Issuu on Google+

An einen Haushalt. Zugestellt durch Post.at

Klartext

Lustenau

Liebe Lustenauerinnen und Lustenauer! Christine Vetter engagiert sich im Jugendund Integrationsbereich sowie für die wirkungsvolle Entlastung von Fa­milien. Als Mutter und IfS-Mitarbeiterin kennt sie die Praxis genau und weiß, was junge Familien brauchen. Ob zeitgemäße Angebote für Familien, Sprachförderung ­o der Jugendbeteiligung, ihr Engagement fördert das gute Zusammenleben in Lustenau.

Seit dem Jahr 1985 beteiligen wir Grüne uns mit wachsendem Erfolg am politischen Geschehen unserer Gemeinde. Weil es seit zehn Jahren keine absolut ­regierende Partei mehr gibt, ist Lustenau in vielem offener und flexibler geworden. In manchen Bereichen darf sich Lustenau sogar einer Vorreiterrolle rühmen. An diesen positiven Entwicklungen haben wir Grüne einen wichtigen Anteil. Umwelt + Energie Alle reden über Klima- und Verkehrsbelastung. Wir haben etwas weitergebracht (Energieeinsparung, Bio-Landwirtschaft, Mobilitätsmanagement) und wir zeigen konkret, wie vernünftige Verkehrspolitik aussieht („Bernd Bösch-Variante“). Wirtschaft + Arbeitsplatzsicherheit Statt Einkaufszentren am Siedlungsrand engagierten wir uns für innnovative Betriebsansiedlungen - der Millenniums­ park wurde gebaut. Grünes Umwelt- und Energie-Know-how ist heute weltweit gefragt und schafft Arbeitsplätze. Sowohl ÖVP als auch FPÖ haben diesen Fortschritt leider lange gebremst. Miteinander neu erleben Menschen aus unterschiedlichen Kulturen treffen in Lustenau zusammen. Der Großteil davon will friedlich zusammen lustenau.gruene.at

leben, und darum bauen die Grünen ­Brücken statt Gräben. Am 14. März haben Sie die Wahl, wie es in Lustenau weitergeht. Sie stimmen in zwei voneinander unabhängigen Wah­ len auf einem Stimmzettel darüber ab, wer in der Gemeindevertretung gestärkt und wer Bürgermeister wird. Besonders wichtig ist uns dabei Ihre Stimme für die Gemeindevertretung. Sie wählen damit ein Team mit Freude am Gestalten, dem Mut neue Wege zu gehen und mit Entschlossenheit bei der Umsetzung. Bernd Bösch als Spitzenkandidat steht für eine vernünftige und innovative Wirtschaftsentwicklung. Mit der „Bernd Bösch-Variante“ setzt er sich für eine Verkehrsentlastung ohne Naturzerstö­ rung ein. Und er wird dafür sorgen, dass die längst versprochene Leichtathletikund Schulsport-Anlage endlich gebaut wird. Mit unserem langjährigen Umweltge­ meinderat Mag. Thomas Mittelberger wird die Erfolgsgeschichte der Lust­ enauer Umwelt- und Energiepolitik ­weitergehen. Im von ihm geprägten Klima des Miteinanders werden die Solaroffensive (100 Solardächer in Lustenau) und der Ausbau der Energieeffizienz vorerst seine Hauptanliegen sein.

Mit Ihrer Stimme für die Grünen machen Sie Lustenau „ein Stück grüner“ und damit für viele Jahre lebenswert! Wir bitten im Namen des gesamten Teams um Ihr Vertrauen. Bernd Bösch, Mag. Thomas Mittelberger, Christine Vetter

Ein Stimmzettel – zwei Wahlen

> Bei der Wahl zur Gemeindevertretung

wähle ich die Grünen, weil sie eine gute Sachpolitik für Lustenau machen. Bei der Bürgermeisterwahl entscheide ich mich für Kurt Fischer, damit es zu einem Wechsel kommt. Dr. Peter Grabher

> In der Gemeindevertretung sind für mich die Grünen die erste Wahl, weil sie unabhängig von den großen Lobbys sind. Als Bürgermeister kann ich mir beide Kandidaten gut vorstellen. Dr. Barbara Hofer


