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Die Wirtschaftszeitung der Region Hofsteig. Ausgabe 3/2018

WILLKOMMEN in der Region Hofsteig

Mit groß Gew em inns piel auf S eite

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Die Mehrwertkarte

Brandneuer Salon

Mitmach Meass

Rabatte sammeln, aufladen, bezahlen

SIE und ER Dermakosmetik jetzt am neuen Standort in der Heimgartstraße in Hard

Am 8. und 9. November findet die erfolgreiche Lehrlingsmesse statt.

5 Gemeinden ∙ 1 Vorteilskarte Hard ∙ Kennelbach ∙ Lauterach ∙ Schwarzach ∙ Wolfurt

Die Sonderbeilage erscheint als entgeltliche 1 Einschaltung.


Sportlich in den Herbst mit der Hofsteigkarte e Gewinne ein itgliedschaft 78-Wochen-M Special plus mit Package ss Vorarlberg von purfitne ierstoffe & Köb Schm im Wert von

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Vorwort

Dir. Mag. Jürgen Adami

Als Raiffeisenbank am Hofsteig sind wir eine Genossenschaft mit 4500 Mitgliedern in den Gemeinden Wolfurt, Schwarzach, Kennelbach, Buch und Bildstein. Durch diese Struktur sind wir regional verankert und haben großes Interesse daran, dass Betriebe und unsere Kunden regionale Möglichkeiten nutzen.

Lehrlingsteam der Wire Hofsteig: Dominik Köb, Walter Eberle, Sonja Blumauer und Günther Köb.

Gemeinsam die Lehrlinge in der Region fördern In der Wirtschaftsregion Hofsteig (kurz Wire) als Dachmarke laufen die Fäden aus fünf Gemeinden beziehungsweise deren Wirtschaftsgemeinschaften zusammen. Die Gemeinden Hard, Lauterach, Kennelbach, Wolfurt und Schwarzach ziehen auch in puncto Lehrlingsförderung an einem Strang. Frei nach dem Motto „Wir gestalten in der Gegenwart die Zukunft“, haben lehrlingsfördernde Aktivititäten wie die Lauteracher „Wif-Zack“ oder die Harder Berufsrallye Tradition in den Hofsteiggemeinden. Parallel dazu setzt die Wire gemeindeübergreifende Akzente. 2014 wurde erstmals die Lehrlingsmesse im Lauteracher Hofsteigsaal durchgeführt. 2016 wurde aus einer reinen Informationsmesse eine To do und Erlebnismesse im Cubus Wolfurt: die „MitmachMeass“. Maßgeblich beteiligt an der Idee, Konzeption und dem Projektmanagement waren Sonja Blumauer (Die Reinzeichner) als auch unterstützend Monika Wohlmuth (tag eins). Gerade laufen die Vorbereitungen für die kommende Messe am 8. und 9. November 2018 im Cubus und im Vereinshaus Wolfurt. Ein starkes Zugpferd für die MitmachMeass ist auch Obmann Walter Eberle, der bereits vor Jahren Informationabende für Wirtschaftstreibende, Schulen und Eltern veranstaltet sowie die Handwerkerschule in Wolfurt ins Leben gerufen hat. Auch Vernetzungstreffen mit anderen Vorarlberger Lehrlingsorganisationen werden von „Lehre Hofsteig“ regelmäßig wahrgenommen – so bleibt man im Austausch. Begleitet und unterstützt werden diese durch die Wirtschaftskammer Vorarlberg.

In unserer globalisierten Welt mit großen Einkaufszentren und Internetanbietern als Konkurrenten, haben es die Betriebe in der Region immer schwieriger sich zu behaupten. Daher ist es für uns sehr wichtig, Aktionen wie die Hofsteigkarte – die ja zum Teil selber digitalisiert ist – zu unterstützen. Wir möchten, dass die Kaufkraft in der Region bei unseren heimischen Betrieben bleibt. Der Kunde kann ruhig global denken, sich die Infos weltweit im Internet holen und dennoch regional einkaufen – und nicht umgekehrt! Ich bin überzeugt, dass wir mit unserem Angebot in der Region Hofsteig preislich und von der Vielfalt her mit Internetgiganten und EKZs mithalten können. Als Raiffeisenbank unterstützen wir auch die Vereine in der Region jährlich mit Förderungen zwischen 100.000 und 150.000 Euro. Seit einem halben Jahr bekommen die Vereine 25 Prozent der Sponsorenbeiträge in Form der Hofsteigkarte. Die Karte selber entwickelt sich immer weiter – die ersten Schritte wurden erfolgreich gesetzt und die Umsatzzahlen sind sehr gut. Seit Kurzem gibt es auch die Mehrwertkarte, die als Rabattkarte die nächste Chance in sich birgt, die Konkurrenzfähigkeit unserer regionalen Betriebe zu erhöhen. Die regionalen Raiffeisenbanken am Hofsteig und Bodensee-Leiblachtal unterstützen gerne das Projekt Hofsteigkarte oder die Lehrlingsmesse in Wolfurt.

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Zoe Biatel, Hap Krenn, Ronald Loitz und Konstantin G. Loitz.

Zoe hat ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen.

Eine Karriere mit Style

Die Lehrlingsausbildung zum Coiffeur hat in dem renommierten Harder Salon „Krenn frisiert“ eine lange Tradition. Kamm und Schere scheinen mit der Familie Krenn eng verknüpft zu sein: Insgesamt 11 Familienmitglieder waren oder sind im Friseurberuf tätig. Saloninhaber Hap Krenn führt in dritter Generation seit April 1990 das Geschäft und hat in den vergangenen Jahren bereits 20 Lehrlinge ausgebildet. Großvater Georg Krenn war 1926 ein Friseurpionier, der einst in der Stube des Gasthofes Post sein Geschäft startete. Die Lehrlinge von Hap Krenn erlernen die Kunst, mit der Schere Schwung und Facon ins Haar zu bringen, Köpfe mit neuen Trendfarben erstrahlen zu lassen, Silhouetten voller zu gestalten oder mittels kunstvollem Hochstecken eine Balldiva zu kreieren. Mit Farbe, Styling und Makeup unterstreichen Stylisten den individuellen Typ und sorgen dafür, dass Kunden glücklich und zufrieden den Salon verlassen. MARKEN-GENERALVERTRETUNG Die junge Harderin Zoe Biatel (Jg. 1999) ist eine der frisch ausgebildeten Lehrabsolventen. Sie hat im September erfolgreich ihre Gesellenprüfung als Friseurin und Perückenmacherin – so die (noch) offizielle Berufsbezeichnung abgelegt. Die junge Frau hatte 2015 begeistert bei „Krenn frisiert“ geschnuppert und obwohl gerade keine Lehrstelle frei war, aufgrund ihres Talents und

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Engagements einen Ausbildungsplatz erhalten. Ausbildner Hap Krenn: „Das Potenzial von Zoe hat mich beeindruckt, deswegen konnte sie im September 2015 ihre Lehre hier beginnen. Sie brachte auch die Kontaktund Kommunikationsfreude mit, die im Friseurberuf wichtig ist. Die frischgebackene Gesellin: „Besonders gut hat mir gefallen, dass ich zum Unternehmen „oolaboo“ nach Holland mitfahren und den Betrieb besichti-

gen durfte. Wir verwenden diese Produkte im Salon – Hap Krenn ist Generalvertreter für ganz Österreich. Das Unternehmen arbeitet ohne Tierversuche, es sind sehr sanfte und hochwertige Pflegeprodukte, damit macht das Arbeiten Spaß!“ MÄNNLICHE UNTERSTÜTZUNG Mit Ali Taher steht auch ein junger Familienvater im zweiten Lehrjahr als Friseurlehrling. Mit 1. August hat Ronald Lutz (Jg. 2003) ebenfalls ein junger Harder, seine Ausbildung zum Stylisten bei Hap Krenn begonnen. „Zuerst habe ich mich für eine Floristenlehre interessiert, aber im Salon hat es mir so gut gefallen dass ich Friseur werden möchte. Während der Ausbildungsdauer ist ein wöchentlicher Berufsschultag in Feldkirch zu absolvieren.“ Apropos Schule: mit Konstantin Gabriel Loitz hat Hap Krenn aktuell einen weiteren jungen Mann „schnuppern“ lassen. Der Mittelschüler kann sich mit seiner Berufswahl jedoch noch zwei Jahre Zeit lassen.

