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Andacht

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Liebe Leserinnen, und Leser, „sieben Wochen ohne falschen Ehrgeiz“, das ist das Motto der diesjährigen Fastenaktion. Und freilich ist uns allen klar, dass es nicht darum geht, sieben Wochen lang mal fünf gerade sein zu lassen. Das würde allen Beteiligten schaden. Hier geht es aber um etwas, was gut tun soll. Des­ halb ist es wichtig, zu fragen: Wo könnte denn Ehrgeiz schaden? Wo könnte der Verzicht auf Ehrgeiz gut tun? Mir kommt dabei ein Beispiel aus der Schulzeit in den Sinn: Ei­ nes Morgens kam der Physiklehrer mit einer Prüfung in die Klasse. Da hatten zwei Schülerinnen ihren Taschenrechner vergessen. Aber um die Aufgaben in der Zeit lösen zu können, brauchte man einen Rechner. Sie sagten es dem Lehrer, aber der hatte nur einen, und gab ihn der, die sich zuerst gemeldet hatte. Da war die andere Schülerin verzweifelt. Sie brauchte jetzt eine drei, um die Klasse zu bestehen, denn sie hatte Misserfolge gehabt, weil sie daheim andere Sorgen hatten. Und jetzt hatte sie sich gründlich vorbereitet. Aber ohne Rechner konnte sie keine drei schaffen. Das bekam eine dritte Schülerin mit. Auch bei ihr ging es ums Zeugnis: Sie hatte sich schon auf ihre eins gefreut. Aber als sie die Verzweiflung sah, spürte sie: Jetzt zählt was anderes, nicht mein Ehrgeiz! Da gab sie ihren Rechner her, und machte sich ohne Rechner an die Prüfung. Eine Woche später kamen die Ergebnisse: Beide hatten eine gerechte drei. Bei beiden war die Freude groß. Die eine freute sich riesig, dass sie die Klasse nicht wiederholen musste. Die andere hatte eine große Freude im Bauch, dass sie geholfen hatte, das zählte viel mehr, als die Stelle im Zeugnis, wo jetzt eine Zwei statt einer Eins stand. Die Schülerin hatte auf das Erreichen eines besonders ehrgeizigen Zieles verzichtet. Aber die Freude, die sie durch die Solidarität empfand, die war viel größer und schö­ ner. So ist es im Sinne des Apostels Paulus, der da schreibt im Römerbrief im 12. Ka­ pitel: „Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Weinenden“. So beschenkt Gott uns Menschen mit tiefer und reicher Freude und Erfüllung, wo wir uns einlassen auf die Erfahrung echter Solidarität. Denn wo Menschen auch aus Solidarität handeln, tragen sie dazu bei, dass die Welt um sie herum ein Stück gerechter wird. Vor allem aber können wir uns freuen, dass Gott solidarisch ist mit uns, der uns versteht, und uns nicht mehr Verzicht abverlangt, als wir leisten können. Denn zuerst und vollkom­ men ist Jesus Christus solidarisch geworden: Er ist als Mensch in unsere Welt gekom­ men, hat mit den Menschen und für die Menschen gelitten bis zum Tode. Und er ist zugleich der, den Gott auferweckt hat zu neuem unvergleichlichem Leben, und der stets eines will: Dass auch uns das Leben zuteil wird, die Kraft des Heiligen Geistes, der Mut, Glauben und Freude gibt am Leben. Und er ist es auch, der sich mit uns freut, überall, wo wir dies spüren. Mit herzlichen Segenswünschen Ihre Pfarrerin Susanne Treber


Kirchenvorstandswahlen am 21. Oktober 2012

Liebe Leserinnen und Leser, am 21.10. finden die Wahlen zum Kirchenvorstand in den Gemeinden unserer Landeskirche statt. Alle stimmberechtigten Gemeindeglieder sind aufgerufen, ihre Gemeinde vor Ort mitzugestalten. „Ich glaub. Ich wähl“ - das Motto macht neugierig. „Ich glaub, ich spinn“ sagen wir manchmal, wenn wir überrascht sind. Aber was heißt „Ich glaub, ich wähl“? Es kann heißen: ich bin mir noch nicht sicher, ob ich wähle, aber wahr­ scheinlich werde ich es tun. Es kann auch heißen: ich glaube an Jesus Christus, die Kirche ist meine Hei­ mat, deshalb werde ich auf jeden Fall wählen. Was auch immer es für Sie heißt, Sie sind eingeladen zu wählen, falls Sie mindestens 14 Jahre alt und konfir­ miert sind, oder sonst ab dem Alter von 16 Jahren. Außerdem müssen Sie am Wahltag seit mindestens drei Mo­ naten in unserer Gemeinde wohnen.

