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NEUES AUS NE S DER R FA F BR B IK | Herbst/Winter e 2 01 0 2

AM PULS DER ZEIT:

Es kommt nicht auf die Größe an Alles, was Unternehmen zum Messe-Erfolg brauchen

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We like B2B!

Aus der Region

Im Gespräch

G R kurz gefasst

Der Videokünstler Ralf Kopp im Interview

Über den Wandel der B2B-Kommunikation

Social Media – Fast Food oder Sterneküche?


INHALT + EDITORIAL

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Wer nerr Rut Wer u hss G schä Ge hä äft f sf s üh hre er

INHALT 3

„Die Kar ten werden neu gemischt“ Dani Da niel ni el Rut uths hs übe er de den n Ko K mm mmun unik ikat a io onsswa an nde el un und d di die e He Hera raus usfo ford rder erun unge gen n fü für di di e B2B B-K Kom ommu m ni mu nika ka ation on

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Es kommt niccht auf die Größe an Wie Wi e kl klei eine ne und n mitttler tllerre Un Unte tern te rneh ehme men n im m hek e ti t scche hen n Me ess s ea eall llta tag g Au A fm fmer erks ksam amke keit it erl rlan nge gen n un nd si sich ch geg egen enüb über er Gro roßu ßunt ntter er n ne ehm men n beh ehau hau up ptten e kön ö ne nen n

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„Mein Medium ist das Bild“ De er Da arm mst städ äd ä dte er Kü Künsstlerr Rallf Ko Kopp pp übe ber er Lei e de enssch haf af t, t, Leg egoo-T Te echnik un nd di d e Le L id de en n Chrisstii

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G+R aus der Praxis + Mobi bile l Anw wendu ung ngen gen mac a he ac en Te Tech chni nik er erlle ebb bar ar +A Au usd sdru ruck ru ckssta ck sssta t rk rk und d infor nforma orrmattiv: v Acrr yl v: y lg ylgl gllas asve sve er arrbe a beit ittun ung im Web b + Re Rella aun unch ch:: Ku K nd nden en enma nma aga g zi z n Fr Frau au unh nhof ofer of err LBF e F

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G+R kur z gefasst + So Soci ca all Med e ia – Fa asst st Fo ood od ode der St Sterrne nekü k ch kü c e? +U Un nse s r Buch ch-, h-, Mussiik k- un nd S Su urf r f ti tipp p +A Ag gen entu tu urn rnew ew ews ws

Editorial Se t der Seit e Ers rsta taus usga gabe e des s New ews+ s im Fr F üh hja jahr h sin nd nu un ein n pa paar ar M na Mo nate te e v err ga g ngen n g en. De ng e r So S o mm m err hat at uns s spa pa annen ende d S po o rtter eiign er gnis is s se s bes s ch cher herr t: t A uf den ers s te ten n Bl B ic ick k wa warr da as Hi High ghlight na atü ürl r ic ich h di d e Fu ußb b al all-E Euro Eur Eu r opame pa ame eis s te t rs rsch chaf a t, geffollgt v on den af e O ym Ol m pi pisc sche sc he e n Sp S ie i ele l n in n Lo on n do o n . G en n eh h mi mige g e n wi wru un n s ab aber er eiinen n en zw ne zwei w ei eite ten, te n, etw t w as a g en au a er eren n Bli l ck k , da ann n tre r ff ffen en n w irr auf ein ei n we weit itter eres es s tol olle le les e s Er Ere eignis, ei is da d s in n der er Verr ga gang ngen enhe heit it in de derr ö ffe öf enttli lich chen ch e Wah en hrn rne ehmu mu ung ng ein ne n niich ht al allz lzu u groß grroß oße e Ro R lle ge g sp pie ielt lt h t, näm ha mliich ch die e Parr alym ym mpi p cs cs.. Ab Aber er die iesm smal ma w arr alles es and nder ers: rs D e Pa Di Para raly lyymp mpic ics ic s habe ben n es s 201 012 2 ge gesc s ha sc h fff t, sicch al als s ecchtte Fo Fort r tse s etz tzun ung un g de er gr groß o en olyymp oß mpis ischen is en n Par ar tyy und nic icht ht als Stief tiief efk kind in nd w ie in der Ver wi erg gangen ga e h en he eit it zu pr präs ä en äs enti tier ti eren er en en. n. Das Das be Da best stät ätig igtt au a ch c das be eme merk ken nsw wer erte te öffffen entl t ic iche he e Int ne erres e se e an de de Ve der Vera r ns ra n tallttu un g . Ein E in Hö H öhe he h epu pun nk t wa warr di die e spek sp p ek ta taku kulä läre lä r e S ch hlu u ss s fe feie ier am 9. Sep 9. pte te emb mberr, di die e von 22 2.0 . 0 Uh U r an 1,6 ,61 1 Mi Mill lliio ll ione ione nen nZ ZD DF-Zu Zusc s ha sc h uerr am Bi Bild ldsc schi hirm rm m mit iter errle lebt bten e . „Nie en „N Nie zuv u orr in de er Ge Gesc s hi sc hicch hte t des e Behi Be h nd hi nder erte tens nspo ns port ort r s ha habe b n sich be sii h so vi viel ele e Zu Zusc s ch sc ha aue er fü f r di deS Sp por orttler, le r, ihr hre e Ge G esc scchic hichte ten n un und d ih hre Tecchnik hn nik intter eres es s si sier ert“ er t , beto be etont ntte ZD ZDFDF-Ch Che Ch efre ed da akt kteu eurr Pe Pete er Frrey e . Na Natü t rllicch wa w re en es die e Me ed die ien, n diie di d e Au A fm fme erksam erks amke keit itt dur u ch ihr hre e Be Beri rich cch hte ers rsta attttun ung g ge g st stei eige ei gert rt ha h a be ben. n. M en e nsc sche hen n mi mit B Be e hi hind nd d er e r un unge g n st ge s an n de d n se selt lten lt e z uvv or en or so o sehr ehr iim eh m Zen entr trum um der Ö ff ffen entl en tllic ichk hk hkei kei e t. Und gen enau au das au a istt der sp pri r ing ring ngen en nde Pun unkt kt:: Di Die e Me Mens n ch ns hen n sta tand nd n den im Mi Mitt ttel tt elpu pu un nk k t de d r Beri Be rich ri ch hte ters ers rsta tatt ta ttun un ng. g. Ihr hre e sp por o tlic tllicchen hen Leis Le eis i tu t ng ngen en verrbu und nde en mit en indi in divi di i vi v du duel e le el len n Sc S hi h ck cksa sale len n un und d Le ebe bens nsges e ch chicchtten en, vo von n Qu Q er erschnit schn sc nitttsgelläh ähmt mten e übe en berr Amp Am mputi putier erte te bis s zu Sp pas asti t ke ti k rn – es wa warr ihr Sp por o tf t es est. t. Dur urch ch die iese ses s em emot otio io ona n le e Ele eme ment ntt liie eße ß n si sich ch die e Zu usc s ha haue uerr be bege geis iste tern te rn.. G efü Ge f hl h e kö könn nn ne en n Men e sc en sche he e n al also so m itre reißen e n. Ni Nich chtt nu n r du d urrch rch Spor Sp o t, son or nde d rn auc uch h du durcch We Werb bung. g Doc och h gi gilt l das au ucch fü fürr de d n B BB2 B Be Bere eic ich? h? Wel elch che e En ntw twic ickl ic klun u ge en und Tr Tren en nds zei eich chne ne en si s ch c in n de err Wer e bu b ng g für ü Inv nves e s ti titi tiion onsg güt üte er ab? Das und noc och h me ehr W iss Wi s en n sw we err te e s, Spa p nnen nn nende en n de d s und un n d Un U te terh rhal alts tsam ames es er f ahre ren n Sie Si e in i die ies s er H He erb bst st /Win /W W iin nte err-Au Au Ausg usg sgab abe ab e in Ihr hrem em dru ruck ck fri risc scche en NEWS NE WS S+. Viiel e Sp pa aß be beim i Les im esen en..


