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s Güterslohzin a Stadtmag

Mai 2019 . Nr. 514 . 44. Jahrgang . Auflage 48.000 . gt-info.de . Foto: „NaDu“ alias Nadine Dubberke © Max Schmidt

MAI 2019

FREITAG18

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DAS STEHT AN

Freitag18

Der schönste Start ins Wochenende Es geht wieder los. Alle Gütersloher können sich ab dem 3. Mai immer wieder freitags zum schönsten Start ins Wochenende treffen.

Digitaler Aufbruch

E D I T O R I A L

Open Call

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n diesem Jahr feiert die Kulturgemeinschaft Dreiecksplatz zwei Jubiläen: Anfang Mai begeht das Format „Freitag18“ seinen 10. Geburtstag. Und im August findet die 20. Auflage der „Woche der kleinen Künste“ statt. An dieser Stelle möchte ich daher im Namen des gesamten Verlages meine herzlichen Glückwünsche aussprechen. Dass, was die Macher in den vergangenen Jahrzehnten an Programmen auf die Beine gestellt haben, gehört zu den Paradebeispielen ehrenamtlicher Kulturarbeit. Chapeau!

Bis zum 5. Mai läuft noch die Bewerbung um die Mitarbeit in einem der thematischen Denklabore.

Langenachtderkunst

Kultur pur Am Samstag, 18. Mai, ist es wieder soweit. Dann können alle Gütersloher die spezielle Atmosphäre in Güterslohs Innenstadt genießen. Kultur pur bis 24 Uhr ...

„Güterslohs schönstes Dreieck“

Europa In dieser Ausgabe stellen wir die beiden Jubiläen in den Mittelpunkt unserer redaktionellen Beiträge. Auf dem Titel sehen Sie die Künstlerin „NaDu“ alias Nadine Dubberke, die im August bei „Freitag18“ auftreten wird. Auch der Kulturaufmacher ist dem wöchentlichen Start ins Wochenende gewidmet. Darüber hinaus ist die vierseitige Hommage meiner Kollegin Birgit Compin an „Güterslohs schönstes Dreieck“ absolut lesenwert. Der Beitrag ist ein Auszug aus unserem Jubiläumsmagazin, das wir in Kooperation mit der Kulturgemeinschaft erstellt haben. Auf 68 Seiten können Freunde, Bekenner und Unterstützer „Geschichten, Historisches und Hintergründiges rund um den Dreiecksplatz“, so der Vorsitzende Hans-Hermann Strandt, lesen. Das wunderbar bebilderte Magazin mit starken redaktionellen Beiträgen unterschiedlicher Autoren ist ab sofort erhältlich und liegt ab dem 3. Mai für Mitglieder der Kulturgemeinschaft bei „Freitag18“ aus – Interessierte können es aber auch gegen eine Spende erhalten. Ich wünsche Ihnen viel Spaß mit den Beiträgen in dieser Ausgabe und vielleicht auch bei der Lektüre des neuen Magazins, das übrigens den vielsagenden Titel „Der Platz des Lächelns“ trägt. Es lohnt sich!

Ihr Markus Corsmeyer

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Wählen gehen Jede Stimme kann sich jetzt Gehör verschaffen, denn die aktuelle Europawahl am Sonntag, 26. Mai 2019, kann ganz konkret die Weichen für die Zukunft der Europäischen Gemeinschaft stellen.


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I N H A LT

6 MAI 2019

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S TA D T G E S P R Ä C H Schule der Zukunft in Gütersloh?

26 SPORT Serie: Baseball-Club Verl/Gütersloh Yaks

6 6 K U LT U R Musik, Theater, Events & Literatur

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AKTUELL Eine Idee und ihre Kinder

74 T I P P S & T E R M I N E … bis zum 31. Mai

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LEUTE Sazerac Jazznacht

32 DRAUSSEN Auf die Plätze, Sommer … Los!

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LOKAL Zwölf Vorschläge für das Miteinander von Fahrrad und Auto, News und Meldungen aus der Stadt

38 PLUS Gesund in Gütersloh 50 PLUS Chancen und Karriere 56 MOBIL Der neue Range Rover Evoque

2 4 E U R O PA Europawahl 2019

60 PLUS gt-shoppt 64 MEDIEN Aktuelle CDs, Bücher, und Filme

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78 KLEINANZEIGEN 81

ANSICHTSSACHEN GTopia

8 2 M O N AT S Z E U G N I S Gute und schlechte lokale Leistungen 82 IMPRESSUM


DER WUNSCH NACH ALTERNATIVEM LERNEN

Schule der Zukunft in Gütersloh? GT-INFO im Stadtgespräch mit einigen der Initiatoren für die Gründung einer freien, demokratischen Schule in Gütersloh. Stefanie Drücker (Logopädin aus Gütersloh), Joachim Rode (Grundschullehrer aus Steinhagen) und Maja Boigs (Studentin aus Bielefeld) geben ein Exklusiv-Interview.

INTERVIEW: HEINER WICHELMANN 6

Foto: Pexels.com/Pixabay

S TA D T G E S P R Ä C H


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ine Initiative engagierter Menschen plant in Gütersloh die Gründung einer „freien, demokratischen Schule“. Sie sagen: Der klassischen Regelschule fehle die Freiheit zum selbstbestimmten individuellen Lernen. Darin besteht ihre Hauptkritik. Eigeninitiative und Interesse zählen nicht, entscheidend sei allein die Vorbereitung auf die jeweils nächste zeitlich befristete Wissensabfrage. Dieses Prinzip wollen die Gründer von „Unsere Schule OWL“ für eine Grundschule, später auch mit einer weiterführenden Schule, neuer Art aufbrechen. Ihr Ziel: Die Schülerinnen und Schüler sollen so selbstbestimmt und eigenverantwortlich wie möglich lernen können. Das Projekt ist gesetzlich durch die Verordnung über die Ersatzschulen (ESchVO) in Nordrhein-Westfalen gedeckt. Grundsätzlich kann jeder einen Antrag auf Genehmigung für die Gründung einer Schule bei der oberen Schulaufsicht stellen. Voraussetzung sind unter anderem der Elternwille, die Finanzierung der Schule, das besondere pädagogische Interesse und die Organisation des Lehrangebots.

Frau Drücker, Herr Rode, wie kamen Sie auf die Idee, sich für die Gründung einer freien und demokratischen Schule zu engagieren? RODE: Ich habe im Sommer 2016 im Heimathaus Steinhagen im Rahmen einer Infoveranstaltung den Film „Schools of Trust“ über das Prinzip und die Ziele freier und demokratischer Schulen gesehen, den die Initiatorin des Projekts, Verena Czichon, im Rahmen eines Vortrags zeigte, und war gleich fasziniert von dieser vollkommen anderen Art von Schule. Als Grundschullehrer wird von mir erwartet, die Kinder individuell zu fördern und auf ihrem Weg zu begleiten, jedoch ist dies in der Realität aus verschiedenen Gründen für meinen Anspruch nicht ausreichend möglich, was durchaus frustrierend sein kann: Große Klassen, steigende Anzahl an Kindern mit besonderem Förderbedarf und der oft im Vordergrund stehende Leistungsgedanke, um ein paar Beispiele zu nennen. Die Infoveranstaltung zeigte mir, dass es auch noch einen anderen Weg geben kann, in dem die Kinder sich frei und mit Freude am Lernen entwickeln können. Die Idee von solchen freien alternativen Schulen ist nicht unbedingt neu. Diese Konzepte haben sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt und haben uns bei der Entwicklung unseres Schulkonzepts inspiriert. DRÜCKER: Ich bin erst Ende 2018 zum Team dazugekommen. Mein Partner und ich beschäftigen uns seit einiger Zeit, nebenberuflich und freilernend, mit verschiedenen Aspekten der Permakultur. Über Internetrecherchen entdeckte ich das Summerhill-Schulprojekt in England und dessen internationale „Sprösslinge“. Ich war gleich fasziniert von dieser vollkommen anderen Art von Schule. Ich wünschte, es hätte zu meiner Zeit hier so eine Schule gegeben! Ich bin mir heute sicher, dass es für mein Leben

gut gewesen wäre, wenn ich genauso, also selbstbestimmt und ohne den ständigen Leistungsdruck, hätte lernen können. Freie alternative Schulen bieten ganz andere Möglichkeiten, die individuellen, angelegten Potentiale zur Entfaltung zu bringen. Was hätte aus mir wohl alles werden können? (lacht) Durch meine Arbeit sehe ich immer wieder Kinder, die sich auf der Regelschule schwer einfinden können und vielleicht etwas anderes bräuchten. Ich habe nach Alternativen gesucht, und Montessori und Waldorf gehen mir noch nicht weit genug in puncto Selbstbestimmung. „Unsere Schule OWL“ habe ich beim BFAS, dem Dachverband der freien Alternativschulen, entdeckt. Sie planen konkret die Gründung einer Schule in Gütersloh? DRÜCKER: Ja, hier in Gütersloh. Wir werden unser Konzept bis zum Sommer fertigstellen und haben bereits erste Kontakte mit der

Als ich zur Schule ging, fragte man mich, was ich werden will, wenn ich groß bin. Ich sagte: glücklich. Sie sagten mir, ich hätte die Frage nicht verstanden. Ich antwortete, sie hätten das Leben nicht verstanden. John Lennon

Stadt Gütersloh geknüpft. Im Dezember wollen wir sämtliche notwendigen Unterlagen zur Anmeldung der Schule bei der Bezirksregierung Detmold vorlegen. Bis dahin müssen wir genügend Eltern finden, die sich eine solche Schulform für ihre Kinder vorstellen können, denn es braucht eine Menge Vertrauen in die intrinsische Lernmotivation des eigenen Kindes. Zudem brauchen wir ein Schulgebäude, entsprechendes (Lehr-)Personal, Ausstattung und so weiter. Die Stadt Gütersloh hat uns übrigens schon eine mögliche Unterkunft vorgeschlagen: auf dem Gelände der ehemaligen Mansergh-Barracks. Herr Rode, Sie sind Grundschullehrer. Warum vertrauen Sie Ihrer Schule nicht, warum setzen Sie sich für ein alternatives Angebot ein? RODE: Ich kritisiere nicht die Schule an sich und ich weiß aus Erfahrung, dass an den

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Grundschulen viele engagierte Pädagogen arbeiten, die täglich versuchen, ihr Bestes zu geben. Ich sehe aber leider auch immer wieder, dass nach mehreren Jahren im Schuldienst der Frust und der Stress in der Lehrerschaft stetig zunimmt und auch zum Teil ein gesundheitsgefährdendes Niveau erreichen kann. Dass sich dies direkt auf die Kinder auswirkt ist eine logische Schlussfolgerung. Der Noten- und Leistungsdruck durch Schule und aber auch durch das Elternhaus baut sich oft schon in dieser frühen Kindheitsphase der Grundschulzeit auf und wird an den weiterführenden Schulen intensiviert. Es wird nicht für einen selbst gelernt, sondern nur für die nächste Arbeit oder die nächste Note und die Kinder fangen zu früh an, sich zu vergleichen und in Konkurrenz zueinander zu treten, anstatt miteinander zu kooperieren und voneinander zu lernen. Auch halte ich den strukturellen Rhythmus von zwei 45-minütigen Schulstunden bis zur nächsten Pause für wenig kindgerecht. Daraus resultiert, dass die Kinder sich an von außen auferlegte Regeln halten müssen, um dieser Struktur zu entsprechen. Ich möchte jedoch betonen, dass ich weiß, dass Kinder sich auch noch sehr viel länger als 90 Minuten intensiv mit einem Gegenstand beschäftigen können, nämlich dann, wenn sie sich wirklich für ihn interessieren. Auch können Kinder sich besonders gut an Regeln halten, wenn sie diese Regeln selbst mit aufgestellt haben. Ich will nicht abstreiten, dass der Leistungsgedanke in der früheren Zeit einen bestimmten Sinn und Zweck erfüllte, jedoch hat sich die Gesellschaft und auch die Arbeitswelt gewandelt und deswegen sollte sich meiner Meinung nach auch die Struktur des Schulsystems ändern. Den Ansatz der demokratischen Schulen, der u.a. auf Selbstorganisation, gemeinschaftliches Lernen und Mitbestimmung abzielt, halte ich für eine gute Möglichkeit, diese Änderung voran zu treiben. Wollen Sie das Schulsystem abschaffen? RODE: Nein, es geht uns nicht darum, das Schulsystem abzuschaffen. Wir sagen nur, es fehlt an Alternativen. Waldorf-, Montessoriund Laborschule beispielsweise erleben ja, wie groß die Nachfrage nach einem alternativen Unterrichtskonzept ist. Und natürlich gibt es auch Kinder, die mit Regelunterricht klarkommen und sich damit gut arrangieren können. Es gibt aber auch viele Kinder, die darunter leiden. Die Erziehungsstile verändern sich und wir brauchen Alternativen, die allen Kindern gerecht werden können. Hier halte ich das derzeitige Schulangebot für stark ausbaufähig. Der Bedarf und auch die Notwendigkeit sind wirklich da. Was planen Sie genau? RODE: Wir starten klein und einzügig und erweitern dann jedes Jahr um eine Stufe. Klassische Jahrgangsstufen oder Klassen soll es bei uns nicht geben, um das Lernen von-


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BOIGS: Es ist nicht so, dass die Lehrer sich gemütlich zurücklehnen können. Im Gegenteil: Sie tragen eine höhere Verantwortung für die Selbstorganisation ihrer Schülerinnen und Schüler. Ihnen fehlt noch die Erfahrung, ihren Lernprozess so selbstverantwortlich zu organisieren. Lehrer müssen sich hier viel intensiver mit dem Kind beschäftigen. Ihre Hauptaufgabe ist, die Kinder dabei zu unterstützen, mit der vorhandenen Freiheit verantwortungsvoll umzugehen. RODE: Sie werden auch umfangreicher ihre Arbeit mit dem Kind dokumentieren müssen. Das Grundprinzip ist: Die freie Schule bietet alles das an, was die klassische Schule auch anbietet, die Auswahl aber, wann was gelernt wird, trifft in erster Linie das Kind. Gelernt wird in selbst gewählten und gemeinsam gestalteten Unterrichtsangeboten, Kursen und Lerngruppen. Spielen, dessen Funktion für Kinder oft unterschätzt wird, gehört auch dazu. Und in der wöchentlich stattfindenden Schulversammlung werden alle wesentlichen Elemente des Schulalltags besprochen, wie zum Beispiel Regeln und Konsequenzen, Anschaffungen, Aktivitäten und weitere Lerninhalte.

oben: Mitglieder der Initiativgruppe zur Gründung einer freien, demokratischen Schule in Gütersloh (v. l.): Jens Zeuge mit Tochter Lelena, Stefanie Drücker, Maja Boigs, Maren Schmidt und Joachim Rode. unten: Diskussionsrunde. Fotos: Privat

und miteinander zu fördern. Nach vier Jahren soll sich eine weiterführende Schule anschließen. Es gibt natürlich Rahmenbedingungen, vorgegeben durch Lehrpläne und Richtlinien des Landes NRW, jedoch sollen die Kinder dazu angeleitet und angeregt werden, selbst zu entscheiden wann, wo, wie und auch mit wem sie beispielsweise Mathe lernen wollen. ... also Lesen, Schreiben, Rechnen muss schon sein? RODE: Natürlich. Wir begleiten und moderieren den Erwerb dieser notwendigen

Kulturtechniken. Lesen, Schreiben und Rechnen ergeben sich meist automatisch beim freien Lernen. An einer freien Schule kann ein Schulkind ganz individuell entscheiden, wie intensiv es sich mit einem Lerngegenstand auseinandersetzt. Es lernt dadurch auch, seine Stärken und Schwächen viel besser zu erkennen. Die Zugänge zum Lernen sind so vielfältig und unterschiedlich, dass es auch eines Rahmens bedarf, in dem sich dieses Lernen entfalten kann – vielleicht zusammen mit einem älteren Schulkind oder allein oder in Begleitung einer Lehrkraft.

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Da ist wohl ein anderer Lehrertyp gefragt? DRÜCKER: Ja, absolut. Wir brauchen Lehrer und Mitarbeiter, die hinter unserem Konzept stehen und danach agieren. Es braucht vollstes Vertrauen von Eltern und Lehrern in die angelegten Potentiale des Kindes, in seinen inneren Bauplan. Laufen und Sprechen haben die meisten von uns ja von selbst gelernt, nur weil wir es wollten. Alle Lerninhalte werden in sich regelmäßig wiederholenden Kursen angeboten und wenn ein Kind heute darauf keine Lust hat, sondern was anderes lernen möchte, wird es dieses Recht bekommen. Wenn sich ein Kind ganz intensiv mit einem Thema beschäftigen möchte, kann es dies direkt tun und muss eben nicht wochenlang darauf warten, bis alle Einzelstunden dafür gegeben worden sind. Des weiteren werden verschiedene Projekte angeboten, ebenso Selbstlernmaterial. Die Kinder wählen täglich ihre Lernfelder, -Partner oder -Gruppe und das Setting. Wir suchen die Kooperation mit lokalen Initiativen unterschiedlichster Art, die unsere Arbeit aus Überzeugung unterstützen und sind da optimistisch, weil das an den rund 100 anderen freien Schulen in Deutschland bereits sehr gut funktioniert. BOIGS: Die Schule ist damit nicht mehr so ein abgeschirmtes System. Die Schule als Teil des Stadtteillebens – das ist unsere Vorstellung von Projekten mit Menschen, Initiativen und Betrieben aus der Nachbarschaft. Warum nennen Sie Ihre Schule eigentlich frei und demokratisch? RODE: Frei ist sie bezogen auf die Träger-


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schaft: Jeder, der die Anforderungen an Personal, Gebäude, Finanzierung, Konzept und einigen anderen Dingen erfüllt, kann im Prinzip eine sogenannte Ersatzschule gründen. Von diesen freien Alternativschulen gibt es schon zahlreiche in Deutschland. Demokratisch heißt sie, weil die Schülerinnen und Schüler weitestgehend ihren Lernplan selbst bestimmen können und ein hohes Maß an Mitbestimmung haben, was den Schulalltag angeht. Hiervon gibt es zwar weltweit schon mehr als 500 Schulen, die zum Teil schon länger als dreißig Jahre erfolgreich bestehen, jedoch gibt es davon in Deutschland erst wenige.

Welche Schulabschlüsse bieten Sie an? DRÜCKER: „Unsere Schule“ startet als

Grundschule, die vergibt keine Abschlüsse. Sofern eine weiterführende Schule angeschlossen wird, was geplant ist, können sich die Kinder an „Unsere Schule“ auf den Haupt- und den Realschulabschluss vorbereiten, wenn sie das möchten. Die Prüfungen werden extern abgelegt. Bei entsprechenden Leistungen nach der zehnten Klasse können die Schüler auch auf eine staatliche Oberstufe wechseln und dort das Abitur machen. Ist Ihre Schule für alle Kinder geeignet? RODE: Selbstverständlich. Wir werden durch unseren Ansatz auch dem Inklusionsgedanken gerecht, denn Kinder haben unterschiedliche Bedürfnisse an eine Lernumgebung. Wir bieten eine echte Wahlmöglichkeit.

Die Schule als Teil des Stadtteillebens – das ist unsere Vorstellung von Projekten mit Menschen, Initiativen und Betrieben aus der Nachbarschft. Maja Boigs

Lernt mein Kind an einer solchen Schule genug? RODE: Bestimmt. Die Grundfertigkeiten werden vermittelt, jedoch auf eine selbstbestimmte Art und Weise. Zensuren aber wird es nicht geben. Wir wollen an unserer Schule einen Lernraum schaffen, wo junge Menschen ohne Angst und Leistungsdruck lernen können. Kinder sind prinzipiell lernbegierig. Es geht darum, ihr Potenzial zu entfalten, ihnen größtmögliche Freiheit zum Lernen zu geben. Sie beteiligen sich an demokratischen Entscheidungsprozessen und lernen sowohl selbstständig als auch sich gemeinsam mit anderen zu organisieren, zu planen und zu handeln. Diese Kenntnisse und Fähigkeiten sind die Grundlagen für das heute notwendige lebenslange Lernen. Für diese individuelle Betreuung und Förderung der Schüler brauchen Sie einen wesentlich höheren Lehrerschlüssel. Wie wollen Sie das finanzieren? RODE: Wir brauchen wohl 100 Prozent mehr beim Lehrpersonal, ja. Das Land NRW unterstützt Schulen in freier Trägerschaft ab dem ersten Schultag mit staatlicher Förderung in Höhe von circa 80 Prozent der anfallenden Kosten für Personal und Gebäude. Den Rest müssen wir in erster Linie über Sponsorengelder selbst aufbringen. Wir hoffen, viele Menschen und auch Unterneh-

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men für unseren Ansatz eines anderen Bildungswegs überzeugen zu können.

Wie geht es jetzt konkret weiter? Wann möchten Sie Ihre freie und demokratische Schule in Gütersloh eröffnen? DRÜCKER: Am liebsten schon zum Schuljahr 2020/2021. Unser Konzept ist in diesem Sommer fertig. Wenn wir alle Bedingungen, die die Bezirksregierung an uns stellt, erfüllen, also das pädagogische Konzept, die Finanzierung, den Elternwillen und so weiter, dann kann es im nächsten Jahr schon losgehen. Der Kontakt zur Stadt Gütersloh ist sehr freundlich und hilfreich und wir sind überzeugt, dass es viele Menschen in Gütersloh gibt, die sich eine solche Schule wünschen und die uns unterstützen wollen. Es gibt auch schon einen ersten Termin zum Kennenlernen: Am 20. und 22. September werden wir im Bambi-Kino den Film „Schools of Trust“ mit anschließender Diskussion im Rahmen der Filosofia-Filmreihe zeigen. Dazu laden wir jetzt schon herzlich ein! Wo kann man sich noch über Ihr Schulprojekt informieren? RODE: Wir haben eine sich noch im Aufbau befindende eigene Website www.unsere-schule-owl.de, auf der man sich unseren ersten Infoflyer herunterladen kann. Weitere Informationen zu Alternativschulen gibt es auch über den Bundesverband Freie alternative Schulen. Und in Wülfrath gibt es beispielsweise eine Schule, die schon länger erfolgreich arbeitet und wir möchten, dass auch OWL eine ähnliche Alternative bekommt. Wir freuen uns auf jeden Fall sehr über jeden Kontakt der uns erreicht! ˜

D I E G T- I N F O ONLINE UMFRAGE

Sagen Sie uns Ihre Meinung: DIE LETZTE FRAGE: Besuchen Sie regelmäßig die Stadthalle und/oder das Theater?

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DIE NEUE FRAGE: Glauben Sie, dass der klassischen Regelschule die Freiheit zum selbstbestimmten individuellen Lernen fehlt? 1. Ja 2. Nein Stimmen Sie ab unter www.gt-info.de oder schreiben Sie uns einen Leserbrief an redaktion@gt-info.de oder per Brief an das GT-INFO, Schulstraße 10, 33330 Gütersloh. MEISTGELESEN IM APRIL

TOP-THEMEN GT-INFO APRIL 2019 1. Stadtgespräch KulturRäume 2. 20 Jahre Forum Lied: Das German Lied 3. Fridays for Future in Gütersloh 4. Ansichtssachen von Jürgen Zimmermann


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Das jährliche Sommerfestival „Woche der kleinen Künste“ ist das Highlight auf dem Gütersloher Dreiecksplatz. In diesem August gibt es die 20. Auflage der fünftägigen Konzertreihe.

WIE AUS EINEM SCHLAFENDEN DORNRÖSCHEN GÜTERSLOHS SCHÖNSTES DREIECK WURDE

EINE IDEE UND IHRE KINDER TEXT: BIRGIT COMPIN FOTOS: DETLEF GÜTHENKE

Am Anfang stand die Idee. Jetzt feiert diese Idee ihr 20-jähriges Bestehen: 20 Jahre Woche der kleinen Künste und zehn Jahre Freitag18 sind die diesjährigen musikalischen Geburtstagskinder, die diese Idee hervorgebracht hat. Noch dazu hat sie einen innerstädtischen Platz ins Rampenlicht gerückt, der bis dahin jahrzehntelang nur so vor sich hin träumte. Das Gütersloher Dornröschen war geweckt. Seitdem dreht sich in den Sommermonaten vieles um den dreieckigen Platz in Güterslohs Mitte. Am 3. Mai geht es wieder los. Genau der richtige Zeitpunkt also, um noch einmal zurückzublicken. Dafür hat der Verein Kulturgemeinschaft Dreiecksplatz jetzt ein Magazin herausgegeben, das in Zusammenarbeit mit dem Flöttmann Verlag entstand. Kostprobe gefällig? Ein Auszug aus dem Inhalt ...

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ator organisierte dort im Jubiläumsjahr die erste „Woche der kleinen Künste“, kurz WdkK genannt – und heute gerne zur „Woche“ verkürzt. Und dieser Name war Programm. Nicht die vielköpfigen Bands hatte der Initiator im Sinn, sondern akustische Perlen ausgezeichneter Musiker. Die unterschiedlichsten Musikgenre standen im Fokus, fein gemixt mit Auftritten von Comedians und weiterer Kleinkünstler. Es war ein Konzept,

schritt zügig voran. Pro Jahr kamen durchschnittlich 100 neue Vereinsmitglieder hinzu, die bis heute ebenfalls mit ihrem kleinen aber feinen Jahresbeitrag der Kulturgemeinschaft zum Wachsen verhelfen. Der Verein gedieh also prächtig und die Ideen vervielfältigten sich: immer mehr Projekte schossen aus dem Boden des Platzes. Zur LangeNachtderKunst wurde die Kulturgemeinschaft schon früh aktiv und schafft

Die Männer der ersten Stunde auf dem Platz, den sie zum „Gütersloher Wohnzimmer“ machten: (v.l.) Heinz Werner Kolbe, Volker Kathöfer, Heiner Wichelmann und Volker Wilmking.

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amals, bevor alles anfing, standen die Rhododendronbüsche auf dem Dreiecksplatz noch meterhoch. Doch schon bald sollte das Geschichte sein. Das, was folgte auch. Im Vorfeld zur Jubiläumsfeier „175 Jahre Gütersloh“ im Jahr 2000 hatte die Stadtverwaltung interessierte Bürger zu verschiedenen Ideenbörsen eingeladen. Ihr Zweck: gemeinsam ein vielfältiges innerstädtisches Festprogramm auf die Beine zu stellen. Unter den Geladenen war auch Volker Wilmking, Inhaber der ehemaligen MusiKiste am Dreiecksplatz. „Wenn die Stadt die Rhododendronbüsche auf dem Platz roden und die Fläche mit Rasen versehen würde, können wir dort sehr gut Kultur veranstalten“, so seine Idee. Und die zündete. Passend zum Jubiläum wuchs aus dem kleinen Satz ein Platz, wie geschaffen für eine außergewöhnliche Veranstaltungsreihe, die heute zu den wohl renommiertesten der gesamten Region gehört: Die „Woche der kleinen Künste“ war geboren. Zu Beginn dieses Jahres verstarb der Mann mit der zündenden Idee nach langer, schwerer Krankheit, doch damals hatte er noch viele Jahre vor sich, um seine Idee „wachsen und gedeihen“ zu sehen.

DAS DREIGESTIRN Zur Umsetzung seiner Idee erhielt Volker Wilmking also von der Stadt eine Art Anschubfinanzierung von 4.000 Euro. Der Dreiecksplatz wurde hergerichtet und der Initi-

das Wilmking nicht alleine stemmen musste. Begeistert von der Idee wurden Hans-Werner Kolbe und Heiner Wichelmann bald darauf zu seinen Wegbegleitern. Schnell fanden die Drei heraus, wie gut sie zusammen funktionierten und tickten. So war es nur eine Frage der Zeit, bis sie gemeinsam das Programm planten. Das Dreigestirn der „Woche der kleinen Künste“ war geboren.

PLATZ FÜR VIELE IDEEN Doch umsonst ist eine kostenfreie Musikveranstaltung nicht machbar. Zur Finanzierung suchte und fand der Verein Sponsoren – und zwar so erfolgreich, dass bald schon teurere, überregionale Bands auf dem Programmzettel standen. Auch die Mitgliederakquise

DIE ERÖFFNUNGSVERANSTALTUNG VON FREITAG18 IM JUBILÄUMSJAHR startet am Freitag, 3. Mai, mit einem zweistündigen Programm. Ausführliche Infos dazu siehe: Seite 66. Weitere Veranstaltungen im Mai siehe: Terminkalender ab Seite 74.

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bis heute gemeinsam mit Künstlern in jedem Jahr unvergessliche Momente. Zweimal installierte das Dreigestirn Filmabende und zur jährlichen Open-Air-Milonga wandelt sich der Platz in einen vibrierenden Tangosaal. Der Dreiecksball in der Stadthalle schloss das Vereinsjahr offiziell ab. Mehrmals organisierte der Verein eine Veranstaltung zum 1. Mai, die den offiziellen Startschuss ins Jahr darstellen sollte. Doch nur so lange, bis eine weitere, bis heute bedeutende Veranstaltung, diese Stellung übernahm: 2008 wurde der Dreiecksplatz erstmalig Austragungsort von Freitag18. Mittlerweile zieht die „zweite Generation“ die Strippen auf dem Platz. Nachdem sich das Triumvirat 2013 von der Bühne zurückzog, übernahm Hans-Hermann Strandt den Vorsitz des Vereins. Zum aktuellen Vorstand gehören außerdem Wendy Godt, Reinhard Beckord und Andreas Schattschneider.

SOMMERFESTIVAL IN DER STADT Sie ist ganz eindeutig das Sahnehäubchen der Kulturgemeinschaft Dreiecksplatz: die „Woche der kleinen Künste“. An fünf Tagen im Sommer treffen sich auf einem dreieckig angelegten Platz Musikliebhaber unterschiedlichster Stilarten, um gemeinsam ein Fest zu feiern. Ein Festival, das mit seiner Vielfalt, Qualität und Originalität für so manches Gänsehautfeeling sorgt. International bekannte Künstler wechseln sich


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ab mit großartigen Nachwuchsmusikern. Hier treffen außergewöhnliche Klangerlebnisse der Weltmusik mal auf mitreißenden Indie-Pop dann wieder auf rauchigen Soul oder schmutzigen Funk. Erdiger Blues wechselt sich ab mit quirligen Jazz-Perlen oder dunklem Psychedelic-Rock.

PUZZLETEILE DER WOCHE „Es sind viele Puzzleteile, aus denen sich unser jährlich wechselndes Programm zusammensetzen lässt“, verrät Hans-Hermann Strandt. Da ist natürlich die jährliche Trüffelsuche nach der besten Musik von allen. Immer wieder suchen die Macher nach den Perlen, die jeden einzelnen Zuschauer in ihren Bann ziehen sollen. Und das gelingt ihnen sehr gut. Hans-Hermann Strandt, Iris Stallein, Benni Bobe, Reinhard Beckord und Uli Twelker sind für die Auswahl verantwortlich. Und das schreit quasi nach Vielfalt, ist doch der Vorsitzende musikalisch sehr breit aufgestellt und dem zweiten Vorsitzenden Reinhard Beckord liegen R&B, Funk und Soul am Herzen. Hinzu kommen Blues-Fan Benni Bobe, A-Kapella-Spezialistin Iris Stallein und Uli Twelker, Musikjournalist und exzellenter Kenner der britischen Musikszene.

1 Sie sind die Macher der „Woche der kleinen Künste“: Vor, auf und hinter den Kulissen sorgen sie ehrenamtlich dafür, dass das Sommerfestival mitten in der Stadt wie am Schnürchen läuft. 2 Die brasilianisch-deutsche Sängerin Bê Ignacio aus São Paulo heizte mit einer temperamentvollen Mischung aus Pop, Weltmusik, Bossa, Lounge und Jazz den Zuschauern ordentlich ein. 3 Er sorgte mit seinem fulminanten Auftritt und einer unverschämt guten Band für den bis dahin größten Publikumsandrang auf dem Dreiecksplatz: ca. 6.000 Besucher sahen Max Mutzke. 4 Ein wahres Energiebündel: Die französische Singer-Songwriterin, Gitarristin und Komponistin Nina Attal rockte den Dreiecksplatz mit einem Crossover aus Soul, Blues, Pop, Jazz und Funk. 5 So bunt wie selten: In den Sommermonaten präsentieren Woche für Woche zumeist regionale Musiker, Kleinkünstler und Comedians ihr einstündiges Programm bei Freitag18. 6 Freitag, 18 Uhr: Seit mittlerweile zehn Jahren verwandelt sich der Dreiecksplatz von Anfang Mai bis Ende September für eine Stunde in einen kulturellen Treffpunkt für viele Gütersloher.

