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August 2018 ·

Nr. 505 · 43. Jahrgang . Auflage 50.000 . gt-info.de . Illustration: istockphoto.com/arthobbit

101.645 T AUGUS 2018

Stadtbaurätin Nina Herrling über die Herausforderungen für die Stadt

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DAS STEHT AN

Sommerferien

Stadtarchiv macht Urlaub Das Stadtarchiv ist in den Sommerferien in der Zeit von Montag, 23. Juli, bis Freitag, 3. August geschlossen. Ab Montag, 6. August, sind die Mitarbeiter zu den üblichen Öffnungszeiten wieder zu erreichen.

E D I T O R I A L

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st der Titel der aktuellen Ausgabe zu populistisch? Werden damit Ängste vor dem Hintergrund der aktuellen Zuwanderungsdebatte geschürt? – Die Diskussion zum Titelbild dieser Ausgabe war in den vergangenen Tagen zwischen Grafik und Redaktion intensiver als sonst. Fest steht: Mit diesem Titel – für den ich mich entschieden habe – wollen wir sachlich eine aktuelle Diskussion aufgreifen, die bundesweit geführt wird. Wir wollen die Frage beantworten: Wie gehen die Verantwortlichen im Rathaus mit den großen Herausforderungen an eine wachsende Stadt um? In diesem Zusammenhang greifen wir zum zweiten Mal in diesem Jahr ein Gütersloher Zukunftsthema auf. Nach dem großen Interview im März (GT-INFO Nr. 500) mit Bürgermeister Henning Schulz traf sich mein Kollege Heiner Wichelmann zum Stadtgespräch mit Stadtbaurätin Nina Herrling, die sich zum Wachstumsmanagement der werdenden Großstadt Gütersloh äußert. Für Herrling steht fest: „Wir haben die Instrumente, um die Entwicklung erfolgreich zu steuern.“ Kompliment übrigens an meinen Kollegen Heiner Wichelmann. Er hat wieder ein gutes Gespür für ein aktuelles Thema gezeigt und es sensibel umgesetzt. Ein – wie ich finde – richtig starkes Interview im an Themen armen Gütersloher Sommer.

TeutoEmsTicket

Durch den Kreis Gütersloh Am 1. August 2018 wird im Kreis Gütersloh das TeutoEmsTicket eingeführt. Für nur 35 Euro im Monat können Menschen damit Busse und Nahverkehrszüge im gesamten Kreisgebiet nutzen. Der Kreistag beschloss in der Sitzung am 2. Juli 2018 eine entsprechende Satzung und machte damit den Weg frei für den Verkauf des neuen Sozialtickets.

Wasserwelten entdecken

Donnerlüttken „Wir haben die Instrumente, um die Entwicklung erfolgreich zu steuern.“ Wir zeigen Ihnen auf dieser Seite auch noch einmal die anderen Entwürfe, die unsere Grafik für die Seite eins gestaltet hat. Sie alle hatten das Zeug, auf den Titel zu gelangen. Schicken Sie uns uns Ihre Meinung zum Interview und den Titelbildentwürfen an: redaktion@gt-info.de

Spritzen und planschen in Wellen und Wogen: In den Wasserwelten von Donnerlüttken können Kinder am Sonntag, 2. September, in der Zeit von 11 bis 18 Uhr im und um das Theater Gütersloh jede Menge Wasserspaß erleben. Ob im begehbaren Aquarium, ob auf der Bühne oder beim Wasser-Orchester: Das Kinderkulturfest bietet jede Menge Abenteuer, Experimente und Theater.

FCG-Futsaler Ihr Markus Corsmeyer

Oberliga-Heimspiel Die Futsal-Männer des FC Gütersloh starten mit einem Heimspiel in die neue Oberliga-Saison. Das erste Meisterschaftsspiel unter der Fahne des FCG bestreitet das ehemalige Team der Futsal Freakz am Samstag, 29. September, zuhause gegen die U23 von Holzpfosten Schwerte.

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I N H A LT

6 S TA D T G E S P R Ä C H Interview Nina Herrling

12 AUGUST 2018

42 SPORT Serie: Baseballverein Verl/Gütersloh Yaks

10 IDEE ... ... des Monats

52 PLUS GT-Shoppt

1 2 R E P O R TA G E Ein Tag bei den Ferienspielen

55 SERVICE Aus der Geschäftswelt

16 LEUTE TOGGO Tour

58 MOBIL Mit dem Kult-Roller unterwegs, Autotest: Der neue VW Touareg

18 LOKAL News und Meldungen aus der Stadt

64 MEDIEN Aktuelle CDs, Bücher, und Filme

28 PLUS Sommerzeit

6 6 K U LT U R Musik, Theater, Events & Literatur

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74 T I P P S & T E R M I N E … bis zum 30. August 78 KLEINANZEIGEN 81 ANSICHTSSACHEN From net to print 8 2 M O N AT S Z E U G N I S Gute und schlechte lokale Leistungen 82 IMPRESSUM


S TA D T G E S P R Ä C H

„Wir können von einer wachsenden Stadt ausgehen“ STADTBAURÄTIN NINA HERRLING ÜBER DAS MANAGEMENT DER WERDENDEN GROSSSTADT GÜTERSLOH Mittelzentren wie Gütersloh gewinnen an Attraktivität, sie sind trendy. Zunehmend profitieren auch Klein- und Mittelstädte vom Zuzug aus dem Umland, vor allem auch, wenn sie ein attraktiver Wirtschaftsstandort sind, berichtete Anfang Juli die Bertelsmann Stiftung und bezog sich dabei auf Daten des ILS – Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung gGmbH. Diese Erkenntnis gilt auch für Gütersloh, wie Stadtbaurätin Nina Herrling im Stadtgespräch mit GT-INFO erläutert. Fast zehn Jahre lang schien die Bevölkerungszahl auf ca. 96.000 festgefroren. Seit 2011 verzeichnet Gütersloh aber ein stetiges Wachstum, der Schritt zur Großstadt ist laut Melderegister längst vollzogen, was vor allem auf die ab 2011 geltende EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit zurückzuführen ist. Die größer werdende Stadt ist eine Herausforderung für die Politik und die Verwaltung. GT-INFO wollte wissen, wie das Rathaus das anhaltende Wachstum der Stadt managt.

Illustration: fotolia.com/SG-design

INTERVIEW: HEINER WICHELMANN FOTOS: MORITZ ORTJOHANN

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S TA D T G E S P R Ä C H

Frau Herrling, viele neue Arbeitskräfte sind mit ihren Familien in der jüngsten Zeit nach Gütersloh gezogen. Werden wir jünger? Das kann man so sagen. Wir sind eine sehr dynamisch wachsende Stadt mit einer sehr jungen Bevölkerung im Vergleich zu anderen Städten unserer Größenordnung – was übrigens auch für den Kreis gilt. Das hängt natürlich in erster Linie mit unseren Unternehmen zusammen, die eine hohe Qualität aufweisen und für jüngere Menschen sehr attraktiv sind. Aber natürlich gibt es auch die typische demographische Entwicklung mit der klassischen Alterspyramide. Darauf müssen wir uns bei allen Planungen einstellen. Wie viele Menschen leben denn mittlerweile in unserer Stadt, und wie schnell sind wir gewachsen? Ende 2017 zählten wir laut Melderegister – das ist noch nicht der Zensus –101.645 Menschen gegenüber 96.467 in 2007. Das entspricht einer Steigerung um 5,09 Prozent in den vergangenen zehn Jahren, wobei nach einer längeren Stagnation mit rund 96.000 Einwohnern 2011 ein kontinuierliches Einwohnerwachstum in der Stadt Gütersloh einsetzte. Nach unserer Erkenntnis ist dies im Wesentlichen auf die im Jahre 2011 eingeführte EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit zurückzuführen. Seitdem erleben wir einen vermehrten Zuzug ausländischer Einwohner und Einwohnerinnen, insbesondere aus dem EU-Ausland. Die Arbeitnehmerfreizügigkeit war ja nach der EU-Osterweiterung 2004 zunächst durch Übergangsregelungen beschränkt. Die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit erhielten Arbeitnehmer aus Polen, Tschechien, Ungarn, der Slowakei, Slowenien und dem Baltikum erst 2011.

... seit 2011 kontinuierliches Einwohnerwachstum ... Später kamen noch Rumänien und Bulgarien dazu. Dann ist das Wachstum der Stadt in erster Linie durch den Zuzug der Migranten begründet? Nein, aber richtig ist: Bei den Migranten geht die Zuwachs-Kurve deutlich höher. Aber wie gesagt: Das sind in erster Linie Arbeitskräfte, die von den heimischen Unternehmen gesucht und eingestellt werden im Zuge der europäischen Arbeitnehmerfreizügigkeit. Wir hatten 2015 keinen besonders auffälligen Peak durch Flüchtlingszuzüge in der Bevölkerungsentwicklung. Damals haben wir 817 Geflüchtete in Gütersloh aufgenommen. Diese Zahl der Zuweisungen durch die Bezirksregierung Arnsberg hat sich im vergangenen Jahr 2017 auf 67 reduziert. Aber ob mit oder ohne Migranten: Wir hatten schon vor dieser Entwicklung die gleichen Fragen und Themen, die auch heute auf der Agenda stehen. Über die Wohnbausituation haben wir beispielsweise schon 2013/14 auf Kreisebene im Austausch mit anderen Kommunen gesprochen. Zwar gab es 2015 plötzlich eine Verdichtung des Themas, aber an unseren Plänen mussten wir auch nach kritischer Betrachtung nichts ändern. Schon vor einigen Jahren war es nicht einfach für

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eine große Familie mit mehreren Kindern, adäquaten Wohnraum zu finden. Oder genügend Einpersonenhaushalte unterzubringen. Wie viele Geflüchtete leben denn noch in den städtischen Einrichtungen? Anfang Juli zählten wir 1.009. Die Flüchtlingsunterkünfte sind zwar alle noch besetzt, jedoch nicht mehr unter Vollauslastung. Viele der Menschen könnten auch schon rüber in den normalen Wohnungsmarkt: Rund 600 von ihnen sind inzwischen anerkannte Asylbewerber in unseren Flüchtlingsunterkünften. In den vergangenen sechs Monaten waren es immerhin rund 100 Migranten, die eine Wohnung gefunden haben. Aber es ist tatsächlich sehr schwierig, geeigneten Wohnraum zu finden. Ist Gütersloh auch ohne die Zuzüge von Geflüchteten eine wachsende Stadt? Ja, der demographische Bericht gibt eine positive Prognose. Wir können von einer wachsenden Stadt ausgehen, solange es unseren Unternehmen weiter gut geht. Der Zuzugssaldo wird positiv bleiben, auch wenn die jungen Menschen nach ihrer Ausbildung bzw. nach ihrer Schulzeit in der Regel zunächst wegziehen, um zu studieren oder einen ersten Karriereschritt zu wagen. Dies ist normal für eine Stadt unserer Größenordnung. Aber immer häufiger kommen sie auch wieder zurück, das ist unsere Beobachtung. Dazuzuzählen sind dann auch die Studierenden der Fachhochschule? Das geht ja schon in diesem Herbst los, wenn Gleis 13 zum Campus wird. Und mehr als tausend Studenten werden mindestens


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dazukommen, wenn ein Campus auf dem Gelände der früheren Mansergh Barracks entsteht. Das ist schon eine neue Situation für die Stadt, denn noch vor einigen Jahren gingen wir davon aus, dass Gütersloh nur in geringem Maße wächst. So hatten wir stadtplanerisch, sozialraumplanerisch und infrastrukturell geplant. Damals ging auch die Belegung der Kindertageseinrichtungen zunächst zurück. Das wurde aber wiederum durch die Betreuung unter Dreijähriger kompensiert. Inzwischen werden ja bekanntlich wieder neue Einrichtungen gebaut, um den Bedarf zu decken – so zum Beispiel im Neubaugebiet Auf dem Stempel. Hat sich die Bevölkerungsstruktur geändert? Ja. Die Zahl der Wohnungen nimmt zu. Es gibt viel mehr Einpersonenhaushalte und dafür müssen wir Wohnraum anbieten. Auch mehr seniorengerechten Wohnraum. Diesen Bedarf spüren wir ganz stark. Wir müssen in Zukunft unterschiedlichen Haushalts- und Lebensstilen mit einem vielfältigen Wohnraumangebot gerecht werden. Und wir müssen dabei auch Bereiche wie Bildung, Kultur und Mobilität jeweils mitberücksichtigen. Das sind heute wichtige Standortfaktoren, die häufig ausschlaggebend sind für die Wohnstandortwahl von Familien und jungen Menschen. Und für Unternehmen. Gibt es denn genügend Wohnungen für vieroder fünfköpfige Familien? Das ist der zweite Flaschenhals. Aber hier ist der Druck nicht so groß wie bei den Single-Wohnungen. Im Verhältnis brauchen wir viele kleine Wohnungen und Wohnungen für größere Familien.

Wo sehen Sie noch Engpässe? Bei altersgerechten Wohnungen gibt es noch Bedarfe. Wir müssen das Thema der Alterspyramide im Auge behalten. Also mehr barrierefreies Bauen und Familien-Wohnen und mehr preiswerter Wohnraum. Ansonsten, wie gesagt: Wir brauchen mehr kleine Wohnungen. Es ist auch wünschenswert und ein Ziel unserer Planungspolitik, dass die Menschen nicht aus ihrem Quartier ziehen müssen, wenn sie sich verändern wollen oder müssen. Nach der kursorischen Untersuchung des Beratungsinstituts empirica fehlen uns 6.000 bis 7.200 Wohnungen bis 2035. Mit diesem Bedarf liegen wir im bundesweiten Trend. Das ist übrigens landauf, landab das verbindende Thema fast aller Städte mit Wachstumstendenz. Konkret bedeutet es, dass in Gütersloh 300 bis 400 Wohnungen pro Jahr gebaut werden müssen – da können die 300 Wohnungen der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, die ehemaligen „Britenwohnungen“, über die die Stadt verfügt, gerade mal einen Jahresbedarf abdecken. Aufgrund der guten Wirtschaftslage und der niedrigen Zinsen wird ja auch viel gebaut, was notwendig ist. Aber es gibt auch Wohnungen, die leerstehen. Nicht jeder will seine Wohnung vermieten. Auch das ist eine Tatsache. Sie sind optimistisch, dass die Stadt diese Herausforderung schultert? Ja. Wir planen heute bereits für 15, 20 und 30 Jahre und länger. Zurzeit sind wir zum Beispiel dabei, neue Wohnbauflächen zu suchen, wir haben ja einen großen Flächenbedarf. Außerdem wird der Regionalplan gerade neu aufgestellt. Daraus entwickelt sich ja unser Flächennutzungsplan, der die Grundlage für die künftige Wohnbebauung

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sein wird. Die Aufstellung des Regionalplanes wird noch sicherlich bis 2020, spätestens 2022, dauern. Dafür ermitteln wir sogenannte Suchräume, wo also die Stadt noch bauen könnte. Diese Daten liefern wir dann in Richtung Regionalplan. Es dauert also noch einige Jahre, bis wir Wohnraum auf neu auszuweisenden Flächen realisieren können – zum Beispiel auf dem Gelände der ehemaligen Mansergh Barracks. Kann der Regionalplan verhindern, dass die Stadt Gütersloh in ihrem Stadtgebiet eine Wohnbaufläche neu ausweist? Diese Zielrichtung hat der Regionalplan sicher nicht. Wir sind da in sehr enger und guter Abstimmung mit der Bezirksregierung in Detmold. Aber letztlich gilt: Der Regionalplan ist die rechtliche Grundlage für das Bauen. Sehen Sie Siedlungsschwerpunkte in der Zukunft? Ich kann sagen, dass es kein neues Ortsquartier auf der grünen Wiese geben wird. Wir arbeiten eher an Verdichtungen. Die Potenziale für Wiedernutzung, Umnutzung, Aufstockung, Abriss und Neubau sind häufig recht groß. Es ist hilfreich, dass unsere Überlegungen in der Verwaltung gerade günstig mit den Arbeiten am neuen Regionalplan ineinandergreifen. Übrigens gibt es in Gütersloh neben dem Drang in die Innenstadt zu ziehen auch weiter den Trend zum Einfamilienhaus. Mit Terrasse, Grill und allem Drumherum. Verdichtungslösungen laufen nicht immer geräuschlos ab ... Es gibt, das haben wir in jüngster Zeit gesehen, den klassischen Zielkonflikt


Fotos: Moritz Ortjohann

S TA D T G E S P R Ä C H

?! D I E G T- I N F O ONLINE UMFRAGE

Sagen Sie uns Ihre Meinung: DIE LETZTE FRAGE:

Hat Europa für den Kreis Gütersloh eine große Bedeutung?

zwischen dem Wirtschaftlichkeitsanspruch des Bauherrn einerseits und den bestandssichernden Ansprüchen der Nachbarn andererseits. Wenn man Dinge ermöglichen will, kann das auch Probleme bereiten. Aber wir dürfen auf jeden Fall Entwicklungen nicht deckeln. Es gibt ja Baubedarfe, die kompakt, wirtschaftlich, seniorengerecht sind. Aber das typische 30er-Jahre-Siedlungshaus hat ebenfalls seine Berechtigung. Andererseits gibt es auch Lebenszeiten von Häusern. Eine wesentliche Voraussetzung, um die Stadt auch in Zukunft attraktiv für die Menschen zu halten, ist vor allem eine moderne und funktionierende Infrastruktur. Wir müssen hier die richtigen Prioritäten setzen. Was bedeutet die weitere Wachstumsentwicklung der Stadt für die Arbeitsorganisation in der Verwaltung? Wie managen Sie diese Herausforderung? Wir müssen die Strukturen nicht ändern, weil wir dies im Prozess bereits gemacht haben. Im Tagesgeschäft sind unsere Dezernate und Abteilungen sehr gut vernetzt, zum Beispiel zwischen Sozial-, Bau- und Planungsbereich. Wenn wir Wohnbereiche planen, werden die Themen Kita, Schule, ÖPNV, Breitband, medizinische Nahversorgung, Kultur, Sport und so weiter immer mitgedacht. Wir bereiten das alles strategisch auf. Es gibt eine Koordinierungsgruppe, in der der Sozialbereich mit dem Baubereich in regelmäßigen Abständen alle notwendigen Planungen und Entscheidungen abstimmt. Im Alltag läuft diese Zusammenarbeit sowieso.

Vorab: Die Neuausrichtung der Wohnund Baulandpolitik in Gütersloh ist ein zentrales Thema. Dazu werden wir als Verwaltung eine umfassende Vorlage in den nächsten Planungsausschuss am 30. August einbringen. Bei der Frage nach den „Instrumenten“ ist das kommunale Baulandmanagement an erster Stelle zu nennen: also der Erwerb von Flächen und die Steuerung der Bebauung durch die Stadt. Wir wollen das mit einem gewissen Fokus in der Zukunft forcieren und hoffen auf Unterstützung von Eigentümern und Investoren. Einiges konnte der freie Markt bisher eben nicht bedienen, zum Beispiel für genügend Wohnungen für Singlehaushalte mit niedrigem Einkommen zu sorgen. Ein anderes Steuerungsmittel sind städtebauliche privatrechtliche Verträge, indem wir etwa dem Investor vorschreiben, dass er eine Kita im Bebauungsgebiet bauen muss. Generell ist es unser Ziel, mit der Wohnungswirtschaft und privaten Akteuren gemeinsame Ziele und Strategien für Neubau und Umbau der Wohnungsbestände und Quartiere zu entwickeln und zu beschließen. Unterm Strich: Gütersloh ist auf eine weiter ansteigende Bevölkerungszahl eingestellt? Ja. Und wir haben die Instrumente, um diese Entwicklung erfolgreich zu steuern.

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DIE NEUE FRAGE: Gütersloh wächst! Glauben Sie, dass die Stadt diese Herausforderung schultert? 1. Ja 2. Nein Stimmen Sie ab unter www.gt-info.de oder schreiben Sie uns einen Leserbrief an redaktion@gt-info.de oder per Brief an das GT-INFO, Schulstraße 10, 33330 Gütersloh. MEISTGELESEN IM JULI

TOP-THEMEN GT-INFO JULI 2018 1. Stadtgespräch mit Elmar Brok 2. Reportage 3. Ansichtssachen 4. Monatszeugnis

Welche Instrumente hat die Stadt, um Wohnraum gezielt zu schaffen?

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TS D ES M O N A

Foto: istockphoto.com/Eva-Katalin

ALT UND JUNG IN EINEM HAUS JUGENDQUOTE IM ALTENHEIM. Unsere Senioreneinrichtungen sind voll mit alten Menschen. Hier leben sie Flur an Flur, Zimmer an Zimmer, manchmal noch rüstig, oftmals mit Krankheit belastet, vielfach einsam. Glücklich die, die noch regelmäßige Zuwendung aus der Familie, von Kindern und Enkeln, erfahren. Der Austausch mit jüngeren Generationen macht das Leben im Alter erträglicher. Wäre es da nicht überlegenswert, Altenheime in Gütersloh zu verpflichten, einen Teil ihrer Zimmer vergünstigt an junge Menschen – z. B. Auszubildende und Studenten mit einem entsprechenden sozialen Anliegen – zu vermieten? Als Gegenleistung kümmern diese sich stundenweise um ihre Senioren-Nachbarn, gehen mit ihnen einkaufen oder spazieren, besuchen gemeinsam ein Konzert oder spielen zusammen Bingo. Die Hausleitungen werden schon die passenden Bewerber finden. Wie setzt man das um? Nichts ist unmöglich. (Text: Heiner Wichelmann) 10


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re port age

Auf Schatzsuche bei den Gütersloher Ferienspielen

51°54’47.53“N 8°26’06.74“O EINE REPORTAGE VON BIRGIT COMPIN FOTOS: KATHRIN GROTH

man eine Schatzsuche mit Sägemehl“, lacht er zur Begrüßung, „heute nutzen wir das GPS.“

BEI 51°54’47.53“N 8°26’06.74“O GEHT’S LOS „Wir zeigen Mädchen und Jungen zwischen zehn und dreizehn Jahren zunächst einmal, was Geocaching eigentlich ist“, erklärt Projektleiter Peter Liman, der dabei von seinem Sohn Florian unterstützt wird. „Wir suchen gemeinsam einen versteckten Cache in der näheren Umgebung und werden später selbst einen Multi-Cache mit mehreren Standpunkten anlegen“, erklärt er seinen Plan für die kommenden drei Tage. Es ist Montag und 51°54’47.53“N 8°26’06.74“O lauten die geographischen Koordinaten, an denen ich mich gerade befinde. Sie bezeichnen den Thomas-Plassmann-Weg in Avenwedde. Hier steht das Don Bosco Jugendhaus mit der Kapellenschule, in der sich jetzt vier Kinder versammeln. Die 10-jähirge Jana ist genauso mit dabei, wie Lina, elf Jahre, Jan, zehn Jahre und der gleichaltrige Ray.

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ommer, Ferien – und jetzt? Gehen wir auf Schatzsuche! Seit Jahren bieten die Gütersloher Ferienspiele ein prall gefülltes Angebot für Mädchen und Jungen im Alter von fünf bis 17 Jahren. Es gibt Sportveranstaltungen, Malprojekte oder gemeinsame Tagesreisen. Die insgesamt mehr als 80 Angebote werden durch die Miele-Stiftung, Gütersloher Einrichtungen und Vereine, aber auch den Fachbereich Jugend und Bildung der Stadt Gütersloh finanziert und sind für die Kinder größtenteils kostenlos. Darüber hinaus gibt es aber immer auch Angebote ohne Anmeldungen, die sogar ganz spontan genutzt werden können. Sie alle stehen ausführlich beschrieben in der aktuellen Broschüre der Gütersloher Ferienspiele. Bereits im vergangenen Jahr habe ich eine Reitschule besucht, um mir ein Bild von den Aktivitäten für Kinder zu machen. Auch in diesem Jahr möchte ich gerne wieder Mädchen und Jungen bei den Ferienspielen begleiten und habe mich für den Geocaching-Kurs entschieden. An drei Tagen, jeweils von 9.30 bis 12.30 Uhr, geht Peter Liman vom Fachbereich Familie und Soziales, mit den Kindern nicht einfach nur auf diese moderne Form der Schatzsuche, sondern zeigt ihnen, wie sie selbst ihre Schätze anlegen können. „Früher machte

ZIGTAUSENDE VON CACHES Wir nehmen in einem Klassenraum Platz und wollen beginnen. Doch schon tut sich die erste Hürde auf: Das Internet schwächelt. Um zu erklären, was es mit dem Geocaching auf sich hat, möchte Liman den Kindern zunächst einmal die Internetseite vorstellen, auf der sich all die Caches tummeln. Es gibt Zigtausende von ihnen, mehrere Hundert allein in Gütersloh. Liman selbst war an etlichen beteiligt, betreut er doch jährlich eine Kindergruppe und legt mit ihnen verborgene Schätze an, die andere finden müssen. Das Jugendhaus verschafft uns einen WLAN-Zugang und endlich finden wir den virtuellen Weg zum weltweiten Paradies aller Cachesucher: www.geocaching.com

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1 Auf Schatzsuche zum „Loch Ness“ von Avenwedde: (v.l.n.r.) ausgerüstet mit kostenlosen GPS-Geräten von der Stadt Gütersloh sind Ray, Jana, Lina und Jan voll bei der Sache und dem versteckten Cache auf der Spur. 2 Die Kinder zeigen Peter Liman (links) ein mitgebrachtes Puzzle, auf dem später die Koordinaten für das nächste Versteck abzulesen sind.

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3 Auch das gehört dazu: Um die Aufgaben für die späteren Geocacher an die geheimen Plätze zu verteilen, müssen sie zuvor aufgeschrieben werden und in witterungsbeständigen Behältern abgelegt werden.

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nennt sich die Seite. Liman erklärt den Sinn: Jeder, Verstecke nur auf öffentlichem Gelände gemacht „Früher machten wir eine der irgendwo auf der Welt einen Cache versteckt, werden.“ Sie dürfen nichts gewaltverherrlichendes Schatzsuche mit Sägemehl, gibt ihn hier ein. Geocaching wird auch gerne oder pornografisches enthalten und natürlich keiGPS-Schnitzeljagd genannt, und es ist also die ne verderblichen Gegenstände wie Lebensmittel. heute nutzen wir das GPS.“ moderne Variante der Schatzsuche. Die Verstecke Auch auf mögliche Gefährdungen für die Sucher Peter Liman, Projektleiter Geocaching werden im englischen Caches genannt und auf der muss geachtet werden. Baufällige Gebäudeteile für Kinder, bei den Ferienspielen Internetseite in Form von geographischen Kooroder unzugängliche Wege sind tabu. Wir entdedinaten veröffentlicht. Wer einen GPS-Empfäncken einen kleinen, versteckten Weg und mithilger besitzt, kann sich auf die Suche begeben und fe des Leiters haben die Kinder die Plätze für die die Schätze orten. „In Gütersloh erhält man die Geräte als kostenlose Verstecke ausfindig gemacht. Eifrig werden die Koordinaten über die Leihgabe bei der Stadt“, erklärt Peter Liman. Doch auch mit sehr guten GPS-Geräte gesucht und in eine Liste eingetragen. Es ist ein heißer Tag Landkarten lassen sich die Verstecke finden. Und ja, wenn die Interund längst Mittag, als wir, umzingelt von Bienen, Hummeln, Mücken netverbindung stabil ist, können Fundstücke selbst mit dem Handy und Schmetterlingen, das Jugendhaus wieder erreichen und uns für aufgespürt werden. den nächsten Tag verabreden.

WAS IST EIN SCHATZ?

SCHATZSUCHE AM LOCH NESS

Der Cache selbst ist der Schatz. Er ist üblicherweise ein witterungsbeständiger Behälter, der ein Logbuch für einen Eintrag des Finders enthält und kleine Gegenstände. Auch Fragen oder Aufgaben können sich darin befinden, um die Finder so zum Standort eines nächsten Caches zu führen. „Bei der Anlage von mehreren Verstecken sprechen wir von einem Multi-Cache“, erklärt Peter Liman. Bald schon ist es an der Zeit, die Umgebung des Jugendhauses zu erkunden und die Kinder stellen erste aufgeregte Überlegungen an, wie der fast 5-Kilometer lange spätere Rundgang aussehen könnte, und welche Bäume, Zäune oder anderen auffälligen Gegenstände sich für ein Versteck eignen. Das Tor eines Hauses? Ein Brunnen auf einem privaten Gelände? „Keine Chance“, erklärt Liman den Kindern. „Beim Geocaching dürfen die

Der Dienstag startet mit einer Schatzsuche. Um selbst zu erfahren, was es heißt, einen Cache zu suchen, machen sich die Kinder heute auf zum hiesigen Loch Ness. Die Koordinaten finden wir auf der Internetseite. „Dieser kleine Tradi liegt direkt am Avenwedder See und ist bei schönen Wetter mit einem kleinen Spaziergang zu verbinden“, beschreibt jemand namens „Rugbyrunner“, der den Cache versteckte. Bereits 280 Mal wurde das gute Stück gefunden und wieder ordentlich verstaut. „Bitte achtet auf die Fauna und Flora“, lesen wir weiter. „Es muss nichts abgeschraubt oder auseinandergenommen werden. Zurzeit liegt ein kleiner Petling dort, mit der Hoffnung gefunden zu werden. Bitte tarnt ihn wieder, sodass kein Muggel ihn zu leicht finden kann und bitte auch nicht besser verstecken. Danke.“ „Hier hat jemand

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eine sehr gute Beschreibung abgegeben, noch dazu darauf hingewiesen, auf die Natur zu achten“, erklärt Peter Liman. Später wird er den Kindern noch zeigen, wie sie selbst einen Cache im Internet anlegen können. Am See angelangt, suchen die Kinder den Schatz und werden fündig. Spätestens jetzt wollen sie alle nur noch eins: eigene Caches verstecken! Auf geht’s!

„Geocaching verbindet Menschen mit einem gemeinsamen Ziel und eignet sich perfekt für Familien in der Ferienzeit.“

AUF JEDEN FALL WIEDER

Heute ist es soweit! Es ist der letzte Tag des Kurses und der ausgesuchte Weg wird am Ende mit Caches gespickt sein. Im Klassenraum gehen die Kinder nun jeden einzelnen Fundort durch und bereiten die entsprechenden Aufgaben vor. Die Ergebnisse ihrer Rechnungen führen zu den Koordinaten des nächsten Verstecks. Die meisten Zettel werden gegen die Peter Liman, Projektleiter Geocaching Witterung laminiert oder in kleine Röhrchen gefür Kinder, bei den Ferienspielen WIE HEISST DIE QUEEN? schoben. Ein Puzzle muss zusammengesetzt werden, „Ihr seid jetzt die Lehrer und versucht für die darauf notiert Lina in dicken schwarzen Lettern die Schatzsucher die richtigen Fragen zu finden. Seid kreativ“, fordert LiZahlen der nächsten Koordinate. Die Fragen werden notiert und mit man die Kinder auf. Und das sind sie! Hefte und Stifte werden ausgeden entsprechenden Zahlen versehen. packt, denn nur ein Cache kommt für Jana, Lina, Jan und Ray nicht in Es dauert eine Weile, aber dann ist alles vorbereitet. Wir gehen den frage. Sie wollen auf ihrem Rundgang viele Punkte anlegen, gespickt gesamten Weg rückwärts ab, kontrollieren nochmals die Koordinaten mit Zetteln in wasserfesten Behältern, die mit zu lösenden Aufgaben und verstecken Cache für Cache. Einige von ihnen sind real, die andeversehen sind. Sie führen jeweils zu Berechnungen, aus deren Zahlenren Standpunkte, an denen virtuell Aufgaben den Weg zeigen. Fragen folge sich die Koordinate für das nächste Versteck ergeben. Ganze elf über Fragen fluten ihre geheimen Verstecke: „Zähle die gedruckten Punkte haben sie sich ausgedacht und erst am Ende winkt dem Finder Zeilen, wie viele Buchstaben hat das letzte Wort oder zähle die Anzahl die eigentliche Schatzdose. „Wie heißt die Queen von England?“ lautet der Umlaute, bis hin zu zähle die Rechtschreibfehler im Text“, lauten eine der Multiple Choice-Fragen. „Kate, Meghan, Mary oder Elisabeth“ die erdachten Fragen der vier. „Wer ist Helene Fischer oder wie heißt stehen zur Antwort bereit. Jede von ihnen ist mit einer Zahl oder eiHarry Potters Schule, lauten weitere Multiple-Choice-Fragen. Pünktnem Buchstaben versehen, doch nur die richtige Antwort führt zur gelich um 12:30 Uhr stehen müde, aber überglückliche Kinder vor dem suchten Zahlen- und Buchstabenkolonne. Und wieder ist der VormitJugendhaus. Ob sie später wieder einmal auf Geocaching-Tour gehen tag wie im Flug vorübergezogen und quirlige Kinder verstauen ihre siemöchten, frage ich sie zum Abschluss und ernte ein lautes und vierfaben Sachen in Beuteln und verabschieden sich. Mit im Gepäck haben ches „Ja!“. sie heute eine Hausaufgabe: Sie sollen zu Hause Materialien finden, die sich gut verstecken lassen und zu den Aufgaben gelegt werden können.

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Sie machen Urlaub, wir renovieren. 6 4 Hier ist der richtige Platz für ein Versteck: Ein neuer Cache wird von Ray in Stellung gebracht. Peter Liman gibt ein paar Hilfestellungen. 5 Stimmt es auch? Die Koordinaten des neuen Caches werden auf Genauigkeit überprüft. 6 Vielleicht hier? Ein Weg an einem verlassenen Gebäude entlang bietet viele kleine Verstecke für weitere Caches. 7 Immer wieder überprüfen Jan, Ray und Lina mit Peter Liman die Koordinaten. Je genauer sie den Weg zum nächsten Cache zeigen, um so besser lassen sich die kleinen Botschaften und Aufgaben finden.