IM GESPRÄCH

„Die Karten werden neu gemischt“ D ni Da n el Rutthss, Ag Agen en ntu urp r a arr tn tne tner err der er G R, überr de G+ den n Ko Komm mm mun unik ik kattio ions sw nd wa n el und die i Herrau a sf sfor orrde o d ru un-ge en fü fürr di die e B2 2BB-Ko Komm mmun uniiik un kat atio io on.. N E WS NE WS+: +:: H e err r Ru R uth t s , d ie th e G +R + R G mb m H iin nfo form rmie rm ie ert in ei eine ine er ak k tu tuel e le len n Ka am mp pag gne n über üb err den e Kom mmu m ni nika k ti ka t on onsw sw w an n de del u un nd se e in n e Be Bede d utt un de ung g fü f r B2 B 2 BB Un Unte t rn te n eh e h-me e n. n . W ie e m acht a c ht s ic ac ich h di d i es eser s er er Wa an nd de el be eme m rk rkba bar? r? Da a ni niel el R ut uths hs:: So hs Soci cial a M ed al edia ia, a , We W b 2. 2 . 0, 0, User Us err G en n er erat ated at ed d C on onte tent n und Wor nt ordd-- o offMout Mo uth ut h sind ind n S ch chla lagw la g ör gw örte ter, te r die den Wa an n n-de d e l char ch h arr ak akte te e risi r i si s err en en. Im Z ei eita t lt ta lter er d er e lle ebe bend ndig igen ig e Med en edie ie endem ndemok okra rati tie e pr prod oduz uzie ie-r n,, teile re len le n un nd em mpf pfan ange g n Nu ge Nutz tzer err Inh nhal al-t . Si te Sie e si nd d j ed eder e ze er zeit it o nl nlin ine, e, t au ausc sche hen n sich si ch h in Fo Fore r n , Blo re logs gs und C om ommu muni niti ties es aus au s un und d kö könn nne en ers en rstm tm mal als s di die e Wa Wahr hrne nehhm ng mu n v on o n P ro rodu dukt kten en,, Ma Mark rken en und Untern n eh ehme men n po posi siti tivv od oder er n eg egat ativ iv b ee eein in-flus usse sen. n. Die ein inst stig igen en Wer erbe be eem empf pfän änge gerr sind si nd s om omit i s el elbs b t zu M ul bs ulti tipl ti plik pl ikat ator orr en e im imag mag gerrel elev evan an nte terr Bo Bots tsschaff ten ge gewo word rden en..

W s be Wa bede d utt et d as f ür de ü B 2B 2 -U U nt n er erne e h-men? me n? ? D i e Ka Di K rt rten en w err d de e n ne e u ge g emi m sc mi s cht h t Di ht. De An A nffo nfo orrd der erun unge un gen ge n an Wer e bu ung ver erän ände de ern r sich si ch – auc uch im uch m B2B B-B - er erei e ch ei ch.. Al A tg tged e ie ed ente n te We erb rbew ew wei eish shei e te ei ten n wi wie e di d e AI A DA D **-Fo Fo orm mel od der e das s tra r adi d ti t on onel ellle S en nde derr-Em Empf Em pfän pf än ngerge r-Mo Mode d ll wer de erde den de n in die iese serr ne se eue uen en Är Ä a a Bed an edeu eutu tu ung verr lliie erren n. W e kö Wi könn nn nen e Werr bu b ung gttrr ei eibe b end nde e di dies eser er En E nttw wic wic ickllun ng be bege egn gne gnen en n? Wii r si W s nd d d avv o on n ü be b e rrzz eugt eu ug gtt , da d a ss s s icc h du d urch r c h de rc den W den Wa and n d el el ne eu u e Mö ö gl gl icc hk h ei eite ten te n err g ge e be b e n, n , d ia ialo llo og go o ri r i enti en n ttii er e t üb über err v ie e le le Ka a nä nällle e (a au u ch c h k la l as ss s is s ch c h e) e l an n gf g f ri r i st rist s ig i e un nd gla gll au aubw ubw bw ürd ürr d diiige ge Kunde ge unde un d nb be ezzie ehu ung gen n zw wisscch hen n Un ntter te errnehm nehm ne men n und d Zie ielg lg lgru grru upp ppen n aufz au fzub ub ba au u en uen e n . Ko K o mm m un u n iik k atio att io o n ffii nd ndet d ett imme im merr zw w is s ch c h en e n M en e s scc he e n st s a att t, t d ie ie natü na türl rlic ich h nich nicch ni ht nu nur e eiine ine en K Ko op pff, so ond nder err n auch au ch ein inen en Bauch au uch ch hab aben en. Al Also l so so niccht ht nur ur rati ra tion onal al,, so sond n er nd e r n au auch u ch e mo m ttii on n al al en nttsche sc heid iden en. De Desh shal allb ka alb kann ann nn ein ine ne em emot otio ot iio iona ona alle e Kund Ku nden enan ansp sp p ra rach ch h e, e , d iie e M eh e hrw h rrw w er er t u un nd Zusa Zu s tznu sa nutz tzzen von Pro rodu dukt dukt du kten en n in de den M Miitt-

