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September 2018 . Nr. 506 . 43. Jahrgang . Auflage 50.000 . gt-info.de . Foto: Teutoburger Münzauktion

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DAS STEHT AN

Remode

Beste Cover-Band

E D I T O R I A L

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ie halten die aktuelle Septemberausgabe mit jeder Menge Inhalt in den Händen. Kostproben gefällig? – Ich verrate Ihnen an dieser Stelle gerne ein paar redaktionelle Highlights ... Die Arbeitsgruppe Verkehrswende der Bürgerinitiative Energiewende Gütersloh schlägt Alarm – sie fordert den Rückzug der Autos aus der Gütersloher Innenstadt. Ihr geht die Realisierung des Masterplans klimafreundliche Mobilität nicht schnell genug. Wir haben uns daher diesem zentralen Gütersloher Thema angenommen und uns mit Detlef Fiedrich, Kurt Gramlich und Felix Kupferschmidt zum Stadtgespräch getroffen. Lesen Sie das Interview „Autos raus – Fahrrad rein“, das mein Kollege Heiner Wichelmann mit den engagierten Güterslohern geführt hat.

„Autos raus! Fahrrad rein!“

Weitere Themen in dieser Ausgabe: Leserbriefe zu zentralen lokalen Themen, die den Güterslohern unter den Nägeln brennen – zum Beispiel der Badesee in Blankenhagen und das geplante Ladenlokal Eine-Welt-Laden am Berliner Platz. In unserem Beitrag „Krisendienst für Menschenkinder“ stellen wir diesmal das Ehrenamt in den Fokus. Es geht um die Betreuung von Güterslohern in akuten Familien-Ehe- oder Lebenskrisen. Eine eindrucksvolle Reportage von Birgit Compin, die sich mit der Gütersloher Theologin und Psychotherapeutin Elfriede Strutz getroffen hat. Sie sehen – wir haben erneut eine inhaltlich starke Ausgabe produziert, in der wir darüber hinaus auch wieder gute serviceorientierte Plus-Themen für Sie zusammengestellt haben. Ob Zahngesundheit, Wirtschaft oder Ausbildung, wir zeigen Ihnen, was in Gütersloh dazu aktuell ist. Viel Spaß bei der Lektüre.

Im benachbarten Verl steht mit Remode die angesagteste Depeche Mode Tributeband aus Deutschland auf der Bühne. Keine andere reicht so nah an die Power und Leidenschaft der Jungs aus Basildon heran wie diese Band. Samstag, 1. September, ist die Band musikalisches Highlight auf dem Volksfest Verler Leben.

TV Isselhorst

Abenteuer Verbandsliga Nach der überaus erfolgreichen Saison 2017/18, als die Handballer vom TV Isselhorst mit sagenhaften 52:0 Punkten ungeschlagen Meister in der Landesliga wurden, geht es nun ab dem 8. September für die 1. Mannschaft in der fünfthöchsten Spielklasse im deutschen Handball weiter.

Michaeliswoche

Trubel Wenn die Innenstadt zur (Straßen-)Showbühne wird, Kinder am Abend bei Stadtführungen unterwegs sind, im Mohns Park beim Taschenlampenkonzert abrocken und es auf dem Marktplatz bei der Kirmes rundgeht, dann ist Michaeliswoche. In diesem Jahr beginnt die traditionelle Woche am Samstag, 29. September und dauert bis Sonntag, 7. Oktober.

Ihr Markus Corsmeyer

Halbmarathon

Läuft! Schon einmal vormerken – der Termin für alle Läufer. Am 4. November startet der 6. Gütersloher Halbmarathon, veranstaltet von der DJK Gütersloh. Strecken 21,1/10 und 5 Kilometer.

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Autos raus! Fahrrad rein!

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I N H A LT

6 LESERBRIEFE

12 SEPTEMBER 2018

36 PLUS Wirtschaft

8 S TA D T G E S P R Ä C H Autos raus! Fahrrad rein!

43 SERVICE Aus der Geschäftswelt

1 2 R E P O R TA G E Krisendienst für Menschenkinder

50 SPORT Serie: Türkgücü Gütersloh

7 6 K U LT U R Musik, Theater, Events & Literatur 9 0 T I P P S & T E R M I N E … bis zum 26. September 94 KLEINANZEIGEN

16 LEUTE Gütersloher Sommer

58 PLUS Bitte lächeln

97 ANSICHTSSACHEN From net to print

18 LOKAL News und Meldungen aus der Stadt

70 MOBIL Autotest: Der neue Opel Combo Life

9 8 M O N AT S Z E U G N I S Gute und schlechte lokale Leistungen

28 PLUS Chancen und Karriere

74 M E D I E N Aktuelle CDs, Bücher, und Filme

98 IMPRESSUM

www.gt-info.de

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Liebe Leser, schreiben Sie Ihre Meinung zu den Themen in diesem Heft – bitte unbedingt unter Angabe Ihrer Adresse und Telefonnummer: GT-INFO, Schulstraße 10, 33330 Gütersloh oder per E-Mail: redaktion@gt-info.de Facebook GT-INFO

Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor. Leserbriefe geben nicht die Meinung der Re­daktion wieder.

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RESONANZ

Probleme in der Zukunft Betreff: Stadtgespräch GT-INFO Nr. 505 Zum Wachstum von Gütersloh! Gütersloh wächst, parallel dazu wachsen mindestens so rasant die Leerstände in der Innenstadt! In ähnlichem Maß wie die Leerstände wächst dort der Bestand an Billigshops. Dies schreibe ich in Erinnerung an die Mitte der 80er-Jahre, wo ich die Einwohnerzahl als gut qualifizierte Arbeitskraft um genau die Zahl eins erhöht hatte. Da betrug die Einwohnerzahl knapp 70.000. Und was fand ich dort für eine Geschäftsstruktur in der Innenstadt vor. Größtenteils boten die zu großer Anzahl vorhandenen Geschäfte hinsichtlich Bekleidung, Möbel, Wohnaccessoires hochwertige Premium- bis hin zu Designerware an. Von all diesen Geschäften existieren heute kaum noch welche; die vielen aufgegebenen Läden wurden nur in geringem Maß durch Ladenlokale mit vergleichbarem Angebot substituiert. Stattdessen: siehe die ersten Zeilen! Die Wahrnehmungen von meiner Wenigkeit scheinen Marketingprofis aus dem Ausland (zum Beispiel Italien) zu teilen, die sich professioneller Mittel (Auswertung vieler Daten, durch das Internet in Hülle und Fülle verfügbar, mittels mathematisch-statistischer Methoden) bedienen, um ökonomische Situationen zu beurteilen. Und zwar weise ich auf den Vorgang der Schließung des Modehauses „Hüsken“ hin, wie ich seinerzeit in der Presse mit großer Bestürzung lesen musste, begründeten die Inhaber die Ladenschließung unter anderem so: Sie seien durch Druck der sie beliefernden Modehäuser dazu genötigt worden, da die nicht mehr bereit gewesen seien, dorthin zu liefern, weil das Umfeld des Standortes für ihre hochwertigen Waren nicht mehr adäquat sei. Das alles und noch viel mehr sagt doch sehr viel aus über die Qualität dieses rasanten quantitativen Wachstums! Nina Herrling im Interview: „Bei den Migranten (...) Das sind in erster Linie Arbeitkräfte, die von den heimischen Unternehmen gesucht und eingestellt werden im Zuge der europäischen Arbeitnehmerfreizügigkeit.” Klingt schön, nur Tatsache ist, dass es sich hier um Massen unqualifizierter bildungsferner Personen handelt, die unsere Stadt (leider nicht in allen Stadtteilen gleichmäßig!) überflu-

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ten. Es handelt sich (...) größtenteils um fleißige Leute, die bereit sind, hart für Geld zu arbeiten. Und noch brummt die Wirtschaft! Das eigentliche Problem sehe ich in der Zukunft! Denn auch in der Wirtschaft scheint nicht immer die Sonne! Und dann noch die Industrie 4.0! Tönnies zum Beispiel wird sich auf keinen Fall nehmen lassen, demnächst davon reichlich Gebrauch zu machen. Und dann sind diese Arbeitnehmer neben vielen anderen gering qualifizierten Personen die ersten Opfer! Diese Zugewanderten haben dann alle einen Anspruch auf Sozialleistungen, und wir haben sie dann neben vielen anderen Problemen für immer „an der Backe.“ Was die Integration der meisten neu Zugewanderten betrifft (...): Es wird sich ein beständiger Bodensatz an Unterschicht herausbilden. Ich beziehe mich da auf eine Aussage, die einst der Professor für Volkswirtschaft, Bernd Lucke, über den Großteil der Latinos in den USA so treffend formulierte (Er hatte – surprise, surprise – für viel Kritik in den Medien gesorgt ....Was an seiner Aussage dran war .. nun ja ... der jetzige Präsident der USA ... alles klar? Alles hat eine Ursache!) Blaupause sind schon unsere bekannten schon lange existierenden Parallelgesellschaften!

Es grüßt Wutbürgerin und FDP-Sympatisantin (AFD lehnt sie schon aus Klimaeinstellungsgründen ab) Karin Nümann, Gütersloh

Streit um Fair-Kaufsfläche? Betreff: Ladenlokal Berliner Platz Die Gütersloher Marketing GmbH, die Immobilienstandortgemeinschaft (ISG) Mittlere Berliner Straße und der Handelsverband OWL begrüßen die Überlegungen der Evangelischen Kirchengemeinde, das Ladenlokal an den Eine-Welt-Laden zu vermieten. Sie erklären: „Als Unterstützer der „Fairtradestadt Gütersloh“ freuen wir uns, dass fairer Handel in das Herz von Gütersloh einzieht“. So oder so ähnlich hätte es seien können. Stattdessen werden eine „publikumsintensivere Nutzung“ und ein „Magnet“ gefordert, der auch den Absatz der umliegenden Geschäfte fördert.


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„Sonst keine Sorgen?“ Die Maxime des Absatzes täuscht über die Frage nach dem was abgesetzt wird hinweg. Es fällt mir schwer zu glauben, dass die Weiterentwicklung unserer Stadt von diesen wenigen kirchlichen Quadratmetern am Berliner Platz abhängen soll. Eine Chance zur Attraktivitätssteigerung unserer Stadt wäre es doch, die cirka 18 in der ISG organisierten Immobilienbesitzer erklärten sich in einer gemeinsamen Aktion bereit, ihre 1a-Ladenmieten so weit abzusenken, dass dort auch jemand einziehen kann, hinter dem keine Kette steht. Jemand der etwas aufbaut, das sich wohltuend von der Tristesse der sich ausbreitenden Norm-Fußgängerzonen (Kennst du eine, kennst du alle ...) unterscheidet. Manchmal darf es durchaus etwas mehr sein als einige Dutzend bunter Regenschirme. Dieser Vorschlag wird voraussichtlich von den Kaufleuten und Immobilienbesitzern als absurde Einmischung in privatwirtschaftliche Angelegenheiten zurückgewiesen werden, da er ihren Gewinninteressen widerspricht. So gesehen ist die von der Evangelischen Kirchengemeinde angedachte Nutzung ein begrüßenswerter Schritt, der über den Tellerrand der örtlichen Immobilienbesitzer und Einzelhändler hinausgeht. Die Frage, die man sich persönlich stellen muss: In was für einer Stadt wollen wir leben? Ein „weiter so“ scheint nicht zukunftsfähig. Ein Geschäft, das Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und bewussten Konsum unterstützt, das kann doch nicht das eigentliche Problem sein.

Norbert Grüneberg, Gütersloh

Betreff: Badesee Blankenhagen Vor mehr als 20 Jahren habe ich für die Ratsfraktion „Bündnis 90 /Die Grünen den Badesee Blankenhagen gefordert. Durch Bedenken der CDU und SPD ist ein mutiges Konzept des damaligen Umweltdezernenten Dr. Peter Greulich nicht umgesetzt worden, die Lutterauen auf 17 Hektar zu renaturieren und einen Badesee mit Bewirtschaftung von der Brockhäger Straße her (Badeaufsicht, Kiosk) zu bewerkstelligen. Hunderte von Bürgern in Blankenhagen und sogar vom Umland her haben inzwischen ihre eigene Entscheidung getroffen und lassen sich nicht mehr von dieser ungenutzten Ressource fernhalten. Da regelt auch der neuerdings organisierte Polizeieinsatz nichts. Die Bürgerinnen und Bürger wollen keine Bußgelder, sondern naturnahes Schwimmen in einem Badesee, wenn die Freibäder überfüllt sind. Es ist nicht so, dass man durch ein Loch im Zaun steigen muss, sondern es ist ein geregelter Zugang von der Lutter her möglich. Insofern handelt es sich auch nicht um „Hausfriedensbruch“ (was für ein Haus ist in der Nähe?) und auch nicht um „Landfriedensbruch (was auch nicht zutrifft, sondern um eine ganz normale Nutzung eines Badesees auf eigene Gefahr in eigener Verantwortung. (...) Ich warne die Sandfördergesellschaft und die Fischereiverbände davor, die Blankenhagener Bevölkerung zu kriminalisieren und sie bei der Polizei anzuzeigen. Das wird in Blankenhagen niemand verstehen. Es muss doch möglich sein, dass eine Handvoll Fischer dort fischen und 300 Badende bei 35 Grad Sonne dort baden. Haben wir denn sonst keine Sorgen?

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Autos raus! Fahrrad rein!

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Foto: Fotolia.com/detailfoto

S TA D T G E S P R Ă„ C H


S TA D T G E S P R Ä C H

DETLEF FIEDRICH, KURT GRAMLICH UND FELIX KUPFERSCHMIDT FORDERN DEN RÜCKZUG DES AUTOS Die Arbeitsgruppe Verkehrswende der Bürgerinitiative Energiewende Gütersloh schlägt Alarm. Ihr geht die Umsetzung des ehrgeizigen Masterplans klimafreundliche Mobilität („Gütersloh in Bewegung“), vom Rat der Stadt im März 2017 beschlossen, nicht schnell, vor allem nicht entschieden genug. Kurt Gramlich, Felix Kupferschmidt und Detlef Fiedrich fordern im Stadtgespräch mit GT-INFO insbesondere die entschlossene, deutliche Reduzierung des Autoverkehrs in der Stadt und eine Verkehrspolitik, die Fuß, Fahrrad und ÖPNV zu den wichtigsten Verkehrsmitteln macht. Papiere seien genug geschrieben, jetzt müsse gehandelt werden, um für mehr Lebensqualität, Gesundheit und Sicherheit in der Stadt zu sorgen – organisiert und moderiert von der Stadt.

INTERVIEW: HEINER WICHELMANN | FOTOS: WOLFGANG SAUER

Herr Gramlich, Herr Kupferschmidt, Herr Fiedrich, was macht Sie so ungeduldig bei der Umsetzung der Maßnahmen zur verabredeten klimafreundlichen Mobilität in Gütersloh? KUPFERSCHMIDT: Es zeichnet sich ab, dass 2018 ein weiteres Jahr ohne Schritte hin zum klimaneutralen Stadtverkehr wird. Das ist äußerst traurig angesichts der globalen Entwicklung. Dabei gibt es im Rathaus, in der Verwaltung viele kluge und engagierte Leute, deren Potenzial nur abgerufen werden muss. Das muss von der Verwaltungsspitze initiiert werden! GRAMLICH: Der Klimawandel wartet nicht, Klimaschutz muss erste Priorität im politischen Handeln der Stadt werden. Für eine klimafreundliche Stadtgestaltung fehlt in Gütersloh mehr motiviertes Personal in der Verwaltung. FIEDRICH: Es fehlt der ganzheitliche Ansatz, die rote Linie. Andere Städte sind da weiter. Wir sind eigentlich eine fahrradfreundliche und fahrradgenutzte Stadt, aber es fehlt die klare Ausrichtung der Politik in allen Maßnahmen hin zum Ziel „Vorrang für Radfahrer und ÖPNV“. Was fordern Sie konkret? FIEDRICH: Verwaltung und Rat haben sich ein

Ziel gesetzt, Runde Tische eingeführt, Kompetenzen zusammengebracht. Jetzt muss die Verkehrswende zur Chefsache gemacht werden. Sind denn die Gütersloher bereit zur Verkehrswende, zur Verringerung des Autoverkehrs, zur Umstellung ihrer Lebensgewohnheiten? KUPFERSCHMIDT: Ich bin da sehr optimistisch. Denn gerade in der Stadt ist es ein Leichtes, aufs Auto zu verzichten. Entfernungen sind kurz, es gibt viele, gut erreichbare Geschäfte in der Stadt. Diese Rahmenbedingung erfüllt Gütersloh mit Bravour. Was noch angepasst werden muss, ist unsere Infrastruktur. Sie

Die Arbeitsgruppe Verkehrswende trifft sich jeden dritten Mittwoch im Monat in der alten Weberei um 19:30 Uhr. Internet: www.fee-owl.de

wird nach wie vor mit der Autobrille geplant, Rad und Fuß werden nur am Rande berücksichtigt. Man braucht eine gehörige Portion Mut, das Rad zu nutzen oder zu Fuß zu gehen. Aber wir haben eine einzigartig aktive Bürgerschaft in Gütersloh. Da wird viel ehrenamtliche Arbeit ins Stadtleben eingebracht. Das ist ein Riesenpotenzial. Das begründet Lebensqualität. Stellen Sie sich nun mal Freitag 18 ohne dröhnende Autos und zugeparkte Seite vor. Oder ein Ende der nächtlichen Autorennen auf unseren Straßen. GRAMLICH: Wir fordern, dass der Radschnellweg nach Bielefeld jetzt endlich gebaut wird. Einen vierspurigen Ausbau der B61 lehnen wir ab. Wir fordern die Abschaffung der Unfälle! Wussten Sie, dass 80% aller Unfälle in Gütersloh zwischen einem Radfahrenden und einem Auto auf den Radwegen geschieht? Ein Standardunfall ist der Rechtsabbieger. Es ist erwiesen, dass Radfahrer auf

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der Fahrbahn sicherer sind, als auf dem Radweg. Die Radwege in Gütersloh sind gefährlich. Stellen Sie sich mal vor, wir würden im Bereich zwischen Bahnlinie und B61 den Autoverkehr weitgehend zurückdrängen. Auf einen Schlag hätten wir über 150 Radunfälle pro Jahr weniger. Wir nehmen die Unfälle nicht hin, sie sind durch Strukturen verursacht, die wir ändern können. Das Beispiel Kahlertstraße hat gezeigt: Die Autofahrer haben die Fahrradsymbole und die Schilder gesehen und sie fuhren automatisch aufmerksamer, langsamer und rücksichtsvoller: Kein Bedrängen, kein Hupen mehr! FIEDRICH: Die Erfahrung ist: Wenn wir Fahrradfahren, Zufußgehen und den ÖPNV fördern wollen, dann müssen sie auf der Straße gleichberechtigt sein und Radfahrer müssen an Knotenpunkten Vorrang haben. Tempo 30 muss zudem zum Stadttempo der Zukunft werden – überall.


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fahren. Ich brauche dafür aber sichere und überdachte Abstellmöglichkeiten. Es muss auch möglich sein, dass ich nach 20 Uhr noch bequem mit dem Bus rein oder raus komme. Und im Bedarfsfall auch das Fahrrad mit aufladen kann.

Kurt Gramlich ist Sprecher der Bürgerinitiative Energiewende.

Glauben Sie, dass die Forderung nach einer autofreien Innenstadt heute mehrheitsfähig ist? GRAMLICH: Wenn wir es richtig machen, ja. Mit dem Auto soll man überall hinkommen, aber nicht durch die Stadt quer durchfahren können, also nur rein in ein Viertel und wieder raus und außen herum in ein weiteres Viertel. Radfahrende und zu Fußgehende sollten das Recht auf die kürzesten Wege haben. Das verringert Lärm, Abgase und die Unfallgefahr und macht die Stadt freundlicher. Die Stadtverwaltung sollte mit einem einfachen Verkehrsversuch starten. Da anfangen, wo wir als Stadt alle Rechte und Möglichkeiten haben und nicht da, wo überregionale Institutionen, wie Straßen-NRW, noch mitbestimmen. Mein Vorschlag: Malen wir zum Beispiel die Strenger-, die Moltke- und die Schulstraße rot an und tragen dazu sichtbare Fahrradsymbole auf. Das würde die Wahrnehmung ändern. Die Straßen werden damit weitgehend zu Fahrradstraßen? GRAMLICH: Gütersloh ist fertig gebaut, da kann man keine getrennten, separaten und breiten Radwege mehr anlegen, wie das in Kopenhagen schon vor 30 Jahren angefangen hat. Es geht hier um eine neue Aufteilung der öffentlichen Flächen. Das ist umsetzbar! In der Universitätsstadt Groningen werden mehr als 60 Prozent aller Fahrten mit dem Fahrrad zurückgelegt; bei Fahrten von beziehungsweise zu den Bildungseinrichtungen steigt der Anteil sogar auf mehr als 70 Prozent. Wenn wir sicht- und spürbar die Strukturen für eine wirklich fahrradfreundliche Stadt schaffen, gewinnen wir die Menschen, denn sie können sich wieder sicher fühlen. In Amsterdam fahren die Radler ohne Helm, weil die Strukturen keine Helme erforderlich machen. FIEDRICH: Es geht nicht um Verbote oder Zwänge. Sondern darum, die Dinge positiv zu besetzen. Die Hälfte aller Autofahrten ist kürzer als fünf Kilometer.

KUPFERSCHMIDT: Wir haben in Gütersloh wirk-

lich kurze Wege überall hin. Wir brauchen das Auto in der Stadt eigentlich kaum. Und deshalb sollten wir es nach 50 Jahren auch weniger berücksichtigen. Eine Straße muß deshalb nicht Fahrradstraße heißen. Sie sollte einfach wieder Lebensader werden. Statt Raserroute zu sein. GRAMLICH: Es gibt so viele gute Beispiele aus anderen Städten. In Baden-Württemberg gilt in vielen Orten an Bundesstraßen nachts Tempo 30 aus Lärmschutzgründen. Innerstädtisch gilt bundesweit Tempo 50. Bei uns dürfen Sie mit Tempo 70 über die B 61 fahren. Wir fordern, dass diese Ausnahmeregelung zurückgenommen wird. Die Lärmgrenzwerte werden nachts an mehreren Stellen an der B61 überschritten. Wussten Sie, das nach der Straßenverkehrsordnung unser Bürgermeister für die Nachtruhe Tempo 30 anordnen könnte? FIEDRICH: Zum Theater, Kino oder zum Einkaufen kann ich auch mit dem Fahrrad

Was ist denn mit den Anliegern in der Innenstadt, mit den kranken Menschen, dem Lieferverkehr – und was sagen Sie den Einzelhändlern? GRAMLICH: Natürlich sollen die Anlieger ihre Wohnungen weiterhin mit dem Auto anfahren können. Und auch der Lieferverkehr wird nicht abgeschafft, er muss aber klimaneutral organisiert werden. Bis zu 30 Prozent des Autoverkehrs in der Innenstadt sind reine Suchverkehre nach kostenlosen Parkmöglichkeiten. Wir fordern, dass es in der Innenstadt keine kostenlosen, ebenerdigen Parkplätze mehr gibt. Wir wollen die schrittweise Umwandlung dieser Parkplätze in Flächen, die der Öffentlichkeit, den zu Fuß Gehenden und Radfahrenden und den Menschen zum Verweilen zurückgegeben werden: Menschen statt Autos gehört der öffentliche Raum. FIEDRICH: Über eine Citylogistik-Umschlagstelle – von einem damaligen Umweltdezernenten mal vorgeschlagen! –, die ja bei uns nie zum Zuge kam. Heute könnten unter anderem elektrisch angetriebene Fahrzeuge den Anlieferverkehr von dort übernehmen GRAMLICH: Und bei der Angst der Einzelhändler vor dem Verlust der Kunden fällt mir der Bürgermeister von Seoul ein. Er überzeugte die Einzelhändler mit der Frage, welcher Geldbeutel geht schneller an ihren Läden vorbei, der Autofahrer auf der Autobahn, der Fahrradfahrer oder der Fußgänger? Aber es gibt doch auch Zielverkehre? Bringen Sie den Autofahrer nicht gegen sich auf? Was macht die Familie, die schnell was aus der Stadt holen muss? GRAMLICH: Wie machen das alle, die heute kein

Detlef Fiedrich ist aktiv bei Demokratie wagen und Gründungsmitglied des ADFC Gütersloh.

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?! D I E G T- I N F O ONLINE UMFRAGE

Sagen Sie uns Ihre Meinung: DIE LETZTE FRAGE:

Felix Kupferschmidt ist Sprecher der Arbeitsgruppe Verkehrswende.

Auto haben? Vielleicht ein Taxi rufen? Jeder, der ein Fahrrad nutzt, macht gleichzeitig Platz für die, die noch Auto fahren müssen. Es gibt attraktive Alternativen, wir müssen sie nur umsetzen: mehr Platz für die Fahrradfahrer auf den Straßen und Radwegen, Lastenräder-Verleih, flexibleres Busangebot. Es bleibt dabei: Langfristig müssen wir die klimafreundliche Stadt umsetzen. Nehmen Sie einfach mal den Pariser Vertrag und setzen ihn für Gütersloh konkret um. Da ist schon kein Platz mehr für fossile Antriebe. Der Klimawandel duldet keinen Aufschub. Sind Sie nicht, wenn man es realistisch betrachtet, Lichtjahre weiter als die Masse? KUPFERSCHMIDT: Wir sind zu Verkehrsthemen seit Jahrzehnten aktiv, kennen viele andere Kommunen. Die Frage, wie wir unsere Mitmenschen abholen, beschäftigt uns immer. Wir Gütersloher haben eine extreme Lernkurve vor uns. Der Klimawandel fragt uns nicht, ob wir etwas unternehmen wollen oder nicht. Lernen soll aber Spaß machen. Ich denke, klimaneutral zu leben, ist eine tolle, kreative Herausforderung, der wir uns alle positiv stellen können. Schwer ist es nicht, weniger zu verbrauchen. GRAMLICH: Wir sind nicht Lichtjahre von anderen entfernt. Umfragen zeigen, 88 Prozent der Bevölkerung will mehr Engagement im Klimaschutz. Uns fehlen noch die mutigen Politiker! Sie weisen viel auf den Masterplan klimafreundliche Mobilität hin. Steckt da nicht die Lösung in Richtung „Gütersloh wird Fahrradstadt“ drin? GRAMLICH: Wenn man das alles umsetzen, also dem Auto Platz wegnehmen und das Fahrradfahren und Zufußgehen leichter machen würde, wären wir tatsächlich weiter. Was uns fehlt, ist ein Mensch in der Verwaltung, der für den Klimaschutz brennt! Wir hoffen jetzt, auf eine glückliche Hand bei der Neubesetzung der leitenden Posten in der Stadtverwaltung. Dann geht auch die Politik mit. Die positiven Ziele müssen deutlich werden.

Wie schön wäre es, wenn Gütersloh eine Vorzeigestadt wäre und die Menschen zu uns kommen, weil Gütersloh leise und grün ist, weil es einen Radschnellweg gibt, weil man hier unfallfrei radfahren kann, weil es einfach Spaß macht, bei uns unterwegs zu sein. Macht aus Gütersloh die fahrradfreundlichste Stadt in Ostwestfalen – das wäre ein Ziel, das die ganze Stadt mitziehen könnte! FIEDRICH: Es fehlt ja die Koordination im Rathaus. Ein schlechtes Beispiel ist das Neubaugebiet in Pavenstädt! Dort gibt es keine sinnvolle, klimafreundliche Verkehrsplanung angesichts der neuen Wohnflächen mit zwei Kindergärten und einer Schule. Das ist schlicht vergessen, schlecht geplant worden. KUPFERSCHMIDT: Man muß aufpassen, dass man sich nicht in kleinklein verheddert. Eigentlich müsste die Förderung des Rad- und Fußverkehrs eine Stabsstelle beim Bürgermeister sein, und dem Rat berichten. Bedeutet das eine wachsende Mobilität in Gütersloh? GRAMLICH: Nein, der Ansatz ist falsch. Mobilität wächst nicht. Statistisch gesehen macht der Bürger cirka 3,5 Wege pro Tag, und das weltweit und schon seit vielen Jahren. Die Mobilität des Einzelnen wächst nicht, sie wächst nur mit der Einwohnerzahl. Mit jedem Weg wird eine Entscheidung über ein Verkehrsmittel gefällt. Und da bestimmen Strukturen das Verhalten. Aber wer Autostraßen baut oder verbreitert, darf sich nicht wundern, wenn die Menschen das annehmen und dadurch die Wege länger und immer länger werden. Für die Mobilität wurde früher und heute im Schnitt eine Stunde verbraucht, das hat sich nicht geändert, nur die Wege sind unglaublich viel weiter geworden. Die Frage ist: Welche Konsequenz ziehen wir daraus? Wie können wir die Stadt so gestalten, dass ich das, was ich brauche, um die Ecke finde? Darum geht es auch bei der Planung einer konsequent klimafreundlichen Stadt, einer Stadt der kurzen Wege, die fast ganz ohne Autos auskommt.

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Gütersloh wächst! Glauben Sie, dass die Stadt diese Herausforderung schultert?

60,3% 39,7%

60,3% JA

39,7% NEIN

DIE NEUE FRAGE: Sind Sie für eine autofreie Innenstadt in Gütersloh? 1. Ja 2. Nein Stimmen Sie ab unter www.gt-info.de oder schreiben Sie uns einen Leserbrief an redaktion@gt-info.de oder per Brief an das GT-INFO, Schulstraße 10, 33330 Gütersloh. MEISTGELESEN IM AUGUST

TOP-THEMEN GT-INFO AUGUST 2018 1. Ansichtssachen 2. Stadtgespräch Nina Herrling 3. Reportage 4. Serie Sport


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Nachts, wenn alles schläft sind sie wach

KRISENDIENST FÜR MENSCHENKINDER EINE REPORTAGE VON BIRGIT COMPIN FOTOS: JENS DÜNHÖLTER

Es ist 19 Uhr, als ich beide in den Räumen des Vereins in der Gütersloher Innenstadt besuche. Sie haben heute Dienst am Telefon und in den nächsten Stunden stellen sie mir hier ihre nächtliche Arbeit vor. Doch zunächst zeigen sie die Räumlichkeiten. „Wir versuchen, uns die Zeit zwischen den Telefonaten so angenehm und ruhig wie möglich zu gestalten.“ Denn ihre Arbeit kostet Kraft. So wundert es nicht, dass eine kleine Küche für die nächtliche Verpflegung eingerichtet ist oder im Wohnraum ein gemütliches Ecksofa und TV für die nötige Ruhephase sorgt. Und natürlich gibt es hier zwei Arbeitsplätze für den nächtlichen Dienst. Sogar zwei Schlafräume stehen bereit, wenn an Schlaf überhaupt einmal zu denken ist.

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nauffällig und leise sind sie nachts für diejenigen da, die einfach nicht mehr weiter wissen. Immer dann, wenn andere Beratungsstellen oder ambulante Dienste wie der Sozialpsychiatrische Dienst schließen, sind sie am Telefon erreichbar – die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Psychosozialen Vereins „Krisendienst im Kreis Gütersloh“. Nacht für Nacht – von 19 Uhr am Abend bis sieben Uhr morgens, am Wochenende sogar rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr. 45 Ehrenamtliche teilen sich derzeit diese Schichten, sie sind zwischen 25 und 77 Jahre alt. Es sind Sozialarbeiter, Sozialpädagogen und Psychologen, Ärzte, Theologen und Lehrer, aber auch Krankenpfleger und Schwestern, die in der Psychiatrie arbeiten. „Wir kümmern uns um Anrufer in akuten Familien-, Ehe- oder Lebenskrisen. Es sind Betroffene oder ratsuchende Angehörige“, erklärt Theologin Elfriede Strutz, erste Vorsitzende des Vereins. „Manche weisen starke psychiatrische Probleme auf, bis hin zur Selbstmordgefährdung oder Selbstverletzendem Verhalten und wieder andere haben mit Suchtproblemen zu kämpfen“, ergänzt Diana Riedel, seit mehr als 45 Jahren als Krankenschwester in der Psychiatrie tätig. Auch die zweite Vorsitzende engagiert sich seit vielen Jahren im Krisendienst.

IM EINSATZ FÜR DIE MENSCHENKINDER „In der Regel rechnen wir mit fünf bis zehn akuten Anrufen pro Nacht“, erfahre ich, als wir uns eine Tasse Kaffee eingießen. „Zu Beginn rufen einige unserer ‚Menschenkinder’ an. Sie sind uns seit Jahren bekannt und möchten wissen, wer denn da am Telefon die Nacht verbringt“, sagt Elfriede Strutz. „Menschenkinder“, wiederhole ich – ein schönes Wort. „Das trifft es ja am besten“, höre ich der Theologin zu. Auch vereinsamte Menschen rufen an. Einfach, um eine menschliche Stimme zu hören oder ein paar Worte sprechen zu können. „Auch für sie sind wir da.“ Und während wieder andere eine kurze Beratung oder Telefonnummer erhalten möchten, gibt es andere Telefonate, die mehr Zeit brauchen – wesentlich mehr. Sie sind im Durchschnitt 30 bis 40 Minuten lang. Und während wir so reden, ist schon das erste Menschenkind in der Leitung. „Ich denke, ich melde mich später noch einmal“, sagt der Anrufer am Ende des Gespräches und die Ehrenamtlichen wissen, dass er damit vermutlich recht hat.

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BETAGTES EQUIPMENT FÜR HONORIGEN EINSATZ

Sie gehören zum ehrenamtlichen Team des Psychosozialen Vereins „Krisendienst für den Kreis Gütersloh“: (v.l.n.r.) die Vorsitzenden Diana Riedel und Elfriede Strutz im Gespräch mit GT-INFO-Redakteurin Birgit Compin. Die Räume des Krisendienstes haben wohnlichen Charakter. So bietet auch das großzügige Sofa ein wenig Entspannung zwischen den intensiven Gesprächen. Sie werden gebraucht: Gerade sind sie zum Dienst erschienen und schon läutet auch das Telefon.

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„Wir kümmern uns um Anrufer in akuten Familien-, Ehe- oder Lebenskrisen.“

Und der Anfang ist schon lange her: Vor 25 Jahren hatte der damalige LWL-Klinikchef Professor „Wir dokumentieren jeden Anruf“, erklärt Diana Klaus Dörner die Idee, Patienten mit psychiatriRiedel, während sie eine große schwarze Kladde schen Diagnosen, die oftmals viele Jahre in der öffnet und den Namen des Anrufers sowie Anlass Klinik verbrachten, wieder in die Gesellschaft zu des Gesprächs notiert. Das sei wichtig, falls er erintegrieren. Doch nicht wenige von ihnen suchten neut anruft und damit nachfolgende Kollegen zunächst immer wieder den Schutz der Klinik auf. Elfriede Strutz, Theologin und seine Vorgeschichte nachvollziehen können. „Oft Dort wurden sie stabilisiert und wieder entlassen. 1. Vorsitzende des Psychosozialen Vereins „Krisendienst für den sind Krisen ja nicht mit einem einzigen Telefonat Um genau diesen Kreiskauf zu durchbrechen, rief Kreis Gütersloh“ behoben“, erklärt Elfriede Strutz. Doch was, wenn Dörner eine Fülle von Vereinen ins Leben, die sie ein Anrufer den Namen nicht preisgeben möchte? auf dem Weg „in die Normalität“ unterstützen soll„Dann werden trotzdem Inhalt des Telefonats, Datum und Uhrzeit ten. Auch der kreisweite Krisendienst ist so entstanden. „Damit hat notiert“, höre ich zu, während ein ziemlich in die Jahre gekommener Professor Dörner unsere ganze Landschaft der psychiatrischen VerPC hochfährt und dabei sehr ungesund vor sich hin rattert. Es braucht sorgung mit Wohnbetreuungen und vielen weiteren Hilfen nachhaleine ganze Weile, bis der „alte Herr“ einsatzbereit ist, um auch dort das tig verändert“, erklärt die Theologin. Telefonat in eine Statistik zu übertragen. Aus Sicherheitsgründen ist VIELES IST SCHWER ZU ERTRAGEN das betagte Modell nicht mit dem Internet verbunden. Diese Dienste Und während wir reden, folgt der nächste Anruf – mit dramatischem übernimmt ein Laptop, der ebenfalls schon mal bessere Zeiten geseHintergrund: Die Patientin einer Ärztin ist gerade vergewaltigt worhen hat. Eine Kladde, veraltete Soft- und Hardware, in der Ecke noch den. Jetzt sucht die engagierte Medizinerin eine Klinik, die eine anoein Diensthandy der Marke Olympia – wäre da nicht mal eine neuere nyme Spurensicherung durchführt und bittet den Krisendienst um Technik erforderlich? „Schon, doch das kostet“, erhalte ich zur AntHilfe. Und während Elfriede Strutz das Telefonat entgegennimmt, wort, als beide ihre Arbeitsplätze für die Nacht einrichten. recherchiert Diana Riedel Adresse und Ansprechpartner einer Klinik, DIENST IM DOPPELPACK die derartige Verletzungen dokumentiert, ohne den Namen der PatiRiedel und Strutz ergänzen sich gut. Während die eine Telefonate entin preiszugeben. entgegennimmt, hilft die andere mit den nötigen Internetrecherchen Es verläuft keine Nacht wie die andere, sagen beide. Und sie sitzen oder Hilfsmaßnahmen. „Wir haben von Anfang an dieses Tandemsysauch nicht ausschließlich am Telefon. Das Problem eines Menschen tem installiert, so können wir den Anrufern am effektivsten helfen“. ohne Sichtkontakt zu erfassen, sei oft mühsam, sagen sie. Auch um das

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besser einzuschätzen, machen die Krisendienstwerden konnte. Geht da diese Arbeit nicht an die „In der Regel erhalten mitarbeiter oftmals Hausbesuche, wenn ein AnSubstanz? Wie hält man das aus? „Das war schon ein wir fünf bis zehn akute rufer das wünscht. Und das komme oft vor. Dann sehr extremer Fall, der uns alle sehr bewegte“, sagt schalten sie den Anrufbeantworter ein und fahren Diana Riedel. Doch der Rückhalt in der Gruppe sei Anrufe pro Nacht.“ los. groß. Die Mitarbeiter des Dienstes helfen sich oft geDiana Riedel, Krankenschwester Wie vor ein paar Tagen, als ein Anrufer berichtegenseitig. Einmal im Monat treffen sie sich zum geund 2. Vorsitzende des Psychosozialen te, dass seine Ehefrau stark psychotisch sei, Medimeinsamen Austausch und auch solche problemaVereins „Krisendienst für den kamente und Arztbesuche verweigere, so wie alles tischen Fälle und Auswirkungen werden diskutiert Kreis Gütersloh“ andere auch. Mit viel Einfühlungsvermögen konnund so gut es geht verarbeitet. te Riedel sie davon überzeugen, sich in einer Klinik SO VIELE SORGEN UND NÖTE behandeln zu lassen, während Strutz sich um das familiäre Umfeld Wieder klingelt das Telefon. Es sind Eltern, die sich Sorgen um die kümmerte. Sie berichten von dem Einsatz bei einem selbstmordgeTochter machen. Nach einigem Nachfragen kommen Diana Riedel fährdeten Suchtkranken, dessen Partnerin weit entfernt wohnte und und Elfriede Strutz zu dem Schluss, dass es an der Zeit ist, die Familie um Hilfe bat. Als sie eintrafen und er nicht öffnete, konnte sich erst die persönlich aufzusuchen. Nur zu gerne willigt das Ehepaar ein. Auseialarmierte Polizei Eintritt verschaffen. „So etwas dürfen wir natürlich nandersetzungen innerhalb der Familie? Das kennt doch jeder, oder? nicht.“ Der Einsatz kam im Übrigen noch reichtzeitig. Doch er zeigt „Das Gespräch legt die Vermutung nahe, dass es sich hier um ein sehr auch etwas anderes: Wie gut das Zusammenspiel mit den Behörden zerrüttetes Eltern-Kind-Verhältnis mit verhärteten Fronten handelt“, funktioniert. So wie in einem anderen Fall: Ein 12-jähriger Junge rief erklären beide. „Wir wollen mit ihnen reden, um die Situation zu entnachts die Polizei in Werther an, weil die Mutter stark alkoholisiert spannen und langfristige Hilfsangebote vorstellen, doch dafür müswar. Vor Ort alarmierten die Beamten den Krisendienst und der fuhr sen wir uns vor Ort ein Bild machen.“ zu der Adresse. Behutsam redeten die Mitarbeiter auf die alleinsteIch begleite Riedel und Strutz zu ihrem Dienstfahrzeug. Und wähhende Mutter von fünf kleinen Kindern ein, sich stationär behandeln rend diese beiden engagierten Frauen aufbrechen, um einer Familie zu lassen. Mitten in dieser Nacht organisierte das Jugendamt zwei in ihrer Krise zu helfen, frage ich mich, was man eigentlich mitbrinPflegefamilien und ein kleines Mädchen konnte bei einer Mitarbeitegen muss, um einen solchen Dienst leisten zu können, denn so viel ist rin des Jugendamtes schlafen. sicher: Ich könnte das nicht! Die Probleme und Schicksale der MenUnd dann gibt es Fälle, die selbst erfahrene Mitarbeiter an ihre schenkinder gehen unter die Haut – jedes Mal, auch da bin ich mir siGrenzen führen, so wie die Anrufe eines Pädophilen, der erst nach cher. Doch nicht nur das: Die ehrenamtlichen Mitarbeiter erhalten für vielen Telefonaten und mithilfe des Krisendienstes dingfest gemacht

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DER KRISENDIENST AM TELEFON 05241 - 531300 Montag bis Freitag: 19:00 - 7:00 Uhr Samstag, Sonntag und Feiertag: 24 Stunden Spenden Der Krisendienst freut sich über jede Spende Sparkasse Gütersloh IBAN: DE61478500650001003954 BIC: WELADED1GTL 6

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Keine Nacht verläuft wie die andere, erklären Diana Riedel und Elfriede Strutz (v.l.). Sie berichten von verschiedenen Gesprächen und Einsätzen, die sie erlebten. Gleich zu Beginn ihrer Arbeit lässt Elfriede Strutz den betagten Computer hochfahren. Hier pflegt sie jedes Gespräch in eine Statistik ein. Die Aktenordner für alle Fälle: Hier findet jeder Klient seinen Platz, um im Bedarfsfall die dokumentierte Vorgeschichte nachvollziehen zu können. Auch das Bettenbeziehen gehört hier zum Job. Zwei Schlafräume stehen für die Ehrenamtlichen beim Krisendienst bereit. Hier geht alles noch per Hand: Ein dickes Heft liegt bereit für die ersten wichtigen Notizen eines Telefonats. Auf dem Weg zum Hausbesuch: (v.l.n.r.) Elfriede Strutz und Diana Riedel machen sich auf zu einem Einsatz vor Ort.

eine ganze Nacht im Einsatz eine steuerfreie Aufwandsentschädigung von 63 Euro. Jeder von ihnen ist durchschnittlich dreimal im Monat für die Menschenkinder da – zwölf Stunden in der Nacht und maximal 18 Stunden am Wochenende. Wenn sie Glück haben, können sie auch mal zwei bis drei Stunden schlafen. Doch selbst wenn frühmorgens das Telefon still bleibt, klingelt schon wieder der Wecker. Dann schalten sie um sieben Uhr den Anrufbeantworter ein, bereiten die Wohnung für die kommenden Kollegen vor, schließen die Tür hinter sich und gehen zu ihren Familien – oder an ihren eigentlichen Arbeitsplatz. Was also ist es, das man hier mitbringen muss? „Leidenschaft, Engagement und ganz viel Einfühlungsvermögen“, rufen die beiden mir zum Abschied zu. ˜

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Sonntag, 26. August, hieß es wieder: „The same procedure as every year“ – die Thunderbirds rockten ihr „Wohnzimmer“, die Freilichtbühne im Mohns Park. Mit dabei viele Gütersloher – darunter auch einige bekannte Gesichter ...

