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foto: franz richarz

countDoWn? Mein Vater hat es geschafft, meine Tochter (Gott sei Dank) auch, mein Kollege Fabrizio ist auch drüber weg und mein Freund Peter ist gerade dabei. Sie alle gehören 2010 zu der glücklichen Fraktion der „Ex-Raucher“. Sie haben seither eine viel munterere Gesichtsfarbe und sich ziemlich viel Geld für andere schöne Dinge gespart. Nur ich Loser qualme immer noch. Stehe auf der Druckfrisch-Party im nieselnden Kalt und lass mir Megafeuer geben. Immerhin. Jörg, Du Gentleman! Und Danke für das dann im Anschluss geschenkte XXL-Feuerzeug inklusive Taschenlampe! Ein Griff in die Handtasche und ich hab das Ding, einmal hingeleuchtet und ich finde in tiefster Nacht das Schlüsselloch. Das wäre alles nicht so, wenn ich nicht rauchen würde. Gut, ich würde erst gar nicht ein Feuerzeug suchen und dem Dunkel vor der Haustür könnte ein Bewegungsmelder ein Ende setzen. Aber will ich das? Will ich aufhören zu rauchen? Sehen Sie mal, wie erschreckend genussvoll ich an dem Glimmstengel ziehe ... Viele interessante Menschen hätte ich womöglich gar nicht erst kennen gelernt, wenn es nicht das solidarische „Draußenrauchen“ geben würde. Wir wären uns zwar im Lokal begegnet, aber nicht für eine Zigarettenlänge allein gegenüber gestanden. Und was macht man dann?

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Genau. Man fängt zu quatschen an, obwohl man sich nicht kennt. Klar sagt mir mein Gewissen: Rauchen ist arschungesund (ja gut ... kann sogar tödlich sein) und kostet noch dazu ein sterbens Geld. Wer raucht ist also doof. Aber darf nicht jeder auch in manchen Dingen mal doof sein? Menschen, die Extremsport betreiben sind auch irgendwie doof. Die zahlen auch oft ein kleines Vermögen für etwas, um mit hohem Risiko ihr Leben an einen seidenen Faden (und das nicht erst seit dem letzten „Wetten, dass“) zu hängen. Halten wir also fest, dass Raucher Extremsportler sind. Hört sich doch auch gleich viel besser an. Als Extremsportler tue ich gerade eine Menge für mich: Ich habe seit einigen Wochen meine komplette Ernährung umgestellt und trainiere sogar regelmäßig meine Muskeln. Okay, ich versuche gerade abzulenken. Ich rauche (noch). Hat schon fast was von Bockig sein. Ja, auch politische RaucherEinschränkungen interessieren mich nicht und Nein, eine opportune Partei fängt mich auch nicht ein, nur weil sie „pro Raucher“ auf Stimmenfang geht. Und auch Silvester ist mit seinem VorsatzWahn kein Thema für mich. Im Gegenteil. Ich werde Silvester rauchen, wie ich will. Ob Zuhause in der Küche oder mit netten Fremdlingen vor der Tür. Aber: Trotzdem läuft 2011 für mich der Countdown. Irgendeiner dieser Tage wird DER Tag für mich sein, wo auch ich sagen werde: Byebye ihr Glimmstengelchen, die ihr mich in genuss-, wie stressvollen Zeiten ein klein wenig gewärmt habt. Was macht dann eigentlich die wahnsinnig nette Dame von der Tankstelle, die mir schon mit Betreten mein Päckchen entgegen hält? ... hm, ich werde mir einfach einen Lieblingskaugummi aussuchen. Soll ja helfen.

Claudia Richarz-Götz | Chefredaktion

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sehnse, Dit is Luxus. Dit is berLin.

Photo-Ausstellung ab 15. 01. 2011, 19.30 Uhr im Hugos_Ingolstadt_Hohe-Schul-Str. 2a

MantLemm Photography: Christian Manthey und Richard Lemmer zeigen ihren Blick auf Berlin.

Wenn es eine deutsche Weltstadt gibt, dann ist es ohne Frage Berlin. Ein Mekka für Kreative, Mode-Metropole, Architektur-Wunderland, Politik-Zentrale – all das interessiert die beiden Photographen Christian Manthey und Richard Lemmer aber auf ihren Fotostreifzügen nicht. Sie sehen Berlin mit den Augen und der Seele der Berliner. Gerade letzteres fasziniert sie am meisten: „Geld spielt keine Rolle, es kommt auf die Person

an. Der Berliner an und für sich ist Status-immun.“ Richard Lemmer muss es wissen, denn er ist Berliner. Gemeinsam mit seinem Freund, Christian Manthey hat er der für Touristen vielleicht „unschönen“ Seite Berlins fotografisch die Seele gegeben, die viele Viertel dort haben: Momentaufnahmen, die ein lebenswertes, eigenwilliges und künstlerisches Leben zeigen. Die Ausstellung im Ingolstädter Hugos zeigt ca. 30 Arbeiten. unbedingt sehenswert!

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Ohne funkelndes Feuerwerk wäre der Jahreswechsel nur halb so schön! Unser Bürofachmarkt gilt als eine der ersten Adressen, wenn es um den Kauf von spektakulärem Feuerwerk geht. Ab dem 29.12. haben wir alles parat, was den Ingolstädter Himmel glitzern lässt. Das gesamte Bürofachmarkt Hillenbrand-Team wünscht Ihnen ein glückliches neues Jahr und wir freuen uns darauf, Ihnen auch 2011 jeden Wunsch von den Augen ablesen zu dürfen!

SCHICK UnD PÜnKTLICH! Das wollen Sie doch im nächsten Jahr sein, oder? Ist ganz leicht machbar mit unseren vielen attraktiven Terminplanern aller namhafter Hersteller!

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so lautet die richtige Telefonnummer von Uli Mann, der Schneiderin des Ingolstädter Chritskindes. Vielen Dank an die aufmerksamen Gladdys Leser für den Hinweis, dass wir in unserer letzten Ausgabe versehentlich eine falsche Nummer abgedruckt haben. Ist natürlich klar: Auch, wenn Ulis Kleider einfach himmlisch sind, hat sie aber doch eine irdische Telefonleitung. Wer also demnächst als Ballkönigin im neuen Gewand glänzen möchte: Die sympathische Schneiderin aus Großmehring hat noch etwas Zeit übrig, um den Stoff, aus dem Ihr Traumkleid sein soll, in etwas Individuelles nur für Sie zu verwandeln! Jetzt wissen Sie ja auch, unter welcher Nummer Sie Uli Mann erreichen können! In diesem Sinne, liebe Uli: Wir wünschen Dir ein erfolgreiches 2011 und immer den richtigen Draht zu deinen tollen Kundinnen!

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Gladdys

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Das Lifestyle-Magazin

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STÜrMISCHE ZEITEN, MEIN SCHATZ!

Der bekannte Liedermacher und Schauspieler Konstantin Wecker kommt zusammen mit Jo Barnikel, seit 19 Jahren an Weckers künstlerischer Seite und dem Spring String Quartet, als Besetzung auf musikalischem Weltklasse-Niveau, nach Ingolstadt. Am 06. Februar 2011 verspricht die Aufführung „Stürmische Zeiten, mein Schatz!“ im Festsaal des Theaters ein gewaltiges Weckerleuchten in allen Farben des Regenbogens – einen ebenso anrührenden wie anregenden, furiosen wie verzaubernden LiebesAbend. Konstantin Wecker erzählt über die Proben in der Toskana: „Man muss sich das so vorstellen: dieses Quartett sieht aus wie eine Abordnung der Hells Angels und in ihrem robusten Feierverhalten rangieren sie auch wirklich nur knapp unterhalb einer Rockergang. Die vier Herren haben die Langhaarquote der ganzen Region spürbar angehoben. Mit Ausnahme des Cellisten ist dieses Quartett konsequent cowboybestiefelt und sonnbebrillt anzutreffen. Und dann nehmen sie ihre Instrumente in die Hand und entlocken diesen die schönsten Töne der westlichen Hemisphäre!“ Tickets sind ab sofort erhältlich an der Theaterkasse in Ingolstadt, den TUI-Reisecentern Am Westpark 6 und in der Theresienstr. 14, im Westpark im Audi-Kreisel, telefonisch unter der Hotline 01805-570000 (0,14 €/ Minute, Mobilfunkpreise max. 0,42 €/Minute) und unter www.eventim.de

SCHNELL NoCH EIN GrEYHouND-WoHNZIMMEr-KoNZErT GEWINNEN! Am 14.11.2010 war es soweit, die Country-Band „Greyhound“ stand zum zweiten Mal beim Country Music Award in „Pullmann City“ bei der Siegerehrung ganz oben auf dem Treppchen und verteidigte somit den 1.Platz in der Kategorie „NEW COUNTRY“. Die erfolgreiche Formation aus der Region Ingolstadt hat ein eigenes Album erfolgreich produziert und wurde bereits mehrfach „Zugabe-König“ im 1516 Brauhaus im WestPark. Für ihr 2jähriges Jubiläum am 27. Dezember 2010 hat sich die coole Country-Band etwas besonders Originelles für ihre Fans einfallen lassen: Über die Homepage www.greyhoundrock.de kann man an einer exklusiven Verlosung zu einem Wonzimmer-Konzert bei sich Zuhause teilnehmen! Alles, was man dafür tun muss ist sich bis zum einsendeschluss 25.12.2010 als „Gefällt mir Fan“ auf Facebook zu outen. Die Auslosung findet am 27.12. statt und wird via Video Stream auf der Homepage veröffentlicht. Also, liebe Country-Fans: Mitmachen, Cowboy-Stiefel raussuchen, Square-Dance üben und mit Greyhound am 2. Januar 2011 das eigene Wohnzimmer rocken!

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Wer luxus kauft, hat auch ein ganz besonderes kauferlebnis verdient. das gute gefühl. Etwas Wunderschönes zu besitzen, ist ein gutes Gefühl. Ein Gefühl, dass für Martin Hackner, den Inhaber von Juwelier Dührkoop, schon beim Erwerb anfangen sollte. Besonders dann, wenn es einen lang gehegten Wunsch erfüllt. Wer sein Schmuckstück in einem schönen Ambiente, mit einem Gläschen Champagner in der Hand von einem lächelnden JuwelierExperten überreicht bekommt, hat doppelte Freude. Es ist nicht nur das zelebrierte Kauferlebnis, sondern auch die Sicherheit, dass das, was man erwirbt, ein einwandfreies Original ist. Gerade Internetkäufe stellen dies nicht immer sicher. Hinzu kommt die fachmännische Beratung über das Handhaben und die Pflege eines Schmuckstückes sowie das selbstverständliche Durchführen eventueller Anpassungen oder zukünftiger Serviceleistungen.

Martin Hackner. 2008 hat er das erste Haus am Platz übernommen: Das Juweliergeschäft Dührkoop steht mit langer Tradition für feinste Pretiosen und wertvolle Zeitmesser. Die Erfolgsgeschichte des weit über Ingolstadt hinaus bekannten Juweliers am Rathausplatz 9 seitdem erfolgreich weiter geschrieben zu haben, erfüllt ihn mit Freude und Motivation für seine Kunden, höchste Ansprüche auch weiterhin zu erfüllen. „Freundschaftlich“ – so sieht Martin Hackner die perfekte Kundenbeziehung und dafür steht auch die Klingel an der Eingangstür: „Wie bei Freunden Zuhause wird jeder Kunde persönlich direkt an der Tür begrüßt, um eine gemeinsame Zeit des Wohlfühlens zu verbringen.“

Die welt der luxusmarken, aber auch „Exotisches“. Sie sind riesen groß, sie sind einzigartig im Design und sie haben eine sehr lange Tradition: Thomas Graham gilt bis heute als einer der bekanntesten englischen Uhrmacher. Bereits im Jahr 1685 trat er in den Dienst der Uhrmacherei. In Reminiszenz an sein Lebenswerk werden die Uhren von Graham bis heute nur nach höchsten technischen Anforderungen gefertigt. Die Graham Uhren präsentieren sich mit einem neuartigen, aber auch überaus komplizierten Chronographenwerk, das nur von wenigen Herstellern in einer ähnlichen Form verwendet wird. Juwelier Dührkoop_Rathausplatz 9_85059 Ingolstadt_Tel. 08 41 / 320 40_Fax 08 41 / 16 45_martin.hackner@juwelier-duehrkoop.de_www.juwelier-duehrkoop.de


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Öffnungszeiten Theaterkasse: Mo – Fr: 10 – 13 Uhr + 16.30 – 19 Uhr » Sa: 10 – 12.30 Uhr Tel. 0841.30547200 » www.theater.ingolstadt.de

Solo für Stars

»dominique horwitz« 18. Januar 19.30 Uhr

In Peter Lilienthals preisgekrönten Film „David“ hatte er seine Kinopremiere. Es folgten Meilensteine wie „Stalingrad“, „Stammheim“, „Nachtgestalten“ und die „Rote Zora“. Im Fernsehen begeisterte Dominique Horwitz u. a. in „Der große Bellheim“ – für seine Rolle in Oliver Hirschbiegels „Trickser“ erhielt er 1998 den Goldenen Löwen und im Jahr 2000 den Internationalen Fernsehpreis für seine Arbeit in Michael Verhoevens „Enthüllung einer Ehe“, in der er einen transsexuellen Familienvater spielt. Seit 2007 steht er am Renaissance-Theater Berlin als „Charlotte von Mahlsdorf“ in der deutschsprachigen Erstaufführung von Doug Wrights „Ich mach ja doch, was ich will.“ auf der Bühne. Am 18. Januar zeigt er das beeindruckende Solo-Stück auch in Ingolstadt: Erzählt wird die Lebensgeschichte von Charlotte von Mahlsdorf, die 1928 als Lothar Berfelde in Berlin-Mahlsdorf geboren wurde. Es schildert das Schicksal des vielleicht bekanntesten Transvestiten des letzten Jahrhunderts – eine unglaubliche Geschichte, wie sie als homosexueller Mann das Nazireich überlebte und als Frau im Körper eines Mannes der grauen DDR etwas Glanz verlieh.

LAST MINUTE … jetzt schnell noch Tickets sichern! » Tel. 0841.30547200 » 03./04.01. DER KAKTUS » 07./08.01. QUAI WEST » 15./16.01. HARRY & SALLY » 22./23.01. AMERIKA » 29./30.01. DER KIRSCHGARTEN » KARTEN FÜR THE ROCKY HORROR SHOW SIND ERST WIEDER FÜR TERMINE IM MÄRZ 2011 VERFÜGBAR! INFOS AN DER THEATERKASSE!

