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dzm die mobile mission

Richtschnur und Kraft all unserer Verkündigungen in diesem Jahr. y für ausgebuchte und inspirierende Tage der Stille im

Advent mit Wolfgang Putschky im Dezember. y für viele kleine und einige größere Spenden im Dezem-

ber – für jeden Spender, den Gott bereit machte. y für die Möglichkeit, das neue kleinere Zelt günstig er-

werben zu können. y für die Bereitschaft des Chrischona-Gemeinschaftsver-

bandes und der Stadtmission Lörrach, Bernhard Kohlmann für dzm-Evangelisationen freizustellen. y für die gute, motivierende Mitarbeitertagung mit Lei-

tung und Vorstand, die hilfreichen Bibelarbeiten und praktischen Impulse. y für den 25-jährigen treuen und gesegneten Dienst

von Friedrich und Hilke Meisinger. Regelmäßige News finden Sie auch im Internet:

www.die-mobile-mission.de

Gebets-Lesezeichen

y für sein wunderbares Wort, die Bibel, als Grundlage,

Bitte trennen Sie diese Karte einfach heraus und nehmen Sie „uns mit“ in Ihre Losung oder Bibel... Vielen Dank.

Wir danken Gott

www.dzm.de

dzm – Deutsche Zeltmission e. V. · Patmosweg 10 · 57078 Siegen Bitte prüfen Sie, ob Ihre Anschrift korrekt ist.

Bewölkt...

1/11 Januar - März 2011 · 109. Jahrgang G 3452

aktuell

berichte informationen termine

Es käme keiner auf den Gedanken, an der Existenz der Sonne zu zweifeln, nur weil sie sich gerade hinter Wolken verbirgt. Was ist das für ein Glaube, der gleich an der Existenz Gottes zweifelt, sobald er nicht mehr sieht und fühlt?

Ihre Freundes-Nummer lautet: Hat sich Ihre Adresse geändert? Senden Sie einfach per Postkarte, E-Mail oder Fax Ihre neuen Daten an die dzm-Geschäfts­s telle. Gern senden wir Ihnen auch weitere Exemplare zu.

Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: Sterne, Blumen und Kinderaugen. Verfasser unbekannt

Ich möchte lernen, mich an der Sonne zu freuen, auch wenn sie nicht zu sehen ist. Hans-Joachim Eckstein

(aus »Du liebst mich, also bin ich«/SCM-Hänssler Verlag)

... denn jeder soll von Jesus hören! dzm – Deutsche Zeltmission e. V. Patmosweg 10 · 57078 Siegen Fon 0271/8800-100 · Fax 0271/8800-150 service@dzm.de

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y Neuer Projekt-Evangelist Bernhard Kohlmann y Predigt auf den Dächern Tun, was Jesus aufgetragen hat y Drei Dinge ... Eindrücke, die bleiben


Inhalt

Gedanken des Schriftleiters

Liebe Leserin, lieber Leser,

Termine und Gebet

Termine

mehrtägiger missionarischer Veranstaltungen

Zelttage y Evangelisationen y Kindertage y Bibeltage/-wochen y Seminare/Freizeiten/Konferenzen y ZDrei/Jugendevangelisation

das begonnene Jahr – es ist vieldeutig und lässt noch viel erwarten. Warum, zum Beispiel?

y Trotz frostiger Zeiten

Seite 3

y Neuer Projekt-Evangelist

Seite 4

y Es wächst zusammen – was zusammengehört

Seite 5

y Predigt auf den Dächern

Seite 6

y MAM-Report y Ach ja ... y dzm Reisen

Seite 7

y dzm Patmos y Drei Dinge ...

Seite 8

y Die Wüste erwacht und die Steppe wird blühen y Tage der Stille im Advent

Seite 9

y Aus der Geschäftsstelle

Seite 10

y Termine y Impressum

Seite 11

y Bewölkt

Seite 12

y Gebets-Lesezeichen y Überweisungsträger y Einhefter: dzm-Jahreskalender 2011

www.dzm.de

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dzm aktuell 1/11

2011 wurde von der UNO zum „Jahr der Chemie“ gekürt. Denn vor genau 100 Jahren, also 1911, erhielt Marie Curie als erste Frau auf ihrem Fachgebiet den Nobelpreis. Die UNO stellte das Jahr deshalb unter das Motto: „Chemie – unser Leben, unsere Zukunft“. Wahrscheinlich kam das dem erlesenen Gremium dann doch etwas zu einseitig vor und erklärte das Jahr 2011 zugleich zum „Internationalen Jahr des Waldes“. Naturfreunde atmeten auf. Ohne Wald gibt es kein Leben und keine Zukunft auf der Erde – das war ja schon vor dem letzten Klimagipfel bekannt. Doch immerhin, gut, erinnert zu werden.

y 19.02.11 – 27.02.11

87561 Oberstdorf (Winter-Aktiv-Freizeit)

y 21.02.11 – 27.02.11

19288 Leussow

y 23.02.11 – 27.02.11

78144 Tennenbronn

y 04.03.11 – 06.03.11

57234 Wilgersdorf Th. Ermert, Th. Röger, B. Kohlmann

y 07.03.11 – 10.03.11

57299 Burbach-Holzhausen

y 09.03.11 – 13.03.11

95339 Neuenmarkt

B. Meyer

y 15.03.11 – 19.03.11

15754 Königs Wusterhausen

L. Velten

y 16.03.11 – 20.03.11

03185 Drehnow

M. Lauer

2011 ist zudem das „Jahr der Jugend“. Es orientiert sich allerdings mehr am Schülerkalender und geht von August bis August. Auch hier schwingt das Thema „Leben und Zukunft“ mit. Nur mit eigenem Akzent. Doch – jetzt kommt‘s:

y 20.03.11 – 22.03.11

03058 Groß-Oßnig

L. Velten

y 20.03.11 – 23.03.11

95358 Guttenberg

y 22.03.11 – 27.03.11

36358 Ilbeshausen/Altenschlirf

A. Stenke

y 23.03.11 – 27.03.11

Szepalma/UNGARN

L. Velten

2011 ist ebenfalls das „Jahr der Taufe“. Dazu wurde es von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ernannt. Im Rahmen ihrer Reformationsdekade will sie an Kernthemen erinnern und an die Reformation neu anknüpfen. Eine wirklich gute Idee.

y 28.03.11 – 01.04.11

91224 Hartmannshof

M. Lauer

y 29.03.11 – 02.04.11

66894 Lambsborn/Bechhofen

A. Stenke

y 03.04.11 – 07.04.11

08248 Klingenthal

y 04.04.11 – 10.04.11

63688 Gedern-Wenings

B. Meyer

Auch wenn in der Evangelischen Allianz und damit in unserer Leserschaft die Taufe unterschiedlich gesehen und gehandhabt wird – eins ist mit Sicherheit klar: Die Taufe führt ins biblische Zentrum. Zu Jesus Christus, unserem Herrn. Er hat sie eingesetzt. Erst Sein Name und Wort machen aus dem Wasser die christliche Taufe. Es geht um die ewigkeitslange Beziehung zu ihm. Was die UNO von der Chemie sagt, wie immer sie darauf kommt, das bekennen wir stolz von unserem Herrn: „Jesus Christus – unser Leben, unsere Zukunft“. Jesus sagte es präziser und von sich selbst als dem Sohn Gottes: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt.“ (Johannes 11,25) Ihn brauchen wir 2011. Er ist die Zukunft, auf die wir uns fröhlich verlassen. Er ist unser Leben, das nie mehr stirbt. Jesus ist der bleibende Grund für unsere Existenz. Er ist der Herr und der Auftraggeber der Deutschen Zeltmission. Machen wir deshalb, liebe Freunde, und zwar gemeinsam, dieses Jahr 2011 zum „Jahr der Evangelisation“. Damit bringen wir den Menschen das, was sie am nötigsten brauchen. Damit tun wir das Beste für das Leben und die Zukunft unseres Landes.

y 05.04.11 – 10.04.11

17030 Neubrandenburg

L. Velten

y 11.04.11 – 17.04.11

08223 Kottengrün

y 18.04.11 – 25.04.11

97855 Triefenstein/Lengfurt

y 26.04.11 – 30.04.11

58540 Meinerzhagen

y 01.05.11 – 05.05.11

57299 Burbach-Holzhausen

y 02.05.11 – 05.05.11

96106 Ebern

y 02.05.11 – 05.05.11

35708 Haiger-Dillbrecht

Herzlich Ihr

08.05.11 – 17.05.11 y 12.05.11 – 15.05.11 15.05.11 – 22.05.11

L. Velten B. Scharrer W. Putschky

L. Velten/R. Woyke

W. Putschky

W. Putschky

W. Putschky B. Meyer/E. Meinhard B. Meyer M. Rosenbaum/D. Kurz W. Putschky M. Lauer

08309 Eibenstock-Carlsfeld L. Velten, M. Lauer, B. Meyer 87466 Oy-Mittelberg 75015 Bretten

W. Putschky

Impressum Herausgeber: dzm – Deutsche Zeltmission e.V. Patmosweg 10 · 57078 Siegen Fon (0271) 8800-100 · Fax (0271) 8800-150 service@dzm.de · www.dzm.de Bankkonto:  Kto-Nr. 2 102 874 016 KD-Bank e.G. (BLZ 350 601 90) Vorstand: 1. Vorsitzender: Evangelist Lothar Velten 2. Vorsitzender: Steuerberater Georg Meinhard Hans-Erich Fischer, Rüdiger Müller, Martin Möbus, Klaus Röger, Jutta Schischke Aufsichtsrat: Rechtsanwalt Rainer Schmidt Geschäftsführung: Pfarrer Mathias Lauer (Missionsleitung) Thomas Röger (Organisationsleitung) Redaktion: Mathias Lauer (Leitung), Lothar Velten, Torsten Gresser Satz und Layout: Andrea Burk, Torsten Gresser Verlag: Verlag der dzm, Siegen Herstellung : Kay Druck + Medien GmbH, 57223 Kreuztal Abonnement: dzm aktuell erscheint alle drei ­M onate und wird auf Wunsch k­ ostenlos zu­g esandt. Fotonachweis: dzm-Bildarchiv / Privatfotos / andere; Titel criswatk©sxc.hu S. 3 Thoursie©sxc.hu S. 5 dmiyabara©sxc.hu S. 5 nafrea©sxc.hu S. 8 frugola + Deter Schütz©pixelio.de S. 12 W. Broemme©pixelio.de Rebecca Meinhard, Siegen. Einhefter: dzm-Jahreskalender 2011 Nachdruck: Wiedergabe des Inhalts nur mit ­G enehmigung der Redaktion.

