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GESCHÄFTSBERICHT 2009

Dauerhaft, regional, erfolgreich.


Niemand darf seine Wurzeln vergessen. Sie sind Ursprung unseres Lebens. Federico Fellini

Beeindruckende fränkische Einblicke in RÜdensdorf.


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Region ist kein geograďŹ scher Raum. Region ist Heimat. Unsere Wurzeln liegen in der Region Bayreuth. Was wir gemeinsam haben? Unsere Werte: Vertrauen, Nachhaltigkeit, Engagement, Sicherheit, Wachstum und Zusammenhalt.


Region ist … S. 6

… Vertrauen

S. 8

… Nachhaltigkeit

S. 10 … Engagement S. 12 … Sicherheit S. 14 … Wachstum S. 16 … Zusammenhalt S. 18 Bericht des Vorstandes S. 27 Bericht des Aufsichtsrates S. 28 Jahresabschluss S. 31 Unsere Geschäftsstellen in der Region

Impressum: Herausgeber: Volksbank-Raiffeisenbank Bayreuth eG Hohenzollernring 31, 95444 Bayreuth, www.vr-bank-bayreuth.de Konzeption & Gestaltung: GMK Gesellschaft für Marketing-Kommunikation mbH & Co. Werbung KG Bindlacher Straße 10, 95448 Bayreuth, www.gmk.de Fotografie: Fotostudio Thomas Köhler, Bürgerreuther Straße 16, 95444 Bayreuth, www.fotostudiothomaskoehler.de Druck: Leo Druck und Medien GmbH & Co. KG Ritter-von-Eitzenberger-Straße 15, 95448 Bayreuth, www.leo-dm.de


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REGION IST

VERTRAUEN

Geld ist das Resultat harter Arbeit. Darum gehen wir auch sehr vertrauensvoll mit dem Geld unserer Kunden um. Das Vertrauen unserer Kunden ist unser wertvollstes Kapital. Natürlich setzen auch wir Vertrauen in unsere Kunden. Beispielhaft haben wir uns bei der Entstehung des Neubaus unserer Hauptgeschäftsstelle in Bayreuth nahezu vollständig auf die Kompetenz und Leistungsfähigkeit von Unternehmen unserer Region verlassen.

Karlheinz Löbl und Klaus Seemann, Vorstände der VR-Bank Bayreuth in Hummeltal.


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Vorwort Sehr geehrte Mitglieder, Kundinnen und Kunden, sehr geehrte Geschäftspartner, im zurückliegenden Jahr haben viele Banken um das Überleben gekämpft und konnten überwiegend nur mit fremder, staatlicher Hilfe gerettet werden. In der öffentlichen Diskussion darüber, getrieben durch Politik und Medien, wird leider ganz allgemein und undifferenziert von den Banken berichtet, obwohl die Institute, die Staatshilfe, also die Hilfe des Steuerzahlers, in Anspruch nehmen mussten, alle einen Namen haben. Entsprechend verärgert über Banken ganz allgemein sind weite Teile der Bevölkerung. Das Geschäftsmodell der Genossenschaftsbanken hat sich in der schwierigsten Phase der Finanzmärkte als Hort der Stabilität erwiesen. Die gesamte „Genossenschaftliche Finanzgruppe“ hat den Staat, den Steuerzahler, zum Überleben nicht gebraucht. Wir, die VR-Bank Bayreuth, als Teil dieser Finanzgruppe, freuen uns, über den sehr guten Zuspruch und die hohen Zuwachsraten im Kredit- und Einlagengeschäft. Von einer Kreditklemme kann keine Rede sein. Es macht uns stolz, dass unser Wirken von Mitgliedern und Kunden geschätzt wird und wir im 5. Bayreuther Kundenspiegel in der Bankenbranche Bayreuth wieder als Gesamtsieger mit dem höchsten Zufriedenheitsgrad über die Merkmale „Freundlichkeit, Beratungsqualität und Preis/Leistung“ hervorgehen.

Wir danken allen unseren Kunden und Geschäftspartnern, die mit uns vertrauensvoll zusammenarbeiten und versichern, dass wir auch in Zukunft ein verlässlicher Partner sein werden.

