Grossensee-Aktuell Nr. 3

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Ausgabe No. 3, Jahrgang 2016 erscheint zur Online­Ausgabe vierteljährlich in Großensee

Bei der Feuerwehr

3D­Karten basteln bei Rosi

Creativ ­ Markt

Rosi Prang stellt ihre selbst gemachten Puppen vor

Fritz steht mal wieder im Tor!

Sigrid Winkler stellt im Piccolino aus

Umberto Fortunato wird geehrt

Der Grossensee­Kalender 2017 ist da!


Liebe Leserinnen und Leser! Das war ein besonderer Sommer, ein Sommer, der uns wohl noch lange in Erin­ nerung bleiben wird! Mit Luftströmungen aus dem Süden, die uns die Hitze der Sahara brachte und ­ zumindest für Ferien und Freizeit ­ herrliches Wetter bescherte. Es war auch ein Sommer der Jubiläen! Die "Alten Herren" des SSV Großensee konn­ ten auf 25 Jahre erfolgreichen Fußball zurückblicken und feierten mit einem Freund­ schaftsspiel gegen den SV Siek. Zur Überraschung wechselte kurz vor der Halbzeit Spieleführer Peter Haufe den Keeper seiner Mannschaft gegen den Ehrenspielführer Fritz Maaß aus. Und? werden Sie sich fragen. Viele, aber nicht alle, wissen, daß Fritz Maaß schon von Anfang an dabei war und mittlerweile den 82. Geburtstag feiern konnte. Man sah ihn, wenn auch nur 10 Minuten lang, wie in alten Tagen dem Ball hinterherhechten. Stolz nahm er im Kreise aller Fußballer, zusammen mit ihren Frauen, dann auch den Erinnerungspokal entgegen und widmete ihm ein kleines Küsschen. Die Siedlergemeinschaft wurde vor 65 Jahren von Hauseigentümern der gleich nach dem Krieg erbauten ersten Siedlung in der Rausdorfer Straße gegründet. Bei einem Grillnachmittag im Innenhof des Dörphus traf man sich mit Gästen zum gemütlichen Plausch. Der Großenseer Umberto Fortunato wird im Dezember im Hamburger Rathaus geehrt! Seit 1968 spendete er 250 mal Blut! Ich traf seine Frau Rita und ihn kurz vor ihrem Urlaub. Viel Spaß hatten die Kinder in den Sommerferien im Großenseer Ferienprogramm. Grossensee Aktuell war beim Start des Nachmittags bei der Feuerwehr und bei den Kursen für 3D­Basteln und Zentangle­Malen bei Rosi dabei. In der letzen Ausgabe 2016 kündigen wir einige interessante Veranstaltungen an, die hier in Großensee demnächst stattfinden: ­ Die Handarbeits­Gruppe um Rosi Prang und Pamela Cohrs hat Kreative aus Großensee und Umgebung eingeladen, um gemeinsam beim 2. Handarbeitsmarkt am Sonntag, dem 9. Oktober ihre Arbeiten und Werke vorzustellen. ­ Am Sonntag, dem 27. November gibt´s im Dörphus das Weihnachtsmärchen. Um 15:30 Uhr führt das Theater "Westibuel" "Hänsel und Gretel" auf. Der Weihnachtsmann hat sein Kommen angekündigt! ­ Wie schon viele Jahre Tradition, lädt die Gemeinde Großensee am Sonntag, dem 4. Dezember (2. Advent) die Großenseer Seniorinnen und Senioren zum Adventskaffee ins Dörphus ein. Bei Kaffee und Kuchen gibt's Klönschnack und ein besinnliches Unterhaltungsprogramm mit Advents­ und Weihnachtsliedern, auch zum Mitsingen mit Unterstützung des Großenseer Gemischten Chores. Beginn ist um 15 Uhr. Gute Unterhaltung mit der 3. Ausgabe Grossensee­Aktuell und auch Online bei www.Grossensee­Aktuell.de wünsche ich Ihnen! Ihr Walter Domscheit 2


