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ANZEIGE Dezember 2017 . Nr. 498 . 42. Jahrgang . Auflage 44.000 . gt-info.de . Foto: Guido Hausmann

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DAS STEHT AN

Rat

Hohe Brisanz Die Verabschiedung des Stellenplans sowie Haushaltes 2018 am 15. Dezember mit den Haushaltsreden der sechs Ratsfraktionen, die Fortschreibung des Integrierten Handlungskonzeptes Konversion Flugplatz und die Weiterleitung der Landeszuweisung zur Rettung der Trägervielfalt von Kindertageseinrichtungen beinhalten eine hohe Brisanz.

E D I T O R I A L

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eihnachten. Die hohe Zeit des Einzelhandels. Die Innenstädte sind gut besucht – die Einzelhändler machen (hoffentlich) gute Geschäfte. Doch wie sieht die allgemeine Situation des Einzelhandels aus? Wie ist er aufgestellt angesichts der großen Online-Konkurrrenz? Denn: Auf den knallharten Wettbewerb mit dem Intenet müssen Einzelhändler, Stadt und Immobilieneigentümer reagieren. Im Stadtgespräch haben wir uns daher mit zwei Gütersloher Einzelhändlern getroffen, die sich als jüngere Vertreter der Kaufmannschaft eine konsequente Stärkung der Anziehungskraft der Innenstadt wünschen. Für sie steht fest: Gütersloh braucht mehr Initiative und Geschlossenheit in den eigenen Reihen und darüber hinaus mehr Mut aus den Reihen der Politik und Verwaltung.

Was tun, Ihr Einzelhändler?

Ihre Überzeugung: Die Innenstadt braucht einen Ausbau des Sortimentsmix’, die Menschen das abwechslungsreiche Einkaufserlebnis. Lesen Sie das wirklich interessante Stadtgespräch, das mein Kollege Heiner Wichelmann mit Wendy Godt und Marcel Knass geführt hat. Er stellte den beiden Kaufleuten die Frage: Was tun, Ihr Einzelhändler? Die Antwort können Sie im Interview auf den Seiten 6 bis 9 lesen. Übrigens: Wir interessieren uns auch für Ihre Meinung. Wie sehen Sie die Situation im Gütersloher Einzelhandel? Ist die Innenstadt für Sie ein attraktives Einkaufsquartier? Oder kaufen Sie im Internet? Schreiben Sie an folgende Adresse: redaktion@ gt-info.de. Wir sind auf Ihre Beiträge gespannt ...

Meine Kollegen vom GT-INFO und ich wünschen Ihnen an dieser Stelle frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr, in dem wir unsere 500. Ausgabe feiern werden. Aber dazu mehr im neuen Jahr ...

Im Fokus

Planungsausschuss Das steht an am 19. Dezember: Anwohner des Gewerbegebiets Hüttenbrink fordern eine verbesserte Planung der Verkehrszuflüsse, Bewerbung um eine Mitgliedschaft in der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW, Zustand des öffentlichen Parkplatzes an der Brunnenstraße/Heidewaldstraße sowie der Jahresbericht des Bodendenkmalpflegers und die Vorstellung des Landschaftsplans durch den Kreis Gütersloh.

Rettungs- und Polizeiwache

Bereisung des Landrats Am 19. und 21. Dezember bereist – wie in jedem Jahr – Landrat Sven-Georg Adenauer die Rettungswachen und Dienststellen der Polizei, um sich für die in diesem Jahr geleistete Arbeit persönlich zu bedanken.

Im neuen Jahr

Die erste Sitzung Die erste Sitzung im neuen Jahr findet am 15. Januar statt: Ausschuss für Umwelt und Ordnung.

Ihr Markus Corsmeyer

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I N H A LT

DEZ | JAN 2018

6 S TA D T G E S P R Ä C H Zu viel Stillstand in der Innenstadt?

32 LOKAL News und Meldungen aus der Stadt

1 0 R E P O R TA G E  In der Werkstatt eines experimentierfreudigen Kunsthandwerkers

44 PLUS Winterzeit 60 SPORT Serie: Extremhindernisläufer Markus Schmidt

14 SERIE  Europa: Glyphosat

66 SERVICE Aus der Geschäftswelt

17 CHRONIK  Der große Jahresrückblick 2017

76 MOBIL Autotest: Opel Grandland X

30 LEUTE Best of 2017

80 MEDIEN Aktuelle CDs, Bücher, und Filme

www.gt-info.de

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34 8 2 K U LT U R Musik, Theater, Events 9 0 T I P P S & T E R M I N E … bis zum 31. Januar 94 KLEINANZEIGEN 9 7 G T- U T O P I A Utopien für Gütersloh 9 8 M O N AT S Z E U G N I S Gute und schlechte lokale Leistungen 98 IMPRESSUM


S TA D T G E S P R Ä C H

Einfach machen! ZU VIEL STILLSTAND IN DER INNENSTADT? Handel in der Innenstadt findet nicht mehr nur in der Fußgängerzone statt, sondern vermehrt auch im Internet. Darauf müssen Einzelhändler, Stadt und Immobilieneigentümer reagieren. Im Stadtgespräch wünschen sich zwei jüngere Vertreter der Gütersloher Kaufmannschaft eine konsequente Stärkung der Anziehungskraft der Innenstadt. Ihre Haltung ist klar: Gefordert ist mehr Initiative und Geschlossenheit in den eigenen Reihen und mehr Mut auf Seiten von Politik und Verwaltung. Ihre Überzeugung: Die Innenstadt braucht einen Ausbau des Sortimentsmix’, die Menschen das abwechslungsreiche Einkaufserlebnis.

HEINER WICHELMANN SPRACH MIT WENDY GODT (FREUDEPUR) UND MARCEL KNASS (MATE). FOTOS: WOLFGANG SAUER

Wendy Godt, Geschäftsführerin freudepur, Dreiecksplatz, und Marcel Knass, Geschäftsführer des Sneaker-Spezialisten Mate, Berliner Straße.

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Wendy Godt und Marcel Knass gehören zu den jüngeren Vertretern der Gütersloher Kaufmannschaft. Sie setzen sich für eine attraktive Einzelhandelslandschaft ein.

Der Handel ist im Wandel, heute mehr denn je. Neue Vertriebs- und Präsentationsformen, gnadenlose Preiskriege und der Erlebnishunger der Kunden machen es den Einzelhändlern schwer, im Wettbewerb des immer Schöner, Schneller, Aktueller nicht unterzugehen. Die wachsende Online-Konkurrenz wird mehr und mehr zur Bedrohung, der Kaufkraftabfluss in der Region ist eine Tatsache – Loom und Outlets in der Region lassen grüßen. GT-INFO bat Wendy Godt und Marcel Knass aus der jüngeren Kaufmannschaft zum Gespräch: Was tun, Ihr Einzelhändler? Frau Godt, Herr Knass, Sie sind seit zehn, beziehungsweise seit vier Jahren, mit ihren Geschäften in der Innenstadt vertreten, sprechen Ihre Zielgruppen mit unterschiedlichen Konzepten an und haben damit Erfolg. Was machen Sie anders als andere? KNASS: Es gibt keine Patentrezepte. Jeder muss sich um sein eigenes Geschäft kümmern. Mit dem Umzug in die neuen Räumlichkeiten in der Berliner Straße haben wir eine sehr große Akzeptanz in der Stadt erfahren. Wir haben eine andere Präsenz nach außen und freuen uns über sehr viel mehr Kundschaft. GODT: Auch wir sind zunächst mal sicher begünstigt durch unseren Standort am Dreiecksplatz. Da bieten sich vielfältige Möglichkeiten, für ein einladendes Ambiente zu sorgen, zum Beispiel dem Kunden vor dem Geschäft in der Sonne einen Espresso zu reichen. KNASS: Wäre auch für uns schön, darf ich aber nicht, da ist das Ordnungsamt vor. GODT: Dann muss man sich etwas anderes einfallen lassen. Wichtig ist, dass man auf sich aufmerksam macht, wodurch auch

Dieses Zögern und Zaudern ist sehr schade. Wendy Godt

immer. Ich wünsche mir das für die ganze Stadt, dass hier eine offene, flexible, kreative Atmosphäre herrscht. Viele Ideen werden schon im Ansatz erstickt. Sie meinen rechtliche Vorgaben, wenn es zum Beispiel um einen halben Meter Bürgersteinnutzung geht oder ähnliches? GODT: Nichts gegen Bürokratie. Ohne Sicherheit und Ordnungsprinzipien geht es ja nicht. Aber man kann ja auch locker an die Sachen rangehen. Ich will mal ein Beispiel nennen: Wenn es richtig kalt wird mit Minustemperaturen, würden wir am liebsten sofort eine Eisbahn rund um den Dreiecksplatz anlegen, wie die Eiswiese im Stadtpark, als Aktion in der Stadt und nicht außerhalb. Leider würde das an vielen behördlichen Hürden scheitern. Warum? GODT: Weil die natürlich an irgendwelche Vorgaben gebunden sind und man keinen Fehler machen will. Aber meiner Meinung nach ist das auch ein Mentalitätsproblem. Anstatt lange zu überlegen, warum etwas nicht geht, könnte man doch kreativ nach Lösungen suchen, um eine gute Idee auch umzusetzen. Denn Lösungen gibt es immer! Dieses Zögern und Zaudern ist sehr schade, weil wir unser Ziel, dass die Innenstadt ein

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beliebter Aufenthaltsort ist, damit nicht erreichen. Wir brauchen aber zusätzliche attraktive Angebote, damit die Stadt ihre Sogwirkung entfaltet. Es muss immer was los sein, aber dafür müssen die Beteiligten auch an einem Strang ziehen. Mein Wunsch: einfach machen! Wir haben zurzeit vor allem bei den Einzelhändlern den Eindruck, dass sie an diesem einen Strang nicht ziehen, sondern dass sie eher vereinzelt vor sich hin wurschteln. Gibt es zu wenige Aktivisten? GODT: Sieht so aus, man kehrt lieber vor der eigenen Tür. Vielleicht wäre es gut, wenn sich eine neue Initiative unter den Einzelhändlern bildet, um Ideen umzusetzen. Es gibt echt noch so viel Potenzial in Gütersloh! KNASS: Es ist wichtig, dass regelmäßig ein Austausch unter den stationären Händlern stattfindet. Darüber hinaus könnte man darüber nachdenken, ein Team zu bilden, das als Schnittstelle zwischen Einzelhändlern und Stadt fungiert. Eine Aufgabe dieses Teams könnte sein, Ideen aufzugreifen, sie auf Umsetzbarkeit zu prüfen und Entscheidungsträgern vorzutragen. Wer sollte denn da rein? Einzelhändler, Politik, Rathaus, alles schön paritätisch? GODT: Weiß nicht, aber kreative Leute sollten es sein! Stichwort Ideen: Liefern Sie doch bitte mal. Was sind Ihre Vorstellungen? Wie könnte die Innenstadt für die Zukunft besser aufgestellt werden, wie kriegen Sie auch junges Publikum in die Stadt? KNASS: Um wirklich was zu verändern, müsste man meiner Meinung nach mal einen anderen Weg einschlagen. Zum


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Marcel Knass: „Ich verstehe auch nicht, warum so viele Geschäfte schon um 18 Uhr dicht machen.” Wendy Godt: „Lieber was machen, als eine Immobilie leer stehen zu lassen!”

Beispiel könnte man darüber nachdenken, dass sich die Stadt als Standort anbietet und in ihrer Lenkungswirkung für einen optimalen Sortiments- und Angebotsmix anhand der vorhandenen freien Immobilien sorgt. Interessenten könnten sich mit ihren Konzepten bei der Stadt bewerben, die wiederum den Kontakt zu den Eigentümern der geeigneten leerstehenden Immobilienobjekte aufnimmt, gegebenenfalls direkt die Vermietung übernimmt. Klar könnte man einwenden, das riecht nach Wettbewerbsverzerrung; es ist ja auch nicht zu Ende gedacht, aber man müsste mal in diese Richtung denken. GODT: Pop-up-stores sind gut! Hier müsste die Stadt beziehungsweise Gütersloh Marketing noch konsequenter das Leerstands-Management betreiben und den Kontakt zu den Immobilienbesitzern pflegen. Lieber was machen, als eine Immobilie leer stehen zu lassen! Zwischennutzungen tragen dazu bei, die Innenstadt lebendig zu erhalten. Das geht schnell, einfach und ist flexibel. Egal, was da kurzoder mittelfristig reinkommt, ob Start-up-Unternehmen, Kunst, Kultur oder soziale Projekte – Hauptsache ist, dass die Stadt an Vielfalt gewinnt. Alle haben doch Angst vor Leerstand. Wir brauchen eine neue Initiative, um Leerstände zu nutzen. KNASS: Die Gründerszene in die Stadt zu holen, finde ich eine gute Idee. Junge Gründer denken Onlinehandel und Digitalisierung bei ihren Geschäftsideen mit, sodass sie auch langfristig in der Innenstadt bestehen können. Da kann

Man könnte aus den Mitgliedsbeiträgen für die Werbegemeinschaft einen Fonds für Existenzgründer bilden. Marcel Knass

sich aus einem Pop-up-store auch Langfristiges entwickeln. Bei den Pop-up-stores liegt der Ball bei den Immobilienbesitzern ... GODT: Klar. Die Stadt oder wer auch immer sollte an die Eigentümer der leerstehenden Immobilien appellieren, ihren Leerstand für eine Zwischennutzung zu öffnen. Sie tragen ja dadurch zu einem interessanten Mix in der Innenstadt bei. KNASS: Die Eröffnung von Pop-ups hat gleich mehrere Vorteile. Zum einen helfen sie, Neugründern ihr Konzept zu einem oft geringen Risiko auf ihre Akzeptanz in der Innenstadt zu erkunden und zum anderen steigern die Stores immer die Attraktivität einer Immobilie. Ich habe in diesem Zusammenhang noch einen anderen Vorschlag: Man könnte aus den Mitgliedsbeiträgen für die Werbegemeinschaft einen Fonds für Existenzgründer bilden. Die bekommen dann daraus eine Unterstüt-

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zung, um in der allerersten Zeit ihre Mietkosten zu senken. In diesem Zusammenhang sollten Immobilieneigentümer auch über eine Anpassung ihrer Mieten nachdenken. Das Hochpreisniveau in den Toplagen ist von den meisten Interessenten nicht zu stemmen. Ihr Fondsmodell hieße doch: Die Einzelhändler bezahlen damit sozusagen ihre eigene Konkurrenz? KNASS: Andersrum. Die Einzelhändler investieren direkt in die Belebung der Innenstadt. Das hilft ihnen letztlich selbst. GODT: Sehe ich genauso. Beispiel zweiter Eisladen am Dreiecksplatz. Aus meiner Sicht hat das noch mehr Menschen zum Dreiecksplatz gezogen, und das bestehende Eisgeschäft hat die Konkurrenz mit neuen, kreativen Ideen beantwortet. So haben alle was davon: beide Eisgeschäfte und die Kunden. Was fehlt Ihnen eigentlich im Sortimentsmix der Innenstadt? KNASS: Ein Beispiel: Gastronomie. Natürlich gibt es hier schöne Lokale, aber meiner Meinung nach zu wenige. Ein bisschen Großstadtflair wäre schön, um mal mit einem Freund nach der Arbeit in einer Kneipe etwas besprechen zu können. Ich weiß hier nicht so recht, wo ich hingehen soll. Ich verstehe auch nicht, warum so viele Geschäfte schon um 18 Uhr dicht machen. Wir brauchen meiner Meinung nach längere Öffnungszeiten – aber verlässlich für alle. Dann braucht der Kunde nicht zu raten, wer


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wohl noch geöffnet hat und wer nicht. GODT: Bei den Öffnungszeiten könnte ich mir flexible Varianten vorstellen. Vielleicht reicht ja zunächst ein Tag in der Woche oder im Monat. Hauptsache ist: Es ist dann einheitlich. KNASS: Wir brauchen auch mehr kleinere Geschäfte mit dem besonderen Akzent. Das macht doch eine Stadt aus: dass ich auch in den Seitenstraßen etwas Überraschendes finden kann neben den üblichen Filialen der großen Ketten, die ja auch vom Publikum gewollt und gesucht werden. Also: schöne Geschäfte gleich höhere Verweildauer in der Stadt und damit mehr Belebung. Und es ist auch attraktiv, schöne Fassaden anzugestrahlen und hier und da auch mal für eine künstlerische Installation zu sorgen. Gibt es genug Events in der Stadt? Die Menschen brauchen ja auch einen Anlass, um in die Stadt zu fahren. GODT: Wir haben sehr schöne Events und auch viele, oft zu wenig auf die Innenstadt verteilt. In manchen Bereichen der Stadt passiert eigentlich gar nichts. Was wir da brauchen, ist mehr Gemeinsamkeit unter den Einzelhändlern. Gelegenheiten gibt’s genug, und wenn es nur eine Geschäftseröffnung nebenan ist. Warum nicht die Läden rechts und links daran beteiligen? Die bringen doch zusätzliches Publikum. Oder eine Reihe von Einzelhändlern veranstaltet an einem gemeinsamen Abend etwas zusammen. Von diesen Initiativen gibt es einfach zu wenig. Wir brauchen eine andere Mentalität und viel mehr Gemeinsamkeit. Und bei den ganz großen Events müssen auch mehr Geschäfte beteiligt werden. Das ist beim Weihnachtsmarkt leichter gesagt als getan. Der Platz ist schnell voll. KNASS: Das verstehe ich hier in Gütersloh nicht: Warum zentriert man die Feste so? Der Weihnachtsmarkt könnte doch ganz leicht ausgedehnt werden in weitere Straßen rechts und links. Das geht doch woanders auch. In Lippstadt zum Beispiel und in Bielefeld. Dafür streitet man sich hier in Gütersloh lieber darüber, ob eine Hütte zehn Zentimeter zu weit nach vorne oder hinten steht. Um sie dann komplett neu aufzustellen. GODT: Das gilt für viele Veranstaltungen. Warum findet der Weinmarkt zum Beispiel nur auf einem Platz statt, warum wird das nicht weiter verteilt und über die Fläche gezogen? Warum sollte der Besucher nicht in der ganzen Stadt spüren, dass in Gütersloh Weinfest ist? Wir holen die Leute an einen Punkt, davon haben aber andere Straßen und das gesamte Stadtbild nichts. Für mich ist die langenachtderkunst ein tolles Beispiel, wie man es durch viel Bewegung von Attraktion zu Attraktion besser machen kann. Ein anderes Beispiel: Wir haben am Dreiecksplatz zum ersten Mal

eine Krippenausstellung. Wenn viele Geschäfte in der Stadt daran teilnehmen würden, könnte Gütersloh zu einer großen Krippenausstellung in der Weihnachtszeit werden und der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Thema Onlinegeschäft. Wie wichtig ist diese Vertriebsform für Sie heute? KNASS: Der stationäre Handel ist unsere Basis. Diese ergänzen wir durch einen gut aufgebauten Online-Store, der uns die Tür zur ganzen Welt ebnet und natürlich als Verkaufstreiber dient. Verkaufen Sie online mehr an das heimische oder an das überregionale Publikum? KNASS: Wir verkaufen zwar an die ganze Welt, aber in letzter Zeit beobachten wir, dass auch unsere heimischen Kunden mehr und mehr über unseren Online-Store kaufen. Was halten Sie von Online-Plattformen für die Einzelhändler? KNASS: Eine grundsätzlich gute Idee, vor allem für die, die selbst über kein Websiteangebot verfügen. Ich denke da aber auch an kleinere Lösungen. Zum Beispiel an die sogenannten Stadtinformationstafeln. Warum nicht solche Tafeln am Anfang einer Fußgängerzone platzieren und einen Lageplan aller Läden rechts und links der betreffenden Straße zeigen? Die einzelnen Betriebe könnte man per QR verlinken, idealerweise auch direkt hin navigieren. Ich selbst habe erleben müssen, dass viele Kunden nichts von unserer Existenz in der Moltkestraße wussten, obwohl es uns dort seit vier Jahren bereits gab! GODT: Ich denke, dass es viele Projekte und Ideen bei einigen Geschäftsleuten gibt, und würde mich freuen, wenn die gemeinsam erarbeitet und umgesetzt werden. Bei der einen oder anderen Idee, zum Beispiel den Informationstafeln der Stadt, die Marcel Knass angesprochen hat, könnte mit der Stadt Gütersloh ein gemeinsames Konzept erarbeitet werden. Zu Ihrer Frage: Eine Online-Präsenz ist zwingend notwendig, alleine, um die Produktpalette des Geschäftes darzustellen. Bei individuellen Produkten beziehungsweise Nischenprodukten wird unser Onlineshop angenommen, eher weniger bei Möbeln und im Onlinehandel breit vertretener Produkte, wo im Netz auch ein großer Preiskampf herrscht. Aber ob Online- oder stationäres Geschäft, ich bleibe dabei: Wir müssen mehr gemeinsam auf die Beine stellen, um uns abzuheben von anderen Städten.

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TOP-THEMEN GT-INFO DEZEMBER 2017 1. Stadtgespräch 80 Jahre Flughafen Gütersloh 2. Reportage Günter Specht 3. Serie Europa 4. Das Monatszeugnis


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In der Werkstatt eines experimentierfreudigen Kunsthandwerkers

EINE REPORTAGE VON BIRGIT COMPIN

Es ist eine alte ehrwürdige Technik, bei der Kunst auf versiertes Handwerk trifft – und hier im wahrsten Sinne des Wortes zu Kunsthandwerk verschmilzt. Und genau die findet bei Manfred Makowski täglich statt. Mit Holzpixel an der Blessenstätte hat er sich einen ganz besonderen Traum erfüllt, zu dem Ausstellungen befreundeter Künstler genauso gehören wie avantgardistisches Grafikdesign und Workshops für experimentierfreudige große und kleine Menschen. Lange hatte Makowski nach einem passenden Ort dafür gesucht, erklärt er mir, als ich ihn in seiner Druckwerkstatt besuche. Hier, in dem historischen Verkaufsraum der Automobil-Werkstatt der Familie Schmidt-Hentze, fand er ihn. „Ich bin ihnen unendlich dankbar, dass ich diesen Raum samt Hinterhof nutzen darf,“ sagt der Designer. Das Ambiente gibt genau das wieder, wovon er erzählen will: alte, fast vergessene Techniken erlebbar und spannend zu machen. „Der Buchdruck muss doch gerade in Gütersloh sichtbar sein und darf nicht so einfach im Zuge des digitalen Zeitalters verloren gehen“, sagt er. Schließlich habe die Stadt der Branche sehr viel zu verdanken. Als dann die Werkstatt gefunden war, brauchte es noch einmal eine ganze Weile, um sie zu gestalten. Entstanden ist etwas, das fast schon einem Filmset gleicht. „Genau das ist auch so gewollt“, sagt Makowski, der im früheren Leben selbst einmal Bühnenbauten schuf. Jedes noch so winzige Detail hat hier seinen Platz und genug Raum, um präsent zu sein. „Das steigert den Respekt und die Hochachtung vor dieser wirklich alten Technik.“ Die lange Wand, an der all die hier verwendeten, alten Druckbuchstaben fein säuberlich aufgereiht ganze Regale besetzen, ist mit langen Holzpanelen versehen, an denen jetzt auch die Exponate aufgehängt sind. „Das ist die längste Pinnwand von Gütersloh“, lacht er.

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vantgardistisch und mit einer unbändigen Experimentierfreude versehen – das trifft nicht nur auf die Druckwerkstatt Holzpixel zu, sondern auch auf die dortige Ausstellung „Double Cut“ mit den Holzdruckern Roman Klonek und Michael Falkenstein. Am 25. November brachten die Künstler zur Vernissage zeitgenössische Holzschnitte mit, und DJ Roland Lindemann legte in der ehemaligen Auto-Werkstatt „Musée du Schmidt-Hentze“ bei der Aftershow-Party eine zum Thema ausgetüftelte Soundperformance hin. Bis zum 26. Januar sind die Arbeiten in der Werkstatt von Manfred Makowski zu sehen. Da sind Falkensteins Holzschnitte – allesamt exquisite Handabzüge auf denen feine, geordnete Strukturen in klassischem Schwarz-Weiß zu Landschaften mutieren. Die mehrfarbig angelegten Holzschnitte von Roman Klonek hingegen leben von farblichen Überlappungen. „Er benutzt bei seiner Arbeit die Technik des verlorenen Schnitts“, erklärt Makowski das Verfahren, bei dem nach dem Drucken jeder einzelnen Farbe ein Teil aus der Holzplatte herausgeschnitten wird und am Ende die Druckplatte verloren ist, während der Druck selbst vollendet ist.

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Sowohl analog als auch digital: Mark Twains Motto „Erforsche, träume, und entdecke“ zeigt wohl am deutlichsten, was Manfred Makowski antreibt. Foto: Manfred Makowski

2 Mit den sphärischen Klangkollagen der Künstler Bernhard Wöstheinrich und Leander Reininghaus aus Berlin wurde insbesondere das „kabelige“ Holzdruckthema von Michael Falkenstein aufgegriffen. Mehr als 60 Gäste lauschten in der stillgelegten Autowerkstatt der Sound-Performance. Foto: Michael Wöstheinrich

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DIE HARLEY UNTER DEN DRUCKMASCHINEN

3 So ein Workshop hat es in sich – das Ergebnis können auch schon mal selbstgedruckte Bierdeckel zum Geburtstag sein. Hier legt Marlies Lindemann Hand an die „Harley Davidson unter den Druckmaschinen“ und die betagte Vandercook druckt einen ersten Testbogen. Foto: Manfred Makowski

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„Ich sehe mich durchaus als Kulturvermittler.“

er, als er sie wieder in einer Schublade verstaut. „Warum soll man die aussortieren? Das CharmanKönigin des Sets ist definitiv die alte Vandercook te ist doch, dass man die Arbeit erkennen kann aus Chicago. Die betagte, weitgereiste Dame ist und die entsteht nicht beiläufig, sondern sie ist Manfred Makowski die Harley Davidson unter den Druckmaschinen, ein Prozess. „Aber“, fügt er hinzu, „das ist mehr erfahre ich, während Makowski sanft über das alals die gerade angesagte Vintage-Welle“. Damit te Metall streicht. Ganze sieben Stück gibt es davon noch in Europa, distanziert er sich von irgendwelchen Modeerscheinungen, denen erzählt er. Als er sie erstand, war sie tief braun mit Rost bedeckt. Komsich viele ergeben. Was hier aus reiner Experimentierfreude in einer plett instandgesetzt, dient sie hier für Prägungen und Drucke der beArt Probierwerkstatt entsteht, ist reinstes Kunsthandwerk. „Es ist die sonderen Art. Auch das ein Markenzeichen von Makowski: „Eigentlich spielerische Auseinandersetzung damit, dass man nicht nur drucken bewege ich mich immer auch als Archäologe“, sagt der Designer und kann, sondern auch prägen, stanzen oder rillen. Und genau das ist für meint damit das „Ausbuddeln“ alter Verfahren. Und genau das ist es, mich ein unvorstellbares Erlebnis. Da ich aus dem Handwerk komme, was seine Arbeiten für viele so begehrenswert macht: Hier wird mit hat das natürlich sofort bei mir eingeschlagen.“ vielem experimentiert und letztendlich alles gedruckt, gestanzt und IMMER IRGENDWIE INTERDISZIPLINÄR geprägt. Selbst Holzmaserungen finden Makowskis Aufmerksamkeit Gemeint ist damit die Tischlerlehre, die er in Clarholz absolvierte. und dienen nicht selten als Vorlage für Prägungen oder Drucke. Dafür Später studierte Makowski in Bielefeld Typografie, die ihn bis heute scheint das Papier aus längst vergangenen Zeiten zu stammen und ist fasziniert. „Das zeigt sich bei meinen Arbeiten eigentlich immer.“ Er statt modern und glattgestrichen, samtig weich – von reinweiß keine ging nach Düsseldorf und Krefeld, um Produktdesign zu studieren. Spur. Das offenporige Material saugt die Farbe auf wie ein Schwamm. „Von der DNA her war ich schon immer interdisziplinär aufgestellt“, Mal mehr, mal weniger intensiv. Das Ergebnis? Jedes Blatt ist anders. sagt er. Um seine schier unbändige Neugier zu befriedigen, baute er Ein Unikat. Einzigartig. Bühnenkulissen für TV-Sender und fand später seinen Einsatz in einer ALLES HAT SEINE BERECHTIGUNG Frankfurter PR-Agentur. Er zog nach Berlin, arbeitete als Freelancer „Ich akzeptiere auch keine Beschwerden“, sagt Makowski selbstbemit einem Architekten an dem Entwurf für die Kuwaitische Botschaft wusst. „Bei allem, was ich für meine Kunden mache, sieht man immer und heuerte als Grafiker bei der KPMG an. Er war, so scheint’s, ein das Handwerk“, fügt er erklärend hinzu, als er mir Beispiele zeigt. Workaholic. Selbst als er sich eine Auszeit verordnete, konnte er dem Durch den unterschiedlichen Farbauftrag erzählt jedes Blatt eine eiAnruf des Bankenverbands nicht widerstehen und erarbeitete in seigene, unverwechselbare Geschichte. „Und ich habe sie alle lieb“, lacht ner kleinen Wohnung deren komplett neues Corporate Design. Eine

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Größenordnung, für die man normalerweise eine komplette Agentur verpflichten würde.

ERFORSCHE, TRÄUME, UND ENTDECKE

„Bei allem, was ich für meine Kunden mache, sieht man immer auch das Handwerk.“

Immer wieder bekommt er Anfragen namhafter Agenturen. „Da muss ich oft absagen, weil ich das in der Kürze der Zeit, die sie fordern, einfach nicht realisieren kann.“ Manfred Makowskis Arbeit kostet Zeit.

Doch all das ist lange her. Vor mittlerweile zehn Jahren kam der heute 48-Jährige nach Gütersloh BEWAHRER DER DRUCKKUNST zurück, als seine Mutter schwer erkrankte. Und er Manfred Makowski Und hat er mal ein bisschen zu viel davon, inveshatte eben diesen Traum von der eigenen Drucktiert er sie gerne in Projekte, die seine ganze Leiwerkstatt, in der er an alten, analogen Maschinen denschaft erfordern. Der Handwerker versteht sich als Bewahrer der experimentieren könnte. „Gute Gestaltung“, so sagt er, „ist mit dieser Druckkunst, aber auch als Mittler zwischen den neuen und alten Technik leicht gemacht, weil sie reduziert ist.“ Techniken. Und das möchte er weitergeben und erlebbar machen. Mark Twains „Erforsche, träume, und entdecke“ ist längst zu seiDafür bietet er beispielsweise Kurse für Kinder an, die auch als Event nem eigenen Motto geworden. Der unstillbare Forschergeist lässt aber für Kindergeburtstage gut funktionieren. „Selbst diejenigen, die sich nicht nur Neues aus Altem entstehen. „Ich bin nicht retro, ich bin bisher nicht für handwerkliche Dinge interessierten, sind begeistert, mixt-media“, sagt Manfred Makowski und schließt das Digitale bei all wenn sie ihre Initialen auf den unterschiedlichsten Produkten sehen“, seiner analogen Arbeit keinesfalls aus, er nutzt es vielmehr unterstütsagt er und spricht von strahlenden Kinderaugen, wenn sie Luftbalzend. lons, Plakate und T-Shirts mit ihren Initialen versehen.

EIN HAUCH AVANTGARDISMUS

WORKSHOPS DER ETWAS ANDEREN ART

Alles was er anfasst, ist von einem Hauch Avantgardismus umgeben und das zieht an. „Ich brauche auch keine Werbung“, erklärt er forsch. Dass er da ist, spricht sich sowieso rum und mehr als arbeiten könne er nicht. „Was nützen mir 50 Aufträge, wenn ich immer nur einen nach dem anderen abwickeln kann?“, fragt er. „Ich kann nicht jeden bedienen – und kurzfristig schon gar nicht. Mit diesen alten Techniken arbeitet man anders und schon gar nicht hektisch und schnell.“

Daneben bietet Holzpixel Veranstaltungen für verschiedene Besuchergruppen an, dazu Workshops und die unterschiedlichsten Erlebnistage. So manches Unternehmen bucht die Druckwerkstatt als Lokation für Innovationsmeetings oder um neue Designmethoden zu erforschen. War er dafür früher noch viel mit seiner „fahrbaren Werkstatt“ unterwegs, findet heute alles in der Blessenstätte statt.

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1 Die vollgestapelten Setzkästen sind voller Blei und reihen sich an der Wand entlang. Ihr Versprechen: Hier wird alles von Hand gefertigt. 2+3 Bewahrer der Druckkunst, Kulturvermittler, Kunsthandwerker, Grafiker und Künstler – Manfred Makowski ist vieles und damith auch extrem experimentierfreudig.

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Eine Werkstatt wie aus einem Filmset – so wirkt Holzpixel auf den Betrachter. Es ist eine durchaus gewollte Szenerie, in der jedes große und kleine Detail seinen Platz hat.

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Mit viel Liebe zum Detail und einem Höchstmaß an Präzisionsarbeit bereitet Manfred Makowski jede einzelne Vorlage vor. Es ist die hohe Kunst einer alten Technik, die viel Fingerspitzengefühl benötigt – und deshalb auch sehr viel Zeit erfordert. Fotos: Moritz Ortjohann

WIR WÜNSCHEN ALL UNSEREN LESERINNEN UND LESERN EIN WUNDERVOLLES WEIHNACHTSFEST UND EINEN GUTEN RUTSCH 4

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INS NEUE JAHR.

Birgit Compin, GT-INFO Redakteurin, schreibt monatlich Beiträge für unser Magazin.

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Illustrationen: Shutterstock.com/Olga Fedorovska

Nur manchmal macht er noch Ausnahmen. So wie im November für die Schüler-Experimentiermesse MINT. Da war er dann wieder mit dem obligatorischen Bollerwagen im Carl-Miele-Kolleg zu sehen, bevor er abends besagte Vernissage in der eigenen Werkstatt ausrichtete. „Ich sehe mich durchaus als Kulturvermittler“, sagt er. „Und ich gebe auch zu, meinen Traum zu realisieren, hat lange gedauert, weil ich so detailverliebt bin. Doch jetzt ist alles fertig, sodass ich hier sehr gut arbeiten kann und die Gäste bei den Veranstaltungen ein rundum sinnliches Erlebnis haben.“ All das, betont er gerne und oft, wäre ohne dieses Haus in dem Umfang gar nicht möglich. Und letztendlich beginnt hier alles bereits beim Betreten der Werkstatt, weil der Geruch von frischer Farbe ist der Luft liegt. ˜


EUROPA Serie! FOLGE 3

Fünf weitere Jahre Glyphosat – was bedeutet das für eine Stadt wie Gütersloh?

BRÜSSEL HAT ENTSCHIEDEN Woher bezieht ein Landwirt Glyphosat? ANDREAS WESTERMEYER: In der Regel werden Pflanzenschutzmittel beim Landhandel erworben. Auf Anfrage sagte mein Händler, dass der Absatz von Glyphosat in den letzten fünf Jahren extrem rückläufig sei. Das heißt, das Bewusstsein für die Ängste der Bevölkerung wird auch in der Landwirtschaft wahrgenommen. Letztendlich sind wir Bauern auch Verbraucher.

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ie Serie Gütersloh und Europa macht sich auf die Suche nach dem europäischen Gedanken und beleuchtet dafür auch die fünf Partnerstädte der Stadt. Doch statt in dieser Ausgabe eine weitere unter die Lupe zu nehmen, wendet sich nun der Blick ein wenig ab vom Gedanken und hin in Richtung Brüssel. Anlass dazu bietet die Verlängerung der Glyphosat-Zulassung für weitere fünf Jahre. Das hochumstrittene Herbizid steht im Verdacht, krebserregend zu sein. Was bedeutet der EU-Beschluss für Deutschland und damit auch für einen Kreis und eine Stadt wie Gütersloh? Was kann man tun, um sich vor glyphosathaltigen Produkten zu schützen? Gibt es überhaupt Anlass zur Sorge – oder ist alles reine Hysterie? Und: Verwenden regionale Landwirte überhaupt Glyphosat? GT-INFO-Redakteurin Birgit Compin hat Landwirt Andreas Westermeyer, Kreisverbandsvorsitzender des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbands (WLV), zu einem Gespräch getroffen und Ralf Bilke, Agrarreferent des BUND – Landesverband für Natur- und Umweltschutz in Düsseldorf, um eine Stellungnahme gebeten.

Sind Sie auch verunsichert? ANDREAS WESTERMEYER: Selbstverständlich. Doch letztendlich habe ich das Gefühl, dass die derzeitige Situation deutlich überhitzt ist. Wir sprechen dieses Thema auch bei unseren Versammlungen an. Und es ist überall das Gleiche: Der Einsatz von Glyphosat zur Ernteerleichterung vor der Ernte fand in der Vergangenheit und auch aktuell im Kreis Gütersloh so gut wie nie statt. Ich persönlich wirtschafte jetzt seit fast 30 Jahren und habe es zu diesem Zweck noch nie eingesetzt. Gibt es weitere Einsatzmöglichkeiten? ANDREAS WESTERMEYER: Ja, beim sogenannten Strip Till. Dabei wird die Gülle durch ein Spezialgerät komprimiert in den Boden abgelegt und das Maiskorn später direkt darauf gesetzt, sodass es die Nährstoffe erhält. Um den Boden vor Erosionen zu schützen, wird vorher eine Zwischenfrucht gepflanzt, deren Pflanzenreste vor und nach der Neuaussaat die Bodenoberfläche bedecken. Dafür muss ich vor der Aussaat diese Fläche mit Glyphosat behandeln, denn sonst wächst das Unkraut schneller als der Mais. Ohne Glyphosat wird es schwierig, dieses Verfahren anzuwenden.

Herr Westermeyer, können Sie sagen, wie hoch der Anteil mit Glyphosat behandelter Ackerflächen in Gütersloh ist? ANDREAS WESTERMEYER: Zunächst einmal ist Glyphosat kein Pflanzengift, sondern es verhindert, dass die Pflanze assimiliert und somit verhungert. Eine statistische Erhebung zum Einsatz gibt es nicht. Wir Landwirte müssen allerdings jeden Einsatz von Pflanzenschutz dokumentieren und dürfen Glyphosat wenn, dann nur einmal jährlich auf einer Fläche einsetzen.

Da Sie auch Mais anbauen: Kann man in Ihrem Mais die Stoffe des Glyphosat nachweisen? ANDREAS WESTERMEYER: Nein. Denn wenn ich es sachgemäß anwen-

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Wie können Sie den Einsatz von Glyphosat weiter begrenzen? ANDREAS WESTERMEYER: Im Rahmen unserer Nachhaltigkeitsoffensive haben wir uns ganz klar positioniert: So sollen Pflanzenschutzmittel nur sachgerecht und im Mindestmaß angewendet werden und Glyphosat wiederum nur in ganz besonderen Fällen.

de, werden die Stoffe von den Bodenbakterien abgebaut. Im Kreis Gütersloh haben wir mehrere Wasserkooperationen, dazu gehören auch die Stadtwerke Gütersloh. Dort sagt man uns, dass ein Nachweis von Glyphosat im Wasser nicht relevant ist.

Was halten Sie von der erneuten Zulassung von Glyphosat? ANDREAS WESTERMEYER: Das sehe ich positiv, denn für Muss ein Verbraucher, der auf dem Wochenmarkt Andreas Westermeyer, Landwirt, KreisGlyphosat gibt es aktuell keinen Ersatz. Es dient regionale Erzeugnisse kauft, Bedenken haben, verbandsvorsitzender des Westfälischuns zur reinen Schadensbekämpfung. So wird es dass dafür Glyphosat zum Einsatz kam? Lippischen Landwirtschaftsverband (WLV) ANDREAS WESTERMEYER: Wer auf dem Markt direkt bei der Bekämpfung der Quecke eingesetzt, ein Kreis Gütersloh Foto: Wolfgang Sauer beim Erzeuger kauft, sollte ihn einfach danach Ungras, das in die Ackerfläche hineinwächst und fragen. Wir Landwirte sind für alle Fragen offen den Nutzpflanzen das Wasser entzieht. Normalerund wer fragt, bekommt eine Antwort. weise bekämpfen wir es, indem wir den Boden im Sommer auflockern, sodass es austrocknet. Bei nassen Sommern wächst es in der Im Zusammenhang mit Glyphosat wird auch immer das Insektensterfeuchten Erde sofort wieder an. In diesen Fällen kann man schon mal ben genannt. zu Glyphosat greifen, und das wird dann natürlich dokumentiert. ANDREAS WESTERMEYER: Ob Glyphosat darauf einen Einfluss hat, stelle ich extrem infrage. Wir wissen nicht, woran es liegt und ob wir Es besteht der Verdacht, dass Glyphosat krebserregend ist. Landwirte daran beteiligt sind. Ich glaube, das ist zu kurz gedacht. Berichte aus Südamerika sprechen auch von Missbildungen und Deshalb würde ich es begrüßen, wenn wir uns mit Naturschützern Genveränderungen. Was entgegnen Sie den Menschen, die deshalb und entsprechenden Fachleuten zusammensetzen würden, um diesverunsichert sind? ANDREAS WESTERMEYER: Das kann ich verstehen. Wir müssen aber auch bezüglich gemeinsam Konzepte zu erarbeiten. glauben, was uns die wissenschaftlichen Studien sagen. Was in Südund Nordamerika bezüglich der Glyphosat-Anwendung geschieht, Reden Sie denn nicht zusammen? ANDREAS WESTERMEYER: Man redet viel über uns aber, wenig mit uns. kritisieren wir wie jeder andere Verbraucher auch. Dort sind Soja und Und deshalb sage ich auch: Wenn man uns fragt, dann sagen wir, dass Mais gentechnisch so verändert worden, dass sie glyphosatresistent der Verbraucher die Produkte, die hier hergestellt wurden, ruhigen sind, während das Unkraut vernichtet wird. Der Einsatz hier ist ein Gewissens verzehren kann. ˜ völlig anderer.

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Neben dem Verdacht, krebserregend zu sein, gibt es auch Berichte von Missbildungen und Genveränderungen. Wie sicher sind die Quellen? RALF BILKE: Vor allem aus Südamerika gibt es Hinweise auf massive gesundheitliche Schädigungen. Wissenschaftler sehen einen Zusammenhang mit dem Anbau von glyphosatresistentem Gentech-Soja, bei dem dieser Wirkstoff zum Einsatz kommt. Im März 2015 hat die Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend eingestuft. Auch wenn andere Studien das anders sehen: Für uns sind die gesundheitlichen Risiken nicht ausgeräumt und es gilt das Vorsorgeprinzip. Die Rückstände finden sich in Lebensmitteln und im menschlichen Urin wieder. Was sie dort anrichten, wenn sie in kleinsten Mengen über zig Jahre aufgenommen werden, bleibt unklar. Ich meine: Glyphosat gehört nicht in den menschlichen Körper!

Dipl.-Geogr. Ralf Bilke, BUND LV Nordrhein-Westfalen e.V. Agrarreferent des BUND NRW in Düsseldorf Foto: BUND Steffen Hoeft

Bei aller Sorge und Verunsicherung – ist da vielleicht auch ein bisschen Hysterie im Spiel? RALF BILKE: Nein, nicht Hysterie, wohl aber enorme wirtschaftliche Geschäftsinteressen, wie auch die geplante Übernahme von Monsanto durch Bayer zeigt. Man stelle sich vor: Glyphosat hätte keine Zulassung mehr erhalten oder immer mehr Landwirte nehmen von der Anwendung Abstand – ein ganzes Geschäftsfeld bräche weg. Wie steht Glyphosat in Zusammenhang mit dem Insektensterben? RALF BILKE: Glyphosat tötet alle Pflanzen ab und damit auch heimische Ackerwildkräuter, die eine Nahrungsgrundlage für Insekten sind. Zusammen mit dem Einsatz weiterer Spritzmittel in der Landwirtschaft ist das ein massiver Eingriff in das Nahrungsnetz. Letztlich wird mit dem Insektensterben auch den Vögeln eine wichtige Nahrungsgrundlage entzogen.