1 GÜTERSLOHER SOMMER 1 Die „Thunderbirds“ auf der Bühne 2 Leadsänger Ralf Schuppner 3 Hans-Hermann Strandt 4 Derek Burnett, Maria Unger, Mayuri Schindler, Sonia Burnett, Karin Delbrügge

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Fotos: Frank Tiedemann

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Die Stadtschützen feiern: Die Throngemeinschaft um das Schützenkönigspaar Sandra Worm und Nikolai Guhra lädt Schützenschwestern und Schützenbrüder, Gönner, Förderer und Freunde des Vereins zum Schützenfest in den Heidewald ein. Fotos: Gütersloher Schützengesellschaft

D MIT DEN STADTSCHÜTZEN FEIERN UNBESCHWERTE TAGE IM HEIDEWALD

as Schützenkönigspaar Sandra Worm und Nikolai Guhra lädt zum Höhepunkt seiner Regentschaft in den Heidewald ein. Am Samstag, 1. September, ist es soweit, dann feiern die Stadtschützen bis Montag, 3. September, ihr rauschendes Schützenfest. Wer denkt, dass nach der großen Jubiläumsfeier zum 185-jährigen Bestehen im vergangenen Jahr es jetzt beschaulicher zugehen wird, der irrt. „Es wird wieder ein unbeschwertes und fröhliches dreitägiges Fest für die ganze Familie geben“, verspricht das amtierende Königspaar und hofft, an dem langen Wochenende mit vielen Schützenschwestern und Schützenbrüdern, Gönnern, Förderern und Freunden des Vereins feiern zu können. „Wir laden alle herzlich ein, uns am Samstag zu besuchen und unbeschwert mit uns in die Nacht zu feiern. Schauen Sie sich unbedingt unseren großen Festumzug am Sonntag an und genießen Sie den Familiennachmittag auf unserem altehrwürdigen Festgelände im Heidewald. Verpassen Sie nicht zuletzt den Montag, wenn unsere Nachfolger gesucht werden und der Vogel erneut fällt.“

Auftakt mit Umzug durch die Innenstadt Der Samstag beginnt mit dem Festumzug der Schützen in der Gütersloher Innenstadt. Um 14.45 Uhr tritt die Herrenkompanie gemeinsam mit dem Musikverein Avenwedde und dem Spielmannszug Harsewinkel auf dem Berliner Platz an. Bevor der gesamte Thron um 17.30 Uhr auf dem Festgelände im Heidewald eintrifft, geht es zum Empfang beim Königspaar. Hier haben ab 18 Uhr die Jungschützen die Chance, den Adler aus dem Hochstand zu holen. Ein weiterer Höhepunkt sind sicherlich „Die Emsperlen“ ab 20 Uhr. Ein Klassiker, denn die Partyband gehört zum Fest im Heidewald einfach dazu. Doch auch danach ist noch lange nicht Schluss, denn der DJ Schüppi sorgt für die gewohnt großartige Partystimmung bis in den frühen Morgen. Das Jungschützenpaar Julia Kees und Philip Granow freut sich auf unbeschwerte Tage im Heidewald.

Familiennachmittag am Sonntag Sonntag, 2. September, beginnt der große Festumzug um 13.45 Uhr auf dem Berliner Platz mit 18

einer Ansprache des 1. Vorsitzenden Patrick Seidel. Mit festlich geschmückten Kutschen und viel Kamelle geht es anschließend zum Festgelände im Heidewald. Mit dabei sind in diesem Jahr der Fanfarenzug der GKG Rietberg, der Musikverein Avenwedde und der Spielmannszug Harsewinkel. Parallel dazu beginnt der Familiennachmittag um 14.30 Uhr im Heidewald – mit Schießbude, Hüpfburg, Bullenreiten, Luftballon-Figuren, Imbiss- und Getränkeständen sowie dem traditionellen, großen Kuchenbuffet. Nach dem Eintreffen des Festumzugs auf dem Festgelände beginnt das Schülerkönigschießen um zirka 15 Uhr und auch das Gästekönigschießen für die aktuellen und ehemaligen Königinnen und Könige der Gastvereine steht dann auf dem Plan.

Königschießen am Montag Die Amtszeit des Königspaares Sandra und Nikolai endet am Montag, 3. September. Bereits ab 9 Uhr sammeln sich die Schützen erneut auf dem Berliner Platz für einen weiteren Marsch zum Heidewald. Hier beginnt um 12 Uhr das große Königschießen am Hochstand auf dem Festgelände. Dabei darf natürlich auch die legendäre Erbsensuppe nicht fehlen. Nach der Proklamation des neuen Schützenkönigspaares beginnen die letzten Stunden des langen Festwochenendes mit dem Ehrentanz und viel Musik im Festzelt. ˜ www.stadtschuetzen.de


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GRÜNE FLAGGE ERNEUT GEHISST JURY LOBT STADTPARK UND BOTANISCHEN GARTEN Freuen sich über die erneute Auszeichnung (v.l.): Christine Lang, Erste Beigeordnete, Daniela Toman, Fachbereich Grünflächen, die Stadtgärtner Martina Sluiters, Detlev Meier, Katja Garbs und Ingo Schönhoff Bernd Winkler, Fachbereichsleiter Grünflächen und die Stadtgärtner Burghard Krämer, Philipp Zurlinden sowie Nasar Berischa. Foto: Stadt Gütersloh

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um vierten Mal wurden Stadtpark und Botanischer Garten mit dem Green Flag Award ausgezeichnet. Das begehrte Qualitätssiegel für Gärten und Parkanlagen ist in Großbritannien, den Niederlanden und Irland so bekannt wie die Blaue Flagge

für schöne und saubere Strände. Die bewerteten Parks- und Gärten wurden nach strengsten, britischen Kriterien unter anderem auf Pflegezustand und Sauberkeit, Begehbarkeit und Behindertengerechtheit, nutzerorientierten Angeboten oder Toilettenanlagen bewertet. „Der Stadtpark und der Botanische Garten bieten ein hohes ästhetisches Erlebnis und können zu Recht als das

grüne Herz von Gütersloh bezeichnet werden. Obwohl in der Stadt gelegen, fühlt man sich inmitten einer freien Landschaft“, so die Jury. „Hier hat sich eine öffentliche Grünanlage entwickelt, die die Aspekte Garten, Park, Landschaft, Erholungsstätte und Freizeitpark ideal verbindet und das Thema Nachhaltigkeit nicht aus den Augen verliert.“ ˜

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HEREINSPAZIERT! KIRMESRUMMEL UND STRASSENKUNST ZUR MICHAELISWOCHE

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ein, diese Stadt kommt einfach nicht zur Ruhe! Gerade erst erreichte die Open Air-Saison mit der Woche der kleinen Künste ihren fulminanten Höhepunkt und auch der Gütersloher Sommer feiert mit der „All Night Long-Party“ am Sonntag, 2. September, den krönenden Abschluss einer großartigen Konzertreihe in Mohns Park. Und während das Publikum noch bis zum 28. September auf dem Dreiecksplatz bei Freitag18 den Beginn des Wochenendes zelebriert, wird die Innenstadt nur einen Tag später zur großen Straßenbühne! Wer also dem bunten Treiben lieber eine beschauliche Ruhe vorzieht, sollte die Innenstadt an dem letzten Septemberwochenende weitläufig meiden – für alle anderen heißt es aber: Hereinspaziert! Die gesamte Innenstadt wird zur Showbühne und auf dem Marktplatz geht es rund, denn die

Zum Auftakt der Michaeliswoche präsentieren sieben international renommierte Straßenkünstler beim Festival „Straßenfiffi“ spektakuläre, witzige und akrobatische Shows. Das etablierte Festival findet seit 2003 statt. Foto: Gütersloh Marketing

Kirmes startet dort zur traditionellen Michaeliswoche. Doch das ist noch lange nicht alles. Michaeliswoche lädt die ganze Familie in die Innenstadt ein In diesem Jahr beginnt die traditionelle Woche am Samstag, 29. September, und dauert bis Sonntag, 7. Oktober. Dafür hat Gütersloh Marketing (gtm) im Auftrag des Verkehrsvereins Gütersloh allerhand vorbereitet: Während auf dem Marktplatz in dem gesamten Zeitraum die

Michaeliskirmes mit bunten Karussells und vielen Attraktionen aufwartet, stehen in der Innenstadt und im Mohns Park unterschiedlichste Veranstaltungen auf dem Programm.

Kirmesrummel, Straßenkünstler und Taschenlampenkonzert Den Beginn macht in diesem Jahr der Kinderflohmarkt am Samstag, 29. September, in der Spiekergasse. Hier können die Kids

S F U ERKA

N E F F O V

Sonntag 30. September 20 18 13 – 18 Uhr

Organisiert und durchgeführt von der Gütersloh Marketing GmbH im Auftrag der Werbegemeinschaft Gütersloh e. V.

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Der verkaufsoffene Sonntag in Gütersloh.

Bereits zum siebten Mal laden die Stadtwerke Gütersloh am Samstag, 6. Oktober, Familien zum Taschenlampenkonzert in den Mohns Park ein. Mit dabei: die Berliner Band „Rumpelstil“. Foto: Gütersloh Marketing

ihr Verkaufstalent testen und ihr Taschengeld aufbessern. Der Gütersloher „Straßenfiffi“ steht am Sonntag, 30. September, von 13 bis 18 Uhr, auf dem Berliner Platz im Mittelpunkt. Und wie immer hat es die Veranstaltung in sich: Sieben internationale Straßenkünstler zeigen in ihren jeweils 30-minütigen Shows anspruchsvolle Comedy, Akrobatik, Stunts und Jonglage. Und auch der Gütersloher Einzelhandel zeigt von 13 bis 18 Uhr, was

die neue Herbstsaison so alles zu bieten hat. Auf dem Berliner Platz wird auf dem Stand der Stadtwerke Gütersloh im wahrsten Wortsinn jede Menge Energie freigesetzt. Mit dem EnergyRun können die Besucher in einem Zorb, einer aufblasbaren, transparenten Kugel aus PVC laufen und die eigene Laufleistung messen. Weiter geht es mit den Kinder-Lichterführungen am 4. und 5. Oktober, bei denen die Innenstadt in der Abenddämmerung entdeckt

werden kann. Zum Abschluss lädt die Berliner Band „Rumpelstil“ am Samstag, 6. Oktober, ab 18.30 Uhr zum kostenlosen Taschenlampenkonzert in den Mohns Park ein. Doch umsonst ist auch das nicht: Nur durch die Unterstützung der Stadtwerke Gütersloh ist es möglich, dass die Kinder das Konzert kostenfrei besuchen können. ˜

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2. STREET FOOD FESTIVAL KULINARIK-MEILE BEIM AUTOHAUS MARKÖTTER

Auf dem Gelände des Autohaus Markötter darf nach Herzenslust probiert und geschlemmt werden! Foto: Autohaus Markötter

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as Autohaus Markötter hält Wort: Nach dem großen Erfolg des ersten Street Food Festival gibt es jetzt eine Fortsetzung. Vom 21. bis 23. September, Freitag bis Sonntag, verwandelt sich das Gelände von Markötter wieder in eine große Kulinarik-Meile. Der Startschuss fällt am 21. September um 16 Uhr. Samstag und Sonn-

tag, ist das Festival von 12 bis 19 Uhr geöffnet. Und wieder treten Food Trucks, Küchen-Chefs und Hobby-Köche an, um die Besucher zu verwöhnen. Mit dabei sind selbstverständlich wieder viele neue Kreationen und Speisen, denen man in dieser Zubereitungsform oder Kombination noch nicht begegnet ist. Ob höchst kreative Burger, Pulled Pork oder Pulled Chicken, vegetarische Gerichte vom Grill und aus

der Pfanne oder Desserts – „Wir bringen jedes Jahr neue Speisen und Trends zu unseren Festivals“, erzählt Veranstalter Patrick Zander aus Minden. Dazu gibt es leckere Weine, Wassermelonenshakes, Cocktails, hausgemachte Limonaden, Kaffeespezialitäten und verschiedene Biere. ˜ www.markoetter.de

KANN JEDEN TREFFEN Neue Schlaganfall-Helfer in Gütersloh Ehrenamtliche Schlaganfall-Helfer sind ein Erfolgsprojekt. Die Nachfrage ist so groß, dass die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe und die Diakonie Gütersloh gemeinsam einen neuen Ausbildungskurs anbieten. Schlaganfall-Helfer sollen Unterstützung im Alltag bieten, Angehörige entlasten, hilfreiche Tipps geben und Ansprechpartner vermitteln. Zurzeit werden 17 Schlaganfall-Betroffene in Gütersloh regelmäßig durch Helfer betreut. „Damit stoßen wir an unsere Kapazitätsgrenzen, deshalb bieten wir einen neuen Ausbildungskurs an“, berichtet Koordinatorin Christine Dröge von der Diakonie. Hans-Georg Wellerdiek (70) gehörte zu den ersten ausgebildeten Schlaganfall-Helfern in Gütersloh. Zwei Patienten hat er bisher jeweils ein halbes Jahr lang betreut. „Da kommt ganz viel zurück“, ist er dankbar für die Erfahrungen, die er machen konnte. Und er freut sich über den Erfolg seiner Arbeit. Sein erster Patient konnte anfangs nur wenige Schritte gehen. Durch regelmäßiges, gemeinsames Training läuft er mittlerweile fast eine Stunde am Stück. Die Ausbildung ehrenamtlicher Schlaganfall-Helfer in Gütersloh beginnt am Samstag, 15. September, und findet an mehreren Wochenenden statt: Christine Dröge | Telefon 05241 9867-3520 | E-Mail: christine.droege@diakonie-guetersloh.de

Werben für neue Schlaganfall-Helfer (von links): Stefan Stricker (Stiftung Deutsche SchlaganfallHilfe), Christine Dröge (Diakonie Gütersloh) und Schlaganfall-Helfer Hans-Georg Wellerdiek. Foto: Stiftung Deutsche Schlaganfallhilfe

U N D WA N N S E T Z E N S I E S I C H E I N ? M E H R U N T E R S C H L AG A N FA L L . D E 22


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Foto: Kai Uwe Oesterhelweg

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MICHAELISKIRMES

Die Michaeliskirmes ist eines der größten Volksfeste in der Region. Fotos: Archiv

GÜTERSLOH NEUN TAGE BUNTES TREIBEN IN GÜTERSLOH

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ie kirmeslose Zeit hat ein Ende. Ab 29. September heißt die Michaeliskirmes Gütersloh Besucher aus nah und fern herzlich willkommen. Um 15 Uhr wird die Kirmes 2018 offiziell vor dem Riesenrad durch den Bürgermeister der Stadt Gütersloh eröffnet, und bereits ab 14 Uhr werden 1.000 nummerierte Luftballons verteilt, die zur Teilnahme an der großen Verlosung berechtigen. Zu gewinnen sind: ein Flachbildfernseher, ein tragbares Stereoradiogerät, zweimal 50 Euro Kirmesgeld zum Ausgeben sowie einige Plüschtiere. Im Anschluss an die Verlosung werden Freichips für die Fahrgeschäfte verteilt. Mit Einbruch der Dunkelheit wird das große Höhenfeuerwerk gestartet.

Zu einem der größten Volksfeste in der Region werden auch in diesem Jahr wieder über 300.000 Besucher erwartet. Mehr als 100 Beschicker werden bis zum 7. Oktober für das Wohl der Gäste und spannende Erlebnisse in den Fahr- und Laufgeschäften sorgen. Volksfeste und Kirmes sind weltweit seit Jahrhunderten in der Gesellschaft verankert und werden vielerorts als Brauchtumspflicht für die Bürger der Stadt gesehen, welche in Sitte und Usus übergangen ist. Die Schausteller präsentieren ein breites Angebotsspektrum für die ganze Familie und alle Alterssegmente. Statistiken zeigen, dass die Volksfeste ein Besuchsmagnet vor Kino, Theater und anderen Veranstaltungen sind. 24

Zu den Attraktionen auf der Michaeliskirmes 2018, einem der größten Volksfeste in der Region, gehört u. a. das neue Fahrgeschäft „Artistico“, eine 7 D Kino Neuheit, der Lachsalon Fuzzy sowie der große Düsen-Propeller. Zu den beliebten und alljährlich vertretenen Klassikern der Gütersloher Kirmes zählen die Fahrgeschäfte Breakdance, Big Monster, Star Club; Hard-Rock-Drive Autoscooter, das 35 Meter hohe Europarad und viele Kinderfahrgeschäfte. Mit dabei sind auch die Achterbahn „Crazy-Mäuse“ und die Etagen-Geisterbahn. ˜


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Frieden und Völkerverständigung Im April 1978 unterzeichnete der damalige Bürgermeister Heinz Kollmeyer mit seiner Kollegin Katherine Archer im Gütersloher Ratssaal die Partnerschaftsurkunde. In den damaligen Presseberichten sind „Frieden“ und „Völkerverständigung“ Begriffe, die fast alle Zitate prägen. Sie zeigen auf, dass die Erfahrung des Zweiten Weltkriegs auch in den Siebziger Jahren noch eine starke Motivation war. Seither sind viele Kontakte entstanden, Schüler fast aller Schulformen haben die Partnerstadt kennengelernt. Aus Vereinsbesuchen entstanden Freundschaften. Seit Beginn der Städtepartnerschaft hat auch die DJK Blau-Weiß Avenwedde den regelmäßigen Kontakt zum Twinning Club in Broxtowe gepflegt. Und auch die deutsch-britische Gesellschaft blickt in diesem Jahr auf 40 Jahre zurück.

40 JAHRE GÜTERSLOHBROXTOWE PARTNERSTADT UND ATTRAKTIVES REISEZIEL

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roxtowe ist immer ein wenig „Umschreibung“. Wikipedia definiert: „Broxtowe ist ein Verwaltungsbezirk in der Grafschaft Nottinghamshire in England.“ Doch für die Gütersloher ist es vor allem eines: seit 40 Jahren Partnerstadt. Das Jubiläum wurde jetzt mit Delegationen und Gästen aus Broxtowe sowie des Anglo-German-Clubs gefeiert.

Broxtowe ist eine Reise wert Mit etwa 110.000 Einwohnern in fünfzehn Gemeinden und Ortschaften weist die Großgemeinde Broxtowe eine gewisse Parallele zu Gütersloh auf. Die Universitätsstadt grenzt an Nottingham, das so mancher mit dem Namen Robin Hood verbindet. London ist 180 Kilometer entfernt, doch Broxtowe selbst ist als Reiseziel attraktiv. Wiesen, Wald, ein ruhig fließender Kanal, steinerne Zeugen einer fernen Vergangenheit und pittoreske Landhäuser. Den Literaturfreunden ist vor allem Eastwood als Teil von Broxtowe bekannt, der Geburtsort des be-

Stadt, Land, Natur: In unmittelbarer Nähe der Innenstadt liegt das Attenborough Nature Reserve. Foto: Stadt Gütersloh

rühmten Dichters D.H. Lawrence. Sein Geburtshaus ist längst ein Museum. Auch Naturliebhaber kommen in dieser Region auf ihre Kosten. Das Attenborough Nature Reserve – unmittelbar angrenzend an einen idyllischen Dorfkern, der für einen Rosamunde-Pilcher-Roman gecastet sein könnte - ist ein Paradies für Wildvogelarten, die hier in harmonischer Symbiose mit den Wildvogelbeobachtern, mit Radlern und Joggern, Reitern und Schülergruppen auf Erkundungstour leben. ˜

Gott sei Dank Jubiläum! es oß gr r se un s un it m r ie Fe Uhr nntag am 30.9. von 13-18 Beim verkaufsoffenen So

Sei dabei: - Tenneker-Grilltour mit Chakall - Heimwerker-Olympiade für Erwachsene - Kinderschminken, Hüpfburg, Karussell - große Tombola - Grillstand und Getränke

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BILDUNGSCHANCEN FÜR ALLE KINDER F E S T Z U M W E LT K I N D E R TA G M A C H T A U F UNGLEICHGEWICHT AUFMERKSAM

Trauerhalle mit mehr als 50 Plätzen Trauerhalle | Abschiedsbereich Individuelle Trauerreden Kostenlose Vorsorgeberatungen Erledigung aller Formalitäten: Behörden | Krankenkassen Renten | Versicherungen | Überführungen „Bildung ist ein wichtiges Kinderrecht und sollte allen Kindern gleichermaßen zugutekommen“, stellt der Kinderschutzbund Gütersloh fest und stellt die Forderung nach gleichen Bildungschancen für alle Kinder in den Mittelpunkt des Festes zum Weltkindertag. Foto: Kinderschutzbund Gütersloh

Trauerhalle mit mehr als 50 Plätzen Trauerhalle | Abschiedsbereich Individuelle Trauerreden Kostenlose Vorsorgeberatungen Erledigung aller Formalitäten: Behörden | Krankenkassen Renten | Versicherungen | Überführungen

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it einem Fest zum Weltkindertag am Samstag, 22. September, ab 11 Uhr, lädt der Kinder-

schutzbund Gütersloh auf den Vorplatz der Martin-Luther-Kirche ein. In diesem Jahr stehen die ungleichen Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen in Deutschland im Mittelpunkt der Veranstaltung. Denn ihr Bildungserfolg hängt immer noch zu stark von der sozialen Herkunft ab. Selbst Bildungs- und Teilhabepaket können die Benachteiligung von Kindern und Jugendlichen, die in Armut aufwachsen, nicht ausgleichen. Darin enthalten ist ein Schulbedarf von 100 Euro im Jahr. Familien höherer Einkommensgruppen investieren bis zu drei Mal so viel in die Bildung ihrer Kinder. Studien belegen, dass Kinder aus einkommensschwachen Familien nicht an allen Bereichen der Bildung teilhaben können. Zum Weltkindertag zeigt der Kinderschutzbund Schulmaterialien, die für Bildung und Teilhabe nötig sind und zeigt so, wo die Grenzen des aktuellen Fördersystems liegen. Doch auch für Unterhaltung ist gesorgt: Die Gütersloher Schulen sorgen für ein buntes Bühnenprogramm, es gibt Aktionen für Kinder und spannende Einblicke in die Arbeit der Malteser-Lebensretter. Auch die „Waffelbäckerinnen“ des Kinderschutzbundes sind wieder mit dabei und viele Gewinne locken bei der großen Tombola. ˜

SPENDE SETZT ZEICHEN WAPELBAD UNTERSTÜTZT SEENOTRETTUNG IM MITTELMEER

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it einer erneuten Spende unterstützt das Wapelbad die Arbeit von Ärzte ohne Grenzen. „Ihr habt in 2018 für einen guten Zweck im Wapelbad getanzt“, bedankt sich der erste Vorsitzende des Fördervereins Wapelbad, Matthias Markstedt, bei den Wapelbeats-Gästen. Mit den Einnahmen konnten jetzt 50.000 Euro an die Organisation gespendet werden. „Der Förderverein“, so erklärt er weiter, „setzt sich für eine gerechte Welt ein.“ Die Ärzte ohne Grenzen helfen ehrenamtlich Opfern von Kriegen und Katastrophen in weit mehr als 70 Ländern – und auch im Mittelmeer. „Es gibt nahezu keine legalen Fluchtwege nach Europa mehr“, so die internationale Organisation mit Ver26

Sie tanzten für den guten Zweck: die Besucher der Wapelbeats in 2018. Die nächste Veranstaltung findet am Samstag, 8. September, im Wapelbad statt. Foto: Fernandes Fotografia

weis auf die großen Gefahren im Mittelmeer. Die Teams von Ärzte ohne Grenzen haben in vier Jahren mehr als 77.000 Menschen aus Seenot gerettet. ˜


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as Bankery ist aus der Gütersloher Innenstadt nicht mehr wegzudenken. Seit fast sieben Jahren ein beliebter Treffpunkt am Kolbeplatz. Für die Volksbank Bielefeld-Gütersloh und Gastronom Ralf Schubert war es daher ganz klar, die erfolgreiche Kooperation fortzuführen. Gleichzeitig erfährt das Bankery mit einigen Umbaumaßnahmen ein Facelifting.

Neuer Banking-App-Stand und Verlängerung der Servicezeiten Mit der Kombination von Bank und Genuss betrat die Volksbank 2011 Neuland. Jetzt baut sie ihren digitalen Service weiter aus. An einem Banking-AppStand kann jeder Besucher die digita-

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len Anwendungen an freien mobilen Endgeräten testen und sich informieren. Drei Volksbank-Mitarbeiterinnen beantworten Fragen zu Girokonto, Girokarte, Mitgliedschaft und Onlinebanking. Sie sind montags bis mittwochs von 9 bis 17 Uhr und freitags und samstags von 9 bis 14 Uhr im Bankery vor Ort, donnerstags bis 20 Uhr.

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or einem Jahr ging das Caritas-Haus Gütersloh mit seiner Tagespflege und den beiden Senioren-Wohngemeinschaften an den Start. Dieses Jubiläum möchte der Caritasverband für den Kreis Gütersloh mit Interessierten, Bewohnern, Tagesgästen und Angehörigen feiern. Die Caritas lädt herzlich ein zum Tag der offenen Tür am Sonntag, 9. September, ab 10 Uhr. Das Team um Sarah Gerdhenrich (Tagespflege) und Katharina Bach (Wohngemeinschaften) hat ein buntes Programm vorbereitet. Es gibt einen kleinen Mittagsimbiss, Kaffee & Kuchen, musikalische Beiträge und Beratungen zu Pflegedienstleistungen. Gerne präsentiert die Caritas das Betreuungs-

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Weitere Produkte bis zu 50% reduziert! Katharina Bach (li.) und Sarah Gerdhenrich freuen sich auf den Tag der offenen Tür im Caritas-Haus Gütersloh. Foto: Caritas

und Beschäftigungsangebot von Tagespflege und Wohngemeinschaften. ˜ www.caritas-guetersloh.de 27

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Foto: Jens Dünhölter

CHANCEN & KARRIERE

DA GEHT NOCH WAS LEHRSTELLENSUCHE LEICHT GEMACHT Wie wäre es mit dem Lehrberuf des Anlagenmechanikers für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik? Auch im Friseur- und Bäckerhandwerk werden stets Auszubildende gesucht. Wer gerne am Computer arbeitet und versiert ist im Umgang mit dem Internet, interessiert sich vielleicht für einen kaufmännischen Beruf. Auch nach dem Stichtag 1. August – im Kreis Gütersloh sind noch zahlreiche Lehrstellen zu vergeben. Wo noch was geht, zeigt GT-INFO auf den folgenden Seiten.

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PLUS CHANCEN UND KARRIERE

EIN TAG AM ARBEITSPLATZ VON AZUBI PHIL STELBRINK

Ohne ihn läuft nichts Gäbe es ihn nicht, wäre unser Zuhause kalt und dunkel, von fließendem Wasser keine Spur. Der Anlagenmechaniker fertigt und repariert all das, was dazu beiträgt, dass wir uns zu Hause wohlfühlen: Rohre, Tanks oder Kessel, zum Beispiel. „Als Anlagenmechaniker stelle ich Anlagen und Rohrleitungssysteme her“, fasst Phil Stelbrink seinen künftigen Beruf zusammen. Er ist Auszubildender im dritten Lehrjahr bei den Stadtwerken Gütersloh. Gerade hier zeigt sich, wie vielfältig dieser Beruf sein kann. Neben der häuslichen Versorgung mit Wasser, Gas und Wärme ist er mit seinen Kollegen auch für Reparaturen in den Bädern, wie die Welle und das Nordbad, zuständig. Und diese Vielfältigkeit will verstanden und tiefgreifend erlernt sein. 3,5 Jahre dauert deshalb die Ausbildung zum Anlagenmechaniker. Text: Birgit Compin

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agtäglich schneidet Phil in der Werkstatt Bleche zu, er schweißt und fräst, biegt Rohrstücke oder fertigt einzelne Bauteile an, setzt sie zu Baugruppen zusammen und transportiert sie zu den Baustellen oder Anlagen. Dort werden sie montiert oder mit Rohrleitungen verbunden. Er kontrolliert Ventile und Dichtungen oder schließt Kessel oder Druckbehälter an. „Die Wartung und Instandsetzung von Anlagen gehört zu meinen zentralen Aufgaben“, erklärt der 18-Jährige. Gemeinsam mit seinem Meister Gerhard Aschoff hat er mich eingeladen, ihm einen Tag lang bei der Arbeit über die Schulter zu schauen.

Beste Voraussetzungen für den Job Phil ist begeistert von seiner Arbeit. Was sie so spannend macht, erklärt er mir, während ich ihm zur Werkbank folge: „Wir arbeiten aber auch an anderen Orten. Wir erfahren, wie in einem Wasserwerk das Wasser aufbereitet wird, wie Filteranlagen funktionieren oder wie durch Brunnen das Wasser aus der Erde gefördert wird.“ Bereits in der Realschule wusste Phil, dass er später ein Handwerk erlernen wollte. Oft hatte er seinem Opa bei Reparaturen im Garten oder im Haus geholfen. „Ich arbeite gerne mit den Händen“, sagt er. „Und genau das ist wesentlich für diesen Beruf“, ergänzt Gerhard Aschoff. Phil hatte sich zunächst beim Informationstag der Unternehmensgruppe Stadtwerke „Tag der Ausbildung“ eingehend über den Beruf informiert, sich beworben – und wurde eingestellt. „Er bringt sehr gute Voraussetzungen mit“, erklärt der Meister. Wer Anlagenmechaniker werden möchte, sollte handwerkliches Geschick besitzen und ein gutes technisches Verständnis aufweisen. Auch Teamgeist ist eine grundsätzliche Voraussetzung für diesen Beruf, „denn hier arbeitet man eigentlich immer zu zweit oder zu dritt.“

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Teamwork ist angesagt: Wenn Phil bei seiner Arbeit Hilfe benötigt, kann er sich auf die Kollegen verlassen. So wie auf Ingo Cäzor (mittleres Bild, links). Foto: Jens Dünhölter

„Anlagenmechaniker ist ein Beruf mit Zukunft, denn er ist für viele Aufgaben unerlässlich.“ Gerhard Aschoff, Meister in der mechanischen Werkstatt

Frühmorgens geht’s los Es ist kurz nach sieben Uhr, als Phil und weitere sieben Auszubildende vom Meister ihre heutigen Arbeiten zugeteilt bekommen. Phil muss zunächst an der Werkbank ein paar Schweißarbeiten erledigen. „Oftmals wissen wir an dem einen Tag noch nicht, was uns am nächsten erwartet“, erklärt Gerhard Aschoff. „Dann müssen wir vielleicht unregelmäßige Werte einer Anlage überprüfen, Ersatztei29

le ordern oder herstellen und verschlissene Teile zügig ersetzen.“ Phil fertigt gerade eine Unterstellplatte für einen LKW an. Sie kommt später zum Einsatz, um Stützen auf sandigem Boden einen besseren Halt zu geben. Kurze Zeit später sitzt der 18-Jährige bereits auf dem Werksfahrrad und radelt schnell mal zum nahegelegenen Industriebedarf. „Es kommt immer wieder vor, dass wir ein bestimmtes Blech oder andere Kleinteile für unsere Arbeit benötigen.“ Zwei Fahrräder stehen für solche Erledigungen bereit.

Drinnen und draußen – überall wartet Arbeit Noch vor der Mittagspause ist es an der Zeit, einen Brunnen im Wasserwerk zu inspizieren. Die Stadtwerke unterhalten zirka 50 Brun-


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so Aschoff. Zwei Prüfungen legen die Azubis im Laufe ihrer Ausbildung ab. Um sie dafür fit zu machen, steht neben der praktischen Arbeit bei den Stadtwerken auch ein regelmäßiger Blockunterricht in der Berufsschule auf dem Stundenplan.

Oftmals unterwegs: Phils Berufswahl ist vielseitig. Hier wartet er die Heizzentrale im Gütersloher Nordbad. Fotos: Jens Dünhölter

nen in mehreren Wassergewinnungsgebieten. „Auch sie müssen regelmäßig gewartet werden“, erklärt Phil. Dafür werden sie aufgeschraubt, die Rohre herausgezogen und die am unteren Ende befestigte Pumpe gelöst. Phil säubert sie und kontrolliert ihre Funktion. „Hier ist alles ok“, sagt er, als er sie wieder herunterlässt, die Leitungen darauf setzt und den Brunnen verschließt. Es ist eine sehr verantwortungsvolle Arbeit, die er da hat, und sie macht Phil sichtlich Spaß. Während wir zur Werkstatt zurückfahren, erzählt er begeistert von einem Einsatz gemeinsam mit seinen Kollegen im Frühjahr: Mehrere Monate arbeiteten sie fast täglich in einem Neubaugebiet und verlegten dort die nötigen Leitungen für das städtische Rohrnetz. „Ich mag die vielen verschiedenen Arbeitsplätze und -einsätze, die mir dieser Beruf bietet“ ist Phil rundum zufrieden. Zurück in der Werkstatt, ist es bereits Mittag, Azubis und Gesellen nehmen sich die Zeit für eine weitere gemeinsame Pause und besprechen, was am Nachmittag zu erledigen ist oder wer Hilfe von Kollegen benötigt. Keine Frage: Hier ist einfach jeder kooperativ, kollegial und engagiert.

Höchste Verantwortung und ständige Selbstkontrolle Während einer kurzen Teambesprechung heftet Gerhard Aschoff einige Zeichnungen an eine Tafel im Besprechungsraum. Es ist eine praktische Abschlussprüfung aus dem vergangenen Jahr, mit Tabellen, Listen und der Zeichnung eines Rohrsystems, das innerhalb

„Ohne handwerkliches Geschick und Teamgeist läuft hier nichts – und das gefällt mir.“ Phil Stelbrink, Auszubildender der Stadtwerke Gütersloh

von fünf Stunden zusammengeschweißt und -geschraubt werden sollte. „Das ist eine typische Abschlussarbeit“, erklärt der Meister. Dabei müssen die Prüflinge wichtige Maße ihrer Konstruktion selbst überprüfen und klären, ob das fertige Produkt einem Kunden übergeben werden könnte. „Hier geht es also auch um Verantwortung und Selbstkontrolle, denn sie sind unerlässlich in diesem Beruf“,

Auf einen Sprung ins Nordbad Es ist bereits Nachmittag und der Meister nimmt Phil mit zu Wartungsarbeiten an der Heizzentrale im Nordbad. Wie in der Welle auch, wird diese Anlage mehrmals wöchentlich kontrolliert. Während eine aufwendige Maschinenwartung ausschließlich von Fremdfirmen durchgeführt wird, übernimmt das Stadtwerketeam die täglichen Arbeiten, wie Ölfilterwechsel oder die Kontrolle des Wasserdrucks. Es sind hauptsächlich normale Verschleißteile, wie ein Kabelbruch oder eine schadhafte Zündkerze, die behoben oder ersetzt werden müssen. „Bei all diesen Tätigkeiten sind unsere Azubis im Einsatz. Und sie haben viel zu tun.“ Deshalb stellen die Stadtwerke in jedem Jahr allein zwei neue Ausbildungsplätze zum Anlagenmechaniker bereit. Beste Zukunftsaussichten Es ist mittlerweile 15.45 Uhr – für Phil und seine Kollegen heißt das: Feierabend! Als er von seinem Einsatz im Nordbad zurückkehrt, räumen sie die Werkstatt auf und verabschieden sich. Sind diese häufigen Wartungsarbeiten normal, möchte ich zum Schluss von Gerhard Aschoff wissen. „Bei komplexen Anlagen wie unseren, auf jeden Fall“, erhalte ich zur Antwort. „Sind sie neu, haben sie die klassischen Kinderkrankheiten und es muss hier und da etwas nachgeregelt werden. Dann laufen sie in der Regel ein, zwei Jahre gut, doch danach bekommen sie die ersten Alterungserscheinungen. Wie viele andere große Unternehmen auch, beschäftigen wir uns also mit der ständigen Wartung von Anlagen, die 24 Stunden am Tag in Betrieb sind“, erklärt er. Doch nicht nur der Anlagenmechaniker ist hier gefragt, auch verwandte Berufe, wie Elektriker oder Betriebsschlosser, sind für die einwandfreien Abläufe wichtig. „Anlagen wie unsere können ohne Personal nicht reibungslos funktionieren. Und so“, schließt der Meister, „wird gerade ein Beruf wie Phil ihn erlernt, auch künftig immer gefragt sein.“ Oder um es mit anderen Worten zu sagen: Ohne ihn läuft nichts. ˜

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Stellt den tollen Beruf des Landschaftsgärtners vor: Felix Maibrink hat seine Ausbildung bei Freisen Garten- und Landschaftsbau absolviert und ist dort bis heute erfolgreich tätig. Foto: Fräulein Blomberg

ALS LANDSCHAFTSGÄRTNER PLANEN UND BAUEN WIR AUSSENANLAGEN, WIE GÄRTEN ODER ÖFFENTLICHE FLÄCHEN.

