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s Güterslohzin a Stadtmag

FEB 2018

WDR 3 Jazzfest Februar 2018 . Nr. 499 . 43. Jahrgang . Auflage 44.000 . gt-info.de . Foto: © Jim Marshall LLC - lightpower collection (Motiv: Miles Davis)

1. bis 3. Februar im Theater Gütersloh

STADTGESPRÄCH Initiative Gesamtschule 3 REPORTAGE Vesperkirche Gütersloh

Jazz-Festival

JIM MARSHALL Ausstellung mit Arbeiten des legendären Fotografen bis 18. Februar, Galerie im Forum der Stadthalle


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500

DAS STEHT AN

Integrationsrat

Werkvertragsarbeitnehmer Der Vorstand der Caritas berichtet am 5. Februar über die Situation von ausländischen Werkvertragsarbeitnehmern, die in Gütersloh leben. Die Arbeit der Servicestelle Antidiskriminierungsarbeit wird durch die AWO vorgestellt.

Seniorenbeirat

E D I T O R I A L

Vorsorge

S

ie halten die erste Ausgabe des noch jungen Jahres in den Händen: die Nr. 499. Nur noch eine Ausgabe, dann gibt es allen Grund zu feiern. Denn mit der Nr. 500 sind wir seit 1976 unverzichtbarer Bestandteil der Gütersloher Medienlandschaft. Also: Freuen Sie sich auf den 1. März! Dann erscheint „Ihr“ GT-INFO mit der großen Jubiläumsausgabe und vielen Überraschungen ... Aber bleiben wir bei dieser Ausgabe – der Nr. 499, in der wir einige redaktionelle Highlights für Sie zusammengestellt haben. Dazu gehört das Stadtgespräch mit der „Initiative für die Gesamtschule 3“, in der sich Gütersloher Bürgerinnen und Bürger zusammengefunden haben, um die dritte Gesamtschule im Norden der Stadt zu unterstützen. Nach dem Tag der offenen Tür und vor Beginn des Anmeldeverfahrens am 5. Februar stehen mir Frank Kahle-Klusmeier, Pfarrer Hans Jörg Rosenstock, Chris Ziegele, Thomas Ostermann und Christiane Godt stellvertretend für die Initiative im Stadtgespräch Rede und Antwort. Lesen Sie auch die große Reportage meines Kollegen Heiner Wichelmann über die Gütersloher Vesperkirche – die erste außerhalb Süddeutschlands überhaupt. Er beschreibt seine Eindrücke als Helfer dieses großen ehrenamtlichen Projekts. Darüber hinaus begibt sich unsere Redakteurin Birgit Compin auf die Suche nach dem „karnevalistischen Gen“. Sie trifft das „Dreigestirn“ des Gütersloher Karnevals für einen Tag. Ein Beitrag über karnevalistisches Treiben in Gütersloh (!) und die „nachhaltige Veränderung des ostwestfälischen Erbgutes“. Viel Spaß bei der Lektüre – oder besser: Maschi Mau!

Ihr Markus Corsmeyer

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Dr. med. Herbert Kaiser vom Hospiz- und Palliativ- Verein Gütersloh informiert am 8. Februar über Vorsorge für das Ende des Lebens (Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung).

Vorschau

Noch keine Tagesordnungen - 13. Februar: Bildungsausschuss / Gestaltungsbeirat - 15. Februar: Ausschuss für Wirtschafts förderung und Immobilienwesen - 20. Februar: Planungsausschuss - 22. Februar: Ausschuss für Soziales, Familien und Senioren - 26. Februar: Hauptausschuss - 27. Februar: Finanzausschuss Die Sitzungen sind öffentlich; beginnen in der Regel um 17.00 Uhr. Der Seniorenbeirat tagt ab 14.30 Uhr.


Ein Lachen kostet nichts. Zumindest nicht bei uns!

Ihr Pflegedienst für Gütersloh • Häusliche Alten- und Krankenpflege • Haushaltshilfe • Betreuung • Hausnotruf • Essen auf Rädern • Palliativpflege • Tagespflege • Senioren-Wohnen

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Caritas-Sozialstation Gütersloh | Kattenstrother Weg 90 | 33332 Gütersloh | Tel.: 05241/2114600 cs.guetersloh@caritas-guetersloh.de Caritas-Tagespflege Gütersloh | Herzebrocker Straße 41 | 33330 Gütersloh | Tel.: 05241/21276-10 tp.guetersloh@caritas-guetersloh.de Caritas-Seniorenwohngemeinschaft Gütersloh | Herzebrocker Straße 41 | 33330 Gütersloh | Tel.: 05241/21276-20 + 21276-30 wg.guetersloh@caritas-guetersloh.de


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I N H A LT

6 S TA D T G E S P R Ä C H Initiative für die Gesamtschule 3 im Gespräch 1 0 R E P O R TA G E Vesperkirche Gütersloh 14 AKTUELL  Von Lümmels, Traumtänzern und Maschi-Mäuschen

FEBRUAR 2018

36 PLUS Bauen und Wohnen

6 2 K U LT U R Musik, Theater, Events

46 PLUS gt-shoppt

74 T I P P S & T E R M I N E … bis zum 1. März

48 SPORT Serie: Cheerleaderinnen Red Angels

78 KLEINANZEIGEN

53 SERVICE Aus der Geschäftswelt

18 LEUTE Neujahrsempfang 20 LOKAL News und Meldungen aus der Stadt

54 MOBIL Autotest: VW T-ROC 60 MEDIEN Aktuelle CDs, Bücher, und Filme

24 PLUS Gesundheit und Wellness

www.gt-info.de

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8 1 G T- U T O P I A Utopien für Gütersloh 8 2 M O N AT S Z E U G N I S Gute und schlechte lokale Leistungen 82 IMPRESSUM


S TA D T G E S P R Ä C H

„Einfache Matheformel: eins plus zwei macht drei“ INITIATIVE FÜR DIE GESAMTSCHULE 3 IM GESPRÄCH

Ende des vergangenen Jahres genehmigte die Bezirksregierung Detmold die Errichtung einer dritten Gesamtschule in Gütersloh. Mit Beginn des Schuljahrs 2018/19 sollen dort zukünftig Schülerinnen und Schüler mit und ohne Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung ab der Jahrgangsstufe fünf unterrichtet werden. In einer „Initiative für die Gesamtschule 3“ haben sich Gütersloher Bürgerinnen und Bürger gefunden, um die dritte Gesamtschule in der Stadt zu unterstützen. GT-INFO-Redaktionsleiter Markus Corsmeyer traf sich vor dem am 5. Februar beginnenden Anmeldeverfahren mit Vertretern der Initiative zum Stadtgespräch, um über die Schule zu sprechen, die – so die Initiative – „die Bildungslandschaft in Gütersloh ergänzt.“

MARKUS CORSMEYER SPRACH MIT FRANK KAHLE-KLUSMEIER, PFARRER HANS-JÖRG ROSENSTOCK, CHRIS ZIEGELE, THOMAS OSTERMANN UND CHRISTIANE GODT („INITIATIVE FÜR DIE GESAMTSCHULE 3“). FOTOS: WOLFGANG SAUER

Visualisierung des Innenbereichs der „Gesamtschule 3“ vom Architekturbüro Habermann Decker BDA.

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S TA D T G E S P R Ä C H

Franke-Kahle Klusmeier und Thomas Ostermann (von links).

Warum engagieren Sie sich für eine dritte Gesamtschule in Gütersloh? FRANK KAHLE-KLUSMEIER: Wir möchten den betroffenen Eltern und Kindern deutlich zeigen, dass wir zu dieser neuen Gesamtschule stehen. Wir wollen die Gesamtschule als optimale Ergänzung zum Schulsystem. Wir wollen in die Verantwortung gehen, um zu sagen: „Da ist eine neue und gute Schule im Aufbau!“ Wir zeigen Gesicht und stehen zur dritten Gesamtschule. Wir standen nicht nur am Anmeldetag der Schule zur Seite. Vielmehr wollen wir der Schule helfen, auf Dauer Laufen zu lernen. THOMAS OSTERMANN: Wir haben vor fast 25 Jahren mit der zweiten Gesamtschule massiv auch etwas im Stadtteil Kattenstroth getan – viele Abendveranstaltungen auf die Beine gestellt, uns richtig bemüht. Das Ergebnis: Die Janusz-Korczak-Gesamtschule, kann sich wirklich sehen lassen. Das wollen wir mit der dritten Gesamtschule wiederholen. Wir brauchen diese dritte Gesamtschule gerade auch im Gütersloher Norden. Daher müssen wir dafür sorgen, dass der Stadtteil schulisch richtig gut aufgestellt ist. Ich setze mich – parteipolitisch unabhängig – dafür ein. PFARRER HANS-JÖRG ROSENSTOCK: Ich bin in diesem Stadtteil evangelischer Pfarrer. Meine beiden Kinder hatten eine Gymnasialempfehlung. Beide wollten aber nur auf die Janusz-Korczak-Gesamtschule. Wir machen sehr gute Erfahrungen mit dieser Schule. Ich halte die Gesamtschule für eine sehr gute Schulform – auch für Kinder, die Abitur machen wollen. Ich hätte mir damals eine Gesamtschule im Gütersloher Norden gewünscht. Für mich ist es für den Stadtteil und die Region Nord eine große Chance. Eine Möglichkeit auch für die Kinder der Grundschulen Neißeweg und Blankenha-

Es wäre schade, wenn es jetzt an den mangelnden Anmeldungen scheitern würde. Thomas Ostermann

gen, weiterhin bis zur 10. und 13. Klasse gemeinsam zu lernen. CHRIS ZIEGELE: Ich bin von der Schulform überzeugt. Mein Sohn hat die Anne Frank-Gesamtschule besucht. Es war die richtige Wahl. Ich habe keine einzige Minute diese Entscheidung bereut. Wir haben im Süden die Janusz-Korczak-Gesamtschule, im Westen die Anne-Frank-Gesamtschule, im Osten die Geschwister-Scholl-Schule, im Zentrum zwei Gymnasien – dazu kommt noch die Elly-Heuss-Knapp-Realschule. Nur im Norden gibt es keine Schule mehr. Wir brauchen für den Norden eine gute Sekundarschule. Nicht weil der Norden abgehängt ist, sondern weil er es verdient hat. CHRISTIANE GODT: Ich verbinde eigentlich drei Einheiten in dieser Initiative. Einerseits bin ich Mutter eines Kindes aus dem Bezirk, die es befürwortet, dass es dort im Norden eine wohnortnahe Sekundarschule gibt. Darüber hinaus bin ich Schulpflegschaftsvorsitzende der Blücherschule, die auch Einzugsgebiet der neuen Gesamtschule Ist. ich bin sicher, dass wir für die Gesamtschule genügend Anmeldungen haben werden. Als Drittes bin ich als Abgeordnete der Stadtschulpflegschaft hier. Ich denke, dass diese unterschiedlichen Interessen nicht konkurrieren.

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Seit wann gibt es diese Initiative? FRANK KAHLE-KLUSMEIER: Die Initiative besteht seit November 2017. Wir sind sehr jung. Die Resonanz auf unsere Arbeit ist positiv. THOMAS OSTERMANN: Wir haben bei der zweiten Gesamtschule gesehen, wie wichtig eine Initiative ist. So wurde die Schule ganz anders verankert. Diese gute Arbeit wollen wir wiederholen, damit man sieht, dass sie von unten kommt und lebt – und nicht vom Rat aufgezwungen wurde. CHRISTIANE GODT: Im optimalen Fall nimmt die Schule diesen Schwung von uns mit. Gepaart mit der Elterninitiative, die es ja jetzt schon gibt, ist es die perfekte Basis für Elternarbeit in der zukünftigen Schulgemeinde. Kann es noch sein, dass die „Gesamtschule 3“ nicht kommt? FRANK KAHLE-KLUSMEIER: Die Bezirksregierung Detmold hat die Errichtung der dritten Gesamtschule genehmigt. Wir brauchen jedoch jetzt dafür 100 Anmeldungen. Daher gibt es auch das vorgezogene Anmeldeverfahren für alle drei Gesamtschulen. THOMAS OSTERMANN: Wir haben von Seiten der Stadt durch die Ratsbeschlüsse dafür gesorgt, dass es gut laufen kann. Es gibt aktuell so viele gute Voraussetzungen. Es wäre schade, wenn es jetzt an den mangelnden Anmeldungen scheitern würde. Ich bin aber sehr optimistisch, dass es klappt, da wir sehr breit aufgestellt sind und für die Gesamtschule werben. PFARRER HANS-JÖRG ROSENSTOCK: Es ist eine enorme Chance, von Beginn an eine Schule mitgestalten zu können. Das ist spannend und besitzt enorme Kraft. Dieser Prozess kann viele Eltern motivieren, etwas gemeinsam aufzubauen.


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Christian Gott, Pfarrer Hans-Jörg Rosenstock, Chris Ziegele (von links).

Sie sprechen von einer Aufbruchstimmung? FRANK KAHLE-KLUSMEIER: Ich habe damals nach der Arbeit für die zweite Gesamtschule, jetzt Janusz-Korczak-Gesamtschule, dort als Sozialpädagoge weitergearbeitet. Ich habe diesen Aufbau miterlebt und dabei gespürt, welche Kraft dort entstanden ist und welches Engagement wir an den Tag gelegt haben. Die Chance zu ergreifen und so eine Schule unter Beteiligung aller zu formen, das ist ein genialer Zustand. Wir haben hier eine Vierzügigkeit. Das ist eine „charmante“ Situation, um eine gute Schule aufzubauen: eine kleinere Schuleinheit, die etwas überschaubarer ist.

Das gemeinsame Leben ist der Schlüsselbegriff dafür, dass unser Schulsystem besser wird.

Eine dritte Gesamtschule demnächst in Gütersloh. Entsteht dadurch nicht eine große Konkurrenzsituation zwischen den Schulen? Was sagen die anderen beiden Gesamtschulen zur neuen „Gesamtschule 3“? FRANK KAHLE-KLUSMEIER: Wir haben Visionen, dass eine einfache Matheformel aufgeht: Eins plus zwei macht drei. Soll heißen: Beide bestehenden Schulen sollen der dritten Schule zuarbeiten und sich als Gesamtschulsystem innerhalb der Stadt erkennen. Natürlich gibt es auch Sorgen in den Gesamtschulen. Wie wird unsere Schülerschaft zukünftig aussehen? Wie setzt sie sich zusammen? Können wir unsere Sechszügigkeit behalten? – Das sind Fragen und Sorgen, die zunächst da sind, wenn etwas Neues entsteht. Die Sorgen muss man ernst nehmen. Beide Gesamtschulen machen eine hervorragende Arbeit. Die Kollegien leisten Unglaubliches – ich habe ja auch zwei Kinder auf der Janusz-Korczak-Gesamtschule und weiß, was dort passiert. Die Sorgen sind berechtigt, aber man muss gemeinsam

den zukünftigen Weg gehen. THOMAS OSTERMANN: Man muss nicht so sehr auf die Janusz-Korczak-Gesamtschule gucken, weil sie geographisch anders liegt. Problematischer sieht es eher bei der Anne-Frank-Gesamtschule aus. Das wissen wir auch. Mit der Schule sind bereits Gespräche geführt worden. Man kann über ein Schulprogramm und ein Schulprofil eine Eigenständigkeit gewinnen, so dass alle Schulen zusammen mit unterschiedlichen Schwerpunkten arbeiten können. Wenn es klare Schulprofile gibt, werden die Gesamtschulen ganz bewusst ausgewählt. Wir wollen mit unserer Initiative anstoßen, dass die Gesamtschule 3 ein eigenes Schulprofil bekommt. So werden dann auch alle gut nebeneinander existieren können. CHRISTIANE GODT: Ich möchte keine Konkurrenzen zwischen den Schulen, sondern Kooperationen.

Pfarrer Hans-Jörg Rosenstock

Welches Profil wünschen Sie sich für die dritte Gesamtschule genau?

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Die „Werber“ würden nach dem sogenannten „USP“ fragen ... CHRISTIANE GODT: Dazu kann man noch nicht viel sagen, weil das alles durch die Schulgemeinde erarbeitet werden muss. Es kommen viele Eltern- und Schülerwünsche zusammen. Hinzu kommen noch die Wünsche des Kollegiums. CHRIS ZIEGELE: ... das ist ja das Besondere und Spannende daran. CHRISTIANE GODT: Ich würde mir nicht unbedingt einen Schwerpunkt wünschen, sondern das Profil so schärfen, um sie als gute kleine Schule zu profilieren: eine gute kleine und wohnortnahe Schule im Norden, die ihren Charakter so zeigt, dass sie viele Vernetzungen in den Sozialraum besitzt. PFARRER HANS-JÖRG ROSENSTOCK: Dort treffen sich Kinder, die sich bereits aus den Grundschulen kennen. Das ist ja auch das Erfolgsmodell aus Skandinavien: Gemeinsames Lernen für alle solange wie möglich. Die skandinavischen Länder haben die guten Pisa-Abschlüsse. Unser Schulsystem ist ja eher mittelmäßig. Das gemeinsame Lernen ist der Schlüsselbegriff dafür, dass unser Schulsystem besser wird. Die Dreigliederung ist aus meiner Sicht ein altes Modell, das wir auf Dauer loslassen müssen. FRANK KAHLE-KLUSMEIER: Wir wollen einen Ort schaffen, in dem sich die Kinder wohl fühlen. Dann entsteht dort eine Lernatmosphäre, die auch ein ganz anderes Fortkommen ermöglicht. THOMAS OSTERMANN: Es wird zurzeit aus ganz verschiedenen Gründen über das Thema „Heimat“ gesprochen. Ohne das jetzt ideologisch hochhängen zu wollen: Diese Schule könnte eine Heimat für die Kinder werden.


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INFO Die Preisträger im Architektenwettbewerb zur 3. Gesamtschule sind ermittelt: h.s.d. Architekten BDA-Habermann Decker, Lemgo, haben den ersten Preis beim Realisierungswettbewerb zur Errichtung der 3. Gesamtschule Gütersloh im Gütersloher Norden bekommen. Gefordert waren Entwürfe zum Umbau und der gleichzeitigen Erweiterung des bestehenden Schulstandorts an der Ahornallee. Ein Preisgericht, dem neben Prof. Ingo Lütkemeyer, Architekt aus Bremen, FranzJörg Feja, Architekt und Stadtplaner aus Recklinghausen, Dagmar Grote, Architektin aus Ahaus und Raimund Patt, Entwicklungsbüro Bildung, Niederkassel auch Bürgermeister Henning Schulz, Schuldezernent Joachim Martensmeier und Stadtbaurätin Nina Herrling, sowie Vertreter und Vertreterinnen der Gütersloher Ratsfraktionen angehörten, entschied sich unter 22 Wettbewerbs-Teilnehmern.

Stadtbaurätin Nina Herrling, Bürgermeister Henning Schulz, die Architekten André Habermann und Christian Decker sowie Bildungsdezernent Joachim Martensmeier (v.l.) mit dem Siegerentwurf.

Sie sprechen im Zusammenhang mit der Gesamtschule von einer idealen Schulform. Die Anmeldezahlen für die Gesamtschulen sind in Nordrhein-Westfalen jedoch rückläufig. Warum haben die Gesamtschulen so wenig Zulauf? Wie können Sie sich das erklären? – Und woher kommt Ihr Optimismus? CHRIS ZIEGELE: Wir schauen ja nicht auf Nordrhein- Westfalen, sondern auf Gütersloh. Hier sind die Anmeldezahlen relativ stabil. Es ist sogar so, dass wir in Gütersloh Übergangsquoten zum Gymnasium haben, die bei 32 bis 34 Prozent liegen. Im Landesdurchschnitt sind wir bei fast 40 Prozent. Daraus könnte man schließen, dass der Zuspruch in Gütersloh von Kindern mit Gymnasialempfehlung zur Gesamtschule hier größer ist. Das sollten wir nutzen, und daraus schöpfe ich auch meinen Optimismus. Darüber hinaus haben wir in Isselhorst Klassen, in denen mehr als die Hälfte geschlossen zu einer Gesamtschule geht. Läge die Schule im Norden, könnte man diese Zahl noch höher schrauben. Ich möchte auch noch einmal auf einen Vorteil der dritten Gesamtschule hinweisen: Die geplante neue Buslinie 219 wird Schülerinnen und Schüler aus Friedrichsdorf, Avenwedde und Avenwedde-Bahnhof direkt von ihrem Wohnort zur neuen Gesamtschule und nach dem Unterricht nach Hause bringen, ohne dass diese am ZOB umsteigen müssen. Bestehen bleiben selbstverständlich die „alten“ Buslinien 211 und 218, mit denen man von Niehorst über Blankenhagen (211) sowie aus Isselhorst und Hollen (218) direkt zur dritten Gesamtschule und zurück kommt, jeweils ohne am ZOB umsteigen zu müssen.

THOMAS OSTERMANN: Man muss bei den

Gesamtschulen in Nordrhein-Westfalen sehr unterscheiden. Einen generellen Trend gibt es nicht. Es hat bei der G8- und G9-Debatte der Gymnasien eine deutliche Steigerung der Anmeldezahlen bei den Gesamtschulen gegeben, da sie die neun Jahre zum Abitur anbieten. Es gibt durchaus in größerstädtischen Bereichen Gesamtschulen, die aufgrund der finanziellen Möglichkeiten der Schulträger einen schlechten Ruf haben. Dort gehen die Zahlen natürlich zurück. Aber bei uns hat sich der Schulträger immer dafür stark gemacht, alle Schulformen wirklich zu fördern.

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ANMELDEDATEN Vom 5. bis 9. Februar können Eltern ihre Kinder für das Schuljahr 2018/19 in der 3. Gesamtschule anmelden. Die genauen Uhrzeiten der Anmeldung sind am Montag, 5. Februar, von 8 bis 12 und von 14 bis 18 Uhr. Am Dienstag, 6. Februar, von 14 bis 18 Uhr. Am Mittwoch sowie Donnerstag, 7. und 8. Februar, von 14 bis 17 Uhr und am Freitag, 9. Februar, von 9 bis 12 Uhr. www.dritte-gesamtschule-gt.de

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oder schreiben Sie uns einen Leserbrief an redaktion@gt-info.de oder per Brief an das GT-INFO, Schulstraße 10, 33330 Gütersloh. MEISTEL G ESEN IM DEZ | JAN

TOP-THEMEN GT-INFO JANUAR 2018 1. Jahresrückblick – die Chronik 2. Stadtgespräch: Zu viel Stillstand in der Innenstadt 3. Ansichtssachen – Paradiesbauer 4. Reportage: In der Werkstatt des Kunsthandwerkers


re port age

Zwei Wochen Vesperkirche Gütersloh

„MEIN NACHBAR HAT NOCH NICHT!“ EINE REPORTAGE VON HEINER WICHELMANN FOTOS: JENS DÜNHÖLTER

der Kirche heraus eine neue, praktische Solidaritätsidee für ganz Gütersloh ausstrahlt. Das Organisationsteam um Nils Wigginghaus, Stefan Salzmann, Dörte Sonnabend, Ludger Osterkamp, Heike Thienenkamp und vielen anderen hat nichts dem Zufall überlassen. Alles ist minutiös geplant, professionell aufbereitet und wurde im Vorfeld medial mit mächtigem Schub, unterstützt von vielen bedeutenden Sponsoren, ausgerollt. Die Vesper-Idee, die Nils Wigginghaus von seinem alten Studienfreund Benno Buchczyk aus Süddeutschland übernahm, hatte bei seinen Ansprechpartnern in Gütersloh gleich gezündet. Bei Pastor Stefan Salzmann lief er offene Türen ein, schnell fand sich ein Team von Enthusiasten, die ihre Talente und Kontakte in den Dienst dieser bisher beispiellosen Aktion stellten. Vor allem galt es, möglichst viele Helfer zu gewinnen, um den Besuchern und Gästen einen perfekten Rahmen nicht nur für ein Essenangebot, sondern auch für die menschliche Begegnung zu bieten. Die Sorge mangelnder Teilnahme verflog schnell. Weit über 500 Helferinnen und Helfer schrieben sich in die Teilnehmerlisten ein, ganze Vereine und Gruppen gehörten dazu. Auch meine Frau und ich erhielten eine Einladung. Heute dürfen wir zu unserer Überraschung die Mitglieder des Rotary Clubs Gütersloh unterstützen.

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it anderen am Tisch sitzen, gemeinsam essen, reden – das ist für viele nicht selbstverständlich. Manch einer traut sich in seiner Einsamkeit nicht aus dem Haus, anderen fehlt das Geld, um mit Bekannten essen zu gehen. Gütersloher lässt das nicht gleichgültig. Die Vesperkirche Gütersloh hat in diesen Tagen eine Tür zum Miteinander geöffnet. Der Ansturm war gewaltig, auf beiden Seiten. Die soziale Geste wurde zum Fest der Gemeinsamkeit. Wir waren als Helfer vor Ort. Die Bilder bleiben tagelang im Kopf. Eigentlich ist es ja ganz profan: Essenausgabe im Kirchenraum der Martin-Luther-Kirche an Bedürftige. Einlass um 11.45 Uhr, Ende der Veranstaltung nach einem kleinen Konzert gegen 14.30 Uhr. Also alles ganz normal? Nein. Meine Frau und ich sind Helfer in der Vesperkirche und erleben etwas, das weit hinausgeht über eine normal geschäftige Essensverteilung. Vielleicht haben wir das Beispiel einer Bürgergemeinschaft erlebt, die aus

ENTZÜNDEN DER VESPER-KERZE Kurz vor 11 Uhr haben wir uns eingefunden, denn wir müssen vor dem Einlass der ersten Gäste um 11.45 Uhr (der zweite Schub kommt um 13 Uhr), auf das, was da kommen wird, vorbereitet werden. Zur Einstimmung aller Tageshelfer hat das Orgateam eine gute Idee: Wir stellen

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Zwei Wochen lang war die Martin-Luther-Kirche eine Vesperkirche und war täglich voll. Wiederholung empfohlen!

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Wie die Profis: Die Portionierung der Speisen und die Versorgung der Gäste durch die Helferteams laufen Hand in Hand.