Herr Bilke, was macht Glyphosat Ihrer Meinung nach so gefährlich? RALF BILKE: Es wird von den Blättern und allen grünen Pflanzenteilen aufgenommen und bis in die Wurzeln und die jungen Triebe transportiert. Das Pflanzenwachstum wird blockiert und alle Pflanzen, die mit ihm in Kontakt kommen, sterben ab. Das trifft auch eine Vielzahl heimischer Wildkräuter, die Nahrungsquelle für Insekten sind. Auf fast 40 Prozent aller Ackerflächen in Deutschland wird Glyphosat ausgebracht; es trägt damit maßgeblich zum Artensterben in der Agrarlandschaft bei.

Welches sind glyphosathaltige Lebensmittel? RALF BILKE: Sie kommen bei uns in verschiedenen Kulturen zum Einsatz, insbesondere im Getreideanbau. Daraus verarbeitete Produkte sind dann Brot oder Bier.

Was halten Sie von der erneuten Zulassung von Glyphosat? RALF BILKE: Die Wiederzulassung ist ein schwerer Fehler zu Lasten von

Natur und Umwelt, auch gesundheitliche Risiken werden in Kauf genommen. Sie missachtet das Votum von mehr als 1,3 Millionen EU-Bürgern, die sich gegen Glyphosat ausgesprochen haben. Ebenso hatte das EU-Parlament für eine 5-Jahres-Verlängerung, verbunden mit einem klarem Ausstiegsprogramm, gestimmt. Wir benötigen eine deutliche Reduzierung von Herbiziden und Pestiziden in der Landwirtschaft, nicht allein von Glyphosat. Mit dieser Entscheidung wird das Notwendige weiter hinausgezögert.

Wie geht es nun weiter im Streit um Glyphosat? Was erwarten Sie von der Politik, wie geht es im Kreis Gütersloh weiter? RALF BILKE: Die Wiederzulassung des Wirkstoffes Glyphosat ist endgültig. Jetzt geht’s darum den Schaden zu begrenzen, den unser Bundeslandwirtschaftsminister angerichtet hat. Hierbei gilt es, alle Spielräume zu nutzen und auch den Einsatz im Privatbereich, also für den Hausgarten, zu verbieten. Gleiches gilt für den öffentlichen Raum, wenn man an Parks, Spielplätze oder Friedhöfe denkt. Hier gibt es heute schon viele kommunale Grünflächenämter, die zeigen, dass es auch mit mechanischer Wildkrautbekämpfung geht. Wir brauchen eine Offensive in der Beratung und Schulung von Landwirten. Auch das Spritzen von Glyphosat unmittelbar vor der Ernte muss ausnahmslos verboten werden. Auch die Städte im Kreis Gütersloh können aktiv werden. Wir fordern: Bei der Verpachtung stadteigener landwirtschaftlicher Flächen sollte der Einsatz von Glyphosat in den Pachtverträgen ausgeschlossen werden. ˜

Wie sähe eine Landwirtschaft ohne Glyphosat aus? RALF BILKE: Zunächst einmal ist sie möglich. Das zeigen die 340.000 Biobauern in ganz Europa, darunter 27.000 in Deutschland. Auch viele konventionelle Landwirte verwenden keine glyphosathaltigen Präparate – das zeigt: Es geht, wenn man will! Ein Verzicht auf Glyphosat bedeutet aber nicht, ansonsten weiterzumachen wie bisher. Wir brauchen auch eine schonende Bodenbearbeitung, breite Fruchtfolgen, Zwischenfruchtanbau und Festmistwirtschaft, was der Bodenfruchtbarkeit und dem Humusaufbau dient.

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jahres D ER GROSS E rück JAHRES RUCKBLICK blick 2017

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ERINNERN SIE SICH, was in diesem Jahr in unserer Stadt passiert ist? An großen und an kleinen Dingen? Falls nicht oder nicht so ganz genau, können Sie es hier – in unserem Jahresrückblick von Dezember 2016 bis November 2017 – noch einmal nachlesen. Johannes Bitter hat die Ereignisse für Sie zusammengetragen und aufgezeichnet.

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8. Dezember: Die Katholische Frauengemeinschaft St. Pankratius besteht seit 100 Jahren. Der Verein wurde 1916 mit Unterstützung des damaligen Pfarrers Caspar Strunz ins Leben gerufen. Ziel war es, sich auf der Grundlage des Christlichen Glaubens in schwerer Zeit gegenseitig zu helfen – damals in schwerer Zeit. Gegenseitigkeit bewerkstelligen die 130 Mitglieder der KFD zwischen 50 und 99 Jahren heute noch in mannigfaltiger Weise 9. Dezember: 600.000 Euro stellt Bertelsmann der Stadt für die Ausstattung der 17 Grundschulen mit mobilen Computern und der dazugehörigen Technik zur Verfügung. Mit dem Geld sollen in den kommenden Monaten Geräte für den Unterricht angeschafft werden. Das teilte Personal-Vorstand Dr. Immanuel Hermreck mit. 9. Dezember: Fast die Hälfte aller Stühle in den Klassen der Grundschule Isselhorst bleibt leer. Etwa 100 der insgesamt 230 Mädchen und Jungen, die dort unterrichtet werden, mussten wegen typischer Symptome einer Magen-Darm-Grippe zu Hause bleiben. 10. Dezember: Im Laufenden Jahr ist die Miele-Werksfeuerwehr bisher 125 Mal ausgerückt. Sie verzeichnet damit unter Leitung von Uwe Teismann einen Einsatz-Rekord. Neun Einsätze entfielen auf Brände, 74 auf

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technische Hilfeleistungen wie die Beseitigung von Überschwemmungen, Sturmschäden oder ausgelaufener Betriebsstoffe, Hinzu kamen drei nachbarschaftliche Hilfeleistungen. 14. Dezember: Das Parkhaus Berliner Platz/ Karstadt an der Münsterstraße soll komplett in den Besitz des Immobilienunternehmens Highstreet B Portfolio in Amsterdam übergehen. Das hat der Ausschuss für Immobilienwesen beschlossen. Bei Karstadt scheint der Sanierungsprozess zu greifen, und auch Highstreet will nicht mehr verkaufen. 16. Dezember: Die Netzgesellschaft Gütersloh und Partner BITel (Bielefeld) sind dabei, im Gebiet Auf'm Kampe/Hans-Böckler-Straße 55 Privathaushalte und Gewerbetreibende mit Hochgeschwindigkeits-Internetanschlüssen zu versorgen. Dazu werden 2.000 Meter Glasfaserkabel verlegt. 16. Dezember: In einer Sondersitzung des Rates hat Bürgermeister Henning Schulz (CDU) der Sprecherin der Eigentümerfamilie des Bertelsmann-Konzerns, Stifterin und Mäzenin Liz Mohn (75) den Ehrenbürgerbrief der Stadt überreicht. Die Geehrte freut sich, dass ihr verstorbener Mann Reinhard Mohn und sie das erste Ehrenbürgerpaar Güterslohs sind. Liz Mohn versprach: „Das Herz von Bertelsmann wird immer in dieser Stadt

schlagen. Gütersloh ist und bleibt unsere Heimat.“ 18. Dezember: Das Gotteshaus der katholischen Gemeinde St. Friedrich in Friedrichsdorf ist vor 150 Jahren geweiht worden. Weihbischof Dr. Dominicus Meier OSB appellierte an die Gläubigen, nicht nur das Fundament der Kirche neu in den Blick zu nehmen, sondern auch Jesus Christus als das wahre Fundament zu betrachten. Die Vorfahren hätten vor 150 Jahren im Glauben stilvoll an der Kirche gearbeitet. 20. Dezember: Nach dem terroristischen Anschlag in Berlin erhöht die Polizei ihre Präsenz auch auf den Weihnachtsmärkten im Kreis Gütersloh. Die Beamten sind mit schusssicheren Westen in Doppelstreifen unterwegs und tragen Maschinenpistolen. Auf dem Berliner Platz wurde eine Gedenkminute für die Opfer in der Bundeshauptstadt eingelegt. Bei Bertelsmann „Unter den Linden“ in Berlin blieb die adventliche Beleuchtung ausgeschaltet.

1. Januar: Punkt 2.06 Uhr zeigt die Uhr im Kreißsaal des St.-Elisabeth-Hopsitals an, als Elias Specht geboren wird. Er ist das erste Baby des Jahres 2017, das in Gütersloh zur Welt

Wir

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gekommen ist. Dabei sollte der Junge eigentlich ein Christkind werden. Sein Geburtstermin war für den 23. Dezember 2016 errechnet, wie Mutter Ewa Specht verrät. 2. Januar: Erster großer Einsatz der Winterdienstflotte: Um 2 Uhr startet die Tour mit 50 Mitarbeitern und mit entsprechenden Fahrzeugen, um Radwege und Straßen im Stadtgebiet von Schnee- und Matschglätte zu befreien. Gegen acht Uhr waren die ersten Fahrzeuge zurück. 4. Januar: Losgelöst von der Zukunft des insolventen FC will die Stadtverwaltung das Heidewaldstadion als Sportstätte erhalten. Sie hält nicht nur an den Sanierungsmaßnahmen fest, sondern will auch den 2019 nach 50 Jahren auslaufenden Pachtvertrag verlängern. Das wünscht sich ebenso Vorsitzender André Schnakenwinkel von der Gütersloher Schützengesellschaft, der das gesamte Gelände gehört. 10. Januar: Mit einem dramatischen Appell haben Funktionär Hermann Korfmacher als Präsident des Westdeutschen Fußballverbands, Kommunalpolitiker und Fußballfan Heiner Kollmeyer sowie Vorsitzender Andre Niermann die Gütersloher Öffentlichkeit aufgefordert, den Insolventen FCG nicht fallenzulassen. Sie wollen höherklassigen Fußball in Gütersloh erhalten.

12. Januar: Die Stadtwerke Gütersloh haben in der Innenstadt zwei neue Ladesäulen für Elektroautos in Betrieb genommen. Eine davon ersetzt ein älteres Modell auf dem Konrad-Adenauer-Platz, die andere befindet sich auf dem neuerdings wieder als Parkplatz genutzten Hof zwischen Rathaus II und Sparkassen-Neubau. 17. Januar: Der von Peter (67) und Alexander Ohlendorf (34) geleitete Werkzeughandel Johannes Ohlendorf mit Sitz an der Robert-Bosch-Straße hat die Firma Industriebedarf Thorlümke & Schöpp an der Neuenkirchener Straße übernommen. Das Unternehmen war 1979 von Gerd Thorlümke (65), der mit in die Geschäftsleitung einzieht, und Peter Schöpp (65), der in den Ruhestand tritt, gegründet worden. 13 Mitarbeiter wurden übernommen. 24. Januar: Am 31. Oktober 2003 ist das letzte Geschäftsflugzeug vom Gütersloher Flugplatz gestartet. An Bord einer Dornier: 32 Miele-Fachhändler aus dem Raum Karlsruhe. Seither fehlt der Flugplatz Gütersloh GmbH (FGT) – nicht zu verwechseln mit der in Gründung befindlichen Gewerbepark Flugplatz Gütersloh mbH - der Geschäftszweck. Die Auflösung wird vorbereitet. 27. Januar: Dr. Siegfried Bethlehem (64), Schulleiter des Städtischen Gymnasiums

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Gütersloh wurde mit berührenden Worten und unter tosendem Beifall verabschiedet. Immer spürbar: die Anerkennung und Hochachtung vor dem Mann, der für die Anwesenden mehr war als „nur“ Lehrer und Schulleiter. 38 Jahre lang unterrichtete Bethlehem an der Gütersloher Schule, in den letzten 16 Jahren war er Direktor. 28. Januar: Der König der Gütersloher Schützengesellschaft von 1832, Patrick Seidel (38), ist jetzt auch Vorsitzender. Nahezu einstimmig kürten die Mitglieder im Schützenheim den bisher zweiten Vorsitzenden und Friseurmeister zum Nachfolger von André Schnakenwinkel (47). Er hatte nach 17 Jahren an der Spitze und vierter Vorsitzender seit 1945 sein Amt niedergelegt.

4. Februar: Die Freie Waldorfschule an der Hermann-Rothert-Straße in Friedrichsdorf wird 25 Jahre alt. Sie steht in der Trägerschaft von Eltern und Mitarbeitern und verwaltet sich selbst. Der Vorstand ist paritätisch mit Eltern und Pädagogen besetzt. Heute werden rund 410 Schüler in 14 Klassen von knapp 30 Lehrpersonen unterrichtet. Das Einzugsgebiet umfasst den Kreis Gütersloh und den Süden Bielefelds. Die Zahl der

Daheim freuen wir uns auf die besinnliche Jahreszeit

Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest und ein fried­ liches Jahr 2018! 19

Fotos: 9 Bertelsmann, 16 Jan Voth, 4 Peter Smiatek, 4+27 Wolfgang Sauer, 10 Archiv

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17 Bewerbungen liegt höher als freie Plätze vorhanden sind. 7. Februar: Miele errichtet für seine Waschmaschinen einen zweiten Produktionsstandort in Polen. Der Start der Fertigung mit einer Kapazität von 250.000 Geräten ist geplant. „Die Integration eines polnischen Werks in unserem Produktionsverbund schafft neue Spielräume bei der Modell- und Preispolitik“, sagt der Geschäftsführer Technik, Dr. Stefan Breit. Im laufenden Jahr verkauft Miele voraussichtlich mehr als 900.000 Waschmaschinen bei sehr hoher Auslastung des Stammwerks Gütersloh. 8. Februar: 66 Schülerinnen und Schüler der achten Klassen sind in die vierte Runde des Förderprogramms „Was geht – Rein in die Zukunft“ gestartet. Sie kommen aus drei Gütersloher Realschulen. Finanziert wird das Modellprojekt über drei Jahre von der Walter-Blüchert-Stiftung, deren Vorsitzender Professor Dr. Gunter Thielen ist, früher Vorsitzender des Vorstands und danach des Aufsichtsrats bei Bertelsmann. 14. Februar: „One Billion Rising“ – eine Milliarde erhebt sich. Und Gütersloh tanzt mit. 300 haben sich am Nachmittag an der weltweiten Aktion gegen Gewalt an Frauen und Mädchen beteiligt. Zum Lied „Break the Chain“ (Zerreißt die Ketten) tanzten die Teil-

nehmerinnen die eigens für die Aktion entwickelte Choreographie vor dem Gütersloher Rathaus. Mit dabei Bürgermeister Henning Schulz (CDU). 16. Februar: Drei Parkhäuser in der Innenstadt sollen in diesem Jahr und 2018 für insgesamt 1,5 Millionen Euro umfassend saniert beziehungsweise modernisiert werden. Los geht es mit dem 1983 errichteten Parkhaus an der Daltropstraße mit seinen 144 Stellplätzen. Mit 800.000 Euro bildet es den dicksten Sanierungsbrocken. 17. Februar: Jörg Hoffend, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Gütersloh-Rietberg, bleibt nur noch bis Ende des Jahres an der Spitze des Geldinstituts. Der bis November 2018 laufende Vertrag wurde einvernehmlich aufgelöst, wie der Verwaltungsrat nach einer Sitzung mit dem Präsidenten des Sparkassenverbands Westfalen-Lippe, Dr. Rolf Gerlach, mitteilte. Als Nachfolger Hoffends gilt zweiter Vorstand Kay Klingsieck. 21. Februar: In den leer stehenden Häusern Münsterstraße 21 und 23 aus der Zeit um 1900 hat das Entkernen begonnen. Sie stehen nicht unter Denkmalschutz und werden in Kürze abgerissen. An ihrer Stelle errichtet Investor Peter Oesterhelweg einen modernen Neubau. Den Architektenwettbewerb hat das Gütersloher Büro Melisch gewonnen.

25. Februar: Eine Polizistin hat am Nachmittag vor dem Ev. Stift. Gymnasium an der Feldstraße einen Mann ins Bein geschossen. Der 57-Jährige bedrohte sie mit einem Messer. Passanten hatten ihn, enthemmt herumschreiend mit einem Klappmesser umher fuchtelnd, beobachtet und die Polizei benachrichtigt. Das Bielefelder Polizeipräsidium hat eine Ermittlungskommission eingesetzt. 25. Februar: Das familiengeführte Traditionsunternehmen Markötter besteht seit 50 Jahren. Verantwortung tragen in dritter Generation die Geschwister Ralf und Susan Markötter mit Stammhaus Auf’m Kampe 1 bis 11 in Gütersloh seit 2008 und Dependancen in Bielefeld, Herford, Paderborn, Bad Salzuflen und Detmold. Fritz Markötter begann 1927 an der Eickhoffstraße mit Fahrrädern und Motorrädern. Erstes Auto war 1958 der NSU Prinz. Hinzu kam Simca bis zur Übernahme der Hausmarke Volvo 1967. Inzwischen gehören Peugeot (1980), Land Rover (2002) und Opel in Detmold (2013) dazu. 26. Februar: Seit 125 Jahren besteht die Schützenbruderschaft St. Hubertus Avenwedde-Friedrichsdorf. Im Jubiläumsjahr wird sie geführt von Brudermeister Rainer Peters und von Kaiser Willy und Königin Monika Heitmann regiert. Schon 1983 gründete die Bruderschaft eine Damenabteilung und

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ermöglichte Frauen gleichzeitig den Königsschuss. Hinzu kamen die Jungschützen als Nachwuchsabteilung. Peters: „Es geht um die Geselligkeit, das Beisammensein und die Tradition.“

1. März: Die zu Bertelsmann gehörende Verlagsgruppe Penguin Random House hat sich auf einer Versteigerung in New York die Weltrechte an den Memoiren des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama und der früheren First Lady Michelle Obama gesichert. Die Kaufsumme – laut Handelsblatt 61 Millionen Euro – für die präsidialen Erinnerungen im Doppelpack ist Rekord. 3. März: Renate Horsmann ist vor 120 Gästen im Gütersloher Brauhaus verabschiedet und zur Ehrenvorsitzenden des Heimatvereins ernannt worden. 26 Jahre war sie ehrenamtlich im Vorstand tätig. „Das macht Dir so schnell keiner nach. Mit Deinem Rückzug ist eine Ära zu Ende gegangen“, sagte ihr Nachfolger auf der Kommandobrücke, Giesbert Nunnemann. 8. März: Die Bilanzsumme des Bauvereins Gütersloh mit Vorstandsvorsitzendem Wolfgang Schmelz hat die Bilanzsumme um elf Prozent auf 56,4 Millionen Euro gesteigert. Trotz massiver Investitionen von 7,5 Millionen

Euro ließ sich das Jahresergebnis von 1,670 auf 1,745 Millionen Euro ausweiten. Der Bauverein sucht händeringend Grundstücke. 9. März: Fahrgäste der Stadtwerke Gütersloh können ab sofort mit ihren Smartphones in zwei Bussen kostenlos surfen. Die Fahrzeuge sind mit mobilem W-LAN ausgestattet worden und sollen auf unterschiedlichen Linien fahren. „Wir werden primär im Schülerverkehr fahren“, sagt Geschäftsführer Ralf Libuda. 11. März: An der Spitze des Schützenkreises Gütersloh von 1956 im westfälischen Schützenbund steht wieder ein Gütersloher: Wolfgang Wannhof, seit 19 Jahren Vorsitzender von Tell Nordhorn. Er hat die Nachfolge von Reinhard Große-Wächter (76) von der Schützengesellschaft Halle angetreten. Er hatte den Zusammenschluss von 41 Vereinen 21 Jahre lang geführt. 13. März: Ein 27-jähriger Gütersloher hat zwei Mitarbeiter des Kreisgesundheitsamtes mit einem Messer angegriffen, den einen schwer und den anderen leicht verletzt. Ein 45-jähriger Rheda-Wiedenbrücker, der zum Katasteramt wollte, hörte Schreie. Er lenkte den Messerstecher ab, so dass der Schwerverletzte aus dem Büro flüchten konnte; dann zog er die Bürotür zu und hielt die Klinke fest, bis der Leichtverletzte den Raum abgeschlossen

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hatte. Spezialeinsatzkräfte der Polizei nahmen den Angreifer gegen 17.30 Uhr fest. Er hatte immer ausgerufen: „Mir kann keiner helfen.“ 17. März: Friedrich Roggenkamp (80) ist an den Folgen einer schweren Krankheit gestorben. Die Buchhandlung Osthus, die er in dritter Generation geleitet hatte bis zur Übergabe an die Mayersche Buchhandlung 2007, war viele Jahre lang die größte der Stadt Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels zeichnete ihn mit der Goldenden Nadel aus. 21. März: Niemöller und Abel verlässt nach 130 Jahren seinen Stammsitz an der Ecke Verler Straße/Carl-Bertelsmann-Straße. Die Nachfrage nach hochwertiger Schutzkleidung, die seit den 1980er-Jahren in der ehemaligen Baumwollweberei gefertigt wird, steigt ständig. Der Neubau entsteht an der Nikolaus-Otto-Straße in Avenwedde auf einem 7.500 Quadratmeter großem Grundstück. Das Unternehmen leitet in fünfter Generation Gerrit Niemöller gemeinsam mit seinem Vater Claas-Gerrit Niemöller. 28. März: Die Brüggershemke und Reinkemeier KG (Papier, Verpackungsmaterial, Bürobedarf), die im September 2016 Insolvenz angemeldet, aber auf einen Neustart durch einen Investor gehofft hatte, muss ihren Geschäftsbetrieb zum 20. Juni einstellen. Die 130 Mitarbeiter wurden in einer Mitar-

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Fotos: 17 Fotos Ramhorst, 25 Wolfgang Sauer 9 Dominique Osea

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MAI

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5 beiterversammlung informiert und erhielten Ihre Kündigung zum Monatsende. Ein kleines Kernteam wird bis Ende Juni letzte Aufträge abwickeln.

5. April: Dunkle Locken, drei-Tage-Bart und ein charmantes Lächeln: Der amtierende tenorale Superstar der Opernwelt, Jonas Kaufmann, hat im Theater Gütersloh hell gestrahlt. Seine Kunstliedkür „Die schöne Müllerin“, virtuos begleitet vom Meisterpianisten Helmut Deutsch, wurde erwartungsgemäß vom Publikum im ausverkauften Haus lautstark gefeiert. 6. April: In diesem Jahr soll knapp die Hälfte der städtischen Schulen einen schnellen Internetzugang (Glasfaser/Breitband) erhalten, Das teilt Bildungsdezernent Joachim Martensmeier mit. Von den 25 Schulen sollen 12, die nahe an Verteilern liegen, bis nach den Herbstferien versorgt sein. Dazu gehören die beiden Gesamtschulen, das Städtische Gymnasium und das Schulzentrum Ost. 7. April: Kay Klingsieck (38) wird Anfang nächsten Jahres neuer Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Gütersloh-Rietberg. Das hat er Verwaltungsrat beschlossen. Klingsieck gehört dem Vorstand der Sparkasse Gütersloh seit November 2014 an. Er wurde gewählt,

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27. April: Er macht das Vorstandsteam der Bürgerstiftung Gütersloh komplett: Dr. Wolfgang Sonnabend verstärkt das ehrenamtliche Gremium und wird sich in den kommenden fünf Jahren vor allem um die Themen Personal, Organisation und Ehrenamt kümmern.

nachdem der designierte Vorstand Christoph Benker sein Amt nicht hatte antreten dürfen. 10. April: Der Umbau und die Erweiterungsarbeiten am Kreiskirchenamt Gütersloh/Halle an der Moltkestraße schreiten gut voran. Der Superintendent des Kirchenkreises, Frank Schneider und Architekt Reinhard Michel haben den Grundstein für den Neubau gelegt. Ziel ist es, dass die Mitarbeiter des Kreiskirchenamtes dort im Oktober einziehen können. In der eingemauerten Schatulle befinden sich u.a. eine neue Lutherbibel und eine Play-Mobil-Miniatur des Reformators. 16. April: Ein 17-jähriger Gütersloher sitzt in Untersuchungshaft. Er soll am 15. April morgens am Kleeweg in Spexard auf zwei junge Erwachsene mit einem Messer eingestochen und sie lebensgefährlich verletzt haben. Die Polizei hat eine 14-köpfige Mordkommission gebildet. 19. April: Der Bauverein Gütersloh hat jetzt das größte Neubauprojekt in den vergangenen 50 Jahren fertiggestellt. Auf dem ehemaligen Gelände der Molkerei Strothmann an der Schlüterstraße entstanden 50 Seniorenwohnungen und ein Gemeinschaftsraum, Vorstandvorsitzender Wolfgang Schmelz beziffert die Kosten auf 7,7 Millionen Euro. Geplant haben die Architektenbüros Birgit Melisch und Heinrich Voßhans in Kooperation.

3. Mai: Das amtierende Staatsoberhaupt und zwei ehemalige Bundespräsidenten haben der Bertelsmann Stiftung zum 40-jährigen Bestehen gratuliert. Während FrankWalter Steinmeier seien Gruß per Video entrichtete, hielt Joachim Gauck die Festrede und Christian Wulff weilte unter den Ehrengästen im Gütersloher Theater. Gauck: „Es gibt Wochen, in denen macht mich die Stiftung fest jeden Tag ein wenig schlauer.“ 10. Mai: Das Ende des FC Gütersloh kommt nicht überraschend, gleichwohl löst die absehbare Auflösung allenthalben Bestürzung aus. Im Rathaus macht man sich Gedanken über die Konsequenzen auch mit Blick auf das Heidewaldstadion. Die Verwaltung will es für andere Vereine öffnen. 11. Mai: „Maschi-Mau. Kattebuer Helau“: Der Schlachtruf des Kattenstrother Karnevalclubs (KKC) geht der 31-jährigen Ina Seidel, Mitglied der KKC-Damenformation und seit

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„Briten geben Wohnliegenschaften

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nur im Ganzen zurück“, sagt die Technische Beigeordnete Nina Herrling.

2016 Prinzgemahlin an der Seite ihre Mannes Patrick, im Tiefschlaf noch locker über die Lippe. Jetzt ist sie die erste Frau als Vorsitzende für mindestens zwei Jahre. 14. Mai: Den Landtagswahlkreis 95 (Gütersloh, Harsewinkel, Herzebrock-Clarholz) gewann mit 42,4 Prozent der Erststimmen Raphael Tigges (CDU), der erstmals kandidierte. Susanne Kohlmeyer (SPD) kam auf 34,5 Prozent. 2012 hatte ihr Vorgänger Hans Feuß (SPD) den Wahlkreis gewonnen. Platz 3 für Wiebke Brems (Grüne) mit 7,5 Prozent, die es als Nachrückerin später in den Landtag schaffte. 5,7 Prozent schaffte Rainer Gellermann für die FDP und 4,8 Prozent Uta Opelt für die AfD. 18. Mai: Auf dem Grundstück der Gemeinde St. Pankratius an der Straße Unter den Ulmen wird ein neues Pfarrhaus gebaut. Nach den Plänen des Architektenbüros Heitmann entsteht ein zweigeschossiges Gebäude. Mit dem Neubau soll St. Pankratius auch einen offenen Kirchplatz erhalten: mit Kirche, Pfarrheim und Pfarrhaus als begrenzendes Ensemble. Das bisherige mehr als 100 Jahre alte Pfarrhaus wird abgerissen. 18. Mai: Andreas Kimpel und Ralph Fritsche haben den Jahresabschluss 2016 für Stadthalle und Theater mit Zufriedenheit vorgelegt. Durch Mehreinnahmen können

rund 445.000 Euro an die Stadt zurückgezahlt werden. Damit liegen die sogenannten Kulturräume 13 Prozent unter dem Planansatz von 3,48 Millionen Euro. Das Theater meldet für 2016 rund 63.500 Besucher (plus 133.000), die Stadthalle 85.000 Gäste (plus 10.500). 23. Mai: Die Stadt hat keine Möglichkeit, einzelne Wohngebäude, die von den Briten an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben zurückgegeben werden, zu kaufen. „Briten geben Wohnliegenschaften nur im Ganzen zurück“, sagt Technische Beigeordnete Nina Herrling mit Blick auf die mehr als 50 Wohneinheiten Thomas-Mann-Straße 1 bis 51, für welche die Stadt ein Vorkaufsrecht erhalten hat. 29. Mai: Am Standort der Hauptschule Nord, Ahornallee 48, wird die dritte Gesamtschule im Stadtgebiet entstehen. Für rund 27 Millionen Euro soll das bestehende Gebäude saniert und durch einen Teilneubau erweitert werden. Der Bedarf für eine dritte Gesamtschule sei unbestritten wie die Entscheidung für den Norden. Die Vorteile des Neubaus mit der Nutzung vorhandener baulicher Strukturen verbinde dieser Mittelweg in optimaler Weise, betont Bürgermeister Henning Schulz.

8 2. Juni: Gelungene Premiere auf dem Theaterplatz: Zur Eröffnung des Weinmarkts haben die Besucher fast ausschließlich lobende Worte für den neuen Standort gefunden. Dazu mag auch das prächtige Wetter beigetragen haben. Tausende genossen am Abend mediterranes Flair bei edlen Tropfen und schmackhaftem Essen am Rand der Innenstadt. 3. Juni: Bei einem Brand in einer städtischen Obdachlosenunterkunft in Niehorst ist in der Nacht ein 60-jähriger Mann in dem Zimmer gestorben, in dem das Feuer ausbrach. Zehn Bewohner mussten wegen des Verdachts einer Rauchvergiftung in umliegende Krankenhäuser gebracht werden. Anzeichen für eine Brandstiftung oder ein Verbrechen hat die Polizei nicht. Der Brandort wurde beschlagnahmt. 8. Juni: Das Interesse an Flugplatztouren ist riesig. Nach 79 Jahren endete die militärische Nutzung im November 2016. Seit 1945 war der Flughafen in der Hand der Briten. Auch drei Zusatztermine zur Besichtigung des 344 Hektar großen Areals an der Marienfelder Straße sind restlos ausverkauft. Dafür hatte die Stadt in Abstimmung mit der Bundeanstalt für Immobilien 120 Karten zur Verfügung gestellt. 12. Juni: Die Züricher Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte hat gegen Felix Vossen

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21 Anklage wegen gewerbsmäßigen Betrugs und Geldwäscherei sowie wegen mehrfacher Urkundenfälschung erhoben. Sie beantragt für den aus Gütersloh stammenden Unternehmersohn (ehemalige Vossen Frottier-Weberei) eine Haftstrafe von sechs Jahren und zehn Monaten. 14. Juni: Der Lebensmittel- und Feinkosthändler Reiner Schenke (Edeka) möchte auf dem Gelände des Hotel-Restaurants „Spexarder Krug“ an der Verler Straße/Ecke Bruder-Konrad-Straße einen Lebensmittelmarkt betreiben. Er hat seine Pläne der Eigentümerfamilie Bordihn und den Ratsfraktionen im Büro des Architekten Andreas Grube vorgestellt. 18. Juni: Gleich drei am Rudolstädter Weg in Blankenhagen geparkte Autos sind gegen 2.20 Uhr durch Feuer zerstört worden. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Sie hofft mit den Besitzern eines in den Niederlanden zugelassenen Renaults, eines Opel Astras aus dem Kreis Paderborn sowie eines blauen VW Golfs mit Gütersloher Kennzeichen, dass sich Augenzeugen finden lassen. 21. Juni: Die Fachhochschule Bielefeld baut an ihrem Studienort Gütersloh an der Schulstraße nicht nur das Lehrangebot mit neuen Studiengängen aus. Mit dem MegaThema Digitalisierung will sie auch in der

Forschung Akzente setzen. Das Land fördert ein Zentrum für angewendete Datenwissenschaften mit einer Million Euro. 22. Juni: Das Team des Planungsbüros Toptek1 aus Berlin hat den ersten Preis im Wettbewerb zur Umgestaltung des Bahnhofumfelds zuerkannt bekommen. Besonders hervorgehoben wird in dem Entwurf die Kernidee, die Platzgestaltung als homogenen Teppich bis in die gegenüberliegende zukünftige Fußgängerzone fortzuführen. Der ZOB soll auf das heutige Postareal verlagert werden. 23. Juni: Das Tief „Paul“ hat auch in Gütersloh Spuren hinterlassen. Wegen eines Unwetterschadens auf der Bahnstrecke zwischen Gütersloh und Bielefeld wurden Regional- und Fernverkehr zunächst in beiden Richtungen unterbrochen. Ein Baum war auf die Oberleitung gestürzt und hatte einen ICE beschädigt, der mit zwei Dieselloks in den Gütersloher Bahnhof geschleppt werden musste. 28. Juni: An allen Zufahrten zur Fußgängerzone in der Innenstadt stehen 80 mal 80 Zentimeter messende Betonquader. Jeder wiegt 1,2 Tonnen. Sie sollen beim Evangelischen Kreiskirchentag am 2. Juli verhindern, dass schwere Fahrzeuge mit hohem Tempo in Besuchergruppen rasen können. Diese

Vorsichtsmaßnahmen gehören künftig bei Großveranstaltungen zum Standard.

1. Juli: Die Hagedorn-Unternehmensgruppe aus Gütersloh setzt ihre Wachstumsstrategie fort. Sie übernimmt das Unternehmen Jean Harzheim aus Köln. Zu dessen Leistungsfeldern zählen komplette Abbrucharbeiten, Industrie-Demontage sowie der Hochhausund Brückenrückbau. Der Geschäftsbetrieb wird mit Geschäftsführer Johannes Harzheim einschließlich des Firmennamens in den Gütersloher Betrieb integriert. 2. Juli: An Martin Luther geht kein Weg vorbei in der Innenstadt. Aber auch an vielen Menschen und Organisationen nicht, die in Gesprächen und Mitmach-Aktionen das facettenreiche Bild eines lebendigen und vielschichtigen Kirchenkreises zeigen. Dazu passte auch, dass der Reformator im Kindermusical am Nachmittag zwischenzeitlich am Boden lag. „Frei nach Luther“, lautete das Motto des Kreiskirchentags mit rund 20.000 Gästen. 4. Juli: Die Gütersloher Großbäckerei Mestemacher ist weiter auf Wachstumskurs. Sie möchte im neuen Gewerbegebiet Hüttenbrink in Spexard ein Logistikzentrum

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und optimal eine zweite Produktionsstätte errichten. Bei der Stadt hat das Unternehmen mit Stammsitz „Am Anger“ den Kauf einer 20.000 Quadratmeter großen Gewerbefläche beantragt. 5. Juli: Die Werksfeuerwehr von Miele bekommt für zwei Millionen Euro gegenüber dem Tor 5 eine neue Feuerwache. Auf einer Nutzfläche von 950 Quadratmetern finden nicht nur alle Fahrzeuge der Einsatzkräfte ihren Platz, auch für die ehrenamtlichen Feuerwehrmänner und -frauen wird es deutlich komfortabler. „Weihnachten soll alles bezugsfertig sein“, freut sich Wehrführer Uwe Theismann. 10. Juli: Heftiges Unwetter und 40 Feuerwehreinsätze. 33 Keller mussten leergepumpt werden. An der Kursfürstenstraße fiel ein Baum auf ein Mehrfamilienhaus, ein weiterer stürzte auf eine Bahnstecke für Güterzüge. Mehrere Unterführungen wurden überflutet. Die Kreuzung Carl-Bertelsmann-Straße und Stadtring war für Pkw's nicht mehr befahrbar. 13. Juli: Der Bertelsmann-Aufsichtsrat hat in Berlin beschlossen, sich von Vorstandsmitglied Fernando Carro (Arvato) zu trennen, ohne dafür einen Grund zu nennen. Den Geschäftsführern der einzelnen ArvatoBereiche wird eine starke Position zugeschrieben. Der Spanier war in 24 Jahren

die gesamte Karriereleiter hinaufgeklettert bis in den Konzernvorstand. Er gilt als Freund der Eigentümerfamilie Mohn. 19. Juli: 40 Jahre Städtepartnerschaft zwischen Gütersloh und Châteauroux in Frankeich gefeiert. Sie wirkt wie eine Bank. Und Bürgermeister Gil Avérous überreichte eine wunderschöne Holzbank mit beiden Stadtwappen, die in die Rücklehne eingeschnitzt sind. Bürgermeister Henning Schulz schenkte den Gutschein für einen Gingkobaum, der demnächst im Botanischen Garten von Châteauroux gedeihen soll.

3. August: Der kleine Justin ist wieder bei seiner Mutter. Der Säugling war am 30. Juli ins Babyfenster der Gemeinde Heilige Familie in Blankenhagen gelegt worden. „Die Mutter hat ihre Entscheidung überdacht. Mutter und Kind sind heute zusammengeführt worden. Sie werden jetzt vom Jugendamt des Kreises begleitet“, berichtet Kreissprecher Jan Focken. 6. August: Am frühen Morgen ist am Postdamm in der Nachbarschaft der Dampfkleinbahn Mühlenstroth ein Fachwerkhaus aus unbekannten Gründen in Brand geraten und völlig zerstört worden. Da sich in der Nähe

keine Hydranten befanden, gestaltete sich die Wasserversorgung für die Löscharbeiten als umständlich. Die Bewohner waren offenbar im Urlaub. Der Schaden wird auf mehr als 400.000 Euro geschätzt Brandstiftung nicht ausgeschlossen. 9. August: Auf dem Gelände der ehemaligen Spedition Titgemeyer an der Carl-Bertelsmann-Straße 26 errichtet die Firma Vorderbrüggen Bau aus Rietberg vier Gebäude mit Miet- und Eigentumswohnungen sowie Räumlichkeiten für eine gewerbliche Nutzung. Zwischen den Baukörpern auf dem 5.000 Quadratmeter großen Grundstück entstehen begrünte parkähnlichen Anlagen. 9. August: Schuhe waren sein Leben. Außerdem erwarb Eduard Falkenreck sich Verdienste bei der Freiwilligen Feuerwehr, den Stadtschützen und der SVA Gütersloh. Der bekannte Gütersloher Kaufmann und ehemalige Besitzer des Schuhhauses Kropp ist im Alter von 79 Jahren gestorben. 23. August: Im Haus Berliner 57 werden auch künftig Schuhe verkauft. In das ehemalige Haus Keßel wird der Filialist Deichmann 2018/19 einziehen, und zwar auf rund 400 Quadratmeter auf verschiedenen Ebenen verteilt. Der Neubau Schulstraße 1 und die Kernsanierung Berliner Straße 57 sollen laut Bauherrn Ende 2018 abgeschlossen sein.

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23. August: Zum Jahresende wird nach mehr als einem halben Jahrhundert an der Verler Straße 283 die Spexarder Drogerie schließen. Die Inhaber Maria und Dieter Hanschmidt ziehen sich aus Altersgründen zurück. Einen Nachfolger gibt es nicht. Die Familie Kopshoff hatte die Drogerie 1963 gegründet. Maria Hanschmidt geb. Eimer machte dort ihre Lehre und übernahm das Geschäft 1970. 26. August: Die Gütersloher Schützengesellschaft (GSG) von 1832 hat zwei Ehrenvorsitzende. Außer Günter Knopp trägt diesen Titel jetzt auch André Schnakenwinkel, der den ältesten Gütersloher Schützenverein 17 Jahre bis Anfang 2017 geführt hatte. Neuer Vorsitzender ist Patrick Seidel. 30. August: Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, darf ab sofort die Fahrbahn auf dem Stadtring Kattenstroth, Sundern und Nordhorn nutzen; denn die Radwegebenutzungspflicht ist gemäß Urteil des Verwaltungsgerichts Minden vom 13. April aufgehoben. „Die Anpassungen an den Knotenpunkten sind erfolgt“, teilt die Stadt mit.

1 1. September: Martin Dodt wartet auf die Baugenehmigung der Stadt. Wenn die vorliegt, will der Kaufmann die Passage in seinem Gebäude an der Eickhoffstraße 20 schließen. Grund: Passanten würden sich belästigt fühlen durch junge Leute, die sie anpöbelten, die Rabatz machten und mit Drogen handelten. Zu den Mietern gehören eine Eisdiele und eine Bäckerei, Ärzte auf mehreren Etagen und die Apotheke am ZOB. 2. September: Weil es immer wieder zu nächtlichen Angriffen auf Geldautomaten gekommen ist, schließt die Sparkasse Gütersloh-Rietberg alle Foyers und Selbstbedienungsbereiche in der Zeit von Mitternacht bis 5.30 Uhr. Zugänglich bleiben die Automaten am Karstadt-Haus (Berliner Straße) sowie an der Eickhoffstraße gegenüber der Gaststätte „Alex“. 5. September: Miele hat einen neuen Gesamtbetriebsvorsitzenden für die rund 10.000 Beschäftigten an deutschen Standorten. 14 Arbeitnehmervertreter haben in der Klosterpforte Marienfeld Andreas Bernstein (57) zum Nachfolger von Heinrich Sürken (63) gewählt. Sürken, der als Betriebsratsvorsitzender des Bielefelder Werks den Gesamtbetriebsrat seit 2006 geführt hatte, tritt in den Ruhestand. Der studierte Maschinenbauer Bernstein kam 1986 zu Miele und ist

bereits seit 2006 für Betriebsratsarbeit freigestellt. 8. September: Das neue Haus der Landwirtschaft auf dem Gelände des ehemaligen Gütersloher Hallenbads an der Herzebrocker Straße ist offiziell in Betrieb genommen worden. Vor dem Festakt enthüllten der Vorsitzende des Landwirtschaftlichen Kreisverbands, Andreas Westermeyer, und Volksbankvorstandsvorsitzender Thomas Sterthoff eine doppelseitige Plastik aus Wesersandstein: auf der Vorderseite das Stadtwappen von Halle, auf der Rückseite das von Rheda-Wiedenbrück. 24. September: Ralph Brinkhaus (Rheda-Wiedenbrück) hat den Wahlkreis 131 Gütersloh 1 bei der Bundestagswahl mit 46,6 Prozent zum dritten Mal in Folge für die CDU direkt gewonnen. Angesichts der Verluste der CDU allgemein ist ihm dennoch nicht zum Feiern zumute. Im Deutschen Bundestag sitzt auch Elvan Korkmaz (SPD) aus Gütersloh, und zwar mit 28 Prozent der Erststimmen aufgrund ihres guten Listenplatzes in NRW. Der Harsewinkeler Udo Hemmelgarn (AFP) freute sich bei acht Prozent der Erststimmen über den ungefährdeten Einzug ins Parlament über die Landesliste. 26. September: Einstimmig hat der Bildungsausschuss die Errichtung einer dritten

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14 Gesamtschule zum 1. August 2018 am Standort der auslaufenden Hauptschule Nord an der Ahornallee beschlossen. Mit demselben Beschluss wurde das Auslaufen der Freiherrvom-Stein Realschule ab dem 1. August bis zum 31. Juli 2023 besiegelt. 29. September: Die Volksbank Bielefeld-Gütersloh eröffnet in Isselhorst am Standort „An der Manufaktur 8“ auf 480 Quadratmetern ihre Reverenzgeschäftsstelle für das künftige Filialnetz. Fast drei Jahre währte der Umbau des ehemaligen Brennereihofs Elmendorf. „Wer hier reinkommt, findet das gesamte Angebot unseres Hauses vor“, sagt Vorstandvorsitzender Thomas Sterthoff. 13 Mitarbeiter unter Leitung von Anne-Kristin Kirwald stehen für die Kundenberatung und -betreuung bereit. 30. September: Der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Gütersloh-Rietberg, Jörg Hoffend (59), übergibt das operative Geschäft der Sparkasse. Sein Vertrag läuft noch bis Ende des Jahres. Hoffend war von 2008 bis 2016 Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Gütersloh und seit Januar 2017 des fusionierten Geldinstitutes Gütersloh-Rietberg. Sein Nachfolger wird zum 1. Januar 2018 Kay Klingsieck (38).

