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Sri Lanka

Hochland

Das Land über den Wolken

Sri Lankas Ostküste Die Renaissance einer Schönheit

Kandy

Die Bewahrerin des Buddhismus


Juweleninsel, Teeinsel, Insel der Götter oder Perle im Indischen Ozean. Seit ewigen Zeiten be-

Negombo I Westküste Jetwing Blue |||||

schreibt man Sri Lanka mit diesen Worten. Sand-

Das beliebte Haus der Jetwing-Gruppe wurde im Frühjahr 2011 vollständig renoviert und zeigt

strände, tropische Urwälder, Nationalparks und

sich nun in klarem und wohnlichem Design. Erholen Sie sich am langen Sandstrand oder an einem

jahrtausend alte Geschichte machen Sri Lanka zu

der beiden Pools und genießen Sie die kulinarischen Köstlichkeiten Sri Lankas im offenen Designer

einem landschaftlichen und kulturellen Paradies

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Änderung und Irrtum vorbehalten

Traumziel Sri Lanka


Ayubowan Herzlich willkommen in Sri Lanka

Liebe Leserinnen und Leser, bereits seit Jahrhunderten zieht es zahlreiche Weltenbummler nach Sri Lanka. Wie eine Perle geformt, liegt die Insel im Indischen Ozean und wurde von jeher mit zahlreichen Gedichten und malerischen Umschreibungen bedacht. So sprach man in der Antike vom „Teich der roten Lotusblüten“, und auch der neue Staatsname Sri Lanka hat poetische Bedeutung: Er steht für „strahlend schönes Land“. Jede dieser Beschreibungen versucht, die zahlreichen Facetten und Schönheiten Sri Lankas einzufangen. Nur wenige Länder dieser Erde vereinen auf so wenig Raum eine derart große landschaftliche und kulturelle Vielfalt: Während das Landesinnere mit einer einmaligen Bergwelt, grünen Teeplantagen, unberührten Tierreservaten und tosenden Wasserfällen aufwartet, besticht die Küste durch herrliche, kilometerlange Palmenstrände. Architektur, Lebensweise und Bräuche werden durch die verschiedenen Glaubensrichtungen und Lebensphilosophien der einzelnen Bevölkerungsgruppen geprägt und ermöglichen interessierten Reisenden den Einblick in eine kleine Welt von größter Vielfalt. Blättern Sie weiter und gehen Sie mit uns auf Entdeckungs­reise! Herzlichst Upali Sarrath Kongahage Botschafter Sri Lanka Botschaft von Sri Lanka Niklasstraße 19 14163 Berlin Tel.: 030 – 80 90 97 49 Fax: 030 – 80 90 97 57 Email: info@srilanka-botschaft.de www.srilanka-botschaft.de

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Buddhismus Endlose Palmenstrände, riesige Teeplantagen, Mönche in leuchtenden Gewändern, prächtige Elefanten und überladene Gefährte, die uns Europäern ein Lächeln entlocken – all das ist Sri Lanka. Und doch nur ein kleiner Teil. Wer tiefer eintauchen möchte in diese Welt, für den haben wir eine Reise zusammengestellt, die Sie zu den schönsten Orten führt. Ihr privater Chauffeur ist gleichzeitig auch ein bewanderter und fachkundiger Führer, der Ihnen das Land von seiner schönsten Seite zeigt.

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Er bringt Sie in die exklusiven Boutique- und Luxushotels, die den Charme und die Geschichte der Insel widerspiegeln. Und so könnte eine Reise nach Sri Lanka aussehen. „Könnte“, denn wenn Ihnen ein Hotel, eine Sehenswürdigkeit oder ein Ausflugsziel fehlt, dann setzen wir die Schere an und schneidern Ihnen Ihre persönliche Reise auf den Leib.

Palmenstrände > REISEVERLAUF 1. Tag: Flug mit Emirates in der Economy Klasse von Deutschland via Dubai nach Colombo

6. Tag: Heute tauchen Sie ein in die Welt des Tees und erleben vor Ort, wie diese Köstlichkeit entsteht.

2. Tag: Fahrt von Colombo nach Sigiriya. Unterwegs statten Sie dem Elefanten-Waisenhaus von Pinnawela einen Besuch ab. Am Nachmittag bestaunen Sie den Felsen von Sigiriya und übernachten im romantischen Vil Uyana.

7. Tag: Von Hatton aus machen Sie sich auf die wunderschöne Fahrt nach Galle. Dort übernachten Sie im historischen Amangalla Hotel.

3. Tag: Tagesausflug in die beiden ehemaligen Hauptstädte Sri Lankas: Polonnaruwa und Anuradhapura 4. Tag: Fahrt in die Gebirgsstadt Kandy. Auf dem Weg besuchen Sie den buddhistischen Höhlentempel von Dambulla, am Nachmittag geht es zum weltberühmten „Zahntempel“ in Kandy. Das historische Kandy House ist Ihre Bleibe für die Nacht. 5. Tag: Nach dem Frühstück geht es ins grüne Hochland Sri Lankas, das berühmt für seine Ceylon-Teeplantagen ist. Übernachten werden Sie im verwunschenen Tea Trails Resort.

8. Tag: Heute erkunden Sie in fachkundiger Begleitung das beeindruckende Galle Fort (ca. 2 Stunden). 9. Tag: Von Galle geht es weiter nach Tangalle. Dort erwartet Sie das Amanwella Resort direkt am Meer. 10. Tag-13. Tag: Diese letzen Tage stehen ganz im Zeichen der Erholung: am besten beim Baden im Indischen Ozean 14.Tag: Privattransfer zum Flughafen Colombo und Rückflug mit Emirates in der Economy Klasse via Dubai nach Deutschland

> LEIStUngEn Privatrundreise mit eigenem Fahrer/Reiseführer (englisch oder deutschsprachig), Reiseverlauf wie beschrieben inkl. aller Eintrittsgelder. 2 Übernachtungen in der Vil Uyana in einem Bungalow, 1 Übernachtung im Kandy House in einem Deluxe Zimmer, 2 Übernachtungen im Tea Trails in einem Luxury Zimmer, 2 Übernachtungen im Amangalla in einem Chamber Zimmer, 4 Übernachtungen im Amanwella in einer Suite. Täglich Frühstück, im Tea Trails Vollpension. Preis pro Person ab EUR 4.896,- im Doppelzimmer

> KontAKt Persönliche Beratung: Oliver Engelhardt Tel. +49 (0)211 - 15778711, E-Mail: o.engelhardt@artoftravel.de art of travel GmbH - Tal 26 - 80331 München - www.artoftravel.de

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Inhaltsverzeichnis

Colombo 4 Metropole voller Leben

West- und Südküste

6

Badeurlaub an der Riviera Sri Lankas

Hochland 10 Das Land über den Wolken

Ostküste 14 Die Renaissance einer Schönheit

Jaffna

Kandy 16 Die Bewahrerin des Buddhismus

Sri Lankas Küche

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Kuchchaveli

Gesund und geschmackvoll

Wilpattu Nationalpark Trincomalee

Kulturelles Dreieck

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Anuradhapura

Monumente einer großen Vergangenheit

Mihintale

Kalipitiya

Polonnaruwa

Whale Watching

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Sigiriya Dambulla

Beste Aussichten für Whale Watching

Batticaloa

Wasgamuwa Nationalpark

Natur und Abenteuer

Kandy

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Stöbern im Bilderbuch der Tropen

Ayurveda, Yoga & Meditation

Negombo

Gal Oya Nationalpark

Colombo

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Im Einklang mit sich und der Natur

Sri Lanka A-Z

Ratnapura

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Yala Nationalpark

Bentota

Uda Walawe Nationalpark

Hikkaduwa

Reiseveranstalter 31

Galle

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Arugam Bay


Colombo Metropole voller Leben

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Sri Lankas Hauptstadt zeigt sich sympathisch vielseitig: mal modern und energiegeladen, mal kolonial und gelassen.