MUSICAL

»Jekyll & Hyde«

02. Januar, 19.00 Uhr » 03. Januar, 19.30 Uhr 04. Januar, 19.30 Uhr » 20. Januar, 19.30 Uhr 21. Januar, 19.30 Uhr » 22. Januar, 19.30 Uhr

Mit Leah Delos Santos und Yngve Gasoy-Romdal stehen im Musical-Gastspiel vom Stadttheater Fürth/EUROSTUDIO Landgraf zwei absolute Stars der internationalen Musicalszene auf der Ingolstädter Bühne. Sie sang zum Beispiel die Kim in „Miss Saigon“ in Stuttgart und an der Seite von Uwe Kröger die Hauptrolle in „Die Schöne und das Biest“. Er spielte beispielsweise den Tony in der „West Side Story“, „Prince Charming“ in „Cinderella“ in London und Tokio und „Gillis“ in der deutschen Produktion von „Sunset Boulevard“ in Wiesbaden. Erleben Siedie packende Story um den verhängnisvollen Selbstversuch des Dr. Jekyll, der auf der Suche nach dem Besseren in der Welt das Böse entdeckt. Die fesselnde Musik garantiert ein gruseliges Vergnügen bei diesem Musical-Welterfolg!

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bandeln sie mit dem ERCI AN! 2007 wurde der Goals for Kids e.V. auf Initiative vom ehemaligen Kapitän des ERC Ingolstadt Glen Goodall gegründet. Seitdem setzt sich auch die 1. Vereins-Vorsitzende Steffi Praunsmändtl ein, die Philosophie und den Spirit von Glen Goodall weiterzuführen und Kinder, die kein unbeschwertes und selbstständiges Leben führen können, zu unterstützen. Neben dem Tor-Sponsering (über Spieler-Patenschaften zahlen Sponsoren für jeden Torschuss 150 Euro) hatte sie auch die schöne Idee zur Weihnachtsaktion, limitierte dunkelblaue „Goals for Kids-Armbänder“ zum Preis von 2 Euro zu verkaufen. Farbe bekennen und ein äußeres Zeichen setzen, ist die Devise: Nur gemeinsam entsteht die Power, um Lebensbedingungen von Kindern, denen es nicht so gut geht, zu verbessern und ihnen glückliche Momente zu schenken. Mit dem Erlös der Armbänder sollen gezielt zwei Projekte aus Neuburg unterstützt werden: Auf dem Wunschzettel der Sophie-Scholl Schule in Neuburg steht ein riesiges Hüpfkissen mit den Maßen 8 auf 8 Meter für den Sportunterricht und zur therapeutischen Arbeit mit behinderten Kindern und Jugendlichen. ELISA e.V. wünscht sich Unterstützung für das Geschwister-Projekt. Hier stehen die Geschwister der erkrankten Kinder im Mittelpunkt, die durch das Schicksal und die Krankheit in der Familie im sorgenvollen Alltag oft untergehen und unter der Situation

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leiden. Das „Goals for Kids-Armband“ gibt es den ganzen Dezember über an den Kassen in der Saturn Arena, im Fan-Shop, im VIP-Raum und in der Geschäftsstelle des ERCI. Am 5. Januar 2011 wird der Erlös an die Projektverantwortlichen übergeben und ist doch klar: Alle 5.000 Armbänder wurden verkauft und eines davon besitzen auch Sie, stimmt´s?

Starkes Team für geschwächte Kids: Bruno St. Jacques, Michael Waginger, Steffi Praunsmändtl, Rudi Hofweber und Stephan Retzer (v. li. n. re.) wünschen sich nur eines: den Verkauf aller 5.000 blauen Bänder für jeweils 2 Euro. Übrigens gerne auch auf Ihrem Event!

Fotos: Franz Richarz

jetzt eines der limitierten blauen armbänder kaufen und gutes tun.


noch bis 30.12. romantischer kufenspass in neuburg! Was für eine romantische Idee: Mitten im Neuburger Weihnachtsmarkt (noch bis 23. Dezember) Schlittschuh zu laufen ist schon etwas ganz Besonderes und in der Region einzigartig! Wer diesen Romantik-Kick noch erleben will, muss sich also sputen! Spaß auf der Eisfläche gibt es auch nach dem Ende des Weihnachtsmarktes noch: Bis zum 30. Dezember ist die Neuburger untere Altstadt der kostenlose Treffpunkt für große und kleine Kufenflitzer. Obwohl „Eisfläche“eigentlich eine etwas irreführende Bezeichnung ist, da es sich in Wirklichkeit um Kunststoffplatten (1,22 m x 2.44 m) handelt, die wie ein Puzzle, ohne Kanten zu bilden, verlegt werden. Insgesamt 300 qm stehen für den Schlittschuhspaß zur Verfügung. Wie im Jahr zuvor ist es möglich, sich Schlittschuhe auszuleihen und schleifen zu lassen für kleine 3 Euro.

Georgisches Kammerorchester Ingolstadt

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fotos: franz richarz

Ihre Schwester ist bei Shootings ihr Lieblingsmodel und das, was ein gutes Geschwisterverhältnis an Emotion auszeichnet, ist auch zugleich Edels Philosophie in ihrem Wirken: „Wenn meine Kundinnen mein Atelier verlassen, sollen sie einfach nur eines sein: glücklich!“ Edle Mode nach Maß heißt, man hat das Kleid, das man haben will und zwar in perfekter Passform! Über neueste Mode-Trends informiert sich Edel Braunreuther auf Messebesuchen in Italien und Deutschland. Wie sie diese dann für ihre Kundinnen inszeniert, ist absolut individuell,

aus bestem Stoff gefertigt und vor allem in perfekter Paßform für diese eine Kundin. Eine kleine Kollektion von ca. 25 Teilen, die in ihrem Atelier immer zu sehen ist, soll maximal als kleine Inspiration dienen und ist Ausdruck ihrer Kreativität. Ein Raster, ein Muss sucht man bei Edel vergeblich, sie macht es einfach außerordentlich „anders“. Wenn Sie also Königin der bevorstehenden Ballsaison sein möchten: Lassen Sie sich ihr Traumkleid auf den Leib schneidern! Dazu brauchen Sie nichts anderes, als einen Termin bei Edel Braunreuther. Happy new year!

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50 Plus? dann haben sie das beste alter für ein praktikum! Design Legende Luigi Colani vergibt zusammen mit der NKL Praktika für „Best-Ager“ über 50, in vier verschiedenen Traumberufen. Jetzt bitte nicht nervös werden, der Einsendeschluss für die Bewerbung ist schon gelaufen. Die Story fanden wir aber so toll, dass wir sie Ihnen nicht vorenthalten wollen. Luigi Colani, in Designerkreisen ein Name wie ein Donnerhall. Was hat er nicht schon alles gestaltet? Automobile, Haushaltsgegenstände, Mobiliar, Schiffe, ganze Häuser und sogar Wasserflaschen für einen Scheich in der Form eines Falken. Dass der Mann mit über 80 Lenzen aber immer noch nicht genug hat und wissbegierig wie ein junger Hase bei einem Praktikum zum Hutmacherberuf anzutreffen ist, finden nicht nur wir ungewöhnlich. Klavierbauer bei Piano Schimmel, Konditor im Cafe Siebert, Assistent im Circus Roncalli oder eben Hutmacher beim Hutkönig in Regensburg. Vier ganz verschiedene Traumberufe und in jeden schmeckt nun der Stardesigner mit den jeweils fünf Gewinnern dieser außergewöhnlichen Aktion hinein. Was für eine grandiose Idee und was für ein tolles Vorbild dafür, dass Neues zu erlernen keine Frage des Alters ist! Durch unsere besonders guten Kontakte zu Andi Nuslan, dem Hutkönig

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von Dom, wissen wir überhaupt erst von dieser Aktion. „Hüte machen will er und zwar hemmungslos.“ Die erste Aussage des Designprofessors war gerade ausgesprochen und schon ging es los. Hasenhaar über Dampf gefügig machen, plattieren, schneiden, bügeln, garnieren. All das steht jetzt wie immer im großen Stil an, in der Firma der außergewöhnlichen Brüder Andi und Robert Nuslan. Denn wie kann es anders sein? Der Meister, der bei Ferrari und BMW die automobile Formensprache in die richtige

Richtung lenkte, fand beim Regensburger Hutkönig sogleich den perfekten Dreh und erschuf nach kürzester Zeit einen wahren Colani von einem Hut. Hat ihm wohl mächtig gefallen, denn im Frühjahr möchte er zurückkommen und zusammen mit Andi Nuslan, dem weltweit einzigen männlichen Modistenmeister, eine ganz besondere Damenhutlinie kreieren. Die Voraussage von Luigi Colani: „Bunt und hemmungslos wird sie sein, wie das Design in Deutschland und auf der ganzen Welt endlich wieder sein sollte“. (TG)

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Wir Warten auf Das WEIHNACHTSBABY 2010

Emilia Sophie B achwitz 2007

Zum siebten Mal wartet Gladdys auf ein süßes Weihnachtsbaby. Die letzten drei Wonneproppen Ioannis, Raphael und Emilia sehen Sie hier. Sie sind etwas ganz Besonderes, denn sie haben alle drei am 24.12. Geburtstag. An dieser Stelle: „Herzlichen Glückwunsch an Euch alle vom gesamten Gladdys-Team!“ Unser erstes Weihnachtsbaby Jana wird jetzt schon sieben Jahre! Das hat uns auf die Idee gebracht, dass wir nächstes Jahr mal alle „Gladdys Weihnachtsbabys“ zu einem großen Fotoshooting einladen möchten. Liebe Eltern aller Babys, bitte meldet Euch doch im Januar kurz bei uns in der Redaktion, damit wir einen Termin vereinbaren

inger Raphael M. ott 20 08

Ioannis Angelos Ioanni 2009 16


können! Jetzt warten wir aber erstmal auf Baby Nr. 7, diesmal gemeinsam mit dem tollen Geburtshilfe-Team von den Neuburger Kliniken St. Elisabeth. Das erste Baby das dort am/ab dem 24.12. geboren wird, darf sich über hübsche Geschenke freuen: Ein süßes Outfit von „Sabine schöner spielen“ und ein tolles erstes Foto-Shooting mit Sabine Rieß in ihrem Studio „Lichtspiel“. Und noch ein Geschenk kommt dazu: Ein ganz großer WillkommensAuftritt in der nächsten Gladdys-Ausgabe. ein sehr guter ort für die ankunft in eineM leben: die neuburger kliniken st. elisabeth Natürlich hoffen alle Eltern auf eine schöne und ganz normale Geburt, deren Krönung ein gesundes, süßes Baby ist. In den allermeisten Fällen ist das ja auch so. Wenn aber unerwartet die Situation doch besondere Herausforderungen darstellt, ist es einfach ein sehr gutes Gefühl, in den allerbesten Händen zu sein. Die geburtshilfliche Abteilung der Neuburger Kliniken St. Elisabeth, darf einen solchen Status für sich in Anspruch nehmen, denn G75_AZ_SabineSchönerSpielen_Lay.indd die direkte Anbindung an die renommierte Kinderklinik ist einer der großen Vorteile: Bei Problemen stehen innerhalb kürzester Zeit Experten bereit. Sicherheit, die vielen werdenden Eltern wichtig ist. So nahmen trotz allgemein rückläufiger Geburtszahlen in den Neuburger Kliniken St. Elisabeth die Geburten in diesem Jahr deutlich zu. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt erwarten die Neuburger etwa 80 Geburten mehr und werden bis Ende des Jahres über 730 Geburten begleitet haben. Und damit Mama und Kind von Anfang an ein gut eingespieltes Team sind, gibt es mittlerweile auch vier Stillberaterinnen, die alle das internationale Examen „IBCLC“ abgelegt haben. Die Förderung des Stillens ist in Neuburg wichtig: Es gibt ein 24-Stunden-Rooming-In, wobei die Schwestern jederzeit die Säuglinge versorgen, falls die Eltern mal ein Päuschen brauchen. Ebenfalls wird das „Bonding“ (enger früher Kontakt zum Baby) gefördert und bereits im Kreissaal praktiziert. Alle Kreissäle sind auf dem modernsten Stand und wohnlich gestaltet. Neben zwei herkömmlichen Kreissälen gibt es noch einen alternativen Entbindungsraum und eine Wassergeburtswanne. liebes weihnachtsbabY 2010: „Jedes in Neuburg geborene Kind erhält einen Babypullover mit Vornamen und Geburtsdatum bestickt und dein Papa bekommt auch ein Geschenk: Ein Cappi mit dem Schriftzug „Stolzer Papa“. Jetzt wünschen wir Dir alle eine gute Reise in ein spannendes, schönes Leben! Bis bald! (CRG) G75_AZ_Lichtspiel_Lay.indd 1

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Das Jahr

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ein Jahresrückblick, wie ihn Gladdys Redakteurin Natalie eichhammer sieht.

Jawohl! ich hatte ihn auf: DEN Hut.

Alle Jahre wieder... Wer kennt sie nicht die alljährlichen Jahresrückblicke mit Günther Jauch, Johannes B. Kerner & Co. Fast täglich werden wir im Dezember mit den vielen Momenten des zurück liegenden Jahres konfrontiert. Ob nun das Erdbeben in Haiti, die Katastrophe auf der Love Parade, der Kachelmann Prozess, eine explodierte Bohrinsel oder einfach nur Daniela Katzenbergers Cafeeröffnung auf Mallocra: Alles wird noch einmal Bissen für Bissen durchgekaut. Ein Best-of-Katastrophen- und Klatsch-Meldungen also. Und da wir von Klatsch und Tratsch nicht genug bekommen können, kommt hier noch ein Jahresrückblick ... mein ganz persönlicher. Als gebürtige Ingolstädterin studiere ich seit mittlerweile zwei Jahren in unserer wunderschönen Landeshauptstadt München Modejournalismus – Medienkommunikation. Dennoch komme ich so ziemlich jedes Wochenende in die Heimat, um auf dem Laufenden zu bleiben. Ready for take off? Hier kommt mein Jahresrückblick von A bis Z:

Alles auf Anfang Mein Motto für den Januar, ich trat gleich zwei neue Jobs an: Im Rahmen eines Praktikumsemesters startete ich meine drei Monate bei der Moderedaktion der deutschen Elle (der Erlebnisbericht ist online nachzulesen in Gladdys Ausgabe Nr. 72) und meine redaktionelle Mitarbeit bei Gladdys. Von nun an bin ich also für die Modethemen in Gladdys und im my.westpark Magazin verantwortlich. Nach fast einem Jahr bei Gladdys kann ich sagen: Das ist der beste Job, den ich jemals hatte! Heutzutage findet man kaum eine Chefredakteurin, die so sehr mit Herz und Seele an ihrem Werk hängt, für die nächtelanges Arbeiten vor dem berühmt berüchtigten Redaktionsschluss selbstverständlich ist, die jede Situation meistert und trotz Stress und Ärger grundsätzlich ein Lächeln auf den Lippen trägt. Hut ab, liebe Claudia, kann ich da nur sagen!

