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PORTFOLIO Anastasia Kozhevnikova arbeiten B. Sc. I M.Sc.

2013 - 2017


2

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INHALT _04_CURRICULUM VITAE _07_PROJEKTE _08_Kiosk in der Südstadt Hannover _Baukonstruktion 1

_14_Neue Nationalgalerie 2.0.2.0 _Bachelorthesis

_18_Ein Turm kommt selten alleine Wohnen in der Zukunft I Hamburg I Hammerbrook _Städtebau

_22_Meilensteine I Hannover Steintor _Gebäudelehre

_26_Radiolarie mit dem 3D-Plotter _Raumstrukturen I 3D-Plot

_30_Mars 2085 - Weltraumarchitektur _Masterthesis

_36_und noch mehr...

3

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[CURRICULUM VITAE]

KONTAKT Anastasia Kozhevnikova Weinbergstrasse 9 69242 Tairnbach Tel.: 0176 551 483 90 mail: a.kozhevnikova@gmx.de

https://lucertolaak.wixsite.com/ak-architecture

4

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[AUSBILDUNG] 22.06.2009 Abitur 1,9

Internationale Gesamtschule Heidelberg

2009-2011 Biologie Studium B.Sc.

Ludwigs-Maximilian-Universität München

2011 Abbruch des Studiums 2011-2014 Architekturstudium B.Sc.

Leibniz Universität Hannover Studiumabschluss:

Architektur Bachelor of Science Durchschnittsnote: 2,3

Anastasia Kozhevnikova geboren am:

2014-2017 Architekturstudium M.Sc. Leibniz Universität Hannover

10.10.1990 in Glazow I Russland

Studiumabschluss:

russisch

Durchschnittsnote: 2,3

Staatsangehörigkeit:

[SPRACHEN] deutsch - fließend in Wort und Schrift englisch - fließend in Wort und Schrift russisch - Muttersprache _

[SOFTWARE] 2D I 3D Allplan AutoCAD Rhino + Grasshopper SkethUP Maya GRAFIK / LAYOUT Photoshop GIMP Illustrator InDesign

Architektur und Städtebau Master of Science _

[PRAXIS] Oktober 2015 - März 2016 Praktikum bei Architekten HDR Hannover März 2016 - März 2017 Werkstudentin bei Architekten HDR Hannover Juli 2017 - Januar 2018 Mitarbeit im Büro mm architekten Hannover _

[HOBBIES I INTERESSEN] malen/zeichnen Sport Fotografie Grafikdesign

MICROSOFT OFFICE _

5

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6

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[PROJEKTE] S_08

S_22

S_14

S_26

S_18

S_30

...UND NOCH MEHR...

S_36 7

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KIOSK IN DER SÜDSTADT HANNOVER

[BAUKONSTRUKTION 1]

8

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25 49

99

5.99

Teeküche 7.99

1,26

2.385

Lageplan M 1:500 Verkaufsbereich

Ansicht nordost M 1:50

Ansicht südwest M 1:50

74

0,51

3.51

Lager

WC

99

2.00

2.00

Außenverkauf

76

74

49

0,76

Ansicht nord o.M Ansicht sudost M 1:50

Grundriss M 1:50

1.01

99

2,26

3.99

5.00

Ansicht ost o.M Ansicht nordost M 1:50

KT II Sommersemester 2013 Modul Verstehen Massivbau

Fakultät für Architektur und Landschaft IEK Baukonstruktion und Entwerfen Prof. M. Schumacher

GRUPPE: A.Kozhevnikova, Soonsik Yoo, Milad Sheikhy

Kiosk in der Südstadt Ansicht nordost M 1:50

Ansicht südwest M 1:50

Ansicht nordost M 1:50

Ansicht südwest M 1:50

Ansicht süd o.M

KT II Sommerse Mod

Fakultät für Architektur und Landschaft

Ansicht west o.M

IEK Baukonstruktion und Entwerfen Prof. M. Schumacher

GRUPPE: A.Kozhevnikova, Soonsik Yoo, M

8.99 3.51

99

3.50

Fakultät für Architektur und Landschaft IEK und Landschaft Entwerfen FakultätBaukonstruktion für Architektur und Prof. M. Schumacher

