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Juli 2013 | Nr. 444 | 38. Jahrgang | Auflage 44.000 | gt-info.de

G端terslohs Stadtmagazin

444. Ausgabe Das GT-INFO hat allen Grund zum Feiern

Weberei SPD-Stadtverbandsvorsitzender Matthias Trepper im Interview

Der Stadtpark wird zur Lauf-Arena! Samstag, 13. Juli 2013, ab 14.30 Uhr


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EDITORIAL | 3

Wir feiern die 444. Ausgabe

Liebe Leserinnen, liebe Leser! Foto: Michael Adamski

Das waren noch Zeiten. 1976 erblickte zum ersten Mal dank „Geburtshelfer“ Peter Bunnemann das GT-INFO im quadratisch-praktischen Format 20 mal 21 Zentimeter das Licht der Welt. Aus dem „Blättchen“ von damals ist ein erwachsenes Stadtmagazin geworden, deren 444. Ausgabe Sie jetzt in den Händen halten. Und aus diesem Grund wende ich mich als Herausgeber in eigener Sache an Sie. Ich möchte mich ausdrücklich bei Ihnen für die jahrelange Treue bedanken. Gerade die vielen Leserbriefe in dieser Ausgabe dokumentieren das ungebrochene Interesse der Gütersloher an ihrem Stadtmagazin. Darüber hinaus sind wir natürlich unseren Inserenten zu Dank verpflichtet. Viele von ihnen sind uns seit langem dauerhaft treu verbunden, andere nutzen das Medium immer wieder für spezielle Aktionen. Fest steht: Das GT-INFO bietet redaktionell ein attraktives Umfeld, es erreicht als Magazin dank einer Auflage von 44.000 Exemplaren auch Gütersloher Haushalte, die keine Tageszeitung erhalten. Last but not least möchte ich mich natürlich bei denjenigen bedanken, die es ermöglichen, dass das GT-INFO pünktlich Monat für Monat in Ihrem Haushalt liegt: bei meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die für Redaktion und Anzeigen verantwortlich zeichnen. Und jetzt möchte ich Sie natürlich einladen, auch die 444. Ausgabe zu lesen. Wir haben wieder eine gute Auswahl an interessanten Themen in diesem Heft zusammengestellt. Die Redaktion greift das Thema Weberei in einem Interview mit SPD-Mann Matthias Trepper auf. Darüber hinaus berichten wir exklusiv über den Protest der Familie Birkenhake gegen eine dritte McDonald’s-Filiale am Ohlendorf-Standort. „B-Man“, das „Monatszeugnis“, „Tacheles“ mit Inge Rehbein und jede Menge Veranstaltungshinweise und News runden die 444. Ausgabe ab. In der nächsten Ausgabe lesen Sie – wie gewohnt – an dieser Stelle wieder den monatlichen Kommentar unseres Redaktionsleiters Markus Corsmeyer. Viel Spaß mit Ihrem GT-INFO!

Ihr Friedrich Flöttmann

»Herzlichen Dank!«


IHR BAUFACHZENTRUM IN GĂœTERSLOH

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Hochbau ¡ Tiefbau ¡ Klinker ¡ Fliesen ¡ Garten ¡ Holz Innenausbau ¡ Bauelemente ¡ Bedachung ¡ Fachmarkt

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BĂźnde

GĂźtersloh

Bernburg


INHALT | 5

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60

11 B-Man

40 6

Lesespaß

24

Impressum

66

Draußen

26

Termine

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Sommer in der Stadt

„Bademeister im Anflug“

Leserbriefe Stadtgespräch

11 14

GT-INFO feiert die 444. Ausgabe

Trends

18 20

Sport

40

Gütersloh läuft Interview mit Ronald Maul (FCG)

22

Medientipps

54

News

56

Mobil

62

Der neue VW Golf GTI

Die August-Ausgabe von GT-INFO mit 44.000 Exemplaren erscheint Donnerstag, 25. Juli 2013 Redaktionsschluss: Freitag, 5. Juli 2013 Anzeigenschluss: Mittwoch, 10. Juli 2013 Sie erreichen uns in der Schulstraße 10, 33330 Gütersloh, Telefon 05241-860860, oder per E-Mail: redaktion@gt-info.de, oder anzeigen@gt-info.de GT-INFO-Download unter www.gt-info.de Kleinanzeigen können Sie direkt auf unserer Website aufgeben.

Kultur Woche der Kleinen Künste

70

Kleinanzeigen

76

Tacheles

81

Monatszeugnis Gute und schlechte lokale Leistungen

... Christoph Maßmann

Information

Promotion

Inge Rehbein redet „Tacheles“

Infos aus Gütersloh

Vitalie Taittinger zu Gast in Gütersloh Best of Wagner

Serie: Westheider trifft ...

34

Aktuelle CDs, Bücher und Filme

Zahl und Zitat des Monats

Leute

Gewerbegebiete Serie Teil II: das Gewerbegebiet Südwest

SPD-Stadtverbandsvorsitzender Matthias Trepper über die Zukunft der Weberei

Dreimal die Vier

Bis zum 25. Juli 2013

46

82


6 | B-MAN | SATIRE

“ „Bademeister Das waren noch Zeiten, als kleine Jungs in Gütersloh davon träumten Lokführer, Pilot oder Rennfahrer zu werden. Heutzutage alles Jobs für Weicheier! Nur wer früher Bademeister werden wollte, hat alles richtig gemacht – Traum-Job inklusive. Der beliebteste „Bademeister“ in unserer Stadt ist Mattes alias Matthias Markstedt. Er treibt mit viel Erfolg im beliebten Wapelbad sein kreatives Unwesen. Dabei helfen ihm viele sympathische, vorwiegend ehrenamtliche Wapelbad-Jünger. Dafür gebührt ihnen ein Dank. Aber jetzt ist es dem Bademeister zu langweilig geworden. Deshalb setzt Markstedt an zum ÜbernahmeAnflug auf die Weberei. Mit perfekter Körperhaltung und einem entschlossenem Blick ist er vom 25-Meter-Turm des Wapelbads abgesprungen in Richtung Dalke. Soll man ihm eine sichere Landung im flachen Gewässer vor dem Biergarten der Sozio-Kultstätte wünschen? Oder sollte er besser in Bat-Man-Manier umdrehen und sein glückliches Leben weiterhin im Wapelbad genießen? Nun gut, er wird wissen, warum er das macht. Wenn er es denn macht. Möglich wird die Sache überhaupt erst, weil die Politik sauer ist und die Stadt dem aktuellen Betreiber Pari-Sozial zum Jahresende gekündigt hat. Die wollten nämlich noch weitere 100.000 Euro Zuschuss pro Jahr. 163.000 Euro wurden bisher gezahlt. Unterteilt in 90.000 Euro für den Raum und 73.000 Euro fürs Programm. Politik und Verwaltung ziehen ebenfalls noch an Strippen. Es wird gerangelt und gefummelt. Es gibt immer und überall einen, der alles besser weiß! Übrigens wer will, kann sich noch bewerben für die Betreiberei der Weberei. Wie geht das? Ganz einfach – hier die offizielle Verlautbarung der Stadt unter www.gütersloh.de Die Stadt Gütersloh sucht für das soziokulturelle Zentrum „Die Weberei“ zum 1.1.2014 einen neuen Betreiber auf der Grundlage einer Dienstleistungskonzession. Der Betrieb gliedert sich in die Bereiche Gastronomie, soziokulturelles Angebot und die Bereitstellung von Räumlichkeiten für unterschiedliche ge-

Life Guard Steven Pimpel.

sellschaftliche Gruppierungen. Ziel ist es, die Weberei noch stärker als Bürger- und Familientreffpunkt zu positionieren. Das Bewerbungsverfahren richtet sich daher ausdrücklich auch an interessierte Bürger und Bürgerinnen, Vereine und Institutionen aus Gütersloh. Interessierte Bewerber erhalten nähere Informationen und die Bewerbungsanforderungen bei der Stadt Gütersloh, Fachbereich Kultur und Sport, Friedrichstraße 10 /Stadthalle 33330 Gütersloh, Tel. 05241/82-2358, Fax: 05241/822033, E-Mail: wilhelm.kottmann@gt-net.de Informationen für Bewerber/Bewerbungsanforderungen zum Download (ca. 13 MB). Die Bewerbungsfrist endet am 22.7.2013. Ach so, vielleicht auch noch wichtig für alle Bademeister: Die Stadt erwartet eine Grundmiete von 6.150 Euro für den Raum und weitere 6.100 Euro für die Nebenkosten. Wenn B-Man jetzt richtig gerechnet hat, muss der Betreiber an die Stadt pro Jahr 147.000 Euro zahlen und bekommt von der Stadt 163.000 Euro. Er hat also 16.000 Euro übrig, die vielleicht von den aktuellen Nebenkosten aufgefressen werden. Im Klartext: Die Gastronomie muss alles erwirtschaften, was die Weberei an Mitarbeitern und Programm zukünftig „anbieten“ soll. Na, dann viel Spaß! Der „normale“ Bürger blickt nicht mehr durch. Seit ewigen Zeiten hört er nur Wörter wie marode, schlechter Service, Schmuddel, Betrug, Insolvenz usw., aber auch tolle Location, geile Veranstaltungen, Jugendtreff, darf niemals sterben, immer voll und auch (ja!) nette Mitarbeiter/innen! Auch B-Man blickt nicht durch. Wie würde er jetzt seiner Oma erklären, wie das bisher mit dem Geld aussah. Irgendwie musste da ja eine Menge Kohle reinkommen – und trotzdem fehlte die immer. Da passt was nicht! Oma würde sagen: „Be-

scheißt da etwa einer von der ganzen Bande?“ Und B-Man würde sagen: „Oma, wie kannst du so etwas denken?“ Ist ja auch egal, ist ja schließlich künftig das Problem des „Bademeisters“. Der hat jetzt richtig Blut geleckt und will noch mehr Problemfälle in Gütersloh übernehmen und nach vorne bringen. Hier eine kleine Auswahl: Parkbad, Palmen-Café, Sky-Lobby, Restaurant „Friedrichs“, Karstadt und als letztes: das Rathaus!!! B-Man hat so einen Verdacht: Der Bademeister ist im niedrigen Wapelwasser bei einem seiner genialen Kopfsprünge zu hart aufgeschlagen. Deshalb braucht eine lebendige Stadt wie Gütersloh natürlich mehr als nur einen Bademeister! Bei einer Kulturausschuss-Sitzung zum Thema Weberei wurde aktuell nicht nur der Anforderungskatalog für den neuen Betreiber festgelegt, sondern auch das Auswahlverfahren für einen weiteren Bademeister! Die Veröffentlichung des neuen Weberei-Machers wird wohl noch dauern – der zusätzliche Bademeister hat allerdings schon sein knappes Schwimm-Höschen an und heißt Steven Pimpel. Während Mattes Markstedt gerne seine Freizeit in den Clubs auf Ibiza verbringt, hat Pimpel in den letzten Jahren an den Stränden im sonnigen Kalifornien sein Unwesen getrieben. Was hat diesen Mann mit der knackigen Figur ins kühle Gütersloh getrieben? B-Man ist natürlich sofort dieser Frage nachgegangen und hat seine Freunde in Kalifornien kontaktiert. Nach kurzer Recherche kamen jetzt überraschende Hammer-Details ans Licht. Steven Pimpel ist der bisher verschollene Bruder von unserer geliebten Gütersloher Kultur-Lichtgestalt Andreas Kimpel. B-Man hat natürlich schon exklusiv mit Pimpel gesprochen. Dabei verriet er, dass er sich vor Jahren für seinen


SATIRE | B-MAN | 7

im Anflug … Ohne Netz und doppelten Boden – „Bademeister“ Matthias Markstedt mit perfekter Körperhaltung. Bruder geschämt habe, als es diesen von Bielefeld nach Gütersloh zog, um die Provinz-Kultur ins gleißende Licht der nationalen Öffentlichkeit zu hieven. Er habe sich in Bielefeld viele Schmähungen anhören müssen, so dass er sich entschlossen habe, ins sonnige Kalifornien zu ziehen. Er habe auch seinen Namen geringfügig geändert, um nicht ewig von den überall herumlaufenden Güterslohern auf seinen berühmten Bruder angesprochen zu werden. In den vergangenen Wochen habe er sich aber mit ihm ausgesöhnt. Andreas habe ihm versichert, dass in Gütersloh jetzt gut aussehende und sportliche Bademeister mit übergroßem Ego total angesagt seien. Bedenken seinerseits, ob er qualifiziert genug für diesen Top-Job sei, hätte sein Bruder mit den Worten „Da mach’ dir mal keine Sorgen, ich erledige das schon für dich“ sofort weg gewischt. Ja, so sei alles gekommen und er fühle sich schon wohl in Gütersloh. Er müsste auch auf nichts verzichten. Die Unterbringung in einem abgetrennten Teil der kaum genutzten Sky-Lobby des Theaters wäre topp und auch das kostenlose Essen aus dem benachbarten Spitzen-Restaurant „Friedrichs“ wäre vorzüglich. Beziehungen sind eben alles. Zwei Bademeister für ein Halleluja. Zum Abschluss noch ein entspanntes Thema. Für alle, die jetzt zur Hauptreisezeit in den Urlaub fahren müssen, ein heißer Tipp: Kaufen

Sie schnell die neue Gütersloh-Tasche bei GüterslohMarketing, bevor diese vergriffen ist. GTM-Chef Jan-Erik Weinekötter war endlich einmal kreativ und hat ein überaus freches Motiv mit dem Konterfei unserer Bürgermeisterin auf den Markt geschmissen. B-Man ist natürlich sofort aufgefallen, dass man dieses Taschen-Motiv auch doppeldeutig verstehen kann. Will unsere Bürgermeisterin damit andeuten, dass sie (und ihre Mitbürger) in den wohlverdienten Urlaub wech müssen, oder soll das etwa bedeuten, dass unsere auf Grund ihrer politischen Arbeit hochgeschätzte und überall beliebte Maria wech muss? Donnerwetter, da hat Weinekötter aber eine Bombe gezündet, die ihm wahrscheinlich selbst um die Ohren fliegt – oder hat da etwa auch noch die CDU ihre Finger im Spiel. Anfragen von B-Man an GTM-Weinekötter für ein Interview in dieser brenzligen Angelegenheit waren leider nicht erfolgreich. Jan-Erik scheint abgetaucht zu sein.

So, nun wünsche ich Ihnen allen einen schönen Urlaub. Sie können sicher sein, dass die Weberei nach Ihrer Rückkehr noch an alter Stelle steht, die Welt sich weiter gedreht hat und wahrscheinlich ein neuer Bademeister durchs Dorf getrieben wird. Und vergessen Sie nicht, die Maria-Tasche einzupacken...


8 | LESERBRIEFE

Folgenschwerer Auslöser Betreff: Stadtgespräch "Existenz" bedroht, Interview mit Andreas Schuster, GT-INFO Nr. 443 enden Kindern gegenüber hätten wahrnehmen wollen, wer hätte sie daran gehindert? Das wäre doch ganz einfach: Anstelle dieses im Artikel erwähnten unsäglichen Briefes ein offenes Konflikt-Gespräch führen, gegebenenfalls den Kindergartenleiter freistellen von der Gruppenarbeit mit Kindern oder auch seinen gesamten Dienstaufgaben, ein Gutachten vom medizinischen Dienst einholen und bis zur Klärung des Sachverhalts selbstverständlich das Gehalt zahlen. Auf diese Weise wäre man allen Beteiligten gerecht geworden und hätte die Sorgfalts- und Fürsorgepflicht gegenüber den Kindern, deren Eltern und gegenüber dem Arbeitnehmer gewahrt. Oder geht es hier gar nicht darum? Es stellt sich doch die Frage, warum handeln die evangelischen Entscheidungsträger auf diese Weise? Es bleibt der Verdacht, dass sie einen schwerbehinderten Mitarbeiter zu einem Ehemaligen machen wollten. Ach ja, selbstverständlich sozialverträglich und einvernehmlich, deshalb hat man sicherheitshalber mal die Gehaltszahlungen eingestellt. Dann versteht der Mitarbeiter das schneller! Ludia Contentio, Gütersloh

Sehr erfreulich! Endlich mal nicht die Katholische Kirche ... Man reibt sich schon die Augen, wenn man den Bericht über das Gebaren der Evangelischen Kirche gegenüber Andreas Schuster liest und was da so passiert unter dem Deckmantel der christlichen Nächstenliebe. Ohne die genaue Rechtslage zu kennen und ohne dass man den Fall en Detail kennt: Es drängt sich allemal der Verdacht des vorschnellen Handelns außerhalb der gesetzlichen Leitplanken auf. Es bleibt für Herrn Schuster zu hoffen, dass das Arbeitsgericht in seinem Sinne entscheidet. Denn so geht es natürlich nicht! Wo kommen wir denn da auch hin, wenn ein Arbeitgeber einfach so Gehaltszahlungen einstellt, um sich eines Mitarbeiters zu entledigen. Herr Schuster, wir drücken Ihnen die Daumen. Und alle anderen Gütersloher sollten genau überlegen, ob Sie Mitglied einer Kirche sein möchten, die nicht allgemein gegen Menschen vorgeht, sondern gezielt eine einzelne Personen ins Visier nimmt. Luca und Christian Nagel, Gütersloh Ich lese dieses Interview und bin mal wieder sprachlos ... Hier präsentiert sich eine skandalöse Vorgehensweise von Vertretern der Ev. Kirche, von Pfarrern, die Menschlichkeit, Gerechtigkeit und christlich-moralische Verpflichtung gegenüber Schwächeren von der Kanzel predigen. Auf ein solches Vorgehen kann ich nur emotional Existenz bedroht reagieren, das geht an mein Grundverständnis von Mitmenschlichkeit und Recht. Herr Walczak-Detert sollte doch bitte nicht mehr von "Fürsorgepflicht" für Mitarbeiter und zu betreuende Kinder sprechen. Wenn der Ev. Kirchengemeinde tatsächlich so viel daran gelegen wäre, würde sie auf eine fachlich faire Weise mit Herrn Schuster umgehen. Wenn ein Arbeitgeber zu internen Klärungen einen Mitarbeiter „freistellen“ will, kann er das tun. Er sollte dabei allerdings professionell vorgehen, nämlich den Tatbestand auch so benennen und die Bezüge so lange weiterzahlen, bis der Sachverhalt geklärt ist. Wie es in der GT-Info so üblich ist, möchte ich hier gerne eine Note vergeben: Der Ev.Kirchengemeinde GT eine kompromisslose 6. Ursula Schwenke, Gütersloh 10 | STADTGESPRÄCH

Kämpfen um den Arbeitsplatz: Andreas Schuster, ehemaliger Kita-Leiter und Gerhard Proske, Rechtsanwalt.

Kita-Leiter Andreas Schuster steht mit Kirchengemeinde vor Gericht

Seit mehr als zehn Jahren ist der Gütersloher Andreas Schuster (50) als Leiter eines Kindergartens bei der Evangelischen Kirchengemeinde Gütersloh beschäftigt – zuvor war er auch bei der Stadt Gütersloh in gleicher Position angestellt. Einer der Gründe für den damaligen Arbeitsplatzwechsel sei nach eigenen Angaben die „fehlende religionspädagogische Arbeit“ in der städtischen Kita gewesen. Der Wechsel zur Evangelischen Kirchengemeinde war für ihn deshalb genau der richtige Schritt. Hier fühlte er sich sehr gut aufgenommen, er war Teil der kirchlichen Gemeinde – beruflich zufrieden und angekommen.

Bis zum 30. Oktober 2012 ... An diesem Tag teilte die Gemeindeleitung Andreas Schuster mit, dass er ab dem 1. November 2012 kein Gehalt mehr bekomme. Begründung: Schuster sei nicht mehr arbeitsfähig, darüber hinaus sei das Kindeswohl gefährdet, sollte er in seinem Zustand seine Tätigkeit wieder aufnehmen. Andreas Schuster, der die Darstellung seines Arbeitsgebers vehement bestreitet, wurde vom Vorsitzenden der Gemeinde schriftlich aufgefordert, dem Kindergarten fernzubleiben. Schuster ist nach wie vor ungekündigt, dennoch hat er seit dem 1. November 2012 kein Gehalt mehr bekommen. Vor kurzem kam es zum Kammertermin vor dem Bielefelder Arbeitsgericht, über dessen Ausgang sich Schuster enttäuscht zeigt. Ein Arbeitsmediziner soll nunmehr den Gesund-

heitszustand des Kita-Leiters begutachten. Es kann noch Monate dauern, bis das Gericht über die Klage Schusters auf Zahlung von Arbeitsentgelt, knapp 3.700 Euro im Monat, entscheidet. „Für mich ist die Situation existenzbedrohend“. Krankengeld bekomme ich nicht, da ich nicht krankgeschrieben bin. Arbeitslosengeld bekomme ich nicht, da ich in einem unbefristeten und ungekündigten Beschäftigungsverhältnis bin. Bis zur Gerichtsentscheidung wird es wohl noch eine längere Zeit dauern“, so Andreas Schuster. Hintergrund dieser Auseinandersetzung war eine längere Erkrankung des Erziehers. Aufgrund zweier Wirbelbrüche durch seine seit Geburt bestehende Glasknochenkrankheit fiel er für eine längere Zeit aus. Im Sommer des vergangenen Jahres begann er eine stundenweise Wiedereinglie-

derung in seinen Beruf und arbeitete im Oktober drei Wochen Vollzeit, bis ihm schriftlich mitgeteilt wurde, dass er nicht mehr in der Lage sei, seinen vertraglichen Pflichten im Kindergarten nachzukommen. In diesem Scheiben, teilte ihm der Vorsitzende des Presbyteriums zudem mit, dass man sich „dem Gedanken nicht verschließen könne, das Vertragsverhältnis einvernehmlich und sozialverträglich zu beenden.“ Wenn Schuster „an einer solchen Vereinbarung ebenfalls Interesse habe“, solle er sich beim Vorsitzenden des Presbyteriums melden. GT-INFO-Redaktionsleiter Markus Corsmeyer traf sich mit Andreas Schuster und seinem Rechtsanwalt Gerhard Proske nach dem Kammertermin zum Stadtgespräch.

Über die Freistellung von Herrn Andreas Schuster habe ich nun einiges gelesen. Auch ich möchte ich meine Wut und den Ärger zum Ausdruck bringen! Es kann und darf nicht wahr sein, dass ein Mitarbeiter, der zehn Jahre bei der Institution evangelische Kirche als Leiter der Kita angestellt war und aus undefinierbaren Gründen freigestellt wurde, nun bereits seit sieben Monaten keinen Gehalt bekommt. Auch mit einer Freistellung ist der Arbeitgeber verpflichtet, die Lohnfortzahlung zu gewähren bis die Angelegenheit geklärt ist. Außerdem muss bei einer Kündigung die Lohnfortzahlung während der Kündigungszeit gewährleistet sein. Es scheint, dass hier eher eine Art von Mobbing abläuft. Auch die Offerte mit einem zinslosen Darlehen auf einen Gehalt, der dem Mitarbeiter zusteht, ist eine blanke Schande! Ich wünsche mir, dass viele  Menschen aus Gütersloh Druck machen auf das Presbyterium (…). Heleene Hause, Wolfhausen (Schweiz) Vom Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde ist das doch nun wirklich sehr, sehr, sehr fürsorglich von jetzt auf gleich die Gehaltszahlung einzustellen ... Das stellt die Wortbedeutung kein bisschen auf den Kopf. Nein, nein, nein! Falls das Presbyterium unter Vorsitz von Pfarrer Frentrup tatsächlich besorgt um den Gesundheitszustand ihres Mitarbeiters gewesen wäre und zugleich ihre Fürsorgepflicht den zu betreu-

STADTGESPRÄCH | 11 Herr Proske, können Arbeitgeber grundsätzlich so entscheiden wie es die Kirchengemeinde in diesem Fall getan hat? Gerhard Proske: Die Vorgehensweise ist ungewöhnlich. Nach Auffassung des Arbeitsgerichts ist sie aber nicht ausgeschlossen. Es hat dazu schon Rechtssprechungen gegeben – der Arbeitgeber trägt allerdings bei einer solchen Vorgehensweise zunächst das volle Risiko der Darlegungs- und Beweislast dafür, dass der Arbeitnehmer nicht in der Lage ist, die Arbeitsleistung zu erbringen.

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Ich identifiziere mich selbst als evangelischen Christen, wenn auch im Ausland lebend und somit derzeit nicht aktives Mitglied einer deutschen Kirchengemeinde. Umso mehr betroffen macht mich die Scheinheiligkeit, die sich in der Verhaltensweise des Presbyteriums der Evangelischen Kirchengemeinde Gütersloh widerspiegelt. Das »Ich bin arbeitsfähig« an den Tag gelegte pharisäerhafte Gebahren ist zutiefst erschütternd und schreit im buchstäblichen Sinne zum Himmel. Das Darlehensangebot setzt dem Ganzen letztlich die Krone auf und ist angesichts der offenbaren Umstände von Herrn Schuster schlichtweg nur noch als zynisch zu bewerten. Schlichtweg eine Schande! Andreas Kuemmell

Können Sie das für einen Nichtjuristen übersetzen? Worin liegt das Risiko? Gerhard Proske: Das Risiko liegt darin, dass der Arbeitgeber den Arbeitsnehmer bezahlen muss, obwohl der Arbeitnehmer seine Arbeitsleistung nicht erbracht hat. Das kann man mit einer Aussperrung vergleichen. Der Arbeitgeber nimmt die ihm angebotene Arbeitsleistung nicht an. Dann schuldet er nach dem Gesetz gleichwohl die Vergütung.

Fotos: Petra Heitmann

Die Evangelische Kirchengemeinde hat als Arbeitgeber weder einen Arbeitsmediziner, einen Amtsarzt noch ein anderes medizinisches Gutachten zu Rate gezogen – sie verlässt sich lediglich auf eine Stellungnahme des Hausarztes. Andreas Schuster: Mein Arbeitgeber bezieht sich auf die ärztliche Stellungnahme meines Hausarztes, der weder Orthopäde, Arbeitsmediziner noch Gutachter ist, und auf einen Elternbrief, den ich zwei Tage nach Beginn meiner Wiedereingliederung geschrieben habe. Mein Arbeitgeber war darüber informiert – er hat den Brief positiv zur Kenntnis genommen. Selbst im Betrieblichen Eingliederungsmanagement, dem sogenannten BEM-Verfahren, ist mir ausdrücklich nahegelegt worden, alle unmittelbar betroffenen Personen über meinen Gesundheitszustand laufend zu informieren. Es hat mich erschüttert, dass der Brief im Nachhinein so interpretiert wurde.

Herr Proske, Herr Schuster, Sie zeigen sich nach dem Kammertermin in Bielefeld sichtlich enttäuscht. Gerhard Proske: Üblicherweise hätte der Arbeitsgeber ihn bei Zweifeln an der Arbeitsfähigkeit von Herrn Schuster zum betriebsärztlichen Dienst schicken müssen. In der Zwischenzeit bis zu entsprechenden Ergebnissen hätte man ihn ordnungsgemäß beschäftigen müssen. Jetzt wird nach sieben Monaten ein Gutachten erstellt – Herr Schuster ist zu Recht enttäuscht.

Neue Möbel für Gütersloh!

Eröffnung 2013! am 1. Juli

Mit welchem Ergebnis ist das BEM Verfahren abgeschlossenen worden? Andreas Schuster: Noch vor dem zweiten BEM Gesprächstermin wurde das Schreiben vom 30. Oktober 2012 an mich verschickt und damit eine Faktenlage seitens des Arbeitgebers geschaffen. Das Verfahren selber ist bisher leider nicht zum Abschluss gebracht worden. Sie sind vom Arbeitgeber aufgefordert worden, sich beim Arbeitsamt zu melden. Wie denn nun? Sollen Sie jetzt arbeitsunfähig sein? Oder sind Sie dann arbeitsfähig im Sinne der Agentur für Arbeit? Andreas Schuster: Da keine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorliegt, bin ich arbeitsfähig. Die Krankenkasse sagt auch, dass ich arbeitsfähig bin, weil ich keine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung habe. Ich gehe zum Sport, fahre Rad – lebe mein Leben mit

Freuen Sie sich auf tolle Eröffnungsangebote!

r ffnungsfeie Große Erö 2013! am 6. Juli Achten Sie auf die nächste Ausgabe von GT-INFO!

