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April 2019 . Nr. 513 . 44. Jahrgang . Auflage 48.000 . gt-info.de . Foto: Wolfgang Sauer ANZEIGE

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APRIL 2019

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DAS STEHT AN

Rat

Zukunft des Theaters Schwerpunkt am 29. März im Rat: Über den Haushalt soll ab 2020 interaktiv, digital und papierlos beraten werden. Auch die EU-weite Ausschreibung für den Neubau eines Hotels mit Parkhaus am Theater steht auf der Tagesordnung.

E D I T O R I A L

To go

Kein Aprilscherz

T

ausende „Schulschwänzer“ an einem Freitag im März auf dem Berliner Platz. Und das ist gut so! – Warum? Schüler haben mit „Friday for Future“ die größte friedliche Bürgerbewegung der Welt ins Leben gerufen, die es je gegeben hat. Noch nie haben so viele Menschen an einem Tag für eine Sache demonstriert. Jetzt ist diese internationale Bewegung auch bei uns angekommen. Auch Gütersloher Schüler waren auf der ersten internationalen Aktion, an der weltweit 2.083 Kundgebungen in 125 Ländern stattfanden. Die Schüler bringen das Thema Klima vehement durch Aktionen auf die Straße, in das Bewusstsein der Öffentlichkeit – in die Familien und den Unterricht.

Die Einführung von „Coffee to go-Pfandbechern“ wird am 1. April im Ausschuss für Umwelt und Ordnung diskutiert. Die Entwurfsplanung zur Umgestaltung des Dorfplatzes Isselhorst wird vorgestellt.

Kulturausschuss

Das neue Theater-Programm Auf der Studiobühne im Theater wird am 1. April im Kulturausschuss das Programm für die Spielzeit 2019/2020 vorgestellt.

„Die Schüler haben eine klare Botschaft und machen alles richtig.“

Kämmerin Friedlich und hartnäckig. Ohne Parteienzugehörigkeit und Programm – die Schüler haben eine klare Botschaft und machen alles richtig. Denn das, was sie jetzt fordern, wurde schon lange vorher festgelegt. Zum Beispiel durch das Pariser Klimaschutzabkommen. Darüber hinaus stehen wissenschaftliche Studien auch auf ihrer Seite, und über die Fakten kann man nicht streiten. Wir haben das wichtige Thema in dieser Ausgabe aufgegriffen. Meine Kollegin Birgit Compin traf sich daher mit Mitorganisator Stefan Schneidt (18), Jahrgangssprecher der Janusz Korczak-Gesamtschule, Greta Giesen (16), Schulsprecherin des Evangelisch Stiftischen Gymnasiums, und Emma Opfer (17), Schülerin des Städtischen Gymnasiums. Ein Gespräch mit jungen Güterslohern über die Bewegung, ihre Motivation und weitere Pläne.

Vorläufiger Jahresabschluss Die Kämmerin informiert im Finanzausschuss über den vorläufigen Jahresabschluss des Haushaltes 2018.

Neubau

Flüchtlingsunterkünfte Holzheide Schwerpunkt im Ausschuss für Soziales, Familien und Senioren am 4. April: der Neubau von zwei Wohngebäuden für Flüchtlingsunterkünfte in der Holzheide.

Weitere Termine: Ihr Markus Corsmeyer

7. April: Planungsausschuss 9. April: Bildungsausschuss 11. April: Ausschuss für Wirtschaftsförderung und Immobilienwesen

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I N H A LT

6 S TA D T G E S P R Ä C H … mit der neuen Führungsspitze der Kultur Räume Gütersloh 10 AKTUELL Das German Lied

16 APRIL 2019

32 SERVICE Aus der Geschäftswelt

74 T I P P S & T E R M I N E … bis zum 1. Mai

38 PLUS Chancen und Karriere

78 KLEINANZEIGEN

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14 LEUTE Berufsinformationsbörse

54 MOBIL Der neue BMW 3er

16 LOKAL Fridays for Future, News und Meldungen aus der Stadt

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26 SPORT Serie: Tur Abdin

6 6 K U LT U R Musik, Theater, Events & Literatur

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81 ANSICHTSSACHEN GTopia 8 2 M O N AT S Z E U G N I S Gute und schlechte lokale Leistungen 82 IMPRESSUM


S TA D T G E S P R Ä C H

„Ausruhen ist nicht!“ STADTGESPRÄCH MIT DER NEUEN FÜHRUNGSSPITZE DER KULTUR RÄUME GÜTERSLOH Es tut sich was in den Kultur Räumen Gütersloh: neue Außenfassade der Stadthalle, Vorbereitungen für das 10-jährige Jubiläum des Theaters im Jahr 2020 - und der Wechsel in der Betriebsleitung, da Dezernent Andreas Kimpel die Leitung von Stadthalle und Theater abgeben wird. GT-INFO fragt daher aus aktuellem Anlass nach: Wie ticken die Kultur Räume eigentlich? Wie schlägt das kulturelle Herz der Stadt? Und was verbirgt sich überhaupt hinter diesem Begriff? Chefredakteur Markus Corsmeyer traf sich mit dem neuen (alten) Team, das Güterslohs Stadthalle und Theater in die Zukunft führen soll. Ein Exklusiv-Interview mit den entscheidenden Köpfen in der Spitze. Christian Schäfer und Ralph Fritzsche (Betriebsleitung) sowie Stefan Hübner (Veranstaltungsleitung) und Sabine Schoner (Marketing und Vertrieb) im Gespräch.

INTERVIEW: MARKUS CORSMEYER FOTOS: JENS DÜNHÖLTER

Das neue Tandem in der Betriebsleitung. Ralph Fritzsche und Christian Schäfer (v.r.). Sabine Schoner und Stefan Hübner ergänzen das Team.

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S TA D T G E S P R Ä C H

Blick auf die Pläne für die neue Außenfassade der Stadthalle. Stefan Hübner, Sabine Schoner, Christian Schäfer und Ralph Fritzsche (v. l.).

Andreas Kimpel wird die Leitung der Kultur Räume abgeben. Welche Rolle spielt er zukünftig? RALPH FRITZSCHE: Herr Kimpel ist Dezernent und Beigeordneter und damit weiterhin auch für die Kultur Räume zuständig. Er wird aber nach der nächsten Ratsentscheidung Ende März aus dem operativen Geschäft, der Betriebsleitung der Kultur Räume, ausscheiden. Bislang sind Andreas Kimpel und ich seit 2008 in der Betriebsleitung. Eine Tandemlösung hat sich bewährt, daher liegt es nahe, dass Christian Schäfer für Andreas Kimpel in die Betriebsleitung nachrücken wird. Herr Kimpel hat aber weiterhin sein Büro als Kulturdezernent in der Stadthalle und ist daher immer sehr nah dran an den Kultur Räumen. CHRISTIAN SCHÄFER: Andreas Kimpel wird sich neuen Aufgaben, wie der Volkshochschule und der Stadtbibliothek, zuwenden. Darüber hinaus hat er weitere Aufgaben im Deutschen Städtetag und im Kultursekretariat NRW übernommen. Er setzt sich verstärkt für die Belange von Bespieltheatern in Nordrhein-Westfalen ein. Dieses Engagement ist höchst wertvoll und zeitintensiv. Daher war es an der Zeit, die Strukturen in den Kultur Räumen zu verändern. Andreas Kimpel wollte bei der Neuordnung in der Betriebsleitung den künstlerischen Aspekt noch stärker berücksichtigen. Zum neuen Duo in der Betriebsleitung. Wird der Künstler Schäfer jetzt Kaufmann? – Und der Kaufmann Fritzsche Künstler? RALPH FRITZSCHE: Nein. Wir ergänzen uns und bilden einen natürlichen Spannungsbogen.

Eine Tandemlösung hat sich bewährt, daher liegt es nahe, dass Christian Schäfer für Andreas Kimpel in die Betriebsleitung nachrücken wird. Ralph Fritzsche

Ich bin für die Finanzen zuständig, und Christian Schäfer will ein gutes Programm im Theater anbieten. Das ist ein positives Spannungsfeld. Er achtet stärker auf die künstlerische, ich auf die finanzielle und organisatorische Seite. CHRISTIAN SCHÄFER: Die Aufteilung der Programmansätze in Stadthalle und Theater bleiben. Ich übernehme nicht die künstlerische Leitung der Stadthalle. Für die Veranstaltungsleitung der Stadthalle ist weiterhin Stefan Hübner zuständig. Die Ansätze sind unterschiedlich – natürlich gibt es aber auch Synergien in den jeweiligen Veranstaltungsreihen. Das Programm in der Stadthalle basiert auf Anfragen von Agenturen und Ensembles, die sich in die Stadthalle einmieten. Das unterscheidet das Veranstaltungs-Portfolio vom vielfältigen kuratierten Programm des Theaters. RALPH FRITZSCHE: Eine künstlerische Leitung der Stadthalle gibt es nicht. Wir haben primär ein Vermietgeschäft. 95 Prozent sind Vermietveranstaltungen.

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Was bedeutet der Begriff „Kultur Räume“ eigentlich? Ich glaube, dass die meisten Gütersloher nicht genau wissen, was sich dahinter verbirgt. SABINE SCHONER: Wir schreiben die Kultur Räume ganz bewusst auseinander, weil wir einerseits für das kulturelle Angebot stehen, andererseits für Räume, die genau das vorhin erwähnte Vermietgeschäft betreffen. Wir haben die breit gefächerte kulturelle Ebene mit dem Theater- und Stadthallenprogramm, aber auch zwölf Räume, die für Kongresse, Tagungen, Messen, Firmensowie Privatfeiern zur Verfügung stehen. Wir versuchen klar zu kommunizieren, dass hier beides stattfinden kann. Das werden wir jetzt auch durch eine neue Kampagne nach außen tragen. RALPH FRITSCHE: Wir machen Kultur für Gütersloh und die Umgebung und haben jede Menge Räume, die wir gerne vermieten. Da denken wir in beiden Häusern gleich, um immer die passenden Räume für die entsprechenden Kunden zu finden. CHRISTIAN SCHÄFER: Der Begriff ist doppeldeutig: Wir bieten natürlich auch Raum für Kultur ... Wir sind ein kulturelles Zentrum im Herzen von Gütersloh. Warum starten Sie eine neue Kampagne? SABINE SCHONER: Die Kultur Räume stehen in

der öffentlichen Wahrnehmung insbesondere für kulturelle Veranstaltungen. Das Kulturangebot ist bekannt, und das Theater Gütersloh hat bereits einen sehr guten Namen, auch über die Region hinaus. Wir wollen das Vermietgeschäft – die Räume – jetzt stärker in den Fokus rücken. Dadurch


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Christian Schäfer (Betriebsleitung).

können wir noch mehr Mittel generieren. Kultur ist ein bezuschusstes Geschäft, durch das Vermietgeschäft wird die Bezuschussung minimiert. Aus diesem Grund bin ich 2015 zu den Kultur Räumen gekommen, um aktiv auf die Kunden zuzugehen und dadurch beide Häuser noch intensiver zu vermarkten RALPH FRITZSCHE: Der Markt hat sich für die Stadthalle verändert. Das Theater, das wir von Beginn an als offenes Haus verkauft haben, ist dazu gekommen. Als die Stadthalle 1978 entstanden ist, gab es in der Umgebung wenig Konkurrenz. Wir müssen aufgrund der aktuellen Situation jetzt noch stärker an den Markt herantreten, um unsere Räume zu vermarkten. STEFAN HÜBNER: Die Stadthalle stellte vor Jahren ein Alleinstellungsmerkmal in der Stadt und im Kreis Gütersloh dar. Es gab eine Stadthalle – und sonst nichts in der Region. Wenn jemand etwas machen wollte, ist die Stadthalle Gütersloh automatisch ins Gespräch gekommen. Diese Situation hat sich geändert. Wir müssen uns weiter im Bewusstsein der Menschen verankern. Ausruhen ist nicht ... Die Stadthalle steht in Konkurrenz zu anderen Hallen. Müssen Sie nicht neue Veranstaltungen, wie Kongresse, aktiv akquirieren, um sich erfolgreich am Markt zu behaupten? SABINE SCHONER: Das ist meine eigentliche Aufgabe. Es ist keine Selbstverständlichkeit mehr, dass die Stadthalle beziehungsweise die Kultur Räume ausgebucht sind. Da wir so viele Mitbewerber haben, müssen wir natürlich aktiv sein. Neben der normalen Telefonakquise bin ich häufig auf Netzwerkveranstaltungen unterwegs.

Ralph Fritzsche (Betriebsleitung).

Andreas Kimpel wollte bei der Neuordnung in der Betriebsleitung den künstlerischen Aspekt noch stärker berücksichtigen. Christian Schäfer

Wie ist die Auslastung in den Kultur Räumen? CHRISTIAN SCHÄFER: Im Theater Gütersloh haben wir eine sehr gute Belegungsanzahl. Wir geraten an unsere Kapazitätsgrenzen. Auch in der Stadthalle können wir – wie in den vergangenen Jahren – auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2018 zurückblicken. STEFAN HÜBNER: In der Stadthalle ist die Auslastung mit einer Quote von 75 Prozent der vermietbaren Tage sehr gut. RALPH FRITZSCHE: Wir hatten im vergangenen Jahr in beiden Häusern im Schnitt zwei Veranstaltungen pro Tag: von der kleinen Konferenzraumvermietung über die Schultheatertage bis hin zum großen Event. Wir haben die Stadthalle in den Jahren 2013 bis 2016 von innen aufwendig saniert. In diesem Zeitraum hatten wir natürlich etwas schlechtere Auslastungen, da wir die Räume, die saniert wurden, nicht belegen konnten. Jetzt sind die Zahlen hochgegangen – gerade auch im Konferenzraumgeschäft. Wir sind aber schon noch auf der Suche und sondieren, ob wir nicht noch zwei „geklonte“ Zahnärztekongresse bekommen können ... Das sind Veranstaltungen, die uns wirklich Spaß machen und die uns fordern. Sie sind auch gut für das Renommee.

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SABINE SCHONER: Es ist nicht so leicht,

entsprechende Kongresse zu bekommen. Es steht und fällt immer mit der gesamten Infrastruktur. Wie ist die Lage? Sind wir schnell erreichbar? Das sind Fragen, die sich viele Veranstalter stellen. Die großen Kongresse finden in der Regel immer in Locations statt, die nah an Flughäfen liegen. Auch die Zuganbindungen sind wichtig. Und natürlich ist die gute Hotelsituation für einen Kongress entscheidend. Die Bettensituation für einen Kongress muss in Gütersloh passen. In Verbindung mit dem Theater und der Stadthalle könnte sich Gütersloh mit einem Hotel als Tagungs- und Kongressort einen Namen machen. RALPH FRITZSCHE: Ein Hotel ist seit Jahren in diesem Zusammenhang unser ausgesprochener Wunsch. Eine europaweite Ausschreibung für das Hotel wird veröffentlicht. Wir hoffen, dass es viele Bewerber beziehungsweise Investoren mit einem Betreiber für ein neues Hotel geben wird. Das Hotel ist in Gütersloh nicht ganz unumstritten. Der Hotel- und Gaststättenverband befürchtet eine Wettbewerbsverzerrung. RALPH FRITZSCHE: Auch der Hotelbetreiber wird selbstverständlich einen Konferenzraum nicht umsonst anmieten können. Er wird zu unserem normalen Preis vermietet. Investitionen der Stadt in die Konferenzräume sollen sich durch ein Hotel noch besser amortisieren. Alleine im Konferenzraumbereich haben wir noch Kapazitäten, die dann entsprechend besser genutzt werden können. CHRISTIAN SCHÄFER: Im September können wir zum Beispiel aufgrund der aktuellen Situation während der Messe von Nobilia


S TA D T G E S P R Ä C H

?! D I E G T- I N F O ONLINE UMFRAGE

Sagen Sie uns Ihre Meinung: DIE LETZTE FRAGE: Gibt es genügend Parkplätze in Gütersloh? Stefan Hübner (Veranstaltungsleitung).

Sabine Schoner (Marketing und Vertrieb).

keine größeren Ensembles einladen. Diese Woche fällt für größere Gastspiele aus. SABINE SCHONER: Ich kenne die Bedenken aufgrund meiner vorherigen Tätigkeit schon aus Bielefeld. Bei jedem Hotel, das dort gebaut wurde, gab es regelmäßig ähnliche Befürchtungen, die sich aber als unbegründet erwiesen haben. Im kommenden Jahr feiert das Theater seinen zehnjährigen Geburtstag. Wie beurteilen Sie die aktuelle Situation des Gütersloher Theaters? Wie hat es sich entwickelt? Und wie werden Sie feiern? CHRISTIAN SCHÄFER: Wir werden auf jeden Fall feiern, wollen das Jubiläum aber nicht zu groß aufhängen. Über die Aktionen kann ich im Detail noch nicht sprechen. Am 13. März 2010 hat hier im Theater eine Eröffnungsfeier stattgefunden, und am 13. März 2020 wird es ein Geburtstagshappening geben – soviel kann ich bereits jetzt verraten. Darüber hinaus planen wir in der darauffolgenden Spielzeit 2020/2021 die Jubiläumssaison. Das Theater hat sich aus meiner Sicht sehr gut entwickelt. Gütersloh kann sich glücklich schätzen, dieses Theater zu haben, und die Stadt kann sich freuen, dass das Theaterleben mit dem Wegfall der Paul-Thöne-Halle nicht gestorben ist. Im Gegenteil: Wir haben einen lebendigen Kulturort in der Mitte der Stadt. Wir können nicht nur ein Theaterprogramm von hoher Qualität anbieten, die Stadtgesellschaft kann das Theater auch auf vielfältige Art nutzen. Es bietet in Gütersloh Möglichkeiten, die ohne ein vergleichbares Gebäude nicht umsetzbar wären. Ich denke da zum Beispiel an den Bertelsmann-Management-Kongress. Auch für die Mitarbeiter der ortsansässigen Firmen ist ein kulturelles Leben enorm wichtig. Das

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Theater gehört zur Lebensqualität und es ist natürlich auch ein Standortfaktor für diese Stadt. Das Gebäude hat architektonisch eine große Strahlkraft entwickelt – ein Glückfall für Gütersloh. Mit dem Theaterprogramm wollen wir das hohe Level, das wir erreicht haben, möglichst halten. Das bedarf jedes Jahr immer wieder ziemlicher Anstrengungen. Wir wollen uns beispielsweise auch den neuen Techniken im Zeitalter der Digitalisierung nicht verschließen. Das betrifft sowohl das Bühnenprogramm als auch die Infrastruktur. RALPH FRITZSCHE: Das Theater ist ein Erfolgsmodell. Vor der Eröffnung des neuen Theaters hatten wir 400 Abonnenten – jetzt haben wir 4.000! In der vergangenen Saison hatten wir eine Gesamtauslastung von mehr als 80 Prozent, bei den Abendveranstaltungen von mehr als 90 Prozent. Wir werden nach dem Jubiläum wieder in das Theater investieren – auch in die digitale Ausstattung. Wir haben laufend in den vergangenen zehn Jahren investiert, um das Theater immer auf dem neuesten Stand zu halten. CHRISTIAN SCHÄFER: Es ist wichtig, diese Investitionen zu tätigen. Es gibt unzählige Beispiele von Bespieltheatern in Deutschland, die nicht investiert haben. Das hat sich massiv gerächt – bis hin zu Theaterschließungen. SABINE SCHONER: Das gleiche gilt auch für die Stadthalle. Wir müssen marktfähig bleiben, sonst bekommt man weder große Kongresse noch Ensembles. Viele Produktionen kann man ohne die entsprechende Technik nicht mehr abbilden. ˜

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DIE NEUE FRAGE: Besuchen Sie regelmäßig die Stadthalle und/oder das Theater? 1. Ja 2. Nein Stimmen Sie ab unter www.gt-info.de oder schreiben Sie uns einen Leserbrief an redaktion@gt-info.de oder per Brief an das GT-INFO, Schulstraße 10, 33330 Gütersloh.

MEISTEL G ESEN IM MÄRZ

TOP-THEMEN GT-INFO MÄRZ 2019 1. The Picturebooks: Das Leben ist geil 2. Stadtgespräch: Parkplätze in Gütersloh 3. Plus: Chancen und Karriere 4. Ansichtssachen


AKTU ELL

RAUS AUS DER MUSEALEN NISCHE UND REIN INS LEBEN – 20 JAHRE FORUM LIED

DAS GERMAN LIED TEXT: BIRGIT COMPIN FOTOS: FORUM LIED/ANDREAS KIRSCHNER

Es war schon eine sehr ambitionierte und auch ziemlich verrücke Sache, 175 Lieder in sieben Veranstaltungen aufzuführen. „Das war eine Sauna-Idee“, lacht Professor Peter Kreutz über die Anfänge von Forum Lied, die tatsächlich während des Saunierens Gestalt annahmen. Daraus entstanden ist dieses einmalige Format rund um die Kunstform Lied, dem selbst die Hauptstadt nichts entgegenzusetzen hat. „Ein Freund aus Berlin sagte einmal, dass Gütersloh genau die richtige Infrastruktur für ein solches Projekt habe, um zu wachsen“, erzählt der Professor für Liedgestaltung an der Musikhochschule Detmold und Klavierlehrer der Musikschule für den Kreis Gütersloh. In Berlin, so erklärte ihm der Freund weiter, würde es vermutlich untergehen, zwischen den unzähligen Veranstaltungen und – wenn überhaupt – als Randnotiz veröffentlicht. Nicht so in Gütersloh. Hier konnte es leben und sich entwickeln – 20 Jahre geht das nun schon so.

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Die hohe Kunst des Liedgesangs: Bariton Christopher Jung. Wiederholt war der Sänger im Laufe der Jahre im Forum Lied zu Gast. Er studierte noch bei dem bedeutenden deutschen Dirigent, Maler, Musikschriftsteller und Rezitator Dietrich Fischer-Dieskau – dem großen Vorbild für ganze Sängergenerationen des 20. und 21. Jahrhunderts.

„In meiner Brust, da sitzt ein Weh, Das will die Brust zersprengen; Und wo ich steh' und wo ich geh',

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och zurück zu den Anfängen: 1999 wurden für die Jubiläumsfeier „175 Jahre Stadt Gütersloh“, die ein Jahr später stattfinden sollte, Ideen für das Festprogramm gesucht. Die Bürger waren von der Stadtverwaltung eingeladen, sich daran zu beteiligen. Also stellte Kreutz dem damaligen Leiter des Kulturamtes Klaus Klein und dessen Stellvertreter Joachim Mertensmeier seine „Sauna-Idee“ vor. 175 Lieder – die Zahl des Jubiläums war sein Programm. „Begeistert waren sie nicht gerade, und ihre Gesichter sprachen Bände: ‚Wer soll denn da hingehen?’, schienen sie zu fragen“, erzählt Peter Kreutz vergnügt bei unserem Gespräch über sein Projekt, das gerade selbst einen runden Geburtstag feiert, den 20. nämlich. Doch schließlich nahmen die Organisatoren seine Idee auf die Agenda und unterstützten die Umsetzung im Jubiläumsjahr – wie alle anderen auch – mit einem kleinen finanziellen Beitrag.

Will's mich von hinnen drängen.

Es treibt mich nach der Liebsten Näh', Als könnt die Grete heilen; Doch wenn ich der ins Auge seh', Muß ich von hinnen eilen.

Ich steig' hinauf des Berges Höh', Dort ist man doch alleine; Und wenn ich still dort oben steh', Dann steh' ich still und weine.”

EIN STRAMMER RITT So startete Forum Lied, angedacht als sonntägliche Matinee, im Jahr 2000 mit 175 Liedern, aufgeteilt auf sieben Veranstaltungen. 25 Lieder pro Konzert hatte Peter Kreutz dafür also im Sinn. „Das ist ja auch durchaus machbar, wenn man bedenkt, dass ein Lied zwischen einer und fünf Minuten lang ist.“ Und doch war es ein strammer Ritt, den er da vorhatte. Zur Idee gehörte ja auch, dass er am Klavier junge Sängerinnen und Sänger der Musikhochschule Detmold begleitet. „Ich bin an der hiesigen Musikschule hauptamtlich tätig und unterrichte an der Hochschule in Detmold eine Klasse für Liedgestaltung. Mit der Idee, den Studierenden hier in Gütersloh ein Forum zu bieten, konnte ich diese beiden Institutionen miteinander verbinden.“ Veranstalter war und ist die Musikschule für den Kreis Gütersloh an der Kirchstraße. Ausrichtungsort sollte damals der dortige Kammermusikraum mit seinen maximal 70 Plätzen sein. Doch wie um Himmelswillen sollte man den vollkriegen? „Zum Spaß hatte ich gesagt: Wer sich für alle sieben Konzerte interessiert, kann ja ein Abonnement erwerben.“ Und auch der damalige Musikschulleiter Michael Corßen stimmte mit ein und erklärte vollmundig: „Wenn sich wirklich jemand meldet, bastele ich eine Abo-Karte.“ Zu beider Erstaunen erhielten sie so viele Anmeldungen, dass die Reihe bereits ausver-

Heinrich Heine, „Der arme Peter”

kauft war, bevor sie offiziell startete. „Und im Prinzip war sie dadurch ruiniert; Wir hatten ja keine Plätze mehr.“ Doch Peter Kreutz wäre nicht Peter Kreutz, hätte er nicht sofort eine weitere zündende Idee gehabt: „Diesem Umstand haben wir das vorgeschaltete Konzert am Samstag um 17 Uhr zu verdanken. Und genau das machen wir jetzt seit 20 Jahren, zwei Konzerte an zwei aufeinander folgenden Tagen.“

RAUS AUS DEM MUSEALEN Das Projekt lief also sehr gut an. Warum dann diese anfängliche Skepsis? „Das Lied ist eine Kunstform, die mit sehr viel Vorurteilen behaftet ist“, erklärt Peter Kreutz. Sie besetzt nur eine kleine Nische im großen Repertoire klassischer Konzertreihen, und Liebhaber dieser Gattung finden sich eher selten – den

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einen scheint sie zu gutbürgerlich, die anderen schrecken vor der Sprache der vertonten Gedichte zurück. Um mit diesem angestaubten Image aufzuräumen, hatte Kreutz der Presse für die Vorankündigungen der einzelnen Veranstaltungen immer wieder ein Amuse-Gueule aus Zahlenspielen angeboten. Die Lieder bekamen Nummern, wie 1 bis 25 oder 26 bis 50. Später wurde das „Bergfest“ mit Lied Nummer 88 gefeiert – und die Nummer 175 erklärte er bis zur Aufführung zur Geheimsache. „All das waren kleine Geschichten rund um die Konzerte, um Hemmungen abzubauen und die gleichzeitig zeigten, dass dem Genre Lied nichts Steifes anhaftet“, erklärt Kreutz. Auch die jungen Sänger der Hochschule seien da ein Glücksfall gewesen. „Wir haben also von Anfang an versucht, das Lied aus dem Musealen herauszuholen.“

GEQUÄLTE SEELE IN LUFTIGER HÖHE Um die Nische einmal näher zu beleuchten, macht Professor Kreutz mit mir einen Ausflug auf den Berg: Das Klavierlied, erklärt er, sei die intimste Kunstform und hat seinen Schwerpunkt bei den Romantikern des 19. Jahrhunderts. Franz Schubert, Robert Schumann, Hugo Wolf und Richard Strauss sind die vier Giganten. Hinzu kommen weitere wie Johannes Brahms oder Felix Mendelsohn Bartholdy – allesamt Komponisten der Romantik. Sie vertonten Gedichte romantischer Lyriker. So wie die Joseph von Eichendorffs, Heinrich Heines und anderer, deren Verse überquellen von den Qualen einer tieftraurigen Seele. Dieses romantische Ich also, das sich in seinem Leid so gut gefällt. „Es geht ständig auf irgendeinen Berg, um zu weinen – das zog die Komponisten magisch an“, erklärt Peter Kreutz die Symbiose. „Diese Ich-Bezogenheit der romantischen Lyrik macht das Lied bis heute so einmalig. Denn wenn ein Schumann mit einem Heine zum Weinen auf den Berg geht, entsteht etwas Einzigartiges“, beendet Kreutz die Exkursion. „Ach, es gibt unzählige ‚Auf dem Berg weinende Lieder’“, sagt er. Und er zitiert Heinrich Heines „Der arme Peter“: „Ich steig' hinauf des Berges Höh', dort ist man doch alleine. Und wenn ich still dort oben steh', dann steh' ich still und weine."

ODE AN DAS GERMAN LIED Vor den Romantikern gab es Mozart oder Beethoven, bei deren Liedkompositionen die


AKTU ELL

1 Seit mehr als 30 Jahren unterrichtet Prof. Peter Kreutz an der Musikschule für den Kreis Gütersloh und an der Hochschule für Musik Detmold und vermittelt seinen Schülern und Studenten die eigene Freude an der Musik. 2 Gemeinsames Musizieren auf Augenhöhe trotz Generationsunterschied: Kieran Carrel (rechts) und Peter Kreutz nach einem begeisternden Liederabend im Forum Lied 2017. Am 11. und 12. Mai 2019 können sich die Besucher des 100. Programms von Forum Lied auf eine Fortsetzung freuen. 3 Hier fing alles an: die Räumlichkeiten im Musikschulgebäude Kirchstraße. Einmal im Jahr kehrt Forum Lied für einen öffentlichen Unterrichtstag zurück an diesen besonderen Ort. 4 Was für ein großer Spaß: Cornelia Weiß und Peter Kreutz spielen vierhändig das Märchen vom Schweinehirten in der Vertonung von Carl Reinecke, einem im Forum Lied wiederentdeckten Komponisten des 19. Jahrhunderts. 5 17 Mal schon hat Forum Lied seine neue Saison mit dem Konzert des jährlichen Liedkurses eröffnet, so auch wieder Ende August – zum Auftakt der neuen Saison. Und wieder wird es ein Genuss für Ohren und Augen!

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Singstimme im Vordergrund steht und das Instrument nur begleitet, während man seit Schubert vom Klavierlied spricht. Und danach? Da bricht das Lied auf in die Moderne des 21. Jahrhunderts und zeigt sich auch an den Kompositionen eines Benjamin Britten, dem berühmten englischen Komponisten. Im Übrigen ist das Lied eine Kunstform, die auch international einen hohen Stellenwert genießt, denn das „German Lied“ wird in aller Welt von honorigen Dozenten als Kunstlied gelehrt. Sprache, Ausdruck, Leid – es ist enorm, was Sänger aus aller Herren Länder für ihre Interpretationen da lernen, vor allem verstehen müssen. Und dass kann schon mal lustige Anekdoten zutage fördern. So hatte der aus Gütersloh stammende Kieran Carrel, ein deutsch-britischer Tenor, bei einem berühmten englischsprachigen Professor German Lied studiert und wurde einmal angewiesen, seine „falsche“ Aussprache zu korrigieren. „Wie hätte ich diesem berühmten Mann sagen sollen, dass er da falsch liegt“, erzählte er später lachend Peter Kreutz.

KONZERTE MIT BLICK AUF DIE STADT Doch genug vom Ausflug! Im Gütersloh der Jahrtausendwende hatte das Forum Lied sein

„Ich werde es in meinem ganzen Leben nicht schaffen, das gesamte Lied-Repertoire zu studieren. So viele gibt es.“ Professor Peter Kreutz, Forum Lied

Publikum gefunden und es stand außer Frage, dass Peter Kreutz daraus die Reihe machte, die noch heute besteht. Und der Kammermusikraum gab dem Ganzen seinen privaten, nahezu intimen Rahmen. Vielleicht auch deshalb fand das Programm immer mehr Liebhaber. Bald brauchte das Format mehr Raum. „Nach zehn Jahren zogen wir um auf die Studiobühne des Theaters.“ 125 Besucher finden hier nun Platz. Doch einmal im Jahr kehrt das Forum einen Tag lang zurück in den Kammermusikraum. Dann nämlich, wenn die jährliche Konzertsaison zum Ende des Sommers startet und mit einem öffentlichen Unterricht des Hochschulkurses „Liedinterpretation“ beginnt. Bei zwei anschließenden Konzerten auf der Studiobühne kann die Singklasse dann ihr Können im Konzert testen, bevor sie in der Hochschule

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in Detmold endgültig benotet wird. Auch das „Festival Forum Lied zwischen den Jahren“ gehört mittlerweile zum jährlichen Fixtermin der Reihe, genau wie vier weitere Konzerte bis in den Mai hinein. Sie alle finden dann in dem gut besuchten Saal der Studiobühne statt. „Ich glaube, ich möchte gerne dort bleiben und nicht noch größer werden“, sagt Peter Kreutz. Insbesondere das Panoramafenster hat es ihm angetan: „Wir können bei den Abendveranstaltungen die Jalousie hochfahren, und dann spiegelt sich das Innere im Äußeren. Gemeinsam mit dem Flügel ist das ein umwerfendes Ambiente.“

SCHUMANNS DICHTERLIEBE ZUM HUNDERTSTEN 1.300 Lieder hat Peter Kreutz mit den unterschiedlichsten Sängerinnen und Sängern mittlerweile aufgeführt. „Das ist eigentlich gar nicht so viel“, resümiert er. „Und natürlich haben wir einige wiederholt und werden das auch weiter tun.“ „Die Winterreise“ wurde im Forum Lied bereits dreimal aufgeführt wie auch die „Die schöne Müllerin“. Aber: „Ich werde es in meinem ganzen Leben nicht schaffen, das gesamte Lied-Repertoire zu studieren. So viele gibt es.“


DAS 100. PROGRAMM FORUM LIED Samstag, 11. Mai, 17:00 Uhr Sonntag, 12. Mai, 11:30 Uhr Robert Schumann Dichterliebe op. 48 Richard Strauss  Mädchenblumen op. 22  Benjamin Britten  On this Island op. 11 Kieran Carrel, Tenor Peter Kreutz, Klavier Studiobühne, Theater Gütersloh

Das Schweigen der Lämmer ...

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... war ein packender Thriller vor über 25 Jahren. Auch wenn die herzhafte Lammkeule oder das zarte Lammcarrée einen Thrill auf Ihrem Gaumen hinterläßt, hat der Film mit unseren Lämmern nichts zu tun.

