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An einen Haushalt. Zugestellt durch Post.at

Klartext Rankweil hat viel Potenzial: Menschen aus vielen Kulturkreisen mit vielfältigen Erfahrungen, Vereine, Betriebe und eine erhaltenswerte Natur- und Kulturlandschaft prägen unsere Gemeinde. Gerade wegen der „Krise“ sind diese Schätze zu pflegen und neue Wege zu gehen.

auch um das Amt des Bürgermeisters von Rankweil und bittet um Ihr Vertrauen – über alle Parteigrenzen hinweg! Was sagt Christoph Metzler zu: Natur Es gibt mittlerweile wenige unberührte Bereiche. Wir haben einen großen Wandel von einer Natur- zu einer Kulturlandschaft hinter uns. Sehr wichtig ist es, neben einer lebenswerten Kulturlandschaft unsere Natur zu bewahren. Artenvielfalt ist ein wichtiges Anliegen. Region und Ortsentwicklung Aufgabe ist es, das Lebensumfeld vor Ort mit entsprechenden Einrichtungen (Geschäft, Treffpunktmöglichkeit, Spielplatz mit Grünbereich, …) interessant zu gestalten. Einiges ist aber nicht machbar. Deshalb müssen Aufgaben auch verstärkt regional wahrgenommen werden. Dazu gehören beispielsweise ein regionales Abfall- und Wertstoffsystem, der Verkehrsverbund, Ortsgrenzen überschreitende Infrastrukturen bei Gewässern und Verkehrswegen und vieles mehr.

Christoph Metzler – dynamisch, erfahren, zielstrebig

Christoph Metzler kennt, auf Grund seiner langjährigen Erfahrung, die Chancen für unsere Gemeinde und sieht viele Gestaltungsmöglichkeiten. „Nicht erstarren und verwalten, sondern gemeinsam weiter gehen“ ist sein Anspruch. Aktiv und mit Mut an die Aufgaben herangehen ist seine Arbeitsweise. Dabei steht nicht der Blick durch die „Parteibrille“, sondern gemeinsames Tun im Vordergrund. Deshalb bewirbt sich Christoph Metzler

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Zusammenleben Nicht Unterschiede und Trennendes sind in den Vordergrund zu stellen. Die Vielfalt der Herkunft unserer MitbürgerInnen ist eine große Bereicherung. Wichtig ist es, Grundwerte zu beachten und einzuhalten. Fundamentalistisches Gegeneinander darf im Zusammenleben keinen Platz haben. Jugend Der viel zitierte Respekt vor dem Alter ist auch der Jugend entgegenzubringen. Jungsein ist heute eine große Herausforderung. Beim Meistern dieser Herausforderung sind die Jugendlichen zu

Christoph Metzler – Bürgermeisterkandidat Rankweil mehr gestalten als verwalten! unter­stützen, in Entscheidungsprozesse mit einzubeziehen und entsprechende Hilfen, je nach Situation, anzubieten. Alter Vereinsamung und Armut im Alter sind heutzutage ernstzunehmende Herausforderungen, die wir gezielt angehen müssen. Die Förderung der Gesundheit als Prophylaxe ist sehr wichtig, die sich im Alter bezahlt macht. In der Pflege gibt es vielschichtige und immer schwieriger werdende Aufgabenstellungen, die in einem vernetzten regionalen System sowohl ambulant und stationär, als auch ehrenamtlich und professionell zu lösen sind. Bildung Dies ist der Schlüssel für eine gute gesellschaftliche Entwicklung. Ganz am Beginn stehen vorschulische Bildungseinrichtungen, wo und anderem auch auf sprachliche Defizite eingegangen wird. Professionelle Unterstützung ist nicht nur Kindern mit migrantischem Hintergrund, sondern allen Kindern in Rankweil zu gewähren, die der Hilfe ­bedürfen.