Lust auf Landschaftsgärtner? Felix Maibrink erklärt, warum dieser Beruf so viel Spaß macht

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ey! Ich bin Felix Maibrink und möchte hier einmal den tollen Beruf des Landschaftsgärtners vorstellen – und natürlich auch schmackhaft machen! Ich habe meine Ausbildung bei Freisen Garten- und Landschaftsbau GmbH absolviert und bin dort bis heute tätig. Der Beruf des Landschaftsgärtners ist so vielseitig, dass man ihn kaum in ein paar Zeilen erklären kann. In Kurzform: Wir planen und bauen Außenanlagen. Das sind aber nicht nur Gärten, sondern können auch komplette Anlagen an öffentlichen Gebäuden sein, und zwar mit allem, was dazu gehört: Fußwege, Parkplätze, Grünflächen, aber auch die Entwässerung aller Flächen.

Immer im Gespräch mit den Kunden Gärten, die von uns umgestaltet oder neu angelegt werden, planen wir ganz individuell mit unseren Kunden. Mit einem Team, zu dem natürlich auch unsere Auszubildenden gehören, werden die Pläne umgesetzt. So entstehen dann schicke Wasserbecken, Mauern, Treppen, Sitzplätze in der Sonne oder im Schatten und natürlich auch gepflegte Rasenflächen und viele große und kleine Beete. Großes Wissen um Anbau und Pflanzen Klaro kennen wir die Pflanzen, die wir verwenden und können unseren Kunden natürlich jederzeit erzählen, wann sie blühen, wie sie gepflegt werden oder warum gerade diese oder jene Staude im tiefen Schatten gedeiht, die andere jedoch nur in der direkten Sonne. All das lernen wir während unserer Ausbildung. Es ist aber auch ein Erfahrungsschatz, den wir

selbst im Laufe unseres Arbeitslebens ständig erweitern. Das alles macht mir total viel Spaß und ist unglaublich abwechslungsreich.

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mer Landschaftsgärtner werden? Dann melde dich doch einfach bei mir und ich zeige dir gerne, was dich bei Freisen Garten- und Landschaftsbau erwartet! Schreib mir einfach eine mail an: maibrink@freisengalabau.de. ¢

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Foto: Jens Dünhölter

WIRTSCHAFT

HIDDEN CHAMPIONS WAS DAHINTER STECKT

Der Kreis Gütersloh ist einer der wirtschaftlich erfolgsreichsten Kreise in Nordrhein-Westfalen und auch deutschlandweit ziemlich weit oben mit dabei. Qualität wird im Kreis Gütersloh groß geschrieben. In unserem „Plus“-Thema präsentieren wir erneut starke Unternehmen und unterhalten uns mit Matthias Vinnemeier von der pro Wirtschaft GT über die „Hidden Champions“ in der Region. 36


Wirtschaft 4.0 HIDDEN CHAMPIONS IN DER STADT

Ein paar Fakten zu Beginn: Der Kreis Gütersloh zählt zu den wirtschaftlich erfolgsreichsten Kreisen in Nordrhein-Westfalen, das dürfte mittlerweile hinlänglich bekannt sein. Auf 360.000 Einwohner kommen 21.000, zumeist inhabergeführte, Unternehmen. Ihre Branchen sind vielfältig. Maschinenbau, die Metall- und Elektroindustrie, Energie und Logistik sind hier ebenso zu finden wie Ernährungswirtschaft, Möbelindustrie oder Medien. Auch die Stadt Gütersloh listet sehr viele und gut aufgestellte Unternehmen, die hier stark verwurzelt sind und gleichzeitig weltbekannt. Doch neben den bedeutenden internationalen Marken wie Bertelsmann oder Miele gibt es solche, die kaum bekannt sind, und trotzdem gehören sie zu den führenden Global Playern in ihrer Sparte. Doch womit sie sich genau beschäftigen, ist vielen unbekannt. „Hidden Champions" werden sie genannt. Es sind Gütersloher Unternehmen wie BioCircle, Busch PROtective, ELCO Kunststoffe, FILIP Müllereibürsten, Güth & Wolf, Gustav Wolf, Hagedorn, Maas Naturwaren, Wolters und Quiris Healthcare. „Doch da gibt es sicherlich noch viele mehr“, weiß Matthias Vennemeier, Referent für Innovation, Digitalisierung und MINT bei pro Wirtschaft GT. Wie viele genau kann auch der Experte nur schätzen „Man fährt täglich an einem bestimmten Unternehmen vorbei und weiß gar nicht, was sich dahinter verbirgt.“ Und doch ist ihre Existenz äußerst wertvoll für die Stadt und die gesamte Region. GT-INFO-Redakteurin Birgit Compin hat sich mit Matthias Vinnemeier über die versteckten Global Player unterhalten. Herr Vinnemeier, was genau bedeutet der Begriff Hidden Champions? In meinen Augen sind das Unternehmen, die jahrelang in einem bestimmten Marktsegment unterwegs sind und dort im Laufe der Jahre durch Faktoren wie Produktqualität, Liefer- und Termintreue, guten Kundenservice und eine hohe Innovationsbereitschaft eine führende Position in ihrem speziellen Marktsegment aufgebaut haben. Allerdings weiß nach außen hin kaum jemand etwas davon. Deshalb gibt es wohl keine genaue Zahl dieser versteckten Global Player, doch das Klima scheint für solche Unternehmen hier sehr gut zu sein. Woran liegt das? In OWL haben wir ein sehr gutes wirtschaftliches Ökosystem. Das heißt, die Voraussetzungen sind da, um entsprechend zu wachsen und Knowhow zu generieren. Gerade im Digitalisierungsbereich sind wir unglaublich gut aufgestellt. Auch durch das regionale Netzwerk „it´s OWL“, in dem sich Unternehmen mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen zusammentun und an der Entwicklung

Matthias Vinnemeier: „Das Thema Fachkräftemangel wird immer stärker auf uns zukommen.” Foto: Jens Dünhölter

intelligenter technischer Systeme arbeiten. Gleichzeitig baut sich hier eine sehr gute und junge Gründerszene auf, die sich beispielsweise in dem Bielefelder Netzwerk Founders Foundation und der Paderborner

„Hidden Champions agieren konsequent innovativ, bleiben niemals in der Entwicklung ihrer Produkte stehen und schauen immer auch über den Tellerrand hinaus“ Matthias Vinnemeier

Garage 33 vernetzen. Das heißt, sie schauen nicht nur geradeaus, sondern auch um die Ecke. Sie sind also innovativ und verlassen eingetretene Pfade, was äußerst wichtig ist. Können Sie Beispiele aktueller Hidden Champions nennen? Da ist zunächst einmal Bio Circle, eins der führenden Unternehmen in der chemisch-biologischen Oberflächentechnologie, das in 55 Ländern auf der ganzen Welt vertreten und in Gütersloh verankert ist. Vor 30 Jahren quasi im Schweinestall gegründet, beschäftigt das Unternehmen heute über 150

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Mitarbeiter. Es ist also gesund gewachsen. Ein wesentlicher Bestandteil des Erfolges ist die sehr gute internationale Vernetzung des Gründers Ulrich Berens. Er schaut immer um die Ecke, um bei der Bildsprache zu bleiben, ist konsequent innovativ und bleibt niemals in der Entwicklung seiner Produkte stehen. Ein anderes Beispiel ist Hagedorn. Vor 20 Jahren als Einmannbetrieb in der Sparte Abbruch gegründet, steht das Unternehmen heute auf Position 13 der weltweit agierenden Abbruchunternehmen. Thomas Hagedorn hat sich konsequent weiterentwickelt und seine Firma vom Abbruchsegment über den Tiefbau zum Entsorgungsunternehmen und zur Revitalisierung ausgebaut und ist mittlerweile im Immobiliengeschäft angelangt. Er hat also seine Prozesskette immer erweitert und beschäftigt mittlerweile fast 400 Mitarbeiter. Was empfehlen Sie denjenigen, die noch am Anfang stehen und ähnlich durchstarten wollen? Zunächst einmal benötigt man eine solide Basis. Man muss sich darauf spezialisieren, was man wirklich gut kann und in diesem Marktsegment langsam anfangen.


PLUS WIRTSCHAFT Man sollte sich darauf konzentrieren und immer wieder Input von außen holen, gute Kontakte knüpfen und dabei stetig versuchen, durch Innovation die Prozesskette zu erweitern. Man sollte versuchen, später die komplette Bandbreite abzudecken, sodass man in seinem speziellen Marktsegment möglichst viele Dienstleistungen anbieten kann. Das ist wichtig, um eine Führungsrolle in seinem Marktsegment einnehmen zu können. Weiterer wesentlicher Faktor kann dabei natürlich auch sein, sich die Patentrechte für speziell entwickelte Produkte zu sichern. Doch gerade zum Start sind diese Kosten für den Unternehmer erheblich. Ist das zwingend erforderlich? Das ist wahr, doch der Schutz ist für das Unternehmen ein wichtiger Faktor. Unsere Region hat einen ausgeprägten Erfindergeist und ist gut aufgestellt in diesem Bereich. Wir haben eine Dichte von 140 Patenten auf 100.000 Einwohner. Damit liegen wir bundesweit ziemlich weit vorn. Neben den vielen Großunternehmen, die im Patentwesen unterwegs sind, gibt es eben auch viele kleine, die mit ihrem speziellen Produkt ein Patent angemeldet haben und sich so gegenüber Mitbewerbern effektiv schützen können.

„Wer eine Führungsrolle in seinem Marktsegment übernehmen will, muss sich spezialisieren und möglichst viele Dienstleistungen der Prozesskette anbieten.“ Matthias Vinnemeier

Welchen hohen Stellenwert Erfindungen haben, zeigen Sie bei der pro Wirtschaft mit der eigens eingerichteten Erfinderfachberatung. Worum geht es dabei? Alle drei Monate findet die Beratung statt und jeder kann sich beraten lassen. Meist geht es um Fragen zur Patentanmeldung, die Vor- und Nachteile von Schutzrechten, die Kosten und so weiter. Meist kommen Inhaber kleiner Unternehmen oder diejenigen, die erst einmal starten wollen. Woran liegt es, dass die Erfinderszene in unserer Region besonders stark ausgeprägt ist? Ich glaube, das liegt generell in der Natur von uns Deutschen. Regional unterschiedlich sind allerdings die Sparten. Im Norden Deutschlands ist es verstärkt das Thema Luftfahrt, im Süden der Fahrzeugbau, während bei uns die Entwicklung intelligenter technischer Systeme im Vordergrund steht. Doch da scheint die Region selbst eine Art Hidden Champion zu sein, denn das weiß man im Rest Deutschlands kaum. Das ist wahr. Da sind wir leider noch zu defensiv aufgestellt und müssten noch offener mit dem Thema umgehen und

Matthias Vinnemeier im Gespräch mit Birgit Compin. Foto: Jens Dünhölter

nach außen verstärkt kommunikativer auftreten. Fakt ist: OWL gehört zu den stärksten Hightech-Standorten in Europa und sichert Produktion am Standort Deutschland! Hidden Champions brauchen Nachwuchskräfte. Und zwar, um selbst ein entsprechendes Unternehmen zu gründen oder als Spezialist dort zu arbeiten. Wie kann man sie in der Region halten? Wir müssen uns viel klarer werden, dass wir hier eine super Basis haben, aus der auch junge Menschen nicht wegziehen müssen, sondern bleiben können. Gerade mit dem neuen Campus Gütersloh der Fachhochschule Bielefeld, der bald kommen und den bestehenden Standort erweitern wird, können wir hier eine Menge auf die Beine stellen und sind dadurch sehr gut aufgestellt. Auch das muss uns nur viel bewusster werden. Ein weiteres Problem ist der Fachkräftemangel im Handwerk. Was ist da Ihrer Meinung nach zu tun? Der Fachkräftemangel ist allgegenwärtig. Wir müssen viel mehr Menschen davon überzeugen. Die Unternehmen in der Stadt Gütersloh bieten sehr gute Voraussetzungen, um eine solide Karriere zu durchlaufen. Das muss jedoch in den Schulen noch stärker verankert werden. Das Thema Fachkräftemangel wird immer stärker auf uns zukommen und wir müssen durch konsequente Arbeit dafür Sorge tragen, dass mehr Leute in die Region kommen und in der Region bleiben. Nur so können wir noch mehr Unternehmen zu Hidden Champions ausbauen. Eltern sind sehr wichtig bei der Berufswahl ihrer Kinder. Und hört man ihnen zu, möchten sie in erster Linie, dass sie ein Studium beginnen. Sie sprechen einen wichtigen Punkt an, an dem wir momentan verstärkt arbeiten: Auch mit einer spannenden Handwerksausbildung kann man eine tolle Karriere machen. Wir möchten das Thema Handwerk, Ausbildung und Berufskolleg stärker in den Köpfen verankern. Wir haben so viele

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gute Voraussetzungen für eine solide Karriere und Spezialisierungen in den unterschiedlichen Bereichen. Der Wille ein Studium zu beginnen ist allgegenwärtig. Was sicherlich auch gut ist, denn nur mit qualifizierten Fachkräften können wir auf der Digitalisierungswelle surfen, aber das geht eben auch mit einer soliden Ausbildung. Digitalisierung und Handwerk ist dann sicherlich auch ein Thema auf Ihrer Agenda? Auf jeden Fall. Die Inhaber und auch die Mitarbeiter müssen sich damit viel offener auseinandersetzen. Das Handwerk macht einen guten Job, aber es muss sich eben auch auf die Digitalisierung einlassen, denn es führt kein Weg daran vorbei. Ansonsten wird es noch schwieriger, Fachkräfte zu finden. Und ich sage immer wieder, dass sich die Unternehmen mit den Schulen vernetzen sollen. Besser kann man doch gar nicht an die Arbeitnehmer von morgen herankommen. Gerade im MINT-Bereich gibt es tolle Projekte, aus denen die Unternehmen mittlerweile auch aus dem Vollen schöpfen können. Doch sie müssen dafür das gute Arbeitsumfeld bieten, und genau dazu gehört eine gute, moderne Infrastruktur mit der entsprechenden Digitalisierung des Unternehmens. Wie sieht es mit dem traditionellen Rollenverhalten bei der Berufswahl aus? Gibt es immer noch die typischen Mädchen- und Jungenberufe? Auch hier spielen die Eltern eine große Rolle. Im Zusammenhang mit den verschiedensten MINT-Projekten weiß ich aus vielen Gesprächen mit Mädchen, dass sie gerne technische Berufe ergreifen würden, weil sie Spaß daran haben, doch Eltern sehen das oftmals kritisch. Dabei sollten sie wissen, dass gerade der MINT-Bereich mit seinen Schwerpunkten in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik für viele Mädchen als Berufswahl erstrebenswert ist. ˜


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OHNE UNSER TEAM WÄREN WIR NICHT D O R T, W O W I R HEUTE STEHEN.

Stapler, Reinigungsgeräte für gewerbliche Kunden und eine leistungsfähige Werkstatt machen die Firma Frenz zu einem starken Partner. Firmenchef Martin Appelbaum ist stolz auf sein Team und den erreichten Erfolg des Unternehmens. Fotos: Michael Adamski

Als Team erfolgreich Frenz GmbH – Spezialist für Gabelstapler, Flurförderzeuge und Lagertechnik

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as Gütersloher Unternehmen Frenz Gabelstapler blickt auf eine lange Erfolgsgeschichte zurück. 1954 durch Willi Frenz gegründet, hat sich der Betrieb im Laufe der Jahrzehnte als der Spezialist für Flurförderzeuge und Lagertechnik etabliert. Auch verkauft und verleiht die Frenz GmbH hochmoderne Gabelstapler und Reinigungsgeräte – weit über die Stadtgrenzen hinaus. Von Sackkarren über Hubwagen bis zum Frontstapler, von der Handkehrmaschine über Kehrsaugmaschinen bis zur Scheuersaugmaschine reicht das Portfolio. Eine konsequente Kundenorientierung, kombiniert mit einer enormen Servicequalität, ist der Schlüssel für den Unternehmenserfolg. „Dass wir so wachsen konnten, ist jedoch nicht allein unser Verdienst, denn ohne unser Team wären wir nicht dort, wo wir heute stehen“, erklärt Geschäftsführer Martin Appelbaum ein weiteres Geheimnis seines Unternehmens.

Große Produktpalette und maßgeschneiderte Beratung Auch für die Zukunft ist man hier bestens gerüstet: Vor zwei Jahren wurde das neue Gebäude mit vergrößerter Werkstatt und einem modernen Ausstellungsraum bezogen. Anhand ausführlicher Beratungen fin-

den die Kunden hier Flurförderzeuge der Marke Stöcklin, Hako-Reinigungsgeräte und die gesamte Produktpalette von Unicarriers. Beim Gabelstaplergeschäft dominiert traditionell der Verkauf. „Durch das Angebot der Miet-Modelle können wir flexibel auf Kundenanforderungen reagieren und auch saisonale Nachfragen befriedigen.“ Doch die unterschiedlichen Einsatzgebiete erfordern individuelle Transportlösungen. „Ein großes Unternehmen benötigt andere Transportlösungen als ein kleiner Betrieb“, weiß Appelbaum. Deshalb macht er sich mit seinem Team vor Ort ein Bild von den Gegebenheiten, um den Kunden die passenden Transportmittel liefern zu können.

Bester Service und Dienstleistungen Auch nach dem Kauf ist das Frenz-Team der kompetente Ansprechpartner mit einem perfekten und umfassenden Kundenservice. Die Dienstleistungen umfassen die Finanzierung, Leasing und Mietkauf, aber auch Service, Wartung und verschiedene Sicherheitsüberprüfungen. Das Unternehmen bietet Ersatzteile für alle gängigen Fabrikate, Fahrersitze in verschiedensten Ausführungen und einen mobilen Reifendienst sowie Staplertransporte. Die richtigen Reinigungsmittel ma39

chen den Fullservice komplett. Wer Maschinen anmieten möchte oder an Staplerscheinschulungen teilnehmen möchte, wendet sich ebenfalls an Frenz in Gütersloh.

Hier zählt der Teamgeist „Das alles funktioniert nur mit einem erfahrenen und sehr gut harmonierenden Team“, betont der Geschäftsführer. 19 Monteure arbeiten derzeit für Frenz, in der eigenen Werkstatt oder direkt bei den Kunden vor Ort. Martin Appelbaum ist stolz darauf, dass seine Mitarbeiter selbst bei der Suche nach neuen Arbeitskräften mithelfen und für den Arbeitgeber ein gutes Wort einlegen. Auch außerhalb des Arbeitsalltags stimmt der Teamgeist: Eine Gruppe nimmt regelmäßig an LaufEvents teil. ¢

Frenz GmbH Im Heidkamp 2 33334 Gütersloh Telefon 05241 915060 www.frenz-gt.de


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links: Heike Winter, Geschäftsführerin GENO-Immobilien Foto: Katrin Biller oben: Gepflegtes Zweifamilienhaus mit schönem Garten in Bielefeld-Jöllenbeck. unten: Eigentumswohnungen in der ehemaligen Scheune am Krullshof in Gütersloh-Isselhorst. Fotos: GENO

„BEI UNS TREFFEN INTERESSIERTE KUNDEN AUF QUALIFIZIERTE I M M O B I L E N E X P E R T E N .“ Heike Winter, Geschäftsführerin GENO Immobilen

30 Jahre GENO Immobilien 100 Prozent Leidenschaft in einer starken Region

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m Wirtschaftsstandort Ostwestfalen herrscht auf dem Immobilienmarkt eine hohe Nachfrage. In dieser starken Region braucht man daher gerade einen verlässlichen und kompetenten Partner und Berater. Die GENO Immobilien GmbH bietet als Tochtergesellschaft der Volksbank Bielefeld-Gütersloh unter dem Motto „Rund um die Immobilie“ für alle Bereiche Lösungen an. Egal ob es um die Vermittlung einer Immobilie, die Finanzierung oder die Hausverwaltung geht.

Spezialisten mit Marktkenntnis Trotz ansteigender Preise, besonders im Bereich der Eigentumswohnungen, verkauft die GENO Immobilen GmbH den Großteil der Objekte im vorgemerkten Kundenkreis – ohne entsprechende Online-Vermarktung oder darüber hinausgehende Außendarstellung. In diesem Zusammenhang wird übrigens der Exposépreis nahezu immer erzielt. Die GENO Immobilien GmbH hat ein umfangreiches Portfolio an unterschiedlichen Neubauprojekten und Gebrauchtimmobilien im Angebot, mit der sie der starken Nachfrage nach Immobilien in der Region gerecht wird. „Bei uns treffen interessierte Kunden auf qualifizierte Immobilenexperten, Spezialisten mit Marktkenntnis und einem großen Kontaktnetzwerk in die gesamte Region“, so Geschäftsführerin Heike Winter. Die Experten beraten zu allen

Themen. Gemeinsam beleuchten sie ausführlich die Kundensituation und sensibilisieren für die Besonderheiten des Marktes, der allein im Jahr 2017 eine Preissteigerung von cirka 12 Prozent erfahren hat. Die Immobilien-Profis schöpfen aus vielen Jahrzehnten Erfahrung und analysieren die persönlichen Kundenbedürfnisse. „Wir werfen geschult einen Blick in die Immobilienzukunft und erarbeiten mit unseren Kunden gemeinsam eine solide Entscheidungsbasis“, erläutert Heike Winter die Arbeitsweise der Immobilien-Experten. „Egal ob Kauf, Verkauf, Eigennutzung, Kapitalanlage, Vermietung oder Verpachtung – uns sind ergebnisoffene Prozesse wichtig”, sagt Frau Winter.

Erreichbar und handlungsschnell In der Wirtschaftsregion Gütersloh müssen Immobilienfachleute gut erreichbar und handlungsschnell sein – das ist auch optimal für gewerbliche Kunden. Entscheidend ist, dass die Mitarbeiter jedes Geschäftshaus, jede Praxisfläche und jede Hallenimmobilie auf Herz und Nieren prüfen. Der Standort macht den Erfolg: Schnelle Recherchen und belastbare Gutachten, die auf die Überhöhungen verzichten, sind die Stärken der GENO. Die Bewertung der Lage ist ein Hauptfaktor, und so werden zeitnah realistische Marktpreise ermittelt, die am Ende fair für alle Seiten sind. ¢ 40

ZAHLEN, DATEN, FAKTEN: - - - -

30 Jahre erfolgreiche Beratung 18 kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 290 verkaufte Objekte in 2017, davon 137 Neubauimmobilien 99 Prozent verkaufte Immobilien zum Exposépreis

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Leckere Beispiele aus der Tiefkühltruhe: Green Zombie Eyes und Black Pumpkin, Pizza Pocket Salami und motiviert durch die Affinität zum Fußball die schwarz-gelben BVB-Nuggets „Krosses mit Schmackes“. Fotos: frostkrone

FROSTKRONE SUCHT M I TA R B E I T E R F Ü R V E R W A LT U N G , V E R T R I E B , E I N K A U F, P R O D U K T I O N U N D Q U A L I TÄT S M A N A G E M E N T.

„We love fingerfood!“ Starke Ideen fürs Tiefkühlfach von Frostkrone

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itten in Rietbergs Industriegebiet sitzt einer der führenden Hersteller für TK-Fingerfood und -Snacks: Frostkrone. Mozzarella-Sticks, Chili Cheese Nuggets, Camembert-Taler oder Jalapeños mit Frischkäse sind nur einige der Produkte, die unter eigenem Label oder unter der Eigenmarke der Handelspartner entstehen. Seit mehr als 20 Jahren bietet das Unternehmen Tiefkühl-Innovationen für den Lebensmitteleinzelhandel und den Food-Service-Bereich. Bereits 2002 hat sich Frostkrone vollständig auf die handlichen TK-Fingerfood und Snacks spezialisiert. Heute stellt das Unternehmen mit fast 300 Mitarbeitern an den Standorten Rietberg und Verl pro Jahr mehr als 11 000 Tonnen her.

Internationale Ausrichtung Die Produkte sind weltweit erhältlich. Der Exportanteil lag im letzten Jahr bei rund 60 Prozent. Bei der Herstellungsmenge verzeichnete Frostkrone ein Plus von mehr als fünf Prozent zum Vorjahr. Frostkrone erweitert sein Sortiment ständig. Mehr als 20 Neuentwicklungen machen die Fingerfood-Spezialisten jedes Jahr marktfähig. Frédéric Dervieux ist davon überzeugt: „Das Rezept zum Erfolg heißt Innovation und Flexibilität. Unsere Produkte sind unkompliziert. Sie passen zum Lebensgefühl vieler Menschen, die ihre Mahlzeiten gern flexibel gestalten und dabei trotzdem bei Geschmack, Qualität und Auswahl keine Kompromisse machten möchten.“

Stetiger Wachstum erfordert neue Mitarbeiter 2013 kam Frédéric Dervieux als geschäftsführender Gesellschafter zu Frostkrone. Er strukturierte das Unternehmen um und richtete es auf Wachstum aus. Kontinuierliche Umsatzgewinne und steigende Exportzahlen sind das Ergebnis. Das Unternehmen wächst so schnell, dass im August zusätzlich neue Räumlichkeiten in Rietberg bezogen wurden. Durch das stetige Wachstum ist das Unternehmen zusätzlich auf der Suche nach Mitarbeitern in den Bereichen Verwaltung, Vertrieb und Einkauf, Produktion und im Qualitätsmanagement.

Durchdachte Konzepte Grundlage für das kontinuierlich gute Wachstum liegt auch in der langjährigen, sehr guten Zusammenarbeit mit den Handelspartnern. Hier punktet Frostkrone mit durchdachten, maßgeschneiderten Konzepten. Auch saisonale Produkte, wie Green Xmas Tree oder Green Zombie Eyes zu Halloween finden sich im Sortiment. Mit dem kürzlich getätigten Zukauf des französischen Unternehmens Piz`Wich setzt Frostkrone seinen Wachstumskurs weiter fort. Piz`Wich ist Spezialist für Pizza Sandwich Taschen und hat auch das innovative Produkt „Pizza Pocket” entwickelt. 41

Innovation mit Online-Shop Gleichzeitig nutzt Frostkrone neue Vertriebswege und setzt auch auf den zunehmenden Online-Handel mit Lebensmitteln: Unter www.frostkrone.de können Fingerfood und Snacks 24 Stunden täglich geordert werden. Der Versand ist kostenlos, die Verpackung umweltschonend. Um zu garantieren, dass die Produkte tiefgekühlt beim Empfänger ankommen, nutzt das Unternehmen Trockeneis im Safety Cool Bag. Leidenschaft Fußball Seit Jahren schlägt das Herz des Unternehmens für Fußball: Frostkrone ist Produkt-Partner beim BVB, Hauptsponsor der SpVgg Unterhaching und unterstützt regional den TuS Westfalia Neuenkirchen. Seit diesem Jahr ist das Unternehmen außerdem Premium-Partner des Merkur CUP, dem größten E-Jugend-Turnier der Welt. ¢

Konrad-Adenauer-Straße 28 33397 Rietberg Telefon 05244 9036-0 www.frostkrone.de


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Online oder im eigenen Auktionssaal: Die Teutoburger Münzauktion in Borgholzhausen bietet ihren Kunden internationale und sichere Auktionen an. Fotos: Fotolia.com/smspsy Montage, Werner Höpker

W I R S C H ÄT Z E N MÜNZEN, BRIEFMARKEN, BANKNOTEN UND ANTIKE DINGE – DENN ALL DAS KANN WERTVOLL SEIN.

Wertvoller Nachlass? Teutoburger Münzauktion bietet Schätzungen, Direktankauf und Auktionen

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erade ist die Mutter verstorben, und viele Dinge mussten geregelt werden. Jetzt, nach der Trauerfeier, ist es an der Zeit, sich um das alte Haus zu kümmern. Hier hat alles noch den Anschein, als sei sie gerade nur zum Einkaufen gegangen. Die Kaffeekanne steht am Spülbeckenrand in der Küche und das alte schwere Silberbesteck liegt wohlgeordnet im Buffetschrank. Daneben das bemalte Geschirr und die Vasen, von denen sie schwärmte, wie wertvoll sie doch sind. Im Schlafzimmer ist das Bett noch frisch bezogen und im großen Schrank herrscht die übliche Ordnung: Bettbezüge stapeln sich neben fein säuberlich zusammengelegter Tischwäsche. Unten liegt ein wenig Schmuck und ein Stück braunes Leder lugt zwischen alten Fotos hervor. Vorsichtig ziehen sie es heraus. Es ist ein Album, schwer und unhandlich, als sie es aufschlagen entdecken sie die alte Münzsammlung des Großvaters. Sie blicken auf alte, stumpfe Silberlinge und glänzende Münzen. Daneben ein Album mit einer fein säuberlich zusammengetragenen Briefmarkensammlung. Erinnerungen werden wach, an längst vergangene Kindertage, und mittendrin die leise Frage: „Kann das alles wertvoll sein?“

Kompetente Schätzungen und Direktankauf „Das ist durchaus möglich“, sagt Volker Wolframm, Inhaber der Teutoburger Münzauktion in Borgholzhausen. Wer Münzen, Briefmarken oder Banknoten im Nachlass

findet, wendet sich seit vielen Jahren an das Auktionshaus und den Teutoburger Münzhandel, der von Wolframms Sohn Jens geführt wird. Sie führen Schätzungen durch und bieten einen seriösen Direktankauf vor Ort. „Natürlich geht es bei unserem täglichen Geschäft vorwiegend um Münzen, die wir in Auktionen handeln, aber auch um antike Dinge, wie Orden und Ehrenzeichen, Medaillen, Militaria, Uhren und Schmuck.“ Selbst ein alter Zigarettenautomat hat es in den Auktionskatalog geschafft.

Internationale Münzauktionen Als deutschlandweit zweitgrößtes Auktionshaus für Münzen tätigt das Unternehmen mit seinen 16 Mitarbeitern 50 Prozent des Gesamtumsatzes im internationalen Kundenkreis. So werden online nicht selten auch Gebote aus Asien, USA, Rußland oder Neuseeland entgegengenommen. „Unsere Kunden können online mitbieten, aber auch direkt vor Ort in unserem Auktionssaal dabei sein.“ Die Auktionen finden vierteljährlich Ende Februar und Ende Mai, Anfang September und Anfang Dezember, jeweils freitags und samstags, statt. „Dafür nehmen wir das ganze Jahr über Einlieferungen an, die wir natürlich zuvor auf Echtheit prüfen“, so Volker Wolframm weiter. Auktion im September Wer einmal live bei einer Auktion dabei sein möchte, oder ein Gebot online abgeben möchte, sollte sich Freitag, 7. September, und 42

Samstag, 8. September, vormerken, denn dann findet die nächste Teutoburger Münzauktion statt. „Es gibt Auktionen, die in Hotels stattfinden und nicht so sicher sind, während bei uns die Ware den Sicherheitsraum gar nicht erst verlässt“, streicht der Inhaber einen großen Vorteil seines Unternehmens heraus. Doch neben all den großen Transaktionen geht es im Teutoburger Münzhandel auch schon mal beschaulich zu. Dann schauen Käufer vorbei, die gerne zu Weihnachten Münzen verschenken oder auch Gutscheine erwerben möchten. Auch gedruckte Auktions-Kataloge sind erhältlich und können angefordert werden. ¢

Teutoburger Münzauktion GmbH Brinkstraße 9 33829 Borgholzhausen Telefon 05425 930050 & 932080 www.teutoburger-muenzauktion.de


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Karl-Heinz Burgdörfer, Petra Flicker, Doris Becker, Julia Neumann und Nicola Portmann Foto: Michael Flicker

DAS KLEINEF L U C H T E N -T E A M L E B T SEINEN BERUF

Alles rund ums Reisen Reisebüro Kleine Fluchten wird 30

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ährend der Sommer zu Ende geht, steckt das Team vom Reisebüro Kleine Fluchten gedanklich bereits im Jahr 2019. Die Wintersaison ist bereits seit Wochen buchbar, auch die Vorbereitungen für die Sommerurlaube beginnen. Das kommende Jahr steht jedoch vor allem im Zeichen des 30-jährigen Betriebsjubiläums. So ist es an der Zeit, auf bewegte Jahre im Tourismus zurückzublicken.

Lang ist’s her Was vor vielen Jahrzehnten in der Weite Afrikas als Idee seinen Ursprung fand, wurde im November 1989 als Büro am Bahnhof in Gütersloh ins Leben gerufen. Mit den Räumlichkeiten an der Strenger Straße war schnell das passende Büro gefunden. Man mag auch alleine stark sein – aber erst im Team mit geschulten Mitarbeitern formt sich ein qualitativ hochwertiges Büro, das alle Wünsche rund um das „Reisen“ umsetzen kann. „Seit 27 Jahren gehört Petra Flicker bereits zum erfahrenen Stammpersonal“, sagt Burgdörfer. Wie sah die Zeit vor dem Internet aus? Zu Beginn wurden die Tickets handschriftlich ausgestellt und Routenplaner gewälzt, um die perfekte Flugverbindung zu finden. Buchun-

gen wurden per Telex generiert, teilweise sogar über die Niederlande. So vergingen oftmals mehrere Tage bis zur Buchungsbestätigung. Geduld war gefragt. Aber vor allem auch Leidenschaft, denn die Tourismusbranche wurde in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder arg beansprucht. Ob Pleiten verschiedener Veranstalter und Airlines oder Naturkatastrophen rund um den Globus – gemeinsam wird bis heute gegen alle Widrigkeiten gearbeitet.

Zwölf Jahre in der Berliner Straße Die Zeit vergeht schnell und so erscheint es kaum vorstellbar, dass der Umzug in die Berliner Straße bereits zwölf Jahre zurückliegt. Karl-Heinz Burgdörfer übernahm die Räumlichkeiten des ehemaligen „Reisebüro am Rathaus“. Hier hat „Kleine Fluchten“ Fuß gefasst, und das Team wird seit vielen Jahren mit Nicola Portmann und Julia Neumann abgerundet. Im Januar 2018 hieß das Büro zudem die Auszubildende Christin Schlegel herzlich willkommen. Das Kleine Fluchten-Team lebt seinen Beruf! So steht die Liebe zu fremden Ländern und Kulturen bei allen Mitarbeitern an erster Stelle. Ob individuelle weltweite Reisen, Rundreisen mit Begleitung, Badeund Städtereisen, Kreuzfahrten, Bergsteigen 43

in Österreich oder einfach verschlafene Tage am Meer: so vielseitig das Team, so unterschiedlich die Reisevorlieben.

Zeit für Veränderung Alte Gewohnheiten sind zwar schön, aber auch frischer Wind darf nicht fehlen. Ist es Zeit für einen Generationswechsel? Ein wenig. Der bisherige Inhaber hat Fernweh und möchte daher nicht mehr täglich den Schreibtisch hüten. Die Leitung von „Kleine Fluchten“ wird Ende 2018 Petra Flicker übernehmen. „Doch so ganz ohne geht es natürlich nicht“, verspricht der Noch-Chef mit einem breiten, herzlichen Lachen. Es ist noch kein Abschied für immer, jedoch wird das Private in den kommenden Jahren im Vordergrund stehen. Die vier Damen aber bleiben dem Büro treu und schauen den neuen Zeiten, allen voran dem Jubiläumsjahr, voller Vorfreude entgegen. ¢

Berliner Straße 89 33330 Gütersloh Telefon 05241 1887 www.kleinefluchten-guetersloh.de


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D I E I N T E R N E TVERSORGUNG IN GÜTERSLOH IST WESENTLICH BESSER ALS IHR NACHGESAGT WIRD. 2

„Stell dir vor, es gibt schnelles Interview mit Telekom Deutschland und Marietta Stöttwig über die Nutzung des schnellen Internets in Gütersloh

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eschäftsführerin Marietta Stöttwig vom Telekom Shop am Kolbeplatz 2, Olaf Nussbaum von der Telekom Deutschland und Alexander Steinhof vom Infrastrukturvertrieb der Telekom Deutschland, haben sich in Gütersloh getroffen, um gemeinsam die Möglichkeiten des schnellen Internets zu erörtern. In einem Interview sprechen sie über den Ausbau des schnellen Internets in Gütersloh und erklären, wie die Bürger die neuen 250 Mbit/s-Leitungen nutzen können.

Sie sprechen über gute Gütersloher Verhältnisse, Herr Nussbaum, doch viele Gütersloher beklagen, dass der Netzausbau viel zu langsam voran gehe. Stimmt das etwa nicht? ALEXANDER STEINHOF: Ich finde, die Versorgung in Gütersloh ist wesentlich besser als ihr nachgesagt wird. Überhaupt ist Gütersloh der erste ostwestfälische Standort, der mit 250.000 VDSL ausgebaut und jetzt aktiviert wurde. MARIETTA STÖTTWIG: Problematisch ist in Gütersloh leider nur die Nutzung dieses schnellen Internets. Obwohl jetzt 250.000

Frau Stöttwig, Herr Steinhof und Herr Nussbaum, wissen Sie eigentlich, wie schnell das Internet bei Ihnen Zuhause ist? MARIETTA STÖTTWIG: Ich habe zu Hause einen Anschluss mit 100 Megabit pro Sekunde. OLAF NUSSBAUM: In meinem Heimatort können wir derzeit nur 16 000 DSL nutzen, und ich würde mich über Gütersloher Verhältnisse mit 250.000 VDSL sehr freuen. (lacht) ALEXANDER STEINHOF: Trotz ländlichem Wohngebiet und dank der Hybridtechnik, sind es bei mir immerhin auch 100.000 VDSL.