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Wenn ein Schumann mit Heine zum Weinen auf den Berg geht, entsteht etwas Einzigartiges. Professor Peter Kreutz, Forum Lied

20 Jahre, 1.300 Lieder, 99 Konzerte – zum Abschluss des Jubiläumsjahres von Forum Lied steht das hundertste Konzert auf dem Programm. „Das ist tatsächlich etwas Besonderes, und doch habe ich es geplant ohne darüber nachzudenken.“ Da Kreutz neben seinen aktuellen Studierenden auch immer wieder Ehemalige zu den Konzerten einlädt, hatte bereits vor einiger Zeit sein ehemaliger Klavierschüler Kieran Carrel zugesagt. „Und es ist eine gern erzählte Anekdote, dass dieser höchsttalentierte Sänger einer der schlechtesten Klavierschüler war, die ich jemals hatte“, lacht Peter Kreutz. Er hat mittlerweile eine viel beachtete Karriere hingelegt, studiert gerade an der Royal Academy of Music in London und geht bald an das Opernhaus in Bonn. Doch zuvor wird er am 11. und 12. Mai im 100. Programm des Forum

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Lied den Liederzyklus „Dichterliebe” von Robert Schumann aufführen. „Das koppeln wir dann mit klassisch Modernem von Benjamin Britten.“ Und zum Schluss habe sich der 23-jährige Tenor noch vier Strauss-Lieder gewünscht. „Es wird also ein sehr schönes, romantisches Programm.“ Und alles andere hätte mich ja auch gewundert. Das 100. Programm wird demnach so schön und romantisch wie eigentlich immer, wenn die Seele den hohen Berg erklimmt und mit feuchten Augen in die weite Ferne blickt, wie immer tief berührt vom herrlich lodernden Leid des eigenen Ich. ˜

Foto © Fotolia.de/Kondor83

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Ostersonntag verwöhnen wir Sie mit leckeren Ostermenüs. Unsere Küche ist mittags und abends für Sie geöffnet. Birgit Compin, GT-INFO Redakteurin, schreibt monatlich Beiträge für unser Magazin.

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LEUTE

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BERUFSINFOBORSE Mit 122 Ausstellern wurde in der Gütersloher Stadthalle während der Berufsinformationsbörse über viele verschiedene Ausbildungsberufe informiert.

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Ashtee Musso, Claudia Rotthaus Axel Glasenapp Damian Florkowski Felix Haves, Leon Nolte Mareike von Genabith und Jessica Grünwald Niklas Gonzales

Fotos: Jens Dünhölter

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... und viele mehr


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„TUT ENDLICH WAS FÜR’S KLIMA!“ F R I DAYS FO R F U T U R E – W I E E I N E F R I E D L I C H E B E W EG U N G E I N E GA N Z E GENERATION MOBILISIERT – AUCH IN GÜTERSLOH

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ew York, Rio, Tokio, Sydney, Kapstadt, Helsinki, Neu-Delhi, Madrid, Berlin und auch Gütersloh – an 2.083 Orten in 125 Ländern gab es am 15. März 2019 nur eine einzige Botschaft: „Tut endlich was für’s Klima!“ Mehr als 1,5 Millionen Menschen protestierten bei diesem internationalen Klimastreik, so lauten die Zahlen des Umweltinstitut München. Es war die erste weltweite Demonstration der Bewegung „Friday for Future“ (FFF), die im Dezember 2018 mit der 15-jährigen

Schwedin Greta Thunberg ihren Anfang nahm. Damals hielt sie eine aufsehenerregende Rede vor der Weltklimakonferenz in Kattowitz. Im Januar 2019 wiederholte sie ihr Anliegen auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Hier wie dort bezieht sie klare Stellung: Die Politik tue zu wenig für den Klimaschutz und handele unverantwortlich, insbesondere gegenüber jungen Menschen. Jetzt haben ihre Aussagen globale Folgen. Weltweit demonstrieren Kinder und Jugendliche heute für mehr Klimaschutz. Und 16

während sie an manchen Orten wöchentlich stattfinden, fanden sie in Gütersloh am 15. März erstmals statt – mit Erfolg. „Wir haben teilweise 900 Personen gezählt“, sagt Mitorganisator Stefan Schneidt. „Und es war beeindruckend, wie viele Menschen sich zum Thema öffentlich geäußert haben.“ Doch damit ist es längst nicht vorbei: „Wir machen weiter!“, sagen die Organisatoren und planen gerade die Aktionen zum zweiten weltweiten Streiktag am 24. Mai – natürlich einem Freitag.


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„WIR MACHEN WEITER!“

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ach der ersten Gütersloher Kundgebung hat GT-INFO-Redakteurin Birgit Compin einige der Schüler zum Gespräch gebeten. Im Interview sprechen Stefan Schneidt, 18 Jahre, und Jahrgangssprecher an der Janusz-Korczak-Gesamtschule, Greta Giesen, 16 Jahre, Schulsprecherin des Evangelisch Stiftischen Gymnasiums, und Emma Opfer, 17 Jahre, Schülerin des Städtischen Gymnasiums über die Bewegung, ihre Forderungen und mögliche Zukunftsperspektiven. 17

Neben Ihrem Engagement in der Bewegung Fridays For Future sind Sie auch politisch aktiv. Emma Opfer und Greta Giesen sind Mitglieder der „Grünen Jugend“, Stefan Schneidt ist bei den Jusos. Gegner der Bewegung werfen diesen Parteien immer wieder eine Instrumentalisierung der Schüler vor. Wie sehen Sie das im Hinblick auf Ihre Parteimitgliedschaften?

STEFAN SCHNEIDT: Ich glaube, wenn es um die Ziele dieser Bewegung geht, wäre ich in anderen Parteien besser aufgehoben, als in der SPD,

Fridays for Future“ in Gütersloh: Am Freitag den 15. März demonstrierten Schülerinnen und Schüler, aber auch etliche Erwachsene für mehr Klimaschutz. 900 Personen kamen auf dem Berliner Platz zusammen. Foto: Jens Dünhölter

obwohl die Jusos offener für diese wichtigen Themen sind. Ich vertrete also nicht unbedingt deren Einstellung, speziell bei den Klimafragen. Doch um es ganz klar zu sagen: Egal, welcher Partei die einzelnen Menschen angehören: „Fridays for Future“ ist eine parteiübergreifende Bewegung mit klar definierten Zielen, die an keine Partei gebunden sind. Sie kommen gerade von der Veranstaltung auf dem Berliner Platz. Ihr erster Eindruck?


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Stefan Schneidt

Greta Giesen

Emma Opfer

STEFAN SCHNEIDT: Trotz des schlechten Wetters

rungen zwingen, jetzt etwas zu unternehmen. Dass wir also global und international sind, ist unsere Stärke.

EMMA OPFER: Es ist aber auch wichtig, dass man die jungen Wähler dazu bekommt, wählen zu gehen. Das ist eine Diskussion, die man führen kann und muss. Doch das Grundsätzliche ist erst einmal, dann man ab 16 Jahren überhaupt wählen darf.

waren 900 Menschen dort. Das ist ein großer Erfolg. Ich bin echt begeistert: Zehn- bis Zwölfjährige sprachen genauso zum Thema wie Über-Vierzigjährige. Das war beeindruckend!

Erklären Sie doch bitte die Ziele der Bewegung.

STEFAN SCHNEIDT: Wir plädieren für die

Einhaltung des Pariser Klimaabkommens. Wir akzeptieren das Datum für den Kohleausstieg in 2038 nicht und peilen 2030 an, ich persönlich setzte sogar 2025 als Ziel. Wir wollen, dass der Konsum tierischer Produkte zumindest reduziert wird. Beim Thema Verkehrswende möchten wir, dass der öffentliche Personennahverkehr wesentlich besser ausgebaut wird und zumindest kostengünstig für bestimmte Gruppen zur Verfügung steht. Und wir möchten, dass jeder Einzelne Mitverantwortung zeigt in Sachen Klimaschutz. Dass jeder bei sich selbst anfängt und auch seine Mitmenschen dazu motiviert.

„Es ist zwingend notwendig, während der Schulzeit zu demonstrieren.“ Emma Opfer

„Fridays for Future“ scheint auf dem Weg zu einer globalen und friedlichen Bürgerbewegung. Wie erklären Sie sich das?

GRETA GIESEN: Wir sind nicht nur eine Bewegung in Deutschland oder Europa, sondern wir sind weltweit organisiert. Die Probleme sind ja auch auf internationaler Ebene zu sehen: Einzelne Staaten scheren aus der Gemeinschaft aus, so wie die USA aus dem Pariser Klimaabkommen. Und das wichtige an „Fridays for Future“ ist, dass wir in so vielen Ländern präsent sind und unsere Stimme laut wird. Damit können wir unsere Regie-

Die Jugend galt jahrelang als unpolitisch. Wächst da gerade eine neue Generation von politisch interessierten Menschen heran?

EMMA OPFER: Als Europaschule ist das Städtische

grundsätzlich nicht unpolitisch und auch sehr auf den Umweltschutz bedacht. In dem Sinne sind wir schon politisch. Aber so mega viele, die sich ehrenamtlich politisch engagieren, gibt es bei uns nicht. Das finde ich – verhältnismäßig gesehen – immer noch zu wenig. STEFAN SCHNEIDT: Man kann sich an der JKG super engagieren – in der SV oder auch im eigenen Jahrgang, insbesondere wenn es um den Abiball geht, sind die Diskussionen hitzig. SV-Mitglieder sind auch am Schulprogramm beteiligt und so haben wir jetzt auch den Aspekt der Nachhaltigkeit mit eingebracht und das ist schon etwas Politisches. GRETA GIESEN: Ich habe das Gefühl, dass „Fridays for Future“ das noch näher in das Bewusstsein der Leute gerückt hat. Wir waren nicht wirklich unpolitisch, aber ich glaube, dass diese Bewegung für viele der letzte Anstoß war, sich mit der Klima-Problematik auseinanderzusetzen. Im Zuge dessen wurde vor einige Wochen angeregt, das Wahlalter auf 16 Jahre herabzusetzen. Doch würden Sie auch wählen gehen?

STEFAN SCHNEIDT: Die SPD und die Jusos befürworten das seit langem. Das zeigt uns ja auch: „Hey, ihr werdet gebraucht“. Und ich denke, dass das Problem eher bei der CDU zu suchen ist, denn die können auch Statistiken lesen. Und die besagen, dass junge Menschen eher Die Linke, SPD und Grüne wählen würden. Grundsätzlich denke ich, dass zur Politikverdrossenheit der jungen Leute auch das aktuelle Wahlalter ab 18 Jahre beiträgt, weil man sich nicht an der Politik beteiligen kann. GRETA GIESEN: Ich persönlich bin erst 16 Jahre alt und fühle mich da schon ein bisschen machtlos. Und ich glaube, bei einem Wahlrecht ab 16 würden viel mehr sagen, dass es ein Privileg ist, wählen zu dürfen.

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„Aussagen von Christian Linder, Beatrix von Storch und anderen beruhen darauf, uns zu diskreditieren und vom Thema abzulenken.“ Stefan Schneidt

Zur Wahl stehen dann Politiker. Gerade meinte Wirtschaftsminister Altmaier, dass die Demos außerhalb der Schulzeit nicht weniger sinnvoll seien und dann werde auch mehr über Klima statt Schulpflicht diskutiert.

EMMA OPFER: Ich denke, man würde uns dann nicht ernst nehmen. Sie würden einfach sagen: Lasst sie mal machen. Dann würde hin und wieder die Polizei vorbeischauen, damit das nicht ausartet. Doch gerade weil es in der Schulzeit stattfindet und wir die Schulpflicht haben, muss die Politik sich damit auseinandersetzen. Deshalb glaube ich, dass es zwingend notwendig ist, genau dann zu demonstrieren. STEFAN SCHNEIDT: Das ist natürlich Quatsch. Ich habe in meiner Ansprache auch erwähnt, dass die Aussagen von Christian Linder, Beatrix von Storch und anderen darauf beruhen, uns zu diskreditieren und vom Thema abzulenken. Wir sehen doch alle, was die Politik bisher geleistet hat. Sich über Trumps Austritt vom Pariser Klimaabkommen zu beschweren, ist ja gut, aber was hat die deutsche Bundesregierung gemacht? Nichts! Also: Wir


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Und es geht weiter: Die nächste weltweite „Fridays for Future“-Demonstration ist schon in der Planung: Am Freitag den 24. Mai gehen die Schüler auch in Gütersloh ein zweites Mal auf die Straße. Fotos: Jens Dünhölter

müssen uns erst einmal selber an das Pariser Klimaabkommen halten. Es gibt eine große Debatte zur Schulpflicht. Wie reagierten Ihre Lehrer auf die Freitagsdemonstration während der Schulzeit?

GRETA GIESEN: Jede Schule geht damit anders um. Ich bin auf dem ESG und der Schulleiter Herr Fugmann sagt, er finde es gut, wenn wir Zivilcourage zeigen. Aber die unentschuldigte Fehlstunde ist der Preis, den wir dafür zahlen müssen. Fehlstunden verkraften wir, aber den Klimawandel nicht. STEFAN SCHNEIDT: Ich kann mich da nur anschließen. Wir werden unterstützt, aber die Fehlstunden werden nun mal angerechnet. Ich habe heute eine Sportprüfung verpasst. Ja, das passiert dann halt.

Christian Lindner möchte den Klimawandel den Profis überlassen. Jetzt haben die sich gemeldet: Mit der Übergabe einer Petition haben sich offiziell 23.000 Wissenschaftler hinter Ihre Bewegung gestellt.  

Das ist einfach nur super! Sie warnen seit Ewigkeiten vor Erderwärmung und den katastrophalen Folgen. Wir sagen: „Hey, das ist unsere Erde, wir wollen hier weiterleben können, auch unsere Kinder und Enkelkinder.“ Jetzt gibt es erwachsene Menschen, die uns Rückhalt geben und uns bestätigen: „Das, was die Schüler sagen, ist wissenschaftlich korrekt.“ STEFAN SCHNEIDT: Die Regierung setzt nichts von dem um, was Wissenschaftler fordern, weil sie vor den Umweltschutz immer die wirtschaftlichen Interessen stellt. Das kann so nicht mehr funktionieren! Da fehlt der Weitblick. Deshalb sind wir hier! GRETA GIESEN: Es zeigt aber auch: Wir gehen auf die Straße und sagen: „Tut was!“ Doch alleine können wir das nicht umsetzen. Dafür brauchen wir alle Erwachsenen, die mit uns gemeinsam die Regierungen zum Handeln zwingen.

STEFAN SCHNEIDT: Ich besitze einen Führerschein und möchte niemanden einschränken. Aber man muss einen weiteren Blick haben. Vielleicht machen wir es so: Für lange Fahrten auf der Autobahn könnte man Gruppen bilden, in der Stadt ist es schlauer, mit dem Fahrrad oder dem Bus zu fahren und der Güterverkehr könnte komplett auf die Schiene verfrachtet werden. Das sind ja ganz einfache Dinge. Auch sollten Autoindustrie und Forschung viel mehr auf Wasserstoff setzen als auf den Dieselmotor.

„Wir sind eine weltweite Bewegung und können so unsere Regierungen zwingen, jetzt etwas zu unternehmen. Das ist unsere Stärke.“ Greta Giesen

EMMA OPFER:

Einige Ältere fordern: „Fangt erst mal bei euch selber an!“ Was sagen Sie dazu?

Früher war das Auto samt Führerschein für 18-Jährige das Statussymbol, wie sieht das heute aus?

So ist das heute wohl nicht mehr, aber es fahren immer noch fast alle super gerne Auto. In meiner Stufe gibt es sehr wenige, die wie ich wegen des Umweltaspektes keinen Führerschein haben. Und wenn ich nicht irgendwann einen Job haben sollte, der mich dazu zwingt, werde ich auch keinen machen.

EMMA OPFER:

ten Personenkreis kostenlos wäre oder pauschal 50 Euro pro Jahr kostet. GRETA GIESEN: Ich finde, der Klimawandel ist so wichtig, da darf man auch schon mal drastische Maßnahmen fordern und auch umsetzen. Wirkt sich die Umwelt auch auf Ihre beruflichen Pläne aus?

Ich überlege gerade, entweder Biochemie oder Medizin zu studieren. Eigentlich wollte ich nach England, aber das wird jetzt etwas komplizierter. Und wenn ich Biochemie studiere, kann ich genau die Dinge erforschen, die für den Klimawandel wichtig sind. STEFAN SCHNEIDT: Ich habe verschiedene Pläne, aber der wahrscheinlichste ist ein Jurastudium in Bielefeld, um mich dann auf Umweltrecht zu spezialisieren. EMMA OPFER: Ich mache nach dem Abi zunächst einmal ein FSJ und habe mich gerade bei verschiedenen Organisationen, wie z. B. der Klimaschutzorganisation „Germanwatch“ beworben. Danach möchte ich studieren. Ich finde beispielsweise das Fach Umweltwissenschaften sehr interessant. GRETA GIESEN:

Blicken wir in die Zukunft: Wie sieht Ihre Welt in 20 Jahren aus?

STEFAN SCHNEIDT: Dann haben wir Wasserstofffahrzeuge und einen kostenlosen öffentlichen Personennahverkehr. Ich denke, dass es innerhalb der Städte autofreie Zonen gibt. Unsere Ernährung hat sich drastisch verändert und ich denke, dass die Massentierhaltung und die Tötung von Tieren beendet ist. Wahrscheinlich wird es Genfleisch geben. ˜

Eine Ihrer Forderungen ist auch ein verbesserter öffentlicher Nahverkehr.

Genau. Grundsätzlich ist in ganz Deutschland die Infrastruktur katastrophal. Doch demnächst wird der ICE acht Monate lang nicht mehr in Gütersloh halten. Das kann doch nicht sein! Und innerstädtisch fahren manche Busse einige Haltestellen gar nicht mehr an, weil sie komplett mit Schülern überfüllt sind. Grundsätzlich finde ich es für die Umwelt besser, wenn der ÖPNV für einen bestimm-

STEFAN SCHNEIDT:

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Birgit Compin, GT-INFO Redakteurin, schreibt monatlich Beiträge für unser Magazin.


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GT HEISST: GEHEIMTIPP DIE VERBORGENEN SCHÄTZE DER REGION

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Städte und Gemeinden mit 69 Ortsteilen und 75 Bauernschaften – der Kreis Gütersloh ist groß und vielseitig. Und was ist das verbindende Element? Richtig: GT. Und das nicht nur als Autokennzeichen. Jetzt bekommt GT eine neue, zusätzliche Bedeutung: Geheimtipp! Der Kreis Gütersloh ist voller Geheimtipps. Von kleinen, aber feinen Veranstaltungen bis hin zu Naturschätzen – vieles kennen selbst die rund 350.000 Bewohner noch nicht. Um das

Haben das Geheimnis gelüftet: (v.l.) Landrat Sven-Georg Adenauer, Reinert Keuter von der Agentur A3 Plus, Albrecht Pförtner, pro Wirtschaft GT, Denise Spindelndreier, A3 Plus, Julia Reinecke und Christina Thüte, beide pro Wirtschaft GT, stellten die Kampagne „GT heißt: Geheimtipp“ vor. Foto: pro Wirtschaft GT

zu ändern, laden ab sofort die Geheimtipp-Tage zum Neu-Entdecken der Heimat ein. Über 60 Orte und Veranstaltungen bietet das Programm: Eine Kräuterwanderung in Borgholzhausen mit anschließendem Grillbuffet, Wohnzimmerkonzerte in Rheda-Wiedenbrück oder Wintergrillen in Rietberg. Bis März 2020 gibt es zwischen Werther und Langenberg vieles zu entdecken. Aber „GT heißt: Geheimtipp“ ist noch mehr: Jeder ist zum Mitmachen aufgerufen: Mit

dem Geheimtipp-Autoaufkleber können alle ihre Verbundenheit zum Kreis Gütersloh zeigen und auf Facebook oder Instagram ihre persönlichen Geheimtipps im Kreis Gütersloh posten. Und wer wissen möchte, was Menschen, die neu in den Kreis Gütersloh gezogen sind, so gut an ihrer neuen Heimat gefällt, schaut sich die Geheimtipp-Stories an. Das alles findet man auf www.geheimtipp-gt.de. ˜

KANN JEDEN TREFFEN KENNEN SIE DEN FAST-TEST? Die erste Zeit nach einem Schlaganfall entscheidet über das Ausmaß der Zellschäden im Gehirn. Daher ist es besonders wichtig, einen Schlaganfall und die Symptome zu erkennen. Jede Minute zählt! FAST steht als Abkürzung für Face (Gesicht), Arms (Arme), Speech (Sprache) und Time (Zeit). So prüfen Sie einen Schlaganfall-Verdacht innerhalb kürzester Zeit: Face: Bitten Sie die Person zu lächeln. Hängt ein Mundwinkel herab, deutet das auf eine Halbseitenlähmung hin Arms: Bitten Sie die Person, die Arme nach vorne zu strecken und dabei die Handflächen nach oben zu drehen. Bei einer Lähmung können nicht beide Arme gehoben werden, ein Arm sinkt oder dreht sich. Speech: Lassen Sie die Person einen einfachen Satz nachsprechen. Ist sie dazu nicht in der Lage oder klingt die Stimme verwaschen, liegt vermutlich eine Sprachstörung vor. Time: Zögern Sie nicht! Wählen Sie bei einem Schlaganfall-Verdacht unverzüglich die 112 und schildern Sie die Symptome!

Mehr Informationen bei der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, Tel. 05241 9770-0, Internet: schlaganfall-hilfe.de

U N D WA N N S E T Z E N S I E S I C H E I N ? M E H R U N T E R S C H L AG A N FA L L . D E 20


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P E R S Ö N L I C H K E I T B I L D E N – K U LT U R P R ÄG E N

KINDER SCHAFFEN

BÜRGERSTIFTUNG VERGIBT

KUNST

PLATZ FÜR FREIWILLIGES SOZIALES JAHR

BLÜCHERSCHULE ZEIGT DRUCKKUNST

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ngagierte, junge Menschen können sich jetzt bei der Bürgerstiftung für ein Freiwilliges Soziales Jahr im Bereich Kultur in Zusammenarbeit mit der „Landesarbeitsgemeinschaft Arbeit, Bildung, Kultur NRW e.V.“ (LAG) bewerben. „Ein FSJ in der Bürgerstiftung ist wirklich eine außergewöhnliche Erfahrung“, sagt Marcel Grüwaz, der noch bis zum Sommer sein FSJ in der Bürgerstiftung macht. „Egal ob bei der Unterstützung von Projekten, bei Aktionen wie dem Weihnachtsmarkt und dem Adventskalender oder in der Öffentlichkeitsarbeit – man erhält hier einen sehr vielseitigen Einblick.“ Jetzt sucht die Bürgerstiftung den neuen „FSJler“. „Wir wünschen uns einen neugierigen jungen Menschen, der Spaß hat an Journalismus auf allen Kanälen: Text, Bild, Video, soziale Medien“, sagt Brigitte Büscher, die Fernseh-Journalistin ist. Bis zum 31. März können sich Interessierte bewerben: www.fsjkultur-nrw.de oder unter www.buergerstiftung-guetersloh.de. ˜

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eschichten voller Poesie, Haikus und handgedruckte Werke: Am Tag der Druckkunst zeigten die Schülerinnen und Schüler der Blücherschule, was sie im „Kultur & Schule NRW“-Projekt mit dem Gütersloher Künstler Atanarjuat, Bernd Pfeifer, gelernt haben. Seit September letzten Jahres haben sie einmal in der Woche an ihren Linolschnitten gearbeitet. Vor einem Jahr wurden künstlerische Drucktechniken ins bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes durch die Deutsche UNESCO-Kommission aufgenommen. Am 15. März fand eine Vielzahl an Aktivitäten rund um die Druckkunst statt. So wie in der Blücherschule, die jetzt die Arbeiten aller Klassen vorstellte. ˜

Kulturell engagiert: Marcel Grüwaz (v.l.), Brigitte Büscher und Nina Spallek freuen sich auf interessierte und engagierte Bewerber für ein Freiwilliges Soziales Jahr im Bereich Kultur. Foto: Bürgerstiftung Gütersloh

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TRADITION, DIE VERBINDET

VORVERKAUF STARTET

B I T E L- S P E N D E F Ü R D I E

BUSTOUREN ÜBER DEN

BÜRGERSTIFTUNG GÜTERSLOH

EHEMALIGEN FLUGPLATZ

Freuen sich über die jahrelange Tradition: Nina Spallek (v.l.), Michael Krüger, Manuel Bürger und Prof. Dr. Manfred Varney. Foto: Bürgerstiftung Gütersloh

Zwei Stunden dauern die Bustouren mit maximal 25 Teilnehmern. Sie führen vorbei am Tower, dem Offiziers-Casino, der Kompensierplattform (im Bild), den Wohnkomplexen und etlichen Freizeiteinrichtungen. Foto: gtm

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eihnachtszeit, Weihnachtsmarkt, Glühwein – wer auf dem Gütersloher Weihnachtsmarkt einen Gutschein der BITel bei „Roggis Glühweinstübchen“ eingelöst hat, hat nicht nur einen Glühwein bekommen, sondern auch noch etwas für den guten Zweck getan: Jeder Glühwein hat zu der Spende von insgesamt 3.400 Euro an die Bürgerstiftung Gütersloh beigetragen. Seit 2009 spendet BITel der Bürgerstiftung den Ertrag aus ihrer Weihnachtsaktion. „Wir wollen uns bei unseren Kunden zur Weihnachtszeit für ihre Treue bedanken und darüber hinaus etwas für Gütersloh tun“, so Manuel Bürger und Michael Krüger von BITel. Seit 2001 ist das Unternehmen mit der Bürgerstiftung in Form einer Bronze-Patenschaft verbunden und unterstützt die Projektarbeit regelmäßig. „Wir freuen uns über diese Form der Unterstützung. Es ist schon zu einer echten Tradition geworden“, sagt Professor Dr. Manfred Varney, Vorstandsmitglied der Bürgerstiftung. ˜

as Interesse an den Führungen über den ehemaligen Flugplatz ist nach wie vor groß. Deshalb bietet die Gütersloh Marketing jetzt neue Termine an. Die Führungen finden am 13. April, 11. und 25. Mai, 15. Juni, 13. Juli, 10. August, 14. September und 12. Oktober statt. Drei bis sechs Führungen werden dann angeboten. Mit dem 15. Mai und dem 26. Juni wird es zwei Termine mit jeweils zwei Führungen in der Woche geben. Der Vorverkauf der Einzelkarten für 15 Euro beginnt am Samstag, 30. März, um 10 Uhr im Service Center und online unter www.reservix.de. Der Kauf ist auf vier Tickets pro Person begrenzt. Doch neben den Terminen für Einzelpersonen können auch Gruppenführungen gebucht werden. Infos unter www.guetersloh-marketing.de. ˜

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mit Geflügelhackfleischbällchen, Hirtenkäse, Tomaten und Paprika, dazu Joghurt-Dressing und 1 kleines Brötchen

Hirtensalat

1, 3, 7, 9, 10, 31, 39, 46

knusprige Hähnchenstücke mit Currydip und buntem Nudelsalat

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Chicken Nuggets

mit Soja und Reis

Feuriges Chili (veg.)

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mit frischer Gemüseeinlage und Reis

Hühnersuppentopf

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frischer Salat mit Mozzarella, Rucola, Cocktail-Tomaten, marinierte Tomaten und Basilikum, dazu Balsamico-Dressing und 1, 7 1 kleines Brötchen

Salat Bella Italia (veg.)

mit Obstsalat

Frischer Sahnequark (veg.)

mit Kartoffelspätzle, garniert mit frischer Petersilie

Rote Linsenbolognese (veg.)

in feiner Bratensauce mit Tomatenwürfeln, Kohlrabigemüse und Petersilienkartoffeln 7, 9, 42, 46 · 3,5 BE

Putenbrust “natur”

7, 33, 38, 43, 44

auf Sauerkraut mit Kartoffelpüree

1/2 gegrillte Schweinshaxe

1, 7, 9, 10, 12, 33, 42, 43, 44, 46

Hähnchenfilet und Schweineschinkenmedaillons in Champignonrahmsauce, Broccoli-Karottengemüse und 2 Röstiecken

Schlemmerpfanne

1, 6, 7, 9, 10, 33, 38, 42, 43, 44

mit 1 Bockwürstchen, dazu 1 Brötchen

Frischer Möhreneintopf

Mittwoch, 10.04.2019

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*Die Aktion gilt nur für Neukunden und ist bis zum 31.05.2019 gültig.

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1, 7, 9, 12, 33, 42

frischer Blattsalat mit rote Bete, gebratenen Champignons, Apfelspalten und Ziegenkäse, dazu Caesar-Salat-Dressing und 1 1, 7 kleines Vollkornbrötchen

Salat “4-Jahreszeiten” (veg.)

1, 3, 7, 36, 44, 46

mit Geflügelstückchen, Tomaten, Parmesankäse und Olivenbrot

Farfalle Pestosalat

1, 7, 9, 10

mit Gemüse gefüllt, dazu Tomatensauce und Butterreis

Gefüllte Paprikaschote (veg.)

· 4,9 BE

in Apfel-Zwiebelsauce mit Kartoffelpüree

Gebratene Rinderleber

1, 3, 7, 9, 12, 33, 43, 44

Spanische Fleischbällchen in feurig-scharfer Tomatensauce mit Reis

Albondigas

1, 3, 7, 46

in einer pikanten Currysauce, dazu Zuckererbsen und Bandnudeln

2 Hähnchenbrustfilets “natur”

in Gemüsesauce mit Petersilienkartoffeln · 3,7 BE

9, 38, 42

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7,00 €

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1, 3, 7, 12, 33, 38, 42, 43, 44

· 3,6 BE

7, 9, 39, 42, 44, 46

in Sahnesauce mit Möhrengemüse und Salzkartoffeln

Putenschnitzel “natur”

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mit hausgemachten Spätzle

Schweine-Geschnetzeltes “Züricher Art”

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Sonntag, 14.04.2019

7,00 €

Rinderbraten “Esterhazy”

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in feiner Sauce mit Kohlrabigemüse und Salzkartoffeln · 3,9 BE 1, 3, 7, 9, 10, 42, 43

2 hausgemachte Frikadellen

1

Samstag, 13.04.2019

Das Team von Meyer Menü freut sich auf Ihren Anruf! Bestellen Sie einfach unter der gebührenfreien Rufnummer 0800-150 150 5 oder im Internet unter www.meyer-menue.de

FETTARM

1, 3, 4, 9, 10, 31, 33, 39, 43, 44

mit heißem Speck-Kartoffelsalat und Remouladensauce

Gebackenes Schollenfilet

Freitag, 12.04.2019

Probierpre

1, 3, 9, 10, 46

bunter Salat mit marinierten Kichererbsen,Geflügelfrikadellen und Tomaten, dazu Honig-Senf-Dressing und 1 kleines Brötchen

Orientalischer Salat

1, 3, 9, 10, 31, 39, 43

mit Senf und Kartoffelsalat

Gebratenes Schweinekotelett

mit Rührei und Kräuterpüree

BlumenkohlKäse-Medaillon (veg.)

· 6,5 BE

mit eingelegten Sauerkirschen

Milchreis (veg.)

mit Früchten, dazu Broccoli-Nudeln

Hähnchenbrustfilet in Currysauce

1, 7, 9, 10, 31, 33, 38, 42, 43, 44

in Sauce mit Leipziger Allerlei und Salzkartoffeln

Schweineschnitzel Art “Cordon bleu”

3, 7, 9, 10, 36, 46

Hähnchendöner mit Djuvecreis, dazu Tsatsiki und einen frischen Bauernsalat

“Döner Teller”

Donnerstag, 11.04.2019

Beziehen Sie sich bei Ihrer Erstbestellung auf diese Anzeige und Sie erhalten ein Menü Ihrer Wahl zum einmaligen Probierpreis von 5 €.

1, 3, 6, 7, 10, 11, 38, 43

mit Schweinefilet, Tomaten, Karotten, Erbsen und Lollo Rosso, dazu CocktailDressing und 1 kleines Vollkornbrötchen

Schlemmer-Salat

1, 3, 4, 7, 8, 9, 10, 12, 31, 33, 39

mit Sahnemeerrettich, einem 1/2 Pfirsich und Waldorfsalat

1/2 Forellenfilet

1, 3, 7, 31, 44

mit Erbsen und Champignons in einer Käse-Sahnesauce Parmesankäse extra

Spaghetti Carbonara (veg.)

· 3,2 BE

in Kräutersauce mit Speckböhnchen und Salzkartoffeln

Hackbraten

1, 3, 4, 12, 33, 44

auf Tomatengemüsesugo, dazu Bandnudeln

Gebratenes Seehechtfilet

7, 12, 33, 44, 46

mit Spargel und Gemüsereis

Hühnerfrikassee

7, 9, 10, 33, 38, 43, 44

auf Sauerkraut und Kartoffelpüree

4 Bratwürstchen “Nürnberger Art”

Dienstag, 09.04.2019

Probieren geht über studieren!

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FETTARM

1, 3, 7, 31, 42, 46

Bandnudeln mit Hähnchenfilet in Sahnesauce und Blattspinat

Fettuccine “Florentiner Art”

7, 46

in einer pikanten Curry-Pfeffersauce mit Ananas und Pfirsich, dazu Risi Bisi

Hähnchenschnitzel “Madagaskar”

1, 3, 9, 10, 42, 43

in herzhafter Sauce mit geschmorten Zwiebeln, Frühlingsgemüse und Salzkartoffeln

Pfannenfrikadelle

Montag, 08.04.2019

vom: 08.04. – 14.04.2019 / 15. Woche

Samstags-Menü (gekühlt) Sonntags-Menü (tiefgekühlt)

Menü 4

Vegetarisch

Kaltes Menü

Salat

Info: Wochenend-Menüs werden am Freitag angeliefert. Info: Wochenend-Menüs werden am Freitag angeliefert.