Partner der Hofsteigkarte

Ronald weiß: Die Haarwäsche gehört zu den ersten Tätigkeiten.

Krenn frisiert Badgasse 4 6971 Hard am Bodensee www.krenn-frisiert.at


DER LETZTE WEG IN GUTEN HÄNDEN Mit Einfühlvermögen und Erfahrung ... ... ein liebevoller Abschied im geschützten Rahmen und die persönliche Gestaltung von Trauerfeiern sind uns ein besonderes Anliegen, denn sie sind Voraussetzung für den gesunden Start in die Trauerarbeit.

Nuck Bestattungs GmbH Bildsteiner Straße 2 | 6922 Wolfurt Tel. 05574 82080 | office@bestattung-nuck.com

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Ihnen stehen alle Türen im Institut Dr. Huemer offen – kommen Sie herein und lassen Sie sich überraschen! TAG DER OFFENEN TÜR Sonntag, 14.10.2018 | 10-17 Uhr Institut Dr. Huemer, Wolfurt Die Liebe zur Zahnmedizin prägt die Familie Huemer bereits seit drei Generationen.

WAS SIE ERWARTET: • Vortrag unserer Zahnärzte zum Thema „Schöne Zähne am Puls der Zeit“ Vortragszeiten: 11 und 15 Uhr • Persönliche Gespräche mit unseren Spezialist/-innen • Technik und Know-how zum Erleben • Kostenloser Parodontitistest • Für Speis und Trank sowie Kinderbetreuung wird gesorgt JAHRE JUBILÄUM

Zahnmedizinisches Institut Dr. Huemer GmbH

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Lauteracher Straße 8a

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A-6922 Wolfurt

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T +43 5574 71314-0

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info@institut-huemer.at

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www.institut-huemer.at


Brandneuer Salon Seit knapp 20 Jahren bietet Inhaberin Kerstin Kinz-Hagen ihre Kompetenz bei SIE und ER Dermakosmetik in Hard an.

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Der Traum vom Eigentum wurde an der Heimgartstraße 5 wahr. Im Quartier „Am Dorfbach“, im geeigneten Umfeld von Ärztin, Apotheke und Wolff-WäscheMode konnte die Schönheitsspezialistin im September ihr stilvolles Kosmetikstudio in neuen Geschäftsräumlichkeiten eröffnen. Auf 100 Quadratmetern stehen nun zwei Fußpflege- und zwei Kosmetikkabinen zur Verfügung. Damen wie Herren werden hier von Kopf bis Fuß vom sechsköpfigen Team verwöhnt. Die Arbeitsphilosophie bei SIE und ER Dermakosmetik lautet „Erlebnis mit Ergebnis“ und dies wird auch eingehalten. Das umfangreiche Angebot umfasst von der Pediküre über hochwertiges PermanentMake-up bis zu äußerst effektiven Medical-Beauty-Anwendungen eine Vielzahl von klassischen wie innovativen Kosmetikbehandlungen.

absolvierte sie die Matura und im Anschluss daran ihre Lehrausbildung. Rasch machte sich die zielbewusste Schönheitsexpertin mit einem eigenen Salon selbstständig, in Hard fand sie dafür ideale Bedingungen. Seit 1999 hat die Beautyexpertin ihr Angebot dank vieler Schulungen, neuer Geräte und neuester Erkenntnisse aus der Beautytechnologie laufend erweitert. „Wenn Ihnen Kosmetik zu wenig und Schönheitschirurgie zu viel ist, sind Sie bei uns in den richtigen Händen“ lautet eines der Versprechen der Unternehmerin und jungen Mutter. Sie unterstützt den Kampf gegen Hautalterung mit MicroNeedling, bei dem Wirkstoffe effektiv in die Haut eingeschleust werden können, mit Microdermabrasion, einer Form von schonendem Intensivpeeling oder hochfrequentem Ultraschall u. a. Gerne berät sie eingehend dazu.

MEDICAL BEAUTY Bevor Kerstin Kinz-Hagen sich für eine Karriere als Kosmetikerin entschied,

PFLEGE UND ANTI-AGING Herren zählen ebenfalls zu den begeisterten Kunden von SIE und ER Derma-

kosmetik.„Meist wird zuerst eine Fußpflege vereinbart, aber vielfach kommen eine Gesichtsbehandlung oder weitere Anwendungen hinzu. Männer sind sehr treue Kunden“, berichtet Kinz-Hagen. Für alle Altersklassen sorgt das professionelle Team für Qualität und Wohlbefinden. Typgerechte, kompetente Anwendungen, hochwertige Pflegeprodukte und das Wissen um die Komplexität der Haut erbringen beste Ergebnisse. Mit der Hofsteigkarte können selbstverständlich Leistungen wie Anti-Aging-Behandlungen, frischeres Aussehen oder dekorative Kosmetik, perfekt manikürte Fingernägel etc. bei SIE und ER Dermakosmetik bezahlt werden. Willkommen am neuen Standort!

Partner der Hofsteigkarte SIE und ER Dermakosmetik Heimgartstraße 5 6971 Hard www.sieunder.at


Hast du Meuser Blut? Tag der offenen Lehrwerkstatt! 06. OKTOBER − 09.00 BIS 13.00 UHR

www.lehre-bei-meusburger.com

Ein Blick in die Lehrwerkstatt Am Samstag, 6. Oktober 2018, gibt es für alle Interessierten von 9 bis 13 Uhr die Möglichkeit, die Meusburger Lehrwerkstatt zu besichtigen und einen ersten Einblick in die sieben Lehrberufe zu erhalten. Zerspanungstechnik, Maschinenbautechnik, Prozesstechnik, Elektrotechnik, Metallbearbeitung, Mechatronik oder doch Informationstechnologie? Das Angebot an Lehrberufen ist groß, auch bei Meusburger. Um in dieser Vielfalt den richtigen Ausbildungsweg zu finden, gibt es am 6. Oktober den Tag der offenen Lehrwerkstatt bei Meusburger in Wolfurt. Ausbilder und Lehrlinge beantworten dabei Schülern, Eltern und Interessierten Fragen wie „Was macht eigentlich ein Zerspaner?“ „Was müssen Maschinenbautechniker können?“, „Was macht Meusburger eigentlich genau?“ und viele mehr. Daneben führen die Ausbilder gerne durch die 2.100 m² große Lehrwerkstatt und informieren über die verschiedenen Lehrberufe und das Ausbildungskonzept bei

Interessierte erhalten am 6. Oktober einen Einblick in die Meusburger Lehrwerkstatt. Meusburger. Für die Jugendlichen gibt es die Möglichkeit, mit Unterstützung der aktuellen Lehrlinge, erste Erfahrungen an der Werkbank und an den verschiedensten Maschinen zu sammeln und so einen guten Eindruck der Lehre bei Meusburger zu erhalten. Auch für das leibliche Wohl der Besucher ist gesorgt. Eine Anmeldung für die Schnuppertage im Herbst oder Frühjahr ist am 6. Oktober direkt vor Ort oder bereits jetzt unter www.lehre-bei-meusburger.com/bewerbung möglich.

