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STAND 4 PUNKT A S C H A F F E N B U R G

MÄRZ

2014

Z E I T U N G F Ü R U N S E R E S TA D T

ENERGIE

IHRE WAHL

BÜRGERBETEILIGUNG

Energiewende: Vor Ort umsetzen!

Jetzt entscheiden Sie!

Endlich mitentscheiden!

Wie man richtig GRÜN wählt, was man bei der Wahl beachten sollte und warum es sicht lohnt, bei der Stadtratswahl GRÜN zu wählen. Die GRÜNE LISTE 4 ist gut gemischt und es kandidieren 44 Frauen und Männer mit Kompetenz und Erfahrung. Gehen Sie wählen!

Die GRÜNEN haben sich gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in einem breiten Bündnis mit dem Bürgerentscheid erfolgreich gegen den vierspurigen Ausbau der B26 gewehrt. Die Konsequenz: Nun muss bei allen wichtigen Entscheidungen echte Bürgerbeteiligung her! Frühzeitig und transparent.

SEITE 4,5 und 8

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Wir werden ohne Atomstrom und mit immer weniger Kohlekraft den Energiebedarf mit neuer Technologie für unsere Stadt decken. Wir werden mit Wind- und Sonnenkraft vor Ort lokale Wertschöpfung schaffen. 100% erneuerbare Energie, die bezahlbar bleibt. SEITE 2

Liebe Bürgerin, lieber Bürger,

fraktionelle Bündnisse und kooperieren mit Verbänden und Bürgerinitiativen.

Am 16. März wird in Aschaffenburg der Stadtrat gewählt. Über seine Zusammensetzung entscheiden Sie am Sonntag mit Ihrer Stimme. Die Grüne Stadtratsfraktion hat in den letzten Jahren viel erreicht. Wir haben gezeigt: Eine ökologische, soziale und bürgernahe Politik in Aschaffenburg ist möglich. Dafür brauchen wir zukünftig eine Mehrheit im Stadtrat. In der laufenden Wahlperiode wurden durch die Grünen bereits viele wichtige Planungen auf den Weg gebracht wie z.B. das regionale Energie- und Klimaschutzkonzept, ein städtische Gesamtplanung für den Radverkehr oder der Ausbau der Sonnen- und Windkraft in der Region.

Bild Wiese: Drubig-Photo fotolia

Wir arbeiten für Aschaffenburg Wir werden diese Vorhaben weiterentwickeln und umsetzen. Wichtige Neuerungen wie z.B. eine umweltschonende Mobilität oder eine wirksame Verkehrsentlastung der Wohngebiete wird es nur mit einer starken Grünen Fraktion geben. Die Grünen haben ihre Mandate im Stadtrat von Wahl zu Wahl gesteigert. Das Vertrauen in unsere Politik und die Übereinstimmung mit unseren Anliegen sind Ansporn für unser weiteres Engagement in Aschaffenburg. Wir Grüne setzen unseren Aufschwung bei dieser Kommunalwahl fort. Für Grüne Politik im Stadtrat werben wir mit einer Mischung aus erfahrenen StadträtInnen und engagierten BürgerInnen,

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Die Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Stadtrat: Rosi Ruf und Stefan Wagener

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Grün ist Aschaffenburg noch viel schöner! Die GRÜNEN bringen Bewegung in den Stadtrat. Wir stehen für echte Bürgerbeteiligung. Wir sind die Ideengeber für die Zukunft. Und wir arbeiten mit allen gerne zusammen, die unsere grünen Ziele teilen. Für Chancengerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Teilhabe! die sich mit ihren Kompetenzen im Stadtrat einbringen werden. Mit unserer grünen Politik haben wir stets die langfristigen Folgen im Blick - für die Umwelt, für das soziale Miteinander, für die wirtschaftlichen Grundlagen unserer Stadt.

Wir verfolgen konsequent unsere Ziele: • Umweltschutz und 100% erneuerbare Energien • Lokale Energiewende in

der Hand der BürgerInnen • Vorrang für öffentliche Verkehrsmittel, Radfahren und Fußgänger • Mobilität für alle und Barrierefreiheit in der Stadt • Schutz gegen Verkehrs-, Bahn- und Fluglärm • Naturnahe Entwicklung von Parks, Alleen und Grünflächen • Stadtwerke, Klinikum, Stadtbau und Wasserversorgung in städtischer Hand • bezahlbarer Wohnraum

• aktive Integration von MigrantInnen • für echte Ganztagsschulen • qualitativer Ausbau der Kinderkrippen und KiTas • eine Kultur der Erinnerung auch an die dunklen Seiten unserer Geschichte • nachhaltiger Umgang mit Haushalt und Finanzen • echte Bürgerbeteiligung Wir Aschaffenburger Grüne stehen für Verlässlichkeit sowie gründliche, sachorientierte und kompetente Arbeit im Stadtrat.

Wir scheuen Konflikte nicht, wissen aber um die große Bedeutung von Konsens und Kompromissen für eine funktionierende Stadtpolitik.

Wir haben den vierspurigen Ausbau der B26 gemeinsam mit den BürgerInnen gestoppt Wo Opposition notwendig ist, verbinden wir sie mit konstruktiven Vorschlägen. Um unsere Ziele zu erreichen, schließen wir über-

Wir Grüne haben gemeinsam mit einem breiten bürgerschaftliche Bündnis durch einen Bürgerentscheid eine unsinnige Planung aufgehalten, um eine bessere Lösung möglich zu machen, die Natur, Stadtbild und unser historisches Erbe gleichberechtigt mit wirtschaftlichen Interessen berücksichtigt. Wir Grüne haben den Anspruch, die Zukunft Aschaffenburgs zu gestalten - immer gemeinsam im Dialog mit den BürgerInnen und in transparenten Verfahren.

Grüne bringen die Stadt voran Unsere Stadt wächst - das schätzen wir positiv ein. Die große Herausforderung ist für uns, dieses Wachstum nachhaltig zu gestalten. Wir arbeiten für eine umsichtige Stadtentwicklung, für weniger Flächenverbrauch und naturschonende Erweiterung an den Stadträndern. Wohnen muss bezahlbar bleiben. Unsere Stadt gehört den Bürgerinnen und Bürgern. Der öffentliche Raum, die Kulturpolitik, das Verkehrskonzept, die Daseinsvorsorge, solide Finanzen - bei all diesen Themen stehen für uns die Bedürfnisse der AschaffenburgerInnen in ihrer ganzen Vielfalt im Mittelpunkt. Wir treffen unsere Entscheidungen nachhaltig und berücksichtigen jetzt die Ansprüche der kommenden Generation: Jetzt für Morgen!

Rosi Ruf und Stefan Wagener


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Foto: Conell/Shutterstock

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STAND 4 PUNKT

In den letzten Jahren war die Verkehrspolitik in Aschaffenburg geprägt von der Standardfloskel: „Wenn der Ring erst mal geschlossen ist, dann ...“ - meist gefolgt von Versprechungen wie: „...wird etwas für die Schillerstraße getan“, „…wird die Innenstadt von Verkehr entlastet“ oder „… kümmern wir uns um die FußgängerInnen und RadfahrerInnen“ Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Die Verkehrspolitik der großen Koalition in den letzten Jahre ist eine Mischung aus Abwarten auf die „Fertigstellung des Rings“ und Flickschusterei an Bestehendem – mit dieser Aufschieberei muss nun Schluss sein. Wir werden die Chancen zur konsequenten Verkehrsberuhigung der Wohngebiete und der Aschaffenburger Innenstadt jetzt nutzen. Wir GRÜNEN werden an diesem Thema im Stadtrat systhematisch arbeiten:

Verbesserung der Alternativen zum Auto Jede/r AschaffenburgerIn, die nicht mit dem Auto sondern mit dem Fahrrad, zu Fuß oder dem Bus zur Arbeit oder in die Stadt fährt, schont die Umwelt. Das wollen wir gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern ausbauen.