Zusätzlich gibt es Tipps von Besuchern oder Sponsoren, Bands und Musikagenturen. Doch zu dem Puzzle selbst gehört noch so viel mehr. Eines der wichtigsten Teile ist natürlich der Platz an sich: Klein und beschaulich wie er nun mal ist, scheint er wie gemalt für ein Sommerfestival in familiärer Atmosphäre. Bis an den Bühnenrand sitzen dann Abend für Abend die Menschen auf Bänken und auf dem Rasen und genießen diese außergewöhnliche Nähe zu den Künstlern direkt vor ihnen. Auch hinter der Bühne scheinen alle eine große Familie zu sein – und damit sind wir auch bei den nächsten Puzzleteilchen der „Woche“: Jeder Künstler oder Gruppe wird mit einem eigens gebackenen Kuchen empfangen, der nicht selten eine freudige Erwähnung auf den Homepages der Musiker erhält. Gästebetreuer sind hier nicht einfach Gästebetreuer, sondern ausgewählte Künstlerpaten, die sich jeweils einen Tag lang um ihre Schützlinge kümmern. Hier wird also eine Gastfreundschaft zelebriert, die sich mit dem Satz „Willkommen bei Freunden!“ zusammenfassen lässt.

AFTER WORK-HAPPENING „Friday On My Mind“ – immer dann, wenn

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dieser Titel der „Easybeats“ von 1966 auf dem Dreiecksplatz erklingt, beginnt „Freitag18“. Was dann folgt ist eine der beliebtesten privatinitiierten Veranstaltungen Güterslohs. Es begann mit der Umgestaltung des Platzes im Jahr 2008. Damals wollten die Macher der Kulturgemeinschaft den neuen zentralen Sockel mit einer wöchentlichen Veranstaltungsreihe bespielen – und ihr Name war schnell gefunden: Freitag18. Das Konzept lag auf der Hand: Jeden Freitag um 18 Uhr sollte hier eine Stunde lang eine Art „After Work“-Happening den Start ins Wochenende markieren. Ein Team, das sich ausschließlich mit dem Programm und der Organisation befasste, war schnell gefunden. Rekrutiert aus den Mitgliedern des Vereins, sind viele von ihnen auch jetzt mit dabei.

ALLES IMMER WIEDER NEU Das Besondere an Freitag18? Das ist das breitaufgestellte Angebot regionaler Musiker und Kleinkünstler, die hier die Möglichkeit haben, sich einem größeren Publikum zu präsentieren. Dass jeder Freitag einzigartig wird, dafür sorgt natürlich auch das Konzept der Woche, das möglichst niemals zwei identische


DAS MAGAZIN ZUM JUBILÄUM Ist jetzt erhältlich und liegt für Mitglieder ab dem 3. Mai bei Freitag18 aus; Interessierte können es gegen eine Spende erhalten.

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Bring’ Farbe in dein Leben Maler- und Tapezierarbeiten vom Fachmann

Genres aufeinander folgen lässt. „Seit Beginn versuchen wir, einen durchgängigen Mix zusammenzustellen“, erklären Jay Minor, Frank Stiller und Alfried Gutsche. Gleichzeitig entwickeln sie auch immer wieder neue Formate, so wie Saite an Saite, bei dem Musiker Jay Minor mit zwei jungen Gitarristen auftritt. Auch der „SmallStoneRock“ gehört dazu, bei dem gleich zwei Musiker oder Bands mit jeweils 30 Minuten auftreten. Seit zehn Jahren geht das nun schon so.

200 FREITAGE UND KEIN ENDE Um Freitag18 Woche für Woche so bunt und vielfältig zu gestalten, braucht es viele Macher. Neben dem Programmteam ist da das Kernteam mit Ute Freischen, Detlef Schimmel, Brigitte und Jochen Venker, Klemens Remfort und Holger Rinne. Dann gibt es ein wöchentliches Auf- und Abbauteam, angereichert mit Technikern und all denen, ohne die kein Ton über den Platz gesendet würde. Doch bevor sie alle mit ihren Arbeiten am Freitagnachmittag beginnen, schauen sie auf’s Wetter. Sind Regen oder Sturm wahrscheinlich, wird Freitag18 abgesagt. Doch meist ist der Wettergott gnädig – und so startet das Aufbauteam ab 16.30 Uhr durch: Der

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Stein bekommt vielleicht noch eine kleine Nebenbühne zur Erweiterung, die Bänke davor werden aufgestellt, Stromleitungen werden verlegt und die Techniker sorgen für die Verkabelung der Instrumente. Sind die Musiker eingetroffen, beginnt um 17 Uhr der Soundcheck. Und genau so oder ähnlich wird es wohl auch im Jubiläumsjahr zugehen auf dem Platz. Knapp 200 Veranstaltungen hat der Verein in den vergangenen zehn Jahren vor, auf und hinter dem Stein gerockt – jetzt werden die nächsten folgen. ˜

Birgit Compin, GT-INFO Redakteurin, schreibt monatlich Beiträge für unser Magazin.

©Carl Crossmedia

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SAZERAC JAZZNACHT

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60 Jazzmusiker aus elf Ländern begeisterten die Besucher innerhalb von zwölf Stunden in neun Konzerten.

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Partystimmung Max Oestersötebier Glen David Andrews Emily Rault Ralph Gipson Claudine Clarke-Johnson

Fotos: Jens Dünhölter

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ZWÖLF VORSCHLÄGE VON GT-INFO FÜR EIN BESSERES MITEINANDER VON AUTO UND FAHRRAD IN DER INNENSTADT TEXT: HEINER WICHELMANN

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Mehr Fahrradstraßen („Fahrrad hat Vorfahrt vor Auto“) einrichten, Beispiel Dalkestraße (Foto) und Strengerstraße.

Die Benutzungspflicht von innerstädtischen Radwegen konsequent aufheben – unter anderem die benutzungspflichtigen Stummelradwege an der Kaiserstraße, an der Kampstraße und an der Alten Verler Straße – und gleichzeitig eine Radspur auf der Fahrbahn anlegen, vor allem an Einmündungen und Kreuzungen. Hintergrund: Das Ergebnis einer Studie der Unfallforschung der Versicherer (UDV) von 2018 besagt, dass es auf Radwegen, die räumlich von der Fahrbahn getrennt sind, häufiger Unfälle in Verbindung mit abbiegenden und kreuzenden Fahrzeugen sowie mehr Alleinunfälle und Kollisionen zwischen Fußgängern und Radfahrern gibt. Oder umgekehrt formuliert: Radfahrer sind dann am sichersten, wenn sie sich im Blickfeld der anderen Fahrzeugführer aufhalten.

Macht das Radfahren sicherer – jetzt!

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Linksseitige benutzungspflichtige Radwege konsequent aufheben mit einer begleitenden Kampagne der Polizei (Beispiel Neuenkirchener Straße).

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ie kann man in Gütersloh das Miteinander von Fahrrad und Auto verbessern? GT-INFO schlägt ein paar Maßnahmen vor, die allesamt ohne baulichen Aufwand und vor allem zügig umzusetzen wären. Der Radverkehr in Gütersloh gerät als wichtiger Teil der aktuellen und zukünftigen Mobilitätspolitik immer mehr in den Fokus der Diskussion. Das zeigt nicht zuletzt die verdoppelte Teilnehmerzahl am jüngsten Fahrradklima-Test des ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club) Gütersloh. Darin hatten die Gütersloher zwar die bisherigen Anstrengungen der Stadtverwaltung zur Verbesserung ihrer Situation im Stadtbereich positiv benotet, andererseits aber auch deutlich gemacht, dass sie zum Beispiel Bettelampeln, mangelnde Anliegerkontrollen (Parkstraße, Postdamm), den schlechten baulichen Zustand

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Für fahrradfreundliche Baustellenführung sorgen. Wie man es nicht machen soll, zeigt aktuell das Beispiel Friedrich-Ebert-Straße/ Kaiserquartier. 16


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Höhere Ansprüche an Verkehrsinfrastruktur Der Druck zur zügigen Umsetzung wächst jedoch durch die immer stärkere Verbreitung von Pedelecs und E-Bikes. Sie lassen die Entfernung zwischen den Stadtteilen spürbar schrumpfen – man ist heute mit dem Rad oftmals schneller am Ziel als mit dem Auto. Keine Frage: Das Rad wird als Verkehrsmit-

tel attraktiver. Das stellt zunehmend höhere Ansprüche an die Verkehrsinfrastruktur, lokal und auch regional. Man denke nur an die jetzt freigegebenen E-Scooter. „Sobald E-Scooter im Straßenverkehr unterwegs sind, rechnen wir mit einem Anstieg der Unfallzahlen", äußerte bereits die Gütersloher Polizei. Wenn das Miteinander von Pkw, Radfahrern und Fußgängern in der Innenstadt zunehmend zum Sicherheitsthema wird, müssen Lösungen geschaffen werden. Das kann die Verbesserung der Wahrnehmbarkeit der Radverkehrsanlage durch farbigen Belag sein, ein auffälliges Kreuzungsdesign mit farbigen Furten und Ampelschaltungen für Radfahrer; die Trennung von Fußgängern, Radfahrern, Autofahrern und Bussen durch Farbstreifen oder souverän geführte Sonderwege; die clevere Ampelschaltung für den fließenden Verkehr aller Teilnehmer und auch

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Unberechtigte Benutzung von Anlieger-frei-Straßen durch Autos stärker und konsequent kontrollieren – Beispiel Parkstraße, Postdamm (die CDU will sie bereits zur Fahrradstraße machen), Heidewaldstraße.

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Die Freigabe von Einbahnstraßen in Gegenrichtung für Radfahrer konsequent umsetzen, zum Beispiel auch am Nordring zwischen B61 und Bismarckstraße und an der Daltropstraße zwischen Einfahrt Tiefgarage und Münsterstraße (Foto).

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Mehr Fahrradabstellmöglichkeiten mit besserer Qualität, zum Beispiel am Bahnhof und an den Schulen.

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Ein Dauerthema: Die Fahrradmitnahme im Bus ist in Gütersloh kaum möglich, die Mitnahme in der Bahn ist viel zu teuer.

die Markierung eines Sicherheitsabstands von Fahrradstreifen zu parkenden Autos. Kurzum: Sichere Radwege sind eine Grundvoraussetzung für das konflikt- und unfallfreie Miteinander von Auto und Rad. Ein Zurück zur ausschließlich autofreundlichen Innenstadt wird es nicht mehr geben, denn wer für eine solche Infrastruktur sät, wird Autos ernten – mit gefährlichen Konsequenzen für alle Beteiligten. Die Arbeiten an einem Gesamtkonzept für den Radverkehr, wie es der Masterplan klimafreundliche Mobilität vorsieht, sind im Rathaus aufgenommen, doch gibt es viele punktuelle Verbesserungen, die auch jetzt schon zu mehr Sicherheit beitragen können und die leicht und schnell umsetzbar wären. GT-INFO hat mit Fachleuten aus der Fahrradszene gesprochen und macht im Folgenden ein paar Vorschläge. Es sind nur Beispiele unter vielen. ˜

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Kampagne starten für sicheres regelgemäßes Radfahren, zum Beispiel mit den Hinweisen: a. Nicht auf Gehwegen Radfahren – es ist verboten! b. Keine Ohroder Kopfhörer beim Fahren tragen und auch nicht mit dem Handy telefonieren – gilt für Auto- wie Radfahrende! c. Darauf achten, dass Fahrräder technisch in Ordnung gehalten werden. Das betrifft insbesondere die Beleuchtung, Bremsen und Klingel!

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Alternativen für Drängelgitter schaffen. Sie zwingen Radfahrer zum Absteigen und sind für Radfahrer mit Anhänger, auch für Rollatoren, unzumutbar. Manchmal hilft es schon, den Standort um einige Meter zu verlegen und einen größeren Abstand der beiden Gitter zu wählen.

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Radwege deutlich erkennbar machen – Beispiel Blessenstätte zwischen Dalkestraße und Unter den Ulmen (Foto) sowie Auf der Haar!

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Einführung von Tempo 30 in der gesamten Innenstadt. Ausnahmeregelungen für bestimmte Tangential- und Radialstraßen sollten möglich sein.

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Fotos: Heiner Wichelmann

vieler Radwege und ein allgemein mangelndes Sicherheitsgefühl nicht mehr akzeptieren. Ihnen würde die Umsetzung des im April 2017 im Rat beschlossenen „Masterplan klimafreundliche Mobilität“ der Stadt Gütersloh (ein prall gefülltes Programm für zehn bis fünfzehn Jahre zur Verbesserung der Luftqualität) mit zahlreichen Lösungen helfen. Allerdings beanspruchen sie oftmals langwierige Planungs- und Genehmigungszeiträume.


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den Baustoff-Partnern und Varnholt-Grün mit System an. Das Verlierer-Team spendet 500 Euro an die Aktion Lichtblicke. Doch auch die Besucher können später die Boulebahn unter Anleitung der „Freien Boulegruppe Gütersloh“ nutzen.

FRANKREICH GÜTERSLOHER FRÜHLING VERABSCHIEDET FRANZÖSISCHE PARKLANDSCHAFT

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echs Wochen lang zeigte sich der Gütersloher Frühling von seiner schönsten Seite in der Innenstadt und die temporäre provenzalische Oase auf dem Berliner Platz begeisterte die Besucher. Doch mit „Gütersloh in voller Blüte“ steht schon wieder das Abschlusswochenende vor der Tür – und es wird noch einmal so richtig schön bunt. Am Samstag, 4. Mai, und Sonntag, 5. Mai, zeigen Aussteller die neuesten Highlights für Garten, Leben, Wohnen und Freizeit auf dem Berliner Platz. Das Hotel Appelbaum bietet, passend zum Thema der Parklandschaft, auch eine Auswahl ver-

Noch einmal den französischen Garten genießen – dazu lädt das Abschlusswochenende von „Gütersloh blüht auf“ ein. Foto: Lena Descher

schiedener Weinsorten an. Crêpes und Frozen Yogurt warten an zwei weiteren Ständen auf Genießerinnen und Genießer.

Auf eine Runde Boule Los geht es am Samstag, 4. Mai, um 12 Uhr. Dann eröffnen Bürgermeister Henning Schulz und Gabriele Conert aus dem Vorstand der Werbegemeinschaft die Veranstaltung. Gemeinsam mit gtm-Geschäftsführer Jan-Erik Weinekötter treten sie anschließend beim Boule-Spiel gegen das Team „Parklandschaft“, mit

Überall was los Für Fahrrad- und Motorradliebhaber lohnt sich am Abschlusswochenende ein Besuch am Stadtmuseum. Hier treffen sich die Miele-Pättkenschnüwer-Freunde Gütersloh, die in diesem Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum feiern. Von demselben Startpunkt aus radeln am Sonntag, 5. Mai, die Besitzer von historischen Fahrrädern los – passend zum bestimmenden Thema des Tages, und das heißt „Fahrrad“. So findet auf dem Kolbeplatz der Fahrradaktionstag der Stadt Gütersloh statt, bei dem gleichzeitig der Startschuss für das Gütersloher Stadtradeln fällt. Auf dem Martin-Luther-Kirchplatz begeistert der Trial Biker Daniel Rall mit Parcours und Stunts und Straßenkünstler sind in den Straßenzügen, bis hin zu Porta und Media Markt unterwegs. Auch das Stadtmuseum, die Apostelkirche, die Stadtbibliothek und die Martin-Luther-Kirche bieten an diesen Tagen ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Am Sonntag hat auch der Gütersloher Einzelhandel geöffnet und lädt von 13 bis 18 Uhr zum Shoppen und Bummeln ein. ˜

KANN JEDEN TREFFEN SCHLAGANFALL IM FERNSEHEN Die Filmproduktionsgesellschaft UFA, der Fernsehsender RTL und die Gütersloher Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe sind eine ungewöhnliche Kooperation eingegangen. Schauspieler, Produzenten und PR-Team der Serie „Unter Uns“ (täglich auf RTL, 17.30 Uhr) besuchten die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe in Gütersloh und die Selbsthilfegruppe Young Strokers. In Kürze wird der Schlaganfall eine wichtige Rolle in der Serie spielen. Damit alles realistisch dargestellt wird und die Zuschauer etwas lernen, beraten Fachleute der Schlaganfall-Hilfe und Patienten das Filmteam. Schauspieler Patrick Müller ließ sich zeigen, wie man eine Aphasie und eine Halbseitenlähmung spielt. Und bei einem Besuch im St. Elisabeth Hospital erklärten Dr. Thomas Kloß und Professor Dr. Till Alexander Heusner die Akutbehandlung des Schlaganfalls.  2018 hatte die Serie durchschnittlich 1 Million Zuschauer pro Folge, insbesondere jüngere. „Damit erreichen wir eine Zielgruppe, die wir sonst kaum für unser Thema interessieren könnten“, erklärt Mario Leisle, Pressesprecher der Stiftung, die Kooperation. Pressesprecher Mario Leisle (l.) mit dem TV-Team. Foto: RTL

Ab Freitag, 3. Mai, strahlt RTL die Folgen aus.

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MITMACHEN UND SCHNELL BEWERBEN ALS „STADTEXPERTE“ TEIL DER DENKLABORE WERDEN

Stadtwissen, Zukunftswissen und Spezialwissen vernetzen, Expertenwissen und öffentliche Beteiligung verschränken. So ist der Prozess zur Erarbeitung einer Digitalen Agenda für Gütersloh aufgebaut. Grafik: Stadt Gütersloh

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itgestalten, wo und wie Gütersloh in Zukunft digital werden soll! Gesucht werden „Stadtexperten“ für die Mitarbeit in einem der „Denklabore“ zu den Themen „Bildung und Kultur in der digitalen Welt“, „Vernetzte Mobilität“, „Neue digitale Öffentlichkeit“, „Zukunft der Arbeit“ und „Nachhaltige Lebenswelten“. Die öffentlich tagenden Denklabore sind der Ort, um im engen Austausch mit weiteren ausgewählten Fachleuten Ideen zu entwickeln und Lösungen für den Arbeitsprozess einer Digitalen Agenda Gütersloh zu erarbeiten. Bis zum 5. Mai läuft der Aufruf – der „Open Call“ – für die Bewerbung. Die Voraussetzung zum „Stadtexperten“ erfüllen alle, die für die einzelnen Themen, salopp gesagt, „brennen“: ein besonderer beruflicher oder persönlicher Zugang zu einem der Themen, eine besondere Expertise oder eine Projektidee, der Wille, sich besonders für den Digitalen Aufbruch Gütersloh zu engagieren und die Bereitschaft, kontinuierlich und aktiv über die kommenden zwei Jahre dabei zu sein, sind hier zu nennen. Dabei bleibt der unmittelbare Zeitaufwand überschaubar: Zweimal im Jahr, zwischen Mai und November 20

finden die Denklabore statt, begleitet werden sie von einem „Paten-Tandem“, bestehend aus den Mitgliedern des Verwaltungsvorstands der Stadt Gütersloh und „externen“ Fachleuten. ˜ Informationen zur Beteiligung unter www.digitaler-aufbruch-guetersloh.de.

Stadtexperte werden und sich bis zum 5. Mai auf www.digitaler-aufbruch-guetersloh.de anmelden. Foto: Stadt Gütersloh


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ARMUT IN DER MITTE DER GESELLSCHAFT ZWEITE ARMUTSKONFERENZ FORMULIERT Z I E L E U N D FO R D E R U N G E N A N G ES E L L S C H A F T, P O L I T I K UND WIRTSCHAFT IN GÜTERSLOH

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ie Soziale Ungleichheit gefährdet den Zusammenhalt einer Stadt“, sagt Volker Brüggenjürgen. Der Vorstand des kreisweiten Caritasverbandes ist zugleich Sprecher der Armutskonferenz Gütersloh. Am 31. März kam in der Weberei das Netzwerk aus etwa 30 ehrenamtlich Aktiven, die sich aus sozialen Organisationen, Wohlfahrtsverbänden, Parteien, Gewerkschaften und Kirche zusammensetzen, zum zweiten Mal zusammen. Mit ihnen diskutierten 120 Gütersloher Bürger über die Armut in der Region. War das Hauptaugenmerk der ersten Veranstaltung noch darauf gerichtet, das Thema Armut in die Stadtgesellschaft zu tragen, ging es jetzt darum, auf prekäre Beschäftigungsverhältnisse hinzuweisen. GT-INFO Redakteurin Birgit Compin hat Volker Brüggenjürgen zu einem Gespräch getroffen. Das Netzwerk setzt sich aus Menschen verschiedener Institutionen und politischer Anschauungen zusammen. Ist diese Unterschiedlichkeit das Erfolgsrezept? Ich denke ja. Gleichzeitig ist es ein sehr positiv gestimmtes und sehr lösungsorientiertes Netzwerk. Wir wollen gemeinsam mit Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Lösungen finden und die Lebenssituation Betroffener verbessern. Nun könnte man sagen: Gütersloh geht es doch wirtschaftlich gut! Man hat nicht den Eindruck, an jeder Ecke auf Armut zu treffen. Warum also diese Konferenz in einer so gut situierten Stadt wie Gütersloh? Auf dem ersten Blick könnten Sie recht haben. Doch während unsere Unternehmen Milliardengewinne erwirtschaften, helfen Tafel, Kleiderkammer und Suppenküche bedürftigen Menschen. Das ist Ungleichheit. Bereits mit der ersten Konferenz fragten wir, ob es Arme in unserer Stadt gibt und wenn ja, wer überhaupt arm ist.

Für den normaldenkenden hat Armut in erster Linie mit Geld zu tun. Das war auch unser erster Ansatz: Alleinerziehende, kinderreiche Familien oder Menschen die arbeitslos sind und von Hartz IV leben müssen. Zur ersten Konferenz zeigte uns Referent Prof. Dr. Georg Cremer, ehemaliger Generalsekretär des Deutschen Caritasverbandes, dass es nicht nur um materielle Armut geht, sondern auch um mangelnde Teilhabe. Wenn sich eine Gesellschaft nicht um soziale Gerechtigkeit bemüht, gerät der Zusammenhalt in Gefahr. Man hat das Gefühl, dass der Wohlstand und auch das Vertrauen in un-

wichtig, dass wir beginnen, den Blick auf die Lebenssituation der nicht so gut Gestellten zu richten. Sie meinen den Vortrag von Dr. Natalie Grimm zum Thema „Prekäre Beschäftigung, prekäres Leben“? Ja, und die vorgetragenen Forschungsergebnisse zeigen eindeutig, dass sich die Beschäftigten von Teilzeit- zu Teilzeitjob und von Leiharbeit zu Leiharbeit hangeln. Zwar steckt ganz viel Dynamik in ihrem Leben, aber sie kommen auf keinen grünen Zweig.

Wenn eine Gesellschaft sich nicht um soziale Gerechtigkeit bemüht, gerät der Zusammenhalt in Gefahr – Wohlstand und Demokratie könnten dann Schaden nehmen, meint Volker Brüggenjürgen im Gespräch mit GT-INFO. Foto: Wolfgang Sauer

sere Demokratie Schaden nimmt, wenn die soziale Ungleichheit größer wird. Damit gemeint ist nicht nur die Einkommensungleichheit, sondern auch die Vermögensungleichheit. Wie wollen Sie die Gesellschaft dafür sensibilisieren? Es ist ganz wichtig, dass soziale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt der Politik und Bürger gerät. Unsere Gesellschaft muss neue Perspektiven entwickeln und hinterfragen, wer arm ist. Wir haben sehr viele Arme in Gütersloh, die in einer Wohnung leben, aber es reicht hinten und vorne nicht. Deshalb stand bei der zweiten Armutskonferenz auch die Lebenssituation der Menschen im Vordergrund? Das ist richtig. Es wird immer Menschen geben, die aus dem System herausfallen. Arbeitsplatzverlust, Ehescheidung, Beziehungskrise, Erkrankung oder auch prekäre Beschäftigungsverhältnisse können sie in die Armut rutschen lassen. Wir müssen eine Sensibilisierung dafür entwickeln, dass es Menschen gibt, die dauerhaft abgehängt werden. Was meinen sie mit prekären Beschäftigungsverhältnissen? Dabei geht es in Gütersloh um die Situation der osteuropäischen Werksvertragsarbeiter. Sie stand im Mittelpunkt unserer Podiumsdiskussion und die Betroffenheit der Anwesenden war spürbar. Jetzt ist es

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Und doch gibt es einen Unterschied zu den osteuropäischen Werksvertragsarbeitern? Genau, denn es kommen verstärkt ärmere und bildungsfernere Menschen nach Gütersloh, um hier zu arbeiten. Ihre Kinder haben in keiner Weise gleichwertige Bildungschancen wie ein Gütersloher Kind. Sie werden um ihre Zukunft betrogen, weil wir uns nicht die Mühe geben, die Menschen, die wir zum Arbeiten hierhin geholt haben, gut zu integrieren. Wenn dann noch die Automatisierung in den Fabriken fortschreitet, werden ihre Eltern hier keine Arbeit mehr finden. Dann haben wir zukünftig noch mehr Armut in Gütersloh. Deshalb gilt es schon jetzt Ideen zu entwickeln, was man dagegen tun kann. Haben Sie konkrete Vorschläge? Das Thema ist zunächst einmal mitten in der Gesellschaft angekommen – und das verändert die Menschen. Es wächst die Erkenntnis, wenn es den anderen gut geht, geht es mir auch gut. So entstehen gesellschaftliche Veränderungen für mehr soziale Gerechtigkeit und eine praktische Armutsbekämpfung vor Ort. Welche Zielsetzungen haben Sie jetzt formuliert? Es geht um Sensibilisierung, Aufmerksamkeit und Verbesserung der Lebenssituation armer Menschen in Gütersloh. Wir fordern die Einrichtung einer Koordinationsstelle zur Verhinderung der Kinderarmut und müssen der Altersarmut entgegenwirken. Es geht um Stärkung des Sozialen Wohnungsbaus zur Verhinderung von Wohnungsnot. Die verbesserte Integration der Menschen aus Südosteuropa ist das zentrale Thema, genauso wie die prekäre Wohnsituation der Werksarbeiter. Hier muss mehr getan werden, wenn wir unsere Lebensqualität erhalten wollen, das war für die Teilnehmenden an der Armutskonferenz eindeutig. Hier müssen künftig die Unternehmen eindeutig mehr soziale Verantwortung gegenüber ihren Beschäftigten übernehmen. ˜


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„MIT DER KUH AUF

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ORIGINAL MALLORCA-STYLE

DU UND MUH!“ 14. GÜTERSLOHER „KUHFLADEN-ROULETTE“

Schützenfest in Kattenstroth fährt groß auf

Mit der Kuh auf Du und Muh!“, lautet das Motto des 14. Gütersloher „Kuhfladen-Roulette“. Wer richtig setzt, dem winken Geldpreise. Musik, Spaß und ein „kuhrioses“ Finale um 17 Uhr für alle Besucher inklusive. Foto: SV Pavenstädt

Zum Festauftakt des Kattenstrother Schützenfestes am Freitag, 31. Mai, bringt die Sängerin Mia Julia gemeinsam mit DJ Arni das Festzelt der Schützengesellschaft zum Kochen. Foto: Mia Julia

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s ist wieder Kuhfladen-Zeit! Auf dem Sportplatzgelände am Pavenstädter Weg 10 entsteht dann das typische überdimensionale Roulette-Feld. Wie in jedem Jahr stehen auch am Donnerstag, 30. Mai, die Kuh und ihr Fladen im Mittelpunkt. Die Weide wird in 200 gleich große Quadrate aufgeteilt und dient als Spielfläche. Bevor der jeweilige Kuh-Star das Spielfeld betritt, darf gewettet und gesetzt werden: Wohin fällt der erste Fladen, wer hat sich in das Quadrat eingekauft? Wer ein solches Feld sein Eigen nennt, dem winkt ein fetter Geldpreis – bis zu 300 Euro pro Durchgang sind drin! Eine Jury prominenter Vertreter aus Politik, Kultur, Kirche und Vereinen der Stadt wird über die Einhaltung der Spielregeln wachen. Das Kuhfladen-Roulette beginnt um 11 Uhr mit einem „muh-sikalischen” Frühschoppen, Kaffee und Kuchen, Bratwurst, Bier, Sekt und alkoholfreien Getränken. Der erste Wertungsdurchgang ist um 12.45 Uhr geplant. Jeder Wertungsdurchgang dauert maximal 45 Minuten. ˜

s wird heiß! Mit der deutschen Sängerin Mia Julia kommt die aktuelle Partykönigin von Mallorcas Ballermann und Bierkönig nach Gütersloh. Und zwar nicht irgendwohin, sondern direkt auf den Festplatz Bartelsweg am Südring. Denn genau da feiert die Kattenstrother Schützengesellschaft auch in diesem Jahr ihr traditionelles Schützenfest. Zum Festauftakt des Kattenstrother Schützenfestes am Freitag, 31. Mai, wird die Sängerin gemeinsam mit DJ Arni das Festzelt zum Kochen bringen. Im Gepäck hat sie den „Original Mallorca-Style by Mia Julia“. Los geht es direkt nach dem Festauftakt, der um 20 Uhr mit den wichtigsten Ehrungen und Auszeichnungen beginnt.

Wochenende mit viel Programm Doch wer die Kattenstrother kennt weiß, das ist noch längst nicht alles. Auch sonst hat das Schützenfest im Süden der Stadt jede Menge zu bieten: So startet der Samstag, 1. Juni, mit der Königsparade um 16 Uhr. Spannend wird dieser Schützenfestsamstag direkt im Anschluss mit dem langersehnten Vogelschießen. Mit der Königsproklamation um 20 Uhr startet die Schützengesellschaft mit ihren Gästen in einen langen Showabend mit der Band „Burning Guitars“. Auch der Sonntag steht noch ganz im Zeichen der Schützen und beginnt um 15.15 Uhr mit der Parade des neuen Königspaares und dem gesamten Thron. Hoch her geht es auch an diesem Tag, denn um 16 Uhr beginnt in Kattenstroth das Kreiskönigschießen. Um 20 Uhr startet dann DJ Jens Dresselhaus die Schützenparty bis zum frühen Morgen. Vorverkauf hat begonnen Die Karten zum Festauftakt am Freitag, 31. Mai, kosten 10 Euro (an der Abendkasse 12 Euro) und sind im Internet www.svkattenstroth.de erhältlich oder an diesen Vorverkaufsstellen: Gasthaus Roggenkamp, Blumen Stender, Reiseagentur Wittenstein, Neue Westfälische, Blue Fox und textilpflege Münstermann. ¢

Kattenstrother Schützenfest 31.05. - 02.06.2019 Festplatz Bertelsweg / Südring www.svkattenstroth.de

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Open Call bis 5. Mai: Werden Sie Stadtexperte! Gestalten Sie mit, wo und wie Gütersloh in Zukunft digital werden soll! Bringen Sie sich ein als Experte oder Expertin Ihres Alltags und unterstützen Sie mit Ihren Ideen und Impulsen aktiv die Entwicklung einer Digitalen Agenda für Gütersloh. Bewerben Sie sich dafür bis zum 5. Mai 2019 um die Mitarbeit in einem der thematischen Denklabore. Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.digitaler-aufbruch-guetersloh.de

Bildung und Kultur in der digitalen Welt

Vernetzte Mobilität

Neue digitale Öffentlichkeit Nachhaltige Lebenswelten

Zukunft der Arbeit


E U R O PA

DR. ULRICH KLOTZ

Kandidat der FDP im Kreis Gütersloh

FÜR EIN ZUKUNFTSFÄHIGES EUROPA

Europawahl 2019 „Wir sagen Ja! zu einem zukunftsfähigen Europa!“, heißt es in dem Appell von Europe Direct Kreis Gütersloh und pro Wirtschaft GT. Vor dem Hintergrund der Diskussionen um die Zukunft Europas und natürlich der anstehenden Europawahl 2019 haben sie gemeinsam mit lokalen Akteuren im Kreis die Initiative „Europa-Erklärung Kreis Gütersloh“ ins Leben gerufen. Eine Arbeitsgruppe aus Vertretern verschiedener Organisationen aus Politik, Kommunen, Städtepartnerschaften, Bildungseinrichtungen, Gewerkschaften und Wirtschaftsverbänden hat die Europa-Erklärung in mehreren Workshops erarbeitet. Mit der Erklärung möchten sie gemeinsam ein Zeichen für Europa und die EU und gegen Populismus und anti-europäische Politik setzen. Ihr Ziel ist es jetzt, 10.000 Unterschriften für Europa zu sammeln und damit zu signalisieren, dass der Kreis Gütersloh sich für ein vereintes Europa einsetzt und sich für die zukunftsorientierte Weiterentwicklung der EU engagiert. „Die pro-europäische Mehrheit muss eine Stimme bekommen“, sagen sie. Die Erklärung ist hier online nachzulesen: www.europedirect-gt.de .

AM BESTEN WÄHLEN GEHEN Die Stimme kann sich auch jetzt Gehör verschaffen, denn die aktuelle Europawahl am Sonntag, 26. Mai 2019, kann ganz konkret die Weichen für die Zukunft der Europäischen Gemeinschaft stellen. Jeder Wähler hat dann die Möglichkeit, seine Stimme der Partei zu geben, die seine Interessen am besten widerspiegelt. Im Kreis Gütersloh stehen die Kandidaten der Parteien zur Wahl. GT-INFO stellt sie in Kurzporträts vor. 24

Nach dem Abitur in Ratingen, Wehrdienst und Lehramtsstudium knüpfte er bereits im Rahmen von pädagogischen Austauschprogrammen in Spanien und Finnland europäische Kontakte. Klotz ist seit 2014 Mitglied des Verler Stadtrates und seit 2018 Vorsitzender der FDP Verl. Der Lehrer für die Sekundarstufen I und II mit den Fächern Deutsch und Spanisch ist verheiratet, hat drei Töchter und wohnt in Verl. Klotz kandidiert im Wahlkreis Gütersloh III mit Langenberg, Rheda-Wiedenbrück, Rietberg, Schloß Holte-Stukenbrock und Verl.

