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Himmel

&

Erde

Gemeindezeitung für den Wilmersdorfer Süden Dezember 2016/Januar 2017 • 12. Jahrgang • Nr. 10

Das ewig Licht geht da herein

Alt-Schmargendorf

Grunewald

Kreuzgemeinde

• Lindengemeinde


Editorial Liebe Leserinnen und Leser!

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Inhalt Das Licht erscheint in der Finsternis .................................. 3-4 Luther und Weihnachten .......... 5 Brot für die Welt ......................... 6 Luther .......................................... 7 Immer mal wieder Luther.......... 9 Christiane Zwank . ................... 11 Lesetipp...................................... 12 Kulinarisches............................. 12 Kirchenkreis .............................. 13 Kirchenmusik ...................... 14-15 Gottesdienste........................ 17-20 Alt-Schmargendorf.............. 21-23 Grunewald............................ 25-27 Kreuz...................................... 28-31 Linden . ................................. 32-35 Gemeinsames . .......................... 36

as ewig Licht geht da herein – mit diesen alten Worten tritt Ihnen Himmel & Erde für die kommende dunkle Jahreszeit entgegen. Diese Worte entstammen dem Choral „Gelobet seist du, Jesu Christ“ von Martin Luther, den wir heute in unserem evangelischen Gesangbuch finden (EG 23,4). Es ist natürlich kein Zufall, dass im Jubiläumsjahr der Reformation Worte und Gedanken Martin Luthers die Ausgaben von Himmel & Erde betiteln werden. Das ewige Licht, Gott, geht und kommt uns entgegen – darauf besinnen wir uns in den Adventswochen. Und an Weihnachten feiern wir, dass das ewige Licht vollends angekommen ist: Bei uns, die wir endliche Wesen und ganz und gar nicht für die Ewigkeit beschaffen sind. Gott kommt uns entgegen, und er geht hinein in unsere Welt, indem er in einen Menschen einkehrt. Er flieht nicht, er verbirgt sich nicht oder zieht sich zurück in den Himmel, wie manch einer glauben mag, sondern tritt den Weg in einen Menschen an, damit wir endlichen Wesen das ewige Licht erkennen können: in einer für uns zugänglichen Dosis, nämlich in Menschengestalt. Damit wird Gott für uns sichtbar, erkennbar, erfahrbar. Und Gott macht sich damit angreifbar, denn das sich Aussetzen, sich Exponieren, hat einen hohen Preis: Ein Kind ist wehrlos, ein zu Tode Verurteilter auch. Wozu diese Gefahrenlage?

Impressum

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Redaktion

Lokalredaktionen

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• Alt-Schmargendorf Valeska Basse  81 82 69 86 alt-schmargendorf@himmelunderde.net • Grunewald Claudia Theves  618 33 96 grunewald@himmelunderde.net • Kreuz Andreas Groß  82 79 22 79 kreuz@himmelunderde.net • Linden Monika Grüner  89 74 66 69 linde@himmelunderde.net

Unseretwegen. Indem Gott sich „verkörpert“, geht er in unsere menschliche Endlichkeit, in unser Leben und Leiden hinein. Und mit menschlichen Worten erreicht sein Wort unser Ohr: Wer diese Botschaft verinnerlicht, der kann aufatmen und das Haupt erheben, denn Freud und Leid ist bereits von Gott in Erfahrung gebracht und als lebenswert befunden worden. „Das ewig Licht geht da herein, gibt der Welt ein‘ neuen Schein“: Mit diesen Worten verabschiede ich mich von Ihnen zum Ende meines Vikariats. Ich danke Ihnen für die vielen guten Begegnungen und Erfahrungen und wünsche Ihnen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit! Ihre Vikarin Stefanie Rabe

Monatsspruch Dezember 2016 Meine Seele wartet auf den Herrn mehr als die Wächter auf den Morgen. Ps 130,6 (L=E)

Bildredaktion

Elmar Kilz,  Koenigsallee 80, 14193 Berlin bildredaktion@himmelunderde.net

Anzeigen Auftragsannahme

Jens-Martin Menthel ) 69 54 79 26 anzeigen@himmelunderde.net Redaktions- und Anzeigenschluss für die Februar-Ausgabe ist der 1. Januar 2017. Die Auflage dieser Ausgabe beträgt 9.000 Ex.

Himmel & Erde


Titel Das Licht scheint in der Finsternis „Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde.“ (Lukas 2, 8)

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ein, da wollte ich eigentlich nicht hin! Bei einer Reise nach Jerusalem und Bethlehem im Herbst vor zwei Jahren gehörten auch die sog. „Hirtenfelder“ bei Beth Sahour in der Nähe von Bethlehem zum Programm. Nach meiner Erinnerung von einer früheren Reise gab es dort kaum etwas zu sehen außer einer kitschigen Kirche und einer grenzwertigen Höhle, in der mit einer Krippe das klassische Weihnachtsbild mit Maria und Josef, dem Kind in der Krippe und allen anderen Figuren der Weihnachtsgeschichte nachgestellt war. Ich hätte gerne auf diesen Programmpunkt verzichtet. Aber dann kam es ganz anders. Kirche und Höhle haben wir mit unserer Gruppe links liegengelassen und uns auf den Ruinen einer alten byzantinischen Kirche einen Platz gesucht. Alle aus unserer Gruppe hatten einen Blick in die Landschaft: nach rechts hin sanfte Hügel, auf denen man sich gut Hirten mit ihren Herden vorstellen konnte. Aber je weiter der Blick nach links ging, desto verstörender war das, was wir sahen: Direkt unserer Anhöhe gegenüber lag auf der kleinen Hügelkette ein Neubauviertel mit Hochhäusern

Von Jens-Uwe Krüger

(vielleicht 4 oder 5 Stockwerke hoch). Eine merkwürdige Aussicht. Ist es jetzt auch schon im Heiligen Land so, dass selbst die „heiligen Stätten“ vor Betonbauten in allernächster Umgebung nicht mehr sicher sind? Aber es wird uns erklärt, was es mit diesen Neubauten auf sich hat. Die hier lebenden Palästinenser haben sie vorsorglich errichtet, um damit ihr eigenes Land zu schützen. Das klingt zwar etwas widersinnig, macht aber in den verrückten Verhältnissen des Heiligen Landes durchaus Sinn. Wenn man nämlich genau hinschaute, dann sah man, dass es eigentlich zwei Neubaugebiete waren: Oben, etwas höher gelegen, hatten israelische Siedler begonnen zu bauen und sich das Land anzueignen. Und um zu vermeiden, dass sie das palästinensische Land am unteren Teil des Hügels auch noch schleichend in die Siedlung einbeziehen, ist man den Siedlern mit Bauen (und Wohnen) einfach zuvorgekommen. Was für eine „Rettungs-Logik“: Um mein Land zu bewahren, baue ich Betonhäuser, nur damit mir keiner den Grund und Boden wegnimmt! Wir saßen als Gruppe da und schauten schweigend auf das, was sich uns als „Hirtenfelder“ darbot: zwei miteinander konkurrierende

Neubaugebiete, eine Straße unten im Tal – und nach rechts hin die karge, schöne Landschaft Palästinas. Hätten nicht ab und zu andere Pilgergruppen weihnachtliche Lieder angestimmt, hätten wir gar nicht an das Fest gedacht. Dann las jemand von uns die Weihnachtsgeschichte aus dem Lukasevangelium vor, während wir auf das bizarre Bild einer zerrissenen und verletzten „Weihnachtslandschaft“ blickten. „Das ewig Licht geht da herein ...“ Hier also könnte sich die Geschichte abgespielt haben. Jedenfalls hat die fromme Tradition einen geeigneten Ort gefunden und sich an dieser Stelle an die Begegnung der himmlischen Boten mit den einfachen Hirtenleuten erinnert. Vielleicht zeigt das „verletzte Weihnachtsbild“ mit den Betonhäusern am Hirtenfeld viel genauer, was es mit Weihnachten und der Botschaft der Engel auf sich hat. Denn die Idylle und Weichheit unserer Krippendarstellungen ist nicht das, wovon da in der Weihnachtsgeschichte berichtet wird. Die Botschaft der Engel bricht nicht in eine Feiertagsstimmung, sondern in die Arbeitswelt dieser Hirten ein: harte und raue Arbeit im Freien, eintönig, manchmal auch gefährlich. Und die Weltverhältnisse auch alles andere als rosig: eine Supermacht, die mit großer Militärpräsenz und Waffengewalt ihre Herrschaft über ein Weltreich sichert (der römische Kaiser kommt ja gleich zu Beginn in der Weihnachtsgeschichte vor). Gelegentliche Unruhen und Terrorangriffe gegen die Römer im Land. Es herrscht ein brüchiger Friede. Zerrissene Welt damals, zerrissene Welt heute. In diese zerrissene und sich nach Frieden sehnende Welt hinein ergeht die Botschaft von Weihnachten, damals an die Hirten auf dem Feld, heute an uns. „Friede auf Erden“ – „große Freude, die allem Volk widerfahren Fortsetzung Seite 4

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Titel Das Licht scheint in der Finsternis Fortsetzung von Seite 3

wird“ (Lukas 2, 10). Freilich: Dieser Friede wird nicht durch einen Gewaltstreich oder ein Wunder Gottes von ganz oben durchgesetzt, mit dem alle Kriege und alle Gewalt auf Erden beseitigt wären. Nein, in dieser Nacht hören diese Friedensbotschaft nicht alle Menschen gleichzeitig, sondern nur die Hirten. Die Machtlosen, die von sich selber meinten, dass sie nichts bewegen könnten in dieser Welt. Aber mit ihnen fängt das Neue, das in diese Welt hineinkommt, an. Und sie lassen sich von dieser Friedensbotschaft auf den Weg schicken. Sicher aus Neugierde. Nachschauen, ob das denn stimmt, was da gesagt ist: ein Kind in einer Futterkrippe. Mit diesem kleinen zerbrechlichen Menschenkind beginnt Gott sein Friedenswerk, mitten in unserer zerrissenen Welt. Ein verletzlicher Mensch, der als Kind in der Krippe keine Reden schwingt, sondern einfach da ist und lebt. Ein Flüchtlingskind, wenn man die Berichte über die erste Lebenszeit Jesu miteinbezieht: Eltern, die unterwegs sein müssen, die Angst um ihr Leben und das ihres Kindes haben. Die ungewollt die Heimat für einige Zeit aufgeben müssen. Nur so, selber ganz menschlich und ganz verletzlich, will der Friede andere überzeugen und etwas bewirken. „Wir weigern uns, Feinde zu sein.“ Ein anderer Ort in der Nähe von Bethlehem kommt mir in den Sinn, den wir auch auf unserer Reise

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besucht haben. Ein Hügel mit Oliven- und Feigenbäumen, Obst- und Gemüseanbau. Die Familie Nazar lebt hier seit fast 100 Jahren, aber auch ihr Grundstück soll enteignet werden. Damit wäre ihnen die Lebensgrundlage entzogen. Seit Jahren wehren sie sich vor israelischen Gerichten dagegen. Ein schwieriger und aufreibender Kampf, den die Familie aber nicht aufgibt. Gleichzeitig haben sie ein Begegnungs- und Friedenszentrum auf ihrem Hügelgrundstück eingerichtet, wo Menschen sich treffen, um Friedensarbeit zu leisten. „Tent of Nations“ (Zelt der Völker) nennen sie diesen Ort, an dem Menschen, die nicht zueinander zu passen scheinen, lernen können, was Frieden und Miteinanderleben ohne Gewalt bedeuten. Besonders beeindruckt hat mich das Motto der Familie, das gleich am Eingangstor auf einem Stein geschrieben steht: „Wir weigern uns, Feinde zu sein“ (We refuse to be enemies). Auch wenn ihr uns unter Druck setzt und uns feindlich gesonnen begegnet – wir lassen es nicht zu, dass ihr uns dazu bringt, euch zu hassen. Wir steigen aus der Gewaltspirale aus, wir wehren uns gewaltlos, wir verstummen nicht, aber wir wollen miteinander hier leben und Frieden erfahren. Wir wollen, dass es einen Frieden für uns alle gibt. Auch dies ein Versöhnungszeichen aus der „Weihnachtsgegend“. Hier, wo die Weihnachtsbotschaft vom

Frieden auf Erden ihren Anfang nahm und wo zurzeit soviel Unfriede und Zerrissenheit herrscht, wagen es Menschen – angesteckt durch die große Friedensinitiative Gottes, selber Schritte des Friedens zu gehen. Gottes Friedensinitiative scheint gefährdet zu sein wie alle politischen Versuche, die wieder und wieder gestartet werden und doch so wenig Erfolg zeigen. Und doch funktioniert sein Frieden anders als die Verhandlungen der Mächtigen. Es ist ein Frieden von unten, nicht von oben. Gott selber begibt sich nach ganz unten und übt Frieden. Die Hirten bekommen es zu spüren und bis heute bricht sich dieser Friede Gottes immer wieder seine Bahn. Menschen begreifen: Ich bin geliebter als ich dachte. Gott selber zeigt auf diese besondere Weise mir seine große unerschöpfliche Liebe. Eine Liebe, die an mir festhält, auch wenn ich sie zur Seite schiebe oder verleugne. Eine Liebe, die beharrlich ist und mich erreichen möchte in meiner eigenen Zerrissenheit, in meiner Freude, aber auch in meiner Sehnsucht oder Unvollkommenheit. Eine Liebe, die ich nicht erklären kann, aber die da ist. Gott – ein kleines Kind, das mich verändern will und meine eigene Liebe provoziert. Gott hat den Anfang gemacht.

Jens-Uwe Krüger ist Pfarrer an der Lindenkirche

Himmel & Erde


Titel Martin Luther und Weihnachten

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artin Luther, der „Erfinder des Christkindes“, mit der Familie unter dem geschmückten Weihnachtsbaum – stimmt das alles? Weihnachten Frühe Texte aus dem 4. Jahrhundert belegen, dass die Christen zur Erinnerung an Jesu Geburt Gottesdienste feierten. Die Bezeichnung „Weihnacht“ für das Fest ist seit dem 12. Jahrhundert belegt. In einem Gedicht des fahrenden Sängers Spervogel von 1170 heißt es: „Er ist gewaltic unde starc, der ze wihen naht geborn wart: daz ist der heilige krist.“ Als Luther heranwuchs, war der Lebensrhythmus durch die Jahreszeiten und den christlichen Jahresfestkreis bestimmt. Es gab eine Mischung aus alten heidnischen und regional geprägten christlichen Bräuchen. Luther war im Mansfelder Land im Elternhaus früh mit den Problemen des Bergbaus in Berührung gekommen. Dazu gehörten auch Erzählungen über Hexen, Teufel und Geister und wiederum Bräuche, die sie vertreiben sollten, so z.B. das Auslegen oder Aufhängen grüner Zweige in den Räumen. Heilige – Feiertage – Geschenke Die vielen Heiligen, entsprechend zahlreiche Feiertage und Prozessionen, Krippenspiele, das „Kindelwiegen“ und die Heiligen als Gabenbringer für die Kinder hatte Luther im Elternhaus, während der Schulzeit und später kennengelernt und zunehmend kritisch gesehen. Deshalb beschäftigte ihn die Gestaltung des Weihnachtsfestes. Zunächst forderte er 1520 die Abschaffung vieler Feste als arbeitsfreie Tage sowie die Verlegung großer Marien- und Heiligenfeste auf den Sonntag. Seine Begründung war: „…dass wir keinen andern Mittler kennen als Christus, Dezember 2016/Januar 2017

Von Monika Linnekugel

darum waren die Heiligentage schädlich, weil sie nicht nur die Heiligen erhoben haben, sondern auch dem Herrn Christus Abbruch getan.“ In seiner Weihnachtspredigt 1520 betonte er, dass das Kind allen Menschen gegeben ist. Das war der erste Schritt, das bisher nur kirchenintern begangene Fest in die Wohnhäuser zu holen. Seine Heirat 1525 und die dann schnell wachsende Familie forderten

von ihm Überlegungen, wie im Hause Luther das Weihnachtsfest begangen werden sollte. Luthers erstes Kind wurde am 7. Juni 1526 geboren und am 17.12.1534 Margarete, das Nesthäkchen. Zur Familie gehörten, da ein Kind verstorben war, fünf eigene Kinder. Ständig lebten zahlreiche Paten-, Pflege- und Gastkinder in dem großen Haushalt. Anlässlich der Geburt von Margarete soll Luther Ende Dezember 1534 das Lied „Vom Himmel hoch“, die Weihnachtsbotschaft in Liedform, gedichtet haben. Man kann sich vorstellen, dass das Lied freudig von der Hausgemeinschaft gesungen wurde. Luther waren Gesang und überhaupt die Musik wichtig: „Ich bin

nicht der Meinung, dass durch das Evangelium sollten alle Künste zu Boden geschlagen werden und vergehen … ich wollte alle Künste sonderlich die Musica, gerne sehen im Dienste des, der sie gegeben und geschaffen hat.“ Er hatte erkannt, dass das Singen zum besseren Einprägen eines Inhaltes und zu dessen Verbreitung beitrug, denn die überwiegende Anzahl der Gläubigen konnte nicht lesen! Ein Problem war das Schenken. Die Heiligen als Gabenbringer (St. Andreas, St. Martin, St. Nikolaus) lösten bei den Kindern Freude aus. Die sollte nicht genommen werden, aber die Bedeutung von Jesu Geburt als Anlass zur Freude sollte für die Kinder deutlich werden. Er führte das Christkind als Gabenbringer ein. Damit ist nicht das Kind in der Krippe gemeint. Volkskundler nehmen an, dass die in den Weihnachtsspielen auftretenden „Christkinder“, die dem Kind Jesus Geschenke brachten, Luther zu der Bezeichnung anregten. Luther war behutsam bei der Veränderung. Es wurde nun dreimal im Hause Luther beschert: Nikolaus, Weihnachten und Neujahr; das geht aus den Angaben in der Hausrechnung hervor. Man kann Luther als geistigen Vater des Christkindes ansehen, den Weihnachtsbaum hat er nicht erfunden. Erst 1843 entstand durch den Kupferstecher Schwerdtgeburt die Idee, die Familie Luther mit einem geschmückten Weihnachtsbaum darzustellen, und durch Nachahmung des Motivs und schnelle Verbreitung der falsche Eindruck, dass Luther den Weihnachtsbaum gekannt hat. Monika Linnekugel ist ehrenamtlich tätig für die Lindenkirchengemeinde

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Himmel & Erde


Titel Brot für die Welt – seit fast 60 Jahren an der Seite der Armen

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rot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst ist das Werk der evangelischen Kirchen für Entwicklung, humanitäre und zwischenkirchliche Hilfe. Gemeinsam mit der Diakonie Deutschland und der Diakonie Katastrophenhilfe bildet Brot für die Welt das Evangelische Werk für Diakonie und Entwicklung (EWDE) mit Sitz in Berlin. Brot für d i e We l t befähigt in mehr als 90 Ländern arme und ausgegrenzte Menschen, aus eigener Kraft ihre Lebenssituation zu verbessern. Schwerpunkte der Entwicklungsprojekte sind: Ernährungssicherung, die Förderung von Bildung und Gesundheit, die Stärkung der Demokratie, die Achtung der Menschenrechte, die Sicherung des Friedens sowie die Bewahrung der Schöpfung. Qualität und Transparenz in der weltweiten Projektarbeit Brot für die Welt führt keine „eigenen“ Projekte durch, sondern fördert einheimische Partnerorganisationen durch Finanzmittel, Begleitung und Beratung. Die Projektförderung erfolgt in der Regel drei Jahre. Als evangelisches Hilfswerk arbeitet Brot für die Welt eng mit kirchlichen Partnerorganisationen zusammen. Eine Förderung ist unabhängig von Religionszugehörigkeit oder Weltanschauung. Die Förderung basiert auf dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe, das heißt die Zielgruppen sollen in die Lage versetzt werden, zukünftig ihre Interessen eigenständig weiterzuverfolgen. Die Qualitätssicherung orientiert sich am Projektzyklus: 1. Schritt: Dialog mit den Partnern Am Anfang steht der Dialog mit den Partnerorganisationen vor Ort. Gemeinsam mit den Betroffenen entwickeln sie die Projektidee. 2. Schritt: Projektantrag Dezember 2016/Januar 2017

Von Christiane Albrecht

Die Partnerorganisation stellt den Antrag inklusive Beschreibung der Problemlage, die Ursachen der Probleme, Ziele und Maßnahmen, Kosten, Eigenleistung, Finanzierungsbedarf. 3. Schritt: Antragsprüfung und Projektbewilligung Hierbei wird großer Wert auf die Gleichstellung von Frauen und die Förderung marginalisierter Gruppen gelegt. Die Bewilligung erfolgt durch ein Gremium. 4. Schritt: Kooperationsvertrag Im Kooperationsvertrag werden die Rechte und Pflichten der Vertragsparteien geregelt. 5. Schritt: Projektdurchführung Nach Vertragsabschluss erfolgt die erste Zahlung. Die Partnerorganisation ist dazu verpflichtet, in vorgegebenen Zeiträumen über Finanzen und Projektfortschritt zu berichten, um weitere Zahlungen zu erhalten. Bei Unregelmäßigkeiten werden die Zahlungen eingestellt. 6. Schritt: Beendigung des Projektes Es folgt ein Schlussbericht mit Evaluierung. Ist zur Fortsetzung oder zur Ausweitung des Projektes weitere finanzielle Unterstützung notwendig, kann die Organisation erneut einen Antrag stellen. Brot für die Welt finanziert sich hauptsächlich durch Kollekten, Spenden sowie kirchliche und staatliche Mittel. Dabei bilden Kollekten und Spenden das Fundament. Sie sind Ausdruck des Engagements der Gemeinden und gelebter Nächstenliebe. Wie die Beiträge aus dem

kirchlichen Entwicklungsdienst (KED) zeigen sie dem Staat die Verankerung in der Kirche und Gesellschaft. Der Jahresabschluss wird durch eine externe Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüft. Die verantwortungsvolle und ordnungsgemäße Verwendung der Mittel bestätigt das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen jedes Jahr mit dem DZI-Spendensiegel. Somit wird ein direkter Vergleich mit anderen Spendenorganisationen ermöglicht. Die Projektausgaben dienen der unmittelbaren Erfüllung der satzungsgemäßen Zwecke von Brot für die Welt. Sie machen mit 94,2% den weitaus größten Teil der Gesamtaufwendungen in Höhe von 252,5 Millionen Euro in 2015 aus. Auf Verwaltung, Werbung und allgemeine Öffentlichkeitsarbeit entfallen lediglich 5,8% der Gesamtaufwendungen. Damit war ihr Anteil nach den Kriterien des DZI-Spendensiegels niedrig. Ohne das Vertrauen unserer Unterstützerinnen und Unterstützer könnten wir unsere Arbeit zum Wohle der Ärmsten dieser Welt nicht verrichten. Vielen Dank für Ihre Hilfe! Weitere Informationen im Jahresbericht: www.brot-fuer-die-welt. de/ueber-uns/berichte-transparenz/ jahresbericht-2015.html Christiane Albrecht ist Referentin Brot für die Welt beim Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V.