Das Zentrum von Rankweil hat viel Potenzial Akzente sind im Zentrum zu setzen – keine neuen Einkaufsflächen auf der „grünen Wiese“! Rankweil hat einige zentrumsnahe Areale, deren Nutzung für die Gemeinde einer vorausschauenden Planung bedarf: Ringstraße – Konkordiaplatz Hier gilt es den Gestaltungsspielraum, insbesondere beim Konkordiaplatz, zu nutzen und die Aufenthaltsqualität für AnwohnerInnen, FußgängerInnen und RadfahrerInnen spürbar zu verbessern. Derzeit sind im Bereich Konkordiaplatz 60% der Fläche dem Individualverkehr vorbehalten. Dieser Anteil kann auf 40% reduziert werden und damit für FußgängerInnen, RadlerInnen und „Grün“ viel Platz gewonnen werden. Trotz hohem Verkehrsaufkommen kann damit die Attraktivität des Konkordiaplatzes deutlich gesteigert werden, wie positive Beispiele z.B. in Köniz (CH) zeigen.

Bahnhof Hier soll eine den heutigen Anforderungen gerechte Mobilitätsdrehschreibe geschaffen werden. Dornbirn ist ein positives Beispiel. Gute Zugänge zu den Bahnsteigen, überdachte Anbindung zu einer zentralen Bushaltestelle und genügend Platz für Fahrräder und Park&RideMöglichkeiten sind die wichtigen Eckpunkte. Der neue Bahnhof soll nicht nur Haltestelle, sondern auch Treff- und Informationspunkt sein: Fahrkartenschalter (Mobilpoint), Cafe, Kiosk, Trafik etc.

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sind notwendige Einrichtungen für einen attraktiven und belebten Bahnhof. Areale Thien, Mayer, Sutterlüty – 27.000m2 zentrumsnah mit großem Entwicklungspotenzial Das Areal hat durch seine Nähe zum Bahnhof und damit zum öffentlichen Nahverkehr einen großen Standortvorteil. Es bietet, auch über Rankweil hinaus, Chancen für die gesamte Region. Wir stellen uns für dieses Gebiet vor: » Zentrumsnahes Einkaufen » Arbeitsplätze im Dienstleistungs bereich » Wohnen mit vielen Pluspunkten durch ein attraktives Umfeld » Hallenbad für die Region mit Schwerpunkt auf Sport, Gesundheit und Familie Insbesondere von einem Hallenbad erwarten wir uns ganz neue Impulse für die

Rankweiler Bevölkerung und die Region. Profitieren können davon z.B.: » Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen » Familien und Menschen aller Altersstufen » Dienstleistungsangebote im Bereich Gesundheit, Fitness und Sport » der Tourismus: ein ergänzendes Angebot für Golf, Radwandern, Mountainbiken, Wandern …

Für das Hallenbad gilt es eine wirtschaftlich und energetisch optimale Form zu wählen. Bei ähnlichen Projekten treten die Gemeinde(n), allenfalls mit einer gesonderten Gesellschaft, als Errichter auf und vermieten die Einrichtung an einen professionellen Betreiber. Bezüglich Energie sind sämtliche Potenziale an erneuerbaren Energien (Sonne, Biomasse, Erdwärme) sowie an Wärmerückgewinnung zu nutzen, um ein optimales Ergebnis zu erreichen.


Energie und Mobilität – die Klimafaktoren Nummer eins! Energie und Mobilität sind Schlüsselbegriffe der Zukunft: weil die Öl- und Gasvorräte bald aufgebraucht sind und weil der CO2-Ausstoß die Klimaerwärmung begünstigt und verursacht. Daher unsere Forderungen für Rankweil: Klimaschutz ist Chefsache: Er bekommt oberste Priorität und die Bevölkerung wird miteinbezogen. Mit gutem Beispiel voran: Die Gemeinde spart bei ihren eigenen Einrichtungen Energie (Stand-by, Licht, Autofahrten, Beschaffung u.a.), eine Energiebilanz wird jährlich veröffentlicht. Ziel muss es sein, den Energieverbrauch in öffentlichen Gebäuden jährlich um 5 % zu senken.

Beste Technik für Rankweil: Im Wirkungsbereich der Gemeinde sollen neue, umweltgerechtere Technologien angewendet werden wie LED-Lampen oder Elektroautos.

Zukunftsfähige Mobilitätsformen: Carsharing, Mitfahrbörsen, Parkraumbewirtschaftung bei Einkaufszentren umsetzen, attraktives Nahversorgungsangebot sichern.