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SWINGING TABLE ZUM 1. MAI TRADITIONELLER RADLERTREFF MIT LIVEMUSIK UND KINDERSPASS

G

ut gelaunt in den Wonnemonat Mai starten können die Besucher beim Swinging Table des Round Table 73 am Mittwoch, 1. Mai, auf dem Meierhof Rassfeld. Livemusik, Kinderspaß und Leckeres vom Grill sorgen von 11 bis 17 Uhr für Unterhaltung und beste Laune. Auf dem historischen Gelände des Meierhof Rassfeld bietet der traditionelle Swinging Table ein buntes Programm für alle Altersgruppen. Die Einnahmen des Tages fließen in die gemeinnützigen Projekte des Serviceclubs. Hüpfburg für die Kleinen, ein Fußball-Kleinfeld-Soccer für die Größeren, Ponyreiten für die Tierlieben und Livemusik für die Eltern. Damit wird der 1. Mai zum Wohlfühltag für die ganze Familie. Eintritt: 5 Euro. ˜

Einen guten Start in den Mai versprechen die RoundTable73-Organisatoren beim Swinging Table auf dem Gelände des Meierhof Rassfeld. Jeder ist hier willkommen. Foto: RoundTable73

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LOKAL

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EINLADUNG ZUR ZUKUNFTSWERKSTATT DER DIGITALE AUFBRUCH GÜTERSLOH GEHT IN DIE ARBEITSPHASE

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ach der Auftaktveranstaltung im November 2018 mit über 700 Teilnehmenden geht der „Digitale Aufbruch Gütersloh“ nun mit einer Zukunftswerkstatt in die Arbeitsphase. Am Freitag, 5. April, sind alle Bürger und Bürgerinnen von 17 bis 20 Uhr in die Stadthalle eingeladen, sich aktiv in den folgenden Arbeitsprozess einzubringen. Gearbeitet wird gemeinsam in verschiedenen Themen-Werkstätten zu ausgewählten Schwerpunkten, deren Basis die Anregungen aus der Auftaktveranstaltung sowie der Ideen- und Netzwerkplattform sind. Unter www.digitaler-aufbruch-guetersloh.de können sich ab sofort alle, die den digitalen Wandel in Gütersloh mitgestalten wollen, anmelden. Fünf Themen aus alltäglichen Lebensbereichen sind es, deren Veränderung durch digitale Technologien an diesem Tag gemeinsam erörtert werden soll: „Bildung und Kultur in der digitalen Welt“, „Vernetzte Mobilität“, „Neue digitale Öffentlichkeit“, „Zukunft der Arbeit“ und „Nachhaltige Lebenswelten“. In welcher Form diese bewusst offen gefassten Themenkomplexe mit Inhalt gefüllt, kritisch beleuchtet und weiter ausdifferenziert werden, ist unter anderem Gegenstand der Werkstatt-Arbeit am 5. April. Bürgermeister Henning Schulz setzt auch für diese Veranstaltung auf Offenheit der Themen sowie der Teilnehmer und Teilnehmerinnen, die bereit sind, sich aktiv für den digitalen Wandel einzubringen: „Wichtig ist mir, dass der Zugang zu Informationen rund um das Thema ‚Digitalisierung‘ in Gütersloh offen und transparent ist. Die Einladung zur Zukunftswerkstatt ist neben der immer möglichen Partizipation über die Ideen- und Netzwerkplattform ein zusätzliches Angebot, eigene Ideen und Kompetenzen auf dem Weg zu einer Digitalen Agenda Gütersloh einzubringen.“ In diesem Sinne ist die Zukunftswerkstatt ein wichtiger Einstieg in die fünf Themenbereiche, bleibt aber auch noch offen für ergänzende Themen. Alle Teilnehmenden können eigene Anregungen und Wünsche in die Themen-Werkstätten einbringen. Neben der „face to face“-Arbeit in Workshops wird die Zukunftswerkstatt auch einen Ausblick auf den weiteren Arbeitsprozess der kommenden Monate geben. Hier darf schon mal Freitag, 8. November 2019, als „Save the Date“ für das Digitale Forum 2019 im Theater Gütersloh fest im Kalender vorgemerkt werden. Henning Schulz: „Uns allen, die diesen Prozess gemeinsam konzipiert haben, ist bewusst, dass wir mit dem Digitalen Aufbruch ein Experiment wagen, indem wir Expertenwissen und Alltagserfahrung mitein-

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1 Digitaler Aufbruch Gütersloh: Die Auftaktveranstaltung im November im Theater erfuhr eine hohe Resonanz. 2 „Wo setzen wir konkret an?“ fragte Moderatorin Kristina Sterz bei der Auftaktveranstaltung zum Digitalen Aufbruch Güterslohs Bürgermeister Henning Schulz. In fünf Themenbereichen aus dem alltäglichen Leben will die Zukunftswerkstatt am 5. April erste Ideen erörtern. 3 Der „Digitale Aufbruch Gütersloh“ ist eine Einladung an alle Bürger und Bürgerinnen, in den kommenden zwei Jahren die Digitale Agenda für die Stadt mitzugestalten. Fotos: Stadt Gütersloh

ander verschränken. Aber genau damit verfolgen wir das Ziel, am Ende des auf zwei Jahre angelegten Prozesses ein auf Gütersloh zugeschnittenes Programm für die digitale Zukunft unserer Stadt zu erarbeiten.“

Ausblick: Digitale Agenda Gütersloh Henning Schulz: „Mit einem möglichst breiten Spektrum unserer Stadtgesellschaft wollen wir in den nächsten zwei Jahren Leitlinien erarbeiten, die den Gütersloher Weg in die digitale Zukunft weisen sollen: die Digitale Agenda Gütersloh. Damit setzen wir den Rahmen, wie wir uns Digitalisierung in den nächsten Jahren in Gütersloh zunutze machen. ‚Wir machen uns das Leben leichter,' ist hier Leitsatz und Prüfstein. Denn Digitalisierung geht uns alle an: Bildung, Beruf, Freizeit, Verwaltung und Soziales – kein Lebensbereich ist davon ausgenommen." Alle 25

Gütersloher und Gütersloherinnen sind eingeladen, sich in diesen Beteiligungsprozess einzubringen und mitzugestalten! Machen Sie mit! ˜

ZUKUNFTSWERKSTATT „DIGITALER AUFBRUCH GÜTERSLOH“ Freitag, 5. April 2019 17 bis 20 Uhr Stadthalle Gütersloh Anmeldung und weitere Informationen zu den Themen-Werkstätten unter www.digitaler-aufbruch-guetersloh.de


Serie! 2 FOLGE 3

TUR ABDIN

Multi-Kulti-Club Mit einem Bevölkerungsanteil von mehr als zehn Prozent sind die rund 10.000 aramäischen Mitbürgerinnen und Mitbürger ein prägender Teil des Gütersloher Gesellschaftsbildes. Auch im Fußballsport führt längst kein Weg mehr an den überwiegend syrisch-orthodoxen Christen vorbei. Mit Tur Abdin und den Aramäern Gütersloh bereichern zwei Vereine mit ihrem gelegentlich überschnappenden südländischen Temperament die Kreisliga A. Mit dem ASC Suryoye ist ein dritter Club in der Kreisliga B beheimatet. Keimzelle aller drei und somit der älteste aramäische Fußballverein der Stadt ist Tur Abdin Gütersloh. In diesem Jahr feiert die Vereinigung vom „Berg der Knechte Gottes“ (so die aramäische Übersetzung der namensgebenden Landschaft Tur Abdin im Südosten der heutigen Türkei) ihr 40-jähriges Bestehen.

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eben ihrer Kultur, ihrer Sprache, Sitten, Bräuche sowie dem von ihren familiären Wurzeln geprägten, gigantischen Zusammenhalt hatten die Neuankömmlinge vor 47 Jahren auch einen bis heute erhaltenen Stolz auf die eigene biblische, weit bis in die Zeit vor Christus zurückreichende Historie im Gepäck. In schriftlichen Quellen taucht die Landschaft vom „Berg der Knechte Gottes“ bereits im 13. Jahrhundert vor Christus auf. Da später zur Zeit Jesu die aramäische Sprache von Palästina bis zum Perserreich sowie darüber hinaus verbreitet war, gehen Historiker davon aus, dass Jesus und seine Jünger eine Form des Aramäischen, genauer gesagt jüdisch-palästinisches Aramäisch, gesprochen haben. Um in der neuen Heimat ihre Sprache und Identität zu erhalten sowie Gemeinschaft und Beisammensein pflegen zu können, wurde 1979 – acht Jahre vor Gründung der ersten (1987, St. Maria, Eichenallee) von heute drei eigenständigen Kirchengemeinden – der „Aramäische Jugendverein St. Gabriel“ ins Leben gerufen. Die (sportlichen) Aktivitäten von damals hatten mit dem Heute und Jetzt allerdings nur bedingt zu tun. „Anfangs gab es Musik- und Folkloregruppen, Theaterstücke, Reisen ins Ausland oder viele Hobby-Fußball-

turniere für aramäische Mannschaften. Die feste Fußballabteilung wurde erst 1981 gegründet. „1982 haben wir den Spielbetrieb aufgenommen“, berichtet der seit November 2017 amtierende 1. Vorsitzende Robert Gök (39) aus Erzählungen von den Gründertagen. Wie ein ins Wasser geworfener Stein zog die Idee durch den kontinuierlichen Zuzug weiterer Familienangehöriger und Landsleuten immer größere Kreise. 2001 nahmen mit der A- und B-Jugend die ersten aramäischen Jugendteams den Spielbetrieb auf. Bei den Senioren stellten sich nach Neugründung in der Kreisliga C fußballerisch sehr schnell erste Erfolge ein. 1988/1989 wurde der Aufstieg in die Kreisliga B geschafft. 1991/1992 ging es nach dem Abstieg zwar zurück ins Unterhaus, doch schon in der nächsten Serie 1992/1993 wurde der Betriebsunfall repariert. 1997/1998 gelang der Sprung in die A-Liga. Seit dem ersten von drei Bezirksligaaufstiegen (2000/2001, 2008/2009, 2014/2015) pendelt der heute 200 Mitglieder und drei Mannschaften große Verein zwischen Bezirksliga und Kreisliga A. Tiefer hinunter ging es zur Freude der rührigen Enthusiasten nicht mehr. In der vergangenen Serie 2017/2018 roch es nach einer extrem bescheidenen Hinserie und dem letzten Ta26

bellenplatz zeitweise wieder nach Kreisliga B. Der vom Neuvorstand um Robert Gök initiierte Trainerwechsel zu Adi Bofal nebst Platz 3 der Rückrundentabellen reichten am Ende zum sicheren Klassenerhalt. Der eingeschlagene Weg wurde vor der laufenden Spielzeit konsequent fortgeführt. Vor der Serie 2018/2019 übernahm mit dem langjährigen Landesliga-Spieler (Avenwedde, Spexard, Steinhagen) Spiros Katsaounis (40) ein neuer Mann an der Seitenlinie das Kommando. Nach langjährigen Erfahrungen im Jugendbereich führte der C-Schein-Inhaber die Mannschaft bei seiner ersten Trainerstation im Seniorenbereich auf Anhieb in die Top Fünf der Liga. Der Blick auf das Torverhältnis von 71:49 nach 22 Spieltagen (Stand Mitte März) verrät schon die großen Stärken und Schwächen des Kaders. Die erzielten Tore sind dank der treffsicheren Vollstreckerqualitäten von Benjamin Aydin (22 Tore), David Parker (12) und Alexios Nastas (11) die zweitbeste Ausbeute der Liga. Über die Anzahl der Gegentreffer (20 mehr als die ersten drei) würde Spiros Katsaounis am liebsten den Mantel des Schweigens decken: „Wir schießen viele Tore, kriegen hinten aber auch viele rein. So wie Werder Bremen in den 1990er-Jahren. Es wird am liebsten nach


SPORT

Zweikämpfe: Bei Tur Abdin bekommt keiner etwas geschenkt. Fotos: Jens Dünhölter

vorne gedacht.“ Ansonsten zeigt sich der Verantwortliche mit Kader und Umfeld unter dem von ihm vorgegebenen Stichwort „Raum für Leistung“ indes „sehr zufrieden.“ Spiros Katsaounis: „Es steckt unglaubliche Power dahinter. Wenn man alleine das Budget sieht, kann man in den nächsten Jahren viel bewegen.“ Nicht auszudenken, die drei eigenständigen Vereine mit den einenden aramäischen Wurzeln würden eines Tages ihren Stolz überwinden und ihre Kräfte in Form einer Fusion zu einem neuen Fußballriesen bündeln. Robert Gök: „Die Kraft, die dahinter steckt, wäre gigantisch.“ Bereits jetzt kommen zu Tur Abdin-Heimspielen zwischen 400 bis 500 Zuschauer zum Areal am Kamphof. Auch in Sachen Wirtschaftskraft wäre ein zu einem „FC Aramäer Gütersloh“ vereintes „Volk des Lichtes“ vielen etablierten Vereinen um Lichtjahre voraus. Mit Blick auf das wochenlange Hickhack um den vom Oberligisten FC Gütersloh für 125.000 Euro geplanten Neubau eines neuen Multifunktionsraumes stellt der Chef von Tur Abdin ohne Häme oder Überheblichkeit fest: „Das Geld hätten wir in 14 Tagen zusammen.“ In Schweden gibt es bereits eine aramäische Fußballmannschaft im Profisport. Ein Vorbild für Gütersloh? Robert Gök:

„Die Idee beschäftigt uns immer wieder jedes Jahr. Es gäbe auch keinen Nachteil. Momentan sind die Vereine allerdings noch nicht bereit dafür. Jeder ist damit beschäftigt, seinen eigenen Club weiter zu entwickeln.“ Für die Spieler von Robert Gök und Spiros Katsounis geht es in der Serie 2019/2020 um einen Platz im oberen Drittel. Ohne konkret zu werden, berichtet das Präsidenten/TrainerDuo zur Verbesserung der Kaderbreite von „sehr guten Gesprächen mit einigen interessanten Spielern.“ Faustpfand des Erfolges soll indes die Eingespieltheit bleiben. Rund 95 Prozent der jetzigen Aktiven soll auch in der kommenden Spielzeit mit Stolz das Trikot „vom Berg der Knechte Gottes“ tragen. Nach den Erfahrungen der jetzigen Spielzeit richtet Spiros Katsaounis sein Augenmerk darauf aus „den Mannschaftsgeist zu stärken und die Zahl der Gegentore zu reduzieren.“ Was dann am Ende herauskommt, „müssen wir abwarten.“ Leicht machen werde man es den Gegnern jedenfalls nicht. Spiros Katsaounis: „Bei Tur Abdin bekommt keine Mannschaft etwas geschenkt.“ Aus dem anfänglich rein aramäischen Fußballverein ist dabei längst ein fröhlicher Menschen, Rassen und Religionen vereinender Multi-Kulti-Club geworden. Zwar 27

stellt die Gründernation in der 1. Mannschaft, 2. Mannschaft und B-Jugend immer noch den Löwenanteil der Aktiven. Mit Griechen, Rumänen, Engländern, Deutschen und Jesiden spiegelt die Kreisliga-A-Mannschaft jedoch längst den bunten, vielfältigen Gütersloher Bevölkerungsmix wieder. Genau darum geht es dem Vorstand um Robert Gök: „Wir sind für jedermann offen. Wir weisen niemanden ab. Jeder der Fußball spielen oder bei uns Mitglied werden möchte, wird mit offenen Armen aufgenommen.“ ˜

Jens Dünhölter, Fotograf und Journalist, stellt für das GT-INFO in dieser Serie Gütersloher Sportvereine vor.


FIT NESS Neue Serie!

FOLGE 1

SERIE: GT-INFO BEGLEITET EIN JAHR FITNESS-ANFÄNGERIN CARMEN TAINZ IM STUDIO Seit Anfang des Jahres ist die Gütersloherin Carmen Tainz (55) Mitglied in einem Fitnessstudio. Sie ist fest entschlossen, durchzuhalten und konsequent an ihrer körperlichen Fitness zu arbeiten. Erste Erfolge haben sich schon eingestellt. GT-INFO wagt ein Experiment: Wir begleiten Carmen Tainz ein Jahr lang bei ihrem Training und werden monatlich von ihren Fortschritten und den Freuden und auch Mühen des Fitness-Alltags berichten.

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n den ersten drei Monaten eines neuen Jahres ist Hochsaison in den Fitnessstudios. Zu keinem anderen Zeitpunkt kommen mehr Menschen zur Anmeldung oder gehen mit neuer Energie in die Verlängerung des alten. Ob Gewichtsreduktion, Muskelaufbau oder die allgemeine Steigerung des Wohlbefindens: Fitnessstudios mit professionellem Trainerteam für die persönliche Betreuung sind die richtige Adresse für mehr Lebensqualität – wenn man durchhält. Wem es gelingt, das Training auch auf Dauer konsequent in den Alltag einzubauen, wird sich reichlich mit Erfolgserlebnissen belohnen. Man fühlt sich gefestigter, nimmt den Körper anders wahr, steigert sein Selbstbewusstsein. Eine, die diese positive Erfahrung seit Januar bereits gemacht hat, ist Carmen Tainz. Die Gütersloherin ist überzeugt, dass sie nicht wieder abspringen wird: „Ich bin, wenn ich mir etwas vorgenommen habe, sehr diszipli-

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niert. Das gilt für alle Lebensbereiche, deswegen bin ich sicher, dass ich durchhalten werde. Mir macht das Training mit der persönlichen Betreuung richtig Spaß und ich sehe ja, dass es sich lohnt. Ich habe immerhin schon 2,5 Kilogramm abgenommen und fühle mich insgesamt körperlich viel besser.“

„Straffer und fescher“ Die zahnmedizinische Verwaltungsangestellte ist eine richtige Powerfrau. Man merkt es ihr nicht an, dass sie mit einer chronischen Schilddrüsenunterfunktion zu kämpfen hat. Die Krankheit ist auch einer der Gründe für Carmen Tainz, das Fitnessstudio zu besuchen: „Nach der letzten Untersuchung riet mir der Arzt, viel Sport zu machen. Ich habe mich in den vergangenen Jahren viel zu wenig körperlich betätigen können, das will ich jetzt aufholen. Außerdem habe ich an Gewicht zugenommen – zwölf Kilogramm in

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zehn Jahren. 2009 wog ich 56 Kilogramm; als ich am 2. Januar hier startete, waren es 70,9 Kilo, jetzt, Mitte März, sind es 68,3. Das könnte mehr sein, aber ein Anfang ist gemacht. Das Entscheidende für mich ist, dass ich mich bereits sehr viel wohler fühle, irgendwie straffer und fescher. Ich habe Probleme mit der Schulter und der Halswirbelsäule, aber da spüre ich jetzt deutliche Verbesserungen im ganzen Halteapparat. Auch psychisch tut mir das Training gut: Ich komme jedes Mal nach dem langen Arbeitstag mit Energie hier rein. Dieses neu gewonnene Körpergefühl ist eine tolle Erfahrung und gibt mir viel Selbstbewusstsein!“ Nach einer eingehenden Fitnessanalyse entwickelte ihr Trainingsbetreuer Fabian einen ersten Trainingsplan für Carmen Tainz. Die professionelle Begleitung ist gerade für Anfänger ein entscheidender Faktor für den Erfolg, denn wer einfach drauflos trainiert, macht mit Sicherheit Fehler und wird nicht die

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SPORT

Carmen Tainz trainiert seit Anfang Januar im Fitnessstudio, wie hier am Rudergerät (oben) und an der Brustpresse (unten). Fotos: Jens Dünhölter

gewünschten Erfolge haben, sagt Fabian. Mit Carmen verabredete er das Cardio-Zirkeltraining. Carmen muss dabei acht Kraft- und Cardiogeräte durchlaufen und absolviert so in 35 Minuten ein effektives Ganzkörpertraining für alle wichtigen Hauptmuskelgruppen (Kraftgeräte) und den wichtigsten Muskel, das Herz (Cardiogeräte). Die Trainings- (60 Sekunden) und Pausenphasen (30 Sekunden) sind dabei zeitlich vorgegeben. Ein Pulsmesser zeigt an, ob man sich im grünen Bereich bewegt. Carmen: „Morgen werde ich mit meinem Trainer die automatisch erstellte Analyse meines Trainings besprechen. Er wird dann entsprechend den Trainingsplan anpassen.“

Konsequent auch bei der Ernährung Das Zirkeltraining-Programm absolviert Carmen Tainz von Montag bis Freitag und ergänzt es noch jeweils mit weiteren Übungen auf der Fläche. Mal trainiert sie an einem Tag an-

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schließend nur die Beine, mal am anderen Tag den Oberkörper. Danach geht es jeweils noch mal aufs Laufband. Ein Aufwand, den sie alles andere als belastend empfindet: „Ich habe hier viel Spaß und ich sehe den Erfolg.“ Auch ihr Ernährungsplan ist ganz auf ihr Ziel, das alte Gewicht wieder zu erreichen, ausgerichtet: „Ich stehe morgens um 5.30 Uhr auf, trinke einen halben Liter grünen Tee und bereite mir einen veganen Mandelmilchshake zu. Dazu gibt’s zwei Esslöffel Vollkornflocken und einen halben Esslöffel Chiasamen. Bei der Arbeit in der Zahnarztpraxis esse ich zwischendurch Paprikaschoten, Möhren und Cocktailtomaten. Mittags esse ich auch zu Hause. Da gibt’s dann Vollkornnudeln mit Tomatensauce, gerne auch Fisch und Salat. Und immer alles abgewogen. Abends bin ich ein Salatesser. Dazu kommen Garnelen, Thunfisch, Hähnchenfleisch. Aber Fabian sagte mir, dass das nicht reicht, ich solle dazu noch 250

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Milliliter Eiweißshake trinken. Den setze ich mit Wasser an.“ Strenge Sitten am Tisch der Carmen Tainz. Aber am Wochenende schlemmt sie wie alle anderen auch. Allerdings gibt es keine Wurst und auch keine Süßigkeiten, bis auf eine Ausnahme: Eine Tüte Chips im Monat muss sein. Die Paprika-Chips von Bahlzen. Da wird sie ganz schwach. ˜

Heiner Wichelmann, GT-INFO-Redakteur, schreibt monatlich Beiträge für unser Magazin

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MIT SPENDEN EHRENAMTLICHES ENGAGEMENT UNTERSTÜTZT

Wertvolle Hilfe

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oziales Engagement verdient Unterstützung: Im Jahr 2018 hat die Volksbank Bielefeld-Gütersloh in Gütersloh 80 Vereinen und anderen ehrenamtlich tätigen Institutionen mit Spenden geholfen. Insgesamt flossen knapp 67.000 Euro an die Einrichtungen in der Stadt. Nun hat die Volksbank in ihrer Gütersloher Zentrale eine Feierstunde zu Ehren der Spendenempfänger gestaltet. Mehr als 50 Vertreter von 27 Vereinen nutzten die Gelegenheit, um ihre Projekte einem größeren Publikum vorzustellen. Etwas tun, um anderen zu helfen: Das ist zum Beispiel Brunhilde Peil von der Diakonie Gütersloh e.V. und den Zeltlagerfreunden Avenwedde e.V. mit Johannes Kleinekathöfer und Fabian Sellmann besonders wichtig.

In der Gemeinschaft Ehrenamt lernen Johannes Kleinekathöfer von den Zeltlagerfreunden berichtete vom Zeltlagerleben und verknüpfte es mit dem Ehrenamt: „Ehrenamt und Gemeinschaft kann man im Zeltlager erlernen. Denn Gemeinschaft kann nur funktionieren, wenn jeder mitmacht und alle sich einbringen – zum Beispiel beim Spülen, Ko-

chen oder Holz holen.“ Brunhilde Peil erklärte ihr Projekt „Leuchtpunkte“: „Die Diagnose Demenz ist für die Betroffenen ein Schock und sie erleben zunehmend Ausfälle in Beruf und Alltag. Diese Menschen mit Gedächtnisstörungen fängt das Projekt „Leuchtpunkte“ auf, hilft ihnen aus der Isolation und ermöglicht weiterhin die gesellschaftliche Teilhabe.“ Beide Projekte hatten die neue Crowdfunding-Plattform der Volksbank genutzt, um Geld für ihr Projekt zu sammeln und konnten mit dieser „Schwarmfinanzierung“ erfolgreich ihre Vorhaben umsetzen.

Jugend fördern, die Gemeinschaft stärken „Wir sind begeistert von den vielen Projekten, die Sie in Ihren Vereinen und Institutionen verwirklichen. Es sind Herzensangelegenheiten, die wir gern mit unseren Spenden unterstützen“, erklärte Volksbank-Geschäftsstellenleiterin Angela Wiedemann. Auch Volksbank-Vorstandsvorsitzender Thomas Sterthoff zeigte sich beeindruckt: „Sie alle bringen viel Zeit und Energie für das Gemeinwohl auf, sei es im Sportverein, in der Jugendarbeit, der Aus- und

Weiterbildung oder in der Traditionspflege. Manchmal engagieren Sie sich stärker, als es der eigenen Gesundheit oder dem Familienleben guttut. Dafür gebührt Ihnen und Ihren Angehörigen unser großer Dank und Respekt.“ Auch die Ehrenamtskoordinatorin der Stadt Gütersloh Elke Pauly, zeigte sich von den Projekten beeindruckt: „Ehrenamtliches Engagement ist wichtig für die Stadtgesellschaft und die Menschen, die in ihr leben.“

Viele schaffen mehr Die Volksbank Bielefeld-Gütersloh engagiert sich seit Jahren für Vereine und Institutionen in der Region. Das Geld stammt unter anderem aus dem Gewinnsparen: Beim Kauf jedes Loses fließt ein Teil der Einnahmen in gemeinnützige Projekte. Darüber hinaus hat die Bank im letzten Jahr die Crowdfunding-Plattform „Viele schaffen mehr“ gestartet: Dort haben Vereine die Möglichkeit, eine breite Öffentlichkeit für ihre Ideen zu erreichen und finanzielle Unterstützung für die Wunschprojekte zu erhalten. Die Volksbank verdoppelt die Summe und hilft dabei, das Ziel schneller zu erreichen. ˜

ROT-WEISS ERÖFFNET NEUE SAISON SCHNUPPERTAG FÜR MITGLIEDER, FREUNDE UND TENNIS-NEULINGE

Der Vorstand des Tennisvereins lädt zu Schnuppertag und Saisoneröffnung: v.l. Jochen Brinkmann, Markus Addicks, Bernd Eggers, Steffen Böning, Philipp Kley, Marco Wehmeier, Cord Schollmeyer, Jörg Horstmann und Beatrix Höddinghaus. Foto: GTC Rot-Weiß

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er lange keinen Tennisschläger mehr in der Hand hatte, schon immer lernen wollte, wie man die Filzkugel über's Netz schlägt oder zunächst einmal das Vereinsleben kennenlernen möchte, ist hier richtig: Zur neuen Saison hat der GTC Rot-Weiß mit dem Schnupperjahr wieder ein attraktives Angebot geschnürt. Die gesamte Sommersaison über können Neu- oder Wiedereinsteiger das Clubleben testen und in Trainingsgruppen spielen. Dafür zahlen Kinder 120 Euro, Erwachsene lediglich 150 Euro. Am Sonntag, 7. April, von 10 bis 12 Uhr, stellen Vereinstrainer auf der Vereinsanlage an der Fröbelstraße das Schnupperpaket vor.

„Wie im Vorjahr rechnen wir mit einem großen Andrang", so Vereinspräsident Jochen Brinkmann. Gleichzeitig wird die neue Saison mit Bratwurst und Bier eröffnet und auch erste Ballwechsel auf den neun Plätzen stehen dann auf dem Programm. „Wir heißen neben unseren Mitgliedern natürlich auch alle Nachbarn und Freunde unseres Vereins herzlich willkommen", erklärt Pressewart Steffen Böning. ˜

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SPORT

36. SPEXARDER VOLKSLAUF

ZUKUNFT DES SPORTS

MIT LAUFEN UND WALKEN

EXPERTENGRUPPEN DISKUTIEREN

IN DEN MAI STARTEN

SPORTENTWICKLUNGSPLAN

Die Teilnehmer des Workshops diskutierten über die Zukunft des Sports in Gütersloh. Foto: Stadt Gütersloh

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o liegen Güterslohs Stärken im Sport? Wie sieht seine Zukunft aus? Mit dem ersten Workshop begann die Arbeit zur strategischen Leitbildentwicklung für den Gütersloher Sport. Henning Matthes, Beigeordneter für den Geschäftsbereich Familie, Jugend, Schule, Soziales und Sport der Stadt Gütersloh, diskutierte gemeinsam mit den Teilnehmern. Dabei machten sie deutlich, dass Gütersloh sowohl groß genug für ein vielfältiges Angebot, als auch klein genug für eine hohe Identifikation mit der Stadt ist. Die Sportinfrastruktur, der eigenständig verwaltete Sport und der eigenständige Sportausschuss wurden als Stärken bewertet. Als Schwäche wurde der Rückgang zur Bereitschaft für ehrenamtliches Engagement identifiziert. Auf dieser Grundlage sollen jetzt Ziele entwickelt werden, die in das Leitbild für den Gütersloher Sport einfließen. ˜

„Erst die Laufschuhe schnüren und danach in den Mai-Ausflug starten“ heißt es bereits zum 36. Mal, wenn am 1. Mai die Läufer am Spexarder Bauernhaus in den Wonnemonat starten. Foto: SV Spexard

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uch in diesem Jahr heißt es wieder: „Erst die Laufschuhe schnüren und danach in den Mai-Ausflug starten!“ Start und Ziel für Läufer und Walker ist die Sporthalle am Spexarder Bauernhaus mit einem Wettbewerb für Kindergarten- und Grundschulkinder auf einer 1.000-Meter-Distanz sowie einer 5-Kilometer Strecke für Erwachsene. Leicht geändert wurde jetzt die Streckenführung des 10-Kilometer-Laufs: Im Bereich des Hofes Brockmann und später auch in der Determeyer-Siedlung erwartet die Läufer ein neuer Verlauf. Anmeldungen zum Spexarder Volkslauf werden ausschließlich am Veranstaltungstag ab 8.30 Uhr in der Spexarder Sporthalle entgegengenommen. Der Kindergarten- und Grundschullauf beginnt um 9.30 Uhr, Volkslauf und Walking auf der 10-Kilometer-Distanz folgen um 10 Uhr und der 5-Kilomerter-Lauf startet um 10.05 Uhr. ˜

www.sportep-guetersloh.de

Weitere Informationen unter www.svspexard.de

TRAINER FÜR FUSSBALLNACHWUCHS FC GÜTERSLOH SUCHT ERFAHRENEN COACH FÜR F-JUNIOREN

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er FC Gütersloh sucht einen Trainer für den ganz kleinen Fußballnachwuchs. Besonders in den jungen Jahrgängen hat der FCG einen enormen Zulauf. Die Jugendabteilung will deshalb ihr Trainerteam breiter aufstellen und sucht dafür weitere Jugendtrainer und Betreuer. Aktuell liegt der Schwerpunkt auf den F-Junioren mit dem Jahrgang 2011. Für die 15 Kinder dieser Mannschaft stehen zwar schon zwei Co-Trainer zur Verfügung, aber dazu braucht es natürlich auch noch einen erfahrenen Trainer. Gleichzeitig sucht der FCG zur kommenden Saison Trainer für ältere Teams. Wer in der Jugendabteilung des FC Gütersloh mitarbeiten will, wendet sich an Jugendleiter Oliver Eichstädt unter 0170 2944399 oder per E-Mail an oliver.eichstaedt@fcguetersloh.com. ˜

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SERVICE

Der A&S Partyservice eröffnete jetzt in Gütersloh mit einer Eröffnungsparty. Der Eventservice findet für die Kunden das passende Motto und gestaltet bei Bedarf das gesamte Rahmenprogramm der privaten Feier oder einer geschäftlichen Veranstaltung. Foto: A&S Partyservice

Dr. Sebastian Mäueler während einer Trainingseinheit. Foto: mobilo

WIR PLANEN – SIE FEIERN!

RÜCKENWOCHEN

Partyservice eröffnete in Gütersloh

Analysen und individuelles Training im mobilo

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dam Eliah eröffnete jetzt mit seinem Team den A&S Partyservice. „Als kompetentes Unternehmen für Eventplanung in der gesamten Region wissen wir, dass jede Veranstaltung und jeder Kunde einzigartig ist“, so der Eventmanager. Und für sie findet er stets das passende Motto und gestaltet bei Bedarf das gesamte Rahmenprogramm der privaten Feier oder einer geschäftlichen Veranstaltung. „Wir sind Perfektionisten“, verspricht er. „Bei unseren Motto-Dekorationen achten wir auf die kleinsten Details und passen uns der Gästeanzahl und den Räumlichkeiten genauestens an.“ Wie das geht, zeigte das Unternehmen jetzt bei der Eröffnungsparty am 23. März: Direkt vor dem Geschäft lockte ein riesiges Glücksrad die Besucher an. Von kleinen Preisen bis hin zu Hauptpreisen, wie T-Shirts und Kinotickets, war alles drin. ¢

as Gesundheitszentrum mobilo ist spezialisiert auf die Prävention und Behandlung von Rücken- und Gelenkbeschwerden sowie Beschwerden des Schulter-Nacken-Bereichs inklusive Halswirbelsäule. Darüber hinaus bietet das Studio trainingswissenschaftliche Leistungsdiagnostik, gesundheitsorientiertes Fitnesstraining sowie das ganze Spektrum moderner physiotherapeutischer Behandlungsmethoden. Im April starten die Rückenwochen 2019 im mobilo. Teilnehmer erhalten zu Beginn einen Eingangscheck ihrer Rücken- und Rumpfmuskulatur (Biomechanische Funktionsanalyse). Auf Basis dieser Ergebnisse bekommt jeder Teilnehmer ein individuelles Trainingsprogramm zur Stärkung und Optimierung seines individuellen Profils. Trainiert wird dabei über einen Zeitraum von fünf Wochen an computergestützten High-Tech-Trainingsgeräten, um ein Höchstmaß an Effektivität und Sicherheit zu erreichen. Am Ende des Trainings findet erneut eine Funktionsdiagnostik statt, um den Teilnehmern ihren Trainingserfolg objektiv aufzuzeigen. Die Rückenwochen werden von den gesetzlichen Krankenkassen unterstützt. ¢

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RÜCKENWOCHEN Zeitraum: April 2019 Dauer: 5 Wochen Kosten: 150 Euro (die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen zwischen 50 bis 100 Prozent der Kosten) Begrenzte Teilnehmerzahl: 50

Haus moderner Fussböden Lieferung, Verlegung und Renovierung von Massivund Fertigparkett, Laminat- und Vinylböden – Seit 70 Jahren Meisterbetrieb in Gütersloh –

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SERVICE

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Das Brillen Bussemass-Team: Paul Bussemaß (Augenoptiker), Christine Bussemaß (Augenoptikmeisterin), Katharina Bussemaß (Dipl. Augenoptikerin/Optometristin (FH), Anna Lohrer (Augenoptikerin), Alisha Pohl (Augenoptikerin), Chamiram Hanna (Auszubildende), Torsten Jodeit (Augenoptikermeister). Foto: Wolfgang Sauer

Modisch, stylisch, ästhetisch Brillen Bussemass sorgt seit 40 Jahren für besten Durchblick

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ier Jahrzehnte Brillen Bussemass sind eine Zeitspanne, die für sich spricht, denn sie steht für den großen Erfolg des Familienunternehmens in Gütersloh. „Wir sind besonders stolz auf unsere Stammkunden, die uns bis heute die Treue halten.“, sagt Inhaberin Katharina Bussemaß. Bereits 2016 hatte die Diplom-Optometristin das 1979 von ihren Eltern gegründete Fachgeschäft übernommen. Umfangreiche Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen folgten und lassen das innovative Unternehmen durch modern gestaltete Räumlichkeiten, barrierefreien Kundenbereich und modernste Technik punkten. Zwei großzügig angelegte Refraktionsräume stehen für umfangreiche Sehtests bereit.