Herzliche Grüße

Karlheinz Löbl

Klaus Seemann


REGION IST

NACHHALTIGKEIT

Die Idee der VR-Banken besteht seit fast 200 Jahren. Basis dafür sind gestern wie heute und morgen die Werte Eigenverantwortlichkeit, Vertrauen, Selbstständigkeit, Demokratie und unser Engagement in der Region Bayreuth. Denn wir wissen: Eine starke Region braucht starke Wurzeln. Die VR-Bank Bayreuth ist die beständige Alternative in der Finanzkrise. Denn wir sind seit unserer Gründung anders und werden es auch immer bleiben.

Schreinermeister Günter Weibart aus Pegnitz


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Manuela Walter und Helga Peetz aus Bayreuth im Festspielpark.


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REGION IST

ENGAGEMENT

Mit allem, was wir tun, wollen wir dazu beitragen, die Region Bayreuth zu stärken und mit ihr zu wachsen. Dazu gehört auch kulturelles, soziales, aber auch sportliches Engagement. Als Partner des Bayreuther Osterfestivals, sozialer Dienste, kirchlicher Einrichtungen und von Vereinen wie beispielsweise dem BBC Bayreuth, helfen wir und fördern damit unsere Heimat. Aber: Nur wer kräftige Wurzeln hat, kann auch wachsen!


REGION IST

SICHERHEIT

Mit 1.156 Instituten und 13.571 Bankstellen bilden die deutschen Volks- und Raiffeisenbanken eines der dichtesten Bankservice-Netze Europas. Nähe bedeutet für uns, persönlich für Sie da zu sein – deshalb steht die VR-Bank Bayreuth ihren Kunden in 25 Geschäftsstellen beratend zur Seite. Dieser direkte Kontakt gibt unseren Kunden Sicherheit. Aber auch das Vertrauen unserer Kunden in die Sicherheit, die ihre Bank ihnen bietet, ist für uns ein hohes Gut. Darum gehen unsere freiwilligen Sicherungssysteme weit über den gesetzlichen Mindestschutz hinaus. Alle Einlagen unserer Kunden genießen einen garantierten 100-prozentigen Schutz. Darüber hinaus unterliegen sowohl die VR-Bank Bayreuth als auch Spezialinstitute des FinanzVerbundes einem Institutsschutz.


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Familie D端nkel aus Himmelkron in Geigenreuth.


REGION IST

WACHSTUM

Unsere Aufgabe ist es, die VR-Bank Bayreuth erfolgreich weiterzuentwickeln. Dafür streben wir nach einem guten Ertrag, der unserem Unternehmen die notwendige finanzielle Stärke gibt. Wir bieten Finanzprodukte nur an, wenn sie sinnvoll sind. Und nicht, weil sie den Gewinn der Bank maximieren. Denn wir wissen: Nur in einer vertrauensvollen Gemeinschaft können wir, die Region Bayreuth und unsere Kunden wachsen.


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REGION IST

ZUSAMMENHALT

Mit einem starken Partner an der Seite geht vieles leichter und es gibt nur wenige Ziele, die man nicht gemeinsam erreichen kann. Zusammen mit unseren Mitgliedern sind wir eine starke Gemeinschaft, die sich wirtschaftlich, gesellschaftlich und kulturell in der Region einbringt. Das ist es, was wir unter dem „Wir machen den Weg frei“-Prinzip verstehen.

Anette Dauth und ihr Sohn Lucas aus Mistelgau, langjährige Kunden und Mitglieder der VR-Bank Bayreuth.


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JA H R E S AB S C H LU SS 2 0 0 9

Bericht des Vorstandes Einleitung

Entwicklung betreutes Kundenvolumen

Das Geschäftsjahr 2009 war geprägt von der globalen Finanzkrise. Die deutsche Wirtschaft erlebte die schwerste Rezession der Nachkriegszeit.

Wir bieten unseren Mitgliedern und Kunden mit kreativen Ideen und individuellen Lösungen einen Mehrwert in allen Lebenssituationen – zu fairen Preisen und auf verschiedenen Vertriebswegen. Dabei setzen wir auf eine langfristig angelegte Partnerschaft.

Im Geschäftsgebiet unserer VR-Bank verlief der Wirtschaftsabschwung aufgrund des breiten Branchenmixes und vieler öffentlicher Arbeitgeber bisher eher moderat. Auch die Zahl der Arbeitslosen stieg vergleichsweise weniger stark an. Der genossenschaftliche FinanzVerbund hat die schwere Krise bisher vergleichsweise gut gemeistert. Auch unserer Bank ist es trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen gelungen, im Geschäftsjahr 2009 wieder sehr erfolgreich zu sein. Unsere Mitglieder und Kunden schätzen unsere solide, nachhaltige Geschäftspolitik und schenken uns ihr Vertrauen. Dies schlug sich in hohen Zuwachsraten bei der Bilanzsumme, bei den Kundeneinlagen und -krediten und im Jahresüberschuss nieder.