Daten und Fakten TAG DER OFFENEN LEHRWERKSTATT 6. Oktober 2018, 9–13 Uhr Meusburger Georg GmbH & Co KG, Kesselstraße 42, Wolfurt Kostenlose Anreise mit Bus und Bahn: www.meusburger.com/ticket-wolfurt

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Nahversorger für Lesestoff Seit 2015 versorgt die Ländlebuch-Filiale in der Lauteracher Karl-Höll-Straße 12a die Rheintalgemeinde mit Büchern, Papeterieund Geschenkartikeln. Der Tiroler Buchhändler Thomas Steiner hat als Eigentümer 2012 in Bregenz den ersten „Ländlebuch“-Standort eröffnet. Er ist seit fast vier Jahrzehnten im Buchhandel tätig und war maßgeblich am Aufbau der Studia Universitätsbuchhandlungen in Innsbruck beteiligt. Wurden anfangs in seinem „Ländlebuch“ insbesondere Neuerscheinungen sowie Restbestände zu günstigen Preisen angeboten, hat sich das Unternehmen mittlerweile zur vollwertigen Buchhandlung mit sympathischer Ausstattung und hochwertigen Papeterie-Waren entwickelt. Steiner hat viel Gespür für den Markt und nachdem Kunden aktiv auf ihn zugekommen sind und den Standort Lauterach anpriesen, wurde dieser in der Karl-Höll-Straße in einem sich dynamisch entwickelnden Umfeld eröffnet. GRATISBUCH-AKTION FÜR KINDER Mit der Gemeinde Lauterach pflegt der Unternehmer eine gute Kooperation, etwa mit der Veranstaltungsreihe „GesprächsKultur in Lauterach“, bei der u.a. Autoren und Redner wie Ben Segenreich, Hannes Androsch oder Kia Grünberg zu Gast waren. In einer großartigen und großzügigen Leseförderungsaktion stellte Steiner in Kooperation mit Verlagen Gratisbücher zur Verfügung. 4000 kostenlose Bücher wurden an Kinder im Pflichtschulalter in der Hofsteigregion mit Gutscheinen ausgegeben. Neben viel Hirnfutter und Unterhaltung in Form von Spielen werden Papeteriewaren, Büro- und Schulbedarf mit einer großen Schultaschenauswahl, kleine Geschenke wie CDs, Puzzles und Co angeboten. Besonders beliebt ist aktuell die umweltfreundliche Geschirrserie Bamboo. Erhältlich sind hübsche Jausenboxen, Cups, Kindergeschirr und Co, aus Bambusfaser.

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KOMPETENTE BERATUNG Die Kunden werden in der Lauteracher Filiale von einem dreiköpfigen Team aus lauter ausgebildeten Buchhändlern beraten. Das Ländlebuch-Team ringsum Daniela Rauter, Noah Haack und Bettina Grote-Jehle erhielt mit September Verstärkung, als ein neuer Buchhändler-Lehrling kam. „Es handelt sich um eine aufgestellte junge Dame aus Satteins, die täglich ins Unterland fährt“, freut sich Inhaber Thomas Steiner über das Engagement der Auszubildenden. „Einer der wichtigsten Faktoren im Buchhandel ist das Personal: Wer steht im Geschäft,wie werden die Kunden beraten? Wir bieten beste Beratung und Service und befriedigen gerne Kundenwünsche.“ Übrigens: Wie die Onlineriesen beschafft Ländlebuch innerhalb eines Tages die gewünschte Lektüre. Nur abholen darf man sie noch selber in der Karl-HöllStraße.

Inhaber Thomas Steiner und Buchhändlerin Bettina Grote-Jehle.

Partner der Hofsteigkarte Buchhandlung/ Papeterie Ländlebuch Karl-Höll-Straße 12a, Lauterach Tel. 05574 25616


Die Kraft der Verantwortung.

Wenn’s um die Region geht, ist nur eine Bank meine Bank. Menschen, die sich engagieren. Betriebe, die Arbeit schaffen. Vereine, die das Zusammenleben gestalten. Mit so vielen von ihnen verbindet uns eine Partnerschaft, die von einer gemeinsamen Idee getragen ist: selbst Verantwortung übernehmen. In der Gemeinde. Für die Region. Unsere tägliche Arbeit zeigt, wie aktuell und stark diese Idee heute ist. www.bodenseebank.at und www.hofsteigbank.at

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Donella Cassan und Monika Gschliesser mit der LED-Lichtmaske.

Donella Cassan behandelt Tränensäcke mit dem Plasma-Pen.

Schonende Schönheit

In ihrem Harder Studio für apparative Schönheitskosmetik sorgt Donella Cassan mit innovativen und ganzheitlichen Konzepten für Schönheit ganz ohne Skalpell. Eine breite Palette an Beautybehandlungen für ein jugendlich-straffes und frisches Aussehen stehen zur Verfügung – und es werden immer mehr effiziente Methoden, die sich Donella Cassan aneignet und an ihre Kunden weitergibt. Unterstützt wird sie dabei von ihrer Mitarbeiterin Monika Gschliesser. Das Team bleibt stets am Ball und ist immer am neuesten Stand der Beautytechnik. Jede Kundin und jeder Kunde erhält ein maßgeschneidertes Behandlungskonzept. Behandelt wird sanft, ohne Skalpell und weitgehend schmerzfrei. Donella bearbeitet gezielt Körperzonen – von Kopf bis Fuß und eliminiert Problemzonen. Konsequente Kundinnen verlieren mitunter eine Kleidergröße. Wer denkt, dass ausschließlich Damen von den Anwendungen profitieren, irrt: immer mehr Herren lassen sich Schlupflider und Tränensäcke behandeln oder entscheiden sich für eine Augenlidstraffung mit Plasmatechnologie. START IN HARD Die gebürtige Kärntnerin und Marketingfachfrau Donella Cassan ist gerne und lange in Hard beheimatet. Vor einigen Jahren hat sich die aufgestellte Unternehmerin ein

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zweites Standbein geschaffen, eine Kosmetikausbildung absolviert und sich für die Konzessionserteilung in Dermatologie, Histologie und Anatomie schulen und prüfen lassen. Mit „Donella formt“ eröffnete sie 2015 ihr erstes Studio, in dem sie mittlerweile insgesamt acht nicht-invasive Schönheitstechniken – also Körperforming ohne Skalpell und Operation – anbietet. Wer auf der Suche nach einem Lifting ohne OP, Falten- und Pigmentfleckenentfernung, Bodyforming, Umfangreduktion, Fettabbau, Muskelaufbau und Cellulitereduktion, Oberlid- und Halsstraffung u. v. m. ist, ist bei der Inhaberin des Gewerbescheines für die komplette apparative Kosmetikpalette an der richtigen Adresse. UMFANGREICHE PALETTE Mit Radiofrequenz-Technologie erzielt sie hautstraffende und körperformende Effekte. Weiters arbeitet Donella Cassan mit Microneedling, EMS, Power Ultraschall, neuromuskulärer Stimulation oder der LED-Anti-AgingChromotherapie, bei der eine futuristisch anmutende Lichtmaske mit sanften Lichtquellen das Gesicht zum Strahlen bringt. Seit heuer ist auch ein Plasma-Pen im Einsatz. Donella Cassan: „Mit seiner Kombination

aus Plasma- und Niederfrequenztechnik ist dieser Hightech Cosmetic Corrector einzigartig – die Behandlungsergebnisse sind sensationell. Wir sind in der Lage, unerwünschte Hautüberschüsse in Sekundenschnelle zu entfernen und tiefere Hautschichten zu straffen.“ GANZHEITLICHES KONZEPT Einseitigkeit bringt im Anti-Aging oder Körperforming nur mäßige oder kurzfristige Erfolge mit sich. Donella Cassan bietet deshalb Beauty Pakete an, welche die apparativen Behandlungen optimal ergänzen und den Verjüngungsprozess, z. B. mit hochwertigen Pflegeprodukten einer italienischen Kosmetiklinie oder biozertifizierten und orthomolekularen Nährstoffen ganzheitlich und nachhaltig unterstützen. Gleich einen Beratungstermin vereinbaren.

Partner der Hofsteigkarte Donella Cassan Apparative Kosmetik Wallstraße 23c, 6971 Hard Tel. 0660 6783434 www.donella.at


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Der Salon wurde vor einem Jahr von der Stylistin Melanie Gorbach modernisiert.

Eine tolle Hochsteckfrisur für Kia.