te lpun telp unkt k t s te telllt, l l t, m eh ehrr Di D alog erzeu u ge en als al s la laut utst star arke ke Wer e bu b ng ng,, di d e um j ed de en n Prrei P eiss Au Aufm fmer erks kssam mke keit it erz rzwi w ng wi gen n wil ill.. ill. P ss Pa ssen en B2B 2B-W -W Wer erbu bu b u ung ng und Emoti mo ot o on nal aliität ätt über üb erh hauptt zu haup usamm men e ? Stud St u ie ud ien n ha habe be e n lä läng ngst st b es estä täti tigt g , da gt dass ss Emot Em o io ot ione ne en im imme merr Be Best stan andt dtei e l vo v n Ka Kauf ufuf e ts en tsch chei heiidu dung n en sin ng ind. d. Sie b ee ein nfl us usse sen se n die di e En Ents t ch ts h ei eidu du u ng n sff in indu d ng du n u nd v er erri r nri n gern ge rn n die e Rat atio iona nali na litä li tät. tä t All t. ller erdi er ding di ng gs we werd rde den en Gefü Ge fühl fü ühl hl e wi w e Ve Vert rtra rt ra aue e n un n d Gl G lau l aubw bwür ü ür diigk d g ei eit it im B2B B-G Ges esch c äff t hä ch häufi ufig nicht iccht h gen g be nu b errü ück cksi k si sich chti ch tigt ti gt.. Ei gt Eine ne ge zie ielt ltte Ku K nde dena e na a ns nspr prr a acc he e m us s s ab a be err a ucc h de e den „B B au u ch h “ de des s Me Mens n ch ns che en e n i m Bl B l ic i c kp p un unkt kt h be ha ben, en,, sei eine e Ged dan anke ken ke n un u d Ge efü f üh hll sw s el elt. t. Ve V e rs r s tä tärk rk k te e r We e tt ttbe t be e we werb rb,, wa rb w ch c hse h s e nd nde e Prod Pr oduk ktv t viie elfal llffa allt un und d err hö h ht hter er Pre eis is d drr uc u k s i nd sind si n M er e r km m al a le e ak a tu tuel elle el lerr Ma le M r k ttb b eeding di ngun ngun unge g n. n. Dur urch ch emo oti tion onal on ale al e Kom Ko om mm mun unik a ti ka t i on tion o nss n sstr s s tr ss trat ra att egie eg g ie ien k kö ö nn nnen en n s ic ich h B2 B2B 2B B-Un U n te t ern e rrn n eh e h me m e n in i so oll ch chen en Z ei eite ten te n no n o ch d ut de utliich her er v o om m We ett tb tbew wer er b ab abhe hebe he b n. be * (A Atttenti en nttiion on,, IIn ntte ere rest esstt, t, De Dessiire re, Ac Ac ttiio Acti on n)

Lassen Sie uns darüber sprechen, wie Sie den Wandel der B2B-Kommunikation erfolgreich nutzen können. Vereinbaren Sie ein unverbindliches Beratungsgespräch. Daniel Ruths, G+R Agentur für Kommunikation Beratung, Kontakt Telefon: 06157 9500-27 dr@gr-kommunikation.de www.gr-kommunikation.de

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Es kommt nicht auf die Größe an Wie Wi e kl klei e ne und mittlere Unternehmen im hektiscche ei hen n Me ess ssea eall ea llta tag g Au ufm fmer erks ksam amke keit it erlangen und sich ge ege genü n be nü berr Gr Groß oßun unte t rnehmen behaupten können. Kein Zwe Kein w if ifel e , Me el M ss ssen e sin en ind d un und bleiben ein wesentliches Marketing ti ngin inst stru ru ume ment nt,, ga nt g nz bes eson onde ders r im B2B-Bereich. Denn: Messebe se bete teil ilig igun unge un gen ge n ne nehm hmen hm en 4 0 Pr Proz o ent des Marketingetats ein und un d si sind nd som omit itt im B2 B2BB-Se BSekt Se ktor or das wichtigste Instrument. Zu dies sem Erg rgeb ebni niis ko komm mmtt ei mm eine ne Stu tudi die, e, in der 500 repräsentativ ausgew ewäh ählt lte, e, aus usst stel st elle el l nd le nde e Un Unte t rn te rneh ehme m n, die auf B2B-Messen präs äsen entt si sind nd,, be efr frag ag gt wu w rd rden en. Di en Die e St Studie hatte der Ausstellungs-- und Mes esse se-A -Aus -A us s sc schu h ss der Deu hu euts t chen Wirtschaft (AUMA) im He Herb rbst st 201 011 1 du urc rch h TN TNS S Em Emni n d du ni durc rchf h ühren lassen.

Flankierende Maßnahmen – ein Muss Die Umfrage hat we weit iter ere e sp span an n ne nend n e Ei nd E ns nsic i ht ic hten en z u bieten: Unternehmen, die auf uf Fac achm hmes esse se en auss au uss sste t ll te llen en,, er en ergä gänz n en ihr Marketing mit einer Viel elza zahl hl and nder erer err Ins nstr trum tr umen um ente en te. Ne te Nebe ben n der eigenen Website (98 Prozen ent) t) set etze zen n diie Un nte tern rneh rn ehme eh m n fü me fürr ih i r Marketing vor allem Direct Mai aili ling ng (89 Pro r ze zent nt)) un nt u d We W rb rbun ung g in Fachzeitschriften (76 Prozent nt)) ei ein. n. Let etzt zter erre ko ere k nn nnte te nac ach h ei ei-nem ne m Rückgang im zurückliegende en Ja Jahr hr w ie iede derr de de eut utli lich li ch zul uleegen. ge n. Der Einsatz von professionellerr Pre ress ssea earb rbei e t wäch ei wä äch chst s . Mi st Mitt 58 Pro roze zent stieg dieses Kommunikatio ions nsmi mitt ttel el um zw wei Pro ro-zent ze ntpu punk nkte te. Auf die Relevanz professione nell ller er Pre ress ssea ea arb rbei eit ha ei hatt auch au ch die Kom ommunikationsexpertin Elke Cla aus usen en im Ju Juni ni die iese ses se Jahr Ja h es in de hr derr Wo W chenzeitung „VDI Nachrichtten en““ au aufm fmer erks k am ks m gema ge mach cht. t. „ Zu Zum m Ko K mmunikationsinstrumentt M es esse se g eh ehör ö t ör selb se lbst stve vers erstä tänd ndli lich ch die Pressearbeit. Ein Thema, we welc lche hess eb eben e enfall fa llss vo vorr al a le lem m vo von n kl klei einen und mittleren Unternehme men n vi viel ell z wen zu enig ig be ea ach chte tett wi wird rd.. Hä H ufig scheitert es an der Erf rfah ah-rung ru n ode ng derr Ma Manp n ow np ower er“, “, so Cl C ausen.

