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Grusswort

Sehr geehrte Damen und Herren „Die beiden Basel erarbeiteten als erste Kantone überhaupt eine gemeinsame Stundentafel für alle drei Schulstufen vom Kindergarten bis zum Gymnasium.“ Mit dieser Schlagzeile wurde im Juli 2012 ein neuer Meilenstein der Zusammenarbeit der Bildungsdirektionen Basel-Stadt und Basel-Landschaft bekanntgegeben. Beide Kantone sind im Rahmen von HarmoS dabei, ihre Schulen zu entwickeln, hin zu einem einzigen koordinierten Schulsystem. Innovation, Notwendigkeit und Nachhaltigkeit sind für die Weiterbildung von grosser Bedeutung und die Teilnehmenden investieren viel Zeit, um die Erwartungen der Reformen zu erfüllen. Die Ansprüche an die Weiterbildung sind daher hoch, sie umfassen nicht nur den persönlichen Lernzuwachs, sondern sind mit dem Auf- und Ausbau der geleiteten Schulen auch im Zusammenspiel von Organisations-, Unterrichts- und Personalentwicklung bedeutsam. Auch dieses Jahr ist das gemeinsame Weiterbildungsprogramm des PZ.BS und der FEBL geprägt von den Bewegungen und Entwicklungen der Reform. Beide Kantone machen ihre teilweise unterschiedlichen Wege zum gemeinsamen Ziel. Sowohl mit diesem Weiterbildungsprogramm wie auch in zahlreichen spezifischen flankierenden Angeboten speziell zur Schul- und Bildungsharmonisierung ist die Lehrerinnen- und Lehrerweiterbildung ein wichtiges Umsetzungs- und Führungsinstrument. Nachhaltigkeit kann daher nur gelingen, wenn Weiterbildung als umfassender individueller wie institutioneller Entwicklungsprozess verstanden wird, der eingebettet in der jeweiligen Schule und Schullandschaft ganzheitlich und langfristig geplant werden kann. Wir wünschen Ihnen ein interessantes und erfolgreiches Weiterbildungsjahr.

Denise Rois Leiterin Fachstelle Erwachsenenbildung BL

Dr. Susanne Rüegg Leiterin Pädagogisches Zentrum PZ.BS

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Überblick FEBL aktuell

Die Bildungsharmonisierung BL hat ihre Planungs- und Aufbauzeit erfolgreich hinter sich gebracht. Nun befinden wir uns in der ersten Phase der Umsetzung. Französischunterricht ab der dritten Klasse, der zweijährige Kindergarten und Integrative Schulungsformen sind bereits Realität. Englisch als weiterer Teil der Mehrsprachigkeitsdidaktik und das sechste Primarschuljahr sind als nächste Etappen am Horizont sichtbar. In den Primarschulen und bald auch in der Sekundarstufe I funktionieren zwei Systeme, das alte vor HarmoS und das neue mit HarmoS, parallel und gleichzeitig. Jedes Kind macht seine eigene Schullaufbahn, aber je nach Jahrgang sind die Wege und Systeme derzeit sichtbar unterschiedlich. Für die Schulen, ihre Schulleitungen und Sie als Lehrerinnen und Lehrer bedeutet das viel Aufmerksamkeit und Engagement. Bildungsharmonisierung Basel-Landschaft Mit dem Beitritt zu den Konkordaten HarmoS und Sonderpädagogik verändert sich der Bildungsauftrag der Volksschule. Die Schulentwicklung der obligatorischen Schule zielt damit auf eine facettenreiche Bildung und vielseitige Förderung der Interessen und Talente der Lernenden ab. Das angestrebte Ziel ist eine „Schule für alle“, die kompetenzorientiert und integrativ alle Schülerinnen und Schüler aufzunehmen, zu fördern und zu fordern vermag. Die Kinder und Jugendlichen können so ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten entwickeln sowie gemeinsam in der Schule bleiben, erfolgreich lernen und ihre Schul- beziehungsweise Berufslaufbahn nach der obligatorischen Schulzeit finden. Es ist dies der Weg „geleiteter Schulen“. Die Lehrerinnen und Lehrer gestalten den Unterricht, indem sie ihn miteinander abgesprochen vorbereiten, arbeitsteilig wirksam gestalten und gemeinsam reflektierend entwickeln. Der Primarstufe stehen dafür zwei Zyklen, der Sekundarstufe I drei durchlässige Leistungszüge unter einem Dach in einem Zyklus zur Verfügung. Entlang der Schullaufbahn der Kinder und Jugendlichen Das neue System baut sich entlang der Schullaufbahn der Kinder und Jugendlichen und mit ihnen von unten nach oben auf. Die abgebenden Primarschulen und die aufnehmenden Sekundarschulen kooperieren eng miteinander. Die aufnehmenden Schulen nehmen die Neuentwicklung sukzessive auf. So werden eine fliessende Einführung und glatte Übergänge gut gelingen. Koordinierte Schulentwicklung Die Bildungsharmonisierung prägt in den kommenden Jahren massgeblich die Schulentwicklung und die pädagogische Kooperation, über die Stufen und Leistungszüge hinweg. Dies zeigt sich in allen Bereichen – der Organisationsentwicklung, der Personalentwicklung und vor allem mit dem Lehrplan 21 sowie der Integrativen Schulung in der Unterrichtsentwicklung.

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Überblick

Bildungsharmonisierung – spezielle Plattformen und Weiterbildungen Teilautonom geleitete Schulen funktionieren unterschiedlich und pflegen ihre eigene Kultur sowie ihre örtlich kollektiv eigenständige Entwicklung. Die Schulleitungen verfügen im Rahmen ihrer Schulprogramme über mehrjährig ausgerichtete Schulentwicklungs- und besonders Personalentwicklungsstrategien zur Umsetzung der Bildungsharmonisierung. Folglich steht ein auf die Themen der Bildungsharmonisierung abgestimmtes, breit gefächertes Angebot bereit. Im Auftrag des Projekts Bildungsharmonisierung und gemeinsam mit den Mandaten des Projektteams Volksschule organisiert die FEBL Fachstelle Erwachsenenbildung Baselland kontinuierlich entsprechende Weiterbildungen und führt Veranstaltungen durch. Diese werden speziell ausgeschrieben. Die Schulleitungen werden in regelmässigen Abständen darüber informiert und leiten die entsprechenden Informationen an ihr Kollegium weiter. Sich jetzt auf den Weg begeben Erste Schritte bei der Umsetzung der Bildungsharmonisierung sind der Ausbau von Kompetenzen, zum Beispiel mittels Kursen oder SCHIWE zu Themen wie: Pädagogische Kooperation in multiprofessionellen beziehungsweise multifachlichen Teams, „Beurteilen und Bewerten“, Förderplanung und -diagnostik, Feedbackkultur und Reflexion, professioneller Umgang mit Heterogenität (Tragfähigkeit). Die FEBL-Angebote unterstützen Schulen, Schulleitungen, Lehrerinnen und Lehrer bei der Umsetzung der Bildungsharmonisierung in allen diesen Bereichen im Rahmen ihrer Schulen und persönlich. Die FEBL arbeitet daher eng mit dem Projekteam der Bildungsharmonisierung zusammen. Weiterbildungsprogramm – Kursangebot Sie finden wie gewohnt im Weiterbildungsprogramm Kurse und Angebote für Ihre Weiterbildung in Unterricht, Methodenkompetenz und -vielfalt, Zusammenarbeit und Kooperation, Umgang mit Veränderungen, Gesundheitsprävention und vieles mehr. Abrufangebote – SCHIWE und Schulberatung Mit Schulinterner Weiterbildung SCHIWE und der Schulberatung können Sie sich Expertinnen und Experten direkt zu sich in die Schule holen. Jede Schule und jedes Team hat eine eigene kollektive Entwicklungskultur und die teilautonom geleiteten Schulen haben auf ihrem Weg durch die Bildungsharmonisierung unterschiedliche Ausgangssituationen und Schwerpunktthemen. Kurse aus diesem Programm und eigene themenbezügliche Veranstaltungen nach Mass können so situationsgenau von Ihnen abgerufen und in Ihre Unterrichts-, Organisationsund Personalentwicklungsarbeit integriert werden. 4


Überblick

Bildungsharmonisierung – spezielle Plattformen und Weiterbildungen Im Auftrag des Projektes Bildungsharmonisierung und gemeinsam mit den Fachmandaten des Projektteams organisiert die FEBL kontinuierlich Weiterbildungen zur Bildungsharmonisierung und bietet Veranstaltungen an. Über spezielle Ausschreibungen und via die Schulleitungen werden Sie regelmässig dazu informiert und eingeladen. Aktuelle Nachrichten zum Stand der Bildungsharmonisierung BL finden Sie unter: www.bl.ch/bildungsharmonisierung Informationen zu Weiterbildung stehen auf: www.febl.ch/lehrpersonen Wir stehen Ihnen für Ihre Fragen und Anregungen gerne zur Verfügung und wünschen der “Guten Schule Baselland” ein erfolgreiches Weiterbildungsjahr. Stephan Zürcher, Leiter Projektteam Volksschulen BL Urs Zinniker, Mandatsleiter Personalqualifikation und Personalbedarf BL Team der FEBL Fachstelle Erwachsenenbildung Baselland

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Überblick PZ.BS aktuell

Das Pädagogische Zentrum PZ.BS besteht seit dem 1. August 2011. In dieser Zeit konnten die Dienstleistungen überprüft und optimiert werden. Das vorliegende Weiterbildungsprogramm wurde deshalb in einigen Bereichen neu entwickelt und die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Anspruchsgruppen intensiviert. Die Angebote bauen weiterhin auf den bewährten Kooperationen mit der Fachstelle Erwachsenenbildung BL und der Pädagogischen Hochschule FHNW auf. Der Standort Claragraben 121 wurde als Kurszentrum durch die Erweiterung des Raumangebots weiter aufgewertet. Spezialanlässe/Tagungen PZ.BS 2013 Datum Thema Veranstalter 15.01.2013 Vernissage Basler Jugendbücherschiff PZ.BS Bibliothek 16.01.-30.01.2013 Basler Jugendbücherschiff PZ.BS Bibliothek 21.03.2013 Tag der Hauswirtschaft VSL, PZ.BS Fachexp. Hauswirtschaft 17.04.2013 Fachtagung Netzwerk Schulentwicklung PZ.BS Schulentw./Schulführung, Netzwerk Schulentw. 11.09.2013 Minididacta PZ.BS Bibliothek 25.09.2013 Waldlauf Lange Erlen PZ.BS Fachexp. Sport 28.10.-01.11.2013 Literatur aus erster Hand PZ.BS Bibliothek 18.10./19.10.2013 Portfolioarbeit im Kindergarten und PZ.BS Fachexp. Geschichte der Primarschule Herbst 2013 Pädagogische Tagung PZ.BS November 2013 Mathematik zum Anfassen - PZ.BS Fachexp. Mathematik Wander-Ausstellung des PH FHNW Mathematikum Giessen Detailinformationen finden Sie laufend aktualisiert auf www.pz.bs.ch Weiterbildungsangebote 2013 Das Programm wurde in Zusammenarbeit mit den Projektleitungen, der Volksschulleitung, Schulleitungen, Fachexpertinnen/Fachexperten und Beauftragten des PZ.BS spezifisch für die Bedürfnisse der Lehrpersonen und Tagesstrukturmitarbeitenden sowie der Schulleitungen von Basel-Stadt konzipiert und entwickelt. Neben einem breiten Grundangebot, das nicht an spezielle Programme oder Projekte gebunden ist, werden in Zusammenarbeit mit der Volksschulleitung folgende Schwerpunkte weitergeführt oder neu angeboten:

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Überblick

Passepartout: Neu sind die berufsspezifischen Sprachkurse Englisch und der Praxisbegleitungskurs (Bereich 32). Die Programme Sprachförderung Kindergarten, Sprachfenster (Bereich 31) und Mathe PS (Bereich 34) werden in dieser Form zum letzten Mal angeboten. Neu ist das Angebot Mathe Kindergarten, das die Einführung des Lehrmittels Zahlenbuch für die Frühförderung unterstützt (Bereich 34). Formate der Weiterbildung Wir bieten Weiterbildungen und Dienstleistungen in verschiedenen Formaten an: - Kursorische Angebote nehmen strategische Ziele der Schul- und Unterrichtsentwicklung sowie die persönlichen und fachlichen Bedürfnisse der einzelnen Lehr- und Leitungspersonen und Tagesstrukturmitarbeitenden auf. Sie werden zentral angeboten und individuell besucht. Der individuelle Kompetenzzuwachs und der Austausch in der Gruppe, das Lernen voneinander, stehen im Vordergrund. - Holkurse sind im Programmheft ausgeschriebene, vorgeplante Kurse, die von Teams oder Kollegien an die Schule geholt und an die Situation vor Ort angepasst werden können. Sie nehmen vorwiegend Themen der Team- und Unterrichtsentwicklung auf. Sie fokussieren auf das Lernen oder Erarbeiten eines Themas im Schulteam. Holkurse werden vom PZ.BS organisiert und administriert (www.pz.bs.ch/wb). - Schulinterne Weiterbildungen (ALFB) werden in der Regel von der Schulleitung geplant und organisiert und auf die Bedürfnisse des jeweiligen Teams zugeschnitten (Bereich 101). - Der Beratungspool für Schulentwicklung unterstützt Schulleitende und mit diesen arbeitende schulinterne Steuergruppen bei der Planung und Durchführung von Organisationsentwicklungs- und Veränderungsprozessen sowie in Führungsfragen (Bereich 92). - Das Netzwerk Schulentwicklung ermöglicht es Schulleitungen und Netzwerkbeauftragten, sich zu aktuellen Schulentwicklungs- und Reformthemen auszutauschen und weiterzubilden. - Der Fachberatungspool (in Planung) wird Fachgremien und Teams in fachdidaktischen Fragen und in der Unterrichtsentwicklung beraten und unterstützen. - Tagungen bieten Gelegenheit zur vertieften Auseinandersetzung mit einem Thema aus verschiedenen Perspektiven und zum intensiven Austausch (Bereich 62). Angebote zu den Bildungsreformen Basel-Stadt Ausgehend von der langfristig angelegten Weiterbildungs-Grobplanung für die anstehenden Bildungsreformen hat das PZ.BS ein breites Angebot an Kursen und Dienstleistungen zusammengestellt. Es unterstützt Sie in der Entwicklung Ihrer Schule und Ihres Unterrichts. Die kantonale Weiterbildungsplanung fasst alle Reformprojekte in einem Konzept zusammen und bringt

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Überblick

sie miteinander in Verbindung. Dabei steht die Schule als Lerngemeinschaft im Zentrum, also das kollektive Lernen in Kollegien und Teams: Die Weiterbildung soll grösstenteils standortbezogen stattfinden, abgestimmt auf die Entwicklungsprozesse und Bedürfnisse des einzelnen Standorts. Alle entsprechenden Angebote sind mit dem Vermerk „Schwerpunkt Reform BS“ versehen. - Das Kursangebot im Bereich Schulentwicklung/Schulführung vermittelt Kompetenzen, die Schulleitungen und Lehrpersonen mit Schulentwicklungsaufgaben im Rahmen der Reformen benötigen (Bereiche 71, 73). - Hinweise zu weiteren unterstützenden Dienstleistungen für Führungspersonen wie dem Beratungspool und dem Netzwerk Schulentwicklung finden sich im Bereich 92. - Für die Weiterbildungsplanung werden die Schulleitungen durch eine durch das PZ.BS und die PH FHNW entwickelte Standortbestimmung sowie durch die Beratungspersonen des Beratungspools unterstützt. - Für zentrale Themen der Schulinternen Weiterbildung (ALFB) – wie teilautonome Schulführung, standortbezogene Konzeptarbeit, Gemeinschafts- und Teambildung, Eltern- und Öffentlichkeitsarbeit, Unterrichtsentwicklung, Förderplanung – vermittelt das PZ.BS spezifisch ausgewählte Fachpersonen. - Für Themen der Unterrichtsentwicklung und Klassenführung steht Teams und Kollegien eine breite Palette von Holkursen zur Verfügung. Sie finden sich in allen Bereichen 30-50. Die meisten Holkurse sind auch für die individuelle Weiterbildung ausgeschrieben. - Mitarbeitende der Tagesstrukturen finden spezifisch auf ihre Bedürfnisse ausgerichtete Kurse unter dem Hinweis „Tagesstrukturen“. - Die PH FHNW bietet Kurse zur neuen Schullaufbahnverordnung an. Entsprechende Hinweise finden Sie nachfolgend in diesem Kapitel. Alle Angebote zu den Bildungsreformen Basel-Stadt werden als Auszug des Weiterbildungsprogramms in einer separaten Broschüre zusammengefasst. Sie folgt der Systematik der Weiterbildungs-Grobplanung, dient als Orientierungs- und Planungshilfe und wird Mitte November zur Verfügung stehen. Hans-Ueli Raaflaub, Leiter berufsbegleitende Weiterbildung und das Team

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Überblick

Schullaufbahnverordnung des Kantons Basel-Stadt (SLV) Weiterbildungsangebote des Instituts Weiterbildung und Beratung der PH FHNW Das Institut Weiterbildung und Beratung bietet zur Umsetzung der Schullaufbahnverordnung (SLV) Weiterbildungen an. Die Angebote sind für Lehrpersonen und Schulen der Primarstufe (Kindergarten und Primarschule) von 2013 bis 2015, für diejenigen der Sekundarstufe I von 2015 bis 2017 ausgeschrieben. Die Angebote gehen auf die Instrumente der SLV (Lernbericht, Standortgespräch, Zeugnis) ein und stellen Bezüge her zu den fachdidaktischen Entwicklungen (Übergangs-Lehrplan, Lehrplan 21, Kompetenzraster, Lehrmittel). Die folgenden Angebote gelten für die Primarstufe (Angebote für die Sekundarstufe I werden ab 2015 zur Verfügung gestellt). Für die Weiterbildungsplanung kann die Frage dienen: Was benötige ich, um mich in meiner Förder- und Beurteilungspraxis sicher zu fühlen oder um meine Praxiserfahrungen zu reflektieren und mein Wissen zu erweitern? 1. Einführungsseminar für Schulleitungen (Format I) Das Einführungsseminar findet im Januar 2013 statt und dauert einen halben Tag. Es wird vom Kanton Basel-Stadt und vom Institut Weiterbildung und Beratung der PH FHNW gemeinsam durchgeführt. 2. Einführungsveranstaltungen für Schulen und Lehrpersonenteams (Format II) Die Einführungsveranstaltungen werden für die Primarstufe ab August 2013 angeboten. Sie dauern je einen halben Tag und werden vom Kanton Basel-Stadt und vom Institut Weiterbildung und Beratung der PH FHNW gemeinsam durchgeführt. 3. Schulinterne Weiterbildung für Schulen und Lehrpersonen (Format III) In der schulinternen Weiterbildung werden ab August 2013 pädagogisch-didaktische Fragen sowie das Zusammenwirken des Teams in der förderorientierten Beurteilung behandelt. 4. Kursorische, berufsbegleitende Weiterbildung für Lehrpersonen (Format IV) In der kursorischen, berufsbegleitenden Weiterbildung werden ab August 2013 fachdidaktische Umsetzungsfragen und pädagogisch-didaktische Themen behandelt. Mehr dazu finden Sie unter: www.fhnw.ch/ph/weiterbildung Beratung und Auskunft: agnes.weber@fhnw.ch

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Inhaltsverzeichnis Programm 2013 PERSONALE KOMPETENZ 10 Selbstkompetenz 11 Reflexion und Wahrnehmung 12 Persönliche Entwicklung

15 17 21

20 Soziale Kompetenz 21 Kommunikation 22 Kooperation und Konfliktbewältigung

29 31 37

SACH- UND LEHRKOMPETENZ

10

30 31 32 33 34 35 36 37 38 39

Fächerspezifische Sachkompetenz Sprache Fremdsprachen Geschichte, Geografie, Mensch und Umwelt Mathematik, Naturwissenschaften Kunst, Gestalten Musik, Theater Bewegung, Sport Hauswirtschaft Berufswahl

43 45 71 85 99 133 153 165 183 191

40 41 42 43 44 45 46 47

Fächerübergreifende Sachkompetenz Informations- und Kommunikationstechnologie Medien Gender Begabungsförderung Interkulturelle Bildung Kultur, Gesellschaft, Philosophie Prävention, Gesundheitsförderung

197 199 215 225 229 237 243 249

50 51 52 53

Lehr- und Lernkompetenz Pädagogik, Psychologie Didaktik, Methodik Diagnostik, Förderung, ISF

255 257 265 279


Inhaltsverzeichnis Programm 2013 SYSTEM- UND ENTWICKLUNGSKOMPETENZ 60 Netzwerk- und Kooperationskompetenz 61 Eltern, Behörden und Wirtschaft 62 Schulnetzwerke, Tagungen

289 291 297

70 71 72 73

Organisations- und Führungskompetenz Schulführung Zusammenarbeit im Team Schul- und Qualitätsentwicklung

303 305 315 319

80 81 82 83

Berufliche Laufbahn CAS Schulleitung BRNW Zertifikatslehrgänge (CAS) Intensivweiterbildung BL

325 327 329 335

90 Beratung 91 BL 92 BS

337 339 343

100 Schulinterne Weiterbildung 101 BS 102 BL

347 349 353

ALLGEMEINE INFORMATIONEN BL BS Liste der Kursleiterinnen und Kursleiter Anmeldekarten

358 366 373 385

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Überblick Das Kompetenzmodell

Unser Weiterbildungsprogramm ist bunt. Die Farben entsprechen der Struktur unseres Kompetenzmodells, das die Weiterbildungen in drei Bereiche gliedert:

Rot markiert

Personale Kompetenzen

Blau markiert

Sach- und Lehrkompetenzen

Grün markiert

System- und Entwicklungskompetenzen

Der blaue Bereich, das Sach- und Fachwissen und die Methodenvielfalt im Unterricht, entspricht dem, was generell als die "Kernkompetenz des Lehrberufs" bezeichnet wird. Unser Weiterbildungsverständnis geht davon aus, dass qualitativ hoch stehender Unterricht auch ein entsprechend entwickeltes Berufsumfeld benötigt. Ein Umfeld, das von den organisatorischen Strukturen zwischen den Berufsleuten und von den Schnittstellen zu anderen Berufsbereichen genauso lebt, wie vom Freiraum, den eigenen individuellen Zugang zur Arbeit und die eigene persönliche Entwicklung einzubringen. Das Fördern von Kompetenzen in der Systementwicklung (grün) sowie der von Mensch zu Mensch variierenden personalen Kompetenzen (rot) ergänzt und erweitert damit den blauen Unterrichtsbereich. Der vernetzte Charakter vieler Weiterbildungsangebote wird durch die Kapitelstruktur aufgenommen und zusätzlich durch Querverweise am Ende jedes Kapitels unterstützt. Das Farbenspiel des Kompetenzmodells soll Sie bei der Gestaltung Ihrer persönlichen Weiterbildung anregen.

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Überblick

Personale Kompetenz Selbstkompetenz Reflexionskompetenz

Wahrnehmung, Authentizität, Motivation, Gesundheit, Ausdauer, Belastbarkeit, Zeitmanagement

Persönliche Entwicklung

Bildungshorizonte, Kreativität, gedankliche und gestalterische Fähigkeiten

Soziale Kompetenz Kommunikationskompetenz Auftreten, Präsentieren, Gesprächsführung

Kooperations- und Konfliktlösungskompetenz

Teamfähigkeit, Problemlösungsfähigkeit

Sach- und Lehrkompetenz Sach- und fächerspezifisch Fachkompetenz und fächerübergreifend

nach Fächern gegliedert, Querschnittthemen

Lehr- und pädagogisch Lernkompetenz

Motivierung, Rhythmisierung

didaktisch-methodisch

Vermittlungsfertigkeiten, Lernprozesse

Heilpädagogik, spezielle Förderung

diagnostisch

System- und Entwicklungskompetenz Netzwerk- und Kooperationskompetenz

Kooperation mit Eltern, Öffentlichkeitsarbeit, Wirtschaft, Behörden

Organisations- und Führungskompetenz

Schulführung, Teamentwicklung, Qualitätsmanagement, Projektmanagement, Zeit- und Wissensmanagement

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Personale Kompetenz


10 10 Selbstkompetenz 11 Reflexion und Wahrnehmung

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12 Persรถnliche Entwicklung

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Reflexion und Wahrnehmung 13-11-01 PZ.BS In der Ruhe liegt die Kraft

13-11-02 PZ.BS Methoden der Entspannung - welche passt zu mir?

Ziel Nach einem anspruchsvollen Arbeitstag endlich abschalten können.

Ziel Sie möchten (wieder) mehr in Ihre innere Balance gelangen? Dafür gibt es eine Fülle an Möglichkeiten. Doch welche ist die richtige für Sie? In diesem Kurs lernen Sie fünf unterschiedliche Entspannungs- und Bewegungstechniken kennen und anwenden. Sie erhalten die Möglichkeit herauszufinden, welche Methode für Sie persönlich den gewünschten Effekt bringt und langfristig im Alltag zu integrieren ist.

Inhalt Sie lernen achtsamkeitsbasierende Entspannungs- und Körperübungen kennen, mit denen Sie sich Ihren eigenen „inneren Beobachter“ schaffen. Mit diesem gelingt es, aus einer neutralen und geschützten Beobachtungsperspektive heraus einen Blick auf die eigene Befindlichkeit zu richten, Gedanken und Gefühle bewertungsfrei anzuschauen und diese dann ziehen zu lassen. Mit dieser Loslösung gelangen Sie zu innerer Ruhe und Gelassenheit. Arbeitsweise Workshop Scharenberg Simone Lehrerin für Tai-Chi und Qigong, FITAO-Mental- und Körpertraining Sa, 27.04.2013 08.30-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Basel 70.00 15 Gesundheitsförderung (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 15.03.2013

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Inhalt Entspannungs- und Bewegungstechniken: - progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen - autogenes Training - dynamisches Entspannen mit Musik - Body Scan - T‘ai Chi Ch‘uan Reflexion von Erfahrungen Arbeitsweise Workshop Schröder Anneke, Dipl. Päd. Gesundheitspädagogik, Lehrerin für Tai-Chi Do, 26.09./17.10./07.11./28.11./12.12.2013 17.30-19.30 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Basel 100.00 14 Gesundheitsförderung (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 14.08.2013

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Reflexion und Wahrnehmung

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13-11-03 FEBL Zeitmanagement für Lehrpersonen

13-11-04 FEBL Energieräuber und Psychovampire

Ziel Durch eine klare Planung und Unterscheiden von dringenden und notwendigen Aufgaben gelingt es Ihnen besser, Ihre Zeit einzuteilen. Dabei wird vor allem der Raum vor und nach der Unterrichtszeit hinterfragt und bearbeitet.

Ziele - Erkennen von Erschöpfung und seelischer Eigendynamik - Praktische Anregungen für ein selbstbestimmtes und gesundheitsförderndes Leben in Beruf und Privatleben

Inhalt - Persönliche Einstellung zur Zeit - Selbst-Test in der Arbeitssituation - Einteilung in die ABC-Analyse nach dem Prinzip von Eisenhower - Störfaktoren - Tagesrhythmus und Tagesabschluss Arbeitsweise Workshop, Seminar

Inhalt - Regulatoren von An- und Entspannung - Individuelle Energie- und Belastungsanalyse - Anregungen für ein selbstbestimmtes Verhalten im Alltag - Einüben von wirkungsvollen körperlichen und mentalen Übungen Arbeitsweise Workshop

Gerber Kathrin, dipl. Berufs- und Laufbahnberaterin, Psychologin FH, Supervisorin BSO Sa, 01.06.2013 09.00-16.00 Uhr

Sa, 01.06.2013 10.00-17.00 Uhr

Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Hinweis:

Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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Muttenz 60.00 10.00 12 Kann auch als schulinterner Kurs (SCHIWE) gebucht werden Anmeldung an: FEBL

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Marcius Dragica Supervisorin HEBV, Eidg. dipl. Ausbilderin

Muttenz 60.00 12 FEBL


Reflexion und Wahrnehmung 13-11-05 PZ.BS Die Kleidung - Visitenkarte der Persönlichkeit

13-11-06 PZ.BS Vielfältige Dimensionen des Phänomens Tanz (Ferienkurs)

Ziel Sie lernen und erfahren, dass zu einem wirkungsvollen Auftreten nebst Kommunikationsverhalten vor allem auch das Erscheinungsbild gehört. Sie lernen, wie man ohne grossen Aufwand eine optimale Garderobe aufbaut, mit Farben und Accessoires mixt und sinnvoll ergänzt.

Ziel Eröffnung neuer Erfahrungsräume, in denen der bewegte Körper seine Ausdruckskraft erfahren kann.

Inhalt - Die Grundgarderobe: Aufbau mit System, Kombinationsmöglichkeiten mit Farben und Accessoires - Die optische Wirkung: Schnitt und Proportionen - Aussage und Wirkung der Farben, Dresscodes - Make-up-Anleitung Arbeitsweise Praktische Umsetzung der diversen Themen in Workshops Raimondi Katia, Image-Beraterin FSFM Do, 29.08./05.09./12.09./19.09.2013 18.00-21.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

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Inhalt Im Tanz werden Müdigkeit (auch mentale) überwunden und Stress und Erschöpfungserscheinungen abgebaut. Sensibilisierung für Ordnung in Zeit und Raum. Arbeitsweise sanftes Yoga, dynamische, rhythmische Tanzprozesse, sinnlich-poetische Tänze, Reflexion, Meditation Gemsch Claudia, Tanzpädagogin So-Mi, 04.08.-07.08.2013 4 Tage mit Übernachtung Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Hertenstein 280.00 20 Kosten für Reise, Unterkunft und Verpflegung zu Lasten der Teilnehmenden Anmeldung an: PZ.BS bis 28.04.2013

Basel 120.00 30.00 12 PZ.BS bis 27.06.2013

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Reflexion und Wahrnehmung

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13-11-07 PZ.BS Bewegungsintelligenz - von Kopf bis Fuss

Ziel Gesund bewegen ist lernbar. Inhalt Kleine Fehlbelastungen über Jahre hinweg haben ihre Wirkung, kleine Korrekturen genauso! Durch innovative Impulse aus dem Konzept der Spiraldynamik lernen Sie, anatomisch koordinierte Bewegung am eigenen Körper wahrzunehmen, umzusetzen und in den Alltag zu integrieren. Aktive Entspannung, dreidimensionale Beweglichkeit, Stabilität durch Zentrierung und muskuläres Gleichgewicht sind die Kursthemen. Arbeitsweise anschauliche Theorie, praktische Umsetzung Senn Sabine, Spiraldynamik-Physiopädagogin Level advanced Mi, 04.09./11.09./18.09.2013 14.00-16.30 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Basel 75.00 14 Gesundheitsförderung (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 28.06.2013

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Persönliche Entwicklung 13-12-01 PZ.BS neu! Kompetenzen in der Beziehungs- und Zusammenarbeit stärken

13-12-02 FEBL Entscheidungen - ein Dilemma im Alltag?

Ziel Zunahme der beruflichen Zufriedenheit, der persönlichen Beziehungkompetenz und Professionalität

Ziele - Entscheidungen bewusst und sinnvoll treffen - Professionell Entscheidungsgespräche mit Schülerinnen und Schülern und Eltern führen

Inhalt 1. Was ist (Beziehungs-)Stress? Informationen zur Stressbiologie 2. Die persönliche Einstellung. Identifikation und Identifizierung 3. Die Beziehungsgestaltung mit dem Schüler, der Schülerin 4. Die Beziehungsgestaltung mit den Eltern 5. Die Beziehungsgestaltung im Kollegium. Kollegialer Zusammenhalt Arbeitsweise Theoretischer Kurzvortrag zu jedem Modul, Fallarbeit (Balinttechnik) von Stackelberg Gotthardt, Facharzt Psychosomatische Medizin & Psychotherapie Mi, 16.01./30.01./27.02./13.03./10.04./ 24.04./15.05./29.05./12.06./26.06.2013 16.00-17.30 Uhr

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Inhalt - Mein Entscheidungsstil - Entscheiden heisst Prioritäten setzen - Die Kraft der intuitiven Bauchentscheidungen Arbeitsweise Workshop Gerber Kathrin, dipl. Berufs- und Laufbahnberaterin, Psychologin FH, Supervisorin BSO Mi, 13.03.2013 18.00-21.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Muttenz 40.00 10.00 12 FEBL

Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Basel 300.00 12 Gesundheitsförderung (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 01.12.2012

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Persönliche Entwicklung

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13-12-03 PZ.BS Ich bin doch hier nicht die Mama/ der Papa!

13-12-04 FEBL neu! Individuelle Körpersprache

Ziel Ob wir es wollen oder nicht: An Lehrpersonen werden unbewusste Beziehungswünsche und Beziehungstests herangetragen. Ziel dieses Kurses ist ein bewusster und konstruktiver Umgang damit.

Ziele - Die eigene Körpersprache kennen - Die Beobachtungsgabe schulen

Inhalt Wir erkunden gemeinsam wirksame Mittel, um die in aller Regel unbewusste Beziehungs- und Gruppendynamik zu analysieren und dadurch bewusst gestaltend zu verändern: - Konzept von Übertragung und Gegenübertragung - Weitere transaktionsanalytische Konzepte wie Ichzustände oder Dramadreieck Arbeitsweise Theorie-Input, Übungen, (Fall-)Beispiele Tschamper Egli Jeanne, Sekundarlehrerin, Transaktionsanalytikerin PTSTA

Inhalt Durch die Einführung in die Körpersprache nach Samy Molcho erfahren Sie mehr über Ihre eigene Körpersprache und über die Körpersprache Ihres Gegenübers in der Schule und im Alltag. Arbeitsweise Workshop Westdijk Stephanie, Coach, Mediatorin Fr, 26.04.2013, 19.00-22.00 Uhr Sa, 27.04.2013, 10.00-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Muttenz 80.00 20 FEBL

Sa, 07.12.2013 09.00-16.30 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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Basel 60.00 20 PZ.BS bis 06.09.2013

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Persönliche Entwicklung 13-12-05 PZ.BS Wirkungsvoll auftreten und kommunizieren

13-12-06 FEBL Wertschätzende Begegnungen im Schulalltag

Ziel Wirkungsvolle mündliche Kommunikation setzt eine eigenständige Haltung und den Mut zur Begegnung voraus. Sie üben den bewussten Gebrauch Ihrer Ausdrucks- und Kommunikationsmöglichkeiten.

Ziele - Sie setzen sich mit den Begriffen Wertschätzung und Andersartigkeit auseinander. - Sie entwickeln Strategien für wertschätzende Begegnungen in Ihrem Umfeld.

Inhalt Bewusste Wahrnehmung und Nutzung unserer Ausdrucksmöglichkeiten: Stimme und Sprache, Körperhaltung, Erscheinungsbild und die bewusste Begegnung mit dem Gegenüber. Arbeitsweise Einführung in die Wirkungskriterien der Mündlichkeit. Vielseitige Übungen zu Stimme, Atmung, Stimmgebrauch und Artikulation, Auftreten, Körpersprache, sprecherischen Gestaltungsmöglichkeiten. Sie üben die Vermittlung eigener Texte/Referate und die ästhetische Kommunikation (Gedichte).

Inhalt Sie steigern Ihre Aufmerksamkeit für eigene Werte und für die Werte anderer Menschen und lernen eine bewusste wertschätzende Haltung zu sich selbst und zu anderen aufzubauen. Arbeitsweise Interaktiver Workshop

Jendreyko Anina, Schauspielerin, Dozentin für Auftrittskompetenz

Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Hinweis:

Sa, 19.10.2013 09.00-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 70.00 12 PZ.BS bis 06.09.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Perina Jitka, Master Training Group GmbH, Unternehmensberaterin Sa, 07.09.2013 08.30-17.00 Uhr Muttenz 60.00 10.00 12 Kann auch als schulinterner Kurs (SCHIWE) gebucht werden Anmeldung an: FEBL

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Persönliche Entwicklung

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13-12-07 PZ.BS neu! Gefühle, die natürlichen Ressourcen im Unterricht

13-12-08 PZ.BS neu! Innere Kinder als Förderung und Forderung

Ziel Das Geheimnis einer guten Lehrkraft ist es, emotional auf die Schüler/innen einzugehen und sie gleichzeitig zu führen. Sie lernen die Kräfte der Emotionen im Unterricht gezielt einzusetzen, um Lern- und Wachstumsprozesse anzuregen.

Ziel Sie erleben und erforschen Ihr eigenes kreatives Potenzial im Lernfeld Rauminstallation.

Inhalt Sie erfahren, wie Emotionen die eigene Kraft und Stärke zugänglich machen, wie sie Lernprozesse unterstützen und Begabungen wachkitzeln. Sie lernen die Hierarchie der Sinne in Bezug auf die Emotionen kennen. Sie erlernen Spiele, die Schüler/innen und Lehrpersonen wach und präsent machen und das Belohnungszentrum, den Ort für bewusstes Lernen, aktivieren. Arbeitsweise Theoretische Erkenntnisse aus Neurobiologie und NLP stehen in ausgewogenem Wechsel zu Spielen und Aktivitäten, die sich im pädagogischen Alltag anwenden lassen.

Bolland Ulf dipl. Psychologe, Psychotherapeut Hubert Anne-Dominique Kreativtherapeutin

Stalder-Fischer Margarethe Lehrerin für Musik und Bewegung

Sa, 27.04.2013 09.00-17.00 Uhr

Di, 09.04./16.04./23.04.2013 18.00-21.00 Uhr

Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Hinweis:

Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

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Inhalt Innere Impulse und Stimmungen werden in Haltung und Bewegung verdichtet und im weiteren Verlauf mit Objekten aller Art (Papierschnitzel, Steine, Spielfiguren etc.) in Rauminstallationen gestaltet. Ausgehend von der eigenen Erfahrung können Möglichkeiten des Transfers in den persönlichen und schulischen Alltag reflektiert werden. Arbeitsweise Wir sind angeregt von Kunst und Kinderspiel und stellen Räume zur Verfügung, in denen verschiedene Realitäten entdeckt, hergestellt, inszeniert und integriert werden können.

Basel 90.00 15.00 14 PZ.BS bis 26.02.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Basel 105.00 10.00 16 Begabungs- und Begabtenförderung (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 15.03.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Persönliche Entwicklung 13-12-09 FEBL Aktive Bewältigungsstrategien bei Arbeitsbelastung und Stress

13-12-10 PZ.BS neu! Älter werden und lebendig bleiben

Ziele - Analyse der eigenen Lebens- und Berufssituation - Bewusstmachung und Sensibilisierung von Stressoren - Erlernen aktiver Bewältigungskompetenzen

Ziel Sie entwickeln Strategien, um mit den Belastungen des Älterwerdens besser umgehen zu können und erkennen die Vorteile dieser Lebensphase.

Inhalt In diesem Workshop geht es um das Verständnis für das Entstehen und das Verhindern von Arbeitsüberlastung, Stress und Burnout. Es werden die eigenen Einstellungen und Bewertungen sowie eigene Verhaltensweisen gegenüber Stressoren reflektiert und Ansätze aufgezeigt, wie Stress vermindert und ein Burnout abgewendet werden kann. Arbeitsweise Workshop mit theoretischem Input lic. phil. Gschwind Michael Psychologe FSP, Coach SSCP

Inhalt Mit zunehmendem Alter sind die Kräfte nicht mehr so selbstverständlich verfügbar, dies kann schneller zu Ermüdung führen. Im Kurs erarbeiten Sie Strategien für den eigenen Alltag. Arbeitsweise Inputs zu: körperlichen Bedürfnissen, Energiehaushalt, Belastungsfaktoren und Stressbewältigung. Reflexion des eigenen Alltags. Abt Urs, Familientherapeut Zürcher Gertrud Beraterin Gesundheitsförderung Sa, 02.11./23.11.2013 09.00-16.30 Uhr

Sa, 07.09.2013 09.00-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

12

Muttenz 60.00 10.00 20 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Hinweis:

Basel 300.00 10.00 18 Gesundheitsförderung (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 20.09.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Persönliche Entwicklung

12

13-12-11 PZ.BS Traum-Seminar

neu!

Ziel Sie verstehen Träume als Botschaften aus dem Unbewussten. Sie nehmen sich selber und Ihre Lebenssituation aus einer anderen Perspektive wahr. Sie lernen neue Wege zur inneren Balance und neue Energie-Ressourcen kennen. Inhalt Deutung häufiger Traum-Motive. Sie spüren der biografischen Dimension des Traummaterials nach und reflektieren seine Bedeutung für die Gegenwart, insbesondere den beruflichen Alltag. Arbeitsweise Inputs zur Theorie der Traumdeutung. Die Teilnehmenden bringen eigene Träume mit. Wir versuchen gemeinsam, die Traumtexte zu lesen und ihnen einen Sinn zuzuordnen. Dr. med. Merz Markus Kinder- und Jugendpsychiater FMH Mo, 25.02./11.03./08.04.2013 17.30-19.30 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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Basel 60.00 15 PZ.BS 14.01.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Personale Kompetenz


20 20 SOZIALE KOMPETENZ 21 Kommunikation

31

22 Kooperation und Konfliktbew채ltigung

37


Kommunikation 13-21-01 PZ.BS neu! Das Mitarbeitergespräch als Lehrperson gut nutzen

13-21-02 FEBL Rhetorik- und Persönlichkeitskurs Gewinnen von Auftrittssicherheit

Ziele - Sie kennen Chancen und Grenzen von Mitarbeitergespräch und Zielvereinbarung. - Sie können das Mitarbeitergespräch eigenverantwortlich sinnvoll nutzen.

Ziele - Sicherer Auftreten vor Publikum - Verbessern der Körperwahrnehmung - Freier, kreativer und mitreissender Reden und Vortragen

Inhalt - Was kann ein MAG und was nicht? - Wie nutze ich es sinnvoll und förderlich für mich? - Wie bin ich aktiv dabei und nehme Einfluss? - Was tun, wenn es schwierig wird? Arbeitsweise Input, eine Lehrperson berichtet aus ihrer Erfahrung, die persönliche Situation konkret bearbeiten und die nächsten Schritte planen

Inhalt Wie kann man Zuhörerinnen und Zuhörer von der ersten bis zur letzten Minute begeistern? Mit Hilfe von vielen praktischen Tipps und Anregungen verbessern Sie Ihre Kommunikationsfähigkeit. Durch praktische Anwendungen lernen Sie das eigene Auftreten bewusst wahrzunehmen und gewinnen mehr Sicherheit. Arbeitsweise Workshop

Cockayne Marianne Organisationsberaterin/Coach BSO

Tschopp Béatrice Schauspielerin, Kreativentertainerin

Mi, 13.03.2013 13.30-17.00 Uhr

Mo, 11.03.2013 18.00-21.30 Uhr

Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Basel 35.00 20 Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 30.01.2013

Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

21

Muttenz 40.00 16 FEBL

31


Kommunikation

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13-21-03 PZ.BS Kreative Kommunikationsstrategien

13-21-04 FEBL Herausforderung Widerstand

Ziel Sie erlangen grössere kommunikative Souveränität beim Auftreten vor Gruppen und Einzelpersonen. Sie üben verbale Leichtigkeit und Kreativität bezüglich Wortwahl, Körpersprache, Stimme und Gesamtauftritt.

Ziele - Sie lernen professionelle Formen zur Behandlung von Einwänden und Widerständen kennen. - Sie erhöhen die eigene Kommunikationswirkung in der Interaktion mit Kolleginnen, Kollegen, Eltern, Schülerinnen und Schülern.

Inhalt Sie lernen Kommunikationsmodelle kennen wie: Umgang mit subtilen Angriffen, Deeskalation, sauber argumentieren, den roten Faden behalten, Vielredner stoppen, sicherer Umgang mit Fragen vor grossem Publikum u. v. m. Transfer auf reale Beispiele des Schullebens und andere Situationen. Arbeitsweise Input und Anwendung der Technik auf Situationen. Fallbearbeitung und -beratung. Rump Jochen, Rhetorik- und Motivationstrainer Ad-Lingua

Inhalt Der professionelle Umgang mit überraschenden Einwänden und unerwarteten Widerständen ist ein wertvolles Instrument zur erfolgreichen Kommunikation. Aufzeigen der Technik für schlagfertige Reaktionen um das „Goldfischsyndrom“ (Sprachlosigkeit) zu vermeiden und den „Ball“ an das Gegenüber zurückzugeben. Arbeitsweise Workshop mit Interaktion Schubert Yvonne, Ypsiologie GmbH

Sa, 13.04.2013, 09.00-17.00 Uhr Mi, 22.05.2013, 13.30-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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Basel 105.00 14 PZ.BS bis 01.03.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Sa, 21.09.2013 08.30-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Hinweis:

Muttenz 80.00 10.00 15 Kann auch als schulinterner Kurs (SCHIWE) gebucht werden Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Kommunikation 13-21-05 PZ.BS Zielgerichtete Gespräche in schwierigen Situationen

13-21-06 PZ.BS neu! „Ich nehme an, du hast gute Gründe...“ Training in lösungsorientierter Gesprächsführung

Ziel Sie strukturieren Ihre Gespräche nach einem klar vorgegebenen Modell und probieren verschiedene Gesprächssituationen aus. Dadurch erlangen Sie Sicherheit und Selbstvertrauen. Sie können das Wissen aus der Gesprächs- und Konflikttheorie anzuwenden.

Ziel Sie wissen, wie mit lösungsorientierten Fragen in Kurzgesprächen wertschätzend die Eigenaktivität des Gegenübers gefördert wird. Sie können nach dem Training mehrere Fragetechniken gezielt einsetzen, um Kinder und Jugendliche in Lern- oder Konfliktgesprächen zu eigenen Lösungswegen zu ermutigen.

Inhalt Kritische Gesprächssituationen werden oft noch unüberwindbarer, weil der Zielsetzung zu wenig Gewicht beigemessen wird. Sie üben sich in professioneller Gesprächsführung und sagen das, was Ihnen wichtig erscheint - auch wenn es schwierig ist. Arbeitsweise Theoretische Inputs wechseln ab mit praktischen Übungen. Praxis- und Fallbeispiele der Teilnehmenden sind erwünscht. Diese sind besonders wertvoll, weil sie im Arbeitsalltag sofort angewendet und überprüft werden können. Hofer Doris, Supervisorin und Coach BSO Mo, 03.06./10.06./17.06.2013 18.00-21.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 90.00 14 auch für Mitarbeitende Tagesstrukturen und Schuladministration Anmeldung an: PZ.BS bis 22.04.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Inhalt Grundlagen der systemisch-lösungsorientierten Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Training der zehn Fragetechniken. Arbeitsweise Input, Gruppenarbeiten, Gesprächsübungen auch zu eigenen Situationen der Teilnehmenden. Ryter Annamarie, Dozentin PH FHNW, Mitinhaberin bildbar Do, 17.10./24.10./31.10./28.11.2013 18.00-21.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 180.00 18 PZ.BS bis 05.09.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Kommunikation

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13-21-07 PZ.BS Gewaltfreie Kommunikation als Basis für angstfreien Unterricht

13-21-08 PZ.BS Mit Humor reagieren - Schlagfertigkeitstraining für die Schule

Ziel Sie kennen den Prozess der gewaltfreien Kommunikation nach Dr. Marshall B. Rosenberg, das Was - Wie - Wann. Sie erleben und verstehen Empathie und lernen, sich vor Burnout zu schützen und schwierige Gespräche mit Eltern und Schüler/innen in eine Win-Win-Situation zu verwandeln.

Ziel Sie kennen und erproben schlagfertige Reaktionen für verschiedene Situationen - in der Klasse, im Kollegium und mit Eltern. Sie verfügen am Ende des Kurses über eine Sammlung schlagfertiger Antworten für den Schulalltag.

Inhalt Sie lernen den Prozess theoretisch kennen und wenden ihn an von den Teilnehmenden eingebrachten Beispielen praktisch an. Teil 1: Betonung von Empathie mit mir selbst Teil 2: Betonung von Empathie mit der anderen Seite Teil 3: Üben und Vertiefen des gesamten Prozesses Arbeitsweise Plenum und Gruppenarbeit Jegher Verena, Center for Nonviolent Communication Fr, Sa, 23./24.08., 06./07.09., 20./21.09.2013 Fr, 17.30-20.30 Uhr Sa, 09.00-16.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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Inhalt - Humor als versöhnliche und positive Kraft, Abgrenzung von abwertenden Sprüchen - Chancen und Grenzen humorvoller Reaktionen in Konfliktsituationen - Techniken und Übungen zur Schlagfertigkeit Arbeitsweise Input, Gruppenarbeiten, Gesprächsübungen auch zu eigenen Situationen der Teilnehmenden Ryter Annamarie, Dozentin PH FHNW, Mitinhaberin bildbar Mo, 14.01./28.01.2013 18.00-21.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 90.00 18 PZ.BS bis 01.12.2012

Basel 270.00 16 PZ.BS bis 28.06.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Kommunikation

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13-21-09 PZ.BS Die Kraft des Humors im Klassenzimmer

Querverweise Ziel Lehren und Lernen mit Spass verbinden. Sie lernen den Humor als Werkzeug f체r schnelleren Lernerfolg gezielt einzusetzen.

13-73-02 Prozesse visualisieren

Inhalt Humor l채sst sich trainieren und weiterentwickeln. Technik des Humors, paradoxe Intervention, eigene Humorpraxis entwickeln, Humor wertsch채tzend einsetzen als kommunikative Interaktion, humorvolle Grundstimmung im Unterricht schaffen. Arbeitsweise Es werden u.a. Techniken aus NLP und Kinesiologie angewendet. Theorie und Praxis stehen in ausgewogenem Wechsel. Stalder-Fischer Margarethe, Lehrerin f체r Musik und Bewegung Do, 17.10./31.10./07.11.2013 18.00-21.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 90.00 15.00 14 PZ.BS bis 04.09.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Kooperation und Konfliktbewältigung 13-22-01 PZ.BS neu! Impulsreferat BASYS: Beobachtungssystem zur Analyse aggressiven Verhaltens in schulischen Settings

13-22-02 PZ.BS neu! Mein Umgang mit schwierigen Situationen im Klassenzimmer

Ziel Sie erhalten Einblick in das Beobachtungssystem BASYS, das Ihren Handlungsspielraum im Umgang mit aggressivem Schülerinnen- und Schülerverhalten erweitert und gezielte Interventionen ermöglicht.

Ziel Sie schulen Ihre Wahrenehmung und setzen sich mit den Themen Distanz, Nähe, Grenzen, Wertschätzung und eigenen Aggressionsauslösern auseinander.

Inhalt Aggressives Verhalten stellt eine grosse Belastung für Lehrpersonen und einen Risikofaktor für Schüler dar. Mit BASYS können problematische Person-Umwelt-Beziehungen im Klassenkontext differenziert erfasst und Interventionsschritte abgeleitet werden. Zielgruppe: auch Fachpersonal Schulpsychologie, Schulische Heilpädagogik, Schulsozialarbeit sowie Schulleitungen

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Inhalt - eigene Ressourcen und Fähigkeiten erkennen - Grenzen setzen - Distanz gewinnen - angemessenes Ausdrücken von Wut - Körpersprache einsetzen - Orientierung haben und geben Arbeitsweise Workshop, Körperübungen, Reflexion Heiz Lisa, Lehrerin, Coach, Aikidolehrerin

Wettstein Alexander Dozent PH Bern und Uni Bern Mi, 06.02.2013 13.30-16.30 Uhr Auch als Holkurs für Kollegien und Teams abrufbar. Details nach Absprache. Anmeldung an PZ.BS Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Basel 45.00 50 Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 01.12.2012

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Sa, 20.04.2013 09.00-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Basel 70.00 12 Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 08.03.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Kooperation und Konfliktbewältigung

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13-22-03 FEBL neu! Konstruktive Konfliktlösungen in komplexen Situationen im Schulalltag

13-22-04 FEBL Den Frieden lernen - vom sicheren Umgang mit Konflikten

Ziele - Methoden des konstruktiven Umgangs mit Konflikten kennen lernen - Konfliktprophylaxe als Konfliktprävention

Ziele - Mehr Gelassenheit im Umgang mit Konflikten erlangen - Konflikte als Herausforderung und Chance sehen

Inhalt Schulen sind komplexe Gebilde, in denen Menschen gemeinsame Ziele und Aufgaben haben. Unterschiedliche Ansichten, Spannungen und Konflikte gehören dabei zum Alltag. Der Workshop soll darin stärken, konstruktiv mit Konflikten im beruflichen Alltag umzugehen und die darin verborgenen Chancen zu ergreifen. - Vom Sinn und Nutzen von Konflikten - Dynamik in Konflikten, Teufelskreise, Eskalationsstufen - Möglichkeiten der Konfliktklärung bzw. -lösung - Konfliktprophylaxe Arbeitsweise Interaktiver Workshop, Fallbearbeitung von mitgebrachten Fällen

Inhalt Ein Konflikt, zwei Parteien, eine richtige Lösung? Sie lernen eine Vielfalt von möglichen Lösungen zu entdecken. Mit den 7 Modellen der schwedischen Pädagogen von SABONA, die auf den Friedenstheorien von Johan Galtung beruhen, erarbeiten Sie Werkzeuge, die Ihnen und den Schülerinnen und Schülern im Alltag helfen, mit Konfliktsituationen konstruktiv umzugehen. Arbeitsweise Referat und Workshops Jost Zürcher Barbara, Lehrerin, MAS in peace and conflict transformation Fr, 08.03.2013, 17.30-20.00 Uhr Sa, 09.03.2013, 09.00-17.00 Uhr

Dr. Eckes Annette, Organisationsberaterin Sa, 21.09.2013 09.00-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Muttenz 60.00 16 Kann auch als schulinterner Kurs (SCHIWE) gebucht werden Anmeldung an: FEBL

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KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Muttenz 80.00 16 Kann auch als schulinterner Kurs (SCHIWE) gebucht werden Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Kooperation und Konfliktbewältigung 13-22-05 PZ.BS neu! Auf dem Weg zum integrierten Verhalten: Einzelgespräche (Holkurs)

13-22-06 FEBL - Trautwein Training Konfliktintervention und -prävention

Ziel Sie reflektieren und erweitern Ihren Handlungsspielraum, bei auffälligem Verhalten mit Schülerinnen und Schülern das Gespräch zu suchen und frühzeitig eine Entwicklung zu initiieren.

Ziel Konflikte kooperativ lösen, so dass eine Win-Win-Situation entsteht.

Inhalt - frühzeitige Interventionen bei auffallendem Verhalten - Einzelgespräche initiieren beobachtbares Verhalten - Ressourcen als Gesprächsleitfaden - fordern und fördern Schülerinnen und Schüler als Teil der Lösung Arbeitsweise Sie führen Beobachtungen und Gesprächsübungen in den beiden Treffen sowie im Alltag durch.

Inhalt Konflikte - die Chance für Veränderung und Entwicklung. Erst das intensive Auseinandersetzen mit unterschiedlichen Blickwinkeln und Bedürfnissen ermöglicht es uns, zu wachsen und uns persönlich sowie fachlich weiterzuentwickeln. - Kreative Problemlösungsstrategien - Mediation und Moderation als Basiskompetenz - Psychologisches Konfliktmanagement Arbeitsweise Seminar

Hankovszky Katalin Trainerin und Coach, Handlungsspielräume

Trautwein Training Personal- & Unternehmensentwicklung

Vorgesehene Dauer: 10 Stunden Details nach Absprache

Fr, 14.06.2013, 14.00-17.00 Uhr Sa, 15.06.2013, 09.00-16.00 Uhr

Ort: Zielgruppe:

Basel Holkurs für Kollegien und Teams Hinweis: Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS

Ort:

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Vogtsburg bei Freiburg i.B. Kursgeld: 200.00 max. Tn: 12 Hinweis: Normalpreis: Euro 540.00 LP BL: CHF 200.00 Anmeldung an: FEBL

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Kooperation und Konfliktbewältigung

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13-22-07 PZ.BS Kritik als Chance zu wachsen

13-22-08 FEBL Hinschauen - Reagieren - Grenzen setzen

Ziel Sie können souveräner mit Kritik umgehen und sie so umwandeln, dass daraus ein kreativer Prozess entsteht. Sie können Schranken bei „fahrlässiger“ Kritik setzen und sich selbst effektiver schützen.

Ziel Respekt, Fairness und gewaltfreie Konfliktlösung sollen sich als Kultur in der Klasse etablieren.

Inhalt Wir schauen uns an, auf welchen Ebenen Kritik auf uns wirkt. Wir lernen eine Methode kennen, um Kritik appellativ zu gestalten und schärfen unser Bewusstsein für unser eigenes Kritisieren. Wir betrachten die Säulen von Selbstverständnis, Selbstwertsystem und Selbstwertgefühl und lernen, Kritikfilter zu setzen. Arbeitsweise Dozenteninput und Erprobung der Techniken in Kleingruppen, Fallberatung

Miedaner Michael, Sekundarlehrer, Mentor

Rump Jochen, Rhetorik- und Motivationstrainer Ad-Lingua

Mi, 15.05./22.05./29.05./05.06.2013 18.00-21.00 Uhr

Sa, 21.09.2013, 09.00-17.00 Uhr Mi, 16.10.2013, 13.30-17.00 Uhr

Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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Inhalt Was ist eine gute Reaktion, wenn Schülerinnen und Schüler immer wieder stören, provozieren, andere tyrannisieren oder gar handgreiflich werden? Wie lassen sich die schwierigen Jugendlichen so integrieren, dass Unterrichten wieder Spass macht? Die konfrontative Pädagogik setzt darauf, den Störungen bewusst entgegen zu treten und klare Grenzen zu setzen. Arbeitsweise Workshop

Basel 105.00 14 PZ.BS bis 09.08.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Muttenz 80.00 10.00 20 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Kooperation und Konfliktbewältigung

22 Querverweise 13-46-07 Überblick über Begriffe und Themenfelder der Konflikt forschung

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Sach- und Lehrkompetenz


30 30 F채cherspezifische Sachkompetenz 31 Sprache

45

32 Fremdsprachen

71

33 Geschichte, Geografie, Mensch und

Umwelt

34 Mathematik, Naturwissenschaften

85 99

35 Kunst, Gestalten

133

36 Musik, Theater

153

37 Bewegung, Sport

165

38 Hauswirtschaft

183

39 Berufswahl

191


Sprache 13-31-01 FEBL neu! Trommelstarke Sprachförderung

13-31-02 FEBL Wort-Tanz und Kinderhumor

Ziele - Sprachrhythmus bewusst wahrnehmen - Mit Sprechsilben Trommelrhythmen lernen

Ziel Sie lernen Wege zu einem humorvollen, sprachschöpferischen Unterricht kennen und führen damit (fremdsprachige) Kinder zu freudigem Sprechen und Kommunizieren.

Inhalt Kraftvolle Rhythmen auf Trommeln und Perkussionsinstrumenten können die Freude am sprachlichen Ausdruck fördern. Anhand von eigenen, in der Praxis entstandenen Versen, Klatschmustern, Rhythmen, Reimen und Liedern, erfahren Sie den sprachschöpferischen Umgang mit der Trommel. Im Verbinden von Wortrhythmus und Klang finden auch fremdsprachige Kinder Zugang zur Sprache. Arbeitsweise Workshop

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Inhalt Anhand von Versen, Rhythmen, Reimen, Sprach- und Klangspielereien lernen Sie mit verschiedenen Requisiten und Kleinperkussion, die Kinder beim Sprechen zu begleiten und unterschiedliche Sequenzen und Übergänge zu gestalten. So verbinden Sie Sprache mit Bewegung, Worte mit Klang und Rhythmus. Arbeitsweise Workshop

Baumann Nicole, Lehrmittelautorin Baumann Nicole, Lehrmittelautorin Sa, 13.04.2013 09.00-16.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Sa, 16.03.2013 09.00-16.00 Uhr Muttenz 60.00 10.00 20 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Muttenz 60.00 10.00 20 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

45


Sprache

31

13-31-03 PZ.BS Hochdeutsch und Mundart fördern - für den Kindergarten eine doppelte Herausforderung

13-31-04 PZ.BS Einführung ins Lehrmittel HOPPLA 1

Ziel Das Zuhören und das Sprechen ist auf Mundart und auf Hochdeutsch zu fördern. Didaktisch-methodische Anregungen sollen die Palette der Fördermöglichkeiten erweitern.

Ziel Sie setzen sich mit den verschiedenen Komponenten und Angeboten des Lehrmittels HOPPLA 1 auseinander und gewinnen einen Einblick in die dem Lehrmittel zu Grunde liegenden theoretischen Ansätze. Sie befassen sich mit verschiedenen Einsatzmöglichkeiten (ganze Klasse, DaZ-Unterricht u.a.) und lernen eine Einheit aus dem Lehrmittel vertieft kennen. Sie diskutieren über Einsatzmöglichkeiten in Ihrem Unterricht und tauschen gemachte Erfahrungen untereinander aus.

Inhalt - Schweizerisches Hochdeutsch - Baseldytsch: die wichtigsten Unterschiede und der Umgang damit im Kindergarten - Der Fehler als Lernchance - erst recht im Kindergarten - Konzeptionelles und Konkretes zum Wortschatzerwerb - Sinnvolle Aufteilungen der beiden Varietäten Mundart und Hochdeutsch auf den Unterricht - Fragen und Anliegen der Teilnehmenden Arbeitsweise - Interaktive Referate - Gespräche im Plenum - Zwischen den beiden Veranstaltungen Lernaufgaben im Umfang von 3 Stunden Sigg Marianne, Dozentin PH ZH Mi, 24.04./15.05./21.08.2013 13.30-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Basel 105.00 20 Sprachförderung KG BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 13.03.2013

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KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Inhalt Überblick über die Lehrwerkteile HOPPLA 1. Einsatzmöglichkeiten, Übungstypen, Lehrmittelfiguren, didaktische Grundsätze. Überblick über die 67 Lieder von Gerda Bächli. Arbeit mit einer Einheit. Umsetzung in die Praxis. Arbeitsweise Inputs, Diskussion, Arbeit in Gruppen Ray von Siebenthal Mita, Institut für Interkulturelle Kommunikation IIK, Zürich Mi, 10.04./17.04.2013 13.30-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 70.00 25 auch für DaZ-Lehrpersonen Hinweis: Sprachförderung KG BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 27.02.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Sprache 13-31-05 PZ.BS Standardsprache leichtfüssig reden

13-31-06 PZ.BS Singend Deutsch lernen mit Liedern von Gerda Bächli

Ziel Sie sprechen mit Selbstverständlichkeit Hochdeutsch im Unterricht. Der Wechsel von Schweizerdeutsch zu Hochdeutsch ist für Sie keine Hürde mehr, denn Sie lernen Ihr Hochdeutsch sicher und bestimmt einzusetzen.

Ziel Sie lernen Lieder zur Sprachförderung kennen.

Inhalt Spielerische Sprechübungen aus dem Theaterbereich; Improvisationen zum Thema Rhetorik erleichtern das Sprechen in Hochdeutsch. Atemschulung, Stimmresonanzund Phonetikübungen zur Standardsprache Deutsch unterstützen einen unbeschwerten Zugang zu Ihrer Unterrichtssprache. Arbeitsweise Inputs, Gruppenarbeit, zu zweit und individuell Von Arx Franziska, Dozentin für Auftrittskompetenz und Sprecherziehung PH FHNW Do, 30.05./06.06./13.06.2013 17.30-19.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Basel 65.00 12 Sprachförderung KG BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 18.04.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Inhalt Aus dem grossen Werk von Gerda Bächli lernen wir Lieder, welche sich für die Sprachförderung eignen. Wir singen und sprechen, spielen mit Wörtern und Texten, bewegen uns und tanzen. Arbeitsweise Praxisorientierter Workshop Wöhrle Sabine, Musikpädagogin, Leiterin des Kinderchors Kolibri Kurs A: Sa, 01.06.2013 10.00-15.00 Uhr Kurs B: Sa, 26.10.2013 10.00-15.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Basel 40.00 16 Sprachförderung KG BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 6 Wochen vor Kursbeginn

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Sprache

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13-31-07 PZ.BS neu! Deutsch als Zweitsprache: Nachhaltige und effiziente Wortschatzarbeit

13-31-08 PZ.BS Spiel und Sprache im Vorschulalter

Ziel Sie kennen die theoretischen Grundlagen des effizienten und nachhaltigen Wortschatzerwerbsprozesses und setzen die Erkenntnisse in Ihre Praxis um.

Ziel Die Teilnehmenden lernen Parallelen in der Entwicklung und Gemeinsamkeiten bei Störungen von Symbolspiel und Sprache kennen. Sie wissen, wie sich zentrale Entwicklungsthemen im Spiel zeigen und wie diese Kenntnisse im Kindergartenalltag umgesetzt werden können.

Inhalt - Besonderheiten des deutschen Wortschatzes - Wortschatzerwerbsprozess und Lernstrategien zum Wortschatzaufbau - Umsetzung in die Praxis in einer eigenen Unterrichtssequenz Arbeitsweise Theoretischer Input, Einzel- und Partnerarbeit, Austausch und Reflexion Fehr Ursina Fachexpertin Fremdsprachen PZ.BS Mi, 04.09./18.09.2013, 17.30-20.00 Uhr Mi, 27.11.2013, 17.30-19.30 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 70.00 20 Lehrpersonen DaZ KG und Lehrpersonen KG in sprachlich heterogenen Klassen Hinweis: Sprachförderung KG BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 28.06.2013

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KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Inhalt Der Kurs skizziert die gemeinsamen Wurzeln sowie Parallelen in der Entwicklung von Spiel und Sprache und zeigt auf, wie Störungen in diesen Bereichen entstehen können und wie sie sich im Vorschulalter zeigen. Im zweiten Teil wird beschrieben, wie sich zentrale Entwicklungsthemen im Spiel als „symbolisches Echo“ manifestieren. Auf diesem Hintergrund wird aufgezeigt, welche Bedeutung das Spielen im Vorschulalter hat und wie die Fähigkeit innerhalb des Kindergartenalltags unterstützt werden kann. Arbeitsweise Vortrag mit Videodokumentation Zollinger Barbara Zentrum für kleine Kinder Winterthur Mi, 13.11.2013 14.00-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Basel 30.00 22 Sprachförderung KG BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 02.10.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Sprache 13-31-09 FEBL neu! Geschichtenkoffer: 5 freche Mäuse machen Musik und bauen ein Haus (Chasito Tashiro)

13-31-10 FEBL Märchen, die Kinder stark machen

Ziel Sie lernen Einstiegsideen, Bewegungssequenzen, Spielformen und musikalischtänzerische Elemente kennen.

Ziele - Sie planen mit altersstufengerechten Märchen eine Unterrichtseinheit zu einem für Sie aktuellen Thema des Lehrplans. - Sie entwickeln aus den Märchen geeignete Tages-, Wochen- und Jahreszeitenrituale.

Inhalt Ein bewegter, musikalischer, sprachlicher, mathematischer Ideenschatz für das ganze Jahr. Die Inhalte der Bildungsbereiche Sprache, Mathematik, Naturwissenschaft, Sozial-Geisteswissenschaft, Kunst, Musik, Gestaltung und Bewegung werden durch die Geschichte fächerübergreifend erarbeitet und aufgebaut. Die vielfältigen „Kofferideen“ lassen sich eins zu eins im Unterricht umsetzen. Arbeitsweise Workshop Huggler Catherine Dipl. Bewegungspädagogin BGB Konrad Michelle Musik- und Bewegungspädagogin Sa, 23.03.2013 08.30-16.30 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Hinweis:

Muttenz 60.00 20.00 20 Das Konzept zum „Bewegten Unterricht“ bietet sich ausgezeichnet für das individuelle, altersdurchmischte und integrative Lernen an. Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

31

Inhalt Sie lernen frei vorgetragene Märchen aus verschiedenen Kulturen kennen. Sie erfahren, wie Sie selbst interessant und spannend erzählen können und setzen das Gehörte um. Zudem erleben Sie neue Rituale, die Sie im Unterricht je nach Bedarf verwenden können. Sie lernen kreative Umsetzungsmethoden im Bereich Gestalten kennen. Siehe auch: www.diethelmseeger-kurse.ch Arbeitsweise Kurzreferate, Workshop mit Gruppenarbeit, Praktische Übungen Diethelm Sylvia SVEB-Erwachsenenbildnerin Mi, 10.04./24.04.2013 14.00-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Hinweis:

Muttenz 60.00 10.00 15 Kann auch als schulinterner Kurs (SCHIWE) gebucht werden Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Sprache

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13-31-11 FEBL Obligatorische Einführung ins Lehrmittel „Sprachfenster“

13-31-12 PZ.BS Jahreskurs: Einführung ins Lehrmittel Sprachfenster

Ziel Die Teilnehmenden können das Lehrmittel in der Praxis vielseitig anwenden.

Ziel Teil 1 bietet einen Überblick über den Aufbau des Sprachfensters und führt in die sprachdidaktischen Grundsätze des Lehrmittels ein. Im Teil 2 lernen Sie die einzelnen Teile des Lehrmittels anwenden.

Inhalt Einstieg ins Sprachfenster, Überblick über die Lehrmittelteile, Beispiele für die Einführung von Arbeitstechniken und den Einsatz der Trainingsformen aus den Bereichen Reden und Zuhören, Lesen und Schreiben, Grammatik und Rechtschreibung, Unterrichtsplanung mit dem Sprachfenster. Arbeitsweise Workshop Zingg Claudia, Dozentin PH FHNW Di, 18.06./20.08./10.09.2013 14.00-17.00 Uhr Ort: max. Tn: Zielgruppe:

Muttenz 20 Für LP BL, die neu in der 2. oder 3. Klasse mit dem Lehrmittel unterrichten. Anmeldung an: FEBL

Inhalt Teil 1: Aufbau und Struktur des Lehrmittels, sprachdidaktische Grundsätze, Möglichkeiten des Einstiegs ins Lehrmittel mit der Klasse. Teil 2: Planen des Sprachunterrichts mit dem Sprachfenster, Sprachhandeln mit den Arbeitstechniken, Sprachtraining mit dem Übungsmaterial Arbeitsweise Kurzreferate, Partner und Gruppenarbeiten, praktische Umsetzungsaufträge Aeschbach Daniel, Primarlehrer Brudsche Sabine, Primarlehrerin Teil 1: Di, 27.08./22.10.2013 17.30-19.30 Uhr Teil 2: Di, 14.01./18.03./06.05.2014 17.30-19.30 Uhr Anmeldung nur für den gesamten Kurs (Teil 1+2) möglich. Ort: max. Tn: Zielgruppe: Hinweis:

Basel 16 Lehrpersonen PS BS Einführung Sprachfenster BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 28.06.2013

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KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Sprache 13-31-13 PZ.BS Einführung Sprachfenster für ISF Lehrpersonen (Teil 2): Förderplanung mit dem Linguoskop

13-31-14 FEBL Obligatorische Einführung ins Lehrmittel „Sprachland“

Ziel Anhand der vier Linguoskope aus dem Sprachfenster erstellen Sie Förderplanungen.

Ziel Das Deutschlehrmittel „Sprachland“ kennen und anwenden lernen

Inhalt - Einführung in die Förderplanung mit dem Linguoskop Schreiben - Kennenlernen der Linguoskope Reden, Lesen und Zuhören Arbeitsweise Kurzreferate, Partner- und Gruppenarbeit Brudsche Sabine, Primarlehrerin

Inhalt - Überblick über Elemente und Inhalte des Lehrwerks gewinnen - Die sprachdidaktischen Grundsätze kennen lernen und an praktischen Beispielen erproben Arbeitsweise Referate, praktische Übungen, Erfahrungsaustausch

Mi, 15.05./12.06.2013 16.30-18.30 Uhr

Kilcher Balz, Primarlehrer Wirth Pascal, Primarlehrer

Ort:

Kurs A: Mi, 06.03./12.06./18.09.2013 14.00-17.45 Uhr Kurs B: Mi, 20.03./19.06./25.09.2013 14.00-17.45 Uhr

Schulhaus Margarethen, Basel max. Tn: 12 Zielgruppe: ISF-Lehrpersonen, die den Teil 1 des Jahreskurses besucht haben. Hinweis: Einführung Sprachfenster BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 03.04.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Ort: max. Tn: Zielgruppe:

Muttenz 40 Für LP BL, die im Schuljahr 2013/14 in einer 4. Klasse unterrichten Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Sprache

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13-31-15 PZ.BS Einführung Sprachland

13-31-16 PZ.BS Vertiefungsangebot zum neuen Lehrmittel Sprachland (Holkurs)

Ziel Sie lernen den Aufbau und exemplarische Inhalte der Lehrmittelteile von Sprachland kennen und binnendifferenziert einsetzen.

Ziel Sprachland unterscheidet zwei Lernwege im Kompetenzaufbau von Sprachlernenden: Sprachhandeln und Sprachtraining. Je nach Interesse der Teilnehmenden wird gezielt auf einzelne Lehrwerksteile vertiefend eingegangen und deren Einsatz im Unterricht diskutiert.

Inhalt Anhand konkreter Beispiele arbeiten Sie mit folgenden Lehrmittelteilen: - Arbeitstechniken und Grundlagenordner - Magazinsets 1, 2 und 3, Kommentare - Trainingsmaterialien - Selbst- und Fremdbeurteilungen - Planungen Teilbereiche Arbeitsweise Input, Gruppendiskussion, Einzel- und Partnerarbeiten, Spiele, Ausschnitte von Unterrichtseinheiten ausprobieren. Röthlisberger-Piringer Riki Mitautorin von Sprachland, Lehrerin OS Mi, 10.04./17.04.2013 14.00-16.00 Uhr

Inhalt Sie lernen didaktische Grundsätze des Lehrmittels kennen, wahlweise in den Bereichen Hören und Sprechen, Schreiben oder Lesen. Schwerpunkte können sein: Heterogenität, DaZ, fächerübergreifender Unterricht, Beurteilung Arbeitsweise Input, Präsentation von Unterrichtsbeispielen und Schülerinnen- und Schülerarbeiten, Gruppendiskussion, Einzel- und Partnerarbeit. Röthlisberger-Piringer Riki Mitautorin von Sprachland, Lehrerin OS

Ort:

OS Schulhaus Gellert, Basel Kursgeld: 40.00 max. Tn: 14 Zielgruppe: Lehrpersonen der Primarund Orientierungsschule Anmeldung an: PZ.BS bis 27.02.2013 Hinweis: BS keine Kurskosten

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KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Vorgesehene Dauer: 4 Stunden Details nach Absprache Ort: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 14 Holkurs für Kollegien und Teams (Primar- und OS); Einführungskurs Sprachland besucht. Hinweis: Für Teams BS kostenlos Anmeldung an: PZ.BS

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Sprache 13-31-17 PZ.BS Grundwortschatz in Kindergarten und 1./2. Primarklasse

13-31-18 PZ.BS Mit dem Portfolino die Bewusstheit für Sprache wecken - Impulsveranstaltung

Ziel Sie können die Übungen des pädagogischen Szenarios „Grundwortschatz im Kindergarten und 1./2. Primarklasse“ einsetzen.

Ziel Sie lernen den Aufbau und die Ziele des Portfolinos kennen und erhalten praktische Umsetzungsvorschläge.

Inhalt Der Grundwortschatz vieler Kinder ist verarmt. Bei fremdsprachigen Kindern kommt der Erwerb der deutschen Sprache dazu. Mit dem Einsatz von ICT kann der Wortschatzund Spracherwerb auf spielerische und freudvolle Weise vermittelt werden. Der Kursabend bietet: Unterrichtsmaterialien kennenlernen, Arbeitsblätter herunterladen und ausdrucken, praktische Unterrichtssequenzen aus Kindergarten und Primarschule Arbeitsweise Präsenzveranstaltung. Wir arbeiten auf PCs.

Inhalt - Aufbau und Struktur des Portfolinos - Das Portfolino im bildungspolitischen Kontext - Praxisbeispiele Arbeitsweise Kurzreferate

Bissegger-Ebi Katharina Kursleiterin 2BITS Raboud-Roth Christine Lehrerin Kindergarten

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Aeschbach Daniel, Primarlehrer Mo, 06.05.2013 17.30-19.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Basel 30.00 20 ESP (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 25.03.2013

Mi, 13.03.2013 18.15-20.45 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Wirtschaftsgymnasium BS 40.00 10 PZ.BS bis 30.01.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Sprache

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13-31-19 PZ.BS neu! Differenzierter Sprachunterricht dank Lernstandsdiagnose

13-31-20 PZ.BS neu! Alles Kunst? - Wie gehen wir mit Texten gestalterisch um?

Ziel Sie kennen verschiedene Diagnoseinstrumente zur Lese- und Schreibentwicklung, können sie gezielt einsetzen, auswerten und entsprechende Förderprogramme planen und durchführen.

Ziel Mit Texten und Textfragmenten spielen, Sprache lustvoll mit Bildern umgestalten, formen und neu erfinden.