Abenddämmerung am Galle Face Green. Schon leuchten die Fenster des World Trade Centers wie funkelnde Sterne und auch der runde Tower der Bank of Ceylon zeugt von später Betriebsamkeit. Draußen schlendern die Menschen die Uferpromenade entlang und genießen die salztrunkene Brise des Meeres: moderne Großstadtkinder in Jeans spazieren neben verschleierten Frauen, tamilische Männer in Kurtas neben singhalesischen Mönchen in orangen Gewändern. Nur wenige Schritte weiter entspannen die Gäste im Garten des legendären Galle Face Hotels und genießen das koloniale Ambiente.

nal Airport deutlich, der sich durch Erweiterungen zu einem modernen Flughafen entwickelt hat. Wer einen Hauch Orient schnuppern möchte, spaziert hingegen durch das quirlige Viertel der Pettah, und das alte Europa grüßt vom „White House“, in dem die Stadtväter residieren. Das junge Colombo trifft sich zum Shoppen im trendigen ODEL, am verkehrsumtobten De Soysa Circus oder beim Kaffee im angesagten Park Street Mews. Auf Schritt und Tritt ist zu spüren: Colombo ist eine Stadt voller Energie und Lebensfreude, reicher Tradition und funkelnder Moderne.

Diese faszinierende Mischung verschiedener Volksgruppen und Kulturen, die Melange aus alt und neu macht Colombo so einzigartig. Mal zeigt sich die Stadt mondän und modern wie am World Trade Center, mal kulturell und kolonial wie im Stadtteil Cinnamon Gardens - und das nächste Mal bunt und belebt wie in den verwinkelten Gassen von Colombo-Fort. Ob christliche Kirchen oder buddhistische Klöster, hinduistische Tempel oder muslimische Gotteshäuser – sie alle stehen friedlich in ein und derselben Stadt. Entlang der Galle Road wachsen futuristische Paläste aus Glas und Beton in die Höhe und nicht weit davon entfernt stehen prächtige viktorianische Bauten, wie man sie in England nicht schöner finden könnte.

Selbstbewusst in die Zukunft Sri Lankas Hauptstadt leugnet seine koloniale Vergangenheit nicht, schaut aber gleichzeitig selbstbewusst in die Zukunft. Dies wird schon bei der Ankunft am Bandaranaike Internatio-

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West- und Südküste Badeurlaub an der Riviera Sri Lankas

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Endlos lange Palmenstrände und malerische Buchten locken mit einer faszinierenden Vielfalt an Unterkünften.

Paradies aus Palmen Endlich ist es soweit und das mühsam ausgebrachte Netz wird an Land gezogen. Je mehr zappelnde, silbrig glitzernde Fische aus den türkisfarbenen Meeresfluten auftauchen, desto schwerer wird es. In Scharen eilen die Einheimischen herbei, um mit anzufassen, und sogar einige Urlauber lassen sich diese Gelegenheit nicht entgehen. Denn die Fischerromantik von einst gehört an den herrlichen Stränden Sri Lankas noch heute zum Reiseerlebnis.

Die Reiseroute lässt sich mit einer Vielzahl kulturhistorischer Sehenswürdigkeiten verbinden, wie der imposanten Dagoba von Kalutara oder der Kachchimalai-Moschee, die mit ihren weißen Minaretten an die Landung der Araber erinnert. Ambalangoda hat sich hingegen als Hort traditioneller Masken-Schnitzkunst und mystischer Teufelstänze in die Neuzeit gerettet. Ein verwunschenes Märchenland erwartet die Besucher der „Brief Gardens“ bei Kalawila, die bereits 1929 von dem Landschaftsarchitekten und Bildhauer Bevis Bawa angelegt wurden. Auf zwei Hektar begeistern fantasievolle Wasserspiele, romantische Lauben, verspielte Pergolas und überwucherte Skulpturen.

Reizvolle Resorts Wer von Colombo der Küstenstraße in Richtung Süden folgt, gelangt automatisch zu den schönsten Badestränden der Insel. Der erste Zwischenstopp erfolgt meist schon nach wenigen Kilometern: Vor der Haustür der Hauptstadt liegt das Seebad Mount Lavinia, das von den Briten als verlockender Urlaubsort geschaffen wurde. Die landesweit bekanntesten Hotelparadiese, die sich in den Reisekatalogen aller Welt finden, konzentrieren sich zwischen Beruwela und Bentota.

Was die Sehenswürdigkeiten der Natur angeht, so erschöpfen sie sich keineswegs nur in faszinierenden Stränden. Als Symbol des Tropenparadieses sprießen vielerorts massenhaft Palmen in den Himmel. Zusätzlich wird die Strandlandschaft immer wieder von geheimnisvollen Lagunen mit Mangrovenhainen unterbrochen. Ein besonderes Erlebnis verspricht der Besuch einer „Schildkrötenzucht“, wie sie zur Rettung der weltweit vom Aussterben bedrohten Meeresschildkröten betrieben werden. In Sri Lanka noch nicht zur Seltenheit geworden, entzücken die scharenweise durch die Wasserbecken paddelnden Amphibien jeden Besucher.

Sie zeichnen sich durch eine ansprechende Architektur, exotische, grün sprießende Gartenanlagen und große Schwimmbäder aus, verwöhnen mit viel Komfort, exzellentem Service und allerlei Wassersportmöglichkeiten. In der wohltuenden Weite der Strände verteilen sich aber auch behagliche Bungalow-Anlagen und preisgünstige Pensionen, stilvolle Boutique- und Designer-Resorts sowie renommierte Ayurvedazentren und nostalgische Nobelherbergen aus der Kolonialzeit.

Wanderung über Wallanlagen Wer bis nach Hikkaduwa vordringt, kann sich eines vielfältigen touristischen Angebots zu ausgesprochen günstigen

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den Bewohnern der Bucht von Kalpitiya doch vorwiegend um Delphine, Seekühe und Wale. Einige der hier ansässigen Flipper lieben es, sich bei ihren Luftsprüngen filmreif um die eigene Achse zu drehen und schaffen dies locker mehrere Male hintereinander. Ein ideales Vorbild für die Kitesurfer, die diese schöne Meeresregion als ideales Wassersport-Revier entdeckt haben.

Preisen erfreuen. Während sich diese ehemalige Hippie-Enklave zum größten Badeort der Insel gemausert hat, überwiegt in Unawatuna noch die Beschaulichkeit. Zwischen den beiden Urlaubsparadiesen ragt auf einem Landvorsprung seit über 500 Jahren die alte Hafenstadt Galle ins Meer - wichtigste Sehenswürdigkeit des Südens und Weltkulturerbe der UNESCO. Dicke Schutzwälle umranken die 35 Hektar große Altstadt, wo jeder Meter Boden Geschichte atmet. Eine Wanderung über und entlang der insgesamt drei km langen Wälle besticht durch einmalige Ausblicke auf das Meer und die engen Gassen mit ihren betagten, windschiefen Häuschen. Ein weiteres Wahrzeichen der hier beginnenden Südküste sind die legendären Stelzenfischer von Weligama. Starr und Pelikanen gleich hocken die Meeresakrobaten auf ihren hohen Pfählen, um geduldig ihre Angeln in die schäumende Brandung zu tauchen. Diese wiederum sorgt in der Bucht von Mirissa für ideale Surfbedingungen.

