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Sommersemester 2013

Gender@UniKöln Gender-Veranstaltungs-Verzeichnis

Die Info-Broschüre der Gleichstellungsbeauftragten zu Chancengleichheit, Frauenförderung und Gender Studies an der Universität zu Köln     

Büro & Projekte der Gleichstellungsbeauftragten Adressen & Ansprechpartner_innen Angebote im Bereich der Genderforschung Female Career Center Genderspezifische Veranstaltungen und Seminare


Herausgeberin:

Dipl.-Soz. Päd.‘ Annelene Gäckle, M.A. Die Gleichstellungsbeauftragte der Universität zu Köln Eckertstr. 4 D-50931 Köln Tel.: 0221/470 4830 Fax: 0221/470 5138 E-Mail: gleichstellungsbeauftragte@gb.uni-koeln.de www.gb.uni-koeln.de

Redaktion und Gestaltung:

Juliane Ungänz

Coverfoto:

Presse und Kommunikation Universität zu Köln

Fotos im Innenteil:

Maike Streit

Druck:

Hausdruckerei der Universität zu Köln 250 Printexemplare

Ausgabe:

April 2013, 1. Auflage Alle Rechte vorbehalten

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Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser, ich freue mich, Ihnen mit dem vorliegenden Heft eine Übersicht genderrelevanter Projekte, Initiativen und Veranstaltungen an der Universität zu Köln und der Deutschen Sporthochschule Köln zu geben. Ausführlich stellt es die Vielzahl und Vielfältigkeit der Projekte dar, die zur Verbesserung der Chancengleichheit von Frauen und Männern an der Hochschule beitragen. Im „Gender@UniKöln“ erfahren Sie Aktuelles und Allgemeines über Mentoring-Programme, die Unterstützung für unterschiedliche Karrierestufen und Wissenschaftsfelder bieten, über Beratungsangebote für Eltern, Lehrangebote rund um die Themen Geschlecht und Gender und einiges mehr. Sollten Ihre Fragen über die Informationen im Heft hinausgehen, so ist auch für diesen Fall vorgesorgt: Neben der Übersicht aller Ansprechpartnerinnen im Gleichstellungsbüro, sind auch zu den jeweiligen Angeboten aus Verwaltung und Fakultäten Kontaktdaten aufgeführt. Gleichstellung ist als eine Querschnittsaufgabe an der Universität zu Köln verankert. Mit dem Prorektorat für Planung, Finanzen und Gender, dem Referat für Gender-

Qualitätsmanagement, dem Female Career Center, dem Forschungszentrum GeStiK, dem Dual Career & Family Support, der Gleichstellungskommission, den GenderBoards in den Sonderforschungsbereichen, den dezentralen Gleichstellungsbeauftragten an den Fakultäten und dem zentralen Gleichstellungsbüro unter meiner Leitung verfügen wir über eine Infrastruktur, die die Chancengleichheit an unserer Hochschule kontinuierlich verbessert. Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre und ein erfolgreiches Sommersemester 2013! Mit den besten Grüßen

Dipl.-Soz. Päd.‘ Annelene Gäckle, M.A. Die Gleichstellungsbeauftragte der Universität zu Köln

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Inhalt Vorwort ...................................................................................................................3 Gleichstellungsbeauftragte und Projekte Gleichstellung in Wissenschaft, Forschung und Verwaltung ..................................5 Amt und Angebot der Gleichstellungsbeauftragten ................................................6 Strukturelle Verankerung von Gender an der Universität zu Köln ..........................7 Übersicht Ansprechpartnerinnen Gleichstellungsbüro............................................8 Die Bibliothek der Gleichstellungsbeauftragten ......................................................9 ÜberzeuGENDERe Sprache – Leitfaden für geschlechtersensible und inklusive Sprache .....................................10 EGI – Exzellente Gleichstellungsinstrumente.........................................................11 IVG .........................................................................................................................12 Moot Court Gender & Diversity...............................................................................14 Das Cornelia Harte Mentoring Spektrum................................................................15 Cornelia Harte Mentoring2001 ...................................................................................16 Cornelia Harte Mentoring PRO............................................................................17 Cornelia Harte Mentoring PROmed .......................................................................18 Cornelia Harte Mentoring MINT...........................................................................19 Cornelia Harte Mentoring FAMILIE......................................................................20 Studieren, Arbeiten und Forschen mit Kind/ern ......................................................21 Jenny Gusyk-Preis .................................................................................................22 Managementprogramm für Professorinnen & weibliche Führungskräfte an der Universität zu Köln .............................................23 Weitere Einrichtungen Referat für Gender-Qualitätsmanagement .............................................................24 Female Career Center (FCC) .................................................................................25 Ringvorlesung Berufsstrategien für Frauen ............................................................31 GeStiK – Gender Studies in Köln ...........................................................................32 Dual Career & Family Support (CFS) .....................................................................35 KiTa Paramecium ...................................................................................................37 Weitere universiätsnahe Kindertagesstätten ..........................................................39 Genderspezifische Veranstaltungen (an den Fakultäten der Universität zu Köln) ........................................................... 40

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Gleichstellungsbüro

Gleichstellung in Wissenschaft, Forschung und Verwaltung Was bedeutet Gleichstellung an der Universität? 58 Prozent aller Studierenden der Universität zu Köln sind Frauen, 47 Prozent promovieren erfolgreich, rund 25 Prozent der Professuren an der Universität zu Köln sind derzeit mit Frauen besetzt und 12 Prozent an der Uniklinik Köln. Trotz der allgemeinen Aufwärtstendenzen muss jedoch auch erwähnt werden, dass der Anteil an der Universität zu Köln habilitierenden Frauen von 29 Prozent auf nur 20 Prozent gesunken ist, verglichen mit dem Jahr 2010. Der Zugang zur akademischen Ausbildung ist heute gleichberechtigt, die Karriereverläufe von Frauen und Männern in Wissenschaft und Forschung sind jedoch sehr unterschiedlich. Ziel der Gleichstellung ist die Chancengleichheit an Hochschulen. Juristische Grundlage hierfür sind das Landesgleichstellungsgesetz (LGG) und das Hochschulgesetz NRW (HG). Sie geben den Universitäten vor, Gleichstellungsbeauftragte einzusetzen und Maßnahmen zur Förderung der Chancengleichheit zu implementieren.

Die Gleichstellungsbeauftragte an der Universität zu Köln • Seit Januar 2012: Dipl.-Soz. Päd.‘ Annelene Gäckle, M.A. Gleichstellungsbeauftragte der Universität zu Köln • Einrichtung des Amtes an der Universität zu Köln am 8. Mai 1991

§ 1 Abs. 1 Landesgleichstellungsgesetz NRW vom 9. November 1999 „Dieses Gesetz dient der Verwirklichung des Grundrechts der Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Nach Maßgabe dieses Gesetzes und anderer Vorschriften zur Gleichstellung von Frauen und Männern werden Frauen gefördert, um bestehende Benachteiligungen abzubauen. Ziel des Gesetzes ist es auch, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen und Männer zu verbessern.“

Strukturen der Gleichstellung an der Universität zu Köln • Das Amt der Gleichstellungsbeauftragten • Gleichstellungsbüro und Projekte • Referat für Gender-Qualitätsmanagement • Prorektorat für Planung, Finanzen & Gender • Gleichstellungsbeirat • Gleichstellungskommission

• Gleichstellungsbeauftragte in den Fakultäten • AG „Familienfreundlichkeit“ der Verwaltung • Dual Career & Family Support (CFS) • GeStiK -- Gender Studies in Köln • Gendermaßnahmen der Sonderforschungsbereiche (SFB)

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Gleichstellungsbüro

Amt und Angebot der Gleichstellungsbeauftragten Die Gleichstellungsbeauftragte verbessert die individuelle Situation der Hochschulangehörigen, fördert und unterstützt die Verbesserung der Chancengleichheit, insbesondere von Frauen im Wissenschaftssystem. Sie steht in ständigem Austausch mit Akteur_innen, die sich dem Gender Mainstreaming verpflichtet haben und Projekte zur Frauenförderung unterstützen.

Zum Tätigkeitsfeld der Gleichstellungsbeauftragten zählen: • Teilnahme an Sitzungen und Beratung der Hochschulgremien • Beteiligung an Stellenbesetzungsund Berufungsverfahren (Best Practice) • Mitwirkung, Beratung und Unterstützung bei Beförderung und Höhergruppierung • Kooperation mit Gleichstellungsbeauftragten auf Stadt-, Landes- und Bundesebene • Förderung des wissenschaftlichen weiblichen Nachwuchses • Implementierung von Gender Mainstreaming in Hochschulstrukturen • Beratung und Unterstützung bei sexueller Belästigung • Leitung des Gleichstellungsbüros • Leitung der Projekte des Gleichstellungsbüros

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Zielgruppen der Gleichstellungsarbeit Die Zielgruppen sind Frauen und Männer an der Universität und den medizinischen Einrichtungen wie Studierende, Absolvent_innen, Professor_innen, wissenschaftliche und nicht-wissenschaftliche Mitarbeiter_innen (ausgenommen sind die nicht-wissenschaftlichen Mitarbeiter_innen der medizinischen Einrichtungen).


Gleichstellungsbüro

STRUKTURELLE VERANKERUNG von Gender an der Universität zu Köln

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Die Gleichstellungsbeauftragte der Universität zu Köln Eckertstraße 4 D-50931 Köln Telefon: +49(0)221 / 470-4830 Telefax: +49(0)221 / 470-5138 E-Mail: gleichstellungsbeauftragte@gb.buni-koeln.de Internet: www.gb.uni-koeln.de Öffnungszeiten: Mo - Fr 8.00 - 14.00 Uhr sowie nach Terminvereinbarung Die Gleichstellungsbeauftragte

Dipl.-Soz. Päd.‘ Annelene Gäckle, M.A.

