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Proseccogarten Kommen Sie Samstags in Ingolstadts ersten

Den Sommer genießen, mit netten Leuten auf das Schöne im Leben anstoßen. In einem der schönsten und kreativsten Innenhöfe von Ingolstadts Altstadt. Modedesignerin Beate Bonk lädt dazu jeden Samstag bei schönem Wetter mit wechselndem Programm ein. Sie haben die Wahl zwischen drei prickelnden Prosecco-Kreationen.

IM GESAMTEN AUGUST Ute Patel-Missfeldt zeigt ihre WeibsBilder

Milchstrasse 8 • 85049 Ingolstadt • Telefon 08 41 / 1 77 89 • www.bonk-mode.de


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Foto: Stefan Bösl

WAS ... „Sag mal, was machst Du am 4. Juli?“ Wenn eine derartige Frage von Horst Bork kommt, sagt man am besten „nichts“. Kein anderes Vorhaben kann nämlich aufregender, spannender oder einzigartiger sein, als einer Einladung von einem der berühmtesten Manager Deutschlands (und bekennenden Schanzer) im Entertainment-Bereich zu folgen. In diesem Fall ging es um eine Einladung zum 70. Geburtstag von Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann, dessen Berater er ist. „Feine Sache, ganz persönlich, in der Waldwirtschaft in München.“, war seine Kurzbeschreibung eines Events, das mir ein Leben lang unvergesslich bleiben wird, denn in derartige Erlebnis-Ligen kickt sich ein, wenn auch sehr gutes Stadtmagazin, eher selten vor. Auch, wenn ich überzeugt zu der Gruppe der „Bin in einer halben Stunde fertig-Frauen“ (ehrlich!) gehöre, überfiel mich in diesem Fall kurz das „Was zieh ich bloß an-Virus“. Modedesignerin Beate Bonk riet mir zu meinem schwarzen Pailetten-Anzug, mein Mann findet mich im Dirndl immer schön und Horst rückte mit Dresscode „lässig“ raus. Pailette ist nicht lässig, Beate Bonks eigens für mich entworfener Edelweiß-Haarreif wäre mit einem Dirndl für mich persönlich zuviel an Tracht geworden .... die Wahl fiel auf Jeans (lässig), schwarzes Shirt (unauffällig), Pailetten-Highheels (etwas Glamour muss sein), Janker (Tracht) und den edlen BonkHaarschmuck (das i-Tüpfelchen). Während ich mich am 4. Juli umzog, klingelte ein paar mal das Telefon, der Hund wollte auch noch kurz raus und ich war mir mit den Schuhen plötzlich doch nicht mehr so sicher. Und dann passierte der Supergau: Meine DesignerJeans lag bereits anziehbereit auf dem Bett – ich hab sie aber vergessen. Warum? Ich hatte bereits eine an. Eine schlechtsitzende Billigjeans, mit der ich alles mache, wobei man sich schmutzig machen kann, ohne dass es schlimm ist. Die hatte ich an diesem Tag auch an und der hektische Blick in den Spiegel signalisierte mir einfach „Jeans an“. Ich bemerkte erst im Auto auf der Autobahn, ungefähr in Höhe der Holledau, dass es die falsche Jeans war. Die Möglichkeit noch einmal kurz umzudrehen, vermieste mir mein Mann mit einem Blick auf die Uhr ... wir waren schon spät dran. Na, toll. Ich stieg auf dem Parkplatz der Waldwirtschaft aus – alle, aber auch alle, sahen gefühlter Weise besser aus, als ich. Für einen kurzen Moment überlegte ich mir, mit dem Po einfach die Wände entlang zu rutschen, damit wenigstens keiner sah, dass man diesen „PutzJeansbereich“ auf einem Promigeburstag schlichtweg als „unmöglich“ bezeichnen darf. Zu spät. Star-Klatsch-Reporter Michael Graeter (Foto) steuerte direkt auf mich zu: „Sag mal, wer bist Du denn eigentlich?“ Ich? Ach, ich bin eine kleine Nummer aus Ingolstadt. „Dein Haarreif gefällt mir – überhaupt siehst Du toll aus.“ Geht doch! Wisst Ihr was? Völlig egal, was Ihr anhabt. Hauptsache Ihr habt Spaß! Und auch ich bin nächstes Mal einfach wieder in einer halben Stunde fertig. Mit allem! Was kommt als nächstes, Horst?

... zieh ich bloss an? Claudia Richarz-Götz | Chefredaktion

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Die Nacht der Musicals 21.08.2011 / um 20 Uhr im Schloss Neuburg an der Donau

Seit Jahren sind sie in aller Munde: MusicalKlassiker wie Cats, Phantom der Oper, Dirty Dancing, Wicked oder der neue Publikumsmagnet, Tarzan. In Neuburg können Sie erleben, wie das Phantom der Oper seiner Angebeteten die große Liebe gesteht oder wenn die Samtpfoten aus Cats mit Hits wie „Memory“ ihren Kultcharakter unter Beweis stellen. Die Stars aus Evita, Tanz der Vampire oder Elisabeth laden Sie zu einem Abend der großen Gefühle ein. Ebenfalls auf dem Programm stehen die Erfolgsproduktionen Grease und König der Löwen. Das Bühnenfeuerwerk aus schwungvoller­Tanzakrobatik und weltbekannten Melodien wurde schon in Metropolen wie Berlin, Hamburg, Frankfurt, München, Wien oder Zürich begeistert aufgenommen. Sie können selbst dabei sein, wenn die Stars der Musicalszene die schönsten Nummern der Jahrtausend-Musicals anstimmen. Weitere Infos unter www.musicalnight.cc

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Nabucco – Open-Air 15.08.2011 / um 20 Uhr In Ingolstadt / Reduit Tilly / Klenzepark Die Oper „Nabucco“ gehört zum Frühwerk Verdis und trotzdem entfacht das monumentale Historiendrama seit Jahrhunderten die Leidenschaft von Opernfans auf der ganzen Welt. Bis heute hat die Oper um das Streben des jüdischen Volkes nach Freiheit aus der babylonischen Gefangenschaft nichts an seiner Beliebtheit verloren und rangiert mit seinen aufwirbelnden Massenszenen, grandiosen Melodien und brillanten Arien in der Hitliste der populärsten Opern ganz weit oben. Über 150 Jahre ist es her, seit Giuseppe Verdis Freiheitsoper „Nabucco“ uraufgeführt wurde. Zu diesem Anlass bietet die renommierte „Stagione d’Opera Italiana“ die Jubiläumsinszenierung dieses weltberühmten Werkes als Open-Air-Gastspiel in Ingolstadt vor der historischen Kulisse des Reduit Tilly. Karten an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

18. Schanzer Donaufest 12.08 – 14.08.2011 Am Donau-ufer beim Steg zum Klenzepark Der größte Biergarten Ingolstadts – auch dieses Jahr werden unzählige Gäste erwartet, wenn Reinhard Brandl am Freitag um 18 Uhr die Festivität mit dem Anstich eröffnet. Die dreitägige Veranstaltung umfasst ein Rahmenprogramm für Jung und Alt, das vom Fischerstechen, über ein großes Brilliantfeuerwerk, zünftigem Weißwurst – Frühschoppen, bis zum Festgottesdienst mit musikalischer Begleitung und Kräuterbuschweihe, Spaß für Groß und Klein bietet. An allen drei Tagen sorgt Livemusik für ausgelassene Partystimmung. Mehr unter www.narrwalla.de

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Z Highlight auf dem TanzFestival: Minako Seki aus Nagasaki, Mitbegründerin der „tatoeba­Theatre Danse Grotesque”, entwickelte eine eigene Tanztechnik,­die sie “Dancing­ Between” nennt.

eitgenössischer Tanz hat im Ingolstädter Kulturleben bisher kaum eine Rolle gespielt. Dies hat sich seit der Serie „Short Cuts“ im kleinen Haus des Theaters geändert. Dort sind mit viel Engagement und großer Kreativität Ansätze einer modernen Tanzszene entwickelt worden. Nun gibt es ein erstes Internationales Tanzfestival in Ingolstadt, das von derselben Gruppe getragen wird, die auch Short Cuts auf den Weg gebracht hat. Dabei faszinieren vor allem drei Punkte. Zum einen die Einladung international renommierter Künstler, die auch Tanzformen anderer Kulturkreise nach Ingolstadt bringen. Zum zweiten die Einbeziehung des gesamten Stadtraumes in das Festival. Zum dritten stellt das Festival Verbindungen zu anderen Initiativen in Ingolstadt her, wie dem Physical Graffiti Project. Das Programm umfasst Darbietungen auf Straßen und Plätzen der Altstadt, Workshops mit den Gastkünstlern, genre-übergreifende Performance-Abende im Museum für Konkrete Kunst (6. September) und in der Reithalle/ Klenzepark (7. September) sowie einen Bühnentanzabend im Exerzierhaus/Klenzepark (8. September). Tänzer/Innen, Choreografen/innen und Musiker aus Brasilien, Deutschland, Italien, Spanien, USA und Japan zeigen Tanzkunst auf höchstem Niveau. Mit Minako Seki ist es gelungen, eine der wichtigsten Vertreterinnen des japanischen Butoh-Tanzes nach Ingolstadt zu holen. Zeitgenössischer Tanz, also die Erforschung von Bewegung und die Suche nach neuen Formen, wird präsentiert von der Very Secret Dance Society aus Italien und der des Companhia de Dança aus Brasilien. Eine lokale Zutat zum Festival stellt das Physical Graffiti Project dar – es setzt sich mit den urbanen Räumen und Menschen unserer Stadt auseinander, wobei die künstlerischen Aus-

internationales tanzfestival 06. bis 08. September 2011

FESTIVALTICKETS für alle Veranstaltungen 21 Euro (ermässigt: 16 Euro) sind erhältlich im Donaukurier Office und im Museum für Konkrete Kunst. Auch Abendkasse für Einzelveranstaltungen. 6

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“Tanz ist die einzige Kunst, in der wir selbst der Stoff sind, aus dem sie gemacht ist.” (L. Schnabel)

drucksformen Tanz, Musik und Film miteinander korrespondieren. Es ist unmöglich, völlig regungslos zu bleiben. Sobald wir einen Raum um uns haben, zeigen wir Flexibilität – ein Aspekt unseres Seins. Als Teil des Daseins sind wir vor allem eins: Vibration – ein sinnliches Chaos! Wirklichkeit ist nicht nur Gegenständigkeit und Tanz ist mehr, als die Bewegung des Körpers. Sich gemeinsam auf die Suche zu machen, die Technik des Tanzes zu erlernen, positive Energie zu schaffen, sich selbst zu motivieren und zu vitalisieren, sich körperlich anders zu erfahren und für sich selbst neue Möglichkeiten zu sehen – all das erwartet die Teilnehmer der Workshops. Der anonyme Raum verschwindet, der Dialog beginnt: allein, zu zweit, mit vielen anderen, erfüllt von subtilen Spannungen und Ausbrüchen, die buchstäblich unter die Haut gehen. Wir freuen uns auf ein neues Kulturevent im Veranstaltungskalender der Stadt Ingolstadt, welches die ganze Bandbreite der menschlichen Seelenlandschaft berührt, stimuliert...bewegt. Mehr Infos unter www.facebook.de – Internationales Tanzfestival Ingolstadt. 7


RUKUKU – Aus gehäkeltem draht ist der schuh!