Die „Bernd Bösch-Variante“: die grüne Alternative zum blau-schwarzen Autobahn-Ring Der Planungsprozess für eine Verkehrslösung im unteren Rheintal könnte für Lustenau eine Entlastung bringen. Die Grünen sind bereit, eine Straßenlösung mitzutragen, wenn sich diese als notwendig und sinnvoll erweist. Wir schlagen eine konkrete Variante vor, die auf drei Eckpunkten basiert: > Untertunnelung der Straße vom Millenniumspark bis zur Tavern Kreuzung mit Querung nach Au/Widnau > Nutzung der Schweizer Autobahn als Westumfahrung von Lustenau > Bau einer zusätzlichen Rheinbrücke zur Verbindung vom bestehenden Anschluss in St. Margrethen zum Kreisverkehr am Lustenauer Bahnhof

A13

Bahnhof

Anschluss Brugg A13 Autobahnanschluss Bestand

A14

Lustenau Anschluss Taverne

Untertunnelung

Au

Dornbirn

Hasenfeld

A13

So kann Lustenau mit wenig Landschaftsverbrauch nachhaltig entlastet werden. Die Ostumfahrung durch das Ried lehnen wir ab, weil wir nicht wollen, dass unsere Gemeinde von Autobahnen und Schnellstraßen um­zingelt wird.

Ried

A14

Bernd Bösch Landtagsabgeordneter und Fraktionsobmann der Grünen Lustenau

Startschuss für die Leichtathletik-Anlage im Herbst 2010 Vor acht Monaten zum Vorsitzenden des neu gegründeten Sportparkausschusses ge­wählt, zeigt Bernd Bösch wie Engagement wirkt! Ein neuer Ausschuss wurde notwendig, weil Bürgermeister Grabher und Sport­ referent Hanno Pinter viel Zeit ungenützt verstreichen ließen. Seit Bernd Bösch den Vorsitz im neuen Ausschuss übernahm, geht es voran.

lustenau.gruene.at

> Das neue Bodengutachten zeigt, dass auf einen Großteil der teuren Schüttungen verzichtet werden kann. > Mit den Leichtathletik-Vereinen wurden die Gestaltung der Sportanlage und das Raum programm fixiert. > Der Architektur-Wettbewerb für den Kabinentrakt und die Geräteräume entlang des Platzes ist bereits im Gange. > Mit der BH Dornbirn wurden die für das Genehmigungsverfahren notwendigen Schritte besprochen.

Kostenersparnis und Baubeginn 2010 Ein Baubeginn Herbst 2010 ist in greifbare Nähe gerückt. Und die Kosteneinsparung von ca. 1,5 Mill. Euro für das Gesamtprojekt ist natürlich auch sehr, sehr erfreulich. Als Vorsitzender hat Bernd Bösch wesentlichen Anteil an dieser positiven Entwicklung. Mag. Thomas Mittelberger Gemeinderat


Umwelt und Energie - eine Erfolgsgeschichte Seit 2006 ist Lustenau auf Initiative von uns Grünen e5-Gemeinde. Wir verpflichten uns seither zu einem sorgsamen und energieschonenden Umgang mit den uns gegebenen Ressourcen. Die Lustenauer Umwelt- und Energiepolitik erhielt dadurch einen neuen, kräftigen Schub, der von allen Fraktionen mitgetragen wird. Als Umweltgemeinderat und als e5-Teamleiter konnte ich dabei entscheidende Akzente setzen. 3e erhält Lustenau bei der Zertifizie­ rung im Juni 2009 zum Einstieg! Ein großartiger Erfolg, wie er vor uns erst einmal einer Vorarlberger Gemeinde gelang. Und was steckt dahinter? Beispielhaft seien genannt: > das Umwelt- und Energie-Leitbild für Lustenau > das Jugendprojekt „CO2-Kollaps“ > Bio-Landwirtschaft auf den Gemeindegrundstücken im Heidensand/Alter Rhein > viele Aktivitäten zur Förderung des Rad- und Busverkehrs > wärmetechnische Gebäudesanierung (HS Kirchdorf und Rheindorf, VS Hasenfeld) > Pelletheizungen im Schulzentrum Hasenfeld und im Seniorenhaus Hasenfeld > Ökostrombezug für alle Gemeindeanlagen Im Oktober 2009 wurde der Marktgemeinde Lustenau der Internationale „Climate Star“ in Melk überreicht. Der CO2-Aus-

stoß im gemeindeeigenen Bereich konnte halbiert und so das Kyoto-Ziel mehr als erfüllt werden! Gründe dafür waren: > Biomasse-Nahwärme-Heizwerk im Rathaus. Es versorgt u. a. das Rathaus, die VS Hasenfeld, den Reichshofsaal, die Pfarrkirche St. Peter und Paul und das Theresienheim > vorbildliche Bauten und Sanierungen: Sozialzentrum Schützengarten VS Hasenfeld, Hauptschulen Kirchdorf und Rheindorf > mustergültige Energiebuchhaltung Der European Energy Award, den die Marktgemeinde Lustenau am 19. Feber im Festspielhaus in Bregenz für all dies erhalten hat, ist der vorläufig krönende Abschluss. Alle diese Auszeichnungen zeigen, dass die Anstrengungen unserer Gemeinde national und international Anerkennung finden.