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beats bonk boom Nach mittlerweile drei Knaller Gladdys-Nights fand natürlich auch dieses Jahr eine Gladdys Partynacht für Freunde statt. Dieses Jahr mit einem gewaltigen Flitter-Boom in der Exerzierhalle im Klenzepark. In gerade mal sechs Wochen stellten Tube Audio, Unique Solution, Beate Bonk, monolux, Enzersberger Catering und Gladdys ein Konzept mit viel Glamour-Faktor auf die Beine. Otmar Götz ließ mit den besten Beats der 90er das damalige Disco Fever der „Garage Music Hall“ wieder auferstehen – da war der Muskelkater am nächsten Morgen förmlich vorprogrammiert. Den definitiv schrägsten Auftritt des Abends legten die Gastgeber Thomas Fürst, Jörg Schumann und Oliver Angermüller hin: zu dem Song „Lagerfeld Lady“ stellten sie ihre Sicherheit auf High-Heels unter Beweis und rockten den Catwalk. Ein bisschen Neid kam auf: Die Profi-Models zeigten den drei, wie ein sexy Gang wirklich auf dem Laufsteg auszusehen hat und präsentierten dabei auch gleich die brandneue Kollektion von Beate Bonk. Eine unvergleichliche Nacht! Die Party für 2011 ist übrigens schon längst in Planung, so see you next year!

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„Gentlemen, start your engine“ diese Worte kamen von keinem geringeren als Rallyelegende Walter Röhrl. Er gab sich die Ehre, prominent Tag 1 am Westpark zu starten und gab seinen zahlreich erschienenen Fans geduldig Autogramme. Zum fünften Mal schon veranstalteten Peter Hallauer und Robert Faber die Donau Classic. Ganze drei Tage lang versetzen sie die gesamte Region in automobile Euphorie. Zum fünfjährigen Jubiläum rollten die wohl schönsten Schmuckstücke aus vergangenen Jahrzehnten und aus der ganzen Welt an. Das wollte sich natürlich entlang der 564,6 km langen Strecke kaum jemand entgehen lassen und so winkten, applaudierten und feuerten die Schaulustigen am Wegrand die Fahrer an. Das Highlight des zweiten Tages war die Fahrt durch den tückischen Stadtkern von Vohburg. Und am dritten Tage ging sogar Bayerns schönste Ministerin mit auf Tour: Christine Hadertauer war mehr als nur begeistert von so einer aufregenden Rallye. Gladdys gehört übrigens seit Beginn im Jahr 2006 zu den hoch engagierten Sponsoren der Donau Classic Rallye.

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eröffnung mit liz hurley

druckfrischparty Mal ehrlich, war das nicht ein hammermäßiges Druckfrischpartyjahr?! Ob im Januar bei Eva´s Cafe in Geisenfeld, im Ingolstädter Kaffeekontor oder in Wettstetten im Restaurant Provinz: eine Durckfrischparty übertraf die andere. Für das perfekte Showprogramm war natürlich auch immer gesorgt. So trat im NH Hotel in Ingolstadt die stimmkräftige Rosanna auf und brachte die Stimmung zum kochen. Ende April lud Beate Bonk zur Druckfrischparty in ihren, direkt hinter dem Atelier gelegenen, idyllischen Proseccogarten – der seinem Namen alle Ehre machte – ein. Traumhaftes Wetter und ein unglaublich leckeres Buffett erwartete die treuen Gladdys-DruckfrischpartyGänger im Garten des Lokals Daimlers Sixteen (übrigens: jeden letzten Donnerstag im Monat gibt´s dieses leckere Buffett bei der Afterwork-Party für nur acht Euro). Besonders gelungen war auch die Druckfrischparty bei Women. Nach der Show ist vor der Show: Einfach alles anprobieren und bei einem kleinen Gläschen Prosecco darüber entscheiden, welches der schmucken Stücke in den eigenen Kleiderschrank wandert. Danke an alle großartigen Gastgeber der legendären Gladdys Druckfrischpartys!

Ein waschechter Hollywoodstar zu Besuch in Ingolstadt?! So etwas erlebt man auch nicht alle Tage. Die 44-jährige Stilikone eröffnete am 30. März ihren Bademodenladen „beach boutique“ im Ingolstadt Village. Bis zum 15. September konnte man hier ihre eigens designte Bademodenkollektion erwerben, die sie in der dazugehörigen Werbekampagne am eigenen unglaublich heißen, durchtrainierten und verdächtig jung gebliebenen Körper präsentierte. Klar, dass da der Medien- und Menschenandrang riesig war und in jeder Boulevardzeitschrift und –Sendung darüber berichtet wurde. Dass die Klatschtante aus der allabendlichen VOX Sendung „prominent“ unser wunderschönes Ingolstadt als „Provinz“ bezeichnete, das ging ja mal gar nicht!

gerolfinger faschingsumzug mit prominentem prosecco-gehopse Einen Betriebsausflug der etwas anderen Art unternahm die Gladdys Mannschaft am 16. Februar: Auf den berühmt berüchtigten Gerolfinger Faschingsumzug. Bei strahlendem Sonnenschein, ausgerüstet mit Limousine, hammermäßigen Kostümen, Wahnsinns Stimmung und flaschenweise Prosecco (der dann letztendlich allerdings doch auf wundersame Weise ausging, ohne dass es sich jemand erklären konnte, oder doch? Siehe Fotos) ging es unter dem Gladdys-Motto „Mythos Krise ist passé! Grüße: Eure Hautevolee“ richtig zur Sache. Highlight: Claudias Rosé Veuve Cliquot Frisur, kreiert von Helmut Schmid aus der Hair & Beauty Galerie. Wäre das nicht auch eine perfekte Silvesterfrisur für Sie? Den Film dazu gibt es unter „Gladdys TV“ auf www.gladdys.de

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FC NULL VIIIIIIER Sehr verehrter FC Ingolstadt, was mussten wir dieses Jahr mit Euch zittern, erst ein ständiges Auf und Ab, dann dieser Aufstiegs-Krimi und zu guter letzt diese Flaute (die natürlich jetzt beendet ist!). Für kommendes Jahr hoffen wir, dass es mit dem neuen Trainer Benno Möhlmann richtig klasse weiter- und wieder bergauf geht, Ihr euch somit auch langfristig in der zweiten Liga etablieren könnt und wir noch viele geniale Spiele und vor allem noch genialere Siege im Sportpark mit Euch erleben können. ...Eigentlich sollte jetzt an dieser Stelle folgen, was Ihr Euch persönlich für das kommende Jahr 2011 wünscht. Da Ihr aber alle so ziemlich einstimmig mit „Gesundheit“ geantwortet habt, sprechen wir eben aus, was wir uns für Euch wünschen: Gesundheit und Klassenerhalt – das dürfte für´s Erste reichen.

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hutkönig

Jawohl, ich hatte ihn auf: DEN Hut (siehe Seite 18). Den Hut aus meinem persönlichen Lieblingsfilm Alice im Wunderland. Wer das Meisterwerk von Tim Burton gesehen hat, weiß: Das hier ist genau der Hut, den Johnny Depp als verrückter Hutmacher aufhatte. Und ich durfte ihn aufsetzen! Ganz schön schwer war er und wunderschön. Angefertigt hat ihn der Regensburger Hutkönig Andreas Nuslan höchstpersönlich. Überraschend bekam er den Anruf von den Münchner Walt Disney Studios mit der Frage, ob er denn einen ganz besonderen Hut zaubern könne. Klar konnte er und so entstand nach einem Grobentwurf und drei harten langen Arbeitstagen für den Hutkönig und seine Modistenkollegin Melanie Marling dieses Meisterwerk. Für die Gladdys Hutausgabe führte ich mit Andreas Nuslan, der übrigens Europas einziger Hutmacher- und gleichzeitig Modistenmeister ist, ein Interview. Und siehe da: auch in ihm steckt ein kleines bisschen vom verrückten Hutmacher aus Alice im Wunderland, wie er erzählte. Desweiteren plauderten wir über sein Leben als Hutmacher, über Schwierigkeiten und Glücksmomente in seinem Beruf und den perfekten Hut, den es, wie er sagt, für Jedermann gibt. Nach so vielen Informationen über Hüte und die Hutmacher- und Modistenbranche dauerte es genau drei Tage, bis auch ich mir meinen allerersten Hut kaufte. Ein wunderschöner Trachtenhut hatte es mir angetan. Und ja, er hatte also tatsächlich recht: Hüte kann jeder tragen, es muss nur der richtige sein. Mehr Infos: www.hutkoenig.de

ingolstadt Meine Heimat! Auch wenn ich in München wohne, studiere und später wohl auch arbeiten werde, ist und bleibt Ingolstadt meine über alles geliebte Heimatstadt. Nur hier kann man sich sicher sein, dass man haufenweise bekannte Gesichter trifft, wenn man gemütlich durch die Innenstadt schlendert. Nur hier kann man Samstag in die Stadt gehen und wird nicht, wie in München, in einer Menschenmenge quasi durch die Stadt geschoben. Nur hier kann man sich in ein Cafe setzen, zwei Minuten warten und schon wieder kommen die bekannten Gesichter zur Tür herein. Nur hier gibt es geniale Läden wie das Reflections, mit dem sich kein einziger Münchner Laden messen kann. Wer übrigens aufmerksam Tag für Tag das Sat.1 Frühstücksfernsehen verfolgt (ja, hiermit oute ich mich) der weiß: nur hier in Ingolstadt gibt es die allerbesten Biergärten Deutschlands! Harry (das ist der, der immer Imbissbuden testet und an grundsätzlich allem etwas zu kritisieren hat) war Deutschland weit unterwegs und hat für Sat.1 viele, viele Biergärten getestet. Sein Fazit für Ingolstadt: Die besten Biergärten Deutschlands, oder wie er sagt: „Hier bin ich Bayer, hier bin ich Mensch!“ Ach ja, und zu guter Letzt: hier und NUR hier gibt es Gladdys!

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Jubiläum

Davon gab es ja dieses Jahr einige. Ob nun 20 Jahre Wiedervereinigung, 200 Jahre Oktoberfest, 60 Jahre Berlinale oder 30 Jahre Christopher Street Day. Zu jedem Jubiläum gab es eine Party. Aber eine Jubiläumsparty war dieses Jahr unübertrefflich: Zehnsiert – Zehn Jahre Kbumm. Im wunderschönen und geschichtsträchtigen Orbansaal ließen es Stefan Bösl und Crew Anfang Oktober so richtig krachen. Wegen dem begrenzten Platz und der daraus resultierenden geringen Anzahl der Eintrittskarten, gingen die Dinger weg wie warme Semmeln und der Saal war komplett voll. Alle haben sich in edlem Schwarz herausgeputzt und konnten Erinnerungsfotos der etwas anderen Art auf der Couch von Christian Holz schießen lassen. Punkt Zwölf wurde die Partymeute zusätzlich mit schwarzen Masken „zehnsiert“, während ein Mönch und zwei mehr als nur heiße Tänzerinnen der Stimmung nun endgültig zum Höhepunkt verhalfen. Eines steht jedenfalls fest: Solche Partys hätten wir gerne etwas öfter in Ingolstadt!

Sorry, auch in meinem Jahresrückblick taucht das allseits beliebte Blondchen auf. Für mich ist sie das Phänomen des Jahres. Von Ludwigshafen aus zog sie in die Welt hinaus um Model zu werden und als Playmate im Playboy zu landen. Das war wohl das Einzige, was ihr nicht gelang, denn anstatt eines freizügigen Shootings für das heilige Männerblatt kam es lediglich zum Bikinikatalog für einen etwas schrägen Bademodendesigner. Es folgten Brust OP, ein Cafe auf Mallorca und letztendlich eine Gesangskarriere. Wie macht die Katzenberger das nur? Ganz einfach: sie bleibt authentisch. Als aufmerksamer Verfolger der VOX Doku „Goodbye Deutschland“ und „Daniela Katzenberger – Natürlich blond“ stellt man fest, dass sich das Mädel von der ersten Sekunde bis zur letzten kein bisschen verändert hat. Sie ist auf dem Teppich geblieben und genau das will Deutschland sehen. „Sei schlau, stell dich dumm“ ist somit das Motto des Jahres 2010. Fazit: Von Frau Katzenberger konnten wir also lernen, das fünf Minuten dumm stellen nicht nur eine Stunde Arbeit ersparen kann, sondern gegebenenfalls auch zu einer TV Karriere und haufenweise Werbeverträge verhelfen kann.

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Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches neues Jahr!

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Dämmershopping und Kaufrausch im Theresiencenter in einem: Das ist für mich der Himmel auf Erden! Anfang Oktober war es soweit. Freitags hatten die Geschäfte in der Innenstadt bis Mitternacht geöffnet und im Theresiencenter haben sich namhafte Ingolstädter Einzelhändler zusammengetan und veranstalteten den von mir heiß und innig geliebten „Kaufrausch“. Start unserer nächtlichen Dämmershoppingtour war natürlich das Theresiencenter (Juhu, unglaublich hübsche Lammfellstiefel gefunden!). Nach und nach ging dann die Wanderung von Laden zu Laden weiter, Klatsch und Tratsch wurden ausgetauscht, ein, zwei Schlückchen Prosecco getrunken, nebenbei noch schnell eine Modenschau verfolgt, Unmengen an Klamotten und Schuhen anprobiert, das eine oder andere Teil gekauft und am Ende die Frage: Ach herrje, sind das alles meine Tüten?! Das nenne ich einen rundum gelungenen Abend!