Ansicht nordost M 1:50

2.50 KT II Sommersemester 2013 Modul Verstehen Massivbau

KT II Sommersemester 2013 GRUPPE: A.Kozhevnikova, Soonsik Yoo, Milad Sheikhy Modul Verstehen Massivbau

GRUPPE: A.Kozhevnikova, Soonsik Yoo, Milad Sheikhy

99

5.99

49

IEK Baukonstruktion und Entwerfen Prof. M. Schumacher

2,26

Ansicht nordost M 1:50

1.385

Cafebereich

Ansicht sudost M 1:50

25

1.51

1,26

Ansicht sudost M 1:50

865

1,26

865

99

Teeküche 7.99

1,26

2.385

Lageplan M 1:500 Verkaufsbereich

74

0,51

3.51

Lager

WC

99

2.00

2.00

Außenverkauf

74 5.00

Lageplan o.M

Grundriss M 1:50

76

0,76

49

1.01

2,26

99

3.99

Grundriss o.M

9

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Übung 1

Detail: Sockel M 1:50 SoSe 2013

Detail Sockel o.M Bodenaufbau (von Oben nach Unten)

0.02 m 0.115 m

0.01 m 0.16 m

- Fertigparkett - Zementestrich, schwimmend - 5 cm - Wärmedämmung - 2 Lagen je 7 cm - Betonplatte - 20 cm - Ausgleichsschicht - 5 cm - Kapillarbrechende Schicht - 15 cm

0.175 m

Wandaufbau (von Innen nach Außen)

- Putzschicht - 1cm - KS-ISO-Kimmstein - 17,5 cm LxBxH 498 x 175 x 113 mm - Wärmedämmung - 16 cm - Luftschicht - 2 cm - Vormauerung - DF - 11,5 cm

Ringanker Sockeleiste - 7 cm

PE - Folie

Randstreifen PE - Folie

0.07 m OKFF +/- 0 0.01 m

Perimeterdämmung

0.05 m

0.07 m

Spritzschutz OKT -0,2 m

0.07 m OKRD -0,384 m

0.20m

-0,604 m

0.05m

0.15m

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Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Fakultät für Architektur und Landschaft IEK Baukonstruktion und Entwerfen Prof. M. Schumacher

Gruppe: Milad Sheikhy, Soonsik Yoo, Anastasia Kozhevnikova


Übung 1

Detail: Geschossdecke M 1:5

Detail Geschossdecke o.M

SoSe 2013

Bodenaufbau (von Oben nach Unten)

- Fertigparkett - Zementestrich, schwimmend - 5 cm - Trittschalldämmung - 5 cm - Deckenplatte - 20 cm - Putzschicht - 1cm

Wandaufbau (von Innen nach Außen)

- Putzschicht - 1cm - KS-ISO-Kimmstein - 17,5 cm LxBxH 498 x 175 x 113 mm - Wärmedämmung - 16 cm - Luftschicht - 2 cm - Vormauerung - DF - 11,5 cm

Sockeleiste - 7 cm

Randstreifen OKFF +3,02 m

0.07 m 0.01 m 0.05 m

+2,9 m

0.05 m

0.2 m

beweglicher Aulager

0.01 m +2,7 m

Ringanker

0.02 m 0.115 m

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Fakultät für Architektur und Landschaft IEK Baukonstruktion und Entwerfen Prof. M. Schumacher

0.01 m 0.16 m

0.175 m

Gruppe: Milad Sheikhy, Soonsik Yoo, Anastasia Kozhevnikova

11

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Dachaufbau / Attika

Zink-Titan Attikaabdeckung (Länge 470 mm)