Neuenkirchener Straße 81 · 33332 Gütersloh Zufahrt über Tiefenweg gegenüber Finanzamt

GT-Info: sehr gut! Die Interviewführung hat den Sachverhalt verständlich gemacht. Großes Lob! Evangelische Kirchengemeinde Gütersloh: ungenügend! Warum ist es für das Presbyterium so schwierig, einen gravierenden Fehler in der Vorgehensweise einzugestehen? Dieser Brief ist der folgenschwere Auslöser für alles Nachfolgende! Die existenziellen Folgen trägt derzeit eindeutig der betroffene KiTa-Leiter! Das Presbyterium ist bisher lediglich in Erklärungsnotstand geraten und sieht sich in einer moralischen Rechtfertigungszwickmühle. Es hat aber im Gegensatz zum Kita-Leiter die Möglichkeit, seinen Fehler außergerichtlich (!) zu korrigieren, in dem es den Brief zurücknimmt und sich korrekt verhält. Das käme in der Öffentlichkeit sicher als große Leistung an. Anna-Lena Pforten Andreas Schuster ist ein ganz besonderer Mensch. Zu Schulzeiten war er Schülersprecher, er war engagiert und vertrat die Interessen der Schüler_innen seiner Schule geschickt und vorausschauend. Ich erinnere mich sehr gut, denn ich war sein SV-Verbindungslehrer. Sein damaliges Engagement für die Schulgemeinde hat er zu seinem jetzigen Beruf weiterentwickelt. Doch es wird ihm nicht gedankt. Rücksichtnahme auf seine besondere Situation wäre normal menschlich. Und genau das vermisse ich in diesem Fall, der zu dieser juristischen Auseinandersetzung geführt hat. In welcher Gesellschaft leben wir, dass wir es nicht mehr aushalten, dass ein Mensch nicht mehr ganz so 100-prozentig einsatzfähig ist und dafür "ausgeschaltet" wird? Welche Rolle spielte eigentlich die Mitarbeitervertretung, die doch wissen müsste, dass das Berufliche Wiedereingliederungsmanagement zum Schutze aller Beschäftigten greifen


LESERBRIEFE | 9 muss. Für mich als Gewerkschafter ist das unbegreiflich. Ich mache freiwilligen Lotsendienst auf der MobbingLine NRW. Was ich dort höre, führt mich zu dem Schluss, dass Herr Schuster durch Schikane aus seinem Arbeitsplatz gedrängt werden sollte. Mobbing ist verboten -Grundgesetzartikel 1! Haben die kirchlichen Arbeitgeber eigentlich eine Dienstvereinbarung zu Mobbing(-Vermeidung) unterzeichnet? Ich weiß, dass Kirchenleute an der MobbinLine NRW beteiligt sind, wir treffen uns auch wenigstens einmal im Jahr zur Auswertung der Vorfälle und Beratung des weiteren Vorgehens. Als Gewerkschafter_innen haben wir, denke ich, viel erreicht dadurch, dass Menschen mit Teilbehinderungen als gleichwertige und -berechtigte Arbeitnehmer_innen zum Einsatz kommen. Das darf nicht zurückgedrängt werden, auch wenn es sich nicht (mehr) rechnet. Viel schlimmer aber ist noch, dass ein, auch von mir selbst in meiner Zeit als Mitglied im erweiterten Landesvorstand der GEW NRW und des Bezirkspersonalrates Gesamtschulen gefordertes sicheres Wiedereingliederungsverfahren nach Erkrankung, das BEM, durch den kirchlichen Arbeitgeber ignoriert beziehungsweise unterbrochen wurde durch einen Hinauswurf. Das ist schlichtweg skandalös und überantwortet uns alle der Willkür. Oder soll hier vielleicht ein Versuchsballon gestartet werden? Kirchliche Arbeitgeber haben in letzter Zeit viel von sich reden gemacht, weil sie sich nicht an die Tarifabschlüsse der weltlichen Arbeitgeber halten wollen.Dann brauchen sie sich erst recht nicht an arbeitsrechtliche Regelungen zu halten? Oder sind hier etwa die Kirchen Vorkämpfer für die Entrechtung der Menschen, so wie ausgerechnet die SPD vor ein paar Jahren Vorkämpferin für die Entrechtung und gesellschaftliche Herabsetzung der Arbeitslosen war? Ich habe auch Angst davor, dass der Ungeist sich verbreitet, wir hätten wieder viel zu viele Überflüssige in unserer Gesellschaft. Auch Sparsamkeitserwägungen haben Herrn v. Bodelschwingh in der Nazizeit veranlasst, seine Schutzbefohlenen der Vernichtung durch die Aktion T 4 zu überantworten. Pfarrer Walczak-Detert zitiert ihn sogar im WDR in der Aktuellen Stunde so: "Barmherzigkeit für einen Einzelnen, die auf Kosten vieler geht, ist keine Barmherzigkeit" Ein Skandal ist dieses Zitat an dieser Stelle, wenn man den historischen Zusammenhang herstellt. Und das muss man. Wie oft heißt es, dass zusammenhanglos zitiert wurde - und hier geht es gar nicht. Dieser Kirchenvertreter hat im Geschichtsunterricht nicht aufgepasst.Damals war die Barmherzigkeit Bethels die Existenzvernichtung ... Es ist dringend geboten, dieser Entwicklung einen Riegel vorzuschieben. Wir sind alle in der Verantwortung. Lassen wir es nicht zu, wenn wir als Menschen noch ernst genommen werden wollen! Ludger Klein-Ridder, Gütersloh Ist das „Kirche“? Was hat diese Institution, eigentlich für einen Auftrag, und wie hat sie mit Menschen - und dazu noch Mitarbeitern, die ihre Lehre vertreten sollen, umzugehen? Ein Skandal der im wahrsten Sinne des Wortes "zum Himmel schreit"! Hier soll offensichtlich ein missliebiger Mitarbeiter aus seiner (dazu noch leitenden) Stellung gemobbt werden - und das ist strafbar - und nicht zu fassen! Andreas - ich drücke die Daumen für einen schnellstmöglichen Sieg und Rehabilitation, aber diesen Herrschaften wünsche ich nur, dass sie selbst eine solche Erfahrung machen „dürfen“! Gerd Frese, Gütersloh Es passt ins Bild einer Kirchengemeinde, die vor allem die Saturierten und gut Verdienenden zu vertreten scheint Schließlich ist materielles Wohlergehen ja auch ein Beweis göttlicher Gnade, so zumindest die Auffassung pietistischer Unternehmerkreise im 19. Jahrhundert - und da scheint sich hierzulande noch einiges in den Köpfen gehalten zu haben. Ich erinnere mich noch lebhaft daran, wie peinlich berührt viele Mitglieder des Presbyteriums waren, als es noch jeden Montag das „Abendgebet für soziale Gerechtigkeit“ in der Martin-Luther-Kirche gab und wie schwer man es den Akteuren gemacht hat, durchzuhalten (ich kann mich an viele Male erinnern, wo im Hintergrund gehämmert und geräumt wurde, weil eine Ausstellung aufgebaut wurde - und die fleißigen Handwerker mal gerade eben beim Vaterunser einen Moment innehielten. So viel Respekt hatten sie dann doch... Ich weiß auch, wie peinlich es wohl manchen Mitgliedern des Presbyteriums ist, dass im Haus der Kirche die Suppenküche ihr Domizil hat. Man denke: Elendsgestalten der abenteuerlichsten Adjustierung in einer der Top-Lagen der Gütersloher Innenstadt ... Da überrascht die Haltung gegenüber Herrn Schuster nicht sonderlich. Denn offensichtlich befindet er sich ja nicht im Stand der Gnade und hat deshalb in einer kirchlichen Institution nichts zu suchen (Wer die Satire findet, darf sie behalten...) Almuth Wessel, Gütersloh Ich war echt geschockt , wie mein Bruder mir erzählt hat, dass er aufgrund seiner Krankheit mit sofortiger Wirkung nicht mehr arbeiten gehen durfte! Das hat mich sehr mitgenommen, zu sehen, wie sehr mein Bruder unter dieser Situation leidet. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie er seine Arbeitsstelle gewechselt hat. Ausschlaggebend waren für ihn die kirchlichen Grundsätze! Das ist doch ein Hohn an die Kirche! Das Menschliche zählt hier nun nicht mehr! Glauben kann ich auch ohne die Kirche, dazu muss ich kein Mitglied sein. Auf der anderen Seite heißt es dann, Herr Schuster kann ja zum Arbeitsamt gehen! Ja, bitte schön, wie denn? Steht noch im Arbeitsverhältnis, ist nicht gekündigt worden! Wie soll das denn gehen? Und dann noch das Darlehen! Das ist doch der Witz des Jahrtausends! Wie soll das zurückbezahlt werden, wenn kein Einkommen da ist? Und dann noch nicht einmal krankenversichert! Ich drücke meinem Bruder die Daumen, dass er diesen Prozess gewinnt. Claudia Hagenlüke, Gütersloh

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10 | LESERBRIEFE

Held mit Schwimmflossen und Badekappe Betreff: Editorial „Weberei“, GT-INFO Nr. 443

Weberei

Das Fass ist übergelaufen. Die Politik hat die Faxen dicke – es reicht. Selten hat es einen so großen Konsens in den Fraktionen gegeben. CDU, Grüne, UWG, BfGT und FDP sind sich einig: sie wollen die PariSozial als Träger der Weberei in Gütersloh nicht mehr. Die Vorwürfe an den bisherigen Weberei-Träger und an die Stadt Gütersloh sind nach Bekanntwerden des Defizits von zusätzlich 100.000 Euro massiv. Die Politik – bis auf die SPD – will einen endgültigen und schnellen Schlussstrich ziehen. Die Weberei soll auf finanziell solide Beine gestellt werden, das Kulturzentrum und die Arbeitsplätze sollen auf jeden Fall erhalten werden. Wie konnte es eigentlich dazu kommen, dass die Weberei – mal wieder – negative Schlagzeilen produziert? Ganz einfach: Die PariSozial hat der Stadt gegenüber offensichtlich nicht mit offenen Karten gespielt. Sie hat die Verantwortlichen quasi eingelullt, um plötzlich mit einer 100.000-Euro-Forderung als Nachforderung die Hand aufzuhalten. Jetzt formieren sich die Politiker – sie wollen sich nicht weiter erpressbar machen. Fragen drängen sich auf: Wie soll die Alternative aussehen? Wer soll es richten? Wie sieht das Zukunftskonzept für die Weberei aus? Zu möglichen Bewerbern wurde bislang nichts gesagt. Die Politik sei für alles offen, die Stadt soll jetzt beauftragt werden, einen neuen Betreiber zu finden. In diesem Zusammenhang könne es sich um einen Verein oder auch eine Genossenschaft handeln. Jetzt scheint die Stunde des Bademeisters gekommen zu sein. Wapelbad-Betreiber Matthias Markstedt, der das Genossenschaftsmodell für die Weberei favorisiert, hat sich wieder ins Gespräch gebracht. Alle Zeichen deuten darauf hin, dass der „Bademeister“ ein ganz heißer Kandidat im Rennen um die Nachfolge ist. Wetten, dass er sich mit seinem Konzept durchsetzt? Möglicherweise ist er auch schon als neuer Weberei-Macher fest gesetzt ... Wolfgang Hein, Vorsitzender des Fördervereins hat jüngst in einer Tageszeitung angemerkt: „Ob jemand, der Partys organisiert, das gesamte Spektrum abdecken kann, sei dahingestellt?“ Ob er Recht hat, wird sich zeigen. Erst einmal muss ein Nachfolger gefunden werden. Wird es Markstedt, muss er sich wohl etwas wärmer anziehen. Da reicht allein die Badehose nicht. Wir werden die Entwicklung abwarten – mal sehen, wer neuer Träger wird. – Aber, wie gesagt: „Wetten, dass ...?“

In diesem Sinne,

Ihr Markus Corsmeyer

Zeichen setzen Betreff: Monatszeugnis, „Kompost-Sheriff “, GT-INFO Nr. 443 Liebe Redaktion, warum schlechte Noten für den Kompost-Sheriff? Die Stadt muss ein Zeichen setzen. Wenn nichts gemacht wird, stopfen die Bürger weiterhin alle möglichen Abfälle in die Das Monatszeugnis grünen Tonnen. Das spätere Aussortieren kostet  unnötig Geld und findet dann NiederKompost-Sheriff Feinste Sahne Chaoten schlag bei der nächsten Gebührenerhöhung der "grünen Tonnen". Ich glaube auch nicht, dass in Zeitung eingewickelte Kartoffelschalen für das Kompostwerk ein Problem darstellen. Eher Plastiktüten, Kronenkor1 ken, .... sehr gut 6 ungenügend Mit freundlichem Gruß 4schwach ausreichend Barbara K. Hieronimus 82 | MONATSZEUGNIS

Foto: Jens Dünhölter

Foto: Patryssia - Fotolia.com

Der rüne Rezzo Schlauch ließ jüngst verlauten, dass er noch nie seinen Müll getrennt habe, weil sich ihm „die Sinnhaftigkeit nicht erschlossen habe. Und heute bin ich voll rehabilitiert, weil man inzwischen weiß, dass der Nutzen des Mülltrennens fraglich ist.“ Auch andere Kommunen überlegen, den „gelben Sack“ abzuschaffen und durch eine Wertstofftonne zu ersetzen. Und was passiert in Gütersloh? Hier überträgt die Stadt zukünftig das Einsammeln von Altpapier auf die Gesellschaft zur Entsorgung von Abfällen (GEG) mit dem Ziel, dass die bekannten Containerstandorte für Altpapier verschwinden und durch die „blaue Tonne“ ersetzt werden können. Tipps darüber, wo das Tonnensammelsurium auf den jeweiligen Grundstücken unterzubringen ist, gibt die Stadt leider nicht. Das fällt in die Zuständigkeit des Grundstückseigentümers. Mehr noch: Seit einigen Wochen werden Kompostsheriffs durch die Straßen geschickt, um Umweltsünder aufzuspüren. Die werden zwar nicht von der Stadt bezahlt, aber auch diese Kosten fließen später in die Gebührenrechnung ein. Hier erschließt sich die Sinnhaftigkeit der Maßnahme nun nicht wirklich, zumal Werner Gerdes als Umweltberater der Stadt Gütersloh davon überzeugt ist, „dass die Tonnen in der Dalkestadt im Vergleich zu anderen Städten meist vorschriftsmäßig gefüllt werden.“ Was soll also das Ganze? Nur weil das Kompostwerk in letzter Zeit immer wieder „Störfälle“ in der Biotonne fand, machen sich jetzt Müllkontrollfreaks auf den Weg, durchforsten den Behälter und verteilen „Ampelkarten“. Aber was in die Tonne darf oder auch nicht, steht nicht einmal im Umweltkalender. So raten die Berater, im Winter die Tonne mit Papier auszulegen – und im Sommer wird daraus ein Störfall! Als ob die Stadt keine anderen Sorgen hätte, gibt es für diesen „Blödsinn“ gerade noch ein Ausreichend.

Foto: fotolia

Die GT-INFO-Noten für gute und schlechte lokale Leistungen

Da soll nur noch jemand behaupten, dass in Gütersloh die Bürgersteige um 20 Uhr hochgeklappt werden! Stimmt nicht. „Kaff und Kosmos“ konnte im vergangenen Monat zeigen, wozu die echten und auch Wahl-Gütersloher zu feiern imstande sind: Freitag18, Platzwechsel, langenachtderkunst, Weinmarkt vor der Stadthalle und Pfingstkirmes auf dem Marktplatz, Swinging table, Wapelbeats und Kuhfladenroulette, dazu Fußball, Laufen, Radrennen und Segway-Führungen in und um Gütersloh, die zwölf Cellisten der Berliner Philharmonie und das Deutsche Requiem im Theater: Jeder, der wollte, konnte auf seine Kosten kommen. Und für die „notorischen“ Nörgler, die ja bekanntlich nie aussterben, wird die „Geld-zurück-Garantie“ versuchsweise für ein Jahr von der Stadt eingeführt. Hier und da gab es auch schon einmal einen kleinen „Wermutstropfen“ (FSV Gütersloh), oder das unbeständige Wetter machte einen Strich durch die Rechnung, aber das tat der Stimmung keinen Abbruch. Bei so viel Engagement der Organisatoren und Beteiligten am Geschehen freuen wir uns schon jetzt auf die „Woche der kleinen Künste“, den Gütersloher Sommer im Mohns Park, den Schinkenmarkt und alles, was sonst noch in den nächsten sieben Monaten passiert.

Es war nicht zu glauben und es ist immer noch nicht zu glauben und einfach unbeschreiblich: das Chaos an der Dalke zum 1. Mai, des bundesweiten Tages der Arbeit. Müll und Unrat, soweit das Auge reichte, dazwischen Flaschen, Erbrochenes und Fäkalien. Und zwischendurch noch hier und da Streitereien zwischen zumeist alkoholisierten Jugendlichen. Unter diesem Vorzeichen spricht die Polizei vom „heißesten 1. Mai seit langem“. Auch „Obergärtner“ Bernd Winkler stand diesem Treiben machtlos gegenüber – als ob er diesen Vandalismus geahnt hätte und extra zusätzliche Mülltonnen zur Verfügung stellte. Die aber kaum genutzt wurden. So waren die städtischen Mitarbeiter am Tag danach stundenlang damit beschäftigt, die Orte des Grauens vom Abfall zu befreien. Da fragen wir uns doch allen Ernstes, ob diese Chaoten noch alle Tassen im Schrank haben? Oder ob da doch in den trunkenen Hirnen nicht eine Schraube locker war? Vielleicht lag das „Ausflippen aber auch nur an den ersten warmen Sonnenstrahlen, die bei einigen Zeitgenossen die Hormone durcheinander brachten. Im Gegensatz dazu gestaltete sich der anschließende „Vatertag“ als geradezu himmlisch ruhig. Aber da waren ja auch gestandene „Väter“ und keine heranwachsenden pubertierenden Jugendlichen unterwegs. Es mag auch zutreffen, dass die meisten jungen Menschen sich ganz vernünftig verhalten haben. Für die 1.000 Chaoten aber gilt: Kein Verständnis – null Toleranz.

scheidet, was ihm aufgetischt wird, und wer es ihm serviert. Man sollte eben nie die Rechnung ohne den Wirt machen, dass wird sicher auch der Stadtrat wissen. Denn schließlich haben sie doch etwas aus dem 42-prozentigen Verkauf der städtischen Immobilien ohne Zustimmung des Eigentümers - gelernt. Oder nicht? Frauke Kralemann, Gütersloh Wo bleibt eine sachliche, transparente Diskussion über die Weberei? Wir wollen Fragen stellen dürfen. Seit Ende vergangenen Jahres war der Verwaltung (...) bekannt, dass Pari Sozial den Vertrag mit der Stadt kündigen wird, wenn nicht 100 000 Euro an Zuschuss mehr von der Stadt gezahlt wird. Erst im Mai 2013 wird seitens der Verwaltung (Herr Kimpel) im Kulturausschuss die Politik im öffentlichen Teil über die Kündigung informiert. Politik war offenbar erstaunt, setzte sich in Teilen (CDU, UWG, Bündnis 90/Die Grünen, BFGT und FDP) aber schnell zusammen, um ein Vorgehen abzustimmen. Tenor: Keine Zusammenarbeit mehr mit Pari Sozial. Kein weiterer Zuschuss von 100 000 Euro. Die Weberei soll ‚besenrein‘ zum 31.12.2013 an die Stadt übergeben werden. Einzig die SPD machte hier nicht mit. »Wetten, dass ...?« (...) Schon vor zwei Jahren wollte Pari Sozial für ‚nicht feste Gegenstände‘, wie Küchenmobiliar, Thekenteile etc. 100.000 Euro von einem möglichen Nachfolger haben, falls es damals nicht zur Fortsetzung des Vertrages käme. Dies bedeutet nun, dass die Weberei sicher im Herbst schließen wird, damit Pari Sozial all ihr Eigentum aus der Weberei nehmen könnte. Damit schlösse die Weberei für mehrere Monate die Türen. Will Gütersloh das? Wo sollen Vereine, Underground-, Alternativ- und Jugendkultur ihre Räume nun finden? Wie soll es dann weitergehen mit der Weberei? Die Mehrheitsfraktionen beschlossen: „Ebenso setzen sich die fünf Fraktionen für eine stärkere Bürgerbeteiligung, z. B. in der Form eines Vereins oder einer Genossenschaft ein.“ Wie soll das geschehen, wenn der Zeitplan zum Bewerbungsverfahren seitens der Verwaltung (Herr Kimpel) so festgezurrt wurde, dass eigentlich keine Beteiligung der BürgerInnen Güterslohs möglich ist? Natürlich hat die Verwaltung nur einen Vorschlag gemacht, der am 17.6. von der Politik sicher so beschlossen werden wird. Oder kann man hoffen, dass Politik sich ihres Beschlusses einer Bürgerbeteiligung erinnert? (…) Einen Monat gibt die Verwaltung Zeit für mögliche Bewerber. Ein Auswahlgremium aus Politik und Verwaltung sichtet daraufhin mögliche Bewerber. Der Kulturausschuss entscheidet schon am 8.10.13 über die Weberei als ‚sozio-kulturelles Zentrum‘. Wo bleibt hier Zeit für öffentliche Diskussionen, für einen runden Tisch interessierter, engagierter BürgerInnen Güterslohs? Für Fragen? Für Bürgerbeteiligung(...)? Nämlich: Wie sähe eine Alternative aus? Gibt es neue Konzepte? Wie sähe eine Finanzierung aus? Dr. Anke Knopp, Jürgen Droop, Thomas Bäumer, Detlef Fiedrich - Gütersloh DEMOKRATIE WAGEN! EDITORIAL | 3

Foto: Petra Heitmann

Dass der Stadtrat neue Wege geht, haben wir uns immer gewünscht. Dass es solche neuen Wege sind, weniger. Denn es wird keine Suche nach Immobilien gestartet, sondern viel mehr eine Suche nach einem Mieter. Wenn das mal keine Aussage ist, bei dem Stau auf dem Wohnungsmarkt in der Stadt. Die Suche nach einem Betreiber für die Kulturräume der Weberei fängt somit an. Oder geht sie sogar weiter? Das alte Bierglas ist leer, ein Neues volles muss her. In die nähere Auswahl rückt Matthias Markstedt, der heutige Betreiber des Wapelbads. Einige nennen ihn auch „den Held mit Schwimmflossen und Badekappe“. Schließlich hat er das Wapelbad vor dem Untergang gerettet, deshalb steuert er jetzt die Weberei an, die an den Ufern der Dalke steht. Wasser muss sein Element sein, kann man doch sehr schnell darin untertauchen. Andere wiederum nehmen es, um ihre Hände reinzuwaschen. Matthias Markstedt brauchte auch nicht viel, um Aufmerksamkeit zu erlangen. Eine Nachschlagsforderung von 100.000 Euro von Seiten der PariSozial an die Stadt hat gereicht Guten Tag! und schon konnte er aus den reißenden Fluten der Wapel emporsteige, um sich wieder als Held zu präsentieren. Wollen wir für ihn hoffen, dass er dabei nicht über seine Schwimmflossen stolpert. Nebenbei erwähnt: Der erwirtschaftete Verlust der Kulturräume des Stadttheaters wird am Ende eines jeden Jahres durch einen Griff in die Rücklagen – dem Sparbuch der Stadt Gütersloh - mit mehr als 100.000.- Euro ausgeglichen. Und das seit seiner Erbauung! Ein neuer Kulturdezernent springt deshalb aber auch nicht aus den applaudierenden Reihen direkt auf die Bühne. Es ist doch schon erstaunlich, dass 100.000 Euro ausreichen, eine klein angelegte Suche zu starten für einen neuen Betreiber. Oder sollten es noch andere Gründe geben, von dem der Bürger/Eigentümer nichts wissen darf? Und das im Wahljahr? Einige Menschen in der Stadt munkeln, Matthias Markstedt ist bereits der „Neue“ in der Weberei, aber so denken wir nicht. Denn so hinter dem Rücken des Eigentümers dieser Kulturräume – dem Bürger – würde der Stadtrat natürlich nie arbeiten. Ganz besonders nicht, wenn zwei Wahljahre vor der Tür stehen. Am Ende sollte es jedenfalls so sein wie es immer in einem gut geführten Lokal ist: Der Gast ent-

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Liebe Leser, schreiben Sie Ihre Meinung zu den Themen in diesem Heft und den Inhalten auf GüterslohTV – bitte unbedingt mit Angabe Ihrer Adresse und Telefonnummer: GT-INFO, Schulstraße 10, 33330 Gütersloh oder per E-Mail: redaktion@gt-info.de. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor. Leserbriefe geben nicht die Meinung der Redaktion wider.


Foto: Wolfgang Sauer

STADTGESPRÄCH | 11

Matthias Trepper: „Ich wünsche mir möglichst viele Bewerber mit unfangreichen Konzepten.“

„Keine Diskobude mit Bierausschank“ Interview mit Matthias Trepper (SPD) über die Zukunft der Weberei Die Mehrheit der Parteien im Gütersloher Stadtrat haben in der Mai-Sitzung des Kulturausschusses den Trägerwechsel der Weberei gegen die SPD durchgesetzt. Die Gütersloher Sozialdemokraten bewerten die Mehrheitsentscheidung als falsch und sehen nach wie vor große Risiken bei der geplanten kurzfristigen Suche eines neuen Trägers. Ist der Fortbestand der Weberei als Kulturangebot der Stadt Gütersloh tatsächlich gefährdet? Redaktionsleiter Markus Corsmeyer sprach mit dem SPD-Stadtverbandsvorsitzenden Matthias Trepper, um zu erfahren, warum die SPD ursprünglich weiter mit dem bisherigen Träger, der PariSozial, verhandeln wollte und welche Kernforderungen die Sozialdemokraten an einen neuen Betreiber stellen. Warum wollte die SPD ursprünglich mit der PariSozial weiterverhandeln? Ich möchte zunächst einmal vorausschicken, dass wir unglücklich waren, von der Kündigung, die ja schon im Dezember ausgesprochen wurde, erst im Mai zu erfahren. Wir haben uns dann dazu Gedanken gemacht, wie man schnell zu einer Lösung kommen könnte. Wir sind mit der PariSozial eine Zeit lang gut gefahren. Sie hätte auch die 100.000 Euro Verlust aus dem vergangenen Jahr – wie auch mögliche Verluste in der Zeit davor – selbst getragen. Wir haben von der PariSozial zugesichert bekommen, dass sie gesprächsbereit gewesen wäre. Die Kündigung war nur erforderlich,

weil sie sonst nicht die Möglichkeit gehabt hätte, zum 31. Dezember 2013 das Haus zu verlassen, um die Weberei abzugeben.

nicht mitteilen muss. Sie muss lediglich einen Nachweis über die Verwendung der Förderbeiträge der Stadt an die Weberei erbringen.

Warum hat die Geschäftsführung der Weberei nicht bereits im Herbst den Kulturausschuss über die Finanzprobleme informiert? Die Geschäftsführung der Weberei hat im Grunde immer nur erklärt, dass alles gut läuft. Ich denke vorrangig an die Veranstaltungen und Events. Die Besucherzahlen waren insgesamt okay. Zum Zahlenwerk haben wir keine Informationen bekommen. Das ist eindeutig ein großer Mangel. Im übrigen muss man aber auch festhalten, dass die Weberei eine gGmbH ist, die uns die Zahlen

Sie sind Banker – ein Mann der Zahlen. Es muss doch auch für Sie schon merkwürdig sein, dass dort „plötzlich“ 100.000 Euro Defizit auflaufen. Als Geschäftsmann sollte man doch seine betriebswirtschaftlichen Auswertungen im Griff haben. Das ist natürlich grundsätzlich richtig – als Geschäftsmann sollte ich in diesem Falle mindestens eine schwarze Null schreiben und – noch besser – Gewinne erzielen, um auch noch Investitionen tätigen zu können. Umso mehr sind wir traurig und regelrecht


ONLINE ?

GT-INFO Frage des Monats Zuletzt haben wir gefragt:

12 | STADTGESPRÄCH

»Wir hätten in diesem Jahr Diskussionen führen können« Matthias Trepper

Ist eine Wagneraufführung in der „Provinz“ Gütersloh ein Wagnis?

Ja 38 % Nein 62 %

Die neue Frage: Die Weberei steht vor einem Trägerwechsel. In Kürze läuft das Bewerberverfahren ab. Soll „Bademeister“ Matthias Markstedt mit seiner Genossenschaft die Weberei übernehmen? 1. Ja 2. Nein Stimmen Sie ab unter

www.gt-info.de oder schreiben Sie uns einen Leserbrief an redaktion@gt-info.de oder per Brief an das GT-INFO, Schulstraße 10, 33330 Gütersloh.

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Top-Klicks Gütersloh TV Immer da, wo was los ist ...

1. Talk on Tour Im Gespräch mit dem Betriebsrat der Weberei in Gütersloh 2. RatsTV Die Mitarbeiterübernahmedebatte der Weberei erregt die Gemüter im Kulturausschuss 3. Büdel kocht Kartoffelsüppchen mit Lachssashimi 4. Ein kleiner Rundgang ... ... durch das Radio- und Telefonmuseum in Rheda-Wiedenbrück 5. GTownMusic Acoustic Session Besuch aus New York!

www.gueterslohtv.de

„nöckelig“, dass uns PariSozial und die Stadt so spät informiert haben. Wir hätten durchaus in diesem Jahr rechtzeitig Diskussionen führen können, um zu klären, inwieweit man noch andere Träger mit ins Boot holen könne – und ob ein erweiterter Zuschuss von mehr als 100.000 Euro erforderlich sei. Die PariSozial begehrt einen Zuschuss im sechsstelligen Bereich ohne genaue Aufstellungen zu liefern. In diesem Zusammenhang hat der FDP-Mann Florian SchulteFischediek den Sozialdemokraten vorgeworfen, dass sie nicht mit Geld umgehen können. Wie stehen Sie zu diesem Vorwurf? Den Vorwurf, dass die SPD nicht mit Geld umgehen kann, gibt es schon seit mehr als 50 Jahren. Das ist ein alter Hut und Unsinn. Das ist mir einfach zu platt. Im übrigen haben wir auch gesagt, dass wir gesprächsbereit sind, mit der PariSozial und anderen Träger zu reden, um möglicherweise den Zuschussbedarf zu senken. Wenn man aber erst Mitte bis Ende Mai Informationen bekommt, ist die Zeit bis zum Jahresende sehr knapp, um möglicherweise einen ganz neuen Träger zu finden und mit diesem Gespräche zu führen.

Ú Stellungnahme des Betriebsrates der Weberei Im Zuge des angestrebten Trägerwechsels in der Weberei in Gütersloh werden derzeit viele Wünsche, Aussagen und Beteuerungen bezüglich der beruflichen Zukunft der Mitarbeiter ausgesprochen. In Anbetracht dessen haben wir - die Mitarbeiter der Weberei - uns dazu entschlossen, der Gütersloher Öffentlichkeit auch unsere Perspektive auf die Situation und das Verhalten der Beteiligten mitzuteilen. Wir fordern ein eindeutiges Bekenntnis der Politik und der Stadtverwaltung zur Weiterbeschäftigung aller Mitarbeiter der Weberei in Form unmissverständlicher Bedingungen für die Übernahme durch einen neuen Träger. Der Kulturausschuss der Stadt Gütersloh spricht sich in seiner Beschlussvorlage vom 28.05.2013 - vermeintlich unmissverständlich - für die Weiterbeschäftigung aller Mitarbeiter der Weberei auch nach einem Trägerwechsel aus. So weit, so gut - entbände nicht dasselbe Schriftstück einen möglichen neuen Träger implizit von der Umsetzung genau dieser Forderung. Der bisherige Träger PariSozial ist durch Fristen, die der Beschluss setzt, de facto dazu genötigt, eine Betriebsstilllegung durchzuführen. Diese beinhaltet eine Abwicklung des gesamten Betriebs und die Kündigung aller bestehenden Arbeitsverhältnisse. Ein neuer Betreiber wäre dann nicht dazu verpflichtet, die Mitarbeiter anschließend wieder einzustellen. Der eigentlich vorgesehene sogenannte Betriebsübergang, bei dem alle Arbeitsverhältnisse zwingend durch den neuen Träger übernommen würden, rückt in weite Ferne. Auch die von der Stadt Gütersloh jüngst veröffentlichte Ausschreibung unterminiert die zunächst eindeutige Formulierung der Beschlussvorlage, indem ein Betriebsübergang zwar als möglich, jedoch keineswegs als beschlossen dargestellt wird. Diese Uneindeutigkeit lässt die öffentliche Anmahnung einer Weiterbeschäftigung der Mitarbeiter seitens des Kulturausschusses zum bloßen Lippenbekenntnis verkommen. Populistische Rhetorik zeitigt auch in unserem Fall bislang, wie so oft, keine entsprechenden Resultate: Nach gegenwärtigem Stand werden die Arbeitsverhältnisse aller Mitarbeiter der Weberei durch PariSozial zum 31.12.2013 oder bereits früher gekündigt werden. Was danach folgt, ist völlig offen. Es ist nicht hinnehmbar, dass es die politischen Entscheidungsträger versäumen, eine Weiterbeschäftigung aller Mitarbeiter durch die unmissverständliche schriftliche Fixierung eines Betriebsüberganges in den entscheidenden Dokumenten zu sichern. Genau wie die Politik ist auch PariSozial in der Pflicht, sich bedingungslos für eine obligatorische Weiterbeschäftigung einzusetzen. (...)


STADTGESPRÄCH | 13

Welche Forderungen stellen Sie nach der Mehrheitsentscheidung im Rat an den zukünftigen neuen Träger? Die erste Forderung stellen wir an das Verfahren an sich – es sollte fair verlaufen. Ich wünsche mir möglichst viele Bewerber mit umfangreichen Konzepten. Nicht nur dieses eine, das zurzeit im Internet kursiert. Der Bewerber tritt dort sehr laut auf ... Worin sehen Sie die Risiken bei dieser schnellen Suche nach einem neuen Träger? Die schnelle Suche verhindert sicherlich, dass sich weitere Leute mit einem vernünftigen Konzept bewerben. Meine Partei und ich möchten verhindern, dass die Weberei eine Diskobude mit Bierausschank wird. Das ist nicht unsere Zielvorstellung für die Weberei ... Lassen Sie uns über den Begriff „Soziokultur“ sprechen. Er wird von der SPD immer wieder im Zusammenhang mit der Weberei gebraucht. Füllen Sie ihn bitte mit Inhalt. Der Begriff „Soziokultur“ wird darin begründet, dass wir 1984 aufgrund unseres

Fotos: Wolfgang Sauer

Stichwort Trägerwechsel. Es wird befürchtet, dass nicht alle Mitarbeiter von einem neuen Träger übernommen werden. Wie schätzen Sie diese Gefahr ein? Unser Antrag im jüngsten Kulturausschuss besagt, dass wir vom neuen Träger eine Übernahme aller Mitarbeiter erwarten, die per 28. Mai zum Zeitpunkt der vorletzten Ausschusssitzung dort beschäftigt waren. Der Betriebsübergang, der jetzt beschlossen wurde, besagt laut BGB, dass nur diejenigen Mitarbeiter übernommen werden, die zu dem Zeitpunkt auch dort tätig waren. Das schließt nicht die befristeten Arbeitsverhältnisse mit ein, auch nicht die Mitarbeiter, die jetzt freiwillig kündigen. Es sind dann eventuell deutlich weniger als 18 Mitarbeiter und 70 bis 80 Aushilfen, die übernommen werden.