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Marietta Stöttwig, Geschäftsführerin des Telekom Shop am Kolbeplatz 2, Olaf Nussbaum von der Telekom Deutschland und Alexander Steinhof vom Infrastrukturvertrieb der Telekom Deutschland, zum schnellen Internet in Gütersloh. 2+3 Wo und wie gut sich der Ausbau der 250 Mbit/s-Leitungen in Gütersloh nutzen lässt, zeigen die Telekom-Experten anhand einer digitalen Karte. Fotos: Wolfgang Sauer

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Internet – und keiner nutzt es.“ VDSL verfügbar sind, ten enorm erleichtern. nutzen dies nur 20 Der Fokus der DIE Prozent der GütersloTelekom Deutschland her Haushalte. Das sind nicht Statistiken, 250 MBIT bekommen wir tagtägsondern die Kunden. NUTZEN NUR lich in den Telekom Sie sollen alle Dienste Shops am Kolbeplatz 2 des Internets sehr gut 20 PROZENT DER und auch in der nutzen können, und Berliner Straße mit. zwar heute und nicht GÜTERSLOHER OLAF NUSSBAUM: Da erst morgen. Dafür muss ich Frau bauen wir seitens der H A U S H A LT E . Stöttwig Recht geben. Telekom Deutschland Die Telekom Deutschund investieren jedes land wird seitens der Jahr mehrere Öffentlichkeit oft kritisiert, dass die Milliarden in Deutschlands Netzausbau. Bandbreiten erhöht und ausgebaut werden müssen, am liebsten direkt auf 1 Wie sieht die Zukunft des Internets in Gigabit. Bauen wir dann aber Standorte Gütersloh in den nächsten zehn Jahren wie Gütersloh aus und investieren hier aus? MARIETTA STÖTTWIG: Zunächst einmal mehrere Millionen, so werden die dann können viele Gütersloher Haushalte verfügbaren schnellen Internetleitungen bereits jetzt die 250 Mbit/s Leitungen seitens der Bürger kaum genutzt. Das ist nutzen. Wenn diese dann von den für uns als Telekom Deutschland nach Güterslohern gut genutzt werden, solch großen Investitionen oft sehr entsteht ein Bedarf, der seitens der enttäuschend und nicht nachvollziehbar. Telekom Deutschland dann auch gedeckt werden kann – und zwar durch noch Woran liegt es, dass Länder wie Schweden schnellere Leitungen. Bleibt die Nutzung den Glasfaserausbau besser hinbekomder schnellen Leitungen allerdings weiter men als wir hier in Deutschland? ALEXANDER STEINHOF: Laut EU ist das Netz in bei nur 20 Prozent, dann scheint es ja auch Schweden auf dem Land schlechter als in keinen Bedarf in Gütersloh am schnellen Deutschland. Aber Breitbandstatistiken Internet zu geben. Dann jedoch den sind so eine Sache. Jedes Land ist anders. Konzern zu animieren, weitere Millionen In manchen Ländern gibt es Leerrohre, in in den Ausbau zu stecken, wird schwer. OLAF NUSSBAUM: Die Telekom investiert als manchen ein staatliches Netz, in wieder eines der wenigen Unternehmen in anderen deutliche Erleichterungen für Deutschland wirklich viel Geld in den Verlegeverfahren. Wir dürfen zum Netzausbau. Das rechnet sich allerdings Beispiel im ländlichen Raum nur unter wirklich nur, wenn die Bürger es auch schwer zu erfüllenden Auflagen neue nutzen. Daher sollte sich jeder Kunde Masten bauen. Das würde die Tiefbaukos-

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doch einmal im Telekom Shop am Kolbeplatz 2 oder bei den Kollegen in der Berliner Straße über seinen individuellen Festnetzanschluss und die möglichen Geschwindigkeiten zu informieren. ¢

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Anzeige Kurzzeit- und Verhinderungspflege bieten jetzt die gemütliche Hausgemeinschaft Mariengarten in Clarholz und das freundlich eingerichtete Haus Speierling in Herzebrock an. Foto: Fotolia.com/Photographee.eu

BEI LIA-PFLEGE GEMEINSAM IN HAUSGEMEINSCHAFTEN LEBEN UND DIE P R I VAT S P H Ä R E GENIESSEN.

Mit Lia in Gemeinschaft leben Kurzzeit- und Verhinderungspflege in Herzebrock und Clarholz

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ntspanntes Wohnen in kleinen, barrierefreien Hausgemeinschaften ist das besondere Konzept des Rietberger Pflegeunternehmens „Lia Pflege“. Und der Erfolg spricht Bände: 13 Hausgemeinschaften unterhält Lia mittlerweile im Kreis Gütersloh, Bielefeld und Paderborn. Jetzt legt der Pflegedienstleister einen weiteren Schwerpunkt auf die Kurzzeit- und Verhinderungspflege in der gemütlichen Hausgemeinschaft Mariengarten in Clarholz und in dem freundlich eingerichteten Haus Speierling in Herzebrock.

Leben in der Wohngemeinschaft In beiden Einrichtungen leben alte und pflegebedürftige Menschen in Wohngemeinschaften. Das Konzept ist so genial wie einfach: Hier will man nicht als Pflege- und Altenheim funktionieren, sondern in Gemeinschaft leben. So bieten beide Häuser viel Platz für zwei Wohngemeinschaften mit neun, beziehungsweise zehn pflegebedürftigen Menschen. Dabei gilt überall das gleiche und wichtige Lia-Prinzip: Die Privatsphäre eines jeden Bewohners wird respektiert. Hier kann jeder individuell entscheiden, in welchem Umfang an gemeinschaftlichen Unternehmungen teilgenommen wird. Alles kann, nichts muss Die Mahlzeiten werden täglich frisch zubereitet und können gemeinsam geplant, vorbe-

reitet und eingenommen werden. Wer kann, hilft beim Kochen, wer möchte, deckt den Tisch, hilft beim Abwaschen oder betätigt sich anderweitig bei der Gestaltung des Zusammenlebens. Wie gut das Lia-Konzept bei Langzeit- und Kurzzeit-Bewohnern funktioniert, zeigt sich auch bei gemeinsamen Geburtstagsfeiern. Doch nicht nur das: Jeden Tag stehen abwechslungsreiche Aktivitäten auf dem Programm. Karten- und Brettspiele, Malen, Basteln und Musizieren, Bewegungsübungen in Form von Gymnastik und Spaziergängen, Ausflüge, Gedächtnis- und Orientierungstraining, Vorlesen und Filmvorführungen sorgen für die abwechslungsreiche Tagesgestaltung.

Kurzzeit- und Verhinderungspflege Obwohl ein pflegebedürftiger Mensch in der häuslichen Pflege von Angehörigen, Verwandten oder Freunden gepflegt wird, haben die Pflegepersonen nicht immer Zeit; sie brauchen ein wenig Freizeit für sich oder fahren in den Urlaub. Wenn also die Pflege zu Hause stattfindet, die Pflegeperson aber verhindert ist, übernimmt das Lia-Team gerne ersatzweise die komplette Pflege in den beschaulichen Wohngemeinschaften. Gleiches gilt für die Kurzzeitpflege. Bis zu 28 Tage können pflegebedürftige Menschen in den Hausgemeinschaften aufgenommen werden – und das mit überschaubaren Kosten: Der Pflegesatz bei einem Pflegegrad der Stufen zwei bis fünf beträgt 2.200 Euro. Berechtigte erhalten ein Pflegewohngeld 46

von 600 Euro, somit sinkt der Eigenanteil pro Monat auf 1.600 Euro. Individuell abhängig vom Einkommen und der Vermögenslage der Kinder gibt es weitere Kostenminderungsoptionen über das Amt für Hilfe und Pflege. In der Kurzzeit- und Verhinderungspflege werden pro Tag 32 Euro berechnet, den Rest übernimmt die zuständige Pflegekasse, begrenzt auf 28 Tage. Gerne erteilt das Lia-Team weitere Auskünfte zu den verschiedenen Optionen. ¢

Markenstraße 72 33397 Rietberg Telefon 05244 90500 www.sozialstation24.de


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Anzeige Seit der Eröffnung 2008 sind Kiesel und Wasser das Symbol des Flussbett Hotels in Gütersloh. Und so wundert es nicht, dass dieses außergewöhnliche Gästebuch aus Steinen auch nach zehn Jahren noch am Hotelempfang ausliegt. Fotos: Flussbett Hotel

TA G D E R OFFENEN TÜR: 21. SEPTEMBER VON 14 BIS 18 UHR

Tag der offenen Tür Flussbett Hotel feiert zehnjähriges Bestehen

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itten im Grünen und doch nahe der Gütersloher Innenstadt liegt das Flussbett Hotel, ein Inklusionsunternehmen des Wertkreises Gütersloh. Seit mittlerweile zehn Jahren lieben Hotel- und Restaurantgäste die ruhige Lage, das ansprechende Ambiente und die besondere Atmosphäre. Die Stimmung im Team aus Menschen mit und ohne Behinderung ist sehr gut“, sagt Hotelfachfrau Claudia Feldkeller. Die 52-Jährige leitet seit 2014 die eigenwirtschaftliche Flussbett Hotel GmbH als Geschäftsführerin. „Nach einer schwierigen Anlaufphase in einem für uns damals neuen Arbeitsbereich schreibt das Hotel inzwischen schwarze Zahlen“, ergänzt Wertkreis-Sprecher Steffen Gerz. Die 24 Zimmer sind mit mehr als

66 Prozent gut ausgelastet, die Tagungsräume gut genutzt und das täglich geöffnete Restaurant unter Küchenchef Martin Jacoby gut besucht. So scheint das Konzept der Gründer um Geschäftsführer Hermann Korfmacher aufgegangen: immer mehr Menschen mit Behinderung hier Arbeit zu geben. Doch eine Steigerung ist immer möglich, weiß Claudia Feldkeller und hat für die Zukunft noch ein paar Wünsche parat: „Ich würde gerne unser Hotel und die sehr gute Küche noch bekannter machen und natürlich mehr Menschen mit Behinderung einstellen.“ Menschen wie Nina Bohnenkamp. Die 31-jährige Gütersloherin arbeitet als eine von sieben Beschäftigten mit Behinderung im 30-köpfigen Team. „Mir gefällt es hier sehr gut. Die Arbeit macht Spaß und die Kollegen sind nett“, sagt Bohnenkamp.

Einladung zum Tag der offenen Tür „Jetzt möchten wir das zehnjährige Bestehen unseres Hotels gemeinsam mit Besuchern feiern“, so Claudia Feldkeller. „Deshalb laden wir ein, uns am Freitag, 21. September, von 14 bis 18 Uhr zum Tag der offenen Tür zu besuchen.“ ¢ www.flussbett-hotel.de

HERZLICHE EINLADUNG ZUM TAG DER OFFENEN TÜR Freitag, 21. September 2018, 14 bis 18 Uhr, mit Bewirtung, Kinderprogramm und Musik. Wir freuen uns auf Sie!

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Dipl. Sportwissenschaftler Oliver Brinkmann und sein Team bieten im Vabene Analysezentrum eine einzigartige Methode, mit der haltungsbedingte Schmerzen gelindert werden können. Foto: Vabene Analysezentrum für Körperstatik und Bewegung

Das Gesundheitsgespräch befasst sich mit der Abhängigkeit vom Glücksspiel. Foto: Fotolia.com/ Rawpixel.com

V E R S PA N N U N G E N L Ö S E N O H N E P I L L E N

G L Ü C KS S P I E L

Lockerung in zehn Sekunden spürbar

Wenn das Spiel zur Sucht wird

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iele Menschen leiden unter haltungsbedingten Schmerzen, wie zum Beispiel Verspannungen, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder Knieproblemen. Das Vabene Analysezentrum für Körperstatik und Bewegung bietet mit neurologischen Sohlen eine einzigartige Methode, um diese Schmerzen zu lindern. In einem kostenlosen 30-minütigen Beratungsgespräch führen geschulte Sportwissenschaftler einen Körperstatik-Check durch und können dabei Fehlhaltungen oder muskuläre Ungleichgewichte des Bewegungsapparates erkennen.

as Spielen gehört seit den Anfängen der Menschheit zu den grundlegenden Elementen der sozialen und individuellen Erfahrungen. So entwickeln Kinder beim Spielen Kreativität und Selbstständigkeit; für Erwachsene stellt das Spielen eine Möglichkeit der Distanz zum Alltag dar. Im Gegensatz zu diesem zweckfreien und wohltuenden Spielverhalten, steht beim Glücksspiel der äußere Anreiz einer Gewinnerwartung im Vordergrund, genauso wie ein mögliches Verlustrisiko, da hier um Geld gespielt wird. Die meisten Menschen sehen das Glücksspiel als eine Form der Unterhaltung an. Und doch entwickelt ein Prozent der erwachsenen Bevölkerung eine Abhängigkeit und weitere 1,4 Prozent einen riskanten Glücksspielkonsum. Auch Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren weisen zu 1,5 Prozent eine Gefährdung auf. Der technologische Fortschritt macht auch vor dem Glücksspiel im Internet nicht Halt. Hier werden ganz unterschiedliche Arten des Glücksspiels angeboten, wie Poker, Sportwetten, Online Casino oder das klassische Lottospiel.

Sofortige positive Effekte Die neurologischen Sohlen basieren auf den Erfahrungen der Propriozeption, denn jede Art der Bewegung erfolgt durch Anspannung und Entspannung der Muskulatur. Damit der Mensch bei allen Bewegungen sein Körpergleichgewicht halten kann, überprüft und beeinflusst der Körper über Nervenzellen diesen Zustand. Diese Erkenntnis machen sich die neurologischen Sohlen zu Nutze, mit dem Ziel, eine Normalisierung der Haltung zu erzeugen. Sie werden individuell auf die Körperhaltung abgestimmt und hergestellt. Jetzt einen kostenlosen Termin unter Telefon 2100675 vereinbaren, von Montag bis Freitag 9.30 bis 18 Uhr und Samstag von 10 bis 13 Uhr. ¢

Prävention und Behandlung In diesem Monat beschäftigt sich das Gesundheitsgespräch des LWL-Klinikums mit dem Glückspiel und seinen möglichen Folgen. Im Vortrag werden Präventionsansätze, die Entstehungsbedingungen und auch Beratungs- sowie Behandlungskonzepte vorgestellt und durch unterschiedliche klinische Beispiele verdeutlicht. Ein weiterer Schwerpunkt ist auch die Situation der Angehörigen, die in der Regel einen hohen Leidensdruck in der Bewältigung und mit den Auswirkungen der Glücksspielsucht erleben. In einer anschließenden Diskussion können Fragen gestellt und diskutiert werden. Am Dienstag, 25. September, 19 Uhr, informiert Ulrike Dickenhorst, therapeutische Leitung in der Bernhard-Salzmann-Klinik im LWL-Klinikum Gütersloh über das Thema. Der Eintritt ist frei. Der Vortrag findet in der Aula der Bernhard-Salzmann-Klinik – Haus 63 statt. ¢

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Serie! F O L G E 23

e r e k c Le e t p e z Re e Milchers i

von Silv

Milchers ist Gastgeberin der Weinbar Rebenstolz, Bloggerin und erfolgreiche Autorin von Koch- und Eventbüchern wie „Dinnerparty durchs Jahr“. www.silvies-little-things.blogspot.de

Es ist Zwetschgenzeit!

rs, Fotolia .co m/ma

ZUBEREITUNG Pflaumen wasche n, entsteinen und halbieren. Butter und Zucker schaum ig rühren. Eier na ch und nach unterrühren. Meh l, Backpulver und Zimt mischen und portionsweise un terrühren. Teig au f das Backblech streichen und üppig mit den Pflaumen belegen. Aus Alufolie eine Schie ne falten und die se an der offenen Seite gegen den Teig stellen, dami t die Flüssigkeit der Pflaumen nic ht überläuft. Den Kuchen mit braunem Zucker bestreuen. Im vorg eheizten Backofen bei 175 Grad zirka 50 Minu ten backen. Herausnehmen un d auskühlen lasse n.

Fotos: Silv ie Mil che

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etzt, Ende August und Anfang September, beginnt sie wieder: die Zwetschgenzeit. Es sind nur wenige Wochen im Jahr, in denen wir das leckere Steinobst mit dem würzig-süßen Aroma genießen können. Hat man einen Zwetschgenbaum im eigenen Garten, darf man sich besonders im September auf eine reiche Ernte freuen. Hat man keinen Baum im Garten, gibt es auf unserem Gütersloher Wochenmarkt genügend Auswahl an den verschiedenen Marktständen. Zwetschgen und Pflaumen sind übrigens nicht die gleichen Früchte. Die Zwetschge ist eine Unterart der Pflaume. Zwetschgen haben eine längliche Form mit leicht spitz zulaufenden Enden, während die Pflaume rundlich ist. Zudem ist die Schale der Zwetschge meistens etwas rauer als die der Pflaume, wohingegen die Pflaumen saftiger sind. Doch gerade der wenige Saft der Zwetschgen ist beim Backen von Vorteil. Die Früchte werden selbst durch das Backen nicht matschig, das Fruchtfleisch lässt sich wunderbar vom Kern lösen und ist besonders reich an Zucker. Früher hat meine Omi immer den Zwetschgenkuchen gebacken. Heute backe ich ihn – und zwar nach ihrem einfachen und wunderbar leckeren Rezept. ˜

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OMAS ZWETSC HGENKUCHEN Für 1 Backblech 2 kg Zwetschgen, 400 g Butter, 300 g Zucker, 4 Eier, 500 g Mehl, 3 TL Backpulver, brau ner Zucker zum Bestreuen, Zimt

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O ZAPFT IS! Noch bis zum 7. Oktober steht das Gütersloher Brauhaus ganz im Zeichen der Bayerischen Wochen. Foto: Fotolia.com/gudrun

Bayerische Wochen im Gütersloher Brauhaus

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rei nach dem Motto: „Es gibt nie was Besser’s wie was Gut’s“ serviert das Brauhaus bis zum 7. Oktober bayerische Schmankerl aus der „Weltstadt mit Herz“. Ein absolutes Muss sind natürlich der ofenfrische Leberkäse, Weißwürste und Schweinswürstel aus der Münchner Metzgerei Franz Kaupp. Auch Wurstsalat, Schweinshaxe und Ofen-Ente finden sich auf der Bayrischen Karte. Doch was wären die Bayerischen Wochen ohne

ein frisch gezapftes Bier? Neben altbewährten Sorten steht ein bernsteinfarbenes Brauhaus-Festbier auf der Karte, genauso wie das Weizenbier der König Ludwig Brauerei. Weinfreunde finden im Brauhaus eine Auswahl an feinen Bodenseeweinen vom Staatsweingut Meersburg. ¢ www.guetersloher-brauhaus.de

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Serie! 5 FOLGE 2

TÜRKGÜCÜ GÜTERSLOH

Multikulti-Truppe Für die meisten Verantwortlichen der Fußball-Kreisliga A steht fest: Bei einer kürzlich veröffentlichen Umfrage kürten neun von 18 Trainern/Sportlichen Leitern Türkgücü Gütersloh zum absoluten Top-Titelkandidaten der Saison 2018/2019 für den Aufstieg in die Bezirksliga. Mit dem Selbstvertrauen und der Erfahrung einer langen aktiven Karriere im Profi-Fußball führt Trainer Soner Dayangan (39), Verantwortlicher Chefcoach, das deutliche Votum mit fast schon lakonischer Gelassenheit auf mehrere Umstände zurück: „Wir spielen attraktiven Fußball, haben ein gutes Team, tolle Neuzugänge und eine Top-Vorbereitung absolviert, bei der wir unter anderem den Bezirkligisten FSC Rheda 5:0 besiegt haben. Alle anderen Vereine wissen sehr genau, was wir drauf haben.“

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ollte dem nur 100 Mitglieder großen Verein, der von seinem Trainerteam um Motivator Soner Dayangan und den Co-Trainern Tayfun Tayanc/Cihan Yildirim offen angestrebte Sprung gelingen, wäre es nichts anderes als der größte Erfolg der Vereinsgeschichte. Bislang steht dort als Titel der Sieg bei der Hallen-Fußball-Stadtmeisterschaft 1996. Seit der Vereinsgründung 1976 pendelt die 1. Mannschaft als Aushängeschild des 1974 gegründeten Türkisch-Deutschen Kulturvereins, so das Schild über dem zentralen Vereinstreffpunkt an der Diekstraße, mehrfach zwischen der Kreisliga B und der Kreisliga A hin und her. Erst in der Serie 2016/2017 gelang der „Türkischen Kraft“ (deutsche Übersetzung des Begriffs Türkgücü) der Doppelaufstieg. Zeitgleich stiegen die 2. Mannschaft in die B-Liga und die Erste wieder in die A-Liga auf. Jetzt soll laut eigener Zielsetzung der nächste Schritt folgen. Um das ehrgeizige Ziel zu erreichen, wurde der Kern des B-Liga-Meisterteams mit erfahrenen Spielern verstärkt. Gerade in diesem Punkt hatte Sportvorstand Dursun Cetin entscheidende Mosaiksteinchen erkannt: „Speziell in dem mit 0:2 verlorenen ent-

scheidenden Rückrundenspiel vor 1.000 Zuschauern bei den Aramäern Gütersloh fehlten mir einfach Erfahrung und Kaltschnäuzigkeit.“ Trainer Soner Dayangan lässt dieses Argument zwar nicht gelten, nichtsdestotrotz wurde der am Ende sieben Punkte hinter dem Meister GTV als ehrenwerter Rangdritter eingelaufene Aufsteiger gezielt verstärkt. Mit Torhüter Christopher Siekaup (Bezirksligist SV Avenwedde), Mittelfeldmotor Ersin Gül (Türksport Bielefeld, Bezirksliga) sowie Torgarant Mamadou Diabang (TuS Tengern, Landesliga) wurden gleich drei neue Achsenspieler an den Kamphof gelockt. Besonders der Königs-Wechsel des 1,80 Meter großen Mittelstürmers Mamadou „Momo“ Diabang (39 Jahre, Ex-Profi von Arminia Bielefeld, VfL Bochum und Rapid Wien; 69 Spiele 1. Liga, 100 Spiele 2. Liga, 47 x 1. Liga Österreich) sorgte für extreme Furore. Soner Dayangan: „Momo ist ein guter Freund von mir, wir sind immer in Kontakt geblieben.“ Bereits in den Testspielen und der Auftakt-Partie stellte der achtfache senegalesische Nationalspieler die erhoffte Treffersicherheit unter Beweis. Soner Dayangan: „Momo ist im Strafraum abgezockt. Der macht die Dinger aus vier, fünf Metern locker 50

rein.“ Genau das, moniert der Coach nachträglich, habe „in der vergangenen Saison maßgeblich gefehlt. Wir haben zwar 92 Tore erzielt, hätten aber 110 oder 120 schießen müssen.“ Den viel wichtigeren Grund für das letztendlich knappe Abschneiden hinter dem GTV und dem Zweiten Aramäer Gütersloh sieht der Coach in Disziplinlosigkeiten in Form von Sperren auslösenden, unnötigen Gelben Karten. Soner Dayangan: „Die spielerische Qualität ist da. Dass die Jungs kicken können, weiß jeder. Leider halten sich bei den Spielen nicht alle an das, was in der Kabine besprochen wird. Wir predigen Ruhe und Geduld, aber die Euphorie trägt sie zu weit nach vorne. Wenn etwas nicht klappt, werden sie sauer und kriegen Gelb. Der Grund, warum wir es nicht geschafft haben, war die oftmals fehlende Disziplin.“ Wegen Verletzungen, Sperren habe man die komplette Serie im Prinzip mit 14, 15 Spielern bestreiten müssen. Soner Dayangan: „Das war zu wenig. Deshalb haben wir den Kader auch in der Breite verstärkt.“ Einher geht damit eine vom 1. Vorsitzenden Durak Ünlü und seinen Vorstandskollegen höchst willkommene weitere Internationalisierung der Multi-Kulti-Truppe. Gegründet „damit die


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Fotos: Jens Dünhölter

Gastarbeiter sich treffen und ein bisschen kicken können", so der 2. Vorsitzende Dursun Cetin, hat sich Türkgücü im Kampf gegen Rassismus und Ausgrenzung sowie als Beispiel für gelungene Integration längst zur Heimat für Fußballer aus der Türkei, dem Senegal, dem Kongo, Libanon, Bosnien, von Aramäern und Deutschen entwickelt. Ihre Internationalität, ihren Gemeinschaftssinn, aber auch ihre leckeren Spezialitäten aus der Heimat wie Köfte, Döner, Efes-Bier präsentiert der Türkisch Deutsche Kulturverein auch alle Jahre wieder beim internationalsten aller Gütersloher Feste - bei „Gütersloh International“. Co-Trainer Tayfun Tayanc stellt stellvertretend für den Vorstand und alle Mitglieder fest: „Unser Ziel war nie, einen rein türkischen Verein zu haben. Bei uns ist jeder willkommen. Es gibt bei uns weder Unterschiede noch Vorbehalte zwischen Rassen, Religionen, Hautfarben oder Kulturen. Jeder wird herzlich aufgenommen.“ Doch zurück zum eigentlichen Thema Fußball. Wie das Gros der Südländer sind auch die Fans, Anhänger, Spieler sowie das Trainerteam der „türkischen Kraft“ bei den Spielen mit vollem Herzen und einhundertprozentiger Leidenschaft bei der Sache. Noch mehr

gilt dies, seit mit dem 359-fachen Regionalliga-, Oberliga- NRW-Liga-Spieler Soner Dayangan ein erfahrener Ex-Profi zu Serienbeginn 2017/2018 die Verantwortung an der Seitenlinie übernommen hat. Vor seiner ersten Trainerstation hatte „Soni“, wie er nur kurz gerufen wird, seinen neuen Verein gründlich unter die Lupe genommen. „Ich habe die Mannschaft ein halbes Jahr bei den Spielen beobachtet“, lässt der treffsichere ehemalige Verler und Wiedenbrücker Publikumsliebling seine Überlegungen Revue passieren. Anschließend war er sich sicher: „Meine Spielidee ist: offensiv nach vorne. Ich war Stürmer, meine Mannschaft soll Tore schießen. Hier waren die Spieler vorhanden mit denen ich arbeiten wollte, die man wie einen Murat Genc noch weiter entwickeln kann.“ Ein Jahr später hat er seinen Entschluss nicht eine Sekunde bereut: „Die Spieler sind unglaublich talentiert, haben sich binnen eines Jahres auch taktisch sehr viel weiter entwickelt.“ Weil auch die Verantwortlichen mit dem Erreichen des Hauptzieles, junge Talente auf dem Weg nach oben zu fördern, bestens zufrieden waren, wurde der im Sommer 2017 geschlossene Ein-Jahres-Vertrag bereits im Winter 2018 bis Ende 51

der Spielzeit 2018/2019 verlängert. Der mittlerweile vom langjährigen Sportlichen Leiter zum Co Trainer gewechselte Tayfun Tayanc: „Der Trainer ist ausschlaggebend dafür, wie sich ein Verein entwickelt. Soni hat die Jungs auf ein anderes Niveau gehoben und unseren Spielstil weiterentwickelt.“ Wie es in der Liaison zwischen dem so ehrgeizigen Verantwortlichen und der auf dem Platz meist im ICE-Tempo anstürmenden, neu entfesselten „türkischen Kraft“ weitergeht, wird sich wohl erst in den nächsten Monaten entscheiden. ˜

Jens Dünhölter, Fotograf und Journalist, stellt für das GT-INFO in dieser Serie Gütersloher Sportvereine vor.


Grafik: Fotolia.com/dbelashova

SPORT

GÜTERSLOHER 24-STUNDEN-SCHWIMMEN IM SEPTEMBER

Bei Flutlicht im Nordbad

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s hat mittlerweile eine große und vor allem faszinierende Tradition: das 24-Stunden-Schwimmen des Gütersloher Schwimmvereins im Nordbad Gütersloh. Es ist ein Event, bei dem der Spaß an dem Sport im Vordergrund steht. Das Besondere daran: Alle können mitmachen! Ob Groß oder Klein, Jung oder alt – alle Freizeit- und Sportschwimmer sind auch in diesem Jahr wieder herzlich eingeladen, an dem großen gemeinsamen Schwimmspaß teilzunehmen. Der Startschuss fällt am Samstag, 1. September, um 14 Uhr. Dann heißt es wieder 24 Stunden lang einfach mal ins Wasser zu springen und im kühlenden Nass die Bahnen zu ziehen. Möglich ist das einmal rund um die Uhr – und zwar zu jeder Tages und Nachtzeit. Erst am Sonntag, 2. September,

um 14 Uhr, endet der Spaß. Doch damit nicht genug: Die erschwommenen Meter werden zum Schluss addiert. In die Wertung kommen alle geschwommenen Strecken ab 100 Meter. Und das wird auch belohnt: Bronzemedaillen gibt es bereits ab 500 Meter, das Silbermetall ab 1.500 Meter. Wer in der gesamten Zeit mindestens 3.000 Meter zurücklegt, hat sogar die Chance auf eine Goldmedaille.

Attraktive Sonderwertungen Gewertet werden auch Einzelschwimmer und Familien mit der längsten Strecke; bei Firmenund Schulwertungen zählt die längste gemeinsam geschwommene Strecke. Zu den Sonderwertungen zählen auch wieder die Stundenstaffeln. Sie setzen sich aus maximal zehn Schwimmern zusammen, die innerhalb einer Stunde eine möglichst lange Strecke zurücklegen.

Bei Flutlicht Bahnen ziehen Wer einmal dabei war, weiß: Es ist ein ganz besonderes Erlebnis, mitten in der Nacht bei Flutlicht im Nordbad die Bahnen zu ziehen. Cafeteria und Frühstück am Morgen machen selbst müde Schwimmer wieder munter und sorgen für ein erfrischendes und geselliges Vergnügen für Groß und Klein. Startgeld Kinder bis sieben Jahre, Schüler und Studenten zahlen 3 Euro, Erwachsene 5 Euro, Familien 10 Euro, Staffeln 20 Euro. Ausführliche Informationen unter www.gsv1906.de. Gesonderte Anmeldungen für Staffeln unter offers. gsv@web.de ˜ www.gsv1906.de

VORNE MITMISCHEN ZWEITE MANNSCHAFT BRINGT SICH IN STELLUNG

Wollen auch in der neuen Gruppe wieder oben mitmischen: (hinten v.l.n.r.) Teammanager Dietmar Starke, Andre Rohde, Felix Schroer, Niklas Witte, Christian Kütemeyer, Robin Mertens, Simon Westhus, Robin Siemer, Björn Zöchling, Julian Aistermann und Patrick Leißner. (vorne v.l.n.r.) Trainer Andre Pählig, Hauke Albers, Eduard Ebel, Marius Mertens, Jan Laser, Tim-Anton Kampermann, Calvin Matula, Christopher Meyndt, Tobias Meyndt und Betreuer Waldemar Kostrzewa. Es fehlen Mohammad Teiro, Malte Klauke, Robert Peter und Kevin Hempel.

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ei der zweiten Mannschaft des FC Gütersloh hat sich personell einiges getan und sie kickt gleichzeitig in einer neuen Umgebung. Das Team von Trainer Andre Pählig hat in der Sommerpause die Gruppe gewechselt und geht jetzt in der Kreisliga B, Gruppe 2, an den Start. Nach dem dritten Platz in der Vorsaison will die Zweite auch in der neuen Saison ganz vorne mitmischen. Für Pählig gehören Germania Westerwiehe, Grün-Weiß Varensell, Aramäer Rheda-Wiedenbrück und Rot-Weiß St. Vit zu den Titelfavoriten. Mit A-Liga-Absteiger TSG Harsewinkel spielt so-

gar ein ehemaliger Oberligist in der Liga. „Wir wissen, dass wir eine gute Offensive haben. Mit unseren Neuzugängen wird jetzt aber auch unsere Defensive stabiler.“ ˜

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SPORT

STADIONFEST IM HEIDEWALD

SPORT IM PARK

FC GÜTERSLOH FREUT SICH AUF

V E R A N S TA LT E R Z I E H E N

FAMILIEN UND FANS

POSITIVE BILANZ

Menschen die Freude an Bewegung zu vermitteln und erlebbar zu machen - ganz zwanglos, ganz unverbindlich war das Ziel von „Sport im Park“, das sogar bei hohen Temperaturen gerne genutzt wurde. Foto: Stadt Gütersloh

Fußballartistin Miriam sorgt gemeinsam mit Partner Sebastian für eine große Show im Heidewald, zeigt unglaubliche Tricks mit dem Leder und lädt zum Mitmachen ein. Foto: Miriam Willems

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as erste Stadionfest des FC Gütersloh steht vor der Tür! „Wir freuen uns, unsere Fans, alle Gütersloher und natürlich auch Fußballfans aus der Umgebung im ENERGIEversum Stadion willkommen zu heißen“, so der Vorstand. Besonders für Familien, Kinder und Jugendliche wird am Sonntag, 23. September, von 10 bis 17 Uhr so einiges geboten. Spaß, Spiel und Sport stehen dabei im Vordergrund. Zwei Fußballartisten, eine Fußball-Hüpfburg, Kinderschminken oder auch ein Menschenkicker sorgen für jede Menge Spaß und Unterhaltung. Schießen, köpfen, dribbeln, passen, flanken – auf dem Stadionrasen können Kinder und Jugendliche zeigen, was sie mit dem Ball können; auch das DFB-Fussballabzeichen können sie an diesem Tag ablegen. Für das leibliche Wohl ist natürlich ebenfalls gesorgt. Ein Kuchenbuffet, die klassische Stadionbratwurst sowie Getränke und Eis stehen bereit. Außerdem öffnet die 3. ManSchafft des FCG den Fanshop. ˜

enschen für Sport und Bewegung zu begeistern – das war das Ziel der vierten Auflage von „Sport im Park“. Und das ist gelungen: 580 Teilnehmer haben den heißen Temperaturen getrotzt und sind zu den abwechslungsreichen und kostenlosen Bewegungsterminen in den Mohns Park gekommen. „Wir hatten doppelt so viele Teilnehmer wie im vergangenen Jahr“, sagt Vjollca Memaj, Kultur und Sport, Stadt Gütersloh. Insgesamt 26 Übungsleiter betreuten elf Bewegungsangebote, wie Walking Fußball, Tischtennis, Schach oder Yoga. „Bewegung ist für die Gesundheit unerlässlich - in jedem Lebensalter“, erklärt Margret Eberl vom Kreissportbund Gütersloh. „Sport im Park ist ein offenes und kostenfreies Angebot, bei dem jeder mitmachen kann – natürlich auch Jüngere“, sagt Eberl. Und es kam gut an. Das positive Feedback der Teilnehmer und der beteiligten Sportvereine lässt Vjollca Memaj jetzt mit einem guten Gefühl auf die mögliche 5. Runde von Sport im Park in 2019 blicken. ˜

ABENTEUER VERBANDSLIGA TV ISSELHORST STARTET IN DIE NEUE SAISON

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ach der überaus erfolgreichen Saison 2017/18, als die Handballer vom TV Isselhorst mit sagenhaften 52:0 Punkten ungeschlagen Meister in der Landesliga wurden, geht es nun für die 1. Mannschaft in der fünfthöchsten Spielklasse im deutschen Handball weiter. Saisonstart ist am 8. September mit einem Auswärtsspiel bei der HSG Porta, bevor man dann am 16. September gegen den TV Emsdetten endlich den langersehnten ersten Auftritt vor heimischem Publikum hat. „Respekt, aber keine Angst“ hat dabei Güterslohs höchstspielende Handballmannschaft, verrät der sportliche Leiter vom TV Isselhorst, Guido Marquardt. Der Sportboss genießt einfach nur die Entwicklung, die der TV Isselhorst gerade durchläuft. „Die Verbandsliga war eigentlich unser mittelfristiges

Die Handballer des TV Isselhorst starten in das Abenteuer Verbandsliga. Foto: TV Isselhorst

Ziel, dass es bereits so schnell mit dem Aufstieg geklappt hat, ist dabei umso erfreulicher“ ergänzt Guido Marquardt weiter. Weitere Infos zum Handballsport: www.turnverein-isselhorst.de und zur 1. Herrenmannschaft mit Spielterminen auf Facebook: TV Isselhorst-Wir leben Handball. ˜

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SPORT

FIT BIS SILVESTER 10 KILOMETER BIS SILVESTER

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it bis Silvester“ nennt sich das Einsteiger-Programm für Laufinteressierte. Am 3. September geht’s los. Zum dritten Mal startet dann der Post SV das Programm mit dem Ziel, die Teilnehmer fit für den 10-Kilometer Silvesterlauf zu machen. „Und das ist machbar“ so Peter Schuchhardt, Trainer und Gründer des Programms. Maximal 15 Personen erhalten ein entspanntes, professionelles Training, bei dem das Alter keine Rolle spielt, sondern der Spaß am Laufen im Vordergrund steht. Der Einführungsabend findet am Freitag, 29. August, 19 Uhr, im Clubhaus des Post SV Gütersloh statt. Weitere Informationen unter www.post-sv-gt.de. ˜

Nicht nur für ambitionierte Halbmarathonläufer: die Veranstaltung der DJK Gütersloh. Fotos: Fotolia.de/TeamDaf/Salome

LÄUFT! 6. AUFLAGE DES DJK-HALBMARATHON

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m ersten Sonntag im November startet die 6. Auflage des großen Laufevents in Güterslohs Norden. Spricht man in der Vorschau auf diese Veranstaltung vom „DJK-Halbmarathon“, so ist das nicht die ganze Wahrheit: Es werden zusätzlich nämlich sowohl ein 10-Kilometer-Lauf (Start um 11 Uhr) als auch ein Lauf über 5 Kilometer (Start um 10.15 Uhr) angeboten. Mit anderen Worten: Die Veranstaltung ist nicht ausschließlich für ambitionierte Halbmarathonläufer gedacht, sondern auch und gerade für Einsteiger und/oder Kurzentschlossene. Eine Voranmeldung erfolgt über www.djkguetersloh.de. Eine Nachmeldung kann aber auch bis 45 Minuten vor den jeweiligen Starts vor Ort erfolgen. Das Organisationsteam der DJK Gütersloh um Peter Oesterhelweg hofft auf eine mindestens ebenso starke Resonanz wie im Vorjahr. Hier finishten 217 Teilnehmer über 10 Kilometer und 104 über 5 Kilometer. Auch der Hauptlauf verzeichnete einen Zuwachs von 383 auf 628 Läufer und Läuferinnen. Zunehmende Teilnehmerzahlen verspricht auch die Besonderheit, dass der Halbmarathonlauf und der 10-Kilometer-Lauf gleichzeitig Wertungsläufe des „ACTIVE Trail- und Road-Cups classic beziehungsweise. short“ sind. Der „DJK-Halbmarathon“ beginnt am Sonntag, 4. November, um 9.50 Uhr mit einem Bambinilauf für Kindergartenkinder über eine Stadionrunde (400 Meter). Um 10 Uhr folgt ein cirka 2 Kilometer langer Lauf für Schüler und Schülerinnen. Ausschreibungsbroschüren liegen unter anderem in den beiden Gütersloher Laufshops, dem ACTIVE-Sportshop und Olafs-Laufladen in der Münsterstraße, aus. ˜

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SPORT

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Dr. Sebastian Mäueler. Foto: Mobilo

Der Gütersloher Cycling-Marathon. Foto: Frank Tiedemann

S T U D I O 8 4 S TA R T E T I N D I E Z W E I T E R U N D E

PA R K I N S O N B E H A N D L U N G

Vier Stunden Cycling Marathon im November

Training? – Ja, unbedingt!