Inhalt - Kennenlernen von ausgewählten Diagnoseinstrumenten und Fördermaterialien zur Lese- und Scheibentwicklung - Durchführen einer Rechtschreibdiagnose mit der eigenen Klasse und Auswertung - Erarbeiten von Förderangeboten für den individualisierenden Unterricht unter Berücksichtigung der verschiedenen Lerntypen, Wahrnehmungseingänge etc. Arbeitsweise Vortrag, Diskussion, Partnerarbeit Rickli Ursula Dozentin Deutsch-Didaktik PH FHNW Mi, 28.08./11.09.2013 14.00-17.30 Uhr Auch als Holkurs für Kollegien und Teams abrufbar. Details nach Absprache. Anmeldung an PZ.BS

Inhalt Im Workshop wird ungezwungen mit Sprache gespielt und aufgezeigt, wie der Schulalltag mit poetischen Textseiten bereichert werden kann. Wir arbeiten mit ungewöhnlichen Bildern, die die visuelle und akustische Vorstellungskraft anregen und uns beschwingt mit Rhythmus zur Sprache führen. Ausgehend von bestehenden Möglichkeiten werden neue Texte wie Reime, Gedichte, Spottverse, Slogans und allerlei Sprachspielereien mit Buchstaben, Wörtern und Bildern ausgelotet. Arbeitsweise Workshop auf dem Bücherschiff. Präsentation und Vortrag, jonglieren mit Sprache. Sie erarbeiten mit Kreativität eigene Beispiele. Marti Ivanka Bilderbuchpädagogin, PHZ Luzern Mi, 23.01.2013 18.00-20.00 Uhr Ort:

Basel 105.00 15 Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 28.06.2013

Basler Jugendbücherschiff Kursgeld: 30.00 max. Tn: 20 Hinweis: Sprachförderung KG BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 01.12.2012

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

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Sprache 13-31-21 PZ.BS neu! Tipps und Tricks zur Spachförderung in sprachschwachen Klassen

13-31-22 PZ.BS neu! Beeinträchtigungen des Sprachverstehens

Ziel Sie kennen konkrete Hilfen und Beispiele, wie Sie das Lernen, das Lesen und Schreiben in sprachschwachen Klassen zielorientiert und effizient unterrichten können. Die Beispiele berücksichtigen auch Materialien aus dem Lehrmittel Sprachfenster.

Ziel Sie gewinnen ein differenziertes Bild von Sprachverstehen und Sprachverstehensdefiziten. Sie lernen einen Interventionsansatz kennen.

Inhalt - Lernen: Lernverantwortung aufbauen - Lesen: Leseflüssigkeit und Textverständnis trainieren - Schreiben: Gebundene Texte schreiben und das Rechtschreibbewusstsein aufbauen Arbeitsweise Input, Diskussion, selber ausprobieren Gloor Ursina, Sprachdidaktikerin Mo, 14.01./28.01.2013 17.30-20.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 50.00 12 PZ.BS bis 01.12.2012

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Inhalt - Gründe für und Folgen von Sprachverständniseinschränkungen - Reflexion von Sprachverstehen als Inhalt von Unterricht/Förderung - Selbstständige Verständnissicherung als Lernziel Arbeitsweise Die Grundlagen werden referiert. Beobachtungen im Berufsalltag schliessen sich an. Nach der Vorstellung von Handlungskonzepten können Sie ein kleines Praxisprojekt planen und bis zum nächsten Termin umsetzen. Der letzte Kursabend dient der Klärung entstandener Anliegen. Kannengieser Simone Dozentin für spezielle Pädagogik PH FHNW Mi, 11.09./25.09./30.10.2013 13.30-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 155.00 25 Fachpersonen Sonderpädagogik Anmeldung an: PZ.BS bis 28.06.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Sprache

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13-31-23 PZ.BS neu! Satzbau spielerisch üben

13-31-24 PZ.BS Textverstehen: Komponenten und Strategien

Ziel Sie erhalten Ideen, wie Sie mit spielerischen Übungen das Gefühl für den korrekten Satzbau auch bei DaZ-Schülerinnen und -Schülern anregen können.

Ziel Regellehrpersonen erweitern ihre Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit besonderem Förderberdarf beim Textverstehen.

Inhalt - Einfache Hauptsätze - Verbundene Teilsätze - Kurze und lange Sätze - Satzglieder und ihre Position im Satz - Fragesätze - Satzbetonung Arbeitsweise Input, Spielideen ausprobieren, Austausch Gloor Ursina, Sprachdidaktikerin Mo, 25.02./18.03.2013 17.30-20.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 50.00 12 PZ.BS bis 14.01.2013

Inhalt Der erste Kurshalbtag widmet sich der Theorie und bespricht erste Umsetzungsmöglichkeiten für Beobachtung und Förderung: - Prozesse, Anforderungen und Fertigkeiten - Möglichkeiten zur Erkennung von Schwierigkeiten - Förderung mit dem Schwerpunkt Strategien (v.a. bildhaftes Vorstellen) Der zweite Kurshalbtag dient dem kritischkonstruktiven Austausch und der Vertiefung relevanter Elemente. Arbeitsweise Inputreferate, Gruppenarbeiten, Diskussionen Frauchiger Ursina Dozentin für Logopädie PH FHNW Mi, 04.09./25.09.2013 14.00-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Basel 90.00 18 PZ.BS bis 28.06.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Sprache 13-31-25 FEBL Spielspass mit Buchstaben und Wörtern

13-31-26 PZ.BS Spiele mit Wörtern und Buchstaben

Ziel Sie lernen zahlreiche Spielideen für den Unterricht kennen.

Ziel Sie erhalten Ideen, wie Sie Ihre Schülerinnen und Schüler spielerisch zu grundlegenden Einsichten in die Struktur der deutschen Sprache führen können.

Inhalt In diesem Workshop lernen Sie viele originelle Spiele kennen, welche Sie ohne grosse Vorbereitung und mit wenig Material im Unterricht einsetzen können. Die Spiele ermöglichen den Kindern einen kreativen Umgang mit Buchstaben und Wörtern, lockern den Unterricht auf und schaffen Kontakte. Arbeitsweise Workshop

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Inhalt - Vokale und Konsonanten unterscheiden - Wörter richtig schreiben - Verbformen - Satzarten - Sätze umstellen Arbeitsweise Eigenes Ausprobieren, Umsetzen im Unterricht, Erfahrungsaustausch

Flury Priska, Seminarleiterin SVEB, Creavida Gloor Ursina, Sprachdidaktikerin Mi, 20.03.2013 13.30-16.30 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Muttenz 40.00 20 Kann auch als schulinterner Kurs (SCHIWE) gebucht werden Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Do, 17.01./31.01.2013 17.30-20.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 50.00 12 PZ.BS bis 01.12.2012

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Sprache

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13-31-27 PZ.BS Motivierende Schreibanlässe

13-31-28 FEBL neu! Ein Buch machen

Ziel Sie erhalten Ideen für kurze Schreibanlässe, die auch für schreibungewohnte Kinder zu bewältigen sind. Einige Ideen werden im Unterricht ausprobiert und am 2. Kursabend ausgewertet.

Ziele - Handwerkliche Kenntnisse der Buchherstellung: Klebebinden und Einbandgestaltung - Handwerkliche Kenntnisse der Bild- und Textgestaltung: Linolschnitt und Bleisatz

Inhalt - Ideen kennen lernen und ausprobieren - Ideen erweitern - Ideen im Unterricht umsetzen - Schreibhilfen für DaZ-Schülerinnen und -Schüler - Texte überarbeiten Arbeitsweise Input, Workshop, Austausch

Inhalt In diesem Werkstattkurs gestalten Sie ein Buch als Gemeinschaftsarbeit. Sie realisieren einen Bild- und Textbeitrag und drucken davon eine kleine Auflage. Sie lernen das praktische Arbeiten in einem professionellen Druckatelier kennen und erhalten das nötige Rüstzeug, um selber mit der Klasse ein Buchprojekt zu realisieren. Arbeitsweise Werkstattkurs

Gloor Ursina, Sprachdidaktikerin Mo, 21.10./11.11.2013 17.30-20.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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Basel 50.00 12 PZ.BS bis 09.09.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Göhring Marcel, Künstler, Ausbildung FA Mo, 25.02./04.03./11.03./18.03.2013 17.30-20.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Hinweis:

Basel 80.00 20.00 12 Fächerübergreifendes Lernen am Projekt Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Sprache 13-31-29 PZ.BS Neue Wege im Rechtschreibunterricht

13-31-30 FEBL Lese- und Rechtschreibeschwierigkeiten Vorbeugen und fördern mit FRESCH

Ziel Sie lernen in diesem Kurs ein neues Konzept des Rechtschreiblernens kennen, welches die Kinder zu einer sicheren Rechtschreibung führt.

Ziele - „Klippen“ im Schriftspracherwerb erkennen - Förderdiagnostisch vorgehen - Förderung durchführen können

Inhalt Mithilfe weniger Techniken erlernen die Kinder Strategien, um die Rechtschreibung aufzuschlüsseln. Sie können so den grössten Teil der Wörter richtig schreiben, ohne sie auswendig zu lernen. Arbeitsweise Anhand eines Kursmanuskripts werden diese Strategien geübt, so dass sie im Schulalltag eingesetzt werden können. Hochstrasser Monika Primarlehrerin, Lehrmittelautorin Trauffer Heri Ursula Primarlehrerin, Lehrmittelautorin Kurs A: Sa, 02.03.2013, 08.30-16.30 Uhr Mi, 13.03.2013, 13.30-17.00 Uhr Kurs B: Sa, 09.11.2013, 08.30-16.30 Uhr Mi, 20.11.2013, 13.30-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 150.00 30.00 30 PZ.BS bis 6 Wochen vor Kursbeginn

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Inhalt - Basale Voraussetzungen für den Schriftspracherwerb - Systematischer Aufbau der Methode FRESCH (Freiburger Rechtschreibschule) - Diagnose und Fördermethoden Arbeitsweise Seminar Renk Günter J. Schulpsychologische Beratung, Waldshut Fr, 01.03.2013, 18.00-21.00 Uhr Sa, 02.03.2013, 09.00-16.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Hinweis:

Muttenz 80.00 25.00 20 Kann auch als schulinterner Kurs (SCHIWE) gebucht werden Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Sprache

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13-31-31 PZ.BS Fehlerdifferenzierend korrigieren Rechtschreibkompetenzen analysieren, beurteilen und fördern

13-31-32 PZ.BS Spatz und Schwein

Ziel Sie erwerben sprachsystematisches Grundlagenwissen für den regelorientierten Rechtschreibunterricht. Sie kennen das Konzept der fehlerdifferenzierenden Korrektur und können es anwenden. Sie lernen den regelorientierten Rechtschreibunterricht kennen.

Ziel Sie erhalten Einblick in eine Lese- und Schreibwerkstatt, in der individualisierend gearbeitet werden kann.

Inhalt - die wichtigsten Prinzipien und Regeln der deutschen Rechtschreibung - die Verteilung des Rechtschreibstoffs - regelorientierter Rechtschreibunterricht - fehlerdifferenzierendes Korrigieren - Beurteilung von Rechtschreibkompetenz Arbeitsweise Kurzvorträge, fehlerdifferenzierende Korrekturen durchführen, Gruppendiskussionen Furger Julienne wissenschaftliche Mitarbeiterin PH FHNW Hefti Claudia wissenschaftliche Mitarbeiterin PH FHNW

Inhalt - Lese- und Schreibwerkstatt „Spatz und Schwein“ kennen lernen - Ideen ausprobieren - Einsatz im Unterricht planen Arbeitsweise Workshop Gloor Ursina, Sprachdidaktikerin Mo, 16.09.2013 17.30-20.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 30.00 12 PZ.BS bis 05.08.2013

Mi, 17.04./24.04.2013 13.30-16.30 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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Basel 90.00 20 PZ.BS bis 06.03.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Sprache 13-31-33 FEBL neu! Passepartout BL: Mehrsprachigkeitsdidaktik - Transfer und Nutzen für andere Fachbereiche

13-31-34 PZ.BS neu! Mehrsprachigkeitsdidaktik konkret: Synergien nutzen - Lesestrategien für alle Fächer

Ziele - Sie erfahren, wie und was die Kinder im Fremdsprachenunterricht in der Primarschule lernen. - Sie entdecken, welche Synergien und Transfermöglichkeiten sich für Ihren Unterricht ergeben.

Ziel Sie kennen verschiedene Lesestrategien und setzen diese in Ihrem Unterricht ein.

Inhalt - Grundsätze der Didaktik der Mehrsprachigkeit - Aufbau und Inhalt der Lehrmittel - Sprachen- und fächerübergreifende Aspekte - Lernstrategien - Verlinkung mit dem interdisziplinären Instrument ESP I Arbeitsweise Workshop

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Inhalt Um anspruchsvolle Lesetexte in den (Fremd-) Sprachen oder im Fachunterricht zu verstehen, brauchen Lernende ein Repertoire an Strategien zur Entschlüsselung von solchen Texten. Diese können in allen Fächern aufgebaut und eingesetzt werden. Im Kurs werden solche Strategien vorgestellt und für den eigenen Unterricht in die Praxis umgesetzt. Arbeitsweise Input zu Lesestrategien, Umsetzung in die eigene Praxis, Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmenden.

Schälle Roman Weiterbildner Fremdsprachendidaktik

Fehr Ursina Fachexpertin Fremdsprachen PZ.BS Hürlimann Max Fachexperte Deutsch PZ.BS

Mi, 13.03.2013 13.30-16.30 Uhr

Do, 17.01./24.01./11.04.2013 17.30-19.30 Uhr

Ort: max. Tn: Zielgruppe:

Muttenz 15 Für LP BL, die keine Fremdsprachen unterrichten Hinweis: Kann auch als schulinterner Kurs (SCHIWE) gebucht werden Anmeldung an: FEBL

Ort: Kursgeld: max. Tn: Zielgruppe:

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Basel 90.00 20 Lehrpersonen Sprachund Fachunterricht Anmeldung an: PZ.BS bis 01.12.2012

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Sprache

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13-31-35 PZ.BS - PH FHNW Mehrsprachigkeitsprojekte, best practice - Interkulturelle Bildung

13-31-36 PZ.BS neu! Abwechslungsreiches Compacting im Fach Deutsch

Ziel Sie lernen Kernelemente von Mehrsprachigkeitsprojekten, interkulturellen Unterrichtsvorhaben und best practice fächerübergreifend kennen.

Ziel Sie eignen sich Methoden des Straffens von Lernzielen für Leistungsstarke anhand praktischer Beispiele an.

Inhalt Ausgehend von Modellen, Hintergründen und Begründungen einer interkulturellen, an der mehrsprachigen Schulrealität orientierten Öffnung des Unterrichts lernen Sie best practice auf unterschiedlichen Stufen und in unterschiedlichen Fächern kennen. Sie erfahren, wo Material und/oder Ideen für den mehrsprachigen Unterricht bereit liegen (Bibliomedia, JUKIBU, Websites u.a.) Arbeitsweise Inputs, Übungen, Diskussionen, Besichtigungen vor Ort Bürki Trix, Dozentin PH FHNW Fr, Sa, 07.06./08.08.2013 Sa, 17.08.2013 08.30-17.00 Uhr Ort: Hinweis:

Aarau Wahlmodul CAS IKB und DaZ Kursgeld CHF: 440.- (BL), 250.- (BS) Anmeldung an: www.fhnw.ch/ph/iwb

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KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Inhalt Es werden verschiedene Methoden gezeigt und Module für den eigenen Unterricht entwickelt. Arbeitsweise Inputs, konkrete Unterrichtsbeispiele aus der OS Riehen, Diskussion eigener Erfahrungen. Im ersten und zweiten Block entwerfen Sie Anwendungsmöglichkeiten für den eigenen Unterricht. Jelen Gabriele Begabtenlehrerin, Fachlehrerin Di, 22.01./29.01.2013 17.30-20.30 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Hinweis:

Basel 60.00 10.00 20 Begabungs- und Begabtenförderung (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 01.12.2012

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Sprache 13-31-37 PZ.BS neu! Einführung in die Arbeit mit Text-Portfolios im Deutsch-Unterricht

13-31-38 PZ.BS neu! Differenzierende Lern- und Prüfungsaufgaben für den Deutschunterricht der Sekundarstufe I

Ziel Mit dem Textportfolio können Sie die Schreibkompetenz Ihrer Schülerinnen und Schüler anregen und ausbauen. Sie kennen Erfahrungen anderer Klassen mit dieser Art von Textarbeit und können abschätzen, unter welchen Bedingungen der Einstieg in die Portfolioarbeit für Sie und Ihre Klasse sinnvoll wird.

Ziel Im Kurs werden differenzierende Aufgabenstellungen für den Deutschunterricht vorgestellt und diskutiert. Einzelne davon werden für den eigenen Unerricht weiterentwickelt und erprobt.

Inhalt Sie erhalten Einblick in die Portfolioarbeiten einer 2. und einer 3. OS-Klasse. Sie lernen Instrumente kennen, mit denen sich diese individualisierende Arbeit lenken lässt und erfahren, wie Portfolios als Leistungsnachweis der Schreibkompetenz dienen können. Sie erhalten Unterstützung bei der Planung Ihres individuellen Einstiegsvorhabens. König Franz Fachexperte Geschichte PZ.BS Di, 03.09./15.10.2013 18.15-20.15 Uhr Auch als Holkurs für Kollegien und Teams abrufbar. Details nach Absprache. Anmeldung an PZ.BS Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Basel 40.00 16 Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 28.06.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Inhalt Differenzierende Aufgabenstellungen für den Aufbau rezeptiver und produktiver Sprachkompetenzen. Arbeitsweise Inputreferate, Entwicklung und Diskussion von Aufgabenstellungen, Einbringen der eigenen Erfahrungen Hürlimann Max Fachexperte Deutsch PZ.BS Schmellentin Claudia Deutschdidaktik PH FHNW Fr, 22.03./19.04./24.05.2013 14.00-17.00 Uhr Auch als Holkurs für Kollegien und Teams abrufbar. Details nach Absprache. Anmeldung an PZ.BS. Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Basel 135.00 16 Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 08.02.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Sprache

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13-31-39 PZ.BS neu! Facebook und die Folgen für das Schreiben in der Schule

13-31-40 PZ.BS neu! Deutsch als Zweitsprache: Gezielte Förderung des Kompetenzbereiches Schreiben

Ziel Sie schärfen Ihr Bewusstsein für unterschiedliche Kommunikationsbedingungen, Schreibkonventionen und Normen und erhalten didaktische Anregungen.

Ziel Sie kennen die theoretischen Grundlagen zum Aufbau der Schreibkompetenz in einer Zweitsprache, kennen Möglichkeiten, wie Lernende Schreibstrategien aufbauen können und setzen diese Erkenntnisse in Ihre Praxis um.

Inhalt Wie gestaltet sich das Schreiben in neuen Kommunikationsformen wie Chat, E-Mail, Facebook? Welche Auswirkungen hat dies auf die Schreibkompetenz? Welche Möglichkeiten bieten sich an, das Thema „Schreiben und neue Medien“ im Schulunterricht zu behandeln? Ausgehend von exemplarischem Textmaterial gehen wir im Kurs diesen aktuell viel diskutierten Fragen nach. Arbeitsweise Input, Gruppenarbeit, selbstständiges Arbeiten, Diskussion Brommer Sarah, wissenschaftliche Mitarbeiterin Uni und PH ZH

Fehr Ursina Fachexpertin Fremdsprachen PZ.BS

Sa, 16.03.2013 09.00-17.00 Uhr

Mi, 30.10./06.11./04.12.2013 17.30-20.00 Uhr

Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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Inhalt - Input zum Aufbau von Schreibkompetenz und Schreibstrategien - Sprachförderndes Korrekturverhalten - Sprachstandserhebung und Fördermöglichkeiten - Umsetzung der Theorie in die Praxis in einer eigenen Unterrichtssequenz Arbeitsweise Theoretischer Input, Einzel- und Partnerarbeit, Austausch und Reflexion

Basel 70.00 20 PZ.BS bis 01.02.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Ort: Kursgeld: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 75.00 20 Lehrpersonen mit sprachlich heterogenen Klassen und Lehrpersonen DaZ Anmeldung an: PZ.BS bis 18.09.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Sprache 13-31-41 PZ.BS neu! Deutsch als Zweitsprache an Weiterführenden Schulen

13-31-42 FEBL - Literaturhaus neu! Lesezirkel: Welch Zufall!

Ziel Sie kennen die theoretischen Grundlagen des Zweitspracherwerbs und bauen Basiswissen im Bereich der Zweitsprachdidaktik auf. Sie setzen diese Erkenntnisse in Ihrer Praxis an den Weiterführenden Schulen um.

Ziele - Lust am Lesen pflegen - Belletristische Neuerscheinungen diskutieren

Inhalt - Zweitspracherwerb und Mehrsprachigkeitsdidaktik - Aufbau von Sprachkompetenzen im Leseund Hörverstehen, Sprechen und Schreiben - Lernstrategien im Bereich Wortschatz und Grammatik - Sprachstandserhebung und Fördermöglichkeiten - Umsetzung der Theorie in die Praxis Arbeitsweise Theoretische Inputs, Einzel- und Partnerarbeit, Austausch und Reflexion

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Inhalt Wir sprechen zusammen über literarische Neuerscheinungen, in denen der Zufall eine Rolle spielt. Was richtet der Zufall im Romangeschehen an? Wie gehen die Protagonisten damit um? Wie reagieren wir als Leserinnen und Leser darauf? Eine Gelegenheit, uns über dieses Phänomen auch persönlich Gedanken zu machen. Ausgangspunkt des Gesprächs bilden unsere individuellen Leseerlebnisse, die diskutiert und durch gezielte Textarbeit ergänzt werden. Die Titel der vier besprochenen Bücher werden rechtzeitig bekannt gegeben. Diese sollten bis Kursbeginn gelesen sein. Dr. Bussmann Rudolf, Schriftsteller

Fehr Ursina Fachexpertin Fremdsprachen PZ.BS Sa, 19.01./24.08.2013 09.00-16.30 Uhr Do, 31.01./07.02./28.02./07.03./02.05./ 29.08./05.09./17.10./24.10./07.11.2013 17.30-20.30 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Mo, 14.10./04.11./25.11./16.12.2013 19.00-21.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 120.00 20 FEBL

Basel 630.00 20 PZ.BS bis 01.12.2012

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Sprache

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13-31-43 FEBL - Literaturhaus Lyrik-Training: Wir lernen Gedichtdeutsch

13-31-44 FEBL - Literaturhaus Weiterschreiben und überarbeiten Texten zu ihrer Eigenart verhelfen

Ziele - Lesen und Schreiben von Gedichten - Vermitteln von poetischen Basisfertigkeiten - Erarbeiten eines souveräneren Umgangs mit Sprache

Ziele - Einen neuen Zugang zum eigenen Text erarbeiten - Neue Schreibweisen kennen lernen

Inhalt Es werden gemeinsam Gedichte von Autoren wie Johann Wolfgang von Goethe, Robert Gernhardt und Ernst Jandl gelesen. Was macht diese Gedichte zu Gedichten? Die Teilnehmenden spüren der Diversität von Alltagsdeutsch und Gedichtdeutsch (Reim, gebundene Sprache, Wortspiel) nach und trainieren ihr poetisches Sensorium durch Schreibübungen (variierende Nachahmung des Gelesenen). Die Übungen sind für die Arbeit mit Schülerinnen und Schülern ebenso geeignet wie fürs Sprachtraining erwachsener Schreibender. Arbeitsweise Workshop Allemann Urs, Lyriker Mo, 25.02./04.03./11.03./18.03.2013 19.30-21.30 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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Basel 120.00 15 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Inhalt Sie haben eine Geschichte geschrieben, Erinnerungen, ein Märchen - sind aber noch nicht damit zufrieden. Wie könnte der Text anders aussehen? Lebendiger, persönlicher. Schreiben heisst überarbeiten: Es geht darum, einen Text in seiner Eigenart weiterzuentwickeln, ihm auf die Höhe seiner Möglichkeiten zu verhelfen. Der Kurs möchte einen individuellen Zugang zu Ihren eigenen Fertigkeiten anbieten, mit Sprache etwas Kunstvolles zu schaffen. Arbeitsweise Workshop lic. phil. I Zingg Martin Mo, 08.04./15.04./22.04./29.04.2013 19.00-22.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 120.00 15 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Sprache 13-31-45 FEBL - Literaturhaus Das eigene Leben schreiben und beschreiben

13-31-46 FEBL - Philosophicum neu! Literatur und Philosophie - Dostojewskijs „Aufzeichnungen aus dem Kellerloch“

Ziele Schreibkompetenz, Erzählkompetenz, Ausbildung biografischer Phantasie

Ziele - Kennen lernen eines klassischen russischen Autors - Die Zeitlosigkeit und Aktualität der aufgeworfenen Fragen begreifen

Inhalt „Diversität“ im Leben bedeutet, mit Augenblicken, Situationen und Höhepunkten unterschiedlich umzugehen; sie aus verschiedenen Perspektiven wahrzunehmen und dabei den Zusammenhang mit dem Lebensfaden zu sehen. Das Schreiben und die Umsetzung in einen Text helfen, sich dieser an sich selbst erlebten „Diversität“ zu nähern. Im Kurs formen wir „Knotenpunkte“ des eigenen Lebens zu fiktiven Geschichten um und versuchen Goethes Aussage nachzuspüren: „Das Gedichtete behauptet sein Recht, wie das Geschehene.“ Arbeitsweise Workshop Dean Martin, Schriftsteller Mo, 06.05./13.05./27.05./03.06.2013 19.30-21.30 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 120.00 15 FEBL

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Inhalt In diesem Roman von Fjodor Dostojewskij kommen grundlegende existenzielle Fragestellungen zur Sprache. Dostojewskij entwirft literarisch brillant das Bild eines Menschen, der sich in seiner Reflexion verpuppt und dabei zwischen Selbstüberschätzung und Selbsterniedrigung hin und her schwankt. Im Kurs werden Themen wie Möglichkeiten und Gefahren der Reflexion, Selbstwahrnehmung und Wahrnehmung des Anderen skizziert. Liz. phil. Reinert Nadine, Slavistin Dr. phil. Brotbeck Stefan, Philosoph Di, 05.11./19.11./03.12.2013 19.00 -21.00 Uhr Ort: Basel max. Tn: 25 Hinweis: Normalpreis: CHF 140.00 LP BL: CHF 70.00 Die Lektüre des Buches „Aufzeichnungen aus dem Kellerloch“ (Übersetzung von Swetlana Geier) wird vorausgesetzt. Anmeldung an: info@philosophicum.ch

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Sprache

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Sprache

31 Querverweise 13-34-20 13-42-05 13-42-07 13-45-03 13-51-12

Mathe PS: Mathematische Sprachanlässe Von wilden Prinzessinnen und feinfühligen Piraten Klassen-Projekt: Online-Schülerzeitung Thai, Tamil, Chinesisch - Schriftkultur anderswo Bücherkinder - Kinderbücher

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Fremdsprachen 13-32-01 PZ.BS Passepartout BS: Methodisch-didaktische Weiterbildung Französisch und Englisch

13-32-02 PZ.BS Passepartout BS: Teamteaching im Französischunterricht der 3., 4. und 5. Klasse

Ziel Die Weiterbildung vermittelt Grundlagen und Praxisbeispiele für einen methodischdidaktisch nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen gestalteten Fremdsprachenunterricht und begleitet in der Umsetzung und in der Unterrichtsreflexion.

Ziel Sie erkennen die Mehrwerte von Teamteaching im Französischunterricht der 3., 4. und 5. Klasse, reflektieren die Rollen der beteiligten Lehrpersonen und erhalten Ideen für die praktische Umsetzung.

Inhalt Die Basis des optimierten Fremdsprachenunterrichts bildet die Didaktik der Mehrsprachigkeit. Inhalte: Fremdsprachendidaktik und Didaktik der Mehrsprachigkeit, sprach- und stufenspezifische Didaktik Französisch und Englisch auf der Primarstufe, Unterrichtsreflexion. Kursleitungsteam Passepartout 12 Kurstage August 2013 bis März 2015 Ort: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 25 Lehrpersonen BS gemäss Zulassungsbedingungen Hinweis: Passepartout BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS

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Inhalt - Teamteaching: Chancen, Mehrwerte, Stolpersteine - Teamteaching im Kontext der Didaktik der Mehrsprachigkeit - Teamteaching im Unterricht mit dem Lehrmittel Mille feuilles - Fremdsprachen- und fachfremde Lehrperson: Rollen, Funktionen, Zusammenarbeit - Sprachen- und fächerübergreifende Aspekte des Französischunterrichts - Einsatz des Europäischen Sprachenportfolios (ESP) Arbeitsweise Inputreferat, Fallbeispiele, Reflexion, Austausch Neuenschwander Yvonne Kursleiterin Projekt Passepartout Kurs A: Fr, 13.09.2013 Kurs B: Fr, 25.10.2013 Kurs C: Fr, 15.11.2013 13.30-16.30 Uhr Ort: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 18 Lehrpersonen Teamteaching Passepartout Hinweis: Passepartout BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 6 Wochen vor Kursbeginn

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Fremdsprachen

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13-32-03 PZ.BS neu! Passepartout BS: Reflexive Praxis im Französischunterricht der 4. und 5. Klasse

13-32-04 FEBL - PZ.BS - PH FHNW Passepartout BL + BS: Berufsspezifischer Sprachkurs in Französisch zum Niveau C1*

Ziel Sie werden in der Unterrichtsreflexion und in der praktischen Umsetzung des Französischunterrichts mit dem Lehrmittel Mille feuilles in der 4. und 5. Klasse begleitet. Sie hinterfragen gemachte Beobachtungen, tauschen konkrete Erfahrungen aus und planen gemeinsam Unterrichtseinheiten.

Ziel Sie verfügen über sprachlich-kommunikative Kompetenzen, welche für die Vorbereitung und Durchführung des Fremdsprachenunterrichts gemäss Konzept „Passepartout“ notwendig sind.

Inhalt - Unterrichtserfahrungen mit dem Lehrmittel Mille feuilles: Highlights und mögliche Stolpersteine - Gemeinsame Planung von Unterrichtseinheiten - Chancen, Mehrwerte und Stolpersteine im Teamteaching - Umsetzung von ICT-Situationen im Französischunterricht: Tipps und Tricks - Beurteilung und Evaluation im Französischunterricht: Möglichkeiten formative Beurteilungsmomente im Unterricht einzubauen, wie mit summativen Evaluationen zurechtkommen

Beginn: März 2013 Dauer: ca. 1 Jahr, 75 Lektionen Ort: Hinweis:

Mi, 11.09./ 30.10.2013 22.01./26.02.2014 13.30-16.30 Uhr

Muttenz und Basel Voraussetzung: Sprachniveau B2 Die Anmeldung erfolgt in Absprache mit der Schulleitung. Rahmenbedingungen BL: www.febl.ch/lehrpersonen/passepartout Rahmenbedingungen BS: www.passepartout-bs.ch/lehrpersonen-1

Ort: max. Tn: Hinweis:

Basel 16 Passepartout BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 28.06.2013

Anmeldung an: www.fhnw.ch/ph/iwb/ passepartout ab 01.11.2012

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Neuenschwander Yvonne Kursleiterin Projekt Passepartout

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Inhalt Dieser Kurs erweitert die Sprachkompetenzen vom Niveau B2 auf ein berufsspezifisches C1* und ist auf die Bedürfnisse des Schulalltags und des Unterrichts ausgerichtet. Die Module werden in der Zielsprache abgehalten. Das Niveau C1* (berufsspezifische Sprachkurse) entspricht nicht einem internationalen Zertifikat C1, wird jedoch von allen Kantonen, die sich am Projekt Passepartout beteiligen, anerkannt.


Fremdsprachen 13-32-05 FEBL - PZ.BS - PH FHNW neu! Passepartout BL + BS: Berufsspezifischer Sprachkurs in Englisch zum Niveau C1*

13-32-06 FEBL Passepartout BL: Mehrsprachigkeitsdidaktik - Informationen aus erster Hand (Abrufangebot)

Ziel Sie verfügen über sprachlich-kommunikative Kompetenzen, welche für die Vorbereitung und Durchführung des Fremdsprachenunterrichts gemäss Konzept „Passepartout“ notwendig sind.

Ziel Sie erhalten Informationen zur Didaktik der Mehrsprachigkeit.

Inhalt Dieser Kurs erweitert die Sprachkompetenzen vom Niveau B2 auf ein berufsspezifisches C1* und ist auf die Bedürfnisse des Schulalltags und des Unterrichts ausgerichtet. Die Module werden in der Zielsprache abgehalten. Das Niveau C1* (berufsspezifische Sprachkurse) entspricht nicht einem internationalen Zertifikat C1, wird jedoch von allen Kantonen, die sich am Projekt Passepartout beteiligen, anerkannt. Beginn: März 2013 Dauer: ca. 1 Jahr, 75 Lektionen Ort: Hinweis:

Muttenz und Basel Voraussetzung: Sprachniveau B2 Die Anmeldung erfolgt in Absprache mit der Schulleitung. Rahmenbedingungen BL: www.febl.ch/lehrpersonen/passepartout Rahmenbedingungen BS: www.passepartout-bs.ch/lehrpersonen-1

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Inhalt Bei diesem Abrufangebot erhalten Sie Einblicke und Hintergrundwissen zur Didaktik der Mehrsprachigkeit in Form eines Referates. Die inhaltlichen Schwerpunkte werden in Absprache mit den Auftraggebenden festgelegt. Geeignet für Konventsanlässe, Fachgruppentreffen, Impulsveranstaltungen, Schulleitungskonferenz, SCHIWE, Elternveranstaltungen, usw. Referentinnen und Referenten: Mandat Fremdsprachen Kanton BaselLandschaft Abrufangebot, Dauer: 40-60 Min. Ort: Zielgruppe:

nach Absprache Für Kollegien, Schulleitungen, Fachgruppen und Schulräte BL Anmeldung an: Beatrice Hodel Koster, FEBL beatrice.hodel@bl.ch 061 826 92 02

Anmeldung an: www.fhnw.ch/ph/iwb/ passepartout ab 01.11.2012

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Fremdsprachen

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13-32-07 FEBL Passepartout BL: Einstufungstest in Französisch

13-32-08 FEBL - VHS Passepartout BL: DELF B2

Ziel Sie kennen Ihre Sprachkompetenz in Französisch gemäss dem Europäischen Referenzrahmen für Sprachen.

Objectif Préparation au Delf B2. L‘objectif de ce cours est de pouvoir faire face aux situations de la vie courante en langue standard et de pouvoir argumenter.

Inhalt Dieser Einstufungstest in Französisch wird online am Computer absolviert, ergänzt durch ein Telefoninterview in welchem der mündliche Ausdruck und das Hörverständnis geprüft werden. Nach der Anmeldung bei der FEBL erhalten Sie eine E-Mail mit dem Zugangscode für den Test sowie alle weiteren Informationen. Sie können den Test dann an einem von Ihnen gewählten Zeitpunkt ablegen. Dazu benötigen Sie einen Computer mit Internet-Anschluss. Nach dem Test erhalten Sie Ihr Testergebnis per E-Mail. Hinweis:

Die Anmeldung ist verbindlich. Anmeldung an: FEBL

Contenu Différentes activités seront proposées: compréhension de documents écrits et oraux portant sur des sujets d‘intérêt général (presse, informations pratiques...); exercices oraux, discussions; entraînement à la production écrite (lettre, rédaction, article...); révision grammaticale et lexicale. Dauer: max. 3 Semester à 17 Abende Kursbeginn: Mi, 17.04.2013 19.40-21.10 Uhr lic. ès. lettres Aspin-Briot Danielle Ort: max. Tn: Kursgeld:

Basel 15 max. CHF 510.00 (Kleingruppe CHF 575.00) pro Semester Rückerstattung der Kurskosten für LP BL gemäss Rahmenbedingungen BL: www.febl.ch/lehrpersonen/passepartout Anmeldung an:

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KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Volkshochschule b.B. Kornhausgasse 2 4003 Basel www.vhsbb.ch ab 04.03.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Fremdsprachen 13-32-09 FEBL - VHS Passepartout BL: DALF C1

13-32-10 FEBL Passepartout BL: Obligatorische Weiterbildung in Methodik-Didaktik 3. Staffel, 1. Teil, Französisch

Objectif Préparation au Dalf C1

Ziel Grundlagen der Mehrsprachigkeitsdidaktik

Contenu Les activités proposées s‘appuieront sur des documents écrits ou audio-visuels pour proposer des discussions informelles ou des débats ainsi que des exercices de rédaction. L‘approfondissement des connaissances de la culture francophone à travers divers médias constitue un des aspects majeurs du cours.

Inhalt Fremdsprachendidaktik und Didaktik der Mehrsprachigkeit, Sprach- und stufenspezifische Didaktik, Unterrichtsbegleitung. Total 12 Tage: 8 Tage vor Unterrichtsbeginn (1. Teil), 4 Tage unterrichtsbegleitend (2. Teil)

Dauer: max. 3 Semester à 17 Abende Kursbeginn: Mo, 15.04.2013 18.00-19.30 Uhr lic. ès. lettres Cuenat Philippe Ort: max. Tn: Kursgeld:

Basel 15 max. CHF 510.00 (Kleingruppe CHF 575.00) pro Semester Rückerstattung der Kurskosten für LP BL gemäss Rahmenbedingungen BL: www.febl.ch/lehrpersonen/passepartout Anmeldung an: Volkshochschule b.B. Kornhausgasse 2 4003 Basel www.vhsbb.ch ab 04.03.2013

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Dbaly Schenke Markéta, Wick Sandra Meshesha Andrea, Blunschi Bruno Grütter Martina, Schälle Roman 8 Tage, 08.15-16.30 Uhr Kurs A: Mo, 26.08./09.09./21.10./04.11./ 18.11.2013/20.01./24.02./02.06.2014 Kurs B: Do, 15.08./22.08./29.08./05.09./ 19.09./26.09./07.11./14.11.2013 Kurs E: Fr, 06.09./20.09./18.10./08.11./ 22.11./06.12.2013/17.01./31.01.2014 Ort: Muttenz max. Tn: 10 Zielgruppe: Für LP BL, die im Schuljahr 2014/2015 in einer 3. Klasse Französisch unterrichten. Voraussetzung: Sprachniveau B2 Rahmenbedingungen BL: www.febl.ch/lehrpersonen/passepartout Sprachübergreifender Teil gemeinsam mit 1. Staffel Englisch Anmeldung an: FEBL Bitte bei Online-Anmeldung im Feld „Bemerkungen“ eine Alternativmöglichkeit angeben.

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Fremdsprachen

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13-32-11 FEBL Passepartout BL: Einstufungstest in Englisch

13-32-12 FEBL - VHS Passepartout BL: FCE First Certificate in English (B2)

Ziel Sie kennen Ihre Sprachkompetenz in Englisch gemäss dem Europäischen Referenzrahmen für Sprachen.

Objective The aim of the course is to have a generally effective command of English in reading, writing, listening and speaking.

Inhalt Dieser Einstufungstest in Englisch wird online am Computer absolviert, ergänzt durch ein Telefoninterview in welchem der mündliche Ausdruck und das Hörverständnis geprüft werden. Nach der Anmeldung bei der FEBL erhalten Sie eine E-Mail mit dem Zugangscode für den Test sowie alle weiteren Informationen. Sie können den Test dann an einem von Ihnen gewählten Zeitpunkt ablegen. Dazu benötigen Sie einen Computer mit Internet-Anschluss. Nach dem Test erhalten Sie Ihr Testergebnis per E-Mail.

Content This course prepares for the Cambridge First Certificate Examination.

Hinweis:

Die Anmeldung ist verbindlich. Anmeldung an: FEBL

Dauer: max. 3 Semester à 17 Abende Kursbeginn: Mi, 17.04.2013 18.00-19.30 Uhr Gass-Hoyle Nicola, B.A., M.A. Ort: max. Tn: Kursgeld:

Basel 15 max. CHF 510.00 (Kleingruppe CHF 575.00) pro Semester Rückerstattung der Kurskosten für LP BL gemäss Rahmenbedingungen BL: www.febl.ch/lehrpersonen/passepartout Anmeldung an: Volkshochschule b.B. Kornhausgasse 2 4003 Basel www.vhsbb.ch ab 04.03.2013

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KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Fremdsprachen 13-32-13 FEBL - VHS Passepartout BL: CAE Certificate in Advanced English (C1)

13-32-14 FEBL neu! Passepartout BL: Obligatorische Weiterbildung in Methodik-Didaktik 1. Staffel, 1. Teil, Englisch

Objective The aim of the course is to reach a good operational level in reading, writing, listening and speaking

Ziel Grundlagen der Mehrsprachigkeitsdidaktik

Content The CAE is an advanced level examination two-thirds of the way between First Certificate and Proficiency. It places emphasis on real-world practical tasks. Dauer: max. 2 Semester à 17 Abende Kursbeginn: Do, 18.04.2013 19.40-21.10 Uhr Orkis Max, B.A., M.A. Ort: max. Tn: Kursgeld:

Basel 15 max. CHF 510.00 (Kleingruppe CHF 575.00) pro Semester Rückerstattung der Kurskosten für LP BL gemäss Rahmenbedingungen BL: www.febl.ch/lehrpersonen/passepartout Anmeldung an: Volkshochschule b.B. Kornhausgasse 2 4003 Basel www.vhsbb.ch ab 04.03.2013

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Inhalt Fremdsprachendidaktik und Didaktik der Mehrsprachigkeit, Sprach- und stufenspezifische Didaktik, Unterrichtsbegleitung. Total 12 Tage: 8 Tage vor Unterrichtsbeginn (1. Teil), 4 Tage unterrichtsbegleitend (2. Teil) Dbaly Schenke Markéta, Wick Sandra Meshesha Andrea, Blunschi Bruno Grütter Martina, Schälle Roman 8 Tage, 08.15-16.30 Uhr Kurs A: Mo, 26.08./09.09./21.10./04.11./ 18.11.2013/20.01./24.02./02.06.2014 Kurs B: Do, 15.08./22.08./29.08./05.09./ 19.09./26.09./07.11./14.11.2013 Kurs E: Fr, 06.09./20.09./18.10./08.11./ 22.11./06.12.2013/17.01./31.01.2014 Ort: Muttenz max. Tn: 10 Zielgruppe: Für LP BL, die im Schuljahr 2014/2015 in einer 5. Klasse Englisch unterrichten. Voraussetzung: Sprachniveau B2 Rahmenbedingungen BL: www.febl.ch/lehrpersonen/passepartout Sprachübergreifender Teil gemeinsam mit 3. Staffel Französisch Anmeldung an: FEBL Bitte bei Online-Anmeldung im Feld „Bemerkungen“ eine Alternativmöglichkeit angeben.

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Fremdsprachen

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13-32-15 FEBL Das Europäische Sprachenportfolio II im Unterricht

13-32-16 PZ.BS Französisch und Englisch kompetenzorientiert testen, beurteilen und bewerten

Ziele - Die Teilnehmenden kennen den Aufbau und die Funktion des ESP II. - Sie erkennen die Funktion des Portfolios als Lernbegleitung.

Ziel Sie lernen verschiedene Instrumente für kompetenzorientiertes Testen und Beurteilen kennen.

Inhalt Das Sprachenportfolio mit seinen drei Teilen (Sprachenpass, Sprachbiografie, Dossier) wird vorgestellt. Sie arbeiten konkret mit den Kompetenzbeschreibungen und der Sprachbiografie. Zudem erhalten Sie viele Informationen über die Funktion des Portfolios als Lernbegleitung und als Hilfsmittel zum autonomen Lernen. Meshesha Andrea Weiterbildnerin Fremdsprachendidaktik Di, 29.10.2013 18.00-20.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Zielgruppe:

Muttenz 40.00 20 Für Fremdsprachenlehrpersonen Hinweis: Seit dem Sommer 2010 wird das Europäische Sprachenportfolio im Kanton BL auf der Stufe Sek I (aufsteigend ab 6. Klasse) eingeführt. Kann auch als schulinterner Kurs (SCHIWE) gebucht werden

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Inhalt Wer kompetenzorientiert unterrichtet, sollte auch kompetenzorientiert testen und beurteilen. Im Kurs wird aufgezeigt, wie bereits existierende Aufgaben- und Testsammlungen wie lingualevel, DELF oder KET gewinnbringend im Unterricht eingesetzt werden und wie Schülerleistungen bewertet werden können. Arbeitsweise Input zu den verschiedenen Instrumenten, Ausprobieren in der Praxis, Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmenden. Fehr Ursina Fachexpertin Fremdsprachen PZ.BS Kaufmann Brigitta, Fachexpertin Fremdsprachenprojekte PZ.BS Mi, 16.01./17.04.2013 17.30-20.00 Uhr Auch als Holkurs für Kollegien und Teams BS abrufbar. Details nach Absprache. Anmeldung an PZ.BS.

Anmeldung an: FEBL

Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Basel 75.00 20 Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten). Anmeldung an: PZ.BS bis 01.12.2012


Fremdsprachen 13-32-17 PZ.BS neu! Kamishibaï und sein Einsatz im Unterricht

13-32-18 FEBL Spielideen für den Fremdsprachenund DaZ-Unterricht

Ziel Sie lernen die Ursprünge und die Technik des Kamishibaï kennen, die Handhabung des Holztheaters (Butaï) und die Einsatzmöglichkeiten im Sprachunterricht.

Ziel Sie kennen Spiele, die Sie im Fremdsprachen- und DaZ-Unterricht einsetzen können.

Inhalt Dieser Kurs vermittelt alles Wissenswerte zum Kamishibaï: - Geschichte und Besonderheiten des Kamishibaï - Einführung in die Handhabung des Butaï - Einführung in die Erzähltechnik Arbeitsweise Der Kurs findet zweisprachig Deutsch und Französisch statt. Ateliers zu folgenden Themen: - Kamishibaï-Geschichten in verschiedenen Sprachen - Arbeit mit dem Butaï - Leseübungen - Lebendige Gestaltung der Erzählung - Einsatz im Unterricht Gauthier Sylvia, Dozentin FranzösischSprachkompetenzen PH FHNW Lehmann Thomas Leiter New Media Center, Universität Basel

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Inhalt Die in diesem Kurs vermittelten Spiele helfen den Kindern, sich mit einer fremden Sprache vertrauter zu machen. Sie ermöglichen einen spielerischen Zugang zur fremden Sprache, motivieren zum Sprechen und bauen Sprechhemmungen ab. Die kurze Spieldauer, die Einfachheit der Spiele und das wenige Material, das benötigt wird, ermöglicht es Ihnen, die Spiele spontan und flexibel im Unterricht einzusetzen. Arbeitsweise Workshop Flury Priska, Seminarleiterin SVEB, Creavida Mi, 15.05.2013 13.30-16.30 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Muttenz 40.00 20 FEBL

Mi, 29.05./05.06.2013 17.30-20.30 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 90.00 10.00 12 PZ.BS bis 17.04.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Fremdsprachen

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13-32-19 FEBL - Kantonsbibliothek BL Fremdsprachenangebot in der Kantonsbibliothek Baselland

13-32-20 PZ.BS Primarschulen im grenznahen Elsass kennen lernen

Ziel Medienangebot der Kantonsbibliothek Baselland im Bereich Fremdsprachen kennen lernen

Ziel Sie erhalten Einblick ins französische Schulsystem und lernen Lehrpersonen im nahen Elsass kennen.

Inhalt Bei einer Führung durch die Kantonsbibliothek lernen Sie das Angebot kennen. Sie erfahren, wie Sie die Medien der Kantonsbibliothek Baselland für den Fremdsprachenund Daz-Unterricht nutzen können.

Inhalt Eine Einführung ins französische Schulsystem dient als Vorbereitung für die Hospitationen in grenznahen elsässischen Primarschulen. Nach Möglichkeit sollen die Besuche auch gegenseitig sein. So werden Kontakte geschaffen, aus denen sich später ein Klassenaustausch entwickeln kann.

Ruosch Caroline Fachreferentin Kinder- & Jugendmedien Rudin Sibylle, Teamleiterin Mo, 10.06.2013 19.00-20.30 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Zielgruppe:

Liestal 40.00 20 Für Lehrpersonen Sprachen und DaZ Hinweis: Kann auch als schulinterner Kurs (SCHIWE) gebucht werden Anmeldung an: FEBL

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KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Trommer Bernadette Fachdidaktikerin Französisch Mi, 06.02.2013, 17.30-19.30 Uhr Fr, 08.03.2013, 13.30-16.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis: Anmeldung an:

Basel und Elsass 45.00 15 (BS keine Kurskosten) PZ.BS bis 01.12.2012

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Fremdsprachen 13-32-21 FEBL Französisch lernen ausserhalb des Klassenzimmers

13-32-22 PZ.BS Trinationaler Regio-Stammtisch

Ziele - Ausserschulische Lernorte für das Fach Französisch in der Region Basel kennen lernen - Marktbesuch in Saint-Louis planen und durchführen (mit jeu de piste)

Ziel Sie lernen Kolleginnen und Kollegen aus dem Elsass und dem Badischen kennen, entdecken spannende Orte im Dreiland und tauchen ein in die zweisprachige Kommunikation Französisch-Deutsch.

Inhalt Wo gibt es ausserschulische Lernorte für Französisch im Raum Basel? Für wen eignen sie sich? Wie sind sie zu erreichen? Was muss im Vorfeld organisiert werden? Das sind Fragen, die am Einführungsabend im Zentrum stehen werden. Der zweite Kurs-Halbtag ist der praktischen Erprobung gewidmet: Mit einem Marktbesuch in Saint-Louis, verbunden mit einem „jeu de piste“, wird die Praxistauglichkeit eines Angebots geprüft.

Inhalt Gemeinsam organisierte Aktivitäten kultureller, historischer, botanischer Art: Ausstellungen, Gärten, spannende Orte, Kurzvorträge, Präsentationen aus dem Bildungsbereich der drei Länder. Die Themen und weiteren Daten werden am Planungstreffen vereinbart. Arbeitsweise Das Programm wird gemeinsam geplant und monatlich durchgeführt. Kosten für allfällige Führungen etc. zu Lasten der Teilnehmenden.

Kaufmann Martig Brigitta PZ.BS, Austauschbeauftragte BS Weilenmann Julia AVS, Austauschbeauftragte BL Di, 14.05.2013, 18.00-20.00 Uhr Sa, 08.06.2013, 09.00-12.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Zielgruppe:

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Kaufmann Brigitta Fachexpertin Fremdsprachenprojekte PZ.BS Schiesser-Blanco Isabelle, Koordination Planungstreffen: Di, 08.01.2013, 19.00-21.00 Uhr PZ.BS, Claragraben 121, 4057 Basel

Muttenz und Saint-Louis 60.00 20 Für Lehrpersonen, die Französisch unterrichten. Anmeldung an: FEBL

Ort: Basel und Umgebung max. Tn: 50 Anmeldung an: PZ.BS, Anmeldung jederzeit möglich

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Fremdsprachen

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13-32-23 FEBL I Love Pop Music

13-32-24 FEBL neu! Two Elizabethan Ages

Objectives - Learn motivating methods how to use pop songs in your english lessons. - Experience communicative, content based classroom activities.

Objective To enrich the personal and professional knowledge of teachers of English, and those who teach other subjects through English.

Content The course will show methods how to use pop songs as a teaching tool for listening, reading, speaking and writing. Many aspects of the English speaking culture can be explored and discussed on the basis of pop songs. The course refers to units of Ready for English and other textbooks to demonstrate how to integrate the material of the course into your English lessons. Method Inter-active workshop Blunschi Bruno Weiterbildner Fremdsprachendidaktik Di, 03.09./10.09./24.09.2013 18.00-20.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

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Muttenz 60.00 10.00 18 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Content Elizabeth II celebrated 60 years on the throne in 2012. During those sixty years life in Britain changed dramatically, as it did throughout the world. How does that compare with the equally dramatic events of „Gloriana“, the first Queen Elizabeth? A comparison of two fascinating periods-including history, social developments, attitudes, literature, international affairs, and the personalities of the two Queen Elizabeths. Fletcher Mark, Director of Teacher Training, School of English Studies Friday, 8th November, 18.00-21.00 Saturday, 9th November, 09.00-16.00 Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Muttenz 80.00 10.00 20 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Fremdsprachen

32 Querverweise 13-31-33 13-31-34 13-31-35

Passepartout BL: Mehrsprachigkeitsdidaktik - Transfer und Nutzen f端r andere Fachbereiche Mehrsprachigkeitsdidaktik konkret Mehrsprachigkeitsprojekte - best practice - Interkulturelle Bildung

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Geschichte, Geografie, Mensch und Umwelt 13-33-01 PZ.BS neu! Einführung in die Portfolioarbeit Geschichte

13-33-02 PZ.BS neu! Über Abbildungen zum Geschichtsbild

Ziel Sie kennen die Möglichkeiten von Portfolioarbeit im Sach- und Geschichtsunterricht (nach Lehrplan 21 in den Fachbereichen NMG RZG). Sie sind in der Lage zu entscheiden, unter welchen Rahmenbedingungen die Portfolioarbeit für Sie und Ihre Klasse sinnvoll ist.

Ziel Sie kennen Materialien und Unterrichtsentwürfe, um über eine geeignete Bildauswahl am Beispiel zentraler historischer Epochen gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern die Grundstruktur zu einem stufengerechten Geschichtsbild aufzubauen.

Inhalt Sie sehen die ersten Stufen von einem einfachen Einstiegs-Dossier (Rom) und der kontrolliert geführten Themenarbeit (Griechenland) zu den offenen Portfolios zum Mittelalter und zur Basler Stadtführung. Sie erhalten Unterstützung bei der Planung Ihres Einstiegs. Arbeitsweise Workshop mit Studium von konkreten Vorlagen und didaktischen Konzepten. Partneraufgaben und Austausch. Eigene Entwürfe erstellen und Umsetzung planen.

Inhalt Sie lernen Möglichkeiten der Arbeit mit Abbildungen anhand aktueller Erfahrungen aus dem Geschichtsunterricht einer heterogenen 7. Klasse kennen. Dabei stehen die lese- und schreibschwachen Kinder im Zentrum. Sie entwickeln Kriterien, die Sie bei der Auswahl geeigneter Bildmedien zu den Themen des Lehrplans 21 im Bereich NMG und RZG anwenden können. Sie erstellen gemeinsam eine relevante Sammlung von Abbildungen zu ausgewählten Themen des Lehrplans 21, die Ihre Stufe betreffen.

König Franz Fachexperte Geschichte PZ.BS

König Franz Fachexperte Geschichte PZ.BS Dr. Utz Hans, Dozent PH FHNW, Lehrer

Di, 27.08./17.09.2013 18.15-20.15 Uhr Auch als Holkurs für Kollegien und Teams abrufbar. Details nach Absprache. Anmeldung an PZ.BS Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Basel 40.00 12 Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 28.06.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Di, 19.03.2013 Do, 25.04.2013 18.00-20.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 60.00 16 PZ.BS bis 05.02.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Geschichte, Geografie, Mensch und Umwelt

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13-33-03 FEBL neu! Kindheit in Augusta Raurica Einführung in die neue Ausstellung

13-33-04 PZ.BS neu! Historische Spielfilme: Zugelassen für den Geschichtsunterricht?

Ziele - Die neue Ausstellung kennen lernen - Die didaktischen Materialien zur Ausstellung praktisch umsetzen können

Ziel Sie können fundiert entscheiden, ob und wie Sie Spielfilme mit einem Bezug zur Geschichte in Ihren Geschichtsunterricht einbetten und für ihn fruchtbar machen.

Inhalt Objekte, die direkt mit Kindheit in Verbindung stehen, sind in Augusta Raurica selten. Wir nehmen Sie mit auf Spurensuche. Durch den Fokus auf Kinder zeigen die Ausstellung und die didaktischen Materialien auf unübliche Art verschiedene Alltagsthemen, wie z.B. Kleider, Tod oder Ernährung. Beim Ausstellungsbesuch können Sie archäologische Quellen kennen lernen und das Leben von damals und heute vergleichen. Pfäffli Barbara, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Augusta Raurica Aitken Catherine Bildung und Vermittlung, Augusta Raurica Mi, 10.04.2013 14.00-16.30 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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Augst 40.00 20 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Inhalt Wir untersuchen für den Unterricht geeignete Spielfilme aus dem ganzen Spektrum der Geschichte auf ihren Wert und ihre Funktion für den Unterricht hin. Wir diskutieren Möglichkeiten und Grenzen von Ausschnitten aus Filmen. Arbeitsweise Unterlagen zu den Beispielen durch den Kursleiter, Diskussion, Ergänzungen und Meinungsbildung. Utz Hans, Dozent PH FHNW, Lehrer Mi, 30.10./06.11./13.11./20.11.2013 18.00-20.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 80.00 14 PZ.BS bis 18.09.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Geschichte, Geografie, Mensch und Umwelt 13-33-05 PZ.BS neu! Klassen-Projekt: Stadtführung Basel

13-33-06 FEBL Gartenstädte - ist der Dornröschenschlaf vorbei?

Ziel Sie verfügen über praktisches Wissen, einsatzbereite Unterlagen und Konzepte, um mit Ihrer Klasse im 6. oder 7. Schuljahr in Basel eine historisch gewichtete Stadtführung durchzuführen.

Ziele - Natur-Kultur-Bezüge sowie Orte der Region, die über herausragende Qualitäten verfügen, kennen lernen - Mit der unglaublichen Diversität bekannt machen, die der Mensch in seiner Umwelt vorfindet und nach seinen Vorstellungen verändert

Inhalt Sie erhalten ein Konzept und Unterlagen, um mit Ihren Schülerinnen eine Stadtführung zu planen und in Partnerarbeit auch durchführen zu lassen. Damit können Sie wesentliche Elemente der Stadtgeschichte Basels seit ca. 1100 erarbeiten. Der Kurs vermittelt Ihnen Einsicht in erste Erfahrungen mit dem Klassenprojekt Stadtführung Basel (Aufträge, Strukturen, Zeitplanung, Medien). Sie lernen im Weiteren die Online-Unterlagen zur Basler Stadtkunde kennen. Arbeitsweise Sie erhalten Unterlagen und Ideen zur Planung und Durchführung. Erfahrungen sammeln, austauschen und evaluieren. König Franz Fachexperte Geschichte PZ.BS Di, 29.01./12.03.2013 18.15-20.15 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 40.00 16 PZ.BS bis 01.12.2012

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Inhalt Gartenstädte sollten natürlichere, gesündere und somit humanere Lebensbedingungen schaffen. Nach jahrzehntelangem Dornröschenschlaf scheint diese Idee heute aktueller denn je zu sein. Mit dem „Freidorf“ in Muttenz und den beiden Siedlungen „Wasserhaus“ und „Gartenstadt“ in Münchenstein sind um Basel gleich drei dieser Projekte teilweise oder ganz ausgeführt worden - einzigartig. Die Exkursion zeigt die vielfältigen natürlichen, kulturellen und historischen Bezüge auf. Arbeitsweise Interaktive Führung mit leichter Wanderung Damian Beat, Kulturhistoriker, Swisstory Sa, 01.06.2013 09.30-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Muttenz 60.00 20 Kann auch als schulinterner Kurs (SCHIWE) gebucht werden Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Geschichte, Geografie, Mensch und Umwelt

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13-33-07 FEBL Och, Una und Co. 150‘000 Jahre Regionalgeschichte

13-33-08 PZ.BS neu! Der Habsburger-Blick auf die Eidgenossen

Ziele - Sie kennen die Geschichte der Region Basel von der Altsteinzeit bis zum Mittelalter sowie die wichtigsten Fundorte und Objekte. - Sie wissen um die Methoden und Aussagemöglichkeiten der Archäologie.

Ziel Sie lernen die andere Perspektive auf die Geschichte der frühen Eidgenossenschaft kennen und erhalten Anregungen, diese in Ihren Unterricht einzubringen.

Inhalt Acht fiktive Personen aus den verschiedenen Epochen der Ur- und Frühgeschichte nehmen Sie mit auf eine Zeitreise durch mehr als 150‘000 Jahre Regionalgeschichte. Archäologen zeigen Ihnen, wo und wie unsere Vorfahren gelebt und was sie uns hinterlassen haben. Sie erhalten Tipps, Materialien und Arbeitsvorschläge für den Unterricht. Arbeitsweise Referat, Diskussion, kleine praktische Übungen und Umgang mit Originalmaterial Dr. Marti Reto, Kantonsarchäologe lic. phil. Fischer Andreas stv. Kantonsarchäologe

Inhalt - Input zum aktuellen Forschungsstand, Forschungsprojekte, Methodik und Medien, Quellenlage, Archäologie; anschliessend Einblick in das Lehrmittel „Die Habsburger im Aargau“ mit Diskussion. - Input zum Thema Perspektivenwechsel Habsburg-Eidgenossenschaft. Anschliessend Bild- und Textquellen zum Perspektivenwechsel als mögliche Unterrichtsgrundlage. - Die Exkursion führt exemplarisch an drei Orte von Habsburger Präsenz in der Nordwestschweiz: von Königsfelden (Klostergründung) zur Habsburg (Stammburg) und anschliessend nach Rheinfelden (wichtige vorderösterreichische Stadt). Meier Bruno, Historiker

Do, 30.05./06.06.2013 18.00-20.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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Liestal 40.00 20 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Mo, 18.03./22.04.2013, 18.00-20.00 Uhr Mi, 05.06.2013, 08.30-17.00 Uhr (Exkursion) Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Basel und Exkursion 120.00 16 Reisekosten (Exkursion) zu Lasten der Teilnehmenden Anmeldung an: PZ.BS bis 04.02.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Geschichte, Geografie, Mensch und Umwelt 13-33-09 FEBL - Uni Basel Burgleben und Adelskultur im Mittelalter

13-33-10 PZ.BS Auf den Spuren der frühen Eidgenossenschaft (Exkursion)

Ziel Vermittlung von Inhalten mittelalterlicher Geschichte mit Schwergewicht Burgenkunde

Ziel Sie erhalten einen Eindruck der Örtlichkeiten und der Mythenpflege an den angeblichen Schauplätzen der zentralen Ereignisse, aus denen sich die Geschichte der frühen Eidgenossenschaft konstruieren liess.

Inhalt Sie besuchen die Burgruine Rötteln bei Lörrach und erfahren viel Interessantes über deren Baugeschichte und Besitzer. Arbeitsweise Erläuterungen vor Ort, Erkundung mit Fragebogen, Informationsflyer Prof. Meyer Werner, Uni Basel lic. phil. Heyer-Boscardin Letizia Uni Basel Sa, 08.06.2013 09.00-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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Inhalt Die Fahrt führt als erstes zu den beiden Morgarten-Gedenkstätten in den ehemals konkurrierenden Kantonen Schwyz und Zug. Der Besuch im Forum Schweizergeschichte in Schwyz erlaubt Einblicke in den aktuellen historischen Forschungsstand. Der Abstieg zur Tellskapelle und das Telldenkmal in Altdorf runden die Exkursion ab. König Franz Fachexperte Geschichte PZ.BS

Rötteln bei Lörrach 60.00 30 FEBL

Do, 30.05.2013 08.30-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Exkursion 75.00 16 Kurskosten inkl. Fahrtkosten Anmeldung an: PZ.BS bis 18.04.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Geschichte, Geografie, Mensch und Umwelt

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13-33-11 PZ.BS neu! Geschichten zu Amazonien

13-33-12 PZ.BS neu! Auf Expeditionsspuren

Ziel Sie lernen die neue Amazonien-Ausstellung und die dazugehörigen Schulangebote kennen. Geschichten über und um Objekte laden uns ein, über interkulturelle Begegnungen und globale Zusammenhänge nachzudenken.

Ziel Sie lernen die neue Ausstellung „Expeditionen. Und die Welt im Gepäck“ und die dazugehörigen Schulangebote kennen. Sie erfahren, wie Ethnologinnen und Ethnologen damals und heute andere Kulturen erforschten und Bilder über das Fremde mitbestimmten.

Inhalt - geführter Ausstellungsbesuch - Vorstellung der schulischen Angebote Arbeitsweise Der Kurs ist interaktiv und bietet Gelegenheit für Gespräche und zum Ausprobieren. Brust Alexander, Bildung und Vermittlung, Museum der Kulturen Cohn Miriam, Bildung und Vermittlung, Museum der Kulturen Mathez Regina, Bildung und Vermittlung, Museum der Kulturen Mi, 10.04.2013 15.30-17.30 Uhr Ort: Museum der Kulturen max. Tn: 20 Anmeldung an: PZ.BS bis 27.02.2013

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KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Inhalt - geführter Ausstellungsbesuch - Vorstellung der Angebote für Schulen Arbeitsweise Der Kurs ist interaktiv und bietet Gelegenheit für Gespräche und zum Ausprobieren. Cohn Miriam, Bildung und Vermittlung, Museum der Kulturen Fierz Gaby Ethnologin, Museum der Kulturen Mathez Regina, Bildung und Vermittlung, Museum der Kulturen Mi, 30.01.2013 15.30-17.30 Uhr Ort: Museum der Kulturen max. Tn: 20 Anmeldung an: PZ.BS bis 01.12.2012

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Geschichte, Geografie, Mensch und Umwelt 13-33-13 PZ.BS neu! Gute Praxis im Geografieunterricht

13-33-14 FEBL Obligatorische Einführung in die Lehrmittel „Karussell“, „NaturSpur“ und „Panorama“

Ziel Sie werden sich unterschiedlicher Aspekte guter Unterrichtspraxis bewusst. Sie planen konkret für guten Geografieunterricht und gelungene Kurzexkursionen.

Ziele - Sie kennen das Lehr- und Lernverständnis der Reihe „Lernwelten NMM“ und den Aufbau der Materialien. - Sie bekommen einen Überblick über die Inhalte der Lehrmittel.

Inhalt - was die Wissenschaft über guten Fachunterricht weiss - wie Schülerinnen und Schüler guten Fachuterricht empfinden - wie sich Geografie abwechslungsreich unterrichten lässt - die Rolle von Exkursionen im Geografieunterricht Arbeitsweise Präsentation und Diskussion in der Lerngruppe Wüthrich Christoph Geographisches Institut Uni Basel Do, 31.01./21.03.2013 17.30-20.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 50.00 15 PZ.BS bis 01.12.2012

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Inhalt Eigenheiten der Lehrmittel „Karussell“, „NaturSpur“ und „Panorama“ kennen lernen und Grundlagen zum Experimentieren mit Kindern gewinnen. Wyssen Hans-Peter Lehrmittelautor, Schulverlag plus Mi, 13.03.2013 13.30-17.00 Uhr Ort: max. Tn: Zielgruppe:

Muttenz 20 Für LP BL, die im Schuljahr 2013/2014 in einer 1. oder 2. Klasse unterrichten und weder diesen Kurs noch die obligatorische Einführung zu „Riesenrad“ besucht haben. Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Geschichte, Geografie, Mensch und Umwelt

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13-33-15 PZ.BS Kartenarbeit im Unterricht

13-33-16 PZ.BS neu! Steinbruch Liesberg - faszinierendes Erdmittelalter und Hotspot für amphibisches Leben (Exkursion)

Ziel Sie arbeiten mit Karten, vor allem mit der neuen Schulkarte BS/BL. Das Ziel ist, dass die Schülerinnen und Schüler in der Karte ein Abbild der Landschaft sehen und nicht nur ein Hilfsmittel, um zu finden, „wo was ist“.

Ziel Sie kennen Fossilien und Schichtfolgen des Juras sowie die Bedeutung der Grube als Auenersatzstandort, so dass Sie ähnliche Exkursionen mit Ihren Schulklassen durchführen können.

Inhalt - Die Karte als Abbild der Landschaft - Briefträgergeografie? Ja, aber sinnvoll! - Kartenlesen spielerisch Arbeitsweise Unterrichtsmaterial kennenlernen, ausprobieren, beurteilen, selber herstellen

Inhalt Führung durch die Grube mit Demonstration von Fossilien, Amphibien und Reptilien. Instruktionen.

Meyer Thomas, OS Lehrer Mi, 06.03./13.03.2013 14.00-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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OS Schulhaus Drei Linden 60.00 16 PZ.BS bis 23.01.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Meyer Christian Direktor Naturhistorisches Museum Basel Vallan Denis, Leiter Biowissenschaften Naturhistorisches Museum Basel Sa, 04.05.2013 09.00-12.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Exkursion 45.00 20 PZ.BS bis 22.03.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Geschichte, Geografie, Mensch und Umwelt 13-33-17 PZ.BS neu! Freiburg im Breisgau: Stadtentwicklung (Exkursion)

13-33-18 PZ.BS neu! Die Wieseebene - Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft (Exkursion)

Ziel Freiburg im Breisgau erlebt entgegen dem demografischen Wandel eine ungeheure Wachstumsdynamik, durch die sich das Stadtbild in rasantem Tempo verändert. Sie können Stadtentwicklung wahrnehmen und stadtgeografisch analysieren und können selber eine Exkursion zu diesem Thema in Freiburg i. Br. leiten.

Ziel Sie kennen Geschichte, aktuelle Nutzungen und Nutzungskonflikte der Wieseebene sowie zukünftige Entwicklungen im Landschaftspark Wiese.

Inhalt - Abriss der Entwicklung von Freiburg - Funktionswandel in der City - Innenstadterweiterung West - Quartiersaufwertung des Freiburger Westens als Standort der neuen Messe, der technischen Fakultät und Forschungsinstituten - Entwicklung einer grossen Bahnbrache (Gare du Nord) zu einem Wohn- und Gewerbegebiet - Innovationscluster Green City Schröder Ernst-Jürgen, Institut für Kulturgeographie, Uni Freiburg i. Br.

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Inhalt Bis ins 19. Jahrhundert war die Wieseebene eine ökologisch wertvolle Auenlandschaft. Mit der Kanalisierung der Wiese und der Intensivierung der Landwirtschaft seit 1945 ging von diesem Reichtum viel verloren. Heute wird die Wieseebene vielfach genutzt, für Trinkwasser, Erholung, Land- und Forstwirtschaft. Der Landschaftspark Wiese koordiniert die verschiedenen Nutzungen und wertet die Ebene auf. Rüetschi Daniel, Biologe, Geoserve GmbH Sa, 24.08.2013 08.30-12.00 Uhr Kursgeld: 35.00 max. Tn: 20 Anmeldung an: PZ.BS bis 28.06.2013

Sa, 07.09.2013 09.00-13.00 Uhr Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

40.00 25 Fahrtkosten zu Lasten der Teilnehmenden Anmeldung an: PZ.BS bis 28.06.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Geschichte, Geografie, Mensch und Umwelt

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13-33-19 PZ.BS neu! Der Klimawandel und ich - Basels Klimaweg entdecken (Exkursion)

13-33-20 PZ.BS neu! „Globalisieren“ von bewährten Sachthemen

Ziel Sie lernen den Basler Klimaweg vom Friedhof Hörnli auf die Chrischona kennen und studieren, erproben und diskutieren dabei Exkursionsunterlagen für Ihre Schulstufe.

Ziel Sie verstehen das Konzept des Globalen Lernens und können es im eigenen Unterricht anwenden. Sie kennen neue Unterrichtsmaterialien zu einem selbst gewählten Thema und verfügen über ein Methodenrepertoire, welches das vernetzte Denken und selbstgesteuerte Aktivitäten der Schülerinnen und Schüler fördert.

Inhalt - Der Klimawandel und ich: spielerische Auseinandersetzung mit eigenen Werthaltungen - Ressourcenschutz: erneuerbare Energien, Energieverbrauch, Mobilität etc. - Erklärungen zu Phänomenen vor Ort: wärmeliebende Pflanzen, Stürme, Klimageschichte etc. - Hintergrundinformation zum Projekt Basler Klimaweg, www.klimaweg.com Arbeitsweise Geführte Wanderung mit Zeit zu experimentieren und diskutieren Güdel Karin, Umweltwissenschaftlerin, Projektmitarbeiterin Umweltkommunikation Perret Jean-Luc, Co-Projektleiter Klimaweg

Inhalt Im Rahmen des Kurses nehmen Sie sich Zeit, mit Hilfe einer praxisnahen Unterstützung ein Unterrichtsthema Ihrer Wahl zu überarbeiten. Bewährtes bleibt, Neues kommt hinzu. Für Ihre Arbeit stehen eine Wegleitung zum Globalen Lernen und aktuelle Unterrichtsmittel zur Verfügung sowie eine pädagogische Fachperson der Stiftung Bildung und Entwicklung, die Sie unterstützt. Geeignet sind Unterrichtseinheiten zu Themenbereichen wie Ernährung, Kleider, Konsum, Wasser etc., welche auch zu interdisziplinären Bearbeitungen einladen.

Sa, 27.04.2013 09.00-17.00 Uhr

Rödlach Barbara, Stiftung Bildung und Entwicklung, Leiterin Regionalstelle BE

Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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Basel 105.00 20 PZ.BS bis 15.03.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Di, 05.03./12.03.2013, 17.30-20.30 Uhr Di, 11.06.2013, 17.30-19.30 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 80.00 15.00 10 PZ.BS bis 22.01.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Geschichte, Geografie, Mensch und Umwelt 13-33-21 FEBL - VHS neu! Der Weg in und aus der Krise

13-33-22 PZ.BS Faszination Kompost und Abfall

Ziel Einführung in die Ökonomie mittels des aktuellen Themas „Finanzkrise“

Ziel Sie bringen den Schülerinnen und Schülern die Themen Abfall und Kompost näher und lassen sie spüren, wie wichtig und einfach ihr eigener Beitrag zum Schutz der Umwelt ist.

Inhalt Eine Einführung in wichtige ökonomische Theorien, die Ihnen die aktuelle Finanzkrise verständlicher machen. Erklärt werden Ursachen und Überwindung früherer Krisen sowie verschiedene Ansätze aus Ökonomie, Recht, Soziologie etc., wie aus der gegenwärtigen Krise zu entkommen wäre. lic. rer. pol. Roth René Ökonom, Lehrer, Gymnasium Liestal Di, 26.02./05.03./12.03./19.03.2013 19.15-21.00 Uhr Ort: Kursgeld: Anmeldung an:

Liestal 100.00 Volkshochschule b.B. Kornhausgasse 2 4003 Basel www.vhsbb.ch

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Inhalt Ihre Schülerinnen und Schüler als Teil unserer Wegwerfgesellschaft. Ressourcenschonung und bewusster Umgang mit Wertstoffen. Die Themen Abfall und Kompostieren spannend und lustvoll vermitteln. Arbeitsweise - Besuch bei der Kompostberatung in Brüglingen - Abfallprävention bei der KVA Hosch Sabine, Kompostberatung Basel Weber Timo, Projektleiter Abfallprävention Mi, 05.06./12.06.2013 14.00-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 90.00 20 PZ.BS bis 24.04.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Geschichte, Geografie, Mensch und Umwelt

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13-33-23 FEBL Bim Buur in d‘Schuel

Ziele - Projekt „Bim Buur in d‘Schuel“ kennen lernen - Einblick in die Themenwelt des Bauernhofes erhalten Inhalt Sie erhalten Beispiele, welche Themen mit den Kindern auf dem Bauernhof behandelt werden können. Arbeitsweise Workshop Hügli Agnes, Bäuerin Hügli Albert, Landwirt Mi, 17.04.2013 14.00-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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Brislach 40.00 10 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Geschichte, Geographie, Mensch und Umwelt

33 Querverweise 13-42-08 Gegenwartsbilder und die Bildung von Gegenwart im Film 13-46-03 Armut in Basel

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Mathematik, Naturwissenschaften 13-34-01 FEBL neu! Rechnen erhüpft und ersprungen!

13-34-02 PZ.BS neu! Mathe KG: Das Zahlenbuch für die Frühförderung und das spiralartige Lernen

Ziel Kinderspiele für das erste Rechnen kennen lernen

Ziel Sie erkennen mathematisches Potenzial und können es im Kindergarten ausschöpfen.

Inhalt Einfache Kinderspiele mit Springseilen, Seifenblasen, Murmeln, Faltgegenständen oder Kreidespielfeldern eignen sich wunderbar für das Zählen und Erlernen der ersten Mathematik. Sie lernen Spielformen in vielen Variationen kennen und entwickeln eigene Spielideen. Arbeitsweise Workshop

Inhalt Das Zahlenbuch zur Frühförderung unterstützt Lehrpersonen des Kindergartens in der Planung, Organisation und Durchführung von mathematischem Tun. Auf Grund des Spiralprinzips erkennen die Lehrpersonen die Relevanz des Kindergartens für die Entwicklung des mathematischen Denkens. Arbeitsweise Inputs, Workshop, Austausch

Schellenbaum Ann, Lehrerin, Erwachsenenbildnerin, Heilpädagogin

Turina Michaela Dozentin Mathematikdidaktik PH FHNW

Sa, 27.04.2013 09.00-16.00 Uhr

Fr, 25.01.2013 13.30-17.00 Uhr

Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

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Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Muttenz 60.00 15.00 16 FEBL

Matheraum, Basel 50.00 16 Mathe KG (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 01.12.2012

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Mathematik, Naturwissenschaften

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13-34-03 PZ.BS neu! Mathe KG: Die Grundideen der Arithmetik, der Geometrie und des Sachrechnens im Kindergarten

13-34-04 FEBL Mathematischer Erstunterricht: Lernumgebungen zur natürlichen Differenzierung

Ziel Sie können die Grundideen bewusst in den Kindergartenalltag integrieren und erkennen deren Vernetzung.

