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Sri Lanka Ostk端ste

Wildlife

Kandy

Paradies zum Entschleunigen

Safari Feeling inmitten von Asien

Schatztruhe des Buddhismus


Ayubowan and Wanakkam,

dieses Jahr feiern Sri Lanka und Deutschland das 60-jährige Bestehen hervorragender diplomatischer Beziehungen. Doch die Verbindung zwischen den zwei Nationen ist bereits viel älter – deutsche Reisende besuchen schon seit Jahrhunderten unser Land. Sri Lanka, die Perle des Indischen Ozeans, begeistert durch kilometerlange, unberührte Sandstrände und Regenwälder, eindrucksvolle Berge, Flüsse und Wasserfälle, zahlreiche Tierarten, inspirierende Kulturstätten, bunte Festivals, unterschiedlichste Religionen und ethnische Gruppen sowie – nicht zuletzt - durch seine gastfreundliche und herzliche Bevölkerung. Sri Lanka freut sich zudem, acht World Heritage Sites der UNESCO sein Eigen zu nennen. Aufgrund ihrer Einzigartigkeit erhielt die Insel bereits zahlreiche Auszeichnungen renommierter Tourismuszeitschriften, wie z. B. „Nummer 2 der beliebtesten Reisegebiete 2010“ im National Geographic Channel, „Reiseziel mit dem besten Preis- Leistungsverhältnis“ bei Post Office Travel im Jahre 2011 und – ganz aktuell – „No. 1 destination to visit 2013“ von Lonely Planet. Zahlreiche Infrastrukturprojekte wie der Bau neuer Straßen, die Eröffnung des Mattala Rajapaksha Flughafens im Süden der Insel, Air Taxi-Verbindungen zu zahlreichen Attraktionen des Landes und – besonders wichtig – der Aufbau der nördlichen Provinz mit ihren traumhaften Stränden und Kunstschätzen, bieten die Rahmenbedingungen für einen entspannten Urlaub in unserem Land, ganz nach Ihrem individuellen Geschmack. Ich wünsche Ihnen spannende Unterhaltung bei der Lektüre unseres Sri Lanka Magazins

Sarrath Kongahage Botschafter Sri Lanka Botschaft von Sri Lanka Niklasstraße 19 14163 Berlin Tel.: 030 – 80 90 97 49 Fax: 030 – 80 90 97 57 Email: info@srilanka-botschaft.de www.srilanka-botschaft.de

Ayubowan 1


Die Veddas sind die Ureinwohner Sri Lankas und gehören zu den ältesten Volksstämmen Asiens.

Die ruhige und friedliebende Bevölkerung Sri Lankas heißt seine Besucher "herzlich willkommen".

Sri Lanka ist ein Shop pingparadies für Freunde des Kunsthandwerks, wi e z. B. filigrane Schnitzere ien.

Jaffna

Kuchchaveli Wilpattu Nationalpark Trincomalee Anuradhapura Mihintale

Kalipitiya

Polonnaruwa Passikudah

Sigiriya Dambulla

Trockenfisch ist eine wichtige Zutat für viele Gerichte. Auf Kokosmatten werden die Fische gleich nach dem Fang getrock net.

Batticaloa

Wasgamuwa Nationalpark

Die aufwändige Herstellung farbenfroher Batikstoffe hat auf Sri Lanka eine lange Tradition.

Kandy Negombo

Gal Oya Nationalpark

Colombo Ratnapura

Arugam Bay Yala Nationalpark

Bentota

Uda Walawe Nationalpark

Hikkaduwa Galle

Einfach köstlich und belebend: Frisch gepresste Säfte! In den großen touristischen Zentren steht den Reisenden eine eigene Touristenpolizei zur Ver fügung.

2 Inhalt

Sri Lanka ist neben Indien der größte Teeexporteur der Welt. Die beste Qualität bieten Steillagen, die 1200 m ü.d.M. liegen.


Inhalt Colombo 4

Metropole voller Leben

24

West- und Südküste 6 Wer die Wahl hat, hat die Qual

Hochland 10

Das Land über den Wolken

Ostküste 14

Sri Lankas ruhige Seite

Kandy 16

Tag der offenen Tür

Sri Lankas Küche 18 Gesund und geschmackvoll

Kulturelles Dreieck 20 Zeugnisse einer Hochkultur

Whale Watching 23

Beste Aussichten für Whale Watching

Wo die wilden Tiere wohnen 24 Safari-Feeling in Asien

10

Ayurveda 26

Im Einklang mit sich und der Natur

Knigge 28

Wenn einer eine Reise tut …

Sri Lanka A–Z 30 Reiseveranstalter 31

23 18 Inhalt 3


4 Colombo


Colombo Metropole voller Leben

Sri Lankas Hauptstadt zeigt sich sympathisch vielseitig: mal modern und energiegeladen, mal kolonial und gelassen.

A

benddämmerung am Galle Face Green. Schon leuchten die Fenster des World Trade Centers wie funkelnde Sterne und auch der runde Tower der Bank of Ceylon zeugt von später Betriebsamkeit. Draußen schlendern die Menschen die Uferpromenade entlang und genießen die salztrunkene Brise des Meeres: moderne Großstadtkinder in Jeans spazieren neben verschleierten Frauen, tamilische Männer in Kurtas neben singhalesischen Mönchen in orangen Gewändern. Nur wenige Schritte weiter entspannen die Gäste im Garten des legendären Galle Face Hotels und genießen das koloniale Ambiente. Diese faszinierende Mischung verschiedener Volksgruppen und Kulturen, die Melange aus alt und neu macht Colombo so einzigartig. Mal zeigt sich die Stadt mondän und modern wie am World Trade Center, mal kulturell und kolonial wie im Stadtteil Cinnamon Gardens – und das nächste Mal bunt und belebt wie in den verwinkelten Gassen von Colombo-Fort. Ob christliche Kirchen oder buddhistische Klöster, hinduistische Tempel oder muslimische Gotteshäuser – sie alle stehen

friedlich in ein und derselben Stadt. Entlang der Galle Road wachsen futuristische Paläste aus Glas und Beton in die Höhe und nicht weit davon entfernt stehen prächtige viktorianische Bauten, wie man sie in England nicht schöner finden könnte.

Selbstbewusst in die Zukunft

Sri Lankas Hauptstadt leugnet seine koloniale Vergangenheit nicht, schaut aber gleichzeitig selbstbewusst in die Zukunft. Dies wird schon bei der Ankunft am Bandaranaike International Airport deutlich, der sich durch Erweiterungen zu einem modernen Flughafen entwickelt hat. Wer einen Hauch Orient schnuppern möchte, spaziert hingegen durch das quirlige Viertel der Pettah, und das alte Europa grüßt vom „White House“, in dem die Stadtväter residieren. Das junge Colombo trifft sich zum Shoppen im trendigen ODEL, am verkehrsumtobten De Soysa Circus oder beim Kaffee im angesagten Park Street Mews. Auf Schritt und Tritt ist zu spüren: Colombo ist eine Stadt voller Energie und Lebensfreude, reicher Tradition und funkelnder Moderne.

Colombo 5


West- und Südküste

Beach hopping – wer die Wahl hat, hat die Qual Eine scheinbar endlose Zahl langer Palmenstrände und malerischer Buchten macht die Entscheidung wirklich schwer.