Vorrang für FußgängerInnen, Rad­fahr­ er­Innen und Öffis: Schwerpunkt bei Neuplanungen und Umbauten von Straßen, Erschließung neuer Straßen und Quartiere; schrittweise Umsetzung des Generalverkehrsplanes. Konkret und jetzt - ein zügiger Ausbau der Rad-Vorrang-Route Klaus – Feldkirch in der Regio. Mit dem Rad zur Bahn: Gesicherte und wettergeschützte Abstellplätze, Boxen für Gepäck und eine Rad-Servicestation machen aus dem Rankweiler Bahnhof endlich einen Rad-Bahnhof.

Radfahren im Alltag hat Zukunft.

Rankweil schöner machen – Ortsentwicklung aktiv betreiben Das neue Biotopinventar der Gemeinde, das vom Land Vorarlberg erstellt wurde, listet einige schützenswerte Natur-Juwele auf, die Rankweil von den anderen Gemeinden unterscheiden und die geschützt, erhalten und gefördert werden müssen; dazu gehören die Streuwiesen im Bresner Großfeld und in Petzlern, die Üble Schlucht, der Mühlbach, die Baggerseen und das Biotop in Paspels, der Egelsee, das Lorexgütle u.a. Das erfordert aber auch eine Einhaltung der definierten Siedlungsränder. Wir benötigen ein Leitbild Natur–Umwelt–Mitwelt für die nächsten zehn Jahre, unter Einbeziehung von Biotopinventar, Grünordnungsplan, Baggerseestudie und Nutzungskonzept Frutzauen.

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Das neue Betriebsgebiet (L 190 / Appenzellerstraße) soll aktiv geplant werden, mit einem Blick auf die Situation in der Region. Vorgaben aus dem räumlichen Entwicklungskonzept, dem Generalverkehrsplan und der Vision Rheintal sind miteinzubeziehen. Oberste Priorität haben dabei eine hochwertige Ausgestaltung sowie möglichst wenig Emissionen. Die einzelnen Ortsteile in Rankweil sind in den letzten Jahren zum Teil erheblich gewachsen. Für die Lebensqualität ist es wichtig, dass diese Ortsteile eine gute Infrastruktur aufweisen – unter anderem einen Mittelpunkt mit ­Schule, Geschäft, Freizeitanlagen und Treffpunkten. Vor allem das Unterdorf weist diesbezüglich noch einen erheblichen Nachholbedarf auf.

Das neue Betriebsgebiet an der L190 / Appenzellerstraße bietet bei guter Planung viele Möglichkeiten für die Zukunft.


Grün wirkt – Arbeitsprogramm bis 2015 Wir haben eine Reihe von Ideen für die Zukunft von Rankweil! Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern möchten wir Rankweil menschengerecht, umweltgerecht und lebenswert gestalten. Dafür werden wir uns einsetzen: Umsetzung des Sozialleitbildes: » Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Pflege für unsere pflegebedürftigen Menschen unter anderem durch den Aufbau und die Vernetzung regionaler Strukturen » Förderung des Miteinanders der verschiedenen Kulturen und Installation eines Integrationsbeirates » Fortlaufende Verbesserung und Anpassung der Kinder- und Schüler betreuungseinrichtungen mit Förderungen für Kinder und Schüler-­ Innen mit Unterstützungsbedarf » Hilfe für Vereine, besonders für solche mit Jugendarbeit, und gute Voraus setzungen in personeller und räumlicher Hinsicht für die offene Jugendarbeit schaffen

Umsetzung des räumlichen Entwicklungskonzeptes: » Nutzung jeder Möglichkeit, in den Ortsteilen Infrastrukturen für das Zusammensein umzusetzen bzw. zu unterstützen » Beibehaltung der Naturräume und keine Ausdehnung der Siedlungsränder » Keine Erweiterung der Verkaufs flächen über die Siedlungsränder hinaus » Stärkung des Zentrums im Bereich Bahnhof und der Ringstraße Umsetzung des Generalverkehrsplanes: » Verträgliches Geschwindigkeitsniveau in den Wohnquartieren » Mehr Sicherheit auf den Hauptver kehrsrouten » Verbesserungen für FußgängerInnen und RadfahrerInnen – Vorrangrad route Vorderland und Rad- bzw. Fußwege im Zentrum » Bessere Anbindung des Landes krankenhauses zum Bahnhof mit dem ÖPNV

Die Naturjuwele in Rankweil bedürfen eines besonderen Schutzes.