Ziel Mit Heterogenität im Mathematikunterricht besser umgehen können

Inhalt Die mathematischen Teilbereiche sind alle im Kindergarten vertreten. Ihre Umsetzung gilt es theoretisch zu erläutern und fachlich zu begründen. Handlungsorientierte Praxisbeispiele bilden eine Grundlage zur gezielten Umsetzung. Arbeitsweise Workshop, Inputs, Diskussion

Inhalt Bei Schulanfängern ist das Erfassen und Fördern auf unterschiedlichen Niveaus für den Mathematikunterricht zentral. Lernumgebungen sind eine Hilfe diesem Anspruch gerecht zu werden. Es werden Lernumgebungen und Spiele für 4 bis 8-jährige Kinder vorgestellt. Arbeitsweise Workshop, Referat

Turina Michaela Dozentin Mathematikdidaktik PH FHNW

Dr. Hengartner Elmar Mathematikdidaktiker

Fr, 01.03.2013 13.30-17.00 Uhr

Sa, 14.09.2013 08.30-16.00 Uhr

Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Matheraum, Basel 50.00 16 Mathe KG (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 18.01.2013

Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Muttenz 60.00 10.00 20 FEBL


Mathematik, Naturwissenschaften 13-34-05 FEBL Mathematik im Wald

13-34-06 FEBL Obligatorische Einführung ins Lehrmittel „Schweizer Zahlenbuch 1 und 2“

Ziel Sie entdecken das hohe Bildungspotenzial, das der Lernraum Wald in Bezug auf die Vermittlung mathematischer Kompetenzen bietet.

Ziele - Mathematik lernen nach den Leitvorstellungen des Zahlenbuchs selber erfahren - Mit Materialien und Aufgabenstellungen das Zahlenbuch umsetzen

Inhalt Aktivitäten zur Ausbildung von Kompetenzen in folgenden Bereichen: Addition und Subtraktion, Sortieren, Ordnen und Klassifizieren, Anzahlen, Zahlen und Ziffern, Messen und Vergleichen, Geometrie. Das Besondere an diesen mathematischen Aktivitäten ist, dass mit Naturmaterialien gearbeitet wird, diese sehr spielerisch eingesetzt werden können und daher viel Spass machen. Arbeitsweise Aktives Ausprobieren der Aktivitäten, um sie selber im Schulalltag durchführen zu können

Inhalt Erschliessen der Lernumgebungen des „Schweizer Zahlenbuchs 1“ im Hinblick auf aktiv-entdeckendes und soziales Lernen. Individuelle Lernwege wahrnehmen und fördern. Produktives Üben durch strukturierte Aufgaben sowie durch die ganzheitliche Erschliessung von Themenfeldern. Ausblick auf „Schweizer Zahlenbuch 2“. Arbeitsweise Workshop, Austausch und Impulsreferate

Bruchner Philip Pädagoge, Förster, aktivnatur Fr, 24.05.2013, 18.00-21.00 Uhr Sa, 25.05.2013, 09.00-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Hinweis:

Muttenz 80.00 10.00 20 Der Kurs findet in der Natur statt. Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

34

Turina Michaela, Fachdidaktikerin Mathematik, Erwachsenenbildnerin Mi, 15.05.2013 14.00-18.00 Uhr Ort: max. Tn: Zielgruppe:

Muttenz 18 Für LP BL, die im Schuljahr 2013/2014 mit dem „Schweizer Zahlenbuch 1 und 2“ (neue Ausgabe) unterrichten und noch keinen Einführungskurs besucht haben. Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

101


Mathematik, Naturwissenschaften

34

13-34-07 FEBL Obligatorische Einführung ins Lehrmittel „Schweizer Zahlenbuch 3 und 4“

13-34-08 FEBL neu! Einführung ins Konzept „Thematische Arbeitspläne zum Schweizer Zahlenbuch 1-4“

Ziele - Mathematik lernen nach den Leitvorstellungen des Zahlenbuchs selber erfahren - Mit Materialien und Aufgabenstellungen das Zahlenbuch umsetzen

Ziele - Das Konzept mit den thematischen Arbeitsplänen, Lernräumen und Lernumgebungen zum Schweizer Zahlenbuch 1-4 kennen lernen - Anhand von Fotos einen konkreten Einblick in die Praxisumsetzung erhalten

Inhalt Erschliessen der Lernumgebungen des „Schweizer Zahlenbuchs 3“ im Hinblick auf aktiv-entdeckendes und soziales Lernen. Individuelle Lernwege wahrnehmen und fördern. Produktives Üben durch strukturierte Aufgaben sowie durch die ganzheitliche Erschliessung von Themenfeldern. Ausblick auf „Schweizer Zahlenbuch 4“ im Sinne des Spiralprinzips. Arbeitsweise Workshop, Austausch und Impulsreferate Turina Michaela, Fachdidaktikerin Mathematik, Erwachsenenbildnerin Mi, 22.05.2013 14.00-18.00 Uhr Ort: max. Tn: Zielgruppe:

102

Inhalt Heterogenität im Mathematikunterricht ist Alltag. Lehrpersonen stehen vor der Aufgabe, dass sowohl Kinder mit Lernschwierigkeiten als auch mathematisch begabte Kinder gefördert werden müssen. Wie kann in diesem Spannungsfeld ein differenzierender Unterricht gestaltet werden, wo dennoch gemeinsames Lernen und gegenseitiger Austausch gelebt wird? Siehe: www.arbeitsplaene-mathematik.ch Heitzmann Huber Monika Fischer & Heitzmann GmbH Fischer Portmann Priska Fischer & Heitzmann GmbH

Muttenz 18 Für LP BL, die im Schuljahr 2013/2014 eine 3. Klasse unterrichten, ins neue Schweizer Zahlenbuch einsteigen und noch keinen Einführungskurs besucht haben. Anmeldung an: FEBL

Di, 11.06.2013 17.00-20.00 Uhr

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Muttenz 40.00 20 FEBL


Mathematik, Naturwissenschaften 13-34-09 FEBL neu! Praktisches Arbeiten mit den „Thematischen Arbeitsplänen zum Schweizer Zahlenbuch 1-4“

13-34-10 FEBL Obligatorische Einführung ins Lehrmittel „Schweizer Zahlenbuch 5“

Ziel Zugrundeliegende Konzepte kennen lernen (konstruktivistisches Lehr- und Lernverständnis, Öffnung von Unterricht, Förderung von mathematisch begabten Kindern und Kindern mit Lernschwierigkeiten)

Ziele - Mathematik lernen nach den Leitvorstellungen des Zahlenbuchs selber erfahren - Mit Materialien und Aufgabenstellungen das Zahlenbuch umsetzen

Inhalt Heterogenität im Mathematikunterricht ist Alltag. Lehrpersonen stehen vor der Aufgabe, dass sowohl Kinder mit Lernschwierigkeiten als auch mathematisch begabte Kinder gefördert werden müssen. Wie kann in diesem Spannungsfeld ein differenzierender Unterricht gestaltet werden, wo dennoch gemeinsames Lernen und gegenseitiger Austausch gelebt wird? Siehe: www.arbeitsplaene-mathematik.ch Arbeitsweise Referate, Workshops und Praxisaustausch Heitzmann Huber Monika Fischer & Heitzmann GmbH Fischer Portmann Priska Fischer & Heitzmann GmbH Sa, 26.10.2013 09.00-16.30 Uhr

34

Inhalt Erschliessen der Lernumgebungen des Zahlenbuchs im Hinblick auf aktiv-entdeckendes und soziales Lernen. Individuelle Lernwege wahrnehmen und fördern. Produktives Üben durch strukturierte Aufgaben. Die Jahresplanung wird überprüft und die Geometrie als wichtige Grundlage des mathematischen Denkens weiter erforscht. Arbeitsweise Workshop, Austausch und Impulsreferate Turina Michaela, Fachdidaktikerin Mathematik, Erwachsenenbildnerin Mi, 29.05.2013 14.00-18.00 Uhr Ort: Muttenz max. Tn: 18 Anmeldung an: FEBL

Ort: Kursgeld: max. Tn: Zielgruppe:

Muttenz 60.00 20 Für Lehrpersonen, die die thematischen Arbeitspläne im Unterricht einsetzen Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Mathematik, Naturwissenschaften

34

13-34-11 PZ.BS Mit dem „Zahlenbuch für die Frühförderung“ der Heterogenität begegnen

13-34-12 PZ.BS Mathe PS: Schwache Rechnerinnen und Rechner fördern (Referat)

Ziel Sie verstehen und erleben Mathematik im Kindergarten als echte Mathematik, welche Neugier und Lernlust der Kinder aufgreift und entwickelt. Sie erkennen Begabungen und Schwierigkeiten, um alle zu fördern.

Ziel Es wird aufgezeigt, welche Möglichkeiten Sie im Unterricht (des ersten Schuljahres) haben, um die mathematische Entwicklung der Schülerinnen und Schüler optimal zu fördern und einer allfälligen Rechenschwäche vorzubeugen.

Inhalt - mathematische Inhalte, Denk- und Herangehensweisen - erkennen von Lernschwierigkeiten und spezieller Begabung - Prävention von Lernschwierigkeiten - Förderung aller Kinder - Unterrichtsorganisation im Rahmen zeitgemässer Mathematikdidaktik Arbeitsweise Impulsreferate, mathematische Eigenaktivität, Erfahrungsaustausch, Material und Literatur Schmassmann Margret, Mathematikpädagogin, Mathematiklabor Zürich Sa, 19.01.2013, 09.00-16.30 Uhr Sa, 16.03.2013, 09.00-12.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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Basel 90.00 20 PZ.BS bis 01.12.2012

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Inhalt - Merkmale von rechenschwachen Kindern - Bedeutung numerischer Vorkenntnisse im Vorschulalter - Zentrale Lerninhalte - Zählendem Rechnen vorbeugen Arbeitsweise Vortrag mit anschliessendem Gespräch Moser Opitz Elisabeth, Universität Zürich Mo, 18.03.2013 18.00-20.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Basel 30.00 22 Mathe PS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 04.02.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Mathematik, Naturwissenschaften 13-34-13 PZ.BS Mathe PS: Mathematisch begabt oder einfach gut in Mathe? (Referat)

13-34-14 PZ.BS Mathe PS: Mit Unterschieden ist zu rechnen (Referat)

Ziel Die Ansicht, man erkenne mathematisch begabte Schülerinnen und Schüler daran, dass sie in Mathematik gute Leistungen zeigen, ist nach wie vor sehr verbreitet. Aber handelt es sich dabei tatsächlich um eine mathematische Begabung? Wodurch zeichnet sich eine solche aus und wie soll man als Regelklassenlehrperson damit angemessen umgehen? Diese Fragen sollen im Referat geklärt werden.

Ziel Sie erwerben praxisrelevantes Wissen für den Umgang mit Heterogenität im Mathematikunterricht.

Inhalt - Modell der (mathematischen) Begabung und Hochbegabung - Erscheinungsbild - Unterschiedliche Förderansätze und ihre Chancen und Risiken - Integrative Förderung von mathematisch Begabten in der Regelklasse Arbeitsweise Vortrag mit anschliessendem Gespräch Brunner Esther, Dozentin PHTG Mo, 15.04.2013 18.00-20.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

34

Inhalt Im Vortrag wird zunächst das Konzept einer natürlichen Differenzierung mit seinen theoretischen Möglichkeiten für lernschwache wie auch leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler vorgestellt. Zu ausgewählten Aufgabenformaten werden anschliessend verschiedene Problemstellungen genauer untersucht und durch Schülerbeispiele illustriert. Um individuelle Lernprozesse geeignet zu fördern, sollen dabei insbesondere die erforderlichen Kompetenzen der Lehrperson diskutiert werden - sowohl unter diagnostischer Perspektive als auch mit Blick auf die unterrichtliche Gestaltung. Arbeitsweise Vortrag mit anschliessendem Gespräch Scherer Petra, Prof. für Didaktik der Mathematik, Universität Duisburg-Essen Di, 05.02.2013 18.00-20.00 Uhr

Basel 30.00 22 Mathe PS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 04.03.2013

Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Basel 30.00 45 Mathe PS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 01.12.2012

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Mathematik, Naturwissenschaften

34

13-34-15 PZ.BS Mathe PS: Förderung bei mathematischen Lernschwierigkeiten

13-34-16 PZ.BS Mathe PS: Förderorientiert beurteilen mit dem Zahlenbuch

Ziel Sie können die Angebote des heilpädagogischen Kommentars für die Unterstützung von Kindern mit Lernschwierigkeiten so nutzen, dass aktiv-entdeckendes Lernen ermöglicht und die Schwierigkeiten entschärft werden.

Ziel Sie lernen formative und summative Beurteilungsformen kennen. Sie erhalten und erarbeiten Materialien, welche direkt in den Unterricht einfliessen können.

Inhalt Teil 1: Lernschwierigkeiten, Stoffauswahl (Basisstoff), Veranschaulichungen, Üben: grundlegend, produktiv, automatisierend Teil 2: Vertiefung, Eingehen auf Anliegen, Klärung von Fragen aus Teil 1 Arbeitsweise Impulsreferat, Übungen aus Zahlenbuch und HPK Schmassmann Margret, Mathematikpädagogin, Mathematiklabor Zürich Do, 24.01./14.03.2013 17.00-20.00 Uhr

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Inhalt Teil 1: Einführung in die Thematik Beurteilen; Formative Beurteilung; Lernumgebungen Teil 2: Summative Beurteilung; Lernumgebungen; Erfahrungsaustausch Arbeitsweise Impulsreferate, Planarbeit, konkrete Beispiele zu verschiedenen Beurteilungsformen erleben und selber durchführen Frey Ackermann Andrea, Primarlehrerin Mi, 27.02./17.04.2013 15.00-18.00 Uhr Auch als Holkurs für Kollegien und Teams abrufbar. Details nach Absprache. Anmeldung an PZ.BS

Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Hinweis:

Basel 60.00 20.00 20 Mathe PS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 01.12.2012

Ort: Kursgeld: max. Tn: Zielgruppe:

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Basel 60.00 20 Lehrpersonen, welche bereits mit dem Zahlenbuch arbeiten Hinweis: Mathe PS, Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 16.01.2013


Mathematik, Naturwissenschaften 13-34-17 PZ.BS Mathe PS: Begabungs- und Begabtenförderung im Mathematikunterricht

13-34-18 PZ.BS Mathe PS: Mit Lernumgebungen der Heterogenität begegnen

Ziel Mit Hilfe differenzierter Aufgabenformate können Sie die Leistungs-Heterogenität Ihrer Lerngruppe gezielt berücksichtigen.

Ziel Unterrichtsbeispiele für natürliche Differenzierung werden vorgestellt und erkundet. Sie sollen im eigenen Unterricht erprobt werden. Im Unterricht mit dem Zahlenbuch erleichtern sie den Umgang mit Heterogenität.

Inhalt - Förderung aller Kinder mit offenen und reichhaltigen Aufgabenstellungen (Fokus Lernbegleitung, Mathekonferenzen) - Förderung mathematisch besonders interessierter Kinder: Förderschwerpunkte, Aufgabenstellungen zur Anreicherung der Inhalte des Lehrmittels (Enrichment) - Impulse zu Lehr-Lern-Arrangements für eine gezielte Förderung aller Kinder - Vorstellung von Lehrmitteln und herausfordernden Spielen Fischer Portmann Priska Dozentin Fachdidaktik Mathematik PHZ Kurs A: Do, 21.03.2013 Kurs B: Do, 18.04.2013 13.30-17.30 Uhr Auch als Holkurs für Kollegien und Teams abrufbar. Details nach Absprache. Anmeldung an PZ.BS Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Basel 40.00 20 Mathe PS, Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 6 Wochen vor Kursbeginn

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

34

Inhalt Im Zentrum stehen Lernumgebungen zur Zahlbegriffsentwicklung, zum kleinen Einspluseins und Einsminuseins (einschliesslich Übungsformaten) sowie zu weiterführenden Themen. Arbeitsweise Informationsteile wechseln mit aktivem Erkunden von Beispielen, der Arbeit an Kinderdokumenten und Erfahrungsaustausch. Hengartner Elmar, Mathematikdidaktiker Mi, 22.05./12.06.2013 Kurs A: 14.00-16.00 Uhr Kurs B. 17.00-19.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Basel 40.00 18 Mathe PS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 10.04.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Mathematik, Naturwissenschaften

34

13-34-19 PZ.BS Mathe PS: Individuelle Rechenwege sichtbar machen

13-34-20 PZ.BS Mathe PS: Mathematische Sprachanlässe

Ziel Sie lernen mögliche Denkwege von Kindern durch Verschriftlichung von Rechenwegen kennen.

Ziel Sie erkennen sprachliche Anforderungen im Mathematikunterricht, vor allem im Zusammenhang mit Sachrechnen und Geometrie. Sie können Strategien zur Bewältigung sprachlicher Anforderungen einsetzen und sprachliche Situationen im eigenen Mathematikunterricht anregen und dokumentieren.

Inhalt - Bedeutung des täglichen Kopfrechnens - Studium von Beispielen, wie Kinder Rechnungen veranschaulichen und darstellen, wenn das reine Kopfrechnen nicht mehr genügt - Bedeutung von Strukturen und Mustern für das sichere Bewältigen von Rechnungen mit grossen Zahlen - Halbschriftliche Strategien im Schweizer Zahlenbuch Arbeitsweise Inputs (Informationen, Aufträge). Verarbeitung vorwiegend in Partner- oder Gruppenarbeit. Outputs: Besprechungen, Erfahrungsaustausch, Diskussionen, ergänzende Informationen.

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Inhalt - Sprachliche Kommunikation als zentrale Tätigkeit von Mathematiklernen - Das sprachliche Potential von Mathematikaufgaben, basierend auf dem Zahlenbuch - Didaktische Möglichkeiten für das Anregen und Beobachten sprachlichen Tuns im Mathematikunterricht Arbeitsweise Inputreferate zum Thema, Vertiefung in Workshop, Beobachtungen in der eigenen Klasse, Präsentation und Erfahrungsaustausch

Wieland Gregor, Mathematikdidaktiker

Röthlisberger Ernst Dozent Mathematikdidaktik PH FHNW

Di, 10.09./05.11.2013 14.00-16.00 Uhr

Mi, 11.09./25.09.2013 14.00-16.00 Uhr

Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Basel 40.00 18 Mathe PS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 28.06.2013

Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Basel 60.00 16 Mathe PS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 28.06.2013


Mathematik, Naturwissenschaften 13-34-21 PZ.BS Mathe PS: Sachrechnen Umwelterschliessung, Grössen

13-34-22 PZ.BS Mathe PS: Einmaleins

Ziel Unterrichts- und Alltagssituationen erkennen, die zum Mathematisieren einladen. Den Aufbau der Grössen von Anfang an berücksichtigen können.

Ziel Sie verstehen den Aufbau des kleinen Einmaleins als aktives Knüpfen eines Beziehungsnetzes, was bereits im ersten Schuljahr beginnt und im zweiten Schuljahr systematisch ausgebaut wird. Das Übungsrepertoire in den drei Grundmodellen wird erarbeitet.

Inhalt - Grössen und Sachrechnen - Kompetenz Mathematisieren - Bezug zum Alltag und zu anderen Fächern Arbeitsweise Impulse, exemplarische Übungen, Auswertung und Austausch Sasdi Philippe, Dozent IWB PH Bern Fr, 25.01.2013, 14.30-16.30 Uhr Fr, 01.02.2013, 16.45-18.45 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Basel 40.00 20 Mathe PS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 01.12.2012

34

Inhalt Für die Multiplikation und das Einmaleins bestehen drei Zugänge - Multiplikationsfelder, fortgesetzte Addition gleicher Summanden und gleiche Schritte an der Zahlenreihe. Dazu gibt es je eigene Übungsaufgaben. Zum Thema des Moduls gehört auch die Umkehroperation, die Division, als Verteilen und Aufteilen. Arbeitsweise Inputs wechseln mit aktivem Erkunden von Beispielen, der Arbeit an Kinderdokumenten und einem Erfahrungsaustausch. Hengartner Elmar, Mathematikdidaktiker Mi, 28.08./18.09.2013 Kurs A: 14.00-16.00 Uhr Kurs B: 17.00-19.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Basel 40.00 18 Mathe PS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 28.06.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Mathematik, Naturwissenschaften

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13-34-23 PZ.BS Mathe PS: Produktives Üben, Übungsformate, Kopfrechnen

13-34-24 PZ.BS Mathe PS: Geometrie - Schauen und Bauen, Muster, Symmetrien

Ziel Sie unterscheiden verschiedene Formen des Übens. Sie setzen das Übungsangebot effizient und optimal ein und vertiefen produktives Üben mit strukturierten Aufgaben.

Ziel Sie lernen Möglichkeiten kennen, wie die Entwicklung der Intelligenzdimension Raumvorstellungsvermögen bereits ab dem Kindergarten gezielt gefördert werden kann.

Inhalt - ausgewählte produktive Aufgaben - konkrete Hinweise zur Umsetzung im Unterricht anhand von Schüler/innenbeispielen - differenziertes Übungsangebot für thematische Schwerpunkte Arbeitsweise Referate, exemplarische Übungen. Arbeit mit Schüler/innendokumenten und Austausch.

Inhalt - Geometrische Muster legen, erkennen, beschreiben und fortsetzen - Ästhetische und reale Bedeutung der Symmetrie in unserer Umwelt - Entwicklung des dreidimensionalen Vorstellungsvermögens mit geeigneten Materialien - Materialien und Aufgaben zur Geometrie im Schweizer Zahlenbuch Arbeitsweise Inputs (Informationen, Aufträge). Verarbeitung vorwiegend in Partner- oder Gruppenarbeit. Outputs: Besprechungen, Erfahrungsaustausch, Diskussionen, ergänzende Informationen.

Sasdi Philippe, Dozent IWB PH Bern Fr, 25.01.2013, 16.45-18.45 Uhr Fr, 01.02.2013, 14.30-16.30 Uhr Basel 40.00 20 Mathe PS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 01.12.2012

Wieland Gregor, Mathematikdidaktiker

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

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Di, 10.09./05.11.2013 17.00-19.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Basel 40.00 18 Mathe PS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 28.06.2013


Mathematik, Naturwissenschaften 13-34-25 FEBL m=bs2 Mathe = Bewegung x Spiel x Spiel

13-34-26 FEBL Spielspass mit Zahlen

Ziele - Kreativer Umgang mit der Materie „Mathematik“ - Mathematische Inhalte über Bewegung erfahrbar machen - Transfer in den Unterricht

Ziele - Sie kennen zahlreiche Spielideen mit Zahlen. - Sie können Spiele spontan im Unterricht einsetzen.

Inhalt Mathematische Übungen werden über den Körper erlebt, ausprobiert und analysiert. Anhand methodischer Hilfsmittel werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie Denken und Bewegung sinnvoll kombiniert, spielerisch und lernmotivierend eingesetzt werden können. Arbeitsweise Workshop

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Inhalt Sie lernen viele originelle Spiele kennen, die Sie ohne grosse Vorbereitung im Unterricht einsetzen können. Bei den Spielen dreht sich alles um Zahlen und Rechnen. Sie lockern den Unterricht auf und ermöglichen den Kindern einen spielerischen Zugang zum Rechnen. Arbeitsweise Workshop Flury Priska, Seminarleiterin SVEB, Creavida

Rüegsegger Samuel, Erwachsenenbildner Obermeier Cornelius, Erwachsenenbildner Do, 11.04./25.04.2013 18.00-21.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Muttenz 60.00 16 Kann auch als schulinterner Kurs (SCHIWE) gebucht werden Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Mi, 27.02.2013 13.30-16.30 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Muttenz 40.00 20 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Mathematik, Naturwissenschaften

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13-34-27 FEBL - VHS neu! Kryptologie Verschlüsseln mit Mathematik

13-34-28 PZ.BS Faszination Mathematik - illustriert mit mathemagischen Zauberkunststücken

Ziel Mithilfe mathematischer Grundlagen die Kunst der Codierung kennen lernen

Ziel Sie können mathemagische Zauberkunststücke direkt und wirkungsvoll sowohl im Regelunterricht als auch bei der Begabtenförderung einsetzen.

Inhalt In diesem Kurs geht es um Kryptologie, d.h. die Kunst der Verschlüsselung und Entschlüsselung und um Codierung im Allgemeinen. Sie lernen verschiedene Verschlüsselungsmethoden kennen und versuchen sich als „Code-Knacker“. Früher wurden vor allem militärische Nachrichten verschlüsselt. Heute spielt die Verschlüsselungstechnik beim elektronischen Datenaustausch eine wichtige Rolle. lic. phil. Studer André, Mathematiker, Lehrer, Gymnasium Münchenstein Mo, 25.02./04.03./11.03./18.03.2013 19.15-21.00 Uhr Münchenstein 104.00 Das Kursgeld versteht sich inkl. Unterlagen. Anmeldung an: Volkshochschule b.B. Kornhausgasse 2 4003 Basel www.vhsbb.ch

Mürner Peter Mathematiker und Zauberkünstler

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Ort: Kursgeld: Hinweis:

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Inhalt Wir behandeln Beispiele aus der Mathematik und der mathemagischen Zauberkunst, deren Zugang heuristisch (entdeckend) erfolgen kann und die eine mathematisch relevante Vertiefung gestatten. Die Probleme stammen vor allem aus den Gebieten Arithmetik (z. B. Primzahlen), Geometrie (z. B. Graphentheorie) und Wahrscheinlichkeitsrechnung (z. B. Kombinatorik). Der Kurs kann auch als Fortsetzung von früheren mathemagischen Kursen besucht werden. Arbeitsweise Seminar mit aktiver Mitarbeit der Teilnehmenden

Di, 07.05./21.05./04.06.2013 18.30-21.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 75.00 12 PZ.BS bis 26.03.2013


Mathematik, Naturwissenschaften 13-34-29 PZ.BS neu! Mathematikunterricht in heterogenen Klassen

13-34-30 PZ.BS neu! Weiterentwicklung mathbuch 7 - ein Konzept zur Differenzierung

Ziel Beispiele aus der Praxis werden vorgestellt, erkundet und für den eigenen Unterricht zugeschnitten.

Ziel Sie kennen die wesentlichen Punkte der Weiterentwicklung des mathbu.ch 7 und sehen Möglichkeiten, mit dem Mathbuch zu differenzieren.

Inhalt Unterrichtsbesuch in meiner Schulklasse. Anschliessend stehen zwei Abende zur Verfügung um Gesehenes zu diskutieren und verschiedene Möglichkeiten der Differenzierung im Mathematikunterricht kennenzulernen. Arbeitsweise Besuch einer Doppellektion nach Absprache. Konkrete Beispiele, Information, Erfahrungsaustausch. Mengelt Müller Anna, Lehrerin OS Unterrichtsbesuch Woche 9 oder 10 (25.02.-08.03.2013) nach Absprache Mi, 13.03.2013, 17.30-20.30 Uhr Di, 16.04.2013, 17.30-19.30 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 100.00 12 PZ.BS bis 14.01.2013

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Inhalt Differenzierung auf vier Ebenen: - natürlich differenzierende Aufgaben (bisher) - adressatenspezifische Lernumgebungen: Wiederholung / Grundlegung / Vertiefung / Projekt (neu) - Lösungserwartungen für grundlegende und erweiterte Lernziele (neu) - zusätzliches Übungsmaterial für spezifische Lernziele (neu) Arbeitsweise Input, Diskussion, Studium von Unterlagen Wälti Beat, Dozent PHBE Sa, 01.06.2013, 09.00-12.00 Uhr Do, 12.09.2013, 18.00-20.30 Uhr Auch als Holkurs für Kollegien und Teams abrufbar. Details nach Absprache. Anmeldung an PZ.BS Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Basel 55.00 20 Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 19.04.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Mathematik, Naturwissenschaften

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13-34-31 PZ.BS Mathematische Beurteilungsumgebungen

13-34-32 PZ.BS Geometrische Konstruktionen und Berechnungen mit GEOGEBRA

Ziel Sie lernen ein Instrument zur kompetenzorientierten Beurteilung und Förderung kennen und handhaben.

Ziel Sie kennen die Geometriesoftware GEOGEBRA und können sie im Unterricht einführen. Sie können die Geometrie-Lernziele des WBS-Lehrplans mit einer alternativen und für die Schülerinnen und Schüler attraktiven Methode repetieren.

Inhalt - Grundlegendes zur kompetenzorientierten Beurteilung und Förderung - das Instrument MBU (Aufbau und Handhabung) - Überlegungen zu Fördermöglichkeiten an einem Beispiel - MBU im Rahmen des persönlichen Beurteilungskonzeptes Arbeitsweise Referat, Partnerarbeit, Einzelarbeit, Gespräch Jundt Werner, Dozent em. PH Bern, Autor Mathematische Beurteilungsumgebungen Sa, 16.11.2013, 09.00-12.00 Uhr Mi, 11.12.2013, 18.00-20.00 Uhr Auch als Holkurs für Kollegien und Teams abrufbar. Details nach Absprache. Anmeldung an PZ.BS Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Basel 50.00 26 Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 04.10.2013

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KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Inhalt Sie erarbeiten - eine Einführung für Schülerinnen und Schüler in die Geometriesoftware - Konstruktions- und Berechnungsaufgaben zu den geometrischen Grundfiguren - Anwendungen der Strahlensätze und des Thaleskreises zur Konstruktion von anspruchsvollen Zusatzaufgaben Arbeitsweise Wir arbeiten auf PCs. Looser Walter, Kursleiter 2BITS Mi, 30.10./06.11./13.11.2013 18.15-20.45 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Wirtschaftsgymnasium BS 75.00 10 Die Software ist auf den ICT-Computern an den Basler Schulen installiert. Anmeldung an: PZ.BS bis 18.09.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Mathematik, Naturwissenschaften 13-34-33 PZ.BS 32. Basler Kolloquium für Mathematiklehrpersonen

13-34-34 FEBL Staunen - Experimentieren: Kinder entdecken die Welt der Naturwissenschaften

Ziel Fortbildung für Mathematiklehrpersonen an Weiterführenden Schulen

Ziele - Die eigene Freude am Experimentieren wieder entdecken resp. entwickeln - Einfache Experimente für den Unterricht kennen lernen

Inhalt 06.11.2013: Prof. Dr. Albert Fässler, Evilard: Pythagoreische Zahlentrippel mit einer Überraschung 13.11.2013: Dr. Marcel Dettling, ZHAW Winterthur: Modellierung von Schadstofffrachten in Gewässern um den Sempachersee 20.11.2013: Prof. Dr. Christine Riedtmann, Universität Bern: Einführungskurs für Hacker 27.11.2013: Dr. Beat Jaggi, PH Bern: Über Mittelwerte und Zahlenfolgen Arbeitsweise Vorträge

Inhalt Sie lernen in Workshops naturwissenschaftliche Experimente kennen und erlangen durch eigenes Erleben Sicherheit in der Durchführung. Zwischen Modul 1 und 2 erproben Sie in Ihren Klassen zwei bis drei Experimente. Im zweiten Teil des Kurses haben Sie Gelegenheit, Ihre Erfahrungen untereinander und mit der Kursleitung auszutauschen. Arbeitsweise Workshops, Seminar

Steiner-Curtis Marcel, Dozent FHNW

Dr. sc. nat. ETH Widmer Max

Mi, 06.11./13.11./20.11./27.11.2013 17.15-18.30 Uhr

Sa, 16.03.2013, 09.00-15.00 Uhr Mi, 05.06.2013, 14.00-17.30 Uhr

Ort:

Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

max. Tn: Hinweis:

Mathematisches Institut der Uni Basel, Grosser Hörsaal 60 Die Vorträge können einzeln und ohne Anmeldung besucht werden.

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Muttenz 80.00 15.00 16 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Mathematik, Naturwissenschaften

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13-34-35 PZ.BS Was blüht denn da? Und was mache ich jetzt damit im Schulalltag? (Exkursion)

13-34-36 FEBL Zauberhafte Pflanzenwelt: Pflanzenkunde auf der Erlebnisebene

Ziel Sie entdecken praxisorientiert und lustvoll die Natur. Sie lernen Heilpflanzen kennen und können sie verarbeiten. Sie erhalten Impulse für die Umsetzung im Unterricht.

Ziele - Kinder für die Natur begeistern - Pflanzen in ihrer Ganzheit (Duft, Geschmack, Aussehen, Standort) kennen lernen

Inhalt Können wir diese Pflanze essen oder ist es sinnvoller, sie zu einem Balsam zu verarbeiten? Sie entdecken kulinarische Köstlichkeiten aus der Natur und lernen Heilpflanzen für die Hausapotheke kennen. Sie erhalten das nötige Rüstzeug, damit Sie alles Erlernte und Erfahrene im Schulalltag einfach einbauen können. Arbeitsweise Kräuterbummel, praktische Arbeit in Gruppen und einzeln.

Inhalt Sie erleben das Frühlingserwachen mit Malen, lernen verschiedenste Frühlingspflanzen kennen sowie Pflanzenmärchen und -lieder. Naturmaterialien inspirieren uns zu frühlingshaften Dekoideen. Ein einfaches Mittagessen mit Kartoffeln und Kräuterquark ist Teil des Kurses. Bei einem Spaziergang im Wald lassen wir uns von der Natur überraschen. Arbeitsweise Workshop

Altermatt Kurt dipl. Drogist, zert. Naturpädagoge Blatter Helen Lehrerin, zert. Naturpädagogin Sa, 27.04.2013 09.30-16.30 Uhr Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

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90.00 10.00 20 PZ.BS bis 15.03.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Schellenbaum Ann, Lehrerin, Erwachsenenbildnerin, Heilpädagogin Sa, 23.03.2013 09.00-15.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Zielgruppe:

Muttenz 60.00 10.00 16 Für Klassenlehrpersonen, Lehrpersonen mit Kleingruppen oder Einzelförderung Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Mathematik, Naturwissenschaften 13-34-37 FEBL Wo die wilden Kräuter wachsen

13-34-38 FEBL - LZE Löwenzahn - ein Tausendsassa

Ziel Sie erlangen methodisches Werkzeug, um die Natur, insbesondere Pflanzen und ihre Verwendungsmöglichkeiten vor der Haustür mit Kindern zu entdecken.

Ziele - Den Löwenzahn als Pflanze besser kennen lernen - Geschichten, Bilder, Spiele, Bastelideen - Sammeln von Ideen und Vorlagen für den (Werkstatt-)Unterricht auf verschiedenen Stufen

Inhalt Um die Pflanzenküche kennen zu lernen, werden Kräuter gesammelt und über dem Feuer zu einem Mittagessen verarbeitet. Ausserdem erhalten Sie viele Informationen zu weiteren Verwendungsmöglichkeiten in der Küche, zur Heilwirkung der Pflanzen und praktische Hinweise zur Umsetzung im Unterricht. Arbeitsweise Praxisorientierter Kurs in der Natur Michel Simone Umweltpädagogin, Rucksackschule

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Inhalt Keine wildwachsende Pflanze ist so allgegenwärtig wie der Löwenzahn. Bei Kindern sind die „Sunnewirbel“ beliebt für Spiel und Spass, auch regt er sie zu eigenem Gestalten an. In vielen Geschichten und Bilderbüchern spielt der Löwenzahn eine Rolle. So gibt uns diese „Allerweltspflanze“ die Chance, mit allen Sinnen und auf mehreren Ebenen das Verhältnis Mensch-Natur enger zu knüpfen. Streuli Urs, Gartenfachmann, LZE

Sa, 04.05.2013 09.00-16.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Sa, 16.03.2013 08.15-11.45 Uhr Bubendorf 60.00 10.00 15 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Sissach 40.00 10.00 18 LZE Landwirtschaftliches Zentrum Ebenrain Ebenrainweg 27 4450 Sissach 061 552 21 21 Anmeldeschluss: 31.12.2012

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Mathematik, Naturwissenschaften

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13-34-39 PZ.BS neu! Bäumige Aussichten - der Baum im Schulalltag (Exkursion)

13-34-40 FEBL - SILVIVA Lernen mit der Natur

Ziel Sie lernen den Baum und seine Bedeutung im Ökosystem kennen. Sie erhalten praktische Hinweise zur Umsetzung des Themas Baum im Unterricht.

Ziele - Sie erleben die Natur am Beispiel Wald als vielseitigen und anregenden Lernort. - Sie lernen eine Vielzahl praktischer Aktivitäten für den Unterricht in der Natur und deren Transfer ins Schulzimmer kennen.

Inhalt Spiele, Geschichten und Fachwissen ermöglichen uns einen sinnlich-kreativen Zugang zu den Bäumen. Wir erleben das vielfältige Beziehungsnetz Baum-Mensch und stellen „bäumige“ Produkte her. Einfache Rezepte für die Küche und die Apotheke werden ausprobiert und abgegeben. Arbeitsweise Praktische Arbeit in Gruppen und einzeln Altermatt Kurt dipl. Drogist, zert. Naturpädagoge Blatter Helen Lehrerin, zert. Naturpädagogin Sa, 21.09.2013 09.30-16.30 Uhr Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

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90.00 10.00 20 PZ.BS bis 09.08.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Inhalt Die Natur ist eine einzigartige Lernumgebung, die vielfältige Möglichkeiten zur Förderung verschiedenster Lernbereiche bietet. In diesem Kurs werden praktische Möglichkeiten aufgezeigt, wie in und mit der Natur unterrichtet werden kann. Dabei wird Bezug auf aktuelle Erkenntnisse und Forschungsresultate aus den Bereichen Naturpädagogik und Umweltbildung genommen. Obrist Giorgina, Stiftung SILVIVA Sa, 13.04.2013 09.00-16.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Reigoldswil 60.00 15.00 16 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Mathematik, Naturwissenschaften 13-34-41 FEBL neu! Wasserwelten Forschungsexpedition Bach

13-34-42 FEBL Auf den Spuren der Biber

Ziel Sie lernen die Methoden der naturbezogenen Umweltbildung kennen und erhalten Anregungen für entsprechende Projekte und Exkursionen mit der eigenen Klasse.

Ziele - Erleben und Entdecken der Biberspuren - Kennen lernen der faszinierenden Lebensweise - Einblick in den Lebensraum erhalten

Inhalt Sie erhalten naturkundliches Basiswissen zum Thema Wasser und Gewässer und erkunden diesen Lebensraum mit seinen physikalischen Eigenschaften. Neben den Wahrnehmungsformen für alle Sinne kommen Spiele, mit und ohne Bewegung, zum Thema nicht zu kurz. Arbeitsweise Praxisorientierter Kurs in der Natur

Inhalt Auf dieser Exkursion erfahren Sie mehr über das Leben des Bibers, über seine Fähigkeiten als Taucher, Förster und Wasserbauer. 200 Jahre nach der Ausrottung sind die Biber wieder in der Birs heimisch. Die Spuren, die wir finden werden, weisen auf ein interessantes Biber-Leben hin. Arbeitsweise Exkursion

Wüst Matthias Umweltpädagoge, Rucksackschule

Schönenberger Astrid Projektleiterin Umweltbildung

Sa, 01.06.2013 09.00-16.00 Uhr

Mi, 06.02.2013 14.00-16.00 Uhr

Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Kaiseraugst 60.00 15 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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Dornach 40.00 25 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Mathematik, Naturwissenschaften

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13-34-43 PZ.BS - FEBL - FHNW neu! Naturpark Thal: Erlebnis Vogelzug (Exkursion)

13-34-44 FEBL Wald-Schule: lebendiges Erfahren der Biodiversität - Waldbewohner

Ziel Sie erhalten Informationen, Materialien und Ideen zur Gestaltung einer Exkursion und einer Unterrichtseinheit zum Thema Zugvögel. Sie erfahren exemplarisch am Thema Vogelzug globale Vernetzungen und Zusammenhänge.

Ziele - Die Lehrpersonen fühlen sich kompetent, Exkursionen mit der Klasse in den Wald zu leiten. - Sie sind motiviert, ein- oder mehrmals im Jahr Tage im Wald durchzuführen und die erarbeiteten Ideen anzuwenden.

Inhalt - Natur erleben: Naturpädagogische Wanderung entlang des Naturerlebniswegs Husis Reise - Blick in die Vogelzugforschung: Besichtigung der neuen Beringungsstation mit Ausstellung und Live-Beringung - Vernetzung erfahren: Die Lebensräume am Subigerberg und die ökologischen Zusammenhänge des Vogelzugs Arbeitsweise Exkursion mit Naturbegegnungen im Freien, Besuch von Austellung und Beringungsstation, Inputs und Austausch zum eigenen Unterricht

Inhalt Der Wald bietet ungeahnte Möglichkeiten für vielfältige Erfahrungen und Lerninhalte. Wir sind mit offenen Sinnen im Wald und lassen uns überraschen. Wir frischen das eigene Wissen in Artenkenntnis und Biologie auf, erarbeiten ein Repertoire an Spielen, Übungen und Aufträgen für Waldexkursionen und erproben die Anregungen praktisch im Wald. Arbeitsweise Workshop, Exkursion

Bäumler Esther, Leiterin Beratungsstelle Umweltbildung PH FHNW Künzle Irene Projektleiterin Umweltbildung, Naturpark Thal Sa, 19.10.2013 09.00-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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Baumgartner Jessica, Natur- und Museumspädagogin, Erwachsenenbildnerin Sa, 04.05.2013 10.00-16.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Maisprach 60.00 16 FEBL

Gänsbrunnen 105.00 25 www.fhnw.ch/iwb/kurse

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Mathematik, Naturwissenschaften 13-34-45 FEBL Auf den Spuren der Waldtiere

13-34-46 FEBL - LZE Marienkäfer im Schulzimmer und in der Natur

Ziel Sie erlangen methodisches Werkzeug, um die Natur, insbesondere Tiere und Tierspuren vor der Haustür mit Kindern zu entdecken.

Ziele - Biologie und Ökologie der Marienkäfer und ihrer Hauptnahrung (Blattläuse) kennen lernen - Züchten von Marienkäfern im Schulzimmer

Inhalt - Tiere (Lebensweise, Nahrung) und Tierspuren (Nester, Kot, Trittspuren, Frassspuren) kennen lernen - Praktische Hinweise zur Umsetzung im Unterricht Arbeitsweise Praxisorientierter Kurs in der Natur Wüst Matthias Umweltpädagoge, Rucksackschule Sa, 14.09.2013 09.00-16.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Bubendorf 60.00 15 FEBL

Inhalt Marienkäfer sind aus unserer Natur, aus den Gärten, aus unzähligen Bildgeschichten und als Glückssymbol in unserer Kultur nicht wegzudenken. Die Ausbreitung des Asiatischen Marienkäfers gibt Anlass zu Gedanken im Umgang mit „Fremden“. Wir gehen selber in der Natur auf die „Jagd“ nach allen Stadien der Marienkäfer. In einem Workshop steht dann viel Material für die verschiedenen Schulstufen zum Kennenlernen bereit. Ebenso können kreative Ideen gleich selber ausprobiert werden. Streuli Urs, Gartenfachmann, LZE Sa, 25.05.2013 08.15-11.45 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Sissach 40.00 10.00 18 LZE Landwirtschaftliches Zentrum Ebenrain Ebenrainweg 27 4450 Sissach 061 552 21 21 Anmeldeschluss: 31.12.2012

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Mathematik, Naturwissenschaften

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13-34-47 FEBL - LZE neu! Schnecken - immer rundherum

13-34-48 PZ.BS neu! Der Zoo Basel zwischen Geschichte und Zukunft

Ziele - Häuschen- und Nacktschnecken und ihre Rolle in der Natur besser kennen lernen - Schnecken und Spiralmotive in Geschichten, Bildern, Spielen, Bastelideen - Sammeln von Ideen und Vorlagen für den (Werkstatt-)Unterricht auf verschiedenen Stufen

Ziel Die Teilnehmenden erhalten einen Einblick in das Spannungsfeld Zoo in der heutigen Zeit. Gedanken, Wünsche, Ziele und Herausforderungen werden an konkreten Beispielen thematisiert.

Inhalt Schnecken faszinieren, sofern sie ein Häuschen ihr eigen nennen. Schleimige Nacktschnecken hingegen finden die meisten „gruusig“. Das muss nicht sein! Im vielfältigen Ebenraingarten beobachten wir verschiedene Schneckenarten, und machen kleine „Versuche“ mit ihnen. Der naturfreundliche Umgang mit den Schnecken im (Schul-)garten und Möglichkeiten der Schneckenzucht im Schulzimmer sind weitere Themen. Streuli Urs, Gartenfachmann, LZE Sa, 04.05.2013 08.15-11.45 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

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Sissach 40.00 10.00 18 LZE Landwirtschaftliches Zentrum Ebenrain Ebenrainweg 27 4450 Sissach 061 552 21 21 Anmeldeschluss: 31.12.2012

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Inhalt Eine Führung entlang von Aktualitäten gewürzt mit Geschichte und Zukunftsplänen. Wir gehen in den Garten, denn das lebende Tier steht im Zoo Basel im Mittelpunkt. Anhand konkreter Beispiele erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in die Aufgaben, Pläne, Ziele und Herausforderungen eines modernen Zoos. Arbeitsweise Führung Rapp Schürmann Kathrin, Zoo Basel Mi, 15.05.2013 16.30-18.00 Uhr Ort: Zoo Basel max. Tn: 25 Anmeldung an: PZ.BS bis 03.04.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Mathematik, Naturwissenschaften 13-34-49 PZ.BS - FEBL - FHNW Auge und Herz sezieren

13-34-50 PZ.BS - FEBL - FHNW neu! Swiss Science Center Technorama: naturwissenschaftliche Phänomene begreifen

Ziel Sie lernen Objekte für das Sezieren vorzubereiten, die Sektionen durchzuführen und die Schülerinnen und Schüler durch das Praktikum zu leiten.

Ziel Ausserschulisches Lernen in einem Science Center wird erlebt und reflektiert. Gleichzeitig werden praktische Ideen zum Anknüpfen an den Untericht gegeben und ausprobiert.

Inhalt Trotz Abbildungen und Filmen haben Schülerinnen und Schüler häufig nur eine vage Vorstellung von der Realität biologischer Objekte. Auf der anderen Seite zeigen sie sich sehr motiviert, an biologischen Präparaten zu arbeiten. Das Sezieren bringt einen praktischen Mehrwert: Aufbau des Auges, Abbildungen auf der Netzhaut, Funktion der Herzklappen usw. werden erfahr- und tastbar. Schritt für Schritt werden Sie angeleitet, damit die Hürden für die Durchführung dieser Praktika sehr leicht genomen werden können. Arbeitsweise Individuelles Arbeiten an einem Objekt.

Inhalt - Naturwissenschaft im Science Center interaktiv erleben - an ausserschulisches Lernen im Unterricht anknüpfen - Experimente für den Unterricht: Freihandund Grossexperimente Arbeitsweise Fachliche Inputs zur Didaktik interaktiven Lernens, experimentieren in der Ausstellung, ergänzt mit Freihandexperimenten.

Koplin Rüdiger Kursleiter 2BITS, Lehrperson Sek I Do, 24.10./31.10.2013 18.00-20.30 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Muttenz 50.00 12 PZ.BS bis 12.09.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Junge Michel, Technorama, Schulservice Liggenstorfer Bernhard Technorama, Schulservice Petsch Kim, Technorama, Schulservice Sa, 16.03.2013 10.00-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Technorama in Winterthur 90.00 25 Kursgeld inklusive Eintritt Technorama. Anreise zu Lasten der Teilnehmenden. Anmeldung an: PZ.BS bis 01.02.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Mathematik, Naturwissenschaften

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13-34-51 PZ.BS - FEBL - FHNW explore-it: Energie macht mobil!

13-34-52 PZ.BS - FEBL - FHNW neu! Basics: Physik auf der Sekundarstufe I

Ziel Kinder bringen dem Thema Technik sehr viel Interesse entgegen. Es ist aber schwierig, geeignete Unterrichtsmaterialien für die Primarstufe zu finden. An konkreten Beispielen und im Umgang mit einfachen Alltagsmaterialien lernen Sie einen entdeckend forschenden Zugang kennen und entwickeln dazu Beurteilungsformen.

Ziel Physik ist allgegenwärtig und die Basis von Naturwissenschaft und Technik. In der Schule kommt der Physikunterricht jedoch spät. Aus Zeitdruck oft abstrakt und formal unterrichtet, bereitet er den Lernenden Mühe. Der Kurs bietet Hilfestellungen für einen spannenden, schülerinnen- und schülerorientierten Physikunterricht. Sie planen Ihren Unterricht, arbeiten Themen aus und setzen diese um.

Inhalt Konstruktion eines Leichtfahrzeuges, an dem vier Energieformen bearbeitet werden: Lageenergie, elastische Energie, elektrische Energie, Wärmeenergie. Weber Christian Dozent Didaktik Sachunterricht, PH FHNW Sa, 25.05.2013 08.30-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Olten 70.00 20.00 18 www.fhnw.ch/iwb/kurse

Inhalt - Lehrplan und Quartalsprogramme - Hintergrundwissen zu den Inhalten vertiefen, Zusammenhänge besser verstehen - Experimente selbst durchführen, Sicherheit im Experimentieren erlangen - verschiedene Formen des Experimentierens kennenlernen - Sicherheitsmassnahmen beherrschen - Aufbau und Pflege einer Physiksammlung konkret erleben Arbeitsweise Beispiele, Fachinputs, Reflexion Giger Rolf Dozent Fachdidaktik Physik PH FHNW Sa, 22.06./19.10./23.11.2013 08.30-12.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Aarau 105.00 15 www.fhnw.ch/iwb/kurse

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Mathematik, Naturwissenschaften 13-34-53 PZ.BS - FEBL - FHNW neu! Basics: Chemie auf der Sekundarstufe I

13-34-54 PZ.BS - FEBL - FHNW neu! Basics: Biologie auf der Sekundarstufe I

Ziel Sie lernen einen Chemielehrgang für die Sekundarstufe I kennen, ergänzen und vertiefen Ihr Fachwissen in Chemie und lernen Experimente und Modelle für den Unterricht kennen.

Ziel Biologie eignet sich wie kein anderes Fach für selbstständiges, entdeckendes Lernen. Im Kurs erarbeiten Sie ein Repertoire an aufschlussreichen Schulversuchen, geeigneten Beobachtungsobjekten und passenden Medien. Gemeinsam erarbeiten Sie Beispiele für den eigenen Unterricht und lernen alltagsnahe und schülerorientierte Zugänge für den Fachunterricht oder fächerübergreifenden Unterricht kennen.

Inhalt - Sicherheit, Chemiesammlung - Didaktische Hinweise - Werkstatt zu Fraktionierverfahren, Analyse, Synthese - Periodensystem, Atombau, Atommodelle; Zusammenhänge - Elektronenpaarbindung, Moleküle; Ionenbindung, Salze - REDOX-Reaktionen und Säure-BaseReaktionen Arbeitsweise Einführende Kurzreferate, Werkstatt mit den Experimenten zum Thema, fachliche Hintergrundinformationen Baumann Kurt Dozent Fachdidaktik Chemie PH FHNW Sa, 23.03./22.06./26.10./30.11.2013/ 18.01.2014 08.30-12.30 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Aarau 200.00 15 www.fhnw.ch/iwb/kurse

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Inhalt - attraktive Quartals- und Jahresprogramme ausarbeiten - bewährte und neue Schlüsselorganismen einsetzen - Schulversuche durchführen - Einsatzmöglichkeiten abschätzen - Biologische Themen als Ausgangspunkt für die Erschliessung von Fachwissen und fächerübergreifendem Unterricht aufbereiten Arbeitsweise Arbeitsformen ausprobieren, Planung und Umsetzung reflektieren Heitzmann Anni Dozentin Biologiedidaktik PH FHNW Sa, 26.10.2013/17.05./14.06.2014 08.30-12.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Aarau 105.00 20 www.fhnw.ch/iwb/kurse

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Mathematik, Naturwissenschaften

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SWiSE: Swiss Science Education / Naturwissenschaftliche Bildung Schweiz Eine Initiative zur Weiterentwicklung des naturwissenschaftlich-technischen Unterrichts in der Volksschule. Das selbstständige, forschend-entdeckende Lernen fördern, Neugierde und Interesse an naturwissenschaftlichen Phänomenen wecken, fächerübergreifende Bezüge herstellen: diese und weitere Ziele stehen im Zentrum von SWiSE. Die Angebote sind für Lehrpersonen aller Stufen und Schulen, welche neue Impulse für ihren naturwissenschaftlich-technischen Unterricht suchen, oder in diesem Bereich einen Schwerpunkt setzen wollen. Angesprochen sind speziell auch aber nicht nur die im Projekt SWiSE-Schulen engagierten SWiSE-Lehrpersonen. Sie können die für Ihre persönlichen Entwicklungsziele passende Weiterbildung wählen oder auch gemeinsam mit weiteren Lehrpersonen aus ihrem Team einen Kurs besuchen. Die SWiSE-Module sind jeweils auf eine spezifische Schulstufe zugeschnitten und eng mit der praktischen Umsetzung im Schulalltag verbunden. Fachliche und fachdidaktische Fragen zur Gestaltung des naturwissenschaftlichen und technischen Unterrichts werden anhand praktischer Beispiele aufgenommen und bearbeitet. Nebst den nachfolgend ausgeschriebenen und terminierten Modulen können auch auf den spezifischen Bedarf einer Schule oder einer Kursgruppe ausgerichtete Holkurse / SCHIWE organisiert werden. Der 4. Innovationstag zum naturwissenschaftlich-technischen Unterricht findet am Samstag, 9. März 2013 in St. Gallen statt. Weitere Informationen zur Weiterbildungsinitiative, zu den SWiSE-Schulen, zum Innovationstag und zu möglichen Holkursen finden Sie unter: www.swise.ch Die Weiterbildungsinitiative SWiSE ist eine Kooperation von zehn Weiterbildungsinstitutionen der deutschen Schweiz. Innovationstag und Module werden in enger Zusammenarbeit und auf der Basis eines gemeinsamen Konzeptes entwickelt.

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Mathematik, Naturwissenschaften 13-34-55 PZ.BS - FEBL - FHNW SWiSE: 4. Innovationstag naturwissenschaftlich-technischer Unterricht

13-34-56 PZ.BS - FEBL - FHNW SWiSE: Neue Akzente im Unterricht Einführungsveranstaltung

Ziel Der Innovationstag vermittelt konkrete Unterrichtsideen und fachdidaktische Ideen (good practice), bietet fachliche Weiterbildung und ermöglicht den Erfahrungsaustausch in angenehmer und anregender Atmosphäre. Der Grossanlass wird gemeinsam von sechs pädagogischen Hochschulen und weiteren Institutionen organisiert und unterstützt. Das Detailprogramm finden Sie unter www.swise.ch

Ziel Sie fördern das selbstständige, forschende Lernen und die Freude an naturwissenschaftlichen Phänomenen.

Inhalt - Zwei Plenumsvorträge von international bekannten Fachleuten - eine breite Palette von 20 unterrichtsbezogenen, stufenspezifischen Ateliers - 12 Kurzvorträge zur fachlichen und fachdidaktischen Weiterbildung - ein Ideenmarkt mit mehr als 20 Ständen Labudde Peter, Zentrumsleiter Naturwissenschafts- und Technikdidaktik PH FHNW Sa, 09.03.2013

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Inhalt Kinder und Jugendliche haben tausend Fragen an Phänomene aus Natur und Technik. Sie suchen Antworten beim Spielen, beim Experimentieren oder Forschen. Wir liefern gezielt Ideen und Materialien für den Unterrichtsalltag. Wir versuchen damit auch zum Nachdenken über die naturwissenschaftliche Bildung anzuregen. Es fliessen Beispiele und Erfahrungen aus den 60 Deutschschweizer SWiSE-Schulen ein. Bäumler Esther, Leiterin Beratungsstelle Umweltbildung PH FHNW Labudde Peter, Zentrumsleiter Naturwissenschafts- und Technikdidaktik PH FHNW Kurs A in Basel: Mi, 15.05.2013 Kurs B in Olten: Mi, 22.05.2013 14.00-17.30 Uhr

Ort: Hinweis:

St. Gallen Schwerpunkt Reform BS (Für Lehrpersonen BS und BL keine Kurskosten) Anmeldung an: www.swise.ch ab Mitte November 2012 bis 31. Januar 2013

Ort: max. Tn: Hinweis:

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Basel und Olten 25 Schwerpunkt Reform BS (Für Lehrpersonen BS und BL keine Kurskosten) Anmeldung an: www.swise.ch ab November 2012

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Mathematik, Naturwissenschaften

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13-34-57 PZ.BS - FEBL - FHNW SWiSE: Experimentieren mit Kindern auf der Stufe KG und PS

13-34-58 PZ.BS - FEBL - FHNW SWiSE: Hütten bauen und Türme konstruieren

Ziel Sie können Lernwege der Kinder erkennen, begleiten und das Experimentieren hin zu den Fragen der Kinder öffnen.

Ziel Im Sachthema ‚bauen und konstruieren‘ Lernangebote und Lernumgebungen aufbauen, analysieren und erweitern

Inhalt Ausgehend von praktischen Beispielen und theoretischen Grundlagen wird das Konzept des Grundschullabors für offenes Experimentieren (GOFEX) vorgestellt, welches das selbstständige und eigenverantwortliche Lernen ins Zentrum rückt. Die Impulsveranstaltung ist Voraussetzung für die Teilnahme am weiterführenden Transferkurs. Arbeitsweise Eigenständiges Experimentieren, fachlicher Input, Austausch und Reflexion

Inhalt Das Thema statisch-konstruktives Bauen ist in der kindlichen Lebenswelt verankert. Themen und Inhalte lassen sich mit Bezug auf das vielfältige Erfahrungswissen der Kinder generieren und weiterentwickeln - Materialien ordnen und vergleichen - Mit Stecken Zäune und Baumhäuser bauen - Mit Stäben Türme und Brücken konstruieren - Vorhaben planen und realisieren - Probleme und Lösungswege Arbeitsweise Fachliche Inputs. Lerneinheiten gemeinsam planen und im eigenen Unterricht umsetzen.

Peschel Markus, Didaktik des Sachunterrichts PH FHNW Schumacher Annegret, wissenschaftliche Mitarbeiterin PH FHNW Impulsveranstaltung: Sa, 23.03.2013, 09.00-17.00 Uhr Transferkurs: Mi, 29.05.2013, 14.00-17.30 Uhr Sa, 15.06.2013, 09.00-17.00 Uhr Ort: Materialkosten: max. Tn: Hinweis:

Solothurn 20.00 20 Schwerpunkt Reform BS (Für Lehrpersonen BS und BL keine Kurskosten) Anmeldung an: www.swise.ch ab November 2012

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KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Neuhaus Fraenzi, Dozentin für Didaktik des Sachunterrichts PH FHNW Di, 30.04./14.05./21.05/28.05.2013 17.00-21.00 Uhr Ort: max. Tn: Hinweis:

Liestal 18 Schwerpunkt Reform BS (Für Lehrpersonen BS und BL keine Kurskosten) Anmeldung an: www.swise.ch ab November 2012

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Mathematik, Naturwissenschaften 13-34-59 PZ.BS - FEBL - FHNW SWiSE: Gewusst wie! Entdeckendes Lernen

13-34-60 PZ.BS - FEBL - FHNW SWiSE: Projektarbeiten begleiten und bewerten

Ziel Sie lernen das mit dem entdeckenden Lernen verbundenen Methodenspektrum kennen. Sie loten der Chancen und Grenzen des entdeckenden Lernens aus.

Ziel Sie erhalten Anregungen und Ideen, um mit Schüler/innen Projekte aus Natur, Umwelt und Technik durchzuführen. Sie diskutieren Fragen, welche sich beim Projektunterricht stellen und planen eigene Unterrichtsvorhaben.

Inhalt Es werden ausgewählte Einheiten entdeckenden Lernens vorgestellt. Die Charakteristika der erwähnten Einheiten werden herausgearbeitet und in Bezug auf das HarmoS-Kompetenzmodell reflektiert. Die Kursleitenden stehen Ihnen bei der Entwicklung von Einheiten und der Umsetzung im eigenen Unterricht beratend zur Seite. Arbeitsweise Input, gegenseitiger Austausch und Beratung zur Weiterentwicklung des Unterrichts Börlin Johannes, Wissenschaftlicher Mitarbeiter PH FHNW Labudde Peter, Zentrumsleiter Naturwissenschafts- und Technikdidaktik PH FHNW Mo, 11.03./06.05.2013, 17.00-20.00 Uhr Mi, 12.06.2013, 14.00-18.00 Uhr Mi, 28.08.2013, 14.00-17.30 Uhr Ort: max. Tn: Hinweis:

Basel 25 Schwerpunkt Reform BS (Für Lehrpersonen BS und BL keine Kurskosten) Anmeldung an: www.swise.ch ab November 2012

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Inhalt - Projektbeispiele aus Natur, Umwelt und Technik - Projektthemen finden - Organisation, Begleitung und Beurteilung - Hilfestellungen und Materialien - Produkt- versus Prozessorientierung Arbeitsweise Fachliche Inputs, Konzeption, Planung Bäumler Esther, Leiterin Beratungsstelle Umweltbildung PH FHNW von Arx Matthias, Wissenschaftlicher Mitarbeiter PH FHNW Impulsveranstaltung: Mi, 28.08.2013, 14.00-17.30 Uhr Sa, 14.09.20113, 09.00-12.30 Uhr Transferkurs: Sa, 09.11.2013, 09.00-17.00 Uhr Mi, 27.11.2013, 14.00-17.30 Uhr Ort: max. Tn: Hinweis:

Olten 20 Schwerpunkt Reform BS (Für Lehrpersonen BS und BL keine Kurskosten) Anmeldung an: www.swise.ch ab November 2012

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Mathematik, Naturwissenschaften

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13-34-61 PZ.BS - FEBL - FHNW SWiSE: Lernaufgaben in Natur und Technik entwickeln und erproben

13-34-62 PZ.BS - FEBL - FHNW SWiSE: Honigbienen im Klassenzimmer

Ziel Sie entwickeln Lernaufgaben, welche zentrale naturwissenschaftliche Kompetenzen fördern.

Ziel Sie planen eine Unterrichtseinheit mit Honigbienen im Beobachtungskasten auf Mai/Juni 2013 und setzen diese um.

Inhalt Fähigkeitsbereiche im Fach Natur und Technik. Fähigkeiten und Fertigkeiten mit geeigneten Lernaufgaben gezielt fördern. Lernaufgaben für einen kompetenzorientierten NaWi-Untericht analysieren und selbst konstruieren. Neue und konkrete Ideen für den täglichen Unterricht. Unterrichtsmaterialien für die Hände der Schülerinnen und Schüler entwickeln und ausprobieren. Arbeitsweise Fachinputs zu Kompetenzorientierung und Aufgabenkultur. Unterrichtsplanung. Erfahrungsaustausch und Reflexion der eigenen Umsetzung. Wagner Urs, Dozent Fachdidaktik Naturwissenschaften PH Bern Impulsveranstaltung: Sa, 24.08.2013, 08.30-17.00 Uhr Transferkurs: Mi, 06.11.2013/08.01.2014, 14.00-17.30 Uhr Sa, 22.03.2014, 09.00-12.30 Uhr

Dettli Martin, Imker und Bienenforscher Wehrli Stephan, Primarlehrer und Imker Sa, 02.03./20.04.2013, 09.00-17.00 Uhr Sa, 25.05.2013, 09.00-12.30 Uhr Ort: Materialkosten: max. Tn: Hinweis:

Ort: max. Tn: Hinweis:

Liestal 50.00 20 Schwerpunkt Reform BS (Für Lehrpersonen BS und BL keine Kurskosten) Anmeldung an: www.swise.ch ab November 2012

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Solothurn und Bern 18 Schwerpunkt Reform BS (Für Lehrpersonen BS und BL keine Kurskosten) Anmeldung an: www.swise.ch ab November 2012

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Inhalt Bau des Schaukastens. Haltung und Pflege eines Bienenvolks im Klassenzimmer. Einführung in die biologischen Grundlagen. Einblick in die Funktionsweise eines Bienenvolkes als Superorganismus und Übersicht über das Geschehen im Beobachtungskasten während der sechs bis acht Wochen. Anwendungsbeispiele zum entdeckenden Lernen. Arbeitsweise Fachliche Inputs, Arbeit in Gruppen, Einzelarbeit


Mathematik, Naturwissenschaften

34 Querverweise 13-33-19 13-33-20 13-51-04 13-62-04 13-62-05

Der Klimawandel und ich - Basels Klimaweg entdecken „Globalisieren“ von bewährten Sachthemen Mädchen und Jungen durch die Pubertät begleiten 6. Life-Science-Symposium Jahrestagung der Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts

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Kunst, Gestalten 13-35-01 PZ.BS neu! Schularchitektur, der dritte Pädagoge: Vorgaben und Möglichkeiten

13-35-02 PZ.BS neu! Gestalterische Prozesse anregen

Ziel Sie kennen die Arbeitsweisen von Architekten, können Pläne lesen, eigene Ideen skizzieren, ein Modell bauen und dieses präsentieren.

Ziel Sie erfahren mit verschiedenen Materialien prozessorientiertes Gestalten.

Inhalt Den Lebensraum Schule in Funktion und Raumanordnung wahrnehmen. Unterschiedliche Bedürfnisse erkennen, architektonische Gestaltungsprozesse sehen und begreifen, Einblicke in Analyse, Entwurf und Konstruktion erhalten sowie den baukulturellen Bogen zum eigenen Unterricht machen. Arbeitsweise Plangrundlagen lesen, Bedürfnisse formulieren, Ideen skizzieren, im Arbeitsmodell überprüfen und im Plan darstellen Römmelt Georg Fachlehrer Bildnerisches Gestalten, Werken Torboski Nevena, dipl Architektin HTL SWB, Leiterin drumrum Raumschule Sa, 20.04./27.04./04.05.2013 13.30-16.30 Uhr Auch als Holkurs für Kollegien und Teams abrufbar. Details nach Absprache. Anmeldung an PZ.BS Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Zielgruppe: Anmeldung an:

Schulhaus Bäumlihof 135.00 30.00 10 Raumverantwortliche PZ.BS bis 08.03.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Inhalt Wie kann ich, von einem bestimmten Thema, Material oder einer Form ausgehend, gestalterische Prozesse auslösen, die Kinder dazu anregen, mit zeichnerischen, malerischen und dreidimensionalen Mitteln eigene kreative Umsetzungen zu finden? Austausch und Reflexion von Prozessen und Produkten, Transfer auf die eigene Unterrichtsgestaltung. Arbeitsweise Schwerpunkt ist die praktische Arbeit mit verschiedenen Materialien. Theoriebezug durch Einbezug verschiedener künstlerischer Praktiken. Methodisch-didaktisch: kleine schriftliche Sicherung der eigenen Unterrichtsidee (Sammlung). Fruttiger Mirjam Bühnenbildnerin, bildende Künstlerin Sa, 09.03./16.03.2013 13.30-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 70.00 30.00 15 PZ.BS bis 25.01.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Kunst, Gestalten

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13-35-03 FEBL - Museum.BL Ausstellen im Schulhaus

13-35-04 PZ.BS neu! Raum und Bühnenbild

Ziele - Das Medium Ausstellung kennen und anwenden können - Professionelle Vermittlungsmöglichkeiten kennen lernen

Ziel Sie erhalten konkrete Hinweise und Anregungen zur Kreierung eines Bühnenbildes sowie beweglicher Bühnenelemente.

Inhalt Schulklassen und Projektgruppen wollen die Ergebnisse ihrer Arbeit präsentieren - aber wie? Damit am Ende keine langweiligen Schautafeln die Gänge verstellen, möchten wir einige Tipps und Tricks weitergeben. Auch auf engem Raum und mit kleinstem Budget kann eine spannende Ausstellung entstehen, die alle Sinne anspricht. Arbeitsweise Workshop Bildung und Vermittlung Museum.BL Mi, 15.05./22.05./29.05.2013 17.00-19.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Liestal 60.00 16 FEBL

Inhalt - Bühnenbildnerische Elemente anhand eines Textes kreieren - Experimente und Übungen zu einer Sensibilisierung von Raumwahrnehmung kennenlernen - Austausch und Reflexion von Prozessen und Ergebnissen, Transfer auf die eigene Unterrichtsgestaltung Arbeitsweise Ausgehend von einem Text arbeiten wir experimentell mit verschiedenen Materialien und überlegen unterschiedliche Vorgehensweisen in der Erarbeitung eines Bühnenbildes. Methodisch-didaktisch: kleine schriftliche Sicherung der eigenen Unterrichtsidee (Sammlung). Fruttiger Mirjam Bühnenbildnerin, bildende Künstlerin Sa, 13.04./20.04./27.04.2013 14.00-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

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KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Basel 90.00 35.00 15 PZ.BS bis 01.03.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Kunst, Gestalten 13-35-05 PZ.BS neu! Bildnerische Kreativität: Malen und Zeichnen mit Kindern

13-35-06 PZ.BS ICT im Zeichenunterricht

Ziel Sie lernen vielfältige Maltechniken kennen, können gestalterische Methoden und Arbeitsweisen altersgerecht einsetzen, visualisieren Sprache und regen die Fantasie an.

Ziel Eigene Digitalbilder am PC so bearbeiten und verfremden, dass sie als Ausgangsmaterial für Zeichen-, Gestaltungs- und Werkarbeiten dienen

Inhalt Erarbeiten einer Unterrichtseinheit zu einem vorgegebenen Thema. Austausch und Auswertung anhand der in der Schule erzielten Ergebnisse. Arbeitsweise Sie erarbeiten eine Aufgabe anhand eines Themas praktisch und experimentieren dabei mit adäquaten Techniken. Die gemachte Erfahrung erproben Sie mit den Kindern in der Schulpraxis und bringen die Ergebnisse zum nächsten Kurstag mit. In der Gruppe schauen wir die Resultate an und tauschen Erfahrungen aus.

Inhalt - Ideen und Möglichkeiten entwickeln - geeignete Sujets und Objekte - Arbeit mit der Digitalkamera - Bearbeitung und Verfremdung der Bilder mit Hilfe von Bildbearbeitungssoftware - Weiterverwendung im Zeichen-, Gestaltungs- und Werkunterricht Arbeitsweise Wir arbeiten direkt an den Computern (PC, Betriebssystem Windows). Die Vorgehensweise ist auf Mac übertragbar, die abgegebenen Programme funktionieren aber nur auf Windows.

Seroussi Naomi, Zeichenlehrerin, Künstlerin

Kämpfer Markus, Kursleiter 2BITS

Mi, 04.09./25.09.2013 17.00-20.00 Uhr

Mi, 08.05./15.05./22.05.2013 18.15-21.15 Uhr

Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

K’werk Basel 60.00 20.00 12 PZ.BS bis 28.06.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Wirtschaftsgymnasium BS 90.00 20.00 10 PZ.BS bis 27.03.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Kunst, Gestalten

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13-35-07 PZ.BS Tierzeichnen

13-35-08 PZ.BS Kunstverdacht! - Zu den Ausstellungen der Kunsthalle

Ziel Tiere beobachten, verstehen und zeichnen lernen, Charakter, Mimik und Gestik des Tieres mit dem äusseren Erscheinungsbild zusammenbringen und dabei verschiedene spielerische Zeichenstile erlernen.

Ziel Anhand der aktuellen Ausstellungen der Kunsthalle Basel wird Einblick in die Arbeit der Künstler und die Entstehung der Projekte vor Ort gegeben. Grenzen eigener Zugänge werden ausgelotet und intersubjektive Fragestellungen für den Unterricht formuliert.

Inhalt Beobachtungen und Tierzeichnen im Zoo und im Atelier. Sie lernen verschiedene Zeichenstile und neue zeichnerische Ansätze kennen, lernen über und von Tieren. Sie üben, schnell zu erfassen und zu skizzieren und den Ausdruck des Tieres auch einmal auf eine freche, witzige Art einzufangen. Sie erhalten Einblick in den Berufsalltag eines professionellen Comiczeichners, Livezeichners und Illustrators. Arbeitsweise Input und Vermittlung in Form von Live-Zeichen-Aktionen, kombiniert mit Workshop d'Aujourd'hui Nicolas Leiter von nix-productions Mi, 08.05./15.05./22.05./29.05.2013 14.00-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

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Inhalt Methodische interdisziplinäre Auseinandersetzung mit aktuellen Fragen zeitgenössischer Kunst. Arbeitsweise Führung durch die Ausstellung, Gruppenarbeit vor den Werken Schmeling Sören, M.A. wissenschaftl. Assistent, Kunsthalle Basel Do, 07.02./18.04./02.05.2013 18.00-19.30 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Kunsthalle Basel 45.00 20 PZ.BS bis 01.12.2012

Basel 120.00 40.00 12 PZ.BS bis 27.03.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Kunst, Gestalten 13-35-09 FEBL Kunst in der Natur

13-35-10 PZ.BS neu! Die Natur als Quelle: finden - formen - zeigen

Ziele - Kunst-Objekte aus natürlichen Materialien entwickeln - Die eigene Verantwortung der Natur gegenüber wahrnehmen

Ziel Sie können aus gefundenen Naturmaterialien Objekte und Bilder herstellen. Sie lernen, die Essenz des Materials wahrzunehmen und zum Schwingen zu bringen.

Inhalt Wir beobachten, entdecken und sammeln Materialien für unsere Kunstobjekte. Die an Ort verbleibenden Installationen sind vergänglich und die Natur erobert sie zurück. Wichtiger Bestandteil der Werke wird die begleitende Bilddokumentation, die wir mit dem Fotoapparat festhalten. Arbeitsweise Workshop

Inhalt Sammeln von Naturmaterialien, Wahrnehmung und Auseinandersetzung mit Form, Material, Oberfläche, Gestalten von Objekten oder Bildern. Steigerung der Wirkung durch kombinieren, reduzieren und blosslegen. Entwickeln einer dem Objekt entsprechenden Präsentationsform. Reflektieren von Prozess, Objekt und Präsentation. Arbeitsweise - sammeln, wahrnehmen, gestalten eines Objektes im Wald - gestalten mit eigenem Fundmaterial in der Werkstatt

Kunz Katharina, Grafikerin Ferienkurs, Di, 02.07.2013 09.00-16.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Therwil 60.00 10 Verschiebedatum: Do, 04.07.2013 Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Bosshard Matthias BG- und Werklehrer, Künstler Mi, 11.09.2013, 14.00-17.30 Uhr Mi, 18.09./16.10.2013,18.30-21.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Arlesheim 85.00 20.00 12 PZ.BS bis 28.06.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Kunst, Gestalten

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13-35-11 FEBL Einführung in das Lehrmittel „bildÖffner 1“

13-35-12 FEBL Malen mit Farben aus Pigmenten

Ziel Einführung in den Stufenband 1 und in den Grundlagenband des Lehrmittels „bildÖffner 1“

Ziel Malen mit selbst hergestellten Farben

Inhalt Frühlingsgrün und Erdenbraun: Im „bildÖffner 1“ warten Ideen für einen spielerisch-kreativen und handlungsorientierten Gestaltungsunterricht. Wir entdecken die Vielfalt des Lehrmittels und gehen auf aktuelle Themen, spezielle Techniken und Besonderheiten der Schuleingangsstufen ein. Arbeitsweise Workshop Weber Franziska, Erwachsenenbildnerin Waber Bettina, Erwachsenenbildnerin Sa, 09.03.2013 09.30-15.30 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

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Muttenz 60.00 10.00 22 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Inhalt Wir machen Farben aus natürlichen und synthetischen Pigmenten. Mit Hilfe von Bindern aus Kleister, Eiern und Quark entstehen Kasein, Leim- oder Eitemperafarben. Wir malen und experimentieren mit den Farben, die wir hergestellt haben. Arbeitsweise Workshop Kunz Katharina, Grafikerin Sa, 27.04.2013 09.00-16.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Reinach 60.00 20.00 10 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Kunst, Gestalten 13-35-13 PZ.BS neu! Ideen-Workshop Textiles Gestalten

13-35-14 PZ.BS neu! Landkarten - ein faszinierender Grundstoff

Ziel Sie haben neu den Studiengang textiles Gestalten abgeschlossen und möchten Ihr textiles Wissen und Können vertiefen und erweitern. Dieser Kurs vermittelt Ihnen spannende Impulse zur Umsetzung des Lehrplans im Schulalltag.

Ziel Recycling praktisch angewandt: Sie bearbeiten alte gebrauchte Landkarten mit Farbe, Stempel oder Schablonen. Mit der Nähmaschine oder Handstichen entstehen darauf neue Muster und Flächen.

Inhalt - Sie vertiefen bekannte textile Entwurfs- und Verarbeitungstechniken und lernen neue, ergänzende Techniken kennen. - Sie erhalten Impulse zur Umsetzung des Lehrplans im textilen Gestalten und gewinnen Sicherheit im Umgang mit Material und Werkzeug. - Sie erarbeiten ein Dossier mit Anleitungen und Arbeitsbeispielen für Ihre Schulstufe.