Das Radverkehrskonzept als wichtiger Baustein eines Gesamtverkehrskonzepts

Bild Wiese: Drubig-Photo fotolia

Erst im letzten Jahr ist endlich - etwas Bewegung in das Thema Mobilität in Aschaffenburg gekommen. Es wurde ein Arbeitskreis Radverkehr gegründet, in dem die Stadtverwaltung mit Hilfe von Planungsbüros, Politikern und Interessenverbänden ein Radverkehrskonzept für Aschaffenburg erarbeitet. Zunächst wurde ein Linien-

chen Nahverkehr widerspiegeln.

Durchgangsverkehr verhindern Unser Ziel ist es, den Durchgangsverkehr durch die Innenstadt konsequent zu verhindern, im Zweifel mit der gezielten Einrichtung von Einbahnstraßen an neuralgischen Punkten und einem Durchfahrtverbot für LKW. Einen Anfang haben wir mit dem LKW-Durchfahrtverbot in der Schillerstraße jetzt durchgesetzt. LKWs müssen auf den Ring. Es muss dabei aber jederzeit klar sein, wie und über welche Wege ein Ziel zu erreichen ist.

Bürgerentscheid unterstützt das grüne Verkehrskonzept

GRÜNE MOBILITÄT FÜR DIE STADT

Der Ring ist zu. Wat nu? netz mit Haupt- und Nebenwegen erstellt, das dann im Arbeitskreis nachjustiert wurde. Auf Basis dieses Liniennetzes wird eine Mängelanalyse des lückenhaften Radwegenetzes erstellt und das Ganze dem Stadtrat als Konzept zur Abstimmung und Freigabe vorgelegt. Wir GRÜNE setzen uns dafür ein, dass dieses Radverkehrskonzept in ein Gesamtverkehrskonzept eingebettet und zügig umgesetzt wird. Dafür werden wir auch die notwendigen Investitionsmittel für den Bau von Radwegen, überdachten Radparkplätzen und den Vorrang für RadfahrerInnen und FußgängerInnen an Kreuzungen und Kreiseln bereitstellen.

FußgängerInnen nicht vergessen Gerne wird Fußverkehrsförderung auf Fußgängerzonen reduziert. Das reicht nicht aus. Wir nehmen mit

Nach dem Ringschluss: Mehr Lebensqualität in der Stadt mit mehr Rad, Bus und Bahn. unserem Verkehrskonzept der Zukunft in Aschaffenburg die Bedürfnisse der FußgängerInnen ernst. Wir verfahren nicht nach dem bisherigen Motto: „Ach die sind ja auch noch da, schauen wir mal, wo wir die noch unterbringen.“ Vorrang und Barrierefreiheit sind unsere Ziele für die FußgängerInnen in der Stadt.

Für einen zuverlässigen und günstigen ÖPNV Den städtischen und den regionalen Busverkehr werden wir ausbauen. Wir verfolgen die Strategie, dass eine Ausweitung des Angebots, ein attraktiver Taktfahrplan und ein moderner Fuhrpark immer mehr Menschen in Aschaffenburg vom Bus als echte und

bequeme Alternative zum Auto überzeugt. Die Förderung des Bus und Bahnverkehrs ist nachweislich die beste Möglichkeit zur Stauvermeidung während der Hauptverkehrszeiten. Leider wird diese Erkenntnis bei Planungen zum Ausbau von Straßen in Aschaffenburg bisher überhaupt nicht mit einbezogen. Dass beim Bau der Ringstraße weder die Option für ein zweites Gleis für die Maintalbahn noch eine Option für eine nachträgliche Elektrifizierung berücksichtigt wurden, zeigt die mangelnde Weitsicht der Aschaffenburger Verkehrsplaner. Erfahrungen aus Darmstadt (Wiederinbetriebnahme der Zuglinie nach Pfungstadt) zeigen, dass solche Alterna-

tiven - wenn sie attraktiv sind - auch angenommen werden. Dies bedeutet aber auch, dass der erste Bus nicht erst um 11:00 Uhr und der letzte Bus nicht schon um 21:30 Uhr fahren darf. Nur ein zuverlässiger, günstiger und schneller öffentlicher Nahverkehr wird als echte Alternative zum eigenen PKW wahrgenommen. Die bessere Anbindung des Industriegebietes Nilkheim in Richtung Miltenberg durch die Bachgaubahn wäre zum Beispiel ein effektiver Schritt zur Entlastung der Großostheimer Straße.

Anbindung an RheinMain endlich verbessern Aschaffenburg ist in seiner Funktion als Mittelzentrum am bayrischen Untermain mit der Anbindung Richtung Hessen keine Insel. Das musss sich auch im Konzept für den öffentli-

Wir Grüne stehen dafür, dass wir mit unserem historischen Erbe und unserer Umwelt verantwortungsvoll umgehen. Deshalb haben wir als Grüne im Stadtrat bereits seit 2009 den geplanten vierspurigen Ausbau der B26 am Schönbusch abgelehnt. Wir Grüne haben alternative Planungen und die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger gefordert. Dies wurde aber von CSU und SPD stets abgelehnt. Der Bürgerentscheid im Februar 2014 unsere Position inhaltlich bestätig. Sein Ergebnis macht deutlich, dass die Bürgerinnen und Bürger ein Umdenken in der Verkehrspolitik, wie wir, für notwendig halten. Geben Sie am 16. März Ihre Stimme der GRÜNEN Liste 4, damit wir in Aschaffenburg gemeinsam das Verkehrkonzept für Alle gestalten können, denn Verkehr ist nicht nur „automobil“!

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BETTINA EISERT

CLAUS BERNINGER

HILDE STAPF

KLAUS MUNGEL

»Das Klinikum bleibt kommunal! Es ist wichtig, den bereits begonnenen Prozess zur Standortsicherung und Positionierung durch Spezialisierung und Alleinstellungsmerkmale in der regionalen Patientenversorgung weiter voran zu bringen.«

»Als Ex-Sozialarbeiter interessiert mich Soziales, als Ex-Redakteur das Stadtmarketing, als Unternehmer die Finanzlage und als Veranstalter die Kulturpolitik. Ein wenig Rock’n’Roll kann im Stadtrat auch nicht schaden.«

»Für Kultur mache ich gerne Theater.«

Stadträtin, Krankenschwester, Innenstadt

Inhaber Colos-Saal, Innenstadt

Diplom Sozialpädagogin, Innenstadt

Selbstständiger Ingenieur für Gebäude- und Energietechnik, Innenstadt

»Für den Stadtrat kandidiere ich, weil ich die Energiewende vor Ort voranbringen will. Ich bin davon überzeugt, dass Aschaffenburg die selbstgesteckten Ziele erreichen kann, wenn alle daran mitwirken und das Thema Energie endlich zur Chefsache erklärt wird.«


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www.gruene-ab.de

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Foto: Contrastwerkstatt fotolia

Aschaffenburg hat jetzt die Chance, durch eigene Windkraft und Sonnenenergie Steuereinnahmen und lokale Wertschöpfung zu generieren! Gleichzeitig bedeutet die lokale Ernergieerzeugung auch Versorgungssicherheit und Unabhängigkeit von teuren Energie-Importen. Mit Energieeinsparung und 100% erneuerbarer Energie, dafür steht die GRÜNE Energiewende in Aschaffenburg.