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ach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr heißt es auch in diesem November wieder Schwitzen, Schwitzen und nochmals Schwitzen. Und zwar beim gemeinsamen Vier-Stunden-Spinning im studio84. „Lasst uns auch in diesem Jahr zusammen die Bude rocken!!!“, lädt Inhaber Andreas Agelidakis die Spinning-Fans in das Fitnessstudio an der Kahlertstraße ein. Bei guter Musik starten hier die Teilnehmer am Samstag, 10. November, um 10 Uhr vormittags in den ultimativen Cycling-Marathon. Bis 15 Uhr werden sie dabei von den TOP-Instruktoren Mike Selke, Mike und Isabelle Eschner sowie Fabian Schönefeld begleitet. Sie alle versprechen einen vierstündigen Event bei bester Laune und mit viel Power.

orbus Parkinson ist eine Erkrankung des zentralen Nervensystems, die im Wesentlichen durch einen stetigen Verlust von Dopamin-produzierenden Nervenzellen gekennzeichnet ist. Dopamin ist ein Stoff, der dafür verantwortlich ist, dass bestimmte Informationen von Nervenzelle zu Nervenzelle weitergegeben werden. Wenn dieser Prozess gestört ist, äußert sich das in den klassischen körperlichen Symptomen wie Zittern in Ruhe, versteiften Muskeln aber auch verlangsamten Bewegungen und Bewegungsarmut (Hypokinese). Die Ursachen für diese Erkrankungen sind bis heute nahezu unbekannt. Eine Heilung gibt es bis heute leider nicht. Aber durch eine geeignete Therapie lässt sich eine gute Lebensqualität für die betroffenen Patienten erreichen. Ein wesentlicher Teil der Parkinson-Behandlung ist die medikamentöse Therapie. Dabei kommen vor allem Medikamente zum Einsatz, die den Mangel an Dopamin im Gehirn ausgleichen, ersetzen oder den Abbau reduzieren. Ohne diese Behandlung geht es nicht. Denn sie bildet ebenso die Wirkgrundlage für den zweiten wichtigen Therapiebaustein - die Physiound Trainingstherapie. Je weiter die Erkrankung fortschreitet, desto mehr ist der Bewegungsablauf der Patienten gestört. Dies führt in der Regel zu weniger Bewegung im Alltag und dadurch zu einem beschleunigten Verlust an Muskulatur, Beweglichkeit, Koordination und Ausdauer. Ein Teufelskreis! Ziel der Bewegungstherapie ist systematisch Funktionen, die für Alltagsaktivitäten unerlässlich sind, zu trainieren. Für das aufrechte Gehen, den Sitz-Steh-Transfer und andere mehr, ist es wichtig, die Gelenke beweglich zu halten, zum Beispiel durch Dehnübungen die Muskulatur zu kräftigen durch gezieltes Aufbautraining, aber auch die Koordination zu verbessern zur Sturzprophylaxe. Regelmäßig durchgeführtes Training führt dann seinerseits wieder zu einer verbesserten Dopaminproduktion des Körpers. Daher gehen die medikamentöse Therapie sowie Bewegung und Sport Hand in Hand. Die Menge an Maßnahmen ist groß und wenn sie unter fachlicher Anleitung regelmäßig durchgeführt werden, ermöglicht das den Patienten dem Fortschreiten der Erkrankung entgegenzuwirken und ihre Lebensqualität deutlich zu steigern. Die Lebenserwartung von Parkinsonpatienten ist unter geeigneter Therapie und eigeninitiativem Umgang des Patienten ähnlich hoch wie bei der Normalbevölkerung. Darüber hinaus gibt es heutzutage eine Vielzahl an Hilfsmitteln, die eingesetzt werden können, um Parkinsonpatienten den Einstieg ins Training zu erleichtern. ¢

Jetzt Ticket sichern Ein Ticket kostet nur 49 Euro pro Person und beinhaltet auch Getränke, Snacks und Obst. „Da die Anzahl der Anmeldungen auf 70 Bikes begrenzt ist, empfehlen wir, sich schon jetzt einen der begehrten Plätze zu reservieren“, so der Inhaber weiter. Sie können ab sofort über den Internet-Shop unter https://cloud.fitmotion.de/shop/studio84/category/14 angefordert werden. Das Powerstudio Das studio84-Team besteht aus qualifizierten Trainern. Aber auch Rückenspezialisten, Physiotherapeuten, Allgemeinmediziner, Orthopäden, Frauenärzte und weitere Gesundheitspartner gehören zum Netzwerk. Alle Mitglieder erhalten eine Körperanalyse mit Fitnesstest und individuellem Trainingsplan. Exklusivpartner ist das studio84 das Galileozentrum in Gütersloh. Zum weiteren Angebot gehören Rückenkurse, Reha-Sport, Firmenfitness, MILON-Zirkel- und Personaltraining, Ernährungscoaching, Massagen, Sauna- und Wellness. Gemeinsam stark! Sie unterstützen den Cycling-Marathon: Autohaus Knemeyer GmbH, Platten und Fliesen Fortkord GmbH, GT-INFO Güterslohs Stadtmagazin, Energy Body, BARMER. ¢

Kahlertstraße 84 33330 Gütersloh Telefon 05241 34888 www.studio84.fitness

Berliner Straße 83-85 33330 Gütersloh Telefon 05241 5059792 www.mobilo-med.de

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VORBEUGEN IST BESSER ... ... FÜR EIN SCHÖNES LÄCHELN

Im Mai dieses Jahres ehrte der Gütersloher Arbeitskreis Zahngesundheit die Kita Spielkiste für ihr vorbildliches Engagement bei der Gesunderhaltung der Kinderzähne. Der Arbeitskreis wurde vor 20 Jahren gegründet und besteht aus den örtlichen gesetzlichen Krankenkassen, den niedergelassenen Zahnärzte und der Abteilung Gesundheit des Kreises Gütersloh. Jetzt wurde die erste Kindertagesstätte mit dem Zertifikat „Kita mit Biss“ ausgezeichnet. Es ist ein sehr wichtiger Schritt 58in die richtige Richtung“, sagt Zahnärztin Dr. Georga Weiß. Und sie ist sich sicher: „Viele werden noch folgen.“ Das Programm selbst ist ein zusätzliches Präventionsangebot, das der Arbeitskreis Zahngesundheit kostenfrei zur Verfügung stellt. Auch Zahnbürsten und weitere Materialien werden von dem Arbeitskreis gerstellt. 58

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BITTE LÄCHELN


Foto: Fotolia.com/bigmouse108

PLUS BITTE LÄCHELN

Kinder & Jugendzahnheilkunde

Zahnpflege beginnt im frühesten Kindesalter ZAHNÄRZTIN DR. GEORGA WEISS IM INTERVIEW

Wie wichtig die Prophylaxe schon im Kindesalter ist, erklärt Dr. Georga Weiß in einem Gespräch. Sie ist Mitglied des kreisweiten Arbeitskreises Zahngesundheit und Vorsitzende vom Präventionsausschuss der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe.

Frau Dr. Weiß, Ihnen liegt das Projekt „Kita mit Biss“ sehr am Herzen. Warum ist es so wichtig? Die Spielkiste ist die erste Kita im Kreis Gütersloh die das Zertifikat „Kita mit Biss“ erhielt, weil sie unseren Anforderungen voll entsprochen hat. Dabei geht es um

gesunde Ernährung und die Zahnhygiene bei Kindern, die auch im Kinderbildungsgesetz Nordrhein-Westfalen verankert sind. Ich bin sehr froh darüber, dass Kitas mit diesem Zertifikat ihre Kompetenz in der Zahngesundheit auch nach außen darstellen können.

Dr. Georga Weiß

Weitere Tätigkeitsschwerpunkte Ästhetische Zahnmedizin Wurzelkanalbehandlung Funktionsdiagnostik (CMD) Implatatprothetik Individualprophylaxe

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Schulstraße 28 | 33330 Gütersloh Tel. 0 52 41 20 4 80 | info@dr-schmidt.biz


PLUS BITTE LÄCHELN

häufiger als Asthma oder andere Erkrankungen vor. Deshalb ist es so enorm wichtig, dass die Kitas die Familien bei der Zahnhygiene unterstützen.

Ist das denn überhaupt nötig? Die aktuelle fünfte Mundgesundheitsstudie vom Institut der Deutschen Zahnärzte machte doch gerade deutlich, dass durch die zahnärztliche Prävention die Kariesfreiheit bei 12-jährigen sehr gut ist, beziehungsweise weltspitze! Und das ist auch ein super Erfolg! Doch hier geht es um Klein- und Vorschulkinder. Die Kitas sind ja auch für unter Dreijährige geöffnet. Genau hier ist ganz wichtig, dass sie frühzeitig mit der Zahnpflege beginnen, besonders dann, wenn es unter häuslicher Obhut nicht geschieht. Können Sie das genauer erklären? Der Grund ist alarmierend: Viele Kinder haben ein naturgesundes Gebiss, aber etwa 15 Prozent der Kleinkinder bis zu drei Jahren weisen 80 Prozent aller Kariesfälle im Kindesalter auf. Diese frühkindliche Karies nennt sich „Early Childhood Caries“ und sie ist die häufigste chronische Erkrankung im Kleinkindalter. Zum Verständnis: Das kommt deutschlandweit

Was sind die Ursachen für den starken Kariesbefall? Sie sind auf den übermäßigen Konsum von zucker- und säurehaltigen Getränken mit Nuckelflaschen und Trink-Lern-Gefäßen, in Kombination mit fehlender oder unzureichender Mundhygiene zurückzuführen. Insbesondere Kinder mit niedrigem Sozio-Ökonomischen Hintergrund sind leider davon betroffen. Erkrankte Kinder können tatsächlich oftmals nicht einmal mehr kauen.

„Etwa 15 Prozent der Kinder bis zu drei Jahren weisen 80 Prozent aller Kariesfälle im Kindesalter auf.“ Dr. Georga Weiß, Zahnärztin in Gütersloh

Wie kann das Programm „Kita mit Biss“ da Abhilfe oder Prävention schaffen? Es vermittelt und festigt bei Kleinkindern spielerisch feste Rituale in der Zahnhygiene, wie tägliches dreiminütiges Zähneputzen nach jedem Essen. Auch die gesunde

Ernährung gehört zum Programm von „Kita mit Biss“. Eine zertifizierte Kindertagesstätte bietet gesunde Mahlzeiten und gibt Anleitungen zum gesunden Essverhalten. So lernen selbst Kleinkinder, wie gut frisches Obst schmeckt im Vergleich zu zuckerhaltigen Fertigprodukten und Süßigkeiten. Auch Vollkornprodukte stehen auf dem Plan, denn sie regen die Kaufunktion und den Speichelfluss an. All das sind grundsätzliche Voraussetzungen und sie sind zwingend notwendig für eine gesunde Kindheit. Damit ersetzt das Programm jedoch nicht die regelmäßige Kontrolle in der Zahnarztpraxis? Selbstverständlich nicht. Denn nur dort kann die individuelle, auf das einzelne Kind abgestimmte Prophylaxe durchgeführt werden. Bei zahngesunden Kindern reicht eine halbjährliche Kontrolle, Kinder mit Kariesrisiko- oder befall müssen häufiger den Zahnarzt aufsuchen. Entstehen den Eltern durch die Vorsorge oder Behandlungsmaßnahmen zusätzliche Kosten? Nein. Bis zum 18. Lebensjahr erstatten alle Krankenkassen in Deutschland die Prophylaxe. Auch die frühkindliche Behandlung im Kariesfall wird vollständig amalgamfrei von den Krankenkassen übernommen. ˜

Freuen sich über die Auszeichnung ‚Kita mit Biss‘ (v. l.): Dr. Stephan Lücke (Zahnarzt), Dirk Langert (Regionalgeschäftsführer IKK Classic), Heike Schirra (Geschäftsstellenleiterin des AK Zahngesundheit Kreis Gütersloh), Kitaleiterin Karen Kipp, Dr. Georga Weiß (Zahnärztin), Dr. Matthias Gubba (Leiter Abteilung Gesundheit Kreis Gütersloh) und einige Kinder der Kita Spielkiste. Foto: Kreis Gütersloh

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PLUS BITTE LÄCHELN

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PROFESSIONELLE ZAHNREINIGUNG FÜR ANGENEHM SAUBERE U N D G L AT T E Z Ä H N E

Strahlend saubere Zähne möchte doch jeder haben. Wie wichtig die Professionelle Zahnreinigung tatsächlich ist, zeigt sich an der Reduzierung von Zahnkrankheiten. Auch Kronen und Brücken können länger erhalten werden. Die Prophylaxe-Assistentinnen Meike Kamp und Nicole Winkler beraten die Patienten ausführlich über die richtige Zahnputztechnik und notwendige Hilfsmittel. Fotos: Dr. Kirsch

Professionelle Zahnreinigung Zahnärztin Dr. Insa Carola Kirsch bezieht Stellung zur Profi-Pflege

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weimal im Jahr die Zähne gründlich reinigen lassen – diese Empfehlung hören Patienten von vielen Zahnärzten. Doch ist sie sinnvoll? Was es wirklich bringt und was dabei beachtet werden sollte, erklärt Expertin Dr. Insa Carola Kirsch, Zahnärztin mit eigener Praxis in Gütersloh-Spexard. Frau Dr. Kirsch, die Professionelle Zahnreinigung hat in der modernen Zahnheilkunde einen hohen Stellenwert. Welchen Zweck hat die Profi-Pflege denn genau? Auch wenn Zähne noch so gut gepflegt sind, erreichen Sie niemals alle Stellen. Denn an Engpässen, in den Zahnzwischenräumen und am Zahnfleischrand gerät die häusliche Zahnpflege an ihre Grenzen. Mit einer normalen Zahnbürste reinigen Sie gut 60 Prozent der Zahnflächen. Die elektrische Zahnbürste gelangt etwas besser in die Zahnzwischenräume und unter den Zahnfleischrand. Zusätzlich sind die Benutzung von Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürstchen notwendig. Dennoch bleiben einige Stellen ungeputzt. Und genau da lagern sich Essensreste und Speichelbestandteile ab, aus denen sich bakterieller Zahnbelag bildet. Bakterien greifen die Zähne an und können zu Karies und Parodontitis führen. Durch eine Professionelle Zahnreinigung lassen sich weiche und harte Beläge gründlich entfernen. Das Risiko für Zahnkrankheiten reduziert sich dadurch deutlich. Auch Kronen und Brücken bleiben länger erhalten. Vorausgesetzt Sie pflegen die Zähne daheim ebenfalls gründlich.

 Für wen ist diese Maßnahme sinnvoll? Prinzipiell kann jeder Erwachsene von der Professionellen Zahnreinigung profitieren. Patienten mit guter häuslicher Mundhygiene kommen bei uns ein- bis zweimal jährlich zur Behandlung, auch um sich Verfärbungen durch Kaffee, Tee, Nikotin oder Medikamenteneinnahme entfernen zu lassen. Das funktioniert mit unserem neuen Pulverstrahlgerät sehr gut. Für Patienten mit festgestellter Parodontitis, sprich der chronischen Erkrankung des Zahnhalteapparates, sind oft noch kürzere Zeitabstände zwischen den Behandlungen notwendig, um diese Erkrankung dauerhaft in den Griff zu bekommen. Wie läuft die Professionelle Zahnreinigung ab? Nach einer Kostenaufklärung beraten unsere speziell fortgebildeten Zahnmedizinischen Prophylaxe-Assistentinnen Meike Kamp und Nicole Winkler ausführlich über die richtige Zahnputztechnik und notwendige Hilfsmittel. Dann werden harte Zahnbeläge mit Hilfe von Ultraschall oder auch manuell mit speziellen zahnmedizinischen Instrumenten entfernt. Es folgt die Entfernung von weichen Belägen und Verfärbungen mit sanftem Pulverstrahl. Zum Ende der Behandlung werden die Zähne poliert und fluoridiert. Ein solcher Termin dauert erfahrungsgemäß 45 bis 60 Minuten. Viele Patienten berichten nach einer Professionellen Zahnreinigung von angenehm glatten und sauberen Zähnen. Und sind überrascht, dass unsere Spezialistinnen sich intensiv Zeit nehmen und die Behandlung angenehmer ist, als gedacht.

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Übernehmen die Krankenkassen einen Teil der Kosten? Es wird lediglich einmal im Jahr eine Beseitigung der „harten Zahnbeläge“ übernommen. Im Rahmen von Bonusprogrammen werden Professionelle Zahnreinigungen von den gesetzlichen Krankenkassen jedoch immer öfter erstattet oder bezuschusst. Private Versicherungen erstatten die Kosten in der Regel. ¢

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ZFA (M/W) GESUCHT - Z um 1. September oder auch zum 1. Oktober suchen wir eine(n) neue(n) Kollegin/Kollegen, die/der uns in der Kinderprophylaxe und Assistenz mit ca. 25 Stunden pro Woche unterstützt. -B  ewerbungsunterlagen per E-Mail an mail@drkirsch.de oder per Post.


PLUS BITTE LÄCHELN

DER GRIFF ZUR TUBE

Zahnpasta

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ir drücken täglich auf die Tube. Der Griff zur Zahnpasta gehört zur täglichen Routine. Sie ist – morgens wie abends – der erste und letzte Geschmack, den wir im Mund haben. Für die effektive Zahnpflege ist sie unerlässlich, damit Beläge nicht nur auf den Zähnen verteilt, sondern auch beseitigt werden. Zwei Zahnbürsten und fünf Tuben Zahncreme kauft jeder Deutsche durchschnittlich im Jahr. Was die Menge der Zahnbürsten angeht, besteht bei vielen noch Handlungsbedarf. Eigentlich sollten Zahnbürsten alle drei Monate ausgetauscht werden. Wenn sich Borsten zur Seite neigen, putzen sie nicht mehr optimal. Und: Auch die beste Zahnpasta hilft nicht viel, wenn unregelmäßig und mit falscher Technik geputzt wird. Dabei wissen wir eigentlich ganz genau, was eine gute Mundhygiene ausmacht, damit Plaque und Karies keine Chance haben: Mindestens zweimal am Tag die Zähne putzen. Denn die größte Gefahr geht immer noch von Keimen und Bakterien aus, die Krankheiten wie Karies und Parodontitis verursachen.

Das Bewusstsein und das Bedürfnis Zähne zu reinigen, gibt es schon lange. Allerdings haben sich die Verfahren über die Jahrhunderte verändert. So nutzten die Römer die Asche verbrannter Knochen, Muschelschalen, Natron oder Salz für die Zahnpflege. Im 19. Jahrhundert vertrieben Apotheker dann Zahnpflegepulver in Dosen und Papiertüten. Neben Marmorpulver setzte sich dieses aus Magnesiumkarbonat, Eier- oder Muschelschalen, Holzkohlenpulver und Ziegelmehl zusammen. Für den besseren Geschmack ergänzt um Pfefferminzöl, Honig, Zucker, Salbei oder Veilchenöl. Und statt Zahnbürsten wurde das Zahnpulver anfangs lediglich mit angefeuchteten Fingern verteilt und verrieben. Eine Prozedur, die sich durch den Einsatz von Zahnbürsten deutlich vereinfachte. Washington Sheffield kombinierte das Zahnpulver 1850 schließlich mit Glycerin und ebnete so den Weg für die heutige Version von Zahnpasta. Er kam – wie der Österreicher Carl Sarg – auf die praktikable Idee mit der Tube. Granulat, Schäumer und Bindemittel zählen heute zu den drei wichtigsten Bestandteilen unserer Zahnpasten. Hinzu kommen Aromastoffe wie Menthol oder Minze und Fluo-

Ein dicker Schnupfen kann sich auch lohnen.

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rid. Diesem Spurenelement, bereits 0,1 Prozent reichen aus, wird der starke Kariesrückgang in Deutschland zugeschrieben. „Die Verwendung fluoridhaltiger Zahnpasta ist eine der wirksamsten kariespräventiven Maßnahmen“, so die Bundeszahnärztekammer. Sie weist auch darauf hin, dass Fluoride zu den weltweit am gründlichsten untersuchten Wirkstoffen zählen und die Gesundheit nicht gefährden. Vielmehr sorge Fluorid dafür, Zähne äußerst widerstandsfähig gegen die von Kariesbakterien unter Nutzung von Zucker freigesetzten Säuren zu machen. Neu und nicht unumstritten sind Hersteller, die komplett auf Fluoride in ihren Zahnpasten verzichten. Ebenfalls in der Diskussion sind sogenannte Bleaching-Zahncremes. Sie enthalten gröbere Putzkörper, die die Zahnoberfläche stärker schleifen und leichte Verfärbungen von Tee oder Kaffee lösen. Doch weißer als unser natürlicher Zahnfarbton werden unsere Zähne dadurch nicht. ˜


PLUS BITTE LÄCHELN

Anzeigen 1 Stefan A. Roth, Master Of Science Kieferorthopädie, mit seinem Team. Foto: Nadine Quast 2 Damit Kinder ihr schönstes Lächeln zeigen können, sorgt Kieferorthopäde Stefan Roth für die richtige Behandlung bei Zahnfehlstellungen von Kindern. Foto: Fotolia.com/karelnoppe 3 Sie ist zumeist der erste Schritt zu schöneren Zähnen von Kindern: die herausnehmbare Zahnspange. Foto: Fotolia.com

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FÜR DIE RICHTIGE BEHANDLUNG BEI ZAHN- UND KIEFERFEHLSTELLUNGEN SORGT STEFAN A. ROTH, M.SC.

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KIEFERORTHOPÄDIE

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Frühbehandlung von Kindern Stefan A. Roth, Master of Science Kieferorthopädie, bietet behutsame Therapiemaßnahmen

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ie Behandlung von Kreuzbissen, starkem Überbiss und Unterbiss bei Kindern ab fünf Jahren ist einer der Schwerpunkte in der Praxis von Stefan A. Roth, Master of Science Kieferorthopädie, in Gütersloh. Dabei hat sich Stefan A. Roth mit seinem Team auf behutsame Methoden spezialisiert. „Mit der Frühbehandlung lassen sich erste Erfolge erzielen. Eine spätere Hauptbehandlung im Teenageralter wird dadurch für den Patienten erleichtert“, so Stefan A. Roth. Im April 2018 übernahm er die Praxis von Dr. Maria Schmidt von Loga, die weiterhin als angestellte Zahnärztin in der Praxis mitarbeitet. „Oftmals kann mit losen Klammern schon viel erreicht werden“, erklärt der Zahnarzt. Doch hier muss man bei den jungen Patienten sehr behutsam vorgehen.

Therapien ab dem fünften Lebensjahr Die nötigen Therapiemaßnahmen werden eingeleitet, wenn die Indikation dazu besteht. „Das kann eine Unterkieferrücklage von mehr als neun Millimetern sein oder ein in der Weite deutlich zu gering ausgeführter Oberkiefer, der sich im Mund als Unterbiss darstellt“, erklärt der Zahnarzt einige Fehlstellungen. „Die Behandlung selbst erfolgt kleinschrittig und spielerisch, sodass die Kooperation der kleinen Patienten sehr gut ist“, so Roth weiter. Deshalb werden in seiner Praxis die Therapiemaßnahmen in der ers-

ten Phase des Zahnwechsels nur dann eingeleitet, wenn die Gefahr einer Wachstumsbehinderung besteht. „Wenn also eine deutliche Verstärkung der Fehlstellung droht oder wir davon ausgehen müssen, dass eine spätere Therapie umfangreicher sein wird. Doch zunächst muss in dem Kindergebiss überhaupt eine Abdrucknahme ohne größere Schwierigkeiten möglich sein.“ Deshalb empfiehlt er die Behandlung von Fehlstellungen frühestens ab dem fünften Lebensjahr.

Frühkindliche Behandlungsmethoden Ist eine frühe Behandlung des kindlichen Kiefers nötig, verwendet der Zahnarzt meist herausnehmbare Zahnspangen. „Aufgrund seiner Eigenschaften ist die Umformbereitschaft des Milchgebisses so gut, dass sich ein Therapieerfolg sehr rasch einstellt.“ Der Aufwand hängt von vielen Faktoren, nicht zuletzt auch vom Ausgangsbefund, ab. Um ihn zu beurteilen, ist beim ersten Termin die Erstellung von Röntgenbildern und Modellen erforderlich. Die Art der Klammer ist sehr individuell. Hier gibt es hunderte verschiedene Varianten, die für die jeweilige Indikation speziell ausgesucht werden. Gleichzeitig dürfen sich die kleinen Patienten nicht nur eine besondere Farbe des Materials aussuchen, sondern auch noch ein kleines Bild, das in den Kunststoff eingearbeitet wird. „Gerne genommen werden Bilder aus dem Fußballbereich, Krokodile oder Renn63

autos, Mädchen bevorzugen Glitzerelemente“, so Roth. Ist dann entschieden, wie die Behandlung erfolgen soll, werden im praxiseigenen Labor die Zahnklammern erstellt und anschließend am kleinen Patienten feinjustiert.

Ausführliche Diagnose und Planung Eine erste Untersuchung der Patienten klärt den genauen Grad der Fehlstellungen. Es folgen Diagnose und Planung, die Abdrucknahme und die Erstellung von Röntgenbildern. Eine abschließende Beratung erklärt Therapiemaßnahmen, Kosten, Wirkung und die voraussichtliche Dauer der Behandlung. Terminvereinbarungen von Montag bis Donnerstag 8.30 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr. Freitag von 8.30 bis 12 Uhr. ¢

Master of Science Kieferorthopädie Blessenstätte 14  33330 Gütersloh     Während der Sprechstunden Telefon 05241 237977 außerhalb der Sprechstunden Telefon 01805 986700 (14 Cent / Minute aus dem deutschen Festnetz)  


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„Unser Tintenshop ist ein inhabergeführtes Unternehmen mit langjähriger Erfahrung in Produktion und Vertrieb von recycelten Tintenpatronen und Tonerkartuschen“, erklärt Rico Dietrich und bietet mit seinem achtköpfigen Team diese günstigen Alternativen „Made in Germany“ an. Bei der Wiederbefüllung setzt er auf modernste Technik: „In all unseren Produkten vereinen wir hohe qualitative Standards und ökologisches Bewusstsein.“ Bis zu 70 Prozent Ersparnis lassen sich damit erzielen. Auch durch seine Reinigungsgeräte, VakuumBefüllmaschinen und Testgeräte sorgt der Inhaber für höchste Qualität. ¢

Europa-Schmuck in der Spiekergasse zeigt jetzt die neuesten Herbstkollektionen namhafter Markenhersteller im Schmuck- und Uhrenbereich. Ob Ketten, Armbänder, Ringe oder die neuen bezaubernden Uhren und -Armbänder – sie alle ergänzen mit ihren aktuellen, hochmodischen Farben und Ausführungen die neue Herbstmode und machen jeden Look perfekt! Seit mehr als 50 Jahren ist Europa Schmuck eine feste Größe in Gütersloh. Hier zeigt Inhaberin Gabriele Rudorff mit ihrem Team individuelle und faszinierende Schmuck- und Uhrenkollektionen und bietet kompetente und individuelle Beratung. ¢

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G T- S H O P P T Fotos: Wolfgang Sauer

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Neue Kollektion entdecken

Wunderschön in Plus-Size

Ausgeschlafen im Herbst

Natürlich leben und kleiden mit Maas Natur. Auch für die neue Herbstkollektion verwenden die Gütersloher nur die edelsten Naturfasern aus kontrolliert biologischer Tierhaltung. 90 Prozent der Strickwaren kommen aus deutschen Strickereien, viele davon aus OWL. Die Betriebe sind GOTS-zertifiziert und werden ständig kontrolliert. Dort arbeiten echte Spezialisten, die viel von ihrem Handwerk verstehen. So entsteht hochwertige, anspruchsvolle und fair produzierte Mode zum Wohlfühlen. Jetzt die neuen Herbstkollektion anschauen unter www. maas-natur.de und natürlich im Gütersloher Geschäft..   ¢

Mit ihren wunderschönen Kurven sind Plus-Size-Models das große Thema und der Hingucker auf den Laufstegen der Modewelt. Auch in Gütersloh gibt es Mode für Kundinnen mit „mehr Figur“ – und zwar seit mehr als vierzehn Jahren. Damals hatte Barbara Bosek-Butscheid hier ihr erstes Fachgeschäft eröffnet. Mittlerweile gibt es eine weitere Filiale in Lippstadt mit trendorientierten Kollektionen führender Modemarken der „Big-Size-Fashion“. Eine konstant gute Passform, das hohe Qualitätsniveau, ein sehr gutes Preis-LeistungsVerhältnis und der exzellente Änderungsservice sprechen für sich. ¢

Die Bettenwelt ist neben Lippstadt, Paderborn und Soest auch in Gütersloh für ihre Kunden da. Auf 1.000 Quadratmetern zeigt das Fachgeschäft das komplette Programm rund um einen gesunden Schlaf. Boxspringbetten, Matratzen, Lattenrostsysteme und Zudecken aus Daune oder Hightech-Faser zählen zum Angebot, begleitet von einer umfassenden Beratung. Jetzt zeigt das Team um Fachberaterin Verena Fehst-Luthmann neben den herrlich leichten Bettdecken für erste kühle Herbstnächte auch die neuesten Bettwäschekollektionen in wunderschönen Designs, gemütlichen Farben und vielen außergewöhnlichen Stoffen. ¢

Werner von Siemens-Straße 2, Gütersloh

Münsterstraße 18, Gütersloh

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GT-SHOPPT

DRUCKREIF IN DEN HERBST Es hat sich längst rumgesprochen: Tintenpatronen und Tonerkartuschen für die unterschiedlichsten Fabrikate gibt es im Tintenshop in Gütersloh – entweder vom Hersteller oder als günstige Alternative. Jetzt bietet der Gütersloher Shop GT-INFO-Lesern eine besondere Aktion an: Bei einem Mindestkaufpreis von 35 Euro erhalten Sie 5 Euro Rabatt auf alle Druckerpatronen (bis 15.9.2018). Einzige Bedingung: Diesen Hinweis ausschneiden und mitbringen! Der Tintenshop, Carl-Bertelsmann-Straße 51, Gütersloh.

DER HERBST KANN KOMMEN!

HALLO, BLUMENKIND! „Der Herbst ist da – und wir gehen blumigen Zeiten entgegen“, freuen sich Europa Schmuck-Inhaberin Gabriele Rudorff und ihr Team. Damit meinen sie die neuen Uhren der Marke Blumenkind. Besonders das aufwendige 3D-Zifferblatt macht diese Uhrenkollektion einzigartig. Ab 99,95 Euro – gesehen bei: Europa-Schmuck, Spiekergasse 8, Gütersloh

Gerade eingetroffen: Die neueste Herbstmode für Kundinnen mit „mehr Figur“ zeigt jetzt Mirage-Moden. Hier eine gelungene Kombination in herbstlichen Trendfarben: Die Jacke von Via Appia kostet 139,99 Euro, die Bluse kostet 79,99 Euro, das Shirt 49,99 Euro, die passende Weste dazu ist von Erfo und kostet 69,95 Euro, die Hose von KjBrand 109,95 Euro. Mirage Moden, Münsterstraße 18, Gütersloh

Güterslohs beste Adressen

GESUND SCHLAFEN Eine aktuelle Auswahl an ergonomischen Kissen für einen gesunden Schlaf finden die Kunden in der Bettenwelt in Gütersloh. Was sie so einzigartig macht? Ein Gelschaum sorgt für die richtige Druckentlastung, sie sind atmungsaktiv und der hochwertige Tencel-Bezug lässt sich waschen. In vielen verschiedenen Höhen erhältlich. Bettenwelt Gütersloh, Saturnweg 1-3 (an der Wiedenbrücker Straße), Gütersloh

WILLKOMMEN, HERBST! Dieser Blouson aus hochwertigem, natürlichen Doubleface-Sweat ist extrem angenehm auf der Haut. Außen unifarben, innen geringelt, ist die Jacke der perfekte Begleiter im Herbst. Sie kostet 74,95 Euro. Maas Natur, Werner von Siemens-Straße 2, Gütersloh

SUPERTEA! Ob Matcha mit Mandarine, Kurkuma mit Ingwer oder ayurvedischer Kräutertee: Supertea ist einer der köstlichen Neuzugänge bei feine Dinge! Produziert werden alle Sorten in Malmö, Schweden, wo die Firma 2015 gegründet wurde. Jede Packung enthält 20 Teebeutel mit Bio-Inhaltsstoffen – selbst die Teebeutel sind kompostierbar – einfach Supertea! feine Dinge, Blessenstätte 8, Gütersloh, www.feinedinge-gt.de 66

Fotos: Wolfgang Sauer, Tintenshop, Maas Natur, Blumenkind

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6. GÜTERSLOHER

DJK-Halbmarathon präsentiert vom

4.11. 2018 Strecken: 21,1 / 10 / 5 km Start / Ziel: LAZ Nord Gütersloh, Am Schlangenbach Info: www.djkguetersloh.de


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C & A REICH GEBÄUDEREINIGUNG

P H Y S I OT H E R A P I E O B B E LO D E

Saubere Sache!

Acht gute Hände

„Wir legen großen Wert auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und die persönliche Beziehung zu unseren Kunden“, erklärt Christian Reich, Inhaber der Firma „C & A Reich Gebäudereinigung“, die seit einigen Monaten in Gütersloh sehr erfolgreich eine Geschäftsstelle in der Kirchstraße eröffnet hat – im Herzen von Gütersloh. Für die Reinigung ist ausschließlich qualifiziertes und zuverlässiges Personal zuständig. „Wir sind ein zertifizierter Meisterbetrieb, der sehr großen Wert auf eine gute und solide Ausbildung legt“, so der in Gütersloh geborene Christian Reich, der im Jahr 2017 seinen Meister gemacht hat. Das Portfolio umfasst alles, was die Kunden wünschen. Dazu gehören normale Hausreinigungen, das Reinigen von Fenstern oder Solaranlagen bis hin zur Pflege von Bodenbelägen aller Art. Bei Neubauten und Sanierungen führen die Spezialisten eine professionelle Baugrundreinigung durch. Darüber hinaus gehört die Renovierung von Dielenböden mit anschließender Versiegelung zu den Spezialgebieten der Reinigungsprofis. Dass das Unternehmen nicht nur großen Wert auf professionelle Reinigung legt, sondern auch umweltbewusst arbeitet, untermauert die bewusste Auswahl der Reinigungsmittel, die verwendet werden. „Wir nehmen ausschließlich professionelle Reinigungsmittel, die überwiegend biologisch abbaubar oder zumindest von den staatlichen Prüfstellen als für die Umwelt unbedenklich eingestuft sind“, so Adam Korzeniowski. Übrigens: Die junge Firma sucht auch für dieses Jahr noch engagierte Mitarbeiter und Auszubildende. Sauberkeit auf einen Blick: Glasreinigung/ Solarreinigung, Unterhaltsreinigung (z.B. Büros, Geschäfte oder Treppenhäuser), Bodenreinigung, Baugrob- oder Abschlussreinigung, Parkett-/Dielenbodenreinigung. ¢

Ein gesunder Rücken kann entzücken; Schmerzen eher nicht. Dann ist professionelle, physiotherapeutische Hilfe gefragt – schnell, engagiert und auf die individuellen Bedürfnisse jedes einzelnen Patienten abgestimmt. Meike Dörner, vormals Meike Obbelode, bietet in ihrer barrierefreien Physiotherapie-Praxis in Isselhorst seit mehr als zehn Jahren ein umfassendes Leistungsspektrum für körperliche Fitness, Rehabilitation und Erholung. Diese langjährige Erfahrung kommt ihren Patienten in vollem Umfang zugute. Zum Leistungsangebot gehören neben der Manuellen Therapie auch medizinische Massagen, Krankengymnastik sowie Manuelle Lymphdrainage. Neben diesen umfangreichen therapeutischen Leistungen hat Meike Dörner auch die Entspannung ihrer Patienten im Blick: Wer sich eine kleine Auszeit gönnen möchte, kann sich hier in einer angenehmen Umgebung mit einer Hot-Stoneoder Aromaöl-Massage rundum verwöhnen lassen. Unterstützt wird Meike Dörner von einem starken Team mit Sarah Landeck, Beate Brikkenkamp und Laura Tigges, vormals Laura Lütkehus, die gerade aus der Elternzeit zurückgekehrt ist. Mit diesen „acht guten Händen” können flexibel Termine von Montag bis Samstag angeboten werden. Die großzügig gestaltete Praxis mit vier Behandlungsräumen, einem großen Bereich mit modernen Trainingsgeräten und einem Raum für Gruppentraining strahlt mit angenehmer Farbgestaltung eine entspannte Atmosphäre aus – ein schöner Ausblick in die freie Natur inklusive. So kann das Entsetzen über den Schmerz schnell wieder dem Entzücken weichen. Kostenlose Parkplätze befinden sich direkt vor der Tür. Das Team um Meike Dörner freut sich auf Ihren Anruf! Telefon 05241 68000. ¢

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Fotos: Camping-Kaufhaus.com, Wolfgang Sauer, Dörner

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Online oder vor Ort

Traumhaft für Kinder

Jung, dynamisch, kompetent und erfolgreich – so könnte man Camping-Kaufhaus.com in einem Satz beschreiben. Seit der Gründung befindet sich das Verler Unternehmen auf einem steten Aufwärtstrend. Dabei legt Geschäftsführer Christian Schulte großen Wert auf kundenorientiertes Handeln. Wie gut das bei den Kunden ankommt, zeigt nicht zuletzt auch der Umzug in neue Räumlichkeiten. „Bisher fand man uns in der Chromstraße 128 in Verl. Seit dem 15. September zeigen wir unsere Produkte auf einer 1.300 Quadratmeter großen Fläche in der Waldstraße 9a“, erklärt der Chef die nötige Expansion seines Unternehmens, das jetzt zu den größten Anbietern Deutschlands gehört. Welche Artikel hier zu finden sind, zeigt bereits der übersichtlich angelegte Onlineshop. Hier können Outdoor-Enthusiasten in dem großen Programm von Bekleidung über Campingmöbel bis hin zu Fahrzeugtechnik stöbern. „Oft erreichen uns Anfragen von Kunden nach speziellen Campingartikeln“, erklärt der Geschäftsführer – und er kann oftmals helfen: Durch ein weltumspannendes Netzwerk an Partnerunternehmen und eine große Lagerfläche ist das Camping-Kaufhaus in der Lage, einen Großteil der Wünsche zu erfüllen und das nicht selten gleich zum Mitnehmen. Ob Online oder direkt vor Ort: Camping-Kaufhaus bietet die Möglichkeit, sich ganz in Ruhe nach den Wunschartikeln umzuschauen. „Auch wer sich im Urlaub befindet und einen besonderen Artikel benötigt, wird schnell von uns beliefert. Deutschlandweit sogar per Express zum nächsten Tag.“ Darüber hinaus bietet das Online-Portal noch ein weiteres, ganz besonderes Feature, denn die Kunden können sich per Livechat, Mail oder Telefon an die Mitarbeiter wenden. ¢

„Der größte Fehler im Leben ist, dass man ständig fürchtet, Fehler zu machen“, lautet das Motto von Mühelos Coaching-Inhaberin Janina Sauer. „Dieses Zitat des Philosophen Elbert G. Hubbard ist der Schlüssel zu unserer Arbeit mit Kindern“, sagt sie. Denn viele von ihnen haben Probleme in der Schule. Durch die Angst, Fehler zu machen, setzen Versagensängste ein. Meist steht sich das Kind dabei selbst im Weg. Genau hier setzt die diplomierte Legasthenie- und Dyskalkulie-Trainerin Janina Sauer an und hilft, individuelle Stärken zu entdecken, auszubauen und zu fördern. „Wir zeigen ihnen, wie man mit Stärken die Schwächen überwindet“, so die Inhaberin weiter. Eltern und Lehrer beklagen die Nervosität, Konzentrationsstörungen, Lustlosigkeit und mangelnde Fantasie vieler Kinder. Doch meist fehlt ihnen einfach nur die Gelegenheit, ohne Leistungsdruck die Seele baumeln zu lassen. Wie das geht, zeigt ihnen Janina Sauer bei einem Muskelentspannungstraining. In einem speziell eingerichteten Raum können Kinder im Alter von sechs bis 14 Jahren einfach mal träumen, sich selbst in Ruhe und Stille erleben und den eigenen Körper sowie die Kreativität wiederentdecken. Mithilfe einer progressiven Muskelentspannung lernen sie Wahrnehmungs- und Stilleübungen, Atementspannung und spielerische Übungen für die Konzentration. Donnerstag, 20. September, 16.30 Uhr, bieten Janina Sauer und Bianca Suer in der Buschstraße 6 den nächsten Kurs speziell für Kinder an. Der sechs Mal eineinhalb-stündige Kurs ist auf maximal fünf Kinder ausgelegt und kostet pro Kind 60 Euro, Geschwister erhalten einen Rabatt von 10 Euro. Jedes Kind sollte eine Decke oder Matte mitbringen. Anmeldungen telefonisch unter 7081263 oder per email an info@muehelos.de. ¢

Sehen • Probieren • Genießen

UNSERE NEUEN

VERANSTALTUNGEN FÜR FEINSCHMECKER & GENIESSER:

Rum-Probe Freitag, 31. August

Kochen mit Genuss: Öl- und Essig-Abend Donnerstag, 6. September Donnerstag, 4. Oktober

Weine & Käse Freitag, 7. September

Weine & Schokolade Freitag, 5. Oktober

Weine für den Winter Freitag, 9. November

Whisky-Probe Freitag, 12. Oktober (Grundseminar) Freitag, 2. November (Whisky Spezial) Freitag, 16. November (Um die Welt)

Grappa-Probe

Freitag, 19. Oktober

Gin-Probe Freitag, 26. Oktober

Beginn der Veranstaltungen jeweils 19.30 Uhr

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Anmeldung unter Telefon (05241) 2219531 oder direkt bei „Vom Fass“. Königstraße 12 (Berliner Platz) Gütersloh · www.guetersloh.vomfass.de


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WENN GROSS NICHT GROSS GENUG IST

WOLFGANG SAUER FUHR DEN NEUEN OPEL COMBO LIFE

Eine richtig gute Familienkutsche.