25 Jahre "Alte Herren" im SSV Großensee Der 25.Geburtstag der "Alte Herren"­Mannschaft des SSV Großensee begann bei herrlichem Geburtstags­Wetter mit einem Freundschaftsspiel im Sportpark Großensee gegen den SV Siek. Höhepunkt und ein überraschender Coup des Spielführers Peter Haufe war ohne Zweifel der Wechsel mit dem 82­jährigen Ehrenspielführer Fritz Maaß ins Tor der Großenseer. Dieser war dann für 10 Minuten mal wieder der Alte mit vollem Einsatz. Fritz später: "Ich konnte mich nur auf die linke Seite werfen, bei einem Sprung nach rechts hätte es Probleme gegeben". Die "Alte Herren­Mann­ schaft" besteht heute aus 19 aktiven Spielern, 14 davon sind schon von Anfang an dabei, der Älte­ ste wird in diesem Jahr 71. Im Gründungsjahr 1991 gelang es den Großenseer Organisatoren um Peter Haufe, Theo Grünwald und Wolfgang Dzierks, sie in die Holsten­Pokalrunde der Elite­Altherren Stor­ marn und Segeberg zu bringen. Im dritten Jahr "Alte Herren" 2016, im gelben Trikot Fritz Maaß ­ er ist wurde der erste Pokal ge­ Ehrenspielführer der Ü50 holt und danach zweimal erfolgreich verteidigt. Na­ türlich wurde immer die Meisterschaft angestrebt, aber es gab auch "Durststrecken" mit zweiten. dritten und vierten Plätzen. Einen fünften und sechsten Platz gab es nur ein­ bzw. zweimal. 2003 wurde der Holstenpokal nach 12 Jahren Mit­ gliedschaft aufgelöst und es erfolgte der Wechsel in die offizielle Punkterunde des Kreisfußballverbands Stormarn. Im Gesamtergebnis zeigen sich in den 25 Jahren 9 Meisterschaften, 3 Vizemeisterschaften, 3 Hallen­ meisterschaften und 3 Vize­Hallenmeisterschaften und letztlich 2 Siege mit dem Kreispokal. Niederlagen, "Durststrecken" und auch Krisen wurden durch einen enormen kameradschaftlichen und freundschaftlichen Zusammenhalt überwunden. "Es gab viele schöne Spiele mit einigen wenigen Siegen und ein paar mehr Niederlagen Fritz und Theo Grünwald spielten vor genau 25 Jahren zusammen ihr ­ NA UND? ­ " so damals Peter Haufe nach der ersten "Durststrecke". "Da es keinen Aufstieg oder erstes Spiel in der "Alte Herren"­ Mannschaft

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Abstieg gibt, spielt der sportliche Erfolg nur die zweite Geige". Es zählten auch die Aktivitäten aus­ serhalb des Spielfeldes, so der Mannschaftsführer weiter.

Überraschender Coup: Spielführer Peter Haufe (r) wechselt den 82­jährigen Keeper Fritz Maaß ein

Fritz Maaß im Tor in Aktion

Unzählige Feiern aus ver­ schiedenen Anlässen, Ur­ laubsfahrten, ein­ und zweitägige Ausfahrten mit Eventprogrammen in und um Großensee wurden ge­ meinsam organisiert, ins­ besondere eine Fährfahrt nach Dänemark, eine Auto­ sowie eine Fahrrad­

Das Spiel: Hart aber fair!

Rallye und ­ in die­ sem Jahr das dritte Mal ­ zusammen mit den Frauen eine Urlaubsreise nach Mallorca.

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2. Creativ­Markt im Dörphus Am Sonntag, dem 9. Oktober 2016 findet im Dörphus in Großensee zum zweiten Mal ein besonderer Markt statt: Die Hand­ arbeits­Gruppe um Rosi Prang und Pamela Cohrs hat Kreative aus Großensee und Umgebung eingeladen, um gemeinsam ihre Werke vorzustellen und zum Verkauf anzubieten. Zwischen Bummeln und Entdecken kann man sich am Buffet wieder etwas stärken. Mit einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen – selbstverständlich liebevoll selbstgebacken!