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Fotos: Franz Richarz

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egine Mertl-Noack häkelt zierliche Stöckelschuhe. Die aus dünnem Draht, in allen Farben, mit kleinen Perlen und Federn filigran gefertigten Kunstwerke sind bei Mode-Designerin Beate Bonk in der Milchstraße 8 wunderschön anzusehen und zu kaufen. Die Künstlerin entdeckte ihre Passion für die Handarbeit erst vor drei Jahren, ihre Schwärmerei für Schuhe hat sie schon seit Kindertagen. Als ihre wohlhabende Tante sie in ihren jungen Jahren einmal nach einem Wunsch befragte, war ihre Antwort „weiße Schuhe“. Und daraus entstand eine Leidenschaft, die sie damals schon schwören ließ: „Wenn ich Groß bin, kaufe ich mir alle Schuhe, die mir gefallen“. Betrachtet man die zauberhaften Werke, spürt man ihre Begeisterung für High-Heels sofort. Kein Wunder also, dass hauptsächlich die Damenwelt die tänzelnden Schühchen bewundert und erwirbt. Sie sind der glamouröse Blickfang im Raum. Jedes Exemplar ist ein Unikat und deshalb nur ein einziges Mal erhältlich. Demnächst wird es auch trippelnde Pärchen geben. Wir freuen uns schon und wünschen Ihnen happy Shoe-Shopping bei Beate Bonk! (CC)


FC Ingolstadt 04 Gegen Erzgebirge Aue, Christopher ruzok (Bild links) durfte dabei sein. Wie war´s denn?

Fotos: Franz Richarz

Hallo liebe Gladdys LeserInnen, Am 19. Juli hat die Online-Redaktion von Gladdys in Facebook ein Gewinnspiel eröffnet, an dem man mit einem kurzen Kommentar teilnehmen konnte. Zu gewinnen gab‘s 2 VIP-Karten für das Fußballspiel des FC Ingolstadt gegen Erzgebirge Aue. Nach Ablauf der Frist bekam ich die Nachricht, dass ich gewonnen habe, was mich sehr gefreut hat! Kurzerhand nahm ich einen Freund am Tag des Spieles mit und wir erhielten die einzigartige Möglichkeit, ein Spiel mal aus dem VIP Bereich zu beobachten. Die Karten wurden von Gladdys am Empfang hinterlegt. Das Duell FCI gegen Aue ­erwies sich aber leider als recht unspektakulär und endete fast chancenlos in einem Null zu Null bei einem nur halb ausverkauftem Stadion. Doch dass hat uns s­ icher nicht den Spaß an der Sache genommen, was nicht nur am köstlichen Essen lag, sondern insgesamt auch am ganzen VIP Bereich. Die Spieler nach dem Spiel aus nächster Nähe zu sehen, war durchaus keine alltägliche Situation! Die Freude an der ganzen Aktion war deswegen nach dem Schlusspfiff des Schiedsrichters noch lange nicht vorbei ...

VIP-Karten gewinnen !

Sie möchten auch mal gewinnen? Dann senden Sie uns bitte ganz schnell bis zum 10.08. für das Spiel am 14.08. gegen FSV Frankfurt 1899 Ihren Kontakt­ mit dem Stichwort „FCI 04“ (Verlagsadresse s. Impressum) oder mailen

Wir danken Gladdys für diese einzigartige Erfahrung. Viele Grüße von Christopher Ruzok!

Sie uns Ihre Nachricht an info@gladdys.de oder in Facebook „­Gefällt mir“ klicken und Kommentar abgeben. Handynummer nicht vergessen! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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GRÜSS GOTT UND HERZLICH­ WILLKOMMEN­ ZUr 2081 JAHRFEIER­DES OBERSTIMMER­ BARTHELMARKTES!­ So wie es seit Jahrhunderten Tradition ist… Mooooment.

Fotos: Franz Richarz

Wenn man den Geschichtsforschern Glauben schenken kann, liegt der Ursprung des Barthelmarktes im ersten Jahrhundert vor Christi Geburt. Also lieber nochmal: So wie es seit Jahrtausenden Tradition ist, wird es auch in diesem Jahr Ende August wieder heißen: „Barthelmarkt in Oberstimm, ja do muas i hi“. Denn dann findet vom 26. bis einschließlich 29. August 2011 wieder auf dem Oberstimmer Festplatz das „must have“ Volksfest der Region statt: Der Barthelmarkt. Vier volle Tage heißt es dann wieder: Gleichgesinnte Treffen, gemütlich Essen, genüsslich Trinken und feste Feiern! Da, wo früher um Handelswaren gefeilscht worden ist, feilscht Mann heute um die Gunst der hübschen Mädls. Denn, wer was auf sich und auf Traditionen hält, der hält sich an diesem Wochenende in Oberstimm auf. Tausende Besucher bevölkern den Warenmarkt und die Zelte und sorgen für ausgelassene Stimmung. Aber auch die Hottehüs erhalten die ihnen gebührende Bewunderung. Das Pferderennen am Samstag und der „Rossmarkt“ Montagfrüh sind besondere Besuchermagnete des Festes. Es ist Brauch, dass am Montag, schon vor Sonnenaufgang, das Fest noch einmal seinen Höhepunkt erlebt. Meist sind die Plätze in den Zelten hier schon früh am Morgen restlos belegt. Um 5 Uhr morgens sind dann nämlich alle wieder – oder auch immer noch – hellwach. Aber genau das macht ja einen großen Teil des Charmes dieses Rummels aus, welcher sich seit Jahren in unveränderter Form präsentiert. Er ist und bleibt halt immer ein regionaler Dauerbrenner! (CC) www.barthelmarkt.com

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iM DirNDl stecKt Die frau voN welt Von München bis Salzburg und sogar nördlich des Mains erlebt das Dirndl bei immer mehr und immer jüngeren Frauen einen neuen Boom. Vom Volksmusik-Image keine Spur, das Dirndl als Bekenntnis zu Tradition und Heimat war gestern. Heute gefällt das Dirndl auch Zeitgenossinnen, die weltweit vernetzt sind und das Englische souveräner beherrschen als irgendeinen Dialekt. Das Dirndl ist heute ein Fashion-Statement – bei bestimmten Gelegenheiten muss es neuerdings sogar einfach das Dirndl sein! Mit edlen Stoffen wird es abendtauglich oder mit schrillen Mustern und frechen Accessoires zum Hingucker. Aber woher kommt die neue Lust am Dirndl? Was steckt hinter der Erfolgsgeschichte dieses Kleidungsstücks? Wo liegen seine Wurzeln und gibt es überhaupt das eine authentische Dirndl? Diesen Fragen gehen die beiden Autorinnen Heide und Kathrin Hollmer in ihrem Buch Dirndl – Trends • Traditionen • Philosophie • Pop • Stil • Styling nach. In 27 Kapiteln widmen sie sich mit sichtlicher Begeisterung der Mode- und Kulturgeschichte des Dirndls. Besonders fasziniert hat die Autorinnen die Stilvielfalt des Dirndls und seiner Trägerinnen. Von knöchellang bis ultrakurz, in traditionellen Farben oder mit aufregenden Mustern. „Neben den klassischen Stücken gibt es inzwischen zahlreiche Neu-Interpretationen,“ stellt Heide Hollmer fest. „Gerade jüngere Designer toben sich da so richtig aus. Wir wollen in unserem Buch die ganze Bandbreite des Dirndls zeigen. Und natürlich klären, wie und warum sich das Dirndl ständig weiter entwickelt.“ Herausgekommen ist dabei ein fröhliches Coffee Table Book, das Phänomen Dirndl von A bis Z wird beleuchtet, mit kurzen informativen Essays und vielen DirndlBildern von klassisch-schlicht bis poppig-bunt. Die Autorinnen widmen sich Themen wie Trachten, Trends, Punk, Totenkopf und roten Rosen ebenso, wie den richtigen Dirndl-Accessoires oder der Frage, was man unter dem Dirndl trägt. (CC)

Preis 25€

das eRste buCh, das dIe kultuRgesChIChte des dIRndls MIt eIneM FRöhlIChen augenzWInkeRn eRzählt kenntnIsReICh und MIt ÜbeRRasChenden eInsIChten

DIRNDL – TRENDS • TRADITIONEN • PHILOSOPHIE • POP • STIL • STYLING dIe autoRInnen: heIde und kathRIn 12

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sommer, sonne und spaß in der toscana. vier tage traumurlaub für zwei personen mit Frühstück, in einem romantischen luxus-hotel am Meer. so schön kann das leben sein! und das alles für einen schnappschuss? genau! Machen sie mit bei unserem großen urlaubsfoto-wettbewerb!

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Zum fünften Mal fiebern wir den schönsten Urlaubsbildern entgegen. Gemeinsam mit Terra Antiqua und den Gladdys-Lesern wird auch dieses Jahr das fantasievollste Foto auserkoren und der Gladdys-Paparazzo zu einem fabelhaften Urlaub verdonnert. Denn die Feriendomizil-Angebote von Toscana-Spezialistin Sylvia Stich und ihrem Team sind wirklich märchenhaft, ausgewählte Juwelen, eingebettet in die traumhaft schöne Toscana-Landschaft. Und so einfach ist es zu gewinnen: nehmen Sie eine Ausgabe unseres Magazins mit in den Urlaub und halten Sie es zusammen mit Ihrem Lächeln in die Kamera. Seien Sie kreativ, denn das außergewöhnlichste Bild hat die größten Chancen, online von den Gladdys-Lesern und der Jury gevotet zu werden. Jetzt nur noch schnell Koffer packen und los geht´s! Sonnenhut, Sonnenbrille, Bikini, Strandhandtuch, Flip-Flops, Fotoapparat und die Gladdys oben drauf, Deckel zu, fertig! „Ich war noch niemals auf Hawaii“? Dann nichts wie hin! Wir warten auf Ihre schönsten Urlaubsfotos aus den Wolken, unter Wasser, in einer Höhle oder auf der größten Gänseblümchenwiese, die Sie finden. Viel Glück und bitte lächeln! (CC)


hier geht es hiN: Die Etrusker Küste gilt als Paradies für alle, die auf das Meer nicht verzichten wollen und trotzdem eine unverfälschte Toskana-Landschaft suchen. Auf jedem Hügel thront ein mittelalterliches Dorf mit verwinkelten Gassen und Treppchen, kleinen Cafés und Trattorien. Das luxuriöse Toskana Hotel, ehemals ein historischer Borgo, wurde stilgetreu restauriert und ist ein Geheimtipp vom Italienexperten „Terra Antiqua“. Mehr unter www.terra-antiqua.com

uND so gehts: senden sie ihr gladdys-urlaubsfoto bis zum 13.09.2011 per e-mail an info@gladdys.de oder per Post an gladdys verlags & werbe gmbH, stichwort: „urlaub“, levelingstr. 38, 85049 ingolstadt. telefonnummer bitte nicht vergessen. der rechtsweg ist ausgeschlossen.