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Benno Buchczyk, Freund von Cheforganisator Nils Wigginghaus, ist der Urvater der Vesperkirche Gütersloh. Er gab seinem Gütersloher Freund nach eigenen Erfahrungen aus Süddeutschland den entscheidenden Tipp. Und half in Gütersloh gerne mit.

uns im Altarraum kreisförmig auf und werden es nicht um Geschwindigkeit oder Umschlag der „Das sind anstrengende nach dem symbolischen Entzünden der großen Tische, sondern um die Begegnung, um das MitTage, aber auch sehr Vesper-Kerze auf die kommenden drei Stunden einander. Da darf man sich bei den Älteren auch eingestimmt. Hygienevorschriften sind zu beachmal fünf Minuten dazusetzen, um das eine oder bereichernde.“ ten, Zuständigkeiten werden aufgeteilt, die Gäste andere Wort zu wechseln. Dazu findet jeder von Ludger Osterkamp, werden wir mit Respekt und Zugewandtheit empuns Gelegenheiten. Organisationsteam Vesperkirche fangen und betreuen. Die brennende Kerze gibt INS GESPRÄCH KOMMEN uns tatsächlich ein Gefühl des Lichts in einer eher Unter den Gästen sind auch manche Bekannte; sie dunklen Jahreszeit. Ein schöner Moment. wollen das Erlebnis teilen, vielleicht auch den Kontakt zu den MenWir haben unsere Schürzen mit dem aufgedruckten Vesper-Kreuz schen suchen, denen es nicht so gut geht. Das passt zur Kirche, wie bereits angelegt und werden in Gruppen eingeteilt: Essenausgabe, überhaupt die wuselige Atmosphäre, das Lächeln auf den Gesichtern Bestellannahme, Tischdienst, Geschirrrückgabe, Wasserversorgung, der Gäste wie Helfer, die Geste des Bedienens gegen Annahme einer Kaffeemaschine und anderes mehr. Die Bestellannahme ist heute eieingangs ausgehändigten kostenlosen Essensmarke, die Freude über gentlich überflüssig, denn das Katharina-Luther-Haus hat ausnahmsdas gute Essen und die vielen netten Begegnungen eine besondere weise nur ein Essen gekocht: Gnocchi, Brokkoli und Tomatensoße – Qualität haben. Es ist würdevoll und echt und es führt uns alle in dieperfekt! Wir sind für den Tischdienst eingeteilt und voller Tatendrang, sen Stunden näher zusammen. aber so schnell läuft das anfangs noch nicht. Ein bisschen Chaos, trotz Ein Helfer stützt eine alte Dame, die kaum des Gehens fähig ist, aller Einweisungen, gehört dazu, lässt uns improvisieren. So kommt führt sie langsam zu einer Sitzgelegenheit und spricht ein paar Wores, dass ich mich zunächst um eine Kindergruppe aus dem Kinderte mit ihr; bald bringt er ihr das Essen und schenkt ihr auch ein Glas garten Teismannsweg kümmere, die eine ganze Banktischreihe für Wasser ein. Auf der anderen Seite kommt ein offenbar gut situiertes sich einnimmt. Ein süßes Bild. Als ich merke, dass ich mich mit dem Ehepaar mittleren Alters mit seinen Zufallsnachbarn auf der KirchenArgument „Für die Kinder!“ stets weit vorne an der Essensausgabe anbank ins Gespräch. „Es ist so schön hier“, höre ich sie sagen. Eine Grupstellen kann – manchmal sogar direkt –, läuft es so richtig gut. Ich bin pe junger Leute ist auch zum Essen gekommen. Sie reden kaum miteierstaunt und fasziniert zugleich: Die Augen können noch so hungrig nander, sondern simsen auf ihren Smartphones. Ob die ihre Kumpels schauen, der Teller wird trotzdem immer brav bis zum nächsten Esser einladen? An einem Tisch sitzen offensichtlich Obdachlose. Sie sind weitergereicht. Da wird einem richtig warm ums Herz und ich erledisehr freundlich, als ich sie anspreche. Ein anderer sieht aus, wie ein ge meinen Job so schnell, wie es geht. Aber in der Vesper-Kirche geht

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Taliban. Als ich beim Telleraufsetzen eine etwas kenianischen Victoria-See, war und dort in einer „Gott hat Dir die Mangos lustige Bemerkung über mein mangelndes Gekleinen stickigen Kirche eine Predigt hörte. Der gegeben, aber pflücken schick mache, dröhnt er vor Lachen. Jetzt muss ich große, stämmige Prediger sprach in seiner Mutterprusten. Meinen versehentlich zum zweiten Mal sprache Luo, wechselte aber plötzlich auf Englisch musst Du sie selbst!“ gereichten Nachtisch lehnt er ab und verweist auf und wiederholte immer wieder und fast schon Leonie Rosenstock zitiert einen sein Gegenüber: „Mein Nachbar hat noch nicht!“ schreiend: „God will give you the mango-trees, but afrikanischen Prediger Eine nette Geste. you gotta pick the mangos yourself!“ („Gott hat dir Ich spüre: Die Vesperkirche ist ein Ort, an dem Mangobäume gegeben, aber pflücken musst du die die Grenzen zwischen den Menschen verwischen. Früchte selbst“). Schön, wie Leonie Rosenstock von Hier gibt es keine gesellschaftliche Gruppe, die außen vorbleibt. Erdiesem Gottesdienst und der Predigt erzählt. Der Mangobaum-Gefolgreiche und Verlorene, Reiche und Arme, Alte und Junge, Gläubige danke passt gut in die Vesperkirche. und Atheisten: Sie alle sind dem Ruf in die Kirche gefolgt und sie alSPIRITUELLER GEIST le gehören hier hin. Da ist die alleinerziehende Mutter, die zu Hause Bald haben wir alle 300 Essen für die Besucher ausgegeben, die Teller ohne Ansprache ist, weil ihr Sohn bis zum späten Nachmittag in der leeren sich und wir räumen ab, bringen das gebrauchte Geschirr zuSchule ist: "Wegen einer Krankheit finde ich keine Stelle mehr und berück zur Ausgabe, säubern noch die Tische und haben jetzt Zeit, um komme Arbeitslosengeld. Immer ins Café zu gehen, um rauszukomeine Tasse Kaffee zu trinken. Ich finde auch noch Gelegenheit, einmal men, das ist für mich einfach zu teuer. Deshalb finde ich dieses Angemit dem „Urvater“ der Vesperkirche Gütersloh, Benno Buchczyk aus bot ganz toll.“ Ein älterer Mann erzählt mir, dass seine Frau gestorben Singen am Hohentwiel (das liegt westlich vom Bodensee), zu spreist, und die Vesperkirche für ihn eine Gelegenheit ist, unter Menschen chen. Er nimmt sich gerade eine berufliche Auszeit und ist während zu kommen. Wir reden kurz über seinen neuen Rollator, mit seinem der gesamten Zeit der Vesperkirche im vollen Einsatz bei der Essenalten war er wohl gar nicht zufrieden. ausgabe. Für Benno, wie sie ihn hier alle nennen, ist die Vesperkirche MANGOS MUSS MAN SELBER PFLÜCKEN Gütersloh etwas ganz Außergewöhnliches. „So viel Wärme und spiriPlötzlich ein Gong und die Stimme von Pastor Salzmann am Mikrofon: tuellen Geist, so viel bewusstes Miteinander von Organisatoren, GäsEr kündigt mitten im Geschehen eine fünfminütige spirituelle Pause ten und Helfern habe ich noch in keiner süddeutschen Vesperkirche an, wie an jedem Tag. Heute gibt es eine kleine Lesung von Leonie erlebt“, sagt er. Das will ich gerne zitieren. Rosenstock. Die 19-Jährige erzählt, dass sie im Rahmen eines SchulZum Schluss noch eine Überraschung: Gegen 14 Uhr gibt es ein projekts für vier Wochen auf Mfangano Island, einer Insel mitten im kleines, zwanzigminütiges Konzert am Keyboard. Kiano Schwarz (12)

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TOP STYLING

1, 2, 3 + 4 Gnocchi mit Pilzen, Brokkoli und Tomatensoße: Das Essen findet reißenden Absatz.

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Leonie Rosenstock (1) erzählt in der spirituellen Pause von ihrem Erlebnis in einer Kirche in Kenia, wo sie einen fast extatisch auftretenden Prediger erlebte, dessen Gleichnis von einem Mangobaum unvergessen blieb für sie.

Angebot für Damen: 4

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spielt eine Eigenkomposition von ihm und seinem Papa: „Phantasie“ haben sie es genannt. Danach folgt „River flows“ aus dem Film Twilight und „L’Après Midi“ aus dem Film „Die fabelhafte Amelie“. Ihm folgt Reiko Nagal, die Stücke von C. Debussy, Beethoven und Chopin spielt. Ein toller Abschluss durch die beiden Schüler der Kreismusikschule, mit viel Beifall bedacht. Wir finden uns noch einmal im Kreis zusammen und lassen den Tag mit einer Minute des Nachdenkens ausklingen. Wir haben eine Erfahrung gemacht, die hoffentlich bleiben wird: Dass es möglich ist, Menschen zusammenzubringen, dass die Gütersloher offen sind für Solidarität und Unterstützung. Ich wünsche mir, dass der Gedanke der Vesperkirche festgehalten wird. Auch bei kleineren Gelegenheiten, auch im Verborgenen. Aber dass es gemeinsam geschieht. Vieles ist möglich, wenn man zusammensteht. ˜

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Heiner Wichelmann, GT-INFO-Redakteur, schreibt monatlich Beiträge für unser Magazin

Di. bis Fr. 9-18 Uhr Sa. 9-14 Uhr 13

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Von Lümmels, Traumtänzern und Maschi-Mäuschen

DAS GEN DER KARNEVALISTEN ... Die Damengarde „Die Maschi-Mäuschen“.

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AKTUELL

nich, dem Kristallsaal oder sonst wo. Und ich weiß, dass die schönsten Kostüme der Gäste oft monatelange Vorbereitungen mit Basteln und Schneidern hinter sich haben, ganz zu schweigen von denen der Tanzgruppen auf der Bühne. Ich weiß, dass eine Gardeuniform mehrere 1.000 Euro verschlingen kann und dass das Einstudieren der Tänze jahrelangen Trainings bedarf, während es in der heißen Phase unzählige Stunden verschlingt. All das weiß ich. Und jetzt stelle ich mir genau das in Gütersloh vor. Ja, doch, auch in Gütersloh herrscht närrisches Treiben – und man fragt sich: Ist das ansteckend oder vererbt? Dass das so ist, verdanken die regionalen Jecken dem Kattenstrother Karneval-Club. Und dass die ostwestfälischen Narren ausgiebig feiern können, zeigte sich gerade wieder, als die Jecken am 27. Januar ihre Große Prunksitzung in der Stadthalle abfeierten. Doch wie bereiten sie sich auf die fünfte Jahreszeit vor? Schneidern auch sie monatelang an Kostümen und Uniformen? Studieren auch sie neue Lieder ein; und wie intensiv sind die Vorbereitungen von Tanzmariechen und Co.??

EINE REPORTAGE VON BIRGIT COMPIN FOTOS: MORITZ ORTJOHANN

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laaf, Helau und Maschi-Mau! Es ist wieder soweit: Die Narren sind unter uns! Ertönt in der kölschen Hochburg dieser Tage ein lautes „Alaaf,“ schallt aus dem benachbarten Düsseldorf ein mächtiges „Helau“ zurück. Und selbst in Gütersloh ist ein gutgelauntes „Maschi Mau – Kattenbuer Helau!“ zu hören. Denn was die einen hier gerne verdrängen, können die anderen kaum erwarten: Der Karneval ist los! Rietberg, Rheda-Wiedenbrück und Harsewinkel sind einige der Hochburgen im Kreis, und in Gütersloh feiert der erste und einzige Karnevalsverein gerade sein 66-jähriges Bestehen. Als typische Ostwestfälin ohne Karnevals-Gen ausgestattet, lebte ich 15 Jahre in Köln und weiß genau, welche Blüten das närrische Kollektiv treiben kann ... Es verändert das Erbgut nachhaltig. Dann sieht man fasziniert zu, wie die Wahlheimat langsam ihre Konturen verliert und sich nach monatelanger Vorbereitungszeit einem siebentägigen Taumel ergibt. Arbeitsplätze mutieren zu Kölsch-Theken, wenn sie nicht sowieso zwangsweise geschlossen werden und sich Chef samt Mitarbeiter in der Kneipe nebenan zur Teambildung treffen. Bereits Monate zuvor gehört das Rudelsingen „Los mer singe“ in den Brauhäusern zum guten Ton und brennt das jährlich neue Liedgut unter die Narrenkappen. Während sich der Rest der Welt langsam an ein neues Jahr gewöhnt, beginnt der Karnevalist das Jahr mit einem nicht enden wollenden Sitzungs-Marathon in der Wolkenburg, im Gürze-

VOR DER KÜR KOMMT DIE PFLICHT Ich treffe Ina Seidel, 1. Präsidentin des KKC, dem Kattenstrother Karneval-Club, gemeinsam mit Pressesprecherin Dina Kintrup und Sitzungspräsident Jürgen Degner bei den Vorbereitungen zur großen Prunksitzung in den Proberäumen der Tanzgruppen. Sie sind mein „Dreigestirn“ an diesem Tag. „Unsere Tänzer benötigen die meiste und intensivste Vorbereitungszeit“, so die drei. Ihr Verein hat mittlerweile eine 66 Jahre lange Geschichte. Seit dem vergangenen Jahr ist Ina Seidel Präsidentin und wurde damit nach 65 Jahren die erste Frau an der Spitze des KKC. „Unser Verein wurde bereits 1952 gegründet“, erzählt Jürgen Degner, als Exil-Rheinländer ist er natürlich mit der genetisch bedingten Portion Frohsinn ausgestattet. Eine Eigenschaft, die sicherlich mit ein Grund dafür ist, dass er die Karnevalssitzung moderiert. Die finde generell zwei Wochen vor Rosenmontag statt, erklärt er wei-

Oben: Dina Kintrup, Ina Seidel und Jürgen Degner im Gespräch. Unten: „Die Maschi-Mäuschen“ proben einen Tanz, dazu gehörtauch ordentliches Schuhwerk.

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Die Lümmels proben für ihren großen Auftitt.

ter. Seit der Fertigstellung der Stadthalle wird dort alles, bis sie bei der Aufführung in schicken Ok„In fünf Tanzgruppen die große Prunksitzung gefeiert. Und selbst getoberfestkostümen zeigen, was in ihnen steckt. proben 65 Akteure für ihren mäßigte Narren erinnern sich sicherlich noch gut Und dann sind da die Gardetänzerinnen „Die an die Hochzeit des karnevalistischen Treibens in Maschi-Mäuschen“, das eigentliche Flaggschiff großen Auftritt.“ der Stadt, als nicht nur die Sitzung, sondern auch des Kattenstrother Karneval-Clubs. Ihr TraiIna Seidel, 1. Präsidentin des KKC Karnevalspartys die Massen in die Stadthalle triening ist besonders aufwendig. Heute trainieren ben. Heute ist die Prunksitzung das Maß aller Dinsie im Vereinshaus der Kattenstrother Schützen ge. Dann wird das Prinzenpaar der kommenden erstmals in ihren aufwendig gearbeiteten GarSession proklamiert und bis in den Morgen hinein gefeiert. Fritz und dekostümen. Aufwendig sind auch Choreografie und Akrobatik der Melanie Lauber heißen die neuen Regenten der Narren, die gerade Pe15- bis 20-Jährigen. „Die Maschi-Mäuschen sind unsere hochwertigste ter Wilde und Nina Brüggemann ablösten. Auch sie sind heute in den Gardegruppe“, erfahre ich. „Sie absolvieren während der Session viele Proberäumen zu finden, denn sie alle gehören einer der Tanzgruppen Gastauftritte bei den Sitzungen anderer Karnevalsvereine.“ Disziplin, des Vereins an. Akrobatik, Tanz, Gymnastik und ein sehr gutes Körpergefühl sind die Voraussetzungen, um hier mitmachen zu dürfen – und es gibt keine NARREN MIT LEIB UND SEELE Pause. „Sie trainieren das ganze Jahr über sehr intensiv.“ Die PerforAllesamt sind sie aus tiefstem Herzen überzeugte Karnevalisten. Almance ist durchaus vergleichbar mit einem Kölner Tanzmariechen – lein das neue Prinzenpaar hat es in sich: Seit sechs Jahren schwingt doch einer fehlt. „Das ist wahr“, sagt Ina Seidel und lacht: „Aber leider Melanie in der Damenformation „Die Lümmels" das Tanzbein – und gibt es in der Tanzgruppe keinen Mann, dazu haben wir noch niemanihr Ehemann hat beim Männerballett „Die Traumtänzer“ eine durchden überreden können.“ Trainerin Georgia Toulkeridou fügt hinzu: aus tragende Rolle. Während wir so reden, läuft Alt-Prinz Peter vorbei „Aktuell tanzen in der Damengarde neun Mädchen, aber es dürfen und zeigt mir gerne noch ein paar Schritte für den wichtigsten Tanz gerne mehr werden.“ Wer sich also berufen fühle, hier einmal mitzuseiner Tanztruppe, der Prinzengarde: den „Stippeföttche“. Und so machen, darf sich gerne bewerben. langsam scheine ich mitten in Ostwestfalen im tiefsten Rheinland anÜBER DEN WOLKEN gekommen zu sein, denn an diesem Ort scheint jeder den Karneval mit „Die Lümmels“ nennt sich die Damenformation, bei der es dann ganz der Muttermilch aufgesogen zu haben. Man wachse da so rein, sagt Dianders zur Sache geht. Hier wird jedes Jahr ein neues Konzept erarbeina Kintrup. „Ich war bereits bei der Kindertanzgruppe ‚Die Schlümpfe’ tet, mit Musikstücken, Tänzen und den entsprechenden Kostümen. und tanze heute in der Damenformation ‚Die Lümmels’. Mein Mann Mal ist der Fußball ein Thema, dann wieder ein anderes mediales Erist Mitglied, und unsere Tochter tanzt bereits wieder in der Kindereignis oder auch eine besondere Geschichte. Bei den 14 Showtänzegruppe.“ Genauso ist es bei den Seidels und vielen anderen hier. Das rinnen sind auch Ina Seidel und Dina Kintrup mit von der Partie. In karnevalistische Gen scheint also durchaus vererbbar zu sein. diesem Jahr begeben sich die Damen der Lümmel-Truppe in die Lüfte 65 AKTIVE SCHWINGEN DAS TANZBEIN und zwar auf einen Flug nach Saint Tropez – als Stewardessen. Doch Heute und in den kommenden Tagen proben hier 65 Akteure für ihren präsentieren sie sich nicht, wie man vermuten möchte, in roten Kosgroßen Auftritt. Mit Konzentration und ganz viel Hingabe geben die tümen, sondern in klassischem Blau-Gelb. Seit Ende der Herbstferien sieben Mädchen und drei Jungen der Kindergruppe „Die Schlümpfe“ kommen sie einmal wöchentlich für zwei intensive Stunden zusam-

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men, um mit Trainerin Daniela Koschella zu traiin weißer Unterhemdengarnitur ganze Kisten von „Unsere Tänzer benötigen nieren. „Nach Weihnachten proben wir dann auch Cola schleppen und akrobatisch versuchen, alles die meiste und intensivste zweimal in der Woche“, erzählen die Tänzerinnen. zu geben. Ja, genau: Es erinnert an eine gewisse In diesem Jahr besticht ihre Performance gleich Werbung. So soll’s sein. Vorbereitungszeit.“ beim Einmarsch mit einer Sangeseinlage von Ich bin am Ende meines Besuchs angelangt Jürgen Degner, Sitzungspräsident Balou dem Bär aus dem Dschungelbuch, gefolgt und ehrlich beeindruckt von dem ausgelassenen von Helene Fischers „Flieger“ und einem titelgeKarnevalsgen mitten in einer Stadt, in der man benden „Welcome to Saint Tropez“. Die intensiven normalerweise..., aber lassen wir das! Haben sich Trainingseinheiten scheinen gefruchtet zu haben, die Gütersloher mit ausgeprägtem Gendefekt an denn alles klappt wie am Schnürchen. „Im Gegensatz zu uns sind die die Feierbiester des KKC mittlerweile gewöhnt, möchte ich wissen. Männer noch nicht so weit,“ flachsen die Damen. „Deshalb müssen die „Ich habe den Eindruck, dass es auch hier inzwischen viel lockerer genoch ein bisschen mehr trainieren als wir.“ worden ist“, antwortet Jürgen Degner. „Das sieht man besonders am 11. November, wenn wir am Rathaus die närrische Zeit einläuten und die HEISSER GEHT’S NICHT Menschen uns freudig begrüßen – und natürlich bei den vielen GäsDavon kann ich mich schon bald überzeugen. Trainiert wird das beten, die mit uns die Prunksitzung feiern.“ Es hat sich also einiges getan, rüchtigte KKC-Männerballett von Sabine Mühlberg; auch sie beginin Punkto karnevalistischem Frohsinn in Gütersloh. Und man könnnen ihr Pensum mit zwei Stunden in der Woche nach den Herbstte vermuten, dass der KKC, nicht zuletzt durch seine Tanzgruppen, ferien. „Sabine sorgt dafür, dass sie spuren“, grinst Jürgen Degner, durchaus das Zeug dazu hat, das Erbgut der Ostwestfalen nachhaltig der es bis heute nicht zum Tänzer gebracht hat und das auch nicht zu verändern. ˜ sonderlich vermisst. „Die Traumtänzer“ nennen sich die Herren, bei denen es keine Altersbegrenzung zu geben scheint. Ihren diesjährigen Auftritt nennen sie vollmundig: „Feuer, heißer geht es nicht“. Ich bin gespannt. Doch zunächst bin ich einen kurzen Moment lang ein kleines bisschen enttäuscht, hatte man mir doch im Vorfeld von deren urkomischer Kostümierung samt Perücken berichtet. In diesem Jahr ist allerdings von der falschen Haarpracht nichts zu sehen. Und bald verstehe ich auch warum: Das Ballett erstürmt in diesem Jahr als eine Horde Feuerwehrmänner die Bühne und legt zu „We Will Rock You"-Klängen eine durchaus heiße Sohle auf’s Parkett. Dafür wurden Birgit Compin, die neuen Uniformen hier und da umgearbeitet, so wie die Jacken, die GT-INFO Redakteurin, schreibt monatlich jetzt mit Klettverschlüssen versehen sind. Damit sie schneller auszuBeiträge für unser Magazin. ziehen sind. Das Ganze ergibt einen Sinn, als die Herren bald schon Die Traumtänzer bei der „Arbeit“.

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LEUTE

Zwischen „Tradition und Professionalisierung“ lautete das Hauptthema des Neujahrsempfangs des Kreissportbund (KSB) in der Rotunde des Kreishauses.

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NEUJAHRS EMPFANG 1  Landrat Sven-Georg Adenauer, Hermann Korfmacher 2 Landtagspräsident André Kuper, Kay Klingsieck 3 Rolf Theiß, Norbert Kleinegrauthoff 4 Maria Unger, Heiner Kollmeyer

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LOKAL

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FORTBILDUNGSPROJEKT FÜR EHRENAMTLICHE PROGRAMM UND LEITUNG NEU

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as Fortbildungsprojekt für Ehrenamtliche des Bürger-Kollegs Gütersloh hat eine neue Leitung: Birgit Troßbach hat zum Anfang des Jahres den Staffelstab von

Präsentierten neben dem neuen Programm auch die neue Leitung des Bürger-Kollegs Gütersloh: (v.l.n.r.) Brigitte Büscher, Sprecherin des Vorstands der Bürgerstiftung, Birgit Troßbach, Elke Pauly-Teismann und Nina Spallek, Geschäftsführerin Bürgerstiftung. Foto: Bürgerstiftung Gütersloh

Elke Pauly-Teismann übernommen. Zugleich stellt die Bürgerstiftung Gütersloh das Programm vor, das allein im ersten Halbjahr mit zwölf Seminaren und diversen weiteren Treffen aufwartet. Elke Pauly-Teismann wird dem Thema Ehrenamt in Gütersloh treu bleiben und eine Ehrenamtskoordinationsstelle bei der Stadt Gütersloh aufbauen. Birgit Troßbach ist Juristin und hat sich in diversen ehrenamtlichen Projekten in Gütersloh engagiert. „Begeisterung und Ideen für das Ehrenamt, Freude am Kontakt mit vielen Menschen – das braucht man

für das Bürger-Kolleg“, sagt Brigitte Büscher, Sprecherin der Stiftung. Es bietet engagierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, kostenlose Fortbildungen zu besuchen, Erfahrungen auszutauschen, Kontakte zu knüpfen. Es geht um Themen wie Vorstandsoder Öffentlichkeitsarbeit, Flüchtlingsarbeit oder interne Kommunikation. Das neue Programm für das erste Halbjahr 2018 steht. Kostenlose Anmeldungen für die verschiedenen Seminare und Treffen unter www.buergerkolleg-guetersloh.de oder per Telefon unter 05241-971380. ˜

DER HERR DER ZAHLEN NORBERT MONSCHEIDT GEHT IN DEN RUHESTAND

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s ist die Welt der Zahlen, in der sich Norbert Monscheidt seit Jahren bewegt: Analytisch, konzentriert und immer davon geleitet „das große Ganze im Auge zu behalten“, so der Leiter des Fachbereichs Finanzen der Stadt Gütersloh. Das große Ganze ist für ihn der Haushalt der Stadt Gütersloh. Für viele ist das ein Buch mit sieben Siegeln, für den Finanzfachmann ist es ein Werk, für das er viele Jahre die Chefredaktion für die jährliche Neuauflage innehatte. Im Rathaus kennt sich Monscheidt bestens aus. Kaum ein Winkel, eine Geschichte, die ihm entgangen wären. Im Jahre 1970 begann er seine Ausbildung für den gehobenen nichttechnischen Dienst und arbeitete anschließend zunächst im Sozialamt. Als er 1980 in die Bauverwaltung wechselte, gehörte dieser Bereich für 20 Jahre zu seinen Auf-

gaben, bevor er im Oktober 2000 den Fachbereich Finanzen übernahm und damit viele Herausforderungen. Ob das im Jahre 2004 die Einführung der Software „Infoma“ war oder die Einführung des Neuen Kommunalen Finanzmanagements. Zum 1. April übergibt Monscheidt seine Aufgaben an Silvia Pöhler. Er selbst nimmt sich dann mehr Zeit, um als Rennradfahrer Distanzen von 300 Kilometern zu bewältigen oder als Läufer an Marathons teilzunehmen. ˜

Norbert Monscheidt (64) hat als Leiter des Fachbereichs Finanzen der Stadt Gütersloh 19 Haushalte vorgelegt. Foto: Stadt Gütersloh

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ANTI ROST SUCHT HELFER DIE AKTIVITÄTEN DER SENIORENHILFE HABEN SICH KRÄFTIG ERHÖHT

urig . gemütlich . stylisch Suchen rüstige Rentner mit handwerklichem Hintergrund: die Anti Rost-Mitglieder Günter Stickling mit Maskottchen Paule, Elmar Westerbarkey, Ernst Imkamp (sitzend v.l.), Wigbert Westhoff, Walter Hukemann, Werner Köhler, Werner Kahmen, Rolf Render, Friedhelm Schwake, Achim Scholz, Heiner Praetorius (stehend v.l.). Foto: Anti Rost

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echs Jahre nach Gründung von Anti Rost gab jetzt Elmar Westerbarkey seinen Vorsitz an Walter Hukemann ab. Der Verein hilft Seniorinnen und Senioren bei kleinen Reparaturen im Haushalt. Das war allein im vergangenen Jahr 633 Mal der Fall. Neben Aufgaben wie Aufhängen von Gardinen und andere Leiterarbeiten, Kurzschlussbeseitigung, Holzreparaturen oder Hilfe am PC hilft der Verein auch bei Behördengängen oder beim Ausfüllen von An-

trägen. Die Arbeiten werden ehrenamtlich ausgeführt; lediglich eine Aufwandspauschale von 5 Euro wird für einen Besuch berechnet. Die elf Anti Rost-Mitglieder sind Elektriker, Tischler, Fliesenleger, Maschinenbauer, Dekorateure, Installateure oder Schlosser und allesamt passionierte Bastler. Jetzt werden dringend weitere Helfer gesucht, insbesondere im Bereich Installation und Tischlerei. Rüstige Rentner mit handwerklichem Hintergrund melden sich bitte unter Telefon 2189161. ˜

PARTNERSCHAFT ZUR SPORTFÖRDERUNG SPARKASSEN IM KREIS UNTERSTÜTZEN DEN KREISSPORTBUND

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ie Sparkassen im Kreis Gütersloh unterstützen den Kreissportbund als „Partner des Sports“ für weitere zwei Jahre. Damit setzen sie sich für den Sport ein und erfüllen eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe. Hans Feuß, Vorsitzender des Kreissportbundes Gütersloh, erklärt das so: „Der Breitensport stärkt den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Zudem erhöht das Freizeitangebot die Lebensqualität in der Region.“ So setzt sich die Sparkassen-Finanzgruppe gemeinsam mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) auch dafür ein, noch mehr Menschen zur Teilnahme an der weltweit größten Breitensportaktion zu motivieren. Aber auch als Partner des Team Deutschland fördert die Sparkassen-Finanzgruppe junge Talente. „Sparkassen sind regional veranker-

Die Partnerschaft zur Sportförderung besiegelten Landrat Sven-Georg Adenauer (l.), Hans Feuß (r.), Vorsitzender des Kreissportbundes Gütersloh, sowie (v.l.n.r.) Hartwig Mathmann, Johannes Hüser, Matthias Hauke und Kay Klingsieck mit ihren Unterschriften. Foto: Sparkasse Gütersloh-Rietberg

te, am Gemeinwohl orientierte Kreditinstitute. Wir setzen unseren Geschäftserfolg für die örtliche Gemeinschaft ein“, erklärt Johannes Hüser von der Kreissparkasse Wiedenbrück das Engagement. ˜ 21

Berliner Straße 158 33330 Gütersloh Telefon (0 52 41) 2 57 87 Täglich, außer montags, ab 18 Uhr geöffnet


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JUNGE MENSCHEN BEGEISTERN NEUJAHRSFRÜHSTÜCK DER WIRTSCHAFTSINITIATIVE MIT LANDTAGSPRÄSIDENT Tauschten sich über Wirtschaft und Politik aus (v.l.): Landrat Sven-Georg Adenauer, Albrecht Pförtner, Geschäftsführer pro Wirtschaft GT, Präsident des Landtags von NRW André Kuper und Volker Ervens, Vorsitzender der Wirtschaftsinitiative. Foto: Wirtschaftsinitiative Kreis Gütersloh

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und 60 Mitglieder und Förderer der Wirtschaftsinitiative Kreis Gütersloh trafen sich im Januar zum jährlichen Neujahrsfrühstück im Lind am See in Rietberg. Der diesjährige Referent, Präsident des Landtags von NRW André Kuper, war der Einladung „aus Verbundenheit über die Jahre“ gerne gefolgt, um sich den Fragen der Gäste zu stellen. Volker Ervens, Vorsitzender der Wirtschaftsinitiative, machte bei seiner Begrüßung deutlich, dass man sich von der neuen NRW Landesregierung einen starken Fokus auch auf den wirtschaftsstarken Standort Kreis Gütersloh erhoffe. Kuper fand in seinem Vortrag schnell ein Politik und Wirtschaft verbindendes Thema: Junge Menschen zu begeistern - ob nun für Demokratie oder für Ausbildung und Studium. Kuper betonte auch, dass er auf viele Persönlichkeiten treffe, doch häufig würde ihn vor allem die Begegnung mit den „leisen Stimmen der Gesellschaft“ bewegen, die ihn zum Nachdenken anregen. ˜

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Sie freuten sich gemeinsam über die Unterstützung der OsthushenrichStiftung: (hinten l.) Johannes Reckendrees, Leiter der Elly-Heuss-KnappSchule, Silke von der Bey, Verantwortliche für die Internationalen Klassen, Deutschlehrerin Silke Strothmann, Dr. Burghard Lehmann, Geschäftsführer der Osthushenrich-Stiftung, und (vorne l.) Andrei Dimon, Iyioghosa Oghagbon, Mirtya Dahoud, Izabela Atanasoska und Viktor Swasz freuen sich auf ein weiteres Jahr des Sprachprojekts. Foto: Stadt Gütersloh

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n Deutschland ankommen, die Sprache lernen und einen Schulabschluss machen – das ist das Ziel der 31 geflüchteten oder aus dem Ausland zugezogenen Schülerinnen und Schüler der Elly-HeussKnapp-Schule. Sieben von ihnen sind besonders engagiert und haben im Deutschunterricht eine große Sprachbegabung bewiesen. Deshalb werden Izabela, Iyioghosa, Andrei, Viktor, Mirtya, Fadee und Martin durch das Projekt „Sprachförderung von begabten Flüchtlingen und neu zugereisten EU-Bürgern ohne deutsche Sprachkenntnisse“ gefördert. Bereits zum zweiten Mal unterstützt die Osthushenrich-Stiftung das Projekt mit einer Summe von 3.000 Euro. ˜

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ERLEBNISWOCHEN 2018 FÜR ABENTEURER, FORSCHER, KÜNSTLER UND SPORTSKANONEN

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auf auf die Bühne, hinein in die Natur oder einfach mal Uniluft schnuppern. Die Bildungsferien der Osthushenrich-Stiftung unter dem Motto „Erlebniswochen – Ferien.Bilden.Schüler“ ziehen seit mittlerweile zehn Jahren magisch an. Auch in diesem Jahr kann die Volkshochschule Gütersloh dank der Unterstützung der Osthushenrich-Stiftung 68 vielfältige Angebote für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren machen. 6500 Kinder haben die Kurse der Erlebniswochen in den vergangenen Jahren besucht. Ob Fußball, Skulpturenwerkstatt, Pferdefreunde oder Wildnis-Camp: Jeder Kurs umfasst eine komplette Ferienwo-

Auch in diesem Jahr kann die Volkshochschule Gütersloh dank der Unterstützung der Osthushenrich-Stiftung 68 vielfältige Angebote in den Ferienwochen anbieten: (v.l.) Dr. Regina Bredenbach-Rämsch, Dr. Birgit Osterwald, Dr. Burghard Lehmann und Henrike Dulisch stellten jetzt das neue Programm der Erlebniswochen vor. Foto: Stadt Gütersloh

che und das entweder als Halbtagesangebot oder ganztägig. So kann in den insgesamt 13 Ferienschulwochen keine Langeweile aufkommen, auch wenn die Eltern die Ferienzeit der Kinder mit ihrer eigenen Berufstätigkeit vereinbaren müssen. Die Gruppengröße von acht bis maximal 15 Teilnehmern ermöglicht es, dass alle zu ihrem Recht kommen und neben den akti-

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ven Phasen auch ruhigere Phasen eingebaut werden können. Die Broschüre zu dem Programm der Erlebniswochen ist ab sofort in der VHS Gütersloh erhältlich und liegt an verschiedenen öffentlichen Stellen aus. Im Netz ist das Programm ebenfalls zu finden. ˜ www.vhs-gt.de


ZWEI GROSSE THEMEN SCHLAFLABOR UND SCHLAGANFALLSTIFTUNG

Inhaltlich beginnt der Start ins neue Jahr immer mit dem „Plus-Thema“ Gesundheit. In dieser Ausgabe stehen daher wieder zwei wichtige Themen im redaktionellen Fokus: „15 Jahre Schlaflabor im Sankt Elisabeth Krankenhaus“ und „25 Jahre Stiftung Deutsche Schlaganfalle Hilfe“. Diese beiden Daten haben wir zum Anlass genommen, sie mit eigenen Beiträgen zu würdigen und unsere Leser entsprechend zu informieren. Mit einem Bericht über das Schlaflabor und einem Interview mit Dr. Bettina Begerow über Schlaganfall-Präventionsmaßnahmen.

