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Himmel

&

Erde

Gemeindezeitung für den Wilmersdorfer Süden Februar 2014 • 10. Jahrgang • Nr. 1

Johannes der Täufer

Alt-Schmargendorf

Grunewald

Kreuzgemeinde

• Lindengemeinde


Editorial Liebe Leserinnen und Leser!

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Inhalt Titelbild: Adi Holzer: Johannes der Täufer tauft Jesus im Jordan. Handkolorierte Farbradierung, 1997. Johannes der Täufer ................... 3 Interview: Pastor Kissel . ........... 4 Taufe und Gott und Engel.......... 6 Menschliche Profile........................ 7 Lieblingsstrophe.......................... 9 Mit Gott in der Wüste................. 9 Besuch in der Ökumene . ......... 11 Lesetipp / Kurepkat kocht....... 13 Unsere Lehre: Taufe.................. 14 Kirchenmusik............................ 15 Wilmersdorf............................... 17 Gottesdienste........................ 18-19 Alt-Schmargendorf.............. 21-23 Grunewald............................ 25-27 Kreuz...................................... 28-31 Linden . ................................. 32-35 Gemeinsames . .......................... 36

illkommen im Februar, dem wohl grauesten Monat des Jahres! Ganz ohne Vorweihnachtsfreude muss er auskommen und von den ersten Krokussen ist noch nichts ins Sicht. Dieser Februar kann nicht einmal mit Fasching die zugezogenen Rheinländer erheitern. Das ist erst im März so weit. Für Himmel & Erde haben wir uns daher einen der dunkelsten Propheten ausgesucht, der jedem, der es hören wollte oder auch nicht, erzählte, was er von ihm hielt: je mächtiger und reicher, desto weniger. Dafür landete er im Gefängnis und sein Kopf auf dem Servierteller: Johannes der Täufer. Er gehörte mit Salomo zu denen, über deren Kleidung geschrieben wurde, auch wenn sein Kleidungsstil auf der Fashion Week keinen Platz hätte, höchstens in der Sparte naturbelassene Resteverwertung. Wir wollen Ihnen damit auf keinen Fall das Jahr vermiesen, sondern mit Ihnen über Taufe und Wüste reden. Außerdem ist Johannes der Gewährsmann für die Imker. Dieses Heft ist somit besonders geeignet für die Anhänger guten Bienenhonigs. Im letzten Herbst bekam ich von einem Kleingärtner aus Oeynhausen Lindenblütenhonig geschenkt, ein Genuss. Zugleich möchte ich mich von Ihnen verabschieden. Zum 1. März wird Pfarrer Dr. Andreas Groß die Koordination von Himmel & Erde übernehmen. Er beginnt in diesem Monat in der Kreuzkirchengemeinde

Impressum

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Redaktion

Lokalredaktionen

Himmel & Erde  89 77 34 14  Johannisberger Str. 15a, 14197 Berlin datenpool@himmelunderde.net • Koordination Barbara Neubert  0163 650 12 51 koordination@himmelunderde.net • Themenredaktion Jens-Uwe Krüger (V.i.S.d.P.) themenredaktion@himmelunderde.net • Layout Peter Thoelldte, Thomas Herold • Lesertelefon Bettina Schwietering-Evers  82 79 22 32

• Alt-Schmargendorf Valeska Basse  81 82 69 86 alt-schmargendorf@himmelunderde.net • Grunewald Claudia Theves  618 33 96 grunewald@himmelunderde.net • Kreuz Ina Rietdorf  897 73 40 kreuz@himmelunderde.net • Linden Monika Grüner  89 74 66 69 linde@himmelunderde.net

als Nachfolger von Pfarrer Wolfgang Wagner seinen Dienst. Ich gehe an die Pauluskirche nach Lichterfelde. Die Koordination von Himmel & Erde hat mir viel Spaß gemacht. Mit meinen Kollegen und Kolleginnen entstanden immer wieder neue Ideen. Die Zusammenarbeit war ein großes Geschenk für mich. Ein Dank geht an die Themenredaktion, an die Autoren und Autorinnen und an die Lokalredakteure, die alle, das sei an dieser Stelle ausdrücklich geschrieben, kein Zeilengeld bekommen. Die Layouter fügen die einzelnen Artikel, Sätze, Uhrzeiten so zusammen, dass das Ganze lesbar ist. Der Bildredakteur hat manches Foto dazu gefunden, das mal schräg dazu stand, mal genau passt. Am Ende sorgt eine kleine Endredaktion dafür, dass die Anzahl der Tippfehler nicht überhandnimmt. Ein ganz besonderer Dank gilt an dieser Stelle der Anzeigenabteilung, die sich um das finanzielle Rückgrat der Gemeindezeitung kümmert und einen guten Kontakt mit unseren etwa 48 Anzeigenkunden pflegt. Ihnen und allen, die in diesem Jahr neu hinzukommen, wünsche ich viel Spaß beim Schaffen von weiteren Ausgaben von Himmel & Erde – der Gemeindezeitung für den Wilmersdorfer Süden. Und Ihnen, liebe Leser und Leserinnen, viel Vergnügen bei der Lektüre. Ihre Barbara Neubert

Bildredaktion

Elmar Kilz,  Koenigsallee 80, 14193 Berlin bildredaktion@himmelunderde.net

Anzeigen Auftragserteilung

Silvia Ruß anzeigen@himmelunderde.net

Redaktions- und Anzeigenschluss für die MärzAusgabe ist der 1. Februar 2014. Die Auflage dieser Ausgabe beträgt 10.500 Ex.

Himmel & Erde


Titel Johannes der Täufer - der Nahe und der Ferne

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er ist die Person auf der Ikone, die an der Bilderwand dieser orthodoxen Kirche direkt neben der Christus-Ikone zu sehen ist? Ich war ziemlich verblüfft, als ich feststellen musste, dass dieser zottig dargestellte Heilige, dem auf der anderen Seite Maria gegenüberstand, Johannes der Täufer war. Warum gerade er an dieser prominenten Stelle? Wohl nicht wegen seines auffälligen wilden Aussehens (Gewand aus Kamelhaaren mit ledernem Gürtel – Markus 1,6), sondern weil er als Vorläufer Christi (Johannes 1,19-27) und als letzter der Propheten (Lukas 16,16) angesehen wird. Wer war dieser asketisch in der judäischen Wüste auftretende Mensch? Anscheinend einer, der großes Aufsehen erregt hat mit seiner Botschaft und seinem Tun. „Es ist schon die Axt den

Zur Person Name: Johannes der Täufer, lateinisch Ioannes Baptista

Herkunft: Nach Lukas 1 Sohn des

Priesters Zacharias und der Elisabet aus dem Bergland von Judäa Wirken: jüdischer Bußprediger und Prophet um 26 nach Christus. Asket. Täufer von Jesus Christus. Ankündiger/Wegbereiter des Messias. Tod durch Enthauptung. Das Haupt liegt in der Omayadenmoschee in Damaskus Besonderheiten: Schutzpatron von Florenz, der Steinmetze und der Johanniter- und Malteserritterorden. Der Name des im Mittelmeerraum verbreiteten Johannesbrotbaums soll daher kommen, dass Johannes sich in der Wüste von dessen Früchten ernährt hat. Bibelstelle: die vier Evangelien des NT, die Apostelgeschichte des Lukas Gedenktag: 24. Juni Attribute: Fellgewand, Kreuzstab, Lamm, Zeigegestus auf Jesus Februar 2014

Von Jens-Uwe Krüger

Bäumen an die Wurzel gelegt “ (Matthäus 3,10). Das Gericht Gottes steht unmittelbar bevor. Rettung, so Johannes, kann es nur durch Umkehr geben. Als Zeichen für dieses Umkehren taufte er Menschen, die das wollten, im Jordan. Es ist interessant, dass alle vier Evangelien davon berichten, dass der Anfang des Auftretens Jesu eng mit dem Predigen und Taufen des Johannes verbunden ist. Jesus selber lässt sich auch von ihm taufen (Mk 1,9-11), aber dann beginnt doch sein eigener Weg. Es gibt also eine große Nähe zwischen diesen beiden Personen. War Jesus selber einer der Anhänger von Johannes und löste sich später von ihm? Auf jeden Fall gab es eine Beziehung, die das Neue Testament betont (Mt 11,2-19) und immer wieder thematisiert. Die Nähe der beiden wird im Lukasevangelium (Lk 1) sogar als ein Verwandtschaftsverhältnis beschrieben. Und nah sind sie sich auch darin, dass beide einen gewaltsamen Tod sterben, weil sie den Herrschenden unbequem und gefährlich sind. Johannes wird hingerichtet, weil er die Ehe von Herodes Antipas mit seiner Schwägerin kritisiert hat (Mk 6,17-29). Aber wie nah waren die beiden sich wirklich? So sehr die Nähe im Neuen Testament hervorgehoben wird – Johannes wird Jesus immer untergeordnet. Und die Unterschiede zwischen beiden sind auch ganz offensichtlich. Der eine tritt als eher düsterer Bußprediger in der Einsamkeit der Wüste auf, zu dem die Menschen hinausgehen müssen. Jesus hingegen begegnet uns mitten unter den Menschen, in den Dörfern und Städten Galiläas, bei Hochzeiten oder auch zu Gast bei anrüchigen

Leuten. Er geht auf die Menschen zu, will bei ihnen sein, mit ihnen essen und trinken und feiern. Das trägt ihm sogar den Ruf ein, ein „Fresser und Weinsäufer“ zu sein (Mt 11,19). Johannes dagegen meidet all dies (V. 18). Während seine Gerichtsbotschaft eher düster ist, hebt sich Jesu Reden vom „nahegekommenen Reich Gottes“ davon ab. Nicht die Androhung des Gerichtes Gottes, sondern das befreiende und verändernde Wort vom Nahekommen von Gottes guter Herrschaft steht im Zentrum der Botschaft Jesu. Aber ohne sich von ihm ausdrücklich zu distanzieren oder gegen ihn zu reden, geht Jesus seinen Weg. Er muss seinen „Vor-Läufer“ nicht niedermachen, muss ihn nicht angreifen oder sich über ihn erheben. Im Gegenteil: es wird sogar die Größe von Johannes hervorgehoben – und doch auch seine Kleinheit gegenüber dem kommenden Reich Gottes (Mt 11,11). Das Verhältnis zwischen Vor-Gänger und Nach-Folger, auch zwischen Lehrer und Schüler ist nicht immer ganz unproblematisch. Kann der Alte akzeptieren, dass der Jüngere nicht alles gleich macht und eigene Wege geht? Kann der, der das Neue bringt und wagt, trotzdem anerkennen, was sein Vorgänger geleistet hat – mit seiner Botschaft zu seiner Zeit? Die biblischen Berichte legen nahe, dass solch ein Verhältnis möglich ist. Jedenfalls wird nichts von einer Feindschaft der beiden Prediger berichtet, so sehr doch auch eine gewisse Distanz zwischen der Johannes-Bewegung und den Jesus-Nachfolgern entstand (vgl. Apostelgeschichte 19, 1-6). Eigentlich eine interessante Spannung zwischen Alt und Neu, zwischen Bisher und Jetzt, die sich in den beiden benachbarten Ikonen spiegelt. Schön, dass der Täufer in seiner Ruppigkeit, dem eher erhaben wirkenden Christus so nahe kommt!

J e n s - U we K r ü g e r i s t P f a r rer an der Lindenkirche

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Titel Interview mit Pastor Hendrik Kissel

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endrik Kissel ist Pastor der Friedenskirche Charlottenburg. Die Friedenskirche besteht seit 1898 und befindet sich seit 1921 an der Bismarckstraße Lieber Hendrik Kissel, Du bist Pastor der evangelisch-freikirchlichen Friedenskirche in Charlottenburg, einer sog. „Baptistengemeinde“. Was meint das genau – im Unterschied zu uns als evangelischer Landeskirche? Hendrik Kissel: Wir Baptisten legen Wert auf eine bewusste Taufentscheidung. Babys und Kleinkinder werden nicht getauft, sondern im Gottesdienst gesegnet. Der eigentliche Unterschied ist aber unser Kirchenverständnis: Wir wollen Freiwilligkeitskirche von Glaubenden sein. Ihr als evangelische Landeskirche seid in Deutschland Mehrheitskirche, und so fällt als erstes die Taufe auf. Aber die Taufe ist nicht Mitte und Zentrum des baptistischen Selbstverständnisses, sondern wurde Charakteristikum durch die einfache Weigerung, Babys (Unmündige) zu taufen. In Deutschland gibt es übrigens 930 evangelischfreikirchliche Gemeinden, in denen sind ca. 88.000 Mitglieder aktiv sind. Weltweit sind die Baptisten mit 47 Mill. Mitgliedern die größte protestantische Kirche. Die Baptisten sind übrigens auch Gründungsmitglied des Ökumenischen Rates Deutschland gewesen. Wen tauft Ihr? Wir bemühen uns, nur mündige Menschen zu taufen. Nur sie können auf Gottes Zuwendung im Evangelium mit Vertrauen antworten und freiwillig auf ein Miteinander mit anderen Christen einwilligen. Wie bereiten sich Menschen auf

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Die Fragen stellte Jens-Uwe Krüger

ihre Taufe vor? Unterschiedlich. Bei uns in der Friedenskirche läuft es so ab: Es findet mit dem Taufanwärter ein Treffen mit dem Pastor statt. Es wird nach der Taufmotivation gefragt und es soll eine Wiedertaufe ausgeschlossen werden. Schließlich werden dann vier Abendtermine (Tauf- und Glaubenskurs) vereinbart, die gemeinsam mit anderen Taufanwärtern oder Interessierten durchgeführt werden. Sollte es keine anderen Täuflinge geben, finden diese Abende manchmal erst nach der Taufe statt. Themen

sind: Baptistische Kirchengeschichte und Kirchenverständnis, Gläubigentaufe und „Säuglingstaufe“,… Wir besprechen an einem der Abende Methoden zum persönlichen und gemeinsamen Bibellesen sowie Fragen zur konkreten Ortsgemeinde und die Planung des Taufgottesdienstes. Der Taufspruch wird von einem Freund, dem Taufbegleiter, dem Pastor oder auch manchmal gemeinsam an den vier Abenden herausgesucht. Wie läuft eine Taufe bei Euch in der Gemeinde ab? Na, wir haben viel Wasser in der

Kirche. Es reicht im Taufbecken bis zum Bauchnabel. Aber im Ernst: Vor der Taufe wird im Gottesdienst vor der versammelten Gemeinde ein Glaubensbekenntnis formuliert. In vielen Gemeinden antworten die Taufanwärter auf das als Frage formulierte Apostolische Glaubensbekenntnis mit einem schlichten „Ja“. Wer kann und Talent dazu hat, darf auch selbst ein eigenes Glaubensbekenntnis formulieren. Nicht selten erzählen die Taufanwärter dann, wie sie zum Glauben oder zur Kirche gefunden haben. Die Gemeinde, Kinder und andere Interessierte stellen sich dann um das Taufbecken herum. Nun geht erst der Täufer in das Taufwasser und der Täufling folgt. Dann verliest der Taufbegleiter den Taufvers. Anschließend spricht der Täufer die Formel: „N.N., auf das Bekenntnis Deines Glaubens taufe ich dich im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes!“ In der Regel lässt sich der Täufling nach hinten fallen – „Sterben“ nach Römer 6. Anschließend erscheint der Täufling unter Zuhilfenahme des Täufers wieder an der Wasseroberfläche – „Auferstehung“ nach Römer 6. Mit dem Auftauchen stimmt die Gemeinde oder ein Chor ein Lob- und Danklied an. Während der Gottesdienst weiter voranschreitet, ziehen sich die Nassgewordenen um. Wichtig ist in dem Geschehen, dass der Täufling sich beim „Sterben“ und Auftauchen passiv verhält. Es soll die Aktivität Gottes deutlich werden: zuvorkommende und bedingungslose Gnade Gottes. Gibt es bei Euch Paten? Nein, denn wir taufen ja nur, wenn der Glaube persönlich von einem mündigen Menschen bekannt wurde. Jeder von Gott geschaffene Himmel & Erde


Titel

Mensch kann, darf und muss die Verantwortung für eigenes Glauben, Denken und Tun selbst tragen dürfen! Das kann ihm kein Pate abnehmen. Wir haben aber bei Bedarf Taufbegleiter (viele Gemeinden nennen sie tatsächlich Taufpaten) für den Fall, dass der Täufling zum Zeitpunkt der Taufe eben keine natürliche Begleitung durch die Gemeinde in einem Bibelgesprächskreis, Hauskreis o.ä. erleben kann. Aufgabe des Taufbegleiters ist es, zu helfen, dass sich der Getaufte nicht nur als Teil der universellen Kirche versteht, sondern auch als Teil einer sichtbaren Ortsgemeinde erleben kann. Hat es Veränderungen in der Taufauffassung innerhalb der baptistischen Bewegung gegeben? Früher haben die Baptisten die Symbolhaftigkeit der Taufe einseitig betont. Die Taufe war einer von vielen „Gehorsamsschritten“ im Leben eines Christen. In der Abgrenzung zu einem Sakramentsverständnis wurde sie zu „unserer“ Taufe. Seit dem 2.Weltkrieg haben deutsche Baptisten dazu gelernt. Trotz der Symbolhaftigkeit waren Säuglingsgetaufte aus den evangelischen und katholischen Landeskirchen manchmal fast ihr Leben lang aktiv und involviert in baptistischen Gemeinden – ohne Mitglied sein zu können. Viele haben sich schließlich zu einer „Eintrittstaufe“ bewegen lassen, um endlich ganz dazuzugehören. Wie schaut Ihr als Baptisten auf die Taufe von Menschen anderer Konfession? Wir glauben dem Anderen „seine“ Taufe. Wir sprechen in der Begegnung mit anderen Christen eher von „Formfehlern“. Die Reihenfolge von Glaube und Taufe ist in „UnOrdung“ geraten. Entscheidend ist der gelebte Glaube und nicht die Reihenfolge. Februar 2014

Wie verhält sich die Taufe zur Möglichkeit der Mitgliedschaft in einer ev.-freikirchlichen Gemeinde? Sieht sich der Christ aus einer anderen Konfession als getauft und ist in seinem Gewissen an diese Lehre seiner Heimatkirche gebunden, „können“ wir nicht taufen – es wäre eine Wiedertaufe. Der Betreffende kann in den allermeisten Baptistengemeinden per Mitgliederbeschluss Mitglied werden. Das gemeinsame Unterwegssein wird höher geachtet: Wir wollen Freiwilligkeitskirche von Glaubenden – und nicht „Richtiggetaufter“ – sein. Es gibt auch Fälle, da begehren diese Menschen nach vielen Jahren ebenfalls den Wunsch nach der Taufe. Wenn ihr Gewissen tatsächlich frei ist, dann binden wir ihre Gewissen nicht an das Sakramentsverständnis ihrer ehemaligen Heimatkirche und taufen sie. Versteht Ihr die Taufe als ein Sakrament? Für Neue ist nicht leicht zu erkennen, dass es bei uns keine Sakramente gibt. Für uns ist Jesus, der ins Fleisch gekommen ist (Joh 1,14; 1Tim 3,16; 1Joh 4,2), das eine einzigartige „Sakrament“ Gottes. Davon gilt es keine Mehrzahl zu bilden. Wer handelt nach baptistischer Auffassung bei der Taufe? Gott oder der Täufling – oder beide? Beide! Gott tut in der Taufe nicht das, was er schon vorher tat und was er für die Zeit nach der Taufe noch zu tun verheißt. Die 3000 Menschen von Apostelgeschichte 2 stiegen nicht als unbeschriebene Blätter ins Wasser, sondern zunächst heißt es für jeden von ihnen: „Vergiss nicht, was Gott dir Gutes getan hat!“ Eine Glaubenstaufe ist in ihrem Vorher und Nachher und in ihrem augenblicklichen Geschehen keinesfalls eine geistlose Pause. Mit Taufe wird Unsichtbares sichtbar. www.die-friedenskirche.de

Fenster in der Lindenkirche

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Titel Taufe und Gott und Engel

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er Zweijährige begrüßt mich fröhlich an der Tür, winkt und ruft, um sich dann hinter seiner Mutter zu verstecken. Es ist 16 Uhr und ich bin zum Taufgespräch verabredet. Während ich ablege sehe ich, dass im Wohnzimmer Tee bereit steht, alles ist vorbereitet. Da kommt der Vater auch schon, extra früh von der Arbeit, die Familie ist komplett. Ich setzte mich und wir beginnen zu plaudern: das Wetter, das Kind, die Suche nach einer Kita. Gerade möchte ich das Gespräch auf die Taufe lenken, da lehnt sich der Vater auf dem Sofa zurück und meint: „Also mit mir müssen sie gar nicht erst reden. Taufe, das ist eher ihr Ding!“ und weist auf die erschrocken drein blickende Mutter des Kindes. „Also, das kannst Du so doch jetzt nicht sagen“, sagt sie. „Doch genauso sage ich es!“ Schweigen. „Und Sie sind zu diesem Taufgespräch extra früher von der Arbeit gekommen, um mir das zu sagen?“ wende ich mich an den Vater. „Ja, das sollten Sie wissen!“ antwortet er und sieht mich eher triumphierend an. „Taufe ist also nicht Ihr Ding…“ sage ich. „Na, mit Gott und so, das ist nicht meins. Ich bin ja auch nicht getauft.“ „Das sehe ich auf dem Anmeldeformular. Sie sind nicht Mitglied einer Kirche. Aber wir planen hier doch auch nicht Ihre Taufe, sondern die Ihres Sohnes. Möchten Sie denn, dass Ihr Sohn getauft wird?“ „Na, meine Frau möchte das. Das ist ihr wichtig!“ Die Frau beginnt zu erklären, warum sie ihren Sohn taufen lassen möchte. Es gibt eine Tradition von schönen Tauffesten in ihrer Familie, immer mal wieder hatte sie etwas mit der Kirche zu tun, sie findet, dass es einfach dazu gehört, und außerdem: schaden könne es doch nicht. Aber dass der Sohn bei seiner Taufe jetzt schon zwei Jahre alt sei, dass läge

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Von Bettina Schwietering-Evers und Nicolas Budde

daran, dass sie ihren Mann so lange hätte „bearbeiten“ müssen. Ich schaue von einem zum anderen. „Was hat Sie bewogen, jetzt doch einer Taufe zuzustimmen?“, frage ich den Vater. „Sie wissen nicht, wie nervig sie sein kann“, sagt er und nickt lachend zu seiner Frau hin. „Ihr Sohn wird getauft, weil Ihre Frau ‚so nervig’ sein kann??“ „Ja“, sagt er. Schweigen. Ich atme einmal tief durch.