7. Oktober: Rund 52 Millionen Euro will Gütersloh im kommenden Jahr in die Entwicklung der Stadt investieren. Das Geld fließt in den Neubau der Feuer- und Rettungswache, in die Einrichtung der dritten Gesamtschule, in das neue Kunsthaus am Städtischen Gymnasium und in die Erweiterung des Klärwerks Putzhagen, um nur einige Posten aus dem Haushalt zu nennen. 9. Oktober: Bei einem Festakt in der Volksbank sind die Sieger des sechsten Christian-Heyden-Preises – benannt nach dem Erbauer der Martin-Luther-Kirche – geehrt worden. Damit wurden die Arbeiten an der evangelischen Kreuzkirche in Wiedenbrück und das Engagement für die Burg Ravensberg in Borgholzhausen ausgezeichnet. Stifter des Preises ist der Gütersloher Professor Dr. Dr. Hinrich Murken. 10. Oktober: Im ersten Jahr 2013 hat sie 16.200 Euro in die Stadtkasse gespült. Aktuell sind es 6.200 Euro bei fallender Tendenz. Aber nicht, weil es sich nicht mehr .lohnt, sondern weil juristische Gründe und ein zu hoher Aufwand dagegen sprechen, will die Stadt Gütersloh die Sexsteuer mit dem Erlass einer neuen Vergnügungssteuersatzung wieder abschaffen. 14. Oktober: Bertelsmann unterstützt neun Schulbibliotheken in Gütersloh erneut mit einer Spende in Höhe von 40.000 Euro. Einen

14 entsprechenden Scheck überreichte die Sprecherin der Eigentümerfamilie, Liz Mohn, in der Aula des Ev. Stift. Gymnasiums an Bürgermeister Henning Schulz. Auch in Zeiten von Tablet-Computern und Smartphones sei das gedruckte Wort nicht wegzudenken, sagte sie. Oberstudiendirektor Martin Fugman verwies drauf: „Auch der digitale Austausch geht vom geschriebenen Wort aus.“ 14. Oktober: Nun sind sie auf französischer und deutscher Seite unterschrieben: die Urkunden der 40-jährigen Städtepartnerschaft zwischen Châteauroux und Gütersloh. Die Bürgermeister Gil Avérous und Henning Schulz versprechen darin, sich auch in Zukunft für eine lebendige Partnerschaft einzusetzen, Schulz kündigte für 2018 die zweite lokalgeschichtliche Ausstellung von Historikern beider Städte an. 15. Oktober: Die Champagner-Arie aus der Traviata erklingt vor Mitternacht am Ende des Finalkonzerts im internationalen Wettbewerb „Neue Stimmen“ als Dank an die Schirmherrnin Liz Mohn. Sieger bei den Männern wurde der südkoreanische Bass Cho Chan Hee und bei den Frauen die bulgarische Mezzosopranistin Svetlina Stoyanova. Auf Platz zwei kam der deutsche Bariton Johannes Kammler. Dritte wurde Zlata Kershberg, israelisch-russische Mezzosopranistin.

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18 18. Oktober: Ibrüggers Teich im Stadtpark hat einen neuen Blickfang. Wo im Mai 2013 der Wasserträger aus Bronzeguss gestohlen wurde, sind zwölf Edelstahlkugeln verschiedener Größe installiert worden. Die Kugeln symbolisieren Wassertropfen, die einen Bachlauf hinunterspringen. 18. Oktober: Professor Dr. Ludwig Pippig ist im Alter von 92 Jahren gestorben. Von 1970 bis 1990 leitete er die Klink für Innere Medizin am Städtischen Krankenhaus und entwickelte sie zu einem wesentlichen Kernbereich des Klinikums mit überregionaler Bedeutung. Dank seines Engagements wurde eine eigenständige internistische Intensivstation eingerichtet. Professor Pippig war Mitglied der Deutschen Gesellschaften für Innere Medizin, für Kardiologie und für internistische Intensivmedizin. 20. Oktober: Erster Spatenstich für die neue Feuer- und Rettungswache auf dem Marktplatz an der Ecke FriedrichEbert-Straße. Das etwa 24 Millionen Euro teure Projekt soll Mitte 2019 abgeschlossen werden. Zehn Standortvarianten seien in den vergangenen Jahren besprochen worden, sagte Bürgermeister Henning Schulz. 2011 hatte die Verwaltung noch mit Kosten von 16 Millionen Euro gerechnet. 21. Oktober: Der Empfang Seiner Heilig-

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keit Moran Mor Ignatius Ephraim II. an der Hohenzollernstraße erinnert an den Auftritt eines Popstars. Die Frauen am Straßenrand begrüßen das Oberhaupt der syrisch-orthodoxen Kirche mit einem gellenden Freudengeheul. „Es ist eine große Ehre für uns, dass der Patriarch zum 30-jährigen Bestehen der St.-Stephanus-Gemeinde zu uns kommt und unsere neuen Ikonen segnet“, sagt Shakircan Gezer vom Kirchenvorstand. 26. Oktober: Das Städtische Gymnasium bekommt ein neues Haus der Kunst. Die ersten Vorarbeiten auf dem Fahrradstellplatz an der Moltkestraße haben begonnen. Der Neubau soll im Frühjahr 2019 fertig sein. Anfang 2015 hatte das Gymnasium das zuletzt genutzte historische Gebäude an der Schulstraße geräumt (heute Stiftung Deutsche Schlaganfallhilfe der Bertelsmann Stiftung). 29. Oktober: Inka Fritzenkötter vom gleichnamigen Café gegenüber wird Zeugin wie um 6.20 Uhr während des Herbststurms Herwart an der Berliner Straße/Ecke Schulstraße zwei tonnenschwere Gerüste an der Fassade des ehemaligen Schuhhauses Keßel um- und in sich zusammenstürzen. Zwei Bäume, zwei Straßenlaternen und die Schaufenster bei Marc O’Polo gegenüber dem Sanierungshaus werden beschädigt.

Bei Fritzenkötters haben ein Vorbau und eine Dachrinne Schaden genommen. Das 18 Meter lange und 14 Meter hohe Baugerüst auf der Längsseite zur Fußgängerzone war über Eck mit einem zehn Meter langen Gerüst in Richtung Schulstraße verbunden.

6. November: Am Evangelisch Stiftischen Gymnasium findet kein Unterricht statt, weil Vandalen nachts im Erdgeschoss gewütet und einen klebrigen Baustoff, der mit Wasser abbindet, verteilt haben. Zwei Fenster waren aufgebrochen. Entdeckt wurde der Einbruch am 5. November, als zwei Pädagogen nach Ende der Ferien den Unterricht vorbereiten wollten. Wie sich später herausstellte, hatten die Einbrecher zwei Feuerlöscher im Flur der Schule ausgeleert. Der Schaden wird auf 15.000 bis 20.000 Euro geschätzt. 6. November: Der Sportbereich mit Sportund Kursusbecken im Freizeitbad „Welle“ wird wieder geöffnet. Auch die Vereine und Schulen kehren zurück an den Stadtring Sundern. Nebenan können die Besucher in den kommenden Wochen noch die Baumaßnahmen im nicht fertiggestellten Freizeitbereich des Bades mitverfolgen.

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18 7. November: Konditormeisterin Tanja Kathöfer eröffnet im ehemaligen Stadtcafé, das sie 2002 von ihren Eltern an der Hohenzollernstraße übernommen hatte, das Ladengeschäft „Süßes Handwerk“. Bis September vorigen Jahres führte sie in dem historischen Gebäude das Café. Es bleibt geschlossen. Feinste Konditorwaren und allein 70 Sorten Pralinen stehen heute in den Regalen zum Verkauf. 7. November: Auf dem ManufakturGelände in Isselhorst (früher Brennerei Elmendorf) eröffnen Kasra Abrar und Daniel Fan die Beeferia. Beer and Beef (Bier und Fleisch) sind das Programm. Die Betreiber wollen nicht nur ein Steakhouse sein. 30 Sorten von Craftbieren bieten sie auch an. Sie sind von Verl umgesiedelt. 10. November: Gütersloh ist ein guter Wirtschaftsstandort. Bei einer Befragung durch die Industrie- und Handelskammer Bielefeld sowie den Unternehmerverband gaben 91 Prozent der Firmen an, sie würden sich erneut für Gütersloh entscheiden. Das ist der beste Wert unter zehn Kommunen im Kreis. 11. November: Ob den Taschendieb im Parkbad, den Opa auf dem Dreiecksplatz oder die Waschmaschine an der Dalke: Im Wimmelbuch gibt es einiges zu entdecken.

Die schönsten Orte und ihre Bewohner hat die Illustratorin Brigitte Kuka in sieben lebhaften Aquarellen festgehalten. 14. November: Seniorchef Fritz Weidler (81), seine Frau Christel und Sohn Frank (54) haben von der Industrie- und Handelskammer die Auszeichnung entgegengenommen. Sie sind stolz auf die Geschichte des mit 225 Jahren ältesten Juwelierbetriebs in ganz Ostwestfalen. Es begann 1782 mit dem Privilegium, das Louis Viemann vom Landesherrn erhielt. Zunächst wurden Silberlöffel geschmiedet, Moderner Designer-Schmuck ist heute das Markenzeichen. 18. November: Das größte und wichtigste private Bauvorhaben der nächsten Jahre in der Innenstadt nimmt Gestalt an. Die Architekten Walter Hauer und Raimund Heitmann haben in der Volksbank, deren Immobiliengesellschaft Geno Bauträgerin ist, die Pläne für die ehemaligen Wellerdiek-Flächen vorgestellt. Im Winkel von Eickhoff- und Friedrich-Ebert-Straße spielt Einzelhandel keine Rolle mehr. 22. November: Der wegen Millionenbetrugs angeklagte Industriellenspross Felix Vossen aus Gütersloh muss für sechs Jahre ins Gefängnis. Beim eintägigen Prozess vor dem Bezirksgericht Zürich zeigte der 43-Jährige vor der Urteilsverkündung Reue. Vossen

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hat – wie berichtet – seine Eltern und rund 30 Freunde um Millionensummen geprellt. 23. November: Fassungslos stehen Mitarbeiter von Friesland Campino Germany an der Hans-Böckler-Straße vor den Werktoren des milchverarbeitenden Betriebs. Die Konzernleitung im Amersfort (Niederlande) will den Standort Gütersloh (früher Molkerei Strothmann) Ende März 2019 schließen. Betroffen sind in Gütersloh 231 Mitarbeiter. 24. November: „Das war eine Punktlandung“, sagt Markus Corsmeyer vom herausgebenden Verlag Flöttmann. Er meint damit die Neuerscheinung des Buches „80 Jahre Flughafen Gütersloh". Oberstudienrat Dr. Wolfgang Büscher (Foto oben) als Autor hat die Geschichten des Militärflughafens und seiner Nutzer auf 256 Seiten lebendig werden lassen. Fachleute halfen ihm.

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In Gütersloh war in diesem Jahr wieder richtig was los. Jeden Monat zeigen wir bekannte Gesichter, die für die Veranstaltungen stehen. In dieser Ausgabe – zum Jahreswechsel – ein kleines Best Of ...

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BEST OF 2017 1  Neujahrsempfang Stadt Gütersloh im Februar: Bürgermeister Henning Schulz begrüßt Sven Schröder (Feuerwehr Gütersloh) 2 Spendengala FC Gütersloh im April: DFB-Präsident Reinhard Grindel. 3 40 Jahre Bertelsmann Stiftung im Juni: Hartmuth Ostrowski und Rita Süßmuth 4 Majestäten – Gütersloher Schützengesellschaft im September: Sandra Worm und Nikolai Guhra

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LOKAL

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Ausgezeichnetes Engagement: Die elf Ehrenamtlichen stehen stellvertretend für die vielen engagierten Bürgerinnen und Bürger in Gütersloh, die sich vom „Sprint“ der großen Hilfsbereitschaft im Herbst 2015 auf die „Langstrecke“ der Unterstützung begeben haben. Foto: Bürgerstiftung Gütersloh

EHRENAMTSPREIS 2017 FÜR FLÜCHTLINGSHELFER BÜRGERSTIFTUNG VERLEIHT ZUM 20. MAL PREIS DER BÜRGERSTIFTUNG

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ie organisieren Möbel und flicken Fahrräder. Sie lehren Deutsch und begleiten im Alltag. Sie kämpfen für ein gutes Miteinander und gegen Vorurteile – Flüchtlings-

helferinnen und -helfer stellen sich ehrenamtlich an die Seite von geflüchteten Menschen. Die Zeit, in der die große Zahl von Flüchtlingen und die Hilfsbereitschaft vieler Gütersloher die Schlagzeilen bestimmt hat, ist vorbei. Doch die Ehrenamtlichen sind noch da. Sie leisten ihre Arbeit ohne großes Aufheben. Jetzt wurden elf von ihnen mit dem Preis der Bürgerstiftung 2017 ausgezeichnet.

Persönliches Engagement Sie sind viele – und sie setzen sich auf verschiedene, persönliche Art für Flüchtlinge ein. Die Dolmetscherin Nesrin Sayar zum Beispiel. Anfangs leitete sie Deutschkurse, lernte dort Menschen kennen, mit denen sie eine Leidenschaft teilt: den Laufsport. Mit sechs von ihnen trainiert sie seither und gemeinsam haben sie auch schon einen Hermannslauf geschafft. „Sport und Deutschlernen – das hat mich total begeistert. Das ist mein Ding“, sagt Nesrin Sayar. Oder Volker Zobel. Im Herbst 2015 war er an Baumaßnahmen zur Vorbereitung von Flüchtlingswohnungen in der Gemeinde Heilig Geist be-

teiligt. Seit Januar 2016 betreut er drei Flüchtlingsfamilien, die dort eingezogen sind.

Vielfältige Unterstützung Die Bürgerstiftung Gütersloh engagiert sich schon seit Herbst 2015 für Flüchtlinge, als sie mit Hilfe großer Unternehmen und vieler Privatleute einen Spendenfonds zur Unterstützung ehrenamtlichen Engagements in der Flüchtlingshilfe auflegte. „Jetzt möchten wir mit dem Preis der Bürgerstiftung die Menschen ehren, die sich von ihrem Engagement nicht haben abbringen lassen“, sagt der Kuratoriumsvorsitzende Dr. Ernst Wolf. „Diese elf Ehrenamtlichen stehen stellvertretend für die vielen engagierten Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt, die sich vom Sprint der großen Hilfsbereitschaft im Herbst 2015 auf die Langstrecke der Unterstützung begeben haben.“ Elf Menschen, die in neun unterschiedlichen Projekten arbeiten, erhalten von der Bürgerstiftung ein Preisgeld, je Projekt in Höhe von 1.000 Euro. ˜

GESCHICHTE DES GÜTERSLOHER BAHNHOFS AUTOR RUDOLF HERRMANN PRÄSENTIERT NEUES BUCH

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ampf- und Diesellokomotiven, der erste Bahnhof, der Gleisausbau, die Elektrifizierung oder auch die Schnellfahrtversuchsstrecke Gütersloh – Neubeckum: Rudolf Herrmann hat die Entwicklung des Gütersloher Bahnhofs zu einem beträchtlichen Teil miterlebt. Die Eisenbahn ist sein Leben. Sie prägte seinen Berufsweg und ist bis heute seine Passion. Im Gütersloher Stadtarchiv hat er lange geforscht. Jetzt legt Rudolf Herrmann unter dem Titel „Vom Planzug 1 zum ICE“ – die 170-jährige Geschichte des Bahnhofs Gütersloh vor. Auf 148 Seiten, illustriert durch historische Aktenausschnitte,

Rudolf Herrmann (87) hat mit der Geschichte des Gütersloher Bahnhofs eine spannende Reise durch die Mobilität auf Gleisen unternommen. Foto: Stadt Gütersloh

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Fotos und Pläne bringt Herrmann die Eisenbahngeschichte ins Rollen. Von der Eröffnungsfahrt der Köln-Mindener-Eisenbahn über den viergleisigen Ausbau der Strecke Minden-Hamm bis hin zum Besuch der Königin Elisabeth II mit dem Sonderzug: Die Geschichte der Eisenbahn bringt Herrmann in Bild und Wort an alle, die sich für Eisenbahn-, aber auch für Stadtgeschichte interessieren. Das Buch enthält auch die neuere Geschichte mit der Modernisierung des Empfangsgebäudes und der Bahnsteige sowie das Projekt Gleis 13. ˜


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ADVENTSSPENDENAKTION 2017 E VA N G E L I S C H E S T I F T U N G S A M M E LT FÜR MEHRERE PROJEKTE

Trauerhalle mit mehr als 50 Plätzen Die Evangelische Stiftung Gütersloh bittet alle Gemeindemitglieder besondere Projekte mit einer Spende zu unterstützen. Foto: Evangelische Stiftung Gütersloh

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um 10. Mal bittet die Evangelische Stiftung Gütersloh um eine besondere Spende in der Adventszeit unter dem Motto „Menschen eine Chance geben – Gräben überbrücken“. Dazu werden die Gemeindemitglieder ab 35 Jahren persönlich angeschrieben. So sammelt die Region West, um die Not von Flüchtlingen in Gütersloh und die Not von Menschen in Ostafrika zu lindern. Auch soll Menschen eine Existenz in ihren Heimatländern ermöglicht werden. Flüchtlingen in Gütersloh will die Region Süd ihre Hilfe zu Teil werden las-

sen. Dabei geht es um die Finanzierung von Rechtshilfe in Fällen von abgelehnten Asylanträgen. Die Region Nord und Ost wollen die Spenden für Jugendliche einsetzen. Der Jungbläserchor soll in der Region Nord unterstützt werden und die Region Ost will den Betrag splitten und mit einer Hälfte der Spenden den Jugendraum in der Erlöserkirche verschönern und mit der anderen Hälfte sich an einem neuen Projekt der Evangelischen Kirchengemeinde, der Vesperkirche, beteiligen. Für dieses Projekt wirbt auch die Region Mitte um Spenden. ˜

REISE INS TATARENREICH ACHTE FORUM-REISE FÜHRT IN DIE HAUPTSTADT DER TATAREN

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asan, die Stadt an der mittleren Wolga ist das Reiseziel der Teilnehmer des Forum Russische Kultur im Frühjahr. Am 31. Mai fliegen sie von Hannover nach Moskau und weiter in die 1.000 Jahre alte Millionen-Metropole. Gebucht sind Zimmer im 4-Sterne-Hotel Schaljapin. Die sechstägige Reise bietet Einblicke in die wechselvolle Geschichte Tatarstans. Hauptanziehungspunkt ist der „Weiße Kreml“, in dem sich die größte Moschee Europas und eine orthodoxe Kathedrale als Symbole friedlichen Zusammenlebens gegenüber stehen. Weitere Programmpunkte sind das Kloster Raifa, das Haus der Religionen und das Bogoroditsky-Kloster. Ein Tagesausflug führt nach Bulgary in das Islam-Museum und zur geschichtsträchtigen Insel Swijashsk.

Trauerhalle | Abschiedsbereich Individuelle Trauerreden Kostenlose Vorsorgeberatungen Erledigung aller Formalitäten: Behörden | Krankenkassen Renten | Versicherungen | Überführungen

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Die Reise nach Kasan führt auch in das Kloster Raifa mit seiner heiligen Quelle. Foto: Forum Russische Kultur

Persönliche Begegnungen liegen dem Forum besonders am Herzen und sie sind im Deutschen Haus in Kasan geplant. Geführt wird die Gruppe von Serema Zaripova, einer Dozentin an der Staatlichen Universität. Informationen über Franz Kiesl unter Telefon 59577 oder auf der Homepage www.forum-russische-kultur.de. ˜ 33

seit 80 Jahren

Diekstraße 42 · 33330 Gütersloh Telefon 05241 - 51264 info@bermpohl-bestattungen.de www.bermpohl-bestattungen.de


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(v.l.): Manuela Grunert, Stefan Salzmann, Michael Bartsch, Thorsten Ramforth, Dörte Sonnabend, Ludger Osterkamp, Dr. Heike Thienenkamp, Reinhard Michel, Simone Klusmeier, Eckard Klessmann und Dr. Nils Wigginghaus. Foto: Vesperkirche

ERSTE VESPERKIRCHE AUSSERHALB SÜDDEUTSCHLANDS

„Begegnungen inszenieren“ Anfang des kommenden Jahres findet eine der größten Veranstaltungen in Gütersloh statt, die ausschließlich von Ehrenamtlichen organisiert und durchgeführt wird. Die Rede ist von der Vesperkirche. Vereine; Firmen, Clubs widmen ihre Zeit dem Projekt und den Gästen. Die sogenannten Vesperkirchen sind bislang nur in Süddeutschland vertreten. Die Gütersloher Veranstaltung ist daher die erste außerhalb von Baden-Württemberg und Bayern. Täglich wird Essen ausgegeben – an jeden. Da spielt Konfession oder gesellschaftliche Position keine Rolle. Vom 21. Januar bis 4. Februar 2018 werden täglich in der Zeit von 11.30 bis 15 Uhr die Türen der Martin-Luther-Kirche geöffnet. Dann wird dort kostenlos Essen ausgegeben – an jeden, der möchte, gleich welcher Herkunft und Konfession. „Menschen der Gütersloher Stadtgesellschaft sitzen unter dem Kirchentisch an gedeckten Tischen, bunt, vielfältig, quer durch die verschiedenen Milieus und soziale Schichten: Alle sind willkommen“, so die Organisatoren. Die Vesperkirche wird von der evangelischen Kirchengemeinde getragen, versteht sich aber als ungebunden. Sie ist kein rein kirchliches und kein konfessionsgebundenes Projekt. „Die Vesperkirche ist ein Projekt von Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt für Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt“, so Dr. Nils Wigginghaus, einer der Sprecher. Redaktionsleiter Markus Corsmeyer traf sich mit drei Vertretern aus dem Organisationsteam: Dr. Nils Wigginghaus, Dörte Sonnabend und Stefan Salzmann. 34


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Warum engagieren Sie sich für die Vesperkirche?

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gewisse Zeit auf und setzen damit schon einmal ein Zeichen. STEFAN SALZMANN: Ich bin vor zwei Jahren STEFAN SALZMANN: Wir haben durchaus eine von Nils Wigginghaus angesprochen worspielerische Herangehensweise. Im Sinne 18 .00 Uhr den. Bei diesen Gesprächen ist der Funke eines ernstgemeinten Spiels. Wie kann S S a a m m st st für die Vesperkirche immer stärker überZusammenleben einmal anders ausseSamstag, 0011.0 .044S.2 .2a0m17 stag, 0011 gesprungen. Das besondere an diesem hen? – Das „spielen“ wir. Unsere Hoffnung 0 0 .0 .0 0 1 – 1 .000 Uh0r.000 –– 16.. 0.00 – 16.0 Projekt – es inszeniert Begegnungen zwiist, dass diese Botschaft dann in die Stadt Uh schen ganz unterschiedlichen Menschen. hineinwirken wird. Meititita Meititita Prof Prof FrM Fr of of M M es es31 so so.0 Pr g Pr g,es r , A 31 br es es it ax .0 so so Pr r 3 o:it Pr ofessor A Abr of .2ax br 0M ax 17 so o: rrr NILS WIGGINGHAUS: Wir sind mit allen Es ist eine visionäre Form, die zeigt, wie La La o: ss ss en en Si La Si La e e ss ss sic sic en en h h Si La Si La ve ve 1 e 1 e ss ss rz 0 0 sic sic en en .0 au .0 h h 0 Si 0 be Si ve ve e–sic18 rn!! e–sic18 rz anderen Gütersloher Einrichtungen im eine Stadtgesellschaft sein könnte, wenn au h ve h ve .0rz be .0 0au rn UFü hrrrda Fürr da Fübe rn !ss le dass le da Fü le le ib ib lic lic he Fü Fü W ib r ib r da da lic Gespräch. Wir wollen niemandem etwas Sie im Geiste Jesu zusammenkommt. oh lic Projekt1_Layout 1 08.02.17 11:39 Seite Projekt1_Layout 1 1 08.02.17 11:39 Seite 1 he W s leibliche ll s leiblichhh Woh oh l Samstaisisisttgt ge ge ge so so staisisisttgt ge rgt!t!4S.2a0m17 rg wegnehmen, sondern zusammenarbeiten. In unserem Steuerkreis haben sich sehr ge ge , 0so , 0so so so 1rg 1rg rg rg .0 .0 t! Das Katharina-Luther-Haus macht das Esschnell ganz unterschiedliche Menschen 10.00 – 16.00 U10.00 – 16.0 hr sen, die Gütersloher Tafel fährt das Essen, zusammen getan. In dieser Runde ist die Arbeitslosenselbsthilfe unterstützt Geist. Das befruchtet sich gegenseitig, da Mit Professor Abr Mit Professor A o: Feiern Abrahams uns bei der Geschirrversorgung. kommen Ideen. Es ist eine Atmosphäre, La Laax ssen Siim sic ssen Si h ve Projekt1_Lay Projekt1_Lay rz Wir bieten eineaußergewöhn liches au be rn! e sich ver in der sehr viel entsteht. Die Vesperkirche out 1 08.0 ou t 1 08.02.17 2.17 11:39 Se Fü Fü r r 11:39 Seite 1 Ambiente da da für Ihre Hochzeit, s le ib ite lic 1 he Proje Wohl s leibliche Mit wemPrsind Sie Stadt imkt1_L out 1 hat eine ganzheitliche Dimension. ojekt1 _Lin aydieser out 1 08 Familienfeier oder Betriebsfest 08 .02.17 11:3ay is ist gesorgt! t 9 Seite 1 .02.17 11:39 Seite 1 ge so DÖRTE SONNABEND: Mich hat Stefan SalzGespräch? rg t! für bis zu  Personen. NILS WIGGINGHAUS: Wir sind mit den mann angesprochen und gefragt, ob ich Freitag, 31.03.2Fr eita Proj Restaurant 017 g, 31.03. Pr wesentlichen Playern inPr dieser im mitmache. Ich war schon immer in der ojek ojek ekt1 ekt1 t1_L t1Stadt _Lay _Lay Pr ay ayou oj outt 1 ou t 1 1 _L Pr Pr 08 ojek 08 oj .0 ou ek .0 2. t1_L 2. t1 t 17 17 1 _L 08 08.0 ay : Uhr 10.00 – 10Di..0–0So.–ab18 11:3 11:3 .02. out 1 08 :3 :39 2. 2.17 t 1ite08 9 Se 17 11 17 11 Se Seite Gespräch. DasayProjekt ist bekannt –99ou und Kirche engagiert und hatte gerade kein 11 11 .0 ite 1 18.00 1 .02. 1 17 .00 Uhr Se ite 1 :39 :39 1 Se Seite ite Montags geschlossen 1 SonnenschutzSonnenschutzjeder unterstützt uns. Ehrenamt. Ich finde die Idee, verschieFachbetrieb S Fachbetrieb S RaIna•lflfm Raalflfmun DÖRTE SONNABEND: Das Tolle an diesem pünktlich • zuverlässig •pünktlich dene Menschen zusammenzuführen, die direkt am unstddaRa unstddaRa g,in Ra g,in Ra Ra Ra in0•er in0er un individuell zuverlässig er1individuell .0 er1.0 Ra Ra 4ie WBahnhof W4ie .2de lfRheda lf0yyun ie ie. in in un de 17 d Ra d Ra W W ie de er Bahnhofstrasse  er W W ie Projekt ist, dass es überschaubar bleibt. sich sonst nicht treffen, richtig gut. Für y un un d d Te Te 1 1 am 0 am 0 un un .0 .0 d d fre fre 0 0 Te Te ue – ue – am am  Rheda-Wiedenbrück un un n 16 n 16 sic d sic d fre fre .0 .0 Te Te h ue ue 0 0 am am n U n sicauhh hr sic freuen sic freuen sic Jeder, der sich ehrenamtlich engagieren mich ist ein wichtiger Aspekt der Vesperauff Ih Ihre Ihre renn Be renn Be au aufff Ih Besu Besu Ih such such ch!! au ch!! au f Ih möchte, kann auswählen, wann und wie kirche die Wertschätzung gegenüber den re re nofBe n Be M M su su itwww.lars-abraham.de it ch ch Pr Pr ! ! essor Abraxo: ofessor Abra kontakt@lars-abraham.de er in einem bestimmen Zeitraum helfen Menschen, die sie ihnen entgegenbringt. LaE-Mail: La en Sie sich ve ssenTel.: Si e sic    h/ ve- rzaussbe rzau möchte. Die Vesperkirche hat auch etwas Fürsorgrn! Fü r r da da s leibliche WFü s le ib lic he STEFAN SALZMANN: Ich liebe an der Vesliches. W ohl is t ge t Ralf undisRa Ra ge NILS WIGGINGHAUS: Es ist ein tolles Projekt, perkirche, dass es ein Projekt von unten so lf so un rg rg t! d t! So inSo ernnWeniescde ernnWeniescdh hutzy RainSo Fann Fann chbe chbe weil es viele Dinge zusammenführt. Zuist. Ein Projekt von Leuten, die Feuer So trie en entrie sch schb püun püun d ut u nkd nkb Te•am Te tlich tlizam ch • fre fre zuve zu ue ue ve Fa rlä Fa rlä n ngbesic ch ch ssi ssi sic gbe h trie •pü •trie innk inhdb btlic di vid pünktlich • sammenführen ist das bestimmende Mogefangen haben. Wir sind von unserem ue h •llzuverlässi verlässig • au auf IhrenzuBe such! indfiviIhdureelln Besuchg!• indi ment. Es führt zum einen die Mitglieder Selbstverständnis sehr breit aufgestellt. des Organisationskomitees zusammen. Es Wir sind auch nicht den Weg durch die Sonn Sonn nnen nnen ensc ensc schu schu hutzSo hu So tzSo So führt aber auch die Mitglieder der StadtInstitutionen gegangen. Das hat vielleicht nnbe nnbe entrie entrie Fa Fa schu schu ch ch Fa Fa btlitzb ch ch pünktlich • pü be betrie nkb trie trieb Fa Fa b ch ch ch pü pü be • be zu nk zu nk trie ve tli ve tli b ch rlä ch rlä pünktlich • ssig püin • zu ssi1g • zu gesellschaft zusammen. Wir haben so vieauch für einige Irritationen gesorgt. Die zuve g• zuve nk g• • verlä • in verlä indi rlässi ch06.02.17 rlä ditli div ssi vid • v Abrahams_AZ_GTI_2017_02_42x132_IsoCV2 10:51 ue ll RZ.indd indi di ssig ssi vid g ue • in • ll in di viduell v le Angebote in Gütersloh, die sich immer Vesperkirche ist von unten gewachsen. an bestimmte Teile wenden. Zum Beispiel Wir sind stetig gewachsen. Das macht Sonnenschutzdie Suppenküche, im kirchlichen Bereich auch die besondere Energie aus, die in Fachbetrieb pünktlich • zuverlässig • individuell Angebote für alleinstehende Mitbürgerindiesem Projekt steckt. Freitag, 31.03.2017 DÖRTE SONNABEND: Dass wir an die evange- Freitag, 31.03.2017 nen und Mitbürger. Da ist auch der Bürlische Kirche angedockt haben, hat auch 10.00 – 18.00Ra gerbrunch. Alles sehr gute Angebote, aber lf und Ra lf Uhr 10.00 –in18.00 Uhr er WieRa WAREMA Markisen de und Rainer Wiedey pragmatische Gründe, weil wir hier Rahes gibt bislang noch keine Institution, die und Team freuen und yTeam freuen sich sich menbedingungen haben, die es uns für die alle zusammenführt. Und das ist für mich Samstag, 01.04.2017 auSamstag, f Ihren Besu01.04.2017 ch! auf Ihren Besuch! gesamte Organisation leichter machen. das wesentliche Merkmal. Wir haben de 10.00 – 16.00 Uhr 10.00 – 16.00 Uhr Trotzdem sind wir auch froh, wenn sich in facto eine Gesellschaft, die nicht in allen der nächsten Runde ganz andere InstitutiBereichen zusammengeführt ist. DesweMit Professor Abraxo: Mit Professor Abraxo: onen mit einklinken. ˜ gen ist es auch ein Experiment. Wir wissen Lassen Sie sich verzaubern! Lassen Sie sich verzaubern! noch nicht, ob es angenommen wird. Die eei eeiita ita Fr Fr Für das leibliche Fr Wohl Für leibliche g, 31 g tadas .03.2Fr www.vesperkirche-guetersloh.de Idee der Vesperkirche ist ja nicht auf un0Wohl 017 17 01 7 ta , 31.03.201 7 ist gesorgt! ist gesorgt! 110 0.00 – 18.00 U110 0 serem Mist gewachsen ... Es gibt sie schon .0 0 – 18 .0 U 0 h hrr hhrr seit mehr als 20 Jahren in Süddeutschland. SSa SSa Dort funktioniert die Idee. amstag, 0 amstag, 0

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Wie läuft die Vesperkirche in Gütersloh ab? NILS WIGGINGHAUS: Wir brauchen für jeden

Tag, an dem wir das Essen ausgeben, Menschen, die das Essen entladen und es dem Gast auf dem Teller an den Tisch bringen. Dieser Dienst wird jeden Morgen mit einer Einweisung zugeteilt. Wir geben dann auch noch den Spirit der Veranstaltung weiter – und dann legen die Leute los. Durch die ehrenamtlichen Helfer werden auch deren Freunde kommen. Das führt zu einem Miteinander, und dann tritt hoffentlich eine richtige Interaktion und Überwindung von Grenzen ein. Dass wir mit der Vesperkirche grundsätzlich keine soziale Spaltung aufheben, ist uns klar. Aber wir heben sie zumindest für eine

Weitere Schwerpunkte sind ein Eröffnungs-, ein Mittel- und ein Schlussgottesdienst sowie tägliche Spirituelle Impulse.

011.04.2Fr01 011.04.201 0reek Freeita 17 17 7isge, n 7 ita 31 31 ita .0 .033.20017 Fr a 3 Fr M 17 : 110 1 t 10 , .2 0.00Jge–,, t31 0 31 z .0 0 .0 .0 0 3 – 16 16 17 17 .0 .0 0 0 h0rr.00is–en!.00 Uhrr .000 – 18.00 U 1100.0 0r.0 Ur11Mhp re0 18 0 Uhr e t .0 0 in U Mitit Pr W M M itit Professor .0 u of z essor Abraxo: Abraxo: o: o: S.2ss La La stSiaaeggsic La aeggsic enstSia en assm assbe en en ,, 00h1ve , m 0 SSss Sau 4La 4au ve .2 h st rz4 rz4 0 1 0 .0 17 .0 17 be , 0 rn rn be be ! rn rn!! ! .2 .2 0 017 Fü0rr.0 Fü0r17 r.0 Fü da0s – Fü 1 1 Ihr Meisterbetrieb für s da le le – he ib he ib 16 lic 16 lic W W 0 .0 .0 oh oh 10 – 16.00 U1oh ll – 16.00 Uoh ll 0 h h r r hr isist geso hr isist geso

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Im Großen Busch 25Im Gro33334 ßen BuGütersloh sch 25 Tel. 0 52 41/70 33334 Güterslo3h3334 Gütersloh22 07 Tel. 05241 70220T7el.www.gebr-wiedey.de 05241 702207 www.gebRa rRa -w e d e y . d e w w w . gebrRa -wlf iedey.de lf iun lf d Rainer WieRadelf und Rainer Wiede

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ERFRISCHEND UND FRÖHLICH DIE VIER „WELLE-GESICHTER“ STEHEN FEST

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m Juli hatten die Stadtwerke zu einer großen Wasser-Fotoaktion in das Nordbad eingeladen. Gesucht wurden Gütersloher Gesichter für die große Wiedereröffnungskampagne des Freizeitbads „Die Welle“. Jetzt stehen die Gewinner des Foto-Wettbewerbs fest: Dieter, Jayden, Niklas und Emilia werden künftig in der Werbung zur Wiedereröffnung zu sehen sein. Sie setzten sich gegen rund 80 große und kleine Teilnehmer durch und lassen auf ihren Fotos keinen Zweifel daran, dass Wasser ihr Element ist. „Die Vier haben mit ihrer positiven und natürlichen Ausstrahlung überzeugt“, sagt Sylvia Küper vom Bäder-Marketing der Stadtwerke Gütersloh. Auch auf Facebook sind die Final-Fotos auf

So sehen Gewinner aus: Dieter, Niklas, Jayden und Emilia sind die „Welle-Gesichter“. Fotos: ardventure – Agentur für visuelle Kommunikation

riesiges Interesse gestoßen. Dort hatten die Stadtwerke Gütersloh bis Ende Oktober zur finalen Abstimmung aufgerufen. „Weil die Resonanz bei allen vier Motiven sehr groß war, ha-

ben wir uns entschieden, sie alle in unsere Kampagne aufzunehmen“, freut sich Küper. Alle Vier dürfen sich jetzt jeweils über eine Jahreskarte für die „Welle“ freuen. ˜

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Wir wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr. Ihre Sparkasse Gütersloh-Rietberg.

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GÜTERSLOHER SCHÜTZENGESELLSCHAFT STARTET MIT HIGHLIGHT IN DIE SAISON Als erstes gesellschaftliches Highlight des neuen Jahres startet traditionsgemäß die Gütersloher Schützengesellschaft mit dem Winterball in die neue Schützensaison. Bereits zum fünften Mal feiert der Verein den Ball im Saal der Tanzschule Stüwe-Weissenberg. Die Gäste erwartet am Samstag, 17. Februar 2018, wieder ein großartiges Showprogramm mit einem internationalen Showact und hochkarätiger Unterhaltung. Dabei sorgt exzellente Tanzmusik für beste Unterhaltung. Der Thron um das Königspaar Nikolai Guhra und Sandra Worm verspricht in diesem Jahr wieder ein Fest der Extraklasse mit einem Programm auf Top-Niveau.

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DIE GÄSTE ERWARTET WIEDER EIN GROSSARTIGES SHOWPROGRAMM.

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1 Freuen sich auf viele Besucher zum Winterball der Stadtschützen: Der Thron um das Königspaar Nikolai Guhra und Sandra Worm (Mitte) verspricht ein Fest der Extraklasse mit einem Programm auf Top-Niveau. Foto: Stadtschützen 2 Das niederländische Duo die Oddlings verknüpft mit seinem Programm „Mannekino“ auf beeindruckende Weise artistisches Können mit der Poesie des Theaters. Foto: die Oddlings

Show der Extraklasse

Dazu gehört zweifelsohne das niederländische Duo, die Oddlings, mit der lebenden Schaufensterpuppe: In der Auslage seines Retro-Ladens erlebt ein Dekorateur unerwartete Turbulenzen. Auf der Suche nach dem perfekten Outfit für seine neue Schaufensterpuppe, erwacht diese plötzlich zum Leben. Eine phantastische Geschichte beginnt, die mit unglaublicher, akrobatischer Finesse in Szene gesetzt wird. Dabei verknüpft „Mannekino“ auf beeindruckende Weise artistisches Können mit der Poesie des Theaters.

Party bis zum Morgengrauen

Sie begeisterten bereits im vergangenen Jahr das Publikum: die Musikerinnen und Musiker des „Party Symphonie Orchestra“. Ob Pop oder Schlager, gefühlvolle Songs oder mitreißende Kompositionen – die Formation ist in allen Stilrichtungen zu Hause und beherrscht die Instrumente wie kaum eine andere Tanz- und Coverband. Das PSO begeistert schon vom ersten Beat an, lässt schnell die Funken überspringen und bringt das Publikum auf der Tanzfläche in Hochstimmung. Doch auch danach ist noch lange nicht Schluss. Für die Party bis in die frühen Morgenstunden heizt DJ Schüppi mit seinem gewohnten Party-Mix auch in diesem Jahr im Foyer der Tanzschule wieder ordentlich ein.

Zaunteam Gütersloh

Der Vorverkauf hat begonnen

Aufgrund der immer wieder großen Nachfrage ist es schon jetzt empfehlenswert, sich rechtzeitig den Eintritt zu sichern. Karten für 27 Euro, inklusive Begrüßungssekt und hochkarätigem Showprogramm, sind ab sofort in der Tanzschule Stüwe-Weissenberg erhältlich. ¢

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So schön kann Heiraten sein. Foto: Fotolia.com/ Picture-Factory

SO SCHÖN KANN HEIRATEN SEIN ... 21. HOCHZEITSMESSE IN DER STADTHALLE GÜTERSLOH

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m 20. und 21. Januar von 11 bis 18 Uhr öffnen sich zum 21. Mal die Türen der Stadthalle für alle, die sich trauen zu heiraten und vorab in vollem Umfang informieren möchten. Als Besonderheit werden stündlich attraktive Preise wie zum Beispiel Gutscheine für Hochzeitsshootings, spezielle Hochzeitstanzkurse oder auch das einmalige Einfliegen der Hochzeitsringe durch die Greifvögel der Falknerei Eulenhof verlost. Die Gütersloher Messe hat sich im Laufe der Jahre einen Qualitätsruf erarbeitet und gehört zu den größten und beliebtesten in Ostwestfalen. Die Fachberater auf der Messe stellen ihre Serviceleistungen vor und beraten gerne. Ist der Heiratsantrag angenommen, hilft eine Checkliste, um den schönsten Tag im Leben akri-

bisch, aber stressfrei vorzubereiten. Ob Hochzeitsservice, Garderobe, Restaurants, Hotels, Säle, Musik- und Unterhaltungsprogrammgestalter, Fotografen oder Videofilmer, Blumenschmuck und Hochzeitstorten – unzählige Kontakte finden Interessierte in der Stadthalle Gütersloh. Täglich werden die neuesten Trends im Rahmen einer Modenschau präsentiert, und die Tanzschule Stüwe-Weissenberg führt aktuelle Tänze für die Hochzeitsfeier vor. Anfragen und Buchungen über das Fotostudio Susanne Clemens, Katrin Christiansen unter Telefonnummer 05241 15063. ˜ www.fotostudio-clemens.de/messen.html

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LOKAL

REGENERATIVER STROM WINDPARK GÜTERSLOH OFFIZIELL EINGEWEIHT

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Weihten den Windpark Gütersloh jetzt offiziell ein: (vorne von links) Katja Kirchwehm von General Electric, Thomas Sterthoff, Vorstandsvorsitzender Volksbank Bielefeld-Gütersloh, Stadtwerke-Geschäftsführer Ralf Libuda sowie (hinten von links) Bürgermeister Henning Schulz, Projektleiter Francisco Lopez Sommer von den Stadtwerken Gütersloh, Landwirt Andreas Großewinkelmann und Uwe Pöppelmann, Leiter Stromerzeugung bei den Stadtwerken Gütersloh. Foto: Stadtwerke Gütersloh

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ehr als 2,7 Millionen Kilowattstunden erzeugter Strom, mit dem rund 800 Haushalte versorgt werden können: Das ist nach knapp zwei Monaten die erste Bilanz des Windparks Gütersloh. Seit der Inbetriebnahme Ende September produzieren die drei Anlagen in Kattenstroth regenerativen Strom aus Gütersloh für Gütersloh. Am Montag, 27. November, haben die Stadtwerke den Windpark gemeinsam mit rund 30 Gästen aus Politik und Wirtschaft offiziell eingeweiht. „Der Windpark ist ein weiterer wichtiger Beitrag, mit dem die Stadtwerke Gütersloh die Energiewende vor Ort mit Nachdruck vorantreiben. Als lokaler Energieversorger unterstreichen wir hier einmal mehr unser Bestreben, die Gütersloher dauerhaft mit umweltfreundlich erzeugter Energie zu versorgen“, betont Stadtwerke-Geschäftsführer Ralf Libuda. Die drei jeweils 170 Meter hohen Windkraftanlagen haben einen Rotordurchmesser von 120 Metern. Das Besondere: Der ausgewählte Anlagen-Typ ist speziell für Standorte im Binnenland geeignet. Er erzielt auch bei niedrigen Windgeschwindigkeiten gute Leistungswerte. ˜

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SCHENKEN UND SCHÖNES GEWINNEN

Weihnachten Zuhause Die Zeit rennt – gerade erst kündigte sich im Schein der ersten Kerze die Adventszeit an, da steht bereits das Weihnachtsfest vor der Tür. Die Gütersloher Innenstadt ist festlich geschmückt und strahlt im Glanz der vielen Lichterketten. Noch bis zum 30. Dezember bietet der Weihnachtsmarkt auf dem Berliner Platz täglich außer an den Festtagen ein großes und buntes Programm für Jung und Alt. Hier haben die Kinder einen Termin mit Kasperle, hören Grimms Märchen oder singen mit beim Mitmachkonzert. Die „Großen“ treffen an den Ständen Freunde und Kollegen oder genießen eine kleine Auszeit von der Suche nach dem perfekten Geschenk. Auch der Dreiecksplatz lädt an den Adventssamstagen die Gütersloher um 17 Uhr ein, bei besinnlicher Musik

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Festliche Geschenkideen Wer jetzt noch auf der Suche nach wunderschönen Weihnachtsgeschenken ist, schaut sich am Besten bei den vielen Gütersloher Händlern um. In ihren Geschäften haben sie viele schöne und auch außergewöhnliche Ideen zusammengetragen. Von kleinen, wundervollen Schmuckstücken, über innovatives Kinderspielzeug, bis hin zu Dekorationen und aktueller Mode reicht das vielfältige Spektrum ihrer Auslagen. Es weihnachtet überall! Auf den folgenden Seiten hat GT-INFO alles rund um die Vorweihnachtszeit zusammengestellt. Mit ihren Geschenktipps verraten viele Gütersloher Einzelhändler und Dienstleister die wunderschönsten Geschenkideen zur Weihnachtszeit.