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STAND 4 PUNKT

Die Stadt Aschaffenburg verschwendet Strom und Geld Aschaffenburg wurde gerade beim Stromverbrauch von einem Verbraucherportal mit dem Titel „Stromverschwender“ bedacht: Wir gehören in Deutschland zu den 20 Städten mit dem höchsten Stromverbrauch pro Kopf! Aschaffenburg ist „Spitze“: Wir haben mit 11,2 Tonnen einen überdurchschnittlich hohen CO2-Verbrauch pro Einwohner und Jahr. Gleichzeitig stellt eine anderes Verbraucherportal fest, dass wir in Bayern mit unseren Stadtwerken einer der günstigsten Stromanbieter in ganz Bayern sind. Noch kommt überwiegend Atom- und Kohlestrom aus unseren Steckdosen.

Grüne Energiewende bedeutet Wertschöpfung für Aschaffenburg Die GRÜNEN in Aschaffenburg haben bereits vor der Atomkatastrophe von Fukushima begonnen, sich Gedanken zu machen, wie wir denn in Zukunft Energie einsparen, Energie - auch in der Industrie - effizienter einsetzen können und wie die benötigte Energie aus Wind, Sonne und Biomasse erzeugt wird. Für Stadt und Region haben wir konkrete Ziele in unserem Energie- und Klimakonzept definiert - parteiübergreifend beschlossen von den Landkreisen Aschaffenburg und Miltenberg und von der

Stadt Aschaffenburg. Zwei wesentliche und machbare Ziele sind bis zum Jahr 2030: • Wir wollen 50% unseres Strombedarfs aus regionalen regenerativen Energiequellen decken: Das bedeutet konkret, dass wir bis 2030 auf 30% unserer Dächer Photovoltaik-Anlagen installieren und dass wir 50 Windräder in der Region bayerischer Untermain aufstellen. • Wir wollen bei der Wärme 40% unserer Energie einsparen: Dies bedeutet, dass wir bis 2030 jedes zweite Gebäude energetisch sanieren. Es wurden Kommissionen eingerichtet, Konzepte erstellt, doch es gibt bei der konkreten Umsetzung ein Vollzugsdefizit. Die Verwaltungs-Mühlen mahlen zu langsam. Der Ausbau der Photovoltaik in Aschaffenburg geht viel zu langsam voran. Bei der Windkraft ist Aschaffenburg, so wie alle anderen Städte auch, auf Standorte in der Region angewiesen. Es wurden interkommunale Beteili-

Unabhängigkeit und Wertschöpfung für Aschaffenburg:

Energiewende: Vor Ort umsetzen! gungsmodelle entwickelt, Gutachten zum Natur- und Artenschutz gemacht, Standorte intensiv untersucht und was ist das Ergebnis? Kein einziges Windrad dreht sich bisher in der Region Aschaffenburg. Die Stadt Aschaffenburg und die Umlandgemeinden nutzen die Chance der lokalen Wertschöpfung nicht. Wir bleiben stattdessen ohne Windräder weiter abhängig von teuren Energieimporten und gefährden die Versorgunsgssicherheit auch für unsere Industrie. Landkreisgemeinden (meist im Netzgebiet des Atomkonzerns EON) zeigen der Stadt Aschaffenburg ungeachtet der klaren Vorteile die kalte Schulter, wollen beim möglichen Standort „Hohe

Wart“ sogar städtische Grundstücke in ihr Hoheitsgebiet „annektieren“ und sogar „Straßen sperren“. Alles um Windkraft zu verhindern?

Auf der Hohen Wart sind Windräder gut möglich: Hier kann Windkraft klug und umweltfreundlich genutzt werden! Horst Seehofer hatte nach Fukushima verkündet, Bayern werde Vorreiter bei der Energiewende. Es müssten in Bayern 1.500 Windräder gebaut werden. Das Ende vom Lied: Die Abstandsflächen für Windräder wurden von 800 Metern auf bis zu 2 Kilometer mehr als verdoppelt. Bürgerge-

nossenschaften, Kommunen und Stadtwerke müssen Millionen für Planungen und Gutachten über Nacht in den Wind schreiben. Die lokale Wertschöpfung geht flöten und Bayern bleibt dauerhaft auf Energie-Importe angewiesen. Was das bedeutet, zeigt aktuell die Krise in der Ukraine, bei der unsere Abhängigkeit von Erdgas- und Erdöl-Importen eine gewichtige Rolle spielt.

Die „3 E“ der Grünen: Einsparung, Effizienz, erneuerbare Energie Die Stadt Aschaffenburg muss bei der Energieeinsparung Vorbild werden. Aber was geschieht? Die Haushaltsansätze für Heizung und Strom in unseren Schu-

len mussten dieses Jahr teilweise um 30% erhöht werden, um die Kosten für den steigenden Verbrauch zu decken. Das Rathaus selbst und das Verwaltungsgebäude der Stadtwerke sind ohne Übertreibung eine energetische Katastrophe - reine Dreckschleudern. Seit 10 Jahren gibt es eine preisgekrönte Planung für eine energetische Sanierung des Rathauses. Passiert ist bisher nichts. Die große Koalition im Stadtrat beschränkt sich auf gelegentliche Sonntagsreden, aber für die Umsetzung der lokalen Energiewende gibt es bisher zu wenig konkrete Ergbnisse. Die Grünen im Stadtrat stehen aus Überzeugung für die lokale Energiewende! Nur wir setzen sie konsequent um. Machen Sie die Grünen stark im Stadtrat, damit Aschaffenburg seine Chance jetzt nutzt: für lokale Wertschöpfung, Umweltschutz, Unabhängigkeit von teuren Energieimporten und neue grüne Energie.

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HELENA WEBER

SEBASTIAN GÖRGEN

MARIA MATLOK

THOMAS GIEGERICH

»Wenn ich in den Stadtrat gewählt werde, setze ich mich für eine frauen- und kinderfreundliches Aschaffenburg ein.«

»Ich kandidiere für die Grünen, weil es nur mit den Grünen einen Wechsel hin zu mehr ÖPNV, Fahrrad- und Fußverkehr geben kann. Nach Jahren, in denen es wie beim Aschaffenburger Ring nur um den Autoverkehr ging, ist es nun an der Zeit!«

»Ich kandidiere für Die Grünen, weil für mich der Mensch innerhalb einer intakten Natur/ Umwelt im Kontext von Kultur im Mittelpunkt allen politischen Handelns stehen muss und Die Grünen in der Vertretung dieser Aspekte in Aschaffenburg klar vorne liegen.«

»Ich kandidiere wieder für den Stadtrat, weil ich diese Stadt und ihre Menschen liebe und die Entwicklung hier mitgestalten will. Die Stadt Aschaffenburg ist mir viel zu wertvoll, um sie anderen zu überlassen«

Diplom-Finanzwirtin i.R., Schweinheim

Fachinformatiker, Strietwald

Betreiberin der Galerie Nelly5, Stadtmitte

Redakteur, Strietwald


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ROSI RUF

STEFAN WAGENER

BETTINA EISERT

CLAUS BERNINGER

HILDE STAPF

Stadträtin, Tanzpädagogin Nilkheim

Stadtrat, Geschäftsführer Innenstadt

Stadträtin, Krankenschwester, Innenstadt

Geschäftsführer, Innenstadt

Dipl. Sozialpädagogin Innenstadt

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Führung Designagentur Innenstadt

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Verwaltungsangestellte Innenstadt

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MANFRED JENDT

CHRISTINA STAHL

Maschinenbau-Techniker Schweinheim

Ärztin Schweinheim

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Weitere Informationen über unsere Kandidatinnen und Kandidaten, sowie unser ausführliches Programm zur Stadtratswahl finden Sie unter: www.gruene-ab.de

MARIA ROHRMEIER

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ELEFTHERIA ZEGLI VALKANI

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DENNIS LASSITER

SILVIA SCHMITT

Informatiker Innenstadt

Industriekauffrau Innenstadt

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ANNE ABB

PETER SCHEIBLER

KATRIN ORTH

THOMAS WILLIAMS

NANA HIRSCH

Lehrerin für Pflegeberufe Schweinheim

Studienrat Innenstadt

Künstlerin Innenstadt

Selbstständiger Schweinheim

Diplom-Designerin Innenstadt

31 IRIS KREUZ Kinderkrankenschwester Schweinheim

Bild Wiese: Drubig-Photo fotolia

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Liebe Aschaffenburgerinnen, liebe Aschaffenburger,

am 16. März entscheiden Sie über den neuen Aschaffenburger Stadtrat. Bitte gehen Sie zur Wahl! Es ist wichtig für Aschaffenburg. Die Grünen stehen für eine echte Bürgerbeteiligung, eine neue Verkehrspoltik, für die grüne Energiewende und eine Aschaffenburger Bildungspolitik die kräftig in die Qualität von Kindertagesstätten und Schulen investiert. Wir machen nicht alles anders, sondern vieles besser. Wählen Sie bitte die Grüne Liste 4! Sorgen Sie dafür, dass in den Aschaffenburger Stadtrat Bewegung kommt. Machen Sie die Grünen im Stadtrat stark, um die für unsere Zukunft wichtigen Themen gemeinsam voranzubringen.