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nach der Größe der Kirchengemeinde. Für unsere Gemeinde sind acht Perso­ nen zu wählen und zwei zu berufen. Darüber hinaus gehören die Pfarrerin­ nen und Pfarrer der Gemeinde dem Kirchenvorstand an. Wer in den Kirchenvorstand gewählt oder berufen wird, muss das 18. Le­ bensjahr vollendet haben. Schön ist es, wenn eine Mischung aus Men­ schen verschiedener Lebensalter im Kirchenvorstand zusammenkommt. Wünschenswert ist, dass Frauen und Männer in diesem Gremium gleicher­ maßen vertreten sind. Außerdem ach­ ten wir darauf, dass auch unsere Ge­ meindeteile Gehülz und Neuses im Kirchenvorstand repräsentiert sind. Gesucht werden mindestens 16 und höchstens 24 Kandidatinnen und Kan­ didaten, die bereit sind, sich in den Kirchenvorstand wählen zu lassen. Die Wahlperiode umfasst sechs Jahre. Machen Sie dem Vertrauensausschuss die Arbeit leicht und sagen Sie „Ja“, wenn Sie angefragt werden. Der vorläufige Wahlvorschlag wird am 20. Mai bekannt gegeben. Dann können noch Nachbenennungen erfol­ gen. Am 17. Juni wird der endgültige Wahlvorschlag bekannt gegeben. In den nächsten Gemeindebriefen erhal­ ten Sie weitere Informationen über die Wahl.

Unser Kirchenvorstand bereitet die Wahl vor. Er wählt zunächst einen Vertrauensausschuss, der die Liste der Mit herzlichen Grüßen Kandidatinnen und Kandidaten auf­ stellt. Die Zahl der zu wählenden und Ihre zu berufenden Personen richtet sich Dorothea Richter, Dekanin


Diakonie

4 Menschen ohne Arbeit kämpfen gegen die wachsende Aussichtslosigkeit ihrer Situation. Die Diakonie unterstützt sie dabei in den Beratungsstellen und sozialen Beschäftigungsinitiativen. Hier erhalten sie die Chance, sich beruflich zu qualifizieren, persönlich zu stabilisieren und auf dem regulären Arbeitsmarkt zu integrieren. Bitte unterstützen auch Sie die wichtigen und notwendigen Projekte und Angebote zur Bekämpfung von Langzeitarbeitslosigkeit sowie alle anderen Leistungen der Diakonie in Bayern mit Ihrer Spende.

20% der Spenden verbleiben direkt in der Kirchengemeinde zur Förderung der diakonischen Arbeit vor Ort. 45% der Spenden verbleiben direkt im Dekanatsbezirk zur Förderung der diakonischen Arbeit vor Ort. 35% der Spenden gehen an das Diakonische Werk Bayern für diakonische Projekte. Hiervon werden auch die Informationsmaterialien für die Kirchengemeinden und die notwendigen Materialien für die Durchführung der Sammlung finanziert (max. 10% des Gesamtspendenaufkommens). Weitere Informationen zum Sammlungsthema erhalten Sie im Internet unter www.diakonie-bayern.de, bei Ihrem örtlichen Diakonischen Werk sowie beim Diakonischen Werk Bayern, Frau Efthymia Tsakiri, Tel.: 0911/9354-430, tsakiri@diakonie-bayern.de

Die Diakonie hilft. Helfen Sie mit. Spendenhotline: 5 € oder 10 € mit einem Anruf unter 0900 11 21 21 0 (der Anruf ist gebührenfrei aus dem dt. Festnetz)


Einführung der Prädikantin Elke Fischer

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Elke Fischer wurde am 1. Advent als Prädikantin in der Christuskirche ist eingeführt. Wir stellten ihr einige Fragen: Was ist eigentlich eine Prädikantin? E.F.: Als Prädikantin leite ich Gottes­ dienste und darf Predigten selbst schrei­ ben. Wie war Ihr Ausbildungsweg? E.F.:Ich habe zuerst die Ausbildung zur Lektorin absolviert, die acht Wochenen­ den in München und viele „Hausaufga­ ben“ umfasste. Ich lernte dort die Grund­ lagen der Exegese, der Kirchengeschich­ te, des Aufbaus der Bibel u.v.m.. Außer­ dem übten wir das Auftreten im Gottes­ dienst, unser „liturgisches Verhalten“. Als Lektorin durfte ich dann Gottes­ dienste halten, habe aber nur vorgegebe­ ne Predigten vorgelesen. Und was kam dann? Dann folgten in den Jahren 2010 und 2011 acht weitere Wochenenden in Sel­ bitz, in denen es vor allem darum ging, wie ich nach einer tieferen Auseinan­ dersetzung mit einem biblischen Text die Botschaft begreifbar weitergeben kann. Nach einer theoretischen Prüfung habe ich dann im Juni meinen Prü­ fungsgottesdienst in der Christuskirche gehalten. Sie feiern jetzt auch Abendmahlsgottesdienste… Ja, Prädikanten können auch zur Abendmahlsverwaltung beauftragt werden. Deshalb wird in der Ausbildung großer Wert auf das Abendmahlsverständnis und den biblischen und liturgischen Hintergrund gelegt. Wo erleben wir Sie im Gottesdienst? Ich kann überall im Dekanat Kronach-Ludwigsstadt eingesetzt werden. Ich war z.B. schon in Burggrub und Stockheim – und es gibt jetzt einige Anfragen aus meiner alten Heimat, dem nördlichen Landkreis. Gibt es ein Motto oder ein Wort, das Ihnen im Zusammenhang mit Ihrem Dienst als Prädikantin wichtig geworden ist? Ja, es steht im 1. Petrusbrief 3, 15. Da heißt es: „Seid allezeit bereit zur Ver­ antwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoff­ nung, die in euch ist.“


