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März 2019 . Nr. 512 . 44. Jahrgang . Auflage 48.000 . gt-info.de . Foto: Stadtarchiv Gütersloh

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MÄRZ 2019

VON DER PROVINZIALHEILANSTALT ZUM LWL-KLINIKUM GÜTERSLOH EinJahrhundertProjekt

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DAS STEHT AN

Zukunft

Berufsinformationsbörse Samstag, 16. März 2019 findet wieder eine Berufsinformationsbörse für den gesamten Kreis Gütersloh statt. Aufgrund der stetig gewachsenen Ausstellerzahlen wird in 2019 wieder sowohl die Stadthalle als auch das Theater in Gütersloh genutzt.

E D I T O R I A L

Gütersloher Frühling

Ein Hauch von Savoir-vivre

D

ie Berliner Straße soll nach dem Umbau deutlich weniger Parkplätze haben als ursprünglich vorgesehen. Statt 66, wie von den Kritikern behauptet, sollen es jetzt nur noch 41, davon fünf Behindertenparkplätze, sein. Kaum ein Thema hat die Gütersloher in den vergangenen Wochen so beschäftigt wie die aktuelle Überplanung der Berliner Straße. Die Vorgaben für den Umbau seien von der Verwaltung ohne Rücksprache geändert worden, lautet einer der Hauptvorwürfe. Im Planungsausschuss fielen die fehlenden Parkplätze jüngst Dr. Thomas Krümpelmann (SPD) auf. Hat die Verwaltung ihre Glaubwürdigkeit gegenüber den Gütersloher Bürgern verloren? Werden die öffentlichen Interessen nicht mehr ernst genommen? Vorwürfe, die den Verantwortlichen in der Vergangenheit in der Öffentlichkeit immer wieder gemacht wurden.

Es wird grün, es wird bunt – der „Gütersloher Frühling” lässt die Blumen sprechen. Passend zum Frühlingsanfang verwandelt sich die Innenstadt ab Donnerstag, 21. März, wieder in eine blühende Oase voller neuer Ideen – mit der beliebten Parklandschaft als Mittelpunkt.

Qualität

Gütersloher Trinkwasser Wie kommt unser Trinkwasser in den Wasserhahn? Und wie viel Wasser verbraucht jeder Einwohner pro Tag? Diese und viele weitere spannende Fragen stehen im Kundenzentrum, Berliner Straße 19, vom 22. bis 29. März, im Mittelpunkt der Aktionswoche „Gütersloher Wasser“.

„Eine konkrete Zahl an auszuweisenden Autostellplätzen wurde nicht vorgegeben“

Wir haben daher den lokalen „Aufreger“ in dieser Ausgabe in den redaktionellen Fokus gestellt und uns mit Stadtbaurätin Nina Herrling und Einzelhandelssprecher Rainer Schorcht zum Stadtgespräch getroffen. Im Gespräch mit meinem Kollegen Heiner Wichelmann weist Nina Herrling die erhobenen Vorwürfe entschieden zurück: „Eine konkrete Zahl an auszuweisenden Autostellplätzen wurde nicht vorgegeben“, so die Stadtbaurätin. Liegt dem ganzen Streit ein Missverständnis zugrunde? Lesen Sie unser Stadtgespräch – und machen Sie sich ein eigenes Bild.

Ihr Markus Corsmeyer

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Radeln

Tweed Run Am 28. April findet der Gütersloher Tweed Run statt. Der stilvolle Radausflug erfreut sich großer Beliebtheit und sowohl Teilnehmer- als auch Besucherzahlen steigerten sich seit Beginn kontinuierlich.


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I N H A LT

6 S TA D T G E S P R Ä C H Mehr Parkplätze oder Mobilitätswende? 10 AKTUELLES „Das Leben ist geil!”

MÄRZ 2019

30 SERVICE Aus der Geschäftswelt

74 T I P P S & T E R M I N E … bis zum 28. März

40 PLUS Chancen und Karriere

78 KLEINANZEIGEN

48 PLUS Bauen und Wohnen

14 LEUTE KKC-Karneval in Gütersloh

56 PLUS Heiraten

16 LOKAL „Gütersloher Frühling”, News und Meldungen aus der Stadt

60 PLUS gt-shoppt

26 SPORT Serie: Bewegte Schule

64 MEDIEN Aktuelle CDs, Bücher, und Filme 6 6 K U LT U R Musik, Theater, Events & Literatur

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81 ANSICHTSSACHEN GTopia 8 2 M O N AT S Z E U G N I S Gute und schlechte lokale Leistungen 82 IMPRESSUM


S TA D T G E S P R Ä C H

STADTBAURÄTIN NINA HERRLING UND EINZELHANDELSSPRECHER RAINER SCHORCHT IM STADTGESPRÄCH ÜBER DIE STELLPLATZPLANUNGEN AN DER BERLINER STRASSE, KONRAD-ADENAUER-PLATZ AM RATHAUS

Mehr Parkplätze oder Mobilitätswende? Das Thema Parkplätze am Rathaus ist ein Aufreger. Sehen die einen eine Verteufelung der Autofahrer, weil ihnen in der aktuellen Überplanung der Berliner Straße entlang des Rathauses und des Konrad-Adenauer-Platzes auf der östlichen Seite ein Park-Längsstreifen nicht genügt, sehen es andere als eine Konsequenz klimafreundlicher Mobilitätsplanung. Kritisiert wird auch, dass die Verwaltung der Öffentlichkeit eine höhere Zahl an Parkplätzen – 66 statt jetzt 41 – angekündigt habe. Stimmt das? Stadtbaurätin Nina Herrling weist dies zurück. Und setzt für die endgültige Festlegung der Planung auf den weiteren Dialog mit den Bürgern und der Politik.

INTERVIEW: HEINER WICHELMANN FOTOS: WOLFGANG SAUER

Stellplatzplanungen: Einzelhandelssprecher Rainer Schorcht im Gespräch mit Stadtbaurätin Nina Herrling.

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S TA D T G E S P R Ä C H

Das Thema Parkplätze am Rathaus ist ein Aufreger in Gütersloh.

Frau Herrling, wie wichtig ist der Stadtverwaltung die Neuausrichtung der Verkehrsmobilität in Gütersloh? HERRLING: Sie gehört zu den bedeutenden Themen, mit denen wir uns planerisch beschäftigen. Die Entwicklung einer klimafreundlichen Verkehrsmobilität – dafür haben wir einen Masterplan als politischen Auftrag – ist ein langer Prozess. Das Thema bewegt uns nicht nur in der Verwaltung. Aber um es gleich vorweg deutlich zu machen: Es ist nicht unsere Zielsetzung, die Innenstadt frei zu machen vom Autoverkehr. Aber zu einer klimafreundlichen Mobilität gehört die Stärkung der Fahrradfahrer und Fußgänger in der Innenstadt. Das ist das Thema. Es geht um die Verbesserung der Verkehrsqualitäten und den Ausbau der Aufenthaltsqualität für alle Verkehrsteilnehmer in der Stadt. Herr Schorcht, ein auskömmlicher Mix aller Verkehrsteilnehmer scheint Konsens zu sein, auch in Ihren Reihen. Wenn jetzt statt der bisher angenommenen rund 66 Stellplätze 41 übrigbleiben – was ist daran so schlimm? SCHORCHT: Schlimm ist, dass wir uns fragen müssen: Wie verlässlich ist eine Aussage aus dem Rathaus? Die Vorstellung der jetzigen Planung der Berliner Straße ist eine herbe Enttäuschung für uns. Das hat zu Missstimmung geführt. Es ist ja alles dokumentiert! Man kann das in der Presse lesen. Wir sollten 66 bis 70 Stellplätze bekommen, das stand im Raum, das war die Erwartungshaltung. Dass wir uns darauf nicht verlassen konnten, ist meine größte Enttäuschung. Und es ist meine Grundüberzeugung, dass es ein falscher Weg ist, wenn wir das Auto verteufeln. Unsere Mobilität ist nun mal so, dass wir das Auto brauchen, wir sind ja im Umkreis ländlich geprägt. Die Menschen

Eine konkrete Zahl an auszuweisenden Autostellplätzen wurde nicht vorgegeben. Nina Herrling

kommen aus allen Richtungen mit dem Pkw zu uns. Darauf müssen wir uns mit entsprechenden bequemen Parkangeboten einstellen. Auch am Rathausvorplatz. Wir brauchen eine Kompensation für die weggefallenen, hochfrequentierten Parkplätze, es waren ja mal 91. HERRLING: Dass wir das Auto „verteufeln“, weise ich entschieden zurück! Noch mal: Wir müssen uns um die Verkehrsqualitäten kümmern, für mehr Verkehrssicherheit sorgen, den Aufenthalt in der Innenstadt so angenehm wie möglich machen. Ich denke, da sind wir beide nicht auseinander. Die Verwaltung hat keine bestimmte Zahl an Stellflächen rechts und links der 100 Meter Berliner Straße genannt, und das ist auch nicht Bestandteil des Beschlusses und der entsprechenden Vorlage dazu. Die Zahl von circa 66 Stellplätzen wurde vom Planungsbüro Lohaus Carl bei der ersten Präsentation der Gestaltung des Konrad-Adenauer-Platzes als eine Variante skizzenhaft vorgestellt, seitens der Verwaltung aber nicht kommentiert. Lohaus Carl, die den Wettbewerb zur Neugestaltung des Konrad-Adenauer-Platzes gewannen, waren allerdings nicht mit der Neuplanung der Berliner Straße beauftragt. Das war dann später das Büro Röver. Eine Skizze und die konkrete Ausführungsplanung sind zwei unterschied-

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liche Stadien. Den Grundsatz der Verlässlichkeit, wie von Herrn Schorcht behauptet, haben wir nicht verletzt. Auf welcher Entscheidungsgrundlage hat die Verwaltung den Plan zum Ausbau der Berliner Straße mit den reduzierten Stellplätzen entwickelt? HERRLING: Ziel der Umgestaltung des Konrad-Adenauer-Platzes und des angrenzenden Straßenbereichs ist die deutliche Verbesserung der Aufenthaltsqualität und eine Verkehrsführung, die allen Verkehrsteilnehmenden Sicherheit bietet. Grundlage ist das politisch beschlossene sogenannte ISEK, das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept, das Aussagen macht über Gestaltungsqualitäten, Verbindungen, Querungen und Entsprechendes und das Grundlage für eine Förderfähigkeit ist. Dazu gehört auch, dass die Neugestaltung des Büskerplatzes und der 100 Meter Berliner Straße bis zur Fußgängerzone zusammengefasst wurde mit Blick auf die Schaffung einer einheitlichen Qualität. Wir hatten im Oktober und im November 2016 zwei Bürgerbeteiligungstermine vor dem Umbau des Rathausvorplatzes, in denen es von Anliegern, Einzelhändlern und Bürgern viele konstruktive Hinweise, Anregungen – auch Bedenken in Richtung pro Parken und gegen den Platz – gab. Ich war sehr beeindruckt vom Niveau der Diskussionen. Es kam – nach einer weiteren Online-Beteiligungsphase – schließlich zum Beschluss des Planungsausschusses im März 2017, zunächst den Platz zu bauen, so wie er jetzt realisiert wird und danach die Berliner Straße zu optimieren. Eine konkrete Zahl an auszuweisenden Autostellplätzen wurde nicht vorgegeben. Natürlich haben wir bei der Planung, mit der das Büro Röver beauftragt wurde, die Kurzzeitparker im Fokus gehabt.


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Der Planentwurf für die Berliner Straße.

Ganz oben stand aber immer die Ausbauqualität, vor allem mit Blick auf die Verkehrssicherheit. Sind Sie mit der Ausbauqualität des neuen Platzes einverstanden, Herr Schorcht? SCHORCHT: Der Konrad-Adenauer-Platz erhöht natürlich die Aufenthaltsqualität in der Stadt, die sich auch andernorts verbessert. Der neue Platz ist ja von Gütersloher Bürgern maßgeblich unterstützt worden, auch von den meisten Einzelhändlern. Laienhaft erschließt sich mir aber nicht, warum man auf der Platzseite nicht die gleiche Schrägformation für Stellplätze wie auf der Westseite der Berliner Straße vorsieht. Verkehrssicherheit kann ich ja auch östlich der Berliner Straße herstellen. Dann wäre der Plan gescheit. Wer war letztlich am jetzigen Planentwurf für die Berliner Straße beteiligt? HERRLING: Das waren unsere städtische Verkehrsplanung und das Fachbüro Röver. Auch der Behindertenbeirat und die Fahrradverbände wurden einbezogen. Die jetzt vorliegende Planvariante berücksichtigt alle Qualitätsgesichtspunkte. Änderungen sind möglich, doch jede Änderung führt an anderer Stelle zu Einbußen, darüber muss man sich im Klaren sein, wenn man mehr Parkplätze einfordert. Zu den Qualitätsgesichtspunkten gehört zum Beispiel auch, dass sich seit der Beschlussfassung die Maße für Stellplätze geändert haben. Früher waren sie 2,40 Meter breit, heute 2,70 Meter, auch das führt zu einer geringeren Anzahl. Des Weiteren haben wir einen Sicherheitsstreifen zwischen dem parkenden Auto und der Straße eingerichtet, damit beispielsweise der Kofferraum

Die Vorstellung der jetzigen Planung der Berliner Straße ist eine herbe Enttäuschung für uns. Rainer Schorcht

gefahrlos geöffnet werden kann. Das bedeutet eine erheblich verbesserte Verkehrssicherheit. Wir mussten bei der Planung der Stellplätze auch berücksichtigen, dass wir den Knotenpunkten nicht zu nah kommen dürfen, und wir mussten Querungshilfen einrichten. Unsere Aufgabe war: ein Optimum an Qualität, nicht ein Optimum an Stellplätzen. SCHORCHT: Warum kann man denn die östliche Seite nicht genauso mit Parkplätzen ausweisen, wenn die Straße schon auf nur noch sechs Meter Breite verengt ist? HERRLING: Sie bekommen hier eine perfekte Aufstellsituation auch im Vergleich zum Ist-Zustand. Die Fahrbahn wurde zugunsten der Sicherheitsstreifen entlang der Parkstände auf das für den Begegnungsverkehr komfortable Maß von sechs Meter geplant. Eine Spiegelung der Parkplätze in Schrägaufstellung ist aufgrund des Zuschnitts der Parzelle nicht 1:1 möglich. Und: Wer länger in der Stadt verweilen will, hat genügend Park-Alternativen in der Innenstadt, in Tiefgaragen, Parkhäusern und oberirdisch. Nochmal: Ziel ist es, allen Verkehrsteilnehmern gleichberechtigte Möglichkeiten zu bieten. Ich erinnere an eine relativ hohe Quote von Fahrradunfäl-

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len. Auftrag der Politik war es auch, dass wir uns um eine bessere Radfahrsicherheit kümmern. SCHORCHT: Ich verstehe nicht, warum die Schrägaufstellung nicht möglich ist. Ich bleibe dabei: Das ist nur eine 50 Prozent gute Leistung, weil die andere Seite fehlt. Ich bin ja auch stellvertretender Vorsitzender des Einzelhandelsverbandes Ostwestfalen-Lippe und da kann ich berichten: Wir stellen zurzeit eine erschreckende Diffamierung des Autos, des Individualverkehrs, fest. Autos sollen aus den Städten herausgezogen werden. In Bielefeld hat ja der dortige Bürgermeister Pit Clausen verkündet, dass er in Zukunft nur noch 25 Prozent Autoverkehr haben will. Das ist doch eine Chance für Gütersloh. Was mich auch stört: Wenn demnächst die Strengerstraße zur Radfahrerstraße wird, wie auch die Schulstraße und die Moltkestraße, bedeutet das: Kein Auto darf mehr einen Radfahrer überholen, der Radfahrer hat absoluten Vorrang. Geschäfte wie Finke und andere werden dadurch abgehängt. Und wenn die Berliner Straße auf sechs Meter verengt wird, ist das für die Sicherheit des Autofahrers äußerst bedenklich. HERRLING: Jede Anliegerstraße hat eine Schrittgeschwindigkeit von 7 km/h. Das funktioniert. Hier darf 20 km/h gefahren werden. Dass die Berliner Straße verengt wird, war übrigens von vornherein klar. Gibt es genügend Parkplätze für Autos in Gütersloh? HERRLING: Ja. Wir haben ausreichend Parkkapazitäten in der Stadt. Allein die Stadt bewirtschaftet über 1.200 Stellplätze in Tiefgaragen und Parkhäusern und rund 1.700 oberirdische, von denen übrigens über


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50 Prozent nur einen Euro am Tag kosten – an der Weberei und auf dem Marktplatz neben der neuen Feuerwehr. Dazu kommen ja noch Stellplätze und Parkmöglichkeiten in privater Hand wie die Tiefgarage am Kolbeplatz/Klingenthal, Parkplätze bei Finke oder Porta und so weiter. Aus meiner Sicht ist eine Vollauslastung auch zu Spitzenzeiten die absolute Ausnahme. Wir achten sehr darauf, dass wir genügend Kurzzeitparkplätze und auch solche für Langzeitparker vorhalten. Ich werbe auch gern für die Parkplätze hinter dem Rathaus, die wochentags ab 17 Uhr, freitags ab 14 Uhr und samstags/sonntags ganztägig für die Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Für Kurzzeitparker, Samstagsshopper oder Kinogänger zum Beispiel ist das eine gute Alternative. Das reicht doch eigentlich, Herr Schorcht? Auch wenn man bedenkt, dass es in der Baustellenzeit am Konrad-Adenauer-Platz nicht zu massiven Problemen gekommen ist. SCHORCHT: Das war aus der Not geboren! Man fährt dann eben nicht mehr dorthin. Aber man muss die Gesamtsituation sehen und die ist nicht gut. Die Einzelhändler sterben in unserer Stadt langsam aus. Aktuell sind es gleich mehrere Schuhgeschäfte, die aufgegeben haben. Neubauten wie an der Münsterstraße bleiben leer. Wir haben es mit erheblichen Veränderungen und Umstrukturierungen im Handel zu tun. An der Münster- und an der Strengerstraße wird der Einzelhändler zur gefährdeten Art. Wir müssen alles tun, um die Frequenz in der Innenstadt wieder zu erhöhen. Weniger Parkplätze helfen da sicher nicht. Heißt das, überspitzt formuliert, wenn man den Berliner Platz und den Dreiecksplatz zu Parkflächen macht, dann geht es den Einzelhändlern besser? SCHORCHT: Nein, das will keiner. Was wir brauchen, ist eine Aufenthaltsqualität in der Stadt mit einem ausgewogenen Maß an oberirdischen Parkplätzen! Das Maß ist hier an der Berliner Straße, Konrad-AdenauerPlatz, aber deutlich unterschritten. HERRLING: Keiner will den Einzelhandel im Innenstadtbereich gefährden. Wenn sich was verändert in der Einzelhändlerstruktur und -situation, hängt das, glaube ich, nicht vorrangig mit dem Parkplatzangebot zusammen. Dennoch müssen wir den Menschen gute Parkplätze anbieten, da bin ich bei Ihnen. Aber wir brauchen auch Mobilitätsveränderungen. Es ist doch Konsens, dass es besser ist, mit dem Rad oder dem Bus in die Stadt zu kommen. Dass nicht nur wir das so wahrnehmen, zeigt eindrucksvoll die steigende Zahl der Fahrgäste, die zwischen Mai und Dezember 2018 mit dem „1 EuroBaustellen-Ticket”, das wir zum Umbau des Konrad-Adenauer-Platzes aufgelegt haben, freitags und samstags mit dem Bus in die Stadt gekommen sind: 30 000 mehr als im

gleichen Zeitraum des Vorjahres. Das sind alles Menschen, die in der Stadt einkaufen. Die Verkehrsmengen wachsen insgesamt. Wir brauchen die Themen Mobilitätswende und neue Strategien für die Verkehre. Wir haben hier ein richtig hohes Maß an Fahrradfahrern, die sind ja auch in der Innenstadt, die brauchen ihren Platz. Den sie jetzt nicht haben? HERRLING: Die Situation ist für Fahrradfah-

rer nicht optimal. Denken Sie an die E-Mobilität. Mit Pedelecs und E-Bikes werden die Radfahrer immer schneller, das hat Auswirkungen auf die Sicherheit. Wir haben so viele Themen, die uns beim Thema Radfahren umtreiben. Unsere Planungen waren bisher noch nicht darauf ausgerichtet. Als Vorbild wird ja immer Holland angeführt, aber dort gibt es eine ganz andere Mobilitäts-Historie. Die haben Städte geplant, in denen von Anfang an das Rad eine wichtige Rolle spielt. Wir müssen da ran und verbesserte Bedingungen schaffen, aber – noch einmal – das heißt nicht, dass wir das Auto aus der Stadt vertreiben. Zurück zur Überplanung der Berliner Straße am Rathaus: Was machen die Einzelhändler jetzt? SCHORCHT: Gelbwesten ziehen wir uns nicht an. Ich setze auf die Politik. Man hat von 20 Prozent Stellplatzverlust gesprochen. Das soll eingehalten werden. HERRLING: Der nächste Schritt ist eine Anliegerveranstaltung zum Umbau der Straße. Die ist voraussichtlich für Anfang April geplant. Das war auch ein Wunsch der Politik, mit der wir ebenfalls zeitnah zunächst das weitere Vorgehen abstimmen wollen. Werden Sie da eine Planvariante vorlegen und den Kritikern des bisherigen Plans entgegenkommen? HERRLING: Wir werden unter anderem über Planvarianten sprechen. Auch der Planungsausschuss wird darüber noch einmal beraten. Klar ist aber auch, was ich hier bereits gesagt habe: Jeder weitere Eingriff zu Gunsten von Parkplätzen führt zu Einbußen an anderer Stelle – beim Baumbestand ebenso wie bei der Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden. Das müssen wir mit der Politik besprechen. Die Situation ist nicht einfach, weil es zur Strengerstraße und zur Kreuzung Friedrich-Ebert-Straße hin sehr eng wird. Hinzu kommen noch die Querungen und zum Beispiel auch vier E-Ladesäulen, die ebenfalls eingeplant sind. 50 Prozent mehr Parkvolumen durch Schrägstellplätze auch auf der östlichen Seite der Berliner Straße schaffen wir sicher nicht, da müssen wir realistisch bleiben. ˜

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TOP-THEMEN GT-INFO FEBRUAR 2019 1. Aktuell : Ab in die Botanik! 2. Monatszeugnis 3. Stadtgespräch: Radscnellweg OWL 4. jazzfest total


AKTU ELL

„DAS LEBEN IST GEIL!“ THE PICTUREBOOKS ÜBER DIE NEUE CD, CHRISSIE HYNDE UND DAS GEFÜHL VON ZUHAUSE TEXT: BIRGIT COMPIN, FOTOS: CLAUS GRABKE

En paar Jährchen sind schon vergangen, nach unserem letzten gemeinsamen Interview; es liegt mittlerweile knapp vier Jahre zurück. Damals kam die Gütersloher Band The Picturebooks gerade aus den USA zurück und war auf dem Weg zu ersten Gigs in England. International angesagte Agenturen planten schon damals die Konzerttouren, und Independent-Labels teilten sich die Aufgaben in Berlin und LA. Bei ihren Auftritten in den kleinen und angesagten Clubs diverser Städte gaben sie 60 Minuten lang alles – und Philipp zertrümmerte haufenweise die Schlagzeuge. Das Publikum war „elektrisiert“ von den Deutschen. Und jetzt? – Druckfrisch mit der März-Ausgabe des GT-INFO kommt am 8. März die neue CD „The Hands Of Time“ der Gütersloher auf den Markt. Ein Song darauf ist ein Duett mit Rock-Ikone Chrissie Hynde. Spätestens jetzt wird es also Zeit für ein ordentliches Update. Ich treffe Fynn C. Grabke und Philipp Mirtschink, die Musiker hinter The Picturebooks, Ende Januar wieder einmal zwischendurch – nach ihrem Aufenthalt in den USA und kurz vor ihrem Abflug nach Kanada.

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s ist eigentlich nicht viel und sehr viel zugleich passiert“, antwortet Fynn auf meine Frage. „Wir geben immer noch einen Haufen Shows. Sie sind immer noch so intensiv wie früher, wenn nicht noch intensiver.“ Und doch ist alles jetzt viel größer geworden. The Picturebooks sind mittlerweile unter dem Label Century Media unter Vertrag, das sie weltweit gemeinsam mit Red Music/Sony Entertainment vertritt. „Und da fühlen wir uns pudelwohl“, sagt Philipp. Auch die Clubs werden immer größer, und die Konzerte sind weitestgehend ausverkauft. In Kanada werden sie noch als Support der kanadischen Hardrock-Band „Monster Truck“ auftreten, bevor sie im Frühjahr erstmals selbst als Headliner durch ganz Europa

„Kunst ist erst Kunst, wenn sie ganz bewusst von einer Gruppe gehasst und von einer anderen geliebt wird.“ The Picturebooks

touren. Im Gepäck haben sie dann ihr neues Album „The Hands Of Time“, das jetzt auf den Markt kommt. „Es ist das mit Abstand Beste, was wir je gemacht haben“, sagen sie. Dafür investieren sie seit Wochen und Monaten schon sehr viel Zeit in die Promotion und geben – bedingt durch die Zeitverschiebung – weltweit Nacht für Nacht haufenweise Interviews.

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Und die Promotion setzt sich fort: Gerade waren sie zehn Tage in Los Angeles, mittlerweile ihrem zweiten Zuhause, wie sie sagen. Ein Videodreh für den Titeltrack „The Hands Of Time“ stand auf dem Plan. Die Idee dahinter: Dort genau die Leute, die immer an sie geglaubt haben und längst zum Freundeskreis zählen, genau in dem Moment zu filmen, in dem sie den Titelsong zum ersten Mal hören. „Das war mega – der Plan ist voll aufgegangen“, sagt Fynn. „Alle haben sofort mitgesungen und angefangen zu tanzen. Voll geil!“, ergänzt Philip. Daneben hatten sie noch verschiedene Fotoshootings in LA, es gab Pressetermine, und wenn sie mal Zeit hatten, genossen sie das Leben bei 27 Grad Celsius irgendwo zwischen Palmen, Kakteen und Meer.


Gerade waren sie zehn Tage in Los Angeles, mittlerweile ihrem zweiten Zuhause, wie sie sagen. Fotoshootings zur Tour und ein Videodreh für den Titeltrack „The Hands Of Time“ standen auf dem Plan: Fynn C. Grabke und Philipp Mirtschink sind The Picturebooks.

AUF EIN WORT IM STUDIO Ihr sitzt quasi auf gepackten Koffern, morgen geht es los nach Kanada. Ein Wort zur Musik: Ist sie wirklich so einfach mit dem Begriff „Rock“ zu erklären? So zumindest steht es im Wikipedia-Eintrag über euch. FYNN: Ich lach mich schlapp. Wer hat den geschrieben? Also: Wir machen in erster Linie ehrliche Musik. Wir nutzen unsere Instrumente als Werkzeuge, um das was in unserem Herzen passiert mit der Kunst Form Musik zu beschreiben. Kunst kennt keine Grenzen, also kennt Musik auch keine. Deswegen tun wir uns mit Genre so schwer. Das engt einen nur ein. Die Einflüsse hört man ja

schon, trotzdem fahren wir ein ganz eigenes Ding, da bei uns mehr als nur die Musik eine Rolle spielt. Das ganze Bild zählt. Wir machen die Videos, die Fotos – wer uns in den sozialen Medien folgt, sieht wie wir arbeiten. Aber auch das in einer künstlerischen Form, die unsere Handschrift hat. Apropos Fotos: Sieht man euch zu den Auftritten fahren, scheint das technische Equipment recht überschaubar. PHILIPP: Ziel ist: live so wenig wie möglich und so viel wie nötig an Equipment. Wir wollen einfach eine geile Show machen. Da muss man

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vorsichtig sein und nicht alles mit Technik zuballern. Andererseits braucht man gutes Equipment, um eine gute Show zu machen. Die Mitte ist also gefragt. Am Ende ist das aber egal, denn wenn Leute auf der Bühne stehen, die eins mit dem Publikum sind, springt der Funke auch ohne Strom und Technik über. FYNN: Letztens ist der Strom komplett ausgefallen. Da habe ich einfach die Akustikgitarre genommen, bin an den Bühnenrand gegangen, und wir haben alle zusammen „Zero Fucks Given“ gesungen. Und genau das sind magische Momente, die man nie vergisst und für die wir so unendlich dankbar sind.


AKTU ELL

1 Was für eine mega Party: Sind Fynn und Philipp (an den Drums) gemeinsam mit Claus Grabke am Mischpult (nicht im Bild) auf Tour, zünden sie mit ihren Fans Abend für Abend ein einzigartiges Happening an. 2 Und morgen sitzen sie vermutlich wieder im Gütersloher Miners. Herrlich realistisch und immer auf dem Boden geblieben: Fynn und Philipp im Yucca Valley, in der Nähe von Los Angeles, USA. 3 Zwischen den Auftritten genießen die Vollblutmusiker gerne mal ihre Zeit bei Ausflügen ins Umland, einem guten veganen Essen und ein bisschen Kultur in der Gegend, in der sie am Abend spielen werden. 4 170 bis 200 Tage im Jahr auf Tour und es gibt immer was zu schleppen: Koffer, das nötige Equipment – alles Wesentliche muss mit, wenn die Jungs von Gütersloh aus auf Reisen gehen. Ihre Devise für die Konzerte: live so wenig wie möglich und so viel wie nötig an Equipment. 5 Ein kleiner Vorgeschmack gefällig? Die Redakteurin durfte schon mal reinhören, in die neue CD „The Hands Of Time“. 6 Sie wollen einfach eine geile Show für ihr Publikum abliefern. Und die Fans? Die können gar nicht genug von ihnen bekommen. In diesem Sinne: stay tuned.

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Verfolgt man die internationale Presse, beschreibt man euch dort gerne als die Ausnahmeband. Was ist damit gemeint? FYNN: Ich glaube manchmal, dass es für die Leute ein Schock ist, wie ehrlich wir sind. Man ist so daran gewöhnt, verarscht zu werden. Gerade in der Musik, da wird einem alles, was man im Radio hört, einfach nur aufgezwungen. Ein Einheitsbrei, bei dem man selten die Sänger oder Sängerinnen überhaupt noch unterscheiden kann. Auch die Gitarristen spielen alle das gleiche. Schlagzeuger werden nur danach bewertet, wie sehr ihr Spiel einem Drum-Computer ähnelt. Das nimmt der Musik die Seele. Und der Konsument will am liebsten die Band schon vorher auf Facebook sehen, damit man weiß, ob es sich lohnt, zu deren Konzert zu gehen. Kunst ist erst Kunst, wenn sie ganz bewusst von einer Gruppe gehasst und von einer anderen geliebt wird. Als Künstler muss ich wissen, was will ich und vor allem: Was will ich nicht?! Und das wussten Philipp und ich von Anfang an. Wir wussten oft nicht wie man das umsetzt, aber wir wussten wie es am Ende klingen, aussehen und sich anfühlen soll. Ich glaube, das macht uns vielleicht nicht anders – aber besonders.