Geschäftsführung

Oya Yardaş, Dipl.-Soz. Wiss.‘ oyardas@gb.uni-koeln.de

Sekretariat

Christina Adriani christina.adriani@gb.uni-koeln.de Antje Woboril (SHK)

Bibliothek

Antje Woboril (SHK)

Team: Moot Court Gender & Diversity Beratung zu Uni mit Kind/ern Gleichstellungsstrukturen

Maike Hellmig, Ass. iur. maike.hellmig@gb.uni-koeln.de

Interdisziplinäre Veranstaltungen zur Genderforschung Genderkompetenzseminare

Monika Schoop, M.A. monika.schoop@gb.uni-koeln.de

Cornelia Harte Mentoring (CHM2001) Cornelia Harte Mentoring PRO (CHM PRO) Cornelia Harte Mentoring PROmed (CHM PROmed)

Marie Kaiser, M.A m.kaiser@gb.uni-koeln.de

Cornelia Harte Mentoring MINT (CHM MINT) Anne Schiffmann, M.A. Management Programm anne.schiffmann@gb.uni-koeln.de

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Cornelia Harte Mentoring FAMILIE (CHM FAMILIE)

Tina Seibert, Dipl.-Pol.‘ seibert@gb.uni-koeln.de Ebru Balaban (SHK)

PR & Kommunikation

Juliane Ungänz, M.A. juliane.ungaenz@gb.uni-koeln.de


Die Bibliothek der Gleichstellungsbeauftragten

Kontakt:

Gleichstellungsbeauftragte Eckertstr. 4 Gleichstellungsbeauftragte D-50931 Köln

1.800

Tel.: 0221/470-4830 Fax: 0221/470-5138 http://www.gb.uni-koeln.de gleichstellungsbeauftragte@ gb.uni-koeln.de Ansprechpartnerin: Antje Woboril (SHK) Öffnungszeiten: montags - freitags 8.00 - 12.00 Uhr und nach telefonischer Absprache

GENDER,

Ab Sommer 2013 wird die Bibliothek ins Zentrum für Gender Studies (GeStiK) umziehen. Mehr Informationen hierzu finden Sie in Kürze unter http://gestik.uni-koeln.de/

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ÜberzeuGENDERe Sprache

Hintergründe und Hilfestellungen zum Thema Geschlechterkonstruktionen in der deutschen Sprache finden Sie ab jetzt im neuen Leitfaden für geschlechtersensibles und inklusives Schreiben und Sprechen.

Online unter www.gb.uni-koeln.de

Die Gleichstellungsbeauftragte der Universität zu Köln Dipl.-Soz. Päd.‘ Annelene Gäckle, M.A. Tel.: 0221/470 4830 Eckertstr. 4 Fax: 0221/470 5138 D-50931 Köln E-Mail: gleichstellungsbeauftragte@gb.uni-koeln.de www.gb.uni-koeln.de


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Die Ringvorlesungen zur Geschlechterforschung erreichen durch ihre fakultätsund institutsübergreifende Struktur auch Genderwissenschaftlich „untypische“ Fachbereiche und fördern so die Implementierung des Gender Mainstreaming Prozesses an der gesamten Universität.

Das Familien-Mentoring wird wissenschaftlich begleitet und hat zum Ziel die Situation von Eltern an der Hochschule zu verbesern und Instrumente für eine gesamtstrukturelle Verbesserung der Vereinbarkeit von wissenschaftlicher Karriere und Familie zu entwickeln.

Die Best Practice Initiative Exzellente Gleichstellungsinstrumente (EGI) schafft Schnittpunkte zwischen wissenschaftlicher Expertise der Geschlechterforschung, Frauen- und konkreten Gleichstellungsprojekten und -maßnahmen. So entfaltet, über die strukturelle Verankerung der Gleichstellungsinstrumente in den einzelnen Fakultäten hinaus, die Wissenschaft, als

In der simulierten Gerichtsverhandlung werden Fälle mit einem Gender & DiversityBezug verhandelt. Der Moot Court Gender & Diversity zeichnet sich durch ein hohes Maß an fakultätsübergreifender Zusammenarbeit aus.

Instrument für einen erfolgreichen Gender Mainstreaming Prozess, ihre Wirkung. Sowohl die konkreten Zielpersonen (die Studierenden, die Doktorand_innen und Wissenschaftler_innen) der einzelnen Instrumente als auch die Forschungsbereiche und die Hochschule profitieren so von einem Zuwachs an Qualität und Wissen.

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Die Veranstaltungsreihe umfasst Ringvorlesungen, an denen Wissenschaftler_innen der Universität zu Köln und Gastdozent_innen mitwirken sowie Seminare und Workshops mit Gender-Schwerpunkten.

Workshop:

Workshop:

ÜberzeuGENDERe Sprache

Genderkompetenz für Studium und Beruf

Ort und Zeit werden an dieser Stelle in Kürze bekannt gegeben. Begleitend zum aktuellen Leitfaden ÜberzeuGENDERe Sprache, bieten wir in diesem Semester einen 4-stündigen Workshop an. Der Workshop vermittelt einen allgemeinen Überblick über verschiedene Strategien und Facetten und gibt praktische Hilfestellungen für den Einsatz gendersensibler Sprache im eigenen Arbeitsalltag. Teilnehmer_innen sind willkommen, eigene Texte und Fragestellungen einzubringen.

19.07.2013 10-18 Uhr

In Zusammenarbeit mit dem Bildungs- und Qualifizierungsangebot des Female Career Centers findet auch in diesem Semester ein Genderkompetenz-Workshop statt. Die Teilnahme steht allen Interessentinnen und Interessenten offen. Die Anmeldung kann ab Ende März unter http://www.fcc.uni-koeln.de erfolgen.

Kontakt Monika Schoop, M.A. Projektverantwortliche IVG Tel: +49(0)221/470-6935 Fax: +49(0)221/470-5138 Eckertstraße 4, D-50931 Köln E-Mail: monika.schoop@gb.uni-koeln.de

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Rahmen

Pano

Die Ringvorlesung des Sommersemesters findet in Kooperation mit dem neu gegründeten Zentrum für Gender Studies GeStik statt und ist im Zertifikatsprogramm „Gender Studies“ anrechenbar. Letztes Jahr wurde mit GeStiK – Gender Studies in Köln eine neue, zentrale wissenschaftliche Einrichtung an der Universität zu Köln gegründet. Die Ringvorlesung ‚PanoRahmen: Gender Studies in Köln‘ präsentiert die vielfältigen Perspektiven und Herausforderungen der aktuellen Gender und Queer Studies. Sie bietet einen einführenden und zugleich vertiefenden Einblick und richtet sich sowohl an Studierende mit Vorkenntnissen als auch an solche, die ein grundsätzliches Interesse an diesen Forschungsbereichen mitbringen, aber bislang noch keinen wissenschaftlichen Zugang gefunden haben. Einem interdisziplinären Ansatz folgend werden Referent_innen verschiedener Fachbereiche der in Köln ansässigen Hochschulen den Phänomenen Gender und Queer nachspüren. Das facettenreiche „Panorama“ der Gender Studies in Köln wird sowohl durch Vertreter_innen der verschiedenen Fakultäten der Universität zu Köln, als auch der Fachhochschule, der Deutschen Sporthochschule, der Hochschule für Musik und Tanz, sowie der Kunsthochschule für Medien, verdeutlicht. Die Ringvorlesung richtet sich an Studierende aller Fakultäten und ist - gemeinsam mit der Übung „Einführung in Gender und Queer Studies“ (44066) sowie dem Seminar „Geschlecht, Technik, Gesellschaft“ (62811) - Auftakt von Lehrveranstaltungen, die mit „GeStiK - Gender Studies in Köln“ assoziiert sind. Ab diesem Sommersemester können Hörer_innen aller Fakultäten ein Zusatzzertifikat „Gender Studies“ im Rahmen des Studium Integrale erwerben. Genauere Informationen hierzu werden in Kürze auf unserer Homepage http://gestik.uni-koeln.de veröffentlicht.

Kreditierung:

Die Veranstaltung wird im Studium Integrale der Philosophischen, Humanwissenschaftlichen, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen und der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät, sowie im LL.B. Köln/Paris anerkannt. Für den Erwerb von 4 CPs (Leistungsnachweis) wird die regelmäßige Teilnahme und das Anfertigen einer schriftlichen Ausarbeitung im Umfang von ca. 4 Seiten vorausgesetzt.

Ringvorlesung

Anmeldung:

44067 PanoRahmen Gender Studies in Köln Donnerstags 16-17:30 Hörsaal D, Hörsaalgebäude am AlbertusMagnus-Platz Leitung: Monika Schoop, M.A. und Dr. Dirk Schulz

Sommersemester 2013

Anmeldung: Die Anmeldung erfolgt über KLIPS oder in der ersten Sitzung.


MOOT COURT GENDER & DIVERSITY Der Moot Court ist eine simulierte Gerichtsverhandlung, in welcher Studierende der Rechtswissenschaft die Rollen der Prozessvertretungen übernehmen. In der Gerichtsverhandlung streiten sie über einen fiktiven Fall; dazu findet vor der Hauptverhandlung ein schriftliches Vorverfahren statt. Die Rollen der Sachverständigen werden von Studierenden der anderen Fakultäten übernommen. Die Hauptverhandlung findet in den entsprechenden Gerichten (bspw. Verwaltungsgericht) statt und wird von hauptberuflichen Richterinnen und Richtern geleitet. Personen aus der Geschlechterforschung übernehmen die Rollen der ehrenamtlichen Richter/innen bzw. Schöffinnen/Schöffen. In dem Moot Court wird über einen rechtlichen Fall mit Gender- bzw. Diversity-Bezug gestritten. Der Sachverhalt ermöglicht eine rechtswissenschaftliche Auseinandersetzung mit einem aktuellen Thema, welches auch und gerade aus Sicht der Geschlechterforschung interessant ist. Der nächste Moot Court ist für das Wintersemester 2013/2014 geplant.