Weltgebetstag

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Steht auf für Gerechtigkeit Weltgebetstag – 2. März 2012 – Malaysia Frauen aller Konfessionen laden ein Wie kann das Zusammenleben in einer multikulturellen und multireligiösen Gesellschaft gelingen? Dies fragen die Frauen des Malaysischen Weltgebetstagskomitees in ihrer Gottesdienstordnung. Im südostasiatischen Malaysia leben Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammen. Sie gehören dem Islam, Christentum, Buddhismus, Hinduismus und traditionellen Religionen an. In ihrem Gottesdienst beschreiben die malaysischen Frauen den Reichtum aber auch Probleme und Ungerechtigkeiten dieser lebendigen Vielfalt. Auch wir sollten uns einmischen, wenn Menschenrechte missachtet werden, wenn in Wirtschaft und Politik Diskriminierung und Korruption vorherrschen. Aufstehen für Gerechtigkeit – mit dem Gottesdienst zum Weltgebetstag können wir uns dazu ermutigen. Der Informationsabend über das WGT-Land Malaysia findet heuer wieder in Kronach statt und zwar im 2. Stock des katholischen Pfarrzentrums am Melchior-Otto-Platz am Mittwoch, 01. Februar um 19 Uhr. Die Gottedienste zum WGT finden statt am Donnerstag, 01. März um 18.30 Uhr in der kath. Kirche in Neuses Freitag, 02. März um 19.00 Uhr in der kath. Kirche in Gehülz Freitag, 02. März um 19.00 Uhr in der kath. Stadtpfarrkirche Kronach


Konfirmationen

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Silberne Konfirmation am 1. Juli 2012 Wer 1986 oder 1987 konfirmiert wurde, ist herzlich eingeladen zur Silbernen Konfirmation am Sonntag, 1. Juli in der Christuskirche. Sie beginnt mit einem Festgottesdienst mit Abendmahl um 9.45 Uhr. Für das gemeinsame Mittages­ sen haben wir im „Schützenhaus“ einen Raum reserviert. Zur Organisation dieses Festtages bitten wir um Mithilfe der Jubilare: Wenn Sie noch Kontakt zu Mitkonfirmandinnen und Mitkonfirmanden haben, teilen Sie uns bitte deren Anschriften mit. Wer durch Heirat den Namen gewechselt hat, ist sonst oft schwer zu finden. Geben Sie uns bitte baldmöglichst Be­ scheid, wenn Sie uns helfen können. Mit bestem Dank im Voraus grüßt Sie Ihre Dorothea Richter, Dekanin

Konfirmanden 2012 Dass der Glaube Dich tragen kann, merkst Du nur, wenn Du ihn ausprobierst. Wie früher, als Du laufen gelernt hast. An Judica (25. März) werden in der Christuskirche konfirmiert:

Lili Eckardt, Eichenbühl 2, Wilhelmsthal - Steinberg Luca Engel, An der Röthen 16, Küps Luca Bauer, Dörfleser Anger 24, Dörfles Julia Feith, Kaulangerstr. 4 Alicia Beez, Nikolaussiedlung 21 Celine Heller, Blumenstraße 9, Neuses Mara Blien, Lorenz-Kaim-Str. 4 Isabella Helm, Kiefernweg 3, Gehülz Melanie Eichhorn, Am Kehlgraben 111 Thomas Keppel, Kronachallee 7 Beatrice Göggelmann, Rodacher Str. 2 Tremain Krammel, Eibenberg 10, Nastassja Halt, Am Flügelbahnhof 36 Wilhelmsthal Wilhelm Jasenowski, Innerer Ring 65 Aylin Martin, Herrenmühlweg 13 Isabella Müller, Kulmbacher Str. 14 Yannic Meyer, Eichenbühl 5a, Karim Rihawi, Dobersgrund 74, Gehülz Wilhelmsthal - Steinberg Felix Struwe, Seelabach 11A, Fabian Müller, Schloßberg 4, Robin Wich-Knoten, Brand 59, Gehülz Wilhelmsthal – Steinberg Simon Wölfel, Richard-Wagner-Str. 23. Nico Pfalzgraf, Breitenloh 104, Gehülz Tobias Raab, Schwedenstr. 13 Am Palmsonntag (1. April) feiern in Luca Schmidt, Kapellenweg 25, Wilhelmsthal – Roßlach der Christuskirche Konfirmation: Ann Christin Schön, Alte Dorfstr. 20, Adrian Bärenz, Beim Ruhacker 3, Neuses Ziegelerden Marcel Skupin, St. Josefs-Str. 24, Charline Deuerling, Ziegelerden 33, Neuses. Ziegelerden


Kirche und Umwelt

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Auszeichnung, die Kirchengemeinden erhalten, die besondere, "die Umwelt schützende Maßnahmen" ergreifen. Nach den Erfahrungen des kirchlichen Umweltberaters Siegfried Fuchs wird die "Bewahrung der Schöpfung" auf dem Weg zum "Grünen Gockel" oft ein Thema für die Gesamtgemeinde. Konkrete Schritte erhöhen deren Glaubwürdigkeit und strahlen manch­ Liebe Gemeinde in Kronach! mal sogar auf die ganze Kommune aus. Die vielbeschworene Energie- oder Mittlerweile haben sich bayernweit Klima-Wende wird nicht vom Himmel rund 70 Kirchengemeinden auf diesen fallen, sondern ist auf viele handfeste Prozess eingelassen! Beiträge der Basis angewiesen. Das gilt vom privaten Bereich bis zum All­ Wenn Sie weitere Informationen zu tagsverhalten von Kirchengemeinden. diesem Thema benötigen, dann mel­ Bei Gemeinden sind z.B. Photovol­ den Sie sich doch bitte bei mir. taik-Anlagen auf kirchlichen Dächern, die Sanierung von Heizanlagen oder Pfarrer i.R. Dr. Rainer Hennig, die Wärmedämmung von Gebäuden Umweltbeauftragter, denkbar. Orlamünder Straße 35, 96337 Lauenstein Gute Erfahrungen hat die Landeskir­ Tel. 09263 / 99 27 27; che bisher mit ihrem Umwelt-Flagg­ E-Mail: rainer-hennig@t-online.de schiff "Grüner Gockel" gemacht, eine