„Dieses neue Album ist das ehrlichste Werk, das wir je rausgebracht haben.“ Fynn C. Grabke

Auf dem neuen Album singt mit Chrissie Hynde eine Ikone der Rockmusik und Frontfrau der legendären The Pretenders. Ich selbst bin ein Fan und freue mich darauf wie verrückt. Wie kam diese Zusammenarbeit zustande? FYNN: Auch wir sind große Fans von ihr, und als wir vergangenes Jahr das Angebot bekamen, in Saint-Tropez mit dem Headliner The Pretenders aufzutreten, haben wir natürlich sofort zugesagt. Das war eine Mega-Location mit einer Bühne direkt am Strand. Beim Sound Check sah ich, wie Chrissie in der Mitte des Strandes stand und völlig zu unserer Musik abging. Das war schon ein cooles Gefühl, am Strand in Saint-Tropez nur für sie zu spielen. Danach haben wir uns näher kennengelernt und gemerkt, dass wir viele

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Gemeinsamkeiten haben. Ein paar Wochen später saßen wir im Miners in Gütersloh und sprachen darüber, dass wir gerne ein Duett aufnehmen wollen. Wir schrieben Chrissie eine SMS – und in nur zwei Minuten kam Ihre Nachricht zurück: „I‘m in!“. PHILIPP: Als der Song fertig war, haben wir ihr den sofort geschickt, sie verliebte sich auf der Stelle darin, und eine Woche später war der Song fertig. Wir sind so stolz und glücklich, sie auf diesem Album zu haben. Die Frau ist echt der Hammer! Noch ein paar Worte zur neuen CD: Was erwartet die Fans neben diesem Song? FYNN: CD, Vinyl und der digitale Download kommen gemeinsam am 8. März raus. Das Album ist unser größter Stolz! Wir haben in den vergangenen Jahren wirklich viel gelernt – aus unseren Produktionen und aus den ganzen Sachen, die uns passiert sind, auf Tour und in unserem Leben. Dieses Album ist das ehrlichste Werk, das wir je rausgebracht haben. Jeder Song handelt von Ehrlichkeit und über das Akzeptieren, dass es nur das Jetzt gibt. Nur jetzt kannst du morgen deine Vergangenheit gut machen. Das Leben ist geil. Darum geht es in diesem Album.


THE PICTUREBOOKS – EUROPATOUR IM FRÜHJAHR 2019

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07. April: Madrid, Spanien 08. April: Barcelona, Spanien 10. April: Köln, Deutschland 11. April: Zürich, Schweiz 12. April: München, Deutschland 14. April: Wien, Österreich 15. April: Budapest, Ungarn 16. April: Prag, Tschechische Republik 20. April: Osnabrück, Deutschland 21. April: Hamburg, Deutschland 23. April: Stockholm, Schweden 24. April: Amagerbro, Dänemark 28. April: Stuttgart, Deutschland 29. April: Frankfurt am Main, Deutschland 30. April: Effinge, Belgien 01. Mai: Amsterdam, Niederlande 03. Mai: Birmingham, UK 05. Mai: Glasgow, UK 06. Mai: Newcastle, UK 08. Mai: Manchester, UK 09. Mai: Bristol, UK 10. Mai: London, UK 11. Mai: Paris, Frankreich Stand: 25. Februar 2019

ALLE INFOS ZUR CD: www.thepicturebooks.lnk.to/ TheHandsOfTime 6

PHILIPP: Auch wenn es über die Tiefen spricht.

Man muss sie akzeptieren und einen Weg finden, mit Negativem zu leben. Es war supercool, dieses Gefühl mit neuen Instrumenten wie Piano, Mandoline, neuen perkussiven Instrumenten, die wir gebaut haben oder an den verschiedensten Orten dieser Welt gekauft haben. Das ganze Songwriting war viel intensiver, und trotzdem fiel es uns viel leichter als jemals zuvor. Morgen geht es los, dann fliegt ihr zum ersten Mal zu einer Tour nach Kanada. FYNN: Wir touren mit unseren Kumpels „Monster Truck“. Wir haben mega Bock und sind sehr gespannt, wie das wird. Das ist unser erstes Mal in Kanada. Der Wetterbericht sieht sehr interessant aus – mit Minus 30 Grad und Schneestürmen. Die Tour wird auf jeden Fall sehr fett. Monster Truck machen dort sonst die Eishockeyarenen voll und spielen jetzt ihre „Small Club“-Tour, was immer noch heißt, dass wir in Hallen vor 2.000 Menschen spielen. Und das oft zwei- bis dreimal hintereinander in den Hauptstädten. Von April bis Mai steht die eigene Europatour mit euch als Headliner auf dem Plan,

dann geht es zurück in die USA und auf die anstehenden Sommerfestivals. Am 20. April spielt ihr in Osnabrück. Ist ein Auftritt in Gütersloh auch in der Planung? FYNN: Das ganze Jahr ist voll gepackt. Wir planen jetzt schon 2020. Es ist schon verrückt wie das so läuft und wie weit man im Voraus planen muss. In Gütersloh würden wir sehr gerne spielen, uns fehlt aber die Location dafür.

los ist, um ein bisschen zur Ruhe zu kommen. Gütersloh ist unser Zuhause. Wir haben hier unser Studio, unsere Garage, unsere ganze Familie – und dahin kommen wir gerne immer wieder zurück. ˜

Ihr seid mittlerweile ständig auf Tour. Was braucht es, damit ihr euch dabei gut fühlt? PHILIPP: Gesundes veganes Essen, ein gutes Bett, in dem man irgendwie zum Schlafen kommt und eine saubere Dusche. Wir versuchen immer ein bisschen Zeit zu haben, um die Stadt zu sehen. Wir wollen nicht so viel reisen und am Ende nichts davon gesehen haben. Künstler, die erfolgreich sind, ziehen irgendwann nach Berlin, in den USA sind LA oder NYC die Hotspots. Wie sieht es da aus? Zieht es euch auch weg aus Gütersloh? FYNN: Wir wohnen ja halb in LA und halb in Gütersloh. Bei 170 bis 200 Shows im Jahr ist man sehr wenig zu Hause. Da freut man sich, in eine Stadt zu kommen, in der nicht so viel

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Birgit Compin, GT-INFO Redakteurin, schreibt monatlich Beiträge für unser Magazin.


LEUTE

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KKC-KARNEVAL IN GUTERSLOH Die fünfte Jahreszeit feierte ihren Höhepunkt in Gütersloh mit der großen Karnevalssitzung der KKC-Narren.

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5 1 Andreas Hanhart 2 Astrid Machner, Alexandra Lütgert 3 Carsten und Sandra Kuhlmann 4 Lars Schröder 5 Patrick Seidel 6 Susanne Zimmermann und Maria Unger Fotos: Jens Dünhölter

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START IN DEN FRÜHLING EIN HAUCH VON SAVOIR-VIVRE AUF DEM BERLINER PLATZ

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s wird grün, es wird bunt – der „Gütersloher Frühling” lässt die Blumen sprechen. Passend zum Frühlingsanfang verwandelt sich die Innenstadt ab Donnerstag, 21. März, wieder in eine blühende Oase voller neuer Ideen – mit der Parklandschaft als Mittelpunkt. Bis zum 5. Mai tauchen dann Gütersloh Marketing, die Werbegemeinschaft Gütersloh und die „Grüne Branche” die innerstädtischen Straßenzüge und Plätze in ein farbenprächtiges Blumenmeer. Zum Auftakt startet der „Gütersloher Frühling” mit einem bunten Programm ins Wochenende. Auf dem Berliner Platz erwartet die Besucher in diesem Jahr eine Parklandschaft voller Esprit, garniert mit einem feinen Schuss „savoir-vivre”. Frankreichs Gärten und Landschaften stehen Pate für die sechswöchige Verwandlung. Die bretonische Küstenlandschaft, die Lavendelfelder der Provence oder die Schlossgärten Versailles – welche Vorlagen und Ideen die Garten- und Landschaftsbauer für die Gestaltung gewählt haben, zeigt sich am Eröffnungswochenende.

Farbenfrohe Straßenzüge Auch der Kolbeplatz wird zur grünen Wohlfühllandschaft mitten in der Stadt und erhält frische und frühlingshafte Farbtupfer. Am Eröffnungswochenende schmücken kreativ-farbenfrohe Blütenblatt-Ellipsen die Straßenzüge der Innenstadt und die Gütersloher Garten-

betriebe und Floristen stellen aktuelle, grüne Trends vor. Die stellvertretende Bürgermeisterin Monika Paskarbies und Gabriele Conert von der Werbegemeinschaft Gütersloh eröffnen den „Gütersloher Frühling” am Donnerstag, 21. März, um 16 Uhr auf dem Berliner Platz.

Buntes Treiben am Eröffnungswochenende: Zum ersten verkaufsoffenen Sonntag im Jahr erwarten die Veranstalter wieder viele Besucher in der Gütersloher Innenstadt. Foto: Gütersloh Marketing GmbH

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Osteraktion Kinder & Familien Shootings vom

16.03. – 22.03.2019

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Term sicher in n unte

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3 1 Auch in diesem Jahr wird der Berliner Platz wieder zur temporären grünen Oase – und zwar mit französischem Flair. 2+3 Wenn die Blütenblatt-Elipsen der „Grünen Branche“ die innerstädtischen Straßenzüge wieder in bunte Farben tauchen, ist er endlich wieder da – der Gütersloher Frühling. Fotos: Gütersloh Marketing GmbH, Lena Drescher

Am Sonntag ist Shopping-Tag Am 24. März können die Besucher von 13 bis 18 Uhr auch am Sonntag in den Geschäften neueste Frühjahrsdekorationen und Modetrends entdecken, durch eine duftende, französische Parklandschaft flanieren und natürlich die Gütersloher Gastlichkeit genießen. Dafür sorgt auf dem Berliner Platz das Gastronomie-Team des Ringhotel und Restaurant Appelbaum. Oster-Schätze im Stadtmuseum Ob gekratzt, lackiert oder bemalt, ob mit Hasen oder mit Heiligen versehen: Ostereier sind eine jahrhundertealte Tradition, die in ganz Europa unterschiedlich gepflegt wird. Die Ausstellung „Oster-Schätze” im Stadtmuseum zeigt über 100 künstlerisch oder religiös gestaltete Eier aus dem Nachlass der Gütersloher Künstlerin Ute Kugel-Erbe. Relaxen. Genießen. Einkaufen Mit Beginn des Gütersloher Frühlings stehen bei gutem Wetter auch die vielen Liegestühle auf dem Dreiecksplatz bereit. Zum „Relaxen” lädt die Rasenfläche jeden ein, der sich 17

eine Pause auf den Bänken unter den Bäumen oder auf dem Rasen gönnen will. „Genießen” und „Einkaufen” lässt es sich hier ebenfalls gut. Gastronomie, inhabergeführte Fachgeschäfte und Dienstleister bieten nicht nur zum verkaufsoffenen Sonntag Genuss und guten Service.

Park-Tipps am Rande Besucher des Gütersloher Frühlings können besonders kostengünstig an der Weberei und auf dem Marktplatz parken. Wer lieber direkt in der Innenstadt parken möchte, für den bietet Gütersloh zum Beispiel das Karstadt-Parkhaus, das Klingenthal-Parkhaus und einige weitere Parkhäuser und Tiefgaragen. Aktuelle Trends zu den Themen Garten, Leben, Wohnen und Freizeit zeigt die Gartenausstellung am Abschlusswochenende auf dem Berliner Platz. ˜ Das komplette Programm zum Eröffnungswochenende unter: www.guetersloherfruehling.de

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AKTIONSWOCHE „GÜTERSLOHER WASSER“ EINE WOCHE IM ZEICHEN DES WASSERS

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enn es um die hohe Trinkwasserqualität in Gütersloh geht, überlassen die heimischen Stadtwerke nichts dem Zufall. Denn Wasser ist der Ursprung allen Lebens und unser Lebensmittel Nummer 1. Aber wie kommt unser Trinkwasser in den Wasserhahn? Und wie viel Wasser verbraucht jeder Einwohner pro Tag? Diese und viele weitere Fragen stehen im Kundenzentrum, Berliner Straße 19, vom 22. bis 29. März, im Mittelpunkt der Aktionswoche „Gü-

Tolle Mitmachaktionen auch für die Kleinen. Foto: Stadtwerke Gütersloh

tersloher Wasser“. Ob lehrreich, kreativ, spannend oder einfach nur köstlich: So facettenreich wie das Wasser ist, so verschieden sind auch die Angebote der Trinkwassertage während der regulären Öffnungszeiten im Kundenzentrum. Los geht es ab Freitag, 22. März: Dann präsentiert eine Ausstellung die besten Schnappschüsse aus der Fotoaktion „An die Kamera, fertig, los: mein TrinkWasser“, zu der die Stadtwerke Gütersloh schon im Vorfeld vom

11. Februar bis 11. März eingeladen haben. Zusätzlich zur Ausstellung gibt es am verkaufsoffenen Sonntag, 24. März, von 13 bis 18 Uhr, wieder tolle (Mitmach-)Aktionen für Groß und Klein. Kinder können zum Thema Trinkwasser selbst etwas basteln und experimentieren. Bequeme Sitzmöglichkeiten sorgen für eine kleine Erholung und die beliebte Trinkwasserbar für eine willkommene Erfrischung zwischendurch. ˜

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SCHLAFMEDIZIN MIT GÜTESIEGEL SANKT ELISABETH HOSPITAL ERNEUT AUSGEZEICHNET

Das kulinarischeHighlight des Jahres immer im März und April servieren wir Ihnen frische Fischspezialitäten von der Insel Sylt … und das täglich!

Neu für alle Fischfreunde: Sylter Fisch-Delikatessen seit über 40 Jahren Qualitätssicherung: (v.l.) Chefarzt Dr. Gernot Schoch und Oberärztin Nicole Hummel von der Klinik für Pneumologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin freuen sich gemeinsam mit den Gesundheits- und Krankenpflegern des Schlaflabors, Heinrich Allerbeck und Barbara Stadler, über die erneute Zertifizierung durch die DGSM. Foto: Sankt Elisabeth Hospital

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tatistisch betrachtet verschläft jeder Mensch ein Drittel seines Lebens. Doch Chefarzt Dr. Gernot Schoch und sein Team im Schlaflabor des Sankt Elisabeth Hospitals behandeln Patienten, denen erholsamer Schlaf verwehrt bleibt. Ob Männer oder Frauen, Jung oder Alt, alle können betroffen sein. Etwa vier Millionen Menschen in Deutschland leiden an schlafbezogenen Atmungsstörungen, bis hin zur Schlaf-Apnoe. „Dabei handelt es sich

um eine verminderte Atmung bis hin zu Atemstillständen“, erklärt der Spezialist. Aber auch weitere Schlaflosigkeiten oder seltenere Krankheiten wie beispielsweise eine Narkolepsie werden hier behandelt. Dass die Qualität der Untersuchung stimmt, dafür sorgt die Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin, kurz DGSM. Das Schlaflabor ist bereits seit 2004 zertifiziert und stellt sich alle zwei Jahre erfolgreich der erneuten Überprüfung. ˜

Jeden Donnerstag bis Sonntag:

„Skrei“ gebratenes Winterkabeljaufilet auf geschmortem Wurzelgemüse in Rahm mit Butterkartoffeln für 17,90 Euro Traditionell zum Fisch: Feine Weine vom Bodensee.

… und sollten Sie kein Fischfreund sein, auf unserer Speisekarte finden Sie auch leckere und herzhafte Brauhaus-Gerichte. Reservieren Sie rechtzeitig einen Tisch!

HARTER BREXIT EINBÜRGERUNGSANTRAG VOR 29. MÄRZ 2019 STELLEN

Ostersonntag und -montag: 11.30 bis 14.30 Uhr

Österliche Gerichte á la carte

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ie Ausländerbehörden informieren zu einem harten Brexit am 29. März. Dann würden die hier lebenden Briten ihr aktuell zeitlich unbegrenztes Recht auf Freizügigkeit als Bürgerinnen und Bürger eines EU-Mitgliedstaates verlieren. Zunehmende Anfragen zu einer Einbürgerung beantwortet die Ausländerbehörde so: Am 17. Januar wurde ein Gesetz zu Übergangsregelungen verabschiedet. So würde das Freizügigkeitsrecht bis zum 30. Juni dieses Jahres weiter gelten. Briten, die einen Einbürgerungsantrag in Deutschland stellen, müssten ihre Staatsangehörigkeit aufgeben, wenn die Einbürgerungsentscheidung nach Ablauf des Übergangszeitraums getroffen wird.

Doch unter der Voraussetzung, dass ein Antrag auf Einbürgerung bis zum 29. März dieses Jahres gestellt wird und bei Antragstellung alle Einbürgerungsvoraussetzungen erfüllt sind, kann die Einbürgerung innerhalb der Übergangsfrist bis zum 30. Juni erfolgen, ohne dass sie die britische Staatsangehörigkeit verlieren. Britische Staatsbürger, die sich in Deutschland einbürgern lassen wollen und gleichzeitig ihre britische Staatsangehörigkeit behalten möchten, sollten den Einbürgerungsantrag vor dem 29. März 2019 stellen. ˜ Informationen zu weiteren Regelungen unter: www.kreisguetersloh.de/buergerservice/ 19

und unsere Sylter Fischspezialitäten! An beiden Tagen ab 17.00 Uhr: á la carte.

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30.000 PREISTRÄGER ENGAGIERTE DER BÜRGERSTIFTUNG UNTER AUSGEZEICHNETEN

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er Bundesverband Deutscher Stiftungen würdigt mit der Verleihung des Deutschen Stifterpreises an alle Bürgerstifterinnen und Bürgerstifter das Engagement jener Menschen, die sich in ihren Städten und Dörfern für die Gemeinschaft engagieren – unter ihnen auch die Bürgerstiftung Gütersloh. In mehr als 400 Stiftungen, verteilt über das ganze Land, sind rund 30.000 Menschen aktiv. Zum ersten Mal in der Geschichte des

Sie alle erhalten die höchste Auszeichnung im Stiftungswesen: die ehrenamtlich Engagierten der Bürgerstiftung Gütersloh. Foto: David Ausserhofer

Deutschen Stifterpreises wird die gesamte Gemeinschaft geehrt. „Demokratie gestalten bedeutet Verantwortung übernehmen. Über 30.000 Menschen setzen sich in Bürgerstiftungen für ein lebenswertes Umfeld ein. Das macht sie zum Paradebeispiel für gemeinschaftliches, stifterisches Engagement und für demokratische Mitbestimmung“, so Prof. Dr. Joachim Rogall, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch

Stiftung und Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen. Die Bürgerstiftung Gütersloh ist die erste Bürgerstiftung in Deutschland. Seit 1996 engagieren sich hier Gütersloher mit Zeit, Ideen und Geld, um die Lebensqualität in Gütersloh durch vielfältige Projekte zu verbessern. Der Deutsche Stifterpreis wird am 5. Juni in Mannheim im Rahmen des Deutschen Stiftungstages vergeben. ˜

KANN JEDEN TREFFEN Die Deutschen bewegen sich zu wenig. Neu ist: Viele behaupten jetzt das Gegenteil – und glauben das sogar …

BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG Das zeigte der Gesundheits-Check der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe 2019 an 2.081 Arbeitnehmern. Unternehmen und Organisationen können die Testkoffer-Einsätze der Schlaganfall-Hilfe buchen. Dabei werden Mitarbeiter mittels eines persönlichen Risikotests über die lebensstilbedingten Risikofaktoren von Herz-Kreislauferkrankungen und Präventionsmöglichkeiten aufgeklärt. Das Screening dauert etwa 10 Minuten pro Person. Im Beratungsgespräch erläutert ein Arzt oder Gesundheitsberater die Ergebnisse und gibt individuelle Empfehlungen.

Weitere Informationen: schlaganfall-hilfe.de/testkoffer, Telefon 05241 9770-0

Der Testkoffer der Deutschen Schlaganfall Hilfe. Foto: Deutsche Schlaganfall Hilfe

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WIRTSCHAFT IST GEFRAGT JAHRESGESPRÄCH MIT DEM UNTERNEHMERVERBAND

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eim jährlichen Gespräch des Unternehmerverbands für den Kreis Gütersloh mit dem Bürgermeister und dem Verwaltungsvorstand war der „Digitale Aufbruch“ ein Themenschwerpunkt. Nicht nur der digitale Wandel in den Gütersloher Industrieunternehmen, sondern auch die Möglichkeiten der produzierenden Betriebe haben konkreten Einfluss auf die zukünftige Wirtschaftsstruktur Güterslohs. Bei dem in Gütersloh geplanten Beteiligungs-

Information und Meinungsaustausch – das Jahresgespräch zwischen Bürgermeister, Verwaltungsvorstand und Unternehmerverband (v.l.): Joachim Martensmeier, Carsten Schlepphorst und Christine Lang von der Stadt Gütersloh, Dr.-Ing. Ernst Wolf vom Unternehmerverband, Dr. Christoph von der Heiden von der IHK, Bürgermeister Henning Schulz, Dr. Markus Miele, Fritz Husemann vom Unternehmerverband, Andreas Kimpel und Nina Herrling von der Stadt Gütersloh sowie Burkhard Marcinkowski vom Unternehmerverband. Foto: Stadt Gütersloh

prozess ist auch das Knowhow aus der Wirtschaft gefragt. Deshalb werden auch Erfordernisse der lokalen Wirtschaft im Blickfeld stehen, wenn Arbeitskreise in diesem Jahr ausloten, welche Themen und Maßnahmen beim „Digitalen Aufbruch“ in der Stadt Vorrang ha-

21. bis 24. März 2019 Eröffnungs-Wochenende

ben sollen. Auch ein digitales, einfaches und sicheres Dokumenten-Postfach zum Austausch mit der Verwaltung und das schnelle flächendeckende Glasfasernetz waren Thema beim Jahresgespräch um den “Digitalen Aufbruch“ in Gütersloh. ˜

Gütersloher

Frühling

Gütersloh blüht auf 22


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STANDING OVATIONS EMPFANG ZUM ABSCHIED VON JOACHIM MARTENSMEIER

Ein Bild mit Geschichte: Das Foto mit dem Blick aus dem Treppenhaus des Rathauses auf die Stadt, das im Büro von Joachim Martensmeier hing, bekam er nun von seinen Kollegen und Kolleginnen im Verwaltungsvorstand als Geschenk zum Abschied. Foto: Stadt Gütersloh

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ine „Ära“ geht zu Ende: Nach fast 40 Jahren bei der Stadt Gütersloh ist Joachim Martensmeier am 31. Januar mit einem Empfang in der Skylobby des Theaters in den Ruhestand verabschiedet worden. 23 Jahre hat er „Kultur gemacht“, dann wechselte er als Leiter ins Büro des Rates und der Bürgermeisterin. Seit 2008 verantwortete er als Dezernent die Bereiche Jugend, Bildung, Familie und Soziales. Beim Abschied in der Skylobby des Theaters würdigte Bürgermeister Henning Schulz Joachim Martensmeier als einen Menschen mit Sachkenntnis und Fingerspitzengefühl, als „Diplomat“ mit kommunikativer Kompetenz auf höchstem Niveau und der Fähigkeit, in klaren Zeit- und Finanzgrenzen Probleme zu strukturieren und zu lösen. Das große Dezernat, mit dem er anteilig das größte Teil-Budget im städtischen Haushalt zu verantworten habe, sei gerade in den vergangenen zehn Jahren von dynamischen Entwicklungen in allen Bereichen geprägt gewesen. Offenen Ganztag, die Schaffung von Kita-Plätzen, Schulbaumaßnahmen, aber auch die Aufnahme geflüchteter Menschen, nannte der Bürgermeister als Beispiele für Herausforderungen, die unter der Leitung von Joachim Martensmeier bewältigt wurden. „Natürlich ist ein Erfolg auch immer ein Erfolg des Teams. Doch Teams zusammenzubinden, zu führen, zu motivieren, auch kritische Aspekte nicht auszublenden, für das Ergebnis überzeugend gerade zu stehen und sich auch nicht weg zu ducken, wenn Gegenwind zum Sturm wird – auch das ist ein Teil der Aufgaben und so haben Sie Ihre Arbeit immer begriffen“, so Schulz weiter.

Kraftstoffverbrauch Volvo V40 Momentum T2, 90 kW (122 PS), in l/100 km: innerorts 7,9, außerorts 4,7, kombiniert 5,9, CO2-Emissionen kombiniert 137 g/km. (gern. vorgeschriebenem Messverfahren). Die Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach dem WLTP-Prüfverfahren ermittelt und gemäß der gesetzlichen Bestimmung zur besseren Vergleichbarkeit auf NEFZ-Werte umgerechnet. Die Kfz-Steuer wird seit dem 1.9.2018 bereits nach den in der Regel höheren WLTP-Werten berechnet. Privat-Leasing-Angebot der Volvo Car Financial Services, ein Service der Santander Consumer Leasing GmbH (Leasinggeber), Santander-Platz 1, 41061 Mönchengladbach – für den Volvo V40 Momentum T2 6-Gang Schaltgetriebe, 90 kW (122 PS). 20.395,06 Euro Anschaffungspreis, 10.000 km Gesamtfahrleistung pro Jahr, 36 Monate Vertragslaufzeit, 0,00 Euro Leasing Sonderzahlung, monatliche Leasingrate 259,00 Euro, 9.109,80 Euro Gesamtbetrag, 3,98 % effektiver Jahreszins, 3,91 % fester Sollzinssatz p. a., zzgl. 798,32 EUR Überführungs- und Zulassungskosten. Repräsentatives Beispiel: Vorstehende Angaben stellen zugleich das Zweidrittelbeispiel gern. § 6a Abs. 4 PAngV dar. Bonität vorausgesetzt. Gültig bis 31.03.2019. Alle Preise wurden auf Basis eines Volvo V40 Momentum T2 gerechnet Abbildung zeigt Sonderausstattung gegen Mehrpreis.

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Mensch mit Fingerspitzengefühl „Ich war immer stolz darauf, Teil der Gütersloher Stadtverwaltung zu sein,“ brachte Martensmeier seine Erfahrungen aus fast 40 Jahren auf den Punkt. Der gebürtige Essener, der „eigentlich nur drei Jahre“ an seiner ersten beruflichen Station bleiben wollte, wünschte sich mit Blick auf Gütersloh zum Abschied mehr kollektives Selbstbewusstsein: „Das ist eine Stadt, in der man wunderbar leben kann.“ „Standing Ovations“ von über 100 Gästen, zu denen auch Ehrenbürger Dr. Peter Zinkann mit seiner Frau, Güterslohs ehemalige Bürgermeisterin Maria Unger und die Präsidentin der FH Bielefeld, Prof. Ingeborg Schramm-Wölk, gehörten. ˜

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GÜTERSLOHER TWEED RUN

KNOTENPUNKT FÜR GLASFASER

ANMELDUNG

VARENSELL MACHT

AB SOFORT MÖGLICH

DEN NÄCHSTEN SCHRITT

Eine zehn Kilometer lange Strecke führt die Tweed Run-Teilnehmer zu Picknick mit Kaffee, Tee und Kuchen und Five o’Clock-Tea zum Ausklang. Dann werden diejenigen, die ihr Outfit oder Rad besonders sorgfältig ausgewählt haben, mit Preisen belohnt. Foto: Gütersloh Marketing GmbH

Treiben den Breitbandausbau in Varensell voran: Bernd Kerner, Geschäftsführer der Netzgesellschaft Gütersloh, Reinhard Schnitker, Leiter Technische Dienstleistungen der Netzgesellschaft Gütersloh und Manfred Habig, Ortsvorsteher der Gemeinde Varensell (v.l.). Foto: Stadtwerke Gütersloh

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m 28. April, 12 Uhr, findet der mittlerweile 6. Gütersloher Tweed Run statt. Der stilvolle Radausflug ist das Highlight für jeden Tweed Run-Fan – und davon gibt es auch in Gütersloh und Umgebung immer mehr. Und mittlerweile kann man schon von einer Tradition sprechen, denn der Tweed Run findet zum sechsten Mal in Gütersloh statt. Im letzten Jahr schwangen sich 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer stilecht gekleidet in Tweed-Kostüme und –Anzüge, mit Schiebermütze oder Hut auf ihre liebevoll gepflegten Fahrräder. Start und Ziel der 10-Kilometer-Ausfahrt ist das Stadtmuseum. Hier können die Radlerinnen und Radler ein attraktives Rahmenprogramm genießen. Anmeldungen ab sofort unter www.guetersloh-marketing.de ˜

er Breitbandausbau in Varensell schreitet voran: Zu diesem Zweck verlegen Bauunternehmen im Auftrag der Netzgesellschaft Gütersloh jetzt Leerrohre in mehreren Straßen des Ortsteils. Damit haben die Tochterunternehmen der Stadtwerke Gütersloh, BITel Telekommunikation und Netzgesellschaft Gütersloh, einen weiteren Schritt auf dem Weg zum schnellen Internet gemacht. Ende Dezember 2018 wurde der im Fachjargon POP (Point of Presence) genannte Verteilerschrank am Vossebeinweg aufgestellt. Nach derzeitigen Planungen sollen erste Kunden Anfang April auf das neue Highspeed-Netz geschaltet werden. Dann sind auch in Varensell bis zu 400 Mbit/s pro Anschluss möglich. ˜

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Der Kartenvorverkauf hat begonnen: Am 23. März präsentiert die Gütersloher Schützengesellschaft die ersten Gütersloher „Skylights“ in der Skylobby des Gütersloher Theaters. Foto: Gütersloher Schützengesellschaft

„SKYLIGHTS“ IN DER SKYLOBBY STADTSCHÜTZEN STARTEN WINTERBALL 2.0

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it den ersten Gütersloher „Skylights“ starten die Stadtschützen am Samstag, 23. März, ab 19.30 Uhr in der Skylobby im Theater in eine neue Zeit. „In einem mehrmonatigen Entwicklungsprozess hat die Gütersloher Schützengesellschaft entschieden, ihren bisherigen Winterball zu modernisieren“, so die Verantwortlichen. Jetzt heißt es: Neuer Ort, neuer Zeitpunkt, neue Band – und die Ballgarderobe darf ab sofort im Schrank bleiben. „Smart casual“ – also lässig elegant lautet der Kleidungsstil für den Winterball 2.0. Musikalisch wird der Abend von der Band 4SOULS gestaltet, deren Mitglieder Andrew Glaser und Zacki Tsoukas vor allem auch den Smallstars-Fans bekannt sein dürften. Doch bei aller Novität bleibt anderes so wie es immer war: Im Laufe des Abends wird natürlich auch das aktuelle Königspaar Carsten und Sandra Kuhlmann mit seinem Throngefolge vorgestellt. Karten zum Preis von 19 Euro gibt es exklusiv bei Foto Schorcht, Moltkestraße 1 oder unter www.stadtschuetzen.de ˜

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Zaunteam Gütersloh 05.02.2019 13:20:27

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Serie! 0 FOLGE 3

BEWEGTE SCHULE

„Soziale Kompetenz wichtiger als ’ne Zwei in Mathe“ „Sporthelfer sind groß und schlau ... – fast wie Lehrer", stellt der 12-jährige Narek mit sehr ernstem Gesichtsausdruck an der Bande des Soccer-Feldes der Geschwister-Scholl-Realschule (GSS) fest. Als „Bewegte Schule“ spielen Sport, körperliche Aktivität sowie eben mannigfache Bewegungsformen an der Realschule am Anger auch in den Pausen des tagtäglichen (Schul-)Alltags elementare Rollen. In der unterrichtsfreien Zeit am Vormittag (10 bis 10.30 Uhr) sowie vor dem Nachmittagsblock (13 bis 13.30 Uhr) werden am Pausensportcontainer auf dem Schulhof Fuß-, Basketballbälle sowie andere Sportgeräte ausgegeben, auf dem Soccerfeld wird gerannt und geschossen, es gibt Basketball, Seilsprung- oder Hula-Hoop-Wettbewerbe. Auch im Gebäude wird beim Tischtennis um jeden Punkt gefightet.