6 West- und Südküste


W

er von Colombo der Küstenstraße in Richtung Süden folgt, gelangt schnell zu einigen der schönsten Badestränden der Insel. Der erste Zwischenstopp erfolgt meist schon nach wenigen Kilometern: Vor der Haustür der Hauptstadt liegt das Seebad Mount Lavinia, das von den Briten als verlockender Urlaubsort geschaffen wurde.

lai-Moschee, die mit ihren weißen Minaretten an die Landung der Araber erinnert. Ambalangoda hat zudem die traditionelle Masken-Schnitzkunst und mystische Teufelstänze in die Neuzeit gerettet. Ein verwunschenes Märchenland erwartet die Besucher der „Brief Gardens“ bei Kalawila. Auf zwei Hektar begeistern fantasievolle Wasserspiele, romantische Lauben und überwucherte Skulpturen.

Bentota – Hotels für jeden Geschmack

Kosgoda – Besuch bei den Schildkröten

Die landesweit bekanntesten Hotelparadiese konzentrieren sich zwischen Beruwela und Bentota. Sie bestechen durch ansprechende Architektur, exotische Gartenanlagen sowie große Schwimmbäder und verwöhnen mit viel Komfort, gutem Service und zahlreichen Wassersportmöglichkeiten. In der wohltuenden Weite der Strände verteilen sich behagliche Bungalow-Anlagen und preisgünstige Pensionen, stilvolle Boutique- und Designer-Resorts sowie renommierte Ayurvedazentren und nostalgische Nobelherbergen aus der Kolonialzeit.

Kalutara – Eindrucksvolle Heiligtümer

Weiter gen Süden finden sich etliche Sehenswürdigkeiten – wie die imposante Dagoba von Kalutara oder die Kachchima-

Die Sehenswürdigkeiten der Natur erschöpfen sich aber keineswegs nur in faszinierenden Stränden. Ein besonderes Erlebnis verspricht der Besuch einer „Schildkrötenzucht“ bei Kosgoda, die zur Rettung der weltweit bedrohten Meeresschildkröten betrieben wird.

Hikkaduwa – Eine ehemalige Hippie-Enklave

Wer bis nach Hikkaduwa vordringt, kann sich eines vielfältigen touristischen Angebots zu ausgesprochen günstigen Preisen erfreuen. Während sich diese ehemalige Hippie-Enklave zum größten Badeort und der wichtigsten Partymeile der Insel gemausert hat, überwiegt in dem weiter südlich liegenden Urlaubsziel Unawatuna noch die Beschaulichkeit.

West- und Südküste 7


Galle – Wanderung über Wallanlagen

Galle markiert die Grenze zwischen der West- und Südküste Sri Lankas. Seit über 500 Jahren ragt die legendäre Hafenstadt auf einem Landvorsprung ins Meer – als wichtigste Sehenswürdigkeit des Südens und Weltkulturerbe der UNESCO. Dicke Schutzwälle umranken die 35 ha große Altstadt. Eine Wanderung über und entlang der insgesamt drei km langen Wallanlagen besticht durch herrliche Ausblicke auf das Meer und die engen Gässchen mit ihren windschiefen Häusern.

Weligama – Angler auf Holzpfählen

An den Stränden Weligamas lockt eine weitere Sehenswürdigkeit des Südens – die legendären Stelzenfischer von Weligama. Starr und Pelikanen gleich hocken die Meeresakrobaten auf ihren hohen Pfählen, um geduldig ihre Angeln in die schäumende Brandung zu halten. Diese wiederum sorgt in der Bucht von Mirissa für ideale Surfbedingungen.

Negombo – Fotogene Fischerboote

Wer möglichst schnell sein Jetlag auskurieren oder seinen Strandurlaub bis zur letzten Minute genießen möchte, sollte sich für einige Tage im nördlich von Colombo gelegenen Seebad Negombo einquartieren. Der Ort ist für seine fotogenen „Oruwas“ berühmt. Allmorgendlich schwärmen die Fischer in urigen Auslegerbooten aus, um mit aufgeblähten, rechteckigen Segeln den dichten Fischschwärmen nachzustellen.

Kalpitiya – Paradies der Meeressäuger

Rund 130 Kilometer weiter nördlich besticht vor allem die Jagd auf größere Meeresbewohner. Erfreulicher Weise findet sie nur mit der Kamera statt, handelt es sich bei den Bewohnern der Bucht von Kalpitiya doch vorwiegend um Delfine, Seekühe und Wale. Einige der hier ansässigen Flipper lieben es, sich bei ihren Luftsprüngen filmreif um die eigene Achse zu drehen. Ein ideales Vorbild für die Kitesurfer, die diese schöne Küstenregion als ideales Wassersport-Revier entdeckt haben.

Amangalla Galle Inmitten des historischen Forts der Stadt Galle befindet sich das mehrfach ausgezeichnete Boutique-Hotel der renommierten asiatischen Amanresorts. Ohne auf die Annehmlichkeiten der modernen Zeit zu verzichten, begibt man sich auf eine Reise in die Kolonialzeit. 1863 erbaut, war das Gebäude einst der Sitz des holländischen Gouverneurs. Liebevoll restauriert, bestechen die 29 Zimmer durch zahlreiche historische Details. Der Ayurveda Spa „Baths“, ein Pool, Tennisplätze und ein vielfältiges Ausflugsprogramm sorgen für ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Die exzellente Küche verwöhnt dazu mit lokalen und internationalen Gerichten. www.amanresorts.com/home.aspx?id=306

8 West- und Südküste


Sri Lanka erleben! Ganz nah dran an Menschen, Landschaften und Kulturen: Unsere Reiseleiter sorgen auf unseren Gruppenreisen für spannende Begegnungen auf der ganzen Welt.

Sri Lanka zum Kennenlernen 10 Tage ab € 1.595 Sri Lanka aktiv 14 Tage ab € 1.999 Feuer und Flamme für Sri Lanka „Der Kusum zog in seinen Bann, uns beide gleich von Anfang an. Hat uns gelehrt die Tradition, von Kultur und Religion. Tamilen, Moslems, Singalesen – unterschiedlich in Wort und Wesen und doch vereint in diesem Land – Perle des indischen Ozeans genannt. Dem Elefant an Stärke gleich, wie Orchideen an Düften reich schillernd wie das Rad der Pfauen und die Saris der schönen Frauen. Zart am Teich die Lotusblüte, edel wie der Tee von Güte Kräftig wie der Mann am Feld, wenn den Acker er bestellt. Dies alles hat Kusum uns gezeigt, von manchem Vorurteil befreit und immer zu einem Lachen bereit. Schwer fällt der Abschied nach 2 Wochen, sollten wir je wiederkommen so werden wir auf Kusum pochen, ein anderer wird nicht genommen.“

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Hochland Das Land über den Wolken

Klimatischer Kontrast – ein Tee unter Kiefern statt Reis und Palmen: Im Insel­inneren präsentiert sich das Hochland als eine ganz eigene, faszinierende­­Welt.