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LEX RIJKERS

ANGELIKA GÖTZ

Architekt Innenstadt

Sprachheilpädagogin Schweinheim

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Ihre Grüne Liste 4 CLAUDIA WEBER

ROBERT FITZEK

HELEN RUF

Lehrerin Schweinheim

Karikaturist Innenstadt

Kinderpflegerin Innenstadt


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KLAUS MUNGEL

HELENA WEBER

SEBASTIAN GÖRGEN

MARIA MATLOK

THOMAS GIEGERICH

Wirtschaftsingenieur Innenstadt

Diplom-Finanzwirtin Schweinheim

Fachinformatiker Strietwald

Galeristin Innenstadt

Diplom Politologe Strietwald

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DIE GRÜNE LISTE 4 CHRISTOPH SCHWANDT

RENATE ÖHLER

Schriftsteller Innenstadt

Förderlehrerin Damm

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nur bei uns:

• ist Platz 1 eine Frau • Frauen und Männer – fifty-fifty • der jüngste Altersdurchschnitt • Kompetenz & Engagement

BERTHOLD EISERT Elektrotechniker Innenstadt

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• der jüngste Kandidat - Platz 20 MORITZ MÜTZE

Auszubildender Schweinheim

28 JOCHEN MASCHIK Maschinenbau-Techniker Damm

34 HEINZ WEBER Maschinenbautechniker Schweinheim

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MARGRET BÜRGER-HILGER

• ist Kultur direkt wählbar!

Gastronom Innenstadt

Angestellte Gailbach

DIE GRÜNE LISTE 4 IST GUT GEMISCHT UND KOMPETENT: Bei uns ist auf Platz 1 ein Frau. Die Plätze auf unserer Liste sind zwischen Frauen und Männern gerecht verteilt. Mit Moritz Mütze stellen wir den jüngsten Kandidaten aller KandidatInnen zur Stadtratswahl. Sieben KandidatInnen (Plätze 1,2,3,10,42,43,44) verfügen über langjährige Stadtratserfahrung. Die Grünen haben engagierte Fachleute auf ihrer Liste. Zum Beispiel aus den Bereichen Energie- und Umwelttechnik (Plätze 6, 16, 28, 29), Gesundheit (Plätze 3, 13, 23, 30, 31) und Bildung (Plätze 5, 15, 24,33, 37, 39). Viele Kulturschaffende kandidieren für die Grünen (Plätze 4,5,9,25,27, 32). Wir sind gut vernetzt: Viele unsere KandidatInnen arbeiten aktiv in Vereinen, in Umwelt- und Sozialverbänden oder in den Gewerkschaften. So kandidiert z.B. auf Platz 14, der Vorsitzende des Aschaffenburger Mietervereins, Christoph Schwandt, bei uns auf der Grünen Liste 4.

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THOMAS SAUER

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DANIELA BLUM

RUDOLF SYNDIKUS

Abwassermeisterin Innenstadt

Sachgebietsleiter Schweinheim

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ELKE

MÜLLER-CONRAD

DR. RALPH SATTMANN

Lehrerin für Pflegeberufe Innenstadt

Wissenschaftl. Angestellter Österreicher Kolonie

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NIKLAS HILGER

BETTINA ENDRES

WILLI KOSCHUTJAK

MECHTHILD SCHÖSSLER

THOMAS MÜTZE

Angestellter Gailbach

Kauffrau Groß- & Einzelh. Schweinheim

Sozialsekretär i.R. Innenstadt

Betriebswirtin i.R. Innenstadt

Landtagsabgeordneter Schweinheim


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KURZ & BÜNDIG Fukushima mahnt: Keine Abkehr vom Atomausstieg Die nukleare Katastrophe von Fukushima jährte sich am 11. März zum dritten Mal. Ein trauriges Jubiläum, denn der GAU von Fukushima zwang mehr als hunderttausend Menschen, ihre radioaktiv verseuchte Heimat für immer zu verlassen. Die Situation in der Region um das havarierte Atomkraftwerk ist weiterhin alles andere als unter Kontrolle. Unzählige Menschen leben immer noch in Notunterkünften. In der Atomruine Fukushima hat die hochriskante Bergung von rund 1500 Brennstäben aus dem Abklingbecken begonnen und die Massen an verseuchtem Wassers nehmen täglich zu. In Kalifornien wird erhöhte Strahlung gemessen und es geht die Angst um vor radioaktiv verseuchtem Treibgut, das an den Küsten angeschwemmt wird. Wir dürfen keine Abkehr vom Atomausstieg zulassen. Wir brauchen einen schnellen und endgültigen Atomausstieg bis spätestens 2022. Deshalb treiben wir Grüne auch hier vor Ort in Aschaffenburg den Ausbau von alternativen Energien gegen alle Wiederstände entschlossen voran.

Grüne Jugend Aschaffenburg: Jung, Grün, Dynamisch

Die GRÜNEN stehen seit langem für Ökologie, Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit. Wir, die GRÜNE Jugend Aschaffenburg, wollen mehr Ökologie, mehr Umweltschutz und mehr soziale Gerechtigkeit. Wir als junge Generation, die sowohl mit modernen Kommunikationsmitteln perfekt umgehen kann, als Moritz Mütze für die auch auf unsere Umwelt achtet Grüne Jugend auf Platz 20 - beides zusammen ist keinesfalls ein Widerspruch - stehen für die Erneuerung der Ideen der GRÜNEN Gründerzeit. Wir setzen uns sowohl für urgrüne Themen als auch für neue Forderungen wie Netzfreiheit sowie die Entkriminalisierung von Cannabis ein. Wir stehen für Umweltschutz, der nicht plötzlich in Kohlekraftschutz umgewandelt wird. Wir fordern bürgerliches Engagement, die Freiheit selbst über sich zu entscheiden und sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Wir stehen für soziale Gerechtigkeit, damit wir alle, vor allem auch jugendliche Arbeitslose, finanziell abgesichert sind und in Notsituationen vom Wohlstand unseres Landes und unserer Heimatstadt Aschaffenburg profitieren und daran teilhaben können. Wenn ihr diese Ziele teilt und neue zukunftsorientierte Politik umgesetzt sehen wollt, wählt unseren Kandidaten Moritz Mütze (GRÜNE Liste 4, Platz 20) und die GRÜNEN!

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nser Boden ist kostbar und endlich: eine Ressource, die begrenzt ist. Das Gebiet der Stadt Aschaffenburg lässt sich nicht endlos ausweiten.

