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__________________________________________________________________________________ Erste Ausgabe Januar 2013 __________________________________________________________________________________

Mehrere Tote in der Silvesternacht

Massenkarambolage, tรถdliches Feuerwerk, Massenpanik In Deutschland kamen in der Silvesternacht bei einer Massenkarambolage 3 Menschen ums Leben, in Italien wegen den Feuerwerken 2 Menschen ums Leben und in der ivorischen Stadt Abidjan starben 60 Menschen wegen einer Massenpanik.


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Inhalt: Seite 3 Editorial Seite 4 – 5 Tote und Verletzte in der Silvesternacht Seite 6 2013 im Zeichen der Raser – Bekämpfung Seite 8 Inserate Seite 9 - 10 Fisch des Jahres 2013 Redaktion & Verlag Globalmagazin Kanalstrasse 1 5314 Kleindöttingen Tel. 078 643 74 01 Mail: redaktion@globalmagazin.ch


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Liebe Leserinnen, Liebe Leser Ich begrüsse Sie ganz herzlich zu unserer ersten Ausgabe von Globalmagazin. Das neue Jahr hat bereits wieder begonnen. Ich hoffe dass Ihr alle gut ins neue Jahr gestartet sind und dass Ihr alle eine schöne und angenehme Weihnachtszeit im Beisein der Familie und Bekannten verbringen durften. Bei uns war am 24. Dezember ein Abendessen bei den Schwiegereltern geplant gewesen. Doch da hatte jemand etwas dagegen. Mein Sohn Cristian (15 Monate alt), hatte hohes Fieber, deshalb verbrachten wir diesen Abend bei uns zu Hause. Am 25. Dezember kamen meine Schwestern mit Mann und Kindern zu uns Mittagessen. Auch dabei waren meine Schwiegereltern. Die Vorspeise verlief sehr gut. Kurz vor der Hauptspeise übergab sich meine liebevolle Schwiegermutter am Tisch. Sie hatte Schwindelanfälle und somit übergab Sie sich gleich nochmals. Sicherheitshalber gingen wir mit Ihr ins Krankenhaus. Diagnose: Alles OK! Der Besuch verliess uns und dass Filet im Teig blieb ungerührt. Ihr könnt euch jetzt vorstellen was ich die nächsten drei Tage gegessen habe. FILET IM TEIG!!! So genug von meiner Familie geschrieben. Ich möchte nochmals alle Leserinnen und Leser daran erinnern, dass glücklicherweise die Welt noch existiert. Laut Maya Kalender sollte eigentlich die Welt am 21. Dezember 2012 unter gehen. Doch dies geschah glücklicherweise nicht. Keine Apokalypse, Kein Untergang. Das Leben geht weiter wie vorhin. Es gab Leute die aus Angst vor einer Apokalypse eigene Bunker gebaut hatten. Dazu gab es zahlreiche Weltuntergangspartys für Personen die noch ein letztes mal feiern wollten. Die Apokalypse lässt ausrichten, dass Sie keine Lust auf ein Besuch hatte. Na ja, bis Irgendwann! Ich wünsche euch mit dieser ersten Ausgabe im Jahr 2013 viel Spass beim Lesen! Herzliche Grüsse