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Foto: Fotolia.com/ntonioguillem, Nadiia

GESUNDHEIT


PLUS GESUNDHEIT & WELLNESS

WENN NACHTS DIE ATMUNG AUSSETZT

15 Jahre Schlaflabor im Sankt Elisabeth Hospital Der Patient schläft, das Team wacht: Seit 15 Jahren beschäftigt sich das Schlaflabor des Sankt Elisabeth Hospitals in Gütersloh mit der Erforschung der Schlafqualität seiner Patienten – bisher waren es 6.500 seit dem Start 2003. Zur Verfügung standen zunächst vier wohnliche und extra ruhige Einzelpatientenzimmer. Inzwischen ist ein weiteres hinzugekommen, um der großen Nachfrage gerecht zu werden.

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s gibt zwei Hauptgründe, das Schlaflabor aufzusuchen: das Schnarchen – davon ist jeder dritte Mann und 12 Prozent aller Frauen über 30 Jahren betroffen – und das nächtliche Atemaussetzen, das sogenannte Apnoe, dessen Gefahr nicht unterschätzt werden darf: „Wenn jemand über einen längeren Zeitraum mit nächtlichen Atemaussetzern lebt, steigt das Herzinfarkt- und das Schlaganfallrisiko“, warnt Dr. Gernot Schoch, Chefarzt der Klinik für Pneumologie, Schlafund Beatmungsmedizin, davor, das Phänomen auf die leichte Schulter zu nehmen. Oft ist es denn auch der eigene Partner, der den Patienten zum Schlaflabor schickt. Ein anderes Frühwarnsystem kann aber auch das eigene Befinden während des Tages sein. Typische Symptome für übermäßiges Schnarchen und Atemaussetzer sind nämlich fehlende Frische beim Aufstehen, Kopfschmerzen, Tagesschläfrigkeit, Konzentrationsschwäche, Gedächtnisstörungen, eingeschränkte Leistungsfähigkeit, bis hin zu Reizbarkeit und Impotenz. Gründe genug für eine Überweisung ins Schlaflabor des Sankt Elisabeth Hospitals, wo die Patienten ein hochkompetentes pflegerisches Team erwartet – die meisten der insgesamt drei Ärzte, ein Team mit acht speziell qualifizierten Gesundheits- und Krankenpfleger/innen und Pflegern und zwei Atmungstherapeuten, sind schon seit Beginn dabei.

Elektroden an Kopf und Körper „Angeschlossen an das Schlaflabor ist die Lungenfunktionsabteilung, so dass allen Patienten auch eine sorgfältige Diagnostik zugeführt werden kann“, erläutert Stationsleiterin Barbara Stadler. „So kann festgestellt werden, ob sie beispielsweise unter einer Einschränkung ihrer Lungenleistung leiden.“ Jeder Aufenthalt im Schlaflabor ist durchgeplant: „Wir haben hier

standardisierte Abläufe, ähnlich wie im Hotel“, erklärt Henning Thumel. Die Patienten checken nach vorheriger Terminabsprache ein und verbringen dann zwei Nächte im Schlaflabor. Dabei werden die Herzkreislauf-, Blutdruck- und Atemparameter sowie die Hirnströme während des Schlafs gemessen. Bei diesen sogenannten polysomnographischen Messungen werden verschiede Elektroden an

Das Team vom Schlaflabor des Sankt Elisabeth Hospitals: (stehend von links) Birgitt Pohl, Chefarzt Dr. Gernot Schoch, Auszubildende Nina Rzymann; (sitzend von links) Claudia Kollenberg, Henning Thumel, Sabrina Ruhe, Kirsten Merschbrock und Barbara Stadler. Es fehlen Oberärztin Nicole Hummel, die Krankenschwestern Monika Sieber, Tetiana Krolo und Malgorzata Schynoll sowie Krankenpfleger Heiner Allerbeck. Foto: Marketing Elisabeth Hospital

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PLUS GESUNDHEIT & WELLNESS

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HIERZU GIBT ES WEITERE FOTOS. WIE ES GEHT SEITE 19.

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1. (v. l.) Leitende Pflegekraft Barbara Stadler, Atmungstherapeut Henning Thumel und Chefarzt Dr. Gernot Schoch 2. Zum Leistungsumfang gehört auch die Lungenfunktionsdiagnostik 3. Probe einer Atemmaske 4. Die Patientendaten werden mittels Elektroden erfasst Fotos: Jens Dünhölter

Kopf und Körper befestigt, um die Gehirnaktivität (EEG), die Muskelaktivität und die Atmung zu erfassen. Dr. Schoch: „Wenn man nachts etwas Krankhaftes misst, kann das der Grund sein, dass man schlecht schläft und sich tagsüber nicht gut fühlt. Unsere Patienten werden im Schlaf über eine Kamera und die Datenerfassungssysteme permanent überwacht. Während der Nacht messen wir die Sättigung des Blutes mit Sauerstoff transkutan über einen Fingerclip, den Sauerstoffpartialdruck und die Werte des Kohlendioxidpartialdrucks über eine kapilläre Blutgasanalyse. Dies dient der Beurteilung der Atemfunktion in der Nacht. Im Rahmen der Auswertung am nächsten Tag können wir dann in einer Bildschirmübersicht grafisch übersichtlich darstellen, wie die einzelnen Messungen bezüglich Herzkreislauf, Atmungs- und Muskelaktivität und auch Hirnströme abgelaufen sind. Auch der sogenannte REM-Schlaf, wenn also das Gehirn während der Haupt-Traumphase äußerst aktiv ist, ist hier zu sehen. Dieser ist essentiell wichtig, um einen Erholungsschlaf zu haben und unterscheidet sich von dem Leichtschlaf und dem Tiefschlaf. REM steht für Rapid Eye Movement, was die schnellen Bewegungen der Augen unter den Lidern beschreibt und unterbricht die Tiefschlafphase – danach ist der Schlaf wieder leichter.“

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Medizin der kurzen Wege In der Regel wird den Patienten nach der Diagnostik eine pneumatische Schienungstherapie oder Heimbeatmung über eine Schlafmaske verordnet. Die Patienten erhalten sie im direkt angegliederten Atemtherapie-Zentrum im Elisabeth-Carrée. Diese „Medizin der kurzen Wege“ gilt als Qualitätsmerkmal des Hospitals; sie stellt die Betreuung der Schlafpatienten auch über den Krankenhausaufenthalt hinaus sicher. Als das Schlaflabor des Elisabeth-Hospitals vor 15 Jahren seine Arbeit aufnahm, war man noch Pionier auf diesem Gebiet in Gütersloh. „Damals konnten viele Menschen nichts mit dem Begriff der Schlafmedizin anfangen. Kaum jemand wusste, was wir hier machen“, erinnert sich Atmungstherapeut Henning Thumel an die Anfänge. Hat sich das Schlafen in der Gesellschaft eigentlich geändert, gibt es andere Schlafphänomene als früher? Dr. Schoch: „Es ist klar: Durch die neue Mediennutzung hat sich unser Schlafen auch verändert. Die Handys am Bett, die ja eine relativ starke Lichtquelle darstellen, aktivieren unsere Gehirnströme massiv. Wenn Teenager fünfmal nachts über WhatsApp geweckt werden, wirkt sich das sehr negativ auf die Schlafhygiene aus. Wir stellen fest, dass die Schlafqualität insgesamt schlechter geworden ist.“ Das Schlaflabor wird auch in Zukunft den 26

Stand der Technik zur Behandlung seiner Patienten vorhalten. Unter den gegebenen ökonomischen Bedingungen steht eine hochqualitative Versorgung der Schlaf-Patienten zunehmend unter Druck. Dennoch ist es bisher stets gelungen, eine gute Versorgung der Patienten im Raum Gütersloh sicherzustellen. Dabei hilft auch die Zusammenarbeit mit der Schlaganfallstation, die bei festgestellten Atemstörungen ihrer Patienten eine Behandlungsbedürftigkeit durch das Schlaflabor meldet. Und selbstverständlich wird das Angebot des Schlaflabors auch innerhalb des Elisabeth Hospitals stark wahrgenommen. ˜

Heiner Wichelmann, GT-INFO-Redakteur, schreibt monatlich Beiträge für unser Magazin


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Das Gesundheitsgespräch im LWL-Klinikum Gütersloh am Dienstag, 20. Februar, 19 Uhr, informiert über Entwicklung, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten von Depressionen. Foto: LWL

DEPRESSIONEN

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In Deutschland leiden rund vier Millionen Menschen an einer Depression

Auf dem Kiebitzhof können Sie ökologische Landwirtschaft vom Keimling bis hin zum genussfertigen Produkt

O

bwohl Depression eine sehr häufige Erkrankung ist, wird sie nach wie vor kaum wahrgenommen oder missverstanden. Häufig bricht sie in einen bis dahin gut funktionierenden Alltag ein, und manchmal ist sie nur schwer von einer alltäglichen Verstimmung oder Lebenskrise zu unterscheiden. Häufig gehen Betroffene und Ärzte zunächst von einer körperlichen Erkrankung aus. Bei genauem Nachfragen ist jedoch vielfach eine sichere Diagnose möglich. Oft geht der Depression eine besondere Belastung oder eine anhaltende Überforderung voraus. Sie kann aber auch wie ein Blitz aus heiterem Himmel kommen. Auch die Symptome können sehr unterschiedlich sein. So muss nicht immer die depressive Verstimmtheit im Vordergrund stehen: Bei manchen überwiegen fehlender Antrieb und Schwung, bei anderen eine innere Unruhe. Oft kommt es zu Schlafstörungen und körperlichen Beschwerden oder das Interesse an Sexualität geht verloren. Neben Freud- und Gefühllosigkeit mit innerer Leere kommt es häufig zu Konzentrationsstörungen und manchmal zu beklemmender Angst. Der Schweregrad kann sehr unterschiedlich sein, bis hin zum völligen Erliegen des normalen Alltags.

aktiv erleben. Ob Äpfel ernten, Brot backen oder Feiern:

Medikamentöse Therapie und psychotherapeutische Verfahren Schon bei der Vermutung, an einer Depression zu leiden, sollte man einen Arzt oder Psychotherapeuten aufsuchen, denn Depressionen können heute mit großem Erfolg behandelt werden. Dank medikamentöser Therapie und psychotherapeutischer Verfahren stehen hochwirksame Behandlungsmethoden zur Verfügung. Die Forschung zeigt, dass bei einer Depression Störungen im Stoffwechsel des Gehirns ganz unabhängig vom konkreten Auslöser auftreten. Genau hier setzen antidepressive Medikamente an und tragen dazu bei, den veränderten Stoffwechsel auszugleichen. Die depressiven Symptome lassen nach. Um einen Rückfall zu vermeiden, ist meist eine regelmäßige und längere medikamentöse Therapie notwendig. Antidepressiva machen jedoch nicht abhängig und sie verändern auch nicht die Persönlichkeit. In einer Psychotherapie, die sich insbesondere bei leichten und mittelschweren Depressionen bewährt hat, erlernen die Betroffenen Strategien, um mit ihren Problemen umzugehen.

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die Kiebitzhof-Erlebnisse bieten Erfahren, Lernen und Genießen! Erlebnistage und Feiern: für Kindergartenkinder, Schüler und natürlich auch Erwachsene jeden Alters. Kiebitzhof AktivBrunch: für die ganze Familie: zwei mal im Monat Bio-Brot backen, eigene Aufstriche, vegetarische Burger oder leckere Suppen kreieren. Stallgespräche: Lebensmitunsere Arbeit vor. Ökologische Landwirtschaft aktiv entdecken: Kurse, Führungen, Themenabende Besser essen – Prima GleichGewicht: Hier zeigen wir an acht Abenden, wie Sie in kleinen Schritten Gewicht reduzieren – mit nachhaltiger Wirkung, ohne Jojo-Effekt. Werden auch Sie mit uns aktiv!

Gesundheitsgespräch Beim Gesundheitsgespräch am Dienstag, 20. Februar, 19 Uhr, informiert Dr. Carl Schreiner, Facharzt für psychosomatische Medizin und Psychotherapie über Entwicklung, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten von Depressionen mit anschließender Diskussion. Der Eintritt ist frei. ¢

Für weitere Informationen:

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1-5, 7 Die Welle bietet jede Menge Spaß im neuen Nass. Fotos: Matheus Fernandes 6 Ralf Libuda, Geschäftsführer der Stadtwerke Gütersloh, Bäderleiter Marko Rempe, Betriebsleiterin Ursula Krieft-Meier und Bürgermeister Henning Schulz bei der offiziellen Welle-Eröffnung. Foto: Petra Heitmann

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Voll krass im neuen Nass Gütersloher Wellenparadies eröffnet

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etzt ist es offiziell: Die neue Welle am Stadtring Sundern hat nach einem Jahr Bauzeit wieder komplett geöffnet. Der neu gestaltete Sport- und Fit nessbereich wird schon seit Anfang November rege genutzt. Am 23. Januar wurde nun das gesamte Schwimm- und Spaßangebot der Stadtwerke Gütersloh seiner Bestimmung übergeben. Symbolisch durchschnitten Bürgermeister Henning Schulz, Stadtwerke-Chef Ralf Libuda, Bäderleiter Marko Rempe und Betriebsleiterin Ursula Krieft-Meier gemeinsam ein rotes Band. Ab sofort heißt es „Start frei“ für ein unbeschwertes Badevergnügen mit vielen tollen Attraktionen, die garantiert zum überregionalen Anziehungsmagnet für kleine und große Wasserratten werden. Allen voran gehören die drei 100-Meter langen Riesenrutschen schon jetzt zu den besonderen Highlights im Gütersloher Badeparadies. Während die doppelröhrige Wettkampfrutsche „Body2Racer“ zu Höchstleistungen anspornt, verspricht die Reifenrutsche „AquaRacer“ mit tollen Lichteffekten puren Spaß, allein oder auch zu zweit. Im neu gestalteten Abenteuerbecken mit Strömungskanal kann man sich entwe-

der austoben, einfach in den Liegemulden abhängen oder im Whirlpool ausruhen. Entspannung bietet übrigens auch der schallgeschützte Ruheraum mit seinen gemütlichen Liegen. Wer noch mehr Action sucht, ist im benachbarten Wellenbecken genau richtig. Vier verschiedene Wellenbilder, von seichten Südseewellen bis zu hohen Sturmwellen, bieten hier zu jeder vollen und halben Stunde Wasserspaß pur. Im neuen Kleinkindbereich sorgen eine virtuelle Meereswelt und Spielgeräte für Spaß. Draußen wartet dann ein illuminiertes Ganzjahresbecken mit drei 25-Meter-Bahnen, einer Edelstahlrutsche und 28 bis 30 Grad Wassertemperatur auf alle Freiluftschwimmer. Also nichts wie hin. Denn die neue Welle hat noch viel mehr Attraktionen und ganz viel nassen Spaß auf höchstem Niveau zu bieten. Ab sofort gibt es mehr Sportangebote im Wasser. Neben klassischen Kursen können Eltern-Kind- und Fitnesskurse ohne Anmeldung besucht werden. Weitere Kurse und Kindergeburtstage können online über die neuen Webseiten gebucht werden. Die aktuellen Öffnungszeiten gibt es unter www.welle-guetersloh.de. ¢ 29

Ein Angebot der Stadtwerke Gütersloh Stadtring Sundern 10 33332 Gütersloh Telefon 05241 822164 www.welle-guetersloh.de


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PLUS GESUNDHEIT & WELLNESS 1 Ein gutes Zusammenspiel von Zähnen und Kiefergelenk hat positive Auswirkungen auf den gesamten Körper. Foto: Fotolia.com/STUDIO GRAND OUEST 2 Als Facharzt für Kieferorthopädie erklärt Dr. med. dent. Udo Obermeier die Vorteile der Lingualtechnik. Foto: Markus Stein

MINDESTENS 20 PROZENT DER BEVÖLKERUNG LEIDEN UNTER DEN FOLGEN EINER CMD. 1

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Chronische Schmerzen durch Fehlbiss? Zusammenspiel von Zähnen und Kiefergelenk hat Auswirkungen auf den ganzen Körper

Wie viele Menschen sind von einer Fehlstellung betroffen? DR. UDO OBERMEIER: Es wird geschätzt, dass

mindestens 20 Prozent der Bevölkerung von einer Craniomandibulären Dysfunktion (CMD) betroffen sind. Aber leider wissen die meisten nichts davon, da sie ihre Beschwerden nicht mit ihrem Biss in Verbindung bringen.

Warum haben Sie sich auf CMD spezialisiert? DR. UDO OBERMEIER: In meiner langen Tä-

tigkeit als Kieferorthopäde habe ich immer wieder die Erfahrung gemacht, dass die präzise Wiederherstellung der Funktion nicht nur einen hohen ästhetischen Wert hat, sondern ebenso positive Auswirkungen auf den ganzen Menschen und seine Balance.

Welche Auswirkungen können das sein?

Zahnspange sinnvoll, die die Ursache der Beschwerden dauerhaft beseitigt. Gerade unsere erwachsenen Patientinnen und Patienten schätzen hier die besonders diskreten Zahnspangen, die hinter den Zähnen angebracht werden. So bleibt auch eine nicht herausnehmbare Zahnspange für das Gegenüber unsichtbar.

DR. UDO OBERMEIER: Wir behandeln beispielsweise chronische Schmerzpatienten, die schon oft eine lange Odyssee zu Ärzten hinter sich haben. Typische Beschwerden können zum Beispiel Kopfschmerzen sein, Schmerzen im Kiefergelenk, im Schulter- und Nackenbereich oder auch Rückenschmerzen. Aber Drehschwindel und der weit verbreitete Tinnitus können hier ebenso ihre Ursache haben.

Wie lange dauert die Behandlung?

Zähne und Tinnitus, wie geht das zusammen? DR. UDO OBERMEIER: Entlang des Kiefergelenks verläuft ein wichtiger Ast des Gesichtsnervs: Er heißt „Chorda tympani“ und zieht sich bis zur Paukenhöhle. Ist die Funktionalität des Kiefers gestört, so kann dieser Nerv ständig gereizt sein und so diesen Pfeifton oder auch Ohrenrauschen auslösen.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? DR. UDO OBERMEIER: Wenn wir eindeutig festgestellt haben, dass ein CMD-Befund vorliegt, dann gibt es im Grunde zwei Möglichkeiten: Eine Aufbissschiene kann große Linderung bringen. Sie wird vor allem nachts getragen, gerade dann, wenn viele Menschen mit den Zähnen knirschen. Die kleine Schiene aus durchsichtigem Kunststoff entlastet den Kiefer und die Zähne. In gravierenderen Fällen ist auch eine grundsätzliche Zahnfehlstellungskorrektur mit fester

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Foto: stock.adobe.com/ YakobchukOlena

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iele Menschen leiden unter chronischen Schmerzen und Beschwerden wie Tinnitus, ohne die Ursache dafür zu kennen. Eine Behandlung der Symptome ändert meist nichts Grundsätzliches und hat mitunter unerwünschte Nebenwirkungen – es gilt also, die Ursache zu finden. „Der Blick richtet sich heute immer mehr auf das Zusammenspiel von Zähnen und Kiefergelenk“, betont der Verler Kieferorthopäde Dr. Udo Obermeier. Wenn es hier Probleme gibt, dann sind die Folgen für den Körper oft gravierend. Doch in den meisten Fällen ist eine ursächliche Behandlung möglich und sinnvoll. In seiner Praxis setzt Dr. Obermeier daher seit Jahren auf eine umfangreiche Funktionsdiagnostik, die ihm eine sichere und umfassende Beurteilung eines Falles erlaubt. Dazu gehört auch ein 4D-Körperscanner, der ohne Berührung mit einem Laser die Körperstatik in Echtzeit erfasst und Fehlstellungen unmittelbar aufdeckt. Daneben dienen verschiedenste diagnostische Geräte dazu, den Zusammenschluss und die Position der Zähne genau zu vermessen und zu analysieren.

DR. UDO OBERMEIER: Eine Schiene wird in der Regel über Jahre getragen und das ist für die Patienten auch gar kein Problem. Die Linderung der Symptome setzt erfahrungsgemäß in der Regel schon nach wenigen Wochen ein und bringt oft eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität. Eine kieferorthopädische Behandlung kann je nach Behandlungskonzept und Befund etwa eineinhalb bis vier Jahre dauern. ¢

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ACHTUNG SCHLAGANFALL! GT-INFO-REDAKTEURIN BIRGIT COMPIN HAT SICH MIT DR. BETTINA BEGEROW ÜBER DIE VERSCHIEDENEN PRÄVENTIONSMASSNAHMEN UNTERHALTEN

Fast 270.000 Menschen erleiden jährlich einen Schlaganfall in Deutschland. Obwohl die Häufigkeit mit zunehmendem Lebensalter steigt, können bereits Säuglinge betroffen sein. Es sind beunruhigende Fakten, zu lesen auf der Internetseite der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe. 1993 von Liz Mohn ins Leben gerufen, begeht die Organisation mit Sitz in Gütersloh in diesen Tagen ihr 25-jähriges Bestehen. Sie berät deutschlandweit Betroffene und setzt sich für die Schlaganfallversorgung, aber auch für die Prävention ein, denn: „Obwohl ein Schlaganfall jeden treffen kann, gibt es gewisse Vorsorgemaßnahmen, die jeder Einzelne von uns umsetzen kann“, weiß Dr. Bettina Begerow. Die Sport- und Rehabilitationswissenschaftlerin ist ausgebildete Sporttherapeutin und bei der Stiftung Expertin für Prävention und die integrierte Versorgung des Schlaganfalls.

Als Ursache für 90 Prozent aller Schlaganfälle nennt die Wissenschaft Risikofaktoren, wie zunehmendes Alter und Vererbung, aber auch weitere, die durchaus beeinflussbar sind. 70 Prozent der Schlaganfälle gelten als vermeidbar,

sie gehen auf sogenannte Lebensstilfaktoren zurück. Dazu gehören Bluthochdruck und Diabetes genauso wie Fettstoffwechselstörungen, Bewegungsmangel, Übergewicht, Rauchen und Alkoholgenuss. Sie alle erhöhen das Risiko für Gefäßerkrankungen

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wie die Arteriosklerose. Dabei können sich an den geschädigten Gefäßwänden der Hirnarterien Blutgerinnsel festsetzen und sie verschließen. Die Region wird nicht mehr durchblutet, ein Schlaganfall ist die Folge.


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Frau Dr. Begerow, zur Prävention gehört die Bewegung. Was empfehlen Sie denjenigen, die sich bisher wenig sportlich betätigt haben oder vielleicht zu alt fühlen? DR. BETTINA BEGEROW: Man ist nie zu alt, anzufangen. Grundsätzlich sollte man sich zu nichts zwingen, sondern darauf zurückgreifen, an dem man Freude hat und vielleicht sogar ein Talent besitzt. Man kann sich auch an der alltäglichen Bewegung orientieren, wie dem Gehen und es langsam steigern – vom Gehen zum Wandern, bis hin zu Nordic Walking, Joggen oder Laufen. All das kann zusätzlich mit Übungen verbunden werden. Gleiches gilt für das Fahrradfahren. Wer keine Lust auf

Aktivitäten im Freien hat, kann Zuhause mit einfachen Übungen anfangen. Doch aller Anfang ist alleine besonders schwer... DR. BETTINA BEGEROW: Das stimmt. In dem Fall ist ein Fitness Studio oft die bessere Wahl. Dort ist das Angebot breit aufgestellt und man kann sich ein individuelles Programm zusammenstellen lassen. Flexible Zeiten ermöglichen jederzeit ein gezieltes Einzeltraining oder innerhalb einer Gruppe zu festen Terminen. Was empfehlen Sie Menschen, die bereits an Bluthochdruck, Diabetes oder Übergewicht leiden? DR. BETTINA BEGEROW: Sport ist ja grundsätzlich nicht schädlich und sportliche Aktivitäten können eine Ergänzung zur medikamentösen Therapie sein. Selbst für Patienten die stark eingeschränkt sind, gibt es Bewegungstherapien wie die Elektro-Muskelstimulation oder das Ganzkörpervibrationstraining. Doch grundsätzlich sollte man in dem Fall einen Belastungstest machen lassen. Was gehört noch dazu, einem Schlaganfall vorzubeugen? DR. BETTINA BEGEROW: Ein wichtiger Aspekt ist die Achtsamkeit, um auf das eigene Befinden und die Emotionen zu reagieren.

Diese Selbstbeobachtung zeigt, was äußere Reize im Körper auslösen: Wie wirkt Stress auf mich, wie reagiert mein Körper auf Ruhelosigkeit und wann setzt sie ein? Welchen Schlaf-Wachrhythmus habe ich? Wie sieht die Balance zwischen Arbeit und Freizeit aus? Welches Essverhalten habe ich und wie ist mein Umgang mit Nikotin und Alkohol? Schaue ich mir meine Lebensstilfaktoren an, sehe ich, was sie in mir auslösen. Denn Gesundheit, Fitness und Wohlbefinden gehören zusammen. Das heißt aber auch: Übe ich Gelassenheit im Umgang mit Menschen und Umfeld, gehe ich schonender mit mir selbst um?

„Achtsamkeit ist ein wichtiger Aspekt in der Schlaganfall-Prävention.“ Dr. Bettina Begerow, Präventionsexpertin. Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe

DR. BETTINA BEGEROW: Ja, denn es ist eine Art Reflektion: Wie wirkt etwas auf mich ganz persönlich und wie kann ich ändern, was mir nicht gut tut. Jeder sollte seine Prioritäten erkennen, damit es ihm gut geht – auch was den Faktor Stress betrifft. Es gibt Menschen, die brauchen eine hohe Dosis an Aktivität während andere das gar nicht ertragen können.

Das steht jedoch im krassen Gegensatz zum hektischen Zeitgeist, der oftmals ständige Erreichbarkeit fordert, die vielen bewusst oder unbewusst zusetzt. DR. BETTINA BEGEROW: Absolut. Man sollte all das auf den Prüfstand stellen und schauen, was sich abstellen oder eindämmen lässt. Auch die richtige Dosis an Schlaf ist wichtig. Ein Leitfaden besagt, es sollten nicht weniger als sechs Stunden sein, und es müssen nicht mehr als acht sein. Auch wenn das auf 80 Prozent der

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Bevölkerung zutreffen mag, muss jeder für sich selbst entscheiden, wann er sich ausgeruht fühlt. Ob Frühaufsteher oder Nachtmensch – der Biorhythmus ist sehr unterschiedlich. Übergewicht ist ein weiteres Thema und damit sind wir bei der Ernährung. Doch da wird es auch speziell: Möchte ich abnehmen, habe ich heute die Qual der Wahl zwischen unterschiedlichen Diäten und Ernährungskonzepten. Was empfehlen Sie? DR. BETTINA BEGEROW: Natürlich gehört Gemüse auf den Speiseplan und obwohl Obst gesund ist, sollte man berücksichti-

gen, dass es Zucker und Kalorien enthält. Grundsätzlich empfehle ich, auf saisonale und regionale Angebote zu achten, bei Fleisch und Fisch auf die Herkunft. Ein wichtiger Aspekt ist auch der Salzgehalt in den Speisen. Damit meine ich nicht das Salz auf dem Frühstücksei, sondern versteckte Salze in Fertiggerichten, Soßen und allem, was gepökelt oder konserviert ist. Wir nehmen heute viel mehr Salze zu uns als früher. Das hat zur Folge, dass ein erhöhter Blutdruck bereits bei jüngeren Menschen häufiger anzutreffen ist. Deshalb schadet es nicht, wenn man auf Fertigprodukte weitestgehend verzichtet und bei der Zubereitung frischer Produkte die Zugabe von Salz selbst bestimmt. Gleiches gilt auch für den Konsum von Zucker in Anbetracht von Risiken wie erhöhtem Blutzuckerspiegel, Blutfettwerten und Diabetes. DR. BETTINA BEGEROW: Das ist richtig, denn es gehört zur Prävention, auf den Zuckerkonsum zu achten. Heute ist Zucker überall enthalten: in Fruchtsäften, Süßigkeiten, aber auch in Fertiggerichten, verarbeiteter Wurst oder in Soßen. Man hat nachgewiesen, dass ein erhöhter Blutzuckerspiegel und Diabetes mittlerweile viele jüngere Menschen betrifft. ˜

www.schlaganfall-hilfe.de


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Beitrag! Matthias Wehmhöner, neuer Leiter der AOK-Serviceregion Ostwestfalen-Lippe, freut sich über die finanzielle Entlastung der Versicherten. Foto: AOK Nordwest

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Steigende Mitgliederzahlen und viele Zusatzleistungen

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ute Nachrichten zum Jahreswechsel für die mehr als 630.000 Versicherten der AOK in Ostwestfalen: Die AOK Nordwest hat ihren Zusatzbeitrag um 0,2 Prozentpunkte auf 0,9 Prozent gesenkt. „Damit setzen wir unsere erfolgreiche Geschäftspolitik fort und werden mit unseren vielen Mehrleistungen und dem abgesenkten Zusatzbeitrag jetzt noch attraktiver für die gesetzlich Krankenversicherten”, so Matthias Wehmhöner, neuer Leiter der AOK-Serviceregion Ostwestfalen-Lippe.