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Berliner Platz im Lichterglanz GÜTERSLOHER WEIHNACHTSMARKT STARTET MIT VIEL PROGRAMM UND JEDER MENGE VORFREUDE Eine kurzweilige und launige Eröffnung des Weihnachtsmarkts konnten die Besucher am 30. November auf dem Berliner Platz erleben. Auf der Bühne zeigten sich Bürgermeister Henning Schulz und Gabriele Conert von der Werbegemeinschaft Gütersloh in bester Plauderstimmung. Kathrin Horstkötter und Christian Burk von der Formation „Beauty And The Beard“ und das Bläserensemble der Musikschule für den Kreis Gütersloh untermalten das Eröffnungsprogramm musikalisch. Der Gütersloher Weihnachtsmarkt hat auch in diesem Jahr für jeden Geschmack etwas zu bieten: Das Bühnenprogramm verspricht ein kunterbuntes Kinderprogramm am Nachmittag, durchsetzt mit klassischen Musikeinlagen. Dazu gibt es Rockiges genauso wie Besinnliches. Auch die Stände erfüllen so manchen Weihnachtswunsch: Von ausgewähltem Kunsthandwerk bis zum regen Gütersloher Vereinsleben zeigen die Hütten ihre ganze Vielfalt und mit Crêpes, Schwenkbraten, Bratwurst, Glühwein und Punsch ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Die Besucher dürfen sich also bis zum 30. Dezember auf so einiges freuen. Doch worauf freuen sich die Marktbetreiber und Macher auf dem Weihnachtsmarkt? GT-INFO hat sich bei einigen von ihnen einmal umgehört:

ICH PERSÖNLICH freue mich schon darauf, mit meinen Enkelkindern die Kinderveranstaltungen auf dem Weihnachtsmarkt zu besuchen. Auch Freunde treffe ich hier gerne und natürlich freue ich mich schon auf einen leckeren, heißen Glühwein. Ursula Thomas

ÖFFNUNGSZEITEN Mo. bis Fr. 11 – 21 Uhr Sa. 11 – 22 Uhr So. 14 – 21 Uhr 24./25./26. Dezember geschlossen

ICH STELLE an den ersten zwei Tagen zu Beginn des Weihnachtsmarktes in der Kunsthandwerkerhütte aus. Und das werden meine Kollegen anschließend genauso machen. Da ich gleich zu Anfang auf dem Weihnachtsmarkt vertreten bin, freue ich mich natürlich auf den Auftritt von Björn van Andel mit seiner weißen Wersi-Orgel. Andreas Trockel

KASPERLE IST WIEDER DA! Seit Jahrzehnten begeistern die Geschichten vom Kasperle kleine und große Kinder auf dem Gütersloher Weihnachtsmarkt. Was wäre die große Bühne auf dem Berliner Platz ohne das bunte Puppenspiel um Kasperle, Seppel und die Großmutter, den Wachtmeister Alois Dimpfelmoser, die alte Hexe Wackelzahn, den umtriebigen Räuber Hotzenplotz und den Zauberer Petrosilius Zwackelmann? Nichts! Und weil das so ist, nehmen die Puppen auch in diesem Jahr bis Weihnachten montags und mittwochs um 15 und 16 Uhr ihr Publikum mit auf eine Reise ins Märchenland, wo der Kasper auch diesmal zahlreiche Abenteuer zu bestehen hat.

RUDELSINGEN Es hat schon so etwas wie Tradition auf dem Gütersloher Weihnachtsmarkt: das Rudelsingen. Am Freitag, 15. Dezember, 18 Uhr, sind jetzt wieder die Erwachsenen aufgefordert mitzusingen, denn dann haut Tobias Sudhoff auf der Bühne in die Tasten. Und wie immer motiviert er damit sein Publikum zu Höchstleistungen. Beim „Rudelsingen“ treffen sich Menschen jeden Alters in lockerer Atmosphäre zum gemeinsamen Singen. Der Text wird per Beamer auf die Leinwand gebracht und los geht’s: Einfach pure Freude am Singen.

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AM MEISTEN freue ich mich, in den kommenden Tagen mit meinen Kindern über den Weihnachtsmarkt zu gehen und ihre strahlenden Gesichter zu sehen. Aber auch in der Mittagszeit komme ich dann oft hierher und mache gerne eine Pause bei Hornberg oder genieße die Reibeplätzchen.

nachtsmarkt sind die vielen Begegnungen mit Menschen. Ich habe an meinem Stand einen großen Mistelzweig angebracht und hoffe, dass alle sich daran erfreuen. Traditionsgemäß soll man sich darunter ja küssen und was gibt es Schöneres, als zur Weihnachtszeit sich liebende Menschen zu sehen?

Fotos: Wolfgang Sauer

DAS SCHÖNSTE am Weih-

Jan-Erik Weinekötter

Claudine Clarke-Johnson 2

GÜTERSLOHER WEIHNACHTSMARKT 2017 DAS PROGRAMM

ICH FREUE MICH in jedem Jahr darauf, all die Kollegen auf dem Berliner Platz wiederzusehen. Dazu gehören auch die Mitarbeiter von Gütersloh Marketing, die immer wieder großartige Arbeit machen. Und ich muss schon sagen: Wenn wir uns alle hier wiedertreffen, beginnt für mich in jedem Jahr die weihnachtliche Stimmung. Stefan Kaiser

Donnerstag, 14. Dezember 15:00 Uhr: Spannende Geschichten auf der Märchenbühne 18:30 Uhr: Shanty-Chor „Die Emsmöwen“

Freitag, 22. Dezember 16:00 Uhr: Ballettschule „Sport & Ballett Neumann“ 18:00 Uhr: Akustische Livemusik aus Rock, Pop, Soul oder Dance mit „Lied.Gut“

Freitag, 15. Dezember 16:00 Uhr: Kinderchor St. Pankratius 18:00 Uhr: „Rudelsingen“ mit Tobias Sudhoff

Samstag, 23. Dezember 14:00 - 19:00 Uhr: Paketbus der Stadtwerke Gütersloh neben der City Wache, Berliner Platz 15:00 Uhr: Clown-Mitmachtheater mit „Clown Oh Larry“ 20:00 Uhr: „Velvet“ – Folkmusic mit Irish Songs und Tunes

Samstag, 16. Dezember 14:00 - 19:00 Uhr: Paketbus der Stadtwerke Gütersloh neben der City Wache, Berliner Platz 12:00 Uhr – 17:00 Uhr: Weihnachts-Verlosung mit ToyRun4Kids e.V. 20:15 Uhr: Bluesbilly – eine Mischung aus Delta Blues und Rockabilly mit „Big Mike & Double Dynamite“

WENN DER WEIHNACHTSMARKT BEGINNT, freue ich mich jedes Mal, all die Betreiber wiederzusehen. Viele von ihnen kommen bereits seit Jahren zu uns nach Gütersloh. Auch die Künstler hier auf dem Platz wiederzutreffen, ist immer etwas ganz Besonderes. Genauso, wie unsere Techniker, denn ohne die „Te Kaat-Brothers“ wäre der Sound auf der Bühne nicht das, was er ist.

Sonntag, 17. Dezember 15:00 Uhr: Kinder-Mitmachkonzert mit Christian Hüser 16:30 Uhr: Orchester des Musikverein Avenwedde Montag, 18. Dezember 15:00 + 16:00 Uhr: Kasperletheater 18:00 Uhr: Preisgekröntes Jugendorchester des Symphonischen Blasorchesters der Feuerwehr

Eva Willenborg

Dienstag, 19. Dezember 15:00 Uhr: Drehorgelkonzert 18:00 Uhr: „Brassband“ – Homebrass aus Hip Hop, Funk und Jazz

WEIHNACHTSVERLOSUNG MIT TOYRUN4KIDS E.V. Auch in diesem Jahr startet der Verein ToyRun4Kids e.V. mit Unterstützung der Werbegemeinschaft Gütersloh eine große Verlosung. Jeder Besucher des Gütersloher Weihnachtsmarktes kann am Samstag, 16. Dezember, ab 12 Uhr Lose für 1 Euro kaufen und tolle Preise gewinnen. Wer 10 Nieten gesammelt hat, kann sie gegen einen leckeren Trostpreis eintauschen. Der Erlös aus der Verlosung fließt in ein gemeinnütziges Projekt von ToyRun4Kids. Die große Abschlussverlosung der Preise beginnt um 17 Uhr.

Mittwoch, 20. Dezember 15:00 + 16:00 Uhr: Kasperletheater 18:00 Uhr: Jugendorchester des Jugendmusikkorps Avenwedde Donnerstag, 21. Dezember 15:00 Uhr: Spannende Geschichten auf der Märchenbühne 18:30 Uhr: „Shanty Chor Gütersloh“ mit volkstümlichen maritimen Evergreens 47

Mittwoch, 27. Dezember 15:00 + 16:00 Uhr: Kasperletheater 18:00 Uhr: „Kottenbläser“ Donnerstag, 28. Dezember 15:00 Uhr: Spannende Geschichten auf der Märchenbühne 18:00 Uhr: „Christina B.“ verjazzte Pop-Hits der 80er und 90er Jahre Freitag, 29. Dezember 16:00 Uhr: Zauberkünstler Tim Doppmeier 18:00 Uhr: „The Rocketeers“ Rock’n Roll mit mehrstimmigem Gesang, Akkustik- Gitarren, Kontrabass und Drums Samstag, 30. Dezember 16:00 Uhr: Herr Müller und seine Gitarre 20:00 Uhr: „WohnzimmerSoul“ Hits in neuem Gewand, reduziert auf ein Minimum an Instrumenten.


Friedvolles

PERSÖNLICHE WÜNSCHE ZUR WEIHNACHTSZEIT

MITEINANDER

Ein sehr bewegendes und aufwühlendes Jahr geht zu Ende. Weihnachten steht vor der Tür. Es ist die Zeit der großen und kleinen Wünsche, Träume und Erfüllungen. Doch was ist wirklich wichtig in diesen Tagen? – Und was wünschen sich die Gütersloher zum Fest – für andere und sich ganz persönlich? GT-INFO hat nachgefragt.

ich finde es einen schönen weihnachtlichen gedanken, einfach nur dankbar zu sein

EIN LÄCHELN SCHENKEN

Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende, es wird kalt und ungemütlich. Doch die Weihnachtszeit bringt auch tolle Momente in jedes Haus und jede Familie. Man begräbt vergangene Konflikte und rückt näher zusammen. Wie jedes Jahr freue ich mich besonders auf die Momente mit meiner Familie. Mit gespannter Mine sitzen die kleinen Familienangehörigen vor ihren Geschenken und erwarten voller Freude eine tolle Bescherung. Aber man sollte nicht nur in der Weihnachtszeit seine Nächsten beschenken, sondern stattdessen versuche ich das ganze Jahr, unseren Kunden ein Lächeln zu schenken – egal wie trüb und traurig ihr Tag war, denn ein ehrliches Lächeln bringt selbst die trübsten Augen zum Strahlen. Christian Heitmann, Gütersloher Wochenmarkt

dafür dass wir hier auf dieser friedlichen insel leben … gütersloh … gütsel … nazareth … auf einer gesegneten insel mit guten arbeitsplätzen und abertausend möglichkeiten … und einer guten zukunft in freiheit …  etwas was viele viele menschen nicht haben …   wir leben in guter nachbarschaft hier ... mit 150 nationen an einem friedlichen ort!  gütersloh … gütsel … nazareth … hören täglich 150 sprachen …  wenn wir bereit sind … wir sind eine welt friedlich vereint auf einem liebenswerten fleck freundlich bunt und voller ideen dies wünschen wir allen menschen allen auf der ganzen welt Günter Specht, Poesieaktivist, Spechtart

Liebe Gütersloher, der FC Gütersloh wünscht Ihnen alles Gute, Glück und Gesundheit für 2018. Es ist heute wichtiger denn je, dass sich die Menschen für einen respektvollen Umgang miteinander einsetzen, für Toleranz werben und diese auch vorleben. Jegliche Form von Extremismus und Rassismus lehnen wir als Verein ab! Ein herzliches Dankeschön geht an alle, die mit ihrer Kreativität, ihrem Engagement und ihrer Zeit bewundernswert dazu beitragen, Gütersloh sozialer, menschlicher und noch liebenswerter zu machen. Im Sinne der schönsten Nebensache der Welt können wir uns darauf freuen, dass der FC Gütersloh im kommenden Jahr auf eine 100-jährige Geschichte zurückblicken kann. Dieses Jubiläum nehmen wir zum Anlass, die Menschen in vielfältiger Form zusammenzubringen. Freuen Sie sich mit uns auf umfangreiche Aktivitäten und Feierlichkeiten zu denen wir Sie schon jetzt herzlich einladen!

Paradiesbauers Wünsche

„Nach Hause kommen“, sagte Frau von Bodelschwingh, „das ist es, was das Kind von Bethlehem allen sagen will, die weinen, wachen und wandern auf dieser Erde!“ In diesem Sinn wünsche ich allen ein „Nachhausekommen“, besinnliche Weihnachten und ein friedliches Neues Jahr. Für 2018 wünsche ich unserer reichen Stadtgesellschaft, dass endlich ein für alle bezahlbares „Zuhause“ angeboten wird, in dem kein Kind mehr in Armut aufwachsen muss. Suppenküchen, Tafeln und Spenden für die Armen dürfen in Gütersloh keine Dauerlösung sein! Jürgen Zimmermann, Paradiesbauer

Hans-Hermann Kirschner, Geschäftsführender Vorstand FC Gütersloh

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Fotos: Jürgen Zimmermann, Paradiesbauer, privat, Detlef Güthenke, Gütersloh Marketing GmbH, Stefan M. Page

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PLUS WINTERZEIT

Dankeschön! „Wäre das ganze Jahr über Weihnachten, dann wäre die Welt ein friedlicherer Ort“, habe ich als Kind gedacht. All die Lichter, all die Plätzchen und all die herzlichen Menschen, haben mich zu diesem naiven Gedanken verleitet. Heute weiß ich, dass Weihnachten alleine nicht ausreicht um Frieden, Zusammenhalt und Freude zu schaffen. Es braucht Menschen, denen unserer Miteinander nicht egal ist. Menschen, die sich stark machen für die Schwachen und die eintreten für das Recht zu leben und zu lieben – so wie wir sind: verschieden und gleich! Besonders diesen Menschen gilt mein Weihnachtsgruß - verbunden mit einem herzlichen Dankeschön. Ich wünsche frohe Festtage und einen flotten Rutsch in das neue Jahr! Stefan Matthias Pape, Initiator „Gütersloh ver/liebt sich“

ZUKUNFT GEMEINSAM GESTALTEN

Für die Weihnachtszeit wünsche ich mir Zeit für meine Familie, Zeit zuhause, in der Natur, vielleicht im Schnee und natürlich auch auf unserem Weihnachtsmarkt. Denn wenn ich das Leuchten in den Augen meiner Kinder sehe und höre, wie toll sie die vielen Lichter in der Stadt finden, wie sie sich auf Crêpes, Kinderpunsch und Paradiesäpfel freuen - das gehört für mich persönlich zu den schönsten Momenten in der Weihnachtszeit! Für das Jahr 2018 wünsche ich mir für Gütersloh, dass wir in Lösungen statt in Problemen denken, dass wir nicht meckern, sondern konstruktiv kritisieren, dass wir nicht mit der Vergangenheit hadern, sondern bereit sind, die Zukunft mitzugestalten. Aber vor allem wünsche ich mir, dass uns dabei immer wieder bewusst wird, welches Glück es doch ist, in dieser wunderbaren Stadt mit ihren vielen wundervollen Menschen zu leben.

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sind sie uneins darin, welche Konsequenzen sie ziehen sollen: Kinder auf die Gefahren besser vorbereiten – oder überwachen, beziehungsweise gleich kutschieren? Wer sich dem zweiten Argument anschließt, übersieht allerdings, dass durch die rollenden Blechlawinen vor den Schulen Kinder noch mehr gefährdet werden – etwa ein Drittel der verunglückten Jungen und Mädchen saßen zuvor in einem Auto, so die Statistik der Bundesanstalt für Straßenwesen.

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ein Weg ins Leben“, bestätigt Katharina Abelmann-Volmer vom Deutschen Kinderschutzbund. „Für die Entwicklung ist es wichtig, unbeobachtet von Erwachsenen etwas ausprobieren zu können und damit Erfolg zu haben.“ Dazu die Mutter Simone Gartmann aus Gütersloh: „Natürlich frage ich mich ständig, ob auf dem Schulweg alles gut geht. Daher war ich erfreut darüber, dass es diese Uhr gibt.“ Shop-Leiter Nils Pohlmeier vom Telekom Shop 2.0 sagt dazu: „Ich lade alle Eltern gerne zu einem Gespräch in unseren Shop am Kolbeplatz 2 ein und stelle ihnen die Uhr mit allen Funktionen vor.“

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Milchers ist Gastgeberin der Weinbar Rebenstolz, Bloggerin und erfolgreiche Autorin von Koch- und EventbĂźchern wie „Dinnerparty durchs Jahr“. www.silvies-little-things.blogspot.de

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un ist das Jahr schon wieder rum, und Silvester steht vor der TĂźr. Wie so viele andere auch feiern wir in diesem Jahr mit Freunden zu Hause und lassen dort gemeinsam die HĂśhepunkte des vergangenen Jahres Revue passieren – um dann bereits auf die HĂśhepunkte des Jahres 2018 einmal im Vorfeld anzustoĂ&#x;en. Dazu bringen alle Gäste ein paar Kleinigkeiten fĂźr das Buffett mit, das wir dann in der KĂźche aufbauen. Denn wie jeder weiĂ&#x;: Genau dort entstehen doch immer die besten Gespräche. Aus diesem Grund finde ich es an Silvester prima, kein gesetztes Dinner zu veranstalten, sondern eine Steh- und KĂźchenparty zu organisieren. In diesem Jahr habe ich mir vorgenommen, ein paar hĂźbsche SĂźĂ&#x;igkeiten fĂźr den Nachtisch zu zaubern. So zum Beispiel einfache Cake-Pops, die man prima „auf der Hand“ naschen kann. Zudem befĂźlle ich bunte Papp-Eisbecher (erhältlich in der Haushaltswarenabteilung) mit Popcorn und Salzgebäck. So kann sich jeder seinen individuellen Knabbersnack zum Wein mit an seinen Platz nehmen. Um ZwĂślf Uhr gibt es neben einem guten Champagner zum AnstoĂ&#x;en natĂźrlich auch herrlich luftige Berliner mit Marmelade und Zucker vom Bäcker. ˜

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Mit atemberaubenden Panoramen und ungewĂśhnlichen Blickwinkeln erĂśffnen Peter Smiatek und Markus Corsmeyer eine ganz neue Sicht auf die Stadt GĂźtersloh. Ein Bildband „GĂźtersloh von oben“, gesponsert vom FlĂśttmann Verlag, SchulstraĂ&#x;e 10, GĂźtersloh.

MARSHMELLOW-POPS Marshmellows (aus dem Handel) Cakepop-Stiele (Backbedarf) helle und dunkle Schokolade bunte Streusel dĂźnnes Seidenband groĂ&#x;e leere Dose Steckmasse (beim Floristen) Seidenpapier ZUBEREITUNG Die Steckmasse in die Dose fĂźllen und mit Seidenpapier Ăźberdecken. Marshmellows auf die Stiele stecken. Schokolade schmelzen und die Mashmellows darin eintauchen. Mit Streuseln bestreuen und auf einem separaten StĂźck Steckmasse trocknen lassen. Die Stiele mit einer kleinen Schleife versehen und in der Dose hĂźbsch drapieren. MEIN TIPP Gelingt immer und ist bei all den sonstigen Vorbereitungen schnell gemacht.

Die neue Weihnachtskollektion von LAKRIDS by Johan BĂźlow bietet vier leckere Sorten und etwas fĂźr jeden Geschmack. Eine Dose LAKRIDS nach Wahl wird von Feine Dinge spendiert, www.feinedinge-gt.de

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Teilnahme nur per Mail am 14. Dezember mit dem Stichwort „Advent 14“ an gewinnspiel@gt-info.de oder Ăźber die kostenlose App „Das Ă–rtliche“.

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Fotos: Silvie Milchers, Fotolia.com/marchiez

Happy New Year!

Wer bereits einmal Cakepops selber gemacht hat weiĂ&#x;, dass dies durchaus komplizierter ist, als es aussieht – besonders dann, wenn die Cakepops auch optisch ansprechend aussehen sollen. Deshalb hier eine sehr leckere Alternative, die optisch äuĂ&#x;erst ansehnlich ist und einfach immer gelingt:


PLUS WINTERZEIT

VON NACHTSANGGELÄUT UND SPEKULATIUS WEIHNACHTSRUNDGÄNGE MIT BRUNHILDE KOHLS UND BARBARA WEIDLER

Ideale Einstimmung auf die Festtage: Der Rundgang am 16. Dezember führt vom Glockenspiel am Rathaus über das Evangelisch Stiftische Gymnasium bis zur Martin-Luther-Kirche. Foto: Gütersloh Marketing

Wer wissen möchte, wie in Gütersloh zu preußischer Zeit Weihnachten gefeiert wurde oder warum Spekulatius von der Dalke über den Atlantik nach Amerika verschifft wurde, ist bei diesem Rundgang genau richtig. Auch die Ursprünge weihnachtlicher Musiktraditionen, wie das Turmblasen oder das deutschlandweit ein-

zigartige Nachtsanggeläut, kommen zur Sprache. Der Weihnachts-Rundgang am Samstag, 16. Dezember, wird von Barbara Weidler geleitet und beginnt um 17 Uhr am Rathaus. Barbara Weidler führt vom Glockenspiel am Rathaus über das Evangelisch Stiftische Gymnasium bis zur Martin-Luther-Kirche – der ide-

ale Ausgangspunkt für einen Bummel über den Weihnachtsmarkt. Auch er führt zu den o.a. Stationen. Tickets für 7 Euro (ermäßigt 5 Euro) gibt es im ServiceCenter der Gütersloh Marketing GmbH in der Berliner Straße 63. ˜

Mo., Mi., Fr. 14.00 - 18.30 Uhr Sa. 10.00 bis 14.00 Uhr oder nach Absprache

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GESCHENKE

AUS DEM FLÖTTMANN VERLAG

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gütersloh VON OB Ansichten einer

80 Jahre Flughafen Gütersloh

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Dr. Wolfgang Büscher hat als „Flughafen-Chronist“ die Geschichte dieser 80 Jahre mit zahlreichen weiteren Historikern, Archivaren, Journalisten, Raumplanern und Zeitzeugen nach seinem Buch aus dem Jahre 1994 nochmals von vielen Seiten beleuchtet.

Stadt

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Gütersloh von oben Ansichten einer Stadt Kalender mit neutralem, über mehrere Jahre nutzbarem Kalendarium, Fotos: Peter Smiatek aus dem Bildband Gütersloh von oben, Konzeption: Markus Corsmeyer, 59,4 x 42 cm 24,95 €

24,80 €

Heimatjahrbuch Kreis Gütersloh 2018 Warum hatte Napoleon Angst vor Brockhagen? Wieso brauten in Langenberg gleich zwei Brauereien bayerisches Bier? Und wer erfand eigentlich den Slogan „Der beste Kreis der Welt“? Die Antworten hierzu und weitere spannende Beiträge zur Geschichte und Gegenwart des Kreises Gütersloh finden sich im aktuellen Jahrbuch.

Ostwestfalen-Lippe und seine Mundart

Gütersloh - Chronik Band 1 bis 6

Kleiner Streifzug durch typische Redensarten

Ein chronologisch angelegtes Stadtporträt von der ersten Besiedlung (Band 1) bis in die Gegenwart (Band 6). Alle Bände sind einzeln lieferbar.

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Sonderpreis 42,00 €

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Gütersloh zwischen 1945 und 1969 Michael Zirbel zeigt neben der vielgestaltigen Entwicklung, die die Stadt in den Nachkriegsjahren machte, auch, wie Stadtentwicklung sich in vielen kleinen Geschichten und Anekdoten abbilden kann. Dies zu erläutern tragen die vielen Abbilddungen bei, die hier zum großen Teil erstmalig veröffentlicht werden. 24,80 €

Chisbäat Mein Chützel

Markus Corsmeyer „Was für Zeiten!“

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Erhältlich in allen Buchhandlungen und im Flöttmann Verlag Schulstraße 10 . Gütersloh . Telefon 05241-86080 info@floettmann.de

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GESCHENKTIPPS

GLÜCK VERSCHENKEN Es ist das Geschenk für alle, die oft und gerne ins Theater gehen: ein Gutschein für eine Vorstellung im Theater Gütersloh. Erhältlich ist er im Service Center der Gütersloh Marketing und an der Information in der Stadthalle Gütersloh. Sie ist montags bis freitags von 8 Uhr bis 12 Uhr und bei laufenden Veranstaltungen bis Veranstaltungsende geöffnet. Gesehen bei: Theater Gütersloh, Barkeystraße 15, Gütersloh

AUS ALT MACH NEU Welches Möbelstück braucht nicht hin und wieder eine Auffrischung? Doch wie man das macht, wissen die Wenigsten. Wie wäre es also mit einem Geschenkgutschein für einen Workshop, der zeigt, was man zum Möbelanstrich braucht? Die Teilnehmer arbeiten an ihrem eigenen Möbelstück, Malutensilien und Farben von der exklusiven Anna von Mangoldt-Kollektion werden gestellt, ebenso Getränke und Snacks. Gesehen bei: Rickmann-Rehage Wohnund Objektgestaltung, Wiedenbrücker Straße 54, Gütersloh.

KRAFTVOLL INS NEUE JAHR Hochwertige Pflegeprodukte auf natürlicher Basis sind immer ein ganz besonderes Geschenk. Doch auch innovative Kuren und Tipps zur gesunden Ernährung stehen mittlerweile hoch im Kurs und damit auch immer häufiger auf dem Wunschzettel. Die Naturheilpraxis bietet genau das und dazu viele Konzepte und ganzheitliche Therapien. Wie wäre es also mit einem Gutschein für eine stärkende Immun-, Vital- oder Vitaminkur – für einen kraftvoll gesunden Start ins neue Jahr? Gesehen bei: Naturheilpraxis am ZOB. Eickhoffstraße 15, Gütersloh

ROTER BLICKFANG

KUSCHELIG WARME WINTERDECKEN

Schlicht und modern kommt sie daher die Big Turn von Rolf Cremer. Das matte silberfarbene Zifferblatt ist leicht gedreht, sodass man bei dieser Damenuhr nicht den Arm vor dem Körper anwinkeln muss, um die Uhrzeit abzulesen. Das Modell besitzt ein mattes und leichtes Titangehäuse. Ein echter Blickfang sind das korallrote Lederarmband und die Zeiger. Wie alle Big Turn-Modelle hat diese Damenuhr ein Mineralglas. Die Damenuhr ist bis zu 3 bar wasserdicht. Gesehen bei: Juwelier Viemann, Berliner Straße 56, Gütersloh

Sabine Zimmer, Fachberaterin Bettenwelt Gütersloh, empfiehlt als besonderes Weihnachtsgeschenk kuschelig warme Winterdecken, zum Beispiel die Kassetten- oder Duodecke von Brinkhaus. Die Zudecken mit 90 Prozent Daune und zehn Prozent Federn versprechen ein angenehm warmes Gefühl und erholsamen Schlaf. Die Kassettendecke gibt es ab 249 Euro, die Duodecke ab 349 Euro. Gesehen bei: Bettenwelt Gütersloh, Saturnstraße 1-3, An der Wiedenbrücker Straße, Gütersloh. 54

Fotos: Wolfgang Sauer, Kultur Räume Gütersloh, Rickmann-Rehage, Lakrids, Bettenwelt, Sonoro Meisterstück, Google, Rolf Cremer

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GESCHENKTIPPS

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AUSZEIT SCHENKEN

WEIHNACHTEN WIRD KÖSTLICH! Die neue Weihnachtskollektion von Lakrids by Johan Bülow ist ab sofort erhältlich. Die vier leckeren Sorten bieten etwas für jeden Geschmack: Der White Snowball hat einen Kern aus Ingwer-Lakritz, umhüllt von Milchschokolade mit Zitronengras. Salmiak, schwarzer Pfeffer und Lakritzpulver sorgen mit Milchschokolade beim Black Snowball für ein besonderes Geschmackserlebnis. Bronze Classic ist eine Mischung aus zartem Lakritz, Dulce de Leche Schokolade und einer Prise Meersalzflocken – abgerundet mit einem Hauch Raw Liquorice Powder. Und zum fruchtigen Schluss Raspberry: süßer Lakritz, umhüllt von belgischer Schokolade, verfeinert mit einer Note leicht-säuerlicher Himbeere – zum Verschenken (fast) zu schade. Jede Dose (150g) kostet 9,50 Euro und ist erhältlich bei feine Dinge, www.feinedinge-gt.de.

Wie wäre es zum Beispiel mit einem Gutschein für eine Wellnesskopfmassage in „salooniger“ Atmosphäre? Im Hairsaloon by Nadine gönnt man sich gerne eine Auszeit und lässt für eine Weile einfach mal die Seele baumeln. Auch ein Tipp: ein tolles Pflege-oder Styling-Produkt von L'Oréal Paris oder ein schönes Accessoire wie Tasche, Schlüsselanhänger oder Schmuck. Gesehen bei: Hairsaloon by Nadine, Schalückstraße 106a, Gütersloh

PERFORMANCE PUR Es ist die jüngste Innovation in einer langen Reihe von hochwertigen Modellen. Es wird von der Fachwelt hochgelobt und mit Designpreisen überschüttet: das Meisterstück von Sonoro. Vier Hochleistungslautsprecher und ein kraftvoller Subwoofer liefern den satten und unvergleichlichen Sound. Fünf „Class D“-Endstufen und ein DSP der neuesten Generation stehen für High-Quality-Audio. Gesehen bei: Euronics Bücker, Dammstraße 39, Gütersloh

LIEBLINGSSTÜCKE Das ultraleichte hautfreundliche Reintitan inspiriert immer wieder aufs Neue die Designer von Royce Concept. So ließen sie jetzt das neueste Modell Principe erstmalig mit einem Gliederarmband aus Reintitan ausstatten oder ein Modell der Belize-Reihe mit einem Zifferblatt aus Perlmutt versehen. Damit machen nicht nur das kratzfeste Saphirglas und die hochwertigen Armbänder die Royce-Uhren zu langlebigen Lieblingsstücken. Gesehen bei: Europa Schmuck, Spiekergasse 8, Gütersloh

Badevergnügen auch im Winter: Die Welle spendiert einen Gutschein im Wert von 30 €. www.welle-guetersloh.de

Teilnahme nur per Mail am 21. Dezember mit dem Stichwort „Advent 21“ an gewinnspiel@gt-info.de oder über die kostenlose App „Das Örtliche“.

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GESCHENKTIPPS

VERWÖHNENDE KOSMETIK

MAGISCHE VERZAUBERUNG Sonntag, 14. Januar, 18 Uhr, kommt Nicolai Friedrich, der Weltmeister der Magie, in die Stadthalle. Wie ist es möglich, dass der Magier Lottozahlen, Sternzeichen, Geburtstage und persönlichste Gedanken seiner Zuschauer entziffern kann? Nun, statt auf übersinnlichen Hokuspokus verlässt er sich lieber auf Psychologie, Intuition, Suggestion und Beobachtungsgabe. Das klingt nach einem Geschenk für liebe Menschen, die sich gerne magisch verzaubern lassen. Gesehen bei: Stadthalle Gütersloh, Friedrichstraße 15, Gütersloh

Ein verwöhnendes Geschenk, verbunden mit einem zehnprozentigen Rabatt auf verfügbare Artikel so hochwertiger Marken wie Sisley, Maria Galland, MBR, Bio Effect, M2 Beauty oder L’Occitane – das bietet die Kosmetik Parfümerie Ulla Greweling zur Weihnachtszeit an. Vom außergewöhnlichen Nagellack über eine reichhaltige Lippenpflege, bis hin zu Gesichtscreme, Körperpeeling oder ein herrlich samtiges Make-up. Gesehen bei: Kosmetik Parfümerie Ulla Greweling, Berliner Straße 2, Gütersloh

FILMREIF Die elegante, legere Ästhetik der Oliver Peoples Sonnenbrillen ist stark beeinflusst vom kalifornischen Lebensstil – und das kommt nicht von ungefähr: Der Hersteller produzierte zunächst für die Filmindustrie und machte sich damit nicht nur in Los Angeles einen exklusiven Namen. Brillen Bussemass hat die Exklusivmarke seit 17 Jahren im Programm. Dieser zeitlose Klassiker wird aus hochwertigen Materialien von Hand verarbeitet und kostet 300 Euro. Gesehen bei: Brillen Bussemass, Unter den Ulmen 47, Gütersloh

GT-INFO Leser sitzen in der ersten Reihe. Die MusicalFabrik spendiert zwei Karten für die ausverkaufte Aufführung „Die Päpstin“ am 22. Februar 2018 um 19.30 Uhr.

NOSTALGIE PUR Teilnahme nur per Mail am 17. Dezember mit dem Stichwort „Advent 17“ an gewinnspiel@gt-info.de oder über die kostenlose App „Das Örtliche“.

Diese exklusive Nachbildung von Lego würdigt den kultigen VW Käfer aus den 1960ern. Das Modell hat neben einer ganzen Reihe detailgetreuer Features wie geschwungene Kotflügel, senkrechte Windschutzscheibe und dem VW-Logo auch einen authentischen luftgekühlten 4-Zylinder-Motor und einen Benzintank. Mit Surfbrett und Kühlbox auf dem Dach sieht man den Flitzer förmlich über die Alpen jagen – und er hat bestimmt noch eine ganze Menge Nostalgie im Gepäck. Gesehen bei: Modelbahnladen, Kampstraße 23, Gütersloh 56

Fotos: Wolfgang Sauer, Kultur Räume, Lego, Campingplatz am Furlbach, Röckl

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GESCHENKTIPPS

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INNOVATION FÜR DIE HAND Wer auch im Winter mit dem Rad zur Arbeit fährt oder trainiert, weiß, wie wichtig warme Finger für ein sicheres Handling von Lenker, Schaltung und Bremse sind. Erste Wahl bei kalten Temperaturen ist dieser durchdachte, innovative Handschuh von Röckl: Lang und schmal geschnitten, zeichnet ihn neben einem hohen Wärmerückhalt ein besonders gutes Griffgefühl durch Silikon-Noppenbesatz aus. Gesehen bei: Radsport Schiffner, Carl-Bertelsmann-Straße 53, Gütersloh

FÜR ROMANTIKER

FLINKE NADELN

Eine wirkliche Attraktion und damit ein heißer Geschenktipp sind die Wohnfässer auf dem nahen und idyllisch gelegenen Campingplatz am Furlbach in Schloß Holte-Stukenbrock. Das ist der besondere Tipp für jeden Romantiker: Mit einer großen Liegefläche von zwei mal zwei Metern bieten die Fässer genügend Platz für zwei Erwachsene. Eine Sitzgruppe im vorderen Bereich bietet Platz für einen geselligen Abend, aber auch Stauraum und Schlafplatz für zwei Kinder. Campingplatz am Furlbach, Am Furlbach 33, Schloß Holte-Stukenbrock

Mit diesem Set wird die nächste Mütze garantiert nochmal so schnell fertig! Das große Häkelnadelset von Lana Grossa beinhaltet alle Größen des Sortiments. Jede Häkelnadel wird selbst höchsten Ansprüchen gerecht und kommt im attraktiven Look daher. Die geräumige Ledertasche hilft Ihnen zugleich, die Übersicht über das neue und hochwertige Lieblingswerkzeug zu bewahren. Gesehen bei: Dorilana, Spiekergasse 7, Gütersloh

EINFACH HIMMLISCH Kein Wunder, dass der einzigartige Schmuck der Marke Boccia Titanium so erfolgreich ist: Der exklusive Boccia Schmuck wird von Designern aus aller Welt entworfen und bietet somit ein multikulturelles Flair, das klassischen Stil mit modernsten Elementen vereint. Außerdem ist Boccia Titanium Schmuck aus echtem Titan – und damit einfach himmlisch! Gesehen bei: Europa Schmuck, Spiekergasse 8, Gütersloh

Einen Hochzeitscrashkurs für eine Person im Wert von 53 €. Gesponsert von der Tanzschule Step by Step, Wiedenbrücker Straße 54, Gütersloh.

SCHÖNHEIT SCHENKEN

Teilnahme nur per Mail am 20. Dezember mit dem Stichwort „Advent 20“ an gewinnspiel@gt-info.de oder über die kostenlose App „Das Örtliche“.

Eine hochwirksame Verwöhn-Behandlung oder effektive Cremes mit gezielten Wirkstoffen von Maria Galland Paris – wer das besondere Geschenk für die Gesichts- und Körperpflege sucht, weiß, wo es in Gütersloh zu finden ist: in der Kosmetik Parfümerie Ulla Greweling an der Berliner Straße 2. Zur Weihnachtszeit bietet die Inhaberin viele schön gestaltete Gutscheine an. Gesehen bei: Kosmetik Parfümerie Ulla Greweling, Berliner Straße 2, Gütersloh 57


GESCHENKTIPPS

SCHÖNE WIMPERN SCHENKEN Für den perfekten Augenaufschlag von allen bietet die VIP Beauty Akademie jetzt einen exklusiven Geschenkgutschein zur Wimpernverlängerung an. Im Dezember ist die Behandlung statt für 150 Euro für nur 99 Euro erhältlich. Gesehen bei: VIP Beauty Akademie, Spiekergasse 10, Gütersloh

GUTSCHEIN ZUM GLÜCK „Wer seinen Liebsten eine besondere Freude machen will, lässt sie gerne selbst auswählen, was ihnen Freude macht“, weiß man bei P.S. Schuhhaus Kamann in Isselhorst und bietet wunderschön verpackte Gutscheine zum Verschenken an. Von sportlich leger bis modisch elegant – das gemütliche Ambiente in dem charmanten roten Klinkerhaus lädt auch nach den Festtagen zu einem entspannten Einkaufsbummel quer durch die Vielfalt namhafter Marken ein. Gesehen bei: P.S. Schuhhaus Karmann, Haller Straße 133, Gütersloh-Isselhorst

EINE REISE WERT Die Mitarbeiter vom Gütersloher Reisecenter sind dafür bekannt, dass sie einige der angebotenen Reisen für ihre Kunden testen. Jetzt haben sie eine besonders feine und kulinarische Flussreise von Paris durch die Normandie und zurück ausprobiert. Ihr Fazit: Es ist eine entspannte und entschleunigende Reise durch Frankreich, vorbei an ursprünglichen Stätten und mit hervorragendem Essen. Ihr Tipp: Flusskreuzfahrten begeistern auch immer mehr junge Menschen. Erhältlich über: Gütersloher Reisecenter, Kirchstraße 6, Gütersloh

FEINSTES VOM ANGUS Feine Leckereien zum Fest und noch dazu rein biologisch! Der Biolandhof Westerbarkey bietet zu jeder Jahreszeit beste Bioprodukte. Zur Weihnachtszeit verwöhnt Elisabeth Westerbarkey ihre Kunden jetzt mit einer geschmackvollen Angus-Bolognese, aber auch Angus-Ragout und -brühe stehen zur Auswahl. Alles verzehrfertig und exklusiv für den Biolandhof Westerbarkey nach Biolandrichtlinien hergestellt. Gesehen bei: Biolandhof Westerbarkey, Unter den Eichen 36, Gütersloh

„Gut schlafen“ mit einem von der Bettenwelt spendierten Nackenstützkissen, Wiedenbrücker Straße/Saturnweg 1-3 www.betten-welt.de Teilnahme nur per Mail am 16. Dezember mit dem Stichwort „Advent 16“ an gewinnspiel@gt-info.de oder über die kostenlose App „Das Örtliche“.

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Fotos: Wolfgang Sauer, FAnika Bussemaß, Fotolia.com/Aleksandra

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Ö-Du-fröhliche … Das Gewinnspiel

Adventskalender mit der kostenlosen App von Das Örtliche Tolle Gewinne im Dezember! Das Örtliche und GT-INFO veranstalten in diesem Jahr zum zweiten Mal gemeinsam den GT-INFO Adventskalender „Ö-Du-fröhliche“! Vom 1. bis 24. Dezember finden Sie jeden Tag ein tolles Geschenk in der Ö-App unter „Aktuelle Angebote/Gewinnspiel“. Möchten Sie das Geschenk des Tages gewinnen? So geht’s: App herunterladen und anschließend auf „Aktuelle Angebote/Gewinnspiel“ die Tagesgewinne einsehen. Wenn Sie das Geschenk gewinnen möchten, senden Sie einfach an diesem Datum zwischen 0 und 24 Uhr eine E-Mail, direkt aus der App heraus. Dafür sollte ein E-Mail Account auf dem Smartphone eingerichtet sein. Falls nicht, senden Sie eine E-Mail an gewinnspiel@gt-info.de. Die Auslosung erfolgt am jeweils darauffolgenden Arbeitstag. Das Gewinnspiel „Ö-Du-fröhliche“ endet am 24. Dezember. Weitere Informationen zu den jeweiligen Tagespreisen finden Sie natürlich auch wie gewohnt vorab in Ihrer GT-INFO. Sie wollen sich keinen Gewinntag entgehen lassen? Dann nutzen Sie ganz einfach unseren Push-Service innerhalb der App unter „Anbieter Konfigurieren“ – und Sie werden täglich an das Gewinnspiel erinnert. Das Team vom „Ö“ wünscht viel Glück beim „App-sahnen“!

So einfach geht’s. Einfach auf „Aktuelle Angebote“ tippen. Weiter auf Gewinnspiel und Mail senden, oder Erinnerungsservice nutzen. Viel Glück!