Fakultät für Architektur und Landschaft

Detail Dachaufbau / Attika o.M

IEK Baukonstruktion und Entwerfen Prof. M. Schumacher 2

115

115

115

2

6

175

6 2

6

175

175

D

KT II Sommersemester 2013 6 Verstehen Modul Massivbau 6

6

GRUPPE: A.Kozhevnikova, Soonsik Yoo, Milad Sheikhy 115

A

Konsole Hersteller HALFEN Typ HK4-F Winkelkonsolanker mit zwei Konsolrücken

B

ISO-Kimmstein

C

Betonfertigteile

D

Holzbohle ( Zwieschenräume zw. einzelnen Holzbohlen gedämmt)

2

175

6

DACHAUFBAU 1 (von unten nach oben)

6

B

- Putzschicht - 1 cm - Stahlbeton Platte - 20 cm - 3-lagige Abdichtung mit Bitumenbahnen (die oberste Lage: Polymerbahn PYE; 1 Lage :Dampfsperre) - 2-lagige XPS-Dämmumg (URSA XPS D N-III-L) ( obere Lage mit Gefälleausbildung) (min. h: 18,5 cm I max.h: 26cm - Dichtungsbahn (Dach nicht begehbar!)

A

kastenförmige Dachrinne (Breite: 10 cm)

115

175

12

115

4

D B

2

115

B

B

3.01

Gleitfolie

185

16

Mauerwerksanker

WANDAUFBAU 1 (von außen nach innen)

1

12

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175

16 11

5

2 2

- DF - 11,5 cm - Luftschicht - 2 cm - Wärmedämmung - 16 cm - KS 17,5 - Putzschicht - 1 cm

115 16

17

5

Innen 1

1

INNENRAUM

175

16

2

115


Zink-Titan Attikaabdeckung (Länge 570 mm) 4,87

175

16

16

115 2

115

115

20 1.17

20

20

175

2

1.17

6

6

2

16

1.17

175

6

47

47

47

D

59 59

59 89

495

49

5

30

30

30

C

485 495

485

A

485

135

A

89

135

89

16

455

- Klinker-Riemchen DF (angeklebt an Schienen, verankert mit der Deckenplatte - eine Art von abgehängter Decke, Dämmung in Zwieschneräumen) - Wärmedämmung - 8 cm - Stahlbeton Platte - 20 cm - 3-lagige Abdichtung mit Bitumenbahnen (die oberste Lage: Polymerbahn PYE; 1 Lage :Dampfsperre) - 1-lagige XPS-Dämmumg (URSA XPS D N-III-L) ( mit Gefälleausbildung) (min. h: 10 cm I max.h: 17 cm - Dichtungsbahn (Dach nicht begehbar!) - Kiesschüttung

515

DACHAUFBAU 2 (von unten nach oben)

515

515

1.67

3,89

1.67

1.67

4.00

C

115

175

12

455

115

16

135 135

WANDAUFBAU 2 (von außen nach innen) - DF - 11,5 cm - Luftschicht - 2 cm - Wärmedämmung - 16 cm - KS 17,5 - Putzschicht - 1 cm

Außen 115

AUßENRAUM

2

16

185

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KULTUR_TURM NEUE NATIONALGALERIE 2.0.2.0 BERLIN _

[BACHELORTHESIS]