Das gesamte für unsere Mitglieder und Kunden betreute Geschäftsvolumen (bilanzielles und außerbilanzielles, das heißt an unsere Verbundpartner vermitteltes und dort im Bestand befindliches Volumen) stieg um 89 Mio. EUR oder 5,7 % auf 1.639 Mio. EUR. Es setzt sich zusammen aus dem betreuten Kundenanlagevolumen und dem betreuten Kundenkreditvolumen.

Betreutes Kundenvolumen Entwicklung 1.650 1.600 1.550 1.500 1.450 1.400 1.350 1.300 Mio. Euro

2002

2003

2004

2005

2006

2007

2008

2009

1.319

1.379

1.405

1.482

1.512

1.549

1.550

1.639

Wussten Sie?

16,4 Millionen 16,4 Millionen Menschen in Deutschland sind Mitglied in einer Genossenschaftsbank.

Immer neue Wege gehen: Unsere Berater stehen den Kunden in 25 regionalen Geschäftsstellen beratend zur Seite.


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Immer näher dran: 120 Mitarbeiter der VR-Bank Bayreuth stehen den Kunden jetzt in der neuen lichtdurchfluteten Hauptgeschäftsstelle am Hohenzollernring im Herzen der Stadt mit Rat und Tat zur Seite.

Entwicklung der Bilanzsumme Im Bankensektor ist die Bilanzsumme eine oft verwendete Kennzahl, um die Größe einer Bank darzustellen. Obwohl die Bilanzsumme für uns strategisch kein sehr bedeutsamer Wert ist, freuen wir uns über einen Bilanzsummenzuwachs von 33,3 Mio. EUR oder 4,0 % auf 856 Mio. EUR. Die VR-Bank Bayreuth gehört damit zu den größten Genossenschaftsbanken in Bayern.

Entwicklung Bilanzsumme Immer für Sie da: 5 Geldautomaten, 4 SB-Terminals inklusive Kontoauszugsdrucker, 2 Cash-Recycling-Geräte, 1 Münzrollengeber sowie 3 weitere separate Auszugsdrucker stehen den Kunden in der Hauptgeschäftsstelle zur Verfügung.

900

850

800

750

700 Mio. Euro

2002

2003

2004

2005

2006

2007

2008

2009

764

789

793

804

797

784

822

856

GVB 2009: 3,1 %


JA H R E S AB S C H LU SS 2 0 0 9 Bericht des Vorstandes

Entwicklung der bilanziellen Kundeneinlagen

Entwicklung der bilanziellen Kredite

Im Berichtsjahr ist es trotz eines weiterhin sehr aggressiven (Konditions-)Wettbewerbs gelungen, mit kompetenter Beratung die Geldvermögensbildung unserer Kunden erfolgreich zu begleiten. Die Kundeneinlagen erhöhten sich um 31,9 Mio. EUR oder 4,8 % auf 701 Mio. EUR.

Im Kundenkreditgeschäft begleiten wir viele Unternehmen mit Investitionsfinanzierungen und Betriebsmittelkrediten. Im Privatkundengeschäft sind Kredite rund um die Immobilie gefragt. Insgesamt konnten wir unser Kreditvolumen um 7,5 Mio. EUR oder 1,9 % steigern.

Entwicklung Kundeneinlagen

Das Kreditportfolio ist nach Branchen breit gestreut. Die Größenklassengliederung ist ausgewogen. Akute Risiken im Kreditgeschäft sind in voller Höhe durch Einzelwertberichtigungen abgeschirmt.

Bilanziell 700 675 650 625 600

Entwicklung Kreditvolumen

575

Bilanziell

550 Mio. Euro

2002

2003

2004

2005

2006

2007

2008

2009

410

623

637

635

644

646

623

669

701

400 390 380 370 360 350 340 Mio. Euro

2002

2003

2004

2005

2006

2007

2008

2009

360

365

369

378

379

376

400

408

Wussten Sie?

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Jeder fünfte Deutsche ist Mitglied einer Genossenschaftsbank.

Immer am Puls der Zeit: Die moderne Innenraumgestaltung und das vertrauliche Ambiente laden zum Verweilen ein.