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Einhundert Prozent alltagstauglich Vor mit steht der neue Opel Combo life und verbreitet bei mir Vorfreude auf viel Raum und ein hohes Maß an Familientauglichkeit. Seine Form wirkt nicht besonders sexy, aber die Zielgruppe der Familienväter soll sich ja nicht in ihr Auto verlieben. Der Combo besticht durch sehr viel Platz, besonders in der Höhe, und zahlreiche Staufächer und Ablageflächen, die in der Summe fast 190 Liter Volumen ausmachen. Der Seitenschutz und die hinteren Schiebetüren sind ein weiteres Merkmal für Zweckmäßigkeit, ebenso die einzeln aufklappbare Heckscheibe. Ich hatte zum Test den Fünfsitzer zur Verfügung – natürlich gibt es den Combo auch als Siebensitzer. Apropos Platz Tür auf, reinsetzen und wohlfühlen. Der Combo bietet mir viel Platz zum Atmen, zum Ablegen, für Koffer, für den Großeinkauf – und auch nicht zu vergessen die vielen Ablagefächer, in de-

nen man so manches Mal etwas suchen muss, und die ausreichende Beinfreiheit für längeres Reisen. Große Transportstücke sind bei umgelegten und versenkbaren Sitzen ebenfalls kein Problem. Über meinem Kopf finde ich eine Ablagegalerie, die von allen Plätzen aus erreichbar ist und nach unten eine durchgehende Beleuchtung bietet. Das serienmäßige Panoramadach lässt den Blick bis ins Unendliche zu und das fast rechteckige Kofferraumformat spart das gefürchtete Koffer-Tetris. Die sehr niedrige Ladekante erleichtert das Packen des bis zu 2.126 Liter aufblasbaren Kofferraums unseres Testwagens.

Alles spricht von Digitalisierung Den digitalen Hub des neuen Combo bildet der acht Zoll große Touchscreen im Zentrum der Armaturentafel. Hier geben sich Apps und aktuelle Infos oder die optionale Rundumkamera die LED-Klinke in die Hand, hier finde ich den aktuellen Fahrzeugzustand oder die RDS Mel70

dungen des aktuellen Radiosenders. Ansonsten beherbergt die Mittelkonsole eines der geräumigsten Staufächer sowie den beeindruckend großen Schalthebel für das gut abgestimmte Fünf-Gang-Schaltgetriebe. Natürlich kann man den Combo life auch noch mit einer ganzen Reihe von Assistenzsystemen aufpimpen: Wireless-Charging und die Zweizonen-Klimaanlage machen das gute Gefühl rund. Im Cockpit dominieren dennoch vier analoge Rundimstrumente.

Kräftiger Fahrspaß Aus dem 1,5-Liter-Benzin-Motor wringen die Rüsselsheimer immerhin 102 PS und geben dem Neuen damit ausreichend Agilität mit auf den Weg und auch auf der Autobahn ist er erstaunlich leise zu fahren. Sicher ist sicher Opel bietet im neuen Combo life wie bei allen anderen hauseigenen Modellen sehr viel Si-


MOBIL Fotos: Wolfgang Sauer

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Abenteuer von Peugeot – der neue Rifter. Foto: Peugeot

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obust und elegant. Geht das? Klar! Der Peugeot Rifter macht es vor. Der neue Outdoor-Van überzeugt nicht nur durch seinen dynamischen Auftritt, sondern verbindet zudem Funktionalität und Komfort. Der Charakter des Neuen in der Peugeot-Familie zeigt sich auf den ersten Blick: Die moderne Frontpartie mit dem hohen vertikal ausgerichteten Kühlergrill ist typisch für die neuesten Modelle des französischen Autoherstellers. Mittig ziert den Kühlergrill das Löwenemblem von Peugeot. Schmale LED-Scheinwerfer mit katzenartigem Blick schaffen bei Tag und bei Nacht beste Sichtverhältnisse. Die kantige Schürze sorgt für einen muskulösen Auftritt. Ein Auftritt, der durch den Fahrspaß noch eindrucksvoll unterstrichen wird. Das begeistert nicht nur die Peugeot-Fachleute vom Autohaus Markötter, sondern auch einen waschechten Rennprofi. Stéphane Peterhansel, 13-maliger Sieger der Rallye Paris-Dakar, hat den Peugeot Rifter getestet. „Seine dynamischen Eigenschaften, sein präzises Fahrverhalten und seine Agilität haben mich beeindruckt. Ich kann mit Gewissheit sagen, dass er für mich unter allen Bedingungen der perfekte Begleiter ist“, stellt er resümierend fest. Dabei kommen in dem hochklassigen Outdoor-Van neueste Technologien bei den Fahrerassistenzsystemen genauso zum Einsatz wie die neueste Version des Peugeot i-Cockpit®, das erstmalig im Van-Segment erhältlich ist. Zudem lässt Grip Control den neuen Peugeot Rifter zum Abenteurer auch abseits der normalen Straße werden. Mit zwei Längen und als Fünf- oder Siebensitzer setzt er dabei auf Vielseitigkeit, Variabilität und praktische Eigenschaften. Die können sich ab dem 15. September bei den Family-Wochen, die in Kooperation mit Center Parcs stattfinden, bewähren. Nähere Infos dazu gibt es bei Markötter. ¢

MARKÖTTER AUTOMOBILE GMBH

Gütersloh · Auf‘m Kampe 1-11 Tel. 05241-95040 www.markoetter.de

Für einen neuen PEUGEOT Rifter L1 Allure PureTech 110, Fahrleistung 10.000 km p. a., Laufzeit 48 Monate, Mietsonderzahlung 4.400,– €. Ein Kilometerleasingangebot der PSA Bank Deutschland GmbH, Siemensstraße 10, 63263 Neu-Isenburg. Das Angebot ist gültig für Privatkunden bei Vertragsabschluss bis 30.09.2018. Widerrufsrecht gem. § 495 BGB. Über alle Detailbedingungen informieren wir Sie gerne. Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 6,7; außerorts 5,2; kombiniert 5,7; CO2-Emission (kombiniert) in g/km: 131. CO2-Effizienzklasse: B. Nach vorgeschriebenen Messverfahren in der gegenwärtig geltenden Fassung.

Auf‘m Kampe 1-11 33334 Gütersloh Telefon 05241 95040 www.markoetter.de 72


MOBIL

Vertrieb FIAT Professional: Oliver Heider 73


M U S I K . L I T E R AT U R . G A M E S . K I N O \\ DEREK B. MILLER \ SIGRID ØDEGÅRDS REISE NACH AMERIKA

Foto: David McClister

Foto: Camilla Waszink

\\ THE MAGPIE SALUTE \ HIGH WATER I

Die Brüder Chris und Rich Robinson, einst kreativer Nucleus der Rockband Black Crowes, waren immer so etwas wie die Gebrüder Gallagher der USA. Permanent flogen die Fetzen. Seit 2011 ist das Tischtuch endgültig zerschnitten. Gitarrist Rich Robinson hat jetzt die Kurve gekriegt. Gemeinsam mit einigen Crowes-Kumpanen und dem sehr guten neuen Sänger John Hogg stellt er jetzt sein erstes offizielles Studioalbum vor. „High Water I “ist ein wunderbares Rock-/Folk-/Blues- und Countryalbum geworden. Gleich der Opener „Mary The Gypsy“ geizt nicht mit bissigen Riffs und treibendem Rhythmus. Die Single „Send Me An Omen“, kommt mit einer Melodie zum Mitsummen und unwiderstehlichen Hooklines. Das Sextett spielt absolut tight und gleichzeitig locker genug, um Raum für die individuelle Klasse jedes einzelnen Bandmitglieds zu geben. Natürlich ist das Old School, aber so wunderbar lässig abgehangen, dass alle Neutöner blutarm dagegen wirken. All killers, no fillers! (H.O.)

Ein US-Amerikaner, der einen skandinavischen Krimi erster Güte schreibt. Wie geht das? Ganz einfach der gebürtige Bostoner hat viel von der Welt gesehen. Nach Stationen in Israel, England, Ungarn und der Schweiz lebt er nun in Norwegen. In seinem Roman lässt er die herrlich nüchterne und mit trockenem Humor gesegnete Sigrid Ødegård aus Oslo nach Upstate New York reisen, um ihren verschollenen Bruder zu finden. Dort trifft sie auf den nicht minder humorigen Sheriff („Ihr nennt euch hier tatsächlich Sheriff?“) Irv. Der Zusammenprall der Kulturen ist vorprogrammiert. Daneben entspinnt Miller bravourös einen Fall von Polizeigewalt gegen Schwarze, blickt tief in die amerikanische Seele und bearbeitet Sigrids Trauma: Denn vor ihrer Reise in die USA hat sie im Dienst einen Menschen erschossen. Toller Plot, liebenswerte Figuren, meisterhaft erzählt. (E.B.)

sehr lässig; Anspieltipp: „Colorblind“; mehr Info: themagpiesalute.com

●●● wundervoll, Rowohlt Polaris, 14,99 €;

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CLUESO HANDGEPÄCK

BRITTA BEST OF BRITTA

Schon wieder was Neues? Ist „Neuanfang“ nicht noch neu? Der DeutschPoet hat, wie immer, gute Texte geschrieben, recht ähnlich sind sich, wie immer, die Melodien. Viel Melancholie, viel Pop, doch leider viele Songs, die er sich a) besser hätte sparen oder b) noch einmal in Ruhe überarbeiten können. Wenn die jedoch geskippt werden, kann die CD ab ins Handgepäck. (R.M.)

12 Jahre nach Veröffentlichung des letzten Albums haben Britta eine Auswahl unwiderstehlicher Songs ihrer vier Longplayer remastert. Zerbrechliche Liebeslieder wie „Ich glaub ich hab ein Faible für Idioten“ treffen hier auf Headbanger wie „Lichtjahre voraus“, dazu die Stimme von Christiane Rösinger und die Frage: Singt sie ganz zauberhaft oder nur furchtbar? (R.R.)

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durchwachsen

bezaubernd

mehr Info: www.facebook.com/Derekbmillerauthor

RALF ROTHMANN DER GOTT JENES SOMMERS

RICHARD WIEMERS MORD IN DER TUBA

Anfang 1945 muss die junge Luisa mit Mutter und Schwester aus dem bombardierten Kiel auf den Hof ihres Schwagers Vinzent, einem SS-Offizier, fliehen. Dort finden sie eine trügerische Ruhe, in der Abgründe lauern. Täglich sehen sie feindliche Bomberstaffeln Richtung Osten fliegen. Präzise eingefangene Schicksale von einem Meister des Erzählens. (H.O.)

Cosy Crime im Krimi ist das, was Inspector Barnaby im Fernsehen ist: beschauliche Unterhaltung. Als der Bürgermeister von Altenbeken kopfüber tot in einer Tuba gefunden wird, übernimmt Gemeindebote Heinz Struck die Ermittlungen mit einem skurrilen Team. Wiemers beweist, dass zwischen gemütlich und gefährlich manchmal nur eine dünne Membran ist. (H.O.)

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erschütternd Suhrkamp, 22 €

schräg Pendragon, 13,50 €

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AIRHEART

DIE FANTASTISCHEN ABENTEUER VON CAPTAIN SPIRIT

Tales of broken Wings: Rüste dein Flugschiff auf, verteidige dich gegen Gefahren in der Luft und erreiche das nächste Level. Actiongeladenes Top-DownShooter-Spiel mit grandiosem Cartooning, bereitet Riesenspaß. Tolles Singleplayerspiel für Xbox, Playstation und PC! (www. airheartgame.com)

Chris entkommt seiner Realität als Superheld Captain Spirit. Das Point & Click-Adventure stimmt ein auf „Life is Strange 2“. Herausragende Grafik, mitreißender Soundtrack lassen den Spieler in die Welt eintauchen und mitfühlen. Und: kostenlos spielbar! (www. CaptainSpirit.com) lll

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Überflieger

atmosphärisch


MEDIEN

PREDATOR - UPGRADE

DIE UNGLAUBLICHEN 2 Immer noch müssen Superhelden ihre Superkräfte in Metroville verstecken. Der Staat sieht in ihnen eher eine Bedrohung als einen Nutzen für die Gesellschaft. Der Telekommunikations-Tycoon Winston Deaver will das ändern. Deswegen rüstet er Mrs. Incredible alias Elastigirl mit Körperkameras aus, um ihre guten Taten belegen zu können, welche der Staat und die Medien ins Negative verdrehen. Mr. Incredible hütet derweil das Heim und kümmert sich vor allem um Baby JackJack, das nicht eine, sondern gleich unzählige Superheldenfähigkeiten entwickelt. … Ab 27.09.

Neuinterpretation des Actionfranchise um Kriegeraliens vom Regisseur von "Iron Man 3". – Die tödlichsten Jäger des Universums kehren auf die Erde zurück und sie sind gefährlicher und besser gerüstet als je zuvor. Nachdem ein Junge es den Predators versehentlich ermöglichte, wieder auf die Erde zu gelangen, wird die Menschheit von einer besonderen Form dieser todbringenden Spezies gejagt, die ihnen nicht nur technisch weit voraus ist: Durch den Einsatz von FremdDNA sind sie auch genetisch überlegen. Nun liegt die Hoffnung der ganzen Welt auf dem gesamten Können eines griesgrämigen Wissenschaftlers und einer bunt zusammengewürfelten Truppe von Soldaten. ... Ab 13.09.

TICKETS ONLINE BESTELLEN: www.cinestar.de BOOK CLUB DAS BESTE KOMMT NOCH Mit “Mr. Greys” Hilfe zu Mr. Right? Vivian (Jane Fonda), Diane (Diane Keaton), Carol (Mary Steenburgen) und Sharon (Candice Bergen) gehen schon ihr halbes Leben gemeinsam durch dick und dünn, ihr monatlicher “Book Club” ist für alle ein Pflichttermin und bei jeder Menge Wein sind Männer da meist kein Thema mehr. Doch dann präsentiert Vivian ihren Freundinnen als neue Buchclub-Lektüre “Fifty Shades of Grey”, den Bestsellerroman von E.L. James. Und prompt stellen die erotischen Fantasien das Leben der Damen auf den Kopf und mehr oder weniger freiwillig finden sie sich in ebenso witzige wie berührende amouröse Verwicklungen verstrickt... ... Ab 13.09.

ASPHALTGORILLAS Zwei ehemalige Jugendfreunde in Berlin finden für einen Coup wieder zusammen: Frank braucht Atris als Boten bei seinem großen Falschgeld-Deal, den er mit den Triaden abziehen will. Der arbeitet aber eigentlich als Handlanger für Gangsterboss El Keitar und hat sich gerade in die mysteriöse Ladendiebin Marie verliebt. Die beiden bekommen es außerdem mit einer mongolischen Killerin, einem aufgepumpten Bodybuilder-Schläger und Rottweiler Platon zu tun. . ... Ab 30.08.

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R E M O D E AU F D E R YA KS F EST I VA L B Ü H N E 1. SEPTEMBER, 22 UHR: STADT VERL PRÄSENTIERT

Just can't get enough Depeche Mode? Sogar Johnny Cash und Marilyn Manson coverten die erfolgreichste Synthie-Pop-Gruppe aller Zeiten. Aber wer führt die Hits in der Originalversion live auf, wenn nicht Depeche Mode selbst? Remode ist die angesagteste Depeche Mode Tributeband aus Deutschland. Keine andere reicht so nah an die Power und Leidenschaft der Jungs aus Basildon heran wie diese Band. Samstag, 1. September, ist die Band musikalisches Highlight auf dem Volksfest Verler Leben. Was im Januar 2006 zunächst als Fan-Projekt für ein einziges Konzert auf einer Depeche Mode Party geplant war, sollte sich kontinuierlich weiterentwickeln. Die Resonanz der Zuschauer beim Bühnen-Debut war seinerzeit so groß, dass man sich kurzerhand dazu entschied, das Projekt Remode weiter auszubauen und zu perfektionieren. Mit dem Konzept „Das Original ist der Gral“ und einem handgemachten Fundament aus Bass, Gitarre und Schlagzeug erspielte sich Remode schnell eine treue und stets wachsende Fangemeinde. Samstag, 1. September, 22:00 Uhr, YAKS Festivalbühne

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Fotos: SMKphoto

kult ur


K U LT U R

MIT LORELEY IN NEUE SAISON CHRISTIAN SCHÄFER BRINGT ERNEUT U RAU F F Ü H R U N G I N S T H E AT E R

Nach „Island One Way“ und „Der letzte Cowboy“ in 2014 und 2016 wird auch das letzte Kapitel von Fink Kleidheus Trilogie, „gewidmet den unsteten Sinnsuchenden unserer Zeit“, in Kooperation mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen im Gütersloher Theater aufgeführt. Foto: Kai Uwe Oesterhelweg

Bemerkenswerte Produktionen aus allen Sparten und Genres, mit nationalen und internationalen Ensembles sowie namhaften Künstlern – das alles erwartet das Theaterpublikum in der neuen Saison. Eröffnet wird sie am 8., 9. und 14. September mit einem Paukenschlag, denn die Uraufführung „Loreley – Sinking Ships“ steht ins Haus. Bei dem tragikomischen Singspiel von Fink Kleidheu, Tilman Rammstedt und Svavar Knútur führt erneut Güterslohs Theaterleiter Christian Schäfer Regie. „Loreley (Sinking Ships)“ erzählt das Leben der Lily Herrgott als turbulenten Trip, als Irrfahrt und atemloses Abenteuer. Das beginnt, wie so manches Mal bei behüteten Mädchen aus Baden-Württemberg, mit dem Ausbruch aus der Familie, mit Liebestaumel und Revolte. Die geht dann aber gleich ganz furchtbar schief, denn ein virtueller Hackerangriff führt zu einer sehr realen Katastrophe. Und Lily flieht – immer den mächtigen Fluss entlang, über alle Grenzen von Zeit und Raum.

Kooperation mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen Nach „Island One Way“ (2014) und „Der letzte Cowboy“ (2016) kommt auch das letzte Kapitel von Fink Kleidheus Trilogie, „gewidmet den unsteten Sinnsuchenden unserer Zeit“, in Kooperation mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen zur Uraufführung. Diesmal mit im Boot: Bachmann-Preisträger Tilman Rammstedt, der die Liedtexte für den Soundtrack von Svavar Knútur geschrieben hat. Ein Soundtrack, der den märchenhaft-melancholischen Rhein-Barden ebenso bedient wie die abgehalfterten Möchtegern-„Rammstein“. Die Musik bindet und hält sie alle zusammen, Typen, Orte, Geschichten, zwischen denen die Protagonistin taumelt wie im Rausch. Der Rhythmus der Ballade trägt den Zuschauer mit sich, und all die Figuren und Schicksale, die auftauchen und vorbeiziehen, sind wie Treibholz auf einem großen, unbeirrbaren Strom.

Samstag, 8. September, 19:30 – 21:15 Uhr, Theatersaal, Theater Gütersloh Sonntag, 9. September, 19:30 – 21:15 Uhr, Theatersaal, Theater Gütersloh Freitag, 14. September, 19:30 – 21:15 Uhr, Theatersaal, Theater Gütersloh

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Ist Istdoch dochklar: klar: Ein EinLeben Lebenohne ohneFarbe Farbeist istwie wie ein einBurger Burgerohne ohneKetchup. Ketchup.


2018/19

K U LT U R

GEISTER AUF DER METROPOLITAN LINE BEN AARONOVITCH LIEST

GÜTERSLOH KA BARETT, KLEINKUNST UND KONZERTE JEWEILS 20 UHR 06.09.2018 Acoustic Guitar Night Trio im Theater

A bgesagt!

20.09.2018 Wildes Holz: Ungehobelt im Theater

11.10.2018 Fritz Eckenga: Nehmen Sie das bitte persönlich in der Stadthalle

08.11.2018 Henning Venske: Summa Summarum in der Stadthalle

22.11.2018 Wilfried Schmickler: Kein Zurück! Sondervera taltung! Sonderverans nstaltung! in der Stadthalle

Sonderveranstaltung! 13.12.2018 STORNO 2018 Der kabarettistische Jahresrückblick mit Thomas Philipzen, Funke & Rüther in der Stadthalle

Der bekennende Londoner Ben Aaronovitch schrieb früher Drehbücher für TV-Serien wie Doctor Who und arbeitete als Buchhändler. Inzwischen widmet sich Ben Aaronovitch ganz dem Schreiben, zur Freude seiner zahlreichen Fans. Foto: Sabrina Aaronovitch

Seine Urban-Fantasy Reihe um Peter Grant führt nicht nur in Großbritannien, sondern auch in Deutschland die Bestsellerlisten an. Jetzt liest der britische Autor Ben Aaronovitch aus seinem neuesten Roman. Oliver Rachner moderiert und übersetzt. Geister hat es in der Londoner U-Bahn immer gegeben – harmlose Erscheinungen, die einfach nur wohlige Schauer erzeugen. Doch seit Kurzem treibt auf der Metropolitan Line eine an-

dere Sorte Gespenst sein Unwesen: aggressiv und ausfällig - und möglicherweise gefährlich. Police Constable und Zauberlehrling Peter Grant nimmt die Ermittlungen auf. Das Spezialgebiet seiner Abteilung ist die Magie. Detective Inspector Thomas Nightingale, Peters Vorgesetzter, ist der letzte Magier Englands. Tickets im Vorverkauf zwölf Euro, ermäßigt elf Euro, Abendkasse vierzehn Euro, erhältlich in der Buchhandlung Markus.

Samstag, 22. September, 19:30 Uhr, Mensa, Ev. Stiftisches Gymnasium, Gütersloh

PAULA BOSCH – WEIN GENIESSEN

und in 2019:

NACHSCHLAGEWERK FÜR WEINGENIESSER

Hagen Rether Kai Magnus Sting René Sydow Lioba Albus füenf Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie Bernd Gieseking INFOS UND KARTEN ServiceCenter Gütersloh Marketing, (0 52 41) 2 11 36 36, bei allen bekannten VVK-Stellen und unter www.kulturraeume-gt.de SchLaDo wird präsentiert von:

Kulturpartner

Ihre Kolumnen im SZ-Magazin sind legendär, Buchprojekte, unter anderem in Kooperation mit Eckart Witzigmann, wurden zu Bestsellern, sie war 20 Jahre lang Chef-Sommelière im Münchner Restaurant Tantris und erhielt zahlreiche Auszeichnungen. Jetzt stellt Paula Bosch ihr neuestes Buch vor. Foto: Georg W. Callwey Verlag GmbH

Bei ihrer Lesung nimmt Deutschlands erste Sommelière Paula Bosch die Zuhörer mit auf eine Entdeckungsreise in die internationale Welt des Weins. So führt sie kurzweilig durch Weinregionen und Weingüter, verrät ihre jüngst entdeckten Winzer und deren Weine. Erklärt werden bedeutende Rebsorten. Dazu gibt sie Tipps für Restaurantbesuche und zu Hause, wo Wein

eingekauft und probiert werden kann und welche Vinotheken besucht werden sollten. „Das Schöne daran ist, dass Sie ein Leben lang Weine probieren, trinken und dabei ständig dazulernen”, sagt sie. Zur Lesung bietet das benachbarte Weinhaus Weine zur Verkostung an. Tickets inklusive Weinverkostung kosten 35 Euro, erhältlich in der Buchhandlung Markus.

Donnerstag, 6. September, 19:30 Uhr, Buchhandlung Markus, Gütersloh

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WASSERSPASS MARSCH! T H E AT E R U N D S P I E L E B E I D O N N E R LÜ T T K E N

THEATER GÜTERSLOH Spielzeit 2018/2019 1RuPJRK4FUD11100090KI0 0 e R HRuhrfestspiele e k 0 L 5 n e Recklinghausen 100101Hrle0 0 9 4 R w 4 Theater L 5 7 Gütersloh 1101104EED0 0IU,EU5e7Er0 1001uli71 0ef iF5neRU0100115 DE0 0:FIl, l:H100 00EEHX1 0 Ü42 48l R010010nye70 0cH. rIeE f000100 _u)0 1HR0Ie)kNwE01110 75, 0 1rU995 4 W51 1 00hI m0 0In..e5n0w7100010eN7u0 1592Er ND.50001014ki50 07_00vl7EkP1111017iL00 1I5i ilErUi010000enm0 i448uE N Le0 0101R‘411 kn, Hre i71001111 n00 : 5RU9vmu111101l95 10 504_N 0 r001000eÜHr11 5c8,K9er8r 0 101 7i401 4h. 4e9vi4011111rePM10 vÄ00rN e0E01b101ER_m11 4F997: R0u100000C5V510 Re..E Uk0M010011Kl0700 R20n N40E000100L0nE11 k _0 9 - 7 D u 0 - 0 1 1 0 0 0 i H D1 N -9 9 0 1 0 0 1 0 N _ p 7 10 I.v E 82 0 l 8 7FF 0 ÜH 0 0RU 0NG 0 1 -v h 1 . URAU 7 E r . 0 1 0 c 0 L 0 1 0 L i 0 U I l 0 r Von 0 1 1 Fink Kleidheu, Tilman Rammstedt I 4 n Musik: 8 n Svavar Knútur k Regie: Christian Schäfer

LORELEY (SINKING SHIPS)

Plitsch, Platsch, Plopp: Bei Donnerlüttken können die Kinder an 50 Wasserinstrumenten in 25 Wannen ihre eigenen Rhythmen klingen und blubbern lassen. Foto: Michael Bradke Mobiles Musik Museum

In den Wasserwelten von Donnerlüttken können Kinder im und um das Theater Gütersloh jede Menge Wasserspaß erleben. Beim Kinderkulturfest heißt es in diesem Jahr: Wasserspaß marsch und Eintritt frei! Eine Unterwasserwelt zum Anfassen ermöglicht die Entdeckung von zauberhaften Quallen, Fischen und Wasserwesen. Geschichten rund ums Wasser kann man auch auf der Studiobühne und im Theatersaal erleben. Auf dem Theaterplatz zeigt das Objekttheater der Compagnie Les Petits Délices, was man tun kann,

wenn ein Fisch in der Teekanne landet und beim H²-Orchester können Kinder an 50 Wasserinstrumenten eigene Rhythmen kreieren und erleben. Die Band Randale lockt mit ihrer Kinderrockmusik die kleinen und großen Fans in den Theatersaal und wer tanzen, klettern oder sich bewegen möchte, ist beim Wassertanz oder der Wasserwelt-Aktion genau richtig. Auch bei den kreativen Angeboten gibt es jede Menge Spiele zum Mitmachen. www.donnerluettken.de

Sonntag, 2. September, 11:00 bis 18:00 Uhr, Theater und Theatervorplatz Gütersloh

ACOUSTIC GUITAR NIGHT TRIO SCHLADO IN DER SKYLOBBY

Sa, 08.09.2018 So, 09.09.2018 Fr, 14.09.2018 jeweils 19.30 Uhr Theater

Mit Unterstützung von

Wenn unbändige Spielfreude und die Lust an guter, handgemachter Musik auf Talent und beeindruckendes Handwerk treffen, kann das ein besonderer Konzertabend beim SchLaDo werden. Donnerstag, 6. September, 20 Uhr, ist das Acoustic Guitar Night Trio in der Skylobby zu Gast. Gitarrist und Percussionist Wolfgang Stute war künstlerischer Leiter verschiedener Musicals und Theater. Der Komponist und Produzent ist seit Jahren ein gefragter Spielgefährte so unterschiedlicher Künst-

ler wie Heinz Rudolf Kunze, Purple Schulz, Rolf Hoppe und Paul Maar. Von der wilden Küste Oregons (USA) gesellt sich Tony Kaltenberg dazu, eine wirkungsvolle Stimme der mystischen Gitarrentradition. Sein Stil fasziniert bei Auftritten in verschiedensten Ecken der Welt, egal ob bei Festivals oder auf kleinen Bühnen. Das Trio komplettiert der Bassist Carsten Hormes, ein ebenso gefragter Begleiter unterschiedlichster Kabarettisten, von Matthias Brodowy bis hin zu Rainald Grebe.

Donnerstag, 6. September, 20:00 Uhr, Skylobby, Theater Gütersloh

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INFOS UND KARTEN ServiceCenter Gütersloh Marketing, (0 52 41) 2 11 36 36, bei allen bekannten VVK-Stellen und unter www.kulturraeume-gt.de


K U LT U R

Kirmestrubel für Jung und Alt auf dem Volksfest Verler Leben. Fotos: Stadt Verl

VERLER LEBEN DREI TAGE KIRMESTRUBEL, MUSIK UND AKTIONEN IN DER INNENSTADT

Beim „Verler Leben“ gibt’s in Verl jede Menge zu erleben: Auch diesmal bietet das beliebte Volksfest wieder die bewährte Mischung aus Kirmestrubel, Musik-Festival, Aktionen von Vereinen und verkaufsoffenem Sonntag. Drei Tage lang steht die Verler Innenstadt Kopf – von Freitag, 31. August, bis Sonntag, 2. September. Zur offiziellen Eröffnung durch Bürgermeister Michael Esken am Freitag um 12 Uhr heißt es wie immer in der ersten Viertelstunde: Freie Fahrt in allen Fahrgeschäften! Wer die Verler Innenstadt mal von oben betrachten möchte, kann im Riesenrad auf dem Kühlmannplatz in einer Gondel Platz nehmen und sich in gemütlicher Fahrt in 38 Meter Höhe tragen lassen. Mit deutlich mehr Geschwindigkeit sorgt gleich nebenan das „Kick Down“ für einen kräftigen Adrenalin-Schub: Mit dabei ist auch die „Villa Wahnsinn“: Das kuriose Spaßhaus bietet auf zwei Erlebnis-Etagen drehbare Wackelbrücken, eine Spiralrutsche und viele weitere ausgefallene Effekte. Klassiker wie der Musik-Express und der Autoscooter fehlen auf „Verler Leben“ natürlich ebenso wenig wie die Montgolfiere, ein Fahrspaß für die ganze Familie. Ein heißer Tipp für Samstag: Von 13 bis 15 Uhr können die Coupons „einmal zahlen

– zweimal fahren“ eingelöst werden! Kulinarische Genüsse sind beim „Verler Leben“ natürlich ebenfalls im Angebot Neu ist der Standort für den Kinderflohmarkt: Bislang waren die Verkaufsstände stets entlang der Wilhelmstraße aufgebaut. Doch da der Platz dort aufgrund der Vielzahl der Stände zuletzt immer knapper wurde, können die Kinder und Jugendlichen nun auf dem Kirchplatz der St.-Anna-Kirche an allen drei Festtagen ihre Sachen anbieten (Freitag und Samstag 12 bis 20 Uhr, Sonntag 10 bis 20 Uhr). Auf dem Schulhof der Marienschule findet Sonntag ab 10 Uhr der 17. Flohmarkt für Babyausstattungen, Kinderbekleidung und Spielsachen statt, während am Samstag dort das traditionelle Menschenkicker-Turnier der Verler DLRG ausgetragen wird. Auf der Wiese an der Volksbank gibt es Neu- und Gebrauchtwagen zu sehen. Ebenfalls zu Gast ist der Promotion-Truck von Sonnenklar-TV. Im Heimathaus ist die Ausstellung „Christoph Winkler: Assemblagen – Collagen – Plastiken – Skulpturen“ geöffnet. Dazu gibt es eine Cafeteria, einen Infostand der Kolpingsfamilie, das Heimatlabor ist geöffnet und Interessierte können an Führungen in der Knopfmanufaktur und der Druckerei Maasjost teil-

Freitag, 31. August bis Sonntag, 02. September, Innenstadt, Verl

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nehmen. Auf dem Denkmalplatz stellen heimische Künstlerinnen und Künstler ihre Werke aus. Der Baseballverein Verl-Gütersloh „Yaks“ präsentiert an allen drei Tagen wieder sein Musik-Festival. Zu Gast sind unter anderem die Bands Awesome Scampis, Daily Business, DJ Set Peter Sonic, Fab Kush & Mr. Jawbone sowie Gentleman Dee. Highlight ist diesmal der Auftritt der Depeche-Mode-Tribute-Band Remode am Samstagabend. Ganz im Zeichen der Familie steht bei den Yaks der Sonntagnachmittag mit Kinderschminken, einer Hüpfburg und der Zauberkünstlerin Zara Finjell. Am Sonntag öffnen von 13 bis 18 Uhr die Geschäfte, so dass sich der Kirmesbesuch mit einem gemütlichen Einkaufsbummel verbinden lässt. Und am Sonntagabend klingt das Fest traditionell mit einem eindrucksvollen Feuerwerk aus, das diesmal von Musik begleitet wird.


GÜTERSLOHER BÜRGERKIEZ

SEPTEMBER 2018 AUSGEH-TIPPS: → KAFF & KOSMOS Der Kiezkomedyklub präsentiert von Martin Quilitz Samstag, 01.09. 19:30 Uhr

Familienfest der Lebenshilfe Gütersloh mit der Weberei Die Lebenshilfe Gütersloh feiert auch in diesem Jahr wieder ihr Familienfest in Kooperation mit dem Bürgerkiez. Am 8. September lädt das Weberei-Außengelände zum bunten Miteinander mit unterschiedlichen Mitmachaktionen, einem vielfältigen Rahmenprogramm und kulinarischen Köstlichkeiten ein. Gemeinsam Vielfalt erleben ist Programm. Unterstützt wird das Fest durch die Aktion Mensch und den Ambassador-Club Gütersloh. Möglichkeiten der Interaktion gibt es nicht nur bei den vielen Info- und Mitmachständen. Darüber hinaus wird es auch dieses Jahr wieder viel Spiel und Spaß für Kind und Kegel geben. Musikalische Highlights an diesem Tag sind Mickey Meinert & Friends sowie die Landeier aus Harsewinkel. Das Gauklerduo Aptus Ludus wird die Besucher mit ihren mittelalterlichen Gaukeleien unterhalten. Lebenshilfe-Geschäftsführer Gerhard Birth und Weberei-Chef Steffen Böning freuen sich auf ein ebenso erfolgreiches Fest wie in den vergangenen Jahren und setzen mit dem diesjährigen Familienfest ihre erfolgreiche Kooperation für ein inklusives Gemeinwesen fort. „Unser gemeinsames Fest ist mittlerweile zur festen Institution für Familien in und um Gütersloh geworden“, freut sich das eingespielte Duo Böning/Birth. Ausklingen lassen können alle Besucher den Tag auf der Paradance der Weberei. Die Party für Menschen mit und ohne Behinderung garantiert Disco, Tanz, Party und gute Laune. Der Bürgerkiez hat mit der Paradance ein Alleinstellungsmerkmal. Niemand in der Region bietet ein Format in der Form an. Samstag, 8. September von 14:00 bis 21:00 Uhr

→ 2000er-Party Mit den besten Hits des letzten Jahrzehnts Samstag, 01.09. 23:00 Uhr → Kindertheater Wie die Buchstaben entstanden Sonntag, 02.09. 11:00 Uhr → Kickerturnier Wer wird Kicker-Kiez-König?! Mittwoch, 05.09. 19:00 Uhr → Stephan Bauer „Vor der Ehe wollt` ich ewig leben“ Donnerstag, 06.09. 20:00 Uhr → Kneipenquiz Die Quiznacht für alle Besserwisser mit Moderator Philipp Fleiter Freitag, 07.09. 20:00 Uhr → Lebenshilfe Familienfest mit einem vielfältigen Rahmenprogramm und kulinarischen Köstlichkeiten Samstag, 08.09. 14:00 Uhr → ParaDance Die Party nicht nur für Menschen mit Behinderung Samstag, 08.09. 18:00 Uhr → Webereiparty - Ü30 Live-Musik, Cocktail-Happy Hour und Party, ab 19:00 im Bistro, ab 22:00 Uhr im Club Samstag, 08.09. 19:00 Uhr → Slam GT Der Poetry Slam im Kesselhaus Mittwoch, 12.09. 20:00 Uhr

Familiensonntag – Brunch und Kindertheater in der Weberei

Stephan Bauer: „Vor der Ehe wollt` ich ewig leben“

Nach der Sommerpause kann ab dem 2. September in der Weberei wieder jeden ersten Sonntag im Monat ab 9:30 Uhr gebruncht werden. Um 11:00 Uhr startet dann auch das Kindertheater. Zum Auftakt der neuen Saison präsentiert die Weberei mit freundlicher Unterstützung der Volksbank Gütersloh mit dem Theater Tom Teuer “Wie die Buchstaben entstanden“. In seinem Atelier berichtet der Maler und Höhlenmalereiforscher Salvatore Dal dem Publikum begeistert, spielerisch und voller Leidenschaft vom Leben in der Steinzeit, von Steinzeithöhlenbildern und wie er auf einer Forschungsreise die Bilder von Taffy entdeckt hat. Nur kann er sich nicht erklären, wieso auf diesen Bildern Buchstaben zu sehen sind, so es doch in der Steinzeit noch keine Buchstaben gab. Zusammen mit den Kindern kann er das Geheimnis von Taffys Geräuschbildern lüften. Ein Stück, das von der Lust am Malen, vom Spaß am Entdecken und von der Freude am Lesen und Schreiben können, erzählt. Nach dem Kindertheater gibt es beim Brunch ab 12:00 Uhr eine Kinderbetreuung.

Der deutsche Kabarettist und Comedian wurde bekannt durch Auftritte in TV-Formaten wie 7 Tage – 7 Köpfe, Ottis Schlachthof, Mitternachtsspitzen oder dem Quatsch-Comedy-Club. Auf der Bühne kommt er ohne Inventar aus, gelegentlich ein Stuhl als Ausnahme. Er präsentiert sich dabei als melancholischer Genussmensch, der die Spaßgesellschaft oder den Jugend- und Fitnesswahn seiner Mitmenschen aufs Korn nimmt. Jeder kennt sie: die Müdigkeit in der Beziehung. Wenn man nach zehn Jahren ratlos in das Gesicht des Partners schaut und sich klar wird: „Vor der Ehe wollte ich ewig leben“. Fast jeder hatte mal so seine Träume von einem glücklichen und erfüllten Dasein. Und was ist davon übrig? Aber ist die Ehe trotz hoher Scheidungsraten wirklich überholt? Sind Single-Leben, Abendabschlussgefährten und Fremdgehportale im Netz eine tragfähige Alternative? Kann man das alte Institut der Ehe nicht modernisieren? Stephan Bauers neues Programm ist wie immer ein pointenpraller Mega-Spaß, aber auch eine offene Abrechnung mit der Single-Gesellschaft, erodierenden Werten und dem Gefühl von „alles geht“. Der intelligente Humor des Kabarettisten Stephan Bauer ist für alle Comedyfans ein Muss.