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» Mobilitätscenter mit Fahrkarten verkauf in der neuen ÖPNV Drehscheibe Bahnhof Rankweil mit optimalen Voraussetzungen für Bike&Ride Verminderung des Energieverbrauches: » Rankweil baut die Rolle als energie effiziente Gemeinde (e5-Gemeinde) aus und strebt das vierte „e“ an » Rankweil vermindert seinen CO2 Ausstoß jährlich um 5 %, der Strom verbrauch steigt in den folgenden Jahren nicht mehr an » Regionale Kreisläufe und biologische Landwirtschaft werden gefördert. » Photovoltaikanlage auf dem neuen Bahnhof liefert Strom » Sanierung der HTL Rankweil. Rund 50 Häuser könnten durch die Energie einsparung zusätzlich an die Biomasse-­ heizung angeschlossen werden » Förderung aller Aktionen und Maßnahmen, die Energie einsparen

Das Marktgeschehen ist ein wichtiger Bestandteil im Zentrum.


41 Menschen, die mit dem GRÜNEN FORUM Rankweil bei der Gemeindewahl antreten 05 Johannes Götz, Personalleiter, 1972 06 Kornelia Bauer, Psychologin, Pädagogin, 1964 07 Johann Mühlgrabner, Informatiker, 1956 08 Martha Kapeller, Pension, Hörgeräte-Akustik, 1948 09 Akin Cakir, Dachdecker, 1983 10 Anita-Luise Mathis, Dipl. Sozialarbeiterin, 1959 11 Johannes Rauch, Landtagsabgeordneter, 1959 12 Elisabeth Bösch, Dipl. Sozialarbeiterin, 1950 13 Bernhard Rohrer, HS-Lehrer, 1967 14 Maria Rauch, Erzieherin, 1959 15 Helmut Edlinger, Lehrer / Bautechniker, 1955 16 Cornelia Engler, Producing, 1971 17 Walter Müller, AHS-Lehrer, 1962 18 Lucia Mathis, Geschäftsleitungsassistentin, 1980 19 Thomas Keckeis, Dipl. psych. Krankenpfleger, 1961 20 Johanna Rohrer, Ärztin, 1962 21 Michael Rauch, Dipl. Sozialarbeiter, 1961 22 Emine Keskin, 1977 23 Giries Assaf, Pensionist, 1942 24 Miriam Metzler, Studentin, 1988 25 Klaus Pfeifer, Pensionist, Prof. i. R., 1946 26 Maria Hartmann, Heil-Masseurin, 1954 27 Markus Fröhlich, Lehrer, 1959 28 Ingrid Fischer, Integrationslehrerin, 1953 29 Herbert Waldbach, Beamter, 1969 30 Hannerose Koch-Holzer, Lehrerin, 1959 31 Bayram Yöleck, Mechaniker, 1979 32 Daniela Sturn, Hausfrau, 1970 33 Kadir Yöleck, Maschinenschlosser, 1981 34 Ingrid Mathis, Psychotherapeutin, 1955 35 Isobel Dolak, Pensionistin, 1944 36 Lukas Feurstein, Student, 1983 37 Sandra Simoes, Krankenschwester, 1970 38 Wilfried Matt, Kfz.-Mechaniker, Dipl. Sozialarbeiter, 1956 39 Ulrike Waldbach, 1975 40 Reinhard Metzler, Geschäftsführer, 1960 41 Anneliese Keckeis, Hausfrau, 1965

01 Christoph Metzler geboren am 14. Februar 1963 in Brederis Bautechniker (Lehre als Maurer) Gemeinderat seit 14 Jahren Hobbys: Radfahren und Biken, Funkenbau, Land und Leute kennenlernen und Bewegung in der Natur gehören zu seinen Freizeitaktivitäten 02 Daniela Burgstaller geboren am 10. Februar 1955 in Luzern (CH) Sprachlehrerin und Hausfrau Gemeinderätin seit fünf Jahren Hobbys: Radfahren, Wandern, Lesen, Sprachen und Kulturen sowie Clownerie 03 Peter Fischer, Prof. Mag. geboren am 26. September 1951 in Rankweil Germanistik- u. Sportstudium an der Universität Innsbruck Lehrer an der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg in der Gemeindepolitik tätig seit 1990 Hobbys: Schulentwicklung, reformorientierter Unterricht, wissenschaftliches Arbeiten, diverse Sportarten ausüben 04 Gerda Rauch geboren am 18. Oktober 1969 in Lustenau Kellnerin und Hausfrau seit fünf Jahren beim GRÜNEN FORUM Hobbys: Lesen, Radfahren und Reisen