01774 Höckendorf

y 26.05.11 – 29.05.11

75378 Bad Liebenzell (KreaMan2011) T. Gresser, M. Lauer

Bitte tragen Sie bei jeder Spende Ihre Freundes-Nummer (Adress-Etikett auf der Rückseite der dzm aktuell) und/ oder Ihre vollständige Adresse ein (bei Spenden ohne regelmäßige Zustellung der dzm aktuell bitte unbedingt die Adresse angeben). Nur so können wir Ihre Spende richtig zuordnen und quittieren. Vielen Dank.

Hier finden Sie nur die mehrtägigen Termine. Unsere Mitarbeiter sind aber außerdem zu weiteren Einzelterminen wie Seminaren, Kongressen, Bibel­tagen, Predigtdiensten u. a. in ganz Deutschland unterwegs. Die komplette Terminliste und Detailinfos zu Veranstaltungen erhalten Sie auf unserer Veranstaltungsplattform oder über die dzm-Geschäftsstelle.

Erwachen für die verlorenen Menschen (Deutsche und Ausländer). y um Weisheit, Bewahrung und Kraft für die Verantwortlichen von

Bibelwochen, Evangelisationen und Zelttagen in den Gemeinden. y dass Gemeinden in diesen Wochen Evangelisationen für die

kommenden Jahre einplanen und im Gebet vorbereiten. y für die nebenstehenden Dienste und Reisen unserer Kindermissiona-

rinnen und Evangelisten – um Bewahrung und Vollmacht. y darum, dass dzm-Freunde uns mit mehr Daueraufträgen die finanzi-

elle Basis stärken können; der Wille ist da! y um Projektgemeinden, die die Evangelisation „55plus“ mit uns noch

in diesem Jahr anpacken. y für eine gute Annahme des kleinen Zeltes in Gemeinden –

für alle Altersgruppen.

Mit einer Spende unterstützen Sie uns dabei, die gute Nachricht von Jesus Christus zu den Menschen in Deutschland zu bringen:

y Z eltevangelisation mit zwei Zeltpavillons, mit dem »dzm – Jubiläumszelt 2002«, mit einer variablen Zelthalle und mit dem neuen dzm-Zelt y » dzm_3mal voll das leben« Nachdenken und reden über Gott und die Welt – das dreitägige Kurzprogramm für missionarische Gemeinden y d zm_jugendzelt sozial-missionarische Jugendevangelisationen im Zelt

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Bitte die hier auf der Rückseite abgedruckte Nummer auf den Zahlschein im Feld „Freundes-Nr.“ eintragen. dzm aktuell 1/ 11

y dzm_camping_mission Evangelistische Ferienarbeit für kleine und große Camper y B ibelwochen und Bibelkurse Evangelisationen und Seminare in Kirchen, Gemeindehäusern usw.

Ihre Freundes-Nummer lautet: 00000

www.voll-das-leben.de

y um Buße und Reinigung in unseren Gemeinden und ein geistliches

Ihre Spende kommt an:

Ein wichtiger Hinweis der Spendenbuchhaltung:

B. Meyer

Wir bitten Gott

© dzm Deutsche Zeltmission 2011

J. Lambers, B. Meyer

y 25.05.11 – 29.05.11

“O Herr, hilf! O Herr, lass wohlgelingen!“ Psalm 118,25

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y » MAM – Missionarische Arbeit in Mecklenburg« eine Initiative der Deutschen Zeltmission e.V. – mit Bernhard und Elisabeth Scharrer y T reffs für Kinder Missionarisches Programm mit Pfiff und Spannung für Kinder mit Annett Stenke und Birgit Meyer

... denn jeder soll von Jesus hören!


für heute und morgen

y Trotz frostiger Zeiten … I

m hoch technisierten Zeitalter ist es verwunderlich, auf welche Gedanken man kommt, wenn man mit simpler Technik konfrontiert wird. Neulich hatte ich einen solchen Gedankenblitz bei einer Fahrt zur Arbeit mit meinem 18 Jahre alten Auto (genannt „Möhrchen“). Nach dem morgendlichen Enteisen der Scheiben und einem Stoßgebet, dass „Möhrchen“ trotz -10°C anspringt (und einer spontanen Gebetserhörung…), startete ich Richtung Schnellstraße. Aus der „Heizung“ kam auch nach Minuten nur ein lauer Lufthauch. An Wärme oder gar Hitze war nicht zu denken. So fröstelte ich über die Schnellstraße. Erst langsam wurde der Motor wärmer und die Temperatur stieg auch im Innenraum. An der Abfahrt hielt ich an einer Ampel. Prompt blies mir wieder eiskalte Luft entgegen. Diese „Heizung“ läuft eben drehzahlabhängig. Je schneller, desto heißer. Stillstand bringt sofortige Kälte. Ich raunte „Möhrchen“ bibelfest zu: „Ach, dass du doch kalt oder heiß wärest.“ Dass dieser Satz eines der letzten Worte von Jesus in den Sendschreiben ist, war mir in dem Moment nicht wirklich bewusst. „Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch heiß bist. Ach, dass du kalt oder heiß wärest!“ Offb. 3, 15 [ELB.] Da letzte Worte schon immer große Bedeutung hatten, bin ich ihnen nachgegangen. Zu Beginn der Offenbarung tadelt Jesus fünf von sieben Gemeinden aufgrund verschiedener Nachlässigkeiten. Nur die zwei ohne Tadel sind die mit einer heißen Liebe für Jesus. Sie sind unterwegs – trotz frostiger Zeiten. Wir leben in ebenso frostigen Zeiten. Die Menschen und die Liebe da draußen erkalten. Das ist überall zu spüren. Christen leben mittendrin in einer eisigen Welt. Die Kälte erfasst auch ihre Mobilität. Je kälter es draußen wird, desto unbeweglicher werden Christen, scheint mir. Um sich an die Arbeit zu machen, muss man raus aus der Komfortzone. Raus aus (Gemeinde-)Häusern. Raus in den frostigen Morgen mit der Hoffnung, mit Jesus ans Ziel zu kommen. Dann muss Eis gekratzt werden: Der Blick muss frei sein für den Weg, den Jesus jetzt zeigen will. Mit vereister, traditioneller Sicht kommt man nicht weit. Der Eiskratzer heißt „Buße“. Gebet ist unumgänglich, damit der Motor der Evangelisation anspringt. Und um die Scheiben für die Fahrt frei zu halten, braucht man Bewegung, Wärme und Energie. Trotz frostiger Zeiten starten viele Gemeinden und machen sich auf. Aber ebenso viele bleiben ohne Evangelisationsarbeit in ihren kuscheligen Gemeindehäusern. Ohne Mission verschläft eine Gemeinde den anbrechenden Tag im warmen Bett der Bequemlichkeit. Das ist weder heiß noch kalt. Trotz frostiger Zeiten ist Aufbruch und Arbeit angesagt.

Vielleicht kommen manche Gemeinden auch nicht aus dem Haus, weil die „alte Karre Evangelisation“ so abgenutzt scheint. Man ist nicht normal, wenn man diesen alten Motor startet, um Gottes Wort schlicht und einfach den Menschen auf die Straße zu bringen. Manche sehen Evangelisation sogar als Gefahr für den modernen, gemeindlichen und gesellschaftlichen Verkehr. Ist so was überhaupt noch sicher? Und verbraucht das nicht zu viel Sprit? Wenn Gemeinden sich aber geistlich fortbewegen wollen, sollten sie immer bereit sein, auf den einen oder andern Komfort zu verzichten. Gemeinde gehört auf die Straße, und das in alltagstauglichen Fahrzeugen. Zu viel technischer Schnickschnack lenkt nur ab. Nicht in vorgewärmte Nobelkarossen oder Garagenwagen, die man kaum bewegt. Einige Verse weiter heißt es: „Du sprichst: Ich bin reich und habe genug und brauche nichts! und weißt nicht, dass du elend und jämmerlich bist, arm, blind und bloß.“ Solche Gemeinden sind weder heiß noch kalt, sagt die Bibel. Trotz frostiger Zeiten gehört die Gemeinde auf die Straße, zu den Menschen. Gemeinde gewinnt gerade dann neue Energie, wenn der Motor der Evangelisation so richtig heiß läuft. Drehzahlabhängig – je mehr, desto wärmer. So kommt Gemeinde voran. Es geht heiß her, wenn sie unterwegs ist und Menschen einlädt, die dann wiederum in ihre Komfortzone eindringen. Bleiben Gemeinden missionarisch stehen, tritt sofort wieder die Kälte der Welt ins Innerste. Stillstand heißt Abkühlung des geistlichen Lebens. Das ist weder heiß noch kalt. Trotz frostiger Zeiten muss die Gemeinde das Ziel im Blick haben, nicht stehen bleiben, sondern motiviert weitermachen. Evangelisation ist seit jeher mit Überwindung verbunden. Jesus hat die Komfortzone des Himmelreiches verlassen, um Menschen in einer eiskalten Welt „vor dem sicheren Erfrierungstod zu retten“. Seine Liebe brannte heiß für Sünder – bis ans Kreuz. Wäre er „cool“ geblieben, wären wir für immer verloren. Am Ziel erwartet uns eine wirklich „heiße“ Belohnung (Vers 21): „Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich überwunden habe und mich gesetzt habe mit meinem Vater auf seinen Thron“. Mit ein wenig eigener Überwindung versetzt Jesus uns in die Lage, seine heiße Liebe zu den Menschen zu transportieren und sicher ans Ziel zu kommen – trotz frostiger Zeiten.

