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November 2018 . Nr. Jahrgang . Auflage 50.000 . gt-info.de . Foto: DetlefHeidemann, Güthenke Fotodesign, Bielefeld Februar 2019 . Nr. 511508 . 44.. 43. Jahrgang . Auflage 48.000 . gt-info.de . Foto: Matthias

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DAS STEHT AN

Kreis Gütersloh

Handball-Stars an die eigene Schule

E D I T O R I A L

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ie Weberei feiert in diesem Jahr ihren 35-jährigen Geburtstag. Am 13. Januar 1984 wurde das Bürgerzentrum eröffnet. Aus diesem Anlass habe ich mich mit Weberei-Chef Steffen Böning zum Interview getroffen. 35 Jahre Weberei – ein bedeutendes Datum. Aber: Vor 35 Jahren wurden in Gütersloh weitere zahlreiche Bildungs- und Kultureinrichtungen ins Leben gerufen, die noch heute das kulturelle Leben der Stadt entscheidend prägen. Kaum ein Jahr war für die Stadt Gütersloh so bedeutend wie 1984. Am 3. Mai 1984 fand im Beisein des Kultusministers des Landes Nordrhein-Westfalen, Hans Schwier, die Schlüsselübergabe für die neue Stadtbibliothek Gütersloh statt. Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik wurde eine städtische Bibliothek als GmbH geführt. 51 Prozent der Geschäftsanteile lagen bei der Stadt Gütersloh, die Bertelsmann Stiftung beteiligte sich mit 49 Prozent. Bertelsmann förderte weiter: Im Dezember 1979 diskutierten Vertreter des Evangelisch Stiftischen Gymnasiums (ESG) und der Bertelsmann Stiftung ein medienpädagogisches Projekt – die Einrichtung einer „Mediothek“ am ESG, das zur Unterzeichung eines Kooperationsvertrags am 20. März 1981 führte. Am 26. Oktober 1984 eröffnete der damalige Ministerpräsident Johannes Rau die Einrichtung.

„Immer wieder 1984“

Beim AOK Star-Training fliegen wieder die Bälle: Das Grundschulprojekt des Deutschen Handballbundes (DHB) und der AOK schließt direkt an die Handball-WM der Männer an. Alle Grundschulen im Kreis Gütersloh können sich ab sofort wieder um den Handball-Tag bewerben. Bis zum 28. Februar können sich interessierte Eltern und Lehrer von Grundschülern noch online unter aok-startraining.de für einen der Plätze bewerben.

Notfallplan

Impulsvortrag „Was tun, wenn die Chefin/der Chef auf Dauer ausfällt?“. Impulsvortrag von Dr. Nils Wigginghaus, Dienstag, 5. Februar, 19 Uhr im Flussbett-Hotel Gütersloh, Wiesenstraße 40. Der Referent, Dr. Nils Wigginghaus, ist Rechtsanwalt und Notar in Gütersloh. Er berät schwerpunktmäßig im Gesellschaftsrecht und kennt die Fälle, in denen nichts mehr geht.

Erfolgreiche Kooperation

Vor 35 Jahren wurde nach jahrelangen Diskussionen auch das Stadtarchiv eingerichtet. Mit der Einstellung von Stadtarchivar Stephan Grimm zum 1. Oktober 1984 begann erstmals eine Ordnung, Pflege und Nutzung der städtischen Archivalien. Das Jahr 1984 stand auch für die 800-Jahr-Feier der Stadt. In einer Urkunde aus dem Jahr 1184 wurde der Name Gütersloh erstmals erwähnt. Es wurden aufgrund des urkundlich belegten Datums zahlreiche Aktionen und Festlichkeiten organisiert. 1984 ging auch als Jahr des öffentlichen Erinnerns an die Zeit der Judenverfolgung durch die Nationalsozialisten in die Stadtgeschichte ein. Am 9. November 1984 wurde ein Gedenkstein enthüllt, der an die Zerstörung der Synagoge an der Daltropstraße (früher Goebenstraße) durch Gütersloher Bürger am 9. November 1938 erinnern sollte. Im Jahr 1984 wurden insgesamt vier Brunnen in der Stadt aufgestellt. Im April 1984 wurde ein Kunstwerk des Bildhauers Wolfgang Schmitz vor der Martin-Luther-Kirche platziert. Wenig später startete am Eingang der Spiekergasse ein Wasserspiel. Ebenfalls in der Spiekergasse wurde eine Plastik, die „Fußwaschende“, eines Bielefelder Bildhauers installiert. Und seit dem 17. Oktober 1984 steht eine Brunnenplastik an der Friedrich-Ebert-Straße. Ich fasse zusammen: Das Jahr 1984 war richtungsweisend und hat die Stadt ohne Zweifel bereichert und Maßstäbe gesetzt. In diesem Jahr heißt es also für Gütersloh: „Immer wieder 1984!“

Ihr Markus Corsmeyer 3

Gemeinsame Fortbildung Die Projektsteuerung in Stadtplanung, Kultur oder Umweltschutz wird immer wichtiger. Das Projektmanagement ist deshalb auch Thema einer Fortbildungsveranstaltung, die Stadt und Kreis Gütersloh gemeinsam anbieten. Das ist eines der Themen zur Fortbildung, mit denen die Kooperationspartner ihre bewährte Zusammenarbeit fortsetzen.

Zeichen setzen

Volles Programm Mit mehr als 30 Angeboten gibt es rund um den Internationalen Frauentag am 8. März wieder ein vielfältiges Programm. Es reicht von Filmen am 14. Februar in Rietberg über verschiedene Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungsangebote in Schloß Holte-Stukenbrock bis hin zu unterhaltsamen Kabarett- und Liederabenden, wie dem Female Voices Festival am 6. März in Gütersloh.


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6 S TA D T G E S P R Ä C H Radschnellweg OWL 2.0

34 PLUS Gesund in Gütersloh

10 AKTUELLES Ab in die Botanik

44 PLUS Bauen und Wohnen

14 LEUTE Hallenfussball, Stadt meisterschaft

58 PLUS gt-shoppt 62 MEDIEN Aktuelle CDs, Bücher, und Filme

16 LOKAL 35 Jahre Weberei, News und Meldungen aus der Stadt

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S TA D T G E S P R Ä C H

„In zehn Jahren wollen wir quer durch Ostwestfalen fahren!“ RADSCHNELLWEG OWL 2.0 Fahrradfahren macht Spaß, ist für jeden erschwinglich, fördert die Gesundheit, macht unsere Städte lebenswerter und die lokalen Läden sogar glücklicher (wie Studien belegen). Gründe genug für den Gütersloher Kreisverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club (ADFC), die seit vielen Jahren politisch diskutierte Verkehrswende auf die Tagesordnung zu setzen. Jetzt und konkret. In Stadt und Kreis hat der ADFC das Projekt „Radschnellweg OWL 2.0“ angestoßen. Eine neue Trasse soll die Städte Herford, Bielefeld, Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück miteinander verbinden. In der REGIONALE 2022 ist der Vorschlag bereits in einer ersten Stufe zertifiziert worden.

INTERVIEW: HEINER WICHELMANN FOTOS: JENS DÜNHÖLTER

Herford

Bielefeld

Gütersloh RhedaWiedenbrück

Karte: ADFC

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S TA D T G E S P R Ä C H

Die ADFC-Aktivisten Daniel Neuhaus und Fritz Spratte (von links) im Gespräch.

Im Gespräch mit GT-INFO erläutern die ADFC-Aktiven Daniel Neuhaus und Fritz Spratte das Projekt. Dabei beschreiben sie auch den Prozess der Zusammenarbeit zwischen den Ehrenamtlern vom ADFC und den Profis in den Verwaltungen (Stadt und Kreis Gütersloh, Stadt Rheda-Wiedenbrück sowie Bielefeld und Herford) als beispielhaft offen, gleichberechtigt und konstruktiv. Herr Neuhaus, Herr Spratte, können Sie uns zunächst einmal sagen, was ein Radschnellweg eigentlich ist? Welche Kriterien muss er erfüllen? NEUHAUS: Bei Radschnellwegen handelt es sich um breite, komfortabel zu befahrende Verbindungen, auf denen Radfahrer auch weite Distanzen schnell zurücklegen können. Damit werden diese Verbindungen auch für den Alltagsverkehr, zum Beispiel für Berufspendler, attraktiv. In Holland gibt es viele Beispiele, die zeigen, wie Radschnellwege funktionieren. Dort werden die Radschnellwege in der Regel separat vom übrigen Verkehr geführt und queren größere Autostraßen über Brücken oder Unterführungen. Bei kreuzenden Nebenstraßen haben Radfahrende Vorfahrt. Die Linienführung ist direkt, damit Umwege vermieden werden. Die Oberfläche ist asphaltiert, was gegenüber dem verbreiteten Betonpflaster den Rollwiderstand reduziert. SPRATTE: Radschnellverbindungen – das sind neben den Radschnellwegen auch noch die sogenannten Velorouten – haben darüber hinaus eine hohe Servicequalität mit zum Beispiel Luftstationen, Rastplätzen mit Abstellanlagen und punktuellen Überdachungen. Selbstverständlich ist auch die regelmäßige Unterhaltung einschließlich Reinigungs- und Winterdienst.

In Holland gibt es viele Beispiele, die zeigen, wie Radschnellwege funktionieren. Daniel Neuhaus

Warum ist der Radschnellweg von Herford über Bielefeld und Gütersloh nach Rheda-Wiedenbrück für Sie ein zentrales Wunschprojekt? SPRATTE: Weil er das Rückgrat einer Mobilitätswende in OWL sein kann. Das Ziel: Eine deutliche Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur, damit einhergehend ein höherer Radverkehrsanteil und eine Reduzierung des Autoverkehrs. Mit dem Anschluss an den bereits geplanten Radschnellweg Minden-Herford werden die Potenziale für den Radverkehr der Region um Bielefeld herum mit dem wirtschaftsstarken Kreis Gütersloh bestmöglich erschlossen. Der Radschnellweg OWL 2.0 wird damit in der zukünftigen Nahmobilität eine strategisch wichtige Funktion erfüllen. Er verbindet die Kommunen mit den stärksten Pendlerverflechtungen. NEUHAUS: Der Radschnellweg wird zu einer nennenswerten Verlagerung vom Kfz- auf den Radverkehr führen, was auch im Interesse der Autofahrer ist. Denn das Straßennetz wird entlastet. Die beteiligten Städte und wir als ADFC rechnen damit, dass allein zwischen den Städten Gütersloh und Bielefeld 1.100 Berufspendler täglich den Radschnellweg zwischen Bielefeld und Gütersloh nutzen werden. Der Binnenverkehr in Gütersloh oder Bielefeld, der Freizeit- und Tourismusverkehr und die Pendlerverflech-

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tungen zwischen den anderen beteiligten Kommunen sind da noch gar nicht mit eingerechnet. Die in der Potenzialanalyse errechneten Personenbewegungen sind also eher konservativ angesetzt. SPRATTE: Wir können zudem von einer allgemeinen Zunahme des Radverkehrs durch das vermehrte Aufkommen von Pedelecs ausgehen. Dies wird sich in häufigeren Fahrten und längeren Strecken bemerkbar machen. Plötzlich wird auch eine Strecke zwischen Bielefeld und Gütersloh im Alltag bewältigbar. Je besser die Qualität der Radwege, umso stärker steigt die Zahl der Radler – das zeigen Erfahrungen in Dänemark und Holland. Wir sind sicher, dass der Radschnellweg BielefeldGütersloh-Rheda-Wiedenbrück sehr stark angenommen wird. Nicht zuletzt auch deshalb, weil E-Bikes und Pedelecs, deren Verkäufe ja rasant steigen, das Radfahren ungemein gefördert haben. Wer kam eigentlich auf die Idee, Herford, Bielefeld, Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück per Radschnellweg zu verbinden? SPRATTE: Das kam im Herbst 2017 aus den Reihen des ADFC Gütersloh. Wir haben mit den ADFC-Verbänden aus Bielefeld und Herford eine Projektgruppe Radschnellweg OWL 2.0 gegründet und den Städten Herford, Bielefeld und Gütersloh vorgeschlagen, die Radschnellwegverbindung als Projektidee für das Regionalentwicklungsprogramm REGIONALE 2022 anzumelden. Bielefeld, Gütersloh und Herford sind bereits Teil der „Regiopolregion Bielefeld“ und haben das Thema Fahrrad schon einige Zeit auf der Agenda. Wir rannten da also offene Türen ein. NEUHAUS: Die Zusammenarbeit war von Anfang an gut und intensiv. Wir verabredeten, die Kräfte zu bündeln und gemeinsam


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Links: Freie Fahrt für Radler in den Niederlanden: Der 17 Kilometer lange Radschnellweg „RijnWaalpad” verbindet die Städte Nijmegen mit Arnheim und wird an dieser Stelle kreuzungsfrei unter einer Autostraße geführt. Foto: Fantaglobe11, wikimedia.org; rechts: Blick auf die Präsentation des Radschnellwegs

mit den Kommunen einen sogenannten Projektsteckbrief zu erarbeiten. Das Projekt ist inzwischen für das Regionalentwicklungsprogramm REGIONALE 2022 angemeldet. Die Kooperation läuft gut, und wir treffen uns als Projektgruppe regelmäßig. In ihr sitzen hauptamtliche Vertreter der beteiligten Städte und Kreise sowie die ehrenamtlichen Initiatoren aus den Kreisverbänden Gütersloh, Bielefeld und Herford des ADFC. Wie ist der aktuelle Stand der Planung? NEUHAUS: Bei der REGIONALE durchlaufen alle Projekte drei verschiedene Qualifizierungsstufen. Unser Projekt hat im Dezember die erste Hürde genommen und die Planungen können damit fortgeführt werden. Der nächste Schritt wird jetzt sein, die Machbarkeitsstudie des Projektes durchzuführen, die von der Stadt Bielefeld in Auftrag gegeben wird. In der Machbarkeitsstudie wird eine Bestandsaufnahme vorgenommen und mehrere Varianten für den Streckenverlauf verglichen und bewertet. In weiteren Schritten kommen dann eine Kostenschätzung und ein Umsetzungskonzept hinzu. Der Radschnellweg ist ein komplexes Projekt, und alle Schritte brauchen Zeit, aber wir haben den Ehrgeiz, bis 2022 den Projektstatus A bei der REGIONALE zu erreichen, so dass dann die konkrete Umsetzung starten kann. Zu den Kosten: Es gibt verschiedene Förderprogramme vom Bund und vom Land, womit bis zu 90 Prozent eines Radschnellwegprojekts gefördert werden können. Was kann der ADFC bei der Planung des Radschnellweges beisteuern? SPRATTE: Wir verstehen uns in erster Linie als Interessenvertreter der Fahrradfahrer und beraten in der Planungsphase mit unserem Fahrrad-Know-how und mit Ideen zur

Wir verstehen uns in erster Linie als Interessenvertreter der Fahrradfahrer. Fritz Spratte

Ausstattung und Infrastruktur des Radschnellwegs. Es ist eine sehr konstruktive Zusammenarbeit. Wir halten engen Kontakt zur Politik und werben in der Öffentlichkeit für das Projekt. Wir sorgen auch für Vernetzung, was manchen Entscheidungsprozess beschleunigt. Natürlich können wir nicht selber in die konkrete Detailarbeit einsteigen. Dafür gibt es Fachbüros. Aber wir diskutieren bei der Festlegung der möglichen Korridore mit, innerhalb derer der Radschnellweg projektiert werden könnte. So gehen Planer ja immer vor. Dann wird geprüft, was realisierbar ist. Und schließlich werden konkrete Linien festgelegt und die Aufträge für die Planung in einzelnen Bauabschnitten an Planungsbüros vergeben. NEUHAUS: Als Lobby der Radfahrer mit über 500 Mitgliedern im Kreis werden wir ein Augenmerk auf die Qualität des Projekts richten. Die Trasse muss sinnvoll gewählt werden, ohne größere Umwege, aber mit direkter Anbindung der Stadtzentren und der großen Arbeitgeber entlang der Strecke. Der Radschnellweg wird Nachfrage generieren, wenn er überzeugend angelegt ist und nicht nur den großräumigen Radverkehr, sondern auch den innerstädtischen Radverkehr fördern. Unser Ziel ist es, das Fahrrad als das ökologischste aller Verkehrsmittel im Alltag der Menschen noch mehr zu verankern.

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SPRATTE: In diesem Zusammenhang: Es gibt die sogenannten ERA, die „Empfehlungen für Radverkehrsanlagen“ des Bundes von 2010. Diese Richtlinien werden zurzeit überarbeitet und demnächst in einer neuen Fassung veröffentlicht. Für eine Förderung durch Bund und Land ist es immer gut, sich an die ERA zu halten – Stichworte sind da zum Beispiel die Oberflächenqualität der Strecken, die verkehrssichere Dimensionierung, die Art der Querungsanlagen und so weiter. Wenn wir bereits den neuesten Empfehlungen folgen, steigt nicht nur die Chance der Förderung, sondern es kann der Radschnellweg OWL 2.0 als eine der ersten Radschnellverbindungen nach diesen neuesten Richtlinien gebaut werden.

Wie sollte denn idealerweise der Radschnellweg zwischen Bielefeld und Gütersloh verlaufen? Da gibt’s doch nur den Ausbau des Fahrradwegs entlang der B 61? SPRATTE: Es sind ja auch andere Wegstrecken denkbar. Direkt entlang der B 61: Das wäre aus unserer Sicht keine ideale Lösung. Radschnellverbindungen sollen in der Regel eigenständig verlaufen, eben nicht direkt an Autostraßen entlang. Das wird sicherlich nicht immer und überall machbar sein. Es gibt Fachleute, die sagen: 20 Prozent der jeweiligen Strecke sind das Ergebnis von Kompromissen. NEUHAUS: Eine Alternative könnte ja auch eine Trasse entlang der Bahnlinie sein. Es gibt zum Beispiel Überlegungen in Bielefeld, die Artur-Ladebeck-Straße einzubeziehen. Diese führt ja auch schon parallel zur Bahnstrecke. Oder müssen landwirtschaftlich genutzte Flächen durchschnitten werden? Wie breit wird der Radschnellweg eigentlich sein? NEUHAUS: Da ein Radschnellweg zu einem großen Teil auch separat geführt wird,


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kommen wir mancherorts um eine Flächenversiegelung nicht herum. Der asphaltierte Weg ist netto mindestens vier Meter breit, weil ja in beide Richtungen gefahren wird. Radfahrer müssen sich überholen können und man muss im Hinterkopf behalten, dass es um einen Radschnellweg geht, auf dem auch schnell gefahren werden wird – erst recht mit E-Bikes oder Pedelecs. Wir werden aber auch darauf achten, dass Maßnahmen als Ausgleich zur Versiegelung einbezogen werden: Ideen, die wir da schon haben, sind begleitendes Grün wie Feldrandgehölze, Blühwiesen für Bienen und Schmetterlinge. Aber auch Ideen wie die stellenweise Benutzung von Solarzellen als Oberflächen wären denkbar. Hier gibt es bereits erste Pilotversuche in den Niederlanden und in der Region um Aachen. SPRATTE: Wenn man eine Trasse hier und da durch freies Feld zieht, gibt es natürlich Regelungsbedarf. Dafür gibt es aber auch Lösungen. Man kann zum Beispiel Flächen umlegen und neu ordnen. In Holland und Dänemark und auch in Deutschland beim Ruhr-Radschnellweg hat man entsprechende positive Erfahrungen gesammelt. Apropos Versiegelung: Die TH Aachen arbeitet gerade an einem wasserdurchlässigen Asphalt – Zweikomponentenharz statt Bitumen. Die Klebefläche ist viel kleiner, wodurch der Asphalt poröser wird. Noch ist dieses alternative Verfahren viel teurer, aber wir sprechen bei den Treffen mit den Verwaltungsvertretern der Städte und Kreise eben auch über diese Themen. Man berichtet da vieles, das ist ein sehr reger und informativer Austausch. Wir treffen uns ja regelmäßig, die Einladungen gehen reihum. Anfang Februar wird die nächste Sitzung stattfinden. Wir wollen das Thema in Bewegung bringen, es am Laufen halten und Geschwindigkeit reinbringen. Die Zusammenarbeit mit den Verwaltungsvertretern funktioniert also offensichtlich sehr gut? NEUHAUS: Ja. Das ist ein sehr offener, fairer Austausch auf Augenhöhe. Wir sind willkommen mit unserer Fahrrad-Expertise und stoßen mit unseren Vorschlägen auf großes Interesse. Gerade auch in Gütersloh, wo Bürgermeister Henning Schulz, Stadtbaurätin Nina Herrling, die Fahrradbeauftragte Katharina Pulsfort und der Klimaschutzmanager Helmut Hentschel unsere Ansprechpartner sind. Auf Ebene des Kreises Gütersloh unterstützen Frank Scheffer und der neue Mobilitätsmanager Christopher Schmiegel das Projekt und das sorgt insgesamt für Tempo. Von welchem Zeitraum reden wir eigentlich mit Blick auf die Fertigstellung des Radschnellwegs von Herford bis Rheda-Wiedenbrück? SPRATTE: In zehn Jahren muss der Radschnellweg fertig sein! NEUHAUS: Zunächst muss das Projekt

spätestens 2022 den Status A haben. Da muss klar sein, wie es finanziert wird und wo die Trasse verläuft. Optimalerweise sind bis dahin Teilstrecken vielleicht schon umgewidmet, fertig geplant oder auch schon im Bau. Realistisch betrachtet wird aber der nötige Grunderwerb 2022 noch nicht abgeschlossen sein. Sie erwähnten, dass auch in der Stadt selber die nötige Infrastruktur für die Radmobilität bereitgestellt werden muss. Woran denken Sie da? SPRATTE: Haben wir ein attraktives Fahrradparkhaus in Gütersloh für die Radfahrer, die mit dem Zug weiterfahren oder ankommen? Das haben wir nicht. Rheda-Wiedenbrück ist da weiter, dort werden weitere Fahrradständer der Radstation überdacht. In Warendorf gibt es eine Radstation mit Chipkartenzugang über 24 Stunden/Tag – das ist der Maßstab. Wir brauchen einen Standard für die Verknüpfungspunkte. Das fordern wir gegenüber der Stadt ein – plus, wenn nötig, Bypass vom Radschnellweg dahin. Dem Rad gehört die Zukunft. NEUHAUS: Beispiel Groningen: Die Stadt ist zwar doppelt so groß wie Gütersloh, hat aber ein Fahrradhaus am Bahnhof mit 10.000 Stellplätzen, 5.000 weitere kommen jetzt noch dazu. Aus Gütersloh hört man oft: Wir brauchen mehr Parkflächen für Autos. Das ist jedoch überholt. Radfahrer kaufen in der Innenstadt öfter ein als Autofahrer. Die Händler überschätzen den Anteil der autofahrenden Kunden deutlich. Unsere Innenstädte müssen menschengerecht gestaltet werden und nicht autogerecht. Selbst in Spanien weisen uns die ersten Städte inzwischen den Weg. SPRATTE: Wir sind erfreut, dass wir dieses Jahr wahrscheinlich eine erste Fahrradstraße in Gütersloh haben. Aber es gibt Nachholbedarf, zum Beispiel bei den „Bettelampeln“, den holprigen Radwegen oder endlich eine einfache Fahrradmitnahme im ÖPNV. Und wir brauchen zügig eine fahrradfreundliche Lösung für den Wegfall der B61-Fahrrad- und Fußgängerbrücke. Wie sieht Ihre Zukunftsvision für die radfreundliche Region OWL aus? NEUHAUS: Das Fahrrad wird zum anerkannten Verkehrsmittel – nicht nur im Freizeitbereich, sondern auch im Alltag. Unser Radschnellweg OWL endet nicht in Rheda-Wiedenbrück sondern man kann in Richtung Ruhrgebiet weiterfahren, bis man in Hamm auf den Radschnellweg Ruhr trifft. Daneben haben wir in der Zukunft ein leistungsfähiges Radverkehrsnetz nicht nur entlang der Hauptmagistralen, sondern auch zwischen den kleineren Orten. ˜

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TOP-THEMEN GT-INFO DEZEMBER 2018/JANUAR 2019 1. Stadtgespräch mit Ralph Brinkhaus 2. Jahresrückblick 2018 3. Ansichtssachen 4. Reportage


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AB IN DIE BOTANIK! STIPPVISITE BEI OSTWESTFALENS GRÖSSTEM PARKRUNDGANG TEXT: BIRGIT COMPIN Seit einigen Jahren schon lädt Stadtführer Matthias Borner zu einer virtuellen Indoor-Führung durch die Stadt ein. Mit durchschlagendem Erfolg. Was zunächst mit einer noch überschaubaren Zuhörerschaft im Bambikino begann, hatte sich bald schon zu „Ostwestfalens größter Stadtführung“ in der Stadthalle entwickelt. Und was so vollmundig klingt, hat durchaus seine Berechtigung. Insgesamt 3.000 Besucher kamen im Laufe der Jahre zusammen und viele von ihnen bildeten zuletzt die Rekordkulisse im großen Saal der Stadthalle – mit verkaufter Vorstellung. Und jetzt also „Ab in die Botanik“. So heißt das Programm des erklärten Liebhabers von Gartenkunst und Pflanzenkunde. Bereits im vergangenen Jahr stellte er gemeinsam mit Pianist Thorsten Lorenz das amüsante und lehrreiche Programm in der ausverkauften Skylobby vor. Am 9. Februar, 19.30 Uhr, nehmen beide ihr Publikum nun mit in die Stadthalle. Ihr erklärtes Ziel: mit „Ostwestfalens größtem Parkrundgang“ im ausverkauften großen Saal zu punkten. Und das könnte klappen, denn die Tickets gehen gerade weg wie die ersten Tulpen im Frühjahr.

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Foto: Jens Dünhölter

Die Stadthalle wird voll! Davon sind Stadtführer Matthias Borner (links) und Pianist Thorsten Lorenz überzeugt. Unterhaltsam stellen sie bei der Indoor-Führung „Ab in die Botanik“ Bekanntes und Unbekanntes des Gütersloher Stadtparks vor.

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in Ausflug in den Stadtpark? Noch dazu im Februar? „Unbedingt!“, sagt Matthias Borner und erklärt gemeinsam mit Pianist Thorsten Lorenz GT-INFO Redakteurin Birgit Compin, warum es jetzt der winterliche Rundgang durch Güterslohs grünes Wohnzimmer sein soll – und vor allem muss!

VON GARTENKUNST UND APHRODISIAKA Wer Matthias Borners humorvolle Stadtführungen in der Stadthalle kennt, der weiß: Das hier wird kein typischer Spaziergang durch die Botanik. Hier lehnen sich die Zuhörer gemütlich in ihrem Sessel zurück und erfahren bei einem amüsanten und informationsreichen, bunt bebildertem Vortrag auf der Bühne so allerhand: „Sie hören Erstaunliches, Verblüffendes und höchst Unterhaltsames über die Pflanzen des Stadtparks, die Geschichte der Gärten und viele wundersame Dinge, von denen sie noch gar nicht wussten, dass es sie gibt“, erklärt Borner. Bei seinen Ausflügen durch die einzelnen Landschaften des Parks geht es um lasterhafte Auswüchse auf der Liebesinsel, um Beete voller Drogen, Gifte und Aphrodisiaka – und darum, wie

„Macht euch einmal bewusst, was für ein tolles Gelände wir hier direkt vor unserer Tür haben.“ Matthias Borner

Musik auf Blumen wirkt. Eine Frage übrigens, auf die Pianist Thorsten Lorenz die wohl besseren Antworten weiß. „Schließlich ahnen nur wenige, wie Beethovens Kompositionen geklungen hätten, wenn vor seinem Fenster statt einer Trauerweide eine Sonnenblume gestanden hätte.“ Von Schlafmohn wollen wir da nicht einmal reden. Oder vielleicht doch? So erzählen also beide der Redakteurin, worauf sich die Besucher der Veranstaltung freuen können. Die wiederum nimmt Stift und Papier zur Hand, schaltet den Rekorder ein, lehnt sich zurück in einem der Sessel, in dem bald schon ein Zuschauer dem Treiben auf der Bühne folgen wird und hört den Protagonisten zu, während sie von der Zusammenarbeit und ihrem Programm erzählen.

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WIE PFLANZEN KLINGEN Kennengelernt haben sich die Zwei schon vor Jahren bei Bertelsmann. Beide machten hier ihre berufliche Ausbildung. Schon damals schrieb Lorenz so ganz nebenbei Kabarettprogramme, füllte in der Freizeit mit seiner Kleinkunst die Marktplätze von Hamburg bis Bonn und trat als Musiker mit Bands im Münsterland auf. Und Borner? „Über den Blockflötenunterricht in der dritten Klasse bin ich nie hinausgekommen“, sagt er. „Aber Thorsten ist einer, der hört ein Lied und kann es nachspielen.“ Und somit habe der Thorsten genau das, was ihm bei dem Ausflug in die Botanik fehle. Jetzt gibt er durch sein Spiel und eingestreute Showeinlagen dem Programm einen kleinen musikalischen Rahmen, in dessen Mittelpunkt aber immer die herrlich bunte Pflanzenwelt steht. Das war die Herausforderung. „So wie Matthias beim Blockflötenunterricht hängen blieb, ist es bei mir mit der Botanik: „Ich kann zwar gut Gras vom Baum unterscheiden, aber kaum mehr.“ So haben beide versucht, sich musikalisch und botanisch zu verständigen. „Wie kann man Musik und Pflanzen zusammenbringen?“, waren die Fragen, die sie jetzt erörterten. Wo kommt Botanik in der Musik überhaupt vor und welchen Einfluss könnten Pflanzen auf Musiker haben, fragten sie sich. Sie kamen zu dem Schluss, dass der Unterschied gravierend sei, ob ein Musiker beim Komponieren auf eine Sonnenblume oder Trauerweide schaue. Was es damit auf sich hat, erfahren die Zuschauer anhand humoriger Einlagen und Beispielen von Bach bis Beethoven und vielleicht auch weit darüber hinaus. Dann wieder beleuchten sie Musikstücke mit blumigen Titeln oder zeigen dem Publikum: „Wie das eine oder andere bekannte Stück unter Einfluss einer besonderen Pflanze klingen könnte.“ Erkennt man es dann überhaupt noch?

SEHEN UND WAHRNEHMEN SIND ZWEI UNTERSCHIEDLICHE DINGE Drum herum ranken sich die Blumen. Kurzweilig und kenntnisreich führt Matthias Borner durch das Programm. Diese Führungen durch das unbekannte Bekannte liegen ihm einfach: Das war schon immer so. Egal, ob in der Stadthalle oder ganz früher, beim Stadtrundgang mit seinem Programm „Gütersloh für Besserwisser“. „Ich habe schon damals als Stadtführer die Stadt neu für mich entdeckt und das auch weitergegeben.“ Dann zeigte er den Zuhörern, worauf sonst niemand zu achten schien. „Ich kann den Leuten natürlich nichts Neues zeigen, denn die Gebäude und auch der Park sind den Einheimischen hinlänglich bekannt, aber sie haben viele Dinge noch nicht gewusst, ober einfach nicht wahrgenommen.“ Und es war dieses Aha-Erlebnis, „diese Erweiterung des Wahrnehmungshorizontes“, das ihn immer wieder zu neuen Ideen antreibt. Dann kam seine Liebe zum Stadtpark mit all ihren Folgen. Sie wuchs, als Stadtführerin Barbara Weidler ihm gemeinsam mit anderen Interessierten bei einem ihrer Rundgänge die Botanik zeigte und erklärte. „Ich war begeistert“, sagt er schlicht und was


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1 Die Schönheit des Stadtparks erschließt sich auch aus der Vogelperspektive. 2 Hier geht’s lang! Auch die IndoorFührung in der Stadthalle folgt dem Wegweiser durch den Park. 3 Zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis: der Stadtpark Gütersloh. 4 Von Heilkräutern und seltenen blühenden Schönheiten erfahren die Besucher der Stadthalle bei „Ostwestfalens größtem Parkrundgang“. 5-7 Laubengänge, Wasserspiele und blühende Anlagen von der Renaissance bis zum Volksgarten – der Gütersloher Stadtpark zeigt die über tausendjährige Geschichte der mitteleuropäischen Gartenkunst. Jetzt stellt Stadtführer Matthias Borner den Park in der Stadthalle informativ und äußerst unterhaltsam vor. Fotos: Daniela Toman/Stadtarchiv Gütersloh

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folgte war doch klar: Er beschäftigte sich jetzt intensiv mit all den Pflanzen, erforschte die Geschichte des Parks und entdeckte täglich mehr. „Dieser Stadtpark“, so Matthias Borner, „ist eine Sehenswürdigkeit und Attraktion, für die Touristen extra nach Gütersloh kommen. Das ist eine Tatsache.“

GESCHICHTEN ÜBER DIE GROSSE GARTENKUNST So geht es beim Ausflug „Ab in die Botanik“ auch um die Geschichte der Gartenkunst. Und wieder gerät Borner ins Schwärmen: Sowohl der Stadtpark als auch der Botanische Garten sind als Beispiel für die Geschichte der Gartenkunst eingebunden in das europäische Gartennetzwerk „European Garden Heritage Network“ – eine Partnerschaft von Regierungsorganisationen, Tourismusagenturen, gemeinnützigen Vereinigungen, regionalen Kommunalverbänden, Stiftungen und anderen Gartenbesitzern mit dem Ziel, den Erhalt von Parks, Gärten und Grünanlagen zu fördern. Und? Hätten sie das gewusst? „Das ahnt man als Gütersloher ja gar nicht“, nimmt Matthias Borner die Antwort vorweg. Und genau das müsse man doch mal erklären!