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Himmel & Erde


Titel Immer mal wieder Luther

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n regelmäßigen Abständen, ausgelöst durch die Jahreszahlen, erinnern »wir« uns an Luther; die Kirchen, die Theologen, die Politiker, die Historiker. Festveranstaltungen finden statt, Festvorträge und Artikel werden veröffentlicht und eine ungeheure Sachkenntnis prasselt auf uns nieder. Und nun machen wir uns in diesem kleinen Gemeindeblatt, als Leute, deren Stimme sicher nicht allzu weit dringt, anheischig, auch unseren Beitrag dazu zu leisten. Ein Buch wird nicht daraus, und wenn Sie bereit sind, das zu lesen, was wir beitragen können, sind wir schon dankbar und auch beschämt, in einem Chor so bedeutender Stimmen mitsingen zu dürfen. Und überhaupt gibt es natürlich immer auch in einem Chor jemanden, dessen Stimme ein wenig kratzig ist. Versuchen wir es also. Fangen wir an einer Stelle an, und fangen wir mit einer Tatsache an, die oft übersehen wird – mit der Kirche oder besser mit zwei Personen, die Luthers Freundschaft und Bewunderung hatten. Sein Freund und Mentor im Kloster, Johannes Staupitz. Er war in vielem Luthers Lehrer, er stimmte auch in vielem mit ihm überein. Luther hoffte darauf, er werde sich der Reformation, den Erkenntnissen seines Schülers, anschließen, der lange aus dieser Position herausgewachsen war. Er stimmte ihm, wie gesagt, in vielem zu, aber er weigerte sich, ihm zu folgen. Der andere war der anerkannteste Gelehrte seiner Zeit, dem man sicher keinen einfältigen Kinderglauben nachsagen konnte, Erasmus von Rotterdam, der in Basel lebte. Luther umwarb ihn – aber er lehnte ab, sich ihm anzuschließen. Wo doch fast der ganze Norden Europas und viele deutsche Fürsten der Reformation zuneigten. Über beide grämte sich Luther. Hatten sie Gründe? Der Glaube Wir denken einen Augenblick über das Wort »Glaube« nach. Man Dezember 2016/Januar 2017

Von Hartwig Grubel

spricht so ein bisschen vulgär über den katholischen, den lutherischen überhaupt den »religiösen« Glauben. Was ist »eigentlich« damit gemeint? Im Grunde genommen bezeichnet es eine vorgegebene Überzeugung, die jemand zusammen mit anderen als seine offizielle Überzeugung bezeichnet. Vulgär sagt der Lehrer, was auch immer er lehrt, wenn der Schüler auf

eine Frage anfängt: »ich glaube...« »Glauben kannst du in der Kirche, ich will wissen, was du weißt!« Ja, was wissen wir denn eigentlich? Dieses flapsige Gespräch zeigt uns mehr, als die Gesprächspartner eigentlich sagen wollten, was aber immer gemeint ist: Es geht um Sicherheit, um die Sicherheit des Denkens, um die Sicherheit des Lebens. Jeder weiß aber, dass es keine wirkliche Sicherheit gibt. Weder für sich selbst noch für andere. Jeder weiß, dass die Versicherung eines Verhaltens, eines Eides, einer Absicht in Wirklichkeit nur für den Augenblick gilt. Und niemand kann sich seiner selbst sicher sein. Luther soll einmal gesagt haben: »Sicher sein kann ich nur, dass ich mir nicht in die Nase beißen werde!« Belegen kann ich diesen Satz freilich momentan nicht, er ist aber lebensnah.

Um beim Thema zu bleiben: Auch zu Luthers Zeiten bestand das Leben nicht aus Überzeugungen, sondern aus der Sorge um den nächsten Tag, um die Kinder, um den nächsten Krieg, um die Ernte – auch die Gelehrten, auch die Theologen müssen essen und trinken. Und es ging um die Sicherheit des Lebens, die wir nicht aus Theorien gewinnen, sondern aus der unbezweifelten Gewissheit, dass auch morgen die Sonne aufgehen werde, dass Kinder zur Welt kommen und Menschen sterben.

Und nun – Luther Ich bin immer skeptisch, wenn ich lese, man müsse Luther »kritisch« sehen – ja, was denn sonst? Niemand kann einer historischen Gestalt, die ein halbes Jahrtausend von uns entfernt ist, »unkritisch« gegenübertreten. Welten stehen dazwischen – wir verstehen ja nicht einmal, was vor fünfzig oder gar achtzig Jahren wichtig war, und wir können uns auf keine Weise »gleichzeitig« machen. Und wenn wir über Luther nachdenken, dann fällt uns nichts anderes ein, als uns bei der Erinnerung an die Eltern oder an verehrte Lehrer einfällt: In manchem hatte er recht! Dr. Hartwig Grubel ist Pfarrer im Ruhestand und ehrenamtlich in AltSchmargendorf tätig

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Himmel & Erde


Ruhestand von Christiane Zwank Dank

Wenn ich an Christiane Zwank denke, dann ...

… sehe ic h eine Pers on mit bu vor mir – nten Haare mit einer g ielen Dank für die vielfältigen Gaben, n ewissen V te. (Spiege a ria lt sich dari eingebracht am Schreibtisch, am Kopierer, auf der n das Mott tionsbreiverschied o en) wie d Leiter, im Heizungskeller und am Grill. as Leben!? : Bunt (und … ) d enke ich an Danke für alles Bunte und Abwechslungsreiche, ihre freu und zuvork die Haare, die Halskette, das Gemüt, die Stimmung. ommende A ndliche rt und dass sie immer ei Danke für alle Beständigkeit und Treue nen frechen Spruch auf den Lippen zu den Menschen und den Aufgaben, hat. zur Linde und zu Mutter Kirche. Danke für die Latzhose und das Kostüm mit Pumps, mer en Ham in e d ja, meinetwegen jetzt auch für das T-Shirt mit dem Aufn a echten H birne druck „Alle doof, außer ich!“ in der r h h lü ic G e e h … se nd ein a H n e nk Kabel in der li Vielen Dank für Arbeit und Einsatz, ten ein f ü iler H ie en Verte ter um d in e n für guten Rat und für gute Tat. e ß u Fü n Comp an den Das ist nicht immer leicht. ust eine r rbeit B r e d n Büroa vor on a f g le r e e T Das ist alles andere als leicht. B n ein en riese am Ohr Es gibt auch Verwunderung, Verstimmung, ugen ein mes A rüche n e d vor Pom liche Sp h e r ö r e f k Blessuren mancher Art. c h c e l le am Gril nge ein paar fr z… Und manchmal ist es auch fast zu viel u e s Her Z r ß e o d r uf g a in oder von irgendetwas fast zu wenig. llem e und in A Vielen Dank für das kleine Wörtchen „fast“.

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Vielen Dank für alle Gemeinsamkeit, für gemeinsames Tun und Denken, Hinsehen, Träumen, Anpacken und Umsetzen – und das in 25 Jahren! Das ist nicht selbstverständlich. Das ist viel. Dank auch für die Kalenderführung – im Großen und Ganzen, für das Planen und Absprechen, das Improvisieren und Zaubern. Danke für das offene Haus, die offene Tür, das offene Ohr. Ach ja, und das alles meist rund um die Uhr, sommers und winters, tags und nachts, nur am frühen Morgen nicht so gern. Vielen Dank für Leben und Lieben und Arbeiten, für das aneinander Denken, das beieinander Bleiben, das miteinander Unterwegssein. Vielen Dank für alles sinnvolle Tun für die anderen und für uns selbst. Für den großen, gemeinsamen Auftrag, der unserem Tun und Denken eine Richtung gibt. Und habe Dank, dass der Sinn des Lebens nicht allein in Arbeit aufgeht, dass wir unsere Sinne gebrauchen und wahrnehmen, genießen und pflegen. Danke für das, was war, ist und bleibt. Bettina Schwietering-Evers reitit, ihre Hilfsbe e ke h ic zl er H … ist es ihre sie ist die best lichkeit und: öh Fr re ih t, af sch orf! von Wilmersd Grillmeisterin

Dezember 2016/Januar 2017

… weiß man nicht, was sie als nächstes von sich gibt!

enelf h e h r mi f r e c ein n , e l de nd rz fal … H ä n keit u s He e d e hlich weit , ö s r F rme wa ! ein … we i ß Rat br i c h : We n n m aucht, hat sie a n e i n e n passen immer de Lös ung! eine sc ausge n o h c S

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Lesetipp / Kulinarisches Lesetipp: Luther lesen

I

m Reformationsjubiläumsjahr hat auch der Buchhandel sich ganz auf Martin Luther eingestellt. Zahlreiche neue Biographien sind auf den Markt gekommen, einige ältere Werke werden neu aufgelegt. Luther allerorten! Und wie ist es mit den Schriften, die Martin Luther selber verfasst hat? Die wissenschaftliche „Weimarer Ausgabe“ seiner Werke umfasst 119 Bände. Seit Jahren schon gibt es größere (oft mehrbändige) und kleinere Auswahlausgaben, meist sprachlich etwas bearbeitet. Nun hat die Vereinigte EvangelischLutherische Kirche Deutschlands (VELKD) einen schmalen Band zum Jubiläumsjahr herausgegeben, der einen guten Einstieg in die Schriften

Von Jens-Uwe Krüger

Luthers bietet. „Luther lesen. Die zentralen Texte“ heißt das bei Vandenhoeck & Ruprecht erschienene Büchlein. Auf gut 200 Seiten wird ein repräsentativer Querschnitt geboten: angefangen von einigen Texten, die sich mit biographischen Fragen beschäftigen (Luther wird Mönch; das sog. Turmerlebnis), über die 95 Thesen und Auszüge aus den Reformschriften des Jahres 1520 bis hin zu Auszügen aus den größeren und kleineren theologischen Schriften. Es finden sich nicht nur die „Klassiker“, sondern auch unbekanntere, aber nicht minder interessante Texte, so

z.B. aus den Judenschriften oder Äußerungen zu „Türken, Mohammed, Islam, Koran“. Alle Textauszüge, die in einer Bearbeitung auf der Grundlage der Ausgabe „Luther deutsch“ von Kurt Aland geboten werden, sind kurz aber instruktiv eingeleitet. Kurzum: Wer sich mit den zentralen Texten des Wittenberger Reformators beschäftigen möchte, kann sich hier schnell einen guten Überblick verschaffen und bekommt Anregungen zum Weiterlesen. Luther lesen. Die z e n t r a l e n Te x t e , Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2016. 13 Euro

Kurepkat kocht Von Marc Kurepkat

W

as macht ein Festessen aus? Sind gestresste, erschöpfte Köchinnen und Köche ein Indikator für die Besonderheit des Essens? Oder vielleicht der Preis der verwerteten Produkte? Deren Exotik und Seltenheit? Oberflächlich betrachtet ist das sicher so. Wenn Vati nämlich den ganzen Tag mit der riesigen Gans rumhantiert, die Küche aussieht wie ein Schlachtfeld und der Küchenboden glibscht, dann ist klar, dass keine Standardware aufgetischt wird. Und der Preis des Rehrückens oder des kanadischen Hummers beziffern halt auch irgendwie den Wert des Abends, an dem diese Preziosen kredenzt werden. Natürlich spielt auch die gesellschaftliche Reputation von Speis und Trank eine wichtige Rolle bei der Frage, ob das Abendessen ein wirklich festliches ist. Rückt man den Gästen beispielsweise mit Champagner zu Leibe, ist einem ein bewundernd-wissendes Nicken ziemlich sicher, sei der Schampus auch tausendmal langweiliger als der feine (nicht halb so teure) Winzersekt, der am hohen Festtag im Keller bleiben muss. Wir gehen im Revolutionsjahr 2016 (US-Wahl) einen radikalen Schritt weiter, definieren Festmahl ganz neu und bemühen innere Werte bei der Zusammenstellung unseres Menüs: Harmonie, Einfachheit, Friedfertigkeit. Also keine Genüsse auf Kosten von Tieren, keine Totenopfer, keine Verfremdung. Appetizer: Shi-Take und Topinambur-Mousse auf Dinkel-Chia-Brot. Dazu Wurzeln und Pilze waschen und in Alufolie (Wurzeln) im Ofen ca. 2h und in der Teflonpfanne (Pilze) weich garen, schälen, pürieren, salzen, pfeffern und mit Kräutern (Schnittlauch, Koriander) aromatisieren. Salat: Rote-Bete (gegart), Birne, Tofu, Sprossen. Alle Zutaten würfeln, salzen, mit Estragon bestreuen, mit Hanföl und Limettensaft anmachen. Suppe: Karotte-Ingwer-Suppe. Klingt konventionell, ist es aber nicht, wenn die Schärfe stimmt. Karotten würfeln, Ingwer mit Schale in Scheiben schneiden (10g auf 200g Karotten), Schalotten fein würfeln. In Pflanzenöl leicht andünsten, mit Wasser aufgießen, weich garen und pürieren. Hauptgang: Pilzragout auf Basmatireis, Winterpostelein mit Schalottenvinaigrette. Champignons, Kräutersaitlinge, Rosenseitlinge, Samtfußrübling (Wochenmarkt oder Pilzversand, kann variiert werden) grob schneiden oder würfeln, in Pflanzenöl bissfest garen, mit Zitronensaft ablöschen, salzen, pfeffern, mit Piment aus der Mühle, Rosmarin und Petersilie aromatisieren. Dazu Reis und Salat. Dessert: Vanille-Soja-Eis mit gehackten getrockneten Feigen, Blutorangenfilets und Walnüssen. Fünf Gänge, die für Gesprächsstoff sorgen und zum Ausdruck bringen, dass die Zeiten sich ändern. Ein Festessen wird es durch die Sorgfalt des Gastgebers und die Freuden der Gäste.

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Himmel & Erde


Kirchenkreis Kirchenkreis Superintendentur www.cw-evangelisch.de • Superintendent Carsten Bolz • Büro Frau Matzdorf, Frau Schulz Wilhelmsaue 121, 10715 Berlin  873 04 78,  86 40 90 40 suptur@cw-evangelisch.de • Öffentlichkeitsarbeit Frau Kaelberlah info@cw-evangelisch.de  74 74 04 92 

Amt für Jugendarbeit auf dem Campus Daniel Münstersche Str. 7, 10709 Berlin  863 90 99 24 jugend@cw-evangelisch.de  www.evjuwi.de

Diakonie in Wilmersdorf • Diakonie-Station Wilmersdorf Münstersche Str. 7a, 10709 Berlin (Campus Daniel)  86 39 27-0 Mo-Fr 8:00-18:00 • Team Diakonie Münstersche Str. 7b, 10709 Berlin (Campus Daniel)  863 90 99 27 teamdiakonie@cw-evangelisch.de • Diakonie-Station WilmersdorfBethanien Wihelmsaue 121, 10715 Berlin  86 09 97 - 0, Mo-Fr 8:00-17:00 • DIE AUE-Tagespflege Wilhelmsaue 121, 10715 Berlin  86 39 27 40 Mo-Fr 8:00-16:00 • Seniorenwohnhaus des Kirchenkreises am Nikolsburger Platz Trautenaustraße 6, 10717 Berlin  883 19 49 • Barbara von Renthe-Fink Haus Wohnen und Pflege im Alter Bundesallee 33, 10717 Berlin  860 06 106

Dezember 2016/Januar 2017

Seelsorge Sankt Gertrauden Krankenhaus Pfarrer Klaus Harzmann-Henneberg Paretzer Str. 12, 10713 Berlin  82 72 22 68 Ev. Gottesdienste jeweils am ersten Sonntag des Monats 10:30 und mittwochs 17:00 „Atempause – Innehalten“. – Die Kapelle steht Ihnen immer offen.

Team Diakonie

Pfarrerin Regina Lippold Münstersche Str. 7b, 10709 Berlin  863 90 99 27 Seelsorge in Alten- und Pflegeheimen und in den diakonischen Einrichtungen.

Martin-Luther-Krankenhaus

Pfarrerin Nicole Waberski Caspar-Theyß-Str. 27, 14193 Berlin  89 55 85 520 Es finden regelmäßig am Sonntag um 10:00 ev. Gottesdienste statt sowie an jedem 3. Donnerstag im Monat um 16.30 Uhr ein Konzert. Die Kapelle steht Ihnen immer offen.

Friedrich von Bodelschwingh-Klinik

Pfarrerin Christa Braun Landhausstr. 33-35, 10717 Berlin  54 72 79 01 jeden 2. und 4. Dienstag 16:30, Ev. Gottesdienst. Der Andachtsraum ist immer offen.

Bildungsangebote Evangelisches Gymnasium zum Grauen Kloster Salzbrunner Straße 41-47, 14193 Berlin  825 40 11 mail@kloster.be.schule.de  www.graues-kloster.de

Evangelische Familienbildung Charlottenburg-Wilmersdorf Brandenburgische Str. 51, 10707 Berlin Auskunft und Anmeldung:  863 90 99 18  863 90 99 09 fb@cw-evangelisch.de  www.fb-cw-evangelisch.de

Evangelischer Campus Daniel Bildungsangebote für alle Generationen Brandenburgische Str. 51, 10707 Berlin  863 90 99 00 buero@campus-daniel.de  www.campus-daniel.de

Evangelische Grundschule Wilmersdorf auf dem Campus Daniel Brandenburgische Str. 51, 10707 Berlin  81 82 69 80 info@evgruwi.de  www.evgruwi.de

Berliner Forsten - Forstamt Grunewald

Wildfleischverkauf im Forstamt Grunewald am 3. Advent, Sonntag, 11. Dezember 2016, 11 - 15 Uhr, Koenigsallee 80, 14193 Berlin

A

m 3. Advent findet traditionell auf dem Wirtschaftshof des Forstamtes Grunewald ein Wildfleischverkauf statt. Fleisch von Gru­ne­­walder Wildschweinen und Fleisch anderer Wildarten aus Brandenburg wird angeboten. Das frische Fleisch ist portioniert, eingeschweißt und problemlos zum Einfrieren geeignet. Die Preise liegen zwischen 18 Euro und 30 Euro pro Kilo je nach Wildart und Portionsqualität. Darüber hinaus verkauft das Forst­amt KiefernSchmuckgrün, Schwedenfackeln und Misteln. Ein offenes Feuer und Gespräche mit den anwesenden Förstern laden zum Verweilen ein. Erfahrungsgemäß ist der Andrang sehr groß und, um die Warteschlange bei guter Laune zu halten, wird das Restaurant Grunewaldturm deftige Wild-Imbiss-Leckereien und warme Getränke anbieten. Parken ist nur entlang der Koenigsallee möglich.