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eplant, organisiert, durchgeführt, überwacht sowie auch geleitet werden sämtliche Pausensportangebote nicht etwa vom Lehrkörper, sondern von dem eigens für diese niederschwellige Übungsleitertätigkeit ausgebildeten, schuleigenen Sporthelfer-Corps. 45 Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 17 Jahren der Klassen 9 und 10 stellen ihre persönliche Freiheit und Freizeit nach einem festen Plan zwei- bis dreimal pro Woche im Rahmen des sozialen Engagements für ihre Mitschüler hinten an. Daneben unterstützen die Freiwilligen auch Lehrer bei Schulsport-AGs und Wettkämpfen wie den „Scholl-Olympics“, sind als Kampfrichter bei Wettkämpfen auf Kreisebene im Einsatz, betreuen Grundschüler bei diversen anderen Sportveranstaltungen. Im Kollegium herrscht über die Bedeutung des Helfersystems deshalb eine sehr eindeutige Meinung. Für Heidi Bettenhausen (55), in Personalunion Sporthelfer-Koordinatorin, Ausbilderin und Betreuerin, ist klar: „Ohne Unterstützung unserer phantastischen Jugendlichen könnten wir das Bewegungs-Angebot in dieser Form nicht aufrecht erhalten”. Als Lohn winkt am Jahresende ein Passus auf dem Zeugnis für „außerordentliches Engagement”. Einige wenige erhalten zusätzlich ein Zertifikat vom Land

Soccerplatz, v. l.: Jolina Mattick (14), Elisabeth Marcinkowski (14), Lennard Gartenbröker (15), Alexander Weber (15), Niklas Rüschstroer (15) sorgen als Sporthelfer auf dem Soccerplatz unter anderem dafür, dass jeder mal auf den Platz darf.

NRW. Schülersprecherin Jennifer Greczka (16) braucht weder das eine noch das andere. Obwohl sie an diesem Tag bereits um 12.40 Uhr offiziell Schulschluss hat, schiebt sie Seite an Seite mit ihrem Stellvertreter Maximilian Höner (17) wie selbstverständlich Dienst im Pausensportcontainer. Als ein paar jüngere Mädchen Probleme mit den Einsatz des Hula-Hoop-Reifens haben, demonstriert Jen26

nifer an Ort und Stelle den richtigen Hüftschwung. Ihre Motivation dabei ist : „Was Lachen in den Kinderaugen ist mir Lohn genug. Ich brauche dafür keinen Hinweis auf dem Zeugnis. Wenn man seine Mitschüler dazu kriegt, gesund und fit zu bleiben, ist das Ansporn genug.“ Ihr Mitstreiter Maximilian Höner drückt es ähnlich aus: „Generell hat jeder Sporthelfer total viel Lust auf Sport. Außer-


SPORT

Maximilian Höner (17, stellvertretender Schülersprecher, links) und Schülersprecherin Jennifer Greczka (16) vor dem Pausensportcontainer. Fotos: Jens Dünhölter

dem ist es doch cool, auf dem Schulhof in der Pause mit allen Altersklassen gemeinsam was zu spielen”. Der Nachsatz aus dem Mund des 17-Jährigen versetzt vermutlich jeden Pädagogen in Entzücken nebst lauten Jubelschreien. Der stellvertretende Schülersprecher meint es indes ernst, wenn er feststellt: „Bewegung ist für den Körper unglaublich wichtig. Wer einen klaren Kopf hat, kann anschließend auch besser lernen". Weil die Sporthelfer auch innerhalb der Schülerschaft einen enorm hohen Stellenwert genießen – Lehrer werden beim Pausensport nur in absoluten Ausnahmefällen zur Hilfe geholt – „wird man ständig gegrüßt, wenn man in der Schule unterwegs ist“, so Jennifer Greczka über die Selbstbestätigung. Damit die jüngeren Schüler die ehrenamtlichen Helfer als Autoritätspersonen oder im Zweifelsfall als Streitschlichter anerkennen, ist das Amt den 9. und 10. Klässlern vorbehalten. Vorbereitet werden sie darauf mit einer dreitägigen, 44-stündigen theoretischen und praktischen Ausbildung in komprimierter Form am Ende von Klasse 8. Durch natürliche Fluktuation rücken nach dem 10. Schuljahr stets um die 20 neue Sporthelfer nach. Die Nachfrage ist indes weit aus höher. Laut Heidi Bettenhausen ringen Jahr für Jahr „40 bis 50” Mädchen und Jungen um die frei werdenden Plätze. Als

Spitzenwert verzeichnete sie in einem Jahr sogar einmal „63“ Bewerber. Dennoch kommt noch lange nicht jeder Interessent für das Ehrenamt in Frage. Wer „Probleme beim Lernen hat oder sich nur mit sich selbst beschäftigt“, habe „überwiegend keine Chance”, so Heidi Bettenhausen. Als Faustregel für zukünftige Sporthelfer gilt: „Wir brauchen Leute, mit denen wir zusammenarbeiten können, die über soziale Kompetenz verfügen, gute Schulnoten haben, die Verantwortung für andere übernehmen und den teilweise durch die Aufgaben versäumten Unterrichtsstoff eigenständig nacharbeiten”. Das klingt – bis vielleicht auf den letzten Punkt – nach einem Anforderungskatalog für einen späteren Übungsleiter in irgendeinem Sportverein im Kreis. Streng genommen ist es auch genau das. Zur besseren Vernetzung zwischen Schule und Verein wurde das niederschwellige Einstiegsangebot, die Vorbereitung auf den Umgang mit jungen Sportlern vor gut 20 Jahren vom Kreissportbund in Kooperation mit den Schulen initiiert. Nutzen und Profit für die Vereine halten sich durch den systematischen Konflikt zwischen den stetig erweiterten Nachmittagsschulangeboten und abnehmender Freizeit in übersichtlichen Grenzen. Bei einer nicht repräsentativen Umfrage bekunde27

te nur einer von sieben Befragten „eventuelles späteres Interesse.“ Für Heidi Bettenhausen sind diese Aussagen nichts Neues: „Durch die längeren Unterrichtszeiten sind die Schüler nicht vor dem Nachmittag zuhause. Für Freizeit, Hobbys, Sportvereine bleibt da fast keine Zeit mehr. Trotzdem möchte man an der GSS im Sinne der auch zum Schulauftrag gehörenden Persönlichkeitsentwicklung keinesfalls auf die Ausbildung der nicht im offiziellen Stundenplan stehenden Lehrfächer Verantwortungsbewusstsein, Respekt, Toleranz, Miteinander, Kommunikationsfähigkeit, Engagement für andere, Konfliktlösungen, Hilfsbereitschaft verzichten. Heidi Bettenhausen: „Soziale Kompetenz ist für das spätere Leben wichtiger als ’ne Zwei in Mathe.“ ˜

Jens Dünhölter, Fotograf und Journalist, stellt für das GT-INFO in dieser Serie Gütersloher Sportvereine vor.


44 JAHRE FERIENSPIELE MIT DER MIELE-STIFTUNG

Kreativ, sportlich und voller Abenteuer Ausflüge, Kreatives, Natur und Sport: Mit vielfältigen Angeboten für Gütersloher Mädchen und Jungen im Alter von fünf bis 17 Jahren gehen die Osterferienspiele an den Start. Dank der Miele-Stiftung bietet die Kinder- und Jugendförderung der Stadt Gütersloh nun schon seit 44 Jahren ein abwechslungsreiches Programm bei den Ferienspielen an. In der Rubrik „Sport und Spaß“ gibt es wieder viele sportliche Angebote und das Beste hierbei ist, viele der Angebote sind ohne Anmeldung. Also einfach Termin merken, Sportsachen packen und los geht’s. Wie zum Beispiel beim Badminton, Handball, Ringen und Raufen, Streetsoccer oder Tischtennis. Wann und wo sich die Sportbegeisterten treffen, steht im Programmheft oder ist online zu finden unter www.ferienspiele.guetersloh.de.

Austoben und alles geben: Beim Streetsoccer geht es sportlich zur Sache. Foto: Stadt Gütersloh

Waschmaschinen und mehr Wer gerne mal hinter die Kulissen einer großen Firma schauen möchte, kann dies bei der Betriebsbesichtigung bei der Firma Miele machen. Gleich am ersten Ferientag erleben die Mädchen und Jungen ab 12 Jahren bei einer Werkführung, wie ein Waschautomat entsteht. Wer noch einmal die Alte Wache der Berufsfeuerwehr von innen sehen möchte, hat gleich an zwei Tagen die Gelegenheit dazu. Am 16. oder 23. April treffen sich die Mädchen und Jungen ab fünf Jahren von 10.15 bis 12 Uhr auf dem Gelände an der Friedrich-Ebert-Straße und erfahren wie eine Drehleiter funktioniert oder wie sich die Feuerwehrfrauen und -männer für einen Einsatz fit halten.

Vorschau auf Sommerangebote Und wer sich im Frühjahr schon Gedanken über die Sommerferien macht, ist im Oster-Programm der Ferienspiele ebenfalls genau richtig. Denn hier findet man schon alle wichtigen Informationen über die verlässlichen Betreuungsangebote der Ferienspiele in den Sommerferien. In der ersten Woche, also vom 15. bis 19. Juli, startet das Streetsoccer-Sommercamp. Hier haben Mädchen und Jungen zwischen zehn bis 13 Jahren die Möglichkeit, fünf Tage in die Welt des Straßenfußballs einzutauchen. Im Soccer-Court wird die Technik verbessert und das Kombinationsspiel geübt. Auch die Videoanalyse darf dabei nicht fehlen. Beim Fußball geht es aber um mehr als das Spiel mit dem Ball, deshalb befassen sich die Mädchen und Jungen auch mit Fitness, gesunder Ernährung und Fairplay. 28

Einen bunten Mix aus Sport-, Teambuildingund Geschicklichkeitsspielen gibt es beim BaLi-Sportscamp in der 4. Ferienwoche, also vom 5. bis 9. August. Für eigene Spielideen hat das BaLi-Sportcamp-Team immer ein offenes Ohr. Und wenn die Kids im Alter von sieben bis zwölf Jahren genug Sport gemacht haben, können sie auch einfach chillen, spielen, basteln oder malen. Als besonderes Geschenk bekommen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein BaLi-Sportcamp-Trikot. Bei beiden Stadtranderholungen bekommen die Mädchen und Jungen ein Mittagessen sowie Gemüsesticks, Obst und Mineralwasser über den Tag verteilt. Die Kosten betragen pro Person 85 Euro. Ab dem 25. Februar kann man unter www. ferienspiele.guetersloh.de oder auch im Programmheft stöbern. Das Heft wird an den Gütersloher Grundschulen und Tageseinrichtungen für Kinder verteilt und ist im Rathaus, der Stadtbibliothek und bei GT-Marketing erhältlich. An den weiterführenden Schulen werden für diese Osterferien zum ersten Mal Ferienspiele-Flyer verteilt. Hier gilt: Alle Informationen zu den Kursen und Anmeldung sind im Internet zu finden. Weitere Informationen gibt es bei Nadine Becker-Kleinemas im Fachbereich Jugend und Bildung der Stadt Gütersloh, Telefon 05241 82 3333 oder gern eine Mail an nadine.becker-kleinemas@guetersloh.de. Wer das Internet nicht nutzen möchte, kann sich im Rathaus persönlich anmelden: am Donnerstag, 14. März, von 8.30 bis 12.30 Uhr und von 14.30 bis 18 Uhr. Wichtig ist, dass alle Anmeldungen bis zum 17. März im Rathaus eintreffen, persönlich oder online. ˜


SPORT

FCG SENKT GETRÄNKEPREISE

FREIZEITEN MAL ANDERS

NEUER FAN-BECHER

SPORTJUGEND IM KREISSPORTBUND

IM HEIDEWALD

GÜTERSLOH

Für echte FCG-Fans: Die neuen stabilen Kunststoffbecher sind jetzt auch im Fanshop der 3. ManSchafft für 2 Euro erhältlich. Foto: FC Gütersloh

So machen Ferien Spaß: Abwechslungsreiches Programm mit dem Kreissportbund Gütersloh. Foto: Fotolia.com/nadezhda1906

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lles wird teurer? Nicht beim FC Gütersloh im Energieversum Stadion. Hier, im Heidewald, werden ab dem Rückrundenstart im Februar die Getränkepreise gesenkt. Ab sofort kostet dann zum Beispiel das große Bier mit 0,4 Liter 3,50 Euro, zuzüglich 2 Euro Becherpfand. Doch nicht nur preislich werden die Getränke attraktiver, auch das Auge trinkt jetzt mit: Die neuen Becher mit 0,4 Liter Fassungsvermögen ziert jetzt das FCG Wappen mit dem Leitspruch „Wir für Gütersloh“. In dem integrierten Henkel lassen sich außerdem die Becher bequem zusammenstecken. Damit wird der Transport von mehreren Bechern für die nächste Runde im Freundeskreis zum Kinderspiel. ˜

eit mehr als 40 Jahren bietet die Sportjugend im Kreissportbund Gütersloh mit ihren Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 17 Jahren in den Sommerferien die Möglichkeit, gemeinsam mit Freunden Urlaubserlebnisse zu sammeln. Auch in 2019 heißt es: „Komm mit uns in den Sommer!“ Die nah am Wasser gelegenen Urlaubsorte Lenste, Zeeland und Lanterna sind in diesem Jahr die Reiseziele. Vor Ort erfolgt die Unterbringung in Zelten. Bei Vollverpflegung und einem abwechslungsreichen Programm kann der Sommer genossen werden. Lust bekommen?! Dann schnell anmelden! Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung gibt es hier: www.ksb-gt.de ˜

FEINE GESCHENKE FÜR JEDEN ANLASS

Antipasti, Pesto & Pasta Küchen- und Tischaccessoires

Tee, Salze & Gewürze

Balsamigrette, Senf & Saucen Spirituosen & Liköre

pletträder Sommerkom ine Online Umrüstterm Auto-Service

Lakrids by BUlow GUtersloh-GeschirrtUcheR

GÜTERSLOH

Kuzka GmbH & Co. KG | Westring 93 | 33334 Gütersloh Telefon 05241 95750 | www.kuzka.de

Blessenstätte 8 . 33330 Gütersloh . www.feinedinge-gt.de mi – fr 10–18 Uhr, sa 10–14 Uhr . fon 05241 7090200

Öffnungszeiten: Montag - Freitag 8 - 18 Uhr | Samstag 9 bis 13 Uhr 29


SERVICE

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UM EINE NOCH B E S S E R E Q U A L I TÄT BIETEN ZU KÖNNEN, INTENSIVIEREN WIR UNSERE SCHWERPUNKTE. Hat das Angebot modernster ästhetischer Behandlungen harmonisch auf die Bedürfnisse ihrer Kunden abgestimmt: Heilpraktikerin und Ästhetik-Therapeutin Andrea Gawlik. Foto: Andrea Gawlik

Neue Räume, konzentriertes Angebot Ästhetik Lounge ab März an neuer Adresse

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n neuen Räumlichkeiten und mit einem konzentrierten Angebot präsentiert sich die „Ästhetik Lounge Gütersloh“ ab dem 1. März 2019 an der Adresse Unter den Ulmen 35. Vor genau sechs Jahren eröffnete Inhaberin Andrea Gawlik ihr erstes Studio „Body & Wellness Lounge“ an der Wiedenbrücker Straße. Mit großem Erfolg. Nur zwei Jahre später bezog sie die Räume der Villa in der Lindenstraße. Jetzt war es Zeit für einen erneuten Standortwechsel mit einem kundenorientierten und gut durchdachten Beauty- und Ästhetikangebot.

DIE ANGEBOTE IN DER ÄSTHETIK LOUNGE GÜTERSLOH - Drip Spa – mit Manager-, Energy oder Detox-Infusionen, – Lasertherapie – zur dauerhaften Haarentfernung und für Hautbehandlungen – Hautverjüngung – Behandlungen mit Laser, chemischen Peelings oder SkinCeuticals – Faltenunterspritzung – mit Hyaluron – Full-Face-Liftings – mit Fadenlifting, Hyaluron und Laser – Figurforming – mit der Fett-Weg-Spritze – Medizinische Kosmetik – zur Akne- und Narbenbehandlung – Nasenkorrektur – ohne OP – Augenlidstraffung - ohne OP

„Es gab im Laufe der Zeit einige sowohl personelle als auch schwerpunktbezogene Veränderungen“, erklärt Andrea Gawlik den Umzug in die neuen Räumlichkeiten. „Als im August vergangenen Jahres feststand, dass wir die Villa aufgrund von Eigenbedarf verlassen müssen, haben wir diese Chance genutzt, um unsere Schwerpunkte dem Kundenbedarf anzupassen, sie zu komprimieren und gleichzeitig den Wellnessbereich abzugeben.“ Und das verschlankte Konzept scheint perfekt: Das Angebot modernster ästhetischer Behandlungen wird konzentrierter und harmonisch auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmt. „Um ihnen eine noch bessere Qualität als bisher bieten zu können, intensivieren wir unsere aktuellen Schwerpunkte.“ Mit dem überarbeiteten Angebot hat sich natürlich auch das Team deutlich verändert. „Mit dem Wegfall der Hand- und Fußpflege mussten wir uns leider auch von Mitarbeitern verabschieden. Bis auf die Ayurveda Massagen entfallen jetzt auch alle anderen Massagen. Dafür starten wir als neue Ästhetik Lounge in Gütersloh voll durch“, so die Inhaberin weiter.

Schwerpunkte der Ästhetik Lounge Behandlungen Von Drip-Spa über die Lasertherapie bis hin zur Faltenunterspritzung mit Hyaluron und Full-Face-Liftings konzentriert sich die Ästhetik Lounge in Gütersloh auf modernste Behandlungen in dem Bereich der Gesichtsverjüngung. Nasenkorrektur und Augenlidstraffung ohne OP gehören hier genauso zum Angebot wie die medizinische Kosmetik zur Akne- und Narbenbehandlung sowie Körper30

behandlungen im Bereich des Figurformings mit der Fett-Weg-Spritze. Dabei sprechen die ausgewählten Produkte, das hochqualifizierte Personal und die langjährige Erfahrung von Inhaberin und Team für sich: Neben Heilpraktikerin und Ästhetik-Therapeutin Andrea Gawlik ist die stellvertretende Praxisleiterin Alexandra Holmstoel Medizinische Kosmetikerin und Expertin für Laserbehandlungen. Auch Lara Kamitz-Fabri, Medizinische Fachangestellte, ist Expertin für Laserbehandlungen. „Gemeinsam bieten wir Spitzenqualität für höchste Ansprüche“, so die Inhaberin weiter.

Für jeden Geldbeutel die passende Behandlung Auf Grund der Erfahrung der vergangenen Jahre hat man sich hier nicht nur in dem Hochpreissegment weiterentwickelt. „Wir bieten all unseren Kundinnen und Kunden für jeden Geldbeutel die passende Behandlung.“ Terminvereinbarungen können wie gewohnt unter 05241 9988933 oder unter 0170 5760790 per WhatsApp gemacht werden. Das gesamte Angebot der Ästhetik Lounge in Gütersloh finden Interessierte auch im Internet. ¢

Unter den Ulmen 35 33330 Gütersloh Telefon 05241 9988933 www.aesthetiklounge.de


SERVICE

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EIN FEHLERHAFTER BISS KANN DIE S TAT I K D E S KÖ R P E R S BEEINTRÄCHTIGEN UND ZU CHRONISCHEN SCHMERZEN FÜHREN. 3

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1 Dr. med. dent. Udo Obermeier, Facharzt für Kieferorthopädie. Foto: Markus Stein 2 Körperstatik-Analyse mit digitalem 4D-Körperscanner. Foto: DIERS Formetrik 4D 3 Tablet: Detaillierte Analyse der Wirbelsäulenstatik durch Computersimulation. Foto: Montage fotolia.com/contrastwerkstatt

Schmerzen? – Digitale Diagnostik schafft Klarheit Interview mit Dr. Udo Obermeier, Fachzahnarzt für Kieferothopädie

W

issenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass fast jeder Fünfte an einer Funktionsstörung des Kausystems leidet. Anhaltende Schmerzen im Kopf-, Nacken-, Schulter- und Wirbelsäulenbereich können ein Hinweis darauf sein. Viele Patienten, die in die Praxis Dr. Obermeier in Verl kommen, haben schon eine Odyssee bei verschiedenen Ärzten hinter sich, bis eine Überprüfung des Kausystems in Erwägung gezogen wird. Was nur wenige wissen: Ein fehlerhafter Biss kann die gesamte Statik des Körpers beeinträchtigen und nicht selten zu chronischen Schmerzen bis hin zum Tinnitus führen. Wir haben bei Dr. Obermeier genauer nachgefragt.

Warum ist der Biss für die Körperstatik wichtig? DR. UDO OBERMEIER: Körper und Zähne bilden normalerweise eine harmonische Einheit. Eine abweichende Bisslage kann sowohl Ursache als auch Folge einer Störung der Körperstatik sein. Wenn sie ursächlich ist, dann bewirkt die Fehlverzahnung eine Verlagerung des Kiefergelenks. Dies hat dann unmittelbaren Einfluss auf die Muskulatur der Nackenwirbelsäule. Schmerzen und Spannungen im Körper können die Folge sein. Wie wird ein Fehlbiss diagnostiziert? DR. UDO OBERMEIER: In unserer Praxis stehen dazu mehrere Verfahren zur Verfügung. Nach einer detaillierten Beschreibung schaue ich mir die Situation genau an. Viele Probleme sind bereits jetzt er-

kennbar. Wo genau der Fehler liegt, lässt sich dann präzise mit einer digitalen Diagnostik feststellen. Neben dem Gelenksimulator, bei dem die Bisssituation auf der Grundlage von Abdrücken genau analysiert wird, steht uns auch ein spezieller Mundscanner zur Verfügung, der das Zubeißen in allen Einzelheiten digital aufzeichnet. Auf einer animierten Computergrafik ist erkennbar, zu welchem Zeitpunkt an welcher Stelle und in welcher Intensität ein Zahnkontakt stattfindet oder fehlt. Um die Ursache von Schmerzen zu finden, beschränken sich unsere Untersuchungen jedoch nicht nur auf den Mund. Wir setzen einen speziellen 4D Körperscanner ein, der die Körperhaltung und die Auswirkungen des Bisses auf die Wirbelsäule aufzeigt und analysiert. Welche Vorteile hat die digitale Diagnostik? DR. UDO OBERMEIER: Sie ist besonders präzise,

schnell und für den Patienten bequem und ohne jegliche Nebenwirkungen, da es zum Beispiel keine Strahlenemissionen gibt. Sie kann daher auch jederzeit wiederholt werden. Was bedeutet die Diagnose „CMD“? DR. UDO OBERMEIER: Das ist die Abkürzung für „Craniomandibuläre Dysfunktion“. CMD bedeutet, dass bei maximalem Zubiss die Kiefergelenke nicht zentriert sind oder die Zähne nicht aufeinander passen. Dadurch wird der Unterkiefer „heimatlos“ und es können Spannungen und Schmerzen, ja sogar Ohrgeräusche auftreten. Man schätzt,

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dass mindestens 20 Prozent der Menschen davon betroffen sind, aber nur die wenigsten wissen davon. Wie behandeln Sie diese Fälle? DR. UDO OBERMEIER: Das hängt von der indivi-

duellen Diagnose ab. Infrage kommen hier beispielsweise – in Abstimmung mit dem behandelnden Orthopäden – physiotherapeutische und osteopathische Therapien wie auch gezielte kieferorthopädische Behandlungsmethoden. Das kann das nächtliche Tragen einer Aufbissschiene sein oder die ursächliche Therapie der Zahn- und Kieferfehlstellung mit festen oder herausnehmbaren Zahnspangen. Wie lange dauert die Behandlung? DR. UDO OBERMEIER: Eine Schiene wird in der Regel über Jahre getragen. Das machen die Patienten gerne, da bei vielen in der Regel schon nach wenigen Wochen eine Linderung der Symptome einsetzt. Eine kieferorthopädische Behandlung kann – je nach Befund – etwa ein bis eineinhalb Jahre dauern. ¢

Hauptstraße 6 33415 Verl Telefon 05246 935454 www.dr-obermeier.de


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LUFTIGE ZEITEN

ALLES ANSICHTSSACHE

Ballondekorationen und Zubehör für jeden Anlass

Oster-Fotoshootings mit Kindern oder der Familie

Luftige Zeiten an der Carl-Bertelsmann-Straße: Der „Ballon & Präsente Shop“ bietet alles rund um Ballondekorationen und Geschenkverpackungen an. Foto: Wolfgang Sauer

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allondekorationen und Geschenkverpackungen gibt es jetzt im „Ballon & Präsente Shop“ an der Carl-Bertelsmann-Straße 51. Ob klein oder groß, Folie oder Latex, individuell beschriftet, schlicht oder glänzend, trendy oder klassisch. „Das Ergebnis der Ballon-Kombination muss immer überzeugen, denn mit Ballons werden Emotionen pur verschenkt“, weiß Inhaber Rico Dietrich und bietet die individuellen Ballons für Firmenevents genauso an wie für Geburtstage und andere private Feierlichkeiten. Auch der Umweltaspekt kommt hier nicht zu kurz, denn der „Ballon & Präsente Shop“ setzt auf natürliche und biologisch abbaubare Materialien. n

Schöne Osterfotos von Kindern und der gesamten Familie als Geschenk zu Ostern: von Samstag, 16. März, bis Freitag, 22. März, bietet das Fotostudio Ansichtssache Oster-Fotoshootings an. Foto: Britta Schröder

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ie richtige optische Gestaltung ist immer auch eine Frage der Ansicht – und deshalb benötigt man gerade in der Fotografie für den perfekten Moment den besonderen Blickwinkel. Den Blick fürs Detail und für stimmige Accessoires, den für einen passenden Bildausschnitt oder für die gute Ausleuchtung. All das ist entscheidend für ein richtig gut gemachtes Foto. Seit fast neun Jahren hat das Fotostudio Ansichtssache in Avenwedde stets den Blick für’s Wesentliche. Hier nimmt Firmeninhaberin Britta Schröder gemeinsam mit ihren spezialisierten Fotografen-Kollegen gerne alles und jeden vor die Kamera, um im richtigen Augenblick das perfekte Foto zu machen. Ob klassische Werbefotografie, Architektur-, Mode-, Food- oder Porträt-Fotografie und die Foto-Dokumentation von Veranstaltungen – „Wir nehmen uns viel Zeit für jeden einzelnen Kunden und die spezifischen Wünsche“, so Britta Schröder.

Ballon- und Präsente Shop, 05241-9987678

Für das kleine Präsent

Wunderschöne Familienfotos Neben der klassischen, kundenorientierten Werbefotografie mit all ihren Spielarten gilt das besondere Augenmerk der Inhaberin den ganz persönlichen Fotos für das Familienalbum ihrer Kunden. Ob Familien-, Kinderfotos oder Newborns – mit den passenden und stimmigen Accessoires kommt hier einfach jedes Bild zu Geltung. Wie wäre es also, Familien und Freunde zu Ostern mit einem ganz besonderen Bild zu überraschen? Dafür bietet das Fotostudio Ansichtssache von Samstag, 16. März, bis Freitag, 22. März, eine ganz besondere Osteraktion an: Ob Baby-, Kinder- oder Familienporträts – wer für diesen Zeitraum einen Termin im Fotostudio bucht, hält das fertige Foto garantiert zu Ostern in den Händen. Einfach mobil anrufen und einen Termin abstimmen. Doch wer rechtzeitig zu Ostern die Fotos verschenken möchte, sollte jetzt schnell sein, denn die Anzahl der Oster-Fotoshootings ist begrenzt. ¢

Super coole Verpackungen, luftig, leicht, locker.

Foto: Fotolia.com/ morrowlight

Frei schwebende oder als Girlande. Luftballons sind halt In.

20 % Rabatt bis 16.3.2019

Avenwedder Straße 64 33335 Gütersloh Mobil 0172 2836629 www.alles-ansichtssache.de

Ballon & Präsente Shop Carl-Bertelsmann-Straße 51 · Tel. 05241-9987678 32


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DIE MODERNE KIEFERORTHOPÄDIE BIETET WUNDERBARE MÖGLICHKEITEN, ZÄHNE ZU KORRIGIEREN. 1 1 Stefan A. Roth Master of Sience Kieferorthopädie 2 Der Frosch zeigt stolz seine Brackets und sorgt schon im Empfang für ein Lächeln. 3 Lustiges zur Entspannung: Das sieht der junge Patient über sich an der Decke. Fotos: Wolfgang Sauer

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Behutsam, einfühlsam und souverän Kieferorthopäde Stefan A. Roth, M.Sc. oder „immer auf der Suche nach der besten Lösung für seine Patienten“

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ier wird jeder Patient mit einem Lächeln begrüßt. Doch was viel wichtiger ist: In der Praxis Stefan A. Roth geht das gesamte Team sehr behutsam und einfühlsam mit den kleinen und großen Patienten um. Schnell machte er sich mit seiner freundlichen Art einen Namen bei den Patienten. Hier wird es absolut klar: Stefan A. Roth findet immer eine Lösung, die den individuellen Bedürfnissen jedes einzelnen Patienten gerecht wird. Selbst bei schwierigen Fällen geht er auch schon mal souverän zur Sache. Sein Ziel ist einfach: dem Menschen zu helfen. Dabei nimmt er sich selbst nicht zu ernst: „Herr Roth ist immer für einen Witz zu haben”, sagen seine Patienten.

Zähne in Bewegung Zähne sind in jungen Jahren noch leicht bewegbar. Stefan A. Roth ist neben dem individuell optimalen Behandlungsbeginn eine kurze Behandlungsdauer wichtig. Bei einer festen Klammer im Idealfall zwischen 18 und 24 Monaten. 

Die Reise der Zähne kennt kein Alter Vom Kind über den Jugendlichen bis hin zum Erwachsenen: Sie alle profitieren von einer fortschrittlichen Kieferorthopädie. Ein falscher Biss kann zu Beschwerden im ganzen Stützund Bewegungsapparat führen, wie zum Beispiel Kopf- und Nackenschmerzen, aber auch Rückenschmerzen. Verschiedene Alternativen von Zahnspangen stehen zur Auswahl und werden individuell für den Patienten angepasst. 

