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Inhalt Studienplan 11/12 Filmakademie Baden-W端rttemberg Akademiehof 10 71638 Ludwigsburg Tel. 07141 / 969 - 0 Fax 07141 / 969 - 299 www.filmakademie.de info@filmakademie.de

1


Abkürzungen

Abkürzungen

R 1

Regie 1

Studienangebote

R 2/dok

Regie 2/dokumentarisch

A

Animation

R 2/sz

Regie 2/szenisch

AEP

Animation/Effects Producing

R 2/Wer

Regie 2/Werbefilm

ATL

Atelier Ludwigsburg-Paris

SB

Szenenbild

B/K

Bildgestaltung/Kamera

SF

Serienformate

BW

Bildungs- und Wissenschaftsfilm

SP

Serien Producing

BW/PS

Bildungs- und Wissenschaftsfilm (Projektstudium Quereinstieg)

SZF

Szenischer Film

TD

Animation / Technical Directing

CGP

Crossmedia/Games Producing WER

Werbefilm

CP

Creative Producing WP

Werbefilm Producing

D

Drehbuch

D/PS

Drehbuch (Projektstudium Quereinstieg)

DOK

Dokumentarfilm

FG

Filmgestaltung

GS

Gebäude / Seminarräume A

Alleenstraße

Grundstudium

ADK

Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg

FM

Filmmusik

G

Gewächshausweg

F+M

Film + Medien

LU

Lubitsch

FSW

Filmschauspiel-Workshop

M

Mathildenstraße

FT

Filmton/Sounddesign

MET

Metropolis

IM

Interaktive Medien

MUR

Murnau

IM/PS

Interaktive Medien (Projektstudium Quereinstieg)

PH

Pädagogische Hochschule Ludwigsburg

IP

International Producing

MD

Motion Design

M/S

Montage/Schnitt

P

Produktion

PS

Projektstudium


Vorwort 20 Jahre Filmakademie - Gut gerüstet in die Zukunft

Zwanzig Jahre Filmakademie Baden-Württemberg bedeuten vor allem: zwanzig Jahre Filmausbildung mit Anspruch und Niveau - und das seit der ersten Stunde. Eine praxisnahe, filmhandwerkliche und dabei kreative Lehre anzubieten, war das große Anliegen des Gründungsdirektors Albrecht Ade und ist heute auch meines. Viel hat die Akademie erreicht in den letzten Jahren: Hier wurden junge Talente geformt und viel versprechende Karrieren gestartet, Erfolge verbucht und Preise gewonnen, auf technisch höchster Stufe produziert und das Leben in all seinen Facetten filmisch ausgelotet. Mittlerweile gehören wir zu den größten und erfolgreichsten Medienhochschulen Deutschlands und sind auch international anerkannt. Ein Anlass zum Feiern und zudem ein runder Geburtstag, den wir mit Freunden, Förderern und Branchenpublikum ebenso wie mit Absolventen, Mitarbeitern und Studierenden vom 29. Mai bis zum 01. Juni in Ludwigsburg in entspannter Atmosphäre gefeiert haben. Zudem gab der Jahrestag Anlass zum ersten großen Alumni-Treffen der Filmakademie: Viele Ehemalige, die regional, national und international mittlerweile erfolgreich arbeiten, trafen sich an ihrer alten Wirkungsstätte wieder. Aber unser Blick richtet sich natürlich nicht nur in die Vergangenheit, sondern vor allem in die Zukunft: Zu den Aufgaben einer Akademie gehört es, aktuellen Trends und künftigen Entwicklungen nachzuspüren. Vor zwei Jahren haben wir dies für den Bereich der großen Leinwand gemeinsam mit 20th Century Fox of Germany unter dem Titel „Kino der Zukunft“ getan. In diesem Jahr möchten wir erforschen, wohin sich das Fernsehen als Informations- und Unterhaltungsmedium entwickeln wird. Was können die Sender tun, um die „digitale Generation“ zu erreichen, ohne ihre angestammte Zielgruppe zu verlieren? User centered Design könnte eine der Perspektiven sein, die zudem fantastische Möglichkeiten gerade für Nachwuchstalente im Medienbereich bereithält. Zunächst jedoch muss man das junge Publikum kennen lernen und erfahren, wie sich Sehgewohnheiten und Nutzungsverhalten entwickeln werden. Die Filmakademie startet dazu ab dem Studienjahr 2011/2012 das interdisziplinäre Projekt „Generation 20+“, das genau hier ansetzt: Basierend auf den Ergebnissen externer Studien zum Thema Mediennutzungsverhalten junger Menschen sowie einer eigenen, von Studierenden des Studienschwerpunkts Interaktive Medien erstellten Studie, sollen neue Strategien und Formate für plattformübergreifende Programmangebote entwickelt werden. So freue ich mich auf ein anregendes, zukunftsträchtiges und spannendes Studienjahr und hoffe, dass unsere neuen wie bisherigen Ausbildungsangebote dazu beitragen werden.

Herzlichst Prof. Thomas Schadt Geschäftsführer 3


Inhalt

Vorwort: 20 Jahre Filmakademie - Gut gerüstet in die Zukunft

3

Studienzeiten 2011/12

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Grundlegende Lehrveranstaltungen Eröffnung des Studienjahres „Ein Teil von uns“ - Künstlerische Arbeit als Begegnung Basiskurse Ringvorlesung/Fallstudien: Grundlagen der Filmproduktion Filmgeschichte/Filmtheorie Einführung in die Sequenz- und Filmanalyse Aka-Pitchings Interdisziplinäre Lehrveranstaltungen Ludwigsburger Begegnungen Gruppen- und Individual-Coaching Akademie für Darstellende Kunst Sendertage Generation 20+ Prime Time Tag Creative Producing I-III Weitere interdisziplinäre Veranstaltungen Studiengang Film + Medien Grundstudium Bildgestaltung/Kamera Drehbuch Filmgestaltung Regie (szenisch, dokumentarisch und Werbefilm) Animation Montage/Schnitt Projektstudium Animation Bildgestaltung/Kamera Bildungs- und Wissenschaftsfilm Dokumentarfilm Drehbuch Interaktive Medien Montage/Schnitt Serienformate Szenischer Film Werbefilm Projektstudium (Quereinstieg) Bildungs- und Wissenschaftsfilm Drehbuch Interaktive Medien Motion Design Szenenbild Werbefilm Producing 4

Animationsinstitut

6 7 8 9 15 16 22 21 25 26 26 27 28 29 30 31 32 34 35 39 39 39 54 3946 60 49 54 68 69 64 72 72 72 73 77 78 72 82 87 88 92 95 99 105 105 110 147 114 152 115 120 126 127


149 158 160 128 162 163 164 167

Öffentliche Präsentationstermine

169

„Hollywood-Workshop Los Angeles“

170

Filmschauspiel-Workshop

1 171

Atelier Ludwigsburg-Paris

174

Special Events

177

Debütfilm-Initiativen

179

Preise und Stipendien

180

Zentrale Einrichtungen Zentrale Herstellungsleitung Herstellungsleitung Drittmittel Studienleitung Studentensekretariat/Prüfungsamt Festivalkoordination Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Castingbüro Bibliothek/Videothek Scriptpool IT-OfficeNet Allgemeine Verwaltung Finanz- & Rechnungswesen Controlling Personal & Honorare Justiziariat Vertrieb und Lizenzen

182 182 182 182 182 183 183 183 183 184 184 184 184 185 185 185 185

Technik

186

Gremien der Filmakademie

189

Förderverein der Filmakademie

Inhalt

Studiengang Produktion Creative Producing III International Producing Serien Producing Studiengang Filmmusik + Sounddesign Filmmusik Filmton/Sounddesign

191

Internationale Partnerhochschulen

193

Mitarbeiter

195

Impressum

198

Namensregister

199

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STUDIENZEITEN 2011/12

Studienzeiten 2011/12

Erรถffnungsveranstaltung Di, 04.10.2011, 10.30 - 12.30 Uhr Basiskurse 1+2 Di, 04.10.2011 - Sa, 29.10.2011 1. Quartal (Wintersemester) Mo, 31.10.2011 - Fr, 23.12.2011 Weihnachtsferien Sa, 24.12.2011 - Fr, 30.12.2011 2. Quartal (Wintersemester) Mo, 02.01.2012 - Fr, 24.02.2012 Semesterferien Mo, 27.02.2012 - Fr, 23.03.2012 3. Quartal (Sommersemester) Mo, 26.03.2012 - Fr, 25.05.2012 4. Quartal (Sommersemester) Di, 29.05.2012 - Fr, 27.07.2012 Semesterferien Mo, 30.07.2012 - Fr, 28.09.2012

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Dienstag, 05.10.2011 10.30 Uhr Studio 2 Begrüßung Prof. Thomas Schadt Gast Vincent Klink

eröffnung des studienjahres

Festliche Eröffnung des Studienjahres

Vincent Klink Jahrgang 1949, erhielt seine Kochausbildung bei badischen Meistern und im Restaurant Humplmayr München. 1973 absolvierte er seine Meisterprüfung, ein Jahr, bevor er gemeinsam mit Ehefrau Elisabeth sein erstes eigenes Restaurant eröffnete. Schon 1978 folgte ein Michelin-Stern, den er (eine einjährige Unterbrechung 2002 ausgenommen) bis heute hält. Vincent Klinks Interessen beschränken sich nicht allein auf die gute Küche. So gibt er mit seinem Freund Wiglaf Droste die kulinarisch-literarische Zeitschrift „Häuptling Eigener Herd“ heraus, ein vierteljährliches Periodikum in Buchform, das als der Schrecken der Nahrungsmittelindustrie gilt. Im Garten seines Stuttgarter Restaurants „Wielandshöhe“ pflegt er drei Bienenvölker und verschießt mit einem englischen Langbogen Pfeile. Er bezeichnet sich selbst als versierten Dilettanten auf der Basstrompete und ist immer wieder an seinem freien Tag mit musikalischen Lesungen auf den Bühnen Deutschlands unterwegs. Mittwoch- und Donnerstagvormittags kocht er im Fernsehen für ARD (ARD-Mittagsbuffet) und SWR (Kochkunst mit Vincent Klink). Literaturempfehlungen: Sitting Küchenbull - Gepfefferte Erinnerungen eines Kochs (Rowohlt 2010). Immer dem Bauch nach - Kulinarische Reisen (Rowohlt 2011).

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Ein Teil von uns

„Ein Teil von uns“ - Künstlerische Arbeit als Begegnung Andrea Kuhn Angelika Niermann

06. - 07.10.2011 (Pflicht für F+M 1, P 1, PS/Q 3) 04. - 07.10.2011 (Pflicht für F+M 2, P 2, PS/Q 4) „Ein Teil von uns“ ist konzipiert als künstlerischer Workshop für Studierende im 1. und 2. Jahr des Grundstudiums (außer B/K 2) sowie für Quereinsteiger im 3. und 4. Jahr des Projektstudiums...

Programm für alle Studierenden in Film + Medien 1, Produktion 1, Quereinsteiger im Projektstudium 3: Donnerstag, 6. Oktober 09.30 - 11.30 Uhr: Podium/Aufgabenverteilung 17.30 Uhr: Abgabe der Exponate Filmgalerie Freitag, 7. Oktober 09.30 - 13.00 Uhr: Vernissage (mit Studierenden in F+M 2, P 2, PS/Q 4) 14.00 - 16.00 Uhr: Vernissage (Begrüßung Prof. Thomas Schadt, Öffnung für alle Studierenden + Mitarbeiter) Studio 2 Programm für alle Studierenden in Film + Medien 2, Produktion 2, Quereinsteiger im Projektstudium 4: Dienstag, 4. Oktober 15.00 - 17.00 Uhr: Auftakt/Aufgabenverteilung Studio 2 Mittwoch, 5. Oktober 17.00 Uhr: Abgabe der Exponate Studio 2 Donnerstag, 6. Oktober 11.30 - 13.00 Uhr: Vernissage 14.00 - 17.00 Uhr: Auswertung Studio 2 Freitag, 7. Oktober 09.30 - 13.00 Uhr: Vernissage (mit Studierenden in F+M 1, P 1, PS/Q 3) 14.00 - 16.00 Uhr: Vernissage (Begrüßung Prof. Thomas Schadt, Öffnung für alle Studierenden + Mitarbeiter) Studio 2

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In den Basiskursen werden die Lehrangebote und Studienbedingungen der Filmakademie vorgestellt. Dazu gehört eine Einführung in die Technik, den organisatorischen Ablauf der Projekte, aber auch in grundlegende Kommunikationsstrategien und inhaltliche Grundlagen.

Basiskurse

Basiskurse

Je nach Veranstaltung werden die Studierenden in Gruppen eingeteilt, um die Teilnehmerzahl bei den praktischen Übungen klein zu halten. Die entsprechende Einteilung wird zu Beginn des Semesters vom Studentensekretariat bekannt gegeben. Die Basiskurse 1 sind Pflichtveranstaltungen für alle Studierenden der Filmakademie im 1. Studienjahr sowie für Quereinsteiger in das 3. Jahr des Projektstudiums (mit Ausnahme von Quereinsteigern ins Projektstudium Animation, Animation/Effects Producing, Drehbuch, Filmton/Sounddesign und Technical Directing). Die Basiskurse 2 sind Pflichtveranstaltungen für alle Studierenden der Filmakademie im 2. Studienjahr sowie für Quereinsteiger in das 4. Jahr des Projektstudiums (mit Ausnahme von Quereinsteigern ins Projektstudium Animation, Animation/Effects Producing, Drehbuch, Filmton/Sounddesign und Technical Directing). Zum Abschluss der Basiskurse 1 findet eine Klausur statt. Der Leistungsnachweis für die Basiskurse 2 erfolgt über eine schriftliche Arbeit im Rahmen des Kurses „Richtige und falsche Bilder.“ Darüber hinaus ist die regelmäßige Anwesenheit bei den Basiskursen Voraussetzung für das Bestehen der Basiskurse bzw. für die Zulassung zur Klausur.

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Basiskurse 10 10

Basiskurse 1 04.10.2011 14.00 - 17.00 Uhr Kino Caligari

Auftakt nach Maß (1) Prof. Thomas Schadt / Prof. Thomas Haegele / AStA Filmakademie und ADK

05.10.2011 09.30 - 12.30 Uhr Kino Caligari

Auftakt nach Maß (2) Prof. Thomas Schadt / Prof. Hans Beller

05.10.2011 14.00 - 16.30 Uhr Kino Caligari

Auftakt nach Maß (3) Prof. Thomas Schadt / Prof. Jochen Kuhn

05.10.2011 17.00 - 19.30 Uhr Filmgalerie

Kommunikations- und Informationswege an der Filmakademie / Einführung in das EDV-Netzwerk Götz Reinicke / Andreas Friedrich

06. - 07.10.2011 s. S. 8

„Ein Teil von uns“ - Künstlerische Arbeit als Begegnung Andrea Kuhn / Angelika Niermann

11. - 14.10.2011 09.30 - 16.30 Uhr M 1.31

Einführung in das filmische Erzählen Prof. Dr. Michael Schneider Nähere Informationen s. S. 14

17.10.2011 10.00 - 13.00 Uhr Filmgalerie

Basic Video I Stefan Binggeser

17.10.2011 14.00 - 17.00 Uhr Filmgalerie

Abwicklung studentischer Projekte / Filmgeschäftsführung / Rechte und Filmverwertung Thomas Lechner / Ulrike Andraschko / Sigrid Gairing

18.10.2011 09.30 - 12.30 Uhr Filmgalerie

Vorstellung der Studienangebote im Grundstudium und im Projektstudium (Quereinstieg) Drehbuch, Regie 1+2, Bildgestaltung/Kamera, Filmgestaltung 1+2, Montage/ Schnitt, Animation, Interaktive Medien, Motion Design, Szenenbild, Produktion, Filmmusik + Sounddesign

18.10.2011 13.30 - 15.30 Uhr Filmgalerie

Versicherungsschutz für Studierende Thomas Heim

18.10.2011 16.00 - 18.00 Uhr Filmgalerie

Einführung in das Dispo-System I Uwe Sliupas

19.10.2011 09.00 - 11.00 Uhr (D1) 11.00 - 13.00 Uhr (D2) 14.00 - 16.00 Uhr (B1) 16.00 - 18.00 Uhr (B2) A 0.06

Überblick digitale Postproduktion Joachim Genannt


Grundlagen Arbeitsschutz Bernd-Siegfried Michalek

20.10.2011 10.00 - 11.00 Uhr (C) 11.00 - 12.00 Uhr (D) 14.00 - 15.00 Uhr (B) 15.00 - 16.00 Uhr (A) Bibliothek

Einführung in die Bibliothek Sabine Göbel / Hansl Schulder

20.10.2011 09.00 - 11.00 Uhr (A1) 11.00 - 13.00 Uhr (A2) 14.00 - 16.00 Uhr (C1) 16.00 - 18.00 Uhr (C2) A 0.06

Überblick digitale Postproduktion Joachim Genannt

21.10.2011 09.00 - 10.30 Uhr (C) 11.00 - 12.30 Uhr (D) 14.00 - 15.30 Uhr (A) 16.00 - 17.30 Uhr (B) Studio 2

Grundlagen Arbeitsschutz Bernd-Siegfried Michalek

21.10.2011 09.00 - 11.00 Uhr (A1) 11.00 - 13.00 Uhr (A2) 14.00 - 16.00 Uhr (C1) 16.00 - 18.00 Uhr (C2) LU 1.18 (Transferraum)

Transferraum I Reiner Pfeiffer / Benjamin Schreiber

24.10.2011 09.00 - 12.30 Uhr (C+D) 14.00 - 17.30 Uhr (A+B) Studio 2

Arbeitssicherheit bei Filmproduktionen Matthias Wagenführ / Bernd-Siegfried Michalek / Simon von Schwerin

24.10.2011 09.00 - 11.00 Uhr (B1) 11.00 - 13.00 Uhr (B2) 14.00 - 16.00 Uhr (D1) 16.00 - 18.00 Uhr (D2) LU 1.18 (Transferraum)

Transferraum I Reiner Pfeiffer / Benjamin Schreiber

25.10.2011 09.00 - 12.00 Uhr (A+C) 13.00 - 16.00 Uhr (B+D) Studio 1

Licht - Strom - Sicherheit Matthias Wagenführ

Basiskurse

19.10.2011 09.00 - 10.30 Uhr (B) 11.00 - 12.30 Uhr (A) 14.00 - 15.30 Uhr (D) 16.00 - 17.30 Uhr (C) Studio 2

11


Basiskurse

25.10.2011 10.00 - 11.00 Uhr (B) 11.00 - 12.00 Uhr (D) 14.00 - 15.00 Uhr (A) 15.00 - 16.00 Uhr (C) MET 0.38 (Castingbüro)

Einführung in das Castingbüro Juliane Weininger

26.10.2011 09.30 - 14.00 Uhr Kino Caligari

Einführung in den elektronischen Projektordner I / Urheber- und Leistungsschutzrechte Nils Raabe / Thomas Lechner / Peter Beutel

26.10.2011 15.00 - 18.00 Uhr Kino Caligari

Technische Vorgaben und Standards für die Projektion im Kino Caligari Uwe Sliupas

27.10.2011 09.30 - 13.30 Uhr Filmgalerie

Einführung Filmmusik + Sounddesign: Abläufe und Organisation Prof. Matthias Raue / Prof. Gibbs Platen / Andreas Fuchs / Florian Dittrich

28.10.2011 09.30 - 16.30 Uhr Filmgalerie

Einführung Filmton Ed Cantu

29.10.2011 10.00 - 13.00 Uhr PH Ludwigsburg Aula

Klausur Basiskurse 1

Basiskurse 2

12

04. - 07.10.2011 s. S. 8

„Ein Teil von uns“ - Künstlerische Arbeit als Begegnung Andrea Kuhn / Angelika Niermann

11.10.2011 09.30 - 12.30 Uhr Kino Caligari

Basic Video II Stefan Binggeser

11.10.2011 14.00 - 16.00 Uhr Kino Caligari

Vertragsgestaltung Günter Herwig / Thomas Lechner

11.10.2011 16.00 - 18.00 Uhr Kino Caligari

Einführung in das Dispo-System II Uwe Sliupas

12. - 13.10.2011 09.30 - 16.30 Uhr Kino Caligari

Richtige und falsche Bilder Prof. Thomas Schadt Im Rahmen des Kurses ist eine benotete schriftliche Arbeit zu verfassen.

14.10.2011 09.30 - 16.30 Uhr Kino Caligari

Visual Effects Basics David Maas


Gamespace - Computerspiele und Communities Teut Weidemann Vortrag und Demonstration

18.10.2011 09.00 - 11.00 Uhr (C1) 11.00 - 13.00 Uhr (C2) 14.00 - 16.00 Uhr (D1) 16.00 - 18.00 Uhr (D2) LU 1.18 (Transferraum)

Transferraum II Reiner Pfeiffer / Benjamin Schreiber

18.10.2011 10.00 - 17.00 Uhr (A+B) Kino Caligari

Einführung in den elektronischen Projektordner II / Produktionswichtige Verträge Nils Raabe / Thomas Lechner / Peter Beutel

24. - 26.10.2011 10.00 - 17.00 Uhr Filmgalerie

Einführung in die Geschichte und Terminologie der Montage Prof. Hans Beller Nähere Informationen s. S. 14

27.10.2011 09.30 - 16.30 Uhr Kino Caligari

Ohne Grenzen - Die Entwicklung der digitalen Medien Inga von Staden Vortrag und Demonstration

28.10.2011 09.00 - 11.00 Uhr (A1) 11.00 - 13.00 Uhr (A2) 14.00 - 16.00 Uhr (B1) 16.00 - 18.00 Uhr (B2) LU 1.18 (Transferraum)

Transferraum II Reiner Pfeiffer / Benjamin Schreiber

28.10.2011 10.00 - 17.00 Uhr (C+D) Kino Caligari

Einführung in den elektronischen Projektordner II / Produktionswichtige Verträge Nils Raabe / Thomas Lechner / Peter Beutel

Basiskurse

17.10.2011 09.30 - 16.30 Uhr Kino Caligari

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Basiskurse

Einführung in das filmische Erzählen Prof. Dr. Michael Schneider (Termine s. Basiskurse 1, S. 10) Auch wer keine Drehbücher schreibt, sondern Drehbücher und Filme produziert und inszeniert, muss heutzutage die Grundlagen dieses Handwerks kennen. Er oder sie muss in der Lage sein, Stoffe, Stories und Drehbücher unter filmdramaturgischen Gesichtspunkten zu beurteilen. Dazu aber müssen die Grundkenntnisse und Grundbegriffe der filmischen Dramaturgie vorhanden sein. Ausgehend von den bewährtesten amerikanischen Drehbuchlehren, werden in diesem Einführungskurs die handwerklichen Grundlagen, die wichtigsten Taktiken und Kniffe des Storytelling vorgestellt. Zugleich werden die für das filmische Schreiben relevanten Erzählmuster und -formen (Kurzgeschichte, Märchen und Mythos) behandelt und in praktischen Schreibübungen erprobt. Denn nur der kann ein guter Filmemacher und Drehbuchautor werden, der auch ein guter Erzähler ist.

Einführung in die Geschichte und Terminologie der Montage Prof. Hans Beller (Termine s. Basiskurse 2, S. 12) Montage, Editing, Schnitt: Schon die unterschiedlichen Begriffe verweisen auf die gestalterische und handwerkliche Komplexität, mit der es jeder Film nicht nur in der Postproduktion zu tun hat. In dieser Einführungsveranstaltung werden die Praxis und Prinzipien der Filmmontage in ihrer historischen Evolution gezeigt, wie sich dabei Konventionen, Schemata und Muster im klassischen Studiosystem entwickelt haben, bis hin zu neueren unorthodoxen Montageansätzen. Die durch viele Filmausschnitte veranschaulichten Herangehensweisen und Aspekte behandeln: Begriffe und Kategorien aus Theorie und Praxis, auch aus der angelsächsischen Filmanalyse und dem Filmtalk: Coverage System, Shot-Reverse-Shot (SRS), Continuity, Smooth Cut, Straight Cut, Jump Cut, Match Cut, Kollision, Kontrastmontage, Plansequenz, Transition. - Standardsituationen: 180°-Schema, Dialogsequenzen, Actionsequenzen, Schnitt in der Bewegung. - Raum: Koordinierung und Orientierung im filmischen Raum mittels der Montage. Synthetisch montierte Filmräume. Aufrechterhaltung und Wegfall des raum-zeitlichen Kontinuums durch Montage. - Zeit: Manipulation des Verhältnisses von Filmzeit zur Realzeit und Chronologie durch Montage. Zeitliche Kontinuität, Diskontinuität, Flashback, -forward, alternierendes Erzählen durch Cross Cutting, Simultan- und Parallelmontage, Koinzidenz.

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Diverse Dozenten

Die Reihe richtet sich an alle Studierenden der Studiengänge Film + Medien und Produktion im ersten Jahr. Anhand von konkreten Fallstudien, Vorlesungen und Diskussionen werden erfahrene, regelmäßig unterrichtende Dozenten aus diversen Abteilungen - vorwiegend aus dem Projektstudium - die Studierenden aus verschiedenen Blickwinkeln mit Grundlagen der Film- und Medienproduktion vertraut machen. Jede Veranstaltung wird dabei den Fokus auf einen bestimmten Aspekt richten wie z.B. Szenenbild, Montage, VFX oder Filmton. Gleichzeitig lernen die Studierenden auf diese Weise bereits viele Dozentinnen und Dozenten kennen, denen sie später im Projektstudium wieder begegnen werden. Die Reihe schließt mit einer Klausur ab.

GRUNDLAGEN DER FILMPRODUKTION

Ringvorlesung/Fallstudien: Grundlagen der Filmproduktion

Termine jeweils Do, 09.30 - 16.30 Uhr, Dozenten und Ort nach Ansage 03.11.2011 / 10.11.2011 / 17.11.2011 / 12.01.2012 / 19.01.2012 / 26.01.2012 / 05.04.2012 / 12.04.2012 / 19.04.2012 / 10.05.2012 / 31.05.2012 / 14.06.2012 / 21.06.2012 / 28.06.2012 >>> Pflichtveranstaltung für alle Studierenden in F+M 1 und P 1.

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Filmgeschichte/Filmtheorie

Filmgeschichte/Filmtheorie Fred van der Kooij Prof. Hans Beller PD Dr. Bernd Kiefer Dr. Joachim Lang Andreas Friedrich, Organisation/Koordination

In der Vorlesung „Stilanalysen“ werden filmtheoretische, -analytische und -historische Grundlagen vermittelt. Sie schließt mit einer Klausur ab. Der Besuch der Vorlesung ist Pflicht für Studierende in Film + Medien 1+2 sowie in Produktion 1. Die Vorlesung schließt mit einer Klausur ab. Studierende in Produktion 2 und Quereinsteiger im Projekstudium 3+4 (außer Quereinsteiger ins Projektstudium Animation, Animation/Effects Producing und Technical Directing) sind verpflichtet, pro Studienjahr an mindestens einem von mehreren Wahlpflichtseminaren über einzelne Genres, Epochen oder Regisseure der Filmgeschichte teilzunehmen. Die Wahlpflichtseminare schließen mit einem benoteten Leistungsnachweis in Form einer schriftlichen Seminararbeit oder eines mündlichen Referats ab. Darüber hinaus haben alle Studierenden der Filmakademie sowie der ADK die Möglichkeit, ihr Wissen in einem oder mehreren Wahlseminaren zu filmgeschichtlichen und -theoretischen Themen zu erweitern.

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Fred van der Kooij Im Wintersemester jeweils Donnerstag, 17.00 - 20.00 Uhr, Filmgalerie Freitag, 10.00 - 17.00 Uhr, Kino Caligari Samstag, 10.00 - 17.00 Uhr, Filmgalerie Im Sommersemester jeweils Donnerstag, 17.00 - 20.00 Uhr, Filmgalerie Freitag, 10.00 - 17.00 Uhr, Kino Caligari Im Lauf der Jahrzehnte wurde für die filmische Gestaltung eine Vielzahl von Möglichkeiten entwickelt, die zwar praktisch erlernt werden können, aber nur selten analytisch hinterfragt werden. Aus diesem Grund bleiben inszenatorische Maßnahmen wie Schuss/Gegenschuss, Establishing Shot oder Subjektive in der Praxis oft hinter ihren Möglichkeiten zurück. Die Entscheidungen neigen dabei zu Rezepthaftigkeit, als wären sie irgendeinem ungeschriebenen Kochbuch entnommen worden. Aus Unkenntnis der Geschichte der jeweiligen Techniken - und der dabei immer wieder entwickelten Varianten - geraten gerade stilistische Maßnahmen oft zur Konvention. Die Vorlesung „Stilanalysen“ möchte darum ein möglichst umfassendes Repertoire an zentralen technischen Entscheidungen einer Analyse unterziehen und so den kommenden Filmmacherinnen und Filmemachern den bereits vorhandenen Reichtum an Möglichkeiten bewusst machen und damit nicht zuletzt die Lust auf neue Lösungen anregen. Jeder Unterrichtstag wird mit Hilfe vieler konkreter Beispiele einem einzigen stil-technischen Phänomen gewidmet sein. Auf dem Menuplan dafür stehen u.a.: Subjektive - Plansequenz - Kranfahrten - Unschärfe - Farbe - (Über-)Blende - Außen/Innen - Parallelmontage - O-Ton/Nachsynchro - Atmo - High-key/Low-key - Brennweite - Präsenzbildung - Doku/Fiktion - Real/Set Schnittrhythmen - Naturlicht/Kunstlicht - Over-shoulder - Großaufnahmen - Totalen

Filmgeschichte/Filmtheorie

Stilanalysen

Das Studienjahr schließt mit einer Klausur ab. >>> Pflichtveranstaltung für Studierende in Film + Medien 1+2 und Produktion 1 Wintersemester 10. - 12.11.2011 / 12. - 14.01.2012 / 19. - 21.01.2012 Sommersemester 29. - 30.03.2012 / 19. - 20.04.2012 / 26. - 27.04.2012 / 03. - 04.05.2012 / 31.05. - 01.06.2012 Klausur Termin nach Ansage Wiederholungsklausur aus dem Studienjahr 10/11 Freitag, 14. Oktober 2011, 17.00 - 20.00 Uhr, M 1.31

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Filmgeschichte/Filmtheorie

Wahlpflichtseminare Film im „Dritten Reich“ Dr. Joachim Lang 10. - 12.11.2011 Donnerstag, 17.00 - 20.00 Uhr Freitag und Samstag, 10.00 - 17.00 Uhr M 1.31 „Man wundert sich darüber, dass das deutsche Volk noch Lust hat, überhaupt ins Kino zu gehen,“ notiert Propagandaminister Goebbels kurz vor Kriegsende in sein Tagebuch. Zwölf Jahre zuvor war er angetreten, um den deutschen Film grundlegend zu verändern. Der Film als das modernste Massenmedium und als modernste Kunstform erschien den Nationalsozialisten besonders geeignet, wirkungsvolle Propaganda zu erzielen und sie mit künstlerischen Mitteln zu verbinden. Kein Politiker hat je so viel Macht über den Film gehabt wie der Propagandaminister des „Dritten Reichs,“ der sein Konzept offen preisgab: „Das ist die beste Propaganda, die sozusagen unsichtbar wirkt, das ganze öffentliche Leben durchdringt, ohne dass das öffentliche Leben überhaupt von der Initiative der Propaganda irgendeine Kenntnis hat.“ Im Mittelpunkt des Wahlpflichtseminars stehen die Filme des „Dritten Reichs,“ wie die bis heute verbotenen Propagandafilme Hitlerjunge Quex, Jud Süß und Kolberg sowie die zumindest auf den ersten Blick unpolitischen Filme wie Die große Liebe, Der Postmeister und Große Freiheit Nr. 7. Zur Vorbereitung eignen sich die Sichtung von möglichst vielen Filmen zum Thema sowie die Lektüre von Überblickskapiteln der Filmgeschichtsschreibung. >>> Wahlpflichtseminar für Studierende in Produktion 2 und im Projektstudium 3+4 (Quereinstieg). Offen für alle weiteren Studierenden der Filmakademie und der ADK. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Um verbindliche Anmeldung wird gebeten (per E-Mail: andreas.friedrich@filmakademie.de oder persönlich in Raum M 1.27).

Eros und Thanatos - Krzysztof Kieslowski Prof. Hans Beller 12. - 14.01.2012 Donnerstag, ab 16.30 Uhr Freitag und Samstag, 10.00 - 17.00 Uhr M 1.31 Krzysztof Kieslowski (1941 - 1996) hat den Dekalog verfilmt, wie es sich gehört, von I-X. Damals im polnischen Kommunismus, auch fürs ZDF-Fernsehen. Davor hauptsächlich Dokumentarfilme, aber vor allem, als es um die Liebe geht, wechselt er zum Spielfilm. Eros und Thanatos, der unsentimentale Humanist hat im Dekalog V, Ein kurzer Film über das Töten, ausgerechnet den bis dahin längsten Tötungsakt der Filmgeschichte inszeniert. Seine Farbtrilogie mit schönen französischen Frauen: Blau als Verlust und Erinnerung (mit Juliette Binoche), Rot als Versprechen und Zufall (Irène Jacob, die aus Die zwei Leben der Veronika), Weiß als Verrat und Spiel (Julie Delpy). Nicht nur bei Der Zufall möglicherweise glaubt er, dass „der Zufall ein wichtiges Element im Leben ist.“ Was aber nicht heißt, ihm zu viel zu überlassen. In einem Dokumentarfilm erzählt er beispielsweise minutenlang, wie sie beim Dreh zu Blau ein Stück Zucker für die Finger Binoches 2 1/2 Stunden lang präparierten, bis es den Kaffee im richtigen Tempo aus der Tasse hochzieht.

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Die Pflichtteilnehmer sind für das Seminar (für die Benotung) angehalten, sich schon im Vorfeld mit für sie individuell wichtigen Passagen, Szenen, Sequenzen aus dem Werk (Ausnahme: Dekalog) von Krzysztof Kieslowski analytisch vorzubereiten, über die dann im Seminar vertiefend und im Gesamtkontext gesprochen wird.


>>> Wahlpflichtseminar für Studierende in Produktion 2 und im Projektstudium 3+4 (Quereinstieg). Offen für alle weiteren Studierenden der Filmakademie und der ADK. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Um verbindliche Anmeldung wird gebeten (per E-Mail: andreas.friedrich@filmakademie.de oder persönlich in Raum M 1.27).

Häutungen aus Zelluloid - Über Ingmar Bergmans Filmästhetik Fred van der Kooij 26. - 28.01.2012 Donnerstag, 17.00 - 20.00 Uhr Freitag und Samstag, 10.00 - 17.00 Uhr M 1.31

Filmgeschichte/Filmtheorie

Empfohlene Literatur z.B.: Danusia Stok (Hrsg.): Kieslowski on Kieslowski (London/Boston, 1993); Slavoj Zizek: Die Furcht vor echten Tränen. Krzysztof Kieslowski und die Nahtstelle (München, Berlin 2001); Margarete Wach: Krzysztof Kieslowski. Kino der moralischen Unruhe (Marburg 2001).

Es mag heute überraschen, aber jahrelang galt der später oft als notorisch schwermütig bezeichnete Regisseur als ein Meister der Komödie. Auch die immer wieder gehörte Behauptung, Bergman sei ein zutiefst religiöser Filmemacher, hält einer genaueren Prüfung nicht stand. Was sich dagegen eindeutig an Hand der Filmografie feststellen lässt, ist die bis ins hohe Alter nicht abreißende schöpferische Energie dieses Regisseurs. Bergman war ein Workaholic, der neben der Leitung des königlichen Staatstheaters jedes Jahr mit mindestens einem Film aufwartete, so dass sein Nachlass nicht weniger als 63 Filme umfasst. Bergman war ein Zeichner komplexer Charaktere, was seine Schauspieler immer wieder zu Höchstleistungen anspornte. Zudem war er ein brillanter Handwerker, dessen Virtuosität auch in allen anderen Bereichen des Kinos spürbar ist. Anlass also genug, von ihm zu lernen. >>> Wahlpflichtseminar für Studierende in Produktion 2 und im Projektstudium 3+4 (Quereinstieg). Offen für alle weiteren Studierenden der Filmakademie und der ADK. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Um verbindliche Anmeldung wird gebeten (per E-Mail: andreas.friedrich@filmakademie.de oder persönlich in Raum M 1.27).

Formen des Thrillers PD Dr. Bernd Kiefer 26. - 28.04.2012 Donnerstag, 17.00 - 20.00 Uhr Freitag und Samstag, 10.00 - 17.00 Uhr MET 1.01 To thrill somebody: jemanden erschauern lassen, ihn erregen, packen, elektrisieren. Im Genre des Thrillers gerät ein Mensch, meist ein everybody, in eine Situation, die er nicht durchschaut. Immer enger zieht sich ein Netz um ihn zusammen, bedroht seine Identität und sein Leben. Aus seiner Umwelt kommt ihm keine Hilfe zu; oft bemerkt sie nicht einmal die Gefahr, in der dieses Individuum schwebt. Das Opfer ist völlig auf sich gestellt und muss sich wehren. Seit den 1930er Jahren erzählt das Kino solche Geschichten, welche die Zuschauer mit der Angst konfrontieren, aus den Ordnungen des Lebens herauszufallen ins Nichts. Der Meister des Genres ist natürlich Alfred Hitchcock, „der besser als irgendein anderer die Angst gefilmt hat“ (Truffaut). Im Seminar sollen Formen des Thrillers aus unterschiedlichen Epochen und unterschiedlichen nationalen Kinematografien vorgestellt werden. Es geht um die Dramaturgie und Ästhetik des Genres, auch um die Subgenres wie den Psychothriller, den Erotic Thriller und den Polit-Thriller und um Mischformen. Im Zentrum

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Filmgeschichte/Filmtheorie

stehen die Erzählperspektiven, die dramatischen Konflikte und die Mittel zur Erzeugung von Spannung: zur Erzeugung des Thrills des Zuschauers. Nach einer Einführung in der Sitzung am Donnerstag sollen am Freitag und Samstag folgende Themen bearbeitet werden: 1.) Hitchcock und die Spielarten der Angst: The Thirty-Nine Steps / Die 39 Stufen (1935); The Wrong Man / Der falsche Mann (1956); Vertigo / Vertigo aus dem Reich der Toten (1958); North by Northwest / Der unsichtbare Dritte (1959) 2.) Psychothriller / Erotic Thriller - Blicke in den Abgrund: Henri-Georges Clouzot: Les Diaboliques / Die Teuflischen (1955); Roman Polanski: Repulsion / Ekel (1965); Nicolas Roeg: Don´t Look Now / Wenn die Gondeln Trauer tragen (1973); Paul Schrader: American Gigolo / Ein Mann für gewisse Stunden (1980); Paul Verhoeven: Basic Instinct (1992); Ang Lee: Lust, Caution / Gefahr und Begierde (2007); Martin Scorsese: Shutter Island (2010) 3.) Polit-Thriller: Spione, Verschwörungen und Paranoia: Martin Ritt: The Spy Who Came in from the Cold / Der Spion, der aus der Kälte kam (1965); Constantin CostaGavras: Z (1969); Alan J. Pakula: The Parallax View / Zeuge einer Verschwörung (1974); Francis F. Coppola: The Conversation / Der Dialog (1974); Francesco Rosi: Cadaveri Eccellenti / Die Macht und ihr Preis (1976); Brian De Palma: Blow out / Blow out - Der Tod löscht alle Spuren (1981); Fernando Meirelles: The Constant Gardener / Der ewige Gärtner (2005) Die Filmauswahl kann von Studierenden ergänzt werden. Die Studierenden können sich auch am Seminar in Form von Kurzreferaten beteiligen, in denen ein Film vorgestellt wird. Kontakt: PD Dr. Bernd Kiefer, Filmwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz E-Mail: kieferbe@uni-mainz.de >>> Wahlpflichtseminar für Studierende in Produktion 2 und im Projektstudium 3+4 (Quereinstieg). Offen für alle weiteren Studierenden der Filmakademie und der ADK. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Um verbindliche Anmeldung wird gebeten (per E-Mail: andreas.friedrich@filmakademie.de oder persönlich in Raum M 1.27).

Wahlseminar Paolo Sorrentino, oder der poetische Sarkast Fred van der Kooij 14. - 16.06.2012 Donnerstag, 17.00 - 20.00 Uhr Freitag und Samstag, 10.00 - 17.00 Uhr LU 1.09 Jahrelang sah es danach aus, als ob Berlusconi auch noch das letzte Lebenszeichen aus dem italienischen Kino vertreiben könnte. Das Land Fellinis, Antonionis und Rosselinis macht seit Ende des vorigen Jahrhunderts auch filmisch gesehen einen desolaten Eindruck. Jüngere Talente wie Marco Bellocchio gingen hier nach prächtigen Erstlingen rettungslos verloren.

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Aber in den letzten Jahren scheint sich vorsichtig eine Wende abzuzeichnen, die vor allem mit dem Namen von Paolo Sorretino verbunden ist. Obwohl er erst fünf Spielfilme fertig stellte, muss der ehemalige Drehbuchautor als eines der größten Talente des aktuellen europäischen Films betrachtet werden. Mit Il Divo (2008), einer surrealen Abrechnung mit Giulio Andreotti, der jahrelang als Ministerpräsident die italienische Politik selbstherrlich bestimmte, ist Sorrentino auch in Deutschland bekannt geworden. Und beim letztjährigen


>>> Wahlseminar für alle Studierenden der Filmakademie und der ADK. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Um verbindliche Anmeldung wird gebeten (per E-Mail: andreas.friedrich@filmakademie.de oder persönlich in Raum M 1.27).

Filmgeschichte/Filmtheorie

Filmfestival von Cannes erregte sein neuestes, in den USA gedrehtes Werk This Must Be The Place Aufsehen. Seine Filme leben von einer bis ins Detail auskalkulierten Narration. Alles, was geschieht, ist ebenso luzide wie rätselhaft - daran erkennt man den professionellen Drehbuchschreiber - aber auch die Bilder und die ungewöhnlichen Schnittfolgen zeigen eine oft berauschende Innovationskraft.

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einführung in die sequenz- und filmanalyse

Einführung in die Sequenz- und Filmanalyse Prof. Hans Beller Andreas Friedrich Dr. Joachim Lang Guido Lukoschek

Filmanalyse und Themenarbeit Diese Pflichtübung fördert selbständiges Nachdenken über filmische Werke und ihre Kontexte, um damit das Bewusstsein für die eigene Arbeit zu erweitern. Es gibt nicht DIE Filmanalyse, sondern man kann einen Film unter den unterschiedlichsten Aspekten erkunden und ausforschen. Die grundlegenden Kategorien sind: 1. Bildgestaltung/Kamera 2. Mise en Scène (Stil der Inszenierung) 3. Bewegung (Motion/Emotion) 4. Montage 5. Sound/Klangwelten 6. Schauspielführung, Dialogregie 7. Dramaturgie 8. Narration/Story 9. Ideologiekritik 10. Filmtheorie/Filmgeschichte Im Versuch klassifikatorischer Zuordnung zeigt sich schon die Komplexität der Analyse. Hinzu kommt, dass nicht jeder Film auch ergiebig für die Analyse nach allen Kategorien ist, beziehungsweise die unterschiedlichen Kategorien innerhalb eines Filmes unterschiedlich gewichtet werden können. Es geht um die methodische Herangehensweise, einen Film zu verstehen und seinen Sinn auszulegen, ohne akademische Festlegung. Filmanalyse muss daher als eine offene Methode mit pluralistischen Ansätzen gesehen werden. Eine Einführung wird anhand von Beispielen verdeutlichen, mit welchen Herangehensweisen man einem Filmwerk beikommt. Die Studierenden können sowohl für die Sequenzanalyse (6 - 10 Textseiten) als auch für die Filmanalyse (15 - 20 Textseiten) aus sechs Filmen - je drei fiktionalen und drei dokumentarischen - auswählen. Zudem kann anstelle einer Filmanalyse eines von drei cineastischen Themen bearbeitet werden. Alle angebotenen Filme und Themen werden im Rahmen der Einführungsveranstaltung erläutert. Weitere Informationen und Anleitungen zur Durchführung der Arbeit werden im Downloadbereich des Intranet zur Verfügung gestellt. Für die Erstellung der Hausarbeiten gelten jeweils Schriftgröße 12 und Zeilenabstand 1,5. >>> Studierende in Film + Medien 1, Produktion 1 und Quereinsteiger in das Projektstudium 3 schreiben eine Sequenzanalyse (außer Quereinsteiger ins Projektstudium Animation, Animation/Effects Producing und Technical Directing). >>> Studierende im Projektstudium 3 (außer Quereinsteiger) und in Produktion 3 schreiben eine Filmanalyse oder bearbeiten ein cineastisches Thema. >>> Deadline für die Anmeldung des gewählten Films oder Themas ist Freitag, der 02.12.2011 im Büro der Studienleitung (M 1.27) oder per E-Mail an: hausarbeiten@filmakademie.de.

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>>> Die Hausarbeiten sind bis zum 11.04.2012 als Ausdruck (NICHT als E-Mail-Anhang oder als Datei auf einem Speichermedium!) im Büro der Studienleitung (M 1.27) abzugeben.


>>> Pflicht für Studierende in Film + Medien 1, Produktion 1 und Quereinsteiger in das Projektstudium 3 (außer Quereinsteiger ins Projektstudium Animation, Animation/Effects Producing und Technical Directing). Einführung in die Filmanalyse Prof. Hans Beller / Andreas Friedrich / Dr. Joachim Lang / Guido Lukoschek 15.11.2011 17.00 - 19.00 Uhr Filmgalerie >>> Pflicht für Studierende im Projektstudium 3 (außer Quereinsteiger) und in Produktion 3. Follow-up Dr. Joachim Lang / Andreas Friedrich / Guido Lukoschek Termine nach Ansage Aufbauend auf der Einführungsveranstaltung, werden weitere Strategien für das Schreiben einer Sequenzoder Filmanalyse erläutert und Fragen der Studierenden beantwortet.

einführung in die sequenz- und filmanalyse

Einführung in die Sequenzanalyse Prof. Hans Beller / Andreas Friedrich / Dr. Joachim Lang / Guido Lukoschek 28.10.2011 14.00 - 18.00 Uhr Filmgalerie

>>> Wahl für alle Studierenden, die eine Sequenz- oder Filmanalyse schreiben.

Themenauswahl Prof. Hans Beller - Sequenzanalyse fiktional: Die Exposition von Wer wenn nicht wir (2011), Regie: Andres Veiel - Sequenzanalyse non-fiktional: Die Exposition von Wiegenlieder (2009), Regie: Johann Feindt und Tamara Trampe - Filmanalyse fiktional: Winter’s Bone (2010), Regie: Debra Granik - Filmanalyse non-fiktional: Bloody Mondays and Strawberry Pies (2008), Regie: Coco Schrijber - Cineastisches Thema: Berliner Schule kontrovers - Über den Disput zwischen Dominik Graf und den Akteuren der Berliner Schule / Nouvel Vague Allemand / Analytische Position zum gemeinsamen Film Dreileben (2011) von Christoph Hochhäusler, Christian Petzold und Dominik Graf Andreas Friedrich - Sequenzanalyse fiktional: Die Ermordung von Brenda Blaney in Frenzy (1972), Regie: Alfred Hitchcock - Sequenzanalyse non-fiktional: Dharavi - Slum for Sale (2010), Regie: Lutz Konermann (die genaue Sequenz wird noch bekannt gegeben) - Filmanalyse fiktional: Le goût des autres / Lust auf Anderes (2000), Regie: Agnès Jaoui - Filmanalyse non-fiktional: Exit Through the Gift Shop (2010), Regie: Banksy - Cineastisches Thema: Von Rashomon bis Inception - Das Kino des unzuverlässigen Erzählens

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einführung in die sequenz- und filmanalyse

Dr. Joachim Lang - Sequenzanalyse fiktional: Die Eröffnung von True Grit (2010), Regie: Ethan und Joel Coen - Sequenzanalyse non-fiktional: Die Eröffnung von Die Comedian Harmonists - Sechs Lebensläufe (1977), Regie: Eberhard Fechner - Filmanalyse fiktional: Frost/Nixon (2008), Regie: Ron Howard - Filmanalyse non-fiktional: Taxi to the Dark Side / Taxi zur Hölle (2007), Regie: Alex Gibney - Cineastisches Thema: Das „Dritte Reich“ im Film Guido Lukoschek - Sequenzanalyse fiktional: Das weiße Band (2009), Regie: Michael Haneke (die genaue Sequenz wird noch bekannt gegeben) - Sequenzanalyse non-fiktional: Workingman´s Death (2005), Regie: Michael Glawogger (1 Episode nach Wahl) - Filmanalyse fiktional: Hinterholz 8 (1998), Regie: Harald Sicheritz - Filmanalyse non-fiktional: Tierische Liebe (1996), Regie: Ulrich Seidl - Cineastisches Thema: Die Serie Mad Men (Season 1, 2007), Regie: Alan Taylor, Tim Hunter, Matthew Weiner u.a.

Betreuung / Besprechungstermine Die betreuenden Dozenten bieten Termine für Einzelbesprechungen an: Guido Lukoschek und Andreas Friedrich: Terminvereinbarung persönlich oder per E-Mail Prof. Hans Beller und Dr. Joachim Lang: Terminvereinbarung über Andreas Friedrich

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Guido Lukoschek, Organisation

Fr, 18.11.2011 Fr, 03.02.2012 Fr, 13.04.2012 Fr, 25.05.2012

Aka-Pitchings

Aka-Pitchings

jeweils ab 10.00 Uhr Studio 2 Die Aka-Pitchings dienen nicht nur der Teamfindung, sondern sollen auch einen Überblick über die Themen und Projekte geben, die an der Filmakademie gerade bearbeitet werden. Sie sollen bei jedem einzelnen Studierenden ein Bewusstsein für die ganze Bandbreite von Projekten schaffen, die an der Filmakademie entstehen. Jedes Projekt, das innerhalb des Projektstudiums entstehen soll, muss an mindestens einem der vier Termine gepitcht werden (Ausnahme: Studierende der Abteilung Werbefilm müssen pro Studienjahr mindestens eine Projektidee pitchen, die später tatsächlich realisiert wird). Andernfalls erfolgt keine Freigabe des Projektordners. Projekte aus dem Grundstudium können auf freiwilliger Basis ebenfalls vorgestellt werden. Jeder Pitch muss mindestens drei und darf maximal fünf Minuten dauern. >>> Pflichtveranstaltung für alle Studierenden der Filmakademie. Verbindliche Anmeldungen für einen Pitch sind bis spätestens drei Tage vor dem jeweiligen Termin per E-Mail oder persönlich bei Guido Lukoschek (Raum M 1.25) einzureichen. >>> Zur Vorbereitung auf die Aka-Pitchings wird der Besuch eines Pitching-Trainings dringend empfohlen. Details zu Terminen und Anmeldung s. S. 36.

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ludwigsburger begegnungen

Ludwigsburger Begegnungen

Die Veranstaltungsreihe „Ludwigsburger Begegnungen“ besteht aus Vorträgen hochkarätiger Referenten zu film- und medienbezogenen, aber auch zu aktuellen gesellschaftspolitisch relevanten Themen. Je nach Wunsch der Referenten kann ein von ihnen persönlich ausgewählter Film vorgeführt werden. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und zu diskutieren. Die Veranstaltungen stehen ausdrücklich den Bürgerinnen und Bürgern aus Ludwigsburg und der Region offen und sollen den Dialog der Filmakademie mit ihrem Umfeld fördern. Beginn jeweils um 17.00 Uhr Studio 2 oder Filmgalerie >>> Pflicht für Studierende in Film + Medien 1+2, Produktion 1+2 und Quereinsteiger ins Projektstudium 3+4. Offen für alle anderen Studierenden der Filmakademie.