Kontakt:

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Maike Hellmig, Ass. iur Projektverantwortliche Moot Court Gender & Diversity Tel: +49(0)221/470-6653 Fax: +49(0)221/470-5138 Eckertstraße 4, D-50931 Köln E-Mail: maike.hellmig@gb.uni-koeln.de


Das Cornelia Harte Mentoring Spektrum MENTORING FÜR FRAUEN IN DER WISSENSCHAFT

DIE CORNELIA HARTE MENTORING PROGRAMME -- Vielfalt für Erfolg

Mentoring hat sich sowohl im Wissenschafts- als auch im Wirtschaftsbereich als Instrument der gezielten Personal- und Nachwuchsentwicklung etabliert. Das Prinzip des Mentoring basiert auf einer persönlichen Mentoring-Beziehung zwischen zwei Personen, die eine deutliche berufliche Erfahrungsdiskrepanz aufweisen. Im Sinne einer Patenschaft wird die erfahrungsjüngere Person (Mentee) von einer erfahrenen Person (Mentor_in) durch die Weitergabe von Wissen und Erfahrungsschatz zu formellen, informellen und impliziten Regeln, Strukturen und Prozessen in persönlichen und vor allem beruflichen Angelegenheiten beraten. So wird die/der Mentee innerhalb eines befristeten Zeitraums auf ihrem/seinem Karriereweg nachhaltig unterstützt. Im Zentrum der Mentoring-Beziehung steht nicht nur der Austausch von Erfahrungen und Wissen, sondern auch die Vermittlung von Kontakten und Zugangsmöglichkeiten zu Netzwerken. In der Regel profitieren sowohl die Mentees als auch die Mentor_innen von der Zusammenarbeit, da letztere u. a. ihre Beratungskompetenz sowie ihre eigenen Netzwerke erweitern und für genderspezifische strukturimmanente Fragen und Probleme sensibilisiert werden. Mentoring-Beziehungen finden außerhalb von Autoritäts- und Abhängigkeitsverhältnissen statt und bieten auf diese Weise eine langfristig angelegte und geschützte Vertrauensbasis.

Namensgeberin der Mentoring-Programme der Gleichstellungsbeauftragten ist Prof.‘ Dr.‘ Cornelia Harte (1914-1998), die als erste Frau 1951 einen Ruf an die Universität zu Köln und später hier auch die erste ordentliche Professur erhielt. Prof.‘ Harte leitete an der Universität den Lehrstuhl für Entwicklungsphysiologie. Der Aufbau und die Zusammenarbeit von Frauennetzwerken waren ihr ein besonderes Anliegen.

QUALITÄTSSICHERUNG Zur Qualitätssicherung werden die Programme regelmäßig evaluiert und sind in regionalen, bundesweiten und europäischen Mentoring-Netzwerken aktiv, um auf dem Wege der kollegialen Beratung neue Konzepte und Strategien zur kontinuierlichen Verbesserung der Programme zu diskutieren und zu entwickeln. Vor diesem Hintergrund arbeiten sie nach den im Forum Mentoring e.V. entwickelten Qualitätsstandards für Mentoring-Programme an Hochschulen.

TEILNAHMEBEDINGUNGEN & KOSTEN • Voraussetzung ist der Wille zum aktiven Aufbau eines Mentoring-Tandems und zur aktiven Mitarbeit in den Menteegruppen. • Die Teilnahme am Rahmen- und Seminarprogramm sowie an der Evaluation ist verbindlich. • Die Teilnahme an den Programmen ist kostenpflichtig. Näheres zu den aktuellen Durchläufen und laufenden Bewerbungsphasen finden Sie auf den folgenden Seiten oder online 15 unter www.gb.uni-koeln.de


Berufsorientierung und Persönlichkeitsentwicklung für Studentinnen und Doktorandinnen Das Cornelia Harte Mentoring (CHM2001) ist ein Projekt zur Förderung der Berufsorientierung im Studium und zur gezielten Unterstützung beim Übergang von der Hochschule ins Berufsleben. Kernpunkt des Programms ist der individuelle Kontakt zu erfahrenen, erfolgreichen Frauen und Männern aus allen Berufsfeldern (Bildung, Kunst, Medien, Medizin, Politik, Wirtschaft etc.). Zielgruppe des CHM2001 sind Studentinnen in der Endphase ihres Studiums und Doktorandinnen der Universität zu Köln. Die angestrebte Programmlaufzeit beträgt ein Jahr.

Mehr Informationen unter www.gb.uni-koeln.de

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Kontakt

Marie Kaiser, M.A. Projektverantwortliche Cornelia Harte Mentoring2001 Cornelia Harte Mentoring PRO Cornelia Harte Mentoring PROmed Tel: +49(0)221/ 470-6678 Fax: +49(0)221/ 470-5138 Eckertstraße 4, D-50931 Köln E-Mail: chm@gb.uni-koeln.de

Bausteine

• One-to-One-Mentoring • Rahmenprogramm mit Begleitseminaren • Netzwerkarbeit


Karriereentwicklung für Wissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Professur Das Cornelia Harte Mentoring PRO (CHM PRO) richtet sich an Promovendinnen in der Endphase der Promotion, Postdocs und Habilitandinnen, die eine akademische Karriere anstreben. CHM PRO unterstützt die Planung der wissenschaftlichen Laufbahn und stärkt Potenziale sowie Kompetenzen der hochqualifizierten Akademikerinnen. Die angestrebte Laufzeit für das Mentoring, beträgt ein Jahr. Dieses Mentoring verbindet die Bausteine One-to-One Mentoring, Netzwerken, Trainings & Themenabende in einem attraktiven Rahmenprogramm.

Kontakt

Marie Kaiser, M.A. Projektverantwortliche Cornelia Harte Mentoring2001 Cornelia Harte Mentoring PRO Cornelia Harte Mentoring PROmed Tel: +49(0)221/ 470-6678 Fax: +49(0)221/ 470-5138 Eckertstraße 4, D-50931 Köln E-Mail: chmpro@gb.uni-koeln.de

Sind Sie Doktorandin kurz vor der Promotion, Postdoc oder Habilitandin?

Bewerben Sie sich für den aktuellen Durchlauf!

Streben Sie eine wissenschaftliche Karriere an der Hochschule an, haben diesbezüglich aber noch offene Fragen? Wünschen Sie sich auf Ihrem Weg hilfreiche Tipps oder auch manch beruhigendes Wort von einer Person, die weiß, wovon Sie sprechen? Oder erscheint es Ihnen notwendig, Berufliches und Privates endlich in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen?

Bewerbung: Informationen zu Bewerbungsunterlagen, Terminen und Gebühren erhalten Sie online unter www.gb.uni-koeln.de. Bewerbungsfrist: 16.04.2013 Programmstart: Juli 2013

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Karriereentwicklung für Wissenschaftlerinnen der Medizinischen Fakultät Das Cornelia Harte Mentoring PROmed (CHM PROmed) richtet sich an Postdocs, Habilitandinnen und Leiterinnen von Forschungsgruppen der Medizin, der Psychologie und der Naturwissenschaften an der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln. Das CHM PROmed unterstützt die Karriereplanung und -durchführung im medizinischen Wissenschaftssystem und stärkt die Potenziale und Kompetenzen exzellenter Nachwuchswissenschaftlerinnen. Die angestrebte Laufzeit für das Mentoring beträgt ein Jahr. Dieses Mentoring verbindet die Bausteine Oneto-One Mentoring, Netzwerken, Trainings & Themenabende in einem attraktiven Rahmenprogramm.

Kontakt

Marie Kaiser, M.A. Projektverantwortliche Cornelia Harte Mentoring2001 Cornelia Harte Mentoring PRO Cornelia Harte Mentoring PROmed Tel: +49(0)221/ 470-6678 Fax: +49(0)221/ 470-5138 Eckertstraße 4, D-50931 Köln E-Mail: chmpro.med@gb.uni-koeln.de

Sind Sie Postdoc, Habilitandin oder Leiterin einer Forschungsgruppe an der Medizinischen Fakultät?

Bewerben Sie sich für den aktuellen Durchlauf!

Streben Sie eine wissenschaftliche Karriere an der Hochschule an, haben diesbezüglich aber noch offene Fragen? Wünschen Sie sich auf Ihrem Weg hilfreiche Tipps oder auch manch beruhigendes Wort von einer Person, die weiß, wovon Sie sprechen? Oder erscheint es Ihnen notwendig, Berufliches und Privates endlich in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen?

Bewerbung: Informationen zu Bewerbungsunterlagen, Terminen und Gebühren erhalten Sie online unter www.gb.uni-koeln.de. Bewerbungsfrist: 16.04.2013 Programmstart: Juli 2013

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Kooperation von Universität und Unternehmen zur Unterstützung der Karriereplanung in MINT-Berufen – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften & Technik: MINT Das Cornelia Harte Mentoring MINT (CHM MINT) richtet sich an Studentinnen in der Enphase ihres Studiums und Doktorandinnen der Universität zu Köln, die an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät eingeschrieben sind. Darüber hinaus ist es an Absolventinnen der Disziplinen Jura, sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften adressiert, die sich für berufliche Perspektiven im MINT-Bereich interessieren. Dieses Mentoring verbindet die Bausteine One-to-One Mentoring, Netzwerken, Trainings & Themenabende in einem attraktiven Rahmenprogramm.

Kontakt

Anne Schiffmann, M.A. Projektverantwortliche Cornelia Harte Mentoring MINT Tel: +49(0)221/470-2775 Fax: +49(0)221/470-5138 Eckertstraße 4, D-50931 Köln E-Mail: chm.mint@gb.uni-koeln.de

ZIELE

Bewerben Sie sich für den aktuellen Durchlauf!