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Immer großzügig: Auf 1.700 qm barrierefreier Neubaufläche können sich Kunden und Mitarbeiter bequem bewegen. Insgesamt umfasst die neue Hauptgeschäftsstelle nun 4.124 qm und bietet somit viel Platz für kreatives Schaffen.

Entwicklung Provisionsgeschäft Neben einer qualifizierten Beratung gehören erstklassige Produkte zu einer optimalen Kundenbetreuung. Ergänzend zu unseren eigenen Produkten liefern uns namhafte und leistungsstarke Partner des VR-FinanzVerbundes hochwertige, solide Produkte. Im Berichtsjahr war aufgrund der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erstmals seit vielen Jahren die Nachfrage nach Wertpapier-, Bauspar- und Versicherungsprodukten geringer als im Vorjahr. Der Umsatz und die Erträge aus dem Zahlungsverkehr konnten gesteigert werden. Insgesamt sank der erwirtschaftete Provisionsüberschuss um 423 TEUR oder 5,3 % auf ca. 7,5 Mio. EUR.

10 kompetente Partner im Verbund machen die VR-Bank Bayreuth noch stärker.

Entwicklung Provisionsüberschuss 8.000 7.500 7.000 6.500 6.000 5.500 5.000 T Euro

2002

2003

2004

2005

2006

2007

2008

2009

5.305

6.035

6.375

6.706

7.178

7.823

7.963

7.540


JA H R E S AB S C H LU SS 2 0 0 9 Bericht des Vorstandes

Entwicklung eigene Geldanlagen und liquide Mittel Die nicht im Kundenkreditgeschäft ausgereichten liquiden und längerfristig zur Verfügung stehenden Mittel legen wir auf Konten der Deutschen Bundesbank und anderen Kreditinstituten sowie in Wertpapieren an (eigene Geldanlagen). Der Gesamtbestand wurde 2009 vor allem aus den zugeflossenen Kundengeldern um 20,6 Mio. EUR aufgestockt und beläuft sich zum Jahresende auf 406,9 Mio. EUR. Alle Geldanlagen sind breit diversifiziert und mit gutem Rating ausgestattet. Sich immer zuhause fühlen: Über 95% der baubeteiligten Firmen, die maßgeblich zur Gestaltung der neuen, einladenden Geschäftsräume beigetragen haben, waren Firmen aus unserer Region.

Sämtliche Wertpapiere sind nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet. Entwicklung Sachanlagen Im Mittelpunkt der Investitionen im Berichtsjahr stand der Neu- und Umbau der Hauptgeschäftsstelle. Die Baukosten betrugen ca. 7,5 Mio. EUR. Personal und Sozialbereich Unsere VR-Bank Bayreuth ist mit 268 Beschäftigten einer der großen Arbeitgeber der Region. 18 Auszubildende erhalten bei uns eine qualifizierte Ausbildung. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag für die Zukunft unserer Jugend und bereiten uns auf die Auswirkungen der demographischen Entwicklung vor.

Immer alles im Blick: Im Konferenzraum werden täglich neue Ideen für unsere Kunden entwickelt.

Unsere betrieblichen Sozialleistungen sind wettbewerbsgerecht. Finanz- und Liquiditätslage Aufgrund der umfangreichen Mittelzuflüsse bei den Kundeneinlagen ist die Liquidität sehr hoch. Die Zahlungsfähigkeit war im Berichtsjahr zu jeder Zeit gegeben.


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Immer engagiert: Mit 7,5 Millionen Euro wurde beim Neubau ein kleines Konjunkturpaket für die regionale Wirtschaft geschnürt.

Entwicklung der Ertragslage Im Berichtsjahr war ein deutlicher Anstieg des Zinsüberschusses um ca. 1,7 Mio. EUR oder 10,5 % zu verzeichnen. Die Erhöhung ist hauptsächlich auf das höhere Geschäftsvolumen und die Normalisierung der Zinsstruktur zurückzuführen. Die Personalaufwendungen erhöhten sich um 674 TEUR oder 5,6 %. Die anderen Verwaltungsaufwendungen und die Abschreibungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen liegen mit 472 TEUR um 7,7 % über dem Vorjahreswert. Die Steigerung ist hauptsächlich mit zusätzlichen Aufwendungen im Zusammenhang mit der Erweiterung der Hauptgeschäftsstelle und der Hauptausstattung der Kunden mit neuen BankCards zu begründen.