(vlnr) Evelyn Claren, Christine Tesmer, Rosemarie Prang, Ana Jeronimo und Pamela Cohrs bei ihrer Ausstellung im vorösterlichen Handarbeitsmarkt in diesem Jahr

Sigrid Winkler fotografiert in Großensee Landschaften und Tierwelt. Klein­ bis großformatige Fotos, handwerklich auf Holzrahmen mit Leinen bespannt, sind von ihr zu sehen, sowie wunderschöne Karten mit stimmungsvollen Motiven. Zusammen mit Walter Domscheit stellt sie einen Kalender für 2017 vor, in Groß­ format mit Motiven aus Natur und Tierwelt rund um den Großensee und aus dem Dorf. Sehenswert: Rosi Prang stellt ihre selbst gemachten Puppen vor. In vielen Jahren erarbeitete sie sich Technik und Wissen über die Materialien und Verarbeitung. Kopf und Gliedmaßen sind aus weissem Flüssig­Porzellan, das in mehreren Durch­ gängen modelliert, bemalt und in einem speziellen Ofen bei 1200 Grad 5 bis 6 Stunden gebrannt wird. Echte Glasaugen geben den Puppen einen fast menschli­ chen Blick, verwendet wird Echthaar. Die Kleidung wurde bis auf die Jeans für den Fußballer mit Blondschopf selbst genäht. Die Hose in Baby­Größe fand Rosi in einem Second­Hand Shop. Wann? Am Sonntag dem 9. Oktober 2016, von 12 ­ 17 Uhr Wo? Im Dörphus, Hamburger Straße 11 Parkplätze vor dem Dörphus und auf dem Besucherparkplatz zu erreichen über die Einfahrt in Höhe der Hamburger Straße 15 5


65. Geburtstag Siedlergemeinschaft Großensee Zur Feier des 65­jährigen Bestehens hatte die Siedlergemeinschaft alle Großen­ seerinnen und Großenseer zu einem Grillnachmittag in den Innenhof des Großenseer Dörphus geladen. Bei gemütlicher und unterhaltender Runde wurden Erinnerungen ausgetauscht und miteinander geplaudert. Die Erste Vorsitzende Sigrid Burmeister und Bürgermeister Karsten Lindemann Eggers richteten Begrüßungs­ und Grußworte an die Gäste. 1945 wurde unter unter dem damaligen Bürgermeister Ernst Küster der Beschluss gefasst, eine Siedlung für Flüchtlinge und Ausgebombte zu schaffen "denn damit wäre ein Schritt getan, das Leben in der Gemeinde für die Ärmsten der Armen besser zu gestalten" so damals der Bürger­ meister. Hierdurch ist die Gemeinde Großensee wohl die erste Gemeinde der Bundesrepublik gewesen, die eine Siedlung nicht nur plante, sondern auch entstehen ließ und das noch in Im Innenhof des Dörphus versammelten sich einer Zeit, in der die Geschicke des Mitglieder und Gäste zum Gruppenfoto. deutschen Staates von einer Militär­ Foto: Katja Buck­Weißmann regierung bestimmt wurden. Es war ein harter zäher Kampf, aber 1947 lagen schon Teilungs­ und Baugenehmigungen vor und im gleichen Jahr entstanden die ersten Häuser, so der erste Vorsitzende Werner Kühne damals in seiner Festansprache anlässlich des 30­jährigen Bestehens der Siedlergemeinschaft. Als 1951 im Jahr der Vereinsgründung die Siedlung voll bebaut war, entstand schon eine weitere Siedlung, womit die Wohnungsnot der Gemeinde ziemlich behoben war. Im gleichen Jahr wurden die meisten Siedler Mitglied im Deutschen Siedlerbund, der viel dazu beigetragen hat, dass diese Gemeinschaft auch seine echte Nachbarschaft seit der Gründung pflegt und der Wunsch des ersten Vorsitzenden geht damals dahin, dass es in Zukunft auch so bleiben soll. Die Siedlergemeinschaft nahm immer wieder an Wettbewerben teil, wie zahlreiche Urkunden belegen, so unter anderem an einem Kreiswettbewerb zur "Besten Kleinsiedlung 1988" oder zur "Die beste Siedlung 2007" im Kreisverband Stormarn mit einer "Allgemeinen Beurteilung mit Schwerpunkt auf Nutzung und Gestaltung der Gärten und deren Bedeutung für unsere Wohnsiedlungen". Als langjährige Mitglieder sind zu nennen Frau Irma Krause, 62 Jahre dabei und davon 12 Jahre erste Vorsitzende († 2015), Gertrud und Peter Dohrn sowie Hilda und Hubert Moske mit über 40 Jahren dabei, Gertrud Dohrn war viele Jahre Schrift­ führerin.