„Es ist ein gravierender Unterschied, ob ein Musiker beim Komponieren auf eine Sonnenblume oder Trauerweide schaut.“ Thorsten Lorenz

EIN BISSCHEN WAS FÜR BESSERWISSER Genauso wie die Tatsache, dass die komplette über tausendjährige Geschichte der mitteleuropäischen Gartenkunst an diesem Gütersloher Park abzulesen sei. Und Borner zählt auf: Der Renaissancegarten und der Landschaftsgarten, der Volkspark oder gar die Einflüsse der Reformgartenbewegung sind hier genauso zu finden wie der Naturgarten – es ist alles da! Nur eben ein bisschen kleiner vielleicht als anderswo. Wie zum Beispiel in der ungleich größeren Anlage der Kölner Flora mit ihrem Botanischen. Und sofort erhalte ich eine kleine Einführung in die Botanik für „Besserwisser“: „Unser Stadtpark“, klärt Borner mich auf, „wurde nach der Lennéschen Schule gestaltet. Ganz genauso wie die Gartenanlage in Köln.“ Beiden Ge-

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staltungen liegen die Konzepte des preußischen Gartenkünstlers Peter-Joseph Lenné zugrunde, der im 19. Jahrhundert für seine Arbeit berühmt war. Und so, schließt Borner den gekürzten Ausflug in diesen Teil seines Programms, sind Lennés weiträumige Parklandschaften die Vorbilder der Elemente, die im Gütersloher Stadtpark allesamt zu finden sind. Hätten Sie’s gewusst? Na, eben!

HEIMAT DER PFLANZEN AUS ALLER WELT „Und dann erst der Botanische!“, führt Borner die Redakteurin jetzt hin zum Garten der Heilpflanzen und so viel mehr. Die ganze Welt sei hier zu entdecken, holt er aus und sie erhält eine weitere kleine Kostprobe des bunten Gartenprogramms. Sie hört, dass hier Pflanzen aller Kontinente versammelt sind, die Antarktis mal ausgenommen. Das müsse man sich einfach mal bewusst machen, dass man all das im Botanischen Garten in Gütersloh entdecken kann. Pflanzen, die man sonst in Natura nie sehen würde – oder für sie um die ganze Welt reisen müsste. Da gibt es zum Beispiel den „Kaminroten Zylinderputzer“. Das erklärte Lieblingsgewächs des Pflanzenliebhabers stammt ursprüng-


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lich aus Australien „und ich wüsste nicht, wo man es hier im Umkreis finden würde.“ Er erzählt von all den Heilkräutern, die hier wachsen, und von Gewächsen mit giftigen Substanzen, deren Mischungen hier und da mehr als nur ein wenig Unwohlsein hervorrufen können. Dann gibt es da die sonderlichen Gewächse mit der einen oder anderen halluzinogenen Wirkung.

MESSAGE MIT BLÜMCHEN ZUM SCHLUSS Matthias Borner und Thorsten Lorenz haben mit „Ab in die Botanik“ eine Indoor-Führung auf die Beine gestellt, die informativ und amüsant durch den Gütersloher Stadtpark führt. Angereichert mit einem erfrischenden Musikprogramm und kleinen Anekdoten sorgen sie einen Abend lang für beste Unterhaltung. „Die Zuhörer erwartet kein trockener Vortrag, aber auch kein Gag-Feuerwerk, sondern eine gute Mischung“, erklären beide. „Wir wollen damit Inhalt und Message transportieren, bunt garniert mit dem einen oder anderen Witz, sowohl textlich als auch musikalisch“. Und das sei auch die eigentliche Message: „Macht euch einmal bewusst, was für ein tolles Gelände wir hier direkt vor

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unserer Tür haben. Eines, das vor 100 Jahren in einer Stadt mit 8.000 Einwohnern angelegt wurde und heute ein ganz besonderes Erbe darstellt.“ Zum Schluss ihrer Exkursion wollen Borner und Lorenz, dass die Zuschauer etwas mitnehmen, in die vermutlich kalte Winternacht im Februar: „Die Besucher erhalten eine Minipflanze“ sagen sie. Die soll sie dann auch Zuhause daran erinnern, was es im Botanischen Garten und Stadtpark so alles zu entdecken gibt. „Denn“, meint Borner, „so informativ und kurzweilig unsere Indoor-Führung im Winter auch ist, kann sie einen echten Besuch des Stadtparks im Sommer doch niemals ersetzen.“ ˜

Birgit Compin, GT-INFO Redakteurin, schreibt monatlich Beiträge für unser Magazin.


LEUTE

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2 HALLENFUSSBALL STADTMEISTERSCHAFT 3 Mit der Gütersloher Hallenfußball-Stadtmeisterschaft wurde das Sportjahr 2019 mit einem richtigen Highlight eingeläutet. In dieser Ausgabe ein paar Impressionen vom Kick in der Halle.

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1 Ilja Nepke, Bürgermeister Henning Schulz 2 Christopher Siekaup, Alexos Nastas 3 Samy Benmbarek 4 Jakob Anne 5 Scheckübergabe 6 Kay Klingsieck Fotos: Jens Dünhölter

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„WIR SIND AUS ÜBERZEUGUNG ANGETRETEN!“ 35 JAHRE WEBEREI – INTERVIEW MIT STEFFEN BÖNING

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ie Weberei feiert ihren 35-jährigen Geburtstag. Kaum jemand kann sich Gütersloh ohne sein Bürgerzentrum vorstellen. Dass ein Teil der ehemaligen Weberei Greve & Güth als denkmalgeschütztes Gebäude noch steht und als soziokulturelles Zentrum genutzt wird, ist aber nicht selbstverständlich, sollte die ehemalige Textilfabrik doch einst der Abrissbirne zum Opfer fallen. Ende der 1970er-Jahre war die Mehrheit in Politik und Verwaltung für einen Abriss. Aus einer Gruppe von Aktivisten gründete sich im März 1980 ein Verein für die Einrichtung eines soziokulturellen Bürgerzentrums. Schließlich wurde nach einer denkbar knappen Abstimmung im Rat am 13. Januar 1984 das Bürgerzentrum „Die Weberei“ eröffnet. Seitdem ist es immer wieder in der öffentlichen Diskussion. 35 Jahre lang Höhen und Tiefen – und vor allen Dingen wirtschaftliche Schwierigkeiten prägten häufig die öffentliche Diskussion. Nach zwei Insolvenzen wählte die Stadt Gütersloh in einem Auswahlverfahren die Brüder Tim und Steffen Böning als neue Betreiber aus. Seit 2014 betreibt Steffen Böning zusammen mit den Gastronomen

Andreas Oehme und Albrecht Sprenger das Bürgerzentrum in Form der Bürgerkiez gGmbH. Auf der Agenda stehen der Ausbau des Kulturund Soziokulturprogramms sowie die Professionalisierung der Gastronomie. Aus Anlass des Geburtstages traf sich GT-INFO-Chefredakteur Markus Corsmeyer mit Weberei-Chef Steffen Böning zum Interview. Die Weberei wird 35 Jahre alt. Ist das eigentlich ein Grund zum Feiern?

Auf jeden Fall! Es gibt sie seit 35 Jahren in dieser Stadt, und niemand kann sie sich wegdenken. Darüber hinaus steht die Weberei gerade auch jetzt sehr gut da. Sie hat viele Gäste und Besucher. Und wir sind mit der Entwicklung sehr zufrieden. Zwei Gründe zum Anstoßen. Bitte etwas genauer ...

Das Aushängeschild für den Erfolg eines Kultur- und Bürgerzentrums ist einfach die Nutzung. Hier sind von morgens bis abends viele tausend Bürger, die im Jahr die Weberei immer wieder intensiv nutzen. Das ist eigentlich das größte Kompliment. Wenn dann dahinter die Mannschaft einen guten Job macht und die 16

Zahlen funktionieren, dann kann man wirklich zufrieden sein. Die Weberei ist seit ihrer Eröffnung vor 35 Jahren immer wieder ein öffentliches Thema. Vor kurzem sorgte der Streit zwischen Weberei und Kulturdezernent Andreas Kimpel für Diskussionen und Aufsehen. Warum kommt die Weberei nie richtig zur Ruhe?

Man kann das ja auch positiv sehen. Sie ist immer von großem öffentlichen Interesse. Jeder verbindet etwas mit der Weberei, jeder hat eine Meinung. Das ist ja erstmal positiv. Die Dinge, die zurzeit öffentlich diskutiert werden, stimmen zum größten Teil gar nicht. Wir sind in einem guten Austausch – sowohl mit der Stadt als auch mit der Politik. Den uns oft unterstellten Zwist sehen wir nicht. Sie haben die Weberei zum „Kulturschutzgebiet“ ausgerufen. Was sollen wir uns darunter vorstellen?

„Kulturschutzgebiet“ – das ist eine Idee, die hier intern aufgekommen ist. Kultur ist grundsätzlich schützenswert. Und sie muss


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Concert-Dinner: Udo Jürgens Sein Leben, seine Lieder Tenor und Musiker Christoph Alexander stellt auf seine ganz eigene Art das Werk des außergewöhnlichen Künstlers vor. Moderiert wird das Programm von Kabarettist und Rezitator Markus von Hagen. Samstag, 16.2.2019, 19 Uhr Preis: 69,00 Euro pro Person

Tatort Dinner: Das Event im Appelbaum 2

Lord Moad lässt Bitten! Freitag, 16.3.2019 Preis: 74,00 Euro pro Person

1 Die Weberei aus der Vogelperspektive. Foto: Peter Smiatek 2 Führt seit 2014 die Weberei: Steffen Böning. Foto: Jens Dünhölter

Concert-Dinner gehegt und gepflegt werden. Kultur ist ein immer wichtigeres Element für die Gesellschaft. Sie bringt – auch in digitalen Zeiten – Menschen zusammen, bereichert die Diskussionsgrundlagen und lässt uns in neue Richtungen denken. Daher ist Kultur so wichtig, und sie muss eben auch geschützt werden. Hier in Gütersloh gibt es viel Kultur und Engagement. Das wollen wir symbolisch schützen. Sie haben 2014 die Weberei übernommen und einen gut dotierten Managerjob aufgegeben. Haben Sie das jemals bereut?

Es gibt in jedem Job Tage, an denen man denkt: „Warum hast du das nur gemacht?“ In der Summe bereue ich es aber nicht. Wir sind aus Überzeugung angetreten. Hier haben wir unsere Jugend verbracht und viel erlebt. Wir hatten ein überzeugendes Konzept und haben daher den Zuschlag bekommen. Fünf Jahre Weberei unter ihrer Führung. Gibt es noch weitere fünf Jahre?

Es war immer ein Team. Momentan sind wir zu dritt im Führungsteam mit unterschiedli17

chen Kompetenzen. Die Weberei kann man alleine gar nicht führen. Solange es Spaß macht, solange es funktioniert, gibt es keinen Grund für uns aufzuhören. Die Weberei wird zum Teil auch aus Berlin gelenkt ...

Wir haben immer schon mindestens einen Gesellschafter in Berlin gehabt. Das hat sich überhaupt nicht verlagert. Für gute Kulturarbeit ist Berlin in vielerlei Hinsicht von Vorteil. Dort gibt es viele Künstler und Agenturen und auch deutlich mehr Partner im Bereich Marketing, so dass wir dort das Netzwerk nutzen, um es hier lokal ausspielen zu können. Kann man in diesen fünf Jahren von einer Erfolgsgeschichte sprechen? Und wo liegen die Highlights?

Erfolg, so wie ich ihn definiere, bedeutet, dass das Bürgerzentrum genutzt wird. Wenn man die Nutzung zum Erfolgsmaßstab nimmt, kann man auf jeden Fall von einer Erfolgsgeschichte sprechen. Die Weberei wird ganz klar stark genutzt, sie hat ein tolles Programm. Es ist uns gelungen, ein Bürger-

Pilzköpfe und andere Köstlichkeiten Weltbekannte Hits der Beatles werden mal nostalgisch, mal zeitgemäß, mal im Crossover dargeboten. Lennon-Double Johnny Silver und Tenor Christoph Alexander nehmen Sie mit auf eine Reise in die blumigen 60er Jahre. Freitag, 5.7.2019, 19 Uhr Preis: 69,00 Euro pro Person Preis bei allen Veranstaltungen inklusive Menü und Show.

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35 JAHRE WEBEREI STATEMENT VON KULTURDEZERNENT ANDREAS KIMPEL „Zu den Grundsätzen der Arbeit Sozikultureller Zentren gehören unter anderem: Basis- und NutzerInnenorientierung, demokratische Entscheidungsstrukturen, Selbstverwaltung, Formen sozialer und politischer Arbeit sowie demokratischer Kultur (Initiierung sozialer, politischer und kultureller Lernprozesse) sowie der generationsübergreifende Ansatz. Die Zentren zeichnen sich durch spartenübergreifende Veranstaltungsprogramme aus, sprechen unterschiedliche soziale Gruppen, Bevölkerungskreise und Nationalitäten an. Sie fördern selbstorganisierte Aktivitäten von Gruppen und bieten Möglichkeiten zur Entwicklung kreativer Eigeninitiativen, sowohl auf kulturellen, als auch sozialen und politischen Gebieten. Die Schwerpunkte der Arbeit der Zentren umfassen alle Sparten von Kunst und Kultur, von politischer Bildung und Förderung von politischer Initiativen sowie die Jugend- und Sozialarbeit. Soziokultur als zentrales Element neuer Kultur, in der Gesellschaft, in der Gemeinwesenarbeit und Politik hat in den vergangenen Jahren einen größeren Stellenwert erhalten. Auf diesem Wege zielorientiert weiter zu gehen sei dem soziokulturellen Zentrum Weberei als wichtiger Kultursäule in Gütersloh gewünscht. Steffen Böning vor dem Eingang zur Weberei-Gastronomie. Foto: Jens Dünhölter

zentrum für alle Bürger zu entwickeln. Hier ist wirklich jeder zuhause. Toll ist die bunte Vielfalt, die hier stattfindet. Das ist für mich ein Erfolgsfaktor.

Kulturmesse. Dort konnte man erkennen, dass sich Kultur und Soziokultur verändern.

Was haben Sie sich zum 35-jährigen ausgedacht?

Die Weberei ist sehr breit aufgestellt. Natürlich kann man das nicht alleine stemmen. Wir haben eine gute Mannschaft und sehr stark investiert in die Fähigkeiten unserer Mitarbeiter, denn es gibt nicht den Soziokultur-Manager von der Uni. Man muss die Mitarbeiter selbst ausbilden. Wir haben einen großen Anteil an Auszubildenden. Unsere Mitarbeiter können unheimlich viele Aufgaben sehr kompetent intern abbilden.

So einen Geburtstag muss man feiern. Aber, da die Weberei nicht an einem Tag entstanden ist, kann man das auch nicht nur an einem Tag feiern. Wir machen ein Jubiläumsjahr mit verschiedenen Schwerpunkten. Im Sommer gibt es einen Tag der offenen Tür und eine Open-Air-Veranstaltung, und das Programm hat noch weitere Highlights. Das Jubiläumsjahr wird gebührend gefeiert. Professionalisierung der Gastronomie und Ausbau des soziokulturellen Programms – beides Schwerpunkte für Ihre Arbeit. Gibt es neue Impulse, neue Ideen für die Zukunft?

Wir haben es geschafft, dass mit ausgebildeten Köchen in der Gastronomie eine gute Küche angeboten wird, die zum Angebot und den Zielgruppen passt. Programmatisch gibt es immer einen Wandel. Soziokultur sah vor zehn oder 20 Jahren anders aus als heute – sie wird auch in fünf Jahren anders aussehen. Wir waren gerade in Freiburg auf der größten

Wie ist das Verhältnis zu Ihren Mitarbeitern?

Wie ist es um die Akzeptanz der Weberei in Gütersloh bestellt? Ist die Weberei nach 35 bei den Güterslohern angekommen?

Akzeptanz und Interesse sind auf jeden Fall vorhanden – sonst wäre es nicht so interessant, immer wieder über die Weberei zu reden. Die Gütersloher und Ostwestfalen allgemein können eher meckern und nicht loben. Aber in Gütersloh gibt es wenig Anlass zur Kritik. Im Kulturbereich haben wir so tolle Initiativen. Es gibt das Theater, die Soziokultur, viele Initiativen im Mohnspark, auf dem Dreiecksplatz, im Wapelund Parkbad ... Das ist ein Angebot, das man positiv rausstellen sollte. Das Programm ist ein hervorragender Standortfaktor. Die Akzeptanz 18

des Kulturangebotes ist da – alles ist gut besucht. Nur manchmal ist es besser, nach vorne, statt auf die Fehler des jeweilig anderen zu schauen. Wie ist die Zusammenarbeit mit der Stadt Gütersloh?

Natürlich gibt es mit der Stadt, die der Eigentümer des Gebäudes und Zuschussgeber ist, immer wieder Diskussionen – wie allgemein in allen Geschäftsbereichen auch. Manchmal muss man härter verhandeln, mal hat man schneller eine Einigung. Das sind normale Geschäftsvorfälle und Prozesse in einem so großen Zentrum mit vielen Mitarbeitern und Gästen. Ich kenne niemanden in Verwaltung und Politik, der die Weberei in Frage stellt. Was ist in den vergangenen Jahren in der Weberei entstanden?

Die Weberei hat in den vergangenen 35 Jahren viel hervorgebracht. Dazu gehören traditionelle Konzerte wie die der smAllstars oder eine ganze Reihe an Bürgerinitiativen. Wenn man sich umhört, wer sich hier gegründet oder erste Ideen entwickelt hat, kann man feststellen, wie vielseitig es hier ist. So ein Zentrum ist wichtig für die Stadt und nicht mehr wegzudenken. Hier entstand und entsteht eine ganze Menge. ˜


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THE FUTURE IS FEMALE GRAFFITIPOSTKARTE ZUM GEDENKEN AN 100 JAHRE FRAUENWAHLRECHT

Jutta Duffe, Eva Sperner, Monika Edler-Rustige, Sabine Heethey, Barbara Fleiter, Ellen Wendt, Bettina Ruks, Ulrike Brunneke, Inge Trame, Susanne Fischer und Andrea Buhl (v. l.) von der Arbeitsgemeinschaft kommunaler Gleichstellungsstellen im Kreis Gütersloh stellen zum ersten Wahltag für Frauen am 19. Januar 1919 die Graffitipostkarte „The future is female“ vor – ein aktuell prominenter Leitspruch verschiedener Frauenbewegungen. Foto: Kreis Gütersloh

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ur Erinnerung an 100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland haben die Gleichstellungsstellen im Kreis Gütersloh die Graffitipostkarte „The future is female“ herausgegeben. Nach jahrzehntelangem Kampf wurde am 12. November 1918 das allgemeine aktive und passive Wahlrecht für Frauen in der Weimarer Verfassung gesetzlich verankert. Am 19. Januar 1919 konnten Frauen dann zum ersten Mal nicht nur wählen, sondern auch selbst für ein politisches Mandat kandidieren. „Wir erinnern an

diesen so wichtigen Meilenstein“, erklärt Ellen Wendt, Gleichstellungsbeauftragte des Kreises. Auf der Postkarte ist ein Graffiti an der Weberei zu sehen, mit dem die Gleichstellungsstelle 2018 Lisa Prizebilla und David Brinktriene beauftragte. „Diese Graffiti-Aktion war ein Statement für die Frauen, die für das Frauenwahlrecht kämpften“, erläutert Inge Trame, Güterslohs Gleichstellungsbeauftragte. Die Postkarte ist bei den Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Gütersloh erhältlich. ˜

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SCHÜLER LERNEN RATHAUS KENNEN BÜRGERMEISTER HENNING SCHULZ EMPFÄNGT SCHÜLERGRUPPE

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hr sitzt heute im Ratssaal. Normalerweise entscheiden hier 53 gewählte Ratsmitglieder über alles, was für unser Leben in Gütersloh wichtig ist“, begrüßte Bürgermeister Henning Schulz Sprachschüler der Geschwister-Scholl-Realschule. Nach einem kleinen Ausflug in den Alltag der Politik in Gütersloh mit fiktiver Debatte und Abstimmung, gab es für die 19

Jungen und Mädchen aus dem 5. Jahrgang noch eine Tour durch das Bürgerbüro. Und auch die Infotheke, als ersten Ansprechpunkt im Rathaus, lernten die Schülerinnen und Schüler kennen. Es ist gut, wenn man sich im Rathaus ein wenig auskennt. Denn vielleicht kommt der eine oder andere ja mal wieder – zu einer „richtigen“ Ratssitzung. ˜ 19

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„QUALITÄT IM GANZTAG“ GANZTAGSSCHULEN AUS VERL UND HALLE ALS NEUE PROJEKTPARTNER

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anztagsschulen und ihre Bildungspartner in Verl, Halle und Versmold arbeiten mit der Bezirksregierung, dem Kreissportbund Gütersloh und der Reinhard Mohn Stiftung an der systematischen Verbesserung der Angebote im Ganztag. Grundlage für ein qualitativ hochwertiges Ganztagsangebot ist, dass die pädagogische Arbeit am Vormittag und Nachmittag abgestimmt wird. Das Projekt „Qualität im Ganztag“ soll jetzt bis 2022 die Ange-

(v.l.n.r.) Hans Feuß, Vorsitzender des Kreissportbundes Gütersloh, Rüdiger Bockhorst, Senior Projektmanager Reinhard Mohn Stiftung, und Frank Spannuth, Sportdezernent bei der Bezirksregierung Detmold, freuen sich über die Verlängerung des Projekts „Qualität im Ganztag“ bis 2022. Foto: Kreissportbund Gütersloh

bote und die Zusammenarbeit im Ganztag verbessern, um allen Schülern gerechte Teilhabechancen zu ermöglichen. So wurde in einer Befragung der Teilnehmer deutlich, dass die Kommunikation zwischen den Lehrkräften und dem Fachpersonal für die Nachmittagsbetreuung an einigen Stellen noch stark holpert. Dafür werden jetzt verlässliche Kommunikationsstruk-

turen innerhalb der Schulen, der Kommune und mit den Bildungspartnern geschaffen. Genau dabei unterstützt das Projekt Qualität im Ganztag auch in den kommenden Jahren. ˜ https://www.reinhard-mohn-stiftung.de/ projekte/qualitaet-im-ganztag/

KANN JEDEN TREFFEN Schlaganfall-Hilfe

AUSZEICHNUNG FÜR SERIÖSE ARBEIT Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) hat der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe in Gütersloh erneut sein Spendensiegel verliehen. Es ist ein Markenzeichen für seriöse Spendenorganisationen. „Das DZI Spenden-Siegel dient Spendern als Entscheidungshilfe hinsichtlich der Vertrauenswürdigkeit und Leistungsfähigkeit von Spenden sammelnden Organisationen“, erklärt das DZI auf seiner Website die Idee hinter dem Siegel. „Eine Organisation, die das DZI Spenden-Siegel erhalten möchte, unterwirft sich freiwillig einer strengen Prüfung nach wirtschaftlichen, rechtlichen und ethischen Kriterien“. Eine Siegel-Organisation, so das DZI weiter, soll Spendengelder „zweckgerichtet, sparsam und wirtschaftlich verwenden und über eine funktionierende Planung und Kontrolle verfügen“. Sie soll ihre Spendenwerbung „wahr, eindeutig und sachlich darstellen“. Das Berliner DZI hat seit mehr als 125 Jahren die Aufgabe, Informationen zur sozialen Arbeit und zum Spendenwesen zu sammeln, aufzubereiten und der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Seit 1992 verleiht es sein Spendensiegel, das inzwischen bundesweit gut 200 Organisationen führen. In Gütersloh verfügt nur die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe darüber.

Freuen sich über die erneute Auszeichnung aus Berlin: die Vorstände der Schlaganfall-Hilfe Dr. Michael Brinkmeier und Sylvia Strothotte. Foto: Stiftung Deutsche Schlaganfall-Stiftung

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KIBIZ-REFORM IM BLICK

BEGLEITUNG IM

ENGERE ZUSAMMENARBEIT

ANDERSLAND

VEREINBART

EINLADUNG FÜR ANGEHÖRIGE VON DEMENZKRANKEN

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ie Landtagsabgeordneten aus dem Kreis Gütersloh und die Arbeitsgemeinschaft 78 haben eine engere Zusammenarbeit vereinbart: Bei dem Treffen mit André Kuper und Raphael Tigges von der CDU sowie Georg Fortmeier, SPD, ging es um die Kindertagesbetreuung und eine Reform des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz), wonach zusätzlich 1,3 Milliarden Euro ab 2020/2021 für die Kitas zur Verfügung stehen sollen. Die Mitglieder der AG 78 gaben den Politikern Hinweise für die anstehenden Beratungen. Als Herausforderung sehen sie die Qualität der Kitas. Wünschenswert sind flexible Öffnungszeiten, Sprachförderung, Integration und vieles mehr. Große Herausforderungen sehen die Verantwortlichen neben dem Kita-Ausbau auch bei der Instandhaltung älterer Gebäude und bei der Organisation und dem Betreuungsaufwand der Mittagessen, gerade im U3-Bereich. Frühförderung und die Landesfamilienzentren bräuchten mehr Raum. Es sind also viele Punkte, die Kuper, Tigges und Fortmeier mit in die Verhandlungen zur KiBiz-Reform nehmen können. ˜

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Premiere: Die Mitglieder der AG 78 (gemeinsame Arbeitsgemeinschaft nach § 78 SGB VIII Kinder- und Jugendhilfe) trafen sich mit den Landtagsabgeordneten André Kuper, Raphael Tigges und Georg Fortmeier im Kreishaus Gütersloh. Foto: Kreis Gütersloh

m Katharina-Luther-Haus, Feuerbornstraße 36, findet am Montag, 18. März, 19 Uhr, ein Informationsabend für Angehörige von Menschen mit Demenz statt. Neben dem Austausch mit anderen Betroffenen bietet er Informationen zum Verlauf der Erkrankung und erläutert diagnostische und therapeutische Maßnahmen. Er gibt Hilfe zum Umgang mit den besonderen Verhaltensweisen von Menschen mit Demenz, aber auch Hinweise zur Pflegeversicherung, zu rechtlichen Aspekten und zu verschiedenen Entlastungsmöglichkeiten. In entspannter Atmosphäre soll ein Rahmen geschaffen werden, in dem Informationsvermittlung und entlastende Gespräche möglich sind. Auch die Anmeldung für einen Betreuungsvormittag von Menschen mit Demenzerkrankung ist möglich. Die Teilnahme ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten: Monika Kettler im Katharina-Luther-Haus, Telefon 919557 oder über die Zentrale 9190. ˜

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EXPERTEN VON RADIO GÜTERSLOH

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Von den Profis lernen (v.l.): Moderatorin Jule Hoppe und Redakteurin Melanie Faulhaber von Radio Gütersloh zeigen der Gruppe um Medienpädagoge Manfred Nöger und Lehrerin Kirsten Simon das Studio. Foto: Stadt Gütersloh

Der Round Table 73 Gütersloh unterstützt mit seiner Arbeit Projekte und Einrichtungen in der Region: (v.l.) Dennis Koschella, Ulrike Lübbert und Dr. André Vielstädte bei der Spendenübergabe. Foto: Round Table 73 Gütersloh

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m Januar besuchten zehn Jungen und Mädchen der Heidewaldschule Moderatorin Jule Hoppe und das Team von Radio Gütersloh. Denn auch die Schüler der Klasse 4b machen demnächst Radio – im Rahmen der Projektreihe „Kulturstrolche“ soll ein Beitrag zu einer Bürgerfunksendung entstehen. Dafür lernen die Kinder unter der Leitung des Medienpädagogen Manfred Nöger in der Radiowerkstatt der Volkhochschule Gütersloh alles, was man für eine Radiosendung braucht und erhalten jetzt wichtige Tipps von Radio Gütersloh. „Wir wollen die Kinder an das Medium Radio heranführen“, erklärt Medienpädagoge Nöger. Generell wolle man mit dem Projekt die Medienkompetenz der Grundschüler fördern. ˜

ehn Stunden standen die Mitglieder des Round Table 73 im Regen der Gütersloher Innenstadt und priesen die Lose für ihre Tombola an. Der Aufwand hat sich gelohnt: 3.000 Euro Spendenerlös wurden im Januar an das Kinder- und Jugendhospiz in Bethel übergeben. Ulrike Lübbert nahm als Leiterin der Einrichtung die Spende entgegen und gab einen Einblick in die Arbeit der Einrichtung. Schwerstkranke Kinder und Jugendliche werden bis zu vier Wochen im Jahr in Bethel betreut. Mit der Spende des Round Table 73 können Förderungen der Erkrankten oder Angebote für Geschwisterkinder ermöglicht werden, die von der klassischen Finanzierung der Krankenkassen ausgeschlossen sind. ˜

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ERLEBNISWOCHEN OSTHUSHENRICH-STIFTUNG UNTERSTÜTZT BILDUNGSFERIEN

Schaffen gemeinsam Angebote für die Ferien: Dr. Martina SchwartzGehring, stellvertretende Vorstandsvorsitzende Osthushenrich-Stiftung, Werner Gehring, Vorstandsvorsitzender Osthushenrich-Stiftung, Dr. Birgit Osterwald, Leiterin Volkshochschule Gütersloh, Dr. Burghard Lehmann, Geschäftsführer Osthushenrich-Stiftung und Projektleiterin Henrike Dulisch. Foto: Volkshochschule Gütersloh

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ie blanken Zahlen der Erlebniswochen erzählen eine Erfolgsgeschichte: 6.858 Kinder haben seit 2009 teilgenommen. 618 Module hat die Volkshochschule Gütersloh in diesen zehn Jahren angeboten. Es gab 28.000 Angebote rund um die Themen darstellende Kunst, bildende Kunst, Sport, Naturerlebnisse und Naturwissenschaften. Sie umkleiden die nackten Zahlen mit schönen Erinnerungen an das Basketball-Camp, die Holzwerkstatt oder den Kurs zum Roboterbau. Die Osthushenrich-Stiftung hat das größte und langlebigste Projekt der VHS von Beginn an unterstützt und erneuerte jetzt die Förderung bis einschließlich 2022.