14

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15

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NEUE NATIONALGALERIE 2.0.2.0 KULTUR_TURM Die minimalistische Architektur der Neuen Nationalgalerie setzt den Maßstab für den Entwurf der Erweiterung des Museums. Die simple Typologie des Turmes muss die Anforderungen an die Erweiterung des anspruchvollen Nachbarn erfüllen. Die Höhe und die klaren Linien des neuen Gebäudes befinden sich nicht nur in einem Dialog zu der Neuen Nationalgalerie, sondern es wird auch das gesamte Areal des Kulturforums miteinbezogen. Die Idee bei dem Entwurf basiert darauf eine neue, vielleicht auch eine etwas fremde Typologie für den Museumsbau zu benutzen, um neue Variationen der Präsentation von Kunst im Innern zu entwickeln und neue, unerwartete Räume neu zu bespielen. Der Kultur-Turm kann sowohl durch den Garten der Neuen Nationalgalerie als auch durch einen separaten Eingang erschlossen werden. Die innere Erschließung des Gebäudes erfolgt von oben nach unten. Die Personenaufzüge erlauben es dem Besucher bequem bis ganz nach oben zu gelangen und dann die Treppen bzw. wieder die Fahrstühle zu weiteren Rundgängen nach unten zu nutzen. Die Treppen befinden sich immer abwechselnd auf der östlichen bzw. westlichen Seite des Gebäudes, so dass man durch das gesamte Ausstellungsgeschoss („gezwungen“) geleitet wird. Die „Versorgungsschiene“ des Gebäudes befindet sich auf der nördlichen Seite. Hier werden die Besuchertoiletten, und auch die Fluchttreppen untergebracht, sodass diese den Raum nicht stören. Die Fassade aus perforierten Metallblechplatten auf der Nord- und Ostseite lässt das Licht kontrolliert in die Räume, ohne dass es den Kunstwerken schadet und entwickelt außerdem eine interessante Atmosphäre im Ausstellungsraum. Dir Grundrisse erlauben viel Freiraum für jede Anordnung der Ausstellungen. In den oberen Etagen befindet sich sie Dauerausstellung und weiter unten sind die wechselnden Ausstellungen. In den obersten Etagen befindet sich der große Vortragssaal, der auch als Kino benutzt werden kann. Diese Positionierung des Saals erlaubt ihn unabhängig der Öffnungszeiten des Museums zu benutzen. Auch der Weg von einem Ausstellungsgeschoss zum Anderen wird nicht unterbrochen. Lageplan M 1:500

Druckatelier Lager / Eingang zu den Technickräumen

Besucher

Sozialraum

PuWi Fotoaufnahme

PuWi

Lager

Mitarbeitereingang

Archiv

Bibliothek

Besprechungsraum

PuWi Büro

Büro

Büro

Büro

Büro

Büro

Büro

Sozialraum

Büro

Multifunktionsraum

Schnitt A-A

Büro

Foyer

Büro Rezeption

Büro

Kopierraum

Ausstellung

Büro

Büro

Büro

Direktor

Büro Lackierraum

Küche Cafe

Büro

Sozialraum

Arbeitsraum

Büro

Büro

Büro

Werkstatt

Büro

Schnitt B-B

Arbeitsraum Sekretariat Generalsekretariat

Kopierraum

Lagerraum

Pädagogikwerkstatt

Pädagogikwerkstatt

1. OG o.M

Seminarraum 1

1.OG M 1:200

Atelier Seminarraum 2 Museumsshop

Schüleratelier

Garderobe

Kindermuseum Erste-Hilfe-Raum

Besucher

Besucher

Vortragssaal

EG M 1:200

EG o.M

16

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13. OG o.M

13.OG M 1:200


Ansicht Nord - Ost Ansicht Nord - Ost M 1:200 M 1:200

Ansicht Nord-West Ansicht Nord-West M 1:200 M 1:200

Ansicht Süd-Ost M 1:200

Ansicht Süd-West M 1:200

17

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„EIN TURM KOMMT SELTEN ALLEINE“ HAMBURG I HAMMERBROOK _

[STÄDTEBAU]

18

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19

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СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

Ansicht_Kombination 20 x 10 m 1:200

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

Ansicht_Kombination 10 x 10 m 1:200 СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