Teilnehmen darf jeder, ausgenommen die Mitarbeiter des Flöttmann Verlages und der teilnehmenden Firmen. Bei mehreren Einsendungen entscheidet das Los. Die Gewinner werden per Mail benachrichtigt. Es nehmen nur Mails mit dem richtigen Stichwort teil, die uns innerhalb der angegebenen Zeit erreichen. Barauszahlung der Preise nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ihr Verlag Das Örtliche. Schulstraße 10 · 33330 Gütersloh · Telefon 05241 86 08-0 dasoertliche@floettmann.de · www.floettmann.de

App holen.


Serie! 6 FOLGE 1

EXTREMHINDERNISLÄUFER MARKUS SCHMIDT

„Weder Weichei noch Warmduscher“ 23 Kilometer Höllenqualen. 23 Kilometer über 150 natürliche und künstliche Hindernisse. 23 Kilometer Laufen, Klettern, Schieben, Kriechen, Tragen. 23 Kilometer die persönliche Grenze überwinden – und beim Durchqueren des vier Grad kalten Freibadwassers weit darüber hinausgehen. Der immer Anfang Dezember „Getting tough the Race“-Extremhindernislauf im thüringischen Rudolfstadt hat sich durch die Kombination von 1.000 Höhenmetern mit höllischen Hindernissen (Wassergräben, Schlammlöchern, Holzpyramiden, Reifenstapel) und Temperaturen um den Gefrierpunkt den Ruf des „härtesten Hindernisrennens in Deutschland“ erworben. Ein Drittel der Teilnehmer erreicht nicht den Zielstrich.

T

rotzdem gingen am Samstag vor dem 1. Advent 2.700 Kälte und Hindernissen mutig trotzende Athleten und Athlethinnen nach einer von puren Adrenalinstössen geprägten Einschwörung auf „The Race“ – wie das Rennen unter Insidern genannt wird – um kurz nach 10 Uhr an den Start. Genau 5:01 Stunden später hatte der Gütersloher Markus Schmidt (48) zum dritten Mal das Ziel des extremsten und härtesten Hindernislaufes in Deutschland erreicht. Dass er damit mehr als drei Stunden hinter dem Sieger Hagen Brosius (1:59 Stunden) ins Ziel kam, ficht den Gütersloher nicht weiter an : „Man will einfach nur die Hölle überleben und sagen können: Ich hab's geschafft.“ DNF (Läufer-Kurzform für „Do not finish“ (Nicht ankommen) sei „keine Option. Auch wenn man die Zähne am Tag hundertmal zusammenbeißen muss”. Ein paar Tage später trägt er das Finisher-Armband am Handgelenk für den Eintritt zur After-Race-Party im Festzelt immer noch stolz wie eine Trophäe. Für jeden in der bestens vernetzten Szene ist es auch genau das. Während er in der Küche einen Kaffee kocht, läuft im Hintergrund zur Untermalung ein Video von „The Race 2016“. Beim Betrachten der Bilder wird sehr schnell klar: Wer bei Minusgraden in voller Laufbekleidung auf einer von Hinterlassenschaften übersäten Kuhwiese („Wenn's nicht gefroren

Kämpfen bis zur Erschöpfung: Markus Schmidt beim härtesten Hindernislauf Deutschlands.

ist, fühlt es sich schön warm an.“) unter Stacheldraht herkriecht, durch Schlammlöcher watet, Wände hochklettert, matschige Anhöhen erklimmt, Reifen schleppt, Wassergräben 60

durchquert, sich und seinem Körper das Äußerste abverlangt, sollte weder Weichei noch Warmduscher sein. Selbst mit ein paar Tagen Abstand tut dem durch ein Dutzend ähn-


SPORT

HIERZU GIBT ES WEITERE FOTOS. WIE ES GEHT SEITE 31.

Bis zum Ziel ist es für alle Athleten ein hartes Stück Arbeit. Markus Schmidt wird am Ende mit Adrenalin belohnt. Fotos: www.sportograf.com

licher Grenzerfahrungen bestens vorbereiteten Malermeister der ganze Körper weh: „Ich spüre jeden Knochen. Von oben bis unten. Mir tut echt alles weh. Das war noch härter als im vergangenen Jahr.“ In diesen Worten schwingt viel Erfahrung mit. 2013 begleitete der erst mit gut 40 Jahren zum Laufsport gekommene Markus Schmidt seinen Cousin Manfred Arndt als Motivationsstütze zum ersten Mal nach Thüringen. „The Race“ steckte nach der Premiere 2012 damals noch in den Kinderschuhen. Beim immerhin schon Hermannslauf gestählten Hobbyisten machte es sehr schnell Klick: „Nur Laufen war mir irgendwie zu wenig. Das macht ja jeder.“ Der Gedanke an „die Kombination aus Dreck, Matsch, Schlamm wie früher bei der Bundeswehr" verankerte sich unauslöschlich in der Sportler-DNA. Nach ein paar Hindernisrennen im Sommer („Das ist nicht mein Wetter. Lieber Kälte als Hitze.“) nahm er 2014 erstmals die Herausforderung „mit dem Maß aller Dinge in Europa“, so Schmidt, an. Weil die Extremhindernisszene boomt wie nie „und Rennen wie Pilze aus dem Boden schießen“ steigen auch die Herausforderungen für „The Race“ von Jahr zu Jahr an. Markus Schmidt: „Die wollen, dass die Leute kaputtgehen. Wenn es jeder schafft, ist der Reiz weg. Nicht ankommen, ist hier keine Schande:“ Oftmals spiele dabei mangelnde Erfahrung die Hauptrol-

le. Markus Schmidt: „Man muss sich körperlich, aber auch mental vorbereiten.“ Um speziell für das Durchtauchen des vier Grad kalten Freibadwassers gewappnet zu sein, führten die Trainingsrunden auch mitten hinein in die Lutter („Das kostet jede Menge Überwindung.“). An die skeptischen Blicke der ihn bei seinen Kraft- und Ausdauerübungen im eiskalten Wasser beobachtenden Zuschauer hat sich der Malermeister längst gewöhnt: „Die wissen nicht, was ich da mache.“ Wie in den Vorjahren erwies sich für die nach 20 kräftezehrenden Kilometern ohnehin schon am körperlichen Limit nagenden Starter aus psychologischer Sicht das größte Hindernis. Markus Schmidt: „Man darf keine Sekunde nachdenken. Wenn man aus dem Wasser kommt, brennt das ganze Gesicht.“ Getragen von der Musik und dem Lärm der Zuschauer ging es anschließend noch einmal eine ganze Stunde kletternd, kriechend, schleppend quer durch Wasserfallwände, Treckerreifen und Betonröhren den „Walk of Fame“-Parcours im Zielbereich, ehe der Stolz über die eigene Leistung dem permanent nervenden inneren Schweinehund den Todesstoß versetzt hatte. Nun ist nach dem Rennen auch immer vor dem Rennen. Bereits im Januar möchte sich Markus Schmidt als Steigerung des ganzen beim „MC Tuff Run“ in der schottischen Ebene in der Nähe von Edinburgh die Krone auf61

setzen. Aus dem Jahr 2016 weiß er: „Das wird eine Nummer härter. Man kann sich vor dem rauen Wind nicht verstecken. Zudem führt die Hälfte der Strecke durch Berge, Wälder und Wassergräben.“ Zur Finanzierung der Reisekosten (cirka 750 Euro für Flug, Unterbringung) könnte Markus Schmidt „noch ein bisschen finanzielle Unterstützung gebrauchen.“ Für freiwillige Gönner („Vielleicht hat ja jemand Interesse?“) hat er ein spezielles PayPal-Konto eingerichtet. ˜

Jens Dünhölter, Fotograf und Journalist, stellt für das GT-INFO in dieser Serie Gütersloher Sportvereine vor.


GTV JUDOKA BEIM NIKOLAUS-POKALTURNIER

Starker Auftritt

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onntag, 3. Dezember, fand in Rietberg zum Abschluss des Wettkampfjahres das 34. Nikolauspokalturnier für alle Altersklassen statt. Die Judoka des Gütersloher Turnvereins waren mit 14 Teilnehmern vor Ort. Bei den Männern bis 73 Kilogramm erkämpfte Fridon Ahmadi sich den ersten Platz. Nachdem er im Halbfinale seinen Gegner zunächst im Stand dominierte und anschließend mit einer Haltetechnik im Boden den Kampf für sich entschied, lieferte sich Fridon im Finale einen spannenden und ausgeglichenen Kampf mit seinem Kontrahenten, den er schließlich ebenfalls mit einem Haltegriff gewann. Bei den Frauen bis 70 Kilogramm setzte sich Sarah Schröder gegen ihre Gegnerin durch und gewann somit die Goldmedaille, bei den Männern bis 66 Kilogramm erkämpfte sich Ali Ahmadi Silber und Mohammed Mossomi bis 90 Kilogramm Bronze. In der U18 konnte besonders Philipp Ulrich punkten. Seinen ersten Gegner warf Philipp innerhalb weniger Sekunden mit Uchi mata, einem eingedrehten Fußwurf, gerade auf den Rücken. Im Halbfinale gewann er durch sei-

Philipp Ulrich wirft seinen Gegner mit Uchi Mata. Foto: Gütersloher Turnverein

ne routinierte Bodenarbeit. Auch im sehr ausgeglichenen Finalkampf konnte Philipp letztendlich durch eine Würgetechnik den ersten Platz für sich beanspruchen. Emily Niehaus schlug sich für ihr zweites Turnier überraschend gut und erkämpfte sich die Silbermedaille in der weiblichen U18 bis 48 Kilogramm,

ebenso wie Julius Geißmann in der männlichen U18 bis 66 Kilogramm. Für Paul Sailer reichte es wegen starker Konkurrenz nur zu Platz 6 in der U18 bis 81 Kilogramm. Simon Mundus und Jakob Dörscheln starteten beide in der U15 bis 60 Kilogramm, wobei sich Jakob nach starken Kampfleistungen den dritten Platz erkämpfte, Simon sogar den ersten Platz. Dabei gewann Simon seine Kämpfe alle sehr schnell durch Fuß- und Eindrehtechniken, die er kontrolliert im Boden mit Haltegriffen beendete. Auch Simon von der Maßen und Jesse Knapp zeigten gute Kämpfe und wurden in der U10 bis 36,2 Kilogramm beziehungsweise in der U13 bis 43,7 Kilogramm mit der Bronzemedaille belohnt. Matti Gerling sammelte in derselben Gewichtsklasse wie Simon weitere Erfahrungen und erkämpfte sich einen soliden fünften Platz. Abschließend überraschte Turnierneuling Maximilian Barth in der U10 bis 25,9 Kilogramm, indem er alle Kämpfe schnell und kontrolliert mit Fußtechniken und Haltegriffen für sich entscheiden konnte. So gewann auch Maximilian verdient die Goldmedaille. ˜

2. GÜTERSLOHER WEIHNACHTSSINGEN 2017 H S G V E R A N S TA LT E T R U D E L S I N G E N

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as 2. Gütersloher Weihnachtssingen findet in diesem Jahr Donnerstag, 21. Dezember, 19 Uhr, an der Apostelkirche statt. Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr veranstaltet erneut die HSG Gütersloh das große Gütersloher Rudelsingen. Unterstützt wird die Veranstaltung vom Chor Stimmwerk und einem Bläser-Ensemble. Gesungen werden insgesamt 11 Lieder, darunter deutsche Klassiker wie „Stille Nacht“ und „O Du Fröhliche“ - aber auch Songs wie „We Wish You A Merry Christmas“. In diesem Jahr haben die Organisatoren weitere Verbesserungen eingeführt: Dazu zählen die Unterstützung von Blasinstrumenten, eine bessere Lautsprecheranlage und ein größeres Verkaufszelt, in dem Glühwein, Kinderpunsch, Kaltgetränke und Bratwürstchen angeboten werden. Dar-

Drei offensichtlich fröhliche Weihnachtssängerinnen bei der Premiere im Vorjahr. Foto: HSG Gütersloh

über hinaus werden Liederhefte und eine spezielle Weihnachtstasse angeboten. Übrigens: Die Vereinshütte auf dem Weihnachtsmarkt wird in diesem Jahr am Sonntag, 17. Dezember, 14 bis 21 Uhr, auch von der HSG bespielt. Auch dort ist der Verkauf von Liederheften, der Weihnachtstasse und des HSG Sparheftes geplant. ˜

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SPORT

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as mobilo in Gütersloh bietet die Möglichkeit, in einem angenehmen Ambiente zu trainieren und die Gesundheit aktiv zu fördern. Neben modernen Trainingsgeräten setzt das mobilo dabei vor allem auf hochqualifiziertes Personal. Speziell ausgebildete Sportwissenschaftler und Physiotherapeuten betreuen auf der Trainingsfläche in Kleingruppen und stehen auch als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung, wenn man aufgrund von Vorerkrankungen einen an besondere Bedürfnisse angepassten Trainingsplan benötigt. Besondere Kompetenz bietet das mobilo beim Thema Rückenschmerz. Es ist offizieller Partner von „FPZ-Deutschland den Rücken stärken“, dem marktführenden Therapiekonzept zur Behandlung von chronischen Rückenschmerzen. Basis jeder Therapie- und Trainingsplanung ist eine professionelle Leistungsdiagnostik nach wissenschaftlichen Standards, die aufzeigt, wo man derzeit steht und wie man dafür das entsprechende Training optimal zusammensetzt. Das Team des mobilo steht Montag bis Freitag von 8 bis 21 Uhr sowie Samstag von 10 bis 14 Uhr für Beratungsgespräche zur Verfügung. ¢

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SPORT

1 12. Silvesterlauf 1995 mit Bürgermeisterin Maria Unger und Jochen Schröder (rechts) 2 Erster Gütersloher Silvesterlauf im Jahr 1984 3 Glückliche Finisher Fotos: Archiv Jochen Schröder 2

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SILVESTERLAUF 2017 START UND ZIEL: Sportplatz „Am Kamphof“, Fritz-Blank-Str. (Nähe Westring / Herzebrocker Str.) STARTZEITEN: 10 Kilometer Walking: 13.30 Uhr 5-Kilometer-Lauf: 13.45 Uhr 10-Kilometer-Lauf: 14.45 Uhr STARTGELD: 5 Kilometer und 10 Kilometer: 7,50 Euro Jugendliche 4 Euro

BESSER ALS „DINNER FOR ONE“

Gütersloher Silvesterlauf ist immer noch Kult Er gehört zu Silvester wie die Sendung „Dinner for One“ oder das Feuerwerk um Mitternacht. Die Rede ist vom Gütersloher Silvesterlauflauf, der in diesem Jahr zum 34. Mal ausgetragen wird. Die Kult-Laufveranstaltung in Gütersloh.

AUSZEICHNUNGEN: Jeder Teilnehmer erhält eine Urkunde FÜR LÄUFER: 5 Kilometer, Platz 1-3: je 1 Präsent 10 Kilometer, Platz 1-3 jeder Klasse: je 1 Präsent Sieger/in: Pokal der Stadt Gütersloh AUSKUNFT: Heribert Flötotto: Telefon 0170 519 28 11 SIEGEREHRUNG FÜR LÄUFER: 5 Kilometer ab 14.45 Uhr 10 Kilometer ab 16.30 Uhr ANMELDUNG: bis 45 Minuten vor dem jeweiligen Start, keine Voranmeldung UMKLEIDEN/DUSCHEN: Sportplatz „Am Kamphof“

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egonnen hat alles im Jahr 1984 – ins Leben gerufen von Erfinder und Organisator Horst Eppert. Angelockt von der Idee des Silvesterlaufes wurden damals 180 Läufer, die über die Distanzen 5 und 10 Kilometer zunächst auf dem Kamphof-Vorplatz, dann – aus Platzgründen – an der Fritz-Blank-Straße an den Start gingen. Die Veranstaltung boomte, und die Teilnehmerzahlen schnellten in die Höhe. Mittlerweile liegt die Zahl bei 1.100 bis 1.200 Teilnehmern. Nach wie vor stehen der 5- und 10-Kilometerlauf im Mittelpunkt der Veranstaltung, die im vergangenen Jahr von Amanal Petros (SV Brackwede) und Michelle Rannacher (DJK Gütersloh) gewonnen wurde. Seit 20 Jahren wird auch auf dem Silvesterlauf gewalkt – über die Distanz von 10 Kilometern. Rückblick: „Bei den Veranstaltungen Nr. 4 bis 7 gab es für die tapferen Läufer nach dem Lauf noch Erbsensuppe als Lohn und Verpflegung“, weiß Läufer Jochen Schröder zu berichten. Mittlerweile sind die legendären Berliner auf der Kultveranstaltung unverzichtbar – sie werden an jeden Teilnehmer nach der Veranstaltung verteilt. Seit Beginn der 1990er-Jahre erhalten die ersten 64

drei Läufer jeder Altersklasse eine Flasche Sekt mit eigenem Silvesterlauf-Etikett. Die Beliebtheit bei den Zuschauern unterstreicht auch die Einführung von diversen Neuheiten, die den Lauf immer attraktiver machten – dazu zählen Bockwürstchenverkauf und Glühweinausschank. Für den atmosphärischen Höhepunkt im Lauf sorgt das Feuerwerk zum Zieleinlauf für den ersten Finisher. In der Geschichte des Laufes zeigte sich das Wetter des Gütersloher Silvesterlaufs von allen Seiten. Die Temperaturen schwankten von Minus 13 Grad bis 18 Grad plus. Schnee, Glatteis, Regen, Sonnenschein und blauer Himmel wechselten sich in den vergangenen Jahrzehnten ab und machten den Lauf am Jahresende immer wieder zu einer echten Herausforderung. Für alle Läufer ist es besonders die Zuschaueratmosphäre am Kamphof, die den Lauf zu einem festen Termin in ihrem Laufkalender macht. Was heute computergesteuert als Selbstverständlichkeit gilt, war zu Beginn des Laufes in den Anfangsjahren unvorstellbar – die Zeitnahmen wurden manuell erstellt und Urkunden mit der Hand geschrieben. ˜


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DAS TRAINING IM SPORTPARK ELAN RICHTET SICH AN ALLE A LT E R S K L A S S E N . Birgit Hartkemper 1 1 Meinolf und Birgit Hartkemper (hinten) freuen sich auf neue Mitglieder in allen Altersklassen. 2 Große, helle Trainingsflächen sorgen für Spaß an der Fitness. 3 Meinolf Hartkemper bei der Umsetzung eines individuellen Trainingsplans. 4 Eine freundliche Beratung wird im Sportpark Elan großgeschrieben. Fotos: Guido Hausmann

Gemeinsam stark Sportpark Elan – ein Familienunternehmen für alle Generationen

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este Sport- und Freizeitaktivitäten zu optimalen Bedingungen in familiärer Atmosphäre und für jedes Alter – das ist, kurzgesagt, Sportpark Elan. Seit 15 Jahren gilt das familiengeführte Unternehmen als größtes Fitnessstudio im Kreis Gütersloh. Von Kraft-, Kardio- und Funktionaltraining bis hin zu Yoga wird hier auf einer Gesamtfläche von 3.500 Quadratmetern ständig an der Aktualität und Einzigartigkeit des Angebotes gefeilt – von Krafttraining bis Wellness – und das bei gleichbleibendem Preis. Im Sportpark Elan beraten Instruktoren in verschiedenen Kursräumen persönlich und intensiv und garantieren so ein effektives und sicheres Training. Überhaupt bietet das großzügige Raumkonzept von Elan jede Menge Platz: Mehr als 100 Trainings- sowie 56 Kardiogeräte verteilen sich hier auf großzügigen 2.400 Quadratmetern.

Starker Zusammenhalt Die Programme selbst sind so vielseitig wie schweißtreibend. Doch für welches Angebot man sich auch entscheidet – für Inhaberin Birgit Hartkemper und das 25-Köpfge tolle Mitarbeiterteam stehen Gesundheit, Spaß und Fitness im Mittelpunkt aller Kurse. „Die Liebe zum Sport ist unser Antrieb“, sagen sie. Was auch zählt, ist der Zusammenhalt des gesamten Elan-Teams. „Gemein-

sam sind wir stark“, sagen sie – und das spiegelt sich auch in den Mitgliedern wider: Hier trainieren die Generationen gemeinsam. Das jüngste Mitglied ist gerade mal zwölf Jahre alt, das älteste ist 94. „Dass sich hier alle Altersklassen wohlfühlen, macht uns sehr stolz.“ Ob Body Work und -balance, Power Yoga und Indoor Cycling, Rücken-Aktiv-Angebote, Massagen, Sauna und natürlich das große Thema Krafttraining – „Sie alle sind eine wahre Inspiration für Körper und Gesundheit“, weiß Birgit Hartkemper. Gleichzeitig steigern alle Angebote die Ausdauer und kurbeln die Kalorienverbrennung an. So wie Deep Work. „Dieses Programm ist athletisch, einfach, anstrengend, einzigartig und doch ganz anders als andere“, sagt die Inhaberin. „Das Workout besteht aus fünf Elementen und ist voller Energie!“ Gleichzeitig unterliegt es dem Gesetz von Yin und Yang und vereint damit die geistigen und körperlichen Gegensätze eines funktionellen Trainings.

Kraftpaket Stahlwerk Und dann ist da noch das Krafttraining: Stahlwerk nennt sich der 500 Quadratmeter große Trainingsbereich im Sportpark und richtet sich mit seinem Angebot direkt an die Kraftsportler. Als „Studio im Studio“ dreht sich hier alles um den effektiven Muskelaufbau. Dafür bietet Stahlwerk eine große Auswahl an Pla66

te-Loaded Maschinen, Freihanteln, Cross-Fitness-Stationen sowie eine Vielzahl an Kraftmaschinen. „Die Idee zu diesem besonderen Studio”, so die Inhaberin, „entstand aus unserer Liebe zu Kraft- und Fitnesstraining.“ Im Stahlwerk wird deshalb nur „old school“ gearbeitet. Das heißt: Alles dreht sich um das pure Krafttraining.

„Freestyle-Zone“ Underground Arena Eine Weiterentwicklung der Idee führte die Macher zu einem anderen einmaligen Kraftpaket im Sportpark: die Underground Arena. Ausgestattet mit Boxring, Bulgarian Sandbags, Zugschlitten, Schlingenbändern und Kettlebells, dreht sich auch in dieser 600 Quadratmeter großen „Freestyle-Zone“ alles um das Kraft-, Ausdauer- und das Cross-Fitness-Training. Auch hier stehen Plate-Loaded Maschinen, Freihanteln, Cross-Fitness-Stationen und viele weitere Kraftmaschinen zur freien Verfügung. Und natürlich: Wie im Stahlwerk wird auch in der Underground Arena so richtig „old school“ gearbeitet. Les Mills gehört dazu Trainiert wird im Elan in zwei großen Kursräumen unter anderem nach den vielfältigen Programmen von Les Mills. Dazu gehören Body Attack, Sh‘Bam, Body Balance, CXWORX und die „Klassiker“ Body Pump und Body Combat.


SERVICE TITEL

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Doch das sind nur einige von vielen Trainingsmöglichkeiten im Sportpark Elan. Birgit Hartkemper: „Neben dem Training bieten wir auch Wellness, Massagen und Kinderbetreuung an. Außerdem rundet ein ‚Kraftfutter-Shop’ mit einer Vielzahl an Proteinprodukten, Diät- und Nahrungsergänzungsmitteln sowie trendiger Sportbekleidung verschiedener Marken unser Angebot ab.“ Wie wäre es also mit einem Gutschein für entspannende Massagen oder einen Saunagang in Verbindung mit einem extrem schweißtreibenden Schnupperkurs zu Weihnachten? ˜

* Bei Abschluss einer 12-MonatsMitgliedschaft zu 7,50 Euro wöchentlich und einer jählrichen Servicegebühr von 19,90 Euro.

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SERVICE

UNSERE KUNDEN ERWARTEN EINEN SEHR GUTEN SERVICE UND EINE HOCHQUALIFIZIERTE B E R AT U N G .

Das Brillen Bussemass-Team: Anna Lohrer (Augenoptikerin), Christine Bussemaß (Augenoptikermeisterin), Katharina Bussemaß (Dipl. Augenoptikerin/Optometristin (FH)), Paul Bussemaß (Augenoptiker), Daniela Kercmar (Augenoptikermeisterin), Alicia Möllenbrock (Augenoptikerin) in den neuen Geschäftsräumen. Fotos: Wolfgang Sauer

Eintreten, staunen und wohlfühlen Brillen Bussemass bietet einen völlig neuen Durchblick

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intreten, staunen und wohlfühlen – „Wir sind stolz, Ihnen unsere neuen Räumlichkeiten präsentieren zu können“, heißt es seit dem 10. November bei Brillen Bussemass. Nach einer großen Umbauphase eröffnete der Optiker am bisherigen Standort Unter den Ulmen 47 in Gütersloh neu. „Diese Betriebserweiterung ist unsere Investition in die Zukunft“, erklärt Inhaberin Katharina Bussemaß. Bereits 2016 hatte die Diplom-Optometristin das 1979 von ihren Eltern gegründete Fachgeschäft übernommen. Die umfangreichen Umbaumaßnahmen wurden möglich durch die Hinzunahme der benachbarten Praxisräume von Dr. Weiß. „So konnten wir unser Geschäft von ehemals 90 Quadratmetern auf heutige 160 Quadratmeter fast verdoppeln“, erklärt die Inhaberin. Schon die Fassade präsentiert sich in einem sicheren modernen Stil und wirkt gleichzeitig aufgeräumt, da der zweite Hauseingang entfernt wurde. Auch bei der Innenraumgestaltung zeigt sich das moderne und gradlinige, designorientierte Gesamtkonzept. Doch nicht nur das: „Neben der Gestaltung haben wir natürlich ein sehr großes Augenmerk auf die modernste Technik gelegt“, so die 36-Jährige weiter. „Damit entsprechen jetzt alle Bereiche den neuesten technischen Standards.“ Dazu gehören auch die zwei großzügig angelegten Refraktionsräume für die umfangreichen Sehtests. Hier garantiert eine Messstation die richtige Seh-

stärkenanpassung. Wie bei allen Kundenbereichen wurden auch diese Räume behindertengerecht geplant. So sind sie komplett barrierefrei ausgestattet und somit auch für Rollstuhlfahrer geeignet, die nun ohne Platzwechsel einen Sehtest durchführen lassen können.

Umfassender und freundlicher Service Auch die Beratungsplätze sind modern und durchdacht gestaltet. So können die Optiker bei den Kundengesprächen direkt auf die iPad-unterstützte Beratung zurückgreifen. Schnell und übersichtlich werden dabei Brillenglas-Empfehlungen, Fassungen oder auch Preislisten sichtbar. Für den besonderen Durchblick sorgt der zentrale, halbtransparente Serviceraum mit kleinen und schnellen Dienstleistungen. Hier können die Kunden verfolgen, welche Arbeiten an ihrem Brillengestell gerade vorgenommen werden. Größere Arbeiten und Reparaturen oder die Anfertigung der eigenen Brillenkollektion werden nach wie vor in der hauseigenen Werkstatt vorgenommen. Auch sie erhielt im Zuge der Umbaumaßnahmen ein neues Gesicht. Bewährte Beratung und Qualität Doch bei all den Neuerungen in einem äußerst geschmackvoll eingerichteten Ambiente legt Katharina Bussemaß auch großen Wert auf Beständigkeit: „Unsere Kunden wissen, dass sie bei uns einen sehr guten Service und eine hochqualifizierte individuelle Bera68

tung erwarten dürfen, daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern.“ Mit einem Team aus sieben Optikern, davon zwei Meistern, einer Optometristin und einem Azubi ist man hier bestens aufgestellt, um alle Kundenwünsche zur größten Zufriedenheit umzusetzen. Dazu zählt auch die exklusive Auswahl an Brillenfassungen und Gleitsichtgläsern, aktuellen Sport- und Sonnenbrillen, Lupen und Kontaktlinsen. „Doch auch hier steht die Qualität der Brillen und Gläser im Vordergrund“, sagt die Inhaberin. Ob sportiv, lässig, farbig, bunt, randlos oder mit auswechselbaren Bügeln – die richtige Brille zu finden, ist nicht immer einfach. Das Team von Brillen Bussemass steht den Kunden jederzeit beratend zur Seite, wenn es um den passenden Look geht. Auch die Auswahl ist enorm. Dafür hat der Augenoptiker unterschiedliche Anbieter und Marken im Angebot. „So können wir für jeden Geschmack und Geldbeutel die richtige Brille aus unserem Sortiment anbieten.“ ¢

Unter den Ulmen 47 33330 Gütersloh Parkplätze am Haus Telefon 05241 532480 www.bussemass.de


SERVICE

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„Wir wünschen Ihnen und Ihren Zähnen eine schöne Adventszeit und fröhliche Weihnachten!“, so Nora Sommer und Dr. Michaela Neumann (v.r.). Damit das Naschen in der Weihnachtszeit nicht zum Problem für die Zähne wird, haben sie so manchen Tipp parat. Foto: Florian Sandmann

Trotz Schmerzen am Leben teilzuhaben ist der therapeutische Ansatz der Schmerztherapie in der Neurologie des LWL-Klinikums. Foto: iStock/svetikd

NASCHEN OHNE REUE

CHRONISCHE SCHMERZEN

Dr. Michaela Neumann und ihr Team wissen, was jetzt zu tun ist

Multimodale Schmerztherapie kann helfen

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ebrannte Mandeln, heißer Glühwein, prächtige Stollen und würzige Lebkuchen - in der Adventszeit lassen wir uns gerne zum Naschen verführen. Süßes naschen, ohne befürchten zu müssen, dass die Zähne es übel nehmen - wer möchte das nicht? „Das ist kein Widerspruch“, sagt Zahnärztin Frau Dr. Michaela Neumann. Sie und ihr Team weisen rechtzeitig vor der zuckerträchtigen Weihnachtszeit auf die verschiedenen Möglichkeiten hin.

hronische Schmerzen erfordern eine spezielle Behandlung. Viele der Patienten haben häufig schon etliche Therapien als unwirksam erlebt. Auch wird durch chronische Schmerzen die Seele in einem großen Maß in Mitleidenschaft gezogen. Deshalb finden sich häufig psychosomatische Komponenten in dem Krankheitsbild. Hier setzt die Schmerztherapie in der Neurologie des LWL-Klinikums an: Die multimodale Schmerztherapie richtet sich an erwachsene Patienten jeden Alters. Ziel ist es, mit Hilfe eines aus verschiedenen Berufen zusammengesetzten Teams, die für den Einzelnen wichtigen Komponenten des Schmerzes und seiner Folgen zu erarbeiten und zu lindern. Ein zirka zweiwöchiger stationärer Aufenthalt kann ein guter Anfang sein, um die Einleitung einer Therapie und die Weichenstellung der Weiterbehandlung für den Patienten individuell abzustimmen. Eine psychotherapeutische Weiterbehandlung in der Klinik für Psychosomatische Medizin ist möglich.

Regelmäßige Zahnreinigung Der regelmäßigen Zahnreinigung kommt in dieser Zeit eine besondere Bedeutung zu. „Wie Sie möglichst sorgfältig und gesund für Zahn und Zahnfleisch Ihre Zähne pflegen, können Sie bei unseren ausgebildeten Prophylaxe-Assistentinnen lernen“, so die Experten. Mit der eigenen Zahnbürste und mit Hilfe von Markierungsfarbe üben die Patienten dabei, auch die oft vergessenen Stellen zu erreichen. Auch nach dem Weihnachtsfest bietet sich eine professionelle Zahnreinigung (PZR) an, um den gestressten Zähnen Gutes zu tun. Dafür bietet die Praxis Gutscheine an, die sich natürlich auch als Geschenk hervorragend eignen.

Die Behandlungsmaßnahmen - Mögliche Anpassung der Schmerzmedikation oder Umstellung, unter Umständen auch Absetzen von unwirksamen Medikamenten, Gabe von schmerzmodulierenden Mitteln. – Führen eines Schmerzkalenders. – Therapiegespräche über Umgang mit Schmerz in persönlichen und beruflichen Belastungssituationen. – Erarbeitung von realistischen Therapiezielen. – Entspannungsmethoden. – Physio-, Ergo-, Sport-, Musik- oder Kunsttherapie

Achtung: Zahnmännchen! Auch ein Naschen ohne Stress für die Zähne ist mittlerweile gut möglich: „Es gibt weit über 100 Süßigkeiten, die mit dem Symbol des „Zahnmännchens“ ausgezeichnet sind. Dieses Siegel kennzeichnet Süßigkeiten, die wissenschaftlich getestet sind und nachweislich weder Karies noch andere säurebedingte Schäden an den Zähnen verursachen“, so Dr. Neumann. Darunter auch Kaugummis, Schokolade, Pastillen und Marzipan. Die Zahnarztpraxis Dr. Michaela Neumannn unterstützt die Aktion „zahnfreundlich e.V.“. Sie wurde 1985 gegründet und ist eine gemeinnützige Vereinigung von Wissenschaftlern, Medizinern, Zahnärzten, Ernährungsberatern, Unternehmen, Journalisten und Privatpersonen. Mehr Informationen unter: ww.zahnmaennchen.de ¢

Teilhabe am Leben Das Team um Dr. Thomas Kloß möchte Patienten mit chronischen Schmerzen zeigen, dass trotz Schmerzen Selbstständigkeit und eine Teilhabe am Leben, angepasst an die individuelle Lebenssituation, möglich ist. ¢

Dr. Thomas Kloß | Facharzt für Neurologie, Geriatrie | Spezielle Schmerztherapie Chefarzt Klinik für Neurologie LWL-Klinikum Gütersloh Buxelstraße 50, Tel. 05241 5022335

Marktstraße 1 Gütersloh Friedrichsdorf Telefon 05209 9166888 www.zahnarzt-tippe.de

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Die perfekte Welle Wiedereröffnung des Gütersloher Freizeit- und Familienbades in Kürze

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enau ein Jahr ist es her, dass die Stadtwerke Gütersloh die Pläne für eine Sanierung und Neugestaltung der Welle bekannt gegeben haben. Nach einem strengen Zeitplan steht jetzt die Wiedereröffnung kurz bevor. Es sind vor allem die vielseitigen Schwimmbecken und Erlebniswelten im Innenbereich, aber auch das Ganzjahresbecken im Außengelände, zwei 100 Meter lange, beeindruckende Rutschen und viele weitere Attraktionen, auf die sich die Gäste freuen dürfen. Der frisch renovierte Sportbereich wurde bereits Anfang November eröffnet. Der gesamte Freizeitund Badebetrieb am Stadtring Sundern 10 geht in Kürze an den Start. Mit der Wiedereröffnung der Welle entwickelt sich die Gütersloher Bäderlandschaft zum überregionalen Anziehungspunkt für Schwimmbegeisterte, Familien, Wassersportler und Wellnessliebhaber. Denn für 10,9 Millionen Euro haben die Stadtwerke Gütersloh, nach dem Hallenbad an der Kahlertstraße 70, nun auch ihr Freizeit- und Familienbad fit für die Zukunft gemacht. Die neue Ära wurde bereits mit der Eröffnung des Sport- und Fitnessbereichs eingeläutet. Hier präsentiert sich nicht nur das 25-Meter-Schwimmbecken im neuen Glanz. Bequeme Sitz- und Aufenthaltsmöglichkeiten entlang des Beckens laden zum Verweilen und Zuschauen ein, während die Stufen am Kopfende einem

vielseitigen Kursbereich gewichen sind, der zusätzlichen Platz für Aqua-Bikes bietet.

Erweitertes Kursangebot Das benachbarte Lehrschwimmbecken lässt sich durch einen integrierten Hubboden von null bis 1,80 Meter absenken. Mit 32 Grad Wassertemperatur werden so ideale Voraussetzungen für bis zu 25 verschiedene Aqua- und Schwimmkurse – vom Babyschwimmen über Kleinkindkurse bis hin zu Fitness-Angeboten für Anfänger, Fortgeschrittene und Senioren geschaffen. Eine gläserne Trennwand bietet Transparenz, sorgt aber gleichzeitig für die räumliche, akustische und klimatische Trennung zum Sportbereich.

hohe Energiestandards erfüllt zudem die Beleuchtung, die komplett auf energieeffiziente LEDs umgestellt wurde. Zahlreiche Scheinwerfer, auch in den Wasserbecken, lassen sich sogar in unterschiedlichen Farben illuminieren.

Perfekte Wellen und andere Attraktionen Die meisten Gäste warten schon sehr gespannt auf den neu gestalteten Freizeitbereich im Innern der Welle. Zur einfachen Orientierung wurden die verschiedenen Zonen klar gegliedert. Herzstück ist und bleibt das 30 Grad warme Wellenbecken gleich neben dem Sportbereich. Wie gewohnt wird hier zu jeder vollen und halben Stunde für 10 Minuten der Wellenbetrieb eingeschaltet. Außerhalb des WelTechnisch und energetisch saniert lenbetriebes sorgt eine automatische WasserDie gesamte Welle wurde energetisch und kanone für zusätzlichen Badespaß. Auch das technisch auf den neubenachbarte Abenteuesten Stand gebracht. erbecken macht seinem Eine moderne LüftungsNamen alle Ehre: Neanlage sowie getrennben integrierten Sprute Filterkreisläufe sorgen deldüsen im Boden und HERZSTÜCK IST im gesamten Bad für Spritzdrüsen an den Beangenehme Luftfeuchckenwänden lassen drei UND BLEIBT DAS tigkeit und ein warmes Wasserkanonen und eiWohlfühlklima. Die mit ne ein Meter breite Rut30 GRAD WARME Vlies unterlegte Holzlasche in 1,20 Meter tieWELLENBECKEN. mellendecke „schluckt“ fem Wasser kaum Wünden bislang von einigen sche offen. Wer es etGästen als zu stark empwas entspannter mag, fundenen Lärm. Sehr genießt eine kleine Aus70


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ABSOLUTER BLICKFANG IM AUSSENBEREICH IST DER 13 METER HOHE RUTSCHENTURM. 2

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1 „Body2Racer“: Zwei nebeneinander verlaufende „Wettkampfbahnen“ laden zu spannenden Rennen ein. Foto: Moritz Ortjohann 2 Absoluter Blickfang: der 13 Meter hohe Rutschenturm mit insgesamt drei Röhrenrutschen. Foto: Moritz Ortjohann 3 Eröffnen den Sportbereich der neuen Welle: Ralf Libuda, Geschäftsführer der Stadtwerke Gütersloh, Bäderleiter Marko Rempe sowie Marvin Oliwa, Fachangestellter für Bäderbetriebe, mit den ersten schwimmbegeisterten Gästen. Foto: Dominique Osea 4 Badespaß für Klein und Groß: die einzigartige Fischanimation in der Kindererlebniswelt. Foto: vertigo systems GmbH 5 Unter den typisch gewölb­ten, hellen Holzdecken verbirgt sich eine hochmoderne Lüftungsanlage, die künftig für angenehmes Raumklima sorgt. Foto: Moritz Ortjohann

zeit auf den eingebauten Liegeflächen. Ruhige Momente verspricht auch ein separates Warmbecken: Der 37 Grad warme Whirlpool ist ein perfekter Ort, um Körper und Geist zu entspannen.

zulocken. Im Sommer wird das Bistro mit direktem Zugang zur Außenterrasse und mit Blick auf den Spielplatz im Freien zum verbindenden Element für große und kleine Besucher.

Erlebniswelt genießen Ganz neu präsentiert sich die bisher ungenutzte Fläche direkt hinter den Umkleiden. Auf der Empore ist ein einzigartiges Textildampfbad mit integrierter Tropendusche und kontinuierlich 45 Grad Lufttemperatur entstanden. Um den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen, dürfen sich die Gäste gleich nebenan in einer schneckenförmigen Erlebniswelt auf pures Entertainment freuen – abkühlende Wasser- und Regenfälle inklusive. 

Pures Rutschvergnügen Absoluter Blickfang im Außenbereich ist der 13 Meter hohe Rutschenturm mit insgesamt drei Röhrenrutschen. Am Start des doppelröhrigen „Body2Racer“ befinden sich in zehn Metern Höhe zwei nebeneinander verlaufende „Wettkampfbahnen“, in denen sich Jung und Alt spannende Rennen liefern können, denn am Ende der 100 Meter langen Rutschpartie wird die Zeit gemessen. Für Adrenalin pur sorgt der separate „AquaRacer“ mit spektakulären Lichteffekten. Ob mit oder ohne Reifen, allein oder zu zweit – die innovative Röhre verspricht ein einmaliges Rutscherlebnis für die ganze Familie. Übrigens: Das Welle-Team plant für 2018 eine eigene Meisterschaft im Rennrutschen, die bundesweit zum Anziehungspunkt für geschwindigkeitserprobte Rutschenliebhaber werden soll. 

Erholung, Genuss und Wasserspaß Für den Rückzug zwischendurch bietet der 135 Quadratmeter große Ruheraum mit seinen bequemen Liegen ausreichend Platz. Für eine kleine Erfrischung und einen Snack zur Stärkung sorgt das Gastro-Team in der künftig ganz familienfreundlich an den inneren Eltern-Kind-Bereich angeschlossenen Gastronomie. Hier erwartet die kleinsten Besucher so manches Highlight. Die Kindererlebniswelt mit Rutsche, dem Planschbecken, den Wasserspielen und der einzigartigen Fischanimation bietet ideale Gelegenheiten zum Toben oder ein paar Fische an-

Freiluftschwimmen Das neue Außenschwimmbecken mit seinen drei 25-Meter-Bahnen bleibt auch im Winter geöffnet. Damit gibt es in der Welle eine ganzjährige Freiluftsaison. Denn im Winter bis 30 Grad und im Sommer bis 24 Grad geheizt, 71

verspricht das Ganzjahresfreibad mit Edelstahlrutsche und integrierten Liegemulden mit Massagestrudeln schon jetzt zum Highlight im Außenbereich zu werden. Im Sommer eröffnet dann die große Liegewiese mit Ruhezonen sowie interessanten Sport- und Spielflächen.