Dank an scheidende Leiterin der VHS „Ich bin dankbar, dass unser Projekt nochmals gefördert wird“, sagte Dr. Birgit Osterwald, Leiterin der Volkshochschule Gütersloh. 105.000 Euro, verteilt auf die nächsten drei Jahre, schaffen die Voraussetzungen für weitere Erlebniswochen. „Sie können die VHS ja nicht verlassen, ohne zu wissen, wie es mit Ihrem Herzensprojekt weitergeht“, betonte Werner Gehring, Vorstandsvorsitzender der Stiftung, denn Dr. Osterwald, verlässt die VHS Ende Februar in Richtung Ruhestand. „Die Erlebniswochen bieten seit zehn Jahren ein verlässliches Konzept für die Ferien und entlasten Eltern“, unterstrich Dr. Martina Schwartz-Gehring, stellvertretende Vorstandsvorsitzende. Bollywood und Sternenhimmel Auch in diesem Jahr geht das Projekt wieder in den Oster-, Sommer- und Herbstferien an den Start. Und es gibt wieder neue Programm-Highlights. Alle Fragen rund um das Sonnensystem erklärt die Astro-Woche. Über das Basteln von Sternenkarten und Planetenmodellen erfahren die Kinder, dass Astro-Physik Spaß macht. Außerdem sind Ausflüge zur Sternwarte und ins Planetarium geplant. Ein weiteres neues Highlight ist die Bollywood-Woche. Tanzen, Henna-Tattoos, gemeinsames Kochen und der Besuch des größten Hindutempels Kontinentaleuropas in Hamm –„alles voll indisch“. Seit dem 11. Januar liegen die Broschüren in der VHS und an verschiedenen öffentlichen Stellen aus. Einen schnellen Überblick bekommt man online unter www.vhs-gt.de Stichwort Erlebniswochen. ˜ 23


Serie! 9 FOLGE 2

FALTBOOTGILDE GÜTERSLOH

„Irgendwann landet jeder mal im Bach“ Gelernt ist eben gelernt: Mit zwei, drei schnellen Paddelschlägen gleitet Ben Sorci mit seinem Einer-Kajak fast geräuschlos über das Wasser. Urplötzlich stoppt der 16-Jährige fast auf der Stelle, knickt samt Boot und Paddel im 90 Grad-Winkel auf der rechten Seite ins Wasser ein, um nur wenige Augenblicke später nach einer 360 Grad-Unterwasser-Rolle mit einer spektakulären Wasserfontäne auf der anderen Seite wieder an der Oberfläche aufzutauchen. Eine Minute später demonstriert der 16-Jährige den Zuschauern im 1,25 Meter tiefen Schwimmbecken der Michaelis-Schule als zweiten Teil des praktischen Anschauungsunterrichtes noch die Eskimo-Rolle ohne Paddel. Ben legt die Hände flach auf den vorderen Teil des Kajaks, knickt rechts in der Hüfte ein und kommt wie ein aus einer Sektflasche explodierender Korken auf der linken Seite wieder raus. Bootshauswart Klaus-Christian „Kiki“ Nottbrock von der Gütersloher Faltbootgilde ist begeistert: „So sieht die Eskimorolle aus, wenn man sie kann.“

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nter den Kajak-Fahrern der Gütersloher Faltbootgilde gilt es laut Kiki Nottbrock als ungeschriebenes Gesetz: „Irgendwann landet jeder mal im Bach.“ Das Vorstandsmitglied weiter: „Auf kleinen Flüssen kann man nach dem Lösen der Spritzdecke und Aussteigen vielleicht noch ans Ufer schwimmen. Auf offenen Gewässern, auf Seen oder im Wildwasser mit reißender Strömung ist Schwimmen oft nicht ungefährlich.“ Um für genau diese Eventualfälle gerüstet zu sein, bietet die Faltbootgilde (GFG) ihren Mitgliedern, Anfängern oder Wiedereinsteigern seit mehr als 20 Jahren in den Wintermonaten das sogenannte Eskimotiertraining in lehrsicheren Hallenbädern an. Auch vor der Sommer-Saison 2019 wird zwischen Herbst - und Osterferien unter anleitungerfahrenen Übungsleitern jeden Donnerstag von 18 Uhr bis 20 Uhr die unter Bootssportlern durchaus übliche Hilfe zur Selbsthilfe in der Praxis einstudiert. Kiki Nottbrock: „Für das Ego und den Paddler ist es wichtig, wenn man weiß, dass im Notfall kein Zweiter in den Bach muss, um einen Kollegen zu retten oder das Boot einzufangen.“ Vordergründig gehe es dabei „um die eigene Sicherheit. In engen Schluchten, bei Trainingssprüngen vom Nordbad-Turm oder von Brücken ist man ohne Rolle verloren.“ Dennoch gäbe es in Reihen der

Eskimorolle: Ben Sorci, Jugendsprecher GFC

regelmäßigen Tourenfahrer „auch Leute, die seit Jahren im Verein sind und die Rolle nicht beherrschen.“ Der Name des Eskomotiertrainings stammt laut Überlieferung von den indigenen Völkern im nördlichen Polargebiet ab. Klaus-Christian Nottbrock: „Der Legende nach konnten Eski24

mos nicht Schwimmen. Deshalb haben sie die Unterwasserrolle erfunden.“ Vielleicht sei das Aussteigen im nur wenige Grad kalten Polarwasser auch einfach nur „zu gefährlich gewesen. Bei der Kälte hätte das fatale Folgen haben können:“ Mit derlei Temperaturproblemen müssen sich die freiwilligen Probanden


SPORT

Klaus-Christian Nottbrock übt mit Jutta Stöppel Hüftschwung und Eskimorolle. Weil in der Michaelisschule kein Lagerplatz vorhanden ist, karrt Kiki Nottbrock die vier Kajaks immer mit einem Bootswagen heran. Nach dem Training werden die Boote wieder zur Garage einer in der Nähe der Michaelisschule wohnenden Familie der GFG transportiert. Fotos: Jens Dünhölter

der Faltbootgilde nicht herumschlagen. Anders als in der freien Natur erleichtert das klare, warme Wasser im 17 mal 8 Meter großen Hallenbadbecken das „kontrollierte Lernen in vielen kleinen Schritten enorm“, so Kiki Nottbrock. Mitmachen kann jeder „der in der Lage ist, sein Boot kontrolliert zu steuern.“ Kajak-Einsteigern werde der Notfall-Sicherheitsunterricht „meist erst nach gut einem Jahr empfohlen“. Immer wieder tauchen auch GFG-Mitglieder auf, „die die Rolle seit Jahren auf ihrer Schokoladenseite perfekt beherrschen und irgendwann auch die andere lernen wollen.“ Schon der erste Schritt des Umdrehen des Bootes um 180 Grad ins Wasser samt Aussteigens unter Wasser sei auch ohne angebrachte Spritzdecke in vielen Fällen eine mit „viel Mut und jeder Menge Überwindung verbundene vertrauensbildende Maßnahme“, so der Bootshauswart. Ist die erste Angst überwunden, wird im zweiten Schritt das Auftauchen aus dem gedrehten Kajak samt Lösen der Spritzdecke geübt. Nächste Lerneinheit ist die Orientierung unter Wasser. Statt sich nach der Drehung aus dem Boot zu lösen, verharren die mit Taucherbrille und Nasenklammern ausgestatteten Lernwilligen so lange wie möglich auf den Kopf gedreht unter Was-

ser. Nach Klopfzeichen dreht einer der vier anwesenden Übungsleiter das „havarierte“ Kajak samt Insassen wieder in die Überwasserposition. Entscheidend bei allen Übungsschritten ist der Hüftschwung. Kiki Nottbrock: „Der ganze Schwung für die Drehungen muss aus der Hüfte kommen".“ Um diesen zu perfektionieren, wird der Kajak-Hüftschwung auf einer schwimmenden Matte, mit Stangen oder an den Händen eines im Wasser stehenden Partners geprobt. Klappt all dies notfalls nachts mit verbundenen Augen, kommt im nächsten Schritt der Bogenschlagrolle das Paddel dazu. Trotzdem sei das Eskimotiertraining im warmen Hallenbadwasser „eine ganz andere Nummer als später auf freiem Gewässer“, so Kiki Nottbrock. Erstens „ist die Drehung im Wasser mit Vollbekleidung, Neoprenanzug, Helm und Schwimmweste schwieriger als in Badehose oder Badeanzug im Hallenbad.“ Zudem sei das Wasser in vielen Flüssen „kalt, trübe, dunkel. Oftmals ist die Oberfläche nicht erkennbar. Man verliert die Orientierung, gerät in Panik.“ „Im Grunde“, verrät Kiki Nottbrock, „bereiten wir uns im Winter im Hallenbad auf die Fahrten im Sommer auf Freiluftgewässern vor.“ Dennoch ist das Techniktraining mit den spektakulären Effekten beim Auftauchen mit25

nichten Hexenwerk, sondern eine reine Fleißaufgabe und Übungsfrage. „Der durchschnittliche Paddler“, schätzt Kiki Nottbrock „lernt es in einem Winter.“ Er könne sich auch an begabte Jugendliche erinnern „bei denen fünf, sechs Abende gereicht haben.“ Die Regel sei dies jedoch nicht. Um für die Ausfahrten im Sommer gerüstet zu sein, drehen sich die Kajak-Fahrer der Gütersloher Faltbootgilde darum im Winter wie die Eskimos fleißig im Wasser herum. ˜

Jens Dünhölter, Fotograf und Journalist, stellt für das GT-INFO in dieser Serie Gütersloher Sportvereine vor.


FUTSALER VERPFLICHTEN MICHELE BISANZIO

Neuer Sportdirektor Die Futsalabteilung des FC Gütersloh bekommt Verstärkung: Der U18-Trainer des SC Verl, Michele Bisanzio, wird in der kommenden Saison neuer Sportdirektor und bildet mit Darko Juric künftig ein Trainer-Tandem für die Herren-Mannschaft. Der 33-Jährige gewann mit der U18 des SC Verl die Hallen-Westfalenmeisterschaft und die Westdeutsche Vizemeisterschaft, die jeweils nach Futsal-Regeln gespielt werden. „Das hat mich für Futsal begeistert und deshalb brenne ich auch darauf, in unserer Heimat diese herausragende Sportart zu etablieren“, begründete Bisanzio sein Engagement.

Auf dem Foto von links: Jochen Kronefeld, Michele Bisanzio, Darko Juric und Oguz Kocak-Petruzzo bilden künftig das Führungsteam der FCG-Futsaler. Foto: FC Gütersloh

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er verheiratete Familienvater arbeitete beim FC Gütersloh auch schon erfolgreich als Jugendfußballtrainer. Der

amtierende FCG-Futsaltrainer Darko Juric freut sich auf die Zusammenarbeit mit Bisanzio. Juric ist ehemaliger Futsal-Profi aus Kroatien und 26

lebt erst seit drei Jahren in Gütersloh: „Es ist für mich unbegreiflich, dass diese Sportart in Deutschland bisher so vernachlässigt wurde.“ Auf Dauer wird sich das ändern. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) plant im kommenden Jahr die Einführung einer Futsal-Bundesliga. Für Futsal-Abteilungsleiter Oguz Kocak-Petruzzo ergänzen sich Bisanzio und Juric perfekt. „Darko ist Futsaler durch und durch und hat sehr viel Erfahrung, während Michele im Kreis Gütersloh bestens vernetzt ist“, begründete er. So wird Bisanzio künftig für die Kaderplanung verantwortlich sein. "Unser Ziel ist es, ein schlagkräftiges Futsal-Team aus der Mitte unseres Kreises Gütersloh zu etablieren", erläuterte Kocak-Petruzzo die künftige Ausrichtung der FCG-Futsaler. Dabei ist das langfristige Ziel der Abteilung leistungsorientiert in Richtung Regionalliga/Bundesliga. Futsal und Fußball sind natürlich verwandt. Die Erfahrung aus dem Futsal kann den Fußball sehr gut ergänzen. „Allerdings ist nicht jeder Fußballer für Futsal geeignet. Es ist auch völlig egal, wie hoch jemand gespielt hat“, erklärte Trainer Darko Juric. Der künftige Sportdirektor Michele Bisanzio hat die Erfahrung gemacht, dass viele Jugendliche beim Übergang zu den Senioren das Fußballspielen aus Frust einstellen. Futsal ist hier oft eine sehr gute Alternative. „Wir sind aber davon überzeugt, dass wir dem Fußball keine Konkurrenz machen“, ist sich Bisanzio sicher. Der FC Gütersloh lädt Alle ein, den neuen „Tanz unterm Hallendach“ kennenzulernen. ˜


SPORT

FUTSAL FC GÜTERSLOH SUCHT TRAINER

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rainerin oder Trainer gesucht! Die Futsalfrauen des FC Gütersloh haben sich schon im ersten Jahr in der Regionalliga etabliert. Das Team hat Platz sechs von neun Teams so gut wie sicher und kann sich auch noch etwas weiter nach oben arbeiten. Da der bisherige Trainer Eduvard Ljevo in sein Heimatland zurückgekehrt ist, sucht der FC Gütersloh für sein Frauenfutsalteam einen guten Trainer. Toller Teamgeist und ein gutes Betreuerteam sind bereits vorhanden. Die Mannschaft trainiert montags um 18.30 Uhr und donnerstags um 19 Uhr in der Sporthalle des Reinhard-Mohn-Berufskollegs, die Spiele finden in der Regel samstags statt. Die FCG-Futsalerinnen spielen mit Fortuna Düsseldorf, Futsal Panthers Köln, Holzpfosten Schwerte, HSRW Kleve Futsal, GTSV Essen, Futsalicious Essen, UFC Paderborn und UFC Münster in ei-

Trainer gesucht: Die Futsalfrauen brauchen Verstärkung. Foto: FC Gütersloh

ner Liga. Interessenten wenden sich bitte an FCG-Futsal-Abteilungsleiter Oguz Kocak-Pe-

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truzzo: mailto:futsal@fcguetersloh.de oder Telefon 0170/1105810. ˜


SPORT

NEUVERPFLICHTUNG PERFEKT

NEUZUGANG

ERIC YAHKEM ZUM FC GÜTERSLOH

SABAN KAPTAN VERSTÄRKT FCG

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aban Kaptan kehrt zum FC Gütersloh zurück. Der 25-jährige Offensivspieler wechselt mit sofortiger Wirkung vom Regionalligisten SV Lippstadt zurück zum FCG und unterschrieb einen Vertrag bis zum Saisonende. Er kam für Lippstadt in der Hinrunde in 13 Regionalliga-Spielen zum Einsatz. Kaptan bat den SV Lippstadt aus beruflichen Gründen um eine Auflösung des Vertrages. Der Beruf und der hohe zeitliche Aufwand für die Regionalliga ließen sich für ihn nur schwer in Einklang bringen. Da der Regionalligist der Bitte kurzfristig entsprochen hat, ergab sich für den FCG die Chance, Kaptan zurückzuholen. In den beiden Vorjahren gehörte er beim FC Gütersloh zu den absoluten Leistungsträgern. FCG-Sportchef Tim Brinkmann und Trainer Dennis Brinkmann wissen die Qualitäten des 25-jährigen zu schätzen. Saban Kaptan stand schon im Frühjahr auf der Liste für eine Vertragsverlängerung, doch dann ergab sich der Wechsel nach Lippstadt in die Regionalliga. „Wir freuen uns darüber, dass Saban in der jetzigen schwierigen Phase zum FCG steht und uns im Kampf um den Klassenerhalt helfen will. Mit ihm erhoffen wir uns einen Qualitätsgewinn für die gesamte Truppe“, begründet Tim Brinkmann die Verpflichtung. ˜

Trainer Dennis Brinkmann (l.) begrüßt mit Eric Yahkem die zweite Neuverpflichtung des FC Gütersloh in diesem Winter. Foto: FC Gütersloh

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er FC Gütersloh hat den ehemaligen Regionalliga-Spieler Eric Yahkem verpflichtet. Der 27-Jährige ist nach Rückkehrer Saban Kaptan die zweite Neuverpflichtung des FCG in diesem Winter. Yahkem spielte zuletzt beim Niederrhein-Oberligisten FSV Duisburg und bestritt in der Regionalliga insgesamt 53 Einsätze für den FC Kray und den VfB Hüls. „Eric ist ein gestandener Spieler, der uns sehr gut tun wird. Er bringt viel Erfahrung mit“, beschreibt Trainer Dennis Brinkmann den Neuen. Yahkem ist ein geradliniger und robuster Spieler. Brinkmann erwartet von ihm, dass er auch verbal voran geht. Der offensive Mittelfeldspieler unterschrieb einen Vertrag bis zum Saisonende. ˜

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SPORT

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TA G D E R O F F E N E N T Ü R

Gesundheitszentrum mobilo informiert

Im Innenbereich bietet das Lehrschwimmbecken ideale Bedingungen für ein umfangreiches Aqua- und Schwimmangebot. Fotos: Stadtwerke Gütersloh

„WELLE“ BELIEBT WIE NOCH NIE STADTWERKE GÜTERSLOH FEIERN EIN JAHR WIEDERERÖFFNUNG

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enau ein Jahr ist es her, dass die „Welle“ nach umfangreichen Umbau- und Sanierungsmaßnahmen wiedereröffnet wurde. Seitdem besuchten mehr als 360.500 Gäste aus Gütersloh und der Region Ostwestfalen-Lippe das beliebte Freizeitbad der Stadtwerke Gütersloh. Im vergleichbaren Zeitraum 2016 waren dies mit rund 272.700 Besuchern etwa 30 Prozent mehr als vor Beginn der Renovierung. Zahlreiche Attraktionen, ein vielfältiges Kursangebot und die angenehme Atmosphäre im Freizeitbad sorgen heute für diesen anhaltend positiven Trend.

Dr. Sebastian Mäueler (links) und Benjamin Mäueler (rechts) freuen sich mit einer Mitarbeiterin auf den Tag der offenen Tür. Foto: mobilo

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m 16. Februar öffnet das mobilo im Zentrum von Gütersloh seine Türen für einen Tag der offenen Tür von 10 bis 14 Uhr. Das Gesundheitszentrum ist spezialisiert auf die Behandlung von Rücken- und Gelenkbeschwerden sowie Beschwerden des Schulternacken-Bereichs inklusive Halswirbelsäule und der Kiefergelenke (CMD). Darüber hinaus werden trainingswissenschaftliche Leistungsdiagnostik, gesundheitsorientiertes Fitnesstraining sowie das ganze Spektrum moderner physiotherapeutischer Behandlungsmethoden angeboten. Der Tag der offenen Tür bietet die Möglichkeit, sich über die vielfältigen Angebote zu informieren, Behandlungsmethoden auszuprobieren oder sich kostenlos umfänglich beraten zu lassen. ¢

Publikumsmagnet mit vielen Attraktionen „Seit der Wiedereröffnung am 23. Januar 2018 hat sich das Freizeitbad zu einem echten Publikumsmagneten entwickelt“, beschreibt Bäderleiter Marko Rempe die erfolgreiche Entwicklung. Bereits am 25. April, nur drei Monate nach der Wiedereröffnung, begrüßte das Welle-Team den 100.000sten Besucher. „Es sind vor allem die vielseitigen Schwimmbecken und Erlebniswelten im Innenbereich, aber genauso das bis zu 30 Grad beheizte, ganzjährig nutzbare Außenbecken sowie die beiden 100 Meter langen Röhrenrutschen, mit denen wir alle Bevölkerungsgruppen von Jung bis Alt gleichermaßen erreichen“, betont Marco Rempe. Insgesamt haben die Bäderbetriebe mit der „Welle“, der JärveSauna, dem Nordbad Freibad sowie dem Nordbad Hallenbad im Zeitraum vom 23. Januar 2018 bis 22. Januar 2019 die Marke von 600.000 Besuchern geknackt. Aktuell wurden etwa am Sonntag, dem 13. Januar, 2.300 Besucher in der Welle begrüßt. An den Wochentagen sind die Besucherzahlen entsprechend niedriger. Dann profitieren vor allem Kinder vom Spartarif ab 2,70 Euro. „Diese Zahlen zeigen einmal mehr, dass wir mit der Sanierung und Renovierung vieles richtig gemacht haben“, betont auch Stadtwerke Geschäftsführer Ralf Libuda. „Nach nur einem Jahr hat sich die neue „Welle“ in der vielfältigen Bäderlandschaft der Region etabliert. Entsprechend gut aufgestellt, blicken wir zuversichtlich in die Zukunft.“ ˜

Das Programm für den Tag oder offenen Tür umfasst unter anderem: - Aktionsangebote Medical Fitness - Kostenloser Rücken-Fit-Check und weitere Gesundheits-Checks - Anti-Schwerkraft-Laufband | AlterG - Physiotherapeutische Beratungen - Tombola mit attraktiven Preisen

Berliner Straße 83-85 33330 Gütersloh Telefon 05241 5059792 www.mobilo-med.de

Das Außenbecken ist im Winter bis zu 30 Grad beheizt.

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SERVICE

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ERÖFFNUNG CAMPUS GÜTERSLOH: GLEIS 13 S A M S TA G , 2 3 . F E B R U A R , 11 BIS 16 UHR 2 1 Modern und technisch bestens ausgestattet bieten zwölf Seminarräume den Studierenden viel Platz. Foto: Jens Dünhölter 2 Neben den großzügigen und mit modernster Technik ausgestatteten Seminarräumen verfügt das neue Gebäude des Campus Gütersloh auch über einen gemütlich und modern eingerichteten Aufenthaltsbereich. Foto: jonek+dressler architekten

Platz für Studiengänge mit Zukunft Herzlich willkommen am Campus Gütersloh!

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nformationsveranstaltungen und Schnuppervorlesungen, Podiumsdiskussionen zur Arbeitswelt von morgen, Einblicke in die Laborarbeit Studierender, eine Berufemesse für Schüler und Eltern, Experimente zum Anfassen und Mitmachen für die Jüngsten – mit einem gut gefüllten Programm stellt sich der Campus Gütersloh beim Eröffnungstag vom „Gleis 13“ vor. Studierende, Professoren und Professorinnen laden alle technikbegeisterten Gütersloher ein, den erweiterten Campus Gütersloh genau unter die Lupe zu nehmen. Neben dem Verlagshaus Flöttmann in der Innenstadt bietet jetzt der zweite Standort am Langen Weg mehr Platz für die rund 350 Studierenden der FH Bielefeld. In dem neuen Gebäudekomplex stehen ihnen damit weitere 2.000 Quadratmeter Nutzfläche zur Verfügung, aufgeteilt in zwölf Seminarräume mit einem Computer-Raum für 36 PC-Arbeitsplätze. Die Hörsäle bieten Platz für 35 bis 66 Personen. Was sie hier studieren, stellt der Fachbereich am Samstag, 23. Februar, von 11 bis 16 Uhr, allen Interessierten ausführlich vor.

Infoveranstaltungen und Schnuppervorlesungen Digitale Technologien und Digitale Logistik, Mechatronik-Automatisierung, Product-Service Engineering und Wirtschaftsingenieurwesen nennen sich die praxisintegrierten Studiengänge des Campus Gütersloh. Auch berufsbegleitende Masterstudiengänge in der Angewandten Automatisierung und Wirtschaftsingenieurwesen bietet der Fachbe-

reich hier an. Doch das ist nicht alles: „Geplant sind weitere Masterangebote sowie englischsprachige Studiengänge“, berichtet Professor Dr. Lothar Budde, Dekan des Fachbereichs. „Was genau sich hinter den aktuellen Studiengängen verbirgt, zeigen wir anhand verschiedener Infoveranstaltungen und Schnuppervorlesungen“, erklärt Vanessa Prott-Warner vom Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Mathematik. Auch die angebotenen Verbundstudiengänge, wie BWL, werden ein Thema sein. Welche Unternehmen ihren Auszubildenden hier einen Studiengang anbieten, stellt eine Praxisplatzbörse vor. „Darüber hinaus werden sich Experten bei einer Podiumsdiskussion über die Zukunftstrends in der Arbeitswelt austauschen“, erklärt Dr. Marian Brackmann, Projektkoordinator Campus Gütersloh, weitere Details zum Eröffnungstag. Daneben richtet sich das Tagesprogramm auch an Schüler, Eltern und Lehrer. Eine spezielle Berufemesse stellt ihnen das breite Spektrum an Ausbildungsmöglichkeiten in der Region vor.

Laborarbeiten und andere Phänomene Doch auch der Spaß soll an diesem Tag nicht zu kurz kommen. So stellen Studierende des Bereichs Mechatronik/Automatisierung Geräte vor, die sie in Projektgruppen im Labor entwickelt haben. So wie die Cocktailmaschine, die in der Cafeteria ausgewählte Mixgetränke zubereitet und einschenkt. „Das ist nur eins von vielen Systemen, die unsere Studierenden mit sehr viel Spaß entwickelt haben“, erklärt Vanessa Prott-Warner. Selbst den ma30

gischen Rubik-Würfel haben sie entzaubert und stellen eine Maschine vor, die selbsttätig sein Rätsel löst. Daneben zeigt die DA VINCI 500-Ausstellung einige Exponate studentischer Nachbauten von Leonardo Da Vincis visionären Maschinen.

Mathevorkurse und MINT-Workshops für den Nachwuchs „Mit unserem Programm richten wir uns aber auch an technikbegeisterte Kinder und Jugendliche“, ergänzt Marian Brackmann. Deshalb finden am Eröffnungstag auch MINT-Workshops für Kinder bis elf Jahre statt. „Daneben liegt uns aber auch ein weiteres wichtiges Thema sehr am Herzen“, sagt Vanessa Prott-Warner mit Verweis auf die Angebote von Mathespielen und -kursen für die Schüler. „Denn es klafft eine große Lücke zwischen dem, was die schulischen Lehrpläne für den Mathematikunterricht vorgeben, und dem, was Studieninteressierte für unsere Studiengänge im Vorfeld wissen müssen.“ Um diese zu schließen, hat die FH Bielefeld als erste Hochschule überhaupt ein Programm erarbeitet, um die Schulen zu unterstützen: Seit geraumer Zeit finanziert sie Mathematikvorkurse in den Schulen, die von den Lehrern durchgeführt werden können. Auch das kann durchaus Thema sein am Eröffnungstag des Campus Gütersloh am Gleis 13. ¢

Anreise per Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln empfehlenswert


KOMMT VORBEI UND FEIERT MIT! ‣ InfoveranstaltungPLUS ‣ Praxisplatzbörse und Berufemesse ‣ Vorstellung der Studiengänge und Berufsfelder ‣ Experimente für Groß und Klein ... und vieles mehr!

ERÖFFNUNG

CAMPUS GÜTERSLOH Gleis 13

STUDIENGÄNGE am Campus Gütersloh: BACHELOR praxisintegriert Digitale Logistik Digitale Technologien

uar 2019 r b e F . 3 2 , g ta s m a S

Mechatronik/Automatisierung

11 bis 16 Uhr

BACHELOR berufsbegleitend

Product-Service Engineering Wirtschaftsingenieurwesen Betriebswirtschaft MASTER berufsbegleitend

FH Bielefeld Campus Gütersloh Langer Weg 9a 33332 Gütersloh

↗ www.fh-bielefeld.de/ guetersloh/eroeffnung

Angewandte Automatisierung Wirtschaftsingenieurwesen


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TITELSTORY

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Stahl-Spezialist seit 1969 50 Jahre Amtenbrink in Gütersloh

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er kennt sie nicht, die riesigen Stahlfiguren vor dem Firmensitz von Friedrich Amtenbrink an der Hülsbrockstraße? Und wer hat sich nicht schon einmal gefragt, was das Unternehmen hinter diesen markanten stählernen Skulpturen eigentlich herstellt? „Denn das“, so weiß Stefan Döring, geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens, „ist den meisten Güterslohern unbekannt. Im Kern befassen wir uns mit dem Schneiden von Stahl in verschiedenen Trennverfahren.“ Der Familienbetrieb ist in Deutschland einer der Marktführer in seinem Segment – und damit ein sogenannter „Hidden Champion“ – und die markanten stählernen Statuen weisen den Weg zum 30.000 Quadratmeter großen Firmengelände.

Vom Stahlhandel zum Stahldienstleister Mit sechs Mitarbeitern gründete Friedrich Amtenbrink 1969 das Unternehmen in einer 1.800 Quadratmeter großen Halle am Bartels Feld in Gütersloh. Hier bot er neben einem klassischen Stahlhandel auch das Schneiden von Blechen an. „Letztendlich war diese Bearbeitung von Stahl der

schinen, vier Laserschneidanlagen und zehn Schritt in die Richtung, die bis heute unser UnSägen zur Bearbeitung der Kundenaufträge. ternehmen auszeichnet“, erklärt Stefan DöFirmengründer Friedrich Amtenbrink verstarb ring. Dafür wurde der Maschinenpark kontiim Jahr 2015. Das Unternehmen und somit sein nuierlich erweitert. Ersten Brennmaschinen, dem Glühofen und der Strahlanlage folgten Lebenswerk wird heute von den Geschwistern der Werkzeugstahlbereich, die Laserabteilung Claudia Rens und Kay Amtenbrink, sowie von und Bearbeitungszentren. So wurde aus dem Stefan Döring weitergeführt. Händler im Laufe der Jahre der spezialisierte Dienstleister für die moderne StahlverarbeiEin Gang durch die Hallen tung. Und waren es zunächst Kunden aus der In nur 50 Jahren hat sich Amtenbrink vom näheren Umgebung, die hier fertigen ließen, regionalen Händler zu einem Stahl-Servicefolgten später Aufträge aus ganz Deutschland. Unternehmen entwickelt, das mittlerweile 130 Dieser Erfolg ließ sich auch an den BelegArbeitnehmer beschäftigt. Im Kundenauftrag schaftszahlen messen: Nach 20 Jahren bewerden täglich die unterschiedlichsten Anforschäftigte der Gütersderungen gemeistert. loher Stahlverarbeiter Schwere Stahlzuschnitbereits 50 Mitarbeiter. te werden gekantet E I N Z U S ÄT Z L I C H E S Doch erst der Umoder gesägt, an anderer zug an den jetzigen FirStelle fräsen computerPLUS IST UNSERE menstandort im Jahr gesteuerte Maschinen, 2001 mit einer 12.000 oder es werden unterB R E I TG E FÄC H E R T E Quadratmeter großen schiedliche Bauteile von Hallenfläche ließ stetige Facharbeitern zusamKUNDENSTRUKTUR AUS Erweiterungen zu. Entmengeschweißt. Dafür DEN UNTERSCHIEDsprechend stieg die Mitliegen Stahlbleche von arbeiterzahl weiter an. 0,5 Millimeter bis 680 LICHSTEN BRANCHEN. Heute stehen in den HalMillimeter Stärke in Stalen acht CNC-Brennmapeln bereit. Doch bald 32


TITELSTORY

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I M K E R N B E FA S S E N WIR UNS MIT DEM S C H N E I D E N V O N S TA H L IN VERSCHIEDENEN T R E N N V E R FA H R E N . 4 1-3 Einblicke in die Produktion. 4 Die Gesellschafter des Unternehmens: Kay Amtenbrink und seine Schwester Claudia Rens sowie Stefan Döring. Fotos: Matthias Heidemann, Fotodesign, Bielefeld

schon werden es ein Meter dicke Stahlplatten sein, die hier nach exakten Vorgaben bearbeitet und geschnitten werden können. „Diese Möglichkeit hat kaum ein anderer“, sagen Geschäftsführer Stefan Döring und Olaf Goldbecker, Verkäufer im Bereich Brenn- und Laserschneidtechnik, unisono. Tafeln bis zu drei mal zwölf Meter Größe, limitiert auf ein Stückgewicht von 28 Tonnen, können verarbeitet werden. Doch wofür werden sie verwendet? „Unsere Kunden kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Industrie und sind zum Beispiel Maschinen- oder Werkzeugbauer, Landmaschinenhersteller, Autozulieferer oder kommen aus dem Armaturenbau“, erklärt Stefan Döring. „Oftmals kennen wir den konkreten Einsatzzweck nicht genau. Als reiner Dienstleister erhalten wir Konstruktionszeichnungen mit Angaben, nach denen wir fertigen. Am Ende erhält der Kunde von uns ein Rohteil, das er weiterverarbeitet.“

Bester Service und modernste Technik unter einem Dach Um den Kunden den bestmöglichen Service zu bieten, arbeiten die Gütersloher stets nach dem neuesten Stand der Technik

und vereinen gleichzeitig verschiedene Prozesse unter einem Dach. „Es gibt in Deutschland kein weiteres Unternehmen, welches die Bereiche Brennen, Lasern und Plasmaschneiden, den Werkzeugstahl, sowie die vielfältigen Anarbeitungsmöglichkeiten derartig an einer Fertigungsstätte bündelt. Damit haben unsere Kunden nicht mehrere sondern nur einen Ansprechpartner – und zwar uns“, erklären Stefan Döring und Olaf Goldbecker. „Ein zusätzliches Plus ist unsere breitgefächerte Kundenstruktur aus den unterschiedlichsten Branchen. Dadurch besteht eine geringere Abhängigkeit von einzelnen Industriezweigen.“

Gemeinsam feiern im Jubiläumsjahr Um weiterhin für die Zukunft gut aufgestellt zu sein, werden bald schon die Kapazitäten erhöht: Auf dem Außengelände entsteht eine weitere Lager- und Verladehalle. Und auch die Mitarbeiterzahl wird weiter ansteigen, was auch durch das kontinuierliche Engagement im Ausbildungsbereich dokumentiert wird. Doch jetzt stehen erst einmal die Feierlichkeiten an: Im Mai wird das Firmenjubiläum intern ausgiebig gefeiert, im Juni findet ein Tag der offenen Tür mit Geschäftspartnern statt, und ein großer Familientag 33

auf dem Werksgelände beendet anschließend die Festivitäten.