Sonntag, 2. September um 11:00 Uhr Karten gibt es an dem Tag vor Ort

Vors chau Kinder thea te r: 7.10. Duss eldach s und Schuss elmau s 4.11. Käpt’n Shar ky 2.12. Ster nenw unde r

Donnerstag, 6. September um 20:00 Uhr Karten unter www.weberei.de

→ BarFly Der Bluesabend mit Gerry Spooner & Friends Donnerstag, 13.09. 20:00 Uhr → Sensation Night Güterslohs größte Oberstufenparty Freitag, 14.09. 23:00 Uhr → Back to the 90’s Die größte und beliebteste Party Güterslohs Samstag, 15.09. 23:00 Uhr → KiezKlüngel Flohmarkt im Park Sonntag, 16.09. 10:00 Uhr → Runder Mittwoch – PingPong Rundlauf in der Halle Mittwoch, 19.09. 19:00 Uhr → MuKKe Konzert mit UNIVERVE Donnerstag, 20.09. 20:00 Uhr → Generation 50Plus Party für die Generation im besten Alter Freitag, 21.09. 21:00 Uhr → Horseman Album Release Show Präsentiert von der Kulturinitiative Cable-Street-Beat Samstag, 22.09. 21:00 Uhr → Schlagersause Die Party von Schlager über Discofox bis zu Partyklassikern Samstag, 22.09. 22:00 Uhr → Rudelsingen mit Tobias Sudhoff HITS UND GASSENHAUER VON A BIS Z Freitag, 28.09. 19:30 Uhr → Adults Only Autumn Edition Samstag, 29.09. 23:00 Uhr


K U LT U R

TALENTE GESUCHT OFFENES CASTING ZUM MUSICAL „DER MEDICUS“

Nach dem Musical ist vor dem Musical. Während gerade die Vorbereitungen für die dritte Spielzeit der mitreißenden Musical-Fabrik-Inszenierung „Die Päpstin“ laufen, beginnt hinter den Kulissen bereits die Arbeit am Folge-Projekt. Ihre achte Produktion wird das Musical „Der Medicus“ sein, gaben die erfolgreichen Musical-Macher Bettina und Klaus Wulfheide jetzt bekannt. Vom 19. bis zum 29. März 2020 planen sie insgesamt zwölf Aufführungen in der Stadthalle in Rheda. Millionen Zuschauer sahen den Film im Kino und TV, in 35 Ländern ist der Roman ein Erfolg und im beschaulichen Fulda fand weltweit die erste Bühnenadaption statt. „Der Medicus“ des amerikanischen Star-Autors Noah Gordon handelt von dem jungen Engländer Rob Cole, der die Geheimnisse der Medizin beim größten Medicus seiner Zeit in Persien studieren will. Weil ihm dies als Christ jedoch versagt bleibt, gibt sich Rob als Jude aus und riskiert damit sein Leben. Jetzt wird die spannende musikalische Inszenierung von der Musical-Fabrik in Szene gesetzt – wer möchte dabei sein? Für viele Darsteller, die schon auf der Bühne des Reethus' gestanden haben, hat die Karriere in einem der Backstageteams oder im Ensemble begonnen.

Einladung zum Casting: Wer gerne auf der Bühne stehen oder in einem großen Orchester spielen möchte, kann sich beim offenen Casting in der Musical-Fabrik bewerben. Fotomontage: Wolfgang Sauer

Einladung zum Casting Die Musical-Fabrik lädt jetzt alle Interessierten zum offenen Casting vom 30. November bis zum 2. Dezember 2018 ein. Auch in den technischen Bereichen sind Talente gefragt. Die Casting-Jury freut sich auf Sie. Beginn und Ende des Castings richten sich nach der Zahl der Bewerber und werden zeitnah bekannt gegeben. Infos zu Rollen und Themen finden sich ab Donnerstag, 30. August, 16 Uhr, auf der Webseite www.musical-fabrik.de.

Freitag, 30. November bis Sonntag, 02. Dezember, Musical Fabrik, Bosfelder Weg 81, Rheda

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GESCHICHTE

LIZENZ ZUM SWINGEN KONZERT MIT TOM GAEBEL

BEWEGT AUS DEM STADTMUSEUM

Foto: Stadtmuseum Gütersloh

GÜTERSLOH

„Geburtstagsgeschenke“ in der Dauerausstellung

Im Juni 1988 öffnete das Stadtmuseum seine Pforten für die Öffentlichkeit. Zum Tag des Offenen Denkmals am 9. September 2018 wird dieser 30. Geburtstag „nachgefeiert“. Um 15.30 Uhr blicken Akteure aus dem Museum und der Denkmalpflege in einer Podiumsdiskussion mit dem Titel „Stadtgeschichte entdecken und erhalten“ zurück, wie sich die Darstellung und der Stellenwert von Geschichte in Gütersloh in den vergangenen drei Jahrzehnten entwickelt und verändert hat. Zudem haben Besucher den ganzen Tag über bei freiem Eintritt die Gelegenheit, einen Blick in die überarbeiteten Teile der Dauerausstellung zu werfen: Nach der bereits im Januar völlig neu konzipierten Station zur NS-Geschichte wurde über den Sommer einiges in der Abteilung Kirchengeschichte verändert. Diese rückt noch stärker als bisher die Zerstörung der Apostelkirche im Zweiten Weltkrieg in den Fokus. Drei teilweise zerstörte Kanzelskulpturen – eine Dauerleihgabe der Evangelischen Kirchengemeinde – sowie zwei Reproduktionen von im Stadtarchiv befindlichen Bildern des Malers Heinz Beck führen die Folgen des Bombenangriffs 1944 vor Augen, bei dem die Kirche bis auf den Turm komplett abbrannte. Ein restauriertes Harmonium und Reproduktionen aus der „Großen Missionsharfe“, dem klassischen Liederbuch der frühen Bertelsmann-Jahre, stellen die Bedeutung christlicher Hausmusik dar. Zum Jubiläum des Museums ist es zudem angebracht, an den Stifter Dr. Wilhelm Angenete zu erinnern, ohne den der Heimatverein nicht die Möglichkeit hätte, sein Museum in historischen Gebäuden im Herzen der Innenstadt zu betreiben. Im „Wartezimmer“ der Abteilung Medizingeschichte wird eine Bildergalerie und eine Vitrine mit persönlichen Erinnerungsstücken künftig den Arzt und Menschen vorstellen. Ein Besuch der Dauerausstellung lohnt sich also nicht nur am Tag des offenen Denkmals – zumal in den kommenden Wochen weitere Aktualisierungen anstehen wie etwa die technische und inhaltliche Modernisierung der „Film- und Fernsehecke“ im Fachwerkhaus.

„Licence to Swing“: Tom Gaebel tritt in Verl auf. Foto: © Christoph Kassette

Seine Sommer-Tour führt ihn nach Tschechien, Österreich und Lettland. Im Herbst geht’s dann quer durch Deutschland nach Berlin, Dresden, Köln, Düsseldorf und Frankfurt am Main. Doch mittendrin, da nimmt sich Tom Gaebel Zeit für ein ganz besonderes Konzert, auf das sich der Sänger und Entertainer schon besonders freut: Samstag, 29. September, ist er in Verl zu Gast und präsentiert gemeinsam mit seiner Big Band die Show „Licence to Swing“ – eine musikalische Hommage an die größten Songs der Filmgeschichte. Während „Mr. Swing“ und sein Orchester sonst meist große Hallen füllen, swingen sie im Pädagogischen Zentrum in Clubatmosphäre ganz nah am Publikum. Mit „Licence To Swing“ präsentiert Tom Gaebel eine glanzvolle Show voller musikalischer Filmlegenden, allesamt frisch herausgeputzt und in neue Arrangement-Kleider gesteckt. Das Konzert, das vom Stadtmarketing Verl präsentiert wird, beginnt um 20 Uhr. Karten im Vorverkauf sind zum Preis von 39 Euro im Bürgerservice Verl (Rathaus) und in der Buchhandlung Pegasus erhältlich. Außerdem gibt’s die Tickets online bei Eventim und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen mit CTS-Eventim-System (hier zuzüglich Vorverkaufsgebühr). An der Abendkasse kostet der Eintritt 45 Euro.

www.stadtmuseum-guetersloh.de

Samstag, 29. September, 20:00 Uhr, Pädagogisches Zentrum, Verl

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Sie sind bekannt für ihre unvorstellbare Virtuosität und Spielfreude: Andrej Gorbatschow und Lothar Freund präsentieren in Gütersloh ein atemberaubendes Klangfest der Sinne. Foto: Gorbatschow/Freund

öffnungszeiten: mi – fr 10–18 uhr sa 11–14 uhr

Professor Andrej Gorbatschow von der Gnessin-Musikhochschule in Moskau ist ein herausragender Balalaika-Spieler. Er hat das Spiel auf dem Instrument revolutioniert und die Balalaika in den großen Konzertsälen Russlands etabliert. 1991 spielte er vor der englischen Königin Elisabeth II und gewann später internationale Preise. Konzertreisen führten ihn nach Asien, Europa und Amerika. Mit seinem Klavierpartner Lothar Freund präsentiert er am Sonntag, 30. September, 18 Uhr, Originalkompositionen für Balalaika und Klavier, aber auch Werke aus der Geigenliteratur von Nikolai Budaschkin, Niccolo Paganini, Sergej Rachmaninoff, Nikolai Rimskij-Korsakow und Valery Gavrilin. Karten für 15 Euro an der Abendkasse, bei GT-Marketing, und über Franz Kiesl unter 59577.

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SONDERVERK AUF

Sonntag, 30. September, 18:00 Uhr, Matthäuskirche, Gütersloh

Samstag, 22. September von 9.00 bis 13.00 Uhr an der Nonenstraße 12 in Rheda-Wiedenbrück (gegenüber COR Fabrikgelände)

JUBILÄUMSKONZERT R U S S I S C H E L I E D E R W E LT E N M I T RUSSKAJA DUSCHA

Zu seinem zehnjährigen Jubiläumskonzert tritt der Deutsch-Russische Chor „Russkaja Duscha” unter der Leitung von Irina Kreider-Hörner in Gütersloh auf. Eingerahmt von dem Chor „Rodnye Napevy” aus Lippstadt und dem holländischen Kosakenchor mit Namen „Alphens Kozakken Koor”, unter der Leitung von Arkadi Gankin, geben sie ein bewegendes Konzert und stellen dem Publikum stimmgewaltig und eindrucksvoll die Vielfalt der russischen Liederwelten vor.

COR.DE Samstag, 29. September, 15 Uhr, Kirche Zum guten Hirten, Gütersloh

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FAREWELL GEDENKKONZERT ZUM ABSCHIED VON PETER B. SMITH

Zu seinem 80.Geburtstag gab er noch ein bewegendes Comeback, doch im Februar dieses Jahres legte Peter B. Smith den Taktstock für immer aus der Hand. Zu seinen Ehren und anlässlich seines 85. Geburtstags versammelt sich die PBS-Bläserphilharmonie unter der Leitung seines Sohnes Robert K. Smith zu einem Benefizkonzert am Sonntag, 9. September, 17 Uhr, in der Aula des Städtischen Gymnasiums. Die Musiker würdigen Peter B. Smith’ künstlerisches Wirken. Zu hören sind frühe Tonschöpfungen, wie „Dawn Chorus“, der Walzer aus seiner „Celtic Suite“, ein sakrales Preludio oder der erste Satz aus seiner „Funtasia“. Daneben stehen Werke von Komponistenkollegen auf dem Programm, die er besonders schätzte.

Gedenkkonzert erfüllt Herzenswünsche Mit einem solistischen Farewell verabschieden sich an diesem Abend die Sopranistin und Wegbegleiterin Gudrun Elpert-Resch, seine zweite Frau Sabine Gerlinde, der Pianist Juan B. Saenz und sein Enkelsohn Michael P. Tucker. Der Reinerlös dieses Gedenkkonzertes, das unter der Schirmherrschaft von Landtagspräsident André Kuper MdL steht, geht an das Projekt „Wünschewagen“, das schwerkranken Menschen Herzenswünsche erfüllt. Die Karten kosten 15 Euro und sind erhältlich über Gütersloh Marketing, die Gütersloher Zeitungen und bei der Musik Galerie am Dreiecksplatz.

Gedenkkonzert zu Ehren des Komponisten und Dirigenten Peter B. Smith: Das Programm zeigt einen Querschnitt seines kompositorischen Schaffens und Werke von ihm besonders geschätzer Kollegen wie Franz von Suppè, Franz Lehár, W. A. Mozart, Edward Elgar, Malcolm Arnold, John P. Sousa, Karl Jenkins und Leonard Bernstein. Foto: Matthias Gans

Sonntag, 9. September, 17:00 Uhr, Aula des Städtischen Gymnasiums, Gütersloh

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„LA GUARDILLA“: MICHAEL BUCHNER UND HILDEGARD WINKLER VERWIRKLICHTEN IHREN LEBENSTRAUM

Wer auf dem Weg Im Füchtei im weiten Gelände des LWL-Klinikums unterwegs ist, kann ihn manchmal schon von weitem hören, den sehnsuchtsvollen Klang des Tangos, der sich in das sanfte Rauschen der Baumkronen mischt. Nur noch wenige Schritte und man steht vor einem 100 Jahre alten Gebäude, in das neues Leben eingezogen ist. Hier, im ehemaligen Haus des Hofverwalters der früheren Provinzial-Heil- und Pflegeanstalt, später der Westfälischen Klinik, hat das Gütersloher Ehepaar Michael Buchner und Hildegard Winkler seinen Lebenstraum verwirklicht. Sie bauten das lange Jahre leer gestandene Haus mit Unterstützung vieler Tangofreunde zu einer Tangovilla mit großem Tanzraum aus.

überregionalen Tango-Community kommuniziert. Tango ist ein wenig Underground – und hat jetzt doch in Gütersloh eine feste Adresse im idyllischen Park des LWL-Klinikums.

Hildegard Winkler und Michael Buchner im Tanzsaal der Tangovilla: Tango ist in erster Linie Gehen.

Hier, im „La Guardilla“, unterrichten sie nach ihrer normalen Arbeit als IT-Lehrer (Buchner) und Qualitätsmanagerin (Winkler) an drei Tagen in der Woche Anfänger und Fortgeschrittene. An den Wochenenden veranstalten sie regelmäßig Milongas (Tanzbälle). Die Besucher kommen aus Nah und Fern. Und immer zahlreicher. Denn Gütersloh ist längst eine starke Adresse für Tango geworden. Vor Jahren noch war dies undenkbar, aktive Tangotänzer konnte man an den Fingern einer Hand abzählen. Zu den wenigen gehörten auch Michael Buchner und Hildegard Winkler, die seit 2008 im Rahmen einer Betriebssportgruppe der Westfälischen Klinik Tangokurse anboten. Um ihren Tango selbst weiterzuentwickeln, waren sie damals ständig unterwegs, lernten und tanzten in Bielefeld, Hannover, Detmold, Osnabrück, Münster und weiter. Kein Weg war zu lang, kein Training zu anstrengend, keine Milonga zu klein. Dann kam der Juni 2009,

als sich der Tango Argentino zum ersten Mal öffentlichkeitswirksam in Gütersloh zeigte – auf dem Dreiecksplatz. Auf Einladung der dortigen Kulturgemeinschaft tanzten acht Stunden lang die Tangueras und Tangueros ihre Tangos, Valses und Milongas – die drei rhythmischen Varianten des Tangos – und faszinierten das Publikum mit dem sinnlichen Ausdruck ihrer Bewegungen, ihren Volcadas, Traspies, Ganchos, Colgadas und Ochos. Was damals nur eine einmalige Veranstaltung mit gezielt eingeladenen Tänzern aus der Region sein sollte, wurde tatsächlich zur Geburtsstunde der bis heute stetig wachsenden Tangoszene in Gütersloh. Der Tanz der Umarmung vom Rio de la Plata erfasst immer mehr Frauen, Männer und vor allem Paare. Sie leben ihn abseits der klassischen Tanzschulen, nämlich dort, wo er zuhause ist: in Clubs, Tanzräumen jeder Art, drinnen und draußen und zumeist privat organisiert. Die Veranstaltungen werden in der lokalen und 86

Unterstützung von vielen Tanzfreunden 2010 übernahmen Michael Buchner und Hildegard Winkler den Unterricht einer Tangogruppe, die sich in der Folge der ersten Openair-Milonga auf dem Dreiecksplatz aus einem privaten Freundeskreis herausgebildet hatte und die schließlich 2012 den Tangoverein „Con Pasión – Tango Salon Gütersloh e.V.“ gründete. Weil Buchner und Winkler ihre Unterrichtsaktivitäten verstärken wollten und eine eigene Tangoschule planten, entschlossen sie sich 2013 zur Selbstständigkeit mit ihrer „Tango Initiative Gütersloh“. Und sie hatten Glück: Die Gütersloher Tangofreundin und Künstlerin Margret Wenzke hatte von einem ungenutzten schönen Saal im Dachgeschoss des CVJM-Hauses an der Moltkestraße gehört, vielleicht ...? Es klappte. Etliche Tänzerinnen und Tänzer packten bei den Renovierungsarbeiten mit an. Hildegard Winkler: „Margret zum Beispiel saß mitten in der Baustelle und nähte Gardinen, während ihr Mann Peter mit der Bohrmaschine auf der Leiter stand.“ Aus dem Dachgeschoss wurde „La Guardilla“ (das Dachstübchen), Buchner und Winkler starteten in ihrem ersten Quartier mit dem Unterrichtsangebot und luden zu sonntäglichen Kaffee-Milongas ein. Drei Jahre später der nächste Glücksfall: Hildegard Winkler war im Rahmen ihrer Arbeit im LWL-Klinikum ein leerstehendes Gebäude aufgefallen, für das keine Verwendung vorgesehen war. Wenn man hier eigenes Geld reinstecken, die vier Büroräume im Erdgeschoss zu einem großen Tanzraum umbauen und die Sanierungsarbeiten aktiv begleiten würde, könnte dieses Modell für das Klinikum doch attraktiv sein? Am Ende der Gespräche mit der Klinikleitung gab es einen fairen Vertrag und ein soli-


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Die Tangoville, Im Füchtei 150, bietet in der Sommerzeit eine große Terrassenfläche zum Tanzen. Romantik garantiert.

des Finanzierungsmodell. Auch dieses Mal standen den beiden wieder etliche Tanzfreunde in der Umbauphase tatkräftig zur Seite. „Aus dem großen Tanzraum wäre wohl nichts geworden“, erzählt Hildegard Winkler, „wenn nicht unser Tangofreund Michael Randt eine sozusagen ehrenamtliche Bauleitung übernommen hätte. Michael Randt ist Fachmann und hat dem Statiker so lange Alternativen vorgelegt, bis eine Saallösung ohne Säulen gefunden war. Nun sichern 7,5 Tonnen Stahl den Raum.“

„Der schönste Tanz, den es gibt“ Inzwischen sind zwei Jahre vergangen, der Name „La Guardilla“ ist geblieben, und die Tangovilla, in der auch immer wieder Workshop-Seminare mit bekannten, auch internationalen Tangogrößen angeboten werden, ist zu einer Marke geworden. Die Besucher sind angetan von der Atmosphäre des Tanzsaales mit dem schönen Holzparkett und der exzellenten Musikanlage; sie schätzen die Aufmerksamkeit, mit der jedes Einrichtungsdetail ausgesucht wurde und seinen Platz fand. Die Tänzer gehen respektvoll miteinander und vor allem mit Fremden um. Hier ist der Tango in allen Gesellschaftsschichten präsent. Es wird mit Cabaseo aufgefordert, die Musik ist in Tandas gegliedert, kurze Cortinas geben dem Ablauf Struktur. In der kleinen Küche nebenan wird für Kaffee und Kuchen gesorgt und im Sommer ist die Tanzterrasse unter hohen Buchen eine ganz besondere Attraktion – „La Guardilla“ ist einen Besuch wert. Noch eine Frage, Michael Buchner: Warum sollte man Tango lernen? „Weil er der schönste Tanz ist, den es gibt. Die Musik vermittelt Fröhlichkeit, Dramatik, Romantik, Rhythmik wie kaum eine andere. Die Umarmung beim Tango schenkt Harmonie und neues Körpergefühl. Mann und Frau werden reich belohnt. Vor allem: Es ist nie zu spät und es gibt viel zu entdecken.“ Nur Mut!

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DREI KOMPOSITIONEN ZUM SAISONAUFTAKT WESTFÄLISCHE KAMMERPHILHARMONIE GIBT SINFONIEKONZERT

Zum Auftakt der neuen Konzertsaison geben die fast 40 Musikerinnen und Musiker der Westfälischen Kammerphilharmonie Gütersloh am Dienstag, 25. September, 20 Uhr, in der Stadthalle ihr nächstes Sinfoniekonzert. Auf dem Programm stehen zwei klassische Kompositionen und ein romantisches Solo-Konzert: die Sinfonie Nr. 40 in G-Moll von Wolfgang Amadeus Mozart, die Coriolan-Ouvertüre von Ludwig van Beethoven und das Cellokonzert A-Moll von Robert Volkmann. Solist ist Thomas Piel, die Leitung hat Malte Steinsiek. Die Kammerphilharmonie ist dafür bekannt, sowohl selten aufgeführte als auch reizvolle Werke mit Solisten aus den eigenen Reihen zu besetzen. So auch bei diesem Konzert: Robert Volkmann gehört zu den Komponisten, die zu Lebzeiten zwar äußerst erfolgreich waren, bald aber in Vergessenheit gerieten. Doch seit einiger Zeit erfreut sich sein Cellokonzert immer größerer Beliebtheit. Solist Thomas Piel war viele Jahre Mitglied der Kammerphilharmonie, bevor er in Santiago di Compostela seine Stelle bei der Real Filharmonía de Galicia antrat, einem der führenden spanischen Orchester. Eintrittskarten über Gütersloh Marketing, beim Kartentelefon des Orchesterbüros unter 3006949 und über die Homepage des Orchesters.

Solist Thomas Piel war viele Jahre Mitglied der Kammerphilharmonie, spielt jetzt in einem der führenden spanischen Orchester und widmet sich regelmäßig den Raritäten der Cello-Literatur. Foto: Thomas Piel

www.kammerphil.de Dienstag, 25. September, 20:00 Uhr, Stadthalle Gütersloh

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TIPPS & TERMINE IM SEPTEMBER MUSIK · SPORT · JUGEND · KINO · KULTUR · AUSSTELLUNGEN · SONSTIGES

KINO Safari - Match Me If You Can Filmstart, CineStar MUSIK 20:00 Sona Jobartheh Die Woche der kleinen Künste, Dreiecksplatz 21:30 Bahama Soul Club feat. Olvido Ruiz Die Woche der kleinen Künste, Dreiecksplatz SONSTIGES 11:00 Dialog in Deutsch Offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, Stadtbibliothek Gütersloh 14:30 Kontakt-Café Haus der Begegnung, Kirchstr. 14a 17:30 Dialog in Deutsch Offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, Stadtbibliothek Gütersloh

FR 31 JUGEND 10:00 Kindertheater für Kindergruppen Billy Biber’s Biberburg, Die Weberei 12:00 Verler Leben 2018 Kinderflohmarkt auf dem Kirchplatz der St.-Anna-Kirche KINO 20:15 Mantra Sound into the silence Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz MUSIK 20:00 The Nutty Boys Die Woche der kleinen Künste, Dreiecksplatz 21:30 Meute Die Woche der kleinen Künste, Dreiecksplatz Verler Leben 2018 18:00 Musik Festival Patrick Shurety 19:30 All Nine Yards 21:30 Awesome Scampis 23:00 Daily Business Reckenbergfest Reckenberg Wiedenbrück SONSTIGES 12:00 Verler Leben 2018 Eröffnung durch Bürgermeister Michael Esken (In der ersten Viertelstunde: Freie Fahrt in allen Fahrgeschäften)

18:00 Stadtführung: Fenster in die Vergangenheit Treffpunkt: Apostelkirche, Am Alten Kirchpatz 1, Gütersloh 21:30 Sounds by Miss Rockefella Club Hangover, Kaiserstr. 52 22:00 Blaulichtparty – die Nacht der Helfer Die Weberei CHEATDAY: Streetfood Festival Parkbad Gütersloh

SA 01 JUGEND 11:00 Singen für Kinder 4 - 8 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh Verler Leben 2018 12:00 Kinderflohmarkt auf dem Kirchplatz der St.-Anna-Kirche KINO 20:15 Loving Vincent Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz KULTUR 19:30 Kaff und Kosmos Der Kiez-Komedy-Klub, Die Weberei MUSIK Verler Leben 2018 – Musik Festival 17:00 Peter Sonneck DJ Set Peter Sonic / Radio Lippe & Mr. Jawbone / Musikalisch Querbeet + Fab Kush Kush & Mr. Jawbone Live Performance 21:30 Gentleman Dee Dick Bömer – The Lord of SaXophone 22:00 Remode - a tribute to Depeche Mode 24:00 Dj Set Peter Sonic & Fab Kush Kush & Mr. Jawbone Live Performance Reckenbergfest Musikfest, Reckenberg Wiedenbrück Fab Five Blue Fox Biergarten, Wiedenbrücker Straße 36 SONSTIGES 09:30 Kinderflohmarkt im KiKu Seepferdchen Eimerheide 81, Gütersloh 10:30 100 Jahre SVA Gütersloh Großes Familienfest auf der Tennisanlage des TC SVA, Im Reke 29, Gütersloh

SO 02

11:00 Stadtführung: Der Klassiker Innenstadtrundgang, Treffpunkt am Rathaus, Gütersloh Marketing, www.gueterslohmarketing.de 17:00 CHEATDAY: Streetfood Festival Parkbad Gütersloh 18:00 Schützenfest Festabend, Jugend-Königsschießen, Gütersloher Stadtschützen, Heidewaldgelände, ab 20 Uhr Festabend mit den Emsperlen 22:00 Dj S.i.am rocks Hangover Club Hangover, Kaiserstr. 52 23:00 2000er Party Die Weberei Verler Leben 2018 3 Tage Stadtfest mit großer Innenstadtkirmes Hohenzollern feiern Straßenfest und Flohmarkt auf der innerstädtischen Geschäftsmeile, Hohenzollenstraße

GÜTERSLOHER SOMMER 17:00 All night long Tribute to Lionel Richie Freilichtbühne Mohns Park JUGEND 11:00 Kindertheater: Wie die Buchstaben entstanden Die Weberei 11:00 Donnerlüttken 2018 bis 18 Uhr, Kinderkulturfest mit Theater, Musik, Bastel- und Mitmachaktionen, H2ORCHESTER, MobilesMusikMuseum, Abtauchen, Unterwasserwelt zum Anfassen, für Kinder ab 4, Theater Gütersloh 11:15 Donnerlüttken 2018 Randale, Kinderrockmusik, Theater Gütersloh 12:00 Donnerlüttken 2018 Der kleine Wassermann, szenisches Livehörspiel, Theater Gütersloh 13:00 Donnerlüttken 2018 Maritime Objekttheater, CompagniMaritime Objekttheater Mae Les Petits Délices, Theater Gütersloh Verler Leben 2018 14:00 Kinderschminken 16:30 Zauberkünstlerin Zara Finjell

SPORT 14:00 24-h-Schwimmen 14:00 bis 14:00 Uhr, Nordbad Gütersloh 14:00 Mädchen-Spechtakel Fußball Schnuppertraining (ab 10 Jahre), Sportplatz Spexard Lukasstraße

Foto: Stadt Gütersloh

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GÜTERSLOH INTERNATIONAL Gemeinsam feiern, einander besser kennenlernen, Neues entdecken und verstehen – darum geht es auch bei der 43. Auflage von „Gütersloh International“. Am Samstag, 15. September, ab 14.30 Uhr, gibt es auch in diesem Jahr wieder in und vor der Stadthalle einen bunten Mix aus zahlreichen kulinarischen Spezialitäten an fast 40 Ständen, Tanz, Gesang, Folklore aus den unterschiedlichsten Ländern und Informationsstände wie etwa vom Arbeitskreis Asyl, Aksom, der Gambia-Hilfe, der Weberei oder dem Europe Dire informieren über ihre Arbeit. 90

14:15 Donnerlüttken 2018 Vom Fischer und seiner Frau, Stürmisches Theaterstück, Theater Gütersloh 15:15 Donnerlüttken 2018 Der kleine Wassermann, Theater Gütersloh 15:30 Zauberbaum – Open Air für Kinder Die Prinzessin auf der Erbse, Flora-WestfalicaPark (Seilzirkus) 16:00 Donnerlüttken 2018 Maritime Objekttheater, CompagniMaritime Objekttheater Mae Les Petits Délices, Theater Gütersloh 16:15 Donnerlüttken 2018 Vom Fischer und seiner Frau, Theater Gütersloh KINO 17:30 Tschik + Loving Vincent Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz 20:15 Mein Blinddate mit dem Leben Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz KULTUR 15:00 Momo Burgbühne Stromberg MUSIK 12:00 Boogie Woogie Company Farmhouse Jazzclub, Vorbruchstr. 28, Harsewinkel Verler Leben 2018 – Musik Festival 15:00 danceair 18:00 Free Waves 19:30 The Dizzy Dudes SONSTIGES 10:00 Verler Leben 2018 bis 17 Uhr, Flohmarkt für Babyausstattungen, Kinderbekleidung und Spielsachen auf dem Schulhof der Marienschule 12:00 CHEATDAY: Streetfood Festival Parkbad Gütersloh 13:00 Verkaufsoffener Sonntag bei Kleinemas Industriestraße 35, Verl-Sürenheide 14:00 Sommerfest der Volleyball-Abteilung Sporthalle Spexard, Bruder-Konrad-Straße 100 14:00 Schützenfest Antreten auf dem Berliner Platz. Festmarsch durch die Innenstadt zum Heidewald, anschließend Familiennachmittag und Kinderkönigsschiessen im Heidewald, Gütersloher Stadtschützen

14:30 Sonntagsrunde im Haus der Begegnung Kirchstr. 14 a Verler Leben 2018 3 Tage Stadtfest mit großer Innenstadtkirmes SPORT 15:00 Fußball Oberliga Westfalen: SV Schermbeck 1912 - FC Gütersloh, Auswärtsspiel

MO 03 SONSTIGES 12:00 Schützenfest Gütersloher Stadtschützen, Schießen um die Königswürde (ab 15 Uhr Königsproklamation), Gütersloher Stadtschützen, Heidewaldgelände SPORT Fit bis Silvester-Laufkurs Post SV Gütersloh

DI 04 SONSTIGES 15:00 Blutspenden St. Elisabeth Hospital 17:00 Dialog in Deutsch Offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, Stadtbibliothek Gütersloh 17:30 eBook-Sprechstunde Stadtbibliothek Gütersloh SPORT 17:30 ADFC Feierabendtour 30 km, ADFC Gütersloh, Treffpunkt: Theater Gütersloh

MI 05 JUGEND 15:30 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh KINO 15:00 Das unerwartete Glück der Familie Payan Kino im besten Alter, Kaffeetafel ab 14 Uhr, Kino bambi + Löwenherz KULTUR 19:30 „Papa, du hast ja Haare auf der Glatze!“ Lesung mit Björn Süfke, Familienzentrum Villa Kunterbunt, CarlMiele-Straße 216-218


SONSTIGES 15:30 Die Kattenstube Treffpunkt für alle Kattenstrother u. Gäste, Schledebrückstr. 168 19:30 Elternschule: Abend für Väter Klinikum Gütersloh, Sitzungszimmer Gynäkologie SPORT 19:00 Runder Mittwoch – Kickerturnier Die Weberei

DO 06 JUGEND 15:45 Studienberatung der FH Bielefeld in Gütersloh Schulstr. 10, 3. Stock, bis 17:45 Uhr. Bitte Voranmeldung: zsb@fh-bielefeld.de bis Mittwoch 15:00 Uhr. 16:30 Vorlesen auf Polnisch ab 4 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh KINO Das schönste Mädchen der Welt Filmstart, CineStar Ein Dorf zieht blank Europa Cinema, Kino bambi + Löwenherz KULTUR 19:30 Paula Bosch Buchvorstellung und Weinprobe, Tickets Buchhandlung Markus 20:00 Stephan Bauer Vor der Ehe wollt' ich ewig Leben, Die Weberei MUSIK 20:00 SchLaDo: Acoustic Guitar Night Trio Konzert, Theater Gütersloh, Skylobby SONSTIGES 10:00 Frauenfrühstück Frauenberatungsstelle Gütersloh, Münsterstr. 17 11:00 Dialog in Deutsch Offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, Stadtbibliothek Gütersloh 16:00 Wetten, dass sich dämmen lohnt – Gütersloher Eisblockwette Klimaschutz + Energie. Mit der Eisblockwette wird an zwei identischen Modellhäusern (nur eines ist hervorragend gedämmt) sichtbar gemacht, dass Wärmedämmung funktioniert und sich auch lohnt, Kolbeplatz 17:30 Dialog in Deutsch Offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, Stadtbibliothek Gütersloh 19:30 Littérature pour tous Deutsch-Französische Gesellschaft

FR 07 KULTUR 11:00 Stadtbesetzung 2018 Kunstprojekt „3Raum”, Berliner Platz MUSIK 18:00 Freitag18: Schelpmeier & die Plögerette Dreiecksplatz

19:00 Wincent Weiss Sommer Tour 2018 Gartenschaupark Rietberg, Parkteil Nord, Volksbank-Arena

SPORT Volksbank Junior Open bis 9.9., TTC GÜTERSLOH, U12, U14, U18, Mädchen und Jungen (mit Nebenrunden), Karl-Rogge-Weg, Stadtpark

SPORT 17:00 Handball Herren Bezirksliga CVJM Rödinghausen 2 HSG Gütersloh, Gesamtschule Rödinghausen, An der Stertwelle, Auswärtsspiel 19:00 Handball Verbandsliga HSG Porta - TV Isselhorst, Karl-Krüger-Halle, Sprengelweg 147, Porta Westfalica, Auswärtsspiel Volksbank Junior Open bis 9.9., TTC GÜTERSLOH, U12, U14, U18, Mädchen und Jungen (mit Nebenrunden), Karl-Rogge-Weg, Stadtpark

SA 08

SO 09

JUGEND 11:00 Parachute-English Storytime in English for children 5-8 years Vorlesen und singen in englischer Sprache für Kinder von 5-8 Jahren, Stadtbibliothek Gütersloh

KULTUR 19:30 Loreley (Sinking Ships) Schauspiel, Musiktheater, Theater Gütersloh, Theatersaal

SONSTIGES 20:00 Kneipenquiz Die Quiznacht für alle Besserwisser, Die Weberei 21:30 Shots Night Club Hangover, Kaiserstr. 52 Teutoburger Münzauktion Anmeldung und Infos: www.teutoburgermuenzauktion.de

KULTUR 19:30 Loreley (Sinking Ships) Schauspiel, Musiktheater, Theatersaal, Theater Gütersloh (anschließend Saisoneröffnungsfeier) MUSIK 16:00 Wapelbeats Closing 2018 Mit Bebetta & Cioz, Wapelbad Gütersloh SONSTIGES 09:00 Trödelladen Kirchstr. 10a 10:00 Flohmarkt der Gütersloher Tafel Kaiserstr. 38, bis 17 Uhr 13:00 21. Bäuerinnenmarkt Floristik, Kulinarisches, Musik und munteres Treiben …, Parkbad Gütersloh 14:00 Familienfest der Lebenshilfe Gütersloh vielfältiges Rahmenprogramm und kulinarische Köstlichkeiten, WebereiAußengelände 15:00 Café SoVital Bismarckstr. 64, bis 17 Uhr 18:00 Paradance Die Party nicht nur für Menschen mit Behinderung, Die Weberei 18:30 Pfarrfest in St. Bruder Konrad Beginn mit der Heiligen Messe, anschließend herbstlicher Schmelzbaren. Ab 19.30 Uhr Livemusik „Laola-Band“ 19:00 Weberei Party – Ü30 Live-Musik, CocktailHappy Hour und Party, ab 19:00 im Bistro, ab 22:00 Uhr im Club, Die Weberei 22:00 Nie ohne mein Team Club Hangover, Kaiserstr. 52 Altstadtfest mit verkaufsoffenem Sonntag bis 9.9., RhedaWiedenbrück, bis 18:00 Uhr

AUSSTELLUNGEN IM KREIS

Teutoburger Münzauktion Anmeldung und Infos: www.teutoburgermuenzauktion.de

wertkreisLaden 01.09. bis 29.11. „Gesicht zeigen”, Berliner Straße 14 Kulturgut Nottbeck 07.09. bis 17.10. Schalkeland – Fotos von Karl-Heinz Gajewsky zu den Gedichten der Gelsenkirchener Autorin Ilse Kibgis 21.09. um 16:00 Uhr Neueröffnung der Dauerausstellung: Ein rätselhafter Schimmer. Eine ton- und bildgewaltige Zeitreise 21.09. Neueröffnung der Dauerausstellung: Ein rätselhafter Schimmer 21.09. bis 02.12. Rückblick auf Events und Ausstellungen im Museum für Westfälische Literatur Ausstellung TRANSIT 07.09. bis 21.10. Jahres/Themenausstellung des Kunstvereins Gruppe 13 e.V. 07.09. Eröffnung ab 19 Uhr, Galerie im Haus Samson, An Der Dicken Linde 3, 33442 Herzebrock-Clarholz www.kunstverein-gruppe13.de Gerd Bonfert – Elf Räume 09.09. bis 21.10., Fotoausstellung, Veerhoffhaus Kunstverein Kreis Gütersloh, Eröffnung: Sonntag 9.9. um 16 Uhr, www.kunstverein-gt.de

MUSIK 17:00 Benefizkonzert in Memoriam von Peter B. Smith Aula des Städtischen Gymnasiums Gütersloh, Schulstraße 18

Faire Wochen: Ausstellung der Umwelt-AG des Städtischen Gymnasiums 14. bis 28.09. Wie kann man den Regenwald retten? Warum ist ein Thermobecher eine gute Alternative?, Schulstraße 18

SONSTIGES 09:00 Tag des offenen Denkmals: Museumscafé/ Bankery Kolbeplatz bis 22 Uhr 09:30 Gütersloher Wandergruppe Wanderung Stukenbrock Emsquellen, 8 km, Kurzwanderung, ab Marktplatz, mit Einkehrmöglichkeit

Stadtmuseum Gütersloh bis 23.09. „Ungeboren. Bilder und Vorstellungen von Schwangerschaft im Wandel“ 30.09. bis 11.11. Einsatz in Tschingtau. Ostwestfälische Soldaten in der chinesischen Kolonie, www.stadtmuseumguetersloh.de

SONSTIGES 10:00 Tag des offenen Denkmals: Parkbad Gütersloh 10:00 bis 18:00 Uhr Bäuerinnenmarkt 10:00 Tag des offenen Denkmals: Fachwerkhaus Am Alten Kirchplatz 11 Öffnungszeiten: 10:00 bis 10:30 Uhr und 14:00 bis 14:30 Uhr, Am Alten Kirchplatz 1 10:00 Caritas-Haus Gütersloh Tag der offenen Tür, bis 16.00 Uhr 11:00 Pfarrfest in St. Bruder Konrad Heilige Messe 11:00 Tag des offenen Denkmals: Villa Wolf Lindenstraße 11, Führungen nach Bedarf, bis 15:00 Uhr 11:00 Tag des offenen Denkmals: Martin-Luther-Kirche Apostelkirche, Am Alten Kirchplatz 1, bis 18:00 Uhr 11:00 Tag des offenen Denkmals: Historische Gaststätte Zur Linde Besichtigung des Feuerwehrmuseums, Führungen nach Absprache, Isselhorster Kirchplatz 5, bis 22:00 Uhr