Matthias Trepper: „Die Weberei wird kein Unternehmen werden, das der reinen Gewinnmaximierung dient.“

politischen Drucks und durch das Engagement vieler engagierter Bürger die Weberei eröffnet haben. Damals hatte der Begriff noch eine gewisse Tragfähigkeit. Er klingt heute ein wenig antiquiert und verstaubt. Der Begriff Bürgerzentrum trifft es eher. Für mich ist es ganz wichtig, dass in diesem Bürgerzentrum viele Gütersloher Gruppen und Vereine eine Heimstadt wie bisher finden, deren Räume günstig zu nutzen sind, in der man sich wohlfühlen und abends auch einmal ein Bier trinken kann. Das macht die Weberei aus. Ist es nicht viel wichtiger, die Weberei unter wirtschaftlichen Aspekten zu führen? Die wirtschaftliche Betrachtung fällt sicherlich im Bereich Gastronomie an. Da geht es

um die Themen Warenwirtschaft, Kassensysteme und viele andere Dinge, die dort reinspielen. Man muss natürlich ein Finanzmanagement aufbauen. Trotzdem wird die Weberei kein Unternehmen werden, das der reinen Gewinnmaximierung dient. Unser Ziel ist es, dass die Weberei eine gemeinnützige Trägerschaft bekommt. Es ist nicht verwerflich, Gewinne zu erzielen, um Rücklagen zu schaffen und zu investieren. Wir wollen aber keine Gewinnmaximierung, damit die Geschäftsführer mit einem Porsche nach Hause fahren. Das ausführliche Interview gibt es auch als Video unter „Stadtgespräch“ auf www.gueterslohtv.de

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14 | GT-INFO STADTGESPRÄCH

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Dreimal die Vier GT-INFO feiert die 444. Ausgabe

Ausgabe 1 Ausgabe 100

Wir haben allen Grund zum Feiern. Sie halten die 444. Ausgabe des auflagenstärksten Magazins Güterslohs in den Händen. Aus dem kleinen Heft im Format 21 x 20 Zentimeter ist Güterslohs Stadtmagazin mit einer verteilten Auflage von 44.000 Exemplaren geworden. Deshalb stellen wir unser GT-INFO diesmal in den Fokus dieses Stadtgesprächs. Wir präsentieren Ihnen auf den nachfolgenden Sonderseiten das Team, das jeden Monat für viele Geschichten und Anzeigen aus Gütersloh steht und werfen schlaglichtartig einen Blick zurück in die fast 40-jährige Geschichte des Heftes, das immer wieder für Überraschungen gut war und ist. Darüber hinaus haben uns acht Gütersloher ihre „Liebe“ gestanden und zur 444. Ausgabe gratuliert. Sicherlich gibt es noch mehr, die das Magazin gerne lesen – die acht „Promis“ stehen stellvertretend für alle, die ihrem GT-INFO seit Jahren die Treue halten. Zum Dank an unsere Leser haben wir auch uns etwas Besonderes einfallen lassen. Aus Anlass des Erscheinens der 444. Ausgabe verlosen wir tolle Preise beim großen Gewinnspiel.  1976 – Quadratisch, praktisch, gut und sie muss sich dick anfühlen! Das erste GT-INFO erscheint im September, Herausgeber Peter Bunnemann „Agentur für Werbung und grafische Arbeiten“. GT-INFO erscheint kostenlos monatlich und wird an jeden Haushalt der Stadt Gütersloh geliefert. Sie

vermittelt vielseitige Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen und ist keines der üblichen Anzeigenblätter. Format: 20 mal 21 Zentimeter. Schwarz-weiß, kein Erscheinungsdatum und die Seiten sind nicht durchnummeriert (nachgezählt 24 Seiten), Auflage: 24.000 Exemplare.

 1977 bis 1982 – GT-INFO zieht in die Berliner Straße/Berliner Platz um und bringt die GT-INFO Nummer 21 raus. 1981 werden die fotografierten Titelbilder farbig. Auch werden die zwei Rubriken Kleinanzeigen und Terminkalender neu aufgenommen. Im September 1981 (Nummer 57) werden im Impressum erstmals zwei Herausgeber genannt: Werbeagentur Bunnemann und


GT-INFO | 15 verantwortlich für die Terminredaktion des Veranstaltungskalenders der Flöttmann Verlag. Am Anfang sind die Titelseiten der GTINFO reine Textseiten, später zieren Bilder aus dem Stadtarchiv oder dem Presseamt die Titel. Viele Ausgaben schmücken auch Zeichnungen von Thomas Redeker. Auflage von 32.000 Exemplaren.  1983 bis 1988 – GT-INFO wechselt im Dezember 1984 ihr Format vom quadratisch, praktischen 20 x 21 cm zum DIN A4 Format. Ausgabe 100 (zweite Dezemberausgabe 1984) erscheint im DIN A4 Format. Bürger beschweren sich, weil das neue Format nicht mehr so handlich ist. Auf dem Titel steht: „Sie sehen richtig! „GT-INFO“ jetzt im neuen Format, in neuer Optik, mit neuem Inhalt!“ Auflage: jetzt 33.000 Exemplare.  1989 bis 1994 – Das Anzeigenaufkommen wird größer und GT-INFO erhöht die Seitenzahl stetig. Die Titelbilder der Weihnachtsausgaben werden besonders liebevoll gestaltet und wegen des Veranstaltungskalenders wird GT-INFO

mehrmals im Monat von den Lesern zur Hand genommen. Auflage: jetzt 33.000 Exemplare.

Geburtstag!

 1995 bis 2000 – Das zweitbeste gehütete Geheimnis nach Coca-Cola: Marieluise schreibt monatlich einen Brief über Geschehnisse und tritt so Manchem mit ihrer kritischen Betrachtungsweise auf die Füße. Stadtverwaltung, Vereine und Geschäftswelt erkennen, dass GT-INFO zur wichtigen Informationsquelle geworden ist. In der Nummer 264 im Juli 1998 schmückt ein Blech-Plakat vom 20. Gütersloher Sommers die Ausgabe. Entworfen hatte es der Maler und Grafikdesigner Eckhard Jacobsen. Auflage: 44.000 Exemplare.

20 % *ausgenommen auf Bestellungen oder bereits reduzierte Ware!

 2001 bis 2006 – Peter Bunnemann verkauft GTINFO an den Flöttmann Verlag, die Redaktionsräume befinden sich in der Schulstraße 10. Der Flöttmann-Verlag wird 30 Jahre. Eine Umfrage bescheinigt GT-INFO, dass sie monatlich von 66.000 Menschen gelesen wird. Auflage: 44.000 Exemplare.  2007 bis 2013 – GT-INFO verstärkt 2010 das Team mit dem Chefredakteur Markus Corsmeyer. Journalistische Aufbereitung und ein neues grafisches Layout folgen. Als B-Man in seiner Satire über einen geplanten U-Bahnbau in Gütersloh schreibt, steht das Telefon in der Redaktion nicht mehr still. Alle wollen Fahrpläne haben. Unangefochten ist GT-INFO die Nummer Eins in Gütersloh. Auflage: 44.000 Exemplare.

Das GT-INFO-Team v. l.: Markus Corsmeyer, Petra Heitmann, Birgit Compin, Maike Helling, Marvin Kramer, Wolfgang Sauer und Florian Sädler (es fehlt Michaela Schulze).

Moltkestraße 1 · Gütersloh · Telefon 05241-20690


16 | GT-INFO STADTGESPRÄCH

Die Jubiläumsausgabe 444 Mal GT-INFO – kostenlos in alle Haushalte GT-INFO feiert Jubiläum: 444 Mal GT-INFO bedeutet gleichzeitig rund 40 Jahre Gütersloher Geschichten, Kultur, Sport, News, Termine des Monats und mehr. Wir haben uns umgehört. Was bedeutet GT-INFO für Gütersloher?  Matthias Borner, Stadtführer und Autor Mittlerweile ist das monatliche GT-INFO ja dicker als das Bielefelder Telefonbuch. Und interessantere Leute als dort stehen auch drin! Speziell die Kultur- und Terminseiten sind für mich unverzichtbar. Ohne sie wäre in Gütersloh zwar auch nix los, aber dann würde ich das  auch noch alles  verpassen! Von den Rubriken „Stadtgespräch“, „Tacheles“ und dem „Monatszeugnis“ ganz zu schweigen – die sorgen regelmäßig dafür, dass in Gütersloh danach DOCH etwas los ist. Respekt!  Jan-Erik Weinekötter, Geschäftsführer Gütersloh Marketing GmbH Zur Jubiläumsausgabe fällt mir ein: 444 Mal alle Informationen aus und ��ber Gütersloh. 444 Mal Hintergrundinformationen zu den aktuellen Themen der Stadt. Und: 444 Mal Klatsch und Tratsch aus Gütersloh. Einfach gut.

 Ralf Schubert, Gastronom Die Rubrik „Termine“ finde ich besonders gut und aktuell. Immer zu wissen, wo was an Partys und Events los ist. Als Gastronom freue ich mich, wenn wir über eigene Themen, wie beispielsweise unsere Azubis ein gutes Feedback bekommen und die Leute uns darauf ansprechen.  Rainer Schorcht, Vorsitzender des Einzelhandelsverbandes GT-INFO begleitet die Menschen der Stadt und den Gütersloher Handel mit informativen Themen. Stets aktuell und auch mal mit dem Finger in der Wunde. Man darf stets gespannt auf die nächste Ausgabe sein.

 Maria Unger, Bürgermeisterin Die Stadt Gütersloh lebt von der Vielfalt. Auch im Bereich der Medien und Meinungen. Das GT-INFO hat sich hier einen Platz erobert, der nun schon mit der 444. Ausgabe bespielt wird. Dazu meinen herzlichen Glückwunsch.

 Claus Grabke, Musiker, Produzent und Skater Das GT-INFO ist ein mutiges Heft, das weit über die „normalen“ Aufgaben und Vorstellungen eines städtischen Monatsheftes in einer eher provinziellen Kleinstadt hinausgeht. Die Redaktion hat keine Angst, Themen so zu kommentieren und zu gestalten wie sie es für richtig hält, und so hatten mein Sohn, seine Band „The picturebooks“ und ich, die wir eher nicht der Norm entsprechen, hier immer wieder interessante Stories und Begegnungen.

 Albrecht Pförtner, Geschäftsführer pro Wirtschaft GT GT-INFO ist für mich ein wichtiger Baustein in der vielfältigen Medienlandschaft im Kreis Gütersloh. Mit dem GT-INFO verbinde ich natürlich auch den Flöttman Verlag, der im verganenen Jahr mit dem neuen Magazin „faktor 3“ ein weiteres, äußerst lesenswertes Produkt auf den Markt gebracht hat.

 Tanina Rottmann, Moderatorin Radio Gütersloh Die GT-INFO ist für mich wie die Gala von Gütersloh: Promi-Bilder gucken macht Spaß. Durch das GTINFO habe ich schon tolle Geschenke gefunden und neue Restaurants entdeckt. Und mal ganz ehrlich: Sie liegt bei mir zu Hause im Bad – da schaue ich dann auch öfter rein.

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GT-INFO | 17

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Fotos: Bertelsmann

18 | TRENDS Zitat des Monats:

Zahl des Monats:

„Den Sinn für das Wesentliche wiederfinden!“

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Was soll der Verbraucher angesichts dieses kollektiven „Ökofimmels“ tun?, lautete die zentrale Fragen, die das verunsicherte Publikum an Umweltschutzskeptiker Alexander Neubacher richtete. „Den Sinn für das Wesentliche wiederfinden und den Pessimismus ablegen, was den Fortschritt angeht“, empfahl Spiegel-Redakteur Neubacher.

Vor 90 interessierten Zuschauern nahm der Journalist Neubacher immer wieder anschauliche Beispiele für ökologische Überreaktionen zur Hand, die man nun nicht mehr loswürde: teure quecksilberhaltige Energiesparlampen, E10-Benzin aus Mais, bunt bedruckte Einweg-Papiertüten im Supermarkt.

Alles „Ökofimmel“? Wir reinigen geleerte Joghurtbecher, manche sogar in der Spülmaschine, bevor sie in den gelben Sack wandern – und später in der Müllverbrennungsanlage „thermisch verwertet“ werden. Wir fahren im Sommer zum Ökomarkt in der Region, manche sogar mit dem SUV, um Bio-Äpfel zu kaufen – obwohl diese monatelang im Kühlhaus gelagert werden und die CO2-Klimabilanz damit im Vergleich zum Übersee-Import frischer Äpfel aus Neuseeland verheerend ausfällt. Und wir sparen Wasser auf Teufel komm raus – nur damit die Stadtwerke die dadurch marode gewordene Kanalisation mit hunderttausenden Litern Frischwasser spülen müssen. Mit diesem kontraproduktiven „Ökofimmel“ beschäftigt sich der „Spiegel“-Wirtschaftsredakteur Alexander Neubacher in seinem

gleichnamigen Buch. Anlässlich des „be green Day“ bei Bertelsmann, einem Tag des Umweltschutzes, den der Konzern jährlich veranstaltet, war Neubacher auf dem „Grünen Sofa“ im Bambi-Kino zu Gast und diskutierte mit dem ZDFModerator Christhard Läpple über seine provokanten Thesen. Vor rund 90 interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern beließ es Neubacher dabei nicht beim Anprangern von Sammelwut und Regelflut. Er gab, pointiert wie charmant herausgefordert von Läpple, nur zu gern die in seinem Buch postulierten Thesen wieder, nach denen Biohöfe Lifestyle-Phänomene sowie Fortschrittsglaube und Umweltbewusstsein zwei Pole seien, die irgendwann begonnen hätten, auseinanderzudriften. „Ich bin mit Waldsterben und Umwelt-

Foto: Bertelsmann

Das „Grüne Sofa“ zu Gast in Gütersloh

Spiegel-Redakteur Alexander Neubacher und ZDF-Moderator Christhard Läpple diskutierten im Bambi-Kino über Sinn und Unsinn mancher Umweltschutz-Maßnahme.

katastrophen groß geworden und habe meinen Kindern beigebracht, einen Zahnputzbecher zu benutzen, um Wasser zu sparen – selbst wenn es besser wäre, es laufen zu lassen. Die Umwelt rührt auch an mein Herz“, gestand der studierte Volkswirtschaftler ein. Dieses irra-

tionale Verhalten sei jedoch nicht zuletzt einer gewissen ideologischen Verblendung der deutschen Bevölkerung in ökologischen Fragen zuzuschreiben, deren Ursachen Alexander Neubacher auch in der Interessenpolitik von Parteien und Verbänden sieht.

Ronald Maul und Charlie Sheen

Ilka Bessin und Corinna Dröge

Manfred Unger und Felix Magath

Von Geburt an getrennt …


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20 | LEUTE IN GÜTERSLOH

Literarische Erkundung Vitalie Taittinger zu Gast in der Buchhandlung Markus

Fotos: Markus Corsmeyer

„Vom Glück mit Büchern zu leben", so lautet der Bildband der Autorin Stefanie von Wietersheim und Fotografin Claudia von Boch. Sie stellten den im Münchener Callwey-Verlag erschienen Band jetzt in der Buchhandlung Markus vor. Mit dabei Vitalie Taittinger, die – liegend Gedichte von Artur Rimbaud lesend – das Cover ziert. Die Veranstaltung war zugleich die Vernissage zur Foto-Ausstellung in der Buchhandlung Markus. Die unterhaltsame und anregende literarische Erkundung wurde begleitet von einer Champagnerverkostung der berühmten Marke Taittinger.

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1 Friedrich Schröder 2 Stefanie von Wietersheim und Vitalie Taittinger, Claudia von Boch 3 Dr. Ulrich und Dorothee Tschöpe 4 Frank Welsch 5 Elke Corsmeyer, Stefanie von Wietersheim, Vitalie Taittinger, Claudia von Boch und Vera Maria Bau 6 Ulrike Hüsken 7 Sabine Flöttmann und Christine Kemmerer 8 Vitalie Taittinger 9 Michaela und Christian Schulze 10 Hans-Werner Küster und Annette Knufinke-Lütgert 11 Michelle Altewischer 12 Vera Maria Bau, Friedrich Amtenbrink, Elke Corsmeyer 13 Champagner 14 Paul Theilmeier und Wendy Godt

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LEUTE IN GÜTERSLOH | 21

Best of Wagner Gütersloh Music Night verzaubert das Publikum

Fotos: Petra Heitmann

Bei der dritten „Gütersloh Music Night“ wehte ein Hauch von Bayreuth durch die Stadt. Anlässlich des 200. Geburtstages des berühmten deutschen Komponisten Richard Wagner lud Ulrich Bongartz, Kulturmanager der concerteam Agentur, zu „Best of Wagner“ in die Stadthalle ein. Rund 600 Musikinteressierte und Wagner Fans erlebten einen Abend der Extraklasse. Die Nordwestdeutsche Philharmonie begeisterte unter der Leitung des Dirigenten Dirk Kaftan in wagnerspezifischer Orchesterstärke. Katrin Kapplusch, Wieland Sattler sowie Marcel Reijans überzeugten als Solisten. Und alles für den guten Zweck.

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1 Marlies Peters und Ina Paradine 2 Ulrich Bongartz und Dr. Georga Weiß 3 Petra und Volker Grett 4 Dr. Mareen Knop und Dr. Christian Kube 5 Maria Panhorst 6 Heribert und Angelika Bruchhagen 7 Andreas Kuntze 8 Edith und Jürgen Wolbeck 9 Dr. Karin und Dr. Peter Zinkann 10 Oliver Peters und Begleitung 11 Edith und Wilfried Markötter 12 Karl Johann Lukarsch und Regina Schneider 13 Andrea und Dr. Wolfgang Sonnabend 14 Margret und Joachim Broenhorst 5

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22 | SERIE – WESTHEIDER TRIFFT ...

„Nur Mut!“ Westheider trifft ... Christoph Maßmann Dr. Rolf-Westheider trifft sich in dieser Ausgabe mit dem Grafikdesigner Christoph Maßmann, der lange Zeit in München gelebt hat. Wir treffen uns hier über den Dächern Güterslohs. Sie haben 25 Jahre in München gelebt und gearbeitet. Jetzt sind Sie nach Gütersloh zurückgekehrt. Willkommen in der Heimat! – Würden Sie diese Begrüßung akzeptieren? Ja, absolut. Ob es Schulkollegen sind, Verbindungen aus der Familie heraus, Freunde, bei allen Gelegenheiten stehen die Türen

hier offen, weit offen. Alte Geschichten werden aufgewärmt und nach Bayern fragt hier sowieso jeder. Willkommen in der Heimat das „passt scho“ – würde der Bayer sagen. Ein Preuße kehrt aus Bayern zurück. Darüber zu sprechen ist nicht frei von Risiken. Sehr schnell könnten wir landen bei Klischees und Vorurteilen, die die "Saupreißn" und die Gamsbart behüteten Bier trinkenden Schuhplattler voneinander haben. Können Sie mit Ihren Erfahrungen die Klischees bestätigen oder widerlegen? Diese Klischees sind ja alle vorhanden. Aber lassen Sie uns ein wenig Ordnung in die Sache bringen. In Bayern gibt es den „Stoaderer“, also den Großstädter, und den Menschen, der auf dem Land lebt. Beide sind nicht wirklich gute Freunde. Alle „Stoaderer“ sind als Wochenendtouristen herzlich willkommen, aber es ist auch schön, wenn sie wieder weg


Fotos: Petra Heitmann

SERIE – WESTHEIDER TRIFFT ... | 23

%LR+RÁDGHQ % LR+RRÁ ÁDGHQ Zurück in Gütersloh: Christoph Maßmann, Grafikdesigner.

sind und Ruhe einkehrt. Und dazu kommen dann noch die „Zugeroasten“ aus dem „Preißenland“ (Touristen). Wenn Sie aus Köln kommen, wird natürlich über den Karneval geredet. Kommen Sie aus dem Ruhrgebiet, wird über Fußball getratscht, aber fragen Sie mal jemanden nach Westfalen - betretenes Schweigen. Wo ist das denn? „Och doa“. Als ich mein Grafik-Design Studium in München begann, hatte ich schnell einen Spitznamen: „Fischkopf ”. Ehe ich das Designinstitut betrat, gröhlte es aus allen Ecken: „Es stinkt nach Fisch“. Ab diesem Moment war mir klar, dass Gütersloh als ein Vorort von Hamburg gesehen wurde. - Frage an Sie, Herr Dr. Westheider: Als Promovierter haben Sie doch eine Villa in Blankenese? – Oder? Als Grafikdesigner im Werbesektor waren Sie dem bayerischen Wirtschaftswunder ganz nah, das hier im Norden viel Neid und Bewunderung auslöst. Zwischen Laptop und Lederhose: Ist aus Ihrer Sicht die Symbiose von Hightech und Heimat in Bayern gelungen? Für dieses Wirtschaftswunder steht natürlich eine Mann: FJS. Gern gesehen in Bierzelten und auch im Bundestag als Minister. Nach ihm wurde der Münchner Flughafen „Franz Josef Strauß“ benannt. Dieser Bayer hat es tatsächlich nach dem 2. Weltkrieg geschafft, aus einem Agrarstaat einen HighTech-Standort zu machen. Große Industrieunternehmen wie Siemens oder MBB haben sich dann hier angesiedelt. Nun zur Symbiose: München ist als Arbeitsstandort neben Hamburg und mittlerweile auch Berlin unglaublich attraktiv geworden. Das zieht gute Fachkräfte an. Aber, ob Sie hier mit dieser bayerischen Kultur heimisch werden – dazu bedarf es viel gegenseitiger Geduld. Mir jedenfalls ist es nicht wirklich gelungen. Auf Ihrer Visitenkarte lese ich „Nur Mut!“ Darf ich diese Aufforderung auch als Ermunterung verstehen, es mit der Fremde

zu versuchen, sich also einmal ganz bewusst aus seinem gewohnten Lebens- und Arbeitsumfeld heraus zu begeben? Sie haben ja schon mal im fernen Dubai gearbeitet. Nur Mut! Hinter dem Horizont geht’s weiter. Schöne Grüße an Udo Lindenberg! Bayern hat in den vergangenen Jahren auch diesseits des „Weißwurstäquators“ sichtbare Spuren hinterlassen. Die Oktoberfestwelle ist in unsere westfälischen Orte hinüber geschwappt. Die Dirndlkleider dafür sind schon jetzt im Angebot. Was halten Sie davon? Ich verstehe die Lust am ausgelassenen Feiern. Dazu braucht es aber kein Dirndl und auch keine Lederhose. Die ersten Oktoberfeste habe ich mich als Westfale angepasst. Blau kariertes Hemd, Jankl, aber nie Lederhose. Aber dann, habe ich mich meiner Wurzeln erinnert und habe mir das Kiepenkerldress meines Vaters ausgeliehen. Na, können Sie sich vorstellen was da auf dem Oktoberfest los war! Wenn ich Sie wäre, würde ich am meisten die Münchener Biergärten vermissen. Fehlen sie Ihnen auch, oder, wenn Sie etwas vermissen, bezieht es sich dann eher auf die Großstadt München oder auf das ländliche Bayern? Es sind die Biergärten in München: Waldwirtschaft, Hofbräukeller, Chinesischer Turm am Englischen Garten, Taxis Garten usw. Dazu muss man dem Westfalen erklären, was eigentlich hinter dem Begriff Biergarten steckt. Vor 100 Jahren gab es keine elektrische Kühlung. Also wurden die Bierfässer in Kellern gelagert. Darüber hat der Wirt Kastanien gepflanzt. Ab da war der Biergarten geboren. Wohlsein! In der Fremde denkt man bestimmt nach über das, was Heimat ist. Bitte, ergänzen Sie den Satz „Heimat ist für mich...“ ... wo eines zum anderen gehört.

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24 | LESESPASS

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Sommerzeit ist Lesezeit Nach draußen gehen, auf den Strand oder die Wiese legen und ein Buch aufschlagen: Im Freien macht Lesen besonderen Spaß. Die Initiative „Lesespaß“ von Bertelsmann, Stiftung Lesen und Goethe Institut hat einige Buchtipps für die passende Sommerlektüre zusammengestellt. YaYo Kawamura Ein Tag mit Pepe & Milli Coppenrath Verlag 16 S., 9.95 Euro

Die kleine Katze Milli macht sich gerne fein und bewundert sich im Spiegel. Bei ihrem Freund, dem braun-weiß gefleckten Hund Pepe, ist das anders: Er zieht einfach das Gleiche an wie am Vortag. Einmal die stabile Klappe verschieben - und schon steht Pepe in Jeans und Ringelhemd da. Ein ganzer Kindertag steckt in diesem besonders liebevoll gemachten Pappbilderbuch mit Spielelementen, das viele Anlässe zum Erzählen bietet. Milli, Pepe und kleine Leser ab 1 1/2 Jahren werden bestimmt schnell Freunde! Sven Nordqvist Pettersson und Findus - Findus zieht um Oetinger Verlag 28 S., 12.95 Euro

Der alte Pettersson kann es erst mal gar nicht glauben: Findus will doch tatsächlich ausziehen! Und das nur, weil er morgens um vier nicht im Bett rumhopsen soll. Dann hilft eben wirklich nur eins: Eine neue Behausung muss her! Und aus dem alten Plumpsklo auf dem Hü gel lässt sich mit vereinten Kräften auch tatsächlich eine behagliche Behausung herrichten, in der Findus ab jetzt glü cklich und zufrieden wohnen und hopsen kann. Oder etwa nicht? Die gewohnt detailreichen Bilder erzählen ü ber die Umzugsgeschichte hinaus, es treiben wieder zahlreiche „Mucklas“ (die im Text nicht vorkommen) ihre Späße. Ab ca. 4 Jahren. Die Geschichte liefert auch jede Menge Ideen zum Spielen, Bewegen und Basteln.

Heidi Trpak/Laura Momo Aufderhaar Gerda Gelse Allgemeine Weisheiten über Stechmücken Wiener DOM Verlag 26 S., 14.90 Euro

Welches Tier regt einen wohl am allerwenigsten zu philosophischen Betrachtungen und Lebensweisheiten an? Falls hier jemand mit „Stechmü cke“ antwortet, liegt er jedenfalls total daneben! Denn Gerda Gelse (so nennt man in Österreich die Stechmü cken) ist in diesem ganz besonders schönen Sach(bilder)-Buch ein schier unerschöpflicher Quell spannender Infos, ersponnen-fantastischer Bilder und ganz und gar ungewöhnlicher Betrachtungen. Hier wird ein äußerst unpopuläres Tier mal mit liebevoller Genauigkeit und einer rundum positiven Grundhaltung unter die Lupe genommen. Ab ca. 5 Jahren Dagmar Geisler Wandas erster Schulausflug dtv junior 112 S., 9.95 Euro

„Willst du ein Bärenbaby sehn - musst du in den Wildpark gehn“. Wanda freut sich! Nicht nur weil sie jetzt wirklich schöne Reimwörter fü r ihre nette Lehrerin, Frau Lange, gefunden hat. Sondern weil sie tatsächlich mit ihrer Klasse einen Ausflug in den Wildpark machen darf. Und nach einer kurzen Trainingseinheit mit ihrem Hund Wuschelmeier und dem gewissenhaften Abhaken ihrer umfangreichen Proviantliste kann der Ausflug starten. Kurze Absätze, große Schrift und eine kreative Gestaltung mit eingestreuten Illustrationen machen neugierig. Ab ca. 7-8 Jahren.

Jacqueline Kelly Calpurnias (r)evolutionäre Entdeckungen Hanser Verlag 336 S., 16.90 Euro

Kann man sich etwas Schlimmeres vorstellen, als das einzige Mädchen unter sieben Geschwistern zu sein? Denn nicht allein, dass sich Mädchen im Jahr 1899 selbst in der dampfenden Hitze des texanischen Sommers nicht die Haare kurz schneiden dü rfen - sie mü ssen auch noch kochen, backen und Klavier spielen lernen und sich dafü r von allem, was Calpurnia wirklich interessiert, fernhalten. Zum Beispiel von den Bü chern Charles Darwins, Naturbeobachtungen im Dickicht - oder den Experimenten des Großvaters. Fü r junge Leser/innen ab ca. 11 Jahren (und Erwachsene!) Inge Löhnig Dein Blick so kalt Arena Verlag 367 S., 12.99 Euro+

Nichts und niemand kann die knapp 17-jährige Lou von ihrem großen Traum abbringen. Sie will eine Lehrstelle als Mediendesignerin ergattern. Und Lou hat Glü ck: Sie findet einen Praktikumsplatz in einer Werbeagentur. Doch dann findet Lou eine alte Zeitung in ihrem Briefkasten - mit der Todesanzeige einer ermordeten Schü lerin. In ihrem Mailfach taucht ein beängstigendes Video auf: „Ich bin bei dir – immer und ü berall...“ Und Lous ganz persönlicher Alptraum beginnt... Sehr spannend: der perfekte Krimi fü r die Ferien! Ab ca. 14 Jahren.


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Sommer in der Stadt Von Badespaß bis Open-Air

Ein Traum wird (hoffentlich) wahr: Der Gütersloher Sommer läuft auf Hochtouren. Die Sonne vertreibt endlich die dichte Wolkendecke und die Temperaturen knacken die 30-GradMarke. In den Freibädern tummeln sich die Sonnenhungrigen und auf den Plätzen und Wiesen der Dalkestadt wird ordentlich gefeiert. Jetzt heißt es, die freie Zeit in vollen Zügen genießen. Auf den folgenden Seiten gibt GT-INFO einen ersten kleinen Überblick, was Stadt und Region jetzt zu bieten haben.


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Sommerzeit ist Badezeit

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Pünktlich zum kalendarischen Sommeranfang schnellten die Temperaturen endlich in die Höhe und die Gütersloher genießen das kühle Nass in den Freibädern. Doch auch wenn sich die Sonne einmal nicht blicken lässt, haben die Hallenbäder der Region für jeden etwas zu bieten. Ob Freibad, Hallenbad oder Erlebnisbad – im Kreis Gütersloh kommen die Wasserfans nicht zu kurz. Borgholzhausen Das Piumer Freibad ist vielleicht nicht das Größte, dafür aber sehr familiär. Nach Abschluss der Sanierungsarbeiten ist das Bad seit 2012 noch attraktiver und schöner geworden. www.borgholzhausen.de

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Gütersloh Auf der Außenanlage bietet Die Welle mit Planschbecken, Wasserkaskaden, Rutsche, Schiffchenkanal und 50 Meter-Bahnen Badespaß für die ganze Familie. Im Sommer ist das Nordbad die richtige Adresse für alle Wasserfreunde. Eine Abkühlung in dem Traditionsbad gehört für Gütersloher seit über 40 Jahren einfach dazu. www.schwimmen-in-guetersloh.de Idyllisch eingebettet zwischen Dalke und Botanischem Garten liegt das Parkbad. Das Becken ist nur 30 Zentimeter tief und damit perfekt für das Plantschen mit den Kleinsten. www.parkbad-gt.de Als ältestes Schwimmbad der Stadt verfügt das Wapelbad heute zwar nur noch über ein Planschbecken, bietet jedoch vielfältige Freizeitaktivitäten von Beachvolleyball über Kanufahren bis zum Grillen mit Freunden. www.wapelbad.de

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Rheda-Wiedenbrück Direkt an der Ems gelegen, sorgt das Freibad Rheda in den Sommermonaten für eine angenehme Abkühlung. Umringt von sattem Grün erleben hier Familien mit Kindern jede Menge Sport, Spiel und Spaß. www.fv-freibad-rheda.de Das Freibad Wiedenbrück bietet im Sommer Badevergnügen pur. So kann man hier schon Frühmorgens auf einer der Bahnen seine Runden ziehen, und anschließend ein Frühstück am Beckenrand genießen. www.ffw-ev.de Steinhagen Der Naturbadesee Waldbad gehört zu den außergewöhnlichen Freibädern des Kreises. Ausgestattet mit weichem Sandstrand bietet er den Besuchern Idylle pur. www. gemeindewerke-steinhagen.info Verl Das Freibad ist ein Freizeit- und Erlebnisbad im Grünen. Das Angebot reicht von verschiedenen Sprungtürmen, einem Strömungskanal und einer großen Liegewiese. Info www.verl.de

Foto: Waldbad Steinhagen

Foto: Förderverein Freibad Rheda e.V.

Harsewinkel Seit 1960 gibt es ein Freibad mit großzügiger Liegewiese in Harsewinkel. Durch das angrenzende Hallenbad kann hier auch bei schlechtem Wetter zu jeder Zeit geschwommen oder geplanscht werden. www.harsewinkel.de

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Paddeln auf der Dalke

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Fotos: Birgit Compin

Kindertraining der Faltbootgilde im Wapelbad

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Jeden Dienstag wird es bunt im Wapelbad: Die Faltbootgilde trainiert hier Kinder ab acht Jahren.