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Kirchenmusik Musik in unseren Gemeinden Freitag, 2. Dezember, 21:00 Grunewaldkirche MoonMelody XXXVII Pastorale – Lesungen zur Adventszeit. Pastoralen von Bach, Tartini, Brosig, Corelli u. anderen. Wolf-Ferrari Ensemble. Eintritt frei

Samstag, 17. Dezember, 16:00 Lindenkirche Händel: Der Messias für Kinder Berliner Kantorei, Kammerorchester, Solisten. Sprecher: Bettina Schwietering-Evers und Olaf Trenn. Eintritt: 5 Euro

Samstag, 3. Dezember, 16:00 Grunewaldkirche Adventskonzert „Willkommen in Berlin“ David Schirmer, Orgel. Eintritt frei

Samstag, 17. Dezember, 18:00 Lindenkirche Sonntag, 18. Dezember, 16:00 Grunewaldkirche G. F. Händel: Messiah Berliner Kantorei, Wolf-Ferrari-Ensemble, Berliner Mädchenchor (Einstudierung: Sabine Wüsthoff). Katharina Hohlfeld, Sopran; Franziska Markowitsch, Alt; Stephan Gähler, Tenor; Thomas Stimmel, Bass. Leitung: KMD Günter Brick Eintritt: 5-32 Euro

Sonntag, 4. Dezember, 10:00 Lindenkirche, 11:30 Grunewaldkirche Kantatengottesdienst W. Briegel, „Magnificat“ für Soli, Chor und Orchester. Seniorenkantorei der Grunewaldgemeinde. Leitung: KMD Günter Brick Freitag, 9. Dezember, 18:00 Grunewaldkirche Advents- und Weihnachtssingen mit dem Berliner Mädchenchor In Zusammenarbeit mit der Bürgerstiftung Berlin. Leitung und Soli: Eleni Irakleous und Stelios Chatziktoris. Gesamtleitung und Orgel: KMD Günter Brick Freitag, 9. Dezember, 20:00 Kapelle der Grunewaldkirche Tolle et lege Monika Bienert liest „Vom Zauber der Raunächte“. Geschichten über die Zeit zwischen den Jahren – von der „wilden Jagd“ bis zur „Frau Holle“ – nicht von den Gebrüdern Grimm. David Sandoval spielt Gitarre und „zaubert“ mit anderen Instrumenten. Samstag, 10. Dezember, 18:00 Kreuzkirche Weihnachtskonzert - Amadeus Vokalensemble Leitung: Prof. Reinhard Stollreiter. Wir singen bekannte und weniger bekannte Weihnachtslieder und beziehen unsere Zuhörer durch Mitsingen ein. Es wird ein stimmungsvoller Abend, der die Vorfreude auf Weihnachten steigert. Dienstag, 13. Dezember, 19:30 Gemeindesaal der Kreuzkirche Adventssingen – Im Rahmen der Vortragsreihe Kirche und Gesellschaft Chor der Kreuzkirche, Leitung: Sachiko Meßtorff. In diesem Jahr gestalten wir für Sie einen schönen Adventsabend mit englischen und deutschen Weihnachtsliedern. Im warmen Kerzenlicht singt der Chor berühmte Weihnachtslieder und wir singen auch gemeinsam. Es gibt neben Wein, Punsch und Feuerzangenbowle auch leckere Kekse! Eintritt frei

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Heiligabend, 24. Dezember, 21:00 Grunewaldkirche Werke von Georg Friedrich Händel, Joh. Seb. Bach und Johann Joachim Quantz Marianne Boettcher, Violine - Adelheid Krause-Pichler, Flöte - Sabina Chukurova, Cembalo. Heiligabend, 24. Dezember, 23:00 Lindenkirche Musikalischer Gottesdienst David Schirmer spielt besinnliche Musik zum Heiligen Abend Heiligabend, 24. Dezember, 23:30 Grunewaldkirche Kantatengottesdienst G.F. Händel, Teile aus dem „Messiah“. Berliner Kantorei, Kammerorchester, Solisten. 2. Weihnachtstag, 26. Dezember, 10:00 Lindenkirche 11:30 Grunewaldkirche Weihnachtsoratorium von Camille Saint-Saëns im Weihnachtsgottesdienst. Mitglieder der Berliner Kantorei, Kammerorchester, Solisten. Leitung: KMD Günter Brick Dienstag, 27. Dezember, 19:00 Grunewaldkirche Carols for Christmas Traditionelle englische Weihnachtslieder im Gottesdienst, mit Chor. Kantor: Michael Streckenbach, Orgel: Jessica Wippich, Liturgie: Pfarrer Jochen Michalek Silvester, 31. Dezember, 20:00 Grunewaldkirche Orgel und Sax – zwischen Komposition und Improvisation Das Duo Wolfgang Schröter, Orgel, und Uli Kammerer, Saxophone/Klarinette spielt Improvisationen und Kompositionen von Bach bis Garbarek. Karten im Gemeindebüro und an der Abendkasse. Eintritt: 10 Euro (erm. 8 Euro) Himmel & Erde


Kirchenmusik

Silvester, 31. Dezember, 23:00 Lindenkirche Musikalischer Gottesdienst zum Altjahrsabend KMD Günter Brick an der großen Bosch-Orgel. Sonntag, 1. Januar 2017, 15:00 Grunewaldkirche Neujahrskonzert des Wolf-Ferrari Ensembles Buntes Klangfeuerwerk für Streicher und Klavier mit Werken aus vier Jahrhunderten. Wolf-Ferrari Ensemble. Wolfram Thorau, Moderation. Eintritt frei Freitag, 13. Januar, 21:00 Kapelle der Grunewaldkirche Tolle et lege Winterspiegelungen. Lyrik und Prosa im jahreszeitlichen Bogen vom Herbst bis zum Osterfest im Dialog mit der Musik. Lesung: Karl-Heinz Barthelmeus, Piano: Albrecht Gündel-vom Hofe, Bass: Dieter Gützkow Eintritt: 5 Euro Sonntag, 15. Januar, 16:00 Grunewaldkirche Orchesterkonzert Orchester Benjamin Franklin. Beethoven: Fantasie für Klavier, Chor und Orchester op 80, Debussy: Petite Suite, Elgar: Salut d‘amour u.a., op.12

Freitag, 20. Januar, 20:00 Kreuzkirche Kammermusikabend im Blauen Salon „Auf dem Weg“ - Die Heiligen 3 Könige in Musik und Dichtung Das Ensemble „Constanze Kuscher“ ( Constanze Kuscher, Flöte; Ursula Heise, Klavier; Susanne Weiß, Cello; Angela Dasker-Kuscher, Lesung) wird bekannte Komponisten und Dichter auf ihren Wegen begleiten. Es ist ein weiter, interessanter Weg -  er reicht  von J. S. Bach  bis Wilhelm Busch.

Kapelle Martin-Luther-Krankenhaus K + K – Krankenhaus plus Kultur 15. Dezember, 16:30 Prof. Uwe A. Ulrich „Adventliche Musik am Flügel“

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Dezember 2016/Januar 2017

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auf der dazu geeignetsten HĂśhe dies- angelehnt. Die schlichte beschauliche Kirche seits der Havel ausfĂźhren lassen will. Zur Auswahl des Bauplatzes hat mit ihrem romantischen Ambiente sich Friedrich-Wilhelm III. am 2. Juni zieht heute nicht nur Wanderer in ih1834 von einem kĂśniglichen Matrosen ren Bann, sondern immer mehr junge Wenn‌.. aufWenn‌.. der Havel am FuĂ&#x; der Nikolskoer Leute, die in dieser ruhigen, von aller ‌ es Ihnenrudern immer schwerer fällt, den Alltag zu bewältigen, Hektik der Stadt abgewandten Kirche HĂśhe entlang Der ent‌ es Ihnen immerlassen. schwerer fällt, den Alltag zu bewältigen, ‌ Sie sich nicht mehr ausreichend alleine helfen kĂśnnen, den Bund der Ehe schlieĂ&#x;en und ihre werfende Architekt August StĂźler hat‌ Sie sich nicht mehr ausreichend alleine helfen kĂśnnen, ‌ Sie täglich Pflege und Versorgung benĂśtigen, Kinder taufen lassen wollen. Die TĂźr te den Bauherrn darauf hingewiesen, ‌ Sie täglich Pflege und Versorgung benĂśtigen, ‌ Sie in Ihrer Wohnung alleine undder einsam sind, Kirche steht im Gegensatz zu viedie Kirche nicht zu dicht ‌ Sie in Ihrer Wohnung alleine und einsam sind, len anderen Evangelischen Kirchen am Blockhaus zu bauen, Dann‌. Dann‌. weil vor dem Hinter- allen Besuchern täglich weit offen. ‌ kommen Sie zu uns. Die Kirche ist seit 1990 gemeinsam ‌ kommen Sie der zu uns. grund dunklen Bäumit der Potsdamer SchlĂśsser- und me des Waldes fĂźr das Unter dem Motto Unter demKirchengebäude Motto Parklandschaft in der Liste Welteine „Gemeinsam statt einsam“ sind Sie uns herzlich willkommen. „Gemeinsam statt einsam“ sind uns herzlich willkommen. der UNESCO eingetragen. kontrastreichere und Siekulturerbe Wir bieten:malerische vollstationäre Pflege, Verhinderungspflege, Probewohnen Bis 1945, der AuflĂśsung PreuĂ&#x;ens, Wirkung erWir bieten: vollstationäre Pflege, Verhinderungspflege, Probewohnen in zwei Häusern im unmittelbaren Umfeld dervom Grunewaldkirche. wurde die Kirche preuĂ&#x;ischen reicht werden konnte. in zwei Häusern im unmittelbaren Umfeld der Grunewaldkirche. Forstfiskus verwaltet, dann ist die Der Gartenbaudirektor Interessiert? Dann rufen Sie uns an! Oder besuchen Sie uns beim ‚ ganze Nikolskoer Interessiert? Dann rufenLennĂŠ Sie uns an! Oder besuchen Sie Landpartie uns beim ‚ mit der Peter Joseph und CafĂŠ weekend’ an jedem dritten Samstag im Monat in der und im dem LandschaftsderCafĂŠ später ausfĂźhrende weekend’ an jedem Pfaueninsel dritten Samstag Monat in der in der WernerstraĂ&#x;e. park Glienicke an Berlin gefallen. 1979 Architekt Albert Dietrich in der WernerstraĂ&#x;e. legte das neue Landeswaldgesetz Schadow hatten am gleiKontakte: Ursula Grohmann (Sozialdienst) Kontakte: chen Ursula Grohmann (Sozialdienst) Berlins fest, dass Gebäude, die von Tag die AbholzungsAnnette RĂśhrbein (Pflegedienstleitung) Annette RĂśhrbein (Pflegedienstleitung) umgeben sind und ihm dienen , stellen markiert.WernerstraĂ&#x;e Bei der Gestaltung des 9-11, 14193Wald Berlin WernerstraĂ&#x;e 9-11,hat 14193 Berlin Wald im Sinne sind und Glockenriegels und des Vorplatzes Steuerberater Detlev Pankonin - Ganz in des IhrerGesetzes Nähe Tel: 030/895 715 0 Tel: 030/895 715 0 wenn sie im Landesbesitz sind, folgder ArchitektIndividuelle Karl-Friedrich Schinkel Mail: verwaltung@elsbeth-seidel-stiftung.de und persĂśnliche Betreuung Ihrer Mail: verwaltung@elsbeth-seidel-stiftung.de lich von den Berliner Forsten verwalAnregungen Steuerangelegenheiten gegeben. von Mensch zu Mensch. Das Innere der Kirche steht in einem tet werden. So kommen FĂśrster zu eiEiner unserer Schwerpunkte ist die Rentenbesteuerung. Daneben ner Kirche. Auf Anregung des Reviergewissen Kontrast zu natĂźrlich dem aufdasmaleribieten wir gesamte Spektrum der steuerlichen Beratung, Dr. Bettina Ahrendt fĂśrsters, Herrn Bock, haben wir auĂ&#x;en sche Fernwirkung bedachten „russiwie FinanzbuchfĂźhrung, Bilanzerstellung, EinnahmeDr. Bettina Ahrendt ĂœberschuĂ&#x;-Rechnung, schen“ Ă„uĂ&#x;eren der Kirche. SieZahnärztin istSteuererklärungen. in an der Apsis eine kleine „SommerZahnärztin kirche“miterstellt, die 12 Bänken ihrer Charlottenbrunner Saalform den Emporen Tel:fundierten 030aus – 825 48 09 mit Str. 6 Ihrerdas Wirund begleiten Sie von Geschäftsidee einer Tel: 030 –– 825 48 09 Charlottenbrunner Str. 6 den Namen der Aposteln, einem ExistenzgrĂźndungsberatung bis zur Bilanzerstellung und Fax: 030 825 99 79 Aleinzig14193 original erhaltene Beispiel einer Berlin Fax: 030 – 825 99 14193 Berlin vertreten Interessen gegenĂźbertar dem Finanzamt. und einer Kanzel besteht,79 damit sogenannten BerlinerIhreVorstadtkirche, Umfassende Zahnheilkunde bei schĂśnem Wetter auch Freilufteines Bautyps, der von Karl-Friedrich Schweidnitzer Str. 6, 10709 Berlin-Halensee Umfassende Zahnheilkunde Spezielle Kindersprechzeiten gottesdienste mĂśglich sind. 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Gottesdienste & Andachten Lindenkirche

gemeinde

en

Wilmersdorf

4. Dezember 10:00

2. Sonntag im Advent Abendmahlsgottesdienst, Pfr. Krüger, Seniorenkantorei, KMD Brick

Jugend

Neujahr Gemeinsamer Gottesdienst des Kirchenkreises CharlottenburgWilmersdorf in der Kirche Am Hohenzollernplatz, Sup. Bolz

6. Januar 18:00

Epiphanias Abendmahlsgottesdienst mit Einführung der gewählten Ältesten, Pfrn. Schwietering-Evers, Pfr. Krüger, Gospelchor „Wings of Joy“, Org. Freiwald

8. Januar 10:00

1. Sonntag nach Epiphanias Gottesdienst, Pfr. Krüger, Org. Schirmer

15. Januar 10:00

2. Sonntag nach Epiphanias Gottesdienst, Pfrn. Schwietering-Evers, Org. Schirmer

22. Januar 10:00

3. Sonntag nach Epiphanias Gottesdienst, Pfr. Krüger, KMD Brick

29. Januar 10:00

4. Sonntag nach Epiphanias Gottesdienst, Diakon Dziubany, Org. Schirmer

5. Februar 10:00

Letzter Sonntag nach Epiphanias Abendmahlsgottesdienst, Pfr. Krüger

Konfirmandenkurs K9

im 11. Dezember 3. Sonntag im Advent nregungen Mi, 17:30-19:30 10:00 Gottesdienst, Vikarin Loh, Prager- ElternPfr. Holger Dannenmann Bläserkreis, Org. Freiwald & Team

18. Dezember 10:00

Sonntag im Advent Junge4.Gottesdienst, Gemeinde Pfrn. Schwietering-

Evers, Org. Freiwald Informationen über neue Angebo 24. Dezember te beiHeiligabend Pfr. Holger Dannenmann, 2:15-13:45 15:00 Gottesdienst, Pfrn. Schwietering 82Evers, 79 22 31 nKrippenspiel, Kinderchor, Org. Freiwald 3 53 52 Jugendcafé Falke

pen

1. Januar 17:00

16:30

Gottesdienst, Vikarin Loh, Krip penspiel, Org. Freiwald Das Jugendcafe Falke öffnet 18:00 Christvesper, Pfr. Krüger, BerliSamstag ab 21:00 in der Jugend- ner Mädchenchor, Org. Schirmer etageChristmette, der Lindenkirchengemeinde 23:00 Pfrn. Schwietering Evers, Pfr. Trenn, Org.vielen SchirmerGeseine Türen. Neben

mit Kindern ab 25. Dezember 1. Weihnachtstag tränken wird häufig ein leckerer 10:00 Abendmahlsgottesdienst, die Welt ent Snack DasRabe, Falke-Team Pfr.angeboten. Michalek, Vikarin teln, Spielen freutOrg. sichFreiwald auf Euren Besuch!

n für 2007

26. Dezember 10:00

ch.

31. Dezember 23:00

2. Weihnachtstag Kantatengottesdienst, Pfrn. Schwietering-Evers, Pfr. Trenn, Berliner Kantorei, KMD Brick

Musik

Altjahrsabend Musikalischer Gottesdienst, Vikarin Loh, Pfrn. SchwieteringEvers, KMD Im Anschluss Günter Brick Brick. 89 73 33 50 begrüßen wir das neue Jahr mit einem Getränk.

Kirchenmusikbeauftragter

ter rn

Feburar, 0, Anmel-

Chor der Lindenkirchengemeinde

Andachten 18:00

Sankt Gertrauden-Krankenhaus Andreas Hetze,  44 04 86 48 meldung:4. Dezember, 10:30 Mi, 19:45-21:45, Kleiner Saal Abendmahlsgottesdienst 1. Januar, 10:30 79 22 39 7. Dezember, 17:00 Andacht „Atempause“ 4. Januar, 17:00 14. Dezember, 17:00 Andacht „Atempause“ 24. Dezember, 15:00 Christvesper Müller,  605 74 75 25. Dezember,Thomas 10:30 Gottesdienst 28. Dezember, 17:00 Andacht „Atempause“ Di, 15.00 Kinder ab 4 Jahren,

Kinderchor

tgruppen

egen uppe

11. Januar, 17:00 18. Januar, 17:00 25. Januar, 17:00

Montags Abendgebet in der Kapelle

Abendmahlsgottesdienst Andacht „Atempause“ Andacht „Atempause“ Andacht „Atempause“ Andacht „Atempause“

Kapelle Di, 16:00 Schulkinder, Kapelle

Ev. Gottesdienste jeweils am 1. Sonntag des Monats 10:30; in den Wochen danach jeweils mittwochs 17:00 Andacht „Atempause – Innehalten“.

Jahr Dezember 2016/Januar 2017 Posaunenchor ahren Herr Meyer  0332 322 17 52 eldung:

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Gottesdienste & Andachten Dorfkirche

Kreuzkirche

Alt-Schmarge

Schmargendorf

2. Dezember 18:00

19:00

4. Dezember 10:00

14:00

Fastenzeit: „7 Wochen Ohne“

Integrationsarbeit in unserer Kita Weihnachten in der Dorfkirche

Freitag „Wochenausklang mit Gott“, 24. Dezember Heiliger Abend Bibel und Meditation, eitDorfkirche, nunmehr 25 Jahren14:30 wirdFamiliengottesdienst, in Es werden Kinder mit A besonders Pfrn. Basse, Org. Meßtorff und Kindergartenunserer Kita Integratiosarbeitfür ge-KrabbelDown Syndrom (Trisomie Licht und Klang. Der meditative kinder, Pfrn. Basse, Org. Schmidt leistet. Was heißt eigentlich mus, mit Sprachauffällig Gottesdienst, Kreuzkirche, 15:30 Familiengottesdienst, besonders Pfr. Dr. Groß Integrationsarbeit? entwicklungsverzögerte für Kindergartenund Schulkin-

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SICH ENTSCHEIDEN! 2. Sonntag im Advent Gemeint ist die Arbeit Behinder, Pfrn.treut. Basse, Org. Schmidt 7 mit Wochen ohne Zaudern Gottesdienst, Pfr. Dr. Engelbrecht, 16:30 Christvesper, Pfr. i.R. Henseler, derten und Emigranten, welche