Torsten Gresser

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dzm aktuell

y Neuer Projekt-Evangelist dzm Missionsleiter Mathias Lauer stellt Bernhard Kohlmann vor

Seit ihrer Gründung im Jahr 1902 lebt die Deutsche Zeltmission von den Gesichtern und Stimmen ihrer Evangelisten. Sicher haben auch Sie, liebe Leser, ganz bestimmte Verkündiger vor Augen, Gerhard Bergmann vielleicht, Fokke Busboom oder auch Kristian Hamm-Fehl. Doch Evangelisten kann man sich nicht auf Bestellung vom Predigerseminar oder einer Bibelschule „liefern lassen“, dazu muss der Herr selbst eine Berufung und Befähigung verleihen. Mit Kristian Hamm-Fehl und Bernhard Kohlmann bauen wir einen neuen und erweiterbaren Pool von „Projekt-Evangelisten“ auf. Damit stehen den Gemeinden für Zelteinsätze und Evangelisationen fähige und erfahrene Evangelisten zur Verfügung. Diese Evangelisten sind nicht bei uns angestellt, sondern arbeiten projektbezogen mit uns zusammen. Das verleiht den Verkündigern und uns neue Möglichkeiten für den missionarischen Dienst. Heute machen wir Sie mit Bernhard Kohlmann bekannt, der als Jugendreferent des Chrischona-Gemeinschaftsverbandes mit dem Schwerpunkt ZDrei-Jugendzelt für uns auf Tour gehen wird. Er arbeitet hauptberuflich bei der Stadtmission in Lörrach. Sie können ihn für Dienste über uns anfragen. Wir heißen ihn herzlich willkommen! Er stellt sich selbst vor:

»Geboren bin ich 1967 in Worms. Von Kind an besuchte ich die Stadtmission in Worms. Jungschar und Teenkreis waren mein Zuhause. Doch ich war ein sehr auffälliges Kind. Nicht kriminell oder brutal, aber laut und rebellisch. Ich besuchte die Hauptschule in Worms. Diese Zeit war geprägt von Ungerechtigkeit und Brutalität, aber auch von Angst und Wut. Nach meinem Abschluss begann ich die Lehre als Betriebsschlosser. In dieser Zeit machte ich klare Sache mit Jesus. Ich begann in der Jungschar mitzuarbeiten. Schnell entdeckte ich meine besondere Liebe zu den „Chaoten“. Sie sollte es bleiben. Früh lernte ich meine Frau Judith kennen. Wir heirateten 1989. Nach meiner Ausbildung arbeitete ich als Schlosser im Öffentlichen Dienst. Drei Jahre in einem Klärwerk. Meine Kollegen dort kannten das Leben nur von der schweren Seite. Ohne Alkohol ging bei ihnen nichts. Sie waren dennoch sehr liebenswerte Menschen, mit großen Herzen. Meine „Gemeinde-Schokoladen-Welt“ bekam eine mächtige Erweiterung. Da mein Hauptschulabschluss an meinem Image nagte, besuchte ich

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zwei Jahre lang die Fachoberschule im Abendmodus. Ohne Mittlere Reife kämpfte ich mich durch den Stoff und erlangte die Fachhochschulreife. Dann bildete ich mich zum Maschinenbautechniker weiter. In dieser Zeit erfuhren wir, dass Kinderlosigkeit auch unsere Wirklichkeit werden sollte. Die Folge war eine tiefe Glaubenskrise, die mit zwei Wundern Gottes ein Ende fand. Wir adoptierten zwei Kinder aus Südafrika. Benjamin (heute 10 Jahre alt) und Michelle (heute 8 Jahre alt). Die Adoption fand während meines Studiums am Theologischen Seminar St. Chrischona statt. Seit 2001 bin ich als Jugendreferent in der Evangelischen Stadtmission Lörrach angestellt. Dort entwickelten sich neben der klassischen Arbeit besonders der evangelistische Dienst und die seelsorgerliche Begleitung Einzelner als Schwerpunkte. Nach einigen Jahren gründeten wir das Haus des Lebens „Lechaim“, das vom Chrischona-Diakonissenmutterhaus unterstützt wird. Mittlerweile bilden drei Familien und ein Single unsere Lebensgemeinschaft. Wir begleiten an drei Tagen Schulkinder. Geben ihnen

Strukturen und Sozialkompetenz. Weiterhin leben zwei Pflege-Teenager in unserem Haus. So hat Gott bis hierher mein Leben geführt und gesegnet. Ich vertraue ihm, er ist ein guter Gott, der mich zum Ziel bringt. Zu meiner Arbeit – hier habe ich drei Schwerpunkte: y Gemeinde: Verkündigung, Seelsorge und Jugendarbeit. y Diakonie: Leiter des Lechaim e.V. y Evangelisation: Einsätze beim EC, CVJM, Jesus House und dzm Das macht mich aus. Die Gemeinde erdet mich. Die Diakonie zeigt mir die Not der Menschen in und außerhalb der Gemeinde. Die Evangelisation gibt mir die Möglichkeit, den Menschen das Evangelium zu verkündigen. Meine Stärke ist eine klare, lebensnahe, ernste und humorvolle Verkündigung in allen Altersgruppen. Mein Anliegen: dass Menschen zu einer lebendigen Beziehung zu Jesus finden, die tragfähig ist.« Ihr und Euer

Bernhard Kohlmann


dzm aktuell

y Es wächst zusammen – was zusammengehört Im letzten Jahr hat das Greifswalder „Institut zur Erforschung von Evangelisation und Gemeindeentwicklung“ die Ergebnisse seiner Studie „Wie finden Erwachsene zum Glauben“ auch in Buchform veröffentlicht. Die Studie stellt eine Pionierleistung im deutschsprachigen Raum dar. Erstmals wurde die Frage nach der Bekehrung – die Studie nennt das „Konversion“ – positiv auf akademischem Niveau behandelt. Es ist nun – empirisch sauber – belegbar, dass Menschen durch gezielte gemeindliche Angebote leichter zum Glauben an Jesus Christus finden, als wenn man sie sich selbst oder dem normalen Gemeindebetrieb überlässt. Diese Studie versteht sich als Türöffner für die festgefahrenen kirchlichen Lager beim Thema Evangelisation. Bereits 1999 hatte die EKD auf ihrer Synode in Leipzig festgestellt: „Eine Kirche, die Kinder tauft, ist dazu verpflichtet, zum persönlichen Glauben hinzuführen. ‚Wenn der Glaube nicht zur Taufe kommt, ist die Taufe nichts nütze‘ (Martin Luther).“ In der auf die Synode folgenden offiziellen EKD-Schrift: „Das Evangelium unter die Leute bringen“ (EKD-Texte 68, 2000) wird weiter ausgeführt: „Das Leben der christlichen Gemeinde und der Dienst der Evangelisation sind untrennbar miteinander verbunden. … Gemeinden, die ihren evangelistischen Auftrag über die eigenen Grenzen hinaus nicht wahrnehmen, vernachlässigen einen elementaren Wesenszug christlicher Gemeinde und leiden dann selbst Schaden.“ (S.23) Das ist zweifellos ein StammbuchEintrag, den wir heute brauchen. Bereits in der Greifswalder Studie wird deutlich, dass Glaubenskurse, die von Gemeinden angeboten und durchgeführt werden, für das Zum-GlaubenKommen von Menschen aktuell an Bedeutung gewinnen. Das Angebot solcher Kurse ist in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen und droht schon, unüberschaubar zu werden. Es gibt offizielles Kursmaterial aus dem In- und Ausland, in Landes- und Freikirchen und Werken.

Nicht wenige Gemeinden wandeln das Material ab oder schreiben es für ihren Bedarf neu. Nun wird es offiziell und konkret. In Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Missionarischer Dienste (AMD) startete die EKD im Januar das bundesweite Projekt „Erwachsen glauben“. Am 24. Januar erschien dazu das gleichnamige Handbuch, in dem verschiedene Glaubenskurse für unterschiedliche Zielgruppen vorgestellt werden. Mehr als 24.000 Exemplare waren vorbestellt. Das Buch soll zudem in jedem Pfarramt kostenlos ankommen. Die Idee dahinter erläuterte der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider so: „Mit dem Projekt ‚Erwachsen glauben‘ ermutigen wir die Landeskirchen, solche Glaubenskurse Schritt für Schritt zu einem Regelangebot und öffentlich erkennbaren Markenzeichen auszubauen.“ Ich bin überzeugt davon, dass wir als missionarisch gesinnte Christen gefragt sind, dieses Projekt im persönlichen und gemeindlichen Gebet zu unterstützen. Wo es möglich ist, auch durch praktische Mitarbeit. Denn – mal ganz ehrlich – die Gefahr ist groß, dass wir als Gläubige im kritischen Deutschland sofort wieder nach dem berühmten „Haar in der Suppe“ suchen und alles mit Bedenken überziehen. Doch die beteiligte AMD steht für echtes missionarisches Engagement. Ich selbst fürchte nur die Fehl-Interpretation dieser Initiative: dass in einem kleinlichen „Entweder-oder-Denken“ die Evangelisation als öffentliche Verkündigung nun ganz abgeschrieben wird; dass engagierte Gemeindearbeiter, Hauptamtliche und Pastoren auf der hastigen Suche nach dem aktuellen Erfolgsrezept für Gemeindebau sagen könnten: „Die Zeit der Evangelisationsveranstaltungen ist endgültig vorbei.“ Denn genau das wäre der Irrtum! Im Gegenteil: Glaubenskurse und Evangelisation dienen einander und werden sich wechselseitig den Boden bereiten. Und zwar aus folgenden Gründen:

1. Wenn Menschen echt zum Glauben kommen (wodurch auch immer), werden diese „Neuen“ mit ihrer frischen und heißen ersten JesusLiebe ganz natürlich das Gemeindeleben wachrütteln. Sie werden der Gemeinde wieder eine Ahnung davon geben, was missionarische Freude ist. Wie aufregend und lebendig es ist, über Jesus Christus auch außerhalb der Gemeinde zu sprechen. – Es sei denn, wir hindern sie daran! 2. Wenn Menschen echt zum Glauben kommen (wodurch auch immer), kann Jesus Christus seiner Gemeinde neue Evangelisten zuführen, die ein klares „Vorher und Nachher“ kennen. Darunter werden dann garantiert Leute sein, die immer eine Nummer größer denken, d.h. über das schon bestehende hinaus etwas erreichen wollen. – Es sei denn, wir fürchten den Aufbruch! 3. Wenn Glaubenskurse zum normalen Jahresprogramm der Gemeinden gehören, dann ist die halbe Evangelisation schon perfekt: Die Vor- und Nacharbeit steht. Wir können auf diesem Fundament von dauerhafter missionarischer Gemeindearbeit mit viel geringerem Aufwand z. B. öffentlichkeitswirksame Zelttage „draufsetzen“. – Warum machen wir es uns so schwer? 4. Gemeinden werden die Notwendigkeit erkennen, richtig große und öffentliche Evangelisationen zu machen, damit sie neue und interessierte „Sucher“ für ihre Angebote finden. – Das ist integrative Evangelisation mit echtem Win-win-Effekt. Beten und erwarten wir, dass in vielen Gemeinden zusammenwächst, was zusammengehört: das Kümmern um den „einzelnen Fisch“ in regelmäßigen missionarischen Kursen und Gruppen – und dann das Auswerfen des „großen Netzes“ mit einer Evangelisation – am besten im Zelt. Ihr