10 Hochland


E

s ist kurz nach Mitternacht, und ein kalter Wind weht durch die dunklen Gassen von Dalhousie. Nur die tanzenden Lichtpunkte der Taschenlampen sind zu sehen, und sie reihen sich aneinander wie ein Band funkelnder Edelsteine, das bis an den Himmel zu reichen scheint. Ein endloser Strom von Pilgern ist unterwegs auf den Spuren des Erleuchteten. 5200 Treppenstufen sind zu erklimmen, dann ist das Ziel erreicht: die Spitze des 2243 Meter hohen Adam’s Peak – oder Sri Pada, „heiliger Fußabdruck“, wie die Singhalesen den Berg ehrfurchtsvoll nennen. Buddha selbst sei hier gewesen, so glauben sie. Aber auch Angehörigen anderer Religionen ist der wie eine Pyramide himmelwärts ragende Berg heilig. Den Hindus zufolge hat Shiva ihn besucht, den Christen nach bestieg Adam den Gipfel. Doch alle sind gleichermaßen verzückt, wenn die aufgehende Sonne mit ihren ersten Strahlen die Landschaft in sanftes Licht hüllt.

Land der tausend Berge

Eine Reise durch das „Land der tausend Berge und weiten Täler“ wie Hermann Hesse diese faszinierende Region einst nannte, beinhaltet Begegnungen mit frommen Pilgern und emsigen Teepflückerinnen. Sie führt zu grandiosen Wasserfällen und dramatischen Landschaften. Anheimelnde Höhenorte schmiegen sich an Berghänge, während eine artenreiche Flora die Wanderer lockt. Und überall stößt der Reisende auf reizvolle Hinterlassenschaften des Britischen Empires. Allen voran in Nuwara Eliya: Wer dort im berühmten Hill Club bei gedämpftem Licht und knisterndem Feuer diniert, fühlt sich wie in einem schottischen Landhaus. In der „Stadt des Lichts“ laden aber noch weitere koloniale Perlen zur nostalgischen Spurensuche ein, sei es das ehrwürdige Grand Hotel mit der markanten weißen Fassade oder das beliebte St. Andrew’s Hotel am Fuß des 2524 Meter hohen Pidurutalagala. Und wenn zum srilankischen Neujahrsfest an der Pferderennbahn die Zuschauer gebannt das Geschehen verfolgen, weht ein Hauch Ascot durch das Hochtal. Der 1889 gegründete N ­ uwara Eliya Golf Club ist eine weitere diskrete Erinnerung an die verblichene Zeit der Kolonialherrschaft.

Heimat des Ceylon-Tees

Im Hochland breiten sich die Teeplantagen heute wie endlos grüne Teppiche aus, nachdem der Schotte James Taylor 1867 die erste kommerzielle Plantage anlegte. Inzwischen ist der „Ceylon-Tee“ von der Tropeninsel nicht mehr wegzudenken, und die Pflückerinnen in ihren bunten Saris gelten in aller Welt als sympathische Botschafterinnen des feinen Getränks. Eine ganz eigene Welt wiederum erschließt sich den Wanderern in den Horten Plains, eine von hohem Gras und wind­ zerzausten Bäumen geprägte Hochebene. Wer sich die Mühe macht und bis zum „World’s End“ weiter geht, vermag von der schroff abfallenden Felsklippe bei klarer Sicht sogar die 100 Kilometer entfernte Südküste zu erkennen. Wem dies zu beschwerlich ist, der kann die beiden reizvollen Bergorte Ella und Haputale ansteuern, von denen sich ebenfalls herrliche Aussichten bieten.

Hochland 11


Funkelnde Versuchungen

Saphire, Smaragde, Rubine, Topase – sie lockten schon vor Jahrhunderten die Händler auf die Insel. Marco Polo schrieb begeistert vom „herrlichen, edlen Rubin“, während mancher Literat noch heute von Sri Lanka als der „Perle des Indischen Ozeans“ schwärmt. Diesen legendären Ruf verdankt das Land vor allem Ratnapura, der „Stadt der Edelsteine“. Hier, am Südrand des Hochlands, dreht sich alles um den glitzernden Schatz aus dem Schlamm. Und was dort ans Tageslicht gefördert wird, schmückt die Kronen zahlreicher Monarchen ebenso wie die Schmuckstücke schöner Frauen.

Tea Trails Auf 1350 m gelegen und umrahmt von den malerischen Teeanbaugebieten des Bogawantalawa Valley, bieten die vier historischen Villen der „Tea Trail Company“ Urlaub und Erholung der Luxusklasse. Zwischen 1890 und 1939 erbaut, bestechen die alten Herrenhäuser aus der Kolonialzeit durch helle Farben, erlesene Hölzer, antike Möbel und nicht zuletzt durch den Service eines eigenen Butlers. Die Villen verfügen über je 4–6 Zimmer bzw. Suiten, die den Komfort der heutigen Zeit und das Flair vergangener Tage perfekt mit einander verbinden. Je nach Villa stehen den Gästen zudem ein Pool und Tennisplätze zur Verfügung. www.teatrails.com

12 Hochland

In Kitulgala glitzern nicht die Edelsteine, sondern die Gischt des wilden Kelani Ganga im tropischen Sonnenlicht. Mit Donnern und Getöse bahnt der Fluss sich seinen Weg durch das idyllische Tal zwischen Ratnapura und Kandy. Wer hier einmal sein Schlauchboot durch das wilde Gewässer manövriert hat, wird die Erinnerung daran genauso wertschätzen wie andere ihre funkelnden Edelsteine.


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Ostküste Sri Lankas ruhige Seite

An der Ostküste geht es größtenteils beschaulich zu – ein Paradies zum Entschleunigen, Surfen, Tauchen und Tagträumen

14 Ostküste


S

hiva, der in der hinduistischen Trinität das Prinzip der Zerstörung verkörpert, hat es lange Zeit mit der Ostküste nicht gut gemeint. Doch jetzt scheint Brahma, der Schöpfer, die Regentschaft übernommen zu haben. Neue Straßen, Brücken und Eisenbahnverbindungen sind gebaut worden. Moderne Urlaubsresorts wurden eröffnet und auch sonst hat man als Reisender das Gefühl, dass sich der Ostteil des Landes im Aufbruch befindet; ohne dabei seine Naturschönheiten zu gefährden. Womit auch Vishnu, als Bewahrer, hier noch seine Rolle gefunden hat.

Petri Heil in Trincomalee

Trincomalee blickt auf eine wechselhafte Kolonialgeschichte, die für Besucher u. a. im Fort Frederick und anhand diverser Kolonialbauten erlebbar ist. Nach dem Singapur im Zweiten Weltkrieg an die japanische Armee gefallen war, erlangte die Stadt, auf Grund ihres großen Naturhafens eine hohe militärische Bedeutung für die Briten. Bis heute verweisen die Bewohner stolz darauf, dass der Hafen ausreichend Platz für die gesamte britische Kriegsmarine jener Tage geboten hätte. Doch nicht nur die die vielen farbenfrohen Fischerboote in der Cod Bay, im südlichen Teil des Hafens, sind einen Abstecher wert. Auch der Strand des zwölf Kilometer nördlich gelegenen Nilavelis lohnt einen ausgiebigen Besuch. Er gilt als einer der schönsten und saubersten in Asien und ist sehr beliebt bei Wind- und Kitesurfern aus aller Welt.