Umfassender und freundlicher Service An den modernen Beratungsplätzen können viele Details durch das iPad visualisiert werden. Schnell können zum Beispiel Farbvarianten gezeigt werden. Der zentrale, halbtransparente Serviceraum bietet den Kunden die Möglichkeit, handwerkliche Tätigkeiten an ihrer Brille zu verfolgen. Umfangreichere Reparaturen und Anfertigungen werden in der hauseigenen Werkstatt erledigt. Bewährte Beratung und Qualität Inhaberin Katharina Bussemaß legt großen Wert auf besten Service, „schließlich erwarten unsere Kunden bei uns eine hochqualifizierte und individuelle Beratung.“ Mit einem Team aus sechs Optikern, darunter

zwei Meistern, einer Optometristin sowie einer Auszubildenden ist das Fachgeschäft bestens aufgestellt. So ist die Zufriedenheit auch anspruchsvoller Kunden gewährleistet. Dazu zählt insbesondere die exklusive Auswahl an Brillenfassungen und Gleitsichtgläsern, neuesten Sportbrillen, Sonnenbrillen und Kontaktlinsen. Internationale Kollektionen, unter anderem von Oliver Peoples, Calvin Klein, Etro, Etnia Barcelona, Flair sowie Eigenkreationen zeigen die Vielfalt des Angebotes. Für Kontaktlinsenträger wird eine Vielzahl von Linsen bis hin zur Speziallinse angeboten. Lupen und vergrößernde Sehhilfen runden das umfangreiche Sortiment von Brillen Bussemass ab.

Neueste Innovation zur optimalen 3D Vermessung Gerade rechtzeitig zum Jubiläumsjahr in Betrieb genommen wurde das, in OWL erste, Zentriergerät von Zeiss „Visufit 1000“. Mit nur einer einzigen Aufnahme ermöglichen neun integrierte Kameras eine 180-Grad-Ansicht. So können Brillenfassungen miteinander in verschiedenen Blickwinkeln für die optimale Auswahl verglichen werden. Die Kameras erstellen zusätzlich ein realistisches dreidimensionales Abbild des Kopfes für die exakte Zentrierung der Brillengläser. Zukünftig können Kunden auch verschiedene Brillenfassungen virtuell „aufsetzen“. Jubiläumsangebote Zum Jubiläum erwartet die Kunden eine besondere Aktion: Beim Kauf einer kompletten 33

Brille in Sehstärke erhalten die Kunden 40 Prozent Rabatt auf jede Brillenfassung. Doch auch viele weitere Angebote hält der Augenoptiker bereit. Katharina Bussemaß: „Wir haben unterschiedliche Anbieter und Marken im Angebot. So können wir für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel die richtige Brille anbieten.“ ¢

Inh. Katharina Bussemaß Unter den Ulmen 47 33330 Gütersloh Parkplätze am Haus Telefon 05241 532480 www.bussemass.de

JUBILÄUMSAKTION ZUM 40. GEBURTSTAG: 40 Prozent Rabatt auf jede Brillenfassung.* *Beim Kauf einer kompletten Brille in Sehstärke. (Aktionszeitraum: 13. April - 11. Mai 2019.)


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S TA N D O R T B O O M T

Ästhetik Lounge seit März an neuer Adresse

2019

Schnuppertage 2019 28. April, ab 14 Uhr 05. Mai, ab 14 Uhr

Im Park LWL-Klinikum Gütersloh

Freuen sich über den neuen Standort in moderneren Räumlichkeiten und das konzentrierte Angebotsspektrum, das sie ihren Kunden anbieten können: (v.l.) Andrea Gawlik, Lara Kamitz-Fabri und ganz rechts: Alexandra Holmstoel. Foto: Ästhetik Lounge

Oder wann immer Du Zeit hast ...

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n neuen Räumlichkeiten präsentiert sich die „Ästhetik Lounge“ seit dem 1. März Unter den Ulmen 35. „Der neue Standort boomt“, freut sich Inhaberin Andrea Gawlik. „Es war eine richtige und gute Entscheidung, gemeinsam mit dem neuen Team in modernere Räumlichkeiten zu ziehen.“ Die Kunden sind zufrieden und freuen sich über das konzentrierte Angebotsspektrum. In den praxisorientierten Räumen wird genau das hervorgehoben, was bisher nur als zusätzlicher Service galt: die medizinischen Behandlungen von Akne, Faltenunterspritzungen und Laserbehandlungen. Durch die komplette Umstrukturierung der Wellnessbehandlungen in medizinisch spezialisierte Fachbehandlungen zeigt sich auch das neue Erscheinungsbild der Ästhetik Lounge.

Schnelle und sichtbare Ergebnisse „Mit Weiterbildungen, Spezialisierungen und neuen Produkten können wir ganz gezielt auf Kundenwünsche und -probleme eingehen“, so die Inhaberin weiter. Mit wenigen wirkungsvollen Methoden haben Kunden die Möglichkeit, sich zu fairen Preisen gezielt behandeln zu lassen. Die Ergebnisse sind schnell sichtbar. „Auch wenn ein Kunde mal nicht zufrieden sein sollte, versuchen wir immer, eine gute Lösung zu finden.“ Aufklärung ist dabei das wichtigste Bindeglied zwischen Behandler und Kunde. „Wenn der Kunde genau weiß, was ihn erwartet, kommt er gern wieder. So gewinnen wir Vertrauen,“ weiß die Inhaberin. Sehr gute Beratung „Viele Kunden wissen gar nicht, welche Behandlung ein individuelles Problem lösen kann. Deshalb vereinbaren wir zunächst ein kostenloses Beratungsgespräch“, so Andrea Gawlik. Dabei erfahren die Kunden alle wesentlichen Details. „Wir können mittlerweile fast alle Wünsche realisieren, denn wir wachsen mit unseren Aufgaben.“ Einfach ein Infogespräch vereinbaren und wir werden alles mögliche tun, die Wünsche unserer Kunden zu erfüllen. ¢

Unter den Ulmen 35 33330 Gütersloh Telefon 05241 9988933 www.aesthetiklounge.de

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SERVICE

Anzeige 1 Geschäftsführer Fabian Hanna steht für Leidenschaft in Sachen Uhren. 2 Das richtige Handwerkszeug für den perfekten Service. 3 Rubin Trauringe. Fotos: Lars Ordelheide, Rubin Trauringe

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SERVICE, DER SICH S E H E N L Ä S S T.

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Sag Ja! Brillantschmuck und Trauringe von dem Spezialisten in Gütersloh

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n seinem Fachgeschäft „Opal – Juwelier & Uhrwerkstatt“ an der Kaiserstraße in Gütersloh stellt Fabian Hanna seinen Kunden immer wieder hochwertige Schmuckkreationen und schöne Trauringkollektionen „Made in Germany“ vor. Auch seinen Top-Service für Uhren und Schmuck weiß man hier zu schätzen. „Einen besonderen Schwerpunkt legen wir auf das wunderschöne und verführerische Schmuck-Sortiment des Markenherstellers Rubin“, erklärt der Inhaber mit Verweis auf die Premiummarke. „Sein Sortiment reicht von wunderbaren Schmuckstücken ab 14 Karat wie Ringen, Halsketten, Armbändern und Ohrschmuck bis hin zu klassischen oder extravaganten Trauringen“, so Fabian Hanna weiter. Ein besonderes Augenmerk legt er auf eine sehr gute, ausführliche und individuelle Beratung, die selbstverständlich auch Stilfragen berücksichtigt. Denn, so lautet sein Credo: „Der Schmuck, den man trägt, sollte auch die Persönlichkeit seines Trägers oder der Trägerin widerspiegeln und sie perfekt unterstreichen.“

Made in Germany ist hier Programm Alle Rubin-Kollektionen entstehen im hessischen Pohlheim, dem Stammsitz des Unternehmens. Hier arbeiten Meister dieser besonderen Handwerkskunst und stellen die individuellen und personalisierten Ringe in

einer hochmodernen Manufaktur her. „Dieser deutsche Hersteller verwendet nur beste Rohstoffe, aus denen mit großer Leidenschaft und sehr viel Liebe zum Detail jeder einzelne Ring gefertigt wird. Bei Bestellungen können wir bei Verlobungsringen einen 24-Stunden-Service anbieten und garantieren so höchste Zufriedenheit unserer Kunden.“ fährt Fabian Hanna fort.

Die ganze Vielfalt schöner Stücke Doch auch die Angebotsvielfalt überzeugt in dem Schmuckgeschäft „Opal – Juwelier & Uhrwerkstatt“. Die Kunden finden hier eine große und immer wieder erstaunliche Auswahl an ausgefallenem und natürlich auch klassischem Gold- und Silberschmuck. Auch hier bedient der Inhaber höchste Ansprüche an Material und Fertigung der unterschiedlichen Fabrikate. „Bei der Auswahl der hier vorgestellten Kollektionen achten wir sehr sorgfältig auf die Verarbeitung“, so Fabian Hanna. Auch der Service der Hersteller gehört hier zum guten Ton. Großes Sortiment an Uhren und Zubehör Doch Hanna hat sich auch als Uhrenspezialist einen Namen in Gütersloh und der gesamten Region gemacht. In seinem Fachgeschäft bietet er eine umfangreiche Auswahl an Uhrarmbändern in Leder sowie Stahl. 35

Kompetent in Service und Beratung In seinem Fachgeschäft „Opal – Juwelier & Uhrwerkstatt“ garantiert Fabian Hanna natürlich auch den besten Service rund um die Schmuck und Uhren. Er berät seine Kunden sowohl beim Kauf als auch in allen Dienstleistungen rund um das Thema Uhren und Schmuck. Hier gehörten ein Batteriewechsel, die umfangreiche Uhren- und Schmuckreinigung und jede anfallende Reparatur von Uhren und Schmuck genauso zum Service, wie Gravuren sowie ein fairer und seriöser Goldankauf zu aktuellen Tagespreisen. ¢

Kaiserstraße 19 33330 Gütersloh Telefon 05241 235759 www.juwelier-opal.de


SERVICE

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WOHIN AM WOCHENENDE?

MACHT UNS DIE ARBEIT KRANK?

Erholung pur auf dem idyllischen Campingplatz Am Furlbach

Gesundheitsgespräch im LWL-Klinikum

Die vielen „Stammgäste“ schätzen die schnelle Erreichbarkeit, die gute Ausstattung und Lage des Platzes und die ganz besondere Atmosphäre auf dem ehemaligen Gehöft. Foto: Campingplatz Am Furlbach

Beim Gesundheitsgespräch am Dienstag, 9. April, 19 Uhr, geht es um die Frage, ob die moderne Arbeitswelt im 21. Jahrhundert krank machen kann und welche Präventionsmaßnahmen möglich sind. Foto: Wolfgang Sauer

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er Ruhe und Entspannung sucht und einzigartige Natur auf ihre schönste Weise erleben möchte, ist bei Annette Auster-Müller und ihrem Team genau richtig. Zwischen Wiesen, Feldern und üppigen Wäldern lockt der Campingplatz Am Furlbach in Stukenbrock-Senne jedes Jahr rund 10.000 Erholungssuchende an. Ob Wochenend-Trip, Sommerurlaub, Monats- oder Dauercamping: Mitten in der wildromantischen Sennelandschaft bietet der gepflegte Campingplatz beste Bedingungen. Auf dem großzügigen, neun Hektar großen Gelände findet garantiert jeder seinen persönlichen Wohlfühl-Platz. Auch die Unterkunft lässt keine Wünsche offen. „200 Dauercamper und 50 Tourist-Camper finden bei uns Platz – ob im Zelt, mit Wohnmobil oder Wohnwagen“, so die Inhaberin. Seit 2014 leitet sie den Familienbetrieb, der im letzten Jahr seinen 60. Geburtstag feierte. Ein besonderer Renner sind die urigen Schlaf-Fässchen für zwei Erwachsene und zwei Kinder. Auch eine Ferienwohnung gehört jetzt zum Übernachtungsangebot. Zwei Spielplätze, Volleyball oder Fußball und viel freie Fläche zum ungefährlichen Toben lassen keine Langeweile aufkommen. Die Boulebahn, eine Tischtennisplatte oder ein kühles Getränk auf der Sonnenterasse des Platzes laden ebenfalls zum Verweilen ein. Wer das Idyll in Stukenbrock-Senne persönlich kennenlernen möchte, ist jederzeit willkommen.

önnen die heutigen Arbeitsbedingungen krank machen? Unsere heutige moderne, westliche Arbeitswelt ist von einer Intensivierung und Beschleunigung der Arbeitsprozesse, einer fortschreitenden Digitalisierung, einer steigenden räumlichen und zeitlichen Mobilität und einem vermehrten Konkurrenzdruck gekennzeichnet. Gleichzeitig erleben viele Menschen eine zunehmende Arbeitsplatzunsicherheit und klagen über eine Sinnlosigkeit des eigenen beruflichen Tuns. Das Phänomen einer anhaltenden Überforderung wird zunehmend nicht nur in den Medien, sondern auch in der Fachwelt diskutiert. Kann man inzwischen sogar von sogenannten Überforderungskrankheiten sprechen? Was kann aus klinisch therapeutischer Sicht gesagt werden? Psychosomatische Störungen, Burnout, Depressionen und HerzKreislauf-Erkrankungen sind bei chronischem Stress besonders prominente, intensiv erforschte Beispiele. Erste spezielle Behandlungsansätze sind entwickelt worden, wie zum Beispiel eine arbeitsplatzbezogene Psychotherapie. Gelingt es dem modernen Menschen von dem Wissen der Antike zu lernen, dass die Pflege des Körpers und die Pflege der Psyche auf angenehme Weise verknüpft gehören? Gesundheitsgespräch zum modernen Arbeitsleben Beim Gesundheitsgespräch am Dienstag, 9. April, 19 Uhr, informiert Dr. C. Schreiner, Oberarzt der Psychosomatischen Klinik im LWL-Klinikum Gütersloh, zum Thema mit anschließender Diskussion. Der Vortrag skizziert die besonderen Herausforderungen der modernen Arbeitswelt im 21. Jahrhundert und stellt in Grundzügen die globalisierten und tiefgreifenden technologischen Neuerungen dar. Es geht um die Frage, welche Verbindungen des modernen Arbeitslebens bestehen zur Entwicklung von Erkrankungen und wie ist es vielleicht doch möglich, sich in unserer beschleunigten Gesellschaft zu „entschleunigen“. Der Eintritt ist frei. ¢

Großes Osterfeuer Eine gute Gelegenheit dazu bietet auch das traditionelle Osterfeuer am 20. April ab 19.00 Uhr mit Fackel-Umzug, Stockbrot für die Kinder, Würstchen, Waffeln und Getränken. Anschließend klingt der Abend in der österlich geschmückten Scheune gesellig aus. ¢

Annette Auster-Müller Am Furlbach 33 33785 Schloß Holte-Stukenbrock Telefon 05257 3373 und 05241 340230 www.CampingplatzAmFurlbach.de

Aula der Bernhard-Salzmann-Klinik Buxelstraße 50 Haus 63 33334 Gütersloh 05241 502-2254

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Serie!

G T- I N F O

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ZUTATEN FÜR 4 PORTIONEN: Für den Hefeteig: 500 g Weizenmehl, 1/2 Würfel frische Hefe, 100 g Zucker, 1 Pck. Vanillezucker (Bourbon), 1 Prise Salz, 250 ml lauwarme Milch, 7 EL Öl Außerdem: 1 TL Milch, 2 TL Hagelzucker, ein paar Rosinen, 1 Eigelb

Milchers ist Gastgeberin der Weinbar Rebenstolz, Bloggerin und erfolgreiche Autorin von Koch- und Eventbüchern wie „Dinnerparty durchs Jahr“. www.silvies-little-things.blogspot.de

ZUBEREITUNG Hefe, Zucker, Vanillezucker und Milch zu einem Vorteig verrühren und anschließend 15 Minuten bei Zimmertemperatur stehen lassen. Mehl in eine Schüssel sieben und Öl, Salz sowie den Vorteig hinzufügen. Alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Hefeteig zugedeckt an einem warmen Ort so lange gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrößert hat.

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ndlich ist der Frühling da – die Ostertage stehen vor der Tür und so langsam beginnt auch zu Hause der eigene Garten wieder aufzublühen und bei Sonnenschein kann man seine Tasse Kaffee nachmittags auch schon einmal draußen genießen. Aber auch im Haus wird es endlich wieder bunt. Tulpen auf dem Tisch und Osterdekoration bringen das blühende Leben nach dem grauen Winter zurück. An den Ostertagen kommt bei uns auch jedes Jahr die Familie zusammen, und am Ostersonntag wird gemeinsam gebruncht. Neben den typischen Speisen zum Brunch, wie Quiche, Rührei und Co. kommt süßes Hefegebäck auf den Tisch. Natürlich in Osterhasenform. Der Teig ist einfach zubereitet, und die Häschen schmecken am besten frisch aus dem Ofen. Natürlich passt dieses wunderbare Gebäck nicht nur zum Brunch, sondern auch zum Nachmittagskaffee oder einfach zwischendurch oder als Geschenk. ˜

Anschließend auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche noch einmal kurz durchkneten. Den Teig zu einer Rolle formen und in sechs gleichgroße Stücke teilen. Eigelb mit Milch verschlagen. Die sechs gleichgroßen Teile erneut teilen: in ein großes Stück (für den Körper), ein mittleres Stück (für den Kopf) und ein kleines Stück (für das Schwänzchen). Das große Stück zu einer Rolle Formen. Diese dann zu einer Schnecke einrollen, sodass das Ende die Vorderpfoten des Hasen darstellt. Das mittlere Stück zu einem Ei formen und den oberen Teil bis zur Hälfte anschneiden. Dies ergibt den Kopf mit den Ohren. Den Kopf am oberen Rand des Körpers anlegen. Aus dem kleinen Stück eine Kugel rollen und als Schwänzchen ansetzen. Die Hasen mit der Eigelb-Mischung bestreichen. Hagelzucker auf Vorderpfoten und Schwänzchen streuen und die Rosinen als Augen einsetzen. Im Backofen bei 160 Grad (Heißluft) oder 180 Grad (Ober-/Unter) ca. 20 Minuten lang backen.

Kochen gehen! Kulinarisches aus der Welt Freitag, 03.05.2019, 18 - 22 Uhr Fast Good Freitag, 17.05.2019, 18 - 22 Uhr Ibérico - Das Beste vom Schwein Freitag, 07.06.2019, 18 - 22 Uhr Kulinarische Weltreise Miele. Immer Besser.

Anmelden und genießen bei den Kochkursen im Miele Experience Center Gütersloh: www.miele.de/events oder 0800 22 44 666 gebührenfrei Miele Experience Center Gütersloh Carl-Miele-Str. 29 · 33332 Gütersloh · Mo - Fr 8:00 -17:30 Uhr Jetzt Beratungstermin vereinbaren: 05241 89-67530 · mielecenter-guetersloh@miele.de www.miele.de/center-guetersloh

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Showroom | Beratung | Events

Fotos: Silvie Milchers, Fotolia.com/marchiez

Ostergrüße aus der Küche


Fotos: GettyImages.com/Westend61 – Uwe Umstätter/Hero Images

CHANCEN & KARRIERE

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PLUS CHANCEN UND KARRIERE

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ALLES RUND UM DIE AUSBILDUNG IM KREIS GÜTERSLOH

Erfolgreicher Berufsstart mit level up! Schluss mit der Schule – und was dann? Sich im Dschungel der Möglichkeiten zu orientieren, ist für Jugendliche und Eltern eine Herkules-Aufgabe. Dabei gibt es im Kreis Gütersloh beste Möglichkeiten, um das nächste Level zu erreichen. Was alles geht, zeigt die Ausbildungsplattform level up!. Jetzt ist mit einer Auflage von 11.000 Exemplaren die zweite Ausgabe des Magazins erschienen. Mehr als 8.000 davon werden in den weiterführenden Schulen im Kreis Gütersloh aktiv in der Berufsorientierung eingesetzt. Online gibt’s Tipps, Infos und aktuelle Stellenangebote rund um die Uhr unter www.meinlevelup.de. Los geht’s: Die Zukunft beginnt hier und jetzt.

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er Kreis Gütersloh liegt in Sachen Arbeitsmarkt und Wirtschaftskraft in fast allen Bereichen deutlich über den Vergleichszahlen für das restliche NRW und ganz Deutschland, so der Strukturbericht 2018, erstellt von der pro Wirtschaft GT GmbH, einem der strategischen Partner von level up! Bedarf gibt es eigentlich überall: in der Metallund Elektroindustrie – speziell beim Schwerpunkt Maschinenbau – einem der wichtigsten Standbeine der Region. Gute Chancen haben Jugendliche auch in den Bereichen Rohstoffgewinnung, Produktion und Fertigung, Bau, Architektur, Vermessung und Gebäudetechnik sowie Verkehr, Logistik, Schutz und Sicherheit. Hier gibt es mehr Angebote als Bewerber. Aber: Ist eine Ausbildung überhaupt sinnvoll – oder macht nicht ein Studium mehr Sinn? Welcher Beruf passt zu mir und wie bewerbe ich mich? Wo kann ich ein Praktikum machen und welche Erfahrungen haben andere gemacht? Wie läuft so eine Ausbildung in einem Betrieb überhaupt ab? Kaufmännisch, gewerblich, handwerklich: Was passt zu mir? Welche konkreten Angebote machen die Unternehmen und Betriebe? Was bietet der Studienstandort Gütersloh? Dies sind nur einige der Fragen, die sich Jugendliche und Eltern stellen, wenn sich die Schulzeit dem Ende nähert und eine Frage immer drängender wird: was jetzt? Und da kommt level up! ins Spiel. Die im vergangenen Jahr vom Flöttmann Verlag entwickelte Ausbildungsplattform bietet kompakt und anschaulich alle Informationen, die Jugendliche und Eltern für die Berufswahl benötigen und zwar aus der Region – für die Re-

gion. In einer Sprache, die Jugendliche verstehen und auf allen Plattformen. Das 140-seitige Magazin bekommen die Jugendlichen direkt in der Schule. Viele der Studien- und Ausbildungskoordinatoren setzen es aktiv zur Berufsorientierung ein, denn das Magazin ist ein kompaktes Rundumpaket zur Ausbildung im Kreis Gütersloh. Infos, Tipps und Kniffe, Spielregeln, jede Menge konkrete Ausbildungs- und Studienangebote stehen im Wechsel mit spannenden Inside-Stories aus den Unternehmen, die einen Blick hinter die Kulissen der Ausbildung erlauben. Alle Inhalte gibt es auch rund um die Uhr online unter www.meinlevelup.de. Nach einer formlosen Anmeldung können Jugendliche hier ganz individuell ein Profil erstellen und erhalten dann per Push-Nachricht das neueste Ausbildungsangebot. Bei Instagram gibt es regelmäßig News, Veranstaltungshinweise und vieles mehr. Also von wegen „Game over“ – im Kreis Gütersloh heißt es in Sachen Ausbildung: level up! ˜

LEVEL UP IM NETZ! Digital und immer aktuell unter www.meinlevelup.de oder www.instagram.com/meinlevelup

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PLUS CHANCEN UND KARRIERE

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Karrieren in Theorie und Praxis Durchstarten am Campus Gütersloh!

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arum in die Ferne schweifen? Der chancen mit sich bringt. Genau diese MögKreis Gütersloh bietet die perfekte lichkeiten greift die Fachhochschule mit ihAusgangslage für beruflichen Errem Studienangebot auf. Dr. Marian Brackfolg – von der Ausbildung bis hin zur Karriemann, Projektkoordinator Campus Gütersloh, releiter. Das liegt an den innovativen Unterund Professor Dr. Stefan Berlik, Studiengangsnehmen in der Region ebenso wie an wirtleiter Digitale Technologien, standen GT-INFO schaftlichen Eckdaten, die landes- und bunRede und Antwort. desweit ihresgleichen suchen. Und nicht zuletzt ist es auch der Campus Gütersloh der Herr Dr. Brackmann, welche Studiengänge Fachhochschule Bielefeld, der vielfältige werden am Campus Gütersloh angeboten – Chancen eröffnet. Im GT-INFO Plus-Thema und was ist das Besondere an ihnen? „Chancen und Karriere“ verraten wir Ihnen DR. BRACKMANN: Wir bieten in Gütersloh fünf mehr! Bachelorstudiengänge sowie verschiedeMit seinen Standorten im Verlagshaus ne thematisch abgestimmte berufsbegleitenFlöttmann in der Schulstraße sowie am de Masterstudiengänge an, die zurzeit wei„Gleis 13“ am Langen Weg präsentiert sich ter ausgebaut werden. Zu den Bachelorstudider Studienort Gütersloh zentrumsnah und engängen zählen Wirtschaftsingenieurwesen, zukunftsweisend. Letzteres gilt für das KonMechatronik/Automatisierung, Product-Serzept des „praxisintegrierten“ Studiums gevice Engineering, Digitale Technologien sonauso wie für die angebotenen Studiengänwie Digitale Logistik. Allen gemeinsam ist die ge im Fachbereich Ingenieurwissenschaf„praxisintegrierte“ Ausrichtung. Das bedeutet, ten und Mathematik (IuM). GT-INFO hat dass alle Studierenden für die gesamte Dauzunächst die drei neuen Bachelorstudiener ihres Studiums einen Vertrag mit einem ungänge genauer unter die Lupe genommen. serer rund 160 Kooperationsunternehmen abNach dem „Product-Service Engineering“ geschlossen haben. Parallel zum Hochschulfolgen in dieser Ausgastudium sammeln sie dibe die „Digitalen Techrekt auch erste praktische nologien“. Weiter geht es Berufserfahrungen: Die DIE UNTERNEHMEN im Mai mit der „DigitaTheoriephasen an der FH len Logistik“. wechseln sich jeweils mit BILDEN GEMEINSAM Die Digitalisierung, Praxisphasen im Untereinhergehend mit tiefnehmen ab. M I T D E R F H G E Z I E LT greifenden VeränderunWo sehen Sie die Vorteile gen der Arbeitswelt, ist D I E FAC H L E U T E AU S , in aller Munde. Eine Entdes praxisintegrierten DIE SIE IN ZUKUNFT wicklung, die oftmals Studiums in Gütersloh? DR. BRACKMANN: Die Vorteikritisch beobachtet wird BEGLEITEN WERDEN. le sind vielfältig. Zum ei– und gleichzeitig eine nen sind hier die zeitgeVielzahl an Zukunfts40

mäßen Studieninhalte zu nennen: Durch die Veränderungen der Arbeitswelt verändern sich auch die Berufsbilder. In unseren praxisintegrierten Studiengängen bilden wir Ingenieurinnen und Ingenieure aus, die genau diese modernen Anforderungen erfüllen – und demnächst die Zukunft gestalten werden. Die Verbindung von Theorie und Praxis sorgt außerdem dafür, dass die Inhalte weniger abstrakt sind: Das erlernte Wissen wird direkt in der praktischen Arbeit im Unternehmen umgesetzt. Hoch im Kurs steht bei unseren Studierenden natürlich auch die Vergütung, die ihnen ihr Praxisbetrieb während des Studiums zahlt. Aber das Wichtigste sind die tollen Karrierechancen: Die Unternehmen bilden gemeinsam mit der FH gezielt die Fachleute aus, die sie in und durch die Zukunft begleiten werden. Eine Übernahme nach dem Studium ist da sehr wahrscheinlich – unsere Absolventen sind gefragt! Herr Professor Berlik, Sie leiten den Bachelorstudiengang Digitale Technologien. Womit genau beschäftigt sich dieser neue Studiengang?

PROFESSOR BERLIK: Das zentrale Thema des Studiengangs Digitale Technologien ist die Digitalisierung, die sich gerade in Phänomenen wie der Industrie 4.0 oder dem „Industrial Internet of Things“ zeigt. Beide Phänomene sind letztlich aber bloß Symptome eines grundlegenderen Prozesses, nämlich der Gewinnung und Ausbeutung neuen Wissens. Wenn ich Betriebszustände eines Prozesses über einen längeren Zeitraum mittels diverser Sensoren genau erfasse, kann ich bisher unbekannte Zusammenhänge und Muster erkennen. Diese gilt es zu nutzen, um den jewei-


PLUS CHANCEN UND KARRIERE

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Der neue Campus-Standort am „Gleis 13”. Foto: Corinna Mehl Im Gespräch: (v. l.) Dr. Marian Brackmann, Projektkoordinator Campus Gütersloh, und Prof. Dr. Stefan Berlik, Studiengangsleiter „Digitale Technologien”. Foto: Anja Heidsiek Kleine Seminare, engagierte Ansprechpartner: Am Campus Gütersloh kennt man sich. Foto: Corinna Mehl

ligen Prozess zu optimieren und Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Dazu werden aus Daten Informationen gewonnen und diese weiter zu Wissen „veredelt“. Riesige Mengen an Rohdaten werden so zu kompaktem, operativem Wissen verdichtet. Im Kern geht es beim Studiengang Digitale Technologien also um Wissensgewinnung und die verschiedenen Aufgaben, die daraus erwachsen. Welche Aufgaben sind das genau?

PROFESSOR BERLIK: Ein erster Bereich nennt sich „Data Science“. Hier beschäftigen wir uns mit der Analyse der gesammelten Daten und der darauf beruhenden Ableitung von Informationen und Wissen: Solange es nicht gelingt, aus den Datenströmen neue Erkenntnisse zu ziehen und diese für sinnvolle Aktionen zu verwenden, haben schließlich auch die größten Datenmengen keinerlei Nutzen! Klassische Statistik leistet uns dabei wichtige Dienste. Doch die Daten, mit denen wir es heute zu tun haben, sind längst viel zu umfassend und zu komplex, als dass der Mensch sie noch ausreichend erfassen und eventuelle Muster erkennen könnte. Hier kommen zusätzlich neue Methoden wie selbstlernende Verfahren ins Spiel. Künstliche neuronale Netze etwa helfen uns bei der Auswertung der Datenströme.

Können Sie uns ein praktisches Beispiel für einen solchen „Datenstrom“ nennen?

PROFESSOR BERLIK: Ein sehr einfaches Beispiel ist die Temperaturmessung an einer Maschine. Eine Vielzahl an Sensoren überwacht alle Vorgänge und liefert immen-

se Mengen an Daten, darunter die gemessenen Temperaturen. Diese werden aber nicht nur gesammelt, sondern kontinuierlich mit den zuvor entdeckten Mustern verglichen und auf Abweichungen untersucht, um zum Beispiel auf Fehlfunktionen aufmerksam zu werden. Nur dann, wenn mithilfe moderner „Data Mining Technologien“ entsprechende Muster entdeckt werden können und es gelingt, Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge zu verstehen, kann aus den Daten tatsächlich ein Nutzen gezogen werden. Das klingt bereits nach genügend Input für ein spannendes Studium – aber der Studiengang Digitale Technologien vermittelt noch einen weiteren Aufgabenbereich?

PROFESSOR BERLIK: Das ist richtig. Unsere zweite große Aufgabe betrifft die technische Infrastruktur, die notwendig ist, um die beschriebenen Datenmengen zu bewältigen. Wir nennen diesen Bereich das „Data Engineering“. Auch hier erfordert die Digitalisierung neue Technologien, Herangehensweisen und Lösungen, um die kontinuierlich steigende Datenmenge und -rate sowie die zunehmende Vielfalt zu beherrschen. Unsere Studierenden werden auch in diesem Bereich umfassend ausgebildet.

aus können natürlich ebenso Schwankungen im Verkauf und vieles mehr analysiert werden. Somit sind unsere zukünftigen Ingenieurinnen und Ingenieure auch in Dienstleistungsunternehmen gut aufgehoben. Ihre Absolventinnen und Absolventen stoßen bei den Unternehmen also auf offene Türen?

PROFESSOR BERLIK: Auf jeden Fall! Die heimischen Unternehmen haben sogar einen großen Anteil daran, was unsere Studierenden in den Digitalen Technologien, aber auch in den weiteren Studiengängen am Campus Gütersloh lernen. Alle Studiengänge werden in enger Abstimmung mit den Unternehmen entwickelt und direkt mit den Anforderungen im Betrieb verknüpft. Wir haben also eine regelrecht „symbiotische Beziehung“ zu den Firmen. Die Digitalen Technologien bedeuten für moderne Unternehmen praktische Zukunftsfähigkeit – und unsere Absolventinnen und Absolventen helfen ihnen dabei, diese zu erschließen! ¢

In welchen Branchen kommen die „fertigen“ Digital-Technologen dann zum Einsatz? PROFESSOR BERLIK: Der Nutzen

der Digitalen Technologien ist nicht auf eine bestimmte Branche begrenzt. Obwohl unsere Arbeit viel mit IT zu tun hat, liegen die eigentlichen Aufgaben eher in den jeweiligen Produktionsprozessen oder Produkten der Unternehmen – welche auch immer das sind. Darüber hin41

FH Bielefeld Campus Gütersloh Langer Weg 9a 33332 Gütersloh


PLUS CHANCEN UND KARRIERE

SPEKTAKEL MIT SUBSTANZ UM TALENTE VON MORGEN

Fachtagung goes Festival

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as Festival #RC19 am 22. und 23. Mai in Düsseldorf veranstaltet von Territory Embrace, hat es in sich: Unter dem Motto „Me, Myself & I“ geht es dieses Jahr um die Auswirkungen der Digitalisierung und Individualisierung auf Employer Branding, Recruiting und Personalmarketing. Das Festivalprogramm, mit Jan Delay, Prof. Dr. Martina Mara und Comedian Dr. Eckard von Hirschhausen, ist online unter rc19.de zu finden.