 Konkretisierung der Berufsplanung  Mögliche Unterstützung beim Berufs -einstieg  Entwicklung und Ausbau von Schlüsselkompetenzen  Erweiterung bestehender Netzwerke

INHALTE    

One-to-One Mentoring  Seminare Netzwerktreffen Rahmenprogramm

Bewerbung: Informationen zu Bewerbungsunterlagen, Terminen und Gebühren erhalten Sie online unter www.gb.uni-koeln.de. Bewerbungsfrist: 16.04.2013 Programmstart: Juli 2013

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Familien-Mentoring: Work-Life-Balance und Karriereentwicklung für Eltern und pflegende Angehörige Das Pilotprojekt CHM FAMILIE zielt darauf ab, Studierende und Beschäftigte der Universität zu Köln, die Familienarbeit leisten, bei ihrer Work-Life-Balance und ihrer beruflichen Entwicklung zu unterstützen. Familienarbeit bedeutet dabei nicht nur Kinderbetreuung, sondern auch die Pflege von kranken oder älteren Angehörigen. Die mangelhafte strukturelle Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit oder Studium und aktiver Elternschaft/Angehörigenpflege kann zu verzögerten oder verschlechterten beruflichen Entwicklungschancen, Studienabbrüchen oder einer allgemeinen Überbelastung führen. Das Mentoring-Programm kombiniert verschiedene Elemente, um der doppelten Herausforderung von Beruf/Studium und Familie besser zu begegnen oder diese sogar als Ressource nutzbar zu machen.

Kontakt

Tina Seibert, Dipl. Pol.‘ Projektverantwortliche Cornelia Harte Mentoring FAMILIE Tel.: +49/221/470-7083 Fax: +49/221/470-5138 Eckertstraße 4, D-50931 Köln E-Mail: chm.familie@gb.uni-koeln.de

Dieses Mentoring verbindet die Bausteine One-to-One Mentoring, Netzwerken, Trainings & Themenabende in einem attraktiven Rahmenprogramm.

Mehr Informationen unter www.gb.uni-koeln.de

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Die aktuelle Mentoring Runde läuft noch bis Dezember 2013. Weitere Projekinformationen finden Sie auf der Internetseite des Gleichstellungsbüros: www.gb.uni-koeln.de, unter dem Punkt „Projekte“.


Studieren, Arbeiten und Forschen mit Kind/ern

Das Studium sowie die wissenschaftliche Karriere mit Kind/ern stellen insbesondere für Frauen ein Risiko für ihre weitere Qualifikation dar. Eine vertrauliche sowie unabhängige Beratung und Information sind für viele Angehörige und Mitglieder wichtige Aspekte bei der Planung ihrer Familienphase. Die Gleichstellungsbeauftragte nimmt seit jeher – auch nach dem Gesetz – diesen Beratungsauftrag wahr und wird von Frauen sowie auch von Männern als unabhängige und engagierte Ansprechpartnerin aufgesucht. Auf den Internetseiten der Gleichstellungsbeauftragten wurde ein umfassendes rechtliches Informations- und Beratungsangebot erstellt. Hier können sich die Interessierten zunächst über die wichtigsten Organisations- und Finanzierungsmöglichkeiten informieren. Darüber hinaus können im Rahmen einer persönlichen Beratung gegebenenfalls auch vertrauliche Informationen und Kontakte zur Personalabteilung vermittelt werden. Insbesondere die Wissenschaftler_innen in Drittmittelprojekten möchten gerne eine umfassende, fundierte und kompetente Beratung, bevor sie sich an die Vorgesetzte bzw. den Vorgesetzten wenden. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Wissenschaft sowie den Kontakt zu den Gleichstellungsbeauftragten anderer Einrichtungen ist hier eine kompetente Beratung der Betroffenen möglich.

Dual Career & Family Support Centers in der Verwaltung an. Dorthin werden die Ratsuchenden zum Beispiel bei Fragen der Kinderbetreuung verwiesen. Das Projekt ist nicht nur aufgrund des originären rechtlichen Auftrages bei der Gleichstellungsbeauftragten angesiedelt, sondern auch Ausdruck einer bewussten politischen Entscheidung. Frauen- und Familienförderung sind gerade aus gleichstellungspolitischen Gesichtspunkten voneinander zu trennen und in ihrer Gewichtung im Gleichstellungprozess sehr kritisch zu betrachten. Durch die strukturelle Verankerung bei der Gleichstellungsbeauftragten wird dem Versuch entgegengewirkt, eine familienlastige Gleichstellungspolitik zum Nachteil der Frauenförderung zu instrumentalisieren.

Kontakt

Maike Hellmig, Ass. iur. Projektverantwortliche Studieren, Arbeiten und Forschen mit Kind/ern Tel: +49(0)221/470-6653 Fax: +49(0)221/470-5138 Eckertstraße 4, D-50931 Köln E-Mail: maike.hellmig@gb.uni-koeln.de

Die Universität selbst nimmt sich des Themas Vereinbarkeit durch die Errichtung des

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Gleichstellungspreis der Universität zu Köln Auf Beschluss der Universitätsleitung wird zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern einmal jährlich der Gleichstellungspreis für Strukturverbesserungen zur Förderung der Geschlechtergerechtigkeit an den Fakultäten verliehen. Der Preis wurde nach Jenny Gusyk, der ersten Studentin unserer Universität, benannt. Jenny Gusyk enstammte einer jüdischen Kaufmannsfamilie mit russischtürkischem Migrationshintergrund. Sie immatrikulierte sich am 11. April 1919 an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät und schloss ihre Ausbildung durch die kaufmännische Diplomprüfung mit Auszeichnung ab. Preisträgerinnen

Seit 2010 konkurrieren jeweils zwei Fakultäten um den Preis. Im letzten Jahr standen die Medizinische und die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät im Wettbewerb miteinander. In diesem Jahr wird der Preis erstmals für die Verwaltung ausgelobt.

Voraussetzungen

Der Preis wird aufgrund bereits durchgeführter oder geplanter Strukturverbesserungsmaßnahmen verliehen. Antragsberechtigt sind die jeweiligen Dezernate, einzelne Mitarbeiter_innen, und alle Verwaltungseinheiten (z. B. das Akademische Auslandsamt, das Studierendensekreteriat oder der Career and Family Support) sowie die Stabsstellen. Über die Arten der Strukturverbesserungsmaßnahmen sowie die Zielgruppe können die Antragstellenden selbst entscheiden. Die für die Preisvergabe maßgeblichen Kriterien sind der Grad der Innovation und die Nachhaltigkeit der vorgeschlagenen Maßnahmen.

Preisgeld

Die Höhe des Preisgeldes beträgt in diesem Jahr 10.000,- Euro.

Preisvergabe

Über die Preisvergabe entscheidet die Universitätsleitung auf Grundlage der Empfehlung des Gleichstellungsbeirats.

Bewerbungen

Die Anträge sind zu richten an Die Gleichstellungsbeauftragte der Universität zu Köln Eckertstraße 4 50931 Köln

Die Bewerbungen sollen Kurzangaben über • die Strukturverbesserungsmaßnahmen hinsichtlich der Zielsetzung, der Zielgruppe, der Kosten und einen Zeitplan, • die geplante Verwendung des Preisgeldes sowie • die verantwortliche Ansprechperson beinhalten.

Bewerbungsschluss ist der 30. Oktober 2013 Rückfragen

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Maike Hellmig Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gleichstellungsbeauftragten Eckertstraße 4 50931 Köln Tel.: 0221/470-6653 E-Mail: maike.hellmig@gb.uni-koeln.de


Managementprogramm

für Professorinnen & weibliche Führungskräfte der Universität zu Köln

An elf Seminartagen, beginnend ab November 2013, können Sie Ihre Expertise in wichtigen Themengebieten, die Ihren Alltag als Führungskraft an der Universität bestimmen, ausbauen. Neben der Gruppenarbeit wird Ihnen zusätzlich ein einstündiges Einzelcoaching mit einer der Trainerinnen angeboten.

Im November 2013 startet der nächste Durchlauf. Informationen zur Bewerbung finden Sie unter: www.gb.uni-koeln.de

Führung in komplexen Organisationen Zeitmanagement Professionelle Selbstpräsentation Rhetorik und Kommunikation für Vorträge Konfliktmanagement Optional: Einzelcoaching und professionelles Fotoshooting

Kontakt Anne Schiffmann, M.A. Projektverantwortliche Managementprogramm Tel: +49(0)221/470-2775 Fax: +49(0)221/470-5138 Eckertstraße 4, D-50931 Köln E-Mail: Anne.Schiffmann@gb.uni-koeln.de

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Universität zu Köln

Referat für Gender-Qualitätsmanagement Das Referat für Gender-Qualitätsmanagement, organisatorisch angliedert an das Prorektorat für Planung, Finanzen und Gender, bildet die Schnittstelle für die verschiedenen Gleichstellungsaktivitäten und familienbezogenen Maßnahmen der Universität zu Köln. Zentrale Aufgabe des Referats ist die Erfassung, Koordination, Evaluation und Weiterentwicklung gleichstellungs- und familienpolitischer Maßnahmen in enger Zusammenarbeit mit der zentralen wie den dezentralen Gleichstellungsbeauftragten, dem Dual Career & Family Support (CFS) und dem Zentrum für Gender Studies in Köln (GestiK).