Nach den Sommerferien

Org. Meßtorff Org. Schmidt schon aus der Zeit nach dem Zwei- es wieder los. Wir haben Abendmahlsgottesdienst mit 18:00 Christvesper, Pfr. Dr. Grubel, ten Weltkrieg her rührt: das Integrieze frei! Chor, Pfrn. Péau, Kreuzkirche, Org. Schmidt Org. Meßtorff ren in die Gesellschaft, 22:30 Christmette, Sup. i.R. Barthen, Org. Mitmenschen Integrationskinder mit Michael Mallow, Querflöte: Viola Dienstag auf Unterschiede und Veränderun- spruch „ A“ oder auch „B“ Escher, Lieder zur Heiligen Nacht, geGottesdienst für Kinder zum gen aufmerksam zu machen, Zusamlich willkommen. sungen von Kindern der Musikschule Bitte v Nikolaustag, Pfr. Dr. Groß City West, Sie Leitung: Viola Escher menleben und eine gegenseitige Akeinen Besuchstermin Freitag 25. Dezember 1. Weihnachtstag zeptanz zu schaffen und das GemeinBergild Tuschinski oder a „Wochenausklang mit Gott“, 10:00 Abendmahlsgottesdienst, Bibel und Meditation, same Dorfkirche, zu fördern. Die Kinder sollen Saathoff oder Frau Müller Pfrn. Basse, Org. Schmidt Pfr. i.R. Dürr, Org. Meßtorff durch die Arbeit der Erzieher sensi- gleiten wir Sie durch unse 26. Dezember 2. Weihnachtstag 3. Sonntag im Advent bilisiert werden, auf einander zu zu- zeigen Ihnen wie Sie schn 10:00 Gottesdienst, Pfr. i.R. Henseler, Abendmahlsgottesdienst (mit gehen und mitein-ander zu kommunem Integrationsplatz ko Org. Schmidt Saft), Dorfkirche, Pfrn. Basse,

om 25. Februar bis zum 11. Apri ist Fastenzeit. In diesem Jahr 6. Dezember 10:00 steht die Aktion der evangelischen Kirche unter dem Motto „Sich ent 9. Dezember scheiden! 7 Wochen ohne Zaudern“ 18:00 Mit dem diesjährigen Motto und den wöchentlichen Unterthemen 11. Dezember 10:00 „Lerne, Altes loszulassen!“, „Lass ist wie Sie die Wegedich!“ der Be Org. Meßtorff nizieren. Jedes Geschöpf dichGottes beschenken!“, „Bekenne Weihnachten in derschneller Kreuzkirche 11:30 Kindergottesdienst, Dorfkirche, einzig in seinem Wesen undmutig!“, das verbewältigen kön „Sei „Lebe das Leben!“, „Du Pfrn. Basse, Org. Meßtorff 24.unserer Dezember Arbeit Heiliger Abend suchen wir täglich in Erreichen können Sie 14:00 Gottesdienst, Kreuzkirche, hast eine Zukunft!“, „Lass Neues be 15:00 Familiengottesdienst mit Kripden Kindern beizubringen. Kita Alt-Schmargendorf Pfrn. Basse, Org. Meßtorff penspiel, Pfr. Dr. Groß, ginnen!“eines möchte die14199 diesjährige Durch den Neuzugang 15-16, Berlin, Ak 823 Org. Meßtorff 16. Dezember Freitag 16:30 Christvesper mit Chor, tion dazu beitragen, Sie darin zu be Integrationserziehers, Stephan Saat 18:00 „Wochenausklang mit Gott“, Pfr. Dr. Groß, Org. Meßtorff Bibel und Meditation, Dorfkirche, hoff, ist seit Mai 2008 stärken, bei uns die BeAntworten auf offene Fragen Pfrn. Basse, Org. Meßtorff 18:00 Christvesper, Pfr. Gärtner, treuung qualitativ noch besser Org. ge-neue Ober zu suchen, Schritte zu wagen 18. Dezember 4. Sonntag im Advent Neue Kurse worden. Ein Mann im Elementar 23:00 Christmette mit besonderer Mu 10:00 Gottesdienst mit Schülern der einen längst überfälligen sik,schon Pfr. Dr. Groß, Org. Meßtorff, bereich, in einer Kita oder und vor allem Carl-Orff-Grundschule, Dorfkirche, Eltern-Kind-T anschließend Beisammensein in Kreuz Pfrn. Brandt, Org. Schlussstrich zu ziehen. In der inSchmidt der Arbeit und Betreuung von Kinden Gemeinderäumen 14:00 Gottesdienst, Kreuzkirche, eit diese einem Zeit Jahr toben dern auch mit Förderbedarf, ist heutbeginnen wir am 25u 25.kirche Dezember 1. Weihnachtstag Pfrn. Dannenmann, Org. Schmidt tanzen und hüpfen, s zutage sehr wichtg. 10:30 Gottesdienst, Pfr. Krüger, Februar, am Aschermittwoch um springen Eltern mit ihren Org. Sittner Als examinierter Krankenpfleger 9:00, mit einem Gottesdienst. Infröh der Martin-Luther-Krankenhaus hochs (ab 1 ½ Jahre) 26. Dezember 2. Weihnachtstag mit langjähriger OP-Leitung hat 4. Dezember, 10:00 Predigtgottesdienst 10:00 Gottesdienst mit Chor, .April, Zeit eine danach bismeindehaus zum 11. Immer fin am Herr Saathoff vor Jahren Aus11. Dezember, 10:00 Musikalischer Gottesdienst Pfr. Dr. Groß, Org. Meßtorff nachmittag von 15.30 bis jeweils um 17:00 bildung zum Erzieher den und später eine donnerstags 18. Dezember, 10:00 Abendmahlsgottesdienst 24. Dezember, 14:00 Christvesper Fachausbildung zum Integrationsund von 16.30 bis 17.30 U unsere Passionsandachten statt: 31. Dezember, 17:00 Altjahrsabend Eine flotte Stunde Spiel erzieher abgeschlossen. Am Mit den drei19., 26. 5., 12., März und 2. Apri weiteren Integrationserzieherinnen, viel Bewegung unter Anl & Erde Ihregibt, Pfr.hat Krügerke/Wagner 18 ClaudiaHimmel – nicht nur die l die es seit Jahren in der Kita

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sich nun ein gutes und vor allem er- nen, sondern auch die M ran, wenn fahrenes Team gefunden,P.S.: das mit den SieVäter Wenn sichmüssen entschieden hae


Gottesdienste & Andachten Dorfkirche

Kreuzkirche

Alt-Schmarge

Schmargendorf

31. Dezember 18:00

18:00

1. Januar 17:00

6. Januar 18:00

Fastenzeit: „7 Wochen Ohne“

Integrationsarbeit in unserer Kita 20. Januar Freitag

Altjahresabend Gottesdienst, Dorfkirche, 18:00 „Wochenausklang mit Gott“, Pfr. Dr. Grubel, Org.eit Meßtorff den Glauben“, nunmehr 25 Jahren wird„Nachdenken in Esüber werden Kinder mit A Dorfkirche, Pfr. Dr. Grubel, Abendmahlsgottesdienst, Kreuzunserer Kita IntegratiosarbeitOrg. ge- Meßtorff Down Syndrom (Trisomie kirche, Pfr. Dr. Groß, Org. Schmidt leistet. Was heißt 22. Januar eigentlich mus, mit Sprachauffällig 3. Sonntag nach Epiphanias Neujahr Integrationsarbeit? entwicklungsverzögerte 9:30 Gottesdienst, Dorfkirche, Gemeinsamer Gottesdienst des Pfrn. Basse, Org. Schmidt Kirchenkreises CharlottenburgGemeint ist die Arbeit mit Behintreut. Wilmersdorf in der Kirche Am 11:00 Kindergottesdienst, Dorfkirche, derten und Emigranten, welche Nach den Sommerferien Hohenzollernplatz, Sup. Bolz Pfrn. Basse, Org. Schmidt schon aus der Zeit nach dem es wieder los. Wir haben 11:00 ZweiGottesdienst, Kreuzkirche, Freitag Pfrn. Dannenmann, tenmit Weltkrieg her rührt: das Integrieze frei! Org. Sittner „Wochenausklang Gott“,

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SICH ENTSCHEIDEN! 7 Wochen ohne Zaudern

om 25. Februar bis zum 11. Apri ist Fastenzeit. In diesem Jahr 19:00 steht die Aktion der evangelischen Kirche unter dem Motto „Sich ent 8. Januar 1. Sonntag nachzeptanz Epiphanias zu schaffen und das9:30 GemeinBergildohne Tuschinski oder a Abendmahlsgottesdienst, Dorfkirscheiden! 7 Wochen Zaudern“ !!! Kein Gottesdienst in der Dorfkirche! che, Pfr. Dr. Grubel, Org. Meßtorff same zu fördern. Die Kinder sollen Saathoff oder Frau Müller Mit dem diesjährigen und 11:00 Gemeinsamer Gottesdienst für 11:00 Gottesdienst, Kreuzkirche,Motto durch die Arbeit der Erzieher sensigleiten wir Sie durch unse beide Gemeinden in der KreuzkirPfrn. Péau, Org. Meßtorff den wöchentlichen Unterthemen bilisiert auf einander zu zu- zeigen Ihnen wie Sie schn che mit Einführung unsererwerden, Kir 3. Februar Freitag chenmusikerin Sachiko Meßtorff, „Lerne, Altes loszulassen!“, „Lass gehen und mitein-ander zu18:00 kommunem Integrationsplatz ko „Wochenausklang mit Gott“, Sup. Bolz, Pfrn. Basse und Pfr. Dr. „Nachdenken den nizieren. Jedes Geschöpf ist wieüber Sie dieGlauben“, Wegedich!“ der Be dichGottes beschenken!“, „Bekenne Groß, Org. Meßtorff. Im Anschluss Dorfkirche, Pfr. Dr. Grubel, einzig in seinem Wesen undmutig!“, das ver- „Lebe schneller bewältigen kön Gemeinsamer Neujahrsempfang „Sei Org. Meßtorff das Leben!“, „Du beider Gemeinden in Kreuz suchen wir täglich in unserer Arbeit Erreichen können Sie 5. Februar Letzter Sonntag nach Epiphanias hast eine Zukunft!“, „Lass Neues be 13. Januar Freitag den Kindern beizubringen. Kita Alt-Schmargendorf 9:30 Abendmahlsgottesdienst, Dorf 18:00 „Wochenausklang mit Gott“, ginnen!“eines möchte die14199 diesjährige Durch den Neuzugang 15-16, Berlin, Ak 823 kirche, Pfrn. Basse, Org. Meßtorff Orgelandacht, Dorfkirche, 11:00 Kindergottesdienst, Dorfkirche, tion dazu beitragen, Sie darin zu be Integrationserziehers, Stephan SaatPfrn. Brandt, Org. Meßtorff Pfrn. Basse, Org. Schmidt ist seit Mai 2008 stärken, bei uns die Gottesdienst, Be 15. Januar 2. Sonntag nachhoff, Epiphanias auf offene Fragen 11:00 Antworten Kreuzkirche, 9:30 Abendmahlsgottesdienst treuungmitqualitativ noch besser gePfr. Gärtner, Meßtorff zu wagen zu suchen, neue Org. Schritte Einführung derworden. neuen GKR-MitNeue Kurse Ein Mann im Elementarglieder, Dorfkirche, Pfrn. Basse, oder einen schon längst überfälligen Org. Meßtorff bereich, in einer Kita und vor allem Eltern-Kind-T Schlussstrich in der Arbeit und Betreuung von Kin- zu ziehen. In der Kreuz 11:00 Kindergottesdienst, Dorfkirche, Pfrn. Basse, Org. Schmidt eit diese einem Zeit Jahr toben Martin-Luther-Krankenhaus dern auch mit Förderbedarf, ist heutkirche beginnen wir am 25u 11:00 Abendmahlsgottesdienst mit tanzen und hüpfen, s Januar, 10:00 Musikalischer Gottesdienst zutage sehr wichtg. 8.Februar, am Aschermittwoch um Einführung der neuen GKR-Mit15. Januar, 10:00 Predigtgottesdienst Als examinierter Krankenpfleger springen Eltern mit ihren glieder, Kreuzkirche, 22.9:00, Januar, 10:00 Predigtgottesdienst mit einem Gottesdienst. Infröh der Pfr. Dr. Groß, Org. hochs (ab 1 ½ Jahre) mitMeßtorff langjähriger OP-Leitung 29. Januar, 10:00 hat Abendmahlsgottesdienst Zeit eine danach zum 11. .April, meindehaus Immer fin am Herr Saathoff vor Jahren Aus- bis Kirchengemeinde Alt-Schmargendorf • Dorfkirche: Breite Straße 38 • Gemeindehaus: Kirchstr. 15/16 Kirchen und nachmittag von 15.30 bis den um 17:00 Erzieher und28später eine donnerstags Kirchengemeindebildung Grunewaldzum • Kirche: Bismarckallee bjeweils • Gemeindehaus: Furtwänglerstr. 5 GemeindeKreuzkirchengemeinde • Kirche: Hohenzollerndamm 130• Gemeindehaus:und Hohenzollerndamm 130a 17.30 U von 16.30 bis Fachausbildung zumunsere IntegrationsPassionsandachten statt: Lindenkirchengemeinde • Kirche: Homburger Str. 48 • Gemeindehaus: Johannisberger Str. 15 a häuser Eine flotte Stunde Spiel erzieher abgeschlossen. Am Mit den drei 5., 12., 19.,viel 26.Bewegung März undunter 2. Apri Anl weiteren Integrationserzieherinnen, Dezember 2016/Januar 2017 19 Ihre Pfr. Krügerke/Wagner die es seit Jahren in der Kita gibt, hat Claudia – nicht nur die l

Bibel und Meditation, 27. Januar Freitag ren inDorfkirche, die Gesellschaft, Mitmenschen Integrationskinder mit Pfrn. Basse, Org. Meßtorff 18:00 „Wochenausklang Gott“, auch „B“ auf Unterschiede und Veränderun- spruch mit „ A“ oder Licht und Klang, Der meditative Bibel und Meditation, Dorfkirche, gen aufmerksam zu machen, Zusamlich Bitte v Gottesdienst, Kreuzkirche, Pfrn. Basse, Org.willkommen. Meßtorff Pfr. Dr. Groß menleben und eine gegenseitige Sie einen Besuchstermin 29. Januar Ak4. Sonntag nach Epiphanias

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sich nun ein gutes und vor allem er- nen, sondern auch die M ran, wenn fahrenes Team gefunden,P.S.: das mit den SieVäter Wenn sichmüssen entschieden hae


Gottesdienste & Andachten Grunewaldkirche Grunewald

4. Dezember 11:30

11:30

11. Dezember 11:30

18:00

18. Dezember 11:30

11:30

24. Dezember 14:00

15:30

17:00

18:30

21:00

23:30

25. Dezember 11:30

2. Sonntag im Advent Abendmahlsgottesdienst mit Chormusik, Pfr. Michalek, Diakon Dziubany, Seniorenkantorei Grunewald, Leitung und Orgel: KMD Brick Gottesdienst für Kleine und Große, Pfr. Dr. Felmberg und Team 3. Sonntag im Advent Gottesdienst für alle Generationen, Pfr. Dr. Felmberg und Team, Org. Freiwald Taizé-Gottesdienst, Pfr. Dr. Krügerke 4. Sonntag im Advent Gottesdienst mit Vikarin Rabe, Org. Freiwald Gottesdienst für Kleine und Große, Pfr. Dr. Felmberg und Team Heiligabend Familiengottesdienst für „Minis“, Krippenspiel, Pfr. Dr. Felmberg, KMD Brick Familiengottesdienst, Krippenspiel, Pfr. Dr. Felmberg, KMD Brick Christvesper, Pfr. Michalek, KMD Brick Christvesper, Pfr. Michalek, KMD Brick Musikalische Weihnachtsandacht, Weihnachtliche Lesungen: Diakon Dziubany Christmette, Pfr. Michalek, Jeremy Lang, Jugend-Team, Berliner Kantorei, Kammerorchester, Ltg. KMD Brick 1. Weihnachtstag Abendmahlsgottesdienst und Farbreform 2017/2: Das Triptychon zur Weihnachtszeit, Vikarin Rabe, Org. Freiwald

26. Dezember 2. Weihnachtstag 11:30 Kantatengottesdienst, Pfrn. Schwietering-Evers, Weihnachtsoratorium v. Camille Saint-Saëns, Ltg. KMD Brick

Unsere Kirchen stehen Ihnen offen ...

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27. Dezember Dienstag 19:00 Gottesdienst mit Chormusik, Pfr. Michalek, Org. Wippich, „Carols for Christmas“, Ltg. Michael Streckenbach 31. Dezember Altjahrsabend 18:00 Abendmahlsgottesdienst, Pfr. Michalek, Vikarin Rabe, Org. Schirmer, anschl. kleiner Sektempfang zum Vikariatsabschluss von Stefanie Rabe 1. Januar Neujahr 17:00 Gemeinsamer Gottesdienst des Kirchenkreises CharlottenburgWilmersdorf in der Kirche Am Hohenzollernplatz, Sup. Bolz 6. Januar Epiphanias 19:00 Abendmahlsgottesdienst mit Einführung der Ältesten, Pfr. Michalek, Diakon Dziubany, Org. Schirmer 8. Januar 1. Sonntag nach Epiphanias 11:00 Gemeinsamer Gottesdienst von Alt-Schmargendorf, Grunewald und Kreuz in der Kreuzkirche mit Einführung unseres Gemeindesekretärs Dirk Mleczkowski 11:30 Gottesdienst für Kleine und Große, Pfr. Dr. Felmberg und Team 18:00 Taizé-Gottesdienst, Pfr. Dr. Krügerke 15. Januar 2. Sonntag nach Epiphania 11:30 Gottesdienst, Pfrn. SchwieteringEvers, Org. Schirmer 22. Januar 3. Sonntag nach Epiphanias 11:30 Gottesdienst mit Einführung der Stellv. Ältesten, Pfr. Michalek, KMD Brick 11:30 Gottesdienst für Kleine und Große, Pfr. Dr. Felmberg und Team 29. Januar 4. Sonntag nach Epiphanias 11:30 Gottesdienst, Diakon Dziubany, Org. Schirmer 5. Februar Letzter Sonntag nach Epiphanias 11:30 Abendmahlsgottesdienst, Pfr. Krüger

Alt-Schmargendorf samstags, 11:00 - 13:00

Grunewaldkirche sonntags, 15:00 - 18:00 Himmel & Erde


Alt-Schmargendorf Neue Gottesdienstzeiten ab 2017

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u Beginn des Jahres haben wir die Kooperation mit unserer Schmargendorfer Nachbargemeinde Kreuz im Bereich der Gottesdienste begonnen. Die Kreuzgemeinde hatte sich entschlossen, ihre Gottesdienste auf 14:00 Uhr zu legen, und hat diese neue Zeit nun ein Jahr lang erprobt. Es hat sich jedoch gezeigt, dass diese Zeit fßr die ganz ßberwiegende Zahl der Gottesdienstbesucher in der Kreuzgemeinde offenbar nicht gut passt. Daher haben die beiden Gemeinden in unterschiedlichen personellen Konstellationen mehrfach zusammengesessen und sich ein neues Modell ßberlegt, das bei den eingehenden Beratungen eine breite Mehrheit gefunden hat. Die Gemeinde Alt-Schmargendorf wird ihre Gottesdienste ab 2017 um 9:30 Uhr feiern, der 14-tägige Kindergottesdienst rutscht auf 11:00 Uhr. Die Kreuzgemeinde wird ihre Gottesdienste um 11:00 Uhr feiern. Start dieses neuen Modells ist ein gemeinsamer Gottesdienst am 8. Januar um 11:00 Uhr in Kreuz, bei dem auch unsere neue Kirchenmusikerin eingefßhrt wird (siehe nebenstehender Artikel). Wir freuen uns darauf, die Gottesdienste mit Ihnen kßnftig zu den neuen Zeiten zu feiern! Martin Schulze GKR-Vorsitzender

EinfĂźhrung von Sachiko MeĂ&#x;torff und Dirk Mleczkowski und Neujahrsempfang

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m Sonntag, den 8. Januar, um 11:00 Uhr feiern wir einen gemeinsamen Gottesdienst der Gemeinden Alt-Schmargendorf, Kreuz und Grunewald in der Kreuzkirche. Bei diesem Gottesdienst werden wir unsere neue Kirchenmusikerin Sachiko MeĂ&#x;torff in ihren Dienst in Alt-Schmargendorf und Kreuz einfĂźhren. AuĂ&#x;erdem werden wir unseren neuen KĂźster Dirk Mleczkowski in seinen Dienst in Alt-Schmargendorf, Kreuz und Grunewald einfĂźhren. Wir freuen uns sehr, dass Superintendent Carsten Bolz die Predigt halten und die EinfĂźhrungen Ăźbernehmen wird. Im Anschluss an den Gottesdienst wird es einen gemeinsamen Neujahrsempfang der drei Gemeinden in den Kreuz-Gemeinderäumen geben! Zu beidem laden wir Sie herzlich ein! Valeska Basse, Dr. Andreas GroĂ&#x; und Jochen Michalek

Konzert: Quartetta Exquisa

Sa, 17. Dezember, 18:00, Dorfkirche Programm: Haydn - Streichquartett Op. 77 Nr. 1, Mozart - Divertimento D-Dur KV 136, A. Corelli - Weihnachtskonzert Op. 8 Nr. 6 Weitere Informationen unter www. quartetta-exquisa.de. Sie sind herzlich eingeladen! Eintritt frei, Spenden willkommen

Rundum-Betreuung zu Hause 24h häusliche Betreuung

Weihnachten in der Dorfkirche Alt-Schmargendorf

24. Dezember, Heiliger Abend 14:30 Familiengottesdienst, besonders fĂźr Krabbel- und Kindergartenkinder, Pfrn. Basse, Org. Schmidt 15:30 Familiengottesdienst, besonders fĂźr Kindergarten- und Schulkinder, Pfrn. Basse, Org. Schmidt 16:30 Christvesper, Pfr. i. R. Henseler, Org. Schmidt 18:00 Christvesper, Pfr. Dr. Grubel, Org. Schmidt 22:30 Christmette, Sup. i. R. Barthen, Org. Michael Mallow, QuerflĂśte: Viola Escher, Lieder zur Heiligen Nacht, gesungen von Kindern der Musikschule City West, Ltg. Viola Escher 25. Dezember, 1. Weihnachtstag 10:00 Abendmahlsgottesdienst, Pfrn. Basse, Org. Schmidt 26. Dezember, 2. Weihnachtstag 10:00 Gottesdienst, Pfr. i. R. Henseler, Org. Schmidt Sie sind und Ihr seid herzlich eingeladen!