Skulpturen aus Tradition Und die Skulpturen? Trotz ihrer Größe spielen sie bei Amtenbrink eher eine untergeordnete Rolle, doch haben sie eine berechtigte Tradition: Firmengründer Friedrich Amtenbrink ließ sich während seiner Zeit in den USA künstlerisch inspirieren und entwarf viele der Motive selbst. So erinnert die StahlKunst-Serie „First Nations“ an die Anasazi-Indianer. Und Amtenbrinks Kunst aus Stahl findet man nicht nur vor dem Firmengebäude, sondern auch im Gütersloher Stadtpark, im Zoo Osnabrück oder am neugestalteten Konrad-Adenauer-Platz vor dem Rathaus. ¢

Hülsbrockstraße 32 - 34 33334 Gütersloh 05241 30090 www.amtenbrink.com


Foto: Fotolia.com/zephyr_p

! s u l p

D E R U LT I M AT I V E F I T N E S S - S T U D I O -T E S T ZUR UNTERSTÜTZUNG ALLER GUTEN NEUJAHRSVORSÄTZE!

neue Serie! FOLGE 1

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Foto: Fotolia.com/zephyr_p

GESUND IN GÜTERSLOH

MIT DEM GUTEN VORSATZ RAN ANS EISEN!

Die Zahl an Sportstudios in Gütersloh ist groß. Mit zum Teil unterschiedlichen Schwerpunkten bieten sie Sportwilligen ein breites Spektrum an klassischen Trainingseinheiten und neuesten Fitnesstrends.

Vielfältiger geht’s kaum Und das kann durchaus vielfältig sein: Hier können sich diejenigen austoben, die überschüssige Energie loswerden wollen und ihrem Körper gesunde und entspannende Bewegungen gönnen möchten. Wer Muskeln in unterschiedlichen Dimensionen aufbauen möchte, erhält ein individuelles Trainingsprogramm. Wer nicht alleine trainieren möchte, kann auf Kurse zurückgreifen, die Spaß vermitteln, ohne dass die sportliche Wirkung zu kurz kommt. Und gerade das Angebot an Kursen unterscheidet das eine Studio von dem anderen.

Doch zunächst einmal heißt es, für eine generelle sportliche Betätigung den inneren Schweinehund zu überwinden. Und genau das scheint die erste schwere Hürde zu sein. Was stand da nicht schon alles auf dem sportlichen Fitnessplan! Doch gerade im Winter machen kalter Wind und Wetter uns nur zu gerne einen Strich durch die sportliche Rechnung, um ein strammes Laufprogramm durch den Park zu absolvieren. Mannschaftssportarten halten sich an strenge Zeiten und Regeln, die nicht für jeden geeignet sind. Selbst wenn zu Hause die einen oder anderen Sportgeräte angeschafft wurden, ist eben der erste Schritt immer noch der schwerste – und am Ende bleibt es bei den guten Vorsätzen, die sich dann schleichenderweise auf das kommende Jahr verschieben.

Ernährung und Gesundheit Neben all den sportlichen Aktivitäten, spielt die gleichzeitige gesunde Ernährung eine immer größere Rolle. Denn gerade wenn man durch den Sport gezielt abnehmen möchte oder eine größere Fitness auf dem Plan steht, ist die richtige Ernährung ein wesentlicher Bestandteil, um seine Ziele auch langfristig umzusetzen. Stichwort: Jo-Jo-Effekt. Nahrungsergänzungsmittel können zur Unterstützung dienen und Mittel für Gewichtsreduktion oder Muskelaufbau können wahre Wunder wirken. Um also bei all diesen Möglichkeiten und unterschiedlichen Bedürfnissen die richtige Adresse für sich zu finden, ist die Suche nach dem richtigen Fitness-Studio das A und O. Mit der neuen Serie „Ran an den Speck! – der ultimative Fitness-Studio-Check“ hilft GT-INFO, das beste Gütersloher Studio für die ganz persönlichen Bedürfnisse ausfindig zu machen. Los geht’s!

Für die Fitness ins Studio Ganz anders verhält es sich bei den Fitness-Studios. Sie bieten Schnuppertermine an und sind deshalb auch für Anfänger bestens geeignet, um sie und sich selbst zu testen. Doch zunächst sollten einige Fragen geklärt werden: Welches Budget habe ich monatlich zur Verfügung? Welche Bedürfnisse habe ich? Was will ich mit einem gezielten Sportprogramm erreichen? Welche Körperzonen sollen bestenfalls definiert werden? Die Antworten geben schon den ersten Hinweis darauf, welches Trainingsprogramm sich eignet. Im Fitness-Studio stellen geschulte Trainer individuell auf diese Bedürfnisse zugeschnittene Pläne zusammen und geben genaueste Anleitungen, wo, wie und wie oft trainiert werden soll.

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GESUND IN GÜTERSLOH

STUDIO84 DAS PREMIUMSTUDIO

AUSSTATTUNG -Vollklimatisiertes Studio - Premium Studio in Gütersloh - Sauna und Wellnessbereich - 2 Solarien - Parkplätze vorhanden

Das Ambiente im studio84. Foto: studio84

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it mehr als 36 Jahren Erfahrung in Sport und Gesundheit gehört das studio84 zu den „alteingesessenen“ Fitness-Studios in Gütersloh. In dem familiären und harmonischen Ambiente ist der Kunde König. Sieben hochqualifizierte Trainer, darunter auch Physiotherapeuten, bieten speziell auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnittene Betreuungssysteme an. Mit dem Medical Active, einer Kooperation mit einem Ärztenetzwerk, kann das Studio auch auf das Knowhow von Rückenspezialisten, Physiotherapeuten, Allgemeinmedizinern, Orthopäden, Frauenärzten und weiteren Gesundheitspartnern zurückgreifen. Die Mitglieder

erhalten hier eine medizinische Körperanalyse mit Stoffwechselmessung, Fitnesstest und individuellem Trainingsplan. Besonders erwähnenswert ist das Kardio-Experten-Studio in Kooperation mit Polar, ein vollelektronischer Milon-Kraft/Ausdauer Zirkel und Ballett für Erwachsene und Kinder. Als Exklusivpartner ist das studio84 das Galileozentrum in Gütersloh. Zum weiteren Angebot gehören Rückenkurse, Reha-Sport, Firmenfitness, Zirkel- und Personaltraining und Ernährungscoaching. Verschiedene Massagen, Saunaangebote, Solarien und Wellness stehen hier ebenso zur Verfügung wie eine Kooperation mit dem Nordbad und der Welle. ˜

TRAINING - Individueller Kraft-Muskelaufbau - Personal Training - VibroGym Vibrationstraining - Galileo Vibrationstraining - Rehasport KURSE - Umfangreiches Kursprogramm FAZIT Das Studio richtet sich an die ganze Familie. Die Kooperation mit dem Ärztenetzwerk ist genauso ein Pluspunkt wie das qualifizierte Fachpersonal.

Kahlertstraße 84 33330 Gütersloh Telefon 05241 34888 www.studio84.fitness

SPORTPARK ELAN KRAFTTRAINING FÜR ALLE A LT E R S K L A S S E N

Meinolf und Birgit Hartkemper und Kirsten Hansmeier. Foto: Picadoo Peoplefotografie

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este Sport- und Freizeitaktivitäten zu optimalen Bedingungen in familiärer Atmosphäre und für jedes Alter – das ist Sportpark Elan. Seit 17 Jahren gilt das familiengeführte Unternehmen als größtes Fitnessstudio im Kreis Gütersloh. Von Kraft,Cardio- und Functional-Training bis hin zu Yoga wird hier ständig an der Aktualität und Einzigartigkeit des Angebotes gefeilt – von Krafttraining über Wellness bis hin zu einem ganzheitlichen Ernährungskonzept – und das bei gleichbleibendem Preis. Hier beraten Instruktoren in verschiedenen Kursräumen persönlich und intensiv und garantieren so ein

effektives und sicheres Training. Trainiert wird unter anderem auch nach den Programmen von Les Mills. Mehr als 100 Geräte stehen hier für die unterschiedlichsten Konzepte zur Verfügung. Für die Kraftsportler ideal ist das Krafttraining im Stahlwerk. Als „Studio im Studio“ dreht sich hier alles um den effektiven Muskelaufbau. Auch in der Underground Arena, ausgestattet mit Boxring, Bulgarian Sandbags, Zugschlitten, Schlingenbändern und Kettlebells, dreht sich alles um Kraftausdauer und Crossfitnesstraining. Daneben bietet Elan auch Wellness, Massagen und Kinderbetreuung an. ˜ 36

AUSSTATTUNG - Sauna - Kinderbetreuung - Trainieren auf 3.500 Quadratmetern - Trainieren auf 3 Etagen - 60 Cardiogeräte KURSE - Indoor Cycling - Yoga - Functional Training - Fitness Ballett - Les Mills Kurse - Deepwork FAZIT Hier stehen Gesundheit, Spaß und Fitness im Mittelpunkt. Ob Body Pump und -balance, Power Yoga und Indoor Cycling, Rücken-Aktiv-Angebote, Massagen (auch für Nichtmitglieder), Sauna und natürlich Krafttraining: In dem familiären Umfeld trainieren die Generationen gemeinsam.

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Praxis setzt auf modernste Behandlungsmethoden

Traumhaft-Entspannungskurse für Kinder und Jugendliche

Zahnärztin Barbara Maria Stang (links) und Carmen Tainz zahnmedizinische Assistentin (rechts). Fotos: Oliver Budde

Gemeinsam mit Bianca Suer veranstaltet Lerntherapeutin Janina Sauer die Entspannungskurse „Traumhaft“. Foto: Wolfgang Sauer

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urch modernste Technik kann Zahnärztin Barbara Maria Stang mit ihrem Team digitales Röntgen, digitale Anästhesie, Laserzahnbehandlung und vieles mehr anbieten. Natürlich unterzieht sich das Team einer ständigen Weiterbildung auf den Gebieten der Prophylaxe, Kinderprophylaxe, Parodontologie, Chirurgie, Implantologie, Endodontologie und der ästhetischen Zahnheilkunde, um den Patienten immer eine bestmögliche und auf die speziellen Bedürfnisse abgestimmte Therapie anbieten zu können. Die Praxis ist behindertengerecht konzipiert. Die seit mehr als 20 Jahren selbstständig als Zahnärztin tätige Barbara Maria Stang setzt seit jeher auf den Einsatz von modernsten Behandlungsmethoden und der neuesten Technik. Seit Herbst 2017 ist die Zahnärztin nun in Gütersloh tätig und hat das Zahnzentrum Gütersloh eröffnet. n

rogressive Muskelentspannung für Kinder, Wahrnehmungs- und Stilleübungen, Atementspannung und spielerische Übungen zur Konzentration bietet Mühelos – Coaching & Lernförderung an. Der nächste Kurs für maximal acht Kinder im Alter von sechs bis 14 Jahren findet statt am Donnerstag, 7. Februar, 16.30 Uhr bis 18.00 Uhr. Er kostet pro Kind: 60 Euro, jeder Freund oder Freundin, Bruder und Schwester erhalten einen Preisnachlass von 10 Euro. Jedes Kind sollte eine Matte oder Decke mitbringen, um es sich richtig gemütlich machen zu können. Für eine optimale Planung melden Sie Ihr Kind bitte frühzeitig telefonisch unter 05241 7081263 oder per Mail an: info@muehelos.de n

Zahnzentrum Gütersloh

Ästhetische Zahnbehandlung | Paradontologie

www.jordan-fillies.de 38


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Stefan A. Roth, Master of Science Kieferorthopädie, mit seinem Team. Foto: Nadine Quasta

LÄCHELN SOLL SPASS MACHEN. DAFÜR STEHEN WIR. Stefan Roth

Mäuschen gespielt in der Praxis Stefan A. Roth Ein Nachmittag in der Kieferorthopädie-Praxis an der Blässenstätte

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achdem wir in der letzten Ausgabe von GT-INFO das Team der kieferorthopädischen Praxis Stefan Roth kennengelernt und auch die verschiedenen Anwendungs-Technologien vorgestellt haben, ist es an der Zeit, mal einen Nachmittag zuzuschauen. Als erstes kommt die kleine zehnjährige Lena mit ihrer herausnehmbaren Zahnspange. Lena ist richtig stolz darauf, denn sie konnte sich die Farbe für die Zahnspange selbst aussuchen. Die Erfahrung zeigt, dass die Spangen in den Lieblingsfarben viel intensiver getragen werden. Jetzt, nach drei Monaten Tragezeit, sieht man bei Lena schon eine deutliche Verbesserung der Zahnfehlstellung. Es war eine gute Entscheidung von Lenas Eltern, so früh zu einem Kieferorthopäden zu gehen. Direkt danach kommt Lisa Marie mit ihrer festen Zahnspange. Bei komplexeren Zahn- und Kieferfehlstellungen hat die herausnehmbare Zahnspange nur eingeschränkte Möglichkeiten. Bei Lisa Marie war daher eine feste Klammer notwendig – und die Zahnspange kennen wir alle: Metalloder Keramikbrackets werden auf die Zäh-

ne geklebt und mit Hilfe eines Drahtbogens werden die Zahnfehlstellungen korrigiert. Der Mundinnenraum bleibt dabei frei. Dann kommt Günter Müller. Er hat sich für eine Invisalign®-Zahnregulierung entschieden. Das ist die unauffälligste Art und die beste Alternative zur festen Zahnspange. Bei Invisalign® werden die Zähne mithilfe einer Reihe von individuell hergestellten Schienen begradigt. Man erhält damit auf einfache Weise gerade Zähne und ein neues Lächeln, wodurch das Leben verändert wird. Herr Müller ist total begeistert von den transparenten und herausnehmbaren Schienen. Zu guter Letzt ist noch Manuel an der Reihe, ein Jugendlicher, der seine Zahnspange natürlich nicht besonders schön findet, und der obendrein sehr empfindlich ist. Deswegen hat ihm Stefan Roth selbstligierende Brackets empfohlen. Diese arbeiten mit einem einzigartigen Schiebeverschluss, der die Bewegung erleichtert und eine biologisch verträgliche Korrektur der Zähne erlaubt – und die ungemein sanft ist. Hierdurch wird auch eine Zahnentfernung meistens verhindert. Kurz: Behandlungskomfort mit besseren Ergebnissen bei erheblich verkürzter Behandlungsdauer. 39

Natürlich werden zwischendurch Infos ausgetauscht und alle Fragen der kleinen Patienten und deren Eltern beantwortet. Zum Sprechzeitenende hat Stefan Roth noch ein langes Beratungsgespräch mit einer Fünftklässlerin und ihren Eltern, in dem er in Ruhe die individuellen Optionen der sanften Kieferregulierung darstellen wird. Wie dieses Gespräch ausgegangen ist, haben wir nicht mehr erfahren. Doch wir sind sicher, dass Herr Roth auch eine tolle Lösung gefunden hat, damit das Lächeln wieder Spass macht. n

Stefan A. Roth Master of Science Kieferorthopädie Blessenstätte 14  33330 Gütersloh     Während der Sprechstunden Telefon 05241 237977


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LASERBEHANDLUNG › DENTALSCANNER FUNKTIONSANALYSE › PROPHYLAXE PARODONTOLOGIE › IMPLANTOLOGIE ENDODONTIE › ÄSTHETISCHE ZAHNHEILKUNDE ZAHNTECHNISCHES LABOR

Tätigkeitsschwerpunkte Laserbehandlung, Implantologie und Endodontie

H E R Z R A S E N , Z I T T E R N , PA N I K

Steinhagener Straße 23 › 33334 Gütersloh › fon 05241.6362

Ängste verstehen und überwinden

kopfstand-web.de | Foto: © oliwkowygaj – iStockphoto.com

Immer wieder! Regelmäßiges Zähne putzen ist wichtig – zusammen mit unserer bewährten Prophylaxe sorgt es möglichst lange für gesunde und schöne Zähne.

Mehr Informationen über Prophylaxe: www.zahnarzt-dohmen.de 190122_19_DOHM_002 AZ-Prohylaxe_Gesund-in-GT_90x132mm.indd 1

Wenn Wenn der der Alltag zuhause Alltag zuhause manchmal manchmal schwerfällt. schwerfällt.

22.01.19

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ngste gehören zum Leben. Es gibt auch durchaus die „gesunde Angst“ – nämlich dann, wenn sie dazu dient, sich selbst zu schützen und vor Fehlern zu bewahren. Doch sie kann außer Kontrolle geraten und krankhaft werden. Angst kann sich hinter völliger Beherrschtheit verbergen und dazu führen, dass Betroffene Hilfe im „Seelentröster“ Alkohol suchen oder ungeeignete Beruhigungstabletten einnehmen.

Wann wird die Angst zur Störung? Sobald Ängste die Gefühlswelt dauerhafter belasten, den Alltag beherrschen und die eigene Handlungsfähigkeit einschränken, ist es Zeit, ihnen auf den Grund zu gehen. Sie können Anzeichen für eine ernsthafte Angststörung oder eine andere psychische Problematik sein. Die Formen der Angst sind facettenreich. Panikattacken Hier taucht die Angst häufig überraschend auf. Sie äußert sich in Atemnot, Herzrasen, Hitzewallungen, Schwindel und Todesangst. Betroffene führt 14:53 der Weg meist zum Hausarzt, zum Internisten oder in die Notaufnahme eines Krankenhauses. Wer einmal eine heftige Panikattacke erlebt hat, entwickelt oft eine zusätzliche tief sitzende Angst vor einem möglichen neuen Anfall und meidet deshalb Situationen, die der ähneln, in der die Panik aufgetreten ist. Die Angst vor der Angst beherrscht das alltägliche Leben zusehens. Sozialer Rückzug ist die Konsequenz.

Wenn der Alltag zuhause Egal, wann Sie Wenn Egal, der wannAlltag Sie uns unszuhause brauchen, sind manchmal schwerfällt. brauchen, wir wir sind nmanchmal Kosstteen- e mindestensschwerfällt. zwei

Angsterkrankung Andere Ängste machen sich eher schleichend bemerkbar. Die Betroffenen leiden unter diffuser Anspannung und chronischen Befürchtungen. Über Tage und Wochen bestehen nicht genau abgrenzbare allgemeine Angstbeschwerden. Diese sogenannte generalisierte Angsterkrankung zermürbt Betroffene und mischt sich häufig mit depressiven Verstimmungen.

Ko ahm mindestens zwei übbeerrnnahamllee Stunden für Sie da. ü Stunden für Sie da. duurrcchh alle Egal, wann Sie uns brauchen, d Egal, wann Sie uns brauchen, ·· sind Betreuung zuhause . ens: wir mindestens zwei Stunden Betreuung zuhause ögglilicchh. Übbrrig wir· sind mindestens zwei Stunden m iguecnhse: n ö Ü m Begleitung außer Haus s für da. hen Begleitung außer Haus Wir für ·Sie Sie da. ir suuncgskrrääffttee n-e W t s o u · Hilfen im Haushalt n e Koste me Betr uungskob-/ ·· Betreuung zuhause · Hilfen im Haushalt Kernahme Betre Minijob-/ Betreuung zuhause b ah ü auuff Minijbasis!! ·· Grundpflege ·· Begleitung außer übdeurrnch aallllee Grundpflege Begleitung außer Haus Haus h assen aTeililzzeeit itbasis c r u d k n ·· Hilfen im Te ·· Demenzbetreuung Pflfleeggeekaliscshe. Hilfen im Haushalt Haushalt s: Demenzbetreuung n e P möglich. ·· Grundpflege Übbrrig ens: ·· Entlastung pflegender Angehöriger Grundpflege Ü ir igsuchheenn e mög Entlastung pflegender Angehöriger Wir sucgskräfftte ·· Demenzbetreuung W uun krä Demenzbetreuung Beettrreeuuningijs obb--// Den Zeitumfang bestimmen Sie. ·· Entlastung pflegender Angehöriger B Den Zeitumfang bestimmen Sie. Entlastung pflegender Angehöriger auuff M inijo !! a eilMzeitbbaassis Kostenfreie unverbindliche Beratung. Teilzeit is Kostenfreie unverbindliche Beratung. Den Zeitumfang bestimmen Sie. T Den Zeitumfang bestimmen Sie. Kostenfreie unverbindliche Beratung. Ihr Partner in Gütersloh, im Südkreis Gütersloh Kostenfreie unverbindliche Beratung.

Phobie Das ist eine weitere Form der Angststörung. Betroffene fürchten sich stark und langanhaltend vor einem bestimmten Objekt oder einer bestimmten Situation. Typisches Beispiel ist die panische Angst vor Spinnen, dem Fliegen oder vor öffentlichen Auftritten. Nicht jede Phobie muss behandelt werden; wer jedoch unter seinen Ängsten leidet, sollte den Arzt um Rat fragen. Am Dienstag, 19. Februar 2019, 19 Uhr, informiert Prof. Dr. med. KlausThomas Kronmüller, Ärztlicher Direktor des LWL-Klinikums Gütersloh, über die unterschiedlichen Angststörungen und deren Behandlungsmöglichkeiten mit anschließender Diskussion. Der Eintritt ist frei. ¢

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DIE JÄRVE SAUNA VERSPRICHT RUHE UND A U S G E W O G E N H E I T, V E R L E I H T V I TA L I TÄT.

Besondere Aufgüsse, die wohlige Wärme und die entspannte Atmosphäre entkrampfen, reinigen und pflegen den Körper. Fotos: Stadtwerke Gütersloh

Feuer, Wasser, Erde, Luft Wärmste Erholung zur Winterzeit mitten in Gütersloh

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euer, Wasser, Erde, Luft – das sind die Elemente der JärveSauna. Und sie scheinen wie gemacht für einen Besuch in der kalten, dämmrigen Winterzeit. Hier kann man Kraft tanken! Dafür bietet die Sauna wärmste Erholung bis 110 Grad Celsius. Die Besucher finden eine Oase der Ruhe und gleichzeitig viele Angebote wie die Seesauna in der Welle mit direktem Blick auf den einzigartigen naturnahen Badesee. Attraktive Schwitzangebote und erholsame Massagen machen den Wellnesstag mitten im Winter perfekt und zu einem reinsten Vergnügen. Die Sauna als Wechselbad lebt vom Kontrast – und ist genau deshalb so gesund. Die trockene heiße Luft im Saunaraum und die anschließende Abkühlung an der frischen Luft und im kalten Wasser setzen intensive körperliche Reize frei. In kaum einem anderen Freizeitbereich können die fünf menschlichen Basis-Sinne Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten so gut zur Geltung gebracht werden wie in der Sauna. Regelmäßiges Saunieren gehört also zu einem gesunden Lebensstil und ist bestens geeignet, den Körper gerade zu Beginn des Jahres in Schwung zu bringen.

Wellness und Erholung pur Direkt neben der Welle gelegen, verfügt die JärveSauna über ein großes Außengelände. Im Übrigen ist die Nutzung des Schwimmbereichs für jeden Saunagast inklusive. Die

Gäste können das Saunieren mit allen Sinnen genießen und gleichzeitig die verschiedenen Massageangebote nutzen. Entspannen Sie sich bei einer angenehmen AyurvedaÖl-Massage oder einer intensiven Finnischen Massage. Während die eine Massage Ruhe und Ausgewogenheit verspricht, verleiht die andere Vitalität.

Sechsmal tief Durchatmen In dem über 800 Quadratmeter großen Außengelände erfrischt ein naturbelassener Badesee mit sauberem Wasser die Saunagäste – ganz ohne Chemie. Geschwitzt werden kann in sechs verschiedenen Saunabereichen von 45 bis 110 Grad Celsius. Dabei verfügt jede Sauna über ein besonderes Angebot: Die klassische finnische Sauna mit 85 Grad hat einen automatischen Aufgussofen. Bei den hohen Temperaturen mit sehr hoher Luftfeuchtigkeit erwartet die Besucher ein herrlicher Ausblick in den Saunagarten. Das 45 Grad Celsius warme Dampfbad hat einen Sternenhimmel und eine spezielle Beduftungsanlage. Der Körper wird dadurch entkrampft, gereinigt, gepflegt und entspannt. Gleichzeitig wirkt sich die hohe Luftfeuchtigkeit auch günstig auf Haut und Atmungsorgane aus. Die 90 Grad Celsius warme Seesauna mit Glasfronten, direkt am See gelegen, bietet spektakuläre Ausblicke auf das umliegende Gelände. Das sechseckige Saunah41

aus ist die Heimat der 95 Grad Celsius heißen Kelo-Sauna. Es besteht aus alten, abgestorbenen und durch raues Polarklima konservierten Kiefern. Hier werden regelmäßig ganz besondere Aufgüsse zelebriert. Die Erdsauna wiederum ist die ursprünglichste Form der finnischen Sauna. Zur Hälfte im Boden eingelassen, gleicht der Erdraum die Hitze ein wenig aus und sorgt für wohlige Wärme. Der holzbefeuerte Kamin macht das Erlebnis zu einer runden, stimmungsvollen Sache. Regelmäßige Eventaufgüsse, die verschiedenen Massageangebote, Ruheräume und eine Gastronomie machen den Wellnesstag in der JärveSauna perfekt. Übrigens: Donnerstags ist Damensauna. ¢

Ein Angebot der Stadtwerke Gütersloh Stadtring Sundern 10 33332 Gütersloh Telefon 05241 822164 www.jaerve-sauna.de


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„Zeit für uns!“ Stress abbauen und entspannen beim Yoga

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ir alle haben ein insgeheimes Bedürfnis nach innerem Frieden und Ausgeglichenheit“, weiß Yoga-Lehrerin Regina Fedoseer. „Doch unsere täglichen Routinen“, erklärt die Expertin weiter, „suggerieren uns in aller Regelmäßigkeit, dass die obligatorische ‚Zeit für uns’ nicht darstellbar ist.“ Dabei sind es genau diese kleinen Auszeiten, die dem Menschen neue Kraft und gedankliche Frische bringen können. „Schenken Sie sich deshalb selbst eine Auszeit beim Yoga in Gütersloh“, schlägt sie vor, „denn gerade zu Anfang des Jahres ist die beste Zeit, um neu durchzustarten.” Mit Worldshala bietet Regina auch in hektischen Zeiten einen Platz der Entspannung und Ruhe in der Carl-Bertelsmann-Straße 69.

Was Yoga so wertvoll macht Yoga baut auf Bewegungsfreiheit und Kraft auf und stammt ursprünglich aus Indien. Es ist eine Jahrtausende alte Lebensphilosophie und Lehre und setzt sich aus einer Reihe geistiger sowie körperlicher Übungen, beziehungsweise Praktiken, zusammen. Laut

Ruhe und Gelassenheit das Ziel vieler Menschen. Im Yoga gibt es verschiedene Formen und in Europa und Nordamerika ist besonders das Hatha-Yoga sehr verbreitet.

Kostenloses Probetraining Als ausgebildete und Yoga Alliance-zertifizierte Lehrerin bringt Regina Fedoseer bei Worldshala den Teilnehmern das Hatha-Yoga näher. „Entfliehen Sie mit mir 75 Minuten lang den Sorgen und der Hektik“, schlägt sie vor und lädt zu einem kostenlosen Probetraining in der Hebammenpraxis an der Carl-Bertelsmann-Straße ein. Alle Termine finden sich auf der Website www.worldshala.de. ¢ Als ausgebildete und zertifizierte Yoga-Lehrerin bringt Regina Fedoseer bei Worldshala den Teilnehmern das Hatha-Yoga näher und lädt zum Probetraining ein. Foto: Regina Fedoseer

dem traditionellen Sanskrit ist es das primäre Ziel von Yoga, das „eigene Geistfeld zur Ruhe“ kommen zu lassen. Und gerade in der heutigen hektischen Zeit ist dieses Streben nach innerer

c/o Hebammenpraxis Carl-Bertelsmann-Straße 69 33332 Gütersloh Telefon 05241 3383473 www.worldshala.de

Liebe Pflegefachkraft, liebe Pflegekraft, eigentlich ist es längst überfällig, dir zu sagen, wie wunder voll du bist! Ohne dich geht es einfach nicht – du stützt beim Aufstehen, hältst die schwache Hand, tropfst die Augen und verschönerst den Tag. Aber ganz ehrlich: So richtig glücklich wirkst du in deiner jetzigen Arbeitsbeziehung nicht. Glaub mir: Du hast was Besseres verdient! Und Diakonie-Blau würde dir eh viel besser stehen. Deswegen frage ich dich: Willst du mit mir gehen?

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Ja, Ja oder Ja

Gütersloh e.V.

Diakonie Gütersloh e.V., Carl-Bertelsmann-Straße 105-107, Gütersloh | Tel. 05241 9867 1032 | pv@diakonie-guetersloh.de | www.diakonie-guetersloh.de/jobs

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Serie!

G T- I N F O

1 FOLGE 3

Milchers ist Gastgeberin der Weinbar Rebenstolz, Bloggerin und erfolgreiche Autorin von Koch- und Eventbüchern wie „Dinnerparty durchs Jahr“. www.silvies-little-things.blogspot.de

Wärmt Körper und Seele!

SHEPHERD´S PIE ZUTATEN FÜR VIER PERSONEN

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ie Weihnachtsdekoration ist abgebaut, das neue Jahr wurde begrüßt und nun beginnt bei uns wieder die nasse, kalte und dunkle Jahreszeit. Und genau dann schmecken uns die herzhaften Gerichte, die uns von innen wärmen, am besten. Da ich ja bekennender Großbritannien-Fan bin, schaue ich natürlich auch immer, was die Küche dort so zu bieten hat. Eines der bekannteren und traditionellsten Gerichte ist wohl der Shepherd´s Pie. Ein Auflauf, der stets aus zwei Schichten besteht, bei denen die obere immer ein ausgebackener Kartoffelbrei ist. Die untere Schicht besteht aus Fleisch und Gemüse und ist je nach Region und Familienrezept jedes Mal ein wenig anders. Die meisten Rezepte werden wohl aus Hackfleisch gemacht. Ich mag den Shepherd´s Pie jedoch lieber mit Gulasch. Doch ob Lamm oder Rindfleisch entscheidet der persönliche Geschmack. ˜

600 g mehligkochende Kartoffeln, 1 Zwiebel, 2 Möhren, 1 Pastinake, 1 Petersilienwurzel, 4 EL Öl, 800 g Rindergulasch, 100 g TK Erbsen, 2 EL Tomatenmark, 300 ml Rinderfond, 1 EL Paprika edelsüß, Pfeffer, Salz, 30 g Butter, 200 ml Milch, 1 Prise Muskat ZUBEREITUNG Kartoffeln schälen, in Würfel schneiden und 20 Minuten in Salzwasser kochen. Zwiebel, Möhren, Pastinake und Petersilienwurzel schälen und in kleine Würfel schneiden. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und das Fleisch darin zusammen mit den Zwiebeln anbraten. Mit Tomatenmark und Paprikapulver vermengen und mit Fond aufgießen. Fleisch kochen, bis es schön weich ist. Restliches Gemüse zugeben und kurz mit aufkochen. Gut durchrühren und mit Pfeffer und Salz würzen. Das Gemüse sollte noch bissfest sein. Kartoffeln abgießen und mit Butter zerstampfen. Milch dazugeben, mit Muskat würzen und cremig rühren. Ofen auf 200°C vorheizen. Auflaufform mit Butter einfetten, Fleisch hineingeben und den Kartoffelbrei mit einem Spritzbeutel darauf verteilen. Auflauf für zirka 30 Minuten in den Ofen geben, bis die Kartoffelmasse schön braun und knusprig ist.

