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Volkswagen: Klimaziel verfehlt! Europas grĂśĂ&#x;ter Autobauer muss handeln!

xxxx gp protestiert gegen...

www.greenpeace.de


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Prozent aller europäischen Neuwagen kommen von VW. Bis 2018 will Volkswagen an die Weltspitze. Der Konzern verursacht unter allen Autoherstellern allein aufgrund der schieren Produktioszahlen den größten CO2-Fußabdruck – das bringt Verantwortung mit sich…

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2011

startete Greenpeace deshalb eine Kampagne für mehr Klimaschutz bei Volkswagen und suchte den Dialog mit dem Konzern, der aber blockte ab. Dabei wäre der Schritt nach vorne gar nicht so schwer…

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Greenpeace-Aktivisten am 07.07.2011 am VW-Werk in Wolfsburg 5


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von 18 Vorstandsposten besetzt VW im europäisch Autolobby-Verband “ACEA“ – das sind mehr Plätze jedes andere Verbandsmitglied! Genug Einfluss, um Gutes zu tun, oder? Doch der Verband bekämpft un drossen schärfere Klimaauflagen für Autos. Und VW weigert sich, strengere CO2-Grenzwerte zu fordern


hen e als m nverW n.

Greenpeace-Aktion am 07.09.2011 an der Battersea Power Station in London. 7


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6%

Prozent der VW-Modelle sind dank hauseigener Spritspartechnik wirklich verbrauchsarm (2010) – keine besonders klimafreundliche Modellpolitik! Die Technik für effizientere Autos, genannt „BlueMotion“, hat VW längst entwickelt, baut sie aber nicht standardmäßig ein.

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300

Euro – so wenig kostet VW der Einbau Autofahrer hingegen zahlt zum Beispiel beim Polo satte Bei VW gilt: Klimaschutz ist Sonderausstattung!

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u der BlueMotion-Technologie. Der umweltbewusste 1.600 Euro mehr!

Protest der Greenpeace-Gruppe Berlin am 10.09.2011 11


25%

Prozent Spritkosten kĂśnnte der Verbraucher mit den spritsparenden 3-Liter Motoren an Geld sparen. Der Einsatz von BlueMotion und weiterer EffizienzmaĂ&#x;nahmen spart im Schnitt mehr als 1 Liter Sprit pro 100 gefahrene Kilometer.

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Die Nr.1

in Sachen Umweltschutz sei Volkswagen – so der VW-Chef Winterkorn. Wer so große Töne spuckt, muss das auch beweisen. Würde VW zukünftig konsequent auf spritsparende Autos setzen, wäre da ein starkes Signal an die Konkurrenz. Und der Beweis, dass dieses Eigenlob nicht stinkt.

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Greenpe


e as s

eace-Aktivisten am 18.04.2012 bei der VW-Hauptversammlung, CCH in Hamburg 15


Die Gelegenheit für ernsthaften Klimasch Einführung des neuen Golf 7. Greenpeac fachen Verbesserungen kann der Golf al bußen in Sachen Komfort und Sicherheit

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hutz hatte VW im Herbst 2012 – mit der ce hatte im Vorfeld berechnet: Mit vier einls 3-Liter-Auto gebaut werden – ohne Eint. → Zum Golf-Report

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Der Golf als 3-Liter-Auto in der Basisvers auch in den Medien fĂźr heiĂ&#x;e Diskussion

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sion – diese Greenpeace-Forderung hat nen gesorgt:

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Chance vertan – am 4. September 2012 Berlin den neuen Golf 7 mit den markige Auto, sondern auch das Umweltauto.“ A Greenpeace ist nicht überzeugt: „Das E fünf Liter Sprit verbrauchen. Das ist ein

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präsentiert VW-Chef Winterkorn in en Worten: „Der Golf ist nicht nur DAS Autoexperte Wolfgang Lohbeck von Einstiegsmodell des Golf 7 wird fast n kläglicher Wert!“

Greenpeace-Aktion am 04.09.2012 bei der Golf-7-Premiere in Berlin 21


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Millionen Tonnen CO2 wird der neue Golf 7 im Laufe seiner Nutzung etwa ausstoßen. Ein Auto auf dem Stand der Technik hätte im Kampf gegen die Erderwärmung fast 50 Millionen Tonnen klimaschädliches CO2 eingespart.

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Greenpeace fordert: Volkswagen muss sich dazu bekennen, dass die VW-Neuwagenflotte im Jahr 2020 durchschnittlich weniger als 3,5 Liter Kraftstoff verbrauchen wird. Dieser Wert entspricht einem CO2-AusstoĂ&#x; von etwa 80 Gramm pro Kilometer.

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CREDITS Herausgeber: Greenpeace e.V. Große Elbstraße 39, 22767 Hamburg Redaktion und Produktion: Maria Feck, V.i.S.d.P.: Wolfgang Lohbeck Fotos: Thomas Schuppisser, Franz Bischof, Michael Löwa, Pedro Armeste, Paul Langrock, David Sandison, Doerte Hagenguth, Fred Dott, Gordon Welters, Maria Feck Fotoredaktion: Max Seiler , Conny Böttger Gestaltung: Maria Feck

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Volkswagen: Klimaziel verfehlt!