Mathias Lauer dzm aktuell 1/11

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dzm aktuell

y Predigt auf den Dächern Was ich euch sage in der Finsternis, das redet im Licht; und was euch gesagt wird in das Ohr, das predigt auf den Dächern. Matthäus 10,27 Ich finde es großartig, dass es bei uns in Deutschland so viele Möglichkeiten zur Evangelisation gibt. Die EKD hat z. B. ein Projekt unter dem Titel „Erwachsen glauben“ in Gang gesetzt und die AMD (Arbeitsgemeinschaft Missionarischer Dienste) mit der Federführung betraut (s. Artikel Seite 5). Die „Glaubenskurse“ haben in den letzten Jahren vielen Menschen geholfen, sich dem christlichen Glauben wieder neu zu nähern oder ganz neu damit anzufangen. Wir haben durch die „Pro Christ“- und „Jesus House“- Veranstaltungen Tausende von Menschen in ganz Europa mit dem Evangelium von Jesus Christus erreicht. Es gibt viele kleine, örtliche, gemeindebezogene Projekte wie Frauenfrühstücks-, Männer- und Seniorentreffen usw. Die Gemeinden haben auf die Feststellung vieler geistlicher Persönlichkeiten, Deutschland sei Missionsland, reagiert. Und doch nimmt die Zahl der Christen in Europa ständig ab. Vielleicht liegt es daran, dass wir zwar eine gute, auf den Einzelnen abzielende, persönliche Evangelisation betrieben, aber die Proklamation, die Verkündigung des Evangeliums in der breiten Öffentlichkeit vernachlässigt haben. Es geht mir nicht um Alternativen in der Evangelisation, sondern dass wir das tun, was unser Herr Jesus uns aufgetragen hat. Nämlich: in alle Welt zu gehen und allen Menschen Gottes gute Nachricht weiterzusagen. Natürlich ist eine Zeltevangelisation mit viel Arbeit verbunden, aber wer einem Ertrinkenden aus dem Wasser helfen will, der wird sich schon ein bisschen Mühe machen müssen. Und dass solches Bemühen nicht umsonst ist, zeigen uns die evangelistischen Einsätze, die wir hin und her im Land erleben. Einer der herausragenden Einsätze mit dem Zelt waren 2010 die Zelttage in Heuslingen/Freudenberg. Keine Megagemeinde aus der Großstadt, sondern eine durchschnittliche Dorfgemeinschaft aus Kirchengemeinde, CVJM und Landeskirchlicher Gemein-

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schaft hat ein Programm auf die Beine gestellt, das viele Menschen bewegt hat. Zehn Tage, zehn Abendvorträge, Kinderprogramm mit Elternkaffee, Public Viewing zur FußballWM, Frauenfrühstück, PS-Frühstück für Männer mit Ausstellung von Traktoren, Kranwagen und diversen Rallye- und Rennfahrzeugen, Familiengottesdienst, Seniorentreffen mit Traumschiffpianist Waldemar Grab. In jeder Veranstaltung haben örtliche und regionale Chöre, Künstler und Vertreter aus dem öffentlichen Leben teilgenommen. Im Bistro wurde für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt. Das Evangelium von Jesus Christus wurde einer großen Öffentlichkeit bekannt gemacht, viele Menschen wurden im Glauben gestärkt und einige haben sich ganz neu dem christlichen Glauben zugewandt. Vielleicht müssen wir uns in Zukunft wieder mehr Mühe geben, um den Menschen mit dem Evangelium zu erreichen, der keine Beziehung zu Christen und zur christlichen Gemeinde hat. Dasselbe gilt auch für die kurzen, evangelistischen Veranstaltungen, die ich noch vor Weihnachten in Tringenstein, Ovenstedt, Uetze Dollbergen und Rothenburg/Fulda hatte. Überall traf ich engagierte Menschen an, die eine brennende Liebe für Jesus Christus und die Menschen unserer Tage hatten. Wir freuen uns, wenn wir eingeladen werden, mit oder ohne Zelt, und mit Ihnen gemeinsam Jesus Christus „veröffentlichen“ können. Ihr

Lothar Velten


dzm kalender 2011

dzm kalender 2011 termine orte mitarbeiter

www.voll-das-leben.de

Tag der Aussendung Sonntag, 01.05.2011 Patmos-Halle in Siegen-Geisweid 10:30 Uhr Gottesdienst Friedrich Meisinger

y Predigt: Pfarrer Friedrich Meisinger y anschl. Mittagessen Lutz Scheufler

Musik & Gesang: Waldemar Grab

13:00 Uhr Offenes Zelt y Einweihung des neuen dzm-Zeltes y mit Live-Musik von Waldemar Grab

14:00 Uhr Festveranstaltung y Festredner: Lutz Scheufler y Berichte aus dem dzm-Jahr 2010 y Aussendung der Mitarbeiter y anschl. Kaffee & Kuchen Für Familien: Es wird ein Kinderprogramm angeboten.

Liebe dzm-Freunde, die Mitarbeiter und der Vorstand der Deutschen Zeltmission laden herzlich zum Tag der Aussendung am 1. Mai 2011 nach Siegen in die Patmos-Halle ein. Wir freuen uns, wenn Sie und Ihre Freunde an diesem Tag Ihre Verbundenheit mit unserem Werk zum Ausdruck bringen. Für alle Mitarbeiter der dzm ist dieser Tag ein Höhepunkt des Jahres. Die Sendung zu den Menschen in unserem Land, der Zu­ spruch und die Segnung und nicht zuletzt die Gemeinschaft und die Gespräche mit den Freunden unseres Werkes sind uns eine große Ermutigung. Für Ihr leibliches Wohl wird wieder bestens gesorgt. Lothar Velten dzm-Vorsitzender


voll-das-leben.de

volles programm 2011 Zelttage 1

29

37 15

3

Sonntag, 08.05.11 – Dienstag, 17.05.11

y 08309 Eibenstock-Carlsfeld 08.05.11 – 12.05.11 Lothar Velten 13.05.11 – 17.05.11 Mathias Lauer 09.05.11 – 14.05.11 Birgit Meyer Zeltmeister: Thomas Ermert dzm-Jubiläumszelt

31 5 33

6

32

19

7

12

17

2

Sonntag, 15.05.11 – Sonntag, 22.05.11

9

38 10 25

36 51

5

21 23

26

y 18292 Serrahn

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52

1

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30

28 39

35 43 8

40 50 48

Freitag, 17.06.11 – Sonntag, 19.06.11

Freitag, 09.09.11 – Sonntag, 18.09.11

y 42111 Wuppertal-Neviges Wort und Tat dzm-Jubiläumszelt

Zeltverleih

9

Samstag, 23.04.11 – Samstag, 30.04.11

Freitag, 22.07.11 – Samstag, 27.08.11

7

Mittwoch, 21.09.11 – Freitag, 30.09.11

y 32339 Isenstedt-Frotheim 21.09.11 – 25.09.11 Mathias Lauer 26.09.11 – 30.09.11 Lothar Velten 26.09.11 – 01.10.11 Annett Stenke Zeltmeister: Thomas Ermert dzm-Jubiläumszelt

45 44 42 20

16

2

y 36304 Alsfeld-Eifa 31.07.11 – 06.08.11 Lothar Velten 07.08.11 – 12.08.11 Wolfgang Putschky 02.08.11 – 07.08.11 Birgit Meyer Zeltmeister: Wolfgang Läpple dzm-Jubiläumszelt

y 26817 Rhauderfehn

11

53

27

Sonntag, 31.07.11 – Freitag, 12.08.11

09.09.11 – 13.09.11 Lothar Velten 14.09.11 – 18.09.11 Kristian Hamm-Fehl 12.09.11 – 17.09.11 Annett Stenke Zeltmeister: Wolfgang Läpple dzm-Zeltpavillon 2001

6

4

Montag, 06.06.11 – Montag, 13.06.11 06.06.11 – 10.06.11 Bernhard Kohlmann 11.06.11 – 13.06.11 Jahresfest Diak. Zentrum Serrahn Zeltmeister: Wolfgang Läpple dzm-Zeltpavillon 2001

4

41

18 13

y 75015 Bretten 15.05.11 – 22.05.11 Jan Lambers 15.05.11 – 22.05.11 Birgit Meyer Zeltmeister: Wolfgang Läpple dzm-Zeltpavillon 2001

47 49

3

34

y 37581 Bad Gandersheim Jugendkurzbibelschule u. Outbreak dzm-Zelthalle

Freitag, 10.06.11 – Montag, 13.06.11

8

y 91177 Thalmässing Kreisjugendfestival d. FeG i. Bayern dzm-Zelthalle

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y 51702 Ommerborn bei Lindlar SOLA – Kinder- u. Jugendzeltlager dzm-Zeltpavillon 2001

Mittwoch, 03.08.11 – Sonntag, 07.08.11

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y 07422 Bad Blankenburg Allianzkonferenz Neues Zelt


Evangelisationen & 3mal voll das leben 12

15.03.11 – 19.03.11 3mal voll das leben Königs Wusterhausen Lothar Velten

13 20.03.11 – 22.03.11 3mal voll das leben Groß-Oßnig Lothar Velten 14 23.03.11 – 27.03.11 Seminare und Schulungen Szepalma/UNGARN Lothar Velten 15 05.04.11 – 10.04.11 55plus Neubrandenburg Lothar Velten 16

11.07.11 – 17.07.11 ZDrei-Evangelisation Rothenburg o.d.T. B. Kohlmann, Th. Ermert