Salon „Modern People“ Melanie Gorbach hat vor einem Jahr den Salon ihrer Eltern und Großeltern umgebaut und sorgt hier für tolle Frisuren und dekorative Kosmetik. Melanie Gorbach ist Stylistin, war einige Jahre außerhalb Vorarlbergs tätig und hat eine spezielle Make-up-Ausbildung absolviert. Die sympathische Wolfurterin war bei Shows wie der Vienna Fashion Week im Einsatz und wird regelmäßig für Salonschulungen, Bühnenstylings und Co gebucht. Selbstverständlich wird in ihrem Salon – wie bei der Friseurfamilie Gorbach seit Jahren Tradition – Waschen, Schneiden, Föhnen und Stylen angeboten. „M 3 Modern People“ nennt Melanie Gorbach ihr Unternehmen, das sie vor fünf Jahren von den Eltern übernommen hat und nun in dritter Generation führt. Kundinnen und Kunden berichten von einer speziellen Atmosphäre, die hier herrscht. „Familiär, freundlich, man fühlt sich wohl wie in einem Wohnzimmer, quasi ein Wohnzimmer, um schöner zu werden“, wie eine Kundin berichtet. FREUNDLICHES TEAM Nach dem Umbau des 25 Jahre alten Salons präsentiert sich das Geschäft mit topmoderner Ausstattung, neuem Boden und Interieur. Die Spiegel bergen gleichzeitig Regale, geschmackvolle Deko macht den Aufenthalt zusätzlich angenehm. Im

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Mittelpunkt steht allerdings der Mensch. Ein vierköpfiges Team serviciert die Kundinnen und Kunden, ab Herbst soll eine fünfte Kraft beim Schneiden, Färben und Stylen unterstützen. Mama und Papa betreuen weiterhin die Stammkundschaft, während sich Melanie Gorbach mit einer Kollegin um den verjüngten Kundenstamm kümmert. Dabei schwört sie auf Produkte der US-Marke Matrix. Ein Schwerpunkt des Salons, in dem Damen, Herren wie Kinder hippe Styles, Hochsteckfrisuren und Co erhalten, ist „Fit für blond“.

GEKONNTER LOOK Melanie Gorbach beherrscht sämtliche innovative Färbetechniken und setzt diese gekonnt um. Hollywood-Stars schwören auf die Balayage, bei der mit dem Pinsel unterschiedlich stark Farbe auf Strähnen aufgetragen wird und sich ein natürlicher Look ergibt. Melanie Gorbach zaubert diesen besonderen Schimmer ebenfalls ins Haar ihrer Kundinnen oder fabriziert tolle Hochsteckfrisuren für den Ball oder die Hochzeit. Diese Steckfrisuren für den festlichen Anlass benötigen eine knappe halbe Stunde, für ein Brautstyling inklusive Make-up sind eineinhalb Stunden Verwöhnprogramm eingerechnet. Brautjungfern kommen am besten gleich mit, denn auf Vereinbarung öffnet M 3 dann auch am ansonsten geschlossenen Samstag seine Pforten. Die Hofsteigkarte wird hier gerne eingelöst – für ein Haarstyling, Augenbrauen und Wimpern färben und tuschen etc. Ausprobieren!

Partner der Hofsteigkarte M 3 Modern People Bregenzer Straße 3, 6922 Wolfurt Tel. 05574 77865


25.HERBSTMARKT

wolfurt

Mit attraktiven Marktständen, tollem Rahmenprogramm und kulinarischen Köstlichkeiten mitten im Dorf! 11 Uhr: Anschnitt Apfelstrudel - Einnahmen zugunsten eines Sozialprojekts 11-13 Uhr: Verteilung von € 2,00 Gutscheinen an alle die zu Fuß, per Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln (gratis) zum Wolfurter Herbstmarkt kommen. 11-16 Uhr: Fototeam Digital: Fotoshooting zum Anfassen 16 Uhr: Preisverleihung Kinderprogramm

wolfurt

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> Frühschoppen mit der Bürgermusik Wolfurt > Kinderprogramm mit attraktiven Preisen. Obst- und Gartenbauverein, Familienverband, Weltladen, Dreierlei, [WaWa] Jugendverein, Wolfurter Handwerker, Rollhockeyclub, Verein Bauhandwerk Wolfurt > „Saftladen“ der Pfadfinder Wolfurt > Feuerwehrsteiger > [WaWa] Jugend- und Kulturverein Wolfurt > Obst- und Gartenbauverein > 4. Kinderflohmarkt im Pfarrheim mit dem Familienverband > Cocktailbar des Union Ringer Club Wolfurt

Gratis

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SONNTAG, 30.09.18 11-18 UHR

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Die Mehrwertkarte: Rabatte

Die Hofsteiggeschenkkarte löste in den Gemeinden den Papiergutschein Sie ist nach wie vor in den Beträgen von 10, 20, 50 Euro oder als freier DIE MEHRWERTKARTE – DIE NEUE RABATTKARTE IN DER REGION „Geld statt Punkte“ lautet das Motto der Ende 2017 eingeführten Mehrwertkarte. Karteninhaber sparen damit Guthaben an, die sie wieder in der Region ausgeben. „Es wird so die Region und die Einkaufsvielfalt gestärkt und die Wirtschaft gefördert“, so Sandra Mager. MIT DER MEHRWERTKARTE BEZAHLEN Die Mehrwertkarte kann mit bis zu 400 Euro aufgeladen werden. Damit können Kunden bei allen Partnerbetrieben der Hofsteigkarte an den Bankomatgeräten zahlen. Es ist möglich, sowohl bei den teilnehmenden Banken als auch im Büro der Hofsteigkarte Geld auf die Karte zu buchen, sofern man dies möchte. Es ist aber nicht zwingend notwendig, um Rabatte zu sammeln. Dann funktioniert die Karte wie eine regionale BonusKundenkarte: Eine Karte für viele Geschäfte. IN DEN RAIFFEISENBANKEN – 6971 Hard, Seestraße 1 – 6921 Kennelbach, Bahnhofstraße 3

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– 6923 Lauterach, Montfortplatz 23 – 6923 Lauterach-Unterfeld, Harder Str. 70 – 6858 Schwarzach, Hofsteigstraße 75 – 6922 Wolfurt, Kellhofstraße 12 IN DEN SPARKASSENBANKEN – 6971 Hard, Landstraße 3 – 6923 Lauterach, Montfortplatz 8 – 6858 Schwarzach, Weidachstraße 2 – 6922 Wolfurt, Sternenplatz 6 IN DEN HYPOBANKEN – 6971 Hard, Landstraße 9 – 6923 Lauterach, Hofsteigstraße 2a RABATTE SAMMELN Die teilnehmenden Rabattpartner gewähren Prozente auf jeden getätigten Einkauf. Der Kunde zeigt seine MehrwertKarte beim Bezahlen an der Kasse vor. Der Rabatt wird nach dem Einkauf gespeichert und gutgeschrieben. Das gesammelte Guthaben kann so bereits am nächsten Tag bei allen offiziellen Partnern der Hofsteigkarte eingelöst werden. Die Rabattpartner gewähren unterschiedliche Preisnachlässe – diese sind auf der Homepage unter dem jeweiligen Geschäft ersichtlich.

Alle bisherigen Rabattpartner findet man auf der Homepage unter dem Menüpunkt Geschäfte – diese werden stetig mehr. Egal ob Rabattpartner und Partner: Überall kann mit der Mehrwertkarte bezahlt werden. Rabattpartner sind zusätzlich mit einem Prozentzeichen ausgewiesen. Das Guthaben kann über die Homepage www.hofsteigkarte.at/guthaben-abfragen jederzeit abgefragt und eingesehen werden. Hierfür gibt es einen eigenen Log-inBereich, wo Kunden ihre Kartennummer und auch das Passwort, welches sich auf der Rückseite ihrer Mehrwertkarte befindet, eingeben. Die Kartennummer beginnt hier immer mit 1012 ... ZUSÄTZLICHE FUNKTIONEN In den Gemeinden Lauterach, Wolfurt, Schwarzach und Kennelbach gilt die Mehrwertkarte auch als Zugang sowie zur Bezahlung bei der ASZ-Sammelstelle. Jeder, der bereits eine Mehrwertkarte von der Gemeinde für den Zugang zur ASZ-Sam-


sammeln, aufladen, bezahlen

ab und hat sich mittlerweile als Geschenkkarte gut etabliert. Geldbetrag bis 400 Euro erhältlich. melstelle bekommen hat, kann sich die zusätzlichen Funktionen, wie das Beladen der Karte oder das Sammeln von Rabatten bei den Rabattpartnern auf der jeweiligen Gemeinde kostenlos freischalten lassen. Die ASZ-Karte kann aber auch weiterhin ohne Bonusfunktion als reine Karte zur Schrankenöffnung für den Grünmüll eingesetzt werden. Viele Funktionen werden mit dieser Karte vereint. Kunden stärken somit die Betriebe und Geschäfte in ihrer Nachbarschaft und sorgen dafür, dass die Nahversorgung so lebendig bleibt, wie sie ist. Die Mehrwertkarte kann im Hofsteigkartenbüro aktiviert oder online angefordert werden unter hofsteigkarte.at/ mehrwert-karte.