Hang Loose

Wellensurfer zieht es weiter südlich zur beliebten Arugam Bay, wo der berühmte „Point“ an guten Tagen, mit bis zu 400 m langen Wellen lockt. Und dies ist nur einer von gut 10 WeltklasseSurfspots rund um das Fischerdorf Arugam Bay. Seit über zwei Jahrzehnten bietet dieser Ort sowohl Fortgeschrittenen als auch Einsteigern ideale Surf-Bedingungen. Die beste Zeit ist zwischen April und Oktober, wenn die Wellenhöhe 1,5–2,5 m erreicht. Aber nicht nur Surfer fühlen sich hier wohl. Neben den schönen Stränden befinden sich im Hinterland zahlreiche sehenswerte Nationalparks, wie der Lahugala, der Gal Oya und der Yala East National Park.

Rendezvous mit einer Raubkatze

Yala ist sicherlich der beliebteste Nationalpark Sri Lankas. Das liegt nicht nur an der abwechslungsreichen Landschaft mit Dünen, Lagunen Felsen, Savannen und Wasserlöchern. Vor allem die Tierwelt zieht viele Besucher an. Neben Krokodilen, Elefanten, Mungos und zahlreichen Affen hat Yala eine der dichtesten Leopardenpopulationen der Welt. Die ideale Zeit, um eine dieser eindrucksvollen Raubkatzen zu erspähen, sind die Monate Februar bis Juli. Wer den Tieren besonders nahe sein will, kann in einem der Bungalows im Park übernachten. Reservierungen können über das „Department of Wildlife Conservation“ vorgenommen werden. E-Mail: dg@dwc.gov.lk

Abtauchen in die Vergangenheit

Doch auch die Unterwasserwelt hat dem Besucher so einiges zu bieten. Man schätzt, dass über 200 Schiffe in den letzten 500 Jahren vor der Küste Sri Lankas versanken. Die Wracks sind die stummen Zeugen eines regen Handelsverkehrs, von Kolonialisierung und Konflikten. Das spektakulärste und nur für geübte Taucher zugängliche Wrack ist die HMS Hermes. Der Britische Flugzeugträger wurde am 9. April 1942 von den Japanern acht Kilometer vor Batticaloa versenkt. Weit weniger düster sind die vielen Tauch- und Schnorchelreviere entlang der Korallenriffe. Bei angenehmen Wassertemperaturen und einer Sichtweite von 15–20 m können auch ungeübte Taucher eine farbenprächtige Welt entdecken.

Am Meer entspannen in Passikudah

Doch auch alle anderen Wasserratten kommen auf ihre Kosten. Von Mai bis Oktober ist an der Ostküste beste Badesaison. Während der Monsun an der West und Südküste bereits einsetzt, ist es hier sonnig und das Meer wohlige 27° Celsius warm. Besonders schön lässt sich das Strandleben in Uppuveli, Nilaveli und Passikudah genießen.

Baderesorts in Passikudah Amethyst Resort Das 4 Sterne Haus wurde im März 2012 eröffnet. Die 40 Zimmer befinden sich in 4 Bungalowreihen, entlang des Strandes. Die ersten beiden Reihen bieten größtenteils Meerblick. www.amethystpassikudah.com Maalu Maalu Resort Inspiriert von der Architektur eines srilankischen Fischerdorfes liegt das Resort direkt am Sandstrand. Die großzügig geschnittenen Zimmer verfügen alle über Meerblick. www.maalumaalu.com Anilana Resort Das neue First Class Resort eröffnete im April 2013 und verfügt über alle Annehmlichkeiten eines 5 Sterne Hauses. Zusätzlich zu den 45 Zimmern bietet das Hotel Appartments – das ideale Angebot für Familien. www.anilana.com Centara Passikudah Resort & Spa In kraftvollen Farben gehalten, bietet hier fast jedes Zimmer einen traumhaften Blick auf das Meer. Mehrere Restaurants und ein umfangreiches Spa-Angebot lassen keine Wünsche offen. www.centarahotelsresorts.com

Ostküste 15


Kandy Tag der offenen Tür im Tempel der Zahnreliquie Sri Lanka bietet eine Vielzahl prachtvoller buddhistischer Tempel. Doch einer der wohl bedeutendsten befindet sich in Kandy.

W

Erdgeschoss übertönen mit ihren rhythmischen Schlägen das Schlurfen der nackten Füße. Gläubige aus Sri Lanka und der ganzen Welt sind hier, um einen Blick auf einen der heiligsten Gegenstände des Theravada-Buddhismus zu werfen – Buddhas oberen linken Eckzahn.

Im Tempel (Sri Dalada Maligawa) angekommen, ist die gespannte Erwartung fast mit Händen greifbar. Immer mehr Menschen drängen in das Obergeschoss. Die Trommler im

Der Überlieferung nach soll die aus Indien stammende Prinzessin Hemamala im vierten Jahrhundert auf ihrer Flucht vor einer feindlichen Armee den berühmten Zahn gut versteckt in ihrer Haarspange nach Sri Lanka geschmuggelt haben. König Kirthi Sri Meghavarna nahm sie herzlich auf und errichtete in der damaligen Hauptstadt Anuradhapura den ersten Schrein für die Zahn-Reliquie. Diese wurde in der Folgezeit eine wichtige Quelle der Legitimität des singhalesischen Königtums und wurde über Jahrhunderte immer in der jeweiligen Residenzstadt aufbewahrt. Auf diesem Weg kam sie 1592 auch nach Kandy.

ährend in Deutschland der Zutritt zu so manchen Orten anhand des Schuhwerks entschieden wird, bedeutet mir der Sicherheitsbeamte am Eingang zum Tempelgelände mit einer pendelnden Kopfbewegung: “Mit der Hose kommst Du hier nicht rein“. Die Hosenbeine sind eindeutig zu kurz. Dienstfertig steht mir bereits ein Händler zur Seite, um mir einen Sarong anzubieten, dessen auffälliges Muster leichte Augenschmerzen verursacht. Aber egal – 40 Rupien wechseln den Besitzer und nunmehr korrekt gekleidet, aber mit deutlich eingeschränkter Beinfreiheit, eile ich weiter zur Schuhabgabestelle. In wenigen Minuten wird die Pforte zum innersten Heiligtum des berühmten Zahntempels in Kandy geöffnet!

16 Kandy


An Island Getaway bar None

Pünktlich um 18.30 Uhr nach Sonnenuntergang wird die Tür zum heiligsten Bereich des Tempels endlich von innen geöffnet. Näher als bis zur Türschwelle dieses Raumes werden die Besucher jedoch nicht vorgelassen. Die langen Reihen der wartenden Gläubigen, die sich links und rechts entlang der Wände gebildet haben, setzen sich langsam in Bewegung. Opfergabe für Opfergabe wird den Mönchen zur Segnung überreicht. Nach langem Warten bleibt dem Gläubigen nur ein Augenblick für die unmittelbare Begegnung mit dem Heiligtum und zahlreiche Blitzlichter bringen den reich verzierten Reliquienbehälter zum Funkeln. Wünsche, Fürbitten und Danksagungen, so vielfältig wie die Gesichter der Menschen, werden stumm in Richtung des Schreins gesandt. Der große Altar im Vorraum kann die vielen Lotusblüten, ein Symbol für die Möglichkeit sich aus dem Leid des Daseins zu befreien und zu etwas Hellem und Reinem zu werden, kaum mehr fassen.