Termine: 07.11.2011 / 17.11.2011 / 12.04.2012 / 24.05.2012 Die Namen der Gastreferenten werden, sobald sie feststehen, über die Studierenden-Mailingliste sowie im Internet auf der Homepage der Filmakademie (www.filmakademie.de) unter folgender Rubrik publik gemacht: Aktuelles & Veranstaltungen > Veranstaltungen > Ludwigsburger Begegnungen

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Andrea Kuhn Sibylle Kurz Angelika Niermann

Filmemachen ist eine komplexe Angelegenheit, an der viele Menschen beteiligt sind. Damit am Ende eine gelungene Produktion steht, müssen alle Beteiligten an einem Strang ziehen. Doch das ist oft leichter gesagt als getan. Nicht jeder hat die gleiche Vorstellung davon, wie das bestmögliche kreative Ergebnis erreicht werden kann. Teamarbeit kann ein zähes Ringen sein, Streit und Kritik sollten jedoch immer in konstruktiven Bahnen verlaufen. Aber auch dem Einzelnen lauern Fallstricke. Mancher Drehbuchautor oder Filmkomponist leidet unter einer künstlerischen Blockade, wenn er im stillen Kämmerlein über seinem Skript oder seiner Partitur brütet. Ebenso nehmen Regisseure, Kameraleute, Producer, Animatoren, Szenenbildner, Cutter usw. ihre Probleme gedanklich oft mit nach Hause. Und dann ist da ja noch das Theoriestudium. Wie lässt sich das alles zeitlich unter einen Hut bringen? Die Filmakademie Baden-Württemberg trägt diesen vielfältigen Problemfeldern Rechung. Drei Dozentinnen stellen den Studierenden ihre beruflichen Erfahrungen zu Verfügung. Diese reichen von Zeit- und Selbstmanagement, Teamfähigkeit bis zu dramaturgischer oder persönlicher Krisenbewältigung. Alle Gespräche über persönliche Anliegen werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

gruppen- und individual-coaching

Gruppen- und Individual-Coaching

Andrea Kuhn Niemand weiß Bescheid... Das Entwickeln von Filmgeschichten ist ein konfliktreicher Prozess. Da geht in einsamer Verstrickung in den Stoff und/oder im Beratungskarussell schon mal die Vision der Geschichte verloren. In Einzel/Gruppengesprächen sollen Lösungen gesucht werden für diese nicht nur dramaturgischen Verwicklungen. Es sollen Wege aufgezeigt werden, um Konflikte - rechtzeitig - erkennen, benennen und kommunizieren zu können. Und um Entscheidungen treffen zu können. Sibylle Kurz Im Pitching-Training (jeweils an den 3 Tagen vor den Aka-Pitchings, s. S. 33) üben die Studierenden, ihre Projekte in kurzer Zeit präzise vorzustellen. In offenen Workshops, die jeweils vor oder nach dem Pitching-Training liegen, werden auf einer individuellen Basis die Probleme der Studierenden thematisiert. Vorrang haben die studentischen und persönlichen Anliegen. Zudem können in Kleingruppen nach Bedarf Aufgaben im Team erübt und gelöst werden - rund um die Themen Zeit- und Selbstmanagement, Kommunikations- und Verhandlungskompetenz. In den anschließenden Besprechungen lernen die Studierenden, sich und ihr Verhalten in den entsprechenden Situationen besser einzuschätzen und diese kompetent zu meistern. Zum Abschluss jedes offenen Workshops können zusätzliche Einzel-Coaching-Gespräche wahrgenommen werden. Angelika Niermann In zweitägigen Workshops beschäftigen wir uns mit den Themen: Teamgeist erzeugen und erhalten, Konflikte konstruktiv bewältigen, Motivation und Engagement auch unter schwierigen Bedingungen sicherstellen. Darüber hinaus besteht das Angebot, Coachinggespräche unter vier Augen oder in anderen Konstellationen zu nutzen. Hier liegt der Fokus auf Themen wie: Reflexion persönlicher Anliegen in der Entwicklung von Stoffen und der Umsetzung von Projekten; aktuelle Konflikte in der Zusammenarbeit bestehender Teams, Umgang mit Stress, die Kreativität und Arbeitsfähigkeit beeinflussende persönliche Krisen. Die Angebote sind offen für alle Studierenden und können je nach Bedarf mehrfach besucht werden. Die Gespräche über persönliche Anliegen werden vertraulich behandelt. >>> Wahlveranstaltung für alle Studierenden der Filmakademie. Verbindliche Terminvereinbarungen bei: Igor Dovgal (für Andrea Kuhn), Guido Lukoschek (für Sibylle Kurz) und Heide Schilling (für Angelika Niermann).

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akademie für darstellende kunst

Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg

Lehrveranstaltungen in Kooperation mit der Filmakademie oder offen für Studierende der Filmakademie: 10. - 13.10.2011 Einführung in die Dramaturgie Dr. Kerstin Retemeyer 17.00 - 20.00 Uhr, Seminarraum 14.10.2011 (danach jeden zweiten Freitag) Kostümgeschichte Prof. Bettina Walter 12.00 - 17.00 Uhr, ABK Stuttgart Anmeldung unter: valerie.alvermann@adk-bw.de 14. - 18.11.2011 Theatergeschichte I / Von Shakespeare bis Nietzsche Dr. Kerstin Retemeyer 17.00 - 20.00 Uhr, Seminarraum 23. - 25.01. / 31.01. - 02.02.2012 Stadt als Bühne, Theater im öffentlichen Raum Imanuel Schipper 10.00 - 13.00 Uhr / 15.00 - 18.00 Uhr, Seminarraum Anmeldeschluss: 30.11.2011 (kerstin.retemeyer@adk-bw.de) 20. - 24.02.2012 Theatergeschichte II / Von Brecht bis Rimini Protokoll Dr. Jörg Bochow 10.00 - 13.00 Uhr / 17.00 - 20.00 Uhr, Seminarraum 26. - 29.03. / 29. - 30.05.2012 Adaptionenseminar Andres Veiel 09.30 - 16.30 Uhr, Seminarraum 14. - 16.05.2012 Vergleichende Mediendramaturgie Prof. Eleonore Kalisch 10.00 - 16.30 Uhr, Seminarraum 18. - 22.06.2012 Autor im Fokus: Peter Handke Prof. Hans-Jürgen Drescher 17.00 - 20.00 Uhr, Seminarraum >>> Die Teinehmerzahl der Seminare ist zum Teil begrenzt. Anmeldung und weitere Details unter: info@adk-bw.de

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Fernsehsender sind von außen betrachtet oft etwas monströse Gebilde. Ihre Anforderungen an Formate, Längen, Genre, Look bis hin zu Schnittfrequenzen und ihre komplexen Entscheidungsstrukturen können leicht zu einer vagen Furcht führen, die sehr hinderlich wird, wenn man mit diesen Programmanbietern ins Geschäft kommen möchte. Die Filmakademie bietet deswegen den Studierenden die Gelegenheit, sich direkt mit Entscheidern aus wichtigen deutschen TV-Redaktionen auseinander zu setzen. Redakteure der ARD, des ZDF und SWR sowie von RTL und VOX stellen ihre Firmen und ihre Redaktionen vor, erläutern Entscheidungskriterien und Anforderungen, und nicht zuletzt geben sie ihren Sendern ein Gesicht.

senderTage

Sendertage

Bei den Sendertagen lassen sich nicht die Redakteure die neuesten Ideen der Filmakademie-Studierenden pitchen, sondern umgekehrt pitchen hier eher die Redakteure ihre Sender/Redaktionen. Das Angebot richtet sich in erster Linie an Regisseure, Produzenten und Drehbuchautoren, ist aber offen für alle Studiengänge. 10.10.2011 Prime Time Tag: Mainstream und Debüt - Wer bewegt wen? (ProSiebenSat.1) s. S. 31 08.11.2011 ZDF Hauptabendredaktion „Reihen & Serien (Vorabend)“ Klaus Bassiner 10.30 - 17.30 Uhr, G 2.16 >>> Pflicht für D 3, SP 3, P 3 10.11.2011 ZDF / Das kleine Fernsehspiel Burkhard Althoff 10.00 - 13.00 Uhr, M 1.31 (anschl. Einzelgespräche) >>> Pflicht für D 3+4, DOK 4, SZF 4, P 2-4 11.11.2011 VOX Kai Sturm 10.30 - 17.30 Uhr, G 2.16 >>> Pflicht für D 3, SP 3, P 3, DOK 3 14.11.2011 ARD Serien Dr. Bernhard Gleim 09.30 - 16.30 Uhr, G 2.16 >>> Pflicht für D 3, SP 3, P 3 09.12.2011 SWR / Debüt im Dritten Stefanie Groß 0930 - 16.30 Uhr, M 1.31 >>> Pflicht für D 3+4, SZF 4, P 2-4 Termin nach Ansage RTL Fiction Barbara Thielen Uhrzeit nach Ansage, M 1.31 >>> Pflicht für D 3+4, SZF 3+4 und P 2-4

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GENERATION 20+

Generation 20+ Stufe 1 Sabine Holtgreve Dr. Joachim Lang Inga von Staden e.a. Guido Lukoschek, Koordination

Termin nach Ansage 09.30 - 16.30 Uhr Kino Caligari Fernsehen als selbstverständliches Leitmedium, das gab es noch vor ungefähr 20 Jahren. Die Sender haben als Informations- und Unterhaltungsmedium Konkurrenz bekommen. Heute brauchen sie dringend Strategien und transmediale Formate, um die Zielgruppe der „digital natives“ zu erreichen und andere nicht zu verlieren. Bedrohliche Szenarien für die Sender, zugleich fantastische Perspektiven für junge Medienschaffende. In all der Aufbruchsstimmung wird oft die Frage gestellt, was das Fernsehen braucht, dabei müsste man zuerst einmal erfahren, welche Angebote das Publikum heute eigentlich will. User centered Design heißt das Zauberwort, doch um es einzulösen, muss man die User kennenlernen und erfahren, wie sie mit den medialen Möglichkeiten umgehen. Die Filmakademie startet ab dem Studienjahr 2011/2012 ein interdisziplinäres Projekt, das genau hier ansetzt um - ausgehend vom User - neue Strategien und Formate für plattformübergreifende Programmangebote zu entwickeln. Das Projekt besteht aus drei Stufen: 1) Symposium / Best Practice / Stoffsammlung (Termin nach Ansage) Was wissen wir über das junge Publikum, und wie begegnen ihm die Sender? Diesen Fragen sollen in einem zweitägigen Symposium geklärt werden. Inhalte sind sowohl vorliegende Studien zum Thema Mediennutzungsverhalten junger Menschen als auch bestehende Strategien aus der Praxis. 2) Qualitative Studie Im Anschluss führen Studierende des Studienschwerpunkts Interaktive Medien eine qualitative Studie durch, die anhand der intensiven Untersuchung des Nutzungsverhaltens einzelner junger Menschen das Bild komplettieren soll. 3) Resümee / Startschuss zur Projektentwicklung (Wintersemester 2012/13) Die dritte Stufe des Projekts beginnt mit der Präsentation der Ergebnisse dieser Studie und mündet in der Entwicklung von Programmangeboten unter Berücksichtigung der vorliegenden und neu gewonnenen Erkenntnisse, all dies im Dialog mit Spezialisten aus der Praxis. Diese Projekte sollen die Form von Studienarbeiten haben und von der Filmakademie begleitet werden. Interdisziplinäre Projekte sind ausdrücklich erwünscht. >>> Pflichtveranstaltung für alle Studierenden Animation 4, Animation/Effects Producing 3+4, Drehbuch 2+3, Interaktive Medien 2+3, Motion Design 3, Produktion 1+2, Regie 2, Regie 3 (szenisch, Dokfilm, Bildungs- und Wissenschaftsfilm, Werbefilm), Technical Directing 3+4. Offen für alle weiteren Studierenden. 30


Mainstream und Debüt - Wer bewegt wen?

10.10.2011 11.00 - 17.00 Uhr Filmgalerie

PRIME TIME TAG

Prime Time Tag

Moderation: Klaudia Wick >>> Pflichtveranstaltung für F+M 1+2, PS 3+4 (außer M/S 3), PS/Q 3+4, P 1-4; offen für Absolventen der Filmakademie. In Baden-Württemberg haben sich die Bedingungen für die Produktion von Genrefilmen durch eine Allianz des Landes Baden-Württemberg, der MFG, der ProSiebenSat.1 Media AG und der Filmakademie entscheidend verbessert. Pro Jahr stehen Budgets für je einen Diplomfilm und einen Debütfilm von Studierenden und Absolventen der Filmakademie bereit. Zusätzlich soll jährlich ein weiterer, frei produzierter Film im Land entstehen. Das Programm - Keynote & Paneldiskussionen - Offizielle Präsentation 1/4 9 - Der Prime Time Preis 2011/2012 - Individuelle „Q & A“ Gespräche für interessierte Studierende und Absolventen Im Anschluss an das Seminar am 10. Oktober findet ein Q & A statt, bei dem alle, die an einem Stoff für 1/4 9 - Der Prime Time Preis 2011/2012 (siehe unten) arbeiten, ihre Ideen in einem ersten Gespräch mit den Jurymitgliedern diskutieren können. Anmeldungen für Gesprächstermine nimmt Tonyslav Tony Bozic in der Abteilung Produktion entgegen. 1/4 9 - Der Prime Time Preis 2011/2012 Der 1/4 9 - Der Prime Time Preis 2011/2012 prämiert mit jeweils 3.000 € bis zu drei Stoffe (in Form von Exposés, Treatments oder Drehbüchern), die sich für die Genre-affine Prime Time um 20.15 Uhr auf Pro7 oder Sat.1 eignen. Sein Ziel besteht darin, Autoren und Stoffe für Filme zu finden, die im Rahmen der GenreAllianz zwischen ProSiebenSat.1, dem Land Baden-Württemberg und der Filmakademie entstehen können. Alle Arten von Genrefilm - von Liebesfilm, Melodrama über Thriller bis zu Mystery - sind willkommen. Die Rechte aller eingereichten Stoffe verbleiben bei den Autoren. ProSiebenSat.1 erhält bei den prämierten Einreichungen einen First Look. Stoffvorschläge können vom 10. Oktober 2011 zusammen mit dem Einreichformular (auf Anfrage erhältlich) bis Dienstag, 13. Dezember 2011 bei Tonyslav Tony Bozic eingereicht werden. Studierende und Absolventen aller Gewerke der Filmakademie können einreichen. Studierende, die noch vor ihrem Diplomprojekt stehen, erhalten das Preisgeld zweckgebunden als Zuschuss für ein zukünftiges Filmakademie-Projekt. Absolventen und Alumni erhalten das Preisgeld zur freien Verfügung.

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creative producing I-III

Creative Producing

Creative Producing I Prof. Ulrich Limmer Laila Stieler 27.02. - 03.03.2012 Intensivseminar außerhalb der Filmakademie Autor und Produzent bilden (gemeinsam mit dem Regisseur) den kreativen Kern, aus dem ein Projekt entsteht. Der Kurs schärft das Bewusstsein für die Bedürfnisse, Möglichkeiten und Notwendigkeit der jeweils anderen Bereiche. Gespräche und Diskussionen über die Vision des gemeinsamen Projektes sowie deren Festlegung bilden die Basis für einen Film. Eine fruchtbare Zusammenarbeit und das Schaffen dieser gemeinsamen Vision sollen in diesem Kurs erlernt und eingeübt werden. Dazu gehören die Kenntnis des jeweils anderen schöpferischen Ansatzes und der Respekt vor diesem. Die im Arbeitsprozess aufkommenden Probleme und Fragen, deren Ausarbeitung und Überwindung gehören zum Konzept des Seminars, wobei die gesamte Diskussion ausschließlich im Plenum stattfindet, um die Frustrationstoleranz in Stoffbesprechungen zu trainieren. Durch die Arbeit im Plenum erlernen die Studierenden den methodischen Ansatz zur Besprechung von Stoffideen und Drehbüchern und eine zielgerichtete Kommunikation, die aus einer Idee einen Film entstehen lässt. Dabei ist nicht die Präsentationsreife der Projekte, sondern der Weg dorthin das primäre Ziel des Kurses. Dieser Prozess wird von Gastdozenten unterschiedlichster Bereiche begleitet, die über ihre spezifischen Erfahrungen referieren. >>> Wahlveranstaltung für Studierende in Drehbuch 1 und Produktion 1. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Verbindliche Anmeldung bei Igor Dovgal in der Abteilung Drehbuch & Creative Producing.

Creative Producing II: Development im Team Prof. Christian Wagner und Gäste Eine interdisziplinäre Veranstaltung zur Stoffentwicklung im Team Übergreifend für die Fächer Drehbuch 2, Produktion 2 und Regie 2 findet zum Beginn des Wintersemesters ein zweitägiges Symposium mit Dozenten aus den genannten Fächern statt. Durch Vorträge zur Entwicklung von Projekten, Stoffen und Drehbüchern erhalten die Studierenden einen praxisnahen Einblick in die verschiedenen Facetten des Developments. Das Symposium wird ergänzt durch die Präsentation beispielhafter Kurzfilme. Auch werden erfolgreiche Studierendenteams eine exemplarische Zusammenarbeit vorstellen. Diese vielseitige Einführung soll den Studierenden Lust machen, sich zu Teams zusammenzufinden, die außerhalb des Unterrichts über die folgenden Monate hinweg gemeinschaftlich an Kurzfilmprojekten arbeiten.

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Aufbauend auf das Symposium, wird es Follow-up-Präsentationen geben, bei denen die Ergebnisse der weiteren Etappen des Developments im Plenum und in Einzelbetreuungsterminen vorgestellt werden. Die Follow-up-Termine werden jeweils durch einzelne Dozenten moderiert und weitergeführt. Ziel von Creative


>>> Das zweitägige Auftaktsymposium und der Abschlusstag sind Pflicht für alle Studierenden in D 2, R 2/sz und P 2, die Follow-Ups sind Pflicht für R 2/sz und alle teilnehmenden Teams von Creative Producing II / DiT. Termine: Abgabe der Stoffideen in der Abteilung Regie 2 24.10.2011 Auftakt-Symposium - Development im Team 03. - 05.11.2011 10.00 - 16.30 Uhr, M 1.31 Dozenten: Prof. Christian Wagner / Prof. Thomas Schadt / u.a. Vorstellung des Projekts, Erfahrungsberichte, Fallbeispiele, Pitching der eingereichten Stoffideen. Am Ende des Symposiums wird bekannt gegeben, welche Projekte durch eine Jury für die weitere Betreuung (Follow-Up-Termine) ausgewählt wurden.

creative producing I-III

Producing II / Development im Team ist es, bis zum Ende des Wintersemesters Bildertreatments bzw. Drehbuch-Rohfassungen zu entwickeln, die vor allem für eine Umsetzung im Rahmen der Regie 2 geeignet sind.

„Come Together Party“ Termin nach Ansage Follow-Up 1: Überarbeitetes Ideenpapier / Projektskizze / Exposé 08.12.2011 10.00 - 16.30 Uhr, Raum nach Ansage Pitching im Plenum und Diskussion in Einzelgesprächen Follow-Up 2: Treatment 26.01.2012 10.00 - 16.30 Uhr, M 1.31 Pitching im Plenum und Diskussion in Einzelgesprächen Follow-Up 3: Bildertreatment / erste Buchfassung 16.02.2012 10.00 - 16.30 Uhr, M 1.31 Pitching im Plenum und Diskussion in Einzelgesprächen Die Arbeitsergebnisse sind jeweils eine Woche vor den Follow-Ups in der Abteilung Regie abzugeben. Es wird erwartet, dass die beteiligten Teams die Stoffe der anderen lesen. Abschluss-Symposium 17. - 18.02.2012 10.00 - 16.30 Uhr, M 1.31 Auswertung des Workshops, Reflexion der Erfahrungen, Anregungen für das weitere Development. Offen für alle Studierenden.

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creative producing I-III

Creative Producing III Gloria Burkert Prof. Lutz Konermann Andrea Kuhn Keith Cunningham Dr. Claudia Gladziejewski Sonja Heizmann Angelika Niermann Daniel Nocke Igor Dovgal, Studienkoordinator Der Kurs Creative Producing III findet im Wintersemester des 3. Studienjahres statt und richtet sich an Drehbuchautoren, Producer und Regisseure aus dem Bereich Szenischer Film. Ziel ist, die fiktionalen Stoffe (ca. 30 Min.) bis zu fertigen Drehbüchern zu entwickelt, die im Sommersemester als Regie 3-Projekte realisiert werden sollen. Der gesamte Entwicklungsprozess wird in allen Phasen mit theoretischem Unterricht unterstützt. Für alle szenischen Regisseure ist der Kurs verpflichtend. Für die Autoren und Producer ist Creative Producing III ein Wahlpflichtfach und empfiehlt sich insbesondere, wenn man ein Regie 3-Projekt realisieren möchte. Teams, die gemeinsam an einem Projekt arbeiten, sind ausdrücklich erwünscht. Die Betreuung der Stoffentwicklung erfolgt in kontinuierlichen Unterrichts- und Gesprächsblöcken durch die verantwortlichen Dozenten der drei beteiligten Fachbereiche. Der begleitende Unterricht wird ebenfalls von Dozenten der drei Abteilungen gestaltet. >>> Pflicht für D 3, SZF 3, P 3 Termine siehe S. 159

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Warm-up 3+4 Prof. Nico Hofmann / Prof. Lutz Konermann / Prof. Christoph Fromm / Andrea Kuhn / Prof. Bastian Clevé / Gloria Burkert / Felix Eisele 19. - 22.10.2011 09.30-16.30, MET 1.53 Die Regiestudierenden zeigen ihre Vorjahres-Filme und stellen gemeinsam mit den Drehbuch- und Produktionsstudierenden Stoffe zur Realisierung in Szenischer Film 3 bzw. für das Diplomjahr vor. >>> Pflicht für SZF 3+4, D 3+4, P 2-4, B/K 3+4, M/S 3+4, SB 4. Szene-Treff Szenenbild trifft Drehbuch, Szenischer Film, Produktion, Bildgestaltung/Kamera 19.10.2011

interdisziplinäre veranstaltungen

Weitere interdisziplinäre Veranstaltungen

16.30 - 17.00 Uhr, MET 1.53 >>> Pflicht für SZF 3+4, D 3+4 , P 3+4, B/K 3+4, SB 4. Dramaturgische Beratung Andrea Kuhn 27.10.2011 / 01.12.2011 / 19.01.2012 / 23.02.2012 / 15.03.2012 / 05.04.2012 / 07. - 09.05.2012 / 04. - 06.06.2012 / 02. - 04.07.2012 Uhrzeiten nach Vereinbarung, M 2.18 Die Beratung bietet den Studierenden im Projektstudium eine kontinuierliche Betreuung der Stoffentwicklung. Der Schwerpunkt liegt in der Unterstützung der Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen den Autoren, Regisseuren und Producern.

>>> Die Anzahl der Beratungstermine ist begrenzt. Verbindliche Anmeldung bei Igor Dovgal in der Abteilung Drehbuch & Creative Producing. Fernsehfilm-Festival Baden-Baden Tonyslav Tony Bozic 14. - 18.11.2011 Ausgewählte Studierende der Abteilungen Szenischer Fillm, Drehbuch und Produktion nehmen an Veranstaltungen im Rahmen des Fernsehfilm-Festival Baden-Baden teil. >>> Für Studierende in SZF 3+4, D 3+4, P 2-4. Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung in der Abteilung Produktion. 35


interdisziplinäre veranstaltungen

Filmmusik und Filmton treffen das 1. Jahr 14.11.2011 17.00 - 20.00 Uhr, Filmgalerie >>> Pflicht für F+M 1, P 1, FM 3+4, FT 3+4, offen für alle Interessierten. Pitching-Training / Gruppen- und Individual-Coaching Sibylle Kurz 14. - 17.11.2011 / 23. - 25.01.2011 / 31.01. - 02.02.2012 / 10. - 12.04.2012 / 22. - 24.05.2012 Uhrzeit und Ort nach Ansage Die Vorstellung von Stoffen und Projekten vor Entscheidern aus Redaktionen, Förderungen, Verleih- oder Vertriebsgesellschaften, das „Pitchen“, wird in diesen Workshops mit Gruppen- oder Einzelunterricht geübt. Am letzten Tag findet zudem im Studio 2 eine gezielte Vorbereitung auf die Präsentation im Rahmen der AkaPitchings statt. Wieviele Tage innerhalb eines Zeitraums mit Pitching-Training und wieviele mit Gruppen- und Individual-Coaching (s. S. 27) belegt werden, wird rechtzeitig bekannt gegeben. >>> Wahlveranstaltung für Studierende im Projektstudium 3+4 (inkl. Quereinsteiger), Produktion 2-4 mit begrenzter Teilnehmerzahl. Anmeldung erforderlich bei Guido Lukoschek. Der Termin vom 23. - 25.01. ist Pflicht für Studierende in DOK 3+4. Die Anmeldung für diesen Termin erfolgt über die Abteilung Dokumentarfilm. High Definition Cinema PD Dr. Marcus Stiglegger 01. - 02.12.2011 09.30 - 16.30 Uhr, Kino Caligari Das Seminar widmet sich einem Thema, das in den letzten Jahren zunehmend relevanter wird: der Umrüstung des Kinobetriebes von Zelluloidprojektion auf High Definition Videoprojektion. Was vor einigen Jahren noch wie ein spezieller Sonderweg gewirkt haben mag, ist heute bereits Realität geworden. Umso erstaunlicher mutet der Umstand an, dass es zwar eine Menge an Publikationen zum Phänomen der Digitalisierungen, des „digital roll-out“ gibt, nicht jedoch eingehende Analysen der langsamen Veränderung filmischer Ästhetik in der letzten Dekade. Die Auseinandersetzung mit der hochauflösenden Filmästhetik erfolgt in diesem Seminar in einer schrittweisen Annäherung. Nach grundlegenden Überlegungen zur Bedeutung von High DefinitionFormaten und den damit zusammenhängenden Veränderungen geht es um den Status des Diskurses der „hohen Auflösung“ für die Frage nach dem Bild und den Betrachtern - und welche grundlegenden Optionen und Probleme sich daraus für eine Medienästhetik hoher Auflösung ergeben. Die Geschichte des „digital roll-out“ in der Filmproduktion und -distribution wird an unterschiedlichen Beispielen mit divergentem Stil diskutiert: Vom Hyperrealismus zur CGI-manipulierten hochauflösenden Simulation von Fantasieräumen. Im Detail untersucht werden Filme des amerikanischen Genre-Regisseurs Michael Mann (Public Enemies, Miami Vice) sowie andere prägnante Beispiele (Apocalypto, Dealer, Valhalla Rising), die in bestmöglicher Qualität ganz oder teilweise zu sehen sein werden. Literatur: Jens Schröter / Marcus Stiglegger (Hrsg.): High Definition Cinema. Navigationen Jg 11, Heft 1/2011, Universi Verlag Siegen 2011

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>>> Pflicht für PS 3+4, PS/Q 3+4, P 3+4.


19. - 20.01.2012 09.30 - 16.30 Uhr, M 1.31 Das Seminar reflektiert das Neue Argentinische Kino (1995 bis 2006) in seiner außerordentlichen ästhetischen und erneuernden Kraft, die für anhaltende internationale Aufmerksamkeit sorgt. Informelle Produktionsstrukturen, auch als Konsequenz der Wirtschaftskrise seit Ende der 1990er Jahre, machten es einer neuen Generation argentinischer Filmemacher/innen möglich, Ausdruckweisen zu finden, um gesellschaftliche Transformationsprozesse wirkungsvoll zu beschreiben und etablierte Repräsentationssysteme von Realität publikumswirksam in Frage zu stellen. Die Filme konstituierten eine eigene, neue Wirklichkeit und bedeuten einen performativen Wandel des Kinos von internationaler Relevanz. Ziel des Seminars ist die Einführung in die gesellschaftlich relevante, international erfolgreiche Ästhetik des Neuen Argentinischen Kinos. Es werden konkrete Kenntnisse über innovative Möglichkeiten wirkungsvollen, filmischen Schaffens unter sich verändernden Entstehungs- und Präsentationsbedingungen eines internationalen Marktes vermittelt. Die Theorie außergewöhnlicher performativer, ästhetischer und narrativer kinematografischer Strategien wird durch Beispiele und praktische Übungen ergänzt. >>> Wahlseminar für alle Studierenden mit begrenzter Teilnehmerzahl. Anmeldung erforderlich bei Andreas Friedrich per E-Mail oder durch Listeneintrag.

interdisziplinäre veranstaltungen

Einbruch der Wirklichkeit - Die Krise der Repräsentation und das Neue Argentinische Kino Anett Vietzke / Veronika S. Bökelmann

Working Together Angelika Niermann Termin nach Ansage 09.30 - 16.30 Uhr, Raum nach Ansage Teamgeist erzeugen und bewahren; Konflikte konstruktiv bewältigen; Motivation und Engagement auch unter schwierigen Bedingungen aufrecht erhalten. Das Training bereitet in interaktiver Form Teamentwicklungsund Führungstools aus dem Managementbereich gezielt für Filmschaffende auf und bietet einen konkreten Transfer in die Praxis. >>> Pflicht für M/S 4. Wahl für alle anderen Studierenden. Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung erforderlich in der Abteilung Produktion. Leadership Workshop - Strategies and Skills for Success Judith Merians Termin und Ort nach Ansage Women and men in the entertainment business. >>> Wahl für alle Studierenden der Filmakademie. Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung in der Abteilung Produktion.

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interdisziplinäre veranstaltungen

Workshop Industrielle Serienformate N.N. Termin und Ort nach Ansage In einem 2 x 3-tägigen Workshop werden die Grundlagen einer Daily-Produktion an praktischen Beispielen vermittelt. Am Ende des Workshops werden die im Kurs entstandenen Szenen mit drei HD-Kameras im Studio live aufgezeichnet. >>> Pflicht für SP 3, FSW, Wahl für P 2-4, D 3+4, B/K 1-4, M/S 3+4 sowie andere interessierte Studierende. Kick-off: RTL Start Up Preis Barbara Thielen Termin und Ort nach Ansage Der neue RTL Start Up Preis prämiert durch eine Jury maximal drei Stoffe mit jeweils 3.000 €, die für eine Entwicklung zu einem TV Movie, einer Serie oder einer Sitcom für das RTL Programmportfolio geeignet sind.
Studierende des Projektstudiums (3. und 4. Jahr) und Absolventen der Filmakademie Baden-Württemberg sind aufgerufen, Stoffvorschläge für eine Serie oder Sitcom in Form mindestens eines Konzepts (Figurenbibel, Formatbeschreibung, Episodenausblick; zusätzlich möglich: Exposé-, Treatment- oder Drehbuch einer Pilot- oder Beispielfolge) oder für ein TV Movie in Form eines ausführlichen Exposés (oder Bildertreatments oder Drehbuchs) einzureichen.
Ziel ist es, den Studierenden und Absolventen die Möglichkeit zu bieten, (erste) Erfahrungen in der praktischen Arbeit mit einem wichtigen Auftraggeber der deutschen TV Branche zu sammeln.
Die prämierten Stoffe können in professioneller Zusammenarbeit mit einem Redakteur weiterentwickelt werden, um diese Stoffe anschließend der Geschäftsleitung für eine weitere Projektentwicklung vorzustellen und im besten Fall als Projekt nach dem Studium zu realisieren. Nähere Informationen zu den Rahmenbedingungen und zur Deadline für Einreichungen zum RTL Start Up Preis sind bei Tonyslav Tony Bozic in der Abteilung Produktion erhältlich. >>> Pflicht für D 3+4, SZF 3+4, P 2-4, offen für Absolventen der Filmakademie. Interdisziplinäre Seminare/Fallstudien Referenten nach Ansage 21.06.2012 / 22.06.2012 / 05.07.2012 / 06.07.2012 Uhrzeit und Ort nach Ansage Die o.g. Termine sind für das Projektstudium profilaktisch geblockt und sollen die Möglichkeit eröffnen, im Laufe des Studienjahres aktuelle Themen und Filme zu präsentieren und interessante Gäste einzuladen. >>> Pflicht für PS 3+4, PS/Q 3+4, P 3+4.

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Grundstudium Frank Barbian Leo Borchard Hans Fromm, bvk Birgit Gudjonsdottir, bvk Peter Badel, bvk Prof. Jolanta Dylewska, PSC Martin Gressmann, bvk Roland Mönch, Studienkoordinator Zoé Williams, Assistentin des Studienkoordinators Die Ausbildung im Studienschwerpunkt Bildgestaltung/Kamera orientiert sich an den Anforderungen an Bildgestalter in der beruflichen Praxis. Sie ist daher stark praxisnah ausgerichtet und erfolgt durch Gastdozenten, die im ersten Studienjahr die Studierenden im zweimonatigen Wechsel betreuen. Im zweiten Studienjahr wird neben technisch-handwerklicher Wissensvertiefung besonderer Wert auf die Weiterentwicklung künstlerischer Ausdrucksmittel gelegt. Praktische Kameraübungen und die Semesterarbeiten auf Film und Video unterstützen die theoretischen Erkenntnisse, die in den Vorlesungen vermittelt werden.

grundstudium bildgestaltung/kamera

Bildgestaltung/Kamera

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grundstudium bildgestaltung/kamera

Bildgestaltung/Kamera 1 Eventuelle Änderungen von Terminen und Inhalten werden rechtzeitig durch die Abteilung bekannt gegeben und können den Online-Kalendern, dem aktuellen Wochenplan im Internet oder dem Schwarzen Brett im Foyer des Gebäudes Mathildenstraße entnommen werden. Der Unterricht findet in der Regel von Montag bis Mittwoch, 09.30 - 16.30 Uhr im Seminarraum G 1.12. statt. Theorie: Einführung in die Videokamera (nach Dozent variierend: 16mm-Kamera) Berufsbilder: Kameramann/-frau, Operator, Assistent Grundlagen der Lichtführung; Lampentechnik; Licht sehen; fotografische Stile Einstellungsgrößen, Brennweiten, Formate Auflösen von Szenen: die filmische Achse, Darstellung von Raum und Zeit; Storyboard Projektvorbereitende Einzelgespräche der Regie-/Kamerapaare bei den Dozenten für Regie und Bildgestaltung/Kamera 16mm-Filmtechnik; ARRI 16SR, 16ST, Objektive, Filmmaterial, Belichtung mit Einführung in die Sensitometrie Praxis: Bedienung und Handling der Videokamera (Filmkamera) Umgang mit den im 1. Studienjahr verfügbaren Scheinwerfern; Lichtsetzen an einem Objekt / Seminarraum / Orginalmotiv Achsen und Größen erfahren; Schwenkübungen; Auflösen, Beleuchten, Drehen einer Szene Bedienung und Handling der 16mm-Kameras / Übungsfilme

1. Quartal 31.10. - 23.12.2011

Hans Fromm, bvk

1. - 4. Woche

Unterricht

08.11.2011

Regie 1-Pitch

5./6. Woche 26.11. - 11.12.2011 7. Woche 12. - 16.12.2011 8. Woche 19. - 23.12.2011

Praxis: Dreharbeiten der Regie 1-Übungen auf EX 3 mit P&S-Adapter im Studio Unterricht Klausur / Prüfung / Auswertung der Übung 16mm-Kameraschein (berechtigt zur Benutzung des 16mm-Kamera-Equipments der Filmakademie) / Auswertung der Kamera-/Regie-Übungen

2. Quartal 02.01. - 24.02.2012

Birgit Gudjonsdottir, bvk

1. - 4. Woche

Unterricht

10.01.2012

Regie 1-Pitch

5./6. Woche 28.01. - 12.02.2012 40

Praxis: Dreharbeiten der Regie 1-Übungen auf EX 3 mit P&S-Adapter im Studio


8. Woche 20. - 24.02.2012

Unterricht Klausur / Prüfung / Auswertung der Übung 16mm-Kameraschein (berechtigt zur Benutzung des 16mm-Kamera-Equipments der Filmakademie) / Besprechung der Kamera-/Regie-Übungen

3. Quartal 26.03. - 25.05.2012

Leo Borchard

1. - 5. Woche

Unterricht

03.04.2012

Regie 1-Pitch

6./7. Woche 28.04. - 13.05.2012 8. Woche 14. - 18.05.2012 9. Woche 21. - 25.05.2012

Praxis: Dreharbeiten der Regie 1-Übungen auf EX 3 mit P&S-Adapter im Studio Unterricht

grundstudium bildgestaltung/kamera

7. Woche 13. - 17.02.2012

Klausur / Prüfung / Auswertung der Übung 16mm-Kameraschein (berechtigt zur Benutzung des 16mm-Kamera-Equipments der Filmakademie) / Besprechung der Kamera-/Regie-Übungen

4. Quartal 29.05. - 27.07.2012

Frank Barbian

1. - 5. Woche

Unterricht

05.06.2012

Regie 1-Pitch

6./7. Woche 30.06. - 15.07.2012 8. Woche 16. - 20.07.2012 9. Woche 23. - 27.07.2012

Praxis: Dreharbeiten der Regie 1-Übungen auf EX 3 mit P&S-Adapter im Studio Unterricht Klausur / Prüfung / Auswertung der Übung 16mm-Kameraschein (berechtigt zur Benutzung des 16mm-Kamera-Equipments der Filmakademie) / Besprechung der Kamera-/Regie-Übungen

Weitere Pflicht- und Wahlveranstaltungen für Bildgestaltung/Kamera 1: s. Grundlegende Lehrveranstaltungen, S. 7 - 25 s. Interdisziplinäre Lehrveranstaltungen, S. 26 - 38 41


grundstudium bildgestaltung/kamera

Bildgestaltung/Kamera 2 Eventuelle Änderungen von Terminen und Inhalten werden rechtzeitig durch die Abteilung bekannt gegeben und können den Online-Kalendern, dem aktuellen Wochenplan im Internet oder dem Schwarzen Brett im Foyer des Gebäudes Mathildenstraße entnommen werden. Der Unterricht findet in der Regel von Montag bis Mittwoch, 09.30 - 16.30 Uhr im Seminarraum G 1.15 statt. Wintersemester 2011/12 Schwerpunkt Dokumentarische Kamera Prof. Jolanta Dylewska, PSC Peter Badel, bvk 05. - 07.10.2011 Raum nach Ansage 1. - 4. Woche 05. - 29.10.2011 2. Woche 20.10.2011 17.00 - 18.30 Uhr Raum nach Ansage 21. - 22.10.2011 10.00 - 17.00 Uhr Raum nach Ansage 5. Woche 31.10. - 03.11.2011 10.00 - 17.00 Uhr 04.11.2011 09.30 - 16.30 Uhr G 2.12 6. Woche 07. - 11.11.2011 10.00 - 17.00 Uhr 7. Woche 14. - 18.11.2011 ganztägig Raum nach Ansage

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17.11.2011 10.00 - 17.00 Uhr Kino Caligari

Kamerabewegung und Sicherheit Warwick Hempleman Gemeinsamer Unterricht mit B/K 3 Basiskurse und grundlegende Lehrveranstaltungen Pitching Regie 2/dokumentarisch

Theorie, Geschichte des Dokumentarischen Arbeitens gemeinsamer Unterricht mit Regie und Montage/Schnitt Michael Möller / Peter Badel Gemeinsamer Unterricht mit R 2/dok und M/S 2 Grundlagen Kameratechnik Handhabung der 16mm-Kamera Kamera- und Objektivtest, Belichtungsübungen Schnitt Ursula Höf Gemeinsamer Unterricht mit R 2/dok und M/S 2 Dokumentarischer Workshop / Übung Michael Möller / Peter Badel Dreharbeiten auf 16mm Grundlagen Kameratechnik Weiterer Unterricht zu Belichtung, Lichtsetzung, Handkamera und Stativarbeit. Dokumentarische Situationserfassung, „Schnelle Kadragen und Schnelles Licht“ Musteranalyse Dokumentarischer Workshop Michael Möller / Peter Badel / Ursula Höf


Kopierwerkstechnik Dr. Laszlo Gloetzer

22.11.2011 17.00 - 18.30 Uhr Raum nach Ansage

Piching Regie 2/Werbefilm, Teamfindung

23.11.2011 ganztägig

Kopierwerksexkursion ARRI Dr. Laszlo Gloetzer

24. - 27.11.2011

Projektvorbereitende Einzelgespräche Peter Badel / Prof. Jolanta Dylewska

9. Woche 30.11.2011 10.00 - 17.00 Uhr G 1.15, Kino Caligari 10. - 12. Woche 01. - 22.12.2011 13./14. Woche 09. - 10.01.2012 16. - 18.01.2012 ganztägig Kino Caligari 13./14. Woche 10. - 21.01.2012 16./17. Woche 06. - 18.02.2012 G 2.12

20. Woche 20. - 24.02.2012 ganztägig

Auswertung Dokumentarischer Workshop Michael Möller / Peter Badel / Ursula Höf

Dreharbeiten Regie 2/dokumentarisch

grundstudium bildgestaltung/kamera

8. Woche 21. - 22.11.2011 09.30 - 16.30 Uhr G 1.15

Mustersichtung Regie 2/dokumentarisch Peter Badel / Prof. Jolanta Dylewska / Michael Möller / Ursula Höf Pflicht für alle Projektbeteiligten

Dreharbeiten Regie 2/Werbefilm Blockseminar: Bilddramaturgie und Bildgestaltung Prof. Jolanta Dylewska Genaue Termine folgen und können, sofern sie nicht mit anderen Pflichtveranstaltungen kollidieren, auch Do. bis Sa. stattfinden Interne und öffentliche Präsentation B/K 2 und R 2 Semesternachbesprechung Semesterabschluss: Klausur oder mündliche Prüfung

Weitere Pflicht- und Wahlveranstaltungen für Bildgestaltung/Kamera 2: s. Grundlegende Lehrveranstaltungen, S. 7 - 25 s. Interdisziplinäre Lehrveranstaltungen, S. 26 - 38

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grundstudium bildgestaltung/kamera

Sommersemester 2012 Schwerpunkt szenische Kamera Der Unterricht findet in der Regel von Montag bis Mittwoch, 09.30 - 16.30 Uhr im Seminarraum G 1.15 statt. Martin Gressmann, bvk 1. Woche 26. - 30.03.2012

2. Woche 02. - 06.04.2012

3. Woche 10. - 13.04.2012

Licht/Auflösungsübungen Praktische Realisierung der verschiedenen Vorschläge; Übung zur Kadrierung, zu Schärfe und zum Schwenken Eventuell weitere Übungen zu Continuity und Raumdarstellung Brennweiten und Pespektive

Belichtungsreihen, Materialtest, Auswertungen Direktes Licht, indirektes Licht; Verfahren der Lichtmessung

10.04.2012 17.00 - 18.30 Uhr

Pitching Regie 2

4. Woche 16. - 20.04.2012

Unterricht nach Ansage

5. Woche 23.04.2012 ganztägig

Vorbesprechung der Dreharbeiten zum Schauspiel-Workshop Prof. Christian Wagner / Martin Gressmann

24. - 27.04.2012

Unterricht nach Ansage Vorbereitende Übungen Schauspiel-Workshop

6. Woche 30.04.2012

Ausleihe

01. - 04.05.2012 ganztägig

Dreharbeiten Interdisziplinärer Schauspiel-Workshop gemeinsam mit R 2/sz, M/S 2

7. Woche 07. - 11.05.2012 ganztägig 10.05.2012

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Grundlagen Kameratechnik und Handhabung der 16mm-Kamera Ausführlicher Kamera- und Objektivtest Aufgabe für die folgenden Wochen: Auflösung eines kurzen Szenentextes (vom Dozenten vorgegeben) in verschiedenen Einstellungen

Projektvorbereitende Einzelgespräche Vorbereitende Einzelgespräche zu den Dreharbeiten Regie 2 / Filmgestaltung 2 Weitere wissensvertiefende Übungen Kameraspezifische Mustersichtung Martin Gressmann nur B/K 2


15. - 16.05.2012 G 2.12 9. Woche 21. - 24.05.2012

10. Woche 28. - 31.05.2012 29.05.2012 ganztägig Kino Caligari 10. - 13. Woche 31.05. - 21.06.2012 ganztägig

14./15. Woche Termine nach Ansage

17. Woche 16. - 18.07.2012

18. Woche 23. - 26.07.2012 ganztägig

Mustersichtung Gemeinsam mit den Abteilungen Regie und Montage/Schnitt Wahl für B/K 2 Auflösungsseminar Jo Heim Gemeinsam mit R 2/sz Projektvorbereitende Einzelgespräche Vorbereitende Einzelgespräche zu den Dreharbeiten Regie 2 / Filmgestaltung 2 Weitere wissensvertiefende Übungen Projektvorbereitende Einzelgespräche Interdisziplinäre Auswertung Schauspiel-Workshop

grundstudium bildgestaltung/kamera

8. Woche 14.05.2012 ganztägig Kino Caligari

Dreharbeiten Regie 2 Praktische Erfahrungen bei Dreharbeiten von Regie 2 und Filmgestaltung 2 als Kameramann/frau, Assistent und Beleuchter Während der Drehzeit wird eine Betreuung zur Vor- und Nachbesprechung nach Absprache angeboten Mustersichtung Regie 2/szenisch Prof. Christian Wagner / Martin Gressmann / Jens Klüber Pflicht für alle Projektbeteiligten Im Anschluss Einzelgespräche mit Martin Gressmann für den jeweiligen Kameramann/frau Farbseminar Stephan Vorbrugg Farben im Film und in der Bildenden Kunst / Symbolik, Wirkung, Einsatz Präsentation Bildgestaltung/Kamera 2 und Regie 2 Semesternachbesprechung / Klausur / mündliche Prüfung

Weitere Pflicht- und Wahlveranstaltungen für Bildgestaltung/Kamera 2: s. Grundlegende Lehrveranstaltungen, S. 7 - 25 s. Interdisziplinäre Lehrveranstaltungen, S. 26 - 38

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grundSTUDIUM drehbuch

Drehbuch Grundstudium Prof. Franziska Buch Prof. Christoph Fromm Stefan Dähnert Brigitte Dithard Bernd Lange Prof. Ulrich Limmer Claudia Messemer Matthias Pacht David Steffen Laila Stieler Johanna Stuttmann Igor Dovgal, Studienkoordinator Nach der Einführung in das filmische Erzählen beginnt das Grundstudium mit Drehbuch 1. Dort werden Stoffideen bis zum Exposé entwickelt. Dabei werden den Studierenden theoretische Grundlagen des Drehbuchschreibens vermittelt. Die Zusammenarbeit der Producer und Drehbuchautoren wird durch die Teilnahme am gemeinsamen Drehbuchunterricht (montags) und im Intensivkurs Creative Producing 1 unterstützt. Integriert in den Drehbuch 1- Kurs findet jeden Mittwochnachmittag Schauspielunterricht stattt, der den Studierenden einen Einblick in die Arbeit eines Schauspielers ermöglicht. Im zweiten Jahr (Drehbuch 2) werden verschiedene filmische Strukturen (z.B. 7 Fixpunkte, Heldenreise, Episodenstruktur, plotorientiertes/charakterorientiertes Erzählen) vermittelt. Die Psychologie verschiedenster Charaktere wird analysiert. Anhand von Filmbeispielen werden wiederkehrende Mythen im Film untersucht und archaische Grundgeschichten herausgefiltert. Besonderes Augenmerk gilt der Entwicklung der Szene. Was ist eine spannende, was eine langweilige Szene und warum? Verschiedenste Beispielszenen werden auf ihre Wendungen untersucht. Ziel des Unterrichts ist die Erstellung eines Bildertreatments für einen Spielfilm, das zum Diplomdrehbuch weiterentwickelt werden kann. Voraussetzung für die Unterrichtsteilnahme ist ein Exposé für einen Kino- oder Fernsehspielfilm.

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Alle im Studienplan aufgeführten Lehrveranstaltungen sind Pflichtveranstaltungen, falls nicht anders angegeben. Drehbuch 1 Jeweils Montag bis Mittwoch, 09.30 - 16.30 Uhr, M 2.25, Einzelgespräche: M 2.29 Montags werden theoretische Grundlagen des Drehbuchschreibens vermittelt (Pflicht für F+M 1 und P 1). Dienstags und mittwochs wird eine Stoffidee fortentwickelt (Pflicht für F+M 1). Mittwochnachmittags finden Einzelgespräche und parallel dazu Schauspielunterricht statt (Pflicht für F+M 1). 07.11. - 20.12.2011 Montag - Mittwoch

1. Quartal Matthias Pacht

02.01. - 21.02.2012 Montag - Mittwoch

2. Quartal Stefan Dähnert Kein Unterricht vom 13. - 15.02.2012

grundSTUDIUM drehbuch

Lehrveranstaltungen Grundstudium

Creative Producing I 27.02. - 03.03.2012

Prof. Ulrich Limmer / Laila Stieler Ein Intensivseminar außerhalb der Filmakademie. Autoren und Produzenten entwickeln in gemeinsamer Arbeit Filmideen. Dabei entstehende Probleme und Fragen, deren Ausarbeitung und Überwindung gehören zum Konzept des Seminars, wobei die gesamte Diskussion ausschließlich im Plenum stattfindet, um die Frustrationstoleranz in Stoffbesprechungen zu trainieren. Creative Producing I ist ein Wahlseminar für Studierende in Drehbuch 1 und Produktion 1. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

26.03. - 22.05.2012 Montag - Mittwoch

3. Quartal Bernd Lange Kein Unterricht vom 09. - 11.04.2012 und 30.04. - 02.05.2012

04.06. - 24.07.2012 Montag - Mittwoch

4. Quartal Claudia Messemer Kein Unterricht vom 11. - 13.06.2012

mittwochs 13.30 - 16.30 Uhr

Schauspielunterricht David Steffen

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grundSTUDIUM drehbuch

Drehbuch 2 Montags wird ein 15-30-minütiges Kurzfilmbuch entwickelt. Dienstags und mittwochs wird ein Bildertreatment für einen Langspielfilm entwickelt. 09.30 - 16.30 Uhr, M 2.30 31.10. - 01.11.2011

Kurzfilmdramaturgie Brigitte Dithard Weitere Termine: 07.11.2011 / 14.11.2011 / 21.11.2011 / 05.12.2011 / 19.12.2011 / 09.01.2012 / 23.01.2012 / 20. - 21.02.2012 Im Unterricht entwickeln die Studierenden ein Kurzfilmdrehbuch, das im Rahmen des Studiums realisiert werden kann.

08. - 09.11.2012

Von der Idee zum Drehbuch - vom Charakter zum Plot Drehbuchschreiben in Theorie und Praxis Weitere Termine: 15. - 16.11.2011 / 22. - 23.11.2011 / 29. - 30.11.2011 / 06. - 07.12.2011 / 13. - 14.12.2011 / 10. - 11.01.2012 / 16. - 18.01.2012 Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Seminar ist ein ca. fünfseitiges Exposé für einen 90-minütigen Kino- oder Fernsehfilm, das zu Beginn des Seminars vorgelegt werden muss. Vom 28.01. - 06.02.2012 findet ein Intensivseminar außerhalb der Filmakademie statt.

01. - 02.02.2012 11. - 12.04.2012 Uhrzeit und Raum nach Ansage

Pitching-Training Sibylle Kurz Alle Studierenden im 2. Jahr Drehbuch wählen einen der beiden Termine als Pflichtseminar. Weitere Informationen auf S. 36

26.03. - 09.07.2012 jeweils Montag

Kurzfilmdramaturgie Johanna Stuttmann Kein Unterricht an folgenden Tagen: 09.04.2012 / 30.04.2012 / 28.05.2012 / 18.06.2012 / 25.06.2012 Im Unterricht entwickeln die Studierenden ein Kurzfilmdrehbuch, das im Rahmen des Studiums realisiert werden kann.

27.03. - 06.06.2012 jeweils Dienstag und Mittwoch

Theorie und Praxis des Drehbuchschreibens Prof. Christoph Fromm Kein Unterricht an folgenden Tagen: 10. - 11.04.2012 / 01. - 02.05.2012 Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Seminar ist ein ca. fünfseitiges Exposé für einen 90-minütigen Kino- oder Fernsehfilm, das zu Beginn des Seminars vorgelegt werden muss. Vom 14. - 24.06.2012 findet ein Intensivseminar außerhalb der Filmakademie statt.

27. - 28.04.2012 G 2.16

Seriendramaturgie Dr. Bernhard Gleim Weitere Termine: 11. - 12.05.2012 / 01. - 02.06.2012 / 29. - 30.06.2012

Weitere Pflicht- und Wahlveranstaltungen für Drehbuch 1+2:

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s. Grundlegende Lehrveranstaltungen, S. 7 - 25 s. Interdisziplinäre Lehrveranstaltungen, S. 26 - 38


Filmgestaltung 1 Prof. Jochen Kuhn Externe Projektbetreuung: pbfilmgestaltung01@filmakademie.de Telefondurchwahl - 231 Filmgestaltung 2 Prof. Gil Alkabetz Philip Gröning Externe Projektbetreuung Filmgestaltung 2, Animationsfilm: pbfilmgestaltung02@filmakademie.de

Grundstudium filmgestaltung

Filmgestaltung

Externe Projektbetreuung Filmgestaltung 2, Szenischer/dokumentarischer Film: pbfilmgestaltung03@filmakademie.de Im Studienangebot Filmgestaltung werden Denkansätze und Methoden vermittelt, die für zeitgenössische Film- und Fernsehproduktionen von Bedeutung sind. Im Zentrum steht dabei die theoretische wie praktische Reflexion dessen, was die spezifische Gestalt eines Films - gleich welchen Genres - ausmacht. Es finden möglichst viele formale Ansätze Beachtung, die für eine ungewöhnliche Erzählweise wichtig sein können. Oft kommen dabei animationstechnische, realszenische und experimentelle Spielarten in Mischformen zur Anwendung. Im Vordergrund stehen also das Kennenlernen verschiedener künstlerischer Produktionsweisen und die Darstellung noch nicht standardisierter filmgestaltender Möglichkeiten. Dabei wird größter Wert auf eine individuelle Ausdrucksform der Studierenden gelegt. Das Ausprobieren eigener Ideen und das Heranwagen an Techniken und Gestaltungsmöglichkeiten, die den Studierenden eher ungewohnt und in der Öffentlichkeit meist unterrepräsentiert sind, sind ausdrücklich erwünscht. Filmgestaltung 1 ist ein Pflichtfach für Studierende im Studiengang Film + Medien im 1. Jahr, Filmgestaltung 2 ein Wahlpflichtfach für Studierende im Studiengang Film + Medien im 2. Jahr.nf

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Grundstudium filmgestaltung

Filmgestaltung 1 Ziel und Abschluss der achtwöchigen Kurse in Filmgestaltung 1 ist die Realisierung eines Filmprojekts, das spätestens in der sechsten Woche beginnt. Die erfolgreiche Teilnahme am Unterricht der ersten fünf Wochen ist Voraussetzung für die Teilnahme an der Projektarbeit. 1. Woche

Einführung in den Begriff Filmgestaltung Darstellung spezifischer Filmbeispiele, Arbeitsweisen und Techniken Diskussion der Formen und Inhalte dieser Filmbeispiele Beginn der Vorstellung der Filme der Kursteilnehmer und Diskussion 2. Woche

Gestaltungstechniken des klassischen und experimentellen Animationsfilms Fortsetzung der Diskussion der Filme oder filmbezogener Arbeiten der Kursteilnehmer Einführung in die Filmgestaltung (Fortsetzung) Darstellung und Analyse verschiedener Filmbeispiele

3. Woche

Herstellung eines Probefilms: Technische Einführungen: Trickzubehör, u.a. Einführung in den Puppentrick Einführung Storyboarding/Zeichentrick

4. Woche

Einführung in die Filmgestaltung (Fortsetzung) Sound und Musik im experimentellen künstlerischen Film Einführung in die Tontechnik

5. Woche

Erstellung der Scripts, Storyboards etc. zur Herstellung eines FilmgestaltungsProjekts / Projektbezogene Einzelgespräche Schnitt-Seminar Final Cut Pro

6. - 7. Woche

Projektarbeit Schnitt und Tonschnitt Rohschnittbesprechung

8. Woche

Abschluss Projektarbeit Interne Präsentation, Diskussion der Projektarbeiten in der Gruppe Öffentliche Präsentation im Kino Caligari

Präsentationstermine

s. S. 169

50 50

Einführung Quartals- und Produktionsablauf Darstellung der Projektorganisation (Finanzen, Disposition, Material- und Geräteausgabe, Drehgenehmigungen, Verträge u.a.)