Änderungen vorprogrammiert Inwieweit verändert Digitalisierung die Arbeitswelt und wo stehen die HR-Experten? Welche Rolle spielt künstliche Intelligenz bei der Rekrutierung der Zukunft? Wie können Algorithmen helfen, Talente zu erkennen und individuell anzusprechen? All das sind Fragen, die hier erörtert werden. Warum ein Festival? „Mit der ungewöhnlichen Location und coolen Acts aus der HR-Branche zeigen wir, wie viel Musik in den Megatrends Digitalisierung und Individualisierung ist,“ so Gero Hesse, Geschäftsführer Territory Embrace und Gastgeber des #RC19. „Uns ist es sehr wichtig, dass

Allroundtalent Dr. Eckart von Hirschhausen beschäftigt sich bei seinem Auftritt mit dem Verhältnis von Arbeit und Gesundheit. Foto: Territory Embrace

wir Antworten auf Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven geben und deshalb treffen bei unserem HR-Festival Entertainer auf Recruiter, Wissenschaftlerinnen auf Musiker oder eben ein KIKA-Moderator auf einen Cyborg.“ Preise wird es auch geben und zwar den Queb HR Innovation Award, der an ein Start-

Up und ein etabliertes Unternehmen per Live-Voting der Teilnehmer verliehen wird. Außerdem stehen ein Foodtruck-Schlaraffenland, Anti-Stress-Yoga, und eine Party auf dem Programm. Das #RC19-Festival findet im Boui Boui Bilk in Düsseldorf statt. Infos unter www.rc19.de. ˜

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PLUS CHANCEN UND KARRIERE

HINTER DEN KULISSEN DES DREIJÄHRIGEN WEITERBILDUNGSPROGRAMMS

Einladung zum PRO COM-Tag

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m 6. April ab 9 Uhr gibt das ReinhardMohn-Berufskolleg einen umfassenden und sehr interessanten Einblick in die Projekte der Studierenden der Fachschule für Wirtschaft. Dann laden Kolleg und Studierende Interessierte zu vielen Gesprächen ein, um die unterschiedlichen Studiengänge genauer kennen zu lernen. Im vierten Semester der dreijährigen Weiterbildung findet der „PRO COM-Tag“ statt, in dessen Rahmen die Projektarbeitsergebnisse der Studierenden präsentiert werden. Zuvor hatten die Studierenden der Fachrichtungen Controlling/Rechnungswesen und Marketing/Absatzwirtschaft zwei Monate Zeit, in Projekt-Gruppen Lösungen für ein betriebswirtschaftliches Problem eines regionalen Unternehmens zu entwickeln. Ob es später einmal realisiert wird, ist zunächst einmal zweitrangig. Die Unternehmen selbst sind Auftraggeber und eventuell auch Sponsoren der jeweiligen Projekt-Gruppe. Sie ziehen den Nutzen daraus, dass die Studierenden kostengünstig Lösungen aufzeigen für die unterschiedlichsten Probleme, deren Lö-

sung in der täglichen Alltags-Routine kaum möglich ist.

Reale Auftraggeber aus der Wirtschaft Die Projektgruppen müssen einen Weg finden, dem Auftrag des Unternehmens gerecht zu werden und Ziele, wie Optimierung von Produktionsprozessen oder auch Ausweitung der Social-Media Reichweite durch ihre vorgeschlagenen Maßnahmen zu erreichen. Es geht auch darum, wie die Studierenden an solche Aufgaben herangehen, interagieren und mit welchen Mitteln sie zu den Ergebnissen kommen. Am PRO COM-Tag stellen sie ihre Projektergebnisse den Unternehmen, der Presse, den interessierten Besuchern, den projektbetreuenden Lehrerinnen und Lehrern, dem Kollegium und der Schulleitung vor.

ten Marketing/Absatzwirtschaft und Rechnungswesen/Controlling weiterbilden. Neben dem Staatlich geprüften Betriebswirt kann auch die Fachhochschulreife erworben werden. Deshalb ist die Voraussetzung zur Teilnahme an der Weiterbildung mindestens ein Realschulabschluss und eine kaufmännische Ausbildung oder eine langjährige berufliche Tätigkeit in einem kaufmännischen Bereich. Nach bestandener Prüfung steht einem weiteren Studium an einer Fernhochschule / Fachhochschule nichts mehr im Wege. Die Hochschulen erkennen auch viele bis dahin erbrachte Leistungen in Form von Credit Points an. ˜ www.reinhard-mohn-berufskolleg.de/ weiterbildung/

Fachschule für Wirtschaft in Gütersloh Die Fachschule für Wirtschaft bietet eine Weiterbildung zum Staatlich geprüften Betriebswirt/Betriebswirtin an. Hier können sich Interessenten innerhalb von drei Jahren an drei Abenden in der Woche in den Schwerpunk-

S Sparkasse Gütersloh-Rietberg

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KREIS GÜTERSLOH 140 JAHRE FÜR DIE BÜRGERINNEN UND BÜRGER GEARBEITET

Effektives Konzept auf Augenhöhe

Spaß und Motivation beim Lernen: Bei StudyHelp erinnert nichts an die Schule … hier lernt man in einzigartier Lernatmosphäre. Foto: StudyHelp Akademie

140 Jahre Berufsleben bei der Dienstjubiläumsfeier: (v.l.) Nicole Tobien, Martin Baumhöfer, Landrat Sven-Georg Adenauer, Ursula Stertmann, Personalratsvorsitzender Thomas Haase, Christina Bogdahn, Martina Reddig und Personalleiter Steffen Buch. Foto: Kreis Gütersloh

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tudyHelp revolutioniert die herkömmliche Nachhilfe und weckt den Spaß und Ehrgeiz der Schüler durch individuelles Lerncoaching auf Augenhöhe“, sagt Inhaber Erkut Catakli über die StudyHelp Academy in Gütersloh, die er seit Januar 2019 an der Ernst-Buschmann-Straße 2 führt.  Er weiß: Besonders auf der mentalen Ebene haben Schüler mit Schwächen in Mathe und anderen Fächern oftmals ein geringes Selbstbewusstsein. „Das liegt an den vielen Misserfolgen, die sie bereits erlebt haben“, so der Inhaber weiter. „Umso mehr freuen sie sich, wenn unsere Coaches ihnen auf Augenhöhe den Lehrstoff vermitteln und Verständnis für Ihre Situation haben.“ Dafür nutzt „StudyHelp“ zum Beispiel eigene, klar verständliche Lernhefte oder YouTube als Lernplattform. Hier hat StudyHelp einen sehr starken Partner: Daniel Jung, den erfolgreichsten Mathe-Youtuber Deutschlands, mit über 160 Millionen Videoaufrufen.

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ie gesamte Bandbreite der Beschäftigten der Kreisverwaltung, ihre unterschiedlichen Ausbildungen, Lebensläufe und Qualifikationen, zeigte sich jetzt wieder bei einer kleinen Feierstunde: Da war die Hausmeisterin dabei, die Näherin gelernt hat, der Gärtner, der jetzt in der Lebensmittelsicherheit arbeitet und die Arzthelferin, die versucht für den Landrat den Dezernenten an die Strippe zu kriegen. Zusammen kommen die fünf Jubilare auf 140 Dienstjahre und feierten dies im Kreishaus Gütersloh zusammen mit Landrat Sven-Georg Adenauer, Personalratschef Thomas Haase und Personalleiter Steffen Buch. Ihr 40-jähriges Dienstjubiläum feierte Ursula Stertmann. Sie ist seit 1998 als Hausmeisterin und Reinigungskraft an der Peter-August-Böckstiegel-Gesamtschule in Werther im Einsatz. Über das 25-jährige Dienstjubiläum konnte sich Martin Baumhöfer freuen. Er ist seit 1993 beim Kreis Gütersloh in der Schlachttier- und Fleischuntersuchung tätig und mittlerweile ausschließlich bei Tönnies im Einsatz. Häufig bleiben ihm und seinen 150 Kollegen im Dreischichtbetrieb weniger als 50 Sekunden für die Begutachtung eines Schweins. Ebenfalls 25 Jahre im Dienst des Kreises ist Christian Bogdahn. Der Leiter des Sachgebiets IT ist seit 2003 in dieser Position. Martina Reddig kam vor 25 Jahren zum Kreis und arbeitet heute in der Abteilung Gesundheit. Die Rietbergerin ist nicht nur EDV-Kontaktperson der Abteilung, sondern auch deren Internetbeauftragte. Nicole Tobien, die vor 25 Jahren zum Kreis Gütersloh kam, ist seit 2014 in der Katasterauskunft tätig. ˜

Die Zukunft des Lernens „Gleichzeitig fühlen sich die Schüler in unserer Academy pudelwohl“, so Erkut Catakli weiter. Denn hier erinnert nichts an die Schule. Die gesamte Einrichtung liefert den Schülern eine einzigartige Lernatmosphäre. Gleichzeitig kommt ihnen auch die Tatsache entgegen, dass bei „StudyHelp" die Unterrichtseinheiten nicht, wie üblich, 90 Minuten lang dauern, sondern nur 60 Minuten. „Dieses Konzept ist viel effektiver“, so der 29-jährige Inhaber, der selbst mehrere Jahre bei den beiden namhaften Bildungsunternehmen beschäftigt war. Deshalb weiß er um die Schwachstellen und geht mit „StudyHelp“ andere Wege. „Wir wollen die Bildung mitgestalten und ich sehe es als meine gesellschaftliche Aufgabe an, Schülern zu ihren Traumberufen und persönlicher Entwicklung zu verhelfen“, so seine Motivation. ¢

Ernst-Buschmann-Straße 2 33330 Gütersloh Telefon 05241 2307202 www.studyhelp.de/academy/guetersloh

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Die beiden Geschäftsführer Ralf Libuda (Stadtwerke; li.) und Bernd Kerner (Netzgesellschaft; re.) freuten sich mit den ehemaligen Auszubildenden sowie deren Ausbildern und Personalleiterin Pernille Høgild (vorne, 1. v. r.). Foto: Stadtwerke Gütersloh

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ndustriekaufleute, Anlagenmechaniker, Elektroniker und Fachangestellte für Bäderbetriebe: Insgesamt neun Auszubildende haben im Juli 2018 und im Januar 2019 ihre Ausbildung bei den Stadtwerken Gütersloh und in der Netzgesellschaft Gütersloh beendet. In einer Feierstunde wurden die ehemaligen Auszubilden-

den jetzt offiziell vor der Belegschaft aus der Ausbildung entlassen und gleichzeitig als qualifizierte neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Unternehmensgruppe begrüßt. Denn, auch ihren Start in das Berufsleben gehen die neun Ausgelernten bei der Unternehmensgruppe an – teils sind sie sogar bereits mit un-

befristeten Arbeitsverträgen ausgestattet. Anlass zur Freude gaben auch die erneut hervorragenden Abschlussnoten der ehemaligen Auszubildenden. Mit Elhan Kadiric und Nina Voltmann erzielten gleich zwei Industriekaufleute eine sehr gute Abschlussnote. Die beiden Anlagenmechaniker Ingo Cäzor und Phil Rüting überzeugten indes in ihren praktischen Abschlussprüfungen mit überdurchschnittlich guten Bewertungen. Und auch in den anderen Ausbildungsberufen bescheinigten starke Endergebnisse die Qualifikationen des Nachwuchses. „Das Lernen und der hohe persönliche Einsatz haben sich ausgezahlt“, freuten sich Ralf Libuda, Stadtwerke-Geschäftsführer, und Bernd Kerner, Netzgesellschafts-Geschäftsführer, mit den Absolventen über das wiederholt gute Abschneiden von Stadtwerke-Azubis. Die guten Noten belegten letztlich auch die hohe Qualität der Ausbildung in der Unternehmensgruppe. Doch die jungen Menschen überzeugten ihre Vorgesetzten und Kollegen nicht nur durch breites Fachwissen, praktisches Können und eine vorbildliche Arbeitseinstellung. Personalleiterin Pernille Høgild lobte auch die persönliche Entwicklung jedes Einzelnen: „Von zurückhaltenden Berufsanfängern sind Sie zu ausgelernten, qualifizierten und selbstbewussten Fachkräften geworden. Eine sehr gute Basis für die berufliche Zukunft.“ Ihre Ausbildung erfolgreich beendet haben: Ingo Cäzor und Phil Rüting als Anlagenmechaniker, Hendrik Flaskamp und Marlin Jai Pohl als Elektroniker, Pia Rempe, René Callesen und Nils Großerohde als Fachangestellte für Bäderbetriebe sowie die Industriekaufleute Nina Voltmann und Elhan Kadiric. ˜

GEMEINSAME WEGE GESAMTSCHULE VERL UND HAGEDORN KOOPERIEREN

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it Unterstützung der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK) unterzeichneten die Gesamtschule Verl und die Hagedorn GmbH aus Gütersloh eine Vereinbarung zur „Kooperation IHK – Schule – Wirtschaft“. Die IHK erläutert die Intention: „Mit unserem Kooperationsprojekt möchten wir Lehrerinnen und Lehrer darin unterstützen, den Unterricht noch praxisnäher zu gestalten und der Schülerschaft praktische Einblicke in die Berufswelt geben. Zudem wollen wir unseren Mitgliedsbetrieben dabei helfen, sich mit dem System Schule  und  deren Kultur vertrauter zu machen.“ Wegen des demo-

graphischen Wandels gebe es einen steigenden Bedarf der Wirtschaft an Auszubildenden, deshalb sei das Projekt wichtig. Ziel sei es, allen allgemeinbildenden Schulen in Ostwestfalen einen Kooperationspartner zu vermitteln, sofern sie dies wünschen. „Gute Mitarbeiter sind das A und O. Wir kümmern uns daher aktiv, damit aus jungen Talenten echte Leistungsträger werden“, sagt Geschäftsführerin Barbara Hagedorn, „das startet bei uns oft schon mit der Ausbildung.“ Im Zuge der Kooperation mit der Gesamtschule Verl möchte Hagedorn für die vielen spannenden Berufsfelder in ihrer Branche begeistern. ˜

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Barbara Hagedorn (l.) und Tanja Heinemann freuen sich auf die „Kooperation IHK – Schule – Wirtschaft”. Foto: IHK


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Foto: Tillmann Franzen, tillmannfranzen.com

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DAS BAUHAUS PRÄGT SEIT 100 JAHREN DIE ARCHITEKTUR

Die Legende aus Weimar Das Jahr 2019 steht ganz im Zeichen des Bauhaus, denn jetzt jährt sich die Gründung dieser legendären Architekturund Kunstschule in Weimar zum hundertsten Mal. Entstanden ist damals ein Stil, der weltweit den künstlerischen und architektonischen Aufbruch in die Moderne markiert und bis heute die Architektur der Städte prägt.

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in einheitlicher Bauhaus-Stil existiert nicht. Das gilt für berühmte Design-Ikonen wie die Tischleuchte von Wilhelm Wagenfeld ebenso wie für die Architektur. Und dennoch zeichnet das Bauhaus ein hoher Wiedererkennungswert aus. Wer etwa die von Walter Gropius entworfenen Meisterhäuser in Dessau sieht, weiß sofort, in welchem Jahrzehnt sie entstanden sind. Und wer genauer hinschaut, entdeckt, wie sehr die Wegbereiter der Moderne die Architektur bis heute prägen.

Typisch Bauhaus Wie gesagt, den einen Bauhaus-Stil gibt es nicht. Während Walter Gropius das flexible und kostensparende Bauen mit Fertigbauteilen vorantrieb, richteten sich Hannes Meyers Bauten vollkommen auf die Bedürfnisse ihrer Bewohner aus. Mies van der Rohe ging es dagegen hauptsächlich um die Auflösung der Grenzen zwischen Innen- und Außenraum. Aber so sehr sich die Bauten der drei Bauhaus-Direktoren auch voneinander unterscheiden, lassen sich doch gewisse Gemeinsamkeiten und gestalterische Prinzi-

Bauhausgebäude in Dessau-Roßlau, 1925–26, Architekt: Walter Gropius. Foto: © Tillmann Franzen, tillmannfranzen.com / VG Bild-Kunst, Bonn 2018

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100 JAHRE BAUHAUS – DAS JUBILÄUM

Meisterhäuser Dessau, 1925–26, Architekt: Walter Gropius. Foto: Tillmann Franzen, tillmannfranzen.com/VG Bild-Kunst, Bonn 2018

pien erkennen. Flachdach, Fensterbänder, Glasfassaden, rechte Winkel und Kastenarchitektur oder Kombinationen aus kubischen Bauelementen: eben „typisch Bauhaus“.

Funktion über alles Bis heute steht das Bauhaus für kühne, rationale und funktionale Entwürfe. Was für Architekten nach wie vor ein Vorbild ist, war für manche Zeitgenossen, die in den 1920er Jahren erstmals mit der modernen Architektur

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konfrontiert waren, ein Schock. Hinter Schlagwörtern wie Gradlinigkeit, Schlichtheit und Funktionalität kann sich eben auch ein scheinbarer Mangel an Wärme und Sinnlichkeit verbergen. Doch gerade ihre Klarheit macht die Bauhaus-Architektur so zeitlos, dass sie aller Kritik und Gegenbewegungen zum Trotz bis in die Gegenwart eine Vielzahl von internationalen Architekten beeinflusst. Und die von den Bauhäuslern selbst entworfenen Gebäude gelten ohnehin als Inbegriff der modernen Architektur. ˜

Seit seiner Gründung 1919 in Weimar nimmt das Bauhaus eine geradezu mythische Position in der Geschichte des Designs ein. In der kurzen Zeitspanne von 14 Jahren hat es das gestalterische und künstlerische Denken und Schaffen weltweit revolutioniert. Zwar setzten 1933 die Nationalsozialisten der wegweisenden Schule ein Ende, jedoch nicht ihren Idee: Zahlreiche Bauhäusler gingen ins Exil und trugen zur Verbreitung des Bauhauses in der ganzen Welt bei. Das Bauhaus-Jubiläum ist daher eines der großen Kulturereignisse des Jahres 2019. Die Internetseite zu „100 Jahre Bauhaus“ stellt im Überblick vor, welche großen Ausstellungen, Programme und Projekte bereits laufen bzw. in den kommenden Jahren geplant sind. Das Portal lädt zu einer deutschlandweiten Entdeckungsreise ein. Sie führt zu den Ursprüngen und Wirkungsstätten der Moderne. Dorthin, wo revolutionäre Ideen in Architektur, Kunst und Design entstanden und entstehen. www.bauhaus100.de

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er Frühling weckt die Lebensgeister und stärkt unser Immunsystem. Wenn es überall blüht und gedeiht, steigt auch die Laune. Für viele ist jetzt allerdings die Hochsaison für eine laufende Nase, tränende Augen oder sogar juckende Hautausschläge. Frühlingszeit ist Pollenzeit. Wussten Sie eigentlich, dass sich die Erreger von Allergien auch in Textilien niederlassen? Nicht nur in unserer Kleidung, sondern auch in Teppichen, Sofas und Sesseln? Sie kommen durch geöffnete Fenster und Türen ins Haus.

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Vorbeugen kann einfach sein Sämtliche Textilien aus der Wohnung zu verbannen, ist keine Lösung. Wer möchte schon auf das gemütliche Sofa vor dem Fernseher oder den kuschelweichen Lieblingsteppich verzichten? Was hilft, ist eine regelmäßige Grundreinigung im Fachbetrieb. „Auslöser für eine Allergie können neben Pollen auch Katzen- und Hundehaare sein, die sich hartnäckig in Stoffen und Teppichfasern festsetzen oder sogar die Rückstände der sogenannten Hausstaubmilbe“, erklärt der Sachverständige Martin Grebe aus Rheda-Wiedenbrück. Rund 25 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter einer Allergie, die im schlimmsten Fall zu chronischen Atemwegserkrankungen führen kann. „Vorbeugen hilft“, sagt der Experte. Die regelmäßige, tiefenwirksame Grundreinigung aller Textilien unseres täglichen Lebens sei eine Faustregel für Allergieprävention. Eine kostenlose Erstberatung gibt es im Spezialbetrieb, den man bereits am Logo erkennen kann: Der Teppich-Meister ist ein sicheres Zeichen für Qualität und Werterhalt. Gründlich und schonend Schonende und gründliche Teppichbodenreinigung, Polster- und Matratzenreinigung – mit jahrzehntelanger Erfahrung gehört das Teppichwaschcenter Grebe zu den Experten bei der Reinigung von Wohntextilien. ¢

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50 Jahre Raumund Fassadengestaltung Pottkamp feiert Jubiläum

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ust auf einen Tapetenwechsel? Seit mittlerweile 50 Jahren ist Malermeister Pottkamp der ideale Partner für die Raumgestaltung – von Tapeten bis hin zur Bodengestaltung. Das zehnköpfige Spezialistenteam um Inhaber Bernd Pottkamp, dessen Vater Dieter das Unternehmen gründete und dessen Sohn Henrik als dritte Generation bereits in den Startlöchern steht, setzen gerne jeden Kundenwunsch um. Stimmungsvoll in Szene gesetzt Seit fünf Jahrzehnten ist der Meisterbetrieb Pottkamp der Spezialist für individuelle Innenraumlösungen. „Wir schaffen für unsere Kunden täglich einen großen Wohlfühlfaktor, denn wir setzen alles daran, ihre Wünsche wahr werden zu lassen“, sagt Bernd Pottkamp, der in zweiter Generation den Traditionsbetrieb leitet. Und das Angebot des Fachbetriebes ist groß: Tapezieren und Lackieren, Lasurtechnik, Wisch- und Spachteltechnik sind nur einige der Möglichkeiten, mit denen sein Team die Wände in Szene setzen kann. Auch Decken- und Wandprofile, Stuckarbeiten und Leisten, Fassadengestaltung und Beschichtungen gehören zum Portfolio der täglichen Arbeiten. „Wir schaffen einen guten Auftritt!“ „Die Auswahl an Böden ist nahezu unbe-

Mit seinen bestens geschulten Mitarbeitern und Auszubildenden kümmert sich Inhaber Bernd Pottkamp täglich um die Wünsche der Kunden. Foto: Steffen Krinke

grenzt“, erklärt der Fachmann und zeigt auch in diesem Bereich seinen Kunden gerne die unterschiedlichsten Lösungen für die verschiedensten Ansprüche. Designböden, Kork, Laminat, Teppiche – alles kein Problem. Selbst individuelle und mit dekorativen Bordüren hergestellte Teppiche von führenden Markenherstellern bietet der Fachbetrieb an. Die komplette große Auswahl für die geschmackvolle Gestaltung der Böden findet man in den großzügigen Ausstellungsräumen des Malerbetriebes in Gütersloh.

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WOLFGANG SAUER FUHR DEN NEUEN BMW 3ER

„Auch das Fahren macht Spaß.“

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Vor mir steht der neue 3er BMW mit M-Sportpaket, anderthalb Tonnen geballte Kraft in neuem Outfit. Das Dravitgrau-Metallic, ist hipp – und die sportliche Eleganz lädt mich zum Einsteigen ein.

Mit diesem Autos kann man Klartext reden. Hier geht es nicht mehr nur um PS-Leistung, optimalen Radstand für den Comfort, Kofferraumgröße oder den Platz im Fond. Das Auto ist einfach geil.

Tür zu – Ruhe Für manche, wie auch für mich, ist das Entertainment-System das erste, was ich erkunde. Sound? - Super! Harman Kardon halt. Bedienung? – Selbsterklärend. Und die Spracherkennung? Beängstigend schnell und zuverlässig. Anbindung Smartphone? – Ein Knopfdruck. Ich bin angekommen. Es kann losgehen. Schlüssel? – Nicht notwendig, der BMW hat längst erkannt, was jetzt passiert: Motor an und los geht’s. Das Warm up im Stadtverkehr hinter Wärme- und Akustikverglasung sorgt schon ordentlich für Begeisterung. Der neue 3er ist nicht nur optisch gut gelungen. Das Interieur und vor allem die ganzen technischen Spielereien und die Assistenzsysteme sind beeindruckend. Das Beste ist:

Wir wollen nur fahren Hier wird gepunktet mit Sprachassistenz vom Feinsten. „Hey BMW ...“ und eine freundliche Frauenstimme begrüßt mich. Fangen wir mal klein an: „Hey BMW … Mir ist kalt.“ Auf Nachfrage gebe ich 21 Grad vor. Den Rest macht BMW – übrigens kann man dem neuen 3er auch einen eigenen Namen geben. Und man hat keine Lernphase. „Frau BMW“ versteht mich sofort. Wer absolut keine Hand vom Lenkrad nehmen und sich wirklich nur aufs Fahren konzentrieren will, kommt hier voll auf seine Kosten, und der Tempopilot zusammen mit Abstands- und Spurhalte-Assistent lässt uns streckenweise erahnen, wie sich autonomes Fahren mal anfühlen wird. Head-up-Display und 54

variabler Armaturentafel-Bildschirm zusammen mit dem großzügigen Entertainmentpaket mit App-Center halten mich während des Fahrens immer auf dem Laufenden. Beim Einparken helfen mir drei Kameras und die BMW-ARTechnik, die das Fahrzeug beinahe Millimetergenau rangieren lässt. Hier zeigt der neue 3er einen erstaunlich kleinen Wendekreis.

Voll der BMW Die Münchner haben sich bei den Ausstattungsoptionen ihres neuen Kapitels BMW-Geschichte nicht lumpen lassen: Einpark-Assistent, Laserlicht, Driving-Assistent Professional, Fernlichtassistent, Alarmanlage, vorausschauende Verkehrszeichenerkennung, Head-upDisplay, 360-Grad-Kamerasystem, AR-Technologie, über den App-Center Zugriff auf zahlreiche Business-Apps, TFT-Display statt Rundinstrumente. All diese Optionen machen den neuen 3er zu einem weiteren Stück Hightech in der BMW-Familie.


MOBIL Fotos: Wolfgang Sauer

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Fazit Der neue 3er, den wir hier mit dem M-Sportpaket fahren konnten, hat natürlich auch entsprechend Dampf unter der Haube. Auch über Interieur und Assistenzsysteme kann man nichts sagen. Lediglich die etwas zu punktgenaue Ansage des Navis brachte mich gelegentlich ins Schwitzen. Unbedingt probefahren. ˜ www.kattenstroth-automobile.de

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1 Auch das Fahren macht Spaß: der neue BMW 3er. 2 Auf den Millimeter genau zu rangieren. 3 Der App-Center des neuen BMW 3er. 4 Individuelle Fahrdynamik Einstellungs optionen 5 AR-Technik und ein Dutzend Kamera Winkel – so steht das Auto auf dem Parkplatz. 6 Das Cockpit-Display liefert alle Infos frei Haus.

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m Ende einer langen Winterpause juckt es die Biker wieder in der rechten Hand: Endlich wieder am Heizgriff drehen und die Freiheit auf zwei Rädern genießen. Doch es fehlt vielen Fahrern zunächst die Routine. Entsprechend vorsichtig müssen die ersten Kilometer angegangen werden. Wie wäre es also mit einem Sicherheitstraining bei der Verkehrswacht in Gütersloh?

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Sinnvolle Weiterbildung im Frühling Sicherer Fahrspaß setzt Maschinenbeherrschung voraus. Lenkimpulstechnik, optimales Bremsen, Slalomparcours und Notmanöver gehören zu den Trainingsschwerpunkten bei der Verkehrswacht in Gütersloh. Die Methodik besteht im Training der richtigen Bewegungsabläufe, aber auch im buchstäblichen Erfahren der eigenen Grenzen. Das Motorrad-Training wird von geschulten Moderatoren durchgeführt, die nach einem vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat erarbeiteten Konzept ausgebildet wurden. Es geht darum, Gefahren rechtzeitig zu erkennen und zu vermeiden – das ist das oberste Ziel des Motorrad-Sicherheitstrainings. Aber auch gefährliche Situationen ohne Schaden zu bewältigen lernen die Teilnehmer des Trainings.

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Die richtige Technik Auch die richtigen Techniken wollen gelernt sein: „Was ist effektiver: Legen, Drücken oder Hineinhängen?“ oder: „Welchen Vorteil bringt mir die Lenkimpuls-Technik?“, die Antworten darauf erhalten die Teilnehmer beim Kurvenfahren. Auch die Frage nach dem Ausweichen wird angesprochen: Was ist besser: „Bremsen oder Ausweichen?“ Und die Antworten können überraschend sein, wissen die Trainer. Beim Bremsen selbst können kurze Bremswege zur Überlebensfrage werden. Deshalb wird beim Training der optimale Einsatz von Vorder- und Hinterradbremse bei trockener und nasser Fahrbahn geprobt, genauso wie bei niedrigeren und höheren Geschwindigkeiten. Alle Kurse sind geeignet für alle mit einer Fahrerlaubnis für motorisierte Zweiräder. Die Kurse sind auf zehn bis zwölf Teilnehmer begrenzt und kosten 110 Euro. Die aktuellen Kurse sind zu finden unter www.vwgt.de/ termine-buchung-motorrad.html. ˜

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it der neuen Rettungswache in Herzebrock-Clarholz ist das Netz der Notfallversorgung im Kreis Gütersloh noch dichter geworden. Passend zum Dienstbeginn hat das Rettungs-Team einen brandneuen Einsatzwagen bekommen. Mit dem voll ausgestatteten Mercedes-Modell sind die Retter im Notfall schnell vor Ort und garantieren eine optimale Versorgung.

Wichtigstes Hilfsmittel „Der Rettungswagen ist unser wichtigstes Hilfsmittel. Damit wir im Ernstfall keine Minute verlieren, muss er komplett ausgerüstet und eingerichtet sein“, erklärt Michael Sellemerten, Rettungswachenleiter Herzebrock-Clarholz. Seinen neuen RTW hat das neunköpfige Rettungs-Team gemeinsam ausgestattet. „Jeder von uns hat ein Spezialgebiet und ist für unterschiedliche Bereiche verantwortlich“, sagt Merle Heemeier, stellvertretende Wachenleitung. Damit die Medikamente und Instrumente schnell zur Hand sind, gibt es ein striktes Organisationsmuster im RTW. Medikamente, Verbandszeug und Co. müssen an vordefinierten Stellen in den Schränken griffbereit liegen. Die Außenschubladen des Fahrzeuges haben ausreichend Stauraum, sodass dort die fertig gepackten Einsatzrucksäcke mit mobilen Instrumenten und Geräten, wie zum Beispiel einem Defibrillator liegen. Der große Außenschrank hat nun eine ausziehbare Stufe, sodass die Einsatzkräfte besser an die eingelagerten Utensilien gelangen. Schnelle Infos zum Notfall „Der Patientenbereich ist ähnlich wie bei den vorherigen Modellen aufgebaut“, fasst Sellemerten zusammen. Einen deutlichen Unterschied sehen die beiden Wachenleiter jedoch in der Fahrerkabine. „Vorher hat der Bereich mit der kastigen Konstruktion eher an einen Lkw erinnert. Jetzt sieht das Armaturenbrett genauso aus wie bei einem Pkw“, findet Heemeier. Besonders die Elektronik sei sehr fortschrittlich. Wie auch alle anderen Modelle besitzt der RTW ein spezielles Navigationssystem, das mit der Notrufdatenbank verbunden ist. So rechnet der Computer nicht nur den schnellsten Weg aus, liefert den Einsatzkräften bereits erste Informationen zum NotWalter Otte:sondern „Wir brauchen umfassende und tiefgreifende Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung“ fall. ˜oben). Werner Lindermeier: „So kann und darf es nicht weitergehen“ (Foto unten). Fotos: Wolfgang Sauer (Foto

Ab 2016 gibt es eine neue Situation für den draufgesattelt, ohne die Verträglichkeit für Haushalt ohne Schlüsselzuweisungen. Die den Haushalt langfristig zu prüfen. Steuereinnahmen sollen im PlanungszeitAb 2016 erhält Gütersloh vom Land NRW raum bis 2019 um durchschnittlich 3,4 Prozent keine Schlüsselzuweisungen mehr. In der p.a. steigen – die Gewerbesteuereinnahmen Planperiode 2016 bis 2019 fehlen im Verin diesem Jahr um 6,2 Prozent. Trotzdem gleich zu den Vorjahren 32 Millionen Euro kommt es zu den hohen Ergebnisdefiziten im an Landeszuweisungen und Erstattungen. Budgetzeitraum 2016 bis 2019 von insgesamt „Diese Situation war absehbar, kommunale 58 Millionen Euro. Steuereinnahmen und steuerkraftabhängige Der Eigenfinanzierungsbeitrag für InvesSchlüsselzuweisungen sind miteinander titionen liegt 2016 bei nur 1 Millionen Euro im ‚kommunizierende Röhren’“, erklärt Walter Vergleich zum Jahr 2014. Dort waren es 24,2 Otte. Die vom Land für die Stadt errechneMillionen Euro. Eine Wende, die sich schon te fiktive Finanzkraft liegt für 2016 bei 140 vor Jahren abgezeichnet hat. Wir haben den Millionen Euro. Grundlage der LandesberechProzess einer umfassenden strategischen nungen ist die Referenzperiode 1. Juli 2014 bis Haushaltskonsolidierung schon lange ange30. Juni 2015. Gemäß der Planung 2016 liegen mahnt. die effektiven Steuereinnahmen der Stadt Gütersloh bei 147 Millionen Euro. Wo liegt das Hauptproblem? Auch die hohen ertragsmindernden RückDie Strukturkosten im Haushalt der Stadt zahlungsverpflichtungen bei der GewerbeDas Teamim in Herzebrock-Clarholz: Sellemerten, haben sich seit Jahren deutlich überproporsteuer Jahr 2015 muss manRettungswachenleiter periodisch den Michael seine Stellvertreterin Merle Heemeier, Daniel Sehr, Sina Kiewert, Eva Engbert, Justina Schmidt, tional zu den Vorjahren anlasten, um zu einer realistischen Hendrik Johannwille, Niclas Krautwald und Florian Hamann-Klima. Foto: KreisErträgen Güterslohentwickelt. Wenn die Transferaufwendungen, Personalkosten und Beurteilung der aktuellen Ausgangslage für die Aufwendungen für Sach- und Dienstleisden Haushalt zu kommen. Die erfolgreichen tungen zusammengefasst werden, kommen Ergebnisse der vergangenen Jahre werden so wir im Jahr 2016 auf ein Kostenvolumen von relativiert. Fehlentwicklungen wurden nicht 231 Millionen Euro, gemessen an den Erträgen erkannt, beziehungsweise unterschätzt.

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Wir helfen Ihnen. AUSSERDEM: Alles aus · PKW-Lackierungen einer Hand. · Spot-Repair & Felgeninstandsetzung · Industrielackierungen · Schadensabwicklung · Polierarbeiten

AUTOLACKIEREREIGerks Meisterbetrieb

Meisterbetrieb Auf’m Kampe 17 · 33334 Gütersloh Auf’m Kampe 17 · 33334 Gütersloh Fon/Fax 05241-54556 / 533649 Telefon 05241-54556 Fax 533649 info@autolackiererei-gerks.de info@autolackiererei-gerks.de www.autolackiererei-gerks.de


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MOBIL

START DER MOTORRADSAISON DER RICHTIGE SICHERHEITSCHECK WILL GELERNT SEIN

Sie stehen den Kunden bei allen Fragen kompetent zur Seite: (v.l.n.r.) Freizeitmobilverkäufer Dimo Janzen sowie die Nutzfahrzeugverkäufer Patrick Walter und Michael Casale. Foto: Thiel

AUTO-ZENTRALE KARL THIEL

Handwerker- und Reisemobiltage und neuer Werkstattservice

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och bis Sonntag, 31. März, präsentiert die Auto-Zentrale Karl Thiel Sonderfahrzeuge von Volkswagen Nutzfahrzeuge. An allen Tagen steht das Modellprogramm von Volkswagen Nutzfahrzeuge für Testfahrten bereit.