Familienfreizeit in der Effeltermühle

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Am Wochenende 29. 6. – 1. 7. findet die diesjährige Familienfreizeit in der Effeltermühle statt. Wie immer werden wir zusammen spielerisch an einem Thema arbeiten, singen, spielen und die Möglichkeiten der Effeltermühle nützen. Am Sonntag feiern wir dann einen Familiengottesdienst in der Kapelle. Herzliche Einladung! Aber Achtung: Die Teilnehmerzahl ist wegen der Zimmeranzahl der Mühle auf acht Familien begrenzt. Deshalb schnell anmelden - Anmeldeschluss ist der 20. April 2012, eine Anzahlung von 40€ pro Familie wird erbeten. Weitere Infos gibt es bei Pfr. Gundermann, Tel. 3325.


Impressum

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Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Kronach, Friedhofstr. 9 Bankverbindung: Sparkasse Kulmbach-Kronach, Konto 240 101 527, BLZ 771 500 00; Kirchgeldkonto: RV-Bank Kronach-Ludwigsstadt, Konto 336 000, BLZ 773 616 00; Redaktion: Sigrid Arneth, Martin Gundermann, Adolf Dauer Fotos: Sigrid Arneth, Martin Gundermann, Druck: Gemeindebrief in Farbe, Lüdenscheid Kreuz und Quer erscheint in der Regel viermal jährlich und wird kostenlos an alle evangelischen Haushalte verteilt. Die nächste Ausgabe umfasst die Monate Mai, Juni und Juli 2012 Redaktionsschluss für diese Ausgabe ist der 31.03.2012.

Wir sind für Sie da Pfarramt Dekanin Richter Pfarrer Gundermann Pfarrerin Treber Dekanatskantor Popp Mesnerin Gehülz G. Hopf Mesnerin Neuses U. Köcher

3591 3591 3325 3238 3591 964070 95461

Diakonie-Sozialstation Lucas-Cranach-Haus Diakonisches Werk Dekanatsjugendleiter Ökum. Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Familien

51211 62470 62080 93935 93730

Brauchen Sie Seelsorge oder wünschen Sie den Besuch eines Pfarrers? Können Sie nicht mehr an den Abendmahlsgottesdiensten teilnehmen und wünschen Sie ein Hausabendmahl? Dann rufen Sie doch einfach an – wir kommen Sie gerne besuchen!

Bürozeiten Das Büro des Pfarramts ist wie folgt geöffnet: Montag bis Freitag 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und zusätzlich am Mittwoch und Donnerstag 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr Besuchen Sie uns auch im Internet: E-mail

www.evangelisch-kronach.de gemeindebrief@evangelischechristuskirche-kronach.de


Freud und Leid in unseren Familien

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Taufen Nele Ring, Kronach, Innerer Ring 23 A Antonia Schmidt, Kronach, Seelacher Berg 24 Philipp Kremer, Kronach, Friesener Torweg 2 Jonas Wich, Kronach, Haßlachgasse 3

Georgine Wohlrath, geb. Wunner, Kronach, Neue Siedlung 15, 91 Jahre John Roycroft, Bamberg, Alter Graben 11, 87 Jahre Monika Zeuß, geb. Derks, Kronach, Mittelstr. 7, 69 Jahre

Jonas Stumpf, Küps, Lindenstr. 3

Erna Staritz, geb. Hofmann, Kronach, Friesener Str. 57, 88 Jahre

Trauungen

Irene Helbig, geb. Mayer, Marktrodach, 87 Jahre

Sascha Schmidt und Franziska, geb. Schuberth, Kronach, Seelacher Berg 24

Angelika Kühnel, Gehülz, Zollbrunn 21, 57 Jahre

Ewgenij Kremer, und Irina, geb. Koch, Kronach, Friesener Torweg 2 Bestattungen Irma Ehm, geb. Götz, Kronach, Friesener Str. 57, 92 Jahre Frieda Korkesch, geb. Weiß, Kronach, M.-von-Welsch-Str. 2, 85 Jahre

Friedrich Heinlein, Kronach, Kaulangerstr. 1a, 57 Jahre Albrecht Schiller, Kronach, Gabelsberger Str. 6, 92 Jahre Eva Maria Roßmann, geb. Appel, Kronach, Joh.-Knoch-Gasse 18, 76 Jahre Werner Korkesch, Knellendorf, Petersleite 12, 65 Jahre Günter Szymanski, Marktrodach, Im Gries 4, 74 Jahre

Ruth Dürsch, geb. Buchhold, Kronach, Haingasse 1, 82 Jahre

Heinrich Burger, Neuenreuth 33, 74 Jahre

Horst Horn, Kronach, Kreuzbergstr. 56, 69 Jahre

Robert Thurn, Äußerer Ring 17, 90 Jahre


Angekreuzt

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Regelmäßige Gottesdienste können Sie besuchen: samstags sonntags