Die konkreten Termine und Räume werden, sofern nicht angegeben, durch die zuständige Abteilung rechtzeitig bekannt gegeben und können den Online-Kalendern, dem aktuellen Wochenplan im Internet oder dem Schwarzen Brett im Foyer des Gebäudes Mathildenstraße entnommen werden. Unterrichtszeit ist in der Regel 09.30 - 16.30 Uhr, Unterrichtsort der Seminarraum M 2.12. Der Unterricht für die restlichen Quartale erfolgt nach Ansage. 31.10.2011 10.00 - 11.00 Uhr

Einführung in die Abläufe von Filmgestaltung 1 Isolde Asal

31.10.2011 11.00 - 16.30 Uhr

Quartalsunterricht Prof. Jochen Kuhn

01.11.2011

Feiertag

02.11.2011

Quartalsunterricht Prof. Jochen Kuhn Bitte eigene Arbeiten mitbringen!

07.11.2011 10.00 Uhr

Animationsfilm-Seminar Prof. Götz Gruner

08.11.2011

Quartalsunterricht Prof. Jochen Kuhn

09.11.2011

Quartalsunterricht Prof. Jochen Kuhn

14. - 15.11.2011

Herstellung eines Probefilms Einführung in Stop Motion, Puppentrick und Zeichentrick Isolde Asal / Tutor

16.11.2011 11.00 Uhr 13.30 - 18.30 Uhr

Präsentation der Probefilme Isolde Asal / Prof. Jochen Kuhn Sound und Musik im experimentellen künstlerischen Film Maik Oehme

21.11.2011

Quartalsunterricht Prof. Jochen Kuhn

22.11.2011

Quartalsunterricht oder Einzelgespräche Prof. Jochen Kuhn

23.11.2011

O-Ton-Seminar Ed Cantu

28.11.2011

Einzelgespräche Prof. Jochen Kuhn

29. - 30.11.2011

Schnitt-Seminar Final Cut Pro / Einzelgespräche N.N. / Prof. Jochen Kuhn

Grundstudium filmgestaltung

1. Quartal

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Grundstudium filmgestaltung

05. - 18.12.2011

Filmproduktion

19.12.2011 14.00 Uhr

Interne Präsentation

20.12.2011

Filmproduktion

21.12.2011 10.00 Uhr

Öffentliche Präsentation im Kino Caligari

Weitere Pflicht- und Wahlveranstaltungen für Filmgestaltung 1: s. Grundlegende Lehrveranstaltungen, S. 7 - 25 s. Interdisziplinäre Lehrveranstaltungen, S. 26 - 38

Filmgestaltung 2 In der Filmgestaltung 2 sollen die Studierenden einen persönlichen, kurzen Film ohne großen technischen Aufwand realisieren. Das Studienangebot ist unterteilt in die Bereiche Animationsfilm und Szenischer/dokumentarischer Film. Durchgehender HDV-Workflow steht grundsätzlich zur Verfügung. Filmgestaltung 2 - Animationsfilm 31.10.2011 - 23.02.2012 Prof. Gil Alkabetz 26.03.2012 - 26.07.2012 Prof. Gil Alkabetz Externe Projektbetreuung Animationsfilm: pbfilmgestaltung02@filmakademie.de Innerhalb von 16 Wochen realisieren die Studierenden einen kurzen Animationsfilm in künstlerischer Eigenverantwortung. Bei der Themenwahl haben die Studierenden alle Freiheiten (je persönlicher, desto besser). Die Studierenden beschäftigen sich zunächst mit den inhaltlichen Aspekten ihrer Arbeit (Warum? Was? Wann?); erst dann soll eine Umsetzung dieses Inhalts (Wie?) gefunden werden. Die Wahl der Technik wird im Kontext mit dem Inhalt getroffen (je ökonomischer, desto besser). Jeden Montag trifft sich der Kurs. Die Studierenden präsentieren den Stand ihres Projekts. Nachmittags finden Einzelgespräche statt. Am Ende des Einzelgesprächs werden die Produktionsschritte für die nächste Woche besprochen. Am Ende des Semesters präsentieren die Studierenden ihre fertigen Filme.

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01.11.2011 - 23.02.2012 Philip Gröning 27.03.2012 - 26.07.2012 N.N. Externe Projektbetreuung Szenischer/dokumentarischer Film: pbfilmgestaltung03@filmakademie.de Innerhalb von 16 Wochen entstehen szenische und/oder dokumentarische Kurzfilme in künstlerischer Eigenverantwortung der Studierenden. Die Wahl der Technik wird im Kontext mit dem Inhalt getroffen. Der Themenwahl sind keine Grenzen gesetzt. Die Studierenden haben Gelegenheit, eigene Stoffe zu entwickeln und auf gegebenenfalls unkonventionelle Art umzusetzen. Entsprechend groß ist der produktionstechnische Freiraum. Formate, Drehzeiten, Drehorte und Postproduktionsmedien sind nicht von vornherein festgelegt.

Grundstudium filmgestaltung

Filmgestaltung 2 - Szenischer/dokumentarischer Film

Am Ende des Semesters präsentieren die Studierenden ihre fertigen Filme. Weitere Pflicht- und Wahlveranstaltungen für Filmgestaltung 2: s. Grundlegende Lehrveranstaltungen, S. 7 - 25 s. Interdisziplinäre Lehrveranstaltungen, S. 26 - 38

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grundstudium regie

Regie Grundstudium Regie 1: Stefan Jäger Claudia Prietzel Hannes Stöhr Prof. Christian Wagner Regie 2/dokumentarisch: Michael Möller Regie 2/Werbefilm: Michael Rösel Regie 2/szenisch: Prof. Christian Wagner Inka Fedorova, Studienkoordinatorin Externe Projektbetreuung Regie 2: pbregiegrundstudium01@filmakademie.de Im Grundstudium Regie vermitteln erfahrene Regisseure/-innen die allgemeinen Grundlagen, die von den Studierenden in Form eines Übungsfilms umgesetzt werden. Lernziele im ersten Jahr sind die Sicherheit im Umgang mit Schauspielern sowie die Vermittlung von Rhythmusgefühl und Grundkenntnissen im Einsatz filmischer Mittel. Der Regie 1-Kurs schließt mit einer filmischen Übung auf Video (HD mit 35mm-Adapter) ab. Im zweiten Jahr erfolgt die intensive Betreuung der Studierenden durch Drehbuchbesprechungen, Gespräche über Auflösung der Drehbuchszenen, Inszenierung und Besetzung sowie Beratung bei der Montage und Fertigstellung. Der Regie 2-Kurs ist aufgeteilt in Regie 2/dokumentarisch, Regie 2/Werbefilm (Wintersemester) und Regie 2/szenisch (Sommersemester). Er schließt mit der Herstellung eines Kurzfilms auf S16mm bzw. eines Werbespots ab.

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Termin- oder Raumänderungen werden durch die zuständige Abteilung rechtzeitig bekannt gegeben und können den Online-Kalendern, dem aktuellen Wochenplan im Internet oder dem Schwarzen Brett im Foyer des Gebäudes Mathildenstraße entnommen werden. Unterrichtszeit ist 09.30 - 16.30 Uhr, falls nicht anders angegeben.

Regie 1 1. Quartal 1. Woche 31.10. - 02.11.2011 R1 G 2.16 02.11.2011 17.00 - 18.30 Uhr R1 MET 0.11 2. Woche 07. - 09.11.2011 R1 LU 0.01

Einführung in Regie / Grundlagen der Inszenierung Dozent/-in Regie 1 Warm-up / Szenenauswahl; Einzelgespräche Einführung in das Castingbüro Juliane Weininger

Einführung in Regie / Grundlagen der Inszenierung Dozent/-in Regie 1 Einzelgespräche

08.11.2011 17.00 - 18.30 Uhr R 1, B/K 1 G 1.08

Pitching der Filmprojekte / Teambildung Gemeinsam mit Bildgestaltung/Kamera 1

12. - 13.11.2011 R1 Avid-Räume, Lubitsch

Schnitt-Einführung Avid Media Composer Gruppe 1 Daniela Hoelzgen Die Teilnahme ist Pflicht und wird schriftlich bescheinigt. Das Seminar endet mit einem Test.

3. Woche 14. - 16.11.2011 R1 MET 0.41, LU 0.01

grundstudium regie

Lehrveranstaltungen

Schauspiel-Workshop Dozent/-in Regie 1 und Gäste Übungen zur Arbeit mit Darstellern

18.11.2011 17.00 - 18.00 Uhr R 1, B/K 1 Requisitenlager

Requisitenlager Besichtigung/Reservierung Reservierung der Requisiten

19. - 20.11.2011 R1 Avid-Räume, Lubitsch

Schnitt-Einführung Avid Media Composer Gruppe 2 Daniela Hoelzgen Die Teilnahme ist Pflicht und wird schriftlich bescheinigt. Das Seminar endet mit einem Test.

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grundstudium regie

4. Woche 21. - 23.11.2011 R 1, B/K 1 G 1.08

Projektvorbereitung/Auflösung Einzelgespräche der Teams mit Regie- und Kameradozenten zur Umsetzung und Auflösung des Übungsfilms

24.11.2011 R1 LU 1.09

O-Ton-Seminar Ed Cantu

25.11.2011 ganztägig R 1, B/K 1 Studio 1

Vorbau Studio 1

5. - 7. Woche 26.11. - 11.12.2011 R 1, B/K 1 Studio 1

Dreharbeiten Parallel weitere Einzelgespräche mit Regie- und Kameradozenten

28.11. - 17.12.2011 R1 LU Avid MC 5+6

Postproduktion Schnittabnahmen durch Dozent/-in Regie 1

12.12.2011 ganztägig R 1, B/K 1 Studio 1

Rückbau Studio

18.12.2011 R1 LU 1.18

Master Transfer

8. Woche 19. - 20.12.2011 R 1, B/K 1 Kino Caligari

Auswertung Interne Präsentation, Besprechung der Regie-/Kamera-Übungen Pflichtveranstaltung Regie 1, Bildgestaltung/Kamera 1

2. Quartal 1. Woche 02. - 04.01.2012 R1 G 2.16 04.01.2012 17.00 - 18.30 Uhr R1 MET 0.11

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2. Woche 09. - 11.01.2012 R1 G 2.16

Einführung in Regie / Grundlagen der Inszenierung Dozent/-in Regie 1 Warm-up / Szenenauswahl; Einzelgespräche Einführung in das Castingbüro Juliane Weininger

Einführung in Regie / Grundlagen der Inszenierung Dozent/-in Regie 1 Einzelgespräche


Pitching der Filmprojekte / Teambildung Gemeinsam mit Bildgestaltung/Kamera 1

14. - 15.01.2012 R1 Avid-Räume, Lubitsch

Schnitt-Einführung Avid Media Composer Gruppe 1 Daniela Hoelzgen Die Teilnahme ist Pflicht und wird schriftlich bescheinigt. Das Seminar endet mit einem Test.

3. Woche 16. - 18.01.2012 R1 MET 0.41, LU 0.01

Schauspiel-Workshop Dozent/-in Regie 1 und Gäste Übungen zur Arbeit mit Darstellern

20.01.2012 17.00 - 18.00 Uhr R 1, B/K 1 Requisitenlager

Requisitenlager Besichtigung/Reservierung Reservierung der Requisiten

21. - 22.01.2012 R1 Avid-Räume, Lubitsch

Schnitt-Einführung Avid Media Composer Gruppe 2 Daniela Hoelzgen Die Teilnahme ist Pflicht und wird schriftlich bescheinigt. Das Seminar endet mit einem Test.

4. Woche 23. - 24.01.2012 R1, B/K 1 G 1.08

Projektvorbereitung/Auflösung Einzelgespräche der Teams mit Regie- und Kameradozenten zur Umsetzung und Auflösung des Übungsfilms

25.01.2012 R1 G 1.08

O-Ton-Seminar Ed Cantu

27.01.2012 ganztägig R 1, B/K 1 Studio 1

Vorbau Studio

5. - 7. Woche 28.01. - 12.02.2012 R 1, B/K 1 Studio 1

grundstudium regie

10.01.2012 17.00 - 18.30 Uhr R 1, B/K 1 G 1.08

Dreharbeiten Parallel weitere Einzelgespräche mit Regie- und Kameradozenten

30.01. - 18.02.2012 R1 LU Avid MC 5+6

Postproduktion Schnittabnahme durch Dozent/-in Regie 1

13.02.2012 ganztägig R 1, B/K 1 Studio 1

Rückbau Studio

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grundstudium regie

19.02.2012 R1 LU 1.18 8. Woche 20. - 21.02.2012 R 1, B/K 1 Kino Caligari

Auswertung Interne Präsentation, Besprechung der Regie-/Kamera-Übungen Pflichtveranstaltung Regie 1, Bildgestaltung/Kamera 1

3. Quartal 1. Woche 26. - 28.03.2012 R1 G 2.12 28.03.2012 17.00 - 18.30 Uhr R1 MET 0.11 2. Woche 02. - 04.04.2012 R1 G 2.12

Einführung in Regie / Grundlagen der Inszenierung Dozent/-in Regie 1 Warm-up / Szenenauswahl; Einzelgespräche Einführung in das Castingbüro Juliane Weininger

Einführung in Regie / Grundlagen der Inszenierung Dozent/-in Regie 1 Einzelgespräche

03.04.2012 17.00 - 18.30 Uhr R 1, B/K 1 G 1.08

Pitching der Filmprojekte / Teambildung

14. - 15.04.2012 R1 Avid-Räume, Lubitsch

Schnitt-Einführung Avid Media Composer Gruppe 1 Daniela Hoelzgen Die Teilnahme ist Pflicht und wird schriftlich bescheinigt. Das Seminar endet mit einem Test.

3. Woche 10. - 11.04.2012 R1 LU 0.01, MET 0.41 21. - 22.04.2012 R1 Avid-Räume, Lubitsch

4. - 5. Woche 16. - 25.04.2012 R 1, B/K 1 G 1.08 58

Master Transfer

Schauspiel-Workshop Dozent/-in Regie 1 und Gäste Übungen zur Arbeit mit Darstellern Schnitt-Einführung Avid Media Composer Gruppe 2 Daniela Hoelzgen Die Teilnahme ist Pflicht und wird schriftlich bescheinigt. Das Seminar endet mit einem Test. Projektvorbereitung/Auflösung (4 Tage) Einzelgespräche der Teams mit Regie- und Kameradozenten zur Umsetzung und Auflösung des Übungsfilms


Requisitenlager Besichtigung/Reservierung Reservierung der Requisiten

26.04.2012 R1 LU 1.09

O-Ton-Seminar Ed Cantu

27.04.2012 ganztägig R 1, B/K 1 Studio 1

Vorbau Studio

6. - 7. Woche 28.04. - 13.05.2012 R 1, B/K 1 Studio 1 14.05.2012 ganztägig R 1, B/K 1 Studio 1 7. - 8. Woche 01. - 19.05.2012 LU Avid MC 5+6 20.05.2012 R1 LU 1.18 9. Woche 21. - 22.05.2012 R 1, B/K 1 Kino Caligari

grundstudium regie

20.04.2012 17.00 - 18.00 Uhr R 1, B/K 1 Requisitenlager

Dreharbeiten Parallel weitere Einzelgespräche mit Regie- und Kameradozenten Rückbau Studio

Postproduktion Schnittabnahme durch Dozent/-in Regie 1 Master Transfer

Auswertung Besprechung der Regie-/Kamera-Übungen Pflichtveranstaltung Regie 1, Bildgestaltung/Kamera

4. Quartal 1. Woche 29. - 30.05.2012 R1 G 2.16 30.05.2012 17.00 - 18.30 Uhr R1 MET 0.11 2. Woche 04. - 06.06.2012 R1 G 2.16

Einführung in Regie / Grundlagen der Inszenierung Dozent/-in Regie 1 Warm-up / Szenenauswahl; Einzelgespräche Einführung in das Castingbüro Juliane Weininger

Einführung in Regie / Grundlagen der Inszenierung Dozent/-in Regie 1 Einzelgespräche

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grundstudium regie

05.06.2012 17.00 - 18.30 Uhr R 1, B/K 1 G 1.08

Pitching der Filmprojekte / Teambildung

09. - 10.06.2012 R1 Avid-Räume, Lubitsch

Schnitt-Einführung Avid Media Composer Gruppe 1 Daniela Hoelzgen Die Teilnahme ist Pflicht und wird schriftlich bescheinigt. Das Seminar endet mit einem Test.

3. Woche 11. - 13.06.2012 R1 MET 0.41, LU 0 .01 16. - 17.06.2012 R1 Avid-Räume, Lubitsch

4. - 5. Woche 18. - 26.06.2012 R 1, B/K 1 G 1.08

Schnitt-Einführung Avid Media Composer Gruppe 2 Daniela Hoelzgen Die Teilnahme ist Pflicht und wird schriftlich bescheinigt. Das Seminar endet mit einem Test. Projektvorbereitung/Auflösung (4 Tage) Einzelgespräche der Teams mit Regie- und Kameradozenten zur Umsetzung und Auflösung des Übungsfilms

20.04.2012 17.00 - 18.00 Uhr R 1, B/K 1 Requisitenlager

Requisitenlager Besichtigung/Reservierung Reservierung der Requisiten

27.06.2012 R1 LU 1.09

O-Ton-Seminar Ed Cantu

29.06.2012 ganztägig R 1, B/K 1 Studio 1

Vorbau Studio

6. - 7. Woche 30.06. - 15.07.2012 R 1, B/K 1 Studio 1 16.07.2012 ganztägig R 1, B/K 1 Studio 1

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Schauspiel-Workshop Dozent/-in Regie 1 Übungen zur Arbeit mit Darstellern

7. - 8. Woche 02. - 21.07.2012 LU Avid MC 5+6

Dreharbeiten Parallel weitere Einzelgespräche mit Regie- und Kameradozenten Rückbau Studio

Postproduktion Schnittabnahme durch Dozent/-in Regie 1


9. Woche 23. - 24.07.2012 R 1, B/K 1 Kino Caligari

Master Transfer

Auswertung Besprechung der Regie-/Kamera-Ăœbungen Pflichtveranstaltung Regie 1, Bildgestaltung/Kamera 1

Weitere Pflicht- und Wahlveranstaltungen fĂźr Regie 1:

grundstudium regie

22.07.2012 R1 LU 1.18

s. Grundlegende Lehrveranstaltungen, S. 7 - 25 s. Interdisziplinäre Lehrveranstaltungen, S. 26 - 38

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grundstudium regie 62

Regie 2/dokumentarisch Wintersemester 11/12 Sofern nicht anders angegeben, findet der Unterricht von 09.30 - 16.30 Uhr im Raum LU 1.09 statt. 26.09.2011 R 2/dok

Auf dem Weg zum Exposé Michael Möller Semestereinführung und Diskussion der Ideenskizzen

27. - 30.09.2011 ganztägig MET 1.01 R 2/dok

DOK‘N‘ROLL 1 Michael Möller Sichtung und Analyse ausgewählter Dokumentarfilme

20.10.2011 13.00 - 17.00 Uhr R 2/dok

Vorbereitung Pitching Michael Möller

20.10.2011 17.00 - 18.30 Uhr M 1.31

Pitching und Teamfindung Gemeinsam mit: B/K 2, M/S 2, P 1+2, FT 3

21.10.2011 G 2.12 R 2/dok

Theorie, Geschichte und aktueller Stand des dokumentarischen Arbeitens, insbesondere Kurzfilmanalysen Michael Möller / Peter Badel Gemeinsamer Unterricht mit B/K 2, M/S 2

22.10.2011 G 2.12 R 2/dok

Dokumentarische Gestaltung mit der Kamera Michael Möller / Peter Badel Gemeinsamer Unterricht mit B/K 2, M/S 2

31.10. - 03.11.2011 R 2/dok

Das Interview: Vertrauen und Nähe Michael Möller

04.11.2011 G 2.12 R 2/dok

Dokumentarische Gestaltung im Schnitt Ursula Höf Gemeinsamer Unterricht mit B/K 2, M/S 2

07.11.2011 R 2/dok

O-Ton-Seminar, Vorbereitung des 16mm-Workshops Ed Cantu Gemeinsamer Unterricht mit B/K 2, FT 3

08. - 09.11.2011 R 2/dok, B/K 2, M/S 2, FT 3 Ort nach Ansage

Dreharbeiten 16mm-Workshop Betreuung durch die Dozenten der beteiligten Abteilungen

14. - 16.11.2011 R 2/dok

Einzelgespräche zur Projektvorbereitung Michael Möller


Mustersichtung 16mm-Workshop

30.11.2011 ganztägig Kino Caligari

Auswertung des 16mm-Workshops Gemeinsame Sichtung und Diskussion mit allen beteiligten Abteilungen: R 2/dok, B/K 2, M/S 2, FT 3

01.12.2011 02.01.2012

Dreharbeiten nach gesondertem Drehplan

Termine nach Ansage (Anfang Januar) ganztägig Kino Caligari

Mustersichtung jeweils in Einzelteams und mit den betreuenden Dozenten

09.01. - 17.02.2012 Steenbecks

Postproduktion Ursula Höf / Michael Möller Projektbetreuung und Einzelgespräche nach individueller Absprache

21.02.2012 ganztägig Kino Caligari

Interne Präsentation Besprechung der Filme mit den Dozenten

22.02.2012 R 2/dok

Feedbackrunde zu den Projekten und zum Semesterablauf

23.02.2012 Kino Caligari

Öffentliche Präsentation

grundstudium regie

17.11.2011 ganztägig Kino Caligari

Regie 2/Werbefilm Wintersemester 11/12 Sofern nicht anders angegeben, findet der Unterricht von 09.30 - 16.30 Uhr im Raum G 2.09 statt. 04.10.2011 17.00 - 18.00 Uhr R 2/Wer

Kick-off Meeting Michael Rösel

19.10.2011 R 2/Wer

Einführung und Präsentation studentischer Arbeiten / Überblick über den deutschen Werbefilmmarkt Michael Rösel

20.10.2011 R 2/Wer

Vom Pitch bis zur Kundenabnahme Michael Rösel Der Gesamtablauf einer Werbefilmproduktion (Briefing, Conference Call, Directors Interpretation, PPM)

21.10.2011 R 2/Wer

Branded Entertainment & Virales Marketing Michael Rösel

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grundstudium regie 64

02.11.2011 R 2/Wer

Möglichkeiten der Ideenfindung Michael Rösel

03.11.2011 R 2/Wer Raum nach Ansage

Dramaturgie und Storytelling in Werbespots Albert Heiser (angefragt)

07.11.2011 R 2/Wer

Vorstellung der Ideen im Plenum / Auswahl der „Kunden“ und davon ausgehend Hinführung zur Spotidee Michael Rösel

08.11.2011 R 2/Wer

Director‘s Interpretation - Einführung und Übungen Michael Rösel

14.11.2011 R 2/Wer

Analyse und Kritik der Director‘s Interpretations Michael Rösel

15.11.2011 R 2/Wer

Konzept-Besprechung im Plenum

21.11.2011 R 2/Wer

Konzept-Besprechung im Plenum Vorbereitung Pitching inkl. Probepitching, Teil 1

22.11.2011 09.30 - 13.00 Uhr R 2/Wer

Probepitching, Teil 2

22.11.2011 17.00 - 18.30 Uhr M 1.31

Pitching der Filmprojekte / Teamfindung Pflicht für R 2/Wer, M/S 3, B/K 2+3, P 1+2, u.a.

28.11.2011 R 2/Wer MET 0.41

Die Regiearbeit - Inszenierungen in der Gruppe Michael Rösel

29.11.2011 ganztägig R 2/Wer MET 0.41

Inszenierungsübungen mit Schauspielern Michael Rösel und Gäste In Kooperation mit dem Castingbüro der Filmakademie (anschließend Schnitt der Aufnahmen)

30.11.2011 R 2/Wer

Einzelgespräche zum Stand der Konzepte Michael Rösel

05.12.2011 R 2/Wer

Auswertung der Inszenierungsübung Michael Rösel

19.12.2011 ganztägig R 2/Wer LU 1.09

Pre-Production Meeting (PPM) Alle zum PPM benötigten Unterlagen wie Director‘s Interpretation, Shootingboard, Location-Bilder, Casting-Videos, Musik-Moods müssen vorgelegt werden. Anfertigung eines PPM-Protokolls. Gemeinsamer Unterricht für die jeweiligen Teams.

KW 1/2012 R 2/Wer

Einzelgespräche / Manöverkritik zum Stand der Konzepte Michael Rösel


Dreharbeiten nach gesondertem Drehplan Zwei Drehtage pro Projekt Anschließend Postproduktion/Offline-Schnitt

KW 5/2012 R 2/Wer, M/S 3 LU 1.03a

Der Schnitt im Werbefilm, Schnittbetreuung N.N. Besprechung der Filmprojekte während des Offline-Schnitts, anschließend Abnahme Offline-Schnitt

KW 6/2012 R 2/Wer

Grading in der digitalen Postproduktion / Exkursion zu einem Postproduktionshaus

13. - 17.02.2012

Fertigstellung Online/Vertonung

20.02.2012 Raum nach Ansage

Interne Präsentation Besprechung der Filme mit dem Dozenten

23.02.2012 Kino Caligari

Öffentliche Präsentation

grundstudium regie

09. - 19.01.2012

Regie 2/szenisch Sommersemester 2012 Sofern nicht anders angegeben, findet der Unterricht montags von 10.30 - 17.00 Uhr, dienstags und mittwochs von 10.00 - 17.00 Uhr im Raum LU 1.09 statt. 26. - 28.03.2012 R 2/sz

Semestereinführung Prof. Christian Wagner (Di und Mi im Raum MET 0.41)

02. - 04.04.2012 ganztägig R 2/sz MET 0.41

Inszenierungsübungen Prof. Christian Wagner und Gäste Zeiten/Ablauf nach gesondertem Plan In Kooperation mit der Abteilung Filmschauspiel

10. - 11.04.2012 ganztägig R 2/sz MET 0.41

Casting-Workshop Prof. Christian Wagner und Gäste Zeiten/Ablauf nach gesondertem Plan In Kooperation mit der ADK

10.04.2012 17.00 - 18.30 Uhr M 1.31

Pitching der Filmprojekte / Teamfindung Pflicht für R 2/sz, M/S 2, B/K 2, P 1+2, FT 3

12.04.2012

Abgabe der aktuellen Drehbücher für das Plenum

18.04.2012 R 2/sz

Drehbuchplenum Prof. Christian Wagner 65


grundstudium regie 66

23.04.2012 10.00 - 18.00 Uhr MET 0.41

Vorbesprechung Filmschauspiel-Workshop Einzelgespräche mit den Teams und den betreuenden Dozenten

24. - 25.04.2012 R 2/sz

Unterricht und Einzelgespräche zu den Drehbüchern Prof. Christian Wagner

28. - 29.04.2012 R 2/sz MET 0.41, LU 1.09

Proben und Vorbereitungen Filmschauspiel-Workshop

30.04.2012 09.30-16.30 Uhr

O-Ton-Seminar Ed Cantu Gemeinsamer Unterricht mit FT 3 und Filmschauspiel (Einzelgespräche zu den Projekten nach Absprache)

02. - 04.05.2012 ganztägig R 2/sz, B/K 2, M/S 2, FT 3 MET 0.41 und nach Ansage

Dreharbeiten Filmschauspiel-Workshop Dozenten der beteiligten Abteilungen In Kooperation mit der ADK, den Abteilungen Filmschauspiel, Bildgestaltung/ Kamera, Montage/Schnitt, Filmton/Sounddesign

KW 19/2012

Prüfungsausschuss Regie 2 Vorstellung der Projekte, Stand der Vorproduktion

07. - 10.05.2012 R 2/sz

Inszenierungstechniken und Schauspielführung Prof. Christian Wagner Auswertung der Workshop-Erfahrungen, Einzelgespräche

14.05.2012 ganztägig Kino Caligari

Mustersichtung Filmschauspiel-Workshop mit den beteiligten Abteilungen

15. - 16.05.2012 R 2/sz, B/K 2, M/S 2 G 2.12

Seminar zur Kameraauflösung N.N.

21. - 23.05.2012 R 2/sz

Unterricht und Einzelgespräche zur Umsetzung der Projekte Prof. Christian Wagner

29.05.2012 ganztägig Kino Caligari

Präsentation und Auswertung Filmschauspiel-Workshop Sichtung und Diskussion mit den beteiligten Abteilungen

05. - 29.06.2012

Dreharbeiten nach gesondertem Drehplan Fünf Drehtage pro Projekt

18.06. - 20.07.2012 Steenbecks

Postproduktion Prof. Christian Wagner / Jens Klüber Projektbetreuung und Einzelgespräche nach individueller Absprache


Interne Präsentation Besprechung der Filme mit den Dozenten

25.07.2012 R 2/sz

Abschlussbesprechungen zum Semesterverlauf und zu den Projekten

26.07.2012 Kino Caligari

Öffentliche Präsentation

Weitere Pflicht- und Wahlveranstaltungen für Regie 2:

grundstudium regie

24.07.2012 ganztägig Kino Caligari

s. Grundlegende Lehrveranstaltungen, S. 7 - 25 s. Interdisziplinäre Lehrveranstaltungen, S. 26 - 38

67


Grundstudium animation 68

Animation 2 Institut f端r Animation, Visual Effects und digitale Postproduktion

Weitere Informationen und Lehrveranstaltungen: s. Animationsinstitut, ab S. 127


Grundstudium Ursula Höf Jens Klüber Silke Regele, Studienkoordinatorin

„Das Schneiden ist der einzige Vorgang, bei dem der Film keine Anleihen bei anderen Künsten macht. Nur beim Schneiden ist der Film ganz bei sich, er hat etwas, was keine andere Kunstform aufweisen kann.“ Stanley Kubrick Filmmontage umfasst in der Produktionspraxis das künstlerische Bearbeiten des gedrehten Materials vom Rohschnitt bis zum Final Cut. Sie ermöglicht auch durch heutige digitale Schnittsysteme neue Arten filmischer Artikulation. Diese hängt ab von Genres, individuellen Regiestilen und der Handschrift der Editoren. Ziel des Studiums ist das Erlangen souveräner Kenntnisse der Montagemöglichkeiten. Die Ausbildung in der Praxis orientiert sich am Verlauf der Montage innerhalb der Produktionskette. Was passiert im Schneideraum und in der Postproduktion? Welchen Einfluss haben Maschine und Material? Und was ist der künstlerische Beitrag des Editors?

Grundstudium Montage/schnitt

Montage/Schnitt

69


Grundstudium Montage/schnitt 70

Montage/Schnitt 2, dokumentarisch Wintersemester 11/12 Sämtliche Termine sind Pfichtveranstaltungen. Die konkreten Termine und Räume werden, sofern nicht angegeben, durch die zuständige Abteilung rechtzeitig bekannt gegeben und können den Online-Kalendern, dem aktuellen Wochenplan im Internet oder dem Schwarzen Brett im Foyer des Gebäudes Mathildenstraße entnommen werden. Unterrichtszeit ist in der Regel 09.30 - 16.30 Uhr. 1 Tag M/S 2, R 2/dok, B/K 2

Dokumentarische Gestaltungsmittel mit der Kamera Peter Badel

1 Tag M/S 2, R 2/dok, B/K 2

Einführung in dokumentarische Formate Michael Möller

1 Tag M/S 2, R 2/dok, B/K 2

Dokumentarische Gestaltungsmittel im Schnitt Ursula Höf

2 Tage M/S 2

Einführung am 16mm-Schneidetisch Ursula Höf

1 Tag M/S 2

Einführung Tonbearbeitung und Ton-Postproduktion Michael Lau / Florian Dittrich

3 Tage M/S 2

Praktische Übungen am 16mm-Tisch Ursula Höf

3 Tage M/S 2

Montagemuster D 1-3 Prof. Hans Beller

0,5 Tage M/S 2

Klausur Montagemuster Prof. Hans Beller

5 Tage M/S 2

Schnittübung (Bahnhofsübung) am 16mm-Tisch

1 Tag

Präsentation Bahnhofübung

1 Tag M/S 2

Besprechung der Bahnhofsübung Ursula Höf

2 Tage M/S 2

Kopierwerkstechnik Dr. Laszlo Gloetzer

1 Tag

Interne Präsentation

1 Tag M/S 2

Einzelgespräche Ursula Höf


Sommersemeter 11/12 Sämtliche Termine sind Pfichtveranstaltungen. Die konkreten Termine und Räume werden, sofern nicht angegeben, durch die zuständige Abteilung rechtzeitig bekannt gegeben und können den Online-Kalendern, dem aktuellen Wochenplan im Internet oder dem Schwarzen Brett im Foyer des Gebäudes Mathildenstraße entnommen werden. Unterrichtszeit ist in der Regel 09.30 - 16.30 Uhr. 2 Tage M/S 2

Grundlagen des szenischen Schneidens Jens Klüber

3 Tage M/S 2

Montagemuster SZ 1-3 Prof. Hans Beller

2 Tage M/S 2

Einführung am 16mm-Schneidetisch Jens Klüber

2 Tage M/S 2

Übung Dialogschnitt Jens Klüber

2 Tage M/S 2

Einführung Tonbearbeitung und Ton-Postproduktion Michael Lau / Florian Dittrich

0,5 Tage M/S 2

Klausur Montagemuster Prof. Hans Beller

1 Tag M/S 2

Script/Continuity Volker Traub

3 Tage M/S 2

Dreharbeiten Schauspiel-Workshop (Script/Continuity)

5 Tage M/S 2

Schnittübung (Schauspielworkshop) am 16mm-Tisch

1 Tag

Präsentation Schauspiel-Workshop

1 Tag M/S 2

Besprechung Schauspielworkshop / Einzelgespräche Jens Klüber

1 Tag M/S 2

Interne Präsentation Regie 2

1 Tag M/S 2

Einzelgespräche Jens Klüber

Grundstudium Montage/schnitt

Montage/Schnitt 2, szenisch

Weitere Pflicht- und Wahlveranstaltungen für Monage/Schnitt 2: s. Grundlegende Lehrveranstaltungen, S. 7 - 25 s. Interdisziplinäre Lehrveranstaltungen, S. 26 - 38

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Projektstudium animation 72

Animation Projektstudium Institut f端r Animation, Visual Effects und digitale Postproduktion

Weitere Informationen und Lehrveranstaltungen: s. Animationsinstitut, ab S. 127


Projektstudium Kay Gauditz, bvk Klaus Merkel, bvk Thomas Merker, bvk Roland Mönch, Studienkoordinator Zoé Williams, Assistentin des Studienkoordinators Nach der handwerklich-technischen Kameraausbildung im Grundstudium wird im Projektstudium die künstlerische und organisatorische Kameraarbeit für die spezifischen Anforderungen der unterschiedlichen Genres gelehrt. Weiterhin findet eine intensive Zusammenarbeit mit sämtlichen produzierenden Abteilungen der Filmakademie statt. Praktische Schwerpunkte bilden unter anderem die interdisziplinären Filmschauspiel- und VFX-Workshops. Im dritten Studienjahr Bildgestaltung/Kamera findet in Kooperation mit der Abteilung Szenenbild ein Semesterworkshop statt, in dem ein Drehbuchauszug oder eine Kurzgeschichte mit einer Innen- und Außenszene in den einzelnen Produktionsphasen über das Semester verteilt praktisch umgesetzt wird. Dazu gibt es in der Abteilung Szenenbild angesiedelte Lehrveranstaltungen, deren Besuch Pflicht ist. Die Teilnahme an weiteren Unterrichtsangeboten der Abteilung Szenenbild wird den Studierenden von Bildgestaltung/Kamera auf Grund gemeinsamer Arbeitsgebiete und eines besseren Zusammenwirkens empfohlen.

projektstudium bildgestaltung/Kamera

Bildgestaltung/Kamera

In den weiteren Seminaren und Workshops der Abteilung Bildgestaltung/Kamera vermitteln kompetente Bildgestalter anhand von Filmbeispielen und Übungen Ideen und Anleitungen zur praktischen Umsetzung. Zusätzlich werden aktuelle technische Weiterentwicklungen präsentiert und zugänglich gemacht.

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projektstudium bildgestaltung/Kamera

Lehrveranstaltungen Sämtliche Termine sind Pflichtveranstaltungen, falls nicht gesondert gekennzeichnet. Die konkreten Termine und Räume werden, sofern nicht angegeben, durch die zuständige Abteilung rechtzeitig bekannt gegeben und können den Online-Kalendern, dem aktuellen Wochenplan im Internet oder dem Schwarzen Brett im Foyer des Gebäudes Mathildenstraße entnommen werden.

Gemeinsame Lehrveranstaltungen für Bildgestaltung/Kamera 3+4 10. - 14.10.2011 27. - 28.10.2011

RED / ALEXA Seminar Uli Plank Grundlagen Aufnahmesystem, Postproduktion, Workflow

24. - 26.10.2011

Stereoskopische Kameraarbeit Technik und Gestaltung

07. - 11.11.2011

Forum Kamera Thomas Merker / Kay Gauditz Kameraspezifische Diskussion der studentischen Projekte im Plenum / Notenermittlung 3. Jahr.

12. - 15.12.2011 B/K 3+4 (Pflicht) Auswahl nach Anmeldung

Ballett zu Dritt Marian Kiss / Lars Barthel / Ed Cantu Interdisziplinärer Workshop mit den Abteilungen Dokumentarfilm und Filmton/ Sounddesign

Termin nach Ansage

HighSpeed im Werbefilm N.N. In Kooperation mit der Abteilung Werbefilm

Termin nach Ansage

Grammatik der Filmsprache / Auflösungsseminar N.N.

Termin nach Ansage

Seminarreihe: Exemplarische Filmanalysen An aktuellen, gestalterisch relevanten Filmbeispielen werden in Anwesenheit der Bildgestalter die Kameraarbeit und Gestaltungsphilosphien analysiert.

Termine nach Ansage

Seminar-/Workshopreihe: International Directors of Photography N.N. International renommierte Bildgestalter stellen ihre Arbeiten und Arbeitsphilosophien zur Diskussion

Bildgestaltung/Kamera 3 Wintersemester

74 74

05. - 07.10.2011 09.30 - 16.30 Uhr B/K 2+3 G 2.12, Akademiehof

Kamerabewegung und Sicherheit Warwick Hempleman


Exkursion Camerimage

Semesterworkshop Bildgestaltung/Kamera 3 gemeinsam mit Szenenbild 3: B/K 3, SB 3 Pflicht

Klaus Merkel / Prof. Klaus-Peter Platten

18.10.2011 17.00 Uhr

Drehbuchausgabe

27. - 29.10.2011

Einführung in die 35mm-Technik Technik und Handling der 35mm-Kamera an der Filmakademie

Termin nach Ansage

Wege in der Postproduktion Jan Fröhlich / Michael Welzel In Kooperation mit der Abteilung Produkion

14. - 15.11.2011

Storyboard Felix Mertikat

17.11.2011

Präsentation / Gruppenfindung

24.11.2011

Weitere Präsentation

08.12.2011

Entscheidung Entwurf

12.12.2011

Rücksetzer / Hintergrund / Perspektive

12. - 23.12.2011

Auflösung / Einzelgespräche / Abgabe Drehkonzepte

02. - 13.01.2012

Studiobau

18. - 19.01.2012

Ausleihe Technik

20.01.2012

Lichtaufbau / parallel Kostümprobe

20. - 30.01.2012

Dreharbeiten

31.01.2012

Abbau / Rüchgabe Technik

10. - 24.02.2012

Schnitt / Colourgrading

28.02.2012

Auswertung / Resumée

Juli 2012

Präsentation im Rahmen der Drittjahres-Präsentation

projektstudium bildgestaltung/Kamera

26.11. - 03.12.2011 Bydgoszcz, Polen

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projektstudium bildgestaltung/Kamera

Bildgestaltung/Kamera 4 02. - 04.11.2011 B/K 4 Pflicht

HD: Setergänzungsworkshop / Visual Effects Kameraarbeit Thomas Stammer / Philipp Timme / Denis Behnke Werkbericht, Themenausgabe

21. - 25.11.2011 B/K 4 Pflicht

Dreharbeiten Setergänzungsworkshop Rückgabe der Technik am 28.11.2011

19. - 21.12.2011

Auswertung Ergebnisse Setergänzungsworkshop

Termin nach Ansage

HD: Inszenierungsübung / Praktische Dreharbeiten Szenischer Film 3 / Bildgestaltung/Kamera 4 N.N. Gemeinsam mit der Schauspielklasse der ADK Vorbesprechung, Dreharbeiten, Präsentation

16. - 21.04.2012 oder 23. - 28.04.2012 B/K 4 (Wahl) Auswahl nach Anmeldung

Masterclass Kamera/Regie: „Transforming Words into Pictures“ Slawomir Idziak Ohne Einsatz von Technik werden gestalterische Aspekte filmischer Umsetzung vermittelt. In Gruppen (Regie, Kamera, Schauspieler) werden an Beispielen von Idziaks Arbeiten eigene Umsetzungen erarbeitet. In Zusammenarbeit mit der Abteilung Szenischer Film. Je 6 Teilnehmer aus B/K 4 und SZF 3. Bewerbung und Auswahl durch eine Jury der Abteilung Bildgestaltung/Kamera.

Weitere Pflicht- und Wahlveranstaltungen für Bildgestaltung/Kamera 3+4: s. Grundlegende Lehrveranstaltungen, S. 7 - 25 s. Interdisziplinäre Lehrveranstaltungen, S. 26 - 38

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Projektstudium 3+4 Peter Arens Günter Myrell Mario Damolin Jürgen Klozenbücher, Studienkoordinator

Der moderne TV-Wissenschaftsjournalismus ist mehr denn je gefordert, das gesamte Spektrum filmischer Gestaltungsmöglichkeiten zu beherrschen. Es gilt, herkömmliche Filmsprache und Bildgestaltung sowie Lichtund Musikeinsatz mit modernen Mitteln wie Computertechniken und dramaturgisch gestalteten, fiktionalen Elementen so zu komponieren, dass der Erwartungshaltung auch eines Massenpublikums entsprochen werden kann. Denn mit den Jahren und einer gewachsenen Zahl der Wissensprogramme im deutschen Fernsehen sind Qualitätsanspruch und Formatvarianz deutlich gestiegen. Ziel des journalistischen Studiums Bildungs- und Wissenschaftsfilm ist es daher, den Studierenden das alles entscheidende Können zu vermitteln - in den professionellen Disziplinen und für die Anforderungsprofile sämtlicher Programmanbieter. Die theoretischen Ausbildungsinhalte werden im Studienprogramm immer nah an die Praxis angebunden. Zunächst werden Grundlagen für die Produktion von TV-Beiträgen, also Kameratechnik, Tontechnik, Schnitttechnik, Bildgestaltung, Themenfindung/Konzeptentwicklung, Recherche, Dramaturgie/Drehbuchentwicklung, Interviewführung, Texten sowie Formen der Animation vermittelt. Eng damit verknüpft werden die vergleichende Analyse der Wissensformate im deutschen Fernsehen sowie die Vermittlung von Kenntnissen aus zukunftsweisenden Bereichen wie Videojournalismus und digitalem Fernsehen in Seminaren mit fachlich herausragenden Referenten, Produzenten, Autoren, Regisseuren, Redakteuren sowie durch Kontakte mit Verantwortlichen der Programme. Darüber hinaus finden Exkursionen zu Sendern und wissenschaftlichen Institutionen statt.

projektsTudium Bildungs- und Wissenschaftsfilm

Bildungs- und Wissenschaftsfilm

Innerhalb der Filmakademie besteht die Möglichkeit, in Veranstaltungen der Abteilungen Dokumentarfilm, Szenischer Film, Interaktive Medien oder Animation Kenntnisse zu vertiefen. Und selbstverständlich produzieren die Studierenden während der gesamten Zeit eine Reihe eigener Filme, von der dreiminütigen Videoreportage über ein 20-Minuten-Magazin bis hin zum Diplomfilm am Ende des Studiums. Nicht zuletzt kommt dabei ein wesentliches Studienziel zum Tragen: teamorientiert zu denken und zu handeln. Denn gute Filme können nur dann entstehen, wenn alle Beteiligten perfekt zusammenarbeiten. Bildungs- und Wissenschaftsfilm wird als zweijähriges Projektstudium (Quereinstieg) wie auch als vierjähriges Regiestudium angeboten. Studierende des vierjährigen Regiestudiums nehmen im 3. und 4. Jahr an den gleichen Lehrveranstaltungen teil wie Quereinsteiger ins Projektstudium. Lehrveranstaltungen und weitere Informationen: s. Projektstudium (Quereinstieg) Bildungs- und Wissenschaftsfilm, S. 105 - 109

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Projektstudium dokumentarfilm

Dokumentarfilm Prof. Dr. Ebbo Demant Prof. Helga Reidemeister Thomas Riedelsheimer Heidi Specogna Thorsten Schütte, Studienkoordinator

Das Studium Regie/Dokumentarfilm vermittelt das umfassende Angebot aktueller wie historischer Formen dokumentarischen Arbeitens. Die Spannbreite beinhaltet den künstlerischen Autoren-Dokumentarfilm, das dokumentarische Essay sowie journalistisch ausgerichtete Reportagen und Features, Mischformen mit fiktionalen Elementen wie das Doku-Drama oder die Doku-Soap. Die theoretische und praktische Arbeit umfasst die Bereiche Recherche, Exposé und Treatment, Interview- und Gesprächsführung, Drehbuch, Regie, Dramaturgie, Kamera, Licht, Ton, Schnitt, Musik und Postproduktion. Ziel des Studiums ist es, teamfähige Autoren und Regisseure auszubilden, die mit eigenen Ideen und verantwortlicher Haltung gegenüber Menschen und Tatsachen Realtität kreativ gestalten lernen. Die Studierenden sollen verstehen, Inhalt und Form in Beziehung zu setzen. Die handwerkliche Professionalität soll sie befähigen, sich auf dem vielschichtigen Markt, ob kommerziell oder nichtkommerziell, durchzusetzen. Projekte Das dokumentarische Arbeiten unterscheidet sich von anderen filmischen Formen dadurch, dass es je nach Sujet und finanzieller Situation sowohl das Ein-/Zwei-Personen-Team geben kann, in dem verschiedene Berufsbereiche in Personalunion ausgeübt werden, als auch das große Filmteam, wie beim Dokudrama, das dem Spielfilm durchaus vergleichbar ist. Die Projekte sollen im Verlauf des Studienjahres in Zusammenarbeit aller Studierenden der Abteilung Dokumentarfilm von der Ideensuche bis zum fertigen Film realisiert werden. Alle Einzelbereiche wie Buch, Produktion, Regie, Kamera, Ton, Schnitt werden von Studierenden der Filmakademie besetzt. Die einzelnen Phasen der Projekte (Recherche, Buch, Dreh, Schnitt, Endfertigung) werden zu Beginn des Semesters anhand eines Zeitplans verbindlich festgelegt. Dabei ermöglicht die regelmäßige Zusammenarbeit der Abteilung mit namhaften Redaktionen und Filmförderungen (z.B. MFG, Junger Dokumentarfilm/SWR, Spiegel TV, Kleines Fernsehspiel/ZDF) den Studierenden, sich bereits während der Ausbildung innerhalb des Doku-Marktes zu profilieren.

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Alle nachfolgenden Veranstaltungen sind Pflichtveranstaltungen für Regiestudierende im Dokumentarfilm. Für Studierende von Montage/Schnitt, Bildgestaltung/Kamera und Produktion im Dokumentarfilm wird der Besuch der Veranstaltungen empfohlen. Weitere Termine, Kooperationsprojekte sowie Termin- und Raumänderungen werden durch die zuständige Abteilung rechtzeitig bekannt gegeben und können den Online-Kalendern, dem aktuellen Wochenplan im Internet oder dem Schwarzen Brett im Foyer des Gebäudes Mathildenstraße entnommen werden. Unterrichtszeit ist 10.00 - 16.30 Uhr, Unterrichtsort der Seminarraum MET 1.01, falls nicht anders angegeben. Wintersemester 04.10.2011 14.30 - 16.30 Uhr DOK 3+4

Einführungsveranstaltung der Abteilung Dokumentarfilm Prof. Dr. Ebbo Demant / Prof. Helga Reidemeister Begrüßung der neuen Studierenden, Vorstellung der Abteilung und des Semesterplans

05. - 06.10.2011 DOK 3+4

Einführungsveranstaltung der Abteilung Dokumentarfilm Prof. Dr. Ebbo Demant / Prof. Helga Reidemeister Vorstellung der neuen Studierenden und der Dozenten, erstes Plenum

10. - 14.10.2011 DOK 3+4 17. - 20.10.2011 DOK 3+4 24. - 25.10.2011 DOK 3+4 Kino Caligari

Herz Frank und der poetisch-realistische Dokumentarfilm Herz Frank im Gespräch mit Prof. Helga Reidemeister Distanz und Nähe: Gesprächsstrategien Prof. Helga Reidemeister Tage des Dokumentarfilms

26.10.2011 DOK 3+4

Plenum und Diskussion zu den Tagen des Dokumentarfilms Prof. Dr. Ebbo Demant / Prof. Helga Reidemeister

27. - 28.10.2011 DOK 4

Einzelgespräche zu den Tagen des Dokumentarfilms Prof. Dr. Ebbo Demant / Prof. Helga Reidemeister

02. - 04.11.2011 DOK 3+4 Kino Caligari, MET 1.01

Dokumentarfilm im Fernsehen Prof. Dr. Ebbo Demant

Projektstudium dokumentarfilm

.Lehrveranstaltungen

Filmemacher stellen sich vor: 07.11.2011 DOK 3+4

Harun Farocki Prof. Dr. Ebbo Demant im Gespräch mit dem Filmemacher

08.11.2011 DOK 3+4

Andres Veiel Prof. Dr. Ebbo Demant im Gespräch mit dem Filmemacher

09.11.2011 DOK 3+4

Georg Stefan Troller Prof. Dr. Ebbo Demant im Gespräch mit dem Filmemacher 79


Projektstudium dokumentarfilm 80

10.11.2011 DOK 3+4

Einzelgespräche Prof. Dr. Ebbo Demant

14.11.2011 DOK 3+4

Christian Frei Prof. Dr. Ebbo Demant im Gespräch mit dem Filmemacher

15.11.2011 DOK 3+4

Klaus Wildenhahn Prof. Dr. Ebbo Demant im Gespräch mit dem Filmemacher

16.11.2011 DOK 3+4 Kino Caligari

Thomas Heise Prof. Dr. Ebbo Demant im Gespräch mit dem Filmemacher

17.11.2011 DOK 3+4

Einzelgespräche Prof. Dr. Ebbo Demant

21.11.2011 DOK 3+4 Kino Caligari

Dietmar Keil Prof. Dr. Ebbo Demant im Gespräch mit dem Filmemacher

22.11.2011 DOK 3+4

Katya Mader (3sat) Prof. Dr. Ebbo Demant im Gespräch mit der Redakteurin

23.11.2011 DOK 3+4

Martina Zöllner (SWR) Prof. Dr. Ebbo Demant im Gespräch mit der Redakteurin

24.11.2011 DOK 3+4

Der Redakteur und sein Autor Prof. Thomas Schadt / Prof. Dr. Ebbo Demant

05. - 07.12.2011 DOK 3

Abenteuer Recherche Von der Idee über die Recherche zum Filmkonzept Gert Monheim

08.12.2011 DOK 3+4

Weihnachts-Plenum Prof. Dr. Ebbo Demant / Prof. Helga Reidemeister

12. - 16.12.2011 DOK 3

Ballett zu Dritt - Die filmische Erschaffung des Wirklichen Dokumentarische Dreharbeiten in Theorie und Praxis Ed Cantu / Lars Barthel / Marian Kiss In Kooperation mit den Abteilungen Bildgestaltung/Kamera, Filmton/Sounddesign und Montage/Schnitt

09. - 13.01.2012 DOK 3, IM 3+4

360° Non-Fiction Gast: N.N. Crossmedia Content Lab In Kooperation mit der Abteilung Interaktive Medien

14. - 15.01.2012 DOK 3+4

Drehbuchaufstellung im Dokumentarfilm Dr. Claudia Gladziejewski / Rainer Paszek

18. - 20.01.2012 DOK 3+4

Exposé und Treatment Gert Monheim


Pitching-Training Sibylle Kurz

30.01.2012 10.00 - 14.00 Uhr DOK 3+4

Plenum Prof. Dr. Ebbo Demant / Prof. Helga Reidemeister

30.01.2012 15.00 Uhr DOK 3+4

Pitching Junger Dokumentarfilm

31.01. - 01.02.2012 DOK 3

Wie gestalte ich meinen Film? Prof. Dr. Ebbo Demant / Saskia Metten (Schnitt) / N.N. (Kamera)

06. - 08.02.2012 DOK 3+4

Texten im Dokumentarfilm Fritz Wolf

20. - 23.02.2012 DOK 3+4

Dokumentarfilm Barock Prof. Helga Reidemeister

Projektstudium dokumentarfilm

23. - 25.01.2012 DOK 3+4

Sommersemester April 2012 DOK 3+4

Dokumentarisch arbeiten: Case Study I Gast: Dror Moreh

April 2012 DOK 3+4

Rechte im Dokumentarfilm Peter Beutel / Sigrid Gairing

April 2012 DOK 3+4

Dokumentarisch arbeiten: Case Study II Heidi Specogna / N.N.