„In unserem Telefonat, sprachen Sie davon, dass Sie schon eine Idee für einen Taufspruch haben. An welchen Vers hatten Sie denn gedacht?“ „Das war doch der mit den Engeln“, sagt der Mann (!). Die Frau nimmt den bereitgelegten Ausdruck aus dem Internet zur Hand. Unter www.taufspruch.de hat sie recherchiert – offenbar gemeinsam mit ihrem Mann. „Der Herr hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen, dass sie dich auf den Händen tragen, und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest“ (Ps 91,10f). „Ein schöner Vers“, sage ich, „und der ist in Ordnung für Sie?“ frage ich den Mann.

Himmel & Erde


Titel / Profile

„Ja“, sagt er. „Da kommt Gott nicht so vor, mehr die Engel.“ „Da kommt Gott nicht so vor?“ „Nein, mehr die Engel!“ „Und Engel sollen Ihren Sohn behüten? Was konkret erhoffen Sie sich von den Engeln?“ „Na ja, steht ja da. Keine Unfälle und so (lacht), aber Scherz beiseite. Ich denke ja auch, dass da noch mehr sein muss, was der Junge mitkriegt. Nur wir beide (deutet auf seine Frau), das reicht ja nicht. Es gibt ja noch mehr im Leben und wir sind dann ja auch mal nicht da.“ „Es gibt noch mehr im Leben, als das, was wir tun können?“ „Ja, natürlich!“ „Und das sind die Engel?“ „Ja, das sind die Engel, oder wie auch immer man das nennt.“ „Vielleicht Gott?“ frage ich lächelnd. „Ja. Meinetwegen nennen sie es Gott. Für mich sind´s Engel!“ sagt er. Die Taufe fand statt. Und am Taufstein stand ein freundlich blickender

Vater, der auf die Tauffrage hin laut: „Ja, mit Gottes Hilfe!“ antwortete. Denn, ob Gott oder seine Engel: bei der Taufe geht es um begleitenden Segen und dass wir Menschen nicht allein sind. „Ja, mit Gottes Hilfe!“ Die entscheidenden Worte bei der Taufe. Der Täufling bekennt sich zu seinem Glauben und lässt sich taufen. So steht es in der Bibel und so ist es gut. Aber warum lassen wir dann unsere Kinder taufen? Es gibt weitere Worte, die bei keiner Taufe fehlen dürfen. Worte Jesu, die die Taufe begründen: „Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“ Der letzte Satz ist ein Segenswort. Jesus verspricht uns, dass er bei uns sein wird.

Von Anfang an soll über diesem Leben gesagt sein: Du gehörst zu Gott und bist gesegnet, unabhängig von irgendeiner Leistung. Als Geschöpf Gottes gewollt. Dem Gefühl der Dankbarkeit und des Staunens für das Geschenk des Lebens wird Raum gegeben. Später kann das Kind dann bei der Konfirmation bewusst einstimmen in das Ja-Wort Gottes zum eigenen Leben. Bis dahin und vielleicht auch darüber hinaus haben sich stellvertretend die Paten und Eltern erinnert. Wie so oft gelten die Erinnerungen anderer stärker als manch eine eigene Erfahrung. Sie erinnern an die Zusage Gottes: „Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“ Das Wort Gottes ist ein Segenswort und lässt sich nicht begrenzen. Ein Wort für jung und alt.

Bettina Schwietering-Evers und Nicolas Budde, Pfarrerin und Vikar in der Lindenkirche

Menschliche Profile In diesem Monat: Jens-Martin Menthel. Er arbeitet ehrenamtlich im Kirch- und Lektorendienst in der Lindenkirchengemeinde mit. Als ich klein war, da… ... waren mir Orgelkonzerte ein Graus, weil es nichts zu sehen gab und sie mir so unendlich abwechslungsarm vorkamen. Das tue ich, wenn ich arbeite: Ich bearbeite alle Arten von Anträge auf berufliche Rehabilitation bei der Deutschen Rentenversicherung Bund, zum Beispiel Umschulungen und technische Hilfen. Das tue ich, wenn ich nicht arbeite: Laufen, Lesen, Reisen, Musik und Menschen Lauschen. Februar 2014

Dafür möchte ich einmal gelebt haben: Ist mir zu hoch trabend. Mein Lieblingsbuch: „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ von Marcel Proust, des Bilderreichtums wegen. Diesen Film habe ich schon viele Male gesehen: „Match Point“ von Woody Allen. Musik, die mich immer wieder begeistert: Arien mit Maria Callas und Bachs

„Weihnachtsoratorium“! Wenn ich lieben Besuch bekäme und wollte ihm „mein“ Berlin zeigen, dann … ... ginge ich mit ihm kreuz und quer durch die Straßen. So eigne ich mir auch die neuen Städte im Urlaub an. Das gibt mir Kraft: Mein Liebster, die Freunde, Ruhe und Sonne. Mein Wunsch für die Kirche: Aufrichtigkeit und mehr Menschlichkeit wagen.

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 Vie au erw


Meine Lieblingsstrophe Sollt ich meinem Gott nicht singen? - EG 325 Sollt ich meinem Gott nicht singen? Sollt ich ihm nicht dankbar sein? Denn ich seh in allen Dingen, wie so gut er’s mit mir mein´. Ist doch nichts als lauter Lieben, das sein treues Herze regt, das ohn Ende hebt und trägt, die in seinem Dienst sich üben. Alles Ding währt seine Zeit, Gottes Lieb in Ewigkeit. EG 325

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n meinem Elternhaus wurde viel gesungen, zu allen Möglichkeiten und Anlässen: beim Tischgebet, bei Festen und Feiern, oder einfach nur aus „Spaß an der Freude“ (man kann beim Geschirr-Abtrocknen wunderbar singen), morgens beim Aufstehen und abends beim Einschlafen. Mein drei Jahre älterer Bruder gab sich nicht mit ein paar Versen zufrieden. Aus dem Gesangbuch suchte er sich die Lieder mit den meisten Versen aus und lernte sie auswendig. Wenn wir abends im Bett lagen, sang er dann alle Verse. Darüber bin ich meistens eingeschlafen.

Von Christa Schliski

Paul Gerhardts „Sollt ich meinem Gott nicht singen“ war eins von diesen Liedern und hat so schon im Alter von fünf Jahren meine Träume begleitet. Im Lauf der Jahre hat sich meine Betrachtungsweise immer etwas erweitert. Als kleines Kind verstand ich noch nicht so viel vom Text. Ich mochte die Melodie sehr gern und empfand sie als fröhlich und tänzerisch. Dieses Empfinden hat sich bis heute erhalten. Die Melodie geht schon in den ersten beiden Takten über den Oktavsprung hinaus, das verleiht ihr etwas Strahlendes und Jubelndes. Dann gibt es einen Ton im Lied, der für mich der spannendste und wichtigste Ton des Liedes ist. In der Zeile „Alles Ding währt seine Zeit“ ist es das aufgelöste „be“ zu „h“ auf dem Wort „Zeit“. Dadurch entsteht quasi ein Doppelpunkt, da muss zwingend noch etwas folgen: „Gottes Lieb in Ewigkeit“. Da steigt

die Melodie auch noch einmal in die jubelnde Höhe. Die erste Strophe, meine „Lieblingsstrophe“ (eigentlich sind alles meine Lieblingsstrophen) kann ich nicht ganz isoliert betrachten. Das ganze Lied ist eine Predigt, ein Danklied für die Liebe Gottes. Die rhetorischen Fragen „Sollt ich meinem Gott nicht singen? Sollt ich ihm nicht dankbar sein?“ werden in allen Versen beantwortet: Ja, es gibt allen Grund, Gott zu singen und dankbar zu sein. Sie münden alle, außer in der letzten Strophe, in den Refrain: „Alles Ding währt seine Zeit, Gottes Lieb in Ewigkeit“. Zuerst kommt das Danken, für die väterliche Liebe Gottes. Im letzten Vers fällt das Kind dem Vater in die Arme und bittet um Gnade und Schutz „hier in meinem ganzen Leben“, und darüber hinaus „Bis ich dich nach dieser Zeit, lob und lieb in Ewigkeit“.

Christa Schliski ist Mitglied des Gemeindekirchenrats der Grunewaldgemeinde

Mit Gott in der Wüste Eindrücke von einer Meditationszeit im Negev heute

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er Wind. Tag und Nacht bläst er seinen Atem in meine Ohren, weht durch das Tal, heult an den Steinen und zerzaust die Dünen. Die kleinen Blumen ducken sich vor ihm in den Ritzen, die Eidechsen huschen in Spalten. Ich bin in der Wüste. Es gibt kaum Verstecke vor Wind und Sonne. Der feine Sand deckt sich auf alle Dinge. Das Auge folgt den Linien der Berge, den Trittspuren der Esel. Staub wirbelt, Stimmen verfangen sich im Tal. Ich bin meiner orientierenden Richtigkeiten entkleidet. Die Entfernungen entziehen sich, die Richtungen, Weite und Nähe, hoch und tief.

Februar 2014

Von Sigrid Jahr

Die Kategorien wechseln im Lichtschiller. Sie flimmern. Weniges ist überlebenswichtig: Wasser, Schatten, ein vertrautes Wort. Anderes rückt ins Absurde: Medien, Eilen, Autobahnstau. Was zählt? Der Himmel weitet sich über den Raum. Wie unbedeutend wirkt der Mensch! Wie könnte er sich erheben! Was ist er, dass Du, Gott, seiner gedenkst? Wie unwahrscheinlich-wunderbar das ist! Dein Wort reicht für Tage und Wochen. Ein einziges. Ich trage es in mir.

Es hält mich fest in der Angst, mich zu verirren. Im immer Gleichen. Im ununterscheidbar Weiten. Zwischen Himmel und Erde. In mir. Nur Du und ich. Windhauch. Unbehaust sich bergen in Dir. Ich folge alten Spuren: Sarah, Abraham und Hagar, Mose, Mirjam, Johannes und Jesus. Gottesworte wachsen durch Steine - aus Zartheit und Ewigkeit. Sie glänzen im Abendrot.

Sigrid Jahr ist Pfarrerin in der Evangeliums-Kirchengemeinde in Berlin-Reinickendorf

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reicht werden konnte. wurde die Kirche vom preuĂ&#x;ischen Der Gartenbaudirektor Forstfiskus verwaltet, dann ist die Peter Joseph LennĂŠ und ganze Nikolskoer Landpartie mit der der später ausfĂźhrende Pfaueninsel und dem LandschaftsArchitekt Albert Dietrich park Glienicke an Berlin gefallen. 1979 Schadow hatten am glei- legte das neue Landeswaldgesetz chen Tag die Abholzungs- Berlins fest, dass Gebäude, die von stellen markiert. Bei der Gestaltung des Wald umgeben sind und ihm dienen , Glockenriegels und des Vorplatzes hat Wald im Sinne des Gesetzes sind und der Architekt Karl-Friedrich Schinkel wenn sie im Landesbesitz sind, folglich von den Berliner Forsten verwalAnregungen gegeben. Das Innere der Kirche steht in einem tet werden. So kommen FĂśrster zu eigewissen Kontrast zu dem auf maleri- ner Kirche. Auf Anregung des Reviersche Fernwirkung bedachten „russi- fĂśrsters, Herrn Bock, haben wir auĂ&#x;en schen“ Ă„uĂ&#x;eren der Kirche. Sie ist in an der Apsis eine kleine „SommerWenn‌.. ihrer Saalform und den Emporen das kirche“ erstellt, die aus 12 Bänken mit ‌ es Ihnen immer schwerer fällt, den Alltag zu bewältigen, einzig original erhaltene Beispiel einer den Namen der Aposteln, einem Al‌ Sie sichBerliner nicht mehr ausreichendtar alleine helfen kĂśnnen, und einer Kanzel besteht, damit sogenannten Vorstadtkirche, ‌ Sie täglich Pflege und Versorgung benĂśtigen, eines Bautyps, der von Karl-Friedrich bei schĂśnem Wetter auch Freiluft‌ Sieentwickelt in Ihrer Wohnung alleine und einsam sind, gottesdienste mĂśglich sind. Schinkel worden war. Am 13. August 1837 wurde die KirDann‌.

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Besuch in der Ökumene Reformierte Tradition in unserem Kirchenkreis

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ie Reformierten, die sich vor der Predigtgottesdienst, während Von Nicolas Schönfeld allem auf den Genfer Reformator der lutherische Gottesdienst in der Johannes Calvin (1509-1564) berufen, Tradition der Messe das regelmäßige gehören zu den großen konfessionellen Miteinander von Wort und Sakrament Zweigen des Protestantismus. Die Weltgemeinschaft der (Abendmahl) vorsieht. Reformierten Kirchen vertritt mehr als 80 Millionen Eine charakteristische Besonderheit des reformierten evangelisch-reformierte Christen und war bisher in Gottesdienstes ist die Verlesung eines Artikels aus dem Genf beheimatet, hat jedoch seit Januar 2014 ihren Sitz Heidelberger Katechismus, einer Zusammenstellung in Hannover, am „Calvin-Zentrum“. Dort hat bereits von 129 Fragen und Antworten (Artikel). Im ersten Teil der Reformierte Bund seinen Sitz: er vereint etwa 430 wird die Situation des Menschen als erlösungsbedürftig reformierte Gemeinden, Synoden und Kirchen und beschrieben. Im zweiten Teil wird anhand des versteht sich als Dachverband der reformierten Christen Apostolischen Glaubensbekenntnisses und einer in Deutschland. Erklärung von Taufe und Abendmahl entfaltet, worin Pfarrer Heino Winkler hatte Ende des vergangenen Jahres die Erlösung des Menschen besteht. Und im dritten Teil in der Kapelle des Martin-Luther-Krankenhauses eine wird mit Hilfe einer Auslegung der Zehn Gebote und des Ausstellung zum 450jährigen Bestehen des Heidelberger Vaterunsers erklärt, wie der Mensch dankbar für seine Katechismus organisiert, die große Beachtung fand. Erlösung leben soll. Denn in Berlin ist die Präsenz der reformierten Tradition In einigen Gemeinden werden zudem im Gottesdienst eine Besonderheit mit nur vier Gemeinden, die die Zehn Gebote vorgetragen, um die fortdauernde dem einzigen Reformierten Kirchenkreis in unserer Bedeutung des Bundes Gottes mit dem Volk Israel zum Landeskirche angehören. Es sind die Französische Ausdruck zu bringen. Als besonderes Liedgut haben die Kirche zu Berlin in Mitte, die Evangelisch-reformierte Reformierten eine Sammlung von 150 gereimten und Bethlehemsgemeinde in Neukölln, die Evangelisch- vertonten biblischen Psalmen, die regelmäßig gesungen reformierte Schlosskirchengemeinde Berlin-Köpenick und werden. die Communauté protestante francophone de Berlin et Pfarrer Heino Winkler feiert im Grunewalder Martinenvirons, die ihre Gottesdienste in Mitte feiert. Luther-Krankenhaus in der Caspar-Theyß-Str. 27-31 Was unterscheidet nun insbesondere die reformierte regelmäßig Gottesdienste nach reformierter Tradition. Tradition, Gottesdienste zu feiern, von der in unserer Alle Interessierten sind herzlich zur Teilnahme eingeladen! Landeskirche weit verbreiteten Gottesdienstordnung, die Die Termine erfahren Sie unter http://www.pgdiakonie. sich stärker auf die lutherische Tradition zurückführen de/martin-luther-krankenhaus/ihr-aufenthalt/seelsorgelässt? und-gottesdienste/ und aus dem Gottesdienstkalender Noch deutlicher als generell in evangelischen in Himmel & Erde. Gottesdiensten wird von den Reformierten das Wort in Schriftlesung, Gesang und Auslegung in den Mittelpunkt Nicolas Schönfeld ist Prädikant in der Grunewaldgemeinde gestellt. Folgerichtig ist die Grundform des Gottesdienstes

Februar 2014

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Lesetipp / Kulinarisches Die großen Fragen oder: Menschlich von Gott reden

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as Buch von Eugen Drewermann, dem bekannten exkommunizierten Priester und Psychotherapeuten, und Michael Albus, einem Freiburger Journalisten und Theologen, behandelt die großen existentiellen Fragen nach Gott, der Liebe, dem Leid, der Angst, der Freiheit, der Gewalt, der Schuld, der Seele und andere mehr. Albus führt jedes Kapitel mit einer – oft durchaus provokativen – Stellungnahme aus der Sicht des aufgeklärten Humanisten ein. Danach sucht Drewermann nach Antworten aus der Bibel und aus seiner christlichen Glaubenshaltung – und berücksichtigt dabei gleichzeitig den gegenwärtigen

Von Peter Nusser

Stand wissenschaftlicher Diskussionen. Die leicht verständlich geschriebenen, mit vielen Beispielen versehenen Kapitel sind ein bewundernswert gut gelungener Versuch, sich ohne dogmatische Festlegungen auf die Lebenswirklichkeit der Leser einzulassen und neue Anstöße zum Nachdenken zu vermitteln. Dr. Peter Nusser ist em. Professor für Deutsche Philologie an der Freien Universität Berlin

Eugen Drewermann und Michael Albus, Die großen Fragen oder: Menschlich von Gott reden, Patmos Verlag 2012 (EUR. 17,90)

Kurepkat kocht im Winter Von Marc Kurepkat

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ls Marcella Hazan als junge Frau in den 50er Jahren in die USA einwanderte, brachte sie in der Küche kaum etwas zustande. Heute gilt sie als die Frau, die die italienische Küche in Amerika populär gemacht hat. Im September letzten Jahres ist die autodidaktische Köchin und Kochbuchautorin Marcella Hazan verstorben. Wenn man Texte von ihr liest, fällt sofort auf, wie viel Sorgfalt Marcella der Auswahl und dem Verständnis der Zutaten widmet. Erstklassige Produkte werden so in Szene gesetzt, dass sie ihre Eigenart, ihre Stärken entfalten können. Das korrespondiert mit dem Prinzip relativer Einfachheit beim Kochen. Marcellas Küche ist respektvoll. In diesem Geist präsentierte Marcella die wunderbare cucina italiana und hat nebenbei Millionen von Amerikanerinnen und Amerikanern geholfen, mit den in USSupermärkten verfügbaren Produkten stilsicher italienisch zu kochen. Ein schönes Beispiel, das gut in den Februar passt, da alle Zutaten gut verfügbar sind, ist die Topinambur-Pilz-Suppe. Für die Gemüsebrühe Sellerie, Möhre und Petersilienwurzel waschen und - soweit erforderlich - schälen. Den Lauch säubern und in daumengroße Stücke schneiden. Eine Schalotte und zwei Knoblauchzehen häuten und teilen. Das Gemüse in Oliven- oder Rapsöl andünsten. Kräftig salzen und pfeffern, mit Wasser aufgießen und alles etwa 30 Minuten lebhaft kochen lassen. Durch ein Sieb gießen. Die Topinambur schälen (pro Esser zwei Stück) und in dicke Scheiben schneiden. Champignons von den Stielen befreien, waschen und in dünne Scheiben schneiden. Champignons und Topinambur mit einer sehr fein gehackten Schalotte in Butter andünsten, bis die Pilze Flüssigkeit abgeben. Ein Glas Weißwein angießen (das gibt etwas Säure). Pfeffern und salzen. Mit der Brühe aufgießen. Eventuell die Topinambur noch etwas nachgaren, sie sollten bissfest sein. Noch einmal abschmecken. In jeden Teller frisch gehackte Petersilie und einen Löffel geriebenen Parmesankäse geben und mit der Suppe aufgießen. Dazu geröstetes Weißbrot. Der Suppe könnte ein Pastagang folgen: Bucatini mit Radicchio, Speck und Pflaumen. In der Pfanne kleine Speckwürfel in Olivenöl auslassen, in Streifen geschnittenen Radicchio andünsten (Marcella favorisiert den milderen Trevisoradicchio), eine Handvoll gewürfelte Trockenpflaumen und eine Dose San Marzano Tomaten dazugeben. Etwas einkochen, salzen, pfeffern. Dieses Rezept habe ich zwar so nicht bei Marcella gelesen, aber ich bin sicher, es hätte ihr gefallen. Auf alle Fälle hätte sie gewusst, was bei der Zubereitung dieses Pastaganges den kleinen, aber entscheidenden Unterschied macht.