Wir kümmern uns darum Die Praxis existiert bereits seit 20 Jahren. Stefan A. Roth hat diese im vergangenen Jahr von Frau Dr. Maria Schmidt-von Loga übernommen. Unterstützt wird er unter anderem von der Zahnärztin Dr. Christina Schmitt und einem sehr erfahrenen Team. Auch das ist wohl mit ein Grund, warum man sich hier so wohl fühlt. Denn hier wird in jedem Alter bestens und nachhaltig für Zähne und Zahnstellung gesorgt. n

Wir lassen niemanden zurück „Die moderne Kieferorthopädie bietet uns wunderbare und sanfte Möglichkeiten, Zähne zu korrigieren”, so Stefan A. Roth. „Deshalb haben wir uns auf ganzheitliche kieferorthopädische Behandlungskonzepte spezialisiert.” Dies bedeutet, dass in der Regel keine Zähne gezogen werden. Das war auch schon die Behandlungsphilosophie von Frau Dr. Maria Schmidtvon Loga. Diesen Behandlungstandard hat Herr Stefan A. Roth nach der Praxisübernahme mit übernommen. 

Stefan A. Roth Master of Science Kieferorthopädie Blessenstätte 14  33330 Gütersloh     Während der Sprechstunden Telefon 05241 237977

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„Willkommen in der Fabrick!“ Lunch und Dinner in industrieller Architektur

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abrick – so lautet der Name des neubeim Aufbau des Restaurants Bassimo. „Doch en Gütersloher Restaurants an promijetzt wird es Zeit, eigene und neue Wege zu genenter Stelle: Gerade erst schloss Bernhen“, sagt er. hard Büdel die Tür seines bekannten Restaurants Medium aus Altersgründen, da spaDer Name ist Programm ziert mit Zaven Duman ein junger, spritziger Und das ehemalige Medium scheint dafür wie Koch zur Tür herein. Gemeinsam mit seiner gemalt. Hier mischt sich die industrielle ArchiEhefrau Annika betreibt er ab Donnerstag, tektur des 19. Jahrhunderts mit modernem Am7. März, das stadtbekannte Restaurant an biente. „Genau das werden wir jetzt noch mehr der Carl Bertelsmann Straße 33 mit einem hervorheben“, so die Eheleute zu der Gestalvöllig neuen, modernen Konzept. tung ihres Restaurants. Davon erzählt auch Beide verfügen über jahrelange Restauder neue Name der Gastronomie, denn die ranterfahrung. Der 28-jährige Koch stammt Bezeichnung „Fabrick“ enthält das englische aus einer Harsewinkeler GastronomiefaWort „Brick“, das im deutschen „Backstein" bemilie und hat sich seit Jahren einen eigenen deutet – und genau das ist es, was man hier Namen erarbeitet: Er machte ein Praktikum zeigen will: die besondere Struktur des historiim Parkhotel und absolvierte im Hotel Klosschen Gebäudes. terpforte seine Kochausbildung. AnschlieInnen und Außen ßend gründete er sein viel los eigenes Catering, baute Viel zu renovieren sei da kurz darauf ein Restaueigentlich nicht, erzähKO C H E N I S T K E I N rant in Richmond, USA, len Annika und Zaven Duauf, kochte anschlieman. Die KüchenausstatB E R U F, E S I S T ßend mehr als zwei Jahtung haben sie übernomLEIDENSCHAFT… re im bekannten Golfmen und im Lokal setzen club-Restaurant Campisie frische Akzente mit eino in Camp del Mar auf ner neuen Bestuhlung und Mallorca und unterstützmodernen Dekorationen. te 2018 seine Schwester „Dabei legen wir sehr viel 34

Wert auf die vorhandenen industriellen Elemente und möchten ihren Charakter unterstreichen statt zu übertünchen“, sagt Annika Duman. Um die 50 Gäste finden dann hier wie gewohnt ihren Platz. Ein weiterer Blickpunkt wird in den Sommermonaten auch die geräumige Terrasse sein. In der schönen Anlage mit Innenhofcharakter können dann ebenfalls zirka 50 Gäste so manche lauschigen Sommerabende erleben. Und während Bernhard Büdel bekannt war für seine hochpreisige und feine Küche, verfolgt Zaven Duman nun mit saisonalen und regionalen Gerichten, samt frischer Akzente, ein neues Konzept.

Zum Lunch in die Fabrick „Doch die Öffnungszeiten am Mittag werden sich auch in Zukunft nicht ändern", so der Koch, denn hier isst wochentags die Gütersloher Medienbranche genauso zu Mittag wie viele andere Gäste aus den unterschiedlichsten Unternehmen der Stadt. Von Montag bis Freitag öffnet die Fabrick wie gewohnt um 12 Uhr. Bis 14.30 Uhr erwartet die Gäste dann ein Angebot mit wechselnden Gerichten, zubereitet aus saisonalen und regionalen Zutaten. Dann stehen knackige Salate, eine frisch zubereitete Suppe und jeweils ein Pasta- oder Pfannengericht auf der Tageskarte. Auch an die Vegetarier wird hier natürlich gedacht.


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1. Annika und Zaven Duman. 2. Hausgebeizter Wildlachs mit Wacholder. 3. Kalbssteak in Rahmsauce mit frischen Kräutern. 4. Frische Meeresfrüchte. 5. Zaven Duman bei der Vorbereitung von Menüs. Fotos: Alles Ansichtssache, Britta Schröder

Erfrischendes Dinner am Abend Donnerstags, freitags und samstags öffnet das Restaurant abends ab 18 Uhr. Doch auf das bisherige „fine dining“ wird das junge Gastronomen-Ehepaar jetzt bewusst verzichten: „Wir möchten hier eine frische und moderne, gut gemachte Küche anbieten. Dafür setzen wir auf regionale Akzente und immer wieder neue Ideen“, umschreibt der Koch das Fabrick-Konzept. „Wir möchten, dass unsere Karte mit Qualität und saisonal wechselnden Gerichten besticht“, erklärt der 28-Jährige. So werden die Gäste hier regionale Klassiker wie Käsespäzle und Rumpsteak genauso auf der Speisekarte finden, wie raffiniert zubereitete saisonale Spezialitäten. Gleichzeitig können alle Gerichte auch als kleine Portionen bestellt werden. Das wird auch die Kinder freuen, denn neben den üblichen Lieblingsgerichten erhalten auch sie hier jedes Gericht als „halbe Portion“. Gut sortierte Getränkekarte Zu jedem guten Essen gehört eine gut abgestimmte Getränkeauswahl – und auch hier zeigen die Eheleute Duman ihre Gastgeberqualitäten: So wird es in der Fabrick selbstredend frisch gezapftes Bier geben – genauso wie wir eine gut sortierte Auswahl an war-

men, alkoholfreien und alkoholischen Getränken. Doch damit nicht genug: Die Weinkarte besticht durch ausgewogene internationale Weine. „Unser großes Augenmerk gilt allerdings den deutschen Weinen, denn gerade in dem Segment gibt es noch sehr viel zu entdecken und zu zeigen“, so Annika Duman, die den Service in der Fabrick leiten wird.

Erster Kochkurs am 10. April Daneben sollen in dem Restaurant künftig auch die unterschiedlichsten Veranstaltungen für die Gäste stattfinden. Da sind zunächst einmal die neuen Kochevents: „In regelmäßigen Abständen werden wir Kochkurse zu bestimmten Themen anbieten“, verspricht Zaven Duman. Der erste findet bereits am Mittwoch, 10. April, 18.30 Uhr, statt. „Dann kochen wir gemeinsam mit den Teilnehmern Gerichte zur Osterzeit.“ Interessierte können sich jetzt schon dafür anmelden. Events und Themenabende in der Fabrick Und dann sind da noch die Themenabende: „Wir möchten unsere Gästen immer wieder mit neuen Events überraschen“, so Annika Duman. Deshalb wird es bereits zeitnah in der Fabrick einen Spanischen Abend geben. Und nicht zuletzt steht das Restaurant für Familienfeiern oder Betriebsessen, Weihnachtsfeiern oder Fir35

menevents zur Verfügung. „Wir haben so viel vor und freuen uns, endlich loszulegen“, sagen Annika und Zaven Duman. – und darauf dürfen sich ihre Gäste freuen. Was sie wann künftig erwartet, zeigt die Fabrick auch tagesaktuell via Facebook und auf Instagram. Öffnungszeiten: Die Fabrick hat mittags von Montag bis Freitag, 12 bis 14.30 Uhr geöffnet, donnerstags, freitags und samstags von 18 Uhr bis 23 Uhr. ¢

Carl-Bertelsmann-Straße 33 33332 Gütersloh Telefon 05241 2121636 www.fa-brick.de


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Sie stehen im Rahmen der Handwerkertage und Reisemobil-Hausmesse den Kunden bei allen Fragen kompetent zur Seite: (v.l.n.r.) Freizeitmobilverkäufer Dimo Janzen sowie die Nutzfahrzeugverkäufer Patrick Walter und Michael Casale. Foto: Wolfgang Sauer

Dr. Sebastian Mäueler. Foto: Mobilo

AUTO-ZENTRALE KARL THIEL

KO P F S C H M E R Z E N , M I G R Ä N E U N D C O .

Handwerker- und Reisemobiltage und neuer Werkstattservice

Ursachen häufig im Bereich der Halswirbelsäule

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u den hauseigenen Handwerkertagen von Dienstag, 26. März, bis Sonntag, 31. März, präsentiert die Auto-Zentrale Karl Thiel Sonderfahrzeuge von Volkswagen Nutzfahrzeuge. Umbauten für Menschen mit Behinderung, Spezialausbauten für das Handwerk, Doppelkabinen mit Pritschenaufbau oder auch Fahrzeuge mit Kipper werden gezeigt. Gleichzeitig informiert das Autohaus über verschiedene Regalsysteme in den Fahrzeugen und die richtige Ladungssicherung. An allen Tagen steht das Modellprogramm von Volkswagen Nutzfahrzeuge für Testfahrten bereit.

ehr als 80 Prozent der Deutschen leiden mehrmals jährlich unter verschiedenen Formen von Kopfschmerzen, 15 Prozent leiden unter Migräne. Diese Patienten haben oft einen langen Leidensweg hinter sich, ehe ihnen effektiv und nachhaltig geholfen werden kann. Oft liegt die Ursache der Beschwerden im Bereich der Halswirbelsäule. Der Hals als oberer Teil der Wirbelsäule muss anspruchsvolle Aufgaben erfüllen. Dazu gehören: die statische Funktion als Stützorgan des Kopfes, die dynamische Funktion als Bewegungsorgan und der Schutz des Rückenmarks. Diese Aufgaben erfüllt die Halswirbelsäule (HWS) auf beeindruckende Art und Weise. Damit die HWS-Muskulatur diese Funktionen dauerhaft erfüllen kann, ist es wichtig, dass sie diese regelmäßig übt. Frei nach dem Motto „Use it or loose it“ braucht sie regelmäßige Belastungen. Leider sind in der heutigen Arbeitswelt gerade bei Büroarbeitsplätzen diese Belastungen nicht mehr gegeben. Beschwerden der Halswirbelsäule sind zwar schmerzhaft, vergehen aber meist wieder innerhalb weniger Tage. Wenn allerdings die muskuläre Funktion zu sehr gestört ist, können zum Beispiel chronisch verkürzte Muskeln auf Nerven- oder Gefäßstrukturen drücken, die dann zu verschiedenen Symptomen, wie Kopfschmerzen oder Schwindel, führen können und meist immer wiederkehrend auftreten. Die Medizinische Trainingstherapie hält verschiedene Therapieformen bereit, um Probleme im HWS-Bereich zu lösen. Ziel dieser Therapieformen ist ein funktionelles und an die Pathologie angepasstes Training. Vor Beginn ist es empfehlenswert, die Funktion der HWS-Muskulatur diagnostisch zu testen. Dabei bekommt der Patient Aufschluss darüber, ob und inwieweit Schwächen oder Ungleichgewichte im Bereich der Halswirbelsäule bestehen, die dann entsprechend berücksichtigt werden können. Dies ermöglicht dem Therapeuten ein gezieltes und systematisches Vorgehen während der Trainingstherapie. Nach erfolgreicher Wiederherstellung einer funktionellen Belastbarkeit der Halswirbelsäule sind die Beschwerden in vielen Fällen wie verschwunden. ¢

Bester Service für jeden Kunden Während der Kunde sich mit den Nutzfahrzeugverkäufern Michael Casale und Patrick Walter über den Ausbau des neuen Fahrzeugs austauscht, führt das Serviceteam einen kostenlosen 6-Punkte-Check durch. Lediglich eventuell fehlende Flüssigkeiten werden dann berechnet. Bei Thiel weiß man, wie wichtig es Nutzfahrzeugkunden ist, Servicearbeiten am Fahrzeug außerhalb der eigenen Geschäftszeiten zu erledigen. Daher hat die Auto-Zentrale Karl-Thiel in Rheda Wiedenbrück jetzt die Geschäftszeiten im Service geändert. Von Montag bis Freitag ist die Werkstatt von 8 bis 18.30 Uhr erreichbar. Am Samstag wird von 9 bis 14 Uhr „geschraubt“. So kann das Fahrzeug am Freitag im Autohaus abgegeben und am Montagmorgen einsatzbereit wieder abgeholt werden. Hausmesse für Reisemobilfreunde Die Handwerkertage werden Samstag, 30. März, und Sonntag, 31. März, jeweils 10 bis 16 Uhr, auch zur Hausmesse der Reisemobilfreunde. Neben Freizeitmobilen von Volkswagen Nutzfahrzeuge zeigt Thiel als größter Westfalia-Händler in Ostwestfalen auch eine große Auswahl an sofort verfügbaren Modellen. Freizeitmobilverkäufer Dimo Janzen steht den Kunden bei allen Fragen kompetent zur Seite. Wer sich an diesen Tagen spontan für ein Reisemobil entscheidet, erhält im Rahmen der Hausmesse eine individuelle Sonderfinanzierung. ¢

Karl-Thiel-Straße 1 33378 Rheda-Wiedenbrück Telefon 05242 59050 www.thiel-gruppe.de

Berliner Straße 83-85 33330 Gütersloh Telefon 05241 5059792

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SERVICE

FIAT TALENTO SPORTIVO Mit 17"-Felgen, Schwellerrohren und Frontspoiler in sportlichem Mattschwarz wird er zum Blickfang. Mit zwei leistungsstarken, zuverlässigen und sparsamen Twin-Turbo-Euro-6 1,6 LDiesel-Motorisierungen, die beeindruckende 125 oder 145 PS auf die Straße bringen. Seine tiefere Aufhängung und die Spezialfedern sorgen für ein außergewöhnliches Fahrerlebnis und Fahrspaß. Sitzen Sie am Steuer, wenn eine aufregende neue Reise beginnt.

Oliver Heider

Auto Schliephake GmbH & Co. KG Carl-Zeiss-Straße 2 · 33334 Gütersloh · Telefon 05241 221570 www.auto-schliephake.de · 24-Stunden-Notruf 0172 5204418

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TITELSTORY

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EinJahrhundertProjekt Von der Provinzialheilanstalt zum LWL-Klinikum Gütersloh

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m Kaiserreich geplant, im 1. Weltkrieg als Revolutionäre Ansätze und dunkle Gefangenenlager und Lazarett genutzt, Kapitel begann die Heilanstalt im Jahr 1919 mit der „Gründer Hermann Simon plante die Klinik Behandlung psychisch kranker Menschen“, in einem damals neuen Pavillonsystem mit heißt es in der Einladung zur Eröffnung der kleinen Hauseinheiten in einem parkähnliFeierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen chen Umfeld“, beginnt Kronmüller. Das stand des LWL-Klinikums. Über das ganze Jahr im krassen Gegensatz zu den damals übliverteilt lädt die Klinik auf dem weitläufigen chen Großkliniken. „Dahinter stand die Idee, Parkgelände zu verschiedenen Veranstaldass die umgebende Natur und das familiätungen mit Vorträgen, Ausstellungen, Konre Umfeld den Patienten Struktur geben sollte.“ gressen, aber auch mit Festen und einem Als Befürworter der Arbeitstherapie bekannt, Tag der offenen Tür ein. setzte Simon hier das Konzept der aktiveren Damit möchte das moderne BehandKrankenbehandlung um. In Zeiten, in denen lungszentrum für psychiatrische, psychosopsychisch kranke Menschen oftmals einfach matische, internistische und neurologische nur in Betten verwahrt wurden, kam das einer Erkrankungen Einblick in seine wegweisende, Art Revolution gleich. „Diese veraltete Strukaber auch wechselvolle Geschichte geben. tur der Krankenversorgung ist Teil des ProbBereits in der Weimarer Republik war die lems“, urteilte Simon damals. In Gütersloh verdamalige Heil- und Pflegeanstalt das Versorfolgte er den sozialpsychiatrischen Ansatz, Pagungszentrum für psychisch erkrankte Mentienten mit einfachen Arbeiten in der klinikeischen im Einzugsgebiet des heutigen OWL. genen Land- und Hauswirtschaft zu beschäfÜber 1.000 Patienten wurden in Gütersloh tigten – eine Therapie, die international aufbehandelt. Hier durchgeführte Behandhorchen ließ. lungsmethoden führten Eine unrühmliche Zeit zu weltweiter Beachtung erfasste Kliniken wie die und Nachahmung. Was Gütersloher Heil- und PfleERÖFFNUNGSgenau es damit auf sich geanstalt während des hat, weiß Professor Dr. Euthanasieprogramms der V E R A N S TA LT U N G , Klaus-Thomas KronmülNationalsozialisten. Allein ler, seit 2010 ärztlicher von hier aus wurden 1.017 5. APRIL, 15 - 17 UHR, Direktor des LWL-KliniPatienten zur Ermordung AULA DER BERNHARDkums in Gütersloh. In eideportiert. Ein Mahnmal auf dem Gelände erinnert nem Gespräch gibt er SALZMANN-KLINIK an sie und auch eine AusEinblicke in die Historie stellung setzt sich ab Sepund wagt einen Ausblick tember mit der Ausgrenin die Zukunft. 38

zung und Vernichtung kranker und behinderter Menschen im Nationalsozialismus auseinander.

Aufbruch in die moderne Psychiatrie Ein Neuanfang nach diesem katastrophalen Kapitel war nötig und begann letztendlich mit der Entdeckung der Psychopharmaka in den 60er-Jahren – sie revolutionierte die Psychiatrie nachhaltig. Die Medikamente stabilisierten Patienten mit psychischen Problemen; die Behandlungszeiten in der Klinik wurden dadurch wesentlich verkürzt. „Jetzt war es möglich, die durchschnittliche Aufenthaltsdauer von fünf Jahren auf 20 Tage zu senken“, erklärt der Professor. Selbst Langzeitpatienten mussten nicht mehr ihr ganzes Leben im geschützten Bereich verbringen, sondern konnten an der Gesellschaft teilnehmen. Auf Beschluss einer Enquetekommission von 1975 sollte eine Reform dafür sorgen, sie in die umliegenden Gemeinden einzugliedern. Es war die Zeit der Enthospitalisierung, die Professor Dörner ab 1980 in Gütersloh vorantrieb, und sie betraf mehr als 400 chronisch kranke Patienten. Die gleichzeitige Installierung von Vereinen wie Daheim, Komet oder Zirkel sorgt bis heute für ihre Betreuung und Eingliederung. Bald schon wurden 20 Stationen auf dem Gelände geschlossen. Im nächsten Schritt übernahmen neue Kliniken die Versorgung psychisch kranker Menschen in ihren eigenen Gemeinden, so dass sich die hiesige Klinik im stationären Bereich immer stärker verkleinerte und sich nun auf teilstationäre und ambulante Behandlungen konzentrieren konnte.


TITELSTORY

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1 Bereits zur Weimarer Zeit wurde in Gütersloh Psychiatriegeschichte geschrieben: Statt, wie damals üblich, psychisch kranke Menschen in Betten zu verwahren, konnten sie hier leichte Tätigkeiten in Landwirtschaft oder Haushalt übernehmen. 2 Heute ist das LWL-Klinikum ein modernes Behandlungszentrum für psychiatrische, psychosomatische, internistische und neurologische Erkrankungen. 3 Es war das größte Gebäude auf dem parkähnlichen Gelände und Sitz der Verwaltung der Heil- und Pflegeanstalt in Gütersloh. 4 Schon in den Anfängen war eine Behandlung der Patienten ohne sie kaum denkbar: Die Pfleger der Klinik im Jahr 1930 5 Der damalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker besuchte die Gütersloher Klinik während der wegweisenden Enthospitalisierungsphase Professor Dörners. 6 Als erste Klinik in ganz OWL verfügte die Neurologie des LWL Klinikum 1987 über ein CT. 7 Die Klinik für Gerontopsychiatrie und Psychotherapie behandelt Menschen ab dem 60. Lebensjahr mit psychischen Erkrankungen – bedürfnisgerecht nach dem Prinzip ambulant vor teilstationär vor stationär. Fotos 1, 2, 3, 7: Archiv / LWL-Klinikum; Foto 4: Stadtarchiv; 5+6: Die Glocke

Modernes Behandlungszentrum für alle Störungen „Heute sind wir eine gemeindenahe Psychiatrie mit Angeboten für alle Störungen“, resümiert Professor Dr. Kronmüller. Dazu gehören neben der allgemeinen und Gerontopsychiatrie sowie entsprechender Psychotherapie auch die Suchtmedizin, die Innere Medizin und die Neurologie. Neben dem Ausbau der Psychosomatischen Medizin kam vor einiger Zeit auch die Kinder- und Jugendpsychiatrie hinzu. Im Vergleich zur Vergangenheit hat sich also viel getan: „Seit ungefähr fünf Jahren behandeln wir mehr Patienten ambulant als stationär.“ Gleichstellung körperlich und psychisch Kranker Mittlerweile werden körperlich und psychisch Kranke hier gemeinsam behandelt. Die Gleichstellung war ebenfalls eine Empfehlung der Enquetekommission von 1975 und ist auch für Kronmüller ein wichtiges Anliegen. „Es gibt immer noch große Vorbehalte gegenüber der Psychiatrie“, so der ärztliche Direktor weiter. „Die Psychiatrie hat sich in den Köpfen der Menschen zwar verändert, aber nicht so sehr, wie sie sich selbst verändert hat. Und deshalb versuchen wir auch zu vermitteln, dass viele Vorstellungen veraltet und falsch sind.“ Um das zu ändern, geht die Klinik jetzt verstärkt an die Öffentlichkeit. Bereits 2011 gründete sie das Bündnis gegen Depression, verbunden mit den drei Hauptaussagen: Depression kann jeden treffen, Depression hat viele Gesichter und

Depression ist behandelbar. „Besonders letzteres ist wichtig, weil nach wie vor die Meinung vorherrscht, dass man bei psychischen Problemen nicht viel machen kann, doch das stimmt nicht.“ So trauen sich Erkrankte vielfach immer noch nicht, sich behandeln zu lassen. „Wer will schon gerne sagen müssen: Ich bin psychisch krank.“ Was also ist zu tun?

Psychische Gesundheit im Mittelpunkt der Prävention „Psychiatrie in Gütersloh – EinJahrhundertProjekt“ lautet das Motto zum Fest. Und das wird auch so weitergehen, denn Professor Kronmüller hat eine ganze Menge Visionen zur künftigen Entwicklung parat. „Wir haben noch viel vor in den nächsten hundert Jahren“, sagt er und wagt einen Ausblick in die Zukunft: „Psychische Erkrankungen sind sehr häufig. Mindestens jeder Vierte hat im Laufe seines Lebens eine Depression. Deshalb ist die psychische Gesundheit Bestandteil unserer Präventionsarbeit.“ Und genau die finde in der Öffentlichkeit statt: „Wir wissen, dass Arbeitslosigkeit eine besondere Belastung darstellt und bieten psychiatrische Prävention mit dem Arbeitsamt an. Wir arbeiten mit den Jugendämtern zusammen, weil Kinder psychisch kranker Eltern besonders betroffen sein können. Mit dem Projekt „Demenzfreundliches Krankenhaus“ geht es uns auch um die Frage künftiger Lebensformen für ältere Menschen.“ Und es gibt die „Woche der seelischen Gesundheit“. „Mehr Zeit für sich“, „Genuss“ und „Achtsamkeit“ sind hier die Begriffe, die im Mittelpunkt zur Prävention psychischer Erkrankungen stehen. 39

Integration und Pflege sind Topthemen „Letztendlich wissen wir, dass sich die Psychiatrie künftig sehr verändern wird. So setzen wir verstärkt auf die Akademisierung der Pflege“, so Kronmüller weiter. Bereits jetzt nimmt sie die größte Berufsgruppe im LWL-Klinikum ein. Interdisziplinäre Arbeitsweisen von Ärzten, Pflegekräften und anderen Berufsgruppen sind also das Topthema der Zukunft. So wurden gerade zwei Professoren in der Pflege eingestellt. „Darüber hinaus werden wir das Klinikgelände in eine Neubaustruktur überführen, so dass sich in den Altbauten immer mehr Fremdfirmen ansiedeln können“, so der ärztliche Direktor über die für ihn so wichtige weiterführende Integration der Klinik in die Gemeinde. „Im Zuge dessen wird auf dem Gelände auch ein Zentrum entstehen, in dem sich Bürger und Betroffene über psychische Gesundheit und ihre Störungen informieren können. All das sorgt dafür, dass hier mehr Begegnung stattfindet.“ Alle Ausstellungen, Vorträge und sonstigen Aktivitäten im Jubiläumsjahr gibt es in Kürze auf der LWL-Website. ¢

LWL-Klinikum Gütersloh Buxelstraße 50 33334 Gütersloh Telefon 05241 5020 www.lwl-klinik-guetersloh.de


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IN GÜTERSLOH WERDEN KARRIEREN GEMACHT!

Berufsstart auf der Überholspur Starke Unternehmen, zukunftsfähige Branchen und überdurchschnittliche Wirtschaftskraft: Wer im Kreis Gütersloh Karriere machen möchte, findet in vielerlei Hinsicht beste Bedingungen! Von der Beschäftigtenzahl bis hin zur Ausbildungsquote liegt der Kreis in fast allen Bereichen deutlich über dem restlichen NRW und Deutschland. Im neuen Plus-Thema „Chancen und Karriere“ widmet sich GT-INFO zeitgemäßen Berufsperspektiven „Made in Gütersloh“. Und die fangen bei der Berufsausbildung an und machen beim klassischen Hochschulstudium noch lange nicht halt.

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m Campus Gütersloh der Fachhochschule Bielefeld finden Berufseinsteiger vielmehr die ideale Verknüpfung von Theorie und Praxis: In fünf „praxisintegrierten“ Bachelorstudiengängen im Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Mathematik (IuM) starten heute die Karrieren von morgen! Drei Studiengänge und ihre Möglichkeiten stellt GT-INFO in den nächsten drei Ausgaben vor. Den Anfang macht das „Product-Service Engineering“, gefolgt von „Digitale Technologien“ und „Digitale Logistik“.

„Product-Service Engineering“: Ingenieure für digitale Dienstleistungen Mit zurzeit fünf praxisintegrierten Bachelorstudiengängen stellt sich der Campus Gütersloh auf die rasanten Veränderungen der Arbeitswelt ein. „Digitalisierung“, „Industrie 4.0“ und Co. sind die Schlagworte, auf denen die Fachhochschule ihr zukunftsweisendes Studienangebot aufbaut. Dr. Marian Brackmann, Projektkoordinator Campus Gütersloh, und Prof. Dr. Hans Peter Rauer, Studiengangsleiter „Product-Service Engineering“, erläuterten GT-INFO im Interview spannende Details. Herr Dr. Brackmann, was genau ist ein „praxisintegriertes Studium“? DR. BRACKMANN: Das praxisintegrierte Studium ist eine Weiterentwicklung des dualen Studiums. Hier wird die praktische Ausbildung im Unternehmen mit einem Hochschulstudium am Campus Gütersloh der Fachhochschule Bielefeld kombiniert. Die Studierenden haben für die gesamte Studiendauer einen Vertrag mit einem von aktuell rund 160 Kooperationsunternehmen der FH abgeschlossen. In der Regel ist dies ein Praktikumsvertrag. Die sieben Studiensemester bestehen aus abwechselnden Praxis- und Theoriephasen. Dabei sind

Hier starten die Karrieren von morgen. Foto: Susanne Freitag

„Unsere Absolventen sind theoretisch und praktisch optimal auf die Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereitet.“ Dr. Marian Brackmann

die Studieninhalte so aufeinander abgestimmt, dass das theoretische Wissen aus der Hochschule im Unternehmen direkt praktisch angewendet und vertieft wird. Das heißt, Berufseinsteiger mit Abitur oder Fachhochschulreife müssen sich nicht zwischen Ausbildung und Studium entscheiden? DR. MARIAN BRACKMANN: Richtig. Die Studierenden sammeln parallel zum Studium di-

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rekt auch praktische Berufserfahrungen. Das hat viele Vorteile. Neben der Vergütung durch das Unternehmen, die selbstverständlich auch während der Theoriephasen gezahlt wird, fällt vielen Studierenden das Lernen durch den gleichzeitigen Praxisbezug leichter. Darüber hinaus sind die Zukunftschancen hervorragend: Unsere Absolventen sind theoretisch und praktisch optimal auf die Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereitet. Welche praxisintegrierten Studiengänge werden in Gütersloh angeboten? DR. MARIAN BRACKMANN: Am Campus Gütersloh bieten wir bislang die praxisintegrierten Bachelorstudiengänge Wirtschaftsingenieurwesen, Mechatronik/Automatisierung, Product-Service Engineering, Digitale Technologien und Digitale Logistik an.


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oben links: Prof. Dr.-Ing. Jörg Nottmeyer, Studiengangsleiter „Digitale Logistik”, oben rechts: Interview am Campus Gütersloh: (v. l.) Prof. Dr. Hans Peter Rauer, Bettina Peters, Dr. Marian Brackmann, Prof. Dr. Stefan Berlik und Prof. Dr.-Ing. Jörg Nottmeyer, unten links: Prof. Dr. Stefan Berlik, Studiengangsleiter „Digitale Technologien”, unten Mitte: Dr. Marian Brackmann, Projektkoordinator Campus Gütersloh, unten rechts: Prof. Dr. Hans Peter Rauer, Studiengangsleiter „Product-Service Engineering”. Fotos: Anja Heidsiek

Außerdem werden, thematisch passend zu den Bachelorstudiengängen, verschiedene berufsbegleitende Masterstudiengänge angeboten. Herr Professor Rauer, als Studiengangsleiter für den Studiengang Product-Service Engineering sind Sie für einen der drei neuesten Studiengänge am Campus verantwortlich. Was verbirgt sich hinter dieser Bezeichnung? PROFESSOR RAUER: Beim Product-Service Engineering geht es um die Entwicklung von digitalen Dienstleistungen. Ein Schwerpunkt ist ganz konkret der Maschinenund Anlagenbau, der im Kreis Gütersloh eine große Rolle spielt. Verwendet werden diese Entwicklungen beispielsweise für die Ferndiagnose, Wartung und Instandhaltung von Maschinen oder deren Dokumentation. Es geht also um Serviceangebote für verschiedene Produkte, in diesem Fall Maschinen und Anlagen? PROFESSOR RAUER: Exakt. Vor dem Hintergrund, dass moderne Maschinen immer komplexer werden, vertrauen heute immer mehr Betreiber bei den damit verbundenen Dienstleistungen auf die Kompetenz der Hersteller. Das bedeutet, dass sie Fehlerdiagnosen, Wartungsarbeiten etc. in den Händen der Hersteller belassen, um sich selbst auf ihre wesentlichen Tätigkeiten, also etwa die Produktion, konzentrieren zu können. Hinzu kommt eine Entwicklung, die wir „Everything as a Service“ nennen: Maschinen und dazugehörige Serviceleistungen werden nicht gekauft, sondern gemietet, um das eigene Risiko zu minimieren und Verantwortlichkeiten auf die Serviceanbieter zu übertragen. Im Studiengang Product-Service Engineering bilden wir gemeinsam mit den Unternehmen junge Ingenieurinnen und Ingenieure aus,

die die Erfüllung dieser Anforderungen ermöglichen: Unsere Absolventen entwickeln genau die Dienstleistungen, die die Betreiber komplexer Maschinen benötigen – und den Herstellern dabei helfen, neue Märkte zu erschließen sowie zu sichern.