Bunt und quirlig geht es dienstags von 17 bis 19 Uhr im Wapelbad zu, wenn bis zu 30 Kinder die Kanus über die Wiese zur Dalke tragen. Nach dem katastrophalen Bootshausbrand im Februar hat die Gütersloher Faltbootgilde hier vorübergehend eine neue Heimat gefunden. Es wurde eine Umkleidekabine angelegt und Platz für mehr als 20 Kanus geschaffen. Die Ausrüstung der Kinder wurde von regionalen Firmen gestiftet und der Fachverband Kanu in Gütersloh, Rheda-Wiedenbrück und Verl stellte die Boote zur Verfügung. „Endlich geht es wieder sportlich weiter,“ freut sich Doris Schmiedecke, die gemeinsam mit Claudia Requardt das Kinderund Jugend-Training im Wapelbad leitet. Mitmachen kann jedes Kind zwischen acht und zwölf Jahren. Und der Andrang ist groß. Genauso wie donnerstags, wenn von 18 bis 20 Uhr das Training für Jugendliche stattfindet. „Wir freuen uns über jeden, der hierher kommt und unseren Sport gerne ausprobieren möchte. Viele Eltern begleiten ihre Kinder und finden so immer mehr Spaß am Kanufahren,“ erklärt Schmiedecke weiter. Grund genug, um seit neuestem am Donnerstag den Familien ein gemeinsames Paddeln auf der Dalke anzubieten. Und auch sonst lassen sich die Mitglieder der Faltbootgilde nicht so leicht unterkriegen: So findet die nächste gemeinsame Paddeltour am 7. Juli statt und die Planung für die Ferienspiele im August läuft auf Hochtouren. Doch auch auf dem Bootshaus-Gelände an der Emser Landstraße findet das Vereinsleben in vollen Zügen statt. Hier trifft man sich zu spontanen Grillabenden oder sonntäglichem Frühstück und stellt gemeinsam die Weichen für die Zukunft: Der Wiederaufbau des Gebäudes ist für den kommenden Sommer geplant. Um das Projekt stemmen zu können, sind die Kanuten jedoch auf Spenden angewiesen. So sorgte ein Benefizkonzert im April für viel Resonanz und die Gütersloher Volksbank und Bürgerstiftung halfen bereits kräftig mit. Mit dem Sommerfest am 13. Juli und dem Konzert der Emsperlen am 27. Juli unterstützt der Verkehrsverein gleich mit zwei Veranstaltungen den Wiederaufbau. Informationen über Spenden, Termine und Veranstaltungen: Gütersloher Faltbootgilde 1931 e.V. Emser Landstraße · 33334 Gütersloh Fon: 05241/54087 · Fax: 05241/54018 Internet: www.faltbootgilde.de · E-Mail: info@faltbootgilde.de

Die Ausfahrt mit den bunten Kanus auf der Dalke sorgt für jede Menge Spaß und gute Laune.


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Sommerfest am Bootshaus Gütersloher Sommer Kanuten feiern mit buntem Programm

35 Jahre und kein bisschen leise

Foto: Gütersloher Faltbootgilde

Foto: Birgit Compin

Jetzt erst recht! Obwohl das Vereinshaus dem Wüten eines Brandstifters zum Opfer fiel, lässt es sich die Gütersloher Faltbootgilde auch in diesem Jahr nicht nehmen, am 13. Juli auf dem Bootshausgelände an der Emser Landstraße das alljährliche Sommerfest zu feiern. Ab 14 Uhr startet ein buntgemischtes Programm mit Paddeln in Kajaks und Spaßbooten auf der Ems, Stand-Up Paddling, einem Riesentrampolin, Slackline, Kinderschminken und vieles mehr. Für das leibliche Wohl sorgen die Kanuten derweil in bewährter Manier: Es gibt Kaffee, Kuchen und Waffeln, Würstchen und Pommes zu familienfreundlichen Preisen. Das Sommerfest der Faltbootgilde findet im Rahmen des Gütersloher Sommers statt.

Die Torte weist den Weg: „Stammgast“ steht auf den neuen Sitzkissen des Gütersloher Sommers. Programmmacherin Kathrin Groth, Joe Kriener (Emsperlen), Julia Peschke (InselSommer) und Dirk Langnau (Faltbootgilde) freuen sich mit dem Verkehrsverein und allen Sponsoren auf den Gütersloher Sommer und hoffen auf viele alte und neue Stammgäste.

Mit zehn Veranstaltungen auf der Freilichtbühne im Mohns Park, feinen Events auf der Dalkeinsel, musikalischen Leckerbissen an innerstädtischen Orten und einem Benefiz-Konzert für die Faltbootgilde geht der Gütersloher Sommer des Verkehrsvereins in sein 35. Jahr. Und das will gefeiert werden. Zur Vorstellung des Programms wartete der Verkehrsverein mit einer bunten Torte auf. „Stammgast“ war darauf in großen Lettern zu lesen. Und sie zieren jetzt auch die neuen Sitzkissen, die alte und viele neue des Gütersloher Sommers zur Veranstaltung für zwei Euro erwerben können. Mit einem bunten Programm für die ganze Familie lädt die Gütersloher Faltbootgilde zum Sommerfest an der Emser Landstraße.

Alle Termine unter: www.guetersloher-sommer.de


30 | DRAUSSEN

OWL dreht auf Foto: Kulturamt Bielefeld

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Klassik am Meierteich: am 6. Juli in Bielefeld.

Was wäre der Juli ohne die vielen Open Air-Konzerte und Festivals. In Gütersloh locken die Veranstaltungsreihen Freitag18 und Gütersloher Sommer, die Wapelbeats veranstalten am 20. Juli erstmals die Holi-Beats und die Woche der kleinen Künste lädt Mitte des Monats zum fünftägigen Stelldichein ein. Wem das nicht genug ist, der kann sich auch außerhalb der Stadt mit Freunden auf den Wiesen tummeln, denn die Region bietet ein ungemein vielfältiges Angebot an Veranstaltungen unter freiem Himmel. Wies’n Rock, Friedrichsdorf - 6. Juli Ein lauer Sommerabend, Lampions, Bratwürstchen, kaltes Bier und Tanzen unter dem Sternenhimmel. Friedrichsdorfs größte Gartenparty mit Bands wie „Pelemele“ und „Destination Anywhere“ findet wie immer umsonst und draußen statt. www.wiesnrock.de Klassik am Meierteich, Bielefeld - 6. Juli Die Konzertreihe ist schon jetzt ein klassischer Klassiker. Zum fünften Mal laden die Bielefelder Philharmoniker zum zwanglosen „Sit-in“ rund um die Bielefelder Meierteiche ein. www.kulturamt-bielefeld.de Mittwochs auf der Burg, Bielefeld - 10. Juli Die Kultur-Sommerreihe vor der umwerfenden Sparrenburg-Kulisse bietet einmal im Monat Open-Air-Genuss vom Feinsten. Im Juli tritt hier „Zélia Fonseca“ aus Brasilien mit Bossa Nova und Musica Popular Brasileira auf. www.kulturamt-bielefeld.de

Cover Night P!NK meets BON Jovi mit Just Pink und Bounce

Serengeti Festival, Schloß Holte-Stukenbrock - 19. bis 21. Juli Auf dem Gelände neben dem Safaripark heißt es im Juli bereits zum achten Mal „Rock meets Zoo“. Das Line-Up verspricht ein Who is Who der Szene, denn hier mischen „Seeed“, „Skunk Anansie“, „Bosse“ und noch viel mehr an drei Tagen nicht nur die Ostwestfalen mächtig auf. www.serengeti-festival.de Weserlieder Open Air, Minden - 26. und 27. Juli An zwei Tagen rockt die Stadt an der Weser. So kommt mit der kolumbianischen Formation „Doctor Krapula“ eine der temperamentvollsten Bands Südamerikas in die Region. www.weserlieder.de Foto: Weserlieder

FORUM OELDE

Sun Swing Pool Party, Harsewinkel - 13. Juli Das Harsewinkler Freibad ist Schauplatz der Open-Air-Poolparty, deren Line-Up von der Kultigen Band „Torfrock“ bis zu „DJ Zhodiak“ reicht. www.sunswing.de

t Freitag, 19. Juli 2013, 20 Uhr, Oelde Vier-Jahreszeiten-Park, Sparkassen-Waldbühne Tickets: FORUM Oelde, 0 25 22 . 72 800 Glocke Ticket-Service: 0 25 22 . 73 300

Leed spielt beim Weserlieder Open Air in Minden.


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höchsten technologischen Anforderungen. Seit 1895 entwickelt das Familienunternehmen Glatz in mittlerweile vierter Generationen Schirme mit höchster Funktionalität und anspruchsvollem Design. Neben weiteren namhaften Marken zeigt das Einrichtungshaus Volker Grett auf seiner großzügigen Ausstellungsfläche die Systeme des führenden Sonnenschirmherstellers in Europa. Fotos: Glatz

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34 | GÜTERSLOHER GEWERBEGEBIETE

Serie

Mehr als nur Flächen Sonderthema: Gewerbegebiete in Gütersloh – Serie Teil II Gütersloh – Wirtschaftsstandort mit Unternehmen von weltweiter Bedeutung, Hauptstadt einer der flächenmäßig größten Landkreise in Nordrhein-Westfalen. Die Vielfalt an Branchen ist eines der Kennzeichen von Gütersloh. Dahinter stehen mehr als 5.000 Unternehmen, die sich überwiegend in den vier großen Gewerbegebieten der Stadt angesiedelt haben. Das größte Gewerbegebiet liegt im Norden zwischen der B 61 nach Bielefeld und der Osnabrücker Landstraße. Das von der Fläche her zweitgrößte Gewerbegebiet erstreckt sich vom südöstlichen Stadtgebiet zwischen der Autobahn und der TWE-Bahnstrecke. Die ausgedehnten Standorte der Firmen Miele und Arvato/Mohn Media sowie weiterer gewerblicher Betriebe sind in den Bereichen Carl-Miele-Straße/Stadtring Nordhorn und Carl-Bertelsmann-Straße/Stadtring Sundern gelegen. Ein weiterer gewerblicher Bereich befindet sich im südwestlichen Stadtgebiet an der Hans-Böckler-Straße zwischen der Bahnstrecke und der B 61. Und: obwohl in der Kreisstadt mehr als 157.000 Quadratmeter freie Gewerbeflächen zur Verfügung stehen, werden von vielen Firmen noch geeignete Grundstücke gesucht. Daher plant die Stadt, das Gewerbegebiet am Hüttenbrink und eine ebenfalls in Spexard gelegene Fläche am Lupinenweg auf den Weg zu bringen. Gemeinsam mit der Bezirksregierung arbeitet die Stadt darüberhinaus an einem Konzept für Gewerbeflächen am Flughafen. In einer neuen Serie stellt GT-INFO bestehende Gütersloher Gewerbegebiete und angesiedelte Unternehmen vor.

Güterslohs Südwesten Erfolgreicher Branchenmix aus Gewerbe und Dienstleistungen Im südwestlichen Stadtgebiet an der B61 liegt das Gewerbegebiet Auf ’m Kampe/Hans-Böckler-Straße. Verkehrsgünstig über die Autobahnen A2 und A33 zu erreichen, erstreckt sich der Standort nach wenigen Kilometern gut sichtbar rechts und links der Bundesstraße. Zahlreiche Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen haben sich hier bereits seit vielen Jahren erfolgreich angesiedelt. Für die zunehmende Attraktivität des Gewerbegebietes sorgt ein interessanter Branchenmix, der in den vergangenen Jahren immer wieder neue Gewerbe- und Dienstleistungsunternehmen gewinnen konnte.

Eines der ersten Unternehmen im Industriegebiet Auf ’m Kampe ist das Autohaus Markötter. Mit insgesamt 140 Mitarbeitern und weiteren Standorten in Bielefeld, Herford, Bad Salzuflen und Paderborn gehört Markötter zu den führenden Autohäusern in Ostwestfalen-Lippe. Die Leidenschaft für Fahrzeuge und der Wunsch nach zufriedenen Kunden sind die Grundsätze, die den Erfolg des Autohauses ausmachen. Drei starke Marken sind hier unter einem Dach vereint: Volvo, Peugeot und Land Rover. Als Experte für Einkauf, Verkauf, für Pflege und Reparatur bietet Markötter vom Neuwagen bis zum Gebrauchten alles aus einer Hand. In direkter Nachbarschaft, Auf ’m Kampe 24, bietet der Pflegedienst Waltraut Karp Pflege mit Menschlichkeit und Kompetenz. Der Name der Einrichtung ist Programm: Karbolmäuse steht für einen kompetenten Partner in der Grundpflege, Behandlungspflege, Verhinderungspflege und Pflegeberatung. Egal, ob ein ambulanter Pflegedienst oder die Pflege direkt zu Hause gewünscht ist – bei den Karbolmäusen steht


GÜTERSLOHER GEWERBEGEBIETE | 35

Foto: PHT Airpicture GmbH

1. Katzer Zahntechnik · Hans-Böckler-Straße 3 2. 2-Räder Fulland · Auf’m Kampe 31 3. Autolackierei Gerks · Auf’m Kampe 17 4. Pflegedienst Waltraud Karp · Auf’m Kampe 24 5. Markötter Automobile · Auf’m Kampe 1-11 6. Die Baustoff-Partner · Hans-Böckler-Straße 25-27 7. Zaunteam · Im Heidkamp 25 8. GM Bauelemente · Kiebitzstraße 36 9. Spargelhof Schröder · Kiebitzstraße 15

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immer der Mensch im Mittelpunkt.Vor rund zwei Jahren hat sich die Bikearena Fulland Auf 'm Kampe 31 angesiedelt. Dort stehen Zweiradbegeisterten auf 1.700 Quadratmetern mehr als 2.000 Fahrräder und 300 E-Bikes zur Auswahl. Die breite Produktpalette umfasst alle Arten von Fahrrädern: E-Bikes, City-, Trekking-, Mountain-Bikes, Rennräder, Hollandräder, BMX, Kinder- und Jugendräder. Passend zur warmen Jahreszeit bietet der Fahrradspezialist besonders attraktive Sommer Bikes und Sommer E-Bikes für jeden Anspruch und für jeden Geldbeutel. Für alle Zaun und Torsysteme im Kreis Gütersloh und in Bielefeld ist das Zaunteam Gütersloh der richtige Ansprechpartner. Auf der gegenüberliegenden Seite der B61, Im Heidkamp 25, beraten kompetente Mitarbeiter über die unterschiedlichsten Systeme und Materialien aus den Bereichen Heim und Garten, Industrie und Sicherheit, Sicht- und Lärmschutz sowie Tierhaltung. Je nach Bedarf und Budget werden individuelle und perfekte Zaunlösungen

geplant und angeboten. Neben der Möglichkeit zur Selbstmontage übernimmt das Zaunteam gerne die professionelle Installation der Zaunanlage. Wenn es ums Thema Bauen geht ist der Gütersloher Baustoffhändler Bussemas-Pollmeier-Zierenberg an der Berliner Str. 490 genau der richtige Ansprechpartner. Die Produktpalette umfasst alles für den klassischen Gebäudebau, vom Mauerwerk über Rohren für den Abfluss bis hin zu Dachziegeln. Aber auch bei der Modernisierung eines bereits bestehenden Gebäudes, von der Dämmung bis hin zu Türen und innovativen Neuerrungen in der Gartengestaltung, bietet der Baustoffhändler genau die richtigen Materialien und das nötige Know-how. In den vergangenen Jahren hat der unterschiedliche Branchenmix den Standort zunehmend aufgewertet. Neben dem alteingesessenen Spargel- und Beerenhof Schröder konnten sich unter anderem die Roland Katzer Zahntechnik GmbH und die Autolackiererei Gerks erfolgreich etablieren.


36 | GÜTERSLOHER GEWERBEGEBIETE

Foto: Petra Heitmann

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Die Autolackiererei Gerks gehört seit 2008 zu den ersten Betrieben des Gewerbegebiets Auf ’m Kampe/Hans-Böckler Straße. Auf 3000 Quadratmetern Grundstücksfläche prägt der Fachbetrieb an der Wiedenbrücker Straße das Bild des Gewerbegebiets mit. Der architektonisch moderne Betrieb verfügt über eine ebenso moderne Werkstatt: Zwei Lackieranlagen für Autos und Kleinlastwagen, zwei Arbeitsplätze für Karosseriearbeiten und Unfallinstandsetzung, zwölf Vorbereitungsplätze für Lackierarbeiten und zwei Arbeitsplätze zum Zerlegen und Zusammenbauen der Fahrzeuge stehen den elf Mitarbeitern um Inhaber Thomas Gerks für einen reibungslosen Arbeitsablauf zur Verfügung. Vom Autolackierer über Karosserieschlosser, vom Azubi bis zur Bürokauffrau, in dem familiengeführten Betrieb arbeiten alle Hand in Hand – ganz im Sinne der Kunden. Dabei steht das Arbeiten mit modernster Technik an erster Stelle. Das Leistungsspektrum des Meisterbetriebes reicht von der Behebung kleinerer Schäden über die Unfallreparatur bis zur Lackierung ganzer Kleinlaster und Wohnmobile. Qualitätslackierungen sind bei Gerks seit jeher ein Begriff. Die Verwendung ausschließlich hochwertiger Materialien namhafter Hersteller gewährleistet den hohen Qualitätsanspruch und sorgt für die außerordentliche Kundenzufriedenheit vom Privatkunden bis zum Kraftfahrzeugbetrieb. Dafür wurde das Gütersloher Unternehmen bereits fünf Mal in Folge mit dem Prädikat „Werkstatt des Vertrauens“ ausgezeichnet.

Auf'm Kampe 17 · 33334 Gütersloh Telefon 05241-54556 · www.autolackiererei-gerks.de


GÜTERSLOHER GEWERBEGEBIETE | 37 Foto: Petra Heitmann

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Spätestens, wenn die ersten Erdbeeren im Hofladen auftauchen wird klar, dass der Sommer vor der Tür steht. Frisch geerntet von eigenen Feldern setzt der Gütersloher Spargel- und Beerenhof Schröder bereits in dritter Generation auf Eigenerzeugnisse und Spezialitäten aus der Region. Und endlich hat die Beerenzeit begonnen: Erdbeeren gibt es bereits und die Himbeeren folgen im Juli. Stachelbeeren, Johannisbeeren, Brombeeren und Blaubeeren sind die Stars im Juli. Für die Frische vom Feld stehen Ulrike und Ulrich Schröder mit ihrem Namen. Natürlich gibt es alle Früchte auch zum Selberpflücken. Das macht besonders Kindern mit ihren Eltern viel Spaß. Übrigens: Die Powerfrüchte sind nicht nur lecker, sondern auch sehr gesund. Weit mehr als nur Spargel und Beeren finden Genießer im ganzjährig geöffneten Hofladen in der Kiebitzstraße 15: Auf Kartoffeln und Eier aus eigener Produktion hatte sich bereits Hofgründer August Schröder spezialisiert. Hausmacher-Wurstsorten, saftige Tomaten, eingelegte Gurken, Nudelvariationen sowie Honig und Konfitüren von ausgesuchten regionalen Lieferanten garantieren beste Qualität. Die Konditorei Fritzenkötter liefert verschiedene Brotsorten und leckeren Kuchen täglich frisch. Ausgesuchte BioWeine vom Ökowinzer gehören ebenso ins Sortiment wie frische Säfte, Heitmanns hausgemachter Eierlikör oder die Druffeler Schnapsspezialitäten. Während der Saison ist der Hofladen montags bis freitags von 8 bis 19 Uhr, samstags von 8 bis 18 Uhr und sonntags von 9 bis 13 Uhr geöffnet.

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„Schöne Zähne verändern Ihr Leben“ Roland Katzer Zahntechnik GmbH Zahntechnische Qualität, Präzision und Ästhetik gehören seit 2002 zu den Grundsätzen der Katzer Zahntechnik GmbH in der HansBöckler-Str. 3. Das umfassende zahntechnische Leistungsangebot, besonderes SpezialKnow-how in der Implantatprothetik sowie innovative Service Ideen haben zu einer hohen Patienten- und Kundenzufriedenheit weit über die Grenzen der Stadt beigetragen. Die Anfänge des Dentallabors gehen auf das Jahr 2002 zurück als sich Zahntechnikermeister Roland Katzer im Gewerbegebiet HansBöckler-Straße/Auf ’m Kampe mit drei Mitarbeitern selbstständig machte. Inzwischen arbeiten 20 Angestellte in der Katzer GmbH und auch die modernen Räumlichkeiten sind auf 360 Quadratmeter erweitert worden. In der ruhigen Atmosphäre eines separaten Patientenraumes führt das Laborteam außerhalb der Technikräume im Auftrag des Zahnarztes individuelle Zahnfarbbestimmungen, Prothetikbesprechungen sowie weitere Serviceleistungen durch. Zahnärzte und Kunden wissen die kompetente Beratung, das stilvolle Ambiente und die Freundlichkeit der Mitarbeiter zu schätzen. Modernste Techniken und hochwertige Materialien sorgen für eine harmonische Ästhetik in der Mundhöhle. Implantate nach Maß Beim zahntechnischen Labor Katzer profitieren Zahnärzte von modernster dreidimensionaler Implantatplanung. CT- oder DVTRöntgenaufnahmen werden hier dreidimensional ausgewertet. Implantationen, Prothetik und Lösungsvorschläge können direkt am Computer geplant und abgestimmt werden. Denn die perfekte Position des Implan-

tats ist entscheidend für den dauerhaften Behandlungserfolg. Als zertifiziertes Fachlabor für Implantatprothetik gehört die Katzer Zahntechnik GmbH zu Deutschlands ProfiLaboren und verfügt über jahrelanges Spezial-Know-how auf diesem Gebiet. Kiefergelenkvermessung Der optimale Biss ist eine unerlässliche Voraussetzung für einen passgenauen, funktionellen und somit langlebigen Zahnersatz. Im

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Fotos: Foto-Falle/Wolfgang Sauer

40 | SPORT

Laufen, Lächeln und Genießen „Gütersloh läuft“ am 13. Juli im Stadtpark

Foto: ropeller-images

Noch vor den Sommerferien geht die 7. Auflage von „Gütersloh läuft“ über die Bühne. Der Gütersloher Stadtpark wird am 13. Juli wieder zum Zentrum für Läufer aus der ganzen Region. Auch dieses Jahr wird der Lauf-Event von GTINFO, Schenke Delikatessen, Intersport Finke und dem Gartencenter Brockmeyer organisiert. Es ist die Mischung aus Sport, Wellness, Gesundheit und eine tolle Zuschaueratmosphäre, die die Beliebtheit der Veranstaltung ausmacht. Neu in diesem Jahr: Auf der Bühne wird während der Veranstaltung der aus dem Ruhrgebiet stammende Sänger Sebel mit Band für Stimmung sorgen. Sebel wird zweimal ein halbe Stunde auf der Veranstaltung für gute Stimmung sorgen. Der Künstler trat schon als Support für die Bands Luxuslärm und Stoppok auf. Zuletzt hatte er einen bejubelten Auftritt bei Freitag18 in Gütersloh. Auf der Stadtparkwiese informieren darüber hinaus Anbieter über die Themen Wellness und Gesundheit. Bei „Gütersloh läuft“ sind Läufer aus allen sportlichen Bereichen herzlich willkommen. Ob ambitionierte Hobbyläufer, gesundheitsbewusste Spaßläufer, Walker, für die in diesem Jahr wieder eine Zeitmessung stattfindet, oder

Rockt erstmals den Park: Sebel mit Band.

Asse, die um den Sieg laufen, der Stadtpark ist ein idealer Ort für diese Gütersloher Laufveranstaltung. Für den sportlichen Bereich zeichnet der erfahrene Gütersloher Läufer und Veranstalter Jochen Schröder (bis 2009 „Laufen im Park/LWL-Klinik) verantwortlich, Cheforganisator des Events ist Markus Corsmeyer. Am 13. Juli machen die Kleinsten um 15.30 Uhr den Anfang. Für die jungen Läufer im Kindergartenalter gibt es den Dr. Gruber-Bambini-Lauf über 500 Meter. Es sollen besonders Kinder und Jugendliche zum Laufen motiviert werden. Deshalb kostet auch die Teilnahme am Bambini-Lauf und am School-Running keine Startgebühr. Um 15.45 Uhr gehen die Schüler im GT-INFO-School-Running an den Start. Um 17 Uhr starten die Walker zum BeFit (Nordic-) Walking. Die Veranstaltung wird dann um 17.45 Uhr mit dem BeFit Firmenund Einzel-Lauf fortgesetzt. Den sportlichen Höhepunkt bildet der Sparkassen-Sommerabend-Lauf ab 18.30 Uhr. Die Sportler laufen vier Runden über insgesamt 9,2 Kilometer auf der Top-Strecke durch den Gütersloher Stadtpark. Vorjahressieger Phillip Kaldewei hat für den Lauf zugesagt – weitere Top-Läufer wie Ingmar Lundström und Melanie Genrich laufen auch mit. „Gütersloh läuft“ wird wieder eine Veranstaltung für alle Gütersloher unter dem Motto „Laufen, Lächeln und Genießen“ sein. Der Aspekt Gesundheit, Bewegung und gute Ernährung wird durch viele Stände und Aussteller auf der Veranstaltungswiese in den Vordergrund gestellt. Es gibt ein großes Programm für die ganze Familie. Die Läufer erwarten wieder attraktive Preise. www.guetersloh-laeuft.de

Wieder da: T-Shirts in neuen Farben Auch dieses Jahr gibt es wieder die begehrten „Gütersloh läuft“-T-Shirts. In vielen Größen und Farben für 11 Euro im Flöttmann Verlag, Schulstraße 10, in Gütersloh und auf der Veranstaltung erhältlich.

Ú Übersicht der Läufe 15.30 Uhr: Dr. Gruber-Bambini-Lauf Für kleine Läufer/innen im Kindergartenalter. Eine Runde um die große Veranstaltungswiese (ca. 0,5 km, ohne Startgebühr). 15.45 Uhr: GT-INFO-School-Running Zwei Runden um die große Veranstaltungswiese (ca. 1 km, ohne Startgebühr, bis Klasse 8). Getrennte Wertung von Mädchen und Jungen in verschiedenen Altersklassen. 15.45 Uhr: Mädchen Klassen 1-4, 16 Uhr Jungen Klassen 1-4, 16.15 Uhr: Mädchen Klassen 5-8, 16.30 Uhr: Jungen Klassen 5-8. 17.00 Uhr: BeFit (Nordic-)Walking Die Starter walken zwei Runden (je 2,3 km = 4,6 km). 17.45 Uhr: BeFit Firmen- & Einzel-Lauf Für Team- und Einzel-Läufer. Lauf über zwei Runden (je 2,3 km = 4,6 km). 18.30 Uhr: Sparkassen-Sommerabend-Lauf Lauf über vier Runden (je 2,3 km = 9,2 km) auf der Top-Strecke mitten durch den Stadtpark.


SPORT | 41

„Dem Publikum Siege bieten“ Der FC Gütersloh ist im Umbruch. Neuer Geschäftsführer, neuer Kader und höhere Ziele. Nach einer nicht optimal verlaufenden Saison schaut Ronald Maul, sportlicher Leiter des Oberligisten, optimistisch in die Zukunft. Das Interview führte GT-INFO Redakteurin Petra Heitmann. Wie beurteilen Sie rückblickend die abgelaufene Saison des FC Gütersloh? Wenn man es sich einfach macht, könnte man sagen, wir haben unser Ziel erreicht. Wir wollten vor der Saison einen einstelligen Tabellenplatz und haben das mit dem achten Platz auch geschafft. Wenn man etwas genauer hinschaut, können wir damit in keinster Weise zufrieden sein. Vor allem nicht mit den Spielen im Heidewald. Unser erstes Heimspiel haben wir im März gewonnen. Das ist desaströs, wenn man dem heimischen Publikum keine Siege bieten kann. Die Rückrunde war dann sicherlich ok.. In der kommenden Saison wollen wir aus den Fehlern lernen und es besser machen. Der FC Gütersloh bereitet sich mit einem neuen Geschäftsführer auf die kommende Saison vor. Können Sie uns etwas zu seiner Person sagen?

Der neue Geschäftsführer ist auch eine Lehre aus der abgelaufenen Saison. Wir erwarten vom Vereinsmanagement noch großes Steigerungspotential und haben speziell mit Markus Moustakas, Unternehmer aus RhedaWiedenbrück, jemanden gefunden, der nach unserer Meinung der Richtige auf dieser Position ist. Er leitet die Geschäftsstelle, kümmert sich um den Geschäftsbereich, das Sponsoring und um Organisatorisches. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit. Sie starten mit einigen Neuzugängen in die Saison. Was erwartet die Zuschauer? Wir haben im Moment sechs Spieler aus der aktuellen Mannschaft, die bleiben werden. Dreizehn Spieler werden den Verein verlassen. Im aktuellen Kader sind 17 Spieler, wir planen mit 22. Heißt: in den nächsten Wochen kommt noch der ein oder andere dazu. Wir werden den Offensivbereich komplett neu aufstellen. Da gibt es die meisten Veränderungen. Wir wissen, wo der Schuh gedrückt hat. Es ist so, dass wir uns als Verein neu aufstellen. Wir haben einerseits neue Spieler aus dem direkten Umland verpflichtet und möchten andererseits mehr auf die jüngeren Spieler setzen. Wir werden fünf Spieler aus der eigenen A-Jugend hochzie-

Foto: Jens Dünhölter

Ronald Maul – sportlicher Leiter des FC Gütersloh im Interview

Ronald Maul, sportlicher Leiter des FC Gütersloh.

hen. Die alte Mannschaft hatte sich nie wirklich als Team zusammen gefunden. Das war das Hauptproblem. Welche sportlichen Ziele haben Sie für die kommende Saison? Insgesamt wird es darauf hinauslaufen, dass wir als Ziel wieder den einstelligen Tabellenplatz anvisieren. Bei so einer großen Veränderung im Kader sollte man nicht zu hoch greifen. Die Mannschaft muss sich natürlich erst finden. Dafür haben wir aber fast sieben Wochen Vorbereitung. Ich persönlich möchte natürlich besser abschneiden als im vergangenen Jahr. Aber beim Fußball ist nicht immer alles planbar.


Fotos: Petra Heitmann

42 | SPORT

Sportliche Erfolgsgeschichte

Zuschauen und Mitfiebern: beim GTC Rot-Weiß eine Selbstverständlichkeit.

40 Jahre Gütersloher Tennis-Club Rot-Weiß Ein ganz besonderes Jubiläum feiert der Gütersloher Tennis-Club Rot-Weiß: 40 Jahre Vereinsgeschichte sind gleichzeitig eine sportliche Erfolgsgeschichte.Grund genug, dieses besondere Ereignis am Sonntag, 14. Juli ab 12 Uhr, mit einem großen Vereinsfest auf der Anlage an der Fröbelstraße zu feiern. Eingeladen sind alle Mitglieder, Tennisinteressierte und Freunde des Vereins. Das Rahmenprogramm lädt zu Bungee-Trampolin, Rodeo-Bullriding, Jumbo Tischkicker XXL und vielen weiteren Attraktionen ein. Die Kids dürfen sich auf eine Hüpfburg, Kinderschminkaktionen und einen Luftballonmodellierer freuen. Für das leibliche Wohl sorgen Grill- und Kuchenbuffet, Zuckerwatte, Frozen Ice und Popcorn.

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SPORT | 43 Plakat: GTC Rot-Weiß

Guter Zusammenhalt Die Vereinsanfänge gehen auf das Jahr 1973 zurück als acht aktive Spieler einen neuen Verein gründeten – den Gütersloher Tennis-Club Rot-Weiß. Der Rest der Geschichte ist fast ein Selbstläufer. Für die Tennisanlage stellte Bauer Rolf Haver, Meierhof Rassfeld, ein Pachtgrundstück bereit. Ein Jahr später zählte der Verein bereits 200 Mitglieder, die mit unermüdlichem, freiwilligen Engagement bis 1975 die ersten sechs Tennisplätze und ein Clubhaus errichteten. Auch die sportlichen Erfolge ließen nicht lange auf sich warten. Acht Mannschaften stellte der Verein im ersten Jahr bei den Meisterschaftsspielen. Alle behaupteten sich erfolgreich bei den ersten Turnieren. Seither stehen die sportlichen Leistungen im Mittelpunkt des GTC Rot-Weiß. Vor allem die hervorragende Jugendarbeit ist weit über das Stadtgebiet hinaus bekannt. In den vergangenen Jahren nahmen viele Jugendliche erfolgreich an Kreis-, Bezirks-, Westfalen- und sogar Deutschen Meisterschaften teil. Legendär ist auch die fast 30-jährige Tradition des vereinseigenen Trainingslagers, das regelmäßig in den Osterferien stattfindet. Die Rot-Weißen Hobbydamen und Hobbyherren bereichern das Vereinsleben ebenso wie die erfolgreichen Seniorinnen und Senioren.