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Unsere Lehre Die Taufe

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ie Taufe ist ein »Sakrament«. In der römischen Kirche gibt es sieben Sakramente, in der evangelischen Kirche nur zwei, nämlich Taufe und Abendmahl, und eine sakramentsähnliche Handlung, die Beichte. Wissen wir nun mehr – nein, immer noch nicht, denn die Frage folgt ja zwangsläufig: Was heißt denn eigentlich »Sakrament«? Jetzt werden Sie staunen, wenn Sie es nicht, aus welchen Gründen auch immer, vielleicht, weil Sie immer noch leichtzüngig Latein sprechen, wissen. »Sacramentum« heißt so viel wie Fahneneid, aber auch Treueeid, überhaupt Eid, aber auch Geldschuld – kurzum, das, wodurch man sich oder einen anderen zu etwas verbindlich macht. Später nimmt es auch den Sinn an: Geheimnis des Glaubens. Alles klar? Versuchen wir, uns das klarzumachen! Gegenwärtig gilt ja in Funk, Fernsehen und Presse offensichtlich der Grundsatz: »An allem ist die Kirche schuld«, wobei man sich auch nicht die Mühe machen muss, das irgendwie zu belegen – es genügt, so etwas zu behaupten. In Wirklichkeit ist es so, dass es an vielen Orten dieser Welt lebensgefährlich war und ist, Christ zu sein – in Nordkorea wird man schon erschossen oder den Hunden vorgeworfen, wenn man eine Bibel besitzt, und Hitler wollte nach dem Krieg die »Endlösung der Kirchenfrage« in Angriff nehmen. Das behaupte ich nicht einfach, es ist für jeden, der will, nachzulesen. Es hat seinen Grund, dass die Mordbrenner und Blutsäufer sich zum Ziel setzen, die Kirche zu zerstören und zu vernichten. Und dieser Grund sind nicht die prächtigen Gewänder römischer oder orthodoxer Hierarchen oder die gut verwaltenden Konsistorien des Protestantismus. Und auch nicht die andächtigen Gebete alter Frauen und frommer Kinder. Die Gewalthaber wehren sich durchaus und entschieden gegen Anbiederungsversuche von geistlichen Kollaborateuren. Warum nur? Damit könnten sie doch durchaus leben – nein, sie können es nicht, und

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Von Dr. Hartwig Grubel

das hat seinen Grund in der Freiheit des Herzens, des Geistes und des Gewissens der Gläubigen. Und Freiheit ist für jeden, der den Menschen total haben will, eine Bedrohung. Sogar, wenn es nur einige sind, die sie beweisen. Übrigens ein Satz am Rande, den man einmal bedenken sollte: Freiheit wird nicht verliehen, sie wird bewiesen! Das meinen wir, wenn wir sagen, das Christentum, die Kirche, die Christenheit ist das Gegenteil eines Vereines, einer Partei, einer Weltanschauungsgemeinschaft, sondern sie ist eine Lebensform, die den Menschen frei macht, weil er weiß, dass er nur ein flüchtiges Wesen ist und doch von Gott gehalten und erhalten wird, frei geschaffen und frei gemacht. Ohne Furcht vor Menschen, ohne Respekt vor hohl tönenden Worten und immun gegen Heilsversprechungen von Ideologen und Gewaltherren gleich welcher Herkunft. Die Taufe ist das Zeichen, dass wir gebunden und zur Freiheit in einer Welt der Angst berufen sind. Durch sie erhielten die Blutzeugen ihre Kraft, und auch die ganz normalen Menschen bewältigten damit den Alltag, denn sie erhielten zugleich den Maßstab des Guten und Bösen. Von Martin Luther wird berichtet, dass er in einem schweren Gespräch,

das er mit Zwingli hatte, und sich unsicher war, ob er wirklich recht hätte, auf den Tisch geschrieben habe: »Ich bin getauft!« Die Taufe ist eine Quelle der Kraft. Hoffentlich fällt uns das ein, sollten wir einmal in Bedrängnis geraten. Was ist die Taufe nicht? Sie ist keine Namensgebung, denn wir werden beim Namen genannt und auf den dreieinigen Gott getauft. Die Taufe ist kein Initiationsritus, obwohl man sie nicht rückgängig machen kann. Die Taufe feit uns nicht gegen Gefahr, Angst und Not, sie gibt uns nur die Kraft zu leben. Und sie ist auch nicht der Anlass für eine schöne Familienfeier – aber sie ist der Anlass für ein lebenslanges Glück, wenn man sie nicht in den Staub tritt. Wenn Gott aus dem Haus getrieben wird, dann ziehen die Dämonen ein, wie die Geschichte der Menschheit immer wieder beweist. Die Taufe hilft dagegen. Die Taufe ist ein Geheimnis, das sich dem Glauben erschließt. Und der Glaube ist das kindliche Vertrauen in die Gegenwart Gottes. Auf dem Athener Markt sagte Paulus, der Apostel: »in ihm leben, weben und sind wir«. Das ist der stärkste Satz, der über die Taufe gesagt worden ist.

Dr. Hartwig Grubel ist Pfarrer im Ruhestand und ehrenamtlich in AltSchmargendorf tätig

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Kirchenmusik Musik in unseren Gemeinden Grunewaldkirche

Lindenkirche

Freitag, 21. Februar, 20:00 Tolle et lege Tanja Schmitz und der Autor Daniel Anderson lesen, Sven Kranz spielt Klavier. In der Kapelle der Grunewaldkirche. Kostenbeitrag 5 Euro

Samstag, 15.02.2014, 18:00 Sinfoniekonzert Jugendorchester Charlottenburg, Leitung: Thomas Lamp. Richard Wagner - Rienzi-Ouvertüre, Peter Tschaikowsky - Romeo und Julia, Modest Mussorgsky - Eine Nacht auf dem kahlen Berge, Franz Schubert - Sinfonie Nr.8 h-Moll „Unvollendete“, John Williams - Star Wars, Filmmusik aus allen 6 Episoden Eintritt frei.

Samstag, 8. März, 18:00 Orchesterkonzert W.A. Mozart, Ouvertüre zur „Zauberflöte“; F. Mendelssohn-Bartholdy, Violinkonzert e-moll; L. v. Beethoven, Sinfonie Nr. 1. Orchester Benjamin Franklin; Fiona-Mareike Cheyne, Violine. Leitung: Catherine LarsenMaguire. Eintritt frei.

Kreuzkirche Sonntag, 23. Februar, 11:30 „Italien“ 30 Minuten Orgelmusik nach dem Gottesdienst von Girolamo Cavazzoni, Andrea Gabrieli, Claudio Merulo, Luzzascho Luzzaschi u.a. Orgel: Christoph Ostendorf Eintritt frei

Der Knabenchor auf Chorreise

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Kapelle Martin-Luther-Krankenhaus K+KKrankenhaus plus Kultur Mehr Kultur im Krankenhaus. Mitarbeiter des Krankenhauses laden regelmäßig zu Veranstaltungen ein, die Freude machen, ablenken und Trost spenden. Sie sind herzlich eingeladen. 13. Februar 2014, 16:30 Michael Scharifi spielt am Flügel „Werke von Bach, Beethoven, Schumann und Chopin“

Der Knabenchor an der Ev. Grundschule Wilmersdorf sucht Neueinsteiger

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as neue Schulhalbjahr (Beginn nach den Winterferien Anfang Februar ) bietet wieder Gelegenheit, beim Knabenchor des Kirchenkreises einzusteigen: Alle Jungs ab der 5. bis zur 8. Klasse, egal von welcher Schule, können zum Knabenchor auf dem Gelände des Campus Daniel kommen. Voraussetzung ist Spaß am Singen und eine gute Stimme. Der Knabenchor an der Ev. Grundschule Wilmersdorf unter Leitung von KMD Günter Brick wurde 2010 gegründet. Inzwischen hat der Chor drei Altersgruppen mit über 50 Jungs. Nach den Sommerferien verließen die ersten Sänger des Chores die Grundschule. Damit sie auch weiterhin im Knabenchor singen können, gibt es seit diesem Schuljahr eine Gruppe für die „Exis“. Damit sind sowohl die ehemaligen Sängerknaben aus der Grundschule gemeint als auch „externe“ Kinder.

Termin: Dienstags, 17:00-18:45 Uhr, Ev. Grundschule Wilmersdorf auf dem Campus Daniel, U-7 Konstanzer Straße Der Chor unternimmt Chorfreizeiten, singt in Gottesdiensten und bei Konzerten. Höhepunkte im Chorjahr sind z.B. Auftritte beim Weihnachtsoratorium gemeinsam mit der Berliner Kantorei sowie eine große Musicalaufführung. Die Kinder lernen neben dem Singen die Grundlagen der musikalischen Notation. Mit Hilfe der Solmisation (nach Zoltán Kodály) lernen die Kinder innerhalb von fünf bis sechs Jahren sicher vom Blatt zu singen. I m C h o r we r d e n d i e K i n d e r gefordert und gefördert. Ihre Teamfähigkeit wird ebenso geschult wie das sichere Auftreten alleine und in der Gruppe vor großem Publikum. Kosten pro Kind und Halbjahr 90 Euro. Interessenten melden sich bitte bei KMD Günter Brick: brick@kantorei.de

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Wilmersdorf Kirchenkreis Superintendentur www.evkiwi.de • Superintendent Carsten Bolz • Büro Fr. Matzdorf, Fr. Junker Wilhelmsaue 121, 10715 Berlin  873 04 78,  86 40 90 40 sup@evkiwi.de • Öffentlichkeitsarbeit Fr. Walther, evkiwi@evkiwi.de  86 20 85 89 

Amt für Jugendarbeit

auf dem Campus Daniel Brandenburgische Str. 51, 10707 Berlin  863 90 99 24 fbh@evkiwi.de  www.evjuwi.de

Diakonie in Wilmersdorf • Diakonie-Station Wilmersdorf Münstersche Str.7a, 10709 Berlin (Campus Daniel)  86 39 27-0 Mo-Fr 8:00-18:00 • Diakonie-Station Wilmersdorf-Bethanien Wihelmsaue 121, 10715 Berlin  86 09 97 - 0, Mo-Fr 8:00-17:00 • DIE AUE-Tagespflege Wilhelmsaue 121, 10715 Berlin  86 39 27 40 Mo-Fr 8:00-16:00 • Seniorenwohnhaus des Kirchenkreises am Nikolsburger Platz Trautenaustraße 6, 10717 Berlin  883 19 49 • Barbara von Renthe-Fink Haus Wohnen und Pflege im Alter Bundesallee 33, 10717 Berlin  860 06 106

Seelsorge Team Diakonie

Pfarrerin Regina Lippold Paulsborner Str. 86, 10709 Berlin  89 54 16 95 Seelsorge in Alten- und Pflegeheimen und in den diakonischen Einrichtungen.

Friedrich von Bodelschwingh-Klinik Pfarrerin Christa Braun Landhausstr. 33-35, 10717 Berlin  54 72 79 01 jeden 2. und 4. Dienstag 16:30, Ev. Gottesdienst. Der Andachtsraum ist immer offen.

Martin-Luther-Krankenhaus

Pfarrer Heino Winkler Caspar-Theyß-Str. 27, 14193 Berlin  89 55 85 520 Es finden regelmäßig am Sonntag um 10 Uhr ev. Gottesdienste statt. Die Kapelle steht Ihnen immer offen.

St. Gertrauden Krankenhaus Pfarrer Klaus Harzmann-Henneberg Paretzer Str. 12, 10713 Berlin  82 72 22 68 So 10:30 Ev. Gottesdienst Die Kapelle ist immer offen.

Bildungsangebote Evangelisches Gymnasium zum Grauen Kloster Salzbrunner Straße 41-47, 14193 Berlin  825 40 11 mail@kloster.be.schule.de  www.graues-kloster.de

Evangelische Familienbildung auf dem Campus Daniel Brandenburgische Str. 51, 10707 Berlin Auskunft und Anmeldung:  853 53 52  85 72 60 70 fbs-wilmersdorf@evkiwi.de  www.fbs-wilmersdorf.de

Evangelischer Campus Daniel Bildungsangebote für alle Generationen Brandenburgische Str. 51, 10707 Berlin  873 04 78 (Superintendentur) balt@campus-daniel.de  www.campus-daniel.de

Evangelische Grundschule Wilmersdorf auf dem Campus Daniel Brandenburgische Str. 51, 10707 Berlin  81 82 69 80 info@evgruwi.de  www.evgruwi.de

Monatsspruch Februar 2013 Redet, was gut ist, was erbaut und was notwendig ist, damit es Segen bringe denen, die es hören. Epheser 4,29 Februar 2014

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Gottesdienste & Andachten

Dorfkirche Alt-Schmargendorf 4. Sonntag nach Epiphanias Abendmahlsgottesdienst, Pfr. Dr. Grubel

Kreuzkirche Alt-Schmargendorf

2. Februar

18:00

2. Februar 10:00

7. Februar 18:00

Integrationsarbeit? 9. Februar Letzter Sonntag nach Epiphanias 10:00 Gemeint Gottesdienst, istPfrn. dieBasse Arbeit mit Behin 11:30 Kindergottesdienst, Pfrn. Basse derten und Emigranten, welche

4. Sonntag nach Epiphanias

Fastenzeit Integrationsarbeit in unserer Kita 10:30 Predigtgottesdienst, Pfr. Dr. Groß Taizé-Gottesdienst, Pfr. Dr. Groß

„7 Wochen Oh

„Wochenausklang Letzter Kinder Sonntag nach eit nunmehr mit 25 Gott“ Jahren wird in 9. Februar Es werden mit Trinitatis ADS/ADHS, Wochenschlussandacht, „Nach 10:30 Abendmahlsgottesdienst, unserer Kita Integratiosarbeit ge- Down Syndrom (Trisomie 21), Autisdenken über den Glauben“, Pfr. Dr. Groß leistet. Was heißt eigentlich mus, mit Sprachauffälligkeiten und Pfr. Dr. Grubel 16. Februar Septuagesimae

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SICH ENTSCHEI 7 Wochen ohne Z

entwicklungsverzögerte 10:30 Predigtgottesdienst, Pfrn.Kinder Kachel betreut. 11:30 Kinder-und Jugendgottesdienst, NachPfrn. denKachel Sommerferien 2009 geht 14. Februar „Wochenausklang mit Gott“ 23. Februar Sexagesimae schon aus der Zeit nach dem Zwei- es wieder los. Wir haben noch Plät 18:00 Wochenschlussandacht, Abendmahlsgottesdienst, ten„Orgelandacht“, Weltkrieg her rührt: das Integrieze10:30 frei! Pfrn. Brandt Pfrn. Kachel om 25. Februar bis zum ren in die Gesellschaft, Mitmenschen Integrationskinder mit Förderan 16. Februar Septuagesimae 28. Februar Freitag ist Fastenzeit. In die aufGottesdienst, Unterschiede und Veränderunspruch „ A“ oder auch „B“ sind herz 10:00 Pfr. Pleitner 19:00 Jazzgottesdienst, Pfrn. Kachel steht dieBitte Aktion der evan gen„Wochenausklang aufmerksam zu Zusamvereinbaren 21. Februar mitmachen, Gott“ 2.lich März willkommen. Estomihi menleben und eine gegenseitige Sie einen Besuchstermin mit Frau 18:00 Wochenschlussandacht, „Bibel Ak10:30 Predigtgottesdienst, Dr. Groß Kirche unterPfr.dem Motto und Meditation“, Pfrn. Basse 18:00 Taizé-Gottesdienst, KachelHerrn zeptanz zu schaffen und das GemeinBergild Tuschinski oder auch scheiden! 7Pfrn. Wochen ohne 23. Februar Sexagesimae same zu fördern. Die Kinder sollen Saathoff oder Frau Müller. Gerne beMit demunsere diesjährigen M 10:00 Abendmahlsgottesdienst, durch die Arbeit der Erzieher sensigleiten wir Sie durch Kita und Pfrn. Basse den wöchentlichen Unt bilisiert werden, auf einander zu zuzeigen Ihnen wie Sie schneller Unsere Kirchen stehen Ihnen offen ... zu ei 11:30 Kindergottesdienst, Pfrn. Basse „Lerne, Altes loszulassen gehen und mitein-ander nem Integrationsplatz kommen und 28. Februar „Wochenausklang mit Gott“ zu kommuAlt-Schmargendorf 18:00 Wochenschlussandacht, „Bibel samstags, 11:00 13:00 nizieren. Jedes Geschöpf Gottes ist wie Sie dich die Wege der Beantragung beschenken!“, „Beken und Meditation“, Pfrn. Basse Grunewaldkirche einzig in seinem Wesen und das ver- schneller„Sei bewältigen können. mutig!“, sonntags, 15:00 - 18:00 „Lebe das Leb 2. März Estomihi suchen wir täglich in unserer Arbeit Erreichen können Sie uns in der 10:00 Abendmahlsgottesdienst, hast eine Zukunft!“, „Lass denPfr.Kindern Kita Alt-Schmargendorf, Kirchstr. Dr. Grubelbeizubringen. ginnen!“ Durch den Neuzugang eines 15-16, 14199 Berlin, möchte  823 14 die 10. diesjä Integrationserziehers, Stephan Saat- Martin-Luther-Krankenhaus tion dazu beitragen, Sie da Sankt Gertrauden-Krankenhaus hoff,Abendmahlsgottesdienst ist seit Mai 2008 bei uns die 2Be 2. Februar, 10:30 Antworten auf offe . Februar, 10:00 stärken, Abendmahlsgottesdienst treuung qualitativ noch besser ge Pfr. Harzmann-Henneberg zu Prädikant Schönfeld suchen, neue Schritte 9. Februar, 10:30 Abendmahlsgottesdienst worden. Ein Mann im Elementar 9. Februar, 10:00 Predigtgottesdienst oder einen schon längst üb Vikar in Budde Pfr. Winkler bereich, einer Kita und vor allem 16. Februar, 10:30 Abendmahlsgottesdienst 6. Februar, 10:00 Schlussstrich Predigtgottesdienst zu ziehen. In in der Arbeit und Betreuung von 1Kin Pfr. Harzmann-Henneberg Lektor Herbst eit einem Jahr toben undwir robben, dernAbendmahlsgottesdienst auch mit Förderbedarf, ist heutbeginnen diese Z 23. Februar, 10:30 23. Februar, 10:00 kirche Predigtgottesdienst tanzen hüpfen, singen und zutage sehr wichtg. Pfr. Harzmann-Henneberg Februar, Pfr.und Winkler am Aschermitt Als examinierter Krankenpfleger springen Eltern mit ihren Dreikäse9:00, Gottesdien Himmel & Erde 1 ½ mit Jahre)einem fröhlich im Ge18 mit langjähriger OP-Leitung hat hochs (ab Zeit danach bis zum 11. Herr Saathoff vor Jahren eine Aus- meindehaus . Immer am Dienstag15.30 bis 18.30 Uhr bildung zum Erzieher und später eine nachmittag denvon jeweils donnerstags

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Gottesdienste & Andachten

Lindenkirche

2. Februar 10:00

Jugend

nfirmandenkurs K9

9. Februar

4. Sonntag nach Epiphanias Abendmahlsgottesdienst mit Einführung der Ersatzältesten des GKR, Pfrn. Schwietering-Evers, Organist Schirmer Letzter Sonntag nach Epiphanias

, 17:30-19:30 10:00 Gottesdienst, Pfr. Krüger, r. Holger Dannenmann &Organist TeamFreiwald

16. Februar 10:00

ge Gemeinde

Septuagesimae Gottesdienst, Prädikant Schönfeld, KMD Brick

ormationen über neue Angebo 23. Februar Sexagesimae bei Pfr. Holger Dannenmann, 10:00 Gottesdienst mit Berliner Mäd82 79 22 31 chenchor und Kindergottes-

endcafé Falke

dienst, Pfrn. Schwietering-Evers, KMD Brick

2. März Estomihi as Jugendcafe Falke öffnet 10:00 Abendmahlsgottesdienst, mstag ab 21:00 in der JugendDiakon Dziubany, KMD Brick age der Lindenkirchengemeinde ne Türen. Neben vielenAndachten Ge Montags nken wird häufig ein leckerer 18:00 Abendgebet in der Kapelle ack angeboten. Das Falke-Team ut sich auf Euren Besuch!