Die Kurserholung der eigenen Wertpapiere führte zu hohen Zuschreibungserträgen. Ein wesentlicher Teil dieser a.o. Erträge wurde in die Vorsorgereserve nach § 340 f HGB eingestellt. Der Gewinn vor Steuern beträgt 6.579 TEUR (Vorjahr 2.446 TEUR). Nach Abzug der Steuern und einer Zuführung von 1 Mio. EUR zum Fonds für allgemeine Bankrisiken verbleibt ein Jahresüberschuss in Höhe von 3.519 TEUR (Vorjahr 1.591 TEUR). Entwicklung Eigenkapital und Vermögenslage Das Eigenkapital kann durch das erwirtschaftete Jahresergebnis deutlich gestärkt werden. Insgesamt verfügt die Bank über eine angemessene Eigenkapitalausstattung. Die Vermögenslage ist dem Geschäftsumfang angemessen.

Der Aufwand für das Kundenkreditgeschäft war niedrig.

Wussten Sie?

4x

Es gibt mehr als vier Mal so viele Mitglieder von Genossenschaftsbanken wie Aktionäre in Deutschland.


JA H R E S AB S C H LU SS 2 0 0 9 Bericht des Vorstandes

Zusammenfassende Beurteilung der Lage der VR-Bank Bayreuth Unsere VR-Bank hat sich im Geschäftsjahr 2009 bei sehr schwierigen Rahmenbedingungen sehr gut entwickelt. Das Kundengeschäft konnte deutlich ausgebaut werden. Der Gewinn stieg. Die Vermögenslage wurde durch eine hohe Rücklagendotierung und höhere stille Reserven gestärkt. An die Mitglieder soll wieder eine Dividende in Höhe von 4,2 % ausgeschüttet werden. Der Vorstand schlägt vor, den Bilanzgewinn wie folgt zu verwenden: 4,2 % Dividende auf die Geschäftsguthaben 530.637,48 EUR Zuführung zur gesetzlichen Rücklage 1.400.000,00 EUR Zuführung zu den anderen Rücklagen 1.585.000,00 EUR Vortrag auf neue Rechnung 3.725,75 EUR insgesamt 3.519.363,23 EUR Immer hoch hinaus: Ein beeindruckender Glasaufzug bringt die Kunden nicht nur auf 5 Ebenen, er sorgt auch für tolle Ausblicke.

Wussten Sie?

158.300 158.300 Beschäftigte in Deutschland haben bei einer Genossenschaft ihren Arbeitsplatz.


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Immer inspirierend: Ein grandioser Panoramablick über die Innenstadt Bayreuths und Sitzplätze für ca. 100 Personen – in den neuen Veranstaltungsräumen ist ausreichend Raum für neue Ideen, innovative Vorträge und wichtige Entscheidungen.

Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung Unsere VR-Bank erwartet in den nächsten Jahren einen unverändert anhaltenden harten Wettbewerb im Kundengeschäft, für den sie mit ihrem Geschäftsmodell und ihrer Kunden- und Produktphilosophie gut aufgestellt ist.

5. B A Y R E U T H E R KUNDENSPIEGEL

Platz 1

BRANCHENSIEGER Untersucht: 7 GELDINSTITUTE 86,4% Durchschnittlicher Zufriedenheitsgrad

Freundlichkeit: 95,7% (Platz 1) Beratungsqualität: 88,2% (Platz 1) Preis/Leistungsverhältnis: 75,2% (Platz 2) Kundenbefragung: 04/2010; Fehlertoleranz:+-2,8% Befragte (Banken)= 855 von N (Gesamt) = 911

MF Consulting Dipl.-Kfm. Dieter Grett www.kundenspiegel.de Tel: 09901/948601

Im 5. Bayreuther Kundenspiegel gingen wir in der Bankenbranche Bayreuth wieder als Gesamtsieger in den Kategorien „Freundlichkeit“, „Beratungsqualität“ und „Preis/ Leistungsverhältnis“ hervor. Es macht uns stolz, mit 86,4 % den höchsten durchschnittlichen Zufriedenheitsgrad unter den örtlichen Banken erreicht zu haben. Wir setzen auf das gute Image der Genossenschaftsbanken allgemein, auf die stark verbesserte Wahrnehmung der Bank in der Stadt Bayreuth, die guten Vertriebserfolge und die Möglichkeiten, die Produktivität zu verbessern.