„Die Technologien ändern sich heute so schnell, dass wir unsere Angebote ständig anpassen müssen.“ Professor Dr. Hans Peter Rauer

Wie könnte eine solche Dienstleistung in der Praxis aussehen? PROFESSOR RAUER: Ein Beispiel für eine solche Dienstleistung ist eine Augmented Reality-Brille. Unter Augmented Reality (AR) versteht man die computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung. Alle Pokémon GO-Spieler wissen, was ich meine: Die tatsächlich sichtbare Umgebung wird von einem Computerprogramm um weitere Inhalte ergänzt. In der modernen Arbeitswelt wird diese Technologie unter anderem zur Reparaturunterstützung verwendet. Mithilfe der AR-Brille sieht der Techniker an der Maschine neben dem tatsächlich Sichtbaren zusätzlich Schaltpläne und weitere Informationen über die Funktionsweise. Das klingt sehr komplex. Welche Voraussetzungen müssen die Studierenden mitbringen? PROFESSOR RAUER: Auch wenn beim Product-Service Engineering „Service“ im Namen steht: Unsere Absolventen sind Ingenieure! Das bedeutet, dass sie sich für Technik begeistern und Interesse sowie ein gewisses Talent für naturwissenschaftlich-technische Fragestellungen mitbrin-

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gen sollten. Außerdem sind gute Mathekenntnisse notwendig. Alleingelassen wird bei uns allerdings niemand: Neben Mathe-Vorkursen in vielen Schulen bieten wir zum Beispiel unterstützende Mathe-Tutorien während des Studiums an. Diese allgemeinen Voraussetzungen gelten übrigens für all unsere Studiengänge im Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Mathematik. Wie beurteilen Sie die Zukunftschancen Ihrer Absolventinnen und Absolventen? PROFESSOR RAUER: Unsere Studierenden profitieren zum einen von den bereits genannten Vorteilen des praxisintegrierten Studiums, zum anderen aber auch von den außergewöhnlich guten Studienbedingungen am Campus Gütersloh. Durch unsere kleinen, intensiv betreuten Seminare, die zeitgemäße technische Ausstattung und die enge Zusammenarbeit mit den heimischen Unternehmen erfüllen wir höchste Ansprüche. Unsere Themen sind darüber hinaus modern und extrem gefragt. Die Studiengänge sowie die Lehrpläne stimmen wir gezielt auf die Anforderungen der Unternehmen und Märkte ab. Auch nach deren Ausarbeitung stehen wir kontinuierlich im Dialog mit „unseren“ Firmen – und natürlich mit den Studierenden. Die Technologien ändern sich heute so schnell, dass wir unsere Angebote ständig anpassen müssen. Auch diese Flexibilität ist ein wesentlicher Vorteil des Campus Gütersloh. Gemeinsam mit uns investieren die Unternehmen in ihren Nachwuchs und bieten oft tolle Bedingungen, um diesen dauerhaft zu halten. Doch auch anderswo sind unsere Absolventen begehrt. Das Product-Service Engineering wird für Unternehmen als neues und zukunftsträchtiges Geschäftsfeld immer wichtiger. In diesem Studiengang beginnen somit buchstäblich die Karrieren von morgen! ˜


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„Glückliche Gesichter“: (v.l.n.r.) Vorstandsmitglied Frank Ehlebracht, Vorstandsvorsitzender Kay Klingsieck, Sabrina Hanhart, Lea Schlautmann, Katharina Richter, Lorella D´Ecclesiis, Max Motyka, Celine Gieseker, Kevin Aranda Canete, Elin Mihaylova, David Kammertöns, Thomas Adrian, Ausbildungsleiterin Nadine Heublein und Personalleiter Reinhard Hemkemeyer. Foto: Sparkasse Gütersloh-Rietberg

Kay Klingsieck, Torsten Neubauer und Frank Ehlebracht, das Vorstandsteam der Sparkasse Gütersloh-Rietberg, gratulierten den elf ausgelernten Bankkaufleuten, dem Fachinformatiker für Systemintegration und der Kauffrau für Versicherungen und Finanzen in einer kleinen Feierstunde zur bestandenen Prüfung. „Ein großer Schritt in einen neuen Lebensabschnitt ist damit getan“, freute sich Kay Klingsieck mit den frischgebackenen Jungangestellten über die

absolvierten Abschlussprüfungen. Ausbildungsleiterin Nadine Heublein ergänzte, „Ich bin auf alle unglaublich stolz und zufrieden mit den tollen Ergebnissen“. So wurde die beste Absolventin des IHK-Prüfungsausschusses hier ausgebildet: Elin Mihaylova hat in allen Prüfungsfächern „sehr gute“ Leistungen erzielt. Jetzt werden vier der ehemaligen Auszubildenden, darunter auch Elin Mihaylova, ein Studium aufnehmen oder zunächst Erfahrungen im Ausland sammeln. ˜

Für 29 junge Frauen und Männer ging in der vergangenen Woche ein wichtiges erstes Kapitel ihres Berufslebens zu Ende. Denn mit dem Abschluss der IHK-Prüfung beendeten die 14 Industriekaufleute und 15 Fachinformatiker ihre Ausbildung bei Bertelsmann. Zwei Drittel von ihnen hatten ihre Abschlussprüfung mit der Gesamtnote „Sehr gut“ oder „Gut“ abgeschlossen. Für den Großteil von ihnen geht es auch nach der Ausbildung beruflich bei Bertelsmann weiter. 23 interessierte Absolventen werden übernommen und treten eine neue Stelle im Konzern an. Die übrigen sechs treten nach der Ausbildung ein Studium an. Mit jeweils einem Buchpreis wurden die Klassenbesten des Jahrgangs gewürdigt. Für seine herausragenden Leistungen erhielt Cedrik Strathmann ein Stipendium für ein Studium. Auch Industriekauffrau Johanna Büser wurde mit einer Fortbildungsförderung geehrt. ˜

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elten war es so einfach wie heute, einen neuen Job zu finden – das ist Fakt. Und doch bleiben viele Fragen offen: „Wie findet man diesen Job?“, „Welche Berufsbilder sind zukunftsfähig?“, „Reichen meine erworbenen Qualifikationen aus?“, „Sollte ich mich weiterbilden, und wie bewerbe ich mich richtig?“, „Wer begleitet mich?“ All das sind Fragen, bei denen Experten weiterhelfen können. Aletheia ist in Gütersloh der Spezialist auf diesem Gebiet und weiß aufgrund langjähriger Erfahrungen als Personalberater Antworten auf all die vielen Fragen jedes einzelnen Klienten.

Lösungsansätze für Abiturienten und Studenten „Wo stehe ich?“, „Wo will ich hin?“, sind Fragen, die sich Abiturienten und auch Studenten immer wieder stellen. „Gerade für sie finden wir Antworten und geeignete Lösungsansätze“, so Geschäftsführer André Mattick. Bei Aletheia analysiert ein persönlicher Ansprechpartner gemeinsam mit jedem einzelnen Klienten das vorhandene Profil, erarbeitet Perspektiven und berät absolut vertrauensvoll.

Diskrete Hilfe im Vertrauen Im Einzelcoaching hilft der Geschäftsführer im Umgang mit persönlichen Krisen und berät selbst bei schwierigsten Situationen im Führungsumfeld. Gemeinsam mit seinem Klienten sucht er neue Funktionen und Chancen auf dem weiteren Karriereweg. „Wer mag, kann auch anonym den Weg zu Aletheia finden“, so der Geschäftsführer weiter. Unter der E-Mail-Adresse karriereberatung@ aletheia-personal.de hat nur er direkten Zugriff auf die Anfragen und kann auch hier gezielte Hilfestellungen und Problemlösungen anbieten.   Executive Search und Employer Branding Darüber hinaus bietet Aletheia mit „Executive Search“ eine individuelle Direktsuche für Führungspositionen an. Ob kaufmännische Mitarbeiter, Facharbeiter, Ingenieure oder Techniker, sie alle können durch Aletheia neue berufliche Herausforderungen finden. Auch StartUps sind hier an der richtigen Adresse: Aletheia bietet Gründern Unterstützung bei der Suche nach Fach- und Führungskräften im sogenannten „Employer Branding“. Damit ist der

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Personalberater der geeignete Sparringpartner beim Austausch über die generelle strategische Ausrichtung eines Unternehmens und bietet seinen Klienten konkrete Unterstützung bei allen Entscheidungen an.   Warum Aletheia Der Name steht in der griechischen Mythologie für die Göttin der Wahrheit. Nicht ohne Grund wählte André Mattick bei der Gründung seiner Firma Aletheia Personalservice GmbH im April 2011 diesen Namen. Auch der Zusatz „Einfach. Ehrlich.“ impliziert die Arbeitsweise von Aletheia. „Wir wissen, dass nur absolute Ehrlichkeit zu einer erfolgreichen und langfristigen Zusammenarbeit führt.“ so Mattick. Die bisherige Kernkompetenz des Unternehmens war die Arbeitnehmerüberlassung. Das Augenmerk liegt hierbei nicht nur auf einer kurzzeitigen Vermittlung der Arbeitnehmer, sondern auf einer perfekten Vermittlung, so dass möglichst viele Arbeitnehmer von den Kunden in eine Festanstellung übernommen werden. Immer mehr Unternehmen in der Region nutzen die Personalvermittlung als Recruiting Tool. ¢


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BERUFSINFORMATIONSBÖRSE HILFE BEI DER WAHL DER RICHTIGEN AUSBILDUNG UND DES RICHTIGEN STUDIUMS

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Die Wahl des richtigen Berufs ist ein entscheidender Schritt im Leben eines jungen Menschen. In dieser Orientierungsphase können Schulen, Berufsberatung, Betriebe und andere Einrichtungen wichtige Hilfestellungen geben. Aus diesem Grund findet am Samstag, 16. März 2019 wieder eine Berufsinformationsbörse für den gesamten Kreis Gütersloh statt. Aufgrund der stetig gewachsenen Teilnahme an Ausstellern wird in 2019 wieder sowohl die Stadthalle als auch das Theater in Gütersloh genutzt. Unternehmen und andere Institutionen aus unterschiedlichen Bereichen informieren dort über Studienmöglichkeiten, duale Studiengänge und Ausbildungsberufe. Die Börse wird mit einem Elterninformationsabend am 14. März in der Stadthalle eröffnet. Vorbereitet wurde die Berufsinformationsbörse von der Probierwerkstatt e.V. in Zusammenarbeit mit dem Unternehmerverband für den Kreis Gütersloh e.V.. Die seit 29 Jahren bestehende Probierwerkstatt wird unter anderem vom Unternehmerverband Gütersloh, der Stadt, dem Kreis und der Kreishandwerkerschaft getragen. Seit 2009 hat der Verein bereits wieder jährlich eine solche Veranstaltung organisiert. Die Berufsinformationsbörse wird am Samstagvormittag von 9 – 14 Uhr geöffnet sein und richtet sich kreisweit an alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 13 aller

Schulformen sowie deren Eltern und Lehrer(-innen). „Dadurch soll den Eltern und Lehrern eine bessere Möglichkeit zur Teilnahme geboten werden, denn sie spielen ja eine wichtige Rolle als Unterstützer und Ratgeber der Jugendlichen“, erklärt Vereinsvorsitzender Helmut Flöttmann. „Zudem können Jugendliche Auszubildende an den Ständen „auf Augenhöhe“ ansprechen. Als Aussteller vertreten sind ca. 120 Unternehmen und andere Institutionen. Entsprechend groß ist die Vielfalt der vorgestellten Ausbildungsberufe, Studienmöglichkeiten und dualen Studiengänge.“ „Anfassen und ausprobieren, so lautet wieder unser Motto - unser Ziel ist es, Schüler zu motivieren und zu informieren“, erklärt Alena Miorini vom Unternehmerverband. „Wir leisten eine wichtige Orientierungshilfe im Dschungel der Möglichkeiten mit unserer zentralen Börse für den gesamten Kreis Gütersloh. Die Jugendlichen knüpfen erste persönliche Kontakte zu den Betrieben. Die Unternehmen, u. a. zahlreiche erfolgreiche große und mittlere Industriebetriebe, können sich als Ausbildungsbetrieb präsentieren sowie zukünftige Auszubildende gewinnen und den Fachkräftenachwuchs sichern.“ ˜ www.bib-gt.de

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Oberstufenschüler des Städtischen Gymnasiums haben sich innerhalb von Projekten intensiv mit ihrer beruflichen Zukunft auseinandergesetzt und beschäftigten sich in den vergangenen Monaten mit verschiedenen Aspekten der Berufswahl. Im Gespräch erklärten Schüler, die am sogenannten geva-Test teilnahmen, dass er eine gute Grundlage für ihre berufliche Zu-

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kunftsplanung bildete. Bei dem Projekt „Abitur - und wie weiter?“ ging es um konkrete Schritte auf dem Weg zum Traumberuf unter Anleitung von externen Trainern. Dass die Teilnahme für die Schüler mit einem geringen Selbstanteil möglich war, verdanken die Schüler der OsthushenrichStiftung, die das Projekt mit 2.500 Euro unterstützte. ˜


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Fotos: Koelnmesse GmbH, Jens Kirchner

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INSPIRIEREND! UNTERWEGS IN SACHEN KÜCHE 2019

Die Messen imm cologne und LivingKitchen begannen das neue Jahr wieder einmal mit einem Einblick in die Wohnund Küchentrends des Jahres. Designinteressierte aus aller Welt ließen sich auf der internationalen Einrichtungsmesse und dem parallel veranstalteten Küchenevent inspirieren. Dass neben den Möbeln auch die Küche einen hohen Stellenwert genießt ist klar, dass sie aber so manchen Wohntrend auszulösen vermag, scheint neu. GT-INFO- Redakteurin Birgit Compin hat sich auf der Messe umgeschaut und wagt einen Blick in die Zukunft des Küchenlebens.

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PLUS BAUEN & WOHNEN

KÜCHENMESSE IN KÖLN ZEIGT DAS LEBEN VON MORGEN

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Ab in die Zukunft Wie sieht das Küchendesign von morgen aus, wie verändern die Ernährungstrends die Technologien in der Küche, und wie smart können wir Kochen und Konsumieren, Wohnen und Essen vernetzen? Parallel zur imm cologne im Januar zeigten Markenhersteller und Designer auf der LivingKitchen ihre Vision vom Leben in der Zukunft – mit vielen Produktneuheiten und inspirierenden Events.

Dampfgarer und Muldenhauben, InselLösungen und Beton-Küche, Kochabende und Kochroboter, Outdoor-Luxusgrill und vegane Küche – das Gesicht der traditionellen Küche hat sich in den letzten Jahren stärker verändert als in den 30 Jahren davor. Und verändert sich rasant weiter. Wo führt uns der Wandel hin?

Zentrum Küche Einen visionären Ausblick auf die Küche der nahen und fernen Zukunft gab die LivingKitchen in Köln. Alle zwei Jahre findet sie gemeinsam mit der imm cologne, der internationalen Möbelmesse, statt. Und in diesem Jahr warf sie einen Blick in Zukunft, in der die Küche immer mehr ins Zentrum des Wohnens rückt. Es war ein Blick auf einen Ort mitten in der Wohnung, der neben seiner traditionellen Funktion als Zubereitungsort der Speisen auch als sozialer Treffpunkt und sogar Kulturraum gepflegt wird. Vision Küche Einblick in die visionäre Zukunft gewährte eine Installation aus grün gestrichenen Regalen, Wänden und Ablagen namens „Future Kitchen“ von Star-Designer Alfredo Häberli. Und während sie ein wenig wie Bäckereiregale daherkamen, signalisierte das Grün den bereits heute sichtbaren und bewussteren Umgang mit den Ressourcen. Doch

das Design des schweizer Visionärs mit argentinischen Wurzeln ging noch einen gehörigen Schritt weiter – ein Blick durchs Tablet machte es möglich: In der Future Kitchen wandern so ursprünglich unverrückbare Geräte wie Herd oder Ofen mit den Küchenbenutzern von einem Platz zum anderen oder werden platzsparend verschoben. Hier und da werden ein paar Stühle, Sessel oder ein gläserner Tisch sichtbar – und das war’s. Utopie? Wir werden es sehen.

Zukunft zum Greifen nah Während also Alfredo Häberli in seiner neuen Welt radikal auf Küchenmöbel und Ausstattungselemente verzichtete, waren andere Küchenmöbel- und Gerätehersteller dabei, die Zukunft direkt vor den Augen des Betrachters entstehen zu lassen. So zeigte der Gütersloher Hersteller Nobilia ein großes Repertoire an neuen Möbeln, die sich einfach in den Wohnraum integrieren lassen oder gleich ganz neue Funktionen übernehmen können. Und auch der Gütersloher Konzern Miele steuert jetzt mit seinem radikal überarbeiteten Repertoire an Geräten in Richtung Zukunft und zeigte auf der Messe, was uns bald schon an technischen Finessen und Ausstattungen blüht. Und im Gegensatz zu Häberlis Visionen, kann man sie schon bald ins eigene Zuhause holen – dann ist die Zukunft auf einmal zum Greifen nah. ˜ 49

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Generation 7000 Mit der Generation 7000 erneuert Miele das gesamte Produktprogramm seiner Kücheneinbaugeräte, von den Backöfen und Kochfeldern über die Dampfgarer und Kaffeevollautomaten bis zu den Geschirrspülern. Mit vier neuen Designlinien bieten sie so Inspiration für nahezu jeden Einrichtungsstil. Ein weiteres Plus ist die Leichtigkeit, mit der die neuen Miele-Geräte den Benutzer jetzt verwöhnen. Dazu haben sie clevere Assistenten an Bord, etwa eine Kamera im Backofen oder einen Helfer, der aufpasst, dass der Braten nicht zu trocken wird. Einige Geräte ahnen sogar, was der Nutzer als nächstes tun möchte. Mit der Generation 7000 bringt Miele weltweit annähernd 3.000 Modellvarianten neu auf den Markt. Der Startschuss fällt im Mai 2019.

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Als hätte der Backofen es geahnt, was als nächstes kommt: Bei Annäherung schaltet das Gerät die Garraumbeleuchtung ein oder beendet den Signalton am Ende eines Garvorgangs. Auf welche Szenarien das Gerät reagiert, legt der Nutzer selber fest. Diese „Motion React“ genannte Anwendung gibt es auch bei anderen Einbaugeräten von Miele. Das Foto zeigt einen Backofen im ContourLine-Design.

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Ist Wohnraum in Gütersloh künftig noch bezahlbar? Immobilienkaufmann Pascal Wosnitza, Marta Acar, Bachelor of Science im Bereich Immobilien- und Gebäudemanagement sowie Immobilienberater Wolfgang Grabbe (v.l.n.r.) geben Antworten. Foto: Jens Dünhölter

IST WOHNRAUM MORGEN NOCH FINANZIERBAR?

Wohnen in der Stadt „Das Wohnen wird immer teurer.“ – ist das nur ein Klischee oder stimmt es wirklich? „Das Wohnen in der Innenstadt wird für Normalverdiener bald schon unerschwinglich sein.“ „Wir stehen vor einer Immobilienblase.“ Es sind Sätze wie diese, die aufhorchen lassen. Doch stimmen sie auch?

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T-INFO-Redakteurin Birgit Compin hat einige der gängigsten Stichworte zur aktuellen Wohnraumsituation zusammengetragen und mit den Immobilienexperten von JC Ambiente in der Berliner Straße 1 darüber gesprochen. Immobilienberater Wolfgang Grabbe, Marta Acar, Bachelor of Science im Bereich Immobilienund Gebäudemanagement sowie Immobilienkaufmann Pascal Wosnitza geben Antwort. Herr Grabbe, Sie sind seit Jahrzehnten in der Immobilienbranche tätig. Sind die Zeiten „härter“ geworden? WOLFGANG GRABBE: Natürlich ist der Markt mittlerweile enger geworden, doch die Nachfrage ist nach wie vor sehr hoch. Wir müssen allerdings auch feststellen, dass wir heute Familien mit Kindern weniger Wohnraum anbieten können, sodass sie gezwungen sind, Grundstücke zu erwerben, was jedoch ebenfalls schwieriger wird.

„Den geeigneten Wohnraum für Familien mit Kindern gibt es immer weniger.“ Wolfgang Grabbe, Immobilenberater

MARTA ACAR: Gleichzeitig wird in Gütersloh sehr viel für ältere Menschen gebaut. Die Menschen werden immer älter und Wohnanlagen in dem Segment „Betreutes Wohnen“ versprechen lukrativere Renditen als Wohnraum für „Jedermann“ zu schaffen. Dadurch wird es immer schwieriger, in der Innenstadt Grundstücke für Privatleute zu erhalten.

Das führt uns zum ersten Stichwort: Demografischer Wandel. Ihre Branche hat dafür auch gleich eine Idee zu Hand: Ältere Menschen veräußern ihren zu groß gewordenen Wohnraum an junge Fami-

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lien und ziehen in barrierefreie, kleine Wohnungen oder gar in die erwähnten Seniorenanlagen. PASCAL WOSNITZA: Das wird nur geringfügig wahrgenommen. Viele ältere Menschen wollen ihr vertrautes Umfeld nicht verlassen. Das ist verständlich, denn einen alten Baum zu verpflanzen, ist sehr schwierig. Stichwort: Der Wohnraum wird für junge Familien zu teuer. WOLFGANG GRABBE: Dreizimmerwohnungen sind heute üblich, vier Zimmer sind seltener zu bekommen. Das klassische Einfamilienhaus, das früher 300 bis 350 Tausend D-Mark oder später Euro kostete, gibt es so gut wie gar nicht mehr. PASCAL WOSNITZA: Es gibt hier Projekte, die ein durchschnittliches 150 Quadratmeter-Einfamilienhaus für 500.000 Euro anbieten. Das kann sich nicht jeder leisten. Wir befinden uns also in Gütersloh


PLUS BAUEN & WOHNEN in einem angespannten Markt, denn die Region ist wirtschaftsstark und damit eine bevorzugte Wohngegend. Also gehen die Preise weiter nach oben.

soll. Meiner Meinung nach ist das eine Sache, bei der man Verantwortung und Aufgaben anderen überträgt. Stichwort: Abriss der BritenWohnungen im Stadtpark. WOLFGANG GRABBE: Ich glaube ganz ehrlich, dass bei dem Wohnraum in guten Lagen gewisse Leute schon längst ihre Ansprüche angemeldet haben. Doch gerade in diesem hochpreisigen Umfeld sollte auf einen gesunden Mix geachtet werden, um auch die Struktur des Viertels zu erhalten und Unmut zu vermeiden. PASCAL WOSNITZA: Man sollte versuchen, diese Flächen zu erhalten, um bezahlbaren Wohnraum für junge Familien zu schaffen. Es ist sicherlich eine preiswerte Bauweise gewesen, aber sie abzureißen wäre nicht gerechtfertigt, denn es sind vernünftige, verwertbare Immobilien. Die Wohnungen stehen auch für die gemeinsame Geschichte von Briten und Güterslohern.

Stichwort: der Wohnraum wird für den Normalverdiener bald unerschwinglich sein. WOLFGANG GRABBE: Ich glaube, dass Wohnraum eines Tages nicht mehr bezahlbar ist und dass sich ein Normalverdiener mit einem Durchschnittsgehalt von 2.400 Euro keine adäquate Wohnung mehr leisten kann. PASCAL WOSNITZA: Momentan ist der Wohnraum in Gütersloh noch bezahlbar, denn die Zinsen sind niedrig. Dennoch haben wir durch den Wohnraummangel drastische Preisanstiege verzeichnet. MARTA ACAR: Auch bei Neubauten sind die Mieten gestiegen. Teure zu verarbeitende Materialien und immer höhere Anforderungen der EnEV schlagen sich auf den Preis nieder. So sind die Baukosten in den letzten 20 Jahren um 20 Prozent gestiegen.

Stichwort: 50 Prozent des monatlichen Einkommens gehen für die Miete drauf. PASCAL WOSNITZA: Es ist noch nicht lange her, dass eine Miete nicht mehr als 30 Prozent des Monatseinkommens ausmachen sollte. Heute sprechen wir von 50 bis 60 Prozent. Das ist brisant.

Die Wohnlagen in der Innenstadt werden unattraktiver, der Einzelhandel verschwindet aufgrund Internethandel und überteuerter Ladenmieten. Stichwort: Leerstand und unattraktive Innenstadt. WOLFGANG GRABBE: Bei den Gewerberäumen muss man die Vermieter in die Pflicht nehmen. Viele schauen nur auf die Rendite und achten nicht auf ein attraktives Angebot, um die Innenstadt interessant für Bürger und Besucher zu gestalten. Das führt langfristig auch zum Wertverlust ihrer eigenen Immobilie.

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„50 Prozent und mehr des Monatseinkommens werden für die Miete verwandt. Das ist brisant.“ Pascal Wosnitza, Immobilienkaufmann

Stichwort: Immobilienblase

Eigentümer bieten unrenovierten Wohnraum für immer mehr Geld auf dem Markt an. Stichwort: überteuerte, unattraktive Mietwohnungen. WOLFGANG GRABBE: Wenn wir ein Mietobjekt erhalten, das wir aufgrund des Zustandes als überteuert ansehen, weisen wir den Vermieter auf die Mängel hin und lehnen es ab. Wir nehmen nur Vermietungen oder Verkäufe an, die wir guten Gewissens anbieten können, alles andere wäre unseriös.

erreicht und es ist möglich, dass bald schon die Immobilien überteuert sind. Wenn ich früher eine Immobilie für 80.000 Euro gekauft habe, habe ich nach zehn Jahren vielleicht 120.000 Euro dafür bekommen. Wenn ich heute eine Immobilie für 4.000 Euro pro Quadratmeter kaufe, bekomme ich dafür in sechs Jahren keine 6.000 Euro mehr. PASCAL WOSNITZA: Um das niedrige Zinsniveau auszugleichen, sind die Tilgungsraten erhöht worden. Wenn aber das Zinsniveau in einigen Jahren wieder steigt, kann es sein, dass die eine oder andere Anschlussfinanzierung nicht funktioniert und nicht jeder könnte sich vier Prozent Zinsen leisten.

Stichwort: Mietpreisbremse. Laut dem Institut der deutschen Wirtschaft laufe sie ins Leere. MARTA ACAR: Es gibt so viele Schlupflöcher, um sie zu umgehen. Da wird eine Küche mitvermietet oder ein Stellplatz, der separat ausgewiesen wird. Um es kurz zu sagen: Sie hat nicht so gefruchtet, wie die Regierung es sich vorgestellt hat.

Stichwort: attraktive Innenstadt der Zukunft. WOLFGANG GRABBE: Es geht ja darum, progressiv zu denken und neue Ideen einzubringen. Und das sind zumeist die jungen Menschen. Ihnen gehört die Zukunft und deshalb muss man ihnen zuhören, auch wenn ihre Ansichten und Ideen unbequem sind. ˜

Um dem Wohnungsmangel zu begegnen, überlegt die Stadt Gütersloh,  Eigentümer notfalls zu enteignen. Stichwort: Enteignung. WOLFGANG GRABBE: Da muss man uns erst einmal erklären, wie das gehen

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SENSOREN STEHEN IN RICHTUNG INDIEN STADTPLANER DR. MICHAEL ZIRBEL GEHT NACH NEU DELHI

Ruhig wird’s wohl erstmal nicht in diesem Ruhestand, in den Dr. Michael Zirbel am 1. Februar nach 19 Jahren als Leiter des Fachbereichs Stadtplanung eintrat. Nach Abschied von Büro und Planungsausschuss, sind die Sensoren des 65-jährigen ab sofort in Richtung Indien ausgerichtet. In Neu Delhi wird er für rund eineinhalb Jahre als Projektleiter im Dienst der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit tätig sein. Seine Aufgabe: die Begleitung eines Pilotprojekts in drei südindischen Städten mit dem Ziel der Schaffung eines nachhaltigen Verkehrs. Die hat Dr. Zirbel auch in seiner bisherigen Tätigkeit nicht gescheut. Aufgewachsen im westfälischen Hagen, kam er 1999 nach Gütersloh. Raumplanung hat er an der Uni Dortmund studiert, 2012 promovierte er. Stadtkultur, Stadt-

entwicklung, Denken und Handeln auf einer konzeptionellen Basis – das sind Leitbilder, denen sich Michael Zirbel in den 19 Jahren seiner Arbeit für die Stadt verpflichtet fühlte. Zusammen mit dem Team seines Fachbereichs hatte er maßgeblichen Anteil an der Entwicklung der Stadt in diesen vergangenen zwei Jahrzehnten, wie an der Konversion von Industriebrachen, wie das ehemalige Vossen- und das Bartels-Gelände, oder die Entwicklung hin zum heutigen „Gleis 13-Areal“. ˜ Nach 19 Jahren als Leiter des Fachbereichs Stadtplanung geht Dr. Michael Zirbel nicht einfach in den Ruhestand, sondern wird in Neu Delhi für rund eineinhalb Jahre als Projektleiter im Dienst der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit tätig sein. Foto: Stadt Gütersloh

A2-FORUM WIEDER GUT BESUCHT 20. BAUMESSE RHEDA-WIEDENBRÜCK

Die Baumesse Rheda-Wiedenbrück im A2-Forum war im Februar erneut Treffpunkt tausender Besucher, die sich rund ums Bauen, Wohnen, Sanieren und Energiesparen informierten. Bei winterlichem Wetter war es warm und gemütlich in den Hallen, in denen hunderte Aussteller aus der Region ihre Produkte und Leistungen präsentierten. Entsprechend zufrieden zeigten sich der Veranstalter und der Premiumpartner, die Kreishandwerkerschaft Gütersloh. Die Aussteller stellten Tipps und Tricks für geringere Energiekosten vor und natürlich waren auch Bauen und Sanieren das große Thema der Messe. Von der richtigen Dämmung über die Wahl der Fenster bis hin zum korrekten Heizen gab es viele Informationen für die Besucher. Es gab Informationen rund um einen sicheren und einfachen Einbruchschutz. Die Lösungen im A2-Forum reichten hier von der Kameraüberwachung über Alarmanlagen bis zu sicheren Tür- und Fensterbeschlägen und Smart-Home-Lösungen. ˜

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ZEIT NEHMEN TUT STÄDTEBAU GUT MIT DEM KAISERQUARTIER EINEN QUALITÄTSSPRUNG ERREICHEN

Der Bebauungsplan, der in den 1980er-Jahren auf dem ehemaligen Wellerdiek-Gelände eine Einkaufspassage parallel zur Strengerstraße vorsah, wurde nicht realisiert. Glücklicherweise konnten auch die Pläne aus 2007, dort ein großes Einkaufszentrum zu errichten, verhindert werden. „Dann wäre die Innenstadt heute kaputt“ sagte Architekt Walter Hauer. Bürgermeister Henning Schulz stimmte dem zu: „Es war gut, dass die Stadt sich entschieden hat, an dieser Stelle keinen Einzelhandelsschwerpunkt zu bauen.“ Stattdessen gehen jetzt Architekt Walter Hauer und die Geschäftsführerin von Geno-Immobilien, Heike Winter, mit Mut und Kreativität an das Quartier heran, auf dem ein Mix aus Wohnungen und Nutzflächen für Büros und Dienstleistungen entstehen soll. „Wir wollen einen Qualitätssprung, einen deutlichen Mehrwert für die Innenstadt“, so Walter Hauer beim Unternehmerfrühstück im Parkhotel. Auf dem 6.000 Quadratmeter großen Areal zwischen Eickhoff- und Kaiserstraße soll ein ruhiger Innenstadtplatz entstehen. Geplant sind drei Gartenhöfe, genutzt und belebt von Menschen des Quartiers. Das

Das Kaiserquartier soll für die Stadt einen Mehrwert bringen: (v.r.) Referent Walter Hauer, Geschäftsführerin GenoImmobilien, Heike Winter, und Bürgermeister Henning Schulz beim Unternehmerfrühstück. Foto: Stadt Gütersloh

Quartier wird durch drei Gebäudeblöcke gegliedert. Der an der Friedrich-Ebert-Straße liegende Block A soll zur Straße hin für gewerbliche Nutzung und nach innen, zum Platz hin, für das Thema Wohnen genutzt werden. Block E ist ein Solitär mit einer haptisch wirkenden und individuell gestalteten Fassade, im Erdgeschoss der Gastronomie, im ersten Obergeschoss Appartements und im zweiten Obergeschoss Mikro-Appartements vorsieht. An der Kreuzung Friedrich-Ebert-Straße/Eickhoffstraße ist Block F als größter Baukörper geplant, viergeschossig aber

zum Platz hin niedriger werdend. Alle Gebäude bestehen aus Materialcollagen, die sich an den Identitäten der Umgebung orientieren, so sind Naturstein, Klinker und auch Metall Gestaltungselemente. Der Wettbewerb, den die Architekten Walter Hauer und Raimund Heitmann mit ihrem Entwurf gewonnen haben, liegt vier Jahre zurück. „Das ist schön“, sagt Walter Hauer, denn es bestätigt nach einem Innehalten und Überdenken, dass der Entwurf über die Jahre hält. „Städtebau braucht Zeit und das ist gut so. Man muss die Menschen mitnehmen“, so Hauer. ˜

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Es ist soweit, der Traumpartner oder die Traumpartnerin ist gefunden und der schönste Tag soll ganz einfach der beste gemeinsame Start werden, den man sich vorstellen kann. Wichtig ist da natürlich der perfekte Ort, denn die Trauung beginnt nun mal im Trauzimmer des Standesamtes. Wie wäre es also, sich mitten im Grünen das Ja-Wort zu geben? Oder ganz idyllisch auf einem Bauernhof? Gibt’s nicht? Oh, doch!