Musik

Grunewaldkirche

2. Februar 11:30

4. Sonntag nach Epiphanias Abendmahlsgottesdienst, Pfr. Michalek, Org. Schirmer

9. Februar 11:30

18:00

Letzter Sonntag nach Epiphanias Gottesdienst, Pfr. Krüger, Org. Freiwald Taizégottesdienst, Pfr. Dr. Krügerke, Org. Hetze

16. Februar 11:30

11:30

23. Februar 11:30

Sexagesimae Gottesdienst, Pfrn. SchwieteringEvers, KMD Brick

2. März 11:30

11:30

Estomihi Abendmahlsgottesdienst, Diakon Dziubany, Org. ??? Gottesdienst für Kleine und Große, Pfr. Dr. Felmberg und Team

Septuagesimae Gottesdienst, Prädikant Schönfeld, KMD Brick Gottesdienst für Kleine und Große, Pfr. Dr. Felmberg und Team

NACHTEULEN in der Linde Gottesdienste am Abend nächster Termin: Sonntag, 9. März um 18 Uhr

Nachteulen gesucht! chenmusikbeauftragter

Unser Team sucht Verstärkung. Wer Lust an kreati-

Gottesdiensten nter Brick ven  89 73 33 50 hat, ist herzlich willkommen. Weitere Infos bei: Vikar Nicolas Budde.

or der Kirchengemeinde Alt-Schmargendorf • Dorfkirche: Breite Straße 38 • Gemeindehaus: Kirchstr. 15/16 denkirchengemeinde Kirchen und Kirchengemeinde Grunewald• Kirche: Bismarckallee 28 b • Gemeindehaus: Furtwänglerstr. 5

GemeindeKreuzkirchengemeinde• Kirche: Hohenzollerndamm 130• Gemeindehaus: Hohenzollerndamm 130a dreas Hetze,  44 04 86 48 Lindenkirchengemeinde• Kirche: Homburger Str. 48 • Gemeindehaus: Johannisberger Str. 15 a häuser , 19:45-21:45, Kleiner Saal

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Alt-Schmargendorf Herzlich Willkommen zur Konfirmandenzeit!

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m Sommer 2014 beginnt der neue gemeinsame Konfirmandenkurs der Gemeinden Alt-Schmargendorf und Linde. Alle Jugendlichen, die im Juni 2015 vierzehn Jahre alt sind, sind herzlich dazu eingeladen! Ein Jahr lang werden wir uns mit zentralen Inhalten des christlichen Glaubens auseinandersetzen, über Gott und die Welt nachdenken, Jesus Christus und die Bibel kennenlernen, uns mit dem Beten und der Kirche beschäftigen und – hoffentlich von einem guten Geist inspiriert – über Fragen diskutieren, die das Leben so mit sich bringt. Dabei unterstützt uns ein Team von Jugendlichen. Los geht es mit einem Auftaktwochenende (5. - 7. September) im Gemeindehaus der Lindenkirchengemeinde. Mit einem gemeinsam gestalteten Gottesdienst stellt sich der neue Jahrgang den Gemeinden am Sonntag, den 7. September, um

10:00 Uhr in der Lindenkirche vor. Am Mittwoch, den 10. September, starten dann die wöchentlichen Treffen, die außer in den Ferien immer mittwochs von 17:30 bis 19:00 Uhr im Gemeindehaus der Lindenkirchengemeinde stattfinden. In der ersten Woche der Herbstferien findet die Konfirmandenfahrt statt (19. - 24. Oktober). Am 16. November feiern wir gemeinsam einen Taufgottesdienst für die noch nicht getauften Konfirmanden in der Kirche Am Hohenzollernplatz. Außerdem gehören regelmäßige Gottesdienstbesuche und die Teilnahme an drei Projekten (z. B. eine Veranstaltung zum Pogromgedenken am 9. November, ein Diakoniepraktikum, die Beteiligung am Krippenspiel, eine Fahrt nach Wittenberg oder der Besuch einer Berliner Moschee) zum Kurs, ebenso das Abschlusswochenende (8. - 10. Mai 2015). Die Konfirmation

feiern wir am 28. Juni 2015 in der Lindenkirche. Wer mehr über den Konfirmandenkurs erfahren möchte, ist herzlich eingeladen zu einem Informationsabend für Jugendliche und ihre Eltern am Mittwoch, den 26. Februar, um 19:30 Uhr im Gemeindehaus der Lindenkirchengemeinde. Wer an der Konfirmandenzeit teilnehmen möchte, melde sich bitte bis zum 31. Mai – gern auch mit Freundinnen und Freunden im entsprechenden Alter – in unserem Gemeindebüro, Misdroyer Str. 39, 14199 Berlin, zu den Sprechzeiten (Mo. und Do. 9:00 – 11:30 Uhr, Mo. 16:00 - 18:00 Uhr) dafür an. Dazu benötigen wir das letzte Religionszeugnis, die Geburtsurkunde und, falls schon vorhanden, die Taufurkunde. Valeska Basse und Phillip Balt

Historische Lesung

A

m Donnerstag, den 20. Februar, findet um 19:00 Uhr in der Dorfkirche eine Lesung statt. Harald Hesse liest aus seinem neuen Buch „Zwei Leben und das ihrer beiden Familien im Kreis Teltow der Mark Brandenburg zwischen der Mitte des Dreißigjährigen Krieges und dem Beginn des preußischen Aufstiegs (Zeit von 1634 bis 1720).“ Der Kern dieses Buches befasst sich mit den Leben von Cuno Hans v o n Wi l l merstorff und Katharina Elisabeth von Hake auf dem Rittergut Dahlem, der heutigen Domäne. Neben den Lebensläufen der FamiliFebruar 2014

en von Willmerstorff und von Hake wird auch das Leben der Familie des Georg Adam von Pfuel und einem Zweig der Familie von Schlaberndorff / Schlabrendorf beschrieben. Alle vier Familien waren an • der politischen, territorialen bzw. militärischen und bevölkerungspolitischen Entwicklung, • der Entstehung der Seemacht Brandenburg-Preußen mit einer eigenen Marine, • der Kolonial-, der Steuer- und der Finanzpolitik, • der architektonischen Entwicklung Berlins, • der wirtschaftlichen Entwicklung Brandenburg-Preußens, • der kirchlichen Entwicklung in Dahlem, Schmargendorf, Teltow und Wilmersdorf beteiligt bzw. haben diese Ereignisse miterlebt. In diesem Zusammenhang kommen vor allem die Gemeinden bzw.

Städte Berlin / Cölln, Buckow (Märkische Schweiz), Charlottenburg, Dahlem, Kleinmachnow, Lichterfelde, Schmargendorf, Steglitz, Teltow und Wilmersdorf vor. Harald Hesse und seine Frau Regina gestalten die Lesung in historischen Kostümen als Gutsherrenpaar Cuno Hans von Willmerstorff und Katharina Elisabeth von Hake. Der Eintritt ist frei. Seien Sie herzlich eingeladen!

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Alt-Schmargendorf Gemeindeleben Musik Chöre „Kleine Spatzen“ Kinder von 5 bis 7 Jahren Mi, 16:00 - 16:45 „Mittlere Spatzen“ Kinder von 7 bis 12 Jahren Mi, 16:45 - 18:00 „Große Spatzen“ Kinder ab 12 Jahren Mi, 18:00 – 19:00 Anmeldung und Leitung für alle Spatzenchöre: Olga Kisseleva  0157 74 71 31 43

Kinder und Familien Kindergottesdienst mit biblischen Geschichten So, in der Regel vierzehntägig, 11:30, in der Dorfkirche mit Pfrn. Basse Termine: 9. und 23. Februar Eltern-Kind-Turnen ab 1 1/2 Jahren Di, 16:00 - 17:00, erste Gruppe Di, 17:00 - 18:00, zweite Gruppe Anmeldung und Leitung: Familienbildungsstätte, Frau Domke  853 53 52 Spiel – Kontakt – Bewegung für Kleinkinder ab 1 Jahr und Eltern Fr, 10:00 – 11:30 Anmeldung und Leitung: Familienbildungsstätte, Frau Winkler-Scharf  853 53 52

Jugendliche Konfirmandenunterricht gemeinsam mit der Lindenkirchengemeinde im Linden-Gemeindehaus (Johannisberger Str. 15 A) Pfrn. Basse, Phillip Balt, Team Mi, 17:30 - 19:00

Erwachsene Theologischer Gesprächskreis über die Bibel und Glaubensfragen In der Regel jeden ersten Dienstag im Monat, 19:00, Pfarrhaus, Pfrn. Basse Termin: 4. Februar Besuchsdienstkreis In der Regel jeden letzten Dienstag im Monat, 17:30, Pfarrhaus Frau Markmann  824 64 74 Termin: 25. Februar Spielekreis für Erwachsene Jeden dritten Montag im Monat, 15:00 Frau Mennicke  823 73 09 Termin: 18. Februar Malgruppe Do, 9:30 - 11:30 Frau Schwartz  833 51 66 Meditativer Tanz Fr, 20:00 Frau Olschewski-Boldt  782 34 01 Gymnastik für Frauen Mi, 19:00 Frau Walch  663 96 46 Tanz, authentischer Ausdruck und Fantasie Tanz- und Bewegungsgruppe So, 18:00 Susanne Lorenz  0176 52 62 78 56 Mail: RA-Susanne.Lorenz@t-online.de Termin: 9. Februar Zumba Fitness und Tanzen Di, 19:30 - 20:30 Infos und Probestunde: Sabina Melango  0174 683 26 01

Senioren Seniorenkreis Mit einem Thema und Kaffee und Kuchen Jeden ersten Montag im Monat, 15:00 Auf Wunsch können Sie abgeholt und wieder nach Hause gebracht werden. Frau Dr. Stützle  213 77 42 Frau Mennicke  823 73 09 Termine: 3. Februar Seniorensingkreis Fr, 10:15 Frau Schwartz  833 51 66 Gymnastik für Senioren Mo, 9:30 Frau Walch  663 96 46 Geburtstagscafé Für alle Menschen ab 60 Jahren, die in den Monaten Januar, Februar und März Geburtstag hatten und haben. Mo, 14. April, 15:00 - 17:00 Anmeldung erforderlich! Gemeindebüro  824 44 16

Veranstaltung Historische Lesung Do, 20. Februar, 19:00 Harald Hesse liest gemeinsam mit seiner Frau Regina in historischen Kostümen als Gutsherrenpaar Cuno Hans von Willmerstorff und Katharina Elisabeth von Hake am Donnerstag, den 20. Februar, um 19:00 Uhr in der Dorfkirche aus seinem neuen Buch „Zwei Leben und das ihrer beiden Familien im Kreis Teltow der Mark Brandenburg zwischen der Mitte des Dreißigjährigen Krieges und dem Beginn des preußischen Aufstiegs (Zeit von 1634 bis 1720).“ Mehr Informationen finden Sie auf Seite 21.

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Alt-Schmargendorf Menschen in Alt-Schmargendorf Neues Leben Wer da glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden. (Markus 16,16) Getauft wurden: Frieda Leonie Heinecke Karl Maria Valentin Schieb Stefanie Evermann Konstantin Beresnatzki

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Vollendetes Leben Ich glaube aber doch, dass ich sehen werde das Gute des Herrn im Lande der Lebendigen. (Psalm 27,13) Kirchlich bestattet wurden: Ilse Naß................................... 95 Jahre Petra-Angelika Kärst............ 51 Jahre Hedwig Kettner..................... 99 Jahre

Wir sind für Sie da Gemeindebüro

Förderverein der Ev. Kita Alt-Schmargendorf e.V. IBAN DE94 10070024 0626758700 BIC DEUTDEDBBER

Kerstin Zander Antje von Streit Misdroyer Str. 39, 14199 Berlin  824 44 16  823 62 77 mail@alt-schmargendorf.de Bürozeiten: Mo, 9:00 - 11:30 und 16:00 - 18:00 Do, 9:00 - 11:30

Gemeindekirchenrat Pfrn. Valeska Basse (S)......81 82 69 86 Dr. Hartwig Grubel...........46 60 11 70 Ursula Hastigsputh Ingrid Mennicke...................823 73 09 Stephan Saathoff................60 53 01 27 Martin Schulze (V)...............823 78 40 Dorothea Schürmann........85 60 36 31 Manfred Vonderstein...........824 53 28

Friedhofsverwaltung Antje von Streit Misdroyer Str. 39, 14199 Berlin Tel. 8 24 44 16, Fax 8 23 62 77 mail@alt-schmargendorf.de Mo, 16.00 – 18.00

V = Vorsitzender, S = Stellvertretende Vorsitzende

Pfarrerin

Gemeindebeirat

Valeska Basse Misdroyer Str. 39, 14199 Berlin  81 82 69 86 pfarrerin.basse@alt-schmargendorf.de Sprechstunde: Mo, 18:00 - 19:00 und nach Vereinbarung

Kindergarten

Offene Kirche

Sie sind herzlich eingeladen, unsere schöne, alte Dorfkirche zu besichtigen. Immer samstags von 11:00 bis 13:00 Uhr.

Leiter: Stephan Saathoff Kirchstr. 15/16, 14199 Berlin  823 14 10 kita-aschma@web.de Informationen und Anmeldungen gern nach telefonischer Absprache

Regine Rodenberg (V) Hildegard Boldt (S) V = Vorsitzende, S = Stellvertretende Vorsitzende

Kollekten & Spenden Wir freuen uns, wenn Sie mit einer Überweisung die Arbeit unserer Gemeinde unterstützen! Spendenkonto der Kirchengemeinde Alt-Schmargendorf: IBAN DE78 100100100 475404102 BIC PBNKDEFF Überweisungen bitte mit Zweckbestimmung: „Alt-Schmargendorf“ und z. B. „Bauaufgaben“ oder „Gemeindekirchgeld“. Herzlichen Dank!

Unsere Räume können Sie mieten. Informationen und Reservierungen im Gemeindebüro unter Tel. 824 44 16

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Grunewalder Weihnachtsmarkt Liebe GemeindeWillkommen zur Konfirmandenzeit in Grunewald! Rückblick, Dank - und auf ein Neues interessierte!

außer2009 in den Ferien), die Teilnahme ach den Sommerferien am 1.2014 Advent an mindestens drei Wahlprojekten beginnt in unserer Kirchengeinige Zeit ist schon vergangen, ler Firmen und Einrichtungen bedan(z.B. ein Diakoniepraktikum, ein meinde ein neuer Konfirmandenkurs. aber dies ist die erste Ausgabe ken, von denen an dieser Stelle leider Moscheebesuch, eine Fahrt nach WitEr schließt ab mit der Konfirmationsvon Himmel und Erde nach unserem nur wenige –stellvertretend für alle tenberg, ...) Gottesdienstbesuche. feier im Juli 2015. Alle Jugendlichen, Grunewalder Weihnachtsmarkt. Al- anderen! - und benannt werden können: Die Highlights bilden zwei die im Sommer 2015 mindestens 14 len Beteiligten, die zum Gelingen des Fa. Bleck & Söhne HochundWochenTiefbau enden und eine Konfirmandenfahrt. Jahre alt sind, sind herzlich einge31. Grunewalder Weihnachtsmark- GmbH & Co. KG, Mediabureau Di Sowohl Ristorante die beiden Wochenenden laden! tes beigetragen haben, noch einmal Stefano, La Cascina, (5. 7. September 2014 Alba, sowieBünger 8. - 10. Die Konfizeit bietet die Gelegenein riesiges Dankeschön! Viele haben Elisabeth-Seidel-Haus, Mai 2015), als auch die sechstägige heit, sich gemeinsam mit anderen geschleppt, geschraubt, gekocht, ge- u.v.a.m…. (19. - 24. Oktober Jugendlichen starkgebacken, zu machen für Konfirmandenfahrt standen, gefroren, abgeAuch die vielen Kuchenspenden 2014) sind verbindlich und Vorausein selbst verantwortetes Leben in waschen ... Doch die gute Stimmung und Sachspenden ermöglichten erst setzung für die Konfirmation! unserer Zeit. Wir beschäftigen uns und die vielen Besucher gaben allen das Café und die Tombola. AnBitte alle halten Sie die jetzt schon dazu auf abwechslungsreiche Mitwirkenden das gute GefühlWeise eines Bekannten undTermine Unbekannten auch frei! mit wichtigen Themen des christli- hierfür gelungenen Festes. ein herzliches Dankeschön! Die Konfizeit mit chen Glaubens. Konfi-Teamer aus Kaum zu glauben, was alles im Trotz allem: Wirbeginnt benötigen fürdem den unserer Gemeindejugend stehen uns Auftaktwochenende vom 5. SepVorfeld des Weihnachtsmarktes or- nächsten Weihnachtsmarkt7.drinzur Seite. und besprochen werden gend tember. Am Sonntag, denWenn 7. Septemganisiert zusätzliche Hilfe! auch ber, stellt sich der neue Jahrgang im Die Konfizeit umfasst ein intensives muss. Und am Samstag vor dem ers- Sie für den nächsten Weihnachtsgemeinsam gestalteten EinführungsJahr. Dazu gehören die wöchentliten Advent werden Verkehrsschilder markt eine der vielfältigen Aufgaben gottesdienst vor. chen Konfinachmittage (wahlweise in unterstützen geschleppt, Buden zusammengewollen, melden Sie sich einer Mittwochsund einer DonnersZuvor zu einem Infoschraubt, Kabel verlegt und natür- bitte bei laden Heide wir Wecke per E-Mail: Abend für Eltern und angehende tagsgruppe von 17:30 bis 19:00 Uhr, lich Würstchen, Wein und vieles h.wecke@grunewaldgemeinde.de Konfis wahlweise am Mittwoch, mehr eingekauft. Der Adventssonn- oder imein: Gemeindebüro. Die Planunden 27. August oder am Donnerstag, tag mit Auf- und Abbau ist für alle gen für den nächsten Weihnachtsden 28. August, jeweils umin19:00 Beteiligten dann der schönste, aber markt beginnen schon wieder KürUhr. auch der längste Tag. Beim Abbau ze. Heike Kröger

Herzliche Einladung zur Goldenen sind es nur noch wenige, das sollte Konfirmation verbessert werden.