Alain Bellanger „Pastelliste“ bis 28.09. französische Künstler aus Güterslohs Partnerstadt Châteauroux, Galerie im Forum Stadthalle 11:00 Tag des offenen Denkmals: Elmendörfer Fass in Isselhorst Rahmenprogramm: Besichtigung des Fasses, bis 16:00 Uhr 11:00 Tag des offenen Denkmals: Weberei bis 22:00 Uhr 11:00 Tag des offenen Denkmals: Meierhof Rassfeld Rahmenprogramm: Führungen durch die Hofstelle durch FriedrichWilhelm Haver-Rassfeld, Meier-zu-RassfeldWeg 19–21, bis 17:00 Uhr 11:00 Tag des offenen Denkmals: Stadtmuseum Gütersloh Öffnungszeiten: 11:00 bis 18:00 Uhr, Kökerstr. 7-11a

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11:00 Tag des offenen Denkmals: Stiftung Deutsche Schlaganfallhilfe Öffnungszeiten: 11:00 bis 13:00 Uhr, Rahmenprogramm: 11.30 Uhr Führungen durch den Architekten Walter Hauer, Schulstr. 22 12:00 Tag des offenen Denkmals: Hofstelle Nordhorn Nr. 4 Rahmenprogramm: halbstündliche Führungen nach Bedarf durch den Bauherren/Architekten, Zum Stillen Frieden 43, bis 16:00 Uhr 13:00 Tag des offenen Denkmals: MartinLuther-Kirche bis 18:00 Uhr 14:00 Tag des offenen Denkmals: Holtkämperei Isselhorst Führungen durch Mitglieder des Arbeitskreises zur Rettung der Holtkämperei und des Heimatvereins Isselhorst, bis 18:00 Uhr

14:00 Tag des offenen Denkmals: Bürgerhaus Bahnhof Avenwedde Rahmenprogramm: 11:00 Uhr, Morgensegen, Andacht unter freiem, Himmel, 11:30 Uhr, Führungen durch den Bahnhof, 14:00 Uhr historische Führung, 14:30 Uhr Bahnhofscafé und Besichtigung der Modelleisenbahn 14:00 Tag des offenen Denkmals: SanktPankratius-Kirche Führung nach Bedarf, Sankt-Pankratius-Kirche, Unter den Ulmen 16, bis 17:00 Uhr 14:30 Sonntagsrunde im Haus der Begegnung Kirchstr. 14 a 16:00 Tag des offenen Denkmals: Alte Heuwaage Unter den Ulmen 4 16:00 Tag des offenen Denkmals: Veerhoffhaus Am Alten Kirchplatz 2, bis 19:00 Uhr Altstadtfest mit verkaufsoffenem Sonntag Rheda-Wiedenbrück, bis 18:00 Uhr Tag des offenen Denkmals: Stadtpark und Botanischer Garten Öffnungszeiten jederzeit Tag des offenen Denkmals: LWL-Klinikum/Historischer Anstaltsfriedhof Buxelstr. 50, ganztags SPORT 15:00 Fußball Oberliga Westfalen: FC Gütersloh - Sportfreunde Siegen, ENERGIEversum Stadion Heidewald Volksbank Junior Open TTC GÜTERSLOH, U12, U14, U18, Mädchen und Jungen (mit Nebenrunden), KarlRogge-Weg, Stadtpark

MO 10 SONSTIGES 14:30 Kontakt-Café Haus der Begegnung, Kirchstr. 14a

DI 11 JUGEND 15:30 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh KULTUR 18:00 Führung durch das Theater Gütersloh Tickets im ServiceCenter der Gütersloh Marketing GmbH SONSTIGES 15:00 Alzheimer-Café Monatstreffen für Angehörige und Betroffene, Café Ibrügger, bis 17:00 Uhr 17:00 Dialog in Deutsch Offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, Stadtbibliothek Gütersloh 17:30 eBook-Sprechstunde Stadtbibliothek Gütersloh, bis 18:30 Uhr


TIPPS & TERMINE

MI 12 MUSIK 20:00 Benefizkonzert Bigband der Bundeswehr, Theaterplatz, Gütersloh SONSTIGES 15:30 Die Kattenstube Treffpunkt für alle Kattenstrother u. Gäste, Schledebrückstr. 168 17:00 Dialog in Deutsch Offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, Stadtbibliothek Gütersloh 19:00 Sunset Quiz No. 4 Wapelbad Gütersloh 19:30 Slam GT Poetry Slam im Kesselhaus, Die Weberei 20:00 Table ronde Gesprächskreis Deutsch-Französische Gesellschaft Gütersloh, Volkshochschule Gütersloh

SONSTIGES 10:00 Frauenfrühstück Frauenberatungsstelle Gütersloh, Münsterstr. 17 11:00 Dialog in Deutsch Offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, Stadtbibliothek Gütersloh 13:00 Trödelladen Kirchstr. 10a, bis 18:00 Uhr 17:00 eLearning mit Videotrainings Virtuelle Lernangebote der Stadtbibliothek Gütersloh, 2. OG., freier Eintritt 17:30 Dialog in Deutsch Offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, Stadtbibliothek Gütersloh

FR 14 KULTUR 19:30 Loreley (Sinking Ships) Schauspiel, Musiktheater, Theater Gütersloh, Theatersaal

MUSIK 18:00 Freitag18: Chansemble 3einhalb Chanson, Dreiecksplatz SONSTIGES 19:00 14. Oktoberfest Marktplatz Gütersloh, neben der neuen Feuerwehr (Kartenvorverkauf im Hotel Appelbaum), 23:00 Sensation Night Güterslohs größte Oberstufenparty. House, Electro und Charts, Die Weberei

MUSIK 18:30 Sepideh Raissadat Junge Stimme persischer Musik, Theatersaal, Theater Gütersloh 20:00 Bar Fly mit Gerry Spooner & Friends, Die Weberei

KULTUR 14:30 Gütersloh International 2018 auf dem Theodor-HeussPlatz, in und vor der Stadthalle Gütersloh MUSIK 20:00 Boogie Woogie Company Farmhouse Jazzclub, Vorbruchstr. 28, Harsewinkel

SA 15 JUGEND 11:00 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh JUGEND 15:00 Tag des Handwerks Open Air Party, DJs, BMX & Skate Show, Streetfood, Campus Handwerk in Bielefeld, www.handwerk-owl.de

DO 13 KINO 20:00 Literaturkino im Bambi: DEINE JULIET Karten: Im Bambikino und der Buchhandlung Markus, Kino bambi + Löwenherz Pettersson & Findus: Findus zieht um Kinderfilm, Filmstart, CineStar Book Club - Das Beste kommt noch Filmstart, CineStar Mile 22 Filmstart, CineStar Predator - Upgrade Action, Filmstart, CineStar Grüner wird's nicht Deutsches Kino, Kino bambi + Löwenherz

KINO 17:30 Three Billboards Outside Ebbing Missuri Kirchen und Kino, Kino bambi + Löwenherz

Foto: All Night Long

SPORT 17:30 ADFC Feierabendtour Gütersloh, 30 km, Treffpunkt: Theater Gütersloh

SONSTIGES 08:00 Volksflohmarkt Heidewald Doppelspieltag Flohmarkt bis 15:00 Uhr, Aufbau ab 7:00 Uhr, Gelände des Heidewaldstadions 10:00 Neueröffnung: Camping Kaufhaus, bis 16.9., mit Kinderschminken, Zauberer und frischen Burgern, bis 18:00 Uhr, Waldstraße 7, Verl 19:00 14. Oktoberfest Marktplatz Gütersloh, neben der neuen Feuerwehr (Kartenvorverkauf im Hotel Appelbaum), 22:00 Die Mega Single Party Club Hangover, Kaiserstr. 52 23:00 Back to the 90´s Die Weberei

SO 16 MUSIK 12:00 Boogie Woogie Company Farmhouse Jazzclub, Vorbruchstr. 28, Harsewinkel 17:00 30 Jahre Flora Westfalica Flora Klassik Sommer – Open Airl, Gershwin total! Neue Philharmonie Westfalen, Schloss Rheda

ALL NIGHT LONG Das Beste kommt zum Schluss? Nach grandiosen Gütersloher Sommer-Konzerten verabschiedet sich die 40. Auflage der kultigen Reihe am Sonntag, 2. September, ab 16.30 Uhr, mit einem fulminanten Finale auf der Freilichtbühne in Mohns Park. Mit ihrer irren Show sind Tony Johnson und seine achtköpfige Band „All Night Long“ endlich wieder hier zu Gast. Im Gepäck haben sie vier Dekaden Musik und zelebrieren Lionel Richies Commodores-Funk Hits ebenso großartig wie die Songs anderer Motown-Künstler. Der Eintritt ist wie immer frei.

SONSTIGES 08:00 Volksflohmarkt Heidewald Doppelspieltag Aufbau ab 7:00 Uhr, Gelände des Heidewaldstadions

10:00 Kiez Klüngel September der Weberei 11:00 Familien-Flohmarkt Marktkauf, Hans-BöcklerStr. 14, bis 17:00 Uhr 11:00 Blutspenden DRK-Heim, bis 15:00 Uhr, Kaiserstr. 38, Gütersloh 14:00 Dampf-Kleinbahn startet in die 45. Fahrsaison Sonderfahrplan von 14:00 bis 17:00 Uhr 14:30 Sonntagsrunde im Haus der Begegnung Kirchstr. 14 a 16:00 Wetten, dass sich dämmen lohnt – Gütersloher Eisblockwette bis 17.9., Klimaschutz + Energie, mit der Eisblockwette wird an zwei identischen Modellhäusern (nur eines ist hervorragend gedämmt) sichtbar gemacht, dass Wärmedämmung funktioniert und sich auch lohnt, Kolbeplatz 19:00 14. Oktoberfest Marktplatz Gütersloh, neben der neuen Feuerwehr (Kartenvorverkauf im Hotel Appelbaum) Neueröffnung: Camping Kaufhaus mit Eröffnungsrabatt, Tombola uvm., bis 18:00 Uhr, Waldstraße 7, Verl

19:00 Kostenloser Vortrag Gesund in GT: „Dickdarmkrebs – Wie verhüten, wie erkennen, wie behandeln? Saal im Erdgeschoss des Bettenhauses Süd im Klinikum Gütersloh 19:00 Vortrag des Kooperativen Brustzentrums: Osteoporose bei Brustkrebs Sitzungszimmer der Gynäkologie im 3, Obergeschoss, Klinikum Gütersloh

SPORT 14:00 2. Bundesliga Frauen FSV Gütersloh 2009 FSV Hessen Wetzlar, Tönnies Arena, Rheda 15:00 Oberliga Westfalen Holzwickeder Sport Club FC Gütersloh, Auswärtsspiel 17:00 Handball Herren Bezirksliga, HSG Gütersloh - TuS Brockhagen 2, Neue Sporthalle Städt. Gymnasium, Bismarckstr. 26, Gütersloh 17:30 Handball Verbandsliga TV Isselhorst - TV Emsdetten II, Neue Sporthalle Isselhorst, Haller Str.

KULTUR 16:00 Literaturkreis des Literaturvereins Stadtbibliothek Gütersloh 19:30 David Whitehouse liest aus ”Der Blumensammler” Moderation und Übersetzung: Oliver Rachner, Tickets Buchhandlung Markus

MO 17 SONSTIGES 16:00 Blutspenden DRK-Heim, Kaiserstr. 38, Gütersloh

DI 18 SONSTIGES 17:00 Dialog in Deutsch Offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, Stadtbibliothek Gütersloh 17:30 eBook-Sprechstunde Stadtbibliothek Gütersloh SPORT 17:30 ADFC Feierabendtour Gütersloh, 30 km, Treffpunkt: Theater Gütersloh

MI 19 KINO 16:00 5 Freunde im Tal der Dinosaurier Kino bambi + Löwenherz

SONSTIGES 15:15 Multiple Sklerose Kontaktkreistreffen Gemeindehaus Isselhorst, bis 17:15 Uhr, Infos unter GT 67158 und 38338 15:30 Die Kattenstube Treffpunkt für alle Kattenstrother u. Gäste, Schledebrückstr. 168 17:00 Dialog in Deutsch Offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, Stadtbibliothek Gütersloh

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Foto: Fotolia.com/Gorodenkoff

SPORT 19:00 Runder Mittwoch-PingPong Rundlauf in der Halle, Die Weberei

TIPPS & TERMINE

Die erst nach ss Redaktionsschlu enen bekannt geword Termine finden Sie auf www.gt-info.de

DO 20 JUGEND 16:30 Muskelentspannungstraining für Kinder Jedes Kind sollte eine Decke oder Matte mitbringen, Buschstraße 6. Anmeldungen: Tel. 7081263 oder info@muehelos.de KINO 20:00 C'est Quoi Cette Famille?! - Wohne Lieber Ungewöhnlich Französische Originalfassung mit dt. Untertiteln, Kino bambi + Löwenherz Wackersdorf Wichtiges Kino, Kino Bambi + Löwenherz MUSIK 20:00 September_MuKKe Univerve Die Weberei SONSTIGES 10:00 Frauenfrühstück Frauenberatungsstelle Gütersloh, Münsterstr. 17, bis 12:00 Uhr, Infos unter GT 25021 11:00 Dialog in Deutsch Offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, Stadtbibliothek Gütersloh 15:00 Gedächtnistraining Generation Plus Fitness für die grauen Zellen, bis 16:00 Uhr, Stadtbibliothek Gütersloh 17:30 Dialog in Deutsch Offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, Stadtbibliothek Gütersloh

FR 21 JUGEND 15:30 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh MUSIK 20:00 Jazz in Gütersloh: Masaa Konzert, Theatersaal, Theater Gütersloh

TAG DES HANDWERKS Wer noch unsicher bei der Berufswahl ist, kann sich jetzt einen Überblick verschaffen. Der „Tag des Handwerks“ stellt auch in diesem Jahr die unterschiedlichsten Lehrberufe vor. Am Sonntag, 16. September, von 13 bis 17 Uhr, konnten sich Interessierte umfassend informieren. Im Campus Handwerk 1 in Bielefeld und im HBZ Brackwede, Arnsberger Straße 1, erleben die Besucher in den offenen Werkstätten und an Informationsständen sehr anschaulich, wie vielseitig das Handwerk ist. Beide Standorte sind mit einem kostenlosen Shuttlebus verbunden. Infos unter: www.handwerk.de SONSTIGES 14:00 Flussbett Hotel: Tag der Offenen Tür mit Bewirtung, Kinderprogramm und Musik, Wiesenstraße 40, bis 18:00Uhr 16:00 2. Street Food Festival in Gütersloh Kulinarik-Meile beim Autohaus Markötter, 16:00 bis 22:00 Uhr 21:00 Generation 50 Plus Die Weberei 21:30 Black vs House Club Hangover, Kaiserstr. 52

JUGEND 11:00 Veranstaltung zum Weltkindertag auf dem Vorplatz der Martin-Luther-Kirche in Gütersloh, Der Kinderschutzbund Gütersloh lädt ein, Motto des Festes: Bildungschancen für alle Kinder

SPORT 19:30 VolksbankenNightcup Siegerehrung Brauerei Hohenfelde

KULTUR 19:30 Ben Aaronovitch liest aus: Geister auf der Metropolitan Line Tickets in der Buchhandlung Markus, Evangelisch Stiftisches Gymnasium (Mensa)

SA 22 GÜTERSLOHER SOMMER 14:00 Sommerfest der Faltbootgilde Bootshaus an der Emser Landstraße

KINO 15:30 5 Freunde im Tal der Dinosaurier Spannendes Kinderkino, Kino bambi + Löwenherz

SO 23 KINO 15:30 5 Freunde im Tal der Dinosaurier Spannendes Kinderkino, Kino bambi + Löwenherz 17:30 C'est Quoi Cette Famille?! - Wohne Lieber Ungewöhnlich Französische Originalfassung mit dt. Untertiteln, Kino bambi + Löwenherz 17:30 Human Flow Dokumentarfilm und filasofia, Kino bambi + Löwenherz

MUSIK 18:00 21. Bäuerinnenmarkt Pool Position: Phätte Zeiten, Parkbad Gütersloh

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SONSTIGES 09:00 COR Sonderverkauf bis 13:00 Uhr, Nonenstraße 12, Rheda-Wiedenbrück (gegenüber dem COR Fabrikgelände) 09:00 Trödelladen Kirchstr. 10a, bis 15:00 Uhr 12:00 2. Street Food Festival in Gütersloh Kulinarik-Meile beim Autohaus Markötter, 12:00 bis 22:00 Uhr, Eintritt frei 17:30 CVJM Kartoffelfeuer Ev. Gemeindehaus, Steinhagener Straße 30, Isselhorst 18:00 O´zapft is in Verl Verler Oktoberfest im Festzelt an der Schützenhalle Verl, VVK unter www. schuetzengildeverl.de 22:00 Schlagersause Die Weberei 22:00 Sounds of Ibiza mit Dj Janni Deluxe Club Hangover, Kaiserstr. 52 SPORT 14:00 Fußball Oberliga Westfalen: 1. FC Gievenbeck - FC Gütersloh, Auswärtsspiel 17:00 Handball Verbandsliga HSG Altenbeken/Buke - TV Isselhorst, Schulsporthalle Gardeweg, Altenbeken, Auswärtsspiel Oberliga Westfalen 1. FC Gievenbeck - FC Gütersloh, Auswärtsspiel

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21:00 Horseman Album Release-Party mit Horseman (Metal/ Hardcore), The Legion: Ghost (Modern-Metal) und May The Force Be With You (Trash-Metal), Die Weberei

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MUSIK 18:00 Swing'in Sky: Frank Muschalle & Stephan Holstein Swingender Blues & Boogie Woogie, Konzert, Theater Gütersloh, Skylobby 18:00 Heavy Classic Musikalische Bilder mit dem Gitarristen Malte Vief, Evangelische Kirche Isselhorst, Steinhagener Str. 34 SONSTIGES 10:00 FCG-Stadionfest ENERGIEversum Stadion Heidewald 11:00 Musikalisch-Bayerischer Frühschoppen in Verl der Musikverein unter der Leitung von Martin Pollmeier, Eintritt frei 12:00 2. Street Food Festival in Gütersloh Kulinarik-Meile beim Autohaus Markötter, 12:00 bis 19:00 Uhr, Eintritt frei 14:30 Sonntagsrunde im Haus der Begegnung Kirchstr. 14 a SPORT 11:00 2. Bundesliga Frauen 1. FC Saarbrücken FSV Gütersloh 2009, Auswärtsspiel 17:00 Handball Herren Bezirksliga HSG Gütersloh - HT SF Senne, Neue Sporthalle Städt. Gymnasium, Bismarckstr. 26, Gütersloh

MO 24 KINO 20:00 Human Flow Dokumentarfilm und filasofia, Kino bambi + Löwenherz SONSTIGES 19:00 Gesamttreffen 55Plus Evangelische Kirchengemeinde Spexard, Matthäus-Gemeindezentrum 19:00 Kostenloser Vortrag Gesund in GT: Leben mit dem Vergessen – Unterstützung für Patienten mit Demenz Saal im Erdgeschoss des Bettenhauses Süd im Klinikum Gütersloh

19:30 Neu im Kreis Gütersloh - Stammtisch Stammtisch für NeuKreis-Gütersloher, Ansprechpartnerin: Julia Peschke, Infos unter www. erfolgskreis-gt.de/service, Tel. GT 851086, Blue Fox

DI 25 MUSIK 20:00 Westfälische Kammerphilharmonie Gütersloh Sinfoniekonzert, Großer Saal, Stadthalle Gütersloh SONSTIGES 17:00 Dialog in Deutsch Offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, bis 18.00 Uhr, wöchentlich, Stadtbibliothek Gütersloh 17:30 eBook-Sprechstunde Stadtbibliothek Gütersloh 19:00 Glücksspiel – Wann wird das Spiel zur Sucht? Gesundheitsgespräch, LWL-Klinikum Gütersloh, bis 20.30 Uhr SPORT 17:30 ADFC Feierabendtour Gütersloh 30 km, ADFC Gütersloh, Treffpunkt: Theater Gütersloh

MI 26 JUGEND 15:30 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh KULTUR 19:30 Die Blechtrommel Schauspiel, Soloshow des Ausnahmeschauspielers Nico Holonics, Theater Gütersloh, Theatersaal 19:30 Maike Wetzel liest aus: Elly Buchhandlung Markus SONSTIGES 15:30 Die Kattenstube Treffpunkt für alle Kattenstrother u. Gäste, Schledebrückstr. 168 17:00 Dialog in Deutsch Offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, Stadtbibliothek Gütersloh


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ANSICHT – HÄUSCHEN RETTEN Geht es um den Erhalt älterer Bausubstanz, werden gern Villen und große Stadthäuser unter Schutz gestellt und damit vor Vermarktungsinteressen und Abriss geschützt. Sie tragen zur Urbanität unserer Stadt bei. Nachfolgende Generationen können Lebensweise und Baustile unterschiedlicher Epochen im Stadtbild erkennen. Der Großteil der Stadtbewohner lebte jedoch nicht so mondän. Nur noch wenige Fachwerkhäuser zeigen uns heute die Siedlungsgeschichte unseres Heide- und Ackerbürgerdorfes. Arbeiterhäuser, Siedlungshäuser, die vor und nach den Weltkriegen gebaut wurden, sind ebensolche Zeichen geschichtsträchtiger Epochen. Diese architektonisch schlichten Häuser verschwinden seit Jahren sang- und klanglos aus dem gewohnten Straßenbild. Es ist dringend geboten, Beispiele dieser einfachen Wohnhäuser im Bereich der Innenstadt zu erhalten, denn in der Nachbarschaft zu den gigantischen Hutschachteln der Neuzeit wäre der Wandel der Wohnkultur augenscheinlich. Die Lebenswelt und Architektur der breiten Masse ist genauso schützenswert wie Fabrikantenvillen. (Foto: Hohenzollernstraße)

GTOPIA – WOHNUNGEN FÜR ALLE Politik und Verwaltung haben sich seit der Empirica Abschätzung des zukünftigen Wohnbaubedarfs unserer Stadt vom Juli 2017 ein Jahr weggeduckt. Nach den Ergebnissen der Untersuchung fehlen bis zum Jahr 2035 zwischen 6.000 und 7.200 Wohnungen. Anders formuliert bedeutet dies eine Mindestneubaurate zwischen 300 und 350 Wohneinheiten pro Jahr. Davon sollten 60 bis 70 Wohneinheiten dem geförderten Mietwohnungsbau zugute kommen. Um die Wohnungsnot zu lindern, muss eine konsequent gemeinwohl-orientierte Wohnungspolitik betrieben werden. Instrumente dazu gibt es genug: Eine stärkere Zusammenarbeit mit den Wohnungsbaugesellschaften, die Schaffung von Vorranggebieten öffentlich geförderten Wohnraums, die Stärkung von Baugemeinschaften und Genossenschaften, ein am Gemeinwohl orientiertes Erbbaurecht, ein Weggehen vom Höchstpreiszum Konzeptgebot, der Erhalt von Wohnungsbeständen im unteren Mietsegment, verstärkter Ankauf von Britenhäusern u.a.. Es ist utopisch zu glauben, der freie Wohnungsmarkt würde das Problem gemeinwohlorientiert lösen.

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Während sich die Tagespolitik in die wohlverdiente Sommerpause abgemeldet hat, haben die vermeintlich nebensächlichen Themen Gelegenheit, als Top-Information auf die Seite 1 der lokalen Berichterstattung zu gelangen. Dank der hochsommerlichen Temperaturen in Gütersloh und anderswo war der Badesee an der Brockhäger Straße in Blankenhagen das beherrschende Thema. Alle Beteiligten haben sich geräuspert. Rolf HaugBenin, vor Jahren der Vordenker der Grünen im Gütersloher Rat, bezweifelt im Interview den Land- und Hausfriedensbruch, wenn Badegäste Absperrungen demolieren, um sich so rechtswidrig Zugang zu einem Privatgelände zu verschaffen. Das Anliegen der Angler als Pächter des Baggerteiches ist verständlich und nachvollziehbar. Die Hinweise und Appelle des Ordnungsamtes und der Polizei sind ebenso eindeutig – sie haben aber nicht gefruchtet. So wird der Vorschlag von Ursula Höffer zur Einrichtung eines „runden Tisches“ ins Leere laufen. Vielleicht sollte doch noch der alte Plan der Grünen aus der Schublade gezogen und nach Ablauf des Angler-Pachtvertrages Möglichkeiten ausgelotet werden, die allen Interessen gerecht werden. Damals scheiterten die Anträge der Grünen und der Bürger für Gütersloh (BfGT) am Widerstand von CDU und SPD, weil die zu erwartenden Kosten in Millionenhöhe nicht darstellbar waren. Obwohl die Stadt auch heute noch nicht in „Geld schwimmt“, scheinen Einsparungen das Unwort des Jahres zu sein, wenn man sich allein die großen Bauvorhaben wie Gesamtschule, Feuerwehr, Theater- und Stadthallensanierung vor Augen führt. Aber vielleicht erledigt sich das Thema im nächsten Jahr auch so, wenn es wochenlang nur regnen sollte.

Rainer Schorcht, Sprecher des Handelsverbandes und der Werbegemeinschaft, scheut sich nicht vor einer verbalen Auseinandersetzung. Gemeinsam mit dem IHK-Referenten aus Bielefeld zieht er gegen die beabsichtigten Pläne der evangelischen Kirchengemeinde zu Felde, um einen Eine-Welt-Laden am Berliner Platz zu verhindern. Und gemeinsam mit Jan-Erik Weinekötter, dem Geschäftsführer der stadteigenen Gütersloh Marketing GmbH, setzt er sich für einen zusätzlichen verkaufsoffenen Sontag zum Jahresende ein. In diesem Fall steht der DGB auf der anderen Seite. In beiden Fällen sind die Erfolgsaussichten noch nicht valide einzuschätzen. Befürworter und Gegner des Ein-Welt-Ladens halten sich in Leserbriefen die Waage. Nicht bekannt ist bisher, ob das Presbyterium das Vermittlungsangebot von Rainer Schorcht angenommen oder dankend abgelehnt hat. Letzteres wird wahrscheinlich eher der Fall sein. Dabei soll es an Interessenten für die Königstraße nicht gemangelt haben. Heimische Gastronomen haben den Wunsch geäußert, den Berliner Platz mit ihrem Angebot aufzuwerten. Letztendlich soll die entscheidende Unterschrift an der Mitforderung der Kirche gescheitert sein. Den absehbaren seinerzeitigen Rückzug von „Oxfam“ noch vor Augen, wird bald der Eine-Welt-Laden in die 1A-Lage einziehen und versuchen, mit seinem Angebot die Gütersloher Kundschaft zu überzeugen. Rainer Schorcht wird es verschmerzen, dass er in diesem Fall den Kürzeren gezogen hat. Es gibt auch noch andere Leerstände in der Innenstadt.

Wenn das GT-INFO in dieser Woche in den Briefkästen der Gütersloher Haushalte steckt, gehört die „Woche der kleinen Künste 2018“ fast schon der Vergangenheit an. Mit der „Meute“ und den „Nutty Boys“ endet am Freitagabend das 18. Spektakel seit dem Start des Festivals im Jahr 2000. Dazwischen haben die Macher der Reihe einmal mehr acht weitere Programmpunkte platziert, die (fast) allen Stilrichtungen in der Musik gerecht werden. Egal, ob die „Berliner Brass Band“ oder die Briten mit „Ricky Cool and the In-Crowd“ auf der Bühne stehen, oder die Dänin „Helene Blum“ mit ihrer Begleitung, für jeden Abend ist „Ramba Zamba“ angesagt. Wenn das Wetter die Organisatoren nicht allzu sehr im Stich gelassen hat, wird der Dreiecksplatz einmal mehr kapazitätsmäßig an seine Grenzen stoßen. So wird in diesem Jahr erstmalig auf Tische und Bänke verzichtet, ein Ordnungsdienst engagiert, der die Sicherheit gewährleisten soll, kurze Straßenzüge für den Autoverkehr gesperrt und zusätzliche Parkangebote für Fahrräder geschaffen. Da der „gemeine“ Gütersloher zu diesem Saison-Event in Scharen mit dem Radl anreisen wird, haben Hans-Hermann Strandt und Co. bereits im Vorfeld an gegenseitige Rücksichtnahme appelliert. Auch weist Strandt auf das große finanzielle Engagement der Sponsoren hin, ohne die es die „Woche“ nicht geben würde. „Umsonst sind die Veranstaltungen zwar alle“, so Strandt, „aber für jeden Programmpunkt müssten wir eigentlich rund 60 Euro Eintritt berechnen. Allein schon deshalb sollten die Gütersloher ihre Kultureinrichtung hegen und pflegen. Damit es auch 2019 und darüber hinaus die „Woche“ gibt.

Kleinanzeigen Jeannette Berwing Aufgabe von Kleinanzeigen über www.gt-info.de, per Post oder persönlich in der Redaktion. Einsendeschluss bei Gewinnspielen Falls bei Gewinnspielen nicht anders angegeben, ist Anzeigenschluss gleichzeitig Einsendeschluss. Auflage 50.000; Verbreitung 43.000 Exemplare kostenlos an die Haushalte in Gütersloh; 7.000 Exemplare über ausgewählte Auslagestellen in Gütersloh Erscheinungsweise monatlich Druckerei Dierichs Druck + Media GmbH & Co. KG, Kassel Verteilung Domus Werbung GmbH

übernommen. Kürzungen behalten wir uns vor. Namentlich gekennzeichnete Artikel stimmen nicht unbedingt mit der Meinung des Herausgebers überein. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Dies gilt insbesondere für die Anzeigen. Für eventuelle Schäden durch fehlerhafte Anzeigen wird eine Haftung nur bis zur Höhe des entsprechenden Anzeigenpreises übernommen. Für nicht erschienene Anzeigen und Beilagen wird keine Haftung übernommen. Es gilt Anzeigenpreisliste Nr. 19, die Ihnen gern zugesandt wird. © 2018

IMPRESSUM Herausgeber Flöttmann Verlag GmbH, Gütersloh Redaktionsanschrift Schulstraße 10, 33330 Gütersloh, Postfach 1653, 33246 Gütersloh Telefon GT 860860 Telefax GT 860861 E-Mail Redaktion redaktion@gt-info.de E-Mail Anzeigen anzeigen@gt-info.de E-Mail Kleinanzeigen kleinanzeigen@gt-info.de Chefredakteur Markus Corsmeyer (V.i.S.d.P.) Redaktion Birgit Compin, Heiner Wichelmann Anzeigenleitung Wolfgang Sauer Anzeigenverkauf Lars Ordelheide, Wolfgang Sauer, Regina Schneider Grafik und Produktion Lena Barwinsky, Ulrike Hanich, Jenny Kröger

Dieses Magazin ist mit großer Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit bearbeitet. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit wird nicht übernommen. Jegliche Ansprüche wegen etwaiger Fehler müssen abgelehnt werden. Eventuelle Änderungen entnehmen Sie bitte der Tagespresse. Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos und Druckvorlagen wird keine Haftung

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Erscheinungstermin der nächsten Ausgabe: Donnerstag, 27. September 2018 Redaktionsschluss: Freitag, 14. September 2018 Anzeigenschluss: Freitag, 14. September 2018


7,00 €

Menü 1

7,00 €

Menü 2

7,00 €

Menü 3

7,00 €

7,00 €

7,00 €

7,00 €

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1, 3, 7

1, 6, 11, 33, 38, 43, 44

mit Schinken, Ananas, Gurken und Tomaten, dazu Joghurt-Dressing und 1 kleines Vollkornbrötchen

Salat Hawaii

1, 3, 4, 7, 10, 31, 33, 39, 43, 44

mit Zwiebelringen, Senfsahnesauce und Kartoffelsalat ohne Mayonnaise

3 Matjesfilets

auf TomatenBasilikum-Spaghetti

2 Gemüsefrikadellen (veg.)

· 2,6 BE

mit frischer Gemüseeinlage und Reis

Hühnersuppentopf

12, 33

mit warmem Apfelmus

5 Reibekuchen (veg.)

1, 3, 7, 8, 9, 10, 42, 46

gefüllt mit Broccoli und Käse, dazu Erbsen-Spargelgemüse und Kartoffelpüree

Hähnchenschnitte Diana

1, 9, 10, 33, 42, 43, 44

mit Speck-Zwiebelsauce und Salzkartoffeln

Kräftige Kohlroulade

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FETTARM

7, 33, 38, 43, 44

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FETTARM

FETTARM

1, 7, 42

1, 4, 7, 9, 12, 33, 42

bunter Salat mit panierten Hähnchenstücken, Tomaten und Gurke, dazu CocktailDressing und 1 kleines 1, 7, 9, 46 Brötchen

Chicken Chips Salat

Wird in einer Klarsichtschale geliefert. 7, 33

mit etwas Zucker und Zimt, feinsten Sauerkirschen und Apfelmus

Meyers Milchreis (veg.)

1, 3, 7

mit einer mediterranen Gemüsesauce und Hirtenkäse

Grüne Bandnudeln (veg.)

· 4,0 BE

gedünstet in Gemüserahmsauce und Petersilienkartoffeln

Frisches Fischfilet

Nur in Einzelverpackung lieferbar!

mit Hackfleisch, überbacken mit Käse

Meyers Nudelauflauf

1, 7, 9, 10, 12, 33, 42, 43, 44, 46

Hähnchenfilet und Schweineschinkenmedaillons in Champignonrahmsauce, Broccoli-Karottengemüse und 2 Röstiecken

Schlemmerpfanne

1, 6, 7, 12, 33, 42, 44

mit Champignons und Paprika, dazu 1 Brötchen

Frische Gulaschsuppe

Mittwoch, 05.09.2018

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FETTARM

1, 3, 7, 31

* Die Aktion gilt nur für Neukunden und ist bis zum 30.09.2018 gültig.

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5€

is*

FETTARM

7, 46

33, 38, 39, 42, 44

1, 7, 9

auf Sauerkraut, dazu Kartoffelpüree · 2,9 BE 7, 9, 10, 33, 38, 39, 43, 44

7,00 €

7, 9, 33, 38, 43, 44

in einer Dillrahmsauce mit Broccoli und Kartoffeln · 3,3 BE 1, 4, 7, 8, 9, 12, 33, 39, 44

Gedünstetes Seehechtfilet

2

· 2,9 BE

in feiner Bratensauce mit grünen Böhnchen und Kartoffelpüree

Kasselerbraten

1

Sonntag, 09.09.2018

7,00 €

4 Bratwürstchen “Nürnberger Art”

2

in feiner Sauce mit Rotkohl und Salzkartoffeln 7, 39, 42, 44, 46 · 3,1 BE

Gebratene Hähnchenkeule

1

Samstag, 08.09.2018

Das Team von Meyer Menü freut sich auf Ihren Anruf! Bestellen Sie einfach unter der gebührenfreien Rufnummer 0800-150 150 5 oder im Internet unter www.meyer-menue.de

1, 7

Salat mit Bärlauch-Kartoffeln, Hirtenkäse und Granatapfel, dazu Cocktail-Dressing und 1 kleines Brötchen

Bunter Salat Mix (veg.)

1, 3, 7, 36, 44, 46

mit Geflügelstückchen, Tomaten, Parmesankäse und Olivenbrot

Farfalle Pestosalat

in Sahnesauce mit Knoblauch und bunten Nudeln

Champignonpfanne (veg.)

· 3,6 BE

mit Rotkohl und Salzkartoffeln

Rindergulasch

1, 7, 46

mit Hähnchenfilets in italienischer TomatenKräutersauce

Spaghetti “Alfredo”

in Currysauce mit Ananasstückchen und Langkornreis

Hühnchenfleisch “Bombay”

1, 3, 4, 7, 9, 12, 31, 33, 44

in Zitronen-Buttersauce mit Fettuccine und Sommergemüse

Gebratenes Seehechtfilet

Freitag, 07.09.2018

Probierpre

Eisbergsalat mit Rucola, Tomaten, gehobeltem Grana Padano, spanischem Schinken und Pinienkerne, dazu BalsamicoDressing und 1 kleines Brötchen 1, 3, 7, 39, 43, 44

Mediterraner Salat

1, 3, 9, 10, 31, 39, 43

mit Senf und Kartoffelsalat

Gebratenes Schweinekotelett

mit Rahmspinat und Salzkartoffeln 3, 7

7, 10, 12, 33, 38, 39, 42

Eieromelette “natur” (veg.)

· 4,4 BE

in Meerrettichsauce mit Petersilienkartoffeln, dazu Gurkenhappen

Gekochter Tafelspitz

1, 3, 7, 9, 31, 33, 38, 42, 43, 44

in einer SchinkenSpinatkäsesauce

Frischkäse-Spinatmaultaschen

mit Vanillesauce

3 ApfelPfannkuchen (veg.)

7, 38, 43

mit Zwiebeln, Djuvecreis und Tsatsiki

GyrosGeschnetzeltes

Donnerstag, 06.09.2018

Beziehen Sie sich bei Ihrer Erstbestellung auf diese Anzeige und Sie erhalten ein Menü Ihrer Wahl zum einmaligen Probierpreis von 5 €.

Rucola und Eisbergsalat mit frischen Erdbeeren und Ziegenkäsewürfeln, garniert mit Mandelblättern, dazu Honig-Senf-Dressing und 1 kleines Brötchen 1, 7, 8

Salat mit Erdbeeren (veg.)

1, 3, 6, 7, 10, 11, 31, 33, 39

mit Paprika, Mandarine, Apfel, Kräuterjoghurt-Dressing, Butter und Brot

Holländischer Käsesalat (veg.)

1, 3, 6, 7, 44

mit Ricotta-Spinat Tortellini, dazu ein Brötchen

Fruchtig frische Tomatensuppe (veg.)

· 4,0 BE

mit 1 Scheibe magerem Speck und 1 Würstchen, dazu Salzkartoffeln

Dicke Bohnen

1, 3, 7, 9, 10, 42, 43

Spätzle mit einer Maultasche, Schweinelende und einem kleinen Schnitzel in feiner Rahmsauce

Sieben Schwabentopf

1, 7, 9, 10, 31, 33, 38, 42, 43, 44

in Sauce mit Leipziger Allerlei und Salzkartoffeln

Schweineschnitzel Art “Cordon bleu”

Spaghetti mit herzhafter Hackfleisch-Tomatensauce und Kräutern der italienischen Küche. Parmesankäse extra 1, 3, 7, 42, 44

Spaghetti Bolognese

Dienstag, 04.09.2018

Probieren geht über studieren!

FETTARM

FETTARM

FETTARM

Montag, 03.09.2018

vom: 03.09. – 09.09.2018 / 36. Woche

Samstags-Menü (gekühlt) Sonntags-Menü (tiefgekühlt)

Menü 4

Vegetarisch

Kaltes Menü

Salat

Info: Wochenend-Menüs werden am Freitag angeliefert. Info: Wochenend-Menüs werden am Freitag angeliefert.


ES SIND NOCH PL ÄT ZE FREI!

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ntdecken Sie unser vielseitiges Kursangebot.

Von Fit mit Baby über Schwimmkurse für Erwachsene bis hin zu Fitness an Land – für jeden ist etwas dabei! Unser komplettes Kursangebot ist online buchbar: www.welle-guetersloh.de.

Ein Angebot der Stadtwerke Gütersloh

GT-INFO  

Ausgabe 506 | September 2018

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Ausgabe 506 | September 2018

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