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Die 1. Damenmannschaft schlägt in der kommenden Saison in der Verbandsliga auf.

Das Jubiläumsjahr Im Jubiläumsjahr zählt der GTC rund 500 Mitglieder, die auf neun Plätzen dem weißen Sport verfallen sind. Insgesamt 33 Mannschaften, davon 19 Damen- und Herrenmannschaften sowie 14 Jugendmannschaften, spielten eine erfolgreiche Saison. Ein besonderes Jubiläumsgeschenk überreichte die 1. Damenmannschaft dem Verein bereits im Vorfeld mit ihrem Aufstieg in die Verbandsliga. Auch die Herren 40+ können sich über den beachtlichen Aufstieg in die Westfalenliga freuen. Wenn das kein Grund zum Feiern ist.

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44 | SPORT

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Wenn Schultern und Nacken schmerzen Rund 70 Prozent der Deutschen leiden unter Rückenschmerzen, davon rund ein Drittel im Schulter und Nackenbereich. Ein steifer Nacken ist meist Folge einer verspannten Muskulatur. Nackenschmerzen sind zwar schmerzhaft, vergehen aber meist wieder innerhalb weniger Tage. Aber auch körperlicher Verschleiß, Verletzungen oder andere Ursachen wie Wirbelsäulenfehlbildungen oder Tumore können für die Beschwerden in der Halswirbelsäule (HWS) verantwortlich sein. In jedem Fall ist eine harmonisch ausgeprägte und funktionsfähige Muskulatur der Halswirbelsäule ein wesentlicher Baustein in der Vorbeugung und Therapie von HWS-Beschwerden. Das Training der HWS-Muskulatur ist jedoch nicht ganz einfach und sollte nur unter fachlicher Anleitung erfolgen, da dieser Bereich sehr sensibel und verletzungsanfällig ist. Das mobilo arbeitet deshalb nur mit ausgebildeten Experten für Rückenschmerzen speziell für den

Foto: Wolfgang Sauer

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Gütersloher Halbmarathon

Der „wohl härteste Event der Welt“ Deutschlands

Die Vorbereitung beginnt bereits im Juli Foto: Tough Mudder

Tough Mudder

Stromkabel mit Spannungen von bis zu 10.000 Volt müssen überwunden werden.

Die von den British Special Forces entwickelten Tough-Mudder-Läufe bestehen aus einem ca. 16 km langen Parcour, bei dem die Teilnehmer mindestens 20 Hindernisse wie Matsch- und Eisbecken und Stromkabel mit Spannungen von bis zu 10.000 Volt überwinden müssen. Die meisten „Mudder“ reizt vor allem die Herausforderung, allerdings geht es hier nicht darum, wer als Erster das Ziel erreicht: Ein Tough-Mudder-Event ist kein Rennen, es ist eine Team-Challenge. Zusammenarbeit und Teamgeist stehen im Fokus, und so ist es bei vielen Hindernissen fast unmöglich, sie allein zu bewältigen. Am 13. Juli bekommt Deutschland die Chance, sich auf dem Parcour zu beweisen. Anmeldungen für Teilnehmer, freiwillige Helfer und Zuschauer sind auf der Website möglich. www.toughmudder.de

Am Sonntag, 3. November, veranstaltet die DJK Gütersloh den 1. Gütersloher Halbmarathon mit einem 5- und 10-Kilometer-Straßenlauf. Um diese Top-Veranstaltung möglichst gut zu laufen, bieten die Gütersloher Laufexperten Melanie Genrich und Ingmar Lundström eine Vorbereitung auf den 1. Gütersloher Halbmarathon an. Die Einführungsveranstaltung beginnt bereits am 17. Juli um 19 Uhr im Kreishaus (HerzeIngmar Lundström und Melanie Genrich bieten brocker Straße 140), der ereinen Rahmen für die professionelle Vorbereitung. ste Lauf startet am 19. Juli, 18 Uhr, im LAZ Nord. Zum Preis von 79,90 Euro wird ein interessantes Paket für die Vorbereitung angeboten. Es beinhaltet: Individuelle Trainingspläne, fünf verschiedene Leistungsgruppen mit erfahrenen Trainern, nach jedem Lauf Verpflegung, ein Seminar „Trainingslehre“ und einen Active Warengutschein im Wert von 15 Euro. Im Preis ist das Startgeld enthalten. Das Training findet im Zweiwochen-Rythmus (beginnend freitags, später auch sonntags) statt. Nach den Sommerferien beginnt das wöchentliche Bahntraining auf dem LAZ Nord. Ansprechpartner: Ingmar Lundström, Active Sportshop, Münsterstraße 5, Telefon 05241 212994. www.djkguetersloh.de

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SPORT | 45


46 | KULTUR

Woche der Kleinen Künste Gütersloh wird zum Schwitzen gebracht Die „Woche der kleinen Künste“ ist das Herzstück der Kulturgemeinschaft Dreiecksplatz und ihr ganzer Stolz. Zu Recht! Aus einer Idee engagierter und kulturbegeisterter Bürger hat sich eines der Highlights im Gütersloher Kulturkalender entwickelt, wo der Dreiecksplatz zum Wohnzimmer und zum Treffpunkt von Musikfans unterschiedlicher Stilarten wird. In der Woche vom 15. bis zum 19. Juli präsentiert der neue Vorstand sein erstes Programm – nach alter Tradition und ergänzt um frischere Ideen. Eine grundlegende Änderung: es treten nur noch zwei Bands pro Abend auf – und die haben es in diesem Jahr wirklich in sich!

Mit NEOH kommen Lebensfreude, Reflexion, vertonte Emotionen und Deutschrock auf den Dreiecksplatz. Mit dem Verzicht auf elektronische Überproduktion und einer Komposition aus musikalischem Können, Spaß an der Musik und ehrlichen Texten stürzen sich NEOH hinein in das Bandleben. Einfach kongenial wird es mit „SIYOU’n’HELL“. Eine elektrisierende Stimme trifft auf einen verzaubernden Bass, mal sanft vibrierend, mal impulsiv und voll grenzenloser Power. Freuen können wir uns auch auf Freitag, wenn Mickey Meinert mit Cesar Anot die spannende Premiere von „Global Songs“ mit purer Freude an der Musik aus der Taufe hebt. Beendet wird die Woche der Kleinen Künste mit der siebenköpfigen Tommy Schneller Band. In Gütersloh in neuer Bandbesetzung funktionieren für Tommy Schneller anspruchsvoller Blues, Funk und Soul am besten live – und vor einem Publikum, das es nicht auf den Stühlen hält. Das soll er haben! www.dreiecksplatz-gt.de

Der Montag wird grün. Den Rasen eröffnet die deutsche Bluegrass Band „Covered Grass“. Außergewöhnlich ist der Sound aus Banjo, Mandoline und Gitarre, der die Zuhörer unweigerlich zum Fußwippen verleitet. Freche und dabei wunderschöne Flöten-Virtuosität verschmelzen beim Modern Irish Folk der Band „Kan“, die schon mit Sting, OMD und vielen anderen zusammen auf der Bühne standen.

Jeff Cascaro beweist, dass das Erbe von Ray Charles, Wilson Pickett und Marvin Gaye auch in unseren Breiten höchst lebendig weiterentwickelt werden kann.

Gemeinsam fliegen wir am Mittwoch über Orient und Okzident. Das Duo Sonetta weben aus den musikalischen Fäden ihrer Kulturen einen fliegenden Teppich, der die Zuhörer mitnimmt auf eine Reise, die Sinne anzuregen und die Fantasie zu beflügeln. Heißes Soul-Food für Menschen mit Seele und Tanzbein serviert das Jeff Cascaro Quintett. Jeff Cascaro beweist, dass das Erbe von Ray Charles, Wilson Pickett und Marvin Gaye auch in unseren Breiten höchst lebendig weiterentwickelt werden kann.

Foto: Thomas Schloemann

Am Dienstag wird es heiß: Copacabana-Feeling pur! Bê Ignacio spannt einen mitreißenden Bogen zwischen Bossa Nova-beeinflussten Balladen, lockeren Lounge-/Café del Mar-Tunes und den zum Tanzen mitreißenden Rhythmen der Musica Popular do Brasil. Mit der Hamburg Blues Band „feat“ und den zwei Hochkarätern Maggie Bell und Miller Anderson wird der Dreiecksplatz dann endgültig auf Temperaturen jenseits der 40 °C hochgetrieben.


KULTUR | 47

Farbig, so farbig Foto: Forum Lied

Forum Lied jetzt im Abonnement

Innovatives Design.

Forum Lied – die Liedreihe im Theater Gütersloh.

Traditionell eröffnet der „Kurs für Liedinterpretation Detmold/ Gütersloh“ die Liedsaison 2013/14. Jedes Jahr lädt Professor Peter Kreutz seine Studierenden in den Sommerferien ein, für eine Woche Liedliteratur zu arbeiten. Ausgewählte Sololieder und Ensembles werden im Anschluss an die Arbeit zu einem Konzertprogramm zusammen gestellt, das durch seine Vielfalt und die Begegnung mit zahlreichen jungen, hochbegabten Stimmen zu den besonders beliebten Konzerten der Reihe gehört. Seit Eröffnung des Theaters haben Studierende und Lehrende der Hochschule für Musik Detmold auf der Studiobühne ein ganz besonderes Podium

gefunden. Für die Konzerte sind jetzt Abonnements bei Gütersloh Marketing erhältlich. Abschlusskonzert „12. Kurs Liedinterpretation Detmold/Gütersloh“ Samstag, 31. August um 17 Uhr Sonntag, 1. September um 11.30 Uhr „3. Forum Lied Festival zwischen den Jahren“ Samstag, 28. Dezember um 17.00 Uhr Sonntag, 29. Dezember um 11.30 Uhr Montag, 30. Dezember um 19.30 Uhr www.forum-lied.de

Live und draußen Ina Müller und Baskery auf Tour 

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Foto: Sandra Ludewig

Das Leben in den Dörfern Norddeutschlands ist ziemlich schnörkellos und auch nur sehr selten glamourös. Man redet da meist nur das Nötigste. Heute fragt man sich, wie Ina Müller es in Köhlen, Landkreis Cuxhaven, überhaupt ausgehalten hat unter 967 Bürgern. Immerhin redet sie nicht eben ungern. Mit ihrer tollen Stimme und diesem Besitz ergreifenden Lächeln hat Ina Müller Karriere gemacht. Wer sie noch nie auf einer Bühne erleben durfte, wird auf der LIVE & DRAUSSEN-Tour am Samstag, 13. Juli ab 19.45 Uhr im Gerry Weber Stadion in Halle/Westf. endlich verstehen, weshalb die Anderen, die mit dem kleinen Vorsprung, stets so laut schwärmen. Ina Müller „live“, das ist eine Naturgewalt. Die einzige, die so schön dreckig lachen kann – notfalls auch über sich selbst. Musikalisch unterstützt wird Ina Müller von dem schwedischen Damentrio „Baskery“, eine Alternative-Country-Band, die ihren Stil selbst als Country Punk, Mud-Country bezeichnet. 

Inh. Annemarie Jahnke Königstraße 10/Ecke Moltkestraße · Gütersloh Telefon 05241-2123113 www.juwelierjahnke.de

Eine Naturgewalt: Ina Müller „live“.

Öffnungszeiten: Mo-Fr 9.30-18.30 Uhr · Sa 10-16 Uhr & nach Vereinbarung


Foto: Wolfgang Sauer

48 | KULTUR

KULTUORTS HOTSP

Endlich Sommer!

Fotos: Julia Peschke

Michaela Schulze, freie Mitarbeiterin, berichtet monatlich über Kultur in Gütersloh. Fotos: Yoshi Hampl

Foto: Bibbern eint

Das wurde aber auch Zeit nach dem winterlichen Frühling. Pullover, Hose & Co. sofort ganz weit weg packen! Sommerkleidchen, Shorts usw. sind angesagt. Egal, was der Wetterfrosch auch meint, ab jetzt stürzen wir uns ins Sommervergnügen! An den Wochenenden bis zu den Sommerferien Picknickkoffer bestücken, mit Sonnenbrille auf der Nase das Fahrrad schnappen und ab geht’s zu OpusArte und den anderen kulturellen Open-Airs der Region – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Ach, es müssen noch Einkäufe für die Sommerferien erledigt werden. Wie wär’s dann mit einem Besuch des Kolbeplatzes? Umfunktioniert zum musikalischen Wohnzimmer ist Weltstadtmusik am 7. im Angenete-Garten hinter der Galerie Siedenhans & Simon und am 20. Juli in der Brasserie Bankery zu hören. Oder Sommerkonzert Matthäus-Chor, Woche der Kleinen Künste oder …?

Bibbern eint

Yoshi Hampl

Micha-El Goehre

Ein Eimer Wasser, slammen und „Bibbern eint“ Zum achten Mal präsentieren Julia Peschke und Wolfgang Hein von der Kleinen Bühne der Weberei, drei Open-Air-Gigs beim Inselsommer auf der Dalkeinsel: Am 12. Juli startet „Bibbern eint“, die für ihre musikalischen Erzählungen über die Liebe, das Leben und den ganzen Rest eine musikalische Geheimwaffe für eine erfolgreiche Veranstaltung sind. Denn die drei Musiker Bernd Hainke, Sabine Grieb und Dirk Fimmel machen ausschließlich nur dort Musik, wo es allen Beteiligten Spaß bringt. Mit ihrer trocknen Art und Weise hauen sie dem Publikum solange gepflegten Unsinn mit ernster Attitüde um die Ohren, bis kein Auge mehr trocken bleibt. Ihr Programm an der Dalke: „Wirrklich... – eine trocken-fruchtige Liedermelange vom Südhang des deutschen KABsatirettischen ChanSong und Liederschaffens“. Als eine Geheimwaffe der Sprache zählt Micha-El Goehre. Beim SlamGT-Highlander am 2. August führt der „Einseinundneunziglangehaare“ wieder durch den Wettkampf der Slammer, die um den begehrten Platz beim NRW-Finale kämpfen. Am 16. August kommt der experimentierfreudige Klangwerker Yoshi Hampl mit Weltnachrichten aus Tirol an die Dalke. Die Soloauftritte der schrägen Variante eines Tiroler Naturburschen zielen auf Lieder in deutscher und englischer Sprache. Sie sind gespickt mit zahlreichen spaßig – frechen, Comedy – pointierten Erlebnisberichten aus aller Welt. Dabei genügt Yoshi die Gitarre, ein Paar Klangschalen und ein Eimer Wasser. An der Dalkeaue immer mit dabei ist das Wahrzeichen des Inselsommers: Barbaras Bowletopf.

Foto: K.C. McKanzie

Foto: Movie & Motion

Foto: Kulturgemeinschaft Dreiecksplatz

www.guetersloh.de

Beim Juli-Programm bleibt garantiert keiner unterzuckert.

Lassen es richtig krachen: Movie & Motion.

Kraftvoll und rhythmisch: K.C. McKanzie.

Freitag 18 – Tortenschlacht gefällig? Jazzy Pie werden am 12. Juli mit ihrer stimmgewaltigen Frontfrau eine musikalische Tortenschlacht auf dem Dreiecksplatz anzetteln. Rock, Pop, Soul und Jazz gehen schnell in die Beine. Einfach erste Sahne ist auch der Jazz vom international erfolgreichen Alexander Cuesta Trio am 26. Juli. Glückshormone wie nach einem Stück Torte wird das Zirkustheater Stand-Art am 5. Juli ausschütten.

Open-air Spektakel: Magic of musicals Highlights aus der Musical-Szene verspricht Magic of musicals am 6. Juli im Parkbad Gütersloh. 14 professionelle Akteure präsentieren „Cats“, „Kiss me Kate“, „Joseph“, „Dirty Dancing“ u. a. sowie ein Hauch von Swing mit der „Maske des Zorro“, „Goldeneye“ oder „Mama Mia“. Movie and Motion spendet einen Teil des Erlöses an das Tierheim „Casa Caineluie“.

Weltstadtmusikreihe K.C. McKanzie begeisterte schon 2009 mit melodisch-bittersüßem Folk und Bluegrass die Zuhörer. Ihr Werk entspringt der alternativen Rock und Songwriter Szene und wird durch ihre Liebe zum englischen Folk und Americana zu einer einzigartigen Mischung. Am 7. Juli im Angenete-Garten der Galerie Siedenhans & Simon, bei schlechtem Wetter im Kleinen Saal der Stadthalle.

www.dreiecksplatz-gt.de

www.movieandmotion.de

www.guetersloh.de


KULTUR | 49

Knabenchor Gütersloh Sie sind bei den Jungen im Alter von sieben bis 14 Jahren schon beliebt: die Rede ist von den beiden neuen Chorleitern und Stimmbildnern Stephan Arnold und Gregor Stachowiak. Als Sohn einer Opernsängerin und mit 12 Jahren schon auf der Breslauer Bühne in Puccinis Oper „Gianni Schicci“ zu hören, war der berufliche Werdegang von Gregor Stachowiak früh vorgezeichnet: Ausbildung zum Opern- und Oratoriensänger mit Gesangsstudium und Studium zum Gesangspädagogen. Als Ausbilder erhielt Gregor Stachowiak beim Poznaner Knabenchor, auch als „Polnische Nachtigallen“ bekannt, internationale Anerkennung und wurde mit ihm zum Aushängeschild Polens. Später als Sänger bei der Reiseoper in Enschede tätig, gibt der 57-Jährige seit dem 1. Februar seine fundierten Erfahrungen mit dem Instrument „Stimme“ und ihre Erlernung in jungen Jahren an den vielgefragten Konzertchor und die Nachwuchs-Chöre I und II weiter. Die Musik zu seinem Beruf gemacht hat der 32-jährige Stephan Arnold hingegen erst spät. Der ausgebildete Chorleiter, der auch neben seinem Beruf als Kirchenmusiker tätig ist, unterrichtet seit dem 1. April in Gütersloh. Solistische und chorsängerische Erfahrungen im Essener Bachchor und im Kammerchor Pro Musica Bremen bringt

Foto: Wolfgang Sauer

Gregor Stachowiak und Stephan Arnold als neue Chorleiter und Stimmbildner verpflichtet

Sigmund Bothmann und Ernst Leopold Schmid sind sich sicher: „Diese beiden sind ein Gewinn für uns.“

Stephan Arnold mit, ebenso wie die Zusammenarbeit mit geistlichen und weltlichen Chören sowie das Einstudieren von geistlicher A-capella-Literatur. Die Zusammenarbeit mit Kindern schätzen Gregor Stachowiak und Stephan Arnold. 70 Jungen lernen zweimal pro

Woche im Chor und im zusätzlichen Gesangsunterricht, wie das Instrument „Stimme“ richtig einzusetzen ist und wo die Möglichkeiten und Grenzen ihrer Stimmen sind. www.knabenchor-gt.de

Fotos: GüterslohTV/fotolia

„GT-Rappt“ mit Nk-West Unterhaltsamer Rap mit vielseitigen Einflüssen In der neuesten GT-Rappt-Folge hat das Filmteam ein Video produziert, das sich selbst nicht so ernst nimmt. Mit dem Gütersloher Rapper Nk-West drehte GüterslohTV ein Video, das in erster Linie Spaß machen soll. Wer genau hinschaut, wird feststellen, dass Mitglieder des Kamerateams nicht nur Rollen im Video übernahmen, sondern hier und da sogar mit Kameras im Bild zu sehen sind. Mit viel Witz ließ das GT-Rappt-Team um Dominique Osea ein sehenswertes Video mit enormem Unterhaltungsfaktor entstehen. Den Anfang bildete eine kleine elektronische Orgel, die Nk-West im Alter von fünf Jahren bekam. Auf der versuchte der ursprünglich aus Berlin stammende Musiker simple Musikstücke zu komponieren. Einer durch den Song „Without Me“ von Eminem hervorgerufenen „Ami-Rap“-Phase mit allem was dazu gehört ist es zu verdanken, dass das Interesse an Rap geweckt wurde. Endgültig dem Rap verschrieben hat sich Nk-West, nachdem er den Song „How We Do“ von 50 Cent und The Game nicht nur nachsang, sondern über das auf der SingleCD enthaltende Instrumental eigene Texte sang. Früh erkannte er, dass um die gewünschten Emotionen rüberzubringen, er auch Einfluss auf

Dominique Osea, der Rapper Nk-West und Daniel Krestovsky (v.l.).

den Beat haben müsse. So ist er nicht nur für seine Lyrics selbst verantwortlich, sondern auch für seine Beats. Jeder Song ist somit eine komplette Made by Nk-West Eigenproduktion. Zu sehen ist das Nk-West Video in der neusten „GT-Rappt“-Folge, inklusive eines coolen Interviews, ab sofort im GT-Rappt-Kanal auf www.gueterslohtv.de Hier geht’s direkt zum Video www.gueterslohtv.de


Fotos: Stadtmuseum Gütersloh

50 | KULTUR

Neues von gestern – aus dem Stadtmuseum Gütersloh llen BlutWerte – Zur Geschichte einer existentie

Flüssigkeit

Blut und Wasser, reizen jemanden bis aufs Wir haben es im Blut, schwitzen Blut auch aber n, Lebe ist Blut ert. gefri n Ader und fürchten uns, bis uns das Blut in den Zeirelle Bedeutung und wurde zu allen Tod. Blut besitzt in hohem Maße kultu iedrsch unte ganz auf Zusammenhängen ten und in verschiedenen historischen and enst Geg ein auch aber , Stoff nischer liche Weise betrachtet. Blut ist ein orga naler wisratio kt Obje auch aber , tanz Subs mit hoher Symbolkraft. Es ist magische nden tellung wendet sich in einer umfasse senschaftlicher Forschung. Die Auss rAde beim nnt begi zu, a ng dem Them kulturgeschichtlichen Auseinandersetzu . lass und endet mit dem Vampirismus

Wundmale Christi in Wachs, koloriert, frühes 19. Jahrhundert: Motivbild aus Kevelaer.

Freilichtmuseums in Grefrath wird anDie Ausstellung des Niederrheinischen Stadtmuseums Gütersloh gezeigt. lässlich des 25-jährigen Bestehens des Vom 5. Juli bis 8. September 2013 Mi – Fr 15 – 18; Sa, So 11 – 18 Uhr www.stadtmuseum-guetersloh.de e.V. Das Museum des Heimatvereins Gütersloh

Blutregen (eigentlich Sand aus der Sahara), 1618: Holzschnitt aus Bamberg.

„Laut einer Befragung von Insolvenzverwaltern ist fehlendes Controlling in 74 % die Hauptursache für eine Insolvenz. Nicht zuletzt aus diesem Grund sehen 85 % der mittelständischen Unternehmen eine ansteigende Bedeutung des Controlling. Aber: Wie viel Controlling bedarf der Einzelfall? Welche Controlling-Instrumente eignen sich besonders gut? Stimmen Sie noch heute einen Beratungstermin mit uns ab.“

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KULTUR | 51

„Kammermusik 1958“ Foto: Theater Gütersloh

Erinnerung an Hans Werner Henze

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Mit der Aufführung „Kammermusik 1958“ erinnert das Theater an den Gütersloher Komponisten Hans Werner Henze.

Mit der Aufführung „Kammermusik 1958“ über die Hymne „In lieblicher Bläue“ von Friedrich Hölderlin in der Studiobühne ehrt das Theater Gütersloh am 1. Juli um 19.30 Uhr den bekannten Gütersloher Komponisten Hans Werner Henze. Am 1. Juli 1926 geboren, gilt Henze als einer der bedeutendsten Komponisten der Gegenwart, er verstarb am 27. Oktober 2012 in Dresden. Die Stadt Gütersloh hat Henze in den zurückliegenden Jahren immer wieder mit umfangreichen Komponistenporträts geehrt.

Die „Kammermusik 1958“ ist eines der Schlüsselwerke seines Schaffens. Die Anregung zu dieser Komposition erhielt Henze anlässlich einer Griechenlandreise im Frühjahr 1958. Als „Entdeckungsreise nach innen und außen“, so der Komponist, brachte ihm Hölderlins idealisiertes Griechenlandbild, Sprache und Denken der Antike nahe. Aus dieser Stimmung heraus erwuchs die Musik und die Liebe zu dem Lyriker. www.stadthalle-gt.de

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Drittes Open-Air-Konzert im Parkbad Am 20. Juli erwartet die Besucher des Open-AirKonzertes der Westfälischen Kammerphilharmonie Gütersloh bereits zum dritten Mal ein kultureller Hochgenuss: Eine Sommernacht im romantisch ausgeleuchteten Parkbad mit klassischer Musik, leckerem Essen und spritzigen Getränken. Unter der Leitung von Malte Steinsiek eröffnen um 20 Uhr Stücke der russischen Komponisten Modest Mussorgski, Alexander Borodin und Reinhold Glière den Abend. Der zweite Teil wird bestimmt von der Musik der tschechischen Komponisten Antonín Dvořák, Leoš Janáček und Friedrich Smetana. Ein Höhepunkt wird Glières Konzert für Harfe und Orchester Es-Dur op.74 mit der mehrfach ausgezeichneten Solo-Harfenistin Jasmin-Isabel Kühne sein. Der Einlass beginnt ab 18 Uhr, bei schlechtem Wetter findet das Konzert im Theater der Stadt Gütersloh statt. Die Karten sind über Gütersloh Marketing GmbH und das Orchesterbüro erhältlich.

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52 | KULTUR

Fotograf aus Berufung Foto: Birgit Compin/Christopher Grigat

Abiturient Christopher Grigat startet jetzt richtig durch

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Wir begleiten Sie! Gütersloher Gesichter (Roger Clark Johnson, kl. Foto) stehen im Mittelpunkt des Foto-Projekts „Faces“ von Christopher Grigat.

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Jetzt ist es endlich soweit – der Gütersloher Christopher Grigat hat sein Abitur bestanden. Doch während bei vielen Abiturienten nun die Suche nach der perfekten Ausbildung beginnt, hat Grigat seine Berufung längst gefunden. Seit vier Jahren arbeitet der gerade mal 19-Jährige als freiberuflicher Fotograf in Gütersloh. Als bekennender Autodidakt mit 15 Jahren neben der Schule ins Berufsleben gestartet, machte ihn in den vergangenen Monaten vor allem sein aktuelles Projekt „Faces“ in der Stadt bekannt. GT-INFO Redakteurin Birgit Compin hat den Fotografen zum Interview getroffen. Glückwunsch zum Abitur, Herr Grigat. Ja, vielen Dank. Was machen Sie als nächstes, streben Sie jetzt eine Fotografenausbildung an? Nein, vorläufig erst einmal nicht. Ich überlege, vielleicht im nächsten Jahr ein Fotografie-Studium zu beginnen, aber zunächst einmal möchte ich meine Projekte weiterführen. Zur Zeit bearbeite ich einige Aufträge, strebe verschiedene Assistenzen bei Fotografen an und widme mich jetzt den eigenen Projekten, für die ich während der Abiturprüfungen keine Zeit hatte. In Ihrem Alter wissen viele Schulabgänger noch gar nicht so richtig, was sie einmal beruflich machen wollen, Sie aber arbeiten seit Jahren als freier Fotograf. Ist das Ihre Berufung? Auf jeden Fall. Eigentlich wollte ich Regisseur werden, da war ich ungefähr elf Jahre alt. Aber als ich dann zwei Jahre später mit meiner 1-Mega-Pixel-Kamera die ersten Fotos gemacht hatte, bin ich diesen Weg immer weiter gegangen. Mit fünfzehn bekam ich erste Aufträge und meldete mein Gewerbe an. Aber den Regisseur habe ich nicht außer Acht gelassen. Neben der Fotografie betätige ich mich auch als Regisseur, zum Beispiel für Musikvideos.

Wie haben Sie selbst ihren Beruf erlernt? Ich habe viel fotografiert und dabei noch mehr gelernt. Mein eigener Qualitätsanspruch ist extrem hoch. Ich wollte mich ständig fort- und weiterbilden und habe deshalb immer wieder an verschiedenen Workshops namhafter Fotografen teilgenommen. Eines Ihrer aktuellen Projekte heißt „Faces“ und zeigt die Gesichter vieler Gütersloher. Wie ist es zu dem Projekt gekommen und wann werden wir die Fotos sehen können? Ich hatte irgendwann einmal einen Bildband des Fotografen Martin Schöller in der Hand. Mir gefiel das brutale Licht, das er für seine Portraits nutzte. Daraus entstand die Idee, Gesichter mit dem immer gleichen Licht und Ausdruck zu portraitieren. Auch finde ich es faszinierend, dafür ausschließlich Menschen aus Gütersloh abzubilden. Das Projekt ist fast fertig und umfasst dann genau 100 Portraits, es fehlen nur noch fünf. Im Herbst möchte ich „Faces“ in einer Ausstellung in Gütersloh präsentieren. Sie gehören zu den Wenigen, die ihren Beruf als Fotograf schon sehr früh entdeckt haben. Und doch ist es nicht einfach, sich als Freiberufler unter Vielen in einem kreativen Job zu behaupten. Was empfehlen Sie Jugendlichen, die sich ebenfalls für einen kreativen oder künstlerischen Beruf interessieren? Ja, es stimmt schon, es ist ein langer, harter Weg. Da braucht man schon viel Durchhaltevermögen. Man sollte vor allem immer selbst aktiv werden und sich viele Projekte suchen und sie durchführen. Man lernt unheimlich viel dabei, wächst an jedem Einzelnen und es macht einfach viel Spaß. Auch wenn es manchmal stressig wird, weil oftmals die größte Arbeit in der Planung liegt, als zum Beispiel in der Fotografie selbst. Vor allem sollte man sich seine Kreativität bewahren und nicht von Außen beeinflussen lassen.


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CD des Monats Kakkmaddafakka || Six Months Is A Long Time Yep, die Jungs aus Norwegen heißen tatsächlich so. Und nein, sie sind keine rotzige Punkband, sondern erobern Ohren und Herzen mit unwiderstehlichem Indie-Pop. Entstanden als kurzlebige Party-Combo, darum auch der schrullige Name, galten sie in ihrer Heimatstadt Bergen schnell als heiße LiveBand. Spielten in den vergangenen Jahren auch hierzulande auf großen Festivals wie Hurricane oder Dockside. Die rohe Energie ihrer Songs verwandelte Erlend Øye in packende Popjuwelen. Das gelang vor zwei Jahren auf ihrem Debüt „Hest“ schon prima. An den Songs ihres aktuellen Albums feilte ihr Produzent Erlend Øye mit ihnen sechs lange Monate. Entstanden ist eine fröhliche, beatleske Pop-Wundertüte, die sich nicht um Schubladen schert und das Zeug zum Soundtrack dieses Sommers hat! Im Oktober übrigens auch live im Ringlokschuppen. (H.P.M.) Pop-Wundertüte; Anspieltipp: Someone New; Infos: www.kakkmaddafakka.tumblr.com

La Brass Banda Europa Die Bayern sind nicht zu stoppen. Den Zug nach Malmö haben sie zwar knapp verpasst, barfuß und in Lederhosen starten die fünf Jungs aus dem Chiemgau mit ihrem überschallartigen Ska-Funk neu durch. Atemberaubend schnell nicht nur der Gesang – wer schon bei BAP aufgegeben hat, ist hier hoffnungslos überfordert. Laut und lustig, ohne Wenn und Aber. (C.B.) laut & lustig

Capital Cities In A Tidal Wave Of Mystery Leichter Synthie-Pop aus dem Sonnenstaat Kalifornien. Ihr Radiohit „Safe and Sound“ überzeugte bereits Vodafone, wohl auch weil es an die Vorgänger Empire of the Sun erinnert. Ein Hauch Indie belebt die elektronischen Klänge und angenehm überrascht die Trompete. Für eine Sommerparty, auf jeden Fall tanzbar. (M.H.)