Mai 2012 DOK 3+4

Redaktionsvorstellung N.N.

Juni 2012 DOK 3+4

Strategien im Schneideraum N.N.

Juni 2012 DOK 3+4

Wege aus der Akademie Absolventen erzählen von ihren ersten Schritten

Juli 2012 DOK 3+4

Öffentliche Präsentation der Drittjahresfilme

Weitere Pflicht- und Wahlveranstaltungen für Dokumentarfilm 3+4: s. Grundlegende Lehrveranstaltungen, S. 7 - 25 s. Interdisziplinäre Lehrveranstaltungen, S. 26 - 38

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projektSTUDIUM drehbuch

Drehbuch Projektstudium Prof. Franziska Buch Prof. Christoph Fromm Maren Ade Alexander Adolph Stefan Dähnert Robert Dannenberg Karin Franz Sonja Heizmann Dr. Heidrun Huber Silvia Itscherenska Andrea Kuhn Bernd Lange Daniel Nocke Stefan Scheich Katharina Schwarz Igor Dovgal, Studienkoordinator

Im 3. Studienjahr findet im Wintersemester der Kurs Creative Producing III statt (Termine S. 159), welcher eine gemeinsame Drehbuchentwicklungsplattform für Autoren, Producer und szenische Regisseure bietet. Hier werden fiktionale Stoffe in Teams entwickelt und betreut, die im Sommersemester als Regie 3-Projekte realisiert werden sollen. Im Sommersemester des 3. Studienjahres wird der Fokus auf das Dialogschreiben gelegt. Außerdem beschäftigen sich die Studierenden vertieft mit den Genres Krimi und Komödie und mit dem Thema Adaption. Im 4. Studienjahr wird ein Diplomdrehbuch für einen Spielfilm entwickelt, welcher auch an der Filmakademie produziert werden kann. Hier stehen das weitere Recherchieren und die Entwicklung von Szenen und Dialogen im Vordergrund.

82


Alle im Studienplan aufgeführten Lehrveranstaltungen sind Pflichtveranstaltungen, falls nicht anders angegeben. Termin- oder Raumänderungen werden durch die zuständige Abteilung rechtzeitig bekannt gegeben und können den Online-Kalendern, dem aktuellen Wochenplan im Internet oder dem Schwarzen Brett im Foyer des Gebäudes Mathildenstraße entnommen werden. Unterrichtszeit ist 09.30 - 16.30 Uhr, Unterrichtsort G 2.16, falls nicht anders angegeben. Termine s. S. 159

Creative Producing III

Termine s. S. 29

Sendertage

07.11.2011 10.00 - 17.00 Uhr Wahl D 3+4

Stoffentwicklung Atelier-Kurzfilme Daniel Speck / Prof. Dr. Peter Sehr / Brigitte Dithard / Nadja Dumouchel Ziel ist die Entwicklung von Drehbüchern für die Kurzfilme, die im Sommer 2012 von den Teilnehmern des Atelier Ludwigsburg-Paris in Koproduktion mit ARTE und dem SWR produziert werden. Ein gemeinsames Thema und eine Filmlänge von acht Minuten sind vorgegeben. Weitere Termine: 21.11.2011 / 06.12.2011

05. - 07.12.2011 M 1.31

Recherche Sonja Heizmann

19. - 21.03.2012 M 1.31

Dialog Daniel Nocke

26. - 29.03.2012 Seminarraum der ADK

Adaptionsseminar Andres Veiel Weitere Termine: 29. - 30.05.2012

10. - 12.04.2012

Comedy / Deutsche Sitcom Ralf Husmann

16. - 18.04.2012 Pflicht D 3, SP 3, Theaterdramaturgie (ADK)

Comedy / Kino und TV Stefan Dähnert

23.04.2012 13.00 - 19.00 Uhr Pflicht D 3, SP 3, Theaterdramaturgie (ADK)

Comedy / Geschichte der deutschen Comedy Dr. Dietmar Jacobs

24. - 25.04.2012 Pflicht D 3, SP 3, Theaterdramaturgie (ADK)

Comedy / Sitcom Christian Munder / Imre von der Heydt

26.04.2012 Pflicht D 3, SP 3, Theaterdramaturgie (ADK)

Comedy / Bühne Oliver Bukowski

10.05.2012 11.00 - 18.00 Uhr

Krimi / Produktion: Fallstudie SOKO Leipzig Jörg Winger

projektSTUDIUM drehbuch

Drehbuch 3

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projektSTUDIUM drehbuch

11.05.2012 11.00 - 18.00 Uhr G 2.12

Krimi / Produktion Stefan Retzbach

14. - 16.05.2012

Krimi / Spannungserzeugung und Informationsverteilung Alexander Adolph

01. - 02.06.2012 M 1.31 Pflicht D 3, Theaterdramaturgie (ADK)

Dialogseminar Maren Ade Dialoge als Mittel zur Figurenzeichnung und dramaturgischen Zuspitzung. Gemeinsame Entwicklung oder Weiterarbeit an Dialogen. Ausarbeitung von Lebendigkeit, Schärfe und emotionaler Glaubwürdigkeit. Weitere Termine: 04. - 05.06.2012

18. - 22.06.2012 17.00 - 20.00 Uhr Seminarraum der ADK Pflicht D 3+4, Theaterdramaturgie (ADK)

Autor im Fokus: Peter Handke Prof. Hans-Jürgen Drescher

25. - 26.06.2012 Mo: 11.00 - 18.00 Uhr Di: 09.30 - 16.00 Uhr

Krimi / Figuren & Charaktere Mario Giordano

10.07.2012 10.00 - 13.00 Uhr M 2.30

MFG Drehbuchförderung Karin Franz

10.07.2012 14.00 - 17.00 Uhr M 2.30

Filmrecht für Drehbuchautoren Dr. Heidrun Huber

11.07.2012 10.00 - 17.00 Uhr M 2.30

Agenturwesen für Drehbuchautoren Katharina Schwarz

12. - 13.07.2012 M 2.30

Fördermöglichkeiten für Drehbuchautoren Silvia Itscherenska

Weitere Pflicht- und Wahlveranstaltungen für Drehbuch Projektstudium 3: s. Grundlegende Lehrveranstaltungen, S. 7 - 25 s. Interdisziplinäre Lehrveranstaltungen, S. 26 - 38

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Unterrichtsziel ist die Erstellung des Diplombuches. Alle im Studienplan aufgeführten Lehrveranstaltungen sind Pflichtveranstaltungen, falls nicht anders angegeben. Termin- oder Raumänderungen werden durch die zuständige Abteilung rechtzeitig bekannt gegeben und können den Online-Kalendern, dem aktuellen Wochenplan im Internet oder dem Schwarzen Brett im Foyer des Gebäudes Mathildenstraße entnommen werden. Unterrichtszeit ist 09.30 - 16.30 Uhr, falls nicht anders angegeben.

Termine nach Ansage M 2.18

Diplombetreuung Prof. Franziska Buch / Stefan Dähnert / Prof. Christoph Fromm / Andrea Kuhn Begleitend zur Einzelbetreuung des Diplombuches finden im Laufe des Jahres regelmäßige Gruppensitzungen statt, bei denen mit den einzelnen Diplomstoffen gearbeitet wird.

28.10.2011 13.00 - 16.00 Uhr M 2.18

Präsentation von Diplomstoffen Prof. Franziska Buch / Stefan Dähnert / Prof. Christoph Fromm / Andrea Kuhn Nach Festlegen der Diplombetreuung durch die Dozenten werden die Diplomstoffe gepitcht und verbindliche Abgabetermine vereinbart.

10.10.2011 s. S. 31

Prime Time Tag (ProSiebenSat.1) Klaudia Wick (Moderation) e.a.

07.11.2011 10.00 - 17.00 Uhr Wahl D 3+4

Stoffentwicklung Atelier-Kurzfilme Daniel Speck / Prof. Dr. Peter Sehr / Brigitte Dithard / Nadja Dumouchel Ziel ist die Entwicklung von Drehbüchern für die Kurzfilme, die im Sommer 2012 von den Teilnehmern des Atelier Ludwigsburg-Paris in Koproduktion mit ARTE und dem SWR produziert werden. Ein gemeinsames Thema und eine Filmlänge von acht Minuten sind vorgegeben. Weitere Termine: 21.11.2011 / 06.12.2011

08.11.2011 s. S. 29

Sendertag ZDF / Das kleine Fernsehspiel Burkhard Althoff

09.12.2011 s. S. 29

Sendertag SWR / Debüt im Dritten Stephanie Groß

Termin nach Ansage s. S. 29

Sendertag RTL Fiction Barbara Thielen

09. - 10.01.2012 M 2.18

Recherche für das Diplomdrehbuch Sonja Heizmann Weitere Termine: 06.02.2012 / 02.04.2012

27.01.2012 G 2.16

Fallstudie: Der letzte Bulle Robert Dannenberg / Stefan Scheich

26. - 29.03.2012 Seminarraum der ADK

Adaptionsseminar Andres Veiel Weitere Termine: 29. - 30.05.2012

projektSTUDIUM drehbuch

Drehbuch 4

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projektSTUDIUM drehbuch

26. - 27.04.2012 M 2.25

Szenen schreiben Bernd Lange Weitere Termine: 23. - 24.05.2012

18. - 22.06.2012 17.00 - 20.00 Uhr Seminarraum der ADK

Autor im Fokus: Peter Handke Prof. Hans-Jürgen Drescher Pflicht für D 3, D 4, Theaterdramaturgie (ADK)

10.07.2012 10.00 - 13.00 Uhr M 2.30

MFG Drehbuchförderung Karin Franz

10.07.2012 14.00 - 17.00 Uhr M 2.30

Filmrecht für Drehbuchautoren Dr. Heidrun Huber

11.07.2012 M 2.30

Agenturwesen für Drehbuchautoren Katharina Schwarz

12. - 13.07.2012 M 2.30

Fördermöglichkeiten für Drehbuchautoren Silvia Itscherenska

13. - 14.08.2012 M 2.18

Dialog im Diplomdrehbuch Daniel Nocke Weitere Termine: 17. - 18.09.2012 / 15. - 16.10.2012

Weitere Pflicht- und Wahlveranstaltungen für Drehbuch Projektstudium 4: s. Grundlegende Lehrveranstaltungen, S. 7 - 25 s. Interdisziplinäre Lehrveranstaltungen, S. 26 - 38

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Projektstudium 3+4 Institut f端r Animation, Visual Effects und digitale Postproduktion

Weitere Informationen und Lehrveranstaltungen: s. Animationsinstitut, ab S. 127

projektSTUDIUM Interaktive Medien

Interaktive Medien

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Projektstudium Montage/Schnitt

Montage/Schnitt Projektstudium Prof. Raimund Barthelmes Prof. Hans Beller Prof. Clara Fabry Silke Regele, Studienkoordinatorin

„The humbling truth is that the film is made in the editing room, the most magnificent performances and the best intentions mean nothing if they don´t cut. The film goes by at twenty-four frames per second, and however lovely it is, however thoughtful it is, however deeply felt, all the audience cares about is: what happens next? The director, the actor, the designer, the writer can and do become side-tracked and confused indeed, even inspired into serving two masters, the story and themselves. The editor serves only the story, as such as they are the best friends of the audience and time and again the salvation of the filmmaker.“ David Mamet Im Projektstudium werden die im Grundstudium erlernten Kenntnisse in praktischen Workshops sowie theoretischen Seminaren vertieft. Das Ziel dabei ist Haltung, eigene Handschrift sowie soziale Kompetenz weiter zu entwickeln und zu verfeinern.

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Sämtliche Termine sind Pfichtveranstaltungen. Die konkreten Termine und Räume werden, sofern nicht angegeben, durch die zuständige Abteilung rechtzeitig bekannt gegeben und können den Online-Kalendern, dem aktuellen Wochenplan im Internet oder dem Schwarzen Brett im Foyer des Gebäudes Mathildenstraße entnommen werden. Unterrichtszeit ist in der Regel 09.30 - 16.30 Uhr. 3 Tage M/S 3

Erzählstrukturen im Dokumentarfilm Prof. Raimund Barthelmes

5 Tage M/S 3

Dramaturgie-Seminar Martina Döcker

2 Tage M/S 3

Montage-Analyse Prof. Hans Beller Vorbereitungsseminar zur eigenen schriftlichen Analyse

3+2 Tage M/S 3

Auflösungsseminar (I+II) Prof. Lutz Konermann

3 Tage M/S 3

Final Cut Pro Training Thomas Bergmann

3 Tage M/S 3

Organisation eines Avid-Projektes Caro Biesenbach

3 Tage M/S 3

Nonlineare Erzählmuster Prof. Hans Beller

3 Tage M/S 3

Werbeschnitt Workshop N.N. Praktische Übung

3 Tage M/S 3

Actionschnitt Jens Klüber Praktische Übung

1 Tag M/S 3

Editor´s Day Praktische Übung. Neuschnitt eines Regie 2-Filmes unter eigener Regie.

4 Tage M/S 3

Besprechung der Montage-Analyse Prof. Hans Beller

1 Tag M/S 3

Mit oder ohne UST? - und andere steuerrechtliche Themen Iris Anesi (Steuerberaterin)

5 Tage M/S 3

Avid MC Training Christian Aust

1 Tage M/S 3

Einführung in Smoke/Flame Andrea Hofmann

Projektstudium Montage/Schnitt

Montage/Schnitt 3

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Projektstudium Montage/Schnitt

3 Tage M/S 3

Dialogschnitt Workshop Prof. Clara Fabry Praktische Übung

3 Tage M/S 3

Tonschnitt Workshop Prof. Clara Fabry Praktische Übung

4 Tage M/S 3

Umschnitt eines Dokumentarfilmes Martina Döcker Praktische Übung

3 Tage M/S 3

Trailerschnitt-Seminar Wolfgang Heß Praktische Übung

3 Tage M/S 3

Dimensionen der Filmmusik Marco Jovic

1 Tag M/S 3

Trommelkurs Till Ohlhausen

1 Tag M/S 3

HD-Workflow Joachim Genannt

4 Tage M/S 3

Besprechung der Montage-Analyse Prof. Hans Beller

Weitere Pflicht- und Wahlveranstaltungen für Monage/Schnitt 3: s. Grundlegende Lehrveranstaltungen, S. 7 - 25 s. Interdisziplinäre Lehrveranstaltungen, S. 26 - 38

Montage/Schnitt 4 Sämtliche Termine sind Pfichtveranstaltungen. Die konkreten Termine und Räume werden, sofern nicht angegeben, durch die zuständige Abteilung rechtzeitig bekannt gegeben und können den Online-Kalendern, dem aktuellen Wochenplan im Internet oder dem Schwarzen Brett im Foyer des Gebäudes Mathildenstraße entnommen werden. Unterrichtszeit ist in der Regel 09.30 - 16.30 Uhr.

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1 Tag M/S 4

Interne Präsentation Drittjahresfilm Prof. Raimund Barthelmes Sichtung und Benotung der Semesterarbeit

1 Tag M/S 4

Unterricht Montagesequenz-Analyse Prof. Hans Beller


Die Unschärfe und Splitscreen Prof. Raimund Barthelmes

3 Tage M/S 4

Vom first draft zum final cut Prof. Raimund Barthelmes

2 Tage M/S 4

Working Together Angelika Niermann

3 Tage M/S 4

Serienschnitt Martin Wolf Praktische Übung

3 Tage M/S 4

Farbenpsychologie Prof. Raimund Barthelmes

2 Tage M/S 4 SZF 3

Fernsehspiel Prof. Raimund Barthelmes Praktische Übung. Gleiches Material für alle.

2 Tage M/S 4

Auswertung Montagesequenz-Analyse Prof. Hans Beller

3 Tage M/S 4

Klangwelten Prof. Hans Beller

3 Tage M/S 4

Entwicklung der Komödie Prof. Clara Fabry Praktische Übung

3 Tage M/S 4

Dramaturgische Auswirkung der Filmmusik Prof. Clara Fabry Praktische Übung

3 Tage M/S 4

Literaturverfilmungen/Drehbuchanalyse Prof. Clara Fabry

3 Tage M/S 4

Positionen zur Montage Prof. Hans Beller

1 Tag M/S 4

Mit oder ohne UST? - und andere steuerrechtliche Themen Iris Anesi (Steuerberaterin)

3 Tage M/S 4

Der Überraschung Struktur geben Martina Döcker Dokumentardramaturgie-Seminar

Projektstudium Montage/Schnitt

3 Tage M/S 4

Weitere Pflicht- und Wahlveranstaltungen für Monage/Schnitt 4: s. Grundlegende Lehrveranstaltungen, S. 7 - 25 s. Interdisziplinäre Lehrveranstaltungen, S. 26 - 38 91


SERIENFORMATE

Serienformate Prof. Joachim Kosack Michael Rösel, Studienkoordinator Labor für neue Serienideen Sitcoms, Dailies, Weeklies, Doku-Soaps oder Telenovelas – bereits im Jahr 2000 hat die Filmakademie BadenWürttemberg den Bedarf an hochqualifizierten Nachwuchstalenten auf diesem Gebiet erkannt und bis heute als einzige Filmhochschule Deutschlands eine spezielle Ausbildung im Bereich Serie ins Leben gerufen. Serien Producing nennt sich dieses Studienangebot für Studierende von Drehbuch und Produktion im 3. und 4. Jahr. In Teams werden Stoffe für Serien entwickelt, wobei der Begriff Serie weitläufig zu verstehen ist Dailies, Weeklies und Reihen sind möglich. Die Studierenden erlernen die Grundstrukturen der Entwicklung von Serienformaten, indem sie selbständig in kleineren Gruppen Serienkonzepte entwickeln. Entscheider aus der Branche, Sendervertreter, Regisseure und Autoren werden sie dabei unterstützen und kritisch hinterfragen. Am Ende sollen die Kursteilnehmer drei bis vier dieser Konzepte in Form von Teasern von 10-25 Minuten Länge präsentieren. Daneben vertiefen die Studierenden ihr Grundwissen über Serien allgemein anhand von Beispielen und Vorträgen serienerfahrener Brancheninsider. Durch Kontakte mit Vertretern verschiedener Sender lernen sie spezifische senderabhängige Herangehensweisen kennen. >>> Grundvoraussetzung für die Bewerbung für Serien Producing ist die Teilnahme an dem Seminar Seriendramaturgie im zweiten Studienjahr (s. Studienplan Drehbuch S. 48)! .

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Termin- oder Raumänderungen werden durch die zuständige Abteilung rechtzeitig bekannt gegeben und können den Online-Kalendern, dem aktuellen Wochenplan im Internet oder dem Schwarzen Brett im Foyer des Gebäudes Mathildenstraße entnommen werden. Unterrichtszeit ist 09.30 - 16.30 Uhr, Unterrichtsort der Seminarraum G 2.16, falls nicht anders angegeben. 10. - 11.10.2011 SP 4

Serien Producing Prof. Joachim Kosack / Thomas Biehl / Ariane Krampe Weitere Termine: 03. - 04.11.2011 / 24. - 25.11.2011 / 15. - 16.12.2011 / 12. - 13.01.2012 / 06. - 07.02.2012 / 04. - 05.04.2012 / 03. - 04.05.2012 / 14. - 15.06.2012 / 18. - 19.07.2012

26. - 27.10.2011 SP 3

Medical-Serien Gabi Krieg

28.10.2011 SP 3

Familien-Serien Dr. Bernhard Gleim

08.11.2011 SP 3, P 3, D 3

Sendertag ZDF Klaus Bassiner, Leiter ZDF Hauptabendredaktion „Reihen & Serien (Vorabend)“

11.11.2011 SP 3, P 3, D 3, DOK 3

Sendertag VOX Kai Sturm (Chefredakteur VOX)

14.11.2011 SP 3, P 3, D 3

Sendertag ARD Dr. Bernhard Gleim (Leiter Redaktion Serien NDR)

08.12.2011 SP 3, P 3

Herstellungsleitung bei Serienformaten Susanne Walter (Sat.1)

12.12.2011 SP 3

Industrielle Serienformate aus Autorensicht Dr. Peter Süß (Chefautor Sturm der Liebe) Exkursion nach München ans Set von Sturm der Liebe

13.12.2011 SP 3

Sendertag ProSiebenSat.1 (Exkursion nach München) Prof. Joachim Kosack / Thomas Biehl / Christian Balz

14.12.2011 SP 3+4, P 3+4

Serielle Hybrid-Formate: Doku-Soaps und Show-Formate Jan Kromschröder (Geschäftsführer Granada Produktion für Film und Fernsehen)

24. - 25.01.2012 SP 3

Lektorat von Serien-Konzepten und -Drehbüchern Birgit Wittemann

27.01.2012 SP 3+4, D 4

Fallstudie Der letzte Bulle Robert Dannenberg (Autor) / Stefan Scheich (Autor)

10. - 12.04.2012 SP 3, D 3

Comedy: Deutsche Sitcom Ralf Husmann (Autor Stromberg, Dr. Psycho, Anke, Der Kleine Mann u.a.) In Kooperation mit den Abteilungen Drehbuch und Theaterdramaturgie (ADK)

16. - 18.04.2012 SP 3, D 3

Comedy: Kino und TV Stefan Dähnert In Kooperation mit den Abteilungen Drehbuch und Theaterdramaturgie (ADK)

SERIENFORMATE

Lehrveranstaltungen

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SERIENFORMATE 94

23.04.2012 SP 3, D 3 24. - 25.04.2012 SP 3, D 3

Comedy: Geschichte der deutschen Comedy Dr. Dietmar Jacobs (Autor Stromberg, Pastewka, Das Amt, Mitternachtsspitzen) In Kooperation mit den Abteilungen Drehbuch und Theaterdramaturgie (ADK) Comedy: Sitcom Christian Munder / Imre von der Heydt (Produzenten Sony Pictures) In Kooperation mit den Abteilungen Drehbuch und Theaterdramaturgie (ADK)

26.04.2012 SP 3, D 3

Comedy: Bühne Oliver Bukowski In Kooperation mit den Abteilungen Drehbuch und Theaterdramaturgie (ADK)

10.05.2012 SP 3, D 3

Krimi: Produktion - Fallstudie SOKO Leipzig Jörg Winger (Produzent UFA) In Kooperation mit der Abteilung Drehbuch

11.05.2012 SP 3, D 3 G 2.12

Krimi: Produktion - Fallstudie Alarm für Cobra 11 Stefan Retzbach (Produzent Action Concept) In Kooperation mit der Abteilung Drehbuch

14. - 16.05.2012 SP 3, D 3

Krimi: Spannungserzeugung und Informationsverteilung Alexander Adolph In Kooperation mit der Abteilung Drehbuch

25. - 26.06.2012 SP 3, D 3

Krimi: Figuren und Charaktere Mario Giordano (Autor Das Experiment und diverse Tatorte) In Kooperation mit der Abteilung Drehbuch

Termin nach Ansage SP 3

HD: Workshop Industrielle Serienformate Dr. Rainer Ruppert / Klaus Witting (Grundy UFA) In einem 2x3-tägigen Workshop werden die Grundlagen einer Daily-Produktion an praktischen Beispielen vermittelt. Am Ende des Workshops werden die im Kurs entstandenen Szenen in einem professionellen Daily-Studio live aufgezeichnet. Offen für P 2-4, D 3+4, B/K 1-4, M/S 3+4 sowie andere Studierende.

Termin nach Ansage SP 3, M/S 4

Schnitt und Montage bei Serienformaten Martin Wolf In Kooperation mit der Abteilung Montage/Schnitt

Termin nach Ansage SP 3

Ensemble-Serien Ariane Krampe (teamWorx)

Termin nach Ansage SP 3, D 3+4, SZF 3+4 P 2-4

Sendertag RTL Barbara Thielen In Kooperation mit der Abteilung Szenischer Film

Termin nach Ansage SP 3, P 3, D 3+4

Werkstattbericht Doctor‘s Diary und Türkisch für Anfänger Bora Dagtekin (Autor) / Steffi Ackermann (Producer)

Termin nach Ansage SP 3+4, P 3

Marktforschung Rainer Hassenewert (UFA)

Termin nach Ansage SP 3

Serielle Hybridformate: Scripted Reality Stefan Oelze (Geschäftsführer Filmpool Film und Fernsehproduktion)


Torsten C. Fischer Prof. Nico Hofmann Prof. Lutz Konermann Gloria Burkert Felix Eisele Andrea Kuhn Angelika Niermann Michaela Rosen Thorsten Schütte, Studienkoordinator

Im Studienschwerpunkt Regie/Szenischer Film lernen die Studierenden, ihre kreativen und organisatorischen Fähigkeiten in den Bereichen Spielfilm und Fernsehspiel weiter zu entwickeln. Besonderes Augenmerk liegt auf der Zusammenarbeit in kreativen Teams bei der Stoffentwicklung, der Entwicklung von Umsetzungskonzepten, dem Casting und der Zusammenarbeit mit Schauspielern. Vom ersten Pitching an arbeiten die Studierenden im Bereich Regie eng mit ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen aus den Abteilungen Drehbuch und Produktion zusammen.

Projektstudium szenischer film

Szenischer Film

Theorie und Praxis werden eng vernetzt. So verläuft während des Wintersemesters parallel zum Unterricht die Entwicklungsarbeit an den im Sommersemester zu realisierenden Filmen. Übungen in den Bereichen Auflösung, Schauspielführung und Montage, in welche erste Szenen der zu verfilmenden Drehbücher Eingang finden, zielen zudem auf eine direkte Anwendbarkeit bei den bevorstehenden Projekten. Die Auswahl der Exposés und die Zusammenführung der Produktionsteams sind frühzeitig angesetzt, so dass drei bis vier Monate lang dramaturgische Entwicklungsarbeit geleistet werden kann. Auf diese Weise wird die Zusammenarbeit im laufenden Studienjahr gefördert, und die Studierenden lernen, Offenheit und eine gesunde Kompromissbereitschaft zu entwickeln. Für die Studierenden von Szenischer Film 3 schließt das Studienjahr mit der Fertigstellung des Drittjahresfilms, für die Studierenden von Szenischer Film 4 mit der Zulassung zum Diplom.

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Projektstudium szenischer film 96 96

Lehrveranstaltungen Die konkreten Termine und Räume werden, sofern nicht angegeben, durch die zuständige Abteilung rechtzeitig bekannt gemacht und können den Online-Kalendern, dem aktuellen Wochenplan im Internet oder dem SchwaritereMathildenstraße entnommen werden. zen Brett im Foyer des Gebäudes Unterrichtszeit ist 09.30-16.30 Uhr, Veranstaltungsort MET 1.53, falls nicht anders angegeben.

Szenischer Film 3 11. - 14.10.2011 SZF 3

Content Lab - Story Worlds Inga von Staden

19. - 22.10.2011 SZF 3+4, D 3+4, P 2-4, B/K 3+4, M/S 3+4, SB 4 MET 1.53 oder M 1.31

Warm Up 3+4 Prof. Nico Hofmann / Prof. Lutz Konermann / Torsten C. Fischer / Prof. Christoph Fromm / Andrea Kuhn / Prof. Bastian Clevé / Gloria Burkert / Felix Eisele Die Regiestudierenden zeigen ihre Vorjahres-Filme und stellen gemeinsam mit den Drehbuch- und Produktionsstudierenden Stoffe zur Realisierung in Szenischer Film 3 bzw. für das Diplomjahr vor. Ein jeweils zwei- bis dreiseitiges Exposé muss zum 04.10.2011 in der Abteilung Szenischer Film abgegeben werden.

03. - 07.11.2011 SZF 3

Rollengestaltung im Film - Grundlagen 3 Michaela Rosen Physische, psychische und emotionale Prozesse des Schauspielers bei der Arbeit

09.11.2011 SZF 3+4

Filmemacher stellen sich vor Andres Veiel

21. - 23.11.2011 SZF 3, M/S 3

Auflösungsseminar 3 (I) Prof. Lutz Konermann Offen für alle Studierenden

12. - 16.12.2011 SZF 3

Schauspielworkshop 3 David Steffen / Nikolaus Okonkwo

19. - 20.01.2012 SZF 3, M/S 3

Auflösungsseminar 3 (II) Prof. Lutz Konermann Offen für alle Studierenden

27.02. - 02.03.2012 SZF 3

Rollengestaltung im Film - Drehbuchanalyse Michaela Rosen

26. - 30.03.2012 SZF 3

Regieworkshop 3 Michaela Rosen / Anke Sevenich In Kooperation mit der Hochschule für Darstellende Kunst, Frankfurt

16. - 21.04.2012 oder 23. - 28.04.2012 SZF 3, B/K 4 Raum nach Ansage

Masterclass Kamera/Regie: „Transforming Words into Pictures“ Slawomir Idziak Ohne Einsatz von Technik werden gestalterische Aspekte filmischer Umsetzung vermittelt. In Gruppen (Regie, Kamera, Schauspieler) werden an Beispielen von Idziaks Arbeiten eigene Umsetzungen erarbeitet. In Zusammenarbeit mit der Abteilung Bildgestaltung/Kamera


Analyse Fernsehspiel Prof. Lutz Konermann / Prof. Raimund Barthelmes Die Sprache der Anderen - Cutter und Regisseure kommunizieren auf der Grundlage individueller Schnittfassungen desselben Ausgangsmaterials. In Kooperation mit der Abteilung Montage/Schnitt

Termin nach Ansage SZF 3

Casting Nina Haun

Termin nach Ansage SZF 3

Inszenierungsworkshop 3 Torsten C. Fischer

April 2012

Vorproduktion Szenischer Film 3

Mai/Juni 2012

Drehzeitraum Szenischer Film 3

Juni/Juli 2012

Postproduktion Szenischer Film 3

Termin nach Ansage Anfang Juli

Interne Abnahme 3 Prof. Nico Hofmann / Prof. Lutz Konermann / Torsten C. Fischer

29.07.2012 Uhrzeit nach Ansage Kino Caligari

Präsentation Szenischer Film 3

Projektstudium szenischer film

07. - 08.05.2012 SZF 3, M/S 4 LU 1.09

Weitere Pflicht- und Wahlveranstaltungen für Szenischer Film 3: s. Creative Producing (CP) III, S. 159 s. Grundlegende Lehrveranstaltungen, S. 7 - 25 s. Interdisziplinäre Lehrveranstaltungen, S. 26 - 38

Szenischer Film 4 19. - 22.10.2011 SZF 3+4, D 3+4, P 2-4, B/K 3+4, M/S 3+4, SB 2 MET 1.53 oder M 1.31

Warm Up 3+4 Prof. Nico Hofmann / Prof. Lutz Konermann / Torsten C. Fischer / Prof. Christoph Fromm / Andrea Kuhn / Prof. Bastian Clevé / Gloria Burkert / Felix Eisele Die Regiestudierenden zeigen ihre Vorjahres-Filme und stellen gemeinsam mit den Drehbuch- und Produktionsstudierenden Stoffe zur Realisierung in Szenischer Film 3 bzw. für das Diplomjahr vor. Ein jeweils zwei- bis dreiseitiges Exposé muss zum 04.10.2011 in der Abteilung Szenischer Film abgegeben werden.

09.11.2011 SZF 3+4

Filmemacher stellen sich vor Andres Veiel

Termine nach Ansage SZF 4 MET 1.47

Einzelgespräche: Exposé 4 Prof. Nico Hofmann / Prof. Lutz Konermann / Torsten C. Fischer oder Andrea Kuhn

Termin nach Ansage SZF 4

Wege aus der Akademie N.N.

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Projektstudium szenischer film

Termin nach Ansage (5 Tage) SZF 4 Raum nach Ansage

Inszenierungsworkshop 4 N.N.

Termin nach Ansage 10 Tage (März 2012) SZF 4 Raum nach Ansage

Kamera-/Schauspielworkshop 4 Maris Pfeiffer In Kooperation mit der Abteilung Bildgestaltung/Kamera und der Akademie für Darstellende Kunst Baden Württemberg Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!

Termin nach Ansage 5 Tage SZF 4 Raum nach Ansage

Schauspielworkshop 4 David Steffen / Nikolaus Okonkwo

Termin nach Ansage (Februar)

Prüfungsausschuss: Projektbesprechung 4. Jahr Dokumentarfilm, Szenischer Film, Werbefilm

Termine nach Ansage SZF 4 MET 1.47

Einzelgespräche: Treatment 4 Prof. Nico Hofmann / Prof. Lutz Konermann / Torsten C. Fischer oder Andrea Kuhn

Termin nach Ansage (5 Tage) SZF 4

Schauspielworkshop 4 David Steffen / Nikolaus Okonkwo

Termine nach Ansage SZF 4 MET 1.47

Einzelgespräche: Drehbuch 4 Prof. Nico Hofmann / Prof. Lutz Konermann / Torsten C. Fischer oder Andrea Kuhn

Termin nach Ansage (Juli)

Prüfungsausschuss: Projektbesprechung 4. Jahr Dokumentarfilm, Szenischer Film, Werbefilm

Weitere Pflicht- und Wahlveranstaltungen für Szenischer Film 4: s. Grundlegende Lehrveranstaltungen, S. 7 - 25 s. Interdisziplinäre Lehrveranstaltungen, S. 26 - 38

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Regie und Producing Martin Schmid Zoran Bihac Dietmar Dahmen Florian Sigl Externe Projektbetreuung: pbwerbefilm01@filmakademie.de Das Studium soll die Studierenden schrittweise an die Realisierung von Werbefilmen heranführen. Dabei wird insbesondere das Denken in Kampagnen, in integrierter medienübergreifender Kommunikation, gelehrt und gefördert. Die Ausbildung versteht sich dabei auch als „Labor“ für neues, innovatives Denken. Nach der Vermittlung von Basiswissen über die Werbebranche und ihre Eigenheiten sollen bewusst bekannte Formate, Längen und Sichtweisen bei der Realisierung von Werbefilmen überdacht werden, Freiraum für neue und vor allem provokante Inszenierungen und Ideen geschaffen werden.

Projektstudium werbefilm

Werbefilm

Der Mehrfachnutzen eines Filmes wird in Zeiten knapper Budgets immer wichtiger. Nicht nur die 30-SekundenVersion für das Fernsehen, sondern auch Internetversionen, Messe- oder Handelsfilme oder sogar die Ableitung einzelner Ideen bzw. des gesamten Filmes auf andere Medien gewinnen zunehmend an Bedeutung. Das generelle Verständnis des Marktes und die Kenntnis der Marke, des Markenkerns und des Produktes sind inzwischen fester Bestandteil einer erfolgreichen Regiekarriere. Ebenso ist die Beobachtung der internationalen Werbekommunikation unerlässlich. Neue Trends entstehen über Nacht, selbst gesetzte Standards in der Kommunikations-Ansprache überholen sich selbst. Verbunden mit dem vermittelten Basiswissen, entstehen so neue Sichtweisen, die später in der freien Wirtschaft gefordert und gewünscht sind. Im sich stark verändernden Medienumfeld ist die Rolle des so genannten Kreativ-Producers, des WerbefilmProduzenten, der über ein breites Allgemeinwissen in der Werbung verfügt und vor allem über die kreativen Umsetzungsmöglichkeiten in allen relevanten und neuen Medien Bescheid weiß, nicht mehr weg zu denken. Immer öfter entstehen moderne Werbekampagnen nicht mehr in althergebrachten Medienstrukturen, sondern folgen neuen, eigenen Regeln. Neue Trends, auf die der moderne „Werbekommunikator“ zu reagieren hat, entstehen zunehmend im Internet, generieren sich aus Computerspielen, aus allgemeinen Strömungen und Stimmungen in einer sich schnell verändernden, medial vernetzten Welt. Das Studium des (kreativen) Werbefilmproduzenten trägt dieser Entwicklung Rechnung und bildet, im Team mit den Regisseuren, die Producer zeitgemäß aus. Hier sollen vor allem die vielfältigen Studienrichtungen, die von der Filmakademie angeboten werden, vernetzt und das kreative Potenzial für bislang ungesehene Ideen genutzt werden. Die Werbefilmprojekte werden prinzipiell bei freier Wahl des Produktes in einem festgelegten zeitlichen und finanziellen Rahmen realisiert. Gleichzeitig gibt es Vorgaben der Dozenten, die das Produkt oder die Art des Projekts festlegen. Ziel ist es, alle Schritte einer professionellen Herstellung zu durchlaufen. Von der Ideenfindung, der Medienwahl, über Briefings, Pre-Production-Meetings, in denen Inhalte und Ideen nochmals abgeklopft werden, bis hin zu Casting-Präsentationen. Die Diskussion in der Gruppe über den aktuellen Stand der Produktion, den Schnitt, die Musikauswahl und schließlich die Endabnahme garantiert einen der aktuellen beruflichen Praxis entsprechenden Ablauf. Seminare und Vorträge freier Gastreferenten zu allen werberelevanten Themen begleiten die praktische Arbeit. Übungen zu Auflösung, Lichtführung, Packshot-Inszenierung und Kameraführung gehören ebenso zur Ausbildung wie die enge Zusammenarbeit mit den Studierenden anderer, für die moderne Werbung und Kommunikation relevanten Abteilungen.

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Projektstudium werbefilm 100 100

Lehrveranstaltungen Die konkreten Termine und Räume sowie etwaige Änderungen werden, sofern nicht angegeben, durch die Abteilung Werbefilm rechtzeitig bekannt gegeben und können den Online-Kalendern, dem aktuellen Wochenplan im Internet oder dem Schwarzen Brett im Foyer des Gebäudes Mathildenstraße entnommen werden. Unterrichtszeit ist 09.30 - 16.30 Uhr, Unterrichtsort der Seminarraum MET 1.13, falls nicht anders angegeben. Die Veranstaltungen sind für Studierende von Regie/Werbefilm 3+4 sowie von Werbefilm Producing (Q) 3+4 verpflichtend. Für alle anderen Studierenden mit Interesse für Werbefilm sind die Unterrichtstermine in der Regel offen. Termine nach Ansage WER 3+4, WP 3, WP/Q 3, WP/Q 4

Regie im Werbefilm und Projektbetreuung Gruppen- und Einzelgespräche Martin Schmid

Termine nach Ansage WER 3+4, WP 3, WP/Q 3, WP/Q 4

Regie im Werbefilm und Projektbetreuung Gruppen- und Einzelgespräche Zoran Bihac

Termine nach Ansage WER 3+4, WP 3, WP/Q 3, WP/Q 4

Konzepte / Neue Trends im Werbefilm und Projektbetreuung Gruppen- und Einzelgespräche Dietmar Dahmen

Termine nach Ansage WER 3+4, WP 3, WP/Q 3, WP/Q 4

Produzieren im Werbefilm und Projektbetreuung Gruppen- und Einzelgespräche Florian Sigl

Oktober 2011 WER 3, WP 3, WP/Q 3

Ideenfindungs-Seminar Dietmar Dahmen Ideensturm: Wie kommt man auf Ideen, auch wenn man keine hat? Wie macht man Ideen schneller, rockiger, bringt sie auf den Punkt? Was zeichnet gute Ideen aus und wie findet man den Mut, nicht locker zu lassen? Tag 1: Techniken der Ideenfindung: Theorie und Praxis: Hier wird gezeigt, wie man sowohl FREI als auch GELEITET auf Ideen kommt. Am Ende des 1. Tages werden die Briefings für die beiden zu erbringenden Projekte im 3. Jahr verteilt. Tag 2: Ideenschmiede: Hier werden die zum Briefing gefundenen Ideen mit Hilfe der gelernten Techniken optimiert und auf den Punkt gebracht.

Oktober 2011 WER 3

Einführung in die Abteilung Werbefilm / Regie 3 Olivia Marten Änderungen im neuen Studienjahr, Projekte und Projektbudgets, Unterrichtsinhalte, Abteilungsabläufe.

Oktober 2011 WER 3, WP 3, WP/Q 3

Einführung in das Neue Studienjahr / Regie 3 + Produktion 3 Martin Schmid Kennenlernen, Projekte, Abteilungsabläufe und erste Ideenbesprechung.

Oktober 2011 WER 4

Einführung in die Abteilung Werbefilm / Regie 4 Olivia Marten Änderungen im neuen Studienjahr, Projekte und Projektbudgets, Unterrichtsinhalte, Abteilungsabläufe.


Einführung in die Abteilung Werbefilm / Producing 3 Olivia Marten Einführung in die Abteilung: Projekte und Projektbudgets, Unterrichtsinhalte, Abteilungsabläufe. Einführung in die Filmakademie-Prozesse: elektronischer Projektordner, Verträge, Verwaltung. Rechtesituation und Rückstellungsvertrag Werbefilm.

Oktober 2011 WER 3, WP 3, WP/Q 3

Basiswissen Werbung Dietmar Dahmen Werbewissen komprimiert: Wie arbeiten Werbeagenturen? Wie briefen Agenturen Filmproduktionen? Was erwarten Agenturen, Kunden und Filmproduktionen vom Regisseur? Was ist die Aufgabe der Produktion, heute und in Zukunft? Tag 1: Markenpositionierung, Strategie, Kampagne Tag 2: Produktionsablauf und Regieauswahlprozess

Oktober 2011 2 Tage WER 3

Workshop Schauspielführung im Werbefilm / Regie 3 Ralf Hüttner Bei diesem Seminar werden Inszenierungsübungen mit zwei Schauspielern (männlich und weiblich) durchgeführt. Das Thema wie Freude, Leid, Sex, Streit, Tod usw. kann sich jeder Regiestudent selbst aussuchen oder der leitende Referent gibt 1-2 Szenen vor. Jeder Studierende bekommt ein gewisses Zeitfenster, in dem die jeweilige Szene inszeniert werden soll. Das Ganze wird mit einer Kamera aufgenommen, und hinterher das Material von den Studierenden zusammengeschnitten. Am Ende wird das geschnittene Material in der Gruppe angeschaut und es werden Feedback-Gespräche geführt.

Oktober 2011 2 Tage WER 3+4

Workshop Schauspielführung im Werbefilm / Regie 3+4 Holger Ernst / Jill A. Samuels Bei diesem Seminar geht es darum, Sicherheit beim Inszenieren mit Schauspielern zu erlangen und seine eigenen Hemmungen dabei zu überwinden. Dieses soll mit Hilfe des Acting Coaches Jill A. Samuels aus den USA erreicht werden, die ihr ganzes Repertoire an Tipps und Tricks bereit halten wird.

03.11.2011 1 Tag WER 2+4

Dramaturgie und Storytelling in Werbespots Albert Heiser

November 2011 bis April 2012

Produzieren im Werbefilm / Block 1-3 Florian Sigl und verschiedene Gastreferenten Zeitplan, Kalkulation, Verwertung/Buyouts, Rechts- und Prozesssicherung, Systemkunden, Positionierung, Marktanalyse, Monitoring, Finanzierung, internationales Produzieren (im Ausland, für ausländische Kunden/Agenturen, mit ausländischen Key Crews/Produktionen), finanziell und kreativ effektive Zusammenstellung von Produktionskomponenten (technischer Workflow etc.), Spezialdisziplinen: Autodrehs, Food, Table Top, Slow Motion, Beauty, Haare, Fashion. In dieser Seminarreihe sollen den Studierenden nach Möglichkeit Aufgaben gestellt werden, die sie z.B. im Rahmen einer Recherche zu erbringen haben. Die Seminare finden blockweise an drei verschiedenen Terminen statt.

November 2011 1 Tag WP 3, WP/Q 3, WP/Q 4

Produzieren im Werbefilm Block 1 / Produktionsstruktur und Werbe KVA Florian Sigl

Projektstudium werbefilm

Oktober 2011 WP 3, WP/Q 3

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Projektstudium werbefilm 102

November 2011 1 Tag WP 3, WP/Q 3, WP/Q 4

Produzieren im Werbefilm Block 1 / Der Pitch und Vertragswerk Reinhard Gedack (Production International Group) Ablauf eines Pitches, wichtigste Infos zu Verträgen, Ausfall und Wettertagen.

November 2011 1 Tag WP 3, WP/Q 3, WP/Q 4

Produzieren im Werbefilm Block 1 / Beispiele von Werbefilmproduktionen vom Pitch bis zum fertigen Film Uwe Spiller (Bigfish) Wie finde ich den richtigen Regisseur, welche Schwierigkeiten können generell auftreten, und die Allmacht der Kundenberater.

November 2011 1 Tag WER 3, WP 3, WP/Q 3

Werbevokabeln und Who is Who Werbeagenturen und Werbefilmproduktionen Dietmar Dahmen Werbefachbegriffe: Was ist ein CCO und wer ist die FFF? Wo steht die Caption und was ist ein Super? Die Werbewelt steckt voller Spezialbegriffe. Ebenso: Die größten und erfolgreichsten Werbeagenturen und Werbefilmproduktionen sowie Web- und Seeding-Agenturen auf dem deutschen Markt. Offen für alle Studierenden

November 2011 1 Tag WER 3, WP 3, WP/Q 3

Director´s Interpretation 1. Teil, PPM und PPM-Protokoll Dietmar Dahmen Vor die Auftragserteilung wurde die Director`s Interpretation gesetzt. Die RegieInterpretation bildet das Kerngeschäft für die Produktion und den Regisseur: Wie schafft man es, als Erster aus zahlreichen Bewerbern hervorzugehen? Wie macht man es, wenn man den Job schon hat? Und wie, wenn man der Außenseiter ist? Beispiele aus der Praxis und echte „D.I.s“ großer Regisseure zeigen Wege auf. Ebenso: Kurze Klärung des Ablaufs einer D.I., des Conference Calls, des PPMs und PPM-Protokolls. Dieses Seminar endet mit einer praktischen Aufgabenstellung. Zwei Wochen später werden die fertigen D.I.s besprochen.

28. - 30.11.2011 WER 3, WP 3, WP/Q 3, IM 3+4, MD 3

Content Lab: 360° Advertising Inga von Staden / Martin Schmid (leitende Dozenten) / Nuno Bernardo (beActive Entertainment Portugal; durchführender Referent, Prozessführer) / Jeremy Ettinghausen (Creative Director BBH London; Input Lecturer) Ziel dieses Workshops ist es, die drei studentischen Zielgruppen Werbefilm, Interaktive Medien sowie Motion Design zu interdisziplinären Teams zusammen zu führen und sie in den Prozess der Entwicklung integrierter Kampagnen einzuführen. Im besten Fall sollte das eine oder andere Team und Projekt aus dem Workshop hervorgehen und dies(e) dann umgesetzt werden.

Dezember 2011 1/2 bis 1 Tag WER 2-4, WP 3, WP/Q 3, WP/Q 4

Marke und Produkt N.N. Bei diesen Vorträgen sollen der Wert einer Marke sowie das Gefühl und Verständnis für die Befürfnisse zukünftiger Auftraggeber vermittelt werden. Welche Anstrengungen werden unternommen, die Marke voran zu treiben, zu pflegen und in die richtige, zukunftsweisende Richtung zu lenken? Dazu werden Vertreter von Weltmarken eingeladen, die über ihre Markenführung, absatz- und umsatzwirksamen Kommunikationsbahnen sprechen. Bisherige Marken, die an der Filmakademie referiert haben: Audi, Mercedes Benz, Deutsche Bahn, Opel, Ferrero Rocher. Für das Studienjahr 2011/12 ist ein Vortrag über die Erfolgsstory Zalando mit der durchführenden Agentur Jung von Matt geplant. Offen für alle Studierenden


Director´s Interpretation 2. Teil Dietmar Dahmen Besprechung der Aufgabenstellung vom 1. Teil

Dezember 2011 2 Tage WER 3, WP 3, WP/Q 3

Besuch von Werbefilmproduktionen im Stuttgarter Raum Geplant ist der Besuch bei folgenden Produktionen/folgender Agentur: Schokolade Filmproduktion GmbH, emenes GmbH, Leithaus GmbH Filmproduktion, fischerAppelt tv media

Januar 2012 1/2 Tag WP 3, WP/Q 3, WP/Q 4

Produzieren im Werbefilm Block 2 / Autodrehs Robert Tewes (Markenfilm Berlin) Technik, Knowhow, Logistik

Januar 2012 1/2 Tag WP 3, WP/Q 3, WP/Q 4

Produzieren im Werbefilm Block 2 / Food, Table Top, Slow Motion Christoph Servatius (e+p commercial) Technik, Historie, Knowhow

Januar 2012 1/2 Tag WP 3, WP/Q 3, WP/Q 4

Produzieren im Werbefilm Block 2 / Beauty, Haare, Fashion Ralf Schipper / Vera Portz (Tempomedia) Technik, Knowhow

Januar 2012 1 Tag WP 3, WP/Q 3, WP/Q 4

Produzieren im Werbefilm Block 2 / Kameratechnik und Postproduktionsworkflows Michael Vitztum (NHB) Verschiedene Kameras mit ihren Vor- und Nachteilen, Kosten sowie Post-Workflows im allgemeinen, aber auch im Bezug auf die gewählte Kameratechnik.

Januar 2012 2 Tage WER 3, WP 3, WP/Q 3

Selling Creativity Dietmar Dahmen Sich selbst und seine Arbeit verkaufen! Sich als Regisseur, als Filmproduktion interessant machen. Was hat die innere Einstellung mit dem Verkaufserfolg zu tun? Was macht man, wenn man die „Deutsche Bank“ trifft? Und wie verkauft man den Eiffelturm? Ein Seminar voller Tipps, Tricks und wahrer Geschichten aus der fantastischen Werbewelt. Offen für alle Studierenden

Januar 2012 2 Tage WER 3+4

Castingworkshop Heiko Richard In diesem Seminar wird den Studierenden das Handwerkszeug für das Casten näher gebracht. Anhand eines realen Projekts soll eine echte Castingsitutation mit Hilfe von 1-3 Schauspielern dargestellt und eingeübt werden. Zudem wird der Referent im Vorfeld den Ablauf eines Castings an einem realen Beispiel filmen (von den Vorgaben über die Regieanweisung bis zum ersten und letzten Take), um den gesamten Casting-Vorgang zu veranschaulichen.

Januar/Februar 2012 3 Tage WER 3+4, WP 3, WP(Q) 3, WP/Q 4, M/S 3

Workshop Schnitt im Werbefilm N.N. Aufgaben und Positionierung eines Cutters beim Werbefilm. Anhand eines realen Beispiels sollen die Studierenden in Kleingruppen ein Projekt schneiden. Der Gastrefernt gibt Unterstützung im Schnittprozess. Dabei spielen auch die Musikwahl und die Vertonung eine Rolle. Die Endergebnisse werden mit der gesamten Gruppe besprochen. In Kooperation mit der Abteilung Montage/Schnitt

Projektstudium werbefilm

Dezember 2011 1 Tag WER 3

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Projektstudium werbefilm

Februar 2012 2 Tage WER 3+4, WP 3, WP/Q 3, WP/Q 4

Besuch von Agenturen, Produktionen, Postproduktion / Berlin Denkbar ist der Besuch zum Beispiel bei den Agenturen Scholz & Friends, TBWA, Heimat und/oder VCCP, bei den Produktionen stink, JO! Schmid oder Bigfish und der Postproduktion CinePostproduction GmbH oder VCC GmbH. Geplant ist der Aufenthalt während der Zeit der Berlinale, so dass zusätzlich der BerlinaleEmpfang der deutschen Filmhochschulen besucht werden kann.

Februar/April 2012 1 Tag WER 3+4, WP 3, WP/Q 3, WP/Q 4, B/K 3+4

Kamera-Workshop / Bereich Beauty N.N. Praktisches Seminar im Studio 2 In Kooperation mit der Abteilung Bildgestaltung/Kamera Offen für R 2/Wer

April 2012 1 Tag WP 3, WP/Q 3, WP/Q 4

Produzieren im Werbefilm Block 3 / Internationales Produzieren Florian Sigl Internationales Produzieren im Ausland, für ausländische Kunden/Agenturen, mit ausländischen Key Crews/Produktionen. Vor- und Nachteile einzelner Produktionsstandorte und deren Eigenheiten in Bezug auf Locations, Casting, Kosten etc.

April 2012 1 Tag WER 3+4, WP 3, WP/Q 3, WP/Q 4

Produzieren im Werbefilm Block 3 / Casting im Werbefilm Uwe Bünker (Uwe Bünker Casting) 1/2 Tag für Producer, 1/2 Tag für Regisseure

April 2012 2 Tage WER 3, WP 3, WP/Q 3

Der Conference Call Dietmar Dahmen Praxisseminar mit Rollenspiel Was ist ein Conference Call? Wie bereitet man sich vor? Was macht man, wenn alle anderen Teilnehmer etwas Anderes wollen? Und wie überlebt man das Ganze als Sieger? Auf Basis von Agenturscripts/-storyboards, die ca. 2 Tage vor Seminarbeginn verteilt werden, wird mit jedem Studierenden eine reale Telefonkonferenz durchgeführt und anschließend diskutiert. Dabei spielen die Studierenden in Raum A das Team von Agentur und Filmproduktion. Ein einzelner Studierender in Raum B ist der Regisseur und steht am Telefon Rede und Antwort.

Mai 2012 1 Tag WER 3+4, WP 3, WP/Q 3, WP/Q 4

Startup Seminar / Wie gründe ich mein eigenes Unternehmen? N.N. Das Seminar ist geplant mit einem jüngeren und/oder einem erfahrenen Filmemacher(n), die sich selbständig gemacht haben und über die Vorgänge Bescheid wissen, die bei diesem Schritt zu unternehmen sind. Zudem sollen die Studierenden ermuntert werden, sich auf das Wagnis „eigenes Unternehmen“ einzulassen.