Inhalt Auf Landkarten drucken oder schablonieren Sie Flussläufe, Siedlungen und Berge. Danach besticken Sie diese faszinierenden Flächen von Hand oder mit der Nähmaschine. Aus den Rohlingen entstehen Hüllen, Lichtquellen oder dreidimensionale Objekte. Arbeitsweise Experimentelles und praktisches Arbeiten, schriftliche Anleitungen zum Ausführen im textilen Werken.

Mundwiler Judith Werklehrerin, Textilkünstlerin

Coulaxides Schaffner Irène Lehrerin Textiles Gestalten

Kurs A (für LP 1.-4. Klasse): Di, 20.08./03.09./17.09.2013 17.30-20.30 Uhr Kurs B (für LP 5.-9. Klasse): Di, 27.08./10.09./24.09.2013 17.30-20.30 Uhr

Kurs A: Mi, 10.04./17.04./24.04.2013, 14.00-17.00 Uhr Kurs B: Fr, 06.09.2013, 18.00-21.00 Uhr Sa, 07.09.2013, 09.00-16.00 Uhr

Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Zielgruppe:

Sissach 135.00 30.00 8 Lehrpersonen Textiles Gestalten Anmeldung an: PZ.BS bis 28.06.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

35

Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Zielgruppe:

Gelterkinden 90.00 30.00 12 Lehrpersonen Textiles Gestalten Anmeldung an: PZ.BS bis 6 Wochen vor Kursbeginn

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Kunst, Gestalten

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13-35-15 FEBL - LZE Overlockmaschinen und ihre Einsatzmöglichkeiten im Textilunterricht

13-35-16 PZ.BS neu! Rollen, Wickeln, Flechten

Ziele - Overlockmaschinen sicher handhaben - Einstellungen dem Material entsprechend vornehmen - Die eigene Schulmaschine bedienen, nutzen und warten können

Ziel Aus gerollten Stoff-, Tyvek- und Polyesterfilzstreifen entstehen dreidimensionale Gegenstände.

Inhalt Funktionsweise von Overlockmaschinen. Einfädeln (Umfädeln/Einstellen/Umstellen). Verarbeitung verschiedener dehnbarer Materialien. Anwendung an einem eigenen Beispiel. Einsatz der Overlockmaschinen im Unterrichtsalltag. Arbeitsweise Workshop Ammann Gaby Fachlehrerin Textilarbeit, LZE Ferienkurs, Di-Do, 02.07.-04.07.2013 09.00-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Zielgruppe:

Sissach 240.00 40.00 10 Für Lehrpersonen Textiles Werken Anmeldung an: LZE Landwirtschaftliches Zentrum Ebenrain Ebenrainweg 27 4450 Sissach 061 552 21 21 Anmeldeschluss: 30.04.2013

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KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Inhalt Sie lernen verschiedene Methoden und Materialien kennen, mit denen dreidimensionale Gegenstände angefertigt werden können: mit Tyvek und Polyesterfilz, erhitzt und verformt oder mit Stoffstreifen, die Sie mit Garnen oder Paketschur umwickeln. Sie dekorieren die Rollen mit Glasperlen oder Stickereien. Daraus entstehen spielerisch originelle Schmuckstücke, Gefässe oder Skulpturen. Arbeitsweise Workshop van der Veen Grietje, Textilkünstlerin Kurs A: Mi, 30.01./27.02.2013 Kurs B: Mi, 25.09./30.10.2013 14.00-18.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Zielgruppe:

Oberwil 120.00 15.00 8 Lehrpersonen Textiles Gestalten Anmeldung an: PZ.BS bis 6 Wochen vor Kursbeginn

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Kunst, Gestalten 13-35-17 FEBL - LZE Stricken wird zum Erlebnis

13-35-18 PZ.BS Maschenspiele

Ziele - Die Grundlagen beim Stricken werden aktualisiert (Anschlagen in Variationen, Musterstricken, Formenstricken, Auf- und Abnehmen, Tipps zum Fertigstellen von Arbeiten) - Sie können Strickanleitungen lesen und umsetzen

Ziel Angeregt durch neue Tendenzen im Handwerk Stricken und Häkeln erarbeiten Sie Umsetzungen für den Unterricht auf der Primar- und Sekundarstufe I.

Inhalt Tauchen Sie ein in die friedliche, meditative Welt eines Masche für Masche entstehenden Werkes und entdecken Sie die Freude am Stricken neu. Zum Einstieg etwas Einfaches, Schnelles, das sich mit Kindern umsetzen lässt. Die Materialienvielfalt im Strickbereich ist riesig und lässt viel Kreativität zu. Ammann Gaby Fachlehrerin Textilarbeit, LZE Mi, 22.05./29.05./05.06.2013 17.00-21.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Sissach 120.00 20.00 10 LZE Landwirtschaftliches Zentrum Ebenrain Ebenrainweg 27 4450 Sissach 061 552 21 21 Anmeldeschluss: 31.12.2012

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

neu!

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Inhalt Sie gestalten in bekannten und neuen Strickund Häkeltechniken aktuelle Gegenstände im Bereich kleinerer und grösserer Accessoires im Spiel-, Bekleidungs-, und Wohnbereich. Eine Vielfalt von Garn, Wolle und Farben gibt spannende Impulse und inspiriert zu neuartigen Gestaltungsideen. Arbeitsweise Mit- und voneinander lernen Antonini-Rohrer Irene, Gomitolo Strickeria Farziew Tanja, Gomitolo Strickeria Do, 16.05./23.05./30.05.2013 18.00-21.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Zielgruppe:

Rheinfelden 135.00 70.00 12 Lehrpersonen Textiles Werken Anmeldung an: PZ.BS bis 04.04.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Kunst, Gestalten

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13-35-19 PZ.BS Shibori

neu!

Ziel Sie gestalten Stoffe mithilfe japanischer Reservierungsmethoden Inhalt Sie kreieren neue Stoffe mithilfe von verschiedenen Abbinde- und Faltmethoden. Gegenstände wie Holzkugeln, Knöpfe, Büroklammern usw. werden in den Stoff eingebunden. Sie falten Stoffe, umwickeln sie mit Schnur oder fixieren sie zwischen Brettchen. Im Farbbad bleiben die abgebundenen Stellen von der Farbe unberührt und bilden so spannende Muster. Arbeitsweise Workshop van der Veen Grietje, Textilkünstlerin Kurs A: Mi, 06.03./13.03.2013 Kurs B: Mi, 21.08./28.08.2013 14.00-18.00 Uhr

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13-35-20 FEBL Perlenschmuck

Ziele - Sie können verschiedene Perlenverarbeitungstechniken im Schmuckbereich stufengerecht einsetzen. - Sie erhalten einen Einblick in kulturelle und geschichtliche Aspekte zum Thema Perlen. Inhalt Perlen üben durch die Verschiedenheit ihrer Farben und Formen eine Faszination aus, die sich auch auf die Schülerinnen und Schüler überträgt. Die Palette an Verarbeitungstechniken für Perlenschmuck und Accessoires ist gross. Dieses Angebot bietet alte Fädeltechniken sowie Knüpfarten an, welche Sie dem Unterricht anpassen und mit Ihren Schülerinnen und Schülern umsetzen können. Arbeitsweise Workshop Gautschi Eva, Lehrerin Textiles Gestalten, Erwachsenenbildnerin

Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Zielgruppe:

Oberwil 120.00 10.00 8 Lehrpersonen Textiles Gestalten Anmeldung an: PZ.BS bis 6 Wochen vor Kursbeginn

Sa, 09.03./23.03.2013 09.00-16.30 Uhr

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Zielgruppe:

Muttenz 100.00 100.00 12 Für Lehrpersonen Textiles Werken Anmeldung an: FEBL


Kunst, Gestalten 13-35-21 PZ.BS neu! Faszinierendes Silkpaper

13-35-22 PZ.BS Trockenfilzen mit der Filzmaschine

Ziel Sie kreieren in verschiedenen Techniken aus losen Seidenfasern ein neues, stoffähnliches Vlies und erproben dessen Weiterverarbeitungsmöglichkeiten.

Ziel Sie lernen den vertieften Umgang mit der Filzmaschine, nachdem Sie die Kurzeinführung im Fachzentrum Gestalten besucht haben.

Inhalt Silkpaper ist ein Seidenvlies, welches aus losen Fasern mit verschiedenen Klebstoffen hergestellt wird. Sie erproben Kombinationsmöglichkeiten von Seidenfasern, synthetischen Fasern, gepressten Pflanzen, Fruchtnetzen, Gestricktem, Folien und vielem mehr. Dieses neue Vlies lässt sich besticken, vernähen, verweben, färben oder dreidimensional verarbeiten. Der Materialkundeund Recyclingaspekt lässt sich ins Thema einbauen. Arbeitsweise Praktische Arbeiten, Anwendungen für den Schulalltag Mundwiler Judith Werklehrerin, Textilkünstlerin Kurs A: Sa, 09.03./16.03.2013 09.00-16.00 Uhr Kurs B: Mi, 13.03./10.04./17.04./24.04.2013 14.00-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Zielgruppe:

Sissach 180.00 30.00 8 Lehrpersonen Textiles Gestalten Anmeldung an: PZ.BS bis 6 Wochen vor Kursbeginn KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Inhalt In kurzer Zeit gestalten Sie neue Grundstoffe aus alten Strickpullovern, Faserpelz oder Seidenfoulards und filzen Stoffresten, Bänder, Garne, Kardwolle etc. auf diese Grundstoffe. Daraus lassen sich Kleidungsstücke, Pulswärmer, Kissen oder Taschen arbeiten. Transparente Stoffe können Sie mit den Filznadeln so verändern, dass Sie faszinierende Lichtobjekte und Fensterbilder daraus gestalten können. Arbeitsweise Arbeiten mit der Filzmaschine Mundwiler Judith Werklehrerin, Textilkünstlerin Kurs A: Sa, 12.01./26.01.2013 09.00-16.00 Uhr Kurs B: Di, 23.04./30.04./07.05./14.05.2013 17.30-20.30 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Zielgruppe:

Sissach 180.00 30.00 8 LP Textiles Gestalten mit Grundkenntnissen Filzmaschine Anmeldung an: PZ.BS bis 6 Wochen vor Kursbeginn

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Kunst, Gestalten

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13-35-23 PZ.BS Siebdruck auf Stoff

13-35-24 PZ.BS neu! Die Metamorphose eines alten Buches

Ziel Sie erarbeiten ein einfaches Siebdruckverfahren mit Acrylfarbe auf textilen Materialien.

Ziel Sie kreieren aus alten Büchern neue Objekte.

Inhalt Mit Hilfe von unkonventionellen Materialien und Werkzeugen drucken Sie Ihre individuellen Entwürfe. Diese Unikate können mit einer weiteren Drucktechnik, der Monotypie, ergänzt werden. So entstehen neue Stoffe mit eigenen Designs, die weiterverarbeitet werden können zu Taschen, Buchhüllen etc. Arbeitsweise Praktische Arbeit, Anwendungen für den Schulalltag Mundwiler Judith Werklehrerin, Textilkünstlerin Fr, 31.05.2013, 14.00-17.00 Uhr Sa, 06.06.2013, 09.00-16.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Zielgruppe:

Sissach 135.00 30.00 8 Lehrpersonen Textiles Gestalten Anmeldung an: PZ.BS bis 19.04.2013

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KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Inhalt Ein altes Buch aus dem Bücherregal oder vom Flohmarkt verwandeln Sie durch kleben, schneiden, weben, besticken, vernähen, laminieren oder rollen in neue Objekte wie Handyetuis, Ipad-Hüllen, Taschen, Körbchen, Halsschmuck und Weihnachtsschmuck. Oder Sie kreieren aus den alten Seiten neue kleine Büchlein in verschiedenen Falttechniken. Die Themen Buch, Lesen oder Recycling können miteinbezogen werden. Arbeitsweise Praktische Arbeit, Anwendungen für den Schulalltag Mundwiler Judith Werklehrerin, Textilkünstlerin Kurs A: Fr, 25.10./08.11.2013 14.00-17.00 Uhr Sa, 26.10.2013, 09.00-16.00 Uhr Kurs B: Mi, 30.10./06.11./27.11./04.12.2013 14.00-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Zielgruppe:

Sissach 180.00 30.00 8 Lehrpersonen Textiles Gestalten Anmeldung an: PZ.BS bis 13.09.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Kunst, Gestalten 13-35-25 PZ.BS Modulares Origami

13-35-26 PZ.BS BERNINA Sticksoftware V6 - Aufbaukurs

Ziel Sie lernen die faszinierenden Möglichkeiten dieser speziellen Form von Origami (Papierfalten) kennen, bei der mehrere gleiche Einheiten aus quadratischen Papieren gefaltet und dann zu polygonen Objekten (Vielecken) zusammengesetzt werden.

Ziel Weitere Grundfunktionen der Bernina Software V6 erlernen. Praktische Beispiele für den Schulalltag erarbeiten.

Inhalt - verschiedene Papiersorten, Bezugsquellen - die universelle Sprache der Origami-Diagramme - grundlegende Einheiten, insbesondere das Sonobe-Modul - die platonischen Körper - das Problem der homogenen Farbgebung - die Modelle von Tomoko Fuse Arbeitsweise Die Grundmodule werden anhand einer Objektanalyse erarbeitet oder nach Anleitung gefaltet und anschliessend geübt. Ein umfassendes Angebot an Anschauungsobjekten, Büchern, Kopien und Fotos bietet die Möglichkeit zur individuellen Vertiefung. Bally Sabin, Gestalterin Di, 15.10./22.10./29.10./05.11.2013 18.30-20.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 60.00 15.00 12 PZ.BS bis 03.09.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

35

Inhalt Sie erlernen neue wichtige Grundfunktionen der Software V6. Bilder importieren, mit Schriftzügen ergänzen und individualisieren, fertige Stickmuster erstellen. Arbeitsweise Erarbeiten von verschiedenen praktischen Beispielen für den Unterricht. Der Kursinhalt ist schülerbezogen aufgebaut. Wir arbeiten auf PCs. Flückiger Irma, Lehrerin Textiles Gestalten und Hauswirtschaft Helfenstein-Meier Margrith Lehrerin Textiles Gestalten Mi, 11.09./18.09.2013 14.00-17.30 Uhr Auch als Holkurs für Kollegien und Teams abrufbar. Details nach Absprache. Anmeldung an PZ.BS Ort: Kursgeld: max. Tn: Zielgruppe:

Pratteln 105.00 10 Lehrpersonen Textiles und Bildnerisches Gestalten Anmeldung an: PZ.BS bis 28.06.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Kunst, Gestalten

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13-35-27 PZ.BS neu! Werkaufgaben praktisch differenzieren und beurteilen

13-35-28 FEBL Das Jahresrad Den Lauf der Zeit begreifen

Ziel Sie kennen unterschiedliche Methoden der Differenzierung. Sie können eine praktische Werkaufgabe nach unterschiedlichen Kriterien differenzieren und beurteilen. Sie können einfache Anleitungen differenziert und verständlich formulieren. Sie differenzieren eine Ihrer Lieblingsaufgaben.

Ziele - Tage, Monate, Jahreszeiten für Kinder sichtbar machen - Besondere Anlässe sehen (Geburtstage, Feste)

Inhalt - Wege der Differenzierung nach Zeit, Methode, Sozialform, Lerntypen, Anforderung in Komplexität - Unterrichtsverfahren wie: entwerfen, planen, konstruieren, fertigen und Problem lösen - exemplarische Werkaufabe mit differenzierter Anleitung und unterschiedlichen Verfahren - praktische Umsetzung, Präsentation, Reflexion und Austausch der Ergebnisse Arbeitsweise - praktisches Durcharbeiten einer exemplarischen Werkaufgabe mit neun Angeboten - Reflexion und Transfer Römmelt Georg Fachlehrer Bildnerisches Gestalten, Werken Sa, 09.09.2013, 08.00-16.00 Uhr Fr, 09.11./16.11.23.11./30.11.2013 16.30-20.30 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

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Inhalt „Wie lang goht‘s no bis zum mim Geburtstag?“, „Wenn chum i in d‘Schuel?“. Auf dem Jahresrad (Brett von 1 m Durchmesser) sieht das Kind Tage, Monate und Jahreszeiten. Besondere Anlässe, Ferien und Geburtstage können individuell markiert und so für die Kinder sichtbar gemacht werden. In diesem Wochenkurs gestalten die Teilnehmenden jeweils ein eigenes Jahresrad. Arbeitsweise Workshop Börlin Kathrin, Kindergärtnerin Ferienkurs, Mo-Fr, 01.07.-05.07.2013 Mo, Mi, Fr, 08.00-12.00 Uhr Di, Do, 08.00-16.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Liestal 100.00 120.00 7 FEBL

Schulhaus Bäumlihof 230.00 60.00 12 PZ.BS bis 28.06.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Kunst, Gestalten 13-35-29 FEBL Weihnachtswerkstatt

13-35-30 PZ.BS neu! Wie kommt der Riese in den Kannenfeldpark?

Ziele - Sie lernen den Umgang mit Gestaltungsmitteln, wobei verschiedene Materialien und Techniken zum Tragen kommen. - Sie erarbeiten sich eine umfangreiche Ideensammlung für die Schulpraxis und für Projektwochen.

Ziel Sie erarbeiten eine Plastik kreativ-experimentell. Sie kennen den Weg einer einfachen Aufbautechnik und können diese weitervermitteln.

Inhalt - Geschichte und Entwicklung des Arbeitens mit Gips und Papiermaché sowie Grundtechniken wie Pulpe herstellen, Schichtmethode, Kaschieren, Giessen etc. kennen lernen - Mit Gips und Papiermaché, Draht und Farbe Gegenstände selbst herstellen (z.B. Engel, Sterne Kugeln) Arbeitsweise Workshop

Inhalt - Information zu Material, Werkzeug, Sicherheit - experimentelles Erarbeiten einer Plastik - Erfahrungsaustausch - Bezug zu Kunst und Unterricht herstellen Arbeitsweise Ein einfaches Tragskelett bauen und mit in Gips getauchten Fasern umwickeln. Sie erproben, wie lange und wie diese plastische Masse modelliert werden kann. Die noch plastische oder schon erstarrte Masse wird weiter bearbeitet.

Affolter Gabriella, Kunstschaffende

Böhmer Markus, Bildhauer und Steinmetz

Sa, 26.10.2013, 13.00-18.30 Uhr So, 27.10.2013, 09.30-17.00 Uhr

Mi, 13.03./10.04./15.05.2013 13.30-17.00 Uhr

Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Muttenz 80.00 50.00 12 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

35

Basel 155.00 135.00 8 PZ.BS bis 30.01.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Kunst, Gestalten

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13-35-31 FEBL - FHNW HGK Bildhauerische Abgusstechniken: Verwandlung, Verfremdung, Umformung

13-35-32 FEBL - FHNW HGK Dreidimensionale(s) Gestalten

Ziel Sie lernen Abgusstechniken für Materialien wie Gips, Beton, Keramik, Wachs und Giessharze kennen.

Ziele - Vertrauen in die eigene Kreativkraft stärken - Umgang mit verschiedenen Werkstoffen kennen lernen

Inhalt Nach einer theoretischen Einführung in das Thema stellen Sie eine Gussform von einem kleinen Gegenstand Ihrer Wahl her. Sie experimentieren mit verschiedenen Materialien und lernen deren Handhabung und Eigenschaften kennen. Die einfachen Verfahren bieten Anregung für den Unterrichtsalltag. Arbeitsweise Workshop

Inhalt Sie gestalten aus verschiedenen Materialien Figuren und Objekte. Werkstoffe wie Ton, Gips(bandagen), Draht, Holz u.a. kommen dabei zur Anwendung. Arbeitsweise Workshop

Kuratle Anita, Dozentin FHNW HGK Mi, 16.10./23.10./30.10./06.11./13.11.2013 18.00-21.30 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Zielgruppe:

Muttenz 100.00 60.00 10 Für Lehrpersonen Bildnerisches Gestalten Anmeldung an: FEBL

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KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Henke Stefan, Dozent FHNW HGK Mi, 16.10./23.10./30.10./06.11./13.11./ 20.11.2013 17.00-20.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Zielgruppe:

Muttenz 100.00 50.00 10 Für Lehrpersonen Bildnerisches Gestalten Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Kunst, Gestalten 13-35-33 PZ.BS neu! Schnitzen in Holz

13-35-34 PZ.BS Metallarbeit von der Bronzezeit bis heute

Ziel Sie lernen Holzbildhauer-Werkzeuge kennen und stellen einen Holzteller her.

Ziel Sie entwerfen, planen und fertigen einen Gebrauchsgegenstand. Sie lernen Theorie und Praxis der spanenden und schmelzenden Verfahren kennen. Zusätzlich erfahren Sie Hintergrundwissen.

Inhalt - Holzbildhauer-Werkzeuge vorstellen und anwenden - einen Holzteller herstellen - Hinweise für den Umgang mit dem Werkzeug im Unterricht Arbeitsweise Praxis. Sie stellen unter Anleitung einen Teller her. Zöllin Hans-Peter Werklehrer, Holzbildhauer Di, 05.11./12.11./19.11./26.11.2013 17.30-20.00 Uhr Ort:

Schulhaus Bäumlihof WBS Kursgeld: 100.00 Materialkosten: 20.00 max. Tn: 10 Anmeldung an: PZ.BS bis 24.09.2013

Inhalt Faszination und die Vielfalt der Möglichkeiten beim Bearbeiten von Metall hat eine grosse Zahl von Berufen hervorgebracht. Insbesondere Mädchen sind für die Arbeit mit Metallen zu begeistern. Arbeitsweise - Verfahren exemplarisch an Arbeiten einüben und vertiefen - persönliche gestalterische Tätigkeit - Vorbereitung von Arbeiten für Schülerinnen und Schüler Friedrich-Higy Anton, Werklehrer Moritz Müller Christian, Werklehrer Mi, 30.10./06.11./13.11./20.11.2013 18.45-21.15 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Zielgruppe: Anmeldung an:

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

35

Schulhaus De Wette 150.00 25.00 10 Fachlehrpersonen Werken PZ.BS bis 18.09.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Kunst, Gestalten

35

13-35-35 PZ.BS Gasschweissen - Kreatives Gestalten im Metallbereich

13-35-36 PZ.BS - FEBL - FHNW Praxisberatung Technisches Gestalten/ Werken (Sommerwoche)

Ziel Sie kennen die Arbeitstechniken des Gasschweissens, können einfache Schweissund Lötarbeiten ausführen und kennen diverse Nahtformen.

Ziel Sie bereiten vor Beginn des neuen Schuljahres in Musse den Werkunterricht vor.

Inhalt Theorie: - Arbeitssicherheit - Bedienung der Gerätetechnik - Einsatzgebiete des Gasschweissens - Gasschweissen und Hartlöten Praxis: Vorführung und Unterweisung, Üben unter Anleitung Arbeitsweise Präsentation, Lehrvortrag, praktische Unterweisung, anschliessend eigenständiges Üben, schweissen und löten diverser Bauteile Schweizerischer Verein für Schweisstechnik Mi, 10.04/17.04/24.04/08.05/15.05./ 22.05.2013 14.00-17.00 Uhr

Inhalt Für Ihre Arbeiten steht Ihnen in der letzten Sommerferienwoche die Werkstatt der PH FHNW zur Verfügung. Auf Wunsch und nach Bedarf werden Sie fachlich und didaktisch beraten und unterstützt. Die notwendigen Materialien können in der Werkstatt bezogen werden. Arbeitsweise Beratungsangebot in Form einer offenen Werkstatt. Keine Anmeldung nötig. Es werden keine Testate erteilt. Hollenstein Philippe Dozent Technische Gestaltung PH FHNW Kyburz Tobias Dozent Technische Gestaltung PH FHNW Mo-Mi, 05.08.-07.08.2013 08.30-12.30 Uhr Ort:

Ort:

Schweiz. Verein für Schweisstechnik SVS/ ASS, Basel Kursgeld: 180.00 max. Tn: 12 Anmeldung an: PZ.BS bis 27.02.2013

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KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Hinweis:

Werkstatt PH FHNW, Schulhaus Neubad-Süd Kostenlos für Studierende PH FHNW sowie Lehrpersonen BL und BS. Weitere Interessierte zahlen vor Ort CHF 30.00 pro Vormittag.

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Kunst, Gestalten

35 Querverweise 13-31-20 13-31-28 13-34-47 13-41-17

Alles Kunst? - Wie gehen wir mit Texten gestalterisch um? Ein Buch machen Schnecken - immer rundherum Bildbearbeitung f端r den Schulunterricht

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Musik, Theater 13-36-01 PZ.BS neu! Stimmkraft im Unterricht

13-36-02 PZ.BS Singen macht Spass - Musik tut gut!

Ziel Die Teilnehmenden lernen und erfahren, was die Kraft, Resonanz und Tragfähigkeit der Stimme unterstützt und was die Stimme unnötig belastet.

Ziel Sie erlernen Lieder und Musikstücke für die ganze Klasse. Das Singen und das gemeinsame Musizieren erleben Sie als persönlichen und gemeinschaftlichen Ausdruck der Freude.

Inhalt Über Atem-Körper-Stimm-Übungen schulen wir unsere Wahrnehmung in Bezug auf die Stimme und lernen, was die Stimme schont und was sie belastet. Wir üben einige Details aus der Artikulation, die effektiv auf den Stimmklang einwirken. Anhand von kurzen Liedern, Texten und Spielen wenden wir die Lerninhalte an und erlangen so mehr Sicherheit beim Sprechen oder Singen. Arbeitsweise Workshop Gertsch-Enz Barbara, Primarlehrerin, Intergrative Stimmtrainerin Hintermann Doris, Musikpädagogin, Integrative Stimmtrainerin Mo, 22.04./06.05./27.05./03.06.2013 18.00-20.30 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 150.00 12 PZ.BS bis 11.03.2013

Inhalt Singen tut gut - Singen befreit - Singen verbindet. In humorvoller und lockerer Atmosphäre wird Singen zu dem, was es sein soll: ein gemeinschaftliches Erlebnis. Eingängige Lieder verschiedenster Stilrichtungen bringen Sie in den Genuss des mehrstimmigen Zusammenklangs der Stimmen und Begleitungen. Dabei werden verschiedene Orff-Instrumente einbezogen und Wege der Einführung, über Körperpercussion und andere Möglichkeiten, kennengelernt. Die Begleitungen können für die verschiedenen Schulstufen angepasst werden. Arbeitsweise Im Plenum und in Gruppen. Ideen und Wünsche der Teilnehmenden werden mit einbezogen. Sie erhalten Liedblätter und CD. von Arx Sturm Susanne, Musik- und Bewegungspädagogin; PSB, Musikakademie Mi, 04.09.2013,16.00-18.00 Uhr Sa, 21.09.2013, 09.00-13.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Basel 60.00 10.00 16 PZ.BS bis 28.06.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Musik, Theater

36

13-36-03 PZ.BS neu! Worldmusic - a capella

13-36-04 FEBL Musicalaufführungen leicht gemacht

Ziel Wir singen und dirigieren Lieder aus vielen Teilen der Welt und lernen damit den musikkulturellen Hintergrund unserer Schülerinnen und Schüler kennen.

Ziel An konkreten Beispielen wird vermittelt, wie auf einfache Art eine Musicalaufführung organisiert, einstudiert und realisiert werden kann.

Inhalt Musik verbindet uns Menschen durch Puls, Rhythmus, Melodie. Worldmusic ist eine Schatztruhe an lebensfrohem und berührendem Gesang. Ungerade Rhythmen fordern uns heraus, ungewohnte Harmonien können uns beglücken. Sie erhalten alle Lieder mit Noten und Text sowie Inputs zur Stimmbildung und dem achtsamen Umgang mit der eigenen Stimme. Arbeitsweise Workshop, Werkstatt-Aufführung

Inhalt Musiktheater und Musicals sind an unseren Schulen beliebt und gefragt. Geschichten mit passenden Liedern, Tänzen und Begleitmusik einzuüben und aufzuführen kann ohne Erfahrung und methodische Kenntnisse aber sehr anspruchsvoll, zeit- und arbeitsintensiv werden. Lieder, Tänze und Raps aus den Musicals „Vier Elemente“, „Zauberschloss“, „Wunschmaschine“, „Piraten“ und „Musig us aller Wält“ werden vorgestellt und eingeübt. Arbeitsweise Workshop

Schumacher Daniela Chordirigentin, Musikerin

Schaffner Christina Musikpädagogin, Autorin

Do, 24.01./28.02./21.03./25.04./30.05./ 27.06./22.08./19.09./24.10./21.11.2013 17.45-20.15 Uhr

Mo, 04.11./18.11.2013 18.00-21.30 Uhr

Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

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Basel 250.00 10.00 18 PZ.BS bis 01.12.2012

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Hinweis:

Muttenz 60.00 10.00 20 Kann auch als schulinterner Kurs (SCHIWE) gebucht werden Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Musik, Theater 13-36-05 FEBL neu! Habibi - ein orientalisches Musical

13-36-06 FEBL - VHS neu! Geheimnisse und Strukturen des Jazz - live im Club

Ziel Sie lernen das Musical „Habibi“ kennen und definieren Gestaltungsmöglichkeiten, damit Sie die Inhalte mit der eigenen Klasse durchführen können.

Ziel Kennen lernen von Strukturen, Aufbau und Konzepten der Jazzmusik

Inhalt Der Schuhtanz des Esels, orientalische Tanzfiguren, die lebendige Marktstimmung, die Schlangenbeschwörer und vieles mehr sind Inhalt des orientalischen Musicals „Habibi“ (Musik: Stephanie Jakobi-Murer, Geschichte: Gina Ruck-Pauquèt). Sie lernen Lieder und Verse kennen und erhalten Tipps zur Einführung, Gestaltung, Weiterführung und Begleitung mit verschiedenen Instrumenten. Sie erfahren mittels musikdidaktischer Impulse, wie die Kinder während des ganzen Jahres optimal und themenunabhängig auf das Musical vorbereitet werden können. Arbeitsweise Praxisorientierter Workshop Jakobi-Murer Stephanie, Musikpädagogin Sa, 02.11.2013 08.30-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Liestal 60.00 25.00 24 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

36

Inhalt Wie organisiert sich das Zusammenspiel innerhalb einer Band? In Live-Jazz-Atmosphäre werden Sie von einem Jazz-Trio in die Strukturen, den Aufbau und die Konzepte dieser Musik eingeweiht. Mitwirkende: Stephan Kurmann, bass; Andy Harder, piano; Markus Neuweiler, drums Kurmann Stephan Bassist, Künstlerischer Leiter „the bird‘s eye“ Mo, 28.01./04.02./25.02./04.03.2013 18.30-21.00 Uhr Ort: Kursgeld: Hinweis:

Basel 180.00 Ein Freibillett für ein Konzert (Di, 05.02. oder Mi, 06.02.2013) derselben Musiker ist im Kurspreis inbegriffen. Mitglieder des bird‘s eye jazz club erhalten gegen Vorlage der Member-Card bei der Anmeldung 15% Ermässigung. Anmeldung an: Volkshochschule b.B. Kornhausgasse 2 4003 Basel www.vhsbb.ch

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Musik, Theater

36

13-36-07 PZ.BS Let‘s play Jazz

neu!

Ziel Jazz in der Schule praktisch vermitteln Inhalt Sie lernen verschiedene Elemente kennen, die zum Jazz und seiner Improvisation gehören. In Live-Atmosphäre werden Sie von einem Jazz-Trio in die Strukturen, den Aufbau und die Konzepte dieser Musik eingeweiht und können selbst mit Ihrem Instrument mitspielen. Wer kein Instrument spielt, kann mit der Sängerin einfache Vokal-Improvisationen (Scatgesang) ausprobieren und kurze mehrstimmige Riffs einstudieren. Arrangements mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad für den Unterricht werden abgegeben. Arbeitsweise Workshop live im Club. Ein Freibillett für ein Konzert im bird‘s eye ist im Kurs inbegriffen. Chew Peggy, vocals Frey Adrian, piano Kurmann Stephan, bass; künstlerischer Leiter Bird‘s Eye Jazz Club Basel Schnyder Andreas, drums Mo, 15.04./22.04.2013 18.30-21.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Zielgruppe:

bird‘s eye jazz club Basel 75.00 60 Musiklehrpersonen, die Jazz in ihrem Unterricht behandeln und praktizieren wollen Anmeldung an: PZ.BS bis 04.03.2013

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KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

13-36-08 FEBL - VHS neu! Lucio Dalla - Sinnbild der italienischen Musikkultur

Ziel Das Werk von Lucio Dalla genauer unter die Lupe nehmen Inhalt Der 2012 verstorbene Lucio Dalla begann als Jazzmusiker, machte in den sechziger Jahren in San Remo als Spassvogel von sich reden, arbeitete drei Jahre mit dem Poeten Roberto Roversi zusammen und verhalf Ende der siebziger Jahre Italiens Musikszene zu einem neuem Selbstbewusstsein. Was macht die Kraft und Ausstrahlung von Dallas Liedern aus, die bis heute im kollektiven Gedächtnis der Italiener verankert geblieben sind? In den Kurs fliessen auch die persönlichen Begegnungen des Kursleiters mit dem kreativen Musiker ein. Dr. Ankli Ruedi Romanist, Lehrer, Gymnasium Münchenstein Mo, 25.02./04.03./11.03./18.03.2013 19.15-21.00 Uhr Ort: Kursgeld: Anmeldung an:

Münchenstein 100.00 Volkshochschule b.B. Kornhausgasse 2 4003 Basel www.vhsbb.ch

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Musik, Theater 13-36-09 FEBL Liedbegleitungen mit Xylophon

13-36-10 FEBL „Move and groove“ mit dem Tamburin

Ziele - Methodische Wege kennen lernen, um mit einer Klasse Liedbegleitungen einzustudieren - Arrangieren von Liedbegleitungen auf dem Xylophon anhand von Beispielen

Ziele - Kreative, ganzheitliche und konkrete Anregungen für den Unterricht - Differenzierte Rhythmusarbeit und Spieltechnik - Lernen in der Gruppe durch lebendiges Wiederholen

Inhalt Viele Lieder lassen sich mit dem Xylophon begleiten. Im Kurs werden methodische Wege gezeigt, wie eine Lehrperson mit Kindern Begleitungen arrangieren, einstudieren und üben kann, ohne dass es einen Klassensatz Instrumente braucht und Notenkenntnisse vorausgesetzt werden. Dabei soll abwechslungsweise allen Kindern die Möglichkeit gegeben werden, auf einem Instrument zu spielen. Arbeitsweise Workshop

Inhalt Das Tamburin (Handtrommel) wird in vielen Kulturen sehr beschwingt gespielt. Bei uns im Unterricht spielt es oft nur eine Nebenrolle. Dies können Sie „schlagartig“ ändern! Geführte Rhythmusrituale, bewegte Klangspiele und eine einfache „groovige“ Spieltechnik geben dem Tamburinspiel neue Impulse. Es kann als tragende Bewegungs- und Liedbegleitung sowie kreativ eingesetzt werden. Arbeitsweise Workshop

Dunkel Regina Musikpädagogin, Primarlehrerin

Nketia Suzanne Tanz- und Rhythmuspädagogin

Sa, 09.03.2013 09.00-16.30 Uhr

Fr, 01.02.2013, 17.30-21.30 Uhr Sa, 02.02.2013, 09.30-17.30 Uhr

Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Muttenz 60.00 10.00 12 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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Liestal 80.00 14 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Musik, Theater

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13-36-11 FEBL Klassenmusizieren mit Boomwhackers, den klingenden Röhren

13-36-12 PZ.BS Bodypercussion in der Schule

Ziele - Durch gemeinsames Musizieren soziale Prozesse bewusst machen und das Klassenklima verbessern - Musikalisches Grundwissen erlernen und vertiefen

Ziel Die Bru-Schni-Kla-Bodypercussion verbindet Klanggesten mit Sprechsilben. Durch den spielerischen Aufbau der Bewegung entsteht groovige Körpermusik. Bodypercussion ist Warmup, Auflockerung und Vorbereitung auf Lieder und Rhythmusinstrumente.

Inhalt Die in Regenbogenfarben strahlenden Kunststoffröhren erfreuen sich grosser Beliebtheit. Auch Teilnehmende ohne musikalische Vorkenntnisse erleben im Kurs verschiedenste Spiel- und Anwendungsmöglichkeiten der Boomwhackers: Improvisations- und Bewegungsspiele, Rhythmusmuster, Aufschreiben und Lesen von einfachen Musikstücken und Liedbegleitungen aller Art. Durch die verschiedenen Farben und Längen der Röhren lässt sich auf anschauliche Weise musikalisches Grundwissen vermitteln. Arbeitsweise Praxisorientierter Workshop Schaffner Christina Musikpädagogin, Autorin Bischof Ursula, Musikpädagogin

Inhalt - elementare Rockbeats - afrikanische Grundrhythmen - 5er, 7er und 9er-Rhythmen Arbeitsweise Workshop im Kreis, Videodokumentation zur individuellen Vertiefung Gerber Andreas, Musiker Mi, 16.10./30.10.2013 14.00-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Liestal 60.00 16 PZ.BS bis 04.09.2013

Mo, 04.03./18.03.2013 18.00-21.30 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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Muttenz 60.00 20 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Musik, Theater 13-36-13 FEBL Musikunterricht mithilfe des MacintoshComputers

13-36-14 PZ.BS neu! Musescore - professionell Noten schreiben

Ziele - Bereicherung des Musikunterrichts mithilfe des Computers - Umgang mit Musik-Software: iTunes, GarageBand, Einblick in Finale (Notenprogramm), MIDI-Files und Internet-Hilfen kennen lernen - Verkabelung von Computer mit Stereoanlage, Keyboard

Ziel Sie kennen die Funktionsweise des Notationsprogrammes Musescore und schreiben ein eigenes Leadsheet.

Inhalt Sie erarbeiten Liederbegleitungen, Playbacks und neue Songs. Zudem erhalten Sie einen kleinen Einblick ins Komponieren von Songs und tauschen Ihr Musikmaterial mit den anderen Teilnehmenden aus. Arbeitsweise Workshop

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Inhalt Musescore ist ein freies grafisches Notensatzprogramm f端r Windows, Mac und LinuxBetriebssysteme. Es bietet eine kostenlose Alternative zu kommerziellen Programmen wie Sibelius, Finale und Capella. Sie lernen in diesem Kurs, ein Notenblatt einer mehrstimmigen Partitur mit Begleitung und Text zu erstellen, welches als PDF oder MIDI-Datei abgespeichert werden kann. Arbeitsweise Arbeit am PC Metzger Martin, Gymnasiallehrer

Weber Bruno, Kursleiter 2BITS Do, 17.10./31.10./21.11.2013 18.00-21.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Pratteln 80.00 10 Es wird mit MacintoshComputern gearbeitet. Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Di, 16.04.2013 18.15-20.15 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Wirtschaftsgymnasium BS 30.00 12 PZ.BS bis 05.03.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Musik, Theater

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13-36-15 PZ.BS - Musikakademie neu! Packen wir die Band ins Klavier!

13-36-16 FEBL Spiel und Spass mit Musik und Bewegung

Ziel Sie lernen Methoden, Tipps und Tricks, um Songs effektvoll am Klavier umzusetzen.

Ziele - Freude an Musik, Tanz und Bewegung wecken - Spiele einsetzen, um Fertigkeiten der Kinder wie Zuhören, soziales Verhalten in der Gruppe und genaues Ausführen zu fördern

Inhalt Songs hören, analysieren, den Groove finden. Arbeitsweise Gruppen-Workshop am Klavier Karfiol Gérald Dozent für schulpraktisches Klavierspiel Sa, 20.04./04.05./25.05.2013 09.30-13.00 Uhr Ort: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 6 Musik-Lehrpersonen mit mehrjähriger Unterrichtspraxis Hinweis: weitere Informationen: www.musik-akademie.ch Anmeldung an: Musik-Akademie BS, Musikalische Grundkurse, Postfach, 4003 Basel, 061 264 57 51

Inhalt Mithilfe von Spielen lernen Kinder sich mit der Gruppe und dem Raum auseinanderzusetzen, genau zuzuhören und das Gehörte umzusetzen, Gefühle mit dem Körper auszudrücken und sich frei oder geordnet zu bewegen. Musik und Bewegung lockern den Kinderalltag auf und steigern die soziale Kompetenz. Im Workshop erhalten Sie praktische Tipps, Anleitungen und Material zum Spielen, Tanzen, Singen und Musizieren. Arbeitsweise Workshop Schaffner Christina Musikpädagogin, Autorin Mo, 10.06.2013 18.00-21.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

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KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Muttenz 40.00 10.00 20 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Musik, Theater 13-36-17 FEBL Kindertänze für den Schulalltag

13-36-18 PZ.BS - Musikakademie Sommerkurs Musik und Bewegung (Hinweis)

Ziel Sie lernen eine Sammlung von Kindertänzen kennen und erfahren, wie Sie diese mit den Kindern spielerisch erarbeiten können.

Ziel Musizieren, tanzen, singen, improvisieren. Aus dem eigenen Erleben schulpraktische Modelle erarbeiten.

Inhalt Durch Tanz und Bewegung werden die motorischen, sozialen und kognitiven Fähigkeiten des Kindes gefördert und dadurch dessen Entwicklung unterstützt. Im Kurs werden ausgewählte Beispiele von Kindertänzen und Tanzliedern erarbeitet. Die Kursteilnehmenden lernen den methodischen Aufbau von einfachen Bewegungsaufgaben zu komplexen Tanzformen im Kreis und in Gruppen kennen. Arbeitsweise Workshop

Inhalt Programm Vormittag: Musik und Bewegung ganzheitlich erleben. Programm Nachmittag: Drei Workshopangebote zur Auswahl aus den Bereichen Tanz, Körperperkussion und elementares Instrumentalspiel. Arbeitsweise Workshop

Dunkel Regina Musikpädagogin, Primarlehrerin Sa, 20.04.2013 09.00-16.30 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Muttenz 60.00 10.00 16 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Di, 06.08.2013, 14.00-18.00 Uhr Mi, Do, 07.08./08.08., 08.30-18.00 Uhr Fr, 09.08.2013, 08.30-13.00 Uhr Ort: max. Tn: Hinweis:

Musikakademie Basel 60 weitere Informationen ab Frühling 2013: www.hsmbasel.ch/emp.php Anmeldung an: Musik-Akademie BS, Musikalische Grundkurse, Postfach, 4003 Basel, 061 264 57 51

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Musik, Theater

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13-36-19 PZ.BS neu! Modern Dance im Alltag

13-36-20 PZ.BS neu! Toolbox Darstellendes Spiel

Ziel Wir setzen am natürlichen tänzerischen Bewegungsimpuls des Menschen an, um Energien von Körper und Geist in Fluss zu bringen und den Alltag aufzulockern.

Ziel Sie werden mit Basis-Tools der Theaterzeichen vertraut gemacht. Am Ende der Werkstatt verfügen Sie über einen Fundus an Theaterformen, mit denen sich Geschichten darstellen lassen.

Inhalt - Aufwachübungen für Atem, Haltung, Konzentration und Beweglichkeit - Einfache Tanzschritte durch den Raum sowie rhythmische Bewegungsabläufe zu verschiedenster Musik (Barock, World, Percussion) - Spielerische Einführung in die Bewegungsimprovisation und -gestaltung Arbeitsweise Das eigene Erleben steht im Mittelpunkt. Der Kursinhalt bleibt grundlegend und kann auf den Schulunterricht übertragen werden.

Inhalt Theater ist eine Zeichensprache, die in diesem Kurs nach dem Prinzip des biographischen Theaters nach Maike Plath vermittelt wird. Arbeitsweise Praktische Arbeit in Proberäumen des Theaters Basel Frank Martin Theaterpädagoge Theater Basel Speiser Sonja Theaterpädagogin

Caan Dorothee, Tanzpädagogin Do, 07.02./07.03./14.03./21.03.2013 17.00-19.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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Basel 80.00 12 PZ.BS bis 01.12.2012

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Mi, 16.01./23.01./30.01./06.02./27.02.2013 13.30-16.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Theater Basel 190.00 12 PZ.BS bis 01.12.2012

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Musik, Theater

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13-36-21 FEBL - PH FHNW Theaterpädagogik

Ziel Unterstützung der Lehrpersonen bei der Planung und Realisierung von Theaterprojekten Inhalt Die Beratungsstelle versteht Theaterspielen als wesentlichen Beitrag zu einer lebendigen Schulkultur und als spannendes und bereicherndes Medium für soziale Prozesse und einen vielseitigen und anregenden Unterricht. Die Beratung umfasst nebst der Hilfe zur Stückauswahl auch die Entwicklung eigener Stücke. Weiter gibt es eine Stück- und Materialienbibliothek, Einstiegshilfen für Darstellendes Spiel sowie Anregungen zur Vorbereitung von kontinuierlichen Spielstunden.

Querverweise 13-31-06 13-35-04 13-37-04

Singend Deutsch lernen mit Liedern von Gerda Bächli Raum und Bühnenbild Kreis- und Volkstänze Aktuell und begeisternd!

Öffnungszeiten: mittwochs, 13.30-16.00 Uhr Ort: Zielgruppe: Hinweis:

Liestal Für Lehrpersonen BL Die Beratungen und Projektbegleitungen im Umfang bis zu vier Stunden sind für Schulklassen im Kanton BL kostenlos. Anmeldung an: Pädagogische Hochschule FHNW, Beratungsstelle Theaterpädagogik Kasernenstr. 21 4410 Liestal 061 925 77 37 felix.bertschin@fhnw.ch, www.fhnw.ch/ph/iwb/ beratung/schultheater

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Bewegung, Sport 13-37-01 PZ.BS Das 1x1 des Sportunterrichts

13-37-02 PZ.BS Förderung von sportschwachen Kindern

Ziel Die Grundlagen des Sportunterrichts auf der Kindergarten- und Primarstufe werden anhand praktischer Beispiele aufgearbeitet und dargestellt. Betreuungspersonen von Tagesstrukturen lernen die Basisstrategien für den sicheren Besuch einer Turnhalle mit Kindern.

Ziel Sie lernen anhand vieler praktischer Beispiele verschiedene Möglichkeiten kennen, um sportschwache Kinder besser in den Sportunterricht zu integrieren und ihnen vermehrt Erfolgserlebnisse zu ermöglichen.

Inhalt - pädagogisch-methodische Grundsätze des Sportunterrichts - Sicherheitstipps - viele Praxisbeispiele Arbeitsweise Praktische Arbeit in der Sporthalle.

Inhalt - methodische Ideen zur Integration - sporttheoretische Grundlagen zur Altersgruppe - Erfolgserlebnisse ermöglichen - praktische Tipps zur Lektionsgestaltung Arbeitsweise Praktische und theoretische Arbeit in der Sporthalle

Knöpfli Martin, Dipl. Turn- und Sportlehrer ll

Knöpfli Martin, Dipl. Turn- und Sportlehrer ll

Sa, 01.06.2013 09.00-16.00 Uhr

Sa, 14.09.2013 09.00-16.00 Uhr

Ort: Kursgeld: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 60.00 25 Mitarbeitende in Tagesstrukturen, Kindergartenund Primarlehrpersonen Anmeldung an: PZ.BS bis19.04.2013

Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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Basel 60.00 25 PZ.BS bis 28.06.2013

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Bewegung, Sport

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13-37-03 FEBL - SpoA Balance und Koordination in Kombination mit Lernen

13-37-04 FEBL - SpoA neu! Kreis- und Volkstänze Aktuell und begeisternd!

Ziele - Bewegungsgeräte kennen lernen und diese im Unterricht einsetzen können - Bewegungsformen (wieder)entdecken - Trendgames kennen lernen, die Spass machen und lehrreich sind

Ziele - Auffrischen von alten und erlernen von neuen Volkstänzen aus verschiedenen Kulturen - Erfahrungen gewinnen, wie Volkstänze im Schulunterricht oder an besonderen Anlässen angewendet werden können

Inhalt Sie erfahren, wie Sie auf spielerische Weise Bewegung in Ihren Unterricht integrieren können und erhalten eine Übersicht über die Möglichkeiten der Bewegungsförderung im schulischen Umfeld. Individuelle Wünsche werden berücksichtigt.

Inhalt - Methodische Einführung - Musik - Geselligkeit - Spielerische Formen - Tanzpädagogik

Ziegler Christian, play4you

Steinegger Debora Lehrbeauftragte FHNW/ISSW

Sa, 13.04.2013 09.00-12.00 Uhr

Mi, 10.04./17.04.2013 16.30-18.00 Uhr

Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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Oberwil 40.00 35 Sportamt BL St. Jakobstr. 43 4133 Pratteln www.bl.ch/sportamt

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Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Arlesheim 40.00 20.00 18 Sportamt BL St. Jakobstr. 43 4133 Pratteln www.bl.ch/sportamt

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Bewegung, Sport 13-37-05 PZ.BS Hiphop-Tanz für Primarschule und Sekundarstufe I

13-37-06 FEBL - SpoA Hip Hop Ragga

Ziel Sie erwerben eigene Fähigkeiten und finden tänzerische Inspiration für den Schulunterricht, Musicals, Theater und Projekte in der Schule. Warm-up und Choreo sind direkt im Unterricht einsetzbar.

Ziel Einfache, attraktive Choreografien für den Sportunterricht kennen lernen

Inhalt - einfaches tänzerisches Warm-up - Erlernen von Schritten und Bewegungen, die Spass machen - Einüben einer Tanzchoreografie für verschiedene Stufen - Tanzspiele Arbeitsweise Handlungsorientierter Unterricht Steinegger-Berdat Debora Primar- und Sportlehrerin Sa, 02.03./09.03./16.03.2013 10.00-12.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 60.00 25.00 18 PZ.BS bis 18.01.2013

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Inhalt Neben einem tänzerischen Warm-up erlernen Sie zwei verschiedene Tanzkombinationen. Auch für Jungs geeignet! Abgabe von Musik CD und DVD der Choreografien. Steinegger Debora Lehrbeauftragte FHNW/ISSW Mi, 06.11./13.11./20.11./27.11.2013 16.30-18.30 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Arlesheim 60.00 30.00 16 Sportamt BL St. Jakobstr. 43 4133 Pratteln www.bl.ch/sportamt

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Bewegung, Sport

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13-37-07 FEBL - SpoA Yoga für Kindergarten und Primarschule

13-37-08 FEBL - SpoA Poweryoga

Ziele - Theoretischen Einblick zum Thema Kinder und Yoga gewinnen - Spielerische Formen von Yoga kennen lernen - Einsatzmöglichkeiten im Unterricht erfahren

Ziele - Theoretischen und praktischen Einblick erhalten - Selbsterfahrung und Training

Inhalt Es gibt äusserlich betrachtet kaum Unterschiede zwischen der Yogapraxis mit Erwachsenen und Kindern. Der wesentliche Unterschied liegt in der Vermittlung. Viele Kinder reagieren auf unsere modernen Lebensumstände unkonzentriert, zappelig oder aggressiv. Einfache Yogaübungen helfen den Kindern, ihre Mitte zu finden. Klingler Nadia, Physiotherapeutin, Pilates-/Poweryogainstruktorin Sa, 19.10./26.10.2013 10.00-12.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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Arlesheim 40.00 12 Sportamt BL St. Jakobstr. 43 4133 Pratteln www.bl.ch/sportamt

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Inhalt Poweryoga ist eine athletische Form von Yoga, die Erkenntnisse der modernen Sportmedizin einfliessen lässt. Sie trainiert Kraft, Beweglichkeit und Gleichgewicht und fördert die Konzentrations- und Entspannungsfähigkeit. Klingler Nadia, Physiotherapeutin, Pilates-/Poweryogainstruktorin Mi, 27.02./06.03./13.03./20.03.2013 16.30-18.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Arlesheim 60.00 12 Sportamt BL St. Jakobstr. 43 4133 Pratteln www.bl.ch/sportamt

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Bewegung, Sport 13-37-09 FEBL - SpoA Zumba - Fitness im Sportunterricht

13-37-10 FEBL - SpoA Pilates

Ziel Ein intensives Fitnesstraining (Aerobic, Ausdauer, Kraft) kennen lernen

Ziele - Theoretischen und praktischen Einblick in die Pilatesmethode erhalten - Selbsterfahrung und Training

Inhalt Zumba vereint Tanz und Fitness, ist dynamisch, begeisternd und schweisstreibend. Zumba ist inspiriert vom Latino-Lebensgefühl und macht Spass. Wiedemann-dos Santos Maria Clarice Tanzlehrerin

Inhalt Pilates ist eine sanfte, effiziente Trainingsmethode, die in erster Linie die Aktivierung und Stabilisierung der Körpermitte ansteuert. Körperhaltung, Körperwahrnehmung, Koordination, Atmung und Konzentration werden verbessert.

Fr, 12.04./19.04.2013 19.00-20.00 Uhr

Klingler Nadia, Physiotherapeutin, Pilates-/Poweryogainstruktorin

Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Mi, 10.04./17.04./24.04./08.05.2013 16.30-18.00 Uhr

Basel 40.00 15 Sportamt BL St. Jakobstr. 43 4133 Pratteln www.bl.ch/sportamt

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Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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Arlesheim 60.00 12 Sportamt BL St. Jakobstr. 43 4133 Pratteln www.bl.ch/sportamt

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Bewegung, Sport

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13-37-11 FEBL - SpoA neu! Sling Fitness - Stabilisationstraining in Reinkultur

13-37-12 FEBL - SpoA Light-Contact Boxing Boxspiele im Schulsport

Ziele - Grundlagen des Schlingentrainings kennen lernen - Eigene, neue Bewegungserfahrungen machen - Konkrete Umsetzungsbeispiele mitnehmen

Ziele - Vielfältiger Einsatz der Boxhandschuhe im Unterricht - Einen sicheren methodischen Aufbau im Light-Contact Boxing durchführen können - Breite Auswahl an pädagogischen Boxspielen kennen

Inhalt TRX® Co. vereinen Rumpfstabilität mit Kräftigungsübungen und Spass. Von sehr einfach bis sehr schwierig und dynamisch lassen sich fast unendlich viele unterschiedliche Übungen ausführen. Ideal als Circuittraining oder als Zusatz im Fitnessraum des Schulhauses. In diesem Kurs stellen Sie selbst einen Schlingentrainer her und können in Eigenregie für die Schule weitere Schlingentrainer bauen. Brunner Michael, Sportlehrer Mi, 04.09./11.09./18.09./25.09.2013 18.30-20.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

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Muttenz 60.00 35.00 20 Sportamt BL St. Jakobstr. 43 4133 Pratteln www.bl.ch/sportamt

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Inhalt Light-Contact Boxing - die pädagogische Boxvariante, bei der starke Schläge verboten sind. Die spielerischen Boxformen trainieren den ganzen Körper einheitlich und fördern dabei Beobachtungsgabe und Rücksichtnahme. Wir werden zusammen die Boxbewegungen erarbeiten, Light-Contact Boxing spielen und kräftig auf Schlaggeräte schlagen. Dabei werden Sie vier BeispielsLektionen aktiv erleben. Weitere Details: www.light-contact.ch Käser Stefan Ausbildungsleiter SwissBoxing Mi, 10.04./17.04./24.04./08.05.2013 19.00-20.30 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Muttenz 40.00 20.00 20 Sportamt BL St. Jakobstr. 43 4133 Pratteln www.bl.ch/sportamt

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Bewegung, Sport 13-37-13 PZ.BS Slackline, die moderne Art auf dem Seil zu tanzen!

13-37-14 FEBL - SpoA neu! Minitrampolin und Parkour in der Schule

Ziel Sie lernen Slacklinen und können es unterrichten. Sie können Slacklines sicher aufbauen und lernen Materialkunde.

Ziele - Spezifisches Aufwärmen und Basisakrobatik - Parkour in der Halle - Notensystem

Inhalt Das Gefühl auf diesem Band knapp über dem Boden zu gehen und darauf zu reiten ist einmalig und macht sofort Lust auf mehr. Vom Vorwärts- übers Rückwärtsgehen zum gesprungenen 360er - nichts ist unmöglich! Slacklinen macht nicht nur unheimlich Spass, es ist hervorragend als elementares Training für alle anderen Sportarten geeignet. Das Slacklinen hat eine einmalige Anziehungskraft, einmal draufgestanden lässt es einen nicht mehr los und lässt die Augen glänzen! Arbeitsweise Methodischer Aufbau von 0 bis zum OneEighty, damit die Teilnehmenden nach dem Kurs die Technik möglichst gut beherrschen und unterrichten können.

Inhalt Der Kurs ist so ausgerichtet, dass die Teilnehmenden die spezifischen Fähigkeiten beherrschen und in der Praxis umsetzen können.

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Ratnitsky Alex, Sportlehrer Mi, 30.01./06.02.2013 18.00-20.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Muttenz 40.00 15 Sportamt BL St. Jakobstr. 43 4133 Pratteln www.bl.ch/sportamt

Gehri Matthias, Sportlehrer, Slacker Sa, 20.04.2013 10.00-13.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Gymnasium Bäumlihof 30.00 15 PZ.BS bis 08.03.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Bewegung, Sport

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13-37-15 FEBL - SpoA neu! Trampolin für die Schule

13-37-16 FEBL - SpoA Bewegungsspiele mit Pfiff

Ziele - Aufbau und Abbau des Tischtrampolins - Trampolinspezifische Technik und Methodik - Sicherheit und Notensystem

Ziel Spielmöglichkeiten für den Sportunterricht kennen lernen

Inhalt Der Kurs ist so ausgerichtet, dass die Teilnehmenden die spezifischen Fähigkeiten beherrschen und in der Praxis umsetzen können. Ratnitsky Alex, Sportlehrer Mi, 22.05./29.05.2013 18.00-20.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Muttenz 40.00 15 Sportamt BL St. Jakobstr. 43 4133 Pratteln www.bl.ch/sportamt

Inhalt Es werden einfache und vielseitige Übungsformen für Bewegungsspiele gezeigt. Dabei werden methodische Aufbaureihen vorgezeigt und persönliche Fertigkeiten geübt. Es werden Wahrnehmungsspiele, Lauf- und Fangspiele, Spiele mit Alltagsmaterialien, Erlebnisturnen, Ballspiele, faire Kampfspiele und beruhigende Spiele vorgestellt. Ausserdem werden Organisationsformen sowie weitere Tipps und Hinweise besprochen (Gruppeneinteilung, Methodik, Sicherheitsaspekte). Lehner Patrik, Sportpädagoge Mi, 06.03./13.03.2013 18.00-21.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Muttenz 60.00 20 Materialbezug freiwillig, CHF 25.00 Anmeldung an: Sportamt BL St. Jakobstr. 43 4133 Pratteln www.bl.ch/sportamt

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KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Bewegung, Sport 13-37-17 FEBL - SpoA Spiele mit Alltagsmaterial

13-37-18 FEBL - SpoA Waldspiele

Ziel Spielmöglichkeiten mit Alltagsmaterialien kennen lernen

Ziele - Spielmöglichkeiten im Wald kennen lernen - Organisation und Sicherheit bei Waldspielen erarbeiten

Inhalt Es werden Spielformen mit Zeitungen, Wäscheklammern, Bettlaken, Plastikbechern, Tischtennisbällen, Bierdeckeln, Luftballons und Teppichresten gezeigt. Ausserdem werden Organisationsformen für die Spiele sowie weitere Tipps und Hinweise besprochen. Lehner Patrik, Sportpädagoge

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Inhalt Es werden einfache und vielseitige Spielformen im Wald gezeigt. Dabei werden kürzere Waldspiele, Anschleich-, Versteck- und Suchspiele sowie Geländespiele vorgestellt und zu neuen Spielformen abgeändert. Ausserdem werden Organisationsformen für die Spiele sowie weitere Tipps und Hinweise besprochen.

Mi, 20.03.2013 18.00-21.00 Uhr

Lehner Patrik, Sportpädagoge

Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Muttenz 40.00 20 Materialbezug freiwillig, CHF 13.00 Anmeldung an: Sportamt BL St. Jakobstr. 43 4133 Pratteln www.bl.ch/sportamt

Kurs A KG/UST: Kurs B MST:

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Mi, 22.05.2013 14.00-18.00 Uhr Mi, 29.05.2013 14.00-18.00 Uhr

Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Reinach 40.00 20 Materialbezug freiwillig, CHF 13.00 Anmeldung an: Sportamt BL St. Jakobstr. 43 4133 Pratteln www.bl.ch/sportamt

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Bewegung, Sport

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13-37-19 PZ.BS neu! Spielend besser am Ball

13-37-20 PZ.BS Burner Games: Kleine Spiele mit grossem Spassfaktor

Ziel Sie lernen kleine Spielformen und spielnahe Trainingsformen kennen, die dazu beitragen, die Spielfähigkeit in den Sportspielen Basketball, Handball, Fussball, Unihockey und Volleyball rasch und auf attraktive Weise zu verbessern.

Ziel Sie lernen kleine Spiele zum Kennenlernen, Aufwärmen und Vollgas geben. Alle Formen sind praxiserprobt auf verschiedenen Stufen.

Inhalt Je besser man Bälle und Spielsituationen beherrscht, desto mehr Spass hat man am Spielen. Mit einfachen, attraktiven Spielformen sowie spielnahen Übungsformen kommt jeder Schüler und jede Schülerin rasch zu einem besseren Spielverhalten. Hier gibt es Unterrichtsideen dazu. Arbeitsweise Praxis-Workshop in der Sporthalle Sutter Muriel, Sportpädagogin Sa, 02.03.2013 09.00-12.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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Basel 30.00 30 PZ.BS bis 18.01.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Inhalt Diese kleinen Ballspiele sind für alle Altersgruppen spielbar und haben einen speziell hohen Aufforderungscharakter. Die Strukturen sind einfach und die Anforderungen gering. Auch sportlich weniger begabte Kinder und Jugendliche kommen auf ihre Kosten. Die Inhalte unterscheiden sich vom Kurs 2012. Arbeitsweise Praxis in der Sporthalle. Sutter Muriel, Sportpädagogin Sa, 26.10.2013 09.00-12.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 30.00 30 PZ.BS bis 13.09.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Bewegung, Sport 13-37-21 FEBL - SpoA Basketball - spielend einfach

13-37-22 FEBL - SpoA neu! Beachvolleyball in der Schule

Ziele - Basketball unterrichten und mit Kindern spielen - Methodisches Vorgehen und vereinfachte Spielregeln kennen lernen

Ziele - Einführung in den Spielaufbau im Beachvolleyball angepasst an die Schulstufe - Verschiedene Spiel- und Turnierformen im Sand kennen lernen

Inhalt Basketball stellt hohe technische und physische Anforderungen an Kinder. Der Kurs zeigt Wege auf, wie Basketball dennoch unterrichtet (methodisches Konzept) und mit Kindern gespielt (vereinfachte Regeln) werden kann.

Inhalt Die Lehrpersonen erhalten einen Einblick in die Sportart Beachvolleyball und lernen, wie sie das Beachvolleyballspiel in der Schule aufbauen können. Verschiedene Spiel- und Turnierformen ermöglichen einen vielseitigen und abwechslungsreichen Unterricht im Sand.

Tschopp Dominik Basketballverband Nordwestschweiz

Rodenberg Marly

Mi, 27.02./06.03./13.03.2013 18.30-21.00 Uhr

Do, 22.08./29.08.2013 18.00-20.00 Uhr

Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Muttenz 60.00 10.00 20 Sportamt BL St. Jakobstr. 43 4133 Pratteln www.bl.ch/sportamt

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Münchenstein 40.00 16 Sportamt BL St. Jakobstr. 43 4133 Pratteln www.bl.ch/sportamt

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Bewegung, Sport

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13-37-23 FEBL - SpoA neu! Futsal - eine Variante von Fussball

13-37-24 FEBL - SpoA neu! Kin-Ball, das Spiel mit dem Riesenball

Ziele - Vorstellung einer Trendsportart - Unterschied Rasenfussball versus Futsal

Ziele - Die richtige Technik kennen lernen - Spiel- und Übungsformen für den Unterricht

Inhalt Sie lernen die Fussballart Futsal kennen. Die wichtigsten Regeln werden vorgestellt und die Grundübungen gezeigt.

Inhalt - Den grossen Ball manipulieren - Verschiedene Techniken erwerben und anwenden - Grundspiel spielen - Tipps für den Unterricht erhalten

Gloor Cyrill, Experte Futsal

Marci Zoé, Sportlehrerin

Mi, 06.11.2013 18.00-21.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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Muttenz 40.00 20 Sportamt BL St. Jakobstr. 43 4133 Pratteln www.bl.ch/sportamt

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Mi, 30.10.2013 18.30-20.30 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Muttenz 40.00 24 Sportamt BL St. Jakobstr. 43 4133 Pratteln www.bl.ch/sportamt

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Bewegung, Sport 13-37-25 PZ.BS Vom Schnurball zum Netzball (Einführung und Vertiefung)

13-37-26 FEBL - SpoA neu! Touch Rugby für die Schule

Ziel Im Kurs werden die Grundelemente von Netzball eingeführt und geübt. Die Spielregeln werden erläutert und im Spiel umgesetzt. So erleben Sie die Idee und Faszination von Netzball praxisnah gleich selbst.

Ziele - Sie kennen vereinfachte Formen, um stufengerecht spielen zu können. - Sie haben ein „best practice“-Set von Übungsformen, die das Zielspiel aufbauen.

Inhalt Netzball, eine Weiterentwicklung des Schnurballs, wird auf dem Volleyballfeld mit einem Volleyball gespielt. Netzball ist schnell erlernt und führt schon in den ersten Stunden zu packenden Spielen. Ein ideales Spiel auch für Schulturniere jeder Altersstufe. Kurs A: Einführung: Die Grundelemente Werfen und Fangen spielerisch üben und variieren; Aufbau vom Spiel 1:1 zur Wettkampfform 5:5; der Unterschied zwischen Schnur- und Netzball Kurs B: Aufbaukurs: Vertiefung und Erweiterung der Kenntnisse; Erfahrungsaustausch; verschiedene Spielformen Seiler Barbara, Sportlehrerin Kurs A (Grundkurs) Mi, 15.05.2013, 14.00-17.00 Uhr Kurs B (Aufbaukurs) Mi, 18.09.2013, 14.00-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Zielgruppe: Anmeldung an:

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Inhalt - Einführung des Spiels und seiner Regeln mittels Video-Sequenzen von Spielszenen - Spielerische Aufbauformen und Prinzipien der Vermittlung - Spielleitung - Spiel der Endform mit den entsprechenden Regeln Scharpf Roger Dozent Fachdidaktik Sport ETH Zürich Do, 22.08./29.08.2013 17.30-20.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Pratteln 60.00 30 Sportamt BL St. Jakobstr. 43 4133 Pratteln www.bl.ch/sportamt

Basel 30.00 16 Lehrpersonen Sport PZ.BS bis 6 Wochen vor Kursbeginn

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Bewegung, Sport

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13-37-27 FEBL - SpoA neu! Wassersicherheitscheck - von der Gefahr zur Chance

13-37-28 FEBL - SpoA neu! Schweben, gleiten, atmen und tauchen im Wasser

Ziel Vorbereitung und Durchführung des Wassersicherheitschecks

Ziel Positive Erlebnisse im Wasser durch Aufbaureihen zu Kernbewegungen und Kernelementen

Inhalt Der normierte Wassersicherheitscheck wird mit geeigneten Aufbaureihen vorbereitet. Er kann danach von der Lehrperson selbständig durchgeführt werden und hilft Kindern, welche nicht über die geforderten Bewegungsqualitäten verfügen, zu entdecken und die Eltern zu beraten. Arbeitsweise Praxis im Hallenbad mit eigener Wasserarbeit

Roditscheff Claudia, J+S Expertin König Thomas, J+S Experte, Sportamt BL

Roditscheff Claudia, J+S Expertin König Thomas, J+S Experte, Sportamt BL

Mi, 27.02./06.03./13.03./20.03./27.03.2013 14.45-15.45 Uhr

Mi, 30.01./06.02.2013 14.45-15.45 Uhr

Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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Inhalt Aufbaureihen zu schweben, gleiten, atmen und tauchen im Wasser kennen lernen und selbst anwenden. Arbeitsweise Praxis im Hallenbad mit eigener Wasserarbeit

Aesch 40.00 30 Sportamt BL St. Jakobstr. 43 4133 Pratteln www.bl.ch/sportamt

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Aesch 40.00 30 Sportamt BL St. Jakobstr. 43 4133 Pratteln www.bl.ch/sportamt

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Bewegung, Sport 13-37-29 FEBL - SpoA neu! Aufbaureihen für alle 4 Schwimmlagen

13-37-30 PZ.BS - SLRG Rettungsschwimmen: SLRG BrevetKurse

Ziel Lernen und vermitteln einer guten Schwimmtechnik

Ziel Die Kurse eignen sich für Lehr- und Begleitpersonen, die Schwimmunterricht erteilen und beinhalten die offiziellen SLRG-Brevets. Der Wiederholungskurs dient der Auffrischung und der Überführung eines vorhandenen Brevets I in die neue Ausbildungsstruktur der SLRG.

Inhalt Sie lernen pro Schwimmlage je eine Stunde Aufbaureihen kennen und arbeiten diese selbst durch. Arbeitsweise Praxis im Hallenbad mit eigener Wasserarbeit Roditscheff Claudia, J+S Expertin König Thomas, J+S Experte, Sportamt BL

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Inhalt Prävention - Retten - Erste Hilfe - Rettungsübung - Leistungsnachweis Senn Ursi, Expertin SLRG

Mi, 08.05./15.05./22.05./29.05.2013 14.45-15.45 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Aesch 40.00 30 Sportamt BL St. Jakobstr. 43 4133 Pratteln www.bl.ch/sportamt

Kurs A: Modul Basis Pool Mi, 08.05./15.05./22.05.2013 14.00-16.30 Uhr Kurs B: Modul Plus Pool Mi, 12.06./19.06./26.06.2013 14.00-17.00 Uhr Kurs C: Wiederholungskurs Sa, 15.06.2013, 09.00-12.00 Uhr Kurskosten: Kurs A/B CHF 180.00; CHF 70.00 Ort: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 12 Voraussetzung für Kurs B ist Besuch/Brevet Kurs A sowie Ausweis CPR der SLRG (Siehe Kursangebot 13-37-31 A). Voraussetzung für Kurs C/D ist ein Brevet I oder WASI-Bestätigung Anmeldung an: weiterbildung-bs-bl@slrgbasel.ch KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Bewegung, Sport

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13-37-31 PZ.BS - SLRG neu! Herz-Lungen-Wiederbelebung (BLS) und Automatische Externe Defibrillation (AED)

13-37-32 FEBL - SpoA neu! Kanusport

Ziel Das Modul BLS-AED vermittelt die Technik der Herz-Lungen-Wiederbelebung und den korrekten Umgang mit einem Automatischen Externen Defibrillator. Damit die Ausbildung ihre Gültigkeit behält, muss alle zwei Jahre ein Wiederholungskurs besucht werden (Kurs B). Personen mit einer gültigen CPR-Ausbildung (Brevet nicht älter als 2010) können sich mit dem Auffrischungkurs auf BLS-AED umschulen lassen.

Ziele - Kennen lernen des Kanusports - Anforderungen, Voraussetzungen, Möglichkeiten für die Durchführung von Kanusportangeboten mit Schülerinnen und Schülern

Inhalt - CPR-Theorie - praktische Anwendung am Übungsgerät Phantom - Einführung und praktische Anwendung diverser AED - Fallbeispiele: Richtiges Verhalten in Notsituationen - Praktische und theoretische Prüfung mit Lernzielkontrollen Senn Ursi, Expertin SLRG Kurs A: Sa, 25.05.2013, 09.00-17.00 Uhr Wiederholungskurs B: (nur mit gültigem CPR/BLS-AED-Brevet) Sa, 15.06.2013, 13.00-17.00 Uhr

Inhalt - Einführung in die Welt des Kanusports - Grundlagen der Kanutechnik auf dem Wasser - Reflexion und Transfer der persönlichen Lernerfahrung hinsichtlich Angebotsmöglichkeiten mit Kanusport in der Schule (Sporttag, Schulreise, Klassenlager, etc.) Rohrer Matthias Di, 20.08./27.08./03.09.2013 18.30-20.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 60.00 15.00 14 Sportamt BL St. Jakobstr. 43 4133 Pratteln www.bl.ch/sportamt

Kursgeld Kurs A: CHF 200.00 Kurs B: CHF 100.00 Ort: Basel max. Tn: 7 Anmeldung an: weiterbildung-bs-bl@slrgbasel.ch

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Bewegung, Sport

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13-37-33 FEBL - SpoA Schulsport Segeln

Ziele - Schulung der persönlichen Fertigkeiten auf dem Laser (Einmannjolle) - Segeln wird in Verbindung mit der Schule gebracht - Sensibilisierung für Sicherheitsaspekte (Wetter, Material, Ausbildung) Inhalt Die Teilnehmenden erleben die Möglichkeiten und Grenzen des Segelns mit Jollen. Der Transfer zum Segeln mit Jugendlichen im Rahmen der Schule wird basierend auf diesen Erlebnissen gemacht. Bei entsprechender Eignung werden die Teilnehmenden auf den Eintrittstest J+S Leiterkurs Segeln vorbereitet.

Querverweise 13-34-01 13-36-16 13-36-19 13-52-18 13-52-19 13-52-20 13-52-21

Rechnen erhüpft und ersprungen! Spiel und Spass mit Musik und Bewegung Modern Dance im Alltag JON-GO Jonglage als Lernhilfe Die starken 5 koordinativen Fähigkeiten Der bewegte Unterricht auf der Sekundarstufe I Bewegung und Lernen

Ranft Carolina, Fachleiterin J+S Segeln Schraner Andreas, J+S Experte Segeln Sa, So, 01.06./02.06.2013 09.00-18.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Ipsach 100.00 100.00 15 Sportamt BL St. Jakobstr. 43 4133 Pratteln www.bl.ch/sportamt

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Hauswirtschaft 13-38-01 PZ.BS neu! Abnehmen um jeden Preis - Diäten im Visier (Referat)

13-38-02 PZ.BS neu! Nahrungsergänzungsmittel: Lebensmittel geniessen oder Tabletten schlucken? (Referat)

Ziel Angesichts der Vielfalt angebotener Diäten zur Gewichtsreduktion will der Vortrag grundsätzliche Kriterien zur Beurteilung und Einschätzung vermitteln.

Ziel Auch ausserhalb der Apotheke wird eine Vielzahl von Nahrungsergänzungsmitteln mehr oder weniger teuer angeboten. Der Vortrag informiert über Vor- und Nachteile von Supplementen.

Inhalt Das Angebot an Diäten zur Gewichtsreduktion verändert sich ständig. Auch die wissenschaftliche Beurteilung einzelner Diät-Prinzipien hat sich in der letzten Zeit gewandelt. Neben der exemplarischen Untersuchung einzelner Diäten spricht der Vortrag kurz einige Aspekte der Hunger-Sättigungs-Regulierung an. Er bietet Hintergrundwissen für Lehrpersonen im Fach Hauswirtschaft, aber auch für weitere Interessierte. Arbeitsweise Vortrag mit Fragen, kurzen Aufgabenintervallen und Diskussion Bender Ute Professorin für Hauswirtschaft PH FHNW Mi, 06.03.2013 18.15-19.45 Uhr Ort: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 25 Lehrpersonen Hauswirtschaft und weitere Interessierte Anmeldung an: PZ.BS bis 23.01.2013

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Inhalt Das Angebot von Nahrungsergänzungsmitteln ist riesig und die verschiedenen Produkte werden intensiv beworben, um Konsumenten von ihrer Notwendigkeit zu überzeugen. Der Vortrag greift ausgewählte Beispiele auf und fragt nach Wirksamkeit, Nutzen oder schädlichen Folgen. Arbeitsweise Vortrag mit Fragen, kurzen Aufgabenintervallen und Diskussion Bender Ute Professorin für Hauswirtschaft PH FHNW Mi, 19.06.2013 18.15-19.45 Uhr Ort: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 25 Lehrpersonen Hauswirtschaft und andere Interessierte Anmeldung an: PZ.BS bis 08.05.2013

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Hauswirtschaft

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13-38-03 PZ.BS neu! Essstörungen: Wenn das Normale zum Problem wird (Referat)

13-38-04 FEBL - LZE neu! Körperbewusstsein steigern Ernährung positiv beeinflussen

Ziel Wann beginnt eine Essstörung, und was ist noch normal? Der Vortrag informiert über Übergänge, Möglichkeiten des Erkennens und der Prävention von Störungen.

Ziele - Sie sensibilisieren Jugendliche für eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung. - Sie kennen Umsetzungsmöglichkeiten für den Unterricht.