Arbeitsfelder Gleichstellungsbezogene Strategieentwicklung, z. B.: • Mitarbeit bei der Berichterstattung zu den Forschungsorientierten Gleich stellungsstandards der DFG • Mitarbeit bei gleichstellungspolitischen Stellungnahmen im Rahmen übergreifender hochschulpolitischer Aktivitäten und Antragstellungen Genderorientiertes Qualitätsmanagement, z. B.: • Monitoring: Bündelung und Aktualisierung der Datenbasis zur Repräsentanz von Frauen und Männern der Universität zu Köln • Controlling: Unterstützung bei der Entwicklung, Umsetzung und Kontrolle von gleichstellungspolitischen Ziel- und Leistungsvereinbarungen mit den Fakultäten • Evaluation: von Einzelmaßnahmen wie von Steuerungsprozessen

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Beratung und Information, z. B.: • von Fakultäten bei der Entwicklung und Umsetzung der Frauenförderpläne bzw. bei der Etablierung und Umsetzung von gleichstellungspolitischen Maßnahmen • von Wissenschaftlerinnen und Wissen schaftlern, z. B. bei der Integration von Gleichstellungsaspekten bei der Beantragung von Drittmitteln Netzwerkaufbau und -pflege, z. B. von: • den zentralen gleichstellungspolitischen Akteur_innen (u. a. Gleichstellungsbeauftragte, CFS, Zentrum für Gender Studies) • den drittmittelbezogenen Verbundprojekten Projekte, z. B.: • Female Career Center (FCC)

Kontakt Dr.‘ Britt Dahmen Albertus-Magnus-Platz D-50923 Köln Tel: +49 (0)221/ 470-5907 E-Mail: b.dahmen@verw.uni-koeln.de Homepage: www.genderqm.uni-koeln.de Informationen rund um das Thema Gender & Diversity an der Universität zu Köln: www.portal.uni-koeln.de/gender_diversity. html


Programm & Zielgruppe

Ziele

Praxisorientierte Seminare

Nähere Informationen zu den Angeboten und der Anmeldung finden Sie auf der Webseite des Female Career Center:

Das Female Career Center (FCC) bietet Studentinnen, Absolventinnen, Wissenschaftlerinnen und Mitarbeiterinnen der Universität die Möglichkeit, ihr fachliches und persönliches Profil gezielt zu erweitern. Die hierfür speziell ausgewählten Seminare ergänzen das an der Hochschule erworbene Wissen um relevante Kompetenzen für eine Laufbahn in der Wirtschaft oder Wissenschaft. Initiiert wurde das Female Career Center 2001 von der Gleichstellungsbeauftragten der Universität zu Köln. Seit April 2012 ist es im Prorektorat für Gender-Qualitätsmanagement angesiedelt. Erfahrene TrainerInnen vermitteln den Teilnehmerinnen Schlüsselqualifikationen und wertvolles Insiderwissen für das Studium, die Promotion und/oder den Beruf und wirken unterstützend bei der Wahrnehmung und Präsentation individueller Kompetenzen und deren professioneller Umsetzung in möglichen Berufsfeldern. Die Begrenzung der Seminare auf 12-14 Teilnehmerinnen ermöglicht eine intensive und individuelle Auseinandersetzung mit der Thematik. Um die Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppen (Studentinnen, Absolventinnen, Wissenschaftlerinnen und Mitarbeiterinnen) optimal zu berücksichtigen, sind die Seminare in unterschiedliche Module unterteilt. Zudem finden modulübergreifende Seminare statt, wie z. B. „Kommunikationstraining“, „Grenzüberschreitungen im Studium oder am Arbeitsplatz“ oder „Speed Reading“. Seit dem Wintersemester 2010/2011 werden auch Seminare in englischer Sprache angeboten.

• Profilschärfung • Individuelle Karriereplanung • Vermittlung wichtiger Schlüsselqualifikationen für Studium und Beruf • Orientierungshilfen bei der Studienplanung und Berufswahl • Umsetzung von theoretischen Fachkompetenzen in die Berufspraxis • Netzwerken

www.fcc.uni-koeln.de.

Kontakt:

Anne Haffke, M.A. Projektkoordination Universität zu Köln Referat für Gender-Qualitätsmanagement Albertus-Magnus-Platz, D-50932 Köln Tel: +49(0)221/470-3224 E-Mail: fcc-seminare@uni-koeln.de www.fcc.uni-koeln.de

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Rhetorik

Selbstsicher und überzeugend auftreten vor Gruppen Durch den gezielten Einsatz von einfachen und erprobten Techniken der Rhetorik die individuelle Wirkung steigern und durch eine positive Ausstrahlung sowie die Wahl der richtigen Worte überzeugen. Zeit: Do./Fr. 02. & 03.08.2013 (Semesterferien), von 9.00 - 17.00 Uhr Kosten: 40 € (Uni Köln), 100 € (Externe) Trainerin: Claudia von Schultzendorff

Bewerbungstraining

Fertig mit dem Studium – und jetzt? Die Teilnehmerinnen reflektieren das eigene Auftreten und Verhalten, analysieren ihre individuellen Stärken und trainieren entsprechend der eigenen Persönlichkeit Strategien für eine erfolgreiche Bewerbung. Dabei werden aktuelle Standards für die schriftlichen Bewerbungsunterlagen besprochen und das Bewerbungsgespräch mit einer Videokamera simuliert. Zeit: Fr./Sa. 14. & 15.06.2013, von 9.00 – 17.00 Uhr Kosten: 40 € (Uni Köln), 100 € (Externe) Trainerin: Leonie Vetten

Life/Work Planning

Durchstarten zum Traumjob – Neue Wege in den Arbeitsmarkt L/W Planning ist eine Methode, die die eigenen Fähigkeiten durch eine detaillierte Analyse der persönlichen Biografie und Auswertung von Erlebnisberichten bestimmt und diese in den Mittelpunkt der Stellensuche stellt. Den Teilnehmerinnen werden neue Wege in den Arbeitsmarkt aufgezeigt. Zeit: Do. 22.08.2013 (Semesterferien), von 9.00 – 17.00 Uhr Kosten: 25 € (Uni Köln), 50 € (Externe) Trainerin: Julia Glöer


Die Zukunft aktiv gestalten Potenzialorientiert Ziele setzen

Sie möchten sich klarer positionieren und wissen wo Sie stehen? Oder vielleicht möchten Sie auch einen eingeschlagenen Weg verlassen, eine neue Richtung ausprobieren oder wünschen sich einen Rahmen, in dem Sie Ihren eigenen Standpunkt reflektieren können? In diesem Seminar finden Sie Gelegenheit, in sich hineinzuhorchen und zu erkennen, welche Poteniale in Ihnen stecken. Zeit:Fr./Sa. 05. und 06.07.2013, von 9.00 - 17.00 Uhr Kosten: 40 € (Uni Köln), 100 € (Externe) Trainerin: Jessica Andermahr

Academic Writing Skills After this workshop the participants will have a better understanding of the English punctuation and citation standards as well as the structure of an English paper, paragraph and sentence. Knowing the difference between papers in English and those in German with its specific vocabulary used in academic English. Date: Thu./Fri. 25. & 26.07.2013 (non-term), from 9.30 – 17.30 o´clock Costs: 40 € (members of the university), 100 € (externals) Trainer: Anne Wegner

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Stimme, Atem und Präsentation Jede Frau kann zu ihrer individuellen, wohlklingenden und tragfähigen Stimme finden. Diese Stimme ist weder piepsig hoch noch künstlich tiefer gelegt. Die Teilnehmerinnen lernen den gezielten Umgang mit der Stimme bei Vorträgen, Präsentationen und Verhandlungen. Zeit:Fr./Sa. 24. & 25.05.2013, von 10.00 -- 17.30 Uhr Kosten: 40 € (Uni Köln), 100 € (Externe) Trainerin: Claudia Nachtsheim Gorzalka

Kommunikationstraining Gespräche wirkungsvoll führen

Ziel des Seminars ist es, die Gesprächssituation durch zielgerichtete und klare Kommunikation aktiv und positiv zu beeinflussen. Dies ist die Basis, um eigenverantwortliches, intrinsisch motiviertes und somit leistungsorientiertes Handeln zu fördern. Zeit: Fr./Sa. 22. und 23.02.2013, jeweils von 9.00 – 17.00 Uhr Kosten: 40 € (Uni Köln), 100 € (Externe) Referentin: Jessica Andermahr

Schlagfertigkeit - Mit Einwänden souverän umgehen Kompaktworkshop

Das Seminar vermittelt den Teilnehmerinnen eine pragmatische, lösungsorientierte und konstruktive Methode, um mit Einwänden und Fragen in Einzelgesprächen und vor Gruppen souverän umzugehen. Zeit: Di./Mi. 23. & 24.07.2013 (Semesterferien), von 9.00 – 17.00 Uhr Kosten: 40 € (Uni Köln), 100 € (Externe) Trainerin: Jessica Andermahr

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Speed Reading

Schneller lesen und Informationen besser verarbeiten In diesem Seminar werden die üblichen Lesegewohnheiten besprochen und die Teilnehmerinnen lernen Möglichkeiten kennen, den Leseprozess zu beschleunigen. Zeit: Do. 01.08.2013 (Semesterferien), von 9.00 – 17.00 Uhr Kosten: 25 € (Uni Köln), 50 € (Externe) Trainerin: Claudia von Schultzendorff

Genderkompetenz Für Studium und Beruf

Ziel des Workshops ist es, die Konzepte Gender und Diversity sowie die Handlungsfelder Gender Mainstreaming, Gleichstellungsarbeit und Diversity Management zu beleuchten und Geschlechterstereotypen und ihren Auswirkungen auf das Arbeitsleben auf den Grund zu gehen. Zeit: Fr. 19.07.2013, von 10.00 – 18.00 Uhr Kosten: 25 € (Uni Köln), 50 € (Externe) Trainerin: Monika Schoop

Grenzen wahrnehmen, durchsetzen und schützen Stärkung der eigenen Handlungsmöglichkeiten & Abwehrstrategien

Es gibt Situationen an der Hochschule, in denen Frauen auf unterschiedliche Weise erleben, dass ihre körperlichen und/oder seelischen Grenzen durch andere verletzt werden. Viele dieser Situationen spielen sich in einer sozialen Grauzone ab, in der scheinbar selbstverständliche Regeln plötzlich aufweichen und die eigene Rolle unklar wird. In einer Gruppe von maximal sechs Teilnehmerinnen lernen Sie, wie Sie aktiv handeln können, um Ihre Interessen wahrzunehmen und Ihre Rechte durchzusetzen. Zeit: Teilnahme an fünf Supervisionsterminen á 2 Std. Bei Interesse wenden Sie sich bitte per E-Mail an uns. Kosten: 40 € (nur für Angehörige der Uni Köln) Supervisorin: Gerda Reiff

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Berufsstrategien für Frauen Was für berufliche Möglichkeiten habe ich? Welche Bewerbungsstrategie ist für mich die Richtige? Wie kann Gleichstellung in Unternehmen gelebt und gefördert werden? Welche Optionen ergeben sich hierdurch für das Arbeitsklima oder die Ziele des Unternehmens? Die Vortragsreihe mit wechselnden (externen) Referent_innen wird vom Career Service Studierende & Arbeitswelt der Humanwissenschaftlichen Fakultät und dem Female Career Center organisiert. Sie möchte Studierenden aller Fakultäten durch eine Mischung aus fachlichem Input und Persönlichkeitsberichten, mit individuellen Erfahrungen und Tipps, einen Einblick in verschiedene Berufsfelder und den entsprechenden Berufsalltag geben. Tücken und Problemfelder, aber auch Möglichkeiten und Chancen bei der Berufswahl werden erörtert. Auch Themen wie Genderkompetenz und Gleichstellung, Netzwerken, Selbstpräsentation, Bewerbungs- und Verhandlungsstrategien, Umgang mit Hierarchien und die Herausforderung der Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Familie werden vorgestellt und diskutiert. Dabei stehen stets auch die aktuellen Herausforderungen der Arbeitswelt im Fokus der Diskussionen. Zielgruppe dieser Veranstaltung sind Frauen aller Fachrichtungen, die sich gezielt auf ihren beruflichen Werdegang vorbereiten möchten, sowie Männer, die sich für das Thema interessieren. Gasthörer_innen sind zu den einzelnen Vorträgen der Vortragsreihe herzlich willkommen.