Bild Wiese: Drubig-Photo fotolia

Die bisherige Zersiedelungs- und Versiegelungspolitik können wir uns nicht mehr leisten! Wenn die Lebensqualität in der Stadt hoch bleiben soll, brauchen wir nicht nur Wohn- und Gewerbeflächen, sondern auch wertvolle Räume für Erholung und Freizeit - Naturräume, die das Leben in der Stadt lebenswert machen. Wir wollen bestehende Grünflächen sichern: Das Konzept des „GRÜNEN

Endlich mit entscheiden!

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Aschaffenburgs GRÜNE haben sich gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern erfolgreich gegen das Projekt „Ausbau der B26“ gewehrt - gegen eine starke Lobby und die „große Koalition“ im Stadtrat. Nun muss echte Bürgerbeteiligung her!

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s ging ein Beben durch das Rathaus. Der Bürgerentscheid gegen den vierspurigen Ausbau der B26 bedeutet eine Zäsur in der Verkehrsplanung der Stadt Aschaffenburg und eine Zäsur in punkto Bürgerbeteiligung. Es ist der erste Ausbau einer Bundesstraße in Bayern, der durch einen Bürgerentscheid zu Fall gebracht werden konnte. Der Versuch, die Bürger nicht zu beteiligen und die Planung über die Köpfe der BürgerInnen durchzusetzen, ist nicht gelungen. Es konnte den Bürgern niemand glaubwürdig erklären, welchen Sinn dieser Ausbau macht und deshalb haben die Bürgerinnen und Bürger NEIN gesagt. Die Grünen sind die einzige Partei, die

diese Planung im Stadtrat von Anfang an konsequent abgelehnt haben. Deshalb haben wir gemeinsam mit der Bürgerinitiative das Bürgerbegehren erfolgreich auf den Weg gebracht.

Für echte Bürgerbeteiligung Uns Grünen ist aber auch wichtig, dass nun bei allen relevanten Entscheidungenrechtzeitg echte Bürgerbeteiligung erfolgt. Wir achten darauf, dass die Sperrfrist von einem Jahr nicht einfach verstreicht, sondern dass die Entscheidung der Bürger nun auch wirklich umgesetzt wird. Ein neutral moderierter „runder“ Tisch, an dem auf Augenhöhe die Bürgerinitiative und alle beteiligten Gruppen teilnehmen und auch die

Öffentlichkeit eingebunden ist, ist Voraussetzung dafür. Wir Grüne stehen für echte Bürgerbeteiligung, die die Bürger wirklich transparent informiert und nicht über komplizierte Verwaltungsprozesse ausgegrenzt, die im stillen Kämmerlein ausgeheckt werden. Wir stehen für eine lebendige und diskussionsfreudige Stadtgesellschaft, in der über die Themen verhandelt und mitenschieden werden darf.

Stadtteile sollen mehr selbst entscheiden. Die althergebrachte Form der Bürgerversammlungen, als „Frontalunterricht der Verwaltung“, wollen wir reformieren und Stadtviertel und Stadtteile mit Quartiersbeiräten selbst

Leben & Wohnen in unserer Stadt Wir GRÜNEN entwickeln unsere Stadt behutsam und verantwortungsbewusst: Durch menschen- und umweltfreundlichen Verdichtung und Stadtteilentwicklung. Rades“ hält die Frischluftschneisen für die Kernstadt frei von Bebauung. Eine Bebauung des Kühruhgrabens und den Weiterbau der Berliner Allee am Büchelberg lehnen die GRÜNEN ab.

Kein Weiterbau der Berliner Allee Uns liegt viel an einer innerörtlichen verträglichen Verdichtung, genau so wie an intelligenten Nutzungs-

konzepten für leerstehende Bausubstanz, Baulücken und Koversionsflächen. In Aschaffenburg sind die Voraussetzungen dafür durch die aufgelassenen Militärflächen und Housing-Areas der US-Army hervorragend. Aber auch Flächen der Bahn und der Industrie finden neue Verwendungen. Vieles ist dort schon geschehen, wie die Ansiedlung der Hochschule oder die

Entwicklung des Neubaugebiets „Am Rosensee“ und „Spessartgärten“.

„Anwandeweg“ mit Modellcharakter Dem Bebaungsplan „Anwandeweg“ mit 17 Hektar Fläche, stimmen wir als Grüne nur zu, wenn höchste ökologische und nachhaltige Standards für Energie und Artenschutz gewährleistet werden können.

Für Lebensraum, Naturschutz und bezahlbaren Wohnraum Der Siedlungsdruck auf die Stadt bleibt hoch. Neue Wohnungen und Häuser sind nötig, um Wohnraum zu schaffen, aber auch um das bestehende Netz an günstigen Mietwohnungen, darunter insbesondere bezahlbare Sozialwohnungen, weiter auszubauen. Die Stadtbau Aschaffenburg

über ihre Belange entscheiden lassen. Wir wollen in den „Bürgerhaushalt“ einsteigen, bei dem Sie nicht nur alle 6 Jahre zur Wahl, sondern von Jahr zu Jahr Projekte vorschlagen können und über Prioritäten im städtischen Haushalt mitentscheiden.

Mehr Demokratie wagen Direkte Demokratie muss auch hier bei uns entstehen. Nur so können wir die Menschen für unser Gemeinwesen begeistern! Der Bürgerentscheid war ein guter Anfang für noch mehr Bürgerbeteiligung. Geben Sie am 16. März Ihre Stimme der GRÜNEN Liste 4 - für echte Bürgerbeteiligung und eine Stärkung der Stadtteile durch Quartiersbeiräte.

werden wir finanziell in die Lage versetzen, sozialen Wohnungsbau in größerem Maßstab zu finanzieren. Wir wollen 500 neue Wohnungen bauen. Wir GRÜNEN unterstützen gemeinsames Bauen, Genossenschaften, gemeinnützige Wohnbaugesellschaften und alternative Mehrgenerationen-Wohnprojekte. Durch gezielte Stadtplanung und mit Hilfe von Stadtsanierungsinstrumenten wie der „Sozialen Stadt“ werden wir ein gutes Miteinander von Jung und Alt, Arm und Reich und Menschen unterschiedlicher Herkunft erreichen.


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Sechs Millionen für die Kultur Glückliches Aschaffenburg! Knapp 6 Millionen Euro weist die Stadt im Haushalt 2013 für die Kultur aus – alleine für die Museen, das Stadttheater sowie für allgemeine Kulturangelegenheiten. Wir GRÜNEN arbeiten im Stadtrat dafür, dass dies auch so bleibt. Es darf für unseren Geschmack aber gerne mehr sein in einer Stadt, die bundesweit betrachtet finanziell gut da steht. Kultur macht eine Stadt spannend und lebendig. Kultur begeistert die BürgerInnen und zieht Menschen von nah und fern an. Diejenigen Städte und Gemeinden wachsen und gedeihen, die Vielfalt, Weltoffenheit und Entfaltungsmöglichkeiten für ihre BürgerInnen bieten und ermöglichen. Nur dort, wo sich kreative Köpfe gerne ansiedeln, werden auch neue Arbeitsplätze entstehen. Daher ist uns GRÜNEN die kulturell attraktive und lebhafte Stadt sehr wichtig.