Finanzielle Entlastung der Mitglieder In der Region entschieden sich allein in 2017 mehr als 17.000 Menschen erstmalig für die AOK. Insgesamt konnte die AOK Nordwest im gleichen Zeitraum mehr als 60.000 neue Versicherte begrüßen. Die AOK Nordwest ist mit einem Marktanteil von etwa 30 Prozent die größte Krankenkasse der Region. Der neue Gesamtbeitrag der AOK Nordwest in Höhe von 15,5 Prozent setzt sich aus dem bundesweit für alle Krankenkassen gültigen allgemeinen Beitragssatz in Höhe von 14,6 Prozent und dem kassenindividuellen Zusatzbeitrag von 0,9 Prozent zusammen. „Wir haben in den vergangenen Jahren stets vorausschauend und erfolgreich gewirtschaftet. Deshalb können wir jetzt den Zusatzbeitrag absenken und unsere Mitglieder finanziell entlasten“, so Wehmhöner.

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Kundennaher Service Der Leiter der Gesundheitskasse kündigte an, dass die AOK Nordwest auch künftig ihren Versicherten ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis mit vielen Zusatzleistungen und einen kundennahen Service biete. In den vielen Umfragen und Krankenkassenvergleichen punktet die AOK vor allem auch mit speziellen Gesundheitsangeboten und den vielen Mehrleistungen wie bei der Schwangerenvorsorge, Haushaltshilfe, zusätzlichen Vorsorgeuntersuchungen bei Kindern und Jugendlichen, Osteopathie, Reiseimpfungen oder der speziellen Hilfe bei Behandlungsfehlern. ¢

JANINA SAUER diplomierte Legasthenie‐ & Dyskalkulietrainerin Zertifizierter Kinder‐ & Jugendcoach | Tanztrainerin

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Auf dem Rücken ruht nun mal die ganze Last des Alltags, weiß Heilpraktiker Dietmar Berendes und bietet in seiner Naturheilpraxis sowohl Präventionsmaßnahmen als auch Hilfe bei Wirbelfehlstellungen an. Foto: Heilpraktiker Dietmar Berendes

W I R B E L F E H LSTELLUNGEN SIND DIE URSACHE VIELER KRANKHEITEN – WIR BEHEBEN SIE.

Heilpraktiker Dietmar Berendes Mit sanfter Chiropraktik mehr als nur Wirbelsäulenprobleme beheben

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ehr als 80 Prozent der Bundesbürger haben mindestens schon einmal unter Rückenproblemen gelitten. Schonhaltung, Schmerz, Atemnot, „Hexenschuß“, Bandscheibenprobleme, chronische Kopfschmerzen oder Migräne sind oftmals die Folge. Die Ursache hierfür liegt zumeist in einer Fehlstellung der Wirbelsäule. „Wirbelfehlstellungen beeinflussen nicht nur Muskeln, Bänder und Gelenke“, erläutert Heilpraktiker Dietmar Berendes. „Auch das Gefäßsystem, Nerven und die segmental zugeordneten inneren Organe können irritiert werden. Interessanterweise kann aufgrund unseres anatomischen Aufbaus ein Wirbelfehlstand eine organische Fehlfunktion auslösen.“ Herzbeschwerden, Bluthochdruck, Schwindel, Sehstörungen, Ohrgeräusche, Kopfschmerz, „eingeschlafene“ Arme oder Beine, aber auch Atem- oder Verdauungsstörungen und gynäkologische Probleme können Folgen von Wirbelfehlstellungen sein.

Ursache vieler Krankheitsbilder Bereits eine leichte Wirbelfehlstellung kann einen Nervenast in seiner Funktion derart irritieren, dass das dazu gehörige Organ, wie zum Beispiel das Herz, in seiner Funktion gestört ist. In der Folge können Schmerzen oder Rhythmusstörungen auftreten. „Umgekehrt ist es aber auch häufig zu beobachten, dass eine Organerkrankung wie Asthma, Bronchitis, die chronische Gastritis oder eine Entzündung im Urogenitaltrakt wieder-

kehrende Wirbelfehlstände verursacht“, so der experte weiter. Doch er weiß Rat: Nach Justierung dieser Fehlstellungen sind die Blockaden oder Irritationen des Gefäß- oder auch Nervensystems behoben, die Selbstregulierungsmechanismen des Körpers greifen und das betroffene Organ wird im Idealfall wieder optimal versorgt.

Auch Babies, Kleinkinder und Jugendliche betroffen All diese Probleme treten jedoch nicht erst im Erwachsenenalter auf. Bereits bei Säuglingen oder Kleinkindern kann nach einer traumatischen Geburt eine Wirbelfehlstellung bedingte Kopfgelenk-Induzierte-Symmetrie-Störung auftreten. Sie ist auch bekannt als KISS-Syndrom. „Es sind zumeist Schreikinder“, erklärt der Heilpraktiker. Babies also, die beim Stillen vornehmlich eine Seite bevorzugen oder nur in einer Position schlafen können. „Bei ihnen liegen schmerzhafte Wirbelfehlstellungen im Bereich der Halswirbelsäule vor.“ Ebenso belegen Studien, dass selbst das Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom, ADHS genannt, durch chiropraktische Justierung positiv beeinflusst werden kann. Etwa 18 Prozent der 14- bis 16-Jährigen berichten bereits über Rücken- oder immer wiederkehrende Kopfschmerzen, die oft von einer Wirbelfehlstellung herrühren. „Eine frühzeitige Erkennung und Korrektur der Wirbelsäulenprobleme ist natürlich wünschenswert und erforderlich, so dass einer Chronifizierung der Schmerzen, Skoliosebildung und somit einer dauerhaften 35

Fehl- und Schonhaltung Einhalt geboten wird“, erklärt Dietmar Berendes weiter.

Vorbeugung als Vorsorge Doch das eigentliche Ziel der chiropraktischen Arbeit ist nicht ausschließlich die Behandlung der schmerzhaften Symptome. Vielmehr wird eine Regulation des Nervensystems erzielt und somit die Selbstregulierungsmechanismen des Körpers aktiviert – und dies ohne jegliche Einnahme von Medikamenten. „Auf unserem Rücken ruht nun mal die ganze Last des Alltags. Um langfristig, auch später im hohen Alter, schmerzfrei durchs Leben zu gehen, sollte die Wirbelsäule, an der alles hängt, genauso gut gepflegt und präventiv behandelt werden, wie unser Auto, mit dem wir auch regelmäßig vorbeugend zum TÜV fahren, um Unfälle und Schlimmeres zu vermeiden.“ Gerne steht Heilpraktiker Dietmar Berendes für nähere Informationen zur Verfügung und bietet telefonische Terminvereinbarungen an. ¢

Naturheilpraxis Berendes Graebestraße 6a 33790 Halle/Westfalen Telefon 05201 857901 www.heilpraktiker-berendes.de


Foto: Moroso

BAUEN & WOHNEN

SCHÖNES WOHNEN MÖBELMESSE IN KÖLN ZEIGT ERSTE WOHNTRENDS 2018

Die Internationale Möbelmesse in Köln (imm) gehört weltweit zum ersten Pflichttermin der Möbelbranche. Auch in diesem Jahr zeigte sich wieder einmal, was in den kommenden Monaten in die Wohnungen einziehen könnte. Doch das ist erst der Auftakt, denn während die imm von Insidern immer mehr als reine Konsumermesse wahrgenommen wird, zählen die Maison & Object in Paris und ganz besonders die Mailänder Möbelmesse im April als die wahren Trendsetter und stellen das Wohnen von Morgen vor. Doch wir greifen vor. Bereits in Köln stellte man sich die Frage: Wie wenig braucht Behaglichkeit? Denn es wird wieder aufgeräumt im perfekten Zuhause. Gleichzeitig vertreibt der Boho-Chic mit seinem Kultur-Mix die staubige Langeweile. Aber: Wie viel Buntes verträgt guter Stil überhaupt? Und was wünschen sich Architekten für ein zeitgemäßes Interior Design? GT-INFO-Redakteurin Birgit Compin hat sich dazu mit Innenarchitekt Ralf Demnick unterhalten. Seit mittlerweile 25 Jahren zeigen er und sein Bruder Udo den Güterslohern bei Pro Objekt Einrichtungen wie gutes Wohnen geht.

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INNENARCHITEKT RALF DEMNICK ZU DEN MÖBELTRENDS 2018

Ein Potpourri der Möglichkeiten

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s gehe doch immer um Planen, Gestalten und Entwerfen, erklärt der Innenarchitekt bei einem Rundgang durch die Ausstellung. „Wir zeigen letztendlich nur Beispiele von dem, was man machen kann. Also ist alles, was hier steht, ein Potpourri der Möglichkeiten.“

Unsichtbar multifunktional So zeigt das Sofa, auf dem wir Platz nehmen, viel von dem, was das Zuhause schon bald prägen wird: Es vereint multifunktionale Elemente, haptische Stoffe und die aktuelle Trendfarbe 2018. „Heutzutage müssen Möbel sehr viel können“, sagt Demnick, während er die unterschiedlichen Funktionen des

Sofas vorstellt. „Natürlich ist alles abziehbar“, erklärt er. Rückenlehen lassen sich mit einem Handgriff verstellen, manchmal sogar Sitzflächen vertiefen, während Fußteile wie von Zauberhand hervorgleiten. Knöpfe und t! Mit Prof t! Mitit Pr Prof ofes M Mo:itit Pr esso esso sorr A sorr A Prof Schienen bleiben dabei bewusst unsichtbar Abr ofes Abr M brax brax es it Pr axM axo: o: of es so so r o: Terrassenüberdachungen r A A br br ax ax La La o: ss o: ss en Si en Si Siee sic Lass Siee sic Laauss ssen – auch so ein großes Thema in der Möbelssbe sichh ve sic en en h La La ve ve rz rz en au h Si Si be ve e e rn rz rn!! rz sic sic ! auWiedey aube hRainer h verzau be bern verzau rn· !!Rollladen rn Ralf und Rainer Fü Wiedey und Fürr Ralf Fübe rn r da welt von heute. Damit erscheint ein Produkt dassAußen-Jalousien ! da s le Fü leib le ib ib r da da lic lic he he s Fü Fü le le W r W ib r da lic oh lic oh he s he s l l le Woh iblicfreuen Woh oh ohll he l ist geibliche W W und Team freuen sich und Team sich wie dieses Sofa formal geradlinig und wird Reparaturen l is t ge so so ist ge rgt!t! rgt!t! geso geso soBesuch! sorg rg isistt ge rg rg abends mit wenigen Handgriffen zum lässit! t! auf Ihren Besuch! aufistIhren gen Möbelstück. Im Großen Busch 25

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Klassik trifft Moderne Apropos Kontraste: sie zeigen sich auch in der Verbindung von Altem und Neuem. Das Wohnen von heute besticht mit angesammelten oder sogar geerbten Klassikern, denen Ralf Demnick gerne neue Stücke zur Seite stellt, um neue Wohnbilder zu kreieren. „Das können dann die Klassiker von Vitra, USM Haller, Cassina oder Classicon sein, die mit innovativen Herstellern, wie zum Beispiel Brühl, Moroso oder Riva zusammengebracht werden. Holz komplett anders Dass Kontrakte tatsächlich das alles beherrschende Thema sind, zeigt sich auch im

Foto: Moroso

Samt sind das Gebot der Stunde und bestechen mit intensiven Farbgebungen. „Ein besonderes Thema sind jetzt lilafarbene Farbwelten in allen Facetten – von Brombeere über Flieder, bis hin zu tiefen Pflaumentönen.“ Gleichzeitig verschwindet das Weiß an den Wänden und Farben werden tonangebend. Auch hier sprühen Tapetenhersteller jetzt mit innovativen Ideen. So bietet Wall & Deco Motivtapeten, die sich je nach Raumgröße und Aussparungen individuell bearbeiten lassen. Und noch was: „Kalte Töne mixen sich mit warmen, selbst Komplementärfarben dürfen heute nebeneinander stehen und sorgen für Kontraste.“

Massivholzbereich. „Klassische Hölzer wie Eiche und Nussbaum werden jetzt ganz stark verfremdet“, erklärt Ralf Denmick einen der für ihn interessantesten Trends. „Da werden zum Beispiel klassische Hölzer wie Eichenbohlen oder Platten verbrannt oder geköhlt, anschließend gelöscht und so lange geschliffen, poliert und bearbeitet, gereinigt und veredelt,

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bis eine schwarze oder anthrazitfarbene Tischplatte entsteht.“ Dann berichtet Demnick von Sumpf-Kauri, Hölzern, die in Neuseeland unterhalb der Erdoberfläche zu finden sind. „Sie liegen nicht zu tief, um fossil zu werden und nicht zu hoch, um zu verfaulen.“ Die unterirdisch gelegenen Vorkommen sind zwischen 7.000 und 50.000 Jahre alt. Jeder daraus entstandene Tisch ist ein Einzelstück und sein Holz kann schon mal 33.000 Jahre alt sein.“ Und dann, so höre ich, sind da noch die Bohlen und Balken mit denen die Stadt Venedig erbaut wurde. Sind sie vom Schlamm verfault oder wurmstichig, werden sie ausgetauscht. Das macht sich der Möbelhersteller Riva zunutze, bereitet sie wieder auf und begradigt sie, um daraus Möbel zu bauen. „Das sieht ganz außergewöhnlich aus“, so Demnick. Überhaupt, so der Innenarchitekt zum Schluss, stehen variable Wohnraumlösungen im Fokus, bei denen eine Sitzbank direkt an die Wand montiert werden kann, um mehr Raum selbst in kleinen Wohnungen schaffen zu können. „Das heißt, der Trend zur Individualität und variablen Möbeln, die sich der Raumsituation und Gegebenheit anpassen, nimmt weiter zu.“ Zum Ausgleich erhalten aufwendig gearbeitete Solitärmöbel mehr Präsenz und damit einen skulpturartigen Charakter und werden fast zum Kunstobjekt im eigenen Zuhause. ˜

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Neuseelands Gold Erste Exemplare des neuseeländischen Kauri-Baums stammen aus der Jurazeit. Sie werden mehr als 70 Meter hoch, jedoch ist das Fällen dieser Riesen strengstens untersagt. Doch Naturgewalten hatten einen wahren Schatz geschaffen, als sie vor etwa 50.000 Jahren ganze Kauri-Wälder fällten und mit Wasser und Schlamm bedeckten. So gibt es heute „Holzminen“, die Eigenschaften von frisch geschlagenem Holz aufweisen. Allerdings hat sich das Harz in Bernstein verwandelt und sein Staub gibt ihnen einen goldenen Schimmer.

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Was mit einem der natürlichsten Rohstoffe des Planeten derzeit geschieht, ist schon mehr als außergewöhnlich. Natürlich ist die Qualität des Rohmaterials nach wie vor das Maß aller Dinge, doch beginnt die Wahl des Holzes heute schon damit, dass es immer häufiger aus kontrollierten Wiederaufforstungsgebieten stammen muss. Gleichzeitig wird über Nachhaltigkeit auch in Form der Wiederverwertung nachgedacht. So erhalten selbst angefaulte Pfähle der Venezianischen Lagunenstadt durch eine schonende Aufbereitung ein neues Leben. Ja, und dann ist da noch dieses jahrtausendealte Holz aus Neuseeland, namens Kauri, das unterirdisch bis zu 50.000 Jahre wartete, bis es entdeckt und mit viel Gespür für seine Einzigartigkeit wiederbelebt wurde.

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Kunst im Alltag Mit massivem, duftenden Zedernholz gefertigt kommt diese etwas andere Sitzbank daher. Aus einem einzigen Block gefertigt, erinnert ihr bildhauerisches Design an das typisch maßstabslose Spiel der Pop Art. Und es führt ein wahres Doppelleben: Zunächst ist die Bank sowohl für Innenräume und Außenbereiche geeignet und dient gleichzeitig als imposante Skulptur. Es gibt sie aus Holz oder in einer schönen Symbiose mit Metall, während die schrägen Schnitte Maserung und Nuancen des natürlichen Zedernholzes betonen.

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Leuchtende Highlights Die Möbelmesse zeigte es ganz deutlich: Die Beleuchtung teilt sich jetzt in dekoratives Licht in seinen vielfältigsten Formen und geprägt von unterschiedlichsten Leuchten-Designs; daneben bietet das technische Licht mit komplexen und komfortabel steuerbaren Beleuchtungskonzepten höchst interessante Raumlösungen.

Leuchtende Akzente Leuchten, die dezentes Licht verströmen, als Stilelement einen Raum komplettieren oder als Eye-Catcher Akzente setzen, sind jetzt besonders häufig zu finden. Und es ist das junge, visionäre und innovative Design, das anspricht. Dabei sind die Elemente so vielfältig wie nie.

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Reinste Platzwunder Auch wenn man es nicht vermuten möchte, der nächste Sommer kommt bestimmt und mit ihm der Drang, den Garten wieder zum Wohnzimmer im Freien zu gestalten. Möbel dafür gibt es reichlich und auch die Kölner Möbelmesse hatte da so einiges zu bieten. Besonders im Fokus standen auch hier multifunkionale Möbel. Reinste Platzwunder also, die gleichzeitig ein Höchstmaß an Komfort bieten und vor allem familientauglich sind.

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Natürlicher Chic oder gediegenes Ambiente, auf ein perfektes Maß reduzierte Wohnungseinrichtung oder quietschbunter Mix im Boho-Style – die neue Einrichtungssaison zeigt sich so vielfältig wie noch nie. Der wichtigste Trend lautet daher auch: Es gibt kein richtig oder falsch mehr. Nicht nur das Leben ist widersprüchlich – die Wohnungen sind es auch! Samt steht neben Betonoptik, reduziertes Design neben üppigem Textil – und das alles in einem nordisch-hell gehaltenen Ambiente. Alles existiert nebeneinander. Und doch zeichnen sich Trends ab, die sich gut am Beispiel von Sitzmöbeln oder ihren kleinen Partnern, den Beistelltischen erklären lassen.

Gestern Ethno, heute Boho Im Gegensatz zur reduzierten Einrichtung steht ein Trend, der das Interior Design seit Jahren in Atem hält: der Boho-Style. Was mit dem Vintage-Stil begann und zum kulturellen Ethno-Mix wurde, gipfelt jetzt im Boho: Beim Boho-Stil darf gemischt werden, was auf den ersten Blick gar nicht recht zusammenzupassen scheint: Bunte Ethno-Muster neben modernen grafischen Designs, grobe Wollstoffe und feinstes Leder, ein Tisch vom Flohmarkt geht eine Symbiose mit dem Eames-Chair ein. Erbstücke, Sofas und Récamieren werden mit aufwendigen Stoffen aufgepeppt, und der Couchtisch bei Bedarf durch ein Metalltablett ersetzt.

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Güterslohs beste Adressen M A A S N AT U R

MOBIL PUNKT

SPIEL & FREIZEIT WITTHOFF

Luxus Naturfasern

Telekommunikation

Spielen und Stöbern

Dass reine Naturfasern wahrer Luxus auf der Haut sind, zeigt Maas Natur mit jeder neuen Kollektion. Gleichzeitig besticht die aktuelle Frühjahrsmode mit herrlich unkomplizierten Schnitten in den angesagten Trendfarben. Bei ihrer fair produzierten Mode achten die Gütersloher auf Ökologie und soziale Verantwortung, Gesundheit und hohe Qualität. Neben Naturfasern werden nur nachwachsende Rohstoffe verwendet. Maas Natur arbeitet mit sozialen Initiativen zusammen und lässt Textilien umweltfreundlich und hautschonend bei kleinen Familienbetrieben färben. ¢

Ein große Produktpallette und einen sehr guten Service bietet der Mobil Punkt am Kolbeplatz. In dem großzügig gestalteten Shop beraten zehn Mitarbeiter ihre Kunden. Dabei zeigen sie auf 120 Quadratmetern das große Produkt- und Dienstleistungsportfolio rund um Telekommunikation und Internet. Natürlich sind die Mitarbeiter auch Ansprechpartner, wenn es um die ganze Vielfalt der AppleProdukte geht. Auch einen umfassenden Handy-Reparaturservice bietet der „Mobil Punkt“ am Kolbeplatz an. Bei Problemen in Festnetzoder Computernetzwerken hilft ein hauseigener Techniker schnell und zuverlässig. ¢

Generationen von Güterslohern haben das riesige Angebot des Spielzeugfachgeschäftes Witthoff in den vergangenen 100 Jahren ausgiebig testen können. Was die Kinderoase im Herzen Güterslohs so erfolgreich macht? Ein stets aktuelles Spielzeugangebot, eine kompetente Beratung, umfassende Serviceleistungen und eine faire Preisgestaltung. Dabei geht ein freundliches Mitarbeiter-Team um Inhaberin Mareike Kellermann auf die vielfältigen Wünsche der großen und kleinen Kunden ein. Auf über 1.000 Quadratmetern, verteilt auf drei Etagen, bleiben garantiert keine Wünsche offen. ¢

Werner von Siemens-Straße 2, Gütersloh

Am Kolbeplatz 2, Gütersloh

Königstraße 8, Gütersloh

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Fotos: Wolfgang Sauer, Maas Natur, Mobil Punkt

G T- S H O P P T

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KIMONO-LOOK

FRÖHLICHES LANDLEBEN

Ein Garn, aus zwei verschieden farbigen Fasern versponnen, ergibt die interessante Melange-Optik dieses Pullovers, der in einer GOTS-zertifizierten ostwestfälischen Strickerei produziert wird. Auch die hochwertige Baumwolle stammt aus kontrolliert biologischem Anbau. Der Pullover besticht durch seine hochwertige kuschelweiche Qualität und den weiten Schnitt im aktuellen Kimono-Look. Er ist in drei Farben zum Preis von 69,95 Euro erhältlich. Maas Natur, Werner von Siemens-Straße 2, Gütersloh

Ob Waldtiere, Pferde oder fröhliches Landleben - der Bauernhof mit Reiterhof und Forsthaus steht ganz oben auf der Beliebtheitsskala im Kinderzimmer. Von den zwei verschließbaren Stallboxen führt jeweils eine Tür für die Pferde direkt hinaus ins Freigehege. Die große Sattelkammer ist ausgestattet mit vielen realistisch gestalteten Zubehörteilen. Spiel & Freizeit Witthoff, Königstraße 8, Gütersloh

LOVE THE TASTE!

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DRUCKREIF IN DEN HERBST

So schonend wie nie „Unser Tintenshop ist ein inhabergeführtes Unternehmen mit langjähriger Erfahrung in Produktion und Vertrieb von recycelten Tintenpatronen und Tonerkartuschen“, erklärt Rico Dietrich und bietet neben Schreib- und Büroartikeln diese günstigen Alternativen „Made in Germany“ an. Bei der Wiederbefüllung setzt er auf modernste Technik: „In all unseren Produkten vereinen wir hohe qualitative Standards und ökologisches Bewusstsein.“ Bis zu 70 Prozent Ersparnis lassen sich damit erzielen. Auch bei Reinigungsgeräten, Vakuum-Befüllmaschinen und Testgeräten sorgt der Inhaber mit seinem achtköpfigen Team für Qualität. ¢

Sie ist da: die „Love 2018-Edition“ von Lakrids by Johan Bülow! Damit stehen dem Lakritz-Liebhaber drei köstliche neue Sorten zur Auswahl: Mit seinem knusprigen Mantel hat „Dark Love“ zwar eine harte Schale, dafür aber auch einen weichen Kern aus süßem Lakritz, milder weißer Schokolade und japanischer Yuzu. „Blackcurrant“ hat jetzt einen Kern aus biologischem Lakritz. Die weiße Schokolade, gepaart mit dem Aroma der schwarzen Johannisbeere sorgt für einen langanhaltenden Geschmack. „Orange Love“ ist salziges Lakritz und die säuerliche Frische der Himbeere, kombiniert mit weißer Schokolade und einer dünnen Schicht aus Orangenfruchtpulver. Und das Beste? – Sie alle eigenen sich als Geschenk zum Valentinstag und sind in Gütersloh erhältlich. www.feinedinge-gt.de

Es hat sich längst rumgesprochen: Tintenpatronen und Tonerkartuschen für die unterschiedlichsten Fabrikate gebt es im Tintenshop in Gütersloh – entweder vom Hersteller oder als günstige Alternative. Jetzt bietet der Shop GT-INFO-Lesern eine besondere Aktion an: Sie erhalten bis zum 28. Februar 20 Prozent Rabatt auf alle Druckerpatronen. Einzige Bedingung: Diesen Hinweis ausschneiden und mitbringen! Der Tintenshop, CarlBertelsmann-Straße 51, Gütersloh.

SCHNELL UND ROBUST Das TrekStor SurfTab twin 11.6 LTE für nur 179,99 Euro hat es in sich: Das 11,6 Zoll FullHD-Display mit IPS und Touch hat einen Intel Atom x5 Prozessor. Es verfügt über 2 GB RAM, einen 32 GB internen Speicher und ist erweiterbar bis zu 128 GB. USB 3.0, USB 2.0, Micro-HDMI, Mikrofon, Audio-Buchse, Kamera, WLAN, Bluetooth, Miracast und Windows 10 Home sind weitere Ausstattungsmerkmale. Mobil Punkt, Am Kolbeplatz 2, Gütersloh

Carl-Bertelsmann-Straße 51, Gütersloh 47


Serie! 7 FOLGE 1

CHEERLEADERINNEN RED ANGELS

„Als wäre man der tollste Mensch der Welt“ In den Vereinigten Staaten gehören die in bunte Kostüme verpackten, mit ihren lustigen Pompons (Puscheln) wedelnden Cheerleaderinnen zum Sport wie Cola und Popcorn. Egal ob Basketball, American Football oder Eishockey – nichts läuft ohne jene perfekt getimten Inszenierungen, die als Doppeleffekt das Publikum auf Betriebstemperatur bringen und gleichzeitig die eigene Mannschaft anfeuern. Auch in Deutschland findet die aus Elementen des Turnens, der Akrobatik, des Tanzens und Anfeuerungsrufen zusammengesetzte anerkannte Sportart eine immer größere Anhängerschaft.