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8 Auf geht’s! Jana, Lina, Ray und Jan (v.l.n.r.) sind bestens ausgerüstet um alle elf Verstecke mit Aufgaben und Behältern zu präparieren.

UND ABENDS INS 51°53’18.37“N 8°25’00.31“O Nach Spexard, Kattenstroth, Avenwedde Bahnhof und dem Bürgerzentrum Blankenhagen fand jetzt im Don Bosco Jugendhaus der fünfte Kurs statt, den Peter Liman bei den Ferienspielen begleitete. „Geocaching verbindet Menschen mit einem gemeinsamen Ziel“, sagt er, und es eigne sich damit auch perfekt für Familien zur Ferienzeit. „Einfach mal Geräte ausleihen und los geht’s“, empfiehlt er. Peter Liman ist ein leidenschaftlicher Geocacher und deshalb reicht ihm ein Kurs im Jahr natürlich nicht aus! Er hat mittlerweile ein Netzwerk aufgebaut: „Ich habe einen Stammtisch für Geocacher ins Leben gerufen, erklärt er. Jeden zweiten Donnerstag treffen sie sich. Wo? Nun, ganz einfach hier: 51°53’18.37“N 8°25’00.31“O. ˜

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Bertelsmann und die Stadt Gütersloh veranstalteten am 7. und 8. Juli 2018 gemeinsam mit dem TV-Sender Super RTL und der Gütersloh Marketing GmbH die deutschlandweit beliebte TOGGO Tour rund um den Berliner Platz in Gütersloh. Die jährlich stattfindende TOGGO Tour bietet Kindern und ihren Eltern eine ganztägige Bühnenshow mit prominenten Gesichtern aus dem Super-RTL-TV-Programm sowie aktuellen Music-Acts.

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2 TOGGO TOUR IN GÜTERSLOH 1  Bertelsmann-Personalvorstand Immanuel Hermreck (l.), Karin Schlautmann (Leiterin der Unternehmenskommunikation von Bertelsmann) und Andreas Kimpel (Gütersloher Kulturdezernent) (r.) 2 Popsängerin Jamie Lee 3 Iggi Kelly 4 Die Kinder-Rockband Pelemele

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Fotos: Bertelsmann, Kai Uwe Oesterhelweg

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ACHT MILLIONEN IN ZEHN JAHREN BILDUNG IST EIN GROSSES ANLIEGEN DER OSTHUSHENRICHSTIFTUNG

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ie Osthushenrich-Stiftung feiert jetzt ihr 10-jähriges Bestehen und stiftet ein Zentrum für Hochbegabungsforschung an der Universität Bielefeld. Gleichzeitig wurde Dr. Martina Schwartz-Gehring neu in den Vorstand berufen. Im Pressegespräch erläutert der Vorstand bisherige, aktuelle und künftige Förderungen.

Beim Pressegespräch anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Osthushenrich-Stiftung (v.l.n.r.): Dr. Burghard Lehmann, Geschäftsführer; Dr. Martina Schwartz-Gehring, stellvertretende Vorstandsvorsitzende; Werner Gehring, Vorstandsvorsitzender; Marlies Steuer, Finanzfachfrau, Prof. Dr. Andreas Schlüter, Mitglied des Vorstands und Dr. Ulrich Hüttemann, Mitglied des Vorstands. Foto: Osthushenrich-Stiftung

Acht Millionen Euro für die Bildung von Kindern und Jugendlichen in zehn Jahren – so klingt die nüchterne, aber stattliche Bilanz der Osthushenrich-Stiftung. 2008 wurde sie aus dem gesamten Vermögen der verstorbenen Gütersloher Unternehmerin Margot Gehring, geb. Osthushenrich, gegründet. „Meine Frau und ich haben gemeinsam beschlossen, ihr gesamtes Vermögen in die Stiftung einzubringen, denn meiner Frau war es immer ein Herzensanliegen, die Bildung von Kindern und Jugendlichen stark zu fördern“, erinnert der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Werner Gehring. Jedes Jahr werden bis zu 160 Projekte mit Summen zwischen 500 Euro und 100.000 Euro gefördert. Anlässlich des Jubiläums gründet die Stiftung das „Osthushenrich-Zentrum für Hochbega-

SITZ E N U N D LI EG E N

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bungsforschung“ (OZHB) an der Fakultät für Biologie der Universität Bielefeld mit mindestens 300.000 Euro.

Förderung der Hochbegabungsforschung „Wir möchten mit der Förderung der Hochbegabungsforschung ein sichtbares Zeichen setzen für die Bildungs-Region Ostwestfalen-Lippe“, erklärt Dr. Ulrich Hüttemann im Pressegespräch. „Das OZHB wird an der Fakultät für Biologie angesiedelt sein. So werden die naturwissenschaftlichen Fakultäten und insgesamt die MINT-Fächer stärker in die Hochbegabungsförderung einbezogen.“ Drei Jahre lang wird das Zentrum mit jährlich 100.000 Euro unterstützt, eine Verlängerung


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der Förderung um zwei Jahre ist sehr wahrscheinlich.

– so will der Vorstand auch zukünftig die finanziellen Mittel in Ostwestfalen-Lippe einsetzen.

Neues Vorstandsmitglied Dr. Martina Schwartz-Gehring ist im Jubiläumsjahr der Stiftung neu als Mitglied und stellvertretende Vorsitzende in den ehrenamtlichen Vorstand berufen worden. „Ich freue mich sehr auf diese Aufgabe und danke meinem Mann und den Vorstandskollegen Dr. Ulrich Hüttemann und Prof. Dr. Andreas Schlüter für die Berufung in dieses wichtige Amt“ sagt sie. „Gemeinsam werden wir auch weiterhin zukunftsweisende, kreative Projekte fördern und entwickeln, bei denen auch der Spaß für die jungen Leute nicht zu kurz kommt.“ Unbürokratisch, schnell und effektiv

Umfassende Unterstützung Prof. Dr. Andreas Schlüter: „Ein weiterer Schwerpunkt unserer Stiftungsarbeit ist der Übergang von der Schule in den Beruf. Hier fördern wir als Stiftung jedes Jahr mit mehreren 100.000 € die Berufskollegs in OWL, um die Jugendlichen bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz weitestgehend zu unterstützen.“ Um die Fördermöglichkeiten der Stiftung zu erweitern, werden wir in Gütersloh ein weiteres Bürogebäude auf unserer Liegenschaft Am Anger bauen und vermieten“, informiert Werner Gehring. „Zusammen mit diesen Miteinnahmen können wir jährlich zwischen 1,1 und 1,2 Millionen Euro

für Bildungsprojekte ausgeben.“ Der Großteil der Erträge stammt aus der Vermietung der eigenen Immobilien in Gütersloh.

Nachhaltige Projekte Musikhochschule Detmold, eine mobile Forscherwerkstatt im Kreis Höxter, Talent-Scouting MINT & Kommunikation: Der Blick auf die Arbeit der Stiftung zeigt, wie nachhaltig und vielfältig die geförderten Projekte sind. Werner Gehring freut sich: „Acht Millionen Euro in zehn Jahren für so wichtige Themen wie der Übergang Schule/Beruf, Sprachförderung, MINT-Fächer, Flüchtlingsarbeit oder Hochbegabtenförderung – eine starke Bilanz.“ ˜ www.osthushenrich-stiftung.de

DATEN, ZAHLEN, FAKTEN DIE OSTHUSHENRICH-STIFTUNG DAMALS UND HEUTE Zu ihren Lebzeiten hat die Gütersloherin Margot Gehring, geb. Osthushenrich, gemeinsam mit Ehemann Werner Gehring verfügt, dass ihr gesamtes Vermögen in die Osthushenrich-Stiftung eingebracht wird. Nach ihrem Tod am 15. Juli 2006 ist die Stiftung ins Leben gerufen worden und hat zwei Jahre später ihre Arbeit aufgenommen.

Fördermittel und Förderungen Pro Jahr gibt die Stiftung zirka 1,1 Millionen Euro aus. Davon profitieren Institutionen, Vereine und Einrichtungen, die ihren Sitz in OWL haben. Jährlich werden bis zu 160 Projekte mit Geldern zwischen 500 Euro bis weit über 100.000 Euro gefördert. Das Eigenkapital beträgt zirka 20 Mio. Euro. Die Erträge stammen aus der Vermietung der eigenen Immobilien in Gütersloh. Dazu zählen ein Verbrauchermarkt und gewerbliche Mietobjekte. Der Verwaltungskostenanteil der Stiftung ist sehr niedrig. Die Osthushenrich-Stiftung fördert die Bildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen in ganz OWL – das gilt insbesondere für hochbegabte Kinder und Jugendliche. Die Stiftung unterstützt oder führt Bildungs-, Qualifizierungs- sowie Erziehungsmaßnahmen und bietet Informations- und Bildungsangebote für Eltern an. Sie fördert die Vermittlung und Verbesserung von Kenntnissen der deutschen Sprache für deutsche und ausländische Kinder und Jugendliche. Alle Projekte der Stiftung werden auf deren Homepage dokumentiert.

Sie legte den Grundstein zur Förderung der Bildung von Kindern und Jugendlichen: die Gütersloher Unternehmerin Margot Gehring, geb. Osthushenrich. Foto: Osthushenrich-Stiftung

Der Vorstand Der Vorstand ist verantwortlich für die gesamte Stiftungsarbeit und hat vier Mitglieder: Werner Gehring, Ehemann der Stifterin Margot Gehring, ist Vorstandsvorsitzender der Osthushenrich-Stiftung und Unternehmer der Werner Gehring–Gruppe. Dr. Martina Schwartz-Gehring, stellvertretende Vorstandsvorsitzende, ist Unternehmerin, Rechtsanwältin und langjähriges Mitglied des Kreistages Gütersloh und Vorsitzende des dortigen Finanz- und Prüfungsausschusses. Vorstandsmitglied Dr. Ulrich Hüttemann ist Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Vorstandsmitglied Prof. Dr. Andreas Schlüter ist Generalsekretär des Stifterverbandes für die deutsche Wissenschaft und Rechtsanwalt in Gütersloh.

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ÜBUNG MIT 150 EINSATZKRÄFTEN GÜTERSLOHER LÖSCHZÜGE UND WERKSFEUERWEHREN

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lle Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr und die beiden Werkfeuerwehren waren Anfang Juli an einer Gesamtübung beteiligt. Geübt wurde in drei Wohnblocks auf dem ehemaligen Flughafengelände. Erstmalig wurden drei gleiche Szenarien zeitgleich geübt und in jedem Übungsabschnitt Kräfte verschiedener Löschzüge eingesetzt. So konnten jeweils „fremde“ Einheiten zusammenarbeiten. Doch nicht der „Wettkampf“ der drei Gruppen stand im Vordergrund, sondern die Zusammenarbeit der Einheiten. Auch die Taktik des Absuchens der acht Wohneinheiten je Wohnblock wurde geprüft. „Bei nahezu Null-Sicht im Gebäude ist es wichtig, eine eindeutige Vorgehensweise zu finden, um doppeltes Absuchen einzelner Räume zu vermeiden“, so Hans-Joachim Koch, Leiter der Feuerwehr Gütersloh. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Kommunikation der Einsatzkräfte untereinander und mit der jeweiligen Einheitsführung. Jetzt steht die Auswertung der Übung durch die Beobachter an. ˜

Bei dem Großeinsatz im Juli auf dem ehemaligen Flughafengelände wurden gleichzeitig drei Szenarien an drei Wohnhäusern geübt. Die Übung soll Aufschluss geben über Abläufe, Kommunikation und Zusammenarbeit selbst fremder Einheiten. Foto: Stadt Gütersloh

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PAVENSTÄDTER SCHÜTZEN FEIERN

links: Für das Königspaar Detlef und Petra Demuth endet mit dem diesjährigen Pavenstädter Schützenfest ein rundum gelungenes Thronjahr. 2 Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter dem aktuellen Thron um Königspaar Detlef und Petra Demuth (mitte). Und sie haben allen Grund zum Feiern: Neben der 89. Auflage des Schützen- und Heimatfestes steht auch das 60. Gründungsjubiläum der Pavenstädter Damenabteilung auf dem Programm der Festtage. Fotos: SV Pavenstädt

89. SCHÜTZENUND HEIMATFEST IM AUGUST

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emeinsam mit Jugendmajestät Frederik Graeßner freut sich das Pavenstädter Königspaar Detlef I. und Petra Demuth auf das Highlight ihres Regenten-Jahres: das Schützenfest des SV Pavenstädt. „Es war ein sehr schönes und erlebnisreiches Jahr mit vielen Glanzpunkten“, resümiert König Detlef I. „Mit unserem tollen Thron und allen Festgästen werden wir zum Abschluss noch einmal so richtig auf die Pauke hauen.“ Los geht es am Freitagabend, 10. August. Der Festreigen beginnt um 19 Uhr mit der Ansprache des Vorsitzenden Rainer Straube, den Mitgliederehrungen, Beförderungen und Ordensverleihungen. Besonders hervorgehoben wird dann auch die Gründung der Pavenstädter Damenabteilung vor genau 60 Jahren. Deshalb findet im Anschluss ein feierlicher Festakt mit Abordnun-

gen zahlreicher Damenabteilungen aus dem Gütersloher Schützenkreis statt. Ab 21 Uhr sorgt dann DJ Matze für den Party-Sound auf der Schützenparty. Doch auch die weiteren Festtage haben es in sich: Ab 14 Uhr tritt am Samstag das Schützenbataillon zum Festzug auf dem Vereinsgelände an. Um 16.30 Uhr beginnt das Vogelschießen um die Königsnachfolge und um 20 Uhr startet der Krönungsball mit Proklamati-

on, der Band „Burning Guitars“ und DJ Matze in die Nacht. Der Schützenfest-Sonntag steht ab 13.45 Uhr ganz im Zeichen des Jugendkönigschießens, der Proklamation und dem Schützenball ab 19 Uhr. Der Eintritt ist frei. ˜ www.sv-pavenstädt.de

D O P P E LT E S Z W I L L I N G S G L Ü C K

BÜRGER BRUNCH

VIERFACHER FAMILIENZUWACHS

2.000 BESUCHER

IN EINEM JAHR

BEI GUTEM WETTER

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eltener doppelter Doppelpack im Klinikum Gütersloh: Gülay Cilgin hat innerhalb eines Jahres zum zweiten Mal Zwillinge zur Welt gebracht. Am 22. Juni 2017 wurden die Zwillinge Samuel und Julius und fast genau ein Jahr später, am 27. Juni 2018, die Zwillinge Maria und Gabriela im Klinikum geboren. Die Wahrscheinlichkeit einer Zwillingsgeburt liegt bei etwa eins zu 100; die Chance, dass eine Frau gleich zweimal Zwillinge zur Welt bringt, stehen bei rund eins zu 10.000. Umso mehr freuen sich Vater Edip und Mutter Gülay gemeinsam mit der zweieinhalbjährigen Julia über den gesunden Nachwuchs und ihre neue Großfamilie. ˜

ei Sonnenschein und 25 Grad kamen am Sonntag, 1. Juli, rund 2.000 Gäste auf dem Berliner Platz zusammen. An 250 Bierzeltgarnituren brunchten sie gemeinsam für den guten Zweck, denn der Erlös fließt in das Projekt „Digitale Patientenvoranmeldung“. Die Tische selbst waren völlig unterschiedlich gefüllt: Auf einem war eine gebratene Pute der Mittelpunkt und auf dem nächsten ein kleiner Grill. Zwischen den Tischreihen hielt der BürgerBrunch-Express, eine Bimmelbahn, die ihre Gäste quer durch Gütersloh fuhr. Schmink-, Bastel- und Maltische sowie ein Fahrradparcours standen für die Kleinsten bereit und für die richtige Stimmung sorgten das Jugendmusikkorps Avenwedde, die Tänzer von Sport und Ballett Neumann und das Duo „Les Guingards“. Martina Genrich, Projektleiterin des BürgerBrunches, war zufrieden: „Es klappt alles wunderbar. Der Platz ist voll, das Wetter gut und das Wichtigste: Die Gäste haben Spaß.“ ˜

Familienfoto im Klinikum: Mutter Gülay Cilgin mit den Zwillingen Maria und Gabriela, Vater Edip Cilgin mit Samuel und Julius, die große Schwester Julia sowie die leitende Hebamme Meike Kruse (hinten links) und Pflegedienstleiterin Sarah Mund (hinten rechts). Foto: Klinikum Gütersloh

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BERTELSMANN MITARBEITER ERLAUFEN 1.550 EURO LAUFEN FÜR DIE STIFTUNG DEUTSCHE SCHLAGANFALLHILFE Beste Bedingungen und ringsum gute Laune bescherten dem Laufevent „Gütersloh läuft“ Rekord-Teilnehmerzahlen. Die Schlaganfall-Hilfe freute sich über 1.550 gelaufene Kilometer von Bertelsmann Mitarbeitern – für die Bertelsmann jeweils einen Euro spendet. Foto: Bertelsmann

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ie zwölfte Auflage des Laufevents „Gütersloh läuft“ im Stadtpark bot im Juni beste Bedingungen und hohe Teilnehmerzahlen: Mit exakt 300 Startern waren die Bertelsmann Läufer dabei so zahlreich vertreten wie noch nie. „Das ist ein Rekord, erstmals haben wir diese Marke erreicht“, freute sich Reinhard Dobschall, Leiter der Abteilung

Sport und Gesundheit bei Bertelsmann und mitverantwortlich für den Bertelsmann-Auftritt bei „Gütersloh läuft“. „Im vergangenen Jahr waren es insgesamt noch 244 Läufer und Walker gewesen.“ Über die große Zahl der Teilnehmer konnte sich auch die Stiftung Deutsche Schlaganfallhilfe freuen. Denn für jeden gelaufenen Kilometer in den drei Wettbewerben Nordic Wal-

king über 4,6 Kilometer, „BeFit“-Firmenlauf über 4,6 Kilometer und Sparkassen-Sommerabendlauf über 9,2 Kilometer will Bertelsmann der Schlaganfallhilfe, dem neuen Partner von „Gütersloh läuft“, einen Euro spenden. Am Ende kamen auf diese Weise 1.550 Laufkilometer zusammen, so dass das Team der Schlaganfall-Hilfe eine Spende in eben dieser Höhe erwarten darf. ˜

KANN JEDEN TREFFEN Therapieformen nach Schlaganfall Welche Fähigkeiten kann ich durch gezielte Therapie wiedererlangen? Diese Frage stellen sich viele Schlaganfall-Patienten nach dem Klinikaufenthalt. Möglichkeiten gibt es heute viele, und es ist nicht leicht, sich einen Überblick zu verschaffen. Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe gibt Betroffenen, Angehörigen und Interessierten Entscheidungshilfen. Das Forum Schlaganfall am Freitag, 3. August 2018, ist eine Möglichkeit, auch unbekanntere Therapieformen kennenzulernen. Von 16 bis 19 Uhr stellen Therapeuten im Gebäude der Stiftung Deutsche SchlaganfallHilfe, Schulstraße 22, in Gütersloh ihre Arbeit vor. Mit dabei zum Beispiel sind Hippo-, Musik-, Garten- sowie Kunsttherapie.

AUSSTELLER/REFERENTEN - Musiktherapie, Madeleine Eckardt-Venth - Psychotherapie, Rita Elpers - Gartentherapie, Daniel Fallner - Bündnis gegen Depression, Bruno Hemkendreis - Logopädie, Bärbel Gaisendress - Ergo- und Physiotherapie, Praxis Miketta - Hippo-Therapie, Renate Kottmann - Kunst-Therapie, Dr. Alexandra Heinzelmann

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung erwünscht: veranstaltung@schlaganfall-hilfe.de oder Telefon 05241 977041

U N D WA N N S E T Z E N S I E S I C H E I N ? M E H R U N T E R S C H L AG A N FA L L . D E 22


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SPENDE FÜR JUGENDENGAGEMENT BERTELSMANN UNTERSTÜTZT TUS FRIEDRICHSDORF

Unterstützung für das Jugendengagement: (v.l.n.r.) Reinhard Brummel, Sponsoring-Beauftragter des TuS Friedrichsdorf, Werner Stegemann, 2. Vorsitzender, und Jochen Wesemann, Geschäftsführer vom TuS Friedrichsdorf 1900 e.V. mit Kindern aus einer Turngruppe. Foto: Bertelsmann

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ertelsmann unterstützt den Turn- und Sportverein Friedrichsdorf mit 1.500 Euro. Die Spende ermöglicht es Kindern aus sozial schwächer gestellten Familien, die Sportangebote des Vereins ohne die Entrichtung einer entsprechenden Gebühr zu nutzen. Darüber hinaus konnten

durch das Spendengeld zusätzliche Plätze für Flüchtlingskinder in der TuS Fußballschule eingerichtet werden. Die Ganztagsveranstaltung fand bereits in der Zeit der Osterferien vom 4. bis 6. April statt. Innerhalb der Abteilungen des TuS Friedrichsdorf, bietet der Mehrsportartenverein verschiedenste Aktivitäten und Kurse

an. Die Kinder, denen durch die Spende von Bertelsmann die Teilnahme ermöglicht wurde, suchten sich aus dem Programm des Gütersloher Vereins die Gruppe „Geräteturnen ohne Wettkampfteilnahme” aus. Insgesamt zählt der TuS Friedrichsdorf rund 1.600 Mitglieder. ˜

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ABENTEUER FAMILIE ANGEBOT FÜR W E R D E N D E E LT E R N UND SCHWANGERE

Laden unter dem Titel „Abenteuer Familie“ zum Kursangebot für werdende Eltern ein. (v. r.): Marieke Reimer, Antje Krause, Bettina Kirchner, Kerstin Thormann, Ingrid Kersting, Delia Spexard, Melanie Stitz. Foto Stadt Gütersloh

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chwangerschaft, Geburt und Elternschaft ist eine spannende Zeit, in der werdende Eltern viele Fragen haben. Für alle, deren Kind voraussichtlich zwischen Dezember und Februar 2019 geboren wird, gibt es jetzt erstmalig unter dem

Titel „Abenteuer Familie“ ein Kursangebot der Stadt Gütersloh, das Paaren oder alleinerziehenden Schwangeren mit einer vertrauten Person Informationen an die Hand gibt und Sicherheit vermittelt. „In den sechs Treffen kann man die Vielfalt der Angebote kennenlernen, ob aus dem Gesundheitsbereich oder dem Bereich der Jugendhilfe“, sagt Melanie Stitz, Ansprechpartnerin der Stadt Gütersloh. Die ers-

ten beiden Treffen sollen vor der Geburt im September und im November stattfinden, die vier weiteren Termine nach der Geburt im Zeitraum zwischen März bis September 2019. Die Kursleitung übernehmen die Sozialpädagoginnen Ingrid Kersting und Delia Spexard. Anmeldungen ab sofort unter Telefon 822360 oder per E-Mail an Melanie.Stitz@guetersloh.de. ˜

EUROPA KENNENLERNEN

ZUM PROFESSOR ERNANNT

EUROPÄISCHE

TITEL AN

PRAKTIKUMSBÖRSE

PROFESSOR DR. FIKRET ER

Kennen Europa nicht nur von der Karte: Elisabeth Fink, Jörg Möllenbrock, Koordinator Europäische Praktikumsbörse Stadt Gütersloh, Ilka WellmannHewett, Koordinatorin Auslandspraktika Städt. Gymnasium, und Jaqueline Pohlmann. Foto: Stadt Gütersloh

Prof. Dr. Fikret Er ist der erste Mediziner, der aus dem Klinikum Gütersloh heraus zum Professor ernannt wurde. Foto: Klinikum Gütersloh

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ie Europäische Praktikumsbörse vermittelt Schüler in europäische Städte, um dortige Berufsfelder kennenzulernen. Das Projekt der Stadt Gütersloh wird von der Osthushenrich-Stiftung unterstützt. Gerade lernte Jaqueline Pohlmann, Schülerin des städtischen Gymnasiums, zwei Wochen lang Güterslohs Partnerstadt Graudenz in Polen kennen und bald schon wird Elisabeth Fink für drei Wochen ein Praktikum in Dublin machen. „Pro Jahr gehen von unserer Schule etwa sechs Schüler ins Ausland“, erklärt Ilka Wellmann-Hewett, Lehrerin am Städtischen Gymnasium. Auskünfte über das Projekt erteilt die Stadt Gütersloh. ˜ 24

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rof. Dr. Fikret Er, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin I mit Kardiologie, Rhythmologie und Intensivmedizin am Klinikum Gütersloh, ist von der Medizinischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster zum außerplanmäßigen Professor ernannt worden. Er absolvierte sein Medizinstudium an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz, Zürich und dem irischen Galway und wechselte später an die Uniklinik Köln. Seit 2013 ist Prof. Dr. Er Chefarzt im Klinikum Gütersloh. Neben seiner Tätigkeit als Arzt und Hochschullehrer in Münster und Köln war und ist Prof. Dr. Er in verschiedenen Forschungsprojekten und klinischen Studien im Bereich der Kardiologie aktiv. ˜


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rsprünglich sollte die „Nordsee“ nach Fertigstellung des Neubaus in der Königstraße 6 wieder in die unteren Geschäftsräume einziehen. Auch über die Vermietung als Wohn- und Geschäftshaus mit Gastronomie wurde nachgedacht. Doch laut Beschluss vom 28. Juni hat sich das Presbyterium der Ev. Kirchengemeinde Gütersloh als Eigentümer einstimmig für die überwiegende Eigennutzung des Neubaus in zentraler Innenstadtlage ausgesprochen. Das gab die Kirchenleitung in einem Pressegespräch im Juli bekannt.

Bewerber teils nicht konform mit kirchlichen Werten Zur Begründung teilte der Eigentümer mit: Seit 1958 wurde dieser Standort gastronomisch von der „Nordsee“ genutzt. Das Objekt musste neu gebaut werden, da eine Sanierung nach den heutigen Standards für das Gebäude nicht mehr möglich war. Ein zukünftiger Gastronomiebetrieb stellt heute eine kostenintensivere Anforderung an die Gebäudestruktur dar als früher. Das bedeutet höhere Investitionen für die Kirchengemeinde. Unter den Gastronomiebetrieben habe es mehrere Interessenten gegeben. Letztlich ist aber nur ein „Franchise Unternehmen“ übrig geblieben. Ein Betrieb jedoch, den man nach intensiver interner Diskussion als nicht konform mit den Werten der Ev. Kirchengemeinde befand. Es hätte auch ein Betrieb bis 24 Uhr stattfinden müssen. Eine sehr einseitige Ausrichtung auf Fleischprodukte und ein sehr hoher Müllanteil wären ebenfalls der Fall gewesen.

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Eine-Welt-Laden in Sicht Stattdessen hat sich das Presbyterium für die Selbstnutzung entschlossen, um an exponierter Innenstadtlage als Kirchengemeinde stärker wahrgenommen zu werden. Auch die Nähe zur Martin-LutherKirche sei dabei von Vorteil. „Wir wollen dem Eine-Welt-Laden Raum geben, seine Produkte hier anzubieten“, so Pfarrer Hans-Jörg Rosenstock, Vorsitzender des Presbyteriums, und Klaus Weiße-Reccius, Immobilienmanager. Auch ein zusätzlicher Kommunikationsort sei geplant. In den darüber liegenden Geschossen wird die Verwaltung der Kirchengemeinde aus der Kirchstraße 16 a einziehen. Das dritte und vierte Obergeschoss werden vermietet. Im Zuge dessen werden die Räumlichkeiten in der Kirchstraße 16a fremdvermietet und auch das angemietete Ladenlokal in der Spiekergasse wird aufgegeben. Als Einzugsdatum wurde das späte Frühjahr 2019 genannt. ˜

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Gaben beim Pressegespräch die überwiegende Eigennutzung des Neubaus an der Königstraße 6 bekannt: (v.l.n.r.) Pfarrer Hans-Jörg Rosenstock, Vorsitzender des Presbyteriums, und Klaus Weiße-Reccius, Immobilienmanager der ev. Kirchengemeinde Gütersloh. Foto: Stephanie Deppe / Ev. Kirchengemeinde Gütersloh

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PRÄSIDENTENWECHSEL RAINER LIENKE LEITET ROTARY CLUB GÜTERSLOH Ämterwechsel beim Rotary Club Gütersloh: Rainer Lienke (l.) ist neuer Präsident und damit Nachfolger von Thomas Heye, der die Gütersloher Rotarier ein Jahr geführt hat. Der scheidende Präsident bedankte sich bei seiner Frau Petra sowie bei allen Mitgliedern für Freundschaft, Vertrauen und gegenseitige Unterstützung. Foto: RC Gütersloh.

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ainer Lienke führt jetzt den traditionsreichen Rotary Club Gütersloh. Der Gütersloher Unternehmer übernimmt das Präsidentenamt von Thomas Heye, der den Service-Club ein Jahr erfolgreich geleitet hat. Der scheidende Präsident zeichnete

die Rotarier Dr. Klaus Meyer und Professor Peter Kreutz mit der Paul Harris Fellow Medaille aus, bevor er die Präsidentenkette an Rainer Lienke weiterreichte. „Ich freue mich sehr auf dieses Jahr, auf die zahlreichen gemeinsamen Aktionen und Veranstaltungen, die vor uns liegen und mit denen wir anderen Menschen helfen können“, erklärte Rainer Lienke in seiner Antrittsre-

de. Zum Vorstand des Rotary Club Gütersloh gehören auch Michael Deitert, Michael Brinkmeier, Matthias Irrgang, Marcus Dodt, Olaf Bartsch, Martin Fugmann, Franz Anwey, Thomas Knörle und Carsten Schoßmeier. Im Präsidentenjahr von Thomas Heye nahm der Club Bernd Pennekamp und Dr. Dominik Rada neu in den RC Gütersloh auf. ˜

BARRIEREFREIER EINGANG

WECHSEL IM GUTACHTERAUSSCHUSS

WEITERES GESCHÄFT MIT

MITGLIEDER IN DEN

MOBILER RAMPE AUSGESTATTET

RUHESTAND ENTLASSEN

Konnten ihr Geschäft ohne Umbaumaßnahmen und ohne Kosten ein Stück barrierefreier zu machen: Nicole Fahlke-Horstmann (l.) und Sandra Fahlke-Klessmann (r.) freuen sich mit Mareike Scholz von der gtm (m.) über die neue mobile Rampe für den Friseursalon Fahlke. Foto: gtm

Haben sich viele Jahre engagiert (v.l.): Bernhard Tegelkämper, Vorsitzender Gutachterausschuss, verabschiedet Harald Rempe und Horst Lomberg aus dem Ehrenamt. Foto: Stadt Gütersloh

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it dem Friseursalon Fahlke erhielt ein weiteres Gütersloher Geschäft eine mobile Rampe und schafft damit einen barrierefreien Eingang. Das Projekt „Mobile Rampen für Gütersloh“ wird gemeinsam vom Behindertenbeirat der Stadt Gütersloh und der gtm betreut und von der Dr. Salk-Gedächtnis-Stiftung für Behinderte finanziert. Jetzt sind innenstadtnahe Geschäfte dazu aufgerufen, sich an dem Projekt zu beteiligen und so die Innenstadt barrierefreier zu machen. Das Prozedere ist einfach und für die Geschäfte kostenlos: Interessierte Inhaber melden sich direkt bei Gütersloh Marketing. Nach Prüfung vor Ort werden individuell passende Rampen bestellt. ˜

nde Juni scheiden drei ehrenamtliche Mitglieder aus dem Gutachterausschuss der Stadt Gütersloh aus. Satte 25 Jahre war der Immobilienkaufmann Harald Rempe Mitglied des Ausschusses. Auch Jürgen Pähler wird den Ausschuss verlassen. Der Architekt war 20 Jahre ehrenamtlich im Gutachterausschuss tätig. Horst Lomberg, ebenfalls Architekt, hat seine Expertise 15 Jahre in den Dienst der Stadt Gütersloh gestellt. Mit Ralf Münstermann, Rüdiger Kramer und Elmar Kaup übernehmen zum Juli drei neue Mitglieder dieses Ehrenamt, während Gerhard Kattenstroth und Peter Oesterhelweg von der Bezirksregierung in Detmold für fünf weitere Jahre bestellt wurden. ˜

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30 JAHRE KREISTAG LANDRAT WÜRDIGT VERDIENSTE VON HELGA LANGE

Landrat Sven-Georg Adenauer überreichte Helga Lange nicht einen Geschenkkorb, sondern eine Geschenk-Holzkiste mit der unübersehbaren Symbolblume ihrer Partei. Foto: Kreis Gütersloh

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ie ist die Dienstälteste im Kreistag, doch die Älteste ist sie noch lange nicht. Landrat Sven-Georg Adenauer würdigte gleich zu Beginn der Kreistagssitzung Helga Lange vom Bündnis 90/Die Grünen. Seit über 30 Jahren ist sie Kreistagsmitglied

– und das will honoriert werden. So überreichte Adenauer der Jubilarin eine gut gefüllte Geschenk-Holzkiste, die, ganz nach Gusto ihrer Partei, mit einer Sonnenblume geschmückt war. Mit Lob sparte der Landrat bei der Übergabe nicht: Trotz weniger Mandate und Prozente habe es Helga Lange zur Meisterschaft gebracht, grüne Themen nicht nur zu besetzen,

sondern auch umzusetzen. Und sie widerlege damit die Aussage, dass „Opposition nur Mist“ sei. Man höre auf sie und schätze nicht nur ihre Verlässlichkeit, sondern auch ihren Humor. Wie zum Beleg für dieses Lob meinte die Jubilarin, es werde schwierig, das Geschenk abzutransportieren. Sie war mit dem ÖPNV gekommen. ˜

E-LADESTATIONEN

MIEP-GIES-WEG

STADTWERKE GÜTRERSLOH UNTER-

WERTSCHÄTZUNG FÜR DIE FRAU, DIE

STÜTZEN HERZEBROCK-CLARHOLZ

ANNE FRANKS TAGEBUCH RETTETE

Fördern die Elektromobilität vor Ort: (v. l.) Marco Diethelm, Bürgermeister Herzebrock-Clarholz, Thomas Primon, Leiter Energiewirtschaft bei den Stadtwerken Gütersloh, Uwe Schiewe, Gemeinde Herzebrock-Clarholz, und Stadtwerke-Geschäftsführer Ralf Libuda. Foto: Gemeinde Herzebrock-Clarholz

Erinnerung an eine besondere Beziehung: Schüler, Ehrengäste, Lehrer und „Ehemalige“ bei der Eröffnung des Miep-Gies-Weges. Schulleiter Witteborg (l.) und Bürgermeister Henning Schulz enthüllten das Schild und die von der Schule gestaltete Informationstafel. Foto: Stadt Gütersloh

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n Herzebrock-Clarholz gibt es jetzt zwei E-Ladestationen. Eine der Säulen steht am Rathaus in Herzebrock, die andere befindet sich auf dem Parkplatz am Marktplatz in Clarholz. Sie sind öffentlich zugänglich und sollen sowohl einheimischen Nutzern dienen als auch dem überregionalen Verkehr für Zwischenladungen zur Verfügung stehen. Jeder der beiden Standorte hat eine Zähleranschlusssäule mit jeweils zwei Ladepunkten mit einer Leistung von je 22 Kilowatt über Typ-2-Steckdosen. Als Gesellschafter der Netzgesellschaft Herzebrock-Clarholz sind die Stadtwerke Gütersloh und die Gemeinde Herzebrock-Clarholz die Kooperationspartner. Infos unter: www.herzebrock-clarholz.de. ˜

illionen Menschen kennen den Namen Anne Frank. Vielen weniger ist der Name Miep Gies ein Begriff. Dabei wäre ohne sie die Geschichte des jüdischen Mädchens wahrscheinlich niemals um die Welt gegangen. Miep Gies hat das Tagebuch der Anne Frank gerettet und es später Annes Vater Otto Frank übergeben. In Gütersloh hat der Name der mutigen Frau, die mit ihrem Mann Jan die Versteckten im Hinterhaus eines Bürogebäudes versorgte, einen besonderen Klang. Anlässlich der Feier zur 30-jährigen Namensgebung der Schule wurde dort im Juli ein Weg nach ihr benannt und eine Informationstafel erinnert an ihre Geschichte und ihre Beziehung zur Anne-Frank-Gesamtschule. ˜

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ES WIRD HEISS ... OPEN AIR OHNE ENDE

Musikbegeisterte stecken jetzt mittendrin, in der heißen Phase: Das Parkbad und die Freilichtbühne in Mohns Park laden zum Gütersloher Sommer ein und wie immer steht Freitag18 ganz oben auf der Liste, wenn zum Wochenendbeginn eine Stunde lang mal laute und mal leise Töne den Dreiecksplatz zum musikalischen Hotspot der Innenstadt machen. Doch das ist noch längst nicht alles, denn am Montag, 27. August, startet das größte Sommerfest von allen ebenfalls auf dem Dreiecksplatz in Gütersloh: Die Woche der kleinen Künste verabschiedet den heißen Sommer und hat jede Menge Top-Acts im Gepäck.