wie Fa wie Face ce ebo book ok,, XI ok XING NG ode d r Tw Twit itte ter, r, die sch chon o in 28 Prozent der befr be frag agte ten n Un Unte tern te rneh ehme men n zu zurr Un Unte ters rstü tütz tzun ung g des Marketings rund nd u m di die e Me Mess sse ss e ei eing ngse se e tz tztt we w rd rden en.. An Ande dere r rseits wurde im Verr gl glei eich ch zur u Vor o ja jahr hres esbe be efr frag agun ag ung g ei eine ne Rei eihe he von Instrumenten deu eutl tlic ich h ge eri ring nger ng er ein inge gese se etz tzt. t. Dar arun unte terr fa fall llen en beispielsweise Even nts ts..

Wahrnehmung statt Größe Der Einsatz aufe e in inan ande derr ab abge gest ge stim immt mter err K om ommu muni nika kati tion onss maßnahmen kann den Erf rfol olg g ei eine nerr Me ne Mess sseb eb bet etei eili ei ligu li g ng deu gu eutl tlic ich h erhöhen. Fraglich bleiibt all ller erdi ding n s fü ng f r vi viel ele e kllei eine ne und mit ittl tleere Unternehmen, wie sie e im hek ekti tisc sche sc hen n Me Mess ssea eall lllta tag g ni nich chtt nu nurr von den durch die Hallen eil ilen ende den n Be B su such cher ern, n, s on nde dern rn auc uch h gegenüber den Großunterneh ehme men n mi mitt ih ihre ren re n po pomp mpös ösen sen Stä tännden wahrgenommen werden. „We Weni nige gerr ist isst me mehr hr“, “, so la laut u et die ut Devise der Geschäftsführerin b ei eim m Ve Verb rban b an and d Di Dire rekt kte e Wi W rt rt-schaftskommunikation (FAMAB), Elfi fie e Ad Adle ler. r. „Di D e Ku K ns nstt is ist, t, das G nze auf eine knappe Aussage herunt Ga nter erzu zubr brec ecche hen. n. Her erst stel el-ler, le r, die zig Produktdetails vorstellen, we erd rden en wen nig iger er Erf rfol olg g habe ha ben n als solche, die sich auf einige knapp p au aufb fber erei eite tete te Pro ro-dukt du kte e ko konzentrieren“, erklärt Adler in der Zei eitu tung ng „VD DI Na Nach c ch r ich ri c te ch ten“ n“ (Ju J ni 2012). Gefordert sind also echte Hi Hing nguc ucke kerr un und d unko un kove ko vent ntio ione nelle Ideen, welche die Wahrnehmung de derr Be Besu such ch her trot tr otzz He ot H kt ktik ik und n Stress emotional erreichen und siie da dadu durc rch h an den Sta t nd zie iehe h n. Die Standgröße spielt dabei keine Rol olle le..

Social Media kommt langsam, aber sicher Deutli Deut lich ch h zug ugen enom omme men n ha habe ben n dage da gege gen n We W rb rbun ung g in der Wirt Wi rtsc scha haft ftsp sp pre ress sse ss e und d in Pub ubli liku kums m ms zeitscchr hrif ifte ten, n, Außenw wer erbu bung ng sowie Spon onso sori ring ng-maßnahmen. n. Die höchsten Zuwac achs hsra rate ten n v rzeichneten mi ve mitt el elff Pr Proz ozen enttpunk pu n ten die Social-M -Med edia ia-I -Ins nstr trr um u en e te

Ein Ei n Hingucker: Futuri Futu rist issttis isch ches Des ch esig ign, ig n, kla lare re Linien und Offenh nhei eitt – 3D Vis isua uaali lisi sier si e un er ung g ei eine ness Me ne Mess sses e tands.


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Technik erleben: Messestand für die HSE Technik auf der WASSER in Berlin als 3D Visualisierung.

Erlebniswelten schaffen „M esse „Mes sen n ei eign g en sich nach wie vorr h er ervo vo o rrr ag agen end, en d, um ko komp mple lexe xe P ro rodu dukt kte e le l ichtvers rstä tänd ndli lich ch z u kommunizieren. Sie ie kön önne nen ne n vo vorr Or Ort, t, i m di dire rekt k t en K on onta takt kt z um Entsch chei eide derr pr präs ä entiert, erklärt und v or a ll llem em m a uc uch h er e le lebb bbar ar g emac em m acht ht w er erde den – ein en n or orme merr Vo Vort r eil gegenüber andere ren n Ko Komm mmun mm unik un ikat ik a tio at ions nsfo form rmen en“, “, e rl rläu äute tert rt Eva Münste ter, r, L ei eite teri rin Projektmanagementt de derr G+ G+R R Ag Agen entu en turr fü tu fürr Ko Komm mmun unik ikat atio ion. n. „Live-Demons nstr trat atio ione nen n von Produkten sind daf afür ür besson onde ders de rs gut gee eeig igne net, t, da Me Mess sseebesucher dadurrch akt ktiv iv ins n Geschehen einbezoge en we werd rden rd en n. Ko Komp mple mp l xe Geg le egen enst stän ände de auch mal anfasse en zu kön önne nen, erzeugt Nähe und Ve Vert rtra raue uen“ ue n“,, er n“ ergä gänz gä n t Mü nz Müns nste ter. r Auf der Messe WASSER R in Be Berl rlin in konnten beispielsweise e di die e Be esu uch cher er des e Mes esse sest stan an-des der HSE Technik, Inf nfra rast stru rukt kturdienstleister aus Darm rmst stad adt, ad t, an Bo t, Boar a d de ar des s HS HSE E Tech Te c nik Druckprüfwagen ens s ge gehe hen. n. Darin konnten sie die hoc ochm hmod oder od erne er ne Aus u rü rüst stun ung g haut ha utna n h erleben. Außerdem m er erhi hiel elte ten n die Messegäste einen Übe berb rbli liick übe berr ve vers r ch rs chie ie-dene de ne Dru r ckprüfverfahren. Inn nnov ovat ativ ive e Me M ssekonzepte sprechen en an un und d we weck cken ck en das Inte In tere ress sse. e Elke Clausen kritisie ert das Ver erharren vieler Unterneh hme men n in n kon onve vent ve ntio nt io-io nell ne llen en M es essekonzepten – „Front ntal alpr präs äsen entationen und Informati tion onsz szz um m ül üllu lung lu ng anst an stel elle le von Int n eraktion und Dialogb ber erei eits tsch chaf aft.“