MEIN EUROPA Die Erweiterung der Union ist so gut wie abgeschlossen, jetzt kommt es darauf an, die Diversität des Kontinents zu erhalten. Die Regionen und Nationen bilden dabei überhaupt keinen Widerspruch zur europäischen Idee. Der Bürger darf und muss selbst entscheiden, wie viel Europa er will. Der Kitt Europas ist die Idee der Freiheit, also der Liberalismus. Eine flexible Gestaltung der Europäischen Union rettet deren Fortbestehen. Eine europäisch einheitliche Sicherheits- und Verteidigungspolitik ist unabdingbar. PESCO ist ein guter erster Schritt in Richtung einer gemeinsamen europäischen Armee. Ich setze mich dafür ein, dass eine europäische Armee eine Parlamentsarmee wird. Weiterführende Links/Infos: www.fdp-verl.de


E U R O PA

BIRGIT ERNST

Kandidatin der CDU im Kreis Gütersloh

Auf der Landesliste belegt sie den Platz 40 und stellt sich zur Wahl zum Europäischen Parlament. Ernst ist Steuerberaterin und Expertin für Insolvenzrecht bei einer großen Bielefelder Kanzlei. Die gebürtige Bielefelderin ist seit 1984 Mitglied der CDU. Die Mutter von drei Kindern ist Fraktionsvorsitzende der CDU im Rat der Stadt Werther. Die heute 50-jährige Politikerin hatte 2017 den Einzug in den NRW Landtag nur knapp verpasst. Sie vertritt als Kandidatin zum Europäischen Parlament den CDU-Bezirksverband Ostwestfalen Lippe.

MEIN EUROPA Meine Idee von Europa beruht auf Zusammenhalt. „Europa ist für mich ein Versprechen von Frieden, Freiheit und Wohlstand!“, sagte sie auf einer Podiumsdiskussion in der Aula des Stiftischen Gymnasiums am 8. April 2019. Ihre Themen in der kommenden Legislaturperiode sind: die Duale Ausbildung stärken, die Schulen wieder besser machen und die Verbesserung der medizinischen Versorgung auf dem Land. Weiterführende Links/Infos: www.birgit-ernst.de/index.html

MICHA HEITKAMP

Kandidat der SPD im Kreis Gütersloh

Der Vorsitzende der Jusos OWL wurde 1990 geboren und wuchs in OWL auf. Nach Abitur und Zivildienst studierte er in Münster Evangelische Theologie mit dem Ziel Pfarramt. Seit 2008 ist er Mitglied der SPD und war bis 2015 Unterbezirksvorsitzender der Jusos Minden-Lübbecke. Neben der Politik spielt er Handball. Heitkamp ist unter anderem Mitglied in der Gewerkschaft verdi, in der Europa Union und den Jungen Europäischen Föderalisten und in dem Verein „Stockhausen für Europa“.

Sie kandidiert auf Platz 17 der Europaliste von Bündnis 90/Die Grünen für die Wahl zum Europäischen Parlament. Geese ist Bürgerin ihrer Heimatstadt Bonn. Schon in ihrer Jugend hat sie sich in die Gesellschaft eingebracht: im Kairo-Kreis des Bonner HelmholtzGymnasiums, in der Friedensbewegung, in der Anti-AtomkraftBewegung. Von Beruf ist sie Konferenzdolmetscherin.

Die Dauerkrise in Europa bekommen vor allem junge Menschen zu spüren. Ich will, dass Europa endlich ein Versprechen von Freiheit, Frieden und Sicherheit für alle Menschen ist und nicht nur für ein paar wenige. Wir brauchen in ganz Europa mehr Mut zu Investitionen in Bildung, Infrastruktur und Innovation. Schluss mit der Steuerflucht! Aber auch die Schlupflöcher müssen geschlossen werden. Aufgrund der Digitalisierung brauchen wir gemeinsame Standards für gute Mitbestimmung und faire Arbeits- und Ausbildungsbedingungen in ganz Europa. Wir brauchen ein Eurozonen-Budget, um soziale Ungleichheiten zu verringern und uns vor Krisen zu schützen. Nationalismus führt zu Krieg und Katastrophen. Wir dürfen Europa nicht den Falschen überlassen.

MEIN EUROPA

Weiterführende Infos/Links: www.michaheitkamp.de/ueber-mich/

ALEXANDRA GEESE

Kandidatin Bündnis 90/Die Grünen für den Kreis Gütersloh

Die großen Herausforderungen sind nur global zu meistern. Dazu gehören Klima- und Artenschutz, eine global und vor Ort gerechtere Weltwirtschaftsordnung, Digitalisierung und Migration. Die europäische Einheit gibt uns die Chance, unsere demokratische und freiheitliche Lebensweise gegen neoliberale und nationalistische Trends aus den USA und totalitäre Systeme wie in China oder Russland aufrechtzuerhalten. Aber auch in Europa ist die Demokratie gefährdet. Den Tendenzen müssen wir ein klares Bekenntnis zu Demokratie und Menschenrechten entgegensetzen. Dazu gehört auch eine stärkere Transparenz und Bürgernähe der EU selbst, damit die europäischen Institutionen den Bürgern und nicht den Lobbys dienen. Wir wollen ein besseres Europa! Weiterführende Links/Infos: www.alexandrageese.eu/

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Fotos Doppelseite: Birgit Ernst, Andreas Endermann, Dr. Ulrich Klotz, Micha Heitkamp; Grafik: master1305 - stock.adobe.com

MEIN EUROPA


Serie! 3 FOLGE 3

BASEBALL-CLUB VERL/GÜTERSLOH YAKS

„Bring den Mo nach Hause“ Udo Happ (59) schärft sicherheitshalber ein letztes Mal die Konzentration der jungen Dame am Schlagmal. Die Ansage ist klar und unmissverständlich: „Bring den Mo nach Hause.“ Sekunden später dröhnen von der Tribüne aus acht bis zehn Kinderkehlen die vielstimmigen Anfeuerungsschreie: „Bring uns nach Hause". Dann wird es ernst. Mos Mitspielerin federt in den Knien ab, schwingt den weichen Schaumstoffschläger, holt weit aus und donnert den weichen Ball anschließend im hohen Bogen Richtung seitliche Hallenwand. Während die gegnerische Mannschaft versucht, den Ball so schnell wie möglich zum Fänger am Hula-Hoop-Reifen zu werfen, rennt Mo mit Riesenschritten mit ausgebreiteten Armen von der letzten Base ins Ziel. Punkt für seine Mannschaft. Anschließend ist der nächste Schlagmann seiner Mannschaft an der Reihe. Im Hintergrund ballt der hauptamtliche Nachwuchsbaseballtrainer Dominik Aubrey Dunford (28) beide Fäuste. Die Klasse 3c der Grundschule Isselhorst scheint bereit für den großen Tag.

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m die Phalanx von König Fußball schon im Grundschulalter zu brechen sowie parallel ihre Sportart Baseball beim Nachwuchs bekannter zu machen, holt der Baseball-Club Verl/Gütersloh Yaks in diesem Jahr wahlweise zum großen Schlag oder zum großen Wurf aus. Noch vor den Sommerferien findet auf dem Yaks-Field am Schmiedestrang in Verl die „1. Baseball Meisterschaft der Grundschulen“ im Kreis Gütersloh statt. Vorbereitet werden die teilnehmenden Drittund Viertklässler darauf mit einer für Anfänger (wie Schulklassen) konzipierten Hallenversion des beliebten amerikanischen Schlagballspiels zwischen zwei Mannschaften. Nach den Einheiten des Schulbaseball-Unterrichts an der Kapellenschule in Avenwedde und der Grundschule Sürenheide schwangen auch die acht bis 11-jährigen Mädchen und Jungen der Grundschule in Isselhorst zum dritten und somit letzten Mal den extra weichen Schaumstoffschläger samt der dazu gehörigen weichen Bälle. Der von Udo Happ (59) von der

„Nixdorf Sport und Jugendstiftung“ als Anleiter am Abschlag begleitete Dominik Aubrey Dunford: „Wir wollen primär die Lust am Baseball fördern. Handball und Fußball kennen fast alle Kinder. Vom im deutschen Fernsehen nur selten anzutreffenden Baseball haben viele noch nie in ihrem Leben etwas gehört oder gesehen". Optisch erinnert die Mannschaftssportart ein bisschen an eine Mischung aus „Horizontal-Hau-den-Lukas“, Brennball und Baseball. Im Mittelpunkt beim Baseball steht dabei das immer wiederkehrende, spielentscheidende Duell zwischen dem Schlagmann (Batter) des Angreifers und dem Werfer (Pitcher) der Feldmannschaft. Die Verteidiger bringen einen Ball ins Spiel, den die Angreifer mit einem Schläger treffen müssen. Wurde der Ball erfolgreich getroffen, können die Angreifer durch das Ablaufen von vier Laufmalen (Bases) Punkte erzielen. Die Verteidiger versuchen dies zu verhindern, indem sie den geschlagenen Ball vorher zum Laufmal werfen. Doch so weit sind sie beim Base26

ball-Grundschulunterricht noch lange nicht. Vielmehr geht es um eine ausgewogene Mischung aus Sport, Bewegung, Kommunikation untereinander, jede Menge Spaß sowie persönliche Erfolgserlebnisse auch für diejenigen Kinder, die in Mathe oder Deutsch vielleicht nicht immer in Topform sind. Für den vom Zweitligisten Dortmund Wanderers vor einem Jahr nach Verl gewechselten Yaks-Nachwuchstrainer und Spieler in der 1. Mannschaft der Yaks liegen die Vorteile auf dem Baseball-Schläger: „Gleichberechtigung und Integration werden gefördert. Außerdem können Mädchen und Jungen zusammen spielen. Hier ist keiner im Vorteil.“ Selbst sprachliche Barrieren spielen keinerlei Rolle. „Notfalls verstehen sich die Kinder blind mit Händen und Füßen", umschreibt der erfahrene Turnierorganisator die primären Vorteile der schnellen, abwechslungsreichen Grundschul-Hallenversion. Zudem seien fast alle benötigten Utensilien für die Nachwuchs-Edition in der jeder Turnhalle vorhanden. Do-


SPORT

Beim Baseball lernen die Kinder gleichzeitig Fangen, Laufen, Werfen, gezielt Schlagen und Teamgeist. Fotos: Jens Dünhölter

minik Aubrey Dunford: „Wir brauchen nur drei Matten als Bases und einen Hula-HoopReifen für den Fänger der abwehrenden Mannschaft. Dorthin muss der Ball zurück.“ Dazu kommt noch ein umgedrehter kleiner Turnkasten zum Deponieren des Schlägers nach dem Loslaufen. Schaumstoffschläger, Bälle sowie die Haltevorrichtung für die runden Kugeln werden mitgebracht. Dann kann es schon losgehen. Während sich im Original immer zwei Teams auf der Fläche bewegen, steht in der Abwandlung nur der Schlagmann der Offensive der abwehrenden Mannschaft gegenüber. Im Mittelpunkt der Lernversion ist die Haltevorrichtung, von der aus Schlagmann oder Schlagfrau einer Mannschaft den Ball mit einem gewaltigen Hieb ins Spiel bringen. Sobald der Ball unterwegs ist, muss das Spielfeld so schnell wie möglich umrundet werden. Die Abwehr versucht unterdessen, den Ball durch Fangen und Werfen zum Fänger am Reifen zu transportieren. Klappt dies, bevor der Läufer auf der sicheren Base ist, ist die-

ser Out. Ansonsten geht das Katz-und-MausSpiel zwischen Angreifern (Schlagmann/Läufer) und Abwehr beim nächsten Teammitglied am Schlagmal in eine neue Runde. „Los jetzt, Girlspower. Und denkt dran - erst schlagen, dann laufen", schärft der ehemalige Paderborner Profi Udo Happ dem Nachwuchs vor dem Schwingen des Schlägers ein. Auch wenn nicht alle Schläge gleich beim ersten Mal gelingen, das taktische Verständnis manchmal noch fehlt oder mancher Läufer schlicht den richtigen Zeitpunkt zum „Run“ von einer Base zur nächsten schlicht verträumt, ist Klassenlehrerin Uschi Sürig über den Unterrichtsausfall durch das während der regulären Schulzeit stattfindende Zusatzangebot nicht weiter sauer: „Sport ist wichtig für die Kinder. Hier lernen sie gleichzeitig Fangen, Laufen, Werfen, gezielt Schlagen und Teamgeist.“ Dafür dürften „ausnahmsweise auch mal Sachkunde und Kunst ausfallen.“ Damit sich am Ende keiner grämt, verkündet Dominik Aubrey Dunford nach 90 Minuten den salomonischen Punk27

testand: „Mannschaft A 26 Punkte, Mannschaft B 26 Punkte, Mannschaft C 26 Punkte.“ Das Strahlen und das Lachen in den Augen der Mädchen und Jungen zeigt überdeutlich - beim Grundschul-Baseballunterricht gewinnen am Ende immer alle Kinder. ˜ www.yaks.de

Jens Dünhölter, Fotograf und Journalist, stellt für das GT-INFO in dieser Serie Gütersloher Sportvereine vor.


FIT NESS Serie!

PACK DIE BADESACHEN EIN STADTWERKE GÜTERSLOH

FOLGE 2

ENGAGIEREN SICH

Ein Kilo pro Monat“

Anfang Januar hatte Carmen Tainz (55) das Training in einem Gütersloher Fitnessstudio aufgenommen. Eines ihrer Ziele: Sie möchte ihr Gewicht reduzieren. GT-INFO begleitet sie ein Jahr lang und berichtet monatlich.

Carmen Tainz freut sich über ihre Erfolge. Foto: Heiner Wichelmann

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atte Carmen Tainz in den ersten drei Monaten dieses Jahres, die GT-INFO in der April-Ausgabe zusammenfasste, ihr Anfangsgewicht von 70,9 Kilogramm bereits um 3,5 Kilo reduziert, so ist jetzt ein weiteres Kilo hinzugekommen: „Ich bin jetzt, Mitte April, bei 67,4 Kilo angelangt. Das ist pro Monat ein Kilogramm.“ Verbesserungen verspürt die Gütersloherin vor allem auch in der Rückenmuskulatur und in der Steigerung der allgemeinen Kondition. Mit ihrem Mann war sie gerade für eine Woche in den Alpen und konnte dort erstmals unbeschwert die Berge rauf und runter laufen: „Ein tolles Körpergefühl! Das habe ich früher nicht geschafft. Wenn ich mit der Gondel hochfuhr und lediglich runterlief, war ich ja schon fix und fertig.“ Anfang April hatte ihr Fitness-Trainer Fabian aufgrund der bisher erreichten Fitness- und Körperwerte einen neuen Trainingsplan aufgestellt, sprich: Die Gewichte an elf von ihr genutzten Kraftmaschinen (fünf für die Beine, sechs für den Oberkörper) wurden bei je 20 Wiederholungen angehoben, was Carmen Tainz in der ersten Woche prompt nicht schaffte – inzwischen gelingt es ihr mühelos. Sie wird dieses Programm jetzt bis Ende Mai durchziehen. Fabian hat ihr auch geraten, ihr Training im Studio zu reduzieren und es nur noch alle zwei Tage zu absolvieren. Carmen Tainz muss sich fast schon ein wenig zwingen, es dabei zu belassen: „Das Training hilft mir ja auch, den Stress meiner beruflichen Arbeit abzuschütteln. Als Ersatz walke ich jetzt am Wochenende zweimal mit meiner Freundin.“ Die neue Freude am Sport: Carmen Tainz‘ Fitnessprogramm wirkt sich bereits spürbar positiv aus. ˜

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e früher ein Kind schwimmen kann, desto besser. Das hilft nicht nur bei Unfällen im und am Wasser, sondern gibt Kindern ein Gefühl von Sicherheit und stärkt das Selbstvertrauen. In Gütersloh engagiert sich Ulrich Franzke bereits seit zehn Jahren für Projekte, die Kinder aus wirtschaftlich schwächeren Familien schon im Kleinkindalter mit dem Element Wasser vertraut machen. Unterstützt wird die Aktion „Pack die Badesachen ein“ durch die Stadtwerke Gütersloh, die das Hallenbad im Nordbad während der Osterferien für die kostenfreie Teilnahme an einem Kurs zur Wassergewöhnung zur Verfügung stellte. Unter fachlicher Anleitung gelang es neun Mädchen und Jungen des Städtischen Kindergartens „Langertsweg“, mit viel Spaß die ersten Schwimmversuche zu unternehmen. Einige erhielten nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung sogar das Seepferdchen-Abzeichen. „Durch der Aktion lernen Gütersloher Kinder nicht nur schwimmen, sondern genießen dank der Unterstützung der Stadtwerke abwechslungsreiche Stunden im Nordbad“, erklärt Organisator Ulrich Franzke. „Schließlich haben nicht alle Eltern das Geld und die Zeit, so ein Sport- und Freizeitangebot zu ermöglichen.“ Nach den Osterferien ist ein weiterer Kurs für zehn Kinder aus dem Offenen Ganztag vorgesehen, weil auch Grundschüler oft unsicher oder gar nicht schwimmen können. Das Ziel ist klar definiert: Die Kinder sollen besser schwimmen lernen und im besten Fall das „Seepferdchen“ auf ihrem Badeanzug oder der Badehose tragen. „Wir unterstützen die Aktion „Pack die Badesachen ein“, um die Zahl der Nichtschwimmer nach der Grundschulzeit weiter zu reduzieren. Denn schwimmen ist mehr als ein Sport, schwimmen kann Leben retten“, betont auch Ralf Libuda, Geschäftsführer der Stadtwerke Gütersloh. ˜

Engagieren sich für das Projekt „Pack die Badesachen ein“: Ralf Libuda, Geschäftsführer der Stadtwerke Gütersloh, Nicole Peitz, Fachangestellte für Bäderbetriebe, Nicole Gomersall, stellvertretende Kindergartenleiterin „Langertsweg“ und Organisator Ulrich Franzke. Foto: Stadtwerke Gütersloh


SPORT

REKORDANDRANG BEI SAISONERÖFFNUNG GTC ROT-WEISS LOCKT AUF ANLAGE

Begrüßten bei Kaiserwetter alte und neue Mitglieder - die Vereinsvorstände: (vlnr oben) Jochen Brinkmann, Markus Addicks, Björn Wartha, Michael Amtenbrink, Jörg Horstmann, unten: Pascal Heitmar, Bernd Eggers und Steffen Böning. Foto: GTC Rot-Weiß

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m die einhundert Tennisinteressierte waren gekommen, um sich für die Schnuppermitgliedschaft beim GTC Rot-Weiß anzumelden. Bei einer ersten Probestunde vermittelten die Vereinstrainer ihnen erste Einblicke in den Tennissport. Als anschließend dann noch etwa zweihundert Vereinsmitglieder bei strahlendem Sonnenschein die neue Saison eröffneten, herrschte rund um das gemütliche Clubhaus Hochstimmung. „Das Interesse an unserem Verein ist ungebrochen hoch“, so Club-Präsident Jochen Brinkmann. „Ein Tag wie heute zeigt, wie das Modell Sportverein auch im 21. Jahrhundert funktionieren kann“, freut sich Pressewart Steffen Böning. ˜ www.gtc-rot-weiss.de

RADELN FÜR DEN KLIMASCHUTZ DAS STADTRADELN GEHT IN DIE NÄCHSTE RUNDE

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er ist die aktivste Kommune im Kreis? Das Rennen um den Titel geht in die nächste Runde. Beim Stadtradeln schwingen sich Bürger in den Fahrradsattel, treten und sammeln fleißig Kilometer. Der bundesweite Wettbewerb geht über einen Zeitraum von drei Wochen – dann werden die Punkte ausgezählt und die sportlichste Kommune in der Region gekürt. Erstmals fließen alle geradelten Kilometer zusätzlich in das Gesamtergebnis ein, mit dem der Kreis Gütersloh auf Kreisebene an den Start geht. Ob privat oder beruflich unterwegs, in der Gruppe oder alleine – jeder Kilometer zählt. Neun Kommunen des Kreises Gütersloh nehmen an dem Wettbewerb teil. „Mit der Aktion setzen wir ein Zeichen für den Radverkehr und gegen den Klimawandel“, erklärt Christopher Schmiegel, Mobilitätsmanager des Kreises Gütersloh. ˜

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SPORT

„STERNE DES SPORTS“

ARTHROSE UND SPORT

Sportvereine aus der Region seit Jahren höchst erfolgreich

Gesundheitszentrum mobilo informiert

Dr. Sebastian Mäueler. Foto: Mobilo

Einmal bewerben, dreimal gewinnen: Die „Sterne des Sports“ sind Deutschlands wichtigster Vereinswettbewerb im Breitensport. Foto: Fotolia.com/Sven Hoppe

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illionen Menschen engagieren sich ehrenamtlich in deutschen Sportvereinen und leisten – über den reinen Sportbetrieb hinaus – wertvolle Arbeit für die Gesellschaft: Integration, Umweltschutz, spezielle Angebote für Kinder, Jugendliche oder Senioren und vieles mehr. Diesen unbezahlbaren Einsatz zu würdigen, haben sich der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Volksbanken Raiffeisenbanken auf die Fahnen geschrieben. Im gemeinsam initiierten Wettbewerb „Sterne des Sports“ erhalten die Vereine die verdiente Wertschätzung. Deshalb lädt ab sofort auch die Volksbank Bielefeld-Gütersloh in Kooperation mit dem Kreissportbund Gütersloh Sportvereine aus unserer Region ein, bei den „Sternen des Sports“ 2019 mitzumachen.

nter Arthrose versteht man im Allgemeinen einen langsam fortschreitenden Abnutzungsprozess des Gelenkknorpels und der angrenzenden Knochenstruktur. Diese Prozesse können mehrere Gelenke betreffen, treten aber gehäuft in den Kniegelenken, der Hüfte, der Wirbelsäule und den Finger-und Fußgelenken auf. Viele Betroffene stellen sich die Frage, ob Sport bei Arthrose sinnvoll ist. Die Antwort ist auf beide Fragen meistens: Ja! Die positiven Aspekte des Sports für Arthrosepatienten sind im Wesentlichen folgende: - Die rhythmischen Bewegungen eines Gelenkes erhöhen die Gelenk durchblutung und verbessern den Nährstofftransport des Knorpels. - Die gelenkstabilisierende Muskultur wird gekräftigt und dadurch das Gelenk mechanisch entlastet. In Folge kann das Fortschreiten der Arthrose verlangsamt werden. - Sportliche Betätigung fördert im positiven Sinne den Kontakt mit Mitmenschen, erhöht die Lebensfreude und führt zu einer positiven Lebenseinstellung. Das Krankheitsgefühl reduziert sich und man fühlt sich leistungsfähiger.

Startschuss für Bewerbungen gefallen Bei Deutschlands wichtigstem Breitensportwettbewerb ist die Region in OWL bereits sehr erfolgreich. In den letzten drei Jahren gehörten Bielefelder Sportvereine zu den fünf nominierten Vereinen aus ganz NRW. 2015 erhielt die Sportvereinigung Steinhagen mit dem Projekt „Fit mit dem Rollator“ einen Förderpreis. Bewerbungsschluss ist in diesem Jahr der 30. Juni 2019. Die Bewerbungen sind ausschließlich online www.volksbank-bi-gt.de/SdS oder unter www.sterne-des-sports.de möglich. Ansprechpartnerin bei der Volksbank ist Manuela Llewelyn, Telefon 0521 544297, manuela.llewelyn@volksbankbi-gt.de

Welche Sportart bei Arthrose? Eine kräftige Muskulatur bietet den sichersten Gelenkschutz und stellt auch für das Arthrosegelenk die beste Prophylaxe dar. Insofern ist es wünschenswert, die Muskulatur zu erhalten und sie aufzutrainieren. Sinnvoll ist ein Training an Maschinen und Geräten, die eine bestimmte Bewegungsrichtung vorgeben und damit ein plötzliches Abweichen in eine nicht gewünschte Richtung ausschließen. Besonders günstig für Arthrosepatienten ist das Training mit Biofeedback. Bei diesen Geräten wird die Bewegungsgeschwindigkeit so konstant gehalten, dass eine gleichförmige Bewegungsgeschwindigkeit resultiert. Damit haben diese Systeme zwei wesentliche Vorteile: Zum einen wird das Gelenk geführt und zum anderen eine Überlastung sicher ausgeschlossen. ¢

Anerkennung und Wertschätzung auf höchster Ebene Der Wettbewerb „Sterne des Sports“ geht über drei Ebenen: Auf lokaler Ebene werden die ersten drei Sieger mit 1.500 Euro, 1.000 Euro und 500 Euro prämiert. Der Sieger erhält den „Großen Stern des Sports“ in Bronze und qualifiziert sich für das Finale auf Landesebene, bei der die Sportvereine um den „Großen Stern des Sports“ in Silber und das Ticket zum Bundesfinale der „Sterne des Sports“ in Gold konkurrieren. Bei einer großen Abschlussgala werden die Finalisten ausgezeichnet. Die Atmosphäre beim Finale der „Sterne des Sports“ in Gold lässt sich am besten mit der Wahl der „Sportler des Jahres“ im Leistungssport vergleichen. ¢

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PARKBAD UND WAPELBAD ERKLÄREN DIE SAISON FÜR ERÖFFNET

Der Sommer kann kommen Bereits zu Ostern lockten beide schon wieder zahlreiche Besucher an. Doch jetzt starten sie auch offiziell in die neue Saison: Wapelbad und Parkbad sind die angesagten Freizeit-Locations am Rande der Stadt und sorgen auch in diesem Jahr für jede Menge Programm. Pünktlich am 1. Mai-Feiertag war es soweit und viele Freizeitradler besuchten gleich beide Locations, der guten Erreichbarkeit sei Dank!

Die Jungs von Bondi werden am Samstag, 15. Juni, für eine Reise in den Sonnenuntergang sorgen. Foto: BONDI press 3

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m Westen der Stadt startete die Wapelbad-Open-Air-Saison mit feinster, elektronischer Musik á la Niconé aus Berlin. Als Headliner sorgte das Duo für den besten Tanz der Partypeople, hinein in den schönsten Sonnenuntergang. Im Osten der Stadt feierte das Parkbad den offiziellen Start in den Mai mit vielen Familien, die einen Ausflug in die außergewöhnliche Stadtpark-Location planten. Abends brachten das Duo „Madline & Jay“ sowie die Band „White Coffee“ feinste Musik in gewohnter Pool Position. Und genauso wird es auch weitergehen – sowohl im Osten als auch im Westen der Stadt. Ab jetzt haben beide Locations wieder täglich geöffnet und sorgen mit ihren Veranstaltungsreihen für viele sommerliche Highlights.

Pool Position im Osten Zur Langenachtderkunst am Samstag, 18. Mai, haben sich „Fortezza al Fuoco“ im Parkbad angekündigt und am Samstag, 1. Juni, ist die Gütersloher Band „Mammasachte“ fest eingeplant. Im Rahmen des Gütersloher Sommers kommen „Elvis and the Hipshooters“ am 20. Juli ins Bad. Doch das wird noch nicht al-

Live auf dem Wapelbad-Steg: „The Man of Love“ Utan Green. Foto: Utan Green

Zur Langenachtderkunst am Samstag, 18. Mai, haben sich „Fortezza al Fuoco“ im Parkbad angekündigt. Foto: Fortezza al Fuoco

les sein, Parkbad-Betreiber Füchtenschnieder würde gern noch mehr Gütersloher-Sommer-Konzerte ins Parkbad holen. So stehen weitere Auftritte unterschiedlicher Bands und Veranstaltungen wie zum Beispiel der Bäuerinnenmarkt im Herbst ebenfalls im Terminplan.

100 Jahre Bauhaus inklusive Das Highlight wird vermutlich das Street-Art, Musik & Food Festival. Vom 12. bis 14. Juli präsentiert das Parkbad aktuelle Jugend- und Szene-Kultur im Kontext des Bauhauses. Warum? Das im Jahr 1928 eröffnete Parkbad wurde im Bauhaus-Stil entworfen. Das Bauhaus feiert in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag – eine gute Gelegenheit also, Kultur an diesem Ort zu reflektieren und in Szene zu setzen. Sonnenuntergang im Westen Obwohl im Sommer täglich geöffnet, locken nicht nur Kuchen, Getränke und Liegeflächen zum weißen Wapelbad-Sand. Nach dem 1. Mai-Opener wird es am 15. Juni, wie gewohnt ab 16 Uhr, magisch. Dann werden Bondi als Headliner mit einer Mischung aus 33

elektronischen Beats und akustischen Indie-Einflüssen für eine Reise in den Sonnenuntergang sorgen. Mit dem Franzosen Joachim Pastor betritt beim Wapelbeats-Closing am 24. August ein Vorreiter des melodiösen Technos den Wapelbad-Steg. Weitere Termine sind das Sunset-Quiz am Mittwoch, 15. Mai, und das legendäre Holi-Festival am Samstag, 25. Mai.

Reggae Vibes am Waldrand Samstag, 29. Juni dreht sich an der Wapel wieder einmal alles um die Reggae Vibes. Direkt aus Jamaika kommt dann „The Man of Love“ Utan Green. Mit seiner eindrucksvollen Stimme und einer energiegeladenen Performance weiß der Mann die Herzen der Fans im Sturm zu erobern. Doch damit sind die Vibes noch lange nicht am Ende: „Mr. Ray Darwin and Band „werden genauso für „Sunshine“-Reggae sorgen wie Culture mit „Foundation Sound & Wild Pitch Sound“. Der Vorverkauf ist übrigens gestartet. Tickets gibt es im Wapelbad-Café und in der Musikgalerie am Dreiecksplatz. ˜


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Testosteron in Ton: bei freudepur zeigt Bildhauerin Marion Plaßmann Szenen aus der Fußballwelt als skizzenhaft modellierte Emotionen in Ton. Foto: Elke Kampeter

KULTUR-SPÄTSCHICHT IN DER CITY

20 Jahre Langenachtderkunst in Gütersloh Bildende Kunst, phantasievolle Aktionen, außergewöhnliche Objekte, Malerei und Musik: 20 Mal schon stand die Kunst im Fokus eines langen abendlichen Spaziergangs durch die Gütersloher Innenstadt. Und es ist diese spezielle Atmosphäre der Langenachtderkunst, die Güterslohs City bis spät in die Abendstunden hinein in Atem hält. Samstag, 18. Mai, 19 bis 24 Uhr, ist es wieder soweit. Dann erwartet die Besucher wieder einmal diese flirrende Szene mit ihrer eigenwilligen Mischung aus Provokation und Stille. Der Eintritt ist frei.

Vollen schöpfen und von einer Ausstellung zur nächsten flanieren. Im Veerhoffhaus warten zum Beispiel unter dem Titel „Nexus“ Arbeiten von Monika Lioba Lang, die Erinnerungsfragmente mit dem kollektiven Gedächtnis paart, und auch von Frank Hermann, der Relikte des Konsums verarbeitet.

Der Wertkreisladen zeigt Malerei aus dem KunstWerk Atelier. Antje Peeters, Jennifer P. und Rihan Turan, alle drei Teilnehmerinnen des Talentkurses, präsentieren ihre Malerei. Foto: wertkreis

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ie Erfolgsgeschichte der Langenachtderkunst ist heftig: Seit 20 Jahren zieht diese Nacht Tausende Besucher in die Stadt, jedes Jahr stellen die Gütersloher Galerien, Museen und Kultureinrichtungen ein Programm auf, das es kulturell krachen lässt. Die Langenachtderkunst ist nichts für Puristen. In dieser Kultur-Spätschicht kann man aus dem

Kunst und Unterhaltung wohin man auch schaut Die Druckkunst, die vor einem Jahr ins bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes durch die Deutsche UNESCO-Kommission aufgenommen wurde, wird wiederentdeckt. Die Druckplatten können aus völlig unterschiedlichen Materialien bestehen. Was aus der Experimentierfreude entstehen kann, zeigen die Druckunikate von Heidrun Klimmey, die in der Galerie Siedenhans und Simon ausgestellt werden. Linolschnitte des Druckkünstlers Phillip Hennevogl sind in der Werkstatt Holzpixel in der Blessenstätte 18 zu sehen. Im Stadtmuseum darf man auch selbst Hand anlegen. Die alte „Tiegel“-presse ist „live“ im Einsatz. 32 Kunst-Stationen in der Stadt Die Möglichkeiten des Klangs ausloten und sich an anderer Stelle mit dem Wert der Stille beschäftigen: In der Langenachtderkunst ist vieles möglich. In einer Performance des Künstlers Yannick Averdiek, der mit großen 36

Tanks mit der Aufschrift „Stille“ durch den Trubel schreitet, treffen Geräuschimprovisationen auf die Besucher. Am Alten Kirchplatz wird der Bielefelder Klangkünstler Stan Pete die Stahlplastik „Turm“ mit mechanischen und elektronischen Mitteln klanglich untersuchen. Fußball-Emotionen modelliert in Ton, Foto-Assoziationen zum Objekt Hut oder auch Käfer aus dem Upcycling: Die Besucher erwartet eine überraschende, aber auch verstörende Mischung aus Experiment und Performance. An vielen Stationen wird die Ausstellung von Malerei und Kunst ergänzt durch Klang und Musik.