Herzlich willkommen! Die Gesamteröffnung der Welle steht kurz bevor. Wer möchte, kann aber schon jetzt den neu eröffneten Sportbereich besuchen und sich ein Bild von den vielfältigen Schwimmund Aquasportkursen machen. Die Welle freut sich schon jetzt auf die Besucher. ¢

Ein Angebot der Stadtwerke Gütersloh Stadtring Sundern 10 33332 Gütersloh Telefon 05241 822164 www.welle-guetersloh.de


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Zehn Jahre Bildungsferien mit der Osthushenrich-Stiftung – dass dieses besondere Ferienprogramm sehr gefragt ist, dafür sprechen rund 6.500 Kinder, die im Verlauf von zehn Jahren ihre Ferien mit Bildungs- und Erlebniswochen bereichert haben. Und auch das neue Programm hat es wieder in sich. Foto: VHS

Andrea Gawlik, Heilpraktikerin und Ästhetiktherapeutin. Foto: Body & Wellness Lounge

ZEHN JAHRE BILDUNGSFERIEN

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Body & Wellness Lounge erfüllt Kundenwünsche

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ehn Jahre Bildungserlebnisse mit engagierten Leitern in den Ferien, Hobbies und Freunde finden, begeisterte Kinder und zufriedene Eltern – im Jahr 2018 blickt die Volkshochschule Gütersloh auf ein erfolgreiches Jahrzehnt ihrer Erlebniswochen – Ferien.Bilden.Schüler. Bildungsferien mit der Osthushenrich-Stiftung“ zurück. Dass dieses besondere Ferienprogramm sehr gefragt ist, dafür sprechen rund 6.500 Kinder, die bisher daran teilnahmen.

n der Body & Wellness Lounge bekommen Kunden endgültig ihr Fett weg. Mit der Kryolipolyse, dem Slimyonik Bodystyler, der effektiven FettWeg-Spritze und einer passenden Ernährungsberatung kommt jeder, der ein wenig Disziplin mitbringt, an sein Ziel. Als Heilpraktikerin und Ästhetiktherapeutin kann Andrea Gawlik so manche Kundenwünsche erfüllen. In einem persönlichen Beratungsgespräch wird ein individueller Behandlungsplan erstellt. Es wird dann ein realistisches Ziel in einer realistischen Zeit angegangen. Der Kunde wird von Anfang bis Ende persönlich begleitet. Kundenservice und vor allem die Kundenwünsche stehen hier an erster Stelle. Auf Grund der neuen Fortschritte in der Ästhetik können mittlerweile eine Vielzahl von ästhetischen Veränderungen ohne Operation vorgenommen werden. „Wir können heute in vielen Fällen einen Nasenrücken mit Hyaluron korrigieren, wenn dort ein kleiner, unschöner Huckel oder eine Unebenheit ist. Auch Hamsterwangen können zum Beispiel mit der Fett-Weg-Spritze dünner werden. Auch eine Augenlidstraffung kann heute ohne Operation sehr gut vorgenommen werden, Wer an Schlupflidern oder Hängelidern leidet, sollte sich einfach mal kostenlos beraten lassen“, so Andrea Gawlik. ¢

Klares Format Jedes Modul umfasst eine komplette Ferienwoche entweder als Halbtagsangebot von 8 bis 13.15 Uhr oder ganztägig von 8 bis 16 Uhr. Die Gruppengröße bewegt sich zwischen acht bis 15 Teilnehmenden. Im Jahr 2018 stehen für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren 68 Wochenmodule für die drei Hauptferienzeiten Ostern, Sommer und Herbst zur Wahl. Ob Urlaub auf dem Bauernhof, Forscherreisen, Sportliches, Kreatives oder Darstellendes - die neue Broschüre ist im Januar erhältlich. Neue Highlights Zu den neuen Highlights gehört die „Rallye-Woche“ – die wechselnde inhaltliche Schwerpunkte hat und täglich ein anderes Ausflugsziel ansteuert. Bei den „Ninja-Kids“ stehen neben der asiatischen Kultur und Kampfkunst auch Klettern und Koordinationstraining auf dem Programm. Ähnlich sportlich geht es in der „Parkour-Woche“ zu: Hier sind Beweglichkeit, Kräftigung und Konzentration gefragt. Oder wie wäre es mit der Kreativwoche „Beton-Freunde und Filz-Fans aufgepasst!“? Auch junge Forscher können ihre Entdeckungsfreude in den Bereichen Mathematik, Physik, Chemie, Biologie oder Heimat-Geschichte ausleben. Die Broschüre ist ab Montag, 15. Januar 2018, in der VHS erhältlich. Im Netz ist das Programm bereits ab 13. Januar 2018 online geschaltet – unter www.vhs-gt.de Stichwort „Erlebniswochen“. ¢

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Pizza wie in Italien Restaurant Da Vinci an der Neuenkirchener Straße eröffnet

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Sehr guter Service Das Restaurant hat montags bis samstags in den Abendstunden von 17 bis 22 Uhr geöffnet; am Sonntag ab 16 Uhr. Doch auch wer den Mittagstisch im Da Vinci probieren will, hat von Montag bis Freitag zwischen 11.30 und 14.30 Uhr die Gelegenheit dazu. Dann genießen die Gäste auch die Spezialitäten der Mittagskarte zum Spezialpreis, etwa eine große Pizza oder einen herzhaften Auflauf nach Wahl, ebenso wie einen großen Dönerteller oder ein leckeres Schnitzel für nur 6,50 Euro. Auch wer den Außerhausservice zu normalen Preisen von Da Vinci in Anspruch nehmen will, wird bestens bedient, genauso wie in dem gemütlichen Ambiente des Restaurants selbst. Hier genießen die Gäste die frisch zubereiteten Speisen bei einem schönen Glas Weiß- oder Rotwein. – So geht Italien! ¢

ine leckere Steinofenpizza, deftige Spaghetti und herzhafte Penne wie im Italienurlaub, dazu frische Zutaten und ein unvergleichlicher Geschmack – das bietet jetzt das Restaurant Da Vinci. Seit der Eröffnung können die Gäste in der Neuenkirchener Straße 64 täglich die vielen südländischen Spezialitäten genießen.

Beste Produkte „Wir verwenden ausschließlich frische und ausgewählte Produkte“, sagt Inhaber Beniamin Cilgin. Für die Pizzen wird der frische Teig mit viel Liebe zubereitet. „Anschließend werden sie direkt vor den Augen der Gäste nach traditionellen Rezepten zubereitet und in unserem Steinofen gebacken.“ So entsteht ein einzigartiger Geschmack. Mit dem einmalig knusprigen Boden und dem frischen, herzhaften Belag ist im Restaurant Da Vinci jede Pizza ein Genuss. Auch wer stattdessen lieber Spaghetti oder Penne möchte, wählt aus der reichhaltigen Speisekarte seine Lieblingszubereitung aus.

In dem gemütlichen Ambiente des neu eröffneten Restaurant Da Vinci verwenden Beniamin Cilgin und sein Team nur frische Produkte – und das schmeckt man. Foto: Wolfgang Sauer

www.davinci-restaurant.business.site

G N U N F F Ö R E U E N T O B E G N A S G A T MIT .30 (Mo.–Fr. 11.30 – 14

Uhr)

Jede große Pizza, jedes Schnitzel, jeder Auflauf, großer Dönerteller

6,50 Crossover-Küche in der Neuenkirchener Straße 64 33332 Gütersloh | Fon 05241-3050670 73


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GANZ OHNE CHIRURGISCHEN EINGRIFF KANN DER ACCOR PLASMA-PEN DIE HAUT STRAFFEN.

links: Wohlfühlen schon im großzügigen Entrée von VIP Beauty & Akademie in der Spiekergasse 10. rechts: Das Team um Nilay Dogan (r.) sorgt für Entspannung und Wellness für Körper und Seele. Fotos: VIP Beauty & Akademie

Lifting ohne OP VIP Beauty & Akademie zertifiziert für innovative Beauty-Methode

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och größer, noch schöner und dazu ausgezeichnet zertifiziert – im November ist die Nilay Dogan VIP Beauty & Akademie vom Dreiecksplatz in die Spiekergasse 10 gezogen. Auf fast 200 Quadratmetern präsentiert hier die Inhaberin mit ihrem Team den Kunden einen harmonischen Ort luxuriöser Entspannung. „Bei uns werden Service und Qualität seit vielen Jahren groß geschrieben“, so die Beauty-Expertin. Deshalb besteht das gesamte Team aus staatlich geprüften Kosmetikerinnen mit langjähriger Berufserfahrung. Neben der sehr guten Beratung, perfekten Leistungen und qualitativ hochwertigen Produkten zählt hier auch ein sehr großer Wohlfühlfaktor.

Schönes Ambiente mit großem Wohlfühlfaktor „Das war natürlich schon immer so, doch unsere neuen Räume bieten jetzt den perfekten Rahmen dazu“, so die Inhaberin über das gelungene neue Raumkonzept. Das Angebot umfasst kosmetische Behandlungen, Permanent Make-up wie Microblading, dauerhafte Haarentfernung und Wimpernverlängerung mit 3D-Volumentechnik, Microneedling auf medizinischer Basis und vieles mehr. Doch das ist noch längst nicht alles: Im März 2018 schließt die Inhaberin ihre Ausbildung zur Heilpraktikerin ab; und bereits jetzt ist sie zertifiziert als „Autorisierte Medical Beauty-Spezialistin“ zur Anwendung einer neuen, innovativen Behandlung zur Hautstraffung – dem Lifting ohne OP.

Hautstraffung mit Accor-Plasmabehandlung „Als Kosmetik-Institut mit Schwerpunkt im Medical-Beauty-Bereich bieten wir die Accor-Plasmabehandlung an“, so Nilay Dogan. Sie hilft bei vielen Problemen der Haut. „Das geschieht durch Hitzeeinwirkung“, so die Medical Beauty-Spezialistin über die innovative Methode, bei der ein Accor Pen in einem Abstand von einem Millimeter über die Haut geführt wird. „Durch den Spanungsunterschied zwischen Gerät und Körper wird ein kleiner, heißer Lichtbogen erzeugt, der unerwünschte Hautpartien in Sekunden entfernt und tiefere Hautschichten strafft", erklärt die Inhaberin weiter. „Ganz ohne chirurgischen Eingriff kann man mit dem Accor Plasma-Pen Haut straffen, Falten reduzieren, Narben glätten, Altersoder Sonnenflecken beheben - und sogar Tattoos entfernen.“ Das Ergebnis ist sofort sichtbar. Je nach Anwendung und Menge an überschüssiger Haut empfiehlt die Expertin ein bis vier Behandlungen. Erfolgreich in der Oberlidstraffung „Ein erschlafftes Hautbild im Oberlidbereich lässt den Blick oft müde erscheinen“, weiß Nilay Dogan von der VIP Beauty & Akademie. Wo bisher oftmals nur ein chirurgischer Eingriff Abhilfe schaffen konnte, bietet die Accor-Plasmabehandlung eine sehr gute, schmerzarme Alternative mit hervorragenden Ergebnissen. Die erschlaffte Haut um die Augen wird mit dem Accor Plasma Pen direkt und sanft gestrafft. Die sichtbaren Erfolge sind bereits sofort spürbar. Dann sorgt die geglättete Haut 74

über dem Auge für ein frischeres und jüngeres Aussehen – und das schon nach der ersten Behandlung.

Permanent-Make-up und Tatoo-Entfernung Mit ihren hochwertigen Beautyleistungen und einem exklusiven Brautservice haben sich Nilay Dogan und ihr Team schnell einen sehr guten Namen gemacht. Die Inhaberin mit langjähriger Erfahrung ist nicht nur als Medical Beauty-Spezialisten zertifiziert, sondern auch Schulungsleiterin für die unterschiedlichsten Behandlungen. Ein weiteres Angebot sind Permanent-Make-up und die besonders schonende Entfernung von Tattoos. Dafür setzt die Expertin die wirkungsvolle YAG-Laser-Behandlung ein. Um sowohl hier als auch in allen anderen Bereichen immer auf dem neuesten Stand zu sein, nimmt Nilay Dogan regelmäßig an Fortbildungen teil – und sie ist sich sicher: „Mit unseren hochwertigen und innovativen Leistungen helfen wir all unseren Kunden, zu jeder Zeit gut auszusehen.“ ¢

Spiekergasse 10 33330 Gütersloh Telefon 05241 2329084 www.vipbeauty-akademie.de


Fotos: Wolfgang Sauer

M A R K T P L AT Z

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M Ü H E LO S - C O A C H I N G

I N S E C H S A P OT H E K E N

W I L L KO M M E N B E I K Ä S E H E E S E

Lernförderung

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Käse Heese

Immer mehr Kinder haben Probleme in der Schule. Schon früh setzen Versagensängste ein, den immer höher werdenden Anforderungen nicht gerecht zu werden. Meist steht sich das Kind dabei selbst im Weg. Es ist unkonzentriert und die Schulnoten werden immer schlechter. Genau hier setzt die diplomierte Legasthenie- und Dyskalkulie-Trainerin Janina Sauer mit ihrer Therapie an. Die Lerntherapeutin ist zertifizierter Kinder- und Jugendcoach und ausgebildete Tanztrainerin. „Ich möchte Kindern und Jugendlichen die Freude am Lernen zurückgeben“, erklärt sie ihren Ansatz. Es geht darum, die individuellen Stärken des Kindes zu entdecken, sie auszubauen und zu fördern. „Mit den Stärken die Schwächen überwinden“, lautet ihr Motto.

Eine sehr gute fachfachliche Ausbildung, Empathie bei der Beratung, ein gutes PreisLeistungsverhältnis freiverkäuflicher Waren sowie eine schnelle Verfügbarkeit von Medikamenten. All das sind wichtige Kriterien, die einen guten Apotheker auszeichnen.

Der Käsewagen „Käse Heese“ ist auf den Wochenmärkten in Gütersloh und Bielefeld längst stadtbekannt. Während des Weihnachtsmarktes in Gütersloh steht der auffällige gelbe Käse-Wagen ab jetzt jeden Donnerstag am Seiten-Eingang von Karstadt auf der Berliner Straße. Bei „Käse Heese“ bietet Andrea Heese 230 feinste Käse-Gaumenfreuden aus Deutschland, Österreich, Italien, Holland, Belgien, Schweiz, Südtirol, Irland, Spanien und Frankreich an. Auch individuelle Anfragen beantworten sie und ihr Team kompetent und freundlich. Dabei gestalten sie auf Anfrage gerne schöne, geschmackvolle Käseplatten für große und kleine Feste.

Individuelle Förderung 2016 eröffnete die Lerntherapeutin ihre Praxis „Mühelos - Coaching & Lernförderung“ an der Buschstraße 6 in Gütersloh. Hier fördert sie Kinder und Jugendliche mit Lese-/Rechtschreibschwächen, Deutsch- und Mathematikproblemen sowie Legasthenie. Sie bietet individuell abgestimmte Therapien bei Dyskalkulie und Rechenschwäche an. Dazu gehören auch das Lösen von Blockaden, das Aufspüren der Ängste, die Förderung der Eigenmotivation und das Entdecken der eigenen Fähigkeiten. Janina Sauer geht es dabei auch um den Aufbau und die Stärkung des Selbstbewusstseins. Dafür bietet die ausgebildete Tanzlehrerin auch bewegungspädagogische und naturbezogene Workshops an.

Verantwortungsvoll und vielseitig „Unsere Kunden erwarten natürlich, dass wir im persönlichen Beratungsgespräch den Gesundheitszustand genauso kennen, wie mögliche Wechselwirkungen verschiedener Medikamente,“ so Apothekerin Susanne Gehring von der Bahnhofsapotheke. „Ein Apotheker muss sich mit Naturheilprodukten genauso auskennen wie mit den unterschiedlichsten Einnahmehinweisen oder alternativen Hausmitteln“. Auch ein Lieferservice gehört oftmals zum Angebot. „Doch all das ist nur ein Teil unserer Arbeit“, sagt Apotheker Sven Butler von der Isselhorster Apotheke. Hinzu kommen Bestellungen von Pflanzen und Chemikalien oder die Reiseimpfberatung. Ein Apotheker muss Blutdruck, Blutzucker und Cholesterin bestimmen können, Kompressionsstrümpfe ausmessen, Milchpumpen und Babywaagen verleihen oder Hinweise auf Selbsthilfegruppen geben können. Das umfangreiche Fachwissen erfordert regelmäßige Weiterbildung.

Neues Angebot für Kinder und Jugendliche Das Coaching für Kinder und Jugendliche orientiert sich an den individuellen Bedürfnissen des Einzelnen. Mit Hilfe der Therapeutin soll Jeder seine eigenen Potentiale entdecken und entfalten. Die Praxis „Mühelos - Coaching & Lernförderung“ setzt genau dort an, wo Schule aufhört. ¢

Sonderangebot zur Weihnachtszeit „Trotz dieser vielen Leistungen wird erwartet, dass der Apotheker nicht-verschreibungspflichtige Medikamente unter dem Richtpreis anbietet“, berichtet Apothekerin Claudia Scherrer von der Nord- und Mohren-Apotheke. „Das ist zwar nicht immer möglich, doch möchten wir in der Vorweihnachtszeit unseren Kunden ein Geschenk machen“, sagt Apotheker Dr. Engels von der Storchen- und Stern-Apotheke. Deshalb bieten sie alle gemeinsam an jedem Montag im Advent 20 Prozent auf alle vorrätigen Artikel an – ausgenommen verschreibungspflichtige Medikamente, Zuzahlungen oder Angebote. ¢

www.muehelos.de

Die teilnehmenden Apotheken: Nord- Apotheke Mohren-Apotheke Isselhorster-Apotheke Bahnhof-Apotheke Storchen-Apotheke Sundern-Apotheke 75

www.käse-heese.de

L E O N I D A S AV R A M I D I S

Physiotherapie Seit Februar 2016 führt der Physiotherapeut Leonidas Avramidis in der Alsenstraße 44 in Gütersloh für gesetzlich und privat Versicherte schwerpunktmäßig Schmerztherapie und Statikkorrektur bei orthopädischen Patienten durch. Das Behandlungsportfolio beinhaltet sowohl die klassische Physiotherapie als auch moderne alternative Behandlungsmethoden, die den gesamten Körper betrachten. Avramidis hat vor seiner Selbstständigkeit in den zwei größten Rehas in Gütersloh gearbeitet und konnte drei Jahre in der Massagepraxis von Walter Lewerenz in Gütersloh Erfahrungen sammeln. ¢ Telefon 05241 2332841


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ALLER GUTEN DINGE SIND DREI

WOLFGANG SAUER FUHR DEN NEUEN OPEL GRANDLAND X

Vernünftiges Motorenkonzept, üppige Ausstattung und feine Technik – ein SUV der neuen Zeit.

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Ich beende das Jahr mit dem neuen Grandland X von Opel, der die SUV-Familie nach oben hin schließt. Dieser trotz einer Länge von 4,47 Metern große Bruder des abenteuerlustigen Mokka X und dem variablen Crossland X ist eng mit dem Peugeot 3008 verwandt und tritt gegen Konkurrenten wie den VW Tiguan oder den Nissan Qashqai an.

Athletisch und modern Der neue Opel ist ein smarter SUV einer neuen Zeit. Mit seinem modernen und athletischen Aussehen, dem großen Touchscreen, dem OnStar-Dienst samt WLAN-Hotspot und OnlineUnterstützung buhlt er um die große Smartphone-Generation. Unter dem Blech aber ist er ein solider konventioneller Kompakt-SUV, der statt eines Allradantriebes nur mit einer Traktionskontrolle auskommt, um die ohnehin selten aufkeimende Abenteuerlust braver Familienväter zu bedienen. Viel Platz innen Bei der Entwicklung des neuen Grandland X stand dagegen die Alltagstauglichkeit abso-

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lut im Vordergrund: 2,68 Meter Radstand verursachen viel Platz im Innenraum – und das sowohl vorne als auch hinten. Hinter der elektrischen Klappe verbirgt sich ein mit 514 Liter ausreichend großer urlaubstauglicher Kofferraum. Große Transportaufgaben erledigt er durch einfaches Umlegen der Rückbank, wodurch stattliche 1652 Liter Stauraum auch den Weg vom Baumarktparkplatz nach Hause nicht zur sinnlosen Herausforderung werden lassen.

Zeitgemäße Motoren Die Vernunft diktierte den Verzicht auf den Allradantrieb ebenso wie die Motorengrößen. Der Grandland tritt deshalb zunächst nur mit einem etwas knorrigen Dreizylinder Benziner mit 1,2 Litern Hubraum und 96 kW (130 PS) sowie mit einem antrittsstarken und dennoch flüsterleisen Vierzylinder Diesel mit 1,6 Litern Hubraum und 88 kW (120 PS) an. Für einen SUV mit etwa 1400 Kilogramm Leergewicht klingt das etwas schlapp, bietet aber dennoch eine angenehm beeindruckende Agilität. Man fühlt sich nicht untermotorisiert. Der Opel ist entspannt und komfortabel abgestimmt, sodass man eigent76

lich gar nicht rasen möchte und nur gelegentlich das Spitzentempo von 190 km/h ausreizt. Dazu erfreut man sich an den Sitzen mit dem Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken, optional mit Massageeinrichtung vorne und Sitzheizung vorne und hinten, die einen gar nicht ans Aussteigen denken lassen.

Die Assistenzsysteme Auch die Elektronik hilft beim Entspannen. Außer mit einem Head-up-Display kann man sich den Grandland mit allen Assistenzsystemen ausstatten, die der Hersteller bietet: Abstandshalter zum Vordermann, Verkehrsschilderkennung und Fußgänger-Notbremse. Die LED-Scheinwerfer passen ihren Lichtkegel der Verkehrssituation an, die 360-Grad-Panorama-Kamera bietet trotz der eingeschränkten Sicht nach hinten ausreichend Schutz vor Kratzern auf dem Supermarkt-Parkplatz – wenn man den optionalen Parkpiloten nicht sowieso alleine machen lässt. Für den Fall, dass die Entspannung des Fahrer zu tief geht, haben die Hessen auch noch einen Müdigkeitsassistenten im Angebot.


MOBIL Fotos: Wolfgang Sauer

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BEI UNS BEI UNS ab sofort ab sofort BEI UNS ab sofort ab BEI sofort UNS BEI UNS ab BEI sofort UNS ab BEI sofort UNS BEI UNS 1 Der neue Grandland X ist der dritte SUV der Opel-Familie.

Abb. zeigt Sonderausstattungen.

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2 Typisch SUV: großzügiger Innenraum.

Abb. zeigt Sonderausstattungen.

GRANDLAND – JETZT FAHREN GRANDLAND DERPROBE NEUE SUV – JETZT PROBE FAHREN JETZT PROBE FAHREN DER NEUE SUV – VON OPEL. GRANDLAND JETZT PROBE FAHREN GRANDLAND VON OPEL. DER NEUE SUV –– JETZT PROBE FAHREN GRANDLAND DER NEUE SUV –Hingucker. Mit seinen GRANDLAND Der neuePROBE Grandland X ist ein echter JETZT FAHREN VON OPEL. DER NEUE SUV klaren Konturen undXdem athletischen SUV-Look er VON OPEL. Der neue Grandland ist ein echter Mitwird seinen GRANDLAND –Hingucker. DER NEUE SUV allen den Kopf verdrehen. Entdecken Sie Premiumdesign VON OPEL. klaren Konturen und dem athletischen SUV-Look wird er GRANDLAND –Hingucker. inklusive Gänsehautgarantie, hochwertige Materialien im DER VON OPEL. allenneue denNEUE Kopf verdrehen. Entdecken Sie Premiumdesign Der Grandland XSUV ist ein echter Mit seinen Innenraum und innovative Assistenzsysteme. DER NEUE inklusive Gänsehautgarantie, hochwertige Materialien im Der neue Grandland ist ein echter Hingucker. Mitwird seinen klaren Konturen undXSUV dem athletischen SUV-Look er VON OPEL. Innenraum und innovative Assistenzsysteme. Der neue Grandland X ist ein echter Hingucker. Mitwird seinen Konturen und dem athletischen SUV-Look er allen den Kopf verdrehen. Entdecken Sie Premiumdesign §klaren Adaptives Fahrlicht mit LED-Technologie¹ VON OPEL. Der neue Grandland ist ein echter Hingucker. Mitwird seinen klaren Konturen undXdem athletischen SUV-Look er allen den Kopf verdrehen. Entdecken Sie Premiumdesign inklusive Gänsehautgarantie, hochwertige Materialien im § 360-Grad-Kamera¹ Abb. zeigt Sonderausstattungen. Abb. zeigt Sonderausstattungen.

3 Gute Übersichtlichkeit dank 360°-Kamerasystem.

Abb. zeigt Sonderausstattungen. Abb. zeigt Sonderausstattungen.

4 Die Mittelkonsole: chic und aufgeräumt.

Abb. zeigt Sonderausstattungen. Abb. zeigt Sonderausstattungen.

§klaren Adaptives Fahrlicht mit LED-Technologie¹ Konturen und dem athletischen SUV-Look wird im er allen den Kopf verdrehen. Entdecken Sie Premiumdesign inklusive Gänsehautgarantie, hochwertige Materialien Innenraum und innovative Assistenzsysteme. § 360-Grad-Kamera¹ sensorgesteuerte Der neue GrandlandHeckklappe¹ X ist ein echter Hingucker. Mit seinen §inklusive allen den Kopf verdrehen. Entdecken Sie Premiumdesign Gänsehautgarantie, hochwertige Materialien im Innenraum und innovative Assistenzsysteme. §klaren Ergonomiesitze mit Gütesiegel AGR Konturen undHeckklappe¹ athletischen SUV-Look er sensorgesteuerte §inklusive Fahrlicht mit LED-Technologie¹ DerAdaptives neue Grandland Xdem ist ein echter Hingucker. Mitwird seinen Gänsehautgarantie, hochwertige Materialien im Innenraum und innovative Assistenzsysteme. (Aktion Gesunder Rücken e. V.)¹ allen den Kopf verdrehen. Entdecken Sie Premiumdesign Ergonomiesitze mit Gütesiegel AGR §Innenraum Adaptives Fahrlicht mit LED-Technologie¹ 360-Grad-Kamera¹ klaren Konturen und dem athletischen SUV-Look wird er und innovative Assistenzsysteme. inklusive hochwertige Materialien im (Aktion Gesunder Rücken e. V.)¹ §Jetzt Adaptives Fahrlicht mit LED-Technologie¹ 360-Grad-Kamera¹ sensorgesteuerte Heckklappe¹ allen denGänsehautgarantie, Kopf verdrehen. Entdecken Sie Premiumdesign Probe fahren! Innenraum und innovative Assistenzsysteme. §inklusive Adaptives Fahrlicht mit LED-Technologie¹ 360-Grad-Kamera¹ sensorgesteuerte Heckklappe¹ Ergonomiesitze AGR Gänsehautgarantie, hochwertige Materialien im Jetzt Probe fahren!mit Gütesiegel BARPREISANGEBOT §UNSER 360-Grad-Kamera¹ sensorgesteuerte Heckklappe¹ Ergonomiesitze mit Gütesiegel (Aktion Gesunder Rücken e. V.)¹AGR Innenraum und innovative Assistenzsysteme. § Adaptives Fahrlicht mit LED-Technologie¹ §UNSER sensorgesteuerte Heckklappe¹ BARPREISANGEBOT Ergonomiesitze mit Gütesiegel (Aktion Gesunder Rücken e. V.)¹AGR 1.2 Direct Injection für den Opel Grandland X, Selection, 360-Grad-Kamera¹ Probe fahren! §§§Jetzt Adaptives Fahrlicht mit LED-Technologie¹ Ergonomiesitze mit Gütesiegel Turbo, 96 kW (130 PS) Start/Stop Manuelles 6-Gang(Aktion Gesunder Rücken e. V.)¹AGR für den Opel Grandland X, Selection, 1.2 Direct Injection sensorgesteuerte Heckklappe¹ Probe fahren! §§Jetzt 360-Grad-Kamera¹ (Aktion Gesunder Rücken e. V.)¹ Getriebe UNSER BARPREISANGEBOT Turbo, 96 kW (130mit PS)Gütesiegel Start/Stop AGR Manuelles 6-GangProbe fahren! Ergonomiesitze §§Jetzt sensorgesteuerte Heckklappe¹ UNSER BARPREISANGEBOT Getriebe Probe fahren! für den Opel Grandland X, Selection, (Aktion Gesunder Rücken e. V.)¹AGR 1.2 Direct Injection §Jetzt Ergonomiesitze mit Gütesiegel UNSER BARPREISANGEBOT schon ab Turbo, 96 kW (130 PS) Start/Stop 6-Gangfür den Opel Grandland X, Selection, 1.2 Direct Injection (Aktion Gesunder Rücken e. V.)¹Manuelles UNSER BARPREISANGEBOT Jetzt Probe fahren! Getriebe schon ab Turbo, kW (130 PS) Start/Stop Manuelles 6-Gangfür den96 Opel Grandland X, Selection, 1.2 Direct Injection Kraftstoffverbrauch in l/100 innerorts: 6,4; außerorts: Jetzt Probe fahren! Getriebe für den Opel Grandland X, km, Selection, 1.2 Direct Injection Turbo, 96 kW (130 PS) Start/Stop Manuelles 6-GangUNSER BARPREISANGEBOT 4,9; kombiniert: 5,4;PS) COl/100 -Emission, kombiniert: 124 g/km 2 Turbo, 96 kW (130 Start/Stop Manuelles 6-GangGetriebe Kraftstoffverbrauch in km, innerorts: 6,4; außerorts: schon ab UNSER BARPREISANGEBOT (gemäß (EG) Nr. 715/2007). Effizienzklasse B124 für denVO Opel Grandland X, Selection, 1.2 Direct Injection Getriebe 4,9; kombiniert: 5,4; CO2-Emission, kombiniert: g/km schon abkW (130 Turbo, 96 PS) Start/Stop Manuelles 6-Gang¹(gemäß Optional bzw. in höheren Ausstattungslinien verfügbar. VO (EG) Nr. 715/2007). Effizienzklasse B Injection für denab Opel Grandland X, km, Selection, 1.2 Direct Kraftstoffverbrauch in l/100 innerorts: 6,4; außerorts: schon Getriebe Turbo, 96 (130 PS) Start/Stop Manuelles 6-Gangschon abinkW 4,9; kombiniert: 5,4; COl/100 -Emission, kombiniert: 124 g/km ¹Kraftstoffverbrauch Optional bzw. höheren Ausstattungslinien in km,verfügbar. innerorts: 6,4; außerorts: 2 Getriebe (gemäß VO (EG) Nr. 715/2007). Effizienzklasse B124 g/km 4,9; kombiniert: 5,4; CO -Emission, kombiniert: Kraftstoffverbrauch in l/100 km, innerorts: 6,4; außerorts: 2 schon ab (gemäß VO (EG)5,4; Nr. 715/2007). Effizienzklasse B124 g/km in km,verfügbar. innerorts: 6,4; außerorts: 4,9; kombiniert: COl/100 -Emission, kombiniert: ¹Kraftstoffverbrauch Optional bzw. in höheren Ausstattungslinien 2 schon ab 4,9; kombiniert: CO2-Emission, kombiniert:B124 g/km VO (EG)5,4; Nr. 715/2007). Effizienzklasse ¹(gemäß Optional bzw. in höheren Ausstattungslinien verfügbar. Kraftstoffverbrauch in l/100 km,Effizienzklasse innerorts: 6,4; außerorts: (gemäß VO (EG) Nr. 715/2007). B ¹ Optional bzw. in höheren Ausstattungslinien verfügbar. 4,9; kombiniert: 5,4; CO -Emission, kombiniert: 124 g/km 2 Kraftstoffverbrauch in l/100 km, innerorts: 6,4; außerorts: ¹Autohaus Optional bzw. in höheren Ausstattungslinien verfügbar. Knemeyer GmbH, www.autohaus-knemeyer.de (gemäß VO (EG)5,4; Nr. 715/2007). Effizienzklasse 4,9; kombiniert: CO2-Emission, kombiniert:B124 g/km Marienstr.Knemeyer 18, 33332 Gütersloh, Tel. 05241 9038-0 Autohaus GmbH, www.autohaus-knemeyer.de ¹(gemäß Optional bzw. in höheren Ausstattungslinien verfügbar. VO (EG) Nr. 715/2007). Effizienzklasse B Marienstr. 18, 33332 Gütersloh, Tel. 05241 9038-0 ¹ Optional bzw. in höheren Ausstattungslinien verfügbar. Autohaus Knemeyer GmbH, www.autohaus-knemeyer.de Autohaus GmbH, www.autohaus-knemeyer.de Marienstr.Knemeyer 18, 33332 Gütersloh, Tel. 05241 9038-0 Autohaus GmbH, www.autohaus-knemeyer.de Marienstr.Knemeyer 18, 33332 Gütersloh, Tel. 05241 9038-0 Autohaus GmbH, www.autohaus-knemeyer.de Marienstr.Knemeyer 18, 33332 Gütersloh, Tel. 05241 9038-0 Marienstr. 18, 33332 Gütersloh, Tel. 05241 9038-0 Autohaus Knemeyer GmbH, www.autohaus-knemeyer.de Marienstr.Knemeyer 18, 33332 Gütersloh, Tel. 05241 9038-0 Autohaus GmbH, www.autohaus-knemeyer.de Marienstr. 18, 33332 Gütersloh, Tel. 05241 9038-0

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Fazit Mit seinem großzügigen Platz und den umfangreichen Features wird es der Grandland X zu einer neuen Größe als Mitglied der SUV-Familie von Opel bringen und nähert sich mit vernünftiger Technik, Ausstattung und bodenständigen Preisen bedenklich den Konkurrenten VW Tiguan, Nissan Qashqai und Ford Kuga. ˜ www.knemeyer.de

Unser Testwagen KOPEL Grandland X Dynamic 1.2 Automatik, 96 kW (130 PS), 1.199 ccm, Dreizylinder Benziner, 6-Stufen-Automatikgetriebe. Besonderheiten: Beheizbares Lenkrad, lärmabsorbierende Windschutzscheibe, Wärmeschutzverglasung, Park & Go Premium, Adaptives Fahrlicht, Navigation, LED-Scheinwerfer, Frontkollisionswarner, automatischer Parkassistent, Gefahrenbremsung und Fußgängererkennung, Spurhalte-Assistent, 360-Grad-Kamera, Verkehrsschilderkennung.

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T-ROC MIT BESTWERTEN IN DER SICHERHEIT

DIE NEUE UNABHÄNGIGKEIT.

EURO NCAP TESTET DEN

Freude am Fahren

NEUESTEN VOLKSWAGEN

Freude am Fahren Freude am Fahren Freude am Fahren Freude am Fahren

DER BMW X3. GRENZENLOS erINNOVATIV. T-Roc von Volkswagen hat die maximal erreichbaren fünf Sterne im Rahmen der Euro NCAP-Crashtests erhalten. In allen wichtigen Testfeldern, wie „Erwachsene Insassen", „Kinderschutz", „Fußgänger" DIE NEUE und „Assistenzsysteme" erzielt das neueste Modell von Volkswagen sehr guDIE NEUE te Werte. UNABHÄNGIGKEIT. DIE NEUE DIE BMWNEUE X3 xDrive20d M Sport UNABHÄNGIGKEIT. DIE NEUE DER BMW X3. GRENZENLOS INNOVATIV. Beeindruckende Ergebnisse UNABHÄNGIGKEIT. UNABHÄNGIGKEIT. Der erste kompakte SUV von Volkswagen trat im Segment der „KomDER BMW X3. GRENZENLOS INNOVATIV. Carbonschwarz-met., Stoff / Leder Schwarz, Automatic mit UNABHÄNGIGKEIT.

D

DER BMW X3. GRENZENLOS INNOVATIV.

pakt-SUV” an; eine Klasse, in die auch deutlich größere SUV eingeord-

net sind. Die Ergebnisse für den T-Roc sind durchgängig überzeugend. Schaltwippen, Intelligenter Notruf, TeleServices, ConnectedSo wurde das SUV zum Beispiel im Bereich „Erwachsene Insassen” mit 96 Drive Services, HiFi, PDC, 19“ LM-RäderProzent Doppelspeiche 698 bewertet. Sehr gut schneidet der T-Roc mit einem Ergebnis von 87 Prozent auchInnenspiegel in der Bewertung des „Kinderschutz” ab. Hier werden Tests M, Performance Control, variable Sportlenkung, mit Dummies auf Kindersitzen durchgeführt. Beispiel: Offset-Crash (verautom. abbl., Sportsitze vorn, Ablagenpaket, setzterAmbientes Aufprall von vorn) Licht, und Seitenaufprall: „Im Front-Offset-Test war der Schutz aller kritischen Körperbereiche beider Kinder-Dummies gut. In Klimaautom., LED Scheinwerfer, M Sportfahrwerk, M Lederähnlicher Weise war auch beim Seitenaufprall-Test der Schutz aller kritilenkrad, M Aerodynamik-/Innovationspaket, schen Komfortzugang, Körperbereiche der Dummies gut", kommentiert Euro NCAP. Nachgiebige Frontpartie-Elemente Head-Up Display, BusinessPackage, Navi Prof., Lordosen-und die serienmäßige Fußgängererkennung führen darüber hinaus beim „Fußgängerschutz” zu einem im Wettstütze / Sitzhzg. vorn, Alarm, WLAN Hotspot u.v.m. bewerbsumfeld bemerkenswerten Wert von 79 Prozent. Mit einer Beno-

DERX3 BMW X3. GRENZENLOS INNOVATIV. BMW xDrive20d M Sport DER BMW X3. GRENZENLOS INNOVATIV. BMW X3 xDrive20dStoff M Sport Carbonschwarz-met., / Leder Schwarz, Automatic mit Freude am Fahren Schaltwippen, Intelligenter Notruf, ConnectedBMW X3 xDrive20d M Sport Carbonschwarz-met., Stoff / LederTeleServices, Schwarz, Automatic mit BMWServices, X3 xDrive20d M Sport Drive HiFi, PDC, 19“ LM-Räder Doppelspeiche 698 Schaltwippen, Intelligenter Notruf, ConnectedCarbonschwarz-met., Stoff / LederTeleServices, Schwarz, Automatic mit BMW X3 xDrive20d M Sport M, Performance Control, variable Sportlenkung, Innenspiegel Carbonschwarz-met., Stoff / Leder Schwarz, Automatic mit Drive Services, HiFi, PDC, 19“ LM-Räder Doppelspeiche 698 Schaltwippen, Intelligenter Notruf, TeleServices, ConnectedCarbonschwarz-met., Stoff / Leder Schwarz,Ambientes Automatic mit autom. abbl., Sportsitze vorn, Ablagenpaket, Licht, Schaltwippen, Notruf, TeleServices, ConnectedM, Performance Control, Sportlenkung, Innenspiegel Drive Services,Intelligenter HiFi, PDC,variable 19“ LM-Räder Doppelspeiche 698 Schaltwippen, Intelligenter Notruf, TeleServices, ConnectedKlimaautom., LED Scheinwerfer, M Sportfahrwerk, M LederDrive Services, HiFi, PDC, 19“ LM-Räder Doppelspeiche 698 autom. abbl., Sportsitze vorn, Ablagenpaket, Ambientes Licht, M, Performance Control, variable Sportlenkung, Innenspiegel Drive Services, HiFi, PDC, 19“ LM-Räder Doppelspeiche 698 lenkrad, M Aerodynamik-/Innovationspaket, Komfortzugang, M, Performance Control, variable Sportlenkung, Innenspiegel Klimaautom., LED Scheinwerfer, M Sportfahrwerk, M Lederautom. abbl., Sportsitze vorn, Ablagenpaket, Ambientes Licht, M, Performance Control, variable Sportlenkung, Innenspiegel Head-Up Display, BusinessPackage, Navi Prof., Lordosenautom. abbl., Sportsitze vorn, Ablagenpaket, Ambientes Licht, lenkrad, M Aerodynamik-/Innovationspaket, Komfortzugang, Klimaautom., LED Scheinwerfer, M Sportfahrwerk, M Lederautom. Sportsitze vorn, WLAN Ablagenpaket, Ambientes Licht, stütze / abbl., Sitzhzg. vorn, Alarm, Hotspot u.v.m. Klimaautom., LED Scheinwerfer, M Sportfahrwerk, M LederHead-Up BusinessPackage, Navi Prof., Lordosenlenkrad, MDisplay, Aerodynamik-/Innovationspaket, Komfortzugang, Klimaautom., LED Scheinwerfer, M Sportfahrwerk, M Lederlenkrad, MDisplay, Aerodynamik-/Innovationspaket, stütze / Sitzhzg. vorn, Alarm, Hotspot u.v.m. Head-Up BusinessPackage, Navi Kraftstoffverbrauch l/100 kmWLAN innerorts: 5,8Prof., –Komfortzugang, 5,4Lordosen/ außerorts: lenkrad, MDisplay, Aerodynamik-/Innovationspaket, Komfortzugang, Head-Up BusinessPackage, Navi Prof., Lordosenstütze / Sitzhzg. vorn, Alarm, WLAN -Emission kombiniert: 5,2 – 4,8 / kombiniert: 5,4 km – 5,0. CO2Hotspot Kraftstoffverbrauch l/100 innerorts: 5,8Prof., – u.v.m. 5,4 / außerorts: Head-Up Display, BusinessPackage, Navi Lordosenstütze / Sitzhzg. vorn, Alarm, WLAN Hotspot u.v.m. 142 – 132 g/km. Energieeffizienzklasse: A. -Emission kombiniert: 5,2 – 4,8 / kombiniert: 5,4 – 5,0. CO Kraftstoffverbrauch kmWLAN innerorts: 5,8 – u.v.m. 5,4 / außerorts: stütze / Sitzhzg. vorn,l/100 Alarm, 2Hotspot Kraftstoffverbrauch l/100 innerorts: 5,8 / außerorts: 142 132/ kombiniert: g/km. Energieeffizienzklasse: A. – 5,4 kombiniert: 5,2 ––4,8 5,4 km – 5,0. CO2-Emission Leasingbeispiel* Kraftstoffverbrauch l/100 innerorts: 5,8 – 5,4 / außerorts: kombiniert: 5,2 ––4,8 / kombiniert: 5,4 km – 5,0. CO2-Emission 142 132 g/km. Energieeffizienzklasse: A. Fahrzeugpreis 62.170,00 EUR Leasingbeispiel* kombiniert: 5,2 ––4,8 / kombiniert: 5,4 – 5,0. CO2-Emission 142 132 g/km. Energieeffizienzklasse: A. Einm. Leasing-Sonderzahlung 14.500,00 EUR Fahrzeugpreis 62.170,00 EUR Leasingbeispiel* 142 – 132 g/km. Energieeffizienzklasse: A. Sollzinssatz p.a.** 3,59 % 2 Leasingbeispiel* Einm. 14.500,00 EUR Fahrzeugpreis 62.170,00 EUR DERLeasing-Sonderzahlung BMW X3. GRENZENLOS INNOVATIV. Leasingbeispiel* Effektiver Jahreszins 3,65 % Fahrzeugpreis 62.170,00 EUR Sollzinssatz p.a.** 3,59 % Einm. Leasing-Sonderzahlung 14.500,00 EUR Fahrzeugpreis 62.170,00 EUR Nettodarlehensbetrag 57.102,78 Einm. Leasing-Sonderzahlung 14.500,00 EUR Effektiver Jahreszins 3,65 % Sollzinssatz p.a.** 3,59 % Einm. Leasing-Sonderzahlung 14.500,00 EUR Gesamtbetrag 25.624,00 Sollzinssatz p.a.** 3,59 % Nettodarlehensbetrag 57.102,78 EUR Effektiver Jahreszins 3,65 % Sollzinssatz p.a.** 3,59 % BMW X3 Jahreszins xDrive20d M Sport Effektiver 3,65 % Gesamtbetrag 25.624,00 EUR Nettodarlehensbetrag 57.102,78 EUR Mtl. Rate Jahreszins Effektiver 3,65 % Nettodarlehensbetrag 57.102,78 EUR Gesamtbetrag 25.624,00 EUR Carbonschwarz-met., Stoff / Leder Schwarz, Automatic mit Mtl. Rate Nettodarlehensbetrag 57.102,78 EUR Gesamtbetrag 25.624,00 EUR Leasingangebot zzgl. Bereitstellungspaket 899,00 EUR. Schaltwippen, Intelligenter Notruf, TeleServices, ConnectedGesamtbetrag 25.624,00 EUR Mtl. 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Foto: Sam Rayner

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\\ MORRISSEY \ LOW IN HIGH SCHOOL

Huch, was ist das denn? Der Ex-Smiths-Frontmann startet wuchtig mit „My Love, I'd Do Anything“, das Schlagzeug wummert, die Gitarre lärmt, doch bereits mit der nächsten Nummer „I Wish You Lonely“ gibt er sich dann aber wieder viel melodiöser und spätestens mit „Jacky‘s Only Happy When She‘s Up On The Stage“ bietet das Album dann wieder Gänsehautpotenzial. Im weiteren Verlauf leidet und nölt Morrissey so schön, wie nur er das kann. Und im Video zu „Spent The Day In Bed“ sieht man Morrissey schließlich im Rollstuhl (eine Verbeugung vor alten Smiths-Bühnen-Zeiten?), jedoch nicht im Bett. Eigenartig. Eine große Tournee steht an, bleibt zu hoffen, dass auch Deutschland angefahren wird und die Gesundheit des Herrn M. mitspielt. (R.R.)