E-Mail: office@hofsteigkarte.at www.hofsteigkarte.at

Mo.,/Di.,/Do., 9–12 Uhr und Mi. 9–18 Uhr

Bei Fragen zu den beiden Hofsteigkarten (Geschenkkarte und Mehrwertkarte) steht das Büro der Hofsteigkarte gerne zur Verfügung: Hofsteig-Card Vertriebs eGen Montfortplatz 6, 6923 Lauterach Tel. 0664 2173060

Eugen Hörtkorn übergab an Familie Zangerl einen Gutschein von „geborgen schlafen“ im Wert von 1000 Euro als Preis des letzten Mehrwertkarten-Gewinnspiels.

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Bauhandwerk: Eine Marke Dazu werden das Fachwissen und die Fertigkeiten der teilnehmenden

Kaum eine Branche ist so vielseitig wie die Baubranche – sie gehört zu den Zugpferden des heimischen Handwerks. Ob es um die Umsetzung größerer oder kleinerer Wohnprojekte geht: Hier ist traditionelles Handwerk gefragt. „Die Nachfrage wird in den kommenden Jahren noch weiter steigen“, ist der Inhaber der Möbelwerkstatt Manfred Gasser überzeugt. Dennoch sind angehende Fachkräfte Mangelware. Schon jetzt suchen Unternehmer wie Gasser oft erfolglos nach Lehrlingen. Dass er mit diesem Problem nicht allein dasteht weiß Manfred Gasser – und auch, dass einer allein weniger bewirken kann, als eine Gruppe, die ihre Kräfte bündelt. So haben sich sechs heimische Handwerker – Manfred Gasser (Möbelwerkstatt), Bernd Langer (Installateur), Andreas Böhler (Fensterbauer), Reinhard

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Weber (Planungsbüro), Christoph Rohner (Erdbewegung) und Stefan Schwendinger (Dachdecker) – vor rund einem Jahr zusammengetan und die Initiative „Bauhandwerk Wolfurt“ ins Leben gerufen. „Denn gemeinsam können wir wertvolle Beiträge zur Belebung der Gemeinde Wolfurt leisten und unseren Kindern zusätzliche berufliche Perspektiven bieten“, sagt Manfred Gasser, Obmann der als Verein geführten Initiative „Bauhandwerk Wolfurt“. JUNGE MENSCHEN BEGEISTERN Ziel dieser Initiative ist es, junge Menschen für das Bauhandwerk zu begeistern und ihnen ihre zukünftigen Chancen bewusst zu machen. „Wir wollen ihnen zeigen, dass es einfach Freude macht, in einem kreativen Beruf mit anderen Menschen zusammen-

zuarbeiten“, so Gasser. Dazu werden das Fachwissen und die speziellen Fertigkeiten der teilnehmenden Betriebe in einem eingespielten Netzwerk zusammengeführt. Zu diesem Netzwerk gehören inzwischen bereits rund 20 Mitglieder. „Alle Handwerksbetriebe der Gemeinde Wolfurt sind herzlich eingeladen, sich zu informieren und an der Initiative teilzunehmen. Unser Ziel wäre es, von jedem Gewerk mindestens zwei Vertreter in unserem Netzwerk zu haben“, so Gasser. Mit regelmäßigen Aktivitäten möchte man junge Menschen für das Bauhandwerk begeistern. Nächstes Jahr ist ein gemeinsames Lehrlingsprojekt auf der Alpe Wolfurter Ries in Sibratsgfäll geplant. Die Lehrlinge sollen verschiedene Reparatur- und Sanierungsar-


für Menschen in Wolfurt

Betriebe in einem eingespielten Netzwerk zusammengeführt. beiten durchführen und dabei nicht nur die Kenntnisse des eigenen Gewerks vertiefen, sondern auch die im Bauhandwerk so wichtige Zusammenarbeit erproben.

KONTAKT: Verein Bauhandwerk Wolfurt Kesselstraße 9 6922 Wolfurt

Ansprechpartner: Manfred Gasser (Obmann) Tel: 0664 3137724 E-Mail: manfred.gasser@aon.at

WERTSCHÖPFUNG IN DER REGION Nicht zuletzt sieht die Initiative „Bauhandwerk Wolfurt“ in der regionalen Wertschöpfung ein wesentliches Nachhaltigkeitsziel. Das Bauhandwerk soll eine Marke werden für die Menschen in der Hofsteiggemeinde und die Lehrlinge. In Ausarbeitung ist derzeit eine Bauhandwerkermappe – auch eine Website ist geplant. Die nächste Gelegenheit, sich über die Initiative zu informieren, bietet der Herbstmarkt am 30. September 2018. Das „Bauhandwerk Wolfurt“ wird mit einem Stand vertreten sein und unter anderem ein kreatives Kinderprogramm anbieten.

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Gerade für mich als Farbtyp- und Stilberaterin ist es immer sehr interessant, welche Trendfarben und Schnitte im Herbst angesagt sind. Heuer kann DIE Farbe des Sommers „Beige“ mit allen warmen Farben aus der Herbstpalette von Maisgelb bis zu den warmen Brauntönen kombiniert werden. Rost ist IN. Beachte: die helleren Farbtöne treten in den Vordergrund, die dunkleren Töne in den Hintergrund. Genauso gut können die warmen Farben, die toll zu den Frühlings- bzw. Herbsttypen passen, nicht nur bei der Kleider-, Taschen- oder Schuhwahl getroffen werden, sondern auch beim Make-up: Lidschatten: Schlamm-Brauntöne und ein Highlighter. Lippen und Nägel: warmes Orange- bis Rose/Rot. Angesagt: Bobs in Kinn- bis Schulterlänge in warmen Brauntönen. Auch die kühleren Sommer- oder Wintertypen können sich auf den Herbst freuen. Ihren Hauttyp lassen die Beerentöne, kühles Rot, aber auch edles Lila erstrahlen. Kombiniert werden diese Farben mit Grautönen bzw. mit Schwarz. Tipp: „Colour Blocking“ für größere Damen. Jeans in dunkleren Waschungen oder sogar in den o. a. Farben sind im Herbst präsent. „Ton in Ton“ lässt größer wirken, toll bei verschiedenne Materialien. Beim Make-up gilt: kräftige Lippenstifte in Beeren/Rottöne bzw. bei Nagellack. Lidschatten in geheimnisvollem Lila, Mauve, Anthrazit. 18

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der Chef hat immer ein offenes Ohr.“ Sven, seines Zeichens Kunststofftechniker, pflichtet kopfnickend bei. Bei ihm habe sich der Chef persönlich gemeldet, als es darum ging, in welchem Unternehmen er seine Lehre beginnen will. Das hat ihm imponiert. Bereut hat er seinen Schritt noch keine Sekunde. Isabella, Lehrlingsausbildnerin für Kunststofftechnik und begeisterte Netflixerin, beschreibt die Lehre bei faigle so: „Uns ist es ein Anliegen, die Lehrlinge schnell in den Arbeitsprozess zu integrieren. Bei uns lernen sie alles rund um das Thema Kunststoff. Und noch ein bisschen mehr. Daher haben wir ein Rotationsprinzip, durch das die Lehrlinge möglichst viele Bereiche unseres Unter-

sen die beiden Lehrlinge Kevin und Ramzan. „Die Art, wie wir mit unseren Lehrlingen umgehen, ist das eine“, sagt der Lehrlingsausbildner für Zerspanungstechnik, Mike. „Unsere Produkte sind etwas, worauf wir ebenfalls sehr stolz sind. Sie werden in der ganzen Welt eingesetzt, und wenn die streiken, dann steht alles.“ Beispiele gefällig? Rollen, Gleitlager u.v.m. finden sich in Waggons, Liften, Aufzügen, Rolltreppen, Logistiksystemen, im Textilmaschinenbau, aber auch in Lebensmittelmaschinen. Schon einmal in einer U-Bahn gestanden? Die mikrobiellen Haltegriffe sind von faigle. Die Postsendung? Vielleicht schwebt sie gerade über ein Band mit faigle-Rollen, denn 180 Millionen Pakete sind täglich auf diese Weise unterwegs. Und all diese Entwicklungen passieren praktisch vor unserer Haustüre in Hard in Vorarlberg. faigle ist also unbestritten ein „Hidden Champion“. Und ein sicherer Arbeitsplatz, denn: 2017 feierte das Familienunternehmen sein 70-jähriges Bestehen.