18.15 Uhr 19.15 Uhr 08.30 Uhr

montags

09.45 Uhr 11.00 Uhr 18.00 Uhr

im Lucas-Cranach-Haus in der Frankenwaldklinik St. Michaels-Kirche Gehülz (außer am 1. Sonntag im Monat) Christuskirche Kronach Christuskirche: Kindergottesdienst „Stilles Gebet“: Sommerhalbjahr: Christuskirche, Winterhalbjahr: Mesnerhaus (außer in den Ferien)

Besondere Gottesdienste und Gemeindeveranstaltungen: Februar 2012 Mi. 01.02. 14.00 Uhr 19.00 Uhr Sa. 04.02. 17.00 Uhr 18.00 Uhr 19.30 Uhr So. 05.02. 08.30 Uhr 09.45 Uhr Fr. 10.02. 15.30 Uhr Sa. 18.02. 17.00 Uhr Fr. 24.02. 19.30 Uhr Mo. 27.02. 19.00 Uhr

kath. Pfarrzentrum: Seniorenfasching kath. Pfarrzentrum: Vorbereitung Weltgebetstag, Frauenkreis Altenheim des BRK: Gottesdienst St. Michaels-Kirche Gehülz: Gottesdienst Taizégottesdienst in der Christuskirche Kath. Kirche Neuses: Gottesdienst Christuskirche: Gottesdienst mit Feier des Hl. Abendmahls Lucas-Cranach-Haus: Bibelstunde Altenheim des BRK: Gottesdienst Christuskirche: Passionsgottesdienst kath. Pfarrzentrum: ökum. Bibelkreis

März 2012 Do. 01.03. 18.30 Uhr Fr. 02.03. 19.00 Uhr 19.00 Uhr Sa. 03.03. 17.00 Uhr 18.00 Uhr So. 04.03. 08.30 Uhr 09.45 Uhr Fr. 09.03. 19.30 Uhr So. 11.03. 15.00 Uhr Di. Fr. Sa. So.

13.03. 16.03. 17.03. 18.03.

18.00 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 17.00 Uhr 17.00 Uhr

Kath. Kirche Neuses: Weltgebetstag Kath. Stadtpfarrkirche: Weltgebetstag Kath. Bonifatiuskirche Gehülz: Weltgebetstag Altenheim des BRK: Gottesdienst St. Michaels-Kirche Gehülz: Gottesdienst Kath. Kirche Neuses: Gottesdienst Christuskirche: Gottesdienst mit Konfirmandenvorstellung, unter Mitwirkung der Kirchenband Christuskirche: Passionsgottesdienst Gasthaus Popp, Gehülz: Generalversammlung des Kirchenbauvereins St. Michael Hearts of Gold - Konzertgottesdienst Gemeindehaus: Frauenkreis Christuskirche: Passionsgottesdienst Altenheim des BRK: Gottesdienst Christuskirche: Konzert: Reformation und Musik


Angekreuzt Di. Fr. Sa. So.

20.03. 23.03. 24.03. 25.03.

19.00 Uhr 19.30 Uhr 15.00 Uhr 09.45 Uhr

17.30 Uhr Mi. 28.03. 13.00 Uhr Fr. 30.03. 19.30 Uhr Sa. 31.03. 15.00 Uhr 17.00 Uhr 18.00 Uhr

13 kath. Pfarrzentrum: ökum. Bibelkreis (!) Christuskirche: Passionsgottesdienst Christuskirche: Konfirmandenbeichte Christuskirche: Konfirmation mit Kirchen- und Posaunenchor Christuskirche: Dankandacht mit Kirchenband Bierbaum: Ältere Generation: Fahrt ins Blaue Christuskirche: Passionsgottesdienst Christuskirche: Konfirmandenbeichte Altenheim des BRK: Gottesdienst St. Michaels-Kirche Gehülz: Gottesdienst

April 2012 So. 01.04. 08.30 Uhr Palmsonntag 09.45 Uhr

Kath. Kirche Neuses: Gottesdienst Christuskirche: Konfirmation mit Kirchen- und Posaunenchor 17.30 Uhr Christuskirche: Dankandacht mit Kirchenband Do. 05.04. 15.30 Uhr Frankenwaldklinik: Gottesdienst 19.00 Uhr Christuskirche: Gottesdienst mit Feier des Hl. Abendmahls Gründonnerstag

Fr. 06.04. 08.30 Uhr

St. Michaels-Kirche Gehülz: Gottesdienst mit Feier des Hl. Karfreitag Abendmahls 09.45 Uhr Christuskirche: Gottesdienst mit Feier des Hl. Abendmahls 15.00 Uhr Christuskirche:Musikalischer Kreuzweg Sa. 07.04. 22.00 Uhr Christuskirche: Osternacht mit Taizéliedern So. 08.04. 07.00 Uhr Friedhof Kronach: Auferstehungsfeier Ostersonntag 08.30 Uhr St. Michaels-Kirche Gehülz: Gottesdienst Mo. 09.04. 09.45 Uhr Christuskirche: Gottesdienst mit Feier des Hl. Abendmahls Ostermontag 11.00 Uhr Christuskirche: 30 Min. Orgelmusik 11.00 Uhr Kath. Kirche Neuses: Familiengottesdienst Di. 10.04. 14.00 Uhr Gemeindehaus: Ältere Generation 19.30 Uhr Gemeindehaus: Frauenkreis Mo. 16.04. 19.00 Uhr kath. Pfarrzentrum: ökum. Bibelkreis Sa. 14.04. 17.00 Uhr Altenheim des BRK: Gottesdienst 18.00 Uhr St. Michaels-Kirche Gehülz: Feierabendmahl So. 15.04. 08.30 Uhr Gottesdienst in Gehülz entfällt Sa. 28.04. 17.00 Uhr Altenheim des BRK: Gottesdienst