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H E I R AT E N

HEIRATEN IN BESONDERER KULISSE

Start ins Glück Seit Jahren geht das Gütersloher Standesamt an einigen Tagen raus aus der Kirchstraße und bietet Paaren Trauungen an ganz besonderen Orten in der Stadt an. Auch 2019 gibt es im Rahmen der Reihe „Standesamt on tour“ wieder besondere Orte für einen besonderen Moment.

Heiraten unter Palmen Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, mitten im Grünen zu heiraten? In Gütersloh kann man seit 2006 genau dort feiern, und zwar im Botanischen Garten, genauer gesagt im Palmenhauscafé. Gibt’s nicht? Oh, doch. Umgeben von Grün in den lichtdurchfluteten Räumen heiraten hier die Paare mitten im Grünen. Getraut werden sie am 20. September 2019 von Gütersloher Standesbeamtinnen. Auch von außen ist die Location ein Schmuckstück und samt umgebendem Park bestens gereignet als wunderbare Kulisse für Fotos. Im und vor dem Palmhauscafé können die frisch getrauten Ehepaare gemeinsam mit ihren Gästen auf den neuen Lebensabschnitt anstoßen. Ja-Wort im Denkmal Die Holtkämperei in Isselhorst steht zum ersten Mal auf dem Tour-Kalender des Standesamts. Am 26. April 2019 können Paare dort im frisch renovierten Denkmal in einen neuen Lebensabschnitt starten. Das Fachwerk-Gebäude zählt zu den ältesten in Isselhorst und bietet eine einzigartige historische Atmosphäre, die sicher nicht nur für Paare aus dem Gütersloher Stadtteil interessant ist.  Historische Location Eine besondere Location ist das Gütersloher Stadtmuseum. Im traditionsreichen Backsteinhaus an der Kökerstraße liegt der Fokus am 5. Juli 2019 ausnahmsweise nicht auf den spannenden Exponaten und faszinierenden Ausstellungen. Vor Familie und Freunden und umringt vom malerischen Fachwerk können sich auch 2019 wieder einige Paare im Stadtmuseum das Ja-Wort geben. 

Magische Zahlen und Daten Zu der Reihe „Standesamt on Tour“ zählen aber nicht nur diese Sondertermine außer Haus, sondern auch ganz besondere Termine in der Kirchstraße 21. Der 9. September 2019 und der 19. September 2019 sind in ihrer Arithmetik fast schon magische Daten und erfahrungsgemäß besonders beliebte Trauungstermine. Paare, die an diesen besonderen Tagen getraut werden möchten, sollten sich frühzeitig anmelden. Trauung bei Kerzenschein Die Candle-Light-Trauungen, die ebenfalls in der Kirchstraße stattfinden, vervollständigen die

Sondertermine des Standesamts in diesem Jahr. Am 13. Dezember heiraten Paare dann im romantischen Kerzenschein.

Vor dem Trautermin steht die Anmeldung Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Standesamtes bitten zuvor unbedingt um telefonischen Kontakt, da zur Anmeldung alle Trauunterlagen vollständig mitgebracht werden müssen. Anmeldungen zum Trautermin im Palmenhaus-Café für das Jahr 2019 nimmt das Standesamt Gütersloh ab dem 20. März 2019 entgegen. ˜

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H E I R AT E N

WO EINST DER KÖNIG LOGIERTE HEIRATEN IN HISTORISCHEM AMBIENTE

Heiraten, wo einst der preußische König logierte – das ist tatsächlich im Gütersloher Standesamt möglich. In der Kirchstraße 21 steht das ehemalige Wohnhaus eines wohlhabenden Kaufmanns und überzeugt bis heute durch seine gelungene Kombination aus historischen Elementen und moderner Einrichtung. Durch die außergewöhnliche Schieferfassade hebt sich die Kirchstraße 21 von den umliegenden Gebäuden ab und lässt erahnen, dass auch im Inneren einige historische Schmuckstücke zu finden sind.

Geschichte trifft Modernes Das imposante Treppenhaus im Stil des Barocks ist das Herzstück des Hauses. Einer Eheschließung angemessen, verleiht es dem einladenden Eingangsbereich Stil und Eleganz und ist ein Zeugnis für die Geschichte des Gebäudes. Weniger historisch, sondern vielmehr modern und zeitgemäß präsentiert sich das Trauzimmer hinter den großen Flügeltüren des Eingangsbereichs. Der lichtdurchflutete Raum überzeugt

mit einer großen Fensterfront, die einen Blick auf den liebevoll gestalteten Garten mit großer Terrasse bietet. Eine moderne und helle Einrichtung und wechselnde Kunstwerke von Künstlern der Region runden das stimmungsvolle Ambiente ab und machen Lust aufs Heiraten.

Königlicher Besuch Erst seit 2004 finden in dem historischen Gebäude Trauungen der Stadt Gütersloh statt. Zuvor kam die Kirchstraße 21 vor allem ihrer Funktion als Wohngebäude nach. 1801 kaufte ein Bielefelder Kaufmann das Grundstück und ließ dort das heutige Gebäude errichten. Für 2300 Reichsmark wurde das Haus 1819 an einen Wuppertaler Tuchgroßhändler verkauft, der der Kirchstraße 21 die für das bergische Land typische Schieferfassade verlieh. Hohen Besuch empfing das Gebäude 1852, als der preußische König Gütersloh anlässlich der Grundsteinlegung des Evangelisch Stiftischen Gymnasiums besuchte und in der Kirchstraße 21 übernachtete.

Zeitlos elegant: Die Kirchstraße 21 verbindet historische Elemente mit einer modernen Einrichtung. Foto: Stadt Gütersloh

Der Weg zum Denkmalschutz Zu Beginn des 20. Jahrhunderts folgten weitere Umbaumaßnahmen wie der Anbau des heutigen Trauzimmers und des charakteristischen Treppenhauses. 1976 wurde das Gebäude dann unter Denkmalschutz gestellt und zwei Jahre später von der Stadt Gütersloh erworben und restauriert. 1981 zog das Kultursekretariat NRW und 2002 der Fachbereich Kultur in das Obergeschoss des Gebäudes. Neben Trauungen wird das Erdgeschoss auch für Empfänge und festliche Anlässe genutzt. ˜

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SORGENFREI BEI TROCKENHEIT „Jetzt schon an den Sommer denken“, empfiehlt Blumen Eickhoff mit dieser Schale. Mit ihrem Wasserspeicher ist sie perfekt für Menschen, die sich nicht täglich ums Gießen kümmern können – sowohl im eigenen Garten als auch auf dem Friedhof. Und wenn es noch einfacher sein soll, kümmert sich Blumen Eickhoff um die tägliche Bewässerung im Sommer. Blumen Eickhoff, Bruder-Konrad-Straße 44, Gütersloh


G T- I N F O

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M U S I K . L I T E R AT U R . G A M E S . K I N O \\ JULIAN BARNES \ DIE EINZIGE GESCHICHTE

Foto: Archiv

Foto: Jack Bridgland

\\ LITTLE SIMZ \ „GREY AREA“

„Me again / Allow me to pick up where I left off“. Das sind die elf Worte, mit denen Simbi Ajikawo alias Little Simz ihr drittes Album „Grey Area“ eröffnet. Auch wenn man noch nie zuvor auch nur einen Ton der Londoner Rapperin gehört hat, sollten diese Worte allein klarmachen, dass hier etwas Großes folgen wird. Begleitet wird dieser lyrische Dampfhammer von einer knurrenden Bassline und Querflöten, die wie auf Krawall gebürstete Schlangen aus den Boxen zischen. „I‘m Picasso with the pen“, rappt sie wenige Sekunden später in ihrem messerscharfen Flow. Little Simz ist zurück – und sie ist hungrig. In den drei Jahren, die seit ihrem letzten Album „Stillness In Wonderland“ ins Land gezogen sind, ist Ajikawos Karriere nahezu explodiert. Sie gilt als eine der größten neuen HoffnungsträgerInnen des HipHop. ●●●

Ein beschaulicher Londoner Vorort in den 60er-Jahren ist Schauplatz des neuen Romans des Booker-Preisträgers Julian Barnes. Hier erlebt der junge Paul seine erste und vielleicht einzige große Liebe – beim Tennis lernt er die ältere Susan kennen. Beide verlieben sich, sie verlässt ihre wohlgeordnete Familie und zieht mit dem Jurastudenten nach London, wo sich schnell Gräben zwischen dem ungleichen Paar auftun. Doch können sie nicht ohne einander und elf Jahre zwischen grenzenloser Zuneigung, Anschuldigungen, Inspiration und immer mehr Alkohol nehmen ihren zerstörerischen Lauf. Barnes gelingt es, eine große Geschichte von der Liebe und zugleich eine Meditation über die Liebe so stilistisch ausgefeilt zu erzählen, dass der Leser den wechselnden Erzählperspektiven gern folgt. Hinter jedem unspektakulären, bisweilen lakonisch wirkenden Satz findet sich stets eine weitere, tiefergehende Ebene, die bereits mit der einleitenden Frage ihren Anfang nimmt.

hungrig

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ANTON EGER AE

TALK TALK SPIRIT OF EDEN

Seine Stücke, die ebenfalls rätselhafte Doppelnamen wie „HERb+++gA“ oder „Oxford Supernova+++jC“ tragen, nehmen sich wie mehrfach übermalte Bildcollagen aus, in denen sich die Schichten überlagern, einzelne Figuren aus alten Überarbeitungsphasen sichtbar werden und die rissigen Kanten genauso wichtig sind wie die wirren geometrischen Linien auf der Leinwand. (M.C.)

Wer in dieser Musik nach griffigen Melodien greift, der greift oft ins Leere. Bis zur ersten vergehen über zwei Minuten. „The Rainbow“ eröffnet das Album mit einem Wolkenmeer aus Streicher-Drones und Trompeten. Dann, nach einer Zeit, die wie eine Ewigkeit anmutet, spielt eine E-Gitarre ein minimalistisches Blues-Riff. Das klingt, als hätte Hollis es mutterseelenallein im Weltraum aufgenommen. (M.C.)

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macht Spaß

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zeitlos

kunstvoll, Kiepenheuer & Witsch, 22 €

ABBAS KHIDER DEUTSCH FÜR ALLE

DANIEL PENNAC DER FALL MALAUSSÈNE - SIE HABEN MICH BELOGEN

Mark Twain verzweifelte an ihr – der deutschen Sprache. Nun hat der vielfach ausgezeichnete Autor Abbas Khider sich ihrer angenommen, mit seiner ganz eigenen Rechtschreibreform. So unterhaltsam und scharfsinnig seziert er Grammatik und Syntax und wirft (s)einen satirischen Blick auf die Gesellschaft, dass alle Muttersprachler dankbar sind für diese Selbstverständlichkeit. (V.C.)

Skurril und mit viel schrägem Humor kehrt Daniel Pennac zurück in den Kosmos der Malaussènes. Wenig ambitioniert begibt sich das Familienoberhaupt Benjamin auf die Suche nach einem korrupten Topmanager, ist das zurückgezogene Leben im Idyll viel reizvoller. Doch schnell nimmt das Abenteuer Fahrt auf und behandelt zugleich Fragen nach Recht und Moral. (V.C.)

Hommage an den Sprachirrsinn Hanser, 14 €

auf aberwitziger Mission KiWi, 15 €

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A STAR IS BORN

WESTWOOD PUNK. IKONE. AKTIVISTIN

Bradley Cooper gelingt in seinem Regiedebüt über einen Nachwuchsstar, der mithilfe seines Mentors, einem gescheiterten Popstar, den Durchbruch schafft, das Kunststück, ein Märchen mit einer großer Tragödie, einen ungeschönt realistischen Blick mit der Kraft der Fiktion zu verbinden und daraus einen Film zu formen, der mitreißt, berührt und zum Nachdenken anregt. (V.C.)

Die Doku erzählt wie aus der Autodidaktin Vivienne Westwood eine der einflussreichsten Modemacherinnen Großbritanniens wurde und warum diese Frau mehr ist als nur Modeschöpferin für die Reichen und Schönen. Aufgrund der wechselhaft schillernden Präsenz Westwood entsteht dabei kein braves Porträt einer Aktivistin, die allen Widrigkeiten zum Trotz ihre Ideale verfolgt. (V.C.)

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gklangvolles Mehrfachdebüt

Einmal Punk, immer Punk.


MEDIEN

HARD POWDER

DUMBO Das Leben des ehemaligen Zirkusstars Holt Farrier (Colin Farrell) ist aus den Fugen geraten, seit er aus dem Krieg zurückgekehrt ist. Zirkusbesitzer Max Medici (Danny DeVito) stellt ihn ein, um für einen neugeborenen Elefanten zu sorgen, dessen übergroße Ohren ihn zur Zielscheibe für Hohn und Spott machen. Doch als Holts Kinder Milly (Nico Parker) und Joe (Finley Hobbins) herausfinden, dass Dumbo fliegen kann, setzt nicht nur die angeschlagene Zirkustruppe ihre Hoffnungen in den kleinen Dickhäuter. Der überzeugungskräftige Unternehmer V.A. Vandevere (Michael Keaton) und die charmante Luftakrobatin Colette Marchant (Eva Green) treten ebenfalls auf den Plan... …Ab 28.03.

Nels Coxman (Liam Neeson) lebt mit seiner Familie ein glückliches Leben im verschneiten Örtchen Kehoe. Der Schneepflugfahrer wurde soeben zum Bürger des Jahres ausgezeichnet, da überbringt ihm die örtliche Polizei eine schlechte Nachricht: Sein Sohn Kyle (Micheál Richardson) hat sich mit dem Drogenboss Viking (Tom Bateman) eingelassen und wurde auf dessen Geheiß ermordet. Nels beschließt, es dem Gangster und seiner Bande heimzuzahlen – zwar hat er bislang keine Erfahrung mit Mord und Totschlag, aber er hat schließlich jede Menge Krimis gelesen. Tatsächlich schaltet Nels einen Drogendealer nach dem anderen aus, bleibt dabei aber sowohl von Polizei als auch von Viking unentdeckt. Der macht bald seinen Rivalen (Tom Jackson) für das Verschwinden seiner Leute verantwortlich und es kommt zu einem blutigen Bandenkrieg wie ihn Kehoe noch nie erlebt hat… ... Ab 28.02.

TICKETS ONLINE BESTELLEN: www.cinestar.de ESCAPE ROOM Sechs Fremde erhalten eine in einer mysteriösen schwarzen Box versteckte Einladung zu einem exklusiven Escape Room. Als Preisgeld für das erfolgreiche Entkommen aus dem Rätselraum winken 10.000 Dollar. Doch die hochintelligente, aber schüchterne Studentin Zoey (Taylor Russell), der junge frustrierte Supermarktangestellte Ben (Logan Miller), der erfolgreiche Geschäftsmann Jason (Jay Ellis), der gut gelaunte Trucker Mike (Tyler Labine), die traumatisierte Irak-Veteranin Amanda (Deborah Ann Woll) und der Escape-Room-Experte Danny (Nik Dodani) stellen fest, dass sie für das Geld ihr Leben aufs Spiel setzen müssen. Schon das scheinbare Wartezimmer entpuppt sich als tödliche Backofen-Falle, aus der sie entkommen müssen, indem sie Rätsel lösen und Hinweise finden… …Ab 28.02.

OSTWIND - ARIS ANKUNFT Vierter Teil der „Ostwind”-Reihe, in der dieses Mal ein junges Mädchen namens Ari im Mittelpunkt steht. Mika (Hanna Binke) und ihr geliebter Hengst Ostwind geraten in eine gefährliche Situation, wonach die junge Pferdeflüsterin ins Koma fällt und Ostwind schwer traumatisiert ist. Mikas Großmutter (Cornelia Froboess), Sam (Marvin Linke) und Herr Kaan (Tilo Prückner) müssen also ohne Mika versuchen, Gut Kaltenbach am Laufen zu halten, … ... Ab 28.02.

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FRÜHLINGSERWACHEN J E D E M E N G E K U LT U R

Acht Seiten Kultur und jede Menge Veranstaltungen. Jetzt gibt es für Couch-Potatos wirklich keine Ausreden mehr ... Runter vom Sofa und rein ins kulturelle Vergnügen. Hier gibt’s für jeden Geschmack etwas. Und wir stellen die Highlights vor. Viel Vergnügen!

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Foto: Julian Baumann

kult ur

Der Regisseur Felix Rothenhäusler knüpft mit „Trüffel Trüffel Trüffel“ an seine Studienarbeit „Die Affäre in der Rue de Lourcine“ an, ebenfalls von Eugène Labiche.


K U LT U R

LUSTSPIEL ÜBER GROSSBÜRGERLICHKEIT VON KLEINBÜRGERN

Die Münchner Kammerspiele zeigen den Überraschungshit von Eugène Labiche am Samstag und Sonntag, 16. Und 17. März, 19.30 Uhr, im Gütersloher Theater – und zwar in einer Neuübersetzung von Tobias Haberkorn.

„Mir ist ganz schwindlig von der gesellschaftlichen Höhe, die ich so langsam erreiche“, heißt es da. Klassenunterschiede und die mit ihnen einhergehenden sozialen Codes sind bestes Komödienmaterial, das wusste der Dichter schon im 19. Jahrhundert. „Trüffel, Trüffel, Trüffel“, eines seiner über 175 Lustspiele, handelt von Kleinbürgern, die einander Großbürgerlichkeit vorspielen, sich

aber gegenseitig sprichwörtlich Sand in die Augen streuen. Sie reden geschwollen daher, ordern eine Unzahl von Trüffelspeisen und abonnieren eine Loge in der Oper, wo leider nichts anderes läuft als immer wieder „Rigoletto“. Egal: Wer hoch hinaus will, muss hoch stapeln – getreu dem Motto: „Fake it, until you make it“.

Samstag, 16. März und Sonntag, 17. März, 19:30 Uhr, Theatersaal, Theater Gütersloh

BEST OF MILLENNIUM TOUR

K U R Z E F I L M E , B R E I T E V I E L FA LT

THE 12 TENORS MIT HITS DES

LANDESFILMFESTIVAL

LETZTEN JAHRTAUSENDS

IN GÜTERSLOH-SPEXARD

Sie sind wieder in der Gütersloher Stadthalle zu Gast: Die 12 Tenöre singen Songs, die für sie und ihre Band aufwendig arrangiert wurden. Foto: The 12 Tenors

Zuschauen, lernen, Kontakte knüpfen und mitmachen: Unter diesem Motto steht das Landesfilmfestival in diesem Jahr. Foto: Landesfilmfestival

Diese Tournee ist eine Hommage an die Welthits des letzten Jahrtausends – The 12 Tenors greifen in ihrer zweistündigen Bühnenshow Musikgeschichte auf. Kraftvoll lassen die zwölf Ausnahmesänger berühmte Songs in Medleys wieder aufleben: Puccinis „Nessun Dorma“, Leonard Cohens „Hallelujah“ und Queens „Bohemian Rhapsody“ sind genauso zu hören wie ihre Tribute an die Beatles und Michael Jackson. In dieser Show bringen die 12 Sänger bewährte Klassiker und neue Arrangements berühmter Welthits auf die Bühne. Am Sonntag, 24. März, 19 Uhr, kommen sie in die Gütersloher Stadthalle. Im Gepäck: ein Konzertabend der Emotionen.

Der Videofilmkreis Gütersloh (VFK) ist Ausrichter des weit über die Grenzen von Gütersloh hinaus bekannten Landesfilmfestivals des Bundesverband Deutscher Film-Autoren (BDFA). In über 20 Filmen zeigen Amateurfilmer aus Westfalen die gesamte Bandbreite ihres Filmschaffens. Mit dabei sind auch Filme, die mit einem digitalen Fotoapparat aufgenommen wurden. Alle Filme werden von einer Jury öffentlich besprochen. Die Jurymitglieder kommen aus Bayern, Thüringen und Nordrhein-Westfalen. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt frei. videofilmkreis.jimdo.com/

Sonntag, 24. März, 19:00 Uhr, Großer Saal, Stadthalle Gütersloh

Samstag, 23. und Sonntag, 24. März, Spexarder Bauernhaus, Gütersloh

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K U LT U R

„STABAT MATER” STÄDTISCHER MUSIKVEREIN

In „Stabat mater“ von Antonín Dvořák trauert nicht irgendeine Mutter, sondern die Mutter Jesu. Ihren Schmerz goss der Komponist in das opulente Opus 58 für Soli, Chor und Orchester, uraufgeführt 1880 in Prag. Am Sonntag, 31. März, 18 Uhr, führt der Chor des Städtischen Musikvereins in der Stadthalle Gütersloh das Werk auf. Unter der Leitung von Thomas Berning singt der Chor mit den Solisten Annabelle Pichler, Ursula Eittinger, Aaron Pegram und Martin-Jan Nijhof zum orchestralen Part der Nordwestdeutschen Philharmonie. Die Einführung beginnt um 17.15 Uhr im Foyer der Stadthalle. Eintrittskarten über Gütersloh Marketing GmbH und an der Abendkasse. Sonntag, 31. März, 18:00 Uhr, Stadthalle Gütersloh

KAMMERMUSIKKONZERT MELANTE MIT WERKEN VON GEORG PHILIPP TELEMANN

Das Ensemble Melante aus Bielefeld spielt Sonaten und Konzerte von Telemann, Vivaldi und Leclair und gastiert in der Evangelischen Kirche Isselhorst. Foto: Melante

Mit Melante wurde im vergangenen Jahr ein Ensemble aus Profimusikern in Bielefeld gegründet, um speziell Werke der Barockzeit aufzuführen. Besonders die Kompositionen Georg Philipp Telemanns liegen den acht Profis am Herzen. So steht auch ihr Ensemblename Melante als Anagramm für „Telemann“, denn so unterzeichnete der Komponist einige seiner Briefe. Am Sonntag, 10. März, 18 Uhr stehen in der Evangelischen Kirche Isselhorst Werke in unterschiedlichen Besetzungen für Querflöte, Blockflöte, zwei Violinen, Viola, Violoncello, Kontrabass und Cembalo auf dem Programm. Eintritt 15 Euro, 10 Euro ermäßigt. Sonntag, 10. März, 18:00 Uhr, Evangelische Kirche Isselhorst

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GÜTERSLOHER BÜRGERKIEZ

MÄRZ 2019 AUSGEH-TIPPS:

Piano Salon mit Tobias Schößler Der Pianist Tobias Schößler stellt wieder sein ganzes Können unter Beweis. Von zeitlosen Klassikern bis Neuheiten und eigenen Kompositionen ist für jeden etwas dabei. „Ein Spieler, ein Klavier – diesmal ein schickes schwarzes, sehr wohlklingendes. Dazu gedämpftes Licht“, so Schößler. Die Zuhörer werden im Kesselhaus der Weberei in ein in Intimität getauchtes und mit spannender Hörerfahrung aufwartendes Ambiente entführt. Auch Improvisation, das spontane Entstehen von großen Klängen an den Tasten, kommt nicht zu kurz. Die FAZ schrieb über den Piano Salon mit Tobias Schößler: „Freuen Sie sich auf einen Piano Salon der Überraschungen und faszinierenden Hybridspiele”. Ein kulturelles Ereignis, dass man sich nicht entgehen lassen sollten. Sonntag, 24. März, Einlass 18:00 Uhr, Beginn 18:30 Uhr Tickets auf www.weberei.de

Sonntag, 17. März, 10:00–13:00 Uhr

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Empfehlung des Hauses L in

Freitag, 29. März, Einlass 19:00 Uhr, Beginn 19:30 Uhr Tickets auf www.weberei.de

Erstmalig wird die Weberei an diesem Vormittag zur Kinderdisco: Auf der Tanzfläche wird das gemeinsame Bewegen zu lustiger Musik zum Riesenspaß für die Kleinen. Zusätzlich erwartet die jungen Besucher ein großes Spektrum an verschiedenen Spielmöglichkeiten: Von der Puzzlematte über ein Bällebad bis hin zu Wurfspielen ist für jede Altersstufe vom Krippen- bis zum Grundschulalter und für jeden Geschmack etwas dabei. Überall im Atelier können die Kinder herumtollen, so viel sie möchten. Alle Eltern dürfen sich derweil über Kaffee und Kuchen freuen, für die Kinder gibt es Wasser und Saft.

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Mein Haus! Mein Auto! Mein Boot! Das sind die Prioritäten unserer Zeit, aber wo bleibt der Traum vom Eigenhirn? Doch warum auch? Für viele Menschen ist das eigene Gehirn längst überflüssig. Unser Denken haben wir outgesourct und lassen es von Fake News, von Populisten oder tausend Apps auf dem Smartphone erledigen. Nicht nur unsere Autos, auch unsere Hirne scheinen über eine Abschaltautomatik zu verfügen. „Hirn für alle“ ist ein Rundumschlag durch Politik und Gesellschaft – ein Abend für jeden, der gern selber denkt oder es einfach mal wieder ausprobieren möchte. Schreckenberger ist vielfach ausgezeichneter Kleinkunstpreisträger.

Weberei Kids Club

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Thomas Schreckenberger: Hirn für alle

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→ Europa Tasting Eine Reise durch verschiedene Biersorten Freitag, 01.03. 20:00 Uhr → Back to the 90’s Die größte und beliebteste Party Güterslohs Samstag, 02.03. 23:00 Uhr → Kindertheater Mausekuss für Bär Sonntag, 03.03. 11:00 Uhr → Internationales Frauenfrühstück Bitte eine Spezialität aus der Heimat mitbringen Dienstag, 05.03. 09:00 Uhr → Female Songwriter Festival Konzert in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Mittwoch, 06.03. 20:00 Uhr → ParaDance Die Party nicht nur für Menschen mit Behinderung Freitag, 08.03. 18:00 Uhr → Kneipenquiz Die Quiznacht für alle Besserwisser mit Moderator Philipp Fleiter Freitag, 08.03. 20:00 Uhr → Webereiparty – Ü30 Bistrohighlight: DJ Chris Larson, Cocktail-Happy Hour & Party ab 19:00 Uhr im Bistro, ab 22:00 Uhr im Club Samstag, 09.03. 19:00 Uhr → Komische Nacht Comedy-Marathon Mittwoch, 13.03. 19:30 Uhr → BarFly Der Bluesabend mit Gerry Spooner & Friends Donnerstag, 14.03. 20:00 Uhr → Generation 50Plus Die garantiert jugendfreie Party Freitag, 15.03. 21:00 Uhr → 2000er-Party Mit den besten Hits des letzten Jahrzehnts Samstag, 16.03. 23:00 Uhr → Weberei Kids Club Disco, Spiel und Spaß für Kinder Sonntag, 17.03. 10:00-13:00 Uhr → Runder Mittwoch Kicker meets Ping Pong Mittwoch, 20.03. 19:00 Uhr → Slam GT Der Poetry Slam im Kesselhaus Donnerstag, 21.03. 20:00 Uhr → KiezKlüngel goes Indoor Nachtflohmarkt Freitag, 22.03. 19:00 Uhr → Schlagersause Die Party von Schlager über Discofox bis zu Partyklassikern Samstag, 23.03. 22:00 Uhr → Piano Salon Ein Abend mit Tobias Schößler Sonntag, 24.03. 18:30 Uhr → Europa-Talk – Alles rund um die EU und Europa Podiumsdiskussion von und mit jungen Menschen Mittwoch, 27. März, 17.30 Uhr → MuKKe Gütersloh-Krimi-Lesung: Jan Bobe – Nur ein Schubs Donnerstag, 28.03. 20:00 Uhr → Thomas Schreckenberger Hirn für alle Freitag, 29.03. 19:30 Uhr → Elekrofon Mit Westbam Samstag, 30.03. 23:00 Uhr


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RUSSIAN SEASONS 2019

GÜTERSLOHER ORGELFRÜHLING

PHILHARMONISCHES ORCHESTER

KONZERTE VON MÄRZ BIS MAI

Das renommierte Novosibirsker Philharmonische Orchester mit Dirigent Thomas Sanderling gibt zum ersten Mal ein Konzert in Gütersloh. Foto: Philharmonisches Orchester Novosibirsk

Einer der derzeit bedeutendsten Konzertorganisten und Improvisatoren, Prof. Thierry Escaich, improvisiert live zu dem 1928 entstandenen Stummfilm „Die Passion der Jungfrau von Orléans“. Foto: Thierry Escaich

Unter dem Titel „Russian Seasons“ zeigt sich die Vielfalt der russischen Kultur 2019 in 77 deutschen Städten. Im Rahmen dieser „Kulturoffensive“ gastiert am Donnerstag, 7. November, 20 Uhr, im großen Saal der Stadthalle das renommierte Philharmonische Orchester Novosibirsk unter Leitung seines deutschstämmigen Chefdirigenten Thomas Sanderling. Auf dem Programm stehen dann die Coriolan-Ouvertüre und die 7. Symphonie von Ludwig van Beethoven sowie das Violinkonzert c-moll von Felix Mendelssohn. Bartholdy mit der mehrfach ausgezeichneten Solistin Lara Baschkor. Tickets zu Eintrittspreisen von 25 bis 42 Euro sind an den üblichen Vorverkaufsstellen erhältlich.