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noch 18 ausgaben, dann ist sie da:

unsere 100. Gladdys Je weniger Ausgaben noch bis zur 100sten vor uns liegen, umso heftiger fiebern wir der großen Zahl entgegen. Wie schnell doch die Zeit vergeht! Apropos Zeit, was gab es denn nicht alles Schönes und Skurriles in den 80ern! Aus gegebenem Anlass lohnt doch sicherlich ein wehmütiger Rückblick ins Jahr 82? Also mache ich mich auf zur Recherche, denn nach so langer Zeit hat man nicht mehr alles im Gedächtnis. Der beste und schnellste Weg, um an interessante Informationen ranzukommen, ist bekanntlich das Internet. Also: eine große Kanne Kaffee, Computer an und schon kann ich auf meiner Tastatur durch das world wide web surfen. Zuerst: Google. Die Zahl 82 in die Suchleiste eingeben, Enter drücken und zurücklehnen. Als eine Trefferquote von, halten Sie sich fest, 3.120.000.000

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auf dem Bildschirm erscheint, fühle ich mich etwas erschlagen und bin sehr froh über die große Menge an heißem, koffeinhaltigem Getränk, die neben mir steht. Wird wohl ein langer Abend werden. Fasziniert von so viel Input, stürze ich mich kopfüber ins Vergnügen, auf der Suche nach den erinnerungswürdigsten Details. Woran ich allerdings erinnert werde, ist keinesfalls das, was ich vorhatte zu suchen. Bevor ich überhaupt auf eine Seite über das Jahr 82 stoße, werde ich von unzähligen Auskünften überrollt, die mich aus der Nostalgie in die Realität zurückholen. Unzählige Kleintiervereine, vom Pudel-Zucht-­Verband 82 e.V bis zum Dompfaff 82 (Vogelzuchtverein), werben um Mitglieder und rühren an meinem schlechten Gewissen, da meine Tochter schon soooo lange um ein Haustier fleht. Also schnell nach etwas erfreulicherem suchen. Das schlechte Gewissen der anderen erfreut einen da am meisten und ich denke mir, dass die Bürger von Berlin, die 82 Millionen Euro Steuersünden nachzahlen dürfen, sich besser vorher den „Begriff des Einkommens §82SGBXII“ hätten einverleiben sollen. Da steht bestimmt auch was über die Steuerpflicht drin. Unser aller Freund und Helfer hätte dadurch viel mehr Zeit, um noch mehr als nur 82 Randalierer in Berlin festzunehmen oder sich um 82-jährige zu kümmern, die auf unseren Autobahnen radeln. Der besagte, uns namentlich nicht bekannte Mensch, wäre sicherlich eine Studie wert gewesen beim 82. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie. Wo kämen wir denn hin, wenn es ihm alle Bürger nachmachen würden??? Deutschland verzeichnet auch ohne solche Aktionen einen Bevölkerungsrückgang. Mittlerweile sind wir weniger als 82 Milliönchen. Und davon befürworten 82% den gesetzlich vorgeschriebenen Hundeführerschein. Das sind dann bestimmt die, die nicht Mitglied im oben genannten Pudelzuchtverein sind. Ein kleines Fenster

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öffnet sich an meinem Bildschirm. Mein guter Freund liefert einen kurzen Statusbericht über das Vorankommen der Restaurationsarbeiten an seinem heißgeliebten VW Typ 82 – Kübelwagen ab. Es lebe Facebook! Übrigens, haben Sie schon gewusst, dass die Verweildauer auf „Social Networks“ um 82% gestiegen ist? Macht nichts, ich bisher auch noch nicht. Aber jetzt mal wieder zurück zu meinen Recherchen. Die 82. Ausgabe von Mare, mit Moby Dick auf dem Cover, wetteifert mit der Homepage der Punkband UFFTA82 um meine Aufmerksamkeit. Aber beide verlieren den Kampf gegen die Übersicht der Postleitzahlengebiete 82. Ich gerate in die starke Versuchung, mir die Seiten auszudrucken, denn nach so viel Kaffee am Abend werde ich sicherlich Einschlafhilfe brauchen. Mein Kaffee ist alle, und meine Kaffemaschine weigert sich, mir neue Erzeugnisse zu liefern. Ich überlege mir schon, sie zu entsorgen, als ich sehe, dass 82% aller elektrischen Geräte recycelt werden. Also doch lieber zurück damit in den Laden und mir den Rabatt sichern, für den neuen Privileg 82A Electronic – Wäschetrockner, den ich mir schon letzte Woche ausgesucht habe. Meine Uhr zeigt bereits 82 Minuten nach Mitternacht an und die Schwerkraft zerrt, auch ohne die Auflistung langweiliger Dörfernamen, an meinen Augenliedern. Das hat man davon, wenn man unüberlegt Zahlen in den Rechner tippt und sich von dem Resultat mitreißen lässt. Ich gehe jetzt ins Bettchen, und träume vom Jahr 83, vielleicht habe ich beim nächsten Mal mehr Erfolg. Schöne Träume wünscht Euch allen, Eure Cynthia

P.S.: Zum Einschlafen empfehle ich allen Haydn‘s Symphonie Nr. 82 17


AUF WIEDERSEHEN

PETER!

01 HEREINSPAZIERT, HEREINSPAZIERT, ZUM THEATERBALL IN INGOLSTADT! Wer hat noch nicht, wer will noch mal sehen? Ich präsentiere euch eine Expedition in die vergangenen zehn Jahre einer Märchenwelt! Tretet ein in das Zauberhaus voller Geheimnisse und freudiger Erwartungen!

And the Rotary Publikumspreis goes to Stefan Leonhardsberger! Seine erste Ingolstädter Rolle war ein „Arbeiter“ in Bertolt Brechts „Die heilige Johanna der Schlachthöfe.“ Es folgten unter anderem der „Claudio“ in „Momo“ und die Titelrolle „Gospodin“ in Philipp Löhles „Genannt Gospodin“. Am 05. Dezember hatte er dann im Kleinen Haus in „seiner“ Rolle Premiere: „Johnny Cash: The Man in Black“.

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o fühlte man sich Willkommen geheißen an diesem Samstagabend, als man das Foyer des Ingolstädter Theaterhauses betrat. „Freude liegt auf diesem Tag und fröhlich ist die Nacht. Gute Geister spuken sachte, halten ihre Wacht.“ Wie bunte Seifenblasen aus einer anderen Welt, wirbelten Szenen aus vergangenen Aufführungen herum und rissen die Gäste auf eine Entdeckungsreise mit sich. „Dieser Tag hat einen Stern auf dem Kalenderblatt, schön wenn man doch ab und zu ein Fest zum Feiern hat.“ Und gefeiert wurden an diesem Abend die großartigen Erfolge des Theaterintendanten Peter Rein, der in seiner Wirkungszeit, mit über 5.000 Vorstellungen, die magische Schwelle von 1,5 Millionen Zuschauer übertreten ließ. „Wir zünden alle Lichter an und machen Festmusik, und jeder der sich mit uns freut, kriegt auch ein Stück vom Glück.“ Musikalische Höhepunkte aus einem Jahrzehnt der Bretter, die die Welt bedeuten, jagten einander und brachten Füße zum Wippen, im Kirschgarten erklangen „Sound of Silence“ und „Bonfire feat. The Räuber“, in den ehrwürdigen Gängen wurde das Publikum mit amüsanten Inszenierungen belustigt, im Diner haben „Walk the Line“ die Bühne gerockt, während die Bar „Rock´n´Bluesy“ für jazzigen Sound und entspannte Atmosphäre sorgte. Im Festsaal wurden Reden gehalten, manche auch ganz spontan, und ließen mit „Lieber Peter, weißt du noch…“ Momente der letzten zehn Jahren Revue passieren. Die atemberaubende Mission von „High Society“, eine anspruchsvolle Trapezakrobatik, verzauberte die Gäste, die „Alana“ anschließend in eine Welt voller Überraschungen und visueller Täuschungen entführte. Das Tanzbein wurde geschwungen, gute Gespräche geführt, neue Bekanntschaften geschlossen und alte erneuert, alles unter dem Motto „come together“. „Und irgendwann schimmert dann vom Lichterglanz der Rest. Ein Traumblatt schenkt uns einen Traum, vom Traumzauberfest.“ Es war ein schillerndes Fest, ein atemloser Strudel liebgewonnener Erinnerungen, keine Spur von Traurigkeit ob des Abschieds, denn wir wissen es bereits: Lieber Peter, wir freuen uns schon auf Post aus Berlin! (CC)


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01: Peter Rein verabschiedet sich von Ingolstadt 02: War einer der besten Momente: Best of Musical aus 10 Jahren mit Intendant Peter Rein

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Hier rockte die Bühne

vom Feinsten: „Walk the Line“

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Beate Bonk und Claudia

Richarz-Götz überreichten­Peter Rein einen Glücksbringer: das Ingolstadt Design T-Shirt

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Fotos: Franz Richarz

Atemberaubend: die Trapezakrobatinnen „High Society“

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Für

immer unvergesslich: Bonfire feat. The Räuber

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Hiermit werden alle Nightmaniacs und Partyholics, die Teil einer informellen Gruppe mit hoher Netzwerkdichte, im absprechenden Sinn sind, aufgefordert, sich auch tatsächlich abzusprechen, um DIE hammer segafredo Cliquen-Party in der theresienstraße 1 zu gewinnen. Spielregeln? Keine! Teilnahmebedingungen? Ihr müsst eine crazy Partyclique von bis zu 10 People sein und das auch unter Beweis stellen. Wie? Das bleibt Euch überlassen. Nichts ist unmöglich und alles ist erlaubt. Trommelt Eure Freunde herbei und steckt die Köpfchen zusammen, brütet eine verrückte Idee aus und dann präsentiert das Produkt eurer Schöpferkraft. Je Gladdys-durchgeknallter, umso besser! Denn nur die coolste Clique bekommt den absoluten Cliquenbonus. Das Segafredo sponsert der Gewinnermeute zehn Pizzen und drei Flaschen Prosecco, um eine unvergessliche Party unter Amigos zu feiern. Also schickt eure bewerbung (inkl. telefon-nr.) bis zum 18. august an gladdys (adresse s. impressum) oder per email an info@gladdys.de Lavdim Veselaj und seine Frau Gsime (Foto li.) freuen sich schon auf viel Post!

Fotos: Franz Richarz | Fotolia

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schÖNe MäDels ... haben wir da auf der Segafredo Modelparty entdeckt! Gemeinsam mit Barchef Lavdim rief Gladdys zum „Bitte lächeln“ auf, um für den Scooter-Kalender, den wir gerade mit Starfotograf Paul Ehrenreich produzieren, hübsche Roller-Girls zu finden. Für diese drei Mädels hat Paul schon eine tolle Idee! Jetzt hoffen wir nur, dass der Sommer bald zurück kommt, denn diese drei Models brauchen wir im Bikini ....

Sehr cool! Der Ingolstädter Gourmet-Laden (Am Stein 3) überraschte uns auf der Segafredo Model-Party für den Gladdys Scooter-Kalender mit diesen tollen sandgestrahlten Flaschen. Ein Muss für jeden Vespa-Fan!