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Foto: Bahama Soul Club, Amelie Mesecke

SOMMERZEIT


SOMMERZEIT

AUF ZUM SOMMERFESTIVAL IN DER STADT!

Kleine Künste ganz groß Mögen Sie Blasmusik? Ja? Dann hat diese Woche da was für Sie! Nein? Dann aber auch! Die Woche der kleinen Künste krönt ihr Programm mit einer hochkarätigen Techno Marching-Band, die seit Jahren die bekanntesten europäischen Sommerfestivals aufmischt – und jetzt auch den beschaulichen Dreiecksplatz in Atem halten wird. Doch auch die anderen Tage haben es in diesem Jahr durchaus in sich.

Montag, 27. August, 20 Uhr: Marvin Brooks Die diesjährige Woche der kleinen Künste beginnt am Montag, 27. August, mit dem Ghana-Deutschen Marvin Brooks. Das Street-Video zu seiner Single „Unity“ wurde zum viralen Hit und weltweit mehr als 12 Millionen Mal geklickt. Der Support von J. Cole, Ellie Goulding, Marcy Gray und Wyclef Jean startet mit einem bunten Mix aus Soul, Pop, R’n’B, Reggae und afrikanischen Elementen in die Woche. Montag, 27. August, 21.30 Uhr: Brass Band Berlin Bühne frei für ein faszinierendes Ensemble aus elf Berliner Musikern, die mit einer virtuosen Mischung aus Musik, Show und Comedy begeistern. Normalerweise in großen Orchestern zuhause, begleiteten sie Stars wie Anna Netrebko, Grönemeyer oder Robbie Williams. Als Brass Band Berlin scheuen sie sich jedoch nicht, Bach zu verjazzen. Und auch aus 21 Stunden Wagnermusik werden 4 Minuten und 30 Sekunden packende „Bayreuther Festspiele“ im Swing-Stil. Ob Count Basie oder Benny Goodman: Hier steht Musik mit Witz, Charme und Frack auf der Bühne. Dienstag, 28. August, 20 Uhr: Helene Blum & Harald Haugaard Band Der Dienstag beginnt mit Folk, Klassik und Jazz aus Dänemark. Sängerin Helene Blum und Geiger Harald Haugaard gehören weltweit zu den gefragtesten Künstlern ihres Landes und stellen mit ihrer Band die traditionelle Musik in einen neuen, aufregenden, modernen Kontext. Ob melancholische Lieder oder ausgelassene skandinavische Tänze, rein akustisch oder mit elektronischen Sounds verwoben – ihre Musik hat Anmut, Kraft, Poesie und viel Seele. Dienstag, 28. August, 21.30 Uhr: Ricky Cool & The In-Crowd „Willkommen in der Zeitkapsel!“ heißt es später am Abend, und zwar dann, wenn diese Formation aus Birmingham die Bühne betritt. Ricky Cool & The In-Crowd lassen die „Golden Sixties“ und die Atmosphäre des legendären Londoner „Flamingo Club“ wieder lebendig werden. Dabei bieten sie eine völlig irre Mischung aus Rhythm & Blues, Jazz, Ska, Rock’n’Roll, Swing und Boogaloo. Das ist nicht nur höchst ansteckend, sondern geht auch ab in die Beine. Mittwoch, 29. August, 20 Uhr: Jessy Martens & Band

Der Mittwoch steht unter Strom. Zunächst einmal explodiert eine Naturgewalt namens Jessy Martens auf der Bühne. Ihre unverwechselbare Stimme braucht Vergleiche mit Amy Winehouse, Janis Joplin oder Tina Turner nicht zu scheuen, denn sie hat längst ihren eigenen Stil gefunden. Mit Preisen überhäuft, von der Presse und Fans gefeiert, bezieht sich die Hamburger Powerfrau mit ihrer Band immer wieder auf den Blues, den sie mal jazzig und soulig, mal poppig und rockig interpretiert.

Mittwoch, 29. August, 21.30 Uhr: New Cool Collective Wer sie jemals gehört hat, vergisst sie nie wieder! Diese Combo begeistert mit einem Mix aus Funk, Dance Grooves, Jazz, Afrobeat und Salsa. Die Zaubertruppe aus den Niederlanden hat auf ihren weltweiten Tourneen so manches Festival auf links gedreht und hat das sicherlich auch auf dem Dreiecksplatz vor. Sie nahm Songs mit Georgie Fame auf und ist aktuell mit zwei Alben für

bewiesen, denn der Bahama Soul Club hat sich als Top-Act an die Spitze zahlreicher Nu-Funk-, Latin-Jazz- oder Bossa-Projekte gespielt. Großen Anteil daran trägt auch Sängerin Olvido Ruiz Castellanos aus Kuba, die in den letzten Jahren auch Erfolge an der Seite von Funk Legende Bootsy Collins und den „Fanta 4“ feierte.

Freitag, 31. August, 20 Uhr: The Nutty Boys Ohne Tische und Bänke auf dem Platz steht dieser Tag für Dance-Feeling pur! Mit den Nutty Boys erobert am Freitag zunächst der pure, ewig frische Offbeat Jamaikas den Dreiecksplatz. Die sechs Herren und eine Dame aus Freiburg entern die Bühne mit Gebläse, Keyboards, Gitarre, Bass und Drums und verpassen so mancher bekannten Melodie eine Frischzellenkur. Die Melange aus Jazz, Ska und Reggae ist ihr Geheimrezept. Sie animiert zu ausgelassenen Bewegungen und verspricht eigentlich nur eins: gute Laune!

links: Brass Band Berlin Foto: Brass Band Berlin. rechts: Sona Jobarteh Foto: K.H.Krauskopf

den Edison Jazz/World-Award nominiert. Alles Jazz? Nö, nö!

Donnerstag, 30. August, 20 Uhr: Sona Jobartheh Die Multi-Instrumentalistin, Sängerin und Komponistin Sona Jobartheh zeigt mit ihrer Band, wie mitreißend westafrikanische Rhythmen sein können. In London geboren und aufgewachsen, geht sie kreativ mit ihren Wurzeln um und beweist mit dem Quartett, wie lebendig ihre Musik ist. Das zeigte sie übrigens auch auf dem Soundtrack zum Hollywood-Blockbuster „Mandela“, den sie mit ihrer Stimme veredelte. Donnerstag, 30. August, 21.30 Uhr: Bahama Soul Club Karibische Sonne, Strand, Palmen, Cocktail – die hannoveraner Band entführt in die Karibik und bringt eine lässige Mischung aus Soul, Jazz, Funk, Bossa Nova, Afro und Salsa auf die Bühne. Dass die Musiker das können, haben sie längst 29

Freitag, 31. August, 21.30 Uhr: Meute Eine hochkarätige Marching Band in schicken Uniformen spielt Techno-Hits. Geht nicht? Doch! Mit ihrer einzigartigen Mischung aus hypnotisch treibenden Beats und expressiver Blasmusik hat sich die Formation Meute innerhalb kürzester Zeit als innovativster Act der Musikszene vorgestellt. Achtung: Das archaische 12-köpfige Konglomerat aus Blech, Trommeln und Xylophon explodiert auf der Bühne mit elektrisierendem Sound zu einer einzigartigen Urgewalt. Leckeres am Rande Täglich um 19 Uhr öffnen Gastronomie und Stände rund um den Platz und bieten – ähnlich wie die Musik – für jeden Geschmack etwas. Die Konzerte beginnen täglich ab 20 Uhr. www.dreiecksplatz-gt.de


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Reine Geschmacksexplosion Cocain Premium Vodka kommt aus Gütersloh

Nicht jammern, machen! Die Anforderungen waren hoch: Der Vodka sollte über Temperament, Frische und eine gewisse Dynamik verfügen, gleichzeitig Lifestyle und klares Design besitzen und natürlich einen hohen Wiedererkennungswert.

Foto: ESCALATION by M. UG

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anche Erfolgsgeschichten beginnen so ganz nebenbei. „Bei einer Vodka-Verkostung habe ich mit Freunden verschiedene Vodka-Sorten probiert“, erzählt Maurice Granseier darüber, wie alles begann. „Viele waren farblos und ohne Geschmack“, beschreibt er den Test. Sie lösten keinen Kick aus, keine Begeisterung, keine Herausforderung. Es fehlte an Temperament und Frische, was blieb war ein seltsamer Nachgeschmack. Und während viele nach einer solchen Verkostung einfach nur enttäuscht nachhause gehen, wollte Granseier das niederschmetternde Ergebnis nicht auf sich beruhen lassen. „Es war die Geburtsstunde eines eigenen Vodkas, der unseren Ansprüchen entspricht.“

Herausgekommen ist „Cocain“, ein Premium Vodka. „Ein besonders reiner Geschmack erfordert beim Vodka sehr viel Aufwand, allein schon, um alle Unreinheiten herauszufiltern“, erklärt der Unternehmer seine Kreation. Deshalb wird „Cocain“ siebenmal destilliert und dreifach gefiltert. Das Ergebnis ist Genuss pur.

Kantig und provokant Sowohl das Äußere als auch das Innere überzeugen mit Reinheit und Klarheit. „Cocain“ ist

​ WWW.COCAIN.STORE

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ein vollkommener Vodka, der für einen guten, angenehmen Geschmack und hohe Produktqualität steht. Mit seinem kantigen und provokanten Design, der Formensprache und dem klar definierten Namen hat der Gütersloher eine Marke kreiert, von der man sicherlich noch viel hören wird. „Aber was reden wir lange“, lacht Granseier, und empfiehlt: „Probieren Sie einfach selbst!“ Der Premium Vodka „Cocain“ ist erhältlich bei ausgewählten Händlern und im Internet-Shop. ¢


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GÜTERSLOHER JUGENDTREFFS ERLEBNISREICHES FERIENPROGRAMM

Freuen sich auf einen tollen Sommer: (v. l.) Nahir Aslan, Mobile Jugendarbeit der Stadt Gütersloh, Marieke Eickhoff und Dirk Möllenhoff, „Der Bahnhof“, Jutta Albrecht, Jugendtreff Kattenstroth, Markus Kollmeier, Die Falken, Kirsten Förste, Jugendtreff Friedrichsdorf, Laura Münstermann, Jugendhaus Don Bosco, und Jörg Teckemeier, Fachbereich Jugend und Bildung der Stadt Gütersloh. Foto: Stadt Gütersloh

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efördert von der Stadt Gütersloh bieten jetzt das Bürger- und Jugendhaus „Der Bahnhof“, das Jugendhaus Don Bosco, die Mobile Jugendarbeit Ostpreußenweg, das Bürgerzentrum Blankenhagen, die Falken sowie die Jugendtreffs „Scream“, Friedrichsdorf, Isselhorst und Kattenstroth ein gemeinsames Sommerferienprogramm an. „Die Kinder und Jugendlichen in Gütersloh profitieren von der Zusammenarbeit der Jugendeinrichtungen“, betont Dirk Möllenhoff, Hausleitung des Bürger- und Jugendhauses „Der Bahnhof“. Die Kinder und Jugendlichen erwartet Sportliches, Künstlerisches, Handwerkliches und ein großes Segelabenteuer. Für Wasserbegeisterte gibt es ein besonders großes Angebot: „Die Jugendlichen können selbst ein Floß bauen oder eine Woche auf einem Plattbodenschiff in Holland die Segel setzen“, schwärmt Julia Kaufmann, Leiterin der Mobilen Jugendarbeit Ostpreußenweg. Auch Tagesausflüge sind im Programm: Es geht zu den wilden Tieren im Safaripark Stukenbrock, zum Wasserskifahren an den Lippesee und zum Kartfahren nach Bielefeld. „Da ist für jede und jeden etwas dabei“, freut sich Laura Münstermann, Hausleiterin vom Jugendhaus Don Bosco. Programmflyer mit Anmeldebogen sind bei den teilnehmenden Jugendtreffs erhältlich. Infos auch auf www.bahnhof-avenwedde.de unter „Jugendtreff/Ferienangebote“. ˜

DIE PROGRAMMHIGHLIGHTS Ausflug zum Safaripark: 27. Juli, für Kinder ab 8 Jahren Segelfreizeit: 29. Juli bis 5. August, ab 14 Jahren Floßbau: 2. August, für Kinder ab 11 Jahren Bildhauerkurs: 20. bis 23. August, für Kinder ab 12 Jahren Kartfahren: 23. August, für Kinder ab 11 Jahren Wir malen die Welt bunt: 27. bis 28. August, für Kinder ab 12 Jahren Streetsoccer: 21. August, für Kinder ab 12 Jahren Abschlussfest im Klettergarten grenzenlos: 27. August, 10 bis 18 Uhr, für Kinder ab 6 Jahren. Anmeldung über die beteiligten Jugendeinrichtungen.

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Mehr Info? www.flussbett-hotel.de


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Ewas tun, wenn der Urlaub kurz vor der Tür steht, und ein Blick in den Spiegel verrät, das hier noch etwas zu tun ist? Andrea Gawlik verrät, welche Last-Minute-Tipps jetzt helfen können. Fotos: Fotolia.com/timonko, Andrea Gawlik

DER URLAUB KOMMT IMMER SO PLÖTZLICH!

Lastminute

Beauty-Tipps

Ob Bikinifigur, straffe Haut oder ein strahlender Teint, für den Urlaub muss alles genau geplant sein.

Unvergessliche Momente mit dem perfekten Körper – davon träumen viele Frauen und – jawohl – auch Männer. Doch was tun, wenn der Urlaub bevorsteht und ein Blick in den Spiegel unschöne Wahrheiten entblößt? „Es gibt noch ein paar Last-Minute-Tipps“, verrät Andrea Gawlik, Heilpraktikerin und Inhaberin der Body & Wellness Lounge in Gütersloh. Was noch kurz vor dem Urlaub möglich ist, hat GT-INFO auf den folgenden Seiten zusammengetragen.

Tschüss

Cellulite

Wer noch etwas Zeit hat, kann in nur sechs Wochen vor dem Urlaub seine Cellulite loswerden. „Auch hier gibt es super Programme um die unschönen Dellen ganz oder zumindest deutlich los zu werden.“ Das geht mit der Mesotherapie und der SlimyonikGanzkörperlymphdrainage. „Mit beiden können wirklich gute Ergebnisse erzielt werden.“

Weg mit den

Haaren

Die lästigen Haare sind besonders im Sommer ein Gesprächsthema. „Und hier kommt das Sugaring ins Spiel“, erklärt die Beautyexpertin. Zwei Wochen lang bleibt so die Haut seidenglatt.

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Weg mit dem

Fett

Natürlich kann man so auf die schnelle nicht mal eben eine schöne Bikinifigur zaubern, wenn man den ganzen Winter über Schokolade genascht hat und das Fitness Studio nur von außen sah. Dann sind sie da, diese kleinen Fettpölsterchen, die man nicht so richtig in den Griff bekommt. Was also tun, wenn der Urlaub vor der Tür steht? „Mit der richtigen Fett-Weg-Spritze kann man sie noch bis zu vier Wochen vor dem Urlaub in den Griff bekommen“, weiß Andrea Gawlik. Doch auch der neue Fett-Weg-Laser aus den USA eignet sich perfekt. „In nur 25 Minuten können kleinere Fettdepots zum Schmelzen gebracht werden. Die Neuheit ist in den USA und auch in den deutschen Großstädten die Alternative zu OP und FettWeg-Spritze“, erklärt die Expertin weiter.

Strahlende

Sommerhaut

Hydro Facial lautet der neue Geheimtipp aus den USA. „Dieser Turbo Booster für die Haut ist derzeit das innovativste Treatment und sorgt für einen strahlend sommerlichen Teint“, so die Gütersloher Beautyexpertin. In nur 30 Minuten zaubert das Hydro Facial ein kleines Minilifting in das Gesicht – mit intensiver Reinigung, sanftem Peeling, eine guten Entgiftung und einer optimalen Versorgung durch Feuchtigkeit. Es macht verstopfte Poren frei, trägt abgestorbene Hautschichten ab und versorgt die frische Haut mit den Nährstoffen, die sie braucht.

Immer gut

geschützt

Doch das Wichtigste sollte in keinem Urlaub zu kurz kommen: der hochdosierte Sonnenschutz. „Der größte Feind eines jugendlichen, schönen und straffen Aussehens ist die Sonne“, klärt Gawlik auf und empfiehlt vor Reiseantritt den Kauf eines guten Produktes. „Durch die Sonneneinstrahlung altert die Haut in kürzester Zeit. Nicht umsonst sehen die Asiaten, die sich mit Sonnenschirmen schützen, selbst im Alter noch sehr jugendlich aus. Auch die Hautkrebsgefahr ist durch die Sonneneinstrahlung deutlich erhöht.“ Andrea Gawlik empfiehlt einen Sonnenschutz von mindestens 30 LSF. Er beugt Altersflecken, Lichtschäden der Haut und einer frühzeitigen Hautalterung bestens vor.

Gepflege

Nägel

Perfekte Finger- und Fußnägel für den Strand oder das Sommerkleid? „Wer noch kurzfristig einen Termin bekommt, hat jedoch Glück“, weiß Andrea Gawlik. Denn schöne gepflegte Nägel sind im Sommer ein „Muss“. Doch niemand möchte jeden Tag seine Nägel neu lackieren. Dafür gibt es Gel und Shellack. Damit sehen die Nägel bis zu 6 Wochen schön aus.

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Anzeige Fotos: Andrea Gawlik, Fotolia.com/ver0nicka, imonko, oleg_p_100, visivasnc, olly, olezzo, dina777

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GT-INFO SOMMERCHECK FÜR DAHEIMGEBLIEBENE

Auf die Plätze,

fertig, los!

Der August ist da und damit stecken wir mitten drin in der Urlaubszeit. Doch sechs Wochen Ferien sind lang – und nur die Wenigsten sind die ganze Zeit über verreist. Was also machen, wenn der Urlaub schon vorbei oder noch weit entfernt ist? Wie wäre es zum Beispiel, die Bäder in der näheren Umgebung einmal genauer unter die Lupe zu nehmen? GT-INFO hat sich einmal umgeschaut und zusammengestellt, was sie im Einzelnen zu bieten haben.

Die heutige Oase an der namensgebenden Wapel war schon zu Beginn des letzten Jahrhunderts ein Naherholungsziel der Gütersloher. Hier erlernte so mancher das Schwimmen. Heute ist das Wapelbad ein Platz für Jung und Alt, das neben dem Planschen im 30-Zentimeterbecken viele unterschiedliche Spiel- und Sportmöglichkeiten bietet, oft untermalt von chilliger Musik und guter Laune. CHECKLISTE: Geeignet für: Familien, Ausflügler, Sonnenanbeter, Musikbegeisterte und Menschen, die Sundowner lieben | Becken: Planschbecken für Kleinkinder mit Wassertiefe 30 Zentimeter | Sport und Spiel: Beach Volleyball, Tischtennis, Fußball, Federball, Basketball, Kanufahren | Essen und Trinken: Wapelstern, Kuchen, Pommes Frites, Frikadelle, Kartoffelsalat, Bockwurst, Bratwurst, Heiß- und Kaltgetränke | Highlights: schöner Sonnenuntergang, Kanufahren auf der Wapel, „Motschekuhle“ mit Gartenschläuchen, Kindergeburtstag, frei grillen. | Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 15:00 – 22:00 Uhr, Samstag 13:00 – 22:00 Uhr, Sonntag 11:00 – 22:00 Uhr | Preis: Eintritt frei WO? ZUM WAPELBAD 1, GÜTERSLOH

Wapelbad

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Das Parkbad im Gütersloher Stadtpark bietet nicht nur ein riesengroßes Planschbecken sondern auch viele unterschiedliche Spiel- und Sportanlagen, um sich mal richtig auszutoben. Auch der Modellboot Club „Nautilus" trifft sich hier jeden Dienstag ab 19 Uhr. Und natürlich genießen die Besucher gern den Sonnenuntergang beim eisgekühlten Getränk an der Pool-Bar. CHECKLISTE: Geeignet für: Familien, Ausflügler, Sonnenanbeter, Musikbegeisterte und Menschen, die Sundowner lieben | Becken: Planschbecken für Babys und Kleinkinder | Sport und Spiel: Beach-Volleyballfelder, Fußball und Tischtennis, Flachwasserball im Pool, Torwand schießen, große Kletterspinne | Essen und Trinken: Parkbad-Pizza, Brat- und Currywurst vom Grill, Pommes und Drinks von der Pool-Bar, täglich frische Kuchen und Torten vom hauseigenen Konditor | Highlights: 1.500 Quadratmeter-Planschbecken, großer Kinderspielplatz, Pool-Position-Konzerte | Öffnungszeiten: täglich 10:00 – 22:00 Uhr | Preis: Eintritt frei WO? AM PARKBAD 7, GÜTERSLOH

Parkbad

Auf der Außenanlage des Nordbad dreht sich in den Sommermonaten alles um Sport, Spiel und Spaß. Während das Hallenbad zur Freibadsaison geschlossen ist, ist jetzt das Freibad der tägliche Treffpunkt für Jugendliche und Sommerschwimmer. Besonders die Liegewiese ist bei Sonnenschein der Hotspot im Gütersloher Norden. Doch auch Familien mit Kleinkindern kommen hier voll auf ihre Kosten.

Nordbad

CHECKLISTE: Geeignet für: Familien, Kleinkinder, Jugendliche, Sommer- und Sportschwimmer, Sonnenanbeter | Becken: Kleinkindbecken, Nichtschwimmerbecken, Schwimmerbecken Sport und Spiel: Spielgeräte für Kleinkinder, Sandkasten | Essen und Trinken: Kiosk Highlights: 12-Meter-Rutsche, 10-Meter Sprungturm | Öffnungszeiten: Montag 6:00 – 19:00 Uhr, Dienstag – Samstag 6:00 – 20:00 Uhr, Sonntag: 8:00 – 19:00 Uhr Eintritt: Erwachsene ab 4 Euro / ermäßigt 2,50 Euro, Kinder auf Anfrage WO? KAHLERTSTRASSE 70, GÜTERSLOH

Das im Januar neu eröffnete Gütersloher Freizeitbad bietet viele Highlights, wie die 100 Meter langen Riesenrutschen – und zwar unabhängig vom Wetter. Draußen lockt das Gütersloher Freizeitbad mit erfrischender Abkühlung und dem neuen Außenbereich mit Außenschwimmbecken, Liegewiese mit Ruhezone sowie Abenteuerspielplatz mit Spielschiff und Wasserlauf, drinnen unter anderem das 30 Grad Wellenbecken. CHECKLISTE: Geeignet für: Familien, Kleinkinder, Ausflügler, Jugendliche | Becken: Kleinkindbecken, Freizeitbecken, Wellenbecken, Schwimmerbecken | Sport und Spiel: diverse Sport- und Spielflächen, Kindererlebniswelt | Essen und Trinken: Gastronomie mit vielen Angeboten für Familien Highlights: 100 Meter-Riesenrutschen, Wellen wie am Meer, Strömungskanal, virtuelle Meereswelt, 30 Grad Wellenbecken | Öffnungszeiten: Montag – Donnerstag, Samstag 10:00 – 22:00 Uhr, Freitag 10:00 – 23:00 Uhr, Sonntag: 9:00 – 21:00 Uhr | Preis: Erwachsene ab 4,20 Euro / ermäßigt 2,70 Euro, Kinder bis 3 Jahre (in Begleitung Erwachsener) Eintritt frei. Spezielle Sommerangebote beachten. WO? STADTRING SUNDERN 10, GÜTERSLOH

Die Welle

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SOMMERZEIT

SOUVENIR, KURIOSITÄT, SAMMLERSTÜCK GÜTERSLOHS ERSTER 0-EURO-SCHEIN IST GEDRUCKT

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Druckfrisch: Güterslohs erster 0-Euro-Schein zeigt den Kugelahorn im Botanischen Garten. 0-Euro-Scheine sind kein Zahlungsmittel, sondern werden als Souvenirscheine vertrieben. Obwohl die begehrten Sammlerscheine über einige der für echte Euro-Banknoten typischen Sicherheitsmerkmale verfügen, können sie nicht mit echtem Papiergeld verwechselt werden. Foto: Förderkreis Stadtpark-Botanischer Garten

RSOMME SPASS IN DER W EL L E

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oll krass im neuen Nass!

Einmalige Rutscherlebnisse für die ganze Familie. Neu: Piratenschiff und Spielflächen im Außenbereich. www.welle-guetersloh.de

Ein Angebot der Stadtwerke Gütersloh

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as Brandenburger Tor, das Heidelberger Schloss, der Kölner Dom und sogar die Bielefelder Sparrenburg – all diese touristischen Ziele zieren deutsche 0-Euro-Scheine. Jetzt hat auch Gütersloh einen 0-Euro-Schein, und wem sonst sollte dieser gewidmet sein als der größten Sehenswürdigkeit der Stadt: dem Botanischen Garten. Abgebildet ist der Kugelahorn. Und weil keiner der jährlich 170.000 Besucher auch nur einen Euro Eintritt zahlen muss, ist ein 0-Euro-Schein ein denkbar passendes Souvenir nach einem Besuch von „Güterslohs grünem Wohnzimmer“ – findet Matthias Borner, Herausgeber des Gütersloher 0-Euro-Scheines. Der 44-Jährige engagiert sich für den Förderkreis Stadtpark-Botanischer Garten und sieht den kuriosen Schein gleichermaßen als Sammelobjekt, Andenken und Werbeträger für den Botanischen Garten. 10.000 Exemplare sind gedruckt. Das Bildmotiv des Kugelahorns stammt von Gartenfotografin Daniela Toman, der Vorsitzenden des Förderkreises. Auch sie hofft, dass vom Verkaufserlös nach Abzug aller Kosten eine kräftige Spende für den Förderkreis übrig bleibt. Bei Gütersloh Marketing gibt es den Schein für 3 Euro, online auf www.guetersloherisch.de kostet der Schein bei portofreier Lieferung 3,50 Euro. ˜


Anzeige Foto: Stadtwerke Gütersloh

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VOM 1. BIS ZUM 31. AUGUST LADEN D I E S TA D T W E R K E GÜTERSLOH WIEDER Z U M G R O S S E N S TA D TSCHWIMMEN EIN.

Stadtschwimmen Schwimmwettbewerb vom 1. bis 31. August

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uch in diesem Jahr gibt es wieder den Schwimmwettbewerb, der über einen ganzen Monat geht und live im Netz verfolgt werden kann: Ob nur einmal oder täglich – macht euch fit und schwimmt mit. Jeder Meter zählt! Auf geht’s in die dritte Runde. Nach dem großen Erfolg der letzten beiden Jahre findet auch in diesem Sommer wieder das Gütersloher Stadtschwimmen statt. Den ganzen August lang können Meter gemacht werden. Ergebnisse 2017: Im vergangenen Jahr haben 346 Teilnehmer aktiv am Freizeit-Wettbewerb teilgenommen, zusammen gut 9.000 Kilometer im Wasser zurückgelegt und so mehr als 3,3 Millionen Kilokalorien verbrannt. Das soll in diesem Jahr natürlich noch einmal gesteigert werden. Neu in 2018: Zusätzlich zur bisherigen Auswertung gibt es eine Frauen-, Männer- und Kinderauswertung. Vom 1. bis zum 31. August laden die Stadtwerke Gütersloh wieder zum Stadtschwimmen ein. Ob als begeisterter Einzelschwimmer oder zusammen im Team – wer an dem sportlich gesundheitsbewussten Schwimmwettbewerb teilnehmen möchte, kann täglich im Nordbad oder in der Welle seine Bahnen ziehen und die geschwommenen Meter im Online-Portal unter www.stadtschwimmen.de eintragen. Mitmachen kann jeder, der in Gütersloh wohnt, arbeitet, zur Schule

geht, in einem Gütersloher Verein aktiv ist oder einfach gerne in Gütersloh schwimmen geht. Und natürlich hat das Schwimmevent noch viel mehr zu bieten: Im vergangenen Jahr legte der beste Einzelschwimmer 366 Kilometer zurück, das beste Team schaffte zusammen 1.200 Kilometer oder anders ausgedrückt: eine Strecke von Gütersloh bis nach Monaco. „Die positive Resonanz hat gezeigt, dass wir mit dieser besonderen Art von Schwimmwettbewerb genau den Bedarf unserer Badegäste getroffen haben“, freut sich Ralf Libuda, Geschäftsführer der Stadtwerke Gütersloh. So einfach geht’s: Ab sofort können sich Einzelschwimmer online und kostenlos unter www.stadtschwimmen.de oder über die Stadtwerke-App „GT-FAIR-NETZT“ registrieren. Wer lieber in einem Team schwimmen möchte, kann nach der Registrierung einer bereits bestehenden Gruppe beitreten oder eine neue gründen. Alle tragen dann vom 1. bis 31. August ihre geschwommenen Meter in das Online-Portal ein. Im tagesaktuellen Ranking können sie ihre Ergebnisse oder die ihres gesamten Teams jederzeit live miteinander vergleichen. Übrigens: Innerhalb eines Teams ist es nicht erforderlich, dass alle gemeinsam schwimmen gehen. Die Strecken jedes Einzelnen werden automatisch in die Gruppenwertung eingerechnet. Nur das Wechseln zu einer anderen Gruppe ist maximal bis 14 Tage nach der Anmeldung möglich. Die 37

geschwommenen Meter können dann innerhalb von sieben Tagen in das Online-Portal eingetragen werden. Neben der Fitness werden die besten Einzelschwimmer und Teams auch in diesem Jahr wieder mit persönlichen Ehrungen und Preisen belohnt. Darüber hinaus gewinnt das beste Team einen attraktiven Gruppenevent. Auch weitere interessante Preise werden verlost. Und nicht zuletzt gibt es ein besonders attraktives Angebot: Mit der günstigen „Stadtschwimmkarte“ zum Preis von 18 Euro, ermäßigt neun Euro, bieten die Stadtwerke im August zusätzliches Schwimmvergnügen an. ¢

Geschwommen werden kann in den Gütersloher Bädern: Nordbad Freibad, Kahlertstraße 70, und in der Welle, Stadtring Sundern 10, Öffnungszeiten unter www.nordbad-guetersloh.de oder www.welle-guetersloh.de


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Programm Sommer 2018 Programm Sommer 2018

HOHENZOLLERNFEST JETZT KARTEN FÜR FLOHMARKTSTAND SICHERN

von Michael Ende für die Bühne bearbeitet von Vita Huber

Spielzeit vom 10.05. – 02.09.2018 Di 03.07. · 14.30 Uhr Di 14.08. · 20.00 Uhr Di 10.07. · 14.30 Uhr So 19.08. · 15.00 Uhr Do 12.07. · 20.00 Uhr So 26.08. · 15.00 Uhr So 02.09. · 15.00 Uhr SOMMERPAUSE Eintritt Kinder 5,- Euro · Erwachsene 7,- Euro

eine Erzählung aus der Zeit Christi nach dem Roman von Lewis Wallace

Spielzeit vom 11.08. – 06.09.2018 Sa 11.08. · 20.00 Uhr*1 Di 28.08. · 20.00 Uhr Do 16.08. · 20.00 Uhr Do 30.08. · 20.00 Uhr Sa 18.08. · 20.00 Uhr Sa 01.09. · 20.00 Uhr Di 21.08. · 20.00 Uhr Di 04.09. · 20.00 Uhr Do 23.08. · 20.00 Uhr Do 06.09. · 20.00 Uhr Sa 25.08. · 20.00 Uhr *1 Premiere Eintritt Kinder 8,- Euro · Erwachsene 10,- Euro

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ie Hohenzollern feiern wieder!“, freut sich Organisatorin Gabriele Hilgenstöhler, Inhaberin des Blumenfachgeschäftes „Poesie des Wohnens“, auf das Fest in ihrem Kiez. „Am Samstag, 1. September, geht es in unserer Straße wieder bunt, laut und fröhlich zu.“ Auch der beliebte Flohmarkt ist auf der innerstädtischen Geschäftsmeile wieder mit dabei. „Eigentlich muss nur noch das Wetter mitspielen“, sagt die Organisatorin und hofft mit ihren Mitstreitern auf bestes Kaiserwetter, wenn es wieder heißt: „Wir lieben unseren Kiez!“. Von 11 bis 20 Uhr wird hier gefeiert. Für die musikalische Unterhaltung wird Max Oestersötebier mit einer besonderen Formation sorgen. Gemütliche Sitzgelegenheiten säumen die Straße und Stände versorgen die Gäste mit leckerem Essen, Prosecco und vielen Kaltgetränken. Natürlich ist auch das gerade eröffnete Bassimo mit einer besonderen Spezialität des Hauses dabei. Und wie immer sind auch ehrenamtliche Organisationen auf dem Straßenfest zu finden, um hier Artikel für den guten Zweck zu verkaufen. Gleichzeitig stellt der Tierschutzverein Sava’s Safe Haven Deutschland so manche Fellnasen zur Vermittlung vor und der Erlös des Prosecco-Ausschanks geht an den internationalen Kindergarten in der Feldstraße.