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Die jetzige Vorsitzende Sigrid Burmeister, seit 2008 mit ihrem Mann Edgar dabei, tritt sozusagen in die Fußstapfen ihres Vaters Ewald Ruge, der 30 Jahre lang Kassenwart des Vereins war. Sigrid Burmeister, 1960 in Großensee geboren, erinnert sich an die zahlreichen Feste in der Siedlung, zum Beispiel die Schlachtfeste, zu denen Nachbarn und Freunde aus der Siedlung zusammenkamen oder dem jährlichen "Abfischen" an verschiedenen Teichen, wo sich fast ganz Großensee einfand. Der Gemeinschaftsgedanke der Siedlergemeinschaft wird gepflegt mit den jährlichen Treffen zur Jahreshauptversammlung und den Grillnachmittagen wie diesem und natürlich mit den immer wiederkehrenden Nachbarschaftstreffen und gegenseitigen Einladungen zu Familienfesten.

Ehrung für Umberto Fortunato Bereits 252 mal spendete Umberto Fortunato Blut. Im Dezember soll der Großenseer im Rahmen eines Senatsempfangs in Hamburg geehrt werden. Für die 100., 150., 200. ist er bereits mehrmals geehrt worden, damals unter anderem von den Bürgermeistern Henning Voscherau und Ole von Beust. Rita und Umberto Fortunato haben mich auf die Terrasse ihres Hauses in der Rausdorfer Straße gebeten. Eigentlich sind sie in den letzten Vorbereitungen für ihre alljährliche Sommer­Reise nach Italien. Genauer gesagt Pimonte, in der Provinz Neapel. Da ist er aufgewachsen mit 9 Geschwi­ stern, sein Vater Sprengmeister. Von dort können sie den Golf von Neapel sehen, haben Ausblick auf den Vesuv, schwärmt Umberto. Da seine Familie Wein anbaut, lernt er den Beruf des Winzers. Er besitzt jetzt noch einen Weinberg, den sein Bruder bewirtschaftet. Ihn zog es damals nach Hamburg. Dort war er 36 Jahre bis zu seinem Vorruhestand mit 60 tätig als Kraftfahrer mit einem Spezialfahrzeug bei der Hamburger Stadt­ entwässerung. Mit drei Kindern zogen seine Frau Rita und er 1976 nach Großensee, 1980 trat er in die Freiwillige Feuerwehr ein. Unter Tränen erinnerte er sich an ein schreckliches Unglück in Großensee vor über 30 Jahren, wo er helfen mußte und doch in zwei Fällen jede Hilfe zu spät kam. Beide jetzt 75, spendeten viele Jahre gemeinsam Blut. Sein Arbeitskollege machte ihn damals darauf aufmerksam. Da er zu dieser Zeit oft Nasenbluten hatte, dachte er, mit der Blutabnahme nehme er dem etwas Druck raus ­ bemerkte er natürlich scherzhaft ­ aber er sah sich, wie immer in seinem Leben, als jemand, der gerne hilft. 7


Seine erste Blutspende machte er 1968 im Krankenhaus Eilbek. Blutgruppe 0, Rhesusfaktor positiv. Seine Frau mit der sehr seltenen Blutgruppe A Resusfaktor Positiv spendete dort 10 bis 15 mal mit ihm zusammen. Danach machte sie ihre Blutspenden in Lütjensee. Sie erlebte damals, daß man sie zu einer dringenden Blutübertragung nach Hamburg bat. Da es sehr schnell gehen musste, fuhr man sie mit einem Polizeiauto mit Blaulicht an die Stadtgrenze, wo sie dann in einen wartenden "Peterwagen" umsteigen musste. Zuerst war eine direkte Blutüber­ tragung im Bundeswehr­Kranken­ haus geplant, dann entschied man sich aber für die Blutab­ nahme in Friedrichsberg, von dort aus das Blut dann eiligst ins Bun­ deswehr­Krankenhaus gebracht wurde. . Ritas seltenes Blut wurde nach ihren Spenden in Lütjensee für eine längere Haltbarkeit in Plasma umgewandelt. Wenn eine Konserve aufgebraucht war, bat man sie zu einer neuen Spende. In der Anzahl der Spenden übertraf sie ihr Mann aber bei weitem. Beide engagierten sich stets, andere von der Notwendigkeit der Blutspende zu überzeugen, war es in der eigenen Familie, der Verwandtschaft, im Freundes­ und Kollegenkreis. Umberto ist jetzt im Ruhestand weiterhin aktiv als "Helfende Hand" in der Gärtnerei der Hermann­Jülich­Stiftung in Köthel, wo er die Arbeit mit Behinderten unterstützt.