Haben Sie schon die leckere SteinofenPizza von Pizza Veroni probiert? In direkter Nachbarschaft zum Segafredo in der Theresienstraße 1 gibt es knusprige 17 Pizza-Variationen schon ab 4 Euro, halbe Pizzen für kleine 2 Euro, zu genießen. Auch im Segafredo an den Tisch zu bestellen und natürlich auch zum Mitnehmen!

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WILLKOMMEN IM CLUB ... heißen wir unternehmen, die sowohl in ihrem angebot, als auch in ihrem Kunden-service zu den besten gehören. mit liebe ausgesucht, entdecken sie in jeder ausgabe gladdys Clubmitglieder, die ihnen spannende news und angebote präsentieren, damit sie wissen, wo sie als Kunde König sind und perfekt shoppen gehen können. das ist aber noch nicht alles: immer wieder werden unsere Clubmitglieder gemeinsam „gladdys events for friends“ für sie organisieren, um sie mit einem mehr an erlebnis zu verwöhnen. darüber möchten sie immer informiert sein? dann werden sie ganz schnell gladdys-freund auf facebook!

topadRessen das wohl ungewöhnlichste schmuckgeschäft der welt: dreams of Jewel im westPark Og ist eine 80 qm große

Fotos: Franz Richarz

grotte inkl. meeresrauschen und möwengeschrei.

gewOnnen! dreams of Jewel geschäftsführer thomas schudmann überreichte einer glücklichen elke felsl ihr mit gladdys gewonnens Collier von lux:us.

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GC Gladdys Clubmitglied

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Das Hotel Ammerland ist nicht nur eine wunderschöne Oase mitten in Ingolstadt, sondern auch äußerst kreativ, wenn es um Wochenend-Gestaltung geht: Wann haben Sie zum letzten Mal mit Ihren Girl-Friends eine Pyjama-Party gefeiert oder sich zu Zweit einen genussvollen ShoppingBummel gegönnt? Wir halten viele tolle Wochenend-Aktionen für Sie bereit und unser „Dirndl & Lederhosen Package“ ist zum bevorstehenden Barthelmarkt (26. bis 29. August) ein Highlight! Zur Erweiterung unserer großen Kundengruppe „glückliche Gäste“ suchen wir

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kennen den Spruch, der Männern gerne mit auf ihren Lebensweg gegeben wird: „Du sollst einen Baum pflanzen, ein Haus bauen und ein Kind zeugen!“ Auch wenn es heute viele Lebensformen gibt, die alle ihre gute Berechtigung haben, so sind diese drei Ereignisse doch etwas sehr Schönes. Wir möchten Ihr Leben noch schöner machen! Wenn Sie also gerade frisch gebackene Eltern sind und sehen wollen, wie Leben wächst, machen Sie bei unserem „Ein Kind – Ein Baum“ Gewinnspiel* mit. Unter allen Einsendungen (Foto + Name vom Baby) verlosen wir monat für monat einen baum. In 18 Jahren werden Sie nicht nur einen tollen erwachsenen Menschen groß gezogen haben, sondern auch der Baum wird eine stattliche Größe haben. Das ist aber noch nicht alles: Alle „Gewinnerbabys“ erhalten ein Namensschild an dem größten und schönsten Baum auf unserem Gelände. So haben Sie immer einen schönen Grund, uns mal wieder besuchen zu kommen – unser toller Spielplatz ist schon fertig! Schicken Sie also freudige Post (bitte mit Ihrer Telefonnummer) an Gladdys (Verlagsadresse s. Impressum) oder per Mail an info@gladdys.de. Viel Glück! * Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Fotos: Franz Richarz

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sein. Mit dem gerade frisch erstellten Jubiläums-Logo kündigen sich aber die zu erwartenden Aktionen und die emotionale Vorfreude im Autohaus Diekow bereits an. Der größte Wunsch zum bevorstehenden Jubiläum lautet ganz einfach: „Wir möchten unsere Fans weiterhin hoch zufrieden stellen und freuen uns über die tolle Arbeit unserer hochmotivierten Mitarbeiter, die immer wieder Nähe zum Kunden beweisen. Einmal Diekow – immer Diekow. Das ist unser Anspruch!“ Und den kann man bald auch sehen: Zum Jubiläum wird es individuell kreierte Design-Pakete für ausgewählte Neufahrzeuge geben. Die wollen Sie jetzt schon kennenlernen? Dann sprechen Sie uns gerne darauf an. Der spannende Countdown läuft zu:

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FĂœR DICH SOLLS ROTE ROSEN REGNEN der jahrhundertkoch feierte seinen 70. geburtstag und hunderte feierten eckart: du bist wirklich witzig, mann!

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Fotos: Stefan Bösl

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st es nicht mit das Schönste an einem Geburtstag, wenn sich andere in´s Zeug werfen, um dem Geburtstagskind eine oder mehrere besondere Freuden zu bereiten? Wenn das Kind topgereifte 70 Jahre alt wird und Eckart Witzigmann heißt, dann braucht es für die Freuden schon mal ein ganzes Festtagskomitee! Horst Bork (sein Manager), Karl Ederer (Top-Gastronom „Restaurant Ederer“ in den Münchener Fünf Höfen), Otto Geisel (ein in ganz Deutschland gefragter Weinexperte) und Sepp Krätz (mit seiner Waldwirtschaft Party-Gastgeber, Wiesnwirt und vom Schlemmer Atlas ausgezeichneter Gastronom 2011) ließen nicht nur völlig romantisch durch eine Sängerin rote Rosen regnen, sondern unter anderem auch ein Milchkalb am Spieß, 300 Pommersche Rinderlenden, 40 Bauerngockel, 60 Kilo Wagyu Rind und 25 Kilo Saiblinge – alles von kollegialen Top-Köchen handgepflückt, versteht sich. Begossen wurde das Ganze mit 400 Liter feinstem Champagner. Ein Getränk, von dem Eckart Witzigmann sagt „es sei Kochdiesel“ oder auch in Gerd Käfers Worten ausgedrückt, der auch zum Gratulieren kam: „Das Standard-Getränk aller Köche, weil man davon nicht betrunken wird, sondern nur einen Rausch bekommt.“ Wie auch immer, Eckart Witzigmann stieß – auch ohne selbst zu kochen – an ... mit rund 400 alten Weggefährten, Schülern, Überraschungsgästen, prominenten Kollegen, seiner Familie und vor allem: seinen besten Freunden. Ein eigens für das Jubiläumsfest gefertigter Edel-Button zeigte an´s Revers gesteckt oder auch an so manch tiefen Ausschnitt geheftet: „Du bist heute herzlich Willkommen, um bei einer Jahrhundert-Gastronomie-Party einen Jahrhundertkoch zu feiern. Der Titel „Jahrhundertkoch“ ist übrigens kein durch Schmeichelei erworbenes Lob, sondern eine vom französischen Magazin „Gault Millau“ verliehene Auszeichnung, die weltweit nur vier Köche tragen: Das Geburtstagskind Eckart Witzigmann, Paul Bocuse, Joël Robuchon und Frédy Girardet, der aus Lausanne angereist, auch seine Aufwartung machte. Der Aufstieg zum „Koch des Jahrhunderts“ bedeutet in der Welt der Spitzen-Gastronomie soviel wie Michelangelo, Picasso oder Beethoven. Nur vergänglicher. Einmal gekocht, einmal aufgegessen, bleibt nur die Erinnerung an das Hochgefühl auf der Zunge. Nur wenige können erahnen, was es aber genau bedeutet, als Gott im Küchendunst, Tag für Tag 16 Stunden und mehr, Dauerstress zu ertragen. Drei MichelinSterne zu holen, über Jahre hinweg zu verteidigen, immer wieder mit neuen Leistungen den Titel „Jahrhundertkoch“ zu bestätigen. Sozusagen der Michael Schumacher der Szene zu bleiben, nur schlimmer: Tradition (pures Wissen) versus Innovation (künstlerische Handschrift). Mit 70 Jahren, könnte man meinen, begegnet man dem Himmel und Hölle-Spiel gelassener. Das geht aber nicht, wenn man, wie Eckart Witzigmann, vom Sternzeichen her „Perfektionist“ und aus tiefstem Herzen „Kochkünstler“ ist. Leistungsdruck mit Champagner und anderen Rauschmitteln zu begegnen, ist eine Möglichkeit. Die Kurve zur gewachsenen Persönlichkeit mit glitzernden Facetten zu bekommen und „Lackschäden“ gesund nicht überzubewerten, eine andere. Eckart Witzigmann gelang es. Der in Bad Gastein gebürtige Österreicher startete mit der Übernahme des „Tantris“ in München als Chefkoch eine in Deutschland einzigartige Nouvelle Cuisine-Karriere. Eckart Witzigmann leitete die Revolution für die moderne Spitzenküche ein. 1978 eröffnete er dann seine legendäre „Aubergine“ in München und wurde weltberühmt. Mit 70 Jahren ist er an zahlreichen Gastro-Brutstätten wie dem Salzburger „Ikarus“ im Hangar 7 beteiligt und seit 2004 Namensgeber des in Baden-Württemberg jährlich verliehenen „Internationalen Eckart Witzigmann Preises“. Über 40 Kochbücher tragen seinen Namen und auch uns wird es an dieser Stelle genauso wenig gelingen, einen derart schillernden Küchen-Hummer allumfassend zu beschreiben, wie auch Eva Gesine Baur einen der besten Versuche startete, all ihre liebevollen Recherchen in seine Biografie „Hamlet am Herd“ (unbedingt lesenswert!) zu packen. Meine Güte, Du Küchengott, Du bist so witzig, Mann! Danke, dass wir dabei sein durften! (CRG)

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Promi-Gastronom Sepp Krätz

Ein schöner Ort zum Feiern: Die Waldwirtschaft Geschäftsinhaberin Gertrud Heggenstaller

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Liebhaber nennen die Isar-Perle kurz und gut „WaWi“. Promis trinken hier Champagner, Familien nach einem gscheiden Ritt auf dem Drahtesel zum Isarhochufer gerne ein Radler, für die Zwergerl gibt´s a Limo. In Grosshessellohe ist München nur einen Spuck weit entfernt und auch die Schickeria spuckt hier auf Etepetete-Gehabe ... meistens. Sehen und Gesehen werden is a dabei ... verdammt guter Live-Jazz und ehrliche (bezahlbare) bayerische Küche ist unter dem Schutz der Bavaria immer anwesend. Und dabei hat´s seit 30 Jahren an echten Promi-Gastronom: Hippodrom-Wiesn-Wirt Sepp Krätz. Der Gastgeber für Eckart Witzigmanns 70. Geburtstag zu sein, spricht für sich: Was sollte hier also nicht perfekt sein? Die Sperrzeit? Iwo! Im Jahr 1995 machte die Waldwirtschaft bundesweit durch eine Biergartenrevolution Schlagzeilen: Anwohner wollten einen früheren Zapfenstreich erreichen, was sogar den ehemaligen Ministerpräsident Edmund Stoiber zu einer Gegen-Demo auf den Plan rief und eine Gesetzesänderung auslöste. It´s PartyTime in der WaWi! Mehr Infos unter www.waldwirtschaft.de