Ansicht_Kombination 20 x 10 m 1:200

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

Ansicht_Kombination 10 x 10 m 1:200 Typ A

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

Wohnung 86.4 m2 Atelier 395 m2

C

B

Typ C

Typ A

Wohnung_Typ C_121.6 m2 A

C B

Typ B

Wohnung_Typ B_98.4 m2

B A

C

Wohnung_Typ A_47.5 m2 СОЗДАНО УЧЕБНОЙСОЗДАНО ВЕРСИЕЙУЧЕБНОЙ ПРОДУКТА ВЕРСИЕЙ AUTODESK СОЗДАНО ПРОДУКТА УЧЕБНОЙ AUTODESK ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK СОЗДАНО УЧЕБНОЙ СОЗДАНО ВЕРСИЕЙ УЧЕБНОЙ ПРОДУКТА ВЕРСИЕЙ AUTODESK СОЗДАНО ПРОДУКТА УЧЕБНОЙ AUTODESK ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

Atelier 395 m2

B A

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ СОЗДАНО ПРОДУКТА УЧЕБНОЙ AUTODESK СОЗДАНО ВЕРСИЕЙ УЧЕБНОЙ ПРОДУКТА ВЕРСИЕЙ AUTODESK ПРОДУКТА AUTODESK СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ СОЗДАНО ПРОДУКТА УЧЕБНОЙ AUTODESK СОЗДАНО ВЕРСИЕЙ УЧЕБНОЙ ПРОДУКТА ВЕРСИЕЙ AUTODESK ПРОДУКТА AUTODESK

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

Wohnung 86.4 m2

A

C

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

Piktogramm_Nutzung

Typ C

Typ B

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

Gewerbe Wohnung_Typ C_121.6 m2 Piktogramm_innere Organisation_Nutzung

Wohnung_Typ B_98.4 m2

Typ C

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

Gewerbe

Piktogramm_innere Organisation_Nutzung

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

Wohnung_Typ A_47.5 m2 Piktogramm_Nutzung

Typ A

Typ C

Typ A

Typ C

Typ C

Typ B

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

Typ C

Typ B

Typ C

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

20

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

Regelgeschoss 1:200

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

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Regelgeschoss 1:200


СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

Regelgeschoss 15 x 10 m

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

Innenraumperspektive_Schlafzimmer (Geb. 10 x 10 m)

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

Regelgeschoss 15 x 15 m

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

Lageplan 1:1000

21

СОЗДАНО УЧЕБНОЙ ВЕРСИЕЙ ПРОДУКТА AUTODESK

s Gelaende quer 1:200

Regelgeschoss 15 x 20 m

Grundrisse 1:200

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MEILENSTEINE HANNOVER TOTALE

STEINTOR I HANNOVER _

[GEBÄUDELEHRE]

22

[42]


23

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ANSICHT M 1:200

LAGEPLAN M 1:500

GRUNDRISS EG M 1:200

GRUNDRISS 1.OG M 1:200

24

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GRUNDRISS 1.OG M 1:200

LAGEPLAN M 1:500

SCHNITT M 1:200

HANNOVER TOTALE STEINTOR MEILENSTEINE Der Entwurf „Meilensteine“ bewegt sich in dem Rahmen des großen städtebaulichen Umgestaltungskonzeptes „Hannover 2020+“. In unserem Entwurf setzten wir uns mit dem Steintorplatz auseinander – mit dem Potenzial, den der kaum genutzte öffentliche Platz in sich trägt. Die „Meilensteine“ besetzten den Steintorplatz komplett und formen bzw. unterstreichen mit derer polygonalen Struktur die wichtigen Blickbeziehungen und Wege in dem städtebaulichen Ensemble. Die Polygonale Struktur der Baukörper wirkt wie eine Kamerablende, die den Blick des Fußgängers auf die wichtige Verbindungsachse (die Lange Laube) und auf das Anzeiger Hochhaus konzentriert, auch die Bewegung der Fußgänger wird nun geleitet. Das neue Gebäude Ensemble soll aus insgesamt 4 Baukörpern bestehen, die mit einander in Verbindung stehen sollen, nicht nur die Gestaltung der Fassade, sondern auch die Nutzung betont die Zusammengehörigkeit dieser Baukörper. Keiner der Gebäude könnte einzeln für sich stehen – sie funktionieren nur als eine Gruppe, bei der jede Kante und jeder Neigungswinkel genau auf einander abgestimmt sind und nur so können wir in unserem Entwurf erreichen, das einzigartige Blickbeziehungen entstehen können. Die 3 größeren Gebäude, die sich direkt auf dem Steintorplatz befinden, sollen hauptsächlich für Shopping genutzt werden. Das Gebäude, das das heutige