C

heerleading wird – abgestuft nach Leistungsklassen oder Zusammensetzung (Männer, Frauen, beidgeschlechtlich) – im regelmäßigen Ligabetrieb ausgeübt. Das ganze Jahr über finden Meisterschaften auf nationaler und internationaler Ebene für feste Wettkampfgruppen (Squads) statt. Nach strengem Regelwerk müssen die Gruppierungen in ihrer zwei- bis dreiminütigen Routine (Auftritt) bestimmte Pflichtelemente aufführen, die von Punktrichtern nach Schwierigkeitsgrad und Ausführung bewertet werden. Die meisten Formationen arbeiten konsequent auf die Meisterschaften hin, sehen hierin ihre Hauptaufgabe. Irgendwann möchten auch die Red Angels (Rote Engel) des Gütersloher Turnvereins ihre Baskets genannten Wurffiguren vor einem erlauchten Kreis im Ligabetrieb zelebrieren. Doch noch ist es nicht so weit. Nach zwei Jahren mit etlichen inoffiziellen Feuertaufen in kleinerem Kreis arbeitet die im Aufbau befindliche, erst 2016 aus einem Cheerleading-Kurs entstandene Gruppe der Roten Engel derzeit mit Feuereifer „am Update des 2017 Auftritts“, wie die Trainerin Julia Ortenburger (21) verrät. In der Praxis heißt dies in erster Linie: üben, üben, üben. Jeden Mittwoch (20 bis 21.30 Uhr in der Sporthalle A des Städtischen Gymnasiums) und Donnerstag (18 bis 19.30 Uhr, Turnhalle der Elly-Heuss-Knapp-Realschule) fliegen die Flyer (Oberleute) wie Puppen durch die Gegend,

Cheerleading heißt: Bewegung, Beweglichkeit, Körpergefühl und Gleichgewichtssinn.

es wird geturnt (Tumbling), Schrittfolgen einstudiert, menschliche Pyramiden gebildet, tänzerische und akrobatische Fähigkeiten erweitert oder in Fünfergruppen unzählige Figuren – im Cheerleader-Jargon „Stunt“ – gebildet. Nicht immer klappt alles wie geplant. Dann und wann enden die Wurffiguren samt Drehung in der Luft in einem dichten Knäuel von sich auf den schützenden Matten wälzenden Cheerleaderinnen. Allzu tragisch nimmt dies niemand in der Runde. Aufstehen, lachen, Krönchen richten – und wei48

ter geht's. Es ist eben noch buchstäblich keine Cheerleaderin vom Himmel gefallen. Julia Ortenburger: „Bei uns braucht man Bewegung, Beweglichkeit, Körpergefühl, aber eben auch Gleichgewichtssinn.“ Speziell bei den menschlichen Pyramiden und Hebefiguren käme es primär auf die „richtige“ Technik und Mut an. Das ist nicht ausschließlich eine Frage der Kraft.“ In der Anfangszeit habe man beispielsweise einige Jungs dabei gehabt, die jedoch schnell das Weite gesucht hätten. Julia Ortenburger: „Denen


SPORT

Zwei Mal in der Woche heißt es üben, üben, üben: Schrittfolgen einstudieren, Pyramiden bilden und Figuren bilden. Fotos: Jens Dünhölter

hat der Mut gefehlt, richtig zuzupacken:“ Seitdem bestehen die Red Angels ausschließlich aus weiblichen Mitgliedern zwischen elf und 17 Jahren. Mit dem, was sich die Mädels im Training hart erarbeiten, ist die Vorturnerin zufrieden: „Es läuft gut. Im vergangenen Jahr haben wir einen großen Leistungsschritt nach vorne gemacht. In unserer Routine können wir in diesem Jahr Dinge einbauen, die 2017 noch unmöglich gewesen wären.“ Kein Vergleich mehr zu den Anfängen vor fast zwei Jahren, als Julia Ortenburger auf Initiative des Gütersloher Turnvereins als Testballon im Rahmen eines Kurses mit fünf, sechs Mädels, „die allesamt nicht aus der Sportart kamen“, einen kompletten Neustart hinlegen musste. Mittlerweile werden die jungen Damen immer besser und besser. Julia Ortenburger: „Akrobatik, Pyramiden und Stunts (Figuren) klappen schon gut. Das Turnen ist dagegen eine Herausforderung. Da müssen wir uns noch verbessern.“ Dennoch hätte sie keine Scheu, die Roten Engel von jetzt auf gleich in den Wettkampfklassen zwischen Anfängern und erfahrenen Athleten anzumelden. Julia Ortenburger: „In Level drei oder vier wären wir goldrichtig. Das sind definitiv keine Anfängerinnen mehr.“ Neben der akrobatischen, turnerischen und tänzerischen Entwicklung wird durch den internen Konkurrenzkampf („Jede möchte diejenige sein, die

in der Mitte steht.“) und permanente Erfolgserlebnisse auch die Persönlichkeit geschult, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen gefördert. Die Trainerin: „Egal, wie es einem geht, in der Formation muss man 2.30 Minuten so tun, als wäre man der tollste Mensch der Welt. Das geht nicht ohne Körpersprache.“ Auch der Teamgeist sowie das Vertrauen in andere wachse kontinuierlich: „Um sich als Flyer in die Arme der anderen fallen lassen zu können, braucht es absolutes Vertrauen in die Gruppe.“ Bis die fertige Choreographie des Jahres 2018 steht, werden dennoch vermutlich noch zwei bis drei Monate vergehen. An den Trainingsabenden kommen immer mehr Elemente hinzu. Parallel werden Musikschnipsel ausgesucht und zusammengeschnitten, die dem Auftritt die entsprechende emotionale Bühne bereiten. Auch in Sachen Optik geht es Jump für Jump voran. Die bislang noch fehlenden Pompons (Puschel) sind bereits bestellt. Der nächste Schritt könnte die Anschaffung entsprechender Kostüme sein. Bislang besteht die Auftrittskleidung der Roten Engel aus schwarzen Leggings, weißen T-Shirts mit dem entsprechenden Schriftzug sowie chicen roten Schleifen im Haar. Weil der Hauptverein Gesprächsbereitschaft signalisiert hat („Wir sollen uns melden, wenn wir was Passendes gefunden haben.“) könnte aus 49

den Red Angels auch in der Bekleidungsfrage sehr bald eine echte Squad, eine Wettkampfmannschaft, werden. Viel wichtiger als die jetzt schon ansprechende Optik mit den lustig wippenden Schleifen im Haar ist ohnehin der Inhalt. „Wir sind primär akrobatisch unterwegs. 90 Prozent des Stückes sind Akrobatik, der Rest Turnen und Tanz“, macht Julia Ortenburger schon Lust auf den ersten öffentlichen Auftritt. Die oftmalige Faszination liegt für den Betrachter neben der Schnelligkeit und Körperkontrolle primär in der Vielzahl der parallel vorgetragenen Bewegungsabläufe. Julia Ortenburger: „Cheerleader bringen unglaubliches Tempo auf die Matte. Es passiert so viel gleichzeitig, die Zuschauer wissen oft nicht, wo sie zuerst hinsehen sollen.“ ˜

Jens Dünhölter, Fotograf und Journalist, stellt für das GT-INFO in dieser Serie Gütersloher Sportvereine vor.


NEUJAHRSEMPFANG DES KSB FORDERT STRUKTURELLE NEUORIENTIERUNG

Neue Wege gehen

I

m Januar lud der Kreissportbund (KSB) zum Neujahrsempfang in das Kreishaus ein. „Zwischen Tradition und Professionalisierung" lautete der vom Vorsitzenden Hans Feuß moderierte Event. Dabei gehe es um die Zukunftssicherung des organisierten Sports, wie Dr. Christoph Niessen, Vorstandsvorsitzender des Landessportbundes NRW, den 250 Gästen in einem Vortrag erklärte. Der Verlust des Sportmonopols, wechselnde Trends, veraltete Sportstätten oder der Konkurrenzkampf um Sponsoren fordern eine strukturelle Neuorientierung, so der Gastredner. „Viele kleine Veränderungen können zu mehr Professionalität führen“, ist er sich sicher. Gleichzeitig empfahl Niessen die Anpassung der „oft lächerlich geringen Mitgliedsbeiträge auf ein gerechtfertigtes Niveau“ und nahm auch die Städte und Kommunen in die Pflicht: „Sportvereine brauchen eine verbindliche, verlässliche Förderung". Im Anschluss wurden der Gütersloher Turnverein und weitere vier Vereine des Kreises geehrt, die sich für die Integration von Flüchtlingen und Menschen mit Migrationshintergrund einsetzen. ˜

„Engagement für Vielfalt" lautet das Projekt des KSB, bei dem fünf Vereine aus dem Kreis Gütersloh von den Verantwortlichen geehrt wurden: (v.l.n.r.) Sabine Röhrs, Vorsitzende des GTV, Monika Paskarbies, Stellvertretende KSB-Vorsitzende, Michaela Kleine, DLRG Harsewinkel, Hans Feuß, KSB-Vorsitzender, Maja Kraft, TV Verl, Lukas Meiertoberens, KSB, Gabi Lindemann, TuS Ravensberg Borgholzhausen, Liborius Rzeka, SC Halle, und Dr. Christoph Niessen, Vorstandsvorsitzender Landessportbund NRW. Foto: Jens Dünhölter

WINTERBALL DER SCHÜTZEN SCHÜTZENGESELLSCHAFT STARTET IN DIE SAISON

D

ie Gütersloher Schützengesellschaft startet mit dem Winterball in die neue Schützensaison. Im großen Saal der Tanzschule Stüwe-Weissenberg erwartet die Gäste am Samstag, 17. Februar, ab 19.30 Uhr, wieder ein großartiges Showprogramm. Musikalisch wird der Winterball von dem Party-Symphonie-Orchestra begleitet. Hochkarätige Unterhaltung liefert auch das Niederländische Duo Die Oddlings. Auf der Suche nach dem perfekten Outfit für eine neue Schaufensterpuppe, erwacht diese plötzlich zum Leben – es ist der Beginn einer phantastischen Geschichte. Karten gibt es zum Preis von 27 Euro, inklusive Sektempfang, bei Stüwe-Weissenberg. ˜

Mit einem internationalen Showact und hochkarätiger Unterhaltung verspricht der Thron um das Königspaar Nikolai Guhra und Sandra Worm (Mitte) in diesem Jahr wieder ein Fest der Extraklasse zu werden. Foto: Stadtschützen

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SPORT

GEWINNER DER NACHT NEUN MANNSCHAFTEN BEIM WINTERCUP

TAG DER RÜCKEN- UND GELENKGESUNDHEIT IM MOBILO

Eine Kombination der Streetsoccer-Mannschaften FC Fröbel und JuPa-Team gewann den Wintercup (v.l.) Khalid Aghnima, Fouad Aghnima, Devrim Celik, Alexios Nastas, Kevin Schmidt und Robert Kaya. Foto: Stadt Gütersloh

Samstag, 17.02.2018 | 10.00 - 14.00 Uhr

VORTRAGSREIHE 10.15 Uhr:

M

Dr. med. Reinhold Mäueler – Facharzt für Chirurgie und Viszeral-Chirurgie, Chefarzt em. St. Vinzenz Krankenhaus Braunschweig

it einem Hallenfußballturnier bis spät in die Nacht startete die mobile Jugendarbeit der Stadt Gütersloh das diesjährige Programm. Neun Mannschaften aus der Streetsoccer-Liga trafen sich am 12. Januar in der Sporthalle der Hauptschule Nord, um den Wintercup-Sieger auszuspielen. Nach spannenden Spielen standen sich der FC G-Town und das Team FC JuPa Fröbel gegenüber. Durch ein Tor in der Schlussminute setzte sich JuPa Fröbel durch und konnte den Pokal entgegen nehmen. Der Wintercup ist das Highlight des Nachtsportprogramms der mobilen Jugendarbeit. Jeden Freitag wird es an fünf Standorten für Jugendliche durchgeführt. ˜

„Rücken- und Gelenkgesundheit aus ärztlicher Sicht.” 11.00 Uhr: Dr. rer. nat. Sebastian Mäueler – Sport- und Naturwissenschaftler, Leitender Therapeut mobilo

NO LIMITS „IN 100 TAGEN FIT“ STARTET MIT

„Training bei Rücken- und Gelenkbeschwerden.”

V O R T R A G V O N J O E Y K E L LY

Praxisnsangebote, io kt A , e ih e sr , kostenfreie Vortrag che Übungen is kt ra p d n u mehr! beispiele ng und vieles fa p m e kt e S , n Beratunge Einfach mal Danke sagen: Zum 20. Jubiläum der Isselhorster Nacht holt das Organisationsteam Extremsportler und Medienstar Joey Kelly für einen Vortrag in die Isselhorster Kirche. Der Eintritt ist frei. Foto: Joey Kelly

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um Start des Vorbereitungsprogramms „In 100 Tagen fit“ ist es den Organisatoren der Isselhorster Nacht gelungen, den Extremsportler Joey Kelly mit seinem Vortag „No Limits – Wie schaffe ich mein Ziel“ zu engagieren. Der mit der „Kelly Family“ durch Deutschland tourende Joey Kelly wird am Montag, 5. März, 20 Uhr, erwartet. Das Organisationsteam sieht diese Veranstaltung als „Dankeschön“ an alle Unterstützer des Laufevents, das in diesem Jahr zum 20. Mal stattfindet. Auch der Eintritt ist frei. Der Vortrag findet in der Evangelischen Kirche in Isselhorst statt. ˜

mobilo | Berliner Str. 85 | 33330 Gütersloh Tel. 05241 5059792 | info@mobilo-med.de www.mobilo-med.de 51


M A R K T P L AT Z

M I G A’ S B E W E GT

A P OT H E K E N B E R AT E N

RAUF AUF DER KARRIERELEITER!

Für den guten Zweck

Kundenverpflichtung

Gut durchgestartet

Im Dezember kam die Aktion Fruchtalarm nach Gütersloh – „und so viele Menschen machten mit“, zeigt sich Initiator und Miga’s-Inhaber Michael Gajewski begeistert. In der Saft- und Smoothie-Bar Miga’s stellte er das einzigartige deutschlandweite Projekt vor und sammelte für den guten Zweck. Fruchtalarm ist ein Kinderkrebsprojekt, das als „mobile Kindercocktailbar“ seit 2010 auf vielen Kinderkrebsstationen eine bunte Abwechslung in den Klinikalltag bringt.

Eine fachlich sehr gute Ausbildung, eine große Empathie bei jeder einzelnen Beratung, ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis freiverkäuflicher Waren sowie eine schnelle Verfügbarkeit von Medikamenten – all das sind wichtige Kriterien, die einen guten Apotheker auszeichnen, wissen Claudia Scherrer von der Nord- und Mohren-Apotheke, Sven Butler von der Isselhorster Apotheke, Susanne Gehring von der Bahnhof-Apotheke und Dr. Elsner von der Storchen- und Sundern-Apotheke. Gemeinsam setzen sie auf höchste fachliche Kompetenz und eine umfassende Beratung.

Dass ein Lehrberuf bereits in jungen Jahren mit umfangreichen Aufstiegschancen verbunden sein kann, zeigt sich an dem Werdegang von Florian Rychly. Nach dem Realschulabschluss begann der damals 16-Jährige seine Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungsund Klimatechnik in dem Ausbildungsbetrieb Winfried Wixforth. 3,5 Jahre später hielt er seinen Gesellenbrief in Händen. Doch danach war für ihn noch lange nicht Schluss. Mit 23 Jahren besuchte er die Meisterschule, die er nach nur einem Jahr mit dem Meisterbrief wieder verließ. Heute zählt Florian Rychly mit nur 25 Jahren zum erfolgreichen Meister-Team des bekannten Gütersloher Fachbetriebs Winfried Wixforth. ¢

Dank an die Unterstützer Zum Nikolaustag rief Michael Gajewski seine Gäste dazu auf, mit einer freiwilligen Geldspende das Projekt zu unterstützen. Doch nicht nur das: Der gesamte Umsatz dieses Tages floss zu 100 Prozent in das Kinderkrebsprojekt; selbst er und seine Mitarbeiter arbeiteten unentgeltlich für die Spendenkasse. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Insgesamt sind bei der Aktion 1.046,64 Euro an Spendengeldern zusammengekommen. „Da wir grundsätzlich großen Wert auf Regionalität legen, haben wir uns entschieden, das gesamte Geld dem Standort in Bielefeld-Bethel für die Aktion Fruchtalarm zu übergeben “, erklärt der Initiator. „Wir sind sehr glücklich über den tollen Betrag und danken all denjenigen, die uns in irgendeiner Form unterstützt haben.“ Und das sind nicht wenige: „Wir bedanken uns bei allen Gästen, die an dem Tag bei uns waren und natürlich bei unseren Mädels, die ehrenamtlich arbeiteten. Der Dank gilt aber auch denjenigen, die privat gespendet haben und an Heitmann Frucht und Gemüse, für die kostenfrei zur Verfügung gestellten Waren. Auch für die vielen Beiträge in der Presse bedanke ich mich im Namen der Kinder.“ Die Nikolaus-Spendenaktion im Miga’s findet jedes Jahr zugunsten Fruchtalarm statt. ¢

www.miga-s.de

Verantwortungsvoll und vielseitig „Selbstverständlich erwarten unsere Kunden, dass wir im Beratungsgespräch den jeweiligen Gesundheitszustand genauso erkennen, wie mögliche Wechselwirkungen verschiedener Medikamente,“ so Apothekerin Susanne Gehring. Doch hin und wieder geht es bei der Beratung auch um Alternativen. „Ein Apotheker muss sich mit Naturheilprodukten genauso auskennen wie mit den unterschiedlichsten Einnahmehinweisen oder altbewährten Hausmitteln“, ergänzt Apotheker Dr. Elsner. Auch ein Lieferservice gehört oftmals zum Angebot. „Doch all das ist nur ein Teil unserer täglich anfallenden Arbeit“, sagt Apotheker Sven Butler. So gehört die Bestellung von Pflanzen und Chemikalien genauso dazu wie eine gute Reiseimpfberatung. Ein Apotheker muss Blutdruck, Blutzucker und Cholesterin bestimmen können, Kompressionsstrümpfe ausmessen, Milchpumpen und Babywaagen verleihen oder Hinweise auf Selbsthilfegruppen geben können. Apothekerin Claudia Scherrer ergänzt: „Bei all diesen Leistungen versuchen wir trotzdem, das beste Preis-Leistungsverhältnis für freiverkäufliche Waren anzubieten und gleichzeitig auf eine kompetente und intensive Beratung zu achten.“ ¢

Die teilnehmenden Apotheken: Nord- Apotheke Mohren-Apotheke Isselhorster-Apotheke Bahnhof-Apotheke Storchen-Apotheke Sundern-Apotheke 52

G U T KO M B I N I E R T !

Neuer Studiengang Ein klassischer Lehrberuf kann der Beginn eines weiterführenden Studiums sein. Wie das geht, zeigt Daniel Westermann. Nach dem Abitur begann er seine Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik in dem Fachbetrieb Winfried Wixforth. Bald schon war er als Ausbildungsbotschafter in ganz NRW unterwegs und verkürzte seine Lehrzeit zum Gesellen auf nur drei Jahre. Nach erfolgreichem Abschluss begann er sein Duales Studium zum HEAT (Haus-, Energie-, Anlagen-Techniker) in Düsseldorf. Während er hier vier Jahre lang freitags und samstags für die theoretische Meisterprüfung büffelt, kombiniert er seine Tätigkeit mit einer 3-Tagewoche bei seinem Arbeitgeber. ¢ www.wixforth.com

Fotos: Wolfgang Sauer, Migas

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SERVICE

Serie! 1 FOLGE 2

e r e k c e L e t p e z Re lchers

CLOTTED CREAM Dazu benötigt man 400 Gramm Schlagsahne, zwei Auflaufformen, eine große und eine kleine ineinander gestellt. Im Wasserkocher Wasser auf 80 Grad erhitzen und in die große Form gießen, sodass die kleine Form in einem Wasserbad steht. Die Sahne in die kleine Auflaufform geben, bei 70 Grad in den Ofen stellen und 8 Stunden ziehen lassen. Es sollte sich auf der Oberfläche eine etwas faltige Haut gebildet haben, die nicht mehr ganz weiß ist. Die Form vorsichtig aus dem Wasserbad nehmen, abkühlen lassen und an einem kühlen Ort 12 Stunden setzen lassen. Die obere, festere Schicht mit einer Schaumkelle vorsichtig herausheben und in eine Schüssel geben. Den unteren flüssigen Teil kann man anderweitig verwenden. Die Clotted Cream ist noch recht flüssig, wird aber im Kühlschrank streichfest. Es ist viel Aufwand, aber das Ergebnis lohnt sich wirklich.

Milchers ist Gastgeberin der Weinbar Rebenstolz, Bloggerin und erfolgreiche Autorin von Koch- und Eventbüchern wie „Dinnerparty durchs Jahr“. www.silvies-little-things.blogspot.de

It’s Teatime!

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n der dunklen Jahreszeit finde ich es herrlich, am Sonntag zu Kaffee und Kuchen einzuladen. An einer schön gedeckten Kaffeetafel sitzt man gemütlich bei einem Stück Kuchen zusammen, während draußen der Regen ans Fenster prasselt. Da ich eine Leidenschaft für Großbritannien und insbesondere London habe, finde ich es sehr abwechslungsreich, anstatt zum Kaffee auch einmal zur Teatime zu laden. Anstatt Kaffee und Kuchen gibt es dann Earl Grey und frisch gebackene Scones mit Clotted Cream und Marmelade. Scones sind ein klassisches britisches Gebäck, welches traditionell zur Teatime gereicht wird. Clotted Cream ist ein speziell hergestellter Rahm, der als Aufstrich zu Scones serviert wird. In Großbritannien bekommt man die Cream in jedem Supermarkt. In Deutschland ist die Cream nicht bekannt. Deshalb stelle ich sie einfach selber her. Denn ohne Clotted Cream schmecken die Scones nur halb so lecker. ˜

Sind Sie es leid, hinter Ihrem Geld herzulaufen?

ZUBEREITUNG Mehl, Backpulver, Zucker, Eier und Salz mischen. Mit weicher Butter und Vollmilchjoghurt kurz verkneten. Teig auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche ca. 2,5 cm dick ausrollen, kreisrunde Plätzchen (7 cm Durchmesser) ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben. Eigelb und 1 El Wasser verrühren. Scones mit Eigelb bestreichen und bei 190 Grad auf der mittleren Schiene 15 Minuten backen. Mit Clotted Cream und Marmelade servieren.

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Seit 1974 in Gütersloh

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Inhaber: Mario Rades Thesings Allee 16 a 33332 Gütersloh

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Christian Heitmann · Voßknapp 1 · 33442 Herzebrock-Clarholz Telefon 05245 7862 · Heitmann.Christian@gmx.de

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Fotos: Silvie Milchers, Fotolica.com/marchiez

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ROC STATT KLASSIK

 WOLFGANG SAUER FUHR DEN NEUEN VW T-ROC

Ein SUV für den Kleinen Mann.

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Emotional Der T-Roc sollte Volkswagens emotionalster SUV werden. Eigentlich sogar das aufregendste Modell der Marke VW – und die Designer haben nicht zu viel versprochen: Fast schon überdekoriert kommt er daher. Stattlich breiter Kühlergrill, coole Tagfahrlichter, markante Radkästen, Zweifarblackierung sowie auffällige Schürzen und Schweller sind nur ein paar Beispiele dafür. Auch dieses Mal wich Chef-Designer Klaus Bischoff nicht von seiner Devise ab, jede Kante müsse einen Sinn haben, sonst ist sie überflüssig. Damit verpasste er dem T-Roc einen schicken Anzug, der alles mitbringt, um zu gefallen. Klassisch Im geräumigen Innenraum ist es wie immer bei Volkswagen praktisch, übersichtlich und nicht besonders verspielt. Wer diesen Charme auflockern und den frischen Schwung des Exterieurs

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mit in den Innenraum nehmen möchte, kann die schwarzen Dekorteile in Farbe bestellen. Der T-Rocer in Spee kann sich natürlich üppig aus dem gesamten Technikregal des Konzerns bedienen. Das Soundsystem Beats spricht seine eigene Sprache. Fetter Sound oder leise Klänge – egal. Der kleine Nachteil ist ein kleiner Verlust in der Kofferraumtiefe, da sich hier der leistungsfähige Subwoofer austobt. Das volldigitale Kombiinstrument, die modernste Ausbaustufe des Infotainmentsystems oder eine induktive Ladesschale für das Smartphone sind hipp und sprechen auch die jüngere Kundschaft an.

Triebsam Unser Testwagen, der T-Roc Style 4Motion, brachte mich flott durch die Straßen. Seine 150 PS, die fünf verschiedenen Fahr- sowie die vier verschiedenen Straßenmodi boten mehr Flexibilität als man in Gütersloh benötigt. Mit seinen 54

4,23 Metern ist er zwar noch einen Hauch kürzer als der normale Golf, auf der Autobahn liegt er aber satt auf und machte richtig Spaß. Das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe ist angenehm abgestimmt, hat jedoch den kleinen aber bekannten Komfortnachteil gegenüber einer richtigen Wandlerautomatik.

Helferlein Die Assistenzsysteme im T-Roc lassen echt keine Wünsche offen: Adaptive Cruise control, Tempopilot mit automatischer Distanzregelung, Spurhalteassistent, Multifunktionskamera, Telefonschnittstelle, Komforttelefonie mit WLAN – die Liste lässt sich beliebig verlängern, sofern das Budget reicht. Das meiste davon erreichbar über das große Multitouchscreen. Fazit Insgesamt ist der T-Roc flott, wendig und cool.


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VERKEHRSRECHT 2018 WAS SICH IN DIESEM JAHR FÜR VERKEHRSTEILNEHMER ÄNDERT

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ie in jedem Jahr kommen auch im neuen Jahr auf Verkehrsteilnehmer einige Änderungen zu. Nicht nur neue Bußgelder bringt das Verkehrsrecht 2018 mit sich, sondern auch Veränderungen in Bezug auf die KFZ-Steuer bei Neufahrzeugen, die Versicherungsbeiträge und die Abgasmessung. So wie bei vielen Anpassungen zuvor stehen auch bei den Neuerungen im Verkehrsrecht 2018 die Punkte Sicherheit und Umweltschutz im Vordergrund. Für Diskussionen sorgt unter anderem das Dieselfahrverbot in Großstädten, worüber im Februar 2018 entschieden werden soll. Darüber hinaus wird es ab April zur Pflicht, das elektronische Notrufsystem eCall in allen neuen PKW-Modellen einzubauen. Für LKW-Fahrer, die Deutschland durchqueren, wartet das Verkehrsrecht 2018 mit einer Erweiterung der Maut auf. So werden fast alle Bundesstraßen nun ebenfalls mautpflichtig. Eventuell werden zudem auch weitere Landstraßen in das System aufgenommen. Einzelheiten zu allen Themen zeigt der aktuelle Bußgeldkatalog 2018 unter www.bussgeldkatalog.org. ˜

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KEIN KAVALIERSDELIKT WANN BEI FAHRERFLUCHT EINE ANZEIGE DROHT Das Schriftstück am Scheibenwischer zählt nicht – in diesem Fall droht eine Anzeige wegen Fahrerflucht. Foto: Fotolia.com/Ralf Geithe

muss in jedem Fall die Polizei verständigt werden. Fertigen Unfallbeteiligte nur ein Schriftstück an, begehen sie immer noch Fahrerflucht.

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er Bußgeldkatalog 2018 spricht eine eindeutige Sprache: Sich nach einem Verkehrsunfall vom Ort des Geschehens zu entfernen, ohne mit dem Opfer oder zumindest der Polizei zu sprechen, ist in Deutschland kein Kavaliersdelikt. Es handelt sich um eine Straftat mit hohem Strafmaß. 

Zu Unrecht beschuldigt Es zeigt sich immer wieder: Verkehrsteilnehmer sind sich nicht immer einig darüber, ab wann von Fahrerflucht gesprochen werden kann. Oft werden auch vorhandene Schäden erst spät entdeckt. So kann es vorkommen, dass völlig unerwartet eine Anzeige aufgegeben wird. In diesem Fall ist es ratsam, sich anwaltliche Hilfe zu beschaffen.

Definition der Unfallflucht In § 142 des Strafgesetzbuches definiert der Gesetzgeber Tatbestand und Strafmaß. Demnach kann eine Geldstrafe oder auch eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren drohen, wenn ein Unfallbeteiligter sich entfernt, ohne anderen Betroffenen nötige Auskünfte zu übermitteln und zusammen den entstandenen Schaden zu begutachten. Auch schreibt die Gesetzgebung vor, dass Beteiligte am Unfallort eine angemessene Zeit lang warten müssen, wenn sie dort niemanden antreffen. Tagsüber sollte die Wartezeit mindestens 30 Minuten betragen. Erscheint auch dann niemand,

Strafmilderung möglich Auch besteht dem Gesetz nach eine Chance auf Strafmilderung. Dafür muss sich ein Unfallbeteiligter jedoch innerhalb von 24 Stunden melden, beispielsweise bei einer Polizeidienststelle, und die nötigen Angaben machen. Dadurch kann sogar völlig von einer Strafe abgesehen werden. Doch hier kommt es immer auf den Einzelfall an. ˜

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Von den ganzen Veröffentlichungen aus deutschen Landen der letzten sechs Monate ist dies wohl die weitaus potenteste. Punk, der keine Patina angesetzt, sondern an Haltung, Standing und „Attitude“ mit den Jahren gewonnen hat. Man ist fast versucht, Würde dazu zu sagen, was die Mecklenburger Punkrocker hier auf Tonträger pressen. Intelligente Texte, klare Kante gegen Faschos, nachdenkliche Lovesongs und wahre Fußballhymnen. Es startet noch verhalten, obwohl Songs wie „Zuhause“ und „Angst frisst Seele auf“ schon veritable, hellwache Statements an Gesellschaftskritik sind. Im Verlauf steigert sich die Dramaturgie des Albums zu einem furiosen Finale. Was den Unterschied macht: Die Songs haben Relevanz, anders als bei diesen topsensiblen deutschen Pop-Lappen wie Wincent Weiss, Johannes Oerding, Mark Forster & Co., die immer davon singen „Da müsste Musik sein“. Hier ist Musik: Hinhören! (H.O.)

Seine Wiederentdeckung ist ein echter Glückfall, denn Kent Karuf (19432014) war schlicht und ergreifend ein großartiger Erzähler. Dem packenden Schreibstil des amerikanischen Autors ist eine starke filmische Qualität eigen. Schon nach wenigen Seiten fühlen sich die Leser heimisch in der fiktiven Kleinstadt Holt in Colorado, in der alle sechs Romane des Schriftstellers spielen. Nach dem Bestseller „Unsere Seelen bei Nacht“, den Netflix 2017 mit Jane Fonda und Robert Redford verfilmt hat, erscheint jetzt auch „Lied der Weite“ in einer leicht überarbeiteten Übersetzung neu. Unaufgeregt, aber umso ergreifender verknüpft Haruf die Schicksale von sieben Menschen, die alle auf ihre Weise gegen Verlust und Einsamkeit ankämpfen. Von zwei Brüdern, die von ihrer Mutter verlassen werden, bis zur schwangeren Siebzehnjährigen, der zwei alte Viehzüchter Unterschlupf gewähren. Ein ungewöhnliches Arrangement, das das Leben aller Beteiligten auf den Kopf stellt. (S.G.)

mitreißend; Anspieltipp: Alles auf Rausch; mehr Info: feinesahnefischfilet.de

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TILL BRÖNNER & DIETER ILG NIGHTFALL

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Da soll noch einer sagen, der Brönner kann nur smooth. Was er hier im Duo mit dem Freiburger Bassisten Dieter Ilg eingespielt hat, ist eine kleine Sensation. Zwei Stars des deutschen, des europäischen Jazz entkernen Titel von Ornette Coleman, J.S. Bach, den Beatles bis aufs Wesentliche. Einfach exzellent, mitunter gar experimentell, immer faszinierend. (H.P.M.)

Die schwedischen Folk-Schwestern Klara und Johanna Söderberg sind für dieses Album in die Heimat ihrer Helden Emmylou Harris und Gram Parsons gereist. Produziert hat Tucker Martine (My Morning Jacket), Peter Buck (R.E.M.) und Glenn Kotche (Wilco) schauten auch vorbei. Feinster Harmoniegesang, süffige Melodien – und doch mitunter eine Spur zu glatt. (H.P.M.)

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Am alten Weltraumbahnhof von Tel Aviv treffen sich Menschen, Cyborgs, Roboter, real und digital. Hier begegnet Boris Chong, der bis an die Grenzen des Sonnensystems und darüber hinaus gereist ist, bei seiner Heimkehr unerwartet einer alten Liebe. Thidar („Osama“) schreibt keine harte SF, eher poetische Phantastik mit einer Prise Cyberpunk. (H.P.M.)