25.07.2011 16:33:58


liebe geht durch den magen, aber auch durch die augen von niki schnelldorfer Wer rastet, der rostet. Es ist also kein Wunder, dass Eckart Witzigmann auch mit 70 Jahren noch topfit ist: Wenig Zuhause, immer on the road für den nächsten Kochlöffel-Kick, seine Lehrtätigkeit für den Studiengang „Food Management“ an der Dualen Hochschule in Bad Mergentheim oder auf dem Weg zu einem wichtigen Interview und PR-Termin – das ist das Leben von Eckart Witzigmann. Aber wer die Meere erobern will, braucht einen Hafen, in dem ein heimatgebender Partner wartet. Für Eckart Witzigmann ist es Nicola (Niki) Schnelldorfer, Tochter von Manfred Schnelldorfer, Eiskunstläufer-Olympiasieger (1964), Weltmeister im gleichen Jahr und erster deutscher Eislaufbundestrainer. Mit seinem Schlager „Wenn Du mal allein bist“ errang Schnelldorfer ebenfalls 1964 sogar Platz 4 in der deutschen Hitparade. Allein ist Eckart Witzigmann mit Niki aber nie. Vor vier Jahren lernte er sie, an der Seite ihres Vaters, auf der Wiesn im Hippodrom bei seinem Freund Sepp Krätz kennen und lieben. Seitdem hält sie ihm den Rücken frei und ist das wachende Auge in der „Witzigmann-KommandoZentrale“, seinem Büro. Zu seiner ersten Frau Monika Witzigmann verbindet ihn ein sehr freundschaftliches Verhältnis, mit seiner mittlerweile sehr erfolgreichen „Marmeladen-Fee-Tochter“ Veronique (in Washington geboren) und seinem Sohn Max (Drehbuch-Schreiber u. a. für Hape Kerkeling) hat er engen Kontakt. Von Niki Schnelldorfer sagt er, dass sie eine sehr talentierte Köchin sei und Entspannung finden die beiden an den wenigen gemeinsamen Abenden im gegenseitigen Bekochen. Insider sagen: „Hochzeit nicht ausgeschlossen.“

Freund und BERATER von eckart witzigmann: Horst Bork aus ingolstadt Für Marianne und Horst Bork war die große Geburtstagsfeier ein wunderbares Wiedersehen mit vielen Freunden. Um so große Persönlichkeiten, wie Eckart Witzigmann, in allen Erfolgsfragen gut beraten zu können, bedarf es eines riesigen Netzwerks, mit gewachsenen Beziehungen, Weitsicht, Trendgespür und viel Erfahrung. All das sind die großen Stärken von Ingolstädter Horst Bork, der sich gern im Hintergrund hält und lieber „wirken lässt“. Berater (das Wort Manager mag er nicht so) von Eckart Witzigmann ist er bereits seit 1988. Zustande kam der Kontakt in Witzigmanns „Aubergine“ über Werner Henssler (Vater vom berühmten Fernsehkoch Steffen Henssler) und Gründer des legendären „Petit Délice“: Ein abenteuerlich dekoriertes Restaurant in den alten Markthallen in Hamburg, das die Nouvelle Cuisine gegen das populäre Labskaus in Stellung brachte. Dieses Lokal war auch ein Lieblingslokal von Popstar Falco. Vom ersten Hit an vertrat Bork die geschäftlichen und musikalischen Interessen des weltbekannten Popstars und schrieb die atemberaubende Geschichte der beiden 2009 auf: „Falco – Die Wahrheit“ wurde ein Bestseller.

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Jimmy Hartwig

ein fest-fressen für die paparazzi: es wimmelt vor promis Er sei der „Koch der Könige und Götter“ sagte die New York Times einmal über Eckart Witzigmann. Blickt man gedanklich in sein langjähriges „Poesie-Album“, finden sich dort lobende und freundschaftlich verbundene Einträge von Queen Elisabeth II. und Prinz Charles, König Hassan von Marokko, König Carl-Gustav und Königin Silvia von Schweden sowie dem Maharadscha von Jaipur. Zu den Bewunderern seiner Kochkunst zählen auch die Präsidenten Gorbatschow, George Bush und Valéry Giscard d’Estaing, für die er bei Staatsbesuchen kochte. Hinzu kommt eine Unzahl an Popstars, Wirtschaftsgrößen und sonstigen Promis. Klar, dass sich auch zum Jubiläumsfest die Promis die Klinke der Autotür in die Hand gaben. Stilvoll vorgefahren wurden sie durch eine Audi A8 Flotte mit Chauffeur. Dazu gibt es auch eine kleine lustige Anekdote: Als sich Witzigmann Schüler Hans Jörg Bachmeier (Blauer Bock, München) und ein Freund zu nächtlichen Stunden in die Innenstadt fahren lassen wollten, stiegen sie im hinteren Bereich eines Audis ein und gaben ihren Fahrtwunsch bekannt. Einziges Problem: Es war gar kein Fahrer da. Aussteigen ging auch nicht mehr, die Türen loggten sich auf „dicht“. Nach wenigen Minuten wurden sie befreit, aber es gibt schließlich Schlimmeres, als Wartezeit in einem schicken und komfortablen Audi A8 zu haben ...

CHARLES SCHUMANN BITTET ZU TISCH ... Eine sehr schöne Geschenkidee hatte Barlegende und gefragtes Model Charles Schumann: Er brachte den alten Stammtisch von Eckart Witzigmann aus Schumanns Bar mit. Genau an diesem Tisch stießen die beiden dann mit einem Edel-Champagner an. Charles Schumann erfand übrigens neben vielen anderen berühmten Cocktails den „Swimmingpool“. Er ist bis heute fast täglich Barkeeper in seiner Bar. Siehe auch www.schumanns.de der vIP-Shuttle kommt von Audi: Mit einer Audi A8 Flotte wird die Prominenz vorgefahren. 44


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die weinlese wird per Hand in Kisten durchgeführt, die gärung erfolgt in barriques aus allier.

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ein vielfach ausgezeichneter, strohgelber weisswein, mit einem

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der „bussibär“ der promis: michael graeter Wer hier wen küsst und warum, das weiß er schon längst, bevor es alle anderen wissen: Star-Gesellschaftsreporter Michael Graeter! Wenn der große Bussibär weltweit auf die Jagd nach den neuesten Klatsch-Storys geht, ist sein Notizblock immer gezückt und der Fotoapparat permanent schussbereit. Wen er in seine schreibenden Tatzen bekommt, der findet sich wieder in einer seiner ebenso zahlreichen, wie heißbegehrten Kolumnen und Artikel. Seine Person wurde somit auch zur Grundlage zu der Filmfigur Baby Schimmerlos aus der Kult-Serie Kir Royal von Helmut Dietl und bis heute legendär ist sein bis 1998 betriebenes Café Extrablatt in Schwabings Leopoldstraße. Er kennt sie alle, die Großen, Berühmten und Reichen – mit vielen von ihnen verbindet ihn Freundschaft. Auch wenn er von Fürst Albert und seiner Charlene sagt: „Küssen müssen sie noch lernen.“, mit dem, was er auf Eckart Witzigmanns Geburtstagsfeier sehen (und erleben) durfte, kann er wohl ganz zufrieden sein. Ein Besuch seiner Internetseite lohnt immer: www.michaelgraeter.de. Bussi!

Auch für Jimmy Hartwig (ehemaliger, deutscher Fußballer und Schauspieler) gab´s nach einem gesungenen „What a wonderful world“ ein Bussi von Eckart Witzigmann.

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Mit dem Star der Klatsch-Presse, Michael Graeter, wollte auch kbumm-Fotograf Stefan Bösl ein Foto, der bei diesem Event für Gladdys am Kamera-Auslöser war.


servus Paula!

gruPPenbild mit vier JaHreszeiten

geburtstagsgrüsse aus ingOlstadt

„Teilen Sie mit mir die Freude, auf die Entde-

Vor genau einem Jahr übernahm Axel Ludwig (re)

Ingolstadt ist natürlich auch für Eckart Witzig-

ckungsreise meiner Weinwelt zu gehen.“, steht

die Führung des Fünf-Sterne-Hauses Vier Jah-

mann ein bekanntes Terrain: Der Audifahrer

auf ihren Internetseiten. Das können Sie aber bald

reszeiten an der Münchener Maximilianstraße.

besucht dort immer wieder seine Freunde Horst

auch live tun, denn wie uns die Grand-Dame des

20 Jahre Hotelerfahrung führten ihn u. a. zuvor

und Marianne Bork. „Marianne, deine Küche

Weins erzählte, kommt sie am 8. Oktober nach

innerhalb der Kempinski-Gruppe nach Hamburg

wäre perfekt geeignet, um ein Restaurant für

ingolstadt in das audi restaurant avus, um

(Hotel Atlantic), Moskau (Hotel Baltschug) und

zahlende Freunde zu eröffnen!“, scherzt er dann

für Interessierte einen Weinabend zu zelebrieren.

Kairo (Nile Hotel). Mit ihm in die Kamera lächeln

gerne. Aber auch im Restaurant AVUS war er

Paula Bosch, Deutschlands bester Sommelière

seine Frau Fitna (vor ihm), Marianne und Horst

schon aktiv: Hier glänzte er in der Gourmet-Serie

verbindet mit Eckart Witzigmann eine Historie in

Bork (li) sowie Bunte Chefreporter Paul Sahner

„Sterneköche zu Gast“. Über Gladdys-Besuch zu

Münchens Edel-Restaurant „Tantris“. Bis 2011

(2. v. li.) und Robert Reumann (Produzent der

seinem Geburtstag freute er sich auch und nahm

zeigte sie sich dort verantwortlich für den 50.000

Promi-Sendung „Seitenblicke“ für das ORF). Ein

Glückwünsche von Gladdys Chefredakteurin

bis 60.000 Flaschen umfassenden Weinkeller.

Teil dieser Truppe feierte übrigens nach der Party

Claudia Richarz-Götz entgegen. Eckart Witzig-

Seitdem ist sie freie Wein-Consultantin und ver-

noch in der Hotelbar Königshof weiter. Zu trinken

mann besitzt übrigens auch eine hoch interes-

fasst u. a. zahlreiche Fachartikel und Kolumnen.

gab es einen Ornellaia, Jahrgang 2004, einen der

sante Internetseite, auf der viel Spannendes über

Mehr Infos unter www.paula-bosch.de.

besten Weine Italiens. Prost!

ihn zu lesen ist: www.eckart-witzigmann.de.

gouRMet-genÜsse auCh In Ingolstadt Beste Qualität für saisonale Besonderheiten ist nicht nur ein Muss für prominente Sterneköche, sondern beides sind auch die Highlights bei Ingolstadts Edel-Italiener „Stella d´Oro“. Hier duftet es aktuell nach frischen Pfifferlingen und Steinpilzen ebenso, wie nach der Königin der Küche: feinstem Trüffel! Allein der Anblick aller Köstlichkeiten lässt einem das Wasser im Mund zusammen laufen. Gesellt sich dann noch eine grandiose Fisch-Auswahl dazu und füllen sich die Gläser mit edlen Tropfen, dann steht einem unvergesslichen Gourmet-Besuch im Stella d´Oro eigentlich nichts mehr im Weg. Es sei denn, Sie haben nicht rechtzeitig einen Tisch reserviert, denn diese sind dank der ausgezeichneten Küche, dem schicken Ambiente und einem tollen Team sehr gefragt. In diesem Sinne: Schlemmen Sie sich durch alle vier Jahreszeiten, Ihre Augen werden leuchten wie die goldenen Sterne in der Griesbadgasse 2!