Meinungen zum Biomasse-Heizwerk:

Die Zukunft?! Bis in zwei Jahren wollen wir das vierte e erreichen: > Sonnenstrom von 100 Lustenauer Dächern, d. h. die Photovoltaik- Offensive soll auch auf private Betreiber ausgedehnt werden. > Der Öko-Fonds Lustenau unterstützt daher laufend energieeffiziente Maßnahmen (z. B. Tausch von Wärmepumpen 2010)

„Zum Glück konnten wir mitmachen, da wir nahe an der Nahwärme-Trasse liegen. Das ölpreisbedingte, saisonale Zittern ist damit vorbei.“ (Privathaushalt Rathausstraße)

„Als Pensionist bin ich sehr froh, dass ich mich in Zukunft um die Heizung nicht mehr kümmern muss!“ (privater Abnehmer Wohnblock Pfarrweg)

Umweltgemeinderat Mag. Thomas Mittelberger

Reden wir über Lustenau

A kidili Pompolusisch und andrs gröans Züg z’Luschnou „Jo Pfiifodeckl und das scho gär nö - wär guat, wemmas hätt.“ Lustenau in zehn Jahren - Moderation: Peter Niedermair ➔ Donnerstag, 11. März 2010, 20 Uhr - Gasthof Krönele, Lustenau Weitere Termine nach den Wahlen

„Schwerzargschichta und andri Schmä – das got nö, ko blassi Ahni ha“ Das Gedächtnis der Gemeinde

„Ochs am Berg, Nachtgauoscht und andri Kiand“ Kindergärten und Schulen in Lustenau

Weitere Informationen zur „Pompolusisch“ Veranstaltungsreihe der Lustenauer Grünen auf

lustenau.gruene.at


In Sachen Bildung die treibende Kraft

Kinder und ihre Familien - traditionelle oder Patchwork-Familien oder Alleinerziehende - in den Mittelpunkt zu stellen, ist ein wichtiges Anliegen der Lustenauer Grünen. Investitionen in Kindergärten und Schulen nützen den Kindern und

helfen, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Wir sind im Bildungsbereich seit jeher treibende Kraft:

SozialarbeiterInnen die Hauptschulen denn ein gutes Schulklima ist Grundlage für Lernerfolg.

> 2005 beantragten wir, dass Lustenauer Kindergärten ihre Türen auch für Dreijährige öffnen. Unsere Argumente überzeugten, seit 2009 ist dies im Vorarlberger Kindergartengesetz verankert.

Schwerpunkte nach der Wahl: Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen in Kindergarten und Schule – für alle, die einen Platz wollen oder brauchen; mehr KindergartenpädagogInnen, Intensivierung der Sprachförderung, verlässliche Ferienangebote.

> Schulsozialarbeit: Vom Beschluss bis zur Umsetzung unserer langjährigen Forderung dauerte es zwar mehr als zwei Jahre, inzwischen unterstützen zwei

Claudia Niedermair

Zusammenleben in Lustenau In Lustenau leben Menschen aus mehr als 60 Nationen, davon 1472 Menschen türkischer Herkunft. Statt Gräben aufzureißen, suchen wir Grüne nach konstruktiven Antworten, nach Begegnung und Dialog - ohne Probleme, die es im Zusammenleben zweifelsohne gibt, aus­­ zublenden. Migrantische MitbürgerInnen als integrationsunwillig hinzustellen, wie dies die FPÖ tut, entspricht weder unseren Erfahrungen noch den entsprechenden Zahlen: Sämtliche Angebote unserer