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Wir konzipieren, planen und gestalten individuelle Messelösungen, die Design, Funktionalität und Werbeaussage zielgruppengerecht in Szene setzen. Begleitende Kommunikationsmaßnahmen – Print, Online, Mobile Marketing, Presse, Media – schneiden wir exakt auf Ihre angestrebten Messeziele zu. Vereinbaren Sie ein unverbindliches Beratungsgespräch.

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Alles, was Unternehmen brauchen, um zu erfolgreichen Ausstellern zu werden, erfahren Sie in unserem Leitfaden „In sechs Schritten zum Messeerfolg“.

In sechs Schritten zum Messeerfolg — ein Leitfaden

Messen haben in Deutschland und Europa Konjunktur - mit Recht, denn nirgends sind auf so kleinem Raum so viele Kunden und Konkurrenten greifbar wie auf einer Messe. Trotzdem sollte eine Beteiligung immer gut überlegt sein, denn Messen kosten Geld -mitunter sogar sehr viel Geld. Deshalb muss die Entscheidung für eine Messe immer im Rahmen einer für alle Aktivitäten des Unternehmens erarbeiteten Marketing-Strategie fallen. Messen können immer nur eine Kombination mit anderen Kommunikationsmaßnahmen ein Beitrag zur Erreichung vorgegebener Ziele sein. Wie erreicht man dieses Ziel, das die Verantwortlichen, die Geschäftsleitung und in erster Linie natürlich die Kunden zufrieden stellt? Gliedern Sie Ihre Messeüberlegungen in sechs „Phasen“:

1. Die Vorbereitung In diesem ersten Step wird die Grundlage für eine Beteiligung gelegt. Während dieser Phase muss geklärt werden, ob das angebotene Produkt oder die Dienstleistung überhaupt zur Thematik der Messe passt. Wenn dies der Fall ist, sollten folgende Fragen gestellt werden: • Welche Wettbewerber nehmen an dieser Messe teil? • Hat sich der Wettbewerb im Markt (In- und Ausland) verschärft? • Erwarten die Kunden eine Messebeteiligung? • Gibt es im Programm Neuheiten, die dem Kunden vorgestellt werden sollen? • Gibt es neue Kundenkreise, die man mit einer Messebeteiligung gewinnen könnte? • Passt der Messetermin zur Produktions- und Absatzplanung? • Sind in der Budgetplanung Mittel für eine Messebeteiligung vorgesehen?

2. Die Zielsetzung Oft werden im Vorfeld keine klaren Ziele schriftlich formuliert. Es wird nach dem Motto gehandelt: „Die Konkurrenz ist dort, wir waren schon immer dort, also gehen wir wieder hin!“ FALSCH! - Die Messeziel-

www.gr-kommunikation.de/service

Branche im Vordergrund? Soll lediglich Interesse geweckt werden? Muss das eigene Produkt- und Sortimentsprogramm überprüft werden? Sollen neue Produkte oder Weiterentwicklungen vorgestellt werAuch sollte man sich darüber im Klaren sein, ob die Messe evtl. dazu geeignet ist, bereits konkrete Verkaufsabschlüsse zu tätigen. Wenn alle diese Dinge mit den entscheidenden Mitarbeitern in Produktion und Verkauf abgeklärt sind, sollte eine Entscheidung für oder gegen eine Messebeteiligung möglich sein. Natürlich muss diese Phase

Eva Münster, G+R Agentur für Kommunikation Kommunikationswirtin Leitung Projektmanagement Weitere Infos unter: www.gr-kommunikation.de/messe Telefon: 06157 9500-31 em@gr-kommunikation.de www.gr-kommunikation.de


AUS DE ER REGION

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„MEIN MEDIUM IST DAS BILD“ Der Darmstädter Künstler Ralf Kopp über Leidenschaft, Lego-Technik und die Leiden Christi. NEWS+: Sie sind leidenschaftlicher Video- und Fotokünstler. Wie kamen Sie zur Kunst und wie hat sich Ihre Leidenschaft entwickelt? Ralf Kopp: Irgendwann entdeckte ich, dass ein PC flüssig laufende Bilder wiedergeben kann − das war so vor 15 Jahren. Ich war schon immer sehr an technischen Spielereien interessiert und Lego-Technik war mein erstes förderndes und forderndes Spielzeug. Erst war Videokunst für mich eine Art Spielwiese – um mich in Technik, im Programmieren und in verschiedenen Werkzeugen zu üben und um mich an

verschiedenen Themen zu reiben. Kunst habe ich nicht studiert. Nach meinem Realschulabschluss folgte eine Ausbildung zum Physiklaboranten, dann kam der Quereinstieg als Grafiker und Art Director in die Werbebranche und somit auch der zur Video- und Fotokunst. Mittlerweile ist sie eine Art Sprache für mich geworden: Um Fragen zu stellen und zu hinterfragen, meinen Blick auf Dinge wiederzugeben oder als Frage in den Raum zu stellen. Kunst spielt dadurch natürlich mittlerweile eine sehr große Rolle in meinem Leben. Geben Sie uns einen Einblick in die Welt der Videokunst. Worum geht es dabei und welche Herangehensweisen gibt es? Das kann ich Pauschal nicht beantwor-

Video- und Fotokunst von Ralf Kopp: „Eine Sprache, um Fragen zu stellen und zu hinterfragen.“

ten. Auch die Herangehensweisen einzelner Künstler sind so individuell wie die Künstler selbst. Mich spricht Videokunst (generell Kunst) immer dann an, wenn sie etwas in mir auslöst, mich berührt, mich zum Schmunzeln oder zum Nachdenken bringt. Das ist auch das Ziel meiner Arbeiten und es freut mich, wenn dies beim Betrachter funktioniert. Was ist für Sie der besondere Reiz, die Faszination an der Videokunst? Die Kommunikationsmöglichkeiten durch Video in Kombination mit Technik. Könnte ich malen, würde ich sehr wahrscheinlich das Malen als Sprache sehen. Könnte ich schreiben, würde ich mich durch das Schreiben ausdrücken wollen. Mein Medium ist das Bild. Ob nun bewegt oder als Fotografie.