JA H R E S AB S C H LU SS 2 0 0 9 Bericht des Vorstandes

Schlussbemerkung Im schwierigen Geschäftsjahr 2009 zeigte sich deutlich, dass unsere Mitglieder und Kunden die solide, stetige Geschäftspolitik unserer VR-Bank schätzen, ihr vertrauen und unsere Bank als Garant für Stabilität und Sicherheit sehen. Wir werden alles daran setzen, dieses Vertrauen täglich neu zu erarbeiten. Unser Dank gilt allen Mitgliedern und Kunden für ihre Verbundenheit, Treue und für die gute Zusammenarbeit. Wir sehen darin Anerkennung für unsere Leistung und Verpflichtung für die Zukunft zugleich. Wir bedanken uns bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit fachlichem Können und Engagement entsprechend zum Erfolg der VR-Bank Bayreuth beigetragen haben. Danke sagen wir den Damen und Herren des Betriebsrates für die kooperative Zusammenarbeit. Herzlichen Dank auch den Herren des Aufsichtsrates für die gute Zusammenarbeit und kritische Begleitung. Wir danken den Damen und Herren des Wirtschaftsbeirates für ihre beratende Mitarbeit. Unser Dank gilt den genossenschaftlichen Verbänden, unseren Verbundpartnern und der Deutschen Bundesbank für die gewährte Unterstützung und Zusammenarbeit.

Wussten Sie?

Bayreuth, im Juni 2010. Der Vorstand

Karlheinz Löbl

Immer vorausblickend: die phantastische Aussicht, die unsere Kunden von den Veranstaltungsräumen aus genießen können.

Klaus Seemann

690 Milliarden 690 Milliarden Euro betrug 2009 die Bilanzsumme der Volks- und Raiffeisenbanken.


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JA H R E S AB S C H LU SS 2 0 0 9

Bericht des Aufsichtsrates Der Aufsichtsrat hat im Berichtsjahr die ihm nach Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben erfüllt. Er nahm seine Überwachungsfunktion wahr und fasste die in seinen Zuständigkeitsbereich fallenden Beschlüsse. Den Jahresabschluss, den Lagebericht und den Vorschlag für die Verwendung des Jahresüberschusses hat der Aufsichtsrat geprüft und in Ordnung befunden. Der Vorschlag für die Verwendung des Jahresüberschusses – unter Einbeziehung des Gewinnvortrages – entspricht den Vorschriften der Satzung. Der Vorstand informierte den Aufsichtsrat und die Ausschüsse des Aufsichtsrates in regelmäßig stattfindenden Sitzungen über die Geschäftsentwicklung, die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie über besondere Ereignisse.

Die Mitglieder des VR-Bank Aufsichtsrates Dipl.-Ing. (FH) Manfred Nüssel Vorsitzender, Präsident des Deutschen Raiffeisenverbandes, Bad Berneck

Horst Eggers stellvertretender Vorsitzender, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Oberfranken, Bayreuth

Dr. med. dent. Georg Dumbach Kieferorthopäde, Pegnitz

Der vorliegende Jahresabschluss 2009 mit Lagebericht wurde vom Genossenschaftsverband e.V. geprüft. Über das Prüfungsergebnis wird in der Vertreterversammlung berichtet. Der Aufsichtsrat empfiehlt der Vertreterversammlung, den vom Vorstand vorgelegten Jahresabschluss zum 31.12.2009 festzustellen und die vorgeschlagene Verwendung des Bilanzgewinns zu beschließen. Durch den Ablauf der Wahlzeit scheiden in diesem Jahr die Herren Manfred Nüssel und Hermann Schiller aus dem Aufsichtsrat aus. Herr Schiller kann wegen Erreichung der Altersgrenze nicht wiedergewählt werden. Der Aufsichtsrat dankt Herrn Schiller für seine langjährige ehrenamtliche Tätigkeit. Die Wiederwahl von Herrn Nüssel ist zulässig. Bayreuth, im Juni 2010.

Manfred Nüssel Vorsitzender des Aufsichtsrates

Bestätigungsvermerk des Prüfungsverbandes: Der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk des Genossenschaftsverbandes e.V. wurde mit Datum 14. Juni 2010 erteilt.

Frank Görl Geschäftsführer, Plankenfels

Karl Lappe Landwirtschaftsmeister, Mistelgau

Heinz Ponfick Steuersachbearbeiter, Goldkronach

Hermann Schiller Bildungsreferent i.R., Seybothenreuth


JA H R E S AB S C H LU SS 2 0 0 9 Kurzfassung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2009 – Aktivseite EUR EUR EUR

Geschäftsjahr EUR

Vorjahr TEUR

1.