Zunächst lässt die Bestseller-Autorin den Leser im Dunklen tappen. Was genau macht die „Brücke“ eigentlich, mit der Protagonistin Britta Söldner und ihr Geschäftspartner Babak Hamwi so richtig reich geworden sind? Klar ist nur, dass noch nicht einmal Brittas Familie ahnt, was sie so treibt. Britta selbst ist zynisch geworden, hat sich von einem Deutschland, das von der „Besorgte-Bürger-Bewegung“ regiert wird, abgewendet und auch ihr Umfeld begegnet dieser antidemokratischen Politik mit Gleichgültigkeit. In diesem spannenden Thriller spitzen sich die Ereignisse zu und es besteht die Chance, die bestehenden Verhältnisse gewaltsam zu ändern. Wie entscheidet Britta sich? Ist ihr Herz tatsächlich so leer? Mit einer Präzision, die ihresgleichen sucht, zerlegt Juli Zeh das Tun, oder besser das Lassen der Menschen und beschreibt in ihrer Dystopie, wohin das führen kann. Literarisch vielleicht nicht ihr bestes Werk, aber die Botschaft hat es in sich. (E.B.)

●●● viel Weltschmerz; Anspieltipp: Spent The Day In Bed;

mehr Infos: morrisseyofficial.com

Plädoyer für die Demokratie; Luchterhand, 20 €, mehr Infos: www.juli-zeh.de

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WIRTZ DIE FÜNFTE DIMENSION

TEN YEARS AFTER A STING IN THE TALE

Wirtz wie man ihn kennt. Gesellschaftskritisch singt er mit der unverkennbaren, rockigen Stimme, wettert über Social-Media-Überflutung und Peter Maffays „Über sieben Brücken“ – wo sollen diese Scheißbrücken denn auch stehen? Fazit: anspruchsvolle, ehrliche Texte, guter deutscher Rock, fette Gitarrensounds (M.R.)

Die zwei verbliebenen Urmitglieder Ric Lee und Chick Churchill haben sich noch mal aufgerafft und mit Bassist Colin Hodgkinson und dem Frontmann Marcus Bonfanti eine Runderneuerung eingeleitet: Vor allem Bonfanti sorgt für eine Revitalisierung, der klassische Bluesrock zeigt plötzlich wieder Muskeln und das Songs funkeln taufrisch und fast modern. (H.O.)

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guter deutscher Rock

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HELGE TIMMERBERG DIE STRASSEN DER LEBENDEN

IRENE DISCHE SCHWARZ UND WEISS

Es ist diese schonungslose Ehrlichkeit, die die Storys von Helge Timmerberg ausmachen. Und natürlich der ihm ureigene Humor, wenn er mal wieder unterwegs in schräge Situationen gerät. Aber egal ob in Beirut, Bosnien, Japan, Sizilien oder Ostfriesland – man spürt die Offenheit und die Zuneigung, die der Weitgereiste den Menschen entgegenbringt. (E.B.)

Sie: weiß, privilegiert, intellektuell und ganz schön durchgeknallt. Er: schwarz, arm, ungebildet, aber mit Potenzial. Der Beginn einer Amour fou im New York der 70er Jahre, die nicht gut enden kann. Und zugleich eine bitterböse Abrechnung mit dem amerikanischen Traum, die oft nur durch Disches schnoddrigen Tonfall und hinterhältigen Humor erträglich ist. (S.G.)

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VALERIAN

SPRINGFLUT

Bombastisches, knallbuntes SciFi-Spektakel nach der legendären Comic-Serie von Jean-Claude Mézières und Pierre Christin. Luc Besson geht bei seinem Traumprojekt visuell und tricktechnisch in die Vollen. Auch wenn es nicht ganz an „Das Fünfte Element“ heranreicht, wirkt der zitatenreiche Film mitunter wie Star Wars auf LSD.

Eine Polizeischülerin (stark: Julia Ragnarsson) rollt für ihre Seminararbeit einen alten, ungelösten Mord neu auf, an dem schon ihr Vater verzweifelte. Die schwedische Miniserie, die mitunter mit gelackter Optik und blöden Klischees nervt, steigert sich von Folge zu Folge bis zum irrwitzigen Finale und macht einfach süchtig! lll

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MEDIEN

FERDINAND - GEHT STIERISCH AB! Animationsabenteuer um einen Bullen, der es lieber gemütlich mag und keine Lust hat, mit Matadoren zu kämpfen. Stier Ferdinand wächst glücklich auf einem Bauernhof in Spanien auf, bis er eingefangen wird und mit seiner furchterregenden Größe bei Stierkämpfen eingesetzt werden soll. Dabei ist er liebenswert durch und durch und tut keiner Fliege etwas zuleide. In der Fremde findet er neue Freunde, u.a. die Ziege Elvira, die ihm helfen wollen, ihn wieder mit seiner Freundin Nina zu vereinen. ... Ab 14.12.

JUMANJI: WILLKOMMEN IM DSCHUNGEL Neuinterpretation des Fanatasyfamilienhits aus dem Jahr 1995, in dem ein Spiel Wirklichkeit wird. In dem brandneuen Abenteuer JUMANJI: WILLKOMMEN IM DSCHUNGEL mit den Schauspielstars Dwayne Johnson, Jack Black, Kevin Hart und Karen Gillan werden vier ungleiche Teenager in die gefährliche Welt von Jumanji hineingezogen und in Avatare mit einzigartigen Fähigkeiten verwandelt. Dort müssen sie das waghalsigste Abenteuer ihres Lebens bestehen – andernfalls bleiben sie für immer im Spiel gefangen… ... Ab 21.12.

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THE GREATEST SHOWMAN

Zweites Sequel zur Musikkomödie um eine A-Capella-Gesangstruppe. Frisch vom College, müssen die Bellas feststellen, dass es schwieriger ist, in der erbarmungslosen Arbeitswelt den richtigen Ton zu treffen als auf einer A-cappella-Bühne. Die Euphorie nach dem Sieg bei der Weltmeisterschaft ist schnell verpufft, als jede von ihnen bei der Suche nach einem richtigen Job auf sich allein gestellt ist. Umso attraktiver scheint ihnen die Möglichkeit, sich für einen internationalen Wettbewerb ein letzten Mal zusammenzutun.... ...21.12.

GREATEST SHOWMAN ist ein kühnes, mitreißendes Musical, das die Geburt des Showbusiness feiert und das wunderbare Staunen, das uns erfüllt, wenn Träume wahr werden. Inspiriert von P.T. Barnums (Hugh Jackman) Ambition und Phantasie erzählt der Film die Geschichte eines Visionärs, der aus dem Nichts kam und ein faszinierendes Spektakel erschuf, das zu einer weltweiten Sensation wurde. Regie Neuentdeckung Michael Gracey hat seinen Film mit Herz, Talent und großem Können inszeniert, die Songs stammen von den Oscar®-Preisträgern Benji Pasek und Justin Paul (LA LA LAND). ... Ab 04.01.

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HEITER BIS SCHMERZVOLL CHRISTINE WESTERMANNS KURZWEILIGE BÜCHERVORSTELLUNG AUF DEM BLAUEN SOFA „Manchmal ist es federleicht": Zum Ende einer erfrischenden Reise durch die Bücherwelt sprach Moderator und Vorsitzender des Theaterfördervereins Thorsten Wagner mit Christine Westermann über das aktuelle eigene Werk, das von kleinen und großen Abschieden handelt. Foto: Bertelsmann / Kai Uwe Oesterhelweg

Passend zur Vorweihnachtszeit hat die Journalistin und Moderatorin Christine Westermann Ende November auf dem Blauen Sofa im Gütersloher Theater platzgenommen, um ihre aktuellen zehn Lieblingsbücher vorzustellen. „Das Blaue Sofa“ ist das gemeinsame Autorenforum von Bertelsmann, ZDF und Deutschlandfunk Kultur. Hier finden Autorengespräche statt und Schriftsteller stellen ihre Werke vor. Seit Bertelsmann im Rahmen seines Kultursponsorings das Sofa im Juni 2017 erstmals für Bestsellerautor Wladimir Kaminer in die Skylobby des Theaters 82 stellte, war das Kulturformat in Gütersloh ein Erfolg. So wie jetzt: Bereits nach 24 Stunden waren im Vorverkauf alle Eintrittskarten für die Skylobby vergriffen, so82


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dass die Verantwortlichen kurzerhand das Sofa auf die Theaterbühne „schoben“. „Und auch da waren die Plätze schnell vergeben“, freut sich Sandra Causemann über den regen Zulauf, genauso wie über das Format an sich, das Bertelsmann in Kooperation mit dem Förderverein „Theater in Gütersloh e.V.“, zu dessen Vorstand sie gehört, in Gütersloh ausrichtet.

Bloß nicht aufhalten lassen Und wieder ist das Publikum begeistert. Vor restlos ausverkauftem Haus zeigt Christine Westermann unterhaltsame Einblicke in die Bücherwelt. „Wenn Sie in die Buchhandlung gehen und nicht mehr wissen, wie das erste Buch hieß, dann sagen sie einfach, es ist gelb und heißt ‚Warten auf irgendwas’“, hält sie den Roman von Olivier Bourdeaut in die Höhe. "Das Buch ist ein kleines Wunder," fügt sie hinzu und verrät ein wenig vom Inhalt. Eigentlich heißt es „Warten auf Bojangles“ und beschreibt ein Familienidyll, das zu gut scheint um wahr zu sein. Und so ist es wohl auch. „Sie müssen mir versprechen, dass Sie nicht mit der letzten Seite anfangen", bittet sie und macht damit wohl so manchem Lust auf mehr. Im Übrigen gibt sie auch ein klares Statement zu Büchern, die nicht gefallen: „Ich gebe einem Buch maximal 40 Seiten

lang eine Chance. Wenn es mich dann nicht gepackt hat, leg ich es weg", sagt sie. Schließlich solle ein Buch den Leser mitnehmen und nicht aufhalten.

Mit Kampfgeist und Überzeugung „Manchmal habe ich richtig Lust, für ein Buch zu kämpfen“, sagt Westermann, als sie auf Paulus Hochgatterers Roman „Der Tag, an dem mein Großvater ein Held war" zu sprechen kommt. Die Geschichte auf einem Bauernhof in Österreich im Jahr 1944 stellte sie bereits vor einiger Zeit ihren drei Kollegen beim „Literarischen Quartett“ vor. Mit ihrer positiven Beurteilung stand sie damals alleine da, doch auch in Gütersloh lobt sie das Buch als „große Kunst". Auch Takis Würgers „Der Club" sei höchst lesenswert mit dieser raffinierten Kombination aus berührender Liebesgeschichte, Entwicklungsroman und spannungsreicher Ermittlungsarbeit nach einem Verbrechen. Ach ja, diese Krimis! Christine Westermann ist eigentlich so gar kein Krimi-Fan, sagt sie und liest die erste Seite aus dem Kriminalroman „Durst" von Jo Nesbø vor. „Ich empfehle es blind“, verrät sie, denn gelesen habe sie es noch nicht. Westermann erzählt von einem anderen Buch des Autors, das sie las, weil sie es lesen musste, und mitnahm, in den

Urlaub. Und es hatte sie wohl schon vor den ersten 40 Seiten gepackt. Irgendwann nachts bekam sie schon Angst, nur weil sich die Gardinen bewegten, erzählt sie lachend. Und als sie am Morgen fertig war mit der Lektüre, wusste sie, der nächste Nesbø wird mit Sicherheit gelesen, nur nicht zu jeder Zeit und an jedem Ort. „Im nächsten Urlaub wird es wohl so weit sein“, erklärt sie den Zuhörern und packt zum Schluss noch eine Geschichte von Gott aus, die sie aus ihrem „All-Time-Favorite“ zur Weihnachtszeit vorliest – einem schon etwas älteren Buch mit dem Titel „Weihnachten“, geschrieben von keinem geringeren als Wiglaf Droste.

Heiter bis schmerzvoll Zum Ende ihrer kurzweiligen Reise durch die Bücherwelt sprach Moderator und Vorsitzender des Theaterfördervereins Thorsten Wagner mit seinem Gast über das aktuelle eigene Werk, das von kleinen und großen Abschieden handelt. „Manchmal ist es federleicht" heißt es. Darin erzählt sie scherzhaft über das Ende der WDR-Fernsehreihe „Zimmer frei", aber auch über die Freiheit des Abschiednehmens, um neue Ziele zu erreichen oder den schmerzhaften Abschied von einem geliebten Menschen.

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Es ist schon etwas ganz Besonderes: Das Neujahrskonzert der Westfälischen Kammerphilharmonie unter der Leitung von Malte Steinsiek. Das Programm steht in diesem Jahr ganz im Zeichen französischer Kompositionen. Foto: Westfälische Kammerphilharmonie

Mit dem traditionellen Neujahrskonzert begrüßt die Westfälische Kammerphilharmonie Gütersloh am Sonntag, 7. Januar, 11 Uhr, im Großen Saal der Stadthalle das neue Jahr. Auf dem Programm stehen französische Kompositionen von Jacques Offenbach, Claude Debussy, Francis Poulenc, Germaine Tailleferre, Emmanuel Chabrier und Henri Tomasi. In dessen „Konzert für Trompete und Orchester“ tritt der Solotrompeter des Staatsorchesters Kassel, Max Westermann, auf. 1987 geboren, studierte er an der Folkwang Universität Essen und an der Hochschule für Musik und Theater München. Die Leitung hat auch in diesem Jahr Malte Steinsiek, und die Moderation übernimmt wieder der renommierte Zauberkünstler Wittus Witt. Das Neujahrskonzert der Westfälischen Kammerphilharmonie Gütersloh wird in diesem Jahr als Kooperation zwischen dem Förderverein Gütersloh Kammerorchester e. V. und den Kultur Räumen Gütersloh mit besonderer Unterstützung der Stadtwerke Gütersloh veranstaltet. Karten sind im Vorverkauf beim Gütersloh Marketing und beim Orchesterbüro erhältlich.

Beim diesjährigen „Jugend Musik Preis“, ausgeschrieben von der Volksbank, der Flora Westfalica und der Volkshochschule Reckenberg-Ems, wurde auch das Geschwisterpaar Henri und Matilda Flöttmann ausgezeichnet. Foto: Peter Kreutz

Vierhändige Klaviermusik spielte beim Musizieren in der Familie eine große Rolle. Jetzt nutzte Peter Kreutz die Ausschreibung des „Jugend Musik Preis“ für ein Geschwister-Projekt mit seinen Schülern: Fünf Duos gingen an den Start und wurden jetzt von der Fachjury ausgezeichnet: Für Catalina und Alexander Barreiro Thiele gab es ebenso einen 1. Preis wie für Sarah und Claudia Meier sowie Goldmund und Orpheus Bothmann. Mit einem 2. Preis wurden Henri und Matilda Flöttmann ebenso Victoria und Mathilda Godt ausgezeichnet. Doch damit nicht genug: Henri wurde mit weiteren Stücken ebenfalls mit einem 2. Preis belohnt.

Sonntag, 7. Januar, 11:00 Uhr, Großer Saal, Stadthalle Gütersloh

„ A S C H E N B R Ö D E L“ U N D „ D E R S C H W E I N E H I R T “ FORUM LIED BRINGT CD MIT TEXTEN VON CARL REINECKE HERAUS

Passend vor Weihnachten ist eine neue CD mit Märchendichtungen von Carl Reinecke erschienen: Nach „Dornröschen“ und „Die wilden Schwäne“ ist es bereits die dritte Aufnahme, die Professor Peter Kreutz zusammen mit Studierenden und Kollegen der Hochschule für Musik Detmold für das Klassiklabel CPO produziert hat. Und auch die Neuerscheinung, dieses Mal zwei Märchen, steht in direktem Zusammenhang mit der Gütersloher Konzertreihe Forum Lied. In zwei Konzerten waren die Stücke bereits 2016 auf der

Studiobühne des Theaters zu hören und begeisterten das Publikum. Die romantische Musik illustriert aufs Schönste die erzählten Märchen. Der Rezitator auf der neuen Aufnahme ist der langjährige Rektor der Detmolder Hochschule, Prof. Martin Christian Vogel. Die CD ist für 15 Euro erhältlich bei der Mayerschen Buchhandlung, in der Musikgalerie, bei Gütersloh Marketing oder direkt bei Forum Lied unter info@forum-lied.de.

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Ein schönes Weihnachtsgeschenk: Gerade ist die CD vom Forum Lied mit Märchendichtungen von Carl Reinecke erschienen. Foto: Forum Lied


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Die technologischen Entwicklungen der kommenden 260 Wochen werden unsere Gesellschaft nachhaltig verändern: Bei den ‚Theaterfreunden in der Skylobby‘ trifft Jörg Heynkes klare Aussagen. Der Experte wird begleitet von ‚Pepper‘, einem humanoiden Roboter, dessen Fähigkeiten seine Betrachter staunen lassen. Foto: Jörg Heynkes

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Der Politik wird oft vorgeworfen, die Digitalisierung nicht genügend auf dem Schirm zu haben. Jörg Heynkes sieht das genauso. Der Vizepräsident der Bergischen Industrie- und Handelskammer, Gründer des Innovationszentrums NRW und Unternehmer trifft klare Aussagen darüber, wie sich die Digitalisierung auf unser aller Leben auswirkt. Dann berichtet Jörg Heynkes bei den Theaterfreunden über herausragende technologische Entwicklungen. Als sicher gilt für ihn: Die Entwicklungen der kommenden 260 Wochen werden die Gesellschaft verändern. So spricht er über die damit verbundenen Chancen und Risiken für Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Er spricht über den Einzug humanoider Roboter in unser Leben, über autonomes Fahren, CO2-neutrale Energieversorgung, die zerstörerische Wirkung von „Sharing Ökonomien“ und viele Entwicklungen, die kurz vor ihrem „Tipping point“ stehen. Karten online auf theater-gt.de oder bei Gütersloh Marketing.

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Die intimste Musikgattung, das Lied, bekommt 2017 bereits zum siebten Mal zwischen Weihnachten und Neujahr im Gütersloher Kulturleben einen besonderen Platz: im „Festival Forum Lied zwischen den Jahren“ steht an vier aufeinanderfolgenden Abenden Bekanntes neben Ungewöhnlichem, Musik zum Zurücklehnen neben Musik zum Aufhorchen. So wird die vertraute Winterreise von Franz Schubert nach der Hälfte der Lieder „abgebrochen“ und mit Benjamin Brittens Winter Words, einem Werk des 20. Jahrhunderts fortgesetzt. Eine Liedrevue rund um Zarah Leander führt in ein ganz anderes Genre. Schließlich ist bei schotti-

schen Volksliedern von Joseph Haydn, Ignazy Jan Pleyel und Ludwig van Beethoven ein Klaviertrio als Partner für die Sopranistin zu erleben. Festival-Leiter Prof. Peter Kreutz hat die schottische Sopranistin Carine Tinney, den jungen Tenor Kieran Carrel sowie Silke Dubilier vom Landestheater Detmold nach Gütersloh eingeladen. Das Theater mit seiner Studiobühne, die mit einer Panoramascheibe hinter den Künstlern dem Publikum einen Blick in den Abendhimmel eröffnet, ist der stimmungsvolle Veranstaltungsort für vier Festivalabende.

Mittwoch, 27. Dezember – Freitag, 29. Dezember, 19:30 Uhr, Studiobühne, Theater Gütersloh Samstag, 30. Dezember, 17:00 Uhr, Studiobühne, Theater Gütersloh

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Der 21. Dezember ist der kürzeste Tag des Jahres und zugleich der bundesweite Kurzfilmtag. Wie zahlreiche Kinos und Abspielstätten auch, zeigt das Bambikino mit einem besonderen, individuell zusammengestellten Kurzfilmprogramm, die gesamte Bandbreite an gestalterischen Möglichkeiten innerhalb des Kurzfilmgenres. „Nebenan“ lautet das Motto in diesem Jahr. Neben lokalen Filmen zeigt das mehrfach ausgezeichnete Gütersloher Lichtspielhaus auch die

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neuesten internationalen, zum Teil schon auf Festivals prämierten Kurzfilme. Mit dabei sind Animationsfilme, Kurzspielfilme, Dokus oder Musikvideos. Die Besucher dürfen sich dann auf viel Humor, Tragik, Spannendes, Groteskes, Satirisches oder auch Nachdenklich-Dramatisches freuen. Im Foyer erwartet sie eine vorweihnachtliche Stimmung mit Glühwein und Gebäck. Spannend dürfte hier auch die Abstimmung über die lokalen Kurzfilm-Beiträge sein.


GÜTERSLOHER BÜRGERKIEZ GÜTERSLOHER BÜRGERKIEZ

JANUAR 2018 JANUAR 2018 AUSGEH-TIPPS: AUSGEH-TIPPS:

Zappelfete meets Prison Zappelfete meets Prison Die Zappelfete ist das Urgestein unter den Weberei-Formaten und weit über die Grenzen des Kreises Die Zappelfete das Urgestein unter Weberei-Formaten und weit über legendären die Grenzen Gütersloher des Kreises bekannt. Nicht ist zuletzt deshalb gibt esden regelmäßig Spezialeditionen dieser bekannt. Nicht zuletzt deshalb gibt es regelmäßig Spezialeditionen dieser legendären Gütersloher Kultfete. Als Hommage an die unvergessliche Zeit und Clubs wie M-Oelde und Prison, wird in der Weberei Kultfete. Hommage an die unvergessliche Zeitvon undvor Clubs wie M-Oelde und Prison, wird Aber in derfrei Weberei an diesemAls Abend zu Independentund Kult-Hits 25 Jahren getanzt und gefeiert. nach an diesem Abend Independentund Kult-Hitswollen von vorwir 25erst Jahren und gefeiert. Aber freiwieder nach dem Leitsatz “youzucan’t bring back virginity” gar getanzt nicht versuchen, irgendwas dem Leitsatz can’t oder bringneu back virginity”Die wollen wir erst gar nicht versuchen, irgendwas wieder zum Leben zu “you erwecken zu machen. Weberei soll einfach nur für ein paar Stunden zurück zum Leben zu erwecken neu zu machen. Die Weberei einfach nur für ein paaraus Stunden zurück an einen Mittwoch vor 25 oder Jahren erinnern. Die zwei Original soll Prison & Zappelfeten-DJs der goldenen an einen 25 Jahren erinnern. Die zwei Original Prison & Zappelfeten-DJs aus der goldenen Era habenMittwoch wir dafürvor schon im Sack: David Gonzales und Holger Brinkmann! Era haben wir dafür schon im Sack: David Gonzales und Holger Brinkmann! Samstag, 27. Januar 2018, 22:00 Uhr Samstag, Januar 2018, 22:00 Tickets auf27. www.weberei.de oderUhr an der Abendkasse Tickets auf www.weberei.de oder an der Abendkasse

Nachtflohmarkt Nachtflohmarkt

KiezKreativKurs KiezKreativKurs

Die Weberei organisiert regelmäßig die größten Die Weberei organisiert regelmäßig die KiezKlüngel-Flohmärkte, gemessen an dergrößten Anzahl KiezKlüngel-Flohmärkte, gemessen an der Anzahl der Stände und der Häufigkeit. Diese finden im der Stände und der Häufigkeit. Diese finden im Außengelände der Weberei statt. Im Winter zieht Außengelände der Weberei Im Winter zieht der „KiezKlüngel“ dann instatt. die Räumlichkeiten der „KiezKlüngel“ die Räumlichkeiten der Weberei und wirddann zum in „Nachtflohmarkt“. Der der Weberei und wird „Nachtflohmarkt“. Der Club der Weberei wirdzum umfunktioniert; wo sonst Club der Weberei wird umfunktioniert; wo sonst gefeiert wird, wird gehandelt. Gemäß des Mottos: gefeiert wird,einen wird unnütz gehandelt. desanderen Mottos: Was für den ist, Gemäß ist für den WasSchatz, für densind einen unnütz ist, ist füreingeladen, den anderen ein alle Interessierten in ein alleder Interessierten eingeladen, in der Schatz, bunten sind Vielfalt Stände zu stöbern. Dabei der bunten Vielfalt der Stände zu stöbern. Dabei erwarten euch leckere Snacks und Musik. Von erwarten leckere Snacks Musik. Von 19.00 Uhr euch bis Mitternacht bietet und die Weberei die 19.00 UhrMöglichkeit, bis Mitternacht bietet die(Feierabend-) Weberei die perfekte in entspannter perfekte Möglichkeit, in entspannter Atmosphäre Kram und Krempel an (Feierabend-) die Frau und Atmosphäre Kram und Krempel an die Frau und den Mann zu bringen oder das ein oder andere den Mann zu zu bringen oder das ein oder andere Lieblingsteil ergattern. Schnäppchen sind Lieblingsteil zu freuen ergattern. garantiert! Wir uns Schnäppchen auf Stöbern sind und garantiert! Feilschen! Wir freuen uns auf Stöbern und Feilschen!

Frau Dr. Heinzelmann lädt die ganze StadtgeFrau Dr. Heinzelmann lädt ganze Stadtgesellschaft – von jung bis alt – zudie einem spielerischen sellschaft – von alt – zu einem spielerischen Miteinander ein,jung vonbis dem jeder mit Sicherheit ein Miteinander ein, von dem jederHause mit Sicherheit ein besonderes Ergebnis mit nach nimmt. Ohne besonderes Ergebnis nach Hause nimmt. Ohne es zu merken, wird beimit dem geselligen Kreativsein es zu merken, wird bei dem geselligen Kreativsein noch ein bisschen was gelernt und es eröffnen noch ein bisschen was gelernt und esfindet eröffnen sich Räume für Neues! Zunächst ein sich Räume für Neues! Zunächst findet ein spannender Kurzvortrag mit inspirierenden spannender mit inspirierenden Bildern zu denKurzvortrag Themen Kreativitätsförderung, Bildern zu den Themenund Kreativitätsförderung, emotionale Intelligenz lösungsorientiertem emotionale Intelligenz und lösungsorientiertem Handeln in lebendigem Wechsel mit zwei kleinen Handeln in lebendigem Wechsel mit Gelernte zwei kleinen Aktivierungsübungen statt. Das neu wird Aktivierungsübungen statt. Das neu Gelernte wird direkt von allen Teilnehmenden gleichzeitig mit direkt von allen Teilnehmenden gleichzeitig mit der Kreativitätstechnik Impulsholz in die Praxis der Kreativitätstechnik Impulsholz in die Praxis umgesetzt, deren ressourcenstärkende Wirkung umgesetzt, deren bewiesen ressourcenstärkende Wirkung wissenschaftlich ist. Zum Abschluss wissenschaftlich bewiesen Zum Abschluss gibt es als Belohnung für alleist. eine kleine Powergibt es als Belohnung für alle –eine kleine Meditation. Klingt kompliziert ist es aberPowernicht: Meditation. Klingt kompliziert – ist es aber nicht: Einfach mitmachen, den Forschergeist wecken, Einfach mitmachen, den Forschergeist wecken, die Sinne sensibilisieren und jede Menge Spaß die Sinne sensibilisieren undneuen jede Menge haben – denn nur wer auf Wegen Spaß geht haben – denn nur wer auf neuen Wegen geht hinterlässt Spuren! hinterlässt Spuren!

Freitag, 26. Januar 2018, 19:00 Uhr Freitag, 26.ist Januar Der Eintritt frei. 2018, 19:00 Uhr Der Eintritt ist frei.

Samstag, 20. Januar 2018, 20:00 Uhr Samstag, Januar 2018, 20:00 Uhr Tickets auf20. www.weberei.de Tickets auf www.weberei.de

→ 2000er Party → PartyHits des letzten Mit2000er den besten Mit den besten Hits des letzten Jahrzehnts Jahrzehnts Samstag, 06.01. 23:00 Uhr Samstag, 06.01. 23:00 Uhr → Kindertheater → Kindertheater Das Aschenputtel Das Aschenputtel Sonntag, 07.01. 11:00 Uhr Sonntag, 07.01. 11:00 Uhr → Kickerturnier → Kickerturnier Wer wird Kicker-Kiez-König?! Wer wird Kicker-Kiez-König?! Mittwoch, 10.01. 19:00 Uhr Mittwoch, 10.01. 19:00 Uhr → Weberei BarFly → BarFly DerWeberei Bluesabend mit Der Bluesabend Gerry Spooner & mit Friends Gerry Spooner & Friends Donnerstag, 11.01. 20:00 Uhr Donnerstag, 11.01. 20:00 Uhr → Paradance → DieParadance Party für Menschen Die für Menschen mit Party und ohne Behinderung mit und ohne Freitag, 12.01.Behinderung 18:00 Uhr Freitag, 12.01. 18:00 Uhr → Kneipenquiz → DieKneipenquiz Quiznacht für alle Besserwisser Die alle Besserwisser mit Quiznacht Moderator für Philipp Fleiter mit Moderator Philipp Fleiter Freitag, 12.01. 20:00 Uhr Freitag, 12.01. 20:00 Uhr → We love the 80s → WePop love 80s 80’s // the Wave // 80’s // WaveWelle // NeuePop Deutsche Neue Deutsche WelleUhr Freitag, 12.01. 23:00 Freitag, 12.01. 23:00 Uhr → Webereiparty - Ü30 → Webereiparty - Ü30 Live-Musik, Cocktail-Happy Hour und Live-Musik, Cocktail-Happy Hour und Party, ab 19.00 im Bistro, Party, abUhr 19.00 Bistro, ab 22.00 imim Club ab 22.00 Uhr im 19.00 Club Uhr Samstag, 13.01. Samstag, 13.01. 19.00 Uhr → Slam GT → Slam GTGütersloher Dichter im Wettstreit Wettstreit Gütersloher Dichter im Kesselhaus Kesselhaus Donnerstag, 18.01. 20:00 Uhr Donnerstag, 18.01. 20:00 Uhr → Generation 50plus Party → 50plus Party FürGeneration alle feierfreudigen Für alle feierfreudigen im besten Alter im besten Alter21:00 Uhr Freitag, 19.01. Freitag, 19.01. 21:00 Uhr → KiezKreativKurs → KiezKreativKurs Impulsholztag in der Weberei Impulsholztag der Weberei Samstag, 20.01.in15:00 Uhr Samstag, 20.01. 15:00 Uhr → Back to the 90´s → to the DieBack größte und90´s beliebteste Party Die größte und beliebteste Party Güterslohs Güterslohs Samstag, 20.01. 23:00 Uhr Samstag, 20.01. 23:00 Uhr → MuKKe → MuKKe „No Limits“ Schulband des JKG „No Limits“ Schulband des JKG Donnerstag, 25.01. 20:00 Uhr Donnerstag, 25.01. 20:00 Uhr → Nachtflohmarkt → Nachtflohmarkt KiezKlüngel goes Indoor KiezKlüngel goes Indoor Freitag, 26.01. 19:00 Uhr Freitag, 26.01. 19:00 Uhr → Prison meets Zappelfete → Prison meets Zappelfete Kultpartys treffen aufeinander Kultpartys treffen aufeinander Samstag, 27.01. 22:00 Uhr Samstag, 27.01. 22:00 Uhr


K U LT U R

DRITTES LIONS

NICHTS IST WIE IMMER

NEUJAHRSKONZERT

I M P U L S E E R Z Ä H LT D A S A C H T E

JUNGE BLÄSERPHILHARMONIE NRW

WINTERVARIETÉ VÖLLIG NEU

Mit stehenden Ovationen vor knapp 350 begeisterten Gästen endete die Premierenfeier des achten Wintervarietés im Autohaus Markötter am 30. November. Beats, Dance und Bodyart sorgten dabei für ein völlig neues Event aus Musik, Bildern und Bewegung. In Szene gesetzt von neun außergewöhnlichen Tänzern, Akrobaten und Instrumentalisten. Doch zunächst erinnerte bei dem jährlichen „Varieté auf Zeit“ rein gar nichts an die teilweise poetisch angehauchten Shows der früheren Jahre. Impulse ist anders. Impulse ist jung und dynamisch, frech und laut – und vor allem herzzerreißend futuristisch.

Vier Meter langes Trommelspektakel Für ein erstes Spektakel, aber auch ungläubiges Staunen, sorgte zu Beginn eine vier Meter hohe interaktive Wand, die mit 100 Trommeln behängt, für leuchtende, klingende und viele weitere Effekte genutzt wird. So wundert es nicht, dass tänzerische Ballett- und Breakdance-Aufführungen mit hämmernden Rhythmen und Beats unterlegt wurden. Ebenso wunderte es nicht, dass die Premierengäste mindestens 20 Minuten benötigten, ehe sie sich in der neuen ohrenbetörenden Markötter-Show-Welt zurechtgefunden hatten. Doch irgendwann war auch die letzte Erinnerung an frühere Varieté-Poesie verflogen und spätestens nach der Pause war das Publikum angekommen in dem neuen Zeitalter des Impulse-Universums. Das mag auch daran gelegen haben, dass die Künstler jetzt vermehrt in den Vordergrund traten. So begeisterte die Handbesen-Akrobatik des Amerikaners Robert James Webber das Publikum genauso wie die knisternde Erotik des Trapez-Duos Celeste Bliss und Francois Colarusso aus Amerika und Frankreich. Und dann wehte sogar ein kleiner Hauch von Poesie über die Bühne, als Choreograph Dennis MacDao bei seinem Federtanz luftig leichte Kissen umherwirbelte.

Die Junge Bläserphilharmonie NRW zeigt seit über dreißig Jahren, wie mitreißend Blasmusik sein kann. Mitmachen darf, wer 14 bis 24 Jahre alt ist und sein Instrument richtig gut beherrscht. Die Messlatte ist von Anfang an hoch, ganz bewusst stellt das Ensemble die musikalische Qualität an erste Stelle. Und so ist es nicht verwunderlich, dass sich das Auswahlorchester schnell zu einem der wichtigsten Jugendensembles in ganz Deutschland entwickelt hat. Foto: Copyright © JBP NRW

Nachdem in den letzten beiden Jahren die Konzerte zum Jahresbeginn die Zuhörer begeisterten, veranstaltet der Lions Club Gütersloh-Lutteraue am Samstag, 13. Januar, das dritte Konzert der Jungen Bläserphilharmonie NRW in der Stadthalle Gütersloh. Das Konzert steht unter dem Titel „Musik und Literatur zum neuen Jahr – Global Sketches“. Es beginnt mit der „Ouverture Allemande”, die den deutschsprachigen Kulturraum erklingen lässt. Für ein japanisches Orchester hat Toshio Mashime sein Werk, in dem er sich mit japanischen Riten auseinandersetzt, geschrieben. Nach der Pause vertont Philip Sparke die Baumwollherstellung in Savannah und schließt mit einem Lied aus Schottland, das er in seiner für Brassband komponierten Suite moduliert. Dirigent Timor Chadik übernimmt auch die Moderation, Sprecherin ist Sylvia Systermans. Karten bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und über Brillen Bussemass, Küchen König sowie GVZ Versicherungsmakler.

Samstag, 13. Januar, 19:30 Uhr, Stadthalle Gütersloh

Einen Vier-FlammenTeelichthalter „Wave“ von Fink im Wert von 69,95 € spendiert Porta-Möbel, Friedrich-Ebert-Straße 101. Ganz besonderes Spektakel: Die vier Meter lange Trommelwand. Foto: Wolfgang Sauer

Teilnahme nur per Mail am 19. Dezember mit dem Stichwort „Advent 19“ an gewinnspiel@gt-info.de oder über die kostenlose App „Das Örtliche“.

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GOP.

Wintervarieté rkötter im Autohaus Ma 18 bis 14. Januar 20 Tickets unter: www.variete.de

DEZ| JAN TIPPS & TERMINE

MUSIK · SPORT · JUGEND · KINO · KULTUR · AUSSTELLUNGEN · SONSTIGES

DO 14 AUSSTELLUNGEN Privat bin ich ganz anders Skulpturen und Objekte von Tobias Nink, Orangerie, Rheda-Wiedenbrück 08:00 Rehm/Ridder sculptures and paintings Galerie im Forum, bis 12 Uhr, Stadthalle 15:00 Katharina Gun Oehlert, Tanz der Stille Kunstverein Gütersloh, Am Alten Kirchplatz 2 JUGEND 15:00 Märchenbühne Brüder Grimm sowie Märchen aus aller Welt, Stadtbibliothek Gütersloh KINO Ferdinand - Geht stierisch ab, Filmstart, Animationsabenteuer, CineStar Star Wars: Die letzten Jedi, Filmstart, Sci-Fi, CineStar Jumanji: Willkommen im Dschungel, Filmstart, CineStar 20:00 Mal de Pierres Französisches Kino OmU, Kino bambi + Löwenherz KULTUR 20:00 Schlado: Storno 2017 mit Philipzen, Funke & Rüter, Stadthalle Gütersloh MUSIK 18:30 Singen ohne Grenzen Internationaler Frauenchor. Musikschule f. d. Kreis GT, Königstr. 1, bis 20 Uhr.

19:30 GTown Music: Acoustic Session Schelpmeier & Plögerette, Brauhaus Gütersloh SONSTIGES 10:00 Frauenfrühstück Frauenberatungsstelle, Münsterstr. 17, Tel. GT 25021 11:00 Christmas POP-UPSHOP, Feine Dinge, bis 18 Uhr, Blessenstätte 8 (neben Bunnemanns Café-Bar), Gütersloh 13:00 Trödelladen Kirchstr. 10a, bis 18 Uhr 14:00 Kostenlose Energieberatung Haus sanieren – Energie sparen, bis 20 Uhr, Voranm. bei Bernd Ellger: Tel. 0163 8184270, Umweltamt Gütersloh 14:30 Informieren-beratenzuhören, hospizliche und palliative Begleitung für Bewohner, Angehörige u. Interessierte a. d. Quartier, bis 16 Uhr, Wilhelm-FlorinHaus, Berliner Str. 130, Gütersloh, bis 16 Uhr 15:00 Gedächtnistraining Generation Plus, bis 16 Uhr, Stadtbibliothek Gütersloh 17:30 Dialog in Deutsch Offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, bis 18.30 Uhr, wöchentl., Stadtbibliothek WEIHNACHTSMARKT GÜTERSLOH 15:00 Spannende Geschichten auf der Märchenbühne, Berliner Platz 18:30 Die Emsmöwen

WEITERE WEIHNACHTSMÄRKTE 30.11. bis 30.12.2017 Gütersloher Weihnachtsmarkt 24., 25. und 26. Dezember geschlossen 27.11. bis 23.12.2017 Christkindlmarkt Wiedenbrück 27.11. bis 30.12.2017 Bielefelder Weihnachtsmarkt 13.12. bis 17.12.2017 Rietberger Adventsmarkt jeweils 15.12. bis 17.12.2017 Weihnachtsmarkt Versmold Weihnachtsmarkt in Werther Weihnachtsmarkt Schloß Holte

FR 15

SPORT 19:00 Handball SG Detmold – HSG Gütersloh, Leopoldinum, Hornsche Str., Detmold

AUSSTELLUNGEN 08:00 Rehm/Ridder sculptures and paintings Galerie im Forum, bis 12 Uhr, Stadthalle 15:00 Katharina Gun Oehlert, Tanz der Stille Kunstausstellung, Kunstverein Gütersloh, Am Alten Kirchplatz 2

SONSTIGES 10:00 Offene Kirche Martin-Luther-Kirche 15:00 Gütersloher Weihnachtsrundgang Treffpunkt Rathaus Gütersloh 18:00 Rietberger Nachtgeschichten mit dem Nachtwächter, historisches Rathaus, Rietberg 18:00 Nachtsanggeläut Martin-Luther-Kirche 18:45 Turmbläser Martin-Luther-Kirche 23:00 Back to the 90´s, Die Weberei

JUGEND 16:00 Lesekrümel, f. Kinder ab 2 J. Stadtbibliothek GT, ca. 45 Minuten, Eintritt frei MUSIK 18:00 Offene Stunde (Schülervorspiel) Musikschule f. d. Kreis GT, Schlosserstr. 36, Werther

WEIHNACHTSMARKT GÜTERSLOH 12:00 WeihnachtsVerlosung mit ToyRun4Kids, bis 17 Uhr, Berliner Platz 20:15 Big Mike & Double Dynamite, Berliner Platz

SONSTIGES 14:00 Christmas POP-UPSHOP, Feine Dinge bis 18 Uhr, Blessenstätte 8 (neben Bunnemanns Café-Bar), Gütersloh 18:00 Nachts im Museum f. d. ganze Familie, Böckstiegel Haus, Werther, Schloßstr. 111 22:00 Ü40, Die Party für alle im besten Alter Weihnachtsspecial, Die Weberei

WEIHNACHTSMÄRKTE 15:00 Schülerkonzert Musikschule Gütersloh, Weihnachtsmarkt Versmold 16:00 Nottbecker Weihnachtsmarkt Haus Nottbeck, Landrat-PredeickAllee 1, Oelde-Stromberg 17:30 Blue Fox Weihnachtsmarkt, Wiedenbrücker Str. 36, Eintritt frei

WEIHNACHTSMARKT GÜTERSLOH 16:00 Kinderchor St. Pankratius, Berliner Platz 18:00 Rudelsingen mit Tobias Sudhoff, Berliner Platz

SO 17

SA 16

AUSSTELLUNGEN 16:00 Katharina Gun Oehlert, Tanz der Stille, Finissage und Künstlergespräch, Kunstverein GT, Am Alten Kirchplatz 2

AUSSTELLUNGEN 12:00 Katharina Gun Oehlert, Tanz der Stille, Kunstverein Gütersloh, Am Alten Kirchplatz 2

JUGEND 11:00 Ein Hauch von kaltem Wetter Kindertheater ab 5 J., Theater Gütersloh, Studiobühne, auch um 15:00 Uhr

JUGEND 11:00 Werkstatt für Kinder 2. Teil: Gestalten eines Kalenders, Peter-AugustBöckstiegel-Haus, Werther 11:00 Gütersloh liest vor, ab 5 Jahre, Stadtbibliothek GT, ca. 45 Min., Eintritt frei

KINO 17:30 Mal de Pierres Franz. Kino OmU, Kino bambi + Löwenherz KULTUR 15:00 Ewgenij Petrosjan „Scherz nach Scherz“, Stadthalle, Kleiner Saal 15:00 Führung PeterAugust-Böckstiegel-Haus, Werther 20:00 Kaya Yanar Planet Deutschland, Live-Tournee, Stadthalle Gütersloh

KULTUR 15:00 Führung PeterAugust-Böckstiegel-Haus, Werther MUSIK 17:00 Musikalische Momente unter dem großen Stern, Dreiecksplatz Gütersloh, Madline & Jay Acoustic Duo

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MUSIK 16:00 Weihnachtskonzert des Christophorus-Jugendkammerchor „Bester Chor des Westens“ Versmold, Herz Jesu-Kirche, Avenw. 17:00 Festliches Adventskonzert Mädchenchor Wernigerode, St.-ClemensKirche Rheda-Wiedenbrück 17:00 Machet die Tore weit Weihnachtskonzert mit Gütersloher Männerchor und Singing Company Isselhorst; Erlöserkirche GT 18:00 Richie Arndt und Gäste, cultura, Rietberg, www.kulturig.com 19:00 Weihnachtskonzert Knabenchor Gütersloh Martin-Luther-Kirche 20:30 Mickie Krause live Engel-Einhorn-Tour 2017, Die Weberei SPORT 14:00 Fußball, 2. Bundesliga Frauen Herforder SV FSV Gütersloh 14:30 Fußball, Oberliga Westf. FCG - SC Paderborn 07 II U21, ENERGIEversum Stadion Heidewald SONSTIGES 09:00 Volksflohmarkt Hubertushalle Batenhorst 11:00 Trödelmarkt Marktkauf, bis 16 Uhr 14:00 Trauer leben - ein Angebot für trauernde Menschen, Hospiz- und Palliativ-Verein, Hochstr. 19, Gütersloh, Eintritt frei 14:30 Sonntagsrunde im Haus der Begegnung Kirchstr. 14 a 18:00 Ein Abend für die Zukunft, Zukunftsexperte Jörg Heynkes gibt einen spannenden Ausblick auf die kommenden 260 Wochen, Förderverein Theater Gütersloh, Skylobby WEIHNACHTSMARKT GÜTERSLOH 15:00 Kinder-Mitmachkonzert mit Christian Hüser, 16:30 Musikverein Avenwedde, Berliner Platz WEIHNACHTSMÄRKTE 14:00 Blue Fox Weihnachtsmarkt, Wiedenbrücker Str. 36, Eintritt frei