Eine rollende Renaissance-Revue heißt es im Untertitel. Das erinnert an Bob Dylans „Rolling Thunder Revue“ aus den 70ern. Spannendes Gedankenspiel: Der Sänger Roberto di Lano kommt ins Florenz des Jahres 1478 und erobert mit originellen Liedern die Aufmerksamkeit der Großen seiner Zeit: da Vinci, Michelangelo. Ein schönes Roadmovie als Roman. (H.O.).

Die Legende der Seeräuber: Das Text-Adventure-Spiel – für iOS und Android – ist eine digitale Erweiterung des Brettspiels Catan. Es erzählt eine spannende Geschichte von drei Helden, welche die Insel Catan erkunden. Für Fans und Lesefreudige absolut zu empfehlen. (www.catan.com)

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MEDIEN

BLACK PANTHER

DIE VERLEGERIN In den 1970er Jahren übernimmt Katharine „Kay“ Graham (Meryl Streep) das Unternehmen ihrer Familie – die Washington Post – und wird so zur ersten Zeitungsverlegerin der USA. Schon bald darauf bekommt sie die volle Last dieser Aufgabe zu spüren: Post-Chefredakteur Ben Bradlee (Tom Hanks) und sein Reporter Ben Bagdikian (Bob Odenkirk) haben vom Whistleblower Daniel Ellsberg (Matthew Rhys) geheimes Wissen über die sogenannten Pentagon Papers, Dokumente, die brisante Informationen über Amerikas Rolle im Vietnam-Krieg enthalten, in Erfahrung gebracht. Die beiden Vollblutjournalisten wollen die Informationen um jeden Preis veröffentlichen, trotz aller etwaigen rechtlichen Konsequenzen. Kay Graham bangt dagegen um die Sicherheit und die finanzielle Zukunft ihrer Angestellten. Ihre Position als Verlegerin, amerikanische Patriotin und Geschäftsfrau bringt sie in eine moralische Zwickmühle… ... Ab 22.02.

Geprägt von den Geschehnissen in „The First Avenger: Civil War“ kehrt der Black Panther, T’Challa (Chadwick Boseman), nach Hause zurück: Die Ermordung seines Vaters hat nicht nur eine Lücke in seinem Herzen hinterlassen, auch der Thron muss wieder neu besetzt werden. Während er sich auf die neue Verantwortung als König vorbereitet, tritt sein ewiger Rivale Erik Killmonger (Michael B. Jordan) auf den Plan. T’Challa bleibt keine andere Wahl als sich ebenfalls Hilfe zu suchen. ... Ab 15.02.

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JAZZFEST WDR3 ZUM DRITTEN MAL IM THEATER GÜTERSLOH

„Gütersloh und das WDR 3-Jazzfest – das passt“, sagen die Verantwortlichen in Köln über die erfolgreiche Konzertreihe, die in diesem Jahr zum dritten Mal im Theater stattfindet. Von Donnerstag, 1. Februar bis Sonntag, 4. Februar, liefern sich hier internationale Jazzgrößen einen einzigartigen musikalischen Marathon. Gütersloh sei eine Jazzstadt in Bewegung, heißt in Köln weiter – und das zu Recht.

Roger Hanschel als Saxophonist mit eigenständigem Stil – der Musiker wird auf dem Jazzfest ausgezeichnet. Foto: Florian Ross

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WOCHENENDE MIT BEWÄHRTEM UND NEUEM Heuser, Wollny, Stockhausen am Samstag Der Samstag startet um 18.30 Uhr im Theatersaal mit Gitarrist Andreas Heuser. Der Gewinner des WDR Jazzpreises 2017 in der Kategorie „Musikkulturen“ hat mit Klarinettist Claudio Puntin und Schlagzeuger Markku Ounaskari für das WDR 3 Jazzfest ein neues Trio zusammengestellt. Um 20 Uhr folgt das Timo Lassy Quintet. Es verbindet Hardbop und Soul-Jazz mit Funk, Pop und leisen Andeutungen an finnische Folklore. Das Michael Wollny Trio und die 24 Bläser des Norwegian Wind Ensemble stehen ab 22 Uhr gemeinsam auf der Bühne. Alle gemeinsam heben sie die Eigenschaften des Trios ins Orchestrale. Die Jazz-Nacht beschließt um 23.30 Uhr Trompeter Markus Stockhausen, WDR-Jazzpreisträger 2005, mit dem Projekt „Wild Life“ auf der Studiobühne. Die WDR 3-Jazznacht überträgt am 3. Februar von 20.04 Uhr bis 6.00 Uhr alle Konzerte des WDR 3 Jazzfestes live und in Mitschnitten.

Verantwortlich für diesen Erfolg mit nahezu komplett ausverkauften Programmtagen ist sicherlich nicht zuletzt das euphorische und kenntnisreiche heimische Publikum. Kein Wunder also, dass die Reihe nach 2014 und 2017 auch in diesem Jahr wieder im Theater Station macht. In dieser insgesamt siebten Ausgabe des Jazzfests verbindet sich Bewährtes mit Neuem, auch über die Stadtgrenzen hinaus. Eine Konzertschiene im legendären Bielefelder Jazzclub Bunker Ulmenwall macht jetzt die Nachbarstädte ein Festivalwochenende lang zu Zwillingsmetropolen.

Auftakt am Donnerstag Der Jazzreigen beginnt am Donnerstag, 1. Februar, 18.30 Uhr, mit dem Cologne Contemporary Jazz Orchestra. Mit dem CCJO führt der WDR-Jazzpreisgewinner Marko Lackner seine Komposition „Expat Echos“ auf. Um 20 Uhr betritt der amerikanische Pianist Alan Pasqua mit seinem gleichnamigen Trio die Theaterbühne. Er spielte in The New Tony Williams Lifetime mit Allan Holdsworth Jazz-Rock und trat mit Bob Dylan oder Santana auf. Mit seinem Jazz-Piano-Trio stellt er sich jetzt in die Tradition eines Bill Evans. Ab 22 Uhr zeigt er mit der WDR Bigband unter der Leitung von Vince Mendoza einen Querschnitt durch sein Schaffen als vielseitiger Filmkomponist. Um 23.30 Uhr heißt es dann „Kiss The Sky“ auf der Studiobühne mit Jean-Paul Bourelly und seinem Trio. WDR Jazzpreis am Freitag Unter der Moderation von Götz Alsmann steht der Freitag im Theater ganz im Zeichen der Vergabe des WDR-Jazzpreises. Hendrika Entzian erhält dann den Preis für Komposition. Sie habe harmonisch zu einer eigenwilligen Sprache gefunden, lautet die Begründung der Jury. Gleichgültig, ob in seinen eigenen Bands wie

wird.www.theater-gt.de www1.wdr.de/radio/wdr3/musik/wdr3-jazzfest

Die WDR Big Band. Foto: WDR3

Heavy Rotation oder dem Trio Benares oder als Solist in Formationen anderer, Roger Hanschel, sticht auf dem Altsaxofon stets als eigenständiger Stilist hervor. Er wird in dem Bereich Improvisation ausgezeichnet. Weitere Preisträger sind der Percussionist Ramesh Shotham in dem Bereich Musikkulturen, das Jazz Orchestra Young 7Teen in dem Bereich Nachwuchs und Bunker Ulmenwall erhält den diesjährigen Ehrenpreis als bedeutender Club für improvisierte Musik.

Donnerstag, 1. Februar, bis Samstag, 3. Februar, Theatersaal und Studiobühne, Theater Gütersloh

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DAS PROGRAMM IM BUNKER ULMENWALL, BIELEFELD Donnerstag, 21:00 Uhr: Jürgen Friedrich Nautilus Freitag, 21:00 Uhr: Sebastian Sternal Trio Samstag, 21:00 Uhr: Hubert & Ludwig Nuss


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FORUM LIED MIT SANDRA MARKS LIEDER VON JOHANNES BRAHMS UND HUGO WOLF

Die Mezzosopranistin Sandra Marks lebt seit einiger Zeit in Gütersloh. Professor Peter Kreutz hat sie nun ins Forum Lied eingeladen. Für ihren gemeinsamen Auftritt am Samstag, 24. Februar, 17 Uhr, und Sonntag, 25. Februar, 11.30 Uhr, auf der Studiobühne haben sie Lieder von Johannes Brahms und Hugo Wolf ausgewählt. Sandra Marks erhielt ihre musikalische Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Neben der regelmäßigen Zusammenarbeit mit zahlreichen Sinfonieorchestern und Barockensembles sowie Einladungen zu internationalen Festivals ist sie Dozentin am Institut für Musik der Hochschule Osnabrück. In dem Konzert stellen die beiden Musiker einige Lieder von Johannes Brahms und Hugo Wolf gegenüber und zeigen damit die unterschiedliche Herangehensweise der Dichter. Johannes Brahms war im Hinblick auf seine Textauswahl weniger auf den Dichter konzentriert als auf den Inhalt des Gedichtes. Hugo Wolf dagegen konzentrierte sich für einen begrenzten Zeitraum ausschließlich auf einen Dichter, entsprechend verschieden

Mit der Mezzosopranistin Sandra Marks ist eine weitere hervorragende Musikerin nach Gütersloh gekommen, davon ist Forum Lied-Initiator Professor Peter Kreuz überzeugt. Foto: Forum Lied

sind die Charaktere seiner Vertonungen. Die Sammlung der Gedichte von Eduard Mörike, aus der Sandra Marks und Peter Kreutz Lieder ausgewählt haben, gilt als das Hauptwerk in Wolfs Liedschaffen.

Samstag, 24. Februar, 17:00 Uhr, Studiobühne, Theater Gütersloh Sonntag, 25. Februar, 11:30 Uhr, Studiobühne, Theater Gütersloh

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In der Evangeliumskirche, Auf der Benkert in Gütersloh, findet in diesem Jahr das Winterabschlusskonzert „Stimme und Blech“ des Gütersloher Da Chor statt. Am Samstag, 17. Februar, 18 Uhr, stellen dreißig Sängerinnen und Sänger in einem rund einstündigen Programm einen Querschnitt aus Pop, Gospel und Klassik vor. Der Chor unter der

Leitung von Florian Kraemer wird unterstützt von dem Familien-Bläsersextett Buccinate aus Harsewinkel. Das Programm mit Chorgesang und Bläsersound verspricht einen klangvollen Musikgenuss und ein stimmungsvolles, abwechslungsreiches Konzertprogramm. Der Eintritt ist frei - Spenden sind willkommen.

Samstag, 17. Februar, 18:00 Uhr, Evangeliumskirche, Gütersloh

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LIONS CHARITY CONCERT

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Sie standen mit Bob Dylan und B.B. King auf der Bühne, sind seit 25 Jahren weltweit auf Tour und haben sich in rund 4.000 Live-Konzerten den Titel „Beste Bluesband Europas“ erspielt. Die Rede ist von „B.B. & The Blues Shacks“, der wohl bekanntesten deutschen Blues-Formation, die ihre Fans mit einer Mischung aus Rhythm & Blues, Rock’n’Roll und einem Hauch aus Sixty Soul begeistert. Im Rahmen der Reihe Lions-Charity-Concert spielen die fünf Hildesheimer für wohltätige Zwecke am Freitag, 16. Februar, um 20 Uhr in der Weberei Gütersloh. Frontmann Michael Arlt gehört längst zur ersten Liga europäischer Blues- und Soulsänger, sein Bruder Andreas wird inzwischen als „Weltklasse-Gitarrist“ gehandelt. Den besonderen Drive und Groove der Band liefern Fabian Fritz an Klavier und Orgel, Henning Hauerken an Kontrabass und E-Bass sowie Schlagzeuger Andre Werkmeister. Im Vorprogramm sind mit den Güterslohern Dennis und Jan Koeckstadt die „Boogie Brothers“ zu sehen. Die EinFreitag, 16. Februar, 20:00 Uhr, Weberei Gütersloh

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nahmen in Höhe von 25 Euro pro Karte kommen zu 100 Prozent dem Projekt „Soziales Lernen“ zugute. Tickets unter 877 433, bei Gütersloh Marketing, im Modehaus Eusterhus und online bei der Weberei.

Lions Charity Concert mit B.B. & The Blues Shacks. Foto: B.B. & The Blues Shacks

*Ausgenommen von der Teilnahme sind die Mitarbeiter des Flöttmann-Verlages, der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

OWLs große Nähmaschinenausstellung


GÜTERSLOHER BÜRGERKIEZ

FEBRUAR 2018 AUSGEH-TIPPS:

Die Demokratisierung des Humors Als Moderator, Kabarettist und Stand-Up-Comedian reist Moritz Neumeier durch die Republik und halb Europa. Der Startpunkt seiner Karriere war der Poetry Slam. Drei Jahre lang bildeten über 400 Slam-Bühnen sein Zuhause, stählerten ewige Bahnfahrten für 10-Minuten-Auftritte seinen eisernen Willen. Mit seiner Mischung aus ehrlicher Lyrik und bitterstem Humor durchpflügte er den deutschsprachigen Raum auf der Suche nach mehr: Mehr Publikum, mehr Erfahrung, mehr Zeit. Bis er endlich ankam. Auf der Bühne, die er sich nicht mehr teilen muss. Mittlerweile hat er die Gedichte weggeworfen und sich ganz dem Humor verschrieben. Moritz Neumeier hat einen recht harten Humor – zugegeben. Es macht Spaß, ihm zuzusehen, wie er zu weit geht. Sein Auftrag mit dem Programm „Hurra“: die Demokratisierung des Humors.

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Donnerstag, 15. Februar 2018, 20:00 Uhr Tickets unter www.weberei.de

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Empfehlung des Hauses

Deutschlands lustigster Seelsorger

Sogar in Zeiten wie diesen, in denen sich im Vergleich zu aktuellen Nachrichten selbst „The Walking Dead“ wie eine liebenswerte ZukunftsUtopie ausnimmt, lässt sich sagen: Da ist noch Luft nach oben, noch ist der Drops nicht gelutscht, kein Kind in den Brunnen gefallen oder aller Tage Abend! Denn Bender nimmt sich die Narrenfreiheit und geht da dran, beißt sich fest, kaut drauf rum, schwadroniert, powert und pulvert, wie gehabt ganz nah am Publikum, mit beiden Beinen auf der Bühne und dem Kopf in den Wolken. Auf seiner neuen Tour präsentiert sich der quirlige Komiker aus dem Ruhrgebiet wieder wie er leibt und lebt. Oft wird Hennes gefragt, was das Publikum bei seinen Auftritten erwarten darf. Ganz einfach: einen umtriebigen, auf Radau gebügelten gesellschaftskritischen Kabarettisten mit latentem Hang zum Unfug und einer popkulturellen Verstrahlung, die von Shakespeare bis Spongebob reicht.

Der gebürtige Gütersloher vereint intelligente Comedy und lustiges Kabarett. Lutz von Rosenberg Lipinsky bringt die Dinge mit viel Wortwitz auf den Punkt, immer die Balance haltend zwischen Tiefgang und Leichtigkeit. Deutschland ist in Aufruhr – jeden Morgen dieselbe Frage: Worüber regen wir uns heute auf? Und: Womit beginnen wir? Flüchtlinge oder Aldi-Toast? Politiker oder öffentliche Verkehrsmittel? Die Zeitung selbst? Oder über dieses Internet? Und wer jagt uns mehr Angst ein: Die Mehrwertsteuer oder doch die Ehefrau? Und jeden Abend dieselbe Sorge: Sind beide morgen noch da? Wir wachen schweißgebadet auf und schlafen aufgebracht ein. Wenn überhaupt. Wir fühlen uns bedroht wie selten zuvor: Finanzkrise, Klimawandel, Zuwanderung: Allüberall sind die Bürger besorgt. Viele Menschen sind von den zahlreichen Panikangeboten überfordert. Lutz von Rosenberg Lipinsky aber kann helfen: Er spricht uns Mut zu und gibt uns Halt. Er stellt die Politik zur Rede und deren Polemik bloß, die uns trostlos in Schrecken versetzen will. Denn Angst ist kein Zustand – es ist eine Methode.

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Donnerstag, 8. Februar 2018, 19:30 Uhr Tickets unter www.weberei.de

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Hennes Bender hat noch “Luft nach oben”

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→ KAFF & KOSMOS Der Kiezkomedyklub präsentiert von Martin Quilitz Freitag, 02.02. 19:30 Uhr → Adults Only White Edition Samstag, 03.02. 23:00 Uhr → Kindertheater Die Prinzessin ohne Erbse Sonntag, 04.02. 11:00 Uhr → GT: rappt Gütersloher Rapper live on stage auf der Bühne im Kesselhaus Dienstag, 06.02. 20:00 Uhr → BarFly Der Bluesabend mit Gerry Spooner & Friends Donnerstag, 08.02. 20:00 Uhr → Lutz von Rosenberg Lipinsky Intelligente Comedy und lustiges Kabarett Donnerstag, 08.02. 19:30 Uhr → Sensation Night Die Party ab 16 Jahre Freitag, 09.02. 23:00 Uhr → ParaDance Karaoke Karaoke nicht nur für Menschen mit Behinderung Freitag, 09.02. 18:00 Uhr → Kneipenquiz Die Quiznacht für alle Besserwisser mit Moderator Philipp Fleiter Freitag, 09.02. 20:00 Uhr → Webereiparty - Ü30 Live-Musik, Cocktail-Happy Hour und Party ab 19.00 im Bistro, ab 22.00 Uhr im Club Samstag, 10.02. 19:00 Uhr → Kleine Bühne Kesselhaus < sonic > – Raum für freie Musik und Experimente: oona kastner | dirk raulf Sonntag, 11.02. 20:00 Uhr → Kickerturnier Wer wird Kicker-Kiez-König?! Mittwoch, 14.02. 19:00 Uhr → Moritz Neumeier Sein Auftrag: die Demokratisierung des Humors Donnerstag, 15.02. 20:00 Uhr → Lions Club Konzert: Charity-Veranstaltung mit der Band B. B. & The Blues Shacks Freitag, 16.02. 20:00 Uhr → 2000er-Party Mit den besten Hits des letzten Jahrzehnts Samstag, 17.02. 23:00 Uhr → Vogelfrei – U20 Slam Wettstreit Gütersloher Dichter im Wintergarten Dienstag, 20.02. 19:00 Uhr → Rudelsingen mit Tobias Sudhoff Hits und Gassenhauer von A-Z Mittwoch, 21.02. 20:00 Uhr → Hennes Bender LUFT NACH OBEN - Tour Donnerstag, 22.02. 20:00 Uhr → Nachtflohmarkt KiezKlüngel goes Indoor Freitag, 23.02. 19:00 Uhr → Ü40-Party Mit der besten Musik aus den letzten Jahrzehnten Samstag, 24.02. 22:00 Uhr


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AUSGEGRABEN – WIEDERENTDECKTE GESCHICHTEN AUS GÜTERSLOHS GESCHICHTE Folge 7: Hermann Surenhöfener, Mitglied der Sunny Boys

Hermann Surenhöfener. Foto: Archiv

Stadtführer Walter Holtkamp hebt für GT-INFO Geschichten aus dem Gütersloher Stadtarchiv und seinem eigenen Bestand. In dieser Folge berichtet er von Hermann Surenhöfener, legendärer „Türmer“-Gastwirt, langjähriger Vorsitzender des Gütersloher Schwimmvereins, Hobbyfilmer, Volksbank-Aufsichtsratmitglied – und Mitglied des Sunny Boys-Sextetts. Güterslohs vielleicht älteste Boyband war in den 30er-Jahren die regionale Antwort auf die berühmten Berliner Comedian Harmonists. Bearbeitet von Heiner Wichelmann.

Hermann Surenhöfener und die Sunny Boys

D Die Zeichnung des Grafikers, Malers und Bildhauers Wilhelm Ohlbrock, erschienen in der Karikatursammlung „Wilhelm Ohlbrock sieht Gütersloher“, zeigt Hermann Surenhöfener im Kreis der Sunny Boys. Das Sextett wurde 1929 gegründet und hatte

Die Sunny Boys als Zeichnung von Wilhelm Ohlbrock.

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viele Auftritte auf den lokalen Bühnen, wie Hermann Surenhöfeners Tochter Waltraud („Puttchen“) berichten kann. Aber wo traten sie auf und wie lange gab es das Sextett überhaupt? Wir haben es leider nicht herausbekommen. Bekannt ist aber, dass die muntere Truppe Stücke wie „Das ist die Liebe der Matrosen“ oder „Leb wohl, mein kleines Stammlokal“ zum Besten gab und dass sie bei Radio Meyer sogar eine Schallplatte mit Metallophon produzierte. Wie die Neue Westfälische 1978 anlässlich des 65. Geburtstags von Hermann Surenhöfener schrieb, war die Platte schon damals nicht mehr abspielbar; wo sie sich heute befindet, ist nicht bekannt. So wenig, wie die Namen der fehlenden zwei Musiker auf der meisterhaften Karikatur von Wilhelm Ohlbrock, die er wie immer mit derbem und deftigem Zeichenstrich fertigte. Die Zeichnung zeigt uns lediglich ein Quartett. Der Mann am Klavier ist Fritz Steinhaus (gefallen im Krieg), der zweite von links ist Jüti Dreskornfeld (ebenfalls im Krieg gefallen). Der Mann mit dem taktgebenden Fuß ist


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Hermann Surenhöfener, ganz rechts steht Kurt Fingberg (auch er kam aus dem Krieg nicht mehr zurück). Gerne würde GT-INFO mehr über die Sunny Boys erfahren und berichten. Wer weiß noch Geschichten über sie? Wo sind sie aufgetreten? Wie oft? Welche Lieder haben sie gesungen? Wie lange gab es sie? Wer waren die weiteren Mitglieder der Sunny Boys? Erzählen Sie es uns, wir schreiben es nieder. Kontakt: redaktion@gt-info.de. Stichwort: Sunny Boys.

EIN ENKEL ERINNERT SICH

Wie Oma Bultmann den Juden half

Wenn auch die Sunny Boys-Geschichte noch geschrieben werden muss, so gibt es doch manches zum Beispiel von Hermann Surenhöfener (geb. 25. Januar 1913) zu erzählen. Der „Türmer“-Wirt hatte das Erbe, das ihm zwei Generationen der alteingesessenen Gütersloher Familie übergeben hatten, weitergeführt und weiterentwickelt. Er besaß viele Talente und war ein großer Menschenfreund. Zu seinen Passionen gehörte der Wein. 1965 eröffnete er die erste Gütersloher Weinstube direkt neben der Gaststätte „Der Türmer“. 1972 konnte er mit seiner Frau Lisa, geb. Eickhoff, das 100jährige Bestehen seines Unternehmens – „Surenhöfener: Lebensmittel, Feinkost, Spirituosen, Weinhandel; „Türmer“: Gaststätte und Weinstube, Weinhandel“ – feiern. Hermann Surenhöfener pflegte schon seit den 30er Jahren neben der Musik ein weiteres Hobby sehr intensiv: Er filmte mit Leidenschaft. Zu den Kostbarkeiten seiner Arbeiten zählen seine Streifen von den Olympischen Spielen 1936 und die Szenen aus dem Gütersloh jener Tage. 27 Jahre war er Vorsitzender des Gütersloher Schwimmvereins, 24 Jahre lang, bis zu seinem Tod am 22. Juni 1979, gehörte er dem Aufsichtsrat der Volksbank an. Noch ein Jahr zuvor hatte er im Türmer seinen 65. Geburtstag gefeiert. Von diesem Ereignis ist ein schönes Bonmot überliefert. Sürenhofener versprach allen Anwesenden: „Jetzt fängt mein Leben erst richtig an; wenn der Herrgott mir Gesundheit schenkt, fange ich wieder von vorne an.“ Prompt kam der Zwischenruf aus den Kreisen des Damenkegelklubs „FFF“ („Fünfzehn flotte Frauen“): „Wie schön für Deine Frau Lisa!“ Großes Gelächter.

Im dritten Teil unserer Serie Ausgegraben (Ausgabe August 2017) berichteten wir über Oma Bultmann, genannt „Die Meggerschke“, die 1954 als damals älteste Gütersloherin mit 103 Jahren starb und ein stadtbekanntes Original war. Jetzt hat sich ihr Enkel Heribert Westerbarkey mit Erinnerungen an sie bei der Redaktion gemeldet: „Meine Oma war dem Orden des Hl. Franziskus beigetreten. Sie verschrieb sich der Armut und der Nächstenliebe. Als nach dem Ersten Weltkrieg die Wirtschaft zusammenbrach und die Arbeitslosigkeit sehr hoch war, haben meine Oma und meine Mutter, ihre jüngste Tochter, jeden Tag bis zu zehn Leute mit Essen versorgt. In der Zeit des Nationalsozialismus kauften viele Gütersloher Milch, Eier und Gemüse auf dem Hof Bultmann; darunter waren auch einige Juden, obwohl es zu der Zeit schon verboten war, mit den Juden Kontakt zu haben. In der Reichspogromnacht vom 9. auf den 11. November 1938 wurden auch in Gütersloh die Häuser der Juden in Brand gesteckt. Meine Oma, sie war damals 87 Jahre alt, hielt sich zufällig in der Stadt auf, als sie in der Kirchstraße Rauch aus einem Haus aufsteigen sah. Sie lief sofort dorthin und sah junge Leute, die weiter Feuer legten. Alle Versuche, sie von ihrem Verbrechen abzuhalten, waren vergeblich. Sie wurde sogar bedroht, man würde ihre Familie einsperren. Unter den Uniformierten war auch einer aus ihrer Nachbarschaft, ein Patenkind von ihr. Sie rief ihm zu: Komm nie wieder auf meinen Hof! Am nächsten Tag waren das Haus in der Daltropstraße und auch die Synagoge vollständig ausgebrannt. Als meine Schwestern zum Schulhof kamen, waren dort alle Schüler versammelt. Meine Schwestern wurden vom Schuldirektor gerügt und bloßgestellt wegen der Handlungen meiner Oma. Die Juden kamen mit dem Judenstern auf ihren Mänteln trotz des Verbots auch weiterhin auf den Hof von Oma, um dort einzukaufen. Da sie nicht gesehen werden durften, kamen sie hinten durch die Gärtnerei Rieger und durch unseren Garten auf den Hof. Die Nachbarn haben die Oma, meine Mutter und den Onkel

Die Sunny Boys. Foto: Archiv

immer gewarnt, aber die ließen sich nicht einschüchtern. Einmal, als eine meine zehnjährige Schwester als Botin zum Judenhaus unterwegs war, wurde sie beobachtet. Nur weil die Juden sie als eines ihrer Kinder ausgaben, wurde sie nicht weiter verfolgt. Später durften meine Schwestern kein Abitur machen, weil sie sich für ihre jüdischen Freundinnen eingesetzt hatten. Als die Juden den Bescheid zum Abtransport erhielten, kamen sie ein letztes Mal auf den Hof, um sich zu verabschieden. Meine Oma bot ihnen gleich an, sie zu verstecken, aber sie lehnten es ab. Sie wollten Oma und ihre große Familie nicht in Gefahr bringen. Sie sind gegangen. Man hat nie mehr von ihnen etwas gehört.“

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JIM MARSHALL: JAZZFESTIVAL GALERIE DER STADTHALLE ZEIGT ARBEITEN DES BERÜHMTEN MUSIKFOTOGRAFEN

Er wird weltweit für seine unvergleichliche Musikfotografie im Folk, Blues und Rock gefeiert: der 2010 verstorbene Fotograf Jim Marshall. Jetzt zeigt die Ausstellung „Jazz Festival“ in der Galerie im Forum der Stadthalle bis zum 18. Februar weitestgehend unentdeckte Schätze seiner Jazzfotografien. Duke Ellington, Count Basie oder Miles Davis – während der 1960er Jahre traten sie und andere gefeierte Musikgrößen auf den Jazzfestivals von Newport und Monterey auf. Mit Leichtigkeit machte Marshall diese Musiker auf der Bühne unsterblich und hielt ihre privatesten Momente fest. Gleichzeitig fing er die einzigartige Atmosphäre von Unbeschwertheit und Offenheit im Publikum ein und zeigte die Freiheit, Begeisterung und Lebensfreude dieser multikulturellen Festivals. Präsentiert wird die Ausstellung durch die Lightpower Collection, Bertelsmann und die Kultur Räume, die 2016 die Ausstellung „Neal Preston – In the Eye of the Rock’n‘Roll Hurricane“ nach Gütersloh brachten. Alle Erlöse kommen über die Lightpower Collection wohltätigen Stiftungen zugute.

Johnny Hodges auf dem Monterey Jazz Festival 1961 – die Ausstellung macht nach Stationen in London, Los Angeles, San Francisco und Boston halt in Gütersloh. Geöffnet montags bis freitags, von 8 bis 12 Uhr, und zu Veranstaltungen in der Stadthalle. Der Eintritt ist frei. Foto: Jim Marshall

Bis 18. Februar, Montag bis Freitag, 8:00 bis 12:00 Uhr, Galerie im Forum, Stadthalle Gütersloh

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GESCHICHTE

„AUTSCH’N!“ RENÉ MARIK UND DER KLEINE

BEWEGT

WÜHLER SIND ZURÜCK

AUS DEM STADTMUSEUM GÜTERSLOH

Neuer Blick auf die NS-Zeit in der Dauerausstellung

Geschichtsmuseen beschäftigen sich vor allem mit der Vergangenheit und Dauerausstellungen sind, wie der Name schon sagt, auf einen langen Zeitraum angelegt. Aber auch ein Museum kann die Augen nicht vor dem technischen Fortschritt verschließen und unsere Beurteilung der Geschichte ändert sich ohnehin ständig. Daher werden Teile der ständigen Ausstellung des Stadtmuseums in den kommenden beiden Jahren überarbeitet. Den Anfang machte der Abschnitt zur Geschichte des Nationalsozialismus, der seit dem 27. Januar, dem Gedenktag an die Opfer des Unrechtsregimes, im Fachwerkhaus des Museums zu besichtigen ist. Räumlich bleibt es leider bei der überschaubaren Größe von nicht einmal 10 Quadratmetern, inhaltlich setzt die Überarbeitung einige neue Akzente. So beleuchten sechs Biografietafeln mit Gütersloh verbundene Schicksale und Lebensläufe während der NS-Zeit. Sie geben Opfern und Tätern einen Namen und ein Gesicht, beleuchten aber auch Lebenswege von Personen, deren Stellung im Nationalsozialismus nicht ohne Weiteres als „gut“ oder „schlecht“ einzustufen ist. Auch die ausgestellten Objekte sind nicht immer eindeutig zu beurteilen: Eine mit NS-Propaganda bestückte Urkunde entpuppt sich als harmloses Jugendsportfest, wer nach 1933 Mitglied des Gütersloher Turnvereins wurde, erhielt ein martialisch aussehendes Beitragsbuch des „Reichsbundes für Leibesübungen.” Dieses Hineinregieren des Nationalsozialismus auch in harmlose Lebensbereiche wie Turnen, Wandern und Singen ist Zeichen für die „Gleichschaltung“ der gesamten Gesellschaft in Massenorganisationen nach dem Führerprinzip. Da diese Indoktrinierung in den Jugendorganisationen besonders stark ausgeprägt war, wundert es nicht, dass am Ende ein gesellschaftliches Klima stand, in dem Rassenwahn und Kriegsbereitschaft gedeihen konnten. Dieser Zusammenhang erklärt, wieso viele begeistert mitmachten und noch mehr kritiklos mitliefen. Er entschuldigt natürlich keine der Täter von ihrer Verantwortung und erweckt keines der Opfer wieder zum Leben. Am Ende der Ausstellungseinheit stehen daher auch zwei Gütersloher Stadtansichten im Zeichen des Grauens: Ein Luftbild zeigt das zerbombte Gütersloh eine Woche vor der Kapitulation der Stadt 1945. Und ein aktueller Stadtplan verzeichnet alle Standorte von Stolpersteinen, die an die deportierten jüdischen Mitbürger erinnern, und weitere Gedenkorte, wie dem Zwangsarbeitermahnmal oder der Gedenkstätte im LWL Klinikum.