Die Stadt bebt Zum Jubiläumsjahr bringen rhythmische Beats die Stadt zum Beben. „GTrommelt“ lockt von Station zu Station und zieht die Besucher zum Beispiel in die „Baustelle Kunst“, eine Gemeinschaftsausstellung von Künstlerinnen und Künstlern aus dem Kreis Gütersloh in der Galerie im Forum der Stadthalle. Der Fachbereich Kultur feiert zusammen mit seinem Partner, der Bürgerstiftung Gütersloh, sowie mit Veranstaltern und Gästen eine außergewöhnliche Nacht, in der sich jeder auf eine ganz individuelle Spurensuche begeben und seine Route durch die Innenstadt kreieren kann. Die neu gestaltete, interaktive und mobile Homepage geht ab 29. April, passend zur kulturellen Spätschicht, an den Start. ˜


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Hochgenuss auf der Zunge – Benzin im Blut Restaurant trifft auf Oldtimer Depot

Links: Timo Rüting ist stolz auf sein großes Sortiment an lokal bezogenem Fleisch direkt vom Erzeuger. Foto: Timo Blaschke Rechts: Blick in das Restaurant Steak&mehr im Kabelwerk 64. Foto: Jens Brüggemann

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eben den monatlich stattfindenden Oldtimer-Treffen findet man nun auch exzellentes Essen im kw64. Das Restaurant Steak&mehr bietet ein stilvolles Ambiente im Design der 50er-Jahre, das mit gemütlichen Innen- und Außensitzplätzen zum Bleiben anregt. Das sechsköpfige Team hinter Koch Timo Rüting lädt mittwochs bis sonntags ab 17 Uhr in eines der schönsten Restaurants Beelens an der Bundestraße 64, Ostheide 1 ein. Für die Sommermonate ab dem 1. Mai hat Steak&mehr samstags und sonntags bereits ab 14 Uhr geöffnet und serviert Kaffee und hausgemachten Kuchen.

Eine Küche mit Herz „Glücklich ist, wer glücklich isst.“ So finden

sich auf der Karte des Steak&mehr beste Fleischsorten, wie das erstklassige japanische Wagyu oder USA Beef. Ebenfalls wird ein großes Sortiment an lokal bezogenem Fleisch direkt vom Erzeuger geboten, denn der lokale Bezug ist im Steak&mehr wichtig. Wohl einzigartig sind die neuen Burger-Kreationen, die in Handarbeit aus hochwertigen Rinderfilets hergestellt werden. Durch die Zubereitung auf einem speziell angefertigten Steak-Grill, der als bester seiner Art gilt, wird den Fleischgerichten dann mit bis zu 1.200 Grad das einzigartige Röstaroma verliehen. Abgerundet wird die gehaltvolle Karte durch eine Vielzahl an hausgemachten vegetarischen und veganen Alternativen. Hierzu zählen der hauseigene Veggy-Burger aus Kichererbsen, Kräutern und

Linsen, Pasta, Salate, aber auch Steakhouse Fries. Besonders stolz ist das Restaurant auf seine regelmäßig wechselnde Wochenkarte und auf seine Craft-Biere, Spirits und Weine.

Monatliches Young- & Oldtimer Treffen An jedem letzten Donnerstag im Monat lädt das kw64 ganzjährig zu seinem traditionellen Young- & Oldtimertreffen ein. Seit nunmehr vier Jahren findet das Event bei jedem Wetter an der B64 in Beelen statt und gehört damit zu einem der größten öffentlichen Young- und Oldtimer-Treffen in den Kreisen Gütersloh und Warendorf. ¢ www.kw64.de

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GESUND IN GT


PLUS GESUND IN GÜTERSLOH

WIE EIN COMPUTERGESTEUERTES PLÜSCHTIER DEMENZKRANKEN PATIENTEN HELFEN KANN

Robbe Paro, Ihr Einsatz, bitte! Die Verknüpfung von intelligenter Technik und moderner Pflege ist eines der Themen in der Klinik für Gerontopsychiatrie und Psychotherapie des LWL-Klinikums in Gütersloh. Hier werden Menschen, die an psychischen Erkrankungen leiden, ab dem 60. Lebensjahr behandelt. Dabei stehen die bedarfs- und bedürfnisgerechte Behandlung nach dem Prinzip ambulant vor teilstationär, vor stationär im Vordergrund. Psychosen, Depressionen, Angst- und Zwangserkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Abhängigkeitserkrankungen und Demenzerkrankungen sind einige der Erkrankungen, die in dem Zentrum behandelt werden. Um die Arbeit der Mediziner, Therapeuten und Pflegekräfte tatkräftig zu unterstützen, fördert die Bürgerstiftung Gütersloh die Betreuung von Demenzkranken seit geraumer Zeit mit Hilfe des Tierroboters „Robbe Paro“ im LWL-Klinikum Gütersloh. Und genau das kommt im Klinikalltag sehr gut an.

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lles wird gut!“ Immer wieder sagt sie das. Mit sanfter Stimme spricht Edith Jasperneite mit dem flauschigen Tier, das sie aus großen Augen anschaut und leise fiept. Dann wird sie ganz ruhig. Das Wesen mit dem blütenweißen Fell auf ihrem Schoß reagiert auf ihre Berührungen und Bewegungen - und ist doch nicht lebendig. Es wird von einem Algorithmus gesteuert; es ist also ein Roboter. Aber das ist für die alte Dame nicht wichtig. Sie genießt das Fell, die Augen, das zutrauliche Fiepen der Robbe Paro.

Bürgerstiftung fördert „Robben-Einsatz“ Der Tierroboter ist seit einigen Wochen in der Klinik für Gerontopsychiatrie und Psychotherapie des LWL-Klinikums im Einsatz. 5.900 Euro hat die Bürgerstiftung Gütersloh dafür bereitgestellt. „Das Thema Demenz bewegt uns in vielen unserer Gesundheitsprojekte“, sagt Katrin Meyer, Projektvorstand der Bürgerstiftung, beim Besuch auf der Station. „Paros Einsatz bei der Betreuung insbesondere von dementiell erkrankten Patienten ist für uns eine gute Ergänzung zu anderen Projekten, wie zum Beispiel die besondere Fürsorge für Demenzkranke im „Nachtcafé“ im Klinikum Gütersloh.“

Ziel ist es, erkrankten Menschen Angst, Unruhe, Aggression oder auch ihre Reizbarkeit zu nehmen. Dr. Bernd Meißnest, Chefarzt, Klinik für Gerontopsychiatrie und Psychotherapie des LWL-Klinikums

Für die Patientinnen Edith Jasperneite und Helga Baldenau ist der Besuch von Paro im Gruppenraum der Station ein besonderer Moment. „Schön, dass du wieder gekommen bist, alle freuen sich über dich“, sagt Edith Jasperneite zur Robbe. Und dann beginnt sie von ihrem Dackel zu erzählen, den sie früher zu Hause hatte. Es tut wohl gut, sich an früher zu

Die Bürgerstiftung Gütersloh hat für die Betreuung von Demenz-Patienten die Anschaffung eines Tierroboters ermöglicht. Katrin Meyer, Bürgerstiftung, (1. v. l.) sammelt Eindrücke der Arbeit, von der Ergotherapeutin Kati Hinz, LWL-Klinikum (2.v.l.) und Chefarzt Bernd Meißnest berichten. Die Patientinnen Helga Baldenau und Edith Jasperneite verbringen Zeit mit der Robbe Paro. Foto: Bürgerstiftung Gütersloh

erinnern. Sie lehnt sich zurück und beobachtet, wie Helga Baldenau dem Tierroboter den Hals krault. Hilfe bei Angst, Unruhe und Aggression Begleitet wird diese Robbenstunde von der Ergotherapeutin Kati Hinz. „Wir überlassen unsere Patienten nicht dem Roboter, wir nutzen ihn gezielt, um in unruhigen Momenten für Entspannung zu sorgen. Das können mal zehn Minuten sein, aber auch 45.“ Chefarzt Bernd Meißnest hat die Anschaffung der Pflegerobbe mit Unterstützung der Bürgerstiftung angeregt. Die Robbe wird seit einigen Jahren schon erfolgreich in der Seniorenpflege eingesetzt. „Ziel ist es, erkrankten Menschen Angst, Unruhe, Aggression oder auch ihre Reizbarkeit zu nehmen.“ Erfahrungswissen und Forschung hätten schon seit vielen Jahren bewiesen, dass eine tiergestützte Therapie einen positiven Effekt auf ältere Menschen haben kann.

Tierroboter Paro gibt alles Doch ein echtes Tier – mitten im Trubel einer Krankenstation? „Wir können die Robbe Paro 39

immer dann einsetzen, wenn Patienten angespannt oder auch traurig sind“, sagt Ergotherapeutin Kati Hinz. „Und das unabhängig von Ort und Zeit – Paro ist immer einsatzbereit. Und natürlich ist es einfach hygienischer hier im Krankenhaus.“ Paro gibt inzwischen alles – quiekt wohlig und klappert mit den Wimpern. Dass seine beiden Streichlerinnen so gebannt sind, kriegt er gar nicht mit. Ein Roboter eben. Doch für die Pflegenden auf der Station haben die ersten Wochen des Einsatzes schon viele positive Effekte gezeigt. „Es ist ein niederschwelliges Angebot, das u.a. auch die Gabe von beruhigenden Medikamenten ersetzen oder hinauszögern kann. Und die Patienten kommen leichter ins Gespräch - mit uns Professionellen und auch untereinander“, sagt Bernd Meißnest.  Wie zum Beweis reicht Helga Baldenau die Robbe rüber zu Edith Jasperneite. „Wollen Sie noch mal?“ „Ja, Putzi. Alles wird gut!“, sagt Edith Japerneite, wie schon so oft an diesem Nachmittag mit Paro. Aber was macht das schon? Nichts. Denn es lässt sie für einen Moment vergessen, was sie in ihren Gedanken gerade noch umgetrieben haben mag. ˜


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IMMER RICHTIG BETREUT

MITTEN IN DER GEMEINSCHAFT

Kursana bietet ein Höchstmaß an „Haus im Pfarrgarten“ Pflege und individueller Betreuung feierte zehnten Geburtstag

Kursana bietet ein sicheres Zuhause mit einem Maximum an Lebensfreude und Lebensqualität in einer behaglichen Umgebung. Foto: Kursana

Rund 130 Gäste feierten den zehnten Geburtstag des „Haus im Pfarrgarten“. Foto: Diakonie Gütersoh

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nabhängiges Wohnen mit individuellem Service und fürsorglicher Pflege, Kurzzeit- sowie Verhinderungspflege und vollstationäre Pflege bis hin zur gerontopsychiatrischen Pflege von Menschen mit demenzieller Erkrankung – Seit 2009 bietet Kursana Domizil in Gütersloh älteren Menschen ein Maximum an Lebensfreude und Lebensqualität sowie ein sicheres Zuhause in einer behaglichen Umgebung. Kursana fördert selbstbestimmtes Leben in der Gemeinschaft und gibt Unterstützung in jeder Situation, rund um die Uhr.

ohngemeinschaft statt Heim: Die Friedrichsdorfer Demenz-WG „Haus im Pfarrgarten“ der Diakonie Gütersloh ist zehn Jahre alt geworden. Das hat sie im Februar mit einem Fest und rund 130 Gästen gefeiert. Sie ist buchstäblich und sprichwörtlich mittendrin: Die Pflege-Wohngemeinschaft „Haus im Pfarrgarten“ in Friedrichsdorf liegt zentral, nur wenige Meter von der Evangelischen Kirche entfernt. „Aber vor allem sind wir und unsere 17 Bewohner ein aktiver Teil der Dorfgemeinschaft“, erklärte Leiterin Rosemarie Aue auf die Frage, was den Charakter der Demenz-WG ausmacht. „Wir leben weder abgeschieden noch zurückgezogen – sondern eben mitten in der Gesellschaft. Schließlich stammen fast alle unsere Bewohner aus Friedrichsdorf und sind hier noch immer fest verwurzelt.“ Da kommen Freunde und ehemalige Vereinskollegen der Bewohner regelmäßig zu Besuch, und seit einigen Jahren legt der Festumzug an jedem Schützenfest einen Stopp an der WG ein. Die Verbundenheit mit dem Ort zeigte sich auch bei der Feier zum 10. Geburtstag des Hauses. Angehörige, geladene Gäste, aktuelle und ehemalige Mitarbeiter sowie natürlich die Bewohner feierten mit buntem Programm im benachbarten Gemeindezentrum, das die Evangelische Kirchengemeinde kostenlos zur Verfügung gestellt hatte. Die Angehörigen hatten fleißig gebacken, das Eiscafé Amigelato hatte zudem drei Torten spendiert. Zwei Clowns aus Bielefeld, das Schlager-Duo Marc & Loreen sowie DJ Manni sorgten für Unterhaltung. Der Vermieter Jürgen Wemhoff lobte die gute Zusammenarbeit mit der Diakonie und kündigte eine Verlängerung des Mietvertrags um weitere zehn Jahre an. Pfarrerin Dorothee Antony von der Evangelischen Kirchengemeinde hielt eine Andacht und stellte zehn Kerzen auf, eine für jedes Jahr. Dabei gab sie den Gästen einen kleinen Einblick in den WG-Alltag: Sie berichtete aus den ökumenischen Andachten, für die die Pastoren im Wechsel freitags ins Haus kommen. Leiterin Rosemarie Aue wiederum schaute auf das erste Jahrzehnt der WG zurück, in der nicht nur Menschen mit Demenz und anderen gerontopsychiatrischen Krankheiten leben. Auch Senioren ohne Demenz finden hier ein Zuhause, wenn sie den Alltag alleine zu Hause nicht mehr meistern können. ¢

Komfortables Wohnen und viel Programm Da ist zunächst einmal der vollstationäre Pflegewohnbereich mit geräumigen Einzel- und Doppelzimmern sowie einem Komfort-Wohnbereich für insgesamt 77 Bewohner. „Sie alle erhalten bei uns ein Höchstmaß an individueller Pflege und Betreuung, gleichzeitig untersützen wir sie bei allen möglichen Aktivitäten und bieten dafür die unterschiedlichsten Kurse an“, erklärt Gisela Keuter, Leiterin Soziale Betreuung. Von der Sitzgymnastik über den Kaffeeklatsch und das Gedächtnistraining, bis hin zu Sportund Fitnessspielen reicht das täglich wechselnde Angebot. Es wird täglich frisch gekocht und wer möchte, kann im hauseigenen Restaurant essen, wie übrigens auch jeder andere Gast. Hinzu kommen abwechslungsreiche kleine Ausflüge in die Umgebung. Fürsorgliche, professionelle Betreuung Um die liebevolle Betreuung von bis zu 55 Demenzkranken und Menschen mit Schlaganfall, Multipler Sklerose und Parkinsonerkrankungen in einem speziell dafür ausgearbeiteten Wohngruppenkonzept kümmern sich bei Kursana täglich bis zu 70 hochmotivierte Pflegekräfte; auch ein Therapiehund ist hier mit von der Partie. „Doch auch Schwer- und Unheilbarkranke haben bei Kursana Domizil ein Zuhause, denn hier wurde die Palliativ- und Hospizpflege in Zusammenarbeit mit dem Palliativnetzwerk in die tägliche Betreuung integriert“, erklärt Ingo Hojer, Direktor von Kursana Domizil in Gütersloh. Und um das zu gewährleisten, ist eine gute Ausbildung aller Mitarbeiter bei Kursana die Grundvoraussetzung für jede einzelne und individuelle Betreuung. ¢

www.diakonie-guetersloh.de

Tiefenweg 2 33332 Gütersloh 05241 403420 kursana-guetersloh@dussmann.de www.kursana.de/guetersloh 40


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Zu Hause ist es einfach am schönsten Diakonie baut Demenz- und Intensivpflege-WG sowie Wohnungen

Die Wohngemeinschaften der Diakonie Gütersloh sind familiäre Häuser, in denen Verwandte und Freunde der Bewohner nicht nur mitgestalten sondern teilhaben dürfen. Foto: Diakonie Gütersloh e.V.

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enn es um das Thema Pflege geht, haben die Deutschen eine klare Vorliebe: Fast 90 Prozent wollen zu Hause gepflegt werden. Ein Umzug in eine betreute Wohnform, quasi wie eine neue eigene Häuslichkeit, kommt für jeden Zweiten in Frage. „Ambulant vor Stationär“ lautet deshalb auch das Credo im Kreis Gütersloh – und beim Diakonie Gütersloh e.V. Mit ihren Diakoniestationen, den derzeit zehn Pflegewohngemeinschaften und den drei Tagespflegen versorgt die Diakonie rund 2.000 Menschen in deren eigenen vier Wänden beziehungsweise ermöglicht

ihnen mit der Tagespflege die tägliche Rückkehr nach Hause. Um dieser Nachfrage gerecht zu werden baut die Diakonie Auf der Horst / Ecke Sundernstraße derzeit nicht nur eine elfte Pflege-Wohngemeinschaft für Demenzkranke, sondern auch altengerechte und barrierearme Wohnungen sowie im Obergeschoss eine kleine Intensivpflege-WG mit sechs Zimmern. Hier leben dann zum Beispiel Menschen, die dauerhaft beatmet werden müssen – junge wie alte. „Auch für intensivpflegebedürftige Menschen ist die Versorgung in einer WG problemlos möglich“, erklärt Artur Popp, Bereichsleitung

Ambulante Pflege und Wohngemeinschaften. Sein besonderes Anliegen ist es, die Außerklinische Intensivpflege weiter auszubauen. Für die neue WG wie auch bei Patienten, die bei ihren Familien leben, werden Intensiv-Teams speziell zusammengestellt. „Bei einer 1:1-Betreuung muss die Chemie einfach stimmen“, so Popp. Im Erdgeschoss des neuen Gebäudekomplexes wird dann das bekannte Konzept der Pflege-Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz und anderen gerontopsychiatrischen Krankheiten fortgeführt. „Diese WG ist auf die Bedürfnisse Pflegebedürftiger ausgerichtet. Neben der Qualität in der Versorgung und Betreuung ist es uns wichtig, dass die Bewohner hier ein neues Zuhause finden, in dem gelacht, gefeiert, gelebt wird“, sagt Marion Birkenhake, Bereichsleitung Ambulante Pflege und Wohngemeinschaften. Ein Teil der Seniorenwohnungen im ersten und zweiten Stockwerk – alle über einen Fahrstuhl zu erreichen – ist bereits reserviert, auch für die WG-Plätze gibt es bereits Interessenten. Pflegekräfte seien ebenfalls schon an die Diakonie herangetreten, um sich über die Einsatzmöglichkeiten zu informieren. „Es sind noch Plätze in den WGs frei, auch nehmen wir gerne weitere Bewerbungen von Pflege- und Pflegefachkräften entgegen“, so Birkenhake. „Wir wissen das Vertrauen, das uns die Menschen im Kreis Gütersloh entgegenbringen, sehr zu schätzen“, schließt Diakonie-Vorstand Björn Neßler. ¢ www.diakonie-guetersloh.de

Gezielt, professionell und mit viel menschlicher Nähe – das zeichnet unsere Pflege aus, auch in unseren zehn Wohngemeinschaften. Unsere elfte Wohngemeinschaft „Lackhütter Plaßmann“ eröffnet im April 2020 – reservieren Sie jetzt einen der begehrten Plätze und rufen Sie uns an: 05241 9867-0. Wir informieren Sie gerne!

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A D H S B E I K I N D E R N U N D E R WA C H S E N E N

E R G O N O M I E FA H R R A D

Gesundheitsgespräch im LWL-Klinikum

Warum die richtige Einstellung so wichtig ist

Beim Gesundheitsgespräch am Dienstag, 21. Mai, geht es um Fragen zum Thema ADHS in der Kindheit, Jugend und im Erwachsenenalter. Foto: Wolfgang Sauer

So sieht das Ergebnis einer Satteldruckmessung aus. Foto: Zweirad Linnenkamp

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ie Abkürzung ADHS steht für „Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung“ und bezeichnet Verhaltens- und emotionale Störungen, die mit Beginn der Kindheit und Jugend auftreten können. Die jugendlichen Patienten haben Probleme mit der Aufmerksamkeit, sind über die Maßen impulsiv und weisen oftmals eine sehr starke Unruhe, die sogenannte Hyperaktivität, auf. Doch was genau macht eine Aufmerksamkeitsstörung aus? Welche sind die wichtigsten Symptome? Wächst sich das ADHS mit zunehmendem Alter aus? Welche „Gefahren“ birgt eine Medikation? „Viele dieser Fragen begegnen uns im Alltag zum Thema Aufmerksamkeitsdefizit/ Hyperaktivitätsstörung“, sagen Dr. Johannes Hoppmann und Dr. Dr. med Meike Wördemann. Deshalb laden jetzt der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und die Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie zu einem Gesundheitsgespräch in das LWL Klinikum ein. Denn sie wissen: Oft fallen schon junge Kinder im Alltag durch Konzentrationsprobleme, motorische Unruhe und Impulsivität auf. Vor allem in den Schulen melden immer mehr Lehrer, dass diese Kinder den Unterricht „sprengen“. Doch die Frage ist, ob auch immer ein ADHS dahinter steckt. Welche anderen Ursachen könnten den Verhaltensweisen noch zugrundeliegen? Wie begegnet man diesen Kindern? Welche Lösungen gibt es für Eltern und Betroffene?

ie wichtig ist die richtige Sitzposition auf dem Fahrrad? In vielen Bereichen unseres Lebens werden wir auf das Thema Ergonomie aufmerksam gemacht. Matratzen werden ausgemessen, beim Sport wird auf die richtige Haltung geachtet, Arbeitsplätze werden ergonomisch angepasst – „Doch beim Fahrrad stellt man sich den Sattel und den Lenker irgendwie ein, ohne auf ergonomische Aspekte zu achten“, sagt Jürgen Hornischer, Inhaber von Zweirad Linnenkamp.

Die richtige Einstellung zählt „Tatsache ist jedoch, dass auch ein Fahrrad eine ergonomische Einstellung benötigt, denn bei einer Fehleinstellung kommt es oft zu einschlafenden Händen oder Füßen, Hand- und Handgelenkschmerzen sowie Rückenschmerzen“, so der Fachmann weiter. Auch große oder Menschen mit langem Oberkörper haben oft bei Serienfahrradmarken oftmals keine Chance, ein entsprechendes Fahrrad zu finden. Hier bietet der Fachhändler die Möglichkeit der Maßfertigung an. „Im Rennrad- und MTB-Bereich besteht ein hoher Bedarf an Ergonomie, um die Kräfte richtig auf die Pedale zu bringen“, fährt er fort. Auch die Auswahl des passenden Sattels ist abhängig von der Sitzposition. „Nur wenn man auf den richtigen Knochen sitzt, ist der Satteldruck gut. Dies kann man durch eine Satteldruckmessung objektiv belegen und herausfinden“, so Ergonomie Beraterin Bettina Hornischer.

ADHS in der Jugend und im Erwachsenenalter Auch bei Erwachsenen wurde die Aufmerksamkeitsstörung in den letzten Jahren immer häufiger beobachtet. Wie also entwickelt sich ADHS in der Jugend und später im Erwachsenenalter?

Umfangreiche Beratung Zweirad Linnenkamp bietet ein ausgewogenes Spektrum an Fahrradmarken, wie Stevens für den Konzeptbereich, Simplon und Böttcher als Customräder, Patria für die Maßfertigung und natürlich Pedelecs an. Die Einstellung und Satteldruckmessung bei Sitzproblemen durch Bettina Hornischer, Ergonomie Beraterin bei Zweirad Linnenkamp, gehört beim Fahrradkauf selbstverständlich dazu. Die Beratung bietet sie auch Kunden an, die ihr Fahrrad nicht bei Zweirad Linnenkamp gekauft haben, jedoch nur nach telefonischer Terminvereinbarung und mit Beratungsgebühr. ¢

Gesundheitsgespräch am Dienstag, 21. Mai Auf diese und viele weitere Fragen geben Dr. Johannes Hoppmann, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, und Dr. Dr. med Meike Wördemann, Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, beim Gesundheitsgespräch am Dienstag, 21. Mai, um 19 Uhr Antworten und bieten Raum für Diskussionen. Der Eintritt ist frei. ¢

Neuenkirchener Straße 224 33332 Gütersloh Telefon 05241 708340 www.zweirad-linnenkamp.de

Aula der Bernhard-Salzmann-Klinik –Haus 63 Buxelstraße 50 33334 Gütersloh 05241 / 502-2254

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IHR ERFOLG IST UNSER ZIEL. Birgit Hartkemper

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1 Seit 17 Jahren bietet Sportpark Elan gesundheitsorientiertes Krafttraining auf jetzt 3.500 Quadratmetern an. Foto: picadoo 2 Meinolf Hartkemper, Jennifer Lömker und Birgit Hartkemper leiten das Familienunternehmen Sportpark-Elan. Foto: Moritz Ortjohann 3 Im Sportpark Elan stehen jedem Kunden speziell ausgebildete Trainer zur Seite. Foto: picadoo

Bewegung ist Leben Gesundheitsorientiertes Krafttraining im Sportpark Elan – Güterslohs größtem Fitnessstudio

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eit mittlerweile 17 Jahren bietet Sport park Elan gesundheitsorientiertes Krafttraining auf jetzt 3.500 Quadratmetern an. Hier wird ständig an der Aktualität und Einzigartigkeit des Angebots gefeilt – von Krafttraining über Wellness-Massagen bis hin zu Körperanalyse-Messungen. „Krafttraining dient der Förderung der Leistungsfähigkeit und der Gesundheit“, sagt Inhaberin Birgit Hartkemper. Gut trainierte Muskeln reduzieren die Belastung der Gelenke, erhöhen die Knochendichte und verbessern die Belastbarkeit der Sehnen und Bänder. Außerdem ist Krafttraining ein wichtiger Faktor bei der Prävention von Übergewicht.

Individuelle Trainingspläne und 30 Gruppenfitnesskurse „Im Sportpark Elan stehen Ihnen speziell ausgebildete Trainer sowie Physiotherapeuten zur Seite und erstellen Ihnen einen für Sie persönlich individuellen Trainingsplan damit Ihre ursprüngliche Fitness wie-

der hergestellt werden kann beziehungsweise erhalten bleibt“, erklärt die Inhaberin weiter. Eine ideal ergänzende Trainingsform und großes Thema für alle, die gesund und beweglich bleiben wollen, sind die 30 Gruppenfitnesskurse, die Elan pro Woche anbietet. Auch hier dreht sich alles um die Formung des Körpers, Verbesserung der Körperhaltung, der Unterstützung des Fettabbaus und natürlich um den gesunden Muskelaufbau.

Von Body Attack bis Rehasport Im Sportpark Elan ist es nicht entscheidend, auf welchem Fitnesslevel der Einzelne steht. Genau deshalb werden die vielen verschiedene Fitnesskurse angeboten: klassisches Rückentraining, Bauch-Beine-Po, Yoga, Body Balance für die Tiefenmuskulatur aber auch Kraftausdauerkurse, wie zum Beispiel Body Attack. Mit Krankenkassen-Anerkennung Die Stärkung von Ausdauer und Kraft sind auch im Reha-Sport Programm. Koordinati43

on und Flexibilität werden verbessert und auch das Selbstbewusstsein gefördert. Im Rehasport Elan Gütersloh e.V. steht das kompetente Team für eine hervorragende Betreuung und langjährige Erfahrung. Alle Reha-Leistungen sind von den gesetzlichen Krankenkassen anerkannt. Das Team vom Sportpark Elan begleitet seine Mitglieder auf ihrem Weg in eine starke, gesunde und aktive Zukunft. ¢

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KORREKTUR DER ZAHNSTELLUNG MÖGLICHST OHNE ÄSTHETISCHE BEEINTRÄCHTIGUNGEN 1 1 Damit seine Patienten bereits in wenigen Monaten ihr schönstes Lächeln zeigen können, sorgt Kieferorthopäde Stefan Roth von Anfang an für die richtige Behandlung bei Zahnfehlstellungen. Foto: Wolfgang Sauer 2 Nahezu unsichtbar: die InvisalignSchiene ist dünn, transparent, angenehm zu tragen und so gut wie unsichtbar. Foto: Fotolia.com/edwardolive 3 Frühjahrsputz in allen Ecken und Enden Fotolia.com/Sergey Novikov

Frühjahrsputz Damit die Zähne auch nach der Zahnregulierung noch gesund und sauber sind

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s ist soweit! Mit den ersten warmen Frühlingtagen steht auch der Frühjahrsputz vor der Tür. Und während wir unser Haus auf Vordermann bringen, würden sich Klammer und Co. auch darüber freuen. „Mit unseren Prophylaxe-Tipps zeigen wir unseren Patienten, wie sie selbst für ein strahlend weißes Lächeln sorgen können“, sagt Stefan A. Roth, Inhaber der Kieferorthopädie-Praxis in Gütersloh. Auch wer Zahnfehlstellungen hat, wendet sich gerne an den Master of Science Kieferorthopädie und sein Team. Sie zeigen ihren Patienten die verschiedenen Möglichkeiten, um die Beeinträchtigungen teilweise schon nach wenigen Monaten beheben zu können. „Für uns ist es selbstverständlich, dass Zahnfehlstellungen möglichst ohne ästhetische Beeinträchtigungen behandelt werden – und zwar bei einem effektiven und zugleich geringen Zeitaufwand.“ Dafür verwendet der Fachmann hier wenig sichtbare oder sogar vollkommen unsichtbare feste Zahnspangen wie Brackets oder die Invisalign-Schienen.

Nahezu unsichtbare Behandlung Die Invisalign-Schiene ist der Mercedes unter den Alternativen zur Zahnspange“, erklärt

Stefan A. Roth. Ihr Vorteil: Sie ist dünn, transparent, angenehm zu tragen und so gut wie unsichtbar. Es gibt die Kunststoffschienen für den Ober- und Unterkiefer. „Allerdings müssen sie auch 23 Stunden am Tag getragen werden“, so der Experte weiter. Mithilfe einer Reihe von individuell angefertigten – sogenannten Alignern – werden die Zähne jetzt sanft begradigt. Bei kurzen Terminen in der Praxis werden sie alle zwei Wochen gewechselt, so dass sich die Zähne nach und nach in die vorgesehene Endposition bewegen.

Sehen, wie’s wird Mit einer 3D-Vorher-Nachher Simulation können die Patienten schon beim ersten Beratungsgespräch sehen, wie schön ihre Zähne bereits in wenigen Monaten aussehen können. Erst wenn sie mit diesem vorgestellten Behandlungsergebnis zufrieden sind, werden für sie die individuellen, transparenten Zahnschienen angefertigt. „Bereits nach kurzer Zeit sind erste Ergebnisse zu sehen“, erklärt der Fachmann weiter. „Und nach sechs Monaten ist die Behandlung abgeschlossen.“ ¢

Frühjahrsputz auch für die Schiene Durch die einfache Handhabung sind die Schienen jederzeit herausnehmbar und einfach zu säubern. „Auch das ist ein wesentlicher Faktor“, weiß der Master of Science Kieferorthopädie. Für die richtige Reinigung halten er und sein Team wichtige Tipps für die Patienten parat. Aber nicht nur deshalb auch fühlen sie sich in der Praxis der Kieferorthopädie Gütersloh einfach gut aufgehoben, denn hier kommen neben einem umfangreichen Fachwissen auch die gute Laune und eine freundliche Atmosphäre nicht zu kurz. Wer das gesamte Behandlungsspektrum des Praxisteams kennenlernen möchte, vereinbart am besten einen unverbindlichen Beratungstermin.

Stefan A. Roth Master of Science Kieferorthopädie Blessenstätte 14  33330 Gütersloh     Während der Sprechstunden Telefon 05241 237977

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Perfekter Starter ins

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o ein Frühlingstag mit Freunden beginnt manchmal schon sehr früh und bei den warmen Temperaturen in der Sonne erfrischt dann die alkoholfreie und herbe Rhabarber-Limo ganz hervorragend. Hier mein Rezept für vier Gläser, das sich natürlich beliebig erweitern lässt.