Inhalt In der Öffentlichkeit werden meist extreme Fälle von Essstörungen bekannt. Aber wann ist Essverhalten eigentlich gestört? Ist es normal, jeden Tag die Kalorien zu zählen oder die eigenen Fettpölsterchen sehr aufmerksam zu beobachten? Neben solchen Aspekten thematisiert der Vortrag neuere Erkenntnisse zu Essstörungen und fragt nach Möglichkeiten, wie Lehrpersonen Essen normalisieren können, statt es zu problematisieren. Arbeitsweise Vortrag mit Fragen, kurzen Aufgabenintervallen und Diskussion

Inhalt Ein etwas anderer Ansatz im Kochunterricht mit Teenagern. Über das Herstellen, das bewusste Anwenden von Hautölen und das Wahrnehmen ihrer Wirkung gelangen wir zum Thema Ernährung. Ausgewogenes Essen bietet die Möglichkeit etwas für die eigene Schönheit und das eigene Wohlbefinden zu tun. Neben der Eigenwahrnehmung kann so auch die Wahrnehmung und Wertschätzung für Lebensmittel gefördert werden. „Du bist, was Du isst.“

Bender Ute Professorin für Hauswirtschaft PH FHNW Mi, 11.09.2013 18.15-19.45 Uhr Ort: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 25 Lehrpersonen Hauswirtschaft und weitere Interessierte Anmeldung an: PZ.BS bis 28.06.2013

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Picker Michaela Fachlehrerin Ernährung, LZE Mi, 29.05.2013 17.45-21.45 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Sissach 40.00 30.00 12 LZE Landwirtschaftliches Zentrum Ebenrain Ebenrainweg 27 4450 Sissach 061 552 21 21 Anmeldeschluss: 31.12.2012

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Hauswirtschaft 13-38-05 PZ.BS neu! Konsumieren mit Köpfchen

13-38-06 PZ.BS neu! Planspiel im Hauswirtschaftsunterricht

Ziel Sie finden sich im Label-Dschungel zurecht und wissen, wie Sie Ihre Schüler und Schülerinnen zum bewussten Konsum anregen können.

Ziel Die Gestaltung und Bewältigung der alltäglichen Konsumentscheide sind für Jugendliche eine Herausforderung. Mit der Methode Planspiel können Lernsituationen attraktiv und realitätsnah gestaltet und Konsumsituationen erprobt und reflektiert werden.

Inhalt In diesem Kurs lernen Sie die erstaunlich komplexen Lebensgeschichten von alltäglichen Produkten kennen und setzen sich intensiv mit den Themen „bewusster Konsum“ und „Umwelt- und Soziallabels“ auseinander. Umsetzungsideen für den Unterricht werden vorgestellt, ausprobiert und anschliessend diskutiert. Arbeitsweise Interaktive Fachreferate, Gruppenarbeiten, Spiele, Filme und Präsentation aktueller Lehrmittel Zeller Simon, Projektleiter Praktischer Umweltschutz Schweiz Mi, 16.10.2013 13.30-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 35.00 10.00 22 Lehrpersonen Hauswirtschaft Anmeldung an: PZ.BS bis 05.09.2013

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Inhalt Nach der Einführung in die Methode Planspiel am Beispiel ausgewählter aktueller Themen der Konsumbildung entwickeln wir gemeinsam Umsetzungsmöglichkeiten für die eigene Zielstufe. Mit der Simulation von möglichst realen Lebens- und Lernsituationen werden die Jugendlichen aktiv durch die Themen geführt. Mögliche Themen: Bedürfnisse und Bedarf, Warenangebot und Qualität, nachhaltiger Konsum, Informationsbeschaffung und -beurteilung, Umgang mit Geld. Arbeitsweise Planspiel, Inputreferat, Gruppenarbeit Theiler Käthi Dozentin FHNW Hauswirtschaft Mi, 10.04./24.04.2013 15.00-18.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 90.00 10.00 20 Lehrpersonen Hauswirtschaft Anmeldung an: PZ.BS bis 27.02.2013

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Hauswirtschaft

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13-38-07 PZ.BS Ernährungsbildung im Hauswirtschaftsunterricht

13-38-08 FEBL neu! Kochen als Freispiel-Angebot

Ziel Ernährungsbildung möchte mehr als die Umsetzung der Nahrungsmittelpyramide erreichen. Die Ausgangslage für den Umgang mit Essen und Trinken bilden Alltagssituationen von Jugendlichen.

Ziele - Sie erhalten eine gute Basis für die Gestaltung eines Lernumfeldes zum selbstständigen Kochen und Backen im Freispiel. - Anhand von Film- und Bildmaterial erhalten Sie Einblicke und Ideen zur praktischen Umsetzung im eigenen Kindergarten.

Inhalt Im Kurs werden verschiedene Methoden vorgestellt, die das eigene Essverhalten hinterfragen und möglicherweise verändern können. Beim essbiographischen Lernen werden Herkunft und Lebensgeschichte der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt. Beim handlungsorientierten Lernansatz werden Esssituationen von Jugendlichen analysiert und reflektiert. Bei Erkundungen und sensorischen Übungen steht der Konsum und die Geschmacksschulung von Essen im Vordergrund.

Inhalt Kochen ist eine vielseitige Tätigkeit, die am Ende mit einem essbaren Resultat belohnt wird. Suppe, Müesli und Kuchen können Kinder im Freispiel selbstständig zubereiten. Dabei werden Teamfähigkeit, Plan lesen, Gastfreundschaft und Selbstständigkeit geübt. Jeweils zwei Kinder kochen, laden Gäste ein und erledigen den Abwasch mit Hilfe einer Bilderanleitung. Arbeitsweise Workshop

Senn Corinne, Dozentin PH FHNW

Börlin Kathrin, Kindergärtnerin

Mi, 05.06./19.06.2013 14.00-17.00 Uhr

Mi, 06.03.2013 14.00-17.00 Uhr

Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 90.00 10.00 12 Lehrpersonen Hauswirtschaft Anmeldung an: PZ.BS bis 24.04.2013

Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Hinweis: Anmeldung an:

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Lausen 40.00 10.00 15 Keine Küche notwendig FEBL


Hauswirtschaft 13-38-09 PZ.BS neu! Kochen für Kinder

13-38-10 FEBL - LZE Nein, dieses Gemüse ess ich nicht! Wie Gemüsemuffel Gemüse lieben lernen

Ziel Sie setzen sich mit den neusten Erkenntnissen der gesundheitsfördernden Ernährung für Kinder und Jugendliche auseinander und integrieren diese in den Alltag.

Ziele - Sie kennen Hintergründe zur Entwicklung, Bedeutung und Förderung des Geschmacksinns. - Sie kennen Experimente, Spiele und Geschichten, um den Schülerinnen und Schülern einen Bezug zu diversen Gemüsen zu vermitteln.

Inhalt Nach Inputreferaten analysieren und reflektieren wir die eigene Menüplanung, integrieren aktuelle Erkenntnisse und Impulse in bestehende Konzepte und setzen uns mit verschiedenen Esskulturen auseinander. Arbeitsweise Inputreferate, Austauschgespräche, Gruppenarbeit, Einzelreflexion Hunziker Doris, Fachlehrperson HW WBS Mo, 15.04./06.05.2013 15.30-18.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 50.00 12 Kochpersonal der Tagesstrukturen Hinweis: Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 04.03.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Inhalt Wohl nirgends sind die Vorurteile und Widerstände so gross, wie beim Essen von Gemüse und wohl kaum eine andere Nahrungsmittelgruppe liefert so viele wertvolle Inhaltsstoffe wie die zahlreichen Saisongemüse. Durch Experimentieren, Spielen, Rätsel lösen, Kochen und Degustieren können Sie mit allen Sinnen allerlei über Gemüse erfahren. Mohler Maya, Fachlehrerin Ernährung, LZE Mi, 16.10./23.10.2013 13.45-17.45 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Sissach 80.00 50.00 12 LZE Landwirtschaftliches Zentrum Ebenrain Ebenrainweg 27 4450 Sissach 061 552 21 21 Anmeldeschluss: 31.05.2013

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Hauswirtschaft

38 Querverweise 13-34-37 Wo die wilden Kr채uter wachsen

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Berufswahl 13-39-01 FEBL Berufswahl - Ideen für den Unterricht

13-39-02 FEBL neu! Selektion - Wie eine optimale Vorbereitung auf den Berufsübertritt gelingt

Ziele - Aktuelle Informationen und Ideen zur Berufswahlvorbereitung - Motivierende Begleitung der Schülerinnen und Schüler

Ziel Aktuelles Wissen über die Selektion von Schülerinnen und Schülern in der Lehrstellensuche

Inhalt - Aktuelle Lehr- und Arbeitsmittel für den Berufswahlunterricht - Informationen zur Bildungssystematik, Berufswelt und weiterführenden Schulen - Rollen der Akteure im Berufswahlprozess - Gestaltung eines ansprechenden Bewerbungsdossiers - Nützliche Links und Angebote in der Region Arbeitsweise Workshop Gerber Kathrin, dipl. Berufs- und Laufbahnberaterin, Psychologin FH, Supervisorin BSO

Inhalt - Rollen der Akteure im Berufswahlprozess - Aktuelle Lehr- und Arbeitsmittel für den Selektionsprozess - Auftritt und Prozessbegleitung von Schülerinnen, Schülern und Eltern in der Berufswahl Sie erfahren, wie die Jugendlichen durch die Schule optimal auf den 1. Arbeitsmarkt vorbereitet werden können und erhalten zusätzliche Informationen von einer LehrlingsSelektionsperson. Gerber Kathrin, dipl. Berufs- und Laufbahnberaterin, Psychologin FH, Supervisorin BSO Do, 11.04./18.04.2013 18.00-21.00 Uhr

Sa, 13.04.2013 09.00-16.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

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Muttenz 60.00 10.00 12 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Muttenz 40.00 10.00 12 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Berufswahl

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13-39-03 PZ.BS neu! Medien-BrushUp für den Berufswahlunterricht

13-39-04 PZ.BS neu! Das Bewerbungsdossier - Aspekte und Kriterien

Ziel Aktuelle Medien für den Berufswahlunterricht kennen und geschickt einsetzen

Ziel Sie kennen die wesentlichen Aspekte eines Bewerbungsdossiers und können Schülerinnen und Schüler bei der Erarbeitung anleiten.

Inhalt - Inhalt und Einsatzmöglichkeiten aktueller Printmedien - Inhalt und Einsatzmöglichkeiten aktueller digitaler Medien Arbeitsweise Kurzeinführungen, Demos, individuelle Arbeit mit den Medien

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Egli Roland Projektleiter Berufswahlmedien, SDBB

Inhalt Wir beleuchten wesentliche Aspekte von Bewerbungsschreiben und Lebenslauf. Sie kennen die wesentlichen Details, die einen vollständigen Lebenslauf ausmachen. Sie haben den Überblick, was in ein Bewerbungsdossier gehört und was eher nicht. Arbeitsweise Referat, Gruppenarbeit, Diskussion

Mi, 27.02.2013 14.00-17.00 Uhr

Müller Dieter Berufs- und Laufbahnberater BBE BS

Ort: Kursgeld: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 30.00 12 Lehrpersonen Berufswahlunterricht Anmeldung an: PZ.BS bis 16.01.2013

Mi, 04.09.2013 14.00-17.00 Uhr

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 30.00 15 PZ.BS bis 28.06.2013


Berufswahl 13-39-05 FEBL - BIZ Liestal neu! Eignungstests selber erleben

13-39-06 FEBL - Handelskammer b.B. F. Hoffmann-La Roche AG: Berufsbildung bei Roche

Ziele - Sie kennen die Bedeutung, Anwendung und Inhalte der am häufigsten eingesetzten Eignungstests. - Sie können anhand praktischer Beispiele mögliche Aufgaben der Eignungstests selber lösen. - Sie kennen BIZ spezifische Angebote zum Thema Eignungstests.

Ziele - Berufsausbildung in einer Grossfirma kennen lernen - Anforderungen für eine Berufslehre bei Roche kennen und Rückschlüsse für die Ausbildung an der Schule ableiten

Inhalt Die Teilnehmenden können selber typische Beispielaufgaben aus Eignungstests lösen. Gäste aus der Wirtschaft zeigen auf, wie sie Eignungstests bei der Selektion der Lernenden einsetzen. Die Bedeutung der Eignungstests im Gesamtzusammenhang der Bewerbung wird aufgezeigt. Arbeitsweise Referat und Workshops Iseli Katja Berufs-, Studien- und Laufbahnberaterin Schenkel Maya Berufs-, Studien- und Laufbahnberaterin Mi, 06.02.2013 16.00-19.00 Uhr Ort: Liestal max. Tn: 50 Anmeldung an: Sekretariat Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Rosenstr. 25 4410 Liestal, brigitta.giossi@bl.ch

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Inhalt Kurzvorstellung des Unternehmens, Ausbildung von Chemie- und Pharma-Technologen und Chemielaboranten, Führung durch den Lehrbetrieb und die Lehrlaboratorien, Fragerunde mit Ausbildern und Lernenden. Arbeitsweise Vortrag, Rundgang, Diskussion Grossenbacher Ueli, Leiter Berufsausbildung, F. Hoffmann-La Roche AG Dr. Jeger Peter, Handelskammer b.B. Mi, 13.11.2013 13.30-16.30 Uhr Ort: max. Tn: Hinweis:

Basel 20 Um einen umfassenden Einblick zu erhalten, ist der Besuch aller Firmenanlässe der Handelskammer b.B. empfehlenswert (siehe auch Kapitel 61). Anmeldung an: FEBL

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Berufswahl

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13-39-07 FEBL - Handelskammer b.B. Endress + Hauser Flowtec AG: Schnittstelle Schule - Beruf

Ziel Die Herausforderungen der Schnittstelle Schule - Beruf sind gemeinsam diskutiert und entsprechende Erkenntnisse für beide Seiten sind erarbeitet worden. Inhalt Kurzvorstellung des Unternehmens, Betriebsrundgang durch die Produktion, Referat „Soziale Verantwortung in der Wirtschaft: Was heisst das konkret?“, Diskussion mit Lernenden zum Thema: „Schnittstelle Schule - Beruf“. Arbeitsweise Workshop, Referat, Betriebsbesichtigung Gassler Henri Personalleiter, Endress + Hauser Flowtec AG Dr. Jeger Peter, Handelskammer b.B. Mi, 27.11.2013 13.30-17.00 Uhr Ort: max. Tn: Hinweis:

Reinach 20 Um einen umfassenden Einblick zu erhalten, ist der Besuch aller Firmenanlässe der Handelskammer b.B. empfehlenswert (siehe auch Kapitel 61). Anmeldung an: FEBL

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KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Sach- und Lehrkompetenz


40 40 Fächerübergreifende Sachkompetenz 41 Informations- und Kommunikations

technologie

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42 Medien

215

43 Gender

225

44 Begabungsförderung

229

45 Interkulturelle Bildung

237

46 Kultur, Gesellschaft, Philosophie

243

47 Prävention, Gesundheitsförderung

249


Informations- und Kommunikationstechnologie 13-41-01 FEBL Computer-Grundkurs mit MAC-Computern

13-41-02 PZ.BS Grundkurs MS Word 2007 im Unterricht

Ziel Grundfertigkeiten am Computer trainieren

Ziel Sie lernen Texte zu erfassen und für Ihre schulische Arbeit zu gestalten. Die Schreibund Vorbereitungsarbeit soll auf dem Computer geläufiger vonstatten gehen.

Inhalt - Was ist ein Computer? Was ist ein Programm? - Anschlüsse und Tastenbezeichnungen - Was ist wo auf der Festplatte: Dateien und Ordner erzeugen/benennen/speichern/ löschen - Externe Geräte (Drucker, Scanner, Digicam, usw.) - Erste kleine Dokumente erstellen - Internetnutzung Arbeitsweise Workshop Jenni Jürg, Kursleiter 2BITS Mi, 22.05./29.05./05.06.2013 14.00-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Zielgruppe:

Pratteln 80.00 10.00 10 Für Anfängerinnen, Anfänger und Ungeübte Hinweis: Es wird mit MacintoshComputern gearbeitet. Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Inhalt - Text eingeben und formatieren - Dokumente einrichten - Formatierungen von Schrift und Absatz, Numerierung, Aufzählung - Tabulatoren verwenden - Rechtschreibung anwenden - Grafiken einfügen und bearbeiten - Tabellen erstellen, z. B. Wochen- oder Stundenpläne, Beobachtungsraster - Mit Spalten arbeiten Arbeitsweise Präsenzkurs auf PC mit Windows 7 Bissegger-Ebi Katharina Kursleiterin 2BITS Raboud-Roth Christine Lehrerin Kindergarten Mi, 09.01./16.01./23.01./30.01.2013 18.15-20.45 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Wirtschaftsgymnasium BS 150.00 10 PZ.BS bis 01.12.2012

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Informations- und Kommunikationstechnologie

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13-41-03 FEBL Einführungskurs MS Word 2008

13-41-04 FEBL PowerPoint leicht gemacht

Ziele - Texte für die schulische Arbeit gestalten können - Sicherheit im Umgang mit MS Word

Ziel Erarbeiten der Grundkenntnisse

Inhalt Einrichten, einfügen oder bearbeiten von Symbolleisten und Seiten, Kopf- und Fusszeilen, Text und WordArt, Nummerierung und Aufzählung, Tabstopps, Bildern und Grafiken aus Onlinedatenbanken, Excel-Tabellen und Diagrammen. Erstellen von Serienbriefen und Dokumentvorlagen, verknüpfen von Bildern und Textfeldern, erstellen von Tastenkombinationen und eingeben von Autotexten. Umgang mit der Hilfefunktion. Arbeitsweise Workshop Wenger Thomas, Kursleiter 2BITS Mo, 25.02./04.03./11.03./08.04.2013 18.30-21.30 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Hinweis:

Reinach 80.00 10.00 12 Arbeit mit MS Word 2008 Mac. Es wird mit Macintosh-Computern gearbeitet. Anmeldung an: FEBL

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KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Inhalt Mit den vier grundlegenden Schritten Foliengestaltung, Übergänge, Animation und Präsentation kann in kurzer Zeit viel Wirkung erzielt werden. Die Kenntnisse werden an einem eigenen Präsentationsbeispiel angewandt. Arbeitsweise Workshop Buser Willy, ICT Kursleiter Mi, 10.04./17.04./24.04.2013 18.00-21.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Pratteln 80.00 10 Es wird mit MacintoshComputern oder den eigenen Geräten gearbeitet. Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Informations- und Kommunikationstechnologie 13-41-05 PZ.BS Grundkurs MS Powerpoint 2007 im Unterricht

13-41-06 PZ.BS Grundkurs MS Excel 2007/2010 im Unterricht

Ziel Sie lernen, die Grundfunktionen von MS Powerpoint 2007 für Ihre Unterrichtsarbeit einzusetzen.

Ziel Sie lernen die Grundfunktionen von MS Excel 2007 für Ihre Unterrichtsarbeit einzusetzen.

Inhalt Folien erstellen und hinzufügen; Arbeit mit Designvorlagen; Objekte wie Wordart, Clipart, Bilder und Zeichnungen einfügen; Arbeit mit Textfeldern; Organigramme erstellen; Texte und Tabellen erfassen und formatieren; Folienmaster anpassen; Diagramme erstellen und anpassen; eine Präsentation erstellen, animieren und vorführen; Druckoptionen wählen, um Powerpoint effizient für Ihre Schulaufgaben einsetzen zu können. Arbeitsweise Blended Learning: Präsenzveranstaltung zur Einführung in die Arbeit. Individuelles Erarbeiten der einzelnen Lerninhalte via Internet, jederzeit und ortsunabhängig. Tutorielle Unterstützung ist gewährleistet. Kursabschluss wiederum mit Präsenzveranstaltung. Grossenbacher Thomas ICT Medien PZ.BS Heinzer Markus, Kursleiter 2BITS

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Inhalt - Eingabe in Zellen - Grundlegende Darstellungs- und Formatierungsarten - Grundlagen der Berechnung - Der Funktionsassistent und die Syntax von Berechnungsfunktionen - Diagramme erstellen - Tabellen fertigstellen und ausdrucken, um sie im Unterricht einzusetzen - Überblick über die einzelnen Menüregister und damit die Funktionsvielfalt von Excel - Einfache Arbeits- und Rechenblätter für Schülerinnen und Schüler erstellen Arbeitsweise Übungen aus Lehrmitteln und Beispiele aus der Unterrichtspraxis. Eigene Beispiele, Fragen und Probleme der Teilnehmenden sind sehr erwünscht! Arbeit in interessengleichen Zweiergruppen und allein. Unterstützung per E-Mail zwischen den Kursterminen und auch nach Kursende. Heinzer Markus, Kursleiter 2BITS

Mo, 18.03./15.04.2013 18.15-20.45 Uhr dazwischen ca. 5 Stunden individuelle Arbeit Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Wirtschaftsgymnasium BS 150.00 10 PZ.BS bis 04.02.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Mo, 07.01./14.01./21.01./28.01./ 04.02./25.02.2013 18.15-20.45 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Wirtschaftsgymnasium BS 150.00 10 PZ.BS bis 01.12.2012

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Informations- und Kommunikationstechnologie

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13-41-07 FEBL Dokumente geordnet speichern, suchen und finden

13-41-08 FEBL Tipps und Tricks im Word 2008

Ziele - Ordnerstrukturen erstellen - Dokumente geordnet ablegen, suchen und finden können

Ziele - Das Programm Word für die Herstellung von Arbeitsblättern und für die Unterrichtsvorbereitung nutzen - Behandlung individueller Fragen und Probleme in Zusammenhang mit dem Programm Word

Inhalt Haben Sie auch schon Ihre Dokumente auf dem Computer gesucht oder sind Ihre Dokumente durcheinander irgendwo abgespeichert? An diesem Kursnachmittag lernen Sie, wie Sie Ihre Dokumente systematisch im Computer ablegen und speichern können. Ebenfalls erfahren Sie, wie Sie Dokumente suchen und schnell finden. Arbeitsweise Workshop

Inhalt Themen Kurs A: Allg. Einstellungen, Sonderzeichen, Symbolleiste, Tastenkombinationen, Pdf erstellen Themen Kurs B: Aufzählungen, Änderungen verfolgen, Tabellen, Bilder Arbeitsweise Workshop

Näf Andreas, Kursleiter 2BITS Näf Andreas, Kursleiter 2BITS Mi, 06.03.2013 14.00-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Pratteln 40.00 10 Es wird mit MacintoshComputern gearbeitet. Anmeldung an: FEBL

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KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Kurs A: Do, 14.03./21.03.2013 18.30-21.30 Uhr Kurs B: Do, 18.04./25.04.2013 18.30-21.30 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Hinweis:

Pratteln 60.00 10.00 10 Es wird mit MacintoshComputern gearbeitet. Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Informations- und Kommunikationstechnologie 13-41-09 PZ.BS Tabellenkalkulation: Vertiefungskurs Excel 2007 - Einsatz im Unterricht

13-41-10 FEBL Bildverwaltung mit iPhoto

Ziel Repetition der Grundlagen. Vertiefung von Formeln, Funktionen und Darstellungsmöglichkeiten. Diagramme erstellen und bearbeiten. Auswertung von Listen.

Ziel iPhoto kennen und nutzen lernen

Inhalt - Erweiterte Formatierungsmöglichkeiten - Umgang mit längeren Listen (suchen, sortieren, filtern), z. B. Klassenlisten - Testauswertungen und Notenlisten - Auswertungen (z. B. Sporttag), Zeitkontrolle, Lagerabrechnung, Klassenkasse, Adressliste für Serienbrief - individuelle Rechenblätter für Schülerinnen und Schüler mit Lösungen erstellen - Zahlen in Diagrammen darstellen, Kriterien für gute Darstellungen, Beispiele aus dem Unterricht (Klimadiagramme, Umfragen etc.) Arbeitsweise Arbeit in Kleingruppen und an eigenen Projekten. Übungsaufgaben. Heinzer Markus, Kursleiter 2BITS Mi, 13.03./10.04./17.04./24.04.2013 18.15-20.45 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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Inhalt Sie lernen verschiedene Möglichkeiten von iPhoto kennen, wie z.B. das Speichern von Fotos von einer Fotokamera (CD, ext. Festplatte) in iPhoto und unterschiedliche Methoden, Ordnung im virtuellen Fotoarchiv zu halten. Sie erfahren, wie an Fotos einfache Veränderungen (rote Augen, Kontrast, Farbtöne, etc.) vorgenommen werden. Auch das Erstellen von Diashows, Kalendern und Karten können Sie erproben. Arbeitsweise Workshop Merola Frédéric, Kursleiter 2BITS Do, 22.08./29.08.2013 18.00-21.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Hinweis:

Münchenstein 60.00 10.00 10 Es wird mit MacintoshComputern gearbeitet. Anmeldung an: FEBL

Wirtschaftsgymnasium BS 100.00 10 PZ.BS bis 30.01.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

203


Informations- und Kommunikationstechnologie

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13-41-11 FEBL Arbeitsblätter und Berechnungen erstellen mit Excel

13-41-12 FEBL Arbeitsblätter mit dem Programm ZARB erstellen

Ziele - Kompetenz im Umgang mit dem Programm Excel erlangen - Übungsmaterial für den Schulunterricht kennen lernen - Erarbeiten eigener Dateien für den Schulalltag

Ziel Arbeitsblätter mit Hilfe des Programms ZARB erstellen können

Inhalt Mit dem Programm Excel werden Listen, Abrechnungstabellen und elektronische Arbeitsblätter erstellt (z.B. Klassenlagerbudget, Notenberechnungen, Klassenlisten, Turnierlisten, Kalender, Frage-Antwort-Proben, etc.). Arbeitsweise Workshop, Austausch von Dateien

Inhalt Die Herstellung von Arbeitsblättern gehört im Lehrberuf zum Alltag. Mit Hilfe des Programms ZARB erstellen Sie mit wenigen Mausklicken aus einem Word-Dokument Lückentexte, Kreuzwort- oder Wortsuchrätsel, Fragebogen, Multiple Choice, Schüttelsätze und viele weitere Arten von Arbeitsblättern. Arbeitsweise Workshop Näf Andreas, Kursleiter 2BITS

Weber Bruno, Kursleiter 2BITS Do, 02.05./16.05.2013 18.00-21.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

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Kurs A: Di, 05.03./12.03.2013 18.30-21.30 Uhr Kurs B: Do, 23.05./30.05.2013 18.30-21.30 Uhr

Pratteln 60.00 10 Es wird mit MacintoshComputern gearbeitet. Anmeldung an: FEBL

Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Hinweis:

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Pratteln 60.00 10.00 10 ZARB läuft mit Word und OpenOffice für Mac und PC (Ausnahme Word 2008 für Mac). Es wird mit MacintoshComputern gearbeitet. Anmeldung an: FEBL


Informations- und Kommunikationstechnologie 13-41-13 PZ.BS Unterrichtsmaterialien im Internet für Primarschulen

13-41-14 PZ.BS Einführung in die Software Lernwerkstatt 8 (Holkurs)

Ziel Sie kennen diverse Internetseiten mit Unterrichtsmaterialien, können Arbeitsblätter aus dem Internet herunterladen und diese nach Ihren eigenen Bedürfnissen verändern.

Ziel Sie lernen anhand von Beispielen Inhalte und Möglichkeiten der Lernwerkstatt 8 kennen.

Inhalt Sie lernen Internetseiten kennen, wo Sie Unterrichtsmaterialien herunterladen können. Diese Arbeitsblätter können Ihren Unterricht ideal ergänzen, oder Sie erhalten Ideen für eigene Arbeitsmaterialien. Voraussetzung sind Grundkenntnisse im Umgang mit dem Internet. Arbeitsweise Präsenzkurs an PCs. Individuelle Arbeit nach eigenen Bedürfnissen. Näf Andreas, Kursleiter 2BITS

Inhalt Die Lernwerkstatt 8 bietet über 250 Übungsformen für die Klasse 1 bis 6 (Deutsch, Mathematik, Französisch, Englisch, Sachkunde ...). Schwierigkeitsgrad und Auswahlmöglichkeiten lassen sich für jede Lerngruppe festlegen. Weiter gibt es einen ArbeitsblattGenerator und die Möglichkeit, eigene Übungen einfach zu erstellen. Bäumler Markus Co-Leiter ICT Medien PZ.BS Vorgesehene Dauer: 2 Std. Details nach Absprache. Ort: max. Tn: Zielgruppe:

Di, 16.04.2013 18.30-21.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

41

Wirtschaftsgymnasium BS 30.00 10 PZ.BS bis 05.03.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Basel 10 Holkurs für Kollegien und Teams Hinweis: Für Teams BS kostenlos Anmeldung an: PZ.BS

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Informations- und Kommunikationstechnologie

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13-41-15 FEBL Lernsoftware und deren Einsatz im Unterricht an der Primarschule

13-41-16 FEBL Fotobuchgestaltung auf dem Mac

Ziel Sie kennen unterschiedliche Lernsoftware für die Fächer Deutsch und Mathematik.

Ziele - Ein günstiges, qualitativ gutes Fotobuch auf dem Mac herstellen können - Grundlagen zum Layout von Fotobüchern erfahren - Vergleich der verschiedenen Anbieter

Inhalt Sie haben Zeit die Software auszuprobieren. Zusätzlich erhalten Sie Ideen und Vorschläge, wie Sie Lernsoftware im Unterricht gezielt einsetzen können. Lernsoftware Beispiele: Lesewerkstatt, Lose-luege-läse, neue Wege im Rechtschreiben, Blitzrechnen, logisch Arbeitsweise Workshop, Referat Näf Andreas, Kursleiter 2BITS Mi, 15.05.2013 14.00-17.00 Uhr

Inhalt Die Herstellung von Fotobüchern begeistert Schülerinnen und Schüler und ist nicht nur nach Klassenlagern sinnvoll. Es werden verschiedene Programme auf ihr Können getestet (z.B. iPhoto von Apple). Zudem erfahren Sie, was bei der Bestellung zu beachten ist. Fertige Produkte werden vorgestellt und besprochen. Arbeitsweise Workshop Dr. Kuchinka Ellen, ICT Kursleiterin

Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Pratteln 40.00 10 Es wird mit MacintoshComputern gearbeitet. Anmeldung an: FEBL

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KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Do, 07.11./14.11.2013 18.30-21.30 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Hinweis:

Pratteln 60.00 10.00 10 Es wird mit MacintoshComputern gearbeitet. Voraussetzung: Mac Anwenderkenntnisse Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Informations- und Kommunikationstechnologie 13-41-17 PZ.BS Bildbearbeitung für den Schulunterricht

13-41-18 PZ.BS Audioaufnahmen und Podcast im Unterricht?

Ziel Sie lernen, Bilder bestmöglich zu erhalten (Digitalkamera, Scanner, Internet), richtig zu bearbeiten und schliesslich zielgerichtet mit Aussagekraft im Unterricht einzusetzen (Arbeitsblätter, Präsentationen, Portfolio usw.)

Ziel Sie können nach Abschluss des Kurses eigene Audio-Aufnahmen mit dem PC erstellen und Schülerinnen und Schüler bei der Erstellung von eigenen Audio-Aufnahmen anleiten und betreuen.

Inhalt - Fotografische Grundsätze, Bildgestaltung, Wirkung eines Bildes - Einsatz der Digitalkamera (ev. Scanner) - Übertragung auf den PC - Korrekt speichern und archivieren - Korrektur, Bearbeitung und Verfremdung von Bildern am PC - Erstellen einer Bilderschau - Bilder in Texte, Arbeitsblätter, Websites usw. einbinden Arbeitsweise Arbeit am Computer (PC, Windows). Die Vorgehensweise ist auf Mac übertragbar, die abgegebenen Programme für zu Hause funktionieren aber nur auf Windows.

Inhalt Sie lernen den Umgang mit einer Audiosoftware (Audacity). Tipps und Tricks zum Recording und Einsatzmöglichkeiten im eigenen Unterricht. Arbeitsweise Gruppen- oder Einzelarbeit an PCs

Kämpfer Markus, Kursleiter 2BITS

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Pulfer Angelika Kursleiterin 2BITS, Moderatorin EduBS Mo, 15.04./22.04./29.04.2013 18.30-21.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Wirtschaftsgymnasium BS 75.00 10 PZ.BS bis 04.03.2013

Mi, 04.09./11.09./18.09./25.09.2013 18.15-21.15 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Wirtschaftsgymnasium BS 100.00 20.00 10 PZ.BS bis 26.06.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Informations- und Kommunikationstechnologie

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13-41-19 FEBL MacOS X System und Systempflege

13-41-20 FEBL-Kantonsbibliothek BL neu! Jugend im Netz

Ziel MacOS X einrichten und bewirtschaften können

Ziele - Sie erhalten einen Einblick, wie Jugendliche mit digitalen Medien umgehen. - Sie erkennen Ihre Rolle als Lehrperson, Bibliothekarin oder Bibliothekar und können die Schülerinnen und Schüler zu einer verantwortungsvollen Mediennutzung hinführen.

Inhalt - Was ist wo auf der Platte? - Benutzer und Rechte verwalten - Sicherheit (Passwörter, Internet, Backup) - Installieren von Gerätetreibern und Programmen - Externe Geräte anschliessen - Regelmässige Pflege - Nützliche Programme - Hilfsquellen Arbeitsweise Referat, Workshop

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Inhalt Smartphones, iPads und Computer mit Internetzugang bieten viele Vorteile. Sie beinhalten jedoch auch Risiken. Es ist wichtig, diese Risiken zu erkennen und kompetent damit umzugehen.

Jenni Jürg, Kursleiter 2BITS

Hipeli Eve, SIKJM, Schweiz. Institut für Kinder- und Jugendmedien

Sa, 09.03./16.03.2013 09.00-12.00 Uhr

Sa, 21.09.2013 09.00-12.00 Uhr

Ort: Kursgeld: max. Tn: Zielgruppe:

Pratteln 60.00 10 Für geübte MAC-Anwenderinnen und Anwender Hinweis: Es wird mit MacintoshComputern gearbeitet. Die Einrichtung und Wartung von Netzwerken gehört nicht zu den Kursinhalten. Anmeldung an: FEBL

Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Zielgruppe:

Oberdorf 40.00 10.00 20 Für Schulbibliothekarinnen, Schulbibliothekare und Lehrpersonen Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Informations- und Kommunikationstechnologie 13-41-21 FEBL neu! Facebook kennen lernen

13-41-22 FEBL neu! Cloud Computing - In den Wolken des Internets

Ziel Sie wissen, wozu Facebook genutzt wird und worauf Sie beim Einrichten eines allfälligen eigenen Nutzungsprofils achten müssen.

Ziel Sie wissen, was Cloud Computing bedeutet und können entscheiden, ob Sie für Ihre Arbeit Internet-Wolken nutzen wollen.

Inhalt Sie erhalten eine Test-Identität und können damit die Aktivitäten in Facebook erkunden. Sie verschicken Nachrichten und suchen Freunde. Sie werden informiert, wie Sie ein eigenes Nutzungsprofil erstellen können. Arbeitsweise Workshop, Referat

Inhalt Sie probieren verschiedene Möglichkeiten des Arbeitens im Internet aus. Sie erfahren, worauf Sie bei der Nutzung von Angeboten im Internet achten müssen. Arbeitsweise Workshop, Referat

Büttner Yvonne MBA e-Learning und Wissensmanagement Di, 16.04.2013 18.00-21.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Pratteln 40.00 10 Voraussetzung: Grundkenntnisse in Computeranwendungen. Es wird mit Macintosh-Computern gearbeitet. Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Büttner Yvonne MBA e-Learning und Wissensmanagement Di, 28.05.2013 18.00-21.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Pratteln 40.00 10 Voraussetzung: Grundkenntnisse in Computeranwendung. Es wird mit Macintosh-Computern gearbeitet. Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Informations- und Kommunikationstechnologie

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13-41-23 FEBL neu! Digitaler Alltag in der Primarschule

13-41-24 PZ.BS Einführung in die Basler E-LearningPlattform ILIAS (Holkurs)

Ziel Sie erhalten Einblick in Möglichkeiten digitale Medien im Unterricht zu nutzen (educanet2, kindergerechte Ressourcen im Internet, Tablett-Computer, etc.).

Ziel Sie können mit Lernenden und Lehrpersonen auf ILIAS arbeiten. Sie lernen auf ILIAS Lernmodule und Onlinetests zu erstellen.

Di, 20.08./27.08.2013 18.00-21.00 Uhr

Inhalt - Prinzip und Möglichkeiten von ILIAS kennenlernen - Eigenes Lernmodul erstellen - Erstellen eines eigenen Fragenpools oder Mitarbeiten an einem gemeinsamen Fragenpool mit anderen Lehrpersonen - Einen eigenen Onlinetest oder eine Umfrage erstellen - ILIAS mit anderen Lehrpersonen gemeinsam nutzen Arbeitsweise Konkrete Trainingsaufgaben zur Nutzung von ILIAS im Unterricht. Gerne können Sie eine eigene E-Learning-Projektidee mitbringen. Je nach Zusammensetzung der Gruppe gehen wir auch auf Qualitätssicherungstools von ILIAS ein.

Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Alt Rolf Kursleiter 2BITS, Lehrer AGS Schuler Bernhard Kursleiter 2BITS, Lehrer SBA

Inhalt Sie tauschen Erfahrungen über die Mediennutzung von Primarschülerinnen und -schülern aus und gehen der Frage nach, welche Auswirkungen die Medien auf den Unterricht haben. Sie erstellen ein kleines Mediennutzungs-Konzept für die eigenen Klasse. Als Grundlage dient Ihnen die Internet-Ch@rta der ICT-Fachstelle aus dem Kanton Freiburg. Arbeitsweise Workshop, Referat Büttner Yvonne MBA e-Learning und Wissensmanagement

Pratteln 60.00 10 Es wird mit MacintoshComputern gearbeitet. Anmeldung an: FEBL

Vorgesehene Dauer: 6 Stunden Details nach Absprache Ort: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 10 Holkurs für Kollegien und Teams Hinweis: Für Teams BS kostenlos Anmeldung an: PZ.BS 210

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Informations- und Kommunikationstechnologie 13-41-25 PZ.BS Plone: Eine Schulhauswebseite administrieren (Holkurs)

13-41-26 PZ.BS ICT Holkurse: Lieferservice für Wissen

Ziel Die Teilnehmenden können eine Plone-Schulhauswebseite als Administrator/in betreuen.

Ziel Sie lernen - was Sie wollen - wo Sie wollen wann Sie wollen

Inhalt Als Administrator/in lernen Sie eine PloneSchulhauswebseite zu betreuen: Inhalte einfügen, Möglichkeiten des Layouts und der Navigation, Zugriffsrechte erteilen, Inhalte veröffentlichen (Workflow) usw.

Inhalt Sämtliche Kursangebote des ICT-Programms PZ.BS können sie als Holkurs abrufen. Damit bringen Sie die ICT-Weiterbildung direkt in Ihr Schulhaus. Die Kurse werden von 2BITS-zertifizierten Leiterinnen und Leitern durchgeführt und können inhaltlich an Ihre Bedürfnisse angepasst werden. Bedingungen: - Anmeldung als Gruppe (min. 7, max. 10 Personen) - Kurszeiten in der unterrichtsfreien Zeit - Themen und Kursumfang in Absprache mit ICT-Koordination

Bäumler Markus Co-Leiter ICT Medien PZ.BS Vorgesehene Dauer: 6 Stunden Details nach Absprache Ort: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 10 Holkurs für Kollegien und Teams Hinweis: Für Teams BS kostenlos Anmeldung an: PZ.BS

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Weitere Informationen: ICT-Medien PZ.BS, ict@edubs.ch Ort: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 10 Kollegien und Fachgruppen Basel-Stadt

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

211


Informations- und Kommunikationstechnologie

41 Querverweise 13-31-39 13-34-32 13-35-06 13-36-13 13-36-14 13-42-03 13-42-04 13-73-07 13-73-08

Facebook und die Folgen für das Schreiben in der Schule Geometrische Konstruktionen und Berechnungen mit GEOGEBRA ICT im Zeichenunterricht Musikunterricht mithilfe des Macintosh-Computers Musescore - professionell Noten schreiben Facebook für Anfänger - Einführung in social media Computerspiele - Fluch oder Segen? Einführung in die Website IQES online Einführung in das Kooperative Lernen und die Website IQES online

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Medien 13-42-01 FEBL - Museum.BL neu! Ausserschulisches Lernen: Mit der Primarschulklasse ins Museum.BL

13-42-02 PZ.BS neu! Zaubern mit der Kamera: Förderung von kindlicher Medienkompetenz

Ziele - Wie gestalten Sie herausfordernde Aufträge? - Wie betten Sie den Museumsbesuch in den Unterricht ein? - Was bietet das Museum.BL?

Ziel Sie erwerben grundlegendes Wissen über die altersspezifische kindliche Medienwahrnehmung. Sie kennen praktische medienpädagogische Methoden zur Förderung der kindlichen Medienkompetenz und haben mindestens eine Methode selber erprobt.

Inhalt Die Forderung nach Handlungs- und Kompetenzorientierung rückt Museen als Lernorte in ein neues Licht. Mit kreativen Aufgabenstellungen erforschen Schülerinnen und Schüler Ausstellungen als bezugsreiche Wissenslandschaften. Bildung und Vermittlung Museum.BL Mi, 04.09.2013 17.00-19.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Liestal 40.00 20 FEBL

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Inhalt Sie erfahren anhand vieler praktischer Beispiele, wie Kinder sich die Medienwelten erklären. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Schwierigkeit der Kinder, zwischen der medialen Darstellung und der Wirklichkeit zu unterscheiden. Im zweiten Teil werden fantasievolle medienpädagogische Methoden vorgestellt und erprobt, mit denen Kinder auf spielerische Weise lernen, sich in einer medial geprägten Umwelt zu orientieren und eine altersentsprechende Medienkompetenz zu erwerben. Arbeitsweise Input mit anschaulichen Beispielen und Gesprächen. Gruppenarbeit mit der Foto- und der Videokamera. Tilemann Friederike Fachbereichsleiterin Medienbildung PH ZH Fr, 13.09./20.09.2013 14.00-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Basel 90.00 16 PZ.BS bis 28.06.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Medien

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13-42-03 PZ.BS neu! Facebook für Anfänger - Einführung in social media

13-42-04 PZ.BS Computerspiele - Fluch oder Segen?

Ziel Einführung in die Welt von Facebook. Der Kurs richtet sich an Lehrpersonen, die noch kein eigenes Facebook-Konto besitzen oder erst vor Kurzem eines eingerichtet haben.

Ziel Einführung in die Welt der Computerspiele. Das erworbene Wissen dient dazu, sich mit den Schülerinnen und Schülern auseinandersetzen zu können.

Inhalt - Was ist Facebook? - Andere soziale Netzwerke im Internet - Chancen und Risiken von sozialen Netzwerken - Was spricht dafür bzw. dagegen, sich mit den eigenen Schüler/innen auf Facebook zu „befreunden“? - Nutzung im Unterricht, z. B. Fremdsprachen - Eigenes Konto erstellen und/oder ausbauen, Gruppen beitreten und gründen etc. - Privatsphären-Einstellungen ausprobieren und überprüfen - Bilder hochladen, Postings erstellen und kommentieren etc. Arbeitsweise Einführungsreferat. Ausprobieren anhand von Beispielen, nicht zuletzt des eigenen Kontos.

Inhalt - Verschiedene Spiele kennenlernen und angeleitet ausprobieren - Jump‘n‘run, Adventure, Rail-Shooter - was für Spiele gibt es? - Vom Gamer zum Amokläufer? Was sind eigentlich Killerspiele? - Suchtpotential von Online-Spielen - Nutzen und Risiken von Computerspielen Arbeitsweise Einführungsreferat. Mit der eigenen Spiellust und dem Suchtpotential in Kontakt kommen durch aktives Kennenlernen und Ausprobieren verschiedener Spiele.

Pavan Mauro, Präventionsfachmann, Beratungszentrum infocus Mi, 06.03.2013 14.00-17.30 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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Pavan Mauro, Präventionsfachmann, Beratungszentrum infocus Mi, 10.04.2013 14.00-17.30 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Wirtschaftsgymnasium BS 35.00 12 PZ.BS bis 27.02.2013

Basel 35.00 10 PZ.BS bis 23.01.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Medien 13-42-05 PZ.BS neu! Von wilden Prinzessinnen und feinfühligen Piraten

13-42-06 FEBL Angewandte Digitalfotografie

Ziel Der Kurs vermittelt eine Übersicht von neu erschienenen Medien, zeigt, wie Mädchen und Jungen zum Lesen animiert werden und wie wir didaktisch sinnvoll verschiedene Medien einsetzen können. Im Kurs entsteht eine „Lesefutter-Medienkiste“, ergänzt mit didaktischen Materialien, die Sie während der Kurszeit entwickeln.

Ziel Von der Aufnahme zum fertigen Bild

Inhalt - Kennenlernen von Neuerscheinungen - Anregungen, wie Kinder zum Lesen kommen - Tipps und Anregungen für die Leseförderung im Unterricht - selber didaktisches Material für den Einsatz einer Medienkiste erarbeiten - Erproben der erarbeiteten Materialien - Zusammenstellen einer Medienkiste, ergänzt mit didaktischen Materialien Arbeitsweise Inputs, Gruppen- und Einzelarbeit, Erprobung von didaktischen Materialien Amrein-Juon Kathrin Literale Förderung SIKJM Tschudi Elisabeth, Leiterin Bibliothek PZ.BS

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Inhalt So arbeitet der Digitalprofi: Studio, Reportagen, Workflow und Archivierung. Eigenes Fotografieren: Bildbeurteilung und -bearbeitung im Photoshop, Retouchieren usw. Arbeitsweise Workshop Schärli Guido, Foto Grafik Schärli Mi, 21.08./28.08.2013 13.30-17.30 Uhr in Hölstein, Fotoatelier Schärli Mi, 04.09.2013 13.30-17.30 Uhr in Pratteln, ICT Schulen Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Hölstein und Pratteln 80.00 10 Es wird mit MacintoshComputern gearbeitet. Anmeldung an: FEBL

Mi, 15.05./30.10.2013 14.00-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 90.00 20 PZ.BS bis 03.04.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Medien

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13-42-07 PZ.BS neu! Klassen-Projekt: Online-Schülerzeitung

13-42-08 PZ.BS neu! Gegenwartsbilder und die Bildung von Gegenwart im Film

Ziel Sie verfügen über das technische Knowhow und Möglichkeiten der Unterrichtsorganisation, um mit Ihrer Klasse eine Online-Zeitung zu eröffnen und zu bewirtschaften.

Ziel Sie lernen Highlights des Kinoprogramms im Kontext der Entstehung kennen, erkennen Verwandtschaft von Filmen und können ihre Wirkungsabsichten vergleichen.

Inhalt Sie erhalten eine Einführung in das ContentManagement-System Plone, mit dessen Hilfe Sie mit einfachen Mitteln vielfältige Inhalte wie Texte, Bilder, Audiodateien und Links auf einer Webseite darstellen können. Wir stellen Ihnen aktuelle Erfahrungen mit dem Projekt Online-Schülerzeitung vor und zeigen Ihnen bewährte Unterrichtsorganisationen. In kleineren Gruppen entwerfen Sie eigene Projektskizzen. Arbeitsweise Individuelle Erarbeitung des technischen Knowhows. Input und Gruppenarbeiten.

Inhalt - Erzählweisen laufender Bilder: Sie lernen das Zusammenspiel der bildlichen, musikalischen und dramaturgischen Bausteine kennen. - Blickwinkel der Filmbetrachtung: Wir vergleichen Filme in ihrem historischen Kontext. - Diskurs der Bilderwelten: Wir analysieren die Zeitzeichen der Filme: Schnitttempi, Bildausschnitte und Intertexualtität der Bilder. Arbeitsweise Sie sehen herausragende Filme aus dem laufenden Kinoprogramm, Fiktion, Drama oder Dokumentäres - je nach aktuellem Filmangebot. Wir sichten an den Kursabenden thematisch verwandte Werke, vergleichen unter dem Gesichtspunkt der Filmgestaltung die Werke miteinander und stellen Bezüge her zu den anderen Künsten.

Bäumler Markus Co-Leiter ICT Medien PZ.BS König Franz Fachexperte Geschichte PZ.BS

Betschart Hansjörg, Dozent Hochschule für Musik und Theater, Zürich

Di, 22.01.2013 Do, 07.03.2013 18.00-20.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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Basel 60.00 16 PZ.BS bis 01.12.2012

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Di, 22.10./05.11./19.11./26.11./10.12.2013 17.30-20.30 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 150.00 17 PZ.BS bis 10.09.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Medien 13-42-09 PZ.BS 18. Filmtage Nord/Süd 2013

13-42-10 FEBL-Kantonsbibliothek BL Grundkurs für Schulbibliothekarinnen und -bibliothekare

Ziel Sie lernen Dokumentar- und Kurzspielfilme kennen, die zur Auseinandersetzung mit fremden Lebenswelten und Alltagsrealitäten einladen und aktuelle gesellschaftliche Themen aufgreifen.

Ziel Die Teilnehmenden sind fähig, eine neue Bibliothek aufzubauen oder eine bestehende Bibliothek kompetent zu führen.

Inhalt Die Filme behandeln Themen des globalen Lernens und der nachhaltigen Entwicklung wie z. B. Menschenrechte, Weltwirtschaft, Ernährung, fairer Handel, Rohstoffe, Umwelt, Abfall und Recycling usw. Die Filme werden von der Fachstelle „Filme für eine Welt“ speziell für Unterricht und Bildungsarbeit ausgewählt und sind mit didaktischem Begleitmaterial versehen. Detailprogramm ab Januar 2013: www.ed-bs.ch/Veranstaltungen/ oder www.filmeeinewelt.ch Gassmann Daniel Fachstelle Filme für eine Welt, Bern Lanz Dorothee Fachstelle Filme für eine Welt, Bern Mi, Do, 13.03./14.03.2013 17.30-20.15 Uhr Ort: Hinweis:

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Inhalt Vermittlung von bibliothekarischem Grundwissen: Bestandesaufbau und Bestandeserschliessung aller Medientypen, Ausrüstung von Medien, Kinder- und Jugendliteratur, Benutzung, Animation und Recherche. Schlienger Theres, Kantonsbibliothek BL Ferienkurs, Mo-Fr, 01.07.-05.07.2013 09.15-16.45 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Zielgruppe:

Oberdorf 150.00 15.00 15 Für Schulbibliothekarinnen und Schulbibliothekare Hinweis: Es wird mit dem Katalogisierungsprogramm BiThek gearbeitet. Anmeldung an: FEBL

Museum der Kulturen Keine Anmeldung nötig. Die Abende können auch einzeln besucht werden. Keine Platzreservation möglich. Für Lehrpersonen BS freier Eintritt.

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Medien

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13-42-11 FEBL-Kantonsbibliothek BL neu! Schnittstelle Schule - Bibliothek

13-42-12 FEBL-Kantonsbibliothek BL neu! Erlebnis Bibliothek: Die Kantonsbibliothek Baselland im Unterricht neu erleben

Ziel Sie reflektieren die Zusammenarbeit und Vernetzung zwischen der Bibliothek und der Schule und lernen neue Formen der Zusammenarbeit und Vernetzung kennen.

Ziel Handhabung der Internet-Arbeitsplattform der Kantonsbibliothek Baselland als theoretische Vorbereitung für die Führung

Inhalt Welche Möglichkeiten gibt es für die Zusammenarbeit zwischen Schule und Bibliothek? Im gegenseitigen Austausch erhalten Sie Anregungen sowie praxiserprobte und machbare Beispiele von Kooperation. Sie erarbeiten auf Ihre Situation bezogene Formen von Zusammenarbeit.

Inhalt Sie lernen die Internet-Arbeitsplattform der Kantonsbibliothek Baselland kennen. Diese ermöglicht es Ihnen und den Schülerinnen und Schülern auf spielerische Weise eine erlebnisorientierte Führung in der Kantonsbibliothek Baselland vor- und nachzubereiten. Arbeitsweise Workshop

Bergener Jeanette, SIKJM, Schweiz. Institut für Kinder- und Jugendmedien

Rudin Sibylle, Teamleiterin Bühlmann Cécile, Primarlehrerin

Sa, 04.05.2013 08.30-13.00 Uhr

Mi, 06.03.2013 18.00-21.00 Uhr

Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Zielgruppe:

Oberdorf 40.00 10.00 20 Für Schulbibliothekarinnen, Schulbibliothekare und Lehrpersonen Anmeldung an: FEBL

Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Pratteln 40.00 10 Voraussetzung: Internet Grundkenntnisse Anmeldung an: FEBL


Medien 13-42-13 FEBL-Kantonsbibliothek BL neu! Rezensionen: Mit Schülerinnen und Schülern Bücher, Filme und CDs besprechen

13-42-14 PZ.BS Schulung Informationskompetenz und Nutzung Bibliothek des PZ.BS

Ziele - Kennen lernen der Leseförderungskonzepte der Kantonsbibliothek Baselland - Kennen lernen der Möglichkeit im Unterricht besprochene Medien auf der Bibliotheksplattform anderen Jugendlichen zur Verfügung zu stellen

Ziel Sie erweitern Ihre Informationskompetenz und lernen, wie Sie die Bibliothek des PZ.BS nutzen können.

Inhalt Sie lernen die Handhabung des von der Kantonsbibliothek Baselland betreuten Jugendblogs kennen. Dieser wird Ihnen für den Unterricht zur Verfügung gestellt. Arbeitsweise Workshop Rudin Sibylle, Teamleiterin Ruosch Caroline Fachreferentin Kinder- & Jugendmedien Mi, 13.03.2013 18.00-21.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Pratteln 40.00 10 Voraussetzung: Internet Grundkenntnisse Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Inhalt - Kennenlernen der Räumlichkeiten - sich im Freihandbestand der Bibliothek orientieren können - Recherchemöglichkeiten kennen und anwenden (IDS-Katalog, Filmkatalog, diverse Datenbanken) - Durchführen und Austauschen von Rechercheaufgaben Arbeitsweise Referate, Gruppenarbeit, selbstständiges Arbeiten Rüsch Annette, Bibliothek PZ.BS Wagner Stephanie, Bibliothek PZ.BS Mi, 14.00-15.00 Uhr jeweils 1. Mittwoch des Monats oder Mittwoch nach den Ferien Ort: max. Tn: Hinweis: Anmeldung an:

PZ.BS Bibliothek 12 genaue Daten siehe PDF PZ.BS Bibliothek: bibliothek.pz@bs.ch

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Medien

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13-42-15 PZ.BS neu! Informationskompetenz für Gymnasiallehrpersonen

13-42-16 PZ.BS - FEBL - FHNW Methodisch-didaktische Weiterbildung Tastaturschreiben

Ziel Informationskompetenz zählt heute zu den wichtigsten Schlüsselqualifikationen im Bildungsbereich. Sie lernen die wichtigsten Standards und Bereiche der Informationskompetenz kennen und wenden diese auf Ihre eigenen Recherchen an.

Ziel Sie erwerben die methodisch-didaktischen Grundlagen für das Unterrichten des Fachs Tastaturschreiben.

Inhalt - Vorbereitung der Recherche - Durchführung der Recherche - Bewertung und Weiterverarbeitung der Rechercheergebnisse Arbeitsweise Vortrag und begleitetes Recherchieren anhand eines eigenen Themas Eitel Cornelia, Universitätsbibliothek Basel Rüsch Annette, Bibliothek PZ.BS Do, 11.04./18.04./25.04.2013 17.30-19.30 Uhr

Greisler-Reinhard Olivia, PH FHNW Fr, 23.08./06.09./20.09./25.10./ 08.11./15.11./29.11./13.12.2013 17.30-21.00 Uhr

Ort:

Ort: max. Tn: Zielgruppe:

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Universitätsbibliothek Basel Kursgeld: 90.00 max. Tn: 12 Anmeldung an: PZ.BS bis 28.02.2013

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Inhalt - Planung von Lektionen zur Erarbeitung des Tastenfeldes - Üben und Fördern der Geläufigkeit - Erweiterte Lehr- und Lernformen im Tastaturschreiben - Fehlerarten, Lernkontrollen und Bewerten von Hausaufgaben - Ergonomie und Bewegungspausen

Olten 12 Voraussetzung: Beherrschen des 10-FingerSystems Hinweis: Kurskosten CHF 1280.Materialkosten CHF 100.Anmeldung an: PH FHNW: silke.grimm@fhnw.ch bis 23.06.2013


Medien

42 Querverweise 13-31-39 13-33-04 13-36-13

Facebook und die Folgen f端r das Schreiben in der Schule Historische Spielfilme: Zugelassen f端r den Geschichtsunterricht? Musikunterricht mithilfe des Macintosh-Computers

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Gender 13-43-01 FEBL Genderkompetenz als vielfältige und auch persönlich spannende Ressource (Abrufangebot)

13-43-02 FEBL - NWSB Buben - eine Herausforderung für Frauen im Schulbereich

Ziel Geschlechtsspezifische Erziehungseinflüsse diskutieren und schulisch nutzbar machen

Ziele - Wie Buben heute aufwachsen - Überkreuzthematik: als Frau mit Buben arbeiten - Geschlechtergerechter Unterricht

Inhalt Wie kommen die aktuellen Geschlechterunterschiede bezüglich Verhalten, Leistungen und Lernmotivation etc. zustande? Und wie ist ihnen im Unterricht und Schulalltag zu begegnen (Bsp. Leseförderung von Buben)? Die Wünsche der Teilnehmenden werden berücksichtigt. Prof. Dr. Grünewald Elisabeth, PH Bern Abrufangebot, Dauer: 2 - 4 Halbtage Ort: Zielgruppe: Anmeldung an:

nach Absprache Für Schulhauskollegien Elisabeth Grünewald PH Bern 031 781 23 25 elisabeth.gruenewald@ phbern.ch

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Inhalt Können Sie feststellen, dass es eher Buben sind, die Ihre Aufmerksamkeit suchen? Sind es seltener die Mädchen, die sich vor der Klasse besonders darstellen? Unter Umständen können für Sie als Frau die Jungs ein Buch mit sieben Siegeln sein. Der Kurs vermittelt einerseits Hintergrundinformationen zu Buben, ihrer Entwicklung, ihren Lebensthemen und Bedürfnissen. Andererseits thematisiert er auch die besonderen Bedeutungen dieser Hintergründe für Frauen, die mit Buben pädagogische Arbeit leisten. Roth Gisela, Vorstand NWSB Decurtins Lu, Vorstand NWSB Sa, 25.05.2013 09.00-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Zielgruppe:

Muttenz 60.00 20 Für Frauen im Schulbereich Hinweis: Kann auch als schulinterner Kurs (SCHIWE) gebucht werden Anmeldung an: FEBL

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Gender

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13-43-03 PZ.BS Männliche Identität - wie funktioniert das? Macht das Spass?

13-43-04 PZ.BS Knaben sind anders - Mädchen auch

Ziel Identität gibt Sicherheit und stiftet Sinn. Kann dazu männliche Identität wirklich beitragen? Ist die Männlichkeitsideologie nicht eher gesundheitsgefährdend und spassminimierend? Der Kurs ist für Männer und Frauen konzipiert, die sich gendersensibel mit männlicher Identität beschäftigen wollen.

Ziel Sie haben sich mit verschiedenen Rollenbildern auseinandergesetzt und sind sich geschlechterspezifischer Verhaltensmuster bewusst. Sie kennen die eigene Haltung in Bezug auf Rollenbilder. Methodische Möglichkeiten für Spielerfahrungen sind erarbeitet.

Inhalt Gender als Sichtweise in Pädagogik und Psychologie: männliche und weibliche Identität Wie entwickelt sich männliche Identität historisch und in verschiedenen Kulturen? Wie sieht das entwicklungspsychologisch aus - im Kindergartenalter, in der Primarschule und in der Adoleszenz? Identitätskrisen in verschiedenen Lebensaltern Kreative und lustvolle Aspekte der männlichen Identität Arbeitsweise Inhaltliche Inputs, Elemente von Selbsterfahrung und Austausch, Ausschnitte aus populären Filmen mit konkreten Beispielen für Männlichkeitsideologie. Bongers Dieter, Psychotherapeut und Organisationsberater

Inhalt Welches könnten mögliche Schwerpunkte in der Knaben- und Mädchenarbeit sein? Welche Fragen, Probleme, Ängste sind von Bedeutung im Schul- und Kindergartenalltag? Wir hinterfragen Vorbilder und gängige Rollenmuster. Arbeitsweise Figurenspiel, Diskussion, Gruppenarbeiten, Spiel Gysin Margrit Dozentin für Figurenspiel PH FHNW Sa, 21.09.2013, 09.00-12-30 Uhr Mi, 30.10.2013, 14.00-17.30 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 70.00 10.00 15 PZ.BS bis 28.06.2013

Mi, Do, 03.07./04.07.2013 08.30-16.30 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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Basel 140.00 8 PZ.BS bis 22.05.2013

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Gender 13-43-05 FEBL - NWSB „No Risk - No fun“ Schulhausprojekte zur Risikokompetenz (Abrufangebot)

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Ziel Umgang mit Risiken an der Schule lernen Inhalt Die Unfallgefährdung von Jugendlichen im Alter von 13 - 17 ist überdurchschnittlich hoch. Gender und Risiko sind Entwicklungsthemen, die Schülerinnen und Schüler im Oberstufenalter interessieren. Ein Schulhausprojekt bringt alle Lehrpersonen auf einen ähnlichen Stand, lässt ein Thema weitere Fäden ziehen und erzielt so eine nachhaltige Wirkung. Das Modell „Risflecting“ ermöglicht es, Risikoverhalten ohne mahnenden Zeigefinger zu reflektieren. Fachleute aus dem Netzwerk Schulische Bubenarbeit NWSB Abrufangebot Ort: max. Tn: Zielgruppe: Anmeldung an:

nach Absprache 25 Für Schulhausteams Urs Urech u.urech@nwsb.ch 079 374 64 74 www.nwsb.ch

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Begabungsförderung 13-44-01 PZ.BS neu! Prozesse zur begabungsorientierten Schule umsichtig gestalten (Holkurs)

13-44-02 PZ.BS neu! Begabte Minoritäten in unserem Bildungssystem (Referat)

Ziel Sie erhalten eine Einführung in verschiedene Konzepte der Begabungsförderung und Begleitung bei deren massgeschneiderten Umsetzung.

Ziel Begabte Minoritäten besser erkennen und gezielt fördern

Inhalt - Begabungen aller Schüler/innen und Bedürfnisse von Schüler/innen mit besonderen Begabungen wahrnehmen - begabungsfördernde Schulkultur entwickeln - Konzepte auf den verschiedenen Systemebenen für den eigenen Schulstandort entwickeln - Methoden der Begabungs- und Begabtenförderung kennenlernen und punktuell umsetzen Arbeitsweise Begleitung der Schulleitung bei der Prozesssteuerung, Weiterbildungsmodule für die ganze Schule, Teamcoaching bei der Umsetzung einzelner Elemente. Müller Benno Lehrer, Coach, Organisationsberater BSO Rechsteiner Maya Psychologin FSP, Lehrerin

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Inhalt Woran liegt es, dass Kinder und Jugendliche aus bescheidenen sozialen Verhältnissen seltener als überdurchschnittlich begabt erkannt werden und Zugang zu begabungsfördernden Massnahmen erhalten? Arbeitsweise Referat Prof. Dr. Stamm Margrit Professorin Erziehungswissenschaften Do, 02.05.2013 18.00-20.00 Uhr Ort: max. Tn: Hinweis:

Basel 40 Begabungs- und Begabtenförderung (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 21.03.2013

Dauer und weitere Details nach Absprache Ort: Zielgruppe:

Basel Holkurs für Kollegien und Teams Hinweis: Begabungs- und Begabtenförderung, Schwerpunkt Reform BS. (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS

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Begabungsförderung

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13-44-03 PZ.BS Fähigkeits- und Persönlichkeitsentwicklung des einzelnen Kindes

13-44-04 PZ.BS Wir richten einen Ressourcenraum oder eine Ressourcenecke ein

Ziel Sie beobachten das Kind mit offenem Blick, nehmen dadurch seine individuellen Interessen und Fähigkeiten wahr und sind in der Lage, die von ihm ausgehenden Impulse aufzugreifen und in Ihr pädagogisches Handeln einzubeziehen.

Ziel Sie entwickeln für Ihr Schulteam oder ihr Klassenzimmer ein Konzept Ressourcenraum oder Ressourcenecke. Sie erhalten inhaltliche und methodisch-didaktische Unterstützung.

Inhalt Mit Hilfe von Theorieinputs und Fallbeispielen erarbeiten Sie, wie Potenziale von Kindergartenkindern erkannt werden können. Praxisbeispiele regen an, eigene Ideen zur kontinuierlichen Förderung der einzelnen Kinder zu entwickeln. Raum und Zeit für individuelle Fragen. Arbeitsweise Theorieinputs und Praxisbeispiele, Arbeit in Kleingruppen oder individuell, Erfahrungsund Arbeitsaustausch im Plenum Schibli-Boos Barbara Pädagogin, schulische Heilpädagogin, Begabungsspezialistin MAS Mi, 28.08./11.09.2013 17.30-20.30 Uhr

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Inhalt - Angebote für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler aufbereiten - Attraktive Aufgabenstellungen - Interessante Lernumgebungen - Ressourcenräume als Orte der Schulentwicklung im didaktischen Bereich Arbeitsweise Material sichten und ausprobieren, Arbeit am eigenen Konzept, Besuch des Ressourcenraums in Niederdorf BL. Müller Benno Lehrer, Coach, Organisationsberater BSO Zürcher Barbara Förderlehrerin, Lehrerin Begabtenförderung Di, 03.09./17.09.2013 18.00-20.30 Uhr Auch als Holkurs für Kollegien und Teams abrufbar. Details nach Absprache. Anmeldung an PZ.BS Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Ort: Kursgeld: max. Tn: Zielgruppe: Hinweis:

Basel 60.00 15 Lehrpersonen und SHP Begabungs- und Begabtenförderung (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 28.06.2013

Basel 75.00 20 Begabungs- und Begabtenförderung, Schwerpunkt Reform BS. (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 28.06.2013

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Begabungsförderung 13-44-05 PZ.BS Hochbegabt und verhaltensauffällig? Konkrete Tipps zur Identifikation und Intervention

13-44-06 PZ.BS Reflexionsgruppe Begabungs- und Begabtenförderung

Ziel Sie erhalten eine Übersicht über Merkmale psychischer Störungen bei hochbegabten Kindern und Jugendlichen sowie über Hilfen im Umgang mit diesen.

Ziel Vernetzung und Weiterbildung von Personen aus dem Bereich Begabungs- und Begabtenförderung.

Inhalt Im Kurs werden die wichtigsten Merkmale von Depressionen, Aufmerksamkeits-Defizit(Hyperaktivitäts-)Störungen und AspergerSyndrom den Merkmalen hoher Begabung gegenübergestellt. Wie können Sie als Lehrperson psychische Erkrankungen bei hochbegabten Kindern erkennen? Was können Sie tun, wenn ein hochbegabter Schüler an einer psychischen Störung leidet? Arbeitsweise Präsentation mit Reflexion und Diskussion Gauck Letizia, Psychologin, Dozentin Di, 24.09./15.10./29.10.2013 18.30-20.30 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Basel 40.00 25 Begabungs- und Begabtenförderung (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 13.08.2013

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Inhalt Themen nach den Bedürfnissen der Teilnehmenden, Erfahrungsaustausch, Fallbesprechungen, Informationen zu aktuellen Anlässen, Inputs von Fachpersonen Arbeitsweise Vielfältiges, den Zielsetzungen angepasstes methodisches Repertoire Müller Benno Lehrer, Coach, Organisationsberater BSO Rechsteiner Maya Psychologin FSP, Lehrerin Do, 24.01./07.03./02.05./22.08./ 24.10./28.11.2013 18.00-20.30 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 100.00 40 Lehrpersonen, Fachpersonen Begabungs- und Begabtenförderung Hinweis: Begabungs- und Begabtenförderung (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 01.12.2012

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Begabungsförderung

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13-44-07 FEBL - PH FHNW Begabungs- und (Hoch-)Begabtenförderung - Einführung, Praxis und Modelle

13-44-08 FEBL - PH FHNW Begabungen erkennen ... und dann?

Ziele - Gezielte Begabungsförderung und Aufbau von Leistungsmotivation durch Potenzialorientierung - Kennen lernen von „Best Practice“, Methoden und Modellen zu begabungsförderndem Unterrichten

Ziele - Erkennen von besonderen Begabungen und Potentialen - Stärkeorientiertes und begabungsförderndes Unterrichten

Inhalt In heterogenen Klassen ist ein Qualitätsmerkmal, dass Lehrpersonen die individuellen Potenziale der Lernenden erkennen. Durch differenzierende Lernumgebungen und Lernwege und mit Methoden des „Schoolwide Enrichments“ können diese in Hochleistung umgewandelt werden. Dieses BlendedLearning-Angebot zählt als Baustein (3 ECTS) des CAS oder des MAS IBBF der PH FHNW. Kolcava Martina, PH FHNW Schönenberger Trudi, PH FHNW Individuell online: 14 Wochen à 2 Std. Präsenzveranstaltungen: Sa, 14.09./23.11.2013, 09.00-17.00 Uhr Fr, 22.11.2013, 16.30-20.00 Uhr Ort: max. Tn: Hinweis: Anmeldung an:

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Liestal 16 Normalpreis: CHF 800.00 LP BL: CHF 400.00 FHNW PH IBBF Begabtenförderung Kasernenstr. 31 4410 Liestal 061 313 32 32

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Inhalt Wie erkenne ich partielle oder überdurchschnittliche Begabungen bei Schülerinnen und Schülern in meiner Klasse? Wie nehme ich Potenziale bei Minderleistung oder verborgene Begabungen wahr? Didaktische Konsequenzen und Methoden, um den Unterricht in heterogenen Lerngruppen zu diversifizieren. Dieses Modul zählt als Baustein des CAS oder des MAS IBBF der PH FHNW. Dr. Stapf Aiga, Universität Tübingen Müller-Oppliger Salomé Dozentin MAS IBBF PH FHNW Fr, 08.03./26.04.2013, 16.30-20.00 Uhr Sa, 09.03./27.04.2013, 09.00-17.00 Uhr Ort: max. Tn: Hinweis: Anmeldung an:

Liestal 16 Normalpreis: CHF 800.00 LP BL: CHF 400.00 FHNW PH IBBF Begabtenförderung Kasernenstr. 31 4410 Liestal 061 313 32 32

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Begabungsförderung 13-44-09 FEBL - PH FHNW Soziale und emotionale Aspekte der (Hoch-)Begabungsförderung

13-44-10 FEBL - PH FHNW Begabungsförderung - ein Schlüssel zu Diversität und Heterogenität

Ziel Integrative Begabtenförderung in Schulen der Diversität soll allen Schülerinnen und Schülern ermöglichen ihre Fähigkeiten innerhalb der Lerngemeinschaft optimal zu entwickeln.

Ziel Begabungsförderung als Möglichkeit zu differenzierendem Lernen für alle

Inhalt Sie erhalten einen Überblick über verschiedene Facetten von (Hoch-)Begabungen und möglicher Auswirkungen auf das Umfeld. Beachtung finden dabei auch die Problematik der Minderleister (schlechte Leistungen bei hoher Intelligenz) und die oft unerkannten hohen Potenziale bei Fremdsprachigen oder Mädchen. Dieses Blended-Learning-Angebot zählt als Baustein (3 ECTS) des CAS oder des MAS IBBF der PH FHNW.

Inhalt Leistungsheterogene Klassen verlangen nach integrativer Begabungsförderung aller. Methoden der Begabungsförderung, aufbauend auf dem „Schoolwide Enrichment“, werden in Theorie und Praxis kennen gelernt und diskutiert. Differenzierung und Beschleunigung individueller Lernwege lassen sich integrativ so gestalten, dass Diversität zum Mehrwert für Lehrende und Lernende in einer Lerngemeinschaft wird. Dieses Blended-LearningAngebot zählt als Baustein (3 ECTS) des CAS oder des MAS IBBF der PH FHNW.

Müller-Oppliger Salomé Dozentin MAS IBBF PH FHNW Prof. Müller-Oppliger Victor Leiter CAS/MAS IBBF, PH FHNW

Eisenbart Urs Leiter Forum Begabungsförderung Prof. Müller-Oppliger Victor Leiter CAS/MAS IBBF, PH FHNW

Individuell online: 14 Wochen à 2 Std. Präsenzveranstaltungen: Fr, 18.01./26.04.2013, 16.30-20.00 Uhr Sa, 19.01./27.04.2013, 09.00-17.00 Uhr

Individuell online: 14 Wochen à 2 Std. Präsenzveranstaltungen: Fr, 08.03./07.06.2013, 16.30-20.00 Uhr Sa, 09.03.2013, 09.00-17.00 Uhr

Ort: max. Tn: Hinweis: Anmeldung an:

Ort: max. Tn: Hinweis: Anmeldung an:

Liestal 16 Normalpreis: CHF 800.00 LP BL: CHF 400.00 FHNW PH IBBF Begabtenförderung Kasernenstr. 31 4410 Liestal 061 313 32 32

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Liestal 16 Normalpreis: CHF 800.00 LP BL: CHF 400.00 FHNW PH IBBF Begabtenförderung Kasernenstr. 31 4410 Liestal 061 313 32 32

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Begabungsförderung

44 Querverweise 13-12-08 13-31-36 13-34-04 13-34-17 13-51-05 13-52-01 13-52-12

Innere Kinder als Förderung und Forderung Abwechslungsreiches Compacting im Fach Deutsch Mathematischer Erstunterricht: Lernumgebungen zur natürlichen Differenzierung Mathe PS: Begabungs- und Begabtenförderung im Mathematikunterricht Begabungsförderung und Integration im pädagogischen Team gestalten Individualisiertes Lernen - Beobachtung und Dokumentation von Bildungsprozessen Kreativität, (Hoch-)Begabung und offene Lernaufgaben

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Interkulturelle Bildung 13-45-01 FEBL - NWSB Einheimische und zugewanderte Männlichkeiten

13-45-02 FEBL Kosovo-Albanische Kultur und Migration

Ziele - Kulturelle bzw. soziale Männlichkeitsentwürfe reflektieren und hinterfragen - Handlungsstrategien als Lehrperson zur Entwicklung der Ressourcen der Jungen entwickeln

Ziele - Kennen lernen von historischen und kulturellen Hintergründen - Die Welt der Migrantinnen und Migranten in der Schweiz verstehen lernen - Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit albanischen Schülerinnen, Schülern und Eltern erarbeiten

Inhalt Lehrpersonen begegnen Jungs, die eine unklare, unreflektierte Identität (Nationalität, Religion, Geschlecht), zwei bzw. keine Heimat haben und das Spannungsfeld zwischen Kulturen bewältigen müssen. Mit reflektierten kulturellen Kompetenzen und Hintergrundinformationen über herkunftsbedingte Männlichkeitsentwürfe kann die Lehrperson wirksame Strategien im Umgang mit herausfordernden Schülern entwickeln. Halbright Ron, Vorstand NWSB Netzwerk Schulische Bubenarbeit Sa, 21.09.2013 09.00-13.00 Uhr

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Inhalt Sie erhalten einen Überblick zu Geografie, Geschichte, Kultur, herkömmlicher Lebensweise und der albanischen Migrationsgeschichte in der Schweiz. Im zweiten Teil wird mit einem albanischen Migranten die Situation der Albanerinnen und Albaner im Westen besprochen. Welten prallen aufeinander und sorgen für Konfliktstoff. Welche Schwierigkeiten treten auf? Erfahrungen der Lehrpersonen werden diskutiert und Handlungsmöglichkeiten besprochen und aufgezeigt. Arbeitsweise Referat, Diskussionen Balaj Anita, Lehrerin

Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Muttenz 40.00 20 Kann auch als schulinterner Kurs (SCHIWE) gebucht werden Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Mo, 25.02./04.03.2013 17.30-20.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Muttenz 60.00 15 FEBL

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Interkulturelle Bildung

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13-45-03 PZ.BS neu! Thai, Tamil, Chinesisch - Schriftkultur anderswo

13-45-04 PZ.BS neu! Tabus zum Thema Migration? Was ich schon immer wissen wollte

Ziel Sie erhalten einen Eindruck von Form und Funktion fremder Schriften. Sie erfahren mehr über den Schreib- und Leseunterricht in Thailand, Sri Lanka und China und im Basler HSK-Unterricht

Ziel Sie erhalten die Möglichkeit, zusammen mit Ihren Berufskolleginnen und -kollegen über Tabus zum Thema Migration zu diskutieren, Fragen zu stellen, zu reflektieren und Antworten oder Lösungsansätze für die Umsetzung in Ihrem Berufsleben zu erhalten.