Mai 2012 1 Tag WER 3, WP 3, WP/Q 3

Marktforschung Dietmar Dahmen Die größten Institute. Die meist verwendeten Methoden. Neuigkeiten am Markt. Offen für alle Studierenden

Weitere Pflicht- und Wahlveranstaltungen für WER 3+4, WP 3 und WP/Q 3+4:

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s. Grundlegende Lehrveranstaltungen, S. 7 - 25 s. Interdisziplinäre Lehrveranstaltungen, S. 26 - 38


Projektstudium 3+4 (Quereinstieg) Peter Arens Günter Myrell Mario Damolin Jürgen Klozenbücher, Studienkoordinator Der moderne TV-Wissenschaftsjournalismus ist mehr denn je gefordert, das gesamte Spektrum filmischer Gestaltungsmöglichkeiten zu beherrschen. Es gilt, herkömmliche Filmsprache und Bildgestaltung sowie Licht- und Musikeinsatz mit modernen Mitteln wie Computertechniken und dramaturgisch gestalteten, fiktionalen Elementen so zu komponieren, dass der Erwartungshaltung auch eines Massenpublikums entsprochen werden kann. Denn mit den Jahren und einer gewachsenen Zahl der Wissensprogramme im deutschen Fernsehen sind Qualitätsanspruch und Formatvarianz deutlich gestiegen. Ziel des journalistischen Studiums Bildungs- und Wissenschaftsfilm ist es daher, den Studierenden das alles entscheidende Können zu vermitteln - in den professionellen Disziplinen und für die Anforderungsprofile sämtlicher Programmanbieter. Die theoretischen Ausbildungsinhalte werden im Studienprogramm immer nah an die Praxis angebunden. Zunächst werden Grundlagen für die Produktion von TV-Beiträgen, also Kameratechnik, Tontechnik, Schnitttechnik, Bildgestaltung, Themenfindung/Konzeptentwicklung, Recherche, Dramaturgie/Drehbuchentwicklung, Interviewführung, Texten sowie Formen der Animation vermittelt. Eng damit verknüpft werden die vergleichende Analyse der Wissensformate im deutschen Fernsehen sowie die Vermittlung von Kenntnissen aus zukunftsweisenden Bereichen wie Videojournalismus und digitalem Fernsehen in Seminaren mit fachlich herausragenden Referenten, Produzenten, Autoren, Regisseuren, Redakteuren sowie durch Kontakte mit Verantwortlichen der Programme. Darüber hinaus finden Exkursionen zu Sendern und wissenschaftlichen Institutionen statt. Innerhalb der Filmakademie besteht die Möglichkeit, in Veranstaltungen der Abteilungen Dokumentarfilm, Szenischer Film, Interaktive Medien oder Animation Kenntnisse zu vertiefen. Und selbstverständlich produzieren die Studierenden während der gesamten Zeit eine Reihe eigener Filme, von der dreiminütigen Videoreportage über ein 20-Minuten-Magazin bis hin zum Diplomfilm am Ende des Studiums. Nicht zuletzt kommt dabei ein wesentliches Studienziel zum Tragen: teamorientiert zu denken und zu handeln. Denn gute Filme können nur dann entstehen, wenn alle Beteiligten perfekt zusammenarbeiten. Bildungs- und Wissenschaftsfilm wird als zweijähriges Projektstudium (Quereinstieg) wie auch als vierjähriges Regiestudium angeboten. Studierende des vierjährigen Regiestudiums nehmen im 3. und 4. Jahr an den gleichen Lehrveranstaltungen teil wie Quereinsteiger ins Projektstudium.

projektstudium (Quereinstieg) Bildungs- und Wissenschaftsfilm

Bildungs- und Wissenschaftsfilm

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projektstudium (Quereinstieg) Bildungs- und Wissenschaftsfilm 106 106

Lehrveranstaltungen Termin- oder Raumänderungen werden durch die zuständige Abteilung rechtzeitig bekannt gegeben und können den Online-Kalendern, dem aktuellen Wochenplan im Internet oder dem Schwarzen Brett im Foyer des Gebäudes Mathildenstraße entnommen werden. Unterrichtszeit ist 09.30 - 16.30 Uhr, Unterrichtsort der Seminarraum MET 2.45, falls nicht anders angegeben. Wintersemester 04.10.2011 10.00 - 10.30 Uhr BW/Q 3+4

Start-up Peter Arens / Günter Myrell / Mario Damolin / Jürgen Klozenbücher / Konstantin Schenk Begrüßung der Studierenden

07.10.2011 16.00 - 18.00 Uhr BW/Q 3

Studienberatung Konstantin Schenk / Jürgen Klozenbücher Wissenswertes über das Studium an der Filmakademie

02.11.2011 BW/Q 3

Methoden der Themenfindung Mario Damolin Der Einstieg ins Thema; Seminar

03.11.2011 BW/Q 3

Das Exposé Mario Damolin Inhaltliche und formale Ausarbeitung des Themas; Seminar

04.11.2011 10.00 - 17.00 Uhr BW/Q 3+4 Raum nach Ansage

Plenum Peter Arens / Günter Myrell / Mario Damolin / Jürgen Klozenbücher / Konstantin Schenk Diskussion der studentischen Filmprojekte

07.11.2011 BW/Q 3

Einführung in die EB-Kamera Markus Nestroy (Kameramann) Gestalterische und technische Grundlagen; Workshop

08. - 09.11.2011 BW/Q 3 Raum nach Ansage

Bildgestaltung Matthias Haedecke (Chefkameramann Film/EB-Kamera, ZDF) Workshop mit der EB-Kamera

10.11.2011 BW/Q 3 Raum nach Ansage

O-Ton Seminar Ed Cantu (Filmtonmeister) Grundlagen der Ton- und Aufnahmetechnik; Workshop

14. - 17.11.2011 BW/Q 3

Einführung in die AVID-Schnitttechnik Christian Aust (freier AVID-Trainer) Grundlagenvermittlung des AVID-Schnittsystems; Workshop

21. - 23.11.2011 BW/Q 3

Die Interviewführung Ulrich Schwinges (freier Interviewtrainer und Referent der Medienakademie von ARD und ZDF) Praktische Übungen mit Gästen aus Kultur und Wissenschaft


Texten Christian Kirsch (Redakteur, ZDF) Dramaturgische Filmsteuerung durch Text in journalistisch-wissenschaftlichen Magazinbeiträgen; Analyse und praktische Übungen

28. - 29.11.2011 BW/Q 3+4

Einführung in Schnitt und Montage Prof. Hans Beller (Autor, Filmregisseur und Coach) Schnitt- und Montagetechniken für Bildungs- und Wissenschaftsfilm-Formate; Seminar

30.11. - 18.12.2011 BW/Q 3

Projektworkshop 3-Minüter Konstantin Schenk / Jürgen Klozenbücher Produktion eines 3-Minüters zu einem vorrecherchierten Thema

05. - 07.12.2011 10.00 - 17.30 Uhr BW/Q 4 MET 1.01

Abenteuer Recherche Gert Monheim (Dokumentarfilmer und Journalist) Seminar Eine Veranstaltung der Abteilung Dokumentarfilm

19.12.2011 10.00 - 17.00 Uhr BW/Q 3+4 Raum nach Ansage

Plenum Peter Arens / Günter Myrell / Mario Damolin / Jürgen Klozenbücher / Konstantin Schenk Diskussion der studentischen Filmprojekte

09.01.2012 10.00 -17.00 Uhr BW/Q 3

Spektrum der Wissenschaftsformate Günter Myrell Überblick über die verschiedenen Wissenschaftsformate im deutschen Fernsehen; Seminar

10.01.2012 BW/Q 3

Storytelling Günter Myrell Strukturierungsmerkmale dramaturgischer Gestaltung; Seminar

09. - 12.01.2012 BW/Q 4, DOK 3, IM 3 Raum nach Ansage

360° Non-Fiction Raimo Lang und Gäste Entwicklung Plattform-übergreifender Projekte; Workshop Eine Veranstaltung der Abteilungen Interaktive Medien und Dokumentarfilm

16.01.2012 BW/Q 3

Vom Exposé bis zum Sendeband Mario Damolin Analyse eines exemplarischen Filmprojektes in seiner Entwicklung; Seminar

16. - 18.01.2012 10.00 - 16.30 Uhr BW/Q 4 MET 1.01

Exposé und Treatment Gert Monheim Seminar Eine Veranstaltung der Abteilung Dokumentarfilm

17.01.2012 BW/Q 3 Raum nach Ansage

Moderation/Aufsager Thomas Kramer (Redakteur, ZDF) Verhalten vor der Kamera; Workshop mit praktischen Übungen

23.01.2012 BW/Q 3+4

Produktionsmanagement beim Sender Donald Jenichen (ZDF Produktionsmanagement) Seminar

projektstudium (Quereinstieg) Bildungs- und Wissenschaftsfilm

24. - 25.11.2011 BW/Q 3

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projektstudium (Quereinstieg) Bildungs- und Wissenschaftsfilm 108

24.01. - 19.02.2012 BW/Q 3

Projektworkshop Magazin Peter Arens / Günter Myrell / Mario Damolin / Jürgen Klozenbücher / Konstantin Schenk Produktion eines 20-minütigen Magazins

20.02.2012 10.00 - 17.00 Uhr BW/Q 3+4 Raum nach Ansage

Plenum Peter Arens / Günter Myrell / Mario Damolin / Jürgen Klozenbücher / Konstantin Schenk Diskussion der studentischen Filmprojekte

Sommersemester 02.04.2012 BW/Q 3+4 Raum nach Ansage

Plenum Peter Arens / Günter Myrell / Mario Damolin / Jürgen Klozenbücher / Konstantin Schenk Diskussion der studentischen Filmprojekte

03. - 04.04.2012 BW/Q 3

Die Reportage Mario Damolin Einführung in die Reportage mit aktuellen Beispielen; Seminar

10. - 11.04.2012 BW/Q 3+4 Raum nach Ansage

Bildungs- und Wissenschaftsfilm 2.0 Kerstin Hoppenhaus (freie Autorin) Neue Formate, neue Plattformen, neue Verbreitungswege; Seminar

16.04.2012 BW/Q 3+4 Raum nach Ansage

Welt der Wissenschaft Christiane Götz-Sobel (Leiterin Redaktion Naturwissenschaft und Technik, ZDF) Strukturen wissenschaftlicher Institutionen; Seminar

23.04.2012 BW/Q 3+4

Wie geht‘s weiter nach dem Studium - Wege ins Berufsleben Mario Damolin und Gäste Absolventen des Studienschwerpunkts Bildungs- und Wissenschaftsfilm stellen sich vor

24.04.2012 BW/Q 3+4

Exkursion Mario Damolin Studienfahrt zu einem Fernsehsender

07.05.2012 10.00 - 17.00 Uhr BW/Q 3

Dokumentation und Doku-Drama Peter Arens Einführung in das Genre aufwändiger Wissensformate; Seminar

14.05.2012 10.00 - 17.00 Uhr BW/Q 3+4 Raum nach Ansage

Redaktionssitzung Peter Allenbacher / Martin Ehrmann (Redakteure, ZDF/Arte) Eine Einführung in Senderstrukturen und Sendeplätze von Arte; anschl. Pitching und Präsentation studentischer Projekte

23. - 24.07.2012 10.00 - 17.00 Uhr BW/Q 3+4 Raum nach Ansage

Plenum Peter Arens / Günter Myrell / Mario Damolin / Jürgen Klozenbücher / Konstantin Schenk Diskussion der studentischen Filmprojekte und Abschlussbesprechung


Einzelgespr채che, Projektbesprechungen, Plenen

Weitere Pflicht- und Wahlveranstaltungen f체r Bildungs- und Wissenschaftsfilm 1-4: s. Grundlegende Lehrveranstaltungen, S. 7 - 25 s. Interdisziplin채re Lehrveranstaltungen, S. 26 - 38

projektstudium (Quereinstieg) Bildungs- und Wissenschaftsfilm

Termine nach Vereinbarung

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projektSTUDIUM (quereinstieg) drehbuch

Drehbuch Projektstudium (Quereinstieg) - Vertiefungen Spielfilm / Serie Prof. Franziska Buch Prof. Christoph Fromm Gloria Burkert Keith Cunningham Stefan Dähnert Robert Dannenberg Karin Franz Sonja Heizmann Dr. Heidrun Huber Silvia Itscherenska Prof. Lutz Konermann Andrea Kuhn Bernd Lange Angelika Niermann Daniel Nocke Stefan Scheich Katharina Schwarz Johanna Stuttmann Igor Dovgal, Studienkoordinator Neben dem vierjährigen Drehbuchstudium bietet die Filmakademie Baden-Württemberg zusätzlich ein zweijähriges Projektstudium Drehbuch an. Dabei entscheiden sich die künftigen Autorinnen und Autoren für eine der beiden Vertiefungen Drehbuch/Spielfilm oder Drehbuch/Serie. Im Projektstudienschwerpunkt Drehbuch vermitteln erfahrene Dozenten aus der Praxis in Seminaren, Workshops und praktischen Schreibübungen Grundlagen und weiterführende Kenntnisse des Drehbuchschreibens für Kinofilme, Fernsehfilme und verschiedene Serienformate. Besondere Aufmerksamkeit wird unter anderem dem Verfassen guter, lebensechter Dialoge gewidmet. Parallel zu den Unterrichtseinheiten entwickeln die Studierenden ihr Diplombuch, das von einem der Dozenten betreut wird.

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Spielfilm Alle im Studienplan angegebenen Lehrveranstaltungen sind Pflichtveranstaltungen, falls nicht anders angegeben. Termin- oder Raumänderungen werden durch die zuständige Abteilung rechtzeitig bekannt gegeben und können den Online-Kalendern, dem aktuellen Wochenplan im Internet oder dem Schwarzen Brett im Foyer des Gebäudes Mathildenstraße entnommen werden. Unterrichtszeit ist 09.30 - 16.30 Uhr, Unterrichtsort M 1.31, falls nicht anders angegeben. 24. - 26.10.2011 Einzelgespräche: M 2.18

Block 1: Gruppe (1. Tag) und Einzelgespräche (2.+3. Tag) Gloria Burkert / Prof. Lutz Konermann / Andrea Kuhn

31.10. - 02.11.2011

Designing Stories Keith Cunningham

15. - 17.11.2011

Psychologie des Charakters Keith Cunningham

28. - 30.11.2011 Einzelgespräche: M 2.18

Block 2: Gruppe (1. Tag) und Einzelgespräche (2.+3. Tag) Gloria Burkert / Prof. Lutz Konermann / Andrea Kuhn

05. - 08.12.2011

Recherche Sonja Heizmann

19. - 21.12.2011 Einzelgespräche: M 2.18

Block 3: Gruppe (1. Tag) und Einzelgespräche (2.+3. Tag) Gloria Burkert / Prof. Lutz Konermann / Andrea Kuhn

16. - 18.01.2012 Einzelgespräche: M 2.18

Block 4: Gruppe (1. Tag) und Einzelgespräche (2.+3. Tag) Gloria Burkert / Prof. Lutz Konermann / Andrea Kuhn

23. - 24.01.2012

Drehbuchaufstellung Angelika Niermann / Dr. Claudia Gladziejewski

20. - 22.02.2012 Einzelgespräche: M 2.18

Block 5: Gruppe (1. Tag) und Einzelgespräche (2.+3. Tag) Gloria Burkert / Prof. Lutz Konermann / Andrea Kuhn

12. - 14.03.2012 Prüfungsausschuss: M 2.18

Block 6: Gruppe (1. Tag) und Prüfungsausschuss (2.+3. Tag) Gloria Burkert / Prof. Lutz Konermann / Andrea Kuhn

19. - 21.03.2012

Dialogseminar Daniel Nocke

02. - 04.04.2012 Prüfungsausschuss: M 2.18

Block 7 (1. Tag) und Prüfungsausschuss 3. Jahr (2.+3. Tag) Gloria Burkert / Prof. Lutz Konermann / Andrea Kuhn

26.03. - 09.07.2012 jeweils Montag M 2.30

Kurzfilmdramaturgie Johanna Stuttmann Kein Unterricht an folgenden Tagen: 09.04.2012 / 30.04.2012 / 28.05.2012 / 18.06.2012 / 25.06.2012 Im Unterricht entwickeln die Studierenden ein Kurzfilmdrehbuch, das im Rahmen des Studiums realisiert werden kann.

projektSTUDIUM (quereinstieg) drehbuch

Drehbuch Projektstudium (Quereinstieg) 3

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projektSTUDIUM (quereinstieg) drehbuch

27.03. - 06.06.2012 jeweils Dienstag und Mittwoch M 2.30

Theorie und Praxis des Drehbuchschreibens Prof. Christoph Fromm Kein Unterricht an folgenden Tagen: 10. - 11.04.2012 / 01. - 02.05.2012 Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Seminar ist ein ca. fünfseitiges Exposé für einen 90-minütigen Kino- oder Fernsehfilm, das zu Beginn des Seminars vorgelegt werden muss. Vom 14. - 24.06.2012 findet ein Intensivseminar außerhalb der Filmakademie statt.

27. - 28.04.2012 G 2.16

Seriendramaturgie Dr. Bernhard Gleim Weitere Termine: 11. - 12.05.2012 / 01. - 02.06.2012 / 29. - 30.06.2012

Serie Termine s. S. 93f

Serien Producing

Weitere Pflicht- und Wahlveranstaltungen für Drehbuch Projektstudium (Quereinstieg) 3: s. Grundlegende Lehrveranstaltungen, S. 7 - 25 s. Interdisziplinäre Lehrveranstaltungen, S. 26 - 38

Drehbuch Projektstudium (Quereinstieg) 4 Spielfilm Unterrichtsziel ist die Erstellung des Diplombuchs. Alle im Studienplan angegebenen Lehrveranstaltungen sind Pflichtveranstaltungen, falls nicht anders angegeben. Termin- oder Raumänderungen werden durch die zuständige Abteilung rechtzeitig bekannt gegeben und können den Online-Kalendern, dem aktuellen Wochenplan im Internet oder dem Schwarzen Brett im Foyer des Gebäudes Mathildenstraße entnommen werden. Unterrichtszeit ist 09.30 - 16.30 Uhr, falls nicht anders angegeben.

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Termine nach Ansage M 2.18

Diplombetreuung Prof. Franziska Buch / Stefan Dähnert / Prof. Christoph Fromm / Andrea Kuhn Begleitend zur Einzelbetreuung des Diplombuches finden im Laufe des Jahres regelmäßige Gruppensitzungen statt, bei denen mit den einzelnen Diplomstoffen gearbeitet wird.

28.10.2011 13.00 - 16.00 Uhr M 2.18

Präsentation von Diplomstoffen Prof. Franziska Buch / Stefan Dähnert / Prof. Christoph Fromm / Andrea Kuhn Nach Festlegen der Diplombetreuung durch die Dozenten werden die Diplomstoffe gepitcht und verbindliche Abgabetermine vereinbart.

09. - 10.01.2012 M 2.18

Recherche für das Diplomdrehbuch Sonja Heizmann Weitere Termine: 06.02.2012 / 02.04.2012


Fallstudie: Der letzte Bulle Robert Dannenberg / Stefan Scheich

26. - 27.04.2012 M 2.25

Szenen schreiben Bernd Lange Weitere Termine: 23. - 24.05.2012

18. - 22.06.2012 17.00 - 20.00 Uhr Raum nach Ansage Pflicht D 3+4, Theaterdramaturgie

Autor im Fokus: Peter Handke Prof. Hans-Jürgen Drescher

10.07.2012 10.00 - 13.00 Uhr M 2.30

MFG Drehbuchförderung Karin Franz

10.07.2012 14.00 - 17.00 Uhr M 2.30

Filmrecht für Drehbuchautoren Dr. Heidrun Huber

11.07.2012 M 2.30

Agenturwesen für Drehbuchautoren Katharina Schwarz

12. - 13.07.2012 M 2.30

Fördermöglichkeiten für Drehbuchautoren Silvia Itscherenska

13. - 14.08.2012 M 2.18

Dialog im Diplomdrehbuch Daniel Nocke Weitere Termine: 17. - 18.09.2012 / 15. - 16.10.2012

projektSTUDIUM (quereinstieg) drehbuch

27.01.2012 G 2.16

Serie Termine s. S. 93f

Serien Producing

Weitere Pflicht- und Wahlveranstaltungen für Drehbuch Projektstudium (Quereinstieg) 4: s. Grundlegende Lehrveranstaltungen, S. 7 - 25 s. Interdisziplinäre Lehrveranstaltungen, S. 26 - 38

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projektSTUDIUM (quereinstieg) Interaktive Medien 114

Interaktive Medien Projektstudium 3+4 (Quereinstieg) Institut f端r Animation, Visual Effects und digitale Postproduktion

Weitere Informationen und Lehrveranstaltungen: s. Animationsinstitut, ab S. 127


Prof. Manfred Becker Prof. Dr. Heike Sperling Jürgen Klozenbücher, Studienkoordinator

LOOK - LISTEN - FEEL Der Projektstudienschwerpunkt Motion Design qualifiziert Designer, Art Directors und Promotion-Producer für die verantwortliche Mitarbeit bei Medien- und Kreativunternehmen. Die audiovisuelle Gestaltung von Motion Graphics und Typografie, Logos und Openern, Promotiontrailern, Informations- und Interaktions-Design, Live Visuals, sowie multimedialen Kultur- und Musik-Events ist wesentlicher Bestandteil von Medienproduktionen - linear und/oder nonlinear. 1998 - bei der Gründung des Studienangebots - stand dem hohen Bedarf an Art Directors, Medien-Designern und -Producern ein geringes Angebot qualifizierter, ausgebildeter junger Fachleute für die Mitarbeit in den privaten wie öffentlich-rechtlichen TV- und Medienunternehmen gegenüber. Seitdem bildet die Filmakademie Baden-Württemberg Medien- und Motion Designer aus, die heute Ihren Weg in eine erfolgreiche berufliche Laufbahn gefunden haben. In der jüngeren Zeit haben sich die internationale Kommunikation und die digitalen Vernetzungen stark verändert und erweitert. Globalisierung, Interaktivität und die schiere Menge an verfügbarer Information müssen bei der audiovisuellen Gestaltung neu entstehender Kommunikationsplattformen berücksichtigt werden. Diese Veränderungen wurden in der Filmakademie Baden-Württemberg aufgenommen und die Studienangebote hier im Speziellen das Projektstudium Motion Design - in Kontinuität entsprechend weiterentwickelt.

Projektstudium (QUEREINSTIEG) Motion design

Motion Design

Der intensive Austausch und die interdisziplinären Projekte, zum Beispiel mit den Studienbereichen Interaktive Medien, Filmgestaltung und Filmmusik + Sounddesign, schaffen einen Ausgleich zwischen angewandter, kommerzieller und experimentell-forschender Arbeitsweise. Neben dem klassischen Gestaltungsziel für Motion Design - Inhalte zu verdeutlichen, wirksam aufzubereiten und zu positionieren - wird es im Kontext der neuen Medienplattformen immer wichtiger, die experimentellen Projekte im Studienschwerpunkt Motion Design stärker auszubauen.

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Projektstudium (QUEREINSTIEG) Motion design 116

Lehrveranstaltungen Termin- oder Raumänderungen werden durch die zuständige Abteilung rechtzeitig bekannt gegeben und können den Online-Kalendern, dem aktuellen Wochenplan im Internet oder dem Schwarzen Brett im Foyer des Gebäudes Mathildenstraße entnommen werden. Unterrichtsort ist der Seminarraum MET 2.41, falls nicht anders angegeben. Wintersemester 04.10.2011 12.30 - 13.00 Uhr MD 3+4

Start-up Prof. Manfred Becker / Jürgen Klozenbücher / Konstantin Schenk Begrüßung der Studierenden

21.10.2011 12.00 - 14.00 Uhr MD Diplom

Diplomandengespräche Prof. Dr. Heike Sperling Einzelgespräche

21.10.2011 14.00 - 17.00 Uhr MD 3

Studienberatung Prof. Dr. Heike Sperling / Jürgen Klozenbücher / Konstantin Schenk Einführung in den Studienschwerpunkt Motion Design

07.11.2011 12.00 - 18.00 Uhr

Einzelgespräche Prof. Dr. Heike Sperling Offen für Studierende in MD 3+4, Diplom

08.11.2011 10.00 - 17.00 Uhr MD 3

Präsentation Prof. Dr. Heike Sperling (Robert Schumann Hochschule Düsseldorf) Prof. Dr. Heike Sperling stellt sich vor

10.11.2011 12.00 - 16.30 Uhr MD 3

Corporate Design Prof. Manfred Becker (President Eyes & Ears of Europe) Audiovisuelle Unternehmenskommunikation

14.11.2011 12.00 - 18.00 Uhr

Einzelgespräche Prof. Dr. Heike Sperling Offen für Studierende in MD 3+4, Diplom

15.11.2011 10.00 - 17.00 Uhr MD 3+4

Präsentation Prof. Dr. Heike Sperling / Jürgen Klozenbücher / Konstantin Schenk Das 3. und das 4. Jahr stellen sich vor

21. - 23.11.2011 10.00 - 17.00 Uhr MD 3, FM 3 Raum nach Ansage

Visualize music! 3+1 Cover Prof. Dr. Heike Sperling / Christian Schäfer (DJ + Art Director) Workshop für Komponisten und Designer In Kooperation mit der Abteilung Filmmusik

24.11.2011 10.00 - 17.00 Uhr MD 4 Raum nach Ansage

Raum und Social Media Jürgen Mayer-Hermann Seminar Eine Veranstaltung der Abteilung Interaktive Medien


Grundlagen der bewegten Typografie 01 Ralf Lobeck (Freier Motion Designer, Senior Art Director) Vorlesung

28. - 30.11.2011 10.00 - 17.00 Uhr MD 3, WER 3, WP 3, WP/Q 3, IM 3+4 Raum nach Ansage

360° Advertising Nuno Bernardo / Jeremy Ettinghausen Workshop Eine Veranstaltung der Abteilungen Werbefilm und Interaktive Medien

29.11. - 15.12.2011 10.00 - 17.00 Uhr MD 4, SB 4 Raum nach Ansage

Set Design Workshop Prof. Manfred Becker / Matthias Rohde (Freier Show Designer) Workshop In Kooperation mit der Abteilung Szenenbild

05. - 09.12.2011 10.00 - 17.00 Uhr MD 3

Handmade Eric Bernaud (Freier Art Director) Workshop: Gestaltungsmöglichkeiten mit der Insertkamera

05. - 08.12.2011 10.00 - 17.00 Uhr MD 4, SB 4 Raum nach Ansage

Cinema 4D Tobias Gallé (Designbüro PikDrei) Weitere Termine: 12. - 13.12.2011 Softwareschulung In Kooperation mit der Abteilung Szenenbild

14.12.2011 12.00 - 17.00 Uhr MD 3+4

Inspiration & Impact Prof. Manfred Becker Kreativität & Inspiration: Präsentation und Aufgabe

19.12.2011 12.00 - 18.00 Uhr

Einzelgespräche Prof. Dr. Heike Sperling Offen für Studierende in MD 3+4, Diplom

20.12.2011 10.00 - 17.00 Uhr MD 3+4

Plenum Prof. Dr. Heike Sperling Projektbesprechung

09. - 11.01.2012 10.00 - 17.00 Uhr MD 3

Bild und Ton Olaf Mierau (Audiodesigner und Musikproduzent) Vorlesung und Workshop

16. - 17.01.2012 10.00 - 17.00 Uhr MD 3

Grundlagen der bewegten Typografie 02 Ralf Lobeck Vorlesung

23.01.2012 10.00 - 17.00 Uhr MD 3+4, IM 3 Raum nach Ansage

Präsentationstechniken 01 William Bennett (freier Trainer) Vorlesung mit praktischen Übungen Das Seminar ist in englischer Sprache

24. - 25.01.2012 09.30 - 16.30 Uhr MD 3+4

Projektmanagement 01 Eva-Maria Karkowski (Executive Consultant Marketing + Kommunikation) Seminar

Projektstudium (QUEREINSTIEG) Motion design

24. - 25.11.2011 10.00 - 17.00 Uhr MD 3

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Projektstudium (QUEREINSTIEG) Motion design 118

30. - 31.01.2012 10.00 - 17.00 Uhr MD 3, IM 3

Motion Graphics Prof. Dr. Heike Sperling Vorlesung: Grundlagen und Beispiele Offen für alle Studierenden

06. - 07.02.2012 10.00 - 17.00 Uhr MD 3, IM 3

Screen Design Prof. Dr. Heike Sperling / Inga von Staden Workshop: Die audiovisuelle Navigation durch Informationsarchitekturen In Kooperation mit der Abteilung Interaktive Medien

20. - 21.02.2012 10.00 - 17.00 Uhr MD 3

Typografie in Bewegung 3 Ralf Lobeck Weiterer Termin: 24.04.2012 Workshop

27.02.2012 12.00 - 17.00 Uhr MD Diplom

Generalprobe Diplom Prof. Manfred Becker / Prof. Dr. Heike Sperling Interne Diplompräsentation

28.02.2012 10.00 - 17.00 Uhr MD 3+4

Plenum Prof. Dr. Heike Sperling Projektbesprechung

Sommersemester 02. - 03.04.2012 10.00 - 17.00 Uhr MD 3

Audiovisuelles Design 01 Andreas Schimmelpfennig (CEO Elastique) Vorlesung und Workshop Offen für Studierende in WER 3, IM 3

10. - 11.04.2012 09.30 - 16.30 Uhr MD 3+4

Projektmanagement 02 Eva-Maria Karkowski Seminar

16. - 19.04.2012 10.00 - 17.00 Uhr MD 3

Showreel Motion Design 2011/12 Prof. Dr. Heike Sperling Workshop: Konzeption und Produktion der Jahres-DVD

23.04.2012 10.00 - 17.00 Uhr MD 4

Typografie in Bewegung 4 Ralf Lobeck Weitere Termine: 30. - 31.05.2012 Workshop

25.04.2012 10.00 - 17.00 Uhr MD 3+4, IM 3 Raum nach Ansage

Präsentationstechniken 02 William Bennett Vorlesung mit praktischen Übungen Das Seminar ist in englischer Sprache

14.05.2012 12.00 - 18.00 Uhr MD 3

Showreel-Besprechung Prof. Manfred Becker / Prof. Dr. Heike Sperling Konzeption und Produktion der Jahres-DVD


Plenum Prof. Dr. Heike Sperling Projektbesprechung

21. - 24.05.2012 10.00 - 17.00 Uhr MD 4 Raum nach Ansage

360° Fiction Michael Valeur / Andreas Hykade / Teut Weidemann Workshop Eine Veranstaltung der Abteilungen Interaktive Medien und Animation

04. - 08.06.2012 10.00 - 17.00 Uhr MD 3, FM 3

Visual Music 3 Prof. Dr. Heike Sperling / Prof. Matthias Raue (Produzent und Komponist) Workshop für Komponisten und Designer In Kooperation mit der Abteilung Filmmusik

18. - 20.06.2012 MD 3+4

Exkursion Motion Design Prof. Manfred Becker / Jürgen Klozenbücher

25.06.2012 12.00 - 18.00 Uhr

Einzelgespräche Prof. Dr. Heike Sperling Offen für Studierende in MD 3+4

26.06.2012 10.00 - 17.00 Uhr MD 3+4

Plenum Prof. Dr. Heike Sperling Projektbesprechung

02. - 03.07.2012 10.00 - 17.00 Uhr MD 3

Audiovisuelles Design 02 Andreas Schimmelpfennig Vorlesung und Workshop Offen für Studierende in WER 3, IM 3

09. - 13.07.2012 10.00 - 17.00 Uhr MD 4, FM 4

Visual Music 4 Prof. Dr. Heike Sperling / Prof. Matthias Raue Workshop für Komponisten und Designer In Kooperation mit der Abteilung Filmmusik

16.07.2012 12.00 - 18.00 Uhr MD 3+4

Präsentation Portfolio 4. Jahr Prof. Dr. Heike Sperling / Prof. Manfred Becker Abschlusspräsentation im 4. Jahr

17.07.2012 10.00 - 14.00 Uhr MD 3+4

Abschlussgespräche Prof. Manfred Becker Abschlussbesprechung und Ausblick auf das Studienjahr 2012/13

Termine nach Vereinbarung

Einzelgespräche / Projektbesprechungen Prof. Manfred Becker / Prof. Dr. Heike Sperling

Projektstudium (QUEREINSTIEG) Motion design

15.05.2012 10.00 - 17.00 Uhr MD 3+4

Weitere Pflicht- und Wahlveranstaltungen für Motion Design 3+4: s. Grundlegende Lehrveranstaltungen, S. 7 - 25 s. Interdisziplinäre Lehrveranstaltungen, S. 26 - 38

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projektstudium (QUEREINSTIEG) szenenbild 120

Szenenbild Prof. Klaus-Peter Platten Roland Mönch, Studienkoordinator Jürgen Wein, Werkstattleiter Jaro Burbulla, Werkstatt Externe Projektbetreuung: szenenbild@filmakademie.de Telefondurchwahl -425

Innerhalb des zweieinhalbjährigen Projektstudiums Szenenbild werden den Studierenden sowohl kreativ-künstlerische als auch organisatorisch-technische Inhalte vermittelt, die sie auf die realen Produktionsbedingungen vorbereiten. Von Entwurfsübungen über konkrete Szenenbildkonzepte und deren direkter baulicher Umsetzung innerhalb der Produktionen der Filmakademie bis hin zu Lehrinhalten wie Bildanalyse, Film- und Fernsehgeschichte, Storyboarding und Kalkulation spannt sich der Bogen der Ausbildungsschwerpunkte. Die Herstellung der Szenenbilder und Bauten erfolgt in den Werkstätten der Filmakademie unter Anleitung des Werkstattleiters und in enger Zusammenarbeit mit den anderen projektverantwortlichen Abteilungen.


Szenenbild 3

Wintersemester

1. Woche 04. - 08.10.2011

Begrüßung und Kennenlernen Einführung Seminarraum Steffen Staudenmaier

2. Woche 10. - 15.10.2011 3. Woche 17. - 22.10.2011

Mappensichtung Ruth Rademacher Szene-Treff Studierende des 4. Jahres präsentieren ihre Projekte des letzten Jahres Pflicht für SZF 3+4, B/K 3+4, P 3+4 Ausgabe der Erstsemester-Aufgabe Prof. Klaus-Peter Platten / Regine Witzig

5. Woche 31.10. - 05.11.2011

projektstudium (QUEREINSTIEG) szenenbild

Lehrveranstaltungen

Termin- oder Raumänderungen werden durch die zuständige Abteilung rechtzeitig bekannt gegeben und können den Online-Kalendern, dem aktuellen Wochenplan im Internet oder dem Schwarzen Brett im Foyer des Gebäudes Akademiehof 10 entnommen werden. Unterrichtszeit ist 10.00 - 16.30 Uhr, falls nicht anders angegeben.

Berufsbild und Aufgaben des Szenenbildners Prof. Klaus-Peter Platten Korrektur Übung 1 / Ausgabe Übung 2 Führung Fundus Endersbach Regine Witzig / Immo Kurzenberger Werkstatteinführung Jürgen Wein Darstellungsmethodik Ruth Rademacher

6. Woche 07. - 12.11.2011

Filmraum, Bühnenraum, Architekturraum Prof. Klaus-Peter Platten Abgabe Übung 1 / Korrektur Übung 2 / Ausgabe Übung 3 Darstellungsmethodik Ruth Rademacher Farbe und Materialien im Setbau Frank Aumüller Modellbau Jürgen Wein / Frank Aumüller

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projektstudium (QUEREINSTIEG) szenenbild

Technische Zeichnung Prof. Klaus-Peter Platten 7. Woche 14. - 19.11.2011

Grundlagen Storyboard Felix Mertikat Darstellungsmethodik Ruth Rademacher Wahrnehmung, Licht, Farbe, Form Prof. Klaus-Peter Platten Abgabe Übung 2 / Korrektur Übung 3 / Ausgabe Übung 4 Zwischenpräsentation / Teambildung In Kooperation mit B/K 3

19.11.2011

8. Woche 21. - 26.11.2011

Maschinenkurs Gunter Schaible Weitere Termine: 26.11.2011 / 03.12.2011 Einführung in die Materialbibliothek Jürgen Wein Studio oder Originalschauplatz / Einführung Setergänzung Prof. Klaus-Peter Platten Abgabe Übung 3 / Korrektur Übung 4 / Ausgabe Übung 5 Studiobautechnik Jürgen Wein

9. Woche 28.11. - 03.12.2011

Oberflächen im Set Manfred Jung Kalkulation / Technische Zeichnungen Korrektur Übung 5 / Ausgabe Übung 6 Prof. Klaus-Peter Platten

10. Woche 05. - 10.12.2011

Technische Zeichnungen / Kalkulation Prof. Klaus-Peter Platten / Steffen Staudenmaier / Jürgen Wein Abgabe Übung 5 / Korrektur Übung 6 Präsentation der Erstsemesteraufgabe / Auswahl eines Sets Prof. Klaus-Peter Platten / Klaus Merkel In Kooperation mit B/K 3

11. Woche 12. - 17.12.2011

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Perspektive / Setergänzung im Studio Prof. Klaus-Peter Platten / Steffen Staudenmaier / Jürgen Wein In Kooperation mit B/K 3


12. Woche 19. - 23.12.2011

Auflösung / Storyboard / Präsentation der Drehkonzepte Klaus Merkel Vorbereitung Studiobau / Kostümbildberatung Jürgen Wein / Carlo Benz

14. - 15. Woche 02. - 14.01.2012

16. - 18. Woche 16.01. - 02.02.2012

Bau und Einrichten des Sets im Studio 2 Prof. Klaus-Peter Platten / Jürgen Wein / Manfred Jung / Matthias Wagenführ Grundlagen des Studiobaus, Oberflächengestaltung, Patina Licht-/Kamerapraxis Klaus Merkel / Bernd-Siegfried Michalek Einführung in Licht und Kameratechnik Dreharbeiten einschließlich Abbau / Abwicklung Klaus Merkel / Prof. Klaus-Peter Platten / Jürgen Wein In Kooperation mit B/K 3

19. Woche 06. - 11.02.2012

projektstudium (QUEREINSTIEG) szenenbild

Vorbereitung Studiobau / Drehbuchentwicklung In Kooperation mit B/K 3

Exkursion SWR Baden-Baden Produzieren an der Filmakademie Jürgen Wein / Wolfgang Kerber Motivsuche Regine Witzig

20. Woche 13. - 18.02.2012

Wahrnehmungstraining Regine Witzig Einführung CAD Ulrich Grau Bearbeitung der Übung CAD Steffen Staudenmaier

21. Woche 20. - 25.02.2012

Mustersichtung / Auswertung der Ergebnisse Prof. Klaus-Peter Platten / Klaus Merkel Bearbeitung und Abgabe der Übung CAD Steffen Staudenmaier

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projektstudium (QUEREINSTIEG) szenenbild

Szenenbild 4

Wintersemester

1. Woche 03. - 09.10.2011

Begrüßung und Kennenlernen des 3. Jahres

3. Woche 17. - 22.10.2011

4. Woche 24. - 29.10.2011 5. Woche 31. 10. - 05.11.2011

6./7. Woche 07. - 18.11.2011 8. Woche 21. - 27.11.2011

9. Woche 28.11. - 03.12.2011

10. Woche 05. - 10.12.2011

Szene-Treff Studierende des 4. Jahres präsentieren ihre Projekte des letzten Jahres Pflicht für SZF 3+4, B/K 3+4, P 3+4 Ausgabe der Setergänzungsworkshop-Aufgabe Steffen Staudenmaier / Roland Mönch / Tina Ohnmacht Workshop digitale Setergänzung Thomas Stammer / Denis Behnke / Philipp Timme In Kooperation mit B/K 4 und dem Animationsinstitut Werkberichte und Korrekturen Vorbereitung / Vorbau Workshop digitale Setergänzung Jürgen Wein / Steffen Staudenmaier Dreharbeiten Workshop digitale Setergänzung Thomas Stammer / Denis Behnke / Philipp Timme Einschließlich Auf- und Abbau Workshop Studiodesign Matthias Rohde / Manfred Becker In Kooperation mit MD 4 Einführung Cinema 4 D Tobias Gallé Workshop Studiodesign Matthias Rohde / Manfred Becker Korrektur / Zwischenpräsentation

11. Woche 12. - 17.12.2011

Betreuung Cinema 4 D Tobias Gallé Workshop Studiodesign Präsentation Matthias Rohde / Manfred Becker

12. Woche 19. - 24.12.2011

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Resumée Setergänzungsworkshop Thomas Stammer / Denis Behnke / Philipp Timme


16. - 18. Woche mittwochs 16. Woche 16. - 21.01.2012 20. Woche 13. - 19.02.2012

Milieu- und Stilkunde Wiebke Trunk Darstellungsmethodik Felix Mertikat Milieu- und Stilkunde Wiebke Trunk Abgabe

Szenenbild 3+4

Sommersemester

SB 3

Semesterentwurf Betreuung: Prof. Klaus-Peter Platten Szenenbildentwurf mit praktischer Umsetzung eines Kurzfilms aus R 2/sz Assistenz bei einem Projekt des 4. Jahres

SB 4

Semesterentwurf und Diplomarbeit Betreuung: Dozentenpool 2 Szenenbildentwürfe mit praktischer Umsetzung eines Films aus SZF 3+4

Termine nach Ansage

Darstellungsmethodik Ruth Rademacher

projektstudium (QUEREINSTIEG) szenenbild

Milieu- und Stilkunde Wiebke Trunk Aufgabenstellung

Kostümbild Bettina Marx Werkberichte Vorstellung und Dreharbeiten von Kinofilmen Verträge / Rechte Christian Strang Filmbildanalyse Regine Witzig Szenenbildgeschichte Prof. Klaus-Peter Platten Weitere Pflicht- und Wahlveranstaltungen für Szenenbild 3+4: s. Grundlegende Lehrveranstaltungen, S. 7 - 25 s. Interdisziplinäre Lehrveranstaltungen, S. 26 - 38 125


Werbefilm Producing 126

Werbefilm Producing

Weitere Informationen und Lehrveranstaltungen: s. Abteilung Werbefilm, S. 99 - 104


Institutsleiter, Stellvertretender Direktor der Filmakademie Prof. Thomas Haegele Kaufmännische Leitung, Stellvertreterin des Institutsleiters Heike Mozèr Studienleitung Marianne Gassner

Animationsinstitut

Institut für Animation, Visual Effects und digitale Postproduktion

Studienkoordination, Projektkoordination Tina Ohnmacht, Christian Müller, Volker Helzle, Constanze Bühner Externe Projektbetreuung pbanimation03@filmakademie.de Technische Leitung Joachim Genannt MediaNet/IT Viet Nguyen, John Holth Postproduktion Joachim Genannt, Michael Schott, Andrea Hofmann Das Institut für Animation, Visual Effects und digitale Postproduktion der Filmakademie Baden-Württemberg ist zuständig für die Ausbildung in den Studienschwerpunkten Animation (Vertiefungen: Concept & Art, Animation & Effects, Technical Directing, Animation/Effects Producing) und Interaktive Medien (Vertiefungen: Content Directing, Crossmedia/Games Producing). Unterricht Grundsätzlich ist die Teilnahme an allen Unterrichtsveranstaltungen des jeweiligen Jahrgangs Pflicht. Dies gilt auch dann, wenn Termine von Projektbesprechungen, Seminaren, Workshops oder Vorlesungen kurzfristig angekündigt werden. Digitale Postproduktion Das Animationsinstitut ist als Dienstleister zuständig für digitalen Online-Schnitt, Grading und Mastering aller Filme, die im Projektstudim an der Filmakademie entstehen. Forschung & Entwicklung Die praktische Ausbildung wird ergänzt durch Forschungs- und Entwicklungsarbeit. In verschiedenen Entwicklungsprojekten am Institut wurden bereits diverse Hilfsmittel für Film- und Medienproduktionen erstellt, wie beispielsweise das Facial Animation Toolset, Agent Framework oder das Filmakademie Application Framework: Frapper. Darüber hinaus werden im Verbundforschungsprojekt „Entwicklung von Systemen und Methoden zur effektiven Erstellung und Bearbeitung stereoskopischer Inhalte“ Technologien in Kooperation mit Industriepartnern entwickelt.

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Animationsinstitut

FMX Conference on Animation, Effects, Games and Interactive Media Teil der Ausbildung und jährliches Highlight ist die vom Animationsinstitut veranstaltete FMX Conference on Animation, Effects, Games & Interactive Media. Die aktive Teilnahme an der FMX ist Pflicht für alle Studierenden des Animationsinstituts. Studium Animation Prof. Thomas Haegele, Andreas Hykade, Volker Helzle (Technical Directing) Gastdozenten Johannes Weiland, Jakob Schuh, Juri Stanossek, Hannes Appell, Jan Stoltz Concept & Arts meint das Finden und Gestalten von Ideen: eine Welt als Grundlage für verschiedene Geschichten und Formate, z.B. einen animierten Kurzfilm, eine Serie, ein Computerspiel, eine interaktive Anwendung, ein Smartphone-App usw. Animation & Effects beschäftigt sich mit dem Realisieren von Ideen. Ob Computeranimation, Zeichentrick, Stopptrick, Echtzeit-Animation, Realfilm. Wichtig ist ein praxisnaher Workflow - von der Preproduction mit Concept Art, Storyboard, Layout oder Previz bis hin zu Postproduktion und Distribution. Animation & Effects umfasst Character Animation (animierte Kurzfilme, Animation glaubhafter Figuren) und Visual Effects (Kombination von Realbildern und computergenerierten Elementen zu glaubhaften, fotorealistischen Bildern). Der Animation/Effects Producer ist verantwortlich für Budget, Timing, Umsetzung und Workflow bei Animations- und Effects-Projekten. Vermittelt werden u.a. Kenntnisse in Animation, Visual Effects, Kalkulation, Projektmanagement, Teambildung sowie lösungsorientiertes, vernetztes Denken. Die Ausbildung zum Technical Director verbindet technische Vorkenntnisse mit künstlerischer Arbeit und bietet Absolventen von Informatik-Studiengängen in einem zweijährigen Projektstudium die Möglichkeit, praxisnah in einem Filmteam, an Gamesprojekten, Mobile- und Web-Appplikationen zu arbeiten oder sich der Entwicklung von Software-Werkzeugen zu widmen. Studium Interaktive Medien Inga von Staden Gastdozent Teut Weidemann Interaktive Medien bildet Medienkonzepter (Content Director) und Medienproduzenten (Crossmedia/Games Producer) aus. Die Studierenden arbeiten in abteilungs- und hochschulübergreifenden Teams, um crossmediale Stoffe, neue Formate und innovative Interfaces für Film, TV, PCs, Konsolen, mobile Endgeräte oder Medieninstallationen zu entwickeln und zu produzieren. Der Content Director verantwortet die plattformübergreifende Stoffentwicklung in Zusammenarbeit mit einem Team von Experten zu audiovisueller Gestaltung, Technologie und Produktion. In der Produktionsphase übernimmt er die künstlerische Leitung für das Stoffuniversum sowie die Ausformulierung in verschiedene Formate. Der Crossmedia/Games Producer entwickelt mit einem multidisziplinären Team bereits in der Developmentphase plattformübergreifende Medienstrategien, verantwortet die crossmedialen Aspekte einer Produktion und betreut formatspezifische Aspekte. Das Ziel ist, den User über mehrere Plattformen hinweg durch inhaltlich konsistente Welten zu führen.

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Grundstudium Alle Studierenden aus Animation und Interaktive Medien belegen im 2. Studienjahr das Wahlsemester Animation 2, entweder im Winter- oder im Sommersemester. Darüber hinaus ist Animation 2 offen für alle Studierenden im 2. Jahr Film + Medien. Die Studienleistung in Animation 2 besteht in der aktiven Teilnahme am Unterricht, der Mitarbeit in den Workshops und Seminaren, der Mitarbeit bei Projekten des 3. und 4. Jahres und bei Drittmittelprojekten. Die Note für das Semester setzt sich zusammen aus dem Inhalt und der Präsentation der Mitarbeit im Semester sowie der Anwesenheit im Unterricht und der Leistung in den Workshops. Lehrveranstaltungen Die konkreten Termine und Räume werden, sofern nicht angegeben, durch die zuständige Abteilung rechtzeitig bekannt gegeben und können den Online-Kalendern oder dem aktuellen Wochenplan im Internet entnommen werden. Unterrichtszeit ist 10.00 - 16.30 Uhr, falls nicht anders angegeben.

Grundstudium animation

Animation

Regelmäßig stattfindende Veranstaltungen 14-tägig, donnerstags, 12.00 Uhr: Bi-Weeklies des Animationsinstituts. Raum nach Ansage. Marianne Gassner, Lehrende des Animationsinstituts. Wintersemester 10.10.2011 09.30 - 11.00 Uhr A 2-4, AEP, TD 3+4, IM 3+4 A 1.14

Begrüßung im neuen Studienjahr Prof. Thomas Haegele / Inga von Staden / Andreas Hykade / Volker Helzle / Mitarbeiter des AI

24.10.2011 17.00 Uhr A 2, AEP, BK 4, SB 4

Setextension Workshop: Aufgaben und Präsentation der vorherigen Workshopergebnisse

31.10.2011 10.00 - 12.00 Uhr A2

Begrüßung in Animation 2, Screening der Filmgestaltungsfilme Prof. Thomas Haegele / Marianne Gassner

31.10.2011 14.00 - 16.30 Uhr A2

Einführung Medianet Viet Nguyen / John Holth / Sebastian Ellebracht

02. - 03.11.2011 A 2, AEP, BK 4, SB 4

Setextension Workshop: Werkberichte und Präsentation der Ideen Denis Behnke / Thomas Stammer / N.N.

04.11.2011 A 2, AEP, BK 4, SB 4

Setextension Workshop: Storyboard & Postproduktionsplanung Denis Behnke

07. - 08.11.2011 A 2, AEP

Concept & Art Viktor Antonov (angefragt)

09. - 10.11.2011 A 2, AEP

Technik, Tools, Systeme: 2D, 3D N.N.

129


Grundstudium animation 130

14. - 15.11.2011 A 2, AEP

Visual Storytelling Christian Puille

16.11.2011 A 2, AEP

Kalkulation VFX am Beispiel des Setextension Workshops N.N.

14. - 18.11.2011 A 2, AEP, BK 4, SB 4

Setextension Workshop: Setbau in der Werkstatt

18.11.2011

Aka-Pitching

21. - 26.11.2011 A 2, AEP, BK 4, SB 4

Setextension Workshop: Aufbau und Dreh, Abbau Denis Behnke / Thomas Stammer / N.N.

28. - 29.11.2011 A 2, AEP

Preproduction: Layout, Digital Prototyping Alex Wuttke, Double Negative (angefragt)

01.12.2011 A 2, AEP, BK 4, SB 4

Setextension Workshop: Materialbesprechung Denis Behnke

12. - 13.12.2011 A 2, AEP

Production: Projektplanung, Pipeline David Maas

19. - 20.12.2011 A 2, AEP, BK 4, SB 4

Technik, Tools, Systeme: Digitale Postproduktion Joachim Genannt / Michael Schott / Andrea Hofmann

21.12.2011 Vormittag A 2, AEP, BK 4, SB 4

Setextension Workshop: Pr채sentation der Ergebnisse Denis Behnke / Thomas Stammer / N.N.

21.12.2011 Nachmittag A 2, AEP, BK 4, SB 4

Setextension Workshop: Nachbesprechung VFX Denis Behnke

09. - 11.01.2012 A2

Acting in Animation Philipp Watt

16. - 18.01.2012 09.30 - 16.30 Uhr A2

Motion Capture Workshop N.N.

23. - 24.01.2012 A 2, IM 3

Character Animation: Animation for Games N.N. (Crytek angefragt)

25.01.2012 A 2, IM 3

Geschichte Animation / Digitale Medien N.N.

30.01. - 01.02.2012 A2

Creature Integration Andrew Daffy

03.02.2012

Aka-Pitching


3D Stereo: Einführung in die Grundlagen N.N.

08.02.2012 A2

Zielgruppen: Distribution, 360° N.N.

13. - 14.02.2012 A2

Pitching-Training Sibylle Kurz

15.02.2012 A2

Technik, Tools, Systeme: 2D, 3D

22.02.2012 A2

Präsentation

Grundstudium animation

06. - 07.02.2012 A2

Sommersemester 26.03.2012 10.00 - 12.00 Uhr A2

Begrüßung in Animation 2, Screening der Filmgestaltungsfilme Prof. Thomas Haegele / Marianne Gassner

26.03.2012 14.00 - 16.30 Uhr A2

Einführung Medianet Viet Nguyen / John Holth / Sebastian Ellebracht

27. - 28.03.2012 14.00 - 16.30 Uhr A2

Technik, Tools, Systeme: 2D, 3D N.N.

02. - 04.04.2012 A 2, A 3, IM 3, CGP 3

Geschichte der Animation / VFX / Games N.N.

10. - 11.04.2012 A 2, IM 3+4, CGP 3+4

Concept & Art N.N.

12.04.2012 A 2, IM 3+4, CGP 3+4

Character Design N.N.

13.04.2012

Aka-Pitching

16. - 17.04.2012 A2

Visual Storytelling Christian Puille

25.04.2012 A2

Zielgruppen N.N.

08. - 11.05.2012 Haus der Wirtschaft, Stuttgart

FMX 2012 - 17th Conference on Animation, Effects, Games and Interactive Media

14. - 16.05.2012 A2

Acting for Animators Ed Hooks 131


Grundstudium animation

21. - 23.05.2012 A2

Performance Capture Workshop N.N.

24.05.2012 A2

HD an der Filmakademie Joachim Genannt

25.05.2012

Aka-Pitching

29. - 30.05.2012 A2

Character Animation: Animation for Games N.N.

04.06.2012 A2

3D Stereo: Einf체hrung in die Grundlagen N.N.

05. - 06.06.2012 A2

Technik, Tools, Systeme: Digitale Postproduktion Michael Schott / Andrea Hofmann

11. - 13.06.2012 A2

Workshop: Quick & Dirty Steffen Hacker / Alexander Kiesl

18. - 20.06.2012 A2

Character Animation Florian Wagner (angefragt)

21. - 22.06.2012 A2

Preproduction: Layout & Previz N.N.