Casino ersetzen soll, ist für die Büroflächen vorgesehen. Die Grundrisse alle vier Gebäude können sehr flexibel gestaltet werden. Um den jeweiligen Anforderungen der Mieter gerecht werden zu können, wird eine besondere Form des Tragwerks eingesetzt – ein Exoskelett. Im Prinzip wird das gesamte Gebäude durch die tragende Hülle unterstützt von mehreren Kernen, in denen sich Nebenräume und Fluchttreppen befinden, stabilisiert. Diese Konstruktion erlaubt uns sehr großzügige Räume, die flexibel durch Trockenbauwände bzw. durch temporäre Trennelemente unterteilt werden können. Die außergewöhnliche kristalline Gestalt der neuen Bebauung am Steintorplatz wird nicht nur Entwicklung des Steintorplatzes positiv beeinflussen, sondern wird sie im gesamten städtischen Kontext ein „Meilenstein“ für die Entwicklung Hannovers sein.

25

[42]


RADIOLARIE

MIT DEM 3D-PLOTTER _

[RAUMSTRUKTUREN I 3D-PLOT]

26

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27

[42]


SOFTWARE Rhinoceros 3D Grasshopper™ (Plug-In für Rhino) PanelingTools (Plug-In für Rhino)

28

[42]


[ 1. SCHRITT ]

[ 2. SCHRITT ]

Herstellung eines Elements, das bei der Wiederholung auf einer Oberfläche einen zusammenhängenden Muster ergibt.

Muster mit Hilfe des PanelingTools auf der Oberfläche einer Kugel verteilen.

Vorbild

3-D Druck

29

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MARS 2085

WELTRAUMARCHITEKTUR _

[MAS­TER­THE­SIS]

_

30

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Schnitt Wohneinheit Typ B M 1:100

Schnitt Wohneinheit Typ C M 1:100 Schnitt Wohneinheit Typ C M 1:100

Schnitt Wohneinheit Typ A M 1:100 Schnitt Wohneinheit Typ A M 1:100

Schnitt Wohneinheit Typ B Schnitt Wohneinheit Typ B M 1:100 M 1:100

Schnitt Wohneinheit Typ C Schnitt Wohneinheit Typ C M 1:100 M 1:100 Schnitt Wohneinheit Typ C M 1:100

Schnitt Wohneinheit Typ D M 1:100 Schnitt Wohneinheit Typ D M 1:100 Schnitt Wohneinheit Typ D M 1:100

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Ansicht I o.M

Schnitt o.M

Ansicht II o.M

33

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WELTRAUMARCHITEKTUR MARS 2085

Das Konzept Die Struktur besteht im Prinzip aus mehreren Tunneln, die an einander angeschlossen werden. Die Durchmesser variieren - so kann jedem Bereich eine Funktionalität zugeordnet werden. Die Struktur besteht aus unterirdischen Bereichen, sowie den Bereichen, die sich oberhalb der Marsoberfläche befinden. Die subterannen Bereiche sind für Nutzung mit längerem Aufenthaltsdauer geplant (Bsp. schlafen) - Regolithgestein eignet sich als Schutz vor UV-Strahlung. Die Bereiche oberhalb der Oberfläche sind eher für kürzere Aufenthaltsdauer geeignet. Ausserdem können hier Gewächshäuser angelegt werden. Diese Struktur kann erweitert werden. Ausserdem bietet die Aufteilung in unterschiedliche Ebenen (oben/unten) eine Möglichkeit der schnellen Abschottung der durch Lageplan die äußeren Einflüsse beschädigten Bereiche. M 1:2000