17 01.08.11 – 28.08.11 dzm_Campingmission Vlotho dzm-Team, u.a. Erika Meinhard, Birgit Meyer, Lothar Velten, Carla Oft, Mathias Lauer, Thomas Röger, Thomas Ermert 18 26.10.11 – 29.10.11 Männertage Spremberg Lothar Velten 19 19.11.11 – 24.11.11 Evangelisation Stadthagen Lothar Velten

Kindertage/Kinderbibelwochen 20 09.03.11 – 13.03.11 Neuenmarkt Birgit Meyer

30 06.07.11 – 10.07.11 Mistelbach Annett Stenke

41

21 22.03.11 – 27.03.11 Ilbeshausen/Altenschlirf Annett Stenke

31 07.09.11 – 11.09.11 Ihrhove Annett Stenke

42 20.03.11 – 23.03.11 Guttenberg Wolfgang Putschky

29.03.11 – 02.04.11 Lambsborn/Bechhofen Annett Stenke

32 22.09.11 – 25.09.11 Alfeld Annett Stenke

43

04.04.11 – 10.04.11 Gedern-Wenings Birgit Meyer

33 05.10.11 – 09.10.11 Wymeer Birgit Meyer/E. Meinhard

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24 18.04.11 – 29.04.11 Triefenst.-Lengfurt Triefenst. (Campingpl.) B. Meyer/E. Meinhard

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12.10.11 – 16.10.11 Briesen (Niederlausitz) Birgit Meyer

25 26.04.11 – 30.04.11 Meinerzhagen Birgit Meyer

35 13.10.11 – 16.10.11 Hartmannshof Annett Stenke

25.05.11 – 29.05.11 Höckendorf Birgit Meyer

36 19.10.11 – 23.10.11 Radebeul Annett Stenke

27 06.06.11 – 12.06.11 Hinterweidenthal Annett Stenke

37 19.10.11 – 23.10.11 Siedenbollentin Birgit Meyer

28 21.06.11 – 26.06.11 Ansbach Birgit Meyer

38 24.10.11 – 29.10.11 Hoyerswerda Birgit Meyer

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29

02.07.11 – 17.07.11 Rostock-Warnemünde* Rostock-Warnemünde Strandmission im Zelt – Missionseinsatz mit Thomas Kretzschmar und Birgit Meyer

39 02.11.11 – 06.11.11 Schopfloch Birgit Meyer 40 21.11.11 – 27.11.11 Aichtal-Neuenhaus Annett Stenke

* Wir suchen noch ehrenamtliche Mitarbeiter für den missionarischen Einsatz für die Kinder am Strand von Warnemünde 02.07. – 10.07. und 09.07. – 17.07.2011

... denn jeder soll von Jesus hören!

Bibelwochen/-tage

mit Thomas Kretzschmar (EC, Kassel) und Birgit Meyer (dzm, Siegen)

(Teilnahme ab 16 J. · Kosten: 50 € pro Woche/eigene Anreise)

Wenn Du Lust hast, Deinen Urlaub einmal ein wenig anders zu verbringen und Jesus zu dienen, dann bist Du hier richtig. Bei diesen beiden Missionsfreizeiten (einzelne Wochen oder auch beide möglich) werden je 8 Personen/Woche das Kinderprogramm am Strand gestalten. Es bleibt darüber hinaus Zeit für persönliche und gemeinsame Unternehmungen. Weitere Infos gibt’s bei der dzm-Geschäftsstelle.

16.03.11 – 20.03.11 Drehnow Mathias Lauer

28.03.11 – 01.04.11 Hartmannshof Mathias Lauer

44 03.04.11 – 07.04.11 Klingenthal Wolfgang Putschky 45

46

11.04.11 – 17.04.11 Kottengrün Wolfgang Putschky 02.05.11 – 05.05.11 Ebern Wolfgang Putschky

47 02.05.11 – 06.05.11 Haiger-Dillbrecht Mathias Lauer 48 12.05.11 – 15.05.11 Oy-Mittelberg Wolfgang Putschky 49

02.06.11 – 05.06.11 Driedorf-Roth Wolfgang Putschky

50 03.09.11 – 10.09.11 Villingen Wolfgang Putschky 51

12.09.11 – 16.09.11 SiegenLangenholdinghausen Mathias Lauer

52 18.09.11 – 21.09.11 Häfnerhaslach Wolfgang Putschky 53

02.11.11 – 06.11.11 BurghaunLangenschwarz Wolfgang Putschky

– Änderungen vorbehalten – Stand 14.02.2011

Markierungen ohne Gewähr – dienen nur zur groben Orientierung.

www.dzm.de


dzm die mobile mission

y Verkündigung

y Kinderprogramm

Kristian Hamm-Fehl

Bernhard Kohlmann

Wolfgang Putschky

Birgit Meyer

Annett Stenke

Erika Meinhard

Projekt-Evangelist

Projekt-Evangelist

Evangelist

Kinderreferentin

Kinderreferentin

ehrenamtl. Kinderreferentin

y Leitung

y Zelttechnik

y MAM

Mathias Lauer

Thomas Röger

Lothar Velten

Thomas Ermert

Wolfgang Läpple

Bernhard und Elisabeth Scharrer

Missionsleiter

Geschäftsführer

Vorsitzender und Evangelist

Zeltmeister

Zeltmeister

Missionssekretär in Mecklenburg

das dzm-Team

Patmosweg 10 · 57078 Siegen · Fon 0271/8800-100 · service@dzm.de · www.dzm.de

Svenja Fillies

Torsten Gresser

Carla Oft

Britta Velten

Buchhaltung

Medienreferent

Sekretariat

dzm Patmos Gästebüro

y Bewahrung und Gesundheit der Mitarbeiter bei den Fahrten und während der Zelttage y Schutz vor Unfällen bei Zelttransporten, Auf- und Abbauten und beim Programm y Motivation zur Vorbereitung und Durchführung der Zelttage durch die Gemeinden und herzliche, persönliche Einladungen y Vollmächtige Verkündigung des Wortes Gottes, offene Herzen, Nachfrage nach Seelsorge und Entscheidungen für Jesus y Programm für Kinder

y Impulse für Evangelisation und missionarische Gemeindearbeit

schon t z Jet n!!! e k r e o rm mal v

11.11.2011 bis 13.11.2011 · Familien-Ferienstätte Burbach-Holzhausen Ihr Ziel ist es, Menschen für Jesus zu gewinnen? Ja? Dann sind Sie hier genau richtig! Im Rahmen dieses Wochenendes stellt Ihnen das Mitarbeiterteam der dzm verschiedene Angebote und Möglichkeiten vor. Es geht darum, gemeinsam im evangelistischen Dienst zu wachsen, Erfahrungen weiterzugeben und auszutauschen, voneinander zu lernen, Anregungen zu bekommen und Ermutigung zu erleben. Eingeladen sind alle haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter aus Gemeinden, welche die dzm zu Zelttagen, 3mal voll das leben usw. eingeladen haben, die über eine Zusammenarbeit mit ihr nachdenken, die das Team und die Arbeitsweise kennenlernen oder Impulse für Evangelisation und Gemeindearbeit bekommen möchten, und alle, die ein Herz für Mission und Evangelisation haben. Kommen Sie gern auch mit einer ganzen Gruppe aus Ihrer Gemeinde. Infos gibt’s in der dzm-Geschäftsstelle oder unter www.dzm.de

Bildnachweis: W.Grab/W. Grab · L. Scheufler/Thomas Kretschel · Rest: dzm/privat

y Gebetsanliegen

y Geschäftsstelle


dzm Urlaub aktuell

Allgäu 2011

y MAM-Report Liebe Freunde,

als ich kürzlich eine ältere Ausgabe von dzm-aktuell zur Hand nahm, um etwas nachzulesen, fiel mir auf, dass es Zeit wird, ein neues Foto von mir an die Redaktion zu geben. Im Laufe des vergangenen Jahres wurde es nötig, dass ich eine Brille trage, um klar zu sehen. Wie wichtig ist doch eine solche Hilfe, wenn die Sehkraft nachlässt, um sich im Straßenverkehr sicher zu bewegen und ans Ziel zu kommen. Als missionarischer Mitarbeiter in Mecklenburg-Vorpommern ist es mein Anliegen, den Menschen im Land geistliche Sehhilfe zu geben, damit sie Gottes Plan und Ziel für das Leben erkennen können. Diese geistliche Sehhilfe ist das Wort Gottes, das ich in kleinen und manchmal auch größeren Veranstaltungen verkündigen, aber auch im persönlichen Bereich weitersagen darf. Da waren z. B. die drei evangelistischen Veranstaltungen in der Landeskirchlichen Gemeinschaft Neustrelitz unter dem Thema „Voll das Leben“, die bibelkundliche Vortragsreihe „Die Stiftshütte – Geschichte und Bedeutung“ in

»Sommerfreizeit in Rettenbach« 23.07.2011 – 05.08.2011 Rostock, Lesungen aus dem Buch „Jürnjakob Swehn, der Amerikafahrer“ in mehreren Senioreneinrichtungen und in öffentlichen Veranstaltungen und natürlich im Dezember die Gestaltung von Adventsprogrammen in christlichen Gemeinden wie auch bei der Volkssolidarität. Immer geht es darum, den Besuchern das Heilsangebot Gottes in Jesus Christus vor Augen zu stellen und die Bedeutung des Wortes Gottes als Licht für den Lebensweg aufzuzeigen. Wie schön, wenn dann hier und da im persönlichen Gespräch zum Ausdruck kommt, dass die Hilfe zum Sehen der geistlichen Wahrheiten angenommen wird. Vielen Dank, wenn Sie weiterhin diese Arbeit im Gebet begleiten und unterstützen – „denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen“. In herzlicher Verbundenheit grüßt aus Mecklenburg

Bernhard Scharrer

Ach ja ...