Wir wĂźnschen Ihnen eine schĂśne und besinnliche Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute und Gottes Segen fĂźr das neue Jahr 2017! Der Gemeindekirchenrat und die Mitarbeitenden der Kirchengemeinde Alt-Schmargendorf

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Dezember 2016/Januar 2017

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Alt-Schmargendorf Gemeindeleben Musik Orgelmusik während der Offenen Kirche Zweimal im Monat, Sa, 12:30 - 13:00, Dorfkirche, Sachiko Meßtorff Termine: 3. und 10. Dezember, 14. und 28. Januar Chöre „Kleine Spatzen“ Kinder von 5 bis 7 Jahren Mi, 16:00 - 16:45 „Mittlere Spatzen“ Kinder von 7 bis 12 Jahren Mi, 16:45 - 18:00 „Große Spatzen“ Mädchen ab 12 Jahren Mi, 18:00 – 19:00 Anmeldung und Leitung für alle Spatzenchöre: Olga Kisseleva  0157 74 71 31 43

Kinder und Familien Kindergottesdienst mit biblischen Geschichten So, in der Regel vierzehntäglich, 11:30, in der Dorfkirche mit Pfrn. Basse Termine: 11. Dezember, 15. und 22. Januar Familiengottesdienst: So, 27. November, 1. Advent, 10:00 Familiengottesdienste am Heiligabend: 24. Dezember, 14:30 und 15:30 Eltern-Kind-Turnen ab 1 1/2 Jahren Di, 16:00 - 17:00, erste Gruppe Di, 17:00 - 18:00, zweite Gruppe Anmeldung und Leitung: Familienbildung, Frau Domke  863 90 99 18

Jugendliche Konfirmandenunterricht gemeinsam mit der Lindenkirchengemeinde im Linden-Gemeindehaus (Johannisberger Str. 15 A) Pfrn. Basse, Phillip Balt, Team Mi, 17:30 - 19:00

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Erwachsene Theologischer Gesprächskreis über die Bibel und Glaubensfragen In der Regel jeden ersten Dienstag im Monat, 19:00, Pfarrhaus, Pfrn. Basse Termine: 6. Dezember, 17. Januar Philosophischer Gesprächskreis zu philosophischen und naturwissenschaftlichen Fragen und Themen In der Regel jeden 3. Dienstag im Monat, 19:00, Ort bitte telefonisch erfragen. Herr Lippmann,  883 24 76 Termine: 20. Dezember, 24. Januar Besuchsdienstkreis In der Regel jeden letzten Dienstag im Monat, 17:30, Pfarrhaus Frau Markmann  824 64 74 Termin: nicht im Dezember, 31. Januar Spielekreis für Erwachsene Jeden dritten Montag im Monat, 15:00 Frau Mennicke  823 73 09 Termin: 19. Dezember, 16. Januar Malgruppe Do, 9:30 Frau Schwartz  833 51 66 Meditativer Tanz Fr, 20:00 Frau Olschewski-Boldt  782 34 01 Gymnastik für Frauen Mi, 19:00 Frau Walch  663 96 46 Tanz, authentischer Ausdruck und Fantasie Tanz- und Bewegungsgruppe Ein- bis zweimal im Monat, So, 18:00 Susanne Lorenz  0176 52 62 78 56 Mail: RA-Susanne.Lorenz@t-online.de www.tanztherapie-lorenz.de Termine: nicht im Dezember, 8. und 29. Januar Zumba Fitness und Tanzen Di, 19:30 - 20:30 Infos und Probestunde: Sabina Melango  0174 683 26 01

Yoga für uns Mo, 19:00 – 20:30 Anfängerkurs (ab 7. Januar): Sa, 09:00 – 10:00 Uhr Frau Voigt  0172 952 32 42

Neuer Yoga-Anfängerkurs

Wollen auch Sie einmal Yoga kennenlernen? Yoga ist, wenn Körper und Geist eine Einheit bilden. In einem neuen Yoga-Anfängerkurs stärken wir über praktische Übungen unser körperliches und seelisches Wohlbefinden. Zeitpunkt/Kosten: 10x samstags 9:00-10:00 ab 7. Januar, 100 Euro. Ort: Gemeindehaus der Evangelischen Kirchengemeinde AltSchmargendorf. Um Anmeldung wird gebeten. Jana Voigt  0172 952 32 42

Senioren Seniorenkreis Mit einem Thema und Kaffee und Kuchen Jeden ersten Montag im Monat, 15:00 Herr Erichsen  89 72 51 82 Frau Mennicke  823 73 09 Termine: 5. Dezember, 2. Januar Lichterfahrt am 14. Dezember nach Dippmannsdorf Seniorensingkreis Fr, 10:15, Frau Schwartz  833 51 66 Gymnastik für Senioren Mo, 9:30, Frau Walch  663 96 46 Danzando 60 plus Tanz, Kondition, Entspannung, Beweglichkeit Fr, 12:00 - 13:00 Silvana Belli-Bühler  28 04 59 37, 0152 06 78 30 48 Mail: silva.bellbue@web.de Geburtstagscafé Für alle Menschen ab 60 Jahren, die in den Monaten Oktober, November und Dezember Geburtstag hatten und haben: Mo, 9. Januar, 15:00 - 17:00 Anmeldung erforderlich! Gemeindebüro  824 44 16 Himmel & Erde


Alt-Schmargendorf Menschen in Alt-Schmargendorf Neues Leben Wer da glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden. (Markus 16,16)

 www.alt-schmargendorf.de

Getauft wurden: Leonie Herlitz Jannis Bendl Lena Bohn Sina Becker Angelique Nowak

Vollendetes Leben Ich glaube aber doch, dass ich sehen werde das Gute des Herrn im Lande der Lebendigen. (Psalm 27,13) Kirchlich bestattet wurden: Ursula Mayr........................... 95 Jahre Hildegard Baum.................. 100 Jahre

Einführung unserer neuen GKR-Mitglieder

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m Sonntag, den 15. Januar, werden wir im Gottesdienst um 9:30 Uhr in der Dorfkirche unsere neu gewählten Ältesten in ihren Dienst einführen und zugleich die ausscheidenden Ältesten verabschieden. Wir laden Sie herzlich ein, unsere alten und neuen GKR-Mitglieder bei diesem Schritt zu begleiten!

Wir sind für Sie da Gemeindebüro und Friedhofsverwaltung Kerstin Zander, Dirk Mleczkowski Hohenzollerndamm 130 A 14199 Berlin  83 22 46 63,  83 22 46 69 kirchenbuero@wilmersdorfersueden-evangelisch.de Bürozeiten: Mo, Fr 10:00 - 12:00 Di, Do 16:00 - 18:00 Hauptamtliche Küsterstunde in Alt-Schmargendorf Kerstin Zander Misdroyer Str. 39 14199 Berlin Mo, 9:00 - 10:00 Offene Tür in Alt-Schmargendorf Gunda Kappel Misdroyer Str. 39 14199 Berlin Fr, 10:00 - 12:00 Im Internet www.wilmersdorfer-suedenevangelisch.de

Pfarrerin Valeska Basse Misdroyer Str. 39, 14199 Berlin  81 82 69 86 pfarrerin.basse@alt-schmargendorf.de Sprechzeit nach Vereinbarung

Kirchenmusikerin Sachiko Meßtorff Kontakt über Gemeindebüro s.o.

Offene Kirche

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ie sind herzlich eingeladen, unsere schöne, alte Dorfkirche zu besichtigen. Immer samstags von 11:00 bis 13:00 Uhr. Orgelmusik während der Offenen Kirche am 3. und 10. Dezember, 14. und 28. Januar, 12:30 bis 13:00 Uhr

Dezember 2016/Januar 2017

Unsere Räume können Sie mieten. Informationen und Reservierungen im Gemeindebüro unter Tel. 824 44 16

Kindergarten Leiter: Stephan Saathoff Kirchstr. 15/16, 14199 Berlin  823 14 10,  82 71 91 00 kita-aschma@web.de Informationen und Anmeldungen gern nach telefonischer Absprache Förderverein der Ev. Kita Alt-Schmargendorf e.V. 1. Vorsitzende: Katharina Franke www.fv-kita-alt-schmargendorf.de Spendenkonto des Fördervereins: IBAN: DE94 1007 0024 0626 7587 00 BIC: DEUTDEDBBER

Gemeindekirchenrat Pfrn. Valeska Basse (S)......81 82 69 86 Dr. Hartwig Grubel...........46 60 11 70 Ursula Hastigsputh Ingrid Mennicke...................823 73 09 Stephan Saathoff................60 53 01 27 Dorothea Schürmann........85 60 36 31 Martin Schulze (V)...............823 78 40 Manfred Vonderstein..........824 53 28 V = Vorsitzender, S = Stellvertretende Vorsitzende

Kollekten und Spenden Wir freuen uns, wenn Sie mit einer Überweisung die Arbeit unserer Gemeinde unterstützen! Spendenkonto der Kirchengemeinde Alt-Schmargendorf: Empfänger: KVA Berlin Mitte-West IBAN: DE42 1005 0000 0190 6655 05 BIC: BELADEBEXXX Zweck: Alt-Schma / Spendenzweck (z.B. Kirchgeld, Dorfkirche) Herzlichen Dank!

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Grunewald Unser neues Jahresspendenprojekt 2016/2017: Trauerwegausbildung des Ambulanten Hospizdienstes der Paul Gerhardt Diakonie in Grunewald

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„My heart is broken. I don’t want it to mend.“

uerst sehe ich nur seine weißen Haare, dann die weißlichen Handknöchel der im Schoß gefalteten Hände. Herr K. sitzt reglos und leicht nach vorn gebeugt am Tisch. Er kann es noch immer nicht fassen. 46 lange Jahre hatte er sein Leben, Tisch und Bett, mit seiner Frau Hella geteilt. Vor einem halben Jahr, es war ein milder Frühlingstag, war sie gestorben. Ganz leise hatte sie sich auf den Weg gemacht. Inzwischen hatte Herr K. selbst Krebs. Eine Odyssee an Krankenhausaufenthalten läge hinter ihm, sagt er. Er möchte endlich irgendwo ankommen. Kraftlos, leise und mit längeren Pausen verlassen die Worte seinen Mund. Die letzte Chemo raubte ihm die letzten Kräfte. „Das war doch kein Leben mehr“ kommentiert Herr K. diese Zeit. Er ließ sich keine weitere Chemo mehr geben. Da zu Hause kein „Kümmerer“ für ihn da war, wurde Herr K. auf der Palliativstation aufgenommen. Die Dame vom Sozialdienst des Klinikums, die mich als Koordinatorin des ambulanten Hospizdienstes anrief und um eine ehrenamtliche Begleitung für Herrn K. bat, erzählte mir von den Depressionen, von den Weinkrämpfen, der „Starre“, an denen Herr K. litt. „Besonders nachts ist es schlimm“, sagte sie… Damit Menschen wie Herr K. Hilfe und Begleitung finden, bietet der Ambulante Hospizdienst in 2017 einen Ausbildungskurs für Trauerwegbegleitung an. Bereits ausgebildete und erfahrene ehrenamtliche Hospizmitarbeiter können sich zu Trauerwegbegleitern schulen lassen. Sie lernen verschiedene Trauermodelle und neueste Erkenntnisse der Trauerforschung kennen, sie reflektieren eigene Verlusterfahrungen und, was besonders hilfreich ist, sie entwickeln eine eigene, belastbare Haltung der Liebe und Annahme. Unterstützende Rituale flankieren die Ausbildung. Den angehenden Trauerwegbegleiterinnen und Trauerwegbegleitern werden Methoden und Übungen zur Sammlung, Selbstklärung und Selbstsorge an die Hand gegeben. Trauernde leiden oft unter nicht enden Dezember 2016/Januar 2017

Von Annett Morgenstern

wollendem Kreisen der Gedanken und Sich-Sorgen um die Zukunft. Meditative Visualisierungsübungen und leichte Bewegungsübungen können das störende Gedankenkreisen unterbrechen. Entspannung tritt ein, innere Harmonisierung, ein Wegtragen aus der empfundenen Enge in die Weite, ein Schärfen der Selbstwahrnehmung im Hier und Jetzt und das Eintreten in Achtsamkeit und Stille. Zeiten der Trauer können sehr schmerzhaft sein, aber wir wissen: Trauer ist ein ganz und gar natürlicher Prozess, höchst individuell, unterschiedlich lang, emotional sehr facettenreich. Ob er ganz im Stillen, Verborgenen, hinter verschlossener Tür verläuft oder laut, von motorischer Unruhe getrieben und mit Zornausbrüchen gespickt - es findet eine innere Wandlung statt. Der Mensch ist danach ein Anderer. Der Weg der Trauer kostet Kraft, aber er ist überaus wertvoll. Es ist unsere Arbeit als Begleiterinnen und Begleiter, Räume für die Trauer zu eröffnen, sei es in einem Einzelgespräch, einem Angehörigen- oder Trauer-Café. Letzteres gibt es als „Café der kleinen Schritte“ seit diesem Jahr vierzehntäglich donnerstags von 15:30 bis 17:00 Uhr in den Räumen des stationären Paul Gerhardt Diakonie Hospizes, Auguste-ViktoriaStraße 10. Ich sehe Herrn K. vor mir sitzen und weiß: Trauerarbeit ist intensive Beziehungsarbeit. Er muss seine geliebte Frau nicht vollständig loslassen und von sich „abschneiden“, er darf die gemeinsamen Erinnerungen pflegen und lebendig halten, auch wenn es ihm sehr weh tut. Er darf sich gern mit seiner verstorbenen Frau unterhalten, wenn er so eine tiefe Verbundenheit verspürt. Immer und immer wieder darf er das alte zerschlissene Familienalbum durchblättern, suchend nach einem Funken

seiner Frau, nach deren über ein halbes Jahrzehnt so selbstverständlichem leisen Glucksen, wenn sie sich über etwas freute, suchend auch nach deren Wärme… Und nach und nach wird etwas heilen – trotz Herrn K.‘s Versehrtheit. Trauer ist gelebte Liebe. Sie darf ihre Zeit haben! Annett Morgenstern ist Koordinatorin des Ambulanten Hospizdienstes der Paul Gerhardt Diakonie, Auguste-Viktoria-Straße 10, 14193 Berlin, Tel. 030/89 55 50 38.

Die Kirchengemeinde Grunewald wird in den kommenden 12 Monaten den Ausbildungskurs für Trauerwegbegleitung des Ambulanten Hospizdienstes in Grunewald ermöglichen und das „Café der kleinen Schritte“ fördern. Unser Startschuss: die Hälfte des Reinerlöses des diesjährigen Weihnachtsmarkts. Helfen Sie mit Ihrer Spende! Für den Gemeindekirchenrat Pfr. Jochen Michalek

Eine frohe Adventsund Weihnachtszeit und ein gesegnetes Jahr 2017 wünschen Ihnen der Gemeindekirchenrat und die Mitarbeitenden der Grunewaldgemeinde! Einführung unseres neuen Gemeindesekretärs Dirk Mleczkowski am 8. Januar um 11:00 Uhr in der Kreuzkirche. Mehr auf S. 21/28. Herzliche Einladung!

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Grunewald Gruppen Konfirmandenzeit Do, 17:30-19:00 mit Pfr. Michalek und Team Spielgruppe (< 3 Jahre) Sandra Lossau  832 22 305 Mi, 10:00 - 11:30 Berliner Kantorei Mo, 19:00, mit Günter Brick Seniorenkantorei Do, 10:15, mit Günter Brick Gesellige Runde Mi, 15:00, mit Werner Dziubany Gemeindehaus, Clubraum Gesprächskreis Frauen und Literatur Mi, 7. Dezember, 4. Januar, 15:00 Informationen unter  897 33 33 Gesprächskreis Waldmeister mit Karola Labowsky  817 58 02 Mo, 5. und 19. Dezember, 9. und 23. Januar, 15:00 Furtwänglerstr. 5 Gymnastik mit Karola Labowsky Mo, 10:30 - 11:30 Yoga mit Pfr. Dr. Krügerke Di, 18:30, Großer Saal, 2. OG Line Dance Mo, 16:30-18:00, Großer Saal, Henriette Beckmann  0172 302 71 00 oder 89 74 55 20 Seniorentanz 55+ Fr, 10:00-11:30, Großer Saal, 2.OG Informationen: Uschi Görtz  803 76 45 Meditation mit Pfr. Dr. Krügerke Di, 20:00, Kirche Teilnahme nach Rücksprache mit Pfr. Dr. Krügerke  03322 125 51 66 Jugendgruppen Do, 17:00-19:00, „Die Exis“ Do, 19:00-21:00, Iglu-Abend

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Veranstaltungen Treffpunkt „Kunst, Kultur, Kirche“ Einlass: 15:30 Beginn des Programms: 16:00 Gemeindehaus 6. Dezember: „Nicht nur zum Christkindlmarkt“ - Bilder von Nürnberg und anderen deutschen Städten präsentiert Horst G. Degner 13. Dezember: „Es war einmal…in Frankreich“. Märchenstunde für Erwachsene mit Diakon Dziubany 20. Dezember: „Treffpunkt Advent“ – Menschen, Stimmen, Instrumente vier Tage vor Heiligabend mit unserer Seniorenkantorei, Kantor KMD Brick; Lesungen: Pfr. Michalek und Vikarin Rabe 10. Januar: „Wir sind wieder da!“ - Gemütliche Wiedersehensfeier nach dem Jahreswechsel mit Diakon Dziubany 17. Januar: „20 Finger für 6 Komponisten“ – Vierhändige Klaviermusik von Brahms, Dvorak, Ravel, Pärt, Rachmaninov und Tucapsky. Am Flügel: Katerina Kraftová und Petr Vasicek. 24. Januar: „DIAKONE BERICHTEN – ich würde es wieder werden!“ - Buchvorstellung mit Interviews von Diakonen und deren Frauen. Zeitzeugen berichten über ihr Leben und Wirken in der DDR. Von und mit Diakon Hans Zinnow. 31. Januar: „Uganda – das Land der sanften Riesen“ – Ein Reisebericht mit Bildern. Von und mit Helga Wittig

„Abendsegen“ Do, 19:00

1. Dezember, 19:00, Kirche: Gregorianische Vesper, Lektor Lange, Kantor Schirmer 8. Dezember, Kapelle: Abendsegen zum Thema: Die Frau in unserer Kirche, Tabea Rusczyk, Org. Nebendahl 15. Dezember, Kapelle: Abendmahlsgottesdienst, Pfrn. Friedewald, Org. Nebendahl 22. Dezember, Kapelle: Hoher Advent, Prädikant Schönfeld, Org. Nebendahl Di, 27. Dezember, Kirche: Carols for Christmas (mit Chor), Pfr. Michalek, Kantor Streckenbach Fr, 6. Januar, Kirche: Epiphanias, Pfr. Michalek 12. Januar, Kapelle: Abendmahlsgottesdienst, Pfrn. Friedewald, Org. Bluth 19. Januar, Kirche, Gregorianische Vesper, Lektor Lange, Kantor Schirmer 26. Januar, Kapelle: Andacht zum Gedenken der Verfolgten, Diakon Dziubany, Org. Hetze

Geburtstagskaffee

Fr, 13. Januar, 15:30 Beim Geburtstagskaffee für November- und Dezember-Geborene liest Werner Dziubany aus „Die Frau im Dunkeln“ – Autorinnen und Komponistinnen des Kabaretts und der Unterhaltung von 1901 bis 1935. Eine Kulturgeschichte.

„tolle et lege“

in der Kapelle der Grunewaldkirche 9. Dezember, 20:00 „Vom Zauber der Rauhnächte“ Geschichten über die Zeit zwischen den Jahren – von der „wilden Jagd“ bis zur „Frau Holle – nicht von den Gebrüdern Grimm. Es liest Monika Bienert. David Sandoval spielt Gitarre und „zaubert“ mit anderen Instrumenten.