Jetzt Standplatz sichern Mittelpunkt der Veranstaltung ist wie immer der Flohmarkt, der sich von der Hausnummer 1 bis 24 durch die Straße schlängelt. Doch die Standplätze sind schnell vergriffen: Gegen eine Gebühr von zehn Euro kann ab sofort in dem Blumenfachgeschäft „Poesie des Wohnens“ und bei „Süßes Handwerk“ ein Standplatz gebucht werden. ˜

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auf reduzierte Ware SSV vom 30.07.18 - 11.08.18 Wir führen Größen von A- bis I-Cup

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Wilhelmstr. 8 . 33415 Verl Fon 05246/930477 www.ohlala-verl.de ÖFFNUNGSZEITEN: Mo-Fr: 9.30 -13.00 . 15.00 -18.30 Uhr Sa: 9.30 -13.00 Uhr sowie nach Vereinbarung

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itness umsonst und draußen: Dazu lädt ab August die neue Calisthenics-Anlage in Mohns Park ein, die mit Unterstützung der Bürgerstiftung Gütersloh und weiterer Förderer gebaut werden konnte. Bei Calisthenics handelt es sich um turnerische Kraft- und Körperübungen, die mit dem eigenen Körpergewicht und teilweise mit Zusatzgewichten erfolgen können. Es ist ein Sport, der sowohl Liegestütze und Kniebeugen als auch Elemente von Aerobic, Yoga oder Bodybuilding beinhaltet. Oberhalb des Minigolffeldes entstand jetzt auf einer Fläche von circa 170 Quadratmetern eine reine Sportfläche von 145 Quadratmetern mit einem Fallschutzbelag aus Kunststoff. Die Geräte bieten attraktive Bewegungsmöglichkeiten an und sind für die Besucher kostenlos. Die Anlage geht auf die Initiative der Gütersloher Calisthenics-Community, vertreten durch David Gwizdz, zurück, die einen Bürgerantrag zum Bau einer Outdoor-Fitness-Anlage im Mohns Park bei der Stadt Gütersloh gestellt hatte. Ein Teil der Gesamtkosten in Höhe von 50.000 Euro konnte durch Sponsoren und Förderer gedeckt werden. Allein die Bürgerstiftung Gütersloh spendete 10.000 Euro, die BFGT 589 Euro und Bertelsmann weitere 500 Euro. ˜ 38

Foto: Fotolia.com/Tisk

FEINE WÄSCHE IN VERL


SOMMERZEIT

Grafik: Fotolia.com/alekseyvanin

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FREILICHTBÜHNE IN OELDE MIT SOMMERSPROGRAMM

Burgbühne Stromberg

Michael Endes Roman „Momo“ gehört zu den Klassikern der Kinder- und Jugendliteratur. Der Bochumer Regisseur und Theaterpädagoge Hendrik Becker hat die Regie des Familienstückes übernommen. Fotos: Burgbühne Stromberg

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ie Burgbühne Stromberg ist Oeldes einzige Freilichtbühne und zeigt immer wieder sehr gut gemachte Inszenierungen. In der aktuellen Sommersaison nimmt das Ensemble der Burgbühne das Publikum mit auf die märchenhafte Suche nach der Zeit und eine spannende Odyssee in den Anfängen des Christentums.

Momo und Judah Ben-Hur Mit der einzigen Abendvorstellung beginnen am Dienstag, 14. August, 20 Uhr, drei August-Vorstellungen des Familienstücks Momo. Sie lebt am Rande einer großen Stadt, hat stets Zeit für ihre Freunde, hört ihnen zu und bringt sie auf gute Ideen und Gedanken. Doch schleichend legt sich ein Schatten über die Stadt und die Freundschaft zwischen Momo und den Stadtbewohnern: Die grauen Herren haben es auf die Lebenszeit der Menschen abgesehen. Gleich acht Abendvorstellungen zeigen ab Samstag, 11. August, 20 Uhr, die bewegte Geschichte von Judah Ben-Hur. Als sein Jugendfreund Messala nach Jerusalem kommt, um dort neuer römischer Kommandant zu werden, ist die Wiedersehensfreude auf beiden Seiten groß. Doch auf die

Freundschaft folgt Feindschaft, nachdem der neue Statthalter vor dem Haus der Familie Hur schwer verletzt wird. Mit seiner Verbannung auf eine Galeere beginnt für Ben-Hur eine jahrelange Odyssee. Karten und Informationen unter www.burgbuehne.de. ˜

MOMO Dienstag, 14. August, 20:00 Uhr Sonntag, 19. August, 15:00 Uhr Sonntag, 26. August, 15:00 Uhr Sonntag, 2. September, 15:00 Uhr

Die Stufen der Burg dienen in diesem Sommer als Bühne für die bekannte Geschichte des jüdischen Fürsten Judah Ben Hur.

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JUDAH BEN-HUR Samstag, 11. August, 20:00 Uhr (Premiere) Donnerstag, 16. August, 20:00 Uhr Samstag, 18. August, 20:00 Uhr Dienstag, 21. August, 20:00 Uhr Donnerstag, 23. August, 20:00 Uhr Samstag, 25. August, 20:00 Uhr Dienstag, 28. August, 20:00 Uhr Donnerstag, 30. August, 20:00 Uhr


SOMMERZEIT

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Willkommen im neuen Syrtaki HIERZU GIBT ES WEITERE FOTOS. WIE ES GEHT SEITE 16.

Heller, schöner und immer wieder lecker

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er sich ein Stück Alltag bewahren möchte, der ist im ältesten griechischen Restaurant der Stadt einfach sehr gut aufgehoben. Seit 1980 wird das stadtbekannte Syrtaki von der Familie Lakos geführt. Jetzt wurde das liebenswerte Gütersloher Restaurant einer umfassenden Renovierung unterzogen – und das kann sich sehen lassen! Das Ergebnis ist ein erfrischender, mediterraner Look in Kombination mit stilvollen und klassischen Elementen. Schankraum und Restaurant wirken durch das neue Beleuchtungskonzept sehr großzügig und das herrlich südländische Ambiente wirkt modern, luftig und leicht. Auch die Stühle erhielten eine kleine Frischzellenkur mit modernen Stoffen und laden die Gäste ganz einfach zum Platznehmen ein.

Nach einer umfassenden Renovierung wirkt das Lokal des beliebten griechischen Restaurants Syrtaki an der Schulstraße 3 sehr großzügig und das herrlich südländische Ambiente ist modern, luftig und leicht. Fotos: Wolfgang Sauer

So schmeckt der Urlaub Doch trotz der großen und kleinen charmanten Veränderungen, die sich beim Blick durch das Lokal überall finden lassen, bleibt eins wie es schon immer war: Die freundliche Gastlichkeit mit einem traditionellen Ouzo zur Begrüßung und das einzigartige Flair des Hauses. Im Syrtaki legen die Brüder Christos und Panagiotis Lakos nach wie vor sehr großen Wert auf die durchweg stimmige Atmosphäre. Und es ist genau das, was die großen und kleinen Gäste hier zu schätzen wissen: Sie genießen einen kleinen

Kurzurlaub mitten in der Stadt und schwelgen genüsslich bei Retsina, Samos und Naoussa, Fetakäse und vielen köstlichen Spezialitäten der griechischen Küche in ihren schönsten Urlaubserinnerungen. Verwöhnt werden sie dabei von dem gewohnt freundlichen Personal. Ob in der Mittagspause mit Kollegen, am Abend mit Freunden und der Familie, im Clubraum mit bis zu 40 Gästen, im Restaurant oder im ruhig gelegenen Biergarten – in Güterslohs ältestem griechischen Restaurant genießt man jederzeit die einzigartige südländische Atmosphäre.

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Das Leben lieben „Unsere Gäste sollen sich bei uns fühlen wie Alexis Sorbas“, so die Inhaber Christos und Panagiotis Lakos. Denn der Name Syrtaki steht nicht nur für den berühmten Tanz aus dem Filmklassiker von 1964, sondern hier ist auch das berühmte Filmzitat zuhause: „Das Leben lieben!“ www.syrtaki-gt.de

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Vertrauen

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Serie!

e r e k c e L e t p e z Re rs

Milche

MITTELMEER AM GARTENTISCH Pulpo mit Salat und frischem Baguette

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ber den Sommer können wir uns dieses Jahr nun wirklich nicht beschweren. Schöneres Wetter und noch mehr Sonne gibt es weder an der Adria noch an der Côte d’Azur. Und auch die Mittelmeerküche können wir uns schnell in den eigenen Garten holen, sodass ein Abend auf der heimischen Terrasse einfach und schnell einem sommerlichen Abend in einem kleinen Restaurant am Mittelmeer gleicht.

Ein Tag am Meer In der vergangenen Woche habe ich vom Fischstand auf dem Wochenmarkt einen Pulpo, oder auch Oktopus genannt, mitgenommen. Ich habe ihn mariniert, gegrillt und mit einem frischen und knackigen Salat serviert. Dazu gab es ein gekühltes Glas Lugana von Pilandro – und schon kam es uns so vor, als wären wir im Urlaub. ˜

Silvie Milchers ist Gastgeberin der Weinbar Rebenstolz, Bloggerin und erfolgreiche Autorin von Koch- und Eventbüchern wie „Dinnerparty durchs Jahr“. www.silvies-little-things.blogspot.de

ZUTATEN FÜR 2-3 PERSONEN: 1 ganzer Pulpo (geschlagen) ca. 1 – 1,5 kg frischer Salat – ich bevorzuge Wildkräutersalat vom Markt 200 g Honig-Cherrytomaten 2 frische Knoblauchzehen ½ Bund frische Petersilie 5 Zweige frischer Thymian 1 Zitrone Olivenöl Balsamico süßer Senf Salz/Pfeffer Baguette ZUBEREITUNG Vor der Weiterverarbeitung sollte man darauf achten, dass der Pulpo „geschlagen“ wurde, denn nur so wird das Fleisch zart. Warum? Weil Oktopoden statt Skelett und Gräten nur starke Muskelfasern besitzen, die durch das Bindegewebe zusammengehalten werden. Diese feste Struktur muss durch Weichklopfen oder Schlagen gebrochen werden, sonst wird das Fleisch gummiartig und zäh. Sollte der Pulpo also nicht vorbehandelt

Fotos: Silvie Milchers, Fotolia.com/marchiez

vie von Sil

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sein, so sollte man ihn mit einem Schnitzelklopfer selbst weich klopfen. Dann die einzelnen Tentakel abtrennen. Die Knoblauchzehen hacken, Petersilie und Thymian von den Zweigen zupfen und ebenfalls grob hacken. Die Zitrone halbieren. Eine Hälfte beiseitestellen, die andere Hälfte auspressen. Zitrone, Kräuter und etwas Olivenöl zu einer Marinade vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Pulpo darin gut drei Stunden marinieren und zwischendurch umrühren. Den Salat und die Tomaten waschen und die Tomaten teilen. Das Dressing mache ich aus Olivenöl, Balsamico, Salz, Pfeffer und einem Teelöffel süßen Senf. Den Pulpo auf dem Holzkohlegrill grillen bis er gut durch ist, je nach Größe der Tentakel zwischen sechs bis zehn Minuten je Seite. Den gegrillten Pulpo mit etwas Zitronensaft beträufeln und mit Salat und Baguette servieren. Guten Appetit!

Leckeres Grillen, jeden Mittwoch. Inhaber Andreas Kerkhoff Neuenkirchener Straße 59 33332 Gütersloh Telefon (05241) 9551-0 Telefax (05241) 9551-23 appelbaum@hotel-appelbaum.de www.hotel-appelbaum.de

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Der Vorverkauf läuft! 41


Serie! 3 FOLGE 2

BASEBALLVEREIN VERL/GÜTERSLOH YAKS

„Wow, 26 Jahre sind verdammt viel“ Theoretisch ist alles sehr einfach. Laut Wikipedia-Eintrag ist Baseball „ein Schlagballspiel mit zwei Mannschaften. Die Verteidiger bringen einen Ball ins Spiel, den die Angreifer mit einem Schläger treffen müssen. Wurde der Ball erfolgreich getroffen, können die Angreifer durch das Ablaufen von vier Laufmalen (bases) Punkte erzielen. Die Verteidiger versuchen dies zu verhindern, indem sie den geschlagenen Ball vorher zum Laufmal werfen.“

B

oris Stranz (48) stimmt dieser Definition sichtlich amüsiert per Kopfnicken zu: „Alles korrekt. Ziemlich einfach ausgedrückt“, bestätigt der Vorsitzende des Baseballvereines Verl/Gütersloh Yaks. Wenn es auf dem gut 100 Meter langen, in Form eines Diamanten aufgebauten Spielfeldes an die Umsetzung geht, wird es jedoch ungleich komplexer. Boris Stranz: „Im Fußball gibt es gefühlt 20 bis 30 Regeln. Beim Baseball sind es gut 300.“ Um die Grundzüge des Regelwerks in groben Zügen kennen zu lernen, brauchte man „einen langen Nachmittag bei einem Spiel mit jemandem an der Seite, der den Sport kennt. Vieles erklärt sich dann von allein.“ Das Spielverständnis mit dem Gefühl für die entscheidenden Situationen stelle sich beim Gros der Neueinsteiger nach „zwei bis drei Jahren“ ein. Andere, fügt der Chef des 130 Mitglieder großen Clubs aus Anhängern der im 18. Jahrhundert aus der europäischen Schlagball-Variante hervorgegangenen Sportart im Nachsatz grinsend an, „sind seit 20 Jahren dabei und verstehen es immer noch nicht.“ So weit zum Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Viel leichter zu verstehen ist die Geschichte hinter der Story rund um das immer wiederkehrende, spielentscheidende Duell zwischen dem Schlagmann (Batter) des Angreifers und dem Werfer (Pitcher) der Feldmannschaft. Entstanden sind die Verl/Gütersloh Yaks in der heute existenten Form 1996 durch

die Fusion der damals eigenständigen Gütersloh Shazzbotzz mit dem Ligakonkurrenten Verl Farmers. Beide Kooperationspartner wurden 1992 durch Privatinitiativen einer Handvoll Baseball-Enthusiasten als Hobbymannschaften aus der Taufe gehoben. Die ersten Runs – wie die Punkte in der sprachprägenden amerikanischen Form heißen – liegen somit stolze 26 Jahre zurück. „Wow, 26 Jahre sind verdammt viel“, blickt Boris Stranz heute auf eine Ära zurück, die er zunächst auf Seiten der Shazzbotzz, später unter dem Abbild der namensgebenden Rinderart im Yaks-Logo mitgeprägt hat. Durch die TV-Übertragungen im öffentlichen Fernseh-Sender Sportkanal schwappte 1992 die Euphorie der nordamerikanischen Major League Baseball (MLB) mit einem heutigen Umsatz von mehr als 9 Milliarden US-Dollar über den großen Teich mitten hinein in die ostwestfälische Baseball-Diaspora. „Ich hatte zwei Freunde bei den Gütersloh Hawks, denen es dort nicht mehr gefiel. Da haben wir eben unseren eigenen Verein aufgemacht.“ Während die Shazzbotzz ihre 9-gegen-9-Partien unter teilweise abenteuerlichen Umständen auf einem Platz an der Lutter in Blankenhagen austrugen, jagten die Farmers auf einem Fußballplatz am Verler Freibad um das Innenfeld mit den drei Bases sowie die den Spiel-Ausgangspunkt bildende Home Plate – eine fünfseitige Gummimatte. Dem Abklingen der Anfangseuphorie auf bei42

den Seiten folgte 1996 der Zusammenschluss der Bezirksligavereine. Ab diesem Zeitpunkt wurde das Yaks-Field am Schmiedestrang in Verl zur neuen Heimat. Boris Stranz : „Es war eine rationale Entscheidung, um den Spielbetrieb langfristig sicherzustellen. Dadurch konnten wir uns breiter aufstellen.“ 22 Jahre nach der Fusion präsentieren sich die Jäger, Schläger und Fänger der aus einem Kork-Kern bestehenden Bälle gut gerüstet für die nächsten Jahre. Während viele ehemalige Mitstreiter-Clubs längst von der Baseball-Karte verschwunden sind, gehen die Yaks in dieser Spielzeit gleich mit fünf Teams an der Start. Nach vielen sportlichen Aufs und Abs nebst der freiwilligen Rückzüge von der Regional(2014), über die Verbands- (2016) in die Landesliga spielen die Herren (20 Spieler im Alter von 19 bis 45 Jahren) nach sportlichem Konsolidierungs- und Blutauffrischungskurs in dieser Spielzeit wieder eine ordentliche Rolle. Boris Stranz: „In den vergangenen Jahren haben viele Ältere aufgehört. Jetzt sind wir auch wieder so weit, uns nach oben orientieren zu können. Vielleicht nicht dieses Jahr. Aber wenn sich die Chance bietet, schlagen wir zu. Einen sportlichen Aufstieg abzulehnen, geht an die Motivation".“ Das mit leichten Regeländerungen (kleineres Spielfeld, leichtere Schläger, andere Wuftechnik des Pitchers) gegenüber den Männern agierende Softball-Team der Damen (20 Spielerinnen zwischen 14 Jahren


SPORT

HIERZU GIBT ES WEITERE FOTOS. WIE ES GEHT SEITE 16.

Fotos: Jens Dünhölter

und 40 Jahren) um Trainer Hannes Volkmer ist 2017 in die Verbandsliga aufgestiegen. Besonders stolz und froh ist der Chef der Baseballer, in diesem Jahr drei Jugendmannschaften auf das Infield stellen zu können. Und dies sogar trotz scheinbar übermächtiger örtlicher (SC Verl, TV Verl) sowie regionaler Konkurrenz durch den ein Jugend-Internat betreibenden mehrmaligen deutschen Meister Untouchables Paderborn. Boris Stranz: „Wir haben es in 26 Jahren zum ersten Mal geschafft, drei Jugendteams zu bilden.“ Obwohl er selbst durch eine Verletzung Baseballschläger und Helm mit dem Platz auf der Zuschauer-Tribüne tauschen musste, denkt der Yaks-Anführer nicht eine Sekunde daran, den Baseball aus der Hand zu legen. Seine Begründung steht vermutlich stellvertretend für die gesamte Sportlerfamilie. Zum einen fasziniert die Komplexität der Bewegungsabläufe: „Baseball ist unglaublich vielseitig. Es geht um das Treffen des fliegenden Balles mit einem Schläger. Das muss man lernen. In der nächsten Sekunde rennt man wie ein Irrer zur nächsten Base. Auf der anderen Seite muss man Fangen und Werfen können. Insgesamt sind so viele Komponenten gefragt, die den kompletten Athleten fordern.“ Dazu gesellen sich noch ein hohes Maß an Konzentrationsfähigkeit sowie das notwendige taktische Verständnis zum Erfassen der jeweiligen Spielsituation.

Boris Stranz: „Es gibt einfach unendlich viele Möglichkeiten, die auf dem Feld passieren können".“ Als Trainer lege man sich nach Möglichkeit einen Anfangsplan zurecht, „und dann passiert ab dem 1. Ball alles anders als gedacht“, so der Experte weiter. Zu den unabdingbaren Grundvoraussetzungen eines erfolgreichen, weil gewonnenen Innings (so der Name der einzelnen Durchgänge) zählt auch immer eine große Portion Nervenstärke. Bei den sich wiederholenden, immer entscheidenden Duellen des Werfers (Pitcher) der Feldmannschaft gegen die in einer zu Spielbeginn festgelegten Reihenfolge antretenden Batter des Gegners (Schlagmänner/ Schlagfrauen) wird aus der Mannschaftsplötzlich eine Individualsportart. Boris Stranz: „Das ist eine klassische Eins-gegen-eins Duell-Situation. Der Pitcher ist immer einer der Besten beim Gegner. In der Situation kann man sich hinter niemandem verstecken". Dazu kommt: Durch das Spielprinzip des wechselnden Schlagrechtes (Offense) herrscht absolute Chancengleichheit. Bei ausgeglichenen Spielständen wird aufgrund des im Regelwerk nicht vorgesehenen Unentschieden bis zur endgültigen Entscheidung verlängert. Typische Spiele dauern zwischen zweieinhalb und drei Stunden. „Wenn die Pitcher viel stehen lassen, können es auch mal vier werden“, berichtet Boris Stranz. Seine längste Partie dauerte knapp fünf Stunden. 43

Wer sich eine der weltweit am meisten gespielten Sportarten fernab der großen TVWelt live und in Farbe ansehen möchte, wird bei den Verl/Gütersloh Yaks mit offenen Armen aufgenommen. Boris Stranz: „Wir zeigen unseren Sport gerne, haben noch nie jemanden weggeschickt.“ Auch Probetrainings sind – entsprechende Grundkenntnisse vorausgesetzt – jederzeit möglich. Der Vorsitzende erinnert sich an 40-jährige, „die als Anfänger Schläger oder Fanghandschuh angezogen haben, und keinerlei Probleme hatten.“ ˜ www.yaks.de

Jens Dünhölter, Fotograf und Journalist, stellt für das GT-INFO in dieser Serie Gütersloher Sportvereine vor.


Fotos: SVA

SPORT

Die Fußballer der SVA. Die erfolgreichen Handballer der SVA: 1968 wurden sie Ostwestfalenmeister. Im Bild: (o.v.l.) Bliesener, Gill, Meisolle, Kröger, Fingberg und Hunke. Davor: (v.l.n.r.) Herrmann, Lohmann, Friedrich und Netzeband.

Erfolgreiche Handballer: (v.l.n.r.) Die Meistermannschaft von 1958 mit den Spielern Weil, W. Herrmann, Bruhn, Trautmann, B. Herrmann, Wixforth, Rahlf, E. Herrmann, Rosendahl, Kastrup, Hunked und Landwehr.

DIE 100-JÄHRIGE GESCHICHTE DES TRADITIONSREICHEN GÜTERSLOHER SPORTVEREINS

100 Jahre SVA

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s war einmal,“ so beginnt Iris Korte, 1. Vorsitzende der SVA, die Festschrift zum 100. Geburtstag des Gütersloher Traditionsvereins. Und es klingt nach einem Märchen. „Genau daran bin ich immer wieder erinnert worden, je mehr ich versuchte, mich in die Geschichte ‚unserer Arminia’ einzuarbeiten“, sagt sie.

Wechselvolle Geschichte Die Geschichte liest sich so: Es war am 2. Weihnachtstag 1918, als die Sportvereinigung 1918 Gütersloh gegründet wurde. Fußball und Leichtathletik standen damals auf dem Programm, doch deren Gütersloher Ursprünge reichten noch weiter zurück. Bis ins Jahr 1906, als der Verein „Germania“ erstmals in den Annalen auftauchte und später in den Kriegswirren des 1. Weltkrieges unterging. Jetzt also spielten die Fußballer am Marktplatz und erhielten 1921 einen neuen Sportplatz auf dem Gelände des heutigen Städtischen Krankenhauses. Zeitgleich begann auch der Aufstieg der Leichtathletikabteilung. Doch damals war eigentlich nur das

Turnen als „reine Sportart“ anerkannt, und so wurde 1923 „Spiel und Sport“ („SuS“), gegründet, um Handball und Fußball ausüben zu können. Auch die Leichtathleten machten sich 1925 als „Deutscher Sportclub“ („DSC“) selbstständig. Auch eine Hockey-Mannschaft war hier für einige Zeit beheimatet.

Erste größere Erfolge Irgendwann später drehte sich das Blatt und viele Sportarten erhielten einen weitaus höheren Stellenwert. So wurde 1934 aus „SuS“ und „DSC“ der „Sportverein Arminia“. Jetzt waren Erfolge zum Greifen nah, denn die ehemaligen Konkurrenten spielten endlich gemeinsam auf. In der Folge errangen die Leichtathleten 1937 den Westfalenmeistertitel in der Mannschaft über einen 30 Kilometerlauf. Im selben Jahr stiegen die Fußballer unter fünf Bezirksmeistern in die nächste Liga auf. Die Jugendmannschaft der Handballer wurde 1938 Ostwestfalenmeister und Vizewestfalenmeister. All das nur wenige Beispiele einer erfolgreichen Arminia-Zeit, die erst der 2. Weltkrieg stoppen konnte. 44

Die heutige SVA Nur der Sportverein Arminia und die Sportvereinigung 1918 überlebten die Kriegswirren und schlossen sich 1945 zur heutigen „Sportvereinigung Arminia von 1918 e.V.“ zusammen. Arminen wie Willi Küth, Gerd Schabbon, Bernhard Momeyer und Otto Wichmann waren die Gründer, gemeinsam mit Wilhelm Krümpelmann, Heini Pauli und Franz Naber von der „Sportvereinigung“. Sie und viele weitere Mitstreiter führten in den Folgejahren die Arminia zu neuer Größe. Die Herren-Handballmannschaft verbuchte Erfolge und der Kraftsportverein von 1902 trat der Arminia bei. Die Fußballer schrieben Gütersloher Sportgeschichte und stiegen innerhalb von vier Jahren in die Landesliga auf. Anfang der 60er Jahre hatte die Arminia sogar eine eigene erfolgreiche Boxstaffel. Doch irgendwann machte sich die Abteilung selbstständig, und neue Bereiche wie Badminton, Breitensport, Hapkido und Tennis kamen im Laufe der Jahrzehnte hinzu. Mittlerweile verbucht die Reha-Sport-Abteilung die mitgliederstärksten Zuwächse. ˜


SPORT

DIE VORSITZENDEN DER SVA UND IHRER VORLÄUFER

Die erfolgreichen Handball-Brüder Herrmann, versammelt in einer Mannschaft, während eines Nostalgieturniers auf dem Jahnplatz, 1983: Hintere Reihe: Günter (3. von links), Bruno (7. von links), Walter mit der Nummer 10 (2. Reihe, rechts) und Eckard mit der Nummer 4 (vordere Reihe, 3. von rechts)

Spielvereinigung 1918 Gütersloh 1918 – 1921 Hermann Uthoff 1921 – 1922 Wilhelm Held 1922 – 1924 Heinrich Kraack 1924 – 1925 Karl Brockmeier 1925 Wilhelm Held 1925 Willi Witte Deutscher Sportclub Gütersloh 1925 – 1928 Hans Rübesam 1928 – 1932 Dr. Wilhelm Güth 1932 – 1934 Dr. Diedrich Murken Anfang der 60er Jahre hatte die Arminia sogar eine eigene Boxstaffel, die sich sehr erfolgreich bis zur deutschen Meisterschaft geboxt hat.

Ein Bild aus längst vergangenen Zeiten: Die Hockey-Mannschaft des DSC.

Spiel und Sport 1923 - 1925 Ludwig Korsmeier Sportverein Arminia Gütersloh 1934 – 1935 Dr. Diedrich Murken 1935 – 1940 Fritz Scharmann 1940 – 1945 Bernhard Momeyer Sportvereinigung Arminia Gütersloh 1945 – 1947 Clemens Westerbarkey 1947 – 1949 Bernhard Momeyer 1949 – 1952 Dr. Wolfgang Stüwe 1952 – 1954 Paul Matthes 1954 – 1958 Willi Kissing 1958 – 1960 Clemens Westerbarkey 1960 – 1961 Walter Kuhne 1961 – 1963 Anton Hellweg 1963 – 1980 Dr. Ernst Ahnepohl 1981 – 1996 Werner Bethlehem 1996 – 2016 Dr. Frieder Großkraumbach seit 2016 Iris Korte

100 JAHRE LEBEN MIT DEN „GRÜNEN“

Alles eine große Familie 100 Jahre SVA Gütersloh, das bedeutet neben einer langen und wechselvollen Vereinsgeschichte auch viele Tausend Mitglieder, die sich den „Grünen“ ein Leben lang sportlich verschrieben haben. Aktuell führt der Verein mehr als 700 Mitglieder in Abteilungen wie Leichtathletik, Handball und Breitensport, Hapkido, Badminton, Tennis und Reha-Sport. Was machte und macht die SVA für ihre Mitglieder so attraktiv und wie ist es um die Zukunft des Vereins bestellt? GT-INFO-Redakteurin Birgit Compin hat einige der Mitglieder in der Tennisanlage des TC SVA zu einem Gespräch getroffen.