Auch in diesem Jahr findet wieder der „Gütersloher Orgelfrühling“ in der St. Pankratius Kirche statt. Zwischen dem 17. März und dem 26. Mai gibt es neben Orgelkonzerten auch Konzerte mit Gesang, Harfe und einer Stummfilmimprovisation. Für die Konzertreihe konnte Kantor Dr. Martin Gregorius international renommierte Musiker gewinnen. Den Auftakt macht am Sonntag, 17. März, 17 Uhr, Domorganist Michael Harris aus Edinburgh. Am Sonntag, 24. März, 16.30 Uhr, stellt Prof. Thierry Escaich Improvisationen zum gezeigten Stummfilm „Die Passion der Jungfrau von Orléans“ aus dem Jahr 1928 vor. Karten an der Abendkasse für 10 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Donnerstag, 7. November, 20:00 Uhr, Stadthalle Gütersloh

Sonntag, 17. März, 17:00 Uhr, St. Pankratius Kirche, Gütersloh Sonntag, 24. März, 16:30 Uhr, St. Pankratius Kirche, Gütersloh

Fertigung nach Maß ohne Aufpreis direkt ab Werk

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RESTURLAUB IM LADYHORT

DA S K N A L LT !

THEATERGRUPPE TRIBÜHNE

TOKAREV-FEST DER GENERATIONEN

Im ersten Moment rätselt man vielleicht, was sich hinter dem Titel „Resturlaub im Ladyhort“ verbirgt. Doch es ist ein Stück „mitten aus dem Leben“, das die Gütersloher Theatergruppe triBühne am Samstag, 16. März, 19.30 Uhr, zum ersten Mal auf der Bühne im Gemeindesaal der MatthäusGemeinde in Gütersloh aufführt. In der Komödie von Bernd Spehling geht es darum, wie wir unseren Lebensabend verbringen möchten. Eigentlich ein ernstes Thema. Doch die triBühne-Darsteller schlüpfen in die Haut der schrillsten Charaktere, so dass der Lebensabend zu einem Leben auf der Überholspur wird. Wotan wird die Entscheidung, wie er im Alter gerne leben möchte, kurzerhand von Sohn Maurice abgenommen, der ihn in einer Seniorenwohnung mit drei Nachbarinnen einquartiert. Und das bleibt nicht ohne Folgen, denn im Ladyhort geht es richtig rund. Und Wotan? Dem gefällt’s, im Gegensatz zu Ehefrau Sylvia. Eintritt 10 Euro über Gütersloh Marketing oder an der Abendkasse. Weitere Aufführungen siehe GT-INFO-Terminkalender.

Ob es am Namen liegt? In Rietberg ist Tokarev keine Waffe, sondern ein völlig neues dreitägiges Musik- und Kultur-Festival in der Cultura. Und das knallt gewaltig: An drei Tagen zeigen hier nationale und internationale Stars, aufstrebende professionelle Newcomer und leidenschaftlich ambitionierte Musikstudenten, was sie können. Und das ist eine Menge! Gleich drei Echo-Preisträger sind mit Nikolai Tokarev, Hanno Busch und Claus Fischer hier vertreten. Daneben betritt mit Pimpy Panda einer der am heißesten gehandelten Geheimtipps der Funk-, Soul- und Jazz-Szene die Bühne. Da sind Gewinner dutzender Nachwuchs-Wettbewerbe wie Laetitia Hahn, Maria Matveeva, Artemii Cholokian oder Julius Asal und Anne Luisa Kramb aus New York. Die Region vertritt die mit dem Kulturstern des Jahres ausgezeichnete Kultband Brausepöter. Und dann sind da noch hochdotierte Musiker wie Simon Oslender, der begehrte Auszeichnungen für seine Fertigkeiten an der Hammond Orgel erhielt. „Wir möchten mit diesem Programm für Rietberg und die Region etwas Neues schaffen, mit kulturellem Anspruch und erstklassig vorgetragener Musik unterschiedlichster Genres“, so die Veranstalter. Musik kennt keine Abgrenzungen, sagen sie, verbunden mit der Aufforderung: „Kommt vorbei und lasst euch mitnehmen!“ Das gesamte Programm und Tickets unter: www.tokarevfest.de Freitag, 22. März, ab 19:00 Uhr, Cultura Rietberg Samstag, 23. März, ab 15:00 Uhr, Cultura Rietberg Sonntag, 24. März, ab 11:00 Uhr, Cultura Rietberg

KREUZÜBER HANDGEMACHTE MUSIK KLASSIK . POPULÄR . KOMPOSITION KURSE . KONZERTE . REZITALE INTERNATIONAL . NATIONAL . REGIONAL TALENTE . NEWCOMER . PROFIS

Patenschaft Bürgermeister

ANDREAS SUNDER

Schirmherr Landtagspräsident

ANDRÉ KUPER

TOKAREVFEST

DER GENERATIONEN KLASSIK . FREITAG & SONNTAG

NIKOLAI TOKAREV

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AWARD - ECHO Klassik

ANNE LUISA KRAMB

Mit Kunstausstellung

BIRGIT PETERSCHRÖDER ANKE GEORGIA SCHÜTTFORT-HOHMANN

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PREIS - Manhattan Intern. Music Competition, New York

& JULIUS ASAL

PREIS - Internationaler Johannes Brahms Wettbewerb

LAETITIA HAHN ARTEMII CHOLOKIAN " AWARD - Intern. Festival of World Symphony Orchestra

!

PREIS - Nationaler Bach Wettbewerb, Köthen

& MARIA MATVEEVA

Geben eine kuriose aber auch komische Wohngemeinschaft ab: (vorne v.l.) Hippie Ella (Vera Freudenthal) und Maurice (Lukas Heywinkel), Sexy Emiliy (Manuela Habig, mitte) ist immer für ein Gläschen Schampus zu haben. In der hinteren Reihe machen Elke (Melanie Faulhaber) Medikamententests zu schaffen, Sylvia (Anke Gedwien) steckt im Mauskostüm, daneben Wotan (Uwe Jessen) und Vermieterin Frau Schaller (Petra Kleinemeier). Foto: Theatertruppe triBühne

PREIS - Royal Northern College of Music, Manchester

PHILIP HAHN

PREIS - Mendelssohn-Wettbewerb, Frankfurt

STEFAN HILLER

MEISTERSTUDENT VON - Frank Bungarten

!

"

KOMPOSITION . FREITAG

VLADIMIR TITOV

AWARD - Intern. Competition “The World of Creativity”

POPULÄR . SAMSTAG

PIMPY PANDA feat. HEEN & P´HORNZ & CHRISTIAN ALTEHÜLSHORST

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Samstag, 16. März, 19.30 Uhr, Gemeindehaus Matthäus-Gemeinde, Gütersloh

NOMINIERUNG - Preis d. Deutschen Schallplattenkritik

SOMMERPLATTE mit HANNO BUSCH & CLAUS FISCHER

&

AWARD - ECHO Jazz Instrumental

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BRAUSEPÖTER

AUSZEICHNUNG - Kulturstern des Jahres, Bielefeld

&

VÉRONIQUE DE LA CHANSON ! IOT.GE " MOTOCROSS CRADED PREIS - Bandcontest Sommerkult, Düsseldorf

FREITAG 22. - SONNTAG 24. MÄRZ • CULTURA RIETBERG Freitag 19:00 Samstag 15:00 Sonntag 11:00 Sonntag 17:00

HAHN - TOKAREV - TITOV POPULÄR - TICKET (6 Bands) CHOLOKIAN / MATVEEVA-HAHN-HILLER KRAMB / ASAL - HILLER & GALA

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€ 29 € 29 € 19 € 29

AK: € 37 AK: € 37 AK: € 24 AK: € 37

Kreuzüber Freitag + Samstag - Ticket Kreuzüber Samstag + Sonntag - Ticket Sonntag - Ticket Klassik - Ticket Freitag + Sonntag Zusätzliche Ermäßigungen: 50% Inhaber Rietberg-Pass, 20% Inhaber Ehrenamtskarte Festival - Ticket Kooperationspartner Premiumpartner Funktionelle Partner

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€ 39 AK: € 50 tokarevfest.de € 49 AK: € 63 adticket.de € 39 AK: € 50 reservix.de € 49 AK: € 63 kulturig.com € 69 AK: € 88 fb/tokarevfest Medienpartner Kommunale Partner

(c) Veranstalter: Klakör UG (haftungsbeschränkt)

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TAKSI TO ISTANBUL JUGENDTHEATER IN ZWEI SPRACHEN

Das Jugendtheater „Taksi to Istanbul“ erzählt in einem fiktiven Roadtrip durch Köln und Istanbul von skurrilen Figuren mit kleinen Geschichten und großen Fragen, von Ängsten und Träumen. Für Kinder ab elf Jahren. Foto: Comedia Junges Theater

Mit gleich zwei Aufführungen in jeweils einer anderen Sprache richtet sich das Theaterstück „Taksi to Istanbul“ an Kinder ab elf Jahren. „Was darf und was kann ich sein?“, „Wer oder was grenzt mich ein?“, „Wen kann oder will ich verstehen?“, „Wovon träume ich?“, „Wie, wo und mit wem will ich leben?“ – Die Inszenierung erzählt von Menschen, die in Deutschland leben. Schon immer. Oder erst seit kurzem. Sie erzählt von jenen, die gekommen sind und von denen, die weg wollen. Und sie erzählt von Menschen, die weder hier noch dort zu Hause sind. In einem fiktiven Roadtrip durch Köln und Istanbul begegnen die Zuschauer skurrilen Figuren, kleinen Geschichten, großen Fragen, Ängsten, Träumen und sich selbst. „Taksi to Istanbul“ ist ein Recherchestück über das, was trennt, und das, was verbindet. Das Stück wird um 9 Uhr in Deutsch aufgeführt, um 11 Uhr in englischer Sprache.

Dienstag, 26. März, 9:00 Uhr, Skylobby, Theater Gütersloh Dienstag, 26. März, 11:00 Uhr, Skylobby, Theater Gütersloh

PLATTDEUTSCHES ZUM SCHMUNZELN LITERARISCHER ABEND

Zu einem literarischen Abend der besonderen Art lädt der Spexarder Heimatverein ein. Plattdeutsche Dönnekes sowie Lach- und Schmunzelgeschichten stehen dann im Mittelpunkt des Leseabends mit Franz Thiesbrummel, der aus seiner umfangreichen Sammlung Heiteres in plattdeutscher Mundart zum Besten gibt. Der Kenner der heimischen Mundart hat bereits viele Erzählungen ins Platt übertragen, arbeitete mit am interaktiven Sprachatlas des Westfälischen Platts und zählt zu den Autoren des „Dialektatlas Mittleres Westdeutschland“ der Universität Paderborn. Der Eintritt ist frei. Donnerstag, 21. März, 19:30 Uhr, Spexarder Bauernhaus

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JAZZ IN GÜTERSLOH P I LG R I M S T E L LT C D C R O S S W I N D S V O R

zeug ein. Einige Kompositionen sind frei improvisiert während andere vollständig notiert sind, die meisten aber liegen dazwischen, mit einer Flexibilität, die ein Leben voll von Freiheit widerspiegelt, in dem fundierte Entscheidungen spontan getroffen werden. Der dazugehörige Soundtrack oszilliert zwischen rätselhafter Selbstreflexion und wilden Eruptionen.

Die Formation ist über die Jahre zu einem der aufregendsten Ensembles des jungen europäischen Jazz gereift. Nach dem hochgelobten Live-Album „Big Wheel“ legt dieses von Spielfreude und Ideenreichtum angetriebene Quintett jetzt sein insgesamt viertes Album „Crosswinds“ vor. Auf dieser glänzend durchdachten, aber dennoch großzügig offenen Neuaufnahme setzt Pilgrim bewusst Mehrdeutigkeit als Werk-

Mittwoch, 30. März, 20:00 Uhr, Kleiner Saal, Stadthalle Gütersloh

Trauerhalle mit mehr als 50 Plätzen Trauerhalle | Abschiedsbereich Individuelle Trauerreden Kostenlose Vorsorgeberatungen Erledigung aller Formalitäten: Behörden | Krankenkassen Renten | Versicherungen | Überführungen

„KENNST DU DAS LAND, WO DIE ZITRONEN BLÜHN?“ KONZERTWOCHENENDE MIT FORUM LIED

„Kennst Du das Land, wo die Zitronen blühn?“ ist wohl das berühmteste Gedicht aus dem Bildungsroman „Wilhelm Meisters Lehrjahre“ von Johann Wolfgang Goethe. Mignon, das vor Kummer vergehende italienische Waisenkind, und der unheimliche, bardenähnliche Harfner: Beide besingen in ergreifend schönen Gedichten die eigene Seelenqual, ohne zu wissen, dass sie Vater und Tochter sind. In Goethes Roman bleiben Mignon und der Harfner romantische Randfiguren, erst durch die unzähligen Vertonungen ihrer Lieder wurden sie in der Musikwelt unsterblich. Robert Schumann ist in seiner Beschäftigung mit dem Roman noch einen Schritt weiter gegangen. Insgesamt neun Gedichte hat er ausgewählt und sie zu seinem Opus 98a zusammengestellt. Im März präsentiert Forum Lied die Vertonungen aus Goethes „Wilhelm Meister“ von Franz Schubert und Robert Schumann. Singen werden Lea Maria und Mathis Koch. Beide haben an der Hochschule für Musik Detmold studiert und leben heute in Berlin. Mathis Koch ist Mitglied des renommierten Berliner Rundfunkchors, seine Frau wird von dem Ensemble regelmäßig für Projekte eingeladen.

Lea Maria Koch, Sopran und Mathis Koch, Bass-Bariton singen die Vertonungen aus Goethes „Wilhelm Meister“ von Franz Schubert und Robert Schumann. Foto: Lea Maria und Mathis Koch

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seit 80 Jahren

Samstag, 2. März, 17:00 Uhr, Studiobühne Theater Gütersloh Sonntag, 3. März, 11:30 Uhr, Studiobühne Theater Gütersloh

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Diekstraße 42 · 33330 Gütersloh Telefon 05241 - 51264 info@bermpohl-bestattungen.de www.bermpohl-bestattungen.de


03/19

nlos Geben Sie koste f: Ihren Termin aue www.gt-info.d s: Redaktionsschlus 15. März 2019

TIPPS & TERMINE IM MÄRZ MUSIK · SPORT · JUGEND · KINO · KULTUR · AUSSTELLUNGEN · SONSTIGES

DO 28 JUGEND 15:30 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh KARNEVAL 17:00 Frauenkarneval KFD St. Bruder Konrad, Spexarder Bauernhaus KINO Der verlorene Sohn Kino bambi + Löwenherz Fahrenheit 9/11 Kino bambi + Löwenherz Escape Room Thriller, CineStar Hard Powder Action, Thriller, CineStar Ostwind - Aris Ankunft CineStar KULTUR 19:30 Theater Extra Über Väter, Theater Gütersloh, Studiobühne MUSIK 19:00 Kneipenkarneval Blue Fox, Wiedenbrücker Straße 36 20:00 MuKKe Konzert mit Horst Depping und Borsalino, Die Weberei

SPORT 17:30 Tanz einfach mit DRK Zentrum, Kaiserstr. 38 19:30 Yoga mild DRK Zentrum, Kaiserstr. 38

FR 01 JUGEND Ferienspiele 2019 Anmeldung noch bis zum 17.03.2019 möglich. Infos: www.guetersloh.de KARNEVAL 17:00 Frauenkarneval Spexarder Bauernhaus

Fotowettbewerb „An die Kamera, fertig, los: mein TrinkWasser“ Unter diesem Motto rufen die Stadtwerke Gütersloh anlässlich des weltweiten Wassertages am 22. März zum großen Fotowettbewerb auf. Alle FotografieInteressierten ab 18 Jahren sind bis 11. März eingeladen, ihr bestes, schönstes oder außergewöhnlichstes Foto unter marketing @stadtwerke-gt.de einzureichen. Die Große Deutschrap Party DJ Lik, Hangover Club, Kaiserstr. 52, Gütersloh

21:00 Green's Live Musik Dos Hombres Green's Pub, Friedrichstraße 11, Gütersloh SONSTIGES 11:00 Stadtführung: Der Klassiker Innenstadtrundgang, Treffpunkt am Rathaus, Gütersloh Marketing, 12:00 Auktion Auktionshaus Jentsch, Verler Str. 1a 23:00 Back to the 90’s Die größte und beliebteste Party Güterslohs. Die Weberei.

SO 03

SPORT 13:00 Bewegungstherapie im Gütersloher Hallenbad Wassergymnastik von 13.15 - 13.45 Uhr 15:30 Wasserparcours Die Welle, Gütersloh

JUGEND 11:00 Kindertheater Mausekuss für Bär, Die Weberei KINO 15:30 Pettersson & Findus 3 – Findus zieht um Kino bambi + Löwenherz

SA 02 JUGEND 11:00 Singen für Kinder 4 - 8 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh

KULTUR 19:30 Theater Extra Über Väter, Theater Gütersloh, Studiobühne MUSIK 20:30 Blue Stage mit Tonka Blue Fox, Wiedenbrücker Straße 36 SONSTIGES 20:00 Europa Tasting Eine Reise durch verschiedene Biersorten, Die Weberei

MUSIK 11:30 Forum Lied 2018/19, 3. Konzert Mignon und der Harfner, Vertonungen aus Goethes Wilhelm Meister von Franz Schubert und Robert Schumann, Theater Gütersloh

KINO 15:30 Pettersson & Findus 3 – Findus zieht um Kino bambi + Löwenherz

SONSTIGES 11:00 Blutspenden DRK-Heim, bis 15 Uhr, Kaiserstr. 38, Gütersloh 14:30 Sonntagsrunde Haus der Begegnung, Kirchstr. 14 a

MUSIK 17:00 Forum Lied 2018/19, 3. Konzert Mignon und der Harfner, Vertonungen aus Goethes Wilhelm Meister von Franz Schubert und Robert Schumann, Theater Gütersloh

SPORT 14:00 2. Bundesliga Frauen SGS Essen U20 - FSV Gütersloh, Auswärtsspiel 15:00 Fußball Oberliga Westfalen Hammer SpVg - FC Gütersloh, Auswärtsspiel 17:00 Handball Bezirksliga HSG Gütersloh – CVJM Rödinghausen 2, Neue Sporthalle Städtisches Gymnasium Halle C, Bismarckstr. 26, Gütersloh

17:30 eBook-Sprechstunde Stadtbibliothek Gütersloh SPORT 10:00 Yoga 60 min Teresa Tucholski, DRK Zentrum, Kaiserstr. 38 17:30 Partyworkout Marion Reers DRK Zentrum, Kaiserstr. 38

MI 06 JUGEND 15:30 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh

MO 04 KARNEVAL 19:00 Rosenmontagsparty 2019 Gasthaus Roggenkamp Brockweg 108

KINO 15:00 Papst Franziskus – Ein Mann seines Wortes Mit Kaffee und Kuchen ab 14:00 Uhr. Filmbeginn ab 15:00 Uhr. Kino bambi + Löwenherz

SONSTIGES 16:00 Blutspenden DRK-Heim, bis 20 Uhr, Kaiserstr. 38, Gütersloh

KULTUR 19:30 Littérature pour tous Gebäude des Studienkreises, Moltkestr. 8

DI 05

SPORT 10:40 Seniorengymnastik DRK Zentrum, Kaiserstr. 38

KULTUR 19:30 Theater Extra Die Marquise von O ..., Theater Gütersloh, Hinterbühne

DO 07

SONSTIGES 09:00 Internationales Frauenfrühstück Die Weberei 15:00 Blutspenden St. Elisabeth Hospital, Stadtring Kattenstroth 130 15:00 Sprechstunde des Seniorenbeirats 1. OG, Stadtbibliothek Gütersloh

JUGEND 15:45 Studienberatung der FH Bielefeld in Gütersloh Schulstr. 10 (Flöttmanngebäude), 3. Stock. Wir bitten aus organisatorischen Gründen um Voranmeldung bei der Clearingstelle oder zsb@fh-bielefeld.de bis spätestens Mi., 15:00 Uhr

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SONSTIGES 08:00 DRK FrühjahrsTombola Bis zum 2. März können im Eingangsbereich des realMarkts Lose zum Preis von je einem Euro für einen guten Zweck erworben werden. 14:30 Kontakt-Café Haus der Begegnung, Kirchstr. 14a

15:00 Energie Aktionstage ALTBAUNEU-Energieberatung des Kreises Gütersloh, Kreishaus Gütersloh Herzebrocker Straße 140, Terminvereinbarungen mit Energieberater Matthias Starke, Tel. 05247-9859819 15:30 Gedächtnistraining DRK Zentrum, Kaiserstr. 38 18:00 Kreißsaalführung im Klinikum Gütersloh Sitzungszimmer der Frauenklinik im 3. OG

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16:30 Vorlesen auf Polnisch ab 4 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh KINO Captain Marvel Filmstart, CineStar Kirschblüten & Dämonen Kino bambi + Löwenherz Rate Your Date CineStar KULTUR 20:00 „Das Weg ist mein Ziel“ Kabarett Solo Programm. Lioba Albus alias Mia Mittelkötter (bekannt aus der ARD Ladies Night). Stadthalle, Gütersloh 20:00 Die Großen Sieben Jeder stirbt für sich allein Theater, Ratsgymnasium Rheda-Wiedenbrück 19:30 Gerd Wagner – Gestrandete Riesen Lesung in der Buchhandlung Markus MUSIK 19:30 Fidelio Große Oper in zwei Aufzügen von Ludwig van Beethoven, Theater Gütersloh, Theatersaal SONSTIGES 14:00 Energie Aktionstage Kostenlose Energieberatung: Haus sanieren – Energie sparen, Umweltamt Gütersloh, Voranmeldung bei Bernd Ellger erforderlich: Tel. 0163 – 8184270. 15:00 Energie Aktionstage ALTBAUNEU-Energieberatung des Kreises Gütersloh, Kreishaus Gütersloh Herzebrocker Str. 140, Terminvereinbarungen mit Energieberater Matthias Starke: Tel. 05247 – 9859819 15:30 Gedächtnistraining DRK Zentrum, Kaiserstr. 38 SPORT 17:30 Tanz einfach mit DRK Zentrum, Kaiserstr. 38 19:30 Yoga mild DRK Zentrum, Kaiserstr. 38

FR 08 KINO 20:00 Kino mit Gästen: System Error Regisseur Florian Opitz, Kino bambi + Löwenherz

KULTUR 19:30 Theater Extra Über Väter, Theater Gütersloh, Studiobühne GOP Varieté Bad Oeynhausen Sông Trông – Wenn der Mond sich im Fluss spiegelt SONSTIGES 18:00 ParaDance Die Party nicht nur für Menschen mit Behinderung, Die Weberei. 18:00 Wiedenbrücker Nachtschicht Verkaufsoffen, Innenstadt Wiedenbrück 20:00 Kneipenquiz Die Quiznacht für alle Besserwisser mit Moderator Philipp Fleiter, Die Weberei SPORT 13:00 Bewegungstherapie im Gütersloher Hallenbad Wassergymnastik von 13.15 - 13.45 Uhr 15:30 Wasserparcours Die Welle, Gütersloh

SA 09 JUGEND 10:00 Offener Manga-Treff ab 10 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh KULTUR 19:30 Taschentheater Wunderkammer: Betrachtungen über das Staunen, Theater Gütersloh, Studiobühne MUSIK 21:00 Green's Live Musik Chris Blevins Green's Pub, Friedrichstraße 11, Gütersloh SONSTIGES 09:00 Trödelladen Kirchstr. 10a, bis 15 Uhr 14:00 Flohmarkt Rund ums Kind in der Kita Brockweg, mit großer Tombola des Fördervereins, bis 16.30 Uhr 14:30 Second Hand Basar – Rund ums Kind Ev. Familienzentrum, Isselhorst, Steinhagener Str. 28 19:00 Webereiparty – Ü30 Cocktail-Happy Hour und Party, ab 19:00 Uhr im Bistro, ab 22:00 Uhr im Club, Die Weberei

SO 10

AUSSTELLUNGEN IM KREIS African Memories Holzobjekte von Victor Krause bis 24.03., Galerie Haus Samson in Clarholz, An der dicken Linde 3

KINO 14:30 Asterix und das Geheimnis des Zaubertranks CineStar 16:00 Best of Bolshoi Ballett: „Dornröschen“ CineStar 17:00 Anime: “Digimon Adventure tri. – Chapter 6: Our Future” CineStar 17:30 System Error Kino bambi + Löwenherz

Geschichten und Bilder rund um Mönch MÖH von Gilbert Bender 28.02 bis 08.03., während der Geschäftszeiten, Fa. Brockbals GmbH, Berliner Straße 197 - 199, Gütersloh Thomas Putze ausser sich Skulptur, Zeichnung, Performance 03.03. bis 07.04., 03.03. um 16 Uhr: Performance „Affentheater”, Kunstverein Kreis Gütersloh e.V., Veerhoffhaus, Am Alten Kirchplatz 2

KULTUR 11:30 Theater Extra Mutterhabensein, Theater Gütersloh, Skylobby MUSIK 16:00 Musikverein Avenwedde Jahreskonzert, Theater Gütersloh, Theatersaal 18:00 Kammermusik mit Ensembles Melante Ev. Kirche Isselhorst

Aktionswoche „Gütersloher Wasser“ 22.03 bis 29.03., Ausstellung der besten Schnappschüsse aus der Fotoaktion, Stadtwerke, Kundenzentrum, Berliner Straße 19

SONSTIGES 14:30 Sonntagsrunde im Haus der Begegnung Kirchstr. 14 a

Kunstausstellung MENSCH bis 05.04., Lübbering, Industriestr. 4, 33442 Herzebrock-Clarholz

SPORT 11:00 2. Bundesliga Frauen FSV Gütersloh - 1. FC Saarbrücken, Tönnies Arena, Rheda 15:00 Fußball Oberliga Westfalen Sportfreunde Siegen FC Gütersloh, Auswärtsspiel 17:00 Handball Bezirksliga HSG Gütersloh – TG Herford, Neue Sporthalle Städtisches Gymnasium Halle C, Bismarckstr. 26, Gütersloh 17:00 Handball Verbandsliga TuS Nettelstedt II - TV Isselhorst, Sporthalle Nettelstedt, Lübbecke, Auswärtsspiel

Oster-Schätze ab 24.03., Stadtmuseum Gütersloh All das Vergängliche – Helmut Dohrmann 29.03. bis 12.05., Galerie Haus Samson, An der dicken Linde 3, Clarholz Kunst im Standesamt Gütersloh Bilder von Gisela Dziock bis Ende März 2019, Kirchstraße 21 Barbara Wölfkes – Die Farbe spricht für sich bis 31.03.2019 Mo. bis Fr. von 09.00 bis 17.00 Uhr, Konrad-Adenauer-Haus, Gütersloh

MO 11

Gesehen, erschaut und erlebt Der Dresdner Impressionist Robert Sterl bis 20.04., Museum Peter August Böckstiegel, Schloßstraße 109/111 33824 Werther-Arrode

JUGEND 15:00 Zinnober in der grauen Stadt Schauspiel und LiveMalerei: für Kinder ab 4 J., Theater Gütersloh, Studiobühne

KINO 20:00 9. Gütersloher Hospizfimtage Der Buchladen der Florence Green, Kino bambi + Löwenherz 20:00 Ich, Daniel Blake Kino bambi + Löwenherz SONSTIGES 14:30 Kontakt-Café Haus der Begegnung, Kirchstr. 14a 16:00 Rassismus Was ist das überhaupt? AWO OWL e. V. – Fachdienste für Migration und Integration, Königstr. 52, Gütersloh

DI 12 JUGEND 10:00 Zinnober in der grauen Stadt Schauspiel und LiveMalerei: für Kinder ab 4 J., Theater Gütersloh, Studiobühne 15:30 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh 19:30 Romeo and Juliet by William Shakespeare in englischer Sprache, Theater Gütersloh, Theatersaal KINO 20:00 Heimat am Rande Kino mit Gästen: Regisseur Wizam Zreik, Kino bambi + Löwenherz KULTUR 19:00 Forum Russische Kultur Russland – der unbekannte Nachbar in Europa, Flussbett Hotel, Wiesenstr. 40, Gütersloh SONSTIGES 17:30 eBook-Sprechstunde Stadtbibliothek Gütersloh SPORT 10:00 Yoga 60 min Teresa Tucholski, DRK Zentrum, Kaiserstr. 38 17:30 Partyworkout Marion Reers DRK Zentrum, Kaiserstr. 38

Oksana Bergen - Papierwelten bis 28.04., Galerie im Forum, Stadthalle Gütersloh

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TIPPS & TERMINE

MI 13

19:30 Yoga mild DRK Zentrum, Kaiserstr. 38

KULTUR 17:00 LiteraTürkçe Türkischer Literaturkreis Stadtbibliothek

FR 15

SONSTIGES 19:30 Komische Nacht Gütersloh Comedy-Marathon und bestes Entertainment, Alex, Bankery, Café & Bar Celona, Die Weberei, Gütersloher Brauhaus, Schenkenhof, Skylobby im Theater Gütersloh 20:00 Table ronde Gesprächskreis Deutsch-Französische Gesellschaft Gütersloh, Volkshochschule Gütersloh SPORT 10:40 Seniorengymnastik DRK Zentrum, Kaiserstr. 38

DO 14 KINO Asterix und das Geheimnis des Zaubertranks Filmstart, CineStar Trautmann Biopic über den deutschen Torhüter Bernd Trautmann, der nach dem Zweiten Weltkrieg für Manchester City spielte, CineStar KULTUR 19:30 Ein Duft von Rosen Opern-Recital des Internationalen Opernstudios der Staatsoper Unter den Linden Berlin, Theater Gütersloh, Theatersaal 20:00 SchLaDo: Füenf Kabarett: 5 Engel für Charlie, Stadthalle Gütersloh MUSIK 20:00 BarFly Der Bluesabend mit Gerry Spooner & Friends, Die Weberei SONSTIGES 13:00 Trödelladen Kirchstr. 10a 14:00 Rassismus erkennen und handeln Critical Whiteness und Empowerment in der Praxis AWO OWL e. V. – Fachdienste für Migration und Integration, Königstr. 52, Gütersloh 15:00 Energie Aktionstage ALTBAUNEU-Energieberatung des Kreises Gütersloh, Kreishaus Gütersloh Herzebrocker Str. 140, Terminvereinbarungen mit Energieberater Matthias Starke: Tel. 05247 – 9859819 15:30 Gedächtnistraining DRK Zentrum, Kaiserstr. 38 18:00 Multivisionsshow „Jakobsweg – Spaniens bekanntester Wanderweg“ Stadthalle Gütersloh 20:00 Multivisionsshow „Mallorca – Gesichter einer Insel“ Stadthalle Gütersloh SPORT 17:30 Tanz einfach mit DRK Zentrum, Kaiserstr. 38

KINO 19:30 26. Gütersloher Kurzfilmfestival Eröffnungsfest u. Sektion A („Alles mit Humor“), Kino bambi + Löwenherz 20:00 Precious Das Leben ist kostbar Kino mit Gästen: Bündnis90/Die Grünen GT, Kino bambi + Löwenherz SONSTIGES 17:00 Falafel für den Frieden DRK-Zentrum, Kaiserstr. 38, Gütersloh 21:00 Generation 50Plus Party für die Generation im besten Alter, Die Weberei Tag der Druckkunst Kinder zeigen, was sie im Kultur & Schule NRW Projekt mit dem Gütersloher Künstler Atanarjuat gelernt haben, Blücherschule Gütersloh SPORT 13:00 Bewegungstherapie im Gütersloher Hallenbad Wassergymnastik von 13.15 - 13.45 Uhr

SA 16 JUGEND 15:30 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh KINO 15:30 Rico, Oscar und die Tieferschatten Kinderkino, Kino bambi + Löwenherz 17:30 Maria Magdalena Kino bambi + Löwenherz 17:30 Agatha Christie – Crooked House – Das Krumme Haus Englische Original Fassung, Kino bambi + Löwenherz 20:00 26. Gütersloher Kurzfilmfestival Sektion B, Kino bambi + Löwenherz KULTUR 19:30 Trüffel, Trüffel, Trüffel Lustspiel von Eugène Labiche, Theater Gütersloh, Theatersaal 19:30 Resturlaub im Ladyhort Komödien-Premiere, Theatertruppe triBühne, Gemeindehaus MatthäusGemeinde, Auf der Haar 64 MUSIK 21:00 Green's Live Musik: St. Patrick's Day Party mit The Unlabeled Green's Pub, Friedrichstr. 11, Gütersloh 23:00 2000er-Party Mit den besten Hits des letzten Jahrzehnts, Die Weberei SONSTIGES 09:00 Berufsinformationsbörse Stadthalle Gütersloh, Großer Saal, bis 14 Uhr

14:00 17. Gütersloher Hospiztag Anne-Frank-Schule, Saligmannsweg 40 SPORT 17:00 Handball Bezirksliga TV Jahn Oelde - HSG Gütersloh Auswärtsspiel, Am neuen Hallenbad Oelde, Weitkampweg 1, Oelde 18:30 Handball Verbandsliga TV Isselhorst CVJM Rödinghausen, Neue Sporthalle Isselhorst, Haller Str.