Kulturelle Daseinsvorsorge der Kommune – was bedeutet das? Was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff „Kulturelle Daseinsvorsorge“? Der Deutsche Kulturrat

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Wie lange noch, Gräfin Mariza? als Spitzenververband der Bundeskulturverbände definiert: „Daseinsvorsorge im Bereich der Kultur meint ein flächendeckendes Kulturangebot in den verschiedenen künstlerischen Sparten, das zu erschwinglichen Preisen, mit niedrigen Zugangsschwellen breiten Teilen der Bevölkerung kontinuierlich und verlässlich zur Verfügung steht.“ Erreicht die städtische Kultur in Aschaffenburg, finanziert aus Steuern und Abgaben der BürgerInnen, tatsächlich noch breite Teile der Bevölkerung? Schon seit fast drei Jahrzehnten weist die städtische Angebotspalette große Lücken auf, die teilweise von privaten Initiativen und Veranstaltern gefüllt werden. Das entlässt die Stadtverwaltung und den Stadtrat allerdings nicht aus der Pflicht, die vom Deutschen Kulturrat wie folgt definiert wird: „Kulturelle Daseinsvorsorge darf sich nicht darin erschöpfen, ein Angebot bloß bereit zu halten. Es kommt auch darauf an, die Bevölkerung mit diesem Angebot zu erreichen. Nur

so lässt sich die Definition als Daseinsvorsorge und die weitgehende Finanzierung durch die Allgemeinheit begründen.“

Eine Frage der Gerechtigkeit Wenn die Stadt also bereit ist, sechs Millionen Euro jährlich in Kultur zu investieren, muss gewährleistet sein, dass auch ein möglichst großer Anteil der BürgerInnen davon profitiert – für uns GRÜNE eine Frage der Gerechtigkeit. Über drei Millionen alleine für das Stadttheater, damit sollte es schon gelingen, die Menschen Aschaffenburgs für ihr Stadttheater zu begeistern – möglichst alle Menschen. Das Spielzentrum der städtischen Kultur muss sich dafür aber noch weiter öffnen, bunter, frecher, moderner, lauter, anziehender werden und mit breiter, qualitativer Angebotsvielfalt die BewohnerInnen Aschaffenburgs begeistern. Seit drei Jahren geht das Kulturamt neue Wege und lässt mit Hilfe privater Veranstalter Kabarett sowie

Rock und Jazz im Programm zu. Doch schon der zaghafte Titel dieser Veranstaltungsreihe „Grenzgänge“, zeigt, wie schwer man sich tut und glaubt, sich zum „normalen“ Programm abgrenzen zu müssen. In den Empfehlungen des Deutschen Kulturrates heißt es: „Die kommunalen Kultureinrichtungen ... bieten den Menschen ein breites kulturelles Angebot, das die Pflege des kulturellen Erbes ebenso umfasst wie die Innovation.“ Öffentlich finanzierte Kultur soll auch „ganz besonders innovative, noch nicht etablierte künstlerische Ausdrucksformen“ präsentieren.

Frische Vielfalt in Stadthalle und -theater Wir GRÜNE werden den Kulturauftrag der Aschaffenburger Verwaltung gemeinsam mit den anderen Parteien und den BürgerInnen neu diskutieren um frische Vielfalt insbesondere im Stadttheater und in der Stadthalle zu erzielen. Wir fordern die Trennung des bisherigen Schul- und Kultursentats

DAS GRÜNE ABC FÜR ASCHAFFENBURG Jugend A Aschaffenburg F Fahrrad J N Nahversorgung B Berliner Allee Kultur Oase K O GemeinschaftsG unterkunft C City L Lärm Passanten P Haltestellen D ge Daseinsvorsor- H M Mainufer Q Qualitätsarbeit Integration E wende Energie- I wie: weltoffen, Heimat für alle.

wie: , die als wichtiges Naturschutzgebiet nicht zur Schnellstraße ausgebaut werden darf.

wie: . Die wird mit uns verkehrsberuhigt. Denn die Ringstraße ist fertig gebaut. wie: . Stadtwerke und Klinikum bleiben in kommunaler Hand.

wie: Grüne . Dezentral, erneuerbar und in Bürgerhand.

www.gruene-ab.de

wie: . Das Radwegekonzept wurde nur Dank der Grünen begonnen. Wir kümmern uns darum, dass es jetzt umgesetzt wird! wie:

. Wir brauchen menschenwürdigenWohnraum für Flüchtlinge.

wie . Die gehören überdacht. Und der ÖPNV hat Vorrang.

wie: . Eine Aufgabe, der in Aschaffenburg eine große Aufmerksamkeit geschenkt wird.

wie: . Die Zukunft der Gesellschaft. Für bessere Bildung und Chancengerechtigkeit.

wie: . Fußläufig in allen Stadtteilen einkaufen zu können, ist unser Ziel!

wie: ist für alle da. Und die besteht aus mehr als Stadthalle und Stadttheater.

wie: e.V.. Kümmert sich um die sozial Schwachen und ihre tierischen Freunde. Vorbildlich!

wie: . Wir arbeiten aktiv an der Reduzierung von Straßen-, Bahn- und Fluglärm.

wie: endlich neu gestalten. Weg mit der Blechlawine, her mit dem Platz für Leben.

wie: . In unserer Stadt soll „zu Fuß gehen“ Spaß machen und sicher sein. wie: . Eine solche wird im Stadtrat von den GRÜNEN seit Jahrzehnten geliefert!

in separate Ausschüsse, einmal für das immens wichtige Zukunftsressort Bildung und in einen reinen Kultursenat. Dies gibt Raum für echte Diskussion über die künftige kulturelle Ausrichtung der Stadt. Es geht, provokativ ausgedrückt, um die Frage: Wie lange noch wird die Operette „Gräfin Mariza“ unsere Senioren begeistern, angesichts der Tatsache, dass viele junge Beatles-Fans der ersten Stunde heute, 2014, bereits im achten Lebensjahrzehnt angekommen sind?

Wohin geht die Reise? Der Kulturausschuss des Aschaffenburger Stadtrats muss der Verwaltung klare Signale geben, wohin die Reise gehen soll. Richtlinien gibt es nämlich bislang nicht. Das Kulturamt steht somit seit Jahren im Regen und stellt das als Programm auf die Beine, was es für richtig und wichtig hält (vielleicht auch das, was sich vorwiegend die bisherigen Stammbesucher des Theaters wünschen). Es ist im Schul- und Kultursenat fast schon zum Ritual ge-

R S

wie: Ringschluss. Jetzt kommen die LKWs raus aus der Innenstadt!

wie: Stolpersteine. Wir GRÜNE stehen für lebendige Erinnerungskultur und gegen das Vergessen.

T U V

wie: Theater. Für Kultur machen wir gerne Theater! wie: Uhu. Kann man nicht mit Tontauben verwechseln.

wie Verbrauch: Wir GRÜNE helfen Energie und Geld zu sparen, um damit die Umwelt zu schützen.

7

worden, das Programm fast ohne Diskussion und mit überwältigender Mehrheit genau so zu verabschieden, wie vorgestellt. Das muss sich ändern! Wir GRÜNEN fordern die Einrichtung eines Kulturbeirates, bestehend aus Aschaffenburger Fachleuten, die sich gemeinsam darüber Gedanken machen, wie die Attraktivität des Theaters und der Museen erhöht werden kann.

Höhere Einnahmen Den oben erwähnten sechs Millionen Ausgaben stehen bislang nur knapp eine Million Einnahmen gegenüber. Fünf Millionen steuert somit jährlich die Stadt tatsächlich bei. Nach der Devise: „Mehr BesucherInnen bedeuten auch höhere Einnahmen“ wollen die GRÜNEN den Zuschussbedarf senken oder noch besser, die Mehreinnahmen gleich wieder in spannende, neue Kulturprojekte stecken. Kultur ist dynamisch und bleibt nicht stehen. Wir GRÜNEN wollen, dass Aschaffenburg am Ball bleibt und nicht im Status Quo verharrt. Geben Sie am 16. März Ihre Stimme der GRÜNEN Liste - für die Entwicklung der Kulturstadt, denn für Kultur machen wir gerne Theater.

W X Y Z

wie: Wohnungen. Wir GRÜNE sorgen für sozialen Wohnungsbau und bezahlbare Wohnungen in der Stadt!

wie: X für ein U. Uns macht keiner so schnell was vor. Echte Bürgerbeteiligung gibt es nur mit uns.

wie: Yes we can. Ein grünes Aschaffenburg ist wählbar!

wie: Zentraler

Omnibus-Bahnhof.