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FRANZ KELLER Kein geringerer als Jahrhundertkoch Paul Bocuse war einer seiner Lehrmeister: 18 Monate lernte er dort, nach vielen anderen prominenten Stätten, das harte Geschäft der Spitzengastronomie kennen. Lange Zeit von der Nouvelle Cuisine beeinflusst, wendet er sich später aber dem italienischen Dolce Vita hoch renommierter Tophäuser zu. Heute ist der prominente Sternekoch wieder in seiner Heimat, im badischen Vogtsburg-Oberbergen Zuhause. Dort zelebriert er „Neue Deutsche Küche“ in seinem Sterne-Restaurant „Schwarzer Adler“.

Auf der Geburstagskarte stand schlicht „Götterspeisung an Herd und Grill“. Hier ein kleiner Auszug: Geräucherte Saiblinge, Kaiserstühler Schinken, Wagyu Hochrippe, Bauern­ gockl, Pommersche ­Rinderlende ... alles von prominenten Köchen und Gastronomiebetrieben zubereitet. Die Desserts kamen von Alfons Schuhbeck, die Ziegler-Edelbrände wurden eigens für Eckart Witzigmanns Geburtstag abgefüllt. 48


Wird es so wohl nie wieder auf einem Foto geben: Die weltbeste Boygroup der Spitzenköche

Jean-Pierre und Marc Haeberlin Gemeinsam mit seinem Bruder Paul Haeberlin gründete Jean-Pierre im Jahr 1950 das legendäre Restaurant „L‘Auberge de l‘Ill“ im Elsaß. Heute führt es sein Neffe Marc (re). Gemeinsam mit Paul Bocuse befindet sich die Familie Haeberlin seit Jahrzehnten auf den ersten Plätzen in den französischen Gastronomieführern. Die Küche der Auberge de l‘Ill ist klassisch französisch und hält seit 1967 drei Michelin-Sterne. (den ersten gab es bereits 1952, den zweiten 1957). Viele Köche aus Deutschland wurden bei den Haeberlins ausgebildet, unter ihnen auch Geburtstagskind Eckart Witzigmann.

FREDY GIRADET

HENRY LEVY

Frédy Girardet ist eine Schweizer Koch-Legende.

In den ersten drei Jahren nach dem Mauerbau war

Sein nach ihm benanntes Restaurant in Crissier, nahe

West-Berlin auf der kulinarischen Landkarte quasi

Lausanne, war mit drei Michelin Sternen ausgezeich-

ein weißer Fleck. Das änderte sich erst, als mit Henry

net und galt bis zu seinem Ruhestand 1996 als eines

Lévy der „beste Koch außerhalb Frankreichs“ in der

der besten der Welt. Mit Eröffnung 1971 begann er

Meinekestraße sein „Maître“ eröffnete. Bis zu diesem

klassisch-französische Küche, innovativ zum Leich-

Zeitpunkt ahnte von den Berlinern noch niemand, was

ten hin zu verfeinern und entwickelte gemeinsam mit

ein Gourmet sein könnte. Der vom Michelin mit zwei

anderen Zeitgenossen den Stil der Nouvelle Cuisine.

Sternen dekorierte Künstler, der statt mit Leitungs-

Heute führt sein Schüler Philippe Rochat sein Restau-

wasser mit Quellwasser aus der Auvergne kocht, lebt

rant als bestes Restaurant der Schweiz weiter.

heute als Privatier an der Cote d´Azur.


Eine „ewig lebende“ Delikatesse zum Geburtstag: Eckart Witzigmann bekam „ECKI“, einen WAGYU-Babybullen, geschenkt. Der Werdegang dieses originellen Geschenks vom „FesttagsKomitee“ (Seppi Krätz, Niki Schnelldorfer, Otto Geisel, Karl Ederer und Alfons Schuhbeck, v. li. n. re.) wurde gleich zu Anfang klar gemacht, damit keiner der Gäste empörtes Mitleid empfinden musste: Das hübsch geschmückte Wagyu-Baby wird ein heiß begehrter Zuchtbulle werden und sein Leben, so lang es eben dauern mag, glücklich verbringen. Um Fleisch vom ursprünglich aus Japan stammenden Kobe-Rind (nur Rinder, die aus dem Ort Kobe stammen, dürfen so heißen – Nachkommen anderen Ortes gezüchtet, heißen „Wagyu“) ranken sich Mythen, wie beispielsweise diese hier: In Kobe halten Mönche Kühe, die mit Bier und Sake gefüttert werden, die Tiere werden täglich massiert und noch dazu hören sie am liebsten Musik von Wolfgang Amadeus Mozart. Teilweise werden Unsummen für ein aus Japan in die weite Welt geschmuggeltes Kobe-Beef bezahlt, um das beste und zarteste Stück Fleisch der Welt zwischen die Zähne zu bekommen. „Alles Quatsch!“, sagt Eckart Witzigmann. Dass Witzigmann ein Visionär der guten Ernährung ist, belegen die aktuellen Probleme mit der Unbedenklichkeit von Lebensmitteln. „Wer Respekt vor der Kreatur hat und ein Topprodukt sucht, wird sicher kein Huhn produzieren, dass mit Altöl gefüttert wird oder nach Bioprodukten fragen, die 20.000 Reisekilometer hinter sich haben, um günstiger zu sein, als regionale Erzeugnisse vom Hof in der Nachbarschaft.“ Wer wirkt also an der Produktqualität mit? Jeder von uns. Jeder, der sich entscheidet, jetzt genau dieses Produkt zu essen. Im Mai 2012 treffen sich Witzigmann und sein Freund Carlo Petrini, der Slow-Food-Gründer, beide sind Pioniere nachhaltiger Lebensmittelkultur, in Brüssel, um europaweit Politik und Gesellschaft für die Befähigung zu bewussten Entscheidungen beim Essen und Trinken zu sensibilisieren. 50


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Die pinkfarbene Couch, die momentan in seinem Laden steht, ist ein ganz besonderes Highlight. Unglaublich viele Menschen drückten sich an den Scheiben des Raumausstatters Bernd Möding die Nase platt und zeigten sich auf den ersten Blick verliebt in dieses Prachtmöbel. Aber leider ... hat die Couch schon einen neuen Besitzer. Das ist aber nicht weiter schlimm, denn derartige Extravaganz wird es bei Bernd Möding in der Milchstraße 8 immer wieder geben. Laufend kauft er alte Möbel auf, um sie mit neuen Stoffen und neuer Polsterung wieder zu strahlendem Glanz zu führen. Ob eigene Produktionen oder Auftragsarbeit: Bei Möding entsteht in Räumen immer Einzigartigkeit. Wir haben ihm mal zugesehen, wie er aus alten, sogenannten „Cocktailsessel“ neuwertige Design-Objekte fertigte ...

Fotos: Franz Richarz

beRnd und seIne CoCktaIl-sessel

welcher stoff passt?

erst mal ausziehen!

voilá: Neue prachtstücke!

Der Cocktailsessel neue Kleider sollen schon

Jetzt geht es an´s Eingemachte. Aller Bezugstoff run-

Eine Woche später und mit viel Liebe zum

etwas Besonderes sein! Bernd Möding ent-

ter und ein prüfender Blick auf die Federung und Pol-

Detail stehen in Bernd Mödings Geschäft zwei

schied sich für diesen extravaganten Stoff, der

sterung geworfen! Die Federung ist top, die Polsterung

top renovierte und durchgestylte Cocktailsessel!

zwar mit der 50er Jahre Form korrespondiert,

wird völlig neu von Bernd Möding aufgebaut. Durch

Da kann man nur noch eines sagen: Prost auf

aber eben ein i-Tüpfelchen aus 2011 setzt. Pas-

seine langjährige Erfahrung, weiß er aber meist schon

soviel Kreativität! Let´s rock! Die nächsten Kan-

send dazu schwarzer Stoff für die Sitzflächen.

im Vorfeld, was ihn im Inneren alter Möbel erwartet.

didaten auf vier Stuhlbeinen warten schon... shutters: so geht moderne und stilvolle verdunkelung heute! Spielen Sie mit Licht und verleihen Sie Ihrem Haus Ausstrahlung mit Shutters. Kennen Sie noch nicht? Shutters sind Holzjalousien, die durch verstellbare Lamellen genau die Lichtstimmung schaffen, die Sie gerade brauchen. Raumausstatter Bernd Möding liebt diese reduzierte Art, Highlights an Fenster zu setzen und vor allem die Flexibilität, auch außergewöhnliche Fensterformen (z. B. runde) zu bestücken. Bei ihm im Geschäft finden Sie auch Muster-Shutters, um das Wirkungsprinzip

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ie außergewöhnlichsten Geschenke bekommt man immer von den besten Freunden. Um diese Weltkenntnis nicht ins Schwanken zu bringen, halten wir uns auch daran und verschenken die neuesten und skurrilsten technischen Errungenschaften von getdigital.de an unsere Facebook – Freunde. Die nächste Party steht an und Sie möchten mit etwas noch nie Dagewesenem auftrumpfen? Die partyprägenden, bunt blinkenden Eiswürfel, mit eingebauten LEDs, könnten der neueste Schrei Ihrer Sause werden, vor allem wenn das Hauptlicht aus- und die Glasbeleuchtung angeht. Klären Sie Ihre Gäste mit einem Video – Kühlschrank – Magneten über die Konsequenzen einer Völlerei auf, damit sich keiner unentdeckt beim Schummerlicht an Ihrem Kühlschrank zu schaffen macht und Ihren Lieblingsjoghurt auffuttert. Den können Sie dann am nächsten Morgen entspannt genießen, während die selbstumrührende Kaffetasse Ihr koffeinhaltiges Heißgetränk mit einem Schuss Milch konfundieren lässt. So, jetzt nur noch aufräumen! Nur noch? Das schlimmste nach jeder Party ist das Einsammeln der sporadisch, zwischen Sofakissen und Abortkeramik verteilter Strohhalme. Dessen selbst schon überdrüssig, haben wir auch da eine Lösung für diese Problemchen anzubieten. Strohhalme aus Eis kühlen nicht nur Ihre Cocktails am Abend, sondern schonen, durch unaufdringliches Dahinschmelzen, auch Ihr Nervenkostüm am Tag danach. Sooo gut sind wir zu unseren Freunden! Sie fragen sich jetzt, wo der Punctus Cnactus ist? Gibt es keinen! Wer bei der Verlosung der crazy Utensilien mitmachen möchte, muss (anders als bei der Kaffetasse) nur die Finger rühren:

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20 JahRe worlD wiDe web 1980 geht die erste Internetseite des „World Wide Web“ getauften Systems ans Netz. Die sensationelle Idee Computer zu vernetzen, hat sich in 20 Jahren zu einer Kommunikationstechnik entwickelt, die für uns heute unverzichtbar geworden ist. Damals schrieb man Liebesbriefe von Hand auf rosa, einparfümiertes Papier, heute schickt man sich Herzchen und Kuss-Smileys via Facebook. Die unaufhaltsame Welle der weltweiten Vernetzung hat sich zu einem Ausmaß entwickelt, das sich die Erfinder niemals erträumt hätten. Artikel aus aller Welt lassen sich ganz bequem über das Internet bestellen und für Informationen muss man schon lange nicht mehr mühsam eine Bibliothek durchstöbern. Wir stoßen an, auf 20 weitere Jahre rasanter Entwicklung und freuen uns auf jede weitere Überraschung, die das „We We We“ für uns bereithält!