25. - 26.06.2012 A2

Production: Projektplanung, Pipeline David Maas

27.06.2012 A 2, AEP

Kalkulation: Schwerpunkt Animationsprojekte N.N.

02. - 04.07.2012 A 2, AEP

Greenscreen Workshop N.N.

16. - 17.07.2012 A2

Pitching-Training Sibylle Kurz

25.07.2012 A2

Pr채sentation

Weitere Pflicht- und Wahlveranstaltungen f체r Grundstudium Animation: s. Grundlegende Lehrveranstaltungen, S. 7 - 25 s. Interdisziplin채re Lehrveranstaltungen, S. 26 - 38

132


Die Struktur der Projektarbeit und des Unterrichts in den Vertiefungen Concept & Art sowie Animation & Effects orientiert sich an den Produktionsabläufen von Animations- oder VFX-Projekten. Während bzw. am Ende jeder Produktionsphase müssen gewisse Meilensteine erreicht werden, damit das Projekt in die nächste Produktionsphase gehen kann. 1. Preproduction - Concept & Design: Entwicklung der Geschichte; Lookfindung; Design der Figuren und Sets; Storyboard; Animatic, Layout; Produktionsplanung, Workflowplanung; Previz für Visual Effects. Am Ende der Preproduction-Phase muss ein Layout/Blockmatic fertig gestellt sein. 2. Production - Asset Creation: Herstellung der Figuren/Sets/Props in der jeweiligen Technik; CG: Modeling, Rigging, Effects, Lighting, Rendering; Stop Motion: Puppenbau, Setbau; Zeichentrick: Reinzeichnen, Coloration; Dreh, Animation; Generierung von Einzelbildsequenzen; Compositing, Integration von CG und Live Action. 3. Postproduction - Finishing: Musik, Ton; Schnitt; Color Grading 4. Auswertung - Distribution: Präsentation; Festivals; Verkauf und Vertrieb Die Studierenden sind aufgefordert, bei der Projektarbeit Teams zu bilden. Auch die verantwortliche Mitarbeit an Projekten (etwa durch die Erstellung von Effekten für die Filme anderer Abteilungen oder die Mitarbeit an anderen AI Projekten oder Drittmittelprojekten) zählt als vollwertige Projektarbeit. Alle Projekte werden in den unterschiedlichen Phasen von Gastdozenten aus der Praxis betreut. Termine für die Projektbetreuung werden kurzfristig per Aushang und E-Mail bekannt gegeben.

Projektstudium animation

Projektstudium

Im dritten Studienjahr produzieren die Studierenden im Wintersemester die Trailer für das Internationale Trickfilmfestival Stuttgart. Das Sommersemester ist, im Falle eines Diplom-Kurzfilms, für Ideenfindung, Konzeptentwicklung und Vorbereitung des Diplomprojekts reserviert. Zusätzlich findet nach Bedarf Skill Training statt, wo handwerkliche und technische Fähigkeiten vermittelt werden. Im vierten Studienjahr werden die Diplomprojekte im Detail geplant und umgesetzt. Alle Diplomprojekte müssen bis zur festgesetzten Frist fertig sein und in der Diplomprüfung final präsentiert werden. Als Projektarbeit können natürlich auch die Visual Effects für ein Projekt geplant, gestaltet und umgesetzt werden. Anfragen aus anderen Abteilungen der Filmakademie nach VFX oder Animation gehen grundsätzlich zuerst an die VFX Unit bzw. das Animation Studio (AEP- und Animationsstudierende) und an die Studienkoordinatoren/Projektbetreuer des AI. Hier werden die verfügbaren Ressourcen koordiniert. Die Projektzusage und Aufteilung der Aufgaben auf studentische Teams erfolgt nur nach Genehmigung durch die Institutsleitung. In der Vertiefung Animation/Effects Producing werden die Animations- und Effektprojekte am AI betreut. Darüber hinaus werden Kenntnisse in Animation, Visual Effects, Postproduktion, Kalkulation, Terminplanung, Projektmanagement, Teambildung sowie lösungsorientiertes, vernetztes Denken vermittelt. In der Vertiefung Technical Directing lernen die Studierenden, ihre technischen Fähigkeiten mit künstlerischen und gestalterischen Aufgaben zu verknüpfen. Der Fokus liegt auf der praktischen Arbeit, das heißt, die TD-Studierenden arbeiten an Projekten des Animationsinstituts oder anderer Abteilungen der Filmakademie mit. Neben der Projektarbeit finden Seminare und Workshops statt. Regelmäßig stattfindende Veranstaltungen 14-tägig, donnerstags, 09.30 Uhr: Bi-Weeklies des Animationsinstituts, im Wechsel A 3 / IM 3 / TD 3 und A 4 / IM 4 / TD 4. Raum/Zielgruppe nach Ansage. Andreas Hykade, Prof. Thomas Haegele, Lehrende des Animationsinstituts. Donnerstags und freitags, Uhrzeit, Raum und Termine nach Ansage: Betreuung der Diplomprojekte - Seminare und Einzelgespräche. Andreas Hykade. A 4, A 3 (im Sommersemester). Freitags, Uhrzeit, Raum und Termine nach Ansage: Betreuung der Trailer für das ITFS 2011. Johannes Weiland. A 3 (im Wintersemester). 133


Projektstudium animation 134

Lehrveranstaltungen Vertiefungen Concept & Art, Animation & Effects Alle aufgeführten Veranstaltungen sind Pflichtveranstaltungen, die Teilnahme ist obligatorisch. Die konkreten Termine und Räume werden, sofern nicht angegeben, durch die zuständige Abteilung rechtzeitig bekannt gegeben und können den Online-Kalendern oder dem aktuellen Wochenplan im Internet entnommen werden. Unterrichtszeit ist 10.00 - 16.30 Uhr, falls nicht anders angegeben.

Wintersemester 07.10.2011 A 3, AEP

Kick-off: ITFS Trailer 2012 Screening der Filmgestaltungsfilme Prof. Thomas Haegele / Johannes Weiland / Jakob Schuh

10.10.2011 09.30 - 11.00 Uhr A 2-4, TD 3+4, AEP, IM 3+4 A 1.14

Begrüßung im neuen Studienjahr Prof. Thomas Haegele / Inga von Staden / Andreas Hykade / Volker Helzle / Mitarbeiter des AI

10. - 13.10.2011 17.00 - 20.00 Uhr IM 3, offen für A 3

Vorlesung: Einführung in die Dramaturgie Dr. Kerstin Retemeyer (ADK)

11. - 12.10.2011 A4

Skill Training: Thema nach Bedarf N.N.

10. - 13.10.2011 17.00 - 20.00 Uhr A 3 (Wahl), IM 3

Einführung in die Dramaturgie Dr. Kerstin Retemeyer (ADK)

17. - 19.10.2011 A 3, Wahl A 4

Advanced Character Animation Samy Fecih

31.10.2011 A3

Einführung: Rigging mit Maya N.N.

02.11.2011 A 3, TD 3+4

Mimik - Emotion - Gesichtsanimation - Maya Rigging Volker Helzle

14. - 16.11.2011 A4

Skill Training: Thema nach Bedarf N.N.

18.11.2011

Aka-Pitching

28. - 30.11.2011 A4

Skill Training: Thema nach Bedarf N.N.

09.01.2012 A 4, IM 4+Diplom

Businessplan, Unternehmensgründung N.N.

10.01.2012 A 4, IM 4+Diplom

Arbeit als Freelancer, Angestellter, im Ausland, als Chef? N.N.


Präsentation

21.02.2012 A 3, TD 3, AEP

Präsentation

24. - 25.02.2012 AEP, A 3+4, IM 3+4, TD 3+4

Auftaktsymposium: Generation 20+ Inga von Staden / Dr. Joachim Lang / Sabine Holtgreve e.a. s. S. 30

Sommersemester 13.04.2012

Aka-Pitching

08. - 11.05.2012 Haus der Wirtschaft, Stuttgart

FMX 2012 - 17th Conference on Animation, Effects, Games and Interactive Media

14. - 16.05.2012 IM 4, offen für A 3

Vergleichende Mediendramaturgie Prof. Eleonore Kalisch, ADK

21. - 24.05.2012 A 3, IM 3

Content Lab: Fiction Michael Valeur In Kooperation mit der HS Ravensburg-Weingarten

25.05.2012

Aka-Pitching

29. - 31.05.2012 A3

Layout Saschka Unseld (angefragt)

18. - 22.06.2012 A3

Character Animation Florian Wagner (angefragt)

25. - 26.06.2012 A3

Effects Animation N.N.

27. - 28.06.2012 A 3, TD

Advanced Compositing Jan Burda

09. - 10.07.2012 A3

Set Supervision Jan Stoltz

11. - 12.07.2012 A3

Stereo 3D Workshop Jan Stoltz

23.07.2012

Präsentation A 4, TD 4, AEP

24.07.2012

Präsentation A 3, TD 3, AEP

Projektstudium animation

20.02.2012 A 4, TD 4, AEP

Weitere Pflicht- und Wahlveranstaltungen für Concept & Art / Animation & Effects: s. Grundlegende Lehrveranstaltungen, S. 7 - 25 s. Interdisziplinäre Lehrveranstaltungen, S. 26 - 38

135


Projektstudium animation

Lehrveranstaltungen Vertiefung Animation/Effects Producing Alle aufgeführten Veranstaltungen sind Pflichtveranstaltungen, die Teilnahme ist obligatorisch. Die konkreten Termine und Räume werden, sofern nicht angegeben, durch die zuständige Abteilung rechtzeitig bekannt gegeben und können den Online-Kalendern oder dem aktuellen Wochenplan im Internet entnommen werden. Unterrichtszeit ist 10.00 - 16.30 Uhr, falls nicht anders angegeben. Regelmäßig stattfindende Veranstaltungen 14-tägig, donnerstags, 09.30 Uhr: Bi-Weeklies des Animationsinstituts, im Wechsel A 3 / IM 3 / IM 3 (Q) / TD 3 und A 4 / IM 4 / IM 4 (Q) / TD 4. Raum/Zielgruppe nach Ansage. Andreas Hykade, Prof. Thomas Haegele, Lehrende des Animationsinstituts. Donnerstags und freitags, Uhrzeit, Raum und Termine nach Ansage: Betreuung der Diplomprojekte - Seminare und Einzelgespräche. Andreas Hykade. A 3 im Sommersemester, A 4. Freitags, Uhrzeit, Raum und Termine nach Ansage: Betreuung der Trailer für das ITFS 2012. Johannes Weiland. A 3 im Wintersemester. Ein Mal im Monat finden Projekt bezogene Workshops zur VFX Planung und Umsetzung sowie Einzelbetreuungen statt. Wintersemester

136

07.10.2011 A 3, AEP

Kick-off: ITFS Trailer 2012 Screening der Filmgestaltungsfilme Johannes Weiland / Prof. Thomas Haegele

10.10.2011 09.30 - 11.00 Uhr AEP, A 2-4, TD 3+4, IM 3+4 A 1.14

Begrüßung im neuen Studienjahr Prof. Thomas Haegele / Inga von Staden / Andreas Hykade / Volker Helzle / Mitarbeiter des AI

17. - 28.10.2011 AEP

Animation Sans Frontieres: The Animation Production Workshop Wechselnde Dozenten, Programm wird seperat kommuniziert

24.10.2011 17.00 Uhr AEP, A 2, B/K 4, SB 4

Setextension Workshop: Ausgabe der Aufgaben, Präsentation der vorherigen Workshopergebnisse

02. - 03.11.2011 AEP, A 2, B/K 4, SB 4

Setextension Workshop: Werkberichte und Präsentation der Ideen Denis Behnke / Thomas Stammer / N.N.

04.11.2011 AEP, A 2, B/K 4, SB 4

Setextension Workshop: Storyboard & Postproduktionsplanung Denis Behnke

09. - 10.11.2011 AEP, A 2

Technik, Tools, Systeme: 2D, 3D N.N.

14. - 18.11.2011 AEP, A 2, B/K 4, SB 4

Setexetension Workshop: Setbau in der Werkstatt


Kalkulation VFX am Beispiel des Setextension Workshops N.N.

18.11.2011

Aka-Pitching

21. - 26.11.2011 AEP, A 2, BK 4, SB 4

Setextension Workshop: Aufbau und Dreh, Abbau Denis Behnke

28. - 29.11.2011 AEP, A 2

Preproduction: Layout, Digital Prototyping Alex Wuttke, Double Negative (angefragt)

01.12.2011 AEP, A 2, B/K 4, SB 4

Setextension Workshop: Materialbesprechung Denis Behnke

12. - 13.12.2011 AEP, A 2

Production: Projektplanung, Pipeline David Maas

21.12.2011 10.00 - 13.00 Uhr AEP, A 2, B/K 3, SB 4

Setextension Workshop: Pr채sentation der Ergebnisse Denis Behnke / Thomas Stammer / N.N.

21.12.2011 14.30 - 17.00 Uhr AEP, A 2, B/K 3, SB 4

Setxetension Workshop: Nachbesprechung VFX Denis Behnke

25.01.2012 A 2, IM 3, CGP 3

Geschichte Animation / Digitale Medien N.N.

03.02.2012

Aka-Pitching

06. - 07.02.2012 AEP, A 2

3D Stereo: Einf체hrung in die Grundlagen N.N.

08.02.2012

Zielgruppen: Distribution, 360째 N.N.

13. - 14.02.2012 AEP, A 2

Pitching-Training Sibylle Kurz

20. + 21.02.2012 AEP, A 2

Pr채sentation

24. - 25.02.2012 AEP, A 3+4, IM 3+4, TD 3+4

Auftaktsymposium: Generation 20+ Inga von Staden / Dr. Joachim Lang / Sabine Holtgreve e.a. s. S. 30

Projektstudium animation

16.11.2011 A 2, AEP

Sommersemester 13.04.2012

Aka-Pitching

08. - 11.05.2011 Haus der Wirtschaft, Stuttgart

FMX 2012 - 17th Conference on Animation, Effects, Games and Interactive Media 137


Projektstudium animation

25.05.2011

Aka-Pitching

27.06.2012 AEP, A 2

Kalkulation: Schwerpunkt Animations-Projekte N.N.

23. - 24.07.2012 AEP, A 3+4, TD 3+4

Pr채sentation Prof. Thomas Haegele / Lehrende des Animationsinstituts

Im Sommersemester nehmen die Studierenden der Vertiefung Animation/Effects Producing je nach Schwerpunkt an den Unterrichtsveranstaltungen von Animation 3+4 teil. Weitere Pflicht- und Wahlveranstaltungen f체r Animation/Effects Producing: s. Grundlegende Lehrveranstaltungen, S. 7 - 25 s. Interdisziplin채re Lehrveranstaltungen, S. 26 - 38

138


Die aufgeführten Veranstaltungen sind Pflichtveranstaltungen, die Teilnahme ist obligatorisch. Die konkreten Termine und Räume werden, sofern nicht angegeben, durch die zuständige Abteilung rechtzeitig bekannt gegeben und können den Online-Kalendern oder dem aktuellen Wochenplan im Internet entnommen werden. Unterrichtszeit ist 10.00 - 16.30 Uhr, falls nicht anders angegeben. Regelmäßig stattfindende Veranstaltungen Immer donnerstags, im wöchentlichen Wechsel: Bi-Weeklies des Animationsinstituts (09.30 Uhr); TD Weeklies (14.00 Uhr); Einzelgespräche (ab 10.00 Uhr). Termine/Raum nach Ansage. Volker Helzle, Prof. Thomas Haegele, Andreas Hykade, Lehrende des Animationsinstituts. Wintersemester 10.10.2011 09.30 - 11.00 Uhr A 2-4, AEP, TD 3+4, IM 3+4 A 1.14

Begrüßung im neuen Studienjahr Prof. Thomas Haegele / Inga von Staden / Andreas Hykade / Volker Helzle / Mitarbeiter des AI

10.10.2011 TD 3+4

Prime Time Tag s. S. 31

11. - 14.10.2011 IM 4, SZF 3, TD 3

Workshop: Story Worlds Jörg Ihle, Gäste In Kooperation mit der Abteilung Szenischer Film

02.11.2011 TD, A 3

Mimik - Emotion - Gesichtsanimation - Maya Rigging Volker Helzle

03.11.2011 TD 3

Einführung Maya N.N.

07. - 08.11.2011 TD 3

The Big Picture: A TD´s Tasks Andy Lomas

14. - 15.11.2011 TD 3

Rendering & Shading N.N.

18.11.2011

Aka-Pitching

21.11.2011 TD 3

Einführung Houdini N.N.

22. - 23.11.2011 TD 3+4

Houdini N.N.

28. - 29.11.2011 TD 3

Methoden der illustrativen Computergrafik Prof. Oliver Deussen

05. - 06.12.2011 TD 3+4

Advanced Rigging & Simulation N.N.

projektstudium animation

Lehrveranstaltungen Vertiefung Technical Directing

139


projektstudium animation

07.12.2011 TD 3

Hair & Fur N.N.

12.12.2011 TD 3+4

Introduction to SPI and Highlights of Recent Projects N.N.

13.12.2011 TD 3+4

Stereoscopic Postproduction - Tools & Techniques N.N.

14.12.2011 TD 3+4

Latest Improvements in Motion Capture N.N.

09. - 10.01.2012 TD 3+4

Nuke Workshop (Scripting & Ocula) N.N.

16. - 17.01.2012 TD 3+4

Building a Production Pipeline in Two Days N.N.

23. - 24.01.2012 TD 3+4

Procedural Textures and Materials N.N.

25.01.2012 TD 3

Einf체hrung in Autorigger N.N.

03.02.2012

Aka-Pitching

06. - 07.02.2012 TD 3

Mathematik f체r TDs Hans-Peter Heppel

08. - 09.02.2012 TD 3+4

Introduction to Renderman Studio for Maya 3.0 N.N.

13. - 14.02.2012 A2

Pitching-Training Sibylle Kurz

21.02.2012 TD 3

Pr채sentation

22.02.2012 TD 4

Pr채sentation

24. - 25.02.2012 AEP, A 3+4, IM 3+4, TD 3+4

Auftaktsymposium: Generation 20+ Inga von Staden / Dr. Joachim Lang / Sabine Holtgreve e.a. s. S. 30

Sommersemester

140 140

02. - 03.04.2012 TD 3+4

CG Lighting N.N.

13.04.2012

Aka-Pitching


FMX 2012 - 17th Conference on Animation, Effects, Games and Interactive Media

21. - 22.05.2012 TD 3+4

RealFlow N.N.

25.05.2012

Aka-Pitching

04.06.2012 TD 3+4

Massive N.N.

05. - 06.06.2012 TD 3

Houdini 2 N.N.

27. - 28.06.2012 TD 3+4, A 3

Advanced Compostiting Jan Burda

16. - 17.07.2012 TD 3

Paper Implementation Prof. Oliver Deussen

24.07.2012 A 4, TD 4, AEP

Pr채sentation

25.07.2012 A 3, TD 3, AEP

Pr채sentation

projektstudium animation

08. - 11.05.2012 Haus der Wirtschaft, Stuttgart

Weitere Pflicht- und Wahlveranstaltungen f체r Technical Directing s. Grundlegende Lehrveranstaltungen, S. 7 - 25 s. Interdisziplin채re Lehrveranstaltungen, S. 26 - 38

141


Grund- und projektSTUDIUM Interaktive Medien 142

Interaktive Medien

Durch die Digitalisierung konvergieren bislang unabhängige Medienplattformen und -märkte. Film und Fernsehen, IT und Unterhaltungselektronik, Telekommunikation, Games, Social Media, Ausstellungen und Events wachsen zusammen. Alte Wertschöpfungsketten lösen sich auf. Es entstehen neue Player, neue Ertragsmodelle und neue Formate. Inhalte werden nicht mehr nur für eine Medienplattform entwickelt. Zunehmend gefragt sind Kreative für die multimediale Stoffentwicklung sowie Produzenten für die plattformübergreifende Produktion und crossmediale Vermarktung. Grundstudium Studierende der Interaktiven Medien mit Vertiefung Medienkonzepter (Content Director) durchlaufen das Grundstudium zusammen mit den anderen Studierenden der Filmakademie (außer Produktion). Im 2. Jahr belegen sie Animation 2. Studierende der Interaktiven Medien mit Vertiefung Medienproduzent (Crossmedia/Games Producer) durchlaufen das Grundstudium Produktion zusammen mit den anderen Produktionsstudierenden der Filmakademie. Projektstudium Das 1. Jahr des Projektstudiums beginnt im Wintersemester mit dem Schwerpunkt Medien und Raum. Die Studierenden entwickeln interaktive Medieninstallationen, die Ende des Semesters einer breiten Öffentlichkeit präsentiert werden. Sie besuchen Vorlesungen, Seminare sowie Workshops, veranstalten Exkursionen in der Region und arbeiten in hochschulübergreifenden Teams. In mehreren Content Labs mit unterschiedlichen methodischen und inhaltlichen Ansätzen werden gemeinsam mit Studenten anderer Abteilungen sowie Hochschulen Ideen und Themen zu plattformübergreifenden Stoffen entwickelt. Ziel ist es, aus den jeweiligen Stoffuniversen ineinandergreifende, lineare sowie interaktive Formate abzuleiten und diese zu produzieren. Projekte, die aus den Content Labs hervorgehen, können bis zum Ende des 4. Studienjahres weitergeführt und unter Umständen auch als Diplomprojekt umgesetzt werden. Neben den Installationen und der Arbeit in den Content Labs verfolgen die Studierenden im Projektstudium weitere eigene Projekte und/oder bringen sich in mindestens ein Projekt von Studierenden des Animationsinstituts oder anderer Abteilungen an der Filmakademie ein. Die Projektarbeiten werden durch Vorlesungen, Seminare und Workshops begleitet, die Projektteams durch erfahrene Mentoren aus der Praxis unterstützt.


Alle aufgeführten Veranstaltungen sind Pflichtveranstaltungen, die Teilnahme ist obligatorisch. Die konkreten Termine und Räume werden, sofern nicht angegeben, durch die zuständige Abteilung rechtzeitig bekannt gegeben und können den Online-Kalendern oder dem aktuellen Wochenplan im Internet entnommen werden. Unterrichtszeit ist 10.00 - 16.30 Uhr, falls nicht anders angegeben. Regelmäßig stattfindende Veranstaltungen: 14-tägig, dienstags, 17.00 Uhr: Interactive Tuesday, IM 1+2, IM 3+4 (auch Q), CGP 3+4 (auch Q) 14-tägig, donnerstags, 09.30 Uhr: Bi-Weeklies des Animationsinstituts, im Wechsel IM 3, IM 3 (Q) und IM 4, IM 4 (Q).

10.10.2011 09.30 - 11.00 Uhr A 2-4, TD 3-4, AEP, IM 3-4 A 1.14

Begrüßung im neuen Studienjahr Prof. Thomas Haegele / Inga von Staden / Andreas Hykade / Mitarbeiter des AI

18.10.2011 16.30 - 20.00 Uhr IM 3+4

Einführung Inga von Staden

26.10.2011 18.00 - 20.00 Uhr IM 3

Kick-Off: Get-together Interaktive Medien Inga von Staden / Teut Weidemann / Jörg Ihle

17.01.2012 IM 3+4

Kamingespräche: Absolventen berichten Beren Baumgartner / Jens Merkel

15.02.2012 IM 3+4

Kamingespräche: Absolventen berichten Kaspar van Treek / Stefan Kolbe / Sebastian Mittag

Grund- und projektSTUDIUM Interaktive Medien

Lehrveranstaltungen

Grundstudium Interaktive Medien Lehrveranstaltungen siehe Grundstudium Animation, S. 129 - 132 Weitere Pflicht- und Wahlveranstaltungen für Grundstudium Interaktive Medien: s. Grundlegende Lehrveranstaltungen, S. 7 - 25 s. Interdisziplinäre Lehrveranstaltungen, S. 26 - 38

143


projektSTUDIUM Interaktive Medien

Projektstudium Interaktive Medien Medien und Raum 02.11.2011 IM 3

Vorlesung: Programmierungsgrundlagen Zsofia Ruttkai

24.11.2011 IM 3, MD, ADK Dramaturgie, SB

Vorlesung: Space and Social Media Jürgen Mayer H.

19. - 22.12.2011 IM 3, CGP 3, SB

Workshop: Media and Space Simon Lovind

Während des Wintersemesters

Exkursionen zum Cyberneum Tübingen, ZKM u.ä.

FMX 2012

Öffentliche Ausstellung der Projekte

Content Lab

144

11. - 14.10.2011 IM 4, SZF 3, TD 3

Workshop: Story Worlds Jörg Ihle / Gäste In Kooperation mit der Abteilung Szenischer Film

17. - 18.10.2011 IM 3

Workshop: Finding Ideas Kim Bjoernqvist

28. - 30.11.2011 IM 4, WER 3, WP 3, WP/Q 3, MD 3

Workshop: 360° Advertising Nuno Bernardo (angefragt) / Gäste In Kooperation mit der Abteilung Werbefilm

09. - 12.01.2012 IM 3, DOK 3, ADK, BW 4

Workshop: 360° Non-Fiction Raimo Lang / Gäste In Kooperation mit der Abteilung Dokumentarfilm und der Akademie für Darstellende Kunst

26. - 29.03.2012 29.- 30.05.2012 IM 4, D 3, ADK

Workshop: Adaptionen Andres Veiel In Kooperation mit der Akademie für Darstellende Kunst

21. - 24.05.2012 IM 3, A 3

Workshop: 360° Fiction Michael Valeur / Klemens Ehret, HS Ravensburg-Weingarten / Teut Weidemann, Mentor Game Design / Social Media In Kooperation mit der HS Ravensburg-Weingarten


10. - 13.10.2011 17.00 - 20.00 Uhr IM 3, offen für A 3

Vorlesung: Einführung in die Dramaturgie Dr. Kerstin Retemeyer (ADK)

31.10.2011 IM 4

Seminar: Community Management Nadja Bastawi

02.11.2011 IM 3+4

Teamführung Claudia Löwe

07. - 08.11.2011 IM 4

Concept & Art / Bildgestaltung / Design N.N.

09. - 10.11.2011 IM 3

X-Media: Teamarbeit und Konzept Inga von Staden

14. - 15.11.2011 17.00 Uhr IM 4

Vorlesung: Theatergeschichte Dr. Kerstin Retemeyer

07.12.2011 IM 3

X-Media: Medienarchitektur Inga von Staden

10. - 11.12.2011 IM 3, AEP

Seminar: Projektmanagement Christopher Schmitz

09.01.2012 IM 4+Diplom, A 4

Seminar: Businessplan, Unternehmensgründung N.N.

10.01.2012 IM 4+Diplom, A 4

Seminar: Arbeit als Freelancer, Angestellter, im Ausland, als Chef? N.N.

23. - 24.01.2012 IM 3, A 2

Workshop: Character Animation: Animation for Games N.N.

28. - 29.01.2012 IM 3+4

Projektmanagement Christopher Schmitz

30. - 31.01.2012 IM 3, MD 3

Seminar: Motion Graphics Prof. Dr. Heike Sperling

08. - 09.02.2012 IM 3, MD 3

Workshop: Interface Design Prof. Dr. Heike Sperling / Inga von Staden

24. - 25.02.2012 IM 3+4, A 3+4, TD 3+4, AEP

Aftaktsymposium: Generation 20+ Inga von Staden / Dr. Joachim Lang / Sabine Holtgreve e.a. s. S. 30

projektSTUDIUM Interaktive Medien

Weitere Lehrveranstaltungen im Projektstudium

145


projektSTUDIUM Interaktive Medien

Sommersemester 04.04.2012 IM 3, A 2

Geschichte der Games N.N.

13.04.2012 IM 3

Workshop: iPhone: Programmierung und Prototyping Manik Nerurkar

16. - 17.04.2012 IM 3

Workshop: 3D Unity Jashan Chittesh

23. - 25.04.2012 30.04.2012 IM 3

Workshop: The Art of Game Design Zwischenabnahme Teut Weidemann

08. - 11.05.2012 Haus der Wirtschaft, Stuttgart

FMX 2012 - 17th Conference on Animation, Effects, Games and Interactive Media

14. - 16.05.2012 IM 4, A 3

Seminar: Vergleichende Mediendramaturgie Prof. Eleonore Kalisch

13.06.2012 IM 4

Games Markt: Online-Games - von WOW bis Wooga Teut Weidemann

18.06.2012 IM 3+4

Games Market Lars Henriksen

19.06.2012 IM 4

Vorlesung: Medienrecht & Creative Commons Christoph Fey / John Weitzmann

20.06.2012 IM 3

X-Media: Business Inga von Staden

25. - 26.06.2012 IM 3

Machinima Friedrich Kirschner

Termin nach Ansage

Seminar: Musik in Games N.N.

Termin nach Ansage

Workshop: Experience Design Jonathan Marshall

Weitere Pflicht- und Wahlveranstaltungen f체r Projektstudium Interaktive Medien: s. Grundlegende Lehrveranstaltungen, S. 7 - 25 s. Interdisziplin채re Lehrveranstaltungen, S. 26 - 38

146


19. - 20.10.2011 09.30 - 17.00 Uhr IM 3+4

Einzelgespräche Inga von Staden

26.10.2011 IM 4

Mentoring: Game Design / Social Media Teut Weidemann Mentoring: Story World Jörg Ihle

26.10.2011 IM 4

Teamgespräche Inga von Staden

29.10.2011 IM 4

Mentoring: Projektmanagement Christopher Schmitz

03.11.2011 IM 4

Mentoring: Teamführung Claudia Löwe

15.12.2011 IM 3+4

Teamgespräche Inga von Staden

16.01.2012 IM 3+4

Mentoring: Programmierung Carsten Orthbandt Mentoring: Story World Jörg Ihle

17.01.2012 IM 3+4

Mentoring: Game Design / Social Media Teut Weidemann

18.01.2012 IM 3+4

Zwischenabnahme: Wintersemester und Projekthüte, Medien und Raum Inga von Staden / Teut Weidemann

15.02.2012 IM 3+4

Präsentation: Ergebnisse Wintersemester Inga von Staden / Teut Weidemann

16.02.2012 10.00 - 14.00 Uhr

Evaluation Wintersemester

29. - 30.03.2012 IM 3, IM 4

Einzelgespräche Inga von Staden

18.04.2012 IM 3+4

Teamgespräche Inga von Staden Mentoring: Story World Story: Jörg Ihle

21.04.2012 IM 3+4

Mentoring: Projektmanagement Christopher Schmitz

projektSTUDIUM Interaktive Medien

Projektgespräche und Prüfungen

147


projektSTUDIUM Interaktive Medien 148

26.04.2012 IM 3+4

Mentoring: Game Design / Social Media Teut Weidemann

31.05.2012 IM 3+4

Mentoring: Programmierung Carsten Orthbandt Mentoring: Teamführung Claudia Löwe

11.06.2012 IM 3+4

Mentoring: Story World Jörg Ihle

13.06.2012 IM 3+4

Mentoring: Game Design / Social Media Teut Weidemann Teamgespräche Inga von Staden

14.06.2012 IM 3+4

Zwischenabnahme Inga von Staden / Teut Weidemnn

26.07.2012 IM 3+4

Präsentation: Ergebnisse Sommersemester Inga von Staden / Teut Weidemann

27.07.2012 IM 3+4

Evaluation Sommersemester / Diplomgespräche Inga von Staden


Prof. Bastian Clevé Gloria Burkert Christian Rohde Steffi Ackermann, Frank Albers, Christian Becker, Christian Beetz, Daniel Blum, Bettina Buchler, Pit Bug, Carsten Bunte, Bora Dagtekin, Caroline Daube, Felix Eisele, Prof. Dr. Norbert P. Flechsig, Thomas Fraedrich, Raimund Franken, Karin Franz, Marco Gilles, Dr. Bernhard Gleim, Kristian Golder, Nico Grein, Jon Handschin, Rainer Hassenewert, Franziska Heller, Norbert Henning, Cornelia Hermann, Jochen Hesse, Thomas Höfler, Dr. Heidrun Huber, Frank Hübner, Michael Jungfleisch, Julia Kainz, Dr. Ralf Kitzberger, Prof. Jan Kromschröder, Joke Kromschröder, Thomas Kufus, Andreas Lichtenhahn, Stefan Lieberum, Lars-Eric Mann, Tim Menzel, Judith Merians, Thomas Merker, Martin Moszkowicz, Gerda Müller, Peter Nadermann, Angelika Niermann, Anatol Nitschke, Stefan Retzbach, Peter Rommel, Stefan Rüll, Steffen Schmidt-Hug, Cornelia Schmidt-Matthiesen, Tilman SchmidtKärner, Alexander Schust, Oliver Schütte, Ulrich Schwarz, Prof. Dr. Peter Sehr, Markus Simon, Benjamin Talsik, Esther van Messel, David Vogt, Susanne Walter, Michael Weber, Cornelia Weiß, Sebastian Werninger, Ulrike Wolf, Oliver Zeller, Martina Zöllner

produktion

Produktion

Tonyslav Tony Bozic, Studienkoordinator

Die Lehrziele im Studium Produktion orientieren sich an den professionellen Standards und Praktiken der deutschen und internationalen Film- und Fernsehproduktion. Um sie zu erreichen, werden sowohl kreative und künstlerische als auch organisatorische und wirtschaftliche Fähigkeiten und Kenntnisse vermittelt. Das Studium umfasst die Fächer Kalkulation, Finanzierung, Medienrecht und Arbeitsrecht ebenso wie Produktionsorganisation und Produktionsabläufe, Dramaturgie, Stoffentwicklung, Projektentwicklung, Vorproduktion und Postproduktion, Vermarktung und Verwertung. Die Zusammenarbeit mit den Studierenden in Drehbuch, Regie, Bildgestaltung/Kamera, Montage/Schnitt, Filmgestaltung, Animation, Interaktive Medien sowie Filmmusik + Sounddesign und Szenenbild ist von zentraler Bedeutung. Die Studienangebote Creative Producing, International Producing und Serien Producing sind Bestandteile des Produktionsstudiums. Entsprechend den Regularien ist im 3. Studienjahr aus den drei Wahlpflichtfächern eines zu belegen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, im Projektstudium in den Studiengang Film + Medien in eine der Abteilungen Animation (Animation/Effects Producing), Interaktive Medien (Crossmedia/Games Producing) oder Werbefilm (Werbefilm Producing) zu wechseln.

149


produktion 150 150

Jahrgangsübergreifende und interdisziplinäre Veranstaltungen und Exkursionen Alle Lehrveranstaltungen sind Pflichtveranstaltungen, falls nicht anders gekennzeichnet. Die konkreten Termine und Räume werden, sofern nicht angegeben, durch die zuständige Abteilung rechtzeitig bekannt gegeben und können den Online-Kalendern, dem aktuellen Wochenplan im Internet oder dem Schwarzen Brett im Foyer des Gebäudes Mathildenstraße entnommen werden. Unterrichtszeit ist in der Regel 09.30 - 16.30 Uhr. 2 Tage P 1+2

Steuerwesen für Filmproduzenten Steffen Schmidt-Hug

3 Tage P 1-3, Wahl für alle Studierenden

Leadership Workshop: Strategies and Skills for Sucess Men and Women in the Entertainment Business Judith Merians Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung in der Abteilung Produktion.

1 Tag PS 1-4 , F+M 1+2

Prime Time Tag 2011. Mainstream und Debüt Wer bewegt wen? Keynote, Paneldiskussionen, Präsenation „1/4 9 - Der Prime Time Preis“ N.N. s. S. 31

2 Tage P 1, SB 3+4 (Wahl)

Arbeitsrecht und Existenzgründung Steffen Schmidt-Hug

1 Tag P 2+3

Fallstudie ZDF Enterprises / Kino-TV / Internationale Koproduktionen Peter Nadermann

1 Tag P 2+3, SZF 3+4, D 3+4, P 4 (Wahl)

„Who is Who“ in der Produzentenlandschaft Gloria Burkert / Christian Rohde

2 Tage P 2+3

Vertragsgestaltung in der Filmproduktion Stefan Rüll

2 Tage P 2+3

Internationale Finanzierung Frank Hübner

2 Tage P 2+3

Finanzierungstools für deutsche Produzenten Felix Eisele und Gast

2 Tage P 2+3, DOK 3+4

Senderlandschaft im Dokumentarfilm Martina Zöllner / Thomas Kufus

1 Tag P 2-4 (Wahl), DOK 3+4 (Pflicht)

Marketing und Distribution im Dokumentarfilm Esther van Messel In Kooperation mit der Abteilung Dokumentarfilm

2 Tage P 2-4 (Wahl), DOK 3+4 (Pflicht)

Wissen statt Hexerei: Rechte, Verträge und Honorare im Dokumentarfilm Stefan Lieberum In Kooperation mit der Abteilung Dokumentarfilm


Lizenzhandel im Filmbusiness Jochen Hesse

1 Tag P 2-4

Die Erfolgsrezepte der Constantin Filmproduktion und -verleih Martin Moszkowicz

1 Tag P 2-4

Werbevermarktung bei TV-Movie/ Serien / New Media Lars-Eric Mann

1 Tag P 2-4

Fallstudie: Internationale Koproduktion Prof. Dr. Peter Sehr

1 Tag P 2-4, SZF 3+4, D 3+4

Fallstudie N.N.

1 Tag P 2-4, SZF 3+4, D 3+4, P 4 (Wahl)

Sendertage: ARD / RTL / SWR / ZDF - Das kleine Fernsehspiel / VOX s. S. 29

2 Tage P 2+3, D 3+4 (Wahl)

Kosten und Kreativität Christian Rohde / Sebastian Werninger In Kooperation mit der Abteilung Drehbuch.

1 Tag P 3+4

Der digitale Verleiher Jon Handschin

1 Tag P 3+4

Der Redakteur: Partner oder Sendeplatzverwalter? Daniel Blum / Gloria Burkert

1 Tag P 2+4, IM/Q 3+4, IM 4, CMP

Die Quoten / Quantitative Zielgruppenerhebung Rainer Hassenewert

2 Tage P 3+4

Vertriebs-Workshop - Digitale Revolution der Verwertungsmärkte Raimund Franken / Alexander Schust

2 Tage P 3+4

Projektplanungs-Workshop - Businessplan und Existenzgründung Raimund Franken / Alexander Schust

4 Tage P 3+4

Marketing für Filmproduzenten Cornelia Weiß

3 Tage M/S 4 (Pflicht), offen für alle Studierenden

Working Together Angelika Niermann Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung in der Abteilung Produktion.

Termine nach Ansage P 2-4, SZF 3+4, D 3+4

Workshop Fernsehfilm-Festival Baden-Baden Tonyslav Tony Bozic Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung in der Abteilung Produktion.

Termine nach Ansage P 3+4 (Wahl)

Exkursion „CineMart“ Rotterdam Michael Weber / Tonyslav Tony Bozic Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung in der Abteilung Produktion.

produktion

3 Tage P 2+3

151


produktion

Weitere Pflicht- und Wahlveranstaltungen für Produktion 1-4: s. Grundlegende Lehrveranstaltungen, S. 7 - 25 s. Interdisziplinäre Lehrveranstaltungen, S. 26 - 38

Produktion 1 Alle Lehrveranstaltungen sind Pflichtveranstaltungen, falls nicht anders gekennzeichnet. Die konkreten Termine und Räume werden, sofern nicht angegeben, durch die zuständige Abteilung rechtzeitig bekannt gegeben und können den Online-Kalendern, dem aktuellen Wochenplan im Internet oder dem Schwarzen Brett im Foyer des Gebäudes Mathildenstraße entnommen werden. Unterrichtszeit ist in der Regel 09.30 - 16.30 Uhr.

152

Termine nach Ansage

Projektbetreuung Produktion Prof. Bastian Clevé

Termine nach Ansage

Produktionszirkel P 1 Prof. Bastian Clevé / Tonyslav Tony Bozic / Thomas Lechner / Wolfgang Kerber

Termine nach Ansage jeweils Montag P1

Drehbuch 1 Matthias Pacht / Stefan Dähnert / Bernd Lange / Claudia Messemer Einteilung der Gruppen durch die Abteilung Drehbuch.

Termin nach Ansage P 1, D 1 s. S. 32

Creative Producing I Prof. Ulrich Limmer / Laila Stieler Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung in der Abteilung Drehbuch.

0,5 Tage P1

Einführung in den Studiengang Produktion Prof. Bastian Clevé / Tonyslav Tony Bozic / Thomas Lechner / Wolfgang Kerber

Termine nach Ansage P 1+2

Pitching Filmgestaltung 1+2 Prof. Jochen Kuhn / Isolde Asal / Prof. Gil Alkabetz / Tonja Adler / Philip Gröning / David Spaeth / Prof. Bastian Clevé / Tonyslav Tony Bozic

Termine nach Ansage P 1, Offen für alle Studierenden

Produzieren an der Filmakademie: Vertragsgestaltung Günter Herwig / Thomas Lechner

Termine nach Ansage P 1, F+M 1+2, Offen für alle Studierenden

Produzieren an der Filmakademie: Urheber- und Leistungsschutzrechte, Filmverwertung Peter Beutel / Sigrid Gairing / Thomas Lechner

1 Tag P1

Prädikatisierung / Referenzfilmförderung / FBW Bettina Buchler

1 Tag P1

Postproduktion Tilman Schmidt-Kärner

1 Tag P1

Filmfestivals und Förderprogramm Internationale Koproduktion Frank Albers


Verleih und Kino Thomas Fraedrich

3 Tage P1

Production Value / Kamera / Technik Thomas Merker

4 Tage P 1+2

Filmgeschäftsführung Pit Bug

4 Tage P 1, F+M 1

Arbeitsrechtliche Rahmenbedigungen für die Filmproduktion Dr. Ralf Kitzberger

Termin nach Ansage P 1, F+M 1

Klausur: Arbeitsrechtliche Rahmenbedigungen für die Filmproduktion Dr. Ralf Kitzberger

9 Tage P1

Drehplan und Kalkulation Cornelia Schmidt-Matthiesen

10 Tage P1

Dramaturgie 1 Oliver Schütte

Termin nach Ansage P1

Produktions- und Verleihpresse Julia Kainz

Termine nach Ansage P1

Fallstudien N.N.

Termine nach Ansage P1

Medienrechtliche Grundlagen Prof. Dr. Norbert P. Flechsig Nationales und internationales Urheberrecht, Persönlichkeitsrecht, Filmförderungsrecht, Gesellschaftsrecht für Produzenten, Grundlagen des Filmlizenzrechts, Filmarbeitsrecht, Vertragsgestaltung.

Termin nach Ansage P1

Klausur: Medienrechtliche Grundlagen Prof. Dr. Norbert P. Flechsig

Termin nach Ansage P 1-4

Abschlussbesprechung der im Studienjahr realisierten Projekte unter produktionsspezifischen Gesichtspunkten Prof. Bastian Clevé / Thomas Lechner / Tonyslav Tony Bozic

produktion

1 Tag P1

153


produktion 154

Produktion 2 Alle Lehrveranstaltungen sind Pflichtveranstaltungen, falls nicht anders gekennzeichnet. Die konkreten Termine und Räume werden, sofern nicht angegeben, durch die zuständige Abteilung rechtzeitig bekannt gegeben und können den Online-Kalendern, dem aktuellen Wochenplan im Internet oder dem Schwarzen Brett im Foyer des Gebäudes Mathildenstraße entnommen werden. Unterrichtszeit ist in der Regel 09.30 - 16.30 Uhr. Termine nach Ansage

Projektbetreuung Produktion Prof. Bastian Clevé

Termine nach Ansage

Produktionszirkel P 2 Prof. Bastian Clevé / Tonyslav Tony Bozic / Thomas Lechner / Wolfgang Kerber

Termine nach Vereinbarung P 2-4

Dramaturgische Beratung Andrea Kuhn

Termine nach Ansage

Creative Producing II / DiT 2012 s. S. 32f

Termine nach Ansage R 2/dok, R 2/Wer, R 2/sz, M/S 3, B/K 2+3, P 1+2

Pitching der Filmprojekte / Teamfindung Regie 2

Termine nach Ansage P 1+2

Pitching Filmgestaltung 1+2 Prof. Jochen Kuhn / Isolde Asal / Prof. Gil Alkabetz / Tonja Adler / Philip Gröning / David Spaeth / Prof. Bastian Clevé / Tonyslav Tony Bozic

0,5 Tag P2

Die Produzentenkategorie der MFG Drehbuchförderung - Mit Fallbeispielen zur Kalkulation und zur paritätischen Finanzierung Karin Franz In Kooperation mit der Abteilung Drehbuch.

1 Tag P2

Sicherer Umgang mit Autoren- und Persönlichkeitsrechten Dr. Heidrun Huber

2 Tage P2

Finanzierung / Praxis in der Filmförderung Christian Rohde / Sebastian Werninger / Oliver Zeller

2 Tage P2

Die Angst des Produzenten vor dem Filmemachen Ulrike Wolf / Christian Rohde

2 Tage P 2, DOK 3+4

Geschäftsmodell Dokumentarfilm Christian Beetz

5 Tage P2

Musikrecht und Musikproduktion Andreas Lichtenhahn und Gäste

Termin nach Ansage P2

Klausur: Musikrecht und Musikproduktion Andreas Lichtenhahn


Dramaturgie 2 Cornelia Hermann

8 Tage P 2+3

Producing 2: Analyse von Sendeplätzen fiktionaler Formate Gerda Müller / Joke Kromschröder

8 Tage P 2, D 2

Einführung in die Seriendramaturgie Dr. Bernhard Gleim

Termin nach Ansage P2

Kodak: Fachvortrag Franziska Heller / Kristian Golder

Termin nach Ansage P 1-4

Abschlussbesprechung der im Studienjahr realisierten Projekte unter produktionsspezifischen Gesichtspunkten Prof. Bastian Clevé / Christian Rohde / Thomas Lechner / Tonyslav Tony Bozic

produktion

7 Tage P2

Produktion 3 Alle Lehrveranstaltungen sind Pflichtveranstaltungen, falls nicht anders gekennzeichnet. Die konkreten Termine und Räume werden, sofern nicht angegeben, durch die zuständige Abteilung rechtzeitig bekannt gegeben und können den Online-Kalendern, dem aktuellen Wochenplan im Internet oder dem Schwarzen Brett im Foyer des Gebäudes Mathildenstraße entnommen werden. Unterrichtszeit ist in der Regel 09.30 - 16.30 Uhr. Studierende in P 3 müssen eines der 3 Wahlpflichtfächer CP, IP oder SP belegen. Termine nach Ansage

Projektbetreuung Produktion Prof. Bastian Clevé / Gloria Burkert / Christian Rohde

Termine nach Ansage

Produktionszirkel P 3 Prof. Bastian Clevé / Tonyslav Tony Bozic / Thomas Lechner / Wolfgang Kerber

Termine s. S. 159

Creative Producing III (CP)

Termine s. S. 161

International Producing (IP)

Termine s. S. 93f

Serien Producing (SP)

Termine nach Vereinbarung P 2-4

Dramaturgische Beratung Andrea Kuhn

Termin nach Ansage SP 3, P 3

Herstellungsleitung bei Serienformaten Susanne Walter (Sat.1)

Termin nach Ansage SP 3+4, P 3+4

Serielle Hybrid-Formate: Doku-Soaps und Show-Formate Prof. Jan Kromschröder (Geschäftsführer Granada Produktion für Film und Fernsehen)

1 Tag P 3+4

Welche Filme brauchen deutsche Verleiher? Anatol Nitschke / Gloria Burkert

155


produktion

1 Tag P 3+4

Kino in Deutschland Christian Becker / Gloria Burkert

1 Tag P 3+4

Scheitern / Oscar und danach Pleite Michael Jungfleisch / Gloria Burkert

2 Tage P3

How low can I go? Peter Rommel

4 Tage P3

Der Weltvertrieb Michael Weber

Termin nach Ansage P3

Kodak: Meet the Producers Franziska Heller / Kristian Golder

Termin nach Ansage SP 3, P 3, D 3+4

Werkstattbericht Doctor‘s Diary und Türkisch für Anfänger Bora Dagtekin (Autor) / Steffi Ackermann (Producer)

Termin nach Ansage P 1-4

Abschlussbesprechung der im Studienjahr realisierten Projekte unter produktionsspezifischen Gesichtspunkten Prof. Bastian Clevé / Thomas Lechner / Tonyslav Tony Bozic

Produktion 4 Alle Lehrveranstaltungen sind Pflichtveranstaltungen, falls nicht anders gekennzeichnet. Die konkreten Termine und Räume werden, sofern nicht angegeben, durch die zuständige Abteilung rechtzeitig bekannt gegeben und können den Online-Kalendern, dem aktuellen Wochenplan im Internet oder dem Schwarzen Brett im Foyer des Gebäudes Mathildenstraße entnommen werden. Unterrichtszeit ist in der Regel 09.30 - 16.30 Uhr.

156

Termine nach Ansage

Projektbetreuung Produktion Prof. Bastian Clevé / Gloria Burkert / Felix Eisele

Termine nach Ansage

Produktionszirkel P 4 Prof. Bastian Clevé / Tonyslav Tony Bozic / Thomas Lechner / Wolfgang Kerber

Termine nach Vereinbarung P 2-4

Dramaturgische Beratung Andrea Kuhn

1 Tag P4

Internationale Blockbuster aus Deutschland Ulrich Schwarz (UFA Cinema)

1 Tag P4

Dienstleister Postproduktion Thomas Höfler (BFS Entertainment)

1 Tag P4

Produktmanager Film-Marketingagentur SIAMANTO Benjamin Talsik


Internationale Animations-Koproduktionen Carsten Bunte (Studio Soi)

1 Tag P4

DFFF David Vogt

1 Tag P4

Werbe- und Imagefilmproduktion am Standort Stuttgart Norbert Henning (Leithaus GmbH Filmproduktion)

1 Tag P4

Europäische und internationale Koproduktion Marco Gilles (gilles/mann filmproduktion)

1 Tag P4

Selbständigkeit Corporate Film Markus Simon (Fabrikfilm)

1 Tag P4

Werbefilmproducer Tim Menzel (telemaz commercials)

1 Tag P4

Action TV Serie Stefan Retzbach (action concept)

1 Tag P4

Independent Produzent Caroline Daube (royal pony film)

1 Tag P4

Fernseh-Producer im Studio-Bereich, Studio Hamburg Nico Grein (Nordfilm GmbH, Tochter der Studio Hamburg Produktion)

1 Tag P4

Existenzgründung Felix Eisele

Termin nach Ansage P 1-4

Abschlussbesprechung der im Studienjahr realisierten Projekte unter produktionsspezifischen Gesichtspunkten Prof. Bastian Clevé / Thomas Lechner / Tonyslav Tony Bozic

produktion

1 Tag P4

157


creative Producing III

Creative Producing III Gloria Burkert Prof. Lutz Konermann Andrea Kuhn Keith Cunningham Dr. Claudia Gladziejewski Sonja Heizmann Angelika Niermann Daniel Nocke Igor Dovgal, Studienkoordinator Creative Producing III bietet gemeinsamen Unterricht für Studierende in Drehbuch, Szenischer Film und Produktion im 3. Jahr. Grundgerüst von CP III sind mehrere feste Blöcke im Wintersemester (Montag bis Mittwoch), an denen sich die Studierenden von D 3, SZF 3 und P 3, die CP III belegen, mit den drei betreuenden Dozenten der Abteilungen zunächst in der Gruppe und dann in Einzelgesprächen treffen. Die drei Dozenten betreuen kontinuierlich die Stoffentwicklung und haben auch die Entscheidungsgewalt über die Stoffe inne. Zum Ende des Wintersemesters und zum Auftakt des Sommersemesters werden die entwickelten Projekte schließlich dem Prüfungsausschuss präsentiert. Ziel von CP III ist die Entwicklung eines Drittjahresprojektes. Darüber hinaus finden im Wintersemester weitere CP III-Veranstaltungen statt (z.B. zu Stofffindung, Recherche, Dialogseminar etc.), in der Regel ebenfalls von Montag bis Mittwoch. Hinzu kommen allgemeine interdisziplinäre Veranstaltungen, die für D 3, SZF 3, P 3 verpflichtend sind, wie z.B der Prime Time Tag oder die Sendertage, sowie Lehrveranstaltungen, die nur für die Studierenden einer Abteilung verpflichtend sind. >>> Pflicht für alle Studierenden in Szenischer Film 3 sowie für alle Studierenden in Drehbuch 3 und Produktion 3, die Creative Producing III als Wahlpflichtfach belegen.