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nacht der museen Mindestens genauso genial wie nächtliches Shopping ist die nächtliche Reise durch Ingolstadts zahlreiche und ebenso interessante Museen. Acht Museen und zwei Galerien beteiligten sich an der 13. Nacht der Museen Anfang September. Erstmals öffnete das Armeemuseum seine Tore zu diesem Anlass. Mit nostalgischen Bussen aus den 50er und 60er Jahren konnten sich die zahlreichen Besucher im 15 Minuten Takt von Museum zu Museum kutschieren lassen. Selbst der Weg zu den Veranstaltungen wurde so zu einem ganz besonderen Erlebnis. Traditionell durfte natürlich Beate Bonks Modenschau im Museum für Konkrete Kunst nicht fehlen. In der Galerie Marietta Haas konnte man die Werke einer der wichtigsten deutschen Künstler der Gegenwart, Ottmar Hörl, bestaunen, während man im Medizinhistorischen Museum alles über die Homöopathie und ihre kleinen Zuckerkügelchen lernen konnte. Früh morgens stärkten sich die wissbegierigen Nachtwanderer traditionell mit Frühschoppen im Bauerngerätemuseum in Hundszell.

mc queen Der 11. Februar war für mich und alle anderen Modefreaks ein sehr trauriger Tag. Nachmittags, noch während ich in der Redaktion der Elle war, erreichte uns alle die Nachricht vom Tod Alexander McQueens. Der britische Modedesigner beging einen Tag vor der Beerdigung seiner über alles geliebten Mutter in seiner Londoner Wohnung Selbstmord. Mit seinen opulenten und exzentrischen Kreationen (u. a. für Lady Gaga) veranstaltete er skandalöse Modenschauen, die ihm schnell den Namen „Enfant terrible der britischen Modeszene“ einbrachte. Unter anderem präsentierte er blutverschmierte Models auf dem Laufsteg und zeigte den verdutzten Journalisten am Ende einer Modenschau seinen blanken Hintern. Faszinierend war, dass er sich Saison für Saison völlig neu erfand und immer wenn es unmöglich schien, die vergangene Modenschau zu übertreffen: Er schaffte es immer wieder und rührte mit den unglaublichen Inszenierungen den einen oder anderen Modejournalisten zu Tränen. Bis zuletzt war sein Markenzeichen der stilisierte Totenkopf, der auf allen seinen Seidentüchern zu finden ist. Der Tod McQueens ist ein unglaublicher Verlust für die Modewelt. Er war einzigartig und kann durch nichts und niemanden ersetzt werden.

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o‘zapft is Gott muss ein Bayer sein. Das war der erste Gedanke, der mich überkam, als ich am 18. September um halb zehn Uhr morgens auf dem Weg zum Tiffany Wiesn Frühstück das Haus verließ und den unglaublich schönen weiß-blauen Himmel sah. Nach dem Frühstück ging’s schnurstracks ins Schützenfestzelt auf eine gemütliche Bayerische Brotzeit und eine Radlermaß. Doch so sehr ich München während des Oktoberfestes liebe, so muss ich mich an dieser Stelle doch als Wiesn-Weichei outen. Nein, ich mag kein Bier und auch keine Schweinshaxe. Ich sitze am liebsten in einem kleinen beschaulichen Biergarten außerhalb des Zeltes, fernab von der leicht angeheiterten Masse im Inneren, trinke meinen Aperol Sprizz aus dem Maßkrug und verschwinde spätestens um 16 Uhr wieder von der Wiesn. Am schönsten ist es sowieso morgens, wenn noch alles sauber ist und auch die letzte Alkoholleiche nach Hause gefunden hat, über die Wiesn zu schlendern, Schokofrüchte zu Naschen und meiner größten Leidenschaft auf Volksfesten nachzugehen: das Schießen. Und ja, ich treffe grundsätzlich alle Sterne! Man mag es nicht glauben, aber es ist tatsächlich so.


prosecco Klar kennen wir unseren guten alten Prosecco nicht erst seit diesem Jahr: Auf jeder Druckfrischparty ist er einer der wichtigsten Bestandteile der gesamten Veranstaltung, seit diesem Jahr auch namensgebend für Beate Bonk’s Proseccogarten und Kultgetränk schlechthin. Doch während wir letztes Jahr unseren prickelnden Freund höchstens mit einem Schuss Aperol, sprich als Sprizz, getrunken haben, haben dieses Jahr die Karten der Ingolstädter Gastronomie Zuwachs bekommen. Ja einige haben sogar spezielle Proseccokarten anfertigen lassen. Ich sage dazu nur: Daumen hoch! Doch auch für Zuhause sind die erfrischenden Prosecco-Cocktails leicht nachzumachen und eignen sich perfekt als Aperitif. Hier meine Top 3 Favoriten: 1. Die Pfirsich – Lösung: Sorbet mal anders Gefrorene Pfirsiche (geht natürlich genauso mit Erdbeeren, Himbeeren oder Mango) in den Mixer geben, dazu ein Schuss Multivitaminsaft und Grenadine hinterher, gut mixen, in ein Weinglas geben und mit Prosecco aufgießen.

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2. Die Minze – Variante: garantiert frischeR Atem Einfacher geht’s gar nicht: Prosecco, ein kleiner Schuss Holunderbeersirup und ein paar Minzeblätter – fertig. Jaja ich weiß, einige sagen: Moment, da fehlt das Sprudelwasser. Ich sage: Wasser ist nur für Weicheier und verwässert den Geschmack! Sogar der gute alte Sprizz schmeckt ohne Wasser um ein Vielfaches besser. 3. Die Russische Variante – für die ganz Harten Einen Schuss Vodka ins Weinglas gießen, Prosecco und ein kleiner Schuss Bitter Lemon hinterher. Limetten gewürfelt dazugeben. Für den exotischen Geschmack und den ausgefallenen Look: geforene Himbeeren statt Eiswürfel. Zum Wohle!

Genau die hatte man während der WM 2010. Wo schaue ich das Spiel?! Klar musste man wenigstens einmal zum Rathausplatz. Das war vielleicht ein ewiges hin und her, bis sich glücklicherweise der FC Ingolstadt erbarmte und uns doch ein Public Viewing auf dem Rathausplatz organisierte. Gruppen wurden auf Facebook gegründet, überall nur ein Thema: Wir wollen Public Viewing! Und wir bekamen es. Zwar hat das Wetter des öfteren nicht mitgespielt, dennoch Wetter hin oder her, die Stimmung war klasse! Auch bei Sandro im Corso Italia musste man vorbeischauen. Wenn man dann natürlich auch noch so intelligent war, sich den Tisch direkt vor dem Fernseher zu reservieren, wurde der Abend ein voller Erfolg – nicht nur für die Deutsche Nationalmannschaft. Dem Regen wurde in sofern getrotzt, als dass Schirme aufgestellt und der Fernseher kurzerhand mit durchsichtiger Frischhaltefolie umwickelt wurde – Not macht eben erfinderisch! Auch München musste man einmal auf der Leopoldstraße erlebt haben (intelligenterweise wieder mit Tischreservierung). Nach dem Sieg gegen England tobte die ganze Stadt und schon am helllichten Nachmittag ging die Party so richtig los, Autocorso inklusive versteht sich. Doch auch im Privaten war die WM der Partyrenner schlechthin. So wurde bei brütender Hitze einfach vom Pool aus das Spiel gegen Argentinien verfolgt. Dass das bei dem unglaublichen Sieg in der wohl besten Spontanparty aller Zeiten endete, muss ich an dieser Stelle wohl nicht erwähnen. Das Bild spricht Bände.

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rosanna Zum ersten Mal erlebte ich die Sängerin mit dem klangvollen Namen Rosanna Arenas-Henriquez auf der Druckfrischparty im NH Hotel. Seit diesem Zeitpunkt bin ich ein großer Fan ihrer Stimme. Denn kaum fing die gebürtige Venezolanerin an zu singen, konnte niemand mehr still stehen. Ausnahmslos jeder musste einfach hemmungslos zu Rosannas temperamentvollen Rhythmen lostanzen. Sie bringt die Leidenschaft und das Temperament ihrer südamerikanischen Heimat auf die Bühne und in die Herzen und Beine ihrer Zuhörer. Begleitet wird die stimmkräftige Sängerin lediglich von Klavier, Gitarre und Percussions. Übrigens, auf ihrer Website www.rosanna-musica.com kann man ihre Lieder anhören ... ich bin bereits kurz vorm Lostanzen! Deswegen, liebe Rosanna: Bitte schau doch etwas öfter in unserem schönen Ingolstadt vorbei!


sPortPark „Wahnsinn!“ Das dachte ich mir, als ich zum ersten Mal den Audi Sportpark im noch unfertigen Zustand sah. Das war knapp einen Monat vor der Eröffnung und man stand noch im Matsch. Doch innerhalb nur weniger Wochen wurden die Arbeiten vollendet und der Audi Sportpark strahlte in vollem Glanz und sollte mit einem rauschenden Fest eröffnet werden. Und dann kam er, der 24. Juli. An dieser Stelle: Danke, lieber Wettermann im Himmel, dass Du uns diesen Tag so versauen mußtest! Das war nicht nur ein leichter Sommerregen, sondern zeitweise ein Dauer-Dusch-Regen. Juli bedeutet Sommer und da hat das Wetter gut zu sein, vor allem wenn in Ingolstadt eine Audi Sportpark Eröffnung ansteht! Aber noch mal zur Architektur: Ist das Ding nicht Hammer?! Auch von innen ist der Sportpark ein echtes Prachtstück, auf das Ingolstadt sehr stolz sein kann. Ich persönlich finde ja den Weihnachtsbaum mit FC 04 Weihnachtsschmuck, der derzeit im Haupteingang neben der Treppe steht, super klasse! So einen will ich auch!

Auch dieses Jahr ging es eine Woche vor dem heiß ersehnten Anstich in München bei uns in Ingolstadt richtig zünftig zu. Das Hotel Domizil veranstaltete seine Trachtennacht zum bereits siebten Mal, mit allem was dazu gehört: Bier, Bier, Bier und ach ja, zum Essen gab es natürlich auch etwas: bayerische Schmankerl vom Feinsten. Bekanntlich gehöre ich ja nicht zur Bierfraktion und habe mir, wie es sich gehört, gleich mal einen Platz an der Cocktailbar gesichert. Hinter der stand auch dieses Jahr wieder unser aller Lieblingscocktailmann Billy, der die mit Abstand leckersten und fruchtigsten Cocktails weit und breit mixt. Durch den Abend führte DJ Gandi, während die IN-Models die neueste Trachtenmode präsentierten. Dank einer Live-Band und DJ Billy Goat wurde auch dieses Jahr wieder kräftig das Tanzbein geschwungen. Mein persönlicher Höhepunkt: die Band spielte tatsächlich den Sirtaki. (Wer sich wundert, unter „Y“ kann nachgelesen werden, warum für mich der Sirtaki zu DER Hymne des Jahres 2010 wurde).

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ute Patel-missfeldt Die ungekrönte Hutkönigin lud diesen Herbst nun bereits schon zum elften Mal nach Neuburg an der Donau zur weltweit größten Hutmodenschau. Auch in diesem Jahr hat Ute Patel-Mißfeldt keine Anstrengungen und Mühen gescheut um dem kritischen Publikum eine Show der Superlative zu bieten. Mehr als 15.000 Hüte von Hutmachern und Modisten aus aller Welt gab es zu bestaunen, aufzusetzen und zu kaufen. Drei Tage lang verwandelte sich das Schloss in eine bunte Märchenwelt aus Hüten, zauberhaften Kostümen und kreativen Schöpfern. Wer es nun nicht so mit dem Laufen hatte, für den gab es an allen drei Tagen die wohl außergewöhnlichste Modenschau, die Neuburg je zu Gesicht bekam: mit teilweise selbst gemachten Kostümen präsentierten Models die unglaublichen Hutkreationen, die teilweise am Kopf festgewachsen – sprich aus den eigenen Haaren – waren. Natürlich durfte auch der Hutkönig höchstpersönlich nicht fehlen. Thomas Nuslan, Vater des verrückten Hutmacher Hutes aus Disneys Alice im Wunderland war inklusive seinem original Schmuckstück, das schon auf Johnny Depps Kopf saß, aus Regensburg angereist. Dem entsprechend wurde sein Stand auch permanent belagert, ist doch klar, diesen Hut muss man gesehen haben!

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vorsPrung durCh teChnik Gleich zwei neue Superstars hat Audi dieses Jahr auf den Markt gebracht: zum einen den klassisch eleganten, aber dennoch sportlichen A7 und das kleine schnittige Kraftpaket A1. Bereits im Juli hieß es für den A7: Weltpremiere in der Pinakothek der Moderne in München. Mit dem A7 wollte Audi-Designchef Stefan Sielaff nicht weniger als „eine Ikone von Morgen“ schaffen, was ihm auch mehr als nur gelungen ist. Sein etwas kleinerer, aber vor Kraft strotzender Kollege ist der A1. Der bullig sportliche, elegante Kleinwagen bietet reichlich schicke Extras, um ihn edel herauszuputzen. Wir dürfen schon gespannt sein, was Audi für uns im nächsten Jahr in Petto hat.


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Zum zweiten Mal fand sie statt und war wieder ein voller Erfolg: Ingolstadts gut tuende Winterzauber Gala. Ganze 91.200 kamen an nur einem Abend zusammen. Die unglaubliche Summe ging in gleichen Teilen an die Neuburger Familiennachsorge-Organisation Elisa, die sich um schwerkranke Kinder und deren Familien kümmert und an das Ingolstädter Hollerhaus, das sich schwer- und mehrfach behinderten Menschen widmet. Ganz fein hatten sie sich alle herausgeputzt, schließlich haben wir in Ingolstadt ja nicht so häufig Veranstaltungen dieser Größenordnung. Wie auch im letzten Jahr führten Klaus Mittermaier und Michael Klarner durch das mehr als unterhaltsame Programm. Mein persönliches Highlight war natürlich die Audi Eisbar mit meinem Lieblingscocktailmann Billy und der bezaubernden Joheida. Was habe ich allerdings an diesem Abend gelernt? NIEMALS ein unglaublich leckeres, noch bis zum Rand gefülltes Cocktailglas auf einer Eisbar abstellen. Es könnte sich selbstständig machen, herunterrutschen und zu allem Überfluss in neuen pinken Samtschuhen landen. Ach ja, und Cocktails machen übrigens Flecken in Samtschuhen, wussten Sie das?