Fotogen und filmreif Wer hingegen möglichst schnell das Jetlag seines Langstreckenflugs auskurieren oder seinen Strandurlaub bis zur letzten Minute genießen möchte, sollte sich für einige Tage im nördlich von Colombo gelegenen Seebad Negombo einquartieren. Der Ort ist für seine fotogenen „Oruwas“ berühmt. Allmorgendlich schwärmen die Fischer in urigen Auslegerbooten aus, um mit aufgeblähten, rechteckigen Segeln den dichten Thunfisch-Schwärmen nachzustellen. Rund 130 Kilometer weiter nördlich ist vor allem die Jagd auf größere Meeresbewohner vielversprechend. Erfreulicher Weise findet sie nur mit der Kamera statt, handelt es sich bei

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Regenwald“

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Hochland Das Land über den Wolken

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Klimatischer Kontrast - ein Tee unter Kiefern statt Reis und Palmen: Im Insel­inneren präsentiert sich das Hochland als eine ganz eigene, faszinierende­­Welt.

Es ist kurz nach Mitternacht, und ein kalter Wind weht durch die dunklen Gassen von Dalhousie. Nur die tanzenden Lichtpunkte der Taschenlampen sind zu sehen, und sie reihen sich aneinander wie ein Band funkelnder Edelsteine, das bis an den Himmel zu reichen scheint. Ein endloser Strom von Pilgern ist unterwegs auf den Spuren des Erleuchteten. 5200 Treppenstufen sind zu erklimmen, dann ist das Ziel erreicht: die Spitze des 2243 Meter hohen Adam’s Peak – oder Sri Pada, „heiliger Fußabdruck“, wie die Singhalesen den Berg ehrfurchtsvoll nennen. Buddha selbst sei hier gewesen, so glauben sie. Aber auch Angehörigen anderer Religionen ist der wie eine Pyramide himmelwärts ragende Berg heilig. Den Hindus zufolge hat Shiva ihn besucht, den Christen nach bestieg Adam den Gipfel. Doch alle sind gleichermaßen verzückt, wenn die aufgehende Sonne mit ihren ersten Strahlen die Landschaft in sanftes Licht hüllt.

emsigen Teepflückerinnen. Sie führt zu grandiosen Wasserfällen und dramatischen Landschaften. Anheimelnde Höhenorte schmiegen sich an Berghänge, während eine artenreiche Flora die Wanderer lockt. Und überall stößt der Reisende auf reizvolle Hinterlassenschaften des Britischen Empires. Allen voran in Nuwara Eliya: Wer dort im berühmten Hill Club bei gedämpftem Licht und knisterndem Feuer diniert, fühlt sich wie in einem schottischen Landhaus. In der „Stadt des Lichts“ laden aber noch weitere koloniale Perlen zur nostalgischen Spurensuche ein, sei es das ehrwürdige Grand Hotel mit der markanten weißen Fassade oder das beliebte St. Andrew’s Hotel am Fuß des 2524 Meter hohen Pidurutalagala. Und wenn zum srilankischen Neujahrsfest an der Pferderennbahn die Zuschauer gebannt das Geschehen verfolgen, weht ein Hauch Ascot durch das Hochtal. Der 1889 gegründete ­Nuwara Eliya Golf Club ist eine weitere diskrete Erinnerung an die verblichene Zeit der Kolonialherrschaft.

Land der tausend Berge

Heimat des Ceylon-Tees

Eine Reise durch das „Land der tausend Berge und weiten Täler“ wie Hermann Hesse diese faszinierende Region einst nannte, beinhaltet Begegnungen mit frommen Pilgern und

Im Hochland breiten sich die Teeplantagen heute wie endlos grüne Teppiche aus, nachdem der Schotte James Taylor

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1867 die erste kommerzielle Plantage anlegte. Inzwischen ist der „Ceylon-Tee“ von der Tropeninsel nicht mehr wegzudenken, und die Pflückerinnen in ihren bunten Saris gelten in aller Welt als sympathische Botschafterinnen des feinen Getränks. Eine ganz eigene Welt wiederum erschließt sich den Wanderern in den Horten Plains, eine von hohem Gras und wind­ zerzausten Bäumen geprägte Hochebene. Wer sich die Mühe macht und bis zum „World’s End“ weiter geht, vermag von der schroff abfallenden Felsklippe bei klarer Sicht sogar die 100 Kilometer entfernte Südküste zu erkennen. Wem dies zu beschwerlich ist, der kann die beiden reizvollen Bergorte Ella und Haputale ansteuern, von denen sich ebenfalls herrliche Aussichten bieten.

In Kitulgala glitzern nicht die Edelsteine, sondern die Gischt des wilden Kelani Ganga im tropischen Sonnenlicht. Mit Donnern und Getöse bahnt der Fluss sich seinen Weg durch das idyllische Tal zwischen Ratnapura und Kandy. Wer hier einmal sein Schlauchboot durch das wilde Gewässer manövriert hat, wird die Erinnerung daran genauso wertschätzen wie andere ihren funkelnden Edelstein.

Funkelnde Versuchungen Saphire, Smaragde, Rubine, Topase – sie lockten schon vor Jahrhunderten die Händler auf die Insel. Marco Polo schrieb begeistert vom „herrlichen, edlen Rubin“, während mancher Literat noch heute von Sri Lanka als der „Perle des Indischen Ozeans“ schwärmt. Diesen legendären Ruf verdankt das Land vor allem Ratnapura, der „Stadt der Edelsteine“. Hier, am Südrand des Hochlands, dreht sich alles um den glitzernden Schatz aus dem Schlamm. Und was dort ans Tageslicht gefördert wird, schmückt die Kronen zahlreicher Monarchen ebenso wie die Schmuckstücke schöner Frauen.

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Ostküste Die Renaissance einer Schönheit

Über viele Jahre weitestgehend unbereisbar, präsentiert sich die östliche Küstenregion Sri Lankas nun als verlockendes Reiseziel.

Normalerweise macht die See durch das Rauschen von Wellen auf sich aufmerksam - in Batticaloa jedoch kommt Musik aus dem Meer. Um die zweitgrößte Stadt an Sri Lankas Ostküste rankt sich die Legende der „singenden Fische“, und tatsächlich lassen sich zwischen April und September mit etwas Glück sieben unterschiedliche Töne vernehmen, die aus der Tiefe erklingen. Plausibel kann dieses Naturphänomen bislang niemand erklären, doch zählt es zweifellos zu den großen Geheimnissen dieses verlockenden Inselteils. Traumhafte Strände und ursprüngliche Natur sind weitere Geheimtipps dieser Region, die sich endlich wieder gefahrlos erkunden lässt.

Historischer Naturhafen Das etwa 150.000 Einwohner zählende Trincomalee ist die bekannteste und größte Stadt der Region. Die strategisch günstige Lage und der natürliche Hafen machten den Küstenort über Jahrhunderte zu einem Zankapfel der Kolonialmächte. Davon zeugen nicht zuletzt die eindrucksvollen Überreste der aus dem 17. Jahrhundert stammenden Festung sowie das imposante Haupttor und Teile der einst massiven Befestigungsmauern, die es heute wieder in aller Ruhe zu entdecken gilt.