Zubereitung Eine Grapefruit in Scheiben schneiden und vierteln. Rhabarber ebenfalls stückeln. Die Hälfte der Grapefruit zusammen mit Zucker, Rhabarber, zwei Thymianzweigen und 300 ml Wasser ca. 15 Minuten aufkochen. Wenn der Rhabarber zerfällt, den Topf vom Herd nehmen und die Masse durch ein Sieb filtern. Sirup abkühlen lassen. Gläser mit Eiswürfeln, den anderen Grapefruitscheiben, Grapefruitsaft aus der anderen Grapefruit und jeweils einem Thymianzweig befüllen. Das Glas ungefähr zur Hälfte mit Sirup füllen und den Rest mit Tonicwater auffüllen. ˜

Zutaten 200 g Rhabarber 2 Grapefruits 6 Thymianzweige 80 g Zucker Tonic-Water

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STARTSCHUSS ZUM STADTRADELN GÜTERSLOHER FAHRRADTAG MIT AKTIONEN AUF DEM KOLBEPLATZ

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eim „Gütersloher Fahrradtag“ informieren Aussteller Sonntag, 5. Mai, von 13 bis 18 Uhr auf dem Kolbeplatz rund um das Thema „Radfahren“. Mit von der Partie sind Kreispolizeibehörde und Verkehrswacht, Ikk classic und AOK sowie viele Gütersloher Fahrradhändler. Mit Ständen vertreten sind die Stadt Gütersloh, der ADFC, der VCD und die AG Verkehrswende der Bürgerinitiative Energiewende. Auch der Startschuss zum Stadtradeln fällt an diesem Tag. Um 11 Uhr startet die 2-stündige 15-Kilometertour mit Bürgermeister Henning Schulz auf dem Konrad-Adenauer-Platz. Bei der Kampagne geht es darum, im Wettbewerb mit anderen Städten möglichst viele Kilometer mit dem Fahrrad zu erradeln – sowohl beruflich oder privat. Mit jedem zurückgelegten Kilometer, der online eingetragen wird, wird der eigene Beitrag zum Klimaschutz deutlich. Im vergangenen Jahr sammelten 707 Radelnde insgesamt 205.601 Kilometer. Mitmachen und anmelden unter: www.stadtradeln.de/guetersloh. ˜

Sie sind dabei und werben fürs Stadtradeln: (v.l.) Daniel Neuhaus, ADFC, Jürgen Hornischer, Zweirad Linnenkamp, Dr. Gabriele Hardt, VCD, Rene Teismann, Wulfhorst GmbH, Katharina Pulsfort, Stadt Gütersloh, Dirk Langert, IKK classic, Susanne Leicht und Ralf Hermes, Kreispolizeibehörde Gütersloh, Josef Reckhenrich, Verkehrswacht Kreis Gütersloh, Henrich Fulland, Bikearena Fulland, und Tina Kofort, AOK. Foto: Stadt Gütersloh

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Sport und Entspannung in Güterslohs Bädern

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Grillen im Saunagarten Am Freitag, 3. Mai, gibt es den besonderen Abend in der JärveSauna. In gemütlicher Atmosphäre wird dann im Saunagarten gegrillt. Die Gäste genießen hier einen entspannten Abend zum normalen Eintrittspreis. Speisen und Getränke sind separat zu zahlen.

PEDELECS Bei uns gibt es eine große Auswahl renommierter Fahrradhersteller. Lassen Sie sich von unserem kompetenten Service-Team beraten.

Dalkeman Am Sonntag, 19. Mai, ist das Nordbad Start und Ziel des 17. Dalkeman Triathlons. Neben Laufen und Radfahren auf einer vorgegebenen Strecke werden im Nordbad auch Runden auf Zeit geschwommen. Der Anmeldeschluss ist am 10. Mai. Die Startunterlagen können Samstagnachmittag und am Sonntagmorgen ab 7 Uhr abgeholt werden.

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Immer wieder Freitag Jeden Freitag von 15.30 bis 17.30 Uhr gibt es für Kinder und Teenager einen Wasser-Parcours mit kniffligen Stationen. Ob Hürdenlauf, schwimmende Scheibe, Big Bounce oder Long Jump: Im Sportbecken warten spannende Stationen auf die Besucher. Geschicklichkeit und Gleichgewicht sind genauso gefragt wie die richtige Strategie – Spaß und gute Laune garantiert. Für Kinder und Teenager, die das Seepferdchen absolviert haben. ¢

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Foto: Wolfgang Sauer

CHANCEN & KARRIERE

Seit Januar 2019 im Amt: Alexander Kostka, der neue Chef der Kreishandwerkerschaft in G체tersloh im Gespr채ch 체ber die Zukunft des Handwerks in G체tersloh.

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PLUS CHANCEN UND KARRIERE

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Lasst die Kinder machen! ALEXANDER KOSTKA, NEUER CHEF DER KREISHANDWERKERSCHAFT, ÜBER DIE ZUKUNFT DES HANDWERKS

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m Januar übernahm Alexander Kostka die Geschäftsführung der Kreishandwerkerschaft in Gütersloh von Friedhelm Drüner. Der Mann, der 18 Jahre lang die Fäden beim Gütersloher Handwerk zusammenhielt, hatte viel bewegt – zuletzt mit der Imagekampagne zur Nachwuchsgewinnung „Deine Zukunft im Handwerk“. Mit Alexander Kostka zieht jetzt ein gebürtiger Kölner in das Haus des Handwerks ein, der in Bielefeld aufwuchs und dort Jura studierte. Nach Stationen bei der Handwerkskammer in Bielefeld, der IHK in Münster und als Geschäftsführer beim Baugewerbeverband Westfalen in Dortmund vertritt er jetzt die 14 Handwerksinnungen im Kreis Gütersloh. Gefragt nach den Zielen im neuen Job möchte er die gute Arbeit seines Vorgängers fortsetzen und gleichzeitig die Kreishandwerkerschaft in die Zukunft führen. GT-INFO hat den 49-Jährigen zum Gespräch getroffen.

Herr Kostka, welche neuen Ausrichtungen können die Gütersloher mit Ihnen an der Spitze erwarten? Unsere Arbeit ist sehr stark geprägt durch die Themen Nachwuchsanwerbung und Berufsausbildung. Das bleibt. Neu ist für uns als Handwerksvertretung das vielschichtige Thema der Digitalisierung der Arbeitswelt. Wir vereinen 14 Berufssparten. Jede ist anders vom digitalen Wandel betroffen. Hier müssen wir einen weiten Schritt nach außen machen. Wir wollen die Netzwerke mit der Industrie ausbauen, aber auch viele neue Partner aus der kreativen Digitalwirtschaft hinzugewinnen. Wir werden da Vorreiter sein. Gerade sind wir in der Planung, wie wir im Kreis Gütersloh die nötigen Netzwerke institutionell stärken und ihnen einen festen Ort geben können. In einem Beitrag war kürzlich zu hören, dass in den 60er Jahren acht von zehn Jugendlichen ein Handwerk erlernten – heute scheint es genau umgekehrt. Was muss sich ändern, dass sich die Zahlen wieder annähern? Wenn immer neue Gesamtschulen entstehen, müssen mehr neue Oberstufen gefüllt werden. Das System verstärkt monothematisch den Trend hin zur Akademisierung. Ich habe ein wenig Sorge, dass die Schüler ohne Blick auf ihre Talente in Richtung Abitur geführt werden. Das Abitur ist kein Selbstzweck und ein akademischer Berufsabschluss macht nicht selig. Meine Eltern waren beide glückliche Handwerker, Glasermeister und Damenschneiderin. Ich ha-

„Wir müssen den Eltern die Aufstiegschancen im Handwerk besser deutlich machen.” Alexander Kostka

be gern studiert, bin aber froh, dass meine Eltern nicht auch Akademiker waren. Das erdet und hat mir meinen Lebensweg gut geebnet. Wie informiert das Handwerk die Schüler über die Handwerksberufe in den Schulen? Mit der der Initiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“, KAoA, wird in der 8. Klasse der Übergang von der Schule in den Beruf eingeleitet. Das ist etabliert und gut. Trotzdem hat es die Wirtschaft nicht leicht, in allen Schulen direkt an der Berufsorientierung beteiligt zu werden. Die Berufsmessen finden also meist außerhalb der Schulen statt. Wie ist da die Resonanz? Wir sind sehr zufrieden mit den Berufsmessen in Rietberg, Halle und Gütersloh. Viele Schüler kommen mit ihren Eltern – und genau diese Gruppe müssen wir noch besser erreichen. Wir müssen ihnen die Aufstiegschancen im Handwerk besser deutlich machen. Erklären Sie doch bitte, was das Handwerk spannend machen kann? Im Zuge der Digitalisierung werden Berufsbilder offener und flexibler. Es wird nicht mehr so sein, dass ich eine Ausbildung mache und die begleitet mich bis zur Rente. Selbst gewählte, modulare Fortbildungen werden wesentlicher Bestandteil meines Berufsweges sein und das möglichst schon in der Ausbildung. Wir werden also nicht mehr diesen einspurigen Karriereweg gehen. Es wird mehr Quereinsteiger ins Handwerk geben, aber auch viele, die mit dem Handwerk in andere Bereiche quereinsteigen können oder mit neuen Blickwinkeln ins Handwerk zurückkehren. Das wird alle bereichern. Das heißt, das Berufsbild wird durch besondere Qualifikationen individueller? Das hoffe ich. Das wird sowohl betriebsgeleitet geschehen, als auch gezielt vom Azu-

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bi oder Mitarbeiter nach eigenen Interessen ausgewählt. Damit verschieben sich Karrieren und Perspektiven, das eigene Berufsfeld wird nicht so schnell austauschbar sein und man selbst wird zum Spezialisten mit Alleinstellungsmerkmal. Dann sprechen wir also in Zukunft von einer Art „mündiger Arbeitnehmer“? Ja, mündig im Sinne von selbstbewusst und selbstverantwortet. Genau da liegt eine ganz große Stärke des Handwerks, denn hier wird ein individuelles Produkt hergestellt. Die tägliche Interaktion zwischen dem Kundenwunsch und meinem handwerklichen Know-how prägt mich als Handwerker in meiner Arbeit und als Person. Es steckt also im Vergleich zu einem Studium ein anderes Konzept dahinter, das individuelle Lösungen von mir fordert und mir von Anfang an kreativen Freiraum und Selbstverantwortung überträgt. Man spricht oft von der Gleichwertigkeit von Studium und Ausbildung. Ist sie Realität? Aber ja! Sie starten heute mit 16 Jahren in eine Lehre. Die schließen Sie mit 19 Jahren ab, besuchen die Meisterschule und haben dann mit 20 Jahren den Meisterbrief in der Tasche. Dieser ist dem akademischen Bachelor-Abschluss gleichgestellt. Sie haben so gegenüber dem Abi ein Jahr mehr investiert, haben aber schon zwei Berufsabschlüsse in der Tasche und können ohne Abitur auch noch ein Studium anschließen. Das ist mehr als gleichwertig. Es hat manchmal den Eindruck, dass sich Eltern mit anderen in einer Art Wettbewerb befinden, wessen Kind den renommiertesten Berufsweg absolviert. Man könnte vermuten, dass dabei die eigentlichen Begabungen ihrer Kinder ins Hintertreffen geraten. Ganz konkret: Kann es sein, dass die Wünsche mancher Eltern nicht kompatibel sind mit den Talenten und Leidenschaften der Kinder? Eltern sollten sich die Talente ihrer heranwachsenden Kinder anschauen und nicht auf die eigenen Wünsche oder auf die Ziele anderer Eltern achten. Unternehmen legen heute ein großes Augenmerk auf das Thema Leidenschaft in Beruf, am Arbeitsplatz und im Team. Und die bringe ich nur mit, wenn ich etwas wirklich gerne aus mir selbst heraus mache. Deshalb ist es richtig, das Kind anzusehen und zu fördern, was es kann. Dann hat es einen guten Weg vor sich. Deshalb meine Empfehlung: Lasst die Kinder machen! ˜


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PLUS CHANCEN UND KARRIERE

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Theorie plus Praxis gleich Zukunft Berufsstart in Fachhochschule und Unternehmen

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er hoch hinaus will, muss manchGT-INFO in dieser Ausgabe den Studiengang mal gar nicht weit reisen! Dass Kar„Digitale Logistik“ vor. „Industrie 4.0“ und Co. rierechancen und Zukunftsperssind für die Unternehmen im Kreis Gütersloh pektiven nicht an Einwohnerzahlen oder und darüber hinaus längst allgegenwärtig. Die Weltstadt-Flair gekoppelt sind, beweist der veränderten Bedingungen münden in neue Kreis Gütersloh eindrucksvoll. Genau hier, Anforderungen, die gänzlich neue Berufsbildirekt vor unserer sprichwörtlichen Hausder generieren. Wie die FH diese hochdynamitür, beginnen heute die Karrieren von morsche Entwicklung in ihrem Studienangebot abgen. Zum Beispiel am Campus Gütersloh bildet, erläuterten Dr. Marian Brackmann, Proder Fachhochschule Bielefeld. Wie Unterjektkoordinator Campus Gütersloh, und Pronehmen und FH gemeinsam die Ingenieufessor Dr.-Ing. Jörg Nottmeyer, Studiengangsrinnen und Ingenieure der Zukunft ausbilleiter Digitale Logistik, im GT-INFO Interview. den, erfahren Sie im GT-INFO Plus-Thema „Chancen und Karriere“! Herr Dr. Brackmann, wie unterscheidet sich Das Erfolgsrezept des Campus Gütersdas Studienmodell am Campus Gütersloh loh besteht aus einem innovativen Studienvom „klassischen“ Studium? modell, modernsten Studieninhalten und DR. BRACKMANN: Unsere Bachelorstudiengän-bedingungen sowie starken regionalen Koge, neben den drei genannten auch das Wirtoperationsunternehschaftsingenieurwesen men. Die derzeit fünf und Mechatronik/Auto„praxisintegrierten“ Bamatisierung, bieten wir als chelorstudiengänge im „praxisintegriertes“ StudiDIE UNTERNEHMEN Fachbereich Ingenium an. Konkret haben uneurwissenschaften und sere Studierenden für die PROFITIEREN BEREITS Mathematik (IuM) greigesamte Studiendauer eifen gezielt die aktuellen nen Vertrag mit einem unSEHR SCHNELL VOM Anforderungen einer serer rund 160 KooperaWISSEN DER sich rasant veränderntionsunternehmen abgeden Arbeitswelt auf. schlossen, das ihnen auch STUDIERENDEN. Nach „Product-Service ein monatliches Gehalt Engineering“ und „Digizahlt. Das Studium besteht tale Technologien“ stellt aus abwechselnden Theo52

riephasen in der FH und Praxisphasen im Unternehmen. Auf diese Weise können das theoretische Wissen und die Anwendung im Betrieb optimal verknüpft werden. Das macht das Studium weniger abstrakt und erleichtert unseren Absolventinnen und Absolventen den späteren Berufsstart: Zusätzlich zum Hochschulstudium haben sie bereits erste praktische Erfahrungen gesammelt. Das praxisintegrierte Studium bietet aber auch für die Kooperationsunternehmen Vorteile?

DR. BRACKMANN: Auf jeden Fall! Ein wesentlicher Vorteil ist der enge Dialog zwischen FH und Unternehmen: Wir haben unsere Studiengänge gezielt auf die Anforderungen der Betriebe abgestimmt und gleichen beides kontinuierlich miteinander ab. Gemeinsam bilden wir so Nachwuchskräfte aus, die genau das Knowhow mitbringen, was die moderne Arbeitswelt fordert. Außerdem profitieren die Unternehmen bereits sehr schnell vom Wissen der Studierenden. Entsprechend groß sind deren Übernahme- und Zukunftschancen!

Herr Professor Nottmeyer, Sie leiten den Bachelorstudiengang Digitale Logistik. Was verbirgt sich hinter diesem neuen Angebot? PROFESSOR NOTTMEYER: In

diesem Studiengang vermitteln wir den Studierenden einen Über-


PLUS CHANCEN UND KARRIERE

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1 Prof. Dr.-Ing. Jörg Nottmeyer, Studiengangsleiter Digitale Logistik. Foto: Anja Heidsiek 2 Die digitale Transformation führt zu neuen Herausforderungen. Foto: Corinna Mehl 3 Durch kleine, intensive Unterrichtseinheiten kann eine sehr effiziente Betreuung der Studierenden realisiert werden. Foto: Susanne Freitag 4 Dr. Marian Brackmann, Projektkoordinator Campus Gütersloh. Foto: Anja Heidsiek

blick über die Anforderungen der modernen Logistik und qualifizieren sie dazu, diese als zukünftige Ingenieurinnen und Ingenieure umzusetzen. Vor allem in produzierenden Unternehmen, die im Kreis Gütersloh von großer Bedeutung sind, hat die digitale Transformation zu neuen Herausforderungen geführt. Dazu zählen zum Beispiel die direkte Anbindung von IT-Systemen an Geschäftspartner, komplexe Softwarelösungen, die automatisch Bestellungen generieren, oder der Versand von rechtssicheren digitalen Lieferscheinen. Die Optimierung von Materialflüssen gehört dabei ebenso zu den Aufgaben der digitalen Logistik wie die effiziente Gestaltung der Informationsflüsse. Die Logistik der Zukunft spielt sich also in erster Linie im IT-Bereich ab? PROFESSOR NOTTMEYER: Keineswegs!

Sie besteht im Wesentlichen aus den drei Säulen IT, Technik und Betriebswirtschaft. Damit zum Beispiel ein Webshop vom Bestelleingang bis hin zum automatischen Versand der bestellten Ware funktioniert, sind viel Aufwand und Technik notwendig. Neben den Erfordernissen der IT lernen unsere Studierenden, welche neuen Technologien für die Erledigung der komplexen Aufgaben zur Verfügung stehen. Das können etwa Roboter sein, die Bestellungen verpacken,

oder Handy-Apps, die bei der Sendungsverfolgung helfen. Der betriebswirtschaftliche Teil kommt bei der Frage nach dem Nutzen zum Tragen: Alle Lösungsansätze müssen selbstverständlich wirtschaftlich sinnvoll sein. Ihre Studierenden benötigen demnach einen sehr umfassenden Überblick über unterschiedlichste Abteilungen und Unternehmensbereiche? PROFESSOR NOTTMEYER: Richtig

– und das macht das Studium sowie die späteren Einsatzgebiete besonders spannend! Vom kaufmännischen Bereich bis hin zur Produktion bekommen die Studierenden vielfältige Einblicke in „ihre“ Unternehmen. Auch hier zahlt sich das Modell des praxisintegrierten Studiums aus: Die Digitalisierung macht viele Arbeitsabläufe äußerst abstrakt. Im praxisnahen Studium am Campus Gütersloh und natürlich durch die Arbeit im Unternehmen wirken wir dem entgegen!

heiten können wir außerdem eine sehr effiziente Betreuung der Studierenden realisieren. Wer sein Wissen nach dem Bachelorstudium noch weiter vertiefen möchte, findet in Gütersloh darüber hinaus themenbezogene berufsbegleitende Masterstudiengänge, die zurzeit weiter ausgebaut werden. Am Campus Gütersloh bieten wir unseren Studierenden somit buchstäblich alle Möglichkeiten und beste Zukunftsperspektiven! ¢

Inwiefern ist der Studienort Gütersloh prägend für die Ausarbeitung und erfolgreiche Umsetzung der neuen Studiengänge?

Die Berufsbilder, die unserem Studienangebot zugrunde liegen, hängen stark von den Anforderungen der heimischen Unternehmen ab: Die Betriebe prägen neue Berufe und damit auch uns als FH. Durch die kleinen, intensiven Unterrichtsein-

PROFESSOR NOTTMEYER:

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FH Bielefeld Campus Gütersloh Langer Weg 9a 33332 Gütersloh


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Mohn Media lädt ein

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STARTEN SIE DURCH.

ohn Media lädt zum vierten Mal zum Tag der Ausbildung auf dem Betriebsgelände in Gütersloh ein. Hier können junge Menschen zusammen mit ihren Eltern alles Wissenswerte über die Ausbildungsmöglichkeiten bei Europas führendem Druck- und Mediendienstleister erfahren. Neben der Geschäftsleitung und den Auszubildenden stehen auch weitere Mitarbeiter und Führungskräfte den Interessierten für einen Informationsaustausch zur Verfügung. Weiterhin sind Experten vor Ort, die wichtige Tipps für den erfolgreichen Berufsstart geben. Angefangen von „Wie bewerbe ich mich richtig?“ inkl. einem Check der mitgebrachten Bewerbungsunterlagen, über den Einblick in einen Einstellungstest bis hin zu „Wie überzeuge ich im Vorstellungsgespräch“ werden alle wichtigen Themenbereiche des Bewerbungsprozesses abgedeckt. Die Besucher können zudem hochmoderne Produktionsanlagen besichtigen und im Anschluss daran auf der Aktionsfläche selbst praktische Erfahrungen mit dem Thema „Druck“ machen. An den speziell aufgebauten Workstations können sie ihr Geschick testen und eine tolle Erinnerung mit nach Hause nehmen. Für das leibliche Wohl wird gesorgt. Auch die Kollegen der Werksfeuerwehr werden sich auf dem Firmengelände präsentieren und effektvolle Einsätze simulieren. Ein Highlight wird zudem das Glücksrad mit attraktiven Gewinnen sein. Eine Anmeldung vorab ist nicht erforderlich. ¢

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„Seine Neuheiten muss man erst entdecken.“

Ist das wirklich ein neuer Evoque, der hier vor mit steht? Dieses Coupé-SUV, das bereits 2011 das Licht der Welt erblickte und den SUV neu definierte, hat sich grundsätzlich nicht verändert. Warum sollte man ein Erfolgsmodell auch verschlimmbesserm? Schauen wir also mal, was die Engländer so an Kleinigkeiten in diesen Neuen eingebracht haben.

Zwanzig Millimeter mehr Das ist die magische Zahl des neuen Radstandes: Diese zwei Zentimeter mehr verpassen dem hinten Sitzenden bei unveränderter Fahrzeuglänge eine deutlich spürbar größere Beinfreiheit, wenn man erstmal drin ist. Denn die markante deutlich abfallende Dachlinie und die hohen Radhäuser machen den Einstieg ein bisschen beschwerlich. Demgegenüber genießen Fahrer und Beifahrer auf gut ausgeformten Sitzen das großzügige Raumgefühl eines SUV, auch wenn dieser sehr kompakte und übersichtliche Maße mit sich bringt.

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Apropos Rundumsicht Der Kofferraum ist nach wie vor überschaubar im Ladevolumen. Daher muss man schon mal „hochstapeln“. Sehr tricky: Um den eh schon mageren Blick nach hinten uneingeschänkt zu genießen, haben die britischen Ingenieure ihm ein Novum mitgegeben: eine in der Dachantenne positionierte rückwärtig ausgerichtete Kamera, die ihr Bild optional auf den Innenrückspiegel sendet. Die Ideenschmiede war aber damit noch nicht am Ende: Eine ausgefeilte Kameratechnik sorgt dafür, dass der Fahrer auch Dinge unter dem Auto sehen kann. Agilität pur Die neue Plattform des Evoque wurde grundsätzlich für elektrische Antriebe konzipiert. Der Evoque nutzt erstmals bei allen Automatik-Motorisierungen als 48-Volt-Hybrid einen Riemen-Start-Generator. Über Bremsen zurückgewonnene Energie speichert ein Akku und unterstützt den Motor beim Beschleuni56

gen elektrisch und spart zusätzlich Sprit. Die Idee stammt vom Jaguar E-Type. Das Ergebnis ist ein durchzugsstarkes gleichmäßiges Beschleunigen, wie man es eher von reinen Elektroantrieben kennt. Der drehfreudige Vierzylinder-Benziner dreht dabei gerne auch bis 6.500 Touren. Etwas gewöhnungsbedürftig, macht aber riesigen Spaß.

Ohne Schnickschnack Der klar gegliederte Innenraum gefällt mir persönlich am besten: Glatte übersichtliche Flächen und minimalistische Linien. Auch Nachhaltigkeit wurde hier gelebt. Zum Beispiel bietet der Evoque Eukalyptus-Textilgewebe alternativ zum klassischen Leder oder Kunststoffe aus Recyclingmaterial. Wenn man das Bedienkonzept des aus zwei Displays bestehenden Touch Pro Duo einmal erfasst hat, geht das sogar ziemlich easy. Hausgemachte digitale Anbindungen hat der Evoque nicht mehr. Man setzt lieber auf das kampferprobte und immer be-


MOBIL Fotos: Wolfgang Sauer

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Coupé-SUV durch und durch: Stark aufsteigende Seitenlinie und abfallendes Dach.

2 Die kompakte Wucht brumme ist nach wie vor Viermetersiebendund dreißig lang.

Der neue Range Rover Evoque bringt seinen unverwechselbaren Charakter jetzt noch stärker zum Vorschein – durch ein Design, das seinesgleichen sucht. Neben seiner Optik begeistert er mit ausgereifter Technik und modernster Technologie. Ein echter Range Rover eben. Entdecken Sie den neuen Range Rover Evoque jetzt bei uns.

3 In der nach hinten gerichtete Kamera versteckt sich die Dachantenne. 4 Das klar strukturierte Cockpit begeistert. 5 Unsichtbare zwei Zenti meter zusätzlich im Fond sind eine Freude für die Mitfahrenden. 6 TFT-Bildschirm statt Rundinstrumente als Armaturentafel.

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st das München?“, fragt Dr. Peter Westerbarkey seinen Mitarbeiter, der gerade eine dunkle Verkleidung an dem Teilstück aus Aluminium vor sich anlegt. „Nein, das ist Bangkok“, antwortet er. Die Belüftungssysteme für Schienenfahrzeuge von Westaflex gehen von Gütersloh aus in die ganze Welt. Bürgermeister Henning Schulz informierte sich im Rahmen der „Unternehmensbesuche“ der Gütersloher Wirtschaftsförderung über das Unternehmen an der Thaddäusstraße. Geschäftsführer Westerbarkey gab Schulz bei dem Rundgang einen Einblick in die Produktion. Westaflex und seine Tochterunternehmen bieten viele Produkte „Made in Gütersloh“ an. Belüftungssysteme, Komponenten für die AutomobilIndustrie und Industrieanlagen und der Einsatz in Schienenfahrzeugen gehören dazu. So werden etwa Züge der Londoner U-Bahn, aber auch Schienenfahrzeuge in Melbourne damit ausgestattet. Die flachbauenden Rohrsysteme werden auch im Rahmen von Altbausanierungen und in Niedrigenergiehäusern benötigt. Ihr Einsatz gewährleistet saubere Luft, eine hohe Energieersparnis und viel Komfortgewinn für die Bewohner.

Produkte für die Elektromobilität inklusive Auch nach einem weiteren Produkt aus dem Hause Westaflex muss man nicht lange suchen. Die „GT-Wallbox“ – eine Ladestation für Zuhause – kann zum Beispiel bei den Stadtwerken gekauft werden. Generell sei die Firma an der Thaddäusstraße ein „Gewinner der Elektromobilität“, sagt Geschäftsführer Westerbarkey. Nicht nur Ladesäulen lägen im Trend, sondern moderne Elektroautos würden zudem Wärmeschutzkomponenten sowie flexible Rohre zur elektromagnetischen Abschirmung erfordern. Und auch die sind bei Westaflex im Sortiment. Während des Besuches sprachen Westerbarkey und Schulz auch über den heimischen Anwendungsbereich dieser Produkte. So wäre es denkbar, in Zukunft gesamte Stadtquartiere mit intelligenten Ladestationen auszustatten. Auch über die Möglichkeit Straßenlaternen individuell anzusteuern oder die Energieversorgung der Future Rail“ – die Reaktivierung der TWE-Strecke – unterhielten sich Schulz und Westerbarkey. „Das sind schöne Chancen für Gütersloh“, fasste der Geschäftsführer zusammen. ˜

Sprachen auch über die Ladesäulen „made in Gütersloh“ – Bürgermeister Henning Schulz und Geschäftsführer Dr. Peter Westerbarkey. Foto: Stadt Gütersloh

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MOBIL

SICHER DURCH E-BIKE-TRAINING VERKEHRSWACHT BIETET SICHERHEITSTRAININGS AN

Pedelecs unterscheiden sich von herkömmlichen Fahrrädern in Technik, Gewicht und Geschwindigkeit und bringen so besondere Anforderungen an die Sicherheit mit sich. Foto: Fotolia.com/mmphoto

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er sichere Umgang mit dem Pedelec will gelernt sein. Am Samstag, 18. Mai, bietet die Verkehrswacht Kreis Gütersloh gemeinsam mit dem Café Anker Villa und dem Krane Seh- und Hörzentrum ein Pedelec-Training in Wiedenbrück an. Einige Plätze sind noch frei. Warum ein solches Training wichtig ist? Pedelecs unterscheiden sich von herkömmlichen Fahrrädern in Technik, Gewicht und Geschwindigkeit und bringen so besondere Anforderungen an die Sicherheit mit sich. Für 10 Euro bietet die Verkehrswacht Kreis Gütersloh ein spezielles Training zum sicheren Umgang mit einem E-Bike an. Auf einem Parcours können die Teilnehmer das sichere Fahren trainieren. Falls vorhanden, bringen Sie ihr eigenes E-Bike mit, sonst stellt die Verkehrswacht eins zur Verfügung. Treffpunkt um 10 Uhr im Cafe Anker Villa, Lange Straße 60, Wiedenbrück. Eine Anmeldung bis zum 13. Mai ist erforderlich unter Telefon 05241 20000, E-mail: verkehrswacht-gt@t-online.de. ˜

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Pedelec-Training: Samstag, 18. Mai, 10 – 12 Uhr

MIT SICHERHEIT IM WOHNMOBIL W I E V E R H Ä LT M A N S I C H IN BRENZLIGEN SITUATIONEN?