Racoon Liverpool Rain Ende Juni spielte das Oranje-Quartett als Support für Bryan Adams in Bielefeld. Mit Liverpool Rain haben die Vier Melancholie und Sehnsucht akustisch verpackt. Frontmann Bart van der Weide zaubert mit seiner Folkstimme aus passgenau arrangierten Songs wie „Liverpool Rain“ und „No Mercy“ kleine Perlen. (C.B.) viel Soul

unbeschwert

Buch des Monats Thomas Brasch || Die nennen das Schrei – Gesammelte Gedichte Schon als Person war Thomas Brasch eine charismatische Erscheinung – unruhig, rebellisch, zerrissen. Und bei alldem ein Romantiker von hohen Gnaden. Als er nach gut zwei Jahren DDR-Knast 1976 ausreiste, landete er im gutbü rgerlichen Westberlin und veröffentlichte 1978 den wegweisenden Gedichtband „Der schöne 27. September“ mit dem legendären Gedicht „Der Sänger Dylan in der Deutschlandhalle“: „Die Wetter schlagen um:/Sie werden kälter./Wer vorgestern noch Aufstand rief,/ist heute zwei Tage älter./“ Brasch schrieb Prosa, Theaterstü cke, Übersetzungen – und doch ist die Poesie sein eigentliches Hauptwerk. Mit 1.000 Seiten und ü ber 300 hier erstmals veröffentlichten Gedichten gilt es, einen Mann zu entdecken, dessen Persönlichkeit kaum von zwei Buchdeckeln zu bändigen war. (H.O.) lyrische Lockstoffe; Suhrkamp, 49,95 Euro; Infos: http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Brasch

Dan Brown Inferno

Kevin Smith Tough SH*t

Lavie Tidhar Osama

Routiniert geschrieben mit den bekannten Zutaten: Kunsthistoriker Langdon versucht mit der Hilfe einer attraktiven Frau das Geheimnis eines wahnsinnigen Genies zu entschlü sseln. Schauplätze sind die Kirchen und Museen in Florenz, Venedig und Istanbul. Trotzdem ist „Inferno“ ein spannender Pageturner, denn Brown ist ein Meister der ü berraschenden Wendungen. (E.B.)

„Ein Fettsack mischt Hollywood auf “ lautet der Untertitel fü r alle, die den „Clerks“Regisseur nicht kennen, sondern nur die Story, wie er mal aus einem Flieger flog, weil er zu fett war. Seine sprunghafte Autobiografie nervt zwar mit Zoten (Tipp: besser gleich mit Kapitel 2 starten!), unterhält aber bestens mit Geschichten wie ü ber die Diva Bruce Willis. (H.P.M.)

In dieser Alternativversion unserer Welt gönnt man sich gerne mal eine Pfeife Opium, Terrorismus gibt es nicht und Osama bin Laden ist Held einer Groschenromanserie. Da soll Privatdetektiv Joe den Autor dieser Romane ausfindig machen. Ein wunderbar geschriebenes Buch, in dem sich Realität und Fiktion auf verblü ffende Weise durchdringen. (H.P.M.)

spannend, Lübbe, 26 Euro

zotig & vergnüglich, Heyne, 16,99 Euro

fantastisch, Rogner & Bernhard, 22,95 Euro


MEDIENTIPPS | 55

Die Unfassbaren – now you see me

Ich – einfach unverbesserlich 2 3D Fortsetzung zum weltweit erfolgreichen CGI-Animationsfilm über einen Top-Bösewicht, der zum Helden geläutert wird. Bis vor kurzem war Gru noch ein Super-Verbrecher, nun hat er das Schurken-Dasein gegen ein ruhiges Leben als Familienvater eingetauscht. Statt dem großen Coup jagt der Ex-Bösewicht nun die unliebsamen Verehrer seiner drei Adoptivtöchter, schlägt sich mit der Planung von Kindergeburtstagen herum und ist auch sonst mit allem beschäftigt, was das Aufgabenfeld eines Vaters ausmacht. Allerdings versucht nun ein neuer Schurke, der größte Verbrecher aller Zeiten zu werden.

Magier Atlas und seine Kumpanen haben eine ganz eigene Vorstellung einer spektakulären Zauber-Show: Live von der Bühne aus rauben sie Banken auf der anderen Seite der Welt aus und verteilen das gestohlene Geld unter den begeisterten Zuschauern. Was einerseits für ausverkaufte Hallen sorgt, ruft andererseits natürlich schnell sämtliche Behörden auf den Plan. Besonders die Agenten Dylan und Alma vom FBI und Interpol sind hinter den vier Zauberern her. Die Ordnungshüter spannen den Ex-Magier Bradley ein, der sein Geld damit verdient, die Tricks anderer Zauberkünstler zu enttarnen. Schnell stellt sich allerdings heraus, dass hinter der ganzen Sache noch mehr steckt, als ursprünglich angenommen…

Tickets auch online bestellen www.cinestar.de Gru wird also von der Agentin Lucy rekrutiert, um die Welt vor der neuen Bedrohung zu retten – sein neuer Lebensstil wird dabei für reichlich Komplikationen sorgen.

Kinostart: 4.7.2013

KINDERFEST

Sonntag | 28. Juli

DIE SCHLÜMPFE 2 | 2+3D

Springsteen and I Seit Jahrzehnten ist Bruce Springsteen eine Ikone der internationalen Musikszene. „The Boss“ hat im Laufe seiner Karriere über 130 Millionen Alben und DVDs verkauft, 20 Mal den Grammy gewonnen und zuletzt den Song zu Barack Obamas Wahlkampagne geschrieben. Stoff genug also, um das Leben des Musikers in Form einer Dokumentation auf die Leinwand zu bringen. Ein Film von Fans für Fans.


Foto: Stadtarchiv - W. Abraham

56 | SERIE „WIE WAR’S DENN DAMALS?“

So sah die Firma Helmsorig am 18. Juni 1970 aus der Luft aus. Links oben verläuft die damals noch sehr schmale Neuenkirchener Straße, oben gekreuzt vom Hellweg (heute Alter Hellweg).

Wo Holz zur Kunst wurde Aufstieg und Niedergang der Firma Helmsorig in Spexard

Eine Serie von Hans-Dieter Musch. Die Wunde schmerzt noch immer, auch wenn der Niedergang der Firma schon lange Jahre zurück liegt. Eigentlich spricht die fast achtzigjährige Ruth Helmsorig auch gar nicht gern darüber. Aber das Andenken an ihren begabten Mann, den Holzbildhauer Wilhelm Helmsorig, das ist ihr wichtig. Über ihn erzählt sie gern. Schon ihr Schwiegervater Theodor hatte sich in Gütersloh als Figurist und Ornamentiker selbständig gemacht. Ende der Zwanzigerjahre beschäftigte er schon zwanzig Gesellen. Der Sohn hätte gern eine akademische Künstlerkarrierre angesteuert. Er verzichtete aber wegen der

schlechten Wirtschaftslage Ende der Vierziger des vorigen Jahrhunderts auf ein Studium und trat eine Lehre bei einem renommierten Holzbildhauer in Wiedenbrück an. Bereuen musste er es nie. Wilhelm Helmsorig war erfolgreich. 1931 in Gütersloh geboren, stieg er nach seiner

Lehre 1949 in den väterlichen Betrieb ein und lernte schon wenige Jahre später seine Frau Ruth kennen. Zunächst war die noch kleine Firma in Gütersloh, Rhedaer Straße 53, ansässig. Die „modernen Zeiten“ machten es dann nötig, dass Helmsorig dem Ausbau und der Be-

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gradigung der BundesstraĂ&#x;e 61 wich und sich an der WilhelmstraĂ&#x;e/Neuenkirchener StraĂ&#x;e im Stadtteil Spexard niederlieĂ&#x;. Das war 1967. Was einst mit wenigen Schnitzern begann, entwickelte sich nach der Umsiedlung rasch. Hatte zu Beginn in GĂźtersloh noch die Ehefrau des Jungunternehmers auĂ&#x;er der Buchhaltung auch die Auslieferung der Ware Ăźbernehmen mĂźssen, weitete sich der Kundenkreis aus, als man in die MĂśbelproduktion einstieg. Nicht zuletzt auch dank des technischen Einfallsreichtums ihres Besitzers. „Als Auftraggeber trat immer mehr die heimische MĂśbelindustrie in den Vordergrund“, schrieb 1967 eine heimische Zeitung. „Es ergab sich die Notwendigkeit, die Herstellung von StilmĂśbeln individueller, kunsthandwerklicher Art aufzunehmen. Vor drei Jahren begannen die Experimente – Ăźbrigens bahnbrechend fĂźr die Bundesrepublik – mit Kunstholz.“ Was an den schweren EichenmĂśbeln frĂźher einmal ausschlieĂ&#x;lich in Holz geschnitzt wurde, das konnte nun als Serienfabrikat in Kunststoff gegossen und auf die TĂźren geklebt werden, erzählt die Witwe des Fabrikanten. Ein Verfahren, das ihr Mann mit entwickelt hatte.

Foto: Hans-Dieter Musch

SERIE „WIE WAR’S DENN DAMALS?“ | 57

Ruth Helmsorig, die Witwe des letzten Firmeninhabers.

„Helmsorig liefert heute in enormen StĂźckzahlen Kunstholz-Ornamente fĂźr Stilzimmer“, berichtete eine andere Zeitung 1973, „an MĂśbel-

hersteller in allen Teilen der Bundesrepublik, Geschenkartikel, Spiegelrahmen und Wandbilder mit historischen und modernen Motiven. Der Farbton der Holzes wird genau getroffen bei all diesen Teilen. Die Eigenschaften ähneln denen des Naturholzes.“ Und im gleichen Bericht heiĂ&#x;t es: „Scharf getrennt von der Kunstholz-Abteilung ist Helmsorigs EichenmĂśbel-Erzeugung. Hier wird noch sehr handwerklich gearbeitet ...Wilhelm Helmsorig: ‚Die Eichen kaufen wir nur in der RhĂśn und im Spessart‘.“ „Aber unsere MĂśbel waren zu schĂśn“, sagt Ruth Helmsorig heute. 1968 war die Firma zum ersten Mal auf der KĂślner MĂśbelmesse. „Mein Mann ist auch mit einigen Vertretern rumgefahren. Aber die MĂśbel waren zu aufwändig. 1978 hatten wir den ersten groĂ&#x;en Einbruch.“ Die Billigproduktion aus dem Ausland machte der Firma schlieĂ&#x;lich – wie so vielen anderen – den Garaus. Nach der Ăœbernahme der Firma Helmsorig durch die Firma Berg wurden die Gebäude schlieĂ&#x;lich verkauft und dienen heute der GroĂ&#x;bäckerei Mestemacher als Lagerräume. Der letzte Inhaber der einst so erfolgreichen MĂśbelfirma ist im Dezember 2010 verstorben.

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Spendensammlung unterstützt Straßenhunde in Rumänien.

Die Tierschutzorganisation „Casa Cainelui“ setzt sich für den Schutz von Straßenhunden in Rumänien ein. Über das Tierheim unter der Leitung von Romulus Sale wurde bereits mehrfach in der Tiersendung „hundkatzemaus“ auf VOX berichtet. Aufklärung, groß angelegte Kastrations- und Impfaktionen, Adoptionen und Patenschaften für Straßenhunde stehen im Mittelpunkt seiner ehrenamtlichen Arbeit, die er gemeinsam mit zahlreichen Helfern vor Ort und mit dem deutschen PartnerTierschutzverein „PerspekTIERisch e.V.“ leistet. Zur Zeit befinden sich rund 470 Hunde im „Casa-Cainelui“ und die Monatsration an Futter beträgt 4 Tonnen. Die großartige Arbeit finanziert sich komplett über Sach- und Geldspenden. Steffi Költsch, Lei-

terin des Ensembles Movie & Motion, unterstützt die Arbeit von Romulus Sale und „PerspekTIERisch e.V.“. Neben einer Patenschaft, die sie mit ihrer Familie für sechs Hunde im „Casa Cainelui“ übernommen hat, richtet sie gemeinsam mit Marcel Tong von „PerspekTIERisch“ am 6. Juli in der Zeit von 10 bis 17 Uhr auf dem Gelände des Parkbades Gütersloh eine öffentliche Sammelstelle für Sach- und Geldspenden ein. Am Abend findet im Parkbad die Open Air-Show „The Magic of MUSICals“ statt. Die Gäste der Veranstaltung können selbstverständlich auch nach 17 Uhr ihre Spenden abgeben. Besonders benötigt werden Decken, Handtücher, Körbchen, Futter und Medikamente. www.casa-cainelui.com


Neue Autos braucht die Stadt

NEWS | 59

„Gütersloher Gesichter“ Die „Gütersloher Gesichter“, die beliebten Collegeblöcke und Schulhefte aus Recylingpapier, sind bald wieder erhältlich. Rechtzeitig vor den Sommerferien werden die Hefte und Spiralblöcke mit Bilder von Gütersloher Schülern wieder im Handel sein. Acht weiterführende Schulen haben mit ihren Bildern für zwei Collegeblöcke und zwei Schulhefte aus Recyclingpapier die Vorlagen geliefert. Die Schüler haben die Umschlagseiten gestaltet – sie haben Typisches für Gütersloh entworfen: die „Gütersloher Gesichter“. Acht Schulen, 34 Klassen oder Stufen und insgesamt 387 Teilnehmer nahmen an diesem Wettbewerb, der eine Gemeinschaftsaktion von GT-INFO und dem Fachbereich Umweltschutz ist, teil. Die Hefte und Blöcke können vor den Sommerferien in folgenden Auslagestellen gekauft werden: • K. Hillenkötter, Haller Straße 135, 33334 Gütersloh • Zum Stickling, Avenwedder Straße 72, 33335 Gütersloh • Gütersloh Marketing, Berliner Straße 63, 33330 Gütersloh • Minuth Schreibwaren, Magnolienweg 46, 33330 Gütersloh • Wittenstein GmbH, Neuenkirchener Straße 52, 33332 Gütersloh

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Weitere Verkaufsstellen entnehmen Sie in Kürze der Tagespresse. Wir veröffentlichen sie in der kommenden Ausgabe und unter www.gt-info.de.

Zu Besuch in Gütersloh

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Zu Besuch in Gütersloh: Am 18. Juni begrüßten Liz Mohn und Thomas Rabe den britischen Botschafter in Deutschland, Simon McDonald (re.), in Gütersloh.

Liz Mohn und Thomas Rabe empfingen am 18. Juni den britischen Botschafter, Simon McDonald, in Deutschland, zu einem gemeinsamen Abendessen. Auf Einladung des Bertelsmann-Vorstandsvorsitzenden sprach McDonald vor rund 50 geladenen Gästen bei  einem  gemeinsamen Dinner  über die  Zukunft von Deutschland und Großbritannien in Europa.

Die Veranstaltung fand statt im Gütersloher Wohnhaus von Thomas Rabe, das er vergangenes Jahr bezogen hatte. Seit 1982 ist Simon McDonald im Diplomatischen Dienst Großbritanniens tätig. Nach Stationen in Riadh, Dschiddah, Bonn, Washington und Tel Aviv wurde er im Oktober 2010 zum Britischen Botschafter in Deutschland ernannt.

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60 | NEWS

Gerhard Birkenhake, Sigrid Temme-Birkenhake und Bärbel Birkenhake befürchten eine Beeinträchtigung ihrer Lebensqualität.

Protest gegen McDonald’s Familie Birkenhake beruft sich auf bestehenden Bebauungsplan

McDonald’s will in den Norden der Stadt. Auf dem Areal der Johannes Ohlendorf GmbH an der Ecke Vennstraße/Nordring soll die dritte Filiale in Gütersloh mit einem McDrive eröffnet werden. Die Firma Ohlendorf will ihre Zentrale an die Robert-Bosch-Straße verlagern, dort hat das Gütersloher Unternehmen ein Logistik-Zentrum mit 20.000 Quadratmetern in Betrieb genommen. Die geplante McDonald’s-Expansion stößt aber nicht nur auf Gegenliebe.

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NEWS | 61 Verkehrssituation chaotisch Bei der Gütersloher Familie Birkenhake regt sich entsprechender Protest. Hintergrund: Die Birkenhakes leben im Hause Vennstraße 45 und betreiben dort eine Tischlerei für Innenausbau. Seit mittlerweile zehn Jahren leben die Gütersloher mit dem Media Markt in unmittelbarer Nachbarschaft auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Dies habe zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen in der Vennstraße geführt, es sei größer als von der Verwaltung der Stadt Gütersloh vor dem Bau des Media-Marktes vorausgesagt. Als direkte Nachbarn befürchtet Familie Birkenhake nunmehr eine weitere erhebliche Beeinträchtigung der Lebensqualität vor allem durch das zusätzliche Verkehrsaufkommen, da auch die Ein- und Ausfahrt des neuen McDonald’s von der Vennstraße erfolgen müsste. „Hierdurch wird die Verkehrssituation durch den zusätzlichen Verkehr noch chaotischer als bisher, darüber hinaus haben wir aufgrund der durchgehenden Öffnungszeiten eine dauerhafte Lärmbeeinträchtigung“, so Sigrid Temme-Birkenhake im Gespräch mit GT-INFO-Redaktionsleiter Markus Corsmeyer. Die Familie beruft sich auf den gültigen Bebauungsplan, der im Jahr 2002 vom Planungsausschuss der Stadt Gütersloh verabschiedet wurde. Dieser weist die benachbarten Grundstücke als eingeschränktes Gewerbegebiet aus, in dem ausdrücklich Gewerbe mit Schank und Speisewirtschaft untersagt ist. Birkenhakes haben ihre Bedenken Verwaltung und Politik schriftlich mitgeteilt und auch anwaltliche Beratung hinzugezogen.

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Einfahrt zum Mediamarkt. Genau gegenüber soll die Einfahrt des neuen McDonald’sStandorts auf dem Ohlendorf-Grundstück an der Vennstraße entstehen.

Eindeutige Rechtslage „Frühere Anfragen wurden von der Verwaltung mit Hinweis auf den Bebauungsplan immer kategorisch abgelehnt, deshalb war es unserem Nachbarn auch nicht möglich, sein Grundstück an einen anderen Fastfood-Konzern in der Vergangenheit zu verkaufen“, so Sigrid Temme-Birkenhake. „Der Bebauungsplan wurde zum Wohle der Allgemeinheit verabschiedet und hat uns als Betroffene enge Grenzen gesetzt, aber gleichzeitig Planungssicherheit gegeben, damit unsere Lebensqualität im privaten Wohnhaus nicht weiter eingeschränkt werden kann“, erklärt sie weiter. Familie Birkenhake ist irritiert, dass sich das Planungsamt mit dem Bauantrag von McDonald’s intensiv beschäftigt und ein Schallschutz- und Verkehrsgutachten erstellen lässt, obwohl die Rechtslage ihrer Meinung nach eindeutig sei. Die Birkenhakes wundern sich auch darüber, dass die Pläne, die unserer Redaktion vorliegen, zuerst im Gestaltungsbeirat vorgestellt wurden, ohne die Parteien vorher darüber detailliert zu informieren. Eine Vorgehensweise, die auch bei einigen Fraktionen auf Unverständnis stößt. Eine mögliche Änderung des Bebauungsplans hält der zuständige Fachbereichsleiter Dr. Michal Zirbel für eine „übliche Vorgehensweise, die durch ein öffentliches Verfahren (...) geändert werden kann, wenn die Gemeinde ein entsprechendes Planungserfordernis erkennt“. Mehr noch: Zirbel hält den Standort für eine Top-Lage. Wie es mit dem möglichen McDonald’sStandort weitergehen soll, ist offen. Die bekannte Optik des Fastfood-Konzerns ist zumindest jüngst im Planungsausschuss durchgefallen. Stadt und Beiratsmitglieder störe die eingeschossige Bauweise – eine Lösung könne ein mehrgeschossiges Gebäude sein, in dem das Fastfood-Restaurant das Erdgeschoss selbst nutzt und den Rest weitervermietet. Ob der Konzern bis zur letzten Sitzung des Planungsausschusses vor der Sommerpause am 18. Juli überarbeitete Pläne vorlegen wird, bleibt offen.

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Oft kopiert, nie erreicht „Es gibt nur einen GTI. Aber den jetzt in seiner siebten Generation. Und er ist sich in jedem Detail treu geblieben. Das bedeutet, dass er noch schneller beschleunigt und noch mehr Spaß macht. Gleichzeitig ist mit seiner charakteristischen Front in Wabenstruktur, den ausladenden Seitenschwellern und dem markanten GTI-Schriftzug eigentlich alles wie immer: eben einzigartig“, so der Hersteller in seinem Prospekt.Wir haben den neuen Golf GTI gefahren und herausgefunden, was Volkswagen damit meint.

Fotos: Wolfgang Sauer

Fahrbericht von Wolfgang Sauer.

Klassisches Karomuster, rote Nähte, Alcantara und Leder

Kraftvoll und respektabel innen wie außen: Der Golf 7 GTI beeindruckt auch im Rückspiegel.

Aufwändiges und komfortables Mediacenter mit allem, was man braucht

Chromglänzende Doppel-Endrohre sorgen für kernigen Sound auf Anfrage


MOBIL | 63 GTI – da weiĂ&#x; man, was man hat. Seit immerhin 1976 steht das KĂźrzel fĂźr kultigen FahrspaĂ&#x; in der Kompaktklasse und einen kraftvollen Anblick im RĂźckspiegel des Vorherfahrenden. Da kann man nur noch Platz machen. Das taten auch die meisten. Die Stadtfahrt habe ich mir dieses Mal gespart. Mit diesem Auto will man nicht 50 fahren. Leider hat mich dann eine Autobahnvollsperrung zu einer Ăœberlandfahrt gezwungen. Mit einem GTI natĂźrlich eine disziplinarische Herausforderung. Allerdings hat er dabei seine Agilität, Wenigkeit und seinen Fahrkomfort (bis auf die sportliche Federung) bewiesen. Das fein abgestimmte 6-Gang-DSG-Getriebe sorgt fĂźr ausgeglichene Motorleistung und -geräusch und setzt die Kraft spontan um, wennman sie im Stadtverkehr doch mal braucht. Der Wagen vereint respektable Kraft und Optik mit durchdachter Ausstattung – innen wie auĂ&#x;en: Sei es das klassische Karomuster der SitzbezĂźge (inklusive der roten Ziernähte) oder die rote Lamelle samt GTI-Logo im Grill, die beleuchteten roten Streifen im Einstieg oder das umfangreiche Mediazentrum mit Navi und Bluetooth; die FĂźnflochfelgen mit rot lackierten Bremssätteln, 15 Millimeter tiefer gelegt, Alupedalerie innen und GTILogo im Lenkrad – keine Frage, das ist er – der original GTI. Fond und Kofferaum bieten genug Platz fĂźr eine Tour mit vier Personen. Der Zweiliter-Turbo leistet 220 PS Unter der Haube arbeitet ein weiter entwickeltes zwei-Liter-Aggregat und stellt willig 220 PS bereit. Beachtlicher ist aber der Zugewinn von 70 Newtonmetern Drehmoment auf jetzt 350. Bedeutet auf der Autobahn hohe Beschleunigungswerte mit eindrucksvollem Anpressdruck und einer Endgeschwindigkeit von 246 km/h. Schon ab 1500 Touren geht es rich-

tig ab. Besonders im Sport-Modus nimmt der neue Golf GTI selbst feinstes Gasspiel extrem spontan an. 6,5 Sekunden registriert die Stoppuhr beim Sprint auf Tempo 100. Man glaubt es nicht – auch das Bremsen macht SpaĂ&#x;: Auf hoher Geschwindigkeit spurt der Golf 7 GTI ausgezeichnet und gibt auch hier ein sicheres GefĂźhl.

        

    

Kräftiger Sound auf Anfrage Aus den beiden chromglänzenden Endrohren dßrfte ein bisschen mehr Krawall kommen – hier gibt sich der GTI akustisch ziemlich zahm. Aber der Handschalter bietet knackigen Gangwechseln. Wer

Unser Testwagen Golf 7 GTI BMT 2,0 TSI • Hubraum 1.984 ccm • BlueMotion Technology • 162 kW/220 PS • Sechs-Gang-DSG-Getriebe Besonderheiten: Rßckfahrkamera, Verkehrszeichenerkennung, proaktiver Insassenschutzs, Scheiben hinten und im Fond abgedunkelt u.v.m.

    

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also im Sportmodus beherzt das Pedal tritt, kann den Motor nun wirklich nicht ĂźberhĂśren. Moderater Spritverbrauch Wer seinen rechten FuĂ&#x; im Griff hat, darf mit einem Verbrauch von unter acht Litern rechnen. Zwar ist der GTI kein Ă&#x2013;ko-Auto â&#x20AC;&#x201C; aber der Motor erfĂźllt dennoch die Euro-6-Norm. Fazit Der neue GTI ist ein rundum gelungenes Alltags- und Allroundauto mit FahrspaĂ&#x;motor unter der Haube. Mehr muss man nicht sagen.

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Kompakt und Ăźbersichtlich ohne Schnickschnack: Das Cockpit des Golf 7 GTI lenkt nicht ab vom FahrspaĂ&#x;.

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Mobiler Urlaub Foto: tournee - Fotolia

Mit Wohnmobil und Caravan sicher unterwegs

Der Bremsweg eines Wohnwagen-Gespannes liegt um bis zu 20 Prozent über dem eines Pkw ohne Wohnwagen.

Wer träumt nicht von einer Camping-Reise mit dem Wohnmobil: Einfach die Sachen in den Wagen packen und die nächste Auffahrt Richtung Süden nehmen. Kaum eine andere Urlaubsart bietet so viel Freiheit, Flexibilität und Unabhängigkeit wie Ferien mit dem  Wohnmobil oder Caravan. Doch wer das erste Mal mit einem sol-

chen Gefährt auf Reisen geht, sollte sich im Vorfeld gut informieren.  Denn: Für Unerfahrene kann die Fahrphysik von Wohnanhänger oder Reisemobil zur echten Herausforderung werden. Ein Fahrtraining vor Reisebeginn ist aber nicht nur für Anfänger sinnvoll. Das „Trockentraining" auf dem Hof hilft, wichtige Rangierma-

növer wie Einparken oder Rückwärtsfahren zu üben. Darüber hinaus kann die Teilnahme an einem Fahrtraining für Caravans oder Wohnmobile, wie es beispielsweise Automobilclubs regelmäßig anbieten, sinnvoll sein. Besonders empfehlenswert sind die Trainings für Autofahrer, die noch nie einen Camper gefahren haben

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Die Urlaubsfahrt mit Wohnmobil oder Caravan kann zur echten Herausforderung werden.

oder deren letzte Fahrt schon lange zurückliegt. Wohnmobile und Caravan-Gespanne sind breiter und höher als das gewohnte Auto. Das ist bei Durchfahrten, entgegenkommendem Verkehr, beim Abbiegen sowie in Autobahnbaustellen zu beachten. Auch das Abbiegen in engen Kurven macht den meisten schwer zu schaffen und hat oft eine Begegnung mit dem Bordstein oder einem geparkten Auto zur Folge. Ebenso stellt sich das Bremsverhalten bei Wohnmobilen und Caravan-Kombinationen anders dar als beim herkömmlichen Pkw. Der Bremsweg

eines Wohnwagen-Gespannes liegt um bis zu 20 Prozent über dem eines Pkw ohne Wohnwagen. Darüber hinaus liegt der Schwerpunkt höher als gewohnt, was zu einer stärkeren Seitenneigung bis hin zum Umkippen führen kann. Und: Wohnwagen und Wohnmobile sind sehr windanfällig, daher ist besondere Vorsicht beim Befahren von Autobahnbrücken geboten. Auch Überholvorgänge können tückisch sein. Vor allem, wenn man Lkw oder Busse hinter sich lässt, sollte die Sogwirkung nicht unterschätzt werden. GT-INFO wünscht eine gute und sichere Fahrt.