V

on einem kleinen Spaziergang zurückgekehrt, machte mich meine Frau darauf aufmerksam, dass der Schneehaufen vor unserer Haustür bis auf einen kleinen Rest total weggetaut war. Eigentlich hatte ich das erst im Juni erwartet, so riesengroß war der Schneeberg. Auch die Lichterketten und den Weihnachtsschmuck im Vorgarten hatte meine Frau weggeräumt. Vorbei der ganze Zauber der Weihnachtszeit und Festtage. Am Heiligen Abend gab es diesmal sogar Schnee – und jetzt nur noch einen kleinen Rest. Am Abend bin ich zur Allianz-Gebetswoche in unser Gemeindehaus gegangen und habe gedacht: it der Gebetswoche ist es wie mit dem Schnee: Zusammengeschmolzen ist die Gottesdienstbesucherzahl von Weihnachten auf einen kleinen Rest im Januar. Vorbei die ganze Besucherpracht. Nur noch ein kleiner Abglanz der großen Feiertage des Jahres. Und dennoch war ich überrascht. Zwei Konfirmandinnen wollten einmal sehen, was das ist „Allianzgebetswoche“. Auf die Frage, wer ein Gebetsanliegen hätte, reagierte eine Konfirmandin: Wir sollten Gott dafür danken, dass ihre Oma gesund aus dem Krankenhaus nach Hause gekommen sei. Plötzlich erschienen mir auch die Besucherzahl und die gesprochenen Gebete gar nicht mehr so „zusammengeschmolzen“. Hat Gott nicht immer mit dem kleinen Rest Entscheidendes bewirkt? Ach ja ..: doch ein kleiner Rest! Lothar Velten

M

Der Familienurlaub mit Kinderbetreuung am Fuße der Alpen Programm: Vormittags Bibelarbeiten zum 1. Samuelbuch mit Austausch und stillen Momenten. Ausstattung: Cafeteria, Spielplatz, Sportund Bademöglichkeiten, Fahrradverleih, Wellnessangebote, Reiterhöfe. Die sanfte Hügellandschaft der Umgebung lädt zu schönen Wanderungen ein. Ausflüge (fakultativ): Kaufbeuren, Staffel-, Ammer- oder Forggensee, Neuschwanstein oder in die Alpen. Leitung: Mathias und Gerlinde Lauer Veranstalter: Akademiker-SMD und dzm laden herzlich Familien ein. Infos zum Haus: www.lindenhof.com Fordern Sie gleich weitere Infos an: akademiker@smd.org oder über die dzm-Geschäftsstelle

USA-Rundreise »Go West« 25.08.2011 – 08.09.2011

Die USA – das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Wagen Sie den Sprung über den Teich und entdecken Sie gemeinsam mit unseren erfahrenen Reiseleitern den amerikanischen Westen. Neben einzigartigen Landschaften und attraktiven Sehenswürdigkeiten stehen Gottes Wort und fröhliche Gemeinschaft im Mittelpunkt dieser USA-Reise. Lassen Sie einen Traum Realität werden! Auszüge aus der geplanten Reiseroute: Los Angeles – Joshua Tree Nationalpark – Grand Canyon Nationalpark – Las Vegas – Wüste von Nevada – Sacramento – San Francisco – Santa Barbara u.a. (Änderungen vorbehalten) Reiseleitung: Lothar Velten und Klaus Göttler Fordern Sie gleich weitere Infos an: Tel: 0271/88 00-0 oder Fax: 0271/88 00-150 Email: reisen@dzm.de · www.dzm-reisen.de

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dzm patmos 01.05.2011 bis 05.05.2011 yFreizeit für Frauen

»Worauf es wirklich ankommt« mit Margitta Rosenbaum & Daniela Kurz Ort: Familien-Ferienstätte Holzhausen

dzm-Frauentag

4.5. · 10 Uhr · Bürgerhaus Burbach mit Margitta Rosenbaum, Daniela Kurz und musik. Gästen (20 € inkl. Mittagessen, Kaffeetrinken und Programm) Anmeldung über die Geschäftsstelle

26.05.2011 bis 29.05.2011 yKREA MAN 2011 – die kreative Männerauszeit

»Männer sind einfach, aber sie haben‘s nicht leicht« Hilfreiche Impulse für Mitarbeiter in Männertreffs oder für solche, die eine Männerarbeit gründen wollen mit Claudius Schillinger & Klaus Ehrenfeuchter (Liebenzeller Gemeinschaftsverband) und Torsten Gresser & Mathias Lauer (dzm) Ort: Christl. Erholungshäuser Monbachtal, Bad Liebenzell

18.07.2011 bis 22.07.2011 yTage der Stille

»Die besondere Auszeit« Pfarrer Wolfgang Putschky, dzm-Evangelist & Gerhard Weinreich, Pfarrer Ort: Familien-Ferienstätte Holzhausen

18.07.2011 bis 22.07.2011 yKinder- und Teenagerfreizeit

»Ein ritterliches Abenteuer« für Kinder- und Teenager im Alter von 7-14 mit Jutta Schischke, Johannes Ansorge & Birgit Meyer Ort: CVJM-Jugendbildungsstätte Wilgersdorf

Wir senden Ihnen gern weitere Informationen zu. Rufen Sie uns an. Wir freuen uns auf Sie!

Christliche Freizeit- und Erholungsangebote der dzm – Deutsche Zeltmission e.V. Patmosweg 10 · 57078 Siegen Fon 02 71 / 88 00 - 0 Fax 02 71 / 88 00 - 151 patmos@dzm.de

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y Drei Dinge

sind uns aus dem Paradies geblieben:

Sterne, Blumen und Kinderaugen. Verfasser unbekannt

In Kinderaugen sehen zu können, ist einfach schön. Ihre fröhlichen und erwartungsvollen Blicke, mal begeistert, mal traurig, lassen ein buntes Bild entstehen. Auf meinen Reisen kreuz und quer durch Deutschland kann ich immer wieder in Kinderaugen sehen, die mich froh machen. Leider bleibt nur wenig Zeit, diesen Kindern persönlich zu begegnen. Denn nach einer Woche muss ich schon wieder weiterziehen. Und doch bleiben Eindrücke. Eindrücke und Erinnerungen an die vielen Kinder bei Einladeaktionen in den Schulen. An die Kinder, die zwar nicht zu den Kindernachmittagen in die Gemeinde kommen, denen man aber in der Schule ein Wort Jesu mit auf den Weg geben kann. Wenn auch nur kurz, bietet sich hier eine gute Möglichkeit zum Gespräch. Eindrücke von den vielen Einsätzen in Kindergärten. Ich staune immer wieder, was diese kleinen Knirpse schon alles von der biblischen Geschichte verstehen. Mir geht das Herz auf, wenn diese Kinder zu Jesus beten. Wie es ein kleiner Junge mal tat, dessen Opa vor ein paar Wochen gestorben war (was ich nicht wusste). Er betete: “Bitte, lieber Herr Jesus, grüß doch meinen Opa von mir!”

Eindrücke, die in besonderer Weise an jeden einzelnen Einsatzort erinnern. Einen möchte ich einmal herausgreifen – Ihrhove. Es ist ein Ort, in dem ich schon seit elf Jahren zu Gast bin. Alle Jahre wieder veranstalten hier die altreformierte und reformierte Gemeinde eine Kinderwoche. Und es ist immer wieder schön zu erleben, mit welcher Freude die Kinder jedes Jahr dabei sind. Engagierte Mitarbeiter vor Ort, Mamas, die für 100 Kinder Kuchen backen, machen dies möglich. Aber nicht nur das. Der Kindergitarrenkreis vor Ort, geleitet von Irene Sweers, bringt sich jedes Jahr tatkräftig mit ein. Auch die Grundschule hat Verständnis und gibt in dieser Zeit weniger Hausaufgaben auf. Und was mich besonders freut: Einige Kinder, die einmal Teilnehmer waren, werden selbst zu Mitarbeitern. Auch 2011 werde ich wieder in Ihrhove und vielen anderen Orten sein. Ich freue mich, auch in diesem Jahr die gute Nachricht von Jesus weitersagen zu können. Herzliche Grüße Ihre

Annett Stenke


dzm unterwegs

y Die Wüste erwacht und die Steppe wird blühen

A

m Anfang der Zeit hat Gott aus dem Chaos den Kosmos erschaffen. Wo es einst wüst und leer war, sprosste und blühte es. Er ist der, der das Nichtseiende rief, dass es sei, und der die Toten lebendig macht. Das geschah aber nicht nur am Anfang der Zeit, das ereignete sich auch durch die Zeiten und das passiert noch heute. Als David betete: „Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz“, wurde aus einem Ehebrecher ein begnadigter Sünder. Als der Zöllner sein „Gott, sei mir Sünder gnädig“ gerufen hatte, ging er gerechtfertigt nach Hause. Nachdem Saulus dem Auferstandenen begegnet und vom hohen Ross gestürzt war, wurde aus einem fanatischen Christusund Christenhasser ein leidenschaftlicher Christuszeuge. Als sich dem zum Anführer einer Jugendbande verkommenen Jakob Vetter auf einem Weinfest die Majestät Gottes offenbarte und er, verzweifelt über seine Sünden, die Kniebeuge vor Jesus machte, wurde aus dem Taugenichts einer der glühendsten Evangelisten der Christenheit. Bei ihnen allen und bei vielen darüber hinaus war es, als ob die Wüste erwachen würde und die Steppe zu blühen anfinge. Der dreimal eine Gott kann Tote lebendig machen und Altes neu. Er kann Menschen zur denkbar größten Karriere verhelfen: zum Aufstieg vom verlorenen Sünder zum geretteten Gotteskind. Er kann aus eingefleischten Egoisten Leute machen, die sich ihm hingeben und in seinem Namen den Menschen, die ihnen zugeordnet sind. Das ist die Freude des Evangelistendienstes, dass man auch heute noch erleben kann, wie Gott die Wüste aufweckt und die Steppe zum Blühen bringt.

V

or 2700 Jahren schon kam diese Verheißung über die Lippen Jesajas, aber sie ist nicht aufgehoben, sondern erfüllt sich unter der Predigt des Evangeliums immer wieder neu. So denke ich dankbar an eine Verkündigungswoche in Langenhagen, zu der Pfarrer Klaus Dörrie, ein langjähriger Freund der dzm, eingeladen hatte. Bildworte und Gleichnisse Jesu standen im Mittelpunkt. In der Seelsorge wurden Schuld und Sorgen abgelegt und Vergebung und Ermutigung erfahren wie ein warmer Regen nach langer Dürre. In Langensteinbach kamen Texte aus dem Matthäusevangelium zur Auslegung. Höhepunkt war der abschließende Gottesdienst, in dem es um den Missionsbefehl ging. In ihm wird bezeugt, dass Jesus alles kann, alle meint, im Blick auf alles den Weg weist und alle Tage bei den Seinen ist. Die Stillen Tage im Advent führten im Haus Patmos über 30 Teilnehmer aus Ost und West zusammen. Ich erwarte auch von allen kommenden Diensten, dass sich die Verheißung erfüllt: „Die Wüste erwacht und die Steppe wird blühen.“ Vielen Dank für Ihre Gebete und herzliche Grüße!