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Grandiose Badeziele Darüber hinaus laden herrliche Strände von Mai bis Oktober zur besten Badesaison ein. Während der Monsun an der West- und Südküste seine Aufwartung macht, genießt man hier fantastische Wassertemperaturen. Ob Uppuveli, Nilaveli oder die wunderschönen Badebuchten, die sich bei Kalkudah und Passekudah an die Küste schmiegen - zahlreiche Orte erleben aufgrund ihrer traumhaften Strände eine verheißungsvolle Renaissance, nachdem einige der klingenden Namen schon in den 1970-er Jahren in keinem Katalog europäischer Reiseveranstalter fehlen durften.

Faszinierende Nationalparks Das Hinterland sorgt für Abwechslung vom Strandleben. Die Ostküste Sri Lankas ist mit faszinierenden Naturschutzgebieten gespickt, die sich auf abenteuerlichen Jeep-Safaris, Bootsausflügen und Wandertouren erkunden lassen. Das sich hier erst so wenige Reisende auf Entdeckungstour begeben, intensiviert die Erlebnisse in den spannenden Sumpf- und Savannenlandschaften. Im Bereich des Lahugala KitulanaNationalparks ist die Begegnung mit Elefanten nahezu garantiert. Sogar aus dem Auto heraus lassen sich die Dickhäuter sichten, oftmals auch in größeren Herden.

Versunkene Schiffe Der Reigen der Sehenswürdigkeiten setzt sich mit bunt belebten Korallenriffen unter Wasser fort. Muränen, Rochen und Riffhaie sind keine Seltenheit, und für einige Monate im

Jahr lassen sich sogar Wale bestaunen. Wie an den anderen Küsten der Insel ruhen auch hier zahlreiche Schiffswracks. Flaggschiff der versunkenen Armada ist allerdings die „HMS Hermes“: 1942 von 70 japanischen Jagdfliegern bombardiert, ruht der britische Flugzeugträger – nun das Domizil dichter Fischschwärme – auf seiner Steuerbordseite in den Tiefen des Meeres.

Der Weg als Ziel Wer möglichst dicht an der Küste entlang reisen möchte, kann die Nationalroute A 4 nutzen - sie flankiert über weite Strecken das Meer. Immer wieder eröffnet sich ein Panoramablick auf die Brandung, auf verträumte Lagunen mit schaukelnden Holzbooten und weitläufige Reisfelder mit idyllischen LotusWeihern. Parallel dazu verläuft eine Route ganz anderer Art: Der historische Pilgerpfad von Jaffna im hohen Norden bis zur heiligen Stadt Kataragama im Süden des Landes, der von Gläubigen in exakt 45 Tagen bewältigt wird.

Surferparadies Deutlich geselliger geht es am wichtigsten Touristenspot der Ostküste zu – zählt doch die Arugam Bay mit einem guten Dutzend Surfspots zu den besten Surfrevieren der Welt. Bereits seit über zwei Jahrzehnten genießen Sufer aus aller Welt die erstklassigen Wellen. Darüber hinaus lockt die Bucht mit einem pulsierenden Nachtleben. Wer wollte nicht schon einmal unter tropischen Sternen und rauschenden Kokospalmen eine ausgelassene Strandparty feiern?

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Kandy Die Bewahrerin des Buddhismus

Ein Hauch von Orient Express weht durch den „Viceroy Special“ bei seiner Abfahrt in Colombo. Vorneweg stampft die Dampflokomotive, wie in den 192Oern.

Rund 1400 Kilometer Gleise ließen die britischen Kolonialherren durch das damalige Ceylon verlegen. Im viktorianischen Inneren des Nostalgiezuges begeben sich die Fahrgäste heute auf eine Zeitreise. Ziel ist das Bergstädtchen Kandy.

und sattes Grün ohne Ende. Wenn der rote Zug ins Hochland schnauft, weicht die Dschungelkulisse allmählich den markant buckligen Bergen und tiefen Tälern mit Nebelwald.

In zwei bequemen Salonwagen aus edlen Hölzern und im Speisewagen werden die rund 60 Zuggäste, meist Touristen oder einheimische Familien aus der Oberschicht, mit Tee aus blankgewienerten Silberkannen und Gebäck verwöhnt. Traditionelle Musikanten sorgen für akustische Untermalung. Wie in einem Panoramakino rollt die Landschaft der Tropeninsel vorbei: Palmenwälder, feucht glänzende Reisterrassen

Der größte Schatz des Buddhismus Kandy mit seinen rund 150.000 Einwohnern gilt von jeher als religiös-geistiges Zentrum Sri Lankas. Eingebettet ins Bergland, idyllisch an einem See gelegen und vom Mahaweli-Fluss umschlossen, birgt die Stadt den größten Schatz des Buddhismus – einen Zahn Buddhas. Der Legende nach

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brachte eine indische Prinzessin die Reliquie, die auf Fotos eher länglich und spitz wie ein Tigerzahn aussieht, in ihrem Haar verborgen vor 1700 Jahren nach Sri Lanka. Unter dem golden leuchtenden Dach des Zahntempels wird die Reliquie aufbewahrt. Morgens und abends verkünden die Trommeln die Öffnung des Schreins. Den Zahn des Erleuchteten bekommen jedoch nur Auserwählte zu Gesicht. Er bleibt auch bei der mehrmals täglich stattfindenden PujaZeremonie unter sieben edelsteingeschmückten Schatullen verborgen. Die Buddhisten gehen dann voller Ehrfurcht auf die Knie, Berge von Lotosblüten türmen sich vor dem Schrein und Flötenspieler und Trommler begleiten die Puja auf historischen Instrumenten. Nach diesem Ritual kann man auf dem vier Kilometer langen Rundweg um den 1807 künstlich angelegten See bis heute Schlangenbeschwörern, Gauklern und Verkäufern begegnen. Letztere wollen nur eins – eine Karte für die beliebten Kandy-Tänze verkaufen. Die traditionellen Tänzer und Feuerläufer treten allabendlich in bunten Kostümen auf der Bühne der Kandyan Art Association Hall auf.

gung. Zuerst knallen Peitschen, dann folgen die Feuertänzer, Fackelträger und Fahnenschwinger, später die Stelzenläufer, Pfeifenspieler und Trommler. Ihr Rhythmus dominiert die nächtliche Szenerie. Auf einer weißen Stoffbahn naht schließlich der Maligawa Tusker, der aufwändig geschmückte Hauptelefant, der den heiligen Zahn im goldenen Schrein auf seinem Rücken trägt.

Sri Lankas berühmteste Kinderstube Nur wenige Kilometer von Kandy entfernt, leben in Pinnawela die beliebtesten Fotomotive des Landes. Im liebevoll geführten „Elefanten-Waisenhaus“ können zahlreiche Dickhäuter bei der täglichen Pflege und Aufzucht bestaunt werden. Herrenlose, vernachlässigte oder allein im Dschungel aufgefundene Tiere erhalten hier eine zweite Heimat und werden behutsam als Arbeitselefanten angelernt. Das tägliche Bad im angrenzenden Flussbett ist ein unvergessliches Spektakel und Höhepunkt einer jeden Sri Lanka Reise.