13. Januar, 20:00 „WINTERSPIEGELUNGEN“ Lyrik und Prosa im jahreszeitlichen Bogen vom Herbst bis zum Osterfest im Dialog mit der Musik. Lesung: Karl-Heinz Barthelmeus; Piano: Albrecht Gündel-vom Hofe, Bass: Dieter Gützkow Kostenbeitrag jeweils: 5 Euro Himmel & Erde


Grunewald Grunewald Grunewalder Weihnachtsmarkt Rückblick, Dank - und auf ein Neues Gemeindedienste

Liebe GemeindeAnsprechpartner interessierte!

am 1. Advent 2009 Kirchenbüro inige Zeit ist schon vergangen, Kerstin Mleczkowski aberZander, dies istDirk die erste Ausgabe Hohenzollerndamm A unserem von Himmel und Erde130 nach  83 22 46 63,Weihnachtsmarkt.  83 22 46 69 Grunewalder AlMo,Beteiligten, Fr 10:00 - 12:00, Di, Do 16:00 - 18:00 len die zum Gelingen des kirchenbuero@wilmersdorfer31. Grunewalder Weihnachtsmarksueden-evangelisch.de tes beigetragen haben, noch einmal ein riesiges Dankeschön! Viele haben „Offene Tür“ - Kaffee, Infos, Gespräch geschleppt, geschraubt, gekocht, geFurtwänglerstr. 5 standen, gefroren, gebacken, abgeMo, Fr 10:00 - 12:00, Di, Do 16:00 - 18:00 waschen ... Doch die gute Stimmung Pfarrer Jochen Michalek und die vielen Besucher gaben allen  89 73 33 44 Mitwirkenden das gute Gefühl eines Sprechstunde: Di 17:00 - 18:00 gelungenen Festes. j.michalek@grunewaldgemeinde.de Kaum zu glauben, was alles im Vikarin des Stefanie Rabe Vorfeld Weihnachtsmarktes or 60 03 14 22 ganisiert und besprochen werden Diakon Werner Dziubany muss. Und am Samstag vor dem ers 89 73 33 40 ten Advent werden Verkehrsschilder Di 18:00 - 19:00, Do 11:00 - 12:00 geschleppt, Buden zusammengew.dziubany@grunewaldgemeinde.de schraubt, Kabel verlegt und natür-

 www.grunewaldgemeinde.de

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Kirchenmusiker KMD GünterbedanBrick ler Firmen und Einrichtungen  89von 73 33 50 an dieser Stelle leider ken, denen g.brick@grunewaldgemeinde.de nur wenige –stellvertretend für alle anderen! - benannt werden können: Kindergarten Fa. Bleck & Söhne Hochund Tiefbau Leiter: Wolfgang Hampel GmbH & Co. KG, Mediabureau Di Koenigsallee 10a Stefano, Ristorante La Cascina,  892 81 02  89 54 03 31 Elisabeth-Seidel-Haus, Alba, Bünger kita.grunewald@web.de u.v.a.m…. Sprechstunde: Di 10:00 - 12:00 Auch die vielen Do Kuchenspenden 16:00 - 18:00 und Sachspenden ermöglichten erst Bitte telefonisch voranmelden. das Café und die Tombola. An alle Mini-Club/Vormittags-Kindergarten Bekannten und Unbekannten auch Leiterin: Anja Christmann hierfür ein herzliches Dankeschön! Furtwänglerstr. 5 Trotz allem: Wir benötigen für den  89 73 33 43 Mo-Fr 8:00 - 13:00 nächsten Weihnachtsmarkt drina.christmann@grunewaldgemeinde.de gend zusätzliche Hilfe! Wenn auch Junge Sie fürGemeinde den nächsten WeihnachtsJeremy Lang 0172 440 26Aufgaben 19 markt eine dervielfältigen j.lang@grunewaldgemeinde.de unterstützen wollen, melden Sie sich

bitte bei Heide Wecke per E-Mail: lich Würstchen, Wein und vieles h.wecke@grunewaldgemeinde.de mehr eingekauft. Der Adventssonn- oder im Gemeindebüro. Die Planuntag mit Auf- und Abbau ist für alle gen für den nächsten Weihnachtsin den Seniorenheimen Beteiligten dann der schönste, aber markt beginnen schon wieder in Kür13. Januar 16. Dezember auch der längste Tag. Beim Abbau ze. Heike Kröger sind es nur noch wenige, das sollte 10.30 Seniorenzentrum Herthasee, 16.00 Karl-Steeb-Heim, verbessert werden. Delbrückstr. 4 a, Pfrn. Lippold Hagenstr. 39-47, Pfrn. Lippold Der Erlös, der für die Gemeinde be16.00 Karl-Steeb-Heim, 23. Dezember stimmt ist, beträgt über 5.000 Euro. Hagenstr. 39-47, Pfrn. Lippold 10.30 Seniorenzentrum Die größten SummenHerthasee, wurde vom 18. Januar Delbrückstr.und 4 a, Pfrn. Glühweinstand vomLippold Grill ein15:30 Wilmersdorfer Seniorenstiftung, 10:30 Elsbeth-Seidel-Stiftung, genommen. Die Tombola hat 958 Koenigsallee 15, Diakon Dziubany Wernerstr.11, Dziubany Euro, das Café 615 Diakon Euro, der Bücherstand 475 Euro und der weihnachtli15:30 Elsbeth-Seidel-Stiftung, Bis20. Januar cher Trödel immerhin 399 Euro Erlös marckallee 35, Diakon Dziubany 10:30 Elsbeth-Seidel-Stiftung, gebracht. Allen Spendern danken wir 25. Dezember Wernerstr.11, Diakon Dziubany ganz herzlich. 15:30 Seniorenstiftung, 15:30 Elsbeth-Seidel-Stiftung, BisGanzWilmersdorfer herzlich möchten wir uns für Koenigsallee 15, Diakon Dziubany marckallee 35, Diakon Dziubany die großzügige Unterstützung vie-

Abendmahlsgottesdienste

er Gemeindekirchenrat hat in Gemeindekirchenrat seiner Dezembersitzung entEva Brick................................825 75 30 schieden, Ihnen, liebe GemeindeSarah Bühler.................0178 479 97 48 glieder und unseren Gästen drei sehr Dr. Winfried Haumesser unterschiedliche Kandidaten bzw. .....................................01522 954 58 09 Kandidatin für das Pfarramt vorzuHeiner Klös..................0175 263 01im 03 stellen. Sie werden dies getrennt Anna Lancelle..............0179 17 71 Gottesdienst und in einer290 Konfirmandenstunde sowie gemeinsam in Gabriele Meloch...................825 47 98 der Gemeindeversammlung Jochen Michalek (S)............897am 33315. 44 März tun. Bereitwillig werden Jil Rumpeltes (V)...............21 01 44die 05 Bewerber und die Bewerberin alle Christa Schliski............0162 134 03 54 Fragen beantworten, über ihre bisDr. Nicolas Schönfeld (B)....826 61 90 herigen Tätigkeiten berichten und Dr. Johannes vielleicht auch einiges Persönliches von Waldthausen........0170 585 22 72 preis geben. Jana Werg.....................0170 243 68Sie 88 Die Termine dafür entnehmen bitte der folgenden Seite. DieVorsitzender Namen V = Vorsitzender, S = Stellvertretender E = Ersatzälteste, B =diesem Beiratsvorsitzender dürfen wir auf Weg nicht mitteilen, sind aber gern bereit, bei Nachfragen nähere Auskünfte zu geben. In unserer GKR Sitzung am 31. März werden wir dann entscheiden, wer zukünftig Gemeinde theoloNeues Leben –die Taufen: gisch begleiten wird. Eleonore von Gehlen Bis dahin freuen wir uns, Sie zu Julian Lippert Angeboten begrüßen zu können, die Greta Campana Gliem Barnabas Kaiser wir ins Leben gerufen haben bzw. Erik Lorenz rufen werden. Mika Richter Max & Stella SchinkewitzHerzlichst, Ihre Petra Kiefer Victor Ziehe Ferdinand Zanner

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Menschen in der Grunewaldgemeinde

Vollendetes Leben – Bestattungen: Gisela Frank........................... 90 Jahre Helga Voigt............................ 74 Jahre Eva Ellerbeck.......................... 84 Jahre Lieselotte Schurig.................. 95 Jahre Gertrud Napral.................... 102 Jahre

22. Januar, 17:00, Gemeindehaus Fördermöglichkeiten für –unsere Gemeinde Der „Abendsegen“ Innehalten mitten in unserem Alltag Spenden (gerne auch mit Angabe des Verwendungswecks) können Sie überweisen an:

lauben und Leben gehören zu- fen wir es, mitten in der Hektik dichEv. Grunewaldgemeinde, IBANter DE28 1001innezuhalten, 0010 0379 4041 sammen. Aber wie oft erleben Termine uns02 zu beBIC: PBNKDEFF, wir den Abstand zwischen der Fei- Postbank sinnen undBerlin einen Moment der Stille Einige Arbeitsbereiche können GottesSie außerdem über folgende Fördervereine unterstützen: erlichkeit eines sonntäglichen zu erleben? Dafür ist der „Abenddienstes oder der stillen Andacht segen“ ein neues Angebot, das aus Förderverein Kindertagesstätte Grunewald Gemein- Freundeskreis Musik der Ev. Grunewaldgemeinde e. V.Bibellesen und dem Leben im de e. V. beim der Mitte unserer Gemeinde kommt: Sabine Utchil (1. Vorsitzende) Annette Farrenkopf (Vorsitzende)  0179 210 04 20 Alltag, im Beruf, in der Familie auf IBAN: Andachten Gottesdienste in der IBAN: DE51100900007126499005 DE11 1001und 0010 0163 1041 08 BIC: anderen BEVODEBB Seite? Die Passionszeit BIC: PBNKDEFF, Postbank der Woche, in denen esBerlin Raum für Stille, Förderverein Junge Gemeinde e. V. gibt jedes Jahr neu Anlass zum Nach- Texte, Lieder, Betrachtung, BegegJohanna Jesse  0176 10 24 13 02 denken, wohin wir uns in nung und Gebete gibt – und einen SeIBAN: DE32 5206 0410 0003 9070 74 unserem BIC: GENODEF1EK1, Bank schafLeben orientierenEvangelische wollen. Wie gen. Der „Abendsegen“ in der Passi-

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Februar 2009 Dezember 2016/Januar 2017

Vernissage zur Ausstellung on beginnt am Aschermittwoch und kommt dann jeden Donnerstag um 19 Uhr. Gestaltet wird der „Abendsegen“ von Menschen aus allen Gruppen unserer Gemeinde und auch aus mit Bildern von dem Kirchenkreis, gemeinsam Gerald Steenweg vorbereitet von Haupt- und EhrenamtliSie können anschließend die chen, und er lädt alle zur Teilnahme Bilder bis zum 22. März nach und Mitgestaltung ein. telefonischer Vereinbarung beNicolas Schönfeld sichtigen.

„Die Tendenz zum Original nimmt zu“

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Kreuzkirche Eine neue Predigerin in der Kreuzkirche

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eit 1. September arbeite ich als neue Schulpfarrerin im Grauen Kloster. Mein Name ist Susanne Dannenmann. Ich bin 53 Jahre alt und erfreue mich zweier abiturgeprüfter und nun im Ausland befindlicher Töchter. Die letzten 7,5 Jahre habe ich mit 75 % als Pfarrerin in der Ev. Friedensgemeinde Charlottenburg gearbeitet und mich schwerpunktmäßig um den Aufbau der Konfirmandenarbeit sowie um die beiden Gemeindekitas und die Arbeit mit Kindern in der Gemeinde gekümmert. Ein Teil meines Herzens und meiner Arbeitskraft (25 %) hing aber immer noch am Religionsunterricht, in den letzten drei Jahren im Heinz-BerggruenGymnasium. Pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen hat mich mein ganzes Berufsleben begleitet und nun auch dazu geführt, dass ich ganz in die Schule zurückgekehrt bin. Am Grauen Kloster habe ich eine lebendige Schulgemeinde mit offenen und interessierten Schülerinnen und Schülern gefunden, mit denen ich intensiv Fragen nach Gott und der Welt nachgehen kann. Da ich aber auch gerne predige bzw. Gottesdienste halte, habe ich mich sehr gefreut, ab Dezember einen regelmäßigen Predigtauftrag in Ihrer Gemeinde erhalten zu haben, und danke jetzt schon einmal für die große Offenheit der Kreuzgemeinde, die das Graue Kloster zu Gottesdiensten und Andachten immer wieder beherbergt. In der Hoffnung, Sie an einem der Sonntage genauer kennenzulernen, grüße ich Sie herzlich, Susanne Dannenmann

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Neue Gottesdienstzeit ab Januar 2017

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ie Kooperation mit Alt-Schmargendorf hat dazu geführt, dass wir im Jahr 2016 14:00 Uhr als Gottesdienstzeit ausprobiert haben. Bis auf die sehr schönen Geburtstagsrunden und einige besondere Gottesdienste hat es sich leider sehr bald gezeigt, dass der Gottesdienstbesuch abgenommen hat. Auch der Kirchdienst war zunehmend schwer zu besetzen. Der GKR hat daher beschlossen, dass unser Hauptgottesdienst auch wieder am Sonntagvormittag sein muss. Dazu gab es vorbereitende Gespräche mit Alt-Schmargendorf, und wir haben jetzt hoffentlich eine gute und langfristige Lösung gefunden. Ab Januar 2017 werden wir sonntags um 11:00 Uhr Gottesdienst feiern, Alt-Schmargendorf um 9:30 Uhr. Wir beginnen am 8. Januar mit einem gemeinsamen Gottesdienst beider Gemeinden mit der Einführung unserer Kantorin Frau Meßtorff und dem Neujahrsempfang. Kommen Sie und feiern Sie mit uns, Sie sind herzlich eingeladen! Almuth Beyer

Adventsabend

Di, 13. Dezember, 19:30 m Rahmen der Vortragsreihe „Kirche und Gesellschaft“ findet am 13. Dezember um 19:30 Uhr ein Adventsabend statt. Wir wollen deutsche und englische Weihnachtslieder singen und bei Gebäck, Punsch und Feuerzangenbowle zusammen sein. Es singt der Chor der Kreuzkirche unter der Leitung von Sachiko Meßtorff. Wir freuen uns auf diesen Abend Pfr. Dr. Andreas Groß und Prof. Dr. Peter Brandt

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Einführung der neuen GKR-Mitglieder

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m 15. Januar um 11:00 Uhr werden die neuen Mitglieder des Gemeindekirchenrates im Abendmahlsgottesdienst in ihr Amt eingeführt. Anschließend laden wir zu einem kleinen Empfang ein.

Ehrenamtliche Mitarbeit gesucht

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ir suchen Menschen, die Interesse und Zeit haben, sich ehrenamtlich in unserer Gemeinde zu engagieren. Wir wollen am Donnerstag Nachmittag das „Café Treffpunkt“ ausweiten, die Türen unserer Gemeinde von 15:00-18:00 Uhr öffnen, Kaffee, Kuchen und Gebäck anbieten und damit einen Raum der Begegnung für Jung und Alt schaffen. Dazu brauchen wir Unterstützung und Mitarbeit, ebenso für andere Veranstaltungen unserer Gemeinde. Bitte melden Sie sich bei Pfr. Dr. Andreas Groß  82 79 22 79.

Einführung von Sachiko Meßtorff und Dirk Mleczkowski und Neujahrsempfang

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m Sonntag, den 8. Januar, um 11:00 Uhr feiern wir einen gemeinsamen Gottesdienst der Gemeinden Alt-Schmargendorf, Kreuz und Grunewald in der Kreuzkirche. Bei diesem Gottesdienst werden wir unsere neue Kirchenmusikerin Sachiko Meßtorff in ihren Dienst in AltSchmargendorf und Kreuz einführen. Außerdem werden wir unseren neuen Küster Dirk Mleczkowski in seinen Dienst in Alt-Schmargendorf, Kreuz und Grunewald einführen. Wir freuen uns sehr, dass Superintendent Carsten Bolz die Predigt halten und die Einführungen übernehmen wird. Im Anschluss an den Gottesdienst wird es einen gemeinsamen Neujahrsempfang der drei Gemeinden in den Kreuz-Gemeinderäumen geben! Zu beidem laden wir Sie herzlich ein! Valeska Basse, Dr. Andreas Groß und Jochen Michalek Himmel & Erde


Kreuzkirchengemeinde Kreuzkirche Vortragsabend Di, 10. Januar, 19:30

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Dienstag, 3. Februar

ir in freuen uns sehr, dass der „Start die neue Saison“ Direktor des Berliner MissiUnsere heutige Fahrt geht in den onswerkes Roland Herpich im Januar Fläming, wo sich der Ort Wiesenburg unser ist. Er wird einen Vortrag um einGast Schloss gruppiert. Vom Dorf zum Thema „Religion und Politik aus hat das Gebäude den Charakter in einer modernen demokratischen einer Burg, zur Parkseite hin offenGesellschaft“ halten. bart sich die stolze Schlossfassade. Zunächst wird Herr Herpich das 1161 erstmals erwähnt, haben sich Verhältnis von Religion und Politik Teile des Torhauses, des mächtigen geschichtlich beleuchten, um dann Bergfrieds und der Ringmauer aus auf die Gegenwart zu blicken. Am dem 13. Jh. erhalten, ansonsten wurEnde Vortrags wird er einen de ausseines der alten, ausgebrannten Burg Ausblick wagen, welche Form von im 16.Jh. ein Renaissanceschloss, in Religion demokratidem sich einer heuteoffenen Privatwohnungen schenArbeitsstätten Gesellschaft entspricht. und befinden. Im 48 Herzliche Einladung zu diesem m hohen Bergfried, der einen schöAbend. nen Blick auf die Landschaft eröffnet, sind die Touristeninformation und Prof. Peter Brandt die Heimatstube mitDr. kleinem Museund Pfr. Dr. Andreas Groß um untergekommen. Eine Perle ist der im 19. Jh. entstandene Schlosspark mit Terrassenbeeten, Teichen und mehr als 50 verschiedenen Baumarten. Weiter hinten steht eine hübsche Feldsteinkirche aus dem 13.Jh. mit bemalter flacher Holzdecke. In der Schlossschänke „Zur Remise“ erwartet uns ein kalt-warmes Schlachtebuffet nach „Flämischer Art“. Zwischen Mittag und Kaffee besteht die Möglichkeit zu einem Spaziergang und zum Besuch der nahen Kirche. Kosten: 35 Euro Abfahrt: 10:30, Kreuzkirche



Aktivprogramm Aktivprogramm sem Monat 100 Jahre alt würde, gilt als der bekannteste deutsche BildKleiner Kunstgeschichtskurs schneider der Nachkriegszeit. Wollten auch Sie schon einmal die Diese Zusammenhänge Schau fokussiert das großen derWerk Entdes Künstlers zwischen den wicklung der Kunst seit demPolen Mitder künstlerischen und telalter verstehen? Subversion Herr Hoffmann der Feier der Natur. Blätter, mit wird uns an 5 Donnerstagen deab nen Grieshaber auf das politische Januar 2017, anhand ausgewählter Zeitgeschehen die ökologische Kunstwerke in und der Gemäldegalerie Fragestellung reagiert, die Kunstentwicklungbegegnen erläutern zeitund losen Naturschilderungen auf unsere Fragen eingehen.und mythologischen Termine: Do, Szenerien. 5. Januar, 2. Februar, 2. Kosten: 4 Euro, Euro 17:00 März, 6. April, 4. erm. Mai,3jeweils Treffpunkt: 10:00, M29 EndhalteTreffpunkt: Gemäldegalerie um 16:50 stelle Roseneck oder: Roseneck (M 29) 16:00 Kosten für den ganzen Kurs: 50 Euro Mittwoch, 18. Februar plus Eintritt (ich empfehle die Basic„Märchenfür aus aller Welt“ - ein Jahreskarte 25 Euro) Nachmittag mit Märchen, Musik, Wir bitten um verbindliche AnmelKaffee und Gesprächen dung im Gemeindebüro oder auf AB Treffpunkt: 15:00 ingesamter den Gemeinde0178-179 65 57(nur Kurs/ räumen , Hohenzollerndamm 130a begrenzte Teilnehmerzahl)

Dienstag, 24. Februar 20 Jahre nach dem Mauerfall besuchen wir das DDR-Museum an der Spreepromenade in Mitte. Wir finden Alltagskultur eines vergangenen Staates zum Anfassen, Fotografien, Zeitzeugenberichte, Objekte, Dokumente und interaktive Stationen zur Arbeit und Freizeit, Bildung, Politik und Mobilität. Kosten: 5,50 Euro, erm. 3,50 Euro Treffpunkt: 10:00, Bus 249 Elsterplatz

Dienstag, 10. Februar

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Alle, die noch Lust und Zeit haben, ein weiteres, sehr interessantes MuWir besuchen das Kunstforum der seum zu besuchen, können noch mitBerliner Volksbank. Dort werden wir gehen zum Pariser Platz. Dort befindie Ausstellung „HAP Grieshaber det sich das Museum „The 100 - Zeitgeschehen und Natur“ beKennedys“, in dem sich eine Sammsuchen. HAP Grieshaber, der in dielung von Fotografien, offiziellen DokumenFAMILIE MIT ZWEI KINDERN (3 J/10 MO) ten und privaten PaSUCHT KINDERBETREUER/IN. pieren von der Aufgaben: Kinder vom Kindergarten abholen; Jahrhundertwende anschließend snacks zubereiten, spielen, basteln, bis in die 1960er Jahre sonstige Aktivitäten (zuhause und im Freien). befindet. Anforderungen: regelmäßig an 2 festen Kosten: 7 Euro, erm. 3,50 Euro Werktagen/Woche von 15-19h

Sprachkenntnisse: Deutsch und mglst. Englisch Kontakt unter: 030 – 23003491 Februar 2009 Dezember 2016/Januar 2017

Dienstag, 10. März

Ernst Ludwig Kirchner: HieroglyUnser heutiger Tagesausflug führt phen uns nach Halle an der Saale. Während die Neue Nationalgalerie Die Entdeckungsreise durch die saniert wird, fungiert die „Neue 1200-jährige „Kulturhauptstadt Galerie“ im Hamburger Bahnhof Sachsen-Anhalts“ führt u.a. über als Dependance. Hier uns denihre Hallmarkt als eine derwird Quellen am den 17. Januar, in der der Dienstag, Stadtgeschichte. Wo einst die Ausstellung „Hieroglyphen“ anhand Salzwirker das „weiße Gold“ hervon Werken aus dem die stellten, befindet sichBestand heute der Vielfalt im Schaffen von Ernst LudGöbelbrunnen mit Zeitzeugen der wig Kirchner erklärt. Der Seine Malerei halleschen Geschichte. Markt mit erscheint ein System aus offenen seinen 5 wie Türmen als Wahrzeichen Zeichen, Hieroglyphen. Ander Stadt aus beherbergt u.a. die Im Marktschluss bleibt Zeit, beiFrauen“, Sarah Wiener kirche „Unser lieben einst einzukehren auch Wirkstätte Martin Luthers und Termin: Di, 17. Januar Georg Friedrich Händels. Am Markt Treffpunkt: Hamburger steht sein Denkmal undBahnhof in der 15:50 oder S-Bf Hohenzollerndamm Marienkirche sehen Sie die „Königin (Bahnsteig) 15:15 auf der er einst das der Instrumente“, Kosten: 8 Euro plus Eintritt Orgelspiel erlernte. In der Marktkirche ist die originaleAntje Totenmaske v. Streit Luthers zu sehen. Der Rundgang führt weiter zum „Alten Markt“ mit dem Eselsbrunnen, vorbei am Beatles Museum hin zur spätgotischen Moritzkirche. Der berühmteste deutschamerikanische Bauhausmeister Lyonel Feininger hat zwischen 1929 und 1931 elf große Halle-Gemälde und 29 Grafiken geschaffen. Er zeigte sie mit seinen Blicken auf die Marienkirche, den Dom, den Roten Turm, mit Blicken in die alte Stadtlandschaft. Nach der Stadtführung essen wir zu Mittag. Am Nachmittag besuchen wir das Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle. Dort wird seit Mai 2008 die „Himmelsscheibe von Nebra“ gezeigt. Die Himmelsscheibe ist eine Bronzeplatte aus der Bronzezeit mit Applikationen aus Gold, die offenbar astronomische Phänomene und Symbole religiöser Themenkreise darstellt. Sie gilt als die weltweit älteste konkrete Himmelsdarstellung und als einer der wichtigsten archäologischen Funde aus dieser Epoche. Kosten: 45 Euro Abfahrt: 8:30, Kreuzkirche