AUS DER REGION

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Was macht aus Ihrer Sicht einen guten Videokünstler aus? Welche Eigenschaften oder Voraussetzungen sollte dieser mitbringen? Er sollte spielen: mit dem Medium, mit dem Publikum, mit seiner Weltvorstellung. Als Voraussetzung, um Videokünstler zu werden, empfehle ich geboren zu sein – alles andere wäre gelogen oder nur halbwahr. Es gibt hier meines Erachtens kein Patentrezept. Gibt es besondere Projekte die Sie realisiert haben oder besondere Momente, die Ihnen die Videokunst beschert hat? Woran denken Sie gern zurück? Ein besonderes Projekt war die Ausstellung „aCROS S“, in ver schiede nen Kirchen, in der Passionszeit 2011 b e i s p i e l s w e i s e i n Z ü r i c h . G e ze i g t wurden verschiedene Kreuzarbeiten. Darunter Videokunst, Fotografie, oder auch Kuschelkreuze aus Stof f. Die zuständige Pfarrerin Verena Mühle taler meinte, dass sie es spannend fand, durch meine teilweise auch provokativen Arbeiten eine neue, ungewohnte Sicht weise auf das zentrale christliche Symbol zu bekommen. Die Ausstellung habe Menschen dazu angeregt, ihr bisheriges Verständnis für das Kreuz und das Leiden Jesu Christi zu überdenken und vielleicht zu erweitern. Für mich war es sehr reizvoll, mit den verschiedensten Menschen –

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Geistlichen, Gläubigen, Ungläubigen, Andersgläubigen – über die Arbeiten und ihre Wirkung zu sprechen und zu diskutieren. Zum Schluss noch kurz ein Wort dar über, wie man am besten mit der Videokunst anfängt? Was benötigt man an Equipment, welche grundlegenden Techniken gilt es am Anfang zu erlernen und woher erhält man die Inspiration für seine ersten Werke? Am besten ist es, einfach anzufangen. Wege gibt es viele. Themen noch viel mehr. Umschauen. Hinhören. Was interessiert mich. Und an Equipment? Videoplayer, DVD-Player, PCs, Videoprojektoren, Bildschirme, Flachbildschirme, Kameras – und viele, viele Kabel. Wenn die ersten Arbeiten erstellt sind, würde ich erst mal in kleinem Rahmen anfangen, Feedback einzuholen. Als nächstes dann versuchen, Präsentationsmöglichkeiten wie Ausstellungen zu bekommen. Damit man mal Rückmeldung auf die Arbeiten bekommt, und zwar von Menschen, die man nicht kennt. Biografie aufbauen, Kontakte knüpfen und pflegen, versuchen weiter voranzukommen. Das wäre jetzt mein Weg. Das muss für andere Menschen aber nicht zutreffen.

Ralf Kopp wurde 1973 geboren und lebt heute in Darmstadt. Nach einer Ausbildung zum Physiklaboranten ging er als Quereinsteiger in die Werbebranche – anfangs als Grafiker, später als Art Director – in der er weiterhin als Freelancer tätig ist. Seit 1999 ist Kopp als Video- und Fotokünstler tätig. Erste Werke waren „Natur (1999)“, „new Babylon (2001)“ und „Netz Total (2002)“. Er konzipierte Installationen, etwa „All Ones Soul (2005)“ oder „Call to Order (2005)“, die erstmals kontrastierende Videos mit Glasbausteinen kombinierten. In seinen jüngeren Arbeiten „Die Leiden des jungen J.“, „aCROSS“, dem Kuschelkreuz „freeJee“ oder der Fotoserie „Dualsymbolik“ setzt er sich mit der Rezeption und Bedeutung des Kreuzes und des Kruzifixes im christlichen Glauben auseinander. Kopp gebraucht Video- und Fotokunst als „eine Sprache, um Fragen in den Raum zu stellen, zu hinterfragen und Fragen auszulösen“. Er beleuchtet aktuell mit Arbeiten wie „Gleichgewichtsanalyse“ oder „Achtung: Geld“ – Kunstwerke mit echten Geldscheinen – auch gesellschaftliche und monetäre Zusammenhänge. Kopp hat sich an nationalen sowie internationalen Ausstellungen und Kunstmessen beteiligt, unter anderem in Frankfurt, München, Berlin, Hamburg, Graz, Shanghai, New York und Washington D.C. Er gewann den Latelounge-Publikumspreis des hessischen Rundfunks beim Ed-Ward 2002, einem Nachwuchsfilmpreis der Landesinitiative der Hessen Media, und den audience best choice award beim Internationalen Filmfestival fluxus 2003. E-Mail: ralf@videokun.st Web: www.ralfkopp.com Social: www.facebook.com/ralf.kopp.5

Gewinnen Sie auf Facebook das Stoff-Kuschelkreuz „freeJee“ im Wert von 95 Euro. Ein Teil davon (23,95 EUR) geht an ein Kinderhilfsprojekt. Die Teilnahme an der Verlosung ist ganz einfach: auf der Pinnwand unserer Facebookseite unter dem Foto den Button „Gefällt mir“ klicken und die Daumen drücken. Mit ein bisschen Glück gehört das Kuschelkreuz bald Ihnen. Weitere Infos unter: www.freejee.de Hier geht’s zur Verlosung: www.facebook.com/GuR.Kommunikation