René Marik kommt mit dem ultimativen „Maulwurfn“-Programm in das Gütersloher Theater: Das Beste aus „Autsch’n!“ und „Kasperpop“, aber auch neue Nummern bereichern das aktuelle Bühnenprogramm. Foto: Ben Wolf

Er ist diplomierter Puppenspieler, Schauspieler und Musiker. Am Dienstag, 13. Februar, spielt René Marik sein neues Programm „Ze Hage Best of plus X“ um 20 Uhr im Theater Gütersloh. Seit im Dezember 2012 der letzte Vorhang für den „Maulwurfn“ und seine Freunde im Berliner Tempodrom fiel, ist einiges passiert: René Marik hat einen Film gedreht, Theater gespielt, Studierende unterrichtet, Musik gemacht und geschrieben – um nur einiges zu nennen. Warum also den kleinen Wühler nochmal aus der Kiste kramen? „Ganz einfach“, bekennt René, „Er fehlt mir so!“ Nun kommt das ultimative „Maulwurfn“-Programm: Das Beste aus „Autsch’n!“ und „Kasperpop“, aber auch neue Nummern bereichern das aktuelle Bühnenprogramm. Dann wird alles, was nicht Puppenspiel ist, auf das Minimum reduziert und der Maulwurfn wird dabei gravierend seine Pfötchen im Spiel haben. Dienstag, 13. Februar, 20:00 Uhr, Theater Gütersloh

www.stadtmuseum-guetersloh.de

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S A I S O N LY R I K

KABARETTIST AM KLAVIER

E R S T E R LY R I K B A N D V O N J Ü R G E N

SCHLADO MIT SEBASTIAN KRÄMER

ZIMMERMANN ERSCHIENEN

IN DER STADTHALLE

Der Gütersloher Paradiesbauer Jürgen Zimmermann hat jetzt seinen ersten Lyrikband im Chiliverlag veröffentlicht. Die einführenden Worte schrieb der Gütersloher Künstler Günter Specht. Auf 172 Seiten und in 13 Kapiteln nimmt der 1949 im Bergischen Land geborene Pädagoge und Allround-Künstler Zimmermann den Leser mit in seine Gedankenwelt. Persönlich Erlebtes und Beziehungsgeflechte umspielen die Texte quer durch die vier Jahreszeiten. Gesellschaftliche Bezüge wechseln sich ab mit geschichtlichen und politischen Grundierungen. Jürgen Zimmermann unterrichtete bis zu seiner Pensionierung an der Anne Frank-Gesamtschule in Gütersloh. Seine Werke zeugen von einer zeitkritischen Position, sowohl als kommunalpolitisch engagierter grüner Ratsherr als auch als Blogger auf seiner Seite „paradiesbauer.de“. Als Verzettelungskünstler versucht er, die Menschen zu berühren und plädiert für eine offene, tolerante Gesellschaft.

Sebastian Krämers musikalisches Vokabular reicht von Swing bis Wiener Schule. In den Kommentaren gibt sich Krämer kapriziös, in den Liedern lieblich bis derb. Und je burlesker die Fassade, desto filigraner die Botschaft. Das ist Klagen auf hohem Niveau. Foto: Glanz

Er ist einer der wundersamsten und wundervollsten Kabarettisten am Klavier. Am Donnerstag, 22. Februar, 20 Uhr, kommt Sebastian Krämer mit seinem neuen Programm „Im Glanz der Vergeblichkeit“ im Rahmen der SchLaDo-Reihe in die Stadthalle Gütersloh. Man weiß nicht, wer mehr zu bedauern ist, der Jammerlappen oder die, die er nass macht – während sich zeitgenössischer Deutschpop in der Exaltierung von Emotionen gefällt, verlegt Sebastian Krämer sich aufs Gegenteil: beispielhafte Contenance als Umzäunung beispielloser Abgründe. Denn: Schlimmes kann durchaus bekömmlich sein – je nachdem, wie man es anrichtet. Krämer macht sich seine Sorgen noch selber. Und wie sich das für Sorgen so gehört, ist er noch nicht mit ihnen fertig geworden. Unter der Oberfläche beschwingter Melodien und eleganter Erzählungen schwelen Unheil, Trauer, Verlorenes, Vergebliches. Dieser Künstler beherrscht die Kunst der Modulation auf allen Ebenen.

Saisonlyrik von Jürgen Zimmermann ist im Chiliverlag erschienen. ISBN 978-3943292-63-3, EURO 13,90. Foto: Chiliverlag

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MÄRZ 2018

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Donnerstag, 22. Februar, 20:00 Uhr, Stadthalle Gütersloh

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ANTIGONA ITALIENISCHE OPER IN DREI

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AKTEN VON TOMMASO TRAETTA

Die Brüder Antigonas, Eteokles und Polyneikes erschlagen sich gegenseitig. Thebens neuer Herrscher Creonte befiehlt, dass nur Eteokles bestattet werden darf. Antigona widersetzt sich dem Befehl. Die Werke des italienischen Komponisten Tommaso Traetta beeinflussten bereits den jungen Mozart. Seine 1772 in St. Petersburg uraufgeführte „Antigona“ nach der gleichnamigen Tragödie von Sophokles stellt sein bedeutendstes Werk dar. Die im Theater am Donnerstag, 8. Februar, 19.30 Uhr gezeigte Oper, inszenierte der junge niederländische Regisseur Floris Visser, der unter anderem am Moskauer Bolschoi Theater und am Opernhaus Zürich arbeitete.

Öffnungszeiten: mi – fr 10–18 Uhr sa 11–14 Uhr Blessenstätte 8 . 33330 Gütersloh . www.feinedinge-gt.de 72


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NEUGIERIG AUF ALLES K U LT U R S T R E E T W O R K E R I N INGA MICHAELIS SUCHT DIE M O S A I K S T E I N E D E R K U LT U R

„Die Stadt ist voller Kulturakteure“, sagt Inga Michaelis. „Es sind so viele, dass es etwas Zeit braucht, sie kennenzulernen und aufzugreifen, was sie am meisten bewegt, was sie erwarten und was sie sich wünschen.“ Seit Oktober ist die 28-Jährige als Kulturstreetworkerin in Gütersloh unterwegs und hat ihr Büro im Fachbereich Kultur und Sport in der Stadthalle Gütersloh. Doch dort ist sie selten. Sie erkundet den Lebensraum der Kulturakteure lieber vor Ort. In den Ateliers der Gütersloher Künstler, in den Institutionen oder in den Wohnzimmern von Menschen, die sich für die Kultur begeistern. Dabei möchte sie mit Ideen oder Tipps für mögliche Förderungen Anstöße geben. „Die Vielfalt der Kultur ist für die Lebensqualität in der Stadt essentiell“, sagt Inga Michaelis. Deshalb freut sie sich über jeden Hinweis, wo sich kulturelle Initiativen und Aktivitäten in Gütersloh befinden – per E-Mail an inga.michaelis@guetersloh.de oder telefonisch unter 823656.

oben: Miteinander sprechen, vermitteln und vernetzen: Inga Michaelis ist in Gütersloh als Streetworkerin in Sachen Kultur unterwegs. unten: Die Vielfalt der kulturellen Angebote kennenlernen: Inga Michaelis (rechts) im Gespräch mit Ortrud Fechtel und Tanja Masur vom Inklusionsprojekt „FRED“ der Lebenshilfe Gütersloh. Foto: Stadt Gütersloh

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TIPPS & TERMINE IM FEBRUAR MUSIK · SPORT · JUGEND · KINO · KULTUR · AUSSTELLUNGEN · SONSTIGES

DO 1 AUSSTELLUNGEN 08:00 „Jim Marshall: Jazz Festival” – Fotoausstellung 36 Schwarz-Weiß-Fotografien des Musikfotografen Jim Marshall (1936– 2010), bis 12 Uhr, Foyer Stadthalle Gütersloh 09:00 Luthers Leben in Playmobil Wiedenbrücker Schule Museum, bis 12 Uhr, Hoetger Gasse 1, Wiedenbrück 15:00 Ampelmännchen & Co Sonderausstellung, bis 18 Uhr, Stadtmuseum Gütersloh JUGEND 16:30 Vorlesen auf Polnisch ab 4 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh Ferienspiele Das Sommer- Herbstprogramm erscheint. Die Online-Anmeldung läuft bis zum 25. Februar 2018. Infos: www.guetersloh.de, www.vhs-gt.de KARNEVAL 14:11 Frauenkarneval in Benteler Pfarrheim Antoniusglocke, Liesborner Str. 5, Langenberg-Benteler KINO Der seidene Faden, Daniel Day-Lewis Bundesstart, Kino Bambi + Löwenherz Maze Runner - Die Auserwählten in der Todeszone Filmstart, CineStar MUSIK 18:30 Jazzfest 2018: Cologne Contemporary Jazz Orchestra Theater Gütersloh 20:00 Jazzfest 2018: Alan Pasqua Trio Theater Gütersloh 22:00 Jazzfest 2018: Alan Pasqua & WDR Big Band Theater Gütersloh 23:30 Jazzfest 2018: JeanPaul Bourelly Kiss The Sky Theater Gütersloh SONSTIGES 10:00 Frauenfrühstück Frauenberatungsstelle Gütersloh, Münsterstr. 17 12:00 Vesperkirche Gütersloh Zwei Wochen gemeinsam Mittagessen, bis 14 Uhr, Martin-Luther-Kirche

14:00 Energieberatung Termine zu den halbstündigen, kostenlosen Beratungsgesprächen nur nach Voranmeldung unter Tel. 0163-8184270, bis 20 Uhr, Fachbereich Umweltschutz, Friedrich-Ebert-Str. 54, Gütersloh 17:30 Dialog in Deutsch Offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, Stadtbibliothek Gütersloh 19:30 Ein Garten für Wildbienen, Hummeln und Schmetterlinge Anregungen für eine naturnahe Gartengestaltung, Volkshochschule Gütersloh, Hohenzollernstr. 43 SPORT 18:00 „Rumpfkraft“ Schnupper-Angebot im Nordbad, Anmeldung erforderlich (www. welle-guetersloh.de), Gymnastikraum des Nordbad-Hallenbads, Kahlertstraße 70 19:00 Fußball Testspiel SV Spexard - FCG 19:30 TRX® Kennenlernangebot im Nordbad Anmeldung erforderlich (www.welle-guetersloh.de), Gymnastikraum des Nordbad-Hallenbads, Kahlertstraße 70

FR 2 AUSSTELLUNGEN 08:00 „Jim Marshall: Jazz Festival“ - Fotoausstellung 36 Schwarz-Weiß-Fotografien des Musikfotografen Jim Marshall (1936–2010), bis 12 Uhr, Foyer Stadthalle Gütersloh 15:00 Ampelmännchen & Co Sonderausstellung, bis 18 Uhr, Stadtmuseum Gütersloh JUGEND 15:30 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh KINO Timm Thaler oder das verkaufte Lachen Filmstart, CineStar KULTUR 19:30 Kaff und Kosmos Der KiezKomedyKlub Martin Quilitz, Die Weberei Gütersloh

MUSIK 19:30 The Gregorian Voices Gregorianik meets Pop, Apostelkirche 20:00 Jazzfest 2018: WDR Jazzpreis Theater Gütersloh

Band featuring Steve Baker & Oliver Spanuth cultura - sparkassen-theater an der Ems, Rietberg 20:00 Jazzfest 2018: Timo Lassy Quintet Theater Gütersloh 20:30 Blue Stage mit The Folsom Prisoners Blue Fox, Wiedenbrücker Straße 36 22:00 Jazzfest 2018: Michael Wollny Trio und Norwegian Wind Ensemble Theater Gütersloh 23:30 Jazzfest 2018: Markus Stockhausen Wild Life Theater Gütersloh

SONSTIGES 10:00 Baumesse Rheda-Wiedenbrück 2018 A2-Forum RhedaWiedenbrück, bis 18 Uhr 12:00 Vesperkirche Gütersloh Zwei Wochen gemeinsam Mittagessen, bis 14 Uhr, Martin-Luther-Kirche 15:00 Patronatsfest kfd St. Bruder Konrad, St. Friedrich, Gütersloh 21:30 Hangover Night Club Hangover, Kaiserstr. 52

SONSTIGES 09:00 Trödelladen Kirchstr. 10a 10:00 Baumesse Rheda-Wiedenbrück 2018 A2-Forum RhedaWiedenbrück 10:00 Tanzschritte trainieren für die Aktion „One Billion Rising“ Turnhalle Volkshochschule Gütersloh, Hohenzollernstr. 43 11:00 Stadtführung: Der Klassiker - in 90 Minuten durch die Innenstadt Treffpunkt am Rathaus 12:00 Vesperkirche Gütersloh Zwei Wochen gemeinsam Mittagessen, bis 14 Uhr, Martin-Luther-Kirche 20:00 Rot-Weiße Nacht Spexarder Bauernhaus 23:00 Adults Only White Edition Die Weberei 22:00 Masquerade Die Single Party Club Hangover, Kaiserstr. 52

SPORT 18:00 Mädchenfußball Training für D-Mädchen, 10 bis 12 Jahre, Sportgelände SV Spexard, Lukasstr. 21

SA 3 AUSSTELLUNGEN 11:00 Ampelmännchen & Co Sonderausstellung, bis 18 Uhr, Stadtmuseum Gütersloh 15:00 Luthers Leben in Playmobil Wiedenbrücker Schule Museum, bis 17 Uhr, Hoetger Gasse 1, Wiedenbrück JUGEND 11:00 Singen für Kinder 4 - 8 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh KARNEVAL 19:30 Karnevalsfest der Heckerheide KVSL Karnevalsverein St. Lucia Waldschlößchen Marienfeld, Adenauerstraße 1 19:33 Galaabend des Frohsinns KG Helü, Reethus Rheda-Wiedenbrück

SPORT 14:00 Frauenfußball Freundschaftsspiel: FSV Gütersloh - TSV Jahn Calden, Tönnies Arena, Rheda

SO 4 AUSSTELLUNGEN 11:00 Fusion Kunstkring Steenwijkerland, Galerie Haus Samson, Herzebrock-Clarholz 11:00 Ampelmännchen & Co Sonderausstellung, Stadtmuseum Gütersloh 15:00 Luthers Leben in Playmobil Wiedenbrücker Schule Museum, bis 17 Uhr, Hoetger Gasse 1, Wiedenbrück

KINO 15:30 Louis und Luca das große Käserennen Kinderkino, Kino bambi + Löwenherz MUSIK 18:30 Jazzfest 2018: Heuser, Puntin, Ounaskari Theater Gütersloh 20:00 Fritz Krisse‘s 20:00 Dave Goodman

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16:00 Seht doch, was ihr wollt! Künstlergespräch mit Michael Strauß, Kunstverein Kreis Gütersloh e.V., Veerhoffhaus, Am Alten Kirchplatz 2 JUGEND 11:00 Kindertheater Die Prinzessin ohne Erbse Die Weberei KARNEVAL 14:30 Kinderkarneval Stadthalle Reethus, Rheda-Wiedenbrück KINO 15:30 Louis und Luca das große Käserennen Kinderkino, Kino bambi + Löwenherz Original Sunday: Maze Runner 3: The Death Cure CineStar SONSTIGES 10:00 Baumesse Rheda-Wiedenbrück 2018 A2-Forum RhedaWiedenbrück 12:00 Vesperkirche Gütersloh Zwei Wochen gemeinsam Mittagessen, bis 14 Uhr, Martin-Luther-Kirche 14:30 Sonntagsrunde im Haus der Begegnung Kirchstr. 14 a 16:30 Philosophiecafé Volkshochschule Gütersloh, Raum 24 (Aula), Hohenzollernstr. 43 SPORT 14:30 Fußball-Testspiel SpVg. Beckum – FC Gütersloh, Auswärtsspiel 17:00 Frauenfußball Freundschaftsspiel: FSV Gütersloh - SV Bad Laer, Tönnies Arena, Rheda

MO 5 AUSSTELLUNGEN 08:00 „Jim Marshall: Jazz Festival“ - Fotoausstellung 36 Schwarz-Weiß-Fotografien des Musikfotografen Jim Marshall (1936–2010), bis 12 Uhr, Foyer Stadthalle Gütersloh KULTUR 19:30 Die Berliner Stadtmusikanten III Taschentheater, Theater Gütersloh SPORT 18:00 Mädchenfußball Training für D-Mädchen,

10 bis 12 Jahre, Sportgelände SV Spexard, Lukasstr. 21

DI 6 AUSSTELLUNGEN 08:00 „Jim Marshall: Jazz Festival“ - Fotoausstellung 36 Schwarz-Weiß-Fotografien des Musikfotografen Jim Marshall (1936–2010), bis 12 Uhr, Foyer Stadthalle Gütersloh JUGEND 15:00 Frau Meier, die Amsel Kindertheater, Theater Gütersloh 16:30 Vorlesen auf Arabisch ab 4 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh MUSIK 20:00 GT:rappt live on stage Die Weberei SONSTIGES 15:00 Die Kattenstube Treffpunkt für alle Kattenstrother u. Gäste, Schledebrückstr. 168 15:00 DRKBlutspendetermin St. Elisabeth-Hospital, Stadtring Kattenstroth 130, Gütersloh 17:00 Dialog in Deutsch Offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, Stadtbibliothek Gütersloh SPORT 17:00 Fußball Jugend – FC Isselhorst bietet kostenloses Schnuppertraining in der Sporthalle Nord (Ahornallee) bis 18:00 Uhr, für Kinder der Jahrgänge 2008-2010, Anmeldung: probetraining @fcisselhorst.de

MI 7 AUSSTELLUNGEN 08:00 „Jim Marshall: Jazz Festival“ - Fotoausstellung 36 Schwarz-Weiß-Fotografien des Musikfotografen Jim Marshall (1936–2010), bis 12 Uhr, Foyer Stadthalle Gütersloh 15:00 Fusion Kunstkring Steenwijkerland, bis 18 Uhr, Galerie Haus Samson, Herzebrock-Clarholz 15:00 Ampelmännchen & Co Sonderausstellung, Stadtmuseum Gütersloh


SONSTIGES 15:00 Die Kattenstube Treffpunkt für alle Kattenstrother u. Gäste, Schledebrückstr. 168 17:00 Dialog in Deutsch Offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, Stadtbibliothek Gütersloh 20:00 Table ronde Gesprächskreis Deutsch-Französische Gesellschaft Gütersloh, Volkshochschule Gütersloh SPORT 18:00 Mädchenfußball Training für C-Mädchen, 12 bis 14 Jahre, Sportgelände SV Spexard, Lukasstr. 21

DO 8 AUSSTELLUNGEN 08:00 „Jim Marshall: Jazz Festival“ - Fotoausstellung 36 Schwarz-Weiß-Fotografien des Musikfotografen Jim Marshall (1936–2010), bis 12 Uhr, Foyer Stadthalle Gütersloh 15:00 Ampelmännchen & Co Sonderausstellung, bis 18 Uhr, Stadtmuseum Gütersloh JUGEND 15:30 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh KARNEVAL 17:00 Frauenkarneval Spexarder Bauernhaus 18:00 Altweiber Festzelt an der Schanze, Rheda-Wiedenbrück 20:00 Weiberfastnachtsparty Graf Bernhard, Steinhagen, Brückhof 1 KULTUR 19:30 Lutz von Rosenberg Lipinsky Die Weberei 19:30 Antigona – Tragedia per musica in drei Akten Italienische Oper mit deutschen Übertiteln, Theater Gütersloh MUSIK 18:30 Singen ohne Grenzen Internationaler Frauenchor, Musikschule für den Kreis Gütersloh, Königstr. 1, bis 20 Uhr 20:00 Barfly Die Weberei 10:00 Frauenfrühstück Frauenberatungsstelle Gütersloh, Münsterstr. 17 SONSTIGES 13:00 Trödelladen Kirchstr. 10a, bis 18 Uhr SPORT 18:00 „Rumpfkraft“ Schnupper-Angebot im Nordbad, Anmeldung erforderlich (www.welleguetersloh.de), Gymnastikraum des Nordbad-Hallenbads, Kahlertstraße 70

19:30 TRX® Kennenlernangebot im Nordbad Anmeldung erforderlich (www.welle-guetersloh.de), Gymnastikraum des Nordbad-Hallenbads, Kahlertstraße 70

FR 9 AUSSTELLUNGEN 08:00 „Jim Marshall: Jazz Festival“ - Fotoausstellung 36 Schwarz-Weiß-Fotografien des Musikfotografen Jim Marshall (1936–2010), bis 12 Uhr, Foyer Stadthalle Gütersloh 15:00 Ampelmännchen & Co Sonderausstellung, Stadtmuseum Gütersloh KARNEVAL 15:00 Kinderkarneval Festzelt an der Schanze, Rheda-Wiedenbrück 17:00 Frauenkarneval Spexarder Bauernhaus 18:00 Jugendparty Festzelt an der Schanze, Rheda-Wiedenbrück 19:00 Karneval Inklusiv des KVSL - Karnevalsverein St. Lucia, Rathauszelt, Harsewinkel SONSTIGES 18:00 Paradance Karaoke Die Weberei 20:00 Kneipenquiz Die Weberei 22:00 Black Affairs #1 The finest in Black Music Club Hangover, Kaiserstr. 52 23:00 Sensation Night Die Party ab 16 Jahre, Die Weberei SPORT 18:00 Mädchenfußball Training für D-Mädchen, 10 bis 12 Jahre, Sportgelände SV Spexard, Lukasstr. 21 18:00 Mädchenfußball Training für C-Mädchen, 12 bis 14 Jahre, Sportgelände SV Spexard, Lukasstr. 21

KINO 15:30 Paddington 2 Kinder- und Familienkino, Kino Bambi + Löwenherz 17:30 Seefeuer Kirchen und Kino, Kino Bambi + Löwenherz 17:30 Faszination Afrika Kino Bambi + Löwenherz

KARNEVAL 10:30 Karnevalsmesse St. Aegidius, RhedaWiedenbrück 11:00 Harsewinkler Karnevalsumzug 2018 Alter Markt, Harsewinkel 13:00 Besuch der Krankenhäuser und Altenheime Festzelt an der Schanze, Rheda-Wiedenbrück 16:00 Schlüsselübergabe Festzelt an der Schanze, Rheda-Wiedenbrück 19:00 Pius-Gemeindekarneval St. Pius, RhedaWiedenbrück

KULTUR 19:30 Das Gespenst von Canterville Theater Gütersloh MUSIK 18:00 Sinfoniekonzert Stadthalle Gütersloh Cello-Masterclass Musikschule für den Kreis Gütersloh, Milene Aliverti (Porto Alegre, Brasilien) Anmeldung erforderlich, Haus der Musikschule, Kirchstr. 18 SONSTIGES 10:00 Tanzschritte trainieren für die Aktion „One Billion Rising“ Turnhalle Volkshochschule Gütersloh, Hohenzollernstr. 43 15:00 Café SoVital Bismarckstr. 64, bis 17 Uhr 19:00 Webereiparty - Ü30 Wohnzimmersoul live, Cocktail-Happy Hour und Party ab 19 Uhr im Bistro, ab 22 Uhr im Club, Die Weberei 22:00 Kocham Polska Party - Karneval Edition Club Hangover, Kaiserstr. 52

MUSIK 20:00 sonic - Raum für freie Musik und Experimente Kleine Bühne Kesselhaus, Die Weberei 20:00 Nordwestdeutsche Philharmonie Gütersloh Stadthalle Gütersloh

SO 11 AUSSTELLUNGEN 11:00 Ampelmännchen & Co Sonderausstellung, Stadtmuseum Gütersloh 15:00 Fusion Kunstkring Steenwijkerland, bis 18 Uhr, Galerie Haus Samson, HerzebrockClarholz

AUSSTELLUNGEN 11:00 Ampelmännchen & Co Sonderausstellung, Stadtmuseum Gütersloh 15:00 Fusion Kunstkring Steenwijkerland, bis 18 Uhr, Galerie Haus Samson, HerzebrockClarholz

KARNEVAL 11:00 Närrischer Wochenmarkt Marktplatz, RhedaWiedenbrück 19:11 Karneval Prunksitzung des KCCF in Steinhagen Schulaula Schul- und Sportzentrum, Laukshof 10, Steinhagen

DON’T STOP THE MUSIC „The Evolution Of Dance“ nennt sich das Programm talentierter Tänzer mit atemberaubenden Choreographien und den größten Hits aller Zeiten. All das vereint sich zu einer einzigartigen Show, die zeigt, wie sich der Tanz entwickelt hat und die magische Momente wieder aufleben lässt. „Don’t Stop The Music“ – Mittwoch, 21. Februar, 20 Uhr, können die Besucher im großen Saal der Stadthalle die berühmten Ohrwürmer von Elvis Presley und den Beatles, den Bee Gees, Madonna und Michael Jackson bis hin zu heutigen internationalen Stars wie Usher, Rihanna und Lady Gaga genießen. 75

AUSSTELLUNGEN 08:00 „Jim Marshall: Jazz Festival“ - Fotoausstellung 36 Schwarz-Weiß-Fotografien des Musikfotografen Jim Marshall (1936–2010), bis 12 Uhr, Foyer Stadthalle Gütersloh KARNEVAL 13:00 Rosenmontagsumzug Ringstr., RhedaWiedenbrück

JUGEND 15:30 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh

SONSTIGES 16:00 DRKBlutspendetermin bis 20 Uhr, DRK-Zentrum, Kaiserstr. 38, Gütersloh

KINO 16:00 Paddington 2 Kinder- und Familienkino, Kino Bambi + Löwenherz

SPORT 18:00 Mädchenfußball Training für D-Mädchen, 10 bis 12 Jahre, Sportgelände SV Spexard, Lukasstr. 21

DI 13

SONSTIGES 11:00 DRKBlutspendetermin bis 15 Uhr, DRK-Zentrum, Kaiserstr. 38, Gütersloh 13:00 Kurzwanderung Marienfeld, Heimatmuseum-Hühnerstall ca. 5 bis 6 km, Treffpunkt: Marktplatz, Gütersloher Wandergruppe 14:30 Sonntagsrunde im Haus der Begegnung Kirchstr. 14 a 15:00 Tanztee Reethus, RhedaWiedenbrück

MI 14 AUSSTELLUNGEN 08:00 „Jim Marshall: Jazz Festival“ - Fotoausstellung 36 Schwarz-Weiß-Fotografien des Musikfotografen Jim Marshall (1936–2010), bis 12 Uhr, Foyer Stadthalle Gütersloh 15:00 Fusion Kunstkring Steenwijkerland, bis 18 Uhr, Galerie Haus Samson, HerzebrockClarholz 15:00 Ampelmännchen & Co Sonderausstellung, Stadtmuseum Gütersloh

MO 12

KINO 15:30 Paddington 2 Kinder- und Familienkino, Kino Bambi + Löwenherz 17:30 Faszination Afrika Kino Bambi + Löwenherz Original Sunday: Fifty Shades Freed Sondervorstellung, englische Sprachversion, CineStar

SA 10

JUGEND 10:00 Offener Manga-Treff ab 10 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh 11:00 Parachute-English Storytime in English for children 5-8 years Vorlesen und singen in englischer Sprache für Kinder von 5-8 Jahren, Stadtbibliothek Gütersloh

SPORT 14:00 2. Bundesliga Frauen FSV Gütersloh - Borussia Mönchengladbach, Tönnies Arena, Rheda 17:00 Fußball Testspiel FC RW Kirchlengern - FCG

AUSSTELLUNGEN 08:00 „Jim Marshall: Jazz Festival“ - Fotoausstellung 36 Schwarz-Weiß-Fotografien des Musikfotografen Jim Marshall (1936–2010), bis 12 Uhr, Foyer Stadthalle Gütersloh KULTUR 20:00 Schlado: René Marik - Ze Hage – Best of plus x Theater Gütersloh