Inhalt HSK-Lehrerinnen der jeweiligen Sprachen führen in das Thema ein. Nach dem Einführungsreferat wird in Workshops gearbeitet. Arbeitsweise Im Workshop können die Teilnehmenden angeleitete eigene Versuche mit der jeweiligen Schrift machen und weiterführende Fragen an die Kursleiterinnen stellen. Individuelle Interessen werden berücksichtigt. Bösch Traute Deutschlehrerin für HSK-Lehrpersonen in Zusammenarbeitmit HSK-Lehrpersonen Mi, 30.01./27.02./10.04.2013 18.00-21.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 135.00 10 PZ.BS bis 01.12.2012

Inhalt Tabus wandeln sich je nach Wirtschaftslage oder aktueller Migrationszuwanderung. Manche Tabus stehen hartnäckig im Raum, andere lösen sich wie von selbst auf. Das Schweigen über unverständliche Themen kann zu Frust und zu einer undifferenzierten Haltung führen. Trauen wir uns, den Tabus, denen Sie begegnen, nachzugehen: Rassismus, Gewalt im Elternhaus, Überbevölkerung oder patriarchale Familienmuster. Arbeitsweise Ihre eigenen (anonymisierten) und fremde Beispiele aus dem Berufsalltag werden in der Gruppenarbeit analysiert und diskutiert. Unverständliches wird beleuchtet und aus verschiedenen Perspekiven betrachtet. Wettstein Eleonore, Leiterin Informationsstelle Integration der GGG Ausländerberatung Do, 11.04./25.04.2013 17.30-19.30 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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Basel 40.00 14 PZ.BS bis 28.02.2013

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Interkulturelle Bildung 13-45-05 PZ.BS - PH FHNW Religiöse Vielfalt im Klassenzimmer

13-45-06 PZ.BS neu! Tiermärchen - Märchentiere: Integration mit Märchenarbeit

Ziel Sie erarbeiten religiöses Grundlagenwissen und kennen die Bedingungen für gelungene Kommunikationssituationen.

Ziel Sie können mit Märchen gezielt Integrationsarbeit aufbauen. Sie gestalten ganzheitliches Lernen zu sozialen Spielprozessen.

Inhalt Sie entwickeln eine differenzierte Sicht auf das Phänomen Religion, lernen die veränderte religiöse Landschaft der Schweiz kennen, loten die potenziellen Spannungsfelder aus und entwickeln praktische Ideen zur Thematisierung von Religion im Unterricht. Arbeitsweise Übersichtsreferate und visuelle Inputs, Plenumsdiskussionen, Bearbeitung von konkreten Konfliktfeldern. Übungen, Gruppenarbeiten, Situationsanalysen, Anleitungen zu Informationsbeschaffung und Problemlösung.

Inhalt Kinder verbinden sich gerne mit Tieren im Märchen, denn diese Tiere sind Identifikationsfiguren. Märchentiere können sprechen und handeln, sie sind Symbolgestalten und stehen für Entwicklung. Märchen werden erzählt und die Inhalte in eine sparsame, poetische Bildsprache umgesetzt, die den Weg zum Verständnis und zur Bildfindung unterstützt. Das gemeinsame Tun verdichtet sich zu Spiel- und Lernprozessen: vom Ich zum Du zum Wir. Die Lebenswelt der Kinder wird ins Reich der Tiermärchen integriert. Arbeitsweise Sachinformation, Ressourcenarbeit, Plenum, Gruppen- und Einzelarbeit

Gretler Heusser Simone, Dozentin HSLU Roost Vischer Lilo, Koordinatorin für Religionsfragen, Integration Basel

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Beeli Irene, Dozentin Gestalten Sa, 23.03./25.05.2013 08.30-17.00 Uhr Ort: Hinweis:

Basel Wahlmodul CAS IKB und DaZ Kursgeld CHF: 440.00 (BL) 250.00 (BS) Anmeldung an: www.fhnw.ch/ph/iwb

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Mi, 06.03./13.03.2013 13.30-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 70.00 16 PZ.BS bis 23.01.2013

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Interkulturelle Bildung

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13-45-07 PZ.BS Das Wiegenkind - das Wickelkind: Eine Puppe für die interkullturelle Weihnachtszeit

13-45-08 PZ.BS neu! Lernen im Kindergarten für Tamilische Lehrpersonen HSK

Ziel Sie spielen und gestalten mit improvisierten Objekten. Sinnliches Tun, Hingabe und Lernen durch Machen. Animieren zum Spiel in der dunklen Jahreszeit. Wintergeschichten begleiten den kreativen Prozess.

Ziel Zielsetzungen und Unterrichtsformen des Schweizer Kindergartens kennenlernen. Erste Transfers zum Tamil-HSK-Unterricht angehen.

Inhalt Das Kindlein hegen und pflegen. Das Kindlein windeln und kleiden. Für‘s Kindlein kochen und singen. Für‘s Kindlein erzählen und spielen. Für‘s Kindlein nähen und sticken. Für‘s Kindlein den Himmel öffnen. Arbeitsweise Einzelarbeit, Gruppenarbeit, Plenumsarbeit Beeli Irene, Dozentin Gestalten Gysin Margrit Dozentin für Figurenspiel PH FHNW Sa, 02.11.2013 09.00-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 105.00 10.00 20 PZ.BS bis 20.09.2013

Inhalt Kindergartenkinder wollen singen, Geschichten hören, malen, basteln, kneten, sich bewegen, Sprechübungen machen und vor allem: zusammen spielen! (Freispielformen 1 und 2). Bringen Sie bitte tamilische Verse, Lieder und Ideen mit, wir wollen auch Ihr eigenes Wissen aus der tamilischen Kultur integrieren, z. B. auch Rangoli und Kolam. Bei Interesse Vermittlung von individuellen Hospitien. Arbeitsweise Film: Spielen und lernen im Kindergarten. Kursinhalt in einfachem Deutsch, praxisnah direkt im Kindergarten mit Unterlagen zum Mitnehmen, direktes Ausprobieren von Material. Eglin Wigesuriya Dunia Lehrperson KG, Mentorin Sa, 02.03./21.09.2013 09.00-12.00 Uhr Ort: Materialkosten: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 10.00 16 Tamilische Lehrpersonen HSK Anmeldung an: PZ.BS bis 18.01.2013

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Interkulturelle Bildung

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13-45-09 PZ.BS Zusätzliche Weiterbildungsangebote für HSK-Lehrpersonen

Ziel Sie vertiefen Ihre Kenntnisse über die Basler Schulen, setzen sich mit den Themen Sprachförderung und Integration auseinander und reflektieren Ihre eigene Arbeit. Inhalt a) Reflexionsgruppe HSK: Informationen über den neuen Rahmenlehrplan HSK, über integrierte Modelle HSK und weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Lehrpersonen der Volksschule Basel-Stadt: Die integrierten Modelle der Zusammenarbeit; Information über ein neues Angebot, der neue Rahmenlehrplan HSK, Standortbestimmung HSK: Was ist in Basel aktuell? b) Deutsch lernen auf Niveau A2, B1 oder B2: diverse Semesterkurse à 2 Stunden pro Woche, Kursort Basel. Weitere Angaben auf Anfrage, es wird ein Einstufungstest durchgeführt.

Querverweise 13-31-01 13-31-02 13-32-18 13-82-07

Trommelstarke Sprachförderung Wort-Tanz und Kinderhumor Spielideen für den Fremdsprachen- und DaZ-Unterricht Zertifikatslehrgang: Interkulturelle Bildung und Deutsch als Zweitsprache

Bollhalder Silvia Fachexpertin Herkunftssprachen PZ.BS Vorgesehene Dauer: 3 Stunden Details nach Absprache Ort: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 25 Lehrpersonen HSK, die in BS und/oder BL unterrichten. Eintritt jederzeit möglich. Anmeldung an: Termine und weitere Informationen bei: silvia. bollhalder@bs.ch

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Kultur, Gesellschaft, Philosophie 13-46-01 FEBL - VHS neu! Galerien, Ateliers, Ausstellungsräume Das Dreispitz-Areal

13-46-02 FEBL - Literaturhaus Basel im 18. Jahrhundert

Ziel Einblick in Ausstellungsräume und Ateliers im Quartier Kunstfreilager

Ziel Sie lernen die Geschichte und Kultur von Basel im 18. Jahrhundert kennen (insbesondere die literarische Situation).

Inhalt Ausgehend von der „Vision Dreispitz“ (Herzog & de Meuron, 2003) ist das Quartier „Kunstfreilager“ um die Oslostrasse auf dem Dreispitz-Areal entstanden. In stetiger Entwicklung eröffnen hier Galerien und Ausstellungsräume und richten sich Kunstschaffende in Ateliers ein. Beim Besuch ausgewählter Orte kommen wir mit den Bewohnerinnen und Bewohnern ins Gespräch. lic. phil. Theis Françoise Kunstwissenschaftlerin Di, 29.01./05.02./26.02./05.03.2013 18.30-19.45 Uhr Ort: Kursgeld: Anmeldung an:

Basel 124.00 Volkshochschule b.B. Kornhausgasse 2 4003 Basel www.vhsbb.ch

Inhalt Im 18. Jahrhundert entstand in Europa eine geistige Kultur, die bis heute fortwirkt: die Aufklärung. Basel hat Gelehrte wie die Brüder Bernoulli, Leonhard Euler und Isaak Iselin hervorgebracht. Weniger bekannt ist, dass auch die Literatur eine wichtige Rolle spielte und Schriftsteller wie Goethe, Lenz und Lavater in Basler Häusern ein- und ausgingen. Der Spaziergang verdeutlicht, auf welch engem Raum sich ein so vielfältiges literarisches Leben entfalten konnte. Im Vortrag wird die Rolle Basels und insbesondere Isaak Iselins im Kontext der Schweizer Aufklärung diskutiert. Dr. Debrunner Albert M. Leiter Literarischer Rundgang Dr. Gelzer Florian, Historisches Seminar, Uni Basel, Isaak-Iselin-Edition Mo, 06.05.2013 Rundgang: 17.30-19.00 Uhr Vortrag: 19.00-20.30 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Basel 50.00 30 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Kultur, Gesellschaft, Philosophie

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13-46-03 PZ.BS neu! Armut in Basel (Kurzexkursion)

13-46-04 FEBL Natur und Kultur: Die Ermitage in Arlesheim

Ziel Sie werden sich der Rolle der Armut in Basel bewusst. Sie lernen wichtige Institutionen zum Thema kennen und reflektieren die räumliche Verteilung der Armut in der Stadt.

Ziele - Natur-Kultur-Bezüge darlegen - Die Orte der Region, die über herausragende Qualitäten diesbezüglich verfügen, vorstellen

Inhalt - Theoretischer Teil: Fakten zum Thema Armut allgemein, Armut in der Schweiz - Praktischer Teil: Rundgang durch Basel, um verschiedene Institutionen und Angebote für Menschen in Not, wie das Männerwohnheim der Heilsarmee, Notschlafstelle, Gassenküche, Caritas usw. kennenzulernen. (Aktionsradius/Tagesstruktur der Randständigen) - Besuch einzelner Institutionen (falls gewünscht und machbar) Arbeitsweise Exkursion und Diskussion

Inhalt Die Ermitage in Arlesheim ist der grösste Englische Landschaftsgarten der Schweiz und mystisches Zentrum von internationalem Rang. Geschichten und Legenden stehen im Einklang mit der kultischen Verehrung unserer Vorfahren für das Tal. Höhlen, Weiher, Bach und Bäume stehen im Dialog mit den menschlichen Bauwerken wie Eremitenklause oder Schloss. Menschliche Bedürfnisse und natürliche Diversität stehen im Einklang. Arbeitsweise Führung mit leichter Wanderung Damian Beat, Kulturhistoriker, Swisstory

Saalfrank Claudia Projektleiterin Humangeographie, Uni Basel Fr, 03.05.2013 14.00-17.00 Uhr

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Sa, 25.05.2013 14.00-17.30 Uhr

Kursgeld: 30.00 max. Tn: 15 Anmeldung an: PZ.BS bis 22.03.2013

Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Hinweis:

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Arlesheim 40.00 10.00 20 Erweiterung des Blickfeldes und Förderung des interdisziplinären Dialoges Anmeldung an: FEBL


Kultur, Gesellschaft, Philosophie 13-46-05 FEBL Obligatorische Einführung in das Lehrmittel „HimmelsZeichen“ interreligiöser Unterricht konkret

13-46-06 FEBL Biblische Geschichten spielerisch vertiefen

Ziele - Inhalt, Verwendungsmöglichkeiten, Struktur und Schwerpunkte des Lehrmittels kennen lernen - Zugang zur Mediendatenbank finden und erproben

Ziele - Sie kennen Spielideen zur Vertiefung von biblischen Geschichten. - Sie kennen Spielideen zur Förderung des „Miteinanders“.

Inhalt An konkreten Beispielen erhalten Sie einen Überblick über die vorhandenen Materialien und den Einsatz der Bildermappe, der Klassenmaterialien, der Hinweise für Lehrerinnen und Lehrer und der Mediendatenbank. Ausserdem erhalten Sie Hintergrundinformationen zum interreligiösen Lernen und zum Lehr- und Lernverständnis von „HimmelsZeichen“. Arbeitsweise Referat, Gruppen- und Partnerarbeit

Inhalt Die Spiele dieses Workshops helfen den Kindern, biblische Geschichten zu verstehen und zu erleben. Es geht darum, die Kinder spüren zu lassen, was für Gefühle und Botschaften die Geschichten beinhalten. Themen sind: Hilfsbereitschaft, Geduld, Freude, Umgang mit Verdächtigungen, Neues wagen, Zusammenhalt, Freundschaft, Weisheit, Pflichtbewusstsein, in Not sein, nicht gehört werden, Ruhe bewahren und Vertrauen. Flury Priska, Seminarleiterin SVEB, Creavida

Wyssen Hans-Peter Lehrmittelautor, Schulverlag plus

Mi, 17.04.2013 13.30-16.30 Uhr

Mi, 24.04.2013 08.30-17.00 Uhr

Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Ort: max. Tn: Zielgruppe:

Muttenz 20 Für LP BL, die Biblische Geschichte unterrichten Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Muttenz 40.00 16 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Kultur, Gesellschaft, Philosophie

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13-46-07 FEBL - Advanced Study Centre Überblick über Begriffe und Themenfelder der Konfliktforschung

13-46-08 FEBL - Philosophicum neu! Philosophie und Alltag - „Es gibt nur die Freiheit, die wir uns nehmen“

Ziele - Theoretischer Überblick über die sozialwissenschaftlich orientierte Konfliktlehre und Konfliktforschung - Erscheinungsformen, Ursachen und Folgen von Kriegen, Gewalt und Terrorismus

Ziele - Schöpferisches Denken und Handeln im Alltag - Selbsterkenntnis und soziales Verständnis

Inhalt MODUL I des NDS Konfliktanalyse und Konfliktbewältigung: - Sozialwissenschaftliche Konflikttheorien und empirische Konfliktforschung - Definitionen zentraler Begriffe (Konflikt, Krise, Gewalt, Krieg, Frieden) - Einführung in die Friedensforschung aus sozialwissenschaftlicher Perspektive Arbeitsweise Vortrag, Gruppenarbeiten Prof. Dr. Imbusch Peter Soziologe Uni Wuppertal Sa, 23.03./13.04.2013, 09.15-17.00 Uhr Fr, 12.04.2013, 09.15-17.00 Uhr Ort: max. Tn: Hinweis:

Basel 5 Normalpreis: CHF 1020.00 LP: CHF 900.00 LP BL: CHF 660.00 Anmeldung an: susanne.wyder@unibas. ch, Institut für Soziologie Basel

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KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Inhalt Wir alle müssen uns mit Sachzwängen herumschlagen. Aber setzen wir uns nicht immer wieder selbst gefangen? Machen wir uns nicht ärmer, als wir sind? Die skizzierten Gesichtspunkte und Anregungen können je nach Interesse und persönlichen Fragestellungen vertieft und erweitert werden. Arbeitsweise Impulsreferate und seminaristisches Gespräch Dr. phil. Brotbeck Stefan Philosoph, Philosophicum Sa, 02.03.2013 10.00-17.00 Uhr Ort: max. Tn: Hinweis: Anmeldung an:

Basel 30 Normalpreis: CHF 140.00 LP BL: CHF 70.00 Philosophicum St. Johanns-Vorstadt 1921 4001 Basel info@philosophicum.ch

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Kultur, Gesellschaft, Philosophie

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13-46-09 PZ.BS neu! Märchen als Anregung zum Philosophieren mit Kindern

Ziel Die Kursteilnehmenden kennen den psychologischen Zugang zur symbolischen Sprache der Märchen. Sie verstehen die Entwicklung der Märchenfiguren und können sie nachvollziehen. Sie nehmen die konkrete Umsetzung für die Anwendung in Kindergarten oder Schule mit.

Querverweise 13-32-22 13-34-48 13-42-08

Trinationaler Regio-Stammtisch Der Zoo Basel zwischen Geschichte und Zukunft Gegenwartsbilder und die Bildung von Gegenwart im Film

Inhalt Das Erkennen und Übersetzen der Symbole im Märchen in unsere Alltagssprache und -realität wird anhand von Märchen geübt. Eine Diskussion der Bedeutung von Märchen für Kinder und Erwachsene findet statt. Der Transfer zum Schulalltag wird vollzogen. Arbeitsweise Referate der Theorie. Diskussionen in Grossund Kleingruppen. Transfer zur Anwendung mit Klassen. Manz Regula dipl. Psychotherapeutin SPV, Lehrerin Fr, 08.11.2013, 18.00-20.00 Uhr Sa, 09.11.2013, 09.00-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 90.00 16 PZ.BS bis 27.09.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Prävention, Gesundheitsförderung 13-47-01 FEBL Umgang mit Mobbing - ernsthaft und spielerisch

13-47-02 FEBL - SIG Wirksame Instrumente und Übungen gegen Gewalt

Ziele - Erkennen von subtilen und offensichtlichen Mobbingfällen im Schulalltag - Wissen, wie das Thema im Ernstfall aufgegriffen und angegangen werden kann - MOBBOLO spielen und die Anwendungsmöglichkeiten kennen

Ziel Wirkungsvolle Übungen und Methoden zur Gewaltprävention mit der Klasse umsetzen können

Inhalt Aneignen von fundiertem Wissen über Mobbing: Definition, typische Kennzeichen und Auswirkungen von Mobbing. Interventionsmöglichkeiten kennen und anwenden. Arbeitsweise Workshop mit Theorie-Inputs und Erarbeiten von Strategien im Umgang mit Mobbing. Betrachten von Filmsequenzen über Mobbing. Sollberger Judith, Fachpsychologin FSP Waldispühl Louis, dipl. Psychologe Do, 22.08./05.09.2013 18.00-21.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Muttenz 60.00 20 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Inhalt Gewaltsituationen können in jeder Klasse plötzlich auftreten und belasten den Schulalltag. Sie lernen Übungen und Methoden kennen, mit denen Sie der Gewalt vorbeugen können. Wenn Gewalt trotzdem zum Thema wird, können Sie dank der Instrumente wirksam und effizient intervenieren. Arbeitsweise Workshop Richter Thomas SIG Schweiz. Institut für Gewaltprävention Kurs A KG/PS: Kurs B Sek I:

Sa, 07.09.2013 09.00-17.00 Uhr Sa, 14.09.2013 09.00-17.00 Uhr

Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Hinweis:

Muttenz 60.00 20.00 20 Kann auch als schulinterner Kurs (SCHIWE) gebucht werden Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Prävention, Gesundheitsförderung

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13-47-03 FEBL Bewegter Unterricht

13-47-04 FEBL Keine Angst vor der Angst - Ängste im Kindes- und Jugendalter

Ziel Sie lernen Möglichkeiten kennen, das Körperbewusstsein bei sich und Ihren Schülerinnen und Schülern zu fördern und damit Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit im Unterricht zu steigern.

Ziele - Angststörungen erkennen - Kompetenz im Umgang mit Ängsten erwerben - Präventionsprogramme kennen lernen

Huber Jacqueline Dozentin PHZH, Spiraldynamik

Inhalt Ängste im Kindes- und Jugendalter sind normal und gehören zur Entwicklung. Manchmal können Ängste aber so stark sein, dass sie zu einer Krankheit werden. Angststörungen gehören zu den häufigsten psychischen Störungen von Kindern und Jugendlichen. Verschiedene Erscheinungsformen werden dargestellt und der adäquate Umgang mit Ängsten wird diskutiert. Behandlungsmöglichkeiten und Präventionsprogramme werden vorgestellt. Arbeitsweise Interaktives Referat mit Übungen

Sa, 07.09.2013 10.00-17.00 Uhr

Neuschwander Murielle Uni Basel, Fakultät für Psychologie

Inhalt Sie lernen die anatomisch begründeten Prinzipien der menschlichen Bewegung in Theorie und Praxis kennen und weiterzuvermitteln. Beim Sitzen, Stehen, Sprechen, Denken und Handeln kann ein neues oder erweitertes Körperbewusstsein entwickelt werden. Arbeitsweise Verknüpfung von Theorie und Praxis, aktives Mitmachen

Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

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Muttenz 60.00 50.00 16 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Fr, 01.03.2013 17.30-20.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 40.00 30 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Prävention, Gesundheitsförderung 13-47-05 FEBL Depressionen bei Kindern und Jugendlichen - häufig verkannt und unbehandelt

13-47-06 PZ.BS Kindesmisshandlungen erkennen und handeln

Ziele - Depressive Verstimmungen bei Kindern und Jugendlichen erkennen - Aneignung von Wissen zum Umgang mit Depressionen erwerben

Ziel Sie erhalten Informationen von Fachleuten und erarbeiten sich Handlungskompetenzen.

Inhalt Depressionen im Kindes- und Jugendalter werden oft verkannt und falsch eingeschätzt. Depressive Verstimmungen als Reaktion auf Enttäuschungen und Verlusterlebnisse sind Bestandteil des Lebens. Besonders bei Jugendlichen gehören Stimmungsschwankungen zur normalen Entwicklung. Deshalb ist es oft schwierig, echte Depressionen zu erkennen und entsprechend zu behandeln. Hinweise zum Umgang mit Depressionen und wissenschaftlich evaluierte Therapien und Präventionsprogramme werden vorgestellt. Arbeitsweise Interaktives Referat mit Übungen Herren Chantal Uni Basel, Fakultät für Psychologie Mi, 13.03.2013 17.30-20.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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Inhalt Wir stellen Ihnen die Netzwerke im Bereich Kindesschutz der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft vor. Wir informieren Sie über die verschiedenen Formen von Kindesmisshandlungen und häuslicher Gewalt. Wir diskutieren anhand von konkreten Fällen Ihre Rolle und die entsprechenden Interventionsmöglichkeiten. Arbeitsweise Kurzreferate, Diskussion, Gruppenarbeit Berchtold Helga, Sozialarbeiterin, Fachstelle Kindes- und Jugendschutz BL Jobin Catherine, Juristin und Lehrerin, Interventionsstelle häusliche Gewalt BS Koechlin Daniela, Sozialarbeiterin, TRIANGEL/Opferhilfe beider Basel Morselli Claudia, Sozialarbeiterin AKJS BS Strub Jürg, Kinder- und Jugendpsychologe FSP, SPD BS Mi, 06.03./13.03.2013 14.00-17.00 Uhr

Basel 40.00 30 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Ort: Basel max. Tn: 20 Anmeldung an: PZ.BS bis 23.01.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Prävention, Gesundheitsförderung

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13-47-07 FEBL - Rotes Kreuz BL Notfälle in Schulen

Ziele - Sie meistern viele akute Notfallsituationen selbstständig. - Sie ergreifen in lebensbedrohlichen Situationen die ersten lebenserhaltenden Massnahmen und organisieren ärztliche Hilfe. Inhalt Sie lernen die wichtigsten Notfallsituationen kennen (krankheitsbedingte Notfälle, Unfälle, Vergiftungen etc.). Anhand einer anschaulichen, ausführlichen Dokumentation und mit umfangreichen praktischen Übungen wird die sachgerechte Behandlung der verschiedenen Notfälle geprobt. So können Sie Verletzungen und Krankheitssymptome nach ihrer Gefährlichkeit einstufen und treffen die richtigen Entscheidungen. Hübler Carmen Dipl. Pflegefachfrau, Rotes Kreuz BL Ferienkurs, Di, 02.07.2013 08.30-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Liestal 180.00 16 Kann auch als schulinterner Kurs (SCHIWE) gebucht werden Anmeldung an: Rotes Kreuz Baselland Bildung, Fichtenstr. 17 4410 Liestal 061 905 82 10 (morgens) bildung@srk-baselland.ch

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KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Prävention, GesundheitsfÜrderung

47 Querverweise 13-71-15 Als Lehrperson gesund bleiben was kann die Schulleitung beitra gen?

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Sach- und Lehrkompetenz


50 50 LEHR- UND LERNKOMPETENZ 51 Pädagogik, Psychologie

257

52 Didaktik, Methodik

265

53 Diagnostik, Förderung, ISF

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Pädagogik, Psychologie 13-51-01 PZ.BS neu! Unterrichtsstörungen und Schulkultur

13-51-02 FEBL Umgang mit schwierigem Verhalten im Unterricht

Ziel Sie können Störungen des Unterrichts mehrperspektivisch reflektieren. Sie planen Interventionen auf der Ebene der Beziehung, der Didaktik und der Schulkultur und können diese durchführen.

Ziele - Konkrete Werkzeuge für einen konstruktiven Umgang mit schwierigem Verhalten erarbeiten - Information über die Hintergründe von schwierigem Verhalten erhalten

Inhalt Ausgehend von einem systemischen Verständnis von Unterricht und dessen Beeinflussung bearbeiten wir konkrete Arbeitssituationen der Teilnehmenden und suchen nach situativ angepassten Vorgehensweisen. Arbeitsweise Input zur systemischen Betrachtung von Unterrichtsstörungen, zur beziehungsorientierten Pädagogik und Didaktik, Reflexion eigener Arbeitssituationen.

Inhalt Sie erarbeiten mit Hilfe von drei konkreten Schritten einen besseren Umgang mit verhaltensschwierigen Kindern und Jugendlichen. Sie erweitern Ihr Wissen über Kommunikationswerkzeuge und mentale Landkarten für die tägliche Arbeit im Schulzimmer. Arbeitsweise Workshop

Rechsteiner Maya Psychologin FSP, Lehrerin

Sa, 14.09./21.09.2013 09.00-17.00 Uhr

Di, 05.02./26.02./12.03./16.04.2013 17.30-20.30 Uhr Auch als Holkurs für Kollegien und Teams abrufbar. Details nach Absprache. Anmeldung an PZ.BS

Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

51

Fähndrich Armin, Erwachsenenbildner

Muttenz 100.00 50.00 20 FEBL

Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Basel 120.00 8 Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 01.12.2012

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Pädagogik, Psychologie

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13-51-03 PZ.BS neu! Systemorientierte Pädagogik mit Fokus auf Verhaltensauffälligkeiten

13-51-04 FEBL Mädchen und Jungen durch die Pubertät begleiten (Abrufangebot)

Ziel Sie gewinnen Handlungssicherheit in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit Verhaltensauffälligkeiten. Haltungen, Verstehensbilder und Interventionen.

Ziel Sie lernen eine Fülle von ansprechenden Methoden kennen, die im sexualpädagogischen Unterricht eingesetzt werden können.

Inhalt - Hintergrundmodelle zur Thematik - Verknüpfung mit Ihrem Alltag - pädagogische Haltungen - Fokus Lehrperson-Klasse-Schulhaus - Elternzusammenarbeit - Vereinbarungsorientierung Arbeitsweise Vortrag, div. Visualisierungs- und Erfahrungsformen, Einzel- und Teamarbeiten Getzmann Marc Geschäftsführer Mariazell Sursee

Inhalt Sie lernen neue Studien, Erkenntnisse und biologisches Fachwissen über Pubertät und sexuelle Entwicklung von Kindern und Jugendlichen kennen. Sie erfahren, welche Fragen Kinder und Jugendliche in welchem Alter beschäftigen und welche Methoden für die entsprechende Altersgruppe geeignet sind. Arbeitsweise Referat und Workshop Wäfler Doris, Sexualpädagogin Abrufangebot, Dauer: 2 Halbtage

Mi, 27.02./13.03.2013 13.30-17.00 Uhr Auch als Holkurs für Kollegien und Teams abrufbar. Details nach Absprache. Anmeldung an PZ.BS

Ort: max. Tn: Zielgruppe: Anmeldung an:

nach Absprache 16 Für Schulkollegien doris.waefler@gmail.com 031 922 24 14

Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Hinweis:

Basel 70.00 25.00 25 Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 16.01.2013

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KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Pädagogik, Psychologie 13-51-05 PZ.BS neu! Begabungsförderung und Integration im pädagogischen Team gestalten

13-51-06 PZ.BS neu! Lerncoaching in der Aufgabenbetreuung

Ziel Im Spannungsfeld von Hochbegabung bis Leistungsschwäche Lernprozesse individualisiert ermöglichen.

Ziel Sie entdecken und entwickeln eigene Werkzeuge, um die Ressourcen von Schülerinnen und Schülern bewusst zu machen. Als Basis dient das lösungs- und ressourcenorientierte Kurzzeitcoaching-Modell.

Inhalt Erweiterung der Teamarbeit auf der Ebene Unterrichtsplanung und -durchführung, Rollenklärung und konkrete Gestaltung gemeinsam verantworteter Prozesse. Arbeitsweise Input zur Planung und Strukturierung der Teamarbeit, Fallbesprechungen der Teilnehmenden, Reflexion auf der Ebene Umsetzung Gutzwiller Simone Schulische Heilpädagogin Rechsteiner Maya Psychologin FSP, Lehrerin Do, 12.09./26.09.2013 17.30-20.30 Uhr Auch als Holkurs für Kollegien und Teams abrufbar. Details nach Absprache. Anmeldung an PZ.BS Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Basel 90.00 20 Begabungs- und Begabtenförderung, Schwerpunkt Reform BS. (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 28.06.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Inhalt - Werkzeuge des lösungs- und ressourcenorientierten Kurzzeitcoachings kennenlernen und ausprobieren: Ressourcenbibliothek und Skalen - Lerncoachingsequenzen lösungsund ressourcenorientiert gestalten, basierend auf einer Haltung der Wertschätzung - Transfer in den eigenen Berufsalltag: Highlights aus der Praxis und Vertiefung der Elemente

Gaio Simone, Lehrerin, Organisationsberaterin, Coach Solutionsurfers Sa, 24.08./21.09.2013 09.00-12.30 Uhr Auch als Holkurs für Kollegien und Teams abrufbar. Details nach Absprache. Anmeldung an PZ.BS. Ort: Materialkosten: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 10.00 18 Mitarbeitende Tagesstrukturen Hinweis: Tagesstrukturen, Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Pädagogik, Psychologie

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13-51-07 FEBL - SIG Wirksam intervenieren bei Gewaltvorfällen

13-51-08 PZ.BS neu! Grenzen erkennen und setzen

Ziele - Bei Gewaltvorfällen wirksam und nachhaltig intervenieren können - Die wichtigsten Interventionsmodelle kennen

Ziel Sie gehen mit eigenen und fremden Ansprüchen an Ihre Arbeit in den Tagesstrukturen bewusst um. Sie nehmen Bedürfnisse wahr und kennen Methoden, um in der Zusammenarbeit mit Kindern, Jugendlichen, Eltern oder Lehrpersonen Grenzen zu setzen.

Inhalt Sie lernen bei folgenden Gewaltvorkommnissen wirksam und nachhaltig zu intervenieren: Eskalierender Konflikt, psychische Gewalt, physische Gewalt, Mobbing. Arbeitsweise Workshop Richter Thomas SIG Schweiz. Institut für Gewaltprävention Kurs A KG/PS: Kurs B Sek I:

Sa, 02.11.2013 09.00-17.00 Uhr Sa, 09.11.2013 09.00-17.00 Uhr

Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Hinweis:

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Inhalt - Reflexion eigener Ansprüche und der Ansprüche der Eltern, Lehrpersonen, Kinder usw. an die Tagesstrukturen - hinter Ansprüchen Bedürfnisse erkennen - Grenzen der Tagesstrukturen, eigene Grenzen wahrnehmen - Gespräche mit Eltern, Lehrpersonen - Regeln, Grenzen setzen gegenüber Kindern und Jugendlichen im Kontext von Tagesstrukturen Grütter Karin Mediatorin SDM, Coach, bildbar

Muttenz 60.00 10.00 20 Kann auch als schulinterner Kurs (SCHIWE) gebucht werden Anmeldung an: FEBL

Di, 05.03./19.03.2013, 08.30-11.00 Uhr Auch als Holkurs für Kollegien und Teams abrufbar. Details nach Absprache. Anmeldung an PZ.BS

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Ort: Kursgeld: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 50.00 20 Teams und Mitarbeitende der Tagesstrukturen Hinweis: Tagesstrukturen, Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 22.01.2013


Pädagogik, Psychologie 13-51-09 PZ.BS neu! Neues aus der Hirnforschung zu Lernen und Gedächtnis

13-51-10 PZ.BS Kinderzeichnungen - Zeichen der Entwicklung

Ziel Der Kurs vermittelt Kenntnisse über die verschiedenen Formen des Lernens und analysiert, durch welche Bedingungen Lernen gefördert oder behindert wird. Lehrende sollen sich der Einzigartigkeit jedes einzelnen Schülers gewärtig sein, die Ursachen von Lernschwädchen erkennen können und über Werkzeuge für einen erfolgreichen Unterricht verfügen.

Ziel Die Teilnehmenden kennen die psychologische Betrachtungsweise von Kinderzeichnungen und die objektiven Betrachtungskriterien für Bilder.

Inhalt - Einführungsreferat - Lernen mit allen Sinnen - Spracherwerb - Bewegung und Lernen - Schlaf und Langzeitgedächtnis Arbeitsweise Referat mit Diskussion. Ausgabe von Handouts für die folgenden Veranstaltungen. An den Folgeabenden werden die Inhalte verarbeitet und der Praxisbezug hergestellt.

Inhalt Es wird eine Einführung in die psychologische Bildbetrachtung gegeben. Die Theorie des Hintergrundes wird erklärt und die Kriterien für die Bildbetrachtung vorgestellt und erläutert. Diese werden anhand von Beispielen angewendet. Zeichnungen, welche von den Teilnehmenden mitgebracht werden, werden gemeinsam angeschaut und konkrete Vorschläge zur Umsetzung in der Klasse erarbeitet. Arbeitsweise Die Arbeit findet abwechslungsweise in Kurzreferaten, im Plenum und in der praktischen Anwendung in Kleingruppen statt.

Nitsch Cordula, Neuroanatomie Uni Basel

Manz Regula dipl. Psychotherapeutin SPV, Lehrerin

Di, 22.01./29.01./26.02./05.03./12.03.2013 17.30-19.30 Uhr

Fr, 15.11.2013, 18.00-20.00 Uhr Sa, 16.11.2013, 09.00-17.00 Uhr

Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 100.00 24 PZ.BS bis 01.12.2012

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Basel 90.00 16 PZ.BS bis 04.10.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Pädagogik, Psychologie

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13-51-11 PZ.BS Grenzen setzen - Strafe im Märchen

13-51-12 PZ.BS Bücherkinder - Kinderbücher

Ziel Sie lernen den Unterschied zwischen Konsequenzen und Strafen kennen und erproben diesen. Sie lernen, Märchenbilder in die Realität zu transferieren. Sie werden sich der eigenen pädagogischen Haltung bewusst und überprüfen das eigene Verhalten.

Ziel Kinder dokumentieren mit ihren Bildern, was sie anspricht, bewegt und bewegt hat. Wir suchen und gehen neue Wege zur eigenen Kreativität, indem wir Bildbücher selber herstellen.

Inhalt Wir setzen uns anhand von Märchen mit der Bedeutung von Grenzen setzen und strafen auseinander. Wir analysieren archetypische Bilder von Strafen. Wir spielen und zerspielen verschiedene Formen von Strafen und gelangen dadurch zu anderen Formen. Arbeitsweise Spiel, Einzelarbeit, Gruppenarbeit, Planung Gysin Margrit Dozentin für Figurenspiel PH FHNW Sa, 07.09.2013, 09.00-12.30 Uhr Mi, 16.10.2013, 13.30-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 70.00 10.00 15 Lehrpersonen und Fachpersonen Spezielle Pädagogik Anmeldung an: PZ.BS bis 28.06.2013

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KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Inhalt Wir entwickeln Buchobjekte, die verschiedene Spiel- und Gestaltungsformen beinhalten (Lebensbücher, Theaterbücher, Geschichtenbücher). In der Auseinandersetzung entstehen Prozesse, eigene Vorstellungen werden verfolgt, geprüft, evtl. verworfen und neue Lösungsformen gesucht, bis das persönliche Ziel erreicht ist. Die kreative Arbeit wird ressourcenorientiert unterstützt. Die Transferarbeit auf die eigene Schulstufe ist im Prozess eingebunden. Arbeitsweise Spiel - Gruppenarbeit - Einzelarbeit - Plenumsarbeit Gysin Margrit Dozentin für Figurenspiel PH FHNW Mi, 21.08.2013, 14.00-17.30 Uhr Sa, 31.08.2013, 09.00-12.30 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 70.00 10.00 15 Lehrpersonen und Fachpersonen Spezielle Pädagogik Anmeldung an: PZ.BS bis 28.06.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Pädagogik, Psychologie

51 Querverweise 13-22-01 13-22-02 13-22-05 13-43-04 13-44-05 13-45-06 13-47-02 13-53-07 13-53-08

Beobachtungssystem zur Analyse aggressiven Verhaltens in schulischen Settings Mein Umgang mit schwierigen Situationen im Klassenzimmer Auf dem Weg zum integrierten Verhalten: Einzelgespräche Knaben sind anders - Mädchen auch Hochbegabt und verhaltensauffällig? Konkrete Tipps zur Identifkation und Intervention Tiermärchen - Märchentiere. Integration mit Märchenarbeit Wirksame Instrumente und Übungen gegen Gewalt Montessori-Pädagogik bei Auffälligkeiten im Lesen und Schreiben Montessori-Pädagogik bei Auffälligkeiten im Rechnen

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Didaktik, Methodik 13-52-01 FEBL Individualisiertes Lernen - Beobachtung und Dokumentation von Bildungsprozessen

13-52-02 FEBL Den Schulraum wahrnehmen, frisch beleben und neu entdecken

Ziele - Beobachtung und Dokumentation von Bildungsprozessen trainieren - Erweiterung des eigenen Angebotsspektrums als Antwort auf die individuellen Stärken der Kinder

Ziel Ideensammlung für die Gestaltung des Schulzimmers

Inhalt - Improvisiertes Arbeiten und Freispiel: Neurobiologische Grundlagen für offenen Unterricht - Wie können individualisierte und nachhaltige Bildungsprozesse gefördert werden? - Wie können Beobachtungsergebnisse mit den Eltern besprochen werden? - Wie planen und organisieren Sie die Beobachtungen in der zur Verfügung stehenden Zeit? Arbeitsweise Workshop Bruchner Philip Pädagoge, Förster, aktivnatur Sa, 16.03.2013 09.00-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Hinweis:

Muttenz 60.00 10.00 12 Der Kurs findet in der Natur statt. Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

52

Inhalt Wie kann der Schulraum mit einfachen Mitteln verändert und frisch belebt werden? Ist Ästhetik im Schulraum wichtig? An einem praktischen Beispiel können Sie Ideen sammeln und sehen, wie Nischen geschaffen werden. Arbeitsweise Projektorientierter Workshop Prétôt Karin, dipl. Kleinkinderzieherin Vonlanthen Florence Kindergartenlehrperson Sa, 09.11./23.11.2013 09.00-16.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Birsfelden 80.00 15 Kann auch als schulinterner Kurs (SCHIWE) gebucht werden Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

265


Didaktik, Methodik

52

13-52-03 PZ.BS neu! Regelverhalten - Vereinbarungskultur

13-52-04 PZ.BS Klassenrat - den Kindern das Wort geben

Ziel Viele kleine, aber wiederkehrende ‚Störungen‘ belasten den Unterricht. Mit dem Einführen und Einfordern von Regeln und dem Aufbau einer Vereinbarungskultur ermöglichen wir ein förderliches und entspannteres Lernumfeld.

Ziel Sie erarbeiten sich differenziertes Wissen über die Unterrichtsform Klassenrat in der Vorschule und Unterstufe. Sozial- und Selbstkompetenz werden als Fundament von demokratischem Verhalten erkannt.

Inhalt - Verhaltenserwartungen klären und kommunizieren - auf die Formulierung der Regeln kommt es an - komplexe Hintergründe der Nichtbeachtung von Regeln kennen - Verhaltensregeln durchsetzen und wertschätzend einfordern - Konsequenzen - Belohnung - Bestrafung? - Eltern als wichtigste Partner einbeziehen - Unterschied zwischen Erziehungsverträgen und Verhaltensvereinbarungen Arbeitsweise Inputs, Austausch, ausprobieren, reflektieren

Inhalt Kinder erleben demokratisches Verhalten in Alltagssituationen. Mitbestimmung und Verantwortung übernehmen kann Spass machen und fördert das Selbstwertgefühl. Durch spielerisches Einüben in unterschiedlichen Situationen festigen sie die sozialen Fähigkeiten und lernen sich in Gruppen zu bewegen. Sie erleben gegenseitige Achtung als Schlüssel zur Demokratie. Klassenrat als Partizipationsinstrument verlangt ein hohes Mass an Selbst- und Sozialkompetenz. DEN Klassenrat gibt es nicht, da jede Lehrperson ihn auf ihre Weise gestaltet.

Walder Elisabeth, Ausbildnerin PH FHNW Andrist Ruth, Dozentin PH FHNW Fr, 06.09.2013, 17.30-19.30 Uhr Sa, 07.09.2013, 08.30-16.30 Uhr Mi, 16.10.2013, 14.00-16.00 Uhr Auch als Holkurs für Kollegien und Teams abrufbar. Details nach Absprache. Anmeldung an PZ.BS Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Basel 110.00 12 Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 28.06.2013

266

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Mi, 10.04./24.04.2013 14.00-17.30 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Basel 105.00 12 Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 27.02.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Didaktik, Methodik 13-52-05 FEBL neu! Kooperationsspiele für den Unterricht

13-52-06 PZ.BS neu! Kooperatives Lernen

Ziele - Sie verfügen über ein breites Repertoire an Kooperationsspielen. - Sie machen den Transfer in Ihren Unterrichtsalltag.

Ziel Die Teilnehmenden können die Methoden des Kooperativen Lernens stufengemäss in ihrem Unterricht anwenden.

Inhalt Die Spielpädagogik kennt vielfältige Möglichkeiten die Kooperation in Gruppen zu beflügeln. Anstelle von Reden tritt das Handeln. Alle lernen dabei! Arbeitsweise Workshop Hasler Gabriele Leiterin SPIELBAR, Hasler & Herzberg Sa, 26.10.2013 09.00-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Muttenz 60.00 20 Kann auch als schulinterner Kurs (SCHIWE) gebucht werden Anmeldung an: FEBL

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Inhalt Kooperatives Lernen ist eine aktivierende Methode, die von den Lernenden Konstruktionsleistungen in der Einzelarbeitsphase und Co-Konstruktion im Austausch verlangt. Die Teilnehmenden lernen die drei Schritte kennen: Eigenarbeit, Austausch und Präsentation. Arbeitsweise Im Kurs wird im ersten Teil das Prinzip vermittelt, im zweiten Teil werden eigene Konzepte erarbeitet. Der Folgehalbtag dient der Evaluation und Weiterentwicklung. Rüegsegger Ruedi wissenschaftl. Mitarbeiter PH FHNW Stiel Roger, Dozent FHNW Sa, 21.09.2013, 09.00-17.00 Uhr Sa, 07.12.2013, 09.00-12.00 Uhr Auch als Holkurs für Kollegien und Teams abrufbar. Details nach Absprache. Anmeldung an PZ.BS Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Basel 150.00 20 Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 09.08.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Didaktik, Methodik

52

13-52-07 PZ.BS neu! Lernwege für heterogene Klassen (Holkurs)

13-52-08 PZ.BS neu! Partizipation auf der Sekundarstufe I (Holkurs)

Ziel Sie erweitern Ihre Kenntnisse zur Gestaltung von differenzierendem und individualisierendem Unterricht. Sie planen Umsetzungsschritte, führen diese durch und reflektieren die Ergebnisse.

Ziel Die Teilnehmenden lernen die Chancen und Grenzen von Partizipation in der Schule kennen. Sie erfahren selber partizipative Lernformen und erarbeiten Konzepte für Partizipation im Unterricht.

Inhalt Die Unterschiedlichkeit von Klassen und Lerngruppen ist herausfordernd und verlangt eine vielfältige Lernumgebung und anregende Lernsituationen. Mit Plan- und Vertragsarbeit, freier Tätigkeit, Projektlernen und anderen Lernformen lernen Schülerinnen und Schüler gemeinsam und auf eigenen Wegen. Die Teilnehmenden vertiefen und erweitern ihre Kenntnisse, wie Lernen organisiert und für unterschiedliche Lernbedürfnisse gestaltet werden kann. Sie setzen sich mit der Gestaltung ihrer eigenen Rolle auseinander. Arbeitsweise Vorhaben erarbeiten, umsetzen, reflektieren.

Inhalt - Das weite Bedeutungsfeld von Partizipation - Unterschiedliche Bedürfnisse der Lernenden - Möglichkeiten im Unterricht, u.a. Klassenrat Arbeitsweise Input, Austausch, Konzeptarbeit

Bürgi Daniela, Dozentin PH FHNW Graser Felix, Dozent PH FHNW Klaver John, Dozent PH FHNW

Rüegsegger Ruedi wissenschaftl. Mitarbeiter PH FHNW Vorgesehene Dauer: 10.5 Stunden Details nach Absprache Ort: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 32 Holkurs für Kollegien und Teams Hinweis: Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS

Vorgesehene Dauer: 9-12 Stunden Details nach Absprache Ort: Zielgruppe:

Basel Holkurs für Kollegien und Teams BS Hinweis: Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS

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KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Didaktik, Methodik 13-52-09 FEBL Soziale Kompetenzen spielerisch fördern

13-52-10 PZ.BS neu! Einführung in die Projektmethode LaP I,II,III

Ziele - Sie lernen Spiele kennen, die Sie zur Förderung sozialer Kompetenzen einsetzen können. - Sie erleben, wie Spiele in der Klasse reflektiert werden können.

Ziel Sie kennen die Projektmethode (LaP I, II, III). Sie können Methodenkompetenz an einer Sache transparent vermitteln.

Inhalt Dieser Seminartag vermittelt ein Repertoire an Spielen, mit denen Lehrpersonen die sozialen Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern spielerisch fördern können. Themen wie Selbst- und Fremdwahrnehmung, Kommunikation, Kooperation, Hilfsbereitschaft, Gruppengefühl und Integration können damit gefördert, weiterentwickelt und vertieft werden. Arbeitsweise Alle Spiele werden ausprobiert und reflektiert

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Inhalt - initiieren, planen, durchführen, abschliessen - Sach-, Methoden-, Selbst- und Sozialkompetenz - Vermittlung planen - Sachkompetenz bewerten - Methodenkompetenz qualifizieren Arbeitsweise - Erfahrungen sammeln und austauschen - Ergänzung mit LaP I, II, III - planen und durchführen eines eigenen Projektes mit Strukturierungshilfen - Reflexionstreffen: Stolpersteine, Problemlösen - Schlusstreffen: Auswertung

Flury Priska, Seminarleiterin SVEB, Creavida Römmelt Georg Fachlehrer Bildnerisches Gestalten, Werken

Sa, 20.04.2013 09.00-16.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Muttenz 60.00 10.00 16 FEBL

Mo, 14.01./04.02./18.03./17.06.2013 17.30-20.30 Uhr Auch als Holkurs für Kollegien und Teams abrufbar. Details nach Absprache. Anmeldung an PZ.BS Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Hinweis:

Basel 120.00 25.00 16 Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 01.12.2012

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Didaktik, Methodik

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13-52-11 PZ.BS Schulkultur durch Lernen am Projekt aufbauen (Holkurs)

13-52-12 FEBL - PH FHNW Kreativität, (Hoch-)Begabung und offene Lernaufgaben

Ziel Sie kennen die Gelingensbedingungen, um in der Projektmethode eine lebendige Lern- und Schulkultur mit zu entwickeln. Sie können Inhalte im Team fächerverbindend planen und in Projekten erarbeiten.

Ziele - Eigenständiges Denken und kreatives Problemlöseverhalten bei den Lernenden initiieren und aufbauen - Kreativität und individuelles Denken in der praktischen Umsetzung im Unterricht

Inhalt - Teamanalyse: Stärken wertschätzen und Grenzen achten - Gelingensbedingungen (Pensen, Verbindlichkeit) - Methodenkompetenz ausbilden und qualifizieren, Sachkompetenz bewerten Arbeitsweise - Bedürfnisse klären, mit Schulleitung und Projektteam Rahmen festlegen, planen - Strukturierungshilfen, Verträge - kommunizieren, durchführen, austauschen - präsentieren, beurteilen - auswerten, feiern

Inhalt Die heutigen komplexen Strukturen erfordern kreative Denkfähigkeit, analytische Kompetenzen und die Fertigkeit, komplexe Problemstellungen zu lösen. Das Modul vermittelt Methoden zur Stimulation kreativen Denkens und Strategien, Kreativität zu fördern. Dieses Blended-Learning-Angebot zählt als Baustein (3 ECTS) des CAS oder des MAS IBBF der PH FHNW.

Römmelt Georg Fachlehrer Bildnerisches Gestalten, Werken

Salis Lea, MA Bregenz Prof. Dr. Urban Klaus, Universität Hannover Individuell online: 14 Wochen à 2 Std. Präsenzveranstaltungen: Fr, 18.10.2013, 16.30-20.00 Uhr Sa, 19.10.2013, 09.00-17.00 Uhr

Details nach Absprache Basel 60 Holkurs für Kollegien und Teams Hinweis: Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS

Ort: max. Tn: Hinweis: Anmeldung an:

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Ort: max. Tn: Zielgruppe:

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Liestal 16 Normalpreis: CHF 800.00 LP BL: 400.00 FHNW PH IBBF Begabtenförderung Kasernenstr. 31 4410 Liestal 061 313 32 32


Didaktik, Methodik 13-52-13 PZ.BS neu! Selbstorganisiertes Lernen (SOL) im Fachunterricht

13-52-14 FEBL „Raus aus der Falle“ Selbstmotivationskonzepte für Schülerinnen und Schüler

Ziel Weitergabe von Erfahrungen, die wir im Rahmen des Projektes GB plus am Gymnasium Bäumlihof bisher gesammelt haben. Reflexion über passende und weniger passende Einsatzmöglichkeiten im Fachunterricht Geografie, Physik, Biologie etc., Verdeutlichen von Chancen und Risiken.

Ziele - Ein differenziertes Betreuungsprojekt für versetzungsgefährdete und unmotivierte Schülerinnen und Schüler kennen lernen - Mögliche Impulse für die eigene Schulwirklichkeit mitnehmen

Inhalt - Vorüberlegungen zum selbstorganisierten Lernen - Erfahrungsbericht anhand von Beispielen: Bisher angewandte Formen des selbstorganisierten Lernens, Erfolge und Misserfolge, Grenzen der Einsatzmöglichkeiten - Austausch, Diskussion Arbeitsweise Referat und Gespräch Schneider Werner Konrektor Gymnasium Bäumlihof Do, 07.03./14.03.2013 17.30-19.30 Uhr Auch als Holkurs für Kollegien und Teams abrufbar. Details nach Absprache. Anmeldung an PZ.BS Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

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Inhalt Das Faust-Gymnasium ist eine aktive Schule mit vielen Einzelprojekten. Das Programm „Raus aus der Falle“ soll durch persönliche Beratung, Gruppen-Coaching, Personaltrainer, Newsletter, Internetberatung, Skype-Ferienschule etc., möglichst vielen Schülerinnen und Schülern, die sich oft schon aufgegeben haben, helfen, „den Schalter umzulegen“. Der zentrale Ansatz ist der Versuch bei den Schülerinnen und Schülern eine positive Einstellungsänderung zur Schule zu erzeugen und damit die Leistungen nachhaltig zu verbessern. Siehe auch: www.faust-verleiht.fluegel.de Arbeitsweise Vortrag, Visualisierungen, Film, Diskussion Bayer Heinz, Studiendirektor Do, 12.09.2013 18.00-21.00 Uhr

Basel 40.00 15 Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 24.01.2013

Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Muttenz 40.00 20 Kann auch als schulinterner Kurs (SCHIWE) gebucht werden Anmeldung an: FEBL

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Didaktik, Methodik

52

13-52-15 PZ.BS In sechs Schritten zu motivierten Schülerinnen und Schülern

13-52-16 FEBL Mit Mikropausen entspannter lernen und unterrichten

Ziel Sie erweitern Ihr Motivationsrepertoire für Gruppen und Einzelpersonen sowie ihre Techniken, unerwünschtes Verhalten zu demotivieren.

Ziel Sie lernen verschiedene Arten von Mikropausenübungen und ihre spezifischen Wirkungen kennen und können sie erfolgreich in Ihrem Unterricht einführen.

Inhalt Sie erlernen eine wirkungsvolle und bewährte Sequenz von sechs Einzelschritten, um Menschen gezielt zu motivieren. Zudem lernen Sie eine zweite Schrittfolge kennen, um unerwünschtes Verhalten aktiv und nachhaltig auszubremsen. Beide Werkzeuge werden Ihnen im Unterricht helfen, Ihre Ziele erfolgreicher durchzusetzen. Arbeitsweise Dozenteninput und Erprobung der Technik in Kleingruppen. Fälle und Anliegen der Teilnehmenden werden gerne aufgenommen.

Inhalt Wer unterrichtet, weiss wie schnell die Konzentration bei den Lernenden nachlässt. Kürzestpausen von ein, zwei Minuten (so genannte Mikropausen) helfen während dem Unterricht, die Aufmerksamkeit zu erhalten. Die positive Wirkung von Mikropausenübungen auf die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit ist wissenschaftlich belegt. Arbeitsweise Workshop

Rump Jochen, Rhetorik- und Motivationstrainer Ad-Lingua Sa, 02.03.2013, 09.00-17.00 Uhr Mi, 17.04.2013, 13.30-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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Basel 105.00 14 PZ.BS bis 18.01.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

lic. phil. I Weill Claude Erwachsenenbildner SVEB Di, 12.03.2013 17.30-20.30 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Muttenz 40.00 10.00 20 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Didaktik, Methodik 13-52-17 FEBL neu! Spielerische Förderung von Konzentration, Strategie und Logik

13-52-18 FEBL JON-GO Jonglage als Lernhilfe

Ziel Sie lernen zahlreiche einfache Spiele kennen, bei denen Konzentration, Strategie und Logik gefördert werden.

Ziele - Jonglage im Klassenzimmer - Erlernen einfacher Wurfmuster für den Unterricht - Transfer zu allgemeinbildenden Schulfächern

Inhalt Auf spielerische Art und Weise lernen die Kinder, den gesamten Fokus der Aufmerksamkeit für eine bestimmte Zeit auf eine bestimmte Aufgabe zu lenken und zu halten. Sie lernen dadurch, sich zu konzentrieren und Prioritäten zu setzen. Die Spiele fördern das logische und folgerichtige Denken sowie das planmässige voraussehende Vorgehen. Durchführbar in kurzer Zeit, mit wenig Material und wenig Vorbereitungszeit. Flury Priska, Seminarleiterin SVEB, Creavida Mi, 12.06.2013 13.30-16.30 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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Inhalt Über Musik, Bewegung und einfache Wurftechniken mit dem Ball werden die Verbindungen beider Hirnhälften angeregt und die fünf koordinativen Fähigkeiten geschult (Reaktion, Orientierung, Gleichgewicht, Rhythmus und Differenzierung). In Kombination mit Sprache und Zahlen werden verschiedene Ideen für den Unterricht vorgestellt und erprobt. Arbeitsweise Workshop Obermeier Cornelius, Erwachsenenbildner Rüegsegger Samuel, Erwachsenenbildner

Muttenz 40.00 20 FEBL

Do, 19.09.2013 18.00-21.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Muttenz 40.00 14 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Didaktik, Methodik

52

13-52-19 FEBL neu! Die starken 5 koordinativen Fähigkeiten

13-52-20 PZ.BS Der bewegte Unterricht auf der Sekundarstufe I

Ziel Die fünf koordinativen Fähigkeiten Reaktion, Orientierung, Gleichgewicht, Rhythmus und Differenzierung gezielt im Unterricht einsetzen

Ziel Sie bauen mit Bewegungsbeispielen den eigenen Unterricht auf und planen mit Bewegung.

Inhalt - Die Förderung der fünf koordinativen Fähigkeiten spielerisch erproben - Mit Handgeräten (Keule, Seil, Stab, Ball) und anderem Material das Körperbewusstsein der Schülerinnen und Schüler fördern Arbeitsweise Workshop

Inhalt Was beinhaltet bewegte Schule? Theoretische Grundlagen sollen helfen, den eigenen Unterricht bewegt aufzubereiten. Bewegte Schule führt zur ganzheitlichen Betrachtungsweise. Was hat das mit mir als Lehrperson zu tun? Welche Möglichkeiten bietet die Stundenstruktur im Unterricht? Was heisst bewegtes Sitzen? Sie lernen die Stundengestaltung eines Wochenplans kennen und arbeiten mit Erfahrungsbeispielen aus der Gruppe. Arbeitsweise Theoretischer Input, kleine Bewegungsinhalte, Planung in Gruppen- oder Einzelarbeit erarbeiten

Rüegsegger Samuel, Erwachsenenbildner Obermeier Cornelius, Erwachsenenbildner Do, 14.11.2013 18.00-21.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Muttenz 40.00 14 FEBL

Hofer Adrian, Schulleiter Fr, 20.09.2013 17.30-20.00 Uhr Auch als Holkurs für Kollegien und Teams abrufbar. Details nach Absprache. Anmeldung an PZ.BS Ort: Kursgeld: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 30.00 20 Klassen- und Fachlehrpersonen der Sek.I Anmeldung an: PZ.BS bis 09.08.2013

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KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Didaktik, Methodik 13-52-21 PZ.BS neu! Bewegung und Lernen

13-52-22 FEBL Bewegende Buchstabenwelt - klingender Zahlenzauber

Ziel Sie lernen auf spielerische Weise, wie Sie Bewegung in Ihren Untericht integrieren können. Sie kennen konkrete Bewegungsmöglichkeiten, probieren Bewegungsansätze für Pause und Unterricht aus und formulieren ihre persönliche Umsetzung.

Ziel Sie lernen möglichst viele bewegte Elemente sowie Bewegungssequenzen für den Einsatz im Unterricht kennen.

Inhalt Zuerst erhalten Sie eine Übersicht über die Möglichkeiten der Bewegungsförderung im schulischen Umfeld. Im zweiten Teil diskutieren wir neben den Grundlagen die Möglichkeiten des praktischen Einsatzes im Unterricht. Der Vertiefungsteil geht auf individuelle Wünsche ein. Sie probieren unterschiedliche Geräte und praktische Ansätze aus. Arbeitsweise Praktischer Workshop, in dem die methodischen Grundlagen ausprobiert werden.

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Inhalt Kindliche Entdeckungsfreude, spielerisches Miteinander, Eintauchen in Lernen mit Musik und Bewegung, machen den Unterricht zu einem intensiven Erlebnis. Sie lernen vielseitige, fächerverbindende und spielerischbewegte Ideen kennen, mit welchen Sie einerseits das Sprechen, Lesen und Schreiben, das mathematische logische Verständnis und andererseits das soziale Lernen der Klasse fördern können. Huggler Catherine Dipl. Bewegungspädagogin BGB Konrad Michelle Musik- und Bewegungspädagogin

Ziegler Christian, play4you Sa, 19.10./02.11.2013 09.00-12.00 Uhr Auch als Holkurs für Kollegien und Teams abrufbar. Details nach Absprache. Anmeldung an PZ.BS Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Ziegelei Oberwil 60.00 20 PZ.BS bis 06.09.2013

Sa, 19.10.2013 08.30-16.30 Uhr Ort: Muttenz Kursgeld: 60.00 Materialkosten: 20.00 max. Tn: 20 Hinweis: Das Konzept zum „Bewegten Unterricht“ bietet sich ausgezeichnet für das individuelle, altersdurchmischte und integrative Lernen an. Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Didaktik, Methodik

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13-52-23 FEBL Einfache, witzige und vielseitige Rechen- und Sprachspiele

Ziele - Kennen lernen von Spiel- und Übungsformen im Rechnen und in der Sprache - Den Aufbau eines Spiels erkennen - Abwandlungsformen für unterschiedliche Niveaus erarbeiten Inhalt Sie lernen viele Spielideen kennen. Diese sind vielseitig anwendbar, vor allem auch in Klassen mit Kindern auf unterschiedlichem Lernniveau. Die Sprachspiele passen in diverse Realienthemen. Für die Rechenspiele reichen als Material Würfel und 11er-aus-Karten. Nach dem Kurstag können Sie die Rechenund Sprachspiele ohne weiteren Aufwand im Unterricht einsetzen. Arbeitsweise Seminar Schellenbaum Ann, Lehrerin, Erwachsenenbildnerin, Heilpädagogin Sa, 13.04.2013 09.00-16.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

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Muttenz 60.00 16 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Didaktik, Methodik

52 Querverweise 13-22-04 13-22-08 13-31-10 13-31-25 13-31-33 13-31-37 13-32-16 13-34-16 13-34-18 13-34-29 13-34-31 13-37-02 13-41-13 13-43-05 13-44-04 13-61-03 13-73-04

Den Frieden lernen - vom sicheren Umgang mit Konflikten Hinschauen - Reagieren - Grenzen setzen Märchen, die Kinder stark machen Spielspass mit Buchstaben und Wörtern Passepartout BL: Mehrsprachigkeitsdidaktik - Transfer und Nutzen für andere Fachbereiche Einführung in die Arbeit mit TextPortfolios im Deutsch-Unterricht Französisch und Englisch kompetenzorientiert testen, beurteilen und bewerten Mathe PS: Förderorientiert beurteilen mit dem Zahlenbuch Mathe PS: Mit Lernumgebungen der Heterogenität begegnen Mathematikunterricht in heterogenen Klassen Mathematische Beurteilungsumgebungen Förderung von sportschwachen Kindern Unterrichtsmaterialien im Internet für Primarschulen "No Risk - No fun" Schulhausprojekte zur Risikokompetenz Wir richten einen Ressourcenraum oder eine Ressourcenecke ein Auffällige Kinder - schwierige Eltern? Wie schwierige Elterngespräche gelingen Unterrichtsentwicklung konkret 277


Diagnostik, Förderung, ISF 13-53-01 PZ.BS neu! Förderung und Integration in Tagesstrukturen - Ringvorlesung

13-53-02 FEBL - AVS Integrative Schulungsformen: InSo und ISF - Wer? Wie? Wo? Was? (Abrufangebot)

Ziel Sie erlangen Grundlagenwissen zu Themenbereichen von Förderung und Integration, das Sie in Ihrem Betreuungsauftrag unterstützt. Sie reflektieren und diskutieren die Themen für die Umsetzung in Ihrem Alltag.

Ziele - Kenntnisse organisatorischer und administrativer Abläufe der InSo/ISF - Kenntnisse über den Stand und die Praxis von InSo/ISF im Kanton BL

Inhalt - 22.01.2013: AD(H)S - eine Herausforderung. Corinne Huber - 12.03.2013: Autismus: Aspekte und Besonderheiten der Spektrum Störung (ASS). Monika Casura - 16.04.2013: Verhalten und Entwicklung Verhaltensauffälligkeiten aus der Sicht der Bindungstheorie. Martina Bisaz - 10.09.2013: Sprachverstehen und Verhalten. Simone Kannengiesser - 29.10.2013: Individuelle Bedürfnisse und persönliche Grenzen. Sybille Frank, Rita Wettstein. Arbeitsweise Inputreferate, Fragen, Diskussion zur Umsetzung.

Inhalt - Referat zu Grundlagen der InSo/ISF (AVS, Abteilung Sonderpädagogik) - Referat zur Abklärungs- und Zuweisungspraxis von InSo/ISF-Kindern (SPD: Thomas Blatter) - Information: Unterstützung der InSo durch die Fachzentren (HPS BL, GSR, TSM) - Praxisbericht eines pädagogischen Teams - Praxisbericht eines Schulleiters - Klären von Fragen Arbeitsweise Referate und Erfahrungsberichte, Fragerunde AVS, Abteilung Sonderpädagogik Abrufangebot, Dauer: 2 Std. Ort: Zielgruppe:

Ort: max. Tn: Zielgruppe:

nach Absprache Für Kollegien, Schulleitungen und Fachgruppen Anmeldung an: Andreas Weiss, AVS 061 552 59 92 andreas.weiss@bl.ch

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Di, 08.30-10.30 Uhr, Daten siehe oben Basel 50 Mitarbeitende in Tagesstrukturen Hinweis: Tagesstrukturen, Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 01.12.2012 (Anmeldung gilt für die ganze Reihe)

53

279


Diagnostik, Förderung, ISF

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13-53-03 FEBL Konzeptentwicklung für die eigene Integrationsklasse und Begleitung des Integrationsklassenteams

13-53-04 FEBL Förderplanung auf diagnostischer Grundlage von Auffälligkeiten bei Kindern

Ziele - Einführung ins Thema Integrationsklasse/-team - Eigenes Betriebskonzept erstellen - Überprüfung und Anpassung des Betriebskonzepts

Ziele - Kennen lernen diagnostischer Instrumentarien zum Verstehen von auffälligem Verhalten - Entwickeln von Förderplänen unter Berücksichtigung individueller Begabungen und Besonderheiten

Inhalt - Theoretische Inputs zur Organisationsentwicklung - Erarbeiten eines Betriebskonzepts für die eigene Klasse - Nutzung der gemachten Erfahrungen in der Praxis zur Anpassung des Klassenkonzepts - Bei Bedarf Fallbesprechung Arbeitsweise Workshop Eggel Hans-Anton, HPS BL Sa, 22.06.2013, 08.30-16.30 Uhr Sa, 21.09.2013, 08.30-12.30 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Zielgruppe:

Liestal 80.00 20 Für Integrationsklassenteams Hinweis: Kann auch als schulinterner Kurs (SCHIWE) gebucht werden Anmeldung an: FEBL

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KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Inhalt Diagnostische Methoden helfen sowohl Stärken als auch auffällige Verhaltensweisen von Kindern zu verdeutlichen. Auf der Grundlage der gewonnenen diagnostischen Erkenntnisse werden individuelle Förderinhalte entwickelt. Handreichungen und Vorlagen von Förderplänen und das Erstellen eines eigenen Förderplanes erleichtern die konkrete Umsetzung im Unterricht. Arbeitsweise Workshop Seiwert-Leicht Angelika Dipl. Heilpädagogin, Supervisorin Gauss Martina, Dipl. Heilpädagogin Ferienkurs, Mo, Di, 30.09./01.10.2013 09.00-16.30 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Hinweis:

Muttenz 80.00 15.00 20 Kann auch als schulinterner Kurs (SCHIWE) gebucht werden Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Diagnostik, Förderung, ISF 13-53-05 FEBL Kinder mit herausforderndem Verhalten

13-53-06 PZ.BS Formenzeichnen und die Basisfunktionen der Grafomotorik

Ziele - Auffälliges Verhalten verstehen - Variablen Umgang situativ angemessen erlernen

Ziel Sie kennen das Formenzeichnen in der Selbstkompetenz sowie die Basisfunktionen der Grafomotorik und können diese im Kindergarten oder in der 1./2. Klasse gezielt einsetzen.

Inhalt Wer kennt sie nicht? Kinder, die nicht gut stillsitzen können, nicht zuhören mögen, dazwischen reden, häufig in Konflikte geraten, den Unterricht „stören“... Was kann dahinter stecken, wenn Kinder sich so verhalten? Was können Lehrpersonen tun? Sich nicht zu ärgern und auch noch Verständnis zu zeigen, ist oft leichter gesagt als getan. Wann und wie mit Eltern sprechen, wann diagnostische Abklärung raten? Arbeitsweise Impulsreferat, Einzel- und Gruppenarbeit Seiwert-Leicht Angelika Dipl. Heilpädagogin, Supervisorin Sa, 02.02.2013 09.00-16.00 Uhr

Inhalt Kennenlernen des Formenzeichnens und Möglichkeit, das neue Lehrmittel Formenzeichnen in der Praxis anzuwenden: - Entwicklung der Kinderzeichnung und deren Bedeutung im Schulalltag - Beobachten und Kennen der Basisfunktionen wie Sitz- und Stifthaltung, Fingerkoordinationsleistung etc. - Entdecken von speziellen feinmotorischen Spielen - Entwickeln von spielerischen Strichübungen und Aufbauen von Formen und Buchstaben Arbeitsweise Praxisorientierte Arbeit auf Basis der persönlichen Erfahrungen

Muttenz 60.00 10.00 16 Für Lehrpersonen und Heilpädagoginnen und Heilpädagogen Hinweis: Kann auch als schulinterner Kurs (SCHIWE) gebucht werden Anmeldung an: FEBL

Bieder Börlin Agathe Psychomotorik-Therapeutin

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Zielgruppe:

53

Mi, 06.03./13.03./20.03./10.04./17.04.2013 17.30-19.30 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 100.00 20 PZ.BS bis 23.01.2013

281


Diagnostik, Förderung, ISF

53

13-53-07 FEBL Montessori-Pädagogik bei Auffälligkeiten im Lesen und Schreiben

13-53-08 FEBL Montessori-Pädagogik bei Auffälligkeiten im Rechnen

Ziele - Verstehen von Lernschwierigkeiten und Auffälligkeiten - Kennen lernen des Montessori-Materials und weiterer neuerer Materialien

Ziele - Verstehen von Lernschwierigkeiten und Auffälligkeiten - Kennen lernen des Montessori-Materials und weiterer neuerer Materialien

Inhalt Wenn wir ganzheitlich verstehen, wie Kinder wahrnehmen, denken und lernen und dies mit ihnen entspannt erforschen, können wir ihnen Hilfen geben, wie sie ohne stressvolles Üben und dauernde Kontrolle wieder Freude am Lesen und Schreiben gewinnen, dabei Fortschritte erleben und Selbstvertrauen aufbauen. Wir erarbeiten uns anhand der Montessoripädagogik neue Ideen und Hilfestellungen.

Inhalt Wenn wir ganzheitlich verstehen, wie Kinder wahrnehmen, denken und lernen und dies mit ihnen entspannt erforschen, können wir ihnen Hilfen geben, wie sie ohne stressvolles Üben und dauernde Kontrolle wieder Freude am Rechnen gewinnen, dabei Fortschritte erleben und Selbstvertrauen aufbauen. Wir erarbeiten uns anhand der Montessoripädagogik neue Ideen und Hilfestellungen.

Wagner Christiane Montessori-Lerntherapeutin Fr, 08.03.2013, 17.00-21.30 Uhr Sa, 09.03.2013, 09.00-18.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Hinweis:

Basel 80.00 15.00 20 Kann auch als schulinterner Kurs (SCHIWE) gebucht werden Anmeldung an: FEBL

282

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Wagner Christiane Montessori-Lerntherapeutin Fr, 03.05.2013, 17.00-21.30 Uhr Sa, 04.05.2013, 09.00-18.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Hinweis:

Basel 80.00 15.00 20 Kann auch als schulinterner Kurs (SCHIWE) gebucht werden Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Diagnostik, Förderung, ISF 13-53-09 FEBL - Rotes Kreuz BL „Du siehst etwas, was ich nicht sehe.“ Die visuell-räumliche Wahrnehmung

13-53-10 PZ.BS ADH(S)-Kinder im Kindergarten erfolgreich unterstützen und fördern

Ziele - Sie kennen die Aspekte der visuellräumlichen Wahrnehmung und mögliche Auffälligkeiten bei Kindern. - Sie können Aufgaben bei Bedarf entsprechend anpassen.

Ziel Sie lernen Handlungsstrategien für einen guten Umgang mit Kindern mit ADHSSymptomen im Kindergarten kennen.

Inhalt - Mögliche Auffälligkeiten und Auswirkungen auf das Schreiben, Rechnen, Werken, Turnen - Anregungen zur Anpassung von Aufgaben Arbeitsweise Referat, Workshop Walter Ruth Rotes Kreuz BL, dipl. Ergotherapeutin HF Mi, 06.11./13.11.2013 14.00-16.30 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

53

Inhalt - Störungsbilder bei ADHS - pädagogische Konzepte für den Unterricht - Verhaltensmanagement Bay Sabina, Vorschulheilpädagogin Herrmann-Siebnich Jutta Dipl. Heilpädagogin Sa, 02.03.2013, 09.00-16.00 Uhr Sa, 16.03.2013, 09.00-13.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 150.00 20 PZ.BS bis 18.01.2013

Liestal 120.00 16 Rotes Kreuz Baselland Bildung, Fichtenstr. 17 4410 Liestal 061 905 82 10 (morgens) bildung@srk-baselland.ch

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

283


Diagnostik, Förderung, ISF

53

13-53-11 FEBL AD(H)S bei Schülerinnen und Schülern

Ziele - Wissenserweiterung zum komplexen Thema AD(H)S bei Kindern und Jugendlichen - Ressourcenorientiertes Erfassen hilfreicher Handlungsstrategien auf diversen Ebenen Inhalt Anhand einzelner Referate und im Austausch mit sehr erfahrenen Fachleuten aus Medizin, Schule, Therapie, Coaching, Beratung und Familie wird das Thema AD(H)S/Hochsensibilität von verschiedenen Seiten schulspezifisch und praxisorientiert behandelt. Es werden geeignete Hilfestellungen für alle Schulstufen vermittelt, die eine ressourcenorientierte und motivierend unterstützende Begleitung von Schülerinnen und Schülern mit AD(H)S begünstigen. Anliegen werden lösungsorientiert reflektiert. Bloch Viviane, ELPOS Nordwestschweiz Huber Corinne dipl. Coach SCA, Heilpädagogin Holstein Patrik, Lehrer Prof. Dr. Weber Peter UKBB, Neuropädiatrie Mo, 21.10./28.10.2013 18.00-20.30 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

284

Muttenz 60.00 10.00 50 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

13-53-12 PZ.BS ADHS in der Schule - eine Abwärtsspirale? Was hilft?

Ziel Verstehen der ADHS-Symptome im neurobiologischen Kontext, Vermittlung praktischer Tipps für mehr Lernerfolg. Ressourcenförderung der Schüler/innen und Erhöhung der Selbstwirksamkeit von Lehrpersonen im Sinne der Burnoutprophylaxe. Inhalt - Zusammenhänge der ADHS-Symptome erkennen - Verhaltensmanagement im Schulalltag - Training von ADHS-spezifischer Kommunikation - positive Beziehungsgestaltung - Führungskompetenzen erweitern - Lernschemata mit/ohne ADHS - viele praktische Tipps - Ideen für den kreativen Umgang mit Lernhilfen Arbeitsweise Referat und Workshop mit vielen praktischen Übungen Jaeger Christa Lehrerin, Lerntherapeutin, ADHS-Coach Do, 17.10./31.10./07.11.2013 17.00-20.00 Uhr Sa, 09.11.2013 09.00-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Basel 160.00 10 PZ.BS bis 12.09.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Diagnostik, Förderung, ISF 13-53-13 PZ.BS neu! Hilfe? Wann werden ADHS betroffene Kinder endlich selbständig?

13-53-14 FEBL neu! Integration von Schülerinnen und Schülern aus dem Autismus-Spektrum in Regelklassen

Ziel Bei ADHS läuft das Lernen nach eigenen Regeln. Erweitern Sie Ihr neues Wissen über spezifische Lernförderung mit konkreten Arbeitsmodellen. Um strategisches Planen zu ermöglichen, braucht das Kind visuelle Speicherhilfen und Strukturhilfen.

Ziel Wie können Schülerinnen und Schüler mit Beeinträchtigungen aus dem Autismus-Spektrum optimal gefördert und integriert werden?