G+ R AUS DER PRAXIS

Mobile Anwendungen machen Technik erlebbar 8

Die mobile App von fakatec steht ab sofort für Smartphon nes mit Android und iOS zum Download im Apple-Store und Android-Market berr eit. Mit dieser mobilen Marketing-Offensive präsentiert sich das Unternehmen für die grabenlose Kanalsanierung innovativ und serviceorientiert. Die Anwendung in nformiert über verschiedene technisch anspruchsvolle Sanierungsverfahren. Ansch hauliche 3D-Animationen illustrieren das mobile Angebot. Von der Idee und dem Konzept über das Screendesign bis zurr Programmierung – die Kreation einer ansprechenden, pragmatischen Lösung, die dem rasant wachsenden Markt für Apps und mobilem Inte ernet gerecht wird, war unser Hauptziel. Gleichzeitig haben wir die Website von fakatec relauncht, die im November online geht. Sie erhielt ein mo odernes und zeitgemäßes Screendesign unter Berücksichtigung des bestehenden Corporate Designs. Die neue nutzerfreundliche Navigation ermöglicht das schnelle Auffinden relevanter Informationen und Ansprecchpartnern, die nun komfortabel kontaktiert werden können. Die fakatec-App finden Sie hier:

App-Store

Mobile App: 3D-Animationen demonstrieren die verschiedenen Sanierungsverfahren.

Ausdrucksstark und informativ: G+R inszeniert das Thema Acrylglasverarbeitung für Börner im Web Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von Acrylglasobjekten ästhetisch und ausdrucksstark in Szene setzen und dabei Börners langjähriges und umfassendes Know-how in Sachen Acrylglasverarbeitung transportieren – so in etwa kann die Zielsetzung des Webprojektes zusammengefasst werden. Nicht nur ein zeitgemäßes Screendesign und eine nutzerfreundliche Navigation, die zügig zu Informationen über die Verarbeitungsver fahren führt, sondern vor allem auch anspruchsvoll inszenierte Produktaufnahmen im einheitlichen Bildlook sind das Ergebnis. Komfortable Kontaktmöglichkeiten und die Nutzung der Website auf neuesten mobilen Endgeräten sind weitere Aspekte, die in unsere Onlinekreation einbezogen wurden.

Auch für mobile Endgeräte: Die neue Website von Börner Acrylglasverarbeitung.


G+ R AUS DER PRAXIS

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NCH RELAU

Kundenmagazin Fraunhofer LBF

Modernes Outfit und griffig: Das neue Kundenmagazin „LBF and more 8.12“. Die G+R hat das Kundenmagazin „LBF and more“ des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuver Systemzuverlässigkeit LBF gelauncht. Das Magazin erscheint ab sofort im handlichen Format und besticht durch eine Mischung aus informativen Berichten über Highlights, Fortschritte und Zukunftsziele aus den Bereichen Betriebsfestigkeit, Adaptronik, Systemzuverlässigkeit und Kunststof fe. Außerdem wurden die Rubriken neu benannt und die Themenbereiche in eine feste Reihenfolge gesetzt. Der Name „LBF and more“ bleibt erhalten und wird nun durch den Erscheinungsmonat ergänzt: „ LBF and more 8.12“. Die Ergänzung wirkt wie eine

Versionskennzeichnung und sorgt für einen modernen Auftritt in der Namensgebung gebung. Die Titelseite entfaltet ihre Wirkung durch ein weiß umrandetes, formatfüllendes Bild mit Imagechar akter. Der Teaser im Bild variiert von Ausgabe zu Ausgabe. Ebenso neu: Um dem Leser weitere Hintergrundinfos und Dialogmöglich keiten zu bieten, findet dieser am Ende eines Artikels die Kontaktdaten des Ver fassers oder des passenden Ansprechpartners. Je nach Thema ist ein QR-Code abgedruckt, der Tablet- und Smartphonenutzern zusätzliche Infos zur Verfügung stellt und den Ansprüchen einer zeitgemäßen vernetzten

Kommunikation gerecht w ir d. Das Fraunhofer LBF versteht sich als Innovationsgeber, Berater und Prozess vationsgeber Prozessbeschleuniger. Das Institut entwickelt, bewer tet und realisier t im Kundenauftrag maßgeschneiderte Lösungen für maschinenbauliche Komponenten und Systeme, vor allem für Sicherheitsbauteile und sicherheitsrelevante Systeme. Der Leichtbau steht dabei immer im Zentrum der Überlegungen. Hier geht‘s zum Magazin: www.bit.ly/SoYdBi

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LINK

Erklärungsbedürftige Produkte in der dritten Dimension 3D-Animationen werden in der B2B-Kommunikation immer wichtiger: Komplexe technische Themen können auf dem virtuellen Weg einfach und verständlich erklärt und die Vorteile von komplexen Produkten ansprechend inszeniert werden. Interesse geweckt? Unter www.gr-kommunikation.de/beispiele/3D.php haben wir für Sie ein Video vorbereitet. Viel Spaß beim Dimensionen-Wechsel.

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G+ R KURZ GEFASST BUCHTIPP + VERLOSUNG

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Social Branding Wie Sie im Social Web Ihre Marke stärken und was Sie dabei beachten sollten

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MUSIKTIPP

Rosa Schnee – Singer-Songwriter-Pop aus Darmstadt Oh-Oh-Oh – jeder Anrufer, der schon einmal h n e in der War teschleife e der G+R gelandet ist, kennt: „Ever y time“! Ein Titel aus dem Debütalbum „Into the Pink“ von unserer Mitarbeiterin Simone Ruths alias Rosa Schnee aus Darmstadt. In ihren elf Songs er zählt Rosa Schnee von Menschen, Orten, Begegnungen, Erinnerungen und von der Liebe. Ein Album voller Gefühle, die Rosa Schnee in ruhige, entspannte Melodien kleidet: „Into the Pink“ – eine Reise durch Berge und Täler, Liebe und Leid, Freude und Trauer, eine Reise zum Selbst. Rosa Schnee komponiert, textet, gestaltet, co-produziert selbst. Mit Herzblut und Hingabe. Alle Songs haben eines gemeinsam: Die akkustische Gitarre, auf der die Sängerin komponiert. Aber auch Violine, Klavier, Trompete und Akkordeon klingen hier und da durch. r

Rund 4 0 P r ozent der Unternehmen sind mittlerweile in sozialen Medien aktiv, um die eigene Marke zu profilieren und stärker in den Dialog mit dem Konsumenten zu treten. Das Streben nach mehr Markenloyalität geht mit einer Veränderung der Markenkommunikation einher. War en Unter nehmen bislang nur Sender von Markenbotschaften, so empfangen sie nun auch Anregungen und Kritik Springer Gabler Verlag, 69,95 € aus dem S ocial Web. Hierdurch nehmen die Konsumenten zunehmend Einfluss auf die Marke und ihre Führung. Das Buch „Social Branding“ liefert wertvolle Einsichten in die neue Teildisziplin der Markenführung. Es enthält Beiträge renommierter Hochschulen und bekannter Unternehmen, wie zum Beispiel Deloitte, HarleyDavidson, MasterCard, Nestlé, Telekom, VZ, Warsteiner und XING sowie Interviews mit Audi, Dell und Swiss International Air Lines.