Foto: Don’t Stop The Music

JUGEND 10:00 Frau Meier, die Amsel Kindertheater, Theater Gütersloh

SONSTIGES 15:00 Die Kattenstube Treffpunkt für alle Kattenstrother u. Gäste, Schledebrückstr. 168 15:00 Alzheimer-Café für Angehörige und Betroffene, Café Ibrügger, bis 17 Uhr 15:00 Selbsthilfe Organtransplantierter NRW Regionalgruppe Gütersloh, Selbsthilfegruppe für Wartepatienten, Organtransplantierte, Menschen mit Herzunterstützungssystemen sowie deren Angehörige, bis 17 Uhr, Bankery, Kökerstr. 7, Anm. wünschenswert: Tel. 0151-5081 17:00 Dialog in Deutsch Offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, bis 18 Uhr, Stadtbibliothek Gütersloh SPORT 17:00 Fußball Jugend FC Isselhorst bietet kostenloses Schnuppertraining in der Sporthalle Nord (Ahornallee) bis 18:00 Uhr, für Kinder der Jahrgänge 2008-2010, Anmeldung: probetraining@ fcisselhorst.de, Infos: www.fcisselhorst.de

MUSIK 18:30 Vaca Mariposa Klangkosmos Weltmusik, Theater Gütersloh 20:00 Christina Rommel: Schokolade - Das Konzert Ein Festival für alle Sinne! Stadthalle Gütersloh SONSTIGES 15:00 Die Kattenstube Treffpunkt für alle Kattenstrother u. Gäste, Schledebrückstr. 168 15:15 Multiple Sklerose Kontaktkreistreffen Gemeindehaus Isselhorst, Infos unter GT 67158 und 38338 17:00 One Billion Rising Tanz gegen Gewalt an Frauen und Mädchen Rathaus Gütersloh 19:00 Kickerturnier Wer wird Kicker-KiezKönig? Die Weberei

DO 15 AUSSTELLUNGEN 08:00 „Jim Marshall: Jazz Festival“ - Fotoausstellung 36 Schwarz-Weiß-Fotografien des Musikfotografen Jim Marshall (1936–2010), bis 12 Uhr, Foyer Stadthalle Gütersloh KINO 20:00 Ce Qui Nous Lie Der Wein und der Wind Original französische Fassung mit dt. Untertiteln, Kino Bambi + Löwenherz Black Panther Filmstart, CineStar Das Leben ist ein Fest Kino Bambi + Löwenherz Die kleine Hexe Kinderkino, Erstaufführung, Kino Bambi + Löwenherz KULTUR 20:00 Moritz Neumeier Die Weberei SONSTIGES 10:00 Frauenfrühstück Frauenberatungsstelle Gütersloh, Münsterstr. 17, Infos unter GT 25021


TIPPS & TERMINE SPORT 18:00 „Rumpfkraft“ Schnupper-Angebot, Anmeldung erforderlich (www.welle-guetersloh.de), Gymnastikraum des Nordbad-Hallenbads, Kahlertstraße 70 19:30 TRX® Kennenlernangebot im Nordbad Anmeldung erforderlich (www.welle-guetersloh.de), Gymnastikraum des Nordbad-Hallenbads, Kahlertstraße 70

FR 16 AUSSTELLUNGEN 08:00 „Jim Marshall: Jazz Festival“ - Fotoausstellung 36 Schwarz-Weiß-Fotografien des Musikfotografen Jim Marshall (1936–2010), bis 12 Uhr, Foyer Stadthalle Gütersloh 15:00 Ampelmännchen & Co Sonderausstellung, Stadtmuseum Gütersloh KULTUR 19:30 Dracula Musical nach dem Roman von Bram Stoker, Theater Gütersloh MUSIK 20:00 B. B. & The Blues Shacks Lions Club, Charity-Konzert, Die Weberei SONSTIGES 22:00 CRV - Cultural Reggae Vibes Club Hangover, Kaiserstr. 52 SPORT 18:00 Mädchenfußball Training für D-Mädchen, 10 bis 12 Jahre, Sportgelände SV Spexard, Lukasstr. 21 18:00 Mädchenfußball Training für C-Mädchen, 12 bis 14 Jahre, Sportgelände SV Spexard, Lukasstr. 21

SA 17 AUSSTELLUNGEN 11:00 Ampelmännchen & Co Sonderausstellung, Stadtmuseum Gütersloh

15:00 Fusion Kunstkring Steenwijkerland, bis 18 Uhr, Galerie Haus Samson, Herzebrock-Clarholz KINO 15:30 Pettersson und Findus Kinderkino, Kino Bambi + Löwenherz KULTUR 14:00 Theaterworkshop Theaterspionage: Eine gute Figur machen, bis 18 Uhr, Theater Gütersloh 19:30 Dracula Musical nach dem Roman von Bram Stoker, Theater Gütersloh MUSIK 18:00 Winterabschlusskonzert Gütersloher DaChor StimmeUndBlech, Evangeliumskirche, Auf der Benkert SONSTIGES 09:00 Trödelladen Kirchstr. 10a, bis 15 Uhr 09:30 Kinderflohmarkt Kita KiKu Seepferdchen bis 12 Uhr, Eimerheide 81, Schwangere werden gegen Vorlage des Mutterpasses um 9 Uhr eingelassen 19:30 Winterball der Gütersloher Schützengesellschaft Tanzschule StüweWeissenberg 22:00 Nie Ohne mein Team Club Hangover, Kaiserstr. 52 23:00 2000er Party Die Weberei SPORT 10:00 FußballFirmenturnier Sportverein Spexard, Spexarder Sporthalle

SO 18 AUSSTELLUNGEN 11:00 Ampelmännchen & Co Sonderausstellung, Stadtmuseum Gütersloh 15:00 Fusion Kunstkring Steenwijkerland, bis 18 Uhr, Galerie Haus Samson, HerzebrockClarholz

MO 19

KINO 15:30 Pettersson und Findus Kinderkino, Kino Bambi + Löwenherz 17:30 Ce Qui Nous Lie Der Wein und der Wind Original französische Fassung mit dt. Untertiteln, Kino Bambi + Löwenherz Original Sunday: Black Panther 3D Sondervorstellung, Action, englische Sprachversion, CineStar

tion mit der VHS, Volkshochschule, Hohenzollernstraße 43, Gütersloh

AUSSTELLUNGEN 09:00 Ausstellung Mütter des Grundgesetzes Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend präsentiert … Stadt Gütersloh in Kooperation mit der VHS, Volkshochschule, Hohenzollernstraße 43, Gütersloh

JUGEND 09:00 + 10:30 Hören gehen Die fabelhafte Musikkiste Gitarrenquartett der Musikschule Gütersloh, für Kinder zwischen 5 und 7 J., Theater Gütersloh 15:30 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh

KINO 19:30 Cinéclub Ce qui nous lie Gespräch über den Film im Ellinadiko, Blessenstätte 20:00 Gütersloher Hospizfilmtage: Schwester Weiß Kino bambi + Löwenherz

KULTUR 14:00 Theaterworkshop Theaterspionage: Eine gute Figur machen, Theater Gütersloh MUSIK 11:30 Preisträgerkonzert Jugend musiziert Musikschule für den Kreis Gütersloh, Aula des Städt. Gymnasiums Gütersloh, Schulstraße

KULTUR 18:00 Führung durch das Theater Theater Gütersloh 19:00 Vogelfrei: U20 Poetry Slam Der Dichterwettstreit der unter 20jährigen, Die Weberei 19:30 Live-Lesung: Katharina Stueber Bertelsmann BeLesen, Kino Bambi + Löwenherz

MUSIK 20:00 Montagsmusik mit Frank Schlüter und Peter Groesdonk Blue Fox, Wiedenbrücker Straße 36

SONSTIGES 10:00 Sonderfahrtag der Eisenbahn- und Modellbahnfreunde Gütersloh „100 Jahre Züge vor unserer Tür!“, Bahnhof Isselhorst- Avenwedde 11:00 Trödelmarkt Marktkauf 14:30 Sonntagsrunde im Haus der Begegnung Kirchstr. 14 a

SONSTIGES 19:00 Burnout - unschuldig in die Erschöpfungsspirale Vortrag: Campus für Energieeffizienz und Ressourcen, Berliner Str. 197 20:00 Cuba Inside Paradise Multivisionsshow von und mit Fred Saul, Stadthalle Gütersloh

SPORT 18:00 Mädchenfußball Training für D-Mädchen, 10 bis 12 Jahre, Sportgelände SV Spexard, Lukasstr. 21

DI 20 AUSSTELLUNGEN 09:00 Ausstellung Mütter des Grundgesetzes Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend präsentiert … Stadt Gütersloh in Koopera-

SPORT 14:00 2. Bundesliga Frauen BV Cloppenburg - FSV Gütersloh, Auswärtsspiel

SPORT 17:00 Fußball Jugend – FC Isselhorst bietet kostenloses Schnuppertraining Sporthalle Nord (Ahornallee), bis 18:00 Uhr, für Kinder der Jahrgänge 2008-2010, Anmeldung: probetraining @fcisselhorst.de, Infos: www.fcisselhorst.de

GÜTERSLOH PHILHARMONISCH Sonntag, 11. Februar, präsentieren die Nordwestdeutsche Philharmonie und Yves Abel in der Stadthalle die Sopranistin Antonia Bourvé. Ab 20 Uhr stehen sich dann zwei Schlüsselwerke gegenüber. Mozarts D-Dur-Sinfonie KV 504 – die sogenannte „Prager“ – war eine der ersten, die den bis dahin dominierenden unterhaltenden Aspekt der Gattung über Bord wirft und die Sinfonie als aufwühlendes, musikalisches Ereignis versteht. Gustav Mahlers vierte Sinfonie wiederum war die bis dahin einzige, die als Finale ein von der Sopranstimme intoniertes Lied verwendet.

MI 21 AUSSTELLUNGEN 09:00 Ausstellung Mütter des Grundgesetzes Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend präsentiert … Stadt Gütersloh in Kooperation mit der VHS, Volkshochschule, Hohenzollernstraße 43, Gütersloh 15:00 Fusion Kunstkring Steenwijkerland, bis 18 Uhr, Galerie Haus

Samson, HerzebrockClarholz JUGEND 09:00 +10:30 Hören gehen Die fabelhafte Musikkiste Gitarrenquartett der Musikschule Gütersloh, für Kinder zwischen 5 und 7 J., Theater Gütersloh KULTUR 16:00 Literaturkreis des Literaturvereins Unter der Leitung von Dr. Ulrich Engelen wird über Bücher gesprochen, Stadtbibliothek Gütersloh MUSIK 20:00 Rudelsingen mit Tobias Sudhoff Hits und Gassenhauer von A-Z, Die Weberei 20:00 Don’t Stop the Music The Evolution of Dance, Stadthalle Gütersloh SONSTIGES 15:00 Die Kattenstube Treffpunkt für alle Kattenstrother u. Gäste, Schledebrückstr. 168 SPORT 18:00 Mädchenfußball Training für C-Mädchen, 12 bis 14 Jahre, Sportgelände SV Spexard, Lukasstr. 21

DO 22 AUSSTELLUNGEN 09:00 Ausstellung Mütter des Grundgesetzes Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend präsentiert … Stadt Gütersloh in Kooperation mit der VHS, Volkshochschule, Hohenzollernstraße 43, Gütersloh KINO Die Verlegerin Filmstart, CineStar Heilstätten Filmstart, CineStar KULTUR 19:30 Maupassant Arne Ulbricht liest aus seinem biografischen Roman, Buchhandlung Markus, Münsterstr. 9 20:00 Hennes Bender Luft nach oben - Tour Die Weberei

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TIPPS & TERMINE

MUSIK 18:30 Singen ohne Grenzen Internationaler Frauenchor, Musikschule für den Kreis Gütersloh, Königstr. 1 SONSTIGES 10:00 Frauenfrühstück Frauenberatungsstelle Gütersloh, Münsterstr. 17, Infos unter GT 25021 11:00 +17:30 Dialog in Deutsch Offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, Stadtbibliothek Gütersloh 14:30 Kontakt-Café im Haus der Begegnung, Kirchstr. 14a

FR 23 AUSSTELLUNGEN 09:00 Ausstellung Mütter des Grundgesetzes Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend präsentiert… Stadt Gütersloh in Kooperation mit der VHS, Volkshochschule, Hohenzollernstraße 43, Gütersloh JUGEND 10:00 Der Feuervogel Kindertheater, Theater Gütersloh 16:00 Lesekrümel für Kinder ab 2 J. Stadtbibliothek Gütersloh MUSIK 20:00 Mistcapala „Ein Herrenquartett unterwegs“ Musikkabarett, cultura sparkassen-theater an der Ems, Rietberg SONSTIGES 19:00 Nachtflohmarkt KiezKlüngel goes Indoor, Die Weberei SPORT 18:00 Mädchenfußball Training für D-Mädchen, 10 bis 12 Jahre, Sportgelände SV Spexard, Lukasstr. 21

Foto: Foto: Stadtmuseum Pasión de Buena Gütersloh Vista

20:00 Schlado: Sebastian Krämer - Im Glanz der Vergeblichkeit Stadthalle Gütersloh 20:00 Die Großen Sieben Die Wunderübung Theater, Ratsgymnasium Rheda-Wiedenbrück

KINO 15:30 Auf Augenhöhe Kinder- und Jugendkino, Kino Bambi + Löwenherz 17:30 Darkes Hour Original englische Fassung ohne Untertitel - Mit Pimm‘s & Lemonade, Kino Bambi + Löwenherz 17:30 Learning into the wind - Andy Goldsworthy Kino Bambi + Löwenherz Original Sunday: Black Panther 3D Sondervorstellung, Action, englische Sprachversion, CineStar

DAUERAUSSTELLUNG Geschichtsmuseen beschäftigen sich vor allem mit der Vergangenheit und Dauerausstellungen sind auf einen langen Zeitraum angelegt. Aber auch ein Museum kann die Augen nicht vor dem technischen Fortschritt verschließen. Daher werden Teile der ständigen Ausstellung des Stadtmuseums in den kommenden beiden Jahren überarbeitet. Den Anfang machte der Abschnitt zur Geschichte des Nationalsozialismus, der seit dem 27. Januar, dem Gedenktag an die Opfer des Unrechtsregimes, im Fachwerkhaus des Museums zu besichtigen ist. 18:00 Mädchenfußball Training für C-Mädchen, 12 bis 14 Jahre, Sportgelände SV Spexard, Lukasstr. 21

SA 24 AUSSTELLUNGEN 15:00 Fusion Kunstkring Steenwijkerland, Galerie Haus Samson, Herzebrock-Clarholz JUGEND 10:00 Offener Manga-Treff ab 10 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh 11:00 Gütersloh liest vor ab 5 Jahre, Stadtbibliothek Gütersloh KINO 15:30 Auf Augenhöhe Kinder- und Jugendkino, Kino Bambi + Löwenherz 17:30 Learning into the wind – Andy Goldsworthy Kino Bambi + Löwenherz KULTUR 19:30 Am kürzeren Ende der Sonnenallee Theater mit Live-Musik

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JUGEND 15:00 Theaterworkshop Theaterspionage: Theaterpicknick, Theater Gütersloh 15:00 Die Kirchenmaus lädt ein: Eberhards verwegene Abenteuer Orgelkonzert für Kinder, Evangelische Kirche Isselhorst

MUSIK 11:30 Forum Lied: Konzert 3 Studiobühne Theater Gütersloh 18:00 Gitarre zum Genießen Musikschule für den Kreis Gütersloh, der Musikschule, Kirchstr. 18 19:00 Peter Maffay & Band MTV unplugged Tour 2018 Konzert, Gerry Weber Stadion, Halle/Westf.

nach dem Roman von Thomas Brussig, Theater Gütersloh MUSIK 17:00 Forum Lied: Konzert 3 Studiobühne Theater Gütersloh 19:00 MusikschulBandtour-Xperience Musikschule für den Kreis Gütersloh, Wasserturm

SONSTIGES 14:30 Sonntagsrunde im Haus der Begegnung Kirchstr. 14 a

SONSTIGES 10:00 Flohmarkt in der Kita Villa Sonnenschein vorsortierter Flohmarkt 19:30 Gütersloh für Besserwisser Ostwestfalens größte (Indoor-)Stadtführung, Stadthalle Gütersloh 22:00 Ü40, Die Party für alle im besten Alter Die Weberei

SPORT 11:00 2. Bundesliga Frauen FSV Gütersloh - B.W. Hohen Neuendorf, Tönnies Arena, Rheda

MO 26 AUSSTELLUNGEN 09:00 Ausstellung Mütter des Grundgesetzes Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend präsentiert … Stadt Gütersloh in Kooperation mit der VHS, Volkshochschule, Hohenzollernstraße 43, Gütersloh

SO 25 AUSSTELLUNGEN 15:00 Fusion Kunstkring Steenwijkerland, Galerie Haus Samson, Herzebrock-Clarholz

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KINO 17:30 Die Sprache des Herzens Netzwerk Hörgeschädigter Kreis Gütersloh, Kino Bambi + Löwenherz SPORT 18:00 Mädchenfußball Training für D-Mädchen, 10 bis 12 Jahre, Sportgelände SV Spexard, Lukasstr. 21

DI 27 AUSSTELLUNGEN 09:00 Ausstellung Mütter des Grundgesetzes Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend präsentiert … Stadt Gütersloh in Kooperation mit der VHS, Volkshochschule, Hohenzollernstraße 43, Gütersloh JUGEND 19:30 Faust – Der Tragödie erster Teil Schauspiel mit Puppen für Jugendliche ab 16, Theater Gütersloh KINO 20:00 Learning into the wind - Andy Goldsworthy Kino Bambi + Löwenherz SONSTIGES 17:00 Dialog in Deutsch Offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, Stadtbibliothek Gütersloh SPORT 17:00 Fußball Jugend – FC Isselhorst bietet kostenloses Schnuppertraining Sporthalle Nord (Ahornallee), bis 18:00 Uhr, Training für Kinder der Jahrgänge 2008-2010, Anmeldung: probetraining @fcisselhorst.de, Infos: www.fcisselhorst.de

MI 28 AUSSTELLUNGEN 09:00 Ausstellung Mütter des Grundgesetzes Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend präsentiert… Stadt Gütersloh in Koopera-

tion mit der VHS, Volkshochschule, Hohenzollernstraße 43, Gütersloh 15:00 Fusion Kunstkring Steenwijkerland, Galerie Haus Samson, Herzebrock-Clarholz JUGEND 11:00 Faust – Der Tragödie erster Teil Schauspiel mit Puppen für Jugendliche ab 16, Theater Gütersloh 17:00 Boris Pfeiffer liest aus Die Drei Fragezeichen Kids Ratssaal des Alten Progymnasiums Rietberg, Klosterstr. 13 KINO 20:00 Learning into the wind - Andy Goldsworthy Kino Bambi + Löwenherz 20:00 Darkest Hour Die dunkelste Stunde Original Englische Fassung ohne Untertitel, Kino Bambi + Löwenherz SONSTIGES 15:00 Die Kattenstube Treffpunkt für alle Kattenstrother u. Gäste, Schledebrückstr. 168 16:00 Infoveranstaltung zu praxisintegrierten Studiengängen FH Bielefeld - Studienort Gütersloh, Schulstraße 10 17:00 Dialog in Deutsch Offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, Stadtbibliothek Gütersloh SPORT 18:00 Mädchenfußball Training für C-Mädchen, 12 bis 14 Jahre, Sportgelände SV Spexard, Lukasstr. 21

DO 1 SONSTIGES 10:00 Frauenfrühstück Frauenberatungsstelle Gütersloh, Münsterstr. 17, Infos unter GT 25021 14:00 Energieberatung Termine zu den halbstündigen, kostenlosen Beratungsgesprächen nur nach Voranmeldung unter Tel. 0163-8184270, Fachbereich Umweltschutz, FriedrichEbert-Str. 54, Gütersloh


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PARADIESBAUER N RG JÜ EN ZIMMERMAN FOLGE 2

PORTRÄTIERT GÜTERSLOH

ht FO. An dieser Stelle ste die neue Serie im GT-IN „Ansichtssachen“ heißt auf nten „Paradiesbauers“ ige Blick des sogenan ab sofort der eigenart te bloggt der pensionier Fokus. Seit fünf Jahren seine Heimatstadt im ge lich auf seiner Homepa gen Zimmermann täg Gesamtschullehrer Jür l im Monat zurück – e. Jetzt kommt er einma www.paradiesbauer.d to print:“ wie er sagt: „from net vom Netz aufs Papier,

WASSERSTANDSMELDUNGEN Gütersloh führt Wasser im Namen, die „Dalkestadt“. In Wahrheit aber tun wir uns recht schwer mit dem heimischen Wasserkreislauf. Die Fußwaschende, von Herbert Volwahsen für den Brunnenhof des Städtischen Gymnasiums gestaltete Plastik, führt seit Jahren ein Schattendasein in der Spiekergasse. Ihre Füße baden im Brackwasser. Den von Bernd Hartmann geschaffenen Wasserträger im Stadtpark entführten Diebe auf nimmer Wiedersehen. Jetzt ersetzen ihn Edelstahlkugeln, nun fest verankert im Bachlauf. Ein Tümpel spiegelt sich in ihrem Silber. Schweigen hülle sich besser um das elendbringende Wasserband auf dem Berliner Platz. Trocken und wasserleer die Brunnenplastik von Lothar Klute an der Friedrich-Ebert-Straße vor dem Jobcenter des Kreises (ehemals Volksbank). Dort fließt seit Jahren nur der Straßenverkehr. Ließe er sich an anderer Stelle wieder fluten? Und ach, es fehlt eine liebgewonnene Holzbrücke über die Strömung der Dalke, sie ertrank beim Abriss.

Fotos/Montage: Jürgen Zimmermann

GTOPIA – UTOPIEN FÜR GÜTERSLOH „Der Februar ist sozusagen, reich an Narren, arm an Tagen.“ (Klaus Klages) Während der närrischen Zeit werden so manche Lebensformen und Tabus gebrochen. Viele MitbürgerInnen erleben sich und andere ein paar Tage lang in völlig neuen Rollen. Wäre es nicht angebracht, wenn auch die Entscheider in Rat und Verwaltung in dieser Zeit einen Rollenwechsel vollziehen? Ein parteiunabhängiges Abstimmungsverhalten bescherte uns Beschlüsse, die Gütersloh für 28 Tage zur glücklichsten Stadt Deutschlands machten: Eine Woche lang keine Parkgebühren, zwei Wochen umsonst Busfahren, drei Wochen freier Eintritt in den Hallenbädern und einen Monat lang feiern ohne Sperrstunde! Synergieeffekte für das restliche Haushaltsjahr sind natürlich möglich und erwünscht. Eines wissen doch auch die Jecken: „Narren sagen, was die Klugen denken!“ (Deutsches Sprichwort)

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Bei der Kommunalwahl 2009 war das Wahlvolk der FDP noch wohlgesonnen und entsandte Rechtsanwalt Florian Schulte-Fischedick über die Reserveliste in den Gütersloher Stadtrat. Fünf Jahre später wurden die Liberalen abgestraft, und Schulte-Fischedick war auf einmal nur noch Einzelkämpfer im Rathaus. Der Fraktionsstatus war hin – und im wichtigen Hauptausschuss war er nur noch beratendes Mitglied ohne Antrags- und Stimmrecht. Lange durchgehalten hat der Verkehrsrechtler nicht. Nach nicht einmal drei Jahren hat er gegenüber dem Bürgermeister seinen Rücktritt erklärt. In einem Dilemma stecken jetzt die Freien Demokraten um ihren Vorsitzenden Dirk Stockamp, denn obwohl in dem Führungsgremium die Demission seit langem bekannt war, brauchten sie einige Wochen, um den Nachfolger für den Rechtsanwalt zu präsentieren. Die auf der Reserveliste nachfolgenden Kandidaten haben zwischenzeitlich Gütersloh verlassen, weitere haben aus unterschiedlichen Gründen auf das Mandat verzichtet, so dass zum Schluss Platz sechs der Reserveliste zum Einzug in das Rathaus zum Tragen kam. Eckhard Fuhrmann wird künftig die Fahne der Gütersloher FDP hochhalten und erstmals nach über 40 Jahren in das Stadtparlament einziehen. Für die Liberalen sollte das Mandatsgerangel ein Anlass sein, bei der nächsten Wahl 2020 neben den Direktkandidaten ein besonderes Augenmerk auf die Reserveliste zu richten, denn ein Wunschkandidat war – vorsichtig ausgedrückt – Eckhard Fuhrmann sicherlich nicht. Aber das macht wieder einmal deutlich, wie dünn bei den Parteien die Kandidatenliste ist, um sich für ein ehrenamtliches Mandat zur Verfügung zu stellen.

Es geht aufwärts mit dem Gütersloher „Heimatflughafen“ Paderborn-Lippstadt. Nach Jahren der Stagnation mit sinkenden Passagierzahlen und Flugbewegungen schreibt der Airport für das vergangene Jahr wieder positive Zahlen. Das Passagieraufkommen stieg gegenüber 2016 um 37.000 auf 740.000 Fluggäste und damit um 5,2 Prozent, und die Flugbewegungen kletterten im gleichen Zeitraum um 14 Prozent auf 38.200 Starts und Landungen. Zwischen den Extremwerten im Jahr 2000 mit 1,36 Millionen Passagieren und 65.000 An- und Abflügen liegen zwar noch immer Welten, aber der absolute Tiefstand von 2016 scheint überwunden zu sein. Die Geschäftsführung und die Gesellschafter können also vorsichtig optimistisch in die Zukunft blicken. Die „Air Berlin“und „Niki“-Pleiten haben sie jedenfalls mit einem blauen Auge überstanden, und 2018 soll ja ein Jahr der Flugreisen werden, glaubt man den Vorbuchungen der Reisebüros. So bleibt also nur der „finanzielle Erfolg“ zu klären. Seit 2009 schreibt der Flughafen Verluste, mittlerweile in Millionenhöhe. Nach Expertenmeinung wird die Gewinnzone vorläufig nicht erreicht werden. An den Miesen ist der Kreis jedes Jahr mit 200.000 Euro beteiligt. Neben diversen Gesellschafterdarlehen, Bürgschaften und Kapitalerhöhungen. Im Vergleich zu den Infrastrukturmaßnahmen in den Straßenbau oder demnächst in die TWE sind sie aber allemal gerechtfertigt.

Der „Erfinder“ und Initiator hat alles richtig gemacht mit der Vesperkirche. Das darf kurz vor Beendigung der Aktion mit Fug und Recht gesagt werden. Anwalt Dr. Nils Wigginghaus hat die Idee aus dem süddeutschen Raum erfolgreich nach Gütersloh transferiert und für die nahe Zukunft sicherlich viele Nachahmer gefunden. Dabei ist die Idee der Vesperkirche relativ einfach – einfach genial: Menschen zusammenführen und zum Kommunizieren bringen. Alter, Geschlecht, Herkunft, Glauben und gesellschaftliche Stellung spielen dabei keine Rolle und treten in den Hintergrund. Nicht das Gegeneinander und Übereinander stehen im Zentrum der Gespräche, sondern das Miteinander und das Gemeinsame. Um das Projekt „Vesperkirche“ auf ein solides Fundament stellen zu können, hat Kommunikator Wigginghaus schon im Vorfeld viel Lob und Unterstützung erfahren. Fast alle Organisationen, viele Vereine und Ehrenamtliche haben spontan ihre Hilfe angeboten, die ebenso dankbar angenommen wurde. Es hat ganz den Anschein, als hätten die Gütersloher auf diesen Impuls gewartet. Teils konkurrierende Firmen und Vereine oder eine –sich nicht immer grüne Nachbarschaft – engagieren sich, setzen sich zusammen an einen Tisch, schauen „Ziemlich beste Freunde“ und reden miteinander. Über Gott, Allah und die Welt. Und die Gütersloher nehmen das Angebot dankbar an. Sie kommen in Scharen, um einmal von Henning Schulz oder Maria Unger bedient zu werden. Sie schimpfen nicht, wenn einmal kein freier Platz zur Verfügung steht. Am nächsten Tag starten sie einfach einen neuen Versuch.

Grafik und Produktion Lena Barwinsky, Ulrike Hanich, Jenny Kröger Kleinanzeigen Jeannette Berwing Aufgabe von Kleinanzeigen über www.gt-info.de, per Post oder per­sönlich in der Redaktion. Einsendeschluss bei Gewinnspielen Falls bei Gewinnspielen nicht anders ange­geben, ist Anzeigenschluss gleichzeitig Einsendeschluss. Auflage 44.000 Exem­plare werden kostenlos an die Haushalte in Gütersloh verteilt Erscheinungs­weise monatlich Dru­ckerei Dierichs Druck + Media GmbH & Co. KG, Kassel Verteilung Domus Werbung GmbH

Manuskripte, Fotos und Druckvor­­­lagen wird keine Haftung übernommen. Kürzungen behalten wir uns vor. Namentlich gekennzeichnete Artikel stimmen nicht unbedingt mit der Meinung des Heraus­gebers überein. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Dies gilt insbesondere für die Anzeigen. Für eventuelle Schäden durch fehlerhafte Anzeigen wird eine Haftung nur bis zur Höhe des entsprechenden Anzeigenpreises übernommen. Für nicht erschienene Anzeigen und Beilagen wird keine Haftung übernommen. Es gilt Anzeigenpreisliste Nr. 18, die Ihnen gern zugesandt wird. © 2018

Dieses Magazin ist mit großer Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit bearbeitet. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit wird nicht übernommen. Jegliche Ansprüche wegen etwaiger Fehler müssen ab­gelehnt werden. Eventuelle Änderungen 82 entnehmen Sie bitte der Tagespresse. Für unverlangt eingesandte

Erscheinungstermin der nächsten Ausgabe: Donnerstag, 1. März 2018 Redaktionsschluss: Freitag, 16. Februar 2018 Anzeigenschluss: Freitag, 16. Februar 2018

IMPRESSUM Herausgeber Flöttmann Verlag GmbH, Gütersloh Redaktionsanschrift Schulstraße 10, 33330 Gütersloh, Postfach 1653, 33246 Gütersloh Telefon GT 860860 Telefax GT 860861 E-Mail Redaktion redaktion@­gt-info.de E-Mail Anzeigen anzeigen@gt-info.de E-Mail Kleinanzeigen kleinanzeigen@gt-info.de Chefredakteur Markus Corsmeyer (V.i.S.d.P.) Redak­tion Birgit Compin, Jens Dünhölter, Heiner Wichelmann Anzeigenleitung Wolfgang Sauer Anzeigenverkauf Jeannette Berwing, Lars Ordelheide, Wolfgang Sauer

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