Barreserve a) Kassenbestand 6 819 485,70 b) Guthaben bei Zentralnotenbanken 14 198 014,45 darunter: bei der Deutschen Bundesbank 14 198 014,45 c) Guthaben bei Postgiroämtern - 21 017 500,15

8 228 12 496 (12 496) -

2.

Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel, die zur Refinanzierung bei Zentralnotenbanken zugelassen sind a) Schatzwechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen sowie ähnliche Schuldtitel öffentlicher Stellen - darunter: bei der Deutschen Bundesbank refinanzierbar - b) Wechsel - - darunter: bei der Deutschen Bundesbank refinanzierbar -

3. Forderungen an Kreditinstitute a) täglich fällig b) andere Forderungen

( -) ( -)

13 655 715,97 122 502 424,46 136 158 140,43

9 728 134 273

4. Forderungen an Kunden 407 675 065,73 darunter: durch Grundpfandrechte gesichert 78 108 990,31 Kommunalkredite 12 757 739,30

400 210 ( 65 665) ( 16 709)

5. Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere a) Geldmarktpapiere aa) von öffentlichen Emittenten - darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank - ( -) ab) von anderen Emittenten - - 8 219 darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank - ( 8 219) b) Anleihen und Schuldverschreibungen ba) von öffentlichen Emittenten 8 182 138,08 darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank 8 182 138,08 ( -) bb) von anderen Emittenten 172 487 523,92 180 669 662,00 146 494 darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank 158 363 796,88 ( 131 982) c) eigene Schuldverschreibungen 299 330,83 180 968 992,83 157 Nennbetrag 293 330,83 ( 154) 6. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere

68 744 104,16

66 717

7. Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften a) Beteiligungen 13 012 370,22 darunter: an Kreditinstituten 2 787 175,36 an Finanzdienstleistungsinstituten - b) Geschäftsguthaben bei Genossenschaften 110 410,00 13 122 780,22 darunter: bei Kreditgenossenschaften 80 500,00 bei Finanzdienstleistungsinstituten -

12 405 ( 2 761) ( -) 110 ( 81) ( -)

8. Anteile an verbundenen Unternehmen 206 000,00 darunter: an Kreditinstituten - an Finanzdienstleistungsinstituten -

206 ( -) ( -)

9. Treuhandvermögen 1 385 763,91 darunter: Treuhandkredite 1 385 763,91

1 606 ( 1 606)

10. Ausgleichsforderungen gegen die öffentliche Hand einschließlich Schuldverschreibungen aus deren Umtausch

-

-

11. Immaterielle Anlagewerte

16 071,00

25

12. Sachanlagen

15 607 880,40

10 708

13. Sonstige Vermögensgegenstände

9 094 425,14

7 669

14. Rechnungsabgrenzungsposten

1 588 834,71

3 045

Summe der Aktiva

855 585 558,68

822 296


29

Kurzfassung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2009 – Passivseite EUR EUR EUR

Geschäftsjahr EUR

Vorjahr TEUR

819 076,19 84 169 118,08 84 988 194,27

498 87 465

205 022 244,44

193 623

1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten a) täglich fällig b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist 2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden a) Spareinlagen aa) mit vereinbarter Kündigungsfrist von drei Monaten ab) mit vereinbarter Kündigungsfrist von mehr als drei Monaten b) andere Verbindlichkeiten ba) täglich fällig bb) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist

33 070 573,81

238 092 818,25

27 460

304 052 197,12

235 574

131 989 996,24

172 176

436 042 193,36

674 135 011,61

3. Verbriefte Verbindlichkeiten a) begebene Schuldverschreibungen 27 011 538,81 b) andere verbriefte Verbindlichkeiten - 27 011 538,81 darunter: Geldmarktpapiere - eigene Akzepte und Solawechsel im Umlauf - 4. Treuhandverbindlichkeiten 1 385 763,91 darunter: Treuhandkredite 1 385 763,91

40 398 ( -) ( -) 1 606 ( 1 606)

5. Sonstige Verbindlichkeiten

1 466 304,66

1 747

6. Rechnungsabgrenzungsposten

741 993,94

828

6 131 728,00 914 546,75 4 043 597,26 11 089 872,01

5 931 3 848

7. Rückstellungen a) Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen b) Steuerrückstellungen c) andere Rückstellungen

8. Sonderposten mit Rücklageanteil

-

-

9. Nachrangige Verbindlichkeiten

9 641 582,20

9 641

10. Genussrechtskapital - darunter: vor Ablauf von zwei Jahren fällig -

( -)