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4.5. Patrycja Maria Goj und Adrian Janus Jedra, Gazellenweg 7 24.5. Katrin de Waal geb. Reimer und Michael Sielemann, Alter Westring 8; Sinead Daisey Pelchen und Benjamin Gerner, Danziger Str. 22; Nele Baak und Ulf Obeloer, Rhedaer Str. 81 31.5. Christine Kirsch und Marco Horst Hans Gebke, Brucknerstr. 16; Verena Brockpähler und Claus-Hinrich Beckmann, Moltkestr. 34 1.6. Irina Kriger und Dimitri Kinas, Auf dem Knüll 51 13.6. Sandra Hemel und Daniel Marcel Mertens, Piusstr. 5 15.6. Jessica Mönnich, Pavenstädter Weg 83 und Brian Josef Egan, Montessoriweg 16 21.6. Stefanie Boese, geb. Ettrich und Christian Randorf, Am Hüttenbrink 57

Apotheken-Notdienst Um zu Erfahren, welche Apotheke 24 Stunden geöffnet hat, erkundigen Sie sich bitte folgendermaßen: Telefon: 0800 00 22 8 33 (Gebührenpflichtig) SMS:

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KRISENTELEFONE Telef.-Seelsorge (0800) 1110-111 u. 1110-222 Weißer Ring (05242) 9089163 Gemeinnütziger Verein zur Unterstützung v. Kriminalitätsopfern u. zur Verhütung von Straftaten, Außenstelle für den Kreis GT, Leitung Ulrich Deppe, Fax (05242) 57117 Sozialpsychiatrischer Dienst 851718 Kreishaus, Herzebrocker Str. 140, Mo.-Do. 8-17 Uhr, Fr. 8-15 Uhr, Fax 851717 Psychosozialer Krisendienst Mo.-Fr. 19-7 Uhr, Sa., So. und an Feiertagen rund um die Uhr Frauenhaus Gütersloh

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Herausgeber: Flöttmann Verlag GmbH · Gütersloh Redaktionsanschrift: Schulstraße 10 · 33330 Gütersloh Postfach 1653 · 33246 Gütersloh Telefon GT 860860 Telefax GT 860861 E-Mail Redaktion: redaktion@gtinfo.de E-Mail Anzeigen: anzeigen@gt-info.de E-Mail Kleinanzeigen: kleinanzeigen@gt-info.de Chefredakteur: Markus Corsmeyer (V.i.S.d.P.) Redaktion: Peter Bunnemann · Birgit Compin · Petra Heitmann · Michaela Schulze Anzeigenleitung: Wolfgang Sauer Grafik und Produktion: Marvin Kramer (Art-Direktor) · Maike Helling Kleinanzeigen: Florian Sädler · Eingabe von Kleinanzeigen über www.gt-info.de, per Post oder persönlich in der Redaktion Termine für die Ausgabe Nr. 445, August 2013: Redaktions- und Terminschluss: Freitag, 5. Juli 2013; Anzeigen- und Kleinanzeigenschluss: Mittwoch, 10. Juli; die nächste Ausgabe erscheint am: Do., 25. Juli 2013 (Falls bei Gewinnspielen nicht anders angegeben, ist Anzeigenschluss gleichzeitig Einsendeschluss.) Auflage: 44.000 Exemplare werden kostenlos an die Haushalte in Gütersloh verteilt Erscheinungsweise: monatlich Druckerei: Bonifatius Druckerei · Paderborn Verteilung: Domus Werbung GmbH · Tel. 05732-682550 Dieses Magazin ist mit großer Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit bearbeitet. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit wird nicht übernommen. Jegliche Ansprüche wegen etwaiger Fehler müssen abgelehnt werden. Eventuelle Änderungen entnehmen Sie bitte der Tagespresse. Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos und Druckvorlagen wird keine Haftung übernommen. Kürzungen behalten wir uns vor. Namentlich gekennzeichnete Artikel stimmen nicht unbedingt mit der Meinung des Herausgebers überein. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Dies gilt insbesondere für die Anzeigen. Für eventuelle Schäden durch fehlerhafte Anzeigen wird eine Haftung nur bis zur Höhe des entsprechenden Anzeigenpreises übernommen. Für nicht erschienene Anzeigen und Beilagen wird keine Haftung übernommen. Es gilt Anzeigenpreisliste Nr. 16, die Ihnen gern zugesandt wird. © 2013


Soul, Funk und Blues mit Kristin Shey

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Bielefelder Songwriterin bei der Vinus LiveNight. Mit der bekannten Bielefelder Songwriterin Kristin Shey präsentiert GTownMusic OWL bei der dritten „Vinus LiveNight“ am Samstag, 6. Juli, eine Künstlerin der Extraklasse in der gemütlichen Weinbar am Kolbeplatz. Bei ihren über 800 Auftritten brilliert die Sängerin mit einer großen Portion Charme, Originalität, einem groovigen Gitarrenspiel und ihrer unverwechselbaren Stimme. Los geht es ab 21 Uhr, der Eintritt ist frei. Die Vinus LiveNight präsentiert in loser Reihenfolge regionale und überregionale Künstler in der Weinbar am Kolbeplatz. www.gtownmusic.de

TERMINE Donnerstag | 27 | JUNI

Kino 20:00 Nachtzug nach Lissabon bambi + Löwenherz Kunst & Kultur 20:00 Cello Performance mit Willem Schulz Zur Ausstellung: Markus Keuler - Lob des Unbekannten, Kunstverein Kreis Gütersloh, Am Alten Kirchplatz Literatur 20:00 Dialoge mit Gott Christiane u. Phil Stauffer, Lesung im Wasserturm Musik 19:30 Konzert: ESG-BigBand u. Jugendorchester aus Moskau Theater GT, Karten (10 Euro/5 Euro) gibt es im Sekretariat des ESG u. in der Musikiste Senioren 14:30 Kontakt-Café ab 50 Jahre bis … Diakonie, Kirchstr. 14 a Stadtbibliothek 15:00 Australien und seine Highlights Film, bis 16 Uhr Freitag | 28 | JUNI

... und sonst Schützenfest Schützenverein Ostfeld e.V., bis 30.6.13 Kids und Co. 16:00 Kasper u. die Prinzessin mit der Kartoffelnase Kaspertheater f. Kinder ab 3 J., Dagmar Selje Puppenspiele, Bielefeld, auch am 29.6., 30.6., je 16 Uhr Kino 20:00 Eine Dame in Paris bambi + Löwenherz Literatur 19:00 Open-Air-Wortfestival Laut & Luise, Performances, Literatur, Musik, Kulturgut Haus Nottbeck, Oelde-Stromberg, am 29.6. ab 17.30 Uhr 20:00 Dialoge mit Gott Christiane u. Phil Stauffer, Lesung im Wasserturm Musik 18:00 Freitag 18: Soap Bubble Orchestra/ Octopus Prime Dreiecksplatz GT, Rock/Pop

20:00 9. Symphoniekonzert Bielefelder Philharmoniker, Rudolf-Oetker-Halle, Bi. Stadtbibliothek 15:30 Spieletester gesucht bis 17 Uhr 20:00 DaChor - Sommerkonzert bis 22.30 Uhr Weberei 23:00 Going Underground Eintritt 5 Euro (Besucher des Remode Konzerts haben freien Eintritt) 23:00 Back to the 80´s Ticket: 5 Euro

Samstag | 29 | JUNI

... und sonst 8:00 Erste Hilfe Grundkurs Zweitägiger Grundkurs in der Oststr. 70. Anmeldung unter www.malteser-kurse.de 11:00 2. Rietberger Mittelaltermarkt Gartenschaupark Rietberg, Parkteil Neuenkirchen, bis 30.6.13 Flohmärkte 8:00 Flohmarkt Hallenflohmarkt, Windelsbleicher Bhf. Musik 18:00 Sommerkonzert Matthäus-Chor, Matthäus-Kirche, Eintritt frei 19:00 Bläck Fööss - OpenAir-Konzert Cultura Sparkassen-Theater an der Ems, Rietberg Theater 16:00 Die wundergrimmsagenfabelfantastische Rettung des Märchenlands Matthias Harre, Freilichtbühne Schloß Neuhaus, Im Schloßpark, Tel. 015115486860, auch am 30.6., 7.7., 14.7. und 20.7., jeweils 16 Uhr, am 8.7., 15.7. 16.7., jew. um 9.30 und 15 Uhr 18:00 Simba - König der Tiere Afrikanische Fabel von Robert Hesse, Burgbühne Stromberg, Burgstr. 5, OeldeStromberg, Tel. 02529948484, auch am 6.7. um 18 Uhr, am 11.7. und 16.7. um 10 und 14.30 Uhr, am 18.7. um 20 Uhr, am 21.7. um 16 Uhr 20:00 Viele Koffer voller Hoffnung Theater GT Vereine Walter-Stickling-MädchenCup Sportverein Spexard, Bruder-Konrad-Straße

Weberei Gütersloher Jugendkulturfestival Junge Talente auf der Bühne/Bands u. Tanzsolos oder -gruppen, auf dem Gelände der Weberei

Sonntag | 30 | JUNI

... und sonst 10:00 Segway-Stadtführung Gütersloh Marketing, Preis: 65 Euro, Infos u. Anm. GT 2113636, auch um 13.30 Uhr und 17 Uhr 13:00 Abseilen vom Aussichtsturm mit dem Schnurstracks Kletterpark Gartenschaupark Rietberg, Parkteil Mitte, Forum Natur, bis 17 Uhr 14:00 Klima- u. Denkmalschutz im Einklang Vorzeigen von Möglichkeiten im energetisch sanierten Baudenkmal, Anm. unter GT 25701 Familie 10:27 Dampf-Kleinbahn Mühlenstroth Regulärer Fahrtag, bis 12 Uhr und von 14-17 Uhr, Postdamm 166 10:30 Gemeindefest Matthäus-Gemeindezentrum, bis 16 Uhr 11:00 Familien-Aktionstag im Forum Natur Gartenschaupark Rietberg, Parkteil Mitte, bis 17 Uhr Kino 15:30 epic Kinderkino, bambi + Löwenherz 17:30 Eine Dame in Paris bambi + Löwenherz 20:00 Nachtzug nach Lissabon bambi + Löwenherz Kunst & Kultur 14:00 Offene Schlossführung im Fürstlichen Schloss Rheda Treffpunkt: Werkstatt Bleichhäuschen Musik 11:00 9. Symphoniekonzert Bielefelder Philharmoniker, Rudolf-Oetker-Halle, Bi. 17:00 Stimmbande Opernstudio der Staatsoper Berlin, Theater GT Senioren 14:30 Sonntagsrunde Für ältere in der Diakonie Gütersloh e.V., Kirchstr. 14a

vom 27. Juni bis 25. Juli 2013 Sport 10:00 Tennis: Herren Verbandsliga Gr. 033 SV Arminia Gütersloh 1 - TC BlauWeiß Lemgo 1, Heimspiel 10:00 Staffelmarathon Gelände der Flora-Westfalica, RH-WD, Infos u. Anm. www.staffelmarathon-wiedenbrueck.de 14:00 Benefiz Handballturnier der HSG Gütersloh Hauptschule Nord, um 14 Uhr, Kreisligaspiel mit den Mannschaften SV Spexard, TV Isselhorst II und HSG Gütersloh, um 17 Uhr Verbandsligaspiel HSG Gütersloh gegen Spvg. Steinhagen, Eintritt 6 Euro, erm. 3/2 Euro, Verpflegung durch die Gütersloher Faltbootgilde, Würstchen, Waffeln, etc... Alle Einnahmen sind Spenden für neue Boote! Weberei 10:00 Sonntagsfrühstück bis 13 Uhr Montag | 1 | JULI

... und sonst 20:00 Der Treff um 8: Was bleibt ist die Erinnerung Saal des Neubaus am Klinikum, Eintritt frei Musik 19:30 Geboren am 1. Juli 1926 in Gütersloh Erinnerung an Hans Werner Henze, Theater GT, Kammermusik 1958, über die Hymne „In lieblicher Bläue“ von Friedrich Hölderlin, für Tenor, Gitarre und acht Instrumente, mit dem Ensemble Horizonte

Mittwoch | 3 | JULI

Samstag | 6 | JULI

Gesundheit 19:30 Ich fühle mich sicher Früherkennung mit Fingerspitzengefühl, Sankt Elisabeth Hospital, Anm. unter GT 507-7410

... und sonst 10:00 Lebensrettende Sofortmaßnahmen Kurs für Führerscheinbewerber in der Oststr. 70. Anmeldung unter www.malteser-kurse.de 15:30 Kinderschützenfest der Gütersloher Schützengesellschaft Heidewald

Sport 18:00 Sportabzeichenabnahme 2013 Sportplatz SZ Ost, Am Anger, bis 19.30 Uhr (jeden Mittwoch bis 25.9.) Stadtbibliothek 15:30 Gütersloh liest vor für Kinder ab 5 J., Stadtbibliothek GT, kostenlos

Donnerstag | 4 | JULI

... und sonst 15:00 FH Bielefeld bietet Studienberatung in Gütersloh an Schulstr. 10 (Flöttmanngebäude) Senioren 13:30 Wanderung der Diakonie für interessierte und kontaktsuchende Menschen ab 50 Jahren. Treffpunkt: Marktplatz, Prekerstr. Stadtbibliothek 16:00 Vorlesen in aramäischer Sprache für Kinder ab 4 J., Kinderbibliothek Weberei 20:00 GTown Music Acoustic Session Konzert, offene Bühne u. Musikertreff, Eintritt frei Freitag | 5 | JULI

Dienstag | 2 | JULI

Gesundheit 15:00 Blutspenden St. Elisabeth Hospital, bis 20 Uhr 20:00 Hand aufs Herz Reanimationsschulung Grundkurs, Klinikum Gütersloh, Anm. unter GT 8325102, kostenlos Sport 17:00 Sportabzeichenabnahme 2013: 7,5 km Walking Sportplatz SZ Ost, Am Anger Stadtbibliothek 16:30 Vorlesen in türkischer Sprache für Kinder ab 5 J., Kinderbibliothek

... und sonst 18:00 Freitag 18: Zirkustheater-Standard Comedy, Dreiecksplatz GT Kunst & Kultur 21:00 Mit Horn und Hellebarde durch Gütersloh Gütersloh Marketing GmbH, Infos unter www.gueterslohmarketing.de Sport Gütersloher Laufcup - Lauf im Park des LWL-Klinikums Anm. unter www.guetersloher-lauf-cup.de Stadtbibliothek 15:30 Spieletester gesucht bis 17 Uhr

Familie 14:00 Kim-Spiele für alle Sinne für Eltern, Großeltern u. Kinder ab 4 J., Teilnahmegebühr: 6 Euro pro Person, Treffpunkt: namu Museum, Kreuzstr. 20, Bi., jeden Samstag, Infos unter www.namu-ev.de Flohmärkte 8:00 Volksflohmarkt am Heidewald Anm. unter www.volksflohmarkt.de, Tel. GT 470276, per Mail: info@volksflohmarkt.de 8:00 Flohmarkt Hallenflohmarkt, Windelsbleicher Bhf. 9:00 Trödelmarkt bis 15h am Haus der Begegnung, Kirchstr. 14a. Kids und Co. 17:30 Kinderdisco Fun-Sport Palfner, für Kinder zw. 5 u. 10 Jahren, Infos unter GT 7088880 Kunst & Kultur 11:00 Der Klassiker - in 90 Minuten durch die Innenstadt Gütersloh Marketing GmbH, Infos unter www.gueterslohmarketing.de Musik 18:00 Open-Air am Meierteich Bielefelder Philharmoniker, Sit-In rund um die Meierteiche, Bi. 20:00 The Magic of Musicals Open Air im Parkbad, Infos www.magicofmusicals.de 20:00 Rhedaer Jazz-Night Doktorplatz, Frankfurt Jazz Trio & Barbara Bürkle 21:00 Vinus LiveNight Kristin Shey Weinbar Vinus am Kolbeplatz, Soul/Funk/ Blues, Eintritt frei Sport 9:00 Sportabzeichenabnahme 2013: Schwimmen Nordbad, Kahlertstr., bis 11 Uhr


68 | TERMINE

FC Gütersloh gegen Glasgow Rangers Ein besonderes Highlight erwartet die heimischen Fußballfans am 17. Juli im Heidewald: dann empfängt der FC Gütersloh die Glasgow Rangers zu einem Testspiel auf internationalem Niveau. Mit 54 nationalen Meistertiteln hat der Klub mehr Landesmeisterschaften gewonnen als irgendein anderer Fußballverein weltweit. Nach der Insolvenz der Betreibergesellschaft im Jahr 2012 starteten die Rangers in der vergangenen Saison unter neuer Betreibergesellschaft in der vierten schottischen Liga. Ihrem fußballerischen Können hat das keinen Abbruch getan. Die Spieler des FC Gütersloh freuen sich schon auf die Begegnung.

TERMINE Weberei 23:00 Sommer Adults Only Eintritt VVK 4 Euro/ AK 6 Euro

Sonntag | 7 | JULI

Flohmärkte 11:00 Trödelmarkt am Reethus Rheda-Wiedenbrück. Kids und Co. Volker Rosin Gartenschaupark, Rietberg Kino 15:30 Ostwind Kinderkino, bambi + Löwenherz Kunst & Kultur 13:00 Romantische Pättkes & lauschige Ecken ServiceCenter der Gütersloher Marketing GmbH, geführte Radtour Musik 14:00 Musikschulfest Theater GT 16:30 Weltstadtmusik im Angenete-Garten K.C. McKanzie, melodischbittersüßer Folk u. Bluegrass, im Garten der Galerie Siedenhans u. Simon, Eintritt frei 17:00 Flora-Klassik-Sommer, Grieg und Britten in der Orangerie. Jessica Jans, Sopran. Peter Kreutz, Klavier. 19:00 Sinfoniekonzert „Gütersloher Philharmoniker“, Theater GT Sport 11:00 Radio Gütersloh Cup Fußballturnier, Tönnies Arena, FC Gütersloh, SV Spexard, SpVg Steinhagen, FSC Rheda, SC Verl, SC Wiedenbrück, 17.30 Uhr Endspiel

Tag des Sportabzeichens Radfahren 20 km: Treffpunkt 6.45 Uhr, Start: 7 Uhr, Brockhägerstr./Hollerstr.; Schwimmen: 10-12 Uhr, Nordbad, Kahlertstr.; Leichtathletik: 13-16 Uhr, LAZ Ost, Am Anger; Walking 7,5 km: 14 Uhr, LAZ Ost, Am Anger Vereine 14:00 Heimatkundliche Wanderung Heimatverein Spexard Weberei 10:00 Sonntagsfrühstück ab 11 Uhr Kindertheater: Hänsel und Gretel, Eintritt 5 Euro

Mittwoch | 10 | JULI

Freitag | 12 | JULI

... und sonst 14:30 Führung im Herzebrocker Begräbniswald ab Parkplatz der Andachtshalle am neuen Friedhof in Herzebrock, Gütersloher/Ecke Groppeler Str., mit Voranm. 05242-9471-20

Musik 18:00 Freitag 18: Jazzy Pie Pop, Dreiecksplatz GT 20:00 Gütersloher Sommer 2013: Bibbern eint - Wirklich... Dalkeinsel im Stadtpark, Liedgeschichten 20:00 Open-Air-Konzert „Filmmusik lässt grüßen!“ Nordwestdeutsche Philharmonie im Flora-WestfalicaPark

Sport 19:00 FC Gütersloh gegen FC Verl Heidewaldstadion, Freundschaftsspiel 18:00 Sportabzeichenabnahme 2013 Sportplatz SZ Ost, Am Anger, bis 19.30 Uhr (jeden Mi. bis 25.9.)

Montag | 8 | JULI

... und sonst 20:00 925 Jahre Spexard Öffentliche Versammlung

Dienstag | 9 | JULI

Gesundheit 20:00 Hand aufs Herz Reanimationsschulung für Fortgeschrittene, Klinikum Gütersloh, Anm. unter GT 8325102, kostenlos Musik 20:00 Lang Lang: Sonderkonzert Vier Jahreszeiten Theater GT

Donnerstag | 11 | JULI

... und sonst 14:00 Energieberatung Fachbereich Umweltschutz, Eickhoffstr. 33, GT

Theater 19:30 Schnappschüsse Theater GT

Flohmärkte 8:00 Flohmarkt Hallenflohmarkt, Windelsbleicher Bhf.

Kunst & Kultur 19:00 Ein Koffer voll Hoffnung - Arbeitsmigration im Kreis Gütersloh 1955-1973 Ausstellungseröffnung, historische Ausstellung und Kunstausstellung, Ratssaal des Alten Progymnasiums, Rietberg, Ausstellung bis 18.8.13

www.guetersloh.vomfass.de Wir sind 24 Stunden für Sie da!

Sport 14:30 Gütersloher Laufcup Stadtpark-Event Anm. unter www.guetersloher-lauf-cup.de Stadtbibliothek 11:00 Gütersloh liest vor für Kinder ab 5 J., Stadtbibliothek GT, kostenlos Weberei 22:00 Mit einem Bein im Grab Eintritt 5 Euro

Samstag | 13 | JULI

Kino 20:00 Heute bin ich blond bambi + Löwenherz Theater 19:30 Schnappschüsse Theater GT

19:45 Ina Müller & Band Live und Draussen Gerry Weber Stadion, Halle 21:00 Michael van Merwyk Sazerac Swingers bei VerLive im Club/Café Olé in Verl, Soulful Blues

Sonntag | 14 | JULI

Flohmärkte 13:00 Trödelmarkt bis 18 Uhr, Haus der Begegnung, Kirchstr. 14 a

21:00 Barfly Eintritt frei

Stadtbibliothek 15:30 Gütersloh liest vor für Kinder ab 5 J., Stadtbibliothek GT, kostenlos

Stadtbibliothek 16:00 Lesekrümel Vorlesen für Zweijährige, Kinderbibliothek

Familie 52. Radrennen über Wasser Teichanlage Neue Mühle, auch am 14.7.13 14:00 Gütersloher Sommer 2013: Sommerfest am Bootshaus Gütersloher Faltbootgilde, Emser Landstr.

Weberei

Sport 17:00 Sportabzeichenabnahme 2013: 7,5 km Walking Sportplatz SZ Ost, Am Anger

vom 27. Juni bis 25. Juli 2013

Kunst & Kultur Kunsthandwerkermarkt Gartenschaupark Rietberg, bis 14.7.13 Musik Sun Swing Poolparty Freibad Harsewinkel 19:00 HipHop-Show Speranza-Dancer, 5 Euro Eintritt, Stadthalle GT 19:30 Open-Air-Gala: Cats & Co. - Notti-Night 2013 Musical-Show, Kulturgut Haus Nottbeck, OeldeStromberg

Familie 52. Radrennen über Wasser Teichanlage Neue Mühle Familienfest Gartenschaupark, Rietberg ... und sonst Gütersloher Sommer 2013: Führung durch den Apothekergarten Treffpunkt am Palmenhauscafé 11:00 Stoff- und Tuchmarkt Innenstadt Rheda, bis 18 Uhr Musik 10:30 Tag der Musikschule Beckum-Warendorf - NottiDay Eintritt frei, Kulturgut Haus Nottbeck, OeldeStromberg, bis 17.30 Uhr 16:00 Sommerliche Bläserserenade Bläserchor Erlöserkirche, Vorplatz Erlöserkirche 16:30 Gütersloher Sommer 2013: Four Roses Freilichtbühne Mohns Park 18:00 Violinvirtuose Smirnov Forum Russische Kultur, Matthäuskirche

Weberei 10:00 Sonntagsfrühstück bis 13 Uhr +

Montag | 15 | JULI

Musik 20:00 Woche der kleinen Künste – Covered Grass: Bluegrass, Kan: Modern Irish Folk, Dreiecksplatz Dienstag | 16 | JULI

... und sonst 19:00 Info-Abend St. Elisabeth Hospital, mit dem Chefarzt der Frauenklinik, Hebamme u. Stationsleitung Musik 20:00 Woche der kleinen Künste Bê Ignacio: Samba/Bossa, Blues Band: feat. Maggie Bell u. Miller Anderson, Dreiecksplatz Sport 17:00 Sportabzeichenabnahme 2013: 7,5 km Walking Sportplatz SZ Ost, Am Anger

Mittwoch | 17 | JULI

Musik 20:00 Woche der kleinen Künste Duo Sonetta: Jazz d´Oriental, Jeff Cascaro Quintett: Soul/Jazz, Dreiecksplatz Sport 19:30 Fußball: FC Gütersloh – Glasgow Rangers Heidewaldstadion 18:00 Sportabzeichenabnahme 2013 Sportplatz SZ Ost, Am Anger Stadtbibliothek 17:00 Literaturkreis des Literaturvereins Eintritt frei

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TERMINE | 69

Spielplatzbetreuung

Basteln, spielen und austoben - genau das erwartet Kinder zwischen fĂźnf und zwĂślf Jahren bei der offenen Spielplatzbetreuung vom 22. bis 26. Juli, 29. Juli bis 2. August und 5. bis 9. August jeweils von 9 bis 12 Uhr. Anmeldungen sind nicht erforderlich. Snacks, Sportsachen und Sportschuhe mit heller Sohle sollten mitgebracht werden. Infos: BlĂźcherschule, Grundschule GroĂ&#x;e Heide, Anne-Frank-Gesamtschule, Heidewaldschule, Grundschule Isselhorst, Kapellenschule und PaulGerhard-Schule. Am letzten Tag unternehmen alle zusammen einen Ausflug in den Safaripark und Zoo Stukenbrock.

TERMINE 15:30 GĂźtersloh liest vor fĂźr Kinder ab 5 J., Stadtbibliothek GT, kostenlos

Donnerstag | 18 | JULI

... und sonst 15:00 FH Bielefeld bietet Studienberatung in GĂźtersloh an Schulstr. 10 (FlĂśttmanngebäude) Kino Sommerfilmtage 2013: Das Leben ist nichts fĂźr Feiglinge bambi Filmkunstkinos, Bogenstr. 3 Musik 20:00 Woche der kleinen KĂźnste â&#x20AC;&#x201C; Neoh: Deutschrock, Siyou´n´Hell: Soul/Jazz/Rock, Dreiecksplatz Freitag | 19 | JULI

Kino Sommerfilmtage 2013: Das Leben ist nichts fĂźr Feiglinge bambi Filmkunstkinos, Bogenstr. 3 Musik Serengeti-Festival Stukenbrock, bis 21.7.13 20:00 Woche der kleinen KĂźnste â&#x20AC;&#x201C; Tommy Schneller Band: Blues/Funk/Soul, Mickey Meinert & Cesar Anot: Global Songs, Dreiecksplatz Weberei 23:00 Adults Only Eintritt 5 Euro Samstag | 20 | JULI

... und sonst SchĂźtzenfest St. Sebastianus Avenwedde Anemonenweg, bis 22.7.13

15:00 GĂźtersloher Sommer 2013: FĂźhrung durch den Botanischen Garten/ Apothekergarten Treffpunkt Parkstr./Ecke Badstr. 16:00 HOLI-Festival Wapelbad, Karten nur im VVK fĂźr 5 Euro, www.facebook.com/wapelbeats

... und sonst GĂźtersloher Sommer 2013: FĂźhrung durch den Apothekergarten Treffpunkt am PalmenhauscafĂŠ im Botanischen Garten GĂźtersloh

Flohmärkte 8:00 Flohmarkt Hallenflohmarkt, Windelsbleicher Bhf. 9:00 TrÜdelmarkt bis 15 Uhr Kirchstr. 14a

Familie 10:27 Dampf-Kleinbahn Mßhlenstroth Regulärer Fahrtag, bis 12 Uhr und von 14-17 Uhr, Postdamm 166

Kids und Co LetterClub Nottbeck Kreatives Schreiben Ferienakademie NRW fĂźr den literarischen Nachwuchs, fĂźr Kinder von 8-10 J., Infos u. Anm. 02303-963850, Kulturgut Haus Nottbeck, OeldeStromberg, bis 21.7., mit Ă&#x153;bernachtung u. Vollpension

Fitness 19:00 Tanzen fĂźr Jeden Tanzsportclub Flair

Kino Sommerfilmtage 2013: Nachtzug nach Lissabon bambi Filmkunstkinos

Kino Sommerfilmtage 2013: Nachtzug nach Lissabon bambi Filmkunstkinos, Bogenstr. 3

Sport Freundschafsspiel: SC DelbrĂźck gegen FC GĂźtesloh Auswärtsspiel Musik 16:30 GĂźtersloher Sommer 2013: Gemischter Chor â&#x20AC;&#x2DC;ZwischentĂśneâ&#x20AC;&#x2122; Chorsingen im Park, Botanischer Garten GĂźtersloher Sommer 2013: Wohnzimmer Soul Soul & Pop â&#x20AC;&#x17E;Bankeryâ&#x20AC;&#x153;, Kolbeplatz 20:00 Open-Air-Konzert Westfälische Kammerphilharmonie GĂźtersloh, Parkbad Weberei 22:30 Sensations Night Kesselhaus

Sonntag | 21 | JULI

Flohmärkte 10:00 Flohmarkt Webereipark, bis 17 Uhr 11:00 TrÜdelmarkt Marktkauf

Musik 16:30 GĂźtersloher Sommer 2013: NRG Vibes FreilichtbĂźhne Mohns Park Weberei 10:00 SonntagsfrĂźhstĂźck bis 13 Uhr

Montag | 22 | JULI

... und sonst 11. Sommerakademie Borgholzhausen www.sommerakademieborgholzhausen.de, bis 9.8.13, KĂźnslerisch arbeiten

vom 27. Juni bis 25. Juli 2013 Jugend LetterClub Nottbeck Kreatives Schreiben Ferienakademie NRW fĂźr den literarischen Nachwuchs, fĂźr Kinder von 11-15 J., Infos u. Anm. 02303-963850, Kulturgut Haus Nottbeck, Oelde-Stromberg, bis 27.7., mit Ă&#x153;bernachtung u. Vollpension Kids und Co. 7:30 Lecker Wacker Sommer 2013 SJD Die Falken KV GĂźtersloh, Ferienbetreuung bis 16.8., von 6-11 J. - mit u. ohne Behinderung, bis 13.30 Uhr, Infos www.falken-gt.de, mit Anmeldung, bis 16.8.13 9:00 Ferienspiele Sommer 2013 Spielplatzbetreuung, BlĂźcherschule, GroĂ&#x;e Heide, Anne-Frank-Gesamtschule, Heidewaldschule, Ev. Gemeindehaus Isselhorst, Kapellenschule, Paul-Gerhardt-Schule, 5-12 J., bis 12 Uhr, ohne Anm. auch vom 23.7. bis 26.7., jew. 9-12 Uhr, auch vom 29.7. bis 2.8. und 5.8. bis 9.8.13 (in den ersten drei Sommerfereienwochen von Montag bis Freitag) 16:00 Ferienspiele Sommer 2013 Judo, bis 18 Uhr, Sporthalle Schule an der Dalke, Im Reke 4, ab 6 J., ohne Anm. 16:30 Ferienspiele Sommer 2013 Ringen fĂźr Mädchen u. Jungen, 5-14 J., bis 17.30 Uhr, KSV-Trainingszentrum, Halle Volkening, Holzstr. 12, ohne Anm. Kino Sommerfilmtage 2013: First Position bambi Filmkunstkinos, Bogenstr. 3

Dienstag | 23 | JULI

Kids und Co. 9:00 Ferienspiele Sommer 2013 HapKiDo, ab 8 J., bis 11 Uhr, Sporthalle Carl-Miele-Berufskolleg, ohne Anm. 16:00 Ferienspiele Sommer 2013 Badminton, 7-17 J., bis 18 Uhr, Sporthalle Ev. Stift. Gymnasium, ohne Anm. 16:00 Ferienspiele Sommer 2013 Judo, bis 18 Uhr, Sporthalle Schule an der Dalke, Im Reke 4, ab 6 J., ohne Anm. Kino Sommerfilmtage 2013: Die Wand bambi Filmkunstkino Sport 17:00 Sportabzeichenabnahme 2013 7,5 km Walking, Sportplatz SZ Ost Sport Freundschafsspiel: FC Paderborn gegen FC Gßtesloh Auswärtsspiel Mittwoch | 24 | JULI

... und sonst 14:30 Fßhrung im Herzebrocker Begräbniswald Treffpunkt: Parkplatz der Andachtshalle am neuen Friedhof in Herzebrock, Gßtersloher/Ecke Groppeler Str., mit Voranm. 05242-9471-20 Jugend 17:00 Ferienspiele Sommer 2013 Laufabzeichen, 11-17 J., bis 18 Uhr, Sporthalle Heidewaldschule, ohne Anm. Kids und Co. 9:00 Ferienspiele Sommer 2013 HapKiDo, ab 8 J., bis 11 Uhr, Sporthalle Carl-Miele-Berufskolleg, WilhelmWolf-Str. 2-4, ohne Anm.

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16:00 Ferienspiele Sommer 2013 Spielleichtathletik, 610 J., bis 17 Uhr, Sporthalle Heidewaldschule, ohne Anm. 16:00 Ferienspiele Sommer 2013 Judo, bis 18 Uhr, Sporthalle Schule an der Dalke, Im Reke 4, ab 6 J., ohne Anm. Kino Sommerfilmtage 2013: Schiffbruch mit Tiger bambi, Bogenstr. 3 Sport 18:00 Sportabzeichenabnahme 2013 Sportplatz SZ Ost, Am Anger, bis 19.30 Uhr (jeden Mi. bis 25.9.)

Donnerstag | 25 | JULI

Kids und Co. 9:00 Ferienspiele Sommer 2013 HapKiDo, ab 8 J., bis 11 Uhr, Sporthalle Carl-Miele-Berufskolleg, WilhelmWolf-Str. 2-4, ohne Anm. 10:00 Ferienspiele Sommer 2013 FuĂ&#x;ball f. Mädchen, 713 J., bis 11 Uhr, Kunstrasen Spexard, Lukasstr., ohne Anm. 16:00 Ferienspiele Sommer 2013 Badminton, 7-17 J., bis 18 Uhr, Sporthalle Ev. Stift. Gymnasium, Herzebrocker Str. 6, ohne Anm. 16:00 Ferienspiele Sommer 2013 Judo, bis 18 Uhr, Sporthalle Schule an der Dalke, Im Reke 4, ab 6 J., ohne Anm. Kino Sommerfilmtage 2013: Die Ostsee von Oben bambi Filmkunstkinos, Bogenstr. 3 Stadtbibliothek 15:30 GĂźtersloh liest vor fĂźr Kinder ab 5 J., Stadtbibliothek GT, kostenlos


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Fotos: Wolfgang Sauer

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Der automatische Rasenmäher MOWiT 500F von Sabo zeigt täglich sein Können auf der Testfläche an der B61/Ecke Osnabrücker Landstraße.

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wahrnimmt. Weil nur kurze Spitzen der Grashalme abgeschnitten werden, ist das Schnittgut so klein, dass es nach dem Mähen nicht sichtbar ist und als natürlicher Dünger dem Rasen zurückgeführt wird. Das Ergebnis: ein dichter, sattgrüner Rasen. Bei Theilmeier Landtechnik kommt dabei von der ersten Planung bis zur Installation und Programmierung alles aus einer Hand. Geschäftsführer Malte TheilmeierAldehoff: „Das Interesse am automatischen Rasenmähen wird immer größer. Viele Leute freuen sich, wenn sie nach der Arbeit nach Hause kommen und der Rasen gemäht ist.“

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PROMOTION | 71

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Telekom mit neuen Tarifen Mit den neuen Tarifen hat die Telekom ihre Mobilfunktarife strukturiert und deutlich vereinfacht. MobilPunkt-Filialleiterin Sandra Sioulis, Königstr. 16 in Gütersloh, erläutert das Konzept: „Die eingetretenen Änderungen sind genau der richtige Schritt nach vorne und schon lange nötig. Eine echte Allnet Flat inklusive einem hochwertigen Smartphone bekommt man jetzt für nur 49,95 Euro. Vor der Änderung waren es 89,95 Euro“. Gab es zuletzt noch knapp 20 Mobilfunktarife zwischen denen sich der Endkunde entscheiden musste, so sind es jetzt nur noch acht Vertragstarife. Kunden, die sich für einen Vertrag ohne Endgerät entscheiden, erhalten 20 Prozent Rabatt auf den monatlichen Grundpreis. Auch das Surfen im europäischen Ausland ist in vielen Tarifen bereits inklusive. Einfach, klar und immer mit Internet und SMS - so lautet das Motto der Telekom. Aber auch an die „Wenignutzer“ wurde natürlich gedacht. So findet man im kleinsten Tarif für 19,95 Euro 50 Inklusivminuten sowie 50 SMS und eine Internetflat. Daher die Empfehlung von Sandra Sioulis: „Lassen auch Sie Ihren Mobilfunktarif von uns in der Filiale überprüfen. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Ihr monatlicher Grundpreis reduziert werden kann. Einsparungen von bis zu 50 Prozent sind derzeit möglich.“ Geschäftskunden aufgepasst Selbstständige und Handwerksbetriebe sind mit den Angeboten vieler Mobilfunk- und Festnetzanbieter oft völlig überfordert. Einerseits möchte man die Vorteile im Geschäftskunden-

Foto: Wolfgang Sauer

Individuelle Beratung für Geschäftskunden

Vincent Leigh, Sandra Sioulis und Ioannis Streviniotis (v.l.) präsentieren die neuen Smartphones. Auch den passenden Tarif gibt es in der MobilPunkt-Filiale in der Königstraße 16.

bereich nutzen und wird andererseits oft von der Komplexität des Tarifdschungels erschlagen. Außerdem hat man als Leiter eines Betriebes für solche Angelegenheiten weder Zeit noch Lust, sich damit lange zu beschäftigen. Doch gerade hier liegt ein hohes Einsparpotenzial. Dazu Außendienstmitarbeiterin Sabrina Proske: „Selbst bei kleineren Unternehmen können wir im Monat schnell 50 bis100 Euro einsparen.