158


Etwaige Termin- oder Raumänderungen werden durch die zuständige Abteilung rechtzeitig bekannt gegeben und können den Online-Kalendern, dem aktuellen Wochenplan im Internet oder dem Schwarzen Brett im Foyer des Gebäudes Mathildenstraße entnommen werden. Unterrichtszeit ist in der Regel 09.30 - 16.30 Uhr, Unterrichtsort M 1.31, falls nicht anders angegeben. 24. - 26.10.2011 Einzelgespräche: M 2.18

Block 1: Gruppe (1. Tag) und Einzelgespräche (2.+3. Tag) Gloria Burkert / Prof. Lutz Konermann / Andrea Kuhn

31.10. - 02.11.2011

Designing Stories Keith Cunningham

15. - 17.11.2011

Psychologie des Charakters Keith Cunningham

28. - 30.11.2011 Einzelgespräche: M 2.18

Block 2: Gruppe (1. Tag) und Einzelgespräche (2.+3. Tag) Gloria Burkert / Prof. Lutz Konermann / Andrea Kuhn

05. - 08.12.2011

Recherche Sonja Heizmann

19. - 21.12.2011 Einzelgespräche: M 2.18

Block 3: Gruppe (1. Tag) und Einzelgespräche (2.+3. Tag) Gloria Burkert / Prof. Lutz Konermann / Andrea Kuhn

16. - 18.01.2012 Einzelgespräche: M 2.18

Block 4: Gruppe (1. Tag) und Einzelgespräche (2.+3. Tag) Gloria Burkert / Prof. Lutz Konermann / Andrea Kuhn

23. - 24.01.2012

Drehbuchaufstellung Angelika Niermann / Dr. Claudia Gladziejewski

20. - 22.02.2012 Einzelgespräche: M 2.18

Block 5: Gruppe (1. Tag) und Einzelgespräche (2.+3. Tag) Gloria Burkert / Prof. Lutz Konermann / Andrea Kuhn

12. - 14.03.2012 Prüfungsausschuss: M 2.18

Block 6: Gruppe (1. Tag) und Prüfungsausschuss (2.+3. Tag) Gloria Burkert / Prof. Lutz Konermann / Andrea Kuhn

19. - 21.03.2012

Dialogseminar Daniel Nocke

02. - 04.04.2012 Prüfungsausschuss: M 2.18

Block 7 (1. Tag) und Prüfungsausschuss 3. Jahr (2.+3. Tag) Gloria Burkert / Prof. Lutz Konermann / Andrea Kuhn

creative Producing III

Termine

159


international producing

International Producing Prof. Dr. Peter Sehr Tonyslav Tony Bozic, Studienkoordinator Hanna Hertwig, Programmkoordinatorin

Größere und aufwändigere Film- und TV-Projekte werden immer häufiger als internationale Koproduktionen durchgeführt. Ein zukunftorientierter Produzent sollte deshalb mit den Möglichkeiten, Chancen und Risiken der internationalen Finanzierungs-, Produktions- und Vermarktungsstrukturen vertraut sein, um seine Produktionen optimal aufstellen zu können. Das Wahlpflichtfach International Producing gibt einen Überblick über diese Strukturen und Prozesse. Die Teilnehmer erhalten Einblick in die Produktions- und Vermarktungsmöglichkeiten mit Partnern im Ausland. Es werden schwerpunktmäßig europäische Produktionen behandelt, bei der Auswertung sind es überwiegend internationale Fallbeispiele. International Producing ist ein Studienangebot für Studierende von Produktion 3 (begrenzte Teilnehmerzahl). Die Lehrveranstaltung findet gemeinsam mit dem Atelier Ludwigsburg-Paris statt, einem einjährigen Postgraduiertenkurs für junge europäische Produzenten.

160


Alle Lehrveranstaltungen sind Pflichtveranstaltungen. Die konkreten Termine und Räume werden, sofern nicht angegeben, durch die zuständige Abteilung rechtzeitig bekannt gegeben und können den Online-Kalendern, dem aktuellen Wochenplan im Internet oder dem Schwarzen Brett im Foyer des Gebäudes Mathildenstraße entnommen werden. Unterrichtszeit ist 10.00 - 17.00 Uhr, Unterrichtsort der Seminarraum MET 2.01, falls nicht anders angegeben. Oktober 2011 1 Tag

Kick-off und Get-together Prof. Dr. Peter Sehr / Hanna Hertwig / Prof. Bastian Clevé / Tonyslav Tony Bozic

November 2011 3 Tage Strasbourg

Besuch des europäischen Kultursender ARTE Andrea Leydier / Hanna Hertwig In Kooperation mit dem Atelier Ludwigsburg-Paris

Dezember 2011 4 Tage

Internationale Koproduktionen In Kooperation mit dem Atelier Ludwigsburg-Paris

Januar 2012 3 Tage

Filmrecht und Verträge bei Koproduktionen Hanneke van der Tas

09. - 19.02.2012 Berlin

Besuch der Internationalen Filmfestspiele Berlin / Berlinale Co-Production Market

Februar 2012 Berlin

American Independent Cinema Sunmin Park In Kooperation mit dem Atelier Ludwigsburg-Paris

März 2012 5 Tage La Fémis, Paris

Produktion und Verleih in Frankreich: Produzieren in Frankreich / Produzieren mit Frankreich Jérôme Bleitrach und Gäste

März 2012 3 Tage

Weltvertrieb In Kooperation mit dem Atelier Ludwigsburg-Paris

April 2012 1 Tag

Case Studies: Internationale Koproduktionen N.N.

April 2012 2 Tage

Filmrecht und Verträge bei Koproduktionen Hanneke van der Tas

international producing

Lehrveranstaltungen

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serien producing

Serien Producing Prof. Joachim Kosack Michael Rösel, Studienkoordinator

Serien Producing ist ein Studienangebot für Studierende von Drehbuch und Produktion im 3. und 4. Jahr. In Teams werden Stoffe für Serien entwickelt, wobei der Begriff Serie weitläufig zu verstehen ist - Dailies, Weeklies und Reihen sind möglich. Die Studierenden erlernen die Grundstrukturen der Entwicklung von Serienformaten, indem sie selbständig in kleineren Gruppen Serienkonzepte entwickeln. Entscheider aus der Branche, Sendervertreter, Regisseure und Autoren werden sie dabei unterstützen und kritisch hinterfragen. Am Ende sollen die Kursteilnehmer drei bis vier dieser Konzepte in Form von Teasern von 10-25 Minuten Länge präsentieren. Daneben vertiefen die Studierenden ihr Grundwissen über Serien allgemein anhand von Beispielen und Vorträgen serienerfahrener Brancheninsider. Durch Kontakte mit Vertretern verschiedener Sender lernen sie spezifische senderabhängige Herangehensweisen kennen. >>> Grundvoraussetzung für die Bewerbung für Serien Producing ist die Teilnahme an dem Seminar Seriendramaturgie im zweiten Studienjahr (s. Studienplan Drehbuch S. 48! Lehrveranstaltungen siehe Studienplan Serienformate, S. 93f

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Studienschwerpunkt Filmmusik: Prof. Matthias Raue Prof. Cong Su Andreas Fuchs Christian Halten Andreas Kersting Prof. Joerg Reiter Frank Sikora Externe Projektbetreuung: pbfilmmusik01@filmakademie.de Im Studienschwerpunkt Filmmusik des Projektstudiengangs Filmmusik + Sounddesign werden die Studierenden in Komposition für Film, Fernsehen, Hörfunk und Theater unterwiesen. Während der zweijährigen Ausbildung zum Filmmusiker werden auch fachübergreifende Seminare zu Drehbuch, Filmgeschichte und Filmtheorie angeboten. Neben der theoretischen Ausbildung in Orchestration, Instrumentation, Harmonielehre und Sounddesign findet Filmmusik-Praxis durch das Komponieren der Musik und Gestaltung des Tons für die an der Filmakademie produzierten Filme aus unterschiedlichsten Abteilungen statt. Diese werden als Midioder in Ensemble- und Orchester-Einspielungen verwirklicht. Die enge Zusammenarbeit mit Drehbuchautoren, Regisseuren, Kameraleuten, Filmgestaltern und Producern aus allen Abteilungen bietet eine breite Basis für eine praxisnahe Ausbildung. Neben drei Midi-Studios stehen den Studierenden ein großes Aufnahmestudio für Musikaufnahmen, drei Pro Tools-Suiten und eine Filmton-Mischung zur Verfügung.

Studienschwerpunkt Filmton/Sounddesign: Prof. Gibbs Platen

PROJEKTSTUDIUM (QUEREINSTIEG) FILMMUSIK + SOUNDDESIGN

Filmmusik + Sounddesign

Ed Cantu Michael Lau Fritz Dosch, Christian Halten, Jörn Poetzl, Martin Steyer, André Zacher Florian Dittrich, Studienkoordinator/Filmtonmeister Das Projektstudium Filmmusik + Sounddesign mit Schwerpunkt Filmton/Sounddesign vermittelt mit seinen praktisch-künstlerischen Lehrangeboten umfassende Kenntnisse in der auditiven Gestaltung des audiovisuellen Medienbereichs, insbesondere neue Medien- und Tonformate, HD-Formate sowie interaktive Medien. Während der zweijährigen Ausbildung zum Filmtonmeister/Sounddesigner werden auch fachübergreifende Seminare zu Drehbuch, Filmgeschichte und Filmtheorie angeboten. In Seminaren werden Fächer wie Tongestaltung, Tonaufnahme und -bearbeitung, Fachenglisch sowie Filmgeschichte/Musikgeschichte behandelt. Weitere Schwerpunkte der Seminare sind die Tonaufnahme und -nachbearbeitung sowie die Tonmontage und deren Mischung. Darüber hinaus werden praktische Übungen angeboten, beispielsweise zu Musikaufnahme und Musikmischung, Dokumentarfilm-, Kurzfilm-, Animationsfilm- und Spielfilmvertonung. Hierbei handelt es sich in erster Linie um studentische Projekte. In Workshops werden die unterschiedlichen Mischungstechniken wie z.B. Fernseh- oder Kinomischung sowie die audiovisuelle Wahrnehmungslehre vermittelt.

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PROJEKTSTUDIUM (QUEREINSTIEG) FILMMUSIK + SOUNDDESIGN 164 164

Studienschwerpunkt Filmmusik Sämtliche Termine sind Pflichtveranstaltungen. Die konkreten Termine und Räume werden, sofern nicht angegeben, durch die zuständige Abteilung rechtzeitig bekannt gegeben und können den Online-Kalendern, dem aktuellen Wochenplan im Internet oder dem Schwarzen Brett im Gebäude Mathildenstraße entnommen werden. Unterrichtszeit ist in der Regel 09.30 - 16.30 Uhr. 3. Studienjahr 21. - 23.11.2011 FM 3, MD 3

Visualze Music! 3+1 Cover Prof. Dr. Heike Sperling Workshop für Komponisten und Designer In Kooperation mit der Abteilung Motion Design

1 Tag FM 3

Einführung in die Midi-Studios Andreas Fuchs

9 Tage FM 3

Filmkomposition / Filmdramaturgie 1 Prof. Cong Su Im Wintersemester jeweils montags

8 Tage FM 3

Instrumentation, klassische Orchestration / Instrumentenkunde 1 Prof. Cong Su Im Wintersemester jeweils mittwochs

5 Tage FM 3

Harmonielehre, Komposition, Smallband Arranging 1 Frank Sikora / Peter Gromer

1 Tag FM 3

Filmmusiker stellen sich vor Prof. Matthias Raue

8 Tage FM 3

Filmmusik-Orchestration 1 Andreas Kersting

7 Tage FM 3

Kompositionslehre 1 Prof. Matthias Raue

6 Tage FM 3

Künstlerische Filmmusik-Praxis 1 Prof. Matthias Raue Dirigieren: Grundlagen, Schlagtechniken, Taktarten, Podiumspräsenz, Freetiming, Artikulationstechniken, Vorbereitung auf Orchestereinspielungen, Filmsynchron / Projektorientiertes Komponieren

5 Tage FM 3

Filmmusik Development 1 Prof. Matthias Raue Filmgeschichte, Filmmusikgeschichte / Film- und Filmmusik-Dramaturgie / Analysepraxis / Konzeptentwicklung

5 Tage FM 3

Projektpraxis 1 Prof. Matthias Raue Produktion / Produktionsleitung / PR-Arbeit


Einführung Tonregie Florian Dittrich

2 Tage FM 3

Bigband Arranging 1 Prof. Joerg Reiter weitere Termine nach Ansage

1 Tag FM 3

Aufnahmetechnik Prof. Gibbs Platen

04. - 08.06.2012 FM 3, MD 3

Visual Music 1 Prof. Dr. Heike Sperling / Prof. Matthias Raue Workshop für Komponisten und Designer In Kooperation mit der Abteilung Motion Design

1 Tag FM 3

TV Scoring 1 Hans-Jörg Kohli

4. Studienjahr 9 Tage FM 4

Instrumentation, klassische Orchestration / Instrumentenkunde 2 Prof. Cong Su Weitere Termine: im Wintersemester jeweils dienstags

9 Tage FM 4

Kompositionstechnik / Filmmusik-Dramaturgie 2 Prof. Cong Su Weitere Termine: im Wintersemester jeweils dienstags

6 Tage FM 4

Kompositionslehre 2 Prof. Matthias Raue

6 Tage FM 4

Künstlerische Filmmusik-Praxis 2 Prof. Matthias Raue Dirigieren: Grundlagen, Schlagtechniken, Taktarten, Podiumspräsenz, Freetiming, Artikulationstechniken, Vorbereitung auf Orchestereinspielungen, Filmsynchron / Projektorientiertes Komponieren

5 Tage FM 4

Filmmusik Development 2 Prof. Matthias Raue Filmgeschichte, Filmmusikgeschichte / Film- und Filmmusik-Dramaturgie / Analysepraxis / Konzeptentwicklung

5 Tage FM 4

PROJEKTSTUDIUM (QUEREINSTIEG) FILMMUSIK + SOUNDDESIGN

1 Tag FM 3

Projektpraxis 2 Prof. Matthias Raue Produktion / Produktionsleitung / PR-Arbeit

5 Tage FM 4

Harmonielehre, Komposition, Smallband Arranging 2 Frank Sikora

8 Tage FM 4

Filmmusik-Orchestration 2 Andreas Kersting

2 Tage FM 4

Bigband Arranging 2 Prof. Joerg Reiter

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PROJEKTSTUDIUM (QUEREINSTIEG) FILMMUSIK + SOUNDDESIGN

1 Tag FM 4

Musikrecht, GEMA, GVL Andreas Lichtenhahn Klausur, siehe Aushang Prüfungsamt

3 Tage FM 4

Orchester-Workshop in der Slowakei Prof. Matthias Raue / Andreas Fuchs

09. - 13.07.2012 FM 4, MD 4

Visual Music 2 Prof. Dr. Heike Sperling / Prof. Matthias Raue Workshop für Komponisten und Designer In Kooperation mit der Abteilung Motion Design

1 Tag FM 3

TV Scoring 2 Hans-Jörg Kohli

3.+4. Studienjahr 14.11.2011 17.00 - 20.00 Uhr F+M 1, FM 3+4, FT 3+4, P 1 Filmgalerie

Filmton + Filmmusik treffen das erste Jahr mit Studierenden in Film + Medien 1 und Produktion 1

2 Tage FM 4 + Diplom

Orchestereinspielung Filmorchester Babelsberg Prof. Matthias Raue / Andreas Fuchs

6 Tage FM 3+4

Jazz-Ensemble-Einspielungen, MHS Mannheim Prof. Joerg Reiter / Prof. Matthias Raue

5 Tage FM 3+4

Soft- und Hardware Coaching Christian Halten Demonstration neuer Soft- und Hardwareentwicklungen im Bereich Musik, Tipps und Tricks für die Software-basierte Filmmusik-Produktion, DVD-Authoring

1 Tag FM 3+4

Musikrecht, GEMA, GVL Andreas Lichtenhahn

02. - 03.04.2012 FM 3+4, FT 3+4, Filmschauspiel

Musik und Sounddesign bei Theaterproduktionen Prof. Matthias Raue / N.N.

2 Tage FM 3+4

Midi-Studio Basics Andreas Fuchs Grundlagen der kreativen Filmmusik-Produktion

1 Tag FM 3+4

Streamers and Punches Andreas Fuchs Filmmusik-Aufnahmen mit visuellem Klick

Weitere Pflicht- und Wahlveranstaltungen für Filmmusik 3+4:

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s. Grundlegende Lehrveranstaltungen, S. 7 - 25 s. Interdisziplinäre Lehrveranstaltungen, S. 26 - 38


Sämtliche Termine sind Pflichtveranstaltungen. Die konkreten Termine und Räume werden, sofern nicht angegeben, durch die zuständige Abteilung rechtzeitig bekannt gegeben und können den Online-Kalendern, dem aktuellen Wochenplan im Internet oder dem Schwarzen Brett im Gebäude Mathildenstraße entnommen werden. Unterrichtszeit ist in der Regel 09.30 - 16.30 Uhr. 14.11.2011 17.00 - 20.00 Uhr FT 3+4, FM 3+4, P 1, F+M 1 Filmgalerie

Filmton + Filmmusik treffen das erste Jahr mit Studierenden in Film + Medien 1 und Produktion 1

6 Tage FT 3

O-Ton Technik Basiswissen Ed Cantu

2 Tage FT 3

Musikaufnahme am Set / Playbackherstellung Ed Cantu

2 Tage FT 3

16mm-Workshop: Dreharbeiten im Bahnhof Ed Cantu

1 Tag FT 3

Aufnahmetechnik Musikproduktion Prof. Gibbs Platen

1 Tag FT 3

Normen und Formate in der Tontechnik Michael Lau

2 Tage FT 3

Partiturlesen für Tonstudierende Prof. Matthias Raue

1 Tag FT 3

Geräuschaufnahmen / Foley Michael Lau / Jörn Pötzl

1 Tag FT 3

Einsatz von Hall- und Effektgeräten in der Musikproduktion Prof. Gibbs Platen

1 Tag FT 3

Musikmischung Stereo / 5.1 Grundlagen Prof. Gibbs Platen

1 Tag FT 1

Einführung in die Tonstudios Florian Dittrich

1 Tag FT 3

Dramaturgie O-Ton Ed Cantu

1 Tag FT 3 1 Tag FT 3

PROJEKTSTUDIUM (QUEREINSTIEG) FILMMUSIK + SOUNDDESIGN

Schwerpunkt Filmton/Sounddesign

Ästhetik und Dramaturgie in der Filmmischung Michael Lau Mikrofonierung in der Musikproduktion Prof. Gibbs Platen

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PROJEKTSTUDIUM (QUEREINSTIEG) FILMMUSIK + SOUNDDESIGN

3 Tage FT 3

Nachsynchronisations-Seminar Mina Kindl / Michael Lau

1 Tag FT 3

Geräuschmacher-Seminar Jörn Pötzl

3 Tage FT 3

O-Ton beim Szenischen Film (Schauspielworkshop) Ed Cantu

1 Tag FT 3

Klangsynthese Christian Halten

4 Tage FT 4

O-Ton Technik Szenischer Film Ed Cantu

1 Tag FT 4

Filmmischung in der Praxis Martin Steyer

2 Tage FT 4

5.1 Musikproduktion/Mischung Prof. Gibbs Platen

1 Tag FT 4

Postpro Filmtonalltag in der Praxis André Zacher

1 Tag FT 4

Musikalisches Sounddesign Christian Halten

1 Tag FT 4

Raumakustik Michael Lau

1 Tag FT 4

Sendenormen Michael Lau / Roland Veigel

02. - 03.04.2012 FT 4, FM 3+4

Musik und Sounddesign bei Theaterproduktionen Prof. Matthias Raue / N.N. In Kooperation mit der ADK

2 Tage FT 3+4

Ton-Postproduktion bei Spielfilmen Fritz Dosch

2 Tage FT 4, M/S 4, DOK 3, B/K 3

Filmton-Workshop: Dokumentarfilm Ed Cantu / Marian Kiss / Lars Barthel

Weitere Pflicht- und Wahlveranstaltungen für Filmton/Sounddesign 3+4: s. Grundlegende Lehrveranstaltungen, S. 7 - 25 s. Interdisziplinäre Lehrveranstaltungen, S. 26 - 38

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Kino Caligari, Uhrzeit nach Ansage Die Termine der internen Präsentationen werden durch die Fachabteilungen kommuniziert. Studierende in Regie 1 haben die Möglichkeit, eigenverantwortlich und in Abstimmung mit Kinokult an einem Samstag ein Screening im Kino Caligari zu organisieren.

Tag des Animationsfilms Termin nach Ansage Tage des Dokumentarfilms Montag, 24. Oktober 2011 Dienstag, 25. Oktober 2011 Öffentliche Präsentation der Diplomfilme Freitag, 19. April 2012 Samstag, 20. April 2012 Organisation: AStA, Diplomanden

öffentliche präsentationstermine

Öffentliche Präsentationstermine

1. Quartal Mittwoch, 21. Dezember 2011 Öffentliche Präsentation Filmgestaltung 1 2. Quartal Mittwoch, 22. Februar 2012 Öffentliche Präsentation Filmgestaltung 1, Bildungs- und Wissenschaftsfilm Donnerstag, 23. Februar 2012 Öffentliche Präsentation Regie 2, Filmgestaltung 2, Bildgestaltung/Kamera 2, Montage/Schnitt 2 3. Quartal Mittwoch, 23. Mai 2012 Öffentliche Präsentation Filmgestaltung 1 4. Quartal Mittwoch, 25. Juli 2012 Öffentliche Präsentation Filmgestaltung 1 Donnerstag, 26. Juli 2012 Öffentliche Präsentation Regie 2, Filmgestaltung 2, Bildgestaltung/Kamera 2, Montage/Schnitt 2, Szenenbild 3 Freitag, 27. Juli 2012 Öffentliche Präsentation Szenischer Film 3, Dokumentarfilm 3, Werbefilm 3, Bildungs- und Wissenschaftsfilm, Animation, Interaktive Medien, Motion Design, Szenenbild

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hollywood-workshop los angeles

„Hollywood-Workshop Los Angeles“ ermöglicht durch: Baden-Württemberg-STIPENDIUM für Filmproduktion Stipendien der Verwertungsgesellschaft für Nutzungsrechte an Filmwerken (VGF) mbH

Thomas Lechner Birgit Zick-Groß, Organisation/Koordination

August/September 2012 UCLA Extension, Los Angeles Ziel des Workshops ist es, eine Gruppe ausgewählter und hoch qualifizierter Studierender der Filmakademie mit den Arbeitsweisen amerikanischer Studios vertraut zu machen. Die Schwerpunkte liegen dabei auf Stoffentwicklung, Projektentwicklung, Packaging, Produktion und Vermarktung. Der Studienplan wird von der renommierten amerikanischen Hochschule UCLA erarbeitet. Die Lehrkräfte kommen aus Studios, Produktionsfirmen, TV-Sendern und der UCLA. Bewerbungsfristen und Informationen zum Procedere werden rechtzeitig bekannt gegeben. Ausgezeichnete Englischkenntnisse müssen im Zuge der Bewerbung nachgewiesen werden. Nach der Prüfung der Unterlagen stellen sich alle Bewerber einer Auswahlkommission der Filmakademie vor. 12 Studierende werden danach der Baden-Württemberg Stiftung und der VGF als Stipendiaten vorgeschlagen. Sechs der Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten das „Baden-Württemberg-STIPENDIUM für Filmproduktion“ der Baden-Württemberg Stiftung. Sechs teilnehmende Studierende aus der Abteilung Produktion erhalten ein Stipendium der VGF. Bewerbungen werden von Birgit Zick-Groß (Raum M 1.22) entgegen genommen.

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in Kooperation mit der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg Prof. Christian Wagner Gloria Burkert Ed Cantu Nina Haun Jens Klüber Bernd Lange Thomas Merker Carola Studlar u.a.

filmschauspiel-workshop

Filmschauspiel-Workshop

Juliane Weininger, Koordinatorin Filmschauspiel/Castingbüro Die Abteilung Filmschauspiel veranstaltet einmal pro Jahr einen in sich abgeschlossen Kurs, der sich speziell an junge Talente richtet, die ihre klassisch abgeschlossene Schauspielausbildung um das Fach Filmschauspiel erweitern möchten. Der Filmschauspiel-Workshop findet in Kooperation mit der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg statt und bietet neben den Studierenden der ADK externen Schauspielern die Möglichkeit, sich für die Arbeit vor der Kamera weiter zu qualifizieren. Um einen möglichst umfassenden Einblick in die Komplexität des Filmschauspiels zu vermitteln, wird im Workshop intensive 7 Wochen lang mit Profis aus unterschiedlichen Bereichen der Filmbranche zusammengearbeitet: Filmschauspielern, Regisseuren, Produzenten, Kameraleuten, Schnitt- und Tonmeistern, Drehbuchautoren, Schauspielagenten und Casting-Direktoren. Hinzu kommen Studierende der Abteilungen Regie, Bildgestaltung/Kamera, Montage/Schnitt und Filmton/Sounddesign der Filmakademie. Neben der Vermittlung von theoretischen Grundlagen lebt der Kurs vor allem von praktischem Training. Hier geht es um Sprache, Mimik, Ausdruck und Kontinuität der Bewegung - kurz: um die Steigerung der persönlichen Präsenz vor der Kamera. Und darum, die reale Arbeitssituation am Set beim work in progress kennenzulernen. Natürlich gehört dazu auch, dass viele Übungen auf Video oder Filmmaterial aufgezeichnet und gemeinsam analysiert werden. Neben diesen unterschiedlichen Aspekten des Spiels vor der Kamera und der Einübung von realen Setsituationen umfasst die professionelle Weiterbildung auch die Behandlung grundlegender Themen wie Produktion, Drehbuch, Kostüm, Ton, Schnitt und Kamera. Ein Castingtraining bereitet gezielt auf das Vorsprechen bei Filmund TV-Produktionen vor. Darüber hinaus wird ein Nachsynchron-Seminar mit Unterstützung der Abteilungen Montage/Schnitt und Filmton/Sounddesign angeboten.

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filmschauspiel-workshop

April bis Juni 2012

Filmschauspiel-Worskhop in Kooperation mit der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg

MET 0.41

Elemente des Kurses sind u.a.: Einführung und praktische Übungen Theaterbühne vs. Film/Fernsehen, die Kamera als Zuschauer, Definition Camera Acting Drehbuch Struktur und Aufbau eines Drehbuchs, Schaffen von spielbaren Aufgaben einer Figur, die Wichtigkeit von Nebenrollen, Übergänge, Drehpunkte, Ereignisse und durchgehende Linien O-Ton Beschaffenheit und Technik unterschiedlicher Mikrofone, Sprechgeschwindigkeit und Lautstärke, Entfernung zum Partner/zum Mikrofon. Wie behandle ich Requisiten? Kamera Der Schauspieler, die Kamera und das Licht, Arbeit mit verschiedenen Einstellungsgrößen und Objektiven, Agieren und Reagieren für die Kamera, subjektives Tempo - Kameratempo, Continuity, Wie fühlt man das Licht am Set? Produktion Produktionstheorie, Einführung in den Aufbau und die Abläufe einer Film-/ Fernsehproduktion. Von der Idee zum Produkt. Einblicke in die deutsche Filmindustrie: „Wer macht was?“ Schauspielworkshop 16mm Studioaufnahmen - Dreharbeiten unter Originalbedingungen, Proben und Dreharbeiten in Zusammenarbeit mit Studierenden der Filmakademie (Regie, Kamera, Schnitt/Montage, Ton), anschließende Auswertung, Analyse und Präsentation des Materials im Kino Agentur Eine renommierte Agentur stellt sich mit ihrer Arbeit und ihren Erfahrungen vor, Welche Aufgaben hat eine Agentur? Wie kommt man in eine Agentur? Die ZAV stellt sich vor Was ist die ZAV? Wie definiert sich ihr Aufgabenbereich? Wie hilft sie mir weiter? Szenische Arbeit/Method Acting mit Regie/Schauspiel Method Acting, Präsenz und Ausstrahlung Szenisches Arbeiten, Zuhören und Reden, Hemmnisse erkennen und überwinden, Improvisationen, das Spiel mit Requisiten, Umgang mit Sprache im Film, Erarbeitung verschiedener Charaktere in unterschiedlichen Situationen, mentale und emotionale Vorbereitung für eine Aufnahme, exemplarische Probenarbeit bezüglich Rhythmus und Timing, Stellen einer Szene, Probeaufnahmen. Camera Acting, Inszenierung, Reaction Shot, usw.

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Schnitt/Montage Der Schnitt und seine Bedeutung für den Film, Überlappung, Wiederholen und Einhalten von Aktionen und Markierungen, filmische Achse, Anschlüsse, die Auflösung einer Szene - evtl. abends Proben Regie 2/Schauspieler Nachsynchron-Seminar - Wie funktioniert Synchronisation? Warum wird nachsynchronisiert? Einführung, gemeinsam mit Montage/Schnitt und Ton-Postproduktion werden die gedrehten Filmszenen nachsynchronisiert

filmschauspiel-workshop

Casting Marketing für Film-/Fernsehschauspieler, Imageanalyse. Wie sehe ich mich, wie sehen mich die Anderen? Optimale Vorbereitung auf ein Casting, Castingtraining, Was zeichnet ein gutes Demoband/Fotos und Vita aus? Wie soll ein Demoband aussehen? Was mache ich, wenn ich kein Demoband habe? Einblicke in die aktuelle Marktlage: Wer castet was?

Abschlussbesprechung Besprechung der theoretischen Arbeiten und Einzelgespräche. Für den erfolgreichen Abschluss des Kurses werden von den externen Teilnehmern zwei theoretische Arbeiten erwartet: 1. Ein bekannter Filmschauspieler in der Analyse von mindestens acht bis zehn seiner Filme. Entwicklung, Biografie, Eigenheit und schauspielerische Stilmittel stehen im Mittelpunkt der schriftlichen Arbeit. 2. Analyse eines Romans der Weltliteratur. Der im Zentrum stehende Held als Hauptfigur einer Romanverfilmung: Backstory, biografischer Ansatz, Facetten eines Charakters, subjektive Faktoren, Thema des Romans in Korrelation mit der „Psyche“ des Helden. Die Teilnehmer haben für diese Arbeiten die Möglichkeit, die Bibliothek der Filmakademie zu nutzen. Teilnahmebedingungen Teilnahme Da die Teilnehmerzahl für die externen Schauspieler begrenzt ist, folgt auf die Vorauswahl ein Casting. Der endgültige Teilnehmerkreis wird durch eine Fachkommission unter Ausschluss einer Rechtspflicht festgelegt. Die Jury besteht aus der Casting-Direktorin Nina Haun, dem Regisseur Prof. Christian Wagner und Juliane Weininger als Vertreterin der Filmakademie. Bewerbungsunterlagen Vita, 2-3 Castingfotos, ein aktueller Fotostreifen aus dem Automaten, Studiennachweis in Kopie, Demotape (falls vorhanden), alternativ gerne auch ein kurzes Interview oder eine selbst produzierte Szene. Zugangsvoraussetzungen Mindestens Grundstudium an einer staatlichen oder privaten Schauspielschule. Kostenbeteiligung 500,- Euro pro Teilnehmer. >>> Weitere Informationen sind erhältlich unter http://www.filmakademie.de/studium/filmschauspielworkshop/ und http://www.adk-bw.de/das-studium. 173


ATELIER LUDWIGSBURG-PARIS

Atelier Ludwigsburg-Paris Prof. Dr. Peter Sehr Hanna Hertwig, Programmkoordinatorin

Das Atelier Ludwigsburg-Paris ist ein einjähriges europäisches Weiterbildungsprogramm für angehende Filmproduzenten und Verleiher. Die Ausbildung erfolgt in Kooperation zwischen der Filmakademie BadenWürttemberg, der Pariser Filmhochschule La fémis und der National Film and Television School in London. Von Anfang Oktober bis Ende August des folgenden Jahres bilden sich die Teilnehmer in den Bereichen Produktion, Stoffentwicklung, Finanzierung und Vertrieb für den europäischen Filmmarkt weiter. Das Programm gliedert sich auf in Workshops, Seminare, Vorträge, Fallstudien und Festivalbesuche. Alle Veranstaltungen werden von Referenten aus der Praxis geleitet. Die Unterrichtssprachen sind Deutsch, Französisch und Englisch. Zum Abschluss produzieren die Teilnehmer innerhalb der Filmhochschulen in Paris und Ludwigsburg einen Kurzfilm in Koproduktion mit ARTE und dem SWR. Das Programm richtet sich an Absolventen von Filmhochschulen oder Universitäten sowie an junge Mitarbeiter der Filmwirtschaft aus ganz Europa, deren Ziel es ist, in internationalen Produktionen, im Verleih und Vertrieb sowie in europäischen Filminstitutionen zu arbeiten.

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03.10. - 16.12.2011

1. Session in Ludwigsburg

03.10.2011 16.00 - 18.00 Uhr

Eröffnung Prof. Dr. Peter Sehr / Hanna Hertwig / Marc Nicolas / Christine Ghazarian Einführung Regie und Auflösungsübung N.N.

04. - 07.10.2011 Termine nach Ansage Kino Caligari

Europäische Koproduktionen Filmpräsentation und Referate der Teilnehmer

07.10.2011 10.00 - 13.00 Uhr

Debriefing Prof. Dr. Peter Sehr / Hanna Hertwig / Cosima Lange Weitere Termine: 14.10. / 21.10. / 28.10. / 11.11. / 25.11. / 02.12. / 09.12. / 16.12.2011

10. - 13.10.2011

Drehbuch und Stoffentwicklung Daniel Speck

17. - 20.10.2011

Fallstudie Maria, ihm schmeckt‘s nicht, Teil 1 Jakob Claussen / Jens Oberwetter / e.a. Vom Drehbuch zum Drehplan

3 Tage

Kamera, Licht und Postproduktion N.N.

1 Tag

Ausstattung N.N.

1 Tag

Filmmusik Christian Halten

18.11.2011 Studio 2

Aka-Pitching s. S. 25

21. - 23.11.2011 Straßburg

Besuch des europäischen Kultursenders ARTE Andrea Leydier / Hanna Hertwig

1 Tag

EFM und Berlinale Beki Probst

4 Tage

Fallstudie Maria, ihm schmeckt‘s nicht, Teil 2 Jens Oberwetter / Uli Putz Vom Drehplan zum Budget und Finanzierung

4 Tage

Filmförderung und -finanzierung Peter Dinges / Kirsten Niehuus / Gabriele Röthemeyer / e.a. Öffentliche, private und europäische Förderung von Spielfilmprojekten

ATELIER LUDWIGSBURG-PARIS

Die konkreten Termine werde, sofern nicht angegeben, durch die zuständige Abteilung rechtzeitig bekannt gegeben und können dem aktuellen Studienplan im Internet entnommen werden. Unterrichtszeit ist in der Regel 10.00 - 17.00 Uhr, Unterrichtsort der Seminarraum MET 2.01.

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ATELIER LUDWIGSBURG-PARIS 176

4 Tage

Fallstudie Die Frau des Anarchisten Prof. Dr. Peter Sehr

2 Tage

Kurzfilmprojekt Brigitte Dithard / Nadja Dumouchel / Prof. Dr. Peter Sehr / Daniel Speck / Cosima Lange Pitching der deutschen Bücher

3 Tage

Recht im Film Wolfgang Brehm

4 Tage

Internationale Koproduktionen Jan Mojto / Peter Rommel / e.a. In Kooperation mit International Producing

09.01. - 10.02.2012

1. Session in Paris an der Filmhochschule La fémis

11. - 20.02.2012

Besuch der Internationalen Filmfestspiele Berlin

16. - 18.02.2012 Berlin

American Independent Cinema Sunmin Park

20.02. - 03.03.2012

London-Session an der NFTS

05.03. - 30.03.2012

2. Session in Ludwigsburg an der Filmakademie

März 2012 1 Tag

Kurzfilmprojekt Brigitte Dithard / Nadja Dumouchel / Daniel Speck / Prof. Dr. Peter Sehr

März 2012 3 Tage

Pitching-Training Sibylle Kurz

März 2012 4 Tage

Verleih und Filmmarketing N.N.

März 2012 4 Tage

Weltvertrieb Mariette Rissenbeek / Michael Weber / e.a. In Kooperation mit International Producing

März 2012 2 Tage München

Exkursion nach München: ARRI und Bavaria Film Prof. Dr. Peter Sehr / Hanna Hertwig

März 2012 2 Tage

Drehbuchbesprechungen Daniel Speck

02. - 27.04.2012

Praktikum bei einem europäischen Verleih oder Weltvertrieb

30.04. - 01.06.2012

2. Session in Paris an der Filmhochschule La fémis

04.06. - 31.08.2012

Kurzfilmproduktion


Cinema out of Your Backpack 09. November 2011 Cinema out of Your Backpack ist ein internationales DSLR-Filmfestival, das von Studierenden der Abteilung Interaktive Medien der Filmakademie realisiert wird. Filmemacher aus zehn verschiedenen Ländern haben sich der Herausforderung gestellt und die beste Szene aus ihrer Kinofilmidee eingereicht. Die besten Filme wurden durch die Online-Community und eine hochkarätige Jury - u.a. Shane Hurlbut (Kameramann Terminator- Die Erlösung) und Claudia Löwe (Organisatorin Deutscher Filmpreis) ermittelt und werden im Rahmen einer Preisverleihung im Kino Caligari präsentiert. >>> www.cinemaoutofyourbackpack.com

Special Events

Special Events

KODAK Get-together Termin nach Ansage Die Firma KODAK lädt alle Studierenden und Dozenten der Filmakademie zu einem Get-Together im Kino Caligari und in der Filmgalerie ein. „Caligari“-Verleihung 06. Februar 2012 Der Förderverein der Filmakademie Baden-Württemberg vergibt jährlich den „Caligari,“ verbunden mit einer Projektförderung für besonders talentierte Studierende der Filmakademie. Nach der Nominierung der Preisträger durch den Vorstand des Fördervereins werden im Studio 2 der Filmakademie vor einem ausgewählten Publikum aus der Film-, Fernseh- und Medienbranche die Stipendiaten ausgezeichnet und exemplarische Arbeiten präsentiert. Berlinale Empfang der Filmhochschulen Februar 2012 Initiiert von Filmstudierenden und unterstützt von den Filmhochschulen HFF Konrad Wolf, DFFB, Hamburg Media School, ifs Köln, KHM Köln, Filmakademie Baden-Württemberg und HFF München, gibt der Empfang während der Berlinale (09. - 19.02.2012) einem geladenen Fachpublikum mittels Filmvorführungen und Pitchings einen Einblick in den Ideenreichtum der Studienrenden. Außerdem bietet eine umfangreiche Mediathek einen Überblick über aktuelle studentische Produktionen. Die Veranstaltung soll den Nachwuchs möglichst ungezwungen und gezielt mit den Experten der deutschen Film- und Fernsehlandschaft zusammenführen und eine Plattform für Kontakte und gegenseitigen Austausch schaffen. Gesonderte Einladung. >>> www.berlinale-empfang.de Diplom 2012 19. - 20. April 2012 Öffentliche Präsentation der Diplomfilme, Kino Caligari Organisation: AStA/Diplomanden Diplomverleihung: 20. April 2012, 19.00 Uhr, Studio 2 177


Special Events

Internationales Trickfilmfestival Stuttgart 08. - 13. Mai 2012 Das Internationale Trickfilmfestival Stuttgart zählt zu den weltweit bedeutendsten Festivals im Bereich des Animationsfilms. >>> www.itfs.de FMX 08. - 11. Mai 2012 Die vom Institut für Animation, Visual Effects und digitale Postproduktion organisierte FMX Conference on Animation, Effects, Games and Interactive Media findet in Stuttgart im Haus der Wirtschaft statt und gehört weltweit zu den bedeutendsten Fachkongressen für die digitale Medienproduktion. >>> www.fmx.de Highlights 2012 12. - 13. Juni 2012 Bei den „Highlights“ präsentiert die Filmakademie vor Branchenpublikum eine Auswahl der besten Produktionen des aktuellen Studienjahres. SOS - Stage on Screen/Screen on Stage Termin nach Ansage Ziel des „International Festival of Performing Arts & Media: SOS - Stage on Screen/Screen on Stage“ ist es, die Disziplinen Theater, Musik, Film und digitale Medien zu verbinden und so zu einem interdisziplinären, ertragreichen Austausch dieser Kunstformen einzuladen. Es findet alle zwei Jahre mit einem wechselnden Schwerpunkt auf dem Akademiehof in Ludwigsburg statt und wird gemeinsam von der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg, den Ludwigsburger Schlossfestspielen, der Filmakademie BadenWürttemberg und der Film- und Medienfestival gGmbH realisiert. >>> www.stageonscreen.de Open House Termine nach Ansage In der Reihe Open House stellt die Filmakademie in Kooperation mit Kinokult Programmkinos aktuelle Filmproduktionen ihrer Studierenden aus unterschiedlichen Abteilungen vor. Im Anschluss an die öffentlichen Vorführungen besteht die Gelegenheit, Fragen zu stellen und zu diskutieren. Open Stage Termine nach Ansage Unter dem Label Open Stage bieten die Filmakademie Baden-Württemberg und die Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg ihren Studierenden die Möglichkeit, sich auf einer Bühne künstlerisch-kreativ frei zu entfalten. Alles ist erlaubt, seien es musikalische Darbietungen, Lesungen von Lyrik oder Prosa, Performances oder Improvisationen. Ansprechpartner/Organisation: Guido Lukoschek

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Fifty-Fifty „Fifty-Fifty“ ist ein Förderprogramm der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg für den Nachwuchs. Partner sind der SWR/Debüt im Dritten sowie das ZDF/Das kleine Fernsehspiel. Ziel ist die verstärkte Produktion von Debütfilmen in Baden-Württemberg, die je zur Hälfte von der MFG und einem der beiden Sender finanziert werden.

debütfilm-initiativen

Debütfilm-Initiativen

Junger Dokumentarfilm Die Initiative „Junger Dokumentarfilm“ ist eine Kooperation zwischen der Filmakademie Baden-Württemberg, der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg und dem Südwestrundfunk. Jährlich werden bis zu sechs Produktionen von Nachwuchstalenten gefördert, vorwiegend von Absolventen der Filmakademie, die ihren Abschlussfilm als Fernsehproduktion oder ihren Debütfilm mit einer Produktionsfirma realisieren können.

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preise und stipendien

Preise und Stipendien Weitere Informationen zu allen Stipendien sind erhältlich bei Birgit Zick-Groß (Raum M 1.22) oder per E-Mail an: birgit.zick-gross@filmakademie.de Caligari Förderpreis Der Förderverein der Filmakademie Baden-Württemberg vergibt den CALIGARI, verbunden mit einer Projektförderung für besonders talentierte Studierende der Filmakademie. Alle Studierenden im Projektstudium können sich mit Treatments und Drehbüchern bewerben. Die Gesamtfördersumme ist ausschließlich zur Realisierung von Studien- oder Abschlussarbeiten bestimmt. Nach der Nominierung der Preisträger durch den Vorstand des Fördervereins werden im Kino Caligari vor einem ausgewählten Publikum aus der Film-, Fernseh- und Medienbranche die Stipendiaten ausgezeichnet und exemplarische Arbeiten präsentiert. Der Termin der Preisverleihung wird rechtzeitig bekannt gegeben. Kodak Kamerapreis Der bei den „Highlights“ verliehene KODAK KAMERAPREIS ist mit Filmmaterial im Wert von 2.500 € dotiert. Gewürdigt wird mit dieser Auszeichnung die hervorragende Arbeit eines Studierenden aus der Abteilung Bildgestaltung/Kamera. Der Preis wird vom Geschäftsbereich Professional Motion Imaging der Kodak GmbH verliehen. Publikumspreis der Stiftung Kunst, Kultur und Bildung der Kreissparkasse Ludwigsburg Zum Abschluss der „Highlights“ wird der beliebteste Kurzfilm mit dem PUBLIKUMSPREIS DER STIFTUNG KUNST, KULTUR UND BILDUNG DER KREISSPARKASSE LUDWIGSBURG ausgezeichnet. Der Preis ist mit 3.000 € dotiert. Der Gewinner wird durch Stimmzettel der Besucher ermittelt. Porsche International Student Advertising Film Award Diese von der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG geförderte Auszeichnung wird im Studio 2 der Filmakademie verliehen und ist - in Anlehnung an den Klassiker des Stuttgarter Sportwagenherstellers - mit Geldpreisen in Höhe von 3.911 €, 2.911 € und 1.911 € sowie einem Sonderpreis in Höhe von 911 € in der Hauptkategorie für das „klassische“ Werbefilmformat dotiert. In einer neuen zweiten Kategorie für alle anderen Werbefilmformate wie Kampagnen, Virals, Trailer etc. stiftet die Porsche AG im Jahr 2011 erstmalig ein Preisgeld von 3.356 €. Als Co-Sponsor fungiert neben der Stadt Ludwigsburg und dem internationalen Werbefilm-Fachmagazin „shots“ zumeist eine Werbefilmproduktionfirma aus Deutschland. Die Jury setzt sich aus Fachleuten der internationalen Werbebranche zusammen. Für den PORSCHE AWARD können sich Studierende von Film-, Designund Kunsthochschulen aus aller Welt bewerben. Die Preisverleihung findet am 03. November 2011 statt. >>> www.ad-award.net 1/4 9 - Der Prime Time Preis Nähere Informationen: s. S. 31

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Die Stiftung Landesbank Baden-Württemberg unterstützt jährlich fünf Filmprojekte von Studierenden der Filmakademie aus Regie 3 (Szenischer Film und Dokumentarfilm). Jedes Projekt wird mit jeweils 3.000 € gefördert. Stipendium der Twentieth Century Fox of Germany Die Ausschreibung richtet sich an Autoren, Produzenten und Regisseure von abendfüllenden Debütprojekten mit Genrebezug. Sie können sich um das zum zweiten Mal vergebene Stoffentwicklungs-Stipendium bewerben, das exklusiv unter Studierenden der Filmakademie vergeben wird. Germar Tetzlaff betreut das Projekt von Seiten der Twentieth Century Fox of Germany. Er ist von Verleihseite zuständig für die lokalen Produktionen der Fox. An der Filmakademie ist Guido Lukoschek Ansprechpartner. Beim ersten Aka-Pitching am 18. November 2011 wird das Stipendium vorgestellt. Weitere Informationen erteilt: Guido Lukoschek (Raum M 1.25), E-Mail: guido.lukoschek@filmakademie.de

preise und stipendien

Stipendium der Stiftung Landesbank Baden-Württemberg

Baden-Württemberg-STIPENDIUM Das von der Baden-Württemberg Stiftung vergebene Baden-Württemberg-STIPENDIUM fördert den internationalen Austausch von qualifizierten deutschen und ausländischen Studierenden. Das Stipendium bietet zwei Programmlinien. Das Eliteprogramm für den Graduate- und Postgraduate-Bereich soll hoch begabten deutschen Studierenden ein Auslandsstudium an renommierten Hochschulen und qualifizierten ausländischen Studierenden ein Studium in Baden-Württemberg ermöglichen (ab dem 5. Semester). Das Förderprogramm ergänzt das Eliteprogramm und ermöglicht einen Austausch von Studierenden aus Baden-Württemberg an ausländische Hochschulen und umgekehrt ab dem 3. Semester. Weitere Baden-Württemberg-STIPENDIEN werden in der Sonderlinie Filmproduktion vergeben, die derzeit an den gemeinsamen Workshop „fiction 35“ (s.S. 193) der Filmakademie und der französischen Filmhochschule La fémis, sowie an den Hollywood Workshop Los Angeles (s. S. 170) gekoppelt ist. >>> www.bw-stipendium.de und www.bwstiftung.de Stipendium des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg Im Rahmen eines Abkommens mit der Filmhochschule Lódz erhält jährlich ein Studierender aus Polen die Gelegenheit, am Animationsstudium der Filmakademie teilzunehmen. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg stellt auf Antrag für den Aufenthalt dieses Studierenden eine Förderung in Aussicht, die in monatlichen Raten ausbezahlt wird. VGF-Stipendium Die Verwertungsgesellschaft für Nutzungsrechte an Filmwerken mbH (VGF) beteiligt sich an der Durchführung des Hollywood Workshop Los Angeles, indem sie die Programmkosten für die sechs teilnehmenden Studierenden aus der Abteilung Produktion voll übernimmt. >>> www.vg-film.de

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zentrale einrichtungen

Zentrale Einrichtungen

Zentrale Herstellungsleitung Thomas Lechner thomas.lechner@filmakademie.de Planung und Organisation der Filmprojekte der Filmakademie erfolgen durch den Zentralen Herstellungsleiter. Er überwacht die Abwicklung der Projekte, berät die Studierenden und achtet - in enger Kooperation mit den Studienkoordinatoren und Projektbetreuern - auf die Einhaltung der technischen und organisatorischen Vorgaben und Sicherheitsbestimmungen bei Dreharbeiten entsprechend den Richtlinien der Filmakademie. Er prüft den Projektordner auf seine kalkulatorische, rechtliche und planerische Richtigkeit. Die endgültige Genehmigung des Projektordners erfolgt durch die Direktion der Filmakademie. Herstellungsleitung Drittmittel Yves Alain Lambert yves_alain.lambert@filmakademie.de Der Herstellungsleiter Drittmittel organisiert und steuert die Projekte, die die Filmakademie Baden-Württemberg mit externen Partnern durchführt. Es werden vor allem Imagefilme und Werbespots, aber auch szenische Projekte oder Dokumentationen realisiert. Auftragsproduktionen werden in der Regel gemäß den Anforderungen des Kunden realisiert und entsprechend honoriert. Studienleitung Andreas Friedrich andreas.friedrich@filmakademie.de Der Studienleiter koordiniert in Absprache mit dem Direktor und den einzelnen Abteilungen den Studienplan der Filmakademie. Er sorgt für einen reibungslosen Ablauf des Lehrbetriebs und vermittelt bei der etwaigen Kollision von Terminen oder Interessen. Ein Hauptaugenmerk der konzeptionellen Überlegungen des Studienleiters gilt einer effizienten interdisziplinären Verzahnung von Studienangeboten und von Lehrveranstaltungen. Studentensekretariat/Prüfungsamt Ute Puschmann, Leitung Studentensekretariat/Prüfungsamt Gabriele Bäuerle, Studentensekretariat N.N., Studentensekretariat Margit Radicke, Studentensekretariat studentensekretariat@filmakademie.de Sprechzeiten: Montag, Mittwoch, Freitag 08.30 - 10.30 Uhr, Dienstag, Donnerstag 13.30 - 15.30 Uhr Das Prüfungsamt ist Anlaufstelle bei allen Fragen zu Studien- und Prüfungsordnungen, für die Kontrolle und Dokumentation von Leistungsnachweisen sowie für die Koordination der Prüfungsangelegenheiten zwischen Studierenden und Dozenten. Das Studentensekretariat ist für allgemeine studentische Angelegenheiten zuständig (Immatrikulation, Rückmeldungen, Exmatrikulation, Studiengebühren). Es ist außerdem Anlaufstelle, wenn es um Ausbildungsförderungen oder Leistungen des Studentenwerks und öffentlicher Stellen geht.

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Die Festivalkoordination ist für die Einreichung und Präsentation von Filmen der Filmakademie bei nationalen und internationalen Festivals sowie bei Wettbewerben zuständig. Auch der Verleih von Filmen an Kinos (kommunale Kinos, Open-Air-Kinos) und an andere Institutionen fällt in diesen Bereich. Die Abteilung informiert die Studierenden über Festivals und bietet entsprechende Beratung an. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Fenja Schnizer presse@filmakademie.de

zentrale einrichtungen

Festivalkoordination Eva Steegmayer festivals@filmakademie.de

Die Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist u.a. zuständig für die Pressearbeit der Filmakademie, die Organisation von Führungen und Veranstaltungen wie „Highlights“ und Studientag, den Internetauftritt sowie die Herstellung von Drucksachen. Castingbüro Juliane Weininger castingbuero@filmakademie.de Öffnungszeiten: täglich geöffnet Das Castingbüro der Filmakademie Baden-Württemberg ist an die Abteilung Filmschauspiel angegliedert. Es beherbergt Demotapes, aktuelle Agentur- und ZBF-Kataloge und die Schauspielerkartei der Filmakademie, in der über 9.000 Schauspielerinnen und Schauspieler erfasst sind. Darüber hinaus stehen den Studierenden Monitoreinheiten mit Kopiermöglichkeit, Computer und die monatlichen Spielpläne sowie Spielzeithefte der deutschsprachigen Theater zur Verfügung. Die Studierenden können das Castingbüro selbständig nutzen und zudem Termine für Besetzungsgespräche mit der Leiterin des Castingbüros vereinbaren. Bibliothek/Videothek Sabine Göbel Hansl Schulder bibliothek@filmakademie.de Bibliothekskatalog im Internet: http://bibliothek.filmakademie.de Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag, 14.00 - 19.00 Uhr Die Bibliothek/Videothek unterstützt die filmwissenschaftliche Lehre und bietet den Studierenden die Möglichkeit zur autodidaktischen Aus- und Fortbildung. In der Videothek findet man ca. 5.800 Videos (Dokumentarfilme, Wirtschaftsfilme, Animationsfilme, Spielfilme, Musik- und Werbeclips), ca. 800 CDs mit Filmmusik sowie 6.500 DVDs. Die Produktionen der Filmakademie werden von der Bibliothek als BetaCassetten archiviert und zur Nutzung im DVD-Format bereitgestellt. Zur Zeit besitzt die Bibliothek ca. 6.000 Bücher (Lexika, Monografien zur Filmtheorie und Filmgeschichte, Originaldrehbücher, technische Handbücher und Filmmusik-Notenbücher). Es sind ca. 50 Zeitschriften abonniert. Sämtliche Medien der Bibliothek kann man im OPAC (Online-Public-Access-Catalog) recherchieren. Der Zugriff kann auch im Intranet/Internet unter der Adresse bibliothek.filmakademie.de erfolgen. Zur technischen Ausstattung gehören Rechnerplätze mit Internetzugang, CD-Brenner und Scanner, Kopiergeräte, Sichtungsplätze mit VHS-, S-VHS- und Beta-Player, DVD- und CD-Player mit jeweiligen Transfermöglichkeiten. 183


zentrale einrichtungen

Scriptpool Michael Achilles, Mentor scriptpool@filmakademie.de Der Scriptpool verfolgt das Ziel, die an der Filmakademie entstehenden Drehbücher allen Studierenden zugänglich zu machen. Als Fundus dient er Studierenden, die nach einem geeigneten Stoff für eine filmische Adaption suchen. Die Exposés, Treatments und Drehbücher können in der Abteilung Drehbuch eingesehen werden. Der Aufbau des Scriptpools ist Aufgabe des Mentors. Er berät die Studierenden bei der Auswahl der Stoffe, unterstützt sie bei der Ausarbeitung und hilft ihnen bei der Suche nach einem geeigneten Team zur Umsetzung. Termine für Beratungsgespräche können für jeden Freitag vereinbart werden. IT-OfficeNet Oliver Ruof, Abteilungsleiter Götz Reinicke, IT-Koordinator Nils Raabe, Anwendungsentwicklung, EDV/IT-Administration Marcus Linek, EDV/IT-Netzwerke, Administration pc-helpdesk@filmakademie.de (Allgemeine EDV-/IT-Anfragen) lan-helpdesk@filmakademie.de (E-Mail, Netzzugang, Anschluss privater PCs) tk-helpdesk@filmakademie.de (Allgemeine Anfragen zu Telefonie und Fax) epro-helpdesk@filmakademie.de (eProjekt, Nils Raabe; Sprechzeiten: 10.00 - 12.00 bzw. 14.00 - 16.00 Uhr) Support-Tel.: 07141 - 969 55 666 Sprechzeiten nach Vereinbarung Die Abteilung IT-OfficeNet ist das zentrale Planungs-, Koordinations- und Betreuungsorgan für Belange der EDV an der Filmakademie Baden-Württemberg. Sie betreibt das Netzwerk der Filmakademie sowie die zentralen Datenverarbeitungssysteme für Verwaltung und Lehre. Hierzu gehört auch die Verwaltung der eingesetzten Software und Server. Die Abteilung unterstützt die Anwender in allen Fragen zum Umgang mit Hard- und Software. Allgemeine Verwaltung Sabine Nicke, Leitung sabine.nicke@filmakademie.de Die Abteilung Allgemeine Verwaltung ist für die Organisation und den reibungslosen Ablauf administrativer Aufgaben der Filmakademie verantwortlich. Als Schwerpunkte umfasst dies die Aufgabenbereiche Versicherungen, Gebäudemanagement, Veranstaltungen und Beschaffung. Sachbereich Versicherungen: Bettina Dobler versicherungen@filmakademie.de Sprechzeiten: Montag, Dienstag und Donnerstag, 09.00 - 12.00 Uhr Mittwoch, 14.00 - 16.00 Uhr Finanz- & Rechnungswesen Ulrike Andraschko, Leitung ulrike.andraschko@filmakademie.de

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Sämtliche Aktivitäten der Filmakademie schlagen sich in Zahlen nieder, die durch das Finanz- und Rechnungswesen verwaltet werden. Die Finanzbuchhaltung ist für die korrekte Buchung der Belege, die ordnungsgemäße


Controlling Norbert Dallmann norbert.dallmann@filmakademie.de Die Unterstützung aller Abteilungen der Filmakademie in betriebswirtschaftlichen Fragestellungen ist zentrale Aufgabe der Abteilung Controlling. So sind die Hauptaufgaben neben Budgetplanung und -überwachung die Generierung von aussagefähigen Berichten für die Geschäftsführung und den Aufsichtsrat zur Steuerung des Unternehmens. Auch das Risikomanagement und Aufgaben im Bereich der Innenrevision sind dieser internen Dienstleistungsfunktion zugeordnet.

zentrale einrichtungen

Zahlung und die Projektabrechnung zuständig. Dies umfasst die Abwicklung von Projekten im Grund- und Projektstudium, des Atelier Ludwigsburg-Paris sowie von Drittmittelproduktionen, inklusive Zahlungsverkehr, Mahnwesen, Anlagevermögen und allgemeiner Verwaltung. Zum Ende eines Wirtschaftsjahres bildet der Jahresabschluss das Kernstück im Finanz- & Rechnungswesen.