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T-INFO-Redakteurin Birgit Compin im Gespräch mit: Iris Korte, Ex-Handballerin, 1. Vorsitzende SVA, aktiv in der Abteilung Breitensport/Eltern-Kinderturnen, Mitglied seit 1999, Doris Green, Geschäftsführerin, aktiv in Abteilung Breitensport, Mitglied seit 2016, Günter Herrmann, Ex-Handballer, aktiv in Abteilung Breitensport/Männergymnastik, Mitglied seit 1959, Wilfried Korte, Abteilungsleiter Breitensport, Mitglied seit 1992, Gerhard Breitenbach, Ab-

teilungsleiter Rehasport, Mitglied seit 1996, Klaus Bruhn, Ex-Handballer, aktiv in Abteilung Breitensport/Männergymnastik, Mitglied seit 1955. 100 Jahre SVA – Was bedeutet das für Sie? WILFRIED KORTE: Wer kann schon sagen, dass sein Verein 100 Jahre alt ist? Das ist eher selten. Dass wir überhaupt so alt geworden sind, macht mich stolz. Das liegt wohl daran, dass die „Grünen“ immer

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auch eine Art Familie sind. KLAUS BRUHN: Die SVA lebt auch von seinen

Urgesteinen. So wie Christian Netzeband, er war erfolgreicher Sportler und hat den Verein als Geschäftsführer nachhaltig geprägt. IRIS KORTE: Ich beschäftige mich seit langem mit der Vereinshistorie. Mein intensivstes Erlebnis war das Zusammentreffen mit zwei Boxern, die in den 1950er und 1960er Jahren in der Boxstaffel der


SPORT geht ins Vereinshaus zum Pläuschchen mit den anderen. Selbst die Sportgruppen sind für sie so angelegt, dass man sich zum Beispiel beim Walken noch gut unterhalten kann. GERHARD BREITENBACH: Die Reha-SportGruppe wurde 1979 als eine der ersten in NRW gegründet und hat heute über 250 Mitglieder, die Teilnehmerzahl liegt sogar bei weit über 400 Personen, Tendenz steigend. Diese Zahlen sprechen für sich. Sie kommen zum Sport, weil sie Herz-Kreislauferkrankungen haben, ein orthopädisches Leiden oder vielleicht

„Der familiäre Zusammenhalt und gemeinsame Aktivitäten werden nach wie vor sehr wichtig sein.” Doris Green, Geschäftsführerin SVA

Diabetes. Das betrifft allerdings nicht nur ältere Menschen. IRIS KORTE: Dazu ein paar Zahlen aus unserer Statistik: 300 der SVA-Mitglieder sind 61 und mehr Jahre alt, 120 sind zwischen 41 und 60 und der Rest ist unter 40. In der Tennisabteilung gibt es einen größeren Anteil von Jugendlichen und eine etwas andere Durchmischung. oben: Freuen sich auf das große Familienfest zum 100. Geburtstag ihrer SVA: (v.l.n.r.) Gerhard Breitenbach, Klaus Bruhn, SVA-Geschäftsführerin Doris Green, Wilfried Korte und 1. Vorsitzende Iris Korte. unten: Seit Jahrzehnten im Vereinsleben tätig: (v.l.n.r.) Iris Korte, Schwiegervater Wilfired Korte, Klaus Bruhn, Doris Green und Gerhard Breitenbach im Gespräch. Fotos: Jens Dünhölter

SVA waren. Ihre Erzählungen von den Boxkämpfen im damaligen Katholischen Vereinshaus und an anderen Orten haben mich sehr berührt. Da bekam ich zum ersten Mal das Gefühl von dieser

„Ich hoffe, dass unsere SVA noch lange die Sportlandschaft der Stadt Gütersloh bereichert.“ Iris Korte, 1. Vorsitzende SVA

tiefgehenden Tradition. Auch die Hockey-Abteilung, die vor dem Zweiten Weltkrieg aktiv war, ist ein Stück davon. Dann gab es die Gründer und Fortführer der Vereine, die schließlich zu unserem aktuellen Vereinsleben geführt haben. All das ist die SVA. Wie geht es dem Verein heute? IRIS KORTE: Der Nachwuchs ist ein großes Problem. Natürlich gibt es die Eltern-Kind-Gruppe, in der die Jüngsten sechs Monate alt sind. Dann gibt es Jugendliche in dem Leichtathletikbereich und in der Hapkido-Abteilung. Beim TC SVA gibt es eine sehr gute Nachwuchsarbeit. Auch die Handballer sind aktiv. Doch grundsätzlich ist es heute sehr schwer, Jugendliche für das Vereinsleben zu motivieren. WILFRIED KORTE: Gerade im Schulalter ist es

kaum möglich, Kinder für traditionelle Breitensportarten, wie Turnen oder Gymnastik zu gewinnen. Die Schulen decken das selbst ab und wenn Kinder nachmittags vom Unterricht kommen, haben sie keine Lust, nochmals zum Kinderturnen zu gehen. GÜNTER HERRMANN: Es ist sicherlich einfacher, mit Kindern oder Jugendlichen zu arbeiten, wenn man in einer Einzelsportdisziplin wie Tennis oder Hapkido nur ein oder zwei Spieler braucht. Beim Mannschaftssport benötigt man aber gleich eine ganze Mannschaft, im Handball zwischen zehn und zwölf Spieler. Und das wird schwierig. Gleichzeitig steigt die Mitgliederzahl der Senioren stetig an. Heißt das, dass das Alter der Mitglieder steigt, während die Mitgliederzahlen konstant bleiben? WILFRIED KORTE: Ja, das kann man so sagen. KLAUS BRUHN: Dafür gibt es eine Erklärung: Sportlich aktive Menschen zwischen 20 bis 40 Jahren gehen lieber in die Fitnessstudios. Dort müssen sie kein Vereinsmitglied werden und haben somit auch keine Verpflichtung den anderen Mitgliedern gegenüber. Egal, ob sie beruflich eingespannt sind oder sich in der Freizeit vermehrt um die noch junge Familie kümmern möchten. Wer jedoch im Ruhestand ist, findet oftmals in das Vereinsleben zurück. Denn das hat ja auch immer eine soziale Komponente. Man

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Schauen wir in die Zukunft. Wie, glauben Sie, wird sich der Verein weiterentwickeln? IRIS KORTE: Ich glaube, dass unser Verein seinen Fokus verstärkt auf die Generation 50plus legen wird. Es wird immer wieder Rückkehrer geben, die im Ruhestand sind oder nach einer Krankheit zum RehaSport gehen. DORIS GREEN: Auch der familiäre Zusammenhalt und gemeinsame Aktivitäten werden nach wie vor sehr wichtig sein. Vereinsleben heißt ja immer auch für die Gemeinschaft da zu sein, und das bekommt gerade im Alter einen immer höheren Stellenwert. Frau Korte, haben Sie als 1. Vorsitzende einen besonderen Wunsch zum Vereinsjubiläum? IRIS KORTE: Mein Wunsch für die Zukunft ist es, dass unsere SVA noch lange die Sportlandschaft der Stadt Gütersloh bereichert und dass wir noch gemeinsam viele Jahrzehnte unsere Sportleidenschaft in unserem Verein ausleben können. ˜

EINLADUNG ZUM GROSSEN FAMILIENFEST MIT VEREINSMITGLIEDERN UND FREUNDEN 100 Jahre SVA Gütersloh Samstag, 1. September, um 10:30 Uhr Auf der Tennisanlage des TC SVA Im Reke 29, Gütersloh


SPORT

MÄDCHEN-SPECHTAKEL 2018

GEMEINSAME WEGE

SV SPEXARD-SCHNUPPERTAG FÜR

FUTSAL FREUNDE WECHSELN

NEUE „SPECHTINNEN“

ZUM FC GÜTERSLOH

Schnell anmelden und dabei sein: Die beiden hauptverantwortlichen Trainer Stefan Lawrenz (l.) und Elmar Kleinebrummel freuen sich auf einen spannenden Schnuppertag rund um den Fußball. Foto: SV Spexard

Futsal und Fußball können sehr voneinander profitieren, sind sich Sven Exner, Jürgen Wittwer und Frank Neuhaus (v.l.n.r.) einig. Besonders eine gemeinsame Jugendarbeit schon bald möglich. Foto: FC Gütersloh

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ast ein viertel Jahrhundert gibt es den Mädchen- und Frauenfußball beim SV Spexard in Gütersloh. Damit das auch so bleibt, veranstaltet der Verein Samstag, 1. September, ein „Mädchen-Spechtakel“ für Mädchen ab zehn Jahren. Der Schnuppertag beginnt um 14 Uhr auf der Anlage an der Lukassstraße. Dann zeigen Jugendtrainer und aktive Spielerinnen den „Schnupper-Spechtinnen“ Trainingsübungen wie Koordinationstraining, Kondition, Technik und Ballgefühl. Gleichzeitig kann an einer Schussgeschwindigkeitsstation die Schusskraft getestet werden. Zusätzlich wartet ein Gewinnspiel mit tollen Preisen auf die Spechtinnen und jedes Mädchen erhält eine Überraschung. Zum „Mädchen-Spechtakel“ sollte jede Teilnehmern in Sportsachen und Turnschuhen erscheinen. Auch bei schlechtem Wetter findet das Schnuppertraining statt – dann in der Sporthalle. Anmeldungen ab sofort an Elmar Kleinebrummel, 0171 7110904, und Stefan Lawrenz, 0157 85027998, oder per E-Mail an spechtakel@gmx.de. ˜

ie Futsal Freunde Gütersloh und der FC Gütersloh gehen künftig gemeinsame Wege. Mit ihren rund 40 Mitgliedern schließen sich die Futsaler dem FCG an und bilden dort eine eigene Abteilung. Für den FC Gütersloh ist der Zusammenschluss mit den Futsal Freunden ein Meilenstein in der Weiterentwicklung des Klubs. „Wir freuen uns sehr, dass sie sich für uns entschieden haben. Unser Ziel ist es, den FCG breiter aufzustellen und da passen die Futsal Freunde perfekt zu uns“, freut sich Vorstandsmitglied Frank Neuhaus, der den Zusammenschluss für den FC Gütersloh federführend begleitet hat. Die bisherigen Vorstandsmitglieder des Futsal-Clubs, Jürgen Wittwer und Sven Exner, leiten die neue FCG-Abteilung. „Wir sehen viele Vorteile für beide Seiten. So können wir sicherlich die Jugendarbeit des FCG sehr bereichern. Umgekehrt hilft uns ein großer Partner natürlich sehr, um uns sportlich weiter zu entwickeln“, sieht Exner für beide Seiten eine „Win-win-Situation“. Futsal ist die vom Weltfußballverband FIFA anerkannte Variante des Hallenfußballs. ˜

H I P - H O P - FO R M AT I O N H O LT G O L D QUALI FÜR DIE DEUTSCHE MEISTERSCHAFT

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um ersten Mal hat sich eine Gütersloher Formation für die Deutsche Meisterschaft im Hip-Hop (DTHO) qualifiziert, die im November stattfindet. Damit hat sich das Training, das die 16 Mädchen im Alter von 15 bis 22 Jahren in der Sporthalle der Paul-Gerhardt-Grundschule in Kattenstroth unter der Anleitung von Tanzpädagoge Thorsten Muer absolvierten, gelohnt. Die Gruppe „Unique“ konnte mit Power, Ausdruck und den schwierigen Bewegungsabläufen der Choreographie überzeugen. Die DJK-Formation startete im April zunächst in eine durchwachsene Saison, konnte jedoch stark aufholen und platzierte sich mit einem 6. Platz zum ersten Mal für den

Die Gütersloher Hip Hop-Formation brachte jetzt Gold mit nach Hause. Foto: Stadt Gütersloh

Deutschland Cup, der im September in Gießen stattfindet. Am 1. Juli startete die Wettkampfgruppe bei der Westdeutschen Meisterschaft im Hip Hop in Mühlheim an der Ruhr (DTHO). Nach einer grandiosen Vorrunde stiegen sie von der B-Reihe in die A-Reihe auf und konnten damit zum ersten Mal zwei Ligen hinter sich lassen. Am Ende belegten sie den ersten Platz und kamen mit Gold nach Hause. ˜

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SPORT

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Der Gütersloher Cycling-Marathon. Foto: Frank Tiedemann

Training auf dem Antischwerkraft-Laufband AlterG. Foto: Mobilo

S T U D I O 8 4 S TA R T E T I N D I E Z W E I T E R U N D E

LAUFEN WIE AUF DEM MOND

Vier Stunden Cycling Marathon im November

Antischwerkraft-Laufband AlterG im mobilo

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ach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr heißt es auch in diesem November wieder Schwitzen, Schwitzen und nochmals Schwitzen. Und zwar beim gemeinsamen Vier-Stunden-Spinning im studio84. „Lasst uns auch in diesem Jahr zusammen die Bude Rocken!!!“, lädt Inhaber Andreas Agelidakis die Spinning-Fans in das Fitnessstudio an der Kahlertstraße ein. Bei guter Musik starten hier die Teilnehmer am Samstag, 10. November, um 10 Uhr vormittags in den ultimativen Cycling-Marathon. Bis 15 Uhr werden sie dabei von den TOP-Instruktoren Mike Selke, Mike und Isabelle Eschner sowie Fabian Schönefeld begleitet. Sie alle versprechen einen vierstündigen Event bei bester Laune und mit viel Power.

ls einziges Gesundheitszentrum in Ostwestfalen-Lippe bietet das Gütersloher mobilo ein Training auf dem Antischwerkraft-Laufband AlterG an. Die innovative Technologie erlaubt es, das Körpergewicht des Trainierenden bis auf 20 Prozent zu reduzieren und ermöglicht so auch Patienten eine physiologische Laufbewegung, die sonst nicht dazu in der Lage wären. Kurz nach einem Kreuzbandriss wieder Joggen oder wenige Tage nach der Implantation eines künstlichen Gelenks wieder ohne Gehhilfe laufen? Was wie eine Wunschvorstellung klingt, ist heute mit modernster Technik möglich.

Was heißt das konkret? „Das AlterG bietet uns als Therapeuten ganz neue Möglichkeiten “, so Dr. Sebastian Mäueler, Inhaber und leitender Therapeut des mobilo. „Durch die erhebliche Belastungsverringerung auf die Gelenke können die Patienten das Training ohne Angst vor Fehlbelastungen oder Schmerzen absolvieren. Das ist beispielsweise wichtig nach Verletzungen oder Operationen, aber auch bei chronischen Erkrankungen des Bewegungsapparates oder Übergewicht. Auch neurologische Patienten, zum Beispiel nach einem Schlaganfall, profitieren von diesem System.“

Jetzt Ticket sichern Ein Ticket kostet nur 49 Euro pro Person und beinhaltet auch Getränke, Snacks und Obst. „Da die Anzahl der Anmeldungen auf 70 Bikes begrenzt ist, empfehlen wir, sich schon jetzt einen der begehrten Plätze zu reservieren“, so der Inhaber weiter. Sie können ab sofort über den Internet-Shop unter https://cloud.fitmotion.de/shop/studio84/category/14 angefordert werden. Das Powerstudio Das studio84-Team besteht aus qualifizierten Trainern. Aber auch Rückenspezialisten, Physiotherapeuten, Allgemeinmediziner, Orthopäden, Frauenärzte und weitere Gesundheitspartner gehören zum Netzwerk. Alle Mitglieder erhalten eine Körperanalyse mit Fitnesstest und individuellem Trainingsplan. Als Exklusivpartner ist das studio84 das Galileozentrum in Gütersloh. Zum weiteren Angebot gehören Rückenkurse, Reha-Sport, Firmenfitness, MILON-Zirkel- und Personaltraining, Ernährungscoaching, Massagen, Sauna- und Wellness.

Wie funktioniert das Antischwerkraft-Training? Bei der patentierten, von der NASA entwickelten Differenzluftdruck-Technologie des AlterG wird Luftdruck als Hebekraft eingesetzt. Erreicht wird dies, indem sich der Körper unterhalb der Taille in einer Überdruckkammer befindet. Sensoren im Laufband messen die tatsächliche Belastung und erlauben eine kontinuierliche Justierung des Luftdrucks, über den die Entlastung gesteuert wird. Der Patient kann so bei jeder beliebigen Belastung zwischen 20 und 100 Prozent des eigenen Körpergewichtes unter Beibehaltung der normalen Lauf- oder Gehbewegung trainieren. „Im Bereich des Leistungs- und Profisportes wird das Antischwerkraft-Training schon lange eingesetzt. Unser Anliegen ist es, diese Methode jetzt auch unseren Patienten zugänglich zu machen, für die ein konventionelles Training nicht möglich oder ungeeignet wäre“, sagt Dr. Sebastian Mäueler. Die Wirksamkeit des Antischwerkraft-Trainings ist in zahlreichen wissenschaftlichen Studien belegt und auch von vielen Krankenkassen anerkannt. ¢

Gemeinsam stark! Sie unterstützen den Cycling-Marathon: Autohaus Knemeyer GmbH, Platten und Fliesen Fortkord GmbH, GT-INFO Güterslohs Stadtmagazin, Energy Body, BARMER. ¢

Kahlertstraße 84 33330 Gütersloh Telefon 05241 34888 www.studio84.fitness

Berliner Straße 83-85 33330 Gütersloh Telefon 05241 5059792 www.mobilo-med.de

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SPORT

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SPORT

GUTER START FÜR SPORT IM PARK TEILNEHMER GREIFEN DAS ERWEITERTE ANGEBOT GERNE AUF

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ormalerweise ist die Wiese im Mohns-Park der Sonnenbade- und Entspannungsort einer Entenfamilie. Am Samstagvormittag mussten die Wasservögel ihr idyllisches Refugium allerdings teilen. Im vierten Jahr in Folge verwandelt die aus dem Gütersloher Seniorenbeirat, Stadtsportverband, Kreissportbund sowie den Fachbereichen Familie, Soziales, Kultur und Sport der Stadt Gütersloh bestehende Arbeitsgemeinschaft „Siba” (Sport im besten Alter) den Mohns-Park in eine große Freiluft-Sportarena. Mit der Unterstützung von gleich neun Sportvereinen aus dem gesamten Stadtgebiet sowie zwei freien Übungsleiterinnen sollen Menschen in jedem Lebensalter unter dem Motto „Raus aus der Stube - Rein ins Grüne - Bewegungsspaß im Grünen“ ungezwungen, unverbindlich, mit viel Spaß und Freude die Lust am Sport neu entdecken, oder mit für sie bis dato unbekannten Bewegungsformen in Kontakt gebracht werden. Für dieses Jahr hatten die Organisatoren die kostenfrei nutzbaren Sport-Schnupperangebote für Bewegungsbegeisterte mit alten und neuen Angeboten frisch gemixt. In die Reihe der guten alten „Sport im Park"-Bekannten wie Tanzen, Boule, Tischtennis und Schach, kamen zum Beispiel TriLoChi und „Walking Fußball” dazu. Weitere Informationen unter Telefon 851446 oder per E-Mail an: Margret.Eberl@gt-net. de. ˜

„Ab auf die Wiese“, heißt es in diesem Sommer im Mohns-Park. Dabei sind die guten alten „Sport im Park"-Bekannten wie Tanzen, Boule, Tischtennis und Schach genauso vertreten wie TriLoChi und „Walking Fußball”. Foto: Mohns-Park

SPORT IM PARK – DIE NÄCHSTEN TERMINE Samstag, 28. Juli, 11:00 bis 12:15 Uhr Mittwoch, 1. August., 17:00 bis 18:15 Uhr Samstag, 4. August, 11:00 bis 12:15 Uhr In den Zeiten enthalten: 15 Minuten Begrüßung und Orientierung, 60 Minuten Bewegungsangebot. Außer bei Gewitter und Starkregen finden die Angebote bei jedem Wetter statt.

MITGLIED WERDEN LOHNT SICH FC GÜTERSLOH STARTET MITGLIEDER-AKTION

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Mitmachen lohnt sich: Als FCG-Mitglied ist man Teil einer starken Gemeinschaft, erhält vergünstigten Eintritt zu den Spielen, ist ab 18 Jahren stimmberechtigt, unterstützt die Jugendarbeit, erhöht die Bedeutung des Vereins für Stadt und Kreis und kann einen Fitness Tracker gewinnen. Einfach Mitglied werden per Mail oder online. Foto: FC Gütersloh

er FC Gütersloh verlost unter allen neuen Mitgliedern, die sich zwischen dem 1. Juli und dem 31. August anmelden, zehn Fitness Tracker. Die 3. ManSchafft verdiente sich diese Fitness Tracker durch die Teilnahme an der Sammelaktion und stellt sie jetzt zur Verfügung. Der Fitness Tracker zählt Schritte und Kalorien, misst Entfernungen, überwacht den Schlaf, verfügt über eine Stoppuhr- sowie eine Alarmfunktion, signalisiert eingehende Anrufe durch Vibration, ortet auf Wunsch das Smartphone und steuert dessen Kamera. Die Daten können direkt an der Uhr abgerufen werden, detaillierte Auswertungen liefert die kostenlose Very Fit 2.0 App. Das Fitness Armband ist kompatibel ab iOS 8.1. und Android 4.4 oder höher. Als Mitglied erhält man vergünstigten Eintritt, ist ab 18 Jahren bei Mitgliederversammlungen stimmberechtigt und unterstützt die Jugendarbeit und hat die Chance auf diesen attraktiven Preis. Der Rechtsweg bei der Verlosung ist ausgeschlossen. Anmeldung unter www. fcguetersloh.de/derfcg/mitglied/mitgliedantrag oder per Mail an marketing@fcguetersloh.de. ˜

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Güterslohs beste Adressen KLEINE FLUCHTEN

M A A S N AT U R

Reisefreude pur

Neue Kollektionen

Wer schon einmal bei „Kleine Fluchten“ in Gütersloh eine Reise gebucht hat weiß, dass es sich hier ganz einfach um das etwas andere Reisebüro handelt. „Es ist unsere Philosophie, individuelle Kundenwünsche bei jeder einzelnen Reiseplanung zu verwirklichen“, erklärt Inhaber Karl-Heinz Burgdörfer sein bewährtes Konzept. Ob individuelle Reisen an weit entfernte Traumziele oder die Pauschalreise für die ganze Familie – bei „Kleine Fluchten“ ist jede einzelne Reise „handmade“. Handgemachte Reisen also, die gemeinsam mit dem Kunden ausgearbeitet werden. ¢

Natürlich leben und kleiden mit Maas Natur. Auch für die neue Herbstkollektion verwenden die Gütersloher nur die edelsten Naturfasern aus kontrolliert biologischem Anbau. 90 Prozent der Strickwaren kommen aus deutschen Strickereien, viele davon aus OWL. Die Betriebe sind GOTS-zertifiziert und werden ständig kontrolliert. Dort arbeiten echte Spezialisten, die viel von ihrem Handwerk verstehen. So entsteht hochwertige, anspruchsvolle und fair produzierte Mode zum Wohlfühlen. Jetzt schon in der neuen Herbstkollektion stöbern unter www.maas-natur.de und im Gütersloher Geschäft. ¢

Berliner Straße 89, Gütersloh

Werner-von-Siemens-Straße 2, Gütersloh

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G T- S H O P P T Fotos: Wolfgang Sauer, Bettenwelt, Kleine Fluchten

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Berliner Straße Werner-von-Siemens-Straße

Saturnweg

B E T T E N W E LT G Ü T E R S LO H

MIRAGE MODEN

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Ausgeschlafen im Sommer

Wunderschön in Plus-Size

Spielen und Stöbern erwünscht

Die Bettenwelt ist neben Lippstadt, Paderborn und Soest auch in Gütersloh für ihre Kunden da. Auf 1.000 Quadratmetern zeigt das Fachgeschäft das komplette Programm rund um den gesunden Schlaf. Boxspringbetten, Matratzen, Lattenrostsysteme und Zudecken aus Daune oder Hightech-Faser zählen zum Angebot, begleitet von einer umfassenden Beratung. Hier weiß man: Besonders im Sommer können warme Temperaturen einem den Schlaf rauben. „Doch mit der richtigen Decke lässt sich immer gut schlafen,“ verrät Sabine Zimmer, Fachberaterin der Bettenwelt und zeigt ihren Kunden gerne das Sortiment.   ¢

Mit ihren wunderschönen Kurven sind Plus-Size-Models das große Thema und der Hingucker auf den Laufstegen der Modewelt. Auch in Gütersloh gibt es Mode für Kundinnen mit „mehr Figur“ – und zwar seit mehr als zwölf Jahren. Damals hatte Barbara Bosek-Butscheid hier ihr erstes Fachgeschäft eröffnet. Mittlerweile gibt es Filialen in Bielefeld und Lippstadt mit trendorientierten Kollektionen führender Modemarken der „Big-Size-Fashion“. Eine konstant gute Passform, das hohe Qualitätsniveau, ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und der exzellente Änderungsservice sprechen für sich. ¢

Generationen von Güterslohern haben das riesige Angebot des Spielzeugfachgeschäftes Witthoff in mehr als 100 Jahres ausgiebig testen können. Was die Kinderoase im Herzen Güterslohs so erfolgreich macht? Ein stets aktuelles Spielzeugangebot mit vielen Neuheiten und beliebten Klassikern, die kompetente Beratung, eine faire Preisgestaltung und viele Serviceleistungen. Hier steht ein freundliches Mitarbeiter-Team den großen und kleinen Kunden bei allen Fragen zur Seite. Auch spielen, schauen und stöbern sind hier durchaus erwünscht – auf über 1.000 Quadratmetern, verteilt auf drei Etagen. ¢

Saturnweg 1-3, Gütersloh

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GT-SHOPPT SCHÖNES PERFEKT REDUZIERT Kundinnen mit „mehr Figur“ finden jetzt bei Mirage-Moden schöne Sommermode zu top-reduzierten Preisen. Besonders attraktiv: Wer drei Teile kauft, erhält für das erste 20 Prozent Rabatt, für das zweite 30 Prozent und für das dritte 40 Prozent. Wie wäre es also mit dieser schönen Kombination? Bluse von Zhenzi 49,99 Euro, minus 20 Prozent, Hose ViaAbzaDen 59,99 Euro, minus 30 Prozent, Jeansjacke Seyon 139,90 Euro, minus 40 Prozent. Tasche: 49,90 Euro. Mirage Moden, Münsterstraße 18, Gütersloh

IN DIE GOLDENE STADT Reisen in die Sonne, Studienreisen, Kreuzfahrten, Expeditionsreisen, Flugbuchungen oder Städtereisen – all das bietet das Reisebüro Kleine Fluchten und bürgt für ihre Qualität. So führen bei hier gebuchten Städtereisen professionelle Reiseleiter durch die Stadt. Wie wäre es also mit einer Reise nach Prag? Studiosus bietet eine 5-tägige Reise in ein 4-Sterne Hotel mit Frühstück und Programm ab 595 Euro an. Kleine Fluchten, Berliner Straße 89, Gütersloh

Güterslohs beste Adressen

LUFTIG LEICHTE SOMMERBETTWÄSCHE Leichte Stoffe wie Mako-Satin, Perkal, Batist oder Seersucker eignen sich perfekt für heiße Sommernächte. Die glatten Materialien sorgen durch feuchtigkeits- und temperaturausgleichende Eigenschaften für erholsame Nächte. Daneben achten führende Hersteller wie Estella, Janine oder Bassetti auf attraktive Designs. Bettenwelt Gütersloh, Saturnweg 1-3 (an der Wiedenbrücker Straße), Gütersloh

DER NEUE IST DA! Der neue Herbstkatalog ist da! Natürlich hat Maas Natur auch für die aktuelle Herbst/Winterkollektion nur die angenehmsten und wertvollsten Naturfasern verwendet. Die aktuellen Farben sind inspiriert vom warmen Licht der kommenden Jahreszeit. Und so vielfältig, wie sie nun mal ist, sind auch die Kombinationsmöglichkeiten. Den neuen Kotalog gibt es im Ladengeschäft, Online unter www.maas-natur.de oder gebührenfrei unter 05241 9677-0. Maas Natur, Werner-von-Siemens-Straße 2, Gütersloh

FINDE DIE FUNKELSTEINE Damit kommt zur Ferienzeit keine Langeweile auf: Drachenkinder haben einen ungewöhnlichen Schatz entdeckt: eine Eis-Säule mit eingefrorenen Funkelsteinen. In dem spannenden Sammelspiel entfernen die Spieler gemeinsam mit Papa Drache einen Eis-Ring nach dem anderen, bringen so die Eis-Säule zum Schmelzen und die Funkelsteine purzeln herunter. Wer besitzt am Ende die meisten? Für Kinder ab fünf Jahren. Spiel & Freizeit Witthoff, Königstraße 8, Gütersloh 54

Fotos: Wolfgang Sauer, Fotolia.com/Dirk Petersen, Maas Natur, Bettenwelt

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M A R K T P L AT Z

HOHENFELDER

HOME INSTEAD

A U TO -Z E N T R A L E T H I E L

Ausgezeichnet

Neu in Gütersloh

Autohaus von morgen

Im Düsseldorfer Maxhaus würdigte Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerin Ursula Heinen-Esser im Juni 76 Betriebe für ihre besonderen Leistungen im Lebensmittelhandwerk. Darunter auch die Privat-Brauerei Hohenfelde aus Langenberg. Sie wurde nach 2017 auch in diesem Jahr wieder als einziger Betrieb aus dem Kreis Gütersloh für besondere Leistungen mit dem Preis „Meister.Werk.NRW“ geehrt. „Das Lebensmittelhandwerk stärkt maßgeblich und nachhaltig den wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Mehrwert in der Region. Durch regionale und kulinarische Produkte von hoher Qualität vermittelt das Lebensmittelhandwerk Identität und Heimat. Es sichert so Arbeits- und Ausbildungsplätze und fördert die Zusammenarbeit innerhalb einer Region zum Aufbau stabiler Wertschöpfungsketten", sagte die Ministerin im Düsseldorfer Maxhaus. Mit dem Ehrenpreis würdigt die nordrhein-westfälische Landesregierung herausragende Bäcker- und Fleischerhandwerksbetriebe sowie die besten handwerklich geführten Brauereien. „Meister.Werk.NRW schaut hinter die Ladentheken, in die Produktionsräume und würdigt die Arbeit, das Handwerk und die Menschen", erklärte Heinen-Esser. Die durch die Auszeichnung geehrten Betriebe stellen hochwertige handwerkliche Produkte her und beachten dabei grundsätzliche Prinzipien. Jedes Handwerk folgt dabei noch einmal speziellen Prinzipien: Beim Brauhandwerk ist die Tradition fest verbunden mit dem sogenannten deutschen Reinheitsgebot. Ein weiteres wichtiges Kriterium für die Auszeichnung ist, dass die Handwerksbetriebe selbst produzieren und alte Rezepturen pflegen, ohne sich neuen Produkten und Herstellungsweisen zu verschließen. ¢

Seit der Eröffnung im März gibt es mit Home Instead, Betreuungsdienste Pomberg, ein neues Betreuungsangebot in Gütersloh. Der Firmenname steht für „stattdessen daheim“. Den neuen Service können Senioren und Familien in Gütersloh, Herzebrock-Clarholz, Langenberg, Oelde, Rheda-Wiedenbrück, Rietberg, Schloss Holte-Stukenbrock und Verl in Anspruch nehmen. Mehr als 90 eigenständige Betriebe gibt es mittlerweile in Deutschland. Home Instead betreut Senioren und Familien stundenweise. Dabei sind die Einsatzgebiete äußerst vielfältig. So gehen die Betreuungskräfte beispielsweise einkaufen, sie kochen, begleiten zum Arzt oder zu kulturellen Veranstaltungen. Doch auch für ein unterhaltsames Gespräch kommen sie gerne ins Haus. Jeder Mitarbeiter ist speziell geschult im Umgang mit demenziell veränderten Menschen und hilft bei der Grundpflege. „Als vertrauensvolle Partner für Senioren und Familien möchten wir Lebensqualität im gewohnten Zuhause sicherstellen“, beschreibt Inhaber Ulrich Pomberg seine Dienstleistung. „Wir sind immer dann zur Stelle, wenn Bedürftige allein leben, betreuende Angehörige verhindert sind oder selbst eine Entlastung benötigen.“ Die Mitarbeiter sind flexibel einsetzbar, auf Wunsch auch rund um die Uhr. Home Instead versteht sich als Ergänzung zu den klassischen Pflegediensten und ermöglicht Senioren, noch lange daheim zu leben. Die Kosten können über die Pflegekasse abgerechnet werden. Wer sich für eine Mitarbeit auf Minijoboder Teilzeitbasis bei Home Instead interessiert, wird von erfahrenen Pflegefachkräften intern geschult. Nähere Auskünfte erteilen Ulrich Pomberg, Pflegedienstleiterin Ann-Christin Schnier und Katharina Prella, stellvertretende Pflegedienstleitung unter 05241 9047710. ¢

Es ist ein Beweis für das Erfolgskonzept der Auto-Zentrale Thiel in Rheda-Wiedenbrück: Eine dreiköpfige Delegation aus China besuchte im Juni die Auto-Zentrale Thiel. Yue Pei und Jinwei Li vom VW Importeur in China zeigten sich überrascht, wie Thiel innerhalb kürzester Zeit mit dem neuen Autohaus eine deutliche Umsatzsteigerung erzielen konnte. Lance Lin, Mitarbeiter des VW Importeurs in Taiwan, befasst sich vor allem auch mit dem Thema „ServicePlus“, das in Taiwan kurz vor der Einführung steht. „Unser „ServicePlus“ ist ein speziell von Volkswagen Nutzfahrzeuge entwickeltes Programm für Gewerbekunden und ihre Nutzfahrzeuge mit einem umfassenden Angebot an Leistungen“, sagt Andreas Wehrhahn, Bezirksleiter Service Volkswagen Nutzfahrzeuge. Außergewöhnliches stellte Serviceleiter Michael Hildebrandt vor: „Wir verfügen über zwei 6,5 Tonnen Hebebühnen, die für eine durchschnittliche Werkstatt einfach zu schwer sind, uns aber einzigartige Einsatzmöglichkeiten zugunsten unserer Kunden verschaffen.“ Die Nutzfahrzeug-Experten von der Auto-Zentrale Thiel informieren die Gäste auch über die besonders langen Öffnungszeiten ihres Hauses, über Werkstatt-Ersatzmobilität und auch die Pannenhilfe rund um die Uhr – sogar an Wochenenden. „Das alles ist ein Beispiel dafür, dass bei uns der Kunde immer im Mittelpunkt steht“, betont Jürgen Macke. Nicht zuletzt richteten die Gäste ihre Aufmerksamkeit auch auf das Umweltkonzept der Auto-Zentrale, denn das Thema Umweltschutz spielt in China eine immer größere Rolle. „Die Autozentrale produziert mit einer Photovoltaikanlage eigenen Strom und schont die Ressource Wasser durch eine biologische Aufbereitungsanlage“, erklärt VW Manager Hubert Korzuschek.“ Das Bild zeigt: Jürgen Macke, Geschäftsleiter Auto-Zentrale Thiel, Jinwei Li, After Sales Management Volkswagen Group China, Lance Lin, Head of Aftersales Volkswagen Taiwan, Yue Pei, Volkswagen Group Import China, Hubert Korzuschek, After Sales Operations Volkswagen Nutzfahrzeuge, Andreas Wehrhahn, Bezirksleiter Service Volkswagen Nutzfahrzeuge, und Michael Hildebrandt, Serviceleiter Auto-Zentrale Thiel. ¢

www.hohenfelder.de

www.homeinstead.de

www.thiel-gruppe.de 55

Fotos: Hohenfelder, Home Instead, Auto-Zentrale Thiel

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SERVICE

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ALLES IN GÜTERSLOH

Mit der Broschüre die Stadt entdecken

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ütersloh schnell und übersichtlich entdecken – und zwar von A bis Z. Das ist der perfekte Service für all diejenigen, die nützliche Informationen und Tipps, Anregungen sowie wichtige Telefonnummern der Stadt suchen. Die Stadt an der Dalke bietet eine Vielzahl an Freizeit- und Kulturangeboten, Einkaufsmöglichkeiten und einen sehr starken Wirtschaftsstandort. Damit Zugezogene und Besucher, aber auch Alteingesessene hier nicht den Überblick verlieren, bringt der Flöttmann Verlag alle zwei Jahre eine aktualisierte Ausgabe des Leitfadens „Alles in“ heraus. In der überarbeiteten und im Juli neu aufgelegten Broschüre informiert der Verlag in bewährter Form über alles Wissenswerte.