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Gemüse aus eigenem Anbau

hubert heitmann gemüseanbau Christian Heitmann · Voßknapp 1 33442 Herzebrock-Clarholz Telefon 05245 7862 Heitmann.Christian@gmx.de

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Fotos: Silvie Milchers, Fotolia.com/marchiez

Was Herzhaftes für kalte Tage


Foto: Fotolia.com/oratai

BAUEN & WOHNEN

IM RETROLAND SCHÖNER WOHNEN

Die Kölner Möbelmesse, kurz „imm cologne“, ist der Hot Spot für Trendsetter zu Beginn eines jeden Jahres. Hier zeigt sich, wie wir in Zukunft wohnen werden. GT-INFO hat sich auf der Messe, aber auch bei regionalen Marktführern, umgeschaut und stellt auf den nächsten Seiten einige der wichtigsten Trends vor.

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PLUS BAUEN & WOHNEN

WIE ÄUSSERE UMSTÄNDE DAS WOHNEN BESTIMMEN

Klassiker und Eyecatcher Wie die Einflüsse von Gesellschaft, Politik und Umwelt das Leben in den eigenen vier Wänden bestimmen, kann man Jahr für Jahr an den Möbeln und Interiorideen der Designer und Innenarchitekten ablesen: So scheint in unruhigen Zeiten wie diesen Altbewährtes das Objekt der Begierde zu sein. Deshalb konnte es den Besuchern der imm cologne 2019 passieren, dass ihnen viele der neuen Möbel merkwürdig bekannt vorkamen. Neben filigranen Sideboards stehen jetzt coole Sessel und leichtfüßige Sofas; die wenigen Regale hängen an der Wand und besondere Schätze werden sichtbar in Vitrinen präsentiert. Retro ist längst kein eigener Stil mehr, sondern zum durchgehenden Stilelement geworden.

Kommt einem irgendwie bekannt vor: Klassiker vergangener Tage erhalten jetzt ein Umfeld mit neuem Mix und wirken so überraschend frisch. Foto: Pure, imm Cologne

Die perfekten Zutaten für ein elegantes Art Déco Ambiente sind neben dunklen Tönen vor allem eins: Samt und glänzende Materialien. Foto: pulpo, Pure, imm cologne

Auferstanden aus den Tiefen der 80er-Jahre: Die Motive mit ihren Primärfarben des Malers Mondrian ziehen jetzt wieder in die Wohnwelten ein. Foto: Classicon

Von Solisten und Alleskönnern Ob poppig, im Industrial Look oder im dandy-eleganten Art Déco Ambiente – bekannte Klassiker sind die Eyecatcher in der Wohnungseinrichtung. Sie erhalten jetzt ein Umfeld mit neuem Mix und wirken so überraschend frisch. Gleichzeitig bewohnen zu Ikonen überstilisierte Möbel-Solisten jetzt die Wohnzimmer, während es in Küche oder Schlafzimmer eher systematisch aufgeräumt zugeht. Und da unser Leben mehr und mehr von Flexibiliät bestimmt wird, kommen auch die neuen Möbel immer kleiner, modularer und multifunktionaler daher. Und auch das kommt auf uns zu: Wurden bereits im vergangenen Jahr Muster vom Sofa verbannt und auf der Tapete kultiviert, kehren sie jetzt in gedruckter Form auf Möbelstücken, wie dem Sideboard, zurück.

den Richtungen, die in diesem Jahr die Farbpaletten erobern. So kombiniert die Avantgarde die Primärfarben so linear wie in einem Mondrian-Bild, während die locker-leichte Lifestyle-Fraktion es eher poppig-frech mag und Orangetöne nicht nur mit dunklem Grün, sondern auch mal mit Gelb, Türkis, Petrol oder sogar Mint zusammenstellt. Voll im Trend sind warme, ins Dunkle tendierende Farben, die mit rötlichem Holz harmonieren und deren dunkle Blau- und Grüntöne durch die Kombination mit Gold und Messing ein Art Déco-Feeling aufkommen lassen.

natürlich mag, setzt nach wie vor auf Korb, Flechtwerk, Naturstein und Leder. Bei den Wohntextilien hebt sich neben Bezugsstoffen in puristischer Qualität vor allem ein Stoff von allen anderen ab: Samt. Meist unifarben verbreitet, steht er wie kein anderes Material für das Gefühl von Luxus pur.

Von bunt bis dunkel Nachdem helle Grau, Natur- und Pastelltöne die Vergangenheit bestimmten, setzt sich jetzt fort, was im Winter begann: Bunt und dunkel-elegant sind die zwei herausragen-

Nicht nur Natur pur Kein Wunder: Holz ist nicht totzukriegen, denn es ist nicht nur nachhaltig, sondern auch wohnlich, gesund und vielseitig. Doch jetzt wird es roh in Szene gesetzt. Daneben ist nach wie vor Metall angesagt. Zumeist in warmen, wertigen Farben und Oberflächen wie Gold und Messing findet man es nicht nur als Sofa- oder Tischfuß, sondern auch als Schmuckelement etwa bei Leuchten, Tischen und Wandelementen. Auch Glas ist jetzt das Material der Stunde. Wer es 45

Diven in der Küche Die Grenzen zwischen den einzelnen Wohnbereichen werden immer fließender. Daher war es umso schöner, dass zur diesjährigen imm cologne mit der Messe LivingKitchen 2019 auch die Küche wieder eine Hauptrolle spielte. Während das Bedürfnis nach dem „Clean Desk“ in den privaten vier Wänden durch möglichst integrierte Stauraummöbel befriedigt wird, stehlen ihnen überall sonst Solisten die Show: Als Designerstücke, Vintage-Originale und Erbstücke ziehen jetzt die Diven in die Küche ein – als kleine Sofas, Sessel, Sideboards, Konsolen und Vitrinen. Schau einer an! ˜


PLUS BAUEN & WOHNEN Fotos: COR

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Reif für die Insel

HEIMISCHER SITZMÖBELHERSTELLER ZEIGT NEUHEITEN AUF DER IMM COLOGNE

Wunderschön wandelbar Zwei Neuheiten des heimischen Möbelherstellers COR fielen auf der imm cologne ins Auge: Das Sofaprogramm Avalanche und der Stuhl Alvo. Wunderschön wandelbar zeigt sich das neue Sofa. Es macht praktisch in jeder Position eine gute Figur und bietet Sitzkomfort mit Finesse. Auch der innovative Polsterstuhl Alvo mit filigraner Kunststoffschale verkörpert zukunftsweisendes Design für zeitgenössische Wohnkultur.

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Richter Bautenschutz & Bauelemente GmbH & Co. KG Industriestraße 6 · 33442 Herzebrock-Clarholz Tel. (05425) 4031 · Fax (05425) 18361 E-Mail: info@richter-bautenschutz.de Internet: www.richter-bautenschutz.de

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Das Interior Design zeigt es schon seit längerer Zeit: Der Wohntrend geht immer weiter weg von den starren, definierten Räumen und hin zu den offenen Zonen für die unterschiedlichen Bedürfnisse. Sanfte Übergänge sind das Zauberwort für die einzelnen Wohnbereiche. Dieser Entwicklung entspricht jetzt das neue Sofaprogramm Avalanche. Sein Versprechen: Es kann immer wieder verwandelt werden – je nach den Bedürfnissen seiner Besitzer. Aufrecht sitzen, Gespräche führen, sich behaglich zurücklehnen oder lang ausstrecken, um zu lesen oder zu relaxen – all das ist mit Avalanche kein Problem, denn es ist mit all seinen unterschiedlichen Verwendungsmöglichkeiten auch stets komfortabel und leicht zu handhaben. Entstanden ist so ein schönes, volumenreiches Sofa mit eleganter Silhouette, dessen technische Finessen unsichtbar bleiben. Die bodenfreien Möbel kombinieren üppige Polsterflächen mit einem zarten, gepolsterten Rahmen und liegen auf einer soliden, optisch leicht wirkenden Unterkonstruktion. Avalanche Sofas gibt es in Breiten von 175 bis 235 Zentimeter, mit einer Sitztiefe von 100 Zentimetern.


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Auch bei längeren Tafel- oder Diskussionsrunden soll man stets weich „gebettet“ und ganz entspannt sitzen können. Vier Gestellvarianten ermöglichen jeden erdenklichen Einsatz im Wohn-Ess-Bereich oder in multifunktional genutzten Zonen bis hin zum Homeoffice. Auch die Materialauswahl kann sich sehen lassen: Sie umfasst Draht und Metallgestelle, verschiedene Hölzer mit konisch verlaufenden Beinen und einen Tellerfuß, auf denen die weiße oder schwarze Sitzschale förmlich schwebt.

t! Mit Prof t! Mitit Pr Prof ofes M Mo:itit Pr esso esso sorr A sorr A Prof Abr ofes Abr M brax brax es it Pr axM axo: o: of es so so r o: Terrassenüberdachungen r A A br br ax ax La La o: Si ssen o: ssen en Si en Siee sic Lass Siee sic Laauss ss ss sic sic h h La La ve ve rz rz en en au h h Si be Si be ve ve e e rn rzau rn!! rzau sichRainer ! sich verz auWiedey aube be bern verz rn rn · !!Rollladen Ralf und Rainer Fü Wiedey und Fürr Ralf Fübe rn dassAußen-Jalousien ! da Fü leib leib iblic iblic da da liche liche he W he W ss le Fü le le WFü r und Woh rrrllda da oh oh s Team s l le ib ib lic oh lic he he l W W und Team freuen sich freuen sich oh Reparaturen oh l l is is t t ge ge sorg sorg ist ge rgt!t! rgt!t! geso geso so so isistt ge rg rg t! t! auf Ihren Besuch! aufistIhren Besuch! Im Großen Busch 25 Im Großen Busch 25Im Gro33334 ßen BuGütersloh sch 25 33334 Güterslo3h33Tel. 340G52üt41/70 ersloh22 07

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Kauffrau der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft mit über 20 Jahren Berufserfahrung im Maklergeschäft Diplom-Sachverständige (DIA) für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken, für Mieten und Pachten seit 2004

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Nobilia auf der Living Kitchen WWW.HANDWERK.DE WWW.KG-GT.DE Unter dem Motto „more than kitchen“ stellte der Gütersloher Küchenhersteller Nobilia seine Neuheiten auf der Living Kitchen in Köln vor. Neben Küche, Ess- und Wohnzimmer präsentiert das Unternehmen auch attraktive Lösungen für Hauswirtschaftsraum, Garderobe und Bad. Warum? „Der Trend zur Urbanisierung ist ungebrochen“, sagen die Gütersloher. Infolgedessen wird Wohnraum in den Städten immer knapper. Gefragt sind daher Konzepte, die komfortables Wohnen auch auf kleinem Raum ermöglichen.

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Neue Fronten und Farben Besonders mit Fronten lassen sich die aktuellen Einrichtungstrends attraktiv in Szene setzen. Vom coolen Industrial Style über puristische Eleganz bis zum gemütlichen Landhausstil ist alles möglich. Das neue Programm zeigt sich inspiriert von einem weit verbreiteten Lebensgefühl, bei dem sich der Wunsch nach urbanem Lifestyle mit der Sehnsucht nach Natürlichkeit verbindet. Neben Beton-, Steinund Holzdekoren bereichern jetzt Stahl- und Marmoroptiken die Auswahl. WWW.HANDWERK.DE Ein Highlight der Kollektion ist die neue Lacklaminatfront Inox in Stahl WWW.HANDWERK.DE gebürsteter Nachbildung. Ihr cooler, technischer Look ist die ideale Basis für urbane Planungen im Industrial Chic.

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Weil das urbane Lebensgefühl sich jetzt auch durch alle Räume einer Wohnung zieht, werden Regale zu einem der Top-Themen für moderne Interior-Konzepte. Sie lassen sich als Raumtrenner genauso gut nutzen, wie als stylische Blickfänger für Alltagsgegenstände oder als Bewahrer ausgewählter Designerstücke, Vintage-Originale oder Erbstücke. Mit dieser neuen Kollektion lässt sich der Trend ganz einfach realisieren: Neue, modulare Regalsysteme bieten viel Freiraum für individuelle Gestaltungen. Infinity mit seinem dezenten Aluminiumrahmen in schwarz oder edelstahlfarbig bringt Industrial Charme ins Ambiente. Übrigens: Das System lässt sich mit 54 Dekoren kombinieren. 48


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WENN ABSCHLEIFEN NICHT HILFT

Söndgerath bietet schöne Alternativen

Bieten ihren Kunden eine kompetente und bedarfsgerechte Beratung mit kundenorientierten Lösungen an: die Versicherungs- und Finanzierungsexperten Ljiljana Seppmann, Heiko Pickert und Gerd Seppmann. Foto: Wolfgang Sauer Wenn Abschleifen nicht mehr hilft: Der Traum vom schönen Wohnen beginnt bereits mit dem richtigen Bodenbelag – individuelle Beratung und fachkundige Verlegung finden die Kunden bei Söndgerath Parkett. Foto: Söndgerath

S C H N E L L U N D U N KO M P L I Z I E R T

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anchmal muss ein Neuer her“, weiß Parkettverleger Dirk Söndgerath. Und zwar dann, wenn auch das intensivste Abschleifen tiefe Alltagsspuren aus einem abgenutzten Parkettboden nicht mehr entfernen kann. In solchen Fällen nutzen die Kunden gerne die große Ausstellung von Söndgerath Parkett in Verl/Sürenheide. Hier finden sie die ganze Welt der Parkettböden. Von edel und klassisch bis jung und modern reicht das Angebot – auch wer Alternativen wie Design-, Vinyl- und Laminat-Böden bevorzugt, lässt sich gerne bei individuellen Beratungsgesprächen von dem großen Angebot inspirieren und findet so garantiert den richtigen Belag für sein Zuhause. n

Jetzt ist die Zeit, Dielen und Parkett zu renovieren.

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ompetenz, Verlässlichkeit und Leidenschaft sind die Säulen, die Seppmann Versicherungen zu einer der größten Agenturen des W&W Konzerns in der gesamten Region gemacht haben. Seit 1984 genießt die Agentur hohes Vertrauen und Ansehen bei den Kunden. Auch bei der Wüstenrot & Württembergischen gilt das Team um Firmengründer und heutigen Mitinhaber Gerd Seppmann als starker und erfolgreicher Partner.

Jetzt ist die Zeit, Dielen und Dielen und ParkettParkett zuderrenovieren. Renovierung ________________Beraten Ihr Spezialist in allen Fragen _______________Schleifen Beraten|Schleifen|Verlegen der Dielen und Parkett_______________Verlegen Renovierung nachher vorher

Service wird hier großgeschrieben „Die Kunden haben bei uns den Vorteil, dass sie alles aus einer Hand erhalten“, so Gerd Seppmann, denn mit der Wüstenrot und der Württembergischen als Partner bietet die Agentur eine ganze Bandbreite individueller Lösungen an. „Gleichzeitig setzen wir auf vertrauensvollen Kontakt zu unseren Kunden, denn das ist die Grundlage unserer täglichen Arbeit“, fügt Mitinhaberin Ljiljana Seppmann hinzu.

Beraten|Schleifen|Verlegen

Schnell, unbürokratisch und unkompliziert Gemeinsam bieten die Versicherungs- und Finanzierungsexperten ihren Kunden kompetente und bedarfsgerechte Beratung mit kundenorientierten Lösungen an. „Unsere Berufung ist es, sich für das Interesse unserer Kunden einzusetzen. Und zwar verlässlich, professionell, flexibel und individuell“, sagt Gerd Seppmann. „Und ist der Schadenfall eingetreten, nutzen wir die Chance, dieses Versprechen einzulösen und unsere Philosophie unter Beweis zu stellen“, betont Ljiljana Seppmann. ¢

Ihr Spezialist in allen Fragen

Teamerweiterung zum Jubiläum Passend zum Jubiläum wurden Service und Team nun weiter ausgebaut. Mit Heiko Pickert setzen die Inhaber auf einen dynamischen und kompetenten jungen Spezialisten für Finanzierung, Geldanlage, Vermögensverwaltung und Bausparen. Der gelernte Bankkaufmann machte eine Zusatzausbildung zum Sparkassenfachwirt und eine weitere zum Versicherungsfachmann.

Ihr Spezialist in vorher allen Fragen dernachher Schinkenstraße 12 33415 Verl Dielenund ParkettTel 0 52 46/50 30 90 Renovierung! www.soendgerath-parkett.de

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b eine kleine Eigentumswohnung, ein moderner Neubau oder Mehrfamilienhäuser als Kapitalanlage – der Immobilienmarkt ist in Bewegung. Beim Kauf und Verkauf einer gebrauchten oder neuen Immobilie sowie der damit verbundenen Finanzierung ist es wichtig, einen kompetenten und zuverlässigen Partner an seiner Seite zu wissen. Starker Partner mit innovativen Ideen Das 8-köpfige Team von Wecker Immobilien e.K., Nordstraße 55 in Beckum ist bei Fragen rund um die Immobilie der richtige Ansprechpartner: von bewerten über verkaufen bis projektieren von Grundstücken. Seit über 20 Jahren bewegt Inhaber Oliver Wecker Immobilien- sowie Finanzierungsvorhaben mit westfälischer Bodenständigkeit und der Kurs steht weiter auf Wachstum. Wirtschaftlichkeit und Menschlichkeit zu vereinen - mit dieser Strategie ist Wecker Immobilien erfolgreich und beliebt. Team, Knowhow und Methoden werden kontinuierlich weiterentwickelt, um der zunehmenden Komplexität des Marktes immer einen Schritt voraus zu sein. Immobilien und Fi-

nanzierungen verlangen nach individuellen Lösungen, auf die Profis offen und mit innovativen Ideen reagieren. Aktuell gibt es für Kunden, die ihre Immobilie verkaufen möchten, eine fachmännische Immobilienbewertung kostenfrei bis 30. April diesen Jahres. Bauen? Kaufen? Wohlfühlen. Wecker Immobilien e.K. ist Franchisepartner der Dr. Klein Privatkunden AG für die Region Gütersloh und Warendorf. Mit dieser starken Kooperation und den Beratern vor Ort bietet das Unternehmen individuelle, maßgeschneiderte und günstige Finanzierungslösungen: Ob Erst- oder Anschlussfinanzierung für das Eigenheim, Kredite für Modernisierungsmaßnahmen oder ein Ratenkredit für das Auto. „Wir stehen an der Seite unserer Kunden. Wir verkaufen nicht, wir vermitteln“ stellt Oliver Wecker heraus. Dazu wird auf die persönliche Situation des Kunden eingegangen und sein Bedarf genau ermittelt, um eine passgenaue Finanzierungslösung anbieten zu können. Geprüfte Beratungsqualität mit günstigen Baudarlehen und Krediten Die Beratung fußt auf den Prinzipien: Nach-

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haltigkeit. Ganzheitlichkeit und Verständlichkeit. „Diese Transparenz und die Vergleichbarkeit zu rund 400 Bankpartnern im Markt unterscheiden uns als Finanzdienstleister von klassischen Banken“, erklären die zertifizierten Finanzierungsberater Jochen Walkhof, Stefan Klein und Andreas Ellermann. Es werden gemeinsam alle in Frage kommenden tagesaktuellen Kredite mit Hilfe eines Ampelsystems verglichen, um die besten Zinssätze zu finden. Sind sämtliche Formalitäten geklärt, lässt sich im besten Fall innerhalb von zwei Tagen eine Finanzierungszusage treffen. Für eine komfortable und zügige Abwicklung sorgt die fortschrittliche Digitalisierung. So können Kunden von zuhause aus ihre Unterlagen hochladen und eine Beratung von Bildschirm zu Bildschirm nutzen. Die Beratung ist ein unverbindlicher Service und kostenfrei. Einfach anrufen unter 02521 8539850 (Finanzierung) oder 02521 8539800 (Immobilien) oder direkt vorbeischauen in den neu gestalteten Räumlichkeiten. Weitere Informationen, einen Baufinanzierungsrechner – für jeden frei zugänglich – gibt es unter: www.weckerimmobilien.de. ¢


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Starke Zäune, starker Service, starkes Team

Zaunteam bietet Sicherheit – die Experten bieten eine hervorragende Funktionalität und lange Lebensdauer aller Zaunsysteme. Foto: Fotolia.com/Dariusz Jarzabek

Neue Farben und Dekore für den Bodenbereich im XXL-Format bietet der Malerfachbetrieb Taktec seinen Kunden an. Foto: Taktec

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ehen Sie auf Nummer sicher“, rät Zaunteam Gütersloh. Denn mit einem Zaun kann man die Sicherheit erhöhen, wissen die Experten. Zaunteam ist der Spezialist für Zaun und Tor – ob Industriezäune, Sicherheitszäune, Stabgitterzäune, Schiebetore oder Profilmattenzäune, Doppelstabmattenzäune, Ballfänge oder Industrietore – Zaunteam Gütersloh ist der kompetente Ansprechpartner für Zaun- und Toranlagen in der gesamten Region. Hier erwartet die Kunden eine hervorragende Funktionalität und lange Lebensdauer der unterschiedlichen Zaunsysteme. Zaunteam bietet einwandfreie Montage, ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis und natürlich kompetente, freundliche und kostenfreie Beratung. n

Malerfachbetrieb bietet hochwertige Wohnraumlösungen

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eue Farben und Dekore für den Bodenbereich bietet der Malerfachbetrieb Taktec aus Bielefeld/Sennestadt den Kunden an. Das Besondere daran ist das XXL-Format, denn in breiten Planken wirkt der Designboden noch brillanter und hochwertiger. Dieser pflegeleichte Boden passt sich besonders dem aktuellen Vintage-Stil an und ist in einer Vielzahl von Farben erhältlich. So ist der neue Bodenbelag nicht nur für den Privatbereich geeignet, sondern ist auch in gewerblichen Räumen ein absoluter Hingucker. „Er lässt sich in kürzester Zeit verlegen und ist sofort begehbar“, so Firmeninhaber Frank Brinkdöpke. Die Bodenbeläge sind sehr strapazierfähig, extrem robust und lassen sich leicht pflegen. Schnell und sauber wird aus einem alten Bad- oder Küchenboden ein moderner Raum.

Langjährige Erfahrung 2017 feierte der Malerfachbetrieb Taktec sein 40-jähriges Jubiläum. Der Betrieb hat bis heute eine breite Anerkennung bei anspruchsvollen Privat- u. Firmenkunden. „Außergewöhnliche Arbeiten, wie Glätte- und Marmortechniken und dekorative Stuckarbeiten bieten Gestaltungs-Erlebnisse und sind stets eine Herausforderung. Das Arbeiten mit umweltgerechten Materialien in Wohnräumen und an Fassaden ist fester Bestandteil unserer Firmenphilosophie“, so Inhaber Brinkdöpke. Ständige Weiterbildungen der Mitarbeiter gehören ebenso zum Portfolio wie Energieberatungen und die Feuchtraum- u. Schimmelsanierung. Jetzt informieren „Nutzen Sie das Frühjahr, um gemeinsam mit uns über ein Renovierungsoder auch Farbkonzept zu sprechen“, empfiehlt Frank Brinkdöpke, denn hier plant man gemeinsam mit den Kunden individuelle Konzepte und setzt alle Wünsche direkt um. ¢

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FA C H G E R E C H T, S C H N E L L , S A U B E R

Silikonfugenbau bietet perfekten und zügigen Service

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lte Fugen im Bad oder in der Küche sehen nicht nur unschön aus, sie können auch gefährlich sein“, weiß Uwe Kordbarlag, Inhaber des Unternehmens UKS Silikonfugenbau. Wenn Wasser durch undichte Fugen hinter die Duschtasse schwappt oder in der Küche Schimmel die Dichtungsfugen verunziert, kann das gesundheitsschädliche Folgen haben. Seit Jahren steht UKS für fachgerechte elastische Verfugungen und Bauabdichtungen aller Art. Der Handwerksbetrieb führt alle Arbeiten sorgfältig aus. „Wir legen Wert auf zügige und gleichzeitig qualitativ hochwertige Auftragsausführung. Auch die Verarbeitung von zugelassenen und zertifizierten Materialien ist für uns eine Selbstverständlichkeit“, so der Inhaber weiter. Neben Fugensanierungen gehören auch Fensteranschlussfugen, Dehnungsfugen im Mauerwerk und Schimmelfugenentfernung sowie der Austausch gerissener Fliesen und Schwimmbad-Versiegelung zu dem umfangreichen Portfolio des Handwerkbetriebes mit Sitz in Steinhagen. „Ebenfalls müssen immer wieder mal Fliesen ersetzt werden”, so Firmenchef Kordbarlag weiter, „Daher habe ich vor zwei Jahren einen gelernten Fliesenleger eingestellt.”

Beraten an den ersten beiden Messetagen am „Altbauneu“-Stand des Kreises rund ums barrierefreie und altersgerechte Umbauen: Friederike Hegemann und Thomas Krüger, die beiden AWO-Wohnberater im Kreis Gütersloh. Foto: Kreis Gütersloh

Hier ist der Kunde König Zeitnahe Ausführung und Flexibilität sind hier ebenfalls selbstverständlich wie auch eine transparente Kostenkalkulation zu fairen Preisen. Wer also Fugen in Fensterrahmen, im Bad oder in der Küche reinigen, entfernen oder erneuern lassen will, ist bei UKS in Steinhagen an der richtigen Adresse. „Mit unserem Unternehmen, unserem ganzen Knowhow und einen Team, das fachgerechte Arbeiten schnell und unkompliziert ausführt, stehen wir sowohl den Privatkunden als auch unseren Geschäftspartnern gerne und jederzeit zur Seite“, so der gelernte Handwerker weiter. Gerne steht er für eine ausführliche Beratung vor Ort mit seinem Team zur Verfügung und empfiehlt: „Vereinbaren Sie noch heute mit uns einen unverbindlichen Termin“ – unter der Telefonnummer 05241 2103654 oder 0171 3657901. n

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Kreis setzt Akzent auf Baumesse Rheda-Wiedenbrück

Fachbetrieb für Bautenschutzer seine vier Wände energetisch modernisieren will, sollte auch

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Staat großzügig gefördert. Mit seiner Initiative „Altbauneu“ informiert der Kreis Gütersloh gemeinsam mit der Wohnberatungsagentur der Arbeiterwohlfahrt (AWO) und weiteren Partnern auf der Baumesse in Rheda-Wiedenbrück vom 1. bis 3. Februar. Friederike Hegemann und Thomas Krüger, die Wohnberater der AWO, beantworten am Freitag, 1. Februar, und Samstag, 2. Februar, Fragen zum Schwerpunktthema. Fachleute, wie zum Beispiel Architekten, Ingenieure und Handwerker, können am zweiten Messetag ab 10.30 Uhr im Rahmen eines dreistündigen Seminares Praxiswissen zum Thema erwerben. Die Teilnahmegebühr beträgt 20 Euro. Anmeldungen unter Telefon 05241 85 2762 oder per Mail an Ursula. Thering@gt-net.de. n

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Denkmalschutz und Erhalt statt Abriss HÄUSER DER ALLTAGSARCHITEKTUR PRÄGEN ALS ZEITZEUGEN DAS STADTBILD Eine der Kernaufgaben des Gütersloher Architekturbüros Spooren ist die Sanierung historischer oder denkmalgeschützter Gebäude. In dem gerade erschienenen Buch „Fachwerkhäuser – stilvoll renovieren und umbauen“ wurde eine Arbeit der Architekten umfassend beschrieben. Autor ist der Architekt Johannes Kottjé, der sich in seinen Büchern mit der Sanierung von alten oder auch denkmalgeschützten Gebäuden beschäftigt. Jetzt stellt er gelungene Sanierungen von Fachwerkhäusern vor – eins davon aus Gütersloh.

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ass Fachwerkhäuser zwar nicht immer unter Denkmalschutz stehen, sich aber dennoch hoher Beliebtheit erfreuen, fasst er im Buch mit einem Beitrag der Deutschen Stiftung Denkmalschutz zusammen: Fast die Hälfte der Bundesbürger würde, einer aktuellen Umfrage nach, gerne in einem denkmalgeschützten Haus leben, 28 Prozent der Befragten bevorzugen zudem Fachwerkhäuser. Was sie so beliebt macht, erklärt Architekt Thomas Spooren so: „Bis heute bestimmen die Fachwerkbauten einen Großteil der Kulturlandschaften. Aufgrund ihrer flexiblen Skelettbauweise sind sie vielfältig nutzbar: wie zum Beispiel als Wohnbauten, Bauernhöfe und Scheunen, bis hin zu Rathäusern.“ Und vielleicht, so meint er, seien sie aufgrund dieser Anpassungsfähigkeit so beliebt. Unterliegen sie dann noch dem Denkmalschutz,

empfiehlt er eine schonende und konservierende Instandsetzung mit möglichst viel Originalsubstanz. „Damit auch zukünftige Generationen dieses Stück Geschichte erleben können.“ Wie das geht, wurde in dem vorliegenden Buch ausführlich belegt. Dabei befasste sich das Gütersloher Architekturbüro Spooren mit der Umwidmung und Sanierung eines Stallgebäudes in Fachwerkbauweise hin zu einem Wohngebäude im Denkmalschutz.

In dem gerade erschienenen Buch „Fachwerkhäuser – stilvoll renovieren und umbauen“ wird auch die Umwidmung und Sanierung eines Stallgebäudes in Fachwerkbauweise durch das Architekturbüro Spooren in Gütersloh beschrieben. Foto: DVA

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Deutsche Stiftung Denkmalschutz Ihre Ziele sind klar definiert: Sie will dem Denkmalschutz im Kreis Gütersloh ein wesentlich besseres Image geben und insbesondere junge Leute und Schüler an das Thema heranführen und sie motivieren, mehr Verständnis für Baukultur in der Region zu entwickeln.


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INFO Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz ist die größte private Initiative für Denkmalpflege in Deutschland. Sie setzt sich seit 1985 für den Erhalt bedrohter Baudenkmale ein. Sie ist in vielen Bereichen engagiert. Dazu zählen die Notfall-Rettung gefährdeter Denkmale, pädagogische Schul- und Jugendprogramme oder auch die bundesweite Aktion „Tag des offenen Denkmals“. Pro Jahr werden von der Stiftung rund 400 Projekte gefördert, unterstützt durch die aktive Mithilfe und Spenden von mehr als 200.000 Förderern. Insgesamt konnte die Deutsche Stiftung Denkmalschutz bereits mehr als 5.000 Denkmale mit einer halben Milliarde Euro in ganz Deutschland fördern, so wie im vergangenen Jahr das ehemalige Küsterhaus in St. Vit, das 40.000 Euro erhielt.

Dietmar Buschmann, Margret Arning und Thomas Spooren (v.l.) haben das Ortskuratorium Gütersloh der Deutschen Stiftung Denkmalschutz gegründet.. Foto: Markus Corsmeyer

Thomas Spooren und Tochter Lisa sind mit ihrem Architekturbüro seit Jahren Experten auf dem Gebiet der behutsamen Sanierung denkmalgeschützter Gebäude und haben sich auch mit Fachwerksanierungen einen Namen gemacht. Deshalb hat er gemeinsam mit Betriebswirtin Margret Arning und Dietmar Buschmann, ehemaliger Fachbereichsleiter Bauordnung der Stadt Gütersloh, das Ortskuratorium Gütersloh der Deutschen Stiftung Denkmalschutz ins Leben gerufen – das bundesweit 82. seiner Art. Die drei ehrenamtlichen Mitglieder des Gütersloher Ortskuratoriums verstehen sich

damit jedoch nicht als Konkurrenz zur Unteren Denkmalbehörde und zum Gütersloher Denkmalpfleger Ulrich Paschke, sondern als Ergänzung.

gen das Stadtbild prägen denn: Immer mehr erhaltenswerte Gebäude gehen in Gütersloh verloren – nach dem Motto „Abriss statt Erhalt“.