Bester Service für jeden Kunden Von Montag bis Freitag ist die Werkstatt ab sofort von 8 bis 18.30 Uhr erreichbar. Am Samstag wird von 9 bis 14 Uhr „geschraubt“. So kann das Fahrzeug am Freitag im Autohaus abgegeben und am Montagmorgen einsatzbereit wieder abgeholt werden. ¢

Damit der Start in die Motorradsaison gelingt, sollte das Zweirad nach der Winterpause gründlich überprüft werden. Foto: Fotolia.com/memorystockphoto

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er richtige Sicherheitscheck beginnt natürlich mit der Kontrolle des Zweirads. Monatelang hatte es den Winter über in der Garage gestanden und muss schon vor der ersten Fahrt einem umfassenden Sicherheitscheck unterzogen werden. GT-INFO hat die wichtigsten Details zusammengefasst.

Der richtige Reifendruck Ein Muss ist die Überprüfung des Reifenfülldrucks, denn selbst wenn die Reifen und Ventile technisch einwandfrei sind, entweicht über die lange Standphase des Winters etwas Luft durch das Gummi. Mangelhafter Fülldruck beeinflusst das Fahrverhalten des Motorrades nachhaltig, worunter die Fahrstabilität leidet und sich der Bremsweg verlängert. Und ganz wichtig: Schon auf vier Rädern kommt einer guten Bereifung eine wichtige Rolle zu. Weisen Autoreifen vier etwa postkartengroße Kontaktflächen zwischen Fahrzeug und Fahrbahn auf, so sind es beim Motorrad nur zwei etwa handtellergroße Bereiche. Langsam starten Auch wenn der Luftdruck stimmt, gibt es gute Gründe, sich erst einmal am Gasgriff zurückzuhalten und defensiv zu fahren. Der Saisonbeginn auf zwei Rädern geht mit jahreszeitlich typischen landwirtschaftlichen Aktivitäten einher. Wenn die Landmaschinen vom Feld auf die Straße biegen, hinterlassen sie jede Menge Dreck, der sich im Profil der Zweiräder sammelt. Das lose Erdreich setzt den Gripp erheblich herab. In Schräglage bei Kurvenfahrt oder beim Bremsen entgleitet dem Fahrer so die Kontrolle über sein Bike unkalkulierbar. Zusätzlich müssen Biker im Frühjahr immer damit rechnen, dass Autofahrer über die Wintermonate Aufmerksamkeit und Begegnungen mit Zweirädern „verlernt" haben. Um schnell wieder die nötige Sicherheit am Lenker zu finden, schadet es auch nicht, die eine oder andere Übungseinheit auf einem Verkehrsübungsplatz einzulegen. ˜

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MOBIL

LA STRADA OPEN-AIR-SALON RUND UM AUTOS IN BIELEFELD

Am Samstag und Sonntag, 4. und 5. Mai, steht der Klosterplatz im Zeichen der „La Strada Classic“, dann treffen sich Oldtimer-Liebhaber mit ihren Schätzen.

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a Strada macht mobil: Der Open-Air-Salon in der Bielefelder Altstadt inspiriert von Freitag, 3. Mai, bis einschließlich Sonntag, 5. Mai, die Besucher mit vielen Ideen rund um das Thema Mobilität. Ob man nun auf der Suche nach einem neuen Auto ist, sich über Möglichkeiten im Bereich Elektromobilität informieren möchte oder einfach Spaß an schönen Wagen hat: Bei La Strada ist die Auswahl groß, denn in der gesamten Altstadt präsentieren sich drei Tage lang rund 20 Bielefelder Autohändler und Anbieter mit ihren Modellen und Services.

Innovation, Spaß und Classic Der Freiluft-Termin wird zum 21. Mal gemeinsam von Bielefeld Marketing und der Werbeagentur Eigenrauch & Partner organisiert. La Strada findet in der Obernstraße, Niedernstraße, am Niederwall und auf dem Alten Markt statt. Außerdem steht der Klosterplatz wieder im Zeichen der „La Strada Classic“. Am 4. und 5. Mai treffen sich dort Oldtimer-Liebhaber mit ihren Schätzen. Besucher finden nicht nur tolle Fotomotive, sondern vielleicht auch das Traumauto aus der Kindheit und Jugend wieder. Live-Musik, Spielaktionen für Kinder und gastronomische Angebote runden das Programm bei La Strada 2019 ab. Der Open-Air-Salon hat am Freitag und Samstag von 11 bis 20 Uhr und am Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet. ˜

Bei La Strada präsentieren sich drei Tage lang rund 20 Bielefelder Autohändler und Anbieter mit ihren Modellen und Services in der gesamten Innenstadt.Foto: Bielefeld Marketing Sarah Jonek

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S PA R G E L H O F S C H R Ö D E R

GT-SHOPPT

Werner-von-Siemens-Straße

Frisch vom Hof

Unter den Eichen

Guter Sandboden und aufwendige Bodenvorbereitung sind die perfekten Grundlagen für besten Spargel, weiß Ulrich Schröder, der jetzt täglich das Wachstum beobachtet. Seit fast 30 Jahren bietet der Spargelhof Schröder während der Erntesaison täglich frischen Spargel an. Auch geschälter Spargel gehört natürlich zum Angebot. „Voraussichtlich zu Ostern geht es wieder los“, freut sich Ulrich Schröder. Doch der beliebte Hofladen hat das ganze Jahr über etwas zu bieten: neben Spargel und saisonalem Obst auch ausgesuchte Käse und Wurstwaren, Weine, Liköre und andere leckere Köstlichkeiten. ¢

Kiebitzstraße

Kiebitzstraße 15, Gütersloh

Güterslohs beste Adressen

M A A S N AT U R

BIOLANDHOF WESTERBARKEY

E U R O PA - S C H M U C K

Der Luxus reiner Naturfasern

Ostereier und noch viel mehr

Neue Frühjahrskollektionen

Dass reine Naturfasern wahrer Luxus auf der Haut sind, zeigt Maas Natur mit jeder neuen Kollektion. Denn die Gütersloher verwenden nur edelste Naturfasern aus kontrolliert biologischer Tierhaltung. 90 Prozent der Strickwaren kommen aus deutschen Strickereien, viele davon aus OWL. Die Betriebe sind GOTS-zertifiziert und werden ständig kontrolliert. Dort arbeiten echte Spezialisten, die viel von ihrem Handwerk verstehen. So entsteht hochwertige und fair-produzierte Mode zum Wohlfühlen. Die neue Sommerkollektion wartet! Natürlich kaufen im Gütersloher Geschäft und unter www.maas-natur.de. ¢

Mit seiner 400 Jahre alten Geschichte gehört der Avenwedder Hof Westerbarkey zu den ältesten in der Region. Damals wie heute lebt und arbeitet man hier mit der Natur. Seit 1996 ist der Hof offizieller Bioland-Betrieb. Auf 30 Hektar Land werden Kartoffeln, Getreide sowie Kleegras für Tiere angebaut. Es gibt eine eigene Angus-Rinderherde und über 300 Hühner. Im hofeigenen Bioladen erwartet die Kunden eine gut bestückte Käsetheke, Fleisch und Wurst aus eigener Herstellung, Obst, Gemüse, Säfte, Wein und Brot sowie hausgemachter Kuchen. Geöffnet dienstags bis samstags. ¢

Europa-Schmuck treibt es in diesem Frühjahr wieder einmal ganz schön bunt! Dafür sorgen die namhaften Markenhersteller mit ihren vielen neuen Schmuck- und Uhrenkollektionen. Ob Ketten, Armbänder, Ringe oder die neuen bezaubernden Uhren und -Armbänder – sie alle strahlen jetzt um die Wette in ihren hochmodischen Farben und Ausführungen. Seit mehr als 50 Jahren ist Europa Schmuck eine feste Größe unter den Gütersloher Schmuckgeschäften. Hier zeigt Inhaberin Gabriele Rudorff mit ihren Mitarbeitern individuelle Schmuck- und Uhrenkollektionen und bietet eine fachliche und individuelle Beratung. ¢

Werner-von-Siemens-Straße 2, Gütersloh

Unter den Eichen 36, Avenwedde

Spiekergasse 8, Gütersloh

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G T- S H O P P T

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Fotos: Wolfgang Sauer

B A L LO N & P R Ä S E N T E S H O P

Spiekergasse

Carl-Bertelsmann-Straße

Ballons für jeden Anlass

Daltropstraße

Königstraße Farben im Logo in InDesign geändert

Königstraße

Ballondekorationen und Geschenkverpackungen gibt es jetzt im „Ballon & Präsente Shop“ an der Carl-Bertelsmann-Straße 51. Ob klein oder groß, Folie oder Latex, individuell beschriftet, schlicht oder glänzend, trendy oder klassisch. „Das Ergebnis der Ballon-Kombination muss immer überzeugen, denn mit Ballons werden Emotionen pur verschenkt“, weiß Inhaber Rico Dietrich und bietet die individuellen Ballons für Firmenevents genauso an wie für Geburtstage und andere private Feierlichkeiten. Gleichzeitig setzt der „Ballon & Präsente Shop“ auf natürliche und biologisch abbaubare Materialien. ¢ Carl-Bertelsmann-Straße 51, Gütersloh

E VA S K I N D E R L A D E N

SPIEL & FREIZEIT WITTHOFF

TEEGSCHWENDNER

Für Babys und coole Kids

Spielen und Stöbern erwünscht

Feine Osterzeit

Helle Räume, ein größeres Sortiment und eine Babyabteilung mit vielen bunten Accessoires – dies sind nur einige der Neuerungen, die Eva's Kinderladen nach der Renovierung den Kunden bietet. „Bei uns finden sie für ihre Kids eine wunderschöne Auswahl hochwertiger Kinderbekleidung. Von der Baby-Ausstattung in Größe 56 bis hin zu Modelabels für junge Ladies und coole Jungs in Größe 176“, so die Inhaberinnen und Schwestern Jutta Gödde und Kirsten Binder. „Dafür lassen wir uns auch immer wieder und gerne auf den Messen inspirieren, die wir besuchen.“ ¢

Generationen von Güterslohern haben das riesige Angebot des Spielzeugfachgeschäftes Witthoff in mehr als 100 Jahren ausgiebig testen können. Was die Kinderoase im Herzen Güterslohs so erfolgreich macht? Ein stets aktuelles Spielzeugangebot mit vielen Neuheiten und beliebten Klassikern, die kompetente Beratung, eine faire Preisgestaltung und viele Serviceleistungen. Hier steht ein freundliches Mitarbeiter-Team den großen und kleinen Kunden bei allen Fragen zur Seite. Auch spielen, schauen und stöbern sind hier durchaus erwünscht – auf über 1.000 Quadratmetern, verteilt auf drei Etagen. ¢

Wer in Gütersloh den besonderen Tee für das Osterfrühstück sucht, weiß, wo er zu finden ist: bei TeeGschwendner in der Berliner Straße. Inhaber Engelbert Weingartz liegt die höchste Produktqualität- und Auswahl in dem feinen und gemütlichen Teeladen sehr am Herzen. Hier finden die Kunden ihre Tees aus biologischem Anbau oder kontrolliertem konventionellen Anbau. Ob naturbelassene Bio- oder Grüntees, aromatische Sorten für die Sinne, feine Früchtetees, spezielle Schwarztee-Sorten – oder auch feine Ostertees. Hier findet einfach jeder die Teesorte für den ganz persönlichen Geschmack. ¢

Daltropstraße 5, Gütersloh

Königstraße 8, Gütersloh

Königstraße 9, Gütersloh

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GT-SHOPPT

ZEITLOSE KLASSIKER

VOM BIOHOF AUF DEN OSTERTISCH Der Bioladen Westerbarkey bietet zu jeder Jahreszeit beste Bio-Erzeugnisse. Und zu Ostern? Neben sorgfältig angebauten Bio-Produkten findet man hier die leckersten Hühner und herrlich frische Eier. Und wer mag, erhält die Eier auch biologisch gefärbt. Wer allerdings lieber zu Hause Ostereier färben möchte, findet hier hochwertige Biofärbemittel. Biolandhof Westerbarkey, Unter den Eichen 36, Avenwedde

Er ist zeitlos und jetzt wieder da: massiver und großflächiger Silberschmuck von Quinn – neu und exklusiv bei Europa-Schmuck. Hochwertig verarbeitete Ketten und Ringe von schlichter Eleganz sind „Lebensbegleiter“ mit souveränem Understatement, typisch für diese wunderschöne Kollektion. EuropaSchmuck, Spiekergasse 8, Gütersloh

Güterslohs beste Adressen

LUFTIGE ZEITEN Ballons, Präsente und coole Verpackungen für Hochzeiten, Geburtstag oder Firmenevents. All das und noch viel mehr rund um luftig leichte Dekorationen gibt es jetzt an der Carl-Bertelsmann-Straße. Und wer bis zum 14. April diesen Hinweis ausschneidet und vorlegt, erhält satte 10 Prozent Rabatt auf alle Artikel! Ballon & Präsente Shop, Carl-Bertelsmann-Straße 51, Gütersloh

TÄGLICH FRISCHER SPARGEL Seit fast 30 Jahren bietet der Spargelhof Schröder während der Erntesaison täglich frischen Spargel an. Die Stangen werden direkt nach dem Stechen mit kaltem, klarem Wasser gesäubert und abgekühlt, um die wertvollen Inhaltsstoffe zu erhalten. Ob geschält oder ungeschält: Voraussichtlich passend zu Ostern ist es endlich wieder soweit! Spargelhof Schröder, Kiebitzstraße 15, Gütersloh

AUF DIE SCHEIBE! Der Hipe um die runde Scheibe macht derzeit vor vermutlich niemandem halt. Wie wäre es also mit einer Original „Harrows Official Competition Bristle Dartscheibe“ für zuhause? Sie erfüllt die internationalen Matchplay Standards, ist mit deutlicher Zifferangabe versehen und einem dünnen Spider, mit dem man die Fächer verteilen kann. Spiel & Freizeit Witthoff, Königstraße 8, Gütersloh

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Fotos: Wolfgang Sauer, Fotolia.com/morrowlight/Markus Mainka, Maas Natur, Harrows, Micro

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G T- S H O P P T

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FROHE OSTERN!

WUNDERSCHÖNE ACCESSOIRES

Feinste Eierlikörschokolade ist schon für sich ein ganz besonderer Genuss, gerade zur Osterzeit. Verfeinert wird er jetzt mit den wunderschönen Teesorten, die TeeGschwendner extra zur Osterzeit den Kunden empfiehlt. Wie wäre es also mit diesen bunten Ostermischungen: dem Original Ostertee oder Veronikas Grüne Ostern? Beide sind bezaubernd frühlingshaft und lieblich blüten-duftig. TeeGschwendner, Königstraße 9, Gütersloh

Nach der umfassenden Renovierung hat Eva's Kinderladen die ohnehin schon sehr gut sortierte Babyabteilung um viele hübsche Accessoires, wie waschbare Teppiche, Gimmicks und Kissen ergänzt. So wie dieser wunderschön gestaltete Teppich. Er ist waschbar und kostet 169,90 Euro. Passend dazu gibt es die Kissen für 54.90 Euro. Eva's Kinderladen, Daltropstraße 5, Gütersloh

OSTERN WIRD KÖSTLICH! Ob Orangen-Eier-Creme-Likör von der Brennerei Ehringhausen, köstliche Lakrids by Bülow oder leckere gefüllte Schokoladeneier von Sawade aus Berlin: Bei feine Dinge findet man alles für das Osternest! Für Feinschmecker gibt es sowohl eine große Auswahl an erstklassigen Olivenölen, Antipasti, Honig und Aufstriche als auch feine Tafelschokoladen, Pralinen sowie Süß- und Salzgebäck. Passende Tischaccessoires, ausgewählte Küchenutensilien und erlesene Spirituosen runden das Sortiment ab, lassen Sie sich von frühlingshaften Neuheiten inspirieren! feine Dinge, Blessenstätte 8, www.feinedinge-gt.de

KICKBOARD FÜR KIDS Das Kickboard für Kinder ab zwei Jahren wurde mit Schweizer Fachärzten für Vorschulkinder entwickelt und fördert Bewegung, Motorik, Koordination und Gleichgewicht. Die Kinder sind mobil, kommen schneller voran und haben jede Menge Spaß. Die spezielle Achsschenkellenkung, die abnehmbare T-Lenkstange mit Kindersicherung und das mit Glasfaser verstärkte Trittbrett aus weichem Kunststoff sprechen für sich. Spiel & Freizeit Witthoff, Königstraße 8, Gütersloh

FEINER ZEITGEIST

NATÜRLICH MIT WOW-EFFEKT

Diese wunderschönen Kreationen vereinen die klassischen Elemente feinster Schmuckkollektionen mit dem puren Schick der Avantgarde. Sie spielen mit Materialien und entdecken den Zeitgeist unterschiedlicher Strömungen in kreativen Details – hier mit ausgesuchten echten Blautopasen. Europa-Schmuck, Spiekergasse 8, Gütersloh

Der Sommerkatalog ist da! Für die Kollektionen verwendet Maas Natur edelste Naturmaterialien, wie leichte Baumwolle, Baumwolle-Seide und Leinen. Ausgefallene Prints, moderne Schnitte und Styles setzen die Akzente. Leuchtende Farben, kombiniert mit zeitlosem blau, schwarz oder anthrazit unterstreichen die Looks. Katalog im Ladengeschäft, online www.maas-natur.de oder unter 08000701200. Maas Natur, Werner-von-Siemens-Straße 2, Gütersloh 63


M U S I K . L I T E R AT U R . G A M E S . K I N O \\ VEA KAISER \ RÜCKWÄRTSWALZER

Foto: Ebru Yildiz

Foto: Ingo Pertramer

\\ CHRIS COHEN \ „CHRIS COHEN“

Der Kalifornier erregte von 2002 bis 2006 als Mitglied der chaotischen Avant-Punk-Band Deerhoof Aufmerksamkeit. Parallel bewies er in seiner eigenen Band The Curtains sein Gespür für Pop-Melodien. Seine stilistische Wandelbarkeit machte ihn zur Allzweckwaffe des US-amerikanischen Weird-Pop, die neben Deerhoof bereits mit Ariel Pink, Cass McCombs und Weyes Blood zusammenarbeitete. 2012 veröffentlichte er sein Solodebüt „Overgrown Path“, mit „Chris Cohen“ erscheint nun sein drittes Album. In der Wärme, die diese zehn Songs ausstrahlen, findet sich auch ein bisschen Traurigkeit – vermischt mit großer Erleichterung. Mitten im Entstehungsprozess dieses Albums trennten sich Cohens Eltern. Erst nach 53 Jahren Ehe traute sich sein Vater, zu seiner Homosexualität zu stehen. Ein melancholischer Chris Cohen ist also immer noch ein optimistischer Chris Cohen – was die Musik stets unterstreicht. ●●●

anschmiegsam

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COTONETE SUPER VILAINS

PANDA BEAR BUOYS

Der Pianist Florian Pellissier und der Saxofonist Frank Chatona begeben sich mit ihrer Band auf die Suche nach dem Jazz aus den 70ern: Was machte damals den Reiz, auch die Leichtigkeit und Lässigkeit dieser Musik aus? Was funktioniert heute immer noch, was muss aufgefrischt werden? Alles swingt und groovt sehr lässig und elegant ... (M.C.)

Unter den verstellten Stimmen und digitalisierten Akustikgitarren verbirgt sich der gleiche Pop-Zauber, den Lennox auf seinen Vorgänger-Platten erklingen ließ. Der Sound kommt auf diesem Album abstrahierter daher als je zuvor, ohne seinen Pop-Appeal einzubüßen: Lennox ist und bleibt ein Melodienkönig. Hier erkennt man spielerische Leichtigkeit. (M.C.)

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lässig

Im Fiat Panda von Wien Richtung Balkan, an Bord die drei Schwestern der Familie Prischinger, ihr Neffe und arbeitsloser Schauspieler Lorenz und der Leichnam des Ehemanns einer der drei. Da es Willis letzter Wunsch war, dort begraben zu werden, wo er geboren wurde, kommt es also zu dieser illegalen Überführung nach Montenegro. Beim Lesen legt der Leser dabei nicht nur 1.000 km zurück, sondern auch 60 Jahre Familiengeschichte dieser ganz und gar (außer-)gewöhnlichen Familie. Beschwingt und voller Verve erzählt Vea Kaiser von großen Geheimnissen und Geistern der Vergangenheit, die sich doch immer wieder aufs Parkett drängen. So knüpft sie stilistisch an ihre beiden Bestsellerromane an und fabuliert so voller Schleifen und Drehungen, dass der Leser sich bisweilen durch die Zeiten und Emotionen geschleudert fühlt, aber immer wieder von der Familie Prischinger aufgefangen wird. Denn es gilt „Niemand wird zurückgelassen!“.

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melodiös

MARTINA BERGMANN MEIN LEBEN MIT MARTHA

turbulent, Kiepenheuer & Witsch, 22,- €

WILLIAM BOYD BLINDE LIEBE

Die Borgholzhausener Buchhändlerin und Verlegerin Martina Bergmann erzählt in ihrem autobiographischen Romandebüt von ihrer ungewöhnlichen Lebensgemeinschaft mit einer Frau in „poetischer Verfassung“, die das Schicksal zusammengebracht hat. Ein literarisches Plädoyer für das würdevolle Zusammenleben der Generationen. Und das bewegende Portrait zweier unkonventioneller Frauen. (V.C.)

Der Meistererzähler William Boyd ist zurück. Vor der atmosphärischen Kulisse eines Europas der Jahrhundertwende verfolgt er die Geschichte des talentierten Pianisten Brodie Moncur, der sich rettungslos in die Sopranistin Lika Blum verliebt. So entsteht das intime Lebensporträt eines Mannes und sogleich eine weitreichende Erkundung des beginnenden 20. Jahrhunderts. (V.C.)

ein Trost- und Mutmachbuch Eisele Verlag, 18 €

lebendige und genaue Zeitstudie Kampa Verlag, 24 €

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BALLON

DER VORNAME

Einen der wohl spektakulärsten Fluchtversuche aus der DDR greift Michael „Bully“ Herbig in seinem neuesten überraschenden Film auf – die Flucht zweier Familien im selbstgebauten Heißluftballon. Ein hochspannendes, auf den Punkt inszeniertes und differenziertes Katz-und MausSpiel, um den scheinbar unerfüllbaren Wunsch nach Freiheit – der doch in Erfüllung ging. (V.C.)

Ein pointierter Film über ein Abendessen unter Freunden an dessen Ende nicht nur Worte durch die Luft fliegen. Mit Wortwitz und viel Esprit bringt Sönke Wortmann die heile Fassade einer Familie zum Bröckeln. Scharfzüngig, augenzwinkernd, aberwitzig. Die Spielfreude des hochkarätig besetzten Ensembles überträgt sich dabei unmittelbar auch auf den Zuschauer. (V.C.) lll

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dicht an der Gegenwart

Theater für die Leinwand


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REISEKINO: REISS AUS ZWEI MENSCHEN - ZWEI JAHRE - EIN TRAUM

MONSIEUR CLAUDE 2 Monsieur Claude Verneuil (Christian Clavier) und seine Frau Marie (Chantal Lauby) mussten bisher schon so einiges ertragen. Sie haben Beschneidungsrituale erlebt, halales Hühnchen und koscheres Dim Sum gegessen und die Koffis von der Elfenbeinküste kennengelernt. Doch nachdem ihre vier Töchter ausgesprochen multikulturell geheiratet haben, ist das Ehepaar nicht mehr so leicht zu schockieren. Monsieur Claude hat sich sogar aufgemacht, alle vier Heimatländer seiner Schwiegersöhne zu besuchen. Doch nirgendwo ist es schöner als in der heimischen französischen Provinz. Doch als die Töchter ihren Eltern mitteilen, dass sie das konservative Frankreich verlassen und mit ihren Familien im Ausland sesshaft werden wollen, ist es mit der beschaulichen Gemütlichkeit schnell vorbei. Claude und Marie sind nicht bereit, ihre Töchter einfach so gehen zu lassen und so setzen die beiden alle Hebel in Bewegung, um ihre Kinder und deren Familien bei sich behalten zu können. Dabei schrecken sie auch vor skurrilen Methoden nicht zurück … Geplant ab 04.04.

Ein halbes Jahr Auszeit wollen sich Ulli und Lena nehmen und von Hamburg nach Südafrika fahren. Dort kommen sie nie an. Stattdessen rollen sie in ihrem alten Land Rover Terés und dem knapp 40 Jahre alten Dachzelt, das sie von Ullis Patentante geschenkt bekommen haben, knapp zwei Jahre durch Westafrika. Es geht um Einiges: Darum, sich selbst wieder zu finden, sich wieder zu spüren. Und nicht eher umzudrehen, bis sich an der eigenen Einstellung zum Leben etwas grundlegend verändert hat. Auf 46.000 Kilometern, mehr als einmal um die Welt, erleben die zwei tagtäglich Abenteuer. Von denen manche nur schwer zu verdauen sind. Ein Film, der die wunderbaren, auch aber die Schattenseiten des Reisens offenbart. Der einen mitnimmt, aufwühlt, froh macht, schockiert und erstaunt. Der Mut macht, den eigenen Traum anzugehen. Ein Film, der ansteckt mit der Faszination und Liebe für Afrika … Sonntag 07.04. um 17.30 Uhr, Montag 08.04. um 20.00 Uhr.

SIEBEN MAL ZWEI KARTEN FÜR „MONSIEUR CLAUDE 2” ZU GEWINNEN E-Mail bis zum 15. April 2019 an gewinnspiel@gt-info.de

*Teilnehmen darf jeder, ausgenommen Mitarbeiter des Flöttmann Verlages/bambi + löwenherz. Bei mehreren Einsendungen entscheidet das Los. Gewinnbenachrichtigung per E-Mail. Die Daten des jeweiligen Gewinners werden ausschließlich zu Legitimationszwecken an das den Gewinn spendierende Unternehmen weitergeleitet und nach Ende der Aktion gelöscht. Barauszahlung ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Durch die Teilnahme am Gewinnspiel erklären Sie sich mit den Teilnehmebedingungen einverstanden. Mit dem Erscheinen der neuen Ausgabe von GT-INFO am 2. Mai 2019 verlieren die Karten ihre Gültigkeit.

DAS HAUS AM MEER Als ihr Vater schwer erkrankt, kehren Angèle, eine berühmte Theaterschauspielerin und Joseph, ein idealistischer Gewerkschaftler in den kleinen Küstenort nahe Marseilles zurück, in dem sie aufgewachsen sind und in dem ihr Bruder Armand seit Jahren die Stellung im kleinen Restaurant der Familie hält. Zusammen müssen sie entscheiden wie es mit dem Haus, dem Restaurant und ihrem Vater weitergehen soll. Es gelingt Robert Guédiguian und seinen wunderbaren Schauspielern mühelos, in einer einfachen Geschichte jene großen Probleme zu verhandeln, die nicht nur die französische Gesellschaft gegenwärtig umtreiben, sondern ganz Europa: Generationenkonflikte, zerstreute Familien, Klassenunterschiede, Flüchtlingselend – und die alles entscheidende Frage danach, wie wir leben wollen? … Geplant ab 02.05.

DIE BERUFUNG Diese Frau hat Geschichte geschrieben. Und sie tut es bis heute: die Supreme Court-Richterin Ruth Bader Ginsburg. Das spannende Biopic über die frühen Karrierejahre der inzwischen 85-jährigen amerikanischen Gallionsfigur der Justiz und Amerikas Ikone der Gleichberechtigung kommt zum richtigen Zeitpunkt in die Kinos. … Geplant ab 11.04.

+++ BAMBI-TICKER +++ BAMBI-TICKER +++ BAMBI-TICKER +++ BAMBI-TICKER +++ BAMBI-TICKER +++ +++ LUCKY. Kirchen & Kino. Samstag 13.04. um 17.30 Uhr +++ DAS DOPPELTE LOTTCHEN. Kinderkino. Samstag 13.04 und Sonntag 14.04. um 15.30 Uhr +++ L’APPARATION - DIE ERSCHEINUNG. Original Französische Fassung. Do. 25.04. um 20.00 Uhr, So. 28.04. um 17.30 Uhr. +++ CHRISTO - WALKING ON WATER. Dokumentarfilm. Fr. 26.04. um 20.00 Uhr, Sa. 27.04. um 17.30 Uhr. +++ BEALE STREET. Verfilmt: Buchhandlung Markus. Do. 02.05. um 20.00 Uhr. +++ EINE BRETONISCHE LIEBE. Kino im besten Alter mit Kaffeetafel ab 14.00 Uhr. Mittwoch 08.05. um 15.00 Uhr +++ 65


The Jazz is back! 66

Fotos Doppelseite: Markus Leser, Legendary Nights Artists

kult ur

„Austria’s Entertainer Nummer 1“ ist nicht nur ein phantastischer Blues-und-Boogie-Pianist, Weltenbummler und Louis-Trenker-Endorser, sondern vor allem ein langjähriger Freund der Sazerac Swingers. Gemeinsam mit den Sazeracs wird Richie Loidl die Late Night Jam Session eröffnen.


K U LT U R

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15 STUNDEN LIVE-PROGRAMM UND JEDE MENGE DRUMHERUM

Ja, sie tun’s wieder! Was im vergangenen Jahr so fulminant als „Sazerac Jazz Nights“ in der Weberei mit 600 Gästen begann, startet am 27. April, ab 13 Uhr, in der Marienfelder Klosterpforte mit der doppelten Schlagzahl an Besuchern so richtig durch: Das „Sazerac Jazz Fest“ kommt zurück. Und wer denkt, da kommt „nur“ eine der derzeit besten europäischen New Orleans-Jazzbands, sei gewarnt: Die Sazeracs haben gleich zehn weitere grandiose Bands eingeladen, mit dabei zu sein. Und die haben es in sich!

Insgesamt 60 Künstler sorgen 15 Stunden lang für eine explosive Mischung aus New Orleans Jazz, Swing und Latin – gut verteilt auf drei Bühnen. Und genau das wird die rund 1.200 Besucher bis fünf Uhr morgens ganz schön auf Trab halten. Nicht nur, dass sie die Tanzflächen zum Beben bringen, sie werden kleine Spaziergänge über das Klosterpforten-Gelände absolvieren, denn während die eine Bühne in der Abtei steht, befinden sich die anderen in der Tenne und im gerade fertiggestellten Klosterforum. „Die Leute werden keine fünf Sekunden still stehen“, verspricht Konzertveranstalter Christian Weeke und Geschäftsführer von „Legendary Nights Artists“. Und wenn doch, dann bietet das Fest ganz einfach für jeden etwas.

Alles andere als normal „Wir sind anders, wir sind verrückt“, sagt der Mann, der alle Fäden des Festivals zusammenhält und zählt schnell einmal das Drumherum auf: Es gibt Tanz-Workshops für den besten Swing auf der Tanzfläche. Hotelmanager Christopher Schemmink und sein Team zaubern für jeden Geschmack das Richtige auf die Teller. Frisör und Kosmetikerin stehen kostenlos für ein kleines Make-Over parat, und selbst die eine oder andere ärztlich dosierte Hyaluron-Unterpolsterung steht zur Verfügung. Echt? – Echt! „Wir sind eben verrückt.“ Und von dieser Verrücktheit kann man sich anstecken lassen. Echt!

DAS VOLLE PROGRAMM: WWW.SAZERACJAZZFEST.DE Tickets ohne Verzehr: 49.95 Euro online unter www.eventbrite.de. Oder bei Gütersloh Marketing, Berliner Straße 63, Musikgalerie am Dreiecksplatz, Modehaus Eusterhus, Neuenkirchener Straße 60, Salon Haartolle, Nordring 15, Gütersloh

BANDS ON STAGE Diese Musiker haben es in sich! GT-INFO stellt einige von ihnen vor Moderatoren nonstop Zwei dicke, ein Job: Christian „Colonel“ Weeke und Max Oestersötebier moderieren die Nacht, was das zeug hält. „Wir versprechen viele schlechte Witze und eine 15-stündige Charmeoffensive“, sagen sie. The Sazerac Swingers Als Gastgeber und Gütersloher Band treten die Sazerac Swingers mit der gesamten Familie auf. Roger, Max, Christian, Lars, Georg, Markus, Jonas, Dennis, Musina, und natürlich auch Emily sind genauso am Start wie die Gastmusiker Fredy, Ralph und Glen. Tingvall Trio Es ist ein Name, der vermutlich aufhorchen lässt, denn die Gewinner des „Echo Jazz“ lieferten bereits 2017 zur Woche der kleinen Künste in Gütersloh einen bemerkenswerten Abend: Um genau 20.43 Uhr musste das Trio um den schwedischen Pianisten Martin Tingvall sein unglaublich gutes Konzert aufgrund eines tropentauglichen Gewitters mit peitschendem Starkregen abbrechen. Jetzt endlich kommen sie in die Region zurück und beenden das, was sie begonnen haben: ein großartiges Konzert. Dany Doriz Big Band Mit dem französischen Vibraphonist Dany Doriz kommt eine der großen europäischen Jazzlegenden in die Klosterpforte. Gemeinsam mit dem 16-Mann-Orchester aus Paris lässt der Mann, der schon mit Jazz-Legende Lionel Hampton spielte, Swing-Klassiker der Jazzgeschichte aufleben. Fainschmitz Kurz und knackig: Vier Jungs aus Wien, die gerade zu den angesagtesten Partybands im Raum Österreich/Schweiz/Italien gehören, spielen eine krasse Mischung aus Gypsy Swing, Chanson und Punk. Punkt. Glen David Andrews Zwei Grammy-Award-Nominierungen sprechen längst für sich: Der Amerikaner und selbsternannte „Count of Rietberg“ ist gerne Gast bei den Sazerac Swingers und gehört zu den authentischsten Vertretern des traditionellen Jazz aus New Orleans, gibt jedoch genauso gerne den crowd-surfenden „Rock Star. Rob Henneveld Jazz Connection feat. Angela van Rijthoven Hollands beste Jive und Swing Band ist der Publikumsliebling der großen Jazz Festivals von England bis Singapur und Dubai bis nun auch Ägypten. Herrlichen Jive Boogie mixen sie mit Jazz, Blues und Swing. Dabei machen sie auch vor Jive-Giganten wie Louis Armstrong, Louis Prima, King Curtis und Louis Jordan nicht halt. Für die Jungs hat sich dann auch der Swing-Workshop allemal gelohnt!