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renzlige Situationen gibt es im Straßenverkehr jeden Tag. Nur wer richtig reagiert, kommt dann mit heiler Haut davon. Wie reagieren Wohnmobile und Wohnwagen in besonderen Situationen? Wann kommen sie ins Schleudern und was kann man dagegen tun? Könnten häufiger Unfälle durch richtiges und rechtzeitiges Bremsen vermieden werden? Bei diesem 8-stündigen Sicherheitstraining auf dem Flughafengelände Gütersloh haben Wohnmobilfahrer die Möglichkeit, dies in Theorie und Praxis kennenzulernen. Die Teilnahmegebühr beträgt 120 Euro. Es sind noch einige Plätze frei. Anmeldung und Info: Verkehrswacht Kreis Gütersloh e.V., Telefon 05241-20000, Fax 05241-20031. Weitere Trainings unter: www.vwgt.de ˜ Wohnmobil-Training: Samstag, 25. Mai, 9 – 17 Uhr

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Mischok-Team KFZ-Meisterbetrieb Marienstraße 30 · 33332 Gütersloh Telefon 05241 29933 www.auto-mischok-team.de


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Ob Muttertag, Geburtstag oder Hochzeit – eine Rose ist ein passendes Geschenk für jeden Anlass. Auch ein Gutschein ist immer wieder eine schöne Idee. Ausgepflanzt im Garten oder in einem Pflanzgefäß auf der Terrasse, zeigt sie den ganzen Sommer über ihre Blütenpracht. Noack Rosen bietet ein großes Sortiment an Gartenrosen aus eigener Züchtung in den unterschiedlichsten Farben und Formen. Gerne berät und hilft das fachkundige Team bei der Auswahl. ¢

Wer in Gütersloh den besonderen Tee sucht, wendet sich seit Jahren schon an Tee Gschwendner in der Königstraße. Inhaber Engelbert Weingartz liegt die höchste Produktqualität- und Auswahl in dem feinen und gemütlichen Teeladen sehr am Herzen. Hier finden die Kunden ihre Tees aus biologischem Anbau oder kontrolliertem konventionellen Anbau. Ob naturbelassene Bio- oder Grüntees, aromatische Sorten für die Sinne, feine Früchtetees, spezielle Schwarztee-Sorten – oder wohltuende Frühjahrstees. Hier findet einfach jeder die Teesorte für den ganz persönlichen Geschmack. ¢

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Spiekergasse Königstraße Farben im Logo in InDesign geändert

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Nicht nur Luft oder Helium in den Ballon zu füllen hat sich Inhaber Rico Dietrich zur Aufgabe gemacht, sondern auf die individuellen Kundenwünsche einzugehen und dabei den Umweltaspekt nicht aus den Augen zu verlieren. Wie auch in seinem Tintengeschäft steht für den Inhaber der Umweltschutz an erster Stelle. So setzt er auf reinen Naturlatex und selbstauflösende Bänder bei Ballonflügen zu jeglichen Anlässen. Das Wissen dazu haben er und sein Team in Workshops und Schulungen erlernen können, wie bei dem Vizeweltmeister des „World Balloon Convention”. Regelmäßige Schulungen halten das Team auf dem neuesten Stand. ¢

Europa-Schmuck in der Spiekergasse treibt es wieder einmal ganz schön bunt! Dafür sorgen jetzt die namhaften Markenhersteller mit ihren vielen neuen Schmuck- und Uhrenkollektionen. Ob Ketten, Armbänder, Ringe oder die neuen bezaubernden Uhren und -Armbänder – sie alle strahlen jetzt um die Wette in ihren aktuellen, hochmodischen Farben und Ausführungen. Seit mehr als 50 Jahren ist Europa Schmuck eine feste Größe unter den Gütersloher Schmuckgeschäften. Hier zeigt Inhaberin Gabriele Rudorff mit ihren Mitarbeitern individuelle und faszinierende Schmuck- und Uhrenkollektionen und bietet eine fachliche und individuelle Beratung. ¢

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SCHÖNES SCHÖN REDUZIERT Aufgrund eines Sortimentswechsels bietet Europa-Schmuck schöne Schmuckstücke bis zum 11. Mai mit Rabatten bis zu 50 Prozent an. Wie wäre es also mit einem Silbercollier mit Swarowski-Steinen für 149 statt 298 Euro? Das rosé-vergoldete Silbercollier kostet jetzt 299 statt 598 Euro. Die Kollektionen der Marken Leonardo, Tamaris und Xenox sind um 20 Prozent reduziert. Europa-Schmuck, Spiekergasse 8, Gütersloh

WÜRZIG UND KÖSTLICH Passend zum Start der Grillsaison gibt es auch bei feine Dinge Köstlichkeiten, die zu Grillgut und Outdoor-Küche passen: So werden die Salsas von Ibiza Chilli Co. mit Zutaten von der Balearen-Insel direkt vor Ort produziert und geben Gerichten eine tolle Schärfe. Die leckeren Barbecue-Saucen von der Manufaktur Senf Pauli aus Hamburg passen hervorragend zu Fleisch, genauso wie die Grillgewürze von Soul Spice, die neben ihrer unglaublichen Intensität durch Bio-Qualität und Fairtrade bestechen. Auch viele weitere Köstlichkeiten zum Schnuppern und Probieren bietet feine Dinge. feine Dinge, Blessenstätte 8 und unter www.feinedinge-gt.de

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ZUM PLATZEN SCHÖN FÜR TERRASSE UND BALKON Auch im Pflanzgefäß machen Rosen immer wieder eine gute Figur und begeistern mit ihrer Blütenpracht den ganzen Sommer über. Gleichzeitig betören viele Sorten mit einem wunderschönen Duft. Das Noack RosenSortiment bietet eine große Anzahl an geeigneten Sorten Rosen für die Bepflanzung von Gefäßen. www.noack-rosen.de. Noack Rosen, Im Waterkamp 12, Gütersloh

EIS, EIS, BABY! Ob eine aromatisierte Schwarzteefrüchtemischung, eine feine Grünteemischung oder ein exotisch fruchtiger Früchtetee – wenn es draußen wärmer wird, eignen sie sich alle perfekt für die Zubereitung eines erfrischenden Eistees. Auch wer eine alkoholfreie Variante zum Trend-Cocktail mag, setzt jetzt auf die aromatisierten Früchtetees. Tee Gschwendner, Königstraße 9, Gütersloh

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Ganz neu im Programm bei „Ballon und Präsentewelt” sind Glossy Globe Ballons. Sie können individuell nach Kundenwunsch befüllt, dekoriert und auch beleuchtet werden. Für Hochzeiten perfekt geeignet sind die neuen Exploding Ballons, die mit vielen kleinen Ballons gefüllt, mittels Funkfernbedienung zum Platzen gebracht werden. Der Vorteil: Damit können fast zeitgleich zwei Ballons bedient werden. 10 Prozent Rabatt bei Vorlage dieses Kauftipps bis zum 11. Mai. Ballon & Präsente Shop, Carl-Bertelsmann-Straße 51, Gütersloh, Tel. GT 9987678

Fotos: Wolfgang Sauer, Noack Rosen, Ballon & Präsente Shop

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The classic in a new light

D R U C K V O R L A G E A 1 : K L E I N -/ R E MI N D E R -A N Z E I G E The classic in a new light

05.11.13

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M U S I K . L I T E R AT U R . G A M E S . K I N O \\ MAI THI NGUYEN -KIM \ KOMISCH, ALLES CHEMISCH

Foto: Promotion

Foto: Promotion

\\ BEYONCÉ \ HOMECOMING: THE LIVE ALBUM

Sollte es noch Zweifler gegeben haben: Spätestens mit „Homecoming: The Live Album“, dem Mitschnitt ihres Coachella-Auftrittes im vergangenen Jahr, dürfte der Glaube an Beyoncés Allmacht wiederhergestellt sein. Eigentlich hätte sie ja schon 2017 den Headliner-Platz auf dem Coachella übernehmen sollen - da kamen jedoch ihre Zwillinge dazwischen. Dafür machte sie 2018 das Festival zu ihrem ganz eigenen Homecoming und deklarierte es kurzerhand in "Beychella" um. Zugegeben, tadellos ist das Live-Album nicht. Hier und da wirken die Cuts zwischen den einzelnen Songs etwas hart - was sich allerdings kaum vermeiden lässt, wenn man Live-Mitschnitte von zwei verschiedenen Wochenenden aneinanderreiht. Die Versionen der Songs, die Beyoncé gemeinsam mit ihren Sängern, Tänzern und Musikern performt, sind alle unterlegt mit Brass-Elementen, wie man sie von den Marching Bands des US-amerikanischen Südens kennt.  ●●●

Mit ihrem Youtube-Kanal versucht sie Wissenschaft alltagsverständlich zu vermitteln und ist die Nachfolgerin von Ranga Yogeshwar bei „Quarks & Co.“.Die Wissenschaftsjournalistin Mai Thi Nguyen-Kim erzählt aus ihrem Alltag und beleuchtet anhand dieses roten Fadens die Chemie des Aufwachens oder den perfekten Zeitpunkt für den ersten Kaffee und begeistert so für die Oktettregel der Elemente. Dabei verfolgt sie stets das Credo, sich nicht mit „einfachen Antworten“ zufriedenzugeben. Sie kämpft für ein Verständnis um die Komplexität der Wissenschaft und gegen die Vereinfachung der Berichterstattung über Studien. Auch deshalb ist ihr Buch ein leidenschaftliches Beispiel für guten Wissenschaftsjournalismus, der der Allgemeinheit das Verständnis für komplexe Forschungen ermöglicht. Ansteckend ist ihre Begeisterung für die Chemie in unserem Alltag, die dem Leser zahllose Aha-Momente beschert.

Frauenpower

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DANIEL GARCIA TRIO TRAVESURAS

EKITI SOUND ABEG NO VEX

„Flamenco und Jazz sind Brüder", sagt der 1983 in Salamanca geborene Pianist Daniel García und fügt hinzu: „Beide haben ähnliche Wesensmerkmale: Selbstausdruck, völlige Hingabe im Moment des Musizierens sowie das tiefe Erleben im Augenblick." Gemeinsam mit dem Bassisten Reinier Elizarde und dem Schlagzeuger Michael Olivera sorgt Daniel García seit einigen Jahren für musikalische Texturen ... (M.C.)

Es kommt beinahe einem Wunder gleich, dass auf diesem Album des Sängers und Produzenten Leke Afrobeat-Miterfinder Allen nicht auch höchstselbst auftaucht. Unter dem Projektnamen Ekiti Sound sind jetzt 15 Tracks veröffentlicht worden, in denen Leke Klang-Elemente der britischen Soundsystem-Kultur, Drum & Bass, HipHop und Regionales aus seiner Heimat Nigeria zu einer Collage mit reichlich Dance-Appeal verbindet. (M.C.)

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ausdrucksstark

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Dancefloor-Collage

ansteckend, Droemer, 16,99 €

KATHARINA MEVISSEN ICH KANN DICH HÖREN

MATHIJS DEEN UNTER DEN MENSCHEN

Der Roman erzählt von einem jungen Mann, dem Augen und Ohren geöffnet werden, und von einer Frau, die in der Stille lebt. Es geht um Vater-, Mutter- und Gebärdensprache und um die berührende Kraft von Musik. Ungewöhnliche Themen, eindringliche Bilder, diesem Debüt gelingt es nur Hörbares in Schrift und eine rhythmisch facettenreiche Sprache zu übersetzen. (E.C.)

Wer hätte nicht gern ein Haus mit Blick aufs Meer – Jan lebt diesen Traum, allerdings in Einsamkeit und will dieser nun mit einer Kontaktanzeige Abhilfe schaffen. Doch Wil sucht eigentlich gerade genau diese Abgeschiedenheit. Eine skurrile Geschichte über die merkwürdige Beziehung zweier völlig verschiedener Menschen vor traumhafter Kulisse. (E.C.)

vom Sound des Alltags Wagenbach, 18 €

poetisch und doch komisch mare, 20 €

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BREXIT – THE UNCIVIL WAR

DER TRAFIKANT

Im ersten Film über den Brexit attackieren sich die bekannten Lager wie im wirklichen Leben, nur schneller und pointiert inszeniert: Manisch-genial spielt Benedict Cumberbatch ein Brexit-Mastermind in diesem Film über Strategen und große Egos, dessen Qualität darin liegt, dass man in einem Moment über eine Pointe lacht und im nächsten einen eiskalten Schauer verspürt. (E.C.)

Ganz im Stil der literarischen Vorlage erzählt der Film schon fast lakonisch seine Geschichte und verknüpft die Begegnung eines jungen Mannes mit einer berühmten Persönlichkeit vor den düsteren historischen Ereignissen. Auch die Schauspieler, allen voran Simon Morzé als Franz und Bruno Ganz als altersweiser Sigmund Freud, agieren hautnah und facettenreich. (E.C.)

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schonungslos und hochpolitisch

vielschichtiges Zeitpanorama


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BEYOND THE FEAR OF SINGING

TEA WITH DAMES – EIN UNVERGESSLICHER NACHMITTAG Beeindruckender Dokumentarfilm – Vier große alte Schauspielerinnen, die von der Queen den Titel Dame für ihre Beiträge zur Schauspielkunst erhalten haben, treffen sich von Zeit zu Zeit in einem Cottage und unterhalten sich über die alten Zeiten. Dem Titel zum Trotz wird hier zwar kein Tee getrunken und eine Dokumentation im klassischen Sinne ist „Tea with the Dames“ auch nicht, aber das schmälert das Amüsement nicht im Mindesten, ist dieser Film doch auch ausgesprochen witzig. Die großen Schauspielerinnen Judi Dench, Eileen Atkins, Maggie Smith und Joan Plowright, die alle in den Stand einer Dame erhoben wurden, sind seit vielen Jahrzehnten miteinander befreundet und treffen sich von Zeit zu Zeit im Cottage von Laurence Oliviers Witwe Joan, um über die alten Zeiten zu sprechen, ein Glas Champagner zu trinken, und zu lachen. „Notting Hill“-Regisseur Roger Mitchell wohnte mit einem Team einem solchen Treffen bei, um zu beobachten, worüber die alten Damen so reden, wobei er bisweilen auch Themen anstößt, um zu sehen, wohin sie führen. … Geplant

Deutschlandpremiere im Beisein des Künstlers mit anschließendem gemeinsamen Singen. Beyond the Fear of Singing: Unlock your voice, release your song. – Singen ist ein universelles menschliches Ausdrucksmittel. In unserer Gesellschaft haben jedoch viele Menschen den unmittelbaren Zugang zu ihrer Stimme verloren, und die Scheu zu singen hat ein erschreckendes Ausmaß angenommen. Gleichzeitig gibt es weltweit Bewegungen, die für ein großes inneres Bedürfnis nach Singen und Gesang sprechen. Michael Stillwaters Film lädt dazu ein, sich das Singen zurückzuerobern und die Freude am Singen sowie seine kreative Kraft (wieder) zu finden: Sing dein Lied! Die beeindruckend zarte und gleichzeitig fesselnde Bild- und Tonsprache Stillwaters spiegelt in Aufnahmen von fließendem Gewässer und sich wiegenden Grashalmen den natürlichen Flow von Kreativität, der uns mitnimmt, wenn wir „einfach singen“. KINO MIT GÄSTEN: Live mit Michael Stillwater, Film und Konzert. Eintritt: 10 Euro. Fester Termin: Freitag 10.05. um 19.30 Uhr

SIEBEN MAL ZWEI KARTEN FÜR „DIE WIESE” ZU GEWINNEN E-Mail bis zum 15. Mai 2019 an gewinnspiel@gt-info.de

*Teilnehmen darf jeder, ausgenommen Mitarbeiter des Flöttmann Verlages/bambi + löwenherz. Bei mehreren Einsendungen entscheidet das Los. Gewinnbenachrichtigung per E-Mail. Die Daten des jeweiligen Gewinners werden ausschließlich zu Legitimationszwecken an das den Gewinn spendierende Unternehmen weitergeleitet und nach Ende der Aktion gelöscht. Barauszahlung ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Durch die Teilnahme am Gewinnspiel erklären Sie sich mit den Teilnahmebedingungen einverstanden. Die Spielzeiten sind der Bambikino Website zu entnehmen. Mit dem Erscheinen der neuen Ausgabe von GT-INFO am 31. Mai 2019 verlieren die Karten ihre Gültigkeit bzw. bei vorherigem Auslauf des Films im Bambikino.

DIE WIESE - EIN PARADIES NEBENAN Der preisgekrönte Naturfilmer Jan Haft zeigt die Pflanzen- und Tiervielfalt der Wiese in nachhaltigen Bildern. Sie erinnern daran, wie wichtig dieses Biotop vor unserer Haustür für das Funktionieren des Ökosystems doch ist. Nirgendwo zeigt sich unsere heimische Pflanzen- und Tierwelt so vielseitig und bunt wie auf einer blühenden Sommerwiese. Dort tummeln sich unzählige Vögel, Insekten, Reptilien und anderen Tiere auf engem Raum. Umgeben sind sie von Kräutern, Gräsern und Blumen. Ein faszinierender Mikrokosmos, in der ein Drittel unserer Pflanzen- und Tierarten zu Hause ist. Regisseur Jan Haft begibt sich mit dem Zuschauer in eine außergewöhnliche Welt, die jeder zu kennen glaubt, und die doch voller Überraschungen steckt. Was macht die Wiese so besonders? Und warum ist die grüne Wunderwelt so sehr bedroht? Der vielfach ausgezeichnete Münchener Tier- und Naturfilmer Haft wurde mit Filmen wie „Das Grüne Wunder – Unser Wald“, „Das Kornfeld“ oder „Magie der Moore“ über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt. Seit einigen Jahren führen ihn unterschiedlichste Projekte auch rund um die Welt. So befasste er sich in jüngeren Produktionen unter anderem mit der Natur Skandinaviens oder auch der Türkei. Geplant ab 16.05.19

+++ BAMBI-TICKER +++ BAMBI-TICKER +++ BAMBI-TICKER +++ BAMBI-TICKER +++ BAMBI-TICKER +++ +++ DIE VERLEGERIN. Kino im besten Alter. Mittwoch 05.06. um 15.00 Uhr. Kaffeetafel ab 14.00 Uhr. +++ WALT DISNEY'S: DUMBO. Kinderkino. Fester Termin: Mittwoch 15.05.19 um 16.00 Uhr. +++ EDMOND - Vorhang auf für Cyrano. Original Französische Fassung mit dt. Untertiteln und Wein. Donnerstag 16.05. um 20.00 Uhr, Sonntag 19.05. um 17.30 Uhr +++ 65


kult ur

Moderator Helmut Sanftenschneider. Foto: Freitag18

Happy Birthday! 66


K U LT U R

ZUM 10-JÄHRIGEN JUBILÄUM JEDE WOCHE EIN VOLLTREFFER

Auch wenn, laut Organisatoren, vieles im Jubiläumsjahr anders sein wird, sorgt die Veranstaltung selbst für eine herrliche Beständigkeit. Denn wo, bitte schön, lässt sich das Wochenende besser einläuten, als auf der dreieckigen Rasenfläche zwischen Königstraße und Friedrichstraße? Genau hier geht jetzt die Kultveranstaltung „Freitag18“ in die mittlerweile zehnte Runde. Freitag18 ist zurück: Vom 3. Mai bis Ende September versammelt die sonnige Veranstaltungsreihe wieder ein begeistertes Publikum um den zentralen Steinsockel auf dem Dreiecksplatz. Immer freitags, immer um 18 Uhr. Bei schönem Wetter und freiem Eintritt sorgen Künstler unterschiedlichster Genres für den besten Start ins Wochenende. Stände und die angrenzende Gastronomie versorgen die Besucher mit einem bunten Potpourri an Speisen und Getränken. Was jedoch in diesem Jahr anders wird, zeigt das prall gefüllte Programm, das zum 10-Jährigen mit vielen Highlights aufwartet.

Pralles Programm 21 Veranstaltungen stehen auf dem Plan – und während „Freitag18“ normalerweise eine Stunde lang den Start ins Wochenende feiert, kann es im Jubiläumsjahr auch schon mal länger dauern, denn jetzt bestimmen Ausnahmen diese Regel. Los geht es Freitag, 3. Mai, mit einem zweistündigen Programm, das es in sich hat: Die 20-köpfige Truppe „Samba Rua Viva!“ startet mit ihrer Performance auf dem Berliner Platz und zieht anschließend zum Dreiecksplatz weiter. Hier warten die „Cheerleader Red Angels“, Jay Minor und Peter Kothe als Formation „Zupf’n Streich“, die Sängerin Anna Leauvier und die Band „Blue Alley“ auf ihre Auftritte. Genauso fulminant wird das Jubiläumsjahr übrigens auch ausklingen, und zwar mit einer Jubiläumsparty in der Weberei am 27. September. Statt auf dem Stein steht dann die zwölfköpfige Band „Soul Inside“ auf der Kiez-Bühne, gefolgt von einem DJ. Kleinkunst, Jazz und Italo-Pop Und die Wochen dazwischen? Die sind angefüllt mit bunten Highlights alles möglichen Genres: Da ist zum Beispiel Mickey Meinert, der sich mit Sängerin Mennana Ennaoui nur ein einziges Mal zu dem zweistündigen Programm „One Day Only“ zusammentut. Außergewöhn-

lich wird auch das neue Format „Freitag18 international“ im August, das Flüchtlingen die Möglichkeit gibt, ihre Musik und Kultur vorzustellen. Daneben gibt es mehrstimmigen Gesang mit „Salto Vocale“, düster-melodischen Rock mit „Cardillac Complex“, Kleinkunst mit „Na Du“ und jazzigen Italo-Pop des italienischstämmigen Kölners Cosimo Errario.

Ohne Eintritt, aber nicht umsonst Der Eintritt zum wöchentlichen Event ist frei – doch umsonst ist das nicht. Um die wechselnden Auftritte der Künstler zu ermöglichen, wird der kulturelle Jourfix seit 2009 von vielen Sponsoren finanziert. Doch in diesem Jahr wird das Freitag18-Team auch herumgehen und Geld sammeln.

FREITAG18: DIE JUBILÄUMSSAISON Veranstaltungen im Mai 3. Mai, 17.30 Uhr Berliner Platz, 18 Uhr Dreiecksplatz: 10 Jahre Freitag 18 – Auftakt Zwei Stunden Programm mit „Samba Rua Viva!“, „Cheerleader Red Angels“, „Zupf’n Streich“, Anna Leauvier und „Blue Alley“. Moderation: Helmut Sanftenschneider 10. Mai, 18 Uhr: Schmidd Keine Musik zum Chillen, sondern Rockmusik mit kraftvollen Grooves erwartet die Besucher von Freitag18 am 10. Mai. Die Gütersloher Formation „Schmidd“ setzt auf eigene Songs, beeinflusst von Grunge, Alternative-Rock und Classic-Rock. Foto: SCHMIDD

17. Mai, 18 Uhr: KAthrinA Mit deutschsprachigen Texten zum Hinhören, Mitlachen und Nachdenken melden sich die Jungs von KAthrinA bei Freitag18 zu Wort. Mit viel Witz und Augenzwinkern präsentieren sie Musik für alle, die zuhören wollen. 24. Mai, 18 Uhr: Jenna, Please Love Me Mit zeitgenössischem Jazz aus Nordeuropa präsentiert sich die fünfköpfige Detmolder Band mit dem seltsamen Namen. Was der soll? Er drückt ihre Liebe zu Jenna aus, einer geheimnisvollen Person, aus der die Musiker Kraft und Kreativität schöpfen. 31. Mai, 18 Uhr: Das Bluesgericht Dieses Bielefelder Trio mischt modernen und klassischen Blues mit deutschen Texten. Die wiederum beschreiben das alltäglich Absurde, gemischt mit pechschwarzem Humor. Angetrieben von Trommel, Elektro- und Kontrabass wird daraus ein absolut hörenswertes Bluesgericht. www.dreiecksplatz-gt.de

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K U LT U R links: Das Berliner Maxim Gorki Theater eröffnet die neue Saison im Gütersloher Theater mit „Die Nacht von Lissabon“, einem gefeierten Abend, der Erich Maria Remarques Migrationsgeschichte berührend und sehr musikalisch ins Heute transferiert. Foto: Ute Langkafel unten: Brandaktuell: In der eindrücklichen Erfolgsproduktion von Theodor Storms „Der Schimmelreiter“ beleuchtet das Theater Bremen Deichbau in Zeiten von Klimawandel und Plastikfluten. Foto: Jîrg Landsberg

GROSSES THEATER UM MODERNE ZEITEN SPIELZEIT 2019/2020 VON BRANDAKTUELL BIS TYPISCH DEUTSCH

Die Zeiten des Gütersloher Bespieltheaters scheinen gezählt. „Wir sehen uns mittlerweile mehr als Programmtheater“, erklären Karin Sporer und Christian Schäfer bei der Vorstellung des Spielplans für die Saison 2019/2020. Dass das so ist, liegt an ihrem guten Gespür für ein genreübergreifendes Gesamtkonzept, aber auch an den engagierten Partnern samt Förderverein, die das Programm unterstützen. Jetzt gehen die Theatermacher also den nächsten Schritt: Angesiedelt zwischen Gastspiel- und Produktionshaus setzt das Stadttheater in der kommenden Spielzeit auf Inszenierungen, die sich in ungewöhnlicher und humoriger Weise mit brandaktuellen Themen beschäftigen.

Alles drin Eröffnet wird die Spielzeit mit „Die Nacht von Lissabon“ des Berliner Maxim Gorki Theaters, das Erich Maria Remarques Migrationsgeschichte berührend und musikalisch ins Heute transferiert, gefolgt von Theodor Storms „Der Schimmelreiter“, in dem das Theater Bremen Deichbau in Zeiten von Klimawandel und Plastikfluten beleuchtet. Das Schauspiel Frankfurt kommt mit Dietmar Bär und dem gesellschaftskritischen Stück „Furor“, das Deutsche Theater Berlin zeigt Molières „Der Menschenfeind“ mit Ulrich Matthes und das Schauspiel Stuttgart bringt in Kooperation mit den Salzburger Festspielen die Uraufführung von Theresia Walsers Komödie „Die Empörten“ an die Dalke. In Tennessee Williams‘ „Endstation Sehnsucht“ wird es dann bekannt abgründig zugehen. Unter dem Titel „Dance Me“ zeigt die kanadische Compagnie „Les Ballets Jazz de Montréal“ eine Hommage an Leonard Cohen und das Oldenburgische Staatstheater kommt mit „Venus and Adonis“ von John Blow und „Dido and Aeneas“ von Henry Purcell. Mit Giuseppe Ver-

dis „Aida“ aus Detmold und Richard Wagners „Tristan und Isolde“ aus Hildesheim stehen noch zwei schwergewichtige Titel im Programm des Musiktheaters. Die Musicals reichen von den Klassikern wie „Cabaret“ bis zu Mel Brooks „The Producers“. Unbedingt empfehlenswert ist laut Künstlerischer Leitung des Theaters Gütersloh der beschwingt-melancholische Abend „Wonkel Anja – Die Show!“, mit dem das Düsseldorfer Schauspielhaus Tschechows „Onkel Wanja“ in eine typisch deutsche Samstag-Abend-Show der 70er Jahre verlegt.

Eigene „Gewächse“ Kommen wir zum Produktionshaus, das mittlerweile einen immer höheren Stellenwert genießt. Schuld daran ist natürlich Christian Schäfer, der seit Jahren Auftragsarbeiten anderer Häuser mit Bravour abliefert. Die Eigenproduktion 2019 wird der „Der Prediger“ von Joachim Zelter sein und erzählt die tragikomische Geschichte vom Aufstieg und Fall eines Pfarrers, der Ähnlichkeiten mit Johann Heinrich Volkening hat, der den Ruf Güterslohs als „Klein Nazareth“ mitbegründete. Zudem wird es eine Koproduktion des Theaters mit dem Theaterhaus Stutt-

gart geben: „Me and Mr Cash“, ist ein Theaterkonzert rund um June und Johnny Cash, unter anderem mit Lucie Mackert als June.

Bewährte Reihen Im Taschentheater zeigt „Über den Klee“ ein Figurentheater mit von Paul Klee entworfenen Handpuppen. „Billy de Kid“ erzählt die Geschichte eines Jungen, der in Westernmanier gegen seinen Stiefvater rebelliert und „Die Blecharbeiter“ zeigt ein Kinderkonzert mit dem Ensemble „Sonus Brass“ aus Österreich. Im Jugendtheaterprogramm steht unter anderem mit „Synchron“ der niederländischen Gruppe „Tuning People & hetpaleis“ eine nonverbale Performance über Vorurteile auf dem Programm. Und auch die Reihen „Theater Extra“, „Swing’in Sky“, „Gütersloh Philharmonisch“, „Panoramamusik“, „Forum Lied“, „SchLaDo“, „Jazz in Gütersloh“, „Klangkosmos Weltmusik“ und das WDR 3 Jazzfest gehören zum Programm. Was genau sie dann bieten werden, zeigt GT-INFO monatlich in der aktuellen Ausgabe und im Terminkalender.

PREISE UND VORVERKAUF

„Me and Mr Cash“: Ein Theaterkonzert rund um June und Johnny Cash, unter anderem mit Lucie Mackert als June. Foto: Endre HolÇczy

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Aufgrund von Tarifsteigerungen werden in den Bereichen Schauspiel/Musiktheater/Tanz die Preise um einen Euro angehoben, die betreffenden Abonnements mit jeweils vier Vorstellungen dagegen nur um zwei Euro. Der Verkauf der Abonnements startet am Samstag, 25. Mai, ab 10 Uhr im ServiceCenter der Gütersloh Marketing GmbH. Einzelkarten sind ab Samstag, 22. Juni, an den bekannten Vorverkaufsstellen und über www.theater-gt.de erhältlich.


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GÜTERSLOHER BÜRGERKIEZ

MAI 2019 AUSGEH-TIPPS:

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Premiere für den Tag der Chöre

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Empfehlung des Hauses

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Bühne frei für Chöre! Mit der Konzertreihe „Tag der Chöre” holen wir unterschiedliche Chöre auf die Weberei-Bühne und möchten zeigen, dass in OWL mit Leidenschaft und Freude gesungen wird. Bei der Premiere sind der After8Chor und TEN SING dabei. Im After8Chor präsentieren ca. 50 Sängerinnen und Sänger im Alter von 14 bis 67 Jahren leichte bis anspruchsvolle Chorliteratur von Rock und Pop über sakrale Stücke bis hin zu Oper und Musical, kurzum – alles, was gefällt. TEN SING ist die Abkürzung für „Teenager singen” und ist eine ursprünglich in Norwegen entstandene Bewegung, die 1986/87 ihren Weg nach Deutschland fand. Seitdem gibt es über 500 Gruppen in Europa, ca. 120 davon in Deutschland. TEN SING versteht sich nicht als Arbeit für Jugendliche, sondern durch Jugendliche. Eigenverantwortung, aktive Mitgestaltung und Mitbestimmung sind die Kernelemente dieser Arbeit. Sonntag, 5. Mai, Einlass: 16:00 Uhr, Beginn: 16:30 Uhr Tickets unter www.weberei.de

Live on Stage: Mickey Meinert und Jefferson Thomas

Queerbeat – Die Party für Vielfalt und Toleranz

Mickey Meinert, bekannt als Frontmann der allseits beliebten SmallStars, ist wieder bei uns zu Gast. Und er ist nicht allein: Aus den USA kommt sein Freund Jefferson Thomas auf die Bühne ins Kesselhaus. Schon im letzten Jahr begeisterten die beiden das Publikum. Meinert besticht durch seine ausdrucksstarken Texte, seine facettenreiche Stimme und sein stilübergreifendes Gitarrenspiel auf höchstem Niveau. In seinen Songs finden sich Folk-, Rock-, Pop-, Blues- und Weltmusikelemente wieder. Thomas spielt einen Mix aus Alt-Pop und Indie-Rock mit klassischen Elementen. Er hat zahlreiche internationale Konzerterfahrungen – umso schöner, dass er nun für ein Konzert in der Weberei gastiert.

Wir feiern Vielfalt: Kommt vorbei und lasst uns gemeinsam feiern, tanzen und Spaß miteinander haben. Der Abschluss der Aktionstage für Vielfalt wird laut, bunt und queer. Nachdem im Vorjahr die erste Gütersloher Queer-Party in der Weberei ein voller Erfolg war, möchten wir in diesem Jahr mindestens genauso bunt die Aktionstage ausklingen lassen. Eingeladen sind alle, egal ob lesbisch, hetero, inter*, bi, trans* oder schwul. Wir freuen uns auf ein Publikum, das so facettenreich und bunt ist wie die Weberei und der Anlass selbst. Auch musikalisch wird es vielfältig, Tanzmusik ist garantiert. Der Eintritt ist ab 16 Jahren mit Erziehungsbeauftragung. Freitag, 24. Mai, Einlass: 22:00 Uhr

Mittwoch, 8. Mai Einlass: 19:30 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr Tickets unter www.weberei.de

→ Weberei Terrassenfest Unser Start in die Outdoor-Saison für die ganze Familie Mittwoch, 01.05. 11:00 Uhr → Cable Street Beat Live-Konzert mit HateSphere (Trash Metal) und Horseman (Metal/Hardcore) Freitag, 03.05. 21:30 Uhr → Summer Opening Party Die Stufenparty des ESG Freitag, 03.05. 23:00 Uhr → Back to the 90’s Die größte und beliebteste Party Güterslohs Samstag, 04.05. 23:00 Uhr → Kindertheater Ein Mond für Amelie Sonntag, 05.05. 11:00 Uhr → Tag der Chöre Konzertreihe mit Chören aus der Region: TEN SING und After8Chor Sonntag, 05.05. 16:30 Uhr → Mickey Meinert & Jefferson Thomas Live-Konzert des internationalen SingerSongwritings im Kesselhaus Mittwoch, 08.05. 20:00 Uhr → Bar Fly Der Bluesabend mit Gerry Spooner & Friends Donnerstag, 09.05. 20:00 Uhr → ParaDance Die Party nicht nur für Menschen mit Behinderung Freitag, 10.05. 18:00 Uhr → Kneipenquiz Die Quiznacht mit Philipp Fleiter Freitag, 10.05. 20:00 Uhr → Europa-Party Wir stoßen auf Europa an Freitag, 10.05. 22:00 Uhr → Weberei Party – Ü30 Bistrohighlight: Singer/Songwriter Jonas Tigges, Cocktail-Happy-Hour & Party ab 19:00 Uhr im Bistro, ab 22:00 Uhr im Club Samstag, 11.05. 19:00 Uhr → Singer-Songwriter-Slam Singer-Songwriter treten gegeneinander an Montag, 13.05. 20:00 Uhr → Generation 50Plus Die garantiert jugendfreie Party Freitag, 17.05. 21:00 Uhr → Lange Nacht der Kunst Ausstellung des Kunstprojekts der JKG Samstag, 18.05. 19:00 Uhr → 2000er-Party Mit den besten Hits des letzten Jahrzehnts Samstag, 18.05. 23:00 Uhr → Kiez Klüngel Flohmarkt im Park Sonntag, 19.05. 10:00 Uhr → Runder Mittwoch Kicker meets Ping Pong Mittwoch, 22.05. 19:00 Uhr → MuKKe Konzert mit Ingenious Rascals Donnerstag, 23.05. 20:00 Uhr → Queerbeat Wir feiern Toleranz und Vielfalt Freitag, 24.05. 22:00 Uhr → Schlagersause Die Party von Schlager über Discofox bis zu Partyklassikern Samstag, 25.05. 22:00 Uhr → Kleine Bühne: Micha-El Goehre Ostwestfale, Bühnenpoet und Autor Dienstag, 28.05. 19:00 Uhr → Players Night Aftershow-Party des Städter vs. Stifter Spiels Mittwoch, 29.05. 23:00 Uhr


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JUBEL, TRUBEL, HEISERKEIT J O H A N N KÖ N I G I N D E R STA DT H A L L E

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Johann König steht mitten im Leben: Er hat drei Kinder gezeugt, zwei Bäume gepflanzt und ein Haus gebaut. Die nächsten Aufgaben drängen sich also quasi auf. Er muss den Auszug der Kinder vorbereiten, die Bäume fällen und das Haus verputzen. Gleichzeitig steht er aber auch mitten neben dem Leben: Denn er ist oft in Gedanken oder in den Pilzen, bittet die Bäume um Ruhe und genießt eine lange Weile die eigenen und die Launen der Natur. Nun stellt er sich den drängenden Fragen der Gegenwart: „Wenn die Kinder durch ihren immensen Fleisch-, Spielzeug- und Gummistiefelbedarf die Ressourcen des Planeten frühzeitig mit verballern, sind dann die Eltern raus aus der Verantwortung für ihre Zukunft?“ Und „Welche Auswirkungen auf den weltweiten Aktienmarkt hätte es, wenn alle Menschen gleich wären und man die Begriffe Konsum und Moral tauscht?“ Und, ach ja: „Wie spät ist es?“

Das neueste Bühnenstück des Ausnahme-Cholerikers Johann König ist auch das bisher famoseste: Kühl in der Analyse, warm in der Poesie, heiß in der Darbietung. Foto: Johann König

Donnerstag, 16. Mai, 20:00 Uhr, Großer Saal, Stadthalle Gütersloh

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Ein Kabarettabend als Roadtrip: Mit seinen Eltern Ilse und Hermann auf dem Rücksitz bricht Bernd Gieseking nach Finnland auf, um seinen Bruder, der sich in eine Finnin verliebt hat, in seiner neuen Heimat zu besuchen. Aber wer sind die Menschen dort? Verschrobene Einzelgänger? Trinkfest und sangestüchtig? Und warum sprechen die Finnen eine so verteufelt schwere Sprache? In seinem Programm „Finne Dich Selbst!“ präsentiert Bernd Gieseking einen Crashkurs in Sachen Sauna und Seen, Wodka und Wald, Elfen und Elche. Immer mit dabei: Giesekings mitreißende Eltern Ilse und Hermann mit einem ganz speziellen Umgangston nach vielen Jahrzehnten Ehe. In seinem Programm „Finne Dich Selbst!“ präsentiert Bernd Gieseking einen Crashkurs in Sachen Sauna und Seen, Wodka und Wald, Elfen und Elche. Foto: Britta Frenz

Donnerstag, 23. Mai, 20:00 Uhr, kleiner Saal, Stadthalle Gütersloh

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DIE DREI VON DER TANKSTELLE NACH DEM BERÜHMTEN UFA-KLASSIKER

Wer kennt ihn nicht, diesen wunderbaren Tonfilm-Klassiker? Mit Heinz Rühmann, Lilian Harvey und der Musik von Werner Richard Heymann ist er zu einer Legende geworden. „Liebling, mein Herz lässt dich grüßen“, „Irgendwo auf der Welt“‚ „Ein Freund, ein guter Freund“ – diese Melodien sind Klassiker. Die drei Freunde und Lebemänner Willy, Kurt und Hans kehren von einer längeren Reise zurück und finden an jedem Möbelstück einen Kuckuck des Gerichtsvollziehers. Nachdem ihre Möbel alle gepfändet wurden, bleiben ihnen nur noch der Hund und ihr Auto. Wenig später geht ihnen auf einer viel befahrenen Landstraße das Benzin aus und keine Tankstelle ist in Sicht. Kurzerhand wird das Auto verkauft, um an ebendieser Stelle eine Tankstelle mit dem Namen „Zum Kuckuck“ zu eröffnen. Den Tankstellendienst übernehmen die Herren abwechselnd und lernen so unabhängig voneinander die reiche und attraktive Lilian Cossmann kennen. Alle drei verlieben sich in sie, die junge Dame verfolgt ihre eigenen Pläne, und der charmanten Verwechslungskomödie mit Happy End steht nichts mehr im Wege. Wolf-Dietrich Sprenger und Dietmar Loeffler („Männerbeschaffungsmaßnahmen“) bringen die vergnügliche Geschichte nun mit prominenter Besetzung auf die Bühne.