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Der Erlös, der für die Gemeinde beas fünfzigste Konfirmationsjustimmt ist, beträgt über 5.000 Euro. biläum bietet eine besondere Die größten Summen wurde vom Gelegenheit, dankbar zurückzuGlühweinstand und vom Grill einschauen, Zwischenbilanz zu ziehen genommen. Die Tombola hat 958 und gestärkt vom erneuerten Segen Euro, das Café 615 Euro, der Bücherin die kommende Zeit zu gehen. stand 475 Euro und der weihnachtliIn diesem Jahr feiern wir das Koncher Trödel immerhin 399 Euro Erlös firmationsjubiläum am Palmsonntag, gebracht. Allen Spendern danken wir den 13. April, um 11:30 Uhr mit einem ganz herzlich. Gottesdienst in der GrunewaldkirGanz herzlich möchten wir uns für che. die großzügige Unterstützung vieWenn Sie mitfeiern möchten, melden Sie sich bitte bis zum 31. März im Gemeindebüro. Am Vortag der Feier, Sonnabend, April,gehören werden wir lauben den und12. Leben zuuns um 15:00 Uhr im Gemeindehaus sammen. Aber wie oft erleben zusammenfinden, um uns beider Kaffee wir den Abstand zwischen Feiund Kuchen im ungezwungenen Geerlichkeit eines sonntäglichen Gottesspräch kennenzulernen, Erinnerundienstes oder der stillen Andacht gen auszutauschen, Fotos damals beim Bibellesen und demvon Leben im zu zeigen, und den Gottesdienst am Alltag, im Beruf, in der Familie auf nächsten Tag Seite? zu besprechen. der anderen Die Passionszeit Es freuen sich auf Anlass Sie gibt jedes Jahr neu zum NachDiakon denken, wohin wirWerner uns inDziubany unserem und Pfarrer JochenWie Michalek Leben orientieren wollen. schaf-

Kirche für die Menschen –

Anmeldungen zur Konfizeit sind ab sofort bis zum 31. Mai möglich. er Gemeindekirchenrat hat in Dasseiner entsprechende AnmeldeforDezembersitzung entmular können Sieliebe bereits bequem schieden, Ihnen, Gemeindedaheimund amunseren RechnerGästen ausfüllen. Sie glieder drei sehr finden es unter den Downloads auf unterschiedliche Kandidaten bzw. www.grunewaldgemeinde.de. Kandidatin für das Pfarramt vorzuBitte bringen Sie dies zur Anmeldung stellen. Sie werden getrennt im mit: die Geburtsurkunde, das aktuelle Gottesdienst und in einer KonfirReligionszeugnis und, so vorhanden, mandenstunde sowie gemeinsam in die Taufurkunde. der Gemeindeversammlung am 15. Die Taufe ist keine Voraussetzung März tun. Bereitwillig werden die für die Konfizeit. bereiten alle die Bewerber und die Wir Bewerberin Jugendlichen auf die Taufe vor und Fragen beantworten, über ihre bisgestaltenTätigkeiten am Sonntag, den 16. und Noherigen berichten vember einen Taufgottesdienst in der vielleicht auch einiges Persönliches Grunewaldkirche. preis geben. Die Konfirmationen planen wir für Die Termine dafür entnehmen Sie das Wochenende 4. bis 5.Die JuliNamen 2015. bitte der folgenden Seite. Alle weiteren undnicht notwendürfen wir auf Termine diesem Weg mitdigen Informationen zur Konfizeit teilen, sind aber gern bereit, bei Nachwerdennähere den Angemeldeten Anfang fragen Auskünfte zu geben. Juni zugesandt. In unserer GKR Sitzung am 31.

D

März werden wir dann entscheiden, Pfarrer Jochen Michalek, wer zukünftig die Gemeinde Jeremy Lang undtheoloTeam gisch begleiten wird. Bis dahin freuen wir uns, Sie zu Angeboten begrüßen zu können, die wir ins Leben gedank Ihres Engagements: rufen haben bzw. rufen werden. Herzlichst, Ihre Petra Kiefer Holzvertäfelungen ausgestatteten Raum treffen nach dem Gottesdienst mal 10, mal 20 Menschen ein, erzählen, debattieren, machen sich bekannt, oder genießen einfach das Ambiente bei einem Kaffee oder einem Stück Kuchen. Wer mag, kann selbst als Café-Betreiber noch den größten Teil des Gottesdienstes zuvor miterleben. Nach einem Stündchen gehen in der Regel die on beginnt am Aschermittwoch und letzten Café-Besucher ihrer Wege. kommt dann jeden Donnerstag um Wir bieten: eine komplett einge19 Uhr. Gestaltet wird der „Abendrichtete Miniküche, handfeste Hilfe segen“ von Menschen ausund allenBänke, Grupbeim Stellen der Tische pen Gemeinde und auch aus ein unserer fröhliches, engagiertes Team dem Kirchenkreis, gemeinsam vorbevon hauptund ehrenamtlich Tätireitet von Hauptund Ehrenamtligen, Dank und Anerkennung. chen, er lädt alle zur Teilnahme Bei und Interesse melden Sie sich und ein. bitteMitgestaltung im Büro bei Küsterin Claudia Nicolas Schönfeld Theves  897 33 33 oder bei Pfarrer Jochen Michalek  89 73 33 44.

Immer wieder sonntags ...

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ir suchen: Café-Betreiber/ innen. Sie sind gerne Gastgeber/in und lieben den Duft von frisch gebrühtem Kaffee und selbst gebackenem Kuchen? Sie freuen sich daran, wenn Menschen sich gerne niederlassen und miteinander ins Gespräch finden? Sie haben ab und an am Sonntagmorgen noch freie Kapazitäten und hätten Freude daran, sie sinnvoll einzufen wir es, mitten in der Hektik dichsetzen? terDann Termine innezuhalten, uns zudas behaben wir vielleicht sinnen einen Moment der Stille richtigeund Engagement für Sie: Werzu Dafür ist der An „Abenddenerleben? Sie Café-Betreiberin! nahesegen“ einSonnneuesund Angebot, das aus zu jedem Feiertag öffnet der Gemeinde nachMitte demunserer Gottesdienst, alsokommt: um ca. Andachten undCafé Gottesdienste in der 12:30 Uhr das La Chapelle. Es Woche, denen es Raum von für Stille, hat sichinseinen Namen dem Texte, BegegRaum Lieder, in der Betrachtung, Grunewaldkirche nung und Gebete und einen Segeliehen, in demgibt es –stattfindet. In gen. Derstimmungsvollen, „Abendsegen“ in der diesem mitPassialten

Der „Abendsegen“ – Innehalten mitten in unserem Alltag

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Februar Februar 2009 2014

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Grunewald Gruppen Konfirmandenzeit Mi, Do, 17:30-19:00 mit Pfr. Michalek und Team Spielgruppe (< 3 Jahre) Franziska Hickstein  0173 580 10 30 Mi, 10:00-11:30 Berliner Kantorei Mo, 19:00, mit Günter Brick Seniorenkantorei Do, 10:00, mit Günter Brick Gesellige Runde Mi, 15:00, mit Werner Dziubany Gemeindehaus, Clubraum Gesprächskreis für Literatur mit Linde Hübler,  324 48 20 Mi, 5. Februar, 15.30 Frauentreff Mi, 12. Februar, 15:30 Gesprächskreis Waldmeister mit Karola Labowsky  817 58 02 Mo, 3. Februar, 15:00 Furtwänglerstr. 5 Mo, 17. Februar, 15:00 Paulsborner Str. 86 Gymnastik mit Karola Labowsky Mo, 10:30 - 11:30 Yoga mit Pfr. Dr. Krügerke, Di, 18:30 Gemeindehaus, Gr. Saal, 2. OG Meditation mit Pfr. Dr. Krügerke, Di, 20:00, Kirche Teilnahme nach Rücksprache mit Pfr. Dr. Krügerke,  03322 125 51 66 Taizé-Gottesdienst in der Grunewaldkirche mit Pfr. Dr. Krügerke und Organist Hetze So, 9. Februar, 18:00 Jugendgruppen So, 17:00-21:00, Café Iglu Do, 17:00-19:00, „Die Exis“ Do, 19:00-21:00, Iglu-Abend

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Veranstaltungen Treffpunkt „Kunst, Kultur, Kirche“ Di, 15:30, Gemeindehaus 4. Februar: „Operetten-Klassiker, Musical- und Film-Melodien“ - Musik und Gesang am Nachmittag präsentieren Simone Nauck, Gesang und Hans Moser am Flügel 18. Februar:„Es war einmal … in Frankreich“ – Märchenstunde für Erwachsene mit Diakon Dziubany 25. Februar: „Die 70er Jahre in West-Berlin“ Bilder aus der Vorwendezeit mit gemeinsamen Erinnerungen zeigt Heinz-Otto Bührmann 4. März: „Carlottenburg – Residenzstadt, Großstadt, City West“ (Teil 1) – Aus ihrem neuen Buch liest und berichtet über den Bezirk gestern und heute Pfarrerin Dr. Helga Frisch 19. Februar, 20:00 Gemeindehaus, Kleiner Saal Dritter Abend des EKBO- und EKD-Programms „Erwachsen G l a u b e n “ d e r Wi l m e r s d o rfer Südgemeinden: „Kaum zu glauben?!“„JHWH – Christus – Allah: Welcher denn nun?“

„Abendsegen“ Andachten in der Kapelle der Grunewaldkirche Do, 19:00

6. Februar: Andacht mit Prädikantin Dr. Ilse Zilch-Döpke und Organist von Hammerstein 13. Februar: Abendmahlsgottesdienst mit Pfr. Jonas Börsel und Organist Bluth 20. Februar: Andacht mit Lektor Elmar Kilz und Organist Bluth 27. Februar: Betrachtendes Gebet zu Lukas 8,4-8: Das Gleichnis vom Sämann, mit Pfr. Michalek und Organist Hetze

tolle et lege nimm und lies Fr, 21. Februar, 20:00 Tanja Schmitz und der Autor Daniel Anderson lesen; Sven Kranz spielt Klavier. Einlass: 19:00 Programm: 20:00-21:00, offen bis 23:00 Kostenbeitrag: 5 Euro

Geburtstagscafé für Januar- und Februar-Geborene Fr, 7. März, 15:30, Gemeindehaus

„Die Frau im Dunkeln“ – Autorinnen und Komponistinnen des Kabaretts und der Unterhaltung von 1901 bis 1935. Eine Kulturgeschichte. Im Geburtstagskaffee für Januar- und Februar- Geborene liest Werner Dziubany.

Himmel & Erde


Grunewald Grunewald AbendmahlsgottesGrunewalder Weihnachtsmarkt dienste in den Rückblick, Dank - und auf ein Neues Gemeindedienste am 1. Advent Seniorenheimen 2009

Gemeindebüro inige Zeit ist schon vergangen, Furtwänglerstr. 14193 Berlin aber dies ist5,die erste Ausgabe  897 33 33, und  89Erde 73 33nach 55 unserem von Himmel kuesterei@grunewaldgemeinde.de Grunewalder Weihnachtsmarkt. AlMo,Beteiligten, Di, Do, Fr die 10:00-12:00 len zum Gelingen des Di, Grunewalder Do 16:00-18:00Weihnachtsmark31. tes beigetragen haben, noch einmal Pfarrer ein riesiges Dankeschön! Viele haben Jochen Michalek geschleppt, geschraubt, gekocht, ge 89 73 33 44 standen, gefroren, gebacken, abgeSprechstunde: Di 17:00-18:00 waschen ... Doch die gute Stimmung j.michalek@grunewaldgemeinde.de und die vielen Besucher gaben allen Diakon Werner Dziubany Mitwirkenden das gute Gefühl eines  89 73 33 40 gelungenen Festes. DiKaum 18:00-19:00 zu glauben, was alles im Do 11:00-12:00 Vorfeld des Weihnachtsmarktes organisiert und besprochen werden w.dziubany@grunewaldgemeinde.de muss. Und am Samstag vor dem ersKirchenmusiker ten Advent werden Verkehrsschilder KMD Günter Brick geschleppt, Buden zusammengeDo 12:00-13:00  89 73 33 50 schraubt, Kabel verlegt und natürg.brick@grunewaldgemeinde.de lich Würstchen, Wein und vieles Kindergarten mehr eingekauft. Der AdventssonnLeiter tag mitWolfgang Auf- undHampel Abbau ist für alle Koenigsallee 10a der schönste, aber Beteiligten dann  892der 81 02  89Tag. 54 03Beim 31 Abbau auch längste kita.grunewald@web.de sind es nur noch wenige, das sollte Sprechstunde: Di 10:00-12:00 verbessert werden. Der Erlös, der für Dodie 16:00-18:00 Gemeinde beBitte telefonisch voranmelden. stimmt ist, beträgt über 5.000 Euro. Die größten Summen wurde vom Mini-Club Glühweinstand und vom Grill einLeiterin: Anja Christmann genommen. Die Tombola hat 958  89 73 33 43 Mo-Fr 8:00-13:00 Euro, das Café 615 Euro, der BücherJunge475 Gemeinde stand Euro und der weihnachtliJeremy Langimmerhin  0174 779 69 Erlös cher Trödel 39931 Euro jeremyplang@googlemail.com gebracht. Allen Spendern danken wir ganz herzlich. Ganz herzlich möchten wir uns für die großzügige Unterstützung vie-

 www.grunewaldgemeinde.de

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ler Firmen und Einrichtungen bedanken, von denen an dieser Stelle leider 21. Februar nur wenige –stellvertretend für alle anderen! - benannt werden können: 10:30 Seniorenzentrum Herthasee, Fa. Bleck & Söhne 4a, Hoch- und Tiefbau Delbrückstr. GmbHPfrn. & Co. KG, Mediabureau Di Lippold Stefano, Ristorante La Cascina, 10:30 Elsbeth-Seidel-Stiftung, Elisabeth-Seidel-Haus, Alba, Bünger Wernerstr.11, u.v.a.m…. Diakon Dziubany Auch die vielen Kuchenspenden 15:30 Elsbeth-Seidel-Stiftung, und Sachspenden ermöglichten erst Bismarckallee35, das Café und die Tombola. An alle Diakon Dziubany Bekannten und Unbekannten auch 16:00 Karl-Steeb-Heim, hierfür ein herzliches Dankeschön! 39-47, TrotzHagenstr. allem: Wir benötigen für den Pfrn. Lippold nächsten Weihnachtsmarkt dringend zusätzliche Hilfe! Wenn auch Sie für26. den nächsten WeihnachtsFebruar markt eine der vielfältigen Aufgaben 11:00 Wilmersdorfer Seniorenstiftung, unterstützen wollen, melden Sie sich Koenigsallee 15, bitte bei Heide Wecke per E-Mail: Diakon Dziubany h.wecke@grunewaldgemeinde.de oder im Gemeindebüro. Die Planungen für den nächsten Weihnachtsmarkt beginnen schon wieder in KürSo, 23. Februar, 17:00 ze. Heike Kröger Gemeindehaus

Vernissage zur Ausstellung:

„Inspiration Natur“ Bilder auf Acryl und Leinwand von Clarissa Schweiger Die Ausstellung können Sie bis zum 3. Mai zu den Öffnungszeiten des Gemeindebüros oder nach telefonischer Vereinbarung besichtigen.

Liebe GemeindeAnsprechpartner interessierte! er Gemeindekirchenrat hat in Gemeindekirchenrat seiner Dezembersitzung entEva Brick................................825 75 30 schieden, Ihnen, liebe GemeindeSarah Bühler. ................0178 48 glieder und unseren Gästen 479 drei97 sehr unterschiedliche Kandidaten Dr. Winfried Haumesser (E) bzw. Kandidatin für das Pfarramt vorzu.....................................01522 954 58 09 stellen. Sie werden dies getrennt im Johanna Jesse.............0176 102 41 302 Gottesdienst und in einer KonfirHeiner Klös..................0175 263 01 03 mandenstunde sowie gemeinsam in der Gemeindeversammlung am Anna Lancelle (E)........0179 290 1715. 71 März tun. Bereitwillig werden die Ralph Lange..........................325 48 Bewerber und die Bewerberin58alle Gabrielebeantworten, Meloch (E).............825 98 Fragen über ihre47bisherigen Tätigkeiten berichten und Jochen Michalek (S)............897 333 44 vielleicht auch einiges Persönliches Jil Rumpeltes preis geben. (V)...............21 01 44 05 Dr. Corinna Salander..0170 546 30Sie 73 Die Termine dafür entnehmen bitte der folgenden Seite. Die Namen Christa Schliski.....................381 72 08 dürfen wir auf diesem Weg nicht mitDr. Nicolas Schönfeld (B)....826 61 90 teilen, sind aber gern bereit, bei Nachfragen nähere Auskünfte zu geben. Dr. Johannes In unserer GKR Sitzung585 am2231. von Waldthausen........0170 72 März werden wir dann entscheiden, Janazukünftig Werg.....................0170 243 68 88 wer die Gemeinde theoloV = Vorsitzender, S = Stellvertretender Vorsitzender gisch begleiten wird. E = Ersatzälteste, B = Beiratsvorsitzender Bis dahin freuen wir uns, Sie zu Angeboten begrüßen zu können, die wir ins Leben gerufen haben bzw. rufen werden. Herzlichst, Ihre Petra Kiefer

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Menschen in der Grunewaldgemeinde

Neues Leben – Taufen: Maximilian Mordau Sayang Schlickum Goldene Hochzeit:

Ehrenfried und Marianne Michalek Fördermöglichkeiten für –unsere Gemeinde Der „Abendsegen“ Innehalten mitten in unserem Alltag

Spenden (gerne auch mit Angabe des Verwendungswecks) können Sie überweisen an:

lauben und Leben gehören zu- fen wir es, mitten in der Hektik dichEv. Grunewaldgemeinde, IBAN DE28 1001 0010 0379 4041 02 sammen. Aber wie oft erleben ter Termine innezuhalten, uns zu beBIC: PBNKDEFF, Postbank Berlin wir den Abstand zwischen der Fei- sinnen und einen Moment der Stille Einige Arbeitsbereiche können Sie außerdem über folgende Fördervereine unterstützen: erlichkeit eines sonntäglichen Gottes- zu erleben? Dafür ist der „AbendFördervereinoder der Kindertagesstätte fürneues die Grunewaldgemeinde dienstes der stillen Andacht Förderverein segen“ ein Angebot, das aus Dr. Julia Friemuth Susanne Droll (Vorsitzende)  892 87 48 beim Bibellesen und dem Leben im der Mitte unserer Gemeinde kommt: Kto.-Nr. 712 64 99 005 IBAN: DE78 1001 0010 0086 0331 04 Berliner Volksbank (BLZin 100der 900 00) PBNKDEFF,und Postbank Berlin Alltag, im Beruf, Familie auf BIC: Andachten Gottesdienste in der Förderverein Junge Gemeinde Grunewaldgemeinder anderen Seite? Die Passionszeit Freundeskreis Woche, in Musik denenderesEv.Raum für Stille, Ralph Lange (Vorsitzender)  325 58 48 de e.V. gibt jedes neu0000 Anlass Texte,Farrenkopf Lieder,(Vorsitzende) Betrachtung, BegegIBAN: DE90Jahr 2106 0237 7083 48zum NachAnnette  0179 210 04 20 BIC: GENODEF1EDG, denken, wohin wir uns in unserem IBAN: nungDE11100100100163104108 und Gebete gibt – und einen SeEv. Darlehnsgenossenschaft EG, Kiel Postbank Berlin Leben orientieren wollen. Wie schaf- BIC: gen.PBNKDEFF, Der „Abendsegen“ in der Passi-

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Februar Februar2009 2014

on beginnt am Aschermittwoch und Vollendetes Leben – Bestattungen: kommt dann jeden Donnerstag um Brunhilde Rubinstein. 76 Jahre 19 Uhr. Gestaltet wird........... der „AbendEva Ring. ................................. 92GrupJahre segen“ von Menschen aus allen pen unserer Gemeinde und auch aus Margot Nüssel....................... 86 Jahre dem Kirchenkreis, gemeinsam vorbeSibylle Thévoz....................... 69 Jahre reitet von Haupt- und EhrenamtliGünter Manske...................... 80 Jahre chen, und er lädt alle zur Teilnahme Lilli Mitgestaltung Gutheins......................... 85 Jahre und ein. Nicolas Schönfeld Dr. Friedrich Hinzmann....... 98 Jahre

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Kreuzkirche Bericht einer Freiwilligen aus Schmargendorf

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ister Efia. Innerhalb kürzester Zeit wurde ich zu Efia Sophia Konadu Kratz und tauchte in das ghanaische Leben vollständig ein, so dass sieben Monate wie im Flug vergingen. Mit LoszuGhana ging ich nach Ghana, einer NGO, das unter anderem Freiwillige in Projekte vermittelt und seit 2009 existiert. Ich arbeitete in einer kleineren NGO namens FL Faith Child Foundation. Das Projekt hat momentan sieben Pflegekinder in seiner Obhut. Meine primäre Aufgabe bestand darin, mich um diese zu kümmern. Für die einen war ich der Mutterersatz, für die anderen die große Schwester. Sie alle sind zwischen vier und elf Jahren alt. Wie an so

vielen Orten der Welt mangelt es auch in diesem Projekt an Geld, so dass ich auf der Suche nach Gewillten bin, die eine Patenschaft für „meine Kinder“ übernehmen würden. Monatlich liegt der Betrag bei 33 Euro, womit sämtliche Kosten für ein Kind gedeckt werden können. Das Kind kann eine gute Schule besuchen, ernährt und gekleidet werden und erhält so eine Chance auf ein besseres Leben. Warum diese Organisation und keine andere? FL Faith Child Foundation ist klein, so dass es zum Großteil auf Mundpropaganda durch bspw. Freiwillige wie mich angewiesen ist. Da ich dort gelebt habe, kann ich aus erster Hand von den Kindern erzäh-

len und versichern, dass das Geld benötigt wird und an richtiger Stelle ankommt. Wenn Sie mehr über die Organisation erfahren wollen, finden Sie weitere Informationen auf unserer Website http://www.flf.novelcreate.com/ , wobei diese leider noch in Arbeit ist und somit ein paar Ungenauigkeiten aufweist. Des Weiteren können Sie sich aber auch direkt an mich wenden: sophia.kratz@arcor.de. Sophia Kratz

Gebetsgottesdienst für die Einheit der Christen am 16. März

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a, es gibt viele Kirchen in Charlottenburg-Wilmersdorf: orthodoxe, katholische und protestantische. Ein großer Reichtum an Glauben und Spiritualität wird in ihnen gelebt. Einmal im Jahr feiern orthodoxe, katholische und protestantische Christinnen und Christen zusammen einen Gebetsgottesdienst. In ihm wird dieser Reichtum sichtbar, zum Lobe Gottes, zum Leben für uns alle.