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Deswegen kann ich jedem nur empfehlen, einen kostenlosen Termin mit unseren Außendienstmitarbeitern zu vereinbaren. Wir werden Sie dann nach Absprache in Ihrem Betrieb aufsuchen, um Ihnen kostenlos und unverbindlich ein individuell auf Sie zugeschnittenes Angebot zu präsentieren.“ Termine können schnell und unkompliziert auf der Homepage unter www.mobil-punkt.de vereinbart werden.

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Foto: fotolia/Sandor Kacso

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Kundenwünsche optimal erfüllen: Pflege, Betreuung, Unterstützung und Wohnen.

PAULA Pflegedienst Dienstleistungen aus einer Hand Alles aus einer Hand: Pflege, Betreuung, Unterstützung und Wohnen – das ist das Motto des PAULA Pflegedienstes. PAULA steht für: Pflege, Assistenz, Unterstützung, Lebensbegleitung, Angehörigenentlastung. Um die Kundenwünsche optimal erfüllen zu können, arbeiten drei Bereiche Hand in Hand. Der ambulante Pflegedienst Ob die Klienten kurzfristig aufgrund eines Unfalles oder einer schweren Erkrankung oder langfristige Entlastung benötigen, der PAULA Pflegedienst ist ein verlässlicher Partner in der Versorgung. Ein Team aus examinierten Fachkräften, die zum großen Teil über zusätzliche Fachqualifikationen verfügen, und erfahrene Pflegeassistenten gewährleisten eine Versorgung nach den Bedürfnissen der Klienten, sowohl bei der Grund- als auch bei der ärztlich verordneten Behandlungspflege. Der PAULA Pflegedienst berät darüber hinaus pflegende Angehörige bei der Versorgung und steht ihnen sowohl im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Beratungsbesuche als auch im Alltag mit Rat und Tat zur Seite. Die Betreuungszentrale Wenn die Bewältigung des Alltags schwer fällt und es nicht vorrangig um pflegerische Dienstleistungen geht, ist die Betreuungszentrale der richtige Ansprechpartner. Persönliche Assistenten unterstützen die Kunden zu Hause oder unterwegs, zum Beispiel im Haushalt, beim Einkaufen oder wenn es darum geht, einfach Gesellschaft zu leisten. Die Kunden können

die Unterstützung stundenweise oder ganztags, regelmäßig oder unregelmäßig, zu festen Zeiten oder auch kurzfristig in Anspruch nehmen. Als Assistenten arbeiten Menschen unterschiedlichen Alters mit Lebenserfahrung und Kenntnissen in der Arbeit mit älteren Menschen. Sie werden kontinuierlich geschult und arbeiten eng mit den Fachkräften des ambulanten Dienstes zusammen. Die Hausgemeinschaft Die Hausgemeinschaft „An der Vossheide“ bietet acht geräumige Zimmer für Senioren sowie behindertengerechte Bäder. Jedes Zimmer verfügt über einen eigenen Telefon- und Satellitenfernsehanschluss. Weiterhin sorgt ein Aufzug für barrierefreien Zugang zum Obergeschoss. Die große Wohnküche lädt zu gemeinsamen Aktivitäten ein. Die Bewohner werden im Rahmen ihrer Möglichkeiten bei den hauswirtschaftlichen Tätigkeiten mit einbezogen. Weiterhin finden regelmäßige Beschäftigungsrunden statt, in denen zum Beispiel das Gedächtnis angeregt oder die Bewegung gefördert wird. Der große Garten und die ruhig gelegene Wohnsiedlung werden gerne für Spaziergänge sowohl alleine, im Bedarfsfall auch in

Begleitung einer Pflegekraft genutzt. Hausgemeinschaften sind eine Alternative zu Altenpflegeheimen. Gerade die Hausgemeinschaft an der Vossheide bietet durch die Räumlichkeit als erweitertes Einfamilienhaus und die geringe Anzahl an Bewohnern optimale Vorrausetzung für ein familienähnliches Leben. Die enge Vernetzung der Bereiche sorgt für eine verlässliche und auf den individuellen Bedarf abgestimmte Versorgung. Der PAULA Pflegedienst setzt sich mit diesem besonderen Konzept dafür ein, dass Menschen mit Einschränkungen und Pflegebedürftige möglichst lange und selbstbestimmt zu Hause leben können. Dabei sind auch besondere Problemlösungen möglich, wie zum Beispiel eine zeitlich befristete 24-Stunden-Betreuung.

Die Ansprechpartnerin: Gabi Barthel · Pflegedienst Friedhofstraße 11 a · 33330 Gütersloh Telefon: 05241-4031147 E-Mail: barthel@paula-gt.de


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Ein starkes Team Die GHD GesundHeits GmbH Deutschland ist das grĂśĂ&#x;te ambulante Gesundheits-, Therapie- und Dienstleistungsunternehmen Deutschlands. Das Team Ostwestfalen-Lippe mit Standort in GĂźtersloh berät seit 14 Jahren kompetent Patienten, niedergelassene Ă&#x201E;rzte, Krankenhäuser, Krankenkassen, Pflegedienste und Pflegeeinrichtungen in allen Fragen rund um die Gesundheit, speziell in den Therapiebereichen Stoma, kĂźnstliche Ernährung, Wundversorgung und TraDoris Wohlfeil. cheostoma als Partner aller gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen. Leiterin Doris Wohlfeil und ihre 20 Mitarbeiter sind täglich im AuĂ&#x;endienst unterwegs, um Patienten und Kunden die bestmĂśgliche Versorgung, Beratung und Belieferung zu bieten. Die Produkte werden mit den Krankenkassen per Rezept verrechnet. FĂźr die Patienten ist der Service stets kostenlos. Zum gegenseitiges Kennenlernen am Tag der offenen TĂźr, Samstag, 6. Juli ab 11.00 Uhr, lädt das Team OWL der GHD GesundHeits GmbH Patienten, Fachpersonal und Interessierte in die SchalĂźckstraĂ&#x;e 2 in GĂźtersloh ein. Informationsstände, Fachvorträge und interessante Angebote sorgen fĂźr einen spannenden Tag.

Die GHD GesundHeits GmbH â&#x20AC;&#x201C; Region Hansecare :LUVLQGIÂ U6LHLQ2:/XQWHUZHJV

Wir laden Sie ein zum â&#x20AC;&#x17E;Tag der offenen TĂźrâ&#x20AC;&#x153; am Samstag, dem 6.7.2013 von 11.00 bis 16.00 Uhr. Informieren Sie sich bei uns zum Thema Gesundheit und Hilfsmittelversorgung. FĂźr Ihr leibliches Wohl ist gesorgt. Besuchen Sie uns â&#x20AC;&#x201C; Wir freuen uns auf Sie! Unsere Therapiebereiche: Â&#x2021;(QWHUDOHXQG3DUHQWHUDOH(UQlKUXQJÂ&#x2021;$QWLELRVH Â&#x2021;2QNRORJLHÂ&#x2021;7UDFKHRVWRPLHXQG/DU\QJHNWRPLHÂ&#x2021;:XQGH Â&#x2021;,PPXQRORJLHÂ&#x2021;6WRPDÂ&#x2021;6FKPHU]Â&#x2021;.RQWLQHQ]Â&#x2021;:DFKNRPD Â&#x2021;$U]QHLPLWWHOÂ&#x2021;6SH]LHOOHSKDUPD]HXWLVFKH7KHUDSLHQ GHD GesundHeits GmbH Deutschland | Region Hansecare b.bohle@gesundheitsgmbh.de 6FKDOÂ FNVWU ZZZJHVXQGKHLWVJPEKGH *Â WHUVORK FĂźr den GroĂ&#x;raum OWL 7HOHIRQ   7HOHID[  

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Foto: GHD GesundHeit GmbH

GHD GesundHeits GmbH lädt ein

Sonnen mit Verstand Wer freut sich nicht, endlich die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut zu spĂźren. Eine gepflegte Bräune gilt als erstrebenswertes SchĂśnheitsideal und als Inbegriff von Gesundheit und Wohlbefinden. Sonnenlicht spielt aber auch fĂźr einige KĂśrperBleiben funktionen, wie z. B. die Vitamin-D-Bildung und fĂźr das allgemeine psychische WohlbefinSie den eine wichtige Rolle. Doch Vorsicht: Durch gesund zu lange und zu intensive Sonnenbäder setzen wir uns einer groĂ&#x;en und nachhaltigen Gesundheitsgefahr aus â&#x20AC;&#x201C; dem Sonnenbrand. Die Sonne gibt ihre Energie nicht nur in Form von sichtbarem und wärmendem Licht, sondern auch als unsichtbares ultraviolettes (UV) Licht ab. Dieses kann die oberste Hautschicht schädigen, es kommt zum Sonnenbrand. Die Symptome des Sonnenbrandes kennt jeder: Es entsteht eine teilweise sehr schmerzhafte RĂśtung, die in schweren Fällen bis zur AblĂśsung der obersten Hautschicht fĂźhren kann. FĂźhlt man sich nach einem intensiven Sonnenbad zudem geschwächt, kann zusätzlich ein Sonnenstich oder Hitzschlag vorliegen. In diesen Fällen ist der Gang zum Arzt unumgänglich. Bei leichtem Sonnenbrand mit leichter HautrĂśtung ist die KĂźhlung der betroffenen Hautbereiche durch Umschläge oder ein kĂźhlendes Gel aus der Apotheke zur Linderung und gegebenenfalls die Einnahme entzĂźndungshemmender und schmerzlindernder Arzneien sinnvoll. Neben diesen akuten Beschwerden besteht eine andere langfristige Gefahr durch intensive UV-Bestrahlung: Sie schädigt das Erbgut der Haut, das Hautkrebsrisiko steigt. Insbesondere Sonnenbrände im Kindesalter erhĂśhen dieses Risiko erheblich. Durch Bedeckung der Haut, Kopfschutz, Sonnenbrille und die Verwendung von Sonnenschutzcremes auf unbedeckten Hautstellen kĂśnnen Sie einen Sonnenbrand bei sich selbst und Ihren Kindern wirkungsvoll vermeiden. Welche Sonnenschutzmittel am besten geeignet sind, erklärt das Team der Adler-Apotheke. Adler-Apotheke am Klinikum HochstraĂ&#x;e 44 ¡ 33332 GĂźtersloh Telefon 05241-987660 Adler-Apotheke Berliner StraĂ&#x;e 122 ¡ 33330 GĂźtersloh Telefon 05241-98760 www.adlerapotheken-gt.de

Es grĂźĂ&#x;t Sie herzlich Ihr Apotheker Peter Isenbort.


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Foto: Markus Corsmeyer

Foto: ter Hürne

Foto: fotolia © Alexander Raths

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Lack- und Dellendoktor

Fretthold Baufachzentrum

Johanneswerk im Stadtteil

Altuntas ist Güterslohs KFZ-Meisterbetrieb für Reparaturen und Lackschäden rund ums Auto. „Wir entfernen Ihre Dellen am Auto ohne Lackierung. Diese Technik hat sich bewährt“, erklärt Inhaber Miktat Altuntas. Der Experte für Hagelschäden konnte auf diese Weise zahlreichen Kunden in den vergangenen Tagen helfen. Der Hagelsturm in Gütersloh hat verheerende Schäden an zahlreichen Fahrzeugen angerichtet. Die Spotreparatur kleiner Lackschäden und der Dellendoktor sind eine willkommene und hochwertige Alternative zu meist teuren Schadensreparaturen – hier ist der Meisterbetrieb Altuntas gefragter Ansprechpartner. Kleinere Lackschäden und lästige Dellen im Auto lassen sich schnell und kostengünstig beim Lack- und Dellendoktor reparieren. Die Qualität der Ergebnisse steht dabei den konventionellen Verfahren in nichts nach und wurde gerade bei  Hagel- und Parkschäden von TÜV und Sachverständigen mehrfach bestätigt. In speziellen Lehrgängen hat sich das fachkundige Personal für die Techniken qualifiziert.

Als leistungsstarkes Baufachzentrum in Ostwestfalen hat sich Fretthold seit Anfang des Jahres in der Hülsbrockstraße 31 in Gütersloh etabliert. Handwerker und Profis schätzen die professionelle Beratung und das umfangreiche Baustoffsortiment mit großen gut bestückten Lägern und dem leistungsstarken, modernen Fuhrpark. Ob Hoch- und Tiefbau, Holz und Bedachung, Fliesen, Innenausbau, Werkzeug oder Berufsbekleidung - das kompetente Verkaufsteam unter der Leitung von Frank Baumeister steht den Kunden mit Rat und Tat zur Seite. Die Fachberater zeigen dem Kunden schon während der Planungsphase Problemlösungen und Alternativen. Kompetente Beratung rund um das komplette Sortiment für den Rohbau wie Türen, Tore und Treppen für Haus, Garage und den industriellen Bedarf – Fretthold setzt auch hier auf namhafte Hersteller.

Ambulante Pflege – ganz in Ihrer Nähe, lautet das Motto des Pflegedienstes Johanneswerk im Stadtteil in der Berliner Straße 127a. Denn als Gütersloher Pflegedienst bietet das Team von Johanneswerk mobile, individuelle Versorgung im gewohnten Umfeld. In zunehmendem Alter können verstärkt Krankheiten oder Behinderungen auftreten. Dann ist es gut zu wissen, dass der Ambulante Pflegedienst hilft, ein Leben so normal und eigenständig wie möglich zu führen. Die Angebote sind individuell auf die persönlichen Bedürfnisse jedes Einzelnen zugeschnitten. Alle Leistungen werden im Rahmen der Pflegeversicherung angeboten: dazu gehören beispielsweise Körperpflege, Mobilisation, Ernährung oder Betreuung im Rahmen der eingeschränkten Alltagskompetenz.

Der Gütersloher Meisterbetrieb Altuntas bietet außerdem einen Fullservice rund ums Autos an. Zum Leistungsangebot zählen KFZ-Reparaturen aller Art, die Bearbeitung von KFZ-Unfallschäden, Klimaanlagenservice, Inspektionen, Bosch-Motordiagnosen, Reifendienst und -montage sowie TÜV- und AU-Abwicklung. Spezialisiert hat sich der Meisterbetrieb in den vergangenen Jahren auf die Aufbereitung von Leasingfahrzeugen, die vor einer anstehenden Rückgabe stehen. Im Idealfall kann man mit dieser Dienstleistung durchaus viel Geld sparen. Altuntas führt außerdem eine professionelle Autopflege durch. Darüber hinaus werden bestimmte Teile beilackiert, Felgen instandgesetzt, und mit einer speziellen Aufbereitung wird der Lack wieder aufgefrischt. Auch der Innenraum sieht nach einer entsprechenden Behandlung wieder wie neu aus.

Plenara Terrassendielen Inspirationen für schönes Wetter zeigt das Baufachzentrum auf einer großen, neu gestalteten Ausstellungsfläche. Neben der großen Auswahl an Klinkern und Natursteinen, stehen vor allem Gartenideen im Mittelpunkt. Ideal für den Außenbereich sind Plenara Terrassendielen made of Resysta. Die perfekte Lösung für dauerhaftes Echtholz-Feeling mit geringem Pflegeaufwand. Und das Beste: Dieses Hightech-Produkt schont zugleich den Regenwald, da auf den Einsatz von Tropenholz gänzlich verzichtet wird. Das Geheimnis von Plenera: die innovative Rezeptur. Plenera besteht überwiegend aus Reisschalen – ein landwirtschaftliches Restprodukt. Der einzigartige Vorteil des Materials liegt in seiner wasserabweisenden Eigenschaft begründet, die sich auf Plenera überträgt. Durch die besondere Materialzusammensetzung und das spezielle Fertigungsverfahren erhält die Terrassendiele eine fühlbare EdelholzHaptik. Ein ideales Produkt für den Außenbereich, vor allem da, wo Hautkontakt erwünscht ist.

www.autoaltuntas.de www.fretthold.de

Mobile, individuelle Versorgung Im Rahmen der ärztlich verordneten Behandlungspflege hilft das Team von Johanneswerk im Stadtteil bei der Einnahme von Medikamenten, beim Anziehen von Kompressionsstrümpfen oder beim Wechseln von Verbänden. Individuelle Hilfe im Haushalt, Begleitung im Alltag, bei Arztbesuchen oder Einkäufen gehören ebenso zum Dienstleistungsangebot wie die Leistungen der Eingliederungshilfe für Menschen mit Suchterkrankungen, mit psychischen, seelischen oder körperlichen Behinderungen sowie die individuelle Schwerbehindertenbetreuung. Weitere Leistungen sind die Verwahrung der Wohnungsschlüssel für den Notfall, der Hausnotruf „inkontakt“, die Vermittlung von Essen auf Rädern, eine 24 Stunden Versorgung und vieles mehr. Und alles: Tag und Nacht, 365 Tage im Jahr und 24 Stunden am Tag. Ein rund um die Uhr besetztes Büro gibt älteren oder pflegedürftigen Menschen das sichere Gefühl, im Notfall auch Nachts Hilfe zu bekommen. Die qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich einfühlsam und sorgen bei Bedarf für eine enge Abstimmung mit den betreuenden Ärzten, Therapeuten und Krankenhäusern. Ev. Johanneswerk e.V. Berliner Straße 127 a · 33330 Gütersloh  Tel. 05241-1798329 · www.johanneswerk.de


Foto: Wolfgang Sauer

Foto: Kitzig

Foto: fotolia © lunamarina

PROMOTION MARKTPLATZ | 75

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Karin Kirstein

Innovationen aus Berlin

Feiern, toben, erleben

20 Jahre Wäsche, Mieder, Bademoden feiert das Gütersloher Spezialgeschäft für Wäschemoden in der Moltkestraße 1. Zarte Träume in Seide und Spitze – bei Karin Kirstein ist die Kundin Königin. Am 1. Juli 1993 übernahm die gleichnamige Inhaberin das Spezialgeschäft „elges“ für funktionelle Wäsche, taufte es um in „Karin Kirstein Wäsche Mieder Bademoden“ und vergrößerte das Sortiment um schicke Unterwäsche, exklusive Dessous, stylische Bademode, kuschelige Homewear und hübsche Nachtwäsche. Probleme beim BH- und BikiniKauf? Hier werden auch Frauen mit großen Größen fündig. Karin Kirstein führt Topmarken aus dem Lingerie-Bereich, wie Marie Jo, Prima Donna, L‘Aventure, Barbare, Pérèle und viele mehr. Bei der Bademode kann man zwischen Ari, Lidea, 20 % vom je suis, Charmline und andeRabatt .13 ren Labels wählen. 1.-10.7

Berlin - wir kommen, hieß es auf Einladung der Firma Wella Professionals für das Intercoiffureteam des Gütersloher Salons Gerhard Kitzig ins Schulungszentrum am Gendarmenmarkt. Ein ganzes Wochenende erfuhren die Isselhorster Gäste alles über die neuesten Techniken rund um farbintensives und trotzdem haarschonendes Färben. Die Firma Wella setzt auf neueste Erkenntnisse über die Kraft des Lichts auf glatten, transparenten Oberflächen und erreicht dadurch eine nie dagewesene Lichtreflexion im Haar. Die Oberfläche von gesundem Haar ist klar und ebenmäßig. Ist die Haaroberfläche geschädigt und aufgeraut, wird das Licht nur noch diffus reflektiert. Das Geheimnis der neuen Color Microlight Technologie wurde dem Friseurteam genau erklärt: Kupferablagerungen, die nach der Haarwäsche auf dem Haar verbleiben, gehen beim Färbeprozess eine chemische Reaktion ein, wirken störend auf die Haaroberfläche und lassen das Haar stumpf wirken.

Mega-Spaß für Kids garantiert der Indoor Spielpark in Rheda-Wiedenbrück für Kids jeden Alters. Ob Autoscooter, Tischtennis oder Trampolin - hier findet jeder genau den passenden Spaß in der Freizeit, mit Freunden oder beim coolen Kindergeburtstag. Krabbelhaus, Bällebad und Spiralrutsche laden im Rhedawiediland ebenso ein wie der Vulkan, das Fußballfeld oder Snappy - Das Krokodil. Und damit nicht genug: auf dem Wabbelberg, den Squash-Counts oder in der Ball-Schuss-Arena können sich kleine und große Kids austoben ohne Ende. Und: für Rutschenfans sind die Röhrenrutsche und die Turborutsche genau das Richtige. Spielen, toben, Spaß haben – unter diesem Motto ist im Rhedawiediland immer was los.

15-jährige Erfolgsgeschichte Das der 15-jährige Erfolg nicht von ungefähr kommt, weiß Karin Kirstein, die den Laden mit zwei Angestellten betreibt: „Bei mir ist die Kundin Königin. Wir versuchen auch die schwierigsten Fälle zu lösen. Der kritischste Blick einer Frau ist der Blick in den Spiegel. Da muss alles passen. Man möchte gut aussehen und jede Frau will eine ehrliche Meinung. Wir sind ehrlich und sagen auch, wenn es der Frau nicht steht. Hier geht es nicht nur um den Verkauf. Ich möchte zufriedene Kundinnen, die gerne wieder kommen.“ Dank dieser Ehrlichkeit und kompetenten Beratung kann das Wäschegeschäft Kirstein nun auf eine 15-jährige Erfolgsgeschichte mit treuen Kundinnen zurückblicken. Und das wird gefeiert: Ab 1. Juli bekommen die Kundinnen 15 Tage lang einen Rabatt von 20 Prozent auf alle nicht reduzierten Artikel. Karin Kirstein · Wäsche Mieder Bademoden Moltkestraße 1 · 33330 Gütersloh Tel. 05241-20690

Magie aus Licht und Farbe Illumina Color setzt diese Reaktion außer Gefecht, indem sie diese Kupfermoleküle umschließt und schon vor der Oxidation blockiert. Die Haaroberfläche bleibt gesund und transparent, das Licht kann auf diese Weise ins Haar eindringen und die Farbe von innen heraus zum Leuchten bringen. Saloninhaber Gerhard Kitzig und sein Team waren von der Leuchtkraft der erzielten Farbergebnisse begeistert und sind überzeugt: Mit Illumina Color erleben die Salonkundinnen die Magie aus Licht und Farbe. Die Haarfarbe garantiert natürliche Farbergebnisse bei bis zu 100 Prozent Grauabdeckung und setzt auf eine schonende Rezeptur, die den Kundinnen ein leichtes und gesundes Haargefühl schenkt. Außerdem bietet das Friseurteam einen mikroskopischen Test der Haarstruktur vor und nach der Farbbehandlung an. Denn hohe Qualität und die Zufriedenheit der Kunden stehen im Salon Kitzig an erster Stelle. www.friseurteam-kitzig.de

Für kleine und große Kids Und wenn die Kids ihren Geburtstag mit Freunden und der Familie im Spielpark feiern, ist es egal wie das Wetter draußen ist. Während die Kinder nach Herzenslust toben, springen, klettern und spielen, können die Erwachsenen bei Cappuccino und Kuchen entspannen. Zum Schluss lassen die Gastgeber alles stehen und liegen und fahren mit den Kindern entspannt nach Hause. So ist die Party garantiert ein voller Erfolg mit jeder Menge Spaß für alle. Wegen der großen Nachfrage empfiehlt sich eine telefonische Reservierung 14 Tage im Voraus unter 05242 46956. Der Kleinkinderbereich lockt mit Airhockey, einem Kletterlabyrinth über zwei Etagen und der Großbaustelle Legoland. Und wer dann immer noch nicht genug hat, tobt sich auf der Rollenrutsche Speed Roller aus. Toben, rennen, klettern, krabbeln, rutschen, springen, hüpfen – rauf, runter, drüber, drunter und was sonst noch alles so geht. Im Rhedawiediland gibt es so viele Attraktionen, dass die Kids am Abend gar nicht nach Hause wollen. www.rhedawiediland.de


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TACHELES | 81

Besondere Form der Härte Das Gütersloher Stadtgespräch aus der Juni-Ausgabe des GTINFO hat hohe Wellen geschlagen. Selten haben wir in der Redaktion so viele Leserbriefe und Kommentare erhalten wie nach diesem Interview mit dem Kita-Leiter Andreas Schuster. Hintergrund: Schuster steht mit der Evangelischen Kirchengemeinde vor Gericht. Der 50-Jährige erhält seit dem 1. November des vergangenen Jahres kein Gehalt mehr: Begründung: Schuster sei nicht mehr arbeitsfähig. „Hilfe zur Selbsthilfe“. Inge Rehbein meldet sich in Sachen Menschlichkeit zu Wort ...

Der Fall Schuster hat auch Inge Rehbein, Leiterin der Gütersloher Suppenküche, bewegt. Die Gütersloher Suppenküche e.V. wurde 2002 nach eineinhalbjähriger Vorbereitung von Inge Rehbein gegründet und eröffnet. Die Grundlagen, auch für die Kinderküche „die Insel“, sind in unserem Konzept und in den Leitlinien für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verankert und richtungsweisend. Die Suppenküche versteht sich als Hilfe für Menschen die am Rande unserer Gesellschaft leben, als

Werte spielen keine Rolle Es gibt immer wieder Dinge, die schwer verständlich oder gar nicht nachzuvollziehen sind. Die Situation von Andreas Schuster, Leiter einer Tagesstätte für Kinder und seinem Arbeitgeber, der Evangelischen Kirchengemeinde, gehören dazu. Ich bin bestürzt über ein solches Arbeitgeberverhalten, das sich durch nichts rechtfertigen

N I A L AYA

lässt. Die Verantwortlichen und Mitglieder des Presbyteriums der Evangelischen Kirchengemeinde im Haus der Kirche zeigen deutlich, dass Werte wie Respekt, Toleranz und Menschenwürde keine Rolle bei ihren Entscheidungen gespielt haben. Konstruktives Aufeinanderzugehen Es erschreckt mich, dass eine besondere Form der Härte und ein wissentlich herbeigeführter finanzieller Existenzentzug in Kauf genommen wird. Ein Einlenken, aber auch die Bemühungen um Schadensbegrenzung durch ein konstruktives Aufeinanderzugehen, sind aus meiner Sicht jetzt dringend angesagt. Nicht nur den verantwortlichen Kirchenvertretern würde eine objektive Selbstreflexion zu dieser Sache mit

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einer anschließenden öffentlichen Stellungnahme zum Thema gut stehen, sondern wäre auch hilfreich für weitere klärende Schritte in dieser Angelegenheit. Meines Erachtens spielt dabei der Lernfaktor für die Zukunft eine weitere Rolle, um kirchlichen Mitarbeitern gegenüber eine angemessene Ebene zu schaffen. Das erfordert allerdings ein Umdenken, klare Strukturen und die Wiederbelebung christlicher Werte.


82 | MONATSZEUGNIS

Das Monatszeugnis

Fehlstart

Helfer

Den Start in die zweite Wahlperiode hat sich Kulturdezernent Andreas Kimpel sicherlich ganz anders vorgestellt. Es sollte eigentlich die Erfolgsgeschichte des Theaters mit seinem Programm und steigenden Abonnentenzahlen fortgeschrieben werden. Aber es kam anders. Zuerst entfachte der Chef der Kulturräume eine Hoteldiskussion an der Stadthalle, weil private Bettenbetreiber angeblich einen hohen Investitionsbedarf vor sich her schieben. Anschließend folgte das Eingeständnis eines um rund 500.000 Euro höheren Defizits im Theater und der Stadthalle mit der Ankündigung, mit neuen Nutzungsentgelten für beide Häuser das Minus eindämmen zu wollen. Und ganz nebenbei stellt der Kulturdezernent dabei auch die Pachtzahlungen der Gastronomie und damit die Zukunftsfähigkeit des „Friedrichs“ in Frage. Weiter folgt das seit Monaten bekannte Finanzloch bei der Weberei, das der „Bademeister“ Matthias Markstedt am liebsten ohne Ausschreibung mit der Gründung einer Genossenschaft ausgleichen möchte. „Demokratie wagen“ mit Anke Knopp beklagt zu Recht fehlende Transparenz in vielen Bereichen. Auf die Kulturräume trifft das im besonderen Maß zu. Bis 2008/2009 wurde das Jahresergebnis stets in öffentlicher Sitzung diskutiert und verabschiedet. Jetzt wird geheim getagt – und der interessierte Bürger bleibt außen vor. Seltsam! ... Und darum gibt’s gerade noch ein Ausreichend.

Um es vorweg zu sagen: Alle Verantwortlichen, Polizei, Feuerwehr, THW u.v.m. haben ihre nicht leichte Aufgabe erfolgreich bewältigt und sind dabei oft über die Grenzen der Leistungsfähigkeit hinausgegangen. Es ist schon ein Phänomen mit den Wetterkapriolen der vergangenen Jahre. Erinnern sie sich noch an den Eisregen im Jahr 1985? Oder an den Kyrill? Wir können uns auch nicht erinnern, jemals Hagelkörner in der Größe von Golfbällen gesehen zu haben. Und auch nicht daran, dass das Lutterwäldchen in Isselhorst derart geflutet war, dass man bequem mit dem Paddelboot darauf fahren konnte. Weit mehr als 300 Einsätze hat allein die Feuerwehr jüngst leisten müssen. Größere Pannen hat es dabei nicht gegeben. Allein das sollte schon ein Grund sein, die leidige Überstundenbezahlung der Feuerwehrleute generös und schnell zu regeln. Das sollte trotz einer vertrackten Gesetzeslage möglich sein; denn sollten die Wehrmänner erst einmal auf die Idee kommen, Dienst nach Vorschrift zu machen, könnte es bei den nächsten Wetterkapriolen passieren, dass Unterführungen überflutet bleiben und Keller mit Verzögerung leer gepumpt werden. Also, gebt den Feuerwehrleuten das Geld, das ihnen zusteht. Und zwar schnell noch vor dem nächsten Unwetter. Wenn es klappt, gibt es dafür ein Gut.

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schwach ausreichend

2 gut

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Die GT-INFO-Noten für gute und schlechte lokale Leistungen

Mietverhältnisse Seltsam muten sie schon an, die Mietverhältnisse an den Immobilien der Stadt. Kommen die überwiegend privaten und gemeinnützigen Betreiber in eine finanzielle Schieflage – aus welchen Gründen auch immer –, findet sich bestimmt irgendein städtischer Ausschuss und gleicht die Miet- oder Pachtforderungen den neuen Gegebenheiten an. Meistens zu Lasten des städtischen Haushaltes. Das fing an mit den Verlusten der Weberei, bei der ohne großes Federlesen der PariSozial gGmbH zum Jahresende gekündigt wurde. Das setzte sich fort im „Friedrichs“ und der „Sky-Lobby“, wo die Stadt auf erkleckliche Pachteinnahmen verzichtet. Es folgt das Parkbad, das sich ebenfalls nicht in der Lage sieht, seit Jahren aufgelaufene Defizite weiterhin in voller Höhe auszugleichen. Einen vorläufigen Schlussstrich setzt nun das „Palmenhauscafé“ mit Andreas Kerkhoff im Botanischen Garten. Der Chef des „Appelbaum“ sieht keine Möglichkeit, die Dependance in den Wintermonaten erfolgreich zu führen und möchte sie aus diesem Grund für einige Monate schließen. In diesem Fall strebt die Stadt die Kündigung und einen Trägerwechsel an. Auch wenn bei den genannten Fällen die Gründe unterschiedlich sein mögen, können die Verantwortlichen nicht von geordneten Verhältnissen in ihrem Beritt ausgehen, denn Solidität sieht anders aus. Kontinuität ist das Gebot der Stunde.

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GT-INFO 444