Stilles Gebet – der Geheimtipp

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Noch zu Dekan Hennings' Amtszeit hatte Christine Schnelle die Idee, ein regel­ mäßig einmal pro Woche stattfindendes Gebet in der Kirche (bzw. im Winter im Mesnerhaus) durchzuführen. Hier können Menschen ihre Gebetsanliegen vor Gott bringen, Probleme abladen, die sie belasten, miteinander still sein, meditieren, singen, ihre Anliegen auf­ schreiben und Fürbitte tun, wobei die formulierten Gedanken laut ausgesprochen und vor Gott gebracht werden. War es in der Anfangszeit oft der Golfkrieg, der Gebete erforderte, sind es auch heute kriegerische Auseinandersetzungen weltweit, daneben aber auch Kümmer­ nisse einzelner Familien, Krankheiten, Schwierigkeiten und Nöte innerhalb der Gemeinde. Natürlich hat auch das Danken seinen Platz im Gebet. Das „Stille Gebet“ findet jeden Montag um 18.00 Uhr statt, lediglich die Ferien­ zeiten sind ausgenommen. Christine Schnelle, Herta Simon, Carola Passing und Margarete Richter gehören schon lange zu diesem aktiven Gebetskreis. Mitbeter/innen sind herzlich willkommen und können jederzeit „einsteigen“ und die Dringlichkeit der Gebetsbitten und -anliegen mittragen.

Kirchencafé sucht Mitarbeiter Sie haben sicher schon davon gehört oder es besucht: Das Kirchencafé - einmal im Monat gibt es die Möglichkeit, nach dem Gottesdienst im Mesnerhaus noch et­ was gemütlich zusammen zu sitzen und sich auszutauschen. Dazu gibt es Tee oder Kaffee, manchmal Gebäck oder Knabbereien, um die Ge­ mütlichkeit zu fördern. Man unterhält sich zwanglos oder diskutiert über einige Gedanken aus der Predigt. Neu in die Gemeinde gezogene Mitchristen haben hier die Möglichkeit, einander kennenzulernen, sich vorzustellen und einzubringen in den geselligen Kreis von Gottesdienstbesuchern. So weit, so gut. Es gibt immer Frauen, die beim Bewirten, Tischdecken, Kaffeekochen und Ku­ chenbacken helfen. Was es aber nicht gibt, ist eine Frau oder einen Mann, der diese „Plauderstünd­ chen“ im Kirchencafé plant und organisiert. Die bisherige „Organisatorin“ Schwester Margarete Richter gibt gerne Auskunft über die „Anforderungen“. Überlegen Sie doch mal, ob das nicht was für Sie wäre! Maximal 12 mal im Jahr heißt es, sich Gedanken zu machen, vor- und nachzubereiten, präsent zu sein. Ideal wäre ein Team, das sich in Urlaubs- oder Krankheitszeiten ergänzen und ab­ lösen kann.Vielen Dank für Ihre Mithilfe beim Suchen einer neuen Kaffeetante! (bzw. eines neuen Kaffeeonkels...!)


Dorfweihnacht in Neuses

15 Gleich mit zwei Ständen war die evangelische Kirchengemeinde 2011 auf der Dorfweihnacht in Neuses vertreten. Neben einer großen Tombola wurde viel Selbstgebasteltes und kulinarische Köstlichkeiten verkauft. Das Vorbereitungsteam (von links Uschi Köcher, Petra Jackson, Edda Männel, Ingrid Petersam, Gerda Schülein, es fehlt Hans Köcher) erhielt Unterstützung durch Konfis, die Lose verkauften.

Silvesterkonzert

Beim großen Silvesterkonzert am 31.12. wirkten diesmal mit Familie Neuwert (Saxophon, EPiano), Andrea Wurzer (Sopran) und Marius Popp (Orgel). Ein grandioser Ausklang des alten Jahres!

Das neue Pfarrhaus Nach einigen Umbauarbeiten zog die Pfarrfamilie Gundermann in ihr neues Domizil am Inneren Ring 25, das die Kirchengemeinde als Pfarrhaus angemietet hat. In dem Haus, das länger leer gestanden hatte, wurde auch ein “Begegnungszimmer” eingerichtet, in dem Seelsorgegespräche stattfinden können. Zur Adventsfenstereröffnung nutzten viele die Möglichkeit, das neue Pfarrhaus von außen in Augenschein zu nehmen. Wir wünschen Familie Gundermann, dass sie sich im neuen Haus schnell einlebt und wohlfühlt.