C

Da wandelt sich ganz langsam die Stimmung im Raum. Die Spannung weicht einer inneren Ruhe. Leichten Schrittes, scheinbar ihrer Bürden entledigt, strömen die Pilger durch die großen Hallen hinaus in die Nacht. Mir bleibt von diesem erhabenen Moment die Erinnerung an einen ganz besonderen Glaubensort und ein Wickelrock, über dessen weitere Einsatzmöglichkeiten ich mir noch im Zweifel bin.

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Sri Lankas Küche Gesund und geschmackvoll Exotische und bekömmliche Gaumenfreuden

S

ri Lanka ist Geschmackssache – das allerdings im ureigensten Sinn des Wortes: Der natürliche Reichtum an Kräutern und Gewürzen lässt den Besuch der Insel zu einer verheissungsvollen kulinar­ ischen Entdeck­ ungstour geraten. Als Frühstück dienen meist „Hoppers“ – kleine Brote aus Reismehl. Sie werden über einer heißen Flamme kunstvoll zu einem Fladen verarbeitet und zum Verzehr in ein Sortiment raffinierter Scharfmacher gedippt. Unter „String Hoppers“ versteht man verschlungene Nudelknäuel, die ihre Würze durch eine süß-saure oder auch scharfe Soße erhalten. Unbedingt sollte man sich auch einmal an den beliebten, vielerorts in kleinen Imbissbuden zubereiteten Rotis versuchen. Als Hauptbestandteil dient ein ungesäuerter Teigfladen, der um eine Füllung aus Fleisch, Fisch, Gemüse, Kokosraspeln, Banane oder Palmsirup gewickelt wird. Meist wird die Rolle gehäckselt, wobei der fingerfertige Umgang mit dem Messer zu einem sehenswerten Schauspiel gerät.

Vom Teller und Tontopf

Als Mittag- und Abendessen kommen oft die landestypischen „Rice & Curries“ auf den Tisch: Zum Reis, der in Sri Lanka überraschend kurzkörnig und knackig anmutet, werden Gerichte

18 Sri Lankas Küche

mit Gemüse, Fisch oder Fleisch serviert. Diese munden als Ragout mit Kokosmilch und verschiedenen Gewürzen – vor allem natürlich Curry. Als Beigaben gibt es meist Cracker aus Linsen- oder Kirchererbsenmehl. Einen ganz anderen, ebenfalls hohen Genuss versprechen die zahlreichen Yoghurtsorten, auf deren frische Zubereitung sich die Einheimischen besonders gut verstehen. Auch diese werden – wie die Mehrzahl der traditionellen Speisen – gern in rustikalen Tontöpfen präsentiert. Gute Hotel- oder Ayurveda-Büfetts warten oft mit einer erfreulichen Vielfalt an Joghurts auf.

Finger im Einsatz

Gewöhnungsbedürftig ist, dass auf Sri Lanka traditionell mit der rechten Hand gegessen wird. Mit ihr werden die verschiedenen Bestandteile einer Mahlzeit vermengt oder verknetet und in den Mund geführt. Die Einheimischen erwarten nicht, dass ihre westlichen Gäste ebenfalls mit den Fingern essen. Doch sich einmal an dieser Form der Nahrungsaufnahme zu versuchen, kann viel Sympathie und überraschend positive Geschmackserlebnisse bescheren.


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ri Lanka ist klein – in geographischer Hinsicht. Wollte man jedoch die Dichte der Sehenswürdigkeiten messen, stünde das ehemalige Ceylon auf der internationalen Rangliste ganz oben – allein im "Cultural Triangle" liegen gleich vier UNESCOWeltkulturstätten! Sonnig und trocken ist das Landesinnere Sri Lankas. Im Windschatten der Berge erreicht der feuchte Sommermonsun die Ebene nördlich von Kandy oft gar nicht erst. Landwirtschaftlich eher ein Nachteil, erwies sich diese geographische Tatsache jedoch als kultureller Glücksfall: Hier waren die Menschen gezwungen, den kostbaren Regen zu sammeln, ausgeklügelte Bewässerungssysteme und eine Fülle von mehr als tausend Stauseen anzulegen. Im Landesinneren liegt somit im wahrsten Sinne des Wortes die Quelle der singhalesischen Hochkultur – und eine Region mit Sehenswürdigkeiten von Weltklasse.

Der König lässt tanzen

Übersehen kann man ihn nicht, den „Löwenfelsen“ von Sigiriya: Wie eine unwirkliche Erscheinung ragt die Felsenfestung auf dem Gipfel eines Monolithen 200 Meter hoch aus der Ebene. Selbst in 20 Kilometer Entfernung ist sie an klaren Tagen zu erkennen. Unnahbar, einzigartig. Ihr Gründer Kasyapa hatte allen Grund, sich eroberungssicher zurückzuziehen. Schließlich ließ er seinen Vater, den König, töten und seinen Halbbruder, den legitimen Nachfolger, aus dem Lande jagen. Dann machte sich Kasyapa daran, seinen Traum zu verwirklichen: Eine Festung, der es an nichts fehlen sollte, mit Gärten und Fresken, Statuen und Wasserspielen. So perfekt war das Werk, dass Teile auch heute, rund 1500 Jahre später, noch erhalten sind: Noch immer bewachen die Riesenlöwen, die der Festung den Namen gaben, den Palasteingang, tanzen die Fresken der halbnackten „Wolkenmädchen“ zum Pläsier des Königs, lassen sich die Graffiti der Besucher aus den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung entziffern. Selbst das für seine Zeit revolutionär fortschrittliche System aus Druckkammern, unterirdischen Verbindungen, Drainagen und Zisternen bringt weiterhin das kühle Nass bis auf den Gipfel des Felsens.

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Die Goldenen Höhlen von Dambulla

Im Vergleich zu Sigiriya wirken die Felsentempel von Dambulla, ein wenig südlicher gelegen, auf den ersten Blick geradezu unscheinbar. Ein schlichter weißer Vorbau, der aus der Felsenwand ragt, eine kleine Gartenanlage, ein schöner Blick über die Ebene, sonst nichts. Doch die fünf Höhlen, die sich dahinter verbergen, haben es in sich: Vor mehr als 2000 Jahren zogen sich hier erstmals die Mönche zurück, um über buddhistischen Schriften zu meditieren. Als der Herrscher Vattagamani Abhaya im Jahre 102 v. Chr. vor tamilischen Eroberern flüchten musste, fand er hier Schutz und ließ aus Dankbarkeit das Kloster ausbauen. Und er war zum Glück nicht der letzte Spender: Immer öfter stifteten Herrscher und Kaufleute im Laufe der Zeit buddhistische Statuen und ließen Dambulla ausschmücken. Heute warten hier insgesamt 150 bis zu 2100 Jahre alte, überlebensgroße Buddha-Figuren auf den Besucher, rund zwei Quadratkilometer gemalte Fresken, und viele – geradezu Comic-artige – religiöse Geschichten, die die Wände bedecken. All dies erlebt man in den meisten Höhlen nur im Schein der Taschenlampe, was für die Atmosphäre sehr zuträglich ist, genauso wie für die leuchtenden Farben der alten Gemälde und Skulpturen.