Gut, ich weiß, folgendes kann man nicht nachvollziehen, wenn man es nicht selbst erlebt hat. Deswegen: aufmerksam durchlesen, danach schleunigst zum Telefonhörer greifen und einen Tisch reservieren. In diesem Jahr habe ich meine Leidenschaft für Sirtaki, Souflaki, Gyros und Ouzo entdeckt. Schuld daran ist die Taverna Cavos in München. Idyllisch am Englischen Garten gelegen, unterhalb dem Restaurant Reitschule, ist für mich das Cavos der wohl weltweit beste Grieche und mittlerweile meine zweite Heimat. Das liegt nicht nur an dem unvergleichbar leckeren griechischen Spezialitäten und dem Urlaubsgefühl, das einen überkommt, wenn man das Restaurant betritt, es liegt hauptsächlich an der Stimmung: Donnerstag bis Samstag fliegen ab ca. 23 Uhr die Servietten und es wird ausgelassen auf den Tischen getanzt. Jawohl! JEDER tanzt auf dem Tisch. Auch meine lieben Ingolstädter Freunde, die grundsätzlich jeweils knapp eine Stunde vorher noch steif und fest behauptet haben: „Ja Natalie, das Essen ist echt der Oberknaller schlechthin, aber ICH und auf dem Tisch tanzen – niemals!“ An dieser Stelle möchte ich nun meine Mami zitieren, denn sie hat für dieses Lokal genau zwei Worte: „Lebensfreude pur!“ www.cavos-taverna.de

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Fotos: Franz Richarz | Markus Banai | Natalie Eichhammer

winterzaubergala

Jahr für Jahr werde ich zum Kleinkind mit großen glänzenden Augen, wenn ich während der Weihnachtszeit abends durch Ingolstadt flaniere. Diese Sterne sind doch einfach einzigartig, oder? Gut, in München gibt es mehr Christkindlmärkte und die Straßenlaternen der Maximilianstraße sehen mit ihrer wunderschön schillernden Strasssteindeko schöner aus, aber bis heute suche ich dort nach einem vergleichbar lecker schmeckenden heißen Caipi, einen wie den, den es auf dem Ingolstädter Christkindlmarkt gibt – erfolglos. Schuhbeck hin oder her, seine Lebkuchen können bei weitem nicht mit den Lebkuchen von Wolfgang Erhard mithalten, da ist Hilfe aus Ingolstadt gefragt! Hinzu kommt: haben Sie schon mal den gewaltigen Fehler begangen und sich innerhalb der Weihnachtszeit in die Münchner Innenstadt gewagt, in der Hoffnung hier besonders schöne Weihnachtsgeschenke zu finden?! Fataler Fehler. In Ingolstadt läuft das doch alles viel gemütlicher, entspannter und besinnlicher ab. Zugegeben, Silvester werde ich dann zugegebener Maßen doch in München verbringen, den Grund dafür lesen Sie unter „Y“.


zum schluss: TOCHTERLIEBE! Folgendes geht einzig und alleine an meine Mami und meinen Papi: Ihr wart dieses Jahr einfach nur der O-b-e-r-k-n-a-l-l-e-r ! Liebe Mami, Du warst immer für mich da, hattest immer ein offenes Ohr, ob es nun um bekloppte Männer, Zickenkriege oder sonstige Ausfälle ging. Du warst da und hast dieses Jahr einzigartig gemacht. Ob wir nun im Cavos auf dem Tisch tanzen, unsere sommerlichen Mädels-Gespräche auf der Terasse führten, oder einfach nur mal „gemütlich“ shoppen waren. Es war der Hammer! Und wenn das kommende Jahr nur halb so genial wird wie 2010, wird es wieder ein Highlight. Ich hab dich so lieb und ich hoffe, ich kann irgendwann einmal genauso für dich da sein, wie Du es tagtäglich für mich bist.

Liebster Papi, auch wenn wir keine Mann-zu-Mann Gespräche führen: Ein Blick genügt und wir verstehen uns. Auch ohne dich könnte ich keinen Tag leben. Welcher Papi springt schon Nachts um fünf Uhr aus dem Bett und fährt nach München, um die intelligente Tochter zu retten, die sich ihre Tasche mit ihrem gesamten Lebensinhalt klauen lässt. Wir beide sind schon das perfekte Team, wenn es darauf ankommt. Ich hab dich lieb, du bist der Beste! So nun sind die 13 Seiten meines ganz persönlichen Jahresrückblickes zu Ende. Ich wünsche Euch allen ein wunderbares Jahr 2011, möge es genial und einzigartig werden! HAPPY NEW YEAR! Cheers auf ein erfolgreiches 2011! Wir sehen uns auf der nächsten Druckfrischparty! Eure Natalie

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Poster für 44,95 Euro unter www.easyart bestellbar

Dinner for You am silvester-abend einfaCh mal sChön essen gehen? gute idee!

Wer kennt ihn nicht? Den KultSketch „Dinner for one?“ Zum ersten Mal wurde er übrigens am 8. Juli 1963 in der ArD-LiveSendung „Guten Abend Peter Frankenfeld“ ausgestrahlt, seit 1972 sehen wir ihn nur noch an Silvester, dafür aber immer wieder gern! Warten Sie nicht, bis es Ihnen wie Miss Sophie an ihrem 90. Geburtstag geht, wenn sie ihre ehemals vier engsten Freunde einlädt: Sir Toby, Admiral von Schneider, Mr. Pommeroy und Mr. Winterbottom. Schnappen Sie sich Ihre besten Freunde und gehen Sie am Silvester-Abend einfach gemeinsam schön essen! Wer dann den Butler James mimt? Natürlich der Tinkfesteste unter Ihnen! Wir haben uns mal umgehört, wo es besonders schicke Dinner gibt ...

aVus | fine dining gourMet – leidenschaft der sinne Großstadt-Feeling auf der Audi Piazza. Am letzten Abend des Jahres begrüßt Küchenchef Michael Russ seine Gäste im festlich dekorierten Restaurant AVUS mit einem wahrhaft kulinarischen Feuerwerk. Sie haben die Wahl zwischen einem 3 oder 5-Gänge-Menü: 5 gÄnge Tatar vom Simmentaler Rinderfilet mit Hummer und Kapernvinaigrette *** Seeteufelfilet im Brotmantel auf Lauchgemüse mit oliven Basilikum nage *** Gebackenes vom Kalb mit Trüffelmousseline und Sellerie *** Salzwiesenlammrücken unter der Kräuterkruste mit Auberginensauce, Gurken-Koriander Relish und gefüllter Peperoni *** Délice von Jivaraschokolade auf Passionsfruchtschnee und Bananenkompott 89 Euro pro Person

tisch-reserVierung unter 08 41 / 89 41071 erforderlich

3 gÄnge Tatar vom Simmentaler Rinderfilet mit Hummer und Kapernvinaigrette *** Duett von Seezunge und Jakobsmuscheln mit Fontina Ravioli, Wintertrüffel und Chablisfumet oder Salzwiesenlammrücken unter der Kräuterkruste mit Auberginensauce, Gurken-Koriander Relish und gefüllter Peperoni *** Délice von Jivaraschokolade auf Passionsfruchtschnee und Bananenkompott

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58 Euro pro Person


5 gÄnge Entenconfitsülze mit Preiselbeergelee, Feldsalat und Meerrettichmousseline *** Safran-Kräutersud mit vierfarbigen Forellennudeltaschen *** ochsenschwanzpralines mit Rote Bete Soße und Gemüseperlen *** Kalbsmedaillons mit glacierten Perlzwiebeln an Rotweinjus, Pattisonkürbis und Altmühltaler Bandnudeln *** Schokoladenterrine mit Zitrusfruchtsalat und Pistaziensahne 48 Euro pro Person

tisch-reserVierung unter 08 41 / 314-0 erforderlich

3 gÄnge Entenconfitsülze mit Preiselbeergelee, Feldsalat und Meerrettichmousseline *** Kalbsmedaillons mit glacierten Perlzwiebeln an Rotweinjus, Pattisonkürbis und Altmühltaler Bandnudeln *** Schokoladenterrine mit Zitrusfruchtsalat und Pistaziensahne 42 Euro pro Person

Mitten in der citY: hotel raPPensberger Die 4 Sterne von Ingolstadts traditionsreichem Haus Rappensberger leuchten in der Silvesternacht besonders hell: Ein funkelndes Silvestermenü verspricht höchste Gaumenfreuden! Um Mitternacht lohnt der kleine Spaziergang von der Harderstraße zur Konrad-AdenauerDonaubrücke, denn von dort aus haben Sie einen der schönsten Blicke über das Feuerwerk. Sich dort zum Jahreswechsel zu treffen, ist für viele Schanzer Kult.

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Heb ab ingolstadt!

Foto: Axel Juengerich

Und zeig im neuen jahr, dass du dich im luftraum einer grosstadt

Das erste Lufthansa Flugzeug, welches den Namen “Ingolstadt“ trug war eine Boeing 737-230Adv mit dem Kennzeichen D-ABMB in den 80er Jahren. Die zweite “Ingolstadt“ D-AILI (Foto) ist nun an die Lufthansa Italia vermietet und trägt dort den Namen “Roma“. Seit September 2009 trägt der in München stationierte Airbus A330-343X D-AIKL zum dritten Mal den Namen “Ingolstadt“. Wie kommt es zu Namens-Patenschaften, die mit der Taufe der ersten 1960 an Lufthansa ausgelieferten Boeing 707-430 mit dem Kennzeichen D-ABOB auf den Namen „Berlin“ ihren Anfang fanden? Grundsätzlich ging man bei der Lufthansa so vor: Große Flugzeuge wie z.B. die Boeing 747 wur-

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den nach Bundesländern und den Hauptstädten des Bundes und der Länder benannt (Beispiel: die 747-430 D-ABVA „Berlin“, oder die 747-430 D-ABVU „Bayern“). Je kleiner das Flugzeug, je kleiner die Stadt, die als Namenspate auftritt. Aber – wie überall im Leben – auch hier gibt es Ausnahmen. So sicherte sich die Stadt Wolfsburg die Namenspatenschaft auf der Boeing 747-430 mit dem Kennzeichen D-ABVW. Ob und wieviel die Stadt Wolfsburg (oder auch VW) für die Namenspatenschaft bezahlt haben ist und bleibt ein Geheimnis. Auch interessant: Im Mai 2010 wurde der erste Airbus A380, das neue Flagschiff, an die Lufthansa ausge-


500 Euro

wohlfühlst: sei mutig, kreativ und überraschend. Wir sind alle an Board!

Es gab – gibt drei Lufthansa Flugzeuge, welche die Stadt Ingolstadt europa- und weltweit bekannt gemacht haben, warum also fällt es uns so schwer, einfach nur zu sagen: „Wir sind eine Großstadt.“ In keinem anderen Jahr, als in dem vergehenden, wurde so hitzig „auf allen Kanälen“ darüber diskutiert, wo Kleingeist wohnt, wen Schuld trifft und was hässlich ist. Querdenker, die in Wolkenbügeln wohnen, sind leider nicht zum Zug gekommen. Noch nicht. Was können wir also tun, um „trotzdem“ zu einem stolzen, aufsteigenden Stadtgefühl (auch so eine Sache, hat nämlich nichts mit Statistiken zu tun) zu kommen? Ganz sicher eines: Weder beleidigte Leberwürste noch Jammerlappen werden die Kapitäne sein, die Ingolstadt eine neue Richtung geben. Es werden die Besserwisser sein. Ab der ersten Gladdys-Ausgabe im Jahr 2011 möchten wir Ideen von Querdenkern veröffentlichen. Jede besserwissende Idee, die Ingolstadt fühlbar, erlebbar oder sichtbar großgeistiger machen kann und in Gladdys veröffentlicht wird, dotieren wir mit 500 Euro. Eine kleine Anerkennung für etwas, was unbezahlbar ist: Mut, Kreativität, Überraschendes. So – und nur so – wird aus einem meckernden Dorf eine stolze Stadt. Ob diese Ideen machbar und finanzierbar sind, werden wir an ansprechenden Stellen prüfen lassen und diese Statements ebenfalls veröffentlichen. Also Ingolstadt: Heb ab in ein Macherjahr 2011! Verlagsadresse siehe Impressum.

liefert. Bisher war es immer so, dass die erste ausgelieferte Maschine eines neuen Flaggschiffs den Namen „Berlin“ erhielt. Bei der A380 wurde damit nun gebrochen und die das erste Flugzeug mit dem Kennzeichen D-AIMA heißt „Frankfurt am Main“. Der Erfolg einer Spendierhose? Bisher wurden die Maschinen der Lufthansa Passage ausschließlich nach deutschen Städten benannt. Was aber tun, wenn es mehr Flieger, als Städte gibt? Seit Beginn der Auslieferung der A380 gibt es nun schon eine „Peking“ (D-AIMC) und eine „Tokio“ (D-AIMD). Demnächst wird es auch eine „Johannesburg“ (D-AIME) geben. Die drei Städte werden

von der Lufthansa auch mit dem A380 angeflogen. Eine Neuheit, die bisher lediglich zwei Ausnahmen aus dem Jahr 2001 vorbehalten war: Nach den Anschlägen in den USA wurde aus Dankbarkeit gegenüber den kanadischen Städten „Gander & Halifax“ der Airbus A340-313X mit dem Kennzeichen D-AIFC nach diesen beiden Städten benannt, weil sich diese Städte und deren Bewohner besonders engagiert und intensiv um die damals dort tagelang gestrandeten Lufthansa Passagiere und Besatzungen gekümmert haben. Bei Lufthansa Cargo dagegen wurden die Maschinen in der Vergangenheit auch schon nach Erdteilen und ausländischen Städten benannt.

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Der Weg ist das Ziel

Die Ingolstädter Familie von Kapff ging zu FuSS, den Fernwanderweg

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von München nach Venedig.