Sieht mit Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) neue Wege für das Marketing der Zukunft: Neuland-Medien Geschäftsführer Christian Terhechte. Foto: Neuland-Medien

NEUE WEGE GEHEN

Daten, Zahlen und Fakten Neben Informationen zu kulturellen Einrichtungen oder den grünen Oasen wie Stadtpark, Mohns Park oder dem Wapelbad, finden sich in dem handlichen Magazin auch Daten, Zahlen und Fakten der städtischen Einrichtungen. Der ausführliche Bürgerservice „Was erledige ich wo“ gibt umfangreiche Hilfestellung und Hinweise zu Dienstleistungen. „Alles in“ ist über den Flöttmann Verlag, den Kreis Gütersloh und die Stadtbibliothek erhältlich. Die Broschüre liegt in vielen Geschäften aus. ¢

Neuland-Medien feiert Geburtstag

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ie Neuland-Medien GmbH feiert in diesem Jahr ihren zehnten Geburtstag. Die Agentur für Neue Medien wurde am 2. Juli 2008 gegründet und blickt auf erfolgreiche zehn Jahre mit kontinuierlichem Wachstum, spannenden Projekten, großen Herausforderungen und einem starken Team zurück. Heute gehört Neuland-Medien zu den führenden Agenturen für Neue Medien in der Region. Gemeinsam mit der Werkstatt für Kundenorientierung, die ebenfalls 10-jähriges Jubiläum feiert, und der Raumtänzer GmbH, bildet Neuland-Medien eine Unternehmensgruppe mit insgesamt 35 Mitarbeitern. „Für unsere Kunden wollten wir schon immer wissen, was wie begeistert“, sagt Geschäftsführer Christian Terhechte. „Wichtige Bausteine in der Erfolgsgeschichte von Neuland-Medien waren die Kooperationen mit der Universität Bielefeld und der Werkstatt für Kundenorientierung, bei der ich seit 2015 Mitgesellschafter bin. Seit April 2017 wird unsere Unternehmensgruppe durch die Raumtänzer GmbH, eine Ausgründung aus der Kooperation mit der Uni Bielefeld vervollständigt. Die Raumtänzer sind unsere Experten für Augmented Reality und Virtual Reality“, so Terhechte weiter. Zahlreiche namhafte Unternehmen unterschiedlichster Branchen aus dem Kreis Gütersloh und darüber hinaus haben mit Neuland-Medien ihre Projekte realisiert. Einen besonderen Schwerpunkt setzt Neuland-Medien im Bereich Augmented Reality (kurz: AR) und Virtual Reality (kurz: VR). „Hier sehe ich neue Wege für das Marketing der Zukunft. Augmented Reality schlägt eine Brücke zwischen der Online- und der Offline-Welt und begeistert durch die vielfältigen Möglichkeiten“, so Terhechte über die erweiterte Realität, die für ihn mehr als nur ein Trend ist. ¢

ALLES IN GÜTERSLOH kann jeden treffen!

Und wann setzen Sie sich ein? Mehr unter schlaganfall.de

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SERVICE

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33. TRUCK TREFF IN KAUNITZ

Vier Tage Trucker- und Country-Festival

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er Truck Treff in Kaunitz ist und bleibt das El Dorado für jeden Westernfan! Von Donnerstag, 9. August bis Sonntag, 12. August, trifft sich die Szene zum 33. Mal auf dem Gelände der Ostwestfalenhalle.

Großes Trike-Treffen und Kinderanimationen Schon beim Betreten des Außengeländes fühlt man sich in eine typische US-Filmkulisse versetzt. Es riecht nach Benzin, heißen Motoren und gegrillten Steaks. Für glänzende Augen sorgt natürlich auch das „Fahrerlager“: Wohin das Auge reicht, stehen hier fahrende Träume, denn über 400 der schönsten US-Trucks warten auf die Besucher und ein Race Truck lässt die Motoren heulen. Auch ein Parcour mit Riesen Modelltrucks im Maßstab 1:8 lässt die Herzen höher schlagen. Es gibt eine Speed-Rodeo-Show, Trickreiten, Bullriding und vieles mehr. Auf die Kinder warten Western- und Indianerspiele, Pickup-Rundfahrten, spezielle Kindertrucks und Ponyreiten.

„Angst ist ein schlechter Ratgeber“, heißt es im Volksmund, aber auch: „Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.“ Foto: Fotolia.com/rcfotostock

ANGSTSTÖRUNGEN

Verbreitete Phobie: Angst vor Menschenmassen

Western Markt, Livemusik und Line Dance-Show Der urige Western Saloon bietet täglich Livemusik und Linedance mit Workshops. „Ein Highlight wird sicherlich das N & N Line Dance Team sein, das am Samstag mit gleich zwei Shows ein regelrechtes Feuerwerk abbrennen wird“, verspricht der Veranstalter. Tickets und Infos unter 05207 991220 oder www.truck-store-niebel.com. ¢

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n diesen beiden Redensarten wird ein durchaus gesunder Instinkt angesprochen – nämlich die Angst vor echten Bedrohungen, die dazu dient, sich selbst zu schützen und vor Fehlern zu bewahren. Neben „gesunder“ Angst gibt es aber auch krankhaft übersteigerte Ängste. Wann wird die Angst zur Störung? Wenn sie der tatsächlichen Bedrohung nicht mehr entspricht und damit mehr schadet als nützt. Manchmal betrifft sie nur bestimmte Dinge und Ereignisse wie das Fahrstuhlfahren, das Fliegen mit einem Flugzeug oder öffentliche Auftritte. Solche Ängste vor bestimmten Situationen nennen Fachleute Phobien. Andere Menschen werden plötzlich und unerwartet von anfallsweiser Angst heimgesucht, man spricht auch von Panikanfällen. „Aus heiterem Himmel“ verspüren sie von einem Moment auf den anderen körperliche Begleiterscheinungen und massive Angst. Beim einen äußert sich dies in Atemnot und Beklemmungsgefühlen, beim anderen in Herzrasen und Schwindel sowie plötzlicher Übelkeit. Betroffene führt der erste Weg meist zum Hausarzt, zum Internisten oder in die Notaufnahme eines Krankenhauses. Nach dem Angstanfall geht es ihnen erst einmal gut – was bleibt, ist die Angst vor dem nächsten Anfall, man spricht auch von der „Angst vor der Angst.“ Schließlich gibt es noch einen Typus von Angsterkrankungen, bei dem die Betroffenen mehr oder minder beständig unter diffuser Anspannung und chronischen Befürchtungen leiden. Über Tage, Wochen und Monate hinweg bestehen nicht genau abgrenzbare, allgemeine Angstbeschwerden. Diese sogenannten generalisierten Angsterkrankungen zermürben den Betroffenen und mischen sich häufig mit depressiven Verstimmungszuständen. Die Formen der Angst sind facettenreich. Angst kann sich hinter der Maske völliger Beherrschtheit verbergen, aber auch dazu führen, dass Betroffene Hilfe im „Seelentröster“ Alkohol suchen oder ungeeignete Beruhigungstabletten konsumieren. Heutzutage sind Angsterkrankungen in der Regel gut behandelbar. Es gibt sowohl Medikamente als auch Psychotherapieverfahren. ¢

Weitere Informationen: LWL-Klinikum Gütersloh Psychiatrische Ambulanz Buxelstraße 50 33334 Gütersloh 05241 5022204 57


MOBIL

KULTURDEZERNENT ANDREAS KIMPEL AUF IRLANDREISE

Mit dem Kult-Roller unterwegs Anders als so mancher Rennschlitten zaubert eine Vespa den meisten Menschen ein Lächeln ins Gesicht. Die kleinen italienischen Flitzer haben einen unbestrittenen Sympathiebonus, der auch auf ihre Fahrer abfärbt. So gesehen in Irland.

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war sind die Bewohner der Grünen Insel schon von Natur aus ungeheuer gastfreundlich, aber wenn eine Gruppe von sechs Vespa-Fahrern aus Ostwestfalen im Dorf auftaucht, kommt man noch einen Ticken schneller ins Gespräch. „Es sind vor allem die Begegnungen mit den Menschen, die uns so reizen“, erzählt Andreas Kimpel, der gerade mit seiner Frau und zwei befreundeten Paaren rund 1.700 Kilometer auf dem italienischen Kult-Roller absolviert hat. Dabei hatten die Vespafreunde Senne auf der Fahrt von Nord- nach Südirland ausgesprochenes Glück mit dem Wetter. „Die Cliffs of Moher erleben wahrscheinlich nur wenige bei strahlendem Sonnenschein“, freut sich der Kulturdezernent der Stadt Gütersloh in der Rückschau über den doch ungewohnten Anblick der bekanntesten und beeindruckendsten Steilklippe Irlands. Ausgangspunkt der Reise war Belfast. Hier fanden im Juni die Vespa World Days 2018 statt. Nicht nur die zahlreichen wunderbaren Vespas und die etwa 3.500 Teilnehmer sorgten für Furore, auch die Location selbst

– die restaurierte Werft, in der die „Titanic“ gebaut wurde, bildete eine spektakuläre Kulisse. Für die sechs Vespafreunde eine willkommene Gelegenheit zum Austausch mit Freunden des Kult-Rollers aus aller Welt. Nicht umsonst ist es ein Ziel des 2016 gegründeten Vereins „Vespafreunde Senne“, Grenzen zu überwinden. „Bei uns geht es sehr familiär zu“, erzählt Andreas Kimpel, der zu den Gründungsmitliedern gehört. „Wir sind nicht der klassische Schrauberund Tuningverein, sondern es geht darum, Kulturen kennen zu lernen. Die Vespa ist dabei ein hervorragendes Vehikel, um Brücken zu bauen.“ Weitere Stationen der Irland-Reise waren Enniskillen, Donnegal, Sligo, Connemara, die Ringe von Dingle und Kerry. Drei Wochen pure Entschleunigung. „Die Freundlichkeit der Iren hat uns sehr gefallen. Mit unseren Vespas fielen wir auf. Die Menschen haben gelächelt und uns zugewunken. Man fährt auf der Insel sehr rücksichtsvoll und die Landschaftseindrücke waren überwältigend.“ Vor etwa acht Jahren entdeckte Andreas Kimpel die Faszination für die Vespa durch einen Freund. „Da hat es im wahrsten Sinne des 58

Wortes gezündet. Es ist ein sehr schönes Gefühl, im freien Wind zu fahren und viel mehr von der Gegend wahrzunehmen als im Auto.“ Besonders die unkomplizierte Mobilität hat es dem 57-Jährigen angetan. „Mit der Vespa kann man einfach eine kleine Stichstraße zum Strand runterfahren und den Roller direkt an der Bucht parken. Für mich ist das eine ökonomische und ökologische Alternative zum Auto. Die Vespa hat eine gute Reichweite und verbraucht lediglich drei Liter Sprit.“ Und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Aus der Handvoll Gründungsmitglieder sind mittlerweile rund 50 geworden, der Verein ist als gemeinnützig anerkannt. „Wir engagieren uns auch sozial“, so Andreas Kimpel. „Dazu gehören beispielsweise Besuche im Seniorenheim. Viele ältere Menschen kennen die Vespa aus ihrer Jugend und verbinden schöne Erinnerungen damit.“ Seit Anfang des Jahres dürfen die Vespafreunde ein Vereinsheim ihr Eigen nennen. Im „Vespadrome“ finden Ausstellungen und Vorträge statt. So berichteten Kurt Rusche und Andreas Kimpel von ihrer Ves-


Andrea und Andreas Kimpel, Stephan und Petra Wecke, Kurt und Regine Rusche. Fotos: Andreas Kimpel

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Herzlich

Willkommen!

Grüne Straße 2 · 33330 Gütersloh Telefon 05241 13329

pafahrt nach Concarneau – rund 1.400 Kilometer legten sie dabei zurück. „Momentan haben wir eine tolle Ausstellung mit dem Titel ,La dolce Vespa' mit Werken der Künstlerin Renate Berghaus im Vespadrom an der Buschkampstraße 146“, erzählt der Gütersloher Kulturdezernent. Zum Vereinsleben gehört im Frühjahr natürlich das traditionelle „Anrollern“ mit Ausflügen in die Umgebung. An jedem letzten Dienstag im Monat ist mit dem „Vespa Klön“ open house, zu dem Interessierte willkommen sind. ˜

Ziemlich leckere Pizza unter: www.citypizza-gt.de – Lieferservice – Grüne Straße 2 · 33330 Gütersloh Tel. 05241 237248 · Fax 05241 237249

Dr. Eike Birck, Redakteurin beim Tips Verlag, hat für das GT-INFO diesen Beitrag geschrieben.

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Öffnungszeiten: Montag - Freitag: 11.00 - 14.30 Uhr und 17.00 - 23.00 Uhr Samstag: 15.00 - 23.00 Uhr Sonntage & Feiertage: 14.30 - 23.00 Uhr


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NEUES FLAGGSCHIFF TOUAREG

WOLFGANG SAUER FUHR DEN VW TOUAREG

Ein echt fetter Brocken, der Neue.

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Ein spannender Moment steht mir bevor: die Übernahme des neuen Touareg von Volkswagen zur Probefahrt. Der Ruf des superlativen Ersatzes für den Phaethon als Flaggschiff der Volkswagen-Flotte schallte ihm ja schon lange voraus. Daher wollte ich herausfinden, ob er das auch hält. Erster Eindruck Nun ja, den Wettauf um die Schaulustigen – wie in der aktuellen Werbung – sollte zwar nach wie vor die Tochter gewinnen, aber der Touareg geht dabei auf jeden Fall eindeutig als zweiter durch Ziel. Ein ungleiches Rennen, wie ich finde. Jedoch wird er in Zukunft ganz sicher auf Augenhöhe mit dem Porsche Cayenne, dem Audi Q7 oder dem Range Rover mitspielen, denn es ist tatsächlich ein echt fetter Brocken geworden. Zur Neuvorstellung gab es zwar erst nur den 3-Liter-TDI mit 8-Gang-Automatik, den ich fahren konnte, jedoch sind

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natürlich noch weitere auf dem Weg. Die 286 PS geben dem immerhin knapp über 2,8 Tonnen Kampfgewicht wiegenden Touareg eine angenehme Leichtfüßigkeit, die sich durch die mitlenkende Hinterachse zu angenehmer Wendigkeit verbindet. Durch seine fünf vorprogrammierten und mit einem individuellen Fahrmodi sowie dem lernenden Fahrprofil wird er zum richtig guten Freund.

Riesiges Display Drei Drehregler und der Startknopf sind die einzigen Knöpfe, die man auf der Mittelkonsole findet – wenn man mal von Warnblinkleuchte und Handbremse absieht. In der Mitte des Armaturenbretts begrüßt mich ein riesiges Display mit 38-Zentimeter-Diagonale, bei der manches Tablet blass wird: genannt „Innovision Cockpit“. Hier kann ich steuern, hier wird kommuniziert, hier wird genossen: Ob das die Fahrmodi sind oder die feine Einstellung der 60

Zweizonen-Klimaanlage vorne wie hinten, ob es die Kontrolle des Ölstands ist oder die Einstellung der „Dynaudio-Sound-Druckpumpe“. Ob es die Auswahl zahlloser Apps ist oder das einfache An- und Abschalten des Headup-Display. Alle Funktionen werden mit einem Finger-Touch ausgelöst. Für die Schöngeister in der Fahrerlobby haben die Entwickler hier zwei Displays geschaffen, die nicht nur durch die Funktionen sondern auch durch ihre Grafik überzeugen. Schließlich werkeln hier zwei NVIDIA-Grafikkarten und sorgen dabei für den perfekten Look.

Was ist mit hinten? Dass es in einem SUV eine beeindruckende Welt auch hinter dem Fahrer gibt, ist selbstredend. Daher bietet der Touareg hier außer der Zweizonen-Klima-Anlage nicht wirklich riesige Neuigkeiten, wenn man von einem beeindruckenden Kofferraumvolumen von ca. 800


MOBIL Fotos: Wolfgang Sauer

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1 Komplettes Relaunge der Karosserie des neuen VW Touareg. 2 Der dicke Hintern ist geblieben, nur der Gürtel zeichnet sich schärfer ab. 3 38 Zentimeter Bildschirmdiagonale des Touchscreens in der Mittelkonsole. 4 Das ist alles an Knöpfen: Start-/Stoptaste, Handbremse, Warnblinkanlage, Lautstärkeregler und die Einstellknöpfe für die Fahrmodi und Niveauregulierung. 5 Das zweigeteilte Panoramadach. 6 Der zweite Teil des „Innovation Cockpits“: Kein mechanisches Teil mehr, präzise Grafik und alle Fahrzeuginfos auf einen Blick, zusätzlich zum Head-up-Display.

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bis 1.800 Liter mal absieht. Schließlich ist er vier Zentimeter breiter geworden.

... und ganz schön kantig Stimmt. Die Verbreiterung unterhalb der Fenster setzt sich durch eine scharfe Kante in der Seitenlinie markant in Szene, und die Scheinwerfereinfassungen sowie die Heckleuchten betonen dieses neue Touareg-Designkonzept. Kleine Features für den Techniker Neben dem selbstverständlich nach den neuesten Schadstoffausstoßvorgaben konzipierten 3-Liter-Diesel-Triebwerk sei noch die mitlenkende Hinterachse und die äußert nachdrückliche Müdigkeitserkennung erwähnt. Der Touareg kann natürlich optional selbstständig einparken, hat einen echt kleinen Wendekreis und einen ausgeprägten Willen zum Einhalten des seitlichen Abstands. Letzteres zusammen mit der Müdigkeitserkennung lässt den Toua-

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reg nach viermaliger Aufforderung und vehementem Spektakel automatisch rechts heranfahren und ein SOS-Signal absetzen. Das bedingt natürlich eine gute Interaktion der verschiedenen Assistenzsysteme und lässt erahnen, was uns Autofahrern in Zukunft als autonomes Fahren möglich sein wird. Es ist schon sehr gewöhnungsbedürftig, gelegentlich vom Spurhalteassistenten „auf den richtigen Weg gebracht zu werden“. Links in der Autobahnbaustelle erweist er sich jedoch als sehr hilfreich. Mit seinen knapp zwei Metern Breite wird es mitunter echt knapp. An dieser Stelle sei erwähnt, dass der Platz leider nicht ausreicht, um alle Fahrerassistenzsysteme angemessen vorzustellen.

Fazit: Dass der Touareg den Phaeton als Flaggschiff ablöst, kommt sicher nicht unerwartet. Ist doch der positive Trend der SUVs ungebrochen. Hohe 61

Sitzposition, hoher Einstieg und eine fast grenzenlose Auswahl an Extras, sinnvolle Ausstattungspakete – das ist der Anspruch an einen SUV von heute, der etwas auf sich hält. ˜ www.thiel-gruppe.de

Unser Testwagen VW Touareg 3.0 TDI Elegance, V6 TDI SCR 4motion, 210 kW (286 PS), 8-Gang-Automatikgetriebe. Besonderheiten: Panorama-Glasschiebedach, Parkkamera, Keyless Drive, Nachtsichtkamera mit Fußgängererkennung, induktives Smartphone-Ladesystem, Anhängevorrichtung, besonders großes Multifunktionspanel, Soundsystem von Dynaudio, Sitzbelüftung und Massagesystem vorne ...


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URLAUBS-CHECK FAST JEDER ZWEITE FÄHRT JETZT MIT DEM AUTO IN DEN URLAUB

Wer mit dem Auto in den Urlaub fahren möchte, sollte zuvor das Fahrzeug gründlich checken lassen. Foto: Fotolia.com/romaset

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er mit dem Auto in den Urlaub fährt, sollte zuvor seinem Fahrzeug noch etwas Gutes tun. Hitze, lange Strecken, Stop-and-go-Verkehr, Schotterpisten – Motor, Kupplung und Reifen machen auf der Fahrt eine Menge mit und sollten vor dem Start in die Ferien in der Werkstatt in Top-Form gebracht werden.

Alles sicher Für den Test von Bremsen, Lenkung, Achse und Stoßdämpfern muss das Auto auf die Hebebühne. Das sind sicherheitsrelevante Teile, von denen Autofahrer die Finger lassen sollten. Auch die Reifen sollten kontrolliert werden. Mindestens drei Millimeter Profil sollten Sommerreifen aufweisen. Auch die Reifendruckkontrollsysteme müssen bei entsprechender Ladung umgestellt werden.  Alles gefüllt und gecheckt Diese Flüssigkeiten brauchen den konstanten Pegel: Kühl- und Bremsflüssigkeit, Motoröl, Scheibenreinigungswasser. Alle Leuchten und Blinker werden geprüft, die Scheinwerferhöheneinstellung dem Gepäck angepasst, Ersatzglühlampen und -sicherungen deponiert. Auch die Scheiben und Scheibenwischer sollten auf Risse untersucht werden. Alles fest und alles an Bord Eine Werkstatt hilft beim Kauf und bei der Montage von Dachbox und Fahrradträger. Auch was im Fall der Fälle an Bord sein muss, sollte vor der Fahrt überprüft werden. Dazu gehören ein kompletter Verbandkasten und Pannenset mit nicht überschrittenem Ablaufdatum, Warndreieck und Warnwesten für alle Passagiere, Wagenheber, Abschleppseil, Werkzeug und ein geprüftes Ersatzrad. ˜

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DAS WIRD TEUER! EMPFINDLICHE STRAFEN BEI BEHINDERUNG DER EINSATZKRÄFTE

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s ist und bleibt ein Rätsel, denn eigentlich weiß niemand, warum es vielen Autofahrern so schwer fällt, bei Unfällen eine Rettungsgasse zu bilden. Besonders zur großen Ferienzeit kann man sich deshalb Jahr für Jahr wiederholen: Die Rettungsgasse kann Leben retten und sollte allein schon deshalb zur Normalität auf den Straßen gehören. Doch so ist es eben nicht. Videos von Rettungswageneinsätzen sprechen eine deutliche Sprache: Bei Unfällen werden oftmals nur wenige Autos an den Fahrbahnrand bewegt und viele andere versperren den Rettungskräften den Weg zu den Verletzten. Gerade hat der ADAC nochmals darauf hingewiesen: „Machen Sie bei Unfällen auf mehrspurigen Fahrbahnen die sogenannte Rettungsgasse frei. Sie ist für Fahrzeuge mit Blaulicht gedacht, die schnellstmöglich zum Unfallort vordringen müssen. Sorgen Sie so für die freie Fahrt der Einsatzkräfte.“

So geht’s Bei einem Stau auf mehrspurigen Straßen sind alle Autofahrer verpflichtet, die Rettungsgasse freizumachen. Dabei ist die Rettungsgasse immer zwischen dem linken und den übrigen Fahrstreifen zu bilden. Wer auf dem linken Fahrstreifen fährt, weicht nach links aus. Wer auf den übrigen Fahrstreifen unterwegs ist, lenkt sein Fahrzeug nach rechts.

Chaos im Stau: Wenn der Rettungswagen nicht durch den Stau zum Unfall gelangt, drohen jetzt empfindliche Strafen. Deshalb gilt: Bei Unfällen muss immer eine Rettungsgasse gebildet werden. Foto: Fotolia.com/Thaut Images

Drastische Strafen Wer sich nicht an diese Regel hält und dadurch Rettungseinsätze behindert und verzögert, muss mit empfindlichen Strafen rechnen. Der Bundesrat beschloss jetzt drastisch härtere Maßnahmen gegen Rettungsgassenmuffel. Wer bei stockendem Verkehr etwa auf einer Autobahn keine Notgasse bildet, muss statt bisher 20 Euro künftig mindestens 200 Euro bezahlen – im schwersten Fall sogar 320 Euro verbunden mit einem Monat Fahrverbot. Laut veränderter Bundesverordnung sollen zudem generell mindestens 240 Euro und ein Monat Fahrverbot drohen, wenn Autofahrer Einsatzwagen mit Blaulicht und Einsatzhorn nicht sofort freie Bahn verschaffen – auch unabhängig von einer Rettungsgasse. ˜ www.adac.de

Vertrieb FIAT Professional: Oliver Heider 63


M U S I K . L I T E R AT U R . G A M E S . K I N O \\ GEORGE SAUNDERS \LINCOLN IM BARDO

Foto: Damon Winter

Foto: Andrew Benge, Pierre Wetzel

\\ SHADOWPARTY \ SHADOWPARTY

Man nehme: Bandmitglieder von Devo, The Verve und New Order und forme aus diesem Rohmaterial eine Supergroup, schicke diese für Aufnahmen nach Boston, LA, Manchester und Macclesfield und – voilà – fertig ist das gleichnamige Debütalbum. Die musikalische Band-Heimat lässt sich schwer verbergen – bei „Reverse The Curse“ kommen die Handclaps so schön von der Rhythmusmaschine wie seit New Orders „Technique“ nicht mehr, das Keyboard schafft den Klangteppich, den Refrain möchte man gleich beim ersten Hören mitpfeifen, ganz wunderbar. Als Gastsängerin konnte Denise Johnson (u. a. Primal Scream) gewonnen werden. Auf „Marigold“ sind es dann die Streicher von „The Verve“, die dem Song das gewisse Etwas geben. Und die Synthie-Sounds von „Sooner Or Later“ tragen unverkennbar die Handschrift von Devo. Vielleicht das nächste große Ding von der Insel. (R.R.)

Amerika während des Bürgerkrieges im Jahre 1862: Präsident Abraham Lincoln und seine Frau verlieren ihren 11jährigen Sohn Willie an die Schwindsucht. Am entscheidenden Abend müssen sie zu allem Überfluss noch ein festliches Bankett mit geladenen Gästen geben. Während die Trauer Lincolns Frau um den Verstand bringt, zerreißt der Verlust dem Präsidenten schier das Herz. Er sucht das Grabmal auf, um ihn noch einmal aus dem Sarg zu nehmen und in den Armen zu halten. Und nun kommt der geniale Kniff des Romans: George Saunders schildert das Drama nicht etwa aus der Perspektive des auktorialen Erzählers, sondern mit den Stimmen der Toten auf dem Friedhof. Ein Geister-Chor erhebt sich aus den Gräbern – vielstimmig, in unterschiedlichen Tonlagen: Proleten, Priester, Soldaten, Großbürger. So entsteht mosaikartig das anrührende Bild einer Familientragödie und der Klage gegen Gott für das Zulassen eines grausamen Schicksals. Stilistisch absolut faszinierend und ungewöhnlich. (H.O.)

so schön wie einst die 80er; Anspieltipp: Reverse The Curse; mehr Infos: www.shadowparty.co.uk

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KEX KUHL STOCKHOLM

BOZ SCAGGS OUT OF THE BLUES

Hip Hop 2.0.! Eine Mischung aus Alligatoah und Prinz Pi – nur alles ohne hinterlegte Beats, aufgenommen mit einer Akustikgitarre. Das Album macht Spaß, die deutschen Texte sind absurd und stecken dennoch voller Wahrheit. Taha Cacmak alias Kex Kuhl weiß, wie er die Zuhörer einfängt und ihnen dennoch das Gefühl gibt, dass ihm scheißegal ist, was sie denken. (R.M.)

Der mit allen Wassern gewaschene Singer/Songwriter kehrt zu seinen Wurzeln zurück. Dazu hat er sich ein hochkarätiges Ensemble ins Studio geholt: Von Drum-Crack Jim Keltner bis Dylan-Gitarrist Charlie Sexton ist alles dabei, was guten Bluessongs mit jazzigem Einschlag den letzten Schliff gibt. Ideal für alle, die mal Pause vom Vielveröffentlicher Van Morrison brauchen. (H.O.)

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kuhler Hiphop

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gut abgehangen

●●● vielstimmig; Luchterhand, 25 €; mehr Infos: www.luchterhand.de

FRANK GOOSEN FÖRSTER, MEIN FÖRSTER

BILL CLINTON & JAMES PATTERSON THE PRESIDENT IS MISSING

Ein Mann kurz vor seinem 50. Gedanken und Emotionen kommen hoch. Also, nichts wie an die Ostsee. Zusammen mit Freunden und der leicht dementen Nachbarin, die dort einen letzten Auftritt mit ihrem Saxophon hat. Goosen gibt seinem Helden den ureigenen Ruhrpott-Pragmatismus an die Hand und kann Dinge auch mal einfach so stehen lassen. (E.B.)

Ein Roman, als würde man die US-Serien „24“ und „Scandal“ mixen, allerdings weniger rasant. Cyber Terroristen drohen, die USA zu vernichten – und im Weißen Haus sitzt ein Maulwurf. Der Präsident weiß nicht, wem er trauen kann. Ein solider Polit-Thriller von Vielschreiber Patterson in Zusammenarbeit mit dem Insider Clinton. (E.B) lll

solide Spannung Droemer, 22,99 €

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Pott-Melancholie KiWi, 10,99 €

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DOCTEUER KNOCK

ALLES GELD DER WELT

Aus Jules Romains' Medizinsatire von 1920 wird eine höchst unterhaltsame Komödie. Omar Sy („Ziemlich beste Freunde“) spielt einen charmanten Arzt mit gewissen Nebenwirkungen, der in den 50er Jahren nicht nur die Damenwelt eines Provinzstädtchens aufmischt.

Die spektakuläre Entführung des Milliardärsenkels John Paul Getty III. inszeniert Ridley Scott als stilvolles Sittenbild der 70er. Christopher Plummer ersetzte kurzfristig Kevin Spacey – und bekam prompt den Golden Globe für seinen Auftritt als eiskalter Milliardär!

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très charmante Komödie

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stilvoller Thriller


MEDIEN

THE DARKEST MINDS DIE ÜBERLEBENDEN

BREAKING IN –RACHE IST EIN MUTTERINSTINKT Thriller um eine Frau, die auf eigene Faust ihre entführten Kinder retten will. – Nach dem Tod ihres Vaters macht sich Shaun (Gabrielle Union) daran, sein mit zahlreichen Sicherheitssystemen zu einer Festung hochgerüstetes Haus zu verkaufen. Dort allerdings ist bereits eine Gruppe von Einbrechern auf der Suche nach dem Safe. Die Männer nehmen Shauns Kinder Jasmine und Glover im Haus als Geiseln und sperren Shaun aus. Doch keine Falle, kein Trick und vor allem kein Mann können es mit einer Mutter aufnehmen, die fest entschlossen ist, ihre Kinder zu retten... … Ab 16.08.

SF-Thriller nach dem ersten Buch einer Buch-Trilogie. – Als einige Teenager auf mysteriöse Weise beginnen, mächtige, übernatürliche Kräfte zu entwickeln, werden sie von der Regierung zur Bedrohung erklärt und inhaftiert. Die sechzehnjährige Ruby, eine der stärksten und mächtigsten der Jugendlichen, flieht aus dem Camp und stößt zu einer Gruppe durchgebrannter Teenager, die auf der Suche nach einem sicheren Ort sind. Bald muss die neu gefundene Familie feststellen, dass es in einer Welt, in der die mächtigen Erwachsenen sie betrogen haben, nicht reicht nur wegzulaufen. Die Teenager müssen den Kampf aufnehmen, um sich durch vereinte Kräfte die Kontrolle über ihre Zukunft zurück zu holen. ... Ab 16.08.

TICKETS ONLINE BESTELLEN: www.cinestar.de DEINE JULIET London in den späten vierziger Jahren. Eines Tages erhält die weltoffene Journalistin Juliet Ashton (Lily James) einen sonderbaren Brief, dessen Absender Dawsey Adams (Michiel Huisman) ist - ein charmanter und exzentrischer Bauer, der auf der Insel Guernsey lebt. Ein Briefwechsel entwickelt sich, in dessen Verlauf Juliet von der Existenz des Clubs ”Guernseyer Freunde von Dichtung und Kartoffelschalenauflauf” erfährt. Die literarische Gesellschaft wurde von einigen Inselbewohnern gegründet, um sich über die schweren Zeiten während der deutschen Besatzung im 2. Weltkrieg auf den Kanalinseln hinwegzuhelfen. Juliet beschließt über den Club zu schreiben und nach Guernsey zu reisen. Ihr Aufenthalt dort und die Begegnung mit Dawsey wird ihr Leben für immer verändern... ... Ab 09.08.

GANS IM GLÜCK Als eingefleischter Junggeselle mit leichten Macho-Allüren tendiert Gänserich Peng dazu, sich permanent selbst zu überschätzen. Peng übertreibt mal wieder und landet unsanft auf dem Boden der Realität: Die Gänse haben den Abflug gemacht und Bruchpilot Peng bleibt mit lahmem Flügel zurück. Aber er ist nicht der einzige, der den Anschluss verloren hat: Zwei vorlaute Entenküken wurden ebenfalls von den Ihren getrennt und bitten ausgerechnet Peng um Hilfe. ... Ab 09.08.

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HEIMSPIEL JON BEI FREITAG18

Eine markante Stimme und gezielt eingestreute Saxophon-Soli sind das Markenzeichen des Güterslohers Jon, der am 10. August, 18 Uhr, bei Freitag18 auf dem Dreiecksplatz auftritt. Seine Musik und Texte machen Stimmung – mal glückliche, mal nachdenkliche, mal feierliche. Aber immer gespickt mit einer gewissen Ironie und knackigen Grooves kommen die durchdachten Arrangements daher. Mit neuen Songs, neuem Namen und einer großen Portion Motivation kommt JON nach einer kreativen Pause zurück, um ein bisschen deutschen Funk, Soul & Pop in die Welt zu bringen. Seine Musik ist hörbar inspiriert von Musikern wie Roger Cicero, Jan Delay, Jamie Cullum und Stevie Wonder. Freitag, 10. August, 18:00 Uhr, Dreiecksplatz, Gütersloh

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Foto: Björn Gaus

kult ur

Jons markante Stimme und seine gezielt eingestreuten Saxophon-Soli formen den Sound seiner Musik. Dafür mitverantwortlich ist seine musikalisch sehr flexible Band.