Buddhistische Heiligtümer in Anuradhapura

Ganz im Norden des Dreiecks lockt ein weiteres Highlight, das lange Zeit völlig unbekannt war. Dass die Menschen heute durch die Ruinen der alten heiligen Stätten spazieren können, ist im Grunde nur einem Zufall zu verdanken. Erst Ende des 19. Jahrhunderts stießen britische Archäologen auf die Überreste der einst größten Klosterstadt der Welt: Zehntausende von buddhistischen Mönchen lebten vor rund 2200 Jahren in Anuradhapura. Dass gerade dieser Ort zum Zentrum des

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srilankischen Buddhismus wurde, ist hingegen kein Zufall: In Mihintale vor den Toren der Stadt wurde 247 v. Chr. König Devanampiyatissa von einem indischen Gesandten zum Buddhismus bekehrt, dessen kultureller Einfluss auf der Insel seither nicht mehr zu übersehen ist. Ein Hauch der zweitausend Jahre alten Atmosphäre lässt sich heute noch erahnen, wenn pilgernde Mönche in ihren orangen Gewändern schweigend vor dem Bodhibaum Sri Maha Bodhi verharren – dem mit rund 2250 Jahren wahrscheinlich ältesten Baum der Welt! Eine buddhistische Nonne brachte den Ableger des "Buddha Gaya", unter dem Buddha die Erleuchtung fand, im dritten Jahrhundert v. Chr. von Indien nach Sri Lanka. Ein bisschen Anuradhapura findet sich heute übrigens überall auf der Insel: Nahezu jede buddhistische Tempelanlage Sri Lankas hat heute einen Ableger des Bodhibaums von Anuradhapura.

Vergangene Macht in Polonnaruwa

Ganz und gar nicht versteckt sind dagegen die Attraktionen der alten Königsstadt Polonnaruwa rund 80 Kilometer südöstlich der Klosterstadt: Nach der Zerstörung Anuradhapuras durch südindische Invasoren im Jahr 993 wurde die Hauptstadt nach Süden verlegt. Die Gartenstadt Polonnaruwa – von 1017 bis 1235 wurden die Geschicke des Landes von hier aus gelenkt – ist heute vor allem durch seinen liegenden Buddha und den ehemaligen Königspalast bekannt, die beide aus der Amtszeit des Königs Parakramabahu I stammen. In nur dreißig Jahren ließ er die Stadt mit Stupas, Tempeln, Statuen und Palästen geradezu übersäen. Heute liegen viele der einst prächtigen Gebäude des rund zehn Hektar großen archäologischen Parks in Trümmern, doch gerade das macht den Charme Polonnaruwas aus: Zwischen tropischem Vogelgezwitscher und dem Gekreische der Affen ist vom Massentourismus wenig zu spüren.


Whale Watching Beste Aussichten für Whale Watching Nur an wenigen Orten der Welt kann man Blauwale so gut beobachten wie vor der Südküste Sri Lankas.

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iele Experten und begeisterte Urlauber sind sich einig: Südlich des Inselstaats Sri Lanka liegen die besten Gewässer für Whale-Watching-Touren! Die riesigen Meeressäuger kommen auf ihrer Wanderroute zwischen dem Golf von Bengalen und der Arabischen See von November bis April ganz nah vor die Südküste des Eilands: Im Herbst und frühen Winter ziehen sie ostwärts, im April Richtung Westen. Dann sind hautnahe Begegnungen mit Blauwalen, Pott- und Schwertwalen sowie Delfinen fast garantiert. Während dieser Monate fühlen sich die Wale in den ruhigen und warmen Gewässern im Süden Sri Lankas so wohl und ungestört, dass sie dort häufig ihre Jungen zur Welt bringen. Mit etwas Glück bekommt man auf einer Bootstour dann sogar ein Weibchen mit seinem Nachwuchs zu Gesicht.

Luft stößt. Dann folgt sein riesiger, dunkler Rücken und kurz vorm Abtauchen streckt das gigantische Tier majestätisch seine Schwanzflosse in die Höhe. Dies ist endgültig der richtige Moment, um auf den Auslöser des Fotoapparats zu drücken. Besonders beeindruckend sind jedoch auch die Sprünge dieser mächtigen Lebewesen. Dabei katapultieren sich die Riesen aus dem Wasser, um ihren wuchtigen Körper dann mit aller Kraft zurück auf die Meeresoberfläche klatschen zu lassen.

Fotosafari deluxe

Vor Dondra Head an der Südküste der Insel fällt der Meeresboden steil bis zur Tiefsee ab. Hier müssen die Boote oft nur wenige Kilometer hinaus fahren, bis die ersten Meeressäuger auftauchen. Die Begegnung mit Delfinen, Pottwalen und Orcas spiegeln einen ersten Eindruck der reichhaltigen Meeresfauna dieser Region wider. Höhepunkt einer jeden Whale-Watching-Tour ist jedoch sicherlich die Begegnung mit dem größten Meeressäuger der Welt, dem Blauwal. Zuerst entdeckt man meist die Wasserfontäne, die der Wal beim Prusten durch sein Atemloch in die

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Whale Watching 23


Wo die wilden Tiere wohnen Safari-Feeling in Asien

Nur knapp 66.000 km² groĂ&#x;, begeistert die Insel durch einen unglaublichen Artenreichtum.

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Wo die wilden Tiere wohnen

Sri Lanka gehört weltweit zu den Hotspots der Artenvielfalt. Auf einer Landesfläche, die etwas kleiner als der Freistaat Bayern ist, befinden sich die unterschiedlichsten Lebensräume, wie Nebelwälder, Mangroven, Savannen, Salzmarsche, Korallenriffe und Regenwälder. Genau so vielfältig zeigt sich auch die Tierwelt dieser Ökosysteme. Darunter befinden sich zahlreiche Arten, die nur auf dieser Insel beheimatet sind, wie z. B. die Zwergohreule, die sogar erst 2001 entdeckt wurde. Doch berühmt ist Sri Lanka vor allem für seine Dschungel-Elefanten. Je nach Quelle soll es auf der kleinen Insel bis zu 6.000 Tiere geben. Damit diese Lebensräume langfristig erhalten bleiben, stehen 10% der Insel unter der Verwaltung des „Department of Wildlife and Conservation“. Das ist nicht nur gut für den Schutz dieser einmaligen Tier- und Pflanzenwelt, sondern auch für die Besucher, die in den zwölf Nationalparks und 52 Schutzgebieten in aller Ruhe die bemerkenswerte Flora und Fauna beobachten können.

Meet and Greet am Minneriya Tank

Wie zu einem großen Klassentreffen versammeln sich zwischen Mai und Oktober in den Morgen- und Abendstunden täglich bis zu 200 Wildelefanten rund um das Minneriya Reservoir. Wenn in der Trockenzeit andernorts das Gras verdorrt, bietet dieser im 3. Jahrhundert von König Mahäsena angelegte See ausreichend Wasser und saftiges Grün. Der Haupteingang des Minneriya Nationparks befindet sich an der Straße von Habarana nach Polonnaruwa. Der Zugang ist nur mit einem vor Ort gemieteten Jeep möglich. „Mein Name ist HP Chandara, aber Ihr könnt mich HP nennen“, begrüßt uns fröhlich der Jeep-Fahrer und passiert mit Schwung das Eingangstor. Zunächst führt die Piste durch immergrünen Wald und Busch. „Mit etwas Glück kann man bereits hier Sambar-Hirsche, Affen und vereinzelte Elefanten entdecken“, verrät uns HP. Nach 20 Minuten Fahrtzeit und unzähligen Schlaglöchern öffnet sich der Wald zur grünen Savanne rund um das Wasserreservoir und hier stehen sie – Elefanten, in kleinen Gruppen,