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Das Album ist seit kurzem als CD oder MP3-Download über www.rosaschnee.bandcamp.com erhältlich. Genau das Richtige für die Zeit, wenn die Tage kürzer und kälter werden. Weitere Infos unter www.rosaschnee.com

Gewinnen Sie das Buch „Social Branding“ auf Facebook. Wir verlosen davon eine Ausgabe. Die Teilnahme an der Verlosung ist ganz einfach: auf der Pinnwand unserer Facebookseite unter dem Buchcover den Button „Gefällt mir“ klicken und die Daumen drücken. Mit ein bisschen Glück gehört das Buch bald Ihnen.

Gewinnen Sie das Debütalbum „Into the Pink“ von Rosa Schnee. Die Teilnahme an der Verlosung ist ganz einfach: auf der Pinnwand unserer Facebookseite unter dem Albumcover den Button „Gefällt mir“ klicken und die Daumen drücken. Vielleicht heißt es dann schon bald „See you soon, into the Pink!“

Hier geht’s zur Verlosung: www.facebook.com/GuR.Kommunikation

Hier geht’s zur Verlosung: www.facebook.com/GuR.Kommunikation

SURFTIPP

BLOG AROUND THE CLOCK Der neue Agentur-Blog der G+R ist online. Auf tumblr finden Sie viele aktuelle Infos, Hintergrundberichte, Experten- und Surftipps rund um das Thema B2B-Kommunikation. Bloggen Sie mit uns unter: www.b2b-agentur.tumblr.com


G+ R KURZ GEFASST

Social Media – Fast Food oder Sterneküche? die Devise: „Sterneküche“. Denn wer über soziale Netzwerke in einen langfristigen Dialog mit seiner Zielgruppe treten möchte, sollte regelmäßig qualitativ hochwertige, frische und authentische Inhalte platzieren. Die lebhaften Diskussionen im Anschluss des Vortrags zeigten einmal mehr, dass das Thema auch für die Industrie kommunikation an Relevanz gewinnt. Auf Initiati ve des Stadtmar ketings konnten sich am 24. Mai Pfungstädter Unternehmen in den Räumlichkeiten der Studiengemeinschaft Darmstadt ( S G D) ü b e r R e z e p t e u n d Z u t a t e n rund um den Einsatz von Facebook, Twitter, Xing & Co. informieren. Das Motto: „Social Media in Unternehmen – Fast Food oder Sterneküche?“. „Die Idee für solch einen Infoabend wurde im Rahmen des Pfungstädter Wirtschaftsdialogs geboren. Dieser soll einen regelmäßigen Austausch von Unternehmen mit der Stadt fördern“, erklärt Günter Krämer vom Stadtmarketing Pfungstadt. Sowohl die wachsende Bedeutung sozialer Netzwerke als auch das Misstrauen gegenüber diesem neuen Medium wurden auf der kostenfreien Infoveranstaltung unter die Lupe genommen.

Die Social-Media-Exper ten der G+R GmbH, Jan Pastor und Eric Bermond, informierten die Teilnehmer über Chancen und Risiken sozialer Netzwerke im Geschäftsumfeld und gaben Tipps für eine erfolgreiche Social-Media-Strategie. Anhand von Beispielen wurde der Mehrwert sozialer Netzwerke für mittelständische Firmen im B2B-Bereich dargestellt. „Unser Ziel war es, Vorurteile aus der Welt zu schaffen und komplexe Zusammenhänge verständlich und einfach zu vermitteln“, erklär t Daniel Ruths, Berater G+R Agentur für Kommunikation GmbH. Das Fazit des Abends: Mit „Fast-Food-Strategien“ kann die Aufmerksamkeit der breiten Masse im Konsumgüterbereich kurzfristig erreicht werden. Für mittelständische Industrieunternehmen lautet

Eigengewächs in der Fabrik Glückwunsch! Alexander Czasny hat seine Ausbildung zum Mediengestalter On-/Offline bereits im Juni 2012 erfolgreich abgeschlossen. Seitdem unterstützt uns der jungdynamische Digital Native sowohl in der Online-Kreation als auch im Printbereich. Wegen seiner sehr guten Informatikkenntnisse, haben wir Alex direkt in Projekte der Webentwicklung für mobile Endgeräte einbinden können: Derzeit treibt der gebürtige Wiesbadener die Umsetzung einer neuen Web-App für einen unserer Kunden voran. Übrigens: Seine Praxisarbeit – Konzeption, Gestaltung und Programmierung einer neuen Website unter der Voraussetzung, Inhalte und Usability in Einklang mit Design und Technik zu bringen – hat er mit der Note 1 abgeschlossen. Das Pfungstädter Eigengewächs bleibt seinem Gewächshaus also treu. Die G+R drückt deshalb fest entschlossen den „gefällt mir“-Button.

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Weitere Infos auf unserem Blog: www.b2b-agentur.tumblr.com

Daniel Ruths, G+R Agentur für Kommunikation GmbH, Günter Krämer, Stadtmarketing Pfungstadt und Andreas Rinnenbach, Standortmarketing Darmstadt-Dieburg e.V. (v.l.n.r.)

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ALLES WIRD ANDERS. B2B-WERBUNG AUCH! SIND SIE BEREIT?

Hier erfahren Sie mehr: www.b2b-werbung-im-wandel.com

FÜR MENSCHEN UND MÄRKTE G+R Agentur für Kommunikation GmbH · Eberstädter Str. 34 · 64319 Pfungstadt · Tel. 06157 9500-0 mail @ gr-kommunikation.de · www.gr-kommunikation.de · Mitglied im aiw-werbung.de

NEWS+ Herbst/Winter 2012  

Kundenmagazin der G+R Agentur für Kommunikation GmbH, Ausgabe Herbst/Winter 2012

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