Weitere Informationen: klips.uni-koeln.de, Veranstaltungsnr. 66110 und unter www.fcc.uni-koeln.de Kontakt: careerservice-hf@uni-koeln.de


Nachdem im letzten Jahr mit GeStiK-Gender Studies in Köln an der Universität zu Köln eine zentrale, wissenschaftliche Einrichtung zur Bündelung und Koordination fakultätsund hochschulübergreifender Lehre, Forschung und Nachwuchsförderung gegründet wurde, erweitern sich ihre personellen Beteiligungen und institutionellen Handlungsfelder stetig (s. Homepage: www.gestik. uni-koeln.de). Die verstärkte Einbeziehung der Studierenden wird nun durch den sukzessiven Ausbau von Lehrveranstaltungsangeboten vorangetrieben. Abgesehen von der Gründungskonferenz im vergangenen Sommer 2012 zeichnete GeStiK bereits für zwei fakultätsübergreifende Thementage organisatorisch (mit-)verantwortlich. So fand im Dezember der erste Queer Theory Day -- in Kooperation mit Donald E. Hall (Lehigh University, USA) sowie Japhet E. Johnstone (Universität Münster) -- in Form eines ganztägigen Workshops statt, in dem theoretische, literarische sowie filmische Beispiele den Ausgangspunkt für die Leitfrage „From Queer to Where“ bildeten. Über die Grundlagen, Herausforderungen und Chancen einer wirksamen Kritik an heteronormativen Denkmustern durch queere Interventionen wurde im internationalen und interdisziplinären Dialog lebhaft diskutiert. Aufgrund der durchweg positiven Resonanz und dem einstimmigen Wunsch nach Wiederholung und Vertiefung des Austauschs wird es noch in diesem Jahr einen weiteren Queer Theory Day geben. Der Termin und thematische Schwerpunkt hierfür werden noch rechtzeitig über die GeStiK -- Homepage und Aushänge bekannt gegeben

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Der Thementag „Schule meets Gender Studies. Forschungs- und Praxisperspektiven auf Geschlechtlichkeiten und Vergeschlechtlichungen“ -- in Kooperation mit dem Zentrum für Lehrer _innenbildung (ZfL) sowie dem Bildungsraumprojekt school is open -- zu Beginn dieses Jahres bot ebenfalls ein Forum, um über die Möglichkeiten der Heranziehung derzeitiger gendertheoretischer Überlegungen für die schulische Unterrichtsgestaltung und Leher_innenausbildung zu debattieren. Auch diese Veranstaltung erfreute sich großer Resonanz und ließ erkennen, welches Diskussionspotenzial gerade auch in der Verschränkung von akademischen Überlegungen zu Geschlechter- & Sexualitätsfragen und ihren Umsetzbarkeiten im schulischen Umfeld liegt. Mit diesem Semester erfolgt nun auch der Auftakt für regelmäßige Lehrangebote, die künftig mit GeStiK assoziiert sein werden und im Rahmen des Studium Integrale auch den Erwerb eines Zusatzzertifkats „Gender Studies“ ermöglichen. Das Zertifikat bescheinigt den Erwerb von grundlegenden Theorien und Kenntnissen im Bereich der Gender und Queer Studies. Durch die Vermittlung von interdisziplinären und interfakultativen Zugängen wird die Wirkmacht der Kategorie Geschlecht in Wissenschaft, Kultur und Alltag erkenn- und kritisch reflektierbar. Die Inhalte werden in verschiedenen Lehrformen vermittelt, beispielsweise in Ringvorlesungen, Seminaren, Übungen und Projektarbeiten. Das Basis-Zertifikat umfasst drei Veranstaltungen à 4 CPs (6 SWS). Ein Vertiefungs-Zertifikat, ebenfalls im Umfang von drei Veranstaltungen à 4 CPs (6 SWS), wird ab dem Wintersemester 2013/14 angeboten.


Universität zu Köln Im Sommersemester 2013 bilden folgende drei Veranstaltungen den Auftakt für das Lehrangebot von GeStiK: Übung „Natürlich nicht. Einführung in Gender und Queer Studies“ (44066) Diese Übung gibt erste Einblicke in einige der grundlegenden Theorien und Debatten zu Geschlechter- und Sexualitätsverständnissen. Hierzu werden wir prägnante, historische Entwicklungen als auch zeitgenössische, kontroverse Konzeptionierungen und Positionen aus diversen wissenschaftlichen, medialen und politischen Diskursen nachvollziehen und diskutieren. Als textliche Grundlage und zur Vorbereitung der Diskussionen dieser Übung wird zu Beginn des Semesters gegen eine geringe finanzielle Eigenbeteiligung ein Reader mit Aufsätzen -einige davon in englischer Sprache -- bereitgestellt. Ort: Die Veranstaltung findet in Raum S.192 im Triforum statt. Kreditierung: Die Übung wird im Studium Integrale der Philosophischen, Humanwissenschaftlichen, Mathematisch-Naturwissenschaftlichen und Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät anerkannt. Es können 4 CPs durch die aktive Teilnahme und eine schriftliche Reflexion erworben werden.

Seminar „Geschlecht, Organisation und Technik“ (62811) Frauen und Männer arbeiten zusammen in Universitäten, Unternehmen oder politischen Parteien. Dabei ist ihr Frau- und Mannsein im Arbeitsalltag zumeist eine Selbstverständlichkeit und selten ein Thema. Für die Soziologie eröffnet sich hingegen eine ganze Welt spannender Forschungsthemen, die im Seminar gemeinsam diskutiert werden. Wieso ist in manchen Organisationen der Unterschied zwischen den Geschlechtern besonders wichtig, wie im Militär oder im Kindergarten? Warum steigen nur bestimmte Männer und fast keine Frauen in Führungspositionen auf? Warum ist der Umgang mit dem Staubsauger in der Innenreinigung von Gebäuden weniger anerkannt als mit dem Fensterleder in der Außenreinigung? Grundlegend für das Seminar sind die Erkenntnisse der Frauen- und Geschlechterforschung, der Organisations- und Technikforschung. Ort: Die Veranstaltung findet in 136 des Hauptgebäudes A an der Humanwissenschaftlichen Fakultät statt. Kreditierung: nach Absprache mit der Dozentin Diana Lengersdorf

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Vorlesung „PanoRahmen. Gender Studies in Köln“ (44067) (in Kooperation mit dem Gleichstellungsbüro) Die Ringvorlesung ‚PanoRahmen: Gender Studies in Köln präsentiert die vielfältigen Perspektiven und Herausforderungen der aktuellen Gender und Queer Studies. Sie bietet einen einführenden und zugleich vertiefenden Einblick und richtet sich sowohl an Studierende mit Vorkenntnissen als auch an solche, die ein grundsätzliches Interesse an diesen Forschungsbereichen mitbringen, aber bislang noch keinen wissenschaftlichen Zugang gefunden haben. Einem interdisziplinären Ansatz folgend werden Referent_innen verschiedener Fachbereiche der in Köln ansässigen Hochschulen den Phänomenen Gender und Queer nachspüren. Das facettenreiche „Panorama“ der Gender Studies in Köln wird sowohl durch Vertreter_innen der verschiedenen Fakultäten der Universität zu Köln als auch der Fachhochschule, der Deutschen Sporthochschule, der Hochschule für Musik und Tanz sowie der Kunsthochschule für Medien verdeutlicht. Ort: Die Veranstaltung findet in Hörsaal D des Hörsaalgebäudes am Albertus-Magnus-Platz statt. Kreditierung: Die Veranstaltung wird im Studium Integrale der Philosophischen, Humanwissenschaftlichen, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen und der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät sowie im LL.B. Köln/Paris anerkannt. Für den Erwerb von 4 CPs (Leistungsnachweis) wird die regelmäßige Teilnahme und das Anfertigen einer schriftlichen Ausarbeitung im Umfang von ca. 4 Seiten vorausgesetzt.

Zusätzlich zu diesen drei Lehrveranstaltungen wird GeStiK außerdem gegen Ende des Semesters auch ein Forschungskolloquium anbieten, in dem Promovierende und Habilitierende ihre Projekte vorstellen und gemeinsam mit anderen Wissenschaftler_innen diskutieren können. Wir bitten darum alle Interessierten, an die folgende Adresse eine Email mit Angabe des Themas der Arbeit zu schreiben, damit wir das Kolloquium entsprechend koordinieren können: gender-studies@uni-koeln.de Wir laden alle Studierenden herzlich zu den Veranstaltungsangeboten von GeStiK ein und freuen uns schon sehr auf sicher viele spannende Perspektivenerweiterungen und Debatten zu gender- und queertheoretischen Fragen im Sommersemester 2013!