Mobilitätszentrale für die Stadt Aschaffenburg, die wir weiter stärken werden.


8

zur Wahl des Sta

E LIS

GR

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STAND 4 PUNKT

Wahlvorschlag Nr. 01

ÜN

Wahlvorschlag Nr. 02

Ihre Wahl! 

Kennwort

Kennwort

(10) Christlich-Soziale Union in 200 (20) Sozialdemokratische Partei einfach eine 3 vor Ihre KandidaSo wählen Bayer n (CSU)Sie richtig GRÜN, Deutschlands (SPD) tinnen und Kandidaten der GRÜfür ein GRÜNES Aschaffenburg: Elsässer Werner, Bürgerme ister, Stadtrat 101 (11) Giegerich Wolfgang, Leiter Presse und Marketing, 201 NEN(21) ListeStadtrat 4. Sie dürfen bis zu 44 Dr. Bausback Winfried, Staatsminister der Justiz, 102 (12) Fehlner Martina,Aber Landtagsa bgeordnete, Stadträtin Stimmen Vorsicht: Kreuzen Sie immer zuerst in der 202 Stadtrat (22) vergeben. Gerlach Judith, Landtagsabgeordnete Achten SieRoth darauf, nichtr i.mehr als Kopfleiste den Wahlvorschlag Nr. 203 103 (13) Walter, Schulleite R., Stadtrat (23) 44 Stimmen zu vergeben, sonst ist 4 Die – dann können Schweic kardGRÜNEN Peter, selbstst. an Kaufmann , Stadtrat 104 (14) Wrede Iris, Journalistin 204 (24) der Stimmzettel ungültig. keine Stimmen verloren gehen. Gans Brigitte, Hausfrau, Stadträtin 105 (15) Autz Wolfgang, Bankkaufmann a. D., Stadtrat 205 (25) Hajek Anna Victoria, Studentin 106 (16) Erika, am Krankens Gehen bitte Sonntag chwester, Stadträtin Bei der Wahl des Stadtrats haben 206 (26)SieHaas Stute Bettina Christina, Bankkauf zur Wahl!Herzing Jürgen, Berufsfeuerwehrmann, Stadtrat frau Sie individuSie 44 Stimmen, die 107 (17) 207 (27) ell verteilen dürfen. Schreiben Sie Gerlach Thomas, Rechtsan walt, Stadtrat 108 (18) Pranghofer-Weide Esther, Dipl. -Ing. 208 (28) Lebensmitteltechnologie Euler Jessica, Rechtsanwältin, Stadträtin 109 (19) Stegmann Karl-Heinz, Selbstständiger, Stadtrat 209 (29) Otter Gerald, selbstst. Kaufmann 110 (1:) Lenz-Böhlau Anne, Krankenschwester, Stadträtin 210 (2:) Rath Johanna, Rechtsanwältin 111 (1;) Strauch Achim, Rechtsanwalt 211 (2;) Christ Manfred, selbstst. techn. Kaufmann i. R., 112 (1<) Kapperer Leonie, Lehrerin, Stadträtin, Bezirksrätin 212 (2<) Stadtrat Kunkel Rainer, Telekommunik.-Fachwirt, Stadtrat 113 (1=) Kaup Herbert, Rentner, Stadtrat 213 (2=) Kirchner Horst, Oberstudienrat i. R., Stadtrat 114 (1>) Dr. Neuy-Bartmann Astrid, Fachärztin, Stadträtin 214 (2>) Richter Kai, Gymnasiallehrer 115 (1?) Kullmann Sebastian, Verwaltungsfachangestellter 215 (2?) Taudte Josef, Betriebswirt d. Handwerks, Stadtrat 116 (1@) Franz Eva, selbstst. Krankenschwester 216 (2@) Wüst Albrecht G., Buchbindermeister i. R. 117 (1A) Flaton Uwe, KFZ-Meister 217 (2A) Bokr Gabriele, Lehrerin a. D., Stadträtin 118 (1B) Hahner Barbara, Krankenschwester 218 (2B) Dr. Fußbahn Heinrich, Rechtsanwalt 119 (1C) Michniok Nino, Auszubildender zum Mechatroniker 219 (2C) Raab Stefanie, Speditionskauffrau 120 (1D) Brunner Elena, Dipl. Sozialpädagogin 220 (2D) Schleicher Gustav Johann, Student 121 (1E) Stoll Peter, Bürokaufmann 221 (2E) Colic Stefanie, Sparkassenbetriebswirtin 122 (1F) , Oberstud m kommenden Sonntag ist StadtratsDabei alleElisabeth Menschen mitienrätin und i. R. 222 nehmen (2F) wirClaus wahl. Bitte nutzen Sie jetzt ihr Wahlrecht binden sie ein, egal wie alt, egal wie reich, Dr. Koch Petra, Rechtsanwältin 123 (1G) Dr. med. Frenzel Karl-Ludwig, Facharzt für (2G) und gehen Sie zur Wahl. Wir machen Ihnen egal223 woher. Nur ein weltoffenes AschaffenNuklearm edizin, Stadtrat Brönner Alexander, Architekt mit der GRÜNEN Liste 4 burg bleibt Heimat für alle, die hier leben. 124 (1H) in Aschaffenburg Becker Sonja, Lehrerin 224 (2H) mit GRÜNEN Persönlichkeiten ein gutes Dr. Pattloch Bernd, Rentner, Stadtrat 125 (1I) Bubenzer Theodor, Stadtplaner, Stadtrat 225 ist Angebot. GRÜN gut für die Stadt. (2I) Bokr Christian, Studienrat 126 (1J) Budion Angelika, Lehrerin i. R. 226 (2J) Wir haben Ihnen mit unserer Zeitung „Stand- Die GRÜNEN prägen seit Jahren mit ihren Becker Hausfrau 127 (1K) punkt - Iris, La Scala Giacomo , Gastronom Aschaffenburg“ beispielhaft anhand Themen die Aschaffenburger Kommunalpo227 (2K) wichtiger Themen gezeigt, wie wir Aschaffenlitik. In dieser Zeit haben wir viel für Sie erChristl Frank, Handelsfachwirt 128 (1L) Kreher Meike, Übersetzerin 228 (2L) burg auf die Zukunft vorbereiten wollen. reicht. Mit unserer Politik für Aschaffenburg Hesse Thomas, selbstst. Fotografenmeister werden wir wichtige Rückzugsgebiete der 129 (1M) Fries Günter, Angestellter 229 (2M) Mit neuer Energie, mit bequemem NahverNatur sichern und zur Freude und Erholung Dr. Löwer Robert, Arzt für Allgemeinmedizin, 130 (1N) Huhn Angelika, Juristin kehr und Freiräumen für die Menschen in der der230 Menschen neue Art mit Ihnen zusamStadtrat (2N) auf Buchner Thomas, Schriftsetzer Stadt. men entdecken. 131 (1O) Dr. phil. Knörzer Guido, Unternehmensberater 231 (2O) Michel Peter, selbstst. Schausteller 132 (1P) Die Zukunftstechnologien , Lehramts anwärterin, Stadträtin für die neue EnerDie232 Aschaffenburgerinnen Aschaffen(2P) Friebe Jenniferund gie und Mobilität werden unsere Existenzburger wollen in einer liberalen und solidaGemeinhardt Peter, Hotelier 133 (1Q) Krebs Werner, Erzieher 233 (2Q) grundlage von morgen. Damit betreiben wir rischen Stadtgesellschaft leben. Natur und Bartel Wolfgang, Unternehmensberater 134 (1R) aktiven Klimaschutz und schaffen gleichGesundheit sindKörner ihnenChristian wichtig. Sie schätzen e, Studiendi rektorin i. R. 234 (2R) zeitig neue Arbeitplätze in Industrie und die Angebote des öffentlichen Nahverkehrs, Sommer Sandra, Erzieherin 135 (1S) Rösch Hubert, Heimleiter 235 sich Handwerk. setzen für den Umweltschutz, fairen (2S) Grimm Jochen, selbstst. Mainfischer Handel und soziale Projekte ein. Sie lieben 136 (1T) Sebastia ni-Lassiter Ricarda, Schülerin 236 (2T) Die Grünen wollen alle Talente optimal den Main, den Schönbusch und die unverHeyde Tobias, Fachinformatiker 137 (1U) fördern Runge Dreherunser histo- von Kindesbeinen an. Denn wir gleichliche Natur undRobert, bewahren 237 (2U) brauchen Talente, um die kommenden Aufrisches Erbe und unsere Kulturlandschaft. Markurth Alexander, selbstst. Schausteller 138 (1V) Rothmann Brigitta, Sozialpädagogin 238 (2V) wirtschaftet gaben zu meistern. Ob die Erfahrung älterer Aschaffenburg nachhaltig und Blum Simone, Bilanzbuchhalterin 139 (1W) Menschen oder die wichtigen Ideen junger verzichtet für kommenden auf Nagl Jens, Dipl.Generationen Betriebswirt 239 (2W) Leute. Aschaffenburg muss Talente fördern neue Schulden. Reber Andreas, IT Consultant QM 140 (1X) Uhrig Cornelia, Theologin 240 (2X) und anziehen, z.B. als spannende Kulturstadt Hengst Ansgar, Fahrdienstleiter Familienstadt und als lebenswerte All das sind GRÜNE Werte - sorgen wir also 141 (1Y) für alle, Dr. med. Böhlau Reinhard, Nervenarzt 241 (2Y) als innovativer Wirtschafts-Standort. für mehr GRÜN in der Stadt! 142 (1Z) Rickert Karl-Heinz, Sparkassenbetriebswirt i. R. 242 (2Z) Rickert-Mütze Kerstin, Selbstständige Appelma nn Bernhar d, GRÜN passt zu Aschaffenburg: KFZ Technik Meister, 143 (1[) Dr. Henke Erich, Apotheker 243 (2[) Stadtrat Wir sind die moderne Stadtpartei für Aschaffenburg. Burger Karl-Heinz, Bäckermeister, Stadtrat 144 (1\) Bitte wählen Pranghofer Karin, Landtagsabgeordnete a. D., Sie am Sonntag den 16. März die GRÜNE LISTE 4. 244 (2\) 100