Der etwas überbeanspruchte, aber doch sehr sinnige Spruch aus der Headline, passt für diese Story, wie die Faust aufs Auge. Ganze 38 Tage waren sie unterwegs, zwar in drei Etappen, aber immerhin. In dieser Zeit ist der Donaukurier Sportredakteur Gerhard von Kapff samt Frau und seinen beiden Buben beeindruckende 550 km vom Münchener Marienplatz über die Alpen, durch die Ebene des Piave, bis zum Markusplatz in Venedig gewandert. Die beiden Kinder waren damals 8 und 10 Jahre alt, was unser Wanderexperte auch für das Mindestalter hält. Schließlich muss man, um überhaupt weiter zu kommen, auf so einer Marathontour, mindestens 6 Stunden am Tag zu Fuß unterwegs sein. Und das ist kein Spaziergang, egal ob es nun geradeaus, oder die Berge rauf und runter geht. Und da so ein ungewöhnliches Familienerlebnis nicht unbedingt öfter im Leben stattfindet hat er auch gleich ein inzwischen sehr erfolgreiches Buch über dieses Abenteuer geschrieben. Aber dazu kommen wir später. Uns interessiert vielmehr, was er

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denn für ein Mensch ist, der Marathonwanderer und was ihn zu solch einer Mammuttour treibt. Nun ganz einfach, er war schon immer so. Schon als Jugendlicher war er immer unterwegs, abenteuerlustig, ein Entdecker. Mit den Eltern ging es als Kind schon mit dem Wohnwagen bis in die Türkei, das prägt. Fremde Länder erkunden, fremde Kulturen kennenlernen, mit anderen Menschen ins Gespräch kommen. Gut, Sie mögen jetzt denken, machen wir auch immer beim Reisen so. Richtig, aber nicht jeder reist so langsam, wie Gerhard von Kapff. Eine fest gebuchte „All Inclusive-Pauschalreise“ ins 5-SterneHotel ist halt schon etwas anderes, als eine Rucksacktour in wenig erforschten Gegenden. Muss man natürlich auch mögen und er war ganz wild drauf. Die Initialzündung war wohl die Backpaker-Tour 1988 mit Kumpel Robert Hackenberg und den beiden Freundinnen quer durch Indien. Wochenlang mit dem Rucksack und mit Bussen


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Verlosung: gladdys verlost exklusiv, zwei handsignierte exemplare dieses familienabenteuers: stichwort „gerhard von kapff“ einsendeschluss: 17.01.11 Der rechtsweg ist ausgeschlossen. verlagsadresse s. impressum

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oder manchmal sogar Eselskarren unterwegs zu sein und in fremde Kulturen einzutauchen, fasziniert ihn bis heute. Thailand, Malaysia, Mexiko, die Reislust kannte keine Grenzen. Und immer mit mehreren Menschen zusammen. Als dann der Nachwuchs kam, ging das natürlich nicht mehr so leicht, aber irgendwie haben sie es doch hinbekommen. So hat die Familie von Kapff auch noch, als die Windelflitzer schon dabei war, eine Rucksacktour durch das traumhafte Thailand unternommen. Dann kam man durch wunderbare Umstände zum Wandern. Und als die Jungs groß genug waren, stand der Entschluss fest: Es soll die ganz große Tour sein! Insgesamt gesehen, gesteht uns Gerhard von Kapff, war die Alpenüberquerung zu Fuß das faszinierendste Erlebnis von allen. Durch die Ebene, über die Berge, 2 Sprachen, vier verschiedene Küchen und das alles auf einer Reise. Und natürlich das unbezahlbare Familienerlebnis, bei dem sich die einzelnen Familienmitglieder viel näher kommen, als sonst. Ist doch so, denken Sie einmal darüber nach, wieviel Zeit Sie, als berufstätiger Mensch, am Stück mit Ihren Kindern verbringen? Da kann man sich vielleicht vorstellen, wie wertvoll solch ein Familienintensivurlaub sein kann. Um über Dinge zu reden, die fernab des Alltags sind und einen bewegen, braucht eine Familie Auszeiten, am Besten ohne jegliche Ablenkung. Solch eine „Slow-tour“ ist selbstredend auch sehr gut für das Seelenbefinden – auch, um einmal wieder zu sich selbst zu finden. Man erkennt, dass Weniger Mehr sein kann. Können Sie sich vorstellen, wie hervorragend ein stinknormales Wurstbrot auf dem selbst erklommenen Gipfel des Tuxer Jochs schmecken kann? Und was glauben Sie, wie genial die selbstverständlichen Alltagsgoodies Zuhause erst nach so einem Abenteuer sind? Duschgel, ein Haarfön und warmes Wasser, was für tolle Erfindungen! Besonders beeindruckend ist,


was man selbst zu Leisten imstande ist. Man muss nur den ersten Schritt machen, denn der ist bekanntlich ja der schwerste. Und man muss den Mut haben, einen eventuellen Misserfolg einzukalkulieren. Könnte ja auch schief gehen. Das Wetter, die Gesundheit, usw. Aber wie wir wissen: „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“. (TG) Wer noch mehr über das von Kapff-Abenteuer wissen möchte, besucht diese Seite:

www.muenchenvenedig.com

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darauf haben viele frauen gewartet:

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Sie sind unzufrieden mit Ihrer Brust und überlegen schon geraume Zeit, ob Sie den Gang zum Schönheitschirurgen antreten sollen? Was hat Sie bisher daran gehindert? Die Vorstellung einer OP und/oder die Kosten dafür? Vielleicht hat sich das Warten gelohnt, denn wie bei allen Entwicklungen im medizinischen Bereich, nimmt auch die in der plastischästhetischen Chirurgie an innovativen Möglichkeiten stetig zu. Das Neueste was der Markt für Brustverschönerung zu bieten hat, heißt Macrolane™. Darunter zu verstehen ist ein Gelprodukt, das völlig ohne OP und Narkose vielen Frauen zu einer erträumten Brust verhelfen kann. Überzeugt von dieser neuartigen Anwendungsmethode wurde der Schönheits-Chirurg Dr. Gernot Maiwald zum exklusiven Macrolane™-Partner in Ingolstadt. Was ist Macrolane™? Macrolane™ ist das einzige zugelassene Produkt auf Basis von Hyaluronsäure zur sanften Formung der Brust. Bisher wurden derartige Präparate erfolgreich für kleinere Areale, wie Faltenunterspritzungen oder Lippenaufpolsterungen verwendet. Dass mit der Neuentwicklung einer speziellen Hyaluronsäure für den Körper jetzt auch Brustformungen vorgenommen werden können, ist eine echte Innovation und bringt viele Vorteile für Frauen.

vereinbart. Die Brustformung erfolgt unter schmerzfreier lokaler Betäubung. Die Brust wird dann mit dem Macrolane™-Gel unterfüttert, wobei die Patientin das Ergebnis sofort sehen und mit beurteilen kann. Obwohl der Alltag im Anschluss gleich wieder beginnen kann, sollten körperliche Aktivitäten, wie Sport und Sauna in der ersten Zeit etwas einschränkt werden. Wie lange dürfen sich Frauen über das schöne Ergebnis freuen? Das Ergebnis kann für längere Zeit erhalten bleiben, jedoch sollte die Patientin nach etwa 12 Monaten zur Nachkontrolle kommen. Dann wird entschieden, ob eine Auffrischung oder zusätzliches Volumen gewünscht wird. Durch den schrittweisen Abbau des Gels kann man erneut nachfüllen oder sich auch dagegen entscheiden. Meines Erachtens ist das auch einer der größten Vorteile eines biologisch abbaubaren Produkts, denn verwendet man permanentes Material wie beispielsweise Silikon, so passt das Ergebnis anfangs vielleicht in das Wunschbild einer 30jährigen, aber eventuell nicht mehr in das einer 50- oder 60jährigen. Der Körper verändert sich, ein starres Material nicht.

Und die wären? Die Vorteile sind klar: Volumen kann für dezente Formverbesserungen um etwa eine Körbchengröße bei lokaler Betäubung im minimal-invasiven Verfahren ohne Narben aufgebaut werden. Das heißt eben auch kurze Behandlungszeit und kein Klinikaufenthalt, was Kosten spart. Die Erholungszeit ist sehr kurz.

Sie haben noch weitere Fragen? Scheuen Sie sich nicht, Dr. Gernot Maiwald einen persönlichen Besuch abzustatten. Er wird Sie gerne genauestens beraten und all Ihre Fragen beantworten. Eines dürfen Sie bereits heute als gutes Gefühl mitnehmen: Eine wunderschöne Brust muss kein Wunschtraum bleiben, die Möglichkeiten zur Formung sind vielfältig. Das ist doch mal ein schöner Vorsatz für das neue Jahr: 2011 genießen Sie mit einem Dekollete, das Ihnen bei einem Blick in den Spiegel ein Lächeln in´s Gesicht zaubert. Lächelnd sieht man übrigens gleich mal viele Jahre jünger aus.

Wie genau funktioniert eine Brustverschönerung mit Macrolane™? Wie bei einer operativen Veränderung auch, wird zunächst einmal der Wunsch der Patientin besprochen und eine Voruntersuchung der Brust vorgenommen. Ziele könnten sein: Geht es um grundsätzlich mehr Volumen oder um den optischen Ausgleich von unterschiedlich großen Brüsten? Wenn das Ziel realistisch darstellbar ist, wird ein Termin

Dr. med. Gernot Maiwald Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie

„eine brustversChönerung mit maCrolane ist die Perfekte alternative zur oP.“ Dr. med. Gernot Maiwald | Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie | Moritzstraße 17 85049 Ingolstadt | Fon (08 41) 93 15 09 - 10 | Fax (08 41) 93 15 09 - 90 | www.dr-gernot-maiwald.de gernot.maiwald@moritzresidenz-ingolstadt.de


Münchener Str. 61 86633 neuburg Tel. 0 84 31/47333 Geöffnet: Di – Fr: 8.30 – 18.00 Uhr Sa: 7.30 – 12.00 Uhr info@brey-derfriseur.de www.brey-derfriseur.de 44

Strahlendes Weiß, Lichtdesign vom Feinsten, außergewöhnliche Akzente, wie die Wasserwand – Stefan Brey und sein Team zeigen nach einem aufwändigen Umbau, wie das Verständnis von einem Friseurbesuch 2010 aussieht: In hoch attraktiven Räumlichkeiten werden aus Kunden Persönlichkeiten, die ihren individuellen Style finden, mit La Biosthetique Produkten aus Paris verwöhnt werden und deren kostbare Zeit so angenehm wie möglich gestaltet wird. Der „Master of Color“ hat Ihnen zu einer typgerechten Coloration geraten? Dann müssen Sie die Einwirkzeit nicht an Ihrem Platz verbringen. Setzen Sie sich an die schicke Bar mit ihrer großen Getränkeauswahl und entdecken Sie auf dem Flatscreen, welche Trends gerade angesagt sind – alle sind „made by Brey“, denn Stefan Brey wirkte und wirkt bei vielen Shows und Fotoproduktionen mit. Wien, London, Berlin – bevor er jetzt in dritter Generation das Familiengeschäft übernahm, sammelte er im Ausland Erfahrungen, die im voll klimatisierten Salon internationales Flair erlebbar und auch sichtbar macht. Er und sein perfekt ausgebildetes Stylisten-Team freuen sich darauf, Sie in Neuburg mit einer anspruchsvollen Stilberatung zu begeistern. Neues Jahr – neuer Style! TopStylist Stefan Brey hat sein Terminbuch für Sie schon mal aufgeschlagen.

fotos: franz richarz | brey

breY. Der friseur


DIE FITNESS INNOVATION IST ERÖFFNET: BODY STREET!

Nur die eigenen Schuhe müssen Sie mitbringen, wenn Sie Ingolstadts neuester Trainings-Innovation einen Besuch abstatten. Die spezielle Kleidung für das intensive Ganzkörper-Muskeltraining bekommen Sie von Personal Trainerin Iris Porstendörfer gestellt. Wer mit der völlig neuartigen, aus der Raumfahrt bekannten, niederfrequenten Reizstrom-Methode trainieren will, trägt nichts, außer der Bodystreet-Kleidung und seine eigenen Turnschuhe. Ist man einmal verkabelt, kann es los gehen: Körperpartie für Körperpartie wird kribbelnd über das Gerät „miha bodytec“ ausgelotet. Sind die persönlichen Werte ermittelt, beginnt das Training nach Vorgabe des Personal Trainers.

Fotos: Franz Richarz

Zwanzig Minuten powern sich Muskeln unter Strom derart aus, dass man für den gleichen Effekt 8 Mal ein 45 minütiges, klassisches Krafttraining absolvieren müsste. Insofern ist die Zielgruppe, die Iris Porstendörfer mit dem in Ingolstadt einzigartigen Bodystreet Personal-Training ansprechen möchte, klar: Menschen, die wenig Zeit haben und trotzdem maximalen Trainings-Effekt erreichen wollen. Einmal die Woche exakt 20 Minuten für´s Training schluckt eben auch der vollste Terminkalender! Bodystreet spricht aber auch Menschen mit Sinn für Design-Ambiente an: Schicker geht es kaum, fast wähnt man sich in einem Ausstellungsraum für Wohndesign. Hier ist eben alles persönlich: Das Training, das Ambiente, das stets bereit gestellte Zitronenwasser, das gereichte Obst und ganz sicher auch das tolle Gefühl eines definierten Körpers. Den Bodystreet Klingelknopf finden Sie in der Münchener Str. 47 oder Sie vereinbaren einen Termin unter 08 41 / 99 38 99 90.

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EINE KÖNIGIN DER NACHT HAT IMMER IHR KLEINES GEHEIMNIS!

Was tun wir nicht alles, um auf einer schönen Ballnacht perfekt auszusehen. Die Garderobe wird auf vordermann gebracht, der Termin beim Friseur gebucht, professionelle Make-up-Beratung gerne angenommen. Dabei gibt es ein kleines, aber wirksames Geheimnis für strahlendes aussehen, das gerade mal ein stündchen Zeit in anspruch nimmt: hyaluronsäure! „Falten verleihen unserem Gesicht zwar Charakter, sie können uns aber auch müder erscheinen lassen, als wir uns fühlen.“, sagt heilpraktiker stephan arens. Gerade nasolabialfalten oder die berühmt berüchtigte Zornesfalte machen ein Gesicht älter und vielleicht sogar auch mürrischer. Das muss aber gar nicht sein, denn diesem Erscheinungsbild kann durch eine Unterspritzung mit hyaluronsäure unkompliziert abgeholfen werden. Die ausschließliche verwendung von restylane-Produkten lässt eventuelle risiken dabei

gegen null schrumpfen. Gönnen sie sich also Ihren auftritt als Königin der nacht auf der bevorstehenden Ballsaison. Ganz sicher freuen sie sich so nicht nur über Ihr schönes neues outfit und eine klasse Frisur, sondern auch über die zahlreichen Komplimente zu Ihrem strahlenden Gesicht, in dem nur eines zu lesen ist: Die pure Freude über einen großartigen abend! am besten machen sie gleich mal einen Termin bei stephan arens.

GESICHTSBEHANDLUNG MIT HYALURONSÄURE regulärer Preis: 400 Euro Schön auf dem Ball-Aktion: 350 Euro nur gültig bis 28. Januar 2011

Ein Gutschein für ein strahlendes Gesicht im neuen Jahr ist übrigens eine perfekte „Last minute“ Geschenkidee! Mit freundlichen Grüßen, Ihr

STEPHAN ARENS stephan arens, Dr.-Mauderer-str. 2 85049 Ingolstadt, Tel. 0841-36640 stephanarens@aol.com www.naturheilpraxis-in.de

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. . . n e t h c a n h Bärige Wei ...DER GUMMIBÄRCHENLADEN IM INGOLSTÄDTER WESTPARK ERFÜLLT AUCH DIE UNGEWÖHNLICHSTEN KUNDENWÜNSCHE.