Personal & Honorare Günter Herwig, Leitung guenter.herwig@filmakademie.de Die Abteilung Personal & Honorare ist zuständig für die Beschaffung, Einstellung, Betreuung und Abrechnung der Mitarbeiter, Aushilfen und Praktikanten der Filmakademie. Alle Gastdozenten- und Gastreferentenverträge der Filmakademie werden hier ausgestellt und finanztechnisch weiterverarbeitet. Die Produktionsteams der Filmakademie werden in Bezug auf Verträge, Urheberrechte, Versicherungsschutz und Lohnnebenkosten externer Produktionsmitarbeiter beraten. Die finanzielle Abwicklung und Abrechnung aller Produktionsmitarbeiter wird hier durchgeführt. Justiziariat Peter Beutel peter.beutel@filmakademie.de Diese Stelle beinhaltet das Verhandeln, Erstellen und den Abschluss von Koproduktions-, Auftragsproduktionsund sonstigen (mit Filmproduktionen typischerweise einher gehenden) Verträgen. Darüber hinaus werden den Studierenden eine Rechtsberatung zur Seite gestellt sowie rechtliche Problemstellungen behandelt, die sich im Laufe der studentischen Filmproduktionen auftun, wie z.B. urheberrechtliche Fragen, Musikrechte, GemaThematiken, Darstellerverträge, Autorenverträge, Rechtsstreitigkeiten wie z.B. Schadensersatzforderungen, Versicherungsfälle u.a. Die Stelle soll einen möglichst reibungslosen und rechtskonformen Ablauf der Projekte gewährleisten und im Idealfall eine spätere Verwertung und damit Rückflüsse an die Projektverantwortlichen und an die Filmakademie ermöglichen. Vertrieb und Lizenzen Sigrid Gairing sigrid.gairing@filmakademie.de Die Abteilung Vertrieb und Lizenzen kümmert sich sowohl um die nicht-kommerzielle als auch um die kommerzielle Auswertung von Produktionen der Filmakademie Baden-Württemberg in den Bereichen TV, DVD und Internet. Sie ist Ansprechpartner für Lizenzanfragen und -verträge. Darüber hinaus gibt sie Hilfestellung zum Projektabschluss und den damit verbundenen Rechtefragen. 185


technik

Technik Technischer Leiter Uwe Kurz Die medientechnischen und produktionstechnischen Abteilungen der Filmakademie werden vom Technischen Leiter koordiniert und betreut. Die Planung, Projektierung und Umsetzung von Investitionen in den Abteilungen werden vom Technischen Leiter ausgeführt und organisiert. Er ist Ansprechpartner und Berater für Investitionswünsche.

Mobile Technik (Kamera, Licht, Ton) Uwe Sliupas, Projektbetreuung und Disposition Mobile Technik Bernd-Siegfried Michalek, Technikausleihe und Disposition Mobile Technik Bernhard Alphons, Technikausleihe und Veranstaltungen Simon von Schwerin, Technikausleihe und Elektro Die Mitarbeiter der Abteilung Mobile Technik beraten die Studierenden in technischen und sicherheitstechnischen Fragen. Sie koordinieren und disponieren die mobile Produktionstechnik Kamera, Ton und Licht. Sie sind verantwortlich für die Bereitstellung, Kontrolle und Wartung der Kamera-, Licht-, und Bühnentechnik. Falls erforderlich, weisen die Mitarbeiter die Studierenden in die Benutzung der Geräte des Leihparks ein und beraten bei der praktischen Verwendung der Produkte. Die Geräteausleihe für Produktionen und Lehrveranstaltungen erfolgt nur nach vorangegangener Bewilligung der Geräte durch die Mitarbeiter der Abteilung Mobile Technik im Projektordner, Vorlage eines genehmigten Projektordners, der Optierung in der Dispobox und rechtzeitiger vorheriger Terminabsprache.

Digitale Postproduktion Joachim Genannt, Technische Leitung Animationsinstitut Michael Schott, Technical Consultant Postproduction Andrea Hofmann, HD Systembetreuung Die Systeme zur digitalen Online-Postproduktion, die für alle Abteilungen der Lehre zur Verfügung stehen, werden vom Animationsinstitut betreut. Dazu gehören Avid Symphony Nitris DX, Avid DS Nitris, Final Cut Pro HD und Flame/Smoke 2k von Autodesk. Für die 2k- oder 4k-Farbkorrektur wird die Software Scratch von Assimilate eingesetzt. Eine s3d-fähige Farbkorrektur-Suite auf Basis von Nucoda Film Master sowie ein s3d-fähiger Projektionsraum ermöglichen die Erstellung und Korrektur von stereoskopischen Filmen. Eine HD 4:4:4-Aufzeichnung ist mit einem Cliprecorder der Firma DVC möglich. Zuspielungen und Aufnahmen erfolgen über HDCAM SR, HDCAM, Digital Betacam, Betacam SP und DVC Pro-Recorder. Die an den Offline-Videoschnittsystemen (Abteilung Film-/Videoschnitt) geschnittenen Filme können mit den o.g. Systemen in höchst möglicher Qualität bearbeitet und farbkorrigiert werden. Alle genannten Systeme zur digitalen Postproduktion stehen Studierenden aller Abteilungen der Filmakademie, jedoch vorwiegend für Arbeiten des Projektstudiums, zur Verfügung.

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technik

Film-/Videoschnitt Reiner Pfeiffer Benjamin Schreiber Technische Betreuung Offline Videoschnittsysteme, Transferraum und Filmschneidetische Für Offline Videoschnitt stehen komplett eingerichtete Schnitträume mit Avid Media Composer und Apple Final Cut Pro Systemen zur Verfügung. Als Videohardware kommen für Avid Media Composer Mojo DX und für Final Cut Pro AJA IO HD zum Einsatz. Die Schnittsysteme können von den Studierenden zu Unterrichtszwecken oder für die Bearbeitung der Filmprojekte genutzt werden. Schnittzeiten und Unity-Speicherplatz müssen im Projektordner kalkuliert, genehmigt und die Schnittschichten in der Dispobox optioniert werden. Die Genehmigung der Filmprojekte bezüglich Offline und Online Schnittsystemen, Videoformaten und Postproduktions-Workflow erfolgt durch die Mitarbeiter des Fachbereichs Film-/Videoschnitt, der Abteilung Digitale Postproduktion sowie den Studienkoordinator der Abteilung Montage/Schnitt. Im Transferraum sind zahlreiche Bandmaschinen, DVD-Recorder und DVD-Kopierer vorhanden, mit denen DVDs und Sammelbänder erstellt sowie Bänder und DVDs kopiert werden können. An den Videoschnittsystemen Avid Media Composer und Apple Final Cut Pro kann Video von den Bandmaschinen eingespielt bzw. auf Band oder DVD ausgespielt werden. Im 1. und 2. Studienjahr bekommen die Studierenden theoretische und praktische Einführungen zu den Videoschnittsystemen und zum Transferraum. Im Rahmen des Regie 1-Unterrichts wird eine praktische Einführung für die Avid Videoschnittsysteme und innerhalb des Unterrichts der Filmgestaltung 1 eine Einführung für Final Cut Pro angeboten und anschließend ein Übungsfilm geschnitten. Für Filmschnitt stehen Schnitträume mit Steenbeck 16mm, S16mm- und 35mm-Schneidetischen zur Verfügung, darüber hinaus sind im Transferraum eine Nummeriermaschine und für Tonüberspielungen ein Perfoläufer vorhanden.

Ton-Postproduktion Florian Dittrich Die Mitarbeiter der Abteilung Ton-Postproduktion beraten und betreuen die Studierenden und Produktionsteams in allen tontechnischen und -künstlerischen Fragen mit dem Ziel, die Produktionen der Filmakademie in künstlerischer und technischer Hinsicht professionell zu vertonen. Folgende technische Möglichkeiten stehen zur Verfügung: - Nachbearbeitung in Mehrspurtechnik und Harddisc-Technologie - Filmsynchronisation mit Taker System - Computer gestützte Filmmischungen, in Dolby Stereo und Dolby Digital 6-Kanal - Musikaufnahmen und -mischungen in digitaler Mehrspurtechnik - ein Musikaufnahmeraum, ein Musikmischstudio, eine Filmmischung sowie drei Digital Audio Workstations

Musik-/Midi-Studios Die Mitarbeiter der Abteilungen Filmmusik und Filmton/Sounddesign betreuen die Studierenden dieser Studienschwerpunkte in künstlerischen, technischen und organisatorischen Belangen. Eine fächerübergreifende Kommunikation in der Lehre unterstützt die Bedeutung von Filmmusik und Sounddesign für alle Produktionen, die an der Filmakademie entstehen.

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technik

Den Studierenden von Filmmusik und Filmton/Sounddesign stehen drei Midi-Studios zur Verfügung. Diese bieten je einen Macintosh-Rechner mit Sequenzer-Software, ein Digitalmischpult sowie weitere digitale und analoge Ton-Peripherie. Außerdem können die Studierenden die Einrichtungen der Abteilung Ton-Postproduktion für Instrumentenaufnahmen und Musikmischungen nutzen.

Aufnahmestudio 1 und 2 Matthias Wagenführ, Disposition und Betreuung Studio 1+2 Bernd-Siegfried Michalek, Vertretung Disposition und Betreuung Studios Studio 1 ist ein klassisches Aufnahmestudio für Filmprojekte mit 23 Stangenleuchtenhängern, 6 Punktzügen, 3 Prospektzügen, Vorhanganlage (Black, Blue, Green), Steueranlage und Lichtstellpult. Studio 2 ist ein multifunktionales Filmstudio, in dem auch Veranstaltungen und Präsentationen möglich sind. Zur technischen Ausstattung gehören: 34 Stangenleuchtenhänger, 16 Punktzüge, Vorhanganlage (Black, Blue, Green), Vorhang-Absenkstation, Medienteleskop, Steueranlage und Lichtstellpult. Studio 2 steht vorrangig den Studierenden im Projektstudium zur Verfügung. Die Benutzung der Studios muss beim zuständigen Disponenten angefragt und im Projektordner genehmigt werden. In einem projektspezifischen Planungsgespräch werden die technischen Anforderungen und Möglichkeiten festgelegt. Die Einweisung in die technischen Anlagen erfolgt durch die Studio-Betreuer.

Kino Caligari Uwe Sliupas, Vorführtechnik und Disposition Das Kino ermöglicht die Filmprojektion (35mm, S16mm und S16mm mit Perfo) und Videoprojektion mit den Zuspielmöglichkeiten Server mit DCP für 2D und 3D, HDCAM, DigiBeta, Beta Sp, Blue-Ray, DVD und VHS. Auf vorherige Anfrage können auch Rechner zugespielt werden. Die Nutzung des Kinos erfordert eine rechtzeitige terminliche Vereinbarung mit dem Disponenten unter Angaben der benötigten Techniken und eventuell benötigten Vorführern.

Werkstatt Szenenbild Jürgen Wein, Werkstattleitung Jaro Burbulla In der Werkstatt Szenenbild werden die Entwürfe der Studierenden als Modell oder in Originalgröße umgesetzt. Die Werkstatt ist hauptsächlich auf den Bereich Holzbearbeitung ausgerichtet. Plattensäge, Formatkreissäge, Ablängsäge, Bandsäge und die wichtigsten Kleinmaschinen stehen zur Verfügung und können nach eingehender Einweisung von Studierenden benutzt werden. Außerdem können Oberflächenarbeiten vorgenommen werden (Anstriche, Patina, Bespannungen, etc.). Der Werkstattleiter berät in Durchführbarkeit, Konstruktion, Materialauswahl und Kostenermittlung.

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Aufsichtsrat der Filmakademie Baden-Württemberg

Gremien

Gremien

Jürgen Walter (Vorsitzender), MdL, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg Prof. Dr. Birgit Locher-Finke (Stellvertretende Vorsitzende), Staatsministerium Baden-Württemberg Daniel Rousta, Ministerialdirektor im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg Werner Spec, Oberbürgermeister der Stadt Ludwigsburg Peter Boudgoust, Intendant des Südwestrundfunks Dr. Karl Epple, Bankvorstand L-Bank Gabriele Röthemeyer, Geschäftsführerin der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg mbH Prof. Dr. Claus Eiselstein, Ministerialdirigent im Staatsministerium Baden-Württemberg Götz-Markus Schäfer, Ministerialrat im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg, Leiter des Referats 55 - Staatliche Betriebe und Beteiligungen

Fachbeirat der Filmakademie Baden-Württemberg und des Atelier Ludwigsburg-Paris Burkhard Althoff, Stellvertretender Leiter der Redaktion ZDF - Kleines Fernsehspiel, Mainz Prof. Wolfgang Bergmann, Leiter des ZDFtheaterkanals, Mainz Prof. Udo Dahmen, Künstlerischer Direktor und Geschäftsführer der Popakademie Baden-Württemberg, Mannheim Peter Dinges, Vorstand der Filmförderungsanstalt FFA, Berlin Dr. Stefan Gärtner, Senior Vice President Koproduktion & Filmpolitik der ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH, Unterföhring Dr. Christoph Hauser, Programmdirektor von ARTE G.E.I.E., Strasbourg Prof. Gebhard Henke, Leiter des Programmbereichs Fernsehfilm, Kino und Serie und Leiter der Programmgruppe Reihen und Serien WDR, Köln Eberhard Junkersdorf, Vorstand des Präsidiums und Verwaltungsrates der Filmförderungsanstalt FFA, Berlin; Vorsitzender des Kuratoriums der Friedrich Wilhelm Murnau Stiftung, Wiesbaden; Geschäftsführer der Bioskop Film GmbH, München Uwe Kammann, Geschäftsführer des Adolf Grimme Instituts, Marl 189


Gremien

Werner Kimmig, Geschäftsführer der Werner Kimmig GmbH, Oberkirch Martin Kuon, Geschäftsführer der Stiftungen Landesbank Baden-Württemberg, Stuttgart Dr. Kurt W. Liedtke, Vorsitzender des Kuratoriums der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart Bernhard Nellessen, Fernsehdirektor des Südwestrundfunks, Baden-Baden Martina Oschmann, Regierungsdirektorin im Staatsministerium Baden-Württemberg Dr. Christoph-E. Palmer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Allianz Deutscher Produzenten - Film & Fernsehen, Berlin Bettina Reitz, Leiterin der Abteilung Fernsehspiel, Bayerischer Rundfunk, München Gabriele Röthemeyer, Geschäftsführerin der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg mbH, Stuttgart Ulrike Schauz, Ministerialrätin beim Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Referat K 35, Berlin Prof. Dr. Andreas Schreitmüller, Leiter der Redaktion Fernsehfilm/Spielfilm ARTE G.E.I.E., Straßburg Dr. Klaus Wenger, Geschäftsführer der ARTE Deutschland TV GmbH, Baden-Baden

Ehrenmitglied der Filmakademie Baden-Württemberg Prof. Albrecht Ade, Gründungsdirektor der Filmakademie Baden-Württemberg; 1. Vorsitzender des Fördervereins der Filmakademie Baden-Württemberg

Betriebsrat der Filmakademie Baden-Württemberg Bernhard Alphons, Tonyslav Tony Bozic, Sigrid Gairing, Roland Mönch (Vorsitzender), Silke Regele, Michael Schott, Juliane Weininger

Allgemeiner Studierendenausschuss der Filmakademie Baden-Württemberg Christian Bahr, Holger Bergmann, Franziska Remmele, Katrin Schweiger Die Studierenden-Vertretung befindet sich neben der Zentrale im Erdgeschoss des Mathildengebäudes. Kontakt: asta@filmakademie.de

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Der Förderverein der Filmakademie und der Caligari-Preis Der Förderverein wurde 1993 gegründet und hat inzwischen 273 Mitglieder aus der Medien-, Werbe- und Kommunikationsbranche. Dazu kamen von Anfang an filminteressierte Privatleute sowie Dozenten und Absolventen der Filmakademie. Der Förderverein der Filmakademie ist als gemeinnütziger Verein steuerlich anerkannt und entsprechend seiner Satzung auf die Leistungsförderung ausgerichtet. Er hat keine sozialen Unterstützungsaufgaben übernommen. Die Mitgliedsbeiträge sollen direkt in die studentischen Filmproduktionen fließen. Damit sollen besonders ambitionierte und künstlerisch wertvolle Studienprojekte eine Zusatzförderung erhalten, die über die Standardbudgetierung der Filmakademie hinausgeht.

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Förderverein der Filmakademie Baden-Württemberg

Verleihung der Caligari-Förderpreise Im Jahr 2006 wurde die Fördertätigkeit des Fördervereins erheblich erweitert. Zu den von Mitgliedern finanzierten Caligari-Preisen kamen die Preise von Stiftungen aus der Region. Jeweils mit einem Beitrag von € 5000,- konnten die Wüstenrot-Stiftung, die Stiftung Kunst, Kultur und Bildung der Kreissparkasse Ludwigsburg, die Andreas Stihl-Stiftung, die Landesanstalt für Kommunikation, Teamworx Television, die Kodak GmbH Berlin und die Stadt Ludwigsburg mit € 4.000,- gewonnen werden. Somit konnten im Februar 2011 zehn Förderpreise mit insgesamt € 47.000,- für projektierte szenische Filme, Dokumentarfilme, Wirtschafts- und Wissenschaftsfilme, Serienformate und Werbespots zur finanziellen und ideellen Unterstützung von Studienprojekten eingesetzt werden. Die Filmakademie ist personell, technisch und räumlich sehr gut ausgestattet. Die Produktionskosten – vor allem für besonders ambitionierte Vorhaben – können aber von der Filmakademie nur teilweise übernommen werden. Deshalb müssen die Studierenden zur Schließung der Finanzierung ihrer Produktionen Eigenbeiträge leisten und Sponsoren einwerben, was aber meistens nur in begrenztem Umfang möglich ist. Die Auszeichnung mit einem Caligari ist deshalb eine besonders begehrte und nachhaltige Produktionsunterstützung. Die Caligari-Preise werden auf der Basis von Projektanträgen verliehen und fördern die Einbindung der Absolventen in die baden-württembergische Produktionslandschaft und tragen demzufolge besonders auch zur Stärkung des Medienstandortes der Region Stuttgart bei. Förderverein der Filmakademie Baden-Württemberg 1. Vorsitzender Prof. Albrecht Ade Künstlerischer Direktor von 1991 - 2001 2. Vorsitzender Wolfgang Zahn Vorstand Entwicklung der Andreas Stihl AG & Co. KG Sekretariat: Birgit Zick-Groß Akademiehof 10 71638 Ludwigsburg Tel. 07141 / 969 113 Fax 07141 / 969 414 E-Mail: foerderverein@filmakademie.de

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Wenn Sie Filmgeschichte schreiben wollen, können Sie das jetzt gerne tun. Werden Sie Mitglied im Förderverein der Filmakademie Baden-Württemberg. Der Förderverein unterstützt zahlreiche Aktivitäten der Filmakademie und vergibt jährlich den Caligari, ein begehrtes Förderstipendium für Studenten. Als Mitglied des Fördervereins haben Sie freien Eintritt zu vielen Film- und Medienevents und kommen ins Gespräch mit Medienschaffenden, Lehrenden und dem Nachwuchs der Filmakademie. Ausführliche Informationen über die Arbeit des Fördervereins erhalten Sie unter Telefon 07141 / 969 113 oder foerderverein@filmakademie.de.

Hiermit erkläre ich, dass ich dem Förderverein der Filmakademie Baden-Württemberg e.V. als Mitglied beitreten möchte, zu einem Jahresbeitrag von:

Name, Vorname : Titel, Position : Firma :

EUR 25,- als Student im allgemeinen und Absolvent der Filmakademie

Anschrift :

(bis zu 3 Jahren nach Studienabschluss)

Telefon/Fax :

EUR 55,-

Email :

als Privatperson

EUR 350,- als Unternehmen

Datum/Unterschrift :

Bitte senden oder faxen Sie diese Beitrittserklärung an folgende Adresse : Förderverein der Filmakademie Baden-Württemberg e.V., Akademiehof 10, 71638 Ludwigsburg, Fax Nr. 07141 / 969 414.

Vorstand : Prof. Albrecht Ade (Vorsitzender) Künstlerischer Direktor der Filmakademie 1991 - 2000, Wolfgang Zahn (Stellvertreter) Andreas Stihl AG&Co., Matthias Berlinghof Kreissparkasse Ludwigsburg, Holger Bungert, Yves Alain Lambert, Dittmar Lumpp Film- und Medienfestival GmbH, Friedrich Müller, Uli Weber Creative Consulting.


La fémis, Paris La fémis (L´Ecole Nationale Superieure des Métiers de l´Image et du Son) in Paris ist die bedeutendste Filmhochschule Frankreichs und Hauptpartner des Atelier Ludwigsburg-Paris. Workshop „fiction 35“ Baden-Württemberg-STIPENDIUM / gefördert von der Robert Bosch Stiftung An der französischen Filmhochschule La fémis findet von Spätsommer bis Herbst 2011 der Workshop „fiction 35“ statt. Sechs studentische Teams der École supérieure La fémis und ein Team aus Ludwigsburg drehen jeweils einen ca. 10-minütigen fiktionalen Film auf 35mm in Paris und Umgebung. Der Workshop beinhaltet Betreuung für Regisseur, Drehbuchautor und Producer. Für Kameraleute und -assistenten findet mehrwöchiger Unterricht mit 35mm-Equipment bei renommierten DoPs statt. Ermöglicht wird das Projekt durch die Baden-Württemberg Stiftung, die die teilnehmenden Studierenden mit Baden-Württemberg-STIPENDIEN aus der Sonderlinie Filmproduktion ausstattet.

Internationale partnerhochschulen

Internationale Partnerhochschulen

>>> www.femis.fr

Daneben unterhält die Filmakademie eine Reihe von Partnerschaften im Bereich des bilateralen Austauschs. Einige dieser Programme sind auf bestimmte Studiengänge und -schwerpunkte beschränkt: Argentinien Universidad del Cine (Buenos Aires) Frankreich Gobelins l’école de l’image (Paris) Israel Bezalel University of Arts and Design (Jerusalem) Sam Spiegel Film School (Jerusalem) Niederlande NFTA - Netherlands Film and Television Academy (Amsterdam) Polen Staatliche Hochschule für Film, Fernsehen und Theater (Lodz) Südafrika AFDA (Kapstadt) Tschechische Republik FAMU (Prag) Türkei Bilgi Universität (Istanbul) 193


Internationale partnerhochschulen 194

USA Columbia University (New York City) Weitere Auskünfte über Studienplätze, Fristen und Fördermöglichkeiten erteilen: Guido Lukoschek (Raum M 1.25), E-Mail: guido.lukoschek@filmakademie.de und Birgit Zick-Groß (Raum M 1.21), E-Mail: birgit.zick-gross@filmakademie.de


Geschäftsführung Direktor Prof. Thomas Schadt - 101 Assistenz des Direktors Heide Schilling - 102 / Fax - 292

Mitarbeiter und Studierende sind unter der wie folgt aufgebauten E-Mail-Adresse zu erreichen: vorname.nachname@filmakademie.de Als zentrales internes Kommunikationsmittel für die Mitarbeiter und Studierenden der Filmakademie dient das Intranet: http://intranet.filmakademie.de

Förderverein Birgit Zick-Groß - 113 / Fax - 55113

Lehre

Referent des Direktors Guido Lukoschek - 194 / Fax - 55194

Prof. Bastian Clevé (Produktion) - 200 Prof. Jochen Kuhn (Filmgestaltung) - 230 Prof. Cong Su (Filmmusik) - 240

Organisation Lehre

Herstellungsleitung

Studienleitung Andreas Friedrich - 108 / Fax - 55108 Leitung Studentensekretariat/ Prüfungsamt Ute Puschmann - 110

Zentrale Herstellungsleitung Thomas Lechner - 350 / Fax - 295

Studentensekretariat/Prüfungsamt Margit Radicke - 104 Gabriele Bäuerle - 139 / - 55139 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Fenja Schnizer - 187 / Fax - 55187 Festivals Eva Steegmayer - 103 Stipendien, Alumni Alexandra Neimöck - 130 Bibliothek, Videothek, Filmbeschaffung Sabine Göbel - 320 / Fax - 55320 Hansl Schulder - 120 / Fax - 55120

Mitarbeiter

Filmakademie Baden-Württemberg GmbH Akademiehof 10 D-71638 Ludwigsburg Tel. 07141/969 - 0; Fax - 299 www.filmakademie.de E-Mail: info@filmakademie.de

Herstellungsleitung Drittmittel Yves Alain Lambert - 370 / Fax - 55370

Studienkoordinatoren Drehbuch Igor Dovgal - 217 / Fax - 55217 Regie / Grundstudium Inka Fedorova - 220 / Fax - 55220 Bildgestaltung/Kamera, Szenenbild Roland Mönch - 140 / Fax - 55140 Abteilungsassistenz: Zoé Williams - 143 Filmgestaltung 1 N.N., externe Projektbetreuung Tel. - 231 / Fax - 55231 pbfilmgestaltung01@filmakademie.de 195


Mitarbeiter

Filmgestaltung 2 N.N., externe Projektbetreuung Tel. - 428 Animationsfilm: pbfilmgestaltung02@filmakademie.de Szenischer/dokumentarischer Film: pbfilmgestaltung03@filmakademie.de

Leitung Personal & Honorare Günter Herwig - 127 / - 55127

Montage/Schnitt Silke Regele - 356 / Fax - 55356 Bildungs- und Wissenschaftsfilm, Motion Design Jürgen Klozenbücher - 277 / Fax - 55277

Leitung Allgemeine Verwaltung, Organisation, Veranstaltungen Sabine Nicke - 114 / Fax - 186 Versicherungen Bettina Dobler - 131 / Fax - 186

Dokumentarfilm, Szenischer Film Thorsten Schütte - 285 / Fax - 55285

Sachbearbeitung Allgemeine Verwaltung Christine Majer - 116 / Fax - 186

Werbefilm N.N., externe Projektbetreuung Tel. - 280 pbwerbefilm01@filmakademie.de

Beschaffung, Einkauf Sabina Engelhardt - 135 / Fax - 186

Serienformate Michael Rösel - 190 / Fax - 55190 Produktion Tonyslav Tony Bozic - 201 / Fax - 55201 Abteilungsassistenz: Doris Bronda - 212 Filmmusik N.N., externe Projektbetreuung Tel. - 8210526 pbfilmmusik01@filmakademie.de Filmton/Sounddesign Florian Dittrich - 82100 Filmschauspiel/Casting Juliane Weininger - 390 / Fax - 55390

Verwaltung Leitung Finanz- & Rechnungswesen Ulrike Andraschko - 124

196

Projektabwicklung, Finanzbuchhaltung Nicole Caspar - 122 / Fax - 55122 Sybille Döderlein - 125 / Fax - 55125 Carmen Heide - 115 / Fax - 55115 Regina Kizler - 123 / Fax - 55123 Tobias Weber - 126 / Fax - 55126

Personal & Honorare Alexandra Neimöck - 130 Sabine Schauer - 111 / Fax - 55111 Sandra Schindler - 134

Beschaffung, MACH, Datenschutz Helmut Ludwig - 128 / Fax - 186 Empfang, Postein/-ausgang N.N. - 100 Hausmeister Algis Auksorait - 117 / Fax - 186 Ottmar Hochstetter - 118 / Fax - 186

Leitung IT-OfficeNet Oliver Ruof - 421 IT-Koordinator Götz Reinicke - 420 Anwendungsentwicklung, EDV/IT-Administration Nils Raabe - 422 EDV/IT-Netzwerke, Administration Marcus Linek - 237 Controlling Norbert Dallmann - 138 Justiziar Peter Beutel - 132 / Fax - 55132 Vertrieb und Lizenzen Sigrid Gairing - 193 / Fax - 55193


Leitung Technik Uwe Kurz - 351 / Fax - 55351

Institut für Animation, Visual Effects und digitale Postproduktion

Disposition Kino und Mobile Technik Uwe Sliupas - 150 Disposition Studio 1 und Mobile Technik Bernd-Siegfried Michalek - 151 Disposition Studio 1+2 Matthias Wagenführ - 661 Mobile Technik Bernhard Alphons - 152 Simon von Schwerin - 353

Ton-Postproduktion Florian Dittrich - 82100 Offline Videoschnitt, Transferraum, Filmschnitt Reiner Pfeiffer - 664 Benjamin Schreiber - 662 Leitung Werkstatt Jürgen Wein - 383

Fax - 888 Institutsleiter Stellvertretender Direktor der Filmakademie Prof. Thomas Haegele - 800 Kaufmännische Leitung Stellvertreterin des Institutsleiters Heike Mozèr - 801 Assistenz der Institutsleitung, Sekretariat K. Wein - 800 Studienleitung Animationsinstitut Marianne Gassner - 860 Technische Leitung Animationsinstitut Joachim Genannt - 810 Studienkoordination, Projektkoordination Tina Ohnmacht - 851 Volker Helzle - 815 Christian Müller - 817 Constanze Bühner - 805

Werkstatt Jaro Burbulla - 383

Digitale Postproduktion Joachim Genannt - 810 Andrea Hofmann - 831 Michael Schott - 813

Atelier Ludwigsburg-Paris

MediaNet/IT Viet Nguyen - 803 John Holth - 804 Sebastian Ellebracht - 898

Leitung Prof. Dr. Peter Sehr - 507 Programmkoordination Hanna Hertwig - 501 / Fax - 511

Mitarbeiter

Technik

Forschung & Entwicklung Volker Helzle - 815 Simon Spielmann - 868

197


Impressum

Herausgegeben von der Filmakademie Baden-Württemberg Ludwigsburg Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes Prof. Thomas Schadt Redaktion Andreas Friedrich Technische Betreuung Layout Götz Reinicke Gestaltung Kommunikationsdesign Heide Sorn-Daubner, Stuttgart Druck Druckerei Raisch GmbH + Co. KG, Reutlingen Fotonachweis Foto Vincent Klink: © Vincent Klink Weitere Fotos: © Filmakademie Baden-Württemberg Redaktionsschluss 29.07.2011 Auflage 1.000

198


A Achilles, Michael 184 Ackermann, Steffi 94, 149, 156 Ade, Maren 82, 84 Ade, Prof. Albrecht 190, 191 Adler, Tonja 152, 154 Adolph, Alexander 82, 84, 94 Albers, Frank 149, 152 Alkabetz, Prof. Gil 49, 52, 152, 154 Allenbacher, Peter 108 Alphons, Bernhard 186, 190, 197 Althoff, Burkhard 29, 85, 189 Andraschko, Ulrike 10, 184, 196 Anesi, Iris 89, 91 Antonov, Viktor 129 Appell, Hannes 128 Arens, Peter 77, 105, 106, 107, 108 Asal, Isolde 51, 152, 154 Auksorait, Algis 196 Aumüller, Frank 121 Aust, Christian 89, 106 B Badel, Peter 39, 42, 43, 62, 70 Bahr, Christian 190 Barbian, Frank 39, 41 Barthel, Lars 74, 80 Barthelmes, Prof. Raimund 88, 89, 90, 91, 97 Bassiner, Klaus 29, 93 Bastawi, Nadja 145 Bäuerle, Gabriele 182, 195 Baumgartner, Beren 143 Becker, Christian 149, 156 Becker, Manfred 124 Becker, Prof. Manfred 115, 116, 117, 118, 119 Beetz, Christian 149, 154 Behnke, Denis 76, 124, 129, 130, 136, 137 Beller, Prof. Hans 10, 13, 14, 16, 18, 22, 23, 24, 70, 71, 88, 89, 90, 91, 107 Bennett, William 117, 118 Benz, Carlo 123 Bergmann, Holger 190 Bergmann, Prof. Wolfgang 189 Bergmann, Thomas 89 Bernardo, Nuno 102, 117, 144 Bernaud, Eric 117 Beutel, Peter 12, 13, 81, 152, 185, 196 Biehl, Thomas 93 Biesenbach, Caro 89 Bihac, Zoran 99, 100

Binggeser, Stefan 10, 12 Birgit Zick-Groß 195 Bjoernqvist, Kim 144 Bleitrach, Jérôme 161 Blum, Daniel 149, 151 Bochow, Dr. Jörg 28 Bökelmann, Veronika S. 37 Borchard, Leo 39, 41 Boudgoust, Peter 189 Bozic, Tonyslav Tony 31, 35, 38, 149, 151, 152, 153, 154, 155, 156, 157, 160, 161, 190, 196 Brehm, Wolfgang 176 Bronda, Doris 196 Buchler, Bettina 149, 152 Buch, Prof. Franziska 46, 82, 85, 110, 112 Bug, Pit 153 Bühner, Constanze 127, 197 Bukowski, Oliver 83, 94 Bünker, Uwe 104 Bunte, Carsten 149, 157 Burbulla, Jaro 120, 188, 197 Burda, Jan 135, 141 Burkert, Gloria 34, 35, 95, 96, 97, 110, 111, 149, 150, 151, 155, 156, 158, 159, 171

Namensregister

Namensregister

C Cantu, Ed 12, 51, 56, 57, 59, 60, 62, 66, 74, 80, 106, 163, 167, 168, 171 Caspar, Nicole 196 Chittesh, Jashan 146 Claussen, Jakob 175 Clevé, Prof. Bastian 35, 96, 97, 149, 152, 153, 154, 155, 156, 157, 161, 195 Cunningham, Keith 34, 110, 111, 158, 159 D Daffy, Andrew 130 Dagtekin, Bora 94, 149, 156 Dahmen, Dietmar 99, 100, 101, 102, 103, 104 Dahmen, Prof. Udo 189 Dähnert, Stefan 46, 47, 82, 83, 85, 93, 110, 112, 152 Dallmann, Norbert 185, 196 Damolin, Mario 77, 105, 106, 107, 108 Dannenberg, Robert 82, 85, 93, 110, 113 Daube, Caroline 149, 157 Demant, Prof. Dr. Ebbo 78, 79, 80, 81 Deussen, Prof. Oliver 139, 141 Dinges, Peter 175, 189 Dithard, Brigitte 46, 48, 83, 85, 176

199


Namensregister

Dittrich, Florian 12, 70, 71, 163, 165, 167, 187, 196, 197 Dobler, Bettina 196 Döcker, Martina 89, 90, 91 Döderlein, Sybille 196 Dosch, Fritz 163, 168 Dovgal, Igor 27, 32, 34, 35, 46, 82, 110, 158, 195 Drescher, Prof. Hans-Jürgen 28, 84, 113 Dumouchel, Nadja 83, 85, 176 Dylewska, Prof. Jolanta 39, 42, 43 E Ehret, Klemens 144 Ehrmann, Martin 108 Eisele, Felix 35, 95, 96, 97, 149, 150, 156, 157 Eiselstein, Prof. Dr. Claus 189 Ellebracht, Sebastian 129, 131, 197 Engelhardt, Sabina 196 Epple, Dr. Karl 189 Ernst, Holger 101 Ettinghausen, Jeremy 102, 117 F Fabry, Prof. Clara 88, 90, 91 Farocki, Harun 79 Fecih, Samy 134 Fedorova, Inka 54, 195 Fey, Christoph 146 Fischer, Torsten C. 95, 96, 97, 98 Flechsig, Prof. Dr. Norbert P. 149, 153 Fraedrich, Thomas 149, 153 Franken, Raimund 149, 151 Frank, Herz 79 Franz, Karin 82, 84, 86, 110, 113, 149, 154 Frei, Christian 80 Friedrich, Andreas 10, 16, 22, 23, 24, 37, 182, 195, 198 Fröhlich, Jan 75 Fromm, Hans 39, 40 Fromm, Prof. Christoph 35, 46, 48, 82, 85, 96, 97, 110, 112 Fuchs, Andreas 12, 163, 164, 166 G

200

Gairing, Sigrid 10, 81, 152, 185, 190, 196 Gallé, Tobias 117, 124 Gärtner, Dr. Stefan 189 Gassner, Marianne 127, 129, 131, 197 Gauditz, Kay 73, 74 Gedack, Reinhard 102

Genannt, Joachim 10, 11, 90, 127, 130, 132, 186, 197 Ghazarian, Christine 175 Gilles, Marco 149, 157 Giordano, Mario 84, 94 Gladziejewski, Dr. Claudia 34, 80, 111, 158, 159 Gleim, Dr. Bernhard 29, 48, 93, 112, 149, 155 Gloetzer, Dr. Laszlo 43, 70 Göbel, Sabine 11, 183, 195 Golder, Kristian 149, 155, 156 Götz-Sobel, Christiane 108 Grau, Ulrich 123 Grein, Nico 149, 157 Gressmann, Martin 39, 44, 45 Gröning, Philip 49, 53, 152, 154 Gromer, Peter 164 Groß, Stefanie 29 Groß, Stephanie 85 Gruner, Prof. Götz 51 Gudjonsdottir, Birgit 39, 40 H Hacker, Steffen 132 Haedecke, Matthias 106 Haegele, Prof. Thomas 10, 127, 128, 129, 131, 133, 134, 136, 138, 139, 143, 197 Halten, Christian 163, 166, 168, 175 Handschin, Jon 149, 151 Hassenewert, Rainer 94, 149, 151 Haun, Nina 97, 171, 173 Hauser, Dr. Christoph 189 Heide, Carmen 196 Heim, Jo 45 Heim, Thomas 10 Heiser, Albert 64, 101 Heise, Thomas 80 Heizmann, Sonja 34, 82, 83, 85, 110, 111, 112, 158, 159 Heller, Franziska 149, 155, 156 Helzle, Volker 127, 128, 129, 134, 136, 139, 197 Hempleman, Warwick 42, 74 Henke, Prof. Gebhard 189 Henning, Norbert 149, 157 Henriksen, Lars 146 Heppel, Hans-Peter 140 Hermann, Cornelia 149, 155 Hertwig, Hanna 160, 161, 174, 175, 176, 197 Herwig, Günter 12, 152, 185, 196 Hesse, Jochen 149, 151 Heß, Wolfgang 90 Heydt, Imre von der 83 H., Jürgen Mayer 144 Hochstetter, Ottmar 196


I Idziak, Slawomir 76, 96 Ihle, Jörg 139, 143, 144, 147, 148 Itscherenska, Silvia 82, 84, 86, 110, 113 J Jacobs, Dr. Dietmar 83, 94 Jäger, Stefan 54 Jenichen, Donald 107 Jovic, Marco 90 Jungfleisch, Michael 149, 156 Jung, Manfred 122, 123 Junkersdorf, Eberhard 189 K Kainz, Julia 149, 153 Kalisch, Prof. Eleonore 28, 135, 146 Kammann, Uwe 189 Karkowski, Eva-Maria 117, 118 Keil, Dietmar 80 Kerber, Wolfgang 123, 152, 154, 155, 156 Kersting, Andreas 163, 164, 165 Kiefer, PD Dr. Bernd 16, 19, 20 Kiesl, Alexander 132 Kimmig, Werner 190 Kindl, Mina 168 Kirsch, Christian 107 Kirschner, Friedrich 146 Kiss, Marian 74, 80 Kitzberger, Dr. Ralf 149, 153 Kizler, Regina 196 Klink, Vincent 7 Klozenbücher, Jürgen 77, 105, 106, 107, 108,

115, 116, 119, 196 Klüber, Jens 45, 66, 69, 71, 89, 171 Kohli, Hans-Jörg 165, 166 Kolbe, Stefan 143 Konermann, Prof. Lutz 34, 35, 89, 95, 96, 97, 98, 110, 111, 158, 159 Kooij, Fred van der 16, 17, 19, 20 Kosack, Prof. Joachim 92, 93, 162 Kramer, Thomas 107 Krampe, Ariane 93, 94 Krieg, Gabi 93 Kromschröder, Jan 93 Kromschröder, Joke 149, 155 Kromschröder, Prof. Jan 149, 155 Kufus, Thomas 149, 150 Kuhn, Andrea 8, 10, 12, 27, 34, 35, 82, 95, 96, 97, 98, 110, 111, 112, 154, 155, 156, 158, 159 Kuhn, Andrea 85 Kuhn, Prof. Jochen 10, 49, 51, 152, 154, 195 Kuon, Martin 190 Kurzenberger, Immo 121 Kurz, Sibylle 27, 36, 48, 81, 131, 132, 137, 140, 176 Kurz, Uwe 186, 197

Namensregister

Hoelzgen, Daniela 55, 57, 58, 60 Höfler, Thomas 149, 156 Hofmann, Andrea 89, 127, 130, 132, 186, 197 Hofmann, Prof. Nico 35, 95, 96, 97, 98 Höf, Ursula 42, 43, 62, 63, 69, 70 Holtgreve, Sabine 30, 135, 137, 140, 145 Holth, John 127, 129, 131, 197 Hooks, Ed 131 Hoppenhaus, Kerstin 108 Huber, Dr. Heidrun 82, 84, 86, 110, 113, 149, 154 Hübner, Frank 149, 150 Hurlbut, Shane 177 Husmann, Ralf 83, 93 Hüttner, Ralf 101 Hykade, Andreas 119, 128, 129, 133, 134, 136, 139, 143

L Lambert, Yves Alain 182, 195 Lang, Dr. Joachim 16, 18, 22, 23, 24, 30, 135, 137, 140, 145 Lange, Bernd 46, 47, 82, 86, 110, 113, 152, 171 Lange, Cosima 175, 176 Lang, Raimo 107, 144 Lau, Michael 70, 71, 163, 167, 168 Lechner, Thomas 10, 12, 13, 152, 153, 154, 155, 156, 157, 170, 182, 195 Leydier, Andrea 161, 175 Lichtenhahn, Andreas 149, 154, 166 Lieberum, Stefan 149, 150 Liedtke, Dr. Kurt W. 190 Limmer, Prof. Ulrich 32, 46, 47, 152 Linek, Marcus 184, 196 Lobeck, Ralf 117, 118 Locher-Finke, Prof. Dr. Birgit 189 Lomas, Andy 139 Lovind, Simon 144 Löwe, Claudia 145, 147, 148, 177 Ludwig, Helmut 196 Lukoschek, Guido 22, 23, 24, 25, 27, 30, 36, 178, 181, 194, 195

201


Namensregister

M Maas, David 12, 130, 132, 137 Mader, Katya 80 Majer, Christine 196 Mann, Lars-Eric 149, 151 Marshall, Jonathan 146 Marten, Olivia 100, 101 Marx, Bettina 125 Mayer-Hermann, Jürgen 116 Menzel, Tim 149, 157 Merians, Judith 37, 149, 150 Merkel, Jens 143 Merkel, Klaus 73, 75, 122, 123 Merker, Thomas 73, 74, 149, 153, 171 Mertikat, Felix 75, 122, 125 Messel, Esther van 149, 150 Messemer, Claudia 46, 47, 152 Metten, Saskia 81 Michalek, Bernd-Siegfried 11, 123, 186, 188, 197 Mierau, Olaf 117 Mittag, Sebastian 143 Mojto, Jan 176 Möller, Michael 42, 43, 54, 62, 63, 70 Mönch, Roland 39, 73, 120, 124, 190, 195 Monheim, Gert 80, 107 Moreh, Dror 81 Moszkowicz, Martin 149, 151 Mozèr, Heike 127, 197 Müller, Christian 127, 197 Müller, Gerda 149, 155 Munder, Christian 83, 94 Myrell, Günter 77, 105, 106, 107, 108 N Nadermann, Peter 149, 150 Neimöck, Alexandra 195, 196 Nellessen, Bernhard 190 Nerurkar, Manik 146 Nestroy, Markus 106 Nguyen, Viet 127, 129, 131, 197 Nicke, Sabine 184, 196 Nicolas, Marc 175 Niehuus, Kirsten 175 Niermann, Angelika 8, 10, 12, 27, 34, 37, 91, 95, 110, 111, 149, 151, 158, 159 Nitschke, Anatol 149, 155 Nocke, Daniel 34, 82, 83, 86, 110, 111, 113, 158, 159 O

202

Oberwetter, Jens 175

Oehme, Maik 51 Oelze, Stefan 94 Ohlhausen, Till 90 Ohnmacht, Tina 124, 127, 197 Okonkwo, Nikolaus 96, 98 Orthbandt, Carsten 147, 148 Oschmann, Martina 190 P Pacht, Matthias 46, 47, 152 Palmer, Dr. Christoph-E. 190 Park, Sunmin 161, 176 Paszek, Rainer 80 Pfeiffer, Maris 98 Pfeiffer, Reiner 11, 13, 187, 197 Plank, Uli 74 Platen, Prof. Gibbs 12, 163, 165, 167, 168 Platten, Prof. Klaus-Peter 75, 120, 121, 122, 123, 125 Poetzl, Jörn 163 Portz, Vera 103 Pötzl, Jörn 167, 168 Prietzel, Claudia 54 Probst, Beki 175 Puille, Christian 130, 131 Puschmann, Ute 182, 195 Putz, Uli 175 R Raabe, Nils 12, 13, 184, 196 Rademacher, Ruth 121, 122, 125 Radicke, Margit 182, 195 Raue, Prof. Matthias 12, 119, 163, 164, 165, 166, 167, 168 Regele, Silke 69, 88, 190, 196 Reidemeister, Prof. Helga 78, 79, 80, 81 Reinicke, Götz 10, 184, 196, 198 Reiter, Prof. Joerg 163, 165, 166 Reitz, Bettina 190 Remmele, Franziska 190 Retemeyer, Dr. Kerstin 28, 134, 145 Retzbach, Stefan 84, 94, 149, 157 Richard, Heiko 103 Riedelsheimer, Thomas 78 Rissenbeek, Mariette 176 Rohde, Christian 149, 150, 151, 154, 155 Rohde, Matthias 117, 124 Rommel, Peter 149, 156, 176 Rösel, Michael 54, 63, 64, 92, 162, 196 Rosen, Michaela 95, 96 Röthemeyer, Gabriele 175, 189, 190 Rousta, Daniel 189


S Samuels, Jill A. 101 Schadt, Prof. Thomas 7, 8, 10, 12, 33, 80, 195, 198 Schäfer, Christian 116 Schäfer, Götz-Markus 189 Schaible, Gunter 122 Schauer, Sabine 196 Schauz, Ulrike 190 Scheich, Stefan 82, 85, 93, 110, 113 Schenk, Konstantin 106, 107, 108, 116 Schilling, Heide 27, 195 Schimmelpfennig, Andreas 118, 119 Schindler, Sandra 196 Schipper, Imanuel 28 Schipper, Ralf 103 Schmid, Martin 99, 100, 102 Schmidt-Hug, Steffen 149, 150 Schmidt-Kärner, Tilman 149, 152 Schmidt-Matthiesen, Cornelia 149, 153 Schmitz, Christopher 145, 147 Schneider, Prof. Dr. Michael 10, 14 Schnizer, Fenja 183, 195 Schott, Michael 127, 130, 132, 186, 190, 197 Schreiber, Benjamin 11, 13, 187, 197 Schreitmüller, Prof. Dr. Andreas 190 Schuh, Jakob 128, 134 Schulder, Hansl 11, 183, 195 Schust, Alexander 149, 151 Schütte, Oliver 149, 153 Schütte, Thorsten 78, 95, 196 Schwarz, Katharina 82, 84, 86, 110, 113 Schwarz, Ulrich 149, 156 Schweiger, Katrin 190 Schwerin, Simon von 11, 186, 197 Schwinges, Ulrich 106 Sehr, Prof. Dr. Peter 83, 85, 149, 151, 160, 161, 174, 175, 176, 197 Servatius, Christoph 103 Sevenich, Anke 96 Sigl, Florian 99, 100, 101, 104 Sikora, Frank 163, 164, 165 Simon, Markus 149, 157 Sliupas, Uwe 10, 12, 186, 188, 197 Spaeth, David 152, 154 Speck, Daniel 83, 85, 175, 176 Specogna, Heidi 78, 81 Spec, Werner 189

Sperling, Prof. Dr. Heike 115, 116, 117, 118, 119, 145, 164, 165, 166 Spielmann, Simon 197 Spiller, Uwe 102 Staden, Inga von 13, 30, 96, 102, 118, 128, 129, 134, 135, 136, 137, 139, 140, 143, 145, 146, 147, 148 Stammer, Thomas 76, 129, 130, 136, 137 Stanossek, Juri 128 Staudenmaier, Steffen 121, 122, 124 Steegmayer, Eva 183, 195 Steffen, David 46, 47, 96, 98 Steyer, Martin 163, 168 Stieler, Laila 32, 46, 47, 152 Stiglegger, PD Dr. Marcus 36 Stöhr, Hannes 54 Stoltz, Jan 128, 135 Strang, Christian 125 Studlar, Carola 171 Sturm, Kai 29, 93 Stuttmann, Johanna 46, 48, 110, 111 Su, Prof. Cong 163, 164, 165, 195 Süß, Dr. Peter 93

Namensregister

Rüll, Stefan 149, 150 Ruof, Oliver 184, 196 Ruppert, Dr. Rainer 94 Ruttkai, Zsofia 144

T Talsik, Benjamin 149, 156 Tas, Hanneke van der 161 Tewes, Robert 103 Thielen, Barbara 29, 38, 85, 94 Timme, Philipp 76, 124 Traub, Volker 71 Treek, Kaspar van 143 Troller, Georg Stefan 79 Trunk, Wiebke 125 U Unseld, Saschka 135 V Valeur, Michael 119, 135, 144 Veiel, Andres 28, 79, 83, 85, 96, 97, 144 Veigel, Roland 168 Vietzke, Anett 37 Vitztum, Michael 103 Vogt, David 149, 157 Vorbrugg, Stephan 45 W Wagenführ, Matthias 11, 123, 188, 197 Wagner, Florian 132, 135

203


Namensregister

Wagner, Prof. Christian 32, 33, 44, 45, 54, 65, 66, 171, 173 Walter, Jürgen 189 Walter, Prof. Bettina 28 Walter, Susanne 93, 149, 155 Watt, Philipp 130 Weber, Michael 149, 151, 176 Weber, Tobias 196 Weidemann, Teut 13, 119, 128, 143, 144, 146, 147, 148 Weiland, Johannes 128, 133, 134, 136 Weininger, Juliane 12, 55, 56, 58, 59, 173, 183, 190, 196 Wein, Jürgen 120, 121, 122, 123, 124, 188, 197 Wein, K. 197 Weiß, Cornelia 149, 151 Weitzmann, John 146 Welzel, Michael 75 Wenger, Dr. Klaus 190 Werninger, Sebastian 149, 151, 154 Wick, Klaudia 31, 85 Wildenhahn, Klaus 80 Williams, Zoé 39, 73, 195 Winger, Jörg 83, 94 Wittemann, Birgit 93 Witting, Klaus 94 Witzig, Regine 121, 123, 125 Wolf, Fritz 81 Wolf, Martin 91, 94 Wolf, Ulrike 149, 154 Wuttke, Alex 130, 137 Z Zacher, André 163, 168 Zahn, Wolfgang 191 Zeller, Oliver 149, 154 Zick-Groß, Birgit 170, 180, 191, 194, 195 Zöllner, Martina 80, 149, 150

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Studienplan 2011-2012