1.

E LIS N Ü

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2.

Liebe Aschaffenburgerinnen, liebe Aschaffenburger,

A

Stadträtin

Ihre Grüne Liste 4

Wahlvorschlag Nr. 04

Wahlvor

Kennwort

(40) BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE) Ruf Rosemarie, Tanzpädagogin, Stadträtin, Nilkheim 401 (41) Wagener Stefan, Geschäftsführer, Stadtrat, 402 (42) Innenstadt Eisert Bettina, Krankenschwester, Stadträtin, 403 (43) Innenstadt Berninger Claus, Geschäftsführer, Innenstadt 404 (44) Stapf Hilde, Dipl. Soz. Pädagogin, Innenstadt 405 (45) Mungel Klaus, Wirtschaftsingenieur, Innenstadt 406 (46) Weber Helena, Dipl.-Finanzwirtin, Schweinheim 407 (47) Görgen Sebastian, Fachinformatiker, Strietwald 408 (48) Matlok Maria, Galeristin, Innenstadt 409 (49) Giegerich Thomas, Diplom-Politologe, Redakteur, 410 (4:) Strietwald Zegli-Valkani Eleftheria, Medienberaterin, 411 (4;) Innenstadt Jendt Manfred, Maschinenbau-Techniker, 412 (4<) Schweinheim Stahl Christina, Ärztin, Schweinheim 413 (4=) Schwandt Christoph, Schriftsteller, Innenstadt 414 (4>) Oehler Renate, Förderlehrerin, Damm 415 (4?) Eisert Berthold, Elektrotechniker, Innenstadt 416 (4@) Rohrmeier Maria, Verwaltungsangestellte, 417 (4A) Innenstadt Lassiter Dennis, Informatiker, Schweinheim 418 (4B) Schmitt Silvia, Industriekauffrau, Innenstadt 419 (4C) Mütze Moritz, Auszubildender, Schweinheim 420 (4D) Bürger-Hilger Margarete Antonie, Angestellte, 421 (4E) Gailbach Sauer Thomas, Gastronom, Innenstadt 422 (4F) Abb Anne, Lehrerin für Pflegeberufe, Schweinheim 423 (4G) Scheibler Peter, Studienrat, Innenstadt 424 (4H) Orth Katrin Elisabeth, Künstlerin, Innenstadt 425 (4I) Williams-op de Hipt Thomas, Selbstständiger, 426 (4J) Schweinheim Hirsch Nanna, Dipl.- Designerin, Innenstadt 427 (4K) Maschik Jochen, Maschinenbautechniker, Damm 428 (4L) Blum Daniela, Abwassermeisterin, Innenstadt 429 (4M) Syndikus Rudolf, Sachgebietsleiter, Schweinheim 430 (4N) Kreutz Iris, Kinderkrankenschwester, Schweinheim 431 (4O) Rijkers Lex, Dipl.- Ing. Architekt, Innenstadt 432 (4P) Götz Angelika, Sprachheilpädagogin, Schweinheim 433 (4Q) Weber Heinz, Maschinenbautechniker, Schweinheim 434 (4R) Müller-Conrad Elke, Lehrerin für Pflegeberufe, 435 (4S) Innenstadt Dr. Sattmann Ralph, Wissenschaftlicher 436 (4T) Angestellter, Österreicher Kollonie Weber Claudia, Lehrerin, Schweinheim 437 (4U) Fietzek Robert, Karikaturist, Innenstadt 438 (4V) Ruf Helen, Kinderpflegerin, Innenstadt 439 (4W) Hilger Niklas, Angestellter, Gailbach 440 (4X) Endres Bettina, Groß- u. Außenhandelskauffrau, 441 (4Y) Schweinheim 442 (4Z) Koschutjak Willi, Sozialsekretär i. R., Innenstadt Schößler Mechthild, Betriebswirtin i. R., Stadträtin, 443 (4[) Innenstadt Mütze Thomas, Landtagsabgeordneter, 444 (4\) Schweinheim 400

GR

Einfach dies Seite mit ins Wahllokal nehmen: Alle Kandidatinnen und Kandidaten, ihre Platzierung und ihre Stadtteile.

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Grün ist Aschaffenburg noch schöner.

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JETZT. FÜR MORGEN.

V.i.S.d.P. Bündnis 90/Die Grünen · Stefan Wagener · Herrleinstraße 21 · 63739 Aschaffenburg • Druck: Druckhaus Main-Echo • Verteilung: Main-Echo

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(51 502 (52 503 (53 504 (54 505 (55 506 (56 507 (57 508 (58 509 (59 510 (5: 511 (5; 512 (5< 513 (5= 514 (5> 515 (5? 516 (5@) 517 (5A) 518 (5B) 519 (5C) 520 (5D) 521 (5E) 522 (5F) 523 (5G) 524 (5H) 525 (5I) 526 (5J) 527 (5K) 528 (5L) 529 (5M) 530 (5N) 531 (5O) 532 (5P) 533 (5Q) 534 (5R) 535 (5S) 536 (5T) 537 (5U) 538 (5V) 539 (5W) 540 (5X) 541 (5Y) 542 (5Z) 543 (5[) 544 (5\) 501

GRÜNE ZEITUNG  

GRÜNE ZEITUNG ZUR STADTRATSWAHL 2014

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