KONTAKT: GeStiK -- Gender Studies in Köln Prof.‘ Dr.‘ Susanne Völker/Dr. Dirk Schulz Universität zu Köln Richard-Strauss-Str. 2 D-50931 Köln E-mail: gender-studies@uni-koeln.de

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http://gestik.uni-koeln.de/


Dual Career & Family Support (CFS) Die Herausforderung, Elternschaft/Partnerschaft/pflegebedürftige Angehörige und Beruf zufriedenstellend zu vereinbaren, teilen die Beschäftigten an Hochschulen mit anderen berufstätigen Eltern. Hinzu kommen die besonderen Anforderungen des Wissenschaftsbetriebes, etwa hinsichtlich der räumlichen und zeitlichen Flexibilität und Verfügbarkeit. Die Universität zu Köln möchte ihrem wissenschaftlichen und nichtwissenschaftlichen Personal Unterstützung anbieten und hat mit dem CFS eine zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Thema „Vereinbarkeit von (Doppelkarriere-) Partnerschaft/Familie und Beruf“ eingerichtet. Die Angebote des Family Support stehen allen Beschäftigten der Hochschule offen. Das Informations-, Beratungs- und Serviceangebot des Dual Career Support richtet sich an neu berufene Professor_ innen, ihre Partner_innen und Familien sowie an weitere (Nachwuchs-) Wissenschaftler_innen mit Familie, die neu nach Köln kommen. Der Family Support bietet individuelle Beratung und Unterstützung zu Ihren Anliegen. Sie können sich telefonisch, per Email oder persönlich bei uns melden. Gerne unterstützen wir Sie • mit Informationen/Checklisten zu Elternzeit, Elterngeld und Wiedereinstieg vor dem Hintergrund der Rahmenbedingungen an der Universität zu Köln. • bei der Suche nach Betreuungsmöglichkeiten, Schulen, Ferienangeboten.

• durch die Organisation von Osterund Herbstferienangeboten an der Universität. • durch die Vermittlung von Babysitter_innem aus unserer Kartei. • indem wir Ihnen eine mobile Ausstattung und/oder eine Spielekiste für eine ElternKind-Ecke an Ihrem Arbeitsplatz zur Verfügung stellen. • mit Beratung in allen Fragen rund um die Vereinbarkeit Ihres Engagements für pflege- bzw. unterstützungsbedürftige Angehörige mit Ihrer Berufstätigkeit. • die Planung und Organisation veranstaltungsbegleitender Kinderbetreuung am Veranstaltungsort oder im Back-up Bereich des Kinderhauses der Universität.

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Der Dual Career Support bietet Doppelkarrierepaaren Unterstützung bei der eigenen beruflichen Integration des/der Partner_in einer/s neu berufenen Professor_in Köln • bei der Suche nach beruflichen Anschlussmöglichkeiten und Karriereperspektiven in Köln und Umgebung. • wenn es darum geht eine Strategie zur Stellensuche zu entwickeln und Sie Unterstützung im Bewerbungsprozess wünschen. • beim Vermitteln von Kontakten. Wir unterstützen Sie beim Aufbau eigener berufsbezogener Netzwerke.

• wir beraten Sie im Hinblick auf Ihren Weiterbildungsbedarf und helfen Ihnen bei der Suche nach geeigneten Angeboten. • wenn Sie Informationen über Fördermöglichkeiten, Stipendien etc. benötigen. • insbesondere „Neukölner“ (in Kooperation mit dem Family Support) ebenfalls durch alle Serviceleistungen rund um das Thema Kinderbetreuung, Schule und Familie.

KONTAKT: Family Support Anke Jonatzke, M.A. Tel.: +49 221-470-2174 Fax: +49 221-470-5407 E-Mail: a.jonatzke@verw.uni-koeln.de http://verwaltung.uni-koeln.de/cfs Dual Career Support Ira Künnecke, M.A. Tel.: +49 221-470-2173 Fax: +49 221-470-5407 E-Mail: i.kuennecke@verw.uni-koeln.de http://verwaltung.uni-koeln.de/cfs Postanschrift: Universität zu Köln Dezernat 1, Abteilung 13 Dual Career & Family Support (CFS) Albertus-Magnus-Platz D-50923 Köln

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Besucheradresse: Dual Career & Family Support Kinderhaus der Universität zu Köln (Geb. 127) Weyertal 111 D-50931 Köln


PARAMECIUM fördert den weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchs Durch die Möglichkeit einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördert die Kindertagesstätte der Universität die Entscheidung für eine wissenschaftliche Karriere von Frauen. Zwar ist Gleichberechtigung und die Notwendigkeit von Vereinbarkeit von Familie und Beruf schon lange ein führendes Leitbild der Gesellschaft, in der Realität ist es aber immer noch so, dass hauptsächlich die Frauen die Kinderbetreuung übernehmen. Durch das Angebot einer ihren Arbeitszeiten angepassten und arbeitsplatznahen, pädagogisch qualifizierten Ganztagesbetreuung für Kinder ab dem 4. Monat können wir Frauen wie Männern eine qualitativ hochwertige Betreuung und somit die Voraussetzung für einen entspannten Arbeitsalltag bieten. In Zusammenarbeit mit der Humanwissenschaftlichen Fakultät ist das pädagogische Konzept aus den Ansätzen der offenen Arbeit, der Reggio- sowie der Montessori-Pädagogik entwickelt worden. Die Ziele der pädagogischen Arbeit stellen die frühkindliche Bildung gleichberechtigt neben die Förderung der Sozialkompetenz und der psychomotorischen Entwicklung. Diese Schwerpunkte der pädagogischen Arbeit werden den aktuellen Forderungen gerecht, Kindertageseinrichtungen verstärkt als Bildungsorte in den Mittelpunkt der frühkindlichen Entwicklung zu stellen.

Unser Konzept enthält folgende Inhaltliche/ konzeptionelle Ausgangspunkte • Das Bild vom Kind Im Mittelpunkt des pädagogischen Konzepts der Kindertagesstätte PARAMECIUM steht ein Bild vom Kind, welches Kinder als Selbstgestalter_innen und als Akteur_innen ihrer eigenen Entwicklung versteht. • Bildungsverständnis Bildung umfasst in der Kindertagesstätte PARAMECIUM nicht nur die Aneignung von Wissen und Fertigkeiten, sondern wird als anhaltender, individueller und aktiver Prozess der selbsttätigen Weltaneignung betrachtet. • Pädagogische Umsetzung Durch einen ritualisierten Alltag und eine Atmosphäre von Geborgenheit und Vertrauen soll den Kindern die emotionale Sicherheit gegeben werden, die sie brauchen, um sich selbstbewusst auf immer wieder neue Dinge einzulassen.

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• Schließlich fördert die Einrichtung die Entwicklung im Bereich der Forschung über die Frühe Kindheit und ihre Bildungschancen, die nicht zuletzt durch PISA international an Bedeutung gewonnen hat. Anmeldungen richten Sie bitte mit dem Anmeldeformular per Fax oder Post an die Kindertagesstätte. Das Anmeldeformular und weitere Informationen zur Kindertagesstätte erhalten Sie auf unserer Internetseite. http://verwaltung.uni-koeln.de/abteilung13/ content/cfs/family_support___vereinbarkeit_ von_familie_und_beruf/kinderhaus_der_universitaet_zu_koeln/index_ger.html

KONTAKT: Kindertagesstätte der Universität zu Köln Projektleiterin: Dr.‘ Kirsten Mallossek Projektkoordinatorin: Dipl. Päd.‘ Silke Koppenhöfer E-Mail: kindertagesstaette@verw.uni-koeln.de Tel.: +49 (0)221/470-2742

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Weitere universitätsnahe Kindertagesstätten Kinderbetreuungsstätte Stoppersöckchen Leitung: Manigé Rahbar-Heilmann Weyertal 111 D-50931 Köln Tel. 0172 1305066 (Di und Do 8 -- 9Uhr) E-Mail: M.Rhabar-Heilmann@kstw.de www.kstw.de

Kinderbetreuungsstätte Uni-Kids

Leitung: Nadine Büth Frangenheimstraße 4 D-50931 Köln Tel. 0221/406 15 37 (Mi 10 -- 12Uhr, Do 8 -- 10Uhr) E-Mail: unikids@kstw.de www.kstw.de

Kindertagesstätte an der Universität zu Köln e.V. Leitung Vera Schulte Weyertal 113a D-50931 Köln Tel. 0221 44 60 04 E-Mail: info@knusperhaeuschen-koeln.de www.knusperhaeuschen-koeln.de

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Genderspezifische Veranstaltungen Philosophische Fakultät Titel

Nr.

DozentIn

Institut

Zeit/Ort

Empfindsamkeit: Zur geschlechtlichen Codierung des Affektiven im 18. Jahrhundert

40489a

Denise Jacobs

Institut für deutsche Sprache und Literatur I

Mi 8.00 – 9.30 Uhr

„Schwarze Dienerin -- weiße Herrin?“ Konstruktionen von „Rasse“ und Geschlecht im deutschen Kolonialismus

42284

Prof.‘ Dr.‘ Marianne Bechhaus-Gerst

Institut für Afrikanistik

Mo 17.45 – 19.15 Uhr

Engendering the Stage 2: The Twentieth-Century and Beyond

41333

Prof.‘ Dr.‘ Beate Neumeier

Englisches Seminar

Gender-Bending in Fiction and Film

41343

PD Dr.‘ Andrea Gutenberg

Englisches Seminar

Di 14.00 – 15.30 Uhr

Gendersensible Leseförderung

40789

Prof.‘ Dr.‘ Christine Garbe-Groß

Deutsche Sprache und Literatur

Di 08.00 – 09.30 Uhr

Gender Studies

43506

Gereon Blaseio

Institut für Medienkultur und Theater

Mo 10.00 – 11.30 Uhr

Mastermodul 1: Akkulturation und Kulturkontakte in der islamischen Welt: Körper- und Genderkonzepte in Indonesien

42116

Prof. Dr. Edwin Wieringa

Orientalisches Seminar

Do 12.00 – 13.30 Uhr

Popularkultur und Genderstudien Asiens

42416

Prof.‘ Dr.‘ Ulrike Niklas

Indologie und Tamilistik

Do 10.00 – 11.30 Uhr

Ingrid Fritsch Prof. Dr. Stephan Koehn PD Dr. Weiping Huang

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Philosophikum - 204

Philosophikum – S 56

Di 12.00 – 13.30 Uhr Hauptgebäude – Aula 2

Philosophikum – S 65

HF Hauptgebäude A - 215

Philosophikum - S 93

Küpperstift - 318

IBW-Gebäude – Hörsaal 254


Representations of Gender on the TV Screen

41346

The Other Detective: Black, Female and Gay Detectives in American Media

41436

Mütter – Töchter – Frauen. Zur Konstruktion der Weiblichkeit im Drama

40814

Frauen und Entwicklung in Südostasien

43613

Johanna Schorn

Englisches Seminar

N.N.