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STARKE UNTERSTÜTZUNG

RUSSISCHE NATIONALPHILHARMONIE

FORUM LIED

DIRIGENT VLADIMIR SPIVAKOV

JETZT MIT KURATORIUM

MIT PIANIST NIKOLAI TOKAREV

Gemeinsam auf dem Weg zum silbernen Jubiläum von Forum Lied in 2023/24: (v.l.n.r.) Gunter Hämel, Vorsitzende Amelie Zinkann, Bettina Pieck, Dr. Wolfgang Sonnabend, Künstlerischer Leiter Prof. Peter Kreutz, Prof. Dr. Thomas Grosse, Rektor der Hochschule für Musik Detmold, Michael Deitert und Michael Corßen, Leiter der Musikschule für den Kreis Gütersloh. Es fehlt: Christian Schäfer, Künstlerischer Leiter Theater Gütersloh. Foto: Detlef Güthenke

Am 30. Oktober 2007 gab Vladimir Spivakov das erste Konzert in Gütersloh. Die Plätze im großen Saal der Stadthalle waren vier Wochen vorher ausverkauft. Nach dem Konzert gab das Forum einen Empfang, bei dem Spivakov die Urkunde als Ehrenmitglied überreicht wurde. Foto: Vladimir Spivakov

Mit einer Neuerung startet Professor Peter Kreutz in die mittlerweile 20. Saison der Reihe Forum Lied: „Zur Unterstützung meiner Arbeit haben wir jetzt ein Kuratorium ins Leben gerufen“, erklärt der künstlerische Leiter. Die Gründungsversammlung fand in der Musikschule statt, dem Ort, an dem die Liedkonzerte im Jahre 2000 starteten, bevor die Reihe 2010 in das Theater umzog. Als Vorsitzende konnte Amelie Zinkann gewonnen werden, ihr zur Seite stehen Bettina Pieck, Michael Deitert, Gunter Hämel und Dr. Wolfgang Sonnabend. Die drei Institutionen, die hinter Forum Lied stehen, werden in dem Kuratorium durch ihre Leiter vertreten: Michael Corßen für die Musikschule, Christian Schäfer für das Theater und Prof. Dr. Thomas Grosse für die Hochschule für Musik Detmold. Für die Zukunft wünscht sich Peter Kreutz einen regen Austausch in dem neuen Gremium, um optimal gerüstet zu sein auf dem Weg zum Silbernen Jubiläum von Forum Lied 2023/24.

Auf Einladung des Forum Russische Kultur machen die Russische Nationalphilharmonie, ihr Dirigent Vladimir Spivakov und der hochkarätige Pianist Nikolai Tokarev erneut Station in Gütersloh. Am Freitag, 2. November, ab 19.50 Uhr, wird Vladimir Spivakov zum sechsten Mal mit seinem Orchester in die Dalkestadt kommen. 2007 gab er das erste Konzert in Gütersloh. Die vor 15 Jahren gegründete Russische Nationalphilharmonie vereinigt die besten Musiker aus Moskau und Sankt Petersburg. 2006 zeichnete die UNESCO Gründer und Dirigent Vladimir Spivakov aufgrund seiner künstlerischen Verdienste und seiner Aktivitäten zur Förderung des Friedens und des Dialogs zwischen den Kulturen als „Künstler des Friedens“ aus. Für ihren diesjährigen Auftritt haben sich Dirigent und Musiker ein ganz besonderes Repertoire ausgewählt. Der Vorverkauf hat begonnen. Karten zu Preisen zwischen 29 Euro und 59 Euro gibt es bei den üblichen Vorverkaufsstellen. Freitag, 2. November, 19:50 Uhr, Stadthalle, Gütersloh

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K U LT U R

FORUM LIED STARTET DETMOLDER LIEDSTUDENTEN MIT WAHREN ENTDECKUNGEN

Über 8.000 Heine-Vertonungen von rund 2.500 Komponisten sind in den Musikbibliotheken zu finden – da haben Professor Peter Kreutz und seine Liedstudenten viel zu tun. Samstag und Sonntag, 25. und 26. August, stellen sie nach einer Kurswoche einige dieser Schätze im Theaters vor. Heines feines Gespür für poetische Musikalität hat viele Komponisten zu berühmten Vertonungen inspiriert. „Hoffmann und Campe, der Originalverlag des Dichters, hat in einem reizvollen Sammelband neben den bekannten Liedern von Schubert, Robert Schumann und Brahms wirkliche Entdeckungen aufgenommen“, so Peter Kreutz. Wer kennt schon Lieder von Albert Meyerbeer, Eduard Marxen, Stephen Heller oder Friedrich Gernsheim? Diese Notensammlung dient jetzt als Grundlage für den Liedkurs, zu dem der künstlerische Leiter auch in diesem Sommer wieder Studierende der Hochschule für Musik Detmold eingeladen hat. Peter Kreutz wird die beiden Konzerte auf der Studiobühne des Theaters moderieren und am Flügel begleiten. Tickets unter 2113636.

Heinrich Heines feines Gespür für poetische Musikalität, für Klang und Rhythmus hat viele Komponisten zu berühmten Vertonungen inspiriert. In zwei Konzerten stellen Studierende der Hochschule für Musik Detmold erarbeitete Lieder und Ensembles im Forum Lied vor. Foto: Forum Lied

Samstag, 25. August, 17:00 Uhr, Studiobühne, Theater Gütersloh Sonntag, 26. August, 11:30 Uhr, Studiobühne, Theater Gütersloh

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GÜTERSLOHER BÜRGERKIEZ

AUGUST 2018

Varieté zwischen „Kaff und Kosmos“ in der Weberei Es wird lustig, berauschend und spannend: Die Spanne der Show reicht von Artistik über Comedy bis hin zu Kabarett. Francisco Obregón ist ein internationaler Komödiant, der mit seiner Puppe Sophia schon weltweite Bühnen betreten hat. Der gebürtige Chilene lässt seine Puppe sprichwörtlich tanzen. Die Bewegungen sind dabei so überraschend und unerwartet, dass die Puppe professionell lebendig wirkt. George der Gummi-Guru ist ein professioneller Schlangenmensch aus Accra/Ghana in Westafrika. Er kann seinen ganzen Körper um 180 Grad drehen und macht Contorsion. Roman Weltzien ist tagsüber der nette Normalo von nebenan. Doch wenn die Dunkelheit hereinbricht und die Bühnenlichter angehen, mutiert Deutschlands kleinster Kleinkünstler zu RAMPENSTILZCHEN, dem zornigzotigen Zwerg, dem witzig-wütenden Wichtel, der zu 98 % aus Mundwerk besteht. Mit dem Wort als Waffe rüstet er in seinem Weberei-Eigenproduktion erhielt dieses neuen Bühnenprogramm massiv auf und zieht seinem Publikum Jahr den Kultur-Stern gnadenlos das Zwerchfell über die Ohren. Aber auch die Besucher selbst werden Teil dieser Weberei-Show. Martin Quilitz kennt sein ostwestfälisches Publikum nur zu gut und geht gerne mit frecher, aber charmanter Art durch die Reihen und sucht den persönlichen Kontakt. Die Besucher dürfen auch dieses Mal gespannt sein. Fest steht: Wer Freude an einem Abend voller Rosinen hat, der ist beim Kiez-Comedy-Klub in der Weberei gut aufgehoben. Samstag, 1. September um 19:00 Uhr Tickets unter www.weberei.de

Manou Levin Schwedersky, angehende WebereiVeranstaltungskauffrau, betreut die Kindertheater im Bürgerkiez

AUSGEH-TIPPS: → SIBERIAN MEAT GRINDER Präsentiert von Cable-Street-Beats Donnerstag, 2.8. 19:30 Uhr → Zappelfete Independent- und Kult-Hits der 80er Samstag, 4.8. 22:00 Uhr → BarFly Der Bluesabend mit Gerry Spooner & Friends Donnerstag, 9.8. 20:00 Uhr → ParaDance Die Party nicht nur für Menschen mit Behinderung Freitag, 10.08. 18:00 Uhr → We love the 80s 80s Pop // Wave // Neue Deutsche Welle Freitag, 10.08. 23:00 Uhr → 1Live Club Der Sektor-Sender in der Weberei mit Jens Gusek und Tina Middendorf Samstag, 11.8. 22:00 Uhr → Live-Musik in der Weberei Brasilianische Klänge Mittwoch, 15.08. 19:00 Uhr → FoodFest Schlemmen und probieren mit musikalischer Begleitung Samstag, 18.08. 16:00 Uhr Sonntag, 19.08. 11:30 Uhr → Adults Only Summer Edition Samstag, 18.08. 23:00 Uhr

Kulturwochenende: FoodFest, Summer-AO und KiezKlüngel

Weberei-Kindertheater mit einer Spezialausgabe

→ KiezKlüngel Flohmarkt im Park Sonntag, 19.08. 10:00 Uhr

Am 18. und 19. August bietet die Weberei für alle Generationen Kultur pur. Am Samstag findet von 16:00 bis 21:30 Uhr das FoodFest statt. Das Außengelände der Weberei verwandelt sich in eine Schlemmermeile, verschiedene Food-Trucks verwöhnen die Besucher mit kulinarischen Köstlichkeiten. Von japanischem Essen über Burger bis hin zu Waffelkreationen ist für jeden Geschmack etwas dabei. Essen, schlemmen und probieren stehen auf dem Programm - in entspannter Atmosphäre und mit musikalischer Begleitung. Ab 23:00 Uhr startet die große Adults Only Summer Edition. Alle Feierfreudigen ab 21 Jahren können sich auf sommerliche Deko und musikalische Sounds freuen, die sie zum Tanzen und Schwitzen bringen. Am Sonntag geht es dann von 11:30 bis 15:00 Uhr weiter mit dem FoodFest. Parallel findet an diesem Tag auch der Weberei-KiezKlüngel statt. An diesem Tag können die Besucher nicht nur nach Herzenslust schlemmen, sondern auch noch auf dem größten Outdoor-Flohmarkt Güterslohs das ein oder andere Lieblingsteil ergattern.

Mit dem Theater Lila Bühne präsentiert die Weberei für Kinder-Gruppen „Billy Biber’s Biberburg“ – und das bei schönem Wetter draußen auf dem Außengelände direkt an den Dalkeauen. Zum Inhalt: Am großen blauen See in den Tiefen der kanadischen Wälder beobachtet die kleine Maus wie ein NEUER Waldbewohner eine Burg in den See baut. Es ist BILLY BIBER. Sie erzählt allen Waldbewohnern davon. Der alte Elch Emil bekommt Angst. Wenn der NEUE nun was Böses will? Auch der mächtige Weißkopfadler Horst in seinem Adlerhorst will ihn lieber vertreiben. Dafür wollen alle den Blödbären wecken. Der ist bestimmt stark genug. Aber...was wenn Billy ein netter Kerl ist? Na, da sind sogar die springenden Lachse gespannt! Das Stück ist speziell für Kindergartenkinder geschrieben, “Mitmachen” ist ein wichtiger Bestandteil. Interessierte ErzieherInnen oder Tagesmütter, die mit ihrer Kindergruppe das Puppenspiel anschauen möchten, schreiben hierzu einfach eine Mail an: jana.felmet@die-weberei.de.

→ Runder Mittwoch - PingPong Rundlauf in der Halle Mittwoch, 22.08. 19:00 Uhr

→ Kindertheater für Kindergruppen Billy Biber’s Biberburg Mittwoch, 29.08. 10:00 Uhr → Blaulichtparty Die Nacht der Helfer Freitag, 31.08. 22:00 Uhr

-L ei t er Chr

Mittwoch, 29. August um 10:00 Uhr Informationen unter www.weberei.de Anmeldungen unter jana.felmet@die-weberei.de

→ Slam GT Der Poetry Slam im Kesselhaus Montag, 27.08. 20:00 Uhr

Club

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Samstag 18. August ab 16:00 Uhr Sonntag 19. August ab 10:00 Uhr Tickets unter www.weberei.de

→ Ü40-Party Mit der besten Musik aus den letzten Jahrzehnten Samstag, 25.08. 22:00 Uhr

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Grafik: Fotolia.com/agrus

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DANCE BLACK MUSIC GÜTERSLOHER SOMMER IM PARTYRAUSCH

40 Jahre Gütersloher Sommer bedeutet vierzig Jahre lang ein sommerliches Potpourri an Umsonst-draußen-Konzerten und -Veranstaltungen zur Ferienzeit. Doch nichts ist umsonst! Ohne die finanzielle Unterstützung der zahlreichen Sponsoren und des Verkehrsverein Gütersloh hätte es diese herrlich bunte Mischung an Musikern und vielen weiteren Akteuren nie gegeben. Und so haben sich Veranstalter und Unterstützer zum 40. Geburtstag auch einmal eine Menge für die Besucher einfallen lassen. Seit dem 22. Juli finden die Veranstaltungen statt und im August geht der Gütersloher Sommer in seine heiße Phase.

Im Mohns Park So wird der Auftritt von „Sixtyfive Cadillacs“ Sonntag, 5. August, mit Sicherheit rasant. Schwarzgekleidete Akteure auf der Bühne ver-

sprühen Blues-Brothers-Feeling und lassen die großen Soulhits der Sechziger mit neuen Arrangements gar nicht alt aussehen. Am 12. August steht mit der „Lohmann Kapelle“ aus Bielefeld ein R & B Konzert der Extraklasse auf dem Programm und der Sonntag, 19. August, steht ganz im Zeichen von Blues und Boogie Woogie. Hinter dem vielsagenden Titel „Groovin’ The Blues & Rockin’ The Boogie Woogie“ verbergen sich „alte Bekannte“ wie Abi Wallenstein, Dennis und Jan Koeckstadt sowie Dieter Kropp. Wie in jedem Jahr wird das Sommerkino in Zusammenarbeit mit der Gütersloh Marketing veranstaltet. Nach einem musikalischen Vorprogramm ab 19 Uhr, entführt das Programm um 21.15 Uhr diesmal nicht in einen Filmklassiker, sondern zeigt „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“. Während tags darauf die Thunderbirds wie gewohnt „ihr Wohnzimmer“ in Be-

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oben links: All Night Long: Mit Hits von Lionel Richie und vielen Motown-Klassikern verabschiedet sich das Jubiläumsjahr des Gütersloher Sommer am 2. September. Foto: All Night Long; oben rechts: Mit der Lohmann Kapelle aus Bielefeld zieht R & B der Extraklasse auf die Freilichtbühne in Mohns Park. Foto: Lohmann Kapelle; unten: Volles Haus an der Freilichtbühne! Auch zur 40. Auflage des Gütersloher Sommers ist der Mohns Park wie immer voller Menschen. Foto: Stadt Gütersloh

schlag nehmen, beschließt den Jubiläumssommer die „All Night Long –Party“ am Sonntag, 2. September, um 17 Uhr.

Und sonst Schon zum dritte Mal zieht der Verkehrsverein mit einer Veranstaltung ins Parkbad um: Am Samstag, 11. August, ab 18 Uhr, spielt dort mit Groovemax eine funky Black Music-Partyband aus Ostwestfalen. Die Sommermusik erklingt am Samstag, 11. und 18. August, 16.30 Uhr, im Botanischen Garten und Barbara Weidler lädt dort am Samstag, 25. August zur einer Führung durch den Themengarten ein. Wie immer ist der Eintritt zu allen Veranstaltungen des Gütersloher Sommers frei! Infos und Programm unter www.gueterslohersommer.de.


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GESCHICHTE

BEWEGT AUS DEM STADTMUSEUM

Foto: Gütersloh Marketing

GÜTERSLOH

DER GÜTERSLOHER SOMMER 2018 ... UND ES GEHT WEITER ... FREILICHTBÜHNE MOHNS PARK Sonntag, 5. August, 16:30 Uhr Sixtyfive Cadillacs Sonntag, 12. August, 16:30 Uhr Lohmann Kapelle Sonntag, 19. August, 16.30 Uhr Groovin’ The Blues & Rockin’ The Boogie Woogie Samstag, 25. August, 21 Uhr Sommerkino, Phantastische Tierwesen Sonntag, 26. August, 16:30 Uhr Thunderbirds Sonntag, 2. September, 17:00 Uhr All Night long

Fotowettbewerb „Entdecken, was uns verbindet“

PARKBAD Samstag, 11. August, 18:00 Uhr Groove Max

Vor 30 Jahren, im Sommer 1988, öffnete das Stadtmuseum Gütersloh seine Pforten für die Öffentlichkeit. Vor 25 Jahren wurde der bundesweit erste Tag des offenen Denkmals begangen, an dem sich auch Gütersloh von Beginn an beteiligte. Diese Ereignisse feiern der Heimatverein Gütersloh als Träger des Stadtmuseums und das seit 2017 bestehende Ortskuratorium Gütersloh der Deutschen Stiftung Denkmalschutz mit einer gemeinsamen Veranstaltung am 9. September 2018, dem diesjährigen Tag des offenen Denkmals. Dazu schreiben beide Organisationen einen Fotowettbewerb zum Motto des diesjährigen Denkmaltags „Entdecken, was uns verbindet“ aus. Alle Einwohner, Schulen und Vereine des Kreises Gütersloh sind aufgerufen, unter diesem Motto auf „Fotosafari“ in ihrem Wohn- oder Arbeitsort zu gehen. Welches Haus und Gebäude hat eine besondere Bedeutung für die Menschen und ihren Ort? Was sollte auf jeden Fall auch für die Zukunft erhalten bleiben? Und welches alte Gebäude muss auf jeden Fall wieder instandgesetzt und vor dem Zerfall gerettet werden? Eingereicht werden können Digitalfotos mit einer kurzen Begründung, was das fotografierte Gebäude für den Fotografen bedeutet, per Mail, CD-ROM oder Downloadlink (diesen bitte mit persönlicher Mail ankündigen) bis Montag, den 27. August 2018 beim Stadtmuseum Gütersloh (info@stadtmuseum-guetersloh. de, Kökerstr. 7-11a 33330 Gütersloh). Zu gewinnen gibt es Buchund Restaurantgutscheine – und die Teilnahme an einer Museumsausstellung. Denn die besten Einsendungen werden im Rahmen der Veranstaltung am 9. September präsentiert und danach für zwei Wochen im Stadtmuseum ausgestellt.

FÜHRUNGEN IM BOTANISCHEN GARTEN Samstag, 25. August, 15:00 Uhr „Dicke Freunde“ Führung durch die Themengärten des Botanischen Gartens mit Barbara Weidler Treffpunkt: Parkstraße/Ecke Badstraße SOMMERMUSIK IM BOTANISCHEN GARTEN Standort: große Wiese, Botanischer Garten Samstag, 11. August, 16:30 Uhr Gütersloher Männerchor Samstag, 18. August, 16:30 Uhr Chorgemeinschaft Buchfinken-Werkmeister-Harmonie

www.stadtmuseum-guetersloh.de

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SAFETYVILLE SANFTE TÖNE, STARKE SONGS

Zarte Songs mit großer Stimme - oft gefühlvoll, manchmal aufbrausend, immer einnehmend – so könnte man den Auftritt von Safetyville a. 17. August, 18 Uhr, bei Freitag 18 umschreiben. Safetyville ist das Solo-Projekt der Musikerin Isabell Meiner aus Köln, die in warmen Singer/Songwriter-Melodien zuhause ist. Mit Einflüssen aus Folk und Pop, inspiriert von Künstlerinnen wie Ane Brun oder Eva Cassidy, finden eingängige Melodien und bisweilen aufgebrochene, eigensinnige Songstrukturen zusammen. Die Musikerin nimmt die Zuhörer mit auf Berg- und Talfahrten: Melancholie, Leichtigkeit, schwere Herzen, Aufbruch und gedankenverlorenes Abtauchen.

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Safetyville ist das Solo-Projekt der Musikerin Isabell Meiner aus Köln, die in warmen Singer/ Songwriter-Melodien zuhause ist. Foto: Safetyville

freie Termine und Menüvorschläge auf unserer Homepage

www.schenke.de Tel. 05241. 12500 Mo-Fr von 9-17 Uhr, Sa 9-12 Uhr

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Freitag, 17. August, 18:00 Uhr, Dreiecksplatz, Gütersloh

VIELE FEINE

N EU H EI TE N

AB 15. AUGUST

A U S A LT M AC H N E U ACOUSTIC SESSION KEHRT ALS

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AKUSTIKBÜHNE ZURÜCK

Köstlichkeiten, Accessoires und ausgefallene Geschenke

Der neu gegründete Verein Akustikbühne GT e.V. will das beliebte Format der Acoustic Session im Gütersloher Brauhaus wieder aufleben lassen. Selbst der Ablauf bleibt gleich und startet mit einem ausgewählten „Opener“, bevor dann im Rahmen der „Open Stage“ sechs bis sieben junge Talente bis zu drei Songs präsentieren. Es ist der Mix aus vielen Genre, eigenen und Cover-Songs, unterschiedlichen Spielniveaus, breiter Altersspanne und einem ausgesuchten Opener, der die Veranstaltung zu einer festen Größe im Musikkalender der Region gemacht hatte und nun wieder dazu werden soll. Allerdings findet das Format nur noch in den Monaten Oktober bis April statt. Der Eintritt bleibt frei. Die erste Akustikbühne startet am 4. Oktober um 20 Uhr mit „Opener“ Michael van Merwyk. Am 8. November folgt der international renommierte Gitarrist Adam Rafferty und am 6. Dezember eröffnet die Band Sophia aus Osnabrück. Musiker-Anmeldung für die Offene Bühne: vorstand@akustikbuehne-gt.de.

Öffnungszeiten: mi –f  r 10–18 Uhr sa 11–14 Uhr Sommerpause vom 30. Juli bis 14. August

www.akustikbuehne-gt.de

Blessenstätte 8 . 33330 Gütersloh . www.feinedinge-gt.de 72


08/18

nlos Geben Sie koste f: Ihren Termin au www.gt-info.de ss: Redaktionsschlu 17. August 2018

TIPPS & TERMINE IM AUGUST MUSIK · SPORT · JUGEND · KINO · KULTUR · AUSSTELLUNGEN · SONSTIGES

JUGEND 15:00 Ferienspiele 2018 Badminton (Jugendliche 11 bis 17 Jahre), Sporthalle Ev. Stift. Gymnasium, Herzebrocker Straße 6, bis 17 Uhr 16:00 Ferienspiele 2018 Judo (ab 6 Jahre), Sporthalle der Mosaikschule, Im Reke 4, bis 18 Uhr KINO 20:15 Shape of water Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz Ant-Man and the Wasp Action, Filmstart, CineStar Catch me Filmstart, CineStar SONSTIGES 10:00 Frauenfrühstück Frauenberatungsstelle Gütersloh, Münsterstr. 17, Infos unter GT 25021

FR 27 GÜTERSLOHER SOMMER 20:00 Highlander des SlamGT Auswahl für die NRWMeisterschaften, DalkeInsel im Stadtpark Gütersloh JUGEND 11:00 Paillettenbilder (ab 7 Jahre), Kreativangebot der Kunstwerkstatt Rietberg in den Sommerferien, bis 13 Uhr, 15 Euro, www.kunstwerkstattrietberg.de KINO 20:15 Die göttliche Ordnung Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz MUSIK 18:00 Freitag18: Quichotte Stand-up, Poetry Slam, Rap. Eine Stunde Kultur umsonst und draußen, Dreiecksplatz, bis 19.00 Uhr. Bei schlechtem Wetter ab 14 Uhr die Hinweise im Internet beachten: www.dreiecksplatz-gt.de Ponderosa-Festival Festival-Wiese in Halle-Kölkebeck

SONSTIGES 16:30 Blutspenden Kath. Pfarrheim, Avenwedder Str. 516 22:00 Mista Djay Voko Club Hangover, Kaiserstr. 52

SA 28 GÜTERSLOHER SOMMER 15:00 „Riechen Sie mal...“ Führung mit Barbara Weidler durch die Themengärten des Botanischen Gartens. Treffpunkt: Parkstraße - Ecke Badstraße JUGEND 11:00 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh KINO 17:00 Konzertfilm: André Rieu – MaastrichtKonzert 2018 CineStar 20:15 Halaleluja Iren sind menschlich Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz KULTUR 16:00 Dalheimer Sommer Kulturfestival Krieg und Liebe 2018, Lesung mit Musik: Feldpost für Pauline, Neuer Schafstall Kloster Dalheim, LWL Landesmuseum für Klosterkultur, Am Kloster 9, Lichtenau-Dalheim

SO 29

SPORT 14:00 Frauenfußball Regionales Freundschaftsspiel: Borussia Bocholt - FSV Gütersloh, Auswärtsspiel

GÜTERSLOHER SOMMER 16:30 Wohnzimmer Soul Freilichtbühne Mohns Park

MO 30

JUGEND Segelfreizeit (ab 14 Jahre), AbenteuerSommer 2018 des Gütersloher Jugendtreffs, bis 5.8., Infos und Anmeldung: www.bahnhofavenwedde.de

KINO 20:15 Maudie Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz

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KINO 17:00 Konzertfilm: André Rieu Maastricht-Konzert 2018 CineStar 17:45 Sommer in der Provence + Paula Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz 20:15 Halaleluja Iren sind menschlich Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz

KINO 20:15 Das Leben ist ein Fest Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz SONSTIGES 16:30 Blutspenden Ev. Kirchengemeinde, Entenweg 12 17:30 eBook-Sprechstunde Stadtbibliothek Gütersloh SPORT 17:30 ADFC Feierabendtour Gütersloh 30 km, ADFC Gütersloh, Treffpunkt: Theater Gütersloh

MUSIK 15:30 Wapelbeats 2018 Wapelbad Gütersloh 18:00 Lik Alexej Loginow kommt mit seinem Chor „Lik“ nach Gütersloh, Liebfrauenkirche, Kattenstrother Weg

Foto: Lauscher

DO 26

MUSIK Ponderosa-Festival Festival-Wiese in Halle-Kölkebeck SONSTIGES 22:00 Schlagersause Die Party von Schlager über Discofox bis zu Partyklassikern, Die Weberei SPORT 11:00 Sport im Park Offenes Sport- und Bewegungsangebot für alle, Mohns Park, Arndtstr. 14:00 Golf-Schnupperkurs Golfclub Marienfeld, bis 15.30 Uhr 15:00 Frauenfußball Landesfreundschaftsspiel: TSV Fortuna Wuppertal FSV Gütersloh, Auswärtsspiel

MI 01

FR 03

JUGEND 11:00 Acrylmalen (ab 8 Jahre), Kreativangebot der Kunstwerkstatt Rietberg in den Sommerferien, bis 13 Uhr, 16 Euro inkl. LW 15:00 Spaßiger Mittwoch Jeden Mittwoch in den Ferien gibt es Aktionen von 15 bis 18 Uhr, Parkbad Versmold, Caldenhofer Weg 26, Versmold 16:00 Ferienspiele 2018 Lauftraining für Jungen und Mädchen (7-10 Jahre), Sporthalle Heidewaldschule, Alte Heidewaldstraße 1, bis 17 Uhr 17:00 Ferienspiele 2018 Lauftraining für Jungen und Mädchen (11-14 Jahre), Sporthalle Heidewaldschule, Alte Heidewaldstraße 1, bis 18 Uhr

JUGEND 15:30 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh

KINO 20:15 United Kingdom Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz

MUSIK 18:00 Freitag18: Lauscher Folk Duo Eine Stunde Kultur umsonst und draußen, Dreiecksplatz, bis 19.00 Uhr. Bei schlechtem Wetter ab 14 Uhr die Hinweise im Internet beachten: www. dreiecksplatz-gt.de

SONSTIGES 15:30 Die Kattenstube Treffpunkt für alle Kattenstrother u. Gäste, Schledebrückstr. 168 19:00 Sportverein Radtour für Jedermann ab Spexarder Bauernhaus SPORT 17:00 Sport im Park Offenes Sport- und Bewegungsangebot für alle, Mohns Park, Arndtstr. Stadtschwimmen Schwimmwettbewerb bis 31.08., Nordbad. Infos: www.stadtschwimmen.de

DO 02

LAUSCHER Musik, Unterhaltsames, Abenteuerliches und Spannendes – was auf Reisen so alles geschieht, zeigt Lauscher bei Freitag18, am 3. August, 18 Uhr, auf dem Dreiecksplatz. Dominique M. Täger und Christine Walterscheid schreiben ihre Lieder auf Reisen. Mit teils außergewöhnlichen Instrumenten touren sie in ihrem ausgebauten uralten Transporter durch Europa, tragen sogar deutsche Volkslieder in die Welt hinaus und sind immer auf der Suche nach landestypischem Liedgut. So ergänzen mittlerweile auch jiddische Lieder ihr Programm. 74

KINO 20:15 Mama Mia 2 Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz Mission: Impossible Fallout Action Thriller, Filmstart, CineStar MUSIK 19:30 Siberian Meat Grinder Präsentiert von Cable-Street-Beats, Die Weberei SONSTIGES 10:00 Frauenfrühstück Frauenberatungsstelle Gütersloh, Münsterstr. 17

KINO 17:45 und 20:15 Uhr Mama Mia 2 Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz 22:45 Asia Nights 2018: Corpse Party Filme aus Fernost in deutscher Synchronisation, CineStar KULTUR 19:00 Dalheimer Sommer Kulturfestival Krieg und Liebe 2018 Neuer Schafstall Kloster Dalheim, LWL Landesmuseum für Klosterkultur, Am Kloster 9, Lichtenau-Dalheim

SONSTIGES 16:00 Therapieformen nach Schlaganfall bis 19 Uhr stellen Therapeuten im Gebäude der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, Schulstraße 22, in Gütersloh ihre Arbeit vor. Eintritt ist frei. Anmeldung erwünscht

SA 04 KINO 15:30 Mama Mia 2 Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz 20:15 Frühstück bei Monsieur Henry Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz SONSTIGES 09:00 Trödelladen Kirchstr. 10a 11:00 Stadtführung: Der Klassiker - in 90 Minuten durch die Innenstadt Treffpunkt am Rathaus, Gütersloh Marketing, der Stadtführer vermittelt interessante Fakten rund um die Stadt Gütersloh


18:00 Timbavati Night Sommernachtstraum im Zoo Safaripark, Mittweg 16, Schloss Holte-Stukenbrock 20:00 Holskenball (Scheunenfest) Hof Kleßmann, Parkstr. 63 SPORT 11:00 Sport im Park Offenes Sport- und Bewegungsangebot für alle, Mohns Park, Arndtstr. 14:00 Frauenfußball Freundschaftsspiel: Bayer 04 Leverkusen - FSV Gütersloh, Auswärtsspiel 15:00 Westfalen-Pokal FC Gütersloh – RW Erlinghausen, Auswärtsspiel

SO 05 GÜTERSLOHER SOMMER 16:30 Sixtyfive Cadillacs Freilichtbühne Mohns Park KINO 15:30 Mama Mia 2 Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz 20:15 Das schweigende Klassenzimmer Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz Charming Trickfilm, Filmstart, CineStar KULTUR 19:00 Dalheimer Sommer Kulturfestival - Krieg und Liebe 2018 Konzert: CordArte, Kloster Dalheim, LWL Landesmuseum für Klosterkultur, Am Kloster 9, Lichtenau-Dalheim MUSIK 15:30 Ennio & Andre Italienischer Nachmittag mit Musik und Steinofen-Pizza, Wapelbad Gütersloh 16:30 Weltstadtmusik TRIAS Dänisch/nordischer Instrumentalfolk neu interpretiert. Angenete-Garten/Galerie Siedenhans & Simon, Kökerstr. 13, bei schlechtem Wetter im Forum der Stadthalle Gütersloh SONSTIGES 11:00 Führung durch den Apothekergarten Infos: www.stadtparkguetersloh.de

MO 06 KINO 17:45 und 20:15 Uhr: Mama Mia 2 Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz 20:15 Florence Foster Jenkins Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz

DI 07

DO 09

AUSSTELLUNGEN IM KREIS

JUGEND 14:00 Ferienspiele in Blankenhagen (5 - 10 Jahre), Bürgerzentrum Lukas, Spiekergarten 34, bis 17 Uhr, Infos unter www.ferienspiele.guetersloh.de

JUGEND 14:00 Ferienspiele in Blankenhagen (5 - 10 Jahre), Bürgerzentrum Lukas, Spiekergarten 34, bis 17 Uhr, Infos unter www.ferienspiele.guetersloh.de

Stadtmuseum Gütersloh 01.07. bis 23.09. „Ungeboren. Bilder und Vorstellungen von Schwangerschaft im Wandel“ und bis 19.08., Aus Feinden werden Freunde. Gütersloh und Châteauroux im Zweiten Weltkrieg

KINO 17:45 und 20:15 Uhr: Mama Mia 2 Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz 20:15 Eight days a week Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz

KINO 20:15 Mama Mia 2 Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz 20:15 Die dunkelste Stunde Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz Gans im Glück Trickfilm, Filmstart, CineStar Meg Horror Filmstart, CineStar

SONSTIGES 15:00 Blutspenden St. Elisabeth Hospital 17:30 eBook-Sprechstunde Stadtbibliothek Gütersloh 16.30 Pflegekurs „Verstehender Zugang zu Menschen mit Demenz“ Angebot für Angehörige, Kurseinheit erstreckt sich über drei-vier Termine. Anmeldungen nimmt das Sekretariat der Pflegedirektion bis zum 31. Juli entgegen. SPORT 17:30 ADFC Feierabendtour 30 km, ADFC Gütersloh, Treffpunkt: Theater GT