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Kreuzkirche Gemeindeveranstaltungen Erwachsene und Senioren Geburtstagskaffee Do, 19. Januar, 15:00 Alle Geburtstagskinder aus den Monaten November und Dezember sind eingeladen zu einer fröhlichen Runde bei Kaffee und Kuchen im Blauen Salon des Gemeindehauses. Um Anmeldung über die Küsterei wird gebeten. Pfr. Dr. Groß Seniorenfrühstück Mi, 11. Januar, 9:30, Rainer Hennekes im Blauen Salon des Pfarrhauses, Hohenzollerndamm 130 A Seniorennachmittag Mi, 25. Januar, 15:00 Informationen bei Diakon Hennekes Gruppe 60+/- (nur für Frauen) Mi, 4. Dezember, 4. und 18. Januar, 10:00 Karin Regierer, Ina Rietdorf Gymnastik für Senioren Do, 10:00, Gemeindesaal, mit Krankengymnastiklehrerin Imke Köhler Anmeldung über Familienbildung  863 90 99 18 Frauengymnastik Di, 17:45 - 18:45 (nur nach Rücksprache mit Frau Schiller)  825 95 37 Freies Tanzen Jeden 2. Sonntag im Monat 15:30 – 18:00 Herzliche Einladung zu Rumba, Tango, ChaChaCha, Walzer u.a. Frau Dierke  825 61 11 Frauengymnastik der Familienbildung Mi 9:30 - 10:30 10:30 - 11:30 Do 19:00 - 20:00 20:00 - 21:00 Gemeindesaal, mit Krankengymnastiklehrerin Imke Köhler, Anmeldung über Familienbildung  863 90 99 18 Tischtennis Mo, 19:00 - 22:00 Matthias Heberling E-Mail: matzeheberling@web.de Yoga Di, 19:00 - 20:30, im Turm 3. Etage Jana Voigt  0172 952 32 42

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Vortragsreihe „Kirche und Gesellschaft“ Di, 10. Januar, 19:30 Roland Herpich: „Religion und Politik in einer modernen demokratischen Gesellschaft“ Gottesdienst im KWA-Stift Fr. 16. Dezember, 20. Januar Pfr. Dr. Groß

Kinder Spiel- und Kontaktgruppe Für Eltern mit Kindern ab 8 Wochen Mo, Do 9:30 - 11:30, Turm, 3. Stock Anmeldung:  0157 51 70 10 15 Gottesdienst für Kinder Di, 10. Januar, Kreuzkirche Pfr. Dr. Groß

Kammermusikabende Fr, 2. Dezember und 6. Januar

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ach dem meditativen Gottesdienst „Licht und Klang“ in der Kreuzkirche findet um 20:00 Uhr das Kammerkonzert im Blauen Salon statt. Im letzten Kammermusikkonzert des Jahres am 2. Dezember spielt die russische Geigerin Rimma Benyumova mit der estnischen Pianistin Kärt Ruubel zusammen. Rimma studiert an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin und ist mehrfache Preisträgerin internationaler Wettbewerbe. Im Sommer lernten Kärt und Rimma sich bei einem Festival in Süddeutschland kennen, und die Leidenschaft zur Kammermusik führte zur Zusammenarbeit. Im Programm stehen Werke von S. Prokofjew, B. Bartok und C. Saint-Saëns. Am 6. Januar wird um 19:00 Uhr der meditatitive Gottesdienst zum Epiphaniasfest gehalten. Im Gottesdienst und beim anschließenden Kammerkonzert musiziert die Harfenistin Julia Becker gemeinsam mit der Sopranistin Eva-Maria Kösters. Wir freuen uns auf diese Abende. Kärt Ruubel, Joshua Löhrer und Andreas Groß

Jugendgruppen Konfirmandenunterricht Do, 14-täglich, 17:00 Café Tower Nach Verabredung Volleyballmannschaft „Kreuzfeuer“ Mi, 18:00, Ev. Gymnasium zum Grauen Kloster (Neue Halle), Salzbrunner Str. 41, Tim Weiske

Musik Chor Mi, 19:30, Gemeindesaal Sachiko Meßtorff Informationen unter  897 73 40

Blauer Salon

Fr, 20. Januar, 17:00, Gemeindehaus „Auf dem Weg“ - Die Heiligen Drei Könige sind fortgezogen – jeder auf seinem Weg – Jeder Mensch hat sein eigenes Tempo zu gehen. In der Literatur, von der Bibel angefangen bis in unsere Zeit, haben sich alle Schriftsteller und Dichter damit beschäftigt. Goethe, Eugen Roth, Rückert, Wilhelm Busch und einige andere werden uns nachdenklich machen oder zum Lachen bringen. In der Musik sind die Satzbezeichnungen das Tempo, mit dem Musik erklingt, also auch ein Schrittmaß, mit dem der Komponist vorgibt, wie schnell oder langsam ein Stück erklingen soll. Eine Satzbezeichnung lautet zum Beispiel „andante“, es kommt aus dem Italienischen und heißt „gehend“. So möchten wir Ihnen die musikalischen Wege von J. S. Bach, Telemann, Franz Xaver Richter, Fauré und anderen Komponisten zu Gehör bringen. In Verbindung mit den Lesungen möchten wir Ihnen einen kurzweiligen, unterhaltsamen Nachmittag bieten. Kaffee und Kuchen werden wir wie immer für Sie bereithalten. Wir freuen uns auf Sie. Rainer Hennekes und Karin Regierer Himmel & Erde


Kreuzkirchengemeinde Kreuzkirche Aktivprogramm Kontakte Dienstag, 3. Februar

 www.kreuzkirche-berlin.de

Küsterei Gemeindebüro „Start in–die neue Saison“ Dirk Mleczkowski Unsere heutige Fahrt geht in den Hohenzollerndamm 130Wiesenburg A Fläming, wo sich der Ort 14199 Berlin um ein Schloss gruppiert. Vom Dorf  897 40 Gebäude  89 77 den 34 14Charakter aus hat73 das gemeindebuero@kreuzkirche-berlin.de einer Burg, zur Parkseite hin offen www.kreuzkirche-berlin.de bart sich die stolze Schlossfassade. Di 10:00 - 12:00erwähnt, haben sich 1161 erstmals Teile des Torhauses, des mächtigen Pfarrer Bergfrieds und der Ringmauer aus Pfarrer Andreas Groß dem 13. Dr. Jh. erhalten, ansonsten wur aus 82 79 22alten, 79 oder 89 77 34 18 Burg de der ausgebrannten gross@kreuzkirche-berlin.de im 16.Jh. ein Renaissanceschloss, in Sprechstunden Vereinbarung dem sich heutenach Privatwohnungen und Arbeitsstätten befinden. Im 48 m hohen Bergfried, der einen schöKirchenmusik/Chorleitung nen Blick Meßtorff auf die Landschaft eröffnet, Sachiko sind die Touristeninformation Informationen unter  897 73 und 40 die Heimatstube mit kleinem Musekirchenmusik@kreuzkirche-berlin.de um untergekommen. Eine Perle ist der im 19. Jh. entstandene SchlossKindergarten park mit Terrassenbeeten, Teichen Leiterin: Angela Ansorge und mehr als 50 verschiedenen „Lemiki“ Leben mithinten Kindern gGmbH Baumarten. Weiter steht eine Ev. Kindertagesstätte Kreuz hübsche Feldsteinkirche aus dem Elgersburger Str. 2, 14193Holzdecke. Berlin 13.Jh. mit bemalter flacher  der 825 Schlossschänke 54 34  83 20 „Zur 06 03 Remise“ In kreuz@lemiki.de erwartet uns ein kalt-warmes Schlachtebuffet nach „Flämischer Art“. Zwischen Mittag und Kaffee Miniclub besteht die Möglichkeit zu einem Leiterin: Simone Michael Spaziergang und zum Besuch der Hohenzollerndamm 130 A nahen Kirche.  89 77 34 16 (vormittags) Kosten: 35 Euro ekg@kreuzkirche-berlin.de Abfahrt: 10:30, Kreuzkirche

sem Monat 100 Jahre alt würde, gilt als der bekannteste deutsche BildGemeindekirchenrat schneider Nachkriegszeit. Dr. Ulrichder Bente. ................................... Diese Schau fokussiert das Werk .........................kreuzkirche@bente.de des Künstlers zwischen den Polen Almuth Beyer (V)................................. der künstlerischen Subversion und .............beyer@kreuzkirche-berlin.de der der Natur. Blätter, mit deProf.Feier Dr. Peter Brandt.......................... nen Grieshaber auf das 50 politische ....................................0176 86 22 23 Zeitgeschehen und die ökologische Elke Bröcker-Claßen............825 47 84 Fragestellung reagiert, begegnen93 zeitKatrin Eis...............................825 73 losen Naturschilderungen myPfr. Dr. Andreas Groß (S).82und 79 22 79 thologischen Szenerien. Ralf Hannemann.................................. Kosten: 4 Euro, erm. 3 Euro ........................ Ralfhann@versanet.de Treffpunkt: 10:00, .M29 EndhalteHenner Kollenberg. ............................. stelle Roseneck ....................... hkollenberg@yahoo.de Andreas Ritter.......................826 31 88 Mittwoch, Februar Dr. Ursula von18. Schenck. ...89 73 06 93 Andreas Schroeteler. ............................ „Märchen aus aller Welt“ - ein ......................kreuzkirche@bdcons.de Nachmittag mit Märchen, Musik, Felix von 457 33 91 Kaffee undTreuenfels...0172 Gesprächen V = Vorsitzender,15:00 S = Stellvertretender Vorsitzender Treffpunkt: in den Gemeinderäumen , Hohenzollerndamm 130a Vorsitzende des Gemeindebeirates Dienstag, 24. Februar Karin Regierer.......................825 48 45 20 Jahre nach dem Mauerfall besukregierer@aol.com chen wir das DDR-Museum an der Spreepromenade in Mitte. Gemeindejugendrat Wir finden Alltagskultur eines Henriette Göhner vergangenen Staates zum Anfassen, Fotografien, Zeitzeugenberichte, Objekte, Dokumente und interaktive Seniorenarbeit Stationen zur Arbeit und Freizeit, Rainer Hennekes  89 77 34 19 Bildung, Politik und Mobilität. senioren@kreuzkirche-berlin.de Kosten: 5,50 Euro, erm. 3,50 Euro Antje v. Streit  897 73 40 Treffpunkt: 10:00, Bus 249 Elsterstreit@kreuzkirche-berlin.de platz

Dienstag, 10. Februar

Alle, die noch Lust und Zeit haben, ein weiteres, sehr interessantes MuWir besuchen das Kunstforum der seum zu besuchen, können noch mitBerliner Volksbank. Dort werden wir gehen zum Pariser Platz. Dort befindie Ausstellung „HAP Grieshaber 110 det Jahre sich das Museum „The 100 - Zeitgeschehen und Natur“ beKennedys“, in dem sich eine Sammsuchen. HAP Grieshaber, der in dielung von Fotografien, offiziellen DokumenErdbestattungen Berlin -MIT Wilmersdorf FAMILIE ZWEI KINDERN (3 J/10 MO) ten und privaten PaFeuerbestattungen Berliner Str. 22, 10715 Berlin SUCHT KINDERBETREUER/IN. pieren von der Überführungen Aufgaben: Kinder vom Kindergarten  030 / 8200 92 - 0 abholen; Jahrhundertwende Naturbestattungen anschließend zubereiten, spielen, basteln, bis in die 1960er Jahre  030snacks / 8200 92 22 Baumbestattungen sonstige Aktivitäten (zuhause und im Freien). befindet. www.bestattungen-schuster.de Seebestattungen Anforderungen: regelmäßig an 2 festen Kosten: 7 Euro, erm. 3,50 Euro Werktagen/Woche von 15-19h

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Bestattungsvorsorge Sprachkenntnisse:Bestattungsvorsorge Deutsch und mglst. Englisch Individuelle Betreuung im Familienbetrieb Kontakt unter: 030Beratung – 23003491 und Individuelle Beratung und Betreuung im Familienbetrieb

Februar 2009 Dezember 2016/Januar 2017

Menschen in der Kreuzgemeinde Dienstag, 10. März Kirchliche Bestattungführt Unser heutiger Tagesausflug uns nachDroth. Halle an der Saale.90 Jahre Antoni ......................... Die Entdeckungsreise durch die 1200-jährige „Kulturhauptstadt Sachsen-Anhalts“ führt u.a. über den Hallmarkt als eine der Quellen der Stadtgeschichte. Wo einst die Salzwirker das „weiße Gold“ herstellten, befindet sich heute der Göbelbrunnen mit Zeitzeugen der halleschen Geschichte. Der Markt mit seinen 5 Türmen als Wahrzeichen der Stadt beherbergt u.a. die Marktkirche „Unser lieben Frauen“, einst auch Wirkstätte Martin Luthers und Georg Friedrich Händels. Am Markt steht sein Denkmal und in der Marienkirche sehen Sie die „Königin der Instrumente“, auf der er einst das Orgelspiel erlernte. In der Marktkirche ist die originale Totenmaske Luthers zu sehen. Der Rundgang führt weiter Spenden fürzum die „Alten Markt“ mit dem Eselsbrunnen, vorbei am Beatles Kreuzkirchengemeinde Museum hin zur spätgotischen Kontoinhaber: Moritzkirche. Kreuzkirchengemeinde Der DE22 berühmteste deutschIBAN: 1012 0100 6169 0320 09 amerikanische Bauhausmeister BIC: WELADED1WBB. Lyonel Feininger hat zwischen Den Verwendungszweck (z.B. 1929 und 1931 elf große Halle-Gemälde Gemeindebrief, Kirchenmusik) beund 29 Grafiken geschaffen. Ereine zeigte stimmen Sie selbst. Wenn Sie sie mit seinen Blicken auf die Spendenbe­schei­nigung benötigen, Marienkirche, den Dom, den Roten rufen Sie uns bitte an. Turm, mit Blicken in die alte StadtFörderverein des Ev. Kindergarlandschaft. tens derder Kreuzkirchenge­ eindewir Nach Stadtführung m essen inMittag. Berlin-Schmargendorf zu Am Nachmittag besuchen Kontoinhaber: wir das Landesmuseum für VorgeFörderverein KitaDort Kreuz schichte in Halle. wird seit Mai IBAN: DE77 1203 0000 1005 4015von 16 2008 die „Himmelsscheibe BIC: BYLADEM1001 Nebra“ gezeigt. Die Himmelsscheibe ist eine Bronzeplatte aus der BronVereinmit derApplikationen Freunde der Musik in zezeit aus Gold, der Evangelischen Kreuzkirche die offenbar astronomische PhänoSchmargendorf e.V. mene und Symbole religiöser K.-F. Pfizenmayer  81 49 61 als Themenkreise darstellt. Sie58gilt E. Schneider-Münchehofe die weltweit älteste konkrete  46 06 84 75 Himmelsdarstellung und als einer e.schneider-muenchehofe@web.de der wichtigsten archäologischen Kontoinhaber: der Freunde Funde aus dieserVerein Epoche. der Musik Kosten: 45 Euro IBAN: DE83 1004 0000 0642 0582 00 Abfahrt: 8:30, Kreuzkirche BIC: COBADEFFXXX

Fördermöglichkeiten

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Lindenkirche Dank und Abschied

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m Namen des ganzen LindencaféTeams möchte ich mich bei allen Gästen herzlich bedanken, die dazu beigetragen haben, dass die diesjährige Café-Saison wunderschön und ein voller Erfolg war. Wir haben dank Ihrer Hilfe ein kleines Sümmchen an Überschuss erwirtschaftet, mit dem wir die Gemeinde bei Aktivitäten unterstützen können und wollen. Außerdem soll ich von Frau Pogoda Dank sagen, die sich in den letzten Monaten sehr über Ihre Grüße und guten Wünsche zur Genesung gefreut hat. Es geht weiter aufwärts mit ihr, aber eine kleine Weile braucht es noch. Zu guter Letzt möchte ich mich von Ihnen allen verabschieden und bedanken, dass Sie mich 25 Jahre im Gemeindebüro und anderswo ertra-

gen und erduldet haben. Wenn Sie dieses Heft in den Händen halten, bin ich dann schon mal weg. Sang- und klanglos, denn großen Rummel mag ich nicht. Ich wünsche mir, dass Sie der Nachfolgerin oder dem Nachfolger auch so viel Vertrauen und Geduld entgegenbringen, wie Sie es mit mir und bei mir hatten. Denken Sie bitte daran: „Es ist normal, verschieden zu sein!“ Also machen Sie es gut, halten Sie durch auf dieser Welt und passen auf sich auf. In der Hoffnung, dass unser Gott seinen Segen über uns bereitet, grüße ich Sie herzlich mit dem Bibelzitat: Kein Reichtum übertrifft den Reichtum der Gesundheit, kein Gut ein heiteres Gemüt. (Sirach 30,16) Christiane Zwank

Das sollten Sie sich schon mal vormerken:

Erholungsreise nach Bad Salzschlirf (Hessen) vom 25. Juni bis 9. Juli 2017 Ein Informationstreffen ist für Anfang Februar geplant. Informationen erhalten Sie ab Januar auch direkt bei Werner Dziubany (Grunewaldkirchengemeinde) und Ariane Vinolo (Lindenkirchengemeinde).

Einladung für alle Kinder KRIPPENSPIEL

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uch in diesem Jahr gibt es wieder ein Krippenspiel in der Lindenkirche im Gottesdienst am Heiligabend, 24. Dezember, um 15:00 Uhr. Wer Lust hat mitzumachen, ist herzlich eingeladen! Die erste Probe findet statt am Mo, 28. November, 16:00 – 17:30 in der Kapelle der Lindenkirche. Alle weiteren Probentermine sind an den folgenden Montagen bis Weihnachten. Generalprobe ist am Do, 22.Dezember, 16:00 – 17:30 Anmeldung, Info, Leitung: Gisela Richter  82 79 22 39 und Bettina Schwietering-Evers  82 79 22 32 Wir freuen uns auf Euch!

RUMKUGELESSEN in der Linde Herzliche Einladung zum traditionellen Rumkugelessen

24. Dezember um 24:00 Uhr

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ir lassen den Heiligen Abend gemeinsam mit vielen netten Menschen bei Rumkugeln, Glühwein und Kakao ausklingen. Im Anschluss an den 23 Uhr-Gottesdienst im Kleinen Saal des Gemeindehauses. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Gabriela & Sebastian

Drews Bestattungen Begleiten und Betreuen

030 / 43 72 70 38 Tag und Nacht Gerne besuchen wir Sie auch zu Hause.

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Himmel & Erde


Lindenkirche Lindenkirchengemeinde Menschen in der Kinder Lindengemeinde Kindergruppe „Kirchenmäuse“ Neues Leben

Mo, Mi, 9:00 - 12:00 Die ersten Schritte in Richtung KinSiehe, ich habe dir geboten, dergarten – ein Angebotdass fürduKinder getrost und unverzagt seist. (Josua 1, 9a) ab 18 Monaten. In einem geregelten Ablauf mitwurde: Frühstück, Singen, Basteln Getauft und Spielen erfahren Kinder ihre Jakob Wiegard Selbständigkeit und die Grundsätze des sozialen Miteinanders. Ohne Elternteilnahme!