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26.07.2011 10


guck mal, wer da gastgeber ist! VON MORGENS BIS ABENDS WOHLFÜHLATMOSPHÄRE Legere Kleidung und sympathisches Auftreten – das sind die Merkmale, die Manuela und Ernst Widmann zu perfekten Gastgebern im Ingolstädter Mercure ­Hotel machen. Mit einem herzlichen Lächeln wird man empfangen, wenn man das Foyer betritt und die relaxte Atmosphäre färbt sofort auf alle ab. Selbst gestresste Manager und von der Autofahrt erschöpfte Kinder lächeln freundlich zurück, wenn es heißt „Herzlich Willkommen in unserem Haus“. Wer hier eincheckt, weiß was ihn erwartet. Das liebevoll geleitete Mercure Hotel ist seit 1998 eine feste und beliebte Installation in der Region. Im Süden von Ingolstadt, umgeben von Grün, abseits des „Großstadtlärms“, da, wo man noch die Vögel zwitschern hört. Trotzdem ist die Autobahn in rund zehn Minuten erreicht, die historische Altstadt nur sechs Kilometer entfernt und nach nur dreißig Auto­minuten befinden Sie sich schon im Naturpark Altmühltal. Außerhalb und trotzdem mitten drin. Einfach ideal für entspannte Familienurlaube! Aber auch im geschäftlichen Rahmen können Sie den professionellen Service des Mercure Hotel Ingolstadt in Anspruch nehmen. Für Seminare und Meetings stehen Ihnen zwei klimatisierte Räume, mit moderner Konferenztechnik

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„Gastgeber sein bedeutet, mit nicht enden wollender Muse und der Liebe zum Detail viele Kleinigkeiten für Augen und Gaumen zu kreieren – und nicht aufhören zu können, dieses Lebensgefühl jeden Tag weiterzuentwickeln.“­ (Anja Graulich)


Fotos: Franz Richarz

und Tageslicht zur Verfügung. Und gerade hier legt die Mercure Crew größten Wert auf den Wohlfühl­ faktor der Teilnehmer. „Teamwork mit Atempause“ heißt die Devise für die Gäste und diese werden mit kleinen Köstlichkeiten aus der Küche verwöhnt. Ja, die viel gerühmte Küche des Restaurants „Widmann“! Auch, oder eben besonders zu den Hauptmahlzeiten wird die Seele hier mit ausgezeichneten regionalen und mediterranen Spezialitäten gestreichelt. Was wurde hier nicht schon alles gefeiert! Generationen kehren immer wieder an die Tische zurück, um Hochzeiten, Taufen oder Geburtstage zu feiern. Und wenn die Feier vorbei

ist, laden 71 Zimmer, mit liebevoller Ausstattung und WohlfühlAtmosphäre, zum Übernachten ein. Wer sich etwas Gutes tun möchte, kann das im kleinen, aber feinen Wellnessbereich: Eine kostenlose Sauna, eine Infrarotkabine und Fitness High-Tech lädt zum entspannten Ausklang eines ereignisreichen Tages ein. Ein eingespieltes Mitarbeiterteam sorgt für verdienten Applaus zu Ihrer Veranstaltung, das einzigartige Ambiente für erholsame Auszeit und eines der besten Restaurants der Region für Ihren kulinarischen Genuss. „Herzlich Willkommen“ sagen Manuela und Ernst Widmann.

WIR DANKEN ALLEN UNSEREN stammSOWIE neuen GÄSTEN FÜR IHR VERTRAUEN­ UND FREUEN UNS DARAUF, SIE BEI UNS BALD WIEDER BEGRÜSSEN ZU DÜRFEN! Mercure Hotel Ingolstadt : Hans-Denck-Straße 21 : 85051 Ingolstadt Telefon +49 (0)8450 922 0 : Fax +49 (0)8450 922 100 h1974@accor.com : www.accorhotels.com : www.mercure.com

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Das Telefon klingelt. Am anderen Ende der Leitung meldet sich ein Mitarbeiter von Microsoft und teilt einem mit, dass man auf Empfehlung eines deutschen Unternehmens mit dem Microsoft Community Contributor Award ausgezeichnet wird. Datum und Ort der Verleihung bekommt man, mit der Bitte den Preis persönlich abzuholen, angetragen und es wird noch kurz darauf hingewiesen, dass ein „special guest“ anwesend sein wird, dessen Name aber aus Sicherheitsgründen noch nicht genannt werden darf. Was macht man in so einem Fall? Man fährt hin, nimmt den Preis in Empfang, schüttelt die Hand von Bill Gates und tauscht ein paar freundliche Worte mit ihm. So etwas kann passieren, wenn man Kemal Akca heißt und mit 32 Jahren schon ein erfolgreiches Unternehmen in der Software Branche führt. In Partnerschaft mit Markus Kowalewski gründete er bereits 2005 die Firma SIMPELIGENT, dessen Schwerpunkt auf visueller Kommunikation liegt (www.simpeligent.de). Und was das bedeutet, kann man in Wien erleben und erfahren. In enger Zusammenarbeit mit dem österreichischen Unternehmen ZIICON wurde am Bahnhof Wien Mitte ein weltweit einzigartiges Projekt umgesetzt. Die wartenden Passagiere können dort mittels Körpereinsatz bzw. Gesten aktiv in das Werbegeschehen auf einem 36 m² großen Panoramascreen eingreifen und den Werbespot selbst mitgestalten. Die Technologie erlaubt eine Aktivierung und Deaktivierung von Interaktionen in einem klar definierten räumlichen Bereich, der eigene Körper dient dabei als Joystick. Aber auch in Ingolstadt widmet Kemal sich großen Projekten. Er betreut die Homepage des Westpark und ist für die Entwicklung und den Support des IT – Systems verantwortlich. Des Weiteren arbeitet er an der Entwicklung neuer Systeme und Anwendungen, unter anderem an einer berührungslosen Website, die von Zuhause aus nur über Kamera, ohne Tastatur und Maus, zu bedienen ist. Angefangen hat alles mit einem Mini-Laptop, ohne CD- oder Diskettenlaufwerk. Um diese zu bekommen, hat Kemal ein ganzes Jahr lang, jeden Tag die Zeitung gekauft, den Coupon ausgeschnitten, diese über die 365 Tage gesammelt und eingeschickt. Dass er noch ein halbes Jahr auf die Lieferung warten musste, war für ihn eine kleine Hürde. Und so bescheiden wie damals ist er bis heute geblieben. Er arbeitet nicht für das große Geld, in erster Linie möchte er sich selbst beweisen. Seine Herausforderung: „Unmögliches zu realisieren“. Bei seinen Projekten ist er wählerisch; diese müssen absolut professionell sein und „Team und Ansprechpartner müssen passen“. Denn auch bei Geschäften geht es um zwischenmenschliche Beziehungen. Und diese pflegt er auch in seiner Freizeit. Integration ist dem Unternehmer türkischer Herkunft sehr wichtig. Er ist aktiv im Vorstand des türkischen Kulturvereins und engagiert sich für die Förderung finanziell benachteiligter Kinder. „Wir haben ein sehr kurzes Leben und das will ich nutzen. Viel Geld ist nicht so wichtig, man muss nur genug zum Leben haben! Das bin ich und so bin ich.“ (CC) 58

GEISTIGER ÜBERFLIEGER UND ALLESKÖNNER - DER

MANN FÜR ALLE FÄLLE Kemal Akca // 32 Jahre


Teamgeist pflegt man am besten in der Freizeit

und privat? In seiner Freizeit kocht er gern, am liebsten türkische Hausmannskost. Und um keine lästigen Pfunde anzusetzen, trainiert er die Kalorien beim Fitness einfach mal weg. Training für seinen Geist sind die Fremdsprachen. Mittlerweile ist er bei sieben angelangt, unter anderem arabisch, italienisch, russisch oder kurdisch. Entspannung?­Die holt er sich beim Lesen, Schnorcheln oder beim Motorradfahren.

glückwunsch zu unzähligen awards: - International Award „Webdesign“ - International Webmaster Award - Website Award “bester deutscher Web- komponent” - Web marketing Association´s WebAward - Microsoft Community Contributor Award

Ein Lächeln für die Kollegen, trotz dem Stress? Eine von Kemals persönlichen ­Stärken. Noch ein letzter Check – Projekt Bahnhof Wien Mitte, ein weltweit einmaliges und völlig neues Werbekonzept,­das die ­interaktive Mitgestaltung­der Gäste ­ermöglicht, ist abgeschlossen!­ 59


Strandbad Ingolstadt Freibad-Fun for everyone ! Was könnte die ohnehin schon wahrhaft schöne Stadt Ingolstadt und sein Wahrzeichen, die Donau, noch attraktiver und schöner machen ?

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ine gute Idee dazu kommt von Gudrun Rihl aus der SPD Stadtratsfraktion. Sie setzt sich, nach dem Muster des Strandbades in Basel, für die Umsetzung einer DonauAttraktion auf Höhe des Restaurants KiK ein. Die Sonne scheint an dieser Stelle besonders lange, deshalb wäre es nicht nur für Familien die ideale Sonnenterrasse, sondern auch für Jeden, der abens noch ein paar „After-work-Sonnenstrahlen“ genießen möchte. Verlockend ist auch die Vorstellung, im Sommer aus dem Liegestuhl aufzustehen und mit nur einem Schritt über Stege im

Das Strandbad in Basel am Rhein: Baden im Fluss und essen an „Deck“ – eine gute Idee findet die Bevölkerung und kämpfte in den 90er Jahren um den Erhalt der seit 1898 bestehenden Schwimmanlage. Restauriert und umgebaut ist sie heute ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. Gibt es demnächst auch eines in Ingolstadt?

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Donauwasser Erfrischung zu finden. Mit einem Angebot für’s „Schmankerl“ zwischendurch, würde das Bad aber auch zu einer richtigen Oase für Nichtschwimmer mit bestem Blick auf die Stadt werden. Die Ingolstädter wünschen sich schon so lange, die Donau intensiver erlebbar zu machen – das hier wäre doch mal die optimale Lösung! Bekommt man da nicht Lust auf Urlaub an der Donau? Der Stadtrat prüft derzeit die Strömungsverhältnisse, Verankerungsmöglichkeiten und das nötige Investitionspotenzial. Nach einer Genehmigung werden Investoren heran gebeten, um das Projekt schnellstmöglich zu verwirklichen. Übrigens, wenn auch Sie einen Wunsch haben, können Sie sich an die SPD Stadtratsfraktion (buero@ spdingolstadt.de) wenden oder direkt persönlich an unseren Oberbürgermeister Dr. Alfred Lehmann (ob@ingolstadt.de). (JM)


HÜBSCH, HÜBSCH, MEIN LIEBER HERR SPORTVEREIN!