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Prominente Besetzung: Hans Martin Stier. Foto: Paul Kalkbrenner

Sonntag, 12. Mai 2019, 16:00 Uhr, Theater, Theatersaal

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ANNO 1280 – DAS FEST DES GRAFEN F Ü N F TA G E M I T T E L A LT E R F E S T A U F H O F K R U S E

Welt der Winkinger: Mit der „Fenrir“, dem Nachbau eines Gokstad-Schiffes aus dem späten 9. Jahrhundert bringen die Fährleute die hochverehrten Gäste über den Anno-See direkt in das erstmals aufgebaute Wikingerdorf. Foto: Anno-Medien

Es ist wieder Zeit für Anno 1280: Auf dem traumhaften großen Naturgelände schlagen in diesem Jahr über 100 Heerlager ihre Zelte auf. Auf den Plätzen und Wegen wandern Spielleute, Gaukler, Hexen, Jongleure und mittelalterliche Rittergruppen umher, an den Feuern wird historisch gekocht und Handwerker zeigen die bewahrten alten Künste. Die große Falknerey und das Wikingerboot „Fenrir“ gehören genauso zu Höhepunkten wie das erstmals aufgebaute Wikingerdorf am Anno-See.

Musik und Gaukeley An allen fünf Festtagen garantieren Musik, Gaukeley und Mittelaltertheater ein kurzweiliges Programm. Die edlen Ritter des kulturhistorischen Reiterheaters „Mandshur Tengri“ meistern ihre Künste auf rassigen Pferden. Die Theatertruppe „Kervan Compagnie“ zeigt eine Mischung aus Musik, Akrobatik und Artistik, Tanz, Theater und Comedy. Die Stars der skandinavischen Gauklerszene, das Trio „Pest & Kolera“ präsentieren eine Vorführung, die alles enthält, was nur schräg und verrückt sein kann. Konzerte am Mittwoch Drei Gruppen sorgen bereits zu Beginn für die gute Laune: Tibetréa spielt eine Mischung aus Pagan Folk und Mittelaltermusik. Narrenbart präsentiert frische Klassiker und taucht tief hinein in die Welt der Mittelaltermusik. Mit der Feuershow des Duos LunaTix wird der Abend einen furiosen Ausklang erleben. Ein Fest für alle Sinne Ob Markttreibende, die Musik, die Gaukler und Feuerspucker, die Gerüche der Kräuterund Gewürze, das Treiben in den Tavernen – all das zieht Jung und Alt in seinen Bann. Auf dem Fest des Grafen wird Geschichte lebendig. Ein kulturelles Fest, bei dem fürs Leben gelernt, erlebt, bestaunt und gespielt wird. Viele Meister, Knechte und Mägde bereiten Spezialitäten aus alten Zeiten zu und bieten Met oder Wein an.

Eintrittspreise / Brückenzoll Der Eintritt zum Mittwochskonzert beträgt 5 Euro, Kinder bis 14 zahlen 3 Euro. An allen anderen Tagen zahlen Besucher und Kinder, die über 14 Jahre sind, 10 Euro. Kinder bis 14 zahlen 5 Euro, Kinder unter Schwertlänge erhalten freien Eintritt. Im Brückenzoll enthalten ist der Besuch des Mittelalterlichen Marktes, der Heerlager, des Wikingerdorfes sowie aller Kulturdarbietungen. Das Eintrittsband verliert bei Abriss seine Gültigkeit.

Trauerhalle mit mehr als 50 Plätzen Trauerhalle | Abschiedsbereich Individuelle Trauerreden Kostenlose Vorsorgeberatungen Erledigung aller Formalitäten: Behörden | Krankenkassen Renten | Versicherungen | Überführungen

Ausführliche Infos: www.anno-1280.de

ÖFFNUNGSZEITEN / ANFAHRT Rittergut Kruse, Niederröhrmannsweg 1 (früher Am Reiherbach 88), Isselhorst Konzert am Mittwoch: 18:00 Uhr – 24:00 Uhr Donnerstag: 12:00 Uhr – 24:00 Uhr Freitag: 16:00 Uhr – 24:00 Uhr Samstag: 14.00 Uhr – 24:00 Uhr Sonntag: 10:00 Uhr -18:00 Uhr Bei gutem Wetter kann es zu längeren Öffnungszeiten kommen!

Trauerhalle mit mehr als 50 Plätzen Trauerhalle | Abschiedsbereich Individuelle Trauerreden Kostenlose Vorsorgeberatungen Erledigung aller Formalitäten: Behörden | Krankenkassen Renten | Versicherungen | Überführungen

VERLOSUNG GTINFO verlost fünfmal zwei Eintrittskarten inklusive einer Bootsfahrt im Wikingerschiff Fenrir. Einfach eine E-Mail mit dem Stichwort „Fenrir“, Ihrem Namen und dem gewünschten Veranstaltungstag an gewinnspiel@ gt-info.de schicken. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. Die Karten werden an der Kasse hinterlegt. seit 80 Jahren

Mittwoch, 29. Mai, bis Sonntag, 2. Juni, Hof Kruse, Niederröhrmannsweg 1

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Diekstraße 42 · 33330 Gütersloh Telefon 05241 - 51264 info@bermpohl-bestattungen.de www.bermpohl-bestattungen.de


nlos Geben Sie koste f: Ihren Termin au www.gt-info.de ss: Redaktionsschlu 17. Mai 2019

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TIPPS & TERMINE IM MAI MUSIK · SPORT · JUGEND · KINO · KULTUR · AUSSTELLUNGEN · SONSTIGES

JUGEND 16:30 Vorlesen auf Polnisch ab 4 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh KINO 20:00 Verfilmt: Beale Street präsentiert von der Buchhandlung Markus, mit Einführung und einem Glas Wein, Kino bambi + Löwenherz Das Haus am Meer Kino bambi + Löwenherz KULTUR 19:30 Littérature pour tous Gebäude des Studienkreises, Moltkestr. 8

FR 03 KINO 20:00 Of Father and Sons – Die Kinder des Kalifats Kino bambi + Löwenherz KULTUR 18:00 Freitag18: Samba Rua Viva, CheerleadingGruppe vom GTV, Helmut Sanftenschneider, Zupf’n Streich, Anna Leauvier und Blue Alley Zwei Stunden Kultur umsonst und draußen, Dreiecksplatz. Bei Schlechtwetter findet die Veranstaltung in der Aula des Stift. Gymnasiums statt. MUSIK 21:30 Cable Street Beat Live-Konzert mit Hate Sphere (Trash Metal) und Horseman (Metal/ Hardcore), Die Weberei SONSTIGES 23:00 Summer Opening Party Die Stufenparty des ESG. Die Weberei Cheat Day das Streetfood Festival auf dem Doktorplatz Rheda Kleesamenmarkt Frühjahrskirmes in der Innenstadt Harsewinkel SPORT 15:30 Wasserparcours Die Welle, Gütersloh

SA 04 JUGEND 10:00 Sportliche Spiele für Kinder (6-11 J.)

Sporthalle der Elly-HeussKnapp-Realschule, Moltkestr. 13, Anmeldung nicht erforderlich; bitte saubere Turnschuhe mitbringen 13:00 Sportliche Spiele für Kinder (8-15 J.) Sporthalle der Elly-HeussKnapp-Realschule, Moltkestr. 13, Anmeldung nicht erforderlich; bitte saubere Turnschuhe mitbringen KINO 17:30 Of Fathers and Sons – Die Kinder des Kalifats Kino bambi + Löwenherz MUSIK 20:30 Blue Stage mit Annie's Style Blue Fox, Wiedenbrücker Straße 36 SONSTIGES 05:00 Hobbymarkt Kaunitz Paderborner Straße 408 33415 Verl, Kaunitz 11:00 Stadtführung: Der Klassiker Innenstadtrundgang, Treffpunkt am Rathaus, Gütersloh Marketing, der Stadtführer vermittelt interessante Fakten rund um die Stadt Gütersloh, www.gueterslohmarketing.de 12:00 Littérature pour tous Die DFG präsentiert sich beim Gütersloher Frühling auf dem Berliner Platz 23:00 Back to the 90’s Die größte und beliebteste Party Güterslohs, Die Weberei Cheat Day das Streetfood Festival auf dem Doktorplatz Rheda Kleesamenmarkt Frühjahrskirmes in Harsewinkel, Höhenfeuerwerk um 21.45 Uhr Gütersloh in voller Blüte Abschluss-Wochenende 9:00 Gütersloh in voller Blüte Wettbewerb der bildenden Kunst „Was bedeutet Europa für mich?”, Dreiecksplatz, Anmeldung bei der Schule für Musik & Kunst 11:00 Gütersloh in voller Blüte Treffen der Miele-Pättkenschnüwer-Freunde, Stadtmuseum Gütersloh 11:00 Gütersloh in voller Blüte Singen für Kinder zwischen vier bis acht Jahren, Stadtbibliothek

12:30 Gütersloh in voller Blüte Rundtour mit historischen Motorrad-Clubs, Stadtmueum Gütersloh

11:00 Gütersloh in voller Blüte Startschuss Stadtradeln 2019, Konrad-Adenauer-Platz 13:00 Gütersloh in voller Blüte Fahrradaktionstag auf dem Kolbeplatz 13:00 Gütersloh in voller Blüte Tag der E-Mobilität, Kundenzentrum Stadtwerke Gütersloh 13:00 Gütersloh in voller Blüte Bike-Show „Run & Fun” mit Trial-Biker Daniel Rall, Vorplatz Martin-LutherKirche 13:00 – 18:00 Verkaufsoffener Sonntag Gütersloher Innenstadt 13:00 – 18:00 Koffermarkt Dreiecksplatz Gütersloh

SPORT 14:00 Oberliga Westfalen (Nachholspiel) FC Schalke 04 U23 – FC Gütersloh, Auswärtsspiel 17:30 Handball Verbandsliga HSG Hüllhorst - TV Isselhorst, Auswärtsspiel

SO 05 JUGEND 11:00 Kindertheater Ein Mond für Amelie Für Menschen ab 4 Jahre, Die Weberei 11:00 Singen für Kinder 4 - 8 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh, Eintritt frei

SPORT 11:00 Gütersloher Fahrradtag 15 km, ADFC Eröffnungsfahrt des Gütersloher Fahrradtags, Treffpunkt: Rathaus 13:00 Gütersloher Fahrradtag: Fahr Rad - Jeden Tag Kolbeplatz, bis 18 Uhr 14:00 Tennis Schnuppertage 2019 beim Post SV Gütersloh im Park LWL-Klinikum Gütersloh. Infos und Ansprechpartner: tennis.postsv-gt.de 14:00 2. Bundesliga Frauen FSV Gütersloh – VfL Wolfsburg II, Tönnies Arena, Rheda 17:00 Handball Bezirksliga HSG Gütersloh – HSG Rietberg-Mastholte, Neue Sporthalle Städtisches Gymnasium Halle C, Bismarckstraße 26, Gütersloh

MUSIK 20:00 Nordwestdeutsche Philharmonie Konzert Wolfgang Emanuel Schmidt und Cecilia Laca (Violine), Großer Saal, Stadthalle SONSTIGES 10:00 BriefmarkenTauschtage GW Casino, Heidewald 11:00 Biergarten-Saison Eröffnung im Altstadthotel Versmold mit Bierfassanstich, Musik und tollen Angeboten. Live Musik mit „Meister Töppel“ (Jazz und Swing). Wiesenstraße 4, Versmold 14:00 Offene Schlossführung im Fürstlichen Schloss Rheda Treffpunkt: Orangerie am Schloss Rheda, Steinweg 7 14:30 Sonntagsrunde im Haus der Begegnung Kirchstr. 14 a 16:30 Tag der Chöre After8Chor und TEN SING, Die Weberei. Cheat Day das Streetfood Festival auf dem Doktorplatz Rheda. Gütersloh in voller Blüte Abschluss-Wochenende 9:00 Gütersloh in voller Blüte Wettbewerb der bildenden Kunst „Was bedeutet Europa für mich?”, Dreiecksplatz, Anmeldung bei der Schule für Musik & Kunst

MO 06 KINO 20:00 Of Fathers and Sons – Die Kinder des Kalifats Kino bambi + Löwenherz SONSTIGES 20:00 Treff um 8: Spiritualität – Rendezvous mit dem Leben Hospiz- und PalliativVerein, Saal des Klinikums Gütersloh, Reckenberger Str. 19

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DI 07 JUGEND 10:00 Lesefrühling 2019: Stefanie Taschinski, Funklerwald Lesung für Kinder ab 8 J., Stadtbibliothek Gütersloh SONSTIGES 15:00 Spielenachmittag mit Kaffee und Gebäck DRK Ortsverein, Kaiserstr. 38 15:00 Blutspenden bis 20:00 Uhr, St. Elisabeth Hospital, Stadtring Kattenstroth 130 17:30 eBook-Sprechstunde Stadtbibliothek Gütersloh SPORT 17:30 ADFC Feierabendtour Gütersloh 33 km, ADFC Gütersloh, Treffpunkt: Theater Gütersloh

MI 08 JUGEND 10:00 Lesefrühling 2019: Michael Petrowitz, Das wilde Uff sucht ein Zuhause Lesung für Kinder ab 6 J., Stadtbibliothek Gütersloh

10:15 Europawoche 2019: EU-Projekttag Europaschule Nordhorn 19:00 Europawoche 2019: Mit Erasmus durch Europa Studierende berichten, Die Weberei MUSIK 20:00 Mickey Meinert & Jefferson Thomas Live-Konzert des internationalen Singer-Songwritings im Kesselhaus, Die Weberei SONSTIGES 18:00 Skat für Jung und Alt, Anfänger oder Profis DRK Ortsverein, Kaiserstr. 38 SPORT 18:00 Sportabzeichen Jeden Mittwoch, auch in den Ferien, nicht bei starkem Regen. Sportplatz SZ Ost, Am Anger 18:30 Kreispokal-Halbfinale Rot-Weiß Mastholte – FC Gütersloh, Auswärtsspiel

DO 09 JUGEND 08:00 Europawoche 2019: EU-Projekttag Anne-Frank-Gesamtschule Foto: Mathias M. Müller-Wolfgramm

DO 02

DIE SCHÖNE UND DAS TIER Kinder ab vier Jahren sehen am Sonntag, 19. Mai, 15 Uhr und Montag, 20. Mai, 10 Uhr, in der Studiobühne des Theaters das Märchen vom reichen Kaufmann, der eine Rose pflückt, die dem hässlichen Tier gehört. Die Tochter Tausendschön steht für ihren Vater ein und geht an seiner Stelle zum prächtigen Schloss des Tieres. Obwohl sie von der Hässlichkeit des Tieres abgestoßen ist, erkennt sie doch dessen Gutherzigkeit und kann es schließlich von seiner schrecklichen Gestalt befreien. Ein riesengroßer Reifrock bildet den Rahmen für dieses Märchen. Die komplette Bühne des Figurentheaters findet Platz im Reifrock der Spielerin.


KINO BrightBurn Filmstart, CineStar KULTUR 19:30 Marion Brasch Lieber woanders Lesung, Buchhandlung Markus GOP Varieté Bad Oeynhausen Appartement, bis 23.05. MUSIK 20:00 Bar Fly Der Bluesabend mit Gerry Spooner & Friends. Die Weberei.

FR 10 JUGEND 15:30 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh KINO 19:30 Beyond The Fear of Singing Kino mit Gästen: Live mit Michael Stillwater, Film + Konzert. Deutschlandpremiere im Beisein des Künstlers mit anschließendem gemeinsamen Singen. Kino bambi + Löwenherz KULTUR 18:00 Freitag18: SCHMIDD Eine Stunde Kultur umsonst und draußen, Dreiecksplatz. SONSTIGES 18:00 ParaDance Die Party nicht nur für Menschen mit Behinderung. Die Weberei. 20:00 Kneipenquiz Die Quiznacht mit Philipp Fleiter. Die Weberei 22:00 Europa-Party Wir stoßen auf Europa an. Die Weberei. SPORT 15:30 Wasserparcours Bis 17.30 Uhr. Die Welle, Gütersloh

SA 11 JUGEND 10:00 Mohn Media: Tag der Ausbildung Bis 15 Uhr. Alles rund um die beruflichen Einstiegsmöglichkeiten. Mohn Media, Carl-Bertelsmann-Str. 161, Gütersloh 10:00 Informationsveranstaltung für die berufsbegleitenden Bachelor- und Masterstudiengänge Elektrotechnik (B. Eng.), Maschinenbau (B. Eng.), Angewandte Automatisierung (M. Eng.), Wirtschaftsingenieurwesen (M. Eng.), Digitale Technologien (M. Eng.), Fachhochschule Bielefeld, Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Mathematik, Hörsaal E 1, Interaktion 1, 33619 Bielefeld 10:00 Sportliche Spiele für Kinder (6-11 J.) Sporthalle der Elly-HeussKnapp-Realschule, Moltkestr. 13 Infos: bitte saubere Turnschuhe mitbringen

10:00 Offener Manga-Treff ab 10 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh 11:00 Lesefrühling 2019: Andreas Schlüter, Survival: Verloren am Amazonas Lesung für Kinder ab 10 J., Stadtbibliothek Gütersloh 13:00 Sportliche Spiele für Kinder (8-15 J.) Sporthalle der Elly-HeussKnapp-Realschule, Moltkestr. 13, Infos: Anmeldung nicht erforderlich; bitte saubere Turnschuhe mitbringen MUSIK 17:00 Forum Lied Konzert 4, Lieder von Robert Schumann, Richard Strauss und Benjamin Britten. Kieran Carrel (Tenor), Peter Kreutz (Klavier), Studiobühne, Theater Gütersloh 20:00 Blue Motion Trio feat. Matthias Strucken Farmhouse Jazzclub, Vorbruchstr. 28, Harsewinkel, www. farmhouse-jazzclub.de SONSTIGES 08:00 Bierkönigschießen Vereinsheim am Heidewald 09:00 Trödelladen Kirchstr. 10a, bis 15 Uhr 10:30 Bustouren über den ehemaligen Flugplatz Gütersloh Pro Samstag werden drei öffentliche Führungen angeboten. Tickets im ServiceCenter der Gütersloh Marketing GmbH (gtm) und online unter www.reservix.de. Literatur: 80 Jahre Flughafen Gütersloh im Buchhandel und Flöttmann Verlag 10:30 Ehemaliger Flugplatz Gütersloh: Themenführung Schwerpunkt Natur Einblick in die schützenswerten Besonderheiten des Geländes im Bezug auf Flora und Fauna, die sich unter den speziellen Bedingungen dort entwickelt haben. Gruppenführungen um 10:30 und 13:00 Uhr. Tickets über das ServiceCenter der Gütersloh Marketing GmbH 11:00 Garten, Kunst und Kulinarik Varnholt – Grün mit System Haverkamp 79 33334 Gütersloh 16:00 Europawoche 2019: Europa und Skandinavien Schweden als Teil der EU Gastredner: Elmar Brok, Villa Bartels, Kirchstr. 19:00 Weberei Party – Ü30 Bistrohighlight: Singer/ Songwriter Jonas Tigges, Cocktail-Happy-Hour & Party ab 19:00 Uhr im Bistro, ab 22:00 Uhr im Club. Die Weberei. 20:00 Herbert Knebels Affentheater: Außer Rand und Band Comedy. Großer Saal, Stadthalle SPORT 18:30 Handball Verbandsliga TV Isselhorst - Männer Verbandsliga 1 TV Isselhorst - LIT TRIBE GERMANIA II,

AUSSTELLUNGEN IM KREIS

Neue Sporthalle Isselhorst, Haller Str. 19:00 Handball Bezirksliga TSG Altenhagen-Heepen 3 - HSG Gütersloh Auswärtsspiel

EU-Projektwoche – „Eine Reise durch Europa – von Schülern für Schüler“ 06. bis 10.05., Ausstellung mit einem Quiz zu jeweils drei verschiedenen europäischen Ländern, Geschwister-SchollSchule, Am Anger 54

SO 12 KULTUR 16:00 Anna Stern liest Jenny Aloni Lesung im Gartenhaus (Finissage zur Gartenhausausstellung). OeldeStromberg Kulturgut Haus Nottbeck 16:00 Die drei von der Tankstelle Musiktheater, Theatersaal, Theater Gütersloh

langenachtderkunst 2019 18.05., 19.00 bis 24.00 Uhr, Gütersloh Innenstadt & Dreiecksplatz, Programm: www.langenachtderkunst.de Steffi Scharf: „Stadt – Land – Meer“ bis Mitte Juli, Bistro-Café Anker Villa, Lange Straße 60, 33378 RhedaWiedenbrück

MUSIK 11:30 Forum Lied Konzert 4, Lieder von Robert Schumann, Richard Strauss und Benjamin Britten. Kieran Carrel (Tenor), Peter Kreutz (Klavier), Studiobühne, Theater Gütersloh 12:00 Blue Motion Trio feat. Matthias Strucken Farmhouse Jazzclub, Vorbruchstr. 28, Harsewinkel, www. farmhouse-jazzclub.de 15:00 Entdecke das Marimbaphon Konzert für Kinder und Erwachsene, Evangelische Kirche Isselhorst 18:00 „Jazz and more“ im Gütersloher Wasserturm Daniel-Oetz-SalcinesQuartett. Karten an der Abendkasse.

Monika Möller: „draußen nur kokons“ bis 03.05., Ausstellung im Foyer des Kreishauses Gütersloh

SONSTIGES 11:00 Garten, Kunst und Kulinarik verkaufsoffen von 11:00 bis 16:00 Uhr. Varnholt – Grün mit System Haverkamp 79 33334 Gütersloh Muttertag 14:30 Sonntagsrunde im Haus der Begegnung Kirchstr. 14 a 15:30 Italienische Musik mit Andrea und Ennio und Pizza aus dem Wapelbad Pizzaofen. Wapelbad

Barbara Remmert: „Bild-Ideen” bis 07.06., Kunstausstellung, CER-Brockbals GmbH, Berliner Str. 197, 33330 Gütersloh. Mo. bis Do: 07.30 bis 16.30 Uhr und Fr.: 07.30 bis 15.00 Uhr

Helmut Dohrmann: All das Vergängliche bis 12.05., Galerie Haus Samson, An der dicken Linde 3, Clarholz NEXUS Objekt, Rauminstallationen, Monika Lioba Lang / Frank Herrmann bis 02.06., Veerhoffhaus, Am Alten Kirchplatz 2, 33330 Gütersloh Demos, Diskos, Denkanstöße bis 09.06., Stadtmuseum, Gütersloh Licht und Schatten – Malerei und Skulptur bis 16.06., GRUPPE 13, LWL Klinikum Gütersloh, Gerontopsychiatrische Tagesklinik Haus 7

Von der Provinzialheilanstalt zum LWL-Klinikum – EinJahrhundertProjekt bis 25.08., LWL Klinikum Gütersloh, Sportzentrum Haus 10 16:00 Britische Streitkräfte verabschieden sich mit einer Parade aus Gütersloh Parade vom Sammelplatz an der Daltropstraße aus durch die Fußgängerzone in der Innenstadt 18:00 Theater Extra: Führungen durch das Theater Bis 19:00 Uhr. Tickets über GT Marketing.

SPORT 10:00 Tennis Verbandsliga SVA Gütersloh 1 – TC Unna 02 GW 1 14:00 2. Bundesliga Frauen FSV Gütersloh – SGS Essen U20, Tönnies Arena, Rheda 15:00 Oberliga Westfalen FC Gütersloh – TuS Haltern, ENERGIEversum Stadion Heidewald

DI 14 JUGEND 10:00 Lesefrühling 2019: Bärbel Oftring, Voll eklig! 55 eklige Dinge und was dahinter steckt Lesung für Kinder ab 8 J., Stadtbibliothek Gütersloh SONSTIGES 17:30 eBook-Sprechstunde Stadtbibliothek Gütersloh, bis 18.30 Uhr, 17:30 Aktionstage für Vielfalt: Alltagspraktische Achtsamkeitsübungen Beratungsstelle Trotz Allem eV, Gütersloh, Unter den Ulmen 8

MO 13 MUSIK 20:00 Singer Songwriter Slam im Kesselhaus der Weberei. Einlass: ab 19:30 Uhr. Die Weberei. SONSTIGES 13:00 Trödelladen Kirchstr. 10a, bis 18 Uhr 14:30 Kontakt-Café Haus der Begegnung, Kirchstr. 14a

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19:00 Aktionstage für Vielfalt: Alltagspraktische Achtsamkeitsübungen Beratungsstelle Trotz Allem eV, Gütersloh, Unter den Ulmen 8 19:30 Das blaue Sofa Gütersloh - Dörte Hansen Dörte Hansen wird mit dem ZDF-Journalisten Michael Sahr über ihren Roman „Mittagsstunde“ sprechen und daraus lesen. Skylobby, Theater Gütersloh SPORT 17:30 ADFC Feierabendtour Gütersloh 33 km, ADFC Gütersloh, Treffpunkt: Theater Gütersloh

MI 15 JUGEND 10:00 Lesefrühling 2019: Annette Langen, Felix bei den Kindern dieser Welt Lesung für Kinder ab 4 J., Stadtbibliothek Gütersloh

KINO 16:00 Walt Disney's: Dumbo Kino bambi + Löwenherz SONSTIGES 15:15 Multiple Sklerose Kontaktkreistreffen Gemeindehaus Isselhorst 18:30 Vortrag: Rückengerechtes Verhalten im Alltag DRK Ortsverein, Kaiserstr. 38 Bustouren über den ehemaligen Flugplatz Gütersloh Tickets: ServiceCenter der Gütersloh Marketing GmbH und unter www.reservix.de. Literatur: 80 Jahre Flughafen Gütersloh im Buchhandel und Flöttmann Verlag SPORT 18:00 Sportabzeichen Jeden Mittwoch, auch in den Ferien, bis 19.30 Uhr, nicht bei starkem Regen. Sportplatz SZ Ost, Am Anger 19:30 Oberliga Westfalen (Nachholspiel) FC Gütersloh – Holzwickeder SC, ENERGIEversum Stadion Heidewald

DO 16 JUGEND 15:30 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh KINO 00:00 Die Wiese Ein Paradies nebenan Kino bambi + Löwenherz 19:30 Aktionstage für Vielfalt: Julia - Filmabend mit der Regisseurin, Bambi + Löwenherz, Beratungsstelle Trotz Allem e. V., Gütersloh, Unter den Ulmen 8 20:00 Edmond Französisches Kino OmU, Kino bambi + Löwenherz KULTUR 20:00 Johann König: Jubel, Trubel, Heiserkeit Comedy. Großer Saal, Stadthalle

FR 17 KULTUR 18:00 Freitag18: Kathrina Liedermacher, deutsch. Eine Stunde Kultur umsonst und draußen, Dreiecksplatz. MUSIK 20:00 BLISS „Mannschaft“ Die A Cappella Entertainment-Sensation aus der Schweiz. cultura - sparkassen-theater an der Ems, Rietberg 20:00 Alexander Rosenbaum Konzert. Großer Saal, Stadthalle 21:00 Gütersloher Orgelfrühling 2019: ORGELNACHT PLUS Carine Tinney, AnneKathryn Olsen, Arnout Malfliet (Gesang), Dr. Martin Gregorius, Gütersloh (Orgel), St. Pankratius-Kirche


TIPPS & TERMINE

SPORT 15:30 Wasserparcours Bis 17.30 Uhr. Die Welle, Gütersloh

SA 18 AUSSTELLUNGEN 19:00 langenachtderkunst 2019: Ausstellung des Kunstprojekts der JKG Die Weberei JUGEND 10:00 Sportliche Spiele für Kinder (6-11 J.) Sporthalle der Elly-HeussKnapp-Realschule, Moltkestr. 13 Infos: Anmeldung nicht erforderlich; bitte saubere Turnschuhe mitbringen 13:00 Sportliche Spiele für Kinder (8-15 J.) Sporthalle der Elly-HeussKnapp-Realschule, Moltkestr. 13, bitte saubere Turnschuhe mitbringen KULTUR 18:30 langenachtderkunst 2019: Eröffnung 3Raum, Berliner Platz, bis 19 Uhr 19:00 langenachtderkunst 2019 Gütersloh, bis 24 Uhr, www. langenachtderkunst.de 19:00 langenachtderkunst 2019: Ein kleiner grüner Kaktus Fotos, Bilder, Collagen Live-Musik mit Zupf ' n Streich und Madline, art colori, Feldstr. 19 19:00 langenachtderkunst 2019: „ParaSitten“ Theater Gütersloh, Studiobühne 19:30 langenachtderkunst 2019: GTROMMELT Treibende Rhythmen und getrommelte Beats, die durch die Innenstadt wandern, begleiten in diesem Jahr die Gäste der langenachtderkunst, Innenstadt und Dreiecksplatz, bis 23.30 Uhr 19:45 langenachtderkunst 2019: „Stairway Singers“ Highlights aus dem aktuellen Programm des Blues & Gospel Chors, Theater Gütersloh, Treppenaufgang

20:00 langenachtderkunst 2019: Klang des Cortenstahls Klangkünstler Stan Pete. Ein kleiner Stand lädt zum Verweilen und zu kurzweiligen Gesprächen ein. Verlosung einer kleinen Skulptur von Werner Pokorny, Kirchstr. 21, jeweils zur vollen Stunde, Alter Kirchplatz 20:00 langenachtderkunst 2019: Martin Gregorius Werke u.a. von Robert Schumann, Louis Vierne und Improvisationen Martin-Luther-Kirche, Berliner Platz 20:00 langenachtderkunst 2019: Fortezza al Fuoco Akustikgitarre, Bass und zweistimmiger Gesang, Parkbad 20:00 langenachtderkunst 2019: 1. Gütersloher Drama-Slam Theater Gütersloh, Skylobby 20:00 langenachtderkunst 2019: Malerei aus dem KunstWerk Atelier Um 20 Uhr, 21 Uhr und 22 Uhr spielt für jeweils 30 Minuten das Akustikgitarren-Duo „daguitarra“ Instrumentalmusik. Berliner Str. 14 21:00 langenachtderkunst 2019: Sigmund Bothmann mit Werken von Johann Sebastian Bach und César Franck Martin-Luther-Kirche, Berliner Platz 21:30 langenachtderkunst 2019: „ParaSitten“ Theater Gütersloh, Studiobühne 22:00 langenachtderkunst 2019: Hans Christian Tacke u. a. mit Improvisationen über Paul McCartneys „Mull of Kintyre“ Martin-Luther-Kirche, Berliner Platz