Roberto Mazzonna Globalmagazin


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Mehrere Tote in der Silvesternacht Bei einer Massenkarambolage in Deutschland (bei Ulm) starben in der Neujahrsnacht drei Menschen. In diesem Unfall waren zwölf Autos involviert. Ein 80 Jahre altes Ehepaar und ein 20 jähriger Mann starben. 16 Personen wurden verletzt, drei von Ihnen schwer. Laut Angaben eines Polizeisprechers, könnte eine Nebelbank Ursache für den Unfall gewesen sein. 60 Tote bei Gedrängel In der ivorischen Metropole Abidjan sind laut Medienberichten mindestens 60 Menschen getötet und 200 weitere verletzt worden. Sehr viele Kinder und Jugendliche seien unter den Toten, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur AIP. Verzweifelte Eltern suchten in der grössten Stadt der Elfenbeinküste nach ihren vermissten Kindern, wie es weiter hiess. Wie unter anderem die britische BBC unter Berufung auf örtliche Rettungskräfte berichtete, ereignete sich das Unglück am frühen Dienstagmorgen nahe einem Stadion in Abidjan, wo die Menge mit Feuerwerken und einem Konzert Silvester feierte. Zum Ende des Silvesterfeuerwerks gegen 1 Uhr Ortszeit sei es zu der Massenpanik gekommen. Die Ursache des Unglücks in dem Wirtschaftsviertel sei nicht bekannt, berichtete das staatliche Fernsehen. Drama bei Neujahrsfeuer Auch in einem niederländischen Dorf endete die Silvesterfeier in einem Drama. Gegen ein Uhr nachts standen rund 40 Menschen um das Neujahrsfeuer in dem friesischen Dorf Raard, als das Auto mit einer Geschwindigkeit von etwa 60 Stundenkilometern in die Menge raste. 17 Menschen wurden verletzt, drei von ihnen schwer, wie die Polizei am Neujahrstag mitteilte. Die Ursache des Unglücks sei noch unklar. Die 42-jährige Autofahrerin hatte nach Angaben der Polizei keinen Alkohol getrunken. Die Verletzten, unter ihnen ein Kind, wurden mit Rettungshelikoptern und Krankenwagen in die umliegenden Spitäler gebracht.


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Tödliches Feuerwerk In Italien wurde das Abbrennen von Feuerwerk zahlreichen Menschen zum Verhängnis: In Pontelatone nördlich von Neapel wurde ein 52-Jähriger bei der Explosion eines Böllers getötet. Ein 49-Jähriger kam in der Provinz Benevento südlich von Neapel ums Leben, nachdem eine Rakete ihn mitten ins Gesicht traf. Allein in der Region um Neapel wurden 82 Menschen verletzt, darunter zwölf Minderjährige. Mehrere Menschen wurden in ganz Italien von Querschlägern getroffen. In Rom wurden 30 Menschen verletzt, zehn davon schwer. Vier Personen musste die Hand amputiert werden, wie italienische Medien am Neujahrstag berichteten. Obwohl die Behörden in den vergangenen Tagen in allen Medien eindringliche Aufrufe zur Vorsicht verbreitet hatten, veranstalteten die meisten italienischen Familien wie in jedem Jahr ein ohrenbetäubendes Feuerwerk, bei dem auch mit Pistolen und Gewehren geschossen wurde. Schwarzmarkt floriert Neapel gilt als Hauptstadt der Silvesterböller. Kurz vor Jahreswechsel floriert im Grossraum der Vesuvstadt traditionell der Schwarzmarkt mit illegalen Knallern, die oft grosse Mengen Pulver enthalten und gegen die Sicherheitsbestimmungen verstossen. Die italienischen Behörden führen schon seit Jahren Kampagnen gegen illegale Böller. Seit 2008 sind bei Unfällen mit Knallkörpern sieben Personen gestorben und Tausende Menschen verletzt worden. (SDA/gtq)


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2013 im Zeichen der Raser-Bekämpfung Neue Gesetze und Regeln ab 1. Januar Abgaswartung und «Via sicura»: diese Neuerungen müssen Autofahrer ab sofort beachten.