Eines der schönsten Feste Südostasiens Doch der absolute Höhepunkt eines Kandy-Besuchs im Juli/ August ist die Esala Perahera. Bei den alljährlichen zehntägigen Feierlichkeiten zu Ehren des heiligen Zahnes steht ganz Kandy Kopf, besonders am letzten Tag zum Vollmond. Denn nicht nur die Prozession wird von Nacht zu Nacht länger und prachtvoller, auch der Pilgerstrom schwillt unaufhaltsam an. Schon am Mittag herrscht Geschiebe und Gedränge im Zentrum. Tausende säumen die Route im Schatten ihrer Regenschirme, viele stehen auf Dächern und hängen von Straßenlaternen, um einen Blick auf den Zahn Buddhas zu werfen. Dass nur eine Kopie der Reliquie durch die Straßen getragen wird, ist dabei nebensächlich. Wenn es dunkel wird, setzt sich der Zug aus Hunderten von Elefanten, Tänzern, Akrobaten und Musikanten in Bewe-

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Sri Lankas Küche Gesund und geschmackvoll

Exotische und bekömmliche Gaumenfreuden

Sri Lanka ist Geschmackssache – das allerdings im ureigensten Sinn des Wortes: Der natürliche Reichtum an Kräutern und Gewürzen lässt den Besuch der Insel zu einer verheissungsvollen kulinarischen Entdeckungstour geraten. Als Frühstück dienen meist „Hoppers“ – kleine Brote aus Reismehl. Sie werden über einer heißen Flamme kunstvoll zu einem Fladen verarbeitet und zum Verzehr in ein Sortiment raffinierter Scharfmacher gedippt. Unter „String Hoppers“ versteht man verschlungene Nudelknäuels, die ihre Würze durch eine süß-saure oder auch scharfe Soße erhalten. Unbedingt sollte man sich auch einmal an den beliebten, vielerorts in kleinen Imbissbuden zubereiteten Rotis versuchen. Als Hauptbestandteil dient ein ungesäuerter Teigfladen, der um eine Füllung aus Fleisch, Fisch, Gemüse, Kokosraspeln, Banane oder Palmsirup gewickelt wird. Meist wird die Rolle gehäckselt, wobei der fingerfertige Umgang mit dem Messer zu einem sehenswerten Schauspiel gerät.

Vom Teller und Tontopf Als Mittag- und Abendessen kommen oft die landestypischen „Rice & Curries“ auf den Tisch: Zum Reis, der in Sri Lanka

überraschend kurzkörnig und knackig anmutet, werden Gerichte mit Gemüse, Fisch oder Fleisch serviert. Diese munden als Ragout mit Kokosmilch und verschiedenen Gewürzen – vor allem natürlich Curry. Als Beigaben gibt es meist Cracker aus Linsen- oder Kirchererbsenmehl. Einen ganz anderen, ebenfalls hohen Genuss versprechen die zahlreichen Yoghurtsorten, auf deren frische Zubereitung sich die Einheimischen besonders gut verstehen. Auch diese werden – wie die Mehrzahl der traditionellen Speisen – gern in rustikalen Tontöpfen präsentiert. Gute Hotel- oder Ayurveda-Büfetts warten oft mit einer erfreulichen Vielfalt an Joghurts auf.

Finger im Einsatz Gewöhnungsbedürftig ist, dass auf Sri Lanka traditionell mit der rechten Hand gegessen wird. Mit ihr werden die verschiedenen Bestandteile einer Mahlzeit vermengt oder verknetet und in den Mund geführt. Die Einheimischen erwarten nicht, dass ihre westlichen Gäste ebenfalls mit den Fingern essen. Doch sich einmal an dieser Form der Nahrungsaufnahme zu versuchen, kann viel Sympathie und überraschend positive Geschmackserlebnisse bescheren.

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Kulturelles Dreieck Monumente einer großen Vergangenheit

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In den antiken Stätten schlägt das kulturelle Herz der Insel. Vier von ihnen zählen zum UNESCO-Welterbe.

Man schreibt das Jahr 473. Ein junger Prinz ermordet seinen Vater und reißt die Königsherrschaft an sich. Aus Angst vor der Rache seines Halbbruders Moggallana lässt er auf einem steil aus der Ebene ragenden Tafelberg eine mächtige Festung errichten: Sigiriya. Der Name „Löwenfelsen“ kommt nicht von ungefähr, denn die prächtigen Palastbauten waren wie ein aufgerichteter Löwe gestaltet. Zur Ablenkung des genussfreudigen Tyrannen diente eine verspielte Parklandschaft mit üppigen Blumenbeeten und sprudelnden Wasserfontänen. All das ist heute verschwunden, nur die legendären „Wolkenmädchen“ erstrahlen nach wie vor in alter Farbenpracht. Seit die entzückenden Wesen vor 1500 Jahren in eine Felswand gemalt wurden, regen sie mit ihren leuchtenden Farben und üppigen Formen die Fantasie der Besucher an. Kassapa indes konnte seine Wolkenmädchen nicht lange genießen: Als sein Halbbruder nach 18 Jahren mit einer eigenen Armee zurückkehrte, kam es zur entscheidenden Schlacht. Von all seinen Soldaten im Stich gelassen, nahm sich der Vatermörder das Leben.

Stätten buddhistischer Gelehrsamkeit Auf Bergen thronende Felsenfestungen und filigrane Tempelmalereien, aber auch imposante Tempel und überdimensionale Skulpturen sind Jahrhunderte alte Zeugen einer hoch entwickelten Zivilisation. Gleichzeitig bekunden sie die tiefe Verwurzelung der Menschen mit dem Buddhismus. Nirgendwo wird dies so deutlich wie am Sri Mahabodhi in

Anuradhapura. Mönche in orangen Roben und Gläubige in weißen Gewändern knien vor dem heiligen Baum, tief versunken in Meditation. Sie reihen sich ein in zahllose Pilger aus aller Welt. Zehntausende Menschen lebten einst hier zwischen prunkvollen Palästen und gewaltigen Klosteranlagen. Sie pilgerten zu mächtigen Dagobas und flanierten durch üppige Tropengärten. Sie badeten in riesigen Stauseen und betrieben Handel mit teuren Gewürzen und seltenen Edelsteinen. Dann versank die Metropole für lange Zeit im Dschungel. Erst Ende des 19. Jahrhunderts wurde sie dem Dornröschenschlaf entrissen und aufwändig restauriert. Nur 13 Kilometer östlich von Anuradhapura schlug auf dem Berg Mihintale die Geburtsstunde des srilankischen Buddhismus. Es war im Jahr 247 v. Chr., als König Devanampiyatissa dort bei der Jagd auf den Mönch Mahinda Mahathera traf. Der Sohn des großen indischen Königs Ashoka war auf die Insel entsandt worden, um die Religion des Erleuchteten zu verkünden. Der Übertritt des Königs von Anuradhapura zum Buddhismus hatte für die srilankische Geschichte weitreichende Konsequenzen. Alljährlich zum Poson Poya, dem Vollmondtag im Mai/Juni, gedenken zigtausende Gläubige diesem historischen Ereignis.

Treffen der Dickhäuter Wenn sich im Sommer Hunderte von Elefanten rund um die Stauseen von Minneriya und Kaudulla versammeln, ahnt

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kaum jemand, dass diese Reservoirs einst Teil eines raffinierten Bewässerungssystems waren. Heute sind die Gewässer Biotope und bieten Pflanzen und Tieren Lebensraum. Besonders zur Dämmerung, wenn sich Elefantenherden und Vogelscharen an dem kostbaren Nass laben, ergeben sie zusammen mit dem tiefgrünen Gras und dem mandarinblauen Wasser ein eindrucksvolles Bild.