Samstag, 27. April, 13:00 Uhr, Marienfelder Klosterpforte

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www.sazeracjazzfest.de


K U LT U R

TOD IN VENEDIG THOMAS MANNS BERÜHMTE NOVELLE ALS OPER

Die Oper von Benjamin Britten nach der gleichnamigen Novelle von Thomas Mann in englischer Sprache mit deutschen Übertiteln zeigt das Theater Gütersloh am Dienstag, 30. April, 19.30 Uhr. Geplagt von einer schweren Schaffenskrise, begibt sich der alternde Schriftsteller Gustav von Aschenbach auf eine Erholungsreise nach Venedig. Dort findet er wieder zu Kraft und Leben, vor allem durch die Begegnung mit dem Jüngling Tadzio. Wie besessen verfolgt er den Jungen und seine Familie durch die Stadt, in der bereits erste Anzeichen eines Cholera-Ausbruchs sichtbar werden. Doch anstatt abzureisen, gibt sich Aschenbach seiner Liebe und Anziehung zu dem Jungen komplett hin und steuert so auf den Tod zu. Benjamin Brittens Spätwerk ist wohl eines der persönlichsten Werke des großen englischen Komponisten. 1973, nur drei Jahre vor seinem Tod, beschäftigt sich Britten mit der Vertonung von Thomas Manns berühmter Novelle.

Dienstag, 30. April, 19:30 Uhr, Theatersaal, Theater Gütersloh

Eigene Anreise

GROSSE OPER,

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Sommer 2019

Schon bei der Probenarbeit an Bachs Matthäus-Passion in den Räumen des Bachchors ist es voll geworden. Foto: Bachchor Gütersloh

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Eine große Oper, ohne Inszenierung eindrücklich und facettenreich erzählt – das ist die Passionsgeschichte von Johann Sebastian Bach. Am Karfreitag, 19. April, 15 Uhr führt der Bachchor Gütersloh mit dem Orchester „l‘arte del mondo“ unter der Leitung von Sigmund Bothmann die berühmte Matthäus-Passion auf. In der Martin-Luther-Kirche unterstützen dann auch die Choralsingschule und der Knabenchor die Solisten. Bachs Matthäus-Passion ist ein doppelchöriges Werk. Und gerade die jungen Tenöre und Bässe machen den Klang unverwechselbar und das Konzert zu einem Erlebnis. Karten über Gütersloh Marketing und an der Abendkasse.

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Freitag, 19. April, 15:00 Uhr, Martin-Luther-Kirche, Gütersloh

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Kaff und Kosmos

Ingo Oschmann - Hand drauf!

In der Weberei hat sich „Kaff und Kosmos“ als eigene Show etabliert und ist heute fester Bestandteil in der Comedy-Szene Ostwestfalens. Martin Quilitz präsentiert auch dieses Mal wieder einen tollen Mix aus Varieté und Comedy. Wie immer kommen die Künstlerinnen und Künstler der Show aus den unterschiedlichsten Bereichen und die Gäste der Weberei erwartet erneut ein facettenreiches Programm. Auf der Bühne stehen Nari (Singer/Songwriterin), Daniel Hochstetter (Tempojongleur), Jeff Hess (visuelle Comedy) und Brian O’Gott (Stand-up- und Musikcomedy). Eines ist gewiss: Am Ende des Abends werden die Weberei-Besucher auch dieses Mal wieder ein bisschen verzaubert nach Hause gehen.

Sich und seinem Publikum treu geblieben bietet Ingo Oschmann auch in diesem Programm wieder Stand-up-Comedy vom Feinsten, witzige und nicht verstaubte Zauberkunst sowie Gespräche und Improvisationen mit dem Publikum. Abende mit Ingo sind unverwechselbar und trotzdem nie gleich. Dem emotionalen Unterhalter aus Bielefeld ist Bösartigkeit fremd, dafür ist ihm aber der Witz in den Nacken gelegt. Ingos Spezialität sind amüsante Geschichten aus dem Leben, die jeder liebt und kennt – witzig verpackt und pointiert. Für die Zuschauer wird Ingo Oschmanns Programm zu einer unterhaltsamen Zeitreise ein origineller Abend, den keiner so schnell vergessen wird. Hand drauf!

Samstag, 6. April, Einlass: 18:30 Uhr, Beginn: 19:00 Uhr Tickets unter www.weberei.de

Sonntag, 7. April, Einlass: 18:00 Uhr, Beginn: 19:00 Uhr Tickets unter www.weberei.de

→ Stufenparty SG Q2 Vorabifeier des Städtischen Gymnasiums Gütersloh Freitag, 05.04. 23:00 Uhr → Kaff und Kosmos Der Kiez-Comedy-Club präsentiert von Martin Quilitz Samstag, 06.04. 19:00 Uhr → Back to the 90’s Die größte und beliebteste Party Güterslohs Samstag, 06.04. 23:00 Uhr → Kindertheater Hoppelpoppels Hasenfrühstück Sonntag, 07.04. 11:00 Uhr → Ingo Oschmann Hand drauf! Sonntag, 07.04. 19:00 Uhr → Kickerturnier Wer wird Kicker-Kiez-König?! Mittwoch, 10.04. 19:00 Uhr → BarFly Der Bluesabend mit Gerry Spooner & Friends Donnerstag, 11.04. 20:00 Uhr → ParaDance Oster-Spezial Die Party nicht nur für Menschen mit Behinderung Freitag, 12.04. 18:00 Uhr → Kneipenquiz Die Quiznacht mit Philipp Fleiter Freitag, 12.04. 20:00 Uhr → We love the 80’s 80s Pop // Wave // Neue Deutsche Welle Freitag, 12.04. 23:00 Uhr → Webereiparty – Ü30 Live-Musik mit Singer/Songwriter RadioLukas, Cocktail-Happy-Hour und Party ab 19:00 Uhr im Bistro, ab 22:00 Uhr im Club Samstag, 13.04. 19:00 Uhr

Phil Fuldner

Sing und Tanz in den Mai

DJ-Legende, Hitproduzent, gefeierter Sänger und 360°-Creative: Phil Fuldner gehört inzwischen längst zur international angesagten DJ-Prominenz. Als Produzent für namhafte Pop-Acts wurde er mit etlichen Gold- und Platinschallplatten ausgezeichnet und seine frühen Hits wie „The Final – Captain Future Theme“ oder „Miami Pop“ sind jetzt schon Klassiker in der Hall of Fame der elektronischen Club- und Dance Music. Ob in Berlin, auf Ibiza, in Tokio, Dubai oder London – Phil Fuldner begeistert sein Publikum bei jedem Auftritt. Seine einzigartige Mixtur aus House, Hip Hop, Funk, Urban und Weltmusik hat ihn zu einem der gefragtesten deutschen DJs gemacht und sein feines Gespür für den richtigen Sound im richtigen Moment – der „Fuldner Faktor“ – ist fast schon legendär.

Am 30. April feiert die Weberei traditionell in den Mai. Der Abend beginnt mit einem ganz besonderen Highlight: Bei einem Singen im Rudel Spezial mit Tobias Sudhoff und Gereon Homann werden alle Sangesfreudigen ordentlich Spaß haben. Dabei treffen sich Menschen jeden Alters in lockerer Atmosphäre und singen gemeinsam Hits und Gassenhauer von damals bis heute, während sie live vom Sänger und Pianisten begleitet werden. Die Texte werden per Beamer an die Wand projiziert. Zu späterer Stunde übernimmt dann ein DJ und eröffnet den Dancefloor. Dann darf ordentlich das Tanzbein geschwungen und wortwörtlich in den Mai getanzt werden. Die Party ist auch für alle offen, die nicht vorab beim Singen im Rudel teilnehmen.

Freitag, 26. April, Einlass: 23:00 Uhr Tickets unter www.weberei.de

Dienstag, 30. April, Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 19:30 Uhr

→ Vogelfrei – U20 Slam Wettstreit junger Dichter im Wintergarten Dienstag, 16.04. 19:00 Uhr → Adults Only Easter Edition Feinster Mix aus House und Black Music Samstag, 20.04. 23:00 Uhr → Sensation Night Easter Edition Güterslohs größte Oberstufenparty Sonntag, 21.04. 23:00 Uhr → MuKKe Konzert mit Jazzlines Donnerstag, 25.04. 20:00 Uhr → Elektrofon Mit Phil Fuldner Freitag, 26.04. 23:00 Uhr → Ü40-Party Mit der besten Musik aus den letzten Jahren Samstag, 27.04. 22:00 Uhr → Kiez Klüngel Flohmarkt im Park Sonntag, 28.04. 10:00 Uhr → Sing und Tanz in den Mai Das Singen im Rudel Spezial mit anschließender Party Dienstag, 30.04. 19:30 Uhr


K U LT U R

BLUMINE UND MEHR

DIZZY KRISCH BEI SWING’IN SKY

NORDWESTDEUTSCHE PHILHARMONIE

VIBRAPHONE-JAZZ

Er gehört mittlerweile zu den international erfolgreichen Sängern: der deutsche Bariton Benjamin Appl, Foto: Lars Borges

Dizzy Krisch zelebriert dank seiner Virtuosität, seines Timings und Sounds, kurz seiner unverwechselbaren Art, das Vibraphon zu spielen, und dank seiner stets exzellent ausgewählten Mitmusiker mit „ Vibraphone Diaries“ Sternstunden des Vibraphon-Jazz. Foto: Thomas Ceska

Gustav Mahlers Andante in C-Dur, besser bekannt als „Blumine“, Lieder von Franz Schubert bearbeitet für Orchester und Felix Mendelssohn Bartholdys Sinfonie Nr. 1 c-moll op. 11 – alle drei stehen auf dem Programm. Der deutsche Bariton Benjamin Appl wird gemeinsam mit Simon Gaudenz und der Nordwestdeutschen Philharmonie einige der attraktivsten Umsetzungen, vorrangig die von Max Reger komponierten, dem Publikum vorstellen. Mendelssohns erste Sinfonie ist die Arbeit eines Fünfzehnjährigen. Sprudelnde Einfälle und unbändige Energie zeichnen dieses Werk aus.

Das Vibraphon ist eines der klassischen Instrumente im Jazz. 1916 in den USA erfunden und patentiert, wurde es schon Mitte der 1920er Jahre im Jazz eingesetzt. Mit seinem Programm „Vibraphone Diaries“ in der Skylobby blättert Dizzy Krisch in den musikalischen Tagebüchern der großen Vibraphonisten. In seiner langen Karriere hat er sich die unterschiedlichsten Stile angeeignet. Angefangen beim swingenden, balladesken „Stardust“ eines Lionel Hampton über das bluesige „Bags Groove“ eines Milt Jackson bis hin zu den eigenwillig modernen Kompositionen eines Bobby Hutcherson, durchstreift er verschiedene Epochen.

Samstag, 6. April, Einführung 19:15 Uhr, Beginn 20:00 Uhr, Großer Saal, Stadthalle Gütersloh

Freitag, 5. April, 20:00 Uhr, Skylobby, Theater Gütersloh

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G L E I C H K N A L LT ' S B E I S C H L A D O

GOETHES FAUST MAL GANZ ANDERS

DAS GELD LIEGT AUF DER …

Dass Faust eigentlich ein großartiges und sehr unterhaltsames Stück und alles andere als langweilig ist, beweist diese Inszenierung. Foto: Kultur Räume

Fernab vom Comedy-Mainstream: Präsentiert von Kultur Plus steht mit Wiebke und Fridolin ein junges, frisches Kabarett auf der Bühne. Foto: Lisa Hübotter

Auf die Frage, wer Faust geschrieben habe, antwortete die 7-jährige Tochter des Regisseurs Severin Hoensbroech: „Fuck ju Göhte.“ Sein Kommentar: „Ich fürchte, sie hat nicht ganz unrecht, denn immerhin ist das Stück zwar die Mutter aller Theaterstücke, aber auch der Alptraum aller Schüler.“ Dabei sei Faust eigentlich ein großartiges und sehr unterhaltsames Stück und alles andere als langweilig. Das Besondere an dieser sehr lustigen Inszenierung ist, dass der Erlös aus den Ticketverkäufen vollständig zur Unterstützung von Menschen mit körperlicher und geistiger Behinderung im Libanon genutzt wird. Dort verbringen Jugendliche jeden Sommer ihre Ferien mit behinderten Menschen. Jetzt stehen sie in Gütersloh auf der Bühne und freuen sich, dem Publikum ihr Projekt mit Begeisterung näherzubringen. Tickets ausschließlich unter www.libanon-on-stage.de und an der Abendkasse vor der Aufführung.

Die zwei von „Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie“ stehen für junges frisches Kabarett fernab vom Comedy-Mainstream. Und damit ist auch beim SchLaDo im April beste Unterhaltung angesagt. Am Donnerstag, 11. April, zeigen Wiebke und Fridolin ihr ganz neues Programm „Gleich knallt's“. Dann erwartet die Besucher mal entwaffnend komische bis romantisch-melancholische, dann wieder politisch-agitierend bis kalauernd versöhnliche junge Kleinkunst. Und wenn sich das real-fiktive Liebespaar nicht gerade äußerst unterhaltsam verquatscht, singt und tanzt es zu selbstkomponierten Liedern, spielt auf der Lichtorgel und führt eine „Smartphonie“ auf. Ein Knaller folgt auf den anderen – aber ganz leise. Während die Zivilisation eine Endzeitmelodie aus dem letzten Loch pfeift, basteln die Zwei von der Fensterbank aus an einem finalen Feuerwerk, das nur aus Zündschnüren besteht. Und im Kopf der Zuschauer beginnt es zu leuchten.

Sonntag, 14. April, 19:00Uhr, Theatersaal, Theater, Gütersloh

Donnerstag, 11. April, 20:00 Uhr, Stadthalle Gütersloh

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K U LT U R

GESCHICHTE

BEWEGT AUS DEM STADTMUSEUM

Fotos: Stadtmuseum Gütersloh

GÜTERSLOH

Schwarz-Weiß-Bilder aus den bunten 70ern

Die 1970er-Jahre gelten als das Jahrzehnt, in dem die Bundesrepublik verkrustete Strukturen endgültig überwindet und die Moderne einzieht. Wohngemeinschaften und Jugendzentren erlebten eine Blüte, die Gleichberechtigung unterschiedlicher Lebensstile setzte ein, Umwelt- und Friedensbewegung setzen ihre Themen öffentlichkeitswirksam in Szene. Dies alles passierte nicht nur in den Metropolen. All dies zeigt die Ausstellung „Demos, Discos, Denkanstöße“, die vom 13. April bis 9. Juni 2019 im Stadtmuseum Gütersloh zu sehen ist. Die Schau des Rock&Popmuseums Gronau und des LWL-Museumsamtes basiert vor allem auf beeindruckenden und teilweise unveröffentlichten Bildern aus dem Nachlass des Fotografen Christoph Preker (1945-1996). Zwischen 1970 und 1996 dokumentierte er mit seiner Kamera nicht nur das akademische Leben in Münster zwischen Demos, Hausbesetzungen oder Rektorwahl, sondern sein Interesse galt daneben auch der Musik und dem Alltagsleben in der Region. Dabei hielt er bis zum Schluss unbeeindruckt von der bunten Bilderwelt der Hochglanzmagazine am Schwarz-Weiß-Film fest. Die Ausstellung umfasst die Themen Politik und Bildung, Geschlechterverhältnisse, Proteste, Kindheit und Jugend, Mode und Design, Alltag, Mobilität und Wohnen, Kunst und Kultur sowie die internationale und regionale Musik der Zeit. Handabzüge in SchwarzWeiß auf Aludibond-Platten sowie ausgewählte Exponate zu den einzelnen Themen illustrieren dieses turbulente Jahrzehnt sehr anschaulich. Mithilfe eines Audio-Guides öffnen sich die musikalischen Sphären vom Art-Rock über Punk bis hin zum Saturday Night Fever. Auf Medientischen sind weitere Informationen zu finden. Hier können sich Besucherinnen und Besucher in die „bewegte Welt“ der 1970er einloggen und sich von Hits aus den damaligen Albumcharts beschwingen lassen. Das virtuelle Fotoalbum, eine zweite Monitorinstallation, eröffnet die privaten Perspektiven auf die herausragenden Ereignisse und ihre Wahrnehmung abseits der großen Zentren Westfalens. In Form von „Talking People“ (lebensgroße, sprechende Silhouetten) treffen Besucherinnen und Besucher auf Protagonisten im Szenario des Jahrzehnts. Die Gütersloher Perspektive bringt das Stadtmuseum in Form einer politisch-popkulturellen Plakatwand und besonderen Möbelstücken ein: Passend zur Sonderausstellung wurde die Erstausstattung des Gütersloher Ratssaals von 1970 ins Museum übernommen.

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JUGEND 11:00 + 17:00 Volle Fahrt voraus – Eine Geschichte vom Meer Kindermusiktheater. Theater Gütersloh, Theatersaal 15:30 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh

KINO 20:00 MEAT THE TRUTH Kino bambi + Löwenherz

KINO Captive State CineStar Dumbo CineStar KULTUR 19:30 Thomas Schreckenberger: Hirn für alle Die Weberei 20:00 März - Mukke Gütersloh-Krimi-Lesung: Jan Bobe – Nur ein Schubs Die Weberei MUSIK 18:30 Singen ohne Grenzen Internationaler Frauenchor, Musikschule für den Kreis Gütersloh, Königstr. 1 SONSTIGES 14:30 Kontakt-Café Haus der Begegnung, Kirchstr. 14a 15:00 Young- & Oldtimertreffen Kabelwerk B64, Ostheide 1, Beelen 15:00 Energie Aktionstage ALTBAUNEU-Energieberatung des Kreises Gütersloh, Kreishaus Gütersloh Herzebrocker Str. 140, Terminvereinbarungen mit Energieberater Matthias Starke: Tel. 05247– 9859819 18:00 Die Würde des Menschen ist unantastbar – Rassismus und Sexismus Volkshochschule Gütersloh Aktionswoche „Gütersloher Wasser“ bis 29.03., verschiedene Angebote und Aktionen, u.a. Ausstellung der besten Schnappschüsse aus der Fotoaktion „An die Kamera, fertig, los: mein TrinkWasser“, Stadtwerke, Kundenzentrum, Berliner Str. 19 Gütersloher Frühling bis zum 5. Mai Gütersloh blüht weiter bis zum 3. Mai

KULTUR 19:30 Resturlaub im Ladyhort Komödie: Theatertruppe triBühne, Elly-Heuß-Knapp Realschule, Moltkestraße 13 19:30 Thomas Schreckenberger: Hirn für alle Die Weberei 20:00 Simone Fleck: Lieber ohne Mann als gar kein Mann Schulzentrum, St.-AnnaStraße 28, Verl MUSIK 20:00 Konzert: Atem – Klang der Seele Clemens Bittlinger & Freunde, Kreuzkirche, Rheda-Wiedenbrück SONSTIGES 21:30 Hotshots the hottest shots in town! Hangover Club, Kaiserstr. 52, Gütersloh Märzenbecher Fest Sportplatz JohannesSchule, Harsewinkel SPORT 13:00 Bewegungstherapie im Gütersloher Hallenbad Kooperation mit den Bäderbetrieben Gütersloh, jeden Freitag (ausgenommen Schulferien), Die Eintrittspreise werden direkt im Hallenbad gezahlt 15:30 Wasserparcours Die Welle, Gütersloh

SA 30 KINO 15:30 Hilfe, unser Lehrer ist ein Frosch Kino bambi + Löwenherz KULTUR 15:00 + 19:30 Resturlaub im Ladyhort Komödie: Theatertruppe triBühne, Elly-Heuß-Knapp Realschule, Moltkestraße 13 20:00 Cinderella Ein zauberhaftes Märchenballett! Stadthalle Gütersloh MUSIK 20:00 Jazz in Gütersloh Pilgrim: CD Release Tour „Crosswinds“ Intakt. Rec, Stadthalle Gütersloh, Kleiner Saal

SONSTIGES 11:00 StreetfoodFestival Verl Auf der Gymnasiumswiese zwischen Wilhelmstraße und Hopeweg 14:00 Offene Schlossführung im Fürstlichen Schloss Rheda Treffpunkt: Orangerie am Schloss Rheda, Steinweg 7 14:30 Sonntagsrunde im Haus der Begegnung Kirchstr. 14 a

21:00 Green's Live Musik: Pot O'Stevens Green's Pub, Friedrichstraße 11, Gütersloh SONSTIGES 10:00 Bustouren über den ehemaligen Flugplatz Gütersloh VVK startet im ServiceCenter der Gütersloh Marketing GmbH (gtm) und online unter www.reservix. de. Der nächste Termin: 13. April. 10:30 Vorsortierter Kinderflohmarkt Kita Englische Straße 15. Schwangere erhalten schon um 10 Uhr Einlass. 11:00 StreetfoodFestival Verl Auf der Gymnasiumswiese zwischen Wilhelmstraße und Hopeweg (Yaks Festivalwiese). 20:00 Frühlingsfest des Bürgerverein Sundern Gütersloher Brauhaus 20:00 Ü40-Party Spexarder Bauernhaus, Bruder-Konrad-Straße 45 23:00 Elektrofon Party der Club Business Radio Show, Die Weberei

SPORT 09:45 37. Gütersloher Dalkelauf Am Kamphof, Gütersloh 14:00 2. Bundesliga Frauen FSV Gütersloh - 1. FFC Frankfurt II, Tönnies Arena, Rheda 15:00 Fußball Oberliga Westfalen: Rot Weiss Ahlen - FC Gütersloh, Auswärtsspiel

SPORT 18:30 Handball Verbandsliga TV Isselhorst Ahlener SG II, Neue Sporthalle Isselhorst, Haller Str.

SO 31

KULTUR 15:00 Resturlaub im Ladyhort Komödie: Theatertruppe triBühne, Elly-Heuß-Knapp Realschule, Moltkestraße 13

MI 03 JUGEND 15:30 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh

KINO 20:00 9. Gütersloher Hospizfilmtage: Der geilste Tag Kino bambi + Löwenherz

KULTUR 19:30 Jahre später, gleiche Zeit Komödie, Theater Gütersloh, Theatersaal

KULTUR 20:00 Özcan Cosar Old School – Die Zukunft kann warten Comedy, Stadthalle Gütersloh, Großer Saal

SONSTIGES 19:30 Elternschule im Klinikum Gütersloh Geschwistertag für werdende Schwestern und Brüder, Sitzungszimmer der Gynäkologie, 3. OG.

DI 02 JUGEND 10:00 Start Vorverkauf Lesefrühling 2019 Ab 4 Jahren, Kinderbibliothek Gütersloh KULTUR 19:30 Jahre später, gleiche Zeit Komödie, Theater Gütersloh, Theatersaal

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SPORT 17:30 ADFC Feierabendtour Gütersloh, 30 km, Treffpunkt: Theater Gütersloh

MO 01

SONSTIGES 17:30 Gesundheits- und Fitnesstraining „ Kraft und Ausdauer“ DRK Ortsverein, Kaiserstr. 38

MUSIK 16:00 Theater Extra Westfalia Big Band, Theater Gütersloh, Theatersaal 17:00 Freiwillige Feuerwehr Musikzug - Konzert Aula des Städt. Gymnasiums 18:00 Antonín Dvorák Stabat Mater Chor des Städtischen Musikvereins Gütersloh, Nordwestdeutsche Philharmonie, Stadthalle Gütersloh

SONSTIGES 15:00 Blutspenden St. Elisabeth Hospital, Stadtring Kattenstroth 130 17:30 eBook-Sprechstunde Stadtbibliothek Gütersloh

KINO 15:00 Der Junge muss an die frische Luft Kino bambi + Löwenherz

MUSIK 19:00 Frühlingskonzert Klarinetten- und Saxophonschüler von M. Levesque, Kammermusiksaal der Musikschule, Kirchstraße 18, Gütersloh

KINO 15:30 Hilfe, unser Lehrer ist ein Frosch Kino bambi + Löwenherz

19:30 Brigitte Glasser Rheinblick Lesung, Buchhandlung Markus

SPORT 09:30 Seniorengymnastik DRK Ortsverein, Kaiserstr. 38 19:00 Runder Mittwoch – PingPong Rundlauf in der Halle, Die Weberei 19:00 Fußball Kreispokal: RW Mastholte FC Gütersloh, Auswärtsspiel

DO 04 JUGEND 15:45 Studienberatung der FH Bielefeld in Gütersloh Langer Weg 9a, Gütersloh, im Gleis 13, Haus III, 1. Stock, Raum 114. Voranmeldung bei der Clearingstelle oder zsb@fh-bielefeld.de bis spätestens mittwochs um 15 Uhr. 16:30 Vorlesen auf Polnisch ab 4 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh

KINO Friedhof der Kuscheltiere Filmstart, CineStar Monsieur Claude 2 Filmstart, CineStar KULTUR 19:30 A Tribute to the Blues Brothers Musikalische Krimikomödie nach dem Film von John Landis, Theater Gütersloh, Theatersaal MUSIK 18:30 Singen ohne Grenzen Internationaler Frauenchor, Musikschule für den Kreis Gütersloh, Königstr. 1 20:00 Nargiz Zakirova – Die außergewöhnliche und mystische Person, der russischen Estrade im Konzert Stadthalle Gütersloh, Großer Saal SONSTIGES 18:00 Kreißsaalführung im Klinikum Gütersloh Sitzungszimmer der Frauenklinik im 3. Obergeschoss

FR 05 KULTUR 18:00 Finissage Ausstellung: Mensch, Lübbering Herzebrock-Clarholz MUSIK 19:30 5. Verler Rudelsingen mit David Rauterberg und Matthias Schneider, Aula der Hauptschule, St. Anna-Straße 28, Verl 20:00 Dizzy Krisch Sternstunden des Vibraphone-Jazz, Swing'n Sky, Skylobby SONSTIGES 14:30 Stillvorbereitungskurs Klinikum Gütersloh 17:00 Zukunftswerkstatt „Digitaler Aufbruch Gütersloh“ Gearbeitet wird gemeinsam in verschiedenen Themen-Werkstätten zu ausgewählten Schwerpunkten, deren Basis die Anregungen aus der Auftaktveranstaltung sowie der Ideen- und Netzwerkplattform sind, Stadthalle Gütersloh.


22:00 Pixel x Hangover We are Heroes Hangover Club, Kaiserstr. 52, Gütersloh23:00 Stufenparty SG Q2 Vorabifeier des Städtischen Gymnasiums Gütersloh, Die Weberei SPORT 13:00 Bewegungstherapie im Gütersloher Hallenbad Die Eintrittspreise werden direkt im Hallenbad gezahlt, die Wassergymnastik ist kostenlos. 15:30 Wasserparcours Die Welle, Gütersloh

SA 06 JUGEND 11:00 Singen für Kinder 4 - 8 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh KINO 15:30 Michel aus Lönneberga bringt die Welt in Ordnung Kino bambi + Löwenherz

MUSIK 15:00 Familienkonzertreihe „Die Kirchenmaus lädt ein“ Evangelische Kirche Isselhorst 17:00 Music for a Festival Jugendorchester und Orchester des Symphonischen Blasorchesters Gütersloh, Stadthalle Gütersloh 18:00 Panoramamusik: Mobile Beats Ensemble – „Match!“ Theater Gütersloh, Studiobühne

SO 07 JUGEND 11:00 Kindertheater Hoppelpoppels Hasenfrühstück, Die Weberei KINO 15:30 Michel aus Lönneberga bringt die Welt in Ordnung Kino bambi + Löwenherz

MOBILE BEATS ENSEMBLE Das Konzert „Match!“ ist dem vor gut zehn Jahren verstorbenen Komponisten Mauricio Kagel gewidmet. Wie kein anderer hatte er einen humorvollen Blick auf die Musik und die Umstände ihrer Entstehung und Aufführung. Sein künstlerisches Schaffen umfasst ein Spektrum von grotesken Musikstücken bis hin zu absurdem Theater. Am Sonntag, 7. April, 18 Uhr, stellt das Mobile Beats Ensemble Kostproben auf der Studiobühne des Theaters vor. Die Internationale Ensemble Modern Akademie (IEMA) hat 2016 diese Musiker aus allen Ecken der Welt zusammengebracht. Heute präsentiert das vielseitige Ensemble „Klassiker“ zeitgenössischer Meisterwerke genauso wie avantgardistische Musik.

JUGEND 10:00 + 15:00 Das tapfere Schneiderlein Für Kinder ab 4, Erzähltheater, Theater Gütersloh, Studiobühne

Kunst im Standesamt Gütersloh Bilder von Gisela Dziock bis Ende März, Kirchstraße 21

KINO 20:00 Kino in der cultura Das schweigende Klassenzimmer After Passion Filmstart, CineStar Hellboy - Call of Darkness Filmstart, CineStar Willkommen im Wunder Park Filmstart, CineStar

Von der Provinzialheilanstalt zum LWL-Klinikum – EinJahrhundertProjekt 05.04. bis 25.08., LWL Klinikum Gütersloh, Sportzentrum Haus 10 Kunstausstellung MENSCH bis 05.04., Lübbering, Industriestr. 4, 33442 Herzebrock-Clarholz Thomas Putze ausser sich Skulptur, Zeichnung, Performance bis 07.04., Kunstverein Kreis Gütersloh e.V., Veerhoffhaus, Am Alten Kirchplatz 2 Licht und Schatten – Malerei und Skulptur 07.04.2019 bis 16.06., GRUPPE 13, LWL Klinikum Gütersloh, Gerontopsychiatrische Tagesklinik Haus 7

MO 08

KULTUR 19:00 Ingo Oschmann Hand drauf! Die Weberei

DO 11

Aktionswoche „Gütersloher Wasser“ bis 29.03., Ausstellung der besten Schnappschüsse aus der Fotoaktion, Stadtwerke, Kundenzentrum, Berliner Straße 19

Monika Möller: draußen nur kokons 04.04.2019 bis 03.05., Ausstellung im Foyer des Kreishauses Gütersloh

SPORT 10:00 Schnuppertag Ob Neu- oder Wiedereinsteiger, jung oder alt – für alle Tennisfreunde der ideale Saisonbeginn! Clubanlage GTC Rot-Weiß, Fröbelstraße 79, Gütersloh, Kontakt: Michael Amtenbrink, Mobil: 01 77-2433811 15:00 Fußball Oberliga Westfalen: FC Gütersloh - SV Westfalia Rhynern, ENERGIEversum Stadion Heidewald 17:00 Handball Bezirksliga HSG Gütersloh –HSG Löhne-Obernbeck, Neue Sporthalle Städtisches Gymnasium Halle C, Bismarckstraße 26, Gütersloh

SPORT 19:00 Handball Verbandsliga TuS Brake TV Isselhorst, Auswärtsspiel

AUSSTELLUNGEN IM KREIS

Demos, Diskos, Denkanstöße 13.04. bis 09.06. Stadtmuseum, Gütersloh

SONSTIGES 10:00 BriefmarkenTauschtage GW Casino, Heidewald 13:00 Bürger- und Vereinemarkt Innenstadt Wiedenbrück 14:30 Sonntagsrunde im Haus der Begegnung Kirchstr. 14 a

Foto: Friedrich Förster

MUSIK 18:00 Starlights on Stage bekannte Film- und Musicalhits Reethus Rheda-Wiedenbrück 19:30 Gütersloher Orgelfrühling 2019 St. Pankratius-Kirche 20:00 Robyn Bennett & Bang Bang cultura - sparkassentheater an der Ems, Rietberg 20:00 Specht's Jazz Classics of the Last 50 Years Farmhouse Jazzclub, Vorbruchstr. 28, Harsewinkel 20:00 Nordwestdeutsche Philharmonie : Konzert Gütersloher Stadthalle, Großer Saal

SONSTIGES 09:00 PRO COM - Tag 2019 Die Studierenden der FH für Wirtschaft im vierten Semester erarbeiteten für ihre Auftraggeber umfangreiche Projekte, deren Ergebnisse sie dann in ihren jeweiligen Gruppen am Projekttag der Öffentlichkeit vorstellen, Forum des ReinhardMohn-Kollegs 09:00 Trödelladen Kirchstr. 10a, bis 15 Uhr 11:00 Stadtführung: Der Klassiker Treffpunkt am Rathaus, Gütersloh Marketing 11:00 Makerspace-GT: Repaircafé Gütersloh kostenloser Reparaturservice im zweiten Stock der Stadtbibliothek Gütersloh 19:00 Kaff und Kosmos Der Kiez-Comedy-Club, Die Weberei 22:00 Kocham Polska Hangover Club, Kaiserstr. 52, Gütersloh 23:00 Back to the 90’s Die größte und beliebteste Party Güterslohs, Die Weberei

SONSTIGES 14:30 Kontakt-Café Haus der Begegnung, Kirchstr. 14a 20:00 Treff um 8 Suizid – Keine Trauer wie jede andere Hospiz- und PalliativVerein, Saal des Klinikums Gütersloh, Reckenberger Str. 19

Gesehen, erschaut und erlebt Der Dresdner Impressionist Robert Sterl bis 20.04., Museum Peter August Böckstiegel, Schloßstraße 109/111 33824 Werther-Arrode

JUGEND 11:00 + 19:30 Die Nibelungen Jugendtheater für Kinder ab 10, Theater Gütersloh, Theatersaal 16:00 Lesekrümel für Kinder ab 2 J. Stadtbibliothek Gütersloh

MI 10 KULTUR 19:30 Heinrich Steinfest Der Schlaflose Lesung, Buchhandlung Markus

JUGEND 15:30 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh 17:30 eBook-Sprechstunde Stadtbibliothek Gütersloh 20:00 Die Geschichte des Alt-Werdens Vortrag, Stadtbibliothek, Blessenstätte 1, Gütersloh

MUSIK 18:30 Quartetoukan Ensemble Arabo-jüdische Begegnungen, Theater Gütersloh, Theatersaal SONSTIGES 17:00 Türkischer Literaturkreis Stadtbibliothek, 1. OG 18:00 Skat für Jung und Alt, Anfänger oder Profis DRK Ortsverein, Kaiserstr. 38

SONSTIGES 19:00 Gesundheitsgespräch LWL-Klinikum, Gütersloh

75

SONSTIGES 13:00 Trödelladen Kirchstr. 10a 18:00 Kreißsaalführung im Klinikum Gütersloh Sitzungszimmer der Frauenklinik im 3. Obergeschoss

FR 12

All das Vergängliche – Helmut Dohrmann bis 12.05., Galerie Haus Samson, An der dicken Linde 3, Clarholz

DI 09

MUSIK 18:30 Singen ohne Grenzen Internationaler Frauenchor, Musikschule für den Kreis Gütersloh, Königstr. 1 20:00 BarFly Der Bluesabend mit Gerry Spooner & Friends, Die Weberei

Oster-Schätze bis 28.04., Stadtmuseum Gütersloh

Oksana Bergen - Papierwelten bis 28.04., Galerie im Forum, Stadthalle Gütersloh

SPORT 19:00 FCG Futsal - Casting Sichtungstraining für die kommende Futsal Saison 2019/2020. Anmeldung: Michele Bisanzio 01722739479. Sporthalle Reinhard-Mohn-Berufskolleg, Wiesenstr. 29, Gütersloh

KULTUR 20:00 SCHLADO: Das Geld liegt auf der Fensterbank Marie – Gleich knallt‘s Kabarett, Stadthalle Gütersloh

18:00 Großelterntag Klinikum Gütersloh, Sitzungszimmer im 3. OG, Reckenberger Str. 19 SPORT 19:00 Kickerturnier Wer wird Kicker-KiezKönig?! Die Weberei 19:00 FCG Futsal - Casting Sichtungstraining für die kommende Futsal Saison 2019/2020. Anmeldung: Michele Bisanzio 01722739479. Sporthalle Reinhard-Mohn-Berufskolleg, Wiesenstr. 29, Gütersloh 19:45 FUSSBALL Oberliga Westfalen: FC Brünninghausen - FC Gütersloh, Auswärtsspiel

KULTUR 20:00 Chinesischer Nationalcircus – The Great Wall Show Stadthalle Gütersloh, Großer Saal MUSIK 20:30 Blues Stage mit Katie Bradley & Dave Ferra (UK), Blue Fox, Wiedenbrücker Straße 36 SONSTIGES 18:00 ParaDance Oster-Spezial Die Party nicht nur für Menschen mit Behinderung, Die Weberei 20:00 Kneipenquiz Die Quiznacht mit Philipp Fleiter, Die Weberei 23:00 We love the 80’s 80s Pop, Wave, Neue Deutsche Welle, Die Weberei SPORT 13:00 Bewegungstherapie im Gütersloher Hallenbad Die Eintrittspreise werden direkt im Hallenbad gezahlt, die Wassergymnastik ist kostenlos.