Ihr Wolfgang Putschky

Tage der Stille im Advent Im Sommer haben mir meine Kinder und mein Mann die „Tage der Stille im Advent“ zum Geburtstag geschenkt. Somit hatte ich eine lange Zeit der Vorfreude. Als es dann endlich soweit war, meinte ich, so kurz vor Weihnachten könnte ich mir eine Auszeit gar nicht leisten. Es gab noch so viel zu tun, und ich war weit hinter meinem Zeitplan zurück. Aber mein Mann machte mir Mut, nicht abzusagen. So fuhr ich über die verschneite Autobahn und kam wunderbarerweise wohlbehalten in Patmos an. Vieles hat sich seit meinem letzten Aufenthalt verändert. In der etwa 30 Personen starken Gruppe haben wir uns schnell zusammengefunden. Es ist toll, wenn sich fremde Menschen als Geschwister erkennen. In einer Vorstellungsrunde mit Liedern, Andacht und Gebet verging der erste Abend sehr schnell. Nach dem Morgengebet und einem leckeren Frühstück trafen wir uns im Gruppenraum. Pfarrer Putschky sprach über Jesaja 35 und malte uns Gottes Liebe vor Augen. „Wer auf Jesus schaut, schaut Gott mitten ins Herz“ war für mich der Satz an diesem Morgen. Auch am Samstag gab es reichlich Nahrung für die Seele. Da hat mich besonders die Aussage berührt: „Wir sind leib-, seele- und geistgewordene Gedanken Gottes!“ Sehr schön waren auch das mehrstimmige Singen am Nachmittag mit alten und neuen Liedern sowie die Abendgestaltungen mit buntem Programm und einer Bildbetrachtung. Viel zu schnell vergingen die Tage, die Pfarrer Putschky am Sonntagmorgen mit einer Liedpredigt abschloss. Innerlich und äußerlich gestärkt und mit einem Herzen voller Dank konnte ich am Sonntag wieder die Heimreise antreten. Es hat sich gelohnt, noch einmal Pause vom Alltag zu machen.

Bärbel Mohr Enzklösterle

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dzm aktuell

y Aus der Geschäftsstelle Liebe Freunde der Deutschen Zeltmission, zu Jahresbeginn grüßt Sie das Team der Geschäftsstelle ganz herzlich mit der Jahreslosung aus dem Römerbrief, Kapitel 12:

„Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.“ Eine herausfordernde Anweisung, die Paulus der Gemeinde in Rom mit auf den Weg gibt. Sie gilt auch uns heute. Und gerade in Zeiten, in denen Christen und evangelikale Werke in Deutschland unter zunehmender „medialer Beobachtung“ und teilweise auch Verurteilung stehen, ist sie uns ein wertvoller Ratschlag, wie wir reagieren können: dem Bösen, dem Verletzenden, dem Verurteilenden, dem Bedrohenden in Liebe begegnen, weil Jesus selbst es vorgelebt hat. Er setzte sich am Kreuz von Golgatha für die Männer ein, die ihn zu Unrecht verurteilt, verspottet und geschlagen hatten: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“ Geben wir der Liebe Gottes ein Gesicht in dieser Welt. Überwinden wir Böses mit Gutem. 2011 hier in Deutschland. Gerne lassen wir Sie an dieser Stelle wieder an Neuigkeiten aus dem Werk der dzm teilhaben:

Verkündiger- und Mitarbeiterklausur 2011 Zu Beginn des Jahres waren wir – in mittlerweile guter Tradition – mit den Vorständen, der Leitung und den Mitarbeitern zu einer 4-tägigen Klausur im Haus Bethanien auf Langeoog. Wir blicken auf eine fröhliche Gemeinschaft und eine segens- wie impulsreiche Zeit zurück. Einen ausführlicheren Bericht finden Sie im „News-Bereich“ unserer Homepage unter www.dzm.de.

Neues Jahr – neues Zelt!

Doppeltes Weihnachtsgeschenk

Immer wieder erreichten uns Anfragen von Gemeinden, die gerne mit uns Zeltevangelisationen durchführen wollten, denen aber die in unserem Werk vorhandenen Zelte zu groß waren. Zudem kamen mit den bis zu 900m2 großen Zelten viele gute Plätze leider nicht in Frage. Aus diesen Gründen haben wir uns entschieden, ein neues Zelt anzuschaffen. Das 150m2 große, helle und moderne Veranstaltungszelt erweitert das bestehende Angebot um ein zusätzliches Modul: ein kleines, kompaktes Zelt, das von ca. vier Mitarbeitern mit geringem Zeit- und Materialeinsatz aufgebaut werden kann. Das Zelt ist mit einem professionellen Holzboden ausgestattet und bietet auch bei schlechtem Wetter optimale Voraussetzungen. Zudem kann es auch auf Untergründen wie Pflastersteinen, Teer usw. aufgebaut werden, da durch Ballastierung mit Wasserbehältern auf die Verankerung mit Erdnägeln verzichtet werden kann. Das neue Zelt ist flexibel für alle Zielgruppen und Veranstaltungsarten einsetzbar.

Weihnachten feiern wir die Menschwerdung unseres Herrn Jesus Christus – das größte Geschenk, das Gott jedem von uns gemacht hat. Ein weiteres Geschenk waren die Spendeneingänge im Dezember, die es uns ermöglichen, das Jahr 2010 ausgeglichen abzuschließen. Einen ganz herzlichen Dank an alle, die mit dazu beigetragen haben – durch kleine wie große Gaben! Gott hat versorgt und sein Werk nicht im Stich gelassen.

Somit erhalten auch kleine Gemeinden die Möglichkeit, evangelistische Veranstaltungen im Zelt durchzuführen. Wenn das für Sie in Frage kommt, nehmen Sie doch bitte direkt Kontakt mit uns auf.

-dzm-Geschäftsführer-

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Mit lieben Grüßen aus Siegen, auch im Namen aller Mitarbeiter,

Das Zelt kann auch für Feierlichkeiten wie Geburtstage, Hochzeiten, Jubiläen usw. ausgeliehen werden. Weitere Infos und Preise unter 0271 – 88 00 164 oder roeger@dzm.de. Am 01.05.2011, dem „Tag der Aussendung“ in Siegen, werden wir das neue Zelt erstmals den dzm-Freunden vorstellen. Tragen Sie sich diesen Termin also schon jetzt fest in Ihren Kalender ein.

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Bleiben Sie auch 2011 im Beten und Geben mit uns verbunden. Deutschland braucht das Evangelium notwendiger denn je. Und so bleibt – in Anlehnung an einen Werbeslogan: „Es gibt viel zu tun – packen wir‘s an!“

PS: Der News-Bereich auf www.dzm.de wird übrigens seit dem 01.01.2011 regelmäßig mit aktuellen Meldungen „gefüttert“ – schauen Sie doch immer mal wieder vorbei.


Inhalt

Gedanken des Schriftleiters

Liebe Leserin, lieber Leser,

Termine und Gebet

Termine

mehrtägiger missionarischer Veranstaltungen

Zelttage y Evangelisationen y Kindertage y Bibeltage/-wochen y Seminare/Freizeiten/Konferenzen y ZDrei/Jugendevangelisation

das begonnene Jahr – es ist vieldeutig und lässt noch viel erwarten. Warum, zum Beispiel?

y Trotz frostiger Zeiten

Seite 3

y Neuer Projekt-Evangelist

Seite 4

y Es wächst zusammen – was zusammengehört

Seite 5

y Predigt auf den Dächern

Seite 6

y MAM-Report y Ach ja ... y dzm Reisen

Seite 7

y dzm Patmos y Drei Dinge ...

Seite 8

y Die Wüste erwacht und die Steppe wird blühen y Tage der Stille im Advent

Seite 9

y Aus der Geschäftsstelle

Seite 10

y Termine y Impressum

Seite 11

y Bewölkt

Seite 12

y Gebets-Lesezeichen y Überweisungsträger y Einhefter: dzm-Jahreskalender 2011

www.dzm.de

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dzm aktuell 1/11

2011 wurde von der UNO zum „Jahr der Chemie“ gekürt. Denn vor genau 100 Jahren, also 1911, erhielt Marie Curie als erste Frau auf ihrem Fachgebiet den Nobelpreis. Die UNO stellte das Jahr deshalb unter das Motto: „Chemie – unser Leben, unsere Zukunft“. Wahrscheinlich kam das dem erlesenen Gremium dann doch etwas zu einseitig vor und erklärte das Jahr 2011 zugleich zum „Internationalen Jahr des Waldes“. Naturfreunde atmeten auf. Ohne Wald gibt es kein Leben und keine Zukunft auf der Erde – das war ja schon vor dem letzten Klimagipfel bekannt. Doch immerhin, gut, erinnert zu werden.

y 19.02.11 – 27.02.11

87561 Oberstdorf (Winter-Aktiv-Freizeit)

y 21.02.11 – 27.02.11

19288 Leussow

y 23.02.11 – 27.02.11

78144 Tennenbronn

y 04.03.11 – 06.03.11

57234 Wilgersdorf Th. Ermert, Th. Röger, B. Kohlmann

y 07.03.11 – 10.03.11

57299 Burbach-Holzhausen

y 09.03.11 – 13.03.11

95339 Neuenmarkt

B. Meyer

y 15.03.11 – 19.03.11

15754 Königs Wusterhausen

L. Velten

y 16.03.11 – 20.03.11

03185 Drehnow

M. Lauer

2011 ist zudem das „Jahr der Jugend“. Es orientiert sich allerdings mehr am Schülerkalender und geht von August bis August. Auch hier schwingt das Thema „Leben und Zukunft“ mit. Nur mit eigenem Akzent. Doch – jetzt kommt‘s:

y 20.03.11 – 22.03.11

03058 Groß-Oßnig

L. Velten

y 20.03.11 – 23.03.11

95358 Guttenberg

y 22.03.11 – 27.03.11

36358 Ilbeshausen/Altenschlirf

A. Stenke

y 23.03.11 – 27.03.11

Szepalma/UNGARN

L. Velten

2011 ist ebenfalls das „Jahr der Taufe“. Dazu wurde es von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ernannt. Im Rahmen ihrer Reformationsdekade will sie an Kernthemen erinnern und an die Reformation neu anknüpfen. Eine wirklich gute Idee.