SO 17 JUGEND 10:00 Weberei Kids Club Disco, Spiel und Spaß für Kinder, Die Weberei 14:00 Kindergarten lädt zum Spiel- und Sportfest ein Familienspaß in der Sporthalle Alte Ziegelei in Friedrichsdorf, bis 17:00 Uhr, Eintritt frei

26. Gütersloher Kurzfilmfestival Kino bambi + Löwenherz

14:30 Sonntagsrunde im Haus der Begegnung Kirchstr. 14 a

KULTUR 15:00 Resturlaub im Ladyhort Komödie: Theatertruppe triBühne, Gemeindehaus Matthäus-Gemeinde, Auf der Haar 64 19:30 Trüffel, Trüffel, Trüffel Lustspiel, Theater Gütersloh, Theatersaal

SPORT 11:00 2. Bundesliga Frauen FSV Gütersloh - TSG 1899 Hoffenheim U20, Tönnies Arena, Rheda 15:00 Fußball Oberliga Westfalen FC Gütersloh - Holzwickeder Sport Club, ENERGIEversum Stadion, Heidewald

MUSIK 11:00 8Minutes Nordic Jazz Tunes, Theater Gütersloh, Studiobühne 17:00 Gütersloher Orgelfrühling Orgelkonzert, St. Pankratius-Kirche Gütersloh

MO 18

SONSTIGES 10:00 BriefmarkenTauschtage GW Casino, Heidewald 11:00 Familien-Flohmarkt Marktkauf, Hans-Böckler-Str. 14 14:00 Trauer leben ein Angebot für Trauernde Menschen Hospiz- und Palliativ-Verein, Hochstr. 19, Gütersloh

KINO 15:30 Rico, Oscar und die Tieferschatten Kinderkino, Kino bambi + Löwenherz

KARNEVAL IM KREIS Donnerstag, 28.02. 15:11 Altweiberumzug Rietberg 18:00 Rathausstürmung in Harsewinkel Rathausplatz und Festzelt vor dem Rathaus Harsewinkel Freitag, 01.03. 15:00 Kinderkarnevalsparty Dreikäsehoch im Festzelt vor dem Rathaus Harsewinkel 15:00 Kinderkarneval Festzelt „Auf der Schanze”, Rheda-Wiedenbrück 18:00 Jugendkarneval Festzelt „Auf der Schanze”, Rheda-Wiedenbrück 19:00 Karneval INKLUSIV im Festzelt vor dem Rathaus Harsewinkel Samstag, 02.03. 11:11 Närrischer Wochenmarkt Marktplatz, Rheda-Wiedenbrück 11:11 Karnevalsparty Festzelt „Auf der Schanze”, Rheda-Wiedenbrück 19:11 Weiberkarneval Mastholte „Let's Rock” Hotel Adelmann, Mastholte 20:00 Große Karnevalsparty Festzelt auf dem Rathausplatz Harsewinkel Sonntag, 03.03. 13:30 KG Rote Funken – Karnevalsumzug durch die Innenstadt Harsewinkel 17:00 Ausklang im Festzelt auf dem Rathausplatz Harsewinkel Montag, 04.03. 10:11 Kinderumzug Rietberg 13:00 Rosenmontagsumzug Innenstadt, Rheda-Wiedenbrück 14:11 Rosenmontagsumzug Rietberg 76

KINO 26. Gütersloher Kurzfilmfestival Kino bambi + Löwenherz MUSIK 20:00 Die Montagsmusik mit Andrew Gordon Blue Fox, Wiedenbrücker Str. 36, Gütersloh SONSTIGES 15:00 Workshop „Rassismus erst erkennen und dann bekämpfen“ „Frei:Raum17“, Schulstr. 17, Gütersloh 17:00 Gemeinsam über den Tellerrad schauen DRK-Zentrum, Kaiserstr. 38, Gütersloh 19:00 Informationsabend für Angehörige von Menschen mit Demenz Katharina-Luther-Haus, Feuerbornstraße 36, um Anmeldung wird gebeten: Monika Kettler Telefon GT 919557 oder über die Zentrale 9190.

DI 19 JUGEND 11:00 Die Hühneroper Ein Singspiel über das Leben auf einer Hühnerfarm und die Kraft von Träumen. Für Kinder ab 6 J., Theater Gütersloh, Theatersaal 15:30 Die Hühneroper für Kinder ab 6 J., Theater Gütersloh, Theatersaal KINO 20:00 Portugal der Wanderfilm Reisekino mit Sektempfang, Kino bambi + Löwenherz 26. Gütersloher Kurzfilmfestival Kino bambi + Löwenherz SONSTIGES 16:00 Antimuslimischer Rassismus Islamisches Zentrum Gütersloh, Wiedenbrücker Str. 33, Gütersloh 17:30 eBook-Sprechstunde Stadtbibliothek Gütersloh

MI 20 KINO 20:00 26. Gütersloher Kurzfilmfestival Best-Of-Programm mit Preisverleihung (vorab), Kino bambi + Löwenherz

20:00 Agatha Christie – Crooked House – Das Krumme Haus Englische Original Fassung. Kino bambi + Löwenherz SONSTIGES 17:00 Sprechstunde des Behindertenbeirats Stadtbibliothek Gütersloh, 2. Obergeschoss 65. Zahnärztetag Stadthalle Gütersloh bis zum 23.3. SPORT 19:00 Runder Mittwoch – PingPong Rundlauf in der Halle, Die Weberei

DO 21 GÜTERSLOHER FRÜHLING 16:00 Eröffnungswochenende des „Gütersloher Frühlings” auf dem Berliner Platz KINO 20:00 Momo – Nicht ohne Eltern Original französische Fassung mit dt. Untertiteln, Kino bambi + Löwenherz Die Goldfische CineStar Iron Sky: The Coming Race CineStar SONSTIGES 15:00 Energie Aktionstage ALTBAUNEU-Energieberatung des Kreises Gütersloh, Kreishaus Gütersloh Herzebrocker Str. 140, Terminvereinbarungen mit Energieberater Matthias Starke: Tel. 05247 – 9859819 18:00 Rassismus in Deutschland – eine Menschenrechtsverletzung? Assyrischer Mesopotamien Verein Gütersloh, Sedanstr. 2, Gütersloh 19:30 Spexarder Heimatverein: Plattdeutsches zum Schmunzeln Plattdeutsche Dönnekes, sowie Lach- und Schmunzelgeschichten, Spexarder Bauernhauses 20:00 Slam GT Der Poetry Slam im Kesselhaus, Die Weberei 65. Zahnärztetag Stadthalle Gütersloh bis zum 23.3. Gütersloher Frühling: „Gütersloh blüht auf” Gütersloher Innenstadt, bis 24.03.

FR 22 JUGEND 15:30 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh KINO 20:00 Die grüne Lüge Kino bambi + Löwenherz MUSIK 1. Tokarevfest der Generationen Festival, kreuzüber handgemachte Musik, cultura sparkassentheater an der Ems, Rietberg


SONSTIGES 16:30 Blutspenden St. Elisabeth Hospital, Stadtring Kattenstroth 130 18:30 Stadtführung Mit Horn und Hellebarde – Rundgang mit dem Nachtwächter, Apostelkirche 19:00 Nachtflohmarkt KiezKlüngel goes Indoor, Die Weberei 19:30 Die Menschenrechte sind unteilbar – Global denken – Lokal handeln AWO OWL e. V. – Fachdienste für Migration und Integration, Königsstr. 52, Gütersloh 65. Zahnärztetag Stadthalle Gütersloh, bis zum 23.3. Aktionswoche „Gütersloher Wasser“ bis 29.03., verschiedene Angebote und Aktionen, u.a. Ausstellung der besten Schnappschüsse aus der Fotoaktion „An die Kamera, fertig, los: mein TrinkWasser“, Stadtwerke, Kundenzentrum, Berliner Str. 19 Gütersloher Frühling bis zum 5. Mai SPORT 13:00 Bewegungstherapie im Gütersloher Hallenbad Wassergymnastik von 13.15 - 13.45 Uhr 15:30 Wasserparcours Die Welle, Gütersloh

SA 23 JUGEND 10:00 Offener Manga-Treff Stadtbibliothek Gütersloh KULTUR 19:30 Resturlaub im Ladyhort Komödie: Theatertruppe triBühne, Realschule Elly-Heuß-Knapp, Moltkestr. 13, Gütersloh MUSIK 18:00 Forum Russische Kultur Musica Noema, Das Chor-Ensemble aus St. Petersburg präsentiert Instrumental- und Chormusik, Matthäuskirche, Gütersloh, Auf der Haar 64 21:00 Green's Live Musik: A.B.C. Green's Pub, Friedrichstr. 11, Gütersloh 1. Tokarevfest der Generationen Festival, kreuzüber handgemachte Musik. cultura - sparkassentheater an der Ems, Rietberg SONSTIGES 09:00 Trödelladen Kirchstr. 10a 19:30 Gütersloher SKYLIGHTS Die Gütersloher Schützengesellschaft präsentiert die ersten Gütersloher SKYLIGHTS in der Skylobby des Gütersloher Theaters 22:00 Schlagersause Schlager, Discofox & Partyklassiker, Die Weberei

Foto: Pasión Buena Vista Foto: Atzede Musiktheater

TIPPS & TERMINE

DIE HÜHNEROPER Für Kinder ab sechs Jahren geeignet ist das Singspiel vom Hühnchen. Zu sehen am Dienstag, 19. März, um 11 Uhr und 15.30 Uhr im Theater. Hühnchen träumt davon, zu fliegen wie ein Adler und goldene Eier zu legen. Eines Tages gräbt es ein Loch ins Freie und entdeckt zum ersten Mal Wiesen, Himmel und Regenwürmer. Hühnchens Erlebnisse außerhalb der stickigen Halle verleiten alle Hühner zum Ausbruch. Doch aus Furcht vor Fuchs und Hühnerfarmverwalter kehren sie abends in ihr „Gefängnis“ zurück – aber der Traum der Freiheit lässt sie nicht los. Die Hühneroper ist ein Singspiel mit Instrumenten, Liedern und einer mitreißenden Gacker-Arie. 65. Zahnärztetag Stadthalle Gütersloh Aktionswoche „Gütersloher Wasser“ bis 29.03., verschiedene Angebote und Aktionen, u.a. Ausstellung der besten Schnappschüsse aus der Fotoaktion „An die Kamera, fertig, los: mein TrinkWasser“, Stadtwerke, Kundenzentrum, Berliner Str. 19 Landesfilmfestival in Gütersloh-Spexard Hobbyfilmer Festival, die Veranstaltung ist öffentlich, Spexarder Bauernhaus Gütersloher Frühling bis zum 5. Mai SPORT 18:30 Handball Verbandsliga HSG TuS/ EK Spradow - TV Isselhorst, Auswärtsspiel

SO 24 JUGEND 11:00 Fidolino – Spanien, olé! Konzertgeschichten für Kinder, Theater Gütersloh, Studiobühne KINO 17:30 Momo – Nicht ohne Eltern Original französische Fassung mit dt. Untertiteln, Kino bambi + Löwenherz 17:30 Die grüne Lüge Kino bambi + Löwenherz KULTUR 15:00 Resturlaub im Ladyhort Komödie: Theatertruppe triBühne, Elly-Heuß-Knapp Realschule, Moltkestr. 13, Gütersloh

Landesfilmfestival in Gütersloh-Spexard Hobbyfilmer Festival, Spexarder Bauernhaus Gütersloher Frühling bis zum 5. Mai SPORT 14:00 2. Bundesliga Frauen SV Meppen - FSV Gütersloh, Auswärtsspiel 15:00 Fußball Oberliga Westfalen FC Gütersloh 1. FC Gievenbeck, ENERGIEversum Stadion Heidewald 17:00 Handball Bezirksliga HSG Gütersloh – SG Neuenkirchen-Varensell, Neue Sporthalle Städtisches Gymnasium Halle C, Bismarckstr. 26, Gütersloh

MO 25 SONSTIGES Aktionswoche „Gütersloher Wasser“ bis 29.03., verschiedene Angebote und Aktionen, u.a. Ausstellung der besten Schnappschüsse aus der Fotoaktion „An die Kamera, fertig, los: mein TrinkWasser“, Stadtwerke, Kundenzentrum, Berliner Str. 19 Gütersloher Frühling: Gütersloh blüht weiter bis 03.05. 19:30 Cinéclub - Momo Gespräch über den Film im Ellinadiko, Blessenstätte Gütersloher Frühling bis zum 5. Mai Gütersloh blüht weiter bis zum 3. Mai

MUSIK 16:30 Gütersloher Orgelfrühling Orgelkonzert, St. Pankratius-Kirche, Gütersloh 19:00 Best of The 12 Tenors – The Greatest Songs of All Time Stadthalle Gütersloh 20:00 Piano Salon Bezaubernde Tastenklänge von Tobias Schössler, Die Weberei 1. Tokarevfest der Generationen Festival, kreuzüber handgemachte Musik, cultura sparkassentheater an der Ems, Rietberg

DI 26 JUGEND 09:00 Taksi to Instanbul Comedia Junges Theater, Theater Gütersloh, Skylobby 11:00 Taksi to Instanbul Comedia Junges Theater, in englischer Sprache, Theater Gütersloh, Skylobby

SONSTIGES 13:00 Verkaufsoffener Sonntag Gütersloher Innenstadt 13:00 Aktionswoche „Gütersloher Wasser“ (Mitmach-)Aktionen für Groß und Klein. Kinder können zum Thema Trinkwasser selbst etwas basteln und experimentieren, Stadtwerke, Kundenzentrum, Berliner Str. 19 14:30 Sonntagsrunde im Haus der Begegnung Kirchstr. 14 a 18:00 Gottesdienst „Ich war fremd …“ Der Arbeitskreis-Asyl lädt anlässlich der „Woche gegen Rassismus” zu einem Gottesdienst in die Martin-Luther-Kirche ein Aktionswoche „Gütersloher Wasser“ bis 29.03., verschiedene Angebote und Aktionen, u.a. Ausstellung der besten Schnappschüsse aus der Fotoaktion „An die Kamera, fertig, los: mein TrinkWasser“, Stadtwerke, Kundenzentrum, Berliner Str. 19

KULTUR 18:00 Führung durch das Theater Gütersloh Tickets im ServiceCenter der Gütersloh Marketing GmbH SONSTIGES 17:30 eBook-Sprechstunde Stadtbibliothek Gütersloh Aktionswoche „Gütersloher Wasser“ bis 29.03., verschiedene Angebote und Aktionen, u.a. Ausstellung der besten Schnappschüsse aus der Fotoaktion „An die Kamera, fertig, los: mein TrinkWasser“, Stadtwerke, Kundenzentrum, Berliner Str. 19 Gütersloher Frühling bis zum 5. Mai Gütersloh blüht weiter bis zum 3. Mai

MI 27 KULTUR 19:30 Kat Menschik – Essen Essen Lesung in der Buchhandlung Markus SONSTIGES 16:00 Blutspenden Alte Volksschule, Haller Str. 104, Isselhorst Aktionswoche „Gütersloher Wasser“ bis 29.03., verschiedene Angebote und Aktionen, u.a. Ausstellung der besten Schnappschüsse aus der Fotoaktion „An die Kamera, fertig, los: mein TrinkWasser“, Stadtwerke, Kundenzentrum, Berliner Str. 19 Gütersloher Frühling bis zum 5. Mai Gütersloh blüht weiter bis zum 3. Mai

DO 28 JUGEND 15:30 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh KINO Captive State CineStar Dumbo CineStar KULTUR 19:30 Thomas Schreckenberger: Hirn für alle Die Weberei SONSTIGES 14:30 Kontakt-Café Haus der Begegnung, Kirchstr. 14a 15:00 Energie Aktionstage ALTBAUNEU-Energieberatung des Kreises Gütersloh, Kreishaus Gütersloh Herzebrocker Str. 140, Terminvereinbarungen mit Energieberater Matthias Starke: Tel. 05247– 9859819 18:00 Die Würde des Menschen ist unantastbar – Rassismus und Sexismus Volkshochschule Gütersloh Aktionswoche „Gütersloher Wasser“ bis 29.03., verschiedene Angebote und Aktionen, u.a. Ausstellung der besten Schnappschüsse aus der Fotoaktion „An die Kamera, fertig, los: mein TrinkWasser“, Stadtwerke, Kundenzentrum, Berliner Str. 19 Gütersloher Frühling bis zum 5. Mai Gütersloh blüht weiter bis zum 3. Mai

Die erst nach ss Redaktionsschlu enen bekannt geword Termine finden Sie auf www.gt-info.de

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IMMER WIEDER Alzheimer-Café jeden 2. Dienstag im Monat, 15:00 Uhr, Treffen für Angehörige und Betroffene, Café Ibrügger Selbsthilfe Organtransplantierter NRW Regionalgruppe Gütersloh jeden 2. Dienstag im Monat 15:00 Uhr, Bankery, Kökerstr. 7, Anm. wünschenswert: Hubert und Karin Knicker, Tel. 0151 50813019 oder www.organpateowl.de Dialog in Deutsch dienstags 17:00 Uhr, mittwochs 17:00 Uhr, donnerstags 11:00 Uhr und 17.30 Uhr, Stadtbibliothek Gütersloh Die Kattenstube mittwochs 15:30 Uhr Treffpunkt für alle Kattenstrother u. Gäste, Schledebrückstr. 168 Literaturkreis des Literaturvereins jeden 3. Mittwoch im Monat, 16:00 Uhr, Stadtbibliothek, 3. Stock Multiple Sklerose Kontaktkreistreffen jeden 3. Mittwoch im Monat, 15:15 Uhr, Gemeindehaus Isselhorst, Infos unter GT 67158 und 38338 Makerspace Gütersloh mittwoch 17:30 Uhr, samstag 10:00 Uhr Stadtbibliothek, 2. OG, Blessenstätte 1 Frauenfrühstück donnerstags 10:00 Uhr, Münsterstr. 17, Frauen für Frauen e.V., www.frauen4frauen.de SoVital Café Jeden 2. Samstag im Monat, 15:00 Uhr, Vereinsräume Bismarckstr. 64 Trauertreff jeden 3. Sonntag im Monat, 14:00 Uhr, Bibliothek des Hospiz- und PalliativVereins Gütersloh e.V. in der Hochstr. 19 Sportliche Spiele für Kinder und Jugendliche samstags in der Sporthalle der Elly-Heuss-KnappRealschule, Moltkestr. 13, 10:00 Uhr für Kinder von 6 - 11 Jahren 13:00 Uhr für Kinder von 8 - 15 Jahren


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PARADIESBAUER N JÜRGEN ZIMMERMAN FOLGE 14

PORTRÄTIERT GÜTERSLOH

FO. die neue Serie im GT-IN „Ansichtssachen“ heißt ige Blick des ab sofort der eigenart An dieser Stelle steht atstadt im Fokus. bauers“ auf seine Heim sogenannten „Paradies tschullehrer t der pensionierte Gesam Seit fünf Jahren blogg ge lich auf seiner Homepa Jürgen Zimmermann täg l im Monat e. Jetzt kommt er einma www.paradiesbauer.d „from net to print“: fs Papier, wie er sagt: zurück – vom Netz au

ANSICHT – STADTTEILBLÜHEN In der Märzausgabe 2018 regte ich unter der GTopia-Überschrift ein Kirschblütenfest im Norden unserer Stadt an. Um das zu realisieren, schlug ich für den Berliner Platz ein etwas bescheideneres Aufblühen vor. Auch in diesem Frühjahr liegt mir die Aufwertung vernachlässigter Stadtteile weiterhin am Herzen. Das alljährliche Auf- und Abbauen von tausenden Frühlingsblumen, von Unmengen Sand und von hundert Meter Rollrasen für eine Kurzzeitgartenattrappe ist nicht nachhaltig. Dieses Frühlingstreiben kann für ein Dauergrün am Wasserband weichen, denn Gütersloh besitzt noch genug große Plätze für Massenevents. Die mittelfristig eingesparten Gelder werden zweckgebunden in die oben angesprochenen Stadtteile investiert. Der Zweck ist die Verschönerung von Rad- und Fußwegen, Straßen, Verkehrsberuhigungs- und anderen Gemeinschaftsflächen durch die Ausgabe von mehrjährigen blütenbildenden Pflanzen an Anlieger. Sie werden Blütenpaten und erklären sich auch mit der weiteren Pflege einverstanden. So wird Gütersloh auch fern der Innenstadt aufblühen.

GTOPIA – AUSSICHTSPLATTFORM Da der Mensch im „platten“ Gütersloh leicht den Überblick verlieren kann, entsteht die Sehnsucht nach Weitblick. Die wenigen Aussichtsmomente im Riesenrad der Pfingst- und Michaeliskirmes reichen bei weitem nicht aus, um von unserem grünen Gütersloh begeistert zu sein. Der Balkon des Theaters oder Fotos, die Drohnen aufgenommen haben, sind für echte Höhenluft und Weitsicht keine Alternative. Eine Aussichtsplattform kann die Sehgewohnheiten der Alteingesessenen verbessern, den Tourismus fördern und helfen, weitsichtige Fachkräfte mit ihren Familien bei uns anzusiedeln. Traditionell kommen zunächst Kirchtürme dafür in Frage. Allerdings müssten die Kirchenbetreiber den Mehrwert für zu erwartende Kircheneintritte erkennen und zustimmen. Als kommunale Rundumsichtgebäude bieten sich schon mal das Rathaus I oder II und der bald fertiggestellte Schlauchtrockenturm der neuen Feuerwache auf dem Marktplatz an. Vom Telekom-Turm ganz zu schweigen, dazu utopisiere ich in einem späteren GT-Info-Heft. Also Entscheider, zeigt „Weitblick“, schenkt der Stadt einen festen Aussichtsplatz zur Aufwertung der Stadtansichten.

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SOLIDARNOSC

LOTTOKÖNIG

Johann (Schängel) und sein jüngerer Bruder August Schneider sind die Senioren im Deutschen Schaustellerbund. Ohne Schängel, Jahrgang 1925, würde es den Gütersloher Weihnachtsmarkt nicht geben – und ohne August, geboren 1930, die Michaeliswoche und Pfingstkirmes höchstwahrscheinlich auch nicht. In Westfalen sind die Schneiders die Könige der reisenden Zunft und auf den Rummelplätzen in ihrem Element. Der Schaustellerberuf – oder besser gesagt die Berufung – wurde Johann und August in die Wiege gelegt. Und die Verbandsarbeit dazu. August Schneider sen. organisierte nach dem Krieg zusammen mit August jun. die Michaeliswoche und baute sie zu einem etablierten Volksfest aus. Dazu gründete er mit seinem Vater 1950 den Schaustellerverein Gütersloh-Lippstadt, den er dann 12 Jahre späte übernahm und bis heute erfolgreich führt. 20 Jahre später rief Johann Schneider mit einigen weiteren Schaustellern den Weihnachtsmarkt auf dem heutigen Berliner Platz aus der Taufe, wo er nunmehr seit fast 40 Jahren an der Kasse in seinem Kinderkarussell anzutreffen ist. Vor wenigen Tagen wurde jetzt Mister Volksfest, August Schneider vom Deutschen Schaustellerbund ausgezeichnet und hoch dekoriert. Mit der Ehrennadel in Gold mit Brillant. Die Hände in den Schoß legen werden die beiden Brüder trotz des längst erreichten Rentenalters nicht; denn auf dem Sofa zu sitzen und den Fernseher anzustarren gehört nach den Worten von August zu den langweiligsten Tätigkeiten, die man sich vorstellen kann. Die nächste und übernächste Generation steht aber bereits bereit, um die Verantwortung für den Rummel zu übernehmen. Aber eilig ist es den Beiden damit nicht.

Es gibt sie tatsächlich, die unzähligen, freiwilligen Menschen, die nicht erst groß fragen, sondern Aufgaben sehen, zupacken und erledigen. Für die Solidarität und Engagement keine Phrasen und Worthülsen sind. Einige wenige Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit sollen exemplarisch zeigen, was Gemeinwohl bewerkstelligen kann. Da ist zum einen die Vesperkirche in der Martin-Luther-Kirche zu nennen, die nach der Premiere im Vorjahr in den vergangenen Tagen wieder in einem Kraftakt mehr als 5.000 Menschen bei einem gemeinsamen Mittagessen zusammengeführt hat. Bei dem Erfolg spricht der Organisator, Dr. Nils Wigginghaus, bereits von einem festen Bestandteil der Einrichtung in der Stadt. Nachahmer dafür gibt es bereits in einigen Kommunen in NRW. Was die Helferschar auch heuer wieder auf die Beine gestellt hat, um einen reibungslosen Ablauf zu managen, ist schon eine besondere Anerkennung wert, die überdies Schule machen sollte. Einer geplanten Neuauflage 2020 steht nichts mehr im Weg, zumal im gesamten Ablauf der Hype des Vorjahres einer Normalität gewichen ist. Und da Organisatoren und Helfer unisono ihre Zusage für nächstes Jahr gegeben haben, kann es nur heißen: Auf ein Neues im Januar 2020. Ein weiteres Beispiel zeigt, was mit Ideen und Engagement zu erreichen ist. Dazu gehört ohne Frage der „Herzenswunsch-Krankenwagen“ der Malteser Hilfsdienste. Hier möchte der MHD für betagte und unheilbar kranke Menschen letzte Wünsche erfüllen, die sie selbst oder die Angehörigen nicht mehr leisten können. Auch dieser Einsatz für den Nächsten verdient neben vielen anderen Beispielen im sozialen, sportlichen und kulturellen Bereichen Respekt und hoffentlich viele Nachahmer.

Wenn es um bezahlbaren Wohnraum in Gütersloh geht, übt der Maklerverein unverhohlen Kritik an der Verwaltung und den Ratsfraktionen. Ludger Kaup, ehemals Kreisvorsitzender der CDU, und Peter Oesterhelweg vom Vorstand des Vereins, werfen Bürgermeister Henning Schulz (CDU) und seinen Dezernenten vor, die Dimension der Wohnungsnot in der 100.000 Einwohner zählenden Stadt noch nicht erkannt zu haben. So spricht Schulz auf der einen Seite über grüne Plätze und attraktive Fußgängerzonen, verliert aber auf der anderen Seite kein Wort über fehlende und bezahlbare Wohnungen. Nach Aussagen der Immobilienmakler kann sich der Interessent den Traum vom eigenen Heim eigentlich nur noch in Borgholzhausen, Langenberg oder Versmold erfüllen; es sei denn, er hat geerbt oder in der Lotterie gewonnen. Quasi als Anreiz erhöht die Stadt für bauwillige Investoren die Kosten für nachzuweisende Park- und Stellplätze. Damit wird nach Auffassung der Maklervereinigung der Neubau von Kleinwohnungen und Appartements im Stadtgebiet konterkariert und erschwert. Dabei steht preiswerter Wohnraum fast im gesamten Stadtgebiet leer und zur Verfügung. In Stadtnähe an der Alsen- und Sundernstrasse zum Beispiel. Nach eigenen Angaben verfügt die Stadt hier über das Zugriffsrecht auf mehr als 300 Wohneinheiten. Aber diese möchten Stadtbaurätin Nina Herrling und der architektonische Chefvordenker der UWG, Norbert Bohlmann, ja am liebsten dem Erdboden gleich machen. In einigen Jahren, wenn man sich dann endlich mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIma) über den Kaufpreis geeinigt haben sollte, wird auch dieser Wohnraum für Otto Normalverdiener nicht mehr bezahlbar sein. Liebe Verwaltung, liebe Politiker: Kommt endlich aus den Startlöchern!

Aufgabe von Kleinanzeigen über www.gt-info.de, per Post oder persönlich in der Redaktion. Einsendeschluss bei Gewinnspielen Falls bei Gewinnspielen nicht anders angegeben, ist der Anzeigenschluss gleichzeitig Einsendeschluss. Auflage 48.000; Verbreitung 43.000 Exemplare kostenlos an die Haushalte in Gütersloh; 5.000 Exemplare über ausgewählte Auslagestellen in Gütersloh Erscheinungsweise monatlich Druckerei Dierichs Druck + Media GmbH & Co. KG, Kassel Verteilung MS Marketing Media GmbH

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Erscheinungstermin der nächsten Ausgabe: Donnerstag, 28. März 2019 Redaktionsschluss: Freitag, 15. März 2019 Anzeigenschluss: Freitag, 15. März 2019


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Ausgabe 512 | März 2019

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