11. Fonds für allgemeine Bankrisiken

5 000 000,00

12. Eigenkapital a) Gezeichnetes Kapital 12 820 038,41 b) Kapitalrücklage 3 010 895,63 c) Ergebnisrücklagen ca) gesetzliche Rücklage 9 100 000,00 cb) andere Ergebnisrücklagen 11 675 000,00 cc) - 20 775 000,00 d) Bilanzgewinn 3 519 363,23 40 125 297,27 Summe der Passiva 1. Eventualverbindlichkeiten a) Eventualverbindlichkeiten aus weiter gegebenen abgerechneten Wechseln b) Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen c) Haftung aus der Bestellung von Sicher heiten für fremde Verbindlichkeiten

4 000

13 164 3 011 8 600 11 135 1 591

855 585 558,68

822 296

-

-

14 467 216,05

15 841

-

14 467 216,05

2. Andere Verpflichtungen a) Rücknahmeverpflichtungen aus unechten Pensionsgeschäften - b) Platzierungs- und Übernahmeverpflichtungen - c) Unwiderrufliche Kreditzusagen 17 239 123,22 17 239 123,22 darunter: Lieferverpflichtungen aus zinsbezogenen Termingeschäften -

-

12 381 ( -)


JA H R E S AB S C H LU SS 2 0 0 9 Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01.2009 bis 31.12.2009 EUR EUR EUR

Geschäftsjahr EUR

Vorjahr TEUR

27 751 544,19 5 834 725,62 33 586 269,81

29 314 6 712

1.

Zinserträge aus a) Kredit- und Geldmarktgeschäften b) festverzinslichen Wertpapieren und Schuldbuchforderungen

2.

Zinsaufwendungen

3.

Laufende Erträge aus a) Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren b) Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften c) Anteilen an verbundenen Unternehmen

4.

Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungsoder Teilgewinnabführungsverträgen

5.

Provisionserträge

6.

Provisionsaufwendungen

-659 253,62

6 564 248,79

-645

7.

Nettoertrag/-aufwand aus Finanzgeschäften

20 326,98

12

8.

Sonstige betriebliche Erträge

452 246,08

610

9.

Erträge aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil

-

-

-18 181 605,61

15 404 664,20

-21 885

2 778 670,66 358 655,22 - 3 137 325,88

2 224 415 -

974 691,92

1 112

7 223 502,41

7 496

10. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen a) Personalaufwand aa) Löhne und Gehälter -10 186 173,47 ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -2 604 277,73 -12 790 451,20 darunter: für Altersversorgung -795 523,26 b) andere Verwaltungsaufwendungen -5 791 234,19 -18 581 685,39

-9 879 -2 237 ( -493) -5 395

11. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen

-776 302,75

-700

12. Sonstige betriebliche Aufwendungen

-496 863,97

-408

-7 028,61

-3 328

13. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft 14. Erträge aus Zuschreibungen zu Forderungen und bestimmten Wertpapieren sowie aus der Auflösung von Rückstellungen im Kreditgeschäft 15. Abschreibungen u. Wertberichtigungen auf Beteiligungen, Anteile an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelte Wertpapiere 16. Erträge aus Zuschreibungen zu Beteiligungen, Anteilen an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelten Wertpapieren

-

-7 028,61

-

-112 444,50

-972

-

-112 444,50

-

17. Aufwendungen aus Verlustübernahme

-

-

18. Einstellungen in Sonderposten mit Rücklageanteil

-

-

19. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit

6 579 178,63

2 446

20. Außerordentliche Erträge

-

-

21. Außerordentliche Aufwendungen

-

-

22. Außerordentliches Ergebnis 23. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 24. Sonstige Steuern, soweit nicht unter Posten 12 ausgewiesen

-

( -)

-2 028 687,29

-823

-31 356,12

-2 060 043,41

-32

24a. Zuführung zum Fonds für allgemeine Bankrisiken

-1 000 000,00

-

25. Jahresüberschuss

3 519 135,22

1 591

26. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr

228,01

-

3 519 363,23

1 591

- - -

-

27. Entnahmen aus Ergebnisrücklagen a) aus der gesetzlichen Rücklage b) aus anderen Ergebnisrücklagen

28. Einstellungen in Ergebnisrücklagen a) in die gesetzliche Rücklage b) in andere Ergebnisrücklagen

3 519 363,23

1 591

- - -

-

29. Bilanzgewinn

3 519 363,23

1 591


31

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