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Wahlmodus: FPÖ und Bürgerliste Rankweil

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Konkret und Aktuell Ortsteil Paspels: Mehr Sicherheit an der Schweizerstraße und eine zusätzliche Bushaltestelle. Im Ortsteil Paspels wohnen und arbeiten viele Menschen. Die Schweizerstraße führt mittendurch und birgt viele Gefahren.

Feststellung der Untersuchungen besteht darin, dass das Geschwindigkeitsniveau deutlich zu hoch ist. Ebenfalls ist ein hoher Anteil an Schwerverkehr gegeben. Die Distanz vom Unteren Paspelsweg zur Bushaltestelle Paspels ist zu groß. Folgende Maßnahmen werden vorgeschlagen, die mit dem Land Vorarlberg besprochen werden sollen, um entsprechende Verbesserungen umsetzen zu können: » Eine zusätzliche Bushaltestelle an der Schweizerstraße beim Unteren Paspelsweg mit Querungshilfe und Mittelinsel » Verlegung der bisherigen Bushalte stelle vor die Einmündung des Oberen Paspelsweges » Zwei neue Mittelinseln als Querungs hilfen, eine beim Zugang zur Firma Kunert und eine bei der verlegten Bushaltestelle

Auf Initiative von BewohnerInnen in diesem Ortsteil wurden entsprechende Überlegungen angestellt. Christoph Metzler veranlasste die Analyse der Situation durch einen Planer, der entsprechende Vorschläge erarbeitete. Eine wesentliche

Die Mittelinseln dienen der Geschwindigkeitsreduktion durch das Verschwenken der Fahrbahn und erhöhen die Sicherheit für FußgängerInnen beim Queren der Straße. Im Zuge dessen soll auch der südseitige Gehweg als vollwertiger Gehsteig ausgeführt werden. Die Verkehrszählungen zeigen, dass klarer Handlungsbedarf besteht.

Haus Klosterreben – der Baubeginn steht kurz bevor. Als Ersatz für das unzulängliche HerzJesu-Heim wird ein neues Pflegeheim zwischen Hörnlingen und dem Vereinshaus errichtet. Die Wichtigkeit des Neubaues steht außer Zweifel. Wichtig ist aus unserer Sicht, dass es ein Haus der Begegnung wird. Dazu sind insbesondere im Foyer Vorkehrungen zu treffen: für einen offenen Mittagstisch, das Zusammensitzen auch für Außenstehende (Cafeteria) und die Möglichkeit für kleinere Veranstaltungen (Vorträge, Lesungen etc.). Hier sind die Planungen entsprechend zu verändern und ein Betriebskonzept zu erarbeiten. Neben den baulichen Voraussetzungen ist insbesondere auf ein gutes Betriebsklima zu achten. Dazu ist eine Haus­ philosophie mit einer eigenen Identität und Schwerpunktfindung für das neue Pflegeheim erforderlich. Nur so können die Schwierigkeiten des bestehenden Herz-Jesu-Heimes überwunden werden.

KandidatInnen GRÜNES FORUM Rankweil: Kornelia Bauer, Daniela Burgstaller, Peter Fischer, Gerda Rauch, Christoph Metzler, Anita-Luise Mathis, Walter Müller

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Impressum Klartext Rankweil Nr. 4 (2 aus 2010) Herausgeber GRÜNES FORUM Rankweil Für den Inhalt verantwortlich: GRÜNES FORUM Rankweil, Schleipfweg 18, 6830 Rankweil Sparkasse Feldkirch BLZ 20604 Kto 500003421

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Christoph Metzler – Bürgermeisterkandidat / Rankweil mehr gestalten als verwalten!

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