Künstlerische Meisterleistungen Auch in Polonnaruwa erinnern viele Ruinen an die Zeit, als dort zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert das politische Herz der Insel schlug. Der alte Glanz ist zwar lange schon verblasst, doch dafür ist Polonnaruwa heute ein Naturidyll zwischen Ruinenfeldern – mit Affenhorden auf alten Tempelmauern und Vogelscharen in den Wipfeln der mächtigen Bäume. Die Buddhastatuen von Gal Vihara im milden Morgenlicht, der große Stupa des Rankot Vihara am Horizont und die Terrasse der Zahnreliquie mit feinster Steinmetzkunst machen den Besuchern deutlich, zu welchen Meisterleistungen die alten Handwerker und Architekten fähig waren.

einem beliebten Pilgerziel. Könige stifteten Statuen und ließen die fünf Grotten in leuchtenden Farben mit religiösen Motiven ausmalen. Heute ist Dambulla neben Anuradhapura, Polonnaruwa und Sigiriya das vierte UNESCO-Welterbe im Kulturellen Dreieck. Neben den großen antiken Stätten erinnern auch kleinere Orte an die einstige Pracht: Der in den Granitfels geschlagene Aukana-Buddha, südlich von Habarana, beeindruckt durch sein Ruhe ausstrahlendes Äußeres. Die im Dschungel versunkene Mönchseinsiedelei Ritigala wiederum lässt spüren, wie tiefer Glaube und ein ausgefeilter Sinn für Kunst für die Ewigkeit geschaffene Meisterwerke hervorgebracht haben.

Eindrucksvolle Pilgerorte Öllämpchen flackern im Wind, Räucherstäbchen verbreiten einen süßlichen Duft. Gläubige verneigen sich vor den vielen Buddhastatuen und Kinder stehen staunend vor den bunten Felsmalereien. Eine tägliche Szene in den Höhlen von Dambulla. Schon vor über 2000 Jahren zogen sich Mönche auf den Felsrücken südlich von Sigiriya zurück, um zu meditieren und zu studieren. Im Laufe der Zeit wurde die Einsiedelei zu

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Whale Watching Beste Aussichten für Whale Watching

Nur an wenigen Orten der Welt kann man Blauwale so bequem beim Auf- und Abtauchen beobachten wie vor der Südküste Sri Lankas.

Viele Experten und begeisterte Urlauber sind sich einig: Südlich des Inselstaats Sri Lanka liegen die besten Gewässer für Whale-Watching-Touren! Die riesigen Meeressäuger kommen auf ihrer Wanderroute zwischen dem Golf von Bengalen und der Arabischen See von November bis April ganz nah vor die Südküste des Eilands: Im Herbst und frühen Winter ziehen sie ostwärts, im April Richtung Westen. Dann sind hautnahe Begegnungen mit Blauwalen, Pott- und Schwertwalen sowie Delfinen fast garantiert. Während dieser Monate fühlen sich die Wale in den ruhigen und warmen Gewässern im Süden Sri Lankas so wohl und ungestört, dass sie dort häufig ihre Jungen zur Welt bringen. Mit etwas Glück bekommt man auf einer Bootstour dann sogar ein Weibchen mit seinem Nachwuchs zu Gesicht.

Fotosafari deluxe Vor Dondra Head an der Südküste der Insel fällt der Meeres-

boden steil bis zur Tiefsee ab. Hier müssen die Boote oft nur wenige Kilometer hinaus fahren, bis die ersten Meeressäuger auftauchen. Die Begegnung mit Delfinen, Pottwalen und Orcas spiegeln einen ersten Eindruck der reichhaltigen Meeresfauna dieser Region wider. Höhepunkt einer jeden Whale-Watching-Tour ist jedoch sicherlich die Begegnung mit dem größten Meeressäuger der Welt, dem Blauwal. Zuerst entdeckt man meist die Wasserfontäne, die der Wal beim Prusten durch sein Atemloch in die Luft stößt. Dann folgt sein riesiger, dunkler Rücken und kurz vorm Abtauchen streckt das gigantische Tier majestätisch seine Schwanzflosse in die Höhe. Dies ist endgültig der richtige Moment, um auf den Auslöser des Fotoapparats zu drücken. Besonders beeindruckend sind jedoch auch die Sprünge dieser mächtigen Lebewesen. Dabei katapultieren sich die Riesen aus dem Wasser, um ihren wuchtigen Körper dann mit aller Kraft zurück auf die Meeresoberfläche klatschen zu lassen.

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Natur und Abenteuer Stöbern im Bilderbuch der Tropen

Der Naturschatz der Insel besteht nicht nur aus herrlichen Stränden, sondern auch aus einer Vielzahl spannender Nationalparks.

Seit dem frühen Morgen geht es über verschlungene Pfade durch eine grandiose Tropenlandschaft. Die ungewohnte Ruhe und wunderschöne Ausblicke prägen die Wanderroute ebenso wie imposante Baumriesen, exotische Pflanzen und perfekt getarnte Reptilien. Die lassen sich meist nur von den erfahrenen Augen des Trekking-Führers zwischen dem bizarren Ast- und Blattwerk entlarven. Viel zu rasch scheint das Ziel der Tagesetappe erreicht. Als die Zelte aufgeschlagen sind und die Glut für das Grillgut zu glimmen beginnt, bleibt noch Zeit für ein idyllisches Bad im nahen Bach. Durch Dschungel, Palmenhaine und Reisfelder heran rauschend, haben seine Fluten hier einen paradiesischen Jacuzzi ausgespült. Die Zeit scheint vergessen.

Vieles gibt es nur hier Zwar waren es die herrlichen, von Palmen und Korallenriffen flankierten Sandstrände, die Sri Lanka zu einem legendären Urlaubsparadies gemacht haben - aber das ist bei weitem nicht der einzige Naturschatz: Im Inneren der Insel finden sich eindrucksvolle Landschaften und lässt der fruchtbare Boden die beliebtesten Teesorten der Welt, allerlei begehrte Gewürze und eine duftende Vielfalt von Kräutern gedeihen. Über 3000 Arten von Bäumen, Pflanzen und Tieren sind hier verbreitet, gut ein Drittel davon gibt es nirgendwo anders auf der Welt. Da die Tierwelt traditionell kaum bejagt wird, ist die Begegnung mit ihr auf jeder Route vorprogrammiert –

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egal, ob es sich dabei um in Baumwipfeln thronende Pfauen, durch Hotelgärten schleichende Warane oder gemächlich die Straßen querende Elefanten handelt.

Älteste Reservate der Welt Einige der 77 Naturschutzgebiete, die fast zehn Prozent der Landesfläche bedecken, gehören zu den ältesten Reservaten der Welt: Als dichte Regen- und Rhododendrenwälder, glitzernde Seen- und Sumpflandschaften, sagenumwobene Höhenzüge oder steppenartige Regionen präsentieren sie sich mit ganz unterschiedlichem Reiz. Die ersten wurden schon vor über 2000 Jahren eingerichtet, denn bereits König Devanampiya Tissa erkannte die Bedeutung der Natur und stellte bestimmte Regionen unter Schutz, während der von ihm eingeführte Buddhismus das Töten von Tieren ablehnte. Zu den ersten Schutzgebieten zählen das von Mihintale und Udawattekele sowie das Regenwaldreservat Sinharaja: Es gehört zum Weltnaturerbe der UNESCO und wird von einem dichten, immergrünen Blätterdach überragt, das bis zu 50 Meter hohe, majestätische Bäume in den Himmel stemmen.

vanne - was jedoch das Erspähen der reichhaltigen Tierwelt erleichtert. Die erlebnisreichen Jeep-Safaris führen an etlichen Futter- und Wasserstellen vorbei, wo sich Leoparden, Schakale, Bären und Krokodile zusammen mit Wasserbüffeln und Affen ein Stelldichein geben.