Denkmale erhalten und das Bewusstsein schärfen „Wir wollen Denkmale erhalten, darüber hinaus aber auch das Bewusstsein für erhaltenswerte Bausubstanz schärfen“, so Spooren. Ihm und den beiden anderen Kuratoriumsmitgliedern geht es bei dem Engagement nicht nur um klassische Denkmäler, sondern auch um Häuser der Alltagsarchitektur, die als Zeitzeu-

Jugend sensibilisieren Die Mitglieder des Ortskuratoriums wollen durch Aufklärungsarbeit, gezielte Informationen und Veranstaltungen eine möglichst große Öffentlichkeit erreichen. Gleichzeitig möchte die Ortsgruppe auch Jugendliche für das Thema sensibilisieren. Zukünftig soll auch ein örtliches und kreisweites Mitarbeiternetzwerk aufgebaut werden. ˜

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Energie- und Wohnberatung KREIS GEMEINSAM MIT KOMMUNEN Energie- und Wohnberatung an einem Messestand – macht das Sinn? Ja, meint der Kreis Gütersloh. Gemeinsam mit den Städten Gütersloh, Harsewinkel, Rheda-Wiedenbrück und der Gemeinde Herzebrock-Clarholz sowie weiteren Kooperationspartnern bietet er auf der vom 1. bis 3. Februar stattfindenden Baumesse die ALTBAUNEU-Energieberatung und die Wohnberatung der Arbeiterwohlfahrt (AWO) zusammen an.

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Bieten gemeinsam neutrale Energieberatung zu Solar, Heizung und Gebäudesanierung an (v.l.): Bernd Schüre (Stadt Gütersloh), Friedhelm Drüner (Kreishandwerkerschaft Gütersloh), Dr. Norbert Claus (Reckenberg-Berufskolleg), Uwe Schiewe (Gemeinde Herzebrock-Clarholz), Ursula Thering (Kreis Gütersloh, Peter Gödde (Stadt Harsewinkel) sowie die ALTBAUNEU-Energieberater Bettina Berenbrinker, Reiner Stracke, Jutta Sorey, Peter Bollmeyer, Frank Simon, Richard Stefanik, Matthias Starke, Günter Multhoff und Oliver Vredenburg. Foto: Kreis Gütersloh

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ie ALTBAUNEU-Energieberatung umfasst die energetische Gebäudeund Heizungssanierung, erneuerbare Energien und die E-Mobilität. Für einen Standortcheck kommen am Gemeinschaftsstand das Solardachkataster des Kreises und das Geothermieportal des geologischen Dienstes zum Einsatz. Die solare Stromgewinnung ist für Hausbesitzer nach wie vor wirtschaftlich attraktiv. Allerdings ist die Planung einer Photovoltaikanlage durch die Ausrichtung auf einen hohen Eigenverbrauch komplexer geworden. „Um den Eigenverbrauch weiter auszubauen, empfiehlt es sich über den Einsatz eines Stromspeichers nachzudenken und das Thema Elektromobilität im Auge zu haben“, erklärt Ursula Thering, Projektleiterin beim Kreis Gütersloh.


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Strom tanken an einer öffentlichen Ladesäule – gewusst wie: Dorothee Kohlen (Stadt Rheda-Wiedenbrück) und Christopher Schmiegel (Kreis Gütersloh) sowie die Energieberater erklären am ALTBAUNEUStand wie es geht.

„Unsere Solarberater führen am Messestand mit Hilfe des Solarkatasters einen Erstcheck für Hausbesitzer durch und beantworten Fragen dazu.“ Anhand von Modellen erläutern Schüler einer Technikerklasse des Reckenberg-Berufskollegs neue Möglichkeiten der Heizungsoptimierung. „Mit dem Einsatz von Smartphone-Apps, die sowohl von Installateuren als auch von Betreibern einer Heizungsanlage bedient werden können, eröffnen sich neue Perspektiven zum Energiesparen“, erklärt Dr. Norbert Claus, Lehrer für den Bereich Sanitär, Heizung, Klima im Reckenberg-Berufskolleg in Rheda-Wiedenbrück.

Anhand eines Modells erklären die Solarberater wie die Photovoltaikanlage mit und ohne Stromspeicher funktioniert. Hier im Bild Matthias Starke auf der Baumesse 2018.

An den beiden ersten Messetagen (1. und 2. Februar) beantworten die Experten der AWO-Wohnberatung Fragen zum barrierefreien Bauen beziehungsweise Umbauen von Häusern und Außenanlagen. Am Sonntag, 3. Februar, unterstützt Sven Kersten, Wärmepumpenspezialist der EnergieAgentur.NRW, das ALTBAUNEU-Team am Stand. Die Energie- und Wohnberater helfen auch bei der Suche nach geeigneten Fördermitteln. „Interessenten können sich für eine kostenlose Beratung zu Hause anmelden – egal, ob es dabei schwerpunktmäßig um das Gebäude, die Heizung oder eine Solaranlage geht“, wirbt Ursula Thering für den Besuch des Messestandes.

Energiesparen durch Heizungsoptimierung: Schüler des Reckenberg-Berufskollegs erklären am Heizungsmodell den hydraulischen Abgleich per Heizungspumpe und Smartphone-App. Hier im Bild Artur Petker auf der Baumesse 2018. Fotos: Kreis Gütersloh

Vorträge für Verbraucher zu aktuellen Energiethemen und das barrierefreie Bauen beziehungsweise Umbauen runden das Informationsangebot des Kreises und seiner Kooperationspartner am Messewochenende ab. ˜ Weitere Informationen sind unter www.alt-bau-neu.de/kreis-guetersloh erhältlich. Auskunft erteilt die Koordinierungsstelle Energie und Klima des Kreises unter Telefon 05241/85-2762 oder per E-Mail Ursula.Thering@gt-net.de.

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Er ist wieder da: In den vergangenen Wochen gab es immer mehr Anzeichen, dass Dendemann ein Album-Comeback feiern wird. Nachdem der Hamburger Rapper 2018 bereits auf einigen Festivals zu sehen war, ist jetzt das neue Album „da nich für!“ am Start. Am Anfang zusammen mit DJ Rabauke als Eins Zwo, 2006 dann das Solo-Debüt „Pfütze des Eisbergs“ und zuletzt als Begleitung im Neo Magazin Royale mit Jan Böhmermann: Dendemann hat defitinitv seine Spuren im Deutsch-Rap hinterlassen. Mehr als acht Jahre nach seiner letzten Platte „Vom Vintage Verweht“ meldet sich der Rapper zurück. Man merkt dem Rapper an, dass sein Engagement im „Neo Magazin Royale“ seinen Blickwinkel auf gesellschaftliche Themen erweiterte. Das neue Studioalbum trägt den Titel „da nich für!“ und ist seit dem 25. Januar im Handel. Dende hat ein meinungsstarkes und gutes Album produziert. Klasse! ●●●

Nach ihrem Erfolgsroman „Ein wenig Leben“ zieht Hanya Yanagihara den Leser auch in ihrem neuen Roman in die Abgründe der menschlichen Empfindungen. Der junge Arzt Norton Perina kehrt mit einer unfassbaren Entdeckung von der Insel Ivu'ivu zurück – ein Mittel gegen die Sterblichkeit. Beim Versuch, dieses Rätsel zu lösen, zerstört Perina die Insel, das Volk und schließlich sich selbst. Was als packende Expedition in die Dschungelwelt Mikronesiens beginnt, wird zur Begegnung mit gravierenden Fragen nach Gier, der Sucht nach Ruhm und Liebe entgegen jeder Moral. Der Autorin gelingt ein geradezu durchtrieben gut komponierter Roman. Dass dieser auf einer historischen Figur beruht, macht die Lektüre zu einem noch intensiveren Erlebnis, das den Leser fordert und ihn auch mit der Frage nach Ethik und Möglichkeiten der Wissenschaft konfrontiert. Wer dieses literarisch außergewöhnliche und trotz aller Drastik melodische Werk liest, wird darüber sprechen wollen.

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BACKSTREET BOYS DNA

BRING ME THE HORIZON AMO

Am 25. Januar erschien „das neue Album der ehemaligen Teenie-Stars. „DNA“ ist das bereits 10. Studioalbum der Band und enthält unter anderem Songs von Lauv (Charlie XCX), Andy Grammer, Stuart Crichton (DNCE) und Mike Sabbath (J Balvin). Die Jungs brachten Mitte der 90er Teenies zum Schwärmen, revolutionierten den Bühnentanz im Pop-Song. Bis auf ein paar Highlights – keine 90er-Jahre Nostalgie in diesem Album. (M.C.)

Früher schon zeigten Bring Me the Horizion, dass sie Melodien für Fußballstadien schreiben können. Jetzt können wir auf dem Album Amo jede Menge solcher Songs hören und genießen. Alle Refrains – bis auf wenige Ausnahmen – machen einfach tierisch Lust zum Mitsingen für aufgeheizte Fanchöre. Gute Laune vorprogrammiert. (M.C.)

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Zum diesjährigen Jubiläum setzt die Journalistin Theresia Enzensberger den Mythos des Bauhauses in Weimar und Dessau in ein erfrischendes und modernes Licht, ohne diesen dabei zu verklären. Als die junge Luise Schilling nach Weimar kommt, gibt es weder eine Architekturfakultät, noch werden Frauen dort als ebenbürtige Denkerinnen wahrgenommen. (V.C.)

Zwei Jahre nach dem Tod seiner Frau versucht Joe O’Loughlin trotz aller Widrigkeiten das Leben zu meistern und ein guter Vater zu sein. Bis er einen Anruf erhält, der ihn bis ins Persönlichste treffen wird. Sein Vater liegt im Koma und an dessen Krankenbett sitzt eine fremde Frau. Doch nicht nur dies weckt Joes Misstrauen, auch die Verletzungen deuten nicht auf einen Unfall hin. (V.C.)

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Emma Thompson brilliert in diesem bewegenden Justizund Ehedrama nach dem Bestseller von Ian McEwan, in dem sie als Familienrichterin über das Wohl eines 17-jährigen gegen dessen religiösen Willen entscheiden und sich zugleich eingestehen muss, dass ihre Ehe kurz vor dem Aus steht. Richard Eyre erzählt mit britischem Taktgefühl als zuverlässiger Komplize des Autors. (V.C.)

Eine junge Frau heiratet im Amsterdam des 17. Jahrhundert in eine Kaufmannsfamilie ein und muss schnell feststellen, dass unter einer Fassade aus üppigem Prunk und Privilegien verbotene Leidenschaften und dunkle Geheimnisse lauern. Im Mittelpunkt dieser Miniserie steht dabei ein Puppenhaus, das nicht nur die Ereignisse im Haus widerspiegeln zu scheint. (V.C.) lll

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DRACHENZÄHMEN LEICHT GEMACHT 3: DIE GEHEIME WELT

PLÖTZLICH FAMILIE Charmante Komödie über ein Paar (Mark Wahlberg und Rose Byrne), das eine Familie gründen will und drei Kinder adoptiert. – Ellie (Rose Byrne) und Pete (Mark Wahlberg) kaufen marode Häuser, um diese zu renovieren und anschließend für viel Geld weiterzuverkaufen. Doch weil sie langsam als das Paar gelten, das niemals Kinder haben wird, wollen sie endlich eine Familie gründen und stoßen eines Tages zufällig auf die Internetseite einer Adoptionsagentur. Dadurch werden ihre bislang eher vagen Pläne konkreter und nach dem Besuch einer Informationsveranstaltung und einer ganzen Reihe von Tests besuchen sie ein Sommerfest für angehende Adoptiveltern. Sie beschließen, die toughe Teenagerin Lizzy (Isabella Moner) und ihre beiden jüngeren Geschwister Juan (Gustavo Quiroz) und Lita (Julianna Gamiz) bei sich aufzunehmen. Zwar kommt es immer wieder zu kleineren Zwischenfällen, aber insgesamt geht zunächst alles glatt. Doch dann stellt sich heraus, dass es gar nicht so leicht ist, eine Großfamilie zu sein… …Ab 31.01.

Das Leben in Berk, wo Drachen und Menschen friedlich zusammenleben, scheint perfekt, doch für Häuptling Hicks und seine Freunde wird es langsam eng – im doppelten Sinne: Nicht nur ist das Dorf mittlerweile hoffnungslos überfüllt, weil ständig neue Drachen hinzustoßen. Noch dazu machen einige kriegerische Stämme immer noch Jagd auf die feuerspeienden Echsen und haben dazu den Drachenjäger Grimmel engagiert. Dieser heckt einen fiesen Plan aus: Mit Hilfe eines Tagschatten-Weibchens will er dem Alpha der Drachenpopulation den Kopf verdrehen und ablenken. Nach einer ersten Konfrontation mit Grimmel sieht Hicks keinen anderen Weg mehr, als mit seinem Stamm und den Drachen loszuziehen und die sagenumwobene geheime Welt zu finden, in der sie vor Drachenjägern in Sicherheit wären… ... Ab 07.02.

TICKETS ONLINE BESTELLEN: www.cinestar.de THE PRODIGY Schon seit frühester Kindheit hat Miles (Jackson Robert Scott) eine unglaubliche Intelligenz und Auffassungsgabe an den Tag gelegt, so dass für seine Eltern Sarah (Taylor Schilling) und John Blume (Peter Mooney) schon bald feststeht: Der Junge ist ein Wunderkind. Doch als Miles älter wird verändert sich ihr Sohn auf verstörende Art und Weise. Zunächst kann sich darauf niemand einen Reim machen, doch dann enthüllt der Wissenschaftler Arthur (Colm Feore), dass Miles‘ außergewöhnliche Begabung nicht natürlichen Ursprungs ist, sondern auf eine dunkle Macht zurückgeht, die von ihm Besitz ergriffen hat. Sarah reagiert zunächst ungläubig, doch dann stellt sie Nachforschungen an und stößt dabei auf den Fall eines toten Serienkillers, dessen Verhalten erschütternde Parallelen zu dem ihres Sohnes aufweist… …Ab 07.02.

MIA UND DER WEISSE LÖWE Das junge Mädchen Mia zieht mit seinen Eltern von London nach Südafrika, um dort zu leben. Sie ist gerade einmal 11 Jahre alt, als das von der Mutter verstoßene Löwenjunge Charlie auf ihre Farm kommt, wo es großgezogen werden soll. Schon bald entwickelt sich zwischen ihr und der kleinen Raubkatze eine innige Freundschaft, die drei Jahre lang nichts trüben kann. Doch dann erfährt Mia, dass ihr Vater plant, den Löwen als Jagdtrophäe zu verkaufen... ... Ab 31.01.

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JAZZFEST TOTAL! WDR3-FESTIVAL ZUM VIERTEN MAL IM THEATER

Das fahrende Volk der Zirkusartisten steht seit jeher für die unbeschreibliche und faszinierende Sehnsucht der Menschen nach Freiheit und Abenteuer. Akrobaten, Straßenmusiker, Gaukler - sie alle repräsentieren eine magische Welt, in der das Außergewöhnliche, das Wilde, das Andere eine hohe Qualität hat und niemals ein Makel ist. All das hat jetzt die 9. Wintervarieté-Show im Autohaus Markötter zu einem einzigartigen Spektakel zusammengefasst.

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Foto: Dean Bennici

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Virtuos am Akkordeon: Der Franzose Vincent Peirani ist am Samstag, 20 Uhr, im Theater mit „Vincent Peirani Living Being“ zu sehen.


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FESTIVAL MIT LEGENDEN, PREISTRÄGERN UND NEWCOMERN

Die Kölner Kontrabassistin und Komponistin Hendrika Entzian eröffnet mit ihrem Ensemble das Jazzfestival im Gütersloher Theater. Foto: Stefanie Marcus

Am Samstag, 18.30 Uhr, setzt Sängerin Chanda-Rule mit ihrem Vocal-Jazz und der rauen, starken Altstimme das Theater unter Strom. Foto: Pia Fronia

Trompeter Randy Brecker war Gründungsmitglied von „Blood, Sweat & Tears“. Gemeinsam mit der rheinischen Allstar-Band „The Cologne Funkateers“ zeigt Brecker in Gütersloh, dass Jazz ein ungeheures Potenzial zur Tanzmusik hat. Foto: Merri Cyr

Wie gut das prallgefüllte Programm bei dem Publikum ankommt, zeigt auch in diesem Jahr der florierende Vorverkauf. Kein Wunder also, dass die Reihe nach 2014, 2017 und 2018 auch in diesem Jahr wieder im Theater Station macht. In dieser insgesamt achten Ausgabe des Jazzfests verbindet sich Bewährtes mit Neuem, auch über die Stadtgrenzen hinaus. Nach der Premiere im vergangenen Jahr wird es auch dieses Mal eine Konzertschiene im Bielefelder Jazzclub Bunker Ulmenwall geben. Und das zeigt: Was normalerweise selten gelingt, schafft also wieder einmal das WDR3 Jazzfestival, denn es vereint die Nachbarstädte ein Festivalwochenende lang zu Zwillingsmetropolen mit Jazz total.

einem eigenen Zugang in den Jazz und die improvisierte Musik folgen. Um 23.30 Uhr beschließt das „Marike van Dijk Quintet“ den Donnerstag auf der Studiobühne des Theaters. Für sie und ihr aktuelles Quintett ist New York die kreative Quelle, prall gefüllt mit Modern Jazz, dessen amerikanische Roots van Dijk mit einer feinsinnigen Harmonik europäischer Prägung erweitert.

den Variationsreichtum der jüngeren Jazzszene Europas. Die drei Musiker spielen ab 22 Uhr im Theater mit den Gattungen des Genres und haben keine Scheu vor Grenzüberschreitungen. Um 23.30 Uhr betritt mit „Randy Brecker & The Cologne Funkateers“ eine wahre Legende die Bühne. So war der 1945 in Philadelphia geborene Trompeter Gründungsmitglied der großartigen „Blood, Sweat & Tears“, sein gleichermaßen druckvolles wie flexibles Spiel trug maßgeblich zum Erfolg von Larry Coryells Band „The Eleventh House“ bei. Zusammen mit seinem Saxofon spielenden Bruder Michael preschte er als Brecker Brothers trittsicher über den schmalen Grat zwischen Jazz, Rock, Funk und Soul mit dem Hitalbum „Heavy Metal Be-Bop“. Zusammen mit der rheinischen Allstar-Band The Cologne Funkateers zeigt Brecker in Gütersloh, dass Jazz auch heute noch ein ungeheures Potenzial zur Tanzmusik hat.

Vier Konzerte am Donnerstag Der Jazzreigen beginnt am Donnerstag, 31. Januar, 18.30 Uhr, auf der Theaterbühne mit der Kölner Kontrabassistin und Komponistin Hendrika Entzian. Im vergangenen Jahr wurde sie hier mit dem WDR Jazzpreis in der Sparte „Komposition“ ausgezeichnet. Gab sie damals mit der WDR Big Band ein Preisträgerkonzert, hat sie jetzt ein eigenes Orchester mit Kölner Musikern zusammengestellt. Um 20 Uhr geht es weiter mit dem WDR-Jazzpreisgewinner „Improvisation 2014“ Florian Weber. Gemeinsam mit dem Quartett „Florian Weber Trio & Anna-Lena Schnabel“ improvisiert der Pianist aus dem Stegreif auf einer tieferen, aber unterhaltsamen Ebene. Der melodische Impuls steht im Fokus des Vocal-Jazz von Cæcilie Norby um 22 Uhr. Diesem Konzept folgt sie auch mit einem Sextett, das ausschließlich aus Musikerinnen unterschiedlichen Alters aus ganz Europa besteht. Damit zeigen die „Sisters in Jazz“, dass Frauen sehr wohl

WDR Jazzpreis und Kavpersaz am Freitag Unter der gewohnt spritzigen Moderation von Götz Alsmann steht der Freitag im Theater ab 20 Uhr ganz im Zeichen der Vergabe des WDR-Jazzpreis 2019. Heiner Schmitz erhält dann den Preis für Komposition und der „WDR Jazzpreis 2019 für Improvisation“ geht an Schlagzeuger Jens Düppe. Weitere Preisträger sind Mary's Big Bands als bester Jazz-Nachwuchs und Brückenklang erhält den „WDR Jazzpreis 2019 Ehrenpreis“. Vor ausverkauftem Haus beschließt den Freitag um 22.30 Uhr das Quartett „Kavpersaz“ auf der Studiobühne. Der Samstag dreht noch mal auf Das „Chanda Rule Quintet“ ist der Opener am Samstag auf der Theaterbühne und bedient den zeitgenössischen Gospel. Um 18.30 Uhr setzt die Sängerin mit ihrem Vocal-Jazz und der rauen, modulationsstarken Altstimme das Theater unter Strom. An ihrer Seite ist Kirk Lightsey, der mit seiner raffiniert gesetzten Harmonik der Jazzsängerin ihren Raum gibt. Ein Virtuose am Akkordeon ist der Franzose Vincent Peirani. Um 20 Uhr zeigt er mit seinem Ensemble „Vincent Peirani Living Being“, wie stilistisch vielseitig das Tasteninstrument einsetzbar ist. Im Anschluss ist das britisch-skandinavische „Trio Phronesis“ ein Paradebeispiel für

Donnerstag, 1. Februar, bis Samstag, 3. Februar, Theatersaal und Studiobühne, Theater Gütersloh

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DAS PROGRAMM IM BUNKER ULMENWALL, BIELEFELD Donnerstag, 21:00 Uhr: Julian & Roman Wasserfuhr feat. Jörg Brinkmann Freitag, 21:00 Uhr: Pollon Trio Samstag, 21:00 Uhr: Hanno Busch Trio


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Zum Schreien traurig und schockierend lustig: In seinem mittlerweile dritten Soloprogramm geht René Sydow der Frage nach, was uns zum Menschen macht – oder eben nicht. Foto: Steffen Suuck

Nach seinem ersten – mit elf Kabarettpreisen ausgezeichneten Programm „Gedanken! Los!“ wurde René Sydow von der Presse als der „am lautesten geflüsterte Geheimtipp“ des politischen Kabaretts bezeichnet. Jetzt ist der Träger des Deutschen Kabarettpreises in der Stadthalle beim SchLaDo zu sehen. In seinem mittlerweile dritten Soloprogramm geht Sydow etwas weniger laut, aber umso intensiver der Frage nach, was uns zum Menschen macht: Bildung? Wahlrecht? Oder doch nur freies WLAN? Warum wird die Welt nicht klüger, wenn der Zugang zu Wissen noch nie so leicht war? Warum verarmen Menschen, bei all dem Reichtum der Welt? Woher kommen Hass, Fanatismus und Turbo-Abi? Wer ist schuld an diesem Elend? Und wer trägt eigentlich die Bürde des weisen Mannes? Zum Schreien traurig und schockierend lustig. Dunkel und hoffnungsvoll. Politisches Kabarett auf der Höhe der Zeit.

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Donnerstag, 21. Februar 2019, 20:00 Uhr, Kleiner Saal, Stadthalle Gütersloh

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„SIE HAT DAS WORT“ ANDREA SAWATZKI MIT

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Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 4,8; außerorts 3,9; kombiniert 4,3; CO2-Emission (kombiniert) in g/km: 111. CO2Effizienzklasse: A. Nach vorgeschriebenen Messverfahren in der gegenwärtig geltenden Fassung. Verbrauch und Emissionen wurden nach WLTP ermittelt und zur Vergleichbarkeit mit den Werten nach dem bisherigen NEFZ-Prüfverfahren zurückgerechnet angegeben. Die Steuern berechnen sich von diesen Werten abweichend seit dem 01.09.2018 nach den oft höheren WLTPWerten. Über alle Detailbedingungen informieren wir Sie gerne.

Das Miteinander von Frauen und Männern – das führt die #MeToo-Bewegung eindrücklich vor Augen – bedarf einer Neuverhandlung. In der Weberei lesen Andrea Sawatzki und Tom Jacobs Short Stories von Helene Hegemann, Alice Munro und Chimamanda Ngozi Adichie, die Frauen zu verschiedenen Zeiten und in unterschiedlichen Kulturen zu Wort kommen lassen. Mal mit leisen Worten, mal mit markanter Intensität – Andrea Sawatzki und Tom Jacobs bringen das Scheitern an gläsernen Decken und das Brechen mit Erwartungen zu Gehör. Improvisationen der Cellistin Elisabeth Coudoux rahmen die Lesung ein.

¹ Die Prämie in Höhe von € 6.000 (brutto) kann nicht in bar ausgezahlt werden. Die Prämie kann als Anrechnung für einen Gebrauchtwagen, als Nachlass für einen Neuwagen oder als Anzahlung für eine Finanzierung/ein Leasing eingesetzt werden. Die Eroberungsprämie gilt für Benziner und Diesel. ² z.B. für einen PEUGEOT 3008 Active BlueHDi 130, Fahrleistung 15.000 km p. a., Laufzeit 48 Monate, Mietsonderzahlung 6.000,– €. Ein Kilometerleasingangebot der PSA Bank Deutschland GmbH, Siemensstraße 10, 63263 Neu-Isenburg. Im Angebot ist die Eroberungsprämie von € 6.000,- als Anzahlung bereits eingerechnet. Das Angebot ist gültig für Privatkunden so lange der Vorrat reicht. Widerrufsrecht gem. § 495 BGB. Über alle Detailbedingungen informieren wir Sie gerne.

Samstag, 2. Februar, 19:00 Uhr, Weberei, Gütersloh

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GÜTERSLOHER BÜRGERKIEZ

FEBRUAR 2019 AUSGEH-TIPPS: → We love the 80s

80s Pop // Wave // Neue Deutsche Welle Freitag, 01.02. 23:00 Uhr

→ „Sie hat das Wort”

Lesung mit Andrea Sawatzki Samstag, 02.02. 19:00 Uhr

→ Adults Only

Winter Edition - Die Party ab 21 Jahren Samstag, 02.02. 23:00 Uhr

→ Kindertheater

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→ Jason Bartsch Live Eine Tour de Force durch alle Gefühlswelten Dienstag, 05.02. 20:00 Uhr

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Empfehlung des Hauses

Wie der Elefant zu seinem Rüssel kam Sonntag, 03.02. 11:00 Uhr

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→ ParaDance Fasching

Die Party nicht nur für Menschen mit Behinderung Freitag, 08.02. 18:00 Uhr

Jason Bartsch ist keine gewöhnliche One-Man-Band. In hohem Tempo und mit einem einzigartigen und weirden Zusammenspiel aus tiefgängiger Melodramatik, brachialem Stand-Up und viel Spaß mit einer Unmenge an Sounds schafft er es, eine Tour de Force durch alle – seriously: alle – Gefühlswelten zu schaffen. Die Show ist kein gewöhnliches Konzert: Zehrende Songs, brutal-alberner Pop und Texte, die frontal gegen das Böse schlagen. Nirgendwo gibt es eine schönere Symbiose aus Twerk und Ideologiekritik, aus Slapstick und Mariah Carey, aus schamvollem Lachen und emotionaler Verwirrung. Hits, Hits, Hits – und nebenbei etwas zutiefst Menschliches. Nämlich ein junger Mann, der sich selbst nicht einordnen kann, weil es gerade die Menge an Emotionen ist, die ihn eben zu etwas Besonderem macht: Einer One-Man-Band, die nichts weniger möchte, als alles von sich mit dem Publikum zu teilen.

→ Kneipenquiz

Die Quiznacht für alle Besserwisser mit Moderator Philipp Fleiter Freitag, 08.02. 20:00 Uhr

→ Sensation Night

Güterslohs größte Oberstufenparty Freitag, 08.02. 23:00 Uhr

→ Webereiparty – Ü30

Bistro-Highlight, Cocktail-Happy Hour und Party, ab 19:00 Uhr im Bistro, ab 22:00 Uhr im Club Samstag, 09.02. 19:00 Uhr

Dienstag, 5. Februar um 20:00 Uhr Tickets auf www.weberei.de

→ Kickerturnier

Wer wird Kicker-Kiez-König?! Mittwoch, 13.02. 19:00 Uhr

→ BarFly

Der Bluesabend mit Gerry Spooner & Friends Donnerstag, 14.02. 20:00 Uhr

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Rund und Runder

Ausblick: Europa Tasting

Mittlerweile haben sich die beiden Feierabendveranstaltungen “PingPong” und das Kickerturnier fest etabliert. Monatlich wird jeweils gekickert und Rundlauf gespielt. Der Wintergarten verwandelt sich das nächste Mal am 13.02. zu einer Kickerarena. Da alle Spieler vor Ort einen Partner zugelost bekommen, ist jeder herzlich eingeladen auch alleine vorbeizuschauen. Die nächsten Runden um die Tischtennisplatten werden am 20.02. in der Halle gedreht, wenn es wieder heißt: „An die Platte, fertig, los!“. Wer keinen Schläger besitzt, dem helfen wir gerne aus.

Wir zeigen, dass die europäischen Grenzen fließend sind. Ein Abend, an dem der Genuss im Vordergrund steht und gezeigt wird, dass Europa kulinarisch in der ersten Liga spielt. Die Europawahl steht 2019 bevor, weshalb wir an dem Abend mit einem Stück Kulturgut auf die europäische Gemeinschaft anstoßen möchten. Politischer Austausch beim Bier ist gerne gesehen, aber das Interesse am Gerstensaft ist ebenfalls völlig ausreichend, um der Veranstaltung beizuwohnen. Die Test-Pakete können vorab auf der Weberei-Homepage erworben werden. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit den Jungen Europäischen Förderalisten statt. Vorsitzender Robert Peter: “Wir freuen uns sehr auf einen geselligen Austausch.”

Kickerturnier Mittwoch, 13. Februar um 19:00 Uhr PingPong Mittwoch, 20. Februar um 19:00 Uhr

Freitag, 1. März um 20:00 Uhr

→ 2000er-Party

Mit den besten Hits des letzten Jahrzehnts Samstag, 16.02. 23:00 Uhr

→ Runder Mittwoch – PingPong

Rundlauf in der Halle Mittwoch, 20.02. 19:00 Uhr

→ KiezKlüngel goes Indoor

Nachtflohmarkt Freitag, 22.02. 19:00 Uhr

→ Ü40-Party

Die Party für alle im besten Alter Samstag, 23.02. 22:00 Uhr

→ Vogelfrei – U20 Slam

Wettstreit junger Dichter Dienstag, 26.02. 19:00 Uhr

→ MuKKe

Konzert mit Horst Depping und Borsalino Donnerstag, 28.02. 20:00 Uhr


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ZUM PICKNICK IN DIE KIRCHE V E S P E R K I R C H E M I T V I E L FÄ LT I G E M K U LT U R P R O G R A M M

Zum zweiten Mal wird die Martin-Luther-Kirche zur Gütersloher Vesperkirche. Dabei beschränkt sie sich nicht auf Begegnungen am Mittagstisch. Mit ihrem Start am Sonntag, 27. Januar, gibt es auch ein umfassendes Kulturprogramm: Zwei Kinoabende, ein Saxophonkonzert, ein Preacher Slam mit Predigern, ein Abend mit Breakdance und Hip Hop, der Auftritt einer Behinderten-Band und die täglichen Mittagskonzerte „20 um 2“ stehen dann auf dem 15-tägigen Programm. „Wir wollen die Martin-Luther-Kirche auch zu einem kulturell lebendigen Ort machen“, sagt Heike Thienenkamp, Mitglied im ehrenamtlichen Organisationsteam der Vesperkirche. Die besondere Atmosphäre in der umgebauten Kirche mit ihren bunten Tischen verleihe den Veranstaltungen einen zusätzlichen Reiz: Die Vorführungen spielen sich gegenüberliegend ab, teils auch mitten im Kirchenraum. Besonders reizvoll werden dann auch die Kinoabende sein, für die gleich zwei Leinwände beidseitig der Kirche installiert werden. Zu allen Kulturabenden können die Besu-

Heike Thienenkamp, Mitglied im ehrenamtlichen Organisationsteam der Vesperkirche, stellt das Kulturprogramm zur Vesperkirche in der Martin-Luther-Kirche vor. Ausführliche Informationen zeigt ein Flyer, der im Stadtgebiet verteilt wurde. Foto: Gütersloher Vesperkirche

cher eigenes Essen und Getränke mitbringen. Schon im vergangenen Jahr nutzten viele Gäste die Gelegenheit, einen Picknickkorb mitzubringen. Die Abende sind sponsorenfinanziert und der Eintritt ist deshalb frei. Das tägliche Programm ist im GT-INFO-Terminkalender nachzulesen. www.vesperkirche-guetersloh.de

DIGITALE BILDUNG FÜR ALLE VOLKSHOCHSCHULE GÜTERSLOH STARTET INS NEUE SEMESTER

Lükings Hof

Mit den interaktiven Whiteboards an der Volkshochschule Gütersloh kann man nicht zaubern, aber man kann die Kurse noch attraktiver gestalten: (v.r.) VHSLeiterin Dr. Birgit Osterwald, Stellvertreter Dr. Elmar Schnücker und Rolf Jostkleigrewe, zuständig für IT und Marketing. Foto: Stadt Gütersloh

Die Kreidetafel war gestern. Heute gibt es die interaktiven Whiteboards. Dieses Board vereint alle klassischen und neuen Medien in einem Gerät: vom Filmgerät bis zum Overhead-Projektor, vom Schaubild bis zum Video. „Sämtliche Inhalte, die am Whiteboard bearbeitet werden, können gespeichert, gedruckt, per E-Mail verschickt oder online zugänglich gemacht werden“, so Dr. Birgit Osterwald, Leiterin der Volkshochschule Gütersloh. Ob Sprachen, Kultur oder IT-Themen: Alle Teilnehmer können von der neuen Technik profitieren. Die Volkshochschule hat ihre digitalen Lernräume erweitert und setzt zum Semesterstart am Montag, 28. Januar, gleichzeitig auf die Ausweitung des bewährten Kursangebotes.