soweit das Auge reicht! Dazwischen stolzieren gemächlich einige Reiher auf der Suche nach ihrem Abendessen. Ein paar Kormorane erheben sich in aller Ruhe von einem abgestorbenen Baum in die Luft und in weiter Ferne umrahmt eine grüne Hügelkette die Ebene. Es ist ein friedliches und überwältigendes Naturpanorama. Plötzlich löst sich ein Elefantenbulle aus einer nahestehenden Gruppe und stampft mit erhobenem Rüssel und einem beachtlichen Tempo auf uns zu. Blitzschnell legt unser Fahrer den Rückwärtsgang ein und bringt den Jeep in sicheren Abstand. „Elefanten haben hier Vorfahrt, wir achten sehr darauf, dass wir ihnen nicht zu nahe kommen. Wir sind hier ja nur Gäste“, erklärt HP. Die letzten Strahlen der Sonne verwandeln die Landschaft in ein fast schon kitschiges Postkartenmotiv. Im Dunkeln fahren wir schweigend zurück zum Parkeingang. Mehr Elefanten auf einem Fleck – das ist wohl kaum möglich. Doch weit gefehlt! Nur zwei Fahrstunden von der Südküste entfernt, bietet sich im Uda Walawe-Nationalpark ein ähnliches Bild.

Mit 600 bis 700 geschätzten Exemplaren zählt das nur 308 km² große Schutzgebiet die höchste Elefantendichte der Insel.

Vogelparadies

Doch so eindrucksvoll der Anblick einer Elefantenherde oder einer gemächlich in der Sonne dösenden Raubkatze auch sein mag, seine wahre Artenvielfalt präsentiert Sri Lanka in den Lüften. Zur Freude eines jeden Ornithologen leben über 400 Vogelarten auf dieser kleinen Insel, wobei 21 nur hier auf der Welt zu finden sind. Zudem ist Sri Lanka ein wichtiges Überwinterungsgebiet zahlreicher Vögel aus Europa. Ab September treffen die ersten Zugvögel ein und so tummeln sich in den Wäldern und Feuchtgebieten der Nationalparks exotische Spezies, wie der farbenprächtige Dschungelhahn, aber auch bekannte Vögel aus der europäischen Tierwelt. Für einen überaus großen Vogelreichtum sind das Kumana-Vogelreservat, Kalametiya, Wirawila und der Bundala Nationalpark bekannt. Letzter begeistert insbesondere durch seine farbenprächtige Flamingo-Population.

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Ayurveda, Yoga und Meditation Im einklang mit sich und der natur Altes Wissen, neues Leben: Ayurveda als Hilfsmittel gegen zahlreiche Zivilisations-Krankheiten

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in wohltuendes Blütenbad, das mit warmem Wasser und bunten, duftenden Blumenkelchen in einer rustikalen Naturstein-Badewanne lockt, gilt als Synonym einer nachhaltigen Ayurveda-Behandlung auf Sri Lanka. Weniger bekannt ist, dass es solch ein betörendes Ereignis meist erst als Belohnung zum Abschluss einer längeren Kur gibt. Denn der Weg dorthin – bzw. der Weg zu mehr innerer Harmonie, Gesundheit und Gleichgewicht im Leben – muss mit viel Disziplin und Entbehrungen erarbeitet werden.

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Die Regeln dafür stammen aus Südasien und werden Ayurveda (ayur = gesundes Leben, veda = Wissen) – das Wissen vom gesunden Leben – genannt. Der Legende nach einst von Schöpfergott Brahma den Menschen geschenkt, zählt sie zu den ältesten Gesundheitslehren der Welt. Als irdischer Begründer wird der königliche Leibarzt Charaka vermutet, der um das 1. Jahrhundert im pakistanischen Peschawar praktiziert haben soll.


Rückkehr von Vitalität und Lebensfreude

Zwischen Öllampen und Räucherstäbchen

Denn nach der Ayurveda-Lehre regulieren drei Grundkräfte – als Doshas bezeichnete Bio-Energien – die komplizierten Wechselwirkungen zwischen Körper, Seele und Geist: Vata (Luft) beherrscht die Bewegungsabläufe und Sinnesorgane, Pitta (Hitze) steht für Verdauung und Stoffwechsel, Intelligenz und strahlendes Aussehen, Kapha (Erde und Wasser) für Zusammenhalt, Struktur und Widerstandskraft des Körpers.

Ein gewisses Quantum an Disziplin müssen Touristen mitbringen, die sich an Meditation und Yoga versuchen wollen. Denn die dafür notwendigen körperlichen und seelischen Anstrengungen werden oft unterschätzt – abgesehen davon, dass die meisten Klöster einen Mindestaufenthalt von sieben Tagen erwarten.

Die ganzheitliche Naturmedizin findet auch im Westen immer mehr Anklang – zumal sie im Alltagsstress verlorene Vitalität und Lebensfreude zurückbringen kann. Die Erfolge reichen von der Stärkung des Immunsystems bis zur erstaunlichen Abhilfe bei Stoffwechselstörungen, Hautkrankheiten, Rheuma oder Bluthochdruck. Anders als in der Schulmedizin wird jedoch nicht die Krankheit behandelt, sondern der gesamte Mensch.

Ob am rauschenden Meer oder in den kühlen Bergen, in einem gediegenen Resort oder einer familiär betriebenen Kolonial-Villa verabreicht – die exotische Heilkunst kann in Sri Lanka an den unterschiedlichsten Orten erlebt werden. Oft jedoch gelangen nur einige Elemente zur Anwendung, um mehr Abwechselung und Wohlgefühl in den Urlaubsalltag zu zaubern. Wie die nicht selten zwischen Öllampen und Räucherstäbchen stimmungsvoll zelebrierten Gesichts- oder Ganzkörper-Massagen.

Noch mehr Durchhaltevermögen ist bei den zwei- bis dreiwöchigen Panchakarma-Kuren gefragt. Der Verzicht auf Alkohol und Nikotin gilt als Selbstverständlichkeit, doch auch Fleischgenuss ist untersagt, um das Gleichgewicht der drei Doshas wieder herzustellen.

Begegnung mit dem „strahlend schönen Land“

Sri Lanka

Reisen zu sich und anderen

Sri Lanka, Perle des Indischen Ozeans und Wiege der Heilwissenschaft Ayurveda, fasziniert durch ihre überwältigende Natur, artenreiche Tier- und Pflanzenwelt, durch kontrastreiche, kulturelle Vielfalt, tiefe Spiritualität und durch die Herzlichkeit ihrer Menschen. Üppig bewaldete Berge, blühende Ebenen, sehenswerte Nationalparks sowie goldfarbene Traumstrände prägen diese bunte, exotische Inselwelt. Auch Tempel, Statuen und Reliquien, Paläste, Dörfer und Ruinenstädte, Teeplantagen sowie Charme, Flair und Lebensstil kolonialer Wurzeln warten auf ihre Entdeckung – im LOTUS-Travel Katalog „Indien und Indischer Ozean“, den wir Ihnen auf Wunsch gerne kostenlos zusenden. Lotus Travel Service | Baaderstraße 3 | 80469 München Ayurveda, Yoga und Meditation Tel. + 49(0)89/2 02 08 99-0 | Fax + 49(0)89/2 02 08 99-29 | info@Lotus-Travel.com | www.Lotus-Travel.com

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Knigge Wenn einer eine Reise tut … Die multikulturell geprägte Insel präsentiert sich Besuchern gegenüber offen und aufgeschlossen. Trotzdem lauern vielerorts Fettnäpfchen. Vor allem in religiösen Fragen ist Zurückhaltung angesagt.