Hauskreise

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Hauskreise laden ein: am 06.02. um 19.30 Uhr bei Herrn Fuchs, Innerer Ring 54 am 20.02. um 19.30 Uhr bei Frau Drescher, Mitwitz, Sonneberger Straße am 05.03. um 19.30 Uhr bei Familie Engel, Äußerer Ring 27 am 19.03. um 19.30 Uhr bei Frau Drescher, Mitwitz, Sonneberger Straße am 02.04. um 19.30 Uhr bei Herrn Fuchs, Innerer Ring 54 am 16.04. um 19.30 Uhr bei Frau Drescher, Mitwitz, Sonneberger Straße Bei Herrn Richter, Kettelersiedlung 9 in Kronach, trifft sich ein Hauskreis in der Regel am ersten Dienstag im Monat um 19:00 Uhr. Aktuelle Information unter Tel. 91481. Ein „junger“ Hauskreis trifft sich jeweils am Sonntag Abend um 19.30 Uhr in wechselnden Häusern. Nähere Informationen gibt es bei Elke Fischer, Tel. 627424.

Frauenkreis Im Februar nimmt der Frauenkreis am Info-Abend für den Weltgebetstag 2012 teil. Dieser Abend findet am Mittwoch, 01.02. um 19.00 Uhr im katholischen Pfarrzentrum statt. Am Dienstag, 13. März spricht Walter Schinzel-Lang zum Thema "Historisches Kronach - Geschichte und Geschichtsdarstellung". Im April trifft sich der Frauenkreis am Dienstag, 10.04.. Karin Reißenweber wird an diesem Abend zum Thema „Von der Freiheit einer Christenfrau“ über Frauen in der Reformationszeit sprechen. Alle interessierten Frauen sind herzlich eingeladen. Die Veranstaltungen im März und im April beginnen jeweils um 19.30 Uhr und finden im Gemeindehaus an der Kronachallee statt. Ein Fahrdienst fährt vom Kreuzberg ab Bäckerei Lenker um 19.10 Uhr. Karin Reißenweber


Ältere Generation Busfahrten: Mi. 28.03. Fahrt ins Blaue, das Ziel ist streng geheim, aber wieder hoch interessant. Anzahlung 14 € für Fahrt und ???. Abfahrt von 12.30 bis 13.00 Uhr. Montag 14.05 bis Mi. 16.05: Zweimal Weltkulturerbe: Lutherstadt Wittenberg und Wörlitzer Park. Anzahlung 100 €, Gesamtpreis 195 € für Bus, Übernachtung im 4Sterne-Hotel, ein Abendessen, alle Eintritte und Führungen, Schifffahrt auf der Elbe und Gondelfahrt. Wegen

17 der Zimmerbestellung jetzt schon anmelden. EZ zusätzlich 35 €. Monatliches Treffen: Im Februar treffen wir uns ausnahmsweise am Mittwoch, 1. Februar um 14 Uhr im kath. Pfarrzentrum zur ökumenischen Faschingsfeier Am Montag, 12.03. kommt der Weltgebetstagsvorbereitungskreis zu uns und stellt uns Malaysia vor, das Land, das den diesjährigen Weltgebetstag vorbereitet hat. Dienstag, 10. April, Treffen ab 14.00 Uhr im Gemeindehaus

Neues Liederheft Erinnern Sie sich noch an den „Silberpfeil“? - So nannte man umgangssprach­ lich das Ergänzungsliederheft aus den 80ger Jahren. Inzwischen sind einige dieser damals neuen Lieder in unser Evangelisches Gesangbuch von 1994 ein­ gearbeitet. Aber seit den 90ger Jahren sind neue Lieder entstanden. Sie, aber auch romantische Lieder des 19. Jahrhunderts und Lieder aus der Ökumene sind nun in einem neuen Ergänzungsliederbuch erschienen. Es trägt den Titel

„Kommt, atmet auf“ und enthält 176 Lieder, die gerne gesungen werden und schnell erlernbar sind. Die Kirchengemeinde hat einen Satz dieser neuen Lie­ derbücher für unsere Gottesdienste angeschafft. Wer gerne ein solches Liederbuch erwerben möchte, kann das im Pfarramt tun. Die gebundene Ausgabe kostet 6€.


Gebet für die Region

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Was ist eigentlich Gebet für die Region? Christen aus allen Konfessionen sind eingeladen zu kommen, um sich einig zu sein um den Mittelpunkt Jesus Christus in der Anbetung, im Dank und in der Fürbitte für unseren Landkreis. Wir erwarten und erleben, dass Gottes Geist uns verbindet über alle trennenden Unterschiede hinweg, damit er neues Leben und Gelingen entstehen lassen kann bei Christen und Nichtchristen. Wir treffen uns an jedem letzten Dienstag im Monat im Wechsel im evangelischen Mesnerhaus an der Christuskirche nach Ansage bei den „Jesus Freaks“ im Gemeindehaus der Freien Christen im katholischen Pfarrzentrum. Ort und Zeit werden jeweils in den Aushängen und in der Zeitung bekannt gegeben. Bisher sind evangelische Christen am wenigsten vertreten. Kommen Sie doch einfach und sehen Sie! Margarete Richter

Passionsandachten Per crucem ad lucem (Durchs Kreuz ans Licht) Die Passionsandachten zu Symbolen des Alltags gruppieren sich um das Kreuz. Zugleich soll gezeigt werden: Der Gekreuzigte ist der Erhöhte, im Tod ist das Leben. Davon kündet auch das Osterkreuz in der Christuskirche. Die Andachten werden wiederum gehalten von Dekan i.R. Friedrich Wiedemann, jeweils am Freitag um 19.30 Uhr, beginnend mit dem 24. Februar – ausgenommen ist Freitag, der 2. März (Weltgebetstag).