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Wir freuen uns über die neue generation-f. Ein Team, eine Einheit Und in diesem Team werden immer neue und findige Köpfe gesucht. Was das Arbeiten bei faigle ausmacht? „Ganz besonders gefallen mir der Zusammenhalt und das Vertrauen bei faigle“, weiß Lukas, Lehrling für Kunststofftechnik im 3. Lehrjahr und begeisterter Skifahrer. „Schon im 1. Lehrjahr durfte ich an die Maschine, meine Ausbildner haben mir von Anfang an großes Vertrauen geschenkt. Dadurch ist mein Selbstvertrauen mitgewachsen, was mir in meiner täglichen Arbeit enorm hilft.“ Sara, die ihre Lehre im Bereich Spritzguss absolviert, bestätigt das: „Bei faigle bist du nicht nur irgendeine Nummer. Wenn du ein Problem hast oder einfach nur eine Frage, hilft dir jeder gerne weiter. Auch

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nehmens kennenlernen.“ Besondere Freude macht es ihr, wenn sie sieht, wie ihre Schützlinge sich entwickeln und zu echten „Faigleanern“ werden. Der „Faigleaner“ Aber was ist ein „Faigleaner“? Dazu meint Stefan, Lehrlingsausbildner: „Wir möchten, dass sich die Jungen bei uns wohlfühlen. Deshalb unterstützen wir sie in allen Bereichen, auch in ihrer Persönlichkeitsentwicklung.“ Wie faigle das macht? Neben der klassischen Ausbildung gibt es zahlreiche gemeinsame Aktivitäten, angefangen von Outdoortagen über GoCart-Rennen bis hin zu den legendären Firmenfeiern. Und der „Firobad-Hock“ darf natürlich nicht fehlen. „Der ist längst eine Institution“, wis-

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Die Kunst der schönen Nägel Vor einem Jahr hat Nageldesignerin Yvonne Fessler ihren Unternehmensstandort nach Wolfurt verlegt. Jenes Haus, in dem einst Lorenz Böhler, der Begründer der Unfallchirurgie geboren worden ist, beherbergt seit über einem Jahr das Nagelstudio „Nailart by Yvy“. Yvonne Fessler hat einen kleinen Raum im Erdgeschoß perfekt für ihre Bedürfnisse adaptiert und führt hier ihr kleines, feines Studio. Der Betrieb in der Kellhofstraße 5 in Wolfurt wurde von der Wirtschaftskammer Vorarlberg geprüft und ausgezeichnet und trägt die Plakette „Qualitätsbetrieb“. Die Einpersonenunternehmerin hat nach ersten beruflichen Stationen im Gastgewerbe und Einzelhandel ihre kreative Seite gefördert und sich seit 2004 verschiedensten Ausbildungen im Bereich Nagelpflege und -design unterzogen. Seit 2015 ist die Bregenzerin mit dem eigenen Studio selbstständig, seit Frühjahr 2017 glücklich am Standort Wolfurt. KLEINES, FEINES STUDIO Viele Neukunden wurden in Wolfurt bereits zu Stammkunden. Mit Acryl- oder Gelnägeln in jedweder Länge, Form und Dessins können Fingernägel nach individuellsten Vorstellungen modelliert werden. Damen wie Herren nehmen die Dienste der jungen Unternehmerin gerne in Anspruch und lassen sich Kunstnägel von Yvonne Fessler machen. Ob tolle Muster und Farben oder kaschieren von kleinen Fehlern – Nageldesign schafft hier Abhilfe. Wer Nägel beißt, schätzt den transparenten Acrylüberzug, der so hart ist, dass man ihn nicht mehr abbeißen kann. Andere lassen gebrochene Nägel verstärken. Personen, die medizinische Anwendungen benötigen, schickt die verheiratete Hundefreundin zum benachbarten Maniküre- und Pedikürestudio. „Ich bin ausschließlich für das dekorative Design zuständig“, erklärt Fessler.

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AKTUELLE TRENDS Das Verstärken von Naturnägeln zählt ebenso zu den angebotenen Dienstleistungen, wie dezente oder aufsehenerregende Kreationen oder Sonderformen wie „Stiletto“-Nägel und Co. Die einen lieben French Design, die anderen Fullcover. „Ich habe schon in meiner Jugend gerne gezeichnet und liebe die filigrane Arbeit und das dekorative Dessin“, erläutert die sympathische Beautydienstleisterin. „Im Moment sind allerdings eher schlichte Muster und zurückhaltende Farbtöne ,en vogué’ erklärt Fessler. Aus einem kleinen Musterbuch können Vorlagen und Motive gewählt werden. Für Ostern und Weihnachten lässt sie sich eigene kreative Ideen einfallen, die sie dann auf die Nägel ihrer Kundinnen zaubert. Ein Tipp der Jungunternehmerin: „Mit Gutscheinen, die man gerne auch mit der Hofsteigkarte bezahlen kann, kann man schöne Nägel schenken!“

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NEU


Seit September managt PEERFECT Events den Cubus 2.0.

Eventmanagerin Karin Peer.

Cubus 2.0 wird PEERfect! Eine neue Ära startet: Die Marktgemeinde Wolfurt hat die Wolfurter Eventmanagerin Karin Peer mit dem Management des Veranstaltungszentrums Cubus beauftragt. Vor über 20 Jahren wurde der Cubus für Wolfurter Vereine und Unternehmen als gehobener Veranstaltungssaal konzipiert und gebaut. Mit Anfang September wurde vieles neu im Cubus. Karin Peer und ihr Team von PEERfect Events sind die neuen Ansprechpartner für alle, die im Cubus eine Veranstaltung durchführen wollen. Die diplomierte Eventmanagerin ist seit der Gründung ihres Unternehmens in Wolfurt im Mai 2014 voll durchgestartet und betreut mittlerweile 140 Veranstaltungen pro Jahr. Die neue Herausforderung, den Cubus organisatorisch zu betreuen, nahm sie nach einigen Gesprächen und reiflich Bedenkzeit mit großer Freude an. Karin Peer begeistert: „Das Schöne ist, die Gemeinde Wolfurt ist auf mich zugekommen und hat mich aufgrund meiner Referenzen (Wirtschaftsgala, Tag der offenen Schlosstür im Schloss Wolfurt, Ehrenamtsgala und Co) angefragt.“ Aus Sicht der Gemeindestube war die Wolfurter Unternehmerin die richtige Wahl: „Wir freuen uns, mit einer so professionellen Unternehmerin zusammenzuarbeiten und sind bereits gespannt auf das Konzept ,Cubus 2.0’. Ein großer Dank

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gilt Luggi Metzler und seinem Team für die jahrzehntelange, zuverlässige Betreuung des Cubus in allen technischen Belangen bis hin zum Auf- und Abbau der Bestuhlung sowie Reinigung.“ BESTE ZUSAMMENARBEIT Vieles wird neu im Cubus 2.0: Der neue Gastronom ist Caterer Roland Meyer, seine Frau besorgt die Serviceleitung. In der Veranstaltungstechnik zeichnen Christian Hartmann und Marco Feldmann für den reibungslosen Ablauf verantwortlich. Bislang war der Cubus im Juli und August geschlossen, nun wird er ganzjährig buchbar – auch für das Firmenjubiläum im Juli oder die Hochzeitsfeierlichkeit im August. Was steckt noch hinter dem neuen Konzept? Peer: „Es wird eine neu Art von Veranstaltungen geben, vermehrt werden auch Unternehmen angesprochen. Viel mehr sei im Moment noch nicht verraten, aber es wird anders. Wir versprechen jetzt schon, sehr dynamisch, mit unendlicher Freude, viel Charme und unerschöpflicher Motivation unseren Aufgaben nachzukommen. Unsere Hauptaufgabe als

PEERfect Events liegt darin, Konzepte für besondere und perfekte Events zu erstellen. Wir kreieren und verkaufen Emotionen. Für den Cubus 2.0 hat unser Unternehmen eine Koordinations- und Managementfunktion inne. Wir ermöglichen die perfekte Veranstaltung für Auftraggeber – ob privat, Verein oder Unternehmen. In Kooperation mit regionalen Partnern erhalten die Kunden ideale Unterstützung – von der zündenden Idee bis zur Band und Deko und Co. Wer auf der Suche nach einem stressfrei organisierten und durchgeführten Event ist, ist im Cubus 2.0 an der richtigen Adresse.“

Kontakt: Cubus 2.0 Wälderstraße 5, 6922 Wolfurt Veranstaltungsmanagement Karin Peer PEERfect Events Tel. 05574 64346-0 info@peerfect-events.at www.peerfect-events.at


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LR Schöbi-Fink und LR Rauch nahmen an der Abschlussveranstaltung in Lauterach teil.