Englisches Seminar

Mo 10.00 – 11.30 Uhr Universitäts- und Stadtbibliothek – B V Mi 16.00 -17.30 Uhr Philosophikum – S 66

Iris Meinen

Dr. Michaela Haug

Deutsche Sprache und Literatur

Mo 10.00 – 11.30 Uhr

Institut für Ethnologie

Blocktermine:

HF Hauptgebäude A – 316

Sa, 11. Mai 10 – 14 Uhr Sa, 15. Juni 10 – 16 Uhr Sa, 22. Juni 10 – 16 Uhr Sa, 13. Juli 10 – 16 Uhr

Raum siehe KLIPS

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Wie weit flog die Tomate? Die Neue Frauenbewegung und der Streit um Gleichheit und Differenz in der Bundesrepublik Deutschland zwischen 1968 und 1989

42927

Berit Schallner

Historisches Institut

Fr 8.00 – 9:30 Uhr Philosophikum - S 54

Fr 12.00 – 13.30 Uhr Philosophikum – S 92

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„Weibsbilder“. Zeichnungen und Druckgraphik der Dürerzeit zwischen Eros, Macht, Moral und Tod

43313

A History of Sexuality in North America, 1609 to 2009

43042

Diversity and inclusion in second and foreign language learning

41416

„Ganz schön abgedreht“. Das Literarisches Fräuleinwunder

40712

Contemporary Anglophone Women Playwrights

41433

Contemporary Australian Women Writers

41368

Dr.‘ Ariane Mensger-Patyk

Kunsthistorisches Institut

Fr. 12.00 – 13.00 Uhr

Prof. Dr. Norbert Finzsch

Historisches Institut

Mo 16.00 – 17.30 Uhr

Kunsthistorisches Institut – 107

Philosophikum - 010 Dr.’ Bettina Amrhein

Englisches Seminar

Hauptgebäude – Aula 2

Prof.’ Dr.’ Christiane Bongartz Iris Meinen

Do 16.00 – 17.30 Uhr

Institut für Deutsche Sprache und Literatur II

Do 10.00 – 11.30 Uhr

Sarah Youssef

Englisches Seminar

Mi 8.00 – 9.30 Uhr

Prof.‘ Dr.‘ Beate Neumeier

Englisches Seminar

Do 12.00 – 13.30 Uhr

HF Hauptgebäude A - 201

Philosophikum – S 69

Seminargebäude – S24


Fakultätsunabhängige Veranstaltungen Titel

Nr.

DozentIn

Institut

Zeit/Ort

Iranian Womens Studies Foundation + autonomes FrauenLesbenReferat

Tagnung

N.N.

Das Autonome FrauenLesben-Referat

Fr. 8:00 bis 23:00 am 26.07.2013 216 HF Hauptgebäude B – Aula (Geb. 216 HF) Sa. 8:00 bis 23:00 am 27.07.2013 216 HF Hauptgebäude B – Aula (Geb. 216 HF) So. 9:00 bis 22:00 am 28.07.2013 216 HF Hauptgebäude B – Aula (Geb. 216 HF)

Feministisches Café

N.N.

Das Autonome FrauenLesben-Referat

Jeden 3. Dienstag im Monat, jeweils 19.30 Uhr Universitätsstraße 1b, 1. Stock

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Die iranischen Frauen Studies Fundation 24. Annual International Conference

Frau, Körper und Selbstbestimmung 26 - 28 Juli 2013 Humanwissenschaftliche Fakultät der Universität zu Köln

(HF) - Aula


Humanwissenschaftliche Fakultät Titel

Nr.

DozentIn

Institut

Zeit/Ort

Bildung, Geschlecht, Intersektionen: Reflexionen

62805

Dr.‘ Claudia Nikodem

FG Erziehungs- und Sozialwissenschaften

Di 8.00 – 9.30 Uhr

Einführung in die Geschlechterforschung

62802

Dr.‘ Claudia Nikodem

FG Erziehungs- und Sozialwissenschaften

Mi 10.00 – 11.30 Uhr

Geschlecht, Organisation, Technik

62811

Diana Lengersdorf

FG Erziehungs- und Sozialwissenschaften

Fr 14.00 – 15.30 Uhr

Geschlecht und Geschichte. Neuere Forschungen in der genderorientierten Historischen Bildungsforschung

62302

Prof.‘ Dr.‘ Elke Kleinau

FG Erziehungs- und Sozialwissenschaften

Mi 17.45 – 19.15 Uhr

Schule ohne Homophobie?! Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt als Chance und Herausforderung (im Rahmen von »school is open«)

62554

Stephanie Weber

FG Erziehungs- und Sozialwissenschaften

Di 16.00 – 17.30 Uhr

Konstruktionen von Männlichkeit: kultur-, sozial- und erziehungswissenschaftliche Zugänge

62306

PD Dr. Wolfgang Gippert

FG Erziehungs- und Sozialwissenschaften

Do 10.00 – 11.30 Uhr

Jugend und Sexualität - gestern und heute

62303

Prof.‘ Dr.‘ Elke Kleinau

FG Erziehungs- und Sozialwissenschaften

Mi 16.00 – 17.30 Uhr

Jugend – Schule – Sexualität

63505

Markus Hoffmann

FG Erziehungs- und Sozialwissenschaften

Di 16.00 – 17.30 Uhr

Sexualisierte Gewalt

62806

Dr.‘ Claudia Nikodem

FG Erziehungs- und Sozialwissenschaften

Mi 8.00 – 9.30 Uhr

Julia Siemoneit

FG Erziehungs- und Sozialwissenschaften

Fr 10.00 – 12.30 Uhr (14tägig)

Sexualpädagogik und sexualpädagogische Professionalisierung

62307

HF Hauptgebäude A–9

HF Hauptgebäude A – 134

HF Hauptgebäude A – 136

HF Hauptgebäude A – 316

HF Hauptgebäude A–9

HF Hauptgebäude A–9

HF Hauptgebäude A – 215

Triforum – S194

HF Hauptgebäude A – 134

HF Hauptgebäude C – 417

45


Diversitätsmanagement in Bildungsorganisationen

62810

Diversität in der globalen Stadt

62114

Diversität, Interaktion und Kommunikation in der Schule

62600

Diversität, Interkulturalität und Bildungskanon: Ziele, Inhalte und Didaktik einer multiperspektivischen Bildung

62001

Prof.‘ Dr.‘ Susanne Völker

FG Erziehungs- und Sozialwissenschaften

Fr 12.00 – 13.00 Uhr

Dr.‘ Monica Haagen-Wulff

Erziehungs- und Kultursoziologie

Di 08.00 – 09.30 Uhr

Prof.‘ Dr.‘ Lisa Rosen, Juniorprofessorin

Institut II für Vergleichende Bildungsforschung und Sozialwissenschaften

Do 16.00 - 17.30 Uhr

Sarah Rühle

Vergleichende Erziehungswissenschaft

Blocktermine:

HF Hauptgebäude C – 521

DP Heilpädagogik – 123

HF Hauptgebäude B – H4

Sa 10.00 – 16.00 Uhr (am 13.04.2013) Sa 10.00 – 16.00 Uhr (am 20.04.2013) Sa 10.00 – 16:00 Uhr (am 27.04.2013) Sa 10.00 – 15.00 Uhr (am 04.05.2013) Hauptgebäude – Hörsaal XIb

46

Inklusion, Heterogenität und Diversität als Herausforderung an Erziehung, Schule und LehrerInnenbildung A (im Rahmen von »school is open«)

62555

Inklusion, Heterogenität und Diversität als Herausforderung an Erziehung, Schule und LehrerInnenbildung B (im Rahmen von »school is open«)

62556

Soziale Ungleichheit und Diskriminierungserfahrungen in der Einwanderungsgesellschaft

62120

N.N.

School is open

Mi 14.00 – 15.30 Uhr HF Hauptgebäude A–9

N.N.

School is open

Mi 16.00 – 17.30 Uhr HF Hauptgebäude A–9

Dr.‘ Julia Bernstein

Institut II für Vergleichende Bildungsforschung und Sozialwissenschaften

Di 17.45 – 19.15 Uhr HF Hauptgebäude A – 136


Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät Titel

Nr.

DozentIn

Institut

Zeit/Ort

Spezielle Biologiedidaktik Humanbiologie an Beispielen der aktuellen Sexualerziehung

54817

Dr. Rolf Pommerening

Institut für Biologie und ihre Didaktik

Mo 14.00 – 15.30 Uhr IBW-Gebäude - 28b

Ausführliche Informationen zu allen Veranstaltungen an der Universität zu Köln finden Sie unter www.klips.uni-koeln.de Ausführliche Informationen zum Angebot der Deutschen Sporthochschule finden Sie unter www.dshs-koeln.de

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1 2

3

4

1

Eckertstraße 4, Büro der Gleichstellungsbeauftragten

2

Hauptgebäude

3

Philosophikum

4

Seminargebäude

KONTAKT: Dipl.-Soz. Päd.‘ Annelene Gäckle, M.A. Die Gleichstellungsbeauftragte der Universität zu Köln Eckertstr. 4 D-50931 Köln Tel.: 0221/470 4830 Fax: 0221/470 5138 E-Mail: gleichstellungsbeauftragte@gb.uni-koeln.de www.gb.uni-koeln.de

Gender@UniKoeln  

Die kompakte Sammlung aller genderrelevanten Projekte und Veranstaltungen an der Universität zu Köln. Ausgabe Sommer 2013. Erscheint immer z...

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