Was machen wir denn dieses Jahr zu Weihnachten mit unseren Kunden? Manch ein Unternehmer sucht händeringend nach neuen Ideen und nicht alltäglichen Geschenken, die nachhaltig Freude bereiten. Und das natürlich nicht nur zum anstehenden Fest der Freude. Über das ganze Jahr stehen wir immer öfter vor dem Problem, ein ungewöhnliches Geschenk zu suchen. Kennen Sie das auch? Man hat ja schon alles. Nun, glänzen Sie doch einmal mit einer süßen Überraschung, die individuell für Sie zusammengestellt wurde. Der Gummibärchenladen gestaltet seine besonders leckere Ware äußerst kreativ als Bildmotive, Gummibärchensträuße, Torten und vieles mehr. Die zahlreichen, liebevoll von Hand gestalteten Geschenkideen erfreuen sich selbstredend auch bei Betriebsfeiern und als Firmen- und Kundenpräsent immer größerer Beliebtheit. Stellen Sie sich zum Beispiel einmal Ihr Firmenlogo aus Gummibärchen in Tortenform gelegt vor. Das ist doch mal etwas Neues und zaubert bestimmt ein Lächeln auf das Anlitz Ihrer Kunden und Freunde! Und wussten Sie schon, dass das Team vom Gummibärchenladen seine Ware nicht nur besonders hübsch für Sie arrangiert, sondern auch komplett selbst herstellt? Die Produktion ist vor den Toren Ingolstadts und garantiert somit absolute Frische, Qualität und den vollen Geschmack, den wir alle so lieben. Und das in so vielen Geschmacksrichtungen, wie Sie sich nur vorstellen können. Neben den klassischen Fruchtsorten entdecken wir auch so exotische Genüsse, wie Softnougat, Glühweinherzen oder sogar eine spezielle Bavariamischung. Schneien Sie einfach einmal rein, beim Gummibärchenladen im WestPark. Das Team von Gabriele Schmid steht Ihnen gerne mit seinem Fachwissen und der freundlichen und kreativen Beratung zur Seite.

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WOW! sind wir hier in hamburg? nein – beim weinschmecker!

Fotos: Franz Richarz

So etwas hat Ingolstadt definitv noch nicht gesehen: Ein Weinparadies, wie es großstädtischer nicht sein könnte. Da hat sich ein sehr erfahrener Wein- und Gastronomie-Profi einen Lebenstraum erfüllt! Jürgen Nüssler freute sich über die vielen Komplimente zu einem Ambiente, wie man es eigentlich nur aus großen Shopping-Metropolen kennt. Mit viel Gefühl hat er gastronomisches Wohlfühlen mit angenehm übersichtlicher, Einkaufs-Atmosphäre verbunden. Geholfen haben ihm dabei Interieur-Designerin Bettina NeisenBellmann sowie die Ingolstädter LebenshilfeWerkstätten. Diese bauten die hölzernen Weincubes derart großartig, dass Jürgen Nüssler sich mit einem Extra-Dankeschön erkenntlich zeigte: Er überreichte einen Spendenscheck von 1.000 Euro. In den Cubes befindet sich alles, was ein Weinschmecker-Herz richtig glücklich macht: Perfektes Preis-/Leistungsverhältnis – von 4 Euro bis hin zu echten Raritäten, die etwas mehr kosten. Wohl bekomm´s!

Einfach mal Platz nehmen und bis 22 Uhr genießen! Was für eine tolle Idee: Für eine Service-Pauschale von 12,50 Euro wandern kleine, aber feine Schlemmereien an den Tisch und JEDER Wein kann glas- oder flaschenweise getestet oder einfach nur genossen werden (Wein wird extra berechnet). Völlig gratis dazu gibt es die Geschichte zum Wein – Jürgen Nüssler pflegt zu fast allen bei ihm vertretenen Weingütern eine jahrzehntelange sehr persönliche Freundschaft. Eine Reservierung ist empfehlenswert.

Weinschmecker Ingolstadt jürgen nüssler Friedrichshofener Straße 1 85049 Ingolstadt Tel. 08 41 / 99 39 79 01 Mobil 01 76 / 10 03 79 88 info@weinschmecker-ingolstadt.de www.weinschmecker-ingolstadt.de Mo. - Do. 11 bis 20 Uhr Fr. 11 bis 22 Uhr Sa. 10 bis 22 Uhr 49


Planen, Bauen und Gestalten die weltleitmesse „Bau 2011“ öffnet ihre porten: mehr als 1.900 Aussteller präsentieren die zukunft des wohnens.

Alle zwei Jahre wird München zum Mekka aller, die sich mit Planen, Bauen und Gestalten beschäftigen. Die Messe „BAU“ hat sich längst zum internationalen Drehkreuz dieser Branchen entwickelt. Maßgebliche Marktführer und Marken präsentieren mit über 1.900 Ausstellern auf 180.000 m² die neuesten Trends für weit über 200.000 Besucher aus über 150 Ländern. Welche Themen bestimmen aktuell die Diskussion um das Planen, Bauen und Gestalten? Welche sind wegweisend

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für die Zukunft? Namhafte Planer, Architketen und Bauingenieure aus aller Welt werden anhand von Projektbeispielen Antworten auf diese Fragen geben und auch das „Zukunftsmodell Großstadt“ vorstellen. Nachhaltigkeit wird ein ebenso großes Thema sein, wie generationsgerechtes Bauen. Spannend und neu auf der Bau 2011 ist auch die Jobbörse. In Halle B0 werden für den Branchen-Nachwuchs Jobs vermittelt. Eine Augenweide und Informationszentrum sondersgleichen ist


Präsentiert auf der Bau 2011 Bad-Innovationen der Extraklasse: Der Ingolstädter Henry Schubert.

die Messe auch für Alle, die sich für Einrichtungstrends interessieren. Kaum ein designorientiertes Unternehmen, das sich dort nicht präsentiert. Vom Teppichkunstwerk über Leuchten, Mobiliar und Bäder: Hier sind sie, die neuen Trends! Mitten unter Ihnen Ingolstadts Badprofi „Schubert“. Henry Schubert wird nicht nur als Exklusivpartner für Ingolstadt eine Dornbracht Dusch-Innovation vorstellen, sondern auch einen Stein-Waschtisch zum Glühen bringen. Sie sind jetzt Feuer und Flamme für einen Besuch der Bau 2011? Prima. Vergessen Sie nicht, uns Ihre persönlichen Highlights mitzubringen, die wir gerne im Gladdys-Nachbericht vorstellen, damit auch alle anderen etwas davon haben. (CRG)

Wie man Zukunft baut: Die besten Architekten diskutieren im Forum.

Ein Highlight von vielen auf der Bau 2011: Die neuesten Wohntrends


heY Djukebox. ab jetzt läuft nur noCh ihre lieblingsmusik! Sie möchten einfach nur beste Musik hören, ohne sich um CD´s, Downloads oder sonst irgendwas kümmern zu müssen? Sie lieben cooles Design? Dann brauchen Sie die djukebox! Anklemmen, einschalten und schon geht‘s los. Nach Genren sortiert oder die Top Ten: Sie bestimmen, was Sie gerade hören möchten. Das innovativste, was Musikerlebnis heute zu bieten hat, wird (werbefrei) aus über 1.000 Online-Sendern permanent versorgt. PC und W-Lan unabhängig läuft mit der djukebox im kristallklaren Sound ab jetzt nur noch Ihr Lieblingssound. Die djukebox ist nicht nur ein wahres Kunstwerk, das Ihnen die ganze Welt der Musik wie ein Bild an die Wand bringt: sie berührt und will berührt werden! Die revolutionäre Gesten-Steuerung macht einfach Spaß und ist ein Fest für die Sinne. Noch nie zuvor hat sich Musik so gut angefühlt. Das revolutionäre Bedienkonzept, das ohne jeden Knopf auskommt, macht es zur endlosen Versuchung, in der riesigen Musikbibliothek zu stöbern. Ob Café, Boutique, Geschäftsräume oder Zuhause: Ab jetzt haben Sie immer die perfekte Musik parat! Das möchten Sie sehen, hören, fühlen? Gerne! Ein kurzer Anruf bei Ingolstadts IT-Profi Talonec genügt und schon werden Sie an eine schicke Bar bei Kaffee-Spezialitäten eingeladen, um die djukebox selber zu testen. Warum danach alle das tolle Ding haben wollten? Vielleicht, weil dieser Profi-Spaß nur 1.690 Euro kostet? Let the music play!

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fotos: franz richarz

christian unD erika froschMeir erLebten Das heiMspieL gegen 1860 München aLs vip-karten-geWinner. Hier ihr Erlebnisbericht: Nachdem wir mit einem blauen Band am Handgelenk geschmückt wurden und uns mit den besten Leckereien im VIP-Bereich gestärkt hatten, ging es auf unsere Plätze im Block 4, nahe den 60er Fans. Im erstmals ausverkauften Stadion mit sage und schreibe 15.729 Zuschauern waren uns (Schanzer Fans), die Auswärtsfans (Löwen) wohl erstmals in Anzahl und Lautstärke überlegen, glücklicherweise aber nicht spielerisch. Die Ingolstädter zeigten einen für uns schon lange nicht mehr gesehenen Kampfgeist und gingen somit verdient durch ein Traumtor von Andi Buchner mit 1:0 in Führung. Wir fieberten wie in einem spannenden Krimi mit, um einen Sieg der Schanzer miterleben zu dürfen. In der 90. Minute wurden wir jedoch jäh enttäuscht, nachdem durch einen Freistoß der 60er der Ausgleich fiel. Der Sieg wurde „verschenkt“. Entsetzung für alle Schanzer und Erleichterung für die vielen Löwen.

Alles in allem aber ein traumhaftes Spiel und tolles Erlebnis für uns. Wir wünschen dem FC 04 weiterhin so tolle Zuschauerzahlen, denn dann macht es den Jungs auch mehr Spaß eine Topleistung zu zeigen. Auf geht’s Ingolstädter zum nächsten Heimspiel des FC! Wir werden auf alle Fälle wieder kommen, gerne auch wieder als VIP.

VIP-KARTEn GEWInnEn! Sie möchten auch mal gewinnen? Dann senden Sie uns bitte ganz schnell bis zum 17.01. für das Spiel am 21.01. gegen den MSV Duisburg Ihren Kontakt mit dem Stichwort „FCI 04“ (Verlagsadresse s. Impressum) oder mailen Sie uns Ihre nachricht an info@gladdys.de (Handynummer nicht vergessen!). Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Was passiert wenn sich eine Fotografin, eine Hair- & Make-up-Künstlerin und ein Stylist kennen lernen? Freundschaft, weil man Gemeinsamkeiten hat? Frances, Natty, und Pe wurden Freunde. Und weil Freunde sich gegenseitig helfen, wurde für Nattys Friseur-Gesellenprüfung gemeinsam an einem Shooting für die Mappe gearbeitet. Das, was die drei Freunde dabei produzierten, darf durchaus als „Urknall“ bezeichnet werden, denn die Summe aller Fähigkeiten führte zu einer Premiere, von der nicht nur selbst große und namhafte Fotografen träumen können, sie selbst waren auch überrascht von dem Ergebnis. Ein berufliches Dreamteam war geboren! Pe, der aus „geheimen Quellen“ einen freaky Modemix mit coolen Accessoires schafft, kann sich seinen viel gelobten Blick für Mode persönlich nicht erklären, denn gelernt hat er etwas total anderes. „Rate mal.“, fordert er gerne auf. „Es ist etwas, was man mir als Typ überhaupt nicht zutrauen würde.“ Stimmt, darauf würde man nun wirklich nicht kommen. Pe absolvierte eine Bankerlehre und ist nun auf der BOS. Frances (li. im Bild) ist schon mehrere Jahre auf dem Fotografenweg, hat aber mit den Freunden nun einen Weg gefunden, ihren eigenen, unglaublich besonderen Blick, zu entfesseln. Und Natty (re.)? Nun, auf dieses Talent kann Chefin Nadja mehr als stolz sein und das ist sie auch. Das, was Natty aus Haar und Make-up zaubert, würde den Anforderungen ganz großer Shootings standhalten. Bisher hat das Trio ausschließlich an eigenen Ideen gearbeitet, wie die

jung, wild und mega kreativ: diese drei ingolstädter maChen aus fotografie: „kill routine“

Serie „Stadtindianer“. Demnächst wird ein Groß-Shooting gestartet, in dem sich eine Barock-Dame aus früheren Zeiten im Heute verliert. Spannend! Die erste Ausstellung ist demnächst für das Suxul geplant. Gibt es Vorbilder? Unisono wird Armin Morbach genannt: Ein international anerkannter Hair- und Make-up Artist, Fotograf und vor allem Publisher von dem von Frances, Natty und Pe so heißgeliebtem „Tush“ Magazin. Ihr größter Fan ist übrigens Gladdys Chefredakteurin Claudia Richarz-Götz: „Unglaublich, was die drei für ein kreatives Feuerwerk sind! Da ist „kill routine“ wirklich der perfekt passende Name.“ Versteht sich von selbst, dass sich auch unsere Chefredakteurin in Kürze mal komplett anders ablichten lässt. „Dürfen wir die Fotos dann auch in Gladdys zeigen?“, fragen wir? „Logo!“, antwortet sie. „Kill routine“ – ein Name, den Sie sich für Ihre nächsten Fotos merken sollten! 54


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Kontakt zu „kill routine“ gibt es entweder über Facebook oder telefonisch unter 0152 _ 27122212


fast 50.000 Weihnachtsgeschenke für kinder in osteuropa waren on Tour!

Brrrr…, bitterkalt war es an diesem 4. Dezember. Klamme Finger, rote Nasen, doch der Ingolstädter 7,5 Tonner war trotzdem pünktlich zur Abreise bereit. Alle haben sie zusammengeholfen, die ehrenamtlichen Helfer der Ingolstädter Service-Clubs Round Table und Lady Circle. Und allein in Ingolstadt sind stattliche 2.000 Weihnachtspakete für die Kinderheime im fernen Rumänien zusammengekommen. Und extra Urlaub haben sie genommen, unsere fleißigen Helfer aus Ingolstadt, um höchstpersönlich die heiß begehrten Weihnachtsgeschenke den strahlenden Kindern zu übergeben. Der erste Tourabschnitt brachte Dirk Skirde, Florian Wochnik und Markus Bauer erst einmal bis Passau, wo sie sich dem gesamtdeutschen Konvoi anschlossen. Denn die Ingolstädter sind natürlich nicht die Einzigen, die Gutes besonders zu Weihnachten tun wollen. Insgesamt fahren 87 Freiwillige mit dreizehn 40-Tonner-Sattelzügen, vier 7,5 Tonnern und sieben Reisebussen ins östliche Europa. Weiter ging die Reise über Regensburg, Passau, Wien und Budapest nach Timisoara in Rumänien. Ein Teil des Konvois fährt sogar noch viel weiter ins russische Odessa, um dort Kinder- und Waisenheime zu beschenken. Wie sehr diese wunderbare Aktion geschätzt wird, zeigt die tatkräftige Unterstützung des deutschen Botschafters in Rumänien und die Schirmherrschaft durch Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. Wir ziehen nicht nur unseren verschneiten Hut vor dieser unglaublichen Leistung, sondern versprechen feierlich, nächstes Jahr beim Geschenke packen fleißig mitzumachen. (TG) 56

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wenn ein mensch geht, hinterlässt er seine spuren. wie sieht ein würdiger abschied aus?