Unter dem Thema „Ist denn Christus zerteilt?“ sind alle Christen und Christinnen herzlich eingeladen zum Gebetsgottesdienst am Sonntag, den 16. März, um 17:00 Uhr in die Dänisch-Protestantische Christianskirken, Brienner Str. 12, 10713 Berlin. Die Liturgie stammt in diesem Jahr von den Kirchen Kanadas. Die Predigt hält der amtierende Dekan des Katholischen Dekanats Charlot-

tenburg-Wilmersdorf Pater Joachim Gimbler SJ. Weitere Informationen über die Superintendentur des Ev. Kirchenkreises Charlottenburg-Wilmersdorf,  873 04 78, sup@evkiwi.de

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Himmel & Erde


Kreuzkirchengemeinde Kreuzkirche Aktivprogramm Aktivprogramm Dienstag, 3. Februar „Start in die Saison“ Freitag, 14.neue Februar Unsere heutige Fahrt geht in den Valentinstag Fläming, wosich sichherzlich der Ort Wiesenburg Lassen Sie einladen zu um ein Schloss gruppiert. Vom Dorf einem zünftigen Spanferkel-Essen aus hat das Gebäude den Charakter mit Beilagen. einer Burg, zur Parkseite hin offenNatürlich spielt auch wieder die bart sich die stolze Schlossfassade. BlasMusik, und wir haben kleine 1161 erstmals haben sich Schmankerl fürerwähnt, Sie vorbereitet. Teile des Torhauses, des mächtigen Über Ihre Anmeldung, möglichst bis Bergfrieds und der Ringmauer zum 7. Februar, freuen wir uns. aus dem 13. ab Jh. 12:00 erhalten, Einlass: Uhransonsten wurde aus der alten, ausgebrannten Burg Kosten 14 Euro im 16.Jh. ein Renaissanceschloss, in Regierer und I. Rietdorf dem sich K. heute Privatwohnungen und Arbeitsstätten befinden. Im 48 m hohen Bergfried, der einen schönen Blick auf die Landschaft eröffnet, sind die Touristeninformation und Montag, 17. Februar die Heimatstube mit kleinem MuseWir besuchen das Botanische Museum untergekommen. Eine Perle ist um mit „Kaffee: Ein der im der 19. Ausstellung: Jh. entstandene Schlossglobaler park mitErfolg“ Terrassenbeeten, Teichen Kaffee ist als ein globaler Erfolg und und mehr 50 verschiedenen Coffea arabica diehinten wirtschaftlich Baumarten. Weiter steht eine bedeutendste unter den über 100dem verhübsche Feldsteinkirche aus schiedenen Kaffee-Arten. Kultiviert 13.Jh. mit bemalter flacher Holzdecke. werden weltweit nur einige wenige In der Schlossschänke „Zur Remise“ Varianten, uns während Ursprungserwartet ein im kalt-warmes gebiet der Pflanze,nach im Südwesten des Schlachtebuffet „Flämischer ostafrikanischen Landesund Äthiopien, Art“. Zwischen Mittag Kaffee eine reiche einzigartige besteht dieund Möglichkeit zu Vielfalt einem vorhanden ist. Umzum diese wertvolle Spaziergang und Besuch der Ressource auch für zukünftige Genahen Kirche. nerationen erhalten, müssen die Kosten: 35zu Euro letzten Lebensräume des ArabicaAbfahrt: 10:30, Kreuzkirche Wildkaffees in den äthiopischen Bergregenwäldern geschützt werden. In Dienstag, 10. Februar der Ausstellung gruppieren sich der um Wir besuchen das Kunstforum unseren äthiopischen Kaffeewald Berliner Volksbank. Dort werden wir weitere Kapitel zu kulturellen, sozidie Ausstellung „HAP Grieshaber

sem Monat 100 Jahre alt würde, gilt als deutsche Bildalender undbekannteste wirtschaftlichen Aspekten schneider der Nachkriegszeit. des Kaffeeanbaus. Erfahren Sie mehr Diese fokussiert Werk über dieSchau Geschichte derdas Kaffeedes Künstlers zwischen den Polen Kultur in Afrika, Asien, Europa und der künstlerischen Subversion Lateinamerika. Setzen Sie sichund an der Feier Natur. Blätter, mit deeinen vonder sechs epochentypischen nen Grieshaber auf das Sie politische Kaffeetischen, verfolgen die taZeitgeschehen und die ökologische gesaktuellen Weltmarktpreise von Fragestellung reagiert, Rohkaffee oder lassen begegnen Sie sich inzeitdie losen Naturschilderungen und myGeheimnisse der Kaffeezeremonie thologischen Szenerien. einweihen - ein großes ThemenspekKosten: Euro, Mitmachstationen erm. 3 Euro trum und4 viele Treffpunkt: 10:00, M29 und Endhaltebieten Unterhaltsames Nachstelle Roseneck denkliches. Kosten: 2,50 Euro (Museum), mit Mittwoch, Garten 6 Euro 18. Februar Treffpunkt: Uhr am Bus- 115, „Märchen 10:30 aus aller Welt“ ein Haltestelle Elgersburger Str Musik, Nachmittag mit Märchen, Kaffee und Gesprächen Treffpunkt: 15:00 in den Gemeinderäumen , Hohenzollerndamm 130a

Dienstag, Dienstag, 24. 25. Februar Februar

Die - dasdem Panorama 20 Mauer Jahre nach Mauerfall besuYadegar Asisis Panorama der chen wir das DDR-Museum an1961 der gebauten Mauer in istMitte. eine sehr perSpreepromenade sönliche, künstlerisch verdichtete Wir finden Alltagskultur eines Sicht auf die Zeit des geteilten Berlin vergangenen Staates zum Anfassen, mit Blick vonZeitzeugenberichte, Kreuzberg nach Mitte. Fotografien, ObPräsentiert wird derund Alltag mit der jekte, Dokumente interaktive Berliner Mauer in Ost und wie West an Stationen zur Arbeit Freizeit, einem fiktiven Herbsttag in den Bildung, Politik und Mobilität. 1980er Jahren. Zu sehen sindEuro z. B. Kosten: 5,50 Euro, erm. 3,50 graue, unsanierte Kinder, Treffpunkt: 10:00, Häuser, Bus 249 ElsterGraffitimaler, Betrunkene, aber auch platz Grenzsoldaten, die ihren Kontrollen imAlle, Todesstreifen nachgehen. die noch Lust und Zeit haben, zeigt aber wie banalMualleinAsisi weiteres, sehrauch, interessantes täglichzuund subtil grausam zugleich seum besuchen, können noch mitdie Normalität derPlatz. geteilten Stadt gehen zum Pariser Dort befindet sich das Museum „The 100 - Zeitgeschehen und Natur“ besuchen. HAP Grieshaber, der in die- Kennedys“, in dem sich eine Sammlung von Fotografien, offiziellen DokumenFAMILIE MIT ZWEI KINDERN (3 J/10 MO) ten und privaten PaSUCHT KINDERBETREUER/IN. pieren von der Aufgaben: Kinder vom Kindergarten abholen; Jahrhundertwende anschließend snacks zubereiten, spielen, basteln, Begleiten und Betreuen bis in die 1960er Jahre sonstige Aktivitäten (zuhause und im Freien). befindet. Anforderungen: regelmäßig an 2 festen 030 / 43 72 70 38 Tag und NachtKosten: 7 Euro, erm. 3,50 Euro Werktagen/Woche von 15-19h

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Dienstag, 10. März

während des Kalten Krieges führt war. Unser heutiger Tagesausflug Über das Thema hinaus beschäftigt uns nach Halle an der Saale. Asisi Frage, inwieweit durch Menschen Diedie Entdeckungsreise die sich generell bei nicht idealen oder 1200-jährige „Kulturhauptstadt schwierigen Bedingungen in ihrem Sachsen-Anhalts“ führt u.a. über Alltag anpassen. den Hallmarkt als eine der Quellen Ergänzt wird das Panorama durch der Stadtgeschichte. Wo einst die eine fotografische Ausstellung mit Salzwirker das „weiße Gold“ herprivaten von rund 50 Zeitstellten, Szenen befindet sich heute der zeugen. Sie zeigen den ganz persönGöbelbrunnen mit Zeitzeugen der lichen Alltag mit der Mauer. halleschen Geschichte. Der Markt mit Kosten: Euro, erm. Euro seinen 510Türmen als 8Wahrzeichen Treffpunkt : 10:00 Uhr Bus M29 Endder Stadt beherbergt u.a. die Markthaltestelle Roseneck kirche „Unser lieben Frauen“, einst auch Wirkstätte Martin Luthers und Georg Friedrich Händels. Am Markt steht sein Denkmal und in der Marienkirche sehen Sie die „Königin der Instrumente“, auf der er einst das Vorschau: Orgelspiel erlernte. In der Marktkirche ist die originale Totenmaske Luthers zu sehen. Der Rundgang Dienstag, 4. März führt weiter zum „Alten Markt“ mit Eine Tagesreise zum Zoo dem Eselsbrunnen, vorbei amLeipzig Beatles kann zu einer Reise in die Urzeit Museum hin zur spätgotischen werden. Moritzkirche. Denn Zoo gibt es dasdeutsch„GondDer im berühmteste 2 wanaland“, eine 16.500 m große amerikanische Bauhausmeister Riesentropenhalle. In dieser Lyonel Feininger hat zwischen nach 1929 Gondwana, auf und 1931 elf dem großeUrkontinent Halle-Gemälde der Südhalbkugel, benannten Halle und 29 Grafiken geschaffen. Er zeigte werden bei angenehmen 24 sie mit wir seinen Blicken auf die Grad Tiere und Pflanzen sehen und Marienkirche, den Dom, den Roten erleben. Turm, mit Blicken in die alte StadtSpüren Sie den tropischen Regenlandschaft. wald Afrikas, Asiens und SüdameriNach der Stadtführung essen wir kas hautnah und mit allen Sinnen. zu Mittag. Am Nachmittag besuchen Erkunden Sie Tiere und Pflanwir das Landesmuseum für5 Vorgezen auf Dschungelpfaden, auf den schichte in Halle. Dort wird seit Mai Brücken oder per Bootstour auf dem 2008 die „Himmelsscheibe von Urwaldfluss Gamanil. Nebra“ gezeigt. Die Himmelsscheibe Kosten: 49 Euro für Eintritt, Führung ist eine Bronzeplatte aus der Bronund Mittagessen. zezeit mit Applikationen aus Gold, Abfahrt: 8:30 astronomische Uhr an der Kreuzkirdie offenbar Phänoche mene und Symbole religiöser Themenkreise darstellt. Sie gilt als die weltweit älteste konkrete Himmelsdarstellung und als einer der wichtigsten archäologischen Funde aus dieser Epoche. Kosten: 45 Euro Abfahrt: 8:30, Kreuzkirche

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Kreuzkirche Gemeindeveranstaltungen Gesprächskreise Hauskreis Fr, 21.Februar, 20:00 Familie Scholl  825 40 35

Erwachsene und Senioren Seniorenkreis / Gespräch um Drei Mo, 10. und 24. Februar, 14:00 Uhr (bitte auf die Zeitverschiebung achten!) Frau Rietdorf Seniorenfrühstück Mi, 19. Februar, 9:30 - 12:00 Gemeindehaus Gespräche zu einem aktuellen Thema. Für unsere Vorbereitung benötigen wir bitte Ihre Anmeldung bis 3 Tage vorher. Den Kostenbeitrag von 5 Euro zahlt bitte jeder Teilnehmer am Frühstückstag vor Ort. Ina Rietdorf Gruppe 60+/- (nur für Frauen) Mi, 12. und 26. Februar, 10:00 Frau Rietdorf/Frau Regierer Gymnastik für Senioren Do, 9:15 und 10:00, Gemeindesaal Krankengymnastiklehrerin Imke Köhler Anmeldung über Familienbildungsstätte  853 53 52 Freies Tanzen Jeden 2. Sonntag im Monat 15:00 – 18:00 Herzliche Einladung zu Rumba, Tango, ChaChaCha, Walzer, Quickstep u. a. Frau Dierke  825 61 11 Frauengymnastik Di, 17:45 - 18:45 (nur nach Rücksprache mit Frau Schiller)  825 95 37 Frauengymnastik der Familienbildungsstätte Mi 9:30 - 10:30 10:30 - 11:30 Do 19:00 - 20:00 20:00 - 21:00 Gemeindesaal, mit Krankengymnastiklehrerin Imke Köhler, Anmeldung über Familienbildungsstätte  853 53 52

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Tischtennis Mo, 19:00 - 22:00 Matthias Heberling E-Mail: matzeheberling@web.de Gottesdienste im KWA-Stift Fr, 7. Februar, 16:00 Pfr. Dr. Andreas Groß Fr, 7. März, 16:00 Pfrn. Susann Kachel

Kindergruppen Spiel- und Kontaktgruppe Für Eltern mit Kindern ab 8 Wochen Mo, Mi, Do 9:30 - 11:30, Turm, 3. Stock Anmeldung: 0177 189 50 90 Kinderkirche für Kinder im Kindergartenalter Mi, 26. Februar, 10:15, in der Kirche

Jugendgruppen Konfirmandenunterricht Mo/Mi, alle 14 Tage, 17:00 - 18:30 Do, 17:00 - 18:00 alle 14 Tage für die neuen Konfirmanden und Konfirmandinnen Café Tower Nach Verabredung

Nachhilfe in Mathematik und Physik für Kinder aller Altersstufen bis zum Abitur (auch LK) Ort: Gemeindehaus Kostenfrei. Zur Zeit sind alle Termine vergeben! Weitere Informationen bei Gerold Schellstede E-Mail: schellst@physik.fu-berlin.de

Musik Im Blauen Salon Fr, 21. Februar , 17:00 „Es gibt nur einen Bach!“ (Friedrich der Große, König von Preußen) Sonate g-moll BWV 1030, Italienisches Konzert F-dur BWV 971, Chromatische Fantasie d-moll BWV 903, Konzert a-moll BWV 1041 Aleander Dafov, Oboe Florian Wilkes, Klavier Chor Mi, 19:30, Gemeindesaal Christoph Ostendorf  62 90 81 81 JazzAbend Do, 13. Februar, 20:00 in den Gemeinderäumen

Volleyballmannschaft „Kreuzfeuer“ Mi, 18:00, Ev. Gymnasium zum Grauen Kloster (Neue Halle), Salzbrunner Str. 41, Tim Weiske