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GESCHICHTE

G O L D E N DAYS CHOREOGRAPHIEN ZUR MUSIK

BEWEGT AUS DEM STADTMUSEUM

Fotos: Stadtmuseum Gütersloh

GÜTERSLOH

Mit Aterballetto inszenierte Johan Inger „Golden Days, einen Tanzabend zu Stücken von Tom Waits, Patti Smith, Keith Jarrett. Foto: Archiv

Ein außergewöhnliches Tanzprojekt erwartet die Theaterbesucher. Der Schwede Johan Inger tanzte fünf Jahre lang beim Königlichen Ballett in Stockholm und wechselte dann zum „Nederlands Dans Theater“. Hier begann er auch zu choreographieren. Zu den bekanntesten Werken gehört „Walking Dead“, zu Maurice Ravels „Bolero“, das bei vielen Compagnien im Repertoire ist. Mit Aterballetto, der profiliertesten Tanzcompagnie Italiens, entstand später „Golden Days“. Der Tanzabend besteht aus drei Teilen: „Rain Dogs“ zur Musik von Tom Waits, „Bliss“ zur Musik von Keith Jarretts „Köln Concert“, das mit dem „Danza & Danza Award“ in der Kategorie „Beste Produktion 2016“ ausgezeichnet wurde. Die Zuschauer werden in zwei unterschiedliche Welten eintauchen. Das Solostück „Birdland“ zur Musik von Patti Smith verbindet dann beide Teile durch einen entschlossenen und rebellischen Solo-Auftritt.

Druckgeschichte, Kinderspaß und ein Klinikjubiläum: Das Jahresprogramm im Stadtmuseum Gütersloh

Ein vielfältiges Sonderausstellungsprogramm und zwei größere Veränderungen in der Dauerausstellung sorgen im Jahr 2019 dafür, dass es im Stadtmuseum Gütersloh nicht langweilig wird. Nachdem das vergangene Jahr sehr stark durch Ausstellungen zu den Themen Krieg und Militär geprägt war, gibt es diesmal deutlich mehr Angebote für Kinder und Familien. In der aktuellen Sonderausstellung „Fußball beweGT“ gibt es mit Torwand, Playmobilund Leseecken noch bis 3. März jede Menge Kinderspaß zu erleben. Während der Sommerferien gibt es erstmalig eine große Ausstellung für kleine Besucher: Gemeinsam mit dem Kindermuseum OWL präsentieren wir „Aufgepasst – eine Mitmachausstellung von Kopf bis Fuß“. Und zum Jahresende kommen die „Helden der Kindheit“ ins Stadtmuseum. Klassiker des Kinderfernsehens, wie das Sandmännchen und die Muppets, kommen als Handpuppen, Spielfiguren und in Archivaufnahmen zur Geltung, umrahmt von „antiken“ Fernsehecken aus der Sammlung des Stadtmuseums. In einer kleinen Ausstellung zu „Osterschätzen“ aus der Region präsentieren wir erstmals Highlights aus der Ostereier-Sammlung der leider verstorbenen Gütersloher Künstlerin Ute Kugel-Erbe, auch hier wird es Lese- und Malspaß für die Kleinsten geben. Die „große Geschichte“ kommt auch nicht zu kurz. Das 100. Jubiläum des LWL-Klinikums Gütersloh beschäftigt das Stadtmuseum gleich zwei Mal: Ab dem 5. April zeigen wir im Sportzentrum des Klinikums eine Ausstellung zur „Jahrhundertgeschichte“ des Hauses. In abgewandelter Form wird diese im Herbst auch im Stadtmuseum zu sehen sein. Auch in der Dauerausstellung werden Meilensteine der Gütersloher Geschichte stärker zur Geltung kommen. Im Sommer wird die Station zur Geschichte des Flughafens an der Marienfelder Straße mit Exponaten aus der Sammlung des Flugplatzmuseums neu gestaltet. Und bereits ab Mai wird in der Medienstadt Gütersloh – endlich – auch im Stadtmuseum die Geschichte des Druckens thematisiert. Mit einer alten Tiegelpresse und Zubehör erinnern wir in der Abteilung Industriegeschichte an die handwerkliche Drucktradition.

Samstag, 16. Februar, Sonntag, 17. Februar, 19:30 Uhr, Theatersaal, Theater Gütersloh

CHARLEYS TANTE OPERETTE NACH DEM LUSTSPIEL VON BRANDON THOMAS

Seit ihrer Uraufführung ist sie ein Publikumsrenner und die Titelrolle ein Leckerbissen für die größten Schauspieler. Die Operette Charleys Tante, nach dem Lustspiel von Brandon Thomas, spielt im viktorianischen England. Um seinen Freunden das ersehnte Rendezvous mit ihren Angebeteten zu ermöglichen, verwandelt sich der exzentrische junge Lord Babberley in Charleys Tante. Seine Wirkung als Anstandsdame ist aber so überwältigend, dass sie alle Beteiligten in ein haarsträubendes Chaos der Leidenschaften stürzt. Nicht bloß klare Köpfe und heiße Herzen stehen auf dem Spiel, sondern plötzlich auch Babberleys Existenz. Sonntag, 10. Februar, 16:00 Uhr, Theatersaal, Theater Gütersloh

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Ein Stück Trabant schmückt die Wand des Hipster-Restaurants. Foto: Made in Bärlin Gütersloh

ne lästige Geschmacksverstärker und Zusatzstoffe. Nicht unerwähnt bleiben sollte natürlich auch die Getränkekultmarke schlechthin: Bei „Made in Bärlin“ sind Softdrinks von Fritz-Kola Standard. „Bärlin“ wohin man schaut Doch was wäre dieses Bärliner Dönerkonzept ohne ein richtig gut durchdachtes Ambiente „Made in Bärlin“? Eben! Also haben auch hier die Macher jede Menge Ideen mit einfließen lassen und neben jeder Menge Graffitis an Wand und Gegenständen auch eine Bushaltestelle in das Hipster-Restaurant gestellt. Daneben erzählt ein Stück Trabant Berliner Geschichte und auch einer der alten, berühmten Original Berliner Fotoautomaten steht hier für Passbilder bereit. 

„MADE IN BÄRLIN“ LIEBE AUF DEN ERSTEN BISS

Ein Stück originale Berliner Esskultur mitten in der Gütersloher City. Und? Zuviel versprochen? Nein!, lautet die schlichte Antwort nach einem Jahr „Made in Bärlin“ in Gütersloh. „Der beste Döner, den ich kenne. Die Mitarbeiter sind sehr gut und der Chef ist auch sehr nett“, liest sich eine Bewertung auf der Facebook-Seite der Bärliner. „Unglaublich leckerer Döner. Das Fleisch ist perfekt, es gibt verschiedene Saucen, die alle sehr lecker sind und das Brot ist kross. Habe lange keinen so guten Döner mehr gegessen“, lautet eine andere 5-Sterne-Bewertung. Im Februar 2018 startete „Made in Bärlin“ in Gütersloh mit Volldampf durch.

Was macht „Made in Bärlin“ so gut? „Wir bieten ausschließlich Fleisch in zertifizier-

ter Premiumqualität an. Auch die Frische und Regionalität des Gemüses spricht bei uns für sich; nicht zu vergessen ein sehr guter Service“, so Franchisenehmer Abdul Yelman. „Wir bieten nicht einfach nur einen Döner an, sondern bestes Fleisch und Zutaten, die zusammen für eine Geschmacksexplosion im Mund sorgen.“ Kalb-Döner, Chicken-Gemüsedöner oder Veggi-Döner, aber auch richtig gut gemachte Pommes, sind hier die Spezialitäten. Und das hat seinen Grund: „So gibt es bei uns die vegetarische Döner-Version mit frisch frittiertem Gemüse, einem knackigen Salat, Käse und einem Spritzer Zitrone“ verrät der Gütersloher Geschäftsführer weiter. Auch die Vielfalt an Spezialsaucen der Bärliner ist durchaus erwähnenswert und natürlich selbstgemacht – ganz oh-

Oft kopiert, nie erreicht: Fleisch in zertifizierter Premiumqualität, frisches regionales Gemüse, sehr guter Service und ein durchweg stimmiges Ambiente machen „Made in Bärlin“ zu einem erstklassigen Döner-Restaurant. Vielleicht das beste der Stadt? Am besten: Testen! Foto: Made in Bärlin Gütersloh

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Schaute auch schon auf einen Döner vorbei: Kay One.

Promidichte „Made in Bärlin“ „Seit der Eröffnung ist „Made in Bärlin“ am Busbahnhof rund um die Uhr sehr gut besucht“, so Inhaber Abdul Yelman. Und auch so einige Promis schauen immer wieder gerne hier vorbei: So wie die Polskie Party-YouTuber Long and Junior. Sie machten hier Stopp um zu Essen, genauso wie Sängerin Anna Maria Zimmermann. Und Ende Dezember kam Kay One auf einen Döner vorbei. Gemeinsam mit den Stars der TV-Kultserie „Berlin Tag und Nacht“ machte er hier die Nacht eher zum Tag. Und natürlich wussten sie alle den besten Döner der Stadt zu schätzen. Denn: „Made in Bärlin“ hat einfach den besten Döner.

Made in Bärlin Gütersloh Kaiserstraße 15 (unter dem Cinestar) 33330 Gütersloh facebook.com/MadeinBaerlinGuetersloh


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ÜBER VÄTER INSZENIERUNG DER BÜRGERBÜHNE

TheaTer GüTersloh spielzeit 2018/2019

Di, 19. Februar 2019

Yves abel Die Gütersloher Bürgerbühne möchte die integrative Kraft von Theater nutzen und Menschen unterschiedlichen Alters und sozialer Herkunft zu gemeinsamen Projekten einladen. Foto: Bürgerbühne

Väter und Söhne – das ist eine besondere Beziehung, die ein Leben lang anhält und prägt – auch mit Streitpotential. Mit dem aktuellen Stück „Über Väter“ greift die Bürgerbühne diese Beziehungen auf und zeigt sie vor dem Hintergrund einer Geburtstagsfeier in all ihren Facetten. Das Geburtstagskind, der Großvater, präsentiert sich gern als Übervater, der alles weiß und alles im Griff hat. Dabei ist er selbst oft nicht be-

reit, zuzuhören oder sich selbst zu offenbaren. Er verbirgt seit Jahrzehnten ein großes Geheimnis. Konflikte sind unausweichlich. Während der Feier werden die Familienverhältnisse in ein vollkommen neues Licht gerückt. Die Gütersloher „Bürgerbühne“ besteht aus Gütersloher Theaterenthusiasten, die Theater als Plattform zur Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen und als Forum zum Austausch verstehen.

Werke von L. v. Beethoven und J. Sibelius

Sa, 6. April 2019

simon Gaudenz Benjamin appl Bariton Werke von G. Mahler, F. Schubert, F. Mendelssohn Bartholdy

So, 5. Mai 2019 Donnerstag, 28. Februar 2019, 19;30 Uhr, Studiobühne, Theater Gütersloh

WOHNUNG GEGEN BAHNCARD

Wolfgang emanuel schmidt

Cecilia laca Violine

Werke von J. Brahms und R. Schumann

LEBEN, DAS IN EINEN RUCKSACK PASST

Vom Versuch, nirgendwo zu wohnen und überall zu leben, handelt das Buch, das Leonie Müller bei den Theaterfreunden in der Skylobby vorstellt. Seit sie ihre Wohnung aufgegeben hat, pendelt sie durch Deutschland. In ihrem Buch erzählt sie, wie es ist, wenn alles, was man braucht, in einen 40-Liter-Rucksack passt. Und sie fragt sich, was Heimat in unserer Gesellschaft eigentlich noch bedeutet. Wie fühlt es sich an, ständig unterwegs zu sein? Wo ist eigentlich Zuhause? Und warum hat der Begriff „Heimat“ eigentlich immer noch keinen Plural? Leonie Müller, geboren 1992, ist Studentin und Reisende. Frei nach dem Motto „Wohnst du noch, oder lebst du schon?“ hat sie ihre Wohnung gegen eine BahnCard 100 getauscht. Sie ist die Stimme der Generation mobil. Lesung und Talk mit Moderator Philipp Fleiter.

Die vermutlich bekannteste Bahnfahrerin der Welt ist jetzt auf Einladung der Theaterfreunde in der Skylobby zu Gast. Foto: Leonie Müller

Donnerstag, 21. Februar, 19:30 Uhr, Skylobby, Theater Gütersloh

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ort: stadthalle Gütersloh Beginn: 20.00 uhr einführung: 19.15 uhr Preise: 15,– / 19,– / 23,– / 29,– / 32,– € Infos und KarTen ServiceCenter Gütersloh Marketing, (0 52 41) 2 11 36 36, bei allen bekannten VVK-Stellen und unter www.kulturraeume-gt.de


Foto: Alamode Filmdistribution

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HIGHLIGHTS IM BAMBIKINO

Capernaum Stadt der Hoffnung Vielfach ausgezeichnetes Sozialdrama Auf dem schmalen Grat zwischen erschütterndem Sozialrealismus und marktschreierischer Ausbeutung bewegt sich die libanesische Regisseurin Nadine Labaki mit ihrem dritten Film „Capernaum – Stadt der Hoffnung“. Seit der Premiere in Cannes vielfach ausgezeichnet, dürfte das Sozialdrama auch in Deutschland viele Diskussionen auslösen, denn es beschäftigt sich mit dem Problem der Überbevölkerung. Zain ist vielleicht zwölf Jahre alt, so genau kann man das nicht sagen, denn er sieht zwar deutlich jünger aus, agiert aber viel erwachsener als er eigentlich noch sein sollte. Er hat sein Leben auf den Straßen von Beirut verbracht und früh gelernt, sich alleine durchzuschlagen und zu überleben. Als eines von vielen Kindern seiner Eltern musste er mitansehen, wie seine jüngere Schwester verkauft wurde: Für den Preis von ein paar Hühnern. Da hatte Zain genug und ging.

Wenn es draußen nasskalt und so gar nicht richtig hell werden will, ist Kino die beste Medizin gegen den Winterblues! Was bietet zum Beispiel das Bambikino im Februar? GT-INFO hat sich das Programm des Bambikino einmal angeschaut und einige Highlights für die GT-INFO Leser zusammengestellt.

Geplant ab Donnerstag, 7. Februar im Bambikino

Weitere BambiKino-Highlights siehe GT-INFO-Terminkalender.

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Foto: Mona Film Produktion

Foto: Avalia Studios

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Womit haben wir das verdient? Wie ein Tuch für Wirbel sorgen kann

Anderswo. Allein in Afrika Reisedokumentation

Kaum etwas könnte die liberale, atheistische Wienerin Wanda so schockieren, wie die Entscheidung ihrer pubertären Tochter, plötzlich ein Kopftuch zu tragen. Damit beginnt Eva Spreitzhofers boulevardeske Komödie „Womit haben wir das verdient?“, die Spitzen in allerlei Richtungen austeilt und durch Wortwitz und Humor überzeugt. Wanda lebt in einer überdrehten, aber gut funktionierenden Patchwork-Familie. Mit ihrem Ex-Mann Harald hat sie die 16-jährige Tochter Nina, dazu die aus Vietnam adoptierte Klara, und auch ihr neuer Lover und dessen Sohn leben bei ihr. Mit ihrer besten Freundin Elke setzte sich Wanda schon früher für Emanzipation und Frauenrechte ein, doch ihre liberale Haltung wird durch die radikale Entscheidung ihrer Tochter auf eine harte Probe gestellt.

15.000 Kilometer, 414 Tage, 15 Länder. Das sind die trockenen Fakten der langen Reise, die der Hamburger Anselm Nathanael Pahnke unternommen hat. Völlig auf sich allein gestellt, fuhr er mit dem Fahrrad quer durch Afrika. Entstanden ist eine intime, ebenso heitere wie mitreißende Reisedokumentation, die dem Kinobesucher aus einem sehr persönlichen Blickwinkel heraus die Vielfalt des afrikanischen Kontinents näherbringt. Schon immer saß der studierte Geophysiker gerne auf dem Rad. Allein in den vergangenen Jahren legte Anselm über 55.000 Kilometer mit seinem Drahtesel zurück, bevorzugt in der Natur. Seine Reise dauerte über ein Jahr; er nutzte weder Bus noch Bahn und verzichtete darauf, Trinkwasser zu kaufen. Seine Erlebnisse hielt er mit der Kamera fest. Aus den Aufnahmen ist die Reise-Doku „Anderswo. Allein in Afrika“ entstanden.

Geplant ab Donnerstag, 14. Februar im Bambikino

Geplant ab Donnerstag, 14. Februar im Bambikino

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TIPPS & TERMINE IM FEBRUAR

VINCENT PEIRANI LIVING BEING „Gütersloh und das WDR 3-Jazzfest – das passt“, sagen die Verantwortlichen in Köln über die erfolgreiche Konzertreihe, die in diesem Jahr zum vierten Mal im Theater stattfindet. Von Donnerstag, 31. Januar, bis Samstag, 2. Februar, liefern sich hier internationale Jazzgrößen einen einzigartigen musikalischen Marathon. So tritt am Samstag, 2. Februar, 20 Uhr, der Akkordeonist Vincent Peirani mit dem Chanda Rule Quintet auf. Als vor Jahren sein Debüt „Living Being“ erschienen ist, war man überrascht, wie stilistisch vielseitig das Tasteninstrument des Franzosen einsetzbar ist. Mittlerweile macht er selbst vor Musette und Chanson nicht halt.

DO 31 KULTUR 20:00 Ingo Oschmann Schönen Gruß, ich komm zu Fuß! cultura - sparkassen-theater an der Ems, Rietberg MUSIK 18:30 WDR 3 Jazzfest 2019: Hendrika Entzian Konzert, Theatersaal, Theater Gütersloh 20:00 WDR 3 Jazzfest 2019: Florian Weber Trio & Anna-Lena Schnabel Konzert, Theatersaal, Theater Gütersloh 21:00 WDR3 Jazzfest 2019: Julian & Roman Wasserfuhr feat. Jörg Brinkmann Konzert, Bunker Ulmenwall 22:00 WDR3 Jazzfest 2019: Caecilie Norby „Sisters in Jazz” Konzert, Theatersaal, Theater Gütersloh 23:30 WDR3 Jazzfest 2019: Marike van Dijk Quintet Konzert, Studiobühne, Theater Gütersloh

SONSTIGES 12:00 Vesperkirche Gütersloh Zwei Wochen gemeinsam Mittagessen, 14:00 Mittagsprogramm: „20 um 2“, KammerEnsemble „musica in quattro“, Martin-LutherKirche 14:30 Kontakt-Café Haus der Begegnung, Kirchstr. 14a 15:00 Young- & Oldtimertreffen Kabelwerk B64, Ostheide 1, Beelen 15:30 Gedächtnistraining DRK Zentrum, Kaiserstr. 38 SPORT 17:30 Tanz einfach mit DRK Zentrum, Kaiserstr. 38 19:00 Fußball Kreisfreundschaftsspiele: SV Spexard - FC Gütersloh, Auswärtsspiel 19:30 Yoga mild DRK Zentrum, Kaiserstr. 38

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MUSIK 14:00 Vesperkirche Mittagsprogramm „20 um 2“ Klavier Maja Demand & Jakob Spiewak, Martin-Luther-Kirche 16:00 Willi Budde & Kurt Studenroth Quintett Wasserturm, Friedrichstr. 14 18:30 WDR 3 Jazzfest 2019: Chanda Rule Quintet Theater Gütersloh, Theatersaal 19:00 Im Rahmen der Vesperkirche: Breakdance und HipHop Eigene Speisen und Getränke können die Besucher mitbringen, Martin-Luther-Kirche 20:00 WDR 3 Jazzfest 2019: Vincent Peirani – Living Being Theater, Gütersloh 22:00 WDR 3 Jazzfest 2019: Phronesis & HR-Bigband Theater Gütersloh, Theatersaal 23:30 WDR 3 Jazzfest 2019. Randy Brecker & The Cologne Funkateers Theater Gütersloh, Studiobühne

Jugend 15:30 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh MUSIK 20:00 Vesperkirche Kinoabend: Chocolat Besonderes Filmerlebnis in der Vesperkirche Gütersloh. Eigene Speisen und Getränke können die Besucher mitbringen, Martin-Luther-Kirche 22:30 WDR 3 Jazzfest 2019: Kavpersaz Theater, Gütersloh SONSTIGES 10:00 Baumesse Rheda-Wiedenbrück 2019 A2-Forum RhedaWiedenbrück 12:00 Vesperkirche Gütersloh Zwei Wochen gemeinsam Mittagessen, 14:00 Uhr Mittagsprogramm „20 um 2”: Harfe, Lydie Römisch, Martin-Luther-Kirche 16:30 Blutspenden Kath. Pfarrheim, Avenwedder Str. 516 23:00 We love the 80s 80s Pop, Neue Deutsche Welle, Die Weberei

SONSTIGES 10:00 Tanz-Übungsstunden für “One Billion Rising” unter fachlicher Anleitung, Turnhalle der Volkshochschule Gütersloh, Hohenzollernstraße 43. Bitte Turnschuhe mitbringen. Mädchen und Frauen versammeln sich am 14.2. um 17 Uhr am Rathaus Gütersloh, um mit einem Tanz ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen zu setzen. 10:00 Baumesse RhedaWiedenbrück 2019 A2-Forum RhedaWiedenbrück 11:00 Stadtführung: Der Klassiker Innenstadtrundgang, Treffpunkt am Rathaus, Gütersloh Marketing, der Stadtführer vermittelt interessante Fakten rund um die Stadt Gütersloh 12:00 Vesperkirche Gütersloh Zwei Wochen gemeinsam Mittagessen, Martin-Luther-Kirche 22:00 Crossnight Punkrock, Metal(Core), Indie-Rock Party Bürger- und Jugendhaus „Der Bahnhof”

23:00 Adults Only Winter Edition - Die Party ab 21 Jahren. Die Weberei SPORT 15:00 Fußball Freundschaftsspiel: Victoria Clarholz – FC Gütersloh, Auswärtsspiel

SO 03 JUGEND 11:00 Kindertheater Wie der Elefant zu seinem Rüssel kam, Die Weberei KINO Big Fish & Begonia Zwei Welten, Ein Schicksal Filmstart, CineStar 15:30 THILDA – und die beste Band der Welt Kino bambi + Löwenherz

Foto: Joachim Schmitz

Foto: Dean Bennici

MUSIK · SPORT · JUGEND · KINO · KULTUR · AUSSTELLUNGEN · SONSTIGES

SPORT 15:30 Wasser-Parcours Wer läuft über das Wasser, ohne hineinzufallen? Spaß und Action. Die Welle

SA 02 JUGEND Erlebniswochen 2019 Die neue Broschüre liegt in der VHS Gütersloh und an zentralen öffentlichen Stellen aus. Anmeldeschluss: 29. März 2019 Infos: www.vhs-gt.de

DAS KALTE HERZ Wilhelm Hauffs Novelle zeigt das Theater am Freitag, 22. Februar, 19.30 Uhr zur Theaterstärkung. Peter Munk, einen armen Köhlerburschen, erfasst die Sehnsucht nach Ansehen, Reichtum und Erfolg. Verzweifelt setzt er seine Hoffnung auf die alten Wundergeschichten und sucht sein Glück zuerst beim sagenumwobenen Glasmännlein, doch dann wendet er sich an den als Dämon gefürchteten Holländer-Michel und geht mit ihm einen Pakt ein: Er tauscht sein Herz gegen einen kalten Stein und erhält im Gegenzug unermesslichen Reichtum. Doch von nun an kann er sich an nichts mehr erfreuen.

KINO 15:30 THILDA – und die beste Band der Welt Kino bambi + Löwenherz KULTUR 19:00 Sie hat das Wort Lesung mit Andrea Sawatzki, Die Weberei

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SONSTIGES 10:00 Baumesse Rheda-Wiedenbrück 2019 A2-Forum RhedaWiedenbrück, bis 18 Uhr 11:00 Der Markt der schönen Dinge Kunst- & HandwerkerMarkt, Handgemacht Kreatives & Kulinarisches, Stadthalle Gütersloh 12:00 Vesperkirche Gütersloh Zwei Wochen gemeinsam Mittagessen, 14:00 Mittagsprogramm: „20 um 2“ Cello-Ensemble I + Cello-Ensemble II der Musikschule für den Kreis Gütersloh e.V., Martin-Luther-Kirche 14:30 Sonntagsrunde im Haus der Begegnung Kirchstr. 14 a

MO 04 KULTUR 20:00 Vicente Patiz Alegria cultura - sparkassen-theater an der Ems, Rietberg SONSTIGES 12:00 Vesperkirche Gütersloh Zwei Wochen gemeinsam Mittagessen, 14:00 Mittagsprogramm: „20 um 2“, Schüler der Klavierklasse von Barbara Pawelczyk: Lea Hullermann und Booz Hings (Musikschule für den Kreis Gütersloh e.V.), Martin-Luther-Kirche


JUGEND 10:00 Stimmt das überhaupt? Kinderuni-Vorlesung Volkshochschule Gütersloh, Hohenzollernstr. 43 MUSIK 19:30 Catch me if you can Musical von Terrence McNally, Theater Gütersloh, Theatersaal SONSTIGES 12:00 Vesperkirche Gütersloh Zwei Wochen gemeinsam Mittagessen, 14:00 Mittagsprogramm: „20 um 2“, Jazziges von Keith Jarrett bis Lars Danielsson mit dem Duo Studenroth/Ritter (Saxophon/Klavier – Musikschule für den Kreis Gütersloh e.V.), Martin-Luther-Kirche 15:00 Blutspenden St. Elisabeth Hospital, Stadtring Kattenstroth 130 16:30 „Familiale Pflege“ Kurseinheit über drei Termine, dienstags bis 20 Uhr, Klinikum Gütersloh 20:00 Jason Bartsch Live Eine Tour de Force durch alle Gefühlswelten. Die Weberei SPORT 10:00 Yoga 60 min Teresa Tucholski, DRK Zentrum, Kaiserstr. 38 17:30 Partyworkout Marion Reers DRK Zentrum, Kaiserstr. 38

MI 06 JUGEND 15:30 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh KINO 15:00 GRÜNER WIRD’S NICHT – sagte der Gärtner und flog davon Kino bambi + Löwenherz KULTUR 19:30 Littérature pour tous Gebäude des Studienkreises, Moltkestr. 8 20:00 Berjoska Tanzensemble Stadthalle Gütersloh, Großer Saal Sonstiges 10:00 Training für den Rücken im Klinkum Gütersloh Physikalische Therapie des Klinikum Gütersloh, zehn Einheiten von jeweils 60 Minuten, Anmeldung unter GT 8324452. 12:00 Vesperkirche Gütersloh Zwei Wochen gemeinsam Mittagessen, 14:00 Mittagsprogramm: „20 um 2“, Schüler der Klavierklasse von Barbara Pawelczyk: Georg Reinkemeier und Paul Kästner (Musikschule für den Kreis Gütersloh e.V.), Martin-Luther-Kirche

12:45 Tanzschritte trainieren für die Aktion „One Billion Rising“ Turnhalle Volkshochschule Gütersloh, Hohenzollernstr. 43 SPORT 10:40 Seniorengymnastik DRK Zentrum, Kaiserstr. 38

DO 07 KINO Drachenzähmen leicht gemacht 3: Die geheime Welt Filmstart, CineStar The Lego Movie 2 FilmStart, CineStar THE PRODIGY Filmstart, CineStar CAPERNAUM Stadt der Hoffnung Kino bambi + Löwenherz SONSTIGES 12:00 Vesperkirche Gütersloh Zwei Wochen gemeinsam Mittagessen, 14:00 Mittagsprogramm: „20 um 2“, Schüler der Gesangsklasse von Felicitas Jacobsen (Musikschule für den Kreis Gütersloh e.V.), Im Rahmen der Vesperkirche: inclusonics, Martin-Luther-Kirche 14:00 Energie Aktionstage Kostenlose Energieberatung: Haus sanieren – Energie sparen, Umweltamt Gütersloh, Voranmeldung bei Bernd Ellger erforderlich, Tel. 0163-8184270 15:00 Energie Aktionstage ALTBAUNEU-Energieberatung des Kreises Gütersloh, Kreishaus Gütersloh Herzebrocker Straße 140, Terminvereinbarungen mit Energieberater Matthias Starke: Tel. 05247-9859819 15:30 Gedächtnistraining DRK Zentrum, Kaiserstr. 38

AUSSTELLUNGEN IM KREIS

SPORT 17:30 Tanz einfach mit DRK Zentrum, Kaiserstr. 38 19:30 Yoga mild DRK Zentrum, Kaiserstr. 38

Roman Kochanski – Und schon wieder RIO bis 17.02. Kunstverein Kreis Gütersloh e.V., Veerhoffhaus, Am Alten Kirchplatz 2

KARNEVAL 18:00 ParaDance Fasching Die Party nicht nur für Menschen mit Behinderung, Die Weberei

Fußball beweGT bis 3.03.2019, 100 Jahre Gütersloher Fußballgeschichte, Stadtmuseum Gütersloh

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Fotoausstellung: Blumen, Pflanzen, Gartenimpressionen bis 08.03. VHS Gütersloh, Hohenzollernstraße 43

KINO 20:00 Die Vision der Wangari Maathai Kino mit Gästen: Die Grünen GT mit Veganem Buffet ab 19:15 Uhr, Kino bambi + Löwenherz

Kunst im Standesamt Gütersloh Bilder von Gisela Dziock bis Ende März 2019 Standesamt Gütersloh, Kirchstraße 21

SONSTIGES 12:00 Vesperkirche Gütersloh Zwei Wochen gemeinsam Mittagessen, 14:00 Mittagsprogramm: „20 um 2“, Veronika Borkowski (Violine), Margarita Rittmann (Klavier, beide Musikschule für den Kreis Gütersloh e.V.) spielen ihr Programm für den Wettbewerb Jugend musiziert, Martin-Luther-Kirche 20:00 Kneipenquiz Die Quiznacht für alle Besserwisser mit Moderator Philipp Fleiter, Die Weberei 23:00 Sensation Night Güterslohs größte Oberstufenparty, Die Weberei

Barbara Wölfkes – Die Farbe spricht für sich bis 31.03.2019 montags bis freitags von 9.00 bis 17.00 Uhr, Konrad-AdenauerHaus in Gütersloh Oksana Bergen - Papierwelten bis 28.04. Galerie im Forum. Stadthalle Gütersloh. Dauerausstellungen im Stadtmuseum Gütersloh Typisch Gütersloh! - Stadtgeschichte zum Anfassen, Der Nächste bitte! Medizingeschichte aus Tradition, Hier spinnen alle! - Industriegeschichte am Beispiel Gütersloh Stadtmuseum on tour ab 5.04. Gütersloh und die Psychiatrie – Von der Heilanstalt zum Klinikum im LWL-Klinikum-Besucherzentrum

SPORT 13:00 Bewegungstherapie im Gütersloher Hallenbad Kooperation mit den Bäderbetrieben Gütersloh, jeden Freitag (ausgenommen Schulferien), Wassergymnastik von 13.15-13.45 Uhr, Die Eintrittspreise werden direkt im Hallenbad gezahlt

15:30 Wasser-Parcours Wer läuft über das Wasser ohne hineinzufallen? Spaß und Action, Die Welle Foto: Sabina Tuscany

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SA 09 KARNEVAL 18:30 Prunksitzung CVR Blaue Funken Pfarrzentrum St. Johannes, Rheda-Wiedenbrück KINO 15:30 Der kleine Drache Kokusnuss 2 – Auf in den Dschungel Kino bambi + Löwenherz 17:30 Die Göttliche Ordnung Kino bambi + Löwenherz

OPERETTE Die Mutter aller Boulevardkomödien kommt am Sonntag, 10. Februar, 16 Uhr, in das Gütersloher Theater. Seit ihrer Uraufführung ist sie ein Publikumsrenner und die Titelrolle ein Leckerbissen für die größten Schauspieler. Die Operette Charleys Tante, nach dem Lustspiel von Brandon Thomas, spielt im viktorianischen England. Seine Wirkung als Anstandsdame ist aber so überwältigend, dass sie alle Beteiligten in ein haarsträubendes Chaos der Leidenschaften stürzt. Gefühle, ganz gleich ob echte, falsche oder verwirrte, sind immer ein Fall für Musik. Merkwürdig, dass Charleys Tante nicht sofort als Operette daherkam. Die Kammeroper München hat diese Lücke nun geschlossen.