Senioren Union besucht "Konzert der Tenöre" Die Senioren­Union lädt ein zu einem gemeinsamen Konzertbesuch in der Hamburger Laeiszhalle. Es ist das "Konzert der Tenöre" mit dem Hamburger Konzertchor, dem Guiseppe Verdi Chor Hamburg, der Klassikphilharmonie Hamburg unter der Leitung des Dirigenten Mike Steurenthaler. Auf dem Programm stehen Ouvertüren, Arien, und Duette aus Opern von Verdi, Puccini, Donizetti, Wagner, Mozart, Händel u.a. Es stehen Konzertkarten für das Parkett in den Reihen 8 ­ 10 zur Verfügung. Zur Einstimmung wird es wie immer ein gekühltes Fläschchen Sekt geben. Mitglieder zahlen inklusive Busfahrt "fast von Tür zu Tür" 43 Euro, Gäste, die herzlich will­ kommen sind, 46 Euro. Anmeldungen werden erbeten an die Senioren Union, Telefon Großensee 04154 / 6883. Wann? Sonntag, 16. Oktober 2016, 15:30 Uhr, Wo? Laeiszhalle Hamburg, Großer Saal. Gemeinsame Abfahrt mit Bus, Fahrplan: 13:50 Uhr Trittau Schützenplatz, 13:55 Uhr Trittau Bahnhof, 14:15 Uhr Großensee an der Buskehre Kamphöhe und um 14:20 Uhr Großensee, Am Alten Dorfkrug. 8


Ferienprogramm mit Rosi Aus mehreren Gemeinden trafen sich in den Sommerferien Kinder zum 3­D Karten basteln im Großenseer Dörphus. Der Kurs begann mit einer kurzen Erläuterung und Einleitung von Rosemarie "Rosi" Prang und dann wurde 3 Stunden lang mit Spaß und ernstem Interesse gebastelt. Auf dem Foto in der 1. Reihe von links nach rechts: Annabelle, Anna­Lena, Svea und Frieda, in der 2. Reihe Pia, Emma, Hanna, Victoria und Joanna, in der 3. Reihe Ann­Kathrin, Clara, Rosi, Lene und Saskia. Svea zum Beispiel bastelte 3 Karten mit Herzen in verschiedenen Farben und ließ drei Dimensionen mit jeweils 5 Schichten übereinander entstehen, Frieda wählte 4 Blumenmotive und Schmetterlinge und widmete sie Mama und Papa. Rosi leitet diesen Kurs schon einige Jahre in Folge und stellte im Sommerferienprogramm in zwei weiteren Kursen auch die Zeichenkunst "Zentangle" vor. Zentangle ist eine leicht zu lernende und entspannende Methode, mit strukturierten Mustern wunderschöne Bilder zu zeichnen. Und es scheint Spaß zu machen, denn alle Kurse sind immer nach kurzer Anmeldezeit schon ausgebucht.

Hallwig Duwe­Ploog und Die Pastik stellt die Vier Pastorin Britta Sandler. Jahreszeiten dar Präsentieren ihre Zentangle­Arbeiten: (vlnr.: Mala, Lena, Saskia, oben: Joy, Rosi und Lucy. Rechts: Lena war schon oft bei Rosis Kursen 9

2 Fotos:privat


Aktuelle Informationen im Internet: WWW.GROSSENSEE­AKTUELL.DE Die nächste und 4. Ausgabe erscheint Anfang Januar 2017! Wenn Sie Veranstaltungstermine für das 1. Quartal Januar ­ März oder später veröffentlichen möchten, wenden Sie sich telefonisch oder per Email bitte bis Mitte Dezember 2016 an Grossensee­Aktuell! Alle Veröffentlichungen, sowohl in der Druck­ als auch in der Internet­Ausgabe sind kostenlos und liegen in Inhalt, Gestaltung und Umfang im Ermessen der Redaktion. Ein Anspruch auf Veröffentlichung und eine Haftung für Richtigkeit von Terminen sowie für Absagen, Ausfall oder Änderungen von Veranstaltungen ist ausgeschlossen! Impressum und verantwortlich i. S. d. P.: Walter Domscheit Hamburger Str. 3, 22946 Großensee E­Mail: info@Grossensee­Aktuell.de Telefon: 04154/8042688 Texte und Fotos, wenn nicht anders angegeben, sowie die grafische Gestaltung: (c) Walter Domscheit, Internet: Grossensee­Aktuell.de Facebook: Facebook.com/Grossenseeaktuell