Himmel & Erde


Titel

Menschen in der Hochzeitskirche im Kreuzgemeinde

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Küsterei – Gemeindebüro sem Monat 100 Jahre alt würde, gilt Antje von StreitIn derdeutsche als bekannteste Bildcheder eingeweiht. Kirche befindet Hohenzollerndamm 130 Carl von schneider der Nachkriegszeit. sich die Gruft des Prinzen UnsereD‘Erasmo heutige Fahrt geht in den Alessia 14199 DieseBerlin Schau fokussiert das Werk Preußen. Ihr heutiges Glockenspiel ist Fläming, wo sichHagedorn der Ort Wiesenburg Jasmin Patrizia  73 zwischen 89 77 34 14 des Künstlers den Polen an897 das der40Potsdamer Garnisonkirche Bau der Kirche und des Schulhauses um ein Schloss gruppiert. Dorf Chiara-Melissa Herwig Vom gemeindebuero@kreuzkirche-berlin.de künstlerischen Subversion und angelehnt. auf hat der das dazu geeignetsten Höhe dies- der aus Gebäude den Charakter Marie Kelly  Die www.kreuzkirche-berlin.de der Feier der Natur. Blätter, mit deschlichte beschauliche Kirche seits der Havel ausführen lassen will. einer Burg, zur Parkseite hin offenMarc Ligdas Di, und romantischen Fr 10:00 12:00politische nen Grieshaber auf- das mitDo ihrem Ambiente Zur Auswahl des Bauplatzes hat bart sich die stolzeMeinhard Schlossfassade. Lukas Maximilian und die ökologische zieht heute nicht Wanderer in ihsich Friedrich-Wilhelm III. am 2.sich Juni Zeitgeschehen Pfarrerinnen undnur Pfarrer 1161 erstmals erwähnt, haben Moritz Probst Fragestellung reagiert, begegnen zeitren Bann, sondern immer mehr junge 1834 von einem königlichen Matrosen Pfarrerin Barbara Neubert Teile des Torhauses, des mächtigen Timon Alexander Sponholz losen Naturschilderungen und myLeute, die in dieser ruhigen, von auf der Havel am Fuß der Nikolskoer  89 77 34 17 oder  0163 650 12aller 51 Bergfrieds und der Ringmauer aus Lara Uluc thologischen Szenerien. Hektik der Stadt abgewandten Kirche Höhe entlang rudern lassen. Der entneubert@kreuzkirche-berlin.de dem 13. Jh. erhalten, ansonsten wurEsther-Marie SichelAugust Stüler hat- den Kosten: Euro, 3 Euround ihre Bund4der Eheerm. schließen werfende Architekt Sprechstunde nach Vereinbarung de aus der alten, ausgebrannten Burg Sophie Buchnedt Treffpunkt: EndhalteKinder taufen10:00, lassenM29 wollen. Die Tür te den Bauherrn darauf hingewiesen, im 16.Jh. ein Renaissanceschloss, in Pfarrer Dr. steht Andreas Groß Julian Buchnedt stelle Roseneck der Kirche im Gegensatz zu viedie Kirche nicht zu dicht dem sich heute Privatwohnungen  97 302 Evangelischen oder 89 77 34 18Kirchen Leonie Buchnedt len648 anderen am Blockhaus zu bauen, und befinden. Im 48 groß@kreuzkirche-berlin.de AnjaArbeitsstätten Handkeweil vor Mittwoch, Februar allen Besuchern18. täglich weit offen. m hohen Bergfried, derdem einenHinterschöSprechstunden nach Vereinbarung Die Kirche aus ist seit 1990 gemeinsam grund der dunklen Bäu„Märchen aller Welt“ - ein nen Blick auf die Landschaft eröffnet, Pfarrerin Susann Kachel mit der Potsdamer Schlösserund me des Waldes für das Nachmittag mit Märchen, Musik, sind Kirchliche die Touristeninformation und Bestattungen  89 77und 34 13 Parklandschaft in der Liste WeltKirchengebäude eine Kaffee Gesprächen die Heimatstube mit kleinem MuseHelmut Beierkontrastreichere und kachel@kreuzkirche-berlin.de kulturerbe der15:00 UNESCO Treffpunkt: in deneingetragen. Gemeindeum untergekommen. Eine Perle ist Sprechstunde Vereinbarung Ursula Gorzny Bis 1945,, Hohenzollerndamm dernach Auflösung Preußens, malerische Wirkung erräumen 130a der im 19. Jh. entstandene SchlossDieter Gründel wurde die Kirche vom preußischen reicht werden konnte. park mit Terrassenbeeten, Teichen Gemeindekirchenrat Irmgard Bernauer Dienstag,verwaltet, 24. Februar Forstfiskus dann ist die Der50Gartenbaudirektor und mehr als verschiedenen Ulrich Bente.................84 72 00der 00 Walter HauftPeter Joseph Lenné und Dr. ganze Nikolskoer Landpartie mit 20 Jahre nach dem Mauerfall besuBaumarten. Weiter hinten steht eine Almuth Beyer. . ...................89 72 40 76 Pfaueninsel und dem Landschaftsder später ausführende hübsche Feldsteinkirche aus dem chen wir das DDR-Museum an der Elke Bröcker-Claßen............825 47 84 park Glienicke an Berlin gefallen. 1979 Architekt Albert Dietrich 13.Jh. mit bemalter flacher Holzdecke. Spreepromenade in Mitte. Katrin Eis...............................825 93 73 legte das neue Landeswaldgesetz Schadow hatten am gleiGeburtstage Wir finden Alltagskultur eines In der Schlossschänke „Zur Remise“ Pfr. Dr. Andreas Groß.......89 77 34 18 Berlins fest, dass Gebäude, die von chen Tag die Abholzungsvergangenen Staates zum Anfassen, erwartet uns einden kalt-warmes Wir gratulieren Jubilaren Pfrn. Susann Kachel............ 89 77 34 13 Wald umgeben sind und ihm dienen , stellen markiert. Bei der Gestaltung des Schlachtebuffet nach „Flämischer Fotografien, Zeitzeugenberichte, Obdes Monats Februar Pfrn. Barbara Neubert (S). . ..89 77 34 17 Wald im Sinne des Gesetzes sind und Glockenriegels und des Vorplatzes hat jekte, Dokumente und interaktive Art“. Zwischen Mittag und Kaffee Zu Geburtstag wünschen wir Andreas (V)................826 31 88 wenn sieRitter im Landesbesitz folgderIhrem Architekt Karl-Friedrich Schinkel Stationen zur Arbeit undsind, Freizeit, besteht die Möglichkeit zu einem Ihnen viel Freude, Gesundheit und Dr. Ursula von Schenck....89 73 06 93 lich von den Berliner Forsten verwalAnregungen gegeben. Spaziergang und zum Besuch der Bildung, Politik und Mobilität. alles erdenklich Gute. Andreas Schröteler. . ..........82 30 92 tet werden. So kommen Förster zu eiDas Innere der Kirche steht in einem Kosten: 5,50 Euro, erm. 3,50 Euro60 nahen Kirche. Möge im kommenden Lebensjahr der Justus Welsch.....................22 39 77 04 ner Kirche. Auf Anregung des Reviergewissen Kontrast zu dem auf maleriTreffpunkt: 10:00, Bus 249 ElsterKosten: 35 Euro V = Vorsitzender, S = Stellvertretender Vorsitzender Segen unseres Gottes Ihren Weg beförsters, sche Fernwirkung bedachten „russiplatz Herrn Bock, haben wir außen Abfahrt: 10:30, Kreuzkirche hüten, damit Sie unter Gottes Schutz schen“ Äußeren der Kirche. Sie ist in an der Apsis eine kleine „Sommereine frohe und und glückliche Lebenszeit kirche“ erstellt, aus 12 Zeit Bänken mit ihrer Saalform den Emporen das Gemeindejugendrat: Dienstag, 10. Februar Alle, die noch die Lust und haben, Eugen Unger,der e.unger@me.com erleben können. denweiteres, Namen Aposteln, einem Aleinzig original erhaltene Beispiel einer ein sehr interessantes MuWir besuchen das Kunstforum der Chiara Kusch, chiara.kusch@googletar und einer Kanzel besteht, damit sogenannten Berliner Vorstadtkirche, seum zu besuchen, können noch mitBerliner Volksbank. Dort werden wir mail.com bei schönem Wetter auch Freilufteines Bautyps, der von Karl-Friedrich gehen zum Pariser Platz. Dort befindie Ausstellung „HAP Grieshaber gottesdienste möglich sind. Schinkel entwickelt worden war. det sich das Museum „The 100 - Zeitgeschehen und Natur“ beGemeindehelferin für Senioren Am 13. August 1837 wurde die Kir- Kennedys“, in dem sich eine Sammsuchen. HAP Grieshaber, der in dieIna Rietdorf  89 77 34 12 lung von Fotografien, senioren@kreuzkirche-berlin.de offiziellen DokumenFAMILIE MIT ZWEI KINDERN (3 J/10 MO) Barbara Gemeinsam und geborgen ten und privaten PaKirchenmusik / Chorleitung SUCHT KINDERBETREUER/IN. in familiärer Atmosphäre pieren von der von Renthe-Fink Christoph Ostendorf  62 90 81 81 Aufgaben: Kinder vomPflKindergarten Evangelische egeeinrichtung abholen; Jahrhundertwende oder  0151Haus 16 52 81 73 anschließendin snacks zubereiten, spielen, basteln, Wilmersdorf – ganzheitliche Pflege bis in die 1960er Jahre kirchenmusik@kreuzkirche-berlin.de in allen Pflegestufen sonstige Aktivitäten (zuhause und im Freien). befindet. Wohnen und Pflege Anforderungen: regelmäßig an 2 festen Kosten: 7 Euro, erm. Besuchen Sie uns! im Alter 3,50 Euro Werktagen/Woche von 15-19h

Dienstag, 3. Februar Taufen „Start in dieVon neue Saison“ Elmar Kilz

Barbara von Renthe-Fink Haus

Sprachkenntnisse: Deutsch Bundesallee 33, 10717und Berlinmglst. Englisch Kontakt: Jutta Hahn, Telefon Kontakt unter: 030 – 23003491 (030) 8 60 06 – 106 Februar Februar2009 2014

Kindergarten Dienstag, 10. März Leiterin: Angela Ansorge Unser heutiger Tagesausflug führt „Lemiki“ Leben mit Kindern gGmbH uns nach Halle an der Saale. Ev. Kindertagesstätte Kreuz Die Entdeckungsreise durch die Elgersburger Str. 2, 1200-jährige „Kulturhauptstadt 14193 Berlin Sachsen-Anhalts“ führt u.a. über  825 54 34  83 20 06 03 den Hallmarkt als eine der Quellen kreuz@lemiki.de der Stadtgeschichte. Wo einst die Miniclub das „weiße Gold“ herSalzwirker Leiterin: Simone Michael stellten, befindet sich heute der Hohenzollerndamm 130A Göbelbrunnen mit Zeitzeugen der  89 77 34Geschichte. 16 (vormittags) halleschen Der Markt mit ekg@kreuzkirche-berlin.de seinen 5 Türmen als Wahrzeichen der Stadt beherbergt u.a. die MarktKirchwartin kirche „Unser lieben Frauen“, einst Beate Andres  825 54 34 / 897 73 40 auch Wirkstätte Martin Luthers und Georg Friedrich Händels. Am Markt steht sein Denkmal und in der Fördermöglichkeiten Marienkirche sehen Sie die „Königin Spenden für die Kreuzkirchengemeinde der Instrumente“, auf der er einst das Kontoinhaber: Kreuzkirchengemeinde Orgelspiel erlernte. In der MarktIBAN: DE05 101201006169032009 kirche ist die originale Totenmaske BIG: WELADED1WBB. Luthers zu sehen. Der Rundgang Den von Ihnen gewünschten Verwenführt weiter zum „Alten Markt“ mit dungszweck (z.B. Ge­meindebrief, dem Eselsbrunnen, vorbeiSie amselbst. Beatles Kirchenmusik) bestimmen Museum hinSpendenbe­ zur spätgotischen Wenn Sie eine schei­nigung benötigen, rufen Sie uns bitte an. Moritzkirche. Der berühmteste deutschFörderverein des Ev.Bauhausmeister Kindergartens amerikanische der Kreuzkirchenge­ meinde in BerlinLyonel Feininger hat zwischen 1929 Schmargendorf und 1931 elf große Halle-Gemälde Kontoinhaber: Förderverein Kita Kreuz und 29 Grafiken Er zeigte Elgersburger Str. geschaffen. 2 sie mit seinen Blicken Kto.-Nr. 100 54 01 516 bei der auf die Marienkirche, den Dom, Deutschen Kreditbank AG den Roten Turm, mit300 Blicken in die alte Stadt(BLZ 120 00) landschaft. Förderverein „Junge Kreuzkirche Nach der Stadtführung essen wir Schmargendorf e.V.“ zu Mittag. Am Nachmittag besuchen Kontoinhaber: Junge Kreuzkirche wir das Landesmuseum für VorgeIBAN: DE05 101201006165211000 schichte in Halle. Dort wird seit Mai BIG: WELADED1WBB 2008 die „Himmelsscheibe von Nebra“ gezeigt. Dieder Himmelsscheibe Verein der Freunde Musik in der ist eine Bronzeplatte aus Schmarder BronEvangelischen Kreuzkirche zezeit mit gendorf e.V.Applikationen aus Gold, die offenbar astronomische K.-F. Pfizenmayer  81 49 58 61Phänomene und Symbolereligiöser E. Schneider-Münchehofe 46 06 84 75 e.schneider-muenchehofe@web.de Themenkreise darstellt. Sie gilt als Kontoinhaber: der Freunde der die weltweitVerein älteste konkrete Musik Himmelsdarstellung und als einer IBAN: DE83 1004 0000 0642 0582 00 der wichtigsten archäologischen BIC: COBADEFFXXX Funde aus dieser Epoche. Kosten: 45 Euro Abfahrt: 8:30, Kreuzkirche

www.bvrf.de

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Lindenkirche Willkommen zur Konfirmandenzeit! Der neue Konfirmandenkurs beginnt im Sommer 2014

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ie Lindenkirchengemeinde und die Kirchengemeinde AltSchmargendorf laden alle Jugendlichen, die im Juni 2015 vierzehn Jahre alt sind, herzlich zur Konfirmandenzeit ein. Zusammen mit einem Team von Jugendlichen aus den Gemeinden beginnt der Jahrgang mit einem gemeinsamen Auftaktwochenende in Kooperation mit der Gemeinde am Hohenzollernplatz und der Daniel-Kirchengemeinde vom 5. - 7. September im Gemeindehaus der Lindenkirchengemeinde. Mit einem gemeinsam gestalteten Gottesdienst stellt sich der neue Jahrgang den Gemeinden am Sonntag, den 7. September um 10:00 Uhr in der Lindenkirche vor. Die Konfirmandenzeit startet am Mittwoch, 10. September, von 17:3019:00 und findet von da ab an jedem Mittwoch außerhalb der Ferienzeiten im Gemeindehaus der Lindenkirchengemeinde, Johannisberger Str. 15A statt.

Die Konfirmandenfahrt wird in der ersten Woche der Herbstferien stattfinden (19. bis 24. Oktober) und ist genauso wie das Auftakt- und das Abschlusswochenende vom 8. - 10. Mai 2015 unbedingter Bestandteil des Konfirmandenunterrichtes. Dazu kommen Besuche von Gottesdiensten und die Teilnahme an drei von sechs Projekten. Der Besuch der Veranstaltung zum Pogromgedenken am 9. November, ein Diakoniepraktikum, die Beteiligung am Krippenspiel, die Fahrt nach Wittenberg, der Besuch einer Berliner Moschee sind Beispiele für die Projekte. Konfirmation feiern wir am 28. Juni 2015 in der Lindenkirche. Wer mehr über den Konfirmandenkurs erfahren möchte, ist herzlich eingeladen zum Informationsabend für Jugendliche und ihre Eltern am Mittwoch, 26. Februar um 19:30 Uhr in den großen Saal der Lindenkirchengemeinde. Wer dort nicht teilnehmen kann, erkundige sich doch bitte im Gemein-

debüro unter der Telefonnummer 827 92 20 oder direkt bei mir (balt@ lindenkirche.de). Der Terminplan für den gesamten Kurs wird in Kürze auf der Internetseite veröffentlicht und zum Infoabend verteilt. Wer jetzt schon entschlossen ist teilzunehmen, melde sich bitte mit seinem letzten Religionszeugnis und der Taufurkunde, falls vorhanden, bis spätestens zum 31. Mai in unseren Gemeindebüros an. Auch Freundinnen und Freunde in entsprechendem Alter sind uns herzlich willkommen. Die Taufe ist keine Voraussetzung für die Konfirmandenzeit, wir bereiten die Jugendlichen auf die Taufe vor und gestalten am 16. November um 11:00 Uhr einen Taufgottesdienst mit den Konfirmanden der Lindenkirche in der Kirche Am Hohenzollernplatz. Phillip Balt und Pfrn. Valeska Basse

Tagesausflug mit dem Zug Do, 6. März, 8:30

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randenburg, immer einen Ausflug wert! Prignitz - Knieperstadt Pritzwalk: Wo in der Dömnitz die Lachse laichen & in der Stadtkirche die Hl. Anna verehrt wird Nach gut zweistündiger Bahnfahrt und ca. 30 Minuten Fußmarsch wird zuerst das Gasthaus „Alte Mälzerei“ aufgesucht, wo Sie die regionale Spezialität „Knieperkohl“ mit Kassler und Kohlwurst (alternativ wählen Sie ein Gericht à la carte) genießen können. Knieperkohl trägt auf vielfältige Weise zur Gesundheit bei: Er entgiftet den Darm, kräftigt sämtliche Schleimhäute im Körper, schützt die Körperzellen vor freien Radikalen und stoppt stressbedingte Altersprozesse. Er senkt die Cho-

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lesterin- und Fettkonzentration im Blut, hat vitalisierende Eigenschaften und hebt die Stimmung. Gut gestärkt geht es dann mit einem ortskundigen Stadtbilderklärer ca. 90 Minuten durch die auf mittelalterlichem Grundriss nach dem großen Stadtbrand 1821 wieder aufgebaute Innenstadt von Pritzwalk. Zu sehen sind u. a. die Stadtkirche St. Nikolai (13. + 16. Jh.), Reste der mittelalterlichen Stadtmauer mit Wiekturm, das klassizistische Rathaus und mehrere alte Straßenzüge. Wer nach einer Kaffeepause noch mehr über die Stadt und deren Geschichte erfahren möchte, hat Zeit, das Stadt- und Brauereimuseum der Stadt Pritzwalk zu besuchen. Kosten pro Person: 7 Euro (für

Stadtführung inkl. Kirchenbesichtigung) und 6 Euro Anteil Gruppenkarte BBT (keine Kosten für Fahrt mit der Bahn für Inhaber der VBB65plus-Karte!); Essen, Getränke und weitere Kosten zahlt jede/r extra. Achtung: Für Gehbehinderte sind diese Ausflüge mit dem Zug nicht geeignet. Teilnehmende sollten 2-3 Stunden zügig zu Fuß gehen, auch mal längere Zeit stehen können und keine Hilfsmittel wie Gehstock, Gehstützen, Rollator, Rollstuhl benötigen! MAXIMAL 20 Teilnehmende! Tr e f f p u n k t : S - u n d F e r n - B h f . Spandau, Bahnhofshalle an der Uhr neben dem DB-Kundenzentrum Anmeldung bis zum 27. Februar erbeten.  827 922 33 (AB) Himmel & Erde


Lindenkirche Lindenkirchengemeinde Menschen Kinderin der Lindengemeinde Kindergruppe „Kirchenmäuse“ Neues Leben

Mo, Mi, 9:00 - 12:00 Die ersten Schritte in Richtung Siehe, ich habe dir geboten, dass duKindergarten – ein Angebot für ab9a) 18 getrost und unverzagt seist.Kinder (Josua 1, Monaten. In einem geregelten Ablauf mit Getauft wurde: Frühstück, Singen, Basteln und Spielen erfahren Kinder Jakob Wiegardihre Selbständigkeit und die Grundsätze des sozialen Miteinanders. Ohne Elternteilnahme! Schön wäre, wenn die Kinder Leben vorab schon eine der Vollendetes Eltern-Kind-Gruppen unserer Gemeinde besuchen würden, da ihnen dann die Meine Zeit steht in deinen Händen. Eingewöhnung leichter fällt. (Psalm 31, 16)

 www.lindenkirche.de

Kirchlich bestattet wurden: Kinderchor Helga Kibbas ........................ Jahre Di, 15:15 - 16:00 Kinder ab 4 73 Jahren Thomas ........................ Di, 16:15 Frick - 17:15 Schulkinder67 Jahre Klara Beimert 87 Jahre Di, 17:20 - 18:05....................... Gitarren Katharina Schwodenk Ort: Johannisberger Str. ........ 15A 84 Jahre Auguste8Jacob Kosten: Euro ....................... pro Monat 80 Jahre Hildegard Krause ................. 92 Jahre Leitung und Information: Ursula Büscher .................... Thomas Müller  605 74 75 79 Jahre Herbert Gerhardt ................ 67 Jahre Kochen für Schulkinder Helene Lahayne .................... 95 Jahre Charlotte Hillman ............... 91 Jahre Mi, 19. Februar, 16:30-18:30 Margarete Cultusunter ................. 94 Jahre Die Kinder lernen professioneller Gert Damaschke ................... 70 Jahre Anleitung die unterschiedlichsten GeJürgenherzustellen Petukat ...................... Jahre richte und neue64 Rezepte Gerda Gellert ........................ 83 Jahre auszuprobieren. Renate König Leitung: Irene ........................ Hube-Achter 84 Jahre Anneliese Köckeritz ............. 79 Jahre Kosten: 5 Euro inkl. Essensumlage Ingeborg Hoffenreich ........... 86 Jahre

Nassfilzen für Schulkinder

Di, 25. Februar, 16:30-18:00 Die Kinder erleben wie aus Filzwolle durch das Einwirken von heißer Seifenlauge und der Kraft ihrer Hände Filzflächen, -kugeln und -objekte entstehen. Leitung: Petra Redecker Kosten: 5 Euro Ort: Arbeitsbereich für Kinder und Familien Anmeldung und Information: Gisela Richter  82 79 22 39 / kinder@lindenkirche.de

Kinderkirche in der Linde Mo, 10. Februar, 16:00 Mehr auf Seite 35. Alle weiteren Termine, die zum Redaktionsschluss noch nicht feststanden, werden rechtzeitig im Schaukasten und durch Handzettel bekannt gegeben.