TIPPS & TERMINE

SA 13 JUGEND 10:00 Offener Manga-Treff ab 10 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh 11:00 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh KINO 15:30 Das doppelte Lottchen Kino bambi + Löwenherz 17:30 Lucky Kino bambi + Löwenherz MUSIK 19:00 Holger Blüder: Variation & Emotion Konzert, Oelde-Stromberg Kulturgut Haus Nottbeck SONSTIGES 10:00 Bustouren über den ehemaligen Flugplatz Gütersloh Tickets im ServiceCenter der Gütersloh Marketing GmbH (gtm) und online unter www.reservix.de Flugplatz-Führung Die genauen Uhrzeiten können der Homepage der gtm unter www. guetersloh-marketing.de entnommen werden. 14:00 Einblick in Entspannungstechniken Infos und Anmeldung: www.ksb-gt.de oder Tel. GT 851414/-44. Kosten: 25€ 15:00 Café SoVital Bismarckstr. 64 19:00 Webereiparty – Ü30 Die Weberei

09:00 Ferienspiele 2019: Tischtennis 6-10 Jahre Sporthalle am Carl-MieleBerufskolleg, WilhelmWolf-Straße 2-4. 10:00 Ferienspiele 2019: am Hopfenweg - Offene Betreuung (5-12 Jahre) Jugendtreff DeSieHop, Hopfenweg 12 11:00 Ferienspiele 2019: Tischtennis 11-17 Jahre Sporthalle am Carl-MieleBerufskolleg, WilhelmWolf-Straße 2-4. 14:00 Ferienspiele 2019: Streetsoccer (6 - 13 Jahre) Schulhof Paul-GerhardtSchule, Südring 53 14:00 Ferienspiele 2019: Ferienspiele in Blankenhagen - Offene Betreuung (5 – 10 Jahre) Bürgerzentrum Lukas, Spiekergarten 34 15:00 Ferienspiele 2019: Ringen und Raufen (5 – 14 Jahre) KSV-Trainingszentrum, Halle Volkening, Holzstr. 12. 16:00 Ferienspiele 2019: Judo (ab 6 Jahre) Sporthalle der Mosaikschule, Im Reke 4. 16:00 Ferienspiele 2019: Streetsoccer (ab 14 Jahre) Schulhof, Paul-GerhardtSchule, Südring 53 17:00 Ferienspiele 2019: Badminton in Spexard (6-17 Jahre) Sporthalle SV Spexard, Bruder-Konrad-Straße 100. 17:30 Ferienspiele 2019: Handball Innenstadtsporthalle, Bismarkstraße.

MUSIK 20:00 Die Montagsmusik mit Sophia Blue Fox, Wiedenbrücker Straße 36

15:00 Ferienspiele 2019: Ringen und Raufen (5 – 14 Jahre) KSV-Trainingszentrum, Halle Volkening, Holzstr. 12. 16:00 Ferienspiele 2019: Judo (ab 6 Jahre) Sporthalle der Mosaikschule, Im Reke 4. 17:00 Ferienspiele 2019: Volleyball (ab 12 Jahre) Sporthalle SV Spexard, Bruder-Konrad-Straße 100 18:00 Ferienspiele 2019: Parkour - Training, Grenzen waren gestern (ab 10 Jahre) Sporthalle 3. Gesamtschule, Ahornallee 46.

DI 16 JUGEND 09:00 Ferienspiele 2019: HAP KI DO (ab 8 Jahre) Sporthalle Carl-MieleBerufskolleg, WilhelmWolf-Straße 2-4. 09:00 Ferienspiele 2019: Rasselbande Pavenstädt offene Betreuung (5 - 12 Jahre) Sporthalle Grundschule Pavenstädt, Pavenstädter Weg 72. 09:00 Ferienspiele 2019: Tischtennis 6-10 Jahre Sporthalle am Carl-MieleBerufskolleg, WilhelmWolf-Straße 2-4. 10:00 Ferienspiele 2019: am Hopfenweg - Offene Betreuung (5 - 12 Jahre) Jugendtreff DeSieHop, Hopfenweg 12. 11:00 Ferienspiele 2019: Tischtennis 11-17 Jahre Sporthalle am Carl-MieleBerufskolleg, WilhelmWolf-Straße 2-4. 14:00 Ferienspiele 2019: Streetsoccer (6 - 13 Jahre) Kunstrasen-Bolzplatz, Ohmstraße. 14:00 Ferienspiele 2019: Ferienspiele in Blankenhagen - Offene Betreuung (5 - 10 Jahre) Bürgerzentrum Lukas, Spiekergarten 34

KULTUR 19:00 Vogelfrei – U20 Slam Wettstreit junger Dichter im Wintergarten, Die Weberei SONSTIGES 17:30 eBook-Sprechstunde Stadtbibliothek Gütersloh SPORT 17:30 ADFC Feierabendtour Gütersloh, 30 km Treffpunkt: Theater Gütersloh

MI 17

Foto: Hydra Productions

15:30 Wasserparcours Die Welle, Gütersloh

SO 14 KINO 15:30 Das doppelte Lottchen Kino bambi + Löwenherz KULTUR 19:00 Faust Theater Gütersloh, Theatersaal SONSTIGES Kinderflohmarkt Berliner Platz 14:30 Sonntagsrunde im Haus der Begegnung Kirchstr. 14 a SPORT 14:00 Fußball Oberliga Westfalen: ASC 09 Dortmund - FC Gütersloh, Auswärtsspiel

MO 15 JUGEND 09:00 Ferienspiele 2019: HAP KI DO ab 8 Jahre, Sporthalle Carl-Miele-Berufskolleg, Wilhelm-Wolf-Straße 2-4 09:00 Ferienspiele 2019: Rasselbande Pavenstädt offene Betreuung 5 - 12 Jahre, Sporthalle Grundschule Pavenstädt, Pavenstädter Weg 72

DIE NIBELUNGEN Das Stück von Rüdiger Pape in einer Inszenierung der Comedia Junges Theater kommt am Freitag, 12. April, um 11 Uhr und um 19.30 Uhr im Rahmen der Theater-Stärkung auf die Theaterbühne. König Gunther, Hagen von Tronje, Prinzessin Krimhild, Königin Brunhilde von Island – und natürlich Siegfried sind mit von der Partie. Der Held, erwählt aus Hunderten Bewerbern als Gatte für Krimhild, ausgestattet mit Tarnkappe und unbesiegbarem Schwert, verhilft König Gunther zu Liebesglück und stürzt ihn damit ins Verderben. Denn nur durch Täuschung gelingt es Gunther, Königin Brunhilde zu besiegen und als Braut heimzuführen. Als der Schwindel offenbar wird, nimmt das Unheil seinen Lauf. 76

JUGEND 09:00 Ferienspiele 2019: HAP KI DO (ab 8 Jahre) Sporthalle Carl-MieleBerufskolleg, WilhelmWolf-Straße 2-4. 09:00 Ferienspiele 2019: Rasselbande Pavenstädt offene Betreuung (5 - 12 Jahre) Sporthalle Grundschule Pavenstädt, Pavenstädter Weg 72. 09:00 Ferienspiele 2019: Tischtennis 6-10 Jahre Sporthalle am Carl-MieleBerufskolleg, WilhelmWolf-Straße 2-4. 10:00 Ferienspiele 2019: am Hopfenweg - Offene Betreuung (5-12 Jahre) Jugendtreff DeSieHop, Hopfenweg 12. 11:00 Ferienspiele 2019: Tischtennis 11-17 Jahre Sporthalle am Carl-MieleBerufskolleg, WilhelmWolf-Straße 2-4. 14:00 Ferienspiele 2019: Ferienspiele in Blankenhagen - Offene Betreuung (5 - 10 Jahre) Bürgerzentrum Lukas, Spiekergarten 34 15:00 Ferienspiele 2019: Ringen und Raufen (5 – 14 Jahre) KSV-Trainingszentrum, Halle Volkening, Holzstr. 12. 15:30 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh 16:00 Ferienspiele 2019: Judo (ab 6 Jahre) Sporthalle der Mosaikschule, Im Reke 4. 16:00 Ferienspiele 2019: Spiele für Jungen und Mädchen 7-10 Jahre Sporthalle Heidewaldschule, Alte Heidewaldstr. 1. 17:00 Ferienspiele 2019: Spiele für Jungen und Mädchen 11-14 Jahre Sporthalle Heidewaldschule, Alte Heidewaldstr. 1

17:30 Ferienspiele 2019: Handball Innenstadtsporthalle, Bismarkstraße. KINO 16:00 Drachenzähmen leicht gemacht 3 Die geheime Welt Kino bambi + Löwenherz SONSTIGES 09:00 Osterfrühstück DRK Ortsverein, Kaiserstr. 38 19:30 Schlaf- und Schreiverhalten von Säuglingen Kostenlose Elternschule im Klinikum Gütersloh, Sitzungszimmer im 3. OG, Reckenberger Str. 19.

DO 18 JUGEND 09:00 Ferienspiele 2019: HAP KI DO (ab 8 Jahre) Sporthalle Carl-MieleBerufskolleg, WilhelmWolf-Straße 2-4. 09:00 Ferienspiele 2019: Rasselbande Pavenstädt offene Betreuung (5 - 12 Jahre) Sporthalle Grundschule Pavenstädt, Pavenstädter Weg 72. 09:00 Ferienspiele 2019: Tischtennis 6-10 Jahre Sporthalle am Carl-MieleBerufskolleg, WilhelmWolf-Straße 2-4. 10:00 Ferienspiele 2019: am Hopfenweg - Offene Betreuung (5-12 Jahre) Jugendtreff DeSieHop, Hopfenweg 12. 11:00 Ferienspiele 2019: Tischtennis 11-17 Jahre Sporthalle am Carl-MieleBerufskolleg, WilhelmWolf-Straße 2-4. 14:00 Ferienspiele 2019: Streetsoccer (6 - 13 Jahre) DFB-Soccerplatz, Rhedaer Str. 124. 14:00 Ferienspiele 2019: Ferienspiele in Blankenhagen - Offene Betreuung (5 – 10 Jahre) Bürgerzentrum Lukas, Spiekergarten 34 in 14:00 Osterferien-Party Spiele und Action für alle Kids und ihre Familien mit dem Bäder-Animationsteam in der Welle. 15:45 Studienberatung der FH Bielefeld in Gütersloh Langer Weg 9a, Gütersloh, im Gleis 13, Haus III, 1. Stock, Raum 114. Voranmeldung bei der Clearingstelle oder zsb@fh-bielefeld.de bis spätestens mittwochs um 15 Uhr. 16:00 Ferienspiele 2019: Judo (ab 6 Jahre) Sporthalle der Mosaikschule, Im Reke 4. KINO Der Fall Collini Filmstart, CineStar SONSTIGES 18:00 Kreißsaalführung im Klinikum Gütersloh Kostenloser Informationsabend, Sitzungszimmer der Frauenklinik im 3. Obergeschoss

SPORT 18:30 Fußball Oberliga Westfalen: FC Gütersloh - SC Westfalia Herne, ENERGIEversum Stadion Heidewald

FR 19 MUSIK 15:00 Passionskonzert Bachchor Gütersloh mit dem Orchester l‘arte del mondo in der Martin-Luther-Kirche, Gütersloh. Joh. Seb. Bach „Matthäus-Passion” BWV 244. Karten: GT Marketing, Berliner Str. 63, Tel. 05241-211 360 und an der Abendkasse." SONSTIGES 10:30 Evang. Kirchengemeinde - Karfreitagsgottesdienst mit Matthäus-Chor Matthäus-Kirche, Spexard SPORT 15:30 Wasserparcours Die Welle, Gütersloh

SA 20 MUSIK 21:00 Kath. Pastoraler Raum - Feier der Osternacht Bruder-Konrad-Kirche, Spexard SONSTIGES 23:00 Adults Only Easter Edition Feinster Mix aus House und Black Music, Die Weberei 19:00 Osterfeuer mit Fackelumzug Am Furlbach 33, Schloß Holte-Stukenbrock

SO 21 MUSIK 12:00 Jakkle Farmhouse Jazzclub, Harsewinkel SONSTIGES 10:30 Ev. Kirchengemeinde - Ostergottesdienst mit dem Matthäus-Chor Matthäus-Kirche, Spexard 18:00 Kath. Pastoraler Raum - Osterandacht mit Gang zum Friedhof Bruder-Konrad-Kirche, Spexard 19:00 Heimatverein Osterfeuer Festplatz, Spexard 23:00 Sensation Night Easter Edition Güterslohs größte Oberstufenparty, Die Weberei SPORT 11:00 2. Bundesliga Frauen FSV Gütersloh - FC Bayern München II, Tönnies Arena, Rheda

MO 22 JUGEND 11:00 Knax Ostereier-Suche Große Ostereiersuche auf der Freibadwiese im Nordbad


TIPPS & TERMINE Foto: Pasión de Buena Vista Foto: Meyer Originals

SONSTIGES 10:00 Sportschützenverein - Ostereierschießen Schießstand Neuenkirchener Straße SPORT 15:00 Fußball Oberliga Westfalen: FC Eintracht Rheine FC Gütersloh, Auswärtsspiel

DI 23 JUGEND 09:00 Ferienspiele 2019: Rasselbande Pavenstädt offene Betreuung (5 - 12 Jahre) Sporthalle Grundschule Pavenstädt, Pavenstädter Weg 72. 14:00 Ferienspiele 2019: Streetsoccer (6 - 13 Jahre) Kunstrasen-Bolzplatz, Ohmstraße. 14:00 Ferienspiele 2019: Fußball für Mädchen (8 - 12 Jahre) Sportplatz des SV Spexard an der Lukasstraße. 16:00 Ferienspiele 2019: Badminton in Friedrichsdorf (ab 7 Jahre) Sporthalle Alte Ziegelei, Friedrichsdorfer Str. 231. 17:00 Ferienspiele 2019: Volleyball (ab 12 Jahre) Sporthalle SV Spexard, Bruder-Konrad-Straße 100. 18:00 Ferienspiele 2019: Parkour - Training, Grenzen waren gestern (ab 10 Jahre) Sporthalle 3, Gesamtschule, Ahornallee 46. SONSTIGES 17:30 eBook-Sprechstunde Stadtbibliothek Gütersloh SPORT 17:30 ADFC Feierabendtour Gütersloh, 30 km, Treffpunkt: Theater Gütersloh

MI 24 JUGEND 09:00 Ferienspiele 2019: Rasselbande Pavenstädt offene Betreuung (5 - 12 Jahre) Sporthalle Grundschule Pavenstädt, Pavenstädter Weg 72 14:00 Ferienspiele 2019: Streetsoccer (6 - 13 Jahre) Schulhof Paul-GerhardtSchule, Südring 53. 16:00 Ferienspiele 2019: Spiele für Jungen und Mädchen 7-10 Jahre Sporthalle Heidewaldschule, Alte Heidewaldstr. 1. 17:30 Ferienspiele 2019: Handball Innenstadtsporthalle, Bismarkstraße. SONSTIGES 18:00 Skat für Jung und Alt, Anfänger oder Profis DRK Ortsverein, Kaiserstr. 38

RHEINBLICK Am Dienstag, 2. April präsentiert die Bestsellerautorin Brigitte Glaser ihren neuen Roman im Weberhaus. In „Rheinblick“ taucht sie spannend und sprachlich präzise ins Bonner Polittheater des Jahres 1972, eine Zeit der Übergänge und Revolten, ein. Glaser erzählt mitreißend und versiert von zwei Frauen im Schatten der Macht, von zwei Wochen im November, in denen Sieg und Niederlage so nahe beieinander lagen wie nie zuvor. Brigitte Glaser lebt seit über 30 Jahren in Köln und arbeitete dort als Sozialpädagogin. Heute schreibt sie Bücher für Jugendliche und Krimis für Erwachsene.

DO 25

FR 26

JUGEND 09:00 Ferienspiele 2019: Rasselbande Pavenstädt offene Betreuung (5 - 12 Jahre) Sporthalle Grundschule Pavenstädt, Pavenstädter Weg 72. 14:00 Ferienspiele 2019: Streetsoccer (6 - 13 Jahre) Wohnsiedlung Fröbelstraße, Auf dem Hügel, Fröbelstraße 1-5 14:00 Ferienspiele 2019: Fußball für Mädchen (8 - 12 Jahre) Sportplatz des SV Spexard an der Lukasstraße. 15:30 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh 16:00 Ferienspiele 2019: Badminton in Friedrichsdorf (ab 7 Jahre) Sporthalle Alte Ziegelei, Friedrichsdorfer Str. 231.

JUGEND 09:00 Ferienspiele 2019: Rasselbande Pavenstädt offene Betreuung (5 - 12 Jahre) Sporthalle Grundschule Pavenstädt, Pavenstädter Weg 72. 14:00 Ferienspiele 2019: Streetsoccer (6 - 13 Jahre) Volleyballfeld im Mohns Park 17:00 Ferienspiele 2019: Volleyball (ab 12 Jahre) Sporthalle SV Spexard, Bruder-Konrad-Straße 100. 18:00 Ferienspiele 2019: Badminton in Spexard (6-17 Jahre) Sporthalle SV Spexard, Bruder-Konrad-Straße 100.

MUSIK 20:00 MuKKe Konzert mit Jazzlines Die Weberei SONSTIGES 14:00 Sich schön fühlen trotz Krebs Kostenloses Kosmetikseminar, Sitzungszimmer der Gynäkologie im 3. Obergeschoss des Klinikum Gütersloh 14:30 Kontakt-Café Haus der Begegnung, Kirchstr. 14a 15:00 Young- & Oldtimertreffen Kabelwerk B64, Ostheide 1, Beelen 18:00 Kreißsaalführung im Klinikum Gütersloh Kostenloser Informationsabend, Sitzungszimmer der Frauenklinik im 3. Obergeschoss

SONSTIGES 08:00 Volksflohmarkt Heidewald Gelände des Heidewaldstadions 09:00 Trödelladen Kirchstr. 10a 10:00 Staudentauschbörse des Förderkreises in Gütersloh Gewächshäuser im Botanischen Garten an der Parkstraße 22:00 Ü40-Party Mit der besten Musik aus den letzten Jahren, Die Weberei SPORT 17:00 Handball Bezirksliga HSG EGB Bielefeld – HSG Gütersloh, Auswärtsspiel, Gymnasium Brackwede, Beckumer Str. 10, Bielefeld 18:30 Handball Verbandsliga TV Isselhorst - Spvg. Steinhagen, Neue Sporthalle Isselhorst, Haller Str.

SO 28 KINO 17:30 L'apparition Französisches Kino OmU, Kino bambi + Löwenherz MUSIK 17:00 Shanty-Chor „Die Emsmöwen“ „Blaue Nacht am Hafen“ cultura - sparkassentheater an der Ems, Rietberg SONSTIGES 10:00 BriefmarkenTauschtage GW Casino, Heidewald 10:00 Kiez Klüngel Flohmarkt im Park, Die Weberei. 14:30 Sonntagsrunde im Haus der Begegnung Kirchstr. 14 a 6. Gütersloher Tweed Run Stadtmuseum Tulpen-Führung 75-minütige TulpenFührung im Botanischen Garten in Gütersloh

SONSTIGES 18:30 Stadtführung Mit Horn und Hellebarde Rundgang mit dem Nachtwächter, Apostelkirche 23:00 Elektrofon mit Phil Fuldner, Die Weberei

SPORT 14:00 Tennis Schnuppertage 2019 Post SV Gütersloh im Park LWL-Klinikum Gütersloh. Infos und Ansprechpartner: tennis.postsv-gt.de 15:00 Uhr Oberliga Westfalen FC Gütersloh – SC Paderborn 07 II U21, ENERGIEversum Stadion, Heidewald

SPORT 15:30 Wasserparcours Die Welle, Gütersloh

SA 27

MO 29

JUGEND 10:00 Offener Manga-Treff ab 10 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh

KULTUR 20:00 Die Großen Sieben Theater „Sonny Boys“, Ratsgymnasium Wiedenbrück

MUSIK 19:30 Gütersloher Orgelfrühling 2019 Dr. Mateusz Rzewuski, Warschau, Angelika Podwojska, Danzig (Sopran), St. Pankratius-Kirche Sazerac Jazz Fest Hotel-Residence-Klosterpforte, Marienfeld

SONSTIGES 19:30 Cinéclub L'apparition Gespräch über den Film im Ellinadiko, Blessenstätte Sportverein - Sportfest mit Tanz in den Mai und Volkslauf, Festplatz Spexard

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DI 30 JUGEND 15:30 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh KULTUR 19:30 Tod in Venedig Oper von Benjamin Britten, in englischer Sprache mit deutschen Übertiteln, Theater Gütersloh, Theatersaal SONSTIGES 15:00 Klönnachmittag im Frühling mit Kaffee und Waffeln DRK Ortsverein, Kaiserstr. 38 17:30 eBook-Sprechstunde Stadtbibliothek Gütersloh 19:30 Sing und Tanz in den Mai Das Singen im Rudel Spezial mit anschließender Party, Die Weberei 22:00 Tanz in den Mai 2019 Party Déjà-Vu on Tour, Schützenhalle Verl Sportverein - Sportfest mit Tanz in den Mai und Volkslauf, Festplatz Spexard

MI 01 MUSIK 14:00 Wapelbeats Opening 2019 Mit Niconé, Wapelbad Gütersloh SONSTIGES 11:00 Young- & Oldtimertreffen Kabelwerk B64, Ostheide 1, Beelen 11:00 Weberei Terrassenfest Start in die Sommersaison, Die Weberei. 11:00 Swinging Table Traditioneller Radlertreff mit Livemusik und Kinderspaß, Meierhof Rassfeld, Meier-zu-Rassfeld-Weg, Gütersloh 11:00 Löschzug Rheda Tag der offenen Tür Zum Eidhagen 2, Rheda-Wiedenbrück 11:00 Radlertreff Küsterhaus St. Vit Sportverein - Sportfest mit Tanz in den Mai und Volkslauf, Festplatz Spexard SPORT 09:30 36. Spexarder Volkslauf Anmeldungen werden ausschließlich am Veranstaltungstag ab 08.30 Uhr in der Spexarder Sporthalle entgegengenommen. Start und Ziel ist die Sporthalle am Spexarder Bauernhaus in Gütersloh. 09:30 Uhr Kindergarten– und Grundschullauf (1 km); 10:00 Uhr Volkslauf KULTUR 19:30 Littérature pour tous Gebäude des Studienkreises, Moltkestr. 8

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GTOPIA – MOBILITÄTSWENDE

Es ist verblüffend: Einstimmig folgt der Kulturausschuss einem Antrag der Linken zur Aufstellung von Skulpturen auf Gütersloher Kreisverkehren. CDU und LINKE, Seite an Seite. Die Schnittmenge scheint die seit Jahren werbewirksame Kreisverkehrspflege zu sein (vgl. Fotomontage)!? Kunst im öffentlichen Raum sollte jedoch aus der Nähe betrachtet, angefasst und umgangen werden können. Kreisel schotten die Objekte ab, schließlich entsteht bei näherer Betrachtung Gefahr für Leib und Leben! Richtig ist, es gibt in Gütersloh viel zu wenige Kunstobjekte im öffentlichen Raum. Es mangelt vor allem an der Vielfalt verschiedener Installationen von unterschiedlichen KünstlerInnen. Warum vergibt man keine Aufträge an heimische BildhauerInnen? Was spricht gegen eine zeitlich befristete Großplakat-Ausstellung der FH-Bielefeld oder die Aufstellung von Kettensägenobjekten, die von ausgesuchten HolzbildhauerInnen geschaffen wurden? Unnahbare Skulpturen auf Kreisverkehren führen nicht zu einer Auseinandersetzung mit Kunst im öffentlichen Raum.

Wir haben seit zwei Jahren einen 220 Seiten langen „Masterplan klimafreundliche Mobilität“ mit 50 Seiten Handlungsvorschlägen. Trotzdem steht man bei der Verkehrswende in Gütersloh auf der Bremse. 2032 soll der Plan umgesetzt sein. Jetzt kommt die CDU mit der Forderung nach einem Plan „reloaded“. Weitere Zeit verstreicht. In erster Linie fehlt es am Handlungswillen der Entscheider. Dann muss eben die Stadtgesellschaft viel öfter miteinbezogen und nicht aufs Leserbriefschreiben reduziert werden. Einzelmaßnahmen wie Überlegungen zu Fahrradstraßen lenken davon ab, was eigentlich heute für die Zukunft beschlossen werden muss: Reduzierung und Verteuerung von Parkplätzen, Geschwindigkeits- und Zufahrtsbeschränkungen, Vorzug für den ÖPNV, komfortables Wegenetz für Radelnde und Gehende, Förderung der Werksverkehre, Strategien zur Verhinderung von Elterntaxis an Schulen, Reaktivierung eines innerstädtischen Güterbahnhofs mit der TWE, Austausch der SWG-Dieselbusse durch reine E-Busse und vieles mehr. Elektroautos und zukünftiges autonomes Fahren mindern nicht die Anzahl der Autos in der Stadt. Die autogerechte Stadt hat keine Zukunft mehr. Der Spruch „freie Fahrt für freie Bürger“ qualifiziert heute Bürger, die den ÖPNV, die ökologischen Bringedienste, ihr Rad oder ihre Füße benutzen.

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Nahezu euphorisch fiebern die Kommunalpolitiker im Kreis und den beteiligten Kommunen von Gütersloh, Harsewinkel und Verl der Wiedereröffnung der Bahntrasse entgegen. Sie können es kaum erwarten, und wenn es nach dem Willen der Kreis-Grünen um Helga Lange geht, erwartet diese die Jungfernfahrt bereits für das kommende Jahr. Sie erhofft sich durch den Einstieg in den Personennahverkehr eine spürbare Entlastung der Straßen zum Beispiel am Flughafen, die einen weiteren Eingriff in die Natur überflüssig machen. Mit der Reaktivierung der Strecke von Verl über Gütersloh nach Harsewinkel im Stundentakt sollen demnächst täglich über 3.500 Fahrgäste ihr Vehikel in der Garage stehen lassen und mit der TWE zur Arbeit und wieder zurück in ihr fahren. In einem ersten Schritt hat jetzt die Verkehrskommission des Regionalrates bei der Bezirksregierung in Detmold einstimmig das Placet zur Wiederbelebung des Personenverkehrs gegeben. Vielleicht auch deshalb, weil das Land die Investitionsmittel bereitstellt und die jährlichen Betriebskosten bis zur Höhe von 1 Millionen Euro übernimmt. Dabei sollen (Stand heute) vorab etwa 34,5 Millionen Euro verbaut werden und Betriebskosten in der genannten Höhe anfallen. Steuergelder, wie gesagt! Jetzt fehlt nur noch das Votum des Regionalrates – eine reine Formsache – und die Aufnahme des Projektes in den Bedarfsplan zum öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Und darüber hat dann der Landtag im Jahr 2021 abzustimmen. Sollten aber bis dahin die Steuereinnahmen nicht mehr so sprudeln wie bisher, könnte das Vorhaben auch gestrichen oder auf Jahre nach hinten geschoben werden. Dann hätte Helga Lange die Rechnung ohne den Wirt gemacht.

Im Frühjahr macht der Gütersloher seinen Garten fit für die Sommermonate. Da wird allerorten gesägt und gehämmert. Büsche, Bäume und Sträucher werden zurückgeschnitten, gestutzt und wenn es nicht anders geht, auch gefällt. Ohne Rücksicht auf Verluste und die Natur. Jüngstes Beispiel sind der Kuckucksweg in Friedrichsdorf, die Weiden im Bereich der Holler Straße und der gewachsene Baumbestand am ehemaligen Parkhotel in der Nähe des Parkbades. Dabei gibt es seit den frühen achtziger Jahren eine Satzung zum Schutz von Bäumen, die im Verlauf der Zeit immer wieder angepasst und aktualisiert wurde. Für eine Abschaffung der Satzung, wie schon einmal von der FDP gefordert, fand sich jedoch keine Mehrheit. Aber was nützt ein Statut, das jeder Bürger nach eigenem Gutdünken auslegt und die Verwaltung obendrein dazu? Gesunde Bäume sind auf einmal krank, weil das Areal gewerblichen Zwecken zugeführt werden soll oder sie gefährden die Sicherheit der Bürger, weil in stürmischen Zeiten 30 Zentimeter lange marode Zweige fallen können. Je nach Lesart fallen alle Bäume bis auf Pappeln und Erlen unter den Schutz der Baumsatzung. Die Nichtbeachtung der Satzung ist eine Ordnungswidrigkeit und kann mit bis zu 50.000 Euro geahndet werden. Ein Blick in ältere und aktuelle Haushaltsentwürfe gibt keine Auskunft darüber, ob und in welcher Höhe jemals ein Ordnungsgeld ausgesprochen und vereinnahmt wurde. Sicher ist nicht einmal, ob es überhaupt eine gültige Baumschutzsatzung gibt. Auf der Seite der Stadt sicherlich. Aber bei den Geodaten.guetersloh.de tritt die Bauschutzsatzung am 1. Januar 2004 in Kraft und am 31. Dezember 2008 außer Kraft. Ganz im Sinne der Liberalen. Die möchten eigentlich jede kommunale Satzung mit einem Verfalldatum beschließen lassen.

Schon des Öfteren war der Flughafen Paderborn/ Lippstadt Thema im Monatszeugnis. Und meistens ging es dabei um die finanzielle Schieflage des regionalen Flughafens. Auch jetzt wieder sehen die Anteilseigner, das sind die Kreise Gütersloh, Höxter, Lippe, Paderborn, Soest und Bielefeld, die Existenz des Flugbetriebes bedroht, wenn von Berlin und Düsseldorf kein lange gefordertes Luftverkehrskonzept entwickelt wird, welches den Fortbestand des Airports sicherstellt. Seit der Inbetriebnahme des „Verkehrsflugplatzes“ im September 1971 stiegen die Passagierzahlen und Flugbewegungen kontinuierlich bei ausreichenden Erlösen auf 1,3 Millionen Fluggäste und 47.000 Starts und Landungen bis zum Jahr 2000. Danach ging es bis auf ein paar Ausnahmen abwärts. Aktuell haben sich die Passagierzahlen auf 740.000 und die Flugbewegungen auf etwa 40.000 eingependelt. Quasi im Gegenzug werden dafür nach mehr als 40 Jahren positiver Ergebnisse seit 2009 Verluste in Millionenhöhe produziert, die dann von den Gesellschaftern aus Steuergeldern ausgeglichen werden müssen. In den vergangenen zehn Jahren haben sich diese Verluste auf etwa 100 Millionen Euro ausgeweitet. In ihrem Brandbrief sprechen die sechs Gesellschafter von einer „Daseinsvorsorge“ für die Bevölkerung. Auch im Kreis Gütersloh muss sich Landrat Sven-Georg Adenauer (CDU) die Frage gefallen lassen und erklären, was denn der Betrieb eines Flughafens mit der Daseinsvorsorge zu tun hat. Gehört es zu den Aufgaben eines Kreises, Anteilseigner eines kleinen regionalen Airports zu sein, um die anfallenden Verluste später sozialisieren zu können? Wenn auch die Wirtschaft für Paderborn/Lippstadt eintritt, ist es mehr recht als billig, sich ebenso an den Kosten zu beteiligen. Es ist nur schade, dass die Anteile an den Verlustbringer wahrscheinlich nicht zu verkaufen sind.

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IMPRESSUM Herausgeber Flöttmann Verlag GmbH, Gütersloh Redaktionsanschrift Schulstraße 10, 33330 Gütersloh, Postfach 1653, 33246 Gütersloh Telefon GT 860860 Telefax GT 860861 E-Mail Redaktion redaktion@gt-info.de E-Mail Anzeigen anzeigen@gt-info.de E-Mail Kleinanzeigen kleinanzeigen@gt-info.de Chefredakteur Markus Corsmeyer (V.i.S.d.P.) Redaktion Birgit Compin, Heiner Wichelmann Anzeigenleitung Wolfgang Sauer Anzeigenverkauf Lars Ordelheide, Wolfgang Sauer Grafik und Produktion Lena Barwinsky, Ulrike Hanich, Jenny Kröger

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GT-INFO  

Ausgabe 513 | April 2019

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