34

[42]

DAS KONZEPT Die Struktur besteht im Prinzip aus mehreren Tunneln, die an einander angeschlossen werden. Die Durchmesser variieren - so kann jedem Bereich eine Funktionalität zugeordnet werden. Die Struktur besteht aus unterirdischen Bereichen, sowie den Bereichen, die sich oberhalb der Marsoberfläche befinden. Die subterannen Wohneinheit Typ A Bereiche sind für Nutzung mit längerem Aufenthaltsdauer geplant (Bsp. schlafen) - Regolithgestein eignet sich als Schutz vor UV-Strahlung. Die Bereiche oberhalb der Oberfläche sind Wohneinheit Typ B eher für kürzere Aufenthaltsdauer geeignet. Ausserdem können hier Gewächshäuser angelegt werden. Wohneinheit Typ C

Diese Struktur kann erweitert werden. Ausserdem bietet die Aufteilung in unterschiedliche Wohneinheit Typ der D schnellen Abschottung der durch die äußeren Ebenen (oben/unten) eine Möglichkeit Einflüsse beschädigten Bereiche.

Lageplan o.M


35

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...UND NOCH MEHR...

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[42]


OHRID WATERSPORTS CLUB [WETTBEWERB - TEILNAHME]

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SAUNA 2.0. HALLO!

Ich habe Architektur studiert und nun arbeite ich als Architektin in einem Architekturbüro. Mich interessiert die Möglichkeit Bewegung in die umgebenden Gegenstände zu integrieren...Kinetik und Architektur, dynamische Objekte, lebhafte und bewegte Umgebung - das sind die Themen die mich faszinieren! Und wie kam ich auf Idee der Sauna 2.0.? Die Idee ist mir im Fitnessstudio KONSTRUKTION eingefallen, während ich in der Sauna lag, dachte ich mir, wie entspannend ...ERSTE IDEEN... das wäre, wenn man in der Sauna wie auf einem Sofa liegen könnte...Und Die Konstruktion basiert auf der Approximation so wurde die Idee dynamischen Sauna geboren! der einer Krummen Oberflächen mit Polygonen – in

SAUNA 2.0. -Seite 15-

SAUNA 2.0.

[WETTBEWERB - TEILNAHME] Speziellem denke ich an Hexagone (Schwarz). Durch die Auflösung in kleinere Einheiten wird die Oberfläche flexibel. Ein „Netz“ (Rot) spannt sich unter der Sitzfläche: Sie nimmt die Zugkräfte auf und verteilt diese regelmäßig auf der gesamten Fläche. Die „Stative“ (Blau) nehmen die Druckkräfte, die beim Hinsetzten entstehen, auf. Sie geben der Fläche Spannung und verformen diese, wenn auf einen Punkt Druck einwirkt. Durch diese „Stative“ wird die Anpassung der Sitzfläche an den Körper möglich: sie unterstützen das „Netz“ und diese bleibt ständig unter Spannung und hängt nicht wie eine Hängematte durch.

Seite 1

werb drei|v mit Bravour usführlichere Präsentation dee.

+

Skizze: Konstruktion

bung und dient der konkreten somit darüber, ob die Jury dich on drei|v kürt.

-Seite 14-

„NORMALE“ SAUNA

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die Projektbüros an die Jury zur Bewerbungen sichtet und den

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=

WAS IST MEINE GESCHÄFTSIDEE?

SOFA

!


BAULEITUNG [NETTO - REWE - EFH]

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Anastasia Kozhevnikova Weinbergstrasse 9 69242 Tairnbach Tel.: 017655148390 mail: a.kozhevnikova@gmx.de

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Anastasia Kozhevnikova 2018

Portfolio _ Anastasia Kozhevnikova  
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