Februar 2014 Februar 2009

Familien Kontakte PEKiPKurse Pfarrdienst Spiel- und Bewegungsanregungen im 1. Lebensjahr nach dem Prager-ElternPfrn. Bettina Schwietering-Evers Kind-Programm Johannisberger Str. 15, 14197 Di. 11:45 – 13:15 fortlaufend Berlin,  82 79 22 32 Anmeldung: Gisela Richter schwietering 82 79 22 39 / kinder@lindenkirche.de evers@lindenkirche.de Pfr. Holger Dannenmann Eltern-Kind-Gruppen Johannisberger Str. 14a, 14197 Eltern-Kind-Gruppe für einjährige Berlin,  82 79 22 31 Kinder dannenmann@lindenkirche.de Ein Angebot für Eltern mit Kindern ab einem Jahr. Gemeinsam die Welt entdecken beim Singen, Basteln, Spielen und Gemeindebüro Bewegen. Di, 10:00 - 11:30 Christiane Zwank (Küsterin) Einstieg jederzeit möglich Johannisberger Str. 15a, 14197 Berlin Angebote der Ev. Familienbuero@lindenkirche.de bildung Charlottenburg/  827 92 20,  82 79 22 41 Wilmersdorf Di 11-13 u. 17-19, Mi 9-13, Fr 9-13 Gruppe für Tagesmütter mit ihren Tageskindern Fr, 9:00 – 10:00 und 10:30 – 12:00 , Kindertagesstätte Denise Schönefeld PEKiP Brigitte Kelling (Leiterin) Do, - 12:30  8211:00 79 22 38 und 12:30 - 14:00, Ilona Blaschzok kita@lindenkirche.de, Singen – Spielen – Bewegen www.kitalindenkirche.de Fortlaufende Spielgruppen mit Elterntreffen Kinder und Familien Mo, 16:00 – 17:30, Denise Schönefeld Musikgarten und mehr Do, 16:00-17:30, Ilona Winkler-Scharf Gisela Richter  82 79 22 39 Gesprächsangebot für Tagesmütter kinder@lindenkirche.de Mi, 17. März, 19:30 - 21:00(FBS) Familienbildungsstätte Hier erhalten  853 53 52 Tagesmütter die Gelegenheit zum regelmäßigen Erfahrungsaustausch und zur Selbstreflektion. Aktives Zuhören, Gesprächsführung, kollegiale Junge Gemeinde Beratung werden erlernt und anhand von aktuellen Fallbeispielen geübt. Phillip Balt  825 70 85, Leitung: Bettina Schwietering-Evers, balt@lindenkirche.de Gisela Richter Gebühren: 7,50 Euro (Teilnahmebescheinigung) Erwachsene / Sozialdienst Für alle Angebote der Ev. Familienbildung Charlottenburg/WilAriane Vinolo Anmeldung 82 79 22 33 unter mersdorf ist eine erwachsene@lindenkirche.de  853 53 52 erforderlich! Sprechzeiten: Fr 9:00-10:30

Gemeindekirchenrat Große Faschingsfeier

Di, 4. März, 16:00 Martin Bilden ................... 822 41 12 u unserem Familiennachmittag Pfr. Holger Dannenmann (S,W) ..... laden wir alle Eltern mit ihren ......................................... 82 79 22 Kin31 dern aus unserer Gemeinde und den Ariane Feldhaus ............... 821 13 13 bestehenden Gruppen recht herzlich Silvia Funk (V) ............... 79 70 40 80 ein. Gemeinsam wir Wolfgang Herter wollen .............. 822Fasching 65 12 feiern! Wir werden tanzen, singen, Sebastian Kubsch (E) ....................... spielen, uns schminken und sehr aus................ kubsch@uni-potsdam.de gelassen sein. Christiane Rieger .......... 21 75 51 59 UmFlorian 16 UhrSachs beginnen wir 821 diesmal Dr. (E) ......... 37 82im Gemeindesaal. Wir freuen uns schon Pfrn. Bettina Schwietering-Evers .. sehr auf Sie und Ihre Kinder! ......................................... 82 79 22 32 Carsten Schulz (E) ............................ ................... schulz.carsten@web.de Dr. Andrea Uber ............ 82 40 76 50 Gerhard Wruck ................ 822 67 87

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Jugend

Jugendcafé

V = Vorsitzende, S = Stellvertretender Vorsitzender, E = Ersatzälteste/r, W = geschäftsführender Pfarrer

Mi, 19:00, mit Abendessen Claudia Wüstenhagen mit JuniorGemeindejugendrat team Christian Kopf Juniorteamertreffen Juliane Lorasch Mi, 17:30, Jugendetage Annkatrin Schneider Claudia Wüstenhagen mit Team eMail an den GJR-Vorstand: gjr@lindenkirche.de

Musik

Kirchenmusikbeauftragter Günter Brick  89 73 33 50

Fördermöglichkeiten Kinderchor

Für die Lindenkirchengemeinde Thomas Müller  605 74 75 ... Empfänger: KVA Berlin Mitte-West Termine siehe48linke Seite Konto-Nr.: 80 200 000

Posaunenchor Bankleitzahl: 100 200 00 Bank

Berliner Bank

Lindenkirche (ggf. Zweck: Rüdiger Meyer  0332 322 17 52 Arbeitsbereich Mi, 19:30, Turmzimmer angeben!) Eine Spendenbescheinigung bitte

einfach unter  827 92 20 anfordern. Berliner Mädchenchor der Musikschule Charlottenburg-Wilmersdorf Für unsere Kita ... anVerein der der Lindenkirche Freunde der Kindertagesstätte Wüsthoff der Lindenkirchengemeinde Sabine  821 60 09 Berlin-Wilmersdorf e.V. Mo, Do, ab 15:00, Großer Saal Konto-Nr.: 15 66 97 50 13 Teilnahme nach Rücksprache Bank: KD-Bank Duisburg Bankleitzahl: 350 601 90

Zweck: Freunde der of KitaJoy“ Gospelchor „Wings

Ottmar Bergler  404 20 46 Do, 19:30, Kleiner Saal (ggf. Zweck)

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Lindenkirche Erwachsene Treffpunkte

Unternehmungen

Markt-Café „Zur Linde“ freitags 10:30 - 12:00 Jede/r ist herzlich willkommen! Am 4. März feuern wir Fasching. Kommen Sie mit und ohne Kostüm. Wir freuen uns auf Sie.

Mi, 12. Februar, 11:30 „Fragen rund um den PC“ Computerhilfe (Office und Internetanwendungen; E-Mail und soziale Netzwerke) für Anfänger und Fortgeschrittene von Dr. Marianne Kröpelin Kosten: 4 Euro Ort: Gemeindehaus Bitte anmelden unter  42 00 65 44

Bildung und Begegnung Bibelstunde Zur Zeit beschäftigt sich die Bibelstunde mit den vorgeschlagenen Predigttexten des jeweils nächsten Sonntags. Mo, 10. Februar, Römer 9, 14-24 Mo, 17. Februar, Apostelgeschichte 16, 9-15 Mo, 24. Februar, Jesaja 58, 1-9a Nach dem Abendgebet, Beginn ca. 18:30, Kleiner Saal Gesprächskreis Pfr. Krüger Mo, 3. Februar, nach dem Abendgebet, ca. 18:30, im Kleinen Saal Literarisches Mo, 10. und 24. Februar 16:30 - 17:30 im Kleinen Saal Geburtstags-Besuchsdienstkreis Den aktuellen Termin erfahren Sie im Gemeindebüro. „Line Dance“ Frau Beckmann  0172 302 71 00 oder 89 74 55 20 Fr, 16:30 - 18:00, Großer Saal Kosten: 6,50 Euro pro Teilnehmer. Gymnastik für Senioren Mo, 10:30-11:30, Großer Saal Tiffany-Gruppe Mi, 15:30-18:30, 2. Stock, Kreativraum Fit im Kopf Gedächtnistraining mit Musik Mi, 10:00-11:00, Kleiner Saal Leitung: Gesine Schmidt Kosten: 3 Euro pro Teilnahme Fit in den Alltag Atem- und Bewegungsübungen Fr, 11:00-12:00, Großer Saal Leitung: Claudia Balko  82 70 67 06 Kosten: 5,50 Euro pro Stunde Spielerunde Zur Zeit leider ausgebucht

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Do, 20. Februar, 10:00 „Mal wieder ins Museum!?“ DHM (Deutsches Historisches Museum) – Besuch der Ausstellung „Leben nach Luther“ - Eine Kulturgeschichte des evangelischen Pfarrhauses Eintritt: 8 Euro, erm. 4 Euro für Behinderte ab 50 % Treffpunkt: S Heidelberger Platz neben Cosy Wasch Anmeldung bis 3 Tage vorher erforderlich. Maximal 15 Teilnehmende. Do, 27. Februar, 10:30 „Operntreff“ Verdi 200 – Der König hat Spaß Gespräch über die Aufführung der Oper „Rigoletto“ an der Deutschen Oper Berlin und Verständigung über einen Termin für den Besuch einer Vorstellung. Ort: Gemeindehaus Anmeldung bis zum 24. Februar erbeten. Anmeldung über  82 79 22 33 Frau Vinolo,  827 92 20 Gemeindebüro. Bitte melden Sie sich wieder ab, falls Sie an einer Veranstaltung nicht teilnehmen können.

Zum Frühlingsanfang Fr, 28. März, 15:00 „Frühling unter Linden“ Jiddische Lieder gespielt und gesungen mit dem Flötenensemble DOMO Leitung: Tim Kunzke; Gesang: Anne Marie Rubel; am Klavier: Michael Uhl Ort: Gemeindehaus Eintritt frei – Kaffee, Tee, Kuchen inklusive Spenden zur Deckung der Kosten sind sehr willkommen, Anmeldung bis 21. März erbeten  827 92 20 / 82 79 22 33

Termine Tagesfahrten mit dem Bus Do, 24. April, Mi, 21. Mai, Fr, 20. Juni und weitere Termine Tagesausflüge mit dem Zug Do, 6. März - Pritzwalk, Do, 10. April - Perleberg, Do, 15. Mai - Schwedt, Do, 3. Juli und weitere Die Anmeldung wird entgegengenommen, sobald das Programm der Tagesfahrten in Himmel & Erde beschrieben wird.

Die Termine der Aktionen im Jubiläumsjahr gibt es auf Seite 36. Himmel & Erde


Lindenkirchengemeinde Lindenkirche Kontakte Kontakte

  www.lindenkirche.de www.lindenkirche.de

Menschen in der der Menschen in Lindengemeinde Lindengemeinde Neues Leben Vollendetes Leben

Pfarrdienst Pfarrdienst

Gemeindekirchenrat Erwachsene

ER führte mich Siehe, ich habe dir hinaus geboten,ins dassWeite, du ER befreite mich. getrost und unverzagt seist. (Josua 1, 9a) (Psalm 18, 20) Getauft wurde: Kirchlich bestattet wurden: Jakob UrsulaWiegard Anderhub..................71 Jahre Hans-Joachim Götze.............66 Jahre Hannelore Redlich................75 Jahre Vollendetes Leben Rainer Schultz........................63 Jahre Meine Zeit steht in deinen Händen. Jahre Vera Groeger..........................85 (Psalm 31,Haselbach. 16) Dr. Irene ..............78 Jahre Kirchlich bestattet wurden: Jahre Ilse Müggenburg...................91 Hannelore Bauersfeld. ..........72 Helga Kibbas ........................ 73 Jahre Jahre Thomas Frick ........................ 67 Jahre Klara Beimert ....................... 87 Jahre Katharina Schwodenk ........ 84 Jahre Auguste Jacob ....................... 80 Jahre Hildegard Krause ................. 92 Jahre Ursula Büscher .................... 79 Jahre Herbert Gerhardt ................ 67 Jahre Helene Lahayne .................... 95 Jahre Charlotte Hillman ............... 91 Jahre Margarete Cultus ................. 94 Jahre Gert Damaschke ................... 70 Jahre Jürgen Petukat ...................... 64 Jahre Gerda Gellert ........................ 83 Jahre Renate König ........................ 84 Jahre Anneliese Köckeritz ............. 79 Jahre Ingeborg Hoffenreich ........... 86 Jahre

Pfrn. Schwietering-Evers Pfrn. Bettina Bettina Schwietering-Evers Johannisberger Johannisberger Str. Str. 15, 15, 14197 14197 Berlin,  82 79 22 32 Berlin,  82 79 22 32 schwietering-evers@lindenkirche.de schwieteringevers@lindenkirche.de Pfr. Jens-Uwe Krüger  82 79 22 31 oder 69 54 79 27 Pfr. Holger Dannenmann Sprechstunde: Johannisbergernach Str. Vereinbarung 14a, 14197 krueger@lindenkirche.de Berlin,  82 79 22 31 dannenmann@lindenkirche.de Vikar Nicolas Budde  827 92 20 budde@lindenkirche.de

Martin Bilden ................... 822 41 12 Ariane Vinolo  82 79 22 33 Pfr. Holger Dannenmann (S,W) ..... erwachsene@lindenkirche.de ......................................... 82 79 22 31 Mi, 13:30-15:00 (nicht am 12. Februar) Ariane Feldhaus ............... 821 13 13 Silvia Funk (V) ............... 79 70 40 80 Gemeindekirchenrat Wolfgang Herter .............. 822 65 Martin Bilden. ....................822 41 12 12 Sebastian Kubsch (E) ....................... Simon Boé........................82 70 82 58 ................ kubsch@uni-potsdam.de Silvia Funk (V)..........0174 137 43 05 Christiane Rieger .......... 21616 75 51 Daria Katschinski.....0173 15 59 58 Dr. Florian Sachs (E) ......... 821 37 Pfr. Jens-Uwe Krüger.....69 54 79 82 27 Pfrn. Bettina Schwietering-Evers .. Juliane Lorasch...............89 72 34 08 ......................................... 82 79 22 32 Dr. Florian Sachs...............821 37 82 Carsten Schulz (E) ............................ Pfrn. Bettina Schwietering................... schulz.carsten@web.de Evers (S, G)....................... 82 79 22 32 Dr. Andrea Uber ............ 82 40 76 50 Carsten Schulz................................... Gerhard Wruck ................ 822 67 87 ......carsten.schulz@lindenkirche.de

Gemeindebüro

Gemeindebüro Christiane Zwank Christiane Zwank (Küsterin) (Küsterin) Johannisberger Str. 15A 15a, 14197 Johannisberger Str. Berlin 14197 Berlin buero@lindenkirche.de buero@lindenkirche.de  827 827 92 92 20, 20,   82 82 79 79 22 22 41 41  Di 11-13 u. 17-19, Mi 9-13, Fr 9-13 Di, 11:00-13:00 und 17:00-19:00, Mi, 9:00-13:00, Fr, 9:00-13:00 Das Büro bleibt am 5. Februar geKindertagesstätte schlossen. Keine Spätsprechstunde in den Schulferien. Brigitte Kelling (Leiterin) Kindertagesstätte  82 79 22 38 kita@lindenkirche.de, Stephanie Heuer (Leitung) www.kitalindenkirche.de  82 79 22 38 kita@lindenkirche.de www.kitalindenkirche.de

Kinder und Familien Kinder und Familien Gisela Gisela Richter Richter   82 82 79 79 22 22 39 39 kinder@lindenkirche.de kinder@lindenkirche.de Familienbildungsstätte (FBS) Familienbildungsstätte (FBS)   853 853 53 53 52 52

Junge Gemeinde

KINDERKIRCHE in der Linde Phillip Balt  825 70 85, Mo, 10. Februar, 16:00 balt@lindenkirche.de Einladung für Eltern und Kinder Wir singen und /beten gemeinsam, Erwachsene Sozialdienst lernen biblische Geschichten kennen, spielen, malen und basteln. Ariane Vinolo  82 79 22 33 erwachsene@lindenkirche.de Feste Rituale sorgen dafür, dass Sprechzeiten: Fr 9:00-10:30 auch kleine Kinder sich wohlfühlen

Februar Februar 2009 2014

Regine Unger (E) Gerhard Wruck (E)............822 67 87

V = Vorsitzende, S = Stellvertretender Vorsitzender, E = Ersatzälteste/r, W = geschäftsführender Pfarrer V = Vorsitzende, S = Stellvertretende Vorsitzende,

E = Ersatzälteste/r, G = Geschäftsführung Gemeindejugendrat

Gemeindejugendrat

Christian Kopf Christian Kopf, Juliane Lorasch, Juliane Lorasch Lisa-Marie Müller, Ruben Mudrick, Annkatrin Schneider Phillip Balt E-Mail: gjr@lindenkirche.de eMail an den GJR-Vorstand: gjr@lindenkirche.de

Junge Gemeinde

Phillip Balt  825 70 85 balt@lindenkirche.de

Fördermöglichkeiten Fördermöglichkeiten Für die Lindenkirchengemeinde ... Für die Lindenkirchengemeinde ... Empfänger: KVA Berlin Mitte-West Empfänger: KVA Berlin Mitte-West Konto-Nr.: 48 80 200 000 IBAN: DE81100708480528000300 Bank Berliner Bank Bank: Berliner Bank Bankleitzahl: 100 200 00 (Niederlassung der Zweck: Lindenkirche (ggf. Deutsche Bank PrivatArbeitsbereich u. Geschäftskunden AG) angeben!) BIC: DEUTDEDB110 Eine Spendenbescheinigung bitte Zweck: Linde/ggf. Arbeitsbereich einfach unter  827 92 20 anfordern. angeben Eine Spendenbescheinigung bitte einfach unter  827 92 20 anfordern. Für unsere Kita ... Verein der Freunde der KindertagesFür unsere Kita ... stätte der Lindenkirchengemeinde Verein der Freunde der KindertagesBerlin-Wilmersdorf e.V. stätte der Lindenkirchengemeinde Konto-Nr.: 15 66 97 50 13 Berlin-Wilmersdorf e.V. Duisburg Bank: KD-Bank IBAN: Bankleitzahl: DE78350610901566975013 350 601 90 Bank: KD-Bank Zweck: Freunde Duisburg der Kita BIC: GENODED1DKD (ggf. Zweck) Zweck: Freunde der Kita

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Gemeinsames "Wasserströme in der Wüste" Ökumenischer Weltgebetstag 2014 aus Ägypten

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m 7. März feiern Christinnen und Christen weltweit in über 170 Ländern den Weltgebetstag. Die neun Gemeinden des ehemaligen Wilmersdorfer Kirchenkreises (jetzt zum Kirchenkreis CharlottenburgWilmersdorf gehörend) feiern mit einem zentralen Gottesdienst in der Kreuzkirche um 18:00 Uhr die Gemeinschaft mit ihnen und mit Gott. Sie sind herzlich dazu eingeladen!. In diesem Jahr haben Frauen aus Ägypten den Gottesdienst vorbereitet mit seinen Liedern, Gebeten, Bildern, Texten, Tänzen und anderen Elementen des Gotteslobes und der Fürbitte. Darin vernehmen wir die engagierten Stimmen der Ägypterinnen. Mitten in der Zeit des "arabischen Frühlings" begannen die Frauen des ägyptischen Weltgebetstagskomitees mit dem Schreiben ihres Gottesdienstes. Ihre Bitten und Visionen sind bis heute aktuell: Alle Menschen in Ägypten sollen erleben, dass sich Frieden und Gerechtigkeit Bahn brechen, wie Wasserströme in der Wüste! (Jes 41,18ff.)

Wasser ist das Thema des Gottesdienstes – sowohl symbolisch, als auch ganz real. Zum einen ist es eine gefährdete Ressource in Ägyp-

ten, einem der wasserärmsten Länder der Erde. Zum anderen dient das Bild von Wasserströmen in der Wüste als Hoffnungssymbol für Ägyptens Christinnen und Christen, die immer wieder unter Einschüchterungen und Gewalt radikaler islamistischer Kräfte leiden. Die Verbundenheit im Glauben ist wichtig und ermutigend für die Christinnen und Christen Ägyptens, ebenso wie die Verbundenheit durch konkrete Hilfe. So werden mit den Kollekten der Gottesdienste u.a. zwei ägyptische Partnerorganisationen unterstützt, die sich für Mädchenbildung und die Mitbestimmung von Frauen einsetzen. Zur Vorbereitung des Weltgebetstagsgottesdienstes treffen sich alle Interessierten jeden Montag von 19:30 bis ca. 21:30 Uhr im Gemeindehaus der Kreuzkirche am Hohenzollerndamm 130 unter der Leitung von Brigitte Beckmann ( 41 72 99 09). Pfrn. Susann Kachel

2004 bis 2014: 10 Jahre Actiontouren - 10 Actionen 2014 - Save the dates! Osterferien (21. - 26. April): Naturerlebnisse für Kinder von 10-12 Jahren Himmelfahrt (28. Mai - 1. Juni): Kanuaction für Kinder von 11-13 Jahren Pfingsten (7. - 9. Juni): Familienwochenende auf dem Gutshof Welzin Sommerferien (12. - 19. Juli): Bauwoche für Jugendliche von 13-15 Jahren

Sommerferien (19. - 26. Juli): Bauwoche für Kinder von 10-12 Jahren Sommerferien (2. - 9. August): Bauwoche für Kinder von 11-13 Jahren Sommerferien (9. - 16. August): Bauwoche für Kinder von 9-12 Jahren Jubiläums-Fest: Am 13. September ab 15:00 Uhr im Garten der Lindenkirche

Grand 10 – Sponsorenlauf (12. Oktober): 10 Kilometer für unseren Verein Herbstferien (19. - 24. Oktober): Ernten, Bauen & Backen für Kinder von 8-10 Jahren Weitere Informationen: www.actiontouren.de und 10@actiontouren.de

Erholungsreise nach Bad Salzschlirf (Hessen) vom 2. bis 16. August

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wischen Rhön und Vogelsberg im schönen Hessenland liegt der hübsche Kur- und Urlaubsort Bad Salzschlirf. Die Bürger der Stadt haben sich zwischen Großstadthektik und Verkehrsproblemen, zwischen Stress im Alltag und Umweltsorgen noch ein Stückchen heile Welt bewahrt. Das Hotel Schober liegt zwischen

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dem Kurpark und der Einkaufszone des kleinen Städtchens und bietet das ideale Ambiente für Erholung und Entspannung: gemütliche, helle Zimmer mit Dusche, WC, Telefon, Radio, TV, Fön; Aufzug; Schwimmbad; Solarium; Gemeinschaftsterrassen, Liegewiese. Die Kosten für diese Reise (Transfer im modernen Reisebus, Übernachtung, Vollpen-

sion, drei Busausflüge, Kaffeetafel, Servicepauschale, Reiseleitung und vieles mehr) betragen 1.020 Euro für Unterkunft im Einzel- und 995 Euro im Doppelzimmer. Anmeldung bis spätestens zum 28. April bei Werner Dziubany (Grunewaldgemeinde), Ina Rietdorf (Kreuzkirchengemeinde) oder Ariane Vinolo (Lindenkirchengemeinde). Himmel & Erde


Himmel & Erde Februar 2014