Ein Berg voll Schmetterlinge Selbstverständlich gehören zu einem Tropenparadies wie Sri Lanka auch exotisch bunte Schmetterlinge. Die meisten der 242 hier beheimateten Arten flattern in bis zu 1.000 Meter hohen Bergregionen, sechs davon können sogar noch höher aufsteigen. Im März und April zeigen sie sich gleich scharenweise, wenn sie auf ihrem Wanderflug zum legendären Schmetterlingsberg „Samanala Kande“ unterwegs sind, den der Volksmund Adam`s Peak nennt.

Wie einst im Garten Eden Der kleine Nationalpark Bundula erscheint mit seinen geheimnisvollen Meereslagunen und dem prallen Wildleben - darunter allein bis zu 200 Vogelarten - als wahrer Garten Eden. Wilpattu, mit 1.317 km² das größte Schutzgebiet des Landes, ist für seine zahlreichen Leoparden berühmt, während die Naturreservate von Uda Walawe und Lahagula die höchste Dichte an Elefanten aufweisen. Am populärsten ist jedoch der Yala-Nationalpark im Südosten der Insel. Vorwiegend von hohem Gras, Sträuchern und Büschen bedeckt, erinnert er mit seiner Kargheit eher an eine afrikanische Sa-

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Ayurveda, Yoga und Meditation Im Einklang mit sich und der Natur

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Altes Wissen, neues Leben: Ayurveda als Hilfsmittel gegen zahlreiche Zivilisations-Krankheiten

Ein wohltuendes Blütenbad, das mit warmem Wasser und bunten, duftenden Blumenkelchen in einer rustikalen Naturstein-Badewanne lockt, gilt als Synonym einer nachhaltigen Ayurveda-Behandlung auf Sri Lanka. Weniger bekannt ist, dass es solch ein betörendes Ereignis meist erst als Belohnung zum Abschluss einer längeren Kur gibt. Denn der Weg dorthin - bzw. der Weg zu mehr innerer Harmonie, Gesundheit und Gleichgewicht im Leben - muss mit viel Disziplin und Entbehrungen erarbeitet werden. Die Regeln dafür stammen aus Südasien und werden Ayurveda (ayur = gesundes Leben, veda = Wissen) - das Wissen vom gesunden Leben - genannt. Der Legende nach einst von Schöpfergott Brahma den Menschen geschenkt, zählt sie zu den ältesten Gesundheitslehren der Welt. Als irdischer Begründer wird der königliche Leibarzt Charaka vermutet, der um das 1. Jahrhundert im pakistanischen Peschawar praktiziert haben soll.

Rückkehr von Vitalität und Lebensfreude Die ganzheitliche Naturmedizin findet auch im Westen immer mehr Anklang - zumal sie im Alltagsstress verlorene Vitalität und Lebensfreude zurückbringen kann. Die Erfolge reichen von der Stärkung des Immunsystems bis zur erstaunlichen Abhilfe bei Stoffwechselstörungen, Hautkrankheiten, Rheuma oder Bluthochdruck. Anders als in der Schulmedizin wird jedoch nicht die Krankheit behandelt, sondern der gesamte Mensch. Denn nach der Ayurveda-Lehre regulieren drei Grundkräfte - als Doshas bezeichnete Bio-Energien - die komplizierten Wechselwirkungen zwischen Körper, Seele und Geist: Vata

(Luft) beherrscht die Bewegungsabläufe und Sinnesorgane, Pitta (Hitze) steht für Verdauung und Stoffwechsel, Intelligenz und strahlendes Aussehen, Kapha (Erde und Wasser) für Zusammenhalt, Struktur und Widerstandskraft des Körpers. Geraten diese energetischen Urkräfte aus dem Gleichgewicht, kommt es unweigerlich zu Erkrankungen. Die Mixtur der Doshas gestaltet sich bei jedem Menschen unterschiedlich, so dass auch ein ganz individueller Behandlungs- und Ernährungsplan entworfen werden muss.

Zwischen Öllampen und Räucherstäbchen Ob am rauschenden Meer oder in den kühlen Bergen, in einem gediegenen Resort oder einer familiär betriebenen Kolonial-Villa verabreicht - die exotische Heilkunst kann in Sri Lanka an den unterschiedlichsten Orten erlebt werden. Oft jedoch gelangen nur einige Elemente zur Anwendung, um mehr Abwechselung und Wohlgefühl in den Urlaubsalltag zu zaubern. Wie die nicht selten zwischen Öllampen und Räucherstäbchen stimmungsvoll zelebrierten Gesichts- oder Ganzkörper-Massagen. Ein gewisses Quantum an Disziplin müssen Touristen mitbringen, die sich an Meditation und Yoga versuchen wollen. Denn die dafür notwendigen körperlichen und seelischen Anstrengungen werden oft unterschätzt - abgesehen davon, dass die meisten Klöster eine Mindestdauer von sieben Tagen erwarten. Noch mehr Durchhaltevermögen ist bei den zwei- bis dreiwöchigen Panchakarma-Kuren gefragt. Der Verzicht auf Alkohol und Nikotin gilt als Selbstverständlichkeit, doch auch Fleischgenuss ist untersagt, um das Gleichgewicht der drei Doshas wieder herzustellen.

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Ayurveda-Kuren in SriInterview Lanka Frau Leibacher von Lotus Travel i­st seit fast 20 Jahren als Asien- und Ayurveda-Spezialistin bekannt.

Was macht Ihrer Erfahrung nach eine Ayur­vedaBehandlung in Sri Lanka so besonders? Kuren in Sri Lanka sind unter anderem deshalb so beliebt, da sich die Ärzte, Therapeuten und Hoteliers im Vergleich zu anderen Ländern besonders gut auf die Bedürfnisse westlicher Besucher einstellen. Teilweise sprechen sie sogar deutsch. Die Ayurveda-Heilkunst und der Tourismus haben in Sri Lanka eine lange Tradition.

Sie sind eine langjährige Sri Lanka Kennerin. Was lieben Sie an der Insel besonders? Verraten Sie uns Ihren persönlichen Geheimtipp? Ich mag die Abgeschiedenheit der Tea-Trail Bungalows, die bereits zwischen 1890 und 1939 erbaut wurden. Sie liegen auf 1350 m Höhe, inmitten von Seen und Bergen. Die Hänge sind mit grünen Teepflanzen bedeckt, die in hundert Jahre alten Manufakturen verarbeitet werden. In dieser traumhaften Umgebung wurden vier Herrenhäuser im Cottage Stil liebevoll restauriert und bieten ein einmaliges Reiseerlebnis.

Auf welche Aspekte sollte man bei der Auswahl einer Ayurveda-Kur achten? Bevor Lotus Travel Service ein Resort als Ayurveda-Kurhotel ausschreibt, überprüfen wir es akribisch auf die unterschiedlichsten Qualitätskriterien. Wir stellen zum Beispiel sicher, dass vor Ort nicht nur ein Wellness-Programm, sondern eine authentische Ayurveda-Kur angeboten wird. So dürfen in einem Kurhotel nicht nur kurze Anwendungen wie AyurvedaSchönheitspflege auf dem Programm stehen. Die Mindestdauer einer Ayurveda-Kur liegt bei 12 bis 14 Tagen. Die Küche eines Ayurveda-Resorts muss außerdem auf ayurvedische Ernährung eingestellt sein und es muss sichergestellt werden, dass jeder Gast einen individuellen Ernährungsplan erhält. Auch müssen in unseren Kurhotels Übersetzer und ausgewiesene Ayurveda-Ärzte beschäftigt sein. Letztere müssen zusätzlich gute Kenntnisse der westlichen Medizin aufweisen. Und selbstverständlich sollten Yoga und Meditation Bestandteil einer jeden Ayurveda-Kur sein.