Gemeinde (Sprachkurse für Kinder und Mütter, Gesprächsrunden) sind ausgelastet. Nicht die Nachfrage ist das Problem, die Angebote müssen ausgebaut werden. Auf Initiative unserer jungen Grünen - Katrin Winter und Christine Vetter -

wurde gemeinsam von LustenauerInnen und ZuwandererInnen der verschieden­ sten Nationen sowie VertreterInnen der Politik ein Maßnahmenkatalog zum besseren Zusammenleben in Lustenau erarbeitet. Dies dauerte zwar fast zwei Jahre, aber jetzt werden wir die Um­setzung beharrlich einfordern. Am ­Rande bemerkt: VertreterInnen der FPÖ glänzten bei den Workshops durch Desinteresse und Abwesenheit. Christine Vetter

Jugendliche ernst nehmen und beteiligen Was wollen die Jugendlichen wirklich? Darüber zerbrechen sich die „alten“ ­PolitikerInnen (insbesondere in Wahlkampfzeiten) die Köpfe. Einen Nachtbus, damit nicht das halbe Taschengeld für nächtliche Taxifahrten draufgeht? Sportplätze, Proberäume und Freiräume, wo sie ihre Hobbys ausüben

lustenau.gruene.at

und sich mit anderen Jugendlichen treffen können? Natürlich wollen sie das. Aber sie wollen noch mehr: Sie wollen gefragt und in Entscheidungsprozesse eingebunden werden! Um erfolgreiche Jugendpolitik zu betreiben, ist es notwendig, die Jugendlichen nach deren Meinung zu fragen und diese auch ernst zu nehmen.

Die mit Abstand wichtigste Aufgabe für die Jugend­politik der kommenden Jahre wird jedoch die Bekämpfung der Jugend­arbeitslosigkeit sein. In diesem Zusammenhang ist die Zusammenarbeit mit der Offenen Jugendarbeit sehr wichtig, da diese als einzige die nötige Nieder­ schwelligkeit der Angebote bietet. Lukas Wurzinger

Impressum Klartext Lustenau Nr. 9 (1 aus 2010) Herausgeber: Die Grünen Lustenau Für den Inhalt verantwortlich: Die Grünen Lustenau, Lehargasse 21, 6890 Lustenau T 0664 4614512, DVR: 0713503, Bank: Dornbirner Sparkasse, BLZ: 20602, Kto.: 1201-107610


Zwei Ideen für den Kirchplatz Der Lustenauer Kirchplatz (auch „Blauer Platz“ genannt) wurde vor gut zehn Jahren in der jetzigen Form realisiert und war heftig umstritten. Zehn Jahre nach diesen Auseinandersetzungen ist es Zeit, darüber nachzudenken, was an der Funktion dieses zentralen Platzes verbessert werden könnte. In den letzten Jahren herrscht nämlich Stillstand bei der Zentrumsbelebung. Es ist weder gelungen, den Platz selbst zu verbessern, noch neue Projekte rund um den Kirchplatz zu starten. Was könnte am Kirchplatz verbessert werden?

2. Ein Terminal für den öffentlichen Verkehr Die Bushaltestelle Kirchplatz ist die am besten frequentierte Haltestelle in Lustenau. Derzeit haben Buspassagiere ziemlich wenig Platz und Unterstandsmöglichkeiten. Ein architektonisch interessanter Busterminal könnte auch diesen Teil des Kirchplatzes städtebaulich wesentlich aufwerten. Unser Beispiel ist eine Fotomontage, in der die in St. Gallen bestehende Bushaltestelle des spanischen Architekten ­Calatrava an den Kirchplatz „verpflanzt“ wurde. Mit dieser Fotomontage wird kein fixer Vorschlag geliefert, sondern lediglich eine Illustration, die grundsätzliche Möglichkeiten aufzeigt. Mag. Manfred Hagen Verkehrssprecher der Grünen Lustenau

lustenau.gruene.at

1. Möblierung Derzeit gibt es keine Sitzgelegenheiten ohne Konsumationszwang. Und für Kin­der fehlen Spielmöglichkeiten. Beides ­vermindert die Aufenthaltsqualität am Platz wesentlich. Dieses Manko könnte durch die vom Wiener Museumsquartier bekannten und dort äußerst populären

“ENZIS“ behoben werden. Diese können als Sitzgelegenheiten genutzt werden und Kinder könnten auch darauf klettern. Wichtig wäre in jedem Fall die bewegliche Möblierung und selbstverständlich das hochwertige Design.