Niemals links

Vor allem Linkshänder werden zuweilen ihre Probleme haben, denn die linke Hand gilt in Sri Lanka als unrein. Das gilt allemal beim Essen mit der Hand. Dafür sollte man nur die rechte benützen.

Nur ohne meine Schuhe

Da kann der Boden noch so heiß sein. Auf dem Tempelgelände müssen die Schuhe ausgezogen werden. Auch ein Privathaus sollte als Zeichen der Höflichkeit nur barfuß oder auf Strümpfen betreten werden. Schuhe und Sandalen mit Klettverschluss bewähren sich hier ebenso wie Socken ohne Löcher.

Oben ohne

Auch wenn die herrliche Tropensonne nahtlose Bräune verspricht – sich als Frau am Strand oben ohne zu zeigen, ist keine gute Idee. Ganz anders beim Besuch eines Hindutempels im Norden Sri Lankas. Dort ist es Tradition, dass Männer ihr Hemd ausziehen.

Respekt vor Buddha

Posieren fürs Foto vor einer Buddha-Statue? Das ist in Sri Lanka ein absolutes No-Go und sogar strafbar. Aus Respekt vor dem Erleuchteten sollte man stets die Schuhe ausziehen und niemals seine Füße ihm entgegenstrecken.

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Alkoholfrei zu Vollmond

Alle Monate wieder freuen sich die Inselbewohner zum Vollmond auf einen arbeitsfreien Tag. Ämter und Büros sind dann ebenso geschlossen wie die lizensierten Geschäfte für Alkoholika. An diesen „Poya Days“ darf nämlich kein Tropfen Alkohol ausgeschenkt werden.

Handeln ein Ritual

Ob vor der Fahrt mit dem Three-Wheeler, beim Shoppen auf Märkten oder bei der Schnäppchenjagd in Souvenirläden, stets gehört kräftiges Feilschen dazu. Dabei darf man ruhig auch mal schön dramatisch gestikulieren.

Wackeln und schütteln

Der feine Unterschied machts. Wenn der Kopf locker hinund her wackelt, dann ist dies ein Zeichen der Zustimmung, kräftiges Kopfschütteln hingegen wie im Westen Zeichen der Verneinung.

Lange Hosen

Auch wenn Shorts bei tropischem Monsumklima die angenehmere Kleidungsvariante sind, sollten Tempel stets nur mit langem Beinkleid oder einem traditionellen Sarong betreten werden.


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Sri Lanka von A–Z Ärztliche Versorgung

Gesundheitsbestimmungen

Die ärztliche Versorgung kann besonders in den Städten als gut bezeichnet werden. Die deutsche Botschaft hält eine Liste guter, englischsprachiger Fachärzte bereit.

Für die Einreise sind keine Impfungen erforderlich. Der Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A ist empfehlenswert. Für eine individuelle Prophylaxe konsultieren Sie bitte Ihren Arzt.

Botschaft

Klima

Botschaft Sri Lanka, Niklasstr. 19, 14163 Berlin Tel.: 030 – 80 90 97 49, Fax: 030 – 80 90 97 57 info@srilanka-botschaft.de, www.srilanka-botschaft.de Sprechzeiten Konsularabteilung: Mo–Do 09.30–12.30 Uhr

Aufgrund der Nähe zum Äquator herrscht tropisches Monsunklima. Die Tagestemperaturen liegen durchschnittlich bei ca. 30 ° Celsius. In den Bergen kann es sich nachts auf bis zu 10 ° Celsius abkühlen, und es ist auch am Tage deutlich kühler. Die heißesten Monate sind März und April. Der Südwestmonsun bestimmt von Mai bis August das Klima der Westküste, während das Wetter der Ostküste von Dezember bis Februar vom Nordostmonsun geprägt wird.

Einreise Deutsche Staatsbürger benötigen seit Januar 2012 ein Visum. Dieses kann online auf www.eta.gov.lk für USD 30 oder bei Einreise am Flughafen beantragt werden. Bitte beachten Sie, dass die Beantragung eines Besuchsvisums bei der Einreise am Flughafen u. U. mit langen Wartezeiten verbunden ist. Für detaillierte Informationen zu diesem Thema, sowie bei technischen Problemen bei der Beantragung über das Internet wenden Sie sich bitte an die zuständige srilankische Auslandsvertretung. Erfolgt die Beantragung erst bei Einreise, werden USD 35 fällig. Zur Beantragung muss der Pass noch mind. sechs Monate gültig sein und eine freie Seite aufweisen.

Landessprache Die Landessprachen sind Singhalesisch und Tamil. Allgemeine Geschäftssprache ist Englisch und weit verbreitet.

Malaria-Prophylaxe In Colombo, Galle und Nuwara Eliya besteht kein Malariarisiko. Bei Reisen in andere Landesteile sollten Sie Ihre individuelle Prophylaxe mit Ihrem Arzt besprechen. Grundsätzlich empfehlen sich nach Sonnenuntergang lange Kleidung und Mücken abweisende Mittel.

Mobilfunk Telefonieren mit einem Mobiltelefon (GSM Standard) ist möglich.

Reisekleidung Leichte Sommerkleidung aus Baumwolle ist empfehlenswert. Für die Abende und das kühlere Bergland sollten aber auch eine leichtere Jacke oder Pullover mitgebracht werden. Beim Besuch von Tempeln und heiligen Stätten ist auf korrekte Kleidung zu achten.

Stromspannung 220 Volt Wechselstrom. Ein Adapter für englische Steckdosen ist erforderlich.

Verkehr Sri Lanka, die tropische Perle im Indischen Ozean

verzaubert seine Besucher mit exotischer Tierwelt in ursprünglichen Nationalparks, hügeligen Teeplantagen, jahrtausende alte Geschichte, charmanten Menschen, traditionellen Festen, luxuriösen Zeltcamps und Boutique-Hotels, bunter Unterwasserwelt, Walbeobachtungen, Ayurvedakuren und leckeren Currys. Lassen Sie sich inspirieren von unseren individuell zugeschnittenen Rundreisen mit privater Chauffeur Reiseleitung. Mit unserer Begeisterung für Sri Lanka arbeiten wir Ihre gewünschte Traumreise aus.

Es herrscht Linksverkehr. Es ist nicht ratsam, selbst zu fahren. Mietwagen mit Fahrer können ohne Probleme vor Ort oder bei dem Reiseveranstalter Ihrer Wahl gemietet werden.

Währung Die Landeswährung ist die Sri-Lanka-Rupie (LKR). 1 EUR = 178 LKR, Stand Dezember 2013. Ein- und Ausfuhr von 1000 Rupien ist gestattet. EUR-Scheine und EUR-Reiseschecks werden überall getauscht. Die Einfuhr von USD ist daher nicht nötig. Der Rücktausch ist gegen Vorlage der Wechselquittung möglich. Die gängigen Kreditkarten werden größtenteils akzeptiert.

Zeitunterschied Sommer MEZ: Winter MEZ:

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30 A–Z

+ 3,5 Stunden + 4,5 Stunden


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