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Opels «RAD e» Als komplementäre Erweiterung der Elektromobilstrategie präsentierte der Autohersteller am Genfer Automobilsalon 2012 seine neue E-Bike Konzeptstudie mit Pedelec-Antrieb. Wie beim «Rak e» wurde auch beim «RAD e» mit der Design-Agentur KISKA zusammengearbeitet. Resultat ist ein Stück Designkunst. Leicht und trotzdem robust, erinnern die geschwungenen Formen des fast frei tragenden Pressstahl-Rahmens stark an den Ampera. Angetrieben wird das RAD e von einem 250-Watt-Elektromotor. Bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 20 km/h kann je nach Terrain eine elektrisch unterstützte Reichweite von 60 bis 140 Kilometern erreicht werden. Das E-Bike kann auch auf Opels einzigartigem FlexFix-Fahrradträger mit dem Auto befördert und während des Transports aufgeladen werden. www.kiska.com www.opel.de

Ausserirdisch Dieses E-Bike ist nicht mehr ganz von dieser Welt. Die Konzeptstudie INgSOC von den Designern Edward Kim und Benny Cemoli kombiniert aerodynamische Formen aus dem Triathlon Design, flexible Fahrradhandhabung und fortschrittliche Hybrid-Antriebstechnologie zu einer suppereffizienten Fortbewegungsmaschine. Der Rahmen aus Kohlefaser-Kunststoff (CFK) gewährt hohe Festigkeit und geringes Gewicht. Die Batterie treibt den Motor an, integrierte Front-und Heckleuchten sowie eine Ladestation für Kommunikationsgeräte. Unterhaltung, Navigation werden direkt von der Fahrenergie gespeist, um die Effizienz zu maximieren. www.gizmag.com/ingsoc-hybrid-electric-bike-concept/19301/

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