Selbstständig zur Schule

150 Schülerinnen und Schüler haben sich im Rahmen des Projektes „Selbstständig zur Schule“ ein Jahr lang intensiv mit dem Thema Schulweg beschäftigt. In Lauterach wurden die Ergebnisse präsentiert. Erwin Rinderer von der Marktgemeinde Lauterach erläutert: „Im Zeitraum von Mai bis Juli 2017 wurde auf Initiative von ,Sicheres Vorarlberg‘ in allen Vorarlberger Volksschulen eine Befragung zum Schulweg durchgeführt, an der 1073 Eltern von Volksschülern aller Bezirke teilnahmen.“ Laut dieser Umfrage gehen 67 Prozent der Sechsbis Zwölfjährigen in Vorarlberg zu Fuß zur Schule. 18 Prozent benutzen täglich die öffentlichen Verkehrsmittel, um zur Schule zu kommen. 12 Prozent werden mit dem Auto zur Schule gefahren und 3 Prozent nutzen Spielgeräte (wie z.B. Roller, Scooter oder Skate- und Longboards). GEFAHREN VERRINGERN Das Bringen und Holen von Kindern mit dem Auto führt zusehends zu Problemen vor den Schulen. Viele Eltern, die ihre Kinder nicht mit dem Auto in die Schule bringen, erwähnten in einer Befragung auf Initiative von „Sicheres Vorarlberg“, dass die Autos der anderen Eltern und das somit verursachte Verkehrschaos vor den Schulen eine große Gefahr darstellen. Ebenso komme es auf befahrbaren Gehsteigen immer wieder zu gefährlichen Si-

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tuationen. Deshalb haben das Land Vorarlberg, der Landesschulrat für Vorarlberg, Sicheres Vorarlberg und das regionale Mobilitätsmanagement plan b das Projekt „Selbstständig zur Schule“ gestartet. BEDEUTUNG DES SCHULWEGES Gleichzeitig bringt der selbstständige Schulweg viele Vorteile: Kinder, die schon früh eigenständig zur Schule gehen, werden in ihrer Selbstständigkeit, in ihrem Selbstbewusstsein und vor allem in ihrer persönlichen Entwicklung gefördert. Ein zu Fuß zurückgelegter Schulweg verhindert auch Bewegungsmangel, Übergewicht und trägt dazu bei, dass Kinder ihre Umwelt bewusster wahrnehmen. Sie entwickeln einen stabileren Orientierungssinn, lernen Gefahren erkennen

und zu vermeiden und sie treffen Freunde. In der Hofsteigregion nahmen die Volksschulen Lauterach-Unterfeld und Hard-Mittelweiherburg am Pilotprojekt teil. SPIELSTRASSE, PARCOURS UND NASCHHECKE Zusammen mit Schülerinnen und Schülern der dritten Schulstufe wurde an der Aufwertung und Attraktivierung ihrer Schulwege gearbeitet. Erste Maßnahmen wurden bereits umgesetzt, weitere gemeinsame Umsetzungsschritte folgen im Herbst. Das reicht von der Wildblumenwiese vor der Schule über eine Naschhecke an der Johannisbeeren, Brombeeren und Co gepflückt und gekostet werden können, bis zur Spielstraße mit Hüpfspielen, kleinen Parcours und Co.


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Nähen lernen im Best.Off Das Familienunternehmen Best.Off wurde von Gerhard Dörler im Jahr 2000 als Projekt mit sozialem Engagement gestartet und ist nicht mehr wegzudenken. Best.Off, das ist mehr als nur ein Stoffladen in der Raiffeisenstraße in Lauterach. Schon beim Betreten des Geschäftes hüllt einen die vielseitige Farbpalette und Stoffwelt wohlig ein. Hier finden Nähbegeisterte die wohl größte Auswahl an Jersey-Stoffen im Ländle, dazu gibt es alles, was man an Zubehör benötigt, sowie die Chance, verschiedene Nähtechniken in eigenen Kursen zu erlernen. Auch Web- und Walkstoffe, Spitzen und Bündchen, Reißverschlüsse und Nähfaden zählen zum Sortiment. Eine kleine Wollauswahl sowie Strick- und Häkelnadeln, Füllwatte für Plüschtiere und Co

ergänzen das Angebot. Von Beginn an war der Textilhandelsbetrieb mit einer breiten und hochwertigen Kollektion auch ein besonderes, sprich integratives Projekt. Mehr als die Hälfte der erbrachten Arbeitsstunden werden von Menschen mit besonderen Bedürfnissen geleistet. Mehrere Mädchen konnten hier in Lauterach sowie am zweiten Standort Feldkirch bereits die Integrationslehre absolvieren. Kooperiert wurde dabei u. a. mit der Berufsvorschule der Stiftung Jupident und der Polytechnischen Schule. Die jungen Frauen erhielten dadurch eine Berufseinstiegschance und eine interessante

Edith Dörler managt das Unternehmen im Hintergrund, Jutta und Herma beraten freundlich.

Tätigkeit. Das Engagement der Familie Dörler wurde u. a. mit dem „Job Oskar“ gewürdigt. Das Team umfasst gesamt 10 Personen an beiden Standorten. BEGEHRTE NÄHWORKSHOPS Neben Ballenware sind vor allem die zugeschnittenen Stoffpakete in unterschiedlichen Längen begehrt. Neben der freundlichen Fachberatung, schönen Stoffen und umfangreichem Zubehör wird Know-how in Kursen mitgeliefert. Edith Dörler, die die beiden Best.Off-Standorte im Hintergrund managt ,erläutert: „Großer Beliebtheit erfreuen sich unsere Nähworkshops und Kindernähkurse.“ Diese werden von gelernten Schneiderinnen durchgeführt. Die Workshops werden mit vorgegebenen Themen mit Schnitt und dem offen Nähen in der Nähwerkstatt – exklusive Schnitt – angeboten. Wir führen auch Kinderkurse durch, bei denen Kinder ab 10 Jahren mit Interesse an kreativem Werken oder Nähen teilnehmen. Ein Nähführerschein, Patchworkkurse, das Nähen von Kissen, Kosmetiktäschle oder Rucksäcken zählen zum umfangreichen und beliebten Kursangebot von Best.Off. Auf der Homepage des Unternehmens gibt es das Kursprogramm als Download. Vorbeischauen und das reiche Sortiment begutachten lohnt sich!

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„Die Hofsteigregion macht zwar nur 1,8 Prozent der Fläche Vorarlbergs aus, dafür aber zehn Prozent seiner Wirtschaftskraft. Verantwortlich dafür sind unzählige Top-Unternehmen in den fünf Hofsteiggemeinden, die exemplarisch für die hochwertige Lehrlingsausbildung in Vorarlberg stehen“ Dr. Christoph Jenny, Direktor der Wirtschaftskammer Vorarlberg

Lernen für das Leben

Die duale Berufsausbildung hat einen hohen Stellenwert. Die Lehrlingszahlen der Wirtschaftsregion Hofsteig bringen dies klar zum Ausdruck. Die Verschränkung von Theorie und Praxis, die Ausbildung in Schule und Betrieb sind ein Vorarlberger Erfolgsmodell, auf das auch in der Hofsteigregion gebaut wird. Eine Reihe von Vorarlberger Leitbetrieben hat in dieser Region ihren Standort. Hinzu kommen zahlreiche renommierte Handwerks- und Gewerbebetriebe, die auf die hauseigene Ausbildung ihrer Fachkräfte setzen. Junge, motivierte und in den jeweiligen Bereichen interessierte Menschen haben exzellente Chancen. Theoretisch kann ein Suchender zwischen drei Stellen wählen. WirtschaftsregionObmann Walter Eberle weiß: „Wer geschickt ist wird erfahren, dass Handwerk goldenen Boden hat und gute Fachkräfte allerbeste Berufsaussichten und Karrieremöglichkeiten vorfinden.“ DYNAMISCHE WIRTSCHAFTSREGION Klar vorne liegen die Lehrangebote im Bereich Metalltechnik, Elektrotechnik und Kunststofftechnik. Bei 165 Lehrbetrieben