MI 08 JUGEND 15:00 Spaßiger Mittwoch Jeden Mittwoch in den Ferien gibt es Aktionen von 15 bis 18 Uhr, Parkbad Versmold, Caldenhofer Weg 26, Versmold 15:30 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh 16:00 Ferienspiele 2018 Lauftraining für Jungen und Mädchen (7-10 Jahre), Sporthalle Heidewaldschule, Alte Heidewaldstraße 1, bis 17 Uhr 17:00 Ferienspiele 2018 Lauftraining für Jungen und Mädchen (11-14 Jahre), Sporthalle Heidewaldschule, Alte Heidewaldstraße 1, bis 18 Uhr KINO 17:45 und 20:15 Uhr: Mama Mia 2 Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz 20:15 Faszination Afrika Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz KULTUR 17:00 LiteraTürkçe Türkischer Literaturkreis Stadtbibliothek SONSTIGES English Coffee (Generation Plus) Stadtbibliothek Gütersloh, Konferenzraum im 2. OG 15:30 Die Kattenstube Treffpunkt für alle Kattenstrother u. Gäste, Schledebrückstr. 168 19:00 Sportverein Radtour für Jedermann ab Spexarder Bauernhaus

Aktionstag: Leben und Arbeiten wie in alten Zeiten 05.08. Heimatmuseum Marienfeld, Lutterstrang 20, von 11 bis 18 Uhr Alain Bellanger „Pastelliste“ bis 28.09. französische Künstler aus Güterslohs Partnerstadt Châteauroux, Galerie im Forum Stadthalle Frieden von der Antike bis Heute bis 02.09., fünf Ausstellungen in Münster unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Infos: www.frieden-europa.de

MUSIK 20:00 BarFly Der Bluesabend mit Gerry Spooner & Friends, Die Weberei SONSTIGES 10:00 Frauenfrühstück Frauenberatungsstelle Gütersloh, Münsterstr. 17 13:00 Trödelladen Kirchstr. 10a, bis 18 Uhr 15:00 Spielenachmittag (Generation Plus) Stadtbibliothek Gütersloh, Konferenzraum im 2. OG. Truck Treff Kaunitz Trucker- & Country Festival für die ganze Familie. Großes Rahmenprogramm für Jung & Alt, täglich Live-Musik

Ausstellung im Gartenhaus 07.09. bis 17.10. Schalkeland – Fotos von Karl-Heinz Gajewsky zu den Gedichten der Gelsenkirchener Autorin Ilse Kibgis 21.09. bis 02.12. Unser Haus, unsere Gäste. Ein Rückblick auf Veranstaltungen und Ausstellungen im Museum für Westfälische Literatur, Kulturgut Haus Nottbeck, Stromberg, Landrat-Predeick-Allee 1, Oelde, www.kulturgut-nottbeck.de Gerd Bonfert – Elf Räume 09.9. bis 21.10., Fotoausstellung, Veerhoffhaus Kunstverein Kreis Gütersloh, Eröffnung: Sonntag 9.9. um 16 Uhr, www.kunstverein-gt.de

FR 10 KINO 20:15 Mama Mia 2 Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz 20:15 Lion - der lange Weg Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz

Truck Treff Kaunitz Trucker- & Country Festival für die ganze Familie. Großes Rahmenprogramm für Jung & Alt, täglich Live-Musik

KULTUR 19:00 Dalheimer Sommer Kulturfestival - Krieg und Liebe 2018 Wandelkonzert: Durch Raum und Zeit, Klosterkirche/Refektorium/ Gewölbekeller, Kloster Daheim, LWL Landesmuseum für Klosterkultur, Am Kloster 9, Lichtenau-Dalheim

SA 11 GÜTERSLOHER SOMMER 16:30 Gütersloher Männerchor Wiese im Botanischen Garten, Stadtpark Gütersloh

MUSIK 18:00 Freitag18: JON Jazzige deutsche Songs, eine Stunde Kultur umsonst und draußen, Dreiecksplatz. Bei schlechtem Wetter ab 14 Uhr die Hinweise im Internet beachten: www.dreiecksplatz-gt.de

KINO 17:45 Mama Mia 2 Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz 20:15 3 Tage in Quiberon Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz

SONSTIGES 18:00 ParaDance Die Party nicht nur für Menschen mit Behinderung, Die Weberei Schützenfest Pavenstädt ab 21 Uhr Schützenparty mit DJ Matze, Festplatz Pavenstädter Weg 23:00 We love the 80s Pop, Wave, Neue Deutsche Welle, Die Weberei

MUSIK 16:30 Chorsingen im Park Gütersloher Männerchor, Rasenfläche im Botanischen Garten 18:00 Pool Position: Groovemax Konzertreihe, Parkbad Gütersloh 22:00 1Live Club Der Sektor-Sender in der Weberei mit Jens Gusek und Tina Middendorf, Die Weberei

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ELV!S Blue Fox, Wiedenbrücker Straße 36 SONSTIGES 08:00 Volksflohmarkt Heidewald Gelände des Heidewaldstadions 09:30 30 Jahre Flora Westfalica Wochenmarkt-Aktion Mathilde & Poulette, Rheda, bis 10:30 Uhr 11:00 30 Jahre Flora Westfalica Wochenmarkt-Aktion Mathilde & Poulette, Wiedenbrück, bis 12 Uhr 15:00 Café SoVital Bismarckstr. 64, bis 17 Uhr Schützenfest Pavenstädt Beginn des Vogelschießens, 20 Uhr: großer Schützenball mit der Band „Burning Guitars“, 21.00 Uhr: Proklamation der neuen Schützenmajestäten Truck Treff Kaunitz Trucker- & Country Festival für die ganze Familie. Großes Rahmenprogramm für Jung & Alt, täglich Live-Musik

SPORT 09:00 Kombinierte Rad- Bahntour Gütersloh/ Münster 68 km, ADFC Gütersloh, Treffpunkt: Theater Gütersloh

SO 12 GÜTERSLOHER SOMMER 16:30 Lohmann Kapelle Freilichtbühne Mohns Park KINO 17:45 Mama Mia 2 Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz 20:15 Eine bretonische Liebe Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz KULTUR 19:00 Dalheimer Sommer Kulturfestival - Krieg und Liebe 2018 Abschlusskonzert: Verleih uns Frieden – Musik zum Dreißigjährigen Krieg, Klosterkirche, Kloster Daheim, LWL Landesmuseum für Klosterkultur, Am Kloster 9, Lichtenau-Dalheim SONSTIGES 13:45 Schützenfest Pavenstädt Festplatz Pavenstädter Weg 14:30 Sonntagsrunde im Haus der Begegnung Kirchstr. 14 a Truck Treff Kaunitz Trucker- & Country Festival für die ganze Familie. Großes Rahmenprogramm für Jung & Alt, täglich Live-Musik SPORT 15:00 OberligaMeisterschaftsspiel FC Gütersloh – FC Brünninghausen, ENERGIEversum Stadion Heidewald, weitere Termine: www.fcguetersloh.de

MO 13 JUGEND 09:00 Ferienspiele in Spexard (5 - 12 Jahre), Sporthalle der Josefschule, bis 12 Uhr, Bruder-Konrad-Str. 116, Anm. nicht erf. KINO 20:15 Mama Mia 2 Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz 20:15 The circle Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz SONSTIGES 14:30 Kontakt-Café Haus der Begegnung, Kirchstr. 14a SPORT Stadtschwimmen Schwimmwettbewerb noch bis 31.08., Nordbad. Infos: www.stadtschwimmen.de


TIPPS & TERMINE

DI 14 JUGEND 09:00 Ferienspiele in Spexard (5 - 12 Jahre), Sporthalle der Josefschule, bis 12 Uhr, Bruder-Konrad-Str. 116 15:30 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh 17:30 Ferienspiele Handball (ab 11 Jahre), Sporthalle der Janusz KorczakGesamtschule, Schledebrückstr. 170, bis 19 Uhr KINO 20:15 Mama Mia 2 Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz 20:15 Lion - der lange Weg Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz KULTUR 20:00 Momo von Michael Ende, bearbeitet von Vita Huber, Burgbühne Stromberg SONSTIGES 15:00 Alzheimer-Café Monatstreffen für Angehörige und Betroffene, Café Ibrügger 15:00 Selbsthilfegruppe Organtransplantierter NRW Regionalgruppe Gütersloh Selbsthilfegruppe für Wartepatienten, Organtransplantierte, Menschen mit Herzunterstützungssystemen sowie deren Angehörige, Bankery, Kökerstr. 7, Anm. wünschenswert: Hubert und Karin Knicker, Tel. 0151-5081 17:30 eBook-Sprechstunde Stadtbibliothek Gütersloh SPORT 17:30 ADFC Feierabendtour Gütersloh 30 km, ADFC Gütersloh, Treffpunkt: Theater Gütersloh

MI 15 JUGEND 09:00 Ferienspiele in Spexard (5 - 12 Jahre), Sporthalle der Josefschule, bis 12 Uhr, Bruder-Konrad-Str. 116

14:00 Ferienspiele in Blankenhagen (5 - 10 Jahre), Bürgerzentrum Lukas, Spiekergarten 34, bis 17 Uhr, Infos unter www.ferienspiele.guetersloh.de 15:00 Spaßiger Mittwoch Jeden Mittwoch in den Ferien gibt es Aktionen von 15 bis 18 Uhr, Parkbad Versmold, Caldenhofer Weg 26, Versmold 16:00 Ferienspiele 2018 Lauftraining für Jungen und Mädchen (7-10 Jahre), Sporthalle Heidewaldschule, Alte Heidewaldstraße 1, bis 17 Uhr 17:00 Ferienspiele 2018 Lauftraining für Jungen und Mädchen (11-14 Jahre), Sporthalle Heidewaldschule, Alte Heidewaldstraße 1, bis 18 Uhr 17:00 Ferienspiele Handball (6 - 10 Jahre), Leitung: SV Spexard, Sporthalle der Janusz KorczakGesamtschule, Schledebrückstr. 170, bis 18.30 Uhr KINO 20:15 Blockbuster Preview: The Equalizer 2 Vorpremiere, Filmstart: 27. September, CineStar 20:15 Mama Mia 2 Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz 20:15 Gaugin Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz KULTUR 16:00 Literaturkreis des Literaturvereins Gespräche über ausgewählte Bücher, Stadtbibliothek Gütersloh 19:30 Piumer Bauerntheater - Krüüzfahrt in'n Schwuinestall Aufführung eines plattdeutschen Theaterstückes auf der Freilicht-/Naturbühne im Bönker'schen Steinbruch, Borgholzhausen MUSIK 19:00 Live-Musik Brasilianische Klänge, Die Weberei

SONSTIGES 15:30 Die Kattenstube Treffpunkt für alle Kattenstrother u. Gäste, Schledebrückstr. 168, 17:00 Sprechstunde des Behindertenbeirats Stadtbibliothek Gütersloh, 2. Obergeschoss

KINO 20:15 Ein Lied in Gottes Ohr Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz MUSIK 18:00 Freitag18: safetyville Eine Stunde Kultur umsonst und draußen, Dreiecksplatz, bis 19.00 Uhr. Bei schlechtem Wetter ab 14 Uhr die Hinweise im Internet beachten: www.dreiecksplatz-gt.de

DO 16 JUGEND 09:00 Ferienspiele in Spexard (5 - 12 Jahre), Sporthalle der Josefschule, bis 12 Uhr, Bruder-Konrad-Str. 116 14:00 Ferienspiele in Blankenhagen (5 - 10 Jahre), Bürgerzentrum Lukas, Spiekergarten 34, bis 17 Uhr, Infos unter www.ferienspiele. guetersloh.de

SONSTIGES 17:00 Segwaytour durch Versmold 18 Kilometer-Tour mit einer kurzen Pause in einem Lokal, Interessenten melden sich direkt über den Veranstalter SEGTOUREN NRW im Internet unter www.segtouren-nrw.de an.

SA 18

KINO 20:15 Lion - der lange Weg Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz Breaking In Thriller, Filmstart, CineStar Christopher Robin Familienfilm, Filmstart, CineStar Deine Juliet Drama, Filmstart, CineStar Sicario 2: Soldado Thriller, Filmstart, CineStar The Darkest Minds Die Überlebenden Filmstart, CineStar

GÜTERSLOHER SOMMER 16:30 Chorsingen im Park „Chorgemeinschaft Buchfinken-WerkmeisterHarmonie”, Wiese im Botanischen Garten, Stadtpark Gütersloh KINO 20:15 Ein Lied in Gottes Ohr Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz MUSIK 15:00 Reggae Summer Splash Jamaican Vibes Drinks & Food, Parkbad Gütersloh 23:00 Adults Only Summer Edition, Die Weberei

SONSTIGES 10:00 Frauenfrühstück Frauenberatungsstelle Gütersloh, Münsterstr. 17

FR 17 JUGEND 09:00 Ferienspiele in Spexard (5 - 12 Jahre), Sporthalle der Josefschule, bis 12 Uhr, Bruder-Konrad-Str. 116 14:00 Ferienspiele in Blankenhagen (5 - 10 Jahre), Bürgerzentrum Lukas, Spiekergarten 34, bis 17 Uhr, Anm. nicht erf., Infos unter www. ferienspiele.guetersloh.de 15:30 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh, ca. 45 Minuten, Eintritt frei

SONSTIGES 09:00 Trödelladen Kirchstr. 10a, bis 15 Uhr 11:00 Flohmarkt/ Räumungsverkauf von Secondhand-Kleidung DRK Zentrum, Kaiserstr. 38 16:00 FoodFest Schlemmen und probieren mit musikalischer Begleitung, Die Weberei

76

SO 19 GÜTERSLOHER SOMMER 16:30 Groovin’ The Blues & Rockin’ The Boogie Woogie Freilichtbühne Mohns Park JUGEND 15:30 Zauberbaum – Open Air für Kinder Hans und Veit im Glück, Sonswastheater, frei nach den Brüdern Grimm, für Kinder ab dem Vorschulalter, Flora-Westfalica Park, Wiese am Seilzirkus KINO 17:30 Unsere Erde 2 + Jim Knopf & Lukas Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz 20:15 Madame Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz KULTUR 15:00 Momo von Michael Ende, bearbeitet von Vita Huber Burgbühne Stromberg MUSIK 15:00 30 Jahre Flora Westfalica Platzkonzert: Jailhouse Sunshine Band, Doktorplatz Rheda SONSTIGES 09:00 Volksflohmarkt im Grünen Rietberg, Schützenplatz 10:00 KiezKlüngel Flohmarkt und Familienfest im Park, Die Weberei 11:00 Familien-Flohmarkt Marktkauf, Hans-BöcklerStr. 14, bis 17 Uhr 11:00 Führung durch den Apothekergarten Infos: stadtparkguetersloh.de 11:30 FoodFest Schlemmen und probieren mit musikalischer Begleitung, Die Weberei 14:00 Trauer leben ein Angebot für Trauernde Menschen Hospiz- und PalliativVerein, Hochstr. 19, Gütersloh 14:00 Dampf-Kleinbahn startet in die 45. Fahrsaison Sonderfahrplan bis 17:00 Uhr

14:30 Sonntagsrunde im Haus der Begegnung Kirchstr. 14 a SPORT 15:00 Oberliga Westfalen TSG Sprockhövel - FC Gütersloh, Auswärtsspiel

MO 20 JUGEND 09:00 Ferienspiele in Spexard (5 - 12 Jahre), Sporthalle der Josefschule, bis 12 Uhr, Bruder-Konrad-Str. 116 Baumhaus-Bau (ab 10 Jahre), AbenteuerSommer 2018 des Gütersloher Jugendtreffs, bis 24.08., Infos und Anmeldung: www. bahnhof-avenwedde.de Bildhauerkurs (ab 12 Jahre), AbenteuerSommer 2018 des Gütersloher Jugendtreffs, bis 23.08., Infos und Anmeldung: www. bahnhof-avenwedde.de KINO 20:15 Der Buchladen der Florence Green Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz

DI 21 JUGEND 09:00 Ferienspiele in Spexard (5 - 12 Jahre), Sporthalle der Josefschule, bis 12 Uhr, Bruder-Konrad-Str. 116 17:30 Ferienspiele Handball (ab 11 Jahre), Sporthalle der JanuszKorczak-Gesamtschule, Schledebrückstr. 170, bis 19 Uhr Streetsoccer (ab 6 Jahre) AbenteuerSommer 2018 des Gütersloher Jugendtreffs, Infos und Anmeldung: www. bahnhof-avenwedde.de KINO 20:15 Mord im Orientexpress Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz SONSTIGES 17:30 eBook-Sprechstunde Stadtbibliothek Gütersloh


TIPPS & TERMINE

JUGEND 09:00 Ferienspiele in Spexard (5 - 12 Jahre), Sporthalle der Josefschule, bis 12 Uhr, Bruder-Konrad-Str. 116 15:00 Spaßiger Mittwoch Jeden Mittwoch in den Ferien gibt es Aktionen von 15 bis 18 Uhr, Parkbad Versmold, Caldenhofer Weg 26, Versmold 15:30 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh 16:00 Ferienspiele 2018 Lauftraining für Jungen und Mädchen (7-10 Jahre), Sporthalle Heidewaldschule, Alte Heidewaldstraße 1, bis 17 Uhr 17:00 Ferienspiele 2018 Lauftraining für Jungen und Mädchen (11-14 Jahre), Sporthalle Heidewaldschule, Alte Heidewaldstraße 1, bis 18 Uhr 17:00 Ferienspiele Handball (6 - 10 Jahre), Leitung: SV Spexard, Sporthalle der Janusz KorczakGesamtschule, Schledebrückstr. 170, bis 18.30 Uhr KINO 20:15 Aus dem Nichts Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz

Foto: Fotolia.com/alfa27

MI 22

Es ist Cheatday im Parkbad, und zwar vom 31. August bis 2. September! Das Streetfood Festival heißt übersetzt „Schummeltag“, denn wer zum Cheatday pilgert, lässt die Diät zuhause. So brutzeln im Parkbad die Foodies ein Wochenende lang das Allerfeinste – und zwar nicht nur überragend lecker, sondern auch frisch vor den Augen der Gäste! Es gibt internationale Spezialitäten, kreative Crossover-Kitchen, süße Verführungen und eine Fahrt in den Fleischhimmel. Natürlich ist vieles dann bio, regional und veggie. Los geht’s am Freitag ab 18 Uhr, am Samstag und Sonntag wird ab Mittag auf die Diät verzichtet.

DO 23 JUGEND 09:00 Ferienspiele in Spexard (5 - 12 Jahre), Sporthalle der Josefschule, bis 12 Uhr, Bruder-Konrad-Str. 116 Kartfahren (ab 11 Jahre), AbenteuerSommer 2018 des Gütersloher Jugendtreffs, Infos und Anmeldung: www. bahnhof-avenwedde.de

SPORT 19:00 Runder Mittwoch – PingPong Rundlauf in der Halle, Die Weberei 19:00 Kreispokal VfB Schloß Holte FC Gütersloh, Auswärtsspiel

KINO 17:00 Mein Name ist Somebody - Zwei Fäuste kehren zurück CineStar 20:15 Willkommen bei den Hartmanns Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz

Die erst nach ss Redaktionsschlu enen bekannt geword Termine finden Sie auf www.gt-info.de

SONSTIGES 10:00 Frauenfrühstück Frauenberatungsstelle Gütersloh, Münsterstr. 17

SA 25 GÜTERSLOHER SOMMER 15:00 „Dicke Freunde...“ Führungen durch die Themengärten des Botanischen Gartens mit Barbara Weidler. Treffpunkt: Parkstraße - Ecke Badstraße 19:00 Sommerkino Musikalisches Begleitprogramm zum Kinofilm auf der Gastromeile. Freilichtbühne Mohns Park 21:00 Sommerkino: Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind Freilichtbühne Mohns Park

CHEATDAY IM PARKBAD

SONSTIGES 15:00 Fackelschwimmen mit Flohmarkt Werther (Westf.), Freibad, Infos: www.stadtwerther.de 15:15 Multiple Sklerose Kontaktkreistreffen Gemeindehaus Isselhorst 15:30 Die Kattenstube Treffpunkt für alle Kattenstrother u. Gäste, Schledebrückstr. 168

18:30 30 Jahre Flora Westfalica Tim Bendzko live! Open-Air-Konzert im Flora-Westfalica-Park, Rheda-Wiedenbrück

FR 24

KINO 20:15 La la Land Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz

SPORT 15:00 Oberliga Westfalen FC Gütersloh - TuS Erndtebrück, ENERGIEversum Stadion Heidewald

SPORT 10:00 Ennio & Andre Beach Volleyball-Turnier um den Wapelbad-Wanderpokal, Wapelbad Gütersloh

KINO 20:15 Der Stern von Indien Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz

SO 26

MUSIK 18:00 Freitag18: Irina Shilina und Alexander Hochhalter, Cymbal & Akkordeon Eine Stunde Kultur umsonst und draußen, Dreiecksplatz, www.dreiecksplatz-gt.de

MUSIK 11:30 Forum Lied 2018/19 1. Konzert, 17. Kurs, Liedinterpretation Detmold/ Gütersloh, Studiobühne, Theater Gütersloh 15:00 30 Jahre Flora Westfalica Platzkonzert Sultans of Swing, Marktplatz Wiedenbrück SONSTIGES 14:30 Sonntagsrunde im Haus der Begegnung Kirchstr. 14 a

SONSTIGES 19:00 Feuer und Flamme „Happy Birthday, Flora!“ Flora-WestfalicaPark, Rietberg 22:00 Ü40 Party Die Weberei, Gütersloh

JUGEND 09:00 Ferienspiele in Spexard (5 - 12 Jahre), Sporthalle der Josefschule, bis 12 Uhr, Bruder-Konrad-Str. 116

KULTUR 15:00 Momo von Michael Ende, bearbeitet von Vita Huber Burgbühne Stromberg

JUGEND 11:00 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh

MUSIK 17:00 Forum Lied 2018/19 1. Konzert, 17. Kurs, Liedinterpretation Detmold/ Gütersloh, Studiobühne Theater Gütersloh

SPORT 18:30 Verbands-Pokal RW Erlinghausen - FC Gütersloh, Auswärtsspiel

KINO 17:30 Papst Franziskus + La Melodie Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz 20:15 La Melodie Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz

GÜTERSLOHER SOMMER 16:30 Thunderbirds Freilichtbühne Mohns Park

MO 27 JUGEND 10:00 AbenteuerSommer 2018 des Gütersloher Jugendtreffs, Abschlussfest im Klettergarten grenzenlos (ab 6 Jahre), bis 18 Uhr, Infos und Anmeldung: www.bahnhofavenwedde.de Abenteuer-Sommer 2018 des Gütersloher Jugendtreffs, Wir malen die Welt bunt (ab 12 Jahre), Infos und Anmeldung: www. bahnhof-avenwedde.de KULTUR 20:00 Slam GT Der Poetry Slam im Kesselhaus im Kesselhaus, Die Weberei SONSTIGES 19:30 Neu im Kreis Gütersloh - Stammtisch für Neu-Kreis-Gütersloher, Blue Fox

DI 28 KULTUR 20:00 Judah Ben Hur Eine Erzählung aus der Zeit Christi nach dem Roman von Lewis Wallace, Burgbühne Stromberg SONSTIGES 17:30 eBook-Sprechstunde Stadtbibliothek Gütersloh SPORT 17:30 ADFC Feierabendtour Gütersloh 30 km, ADFC Gütersloh, Treffpunkt: Theater Gütersloh

MI 29 SONSTIGES 15:30 Die Kattenstube Treffpunkt für alle Kattenstrother u. Gäste, Schledebrückstr. 168 16:00 Blutspenden Alte Volksschule, Haller Straße 104, Isselhorst

DO 30 JUGEND 15:30 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre Stadtbibliothek Gütersloh KINO 20:15 Ich bin dann mal weg Sommerfilmtage, Kino bambi + Löwenherz Asphaltgorillas Drama, Filmstart, CineStar Bad Spies Filmstart, CineStar Käpt'n Sharky Kinderfilm, Trickfilm, Filmstart, CineStar Searching Thriller, Filmstart, CineStar KULTUR 20:00 Judah Ben Hur Eine Erzählung aus der Zeit Christi nach dem Roman von Lewis Wallace, Burgbühne Stromberg SONSTIGES 10:00 Frauenfrühstück Frauenberatungsstelle Gütersloh, Münsterstr. 17 14:30 Kontakt-Café Haus der Begegnung, Kirchstr. 14a

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PARADIESBAUER N RG JÜ EN ZIMMERMAN FOLGE 7

PORTRÄTIERT GÜTERSLOH

FO. die neue Serie im GT-IN „Ansichtssachen“ heißt ige Blick des ab sofort der eigenart An dieser Stelle steht atstadt im Fokus. bauers“ auf seine Heim sogenannten „Paradies tschullehrer t der pensionierte Gesam Seit fünf Jahren blogg ge lich auf seiner Homepa Jürgen Zimmermann täg l im Monat e. Jetzt kommt er einma www.paradiesbauer.d „from net to print“: fs Papier, wie er sagt: zurück – vom Netz au

ANSICHT – ARMUT FÄHRT NICHT IN URLAUB Die Sommerferien gehen in die 3. bis 6. Woche. Gütersloh ist ausgedünnt. Nicht in den Schulferien verreisen zu können ist Ausdruck von Armut. Fast jede 5. Familie in Deutschland hat nicht genug Geld, um sich eine einwöchige Urlaubsreise leisten zu können. Der Bund, das Land, der Kreis haben sich gänzlich aus der Urlaubsförderung für diese Familien zurückgezogen. Die 1. Armutskonferenz in Gütersloh im Juli 2017 zeigte: 26 % aller Familien und 31 % aller Kinder leben in Armut oder armutsnahen Verhältnissen; in manchen Stadtgebieten sind es sogar fast 50 % der Kinder. 60 % der Kinder, die vom Sozialgeld leben, wachsen in Einelternfamilien auf, eine weitere Generation mit Mangel an finanziellem Auskommen, Bildung und Teilhabe. Unsere Stadt bietet lobenswerterweise halbtägige Angebote unter dem Label der Ferienspiele an. Auch einige Grundschulen führen ihr OGS weiter. Aktiviert hat sich in diesem Segment ebenfalls die Osthushenrich-Stiftung mit der VHS. Allerdings sind die mehrtägigen und einwöchigen Bildungsferien nicht kostenfrei und in der Regel ohne Übernachtung. Stadtpassinhaber bekommen in den Ferien weiterhin verbilligten Eintritt in Bussen und Bädern. Ein einwöchiger gemeinsamer Tapetenwechsel aber bleibt für fast ein Drittel der Gütersloher Familien nur ein Ferientraum.

GTOPIA – RAUS AUS DER KREIDEZEIT Wir haben z.B. Miele, Bertelsmann, Claas und Beckhoff. Sie arbeiten an smarten Küchen, digitaler Bildung, an intelligenten Erntemaschinen, am Internet der Dinge. Der Unterricht zukünftiger Facharbeiter findet dagegen an Schultafeln, in Büchern und Heften statt. Während Schulbuchverlage ihre „Edutainment-Programme“ vorstellen, googlen unsere Lehrer und Schüler mit verstaubten Rechnern über veraltete Kupferkabeltechnik. Die „Digital Offensive“ der Landesregierung will diese Versäumnisse durch gesicherten Zugang zu glasfasergebundenem Internet, durch strukturierte Verkabelung in Schulgebäuden und WLAN-Infrastruktur zukunftsfähig aufstellen. Am Beispiel der Anne-Frank-Gesamtschule wird dabei deutlich: Seit Aufkommen der Digitalisierung als kommunalpolitisches Thema in 2013 wird es fast zwei Schülergenerationen dauern, bis Schulverwaltung und Pädagogik nach dem aktuellen städtischen Konzept „Schulen Gütersloh“ auf dem Stand der Technik sind: In 2018 soll der Glasfaseranschluss gelegt und Software installiert werden, bis 2022 ist die endgültige WLAN-Ausbaustufe geplant. Ob bis dahin die zu erneuernde Hardware angeschafft ist, bleibt zu hoffen. Während andernorts Schüler schon digital unterwegs sind, wartet man an der AFS und anderen Schulen immer noch auf ein Tiefbauunternehmen. Damit das Thema keine Utopie bleibt und die Kreidezeit überwunden wird, muss dringend eine „Schüppe draufgelegt“ werden.

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Der Wettbewerb zwischen dem Klinikum und dem Elisabeth Hospital wird immer härter. So wurde erst vor wenigen Tagen mit Dr. Fikret Er der Chefarzt für Kardiologie zum Professor ernannt. Das Eli-Hop kontert daraufhin mit der Auszeichnung, als einzige Klinik im Kreis Gütersloh zu den „besten Krankenhäusern in Deutschland“ zu gehören. Zu diesem Ergebnis kommt das renommierte F.A.Z. Institut aus Frankfurt. Dieses hat in den vergangenen Wochen und Monaten die deutsche Krankenhauslandschaft unter die Lupe genommen und den katholischen Krankenhausträger mit dem 249. Platz ausgezeichnet. Trotzdem besteht an beiden Häusern ein Investitionsstau, der zum Teil in die Millionen geht. Aus diesem Grund ist es zu begrüßen, dass beide Kliniken Gesprächsbereitschaft signalisieren, um weitere Synergieeffekte auszuloten, die die Existenz beider Häuser auf Dauer sichern soll. Unterschiedliche Geschäftsmodelle dürfen dabei keine Hindernisse darstellen. Ebenso sollte das „Alpha-Denken“ einiger Führungskräfte in den Hintergrund treten, wenn es darum geht, Menschen zu helfen. Im Notfall ist es dem Menschen egal. Hauptsache, er bekommt ärztliche Hilfe. Religion und Konfession sind dann nebensächlich. Aber in den Gremien gibt es immer noch Personen, die das nicht begreifen und noch weniger über ihren eigenen Schatten springen können. Das Gegeneinander sollte der Vergangenheit angehören, damit beide Häuser optimistisch in die Zukunft blicken können. Die Gütersloher warten auf „rosa Zeiten.“

Ende 2016 war der Flughafen an der Marienfelder Straße zwischen Gütersloh und Harsewinkel nach mehr als 80 Jahren Geschichte. Und mehr als 40 Jahre war der Militärstandort des Vereinigten Königreiches mit dem östlichsten Nato-Flughafen ein stark frequentierter Stützpunkt, der auch nach der Aufgabe des Flugbetriebs im Jahr 1993 von der Britischen Rheinarmee häufig für Helikopter-Einsätze im Irak und Afghanistan in Anspruch genommen wurde. Jetzt stehen auf dem Areal über 300 Hektar Fläche zur Verfügung, von der die Eigner immer noch nicht so richtig wissen, wie man damit umzugehen hat. Stand heute stehen für ein geplantes Gewerbegebiet nur noch gut 100 Hektar links und rechts des Flughafens zur Verfügung, da sich die Bundesforstverwaltung den Löwenanteil von 230 Hektar als Nationales Naturerbe dauerhaft gesichert hat. Über den Rest streitet sich jetzt die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) mit den beteiligten Kommunen. Gefeilscht wird über die zukünftige Planung und über die zu erwartenden Quadratmeter-Preise. Optimisten in der Gewerbepark Flughafen GmbH glauben, dass spätestens 2020 rechts der Marienfelder Straße die Bagger anrücken werden – zum Flughafen selbst wird noch keine Prognose gewagt. Über die verkehrliche Anbindung an das Gebiet soll eine noch nicht in Auftrag gegebene Studie erst später Klarheit schaffen. Und da Gütersloh auch angeblich keinen Plan B in der Schublade hat, sind die Zukunftsaussichten nicht besonders rosig. So holt sich die Natur in kurzer Zeit das zurück, was ihr einmal gehörte.

Alle Spekulationen haben sich in Luft aufgelöst. Lange wurde über die Nachfolgenutzung der Baustelle am Berliner Platz geredet. Jetzt ist die Bauherrin, die Evangelische Kirchengemeinde an die Öffentlichkeit gegangen und hat ihr Schweigen gelüftet. Mit dem Ergebnis, das für viele Gütersloher und für die Kaufmannschaft überraschend war. Einem gastronomischen Betrieb in 1-A-Lage hat die Kirchengemeinde eine Absage erteilt. Endgültig. Zwar soll es nach Aussage der Kirche einige Interessenten für eine gastronomische Nutzung gegeben haben, aber dieses Unternehmen war nicht im Einklang mit den Werten der evangelischen Kirchen. Glücklich dürften die Bürger darüber nicht sein, hatten sie sich doch mit der Bebauung der Brache eine weitere Belebung des „HVP“ erhofft. Statt „Nordsee“ und „Starbucks“ zieht jetzt der Eine-Welt-Laden mit seinem Angebot neben „Witthoff“ und „Mayersche Buchhandlung.“ Damit befindet der sich in guter Nachbarschaft zum „Wertkreis-Laden“ gegenüber von Karstadt. Beide zieht es, da ebenfalls sehr stark „frequentiert!, in die 1-A-Lagen der Gütersloher Innenstadt. Dieser Paradigmenwechsel bietet für Pfarrer Hans-Jörg Rosenstock, den Vorsitzenden des Presbyteriums, die Chance, Weichen zu stellen. Welche, dazu äußert sich der Kirchenmann nicht. So bleibt es in den Augen vieler Einwohner bei einer vertanen Chance zur Belebung der Innenstadt und des Berliner Platzes. Pluspunkte können damit nicht gewonnen werden. Aber das muss die Kirche auch nicht ...

Aufgabe von Kleinanzeigen über www.gt-info.de, per Post oder persönlich in der Redaktion. Einsendeschluss bei Gewinnspielen Falls bei Gewinnspielen nicht anders angegeben, ist Anzeigenschluss gleichzeitig Einsendeschluss. Auflage 50.000; Verbreitung 43.000 Exemplare kostenlos an die Haushalte in Gütersloh; 7.000 Exemplare über ausgewählte Auslagestellen in Gütersloh Erscheinungsweise monatlich Druckerei Dierichs Druck + Media GmbH & Co. KG, Kassel Verteilung Domus Werbung GmbH

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Ausgabe 505 | August 2018

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