Inhalt Training der exekutiven Funktionen als eine Anleitung für den Weg in die Selbstständigkeit. In einem interaktiven Workshop werden viele verschiedene praktische Strukturhilfen vorgestellt und es werden auch eigene Versionen in Gruppen selber erarbeitet. Arbeitsweise Referat, Workshop, Gruppenarbeit Jaeger Christa Lehrerin, Lerntherapeutin, ADHS-Coach Do, 18.04.2013, 17.00-20.00 Uhr Sa, 20.04.2013, 09.00-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 100.00 15.00 10 Lehrpersonen mit Grundkenntnissen der neurobiologischen Hintergründe von ADHS Anmeldung an: PZ.BS bis 07.03.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

53

Inhalt Kinder aus dem Autismus-Spektrum denken und fühlen anders und sie lernen auch anders. Das Verständnis für dieses Anders-Sein ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Integration. So können die störenden Verhaltensweisen abgebaut und die positiven Eigenschaften und Ressourcen entwickelt werden. Das Erarbeiten von positiven Strategien erfolgt sowohl anhand eigener Fallbeispiele wie auch an Beispielen der Kursteilnehmenden. Arbeitsweise Referate und Gruppenarbeiten Dr. med. Girsberger Thomas FMH Kinder- und Jugendpsychiatrie Schläpfer Urs Sa, 19.10.2013 09.00-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Muttenz 60.00 12 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

285


Diagnostik, Förderung, ISF

53

13-53-15 FEBL Schulerfolg für Kinder und Jugendliche mit Asperger-Syndrom

13-53-16 FEBL neu! Verhalten von Kindern und Jugendlichen mit Asperger-Syndrom verstehen lernen

Ziele - Vermittlung von Grundwissen zum Asperger-Syndrom - Kernfaktoren für eine erfolgreiche schulische Integration - Praxisbezogene Lösungsansätze zur sozialen Integration und Unterrichtsvorbereitung

Ziele - Interventionen und Strategien erarbeiten - Fallbeispiele besprechen

Inhalt Neben der Vermittlung von Grundwissen zum Thema Autismus-Spektrum-Störungen (charakteristische Merkmale und Implikationen) werden praxisbezogene Lösungsansätze und Materialien zur Unterrichtsvorbereitung vorgestellt, die auf die individuellen Situationen angewendet werden können. Zusätzlich werden auch autismusspezifische Strategien innerhalb eines schulumfassenden Integrationsmodells behandelt. Lucas Beatrice Schulberaterin für Autismusfragen Sa, 09.03.2013, 09.00-16.00 Uhr Do, 21.03.2013, 18.00-20.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Hinweis:

Muttenz 80.00 10.00 16 Die Interventionen lassen sich auf andere Kinder und Jugendliche übertragen. Anmeldung an: FEBL

286

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Inhalt Das Verhalten von Schülerinnen und Schülern mit Asperger-Syndrom kann für die Lehrpersonen und die Mitschülerinnen und -schüler herausfordernd und „schwierig“ sein. In diesem Workshop lernen Sie das Verhalten als Kommunikation zu verstehen und erarbeiten Voraussetzungen und Rahmenbedingungen, um der Schülerin oder dem Schüler andere Verhaltensweisen zu ermöglichen. Arbeitsweise Workshop Lucas Beatrice Schulberaterin für Autismusfragen Sa, 16.03.2013 09.00-16.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Hinweis:

Muttenz 60.00 10.00 16 Grundwissen über Autismus-SpektrumStörungen von Vorteil. Die Interventionen lassen sich auf andere Kinder und Jugendliche übertragen. Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Diagnostik, Förderung, ISF

53

13-53-17 PZ.BS Coaching für Heilpädagoginnen und -pädagogen

Ziel Sie stärken die eigenen Ressourcen anhand von standortübergreifendem, systemischlösungsorientiertem Coaching an Fallstudien. Inhalt Systemisch-lösungsorientiertes Coaching bezieht beim Bearbeiten von fachspezifischen Situationen und Fragen das Umfeld der Klientinnen und Klienten mit ein. Sie sind Expertinnen und Experten für ihre Probleme und Lösungen. Fallbeispiele werden auf mögliche Ressourcen und Lösungsansätze hin in der Gruppe untersucht. Gemeinsam üben Sie, schwierige Situationen anders anzugehen und neu zu gestalten. Arbeitsweise Gespräch, Rollenspiele und andere aktivierende Reflexionsmethoden.

Querverweise 13-31-01 13-31-30 13-82-03 13-82-04

Trommelstarke Sprachförderung Lese- und Rechtschreibeschwierigkeiten - Vorbeugen und fördern mit FRESCH Weiterbildung Intergration Kompetenzvertiefung in schulischer Heilpädagogik Weiterbildung: Spezielle Förderung in multiprofessionellen Teams

Winkler Jens Leiter Beratungszentrum infocus GmbH Mo, 21.01./11.03./13.05./02.09./ 21.10./25.11.2013 18.00-20.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 120.00 10 Heilpädagoginnen und Heilpädagogen Anmeldung an: PZ.BS bis 01.12.2012

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

287


System- und Entwicklungskompetenz


60 60 NETZWERK- UND

KOOPERATIONSKOMPETENZ

61 Eltern, Behรถrden und Wirtschaft

291

62 Schulnetzwerke, Tagungen

297


Eltern, Behörden und Wirtschaft 13-61-01 PZ.BS Gelungener Elternabend: Von der Einladung bis zur Verabschiedung

13-61-02 FEBL Öffentlichkeitsarbeit ist echte Elternarbeit

Ziel Information und Kooperation der Eltern erleichtern den Unterrichtserfolg. Ein gut und gern geführter Elternabend schafft gegenseitig Sicherheit und eine stabile Grundlage für Routinebotschaften wie auch für schwierige Situationen.

Ziele - Die Konzepte der strukturierten Öffentlichkeitsarbeit einer Schule kennen lernen - Transparenz und Kommunikation - Leitfaden einer positiven und praktikablen Öffentlichkeitsarbeit auf Klassen- und auf Schulebene

Inhalt Wie man besser einlädt, empfängt, informiert, durch den Anlass führt, präsentiert, animiert, abschliesst. Wie man mit besonderen Problemen (z. B. Vielsprachigkeit, Störungen, etc.) umgeht. Dazu die Werkzeuge, Vorlagen, Texte, Materialien für eine effiziente, individuelle Vorbereitung. Arbeitsweise Inputs, Anwendung der Werkzeuge, Erfahrungsaustausch, Bearbeiten von Wünschen der Teilnehmenden

Inhalt Das Faust-Gymnasium setzt auf drei starke Säulen, die die Schule tragen sollen: - Auf Schülerinnen und Schüler, die sich mit ihrer Schule identifizieren - Auf Eltern, die konstruktiv mit der Schule zusammenarbeiten - Auf ein Kollegium, das sich an der Schule wohlfühlt und das Schülerinnen und Schüler sowie ihre Eltern ernst nimmt Der Kurs zeigt den Prozesscharakter dieser Arbeit und gibt Einblicke in die Umsetzung der Konzepte und die Vielfalt der Möglichkeiten. Siehe auch: www.faust-verleiht-fluegel.de Arbeitsweise Vortrag, Visualisierungen, Diskussion

Stroschein Ann-Margit Kommunikationsberaterin Mi, 12.06./25.09.2013 14.00-17.00 Uhr

61

Bayer Heinz, Studiendirektor Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Basel 60.00 20 Kooperation Schule-Eltern (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 02.05.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Do, 07.11.2013 18.00-21.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Muttenz 40.00 20 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

291


Eltern, Behörden und Wirtschaft

61

13-61-03 PZ.BS Auffällige Kinder - schwierige Eltern? Wie schwierige Elterngespräche gelingen

13-61-04 PZ.BS Elternrechte - Elternpflichten

Ziel Sie führen gelassen und souverän schwierige Elterngespräche, sind für Fallstricke sensibilisiert, kennen beeinflussbare Faktoren und sind sich der Möglichkeiten und Grenzen der Gesprächsführung bewusst.

Ziel Sie erlangen mehr Sicherheit im Umgang mit Eltern. Sie kennen ihre Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit Eltern ebenso wie die Rechte und Pflichten der Eltern.

Fuchs Ursula, Fachärztin Kinder- und Jugendpsychiatrie, KJP BL

Inhalt Der Schulalltag bringt Lehrpersonen nicht nur mit Kindern oder Jugendlichen in Kontakt, sondern auch mit deren Eltern. Wir schauen, wie die Rechte und Pflichten geregelt sind und was sie in der Praxis bedeuten (Elternabend, Elterndelegierte, Schulbesuch, Teilnahme an Gesprächen etc.). Mithilfe der gesetzlichen Grundlagen, Ihrer und meiner Erfahrung lösen wir die von Ihnen geschilderten Fälle und Fragen. Arbeitsweise Kurze Referate, Einbringen und Besprechen aktueller Fragen und Fälle im Zusammenhang mit Eltern, Gruppenarbeit, Erfahrungsaustausch.

Do, 11.04./25.04.2013 18.00-20.30 Uhr

Wenger Riedo Fatima Advokatin, Mediatorin und Coach FH

Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Basel 50.00 20 Begabungs- und Begabtenförderung (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 28.02.2013

Mi, 20.11./27.11.2013 14.00-17.00 Uhr

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Inhalt Anhand konkreter Beispiele der Teilnehmenden analysieren und erarbeiten wir die vielfältigen gesprächsbeeinflussenden Faktoren (Rahmenbedingungen, Inhalte, Erwartungen etc.), die zum Scheitern oder gelingen schwieriger Elterngespräche beitragen und entwerfen Handlungsvarianten. Arbeitsweise Bearbeitung und Erfahrungsaustausch konkret erlebter Situationen, nach Wunsch Rollenspiele, theoretische Inputs.

292

Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Basel 60.00 12 Kooperation Schule-Eltern (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 09.10.2013


Eltern, Behörden und Wirtschaft 13-61-05 PZ.BS Beschwerdemanagement im Elterngespräch

13-61-06 FEBL - Handelskammer b.B. Ronda AG: Fallstudie Werkplatz Schweiz

Ziel Sie erweitern Ihre Reaktionsfähigkeit, im Elterngespräch auf unangekündigte Beschwerden der Eltern konstruktiv und zielführend einzugehen und sich bei Bedarf abzugrenzen.

Ziele - Einblick in die Komplexität von unternehmerischen Entscheiden erhalten - Zusammenspiel von Hard- und Softfaktoren kennen lernen - Komponenten der Führungskompetenz aufschlüsseln

Inhalt Phasen eines Beschwerdegespräches, Gesprächsleitfaden, Beschwerdetypen (Menschen), Beschwerdearten (Themen). Acht Einzelkompetenzen, die Elterngespräche mit Beschwerden leichter machen. Arbeitsweise Dozenteninput und Erprobung der Technik in Kleingruppen. Eigene Fälle und Anliegen der Teilnehmenden werden gerne aufgenommen. Rump Jochen Rhetorik- und Motivationstrainer Ad-Lingua Sa, 30.11.2013, 09.30-16.30 Uhr Mi, 11.12.2013, 13.30-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Basel 95.00 14 Kooperation Schule-Eltern (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 18.10.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

61

Inhalt Kurzvorstellung des Unternehmens und Firmenrundgang; Einführungsreferat über die Vor- und Nachteile des Produktionsstandorts Schweiz. Welche Auswirkungen haben Währungsfluktuationen und Konkurrenzverhalten auf den Verkauf schweizerischer Produkte? Welchen Herausforderungen stellt sich der Unternehmer, der das Ziel der Nachhaltigkeit verfolgt und auch persönlich lebt? Arbeitsweise Seminar Schirmer Elisabeth, Mitglied GL Ronda AG Dr. Jeger Peter, Handelskammer b.B. Mi, 23.10.2013 13.45-17.00 Uhr Ort: max. Tn: Hinweis:

Lausen 30 Um einen umfassenden Einblick zu erhalten, ist der Besuch aller Firmenanlässe der Handelskammer b.B. empfehlenswert (siehe auch Kapitel 39). Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Eltern, Behörden und Wirtschaft

61

13-61-07 FEBL - Handelskammer b.B. Viollier AG: Ist Ihre Gesundheit Vorsehung oder Schicksal?

13-61-08 FEBL - Handelskammer b.B. Ricola AG: Von der Idee zum Produkt

Ziele - Was kann die Labormedizin zur Gesundheit beitragen? - Labortechnische Vorgänge kennen lernen

Ziele - Die Bedeutung einer starken Marke kennen lernen - Kennen lernen des Marketing-Instrumentariums - Zusammenspiel von Marketing, Technik und Produktion erfahren

Inhalt Lassen Sie sich begeistern bei der Führung durch unser ambitioniertes Familienunternehmen und diskutieren Sie mit uns Ihre offenen Fragen. Dr. med. Viollier Edouard H. Chairman, CEO Viollier AG Dr. Jeger Peter, Handelskammer b.B. Mi, 30.10.2013 13.30-17.00 Uhr Ort: max. Tn: Hinweis:

Allschwil 24 Senden Sie Ihre labortechnischen Fragen bis 11.10.2013 an: karin.meindl@viollier.ch Um einen umfassenden Einblick zu erhalten, ist der Besuch aller Firmenanlässe der Handelskammer b.B. empfehlenswert (siehe auch Kapitel 39). Anmeldung an: FEBL

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KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Inhalt Kurzvorstellung des Unternehmens, Führung durch den Betrieb, Präsentation „Kennen lernen des Marketing-Instrumentariums“, Zusammenspiel von Marketing, Technik und Produktion, von der Idee zum marktreifen Produkt. Arbeitsweise Präsentation, Diskussion Christen Bernhard, Marketing Ricola AG Dr. Jeger Peter, Handelskammer b.B. Mi, 06.11.2013 13.45-17.00 Uhr Ort: max. Tn: Hinweis:

Laufen 25 Um einen umfassenden Einblick zu erhalten, ist der Besuch aller Firmenanlässe der Handelskammer b.B. empfehlenswert (siehe auch Kapitel 39). Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Eltern, Behörden und Wirtschaft 13-61-09 FEBL - Handelskammer b.B. Georg Fischer JRG AG: Internationale Konkurrenzfähigkeit durch betriebliche Rationalisierungen

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Ziel Einblick erhalten, welche Herausforderungen der permanente Druck zur Optimierung der Produktionsprozesse an Personal und Maschinenpark stellt Inhalt Kurzvorstellung der Firma Georg Fischer JRG AG, Betriebsbesichtigung, Referat über internationale Konkurrenzfähigkeit durch betriebliche Rationalisierungen. Arbeitsweise Vortrag, Rundgang/Besichtigung, Diskussion Roth Jürg, Leiter Produktion Mitglied der GL, Georg Fischer JRG AG Dr. Jeger Peter, Handelskammer b.B. Mi, 20.11.2013 13.45-17.00 Uhr Ort: max. Tn: Hinweis:

Sissach 25 Um einen umfassenden Einblick zu erhalten, ist der Besuch aller Firmenanlässe der Handelskammer b.B. empfehlenswert (siehe auch Kapitel 39). Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Schulnetzwerke, Tagungen 13-62-02 PZ.BS Netzwerk Schulentwicklung

13-62-03 PZ.BS neu! Jahrestagung Netzwerk Schulentwicklung

Ziel Mit Abschluss des Projekts „QM BS“ wird das bisherige „Netzwerk Qualität“ zum „Netzwerk Schulentwicklung“. Es ermöglicht Schulleitungen und Netzwerkbeauftragten, sich zu aktuellen Schulentwicklungsthemen auszutauschen und weiterzubilden sowie von- und miteinander zu lernen.

Ziel Die Tagung thematisiert das Herausfordernde von Schul- und Unterrichtsentwicklung: Wie gelingt es trotz der Fülle an Veränderungen Motivation und Arbeitszufriedenheit zu erhalten? Wie kann mit den komplexen Schulentwicklungsaufgaben konstruktiv umgegangen werden? Es werden unterschiedliche Vorgehensansätze und Modelle vorgestellt, welche zur Gestaltung einer nachhaltigen Schul- und Unterrichtsentwicklung hilfreich sind.

Inhalt - Reflexion von Leitungs- und Entwicklungsthemen - Erfahrungsbezogenes Lernen an Praxisbeispielen - Experteninputs zu ausgewählten Themen - Schulbesuche und Hospitationen Arbeitsweise Treffen, Tagungen, Internet-Plattform, bilaterale Kontakte Hunziker Markus, Koordinator Netzwerk Schulentwicklung PZ.BS

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Inhalt Detaillierte Informationen finden Sie im Flyer zum Kurs unter www.kurse-pz.bs.ch. Arbeitsweise Referate und Workshops Hunziker Markus, Koordinator Netzwerk Schulentwicklung PZ.BS Mi, 17.04.2013 08.30-17.00 Uhr

Durchführung gemäss Einladung Ort: Ort: max. Tn: Zielgruppe: Hinweis:

Basel 100 Schulleitungen, Netzwerkbeauftragte BS Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten)

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Coop Bildungszentrum Muttenz Kursgeld: 210.00 max. Tn: 100 Zielgruppe: Netzwerkbeauftragte, Schulleitungen, schulinterne Projektleitungen Hinweis: Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 25.02.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Schulnetzwerke, Tagungen

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13-62-04 PZ.BS 6. Life Science Symposium

13-62-05 PZ.BS - PH FHNW neu! 22. Jahrestagung der Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts

Ziel Das Symposium fördert den trinationalen Austausch (CH, D, F) von anwendungsorientierten Unterrichtsthemen aus dem Bereich der Life Sciences. Es wird vom Biovalley College Network (BCN) organisiert.

Ziel Die Jahrestagung der Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts e.V. findet 2013 an der Pädagogischen Hochschule FHNW in Solothurn statt.

Inhalt - Inputreferate aus der aktuellen Forschung im Bereich der Life Sciences - 15-20 Workshops mit verschiedenen Angeboten wie Bioinformatik, Proteinanalyse, Untersuchungen mit DNA, ethische Themen etc. - Austauschbörse mit Unterrichtsmaterialien und Angeboten für Schulen von Lehrpersonen, verschiedenen Instituten und Organisationen Arbeitsweise - Experimente in 2 Workshopsessionen in kleinen Gruppen - Austauschbörse

Inhalt Die Tagung steht unter dem Thema „Lernsituationen im Sachunterricht“. Favre Pascal Didaktik des Sachunterrichts PH FHNW Peschel Markus Didaktik des Sachunterrichts PH FHNW Do - Sa 07.03.-09.03.2013 Ort: Solothurn Hinweis: BS keine Kurskosten Anmeldung an: www.fhnw.ch/ph/tagungen

Sa, 16.03.2013 09.00-17.00 Uhr genauere Informationen und Anmeldung: www.biovalley-college.net/Symposium.htm Ort: Zielgruppe:

Lörrach Lehrpersonen Chemie und Biologie Hinweis: BS keine Kurskosten Anmeldung an: www.biovalley-college.net bis 01.03.2013

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KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Schulnetzwerke, Tagungen 13-62-06 PZ.BS - PH FHNW Politische Bildung: Revolte der Jugend? Zwischen Anpassung und Aufstand

13-62-07 PZ.BS - PH FHNW neu! Evaluationsvermögen - Erfolg und Entlastung für Schule und Lehrpersonen

Ziel Sie gehen der Widersprüchlichkeit des Jungseins zwischen Leistungssinn und Widerstand nach und stellen Fragen zum politischen Gehalt.

Ziel Sie lernen Selbstevaluation ohne Zusatzaufwand mit Unterrichten zu verbinden. Sie diskutieren, wie schulisches Evaluationsvermögen zur Professionalisierung des Lehrberufs und zum organisationalen Lernen der Schule beiträgt.

Inhalt Wie politisch ist die Jugend heute? Die Debatte um diese Frage ist in der Politikwissenschaft und der politischen Bildung seit mehreren Jahren ein Dauerbrenner. Beim genauen Hinschauen findet man unterschiedlichste Momente der Revolte: von nächtlichen Graffitiaktionen über jugendliche Diskussionsbeiträge in Blogs und Foren bis hin zu Liedtexten von Jugendbands. Sperisen Vera wissenschaftliche Mitarbeiterin PH FHNW Mi, 20.03.2013 15.00-18.30 Uhr Ort: Aarau Hinweis: BS keine Kurskosten Anmeldung an: www.fhnw.ch/ph/tagungen

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Inhalt Wer professionell unterrichtet, kombiniert Fachwissen und wirksame Unterrichtsmethoden mit Feedback, Reflexion und systematischer Selbstevaluation. Die Forschung belegt, dass dies herausragende Faktoren zur Förderung guter Schülerleistungen sind. Evaluationsvermögen stärkt die professionellen Kompetenzen für den Unterricht. Es ist eine attraktive Energiequelle für die innovative und selbstbewusste Schule. Auf der Tagung berichten Lehrpersonen und Schulleitungen über den Aufbau schulinternen Evaluationsvermögens und unterrichtintegrierte Selbstevaluation. Beywl Wolfgang, Professur für Bildungsmanagement PH FHNW Juni 2013 (der genaue Termin wird im Januar 2013 bekanntgegeben) Ort: Aarau Hinweis: BS keine Kurskosten Anmeldung an: www.fhnw.ch/ph/tagungen

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Schulnetzwerke, Tagungen

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13-62-08 PZ.BS - PH FHNW Swiss International Teacher‘s Program

13-62-09 PZ.BS - PH FHNW Lerncoaching im Unterricht

Ziel Das SITP 2013 ist ein dreiwöchiges Weiterbildungsangebot für Lehrpersonen, das in den Sommerferien 2013 an der Universität Virginia Tech, Blacksburg stattfindet. Im Planspiel Ecosys können die Teilnehmenden spielerisch herausfinden, welchen Einfluss politische und individuelle Entscheide auf die Umwelt, die Wirtschaft, aber auch auf die persönliche Situation haben. Der Austausch der teilnehmenden Lehrpersonen aus der Schweiz, Brasilien, Südafrika, Nordamerika und Vietnam steht im Zentrum.

Ziel Die Tagung widmet sich der Frage, wie eine wirkungsvolle Begleitung und Unterstützung individueller Lern- und Verstehensprozesse von Schülerinnen und Schülern organisiert werden kann. Es werden Theoriekonzepte und Praxisbeispiele vorgestellt, die dem Thema Lerncoaching im Unterricht Konturen geben wollen.

Inhalt Sie entwickeln ein Verständnis für das Zusammenspiel und die Abhängigkeiten zwischen Gesellschaft, Ökologie und Wirtschaft. Sie erhalten Einblick in die Bildungssysteme der verschiedenen Länder und pflegen den Austausch zur Bildungspolitik. Sie knüpfen internationale Kontakte mit anderen Schulen und Lehrpersonen, verbessern Ihre Englischkenntnisse und erleben eine typische amerikanische Universität. Mo-Fr, 15.07.-02.08.2013 Detailinformationen, Kosten und Anmeldung ab Oktober 2012 unter www.fhnw.ch/ph/weiterbildung Ort: Blacksburg, Virginia USA Anmeldung an: www.fhnw.ch/ph/weiterbildung

300

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Inhalt Die zunehmend heterogene Zusammensetzung der Schulklassen verlangt von Lehrpersonen, dass sie den unterschiedlichen kulturellen, sozialen und begabungsspezifischen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler mit differenzierenden Unterrichtskonzepten begegnen. Zudem Bedarf es im Unterricht einer optimalen Passung zwischen Lernvoraussetzungen und Lernangeboten. Doch wie können Lehrpersonen das Vorwissen von Schülerinnen und Schülern erfassen, mit passenden Lernaufgaben fördern, im Lerndialog den Passungsprozess optimieren und ein entsprechendes Unterrichtsarrangement entwickeln? Eschelmüller Michele, Dozent für Schulund Unterrichtsentwicklung PH FHNW Sa, 31.08.2013 08.45-16.00 Uhr Ort: Brugg Hinweis: BS keine Kurskosten Anmeldung an: www.fhnw.ch/ph/tagungen

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Schulnetzwerke, Tagungen 13-62-10 PZ.BS - PH FHNW Unterricht konkret - Sprache im Schulalltag wahrnehmen

13-62-11 PZ.BS - PH FHNW neu! Brennpunkt Heterogenität: Vielfalt strukturieren

Ziel Sprachlicher Austausch, sei es in mündlicher oder schriftlicher Form, ist eine wichtige Grundlage für den Aufbau von Sprachkompetenzen. Lehrpersonen müssen die vielfältigen sprachlichen Aktivitäten ihrer Schülerinnen und Schüler wahrnehmen und verstehen können, um sie in ihrer sprachlichen Entwicklung zu unterstützen.

Ziel Die Tagungsreihe Brennpunkt Heterogenität stellt zentrale Herausforderungen im Umgang mit Heterogenität in Unterricht und Schule ins Zentrum. Dabei wird jeweils eine Thematik aus unterschiedlichen Perspektiven mit Beiträgen aus Forschung und Praxis in ihrem Spannungsverhältnis beleuchtet.

Inhalt In verschiedenen Workshops lernen Sie Unterrichtsmodelle und -arrangements kennen, in denen sprachliches Handeln der Beobachtung zugänglich gemacht werden kann. Lindauer Thomas Leiter Zentrum Lesen PH FHNW Riss Maria, Zentrum Lesen PH FHNW

62

Inhalt Die Tagung „Vielfalt strukturieren“ fragt nach den Konsequenzen von Ordnungs- und Strukturierungskriterien für Lehrpersonen und die Schülerschaft und zeigt Handlungsspielräume und Alternativen auf. Kunz-Egloff Barbara Dozentin für integrative Pädagogik PH FHNW Widmer-Wolf Patrik Dozent für integrative Pädagogik PH FHNW

Sa, 21.09.2013 Ort: Aarau Hinweis: BS keine Kurskosten Anmeldung an: www.fhnw.ch/ph/tagungen

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Sa, 09.11.2013 09.00-16.00 Uhr Ort: Aarau Hinweis: BS keine Kurskosten Anmeldung an: www.fhnw.ch/ph/tagungen

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

301


System- und Entwicklungskompetenz


70 70 ORGANISATIONS- UND

FÜHRUNGSKOMPETENZ

71 Schulführung

305

72 Zusammenarbeit im Team

315

73 Schul- und Qualitätsentwicklung

319


Schulführung 13-71-01 PZ.BS neu! Durch Leadership Veränderungen gestalten

13-71-02 PZ.BS Strategien für den Wandel - Veränderungen in der Schule erfolgreich gestalten

Ziel Es ist Ihnen bewusst, warum es bei Veränderungsprozessen Leadership braucht, und kennen den Unterschied zwischen direkter und indirekter Führung: Führung über Kultur-, Struktur- und Strategieveränderungen.

Ziel Der Workshop orientiert über das Phänomen der Veränderung, seine psychosoziale Dynamik und offeriert Schulleitungen Methoden für ein konstruktives und kreatives Veränderungsmanagement.

Inhalt Sie setzen sich auf der Basis eines Tests mit Ihrer persönlichen Veränderungsbereitschaft sowie mit derjenigen des Kollegiums auseinander. Sie lernen wichtige Ergebnisse aus der Implementationsforschung kennen und diskutieren Konsequenzen für Ihr Handeln als Führungspersonen. Wir thematisieren den Gestaltungsspielraum von Führungspersonen in vorgegebenen Reformprozessen. Arbeitsweise Inputs, Gruppendiskussionen, Einzelarbeit

Inhalt - Permanenter Wandel: Herausforderungen, Gefahren und Chancen - (Über)Lebensstrategien: Zur Balance von Bewahren und Verändern - Die Psycho- und Soziodynamik von Umbruchsituationen: Zwischen Identität und Anpassung - Erfolgsfaktoren des Veränderns: SinnStiftung - Methoden-Werkstatt: exemplarische Handlungsansätze

Kaiser René Beratung und Organisationsentwicklung

Jentges Helmut Institut für Veränderungsmanagement

Fr, 08.11.2013, 08.30-17.00 Uhr Sa, 09.11.2013, 08.30-16.00 Uhr

Fr, 25.01.2013 08.30-17.00 Uhr

Ort: Kursgeld: max. Tn: Zielgruppe: Hinweis:

Basel 420.00 18 Schulleitungen Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 20.09.2013

Ort: Kursgeld: max. Tn: Zielgruppe:

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

71

Basel 210.00 16 Schulleitungen, schulinterne Projektleitungen Hinweis: Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 01.12.2012

305


Schulführung

71

13-71-03 FEBL - Trautwein Training ChangeManagement - den Wandel erfolgreich begleiten

13-71-04 FEBL Praxisorientierte Einführung für neu gewählte Schulleitungen BL

Ziel Dynamik und Wandel prägen die Zeit und beeinflussen massgeblich unser tägliches Handeln. Die damit einhergehenden Herausforderungen können durch einen professionellen und konstruktiven Umgang mit Veränderung gemeistert werden.

Ziel Kennen der Aufgaben einer Schulleitung im Kanton Basel-Landschaft, von Führungs- und Planungswerkzeugen, Rechtskenntnissen und kantonalen Gegebenheiten.

Inhalt Den Wandel erfolgreich und positiv begleiten und meistern - mit einem professionellen Veränderungsmanagement: - Bedeutung von ChangeManagement - Instrumente und Methoden - Transfer in den individuellen Berufsalltag Arbeitsweise Seminar Trautwein Training Personal- & Unternehmensentwicklung Fr, 25.10.2013, 14.00-18.00 Uhr Sa, 26.10.2013, 09.00-17.00 Uhr

Inhalt Erfahrene Schulleitungen und Kursbegleitende aus AVS, FEBL und kantonaler Verwaltung helfen neuen und zukünftigen Schulleitungen dabei, zuversichtlich und gut vorbereitet in das kommende Schuljahr zu gehen. Im Kurs werden unter anderem folgende Themen behandelt: Das Schulprogramm als Führungsinstrument der teilautonomen, geleiteten Schule BL, Aufgabenbereiche der Schulleitenden, Jahresplanung, durch Leitung Schule gestalten, pädagogische und personelle Leitung einer Schule, Rechts- und Personalwesen BL, Unterrichtsbeurteilung und Qualitätsentwicklung. Lévesque Veronika, FEBL Schaffer Rita, Amt für Volksschulen BL

Ort:

Vogtsburg bei Freiburg i.B. Kursgeld: 200.00 max. Tn: 12 Zielgruppe: Für Schulleitungen und Schulratsmitglieder Hinweis: Normalpreis: Euro 540.00 LP BL: CHF 200.00 Anmeldung an: FEBL

Teil 1: Mo-Fr, 01.07.-05.07.2013 08.30-16.30 Uhr (Mittwoch bis 17.30 Uhr) Teil 2 und 3: nach Vereinbarung Ort: Muttenz max. Tn: 20 Hinweis: Dieses Angebot ist für neu gewählte Schulleitungsmitglieder obligatorisch. Die Anmeldung ist nach erfolgter Wahl bis Ende Juni möglich. Anmeldung an: FEBL

306

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Schulführung 13-71-05 FEBL neu! Von der Rekrutierung bis zum Austritt

13-71-06 FEBL neu! Disziplinarrecht für Schulleitungen

Ziel Erreichen einer höheren Führungskompetenz und Kennenlernen der geeigneten Mittel

Ziel Entwicklungsmöglichkeiten bei ungenügender Leistung kennen lernen

Inhalt - Rekrutierung - Interviewtechnik - Langzeitabsenzen - Lohnsystem BL

Inhalt - MAG in Spezialfällen - Verwarnung, Bewährungsfrist - Kündigung, fristlose Entlassung

Agustoni Ueli Leiter Personaldienst BKSD

Agustoni Ueli Leiter Personaldienst BKSD Sonderegger Christa Leiterin Rechtsabteilung BKSD

Kurs A: Di, 23.04.2013 09.00-16.00 Uhr (Muttenz) Kurs B: Do, 25.04.2013 09.00-16.00 Uhr (Liestal)

Kurs A: Mo, 04.03.2013, 13.30-17.00 Uhr Kurs B: Mi, 06.03.2013, 08.30-12.00 Uhr Kurs C: Di, 12.03.2013, 13.30-17.00 Uhr

Ort: max. Tn: Zielgruppe: Anmeldung an:

Ort: max. Tn: Zielgruppe: Anmeldung an:

Muttenz und Liestal 20 Für Schulleitungen BL FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

71

Liestal 20 Für Schulleitungen BL FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

307


Schulführung

71

13-71-07 PZ.BS neu! Widerstand und Konflikte - Herausforderung und Chance für Führungspersonen

13-71-08 FEBL Führen mit Werten

Ziele - Die Ursachen und Dynamiken von Widerständen und Konflikten erkennen - Das eigene Verhalten und die eigene Rolle in Konfliktsituationen reflektieren - Interventionsformen kennen lernen und das Handlungsrepertoire im Umgang mit schwierigen Situationen erweitern

Ziele - Werte und Haltungen für konstruktive Führung erkennen - Bedeutung von Werten für das eigene Führungsverhalten reflektieren - Lehrpersonen mit an Werten orientierter Führung motivieren

Inhalt Wo Menschen miteinander arbeiten, gibt es Widerstände und Konflikte. Sie treten gerade in Veränderungsprozessen vermehrt auf, da unterschiedliche Erwartungen und Gewohnheiten aufeinander prallen. Entscheidend ist, wie Sie als Führungsperson Konflikten und Widerständen begegnen, diese handhaben und konstruktiv nutzen. Arbeitsweise theoretische Inputs, Einzel-, Gruppenarbeiten

308

Inhalt Wer von Führung spricht, meint damit oft betriebswirtschaftliches Denken, strategisches Ausrichten und zielorientiertes Entscheiden. Management eben. Doch das reicht in Krisenzeiten nicht aus. Führung gründet auf persönlichen Werten und Haltungen. Werte entscheiden darüber, ob Führung konstruktiv oder destruktiv wahrgenommen wird, ob Menschen geführt oder nur gemanagt werden. Arbeitsweise Interaktiver Workshop

Wortmann Angela Organisationsberaterin und Coach

Dr. Eckes Annette, Organisationsberaterin

Fr, 12.04.2013, 13.30-17.00 Uhr Sa, 13.04.2013, 09.00-17.00 Uhr

Sa, 27.04.2013 09.00-17.00 Uhr

Ort: Kursgeld: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 315.00 12 Schulleitungen, schulinterne Projektleitungen Hinweis: Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 01.03.2013

Ort: Kursgeld: max. Tn: Zielgruppe: Anmeldung an:

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Muttenz 60.00 18 Für Schulleitungen FEBL


Schulführung

71

13-71-09 FEBL - Trautwein Training Führungsgespräche

13-71-10 FEBL Konventsleitung

Ziel Durch bewusste Kommunikation im Führungs- und Fachalltag werden die Qualität und die Effizienz der Zusammenarbeit gefördert. Darüber hinaus wird die Selbstreflexion gestärkt und die Selbstverantwortung mobilisiert.

Ziele - Effizient und korrekt Sitzungen leiten - Richtiger Umgang mit Anträgen und Abstimmungen - Umgang mit Konfliktsituationen

Inhalt Kontruktive Gespräche brauchen eine strukturierte Vorbereitung, eine ausdrucksstarke Rhetorik sowie einen personen- und prozessorientierten Ablauf. Die Themen der Gespräche werden durch die Teilnehmenden ausgewählt. Arbeitsweise Seminar Trautwein Training Personal- & Unternehmensentwicklung Di, 05.03.2013 09.00-17.00 Uhr

Inhalt Der Konvent ist das Organ der Lehrpersonen. Eine professionelle Sitzungsleitung ermöglicht eine effiziente Führung und trägt zur Wichtigkeit des Organs bei. Arbeitsweise Workshop Meschberger Regula, Schulleiterin, Juristin Mo, 22.04./06.05.2013 18.00-21.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Muttenz 60.00 20 FEBL

Ort:

Vogtsburg bei Freiburg i.B. Kursgeld: 150.00 max. Tn: 12 Zielgruppe: Für Schulleitungen Hinweis: Normalpreis: Euro 420.00 LP BL: CHF 150.00 Anmeldung an: FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

309


Schulführung

71

13-71-11 PZ.BS neu! Praxiswerkstatt Teamdynamik

13-71-12 PZ.BS neu! Zielvereinbarungen als Führungsinstrument gut nutzen

Ziel Komplexe Prozesse beim Aufbau und bei der Entwicklung von Teams diagnostizieren und zielgerichtet intervenieren.

Ziele Die Schulleiterinnen und Schulleiter - können realistische und entwicklungsorientierte Ziele formulieren - kennen Chancen und Grenzen von Führen mit Zielen - kennen Möglichkeiten, um die Mitarbeitenden sinnvoll und motivierend in den Prozess einzubeziehen - können Ziele evaluieren

Inhalt In Veränderungsprozessen gilt es als Führungsperson ein komplexes Geschehen im Blick zu haben. Die Diagnose von Dynamiken in und mit Teams stellt dabei eine Herausforderung dar. Wir untersuchen anhand Ihrer Erfahrungen und Praxisfälle Dynamiken von Teams, die sich im Aufbau oder in Entwicklung befinden. Wir üben Prozesse zu diagnostizieren, die dahinter stehenden Denkmodelle zu überprüfen und zu vergleichen. Wir reflektieren das Rollenverständnis und entwickeln mögliche Team-Interventionen. Arbeitsweise themenfokussierte Supervision, spezifische Theorie-Inputs, aktive Gruppenarbeit Geramanis Olaf, Dozent FHNW Fr, 20.09.2013 08.30-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 210.00 10 Schulleitungen, schulinterne Projektleitungen Hinweis: Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 09.08.2013

310

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Inhalt - gemeinsam Ziele definieren - Ziele gut formulieren - Erfolgsfaktoren und Stolpersteine berücksichtigen - mit heiklen Situationen umgehen - Ziele evaluieren Arbeitsweise Input, Arbeit an konkreten Beispielen, Anwenden von Werkzeugen, Erfahrungsaustausch Cockayne Marianne Organisationsberaterin/Coach BSO Fr, 01.03.2013 13.30-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Zielgruppe: Hinweis:

Basel 105.00 24 Schulleitungen Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 18.01.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Schulführung 13-71-13 PZ.BS Erhaltung von Arbeitszufriedenheit und Motivation in Zeiten des Wandels

13-71-14 PZ.BS Reflexionsgruppe für Schulleitungen

Ziel Sie wissen, wie Sie Veränderungsprozesse für sich und Mitarbeitende umsichtig gestalten und steuern können. Sie kennen Möglichkeiten, Ressourcen zu aktivieren, besser mit Belastungen umzugehen und motivierende Arbeitsbedingungen zu schaffen.

Ziel Als Schulleitung den eigenen Berufsalltag reflektieren, Herausforderungen thematisieren, neue Sichtweisen gewinnen, die eigenen Handlungsmöglichkeiten erweitern und Stärkung in der Führungsrolle erfahren.

Inhalt - Systematische Gestaltung und Führung von Veränderungsprozessen, Change Management in der Schule - Arbeits- und Organisationsgestaltung für die Balance zwischen Change Management und Arbeitsfreude Arbeitsweise Modelldiskussion, Praxisbeispiele, Erfahrungsaustausch, Analyse und Reflexion Hunziker Markus, Koordinator Netzwerk Schulentwicklung PZ.BS Inversini Simone, WülserInversini Organisationsberatung GmbH Mo, 06.05.2013 08.30-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 210.00 16 Schulleitungen, schulinterne Projektleitungen Hinweis: Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 18.03.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

71

Inhalt Die Reflexionsgruppe ist ein Ort, an dem Schulleitende in ihrem anspruchsvollen Berufsalltag innehalten und über ihre Rolle, ihr Handeln und die Herausforderungen ihrer Aufgabe anhand konkreter Fragestellungen aus dem Führungsalltag nachdenken können. Im Zentrum steht das Lernen von- und miteinander. Arbeitsweise Fallbesprechungen, kurze Inputs Planungssitzung: Di, 05.02.2013, 17.30-18.30 Uhr 6 Sitzungen à 3 Stunden mit folgenden OE-Berater/innen und Supervisor/innen: Gruppe A: Sek I BS, Lila Buchs Gruppe B: alle Stufen BS, Judith Strub Gruppe C: alle Stufen BS, Marlis Meier-Wyss Gruppe D: alle Stufen BS/BL, Johannes Schiesser Ort: Zielgruppe: Hinweis:

Basel Schulleitungen Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten), Anmeldung ganzjährig möglich Anmeldung an: PZ.BS

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

311


Schulführung

71

13-71-15 PZ.BS neu! Als Lehrperson gesund bleiben - was kann die Schulleitung beitragen?

Ziel Vermittlung von praxisbezogenem Hintergrundwissen, Anregungen und Ideen - Austausch und Sensibilisierung für eine Thematik, die eng mit dem eigenen Führungsstil verknüpft ist. Inhalt - Burnout: Intervention und Prävention - Psychische Störungen: Überblick, Zustandsbilder, Behandlungsmöglichkeiten - Ressourcen Arbeitsweise Inputs, Fallbeispiele, Austausch Schumacher Adrian, Leiter PZ.BS Beratung Fr, 05.07.2013 08.30-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Zielgruppe: Hinweis:

Basel 210.00 20 Schulleitungen Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 24.05.2013

312

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Schulführung

71 Querverweise 13-12-02 13-22-03 13-22-06 13-62-02 13-62-03

Entscheidungen - ein Dilemma im Alltag? Konstruktive Konfliktlösungen in komplexen Situationen im Schulalltag Konfliktintervention und -prävention Netzwerk Schulentwicklung Jahrestagung Netzwerk Schulentwicklung

313


Zusammenarbeit im Team 13-72-01 FEBL „Starke Lehrkräfte“ im Klassenzimmer und in multifachlichen Teams

13-72-02 PZ.BS neu! Mit Vorpraktikantinnen und Vorpraktikanten arbeiten

Ziele - Entwicklung eines handlungsorientierten Umgangs mit Spannungsfeldern - Gelingende Zusammenarbeit in Teams mit hoher Diversität

Ziel Wie gestalte ich die Arbeit mit Vorpraktikant/ innen in unserem Team? Sie setzen sich mit Ihrer Leitungsfunktion und Ihren Erwartungen sowie mit der Funktion und Position der Vorpraktikant/innen auseinander. Sie gestalten entsprechend die Aufgabenaufteilungen wie auch die Interaktionen. Sie bearbeiten Ihre Fragestellungen und konkretisieren weiterführend Ihren Berufsalltag mit Vorpraktikant/ innen.

Inhalt Das Programm „Starke Lehrkräfte“ richtet sich an Lehrpersonen, welche ihre persönlichen Handlungsspielräume und Führungsqualitäten erweitern möchten. Ein Handbuch liefert die methodischen Grundlagen zu den Themen Positionierung, Gesprächsführung, Klassenführung, Team und Organisation. Mit den erschlossenen persönlichen Ressourcen und Qualitäten finden Sie neue Formen der Zusammenarbeit in multifachlichen und multiprofessionellen Teams. Volmer Thomas, Sozialarbeiter FH Inputseminar: Fr, 30.08.2013, 17.00-20.00 Uhr Sa, 31.08.2013, 09.00-17.00 Uhr Supervision: Mi, 25.09./23.10./06.11./20.11.2013 18.00-21.00 Uhr Integrationsseminar: Sa, 07.12.2013 09.00-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Anmeldung an:

Muttenz 100.00 80.00 20 FEBL

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

72

Inhalt Anregungen aus der Organisations- und Teamentwicklung sowie aus der Erwachsenenbildung und dem Führungscoaching mit Transfer in den Berufsalltag der Kursteilnehmenden. Arbeitsweise Theoretische Inputs, Arbeit an konkreten Fragestellungen der Teilnehmenden, Austausch, Transfer Buchs-Grumbacher Lila Supervisorin, Organisationsberaterin BSO Mi, 19.06./28.08.2013 13.30-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Hinweis:

Basel 70.00 12 Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 08.05.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

315


Zusammenarbeit im Team

72

13-72-03 PZ.BS Bausteine einer guten und gesunden Schulkultur (Holkurs)

13-72-04 PZ.BS Zusammenarbeit im Team: Gut einfädeln (Holkurs)

Ziel Kollegium und Schulleitung erhalten Anregungen und Ideen zur Gestaltung einer guten und gesunden Schulkultur.

Ziel Mit der Zusammenarbeit ist es wie beim Zuknöpfen einer Jacke: es geht besser, wenn man richtig anfängt.

Inhalt In Absprache einzelne Elemente wählbar. Inputs und Workshops: - Arbeit und Arbeitsweise der Beratungsstelle - Wie bleiben Lehrpersonen gesund? - Zum Schlagwort Burnout: Erscheinungsbild, Intervention und Prävention - Lösungs- und Ressourcenorientierung - Ressourcen: Quellen der Lebensfreude - Sinn als zentrale Ressource (Viktor Frankl)

Inhalt - sich kennen lernen: Erwartungen und Wünsche klären - gute Strukturen erleichtern vieles: Rollenklärung, Abläufe, Regeln, Zeitfenster für Austausch und Absprache - Entwicklung einer guten Kommunikationsund Kooperationskultur: offener Umgang, Wertschätzung, Feedback - Umgang mit Barrieren und Hemmnissen in der Zusammenarbeit: Regeln für heikle Situationen Arbeitsweise 2 Coaching-Gespräche mit einer Beratungsfachperson

Harms Hanna, Beraterin PZ.BS Schumacher Adrian, Leiter PZ.BS Beratung Vorgesehene Dauer: 4 Stunden Details nach Absprache Ort: Zielgruppe:

Basel Holkurs für Kollegien und Teams Hinweis: Für Teams BS kostenlos Anmeldung an: adrian.schumacher@ bs.ch via Schulleitung

316

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Harms Hanna, Beraterin PZ.BS Schumacher Adrian, Leiter PZ.BS Beratung Vorgesehene Dauer: 3 Stunden Details nach Absprache Ort: Zielgruppe:

PZ.BS Beratung Holkurs für Kollegien und Teams Hinweis: Für Teams BS kostenlos Anmeldung an: PZ.BS Beratung, beratung.pz@bs.ch

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Zusammenarbeit im Team

72

13-72-05 PZ.BS Zusammenarbeit im Team: Standortbestimmung (Holkurs)

Ziel Sie arbeiten bereits seit einiger Zeit zusammen - sind Sie noch auf gutem Kurs oder braucht es Veränderungen? Sie halten inne und verschaffen sich Klarheit. Sie gewinnen einen Überblick und eine neue Ausrichtung. Sie wissen mehr darüber, was Sie an der Zusammenarbeit schätzen und welche Ziele Sie anvisieren.

Querverweise 13-12-01 13-71-11 13-73-05

Kompetenzen in der Beziehungsund Zusammenarbeit stärken Praxiswerkstatt Teamdynamik Schulentwicklung als kooperative Unterrichtsentwicklung

Inhalt - Wertschätzung für Erfolge und Gelungenes - Gelingensbedingungen für den Alltag - Anerkennung und Respekt - Organisation: Sind wir auf gutem Weg, was Arbeitsteilung und -abläufe angeht? - konstruktiver Umgang mit Barrieren und Hindernissen. Welche Regeln haben wir für den Umgang mit heiklen Themen? - Wünsche und Ideen für die Zukunft? Arbeitsweise 2 Coaching-Gespräche mit einer Beratungsfachperson Harms Hanna, Beraterin PZ.BS Schumacher Adrian, Leiter PZ.BS Beratung Vorgesehene Dauer: 3 Stunden Details nach Absprache Ort: Zielgruppe:

PZ.BS Beratung Holkurs für Kollegien und Teams Hinweis: Für Teams BS kostenlos Anmeldung an: PZ.BS Beratung, beratung.pz@bs.ch

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Schul- und Qualitätsentwicklung 13-73-01 PZ.BS neu! Projektmanagement für Schul- und Projektleitungen

13-73-02 PZ.BS neu! Prozesse visualisieren

Ziel Sie kennen Grundsätze und Methoden des Projektmanagements und wissen, wie man ein Schulentwicklungsprojekt erfolgreich plant und durchführt.

Ziel Sie lernen verschiedene Visualisierungstechniken kennen und wenden sie an. Komplexe Inhalte können Sie visuell reduzieren. Sie erweitern Ihr Methodenrepertoire im Sichtbarmachen von Gesprächsprozessen, um diese beim Moderieren unterstützend einzusetzen.

Inhalt Ob Entwicklung eines pädagogischen Konzepts, Ausbau schulischer Strukturen oder Einführung neuer Formen der Zusammenarbeit - Schulentwicklung lässt sich in Form von klar umrissenen Projekten besonders gut umsetzen. In diesem Kurs betrachten wir anhand konkreter Beispiele die einzelnen Schritte bei der Durchführung von Projekten sowie ausgewählte Methoden des Projektmanagements und erarbeiten, worauf es ankommt, damit Projekte wirklich gelingen. Arbeitsweise Inputs, Gruppenarbeit anhand konkreter Beispiele Guski Alexandra, Leiterin Schulentwicklung/ Schulführung PZ.BS Sa, 31.08.2013 08.30-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 210.00 12 Schulleitungen, schulinterne Projektleitungen Hinweis: Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 22.06.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Inhalt - Gesetzmässigkeiten der Darstellung, Komposition, visuelle Formate - Einsatz von Schriftarten, Farben, Menschen, Symbolen und Dynamiken - Visualisieren von Prozessen und Informationen Arbeitsweise praxisorientiert, kurze Inputs, Ausprobieren und Experimentieren, praktische Beispiele Schneider Ines, sichtbar-training.ch Mo, 11.02.2013 09.00-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: Materialkosten: max. Tn: Hinweis:

Basel 70.00 25.00 12 Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 01.12.2012

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Schul- und Qualitätsentwicklung

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13-73-03 PZ.BS neu! Grossgruppenmethoden: Mit grossen Kollegien zielorientiert und effektiv arbeiten

13-73-04 FEBL - EHB Unterrichtsentwicklung konkret

Ziel Sie lernen die Grundhaltung und die Grundprinzipien der Arbeit mit Grossgruppen kennen, erleben zwei konkrete Grossgruppenmethoden und reflektieren und erproben, wie Sie diese im Schulalltag einsetzen können.

Ziele - Sie kennen zentrale Qualitätsbereiche und die wesentlichen Qualitätsindikatoren guten Unterrichts. - Sie haben den eigenen Unterricht reflektiert und wissen, wie Sie Ihre Arbeit optimieren können. - Sie haben neue didaktische Ansätze und Lernsettings kennen gelernt.

Inhalt Sie lernen, wie Sie in Entwicklungsprozessen Grossgruppenmethoden mit dem Gesamtkollegium einsetzen können, um gemeinsam im Dialog nachhaltige Lösungen zu finden und nächste Schritte abzustimmen. Anhand aktueller Fragestellungen erleben Sie am ersten Tag die Methoden „World Café“ und „Zukunftskonferenz“. Am zweiten Tag erproben Sie, wie Sie die Methoden in Ihrem eigenen Kollegium sinnvoll anwenden können. Vesper Roswitha, Kommunikationslotsen Mo, Di, 01.07./02.07.2013 08.30-17.00 Uhr Basel 420.00 16 Schulleitungen, schulinterne Projektleitungen Hinweis: Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 20.05.2013

Bieli Alex, Bildungsfachmann

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Ort: Kursgeld: max. Tn: Zielgruppe:

320

Inhalt Die Unterrichtsqualität hängt von verschiedenen Faktoren ab. Welche können wir wie beeinflussen? Welches sind zentrale Qualitätsbereiche und relevante Qualitätskriterien? Wie kann lebendiges und nachhaltiges Lernen initiiert und begleitet werden? Ein Weiterbildungskurs für Lehrpersonen, die neue didaktische Ansätze kennen lernen wollen und ihren Unterricht weiterentwickeln möchten. Arbeitsweise Interaktiver Workshop

Sa, 16.03.2013 09.00-16.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Anmeldung an:

Muttenz 60.00 16 FEBL


Schul- und Qualitätsentwicklung 13-73-05 PZ.BS neu! Schulentwicklung als kooperative Unterrichtsentwicklung

13-73-06 PZ.BS - PH FHNW Basismodul schulinternes Qualitätsmanagement

Ziel Sie können Schulentwicklung so gestalten, dass Lehrpersonen einen konkreten Nutzen für ihren Unterricht haben. Sie lernen Wege kennen, wie Sie Unterrichtsteams so führen, dass sie die Kompetenzen der Schüler/innen fördern und sich als Team weiterentwickeln.

Ziel Das Basismodul vermittelt umfassende Grundkenntnisse, um an der eigenen Schule ein QM einzuführen. Besondere Beachtung wird dabei den QM-Gestaltungskomponenten geschenkt, wie sie im Q2E-Modell festgelegt sind.

Inhalt - Kooperatives Lernen im Unterricht und in der kollegialen Zusammenarbeit - Wie kann Unterrichtsentwicklung kooperativ und schrittweise eingeführt werden? - Wie können Unterrichtsteams eingeführt werden? - Wie können Unterrichtsteams als Lern-, Arbeits- und Qualitätsteams fruchtbar zusammenarbeiten? - Lernkompetenzen-Curriculum Arbeitsweise Impulse, Modelle, Praxisbeispiele, Reflexion

Inhalt Das Basismodul ist zentraler Baustein für den CAS Aufbau eines schulinternen Qualitätsmanagements der PH FHNW. Weitere Informationen: www.fhnw.ch/ph/iwb/cas-qm Arbeitsweise Kurzreferate, Kleingruppenarbeit, Diskussion im Plenum, Fallbeispiele

Brägger Gerold Leiter schulentwicklung.ch und IQES online

25.10.2013-22.08.2014, 12 Kurstage

Do, 13.06.2013 08.30-17.00 Uhr Ort: Kursgeld: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 210.00 36 Schulleitungen, schulinterne Projektleitungen Hinweis: Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 02.05.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Landwehr Norbert Leiter Zentrum Schulqualität, PH FHNW Steiner Peter, Leiter Schulevaluation, Zentrum Schulqualitätt, PH FHNW

Ort: max. Tn: Zielgruppe:

Campus Brugg-Windisch 24 Schulleitungen, schulinterne Projektleitungen Hinweis: Schwerpunkt Reform BS, Beiträge gem. kantonalen Richtlinien Anmeldung an: www.fhnw.ch/ph/iwb/casqm bis 01.07.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

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Schul- und Qualitätsentwicklung

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13-73-07 FEBL Einführung in die Website IQES online (Abrufangebot)

13-73-08 FEBL Einführung in das Kooperative Lernen und die Website IQES online (Abrufangebot)

Ziel Internetplattform IQES online zur Qualitätsentwicklung und Evaluation des Unterrichts nutzen können

Ziele - Kennen lernen von Grundprinzipien des Kooperativen Lernens und dessen Umsetzung - Internetplattform IQES online zur Qualitätsentwicklung und Evaluation des Unterrichts nutzen können

Inhalt - Moderierte Kurzfeedbackformen für Schülerinnen- und Schülerfeedback - Vorhandene Fragebögen anpassen, Excel-Tools anwenden und Befragungen durchführen - Planung des Transfers in den eigenen Unterricht Arbeitsweise Kurzreferate und praktische Anwendung am Computer Abrufangebot, Dauer: ein halber Tag Ort: Zielgruppe: Anmeldung an:

322

nach Absprache Für Schulkollegien schulentwicklung.ch Tellstrasse 18 8400 Winterthur Gerold Brägger 052 202 45 66 braegger@iqesonline.net www.iqesonline.net www.schulentwicklung.ch

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Inhalt - Methodenkoffer Kooperatives Lernen 1 - Kurzfeedbackformen für ein Schülerinnenund Schülerfeedback - Fragebogen für ein Schülerinnen- und Schülerfeedback - Planung des Transfers in den eigenen Unterricht Arbeitsweise Kurzreferate, Methodentraining Kooperatives Lernen und praktische Anwendung am Computer Abrufangebot, Dauer: 1 Tag Ort: Zielgruppe: Anmeldung an:

nach Absprache Für Schulkollegien schulentwicklung.ch Tellstrasse 18 8400 Winterthur Gerold Brägger 052 202 45 66 braegger@iqesonline.net www.iqesonline.net www.schulentwicklung.ch

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Schul- und Qualitätsentwicklung

73

13-73-09 PZ.BS neu! Aktuelle Forschungsergebnisse zu Tagesstrukturen und Konsequenzen für die Alltagspraxis Ziel Sie kennen aktuelle Forschungsergebnisse zum Themenbereich Tagesstrukturen. Sie reflektieren Ihre praktische Arbeit und entwickeln Ideen für die Umsetzung. Inhalt Am ersten Vormittag werden Erkenntnisse aus aktuellen Studien zu Tagesstrukturen bzw. Tagesschulen vorgestellt. Darauf aufbauend erarbeiten die Teilnehmenden am zweiten Vormittag Konzepte, Ideen und Vorschläge für die praktische Umsetzung zentraler Erkenntnisse in ihrer jeweiligen Alltagspraxis. Arbeitsweise Kurzvortrag, Diskussion, Gruppenarbeit

Querverweise 13-21-01 13-35-01 13-44-04 13-62-02 13-62-03

Das Mitarbeitergespräch als Lehrperson gut nutzen Schularchitektur, der dritte Pädagoge: Vorgaben und Möglichkeiten Wir richten einen Ressourcenraum oder eine Ressourcenecke ein Netzwerk Schulentwicklung Jahrestagung Netzwerk Schulentwicklung

Schmid Magdalene, Wiss. Mitarbeiterin, Inst. Kinder- und Jugendhilfe, HSA FHNW Mi, 17.04./08.05.2013 08.30-11.00 Uhr Auch als Holkurs für Kollegien und Teams abrufbar. Details nach Absprache. Anmeldung an PZ.BS Ort: Kursgeld: max. Tn: Zielgruppe:

Basel 75.00 25 Mitarbeitende in schulischen Tagesstrukturen Hinweis: Tagesstrukturen, Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: PZ.BS bis 06.03.2013

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323


System- und Entwicklungskompetenz


80 80 BERUFLICHE LAUFBAHN 81 CAS Schulleitung BRNW

327

82 Zertifikatslehrg채nge (CAS)

329

83 Intensivweiterbildung BL

335


CAS Schulleitung BRNW

81

13-81-01 FEBL - PZ.BS - PH FHNW CAS Schulleitung

Ziele - Sie sind in der Lage, Ihre Schule und deren Umfeld zu analysieren, Entwicklungsbedarf zu formulieren und die Weiterentwicklung zu steuern. - Sie können für verschiedene Aufgabenbereiche Vorgehensweisen entwickeln und anwenden. - Sie kennen und verstehen Ihre Rolle und können sie entsprechend ausgestalten. - Sie analysieren Ihre Arbeitssituation und können daraus Ziele für die eigene Weiterentwicklung formulieren.

Ort:

Brugg-Windisch oder Solothurn Zielgruppe: Für Schulleitungen und Schulhausleitungen Hinweis: Voraussetzung: Die Teilnehmenden nehmen eine Leitungsaufgabe in der Schule wahr. Anmeldung an: www.fhnw.ch/ph/iwb/kader

Inhalt Fünf thematische Sequenzen (à 1 Woche): - Führung übernehmen - Führung gestalten - Personalführung - Qualitätsmanagement und Schulentwicklung/Projektmanagement - Information und Kommunikation/Schulrecht - Organisation, Finanzen und Controlling Assessment Moderierte Praxisberatungen Abschlusskolloquium Arbeitsweise Seminare, Lerngruppen, Intervisionsgruppen, Development Center, Praxisberatung Thierstein Christof, Dozent PH FHNW Beginn: Mo-Fr, 11.11.-15.11.2013 anschliessend jeweils 1 Woche im April und Oktober 2014 und 2015 Abschlusskolloquium: 1 Tag im März 2016

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Zertifikatslehrgänge 13-82-01 PZ.BS - PH FHNW neu! Zertifikatslehrgang: Heterogenität und Zusammenarbeit im Unterricht

13-82-02 PZ.BS - PH FHNW neu! Zertifikatslehrgang: Pädagogische Kooperation und Intervention

Ziel Sie entwickeln eine ganzheitliche und vernetzte Sicht- und Handlungsweise zur Förderung der Schülerinnen und Schüler und üben einen reflexiven Umgang mit Unterschiedlichkeiten. Sie lernen Wege und Möglichkeiten kennen, den Unterricht gemeinsam mit anderen passend zu gestalten und das Potenzial der Zusammenarbeit zu nutzen. Sie vertiefen praxisnah und im Austausch mit anderen engagierten Pädagoginnen und Pädagogen ihre beruflichen Kompetenzen.

Ziel Sie erweitern Ihre Kompetenzen im Umgang mit Störungen in Schule und Unterricht und lernen aktuelle Erkenntnisse aus Pädagogik, Psychologie, Schul- und Unterrichtsentwicklung kennen. Sie erproben neue Wege, um Kinder und Jugendliche mit Schwierigkeiten besser zu unterstützen und zu begleiten. Sie entwickeln und erproben Lösungsansätze, die alle Beteiligten stärken, das gemeinschaftliche Lernen und individuelle Schulleistungen zu fördern.

Inhalt Ausgewählte Grundlagen der Pädagogik der Vielfalt; kantonale Vorgaben und Instrumente; Erprobungen im Unterricht planen, reflektieren und optimieren.

Inhalt In diesem Zertifikatslehrgang werden Störungen in Schule und Unterricht aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Auf dem Hintergrund von wissenschaftlichen Erkenntnissen und Praxiserfahrungen werden kooperative Handlungsweisen und Interventionen von Einzelpersonen diskutiert. Sie prüfen und planen Interventionen und Präventionen bei problematischen Verhaltensweisen in Schule und Unterricht.

Widmer-Wolf Patrik Dozent für integrative Pädagogik PH FHNW August 2013 - Januar 2015 450 Stunden, 15 ETCS-Punkte Informationsveranstaltungen: Mi, 23.01.2013, 17.15-18.15 Uhr PH FHNW, Küttigerstrasse 42, Aarau Do, 24.01.2013, 17.15-18.15 Uhr PH FHNW, Kasernenstrasse 31, Liestal

82

Frey Karin, Dozentin PH FHNW Oktober 2013 - Oktober 2014 450 Stunden, 15 ECTS-Punkte

Ort:

Campus Brugg-Windisch, Liestal max. Tn: 24 Hinweis: Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: www.fhnw.ch/ph/iwb/cashzu bis 01.04.2013

Ort: max. Tn: Hinweis:

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Campus Brugg-Windisch 24 Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: www.fhnw.ch/ph/iwb/caspki bis 01.07.2013

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Zertifikatslehrgänge

82

13-82-03 PZ.BS - PH FHNW neu! Weiterbildung Integration - Kompetenzvertiefung in schulischer Heilpädagogik

13-82-04 PZ.BS - PH FHNW neu! Weiterbildung: Spezielle Förderung in multiprofessionellen Teams

Ziel Sie lernen Möglichkeiten und Konzepte kennen, wie Sie Ihr Erfahrungs- und Fachwissen zum konstruktiven Umgang mit Verschiedenheit als schulische Heilpädagogin oder schulischer Heilpädagoge produktiv einbringen und mit Lernenden, Lehrpersonen, Fachstellen und Eltern professionell kooperieren können.

Ziel Sie lernen die verschiedenen Perspektiven und Ressourcen eines multiprofessionellen Teams zu nutzen und das Fachwissen aus den verschiedenen heilpädagogischen Fachrichtungen in Abstimmung mit dem Gesamtunterricht wirksam werden zu lassen.

Inhalt Aufbauend auf Ihren Ressourcen und eng vernetzt mit den Aufgaben Ihres Schulalltags erproben Sie verschiedene Formen von Kooperation und individualisierter Förderung im Klassenunterricht. Sie erhalten fachwissenschaftliche Grundlagen und praxisorientierte Anregungen zur Umsetzung unter Berücksichtigung der kantonalen Vorgaben und Instrumente. Kunz-Egloff Barbara, Dozentin für integrative Pädagogik PH FHNW August 2013 - Juni 2014 240 Stunden Informationsveranstaltung: Di, 26.02.2013, 17.15-18.15 Uhr PH FHNW, Küttigerstrasse 42, Aarau Ort:

Campus Brugg-Windisch, Liestal max. Tn: 24 Hinweis: Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: www.fhnw.ch/ph/iwb/iks bis 01.04.2013

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KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Inhalt Konkrete Fragestellungen aus der Praxis, die Reflexion der eigenen Tätigkeit und der gegenseitige Austausch bilden zentrale Elemente dieser Weiterbildung. Die Inputs der Dozentinnen und Dozenten geben Ihnen einen Einblick in eine Didaktik und Pädagogik, die sich der Heterogenität der Schülerinnen und Schüler bewusst ist und sie gezielt im Unterricht nutzt. Bühler Müller Gabi, Dozentin PH FHNW März 2013 - März 2014 250 Stunden (inkl. Ergänzungsseminar: 300 Stunden, 10 ECTS-Punkte) Informationsveranstaltung: Mi, 05.12.2012 17.15-18.15 Uhr PH FHNW, Obere Sternengasse 7, 4500 Solothurn Ort: max. Tn: Hinweis:

Solothurn 24 Schwerpunkt Reform BS (BS keine Kurskosten) Anmeldung an: www.fhnw.ch/ph/iwb/sfmp bis 06.01.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Zertifikatslehrgänge 13-82-05 FEBL - FHNW HSA CAS Teamdynamik unter Change Gruppen beraten und führen

13-82-06 FEBL - FHNW HSA CAS Changeprozesse begleiten Organisationen verstehen und aktiv gestalten

Ziele - Mit Konflikten und Widerstand potenzialorientiert umgehen - Durch Rollenklarheit und Authentizität Ambivalenz zulassen und Klärung und Entwicklung ermöglichen - Die Wechselwirkungen zwischen Personen, Teams und Organisation verstehen und ebenengerecht intervenieren

Ziele - Grundlagen prozessorientierter Führung und Beratung kennen lernen - Diagnosefähigkeit und Kompetenz im Umgang mit Widerständen erlangen - Souveräner Umgang mit Konflikten in und durch Veränderungen

Inhalt Teams benötigen besondere Beachtung. Es gilt, über die Einzelperson und bilaterale Gespräche hinaus, die förderlichen und hemmenden Potenziale des Systems „Gruppe“ präziser in den Blick zu bekommen. Dies erfordert spezifische Diagnose-, Planungs-, Führungs- und Interventions-Kompetenzen sowie Selbst- und Sozialkompetenz.

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Inhalt Organisatorische und kulturelle Veränderungen in Unternehmen sind notwendig und oft gewollt. Der tatsächliche Verlauf ist jedoch meist ungewiss und niemals vollständig kontrollierbar. Je kompetenter wir uns diesen Unsicherheiten mithilfe prozessorientierter Verfahren stellen, desto erfolgreicher können wir den Veränderungsprozess begleiten und zu guten Ergebnissen führen. Dieser CAS ist ein Teil des MAS Change und Organisationsdynamik.

Prof. Dr. Geramanis Olaf, FHNW HSA Zeitraum: Oktober 2013 - Januar 2015 32 Präsenztage Ort: max. Tn: Zielgruppe: Hinweis:

Basel und Umgebung 24 Für Schulleitungen Normalpreis: CHF 9‘800.00 LP BL: CHF 6‘260.00 Anmeldung an: www.teamdynamik.ch rahel.lohner@fhnw.ch FHNW HSA Thiersteinerallee 57 4053 Basel

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Dipl. Psych. Hermann Kristina Prof. Dr. Geramanis Olaf, FHNW HSA Zeitraum: März - November 2013 22 Präsenztage Ort: max. Tn: Zielgruppe: Hinweis:

Olten 16 Für Schulleitungen Normalpreis: CHF 7‘500.00 LP BL: CHF 4‘990.00 Anmeldung an: www.teamdynamik.ch rahel.lohner@fhnw.ch

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Zertifikatslehrgänge

82

13-82-07 PZ.BS - PH FHNW Zertifikatslehrgang: Interkulturelle Bildung und Deutsch als Zweitsprache

13-82-08 PZ.BS - PH FHNW neu! Zertifikatslehrgang: Kulturvermittlung in der Schule

Ziel Sie verfügen über spezifische Kompetenzen für die Arbeit in heterogenen Klassen oder Gruppen (Spache - Kultur - Struktur) sowie für die gezielte Förderung der Sprachkompetenz aller zwei- und mehrsprachigen Schülerinnen und Schüler.

Ziel Sie erwerben praktische und theoretische Kenntnisse in den verschiedenen Kunstsparten sowie spezifische Vermittlungskompetenzen. Diese befähigen Sie, Kunst und Kultur in den Schulen besser zu verankern und zwischen Kulturinstitutionen, Kulturschaffenden und Schule Brücken zu schlagen.

Inhalt Hintergrundwissen und Wirkungszusammenhänge von Migration, Umgang mit soziokultureller Differenz und Diversität, ressourcenorientiertes Lernen, Grundlagen zu Zweitspracherwerbsprozessen und Vertiefung, Sprachförderung Deutsch als Zweitsprache, Zusammenarbeiten im multiprofessionellen Team. Arbeitsweise Besuch der Präsenzveranstaltungen, Selbststudium, Lerngruppen. Zwei Leistungsnachweise und Zertifikatsarbeit. Müller Obrist Susann, Dozentin PH FHNW August 2013 - Januar 2015 450 Stunden, 15 ETCS Informationsveranstaltung: Do, 08.01.2013, 18.00-19.30 Uhr PZ.BS, Claragraben 121, Basel Ort: Aarau, Liestal, Solothurn Anmeldung an: http://www.fhnw.ch/ph/ iwb/kader/ikb-und-daz bis 01.04.2013

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KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II

Inhalt Im CAS „Kulturvermittlung in der Schule“ werden die Aspekte „Reflexion“, „Künste“ (szenisch, akustisch, visuell, textlich) und „Gesellschaftliches“ fokussiert. Dabei stehen die Praxis der Künste sowie die Kooperation zwischen künstlerischen Angeboten und Schulen (Praxis der Kulturvermittlung) im Mittelpunkt. Supino Franco, PH FHNW September 2013 - Juli 2015 450 Stunden, 15 ECTS-Punkte Informationsveranstaltung im Frühling/Sommer 2013, siehe Weblink Gespräche mit der Studienleitung auf Anfrage Ort:

Aarau, Campus BruggWindisch, Solothurn max. Tn: 24 Anmeldung an: www.fhnw.ch/ph/iwb/caskvs bis 31.07.2013

KG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sek II


Zertifikatslehrg채nge

82 Querverweise 13-73-06 Basismodul schulinternes Qualit채tsmanagement

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Intensivweiterbildung BL

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13-83-01 FEBL Intensivweiterbildung: Projektentwicklung und Projektleitung 2013/2014

Ziele - Erwerb von professioneller Kompetenz für die Leitung von Projekten - Entwicklungsprozesse von Gruppen, Organisationen und Institutionen können konzipiert und betreut werden - Aneignung von praxistauglichen Kompetenzen in den Bereichen Präsentation, Moderation und Umgang mit Widerständen

Infotreffen für Schulleitungen und Teilnehmende: Mi, 06.03.2013, 18.30-20.30 Uhr FEBL Fachstelle Erwachsenenbildung BL

Inhalt Die Intensivweiterbildung vermittelt professionelle Handlungskompetenz zur Führung von Projekten im Schulbereich mittels eines innovativen, praxisorientierten Weiterbildungsmodells: Die Teilnehmenden leiten parallel ein Projekt an ihrer Schule (z.B. zu Unterrichtsentwicklung, Qualitätsmanagement, Einführung von Tagesstrukturen etc.). Das vermittelte Know-how steht so in aktiver Wechselwirkung mit dem Verlauf des eigenen Projektes. Die Weiterbildung wird auf die von den Teilnehmenden eingebrachten Projekte abgestimmt. Bei dieser Durchführung ist die Bildungsharmonisierung ein Schwerpunkt. Arbeitsweise Inputs durch die Ausbildungsleitung und externe Experten, Partner- und Gruppenarbeit, Lernpartnerschaften und selbstgesteuertes individuelles Lernen.

Block I: 02.-13.09.2013, 08.00-16.00 Uhr Block II: 18.-29.11.2013, 08.00-16.00 Uhr Block III: 29.01.-07.02.2014 08.00-16.00 Uhr

Kick-off: Do, 30.05.2013, 09.30-19.00 Uhr (von 16.00-19.00 Uhr mit Schulleitung) Fr, 31.05.2013, 08.00-17.30 Uhr (von 13.00-17.30 Uhr mit Schulleitung)

Ort: Muttenz Kursgeld: 450.00 Materialkosten: 50.00 max. Tn: 12 Hinweis: Die Anmeldung ist verbindlich und untersteht der Regelung der Weiterbildungskosten (Personalverordnung vom 19.12.2000). Sowohl der Besuch dieser Weiterbildung wie auch das mitgebrachte Projekt müssen zwischen Schulleitung und Lehrperson abgesprochen sein, ebenso die Zusammenarbeit im Projekt. Anmeldung an: FEBL bis 25.04.2013

Hodel Koster Beatrice, FEBL Lévesque Veronika, FEBL Wortmann Angela Organisationsberaterin, Coach

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System- und Entwicklungskompetenz


90 90 Beratung 91 BL

339

92 BS

343


Beratung BL Beratungsangebote BL

91

Viele Fragen lassen sich nicht durch das Besuchen eines Kurses beantworten. Denn der entsprechende Kurs findet erst viel später statt und Sie benötigen dringend eine Antwort. Oder eine Fragestellung verlangt sehr spezifisches, ortsbezügliches Fach- und Systemwissen, besonders wenn die Ausgangslage oder die Zielsetzung sehr komplex sind. Für diese Fälle stellt die BKSD BL allen Lehrpersonen und Schulleitungen weitere Möglichkeiten zur Verfügung, an das benötigte Wissen zu gelangen. Hier die kantonalen Angebote im Überblick: FEBL - Schulberatung Neben dem Kursangebot gibt es die Möglichkeit, Weiterbildung passend zu Ihrer persönlichen Fragestellung abzurufen. Weiterbildung per Schulberatung ist da besonders interessant und hilfreich, - wo Situation und Rahmenbedingungen vor Ort so zentral sind, dass sie für die punktgenaue Erarbeitung einer Lösung im Vordergrund stehen müssen, - wo kurzfristig Unterstützung in passender Form beschafft werden muss, weil die Zeit drängt oder es einer Akuthilfe oder Krisenintervention bedarf, - wo die Weiterbildung für das Wohl der Schule notwendig ist, diese Weiterbildung aber nur in Anspruch genommen werden kann, wenn sie situationsbezogen und zeitsparend gleichzeitig mit der Bearbeitung der vorliegenden Fragestellung erfolgt, - wo die Umsetzung von Weiterbildungswissen Fachbegleitung braucht, weil auf dem Weg vom Kursraum in den Arbeitsalltag die Praxis und die Einbindung in Bestehendes zu anspruchsvoll sind. Dieses Angebot gilt für - Lehrpersonen - Teams - Schulleitungen - Kollegien - Fachgruppen - Schulhäuser

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Beratung BL

91 als - Einzelberatung und -coaching - Führungscoaching und Strategieberatung - Fachgruppenberatung und Supervision - Team- und Organisationsberatung - Konzeptions- und Projektbegleitung zu allen Themen, wie - Umsetzungsunterstützung bei Strukturveränderungen und Reformen - Krisenintervention und Soforthilfe - Fall- und Fachberatung - Kooperation und Öffentlichkeitsarbeit - Projektmanagement - Qualitäts- und Schulentwicklung - Strategieentwicklungsberatung - Struktur- und Kulturberatung - Teamentwicklung - Unterrichtsentwicklung - Expertenvermittlung SCHIWE - Veranstaltungsvorbereitung und -moderation FEBL Fachstelle Erwachsenenbildung Baselland Kriegackerstrasse 30, 4132 Muttenz Telefon 061 552 16 00, Telefax 061 552 16 10 febl@bl.ch www.febl.ch/lehrpersonen/beratung

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Beratung BL

91 AVS - Abteilung Unterstützung Die Abteilung Unterstützung ist Anlaufstelle für alle Schulbeteiligten - Schülerinnen und Schüler, Erziehungsberechtigte, Lehrerinnen und Lehrer, Schulleitungen, Schulräte und Behörden - bei Fragen, Problemen und Schwierigkeiten. Die Dienstleistungen der Abteilung Unterstützung sind - Fachpersonen für den Unterricht - Mentorate - Orientierungsarbeiten - Begleitung Berufseinstieg - Handbuch für Schulräte und Schulleitungen - Interkulturelle Pädagogik - Deutsch als Zweitsprache - Gleichstellung und Chancengleichheit von Frau und Mann - Unterricht in Herkunftssprachen - Beratung für Integrative Schulungsformen (in Zusammenarbeit mit der Fachstelle Spezielle Förderung) - Weiterbildung für Schulräte und Schulleitungen - BWB - BerufsWegBereitung Sek I AVS Amt für Volksschulen Munzachstrasse 25c, Postfach 616, 4410 Liestal Telefon 061 552 50 98, Telefax 061 552 69 69 www.avs.bl.ch

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Beratung BS Beratungsangebote BS

92

Beratungspool für Schulleitungen BS Die Schulleitungen des Kantons Basel-Stadt haben die Aufgabe, in den nächsten Jahren komplexe Veränderungen in ihren Schulen zu steuern. Dazu stehen ihnen ca. 25 qualifizierte Beratungspersonen zur Verfügung, die sie bei der Planung und Durchführung von Organisationsentwicklungs- und Veränderungsprozessen sowie in Führungsfragen unterstützen. 1. Ziel und Themen Ziel der Beratungen sollen die Stärkung und Reflexion der Handlungskompetenz von Führungspersonen sowie eine längerfristige standortbezogene Entwicklungsplanung sein. Themen der Beratung können Schulentwicklungsprozesse, Kollegiums- und Teambildung, Leitbildprozesse, Weiterbildungsplanung etc. sein. 2. Zielgruppe Der Beratungspool steht in erster Linie Schulleitungen aller Schulstufen und beteiligten Spurund Steuergruppen zur Verfügung. Die Beratung findet in der Regel in Kleingruppen statt. Für Prozessbegleitungen im Kollegium (Teamentwicklungen, Konfliktklärungen, Kollegiumsmoderationen etc.) können im Rahmen der schulinternen Weiterbildung (ALFB) Fachpersonen hinzugezogen werden. 3. Rahmenbedingungen Jede Schule hat pro Jahr mindestens 20 und maximal 40 Stunden Beratung zugute, wobei die Beratungshonorare den gängigen Richtlinien des PZ.BS entsprechen. 4. Auswahl der Beratungspersonen Auf der Website des PZ.BS ist eine Liste aller Beratungspersonen mit Kontaktdaten und Beratungsprofil einsehbar. Die Schulleitungen können aus dieser Liste frei auswählen und direkt mit einer Beratungsperson Kontakt aufnehmen. Das PZ.BS berät bei Bedarf gerne bei der Auswahl. 5. Qualitätssicherung Die Beratungspersonen wurden nach definierten Qualitätsstandards zusammengestellt und verpflichten sich zu regelmässiger Qualitätssicherung sowie der Mitarbeit in Veranstaltungen, in denen sie über aktuelle Entwicklungen im Kanton informiert werden und – unter Wahrung der Vertraulichkeitsregel – Gelegenheit zu Austausch und Reflexion erhalten.