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in der Hofsteigregion standen laut Zahlen von Juli 2018 insgesamt 789 Lehrlinge in einem Lehrverhältnis. Die geballte Wirtschaftskraft der Hofsteigregion lässt sich an der Vielzahl von ausbildenden Unternehmen ablesen: 51 Betriebe davon befinden sich in Hard, 47 in Lauterach, 45 in Wolfurt, 18 in Schwarzach und 4 in Kennelbach. Verteilt auf Branchen stellt sich die Verteilung wie folgt dar: 455 junge Menschen absolvieren eine Ausbildung in Handwerk und Gewerbe, worunter u. a. auch große Unternehmen wie Alpla, Künz und Faigle fallen. Im Bereich Industrie sind es 190 Lehrlinge, Transport und Verkehr verzeichnen 54 junge Auszubildende, der Handel folgt mit 32, Information und Consulting bilden 22 Lehrlinge aus, die Tourismusund Freizeitwirtschaft 19. Der Rest verteilt sich auf sonstige Berufe. Eine Lehre in der Region bietet viele Möglichkeiten und umspannt einen weiten Bogen: Ausbildungen

auf Top-Niveau an modernsten Maschinen stehen handwerklichen Berufsbildern die sich den Herausforderungen der Zukunft stellen, gegenüber. STEILE KARRIERECHANCEN Internationale Karrieren sind im Tourismus möglich, das Kennenlernen anderer Kontinente gehört bei Unternehmen mit Tochterwerken in anderen Ländern ebenfalls zu den großen Chancen. Ob Tischlerin oder Installateur, ob Logistikerin oder Verkäufer – die Betriebe der Hofsteigregion bieten attraktive Ausbildungsplätze. Um den Stellenwert der Lehre bewusst zu machen und die Lehre für die jungen Menschen attraktiver zu gestalten, wurde u. a. die „Mitmach Meass“ initiiert, die vom 8. bis 9. November 2018 im Cubus Wolfurt über die Bühne geht. „Solche Initiativen sichern, dass sich Vorarlberg auch in Zukunft als das Lehrlingsland Österreichs etabliert“, erklärt Dr. Christoph Jenny, Direktor der Wirtschaftskammer Vorarlberg.


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Seid ihr dabei? Am 8. und 9. November findet im Cubus und Vereinshaus der Wirtschaftsregion Hofsteig statt. An den Ständen können Lehrberufe Bei ihrer Premiere im Jahr 2016 wurde mit der ersten „Mitmach Meass“ die Berufsorientierung in der Region neu gedacht. Das Motto „Lehrberufe usprobiera – Mitschaffa – Gaude ho“ schlug wie gewünscht voll ein. Anfragen von Betrieben aus dem ganzen Land landeten bei den Organisatoren, zahlreiche Betriebe aus anderen Regionen wollten bei der Messe mit dabei sein. Selbst Vertreter von weiter entfernten Schulen kamen spontan vorbei, und wollten sich die Messe ansehen. Nun ist es wieder soweit, die „Mitmach Meass 2018“ steht vor der Tür. Das neue Konzept wurde von den Initiatoren KR Walter Eberle und der Projektleiterin Sonja Blumauer gemeinsam mit Dominik Köb, Ausbildungsleiter bei Meusburger und Günther Köb, Lehrlingsausbildner bei Köb Schmier-

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stoffe, konsequent weiterentwickelt und geht am 8. und 9. November noch größer über die Bühne. Sowohl der Cubus als auch das Vereinshaus Wolfurt werden bespielt. Am Donnerstag, den 8. November 2018, von 9–18 Uhr und am Freitag, den 9. November 2018, von 9–18 Uhr. NEUE FIRMEN UND BERUFE KR Walter Eberle: „Wir freuen uns, im stark umworbenen Markt der Lehrlings Akquise neue Ansätze und Ideen zu präsentieren. Die positive Resonanz seitens der Unternehmen, als auch der Schüler und Lehrer, spricht für uns, den Weg mit der Mitmach Meass 2018 weiterzugehen.“ Es konnten rund 40 Firmen gewonnen werden, die mit fast 50 Lehrberufen vertreten sind. Erfreulicherweise sind heuer sowohl neue Firmen als auch neue Lehrberufe dabei. Übrigens:

Die Bewertung der Stände und Lehrberufe durch die Jugendlichen wird dieses Jahr durch eine App vorgenommen. Dazu erhalten sie Tablets, die an den Ständen zur Verfügung gestellt werden. GROSSE POTENZIALE AUSSCHÖPFEN Projektleiterin Sonja Blumauer zur Wichtigkeit der Lehre: „Die Vorteile der Lehre sind jene Aufgaben, mit denen Jugendliche eigene Erfahrungen machen dürfen und an denen sie wachsen können. Die reine Wissensvermittlung ist nicht mehr das, worauf es ankommt. Wichtig ist es, Interesse daran zu wecken, sich Wissen anzueignen, Erfahrungen zu machen und diese mit anderen auszutauschen. So lernt man zugleich auch soziale Kompetenzen wie etwa Teamfähigkeit, Eigenverantwortung, Lernbereitschaft, Konfliktfähigkeit, um nur einige zu nennen.


„Mitmach Meass 2018“

Wolfurt die zweite Auflage der erfolgreichen Mitmach-Meass unterschiedlicher Sparten ausprobiert werden. Im Austausch lernt man Unterschiedlichkeiten kennen und wertschätzen. Jeder hat ein anderes Potenzial, welches gelebt und erfahren werden will. Die Sinnhaftigkeit und die Motivation sollten ein Antrieb sein. Dazu muss man den Jugendlichen zeigen, was sie alles damit bewegen können. Kurz gesagt: „Wenn Du ein Schiff bauen willst, … lehre die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer – und vermittle Bildung.“ SOCIAL-MEDIA-BOX Jugendliche können verschiedene Berufskleidungen probieren und Fotos via SocialMedia-Box erstellen. In der Denkwerkstatt kommt man ins Gespräch und darf Ideen denken und formulieren. Segway-Fahrten lockern den intensiven Berufsinput an den Ständen auf. Auf der „Mitmach-Meass“ ist selbstverständlich auch für das leibliche

Wohl gesorgt. Auch Quereinsteiger, Schulabbrecher und interessierte Eltern, die mit den Unternehmen direkt in Kontakt kommen wollen ,sind herzlich willkommen. AN EINEM STRANG ZIEHEN Das Projektteam freut sich, dass der Gedanke „Gemeinsam sind wir stark“ mit der „Mitmach Meass“ weitergetragen wurde. Durch das gemeinsame Standkonzept, in dem der Lehrberuf im Vordergrund steht und die präsentierende Firma im Hintergrund ist, haben sich mehrere Betriebe zusammen-geschlossen und auch außerhalb der Messe einen gemeinsamen Auftritt geschaffen – wie man am Beispiel des Wolfurter Vereines Bauhandwerk sieht. So ist es auch für den einzelnen Betrieb möglich, sich besser und öfter in Sachen Lehrlingsakquise zu vermarkten und bewerben. Wir laden

alle herzlich ein, sich vom motivierenden Gedanken der „Mitmach Meass“ zu überzeugen!

MESSEZEITEN: Donnerstag, 8. 11. 2018, 9–18 Uhr Freitag, 9. 11. 2018, 9–18 Uhr Ort: Cubus Wolfurt, Vereinshaus Wolfurt Veranstalter: Wirtschaftsregion Hofsteig Obmann: KR Walter Eberle Projektleitung: Sonja Blumauer, (Die Reinzeichner) Projektteam: Dominik Köb Ausbildungsleiter (Meusburger) Günther Köb, Lehrlingsausbildner (Köb Schmierstoffe) 33


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Fidel Gmeiner GmbH & Co KG · Unterlinden 15 · A 6922 Wolfurt Telefon 05574 71361-0 · Mehr Infos unter: www.gmeiner.com

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Redaktion: Andrea Fritz-Pinggera, Laurence Feider, Russmedia Verlag GmbH

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Hofsteigzeitung – Ausgabe3/2018  

Die Wirtschaftszeitung der Region Hofsteig.

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