Eine Erleichterung für viele Autofahrer ist der Wegfall der Abgaswartung. Nämlich für jene rund 60 Prozent der Fahrzeuge, die ein On-Board-Diagnose-System (OBD) eingebaut haben. Dieses überwacht permanent den Motor, bei einer Fehlfunktion leuchtet ein Lämpchen auf. Neu muss der Lenker nach Aufleuchten innert eines Monats den Defekt beheben, dafür aber nicht mehr alle zwei Jahre zur Kontrolle. Die Händler und Garagen können Auskunft geben, welche Autos ein zertifiziertes OBD-System eingebaut haben. Auch im Bereich des Verkehrssicherheitsprogramm «Via sicura» treten ab 1. Januar 2013 erste Massnahmen in Kraft. Für Autofahrer relevant ist die Verschärfung bei Raserdelikten. So wird neu genau definiert, wer ein Raser ist. Nämlich jene, die in der 30er-Zone 40 km/h zu schnell sind, in der 50er-Zone 50 km/h, in der 80er-Zone 60 km/h und auf der Autobahn bei Tempo 120 mit 80 km/h zu schnell fahren. Ebenfalls als Raser gilt, wer sich ein Rennen liefert oder waghalsig überholt. Raser geben mindestens zwei Jahre den Führerschein ab, im Wiederholungsfall für immer. Zudem droht eine Freiheitsstrafe von ein bis vier Jahren. Und das Tat-Auto kann eingezogen und verwertet werden. Weitere Neuerungen im nächsten Jahr: Es ist ab sofort explizit verboten, öffentlich oder gegen Entgelt vor Radarkontrollen zu warnen. Und der Bundesrat kann in eigener Kompetenz Verträge mit anderen Staaten abschliessen, um gegenseitig Bussen einzuziehen und Einblick in Fahrzeugregister zu gewähren.


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Nur noch 52 Exemplare

Roi du Doubs ist Fisch des Jahres 2013 Der sehr seltene Roi du Doubs ist Fisch des Jahres 2013. Mit dieser Wahl will der Fischerei-Verband Alarm schlagen, denn er ist vom Aussterben bedroht.

Gerade noch 52 Exemplare des Roi du Doubs wurden 2012 gezählt, wie der Schweizerische Fischerei-Verband (SFV) in einer Mitteilung vom Mittwoch schrieb. Seit Jahren werde der Bestand kleiner und kleiner. Für den Verband ist das «ein Drama, das von der Öffentlichkeit und der Politik kaum wahrgenommen wird». Unökologische Nutzung der Wasserkraft, künstliche Schwellen im schweizerischfranzösischen Grenzfluss Doubs und zu viele Nährstoffe im Wasser machten dem Roi du Doubs zu schaffen. 1999 sei die Situation für den Fisch als äusserst kritisch beurteilt und vom Bundesamt für Umwelt ein Schutzkonzept lanciert worden. Um den für die Fischerei bedeutungslosen Fisch vor dem endgültigen Aussterben zu bewahren, fordert der Fischerei-Verband, dass die starken Wasserschwankungen (Schwall und Sunk) im Fluss reduziert werden. Die Schwankungen sind für Jungfische tödlich und verhindern die natürliche Fortpflanzung des Roi du Doubs. Der Doubs muss für wandernde Fische wieder passierbar gemacht werden, etwa mit Fischtreppen und Fischpässen. Und der Eintrag von Nährstoffen und chemischen Rückständen aus Haushalten, Deponien und Landwirtschaft ins Wasser müsse konsequent verhindert werden, verlangt der SFV.


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Der Roi du Doubs steht auf der Roten Liste und ist nach Angaben des SFV auch durch die Berner Konvention geschützt. Deren Ausschuss in Strassburg habe die Schweiz und Frankreich wegen ihrer Passivität gerügt. Die beiden Länder stünden seither unter internationaler Beobachtung. Mit einem König hat der Name des Fisches nichts zu tun. Die Bezeichnung roi ist vielmehr vom französischen Adjektiv «roide» hergeleitet. Dieses bedeutet «steif» der Fisch hat seinen Namen wegen seiner steifen Haltung bekommen. In der Volkskunde wird er auch als Glücksbringer oder Zauberer gehandelt.



GLOBALMAGAZIN AUSGABE 01/2013