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Reparaturen von Textilien Kontakte Bastelgruppe von November Sa, 21.Januar, 10:00 - 15:00 bis Ostern in der Jugendetage, Johannisberger Gemeindekirchenrat Pfarrdienst Für Kinder ab 4 Jahren mit Eltern. Es sind auch gerne Schulkinder mit ihren diesem Kurs eingePfrn. Eltern Bettinazu Schwietering-Evers laden. Johannisberger Str. 15, 14197 Mi, 16:00 17:30, Termine. Berlin,  -82 79 226 32 Ort: Arbeitsbereich für Kinder und Faschwieteringmilien, Johannisberger Str. 15A, EG evers@lindenkirche.de Gebühr: 30 Euro für 6 Termine Pfr. Holger Dannenmann Leitung und Anmeldung: Gisela Johannisberger Str. 14a, 14197 Richter  827 922 39 (kinder@lindenBerlin,  82 79 22 31 kirche.de) dannenmann@lindenkirche.de

Meine Zeit stehtMusical in deinenu.v.m. Händen. Lerntraining, (Psalm 31, 16) www.kuule-welten.de Kirchlich 58 89 53 02 bestattet wurden:

Angebote der Ev. Familienbildung CharlottenburgGemeindebüro Wilmersdorf

Helga Kibbas ........................ 73 Jahre Kinderkirche Thomas Frick ........................ 67 Jahre Krippenspielproben ab dem87 28.Jahre NoKlara Beimert ....................... vember jeden Montag von bis Katharina Schwodenk ........16:00 84 Jahre 17:30 in der Kirche. Auguste Jacob ....................... 80 Jahre Generalprobe am................. Donnerstag, 22. Hildegard Krause 92 Jahre Dezember, von 16:00 bis 17:30. Ursula Büscher .................... 79 Jahre Krippenspiel in der................ Christvesper am Herbert Gerhardt 67 Jahre 24. Dezember um.................... 15:00. Helene Lahayne 95 Jahre Charlotte ............... 91 Jahre Im Januar:Hillman Mo, 16. Januar, Margarete Cultus 16:00 - 16:45, in der................. Kirche. 94 Jahre Gert Damaschke ................... 70 Jahre Jürgen Petukat ...................... 64 Jahre Jugend Gerda Gellert ........................ 83 Jahre Renate König ........................ 84 Jahre Jugendcafé Anneliese Köckeritz ............. 79 Jahre Mi, 19:00, mit Abendessen, Ingeborg Hoffenreich ........... 86 Jahre Claudia Wüstenhagen mit Juniorteam

Kinderchor Christiane Zwank (Küsterin) Di, 15:30 - 16:30Str. für 15a, Kinder ab 4 Johannisberger 14197 Jahren bis ins Schulalter Berlin Leitung: Heike Gerber (Kirchenmubuero@lindenkirche.de sikerin)  827 92 20,  82 79 22 41 Di 11-13 u. 17-19, Mi 9-13, Fr 9-13 Musikalische Früherfahrung

Juniorteamertreffen

Musikgarten und Gisela Richter  mehr 82 79 22 39 für 3-jährige Kinder mit Eltern kinder@lindenkirche.de Fr, 16:00 - 17:00, Familienbildungsstätte (FBS) Angelika  853 53Schiefer 52 Gruppe für Tagesmütter mit ihren Tageskindern Fr, 9:15Gemeinde - 11:45, Christiane Fuß Junge

Mi, 17:30, Jugendetage Claudia Wüstenhagen mit Team

Familien PEKiP-Kurs Do, 10:00 - 11:30 Leitung: Gisela Richter Kursgebühr: 65 Euro für 10 Termine Anmeldung und Information: Gisela Richter,  82 79 22 39 (kinder@lindenkirche.de)

Eltern-Kind-Gruppe Di, 10:00 - 11:30 Ein Angebot für Eltern mit Kindern ab einem halben Jahr. Einstieg jederzeit möglich Dezember 2016/Januar 2017 Februar 2009

für 4- bis 6-jährige Kinder Mo, 15:30 - 16:30 und 16:30 - 17:30, Kindertagesstätte Heike Gerber

Musikgarten für Babys ab 3 MonaBrigitte Kelling (Leiterin) ten mit Eltern  82 79 38 Fr, 15:0022 - 15:45, kita@lindenkirche.de, Angelika Schiefer www.kitalindenkirche.de Musik für Babys ab 3 Monaten mit Eltern Fr, 11:00 und - 12:00, Kinder Familien Angelika Schiefer

Gesprächsangebot für Tagesmütter Do, 25. Januar, 19:30 21:00 Phillip Balt  825 70 -85, Hier erhalten Tagesmütter die Gebalt@lindenkirche.de legenheit zum regelmäßigen Erfahrungsaustausch und zur SelbstreflekErwachsene / Sozialdienst tion. Aktives Zuhören, Gesprächsführung, kollegiale Beratung werden erlernt und anhand von aktuellen Ariane Vinolo  82 79 22 33 Fallbeispielen geübt. erwachsene@lindenkirche.de Leitung: Bettina Schwietering-Evers, Sprechzeiten: Fr 9:00-10:30 Gisela Richter (Teilnahmebescheinigung)

Straße 15A, 2. OG Leitung:Bilden Kristin................... Schulz 822 41 12 Martin Kosten: 30 Euro, plus Materialkosten Pfr. Holger Dannenmann (S,W) .....

......................................... 82 79 22 31 Für alleFeldhaus Angebote............... der Ev.821 FamilienAriane 13 13 bildung ist eine Anmeldung unter Silvia Funk (V) ............... 79 70 40 80  863 90 99 18 oder E-Mail: fb@cwWolfgang Herter .............. 822 65 12 evangelisch.de erforderlich! Sebastian Kubsch (E) ....................... ................ kubsch@uni-potsdam.de Christiane Rieger .......... 21 75 51 59 Musik Dr. Florian Sachs (E) ......... 821 37 82 Pfrn. Bettina Schwietering-Evers .. ......................................... 82 79 22 32 Kirchenmusikbeauftragter Carsten Schulz (E) ............................ KMD Günter Brick  89 73 33 50 ................... schulz.carsten@web.de Dr. Andrea Uber ............ 82 40 76 50 Posaunenchor Gerhard Wruck ................ 822 67 87 Rüdiger Meyer  0332 322 17 52 V = Vorsitzende, S = Stellvertretender Vorsitzender, E = Ersatzälteste/r, W = geschäftsführender Pfarrer Mi, 19:30, Turmzimmer

Berliner Mädchenchor Gemeindejugendrat der Musikschule Charlottenburg-Wilmersdorf Christian Kopf Juliane an der Lorasch Lindenkirche Annkatrin Schneider Sabine Wüsthoff  821 60 09 Teilnahme nach Rücksprache eMail an den GJR-Vorstand: gjr@lindenkirche.de Gospelchor „Wings of Joy“ Otmar Bergler  404 20 46 Do, 19:30, Kleiner Saal

Fördermöglichkeiten Gratulation im Advent „Ihr lieben Christen, freut euch nun“

Für die Lindenkirchengemeinde ... Empfänger: KVA Berlin Mitte-West Konto-Nr.: 48 80 200 000 Bank Berliner Bank Bankleitzahl: 100 200 00 Lindenkirche (ggf. Zweck: Arbeitsbereich Fr, 9. Dezember, angeben!) 15:00 Eine Spendenbescheinigung bitte dventslieder singen und adeinfach unter  827 92 20 anfordern.

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ventliche Texte hören: Pfarrer Jens-Uwe Krüger liest, KMD Günter Brick spielt Klavier. Für unsere Kita ... Ort: Gemeindehaus Verein der Freunde der Kindertagesstätte der Lindenkirchengemeinde Eintritt frei. Kaffee oder Tee, KuBerlin-Wilmersdorf e.V. inklusive. chen & Adventsgebäck Konto-Nr.: 15 66 97 50 13 Spenden zur Deckung der Kosten Bank: KD-Bank Duisburg sind willkommen! Bankleitzahl: 350 601 90 Zweck: Freunde der Kita erbeAnmeldung bis 5. Dezember (ggf. Zweck) ten!  827 92 20 und 82 79 22 33

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Lindenkirche Erwachsene Bildung und Begegnung Bibelstunde Zurzeit beschäftigt sich die Bibelstunde mit den vorgeschlagenen Predigttexten des jeweils nächsten Sonntags. Mo, 5. Dezember: Lukas 1, 67-79 Mo, 12. Dezember: Hesekiel 17, 2224 Mo, 19. Dezember: 18:00-19:30 „Schritte im Advent“ Lebendiger Adventskalender in der Lindenkirche Mo, 26. Dezember und 2. Januar: keine Bibelstunde Mo, 9. Januar: Johannes 2,1-11 Mo, 16. Januar: Ruth 1,1-19 Mo, 23. Januar: Matthäus 21,28-32 Mo, 30. Januar: 2.Mose 3,1-8a(8b.9) 10(11-12) 13.14(15) Mo, 6. Februar: Philipper 2,12-13 nach dem Abendgebet, Beginn ca. 18:30, Kleiner Saal Literarisches und Gespräche Mo, 5. Dezember, 16:00-17:30 Pfr. Krüger berichtet von seiner Jordanienreise Mo, 23. Januar 16:30-17:30, Kleiner Saal Geburtstags-Besuchsdienstkreis Den aktuellen Termin erfahren Sie im Gemeindebüro. Mittagstisch Fr, 12:00 (außer in den Schulferien) Anmeldungen jeweils bis Mittwoch über die Küsterei Gymnastik für Senioren Mo, 10:30 - 11:30 Anfragen bei Frau Trägler  833 86 94

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Lebenskraft und Wohlbefinden im Alltag Fr, 11:00 – 12:00, Gemeindesaal Der Kurs beinhaltet Atemübungen nach Middendorf, Lockerungs- und Dehnübungen und WiderstandsÜbungen für den Muskelaufbau. Kursgebühr: 55 Euro pro Block (10 Termine à 60 Minuten). Kursleitung: Claudia Balko, Dipl. Atempädagogin, Schauspielerin und Theaterpädagogin Anmeldung und Informationen unter  82 70 67 06 oder im Gemeindebüro unter  827 92 20 „Line Dance“ Frau Beckmann  0172 302 71 00 oder 89 74 55 20 Fr, 14:00 - 15:30 und 16:00 - 18:30, Großer Saal Kosten: 6,50 Euro pro Teilnehmer. Fit im Kopf Gedächtnistraining mit Musik und guter Laune Mi, 10:00 - 11:00, Kleiner Saal Leitung: Gesine Schmidt  831 44 48 Kosten: 3 Euro pro Teilnahme

Treffpunkte Opern-Treff Do. 15. Dezember, 10:30 Zum Reformationsjubiläum …Gespräch über die Oper „Die Hugenotten“ (G. Meyerbeer) mit Verabredung des Besuchs einer Aufführung an der Deutschen Oper Berlin

Do. 26. Januar, 10:30 Manchmal steckt der Teufel im Detail. Gespräch über die Oper „Faust“ (C. Gounod) mit Verabredung des Besuchs einer Aufführung an der Deutschen Oper Berlin Ort: Gemeindehaus, Johannisberger Straße 15A Kreatives Malen Do, 11:00 - 13:00 Gemeindehaus, 2. Stock Herr Krummrey  823 44 01 Tiffany-Gruppe Mi, 14:00 - 17:00 Kreativraum, 2. Etage Herr Krasemann , 711 48 72 Lust auf Tanzen? Standard und Latein Di; 18:30, Großer Saal Schnuppertraining beim TSC GrünWeiß, nur für Paare, 2x kostenlos. Anmeldung und Näheres:  367 98 52 / 857 332 74

„Innehalten – Gespräche am Abend“

I

n der Reihe „Innehalten – Gespräche am Abend“ laden wir am Dienstag, den 17. Januar, um 19:00 Uhr in die Kapelle der Lindenkirche ein. Innehalten, Schritt für Schritt ins Neue Jahr gehen und dabei nicht allein sein. Ein gemeinsamer Abend zum Hören, Sprechen, Erleben. Und Essen und Trinken gibt es auch. Gemeindehaus, Johannisberger Str. 15 A, 14197 Berlin Information und Anmeldung: Gisela Richter  82 79 22 39 Bettina Schwietering-Evers  82 79 22 32

Himmel & Erde


Lindenkirchengemeinde Lindenkirche Menschen in der Kontakte Lindengemeinde Pfarrdienst Neues Leben

 www.lindenkirche.de www.lindenkirche.de 

Pfrn. Bettina Schwietering-Evers Johannisberger Str. 15, dass du Siehe, ich habe dir geboten, 14197 und Berlin,  82 79 22 (Josua 32 getrost unverzagt seist. 1, 9a) schwietering-evers@lindenkirche.de Getauft wurde: Pfr. Jens-Uwe Krüger Jakob Wiegard  82 79 22 31 oder 69 54 79 27 krueger@lindenkirche.de Vikarin Katharina Loh Vollendetes Leben  0176 83 22 24 47 loh@lindenkirche.de Meine Zeit steht in deinen Händen. (Psalm 31, 16) Gemeindebüro Johannisberger Str. 15A Kirchlich bestattet wurden: 14197 Berlin Helga Kibbas ........................ 73 Jahre buero@lindenkirche.de Thomas ........................  827 92Frick 20,  82 79 22 41 67 Jahre Klara Beimert ....................... 87 Jahre Di, 11:00-13:00 und 17:00-19:00 Katharina Schwodenk ........ Mi, 9:00-13:00, Fr, 9:00-13:0084 Jahre Auguste Jacob ....................... 80 Jahre Vom 27. - Krause 30. Dezember bleibt das Hildegard ................. 92 Jahre Gemeindebüro geschlossen. Ursula Büscher .................... 79 Jahre

Herbert Gerhardt ................ 67 Jahre Kinder und Familien Helene Lahayne .................... 95 Jahre Gisela Richter  82 79 22 39 Charlotte Hillman ............... 91 Jahre kinder@lindenkirche.de Margarete Cultus ................. 94 Jahre Familienbildung Gert Damaschke ................... 70 Jahre  863 Petukat 90 99 18...................... 64 Jahre Jürgen fb@cw-evangelisch.de Gerda Gellert ........................ 83 Jahre Renate König ........................ 84 Jahre Kindertagesstätte Anneliese Köckeritz ............. 79 Jahre Ingeborg Hoffenreich ........... 86 Jahre Stephanie Peter (Leitung)  82 79 22 38 kita@lindenkirche.de www.kitalindenkirche.de Privater Hortverein: Arbeit mit Kindern Lindenkirche e.V. Stephanie Peter  827 922 38 Kitalindenkirche@gmx.de

Erwachsene Ariane Vinolo  82 79 22 33 (AB) erwachsene@lindenkirche.de

Menschen in der Kontakte Lindengemeinde

Pfarrdienst Gemeindekirchenrat

Gemeindekirchenrat Neues Leben

Martin Bilden.....................822 41 12 Pfrn. Bettina Schwietering-Evers Silvia Funk (V). .........0174 137 43 05 Johannisberger Str. 15, 14197 Pfr. Jens-Uwe Krüger. ....69 54 79 27 Berlin,  82Sachs............................... 79 22 32 Dr. Florian schwietering-drdrsachs@yahoo.de ........................ evers@lindenkirche.de Pfrn. Bettina SchwieteringEvers (S, G)....................... 82 79 22 32 Pfr. Holger Dannenmann Carsten Schulz................................... Johannisberger Str. 14a, 14197 ......carsten.schulz@lindenkirche.de Berlin,  82 79 22 31 Regine Unger..................................... dannenmann@lindenkirche.de Gerhard Wruck ................822 67 87

GOTT hat seinen Engeln befohlen, Martin Bilden ................... 822 41 dass 12 sie dich behüten auf allen deinen Pfr. Holger Dannenmann (S,W)Wegen. ..... (Psalm 91,11) ......................................... 82 79 22 31 Ariane GetauftFeldhaus wurde: ............... 821 13 13 Silvia Funk (V) ............... 79 70 40 80 Luis Dörschner Wolfgang Herter .............. 822 65 12 Sebastian Kubsch (E) ....................... ................ kubsch@uni-potsdam.de Christiane Rieger .......... 21 75 51 59 Gemeinsames Leben Dr. Florian Sachs (E) ......... 821 37 82 Niemand hat Gott jemals gesehen. Wenn Pfrn. Bettina Schwietering-Evers .. wir uns untereinander lieben, ......................................... 82 79so22bleibt 32 Gott in uns, und(E) seine Liebe ist in uns Carsten Schulz ............................ vollkommen. (1. Johannes 4,12) ................... schulz.carsten@web.de Dr. Andreagetraut Uber ............ 82 40 76 50 Kirchlich wurden: Gerhard Wruck ................ Neda Pollmann-Hosseini 822 und67 87 V = Vorsitzende, S = Stellvertretender Vorsitzender, Matthias Pollmann E = Ersatzälteste/r, W = geschäftsführender Pfarrer

V = Vorsitzende, S = Stellvertretende Vorsitzende, E = Ersatzälteste/r, G = Geschäftsführung

Gemeindebüro

Gemeindebeirat Christiane Zwank (Küsterin) Vorsitzende des Gemeindebeirats Johannisberger Str. 15a, 14197 Christine Hampel..............823 20 18 Berlin buero@lindenkirche.de Junge Gemeinde und  827 92 20,  82 79 22 41 Konfirmandenarbeit Di 11-13 u. 17-19, Mi 9-13, Fr 9-13 Phillip Balt  863 90 99 01 balt@lindenkirche.de

Kindertagesstätte Brigitte Kelling (Leiterin)

 82 79 22 38 Fördermöglichkeiten kita@lindenkirche.de, www.kitalindenkirche.de Für die Lindenkirchengemeinde: Empfänger: KVA Berlin Mitte-West Kinder IBAN: und DE42Familien 1005 0000 0190 6655 05 BIC: BELADEBEXXX Zweck: LINDE/(Spendenzweck) Gisela Richter  82 79 39 Spendenbescheinigung bitte22 unter  827 92 20 anfordern. kinder@lindenkirche.de

Familienbildungsstätte (FBS)  853 53 52

Für die Kita: Verein der Freunde der Kindertagesstätte der Lindenkirchengemeinde BerlinWilmersdorf e.V. Junge Gemeinde IBAN: DE78 3506 0190 1566 9750 13 BIC: GENODED1DKD Zweck: Balt Freunde der85, Kita Phillip  825 70 (ggf. Zweck)

Gemeindejugendrat Vollendetes Leben Christian Kopf muss wieder zu Erde Denn der Staub Juliane wie Lorasch werden, er gewesen ist. Und der Geist Annkatrin Schneider wieder zu Gott, der ihn gegeben hat. (Prediger 12,7 eMail an den GJR-Vorstand: Kirchlich bestattet wurden: gjr@lindenkirche.de Arno Kraft..............................94 Jahre Gisela Reck.............................88 Jahre Helmut Maercker..................85 Jahre Ingeborg Biernatzki...............98 Jahre Fredi Dehmlow......................84 Jahre Rita Köppen...........................91 Jahre Für die Lindenkirchengemeinde ... Christel Schrader. Jahre Empfänger: KVA..................89 Berlin Mitte-West Konto-Nr.: 48 .80 200 000 Marianne Trenn. ...................83 Jahre

Fördermöglichkeiten

Bank Berliner Bank Bankleitzahl: 100 200 00 Lindenkirche (ggf. Zweck: Arbeitsbereich angeben!) Eine Spendenbescheinigung bitte einfach unter  827 92 20 anfordern.

balt@lindenkirche.de

Für den Hortverein: Erwachsene / Sozialdienst

Arbeit mit Kindern Lindenkirche e.V. (Hortverein) IBAN: Vinolo DE30 3506 1567 Ariane 820190 79 22 331720 11, BIC: GENODED1DKD erwachsene@lindenkirche.de Zweck: Arbeit mit Kindern

Sprechzeiten: Fr 9:00-10:30

Dezember 2016/Januar 2017 Februar 2009

Für unsere Kita ... Verein der Freunde der Kindertagesstätte der Lindenkirchengemeinde Berlin-Wilmersdorf e.V. Konto-Nr.: 15 66 97 50 13 Bank: KD-Bank Duisburg Bankleitzahl: 350 601 90 Zweck: Freunde der Kita (ggf. Zweck)

35 31


Gemeinsames KAUM ZU GLAUBEN?! Gott – ein Menschenfreund? Gott = Allah? Gott in der Kirche? Kaum zu glauben?! Ein Ausruf des Ärgers und zugleich des Staunens. Und was ist noch kaum zu glauben?

S

ie sind herzlich eingeladen, an fünf Abenden mit Suchenden, Glaubenden, Zweifelnden, mit Menschen aus Wilmersdorf zusammen zu kommen, miteinander zu diskutieren und über ihren eigenen Glauben und den Glauben anderer ins Staunen zu geraten. 25. Januar: Quellen des Lebens (Linde) 8. Februar: „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – Gott wahrnehmen (Kreuz) 22. Februar: Vorbild – Erlöser – Bruder?! – Wer ist Jesus? (Alt-Schmargendorf) 8. März: „Drei = eins?“ Der Glaube an den dreieinigen Gott (Grunewald) 22. März: suchen – zweifeln – feiern (Linde)

Jeweils von 19:30 bis 21:00 Uhr in den jeweils angegebenen Gemeinden. Die vier evangelischen Kirchengemeinden des Wilmersdorfer Südens veranstalten eine Abendreihe zum Glauben im Rahmen des EKBO- und EKD-Programmes „Erwachsen Glau-

ben“ und laden Sie herzlich ein! Wir bitten um Ihre Anmeldung bis spätestens zum 18. Januar unter  69 54 79 27 oder: Pfarrer Jens-Uwe Krüger (Lindenkirchengemeinde) krueger@lindengemeinde.

1. Adventssonntag · 27. November 2016 · 11:00 – 19:00 Uhr

39. GRUNEWALDER

WEIHNACHTSMARKT 60 STÄNDE 10:00 GOTTESDIENST 14:30 KINDERPROGRAMM: WEIHNACHTLICHES PUPPENSPIEL 15:00 BASTELN FÜR KINDER 16:00 WEIHNACHTSLIEDERSINGEN 18:00 ÖKUMENISCHE ANDACHT MIT GOSPELCHOR MARVELOUS PRAISE NEULAND-WÜRSTCHEN VOM GRILL, GLÜHWEIN NACH ALT-GRUNEWALDER REZEPT, KINDERPUNSCH UND SELBSTGEBACKENES EV. KIRCHENGEMEINDE GRUNEWALD • KATH. GEMEINDE ST. KARL BORROMÄUS/SALVATOR WEIHNACHTSMARKT UM DIE GRUNEWALDKIRCHE • BISMARCKALLEE/WERNERSTRASSE BUS X10, M19, M29, 186, S-BAHNHOF GRUNEWALD

18

Vortragsreihe „Kirche und Gesellschaft“

Roland Herpich: „Religion und Politik in einer modernen demokratischen Gesellschaft“ Di, 10. Januar, 19:30 Kreuzkirchengemeinde, Hohenzollerndamm 130 A Roland Herpich ist Direktor des Berliner Missionswerkes. Mehr Informationen finden Sie auf Seite 29. Die weiteren Termine und Themen der Vortragsreihe bis 2017 finden Sie auf der letzten Seite der SeptemberAusgabe von Himmel & Erde.

Himmel & Erde

Himmel & Erde Dezember 2016 / Januar2017  

Gemeindezeitung für den Wilmersdorfer Süden

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