22:30 langenachtderkunst 2019: „Stairway Singers“ Highlights aus dem aktuellen Programm des Blues & Gospel Chors, Theater Gütersloh, Treppenaufgang 23:00 langenachtderkunst 2019: Looking for Ella Düstere, fesselnde, aber auch euphorische Klangwelten des Elektro-Pop kombiniert mit einer eindringlich authentischen Stimme, Theater Gütersloh, Theatersaal langenachtderkunst 2019: Hut Gemeinschaftsausstellung zum Thema „Hut“. Die Hutdesignerin Sandra Büter zeigt ihre Hutkreationen, die beiden Fotodesigner Franzel Drepper und Karsten Wiehe präsentieren ihre Assoziationen zu den vorgestellten Kunstobjekten, Artvertise Fotostudio, Hohenzollernstraßelangenachtderkunst 2019: Serpil Neuhaus 1992 bis 2019 – Eine Retrospektive Skizzen, Zeichnungen, Skulpturen, Bürgerstiftung, Am Alten Kirchplatz 12 langenachtderkunst 2019: Let’s talk about heroes Clara Geerksen widmet sich ihren persönlichen Helden und Vorbildern, großformatige Acrylgemälde, leichte Aquarelle sowie reduzierte Pastellzeichnungen, Café Ankoné, Rebenstolz langenachtderkunst 2019: Saman Shirvani und Mediha Koçyihit Café Nes, Friedrichstr. 5 + 7 langenachtderkunst 2019: Zerfließen Ausstellung von Olaf Jung. Ästhetische Plastiken. Zeitlose und fließende Symbiosen in Bronze, Holz und Stein, Eiscafé Pink Pinguin, Königstr. 46 Foto: Kieran Carrel

SONSTIGES 14:00 Aktionstage für Vielfalt: Pride Day Be proud, be loud! Berliner Platz. Gütersloh bekommt seinen ersten kleinen Christopher Street Day (CSD) – den Pride Day! 15:00 Aktionstage für Vielfalt: Pride Day Be proud, be loud! Berliner Platz, MutMachMobil, HashtagPoint, Kinderschminken, Musik u.a. Herforder Duo „White Coffee”, Schulband „No Names“, Caroline Büttemeier, Tanzgruppe „Up Great“, Sambagruppe „LesBenitas” 19:30 Aktionstage für Vielfalt: Rainbowflash Berliner Platz 21:00 Generation 50 Plus Die Weberei

FORUM LIED Am Samstag und Sonntag, 11. und 12. Mai, feiert Forum Lied das 100. Programm in 20 Jahren. „Unser Jubiläum bedeutet 200 Konzerte, 1.300 verschiedene Lieder und eine beeindruckende Anzahl Sängerinnen und Sänger der Hochschule für Musik Detmold, von denen einige mittlerweile Karriere gemacht haben“, so Initiator Professor Peter Kreutz mit Verweis auf die Forum Lied-Homepage auf der alle Programme und Künstler gelistet sind. Zum Jubiläum singt Tenor Kieran Carrel die „Dichterliebe“ von Robert Schumann, die „Mädchenblumen“ von Richard Strauss und den Zyklus „On this Island“ von Benjamin Britten. Am Flügel begleitet ihn der künstlerische Leiter von Forum Lied Prof. Peter Kreutz. 76

langenachtderkunst 2019: Horizonte Werke der Malerin Sabine Wenig, ESG - Forum Kultur, Feldstr. 13 langenachtderkunst 2019: Testosteron in Ton Marion Plaßmann zeigt Szenen aus Fußball & Co als skizzenhaft modellierte Emotionen in Ton, freudepur, Königstr. 42 langenachtderkunst 2019: Linocuts Holzpixel, Blessenstätte 18 langenachtderkunst 2019: Mühsam durch die Nacht Gütersloh, Innenstadt langenachtderkunst 2019: Urban Sketching und Experimente Inside Einrichtungshaus, Mauerstr. 13 langenachtderkunst 2019: Liebeserklärungen der besonderen Art Fairleben GT Standesamt, Kirchstr. 21langenachtderkunst 2019: Klangfarbenhaus Das Kollegium der Schule für Musik & Kunst präsentiert sich erstmalig als Schauspiel-Ensemble. Ausstellung der Werke des Malers Karl Kämpchen, Hohenzollernstr. 24 langenachtderkunst 2019: „Stille“ und „Abseits des Stroms“ Performance, die sich mit dem Wert der Stille in unserer Zeit beschäftigt. Zwei Künstler laden „abseits des Stroms“ zu individuellen Konzerten für jeweils einen einzelnen Gast, Kundenzentrum Stadtwerke Gütersloh, Berliner Str. 19 langenachtderkunst 2019: Nexus Arbeiten von Monika Lioba Lang. Begleitende MusikPerformance des Trios „Namu3“, Kunstverein, Veerhoffhaus, Am Alten Kirchplatz 2 langenachtderkunst 2019: Fotoausstellung und Orgelklänge Martin-Luther-Kirche, Berliner Platz langenachtderkunst 2019: Lange Nacht der Tasten „Film ab!“ Filmmusik aus bekannten Kinderfilmen, unvergessliche Melodien aus alten und neuen Filmen in verschiedenen instrumentalen Besetzungen, Musikschule für den Kreis Gütersloh, Kirchstr. 18 langenachtderkunst 2019: In Bewegung Arbeiten der Künstlerin Annette Gerke-Bischoff, Schenke im Bahnhof langenachtderkunst 2019: Musik live und in Farbe Open-Air-Bühne direkt vor dem Schulgebäude, Schule für Musik und Kunst, Feldstr. 33 langenachtderkunst 2019: Bilderwechsel Serpil-Neuhaus-Galerie, Hohenzollernstr. 35 langenachtderkunst 2019: Das spielerische Unikat Unikat-Drucke, Galerie Siedenhans & Simon, Kökerstr. 13

langenachtderkunst 2019: Mit Picasso durch das Jahr In Zusammenarbeit mit dem Picasso-Museum Münster wird eine Auswahl von Kunstkalenderblättern mit Arbeiten des berühmten spanischen Künstlers gezeigt; Sparkasse Gütersloh, S-Galerie langenachtderkunst 2019: Was hat die blaue Libelle mit Heimat zu tun? Collagen und Miniaturwelten zum Thema „Heimat“, Städt. Gymnasium, Neues Kunsthaus, Moltkestraße langenachtderkunst 2019: Augen auf für Europa Freiheit, Vielfalt, Frieden, Gemeinsamkeit – Gemeinsame Ausstellung der internationalen Klassen der Geschwister-Scholl-Realschule und des freischaffenden Künstlers Reza Sobhani, Stadtbibliothek Güterslohlangenachtderkunst 2019: Baustelle Kunst Gemeinschaftsausstellung Gütersloher Künstler, Galerie im Forum der Stadthalle, Friedrichstraße 10 langenachtderkunst 2019: Schwarze Kunst Stadtmuseum Gütersloh langenachtderkunst 2019: Bilder voller Lebendigkeit und Farbe Galerie Steffi-1Art, Mauerstr. 1 langenachtderkunst 2019: Wofür schwitzt DU? Der Kunst-Projektkurs der Janusz Korczak-Gesamtschule hat sich mit den Fragen „Wofür lohnt es sich zu schwitzen/sich anzustrengen? Wer will ich sein? Und in welcher Welt will ich leben?“ auseinandergesetzt, Die Weberei MUSIK 15:30 Wies'n Rock Friedrichsdorfs größte Gartenparty, Kirchwiese hinter der Johanneskirche, bis 23.45 Uhr SONSTIGES 06:00 Gütersloh für Frühaufsteher Rundgang durch Gütersloher Bäckereien und Konditoreien, Gütersloh Marketing, Treffpunkt: Eingang Gütersloh Marketing 08:00 Volksflohmarkt Heidewald Flohmarkt bis 15.00 Uhr, Aufbau ab 7.00 Uhr, Gelände des Heidewaldstadions 10:00 Sortierter Flohmarkt „Rund ums Kind“ Schwangere mit Mutterpass und einer Begleitperson sowie für Eltern mit Kindern bis 6 Monate bereits ab 09:30 Uhr Einlass. Kindertagesstätte Windflöte, Nelkenweg 62, Bielefeld 11:00 Großer Flohmarkt rund ums Kind Ev. Kindergarten, Feldstraße 47, Gütersloh 14:00 Weinfest mit verkaufsoffenem Sonntag, Verl, Wiese am Gymnasium und Innenstadt 22:00 Majówka 2019 Hangover Club, Kaiserstr. 52, Gütersloh

23:00 2000er-Party Mit den besten Hits des letzten Jahrzehnts. Die Weberei.

SO 19 JUGEND 15:00 Die Schöne und das Tier Kindertheater. Studiobühne, Theater Gütersloh KINO 17:30 Edmond Französisches Kino OmU, Kino bambi + Löwenherz MUSIK 18:00 „Songs of love and hate“ Schülerkonzert der Gesangs- und Schlagzeugklassen. Wasserturm, Friedrichstr. 14, Gütersloh SONSTIGES 09:00 Volksflohmarkt Heidewald Flohmarkt bis 15.00 Uhr, Aufbau ab 7.00 Uhr, Gelände des Heidewaldstadions 10:00 BriefmarkenTauschtage GW Casino, Heidewald 10:00 KIEZKLÜNGEL der WEBEREI-Flohmarkt Die Weberei. 10:00 Spielzeugmarkt Ostwestfalenhalle, Kaunitz 14:00 Trauer leben ein Angebot für Trauernde Menschen Hospiz- und Palliativ-Verein, Hochstr. 19, Gütersloh 14:30 Sonntagsrunde im Haus der Begegnung Kirchstr. 14 a 16:00 Aktionstage für Vielfalt: Offenes Treffen der Befah-Elterngruppe OWL Die Weberei SPORT 10:00 Tennis Verbandsliga Gütersloher TC Rot-Weiß 1 – TC Blau Weiß Soest 1 13:00 Romantische Pättken und lauschige Ecken Geführte Radtour, 30 km, Treffpunkt: Gütersloh Marketing GmbH, Berliner Str. 63, Gütersloh 14:00 2. Bundesliga Frauen FSV Gütersloh – 1. FC Köln, Tönnies Arena, Rheda 15:00 Oberliga Westfalen TuS Ennepetal – FC Gütersloh, Auswärtsspiel Dalkeman Triathlon Laufen, Radfahren und im Nordbad Schwimmen. Das sind die Disziplinen des 17. Dalkeman Triathlons in Gütersloh. Weitere Infos unter www.dalkeman.de

MO 20 JUGEND 10:00 Lesefrühling 2019: Usch Luhn, Jojo und die Dschungelbande: Eine wilde Party Lesung für Kinder ab 6 J., Stadtbibliothek Gütersloh 10:00 Die Schöne und das Tier Kindertheater, Studiobühne, Theater Gütersloh


TIPPS & TERMINE Foto: Pasión de Buena Foto: NYCVista Trio

MUSIK 18:30 Night Konzert. Neue Töne aus dem Himalaya, Nepal Theatersaal, Theater SONSTIGES 19:30 Cinéclub - Edmond Gespräch über den Film im Ellinadiko, Blessenstätte

DI 21 JUGEND 10:00 Lesefrühling 2019: Irene Margil, Geheimbund Zauberfeder Lesung für Kinder ab 8 J., Stadtbibliothek Gütersloh KULTUR 19:30 Franz Müntefering Unterwegs Stadtbibliothek Gütersloh MUSIK 20:00 Jazz in Gütersloh Wolfgang Haffner & Band, Theater Gütersloh SONSTIGES 17:30 eBook-Sprechstunde Stadtbibliothek Gütersloh 19:00 LWL-Gesundheitsgespräch Thema: ADHS, LWLKlinikum Gütersloh, Aula der Bernhard-Salzmann-Klinik, Haus 63, Buxelstraße 50, Gütersloh SPORT 17:30 ADFC Feierabendtour Gütersloh 33 km, ADFC Gütersloh, Treffpunkt: Theater Gütersloh

MI 22 JUGEND 15:30 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh SONSTIGES 18:00 Skat für Jung und Alt, Anfänger oder Profis DRK Ortsverein, Kaiserstr. 38 SPORT 18:00 Spprtabzeichen Jeden Mittwoch, auch in den Ferien, bis 19.30 Uhr, nicht bei starkem Regen. Sportplatz SZ Ost, Am Anger 19:00 Runder Mittwoch – PingPong Feierabendrundlauf, Die Weberei

DO 23 KINO 19:30 Aktionstage für Vielfalt: Rotes Kino Love Simon Film und Gespräch, Bambi + Löwenherz Aladdin Filmstart, CineStar KULTUR 20:00 SchLaDo: Bernd Gieseking – Finne Dich selbst! Kabarett. Stadthalle Gütersloh

NYC TRIO Das NYC Trio schmeißt den Zuhörern ihre Spiellust in atemberaubendem Tempo um die Ohren. In der Reihe „Jazz in Gütersloh“ durchforscht das Dreiergespann am Mittwoch, 29, Mai, 20 Uhr, jeden möglichen Aspekt des Zusammenspiels – mal kammermusikalisch fein und transparent, mal explosionsartig ungestüm und dicht, dann wieder spannungsgeladen bis in den letzten Ton. Im Theater präsentiert die Band ihre neue CD mit Musik, die zeitlos und zeitgemäß zugleich ist. Bassist Chris Tordini und Saxophonistin Angelika Niescier arbeiten bereits seit zehn Jahren zusammen, Drummer Gerald Cleaver ist ebenfalls ein langjähriger Wegbegleiter der beiden. MUSIK 20:00 MuKKe Konzert mit Ingenious Rascals Die Weberei.

FR 24 JUGEND 10:00 Lesefrühling 2019: Valija Zinck, Drachenerwachen Lesung für Kinder ab 10 J., Stadtbibliothek Gütersloh 15:00 Aktionstage für Vielfalt: History of Drag Workshop für Jugendliche, Die Falken, Schulstr. 17 16:00 Lesekrümel für Kinder ab 2 J. Stadtbibliothek Gütersloh KULTUR 18:00 Freitag18: Jenna, Please Love Me (JPLM) Jazz. Eine Stunde Kultur umsonst und draußen, Dreiecksplatz SONSTIGES 22:00 Aktionstage für Vielfalt: Querbeet - Wir feiern Vielfalt Die Weberei, Kesselhaus SPORT 15:30 Wasserparcours Die Welle, Gütersloh

SA 25 JUGEND 10:00 Sportliche Spiele für Kinder (6-11 J.) Sporthalle der EllyHeuss-Knapp-Realschule, Moltkestr. 13 10:00 Offener Manga-Treff ab 10 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh

11:00 Photowalk Gemeinschaftliches fotografieren im Botanischen Garten. Treffen und kennenlernen am Sonntag, 26. Mai, ab 11 Uhr am Palmenhaus-Café. 11:00 Blutspenden DRK-Heim, Kaiserstr. 38 Gütersloh 11:00 Weltspieltag im Gartenschaupark Gartenschaupark Rietberg Haus der Begegnung Kirchstr. 14 a Feuerwehrfest Spexarder Bauernhaus SPORT 10:00 Tennis Verbandsliga SVA Gütersloh 1 – Dortmunder TK RW 98 1 15:00 Oberliga Westfalen FC Gütersloh – Hammer SpVG, ENERGIEversum Stadion Heidewald

MO 27 SONSTIGES 16:00 Blutspenden DRK-Heim, bis 20 Uhr, Kaiserstr. 38, Gütersloh

DI 28 JUGEND 11:00 Und auch so bitterkalt Jugendtheater. Für Jugendliche ab 14. Studiobühne, Theater Gütersloh 15:30 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh 16:30 Lesefrühling 2019: Cally Stronk, Leonie Looping: Das Rätsel um die Bienen Lesung für Kinder ab 7 J., Stadtbibliothek Gütersloh

13:00 Sportliche Spiele für Kinder (8-15 J.) Sporthalle der EllyHeuss-Knapp-Realschule, Moltkestr. 13 MUSIK 16:00 Wapelbad Holi Festival 2019 Wapelbad Gütersloh SONSTIGES 09:00 Trödelladen Kirchstr. 10a, bis 15 Uhr 10:00 Bustouren über den ehemaligen Flugplatz Gütersloh Pro Samstag werden drei öffentliche Führungen angeboten. Tickets im ServiceCenter der Gütersloh Marketing GmbH (gtm) und online unter www.reservix.de. Literatur: 80 Jahre Flughafen Gütersloh im Buchhandel und Flöttmann Verlag 22:00 Schlagersause Die Weberei Feuerwehrfest Spexarder Bauernhaus

KULTUR 19:30 Martina Bergmann Leben mit Martha Lesung, Buchhandlung Markus SONSTIGES 09:00 Workshop „Brücken bauen in den Beruf“ Berufsrückkehr zielgerecht planen und neue Perspektiven entwickeln, Stadtbibliothek Gütersloh 14:00 Führung Botanischer Garten im Stadtpark DRK Ortsverein,Treffpunkt Eingang Ecke Badstr./ Parkstr. 17:30 eBook-Sprechstunde Stadtbibliothek Gütersloh 19:00 Kleine Bühne: Micha-El Goehre Ostwestfale, Bühnenpoet und Autor. Die Weberei.

SO 26 MUSIK 12:00 Metropol Jazzmen Farmhouse Jazzclub, Vorbruchstr. 28, Harsewinkel 17:00 Gütersloher Orgelfrühling 2019 Monica Melcova, San Sebastián (Orgel), St. Pankratius-Kirche SONSTIGES 00:00 Europawahl 2019 In Deutschland findet die Wahl am 26. Mai statt 09:00 Volksflohmarkt Rietberg An den Teichwiesen (Schützenplatz)

SPORT 18:00 Spprtabzeichen Jeden Mittwoch, auch in den Ferien, bis 19.30 Uhr, nicht bei starkem Regen. Sportplatz SZ Ost, Am Anger SONSTIGES Anno 1280 Rittergut Kruse, Niederröhrmannsweg 1 (früher Am Reiherbach 88), Isselhorst Konzert am Mittwoch: 18:00 Uhr – 24:00 Uhr.

DO 30 JUGEND 10:00 Europas größter Hüpfburgenpark Gartenschaupark Rietberg, Parkteil Nord, bis 18 Uhr SONSTIGES Christihimmelfahrt / Vatertag Anno 1280 Rittergut Kruse, Niederröhrmannsweg 1 (früher Am Reiherbach 88), Isselhorst 11:00 „Kuhfladen-Roulette“ in Pavenstädt - Muuuhsikalischer Frühschoppen, Öffnung des KuhfladenWettbüros um 11:15 Uhr Der kuuuhle Ehrentag der Kuh unter dem Motto „Mit der Kuh auf Du und Muh!“ Event-Wiese auf dem Sportplatzgelände am Pavenstädter Weg 10 11:00 25. Friesischer Frühschoppen Shantys und maritime Lieder, Platz vor der Isselhorster Sporthalle 15:00 Young- & Oldtimertreffen Kabelwerk B64, Ostheide 1, Beelen

FR 31 JUGEND 15:30 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh KULTUR 18:00 Freitag18: DAS BLUESGERICHT Blues. Eine Stunde Kultur umsonst und draußen, Dreiecksplatz

SPORT 17:30 ADFC Feierabendtour Gütersloh 33 km, ADFC Gütersloh, Treffpunkt: Theater Gütersloh

SONSTIGES Anno 1280 Rittergut Kruse, Niederröhrmannsweg 1 (früher Am Reiherbach 88), Isselhorst 20:00 Kattenstrother Schützenfest Bis 2.6., Festplatz Bertelsweg / Südring. 20:00 Uhr Festauftakt, ab 21:00 Uhr DJ ARNI

MUSIK 20:00 Jazz in Gütersloh NYC Trio, Theater Gütersloh

SPORT 15:30 Wasserparcours Die Welle, Gütersloh

SONSTIGES 23:00 Players Night Aftershow-Party des Städter vs. Stifter Spiels. Die Weberei

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MI 29

IMMER WIEDER Alzheimer-Café jeden 2. Dienstag im Monat, 15:00 Uhr, Treffen für Angehörige und Betroffene, Café Ibrügger Selbsthilfe für Menschen vor und nach Organtransplantation Gütersloh jeden 2. Dienstag im Monat von 14:30 Uhr - 16:30 Uhr, Bankery, Kökerstr. 7, Anm. wünschenswert: Hubert Knicker, Tel. 0151 50813019 oder www.selbsthilfefuer-organtransplantierte-und-wartepatienten.de Dialog in Deutsch dienstags 17:00 Uhr, mittwochs 17:00 Uhr, donnerstags 11:00 Uhr und 17.30 Uhr, Stadtbibliothek Gütersloh Die Kattenstube mittwochs 15:30 Uhr Treffpunkt für alle Kattenstrother u. Gäste, Schledebrückstr. 168 Literaturkreis des Literaturvereins jeden 3. Mittwoch im Monat, 16:00 Uhr, Stadtbibliothek Multiple Sklerose Kontaktkreistreffen jeden 3. Mittwoch im Monat, 15:15 Uhr, Gemeindehaus Isselhorst, Infos unter GT 67158 und 38338 Makerspace Gütersloh mittwochs 17:30 Uhr, samstags 10:00 Uhr und jeden 1. Samstag im Monat Repaircafé Gütersloh ab 11:00 Uhr, Stadtbibliothek, 2. OG, Blessenstätte 1 Frauenfrühstück donnerstags 10:00 Uhr, Münsterstr. 17, Frauen für Frauen e.V. SoVital Café Jeden 2. Samstag im Monat, 15:00 Uhr, Vereinsräume Bismarckstr. 64 Trauertreff jeden 3. Sonntag im Monat, 14:00 Uhr, Bibliothek des Hospiz- und PalliativVereins Gütersloh e.V. in der Hochstr. 19

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. diese Serie im GT-INFO „Ansichtssachen“ heißt des der eigenartige Blick An dieser Stelle steht atstadt im Fokus. bauers“ auf seine Heim sogenannten „Paradies tschullehrer t der pensionierte Gesam Seit fünf Jahren blogg ge lich auf seiner Homepa Jürgen Zimmermann täg l im Monat e. Jetzt kommt er einma www.paradiesbauer.d „from net to print“: fs Papier, wie er sagt: zurück – vom Netz au

ANSICHT – FLUGHAFENBIOTOP Von dem 430 Hektar großen Areal werden 230 Hektar „Nationales Naturerbe“ im Bundesbesitz bleiben. Die im südlichen Teil gelegenen Flächen haben überregionale Bedeutung und werden von der BimA-Sparte „Bundesforst“ verwaltet. Nach Ansicht der Naturexperten gibt es dort schützenswerte Fauna (Feldlerche u.a.) und Flora (Heidennelkenrasen u.a.). Ein Teil des Gebietes könnte für Naherholung freigegeben werden. Nun mag sich oberirdisch das Grün Geländeanteile zurückerobert haben. Doch was liegt unter dem schützenswerten Grün? Im Gutachten der GEOscan für den Kreis Gütersloh sei das Gelände insgesamt jedoch nur mittelschwer belastet. Als ich als grüner Ratsherr 1984 mit einem Freund den Flughafen am Zaun umrundet habe, waren massive Umweltsünden gerade im südlichen Teil unübersehbar: Kerosin- und Altölbecken, Trümmer vom Tontaubenschießen, herumliegende Öl- und Schmierfettfässer, Müllverbrennungsplätze und wilde Müllkippen. Von der Motocrossstrecke und den Teerbelägen der Rollbahn ganz zu schweigen. Sollen die Altlasten unter dem schützenswerten grünen Teppich verborgen bleiben? Die Kosten für eine Bodensanierung würden den Bundeshaushalt mit Millionenbeträgen belasten. Dann wäre auch das Flughafenbiotop zerstört. Also oben hui und unten pfui?

GTOPIA – SICHERE ÜBERWEGUNG In der Schublade liegt ein integriertes Handlungskonzept, Teilkonzept Innenstadt 2020plus. Damit sollte seit 2015 eine nachhaltige positive Zukunftsperspektive für die Innenstadt geschaffen werden. Für fünf Innenstadtbereiche sind Stärken, Schwächen, Ziele und Maßnahmen dargelegt. Im Areal A, nördliche Innenstadt, schlägt der FB Stadtplanung neben einer Aufwertung des Wegesystems insgesamt eine Verlängerung des Pättkens im Bereich Marktplatz/Wochenmarkt vor. Auch für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer soll gesorgt werden. Wenn die Stadt auf dem Marktplatz einen großen Parkplatz anbietet, müsste doch der Fußgänger, der eben noch Autofahrer war, sicher die Innenstadt erreichen. Bisher hat man ihn jedoch schutzlos über eine einschließlich der Radwege 18 Meter breite, vielbefahrene Bismarckstraße laufen lassen. Der weitere Weg über die Ampel wird nicht angenommen. Nun entstand bei der Erneuerung der Fahrbahn eine Verkehrsinsel (voraussichtlich ohne Zebrastreifen), so dass der Fußgänger sich zweimal auf neun Meter Gefährdung durch PKWs, LKWs und Fahrräder einstellen muss. Gegenwärtig hat der Autoverkehr wieder Vorrang bekommen. Fußgängerwege sind in Gütersloh wohl weniger zukunftsfähig.

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Das Jubiläumsprogramm von „Freitag18“ startet, und ein Spektakel von 21 Veranstaltungen von Mai bis September wartet auf Zuschauer und Anrainer. Gleich zu Beginn des Zehnjährigen startet „Freitag18“ bereits um 17.30 Uhr auf dem Berliner Platz, bevor die Samba-Truppe zum Dreiecksplatz weiter zieht, um mit anderen Akteuren wie den Cheerleaders des GTV Akzente im Veranstaltungsreigen der Kulturgemeinschaft zu setzen. Den Abschluss gibt es dann am 27. September. Aber nicht auf dem Dreiecksplatz, sondern mit der Combo „Soul Inside“ in der Weberei. Und dazwischen an bekannter Stätte: „Mickey Meinert und Mennana Ennaoui“; „One Day Only“ und „Freitag international“ am 16. August mit Menschen aus aller Herren Länder. Wenn das Wetter mitspielt, wird Güterslohs beliebtester Platz wieder bis zum Bersten gefüllt sein, denn auch im 10. Jahr finden die Veranstaltungen „umsonst und draußen statt.“ Und das, obwohl die jeweiligen Programpunkte von Jahr zu Jahr aufwändiger und teurer werden, wie die Programm-Macher betonen. Aus diesem Grund werden nicht nur Sponsoren und Spender gesucht, sondern auch Helfer für die vielfältigen Aufgaben im Hintergrund. Alfried Gutsche, Mann der ersten Stunde, ist stolz darauf, dass es in neun Jahren „Freitag18“ bei 209 Veranstaltungen erst zu 26 witterungsbedingten Absagen gekommen ist. Also, ganz klar: Gütersloh sieht sich am Freitag auf dem Dreiecksplatz.

Die Weberei kommt einfach nicht zur Ruhe. Immer wieder gibt es Nach- und Anfragen zu allen möglichen und unmöglichen Themen. Jetzt meldet sich die „anonyme Interessengemeinschaft Gütersloher Gastronomie“ zu Wort. Sie bezweifelt das Geschäftsmodell der Weberei und fordert nach zwei Jahren erneut den Kreis Gütersloh zur Überprüfung bestimmter Kriterien auf. Wie nicht anders zu erwarten war, weist der Kreis auch die erneute Beschwerde zurück. Wer jetzt meint, dass damit die leidige Angelegenheit ein für allemal geklärt ist und aus den Medien verschwindet, hat die Rechnung ohne den CDU-Ratsherrn Andreas Heine gemacht. Er beurteilt die Stellungnahme aus dem Kreishaus an der Herzebrocker Straße kritisch, obwohl zwei Parteifreunde hier das Sagen haben. In einem Fragebogen fordern Heine und die „anonyme Gastronomie“ weitere detaillierte Auskünfte zu den Raumvermietungen. Dabei ist bekannt, dass die Christdemokraten den Gründervätern samt Rechtsnachfolgern des soziokulturellen Zentrums seit jeher kritisch gegenüber gestanden haben. So wird keine Ruhe einkehren, und Steffen Böning muss sich auf weitere Störfeuer einstellen.

Gütersloh hat mehr als 100.000 Einwohner, darunter schätzungsweise 80.000 Zweiradfahrer. 400 von diesen haben im vergangenen Jahr am Fahrradklimatest des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) teilgenommen und die Teilnehmerzahl von 2016 mehr als verdoppelt. Obwohl die Ergebnisse der Umfrage mit Sicherheit nicht repräsentativ sind, spiegeln sie doch in mancherlei Hinsicht die Gefühlslage der „Radfahrerstadt“ Gütersloh wider, denn mehr als eine schwache Vier als Schulnote hat der Test nicht ergeben. Dabei möchte die Stadt demnächst in die Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte aufgenommen werden. Der ADFC sieht das Ansinnen zurzeit noch kritisch und lehnt den Antrag ab. Zu Recht unzufrieden sind die Radler mit den unterschiedlichen Ampelschaltungen, der sogenannten „Bettelampel“ und der Qualität der Fahrradwege. Vielleicht bringt ja der SPD-Antrag für den Masterplan Mobilität den entscheidenden Kick für nachhaltige Verbesserungen. Nicht nur als passionierter Hobby-Radler kennt Bürgermeister Henning Schulz (CDU) viele Schwachstellen im Verkehrswegenetz aus eigener Erfahrung. E-Biker und demnächst E-Roller werden für noch mehr Gefahrenquellen auf den Radwegen sorgen. Die paar Falschparker auf den Radwegen sind zwar ebenfalls ärgerlich, aber zu vernachlässigen, wenn sich dadurch die Gesamtsituation schnell und nachhaltig positiv verändert. Mit einem Blick auf den aktuellen Haushaltsentwurf ist davon aber nicht auszugehen. Der ADFC hat also noch einige dicke Bretter zu bohren, um Gütersloh wirklich fahrradfreundlich zu machen.

Aufgabe von Kleinanzeigen über www.gt-info.de, per Post oder persönlich in der Redaktion. Einsendeschluss bei Gewinnspielen Falls bei Gewinnspielen nicht anders angegeben, ist der Anzeigenschluss gleichzeitig Einsendeschluss. Auflage 48.000; Verbreitung 43.000 Exemplare kostenlos an die Haushalte in Gütersloh; 5.000 Exemplare über ausgewählte Auslagestellen in Gütersloh Erscheinungsweise monatlich Druckerei Dierichs Druck + Media GmbH & Co. KG, Kassel Verteilung MS Marketing Media GmbH

übernommen. Kürzungen behalten wir uns vor. Namentlich gekennzeichnete Artikel stimmen nicht unbedingt mit der Meinung des Herausgebers überein. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Dies gilt insbesondere für die Anzeigen. Für eventuelle Schäden durch fehlerhafte Anzeigen wird eine Haftung nur bis zur Höhe des entsprechenden Anzeigenpreises übernommen. Für nicht erschienene Anzeigen und Beilagen wird keine Haftung übernommen. Es gilt Anzeigenpreisliste Nr. 19.1, die Ihnen gern zugesandt wird. © 2019

IMPRESSUM Herausgeber Flöttmann Verlag GmbH, Gütersloh Redaktionsanschrift Schulstraße 10, 33330 Gütersloh, Postfach 1653, 33246 Gütersloh Telefon GT 860860 Telefax GT 860861 E-Mail Redaktion redaktion@gt-info.de E-Mail Anzeigen anzeigen@gt-info.de E-Mail Kleinanzeigen kleinanzeigen@gt-info.de Chefredakteur Markus Corsmeyer (V.i.S.d.P.) Redaktion Birgit Compin, Heiner Wichelmann Anzeigenleitung Wolfgang Sauer Anzeigenverkauf Lars Ordelheide, Wolfgang Sauer Grafik und Produktion Lena Barwinsky, Ulrike Hanich, Jenny Kröger

Dieses Magazin ist mit großer Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit bearbeitet. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit wird nicht übernommen. Jegliche Ansprüche wegen etwaiger Fehler müssen abgelehnt werden. Eventuelle Änderungen entnehmen Sie bitte der Tagespresse. Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos und Druckvorlagen wird keine Haftung

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Erscheinungstermin der nächsten Ausgabe: Freitag, 31. Mai 2019 Redaktionsschluss: Freitag, 17. Mai 2019 Anzeigenschluss: Freitag, 17. Mai 2019


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Das E-Sharing der Stadtwerke Gütersloh

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GT-INFO  

Ausgabe 514 | Mai 2019

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