343


Beratung BS

92 6. Handreichungen für Schulleitungen Hinweise zu einzelnen Schritten in einem Beratungsverhältnis sowie Dokumente und Instrumente für die Vorbereitung, Gestaltung und Auswertung der Beratungssitzungen enthält die Broschüre „Handreichungen für Schulleitungen“, die auch auf unserer Website abrufbar ist. Weitere Informationen zum Beratungspool finden Sie unter http://www.pz.bs.ch/schulentwicklung-schulfuehrung/beratungspool. PZ.BS Schulentwicklung/Schulführung Dr. Alexandra Guski alexandra.guski@bs.ch

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Beratung BS

92 Pädagogisches Zentrum PZ.BS Beratung für Lehrerinnen und Lehrer Clarastrasse 15, 4058 Basel, www.pz.bs.ch Telefon 061 261 26 36 E-Mail: beratung.pz@bs.ch Telefonzeit: Sie erreichen uns persönlich Montag bis Freitag, 11.30-12.30 Uhr Dr. Adrian Schumacher, Leitung Beratungsstelle Fachpsychologe für Psychotherapie FSP E-Mail: adrian.schumacher@bs.ch Hanna Harms, Beraterin Dipl. Pädagogin, Systemische Therapeutin und Beraterin (SG) Systemische Supervisorin (SG) E-Mail: hanna.harms@bs.ch Dienstag - Donnerstag Michèle Ashraf, Sekretariat E-Mail: michele.ashraf@bs.ch Montag-, Dienstag-, Mittwochvormittag Die Beratung steht allen offen, die im Kanton Basel-Stadt an einer öffentlichen Schule tätig sind: Lehrpersonen, Schulleitungen, Tagesstrukturmitarbeitenden etc. Unsere Beratungsgespräche sind vertraulich (wir unterstehen der Schweigepflicht) und basieren auf Freiwilligkeit. Die Beratungen sind für Sie kostenlos. Unser Arbeitsgebiet in Stichworten: - Umgang mit belastenden Situationen, persönlich und beruflich - Balance halten, Gesundheitsverhalten überprüfen - mit den Ansprüchen an sich selber klarkommen - Burnout vermeiden; Ressourcen stärken - persönliche und berufliche Krisen meistern - Zusammenarbeit in der Schule / Kooperationen aufbauen und pflegen - Konflikte konstruktiv angehen - Umgang mit schwierigen Schulsituationen - Zeit- und Selbstmanagement - Wege finden zu mehr Gelassenheit, Freude und Sinnerfüllung - berufliche Entwicklung überprüfen 345


System- und Entwicklungskompetenz


100 100 SCHULINTERNE WEITERBILDUNG 101 BS

349

102 BL

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Schulinterne Weiterbildung BS Schulinterne Weiterbildung BS

101

1. Ausgangslage Mit der Einrichtung teilautonom geleiteter Schulen steuern Schulleitungen ihre Schulen autonom und entwicklungsorientiert. Entsprechend liegt die Verantwortung für die Entwicklung der jeweiligen Schule mit ihren Lehrpersonen und ihrem Kollegium bei der Schulleitung (bzw. für Weiterführende Schulen bei der Direktion oder dem Rektorat). Schulinterne Weiterbildung ist ein wichtiges Instrument, um Lern- und Entwicklungsprozesse in Schulen zu steuern. 2. Definition schulinterner Weiterbildung Schulinterne Weiterbildung findet in der Schule statt und wird in der Regel von der Schulleitung (bzw. dem Rektorat/der Direktion) gesteuert. Sie kann in Absprache mit der Schulleitung auch von Lehrpersonenteams, pädagogischen Teams oder Fachteams initiiert und organisiert werden. Schulinterne Weiterbildung unterstützt die Berufs- und Entwicklungsarbeit in Unterricht und Schule, fördert Lernprozesse im Kollegium und stärkt die Zusammenarbeit. 3. Ziele schulinterner Weiterbildung Schulinterne Weiterbildung als Steuerungsinstrument zur Entwicklung einer Schule Im Gegensatz zu individuellen Weiterbildungen, die Lehrpersonen im Rahmen der Personalentwicklung einer Schule besuchen, dienen schulinterne Weiterbildungsveranstaltungen der standortspezifischen Entwicklung von Teams und Kollegien. Dabei kann es sowohl um unterrichtsbezogene Themen gehen als auch um die Zusammenarbeit und die Organisation einzelner Teams und des Gesamtkollegiums. Schulinterne Weiterbildung ermöglicht damit den Führungspersonen einer Schule, die Entwicklung ihrer Schule zu steuern, indem sie Personal-, Unterrichts- und Organisationsentwicklung verknüpfen. Schulinterne Weiterbildung als massgeschneiderte Weiterbildung Schulinterne Weiterbildung ist situationsbezogen, indem sie sich an aktuellen standortbezogenen Themen sowie an bildungspolitischen Entwicklungen orientiert. Sie richtet sich nach den (Mehr)Jahreszielen sowie dem Bedarf und den Gegebenheiten der einzelnen Schule und wirkt nachhaltig, weil die neu erworbenen Erkenntnisse und Fähigkeiten direkt in den Arbeitsalltag des Kollegiums einfliessen.

349


Schulinterne Weiterbildung BS

101 4. Themen für schulinterne Weiterbildungen a) Team- und Organisationsentwicklung Verbesserung der Zusammenarbeit in Teams und im Gesamtkollegium Beispiele: Entwickeln der Arbeit in pädagogischen, Fach- oder multiprofessionellen Teams Konfliktklärungen Entwickeln der Schulkultur Einführen einer neuen Unterrichtsorganisation Entwickeln von Elternzusammenarbeit Entwickeln der Lehrerinnen- und Lehrerkonferenz b) Unterrichtsentwicklung Verbesserung der Unterrichtsqualität durch gemeinsame Arbeit an pädagogischen, didaktischen oder fachdidaktischen Fragestellungen Beispiele: Wissens- und Kompetenzerwerb zu einem Fachgebiet mit und ohne externe Fachperson Intervisionsgruppen Qualitätszirkel zu einem unterrichtsspezifischen Thema oder Projekt c) Management, Organisation und Führung der Schule Optimierung der Führungs- und Organisationsstruktur einer Schule Beispiele: Entwickeln von Führungskompetenzen Rollenklärungen im Führungsteam Organisationsentwicklung in den Führungsstrukturen Weiterbildungsplanung der Schule 5. Zielgruppen schulinterner Weiterbildung Schulinterne Weiterbildungen (ALFB) können für einzelne Teams, das gesamte Kollegium oder für schulübergreifende Teams angelegt sein. 6. Fachpersonen für schulinterne Weiterbildungsanlässe Als Fachpersonen für schulinterne Weiterbildungsanlässe können Experten/Expertinnen, Beratungspersonen, Moderatoren/Moderatorinnen etc. von aussen oder Mitglieder der eigenen Schule herangezogen werden.

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Schulinterne Weiterbildung BS

101 7. Ort der schulinternen Weiterbildung Schulinterne Weiterbildung (ALFB) findet in der Regel am Arbeitsplatz statt. 8. Teilnahmeregelung Die Arbeitsverpflichtung der Teilnehmenden sowie allfällige Beurlaubungen sind Sache der Schulleitung (bzw. der Direktionen/Rektorate). 9. Finanzen Die Schulleitungen erhalten vom PZ.BS jährlich ein Budget für schulinterne Weiterbildung zur Finanzierung der Honorare und Spesen der Fachpersonen für schulinterne Weiterbildungen (Experten, Moderatorinnen, Beratungspersonen etc.). Diese richten sich nach den Finanzrichtlinien und Vorgaben des PZ.BS (siehe www.pz.bs.ch). Materialkosten und Spesen der Teilnehmenden gehen zu Lasten der Schule. 10. Vermittlung von Fachpersonen für schulinterne Weiterbildungsanlässe durch das PZ.BS Sie suchen z.B. eine Referentin zu einem Fachthema, einen Supervisor für die Begleitung eines schwierigen Teamprozesses oder eine Moderatorin für einen Kollegiumsanlass? Das PZ.BS (alexandra.guski@bs.ch) vermittelt Ihnen gerne geeignete Fachpersonen. 11. Themen und Fachpersonen zu den Bildungsreformen BS Auf unserer Webseite (www.pz.bs.ch) haben wir zudem aktuelle Reformthemen zusammengestellt, zu denen wir Ihnen jeweils geeignete Fachpersonen für schulinterne Weiterbildungsanlässe vermitteln können. Weitere Informationen zu schulinterner Weiterbildung (ALFB) finden Sie unter http://www.pz.bs.ch/schulentwicklung-schulfuehrung/schulinterne-weiterbildung.

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Schulinterne Weiterbildung BL Schulinterne Weiterbildung BL - SCHIWE

102

Neben der Schulberatung (siehe Kapitel 91) und der Intensivweiterbildung IWB (siehe Kapitel 83) gibt es mit der Schulinternen Weiterbildung SCHIWE ein weiteres Weiterbildungsformat, das besonders stark auf die spezifische Situation der einzelnen Schule und auf die Umsetzung des Erlernten zielt. SCHIWE dient dazu, punktgenau und zeitnah genau die Weiterbildung in die eigene Schule oder Fachgruppe bestellen zu können, die im Moment gebraucht wird. Für die Planung und Durchführung von SCHIWE-Projekten gibt es einige wichtige Grundregeln: Ziel Ziel von SCHIWE ist die Weiterbildung und Weiterentwicklung einer Schule durch die Schulleitung und die Mitglieder des Kollegiums. SCHIWE-Projekte fördern fachliche Kenntnisse bzw. Fertigkeiten und gleichzeitig auch die kollegiale Zusammenarbeit im Schulhaus. Teilnehmende und Beteiligte Teilnehmerinnen und Teilnehmer an SCHIWE-Projekten sind die Mitglieder eines Kollegiums, Fachschaften, Schulleitungen oder Arbeitsgruppen. Je nach Themenstellung können weitere Personengruppen eingeladen werden (Eltern, Schülerinnen und Schüler, Hauswart, Schulbehörde). Auch schulübergreifende SCHIWE-Projekte, gemeinsam mit anderen Schulen sind möglich. Referierende, Moderation und Expertinnen und Experten können aus den eigenen Reihen der Schule kommen oder von extern beigezogen werden - je nach Thema und Bedarf der Schule. Ablauf und Organisation einer SCHIWE Die Schulleitung beauftragt eine Administratorin/einen Administrator mit der Organisation des SCHIWE-Projekts oder übernimmt die Organisation selbst. Die Administratorin/der Administrator trifft mit allen Beteiligten feste Vereinbarungen und informiert rechtzeitig. Die FEBL ist Ihnen gerne bei der Organisation und Planung Ihrer SCHIWE-Projekte behilflich (siehe auch www.febl.ch/lehrpersonen/schiwe/schiwe-portfolios). Wir vermitteln Ihnen auf Anfrage Moderatorinnen und Moderatoren oder Expertinnen und Experten und geben Auskunft über das Vorgehen. Viele Kursangebote aus dem Weiterbildungsprogramm können als SCHIWE individuell in die eigene Schule gebucht werden anstatt einzelne Lehrpersonen in die Veranstaltung zu entsenden. Diese Kurse sind mit einem entsprechenden Hinweis versehen.

353


Schulinterne Weiterbildung BL

102 Finanzierung Für die Finanzierung eines SCHIWE-Projekts kann bei der FEBL vor Veranstaltungsbeginn ein Antrag gestellt werden. Das entsprechende Formular finden Sie auf unserer Homepage unter www.febl.ch/downloads Die FEBL übernimmt in der Regel Honorarkosten im Rahmen ihrer festgelegten Honoraransätze. Beim Einsatz von Lehrpersonen der eigenen Schule dürfen die Honorarkosten nur beantragt werden, wenn die Lehrperson keine Arbeitszeit aufschreibt. Spesen, Lokalmieten, Materialkosten und Fahrtkosten gehen jeweils zu Lasten der Teilnehmenden. Nach Abschluss eines Projektes müssen der FEBL Abrechnungen, Rückmeldungen und Präsenzliste zugestellt werden, damit die Honorare unverzüglich ausbezahlt werden können. Für weitere Auskünfte steht Ihnen die FEBL gerne zur Verfügung: FEBL Fachstelle Erwachsenenbildung Baselland, Kriegackerstrasse 30, 4132 Muttenz Telefon 061 552 16 00, Telefax 061 552 16 10, febl@bl.ch, www.febl.ch

354


Allgemeine Informationen


BL Rahmenbedingungen

358

Institutionen, Adressen

362

BS Rahmenbedingungen

366

Institutionen, Adressen

368

Liste der Kursleiterinnen und Kursleiter

373

Anmeldekarten

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Rahmenbedingungen BL FEBL - Fachstelle Erwachsenenbildung Baselland, www.febl.ch

1. Teilnahmeberechtigung Grundsätzlich stehen unsere Weiterbildungsangebote allen Lehrpersonen, Schulleitungen, Schulratsmitgliedern sowie auch weiteren interessierten Personen offen. Eine Ausnahme bilden die obligatorischen Lehrmittelkurse und Nachqualifikationen, die den Lehrpersonen BL vorbehalten sind. Bei grosser Nachfrage werden die Anmeldungen der angesprochenen Zielgruppen prioritär berücksichtigt. 2. Anmeldung Anmeldetermin ist der 1. Dezember 2012. Sie können sich online unter www.febl.ch anmelden oder die Karte auf der letzten Seite dieses Weiterbildungsprogramms nutzen. Die Anmeldung ist verbindlich und verpflichtet Sie, das Kursgeld zu entrichten. Eine kostenlose Abmeldung ist nur bis 31. Dezember 2012 per E-Mail oder Fax möglich. Bei grosser Nachfrage organisieren wir nach Möglichkeit Mehrfachführungen. Ist dies nicht möglich, werden die Anmeldungen nach Eingang berücksichtigt. In der Regel erhalten Sie bis Ende Dezember 2012 Bescheid, ob das von Ihnen gebuchte Angebot durchgeführt, dafür nachgeworben oder eine Warteliste geführt wird. Solange Kursplätze zur Verfügung stehen, nehmen wir Ihre Anmeldung gerne auch kurzfristig unter www.febl.ch entgegen. 3. Abmeldung / Kursgeld FEBL Bei einer Abmeldung bis 1 Monat vor Kursbeginn erstatten wir die Hälfte des Kursgeldes. Bei späteren Abmeldungen ist keine Rückerstattung mehr möglich. Für unentschuldigtes Fernbleiben verrechnen wir die entstandenen Kosten, mindestens jedoch CHF 100.00. Das in den Ausschreibungen genannte Kursgeld gilt, falls nichts anderes vermerkt ist, für alle an den Kursen interessierten Personen. Allfällige Material- und Verpflegungskosten gehen zu Lasten der Teilnehmenden. 4. Abmeldung / Kursgeld Kooperationspartner Bei Kursen mit Kooperationspartnern, an welche die FEBL einen Kostenbeitrag leistet, gilt Folgendes: Bei Abmeldung später als einen Monat vor Kursbeginn sowie bei unentschuldigtem Fernbleiben werden vom Kooperationspartner die effektiven Kurskosten, bzw. der Normalpreis, in Rechnung gestellt. Bei Besuch eines Kurses, der durch einen Kooperationspartner der FEBL angeboten wird, gelten automatisch die Rahmenbedingungen des Kooperationspartners. 5. Besuchsbestätigung Eine Besuchsbestätigung erhalten Sie, wenn Sie mindestens 80% des Kurses besucht haben.

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Rahmenbedingungen BL

6. Weiterbildungspflicht Die Weiterbildungspflicht ist in der Verordnung und dem Reglement zum Berufsauftrag geregelt. 7. Veranstaltungen während der Unterrichtszeit Generell sollen Weiterbildungen in der unterrichtsfreien Zeit besucht werden. Findet ein Kurs während Ihrer Arbeitszeit statt, sind Sie für die Regelung Ihrer Beurlaubung und allfälliger Stellvertretungen selbst verantwortlich. 8. Kostenbeteiligung Für Angebote im Weiterbildungsprogramm Baselland / Baselstadt werden keine Kostenbeteiligungen gesprochen, da diese Kurse bereits durch den Kanton subventioniert sind. Für Angebote anderer Institutionen, deren Kursgeld CHF 90.00 übersteigt, können Lehrpersonen bis 4 Wochen vor Kursbeginn bei der FEBL ein Gesuch um Kostenbeteiligung einreichen. In der Regel beteiligt sich die FEBL wie folgt an den Kosten: CHF 80.00 pro Tag (8 Stunden) an den Kurskosten CHF 50.00 Spesen für Kurse mit Übernachtung ausserhalb der Region CHF 20.00 Spesen für Kurse ohne Übernachtung ausserhalb der Region CHF 1000.00 pauschal pro Semester für Nachdiplomstudien und andere Zusatzqualifikationen, die unterrichtsbezogen sind. 9. Finanzierung SCHIWE Siehe Kapitel 102 10. Rekursinstanz Gegen den Entscheid der Fachstelle Erwachsenenbildung BL kann innert zehn Tagen, vom Empfang des Entscheides an gerechnet, beim Regierungsrat, Regierungsgebäude, 4410 Liestal, schriftlich Beschwerde erhoben werden. Die Beschwerde ist in vierfacher Ausfertigung einzureichen. Sie muss ein klar umschriebenes Begehren und die Unterschrift der beschwerdeführenden oder der sie vertretenden Person enthalten. Der angefochtene Entscheid ist der Beschwerde in Kopie beizulegen. Das Verfahren vor dem Regierungsrat ist kostenpflichtig. 11. Weiterbildungsvorschläge und -bedürfnisse Ihre Weiterbildungsvorschläge und Anregungen nehmen wir jederzeit gerne entgegen: FEBL Fachstelle Erwachsenenbildung Baselland, Kriegackerstrasse 30, 4132 Muttenz, febl@bl.ch, www.febl.ch

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Rahmenbedingungen BL Bildungsharmonisierung BL: Fremdsprachen an der Primarschule

Ab dem Schuljahr 2012/2013 beginnt der Französisch-Unterricht im Kanton Basel-Landschaft bereits in der 3. Klasse, zwei Jahre später beginnt der Englisch-Unterricht in der 5. Klasse. Um gemäss dem neuen Konzept unterrichten zu können, sollen die Lehrerinnen und Lehrer folgende Qualifikationen erwerben: Methodisch-didaktische Kompetenz Für eine Sprache: Besuch der 12-tägigen Fortbildung, davon 8 Tage vor Beginn der Unterrichtstätigkeit und 4 Tage unterrichtsbegleitend. Für eine 2. Sprache zusätzlich 4 Tage Einführung ins Lehrmittel. Informationen zur verkürzten methodisch-didaktischen Weiterbildung für Lehrpersonen mit Studienabschluss bis und mit 2011 finden Sie auf www.febl.ch/lehrpersonen/passepartout Sprachkompetenz Kompetenzniveau B2 für die Erteilung des Französisch-Unterrichts ab Schuljahr 2012/2013 und des Englisch-Unterrichts ab Schuljahr 2014/2015. Ab Schuljahr 2018/2019 in der Regel Kompetenzniveau C1* (berufsspezifisches Sprachprofil) oder C1. Wissenswertes Im „Reglement über die funktionsbezogene Fortbildung von Lehrpersonen für die Erteilung des Französisch- und Englischunterrichts an der Primarschule des Kantons Basel-Landschaft“ finden sich alle Grundlagen und Rahmenbedingungen für den Besuch der Fortbildungskurse im Rahmen von „Passepartout“. Die folgenden Hinweise basieren auf dem oben erwähnten Reglement: Im Gespräch mit der Schulleitung wird der Fortbildungsbedarf definiert und eine Fortbildungsvereinbarung zwischen Schulleitung und Lehrperson abgeschlossen. Für Lehrerinnen und Lehrer mit einer Fortbildungsvereinbarung ist der Besuch der methodischdidaktischen Fortbildung kostenlos, ebenso der Besuch von Zertifikatskursen auf Niveau B2 und C1*/C1. Hinweise zur Rückerstattung von Kursgeldern siehe: www.febl.ch/lehrpersonen/passepartout Lehrerinnen und Lehrer mit einer Fortbildungsvereinbarung können für den Besuch des Methodik-Didaktik-Kurses und für Sprachkurse freigestellt werden. Über den Umfang und die zeitliche Dimension der Freistellung entscheidet die Schulleitung auf Basis des Reglements.

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Rahmenbedingungen BL

Die FEBL bietet mit Kooperationspartnern Zertifikatskurse auf Niveau B2, C1* und C1 an. Den Lehrpersonen steht es frei, im Rahmen der Vereinbarung mit der Schulleitung andere Sprachkursanbieter zu berücksichtigen. Die Kurskosten werden gemäss Reglement zurückerstattet. Liste mit Sprachkursanbietern aus BL und BS siehe: www.febl.ch/lehrpersonen/passepartout Voraussetzung für den Besuch der methodisch-didaktischen Fortbildung ist das Sprachniveau B2. Einzelne Teile der Fortbildung werden in der Zielsprache stattfinden. Deshalb wird diese Sprachkompetenz vorausgesetzt. Die freiwilligen Einstufungstests in Französisch und Englisch sind für alle Lehrerinnen und Lehrer BL frei zugänglich und kostenlos. Für weitere Auskünfte steht Ihnen die FEBL gerne zur Verfügung: FEBL Fachstelle Erwachsenenbildung Baselland, Kriegackerstrasse 30, 4132 Muttenz Telefon 061 552 16 00, Telefax 061 552 16 10, febl@bl.ch, www.febl.ch

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Institutionen, Adressen BL

FEBL Fachstelle Erwachsenenbildung Baselland Kriegackerstrasse 30, 4132 Muttenz, Telefon 061 552 16 00, Telefax 061 552 16 10, febl@bl.ch, www.febl.ch

Denise Rois Franziska Beltrani Beatrice Heinimann Irene Schaub Yvonne Büttner Beatrice Hodel Veronika Lévesque Petra Dietle Benedikt Feldges Tina Russell

Dienststellenleiterin Leiterin Weiterbildungsprogramm Schule Sachbearbeiterin Weiterbildungsprogramm Schule Bereich Kursleitungen Sachbearbeiterin Weiterbildungsprogramm Schule Bereich Kursteilnehmende Leiterin Ressort Projekte Schulbereich und ICT-Schulen BL Projekte Schulbereich Leiterin Ressort Projekte Quartärbereich und Schulberatung Projekte Quartärbereich Leiter Ressort Weiterbildungsmonitoring Weiterbildungsmonitoring

Kooperationspartner Advanced Study Centre der Universität Basel, Steinengraben 5, 4051 Basel Telefon 061 267 30 08, www.uniweiterbildung.ch und www.unibas.ch Beratungsstelle Theaterpädagogik, PH FHNW, Kasernenstrasse 21, 4410 Liestal Telefon 061 925 77 37, felix.bertschin@fhnw.ch, www.fhnw.ch/ph/iwb/beratung/schultheater EHB Eidgenössisches Hochschulinstitut für Berufsbildung, Kirchlindachstrasse 79 3052 Zollikofen, Telefon 031 910 37 00, info@ehb-schweiz.ch, www.ehb-schweiz.ch FHNW HGK Fachhochschule Nordwestschweiz Institut Lehrberufe für Gestaltung und Kunst Gründenstrasse 40, 4132 Muttenz, Telefon 061 467 45 40, www.fhnw.ch FHNW HSA Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Soziale Arbeit Thiersteinerallee 57, 4053 Basel, Telefon 061 337 27 27, www.fhnw.ch FHNW PH Fachhochschule Nordwestschweiz Pädagogische Hochschule IBBF Begabtenförderung, Kasernenstrasse 31, 4410 Liestal, Telefon 061 313 32 32 www.fhnw.ch 362


Institutionen, Adressen BL

Handelskammer beider Basel, Aeschenvorstadt 67, 4010 Basel Telefon 061 270 60 60, info@hkbb.ch, www.hkbb.ch Kantonsbibliothek Baselland, Emma Herwegh-Platz 4, 4410 Liestal Telefon 061 552 50 80, kantonsbibliothek@bl.ch, www.kbl.ch Literaturhaus Basel, Barfüssergasse 3, 4051 Basel Telefon 061 261 29 50, info@literaturhaus-basel.ch, www.literaturhaus-basel.ch LZE Landwirtschaftliches Zentrum Ebenrain, Ebenrainweg 27, 4450 Sissach Telefon 061 552 21 21, lze@bl.ch, www.ebenrain.ch Museum.BL, Zeughausplatz 28, 4410 Liestal Telefon 061 552 59 86, museum@bl.ch, www.museum.bl.ch NWSB Netzwerk Schulische Bubenarbeit, Zentralstrasse 156, 8003 Zürich Telefon 044 825 62 92, nwsb@nwsb.ch, www.nwsb.ch Philosophicum im Ackermannshof, St. Johanns-Vorstadt 19-21, 4001 Basel Telefon 061 500 09 30, info@philosophicum.ch, www.philosophicum.ch Rotes Kreuz Baselland, Fichtenstrasse 17, 4410 Liestal Telefon 061 905 82 00, bildung@srk-baselland.ch, www.roteskreuzbl.ch SIG Schweizerisches Institut für Gewaltprävention, Oberfeldweg 7, 4710 Balsthal Telefon 062 530 10 42, info@sig-online.ch, www.sig-online.ch Stiftung SILVIVA, Bederstrasse 80, 8002 Zürich Telefon 044 291 21 91, info@silviva.ch, www.silviva.ch Trautwein Training, Personal- und Unternehmensentwicklung, Bahnhofstrasse 37-39 D-79235 Vogtsburg-Oberrotweil, Telefon 0049 7662 94 94 80, mail@trautweintraining.de www.trautweintraining.de VHS Volkshochschule beider Basel, Kornhausgasse 2, 4003 Basel Telefon 061 269 86 66, vhsbb@unibas.ch, www.vhsbb.ch

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Institutionen, Adressen BL

Weitere Dienst- und Informationsstellen Baselland Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion BL, Rheinstrasse 31, 4410 Liestal Telefon 061 552 51 11, bksd.direktion@bl.ch, www.baselland.ch Amt für Berufsbildung und Berufsberatung, Rosenstrasse 25, 4410 Liestal Telefon 061 927 28 00, www.baselland.ch Amt für Kultur, Amtshausgasse 7, 4410 Liestal Telefon 061 552 50 70, www.baselland.ch Amtliche Kantonalkonferenz der Lehrerinnen und Lehrer des Kantons Basel-Landschaft Ernst Schürch, Präsident AKK, Hauptstrasse 11, 4497 Rünenberg praesidium@akkbl.ch, www.akkbl.ch AVS Amt für Volksschulen, Munzachstrasse 25c, Postfach 616, 4410 Liestal Telefon 061 552 50 98, www.avs.bl.ch Lehrerinnen- und Lehrerverein Baselland LVB, Christoph Straumann, Präsident Schulgasse 5, 4455 Zunzgen, Telefon 061 973 97 07, christoph.straumann@lvb.ch www.lvb.ch Personaldienst der BKSD, Rheinstrasse 31, 4410 Liestal Ueli Agustoni, Leiter Personaldienst, Telefon 061 552 50 59 Schulpsychologischer Dienst BL Wasserturmplatz 5, 4410 Liestal, Telefon 061 926 70 20 Gorenmattstrasse 19, 4102 Binningen, Telefon 061 426 92 00 Schul- und Büromaterialverwaltung BL, Rheinstrasse 32, 4410 Liestal Telefon 061 552 60 20, sbmv@bl.ch, www.sbmv.bl.ch SpoA Sportamt Baselland, St. Jakobstrasse 43, 4133 Pratteln Telefon 061 827 91 00, sportamt@bl.ch, www.bl.ch/sportamt Stabstelle Bildung, Rheinstrasse 31, 4410 Liestal Telefon 061 552 50 52

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Institutionen, Adressen BL

VPOD-Lehrerberufe BL, Postfach, 4005 Basel Telefon 061 685 98 98, sekretariat@vpod-basel.ch, www.vpod-basel.ch VSL BL, Co-Pr채sidium: Beat L체thy, Sekundarschule Tannenbrunn Sissach, Zunzgerstrasse 54, 4450 Sissach Telefon 061 976 94 00, beat.luethy@vslbl.ch Thomas Raetz, Gymnasium Liestal, Friedensstrasse 20, 4410 Liestal Telefon 061 927 54 44, thomas, raetz@vslbl.ch

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Rahmenbedingungen BS Pädagogisches Zentrum PZ.BS, Kurse Weiterbildung www.kurse-pz.bs.ch

1. Teilnahmeberechtigung Die Kurse stehen Lehrpersonen, Tagesstrukturmitarbeitenden, Schulleitungen aller Stufen und Kategorien sowie weiteren interessierten Personen offen. Einschränkungen sind unter der Zielgruppe der einzelnen Kurse erwähnt. Bei fachspezifischen Kursen werden die Anmeldungen der angesprochenen Zielgruppe prioritär berücksichtigt. Kurse mit dem Hinweis „Schwerpunkt Reform BS“ und Kurse, die Teil eines von der Volksschulleitung initiierten Weiterbildungspaketes sind (z.B. Mathe PS oder Passepartout), sind speziell gekennzeichnet. Sie richten sich in erster Priorität an Lehr- und Betreuungspersonen des Kantons Basel-Stadt. 2. Kursgeld Die Kurse der berufsbegleitenden Weiterbildung sind in der Regel beitragspflichtig. Falls nicht anders vermerkt, gilt das angegebene Kursgeld für alle Teilnehmenden. Allfällige Materialkosten gehen zu Lasten der Teilnehmenden und sind im Kurs direkt zu bezahlen. Für die als „Holkurse“ ausgewiesenen Kurse gelten die Bedingungen der Ausschreibung. Schulinterne Weiterbildungen werden über den ALFB-Kredit der Schule finanziert und sind für Lehrpersonen kostenlos. 3. Anmeldung Bitte melden Sie sich an unter www.kurse-pz.bs.ch oder mit einer Anmeldekarte, die Sie am Schluss des Programmheftes finden. Sie erhalten danach eine Anmeldebestätigung. Der Durchführungsentscheid wird getroffen, sobald ein Kurs genügend Anmeldungen aufweist, spätestens 6 Wochen vor Kursbeginn bzw. 3 Monate vor Kursbeginn bei Ferienkursen. Nach Erhalt der Kurseinladung ist die Anmeldung verbindlich. Bei grosser Nachfrage führen wir den Kurs nach Möglichkeit doppelt. Bei Kursen mit freien Kursplätzen ist eine Anmeldung bis drei Tage vor Kursbeginn möglich. Kurse mit freien Plätzen finden Sie laufend aktualisiert ab Januar unter www.kurse-pz.bs.ch und im Basler Schulblatt. 4. Besuchte Kurse Nach Kursende wird Ihnen von der Kursleitung ein Kursausweis abgegeben, der die Anzahl besuchter Kursstunden ausweist.

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Rahmenbedingungen BS

5. Abmeldung Abmeldungen/Kursabbrüche melden Sie bitte dem PZ.BS, Claragraben 121, 4005 Basel, Tel. 061 695 99 33, E-Mail: kurse-weiterbildung.pz@bs.ch. Bei Kursen mit Kurskosten berechnen wir bei einer Abmeldung nach Versand der Kurseinladung eine Bearbeitungsgebühr von CHF 30.00, bei einer Abmeldung weniger als 1 Monat vor Kursbeginn sind 75% des Kursgeldes zu bezahlen, bei unentschuldigtem Fernbleiben 100%. Auch bei kostenlosen Kursen sind bei Abmeldung nach Versand der Kurseinladung oder bei Fernbleiben ohne Abmeldung CHF 30.00 zu bezahlen. 6. Veranstaltungen während der Unterrichtszeit Für Beurlaubungen bei Kursbesuchen während der Unterrichtszeit sind die Teilnehmenden selbst verantwortlich. 7. Weiterbildungsvorschläge für das Kalenderjahr 2014 Ihre Anregungen und Ideen nehmen wir gerne entgegen! Weitere Informationen finden Sie ab April 2013 unter www.kurse-pz.bs.ch.

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Institutionen, Adressen BS Pädagogisches Zentrum PZ.BS

Das Pädagogische Zentrum PZ.BS ist die organisatorische Einheit verschiedener Anbieter von Dienstleistungen für Lehr- und Betreuungspersonen, Schulleitungen und Schulen. Das PZ.BS stellt didaktische und pädagogische Dienstleistungen sowie Weiterbildung für Lehrund Betreuungspersonen und Schulleitungen aller Bildungsstufen zur Verfügung. Lehr- und Betreuungspersonen und Schulleitungen erhalten fachliche Unterstützung in den Bereichen Unterricht und Weiterbildung, Beratung, didaktisch-pädagogische Mittel und aktuelles Wissen für Schule und Unterricht. Das Zentrum soll darüber hinaus der Vernetzung der Lehr- und Betreuungspersonen und Schulleitungen im Sinne des gegenseitigen Erfahrungsaustauschs zur weiteren Entwicklung dienen. Pädagogisches Zentrum PZ.BS Claragraben 132a, 4005 Basel, Telefon 061 695 99 10, Fax 061 695 99 11 www.pz.bs.ch, pz@bs.ch Leitung PZ.BS und Services Dr. Susanne Rüegg Martin Schneider Daniele Agnolazza Stephanie Lori Georg Römmelt Dorothee Marti-Roth Brigitte Döbelin Barbara Deubelbeiss Svea Frankhauser David Mosimann

Leitung stellvertretende Leitung Leiter Services Wissenschaftliche Mitarbeiterin Mitarbeiter Stab Sekretariat Leitung Administration Finanzen und Raummanagement Administration Website, ICT Administration Lernender

Schulentwicklung/Schulführung Claragraben 132a, 4005 Basel, Telefon 061 695 99 10 www.pz.bs.ch, schulentwicklung-schulfuehrung.pz@bs.ch Dr. Alexandra Guski Markus Hunziker Claudine Hofer

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Leitung Netzwerkkoordinator Administration


Institutionen, Adressen BS

Unterricht/Weiterbildung Claragraben 132a, 4005 Basel, Telefon 061 695 99 10 www.pz.bs.ch, unterricht-weiterbildung.pz@bs.ch Hans-Ueli Raaflaub und Urban Rieger

Co-Leitung Co-Leitung

Fachexpertinnen, Fachexperten Silvia Bollhalder Ursina Fehr Stefan Fricker Max Hürlimann Brigitta Kaufmann Franz König Renate Pfendsack Urban Rieger Monika Roduner N.N. Liselotte Weller Eva Widmer

Herkunftssprachen Fremdsprachen, DaZ Naturwissenschaften/Geographie Deutsch Fremdsprachenprojekte Geschichte/Wirtschaft/fächerübergreifende Themen Mathematik Musik/fächerübergreifende Themen Sport Bildnerisches Gestalten/Werken Textiles Gestalten/Hauswirtschaft Administration

Kurse Weiterbildung Claragraben 121, 4005 Basel, Telefon 061 695 99 33, Fax 061 695 99 44 www.pz.bs.ch, www.kurse-pz.bs.ch, kurse-weiterbildung-pz@bs.ch Hans-Ueli Raaflaub

Leitung Berufsbegleitende Weiterbildung

Kursadministration Lilo Mohler Alexander Deubelbeiss Barbara Deubelbeiss Svea Fankhauser Eva Widmer

Koordination Berufsbegleitende Weiterbildung Administration Berufsbegleitende Weiterbildung Administration Berufsbegleitende Weiterbildung Administration Berufsbegleitende Weiterbildung Administration Berufsbegleitende Weiterbildung

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Institutionen, Adressen BS

Beauftragte Weiterbildung PZ.BS Maya Rechsteiner Begabungsförderung Dr. Christoph Wüthrich Geographie und Geographische Kolloquien Prof. Dr. Marcel Steiner Curtis Mathematisches Kolloquium Beratung für Lehrerinnen und Lehrer Clarastrasse 15, 4058 Basel, Telefon 061 261 26 36, Fax 061 261 26 40 www.pz.bs.ch, beratung.pz@bs.ch Dr. Adrian Schumacher Leitung Hanna Harms Beraterin Andrea Müller Psychologie-Praktikantin Michèle Ashraf-Zihlmann Administration ICT und Technische Unterrichtsmittel Medien Andreas Heusler-Str. 41, 4052 Basel, Telefon 061 312 77 26 www.pz.bs.ch, ict-medien.pz@bs.ch Markus Bäumler Co-Leitung Thomas Grossenbacher Co-Leitung ICT Medien Andreas Heusler-Str. 41, 4052 Basel, Telefon 061 373 31 00 www.pz.bs.ch, www.edubs.ch, ict-medien.pz@bs.ch Markus Bäumler Co-Leitung Thomas Grossenbacher Co-Leitung Evelyn Scheim Administration Technische Unterrichtsmittel Medien Binningerstrasse 6, 4051 Basel, Telefon 061 267 68 15 www.pz.bs.ch, tu-medien.pz@bs.ch Philipp Kriemler Teamleitung Evelyn Scheim Administration Bibliothek Binningerstrasse 6, 4051 Basel, Telefon 061 267 68 37, Fax 061 267 68 35 www.pz.bs.ch/bibliothek, http://aleph.unibas.ch, bibliothek.pz@bs.ch Elisabeth Tschudi-Moser Leitung Annette Rüsch stellvertretende Leitung

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Institutionen, Adressen BS

Fachzentrum Gestalten M체nchensteinerstrasse 120a, Postfach 268, 4018 Basel, Telefon 061 267 99 90 www.pz.bs.ch, fachzentrum-gestalten.pz@bs.ch Baldur Linder Teamleitung Beatrice Frischknecht Administration Martin H체rzeler Administration Dienststellen des Erziehungsdepartements Basel-Stadt Bildung Leimenstrasse 1, 4001 Basel, Telefon 061 267 84 08 www.ed.bs.ch/bildung, bildung@bs.ch Volksschulen Basel-Stadt, Volksschulleitung, Kohlenberg 27, 4001 Basel Telefon 061 267 54 60, www.volksschulen.bs.ch, volksschulen@bs.ch Projekt Schulharmonisierung, Leimenstrasse 1, 4001 Basel, Telefon 061 267 84 42 www.schulharmonisierung.bs.ch, schulharmonisierung@bs.ch Berufsberatung, Berufs- und Erwachsenenbildung (BBE), Clarastrasse 13, 4058 Basel Telefon 061 267 88 29, www.bbe.bs.ch Berufsberatung, Rebgasse 14, 4058 Basel Telefon 061 267 86 92, www.bbe.bs.ch Erwachsenenbildung, Deutsch- und Integration, Clarastrasse 13, Postfach 27, 4005 Basel Telefon 061 267 88 68 / 64, www.bbe.bs.ch Schulpsychologischer Dienst BS, Austrasse 67, 4051 Basel, Telefon 061 267 69 00 www.spd-basel.ch, spd@bs.ch Logop채discher Dienst BS, Binningerstrasse 6, 4051 Basel, Telefon 061 267 68 68 www.ed.bs.ch/bildung/paedagogische-dienste, lpd@bs.ch Jugend, Familie und Sport Leimenstrasse 1, 4001 Basel, Telefon 061 267 84 50 www.ed.bs.ch/jfs, jfs@bs.ch

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Institutionen, Adressen BS

Abteilung Kindes- und Jugendschutz, Leonhardsstrasse 45, 4001 Basel Telefon 061 267 45 55, www.ed.bs.ch/jfs/akjs, akjs@bs.ch Fachstelle Tagesbetreuung, Abteilung Jugend- und Familienangebote, Leimenstrasse 1, 4001 Basel, Telefon 061 267 43 20 www.ed.bs.ch/jfs/jfa/tagesbetreuung, tagesbetreuung@bs.ch Abteilung Sport/Sportamt, Grenzacherstrasse 405, 4058 Basel, Telefon 061 267 57 00 www.ed.bs.ch/jfs/sport, sport@bs.ch Weitere Adressen Fachhochschule Nordwestschweiz P채dagogische Hochschule, Institut Weiterbildung und Beratung, K체ttigerstrasse 42, 5000 Aarau, Telefon 062 836 04 60, www.fhnw.ch/ph/iwb, iwb.ph@fhnw.ch Kinder- und Jugendgesundheitsdienst, St. Alban-Vorstadt 19, 4052 Basel Telefon 061 267 45 20, g-p@bs.ch; www.gesundheitsdienste.bs.ch Museumsdienste Basel, Marktplatz 30a, Postfach 1556, 4001 Basel, Telefon 061 267 84 01 www.museenbasel.ch, info@museenbasel.ch Integration Basel, Kantonale Integrationsstelle, Schneidergasse 7, 4001 Basel Telefon 061 267 78 40, www.welcome-to-basel.bs.ch, integration@bs.ch Studienberatung Basel, Steinengraben 5, 4051 Basel, Telefon 061 267 29 29/30 http://studienberatung.unibas.ch, studienberatung@unibas.ch Schulsynode BS, Claramattweg 8, Postfach, 4005 Basel, Telefon 061 686 95 25 www.schulsynode-bs.ch, sekretariat@schulsynode-bs.ch VPOD, Gewerkschaft Erziehung BS, Rebgasse 1, Postfach, 4005 Basel Telefon 061 685 98 98, www.vpod-basel.ch, sekretariat@vpod-basel.ch Verband Kinderg채rtnerinnen Sektion Baselstadt VKBS, Madeleine Bossong, Birsstrasse 26, 4052 Basel, Telefon 061 313 07 71, morel.madeleine@bluewin.ch

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Liste der Kursleiterinnen und Kursleiter A Abt Urs Aeschbach Daniel Affolter Gabriella Agustoni Ueli Aitken Catherine Allemann Urs Alt Rolf Altermatt Kurt Ammann Gaby Amrein-Juon Kathrin Andrist Ruth Ankli Ruedi Antonini-Rohrer Irene Aspin-Briot Danielle

Hafnerstrasse 7 Volksschule BS Längenbergstr. 35 Rheinstr. 31 Sommergasse 20 Mittelbiel 5 Grenzacherweg 163 St. Johanns-Vorstadt 48 Ebenrainweg 27 SIKJM PH FHNW VHS b.B. Jagdgasse 5 Schauenburgerstr. 29

8005 Zürich 4001 Basel 3297 Leuzigen 4410 Liestal 4056 Basel 4418 Reigoldswil 4125 Riehen 4056 Basel 4450 Sissach 8032 Zürich 5201 Brugg 4003 Basel 4310 Rheinfelden 4133 Pratteln

B Balaj Anita Rüttihofstr. 10 4112 Bättwil Bally Sabin Offenburgerstr. 4 4057 Basel Baumann Kurt Jurastr. 40 5406 Rütihof Baumann Nicole Im Langacker 17 4436 Oberdorf Baumgartner Jessica Buuserstr. 2 A 4464 Maisprach Bäumler Esther Bündnerstraase 4 4055 Basel Bäumler Markus Stockackerstr. 19 4153 Reinach Bay Sabina Bläsiring 154 4057 Basel Bayer Heinz Malteserordensstr. 56 79111 Freiburg Beeli Irene Froburgstrasse 6 4410 Liestal Bender Ute PH FHNW 4058 Basel Berchtold Helga Hebelstr. 108 4056 Basel Bergener Jeanette Zeltweg 11 8032 Zürich Betschart Hansjörg Wegastrasse 21 4123 Allschwil Bieder Börlin Agathe Realpstr. 5 4054 Basel Bieli Alex Dorfstr. 19 5423 Freienwil Bischof Ursula Neumattenweg 26 5702 Niederlenz Bissegger-Ebi Katharina Eisenbahnweg 27 4058 Basel Blatter Helen Erlach-Weg 27 4143 Dornach Bloch Viviane Postfach 4016 Basel Blunschi Bruno Im Sesselacker 48 4059 Basel

13-12-10 13-31-12,-18 13-35-29 13-71-05,-06 13-33-03 13-31-43 13-41-24 13-34-35,-39 13-35-15,-17 13-42-05 13-52-04 13-36-08 13-35-18 13-32-08

13-45-02 13-35-25 13-34-53 13-31-01,-02 13-34-44 13-34-43,-56 34-60 13-41-41,-25 42-07 13-53-10 13-52-14,61-02 13-45-06,45-07 13-38-01,-02 38-03 13-47-06 13-42-11 13-42-08 13-53-06 13-73-04 13-36-11 13-31-17,41-02 13-34-35,-39 13-53-11 13-32-10,-14 32-23

373


Liste der Kursleiterinnen und Kursleiter Böhmer Markus Dornacherstrasse 192 4053 Basel Bolland Ulf Murbacherstrasse 47 4056 Basel Bollhalder Silvia PZ.BS 4005 Basel Bongers Dieter Hirzbrunnenschanze 75 4058 Basel Börlin Johannes PH FHNW 4058 Basel Börlin Kathrin Quellenweg 1 4410 Liestal Bösch Traute Wanderstrasse 19 4054 Basel Bosshard Matthias Biederthalstr. 41 4118 Rodersdorf Brägger Gerold Tellstrasse 18 8400 Winterthur Brommer Sarah Moosmattenstrasse 30 70117 Freiburg i.Br. Brotbeck Stefan St. Johanns-Vorstadt 19 4001 Basel Bruchner Philip aktivnatur 28049 Madrid Brudsche Sabine Schützenhausstr. 33 4132 Muttenz Brunner Esther Pfaffenwiesstrasse 19 8598 Bottighofen Brunner Michael Lindenshofstr. 28 4052 Basel Brust Alexander Museum der Kulturen 4051 Basel Buchs-Grumbacher Lila Reverenzgässlein 2 4058 Basel Bühlmann Cécile Suryhofweg 20 a 4144 Arlesheim Bürgi Daniela Gartenweg 20 4310 Rheinfelden Bürki Trix Muttenzerstrasse 12 4127 Birsfelden Buser Willy Linsenackerweg 3 4450 Sissach Bussmann Rudolf Rheingasse 21 4058 Basel Büttner Yvonne Hirzbodenweg 40 4052 Basel C Caan Dorothee Ahornstr. 26 4055 Basel Chew Peggy The bird's eye 4051 Basel Cockayne Marianne Am Schanzengraben 2 8314 Kyburg Cohn Miriam Museum der Kulturen 4051 Basel Coulaxides Schaffner Irèn Zenzachweg 15 4451 Wintersingen Cuenat Philippe Blotzheimerstr. 19 4055 Basel D Damian Beat d‘Aujourd‘hui Nicolas Dbaly Schenke Markéta Dean Martin Debrunner Albert M. Decurtins Lu Dettli Martin Diethelm Sylvia Dunkel Regina

374

Schönbühlring 16 Rütimeyerstrasse 17 Weidgasse 5 Friedensgasse 6 Mörsbergerstr. 42 Bertastr. 35 Gempenring 122 Bergmattenweg 93 Sägegasse 5

6005 Luzern 4054 Basel 4106 Therwil 4056 Basel 4057 Basel 8003 Zürich 4143 Dornach 4148 Pfeffingen 4460 Gelterkinden

13-35-30 13-12-08 13-45-09 13-43-03 13-34-59 13-35-28,38-08 13-45-03 13-35-10 13-73-05 13-31-39 13-31-46,46-08 13-34-05,52-01 13-31-12,-13 13-34-13 13-37-11 13-33-11 13-71-14,72-02 13-42-12 13-52-07 13-31-35 13-41-04 13-31-42 13-41-21,-22 41-23 13-36-19 13-36-07 13-21-01,71-12 13-33-11,-12 13-35-14 13-32-09

13-33-06,46-04 13-35-07 13-32-10,-14 13-31-45 13-46-02 13-43-02 13-34-62 13-31-10 13-36-09,-17


Liste der Kursleiterinnen und Kursleiter E Eckes Annette Eggel Hans-Anton Egli Roland Eglin Wigesuriya Dunia Eisenbart Urs Eitel Cornelia Eschelmüller Michele

Wilhelmstr. 14 Standweg 9 SDBB Rheinländerstr. 5 Oberer Graben 45 Uni-Bibliothek Im Roos 6c

50996 Köln 4410 Liestal 3000 Bern 4056 Basel 9000 St. Gallen 4056 Basel 5423 Freienwil

13-22-03,71-08 13-53-03 13-39-03 13-45-08 13-44-10 13-42-15 13-62-09

F Fähndrich Armin Würzenbachstr. 16 6006 Luzern Farziew Tanja Marktgasse 34 4310 Rheinfelden Favre Pascal PH FHNW 4410 Liestal Fehr Ursina PZ.BS 4005 Basel Fierz Gaby Alemannengasse 93 4058 Basel Fischer Andreas Amtshausgasse 7 4410 Liestal Fischer Portmann Priska Oberhusrain 43 6010 Kriens Fletcher Mark 25 Julian Road Folkestone Kent Flückiger Irma Spitalhalde 7 4310 Rheinfelden Flury Priska Schlossweg 19 5106 Veltheim Frank Martin Elisabethenstrasse 16 4010 Basel Frauchiger Ursina Strengigartenweg 35 4123 Allschwil Frey Adrian The bird's eye 4051 Basel Frey Ackermann Andrea Steinbruchweg 6 4600 Olten Frey Karin PH FHNW 5000 Aarau Friedrich-Higy Anton Realpstr. 58 4054 Basel Fruttiger Mirjam Oetlingerstrasse 23 4057 Basel Fuchs Ursula Drosselstrasse 39 4106 Therwil Furger Julienne PH FHNW 5000 Aarau

13-51-02 13-35-18 13-62-05 13-31-07,-34 31-40,-41,32-16 13-33-12 13-33-07 13-34-08,-09 34-17 13-32-24 13-35-26 13-31-25,32-18 34-26,46-06 52-09,-17 13-36-20 13-31-24 13-36-07 13-34-16 13-82-02 13-35-34 13-35-02,-04 13-61-03 13-31-31

G Gaio Simone Gass-Hoyle Nicola Gassmann Daniel Gauck Letizia Gauss Martina Gauthier Sylvia Gautschi Eva

13-51-06 13-32-12 13-42-09 13-44-05 13-53-04 13-32-17 13-35-20

Waldstätterstrasse 9 6003 Luzern VHS b.B. 4003 Basel Filme für 1 Welt 3001 Bern Neubadrain 79 4102 Binningen Flaunserstr. 13 79199 Kirchzarten Äussere Baselstrasse 266 4125 Riehen Schattengasse 19 5313 Klingnau

375


Liste der Kursleiterinnen und Kursleiter Gehri Matthias Hubacherweg 16 2545 Selzach Gelzer Florian Hirschgässlein 21 4051 Basel Gemsch Claudia Nidelbadstrasse 47 8803 Rüschlikon Geramanis Olaf Peter Rot-Strasse 66 4058 Basel Gerber Andreas Chuttengasse 3 4431 Bennwil Gerber Kathrin Reichensteinerstr. 36 4053 Basel Gertsch-Enz Barbara Hubelhüsistrasse 34 3147 Mittelhäusern Getzmann Marc Sempachstrasse 2 6210 Sursee Giger Rolf PH FHNW 4058 Basel Girsberger Thomas Fischmarkt 36 4410 Liestal Gloor Cyrill Untereggweg 17 4147 Aesch Gloor Ursina Wiesenweg 2 4144 Arlesheim Göhring Marcel Tellstr. 25 4123 Allschwil Graser Felix Raustrasse 7 5723 Teufenthal Greisler-Reinhard Olivia Oberburgstrasse 40 3400 Burgdorf Gretler Heusser Simone Binzallee 15 8055 Zürich Grossenbacher Thomas PZ.BS ICT Medien 4052 Basel Grünewald Elisabeth Fuhrenweg 23 3114 Wichtrach Grütter Karin Bildbar 4053 Basel Grütter Martina Funkwiesenstr. 66 8050 Zürich Gschwind Michael Steinenring 40 4051 Basel Güdel Karin Locher, Schmill etc. 4058 Basel Guski Alexandra PZ.BS 4005 Basel Gutzwiller Simone Ringstr. 25 4142 Münchenstein Gysin Margrit Wetterchrüzstrasse 3 4410 Liestal H Halbright Ron Alte Landstr. 89 8800 Thalwil Hankovszky Katalin Neuhofstrasse 20 5600 Lenzburg Harms Hanna PZ.BS Beratung 4005 Basel Hasler Gabriele Dorfstr. 50 4469 Anwil Hefti Claudia Kasernenstrasse 20 5000 Aarau Heinzer Markus PZ.BS ICT Medien 4052 Basel Heitzmann Anni PH FHNW 5000 Aarau Heitzmann Huber Monika Friedberghöhe 19 6004 Luzern Heiz Lisa Gellertstrasse 23 4052 Basel Helfenstein-Meier Margrit Oberfeldstr. 35 4133 Pratteln

376

13-37-13 13-46-02 13-11-06 13-71-11,82-05 82-06 13-36-12 13-11-03,12-02 39-01,-02 13-36-01 13-51-03 13-34-52 13-53-14 13-37-23 13-31-21,-23 31-26,-27,-32 13-31-28 13-52-07 13-42-16 13-45-05 13-41-05 13-43-01 13-51-08 13-32-10,-14 13-12-09 13-33-19 13-73-01 13-51-05 13-43-04,45-07 51-11,-12 13-45-01 13-22-05 13-72-03,-04 72-05 13-52-05 13-31-31 13-41-05,-06 41-09 13-34-54 13-34-08,-09 13-22-02 13-35-26


Liste der Kursleiterinnen und Kursleiter Hengartner Elmar Am Hubersbergli 6 4800 Zofingen Henke Stefan Jungstr. 17 4056 Basel Herren Chantal Vogesenstr. 68 4056 Basel Herrmann-Siebnich Jutta Barrystrasse 5 A 79618 Rheinfelden Heyer-Boscardin Letizia Hirschgässlein 21 4051 Basel Hintermann Doris Brühlweg 105 4125 Riehen Hipeli Eve Zeltweg 11 8032 Zürich Hochstrasser Monika Stauffacherweg 4 6006 Luzern Hodel Koster Beatrice Fröschmattstr. 4 4133 Pratteln Hofer Adrian Austrasse 1 4147 Aesch Hofer Doris Festi 16 8215 Hallau Hollenstein Philippe Untere Hofmattstrasse 11 4227 Büsserach Holstein Patrik Carmenstr. 56 4123 Allschwil Hosch Sabine Wielandplatz 10 4054 Basel Huber Corinne Passwangstrasse 21 4059 Basel Huber Jacqueline Schulstr. 12 8524 Uesslingen Hubert Anne-Dominique Blumenrain 30 4056 Basel Hübler Carmen Fichtenstr. 17 4410 Liestal Huggler Catherine Unterdorfstr. 7 8934 Knonau Hügli Agnes Gehrenhof 4225 Brislach Hügli Albert Gehrenhof 4225 Brislach Hunziker Doris Arnikastr. 28 4125 Riehen Hunziker Markus PZ.BS 4005 Basel Hürlimann Max PZ.BS 4005 Basel

13-34-04,-18 34-22 13-35-32 13-47-05 13-53-10 13-33-09 13-36-01 13-41-20 13-31-29 13-83-01 13-52-20 13-21-05 13-35-36 13-53-11 13-33-22 13-53-11 13-47-03 13-12-08 13-47-07 13-31-09,52-22 13-33-23 13-33-23 13-38-09 13-62-02,-03 71-13 13-31-34,-38

I Imbusch Peter Inversini Simone Iseli Katja

13-46-07 13-71-13 13-39-05

Uni Wuppertal Birkenweg 8 Wuhrmattstrasse 23

42119 Wuppertal 8802 Kilchberg 4103 Bottmingen

J Jaeger Christa Sonnenbühlstrasse 12 4125 Riehen Jakobi-Murer Stephanie Heinrichstr. 14 a 6331 Hünenberg Jeger Peter Aeschenvorstadt 67 4010 Basel Jegher Verena Pilgerstrasse 33 4055 Basel Jelen Gabriele Mohrhaldenstr. 166 C 4125 Riehen Jendreyko Anina Alemannengasse 25 4058 Basel Jenni Jürg Weiherhofstr. 63 4054 Basel

13-53-12,-13 13-36-05 13-39-06,-07 61-06,-07,-08 61-09 13-21-07 13-31-36 13-12-05 13-41-01,-19

377


Liste der Kursleiterinnen und Kursleiter Jentges Helmut Jobin Catherine Jost Zürcher Barbara Jundt Werner Junge Michel

378

Walther-Rathenau-Str. Kirchgässli 4 Paradiesstr. 28 Beaumontweg 12 Technorama

50996 Köln 4310 Rheinfelden 4102 Binningen 3007 Bern 8400 Winterthur

13-71-02 13-47-06 13-22-04 13-34-31 13-34-50

K Kaiser René Bachofenstrasse 27 4053 Basel Kämpfer Markus Burematt 8 5243 Mülligen Kannengieser Simone PH FHNW 4002 Basel Karfiol Gérald Hochschule für Musik 4003 Basel Käser Stefan Klybeckstr. 62 4057 Basel Kaufmann Martig Brigitta PZ.BS 4005 Basel Kilcher Balz Unt. Zielweg 93 4143 Dornach Klaver John Singisenstrasse 24 5630 Muri Klingler Nadia Im Lee 45 4144 Arlesheim Knöpfli Martin Äussere Baselstrasse 391 4125 Riehen Koechlin Daniela Triangel Opferhilfe 4051 Basel Kolcava Martina Sennhof 513 5453 Remetschwil König Franz PZ.BS 4005 Basel König Thomas St. Jakobsstr. 43 4133 Pratteln Konrad Michelle Brunnenweid 22 5643 Sins Koplin Rüdiger Zasiusstrasse 110 79102 Freiburg Kuchinka Ellen Hirzbodenweg 80 4052 Basel Kunz Katharina Zihlackerstr. 28 4153 Reinach Künzle Irene Hölzlistrasse 57 4710 Balsthal Kuratle Anita Rüdinstr. 58 4125 Riehen Kurmann Stephan The bird's eye 4051 Basel Kyburz Tobias Gasstrasse 44 4056 Basel

13-71-01 13-35-06,41-17 13-31-22 13-36-15 13-37-12 13-32-21 13-31-14 13-52-07 13-37-07,-08 37-10 13-37-01,-02 13-47-06 13-44-07 13-31-37,33-01 33-02,-05,-10 42-07 13-37-27,-28 37-29 13-31-09,52-22 13-34-49 13-41-16 13-35-09,-12 13-34-43 13-35-31 13-36-06,-07 13-35-36

L Labudde Peter Bergstrasse 9 3095 Bern-Spiegel Landwehr Norbert Bünzstr. 5 5624 Bünzen Lanz Dorothee Filme für 1 Welt 3001 Bern Lehmann Thomas Bodenweg 64 4144 Arlesheim Lehner Patrik Oberdorfstr. 10 4118 Rodersdorf

13-34-55,-56 34-59 13-73-06 13-42-09 13-32-17 13-37-16,-17 37-18


Liste der Kursleiterinnen und Kursleiter Lévesque Veronika Liggenstorfer Bernhard Lindauer Thomas Looser Walter Lucas Beatrice

Kriegackerstr. 30 Technorama PH FHNW Arnikastr. 14 Fliederstrasse 1

4132 Muttenz 8400 Winterthur 5001 Aarau 4125 Riehen 6010 Kriens

M Manz Regula Chrischonastr. 47 B 4058 Basel Marci Zoé Faubourg du Lac 35 2000 Neuchâtel Marcius Dragica Markgräflerstr. 64 4057 Basel Marti Ivanka Bächtenbühlstrasse 16 6045 Meggen Marti Reto Amtshausgasse 7 4410 Liestal Mathez Regina Offenburgerstr. 26 4057 Basel Meier Bruno Langacker 16 5405 Baden Meier-Wyss Marlis Lettenweg 18 4102 Binningen Mengelt Müller Anna Parkweg 11 4142 Münchenstein Merola Frédéric Im Lee 28 4144 Arlesheim Merz Markus Angensteinerstrasse 18 4052 Basel Meschberger Regula Riehenstr. 20 4127 Birsfelden Meshesha Andrea Stockertstr. 33 4132 Muttenz Metzger Martin Gartenstrasse 67 4132 Muttenz Meyer Christian Naturhist. Museum 4001 Basel Meyer Thomas Römerfeldstr. 7 4125 Riehen Meyer Werner Hirschgässlein 21 4051 Basel Michel Simone Hallwylstr. 29 8004 Zürich Miedaner Michael Eichenstrasse 29 4054 Basel Mohler Maya Ebenrainweg 27 4450 Sissach Moritz Müller Christian Türkheimerstr. 58 4055 Basel Morselli Claudia AKJS BS 4001 Basel Moser Opitz Elisabeth Uni Zürich 8006 Zürich Müller Benno Oberdorfstr. 32 4118 Rodersdorf Müller Dieter Berufsberatung 4058 Basel Müller-Oppliger Salomé Muttenzerstr. 35 4127 Birsfelden Müller Obrist Susann Matte 7 4312 Magden Müller-Oppliger Victor Muttenzerstr. 35 4127 Birsfelden Mundwiler Judith Wabigenweg 8 4463 Buus Mürner Peter Oertli 7 3654 Gunten

13-71-04,83-01 13-34-50 13-62-10 13-34-32 13-53-15,-16

13-46-09,51-10 13-37-24 13-11-04 13-31-20 13-33-07 13-33-11,-12 13-33-08 13-71-14 13-34-29 13-41-10 13-12-11 13-71-10 13-32-10,-14 32-15 13-36-14 13-33-16 13-33-15 13-33-09 13-34-37 13-22-08 13-38-10 13-35-34 13-47-06 13-34-12 13-44-01,-04 44-06 13-39-04 13-44-08,-09 13-82-07 13-44-09,-10 13-35-13,-21 35-22,-23,-24 13-34-28

379


Liste der Kursleiterinnen und Kursleiter N Näf Andreas Gewerbestr. 20 3012 Bern Neuenschwander Yvonne Steinackerweg 1 4242 Laufen Neuhaus Fraenzi Amanz-Gresslystr. 8 4500 Solothurn Neuschwander Murielle Gundeldingerstr. 429 4053 Basel Nitsch Cordula Anatomisches Institut 4056 Basel Nketia Suzanne Schanzenstr. 12 b 4410 Liestal

13-41-07,-08 41-12,-13,-15 13-32-02,-03 13-34-58 13-47-04 13-51-09 13-36-10

O Obermeier Cornelius Flurstr. 9 79232 March Obrist Giorgina Bederstr. 80 8002 Zürich Orkis Max VHS b.B. 4003 Basel

13-34-25,52-18 52-19 13-34-40 13-32-13

P Pavan Mauro Perina Jitka Perret Jean-Luc Peschel Markus Petsch Kim Pfäffli Barbara Picker Michaela Prétôt Karin Pulfer Angelika

13-42-03,-04 13-12-06 13-33-19 13-34-57,62-05 13-34-50 13-33-03 13-38-04 13-52-02 13-41-18

Infocus GmbH Baarerstr. 135 Locher, Schmill etc. Benzburweg 30 Technorama Giebenacherstr. 17 Ebenrainweg 27 General Guisan-Str. 72 Bungestr. 10

4054 Basel 6301 Zug 4058 Basel 4410 Liestal 8400 Winterthur 4302 Augst 4450 Sissach 4054 Basel 4055 Basel

R Raboud-Roth Christine Mythenstr. 12 4054 Basel 13-31-17,41-02 Raimondi Katia Mariasteinstrasse 38 4114 Hofstetten 13-11-05 Ranft Carolina Juraweg 1 3053 Münchenbuchsee 13-37-33 Rapp Schürmann Kathrin Zoo Basel 4011 Basel 13-34-48 Ratnitsky Alex Ramlinsburgerstr. 4 4410 Liestal 13-37-14,-15 Ray von Siebenthal Mita IIK, Sumatrastr. 1 8006 Zürich 13-31-04 Rechsteiner Maya Oberdorfstrasse 35 4118 Rodersdorf 13-44-01,-06 51-01,-05 Reinert Nadine St. Johanns-Vorstadt 19 4001 Basel 13-31-46 Renk Günter J. Hochsalerstr. 17 79774 Albbruck 13-31-30 Richter Thomas Oberfeldweg 7 4710 Balsthal 13-47-02,51-07 Rickli Ursula Rossbergstrasse 12 4632 Trimbach 13-31-19 Riss Maria Buchenweg 5b 5034 Suhr 13-62-10 Rodenberg Marly Sevogelstr. 20a 4132 Muttenz 13-37-22 Roditscheff Claudia Muttenzerstr. 52 4127 Birsfelden 13-37-27,-28 37-29 380


Liste der Kursleiterinnen und Kursleiter Rödlach Barbara éducation 21 3001 Bern Rohrer Matthias Solothurnerstr. 47 4053 Basel Römmelt Georg PZ.BS 4005 Basel Roost Vischer Lilo Peter Ochs-Str. 43 4059 Basel Roth Gisela Bachstr. 95F 5034 Suhr Roth René VHS b.B. 4003 Basel Röthlisberger Ernst Riedweg 5 3705 Faulensee Röthlisberger-Piringer Riki Breisacherstr 52 4057 Basel Rudin Sibylle Neuweg 16 4450 Sissach Rüegsegger Ruedi Herzoggut 13 5000 Aarau Rüegsegger Samuel Robinienweg 61 4153 Reinach Rüetschi Daniel Gartenweg 15 5034 Suhr Rump Jochen Schwaighofstrasse 13 79100 Freiburg i.B. Ruosch Caroline Kantonsbibliothek BL 4410 Liestal Rüsch Annette PZ.BS Bibliothek 4051 Basel Ryter Annamarie Kirschblütenweg 5 4059 Basel

13-33-20 13-37-32 13-35-01,-27 52-10,-11 13-45-05 13-43-02 13-33-21 13-34-20 13-31-15,-16 13-32-19,42-12 42-13 13-52-06,-08 13-34-25,52-18 52-19 13-33-18 13-21-03,22-07 52-15,61-05 13-32-19,42-13 13-42-14,-15 13-21-06,-08

S Saalfrank Claudia Uni Basel 4056 Basel Salis Lea Belrupt-Str. 5 6900 Bregenz Sasdi Philippe Freudenreichstrasse 66 3047 Bremgarten Schaffer Rita Postfach 616 4410 Liestal Schaffner Christina Bühlrain 28 5000 Aarau Schälle Roman Bodenweg 14 4144 Arlesheim Scharenberg Simone Im Mittenbühl 11 71120 Grafenau Schärli Guido Frenkenstr. 11 4434 Hölstein Scharpf Roger Sattelbogenstr. 34 5610 Wohlen Schellenbaum Ann Pfäffikerstr. 30 8335 Hittnau Schenkel Maya Rosenstr. 25 4410 Liestal Scherer Petra Uni Duisburg 45117 Essen Schibli-Boos Barbara Storchenweg 10 4104 Oberwil Schiesser-Blanco Isabelle Friedhofweg 30 4125 Riehen Schiesser Johannes Drosselweg 1 4143 Dornach Schläpfer Urs Hüttengässlein 176 4493 Wenslingen Schlienger Theres Emma Herwegh-Platz 4 4410 Liestal

13-46-03 13-52-12 13-34-21,-23 13-71-04 13-36-04,-11 36-16 13-31-33,32-10 32-14 13-11-01 13-42-06 13-37-26 13-34-01,-36 52-23 13-39-05 13-34-14 13-44-03 13-32-22 13-71-14 13-53-14 13-42-10

381


Liste der Kursleiterinnen und Kursleiter Schmassmann Margret Fichtenstrasse 21 8032 Zürich Schmeling Sören Egonstrasse 70 79106 Freiburg Schmellentin Claudia PH FHNW 5000 Aarau Schmid Magdalene HSA FHNW 4053 Basel Schneider Ines Haselstrasse 6 5400 Baden Schneider Werner Apfelseestr. 19 4147 Aesch Schnyder Andreas The bird's eye 4051 Basel Schönenberger Astrid Pro Natura Baselland 4410 Liestal Schönenberger Trudi Eschenstr. 8 9533 Kirchberg Schraner Andreas St. Niklausgasse 6 3274 Merzligen Schröder Anneke Luckenbachweg 18 79115 Freiburg Schröder Ernst-Jürgen Werthmannstrasse 4 79085 Freiburg Schubert Yvonne Triegismattweg 10 4450 Sissach Schuler Bernhard Furkastr. 47 4054 Basel Schumacher Adrian PZ.BS Beratung 4005 Basel Schumacher Annegret Benzburweg 30 4410 Liestal Schumacher Daniela Wiesenstrasse 59 3014 Bern Schweizerischer Verein St. Albanrheinweg 222 4052 Basel Seiler Barbara Luxhaldenstrasse 7a 5452 Oberrohrdorf Seiwert-Leicht Angelika Gerda-Weiler-Str. 53 79100 Freiburg Senn Corinne Bruderholzstr. 94 4053 Basel Senn Sabine Ringstrasse 8 5300 Vogelsang Senn Ursi Hauptstrasse 17 4243 Dittingen Seroussi Naomi Haltingerstrasse 40 4057 Basel Sigg Marianne PH Zürich 8090 Zürich Sollberger Judith Wasserturmplatz 5 4410 Liestal Sonderegger Christa Rheinstr. 31 4410 Liestal Speiser Sonja Hinterzweienstrasse 15 4132 Muttenz Sperisen Vera PH FHNW 5000 Aarau Stalder-Fischer Margarethe Schmidholzstr. 64 4142 Münchenstein Stapf Aiga Friedrichstr. 21 72074 Tübingen Steinegger Debora Kirschgartenweg 15 4143 Dornach Steiner-Curtis Marcel Ameisenholzstrasse 14 4142 Münchenstein Steiner Peter PH FHNW 5000 Aarau Stiel Roger Bernerstrasse 21 5400 Baden Streuli Urs Neumattstr. 1 4450 Sissach Stroschein Ann-Margit Schützenmattstrasse 6 4003 Basel Strub Judith Hafenstr. 25 A 4019 Basel Studer André VHS b.B. 4003 Basel Sutter Muriel Kirchplatz 16 4132 Muttenz 382

13-34-11,-15 13-35-08 13-31-38 13-73-09 13-73-02 13-52-13 13-36-07 13-34-42 13-44-07 13-37-33 13-11-02 13-33-17 13-21-04 13-41-24 13-71-15,72-03 72-04,-05 13-34-57 13-36-03 13-35-35 13-37-25 13-53-04,-05 13-38-07 13-11-07 13-37-30,-31 13-35-05 13-31-03 13-47-01 13-71-06 13-36-20 13-62-06 13-12-07,21-09 13-44-08 13-37-04,-05 37-06 13-34-33 13-73-06 13-52-06 13-34-38,-46 34-47 13-61-01 13-71-14 13-34-27 13-37-19,-20


Liste der Kursleiterinnen und Kursleiter T Theiler Käthi Rötelbachstr. 14 4702 Oensingen Theis Françoise VHS b.B. 4003 Basel Thierstein Christof Küttigerstr. 42 5000 Aarau Tilemann Friederike PH Zürich 8090 Zürich Torboski Nevena Schauenburgerstrasse 33 4052 Basel Trauffer Heri Ursula Sonnbühlstrasse 5 6006 Luzern Trautwein Training Bahnhofstr. 37-39 79235 Vogtsburg Trommer Bernadette 45, rue de Hagenthal 68220 Hegenheim Tschamper Egli Jeanne Riehenstr. 16 4058 Basel Tschopp Béatrice Talstr. 19 4104 Oberwil Tschopp Dominik Laufenstr. 74 4053 Basel Tschudi Elisabeth PZ.BS Bibliothek 4051 Basel Turina Michaela Lindenstr. 9 4102 Binningen U Urban Klaus Uni Hannover 30060 Hannover Utz Hans Keltenstrasse 37 4106 Therwil

13-38-06 13-46-01 13-81-01 13-42-02 13-35-01 13-31-29 13-22-06,71-03 71-09 13-32-20 13-12-03 13-21-02 13-37-21 13-42-05 13-34-02,-03 34-06,-07,-10 13-52-12 13-33-02,-04

V Vallan Denis Naturhist. Museum van der Veen Grietje Lachmattstrasse 53 Vesper Roswitha Mucher Strasse 29 Volmer Thomas Dornacherstr. 195 Von Arx Franziska Im Davidsboden 12 von Arx Matthias PH FHNW von Arx Sturm Susanne Apfelseestr. 52 Vonlanthen Florence Margarethenstr. 99 von Stackelberg Gotthardt Reinhard-Booz-Str. 1

4001 Basel 4132 Muttenz 53804 Much 4053 Basel 4056 Basel 4058 Basel 4143 Dornach 4053 Basel 79249 Merzhausen

13-33-16 13-35-16,-19 13-73-03 13-72-01 13-31-05 13-34-60 13-36-02 13-52-02 13-12-01

W Waber Bettina Wäfler Doris Wagner Christiane Wagner Stephanie Wagner Urs Walder Elisabeth Waldispühl Louis Walter Ruth Wälti Beat Weber Bruno

3035 Frieswil 3065 Bolligen 80469 München 4051 Basel 3400 Burgdorf 5423 Freienwil 4053 Basel 4410 Liestal 3600 Thun 4310 Rheinfelden

13-35-11 13-51-04 13-53-07,-08 13-42-14 13-34-61 13-52-03 13-47-01 13-53-09 13-34-30 13-36-13,41-11

Brügi 22 Sternenweg 1 Holzstr. 15 PZ.BS Bibliothek Alpenstrasse 11 Alte Ehrendingerstr. 14 Reichensteinerstr. 18 Fichtenstr. 17 Rosenweg 6 Gartenweg 18

383


Liste der Kursleiterinnen und Kursleiter Weber Christian Hofmattstrasse 10 Weber Franziska Rüfenachtstr. 116 Weber Peter Postfach Weber Timo Kaltbrunnenstrasse 39 Wehrli Stephan Neufeldstrasse 19 Weilenmann Julia Postfach 616 Weill Claude Zypressenstr. 76 Wenger Riedo Fatima Grenzacherweg 197 Wenger Thomas Schalbergstr. 17 Westdijk Stephanie Tiergartenstr. 30 Wettstein Alexander Zähringerstrasse 19 Wettstein Eleonore Herrengrabenweg 80 Wick Sandra Spalenvorstadt 21 Widmer Max Packerweg 25 Wiedemann-dos Santos M. Schützenstr. 8 Wieland Gregor Steinackerstrasse 24 Winkler Jens Grimselstrasse 2 Wirth Pascal Waldeckweg 44 Wöhrle Sabine Arnikastrasse 20 Wortmann Angela Hohlweg 6 Wüst Matthias Hallwylstr. 29 Wüthrich Christoph Hauptstr. 19 Wyssen Hans-Peter Belpstrasse 48 Z Zeller Simon Ziegler Christian Zingg Claudia Zingg Martin Zöllin Hans-Peter Zollinger Barbara Zürcher Barbara

4663 Aarburg 3075 Rüfenacht 4031 Basel 4054 Basel 3012 Bern 4410 Liestal 8004 Zürich 4125 Riehen 4153 Reinach 4410 Liestal 3012 Bern 4054 Basel 4051 Basel 4852 Rothrist 4127 Birsfelden 3184 Wünnewil 4054 Basel 4102 Binningen 4125 Riehen 4125 Riehen 8004 Zürich 4146 Hochwald 3000 Bern

13-34-51 13-35-11 13-53-11 13-33-22 13-34-62 13-32-21 13-52-16 13-61-04 13-41-03 13-12-04 13-22-01 13-45-04 13-32-10,-14 13-34-34 13-37-09 13-34-19,-24 13-53-17 13-31-14 13-31-06 13-71-07,83-01 13-34-41,-45 13-33-13 13-33-14,46-05

Hottingerstrasse 4 8024 Zürich Kerngartenstr. 15 4104 Oberwil Im Embri 11 8902 Urdorf Schauenburgerstrasse 21 4052 Basel Kirchstr. 9 79589 Binzen Zentrum kleine Kinder 8400 Winterthur Arboldswilerstrasse 12 4435 Niederdorf

13-38-05 13-37-03,52-21 13-31-11 13-31-44 13-35-33 13-31-08 13-44-04

Nutzen Sie die Vorteile einer online-Anmeldung: schnell – einfach – portofrei www.febl.ch www.kurse-pz.bs.ch 384

Weiterbildungsangebote 2013 von FEBL und PZ.BS  

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