Toll, WAS EIN SPORTVEREIN so AUF DIE FÜSSE, BEZIEHUNGSWEISE AUF DIE TERRASSE STELLEN KANN…

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er oben steht, hat Glück – sagt man in der Domäne des Sports. Wer oben auf der Terrasse der TSV Ingolstadt Nord steht, hat das Glück, sich in einer gastlichen Oase des geselligen Beisammenseins zu befinden. Und wir befinden, dass die, vom neu gewählten Vorstand erbrachte Leistung, einen Bericht wert ist! Denn die Geschäftsführung hat die Ärmel hoch und den Außenbereich umgekrempelt. Aufgrund mangelnder Attraktivität musste eine Fassadenrenovierung her. Mitglieder aus allen dreizehn Abteilungen haben in Eigenleistung eine Rundumerneuerung zu Wege gebracht. Wer leckere Mahlzeiten und kühle Getränke genießen möchte, ist hier genau richtig! Die liebevoll umgestaltete Terrasse lädt jetzt zu entspannten Begegnungen, auch außerhalb des Sportplatzes ein. Neue Tische und Stühle, bunte Bepflanzungen, der gemütliche Strandkorb und die angenehme Musikbeschallung laden zum Genießen ein. Wir finden das super und sagen: Macht weiter so! (CC)

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das bÜRgeRFest 2011 Ist aus und Jetzt spRICht klaus eventManageR klaus RIChteRs hat es geMeInsaM MIt deM kultuRaMt Ingolstadt geRoCkt: das bÜRgeRFest 2011. glaDDys hat Mal Nachgefragt: wie war´s DeNN fÜr Dich?

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s war wahrlich kein einfaches Unterfangen, in die Organisation des Bürgerfestes 2011 mit einzusteigen. Nach der Diskussion über die Neukonzipierung eines „Sommerlenzes“ und der großen Empörung der Ingolstädter, ihnen ihr altbekanntes und heißgeliebtes Bürgerfest nehmen zu wollen, war die Stimmung unter den Ingolstädtern und den Gastronomen nicht gerade die beste. Zweifelsohne, das Bürgerfest lebt von ihren Gastronomen, mehr noch: die Wirte sind die eigentlichen Gastgeber – ohne sie würde kein Bürgerfest funktionieren. Doch der „Lenz“ hatte auch etwas Gutes im nachhinein, viele sind aufgewacht und haben sich engagiert ans Werk gemacht, um ein attraktives Programm auf die Füße zu stellen. Gastronomen haben sich zusammengeschlossen, um Bühnen an verschiedenen Plätzen entstehen zu lassen. Neben den altbekannten Orten, wurden neue Plätze erschlossen, wie z.B. der wundervolle Jazzbiergarten am Carrara-

“SICHERHEITSKONZEPT” WIRD, SO GLAUBE ICH, DAS UNWORT DES JAHRES 2011 FÜR INGOLSTADT.”

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platz, der Biergarten unter den Platanen an der Schlosslände und die chillige Tagtraumbar an der Donau. Verständlicher Weise gab es auch heftige Kritik, gerade was die DJ Area in der Kupferstraße betrifft. Viele Besucher (und ein Gastronom) haben es bis heute nicht verstanden, warum diese dort nicht mehr veranstaltet werden durfte. „Sicherheitskonzept“ wird, so glaube ich, das Unwort des Jahres 2011 für Ingolstadt. Für die Gastronomen musste ein neuer Platz gefunden werden, der zum einen


Fotos: Franz Richarz | Stefan Bösl

attraktiv und zum anderen von dem eher jüngeren Publikum angenommen wird und vor allem: der auch die Auflagen des „Sicherheitskonzeptes“ erfüllt. Ich glaube, der Platz am Theater ist eine gute Alternative zur Kupferstraße, auch wenn es uns oft nicht leicht fällt, oder wir vieles nicht verstehen, so heißt es doch nach vorne zu blicken und das Beste aus einer neuen Situation zu machen. Glückwunsch also an die Wirte der Dj Area: Das war eine super Lösung und Umsetzung! Viele hundert Gäste feierten ausgelassen zu den Beats und ließen sich nicht einmal vom Regen abhalten. Nach den ganzen Gesprächen und Diskussionen fiel mir ein Stein vom Herzen, dass dieser Platz von den Jungen und Junggebliebenen so gut angenommen wurde.


INGOLSTADT TRÄGT BONK ...Man darf durchaus sagen, dass das limitierte Ingolstadt-Design-Shirt

Der Beachvolleyball-Platz mit 250 Tonnen Sand musste in der Sonntagnacht abgebaut werden, so dass die Straße am Montagmorgen wieder frei befahrbar war. Um drei Uhr Nachts standen nicht wenige LKW´s bereit, um den Sand an den Baggersee zu fahren. Die Straßen wurden gefegt und aufgeräumt. Ohne die ganzen fleißigen Händen, die ihre Arbeit aufnehmen, wenn das Fest zur Ruhe kommt, könnte es nicht laufen.

auf dem Bürgerfest 2011 ein Verkaufsschlager war. Es schmückt nicht nur kbumm-Fotograf Stefan Bösl ausgezeichnet, sondern wird sogar seinen Weg in die weite Welt antreten. Das Ingolstädter Panthertier wird ab jetzt auch in USA und Kanada gesichtet werden und wir kriegen hoffentlich die versprochenen Fotos von den Käufern? Wir sind schon gespannt auf das Design für 2012!

Mein Fazit: Das Bürgerfest 2011 – nicht ganz perfekt, aber ich denke mal auf einem sehr guten, neuen Weg.

Allein die Logistik für so ein Fest ist gigantisch. Kilometer an Stromkabeln wurden verlegt, viele Toilettencontainer mussten platziert, Hydranten und Wasserleitungen verlegt werden. Nebenstraßen wurden zu Fluchtwegen deklariert und Unmengen an Straßenschilder verbaut. Ein Termin jagte den anderen und das Handy hatte Dauerstress. Ein neues Logo wurde erarbeitet und ein Flyer erstellt. Der Flyer war mir besonders wichtig, da dieser den Besuchern zeigte, wo was stattfindet und somit mal von der Steaksemmel ablenkt, um zu sehen, zu hören und zu erleben. Der Schreibtisch von Albert Schneider im Kulturamt war übervoll mit Verträgen, Anträgen und Plänen – der Bürokram für dieses Fest ist kaum vorstellbar, wenn man es nicht selbst gesehen hat und Hut ab, dass er den Überblick nicht verloren hat.

ULI UND DIE STARKEN MÄNNER ... Am Samstag dem 9. Juli 2011 war es für die stärksten Männer der Welt wieder so weit: Uli Schwarz (Bild links) mit seinem Team von POSITIV Fitness und die Fa. PRINZING präsentierten perfekt organisiert die 2. deutsche Truck-Pull Meisterschaft am Bürgerfest in Ingolstadt auf der Schlosslände. Wer es schaffte einen 22 Tonner-LKW 20m weit zu ­ziehen, gewann mit der schnellsten Zeit nicht nur 1.500 Euro, sondern auch den Deutschen Meistertitel! Daniel Wildt aus Öhringen darf sich jetzt als den stärksten Mann Deutschlands bezeichnen, denn er gewann mit beeindruckender Technik und sensationellen 39,6 Sekunden im Finale der 10 Stärksten. Gratulation! Das i-Tüpfelchen der Veranstaltung stellten die 3-Mann Teams der einzelnen Sponsoren dar, sie zogen ebenfalls mit aller Kraft 22 Tonnen durch die Gegend. Team PRINZING trägt nun stolz seinen Pokal (Bild links). Auch Schiedsrichter Heinz Ollesch, Sieger 2009, tat seinen allerbesten Job. Wir freuen uns auf die Fortsetzung dieses einzigartigen Muskelspiels!

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Triathlon Ingolstadt 2011

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nser Städtchen entwickelt sich zur sportlichsten Stadt Süddeutschlands. Einen großartigen Beitrag dazu haben die Veranstalter des TRIATHLON INGOLSTADT 2011 geleistet, allen voran Gerhard Budy. Es war ein sensationell sportliches Event, an dem über 1.700 Teilnehmer aus 11 Nationen, darunter auch die schnellsten Athleten Bayerns, um die Wette schwammen, radelten und liefen. Tausende von Zuschauer entlang der ­ Strecken feuerten die Kämpfer an und sorgten für eine unvergessliche Atmosphäre mit einmaliger Stimmung. Wir sagen „Herzlichen Glückwunsch“ an alle Sieger, Teilnehmer und an die Veranstalter. Macht weiter so! Wir drücken auch die Daumen, dass es genug guten Willen für die Finanzierung 2012 gibt! Fotos: Dennis Richarz

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Herausgeber Gladdys Verlags & Werbe GmbH Levelingstraße 38, 85049 Ingolstadt Fon 08 41 . 49 100-0, Fax 08 41 . 49 100‑29 info@gladdys.de, www.gladdys.de V.i.S.d.P. Franz Richarz, Geschäftsführung Marketing- und Monika Scherbaum, Fon 0177.2830149 Medienberatung Ildiko Schlicker, Fon 0152 . 02 33 79 09 Monika Wieters-Böhme, Fon 0173 . 313 75 62 Chefredaktion Claudia Richarz-Götz [CRG] Redaktionelle Mitarbeit Cynthia Chyba [CC], Julia Maiwald [JM], Georg W. Cortaj [GW] Art, Satz & Layout Fabrizio Verni, Levan Lomidze Fotos & Produktion Franz Richarz Druckauflage 15.000 Ex. Druckerei Kössinger AG, Schierling Verteilung Ingolstadt, Gaimersheim, Geisenfeld, Neuburg, Eichstätt, Beilngries, Kösching, Bad Gögging, Pfaffenhofen, Schrobenhausen, Vohburg, Wolnzach und Postversand Anzeigenpreis­liste 05/2011, www.gladdys.de/#/mediadaten-EXT Nächste Ausgabe September 2011 Hinweise Namentlich gekennzeichnete Artikel geben die Meinung des Autors und nicht die der Redaktion wieder. Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Mit Ausnahme der gesetzlich zugelassenen Fälle ist eine Verwertung ohne Einwilligung des Verlages strafbar. Für unverlangt eingesandtes Text- und Bildmaterial wird keine Haftung übernommen. Gilt für alle Gewinnspiele Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

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05.NO 11 05.NOV.

S A M S T A G 20

I N G O L S TA D T

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Karten in vier Preiskategorien zu 34|37|39|42 Euro sind ab sofort an folgenden Stellen erhältlich:

Weitere Informationen über Sponsoring und Spendemöglichkeiten sowie Kartenreservierungen unter:

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Gladdys 82  

August-Ausgabe des Ingolstädter Lifestyle-Magazins Gladdys

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