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SRI LANKA

Die Perle des Indischen Ozeans Aus unserem Tourprogramm FERNE WELTEN 2012: • 16-Tage Studienreise INSELPARADIES SRI LANKA • 16-Tage-Aktivreise SRI LANKA AKTIV • Individualreisen in breiter Auswahl

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2012


Sri Lanka von A-Z

Ärztliche Versorgung

Mobilfunk

Die ärztliche Versorgung kann besonders in den Städten als gut bezeichnet werden. Die deutsche Botschaft hält eine Liste guter, englischsprachiger Fachärzte bereit.

Telefonieren mit einem Mobiltelefon (GSM Standard) ist möglich.

Reisekleidung

Botschaft Botschaft Sri Lanka, Niklasstr. 19, 14163 Berlin Tel.: 030 – 80 90 97 49, Fax: 030 – 80 90 97 57 info@srilanka-botschaft.de, www.srilanka-botschaft.de Sprechzeiten Konsularabteilung: Mo–Do 09.30 –12.30 Uhr

Leichte Sommerkleidung aus Baumwolle ist empfehlenswert. Für die Abende und das kühlere Bergland sollten auch eine leichtere Jacke oder Pullover mitgebracht werden. Beim Besuch von Tempeln und heiligen Stätten ist auf korrekte Kleidung zu achten.

Einreise

Stromspannung

Deutsche Staatsbürger benötigen ab Januar 2012 ein Visum. Dieses kann online auf www.eta.gov.lk für USD 20 beantragt werden. Reisen, die im Zeitraum 30.09.11 bis 31.12.2011 gebucht wurden und deren Einreise bis spätestens 31.03.12 erfolgt, sind nach Stand Drucklegung von der Visa-Pflicht ausgenommen. Erfolgt die Beantragung erst bei Einreise, werden USD 25 fällig. Zur Beantragung muss der Pass noch mind. sechs Monate gültig sein und eine freie Seite aufweisen. Nähere Informationen bietet die Botschaft von Sri Lanka in Berlin.

220 Volt Wechselstrom. Ein Adapter für englische Steckdosen ist erforderlich.

Gesundheitsbestimmungen Für die Einreise sind keine Impfungen erforderlich. Der Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A ist empfehlenswert. Für eine individuelle Prophylaxe konsultieren Sie bitte Ihren Arzt.

Klima Aufgrund der Nähe zum Äquator herrscht tropisches Monsunklima. Die Tagestemperaturen liegen durchschnittlich bei ca. 30 Grad. In den Bergen kann es sich nachts auf bis zu 10 Grad abkühlen, und es ist auch am Tage deutlich kühler. Die heißesten Monate sind März und April. Der Südwestmonsun bestimmt von Mai bis August das Klima der Westküste, während das Wetter der Ostküste von Dezember bis Februar vom Nordostmonsun geprägt wird.

Landessprache Die Landessprachen sind Singhalesisch und Tamil. Allgemeine Geschäftssprache ist Englisch und weit verbreitet.

Umgangsformen Missverständnisse lassen sich vermeiden, wenn man das Kopfschütteln der Einheimischen nicht als Ablehnung deutet. Was in Europa „nein“ heißt, bedeutet in Sri Lanka „ja“. Geben und deuten Sie nicht mit der linken Hand. Diese gilt als unrein. Einheimische sollten nur mit deren Einwilligung fotografiert werden. Öffentliche Zärtlichkeiten zwischen Mann und Frau gelten als unschicklich. Nackt baden oder „oben ohne“ sind verboten. Arme und Beine sollten bei Besuch eines Tempels verhüllt sein.

Verkehr Es herrscht Linksverkehr. Es ist nicht ratsam, selbst zu fahren. Mietwagen mit Fahrer können ohne Probleme vor Ort oder bei dem Reiseveranstalter Ihrer Wahl gemietet werden.

Währung Die Landeswährung ist die Sri-Lanka-Rupie (LKR). 1 EUR = 148 LKR, Stand Dezember 2011. Ein- und Ausfuhr von 1000 Rupien ist gestattet. EUR-Scheine und EUR-Reiseschecks werden überall getauscht. Die Einfuhr von USD ist daher nicht nötig. Der Rücktausch ist gegen Vorlage der Wechselquittung möglich. Die gängigen Kreditkarten werden größtenteils akzeptiert.

Zeitunterschied Sommer MEZ: + 3,5 Stunden Winter MEZ: + 4,5 Stunden

Malaria-Prophylaxe In Colombo, Galle und Nuwara Eliya besteht kein Malariarisiko. Bei Reisen in andere Landesteile sollten Sie Ihre individuelle Prophylaxe mit Ihrem Arzt besprechen. Grundsätzlich empfehlen sich nach Sonnenuntergang lange Kleidung und Mücken abweisende Mittel.

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Reiseveranstalter in Deutschland

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Studien Kontakt Reisen GmbH Venloerstraße 47-53 50672 Köln info@skr.de Tel.: 0221 – 93 37 20 Fax: 0221 – 93 37 25 00 www.skr.de

Tischler Reisen Partnach Str. 50 82467 Garmisch-Partenkirchen info@tischler-reisen.de Tel.: 08821 – 93 17-0 Fax: 08821 – 93 17 19 www.tischler-reisen.de

Wikinger Reisen GmbH Kölner Str. 20 58135 Hagen mail@wikinger.de Tel.: 02331 – 90 47 41 Fax: 02331 – 90 47 04 www.wikinger-reisen.de

Reisefieber Reisen Kleberstr. 6-8 63739 Aschaffenburg info@reisefieber.net Tel.: 06021 – 30 65 30 Fax: 06021 – 257 45 www.reisefieber.net

Studiosus Reisen GmbH Riesstraße 25 80992 München info@studiosus.com Tel.: 0800 – 24 02 24 02 Fax: 089 – 50 06 01 00 www.studiosus.com

Rewe Touristik Humboldstr. 140 51149 Köln Tel.: 02203 – 42 0 Fax: 02203 – 422 47 www.rewe-touristik.com

SunTrips Reisen GmbH Hardenbergstr. 19 10623 Berlin info@suntrips.de Tel.: 030 – 887 11 70 Fax: 030 – 88 71 17 77 www.suntrips.de

Treuer Begleiter Schon beim ersten Durchblättern vermittelt dieser umfassende, von einem bewährten Autoren-Duo recherchierte Sri Lanka-Reiseführer das Gefühl, mitten auf der zauberhaften Tropeninsel gelandet zu sein. 520 gehaltvolle Seiten und 62 zweifarbige Karten, unverzichtbare Tipps und spannende Hintergrund-Exkurse sowie ein gehaltvolles AyurvedaSpecial machen das Handbuch aus der orangefarbenen ­ Stefan Loose-Edition (www.stefan-loose.de) zu einem treuen Begleiter für jede Reiseroute durch das faszinierende Land. Stefan Loose Travel Handbuch Sri Lanka Preis: 22,99 € (D), 23,70 € (A), 39,50 CHF (CH) ISBN: 978-3-7701-6702-9

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