1 2


Die Grünen Lustenau - das Team

v.l.n.r.: Martha Bösch, Thomas Mittelberger, Manfred Hagen, Martha Mittelberger, Christine Vetter, Katrin Winter, Bernd Bösch, Gerd Neururer, Claudia Niedermair, Sitem Alici, Lukas Wurzinger, Frank Bösch

Wahlvorschlag - Gemeindevertretung 1. Bösch Bernd 2. Mag. Mittelberger Thomas 3. Vetter Christine 4. Dr. Niedermair Klaudia 5. Mag. Hagen Manfred 6. Alici Sitem 7. Winter Katrin 8. Nasswetter Gert 9. Bösch Martha 10. Mag. Bösch Frank 11. Wurzinger Lukas 12. Mittelberger Martha 13. Neururer Gerd 14. Grabher Heike 15. DI Hämmerle Egon 16. Bodlak Monika 17. Kamoglu Erdin 18. Scheffknecht Irmgard 19. Vetter Sebastian 20. Balci Zehra 21. Mag. Niedermair Peter 22. Schneider Eugen 23. Dr. Kremmel-Bohle Anneli 24. Ing. Fetty Wolfgang 25. Albrecht Anna-Theresa 26. Mag. Nägele Günter 27. Hagen Isolde 28. Dinc Orhan 29. Dr. Sturm Paul 30. Hämmerle Eveline 31. Blechschmidt Simon 32. Baur Werner 33. Bösch Gabriele 34. Mag. Witzemann Roland 35. Scheffknecht Harald 36. Moosbrugger Angelika

1961 1955 1982 1955 1952 1985 1984 1962 1959 1971 1991 1960 1963 1968 1964 1963 1991 1961 1991 1977 1954 1954 1957 1973 1990 1965 1961 1971 1950 1983 1980 1954 1961 1953 1953 1963

Unternehmer AHS-Lehrer Integrationsberaterin Pädagogin BHS-Lehrer Studentin Bankangestellte Gemeindeangestellter kfm. Angestellte Musikschul-Lehrer Zivildiener Dipl. Krankenschwester Hauptschuldirektor kfm. Angestellte Geschäftsführer Lehrerin Schüler Mittelschuldirektorin Zivildiener Friseurin AHS-Lehrer Drucker Psychologin Unternehmer AHS-Absolventin Jurist/Sachwalter HS-Lehrerin LKW-Fahrer Arzt VS-Lehrerin Speditionskaufmann Suchtberater VS-Lehrerin Yogalehrer Musiker Kindergärtnerin

37. Hagen Nikolaus 38. Hämmerle Maria 39. Hollenstein Martin 40. Amann Birgit 41. Dinc Ramazan 42. Gassner Helga 43. Mag. Prantl Wolfgang 44. Bösch Elisabeth 45. Mag. Fitz Günter 46. Neururer Gabi 47. Kremmel Hubert 48. Hagen Ilse 49. Meusburger Mario 50. Bösch Christine 51 Ing. Spiegel Erwin 52. Mag. Scherer Birgit 53. Riedmann Alois 54. Meusburger Astrid 55. Grabher Martin 56. Nägele Christine 57. Mag. Ströhle Wolfgang 58. Grabher Angela 59. Ing. Wunderlich Johannes 60. Jung Ulrike 61. Ertl Christine 62. Schneider Peter 63. Scheffknecht Jeanette 64. Grabher Norbert 65. Mag. Riedmann Markus 66. Kugler Jürgen 67. Patterer Christine 68. Rainalter Gerhard 69. Bodlak Jürgen 70. Mag. Hagen Barbara 71. Jussel Helmut

1986 1955 1985 1961 1974 1943 1958 1969 1959 1962 1954 1948 1961 1965 1947 1961 1958 1962 1961 1958 1958 1961 1965 1958 1954 1959 1967 1958 1961 1966 1948 1961 1965 1954 1967

Student VS-Lehrerin Maschinenbautechniker Angestellte Angestellter Pensionistin AHS-Lehrer Angestellte BHS-Lehrer Zahnarztassistentin Kaufmann Musiklehrerin Sozialpädagoge Dipl. Krankenschwester Pensionist Angestellte Gärtner/Betreuer Physiotherapeutin Techn. Angestellter Religionslehrerin AHS-Lehrer Dipl. Behindertenpädagogin Lehrer Kunsttherapeutin kfm. Angestellte Projektmanager Unternehmerin Montessori-Pädagoge AHS-Lehrer kfm. Angestellter Pensionistin Unternehmer VS-Lehrer AHS-Lehrerin Tischler lustenau.gruene.at


klartext-lustenau_2010-01