MO 18 AUSSTELLUNG 08:00 Rehm/Ridder sculptures and paintings Galerie im Forum, bis 12 Uhr, Stadthalle Gütersloh

JUGEND 09:00 Ein Hauch von kaltem Wetter Kindertheater ab 5 J., Theater Gütersloh, Studiobühne, auch um 11 Uhr 19:30 Cinéclub - Mal de Pierres Gespräch über den Film im Ellinadiko, Blessenstätte MUSIK 18:00 Weihnachtskonzert mit großen Ensembles der Musikschule für den Kreis GT, Theater Gütersloh 20:00 Montagsmusik mit Bad Temper Joe Blue Fox, Wiedenbrücker Straße 36 SONSTIGES 16:00 Intelligente Wohnraumlüftung Vortrag, Campus f. Energieeffizienz und Ressourcen, Berliner Str. 197 16:00 Energieberatung der Stadtwerke Gütersloh Kundenzentrum Stadtwerke, bis 18 Uhr WEIHNACHTSMARKT GÜTERSLOH 18:00 Preisgekröntes Jugendorchester, Berliner Platz

DI 19 AUSSTELLUNGEN 08:00 Rehm/Ridder sculptures and paintings Galerie im Forum, bis 12 Uhr, Stadthalle Gütersloh JUGEND 09:00 Ein Hauch von kaltem Wetter Kindertheater ab 5 J., Theater Gütersloh, Studiobühne, auch um 11 Uhr SPORT 17:00 Fußball Jugend – FC Isselhorst, Schnuppertraining in der Sporthalle Nord (Ahornallee) bis 18:00 Uhr, Kinder der Jahrgänge 2008-2010, mit geschultem Fußball-Lizenz Trainer, kostenlos, immer dienstags. Anm.: probetraining@ fcisselhorst.de, Infos auf www.fcisselhorst.de. SONSTIGES 15:00 Die Kattenstube Treffpunkt für alle Kattenstrother u. Gäste, Schledebrückstr. 168, wöchentl. 17:00 Dialog in Deutsch offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, bis 18 Uhr, wöchentl., Stadtbibliothek


17:30 eBook-Sprechstunde Stadtbibliothek Gütersloh WEIHNACHTSMARKT GÜTERSLOH 15:00 Klänge mit Tradition, Drehorgel Friedhelm Hombeck, Berliner Platz 18:00 Brassband, Berliner Platz

MI 20 AUSSTELLUNGEN 08:00 Rehm/Ridder sculptures and paintings Galerie im Forum, bis 12 Uhr, Stadthalle Gütersloh JUGEND 09:30 Dornröschen Landestheater Detmold, Band Randale, ab 6 J., Theater Gütersloh, auch 11:30 Uhr und 15:30 Uhr 13:30 Gütersloh liest vor, ab 5 J. Stadtbibliothek GT, ca. 45 Min., Eintritt frei KULTUR 16:00 Literaturkreis des Literaturvereins, Leitung Dr. Ulrich Engelen, es wird über ausgewählte Bücher gesprochen, Eintritt frei, Stadtbibliothek Gütersloh 19:15 Literatur in der Zehntscheune: Heinrich Böll Clarholz, Raum 2, Propsteihof 10 a, Herzebrock-Clarh. MUSIK 19:00 Märchenhafte Weihnachten mit Ivushka Weihnachtsrevue, Stadthalle Gütersloh 20:00 Musica da camera No. 4, Barockes Festkonzert zu Weihnachten, Orangerie, Rheda-Wiedenbrück SONSTIGES 15:15 Multiple Sklerose Kontaktkreistreffen Gemeindehaus Isselhorst, bis 17.15 Uhr, Infos unter GT 67158 und 38338 16:00 Weihnachtszauber Verl, Gaumenkunststücke, Kreatives, Livemusik, Wilhelmstr. 31, Verl 17:00 Behindertenbeirat Sitzungsraum 211, Rathaus Gütersloh, Haus I, 2. Etage 17:00 Dialog in Deutsch offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, bis 18 Uhr, wöchentl., Stadtbibliothek WEIHNACHTSMARKT GÜTERSLOH 15:00 Kasperletheater, bis 16 Uhr, Berliner Platz 18:00 Jugendorchester des Jugendmusikkorps Avenwedde, Berliner Platz 18:30 Offenes Singen Martin-Luther-Kirche

DO 21 AUSSTELLUNGEN 08:00 Rehm/Ridder sculptures and paintings Galerie im Forum, bis 12 Uhr, Stadthalle Gütersloh JUGEND 09:30 Dornröschen Landestheater Detmold, Band Randale, ab 6 J., Theater, auch um 11:30 Uhr

15:00 Märchenbühne Märchen der Brüder Grimm sowie Märchen aus aller Welt, Stadtbibliothek GT KINO Pitch Perfect 3, Filmstart, CineStar 19:30 Kurzfilmtag Kino bambi + Löwenherz KULTUR 20:00 Schlado: Frank Goosen Krippenblues Stadthalle Gütersloh SONSTIGES 10:00 Frauenfrühstück wöchentlich, Frauenberatungsstelle, Münsterstr. 17, bis 12 Uhr, Infos GT 25021 11:00 Christmas POP-UPSHOP, Feine Dinge bis 18 Uhr, Blessenstätte 8 (neben Bunnemans Café-Bar), GT 16:00 Weihnachtszauber Verl, Gaumenkunststücke, Kreatives, Livemusik, Wilhelmstr. 31, Verl 17:30 Dialog in Deutsch offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, bis 18 Uhr, wöchentli., Stadtbibliothek

SONSTIGES 16:00 Weihnachtszauber Verl, Gaumenkunststücke, Kreatives, Livemusik, Wilhelmstr. 31, Verl 17:45 Turmbläser MartinLuther-Kirche 22:00 Homecoming Party, Wiedersehen ehemaliger und sesshafter SGGl'er, Die Weberei

FR 22

MO 25

AUSSTELLUNGEN 08:00 Rehm/Ridder sculptures and paintings Galerie im Forum, bis 12 Uhr, Stadthalle Gütersloh

AUSSTELLUNGEN 08:00 Rehm/Ridder sculptures and paintings Galerie im Forum, bis 12 Uhr, Stadthalle Gütersloh

MUSIK 19:00 Weihnachtssingen Rudelsingen vor der Apostelkirche mit der HSG

DI 26

SA 23 MUSIK 17:00 Ole - Acoustic Trio, selbstinterpretierte Weihnachtslieder, Unter dem großen Stern, Dreiecksplatz

WEIHNACHTSMARKT GÜTERSLOH 15:00 und 16:00 Puppenspieler, Berliner Platz 18:00 Kottenbläser, Berliner Platz

SO 24

WEIHNACHTSMARKT GÜTERSLOH 15:00 Spannende Geschichten auf der Märchenbühne 18:30 Shanty Chor Gütersloh, Berliner Platz

WEIHNACHTSMARKT GÜTERSLOH 16:00 Ballettschule Sport & Ballett Neumann, 18:00 Akustikduo „Lied.Gut“ Berliner Platz

SPORT 09:30 Fußball – Auto Hentze CUP, FC Isselhorst Jugendturniere in der Sporthalle GS Isselhorst, bis 30.12.2017, Infos: www.fcisselhorst.de 09:30 Auto Hentze F1Jugend Cup bis 13:30 Uhr, Jahrgang 2009, Sporthalle GS Isselhorst 15:00 Fußball – Auto Hentze F2-Jugend Cup bis 19 Uhr, Jahrgang 2010, Sporthalle GS Isselhorst

WEIHNACHTSMARKT GÜTERSLOH 10:00 Offene Kirche Martin-Luther-Kirche 14:00 Paketbus der Stadtwerke Gütersloh neben der City Wache, Berliner Platz, bis 19 Uhr, 15:00 Clown Larry, Berliner Platz 20:00 Velvet, Folkmusic mit Irish Songs und Tunes, Berliner Platz

SONSTIGES 23:00 Weberei-Nacht Open Door, die legendäre Weihnachtsparty, Halle: DJ Chris Kleinhans, Kesselhaus: DJ Moritz Böning, Die Weberei 23:00 Weihnachtliches Turmblasen Bruder-KonradKirche, Heimatverein

SONSTIGES 14:00 Christmas POP-UPSHOP, Feine Dinge bis 18 Uhr, Blessenstätte 8 (neben Bunnemanns Café-Bar), GT 16:00 Weihnachtszauber Verl, Gaumenkunststücke, Handgemachtes und Kreatives, Livemusik, Wilhelmstr. 31, Verl 16:30 Blutspenden St. Elisabeth Hospital, bis 20.30 Uhr 20:00 Flüchtlinge sind angekommen - und jetzt? Erfahrungsbericht von Ehrenamtlichen, Pfarrheim Marienfeld 23:00 Sensation Night Christmas Edition, Güterslohs beste Oberstufenparty, Die Weberei

MUSIK 19:30 Festival Forum Lied: Zwischen den Jahren, Lieder von Franz Schubert und Benjamin Britten, Studiobühne Theater Gütersloh 21:00 Small Stars live, die Gütersloher Kultband, Die Weberei

19:00 Weihnachtskonzert Bachchor Gütersloh, Martin-Luther-Kirche

DO 28 JUGEND 15:00 Märchenbühne Märchen der Brüder Grimm sowie Märchen aus aller Welt, Stadtbibliothek GT KULTUR 20:00 MuKKe – Musik und Kunst im Kesselhaus „No Limits“ Schulband der JKG, Die Weberei 19:30 Festival Forum Lied: Zwischen den Jahren Zarah 47 – Das totale Lied, Musical Solo, Studiobühne Theater Gütersloh 20:00 17 Hippies + The Beez cultura, Rietberg, www.kulturig.com 21:00 Small Stars live, die Gütersloher Kultband Die Weberei

AUSSTELLUNGEN 08:00 Rehm/Ridder sculptures and paintings Galerie im Forum, bis 12 Uhr, Stadthalle Gütersloh

SONSTIGES 10:00 Frauenfrühstück wöchentl., Frauenberatungsstelle, Münsterstr. 17, bis 12 Uhr, Infos GT 25021 14:00 Kostenlose Energieberatung Haus sanieren – Energie sparen, bis 20 Uhr, Voranm. Bernd Ellger: Tel. 0163 8184270, Umweltamt

MUSIK 21:00 Small Stars live, die Gütersloher Kultband, Die Weberei SONSTIGES 10:00 Kinder helfen Kindern Spendenaktion für Kinder in Rumänien, bis 14 Uhr, Nordbad, Kahlertstr. 70 15:00 Tanztee Reethus, Rheda-Wiedenbrück 15:00 Die Kattenstube Treffpunkt für alle Kattenstrother u. Gäste, Schledebrückstr. 168, wöchentlich 17:30 eBook-Sprechstunde Stadtbibliothek Gütersloh, bis 18.30 Uhr

SPORT 09:30 Fußball – Auto Hentze G-Jugend Cup bis 13:30 Uhr, Jahrgang 2011 und jünger, Sporthalle GS Isselhorst, Infos: www.fcisselhorst.de WEIHNACHTSMARKT GÜTERSLOH 15:00 Spannende Geschichten auf der Märchenbühne 18:00 Popsongs im Jazzgewand, Christina Busche und Gitarrist Ron Miller, Berliner Platz

MI 27 AUSSTELLUNGEN 08:00 Rehm/Ridder sculptures and paintings Galerie im Forum, bis 12 Uhr, Stadthalle Gütersloh

FR 29 JUGEND 15:30 Gütersloh liest vor, ab 5 Jahre Stadtbibliothek, ca. 45 Minuten, Eintritt frei

KULTUR 16:00 Pinocchio - das Musical, Stadthalle Gütersloh, Großer Saal

91

GOTTESDIENSTE AN HEILIGABEND 15:00 Kinderchristvesper mit Krippenspiel, Martin-Luther-Kirche 15:00 Ökumen. Familiengottesdienst, Liebfrauenkirche 15:00 Kinderchristvesper, Matthäuskirche 15:00 Familienchristvesper, Johanneskirche 15:00 Wortgottesdienst mit Krippenspiel, St. Bruder Konrad 15:00 Ökumenischer Kleinkinder gottesdienst, Liebfrauen Kirche 15:30 Wortgottesdienst mit Krippenspiel, St. Pankratius 16:00 Christvesper mit Vokalchor, Apostelkirche 16:15 Familienchristvesper, Johanneskirche 16:30 Familienchristvesper mit Krippenspiel, Matthäuskirche 16:30 Christvesper mit Krippenspiel der Kinderkirche, Erlöserkirche 16:30 Christvesper, Evangeliumskirche 16:30 Familiengottesdienst, Christ-König-Kirche 17:00 Christvesper mit Bachchor und Posaunenchor Mitte, Martin-Luther-Kirche 17:00 Familiengottesdienst, St. Bruder Konrad   17:30 Christvesper, Johanneskirche 18:00 Christvesper mit Posaunenchor, Apostelkirche, Alter Kirchplatz 18:00 Christvesper, Erlöserkirche 18:00 Christvesper mit dem Matthäus Chor, Matthäuskirche 18:00 Christmette, Liebfrauenkirche 18:00 Hochamt, St. Pankratius 22:00 Christmette, St. Pankratius    22:00 Christmette, St. Bruder Konrad  22:30 Lichtermette, Martin-Luther-Kirche 22:30 Meditative Christmette, Johanneskirche Alle Gottesdienste online: www.gt-info.de KINO 19:30 Charlie Chaplin Moderne Zeiten Live am Klavier Jens Hullermann, Kino bambi + Löwenherz MUSIK 19:30 Festival Forum Lied: Zwischen den Jahren „Bonny Laddie, Highland Laddie“, Studiobühne Theater Gütersloh 21:00 Small Stars live, die Gütersloher Kultband, Die Weberei SPORT 09:30 Fußball – Auto Hentze E2-Jugend Cup bis 13:30 Uhr, Jahrgang 2008, Sporthalle GS Isselhorst, Infos: www.fcisselhorst.de 15:00 Fußball – Auto Hentze E1-Jugend Cup bis 19:00 Uhr, Jahrgang 2007, Sporthalle GS Isselhorst, Infos: www.fcisselhorst.de WEIHNACHTSMARKT GÜTERSLOH 16:00 Zauberkünstler Tim Doppmeier 18:00 The Rocketeers, Berliner Platz

SA 30 MUSIK 17:00 Festival Forum Lied: Zwischen den Jahren „Bonny Laddie, Highland Laddie“, Studiobühne Theater Gütersloh 21:00 Small Stars live, die Gütersloher Kultband Die Weberei SONSTIGES 19:00 Nachtsanggeläut Martin-Luther-Kirche SPORT 09:30 Fußball – Auto Hentze D2-Jugend Cup bis 13:30 Uhr, Jahrgang 2006, Sporthalle GS Isselhorst, Infos: www.fcisselhorst.de 15:00 Fußball – Auto Hentze D1-Jugend Cup bis 19:00 Uhr, Jahrgang 2005, Sporthalle GS Isselhorst, Infos: www.fcisselhorst.de WEIHNACHTSMARKT GÜTERSLOH 16:00 Stofftierküsserei mit Herrn Müller, Berliner Platz 20:00 WohnzimmerSoul, Berliner Platz


TIPPS & TERMINE

SO 31 KULTUR 17:00 Der Nussknacker Ballett, Theater Gütersloh MUSIK 21:00 Small Stars live, die Gütersloher Kultband, Die Weberei SONSTIGES 19:00 Silvesterparty Die Weberei SPORT 13:30 Silvesterlauf Gütersloh 2017 10 km Laufen, Walking 5 km, ab Kamphof, Infos: www.post-sv-gt.de

DI 02 SONSTIGES 15:00 Die Kattenstube Treffpunkt für alle Kattenstrother u. Gäste, Schledebrückstr. 168, wöchentlich 17:00 Dialog in Deutsch, offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, wöchentlich, Stadtbibliothek 17:30 eBook-Sprechstunde Stadtbibliothek Gütersloh, bis 18.30 Uhr 19:30 Archäologischer Arbeitskreis Heimatverein Gütersloh, bis 21 Uhr, Gartenhaus des Stadtmuseums

MI 03 SONSTIGES 17:00 Dialog in Deutsch, offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, Stadtbibliothek

DO 04 JUGEND 16:30 Vorlesen auf Polnisch, ab 4 Jahre Stadtbibliothek, ca. 60 Minuten, Eintritt frei MUSIK 19:30 GTown Music: Acoustic Session, Brauhaus Gütersloh SONSTIGES 10:00 Frauenfrühstück Frauenberatungsstelle, Münsterstr. 17, Infos unter GT 25021

11:00 Dialog in Deutsch, offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, wöchentlich, Stadtbibliothek Gütersloh 17:30 Dialog in Deutsch, offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, wöchentlich, Stadtbibliothek Gütersloh

FR 05 JUGEND 15:30 Gütersloh liest vor, ab 5 Jahre Stadtbibliothek, ca. 45 Minuten, Eintritt frei MUSIK 19:30 Neujahrskonzert der Nordwestdeutschen Philharmonie cultura, Rietberg, www.kulturig.com

SA 06 JUGEND 11:00 Singen für Kinder, 4 - 8 Jahre Stadtbibliothek Gütersloh, Eintritt frei MUSIK 20:00 Trillmann JazzKonzert, Stadthalle Gütersloh, Kleiner Saal SONSTIGES 09:00 Trödelladen Kirchstr. 10a, bis 15 Uhr 11:00 Stadtführung: in 90 Minuten durch die Innenstadt, Gütersloh Marketing, www.guetersloh-marketing.de, Treffpunkt am Rathaus 20:00 Selbsthilfegruppe für Frauen in einer Trennungssituation Frauenberatungsstelle GT, in der Weberei, Infos Tel. GT 25021 23:00 2000er Party mit den besten Hits des letzten Jahrzehnts, Die Weberei

SO 07 JUGEND 11:00 Das Aschenputtelbrösel, Kindertheater, Die Weberei 11:00 Mama Muh, eine lustige Collage nach Jujja Wieslander und Sven Nordqvist, Realschule Verl, Kühlmannweg 20

MUSIK 11:00 Neujahrskonzert 2018 Westf. Kammerphilharmonie Gütersloh, Stadthalle

SONSTIGES 17:00 Dialog in Deutsch offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, Stadtbibliothek

SONSTIGES 14:30 Sonntagsrunde im Haus der Begegnung Kirchstr. 14 a 17:30 Norwegen und Schweden im Wandel der Zeit, digitale Film- und Bilderdiashow, Stadthalle

DO 11 KULTUR 20:00 Schlado: Volkmar Staub und Florian Schroeder - Zugabe Stadthalle, Kleiner Saal

MO 08

MUSIK 20:00 Barfly Der BluesAbend mit Gerry Spooner & Friends, Die Weberei

SONSTIGES 14:30 Kontakt-Café, Haus der Begegnung, Kirchstr. 14a

SONSTIGES 10:00 Frauenfrühstück wöchentlich, Frauenberatungsstelle, Münsterstr. 17, bis 12 Uhr, Infos GT 25021 11:00 Dialog in Deutsch offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, Stadtbibliothek 13:00 Trödelladen, Kirchstr. 10a, bis 18 Uhr 14:00 Kostenlose Energieberatung Haus sanieren – Energie sparen, bis 20 Uhr, Voranm. Bernd Ellger: Tel. 0163 8184270, Umweltamt 15:00 Informieren-beratenzuhören Informationen zur hospizlichen und palliativen Begleitung für Bewohner, Angehörige und Interessierte aus dem Quartier, Wilhelm-Florin-Haus, Berliner Str. 130 17:30 Dialog in Deutsch offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, wöchentlich, Stadtbibliothek Gütersloh

DI 09 JUGEND 16:30 Vorlesen auf Arabisch, ab 4 Jahre Stadtbibliothek, ca. 45 Minuten, Eintritt frei SONSTIGES 15:00 Die Kattenstube Treffpunkt für alle Kattenstrother u. Gäste, Schledebrückstr. 168, wöchentlich 15:00 Selbsthilfe Organtransplantierter NRW Regionalgruppe Gütersloh, für Wartepatienten, Organtransplantierte, Menschen mit Herzunterstützungssystemen und Angehörige, jeden 2. Dienstag im Monat, Bankery, Kökerstr. 7, Anm. wünschenswert: Hubert und Karin Knicker, Tel.: 0151/50813019 15:00 Alzheimer-Café Monatstreffen f. Angehörige u. Betroffene, Café Ibrügger 17:00 Dialog in Deutsch offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, wöchentlich, Stadtbibliothek Gütersloh 17:30 eBook-Sprechstunde Stadtbibliothek Gütersloh

FR 12 MUSIK 20:00 Merci Udo Musicalstars singen die großen Hits von Udo Jürgens, cultura Rietberg, www.kulturig.com 23:00 We love the 80's, Pop, Wave, Neue Deutsche Welle, Die Weberei

MI 10 JUGEND 15:30 Gütersloh liest vor, ab 5 J. Stadtbibliothek, ca. 45 Minuten, Eintritt frei

SONSTIGES 18:00 Paradance Die Weberei 20:00 Kneipenquiz für alle Besserwisser mit Moderator Philipp Fleiter, Die Weberei

MUSIK 19:30 Così fan tutte Meininger Staatstheater/ Hofkappelle, Theater

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SA 13 JUGEND 11:00 Gütersloh liest vor, ab 5 Jahre Stadtbibliothek, ca. 45 Minuten, Eintritt frei KINO 17:30 Toni Erdmann Kirchen & Kino, Kino bambi + Löwenherz KULTUR 19:30 Der Gott des Gemetzels, Berliner Ensemble, Uraufführung, Theater Gütersloh MUSIK 19:30 Junge Bläserphilharmonie NRW Stadthalle Gütersloh, Großer Saal 20:00 Jazzband-Ball Farmhouse Jazzclub, Vorbruchstr. 28, Harsew., www.farmhouse-jazzclub.de SONSTIGES 09:00 Isselhorst räumt auf Markenartikel zu Schnäppchenpreisen, Autohaus Brinker, Haller Str. 79 15:00 Café SoVital Bismarckstr. 64, bis 17 Uhr 17:30 Stadtführung: (Un)typisch westf. Kulinarischer Abendspaziergang, Theater Gütersloh 22:00 Weberei Geburtstag Die Birthday-Party zum Jubiläum, Die Weberei

SO 14 JUGEND 15:00 Theaterworkshop für Eltern und Kinder, Theater KULTUR 19:30 Der Gott des Gemetzels Berliner Ensemble, Uraufführung, Theater Gütersloh MUSIK Jazzband-Ball mit Swing Kabarett Revue Farmhouse Jazzclub, Vorbruchstr. 28, Harsew., www.farmhousejazzclub.de SONSTIGES 11:00 Trödelmarkt Marktkauf 13:00 Trödelmarkt im Reethus, Rheda-Wiedenbrück

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DI 16 JUGEND 15:30 Gütersloh liest vor, ab 5 Jahre Stadtbibliothek, ca. 45 Minuten, Eintritt frei KULTUR 20:00 Die Großen Sieben ein brillanter Mord, Ratsgymn. Rheda-Wiedenbrück SONSTIGES 15:00 Die Kattenstube Treffpunkt für alle Kattenstrother u. Gäste, Schledebrückstr. 168, wöchentlich 17:00 Dialog in Deutsch offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, wöchentlich, Stadtbibliothek Gütersloh

MI 17 JUGEND 15:30 Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer Theater mit Musik von Konstantin Wecker nach d. Buch von Michael Ende, Theater Gütersloh KULTUR 18:00 Führung durch das Theater, Theater Gütersloh 18:00 Schneewittchen on Ice, Russian Circus on Ice, Stadthalle Gütersloh 20:00 Herbert Knebel „Im Liegen geht’s“, Reethus, Rheda-Wiedenbrück SONSTIGES 15:15 Multiple Sklerose Kontaktkreistreffen Gemeindehaus Isselhorst, bis 17.15 Uhr, Infos GT 67158 und 38338 16:00 Mit Wärme kühlen Vortrag: Campus für Energieeffizienz und Ressourcen, Berliner Str. 197 17:00 Dialog in Deutsch offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, bis 18 Uhr, Stadtbibliothek Gütersloh

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14:30 Sonntagsrunde im Haus der Begegnung Kirchstr. 14 a 18:00 Nicolai Friedrich: MAGIE - mit Stil, Charme und Methode Stadthalle

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92


DO 18

SO 21

KINO Die dunkelste Stunde Bundesstart, Kino bambi + Löwenherz

JUGEND 15:00 Vom Fuchs, der ein Freund sein wollte Kindertheater, Theater Gütersloh, Studiobühne

KULTUR 19:30 Slam GT Wettstreit Gütersloher Dichter im Kesselhaus, Die Weberei SONSTIGES 10:00 Frauenfrühstück wöchentlich, Frauenberatungsstelle Gütersloh, Münsterstr. 17, Infos GT 25021 11:00 Dialog in Deutsch offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, bis 12 Uhr, Stadtbibliothek Gütersloh 14:00 Kostenlose Energieberatung Haus sanieren – Energie sparen, bis 20 Uhr, Voranm. Bernd Ellger: Tel. 0163 8184270, Umweltamt 17:30 Dialog in Deutsch offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, wöchentlich, Stadtbibliothek Gütersloh 20:00 Thorsten Havener „Feuerproben“ cultura Rietberg, www.kulturig.com

FR 19 SONSTIGES 21:00 Generation 50plus Party für alle Feierfreudigen im besten Alter, Die Weberei

SA 20 SONSTIGES 09:00 Trödelladen Kirchstr. 10a, bis 15 Uhr 11:00 Gütersloher Hochzeitsmesse Stadthalle Gütersloh 15:00 KiezKreativKurs Gütersloh bastelt - Impulsholztag, Die Weberei 18:30 Tatort Dinner St. Pauli - Leichen von der Stange, Hotel-Restaurant Appelbaum 23:00 Back to the 90´s Die Weberei

KINO 17:30 Amy, original Engl. Fassung ohne Untertitel Mit Pimm's & Lemonade, Kino bambi + Löwenherz MUSIK 11:00 KammermusikMatinee, Musikschule f. d. Kreis Gütersloh, Podium junger Künstler, Theater 14:00 Mitgestaltung der Vesperkirche Gütersloh durch verschiedene Ensembles der Musikschule für den Kreis Gütersloh, bis 14:20 Uhr, Martin-LutherKirche Gütersloh 18:00 Concert in the dark Musik aus versch. Epochen, Theater Gütersloh, Hinterbühne 18:00 Orgel plus Cello Ev. Kirche Isselhorst 20:00 sehrschlechtsprechbar Konzert, Turbolenzen, Die Weberei, Gütersloh SONSTIGES 11:00 Gütersloher Hochzeitsmesse Stadthalle Gütersloh 12:00 Vesperkirche Gütersloh, zwei Wochen gemeinsam Mittagessen, Martin-Luther-Kirche, Infos: www.vesperkircheguetersloh.de

MO 22 JUGEND 10:00 Vom Fuchs, der ein Freund sein wollte, Kindertheater, Theater Gütersloh, Studiobühne KULTUR 19:30 Die Glasmenagerie Komödie Berlin, Theater MUSIK 14:00 Mitgestaltung der Vesperkirche Gütersloh durch versch. Ensembles der Musikschule für den Kreis Gütersloh, bis 14:20 Uhr, Martin-Luther-Kirche

SONSTIGES 12:00 Vesperkirche Gütersloh, zwei Wochen gemeinsam Mittagessen, bis 14 Uhr, Martin-LutherKirche, Infos: www.vesperkirche-guetersloh.de

DI 23

Foto: Pasión de Buena Vista

TIPPS & TERMINE

KULTUR 19:30 Die Glasmenagerie Komödie Berlin, Theater 20:00 Dúlamán - Voice of the Celts, irische Tanzshow, Stadthalle Gütersloh

SONSTIGES 12:00 Vesperkirche Gütersloh, zwei Wochen gemeins. Mittagessen, Martin-Luther-Kirche, Infos: www.vesperkirche-guetersloh.de 17:00 Dialog in Deutsch offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, Stadtbibliothek

DO 25 JUGEND 09:30 Dornröschen Landestheater Detmold, Band Randale, ab 6 J., Theater Gütersloh 15:30 Gütersloh liest vor, ab 5 Jahre Stadtbibliothek, ca. 45 Minuten, Eintritt frei

MUSIK 14:00 Mitgestaltung der Vesperkirche Gütersloh durch versch. Ensembles der Musikschule für den Kreis Gütersloh, bis 14:20 Uhr, Martin-Luther-Kirche

MUSIK 14:00 Mitgestaltung der Vesperkirche Gütersloh durch versch. Ensembles der Musikschule für den Kreis Gütersloh, bis 14:20 Uhr, Martin-Luther-Kirche

SONSTIGES 10:00 Druckluftoptimierung für Elektromobilität, Vortrag: Campus für Energieeffizienz und Ressourcen, Berliner Str. 197 11:00 Nachhaltige Effizienz der Antriebs- und Handhabungstechnik Vortrag: Campus für Energieeffizienz und Ressourcen, Berliner Str. 197 12:00 Vesperkirche Gütersloh, zwei Wochen gemeins. Mittagessen, Martin-Luther-Kirche, Infos: www.vesperkirche-guetersloh.de 15:00 Die Kattenstube Treffpunkt für alle Kattenstrother u. Gäste, Schledebrückstr. 168, bis 18 Uhr 17:00 Dialog in Deutsch offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, bis 18 Uhr, Stadtbibliothek Gütersloh

SONSTIGES 10:00 Frauenfrühstück wöchentlich, Frauenberatungsstelle, Münsterstr. 17, bis 12 Uhr, Infos GT 25021 11:00 Dialog in Deutsch offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, Stadtbibliothek 12:00 Vesperkirche Gütersloh, zwei Wochen gemeinsam Mittagessen, bis 14 Uhr, Martin-LutherKirche, Infos: www.vesperkirche-guetersloh.de 14:00 Kostenlose Energieberatung Haus sanieren – Energie sparen, bis 20 Uhr, Voranm. Bernd Ellger: Tel. 0163 8184270, Umweltamt 14:30 Kontakt-Café im Haus der Begegnung, Kirchstr. 14a 17:30 Dialog in Deutsch offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, Stadtbibliothek

MI 24 KINO 20:00 Amy, Orig. Englische Fassung ohne Untertitel mit Pimm's & Lemonade, Kino bambi + Löwenherz

FR 26 AUSSTELLUNG Revolution in Rotgelbblau Gerrit Rietveld und die zeitgenössische Kunst, Marta Herford, Gehry Galerien, bis zum 4.2.

MUSIK 14:00 Mitgestaltung der Vesperkirche Gütersloh durch versch. Ensembles der Musikschule für den Kreis Gütersloh, bis 14:20 Uhr, Martin-Luther-Kirche

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JUGEND 11:30 Dornröschen Landestheater Detmold, Band Randale, ab 6 J., Theater Gütersloh, auch 15:30 Uhr KULTUR 1968 - Pop, Protest und Provokation Museum für Westf. Literatur, Haus Nottbeck, Landrat-PredeickAllee 1, Oelde-Stromberg MUSIK 14:00 Mitgestaltung der Vesperkirche Gütersloh durch versch. Ensembles der Musikschule für den Kreis Gütersloh e.V., bis 14:20 Uhr, Martin-LutherKirche SONSTIGES 12:00 Vesperkirche Gütersloh, zwei Wochen gemeinsam Mittagessen, bis 14 Uhr, Martin-LutherKirche, Infos: www.vesperkirche-guetersloh.de 19:00 Nachtflohmarkt KiezKlüngel goes Indoor, Die Weberei

SA 27 KULTUR 14:00 Theatermix Theaterworkshop für Kinder von 9 bis 12, bis 18 Uhr, Theater 14:00 Ostwestfalens größte Parkführung - im Theater Matthias Borner und Thorsten Lorenz, Theater Gütersloh MUSIK 14:00 Mitgestaltung der Vesperkirche Gütersloh durch versch. Ensembles der Musikschule f. den Kreis Gütersloh e.V., bis 14:20 Uhr SONSTIGES 12:00 Vesperkirche Gütersloh, zwei Wochen gemeinsam Mittagessen, bis 14 Uhr, Martin-LutherKirche 22:00 Prison meets Zappelfete, Kultpartys treffen aufeinander, Die Weberei

SO 28 JUGEND 11:00 Fidolino - Wintervergnügen, Konzertgeschichten für Kinder von 4 bis 7, Theater Gütersloh MUSIK 20:00 Vier Jahreszeiten Angélique Kidjo und Band Featuring Pedrito Martinez, Tribute to Salsa, Theater SONSTIGES 12:00 Vesperkirche Gütersloh, zwei Wochen gemeinsam Mittagessen, Martin-Luther-Kirche 14:30 Sonntagsrunde im Haus der Begegnung Kirchstr. 14 a

MO 29 MUSIK 20:00 Klassische Philharmonie Bonn, Gioachino Rossini, Overtüre zu Barbier von Sevilla, Bielefeld, Rudolf-OetkerHalle

DI 30 JUGEND 11:00 Ich bin Jerry, Stück mit Live-Musik, ab 14 Jahre, Theater Gütersloh 15:30 Gütersloh liest vor, ab 5 Jahre Stadtbibliothek, ca. 45 Minuten, Eintritt frei SONSTIGES 15:00 Die Kattenstube Treffpunkt für alle Kattenstrother u. Gäste, Schledebrückstr. 168, bis 18 Uhr 17:00 Dialog in Deutsch offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, bis 18 Uhr, Stadtbibliothek Gütersloh

MI 31 SONSTIGES 12:00 Vesperkirche Gütersloh, zwei Wochen gemeinsam Mittagessen, Martin-Luther-Kirche 17:00 Dialog in Deutsch offene und kostenlose Gesprächsrunden für Migranten, bis 18 Uhr, Stadtbibliothek Gütersloh


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PARADIESBAUER N JÜRGEN ZIMMERMAN FOLGE 1

PORTRÄTIERT GÜTERSLOH

ht FO. An dieser Stelle ste die neue Serie im GT-IN „Ansichtssachen“ heißt auf nten „Paradiesbauers“ ige Blick des sogenan ab sofort der eigenart te bloggt der pensionier Fokus. Seit fünf Jahren seine Heimatstadt im ge lich auf seiner Homepa gen Zimmermann täg Gesamtschullehrer Jür l im Monat zurück – e. Jetzt kommt er einma www.paradiesbauer.d to print:“ wie er sagt: „from net vom Netz aufs Papier,

BALKONTHEATER ZU WEIHNACHTEN Vorhang auf: Die Weihnachtsvorstellungen auf den Balkonen der Stadt haben begonnen! Die sich an die Häuser anschmiegenden Bühnen erstrahlen nicht nur im hellen Scheinwerferglanz. Manche Zeitgenossen dekorieren ihre Kleinbalkone mit einer Requisitenfülle, dass selbst dem standhaftesten Publikum der Atem stockt. Neben den bekannten Krippenspielen wird auch dieses Jahr wieder das eine oder andere Bühnenexperiment gewagt. Schauen wir ein paar Jahre zurück: In der Spielzeit 2013/2014 versuchte auch die Deutsche Bundesbahn in der Balkontheatersparte ein Weihnachtsstück auf der Plattform über dem Bahnhofseingang zu positionieren (Foto unten). Entsprechend der häufigen Zug-Stillstände auf offener Strecke inszenierten sie damals das Stück „Rotwild auf der Bahntrasse“. Seit drei Jahren warte ich nun auf die Fortsetzung des Bahnspielplans. Hat der Dekozug wieder nicht in Gütersloh gehalten oder kommt er noch mit Verspätung? Unterdessen schreiben die oben genannten Balkontheaterautoren schon an den Osterschauspielen und stöbern in Kellern und Dachböden nach passenden Requisiten.

Fotos/Montage: Jürgen Zimmermann

GTOPIA UTOPIEN FÜR GÜTERSLOH Warum Jahr für Jahr auf das Zufrieren der Eiswiese warten, warum massenhaft mit dem Auto in die Nachbarstädte pendeln? Warum die Schlittschuhe verrosten lassen? Eigentlich doch eher realistisch, die Kolbeplatz-Eisbahn wieder zum Leben zu erwecken – oder nicht? Alle reden hier immerzu von Familienfreundlichkeit und dem Wandel der Innenstädte hin zu Eventstätten. Kaufleute, Werbegemeinschaft, Gütersloh Marketing, Stadtwerke und Sparkasse oder Volksbank könnten ein Eiszeichen setzen und die winterliche Attraktivität der Gütersloher Innenstadt durch den Bau einer Eisbahn beleben. Die Offenzeltüberdachung stellen die Schützenvereine, der Kühl- und Lichtstrom wird vom Wind über dem Rhedaer Forst geerntet und ein Bademeister wird zum Eismeister berufen. Der City-Wochenmarkt, der jetzt dreimal wöchentlich den Kolbeplatz als Ausweichort für den Weihnachtsmarkt bestückt, zieht auf die Verkehrsflächen um den Dreiecksplatz. Lasst uns also aus der Not eine Tugend machen. Wer könnte das besser als wir Gütersloher, die sprichwörtlich sogar „auf dem Eise zu grasen“ wissen!

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Kontrovers diskutiert wird über die Raser im Stadtgebiet schon seit Jahren. Die Polizei hat bei ihren Kontrollen die Unterführung Friedrich-Ebert-Straße und Teilabschnitte der Bundesstraße 61 zu den Schwerpunkten der Geschwindigkeitsübertreter ausgemacht. Das war vor fast drei Jahren. Im September 2016 hat die Verwaltungsleitung dem Ausschuss für Umwelt und Ordnung (AUO) einen Beschlussvorschlag zur Geschwindigkeitsüberwachung vorgelegt, der mehrheitlich gegen die Stimmen von BfGT und Linke abgesegnet wurde. Beide Fraktionen konnten sich mit dem Blitzen am Ring ja noch anfreunden, nicht aber mit der „Abzocke“ in der Friedrich-Ebert-Straße, zumal diese Unterführung in den Augen der Polizei nicht zu den Unfallschwerpunkten zählt. Nach dem Placet des AUO-Ausschusses wurden die entsprechenden Mittel im Haushalt 2017 zur Verfügung gestellt, um im zweiten Quartal des Jahres mit dem „Knipsen“ beginnen zu können. Erst danach begann anscheinend die Machbarkeitsprüfung in der Verwaltung mit dem Ergebnis, die stationäre Anlage am Nordring zu kaufen und die Unterführung am Bahnhof zu leasen. Zu diesem Ergebnis kam die Verwaltung neun Monate nach dem entsprechenden Votum im AUO. Mit der Überwachung begonnen werden sollte dann im Oktober. Zum „Glück“ für die Raser hat sich in der Zwischenzeit die Rechtsprechung geändert: Jetzt werden beide Anlagen gekauft mit zusätzlichen Kosten von 360.000 Euro, wenn der Rat im Dezember die Gelder bewilligt. Für die Installation und Inbetriebnahme der Überwachungsanlagen steht aber noch kein Termin fest. Seltsam ist nur, dass das Thema seitdem nicht mehr in öffentlicher Sitzung des AUO auf der Tagesordnung stand. Das nennt man dann Transparenz.

Alle Jahre wieder zum Advent schießen mittlerweile die Weihnachtsmärkte wie Pilze aus dem Boden. Örtlich, regional, bundesweit und international wird die „deutsche Kultur- und Lebensart“ mittlerweile unter zig verschiedenen Namen angepriesen. Vordergründig, kalenderbedingt, beginnen einige Märkte schon vor dem 1. Advent – wie in Bielefeld-; andere halten die „Schamfrist Totensonntag“ aufrecht, schließen dafür aber erst nach den Festtagen zum Jahreswechsel. Und in den Ortsteilen organisieren private Initiativen Wochenendoder Tagesmärkte. Von Unsicherheit oder Angst ist auf diesen Märkten bislang nicht viel zu spüren. Nur die Betonklötze auf dem Berliner Platz sollen im Ernstfall das Attentat oder den Amoklauf verhindern. Aber hier sorgt nach dem Willen der CDU demnächst die Ordnungspartnerschaft mit der Polizei für die Sicherheit der verunsicherten Bürger. Aufgrund der Vorkommnisse des vergangenen Jahres in Berlin sind in diesem Jahr die vorliegenden Konzepte für Weihnachtsmärkte und andere Publikumsveranstaltungen auf den Prüfstand gekommen, damit die Medien den Verantwortlichen später nicht „ans Bein“ pinkeln können. Dabei ist auf den Märkten längst nicht so viel los wie in den zurückliegenden Jahren. Die Besucherzahlen sind überschaubar, Gedränge gibt es nicht, und die Umsätze liegen hinter den Erwartungen der Vorsaison zurück. Einen Schuldigen dafür haben die Organisatoren noch nicht ausgemacht. Liegt es am Wetter mit dem ungemütlichen Wind und den Kältegraden um den Gefrierpunkt? Oder an den Preisen? Oder gar an der Vielzahl der Veranstaltungen, die gerade in der Adventszeit im Überfluss angeboten werden?

Am 16. Dezember wird der Gütersloher Rat über den Haushalt des kommenden Jahres abstimmen. Mit 287,7 Millionen Euro auf der Einnahmenseite und 294,5 Millionen Euro bei den Ausgaben nähert er sich der 400 Millionen-Marke. In Klausurtagungen haben mittlerweile die großen Faktionen CDU und SPD den Haushalt intensiv beraten und ihre Zielsetzungen artikuliert. Erste Schwerpunkte wurden dabei von den Fraktionen bereits in der vergangenen Sitzung des Hauptausschusses gesetzt. Die Sozialdemokraten mussten dabei eine „gefühlte Niederlage“ einstecken als sich für ihren Antrag zum Erwerb der Briten-Wohnungen keine Mehrheit fand und sie letztendlich einem Vertagungsantrag zustimmten. Jetzt prüft erst einmal die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BiMA), und wenn dann eventuell ein verwertbares Ergebnis vorliegt, sind Monate vergangen. Durchsetzen konnte sich dagegen die CDU in „Koalition“ mit den Grünen gegenüber der Verwaltungsleitung mit den Stellen-Neugründungen. So gibt es nicht 48,7 zusätzliche Stellen im Rathaus, sondern vermutlich rund 10 Arbeitsplätze weniger. Einzig die UWG hat im Hauptausschuss gegen den Antrag gestimmt. Ansonsten scheinen die intensiven Klausurtagungen nicht viel ergeben zu haben. Nur bei der SPD hat sich mit der Forderung nach „bezahlbarem Wohnraum“ ein Schwerpunkt herauskristallisiert. Die gewünschten Stellengründungen werden darüber hinaus von allen Fraktionen kritisch gesehen. Beim Thema „Sicherheit“ hat sich die CDU mit den polizeilichen Ordnungspartnerschaften teilweise durchsetzen können. Mit zwei zusätzlichen Stellen zeichnet sich bis zur Beschlussfassung im Rat ein „Nullsummenspiel“ ab.

Grafik und Produktion Lena Barwinsky, Jenny Kröger, Tobias Kessler, Marita Sagemüller Kleinanzeigen Jeannette Berwing Aufgabe von Kleinanzeigen über www.gt-info.de, per Post oder per­sönlich in der Redaktion. Einsendeschluss bei Gewinnspielen Falls bei Gewinnspielen nicht anders ange­geben, ist Anzeigenschluss gleichzeitig Einsendeschluss. Auflage 44.000 Exem­plare werden kostenlos an die Haushalte in Gütersloh verteilt Erscheinungs­weise monatlich Dru­ckerei Dierichs Druck + Media GmbH & Co. KG, Kassel Verteilung Domus Werbung GmbH

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Ausgabe 498 | Dez/Jan 2018

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