y 28.03.11 – 01.04.11

91224 Hartmannshof

M. Lauer

y 29.03.11 – 02.04.11

66894 Lambsborn/Bechhofen

A. Stenke

y 03.04.11 – 07.04.11

08248 Klingenthal

y 04.04.11 – 10.04.11

63688 Gedern-Wenings

B. Meyer

Auch wenn in der Evangelischen Allianz und damit in unserer Leserschaft die Taufe unterschiedlich gesehen und gehandhabt wird – eins ist mit Sicherheit klar: Die Taufe führt ins biblische Zentrum. Zu Jesus Christus, unserem Herrn. Er hat sie eingesetzt. Erst Sein Name und Wort machen aus dem Wasser die christliche Taufe. Es geht um die ewigkeitslange Beziehung zu ihm. Was die UNO von der Chemie sagt, wie immer sie darauf kommt, das bekennen wir stolz von unserem Herrn: „Jesus Christus – unser Leben, unsere Zukunft“. Jesus sagte es präziser und von sich selbst als dem Sohn Gottes: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt.“ (Johannes 11,25) Ihn brauchen wir 2011. Er ist die Zukunft, auf die wir uns fröhlich verlassen. Er ist unser Leben, das nie mehr stirbt. Jesus ist der bleibende Grund für unsere Existenz. Er ist der Herr und der Auftraggeber der Deutschen Zeltmission. Machen wir deshalb, liebe Freunde, und zwar gemeinsam, dieses Jahr 2011 zum „Jahr der Evangelisation“. Damit bringen wir den Menschen das, was sie am nötigsten brauchen. Damit tun wir das Beste für das Leben und die Zukunft unseres Landes.

y 05.04.11 – 10.04.11

17030 Neubrandenburg

L. Velten

y 11.04.11 – 17.04.11

08223 Kottengrün

y 18.04.11 – 25.04.11

97855 Triefenstein/Lengfurt

y 26.04.11 – 30.04.11

58540 Meinerzhagen

y 01.05.11 – 05.05.11

57299 Burbach-Holzhausen

y 02.05.11 – 05.05.11

96106 Ebern

y 02.05.11 – 05.05.11

35708 Haiger-Dillbrecht

Herzlich Ihr

08.05.11 – 17.05.11 y 12.05.11 – 15.05.11 15.05.11 – 22.05.11

L. Velten B. Scharrer W. Putschky

L. Velten/R. Woyke

W. Putschky

W. Putschky

W. Putschky B. Meyer/E. Meinhard B. Meyer M. Rosenbaum/D. Kurz W. Putschky M. Lauer

08309 Eibenstock-Carlsfeld L. Velten, M. Lauer, B. Meyer 87466 Oy-Mittelberg 75015 Bretten

W. Putschky

Impressum Herausgeber: dzm – Deutsche Zeltmission e.V. Patmosweg 10 · 57078 Siegen Fon (0271) 8800-100 · Fax (0271) 8800-150 service@dzm.de · www.dzm.de Bankkonto:  Kto-Nr. 2 102 874 016 KD-Bank e.G. (BLZ 350 601 90) Vorstand: 1. Vorsitzender: Evangelist Lothar Velten 2. Vorsitzender: Steuerberater Georg Meinhard Hans-Erich Fischer, Rüdiger Müller, Martin Möbus, Klaus Röger, Jutta Schischke Aufsichtsrat: Rechtsanwalt Rainer Schmidt Geschäftsführung: Pfarrer Mathias Lauer (Missionsleitung) Thomas Röger (Organisationsleitung) Redaktion: Mathias Lauer (Leitung), Lothar Velten, Torsten Gresser Satz und Layout: Andrea Burk, Torsten Gresser Verlag: Verlag der dzm, Siegen Herstellung : Kay Druck + Medien GmbH, 57223 Kreuztal Abonnement: dzm aktuell erscheint alle drei ­M onate und wird auf Wunsch k­ ostenlos zu­g esandt. Fotonachweis: dzm-Bildarchiv / Privatfotos / andere; Titel criswatk©sxc.hu S. 3 Thoursie©sxc.hu S. 5 dmiyabara©sxc.hu S. 5 nafrea©sxc.hu S. 8 frugola + Deter Schütz©pixelio.de S. 12 W. Broemme©pixelio.de Rebecca Meinhard, Siegen. Einhefter: dzm-Jahreskalender 2011 Nachdruck: Wiedergabe des Inhalts nur mit ­G enehmigung der Redaktion.

01774 Höckendorf

y 26.05.11 – 29.05.11

75378 Bad Liebenzell (KreaMan2011) T. Gresser, M. Lauer

Bitte tragen Sie bei jeder Spende Ihre Freundes-Nummer (Adress-Etikett auf der Rückseite der dzm aktuell) und/ oder Ihre vollständige Adresse ein (bei Spenden ohne regelmäßige Zustellung der dzm aktuell bitte unbedingt die Adresse angeben). Nur so können wir Ihre Spende richtig zuordnen und quittieren. Vielen Dank.

Hier finden Sie nur die mehrtägigen Termine. Unsere Mitarbeiter sind aber außerdem zu weiteren Einzelterminen wie Seminaren, Kongressen, Bibel­tagen, Predigtdiensten u. a. in ganz Deutschland unterwegs. Die komplette Terminliste und Detailinfos zu Veranstaltungen erhalten Sie auf unserer Veranstaltungsplattform oder über die dzm-Geschäftsstelle.

Erwachen für die verlorenen Menschen (Deutsche und Ausländer). y um Weisheit, Bewahrung und Kraft für die Verantwortlichen von

Bibelwochen, Evangelisationen und Zelttagen in den Gemeinden. y dass Gemeinden in diesen Wochen Evangelisationen für die

kommenden Jahre einplanen und im Gebet vorbereiten. y für die nebenstehenden Dienste und Reisen unserer Kindermissiona-

rinnen und Evangelisten – um Bewahrung und Vollmacht. y darum, dass dzm-Freunde uns mit mehr Daueraufträgen die finanzi-

elle Basis stärken können; der Wille ist da! y um Projektgemeinden, die die Evangelisation „55plus“ mit uns noch

in diesem Jahr anpacken. y für eine gute Annahme des kleinen Zeltes in Gemeinden –

für alle Altersgruppen.

Mit einer Spende unterstützen Sie uns dabei, die gute Nachricht von Jesus Christus zu den Menschen in Deutschland zu bringen:

y Z eltevangelisation mit zwei Zeltpavillons, mit dem »dzm – Jubiläumszelt 2002«, mit einer variablen Zelthalle und mit dem neuen dzm-Zelt y » dzm_3mal voll das leben« Nachdenken und reden über Gott und die Welt – das dreitägige Kurzprogramm für missionarische Gemeinden y d zm_jugendzelt sozial-missionarische Jugendevangelisationen im Zelt

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T US

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Bitte die hier auf der Rückseite abgedruckte Nummer auf den Zahlschein im Feld „Freundes-Nr.“ eintragen. dzm aktuell 1/ 11

y dzm_camping_mission Evangelistische Ferienarbeit für kleine und große Camper y B ibelwochen und Bibelkurse Evangelisationen und Seminare in Kirchen, Gemeindehäusern usw.

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y um Buße und Reinigung in unseren Gemeinden und ein geistliches

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Ein wichtiger Hinweis der Spendenbuchhaltung:

B. Meyer

Wir bitten Gott

© dzm Deutsche Zeltmission 2011

J. Lambers, B. Meyer

y 25.05.11 – 29.05.11

“O Herr, hilf! O Herr, lass wohlgelingen!“ Psalm 118,25

11

y » MAM – Missionarische Arbeit in Mecklenburg« eine Initiative der Deutschen Zeltmission e.V. – mit Bernhard und Elisabeth Scharrer y T reffs für Kinder Missionarisches Programm mit Pfiff und Spannung für Kinder mit Annett Stenke und Birgit Meyer

... denn jeder soll von Jesus hören!


dzm die mobile mission

Richtschnur und Kraft all unserer Verkündigungen in diesem Jahr. y für ausgebuchte und inspirierende Tage der Stille im

Advent mit Wolfgang Putschky im Dezember. y für viele kleine und einige größere Spenden im Dezem-

ber – für jeden Spender, den Gott bereit machte. y für die Möglichkeit, das neue kleinere Zelt günstig er-

werben zu können. y für die Bereitschaft des Chrischona-Gemeinschaftsver-

bandes und der Stadtmission Lörrach, Bernhard Kohlmann für dzm-Evangelisationen freizustellen. y für die gute, motivierende Mitarbeitertagung mit Lei-

tung und Vorstand, die hilfreichen Bibelarbeiten und praktischen Impulse. y für den 25-jährigen treuen und gesegneten Dienst

von Friedrich und Hilke Meisinger. Regelmäßige News finden Sie auch im Internet:

www.die-mobile-mission.de

Gebets-Lesezeichen

y für sein wunderbares Wort, die Bibel, als Grundlage,

Bitte trennen Sie diese Karte einfach heraus und nehmen Sie „uns mit“ in Ihre Losung oder Bibel... Vielen Dank.

Wir danken Gott

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Bewölkt...

1/11 Januar - März 2011 · 109. Jahrgang G 3452

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berichte informationen termine

Es käme keiner auf den Gedanken, an der Existenz der Sonne zu zweifeln, nur weil sie sich gerade hinter Wolken verbirgt. Was ist das für ein Glaube, der gleich an der Existenz Gottes zweifelt, sobald er nicht mehr sieht und fühlt?

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Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: Sterne, Blumen und Kinderaugen. Verfasser unbekannt

Ich möchte lernen, mich an der Sonne zu freuen, auch wenn sie nicht zu sehen ist. Hans-Joachim Eckstein

(aus »Du liebst mich, also bin ich«/SCM-Hänssler Verlag)

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y Neuer Projekt-Evangelist Bernhard Kohlmann y Predigt auf den Dächern Tun, was Jesus aufgetragen hat y Drei Dinge ... Eindrücke, die bleiben

dzm aktuell 1_2011  

berichte - informationen- termine Die dzm aktuell erscheint dreimonatlich in einer Auflagenhöhe von ca. 21.000 Exemplaren. Sie enthält Beric...