KULTUR 20:00 Musical Highlights Vol. 12 - Das Beste aus über 20 Musicals cultura - sparkassentheater an der Ems, Rietberg MUSIK 19:30 Charleys Tante Operette nach dem Lustspiel von Brandon Thomas, Theater Gütersloh, Theatersaal

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20:00 Jukebox Saturday Night The World Famous Glenn Miller Orchestra, Rudolf-Oetker-Halle, Bielefeld 20:00 Im Rahmen der Vesperkirche: Blattwerk Saxophonquartett Eigene Speisen und Getränke können die Besucher mit zur Veranstaltung bringen, Martin-Luther-Kirche 20:30 OH YEAH! 15. Live Music Festival mit MVM + The Snooks Blue Fox, Wiedenbrücker Straße 36 SONSTIGES 09:00 Trödelladen Kirchstr. 10a 12:00 Vesperkirche Gütersloh Zwei Wochen gemeinsam Mittagessen, 14:00 Mittagsprogramm: „20 um 2“, Klarinettentrios mit Marion Levesque und ihren Schülern Jil Christensen und Verena Schneider (Musikschule für den Kreis Gütersloh e.V.), Martin-Luther-Kirche

14:00 Tanzschritte trainieren für die Aktion „One Billion Rising“ Turnhalle Volkshochschule Gütersloh, Hohenzollernstr. 43 15:00 Café SoVital Bismarckstr. 64 19:00 Webereiparty – Ü30 Bistro-Highlight, CocktailHappy Hour und Party, Die Weberei 19:30 Ab in die Botanik Indoor-Parkführung mit Matthias Borner, Stadthalle Gütersloh, Großer Saal SPORT 18:30 Handball Verbandsliga TV Isselhorst - HSG Altenbeken/Buke, Neue Sporthalle Isselhorst, Haller Str.

SO 10 JUGEND 11:00 Yakari Puppentheater Stadthalle Gütersloh 14:00 Yakari Puppentheater Stadthalle Gütersloh 15:00 Theater-Picknick Theaterworkshop für Eltern und Kinder ab 6, Anmeldung erforderlich. Theater Gütersloh. KINO 15:30 Der kleine Drache Kokusnuss 2 – Auf in den Dschungel Kino bambi + Löwenherz 17:30 Die Vision der Wangari Maathai bambi + Löwenherz MUSIK 16:00 Charleys Tante Operette nach dem Lustspiel von Brandon Thomas, Theater Gütersloh, Theatersaal SONSTIGES 10:00 Gottesdienst im Rahmen der Vesperkirche Martin-Luther-Kirche 12:00 Vesperkirche Gütersloh Zwei Wochen gemeinsam Mittagessen, Martin-Luther-Kirche 14:30 Sonntagsrunde im Haus der Begegnung Kirchstr. 14 a SPORT 11:00 2. Bundesliga Frauen FF USV Jena – FSV Gütersloh, Auswärtsspiel 12:30 Tennis Ostwestfalenliga SVA Gütersloh 1 – GTC Rot Weiß Gütersloh, Tennishalle am Postdamm 15:00 Fußball Oberliga Westfalen FC Gütersloh - TSG Sprockhövel, ENERGIEversum Stadion Heidewald

MO 11 JUGEND 10:00 Rabenschwarz und Naseweiss Kindertheater (ab 4. J.), Theater Gütersloh, Studiobühne


TIPPS & TERMINE

SONSTIGES 14:30 Kontakt-Café Haus der Begegnung, Kirchstr. 14a

DI 12 JUGEND 09:15 Bona Nox! Bist a rechter Ochs ... Kindertheater, unterwegs mit Wolfgang Amadeus Mozart, Theater Gütersloh, Theatersaal 11:00 Bona Nox! Bist a rechter Ochs ... Kindertheater, unterwegs mit Wolfgang Amadeus Mozart, Theater Gütersloh, Theatersaal 15:30 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh SPORT 10:00 Yoga 60 min Teresa Tucholski, DRK Zentrum, Kaiserstr. 38 17:30 Partyworkout Marion Reers DRK Zentrum, Kaiserstr. 38

MI 13 KULTUR 17:00 LiteraTürkçe Türkischer Literaturkreis Stadtbibliothek 19:30 Fehler im System Eine zukunftsweisende Komödie von Folke Braband, Theater Gütersloh, Theatersaal SONSTIGES 19:30 Kostenlose Elternschule Umgang mit Babys, Klinikum Gütersloh, Sitzungszimmer im 3. OG des Klinikums, Reckenberger Str. 19. Ohne Anmeldung 20:00 Table ronde Gesprächskreis Deutsch-Französische Gesellschaft Gütersloh, Volkshochschule Gütersloh SPORT 10:40 Seniorengymnastik DRK Zentrum, Kaiserstr. 38 19:00 Kickerturnier Wer wird Kicker-KiezKönig?! Die Weberei

DO 14 JUGEND Bibi und Tina: Das Konzert Konzert, Gerry Weber Event Center, Roger-FedererAllee 4, 33790 Halle KINO Alita: Battle Angel Filmstart, CineStar Happy Deathday 2U Filmstart, CineStar Sweethearts Filmstarts, CineStar

Am Dienstag, 12. Februar, 9.15 Uhr und 11 Uhr, wünscht im Theater Wolfgang Amadeus Mozart auf eine humorvolle Art und Weise den Kindern eine gute Nacht. Die Nordwestdeutsche Philharmonie präsentiert kindgerecht den Komponisten, der weite Teile Europas bereist hat und seinen „Gute-NachtGruß“ auch noch auf Italienisch, Französisch und Englisch fortsetzen kann. Gemeinsam mit Kindern ab sieben Jahren reist das Ensemble zu den wichtigsten Schauplätzen von Wolfgang Amadeus Mozarts Schaffen. Sie inspirierten den Musiker und prägte seine Musik auf vielfältige Weise: Papageno, Leporello oder den Zauberer Cola – sie alle sind Figuren, die das Kindertheater zeigt.

KULTUR 20:00 Rüdiger Hoffmann Alles Mega!, Stadthalle Gütersloh, Großer Saal MUSIK 20:00 BarFly Der Bluesabend mit Gerry Spooner & Friends, Die Weberei SONSTIGES 13:00 Trödelladen Kirchstr. 10a 15:00 Energie Aktionstage ALTBAUNEU-Energieberatung des Kreises Gütersloh, Kreishaus Gütersloh Herzebrocker Straße 140, Terminvereinbarungen mit Energieberater Matthias Starke, Tel. 05247-9859819 15:30 Gedächtnistraining DRK Zentrum, Kaiserstr. 38 17:00 One Billion Rising – eine Milliarde erhebt sich! Mädchen und Frauen versammeln sich am Rathaus Gütersloh, um mit einem Tanz ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen zu setzen. 17:30 Dialog in Deutsch Offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, Stadtbibliothek Gütersloh 19:00 Der Flugplatz Gütersloh von 1937 bis in die Gegenwart Vortrag, Volkshochschule Gütersloh, Raum 15, 1. Tage, Hohenzollernstr. 43

KARNEVAL 18:00 Große Karnevalssitzung 2019 in Gütersloh After-Show-Party ab 23:00 Uhr, Stadthalle Gütersloh KINO 15:30 Immenhof – Das Abenteuer eines Sommers Kino bambi + Löwenherz 17:30 The Man Who Killed Don Quixote Englische Original Fassung ohne Untertitel, Kino bambi + Löwenherz

BONA NOX!

Anderswo. Allein in Afrika Reisekino, Kino bambi + Löwenherz Alita: Battle Angel Filmstart, CineStar Womit haben wir das verdienst? Kino bambi + Löwenherz

13:00 Sportliche Spiele für Kinder 8-15 J., Sporthalle der Elly-Heuss-KnappRealschule, Moltkestr. 13, bitte saubere Turnschuhe mitbringen

KULTUR 19:30 Golden Days Choreographien von Johan Inger zu Musik von Tom Waits, Patti Smith, Keith Jarrett, Theater Gütersloh, Theatersaal MUSIK 23:00 2000er-Party Mit den besten Hits des letzten Jahrzehnts, Die Weberei SONSTIGES 09:30 Vorsortierter Kinderflohmarkt in der Kita KiKu Seepferdchen, Eimerheide 81, Gütersloh 22:00 Kocham Polska Hangover Club, Kaiserstraße 52

SPORT 17:30 Tanz einfach mit DRK Zentrum, Kaiserstr. 38 19:00 Fußball FC Gütersloh II – Viktoria Rietberg II, Sportzentrum Süd 19:30 Yoga mild DRK Zentrum, Kaiserstr. 38

SPORT 18:00 Handball Verbandsliga TSV Hahlen - TV Isselhorst, Sporthalle Hahler Feld, Minden, Auswärtsspiel

FR 15 SPORT 13:00 Bewegungstherapie im Gütersloher Hallenbad Kooperation mit den Bäderbetrieben Gütersloh, jeden Freitag (ausgenommen Schulferien), Wassergymnastik von 13.15 13.45 Uhr, Die Eintrittspreise werden direkt im Hallenbad gezahlt, die Wassergymnastik ist kostenlos. 15:30 Wasser-Parcours Wer läuft über das Wasser, ohne hineinzufallen? Spaß und Action, Die Welle

15:00 Fußball Oberliga Westfalen TuS Erndtebrück – FC Gütersloh

MO 18 MUSIK 20:00 Die Montagsmusik mit Deep Down South Blue Fox, Wiedenbrücker Straße 36

DI 19 MUSIK 20:00 Nordwestdeutsche Philharmonie Yves Abel, Stadthalle Gütersloh, Großer Saal 20:00 musica da camera no. 6 Orangerie Rheda SONSTIGES 19:00 Gesundheitsgespräche: Ängste Verstehen und Überwinden LWL Klink, Buxelstraße 50, Gütersloh SPORT 10:00 Yoga 60 min Teresa Tucholski, DRK Zentrum, Kaiserstr. 38 17:30 Partyworkout Marion Reers, DRK Zentrum, Kaiserstr. 38

MI 20 JUGEND 15:30 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh

KINO 16:00 Immenhof – Das Abenteuer eines Sommers Kino bambi + Löwenherz 20:00 The Man Who Killed Don Quixote Englische Original Fassung ohne Untertitel, Kino bambi + Löwenherz KULTUR 16:00 Literaturkreis des Literaturvereins Unter der fachkundigen Leitung von Dr. Ulrich Engelen wird über ausgewählte Bücher gesprochen, Stadtbibliothek Gütersloh MUSIK 20:00 Ann Malcom Trio Vocal-Swing, Theater Gütersloh, Skylobby SONSTIGES 15:00 Elternschule im Klinikum Gütersloh Geschwistertag für werdende Schwestern und Brüder, kostenloser Kurs im Sitzungszimmer der Gynäkologie, 3. OG. 17:00 Dialog in Deutsch Offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, Stadtbibliothek Gütersloh 19:30 Kostenloser Kurs Beikost im ersten Lebensjahr Wissenswertes für junge Eltern, Klinikum Gütersloh, Sitzungszimmer der Gynäkologie im 3. OG SPORT 10:40 Seniorengymnastik DRK Zentrum, Kaiserstr. 38 19:00 Runder Mittwoch – PingPong Rundlauf in der Halle, Die Weberei Foto: Bürgerbühne

Foto: Nordwestdeutsche Philharmonie

KINO 20:00 Das Leuchten der Erinnerung Kino bambi + Löwenherz

SO 17 AUSSTELLUNGEN 16:00 Roman Kochanski – Und schon wieder RIO Malerei, Künstlergespräch mit Roman Kochanski und Annie Fischer im Café des Kunstvereins, Kunstverein Kreis Gütersloh e.V., Veerhoffhaus, Am Alten Kirchplatz 2 KARNEVAL 14:00 Familienkarneval 2019 in Gütersloh Stadthalle Gütersloh

SONSTIGES 18:30 Stadtführung Mit Horn und Hellebarde Rundgang mit dem Nachtwächter, Apostelkirche

KINO 15:30 Immenhof – Das Abenteuer eines Sommers Kino bambi + Löwenherz

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SONSTIGES 11:00 Familien-Flohmarkt Marktkauf, Hans-Böckler-Str. 14 14:30 Sonntagsrunde Haus der Begegnung, Kirchstr. 14 a

JUGEND 10:00 Sportliche Spiele für Kinder 6-11 J., Sporthalle der Elly-Heuss-KnappRealschule, Moltkestr. 13, bitte saubere Turnschuhe mitbringen 11:00 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh

SPORT 14:00 2. Bundesliga Frauen FSV Gütersloh – BV Cloppenburg, Tönnies Arena, Rheda

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BÜRGERBÜHNE Väter und Söhne – das ist eine besondere Beziehung, die ein Leben lang anhält und prägt – auch mit Streitpotential. Mit dem aktuellen Stück „Über Väter“ greift die Bürgerbühne diese Beziehungen auf und zeigt sie vor dem Hintergrund einer Geburtstagsfeier in all ihren Facetten. Zu sehen am 28. Februar, 19.30 Uhr, auf der Studiobühne des Theaters. Das Geburtstagskind, der Großvater, präsentiert sich gern als Übervater, der alles weiß und alles im Griff hat. Dabei ist er selbst oft nicht bereit, zuzuhören oder sich selbst zu offenbaren. Er verbirgt seit Jahrzehnten ein großes Geheimnis. Konflikte sind unausweichlich. Die Gütersloher „Bürgerbühne“ besteht aus Gütersloher Theaterenthusiasten, die Theater als Plattform zur Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen und als Forum zum Austausch verstehen.


TIPPS & TERMINE Foto: Pasión de Buena Foto: Forum Vista Lied

DO 21 KINO Die Winzlinge Abenteuer in der Karibik Filmstart, CineStar 20:00 Ava Französische OriginalFassung mit dt. Untertiteln, Kino bambi + Löwenherz KULTUR 19:30 „Die Facetten von Karl Marx“, Romantiker, Revolutionär und Kapitalismuskritiker Lesung, Kulturgut Haus Nottbeck, Landrat-Predeick-Allee 1, Oelde-Stromberg 20:00 SchLaDo: René Sydow Die Bürde des weisen Mannes, Stadthalle Gütersloh MUSIK 20:00 Ringmasters Weltmeisterliches aus Stockholm cultura - sparkassentheater an der Ems, Rietberg SONSTIGES 15:00 Energie Aktionstage ALTBAUNEU-Energieberatung des Kreises Gütersloh, Kreishaus Gütersloh Herzebrocker Straße 140, Terminvereinbarungen mit Energieberater Matthias Starke, Tel. 05247-9859819 15:30 Gedächtnistraining DRK Zentrum, Kaiserstr. 38 18:00 Kreißsaalführung im Klinikum Gütersloh Kostenloser Informationsabend mit Kreißsaalführung im Klinikum Gütersloh, Sitzungszimmer der Frauenklinik im 3. OG 19:30 Leonie Müller Tausche Wohnung gegen Bahncard Lesung und Talk mit Moderator Philipp Fleiter, Theater Gütersloh, Skylobby SPORT 17:30 Tanz einfach mit DRK Zentrum, Kaiserstr. 38 19:30 Yoga mild DRK Zentrum, Kaiserstr. 38

FR 22 KULTUR 19:30 Das kalte Herz Theater an der Ruhr, Mülheim, Theater Gütersloh, Theatersaal SONSTIGES 19:00 KiezKlüngel goes Indoor Nachtflohmarkt, Die Weberei 22:00 Black Affairs #9 The finest in Black Music Hangover Club, Kaiserstraße 52 SPORT 13:00 Bewegungstherapie im Gütersloher Hallenbad Kooperation mit den Bäderbetrieben Gütersloh, jeden Freitag (ausgenommen Schulferien), Wassergymnastik von

SONSTIGES 14:30 Sonntagsrunde Haus der Begegnung, Kirchstr. 14 a

FORUM LIED „Kennt Du das Land, wo die Zitronen blühn?“ ist wohl das berühmteste Gedicht aus dem Bildungsroman „Wilhelm Meisters Lehrjahre“ von Johann Wolfgang Goethe und wurde entsprechend häufig in Musik gesetzt. Mignon, das vor Kummer vergehende italienische Waisenkind, und der unheimliche, bardenähnliche Harfner. Beide besingen in ergreifend schönen Gedichten die eigene Seelenqual, ohne zu wissen, dass sie Vater und Tochter sind. Diese Anordnung wird auch auf die Vertonungen von Franz Schubert übertragen. Samstag, 2. März 2019, 17 Uhr und Sonntag, 3. März 2019, 11.30 Uhr, Studiobühne Theater Gütersloh.

13.15 - 13.45 Uhr, Die Eintrittspreise werden direkt im Hallenbad gezahlt, die Wassergymnastik ist kostenlos 15:30 Wasser-Parcours Wer läuft über das Wasser, ohne hineinzufallen? Spaß und Action, Die Welle

SA 23 KARNEVAL 19:30 Prunksitzung KVG Heckerheide, Waldschlößchen, Harsewinkel KINO 15:30 Mary Poppins' Rückkehr Kino bambi + Löwenherz KULTUR 19:30 Theater Extra – Väter Theater Gütersloh, Studiobühne 20:00 Torsten Sträter Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein, Stadthalle Gütersloh, Großer Saal MUSIK 20:00 Willi Budde & Kurt Studenroth Quintett Farmhouse Jazzclub, Vorbruchstr. 28, Harsewinkel 22:30 Johnny Silver spielt John Lennon und die Beatles Konzert mit den bekanntesten Melodien der Beatles, Türenausstellungshalle Fa. Ebeling, Kleestr. 11, Rheda-Wiedenbrück SONSTIGES 09:00 Trödelladen Kirchstr. 10a

18:00 Sinfoniekonzert der Jungen Sinfoniker Stadthalle Gütersloh 18:00 Trio Adorno Panoramamusik, Theater Gütersloh, Studiobühne 18:00 Oh freedom Eine Gospelgeschichte mit viel Musik von Markus Nickel, Evangelische Kirche Isselhorst

SPORT 14:00 2. Bundesliga Frauen FSV Hessen Wetzlar – FSV Gütersloh, Auswärtsspiel

MO 25 JUGEND Ferienspiele 2019 Das Programm der Osterferien erscheint am 25.02.2019, die Anmeldung erfolgt ab dem 25.02. bis zum 17.03.2019 online. Infos: www.guetersloh.de SONSTIGES 19:00 Gesund in GT „Sturzrisiko im Alter – Sturzprophylaxe und operative Versorgung der häufigsten Sturzfolgen“, Neubau-Saal des Klinikum Gütersloh, Reckenberger Str. 19 19:30 Cinéclub - „Ava“ Gespräch über den Film im Ellinadiko, Blessenstätte

11:00 Eröffnung Campus Gütersloh – Gleis 13 Mit einem bunten Rahmenprogramm stellt sich der Campus Gütersloh der Stadt und allen Interessierten vor. Langer Weg 9 a, Gütersloh 22:00 Ü40-Party Die Party für alle im besten Alter, Die Weberei

DI 26

SPORT 17:00 Tennis Ostwestfalenliga GTC Rot Weiß – Blau Weiß Halle, Tennishalle am Postdamm 18:30 Handball Verbandsliga TV Isselhorst ASV Senden, Neue Sporthalle Isselhorst, Haller Str.

KULTUR 19:00 Vogelfrei – U20 Slam Wettstreit junger Dichter, Die Weberei SONSTIGES 17:00 Dialog in Deutsch Offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, Stadtbibliothek Gütersloh

SO 24

SPORT 10:00 Yoga 60 min Teresa Tucholski, DRK Zentrum, Kaiserstr. 38 17:30 Partyworkout Marion Reers DRK Zentrum, Kaiserstr. 38

KARNEVAL 15:00 Kinderkarneval Hubertus Klause Kolpingfamilie Greffen 15:11 Weiberkarneval Mastholte „Let's Rock” im Hotel Adelmann

MI 27

KINO 15:30 Mary Poppins' Rückkehr Kino bambi + Löwenherz 17:30 Mantra – Sounds into Silence filasofia inkl. kl. Konzert der Shanti-Beats, Kino bambi + Löwenherz 17:30 Ava Französische OriginalFassung mit dt. Untertiteln, Kino bambi + Löwenherz

KULTUR 19:30 Frank Goosen: Wolfgang Welt Lesung, Kulturgut Haus Nottbeck, Landrat-Predeick-Allee 1, Oelde-Stromberg SONSTIGES 17:00 Dialog in Deutsch Offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, Stadtbibliothek Gütersloh

MUSIK 12:00 Willi Budde & Kurt Studenroth Quintett Farmhouse Jazzclub, Vorbruchstr. 28, Harsewinkel

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19:30 Gesund für‘s Baby, praktisch für Mama: Alles rund ums Thema Baby tragen Kostenlose Elternschule im Klinikum Gütersloh, Sitzungszimmer im 3. OG, Reckenberger Str. 19 SPORT 10:40 Seniorengymnastik DRK Zentrum, Kaiserstr. 38

DO 28 JUGEND 15:30 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh KARNEVAL 17:00 Frauenkarneval KFD St. Bruder Konrad, Spexarder Bauernhaus 18:00 Rathausstürmung in Harsewinkel KG Rote Funken und noa entertainment, Rathausplatz und Festzelt vor dem Rathaus Harsewinkel KULTUR 19:30 Theater Extra Väter, Theater Gütersloh, Studiobühne MUSIK 19:00 Kneipenkarneval Blue Fox, Wiedenbrücker Straße 36 19:30 Glasperlenspiel Licht & Schatten-Tour 2019, Gerry Weber World, Halle/Westfalen 20:00 MuKKe Konzert mit Horst Depping und Borsalino, Die Weberei SONSTIGES 10:00 Frauenfrühstück Frauenberatungsstelle Gütersloh, Münsterstr. 17 11:00 Dialog in Deutsch Offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, Stadtbibliothek Gütersloh 14:30 Kontakt-Café Haus der Begegnung, Kirchstr. 14a 15:00 Energie Aktionstage ALTBAUNEU-Energieberatung des Kreises Gütersloh, Kreishaus Gütersloh Herzebrocker Straße 140, Terminvereinbarungen mit Energieberater Matthias Starke, Tel. 05247-9859819 15:30 Gedächtnistraining DRK Zentrum, Kaiserstr. 38 18:00 Kreißsaalführung im Klinikum Gütersloh Kostenloser Informationsabend mit Kreißsaalführung im Klinikum Gütersloh, Sitzungszimmer der Frauenklinik im 3. OG SPORT 17:30 Tanz einfach mit DRK Zentrum, Kaiserstr. 38 19:30 Yoga mild DRK Zentrum, Kaiserstr. 38

Die erst nach ss Redaktionsschlu enen bekannt geword Termine finden Sie auf www.gt-info.de

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PARADIESBAUER N RG JÜ EN ZIMMERMAN FOLGE 14

PORTRÄTIERT GÜTERSLOH

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ANSICHT – BRÜCKENSCHLAG Im Rahmen der Denkmaltage wird die mehr als hundert Jahre alte Bahnbrücke Unter den Ulmen ins Blickfeld gerückt. Jüngere Brücken haben dagegen längst ihren Tragkraftgeist aufgegeben. Erinnert sei auch an die Lutterbrücke Holler Straße oder an die noch nicht erneuerte Dalke-Holzbrücke nahe der Pankratiuskirche. Der neueste Brückenaufreger, und das zu Recht, ist die gekappte Rad- und Fußwegverbindung über den Westring. Nach dem Willen der Autolobby in Rat und Verwaltung könnte es passieren, dass die abgasfreien Nutzer der Dalkepromenade nun drei Jahre lang einen unzumutbaren gefährlichen Umweg an der Ringstraße in Kauf nehmen müssen. Noch sucht man nach einem „Provisorium“: Dieses wäre nicht nur kostspielig, sondern nach Planung, Ausschreibung und Bau erst im Jahr 2020 nutzbar. Wobei die Radfahrer ihren Drahtesel über jeweils ca. 30 Stufen rauf- und runtertragen müssten! (Welchem Autofahrer würde man so etwas zumuten?) Die Lösung bei Gleichbehandlung aller Verkehrsteilnehmer ist eine ebenerdige Rad- und Fußgängerampel über den Ring und langfristig eine Untertunnelung für Dalke und Autoverkehr. Meistens sind nur Träume ein Brückenschlag zwischen Himmel und Erde!

GTOPIA – STATT KIRCHEN Große Gotteshäuser sind Zeugen der Vergangenheit. Nur noch an hohen kirchlichen Feiertagen finden dort Gottesdienste statt. Die Gemeinden verzeichnen Mitgliederschwund, die Kirchen erfordern hohe Erhaltungs- und Energiekosten. So werden Kirchen geschlossen, Pfarrbezirke zusammengelegt, Stellen nicht mehr besetzt. Spiritualität ist zwar „in“, aber die Kirchen sind leer! Führt man ein Kreiskirchenamt wie eine Firma, kommt man bei der oben genannten Entwicklung zwangsläufig zu der Erkenntnis, dass die Bethäuser einer lukrativeren Nutzung zugeführt oder geschlossen werden müssten. In Hildesheim gibt es zum Beispiel eine „Pop-up-Kirche“ in einem leerstehenden Laden. Nicht nur in Gütersloh gibt es Kirchen, die heute für andere Zwecke genutzt werden. In manchen speist man gediegen, tanzt Tango, springt Trampolin oder veranstaltet Konzerte. Kirche mausert sich zu einem öffentlichen Raum, den die Stadtgesellschaft nutzen kann. Sie kann Ort der Begegnung sein, um Aktivitäten zu entfalten, die anderswo keinen Raum und bei Menschen kein Gehör finden. In diesem Sinne verstehe ich die Aktivitäten und den Erfolg der Gütersloher Versperkirche, zu der ich eine weitere Idee beisteuern möchte: Befragt alle Stadtbewohner unter dem Label „Statt-Kirche“, wie die Martin-Luther-Kirche an den verbleibenden 350 Tagen genutzt werden könnte.

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Transparenz und Bürgerbeteiligung sollen in Zukunft im Fokus der Gütersloher Stadtverwaltung stehen, kündigte Bürgermeister Henning Schulz (CDU) beim Neujahrsempfang an. Und nannte sogleich 10 Projekte erfolgreicher Bürgerbeteiligung, die sich bereits in der Umsetzungsphase befinden oder in Kürze gestartet werden. Wie zum Beispiel das Ehrenamtskonzept oder der Masterplan Mobilität. Nach Monaten der politischen Abstinenz meldet sich just zu diesem Thema auch BfGT-Chef Norbert Morkes mit einem Antrag zu Wort und wünscht über die Themenfelder hinaus eine erweiterte Information für die übrigen städtischen Unternehmen wie Sparkasse, Stadtwerke und Klinikum. Dabei ist Morkes bestimmt bewusst, dass dieser Antrag an den Hauptausschuss keine Mehrheit findet und daher eher ein Antrag für die Kulisse ist. Als langjähriger Fraktionschef weiß er, dass die drei genannten Ausschüsse (Verwaltungsrat Sparkasse und Aufsichtsrat Klinikum und Stadtwerke) nicht öffentlich tagen. Wenn er daran etwas ändern möchte, sollte sich Morkes einer politischen Gruppierung anschließen, die in Düsseldorf vertreten ist. Bezüglich der „politischen Abwesenheit“ muss sich Nobby Morkes aber die Frage nach der monatlichen Aufwandsentschädigung gefallen lassen. Aber auch diese Antwort unterliegt der Geheimhaltung.

Der hiesige Planungsausschuss hat in seiner Januar-Sitzung die Gütersloher Spaziergänger, Jogger, Walker und Fahrradfahrer enttäuscht. Eine neue behindertengerechte Brücke entlang des Paul-Westerfrölke-Weges über den West-ring wird es in den nächsten zwei Jahren nicht geben. Mehrheitlich wurde die entsprechende Vorlage mit den Stimmen von CDU, Grünen und UWG jetzt abgelehnt gegen das Votum der SPD und den Bürgern für Gütersloh (BfGT). Deren Argumentationen wurden vom Tiefbauamt hinsichtlich der Kosten und Einwände von Straßen NRW nach längerer Diskussion als zu teuer vom Tisch gewischt. Alternativen wurden nicht weiter verfolgt. Dabei spielte der sonst gern angeführte Aspekt knapper Personalressourcen anscheinend keine Rolle mehr in den Überlegungen. Der Mehrheitsfraktion unter dem Vorsitz von Heiner Kollmeyer (CDU) waren die zusätzlichen Kosten von etwa 250.000 Euro das Geld für das Provisorium einfach nicht wert. Und das, obwohl es Gütersloh nach Aussage der Stadt so gut geht, wie lange nicht mehr. Daran kann der Bürger vielleicht den Stellenwert ablesen, den die Politik der oben genannten Spezies einräumt. Gerade von den Grünen hätte man erwarten können, dass diese sich gegen die Vorlage aussprechen. Da das nicht der Fall war, stellt sich die Frage nach den beiden anderen Brückenbauwerken über die B61. Sind diese ebenfalls marode und –da etwa gleich alt- einsturzgefährdet? Und müssen bei der gegenwärtigen Situation nicht die Intervalle an den Ampeln verlängert werden? Menschen mit Behinderung haben kaum Chancen, den Westring bei einer Grünphase nonstop zu überqueren. Im Planungsausschuss hat die Politik eine Entscheidung gegen die Interessen der Bürger getroffen. Schade!

Ruhig wird’s wohl erstmal nicht in diesem Ruhestand, in den Dr. Michael Zirbel am 1. Februar nach 19 Jahren als Leiter des Fachbereichs Stadtplanung eintritt. Nach Abschied von Büro und Planungsausschuss, der ihm mit Applaus für 19 Jahre kompetente Zusammenarbeit dankte, sind die Sensoren des 65-jährigen ab sofort in Richtung Indien ausgerichtet. In Neu Delhi wird er für cirka eineinhalb Jahre als Projektleiter im Dienst der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit tätig sein. Seine Aufgabe: die Begleitung eines Pilotprojekts in drei südindischen Städten mit dem Ziel der Schaffung eines nachhaltigen Verkehrs. Wenn das keine Herausforderung ist … Stadtkultur, Stadtentwicklung, Denken und Handeln auf einer konzeptionellen Basis – das sind Leitbilder, denen sich Michael Zirbel in den 19 Jahren seiner Arbeit für die Stadt verpflichtet fühlte. Zusammen mit dem Team seines Fachbereichs hatte er maßgeblichen Anteil an der Entwicklung der Stadt in diesen vergangenen zwei Jahrzehnten, die – so das Fazit aus der Rückschau – in vielen Bereichen prägend waren: Konversionen von Industriebrachen, das ehemalige Vossen- und das Bartels-Gelände, die Ansiedlung von Porta auf dem ehemaligen Wirus-Gelände hat er seitens der Stadt planerisch ebenso gesteuert und begleitet wie die Entwicklung hin zum heutigen „Gleis 13-Areal“ oder die Entwicklung auf dem ehemaligen Wellerdiek-Gelände, Neu-Ausweisung von Wohngebieten wie an der Fritz-BlankStraße oder der Thomas-Morus-Straße, Innenstadt-Gestaltung und ein neues Mobilitätskonzept standen auf der Agenda.

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Güterslohs Stadtmagazin  

Ausgabe 511 | Februar 2019

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