Feriennachmittag bei der Freiwilligen Feuerwehr Eines der Highlights des Ferienpro­ gramms ist immer wieder der Tag bei der Freiwilligen Feuerwehr Großensee. Zwei Dutzend Kinder wurden ange­ meldet und bei etwas Sonnenschein ging es dann los: Eine Übung im Wald am Großensee, mit Wasserentnahme aus dem See und „Waldbrand löschen“, Atemschutzübung mit Krabbelparcour im Dörphus, Schnitzeljagd im Dorf und verschiedene Übungen auf dem Fest­ platz hinter dem Dörphus. Bis zum frühen Abend waren alle Kinder be­ schäftigt und konnten in jeweils kleinen überschaubaren Gruppen alle Übungen hintereinander mitmachen. Vor dem Abholen Abends um 19 Uhr von den Eltern gab es noch Grill und Feuerkorb im Hof des Dörphus. Unter Leitung von Wehrführer Frank Claren hatten sich Kinder und Jugendliche der Jugendfeuerwehr und Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr für die Betreuung und Ablauf des Ferienpro­ gramms zur Verfügung gestellt. Im Hof des Dörphus wurden die Kindern mit ihren Betreuern bekannt gemacht. 10


Magisches Großensee ­ Fotoausstellung im Piccolino Nach Abschluss der Sommersaison 2016 steuert Familie Butt auf das dritte Geschäftsjahr in Großensee zu! Einen Grund zu feiern gibt es immer ­ aber diesmal wird es auch noch ein rundes Jubiläum: "Im nächsten Jahr feiern wir unser 20­ jähriges Berufsjubiläum in der Gastronomie," so Familie Butt, "wir bedanken uns bei den Großenseerinnen und Großenseern, daß wir so nett hier empfangen wurden und freuen uns, daß unser Angebot und Service gut ankommt. Jetzt geht es in die Herbstsaison, nach italienischer Art gibt's um den Martinstag herum Gans und Gänsekeule, jeden Freitag ist natürlich frischer Fisch auf der Speisekarte. Täglich außer Dienstags öffnet das Piccolino um 12 Uhr und beginnt mit einer wech­ selnden Mittagskarte bis um 15 Uhr. Warme Küche gibt es bei durchgehenden Öff­ nungszeiten bis 22 Uhr. Nicht nur Weihnachten und Neujahr arrangiert das Piccolino Feste und Feiern für Fa­ milien und Gruppen bis zu 50 Personen. Heiligabend am 24. Dezember ist das Piccolino geschlossen. Am 1. und 2. Weih­ nachtstag ist wieder normal geöffnet, am Neujahrstag ab 17 Uhr. "Zu den Veranstaltungen im Frühjahr und Sommer diesen Jahres, die wir erfolgreich mit unseren Gästen und Publikum feiern konnten, planen wir am 4. November 2016 eine tolle Ausstellung mit Fotoimpressionen der Großen­ seer Fotografin Sigrid Winkler" freut sich Familie Butt. "Gemeinsam mit ihr haben wir aus über hundert schönster Tier­ und Landschaftsauf­ nahmen aus Großensee eine Auswahl getroffen, die wir unseren Gästen gerne zeigen möchten." Präsentiert werden die Fotos im Rahmen einer Vernissage mit einigen kleinen Über­ raschungen. Die Fotografin ist anwesend. Bereits jetzt sind Fotokarten, die in großer Auswahl an Motiven zur Verfügung stehen, im Piccolino zu haben. Wann? Am 4. November 2016, 18 Uhr, Einlass ab 17 Uhr Wo: Piccolino Ristorante, Trittauer Str. 19, 22946 Großensee Geboten wird ein Magischer Abend mit kleinen Überraschungen und einem Buffet! Reservierung zur Vernissage erbeten, Die Anzahl der Plätze ist begrenzt! Telefon: 04154 / 842 5678 11


Romantischer Abend am See mit Gitarre und Lagerfeuer

23. Juli 2016 ­ 18:00 Uhr

Foto: hfr/abenteuergolf­lütjensee