Aus unserer Gemeinde Statistische Angeben zum Jahr 2011: 27 Taufen 27 KonfirmandInnen 7 Trauungen 3 Eintritte 12 Austritte ca. 4100 Gemeindeglieder


Frauenfrühstück

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Das Frauenfrühstück findet statt in der Regel montags um 8.30 Uhr im Mesnerhaus mit folgenden Themen: Am 06.02.: „Wer war Mohammed? Der Religionsstifter und die Frauen“ Referentin Dekanin Richter; am 05.03.: Besuch des 3. Weltladens in der Rosenau, Beginn 9 Uhr!; am 16.04.: Besuch des Glasmuseums in Tettau.

Ökumenischer Bibelkreis Herzliche Einladung ergeht zu den ökumenischen Bibelabenden über ausgewählte Psalmen mit Regionaldekan Thomas Teuchgräber und Dekanin Dorothea Richter. Sie finden statt in der Regel montags um 19 Uhr am 27.02., am 20.03. (Ausnahme: Dienstag!) und am 16.04 im Tagesraum des kath. Pfarrzentrums.

Pfarrerin Treber übernimmt die Klinikseelsorge Ab Februar wird Pfr.in Susanne Treber von evangelischer Seite zuständig sein für die Seelsorge an der Frankenwaldklinik. Sie wird Kranke besuchen und die „Rufbereitschaft“ für das Krankenhaus mit übernehmen. Ihre bisherigen Aufgaben in der Gemeinde will sie aber dennoch wie bisher weiter wahrnehmen. Zur Vorbereitung absolvierte sie im letzten halben Jahr eine 6-wöchige Ausbildung in Klinischer Seelsorge (kurz KSA). Der bisherige Klinikseelsorger Reinhold König, Pfarrer von Burkersdorf und Hain, übernimmt dann einen Seelsorgebezirk in Küps.

Diakonenausbildung Diakoninnen und Diakone haben die vielfältigsten Möglichkeiten aller kirchlicher Berufe. Sie arbeiten in Kirchengemeinden oder Jugendwerken, sowie in diakonischen Einrichtungen des pflegerischen und des pädagogischen Bereichs. Junge Menschen zwischen 17 und 30 Jahren sind herzlich eingeladen, in Rummelsberg diesen spannenden Beruf zu erlernen.


Kindergottesdienstfasching

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Ehrenoscar für „Heimatgeber“

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Der Film „Heimatgeber“ erlebte zum Abschluss der Feierlichkeiten anlässlich „150 Jahre Christuskirche“ im Gemeindehaus seine Uraufführung. Das Filmteam unter der Leitung von Dirk Eilers schaffte es die Geschichte und das Gemeindeleben unserer Kirche auf unterhaltsame und interessante Weise in 52 Minuten darzustellen: Interviews, Forschungsergebnisse aus dem Stadtarchiv und aus den Kirchenbüchern gehören ebenso dazu wie eine gelungene Mischung aus aktuellen und historischen Aufnahmen. Dafür wurde dem Team nun der „Ehrenoscar“ der Kirchengemeinde verliehen. Über die Ehrung freuen sich von links nach rechts: Dirk Eilers, Lukas Brandl, Michelle Zeis und Yannic Meyer.

Tipp: Wenn Sie noch auf der Suche nach einem Ostergeschenk sind - der Film „Heimatgeber“ ist auf DVD im Pfarramt für 10€ erhältlich.


Kindergarten Sternenhimmel

22 Am Adventsmarkt in Theisenort hatte der Kindergarten Sternenhimmel einen Stand, auf dem u.a. selbst gemachter Schokolikör und das „SternenhimmelKochbuch“ angeboten wurden.

Bei der Nikolausfeier waren die Kinder des Kindergartens ganz gespannt, was der Nikolaus ihnen zu erzählen hatte. Die Eltern waren auch eingeladen und wurden vom Elternbeirat mit Sandwiches und Getränken bewirtet.

Bei der Weihnachtsfeier freuten sich die Kinder über die Überraschungen, die das Christkind für alle mitgebracht hatte.


Kirchenmusik Kirchenmusik So. 11.03., 18.00 Uhr Hearts of Gold – Konzertgottesdienst mit dem Gitarrenduo und Pfr. Martin Gundermann So. 18.03., 17.00 Uhr Reformation und Musik J.S. Bach: „Ich habe genug“ Kantate für Solobass und Orchester Gottfried Heinrich Stölzel: Solokantate „Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir“ Dr. Hans-Herold Wangemann, Bass Popp-Consortium Marius Popp, Leitung Fr. 06.04., 15.00 Uhr (Karfreitag) Golgatha ein musikalischer Kreuzweg von Michael Lippert Rainer Grämer, Bariton Kirchenchor der Christuskirche Popp-Consortium Marius Popp, Leitung Mo. 09.04., 11.00 Uhr (Ostermontag) 30 Minuten Orgelmusik Werke von Bach, Buxtehude und Improvisationen Marius Popp, Orgel So. 29.04., 17.00 Uhr Maulbronner Kammerchor Liebe und Leid Cornelius (Motetten op. 18), Pearsall, Mahler/Gottwald, Whitacre, Lukaszewski, H.W. Zimmermann Prof. Jürgen Budday, Leitung

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Ev. Christuskirche Kronach www.heartsofgold.de


Gemeindebrief Januar 2012