Eine Frage, bei deren beantwortung sie jetzt auch helfende Nähe im piusviertel ingolstadt finden.

Von einem gemeinsamen Leben Abschied zu nehmen, ist für Hinterbliebene einer der schwersten Momente. Es entsteht eine nicht zu schließende Lücke, auch wenn die Spuren eines verstorbenen Familienmitgliedes für immer erlebbar bleiben werden: In den Nachkommen, in Erinnerungen und in Hinterlassenem. Renate Männer und ihr Sohn Michael mussten im Jahr 2007 von Mann und Vater Wolfgang Männer Abschied nehmen. Dass sein Sohn nun ihn dritter Generation in seine Fußstapfen steigt und das Bestattungsinstitut als Lebenswerk weiterführt, hätte ihn sicher mit Stolz erfüllt. Wolfgang Männers Spuren waren so auch bei der neuen Filialeröffnung in der Ingol-

städter Kopernikusstraße sichtbar. „Nähe, Hilfe und Verlässlichkeit“ – mit diesen drei Ansprüchen sieht sich das Bestattungsinstitut Wolfgang Männer als Wegbegleiter für Menschen, die Abschied nehmen müssen. Um noch mehr örtliche Nähe für Hinterbliebene bieten zu können, eröffneten Renate und Michael Männer mit einem kleinen Festakt eine dritte Institut-Filiale in Ingolstadt. „Gerade, wenn jeder Schritt schwer fällt, sind auch kurze Wege eine Erleichterung.“, weiß Bestatterin Renate Männer, die, wie ihr Sohn, für alle Sorgen, Nöte und Wünsche von Hinterbliebenen ein offenes Ohr und Herz hat. „Wenn Hilfe nötig ist, muss man Hilfe geben.“, ist ihr Credo und das tut sie auch besonders gern, wenn es darum geht, ein nicht ganz so einfaches Leben zu verbessern. So überreichte sie zum wiederholten Male auf der Charity-Gala „Winterzauber“ einen „Tropfen auf den heißen Stein“. Wenn man Spuren hinterlassen soll, muss man ein Leben lang daran arbeiten. Jedes liebevolle

Herz hinterlässt auch eine liebevolle Spur. Vielleicht ist das für uns alle auch ein schöner und richtiger Weihnachtsgedanke. Die besten Wünsche für das neue Jahr sendet Ihnen Ihr Bestattungsinstitut Wolfgang Männer.

Im Moment der Trauer sind wir Ihr hilfreicher Partner. Unterhaunstädter Weg 17 • 85055 Ingolstadt Münchener Straße 280 • 85051 Ingolstadt-Unsernherrn NEU Kopernikusstraße 1 • 85057 Ingolstadt Telefon 08 41 / 955 890 • Fax 08 41 / 590 09 • Email info@wolfgang-maenner.de • www.wolfgang-maenner.de


Gastgeber Georg Strasser: „Ich wünsche Ihnen viele schöne stunden, die ein genussvolles glas wein oder einen perfekten whisky verdient haben.“

Was wünscht Du dir und anderen für das jahr 2011?

in der lerie a g n i e W Strasser

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fotos: franz richarz

„Kommt schnell, ich trinke Sterne!“ rief der Mönch Dom Pierre Pérignon, als er den Champagner erfand. An diesem Gefühl hat sich seit über 300 Jahren nichts geändert. Um die druckfrische Gladdys Glitzer-Weihnachtsausgabe zu feiern, waren so auch alle unsere Freunde zum „Sterne trinken“ in die Weingalerie Strasser in der Hohen-SchulStraße 65 eingeladen. Und weil Gladdys Druckfrischpartys immer ein entspanntes Highlight im Monat sind, platzte die kleine, aber feine Weingalerie fast aus allen Nähten. Oder sagen wir es besser so: Alle waren entspannt, nur einer stand unter Strom und bewahrte trotzdem Ruhe: Gastgeber Georg Strasser hatte alle Hände voll zu tun, für die vielen, vielen Gäste die feinsten Flaschen zu entkorken. Noch dazu hatte er es mit echten Wein- und Champagner-Liebhabern und -Liebhaberinnen zu tun, die ihm Löcher in den Bauch fragten. Das ehemalige Weinhaus Baden, das Georg Strasser als seine fünfte Filiale (München, Wolnzach, Bad Aibling und zwei in Ingolstadt) übernommen hat, war bisher vor allem bekannt für seine französischen guten Tropfen. „Alles, was Kunden hier gerne eingekauft haben, wird es auch weiterhin geben.“, verspricht der leidenschaftliche Weinkenner. Seine vorsichtigen Veränderungen in der HohenSchul-Straße wird „made in Germany-Freunde“ freuen: „Es gibt in Deutschland so ausgezeichnete Weingüter – die Erzeugnisse dieser begabten Winzer werden etwas mehr Raum, als bisher finden. Es sind aber nicht nur Weine, Prosecci und Champagner, für die Georg Strasser einen sehr guten Namen hat. In seiner Filiale an der Münchener Straße 101 gibt es mehr als unglaubliche 300 Whisky-Sorten zur Auswahl. Georg Strasser sieht sich generell eher als Wunscherfüller: „Was immer sich unsere Kunden auch wünschen, wir besorgen es!“, sagt er und freute sich umso mehr, dass Gladdys an seinem Abend die Wünsche der

let the musiC Play! die

begeistert alle!

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Sie möchten einfach nur Ihre Lieblingsmusik hören, ohne sich um CD´s, Downloads oder sonst irgendwas kümmern zu müssen? Sie lieben cooles Design? Dann brauchen Sie die djukebox! Anklemmen, einschalten und schon geht‘s los. nach Genren sortiert oder die Top Ten: Sie bestimmen, was Sie gerade hören möchten. Das Innovativste, was Musikerlebnis heute zu bieten hat, wird (werbefrei) aus über 1.000 online-Sendern permanent versorgt. PC und W-Lan unabhängig läuft mit der djukebox im kristallklaren Sound ab jetzt nur noch Ihr Lieblingssound. Die revolutionäre GestenSteuerung macht einfach Spaß und ist ein Fest für die Sinne – ein Bedienkonzept, das ohne jeden Knopf auskommt, macht es zur endlosen Versuchung, in der riesigen Musikbibliothek zu stöbern. ob Café, Boutique, Geschäftsräume oder Zuhause: Ab jetzt haben Sie immer die perfekte Musik parat! Das möchten Sie sehen, hören, fühlen? Gerne! Ein kurzer Anruf bei Ingolstadts IT-Profi otmar Götz von Talonec genügt und schon werden Sie an eine schicke Bar bei Kaffee-Spezialitäten eingeladen, um die djukebox selber zu testen. Warum alle das tolle Ding haben wollen? Vielleicht, weil dieser Profi-Spaß nur 1.690 Euro kostet? Let the music play!

„Jeder soll den anderen so behandeln, wie er selbst behandelt werden möchte!“

„Ich wünsche dem GladdysTeam weiterhin eine super Auflage, damit sie ihre Gäste auch in der Zukunft so beglücken können!“

Michael Strohmeier-Voglmaier Steuerberater

Florian Beyer Privatkoch

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Den Sprung zum Siegerfoto „Gladdys on holiday“ machte rabea albilt! Seit vier Jahren suchen wir den Sommer über das beste „Gladdys on Holiday“ Foto. Die Aufgabe: „Sie müssen nichts weiter tun, als irgendeine Ausgabe unseres Magazins mit in den Urlaub zu nehmen und gemeinsam mit Gladdys in die Kamera zu lächeln. Lassen Sie sich etwas einfallen, denn das beste Foto im Sinne von „außergewöhnlich“ hat die größten Chancen, online von den Gladdys-Lesern gevotet zu werden. Los geht´s – Koffer packen! Neben Sonnenmilch, Bikini, Strandhandtuch, Flip-Flops, Lesebrille und Fotoapparat, wird bestimmt noch ein Plätzchen für Gladdys sein. In New York, Rio, Tokyo or any other place you go – Wir warten auf Ihre schönsten Urlaubsfotos am Strand, auf dem höchsten Berg der Welt, in Florenz, Barcelona, Norwegen, Moskau, Hamburg oder Pappenheim. Viel Glück und bitte lächeln!“ Das beste Gladdys Urlaubs-Feeling 2010 brachte Rabea Albilt aus Malta mit nach Hause! Ihr Foto wurde online auf www. gladdys.de am meisten gevotet. Auf dieser Druckfrisch-Party durfte sich die Siegerin über einen Gutschein aus den Händen von Sylvia Stich freuen. Die Toscana-Expertin unterstützt den Gladdys Fotowettbewerb mit ihrem Toscana-Geheimtipp-Reiseunternehmen „Terra Antiqua“ seit er in´s Leben gerufen wurde. Vielen Dank liebe Sylvia an dich und dein Team! Und hier geht es für Rabea vier Traumtage lang hin: Dimora Splendida, ein Toscana Luxus-Hotel am Meer. Die Etrusker Küste gilt als Paradies für alle, die auf das Meer nicht verzichten wollen und trotzdem eine unverfälschte Toscana-Landschaft suchen. Auf jedem Hügel thront ein mittelalterliches Dorf mit verwinkelten Gassen und Treppchen, kleinen Cafès und Trattorien. Das luxuriöse Toscana Hotel, ehemals ein historischer Borgo, wurde stilgetreu restauriert und ist ein Geheimtipp vom Italienexperten „Terra Antiqua“. Glückwunsch Rabea! Mehr unter www.terra-antiqua.com

Gäste abfragte. Diese hatten jetzt zwar weniger mit den Vorlieben edler Tröpfchen zu tun, als viel mehr mit denen für das kommende Jahr – aber Wunsch bleibt Wunsch! Falls Sie den wichtigsten bei allen Befragten vermissen, „Gesundheit, Glück und Weltfrieden“ waren in der Nennung verboten, denn diese drei wünschen wir uns natürlich alle! Gehen Sie also auf Entdeckungsreise, was Ihnen als Freund, Mensch oder auch Kunde gewünscht wurde. Auch ganz persönliche Wünsche an gezielte Menschen waren erlaubt. Für einen Gast an diesem Abend hat sich der Wunsch nach genussvoller Zeit im Jahr 2011 bereits auf der Gladdys Druckfrisch-Party erfüllt: Leserin Rabea Albilt gewann den „Gladdys on Holiday“ Foto-Wettbewerb und durfte sich über den von Sylvia Stich und ihrem Terra Antiqua-Team überreichten Gutschein für vier Tage Toskana-Luxusurlaub freuen (s. Fotos links). Was immer auch Sie sich für das bald beginnende, taufrische neue Jahr wünschen: Es möge in Erfüllung gehen! Pimpen Sie Ihr Leben (mehr) mit dem auf, was für Sie ein gutes Leben ausmacht. Passend zu dieser Erkenntnis haben wir übrigens in der Weingalerie Strasser etwas Großartiges für die Veredelung Ihres nächsten Gast-Weingeschenkes gefunden: Das wahnsinnig glamouröse Perlennetz „Pimp your bottle up!“ So verschenkt man Gladdys-like den guten Geist aus der Flasche! Ein prickelndes neues Jahr wünschen Ihnen alle, die auf der Gladdys Druckfrisch-Party waren! (CRG)


„Echte Klassiker für´s Herz, das Auge und die Seele!“

„Allen Alfisti ein „cuore sportivo“ und unvergessliche Momente mit der neuen Giulietta.“

„Allen Fiat 500-Fahrern einen Mega Flirtfaktor!“

„Möge das Jahr 2011 voller kuschliger Momente und Herzenswärme sein!“

Tom Rottler Einrichtungs-Berater Herkommer + Gutbrod

Marina Schöberl Gesellschafterin Autohaus Mori Schöberl

Erik Werner Geschäftsführer Autohaus Mori Schöberl

Herbert Weber Kürschner und Inhaber Weber Classics

„Dass mir meine positive Einstellung erhalten bleibt und sich alle meine Wünsche erfüllen.“

„Für jeden soll alles bestens laufen. Viel, viel Erfolg!“

„Ein Engel fällt nicht vom Himmel, ein Engel wird geboren! Himmlische Wünsche an alle meine Lieben.“

„Ausgeglichenheit und guten Schlaf im Hüsler Nest und nette Mädels!“

Gülcan Özer Stylistin Nadjas Hairteam

Nadja Yesilcelebi Inhaberin Nadjas Hairteam

Haike Heymann E.ON Energie AG

Josef Pfab Inhaber Schreinerei Pfab

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„Ich wünsche mir, dass die Ingolstädter ihre Stadt mehr lieben und schätzen.“

„Harte und eingefahrene Grenzen kreativ durchbrechen und eine große Portion Querdenken.“

„Mehr Respekt unter den Menschen.“

Jochen Weiler Agenturinhaber „Junges Blut“

Werner Ross Präsident FC Ingolstadt 04

„Eine mega volle Exerzierhalle im September – diesmal ohne Highheels!“

„2:02,001 in Mugello.“

„Ich wünsche mir mehr Kunstinteressierte zu Besuch in meinem Atelier. ProseccoEmpfang garantiert!“

„... dass möglichst viele Menschen erkennen, dass es nirgendwo auf der Welt so schön ist, wie in der Toscana.“

Rupert Röss Röss GmbH & Co. KG

Elisabeth Anna Jung Künstlerin

Sylvia Stich Inhaberin Terra Antiqua

Jörg Schumann Inhaber Tube Audio Sound GmbH

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„Ich wünsche meinen Freunden, dass sie 2011 die Kraft und den Mut finden, ihre persönlichen Erfolge in Demut zu erleben.“ Wolfgang Lichtenegger

Beate Bonk Modedesignerin


„Ein iPhone von Claudia. Very urgently.“

„Ein erfolgreiches 2011 und eine erholsame Zeit in Garten und Natur!“

„Ich wünsche meinen Kunden nur das Beste zu essen und zu trinken – lasst es Euch gut gehen!“

„Viele selbstbewusste Menschen mit Mut zur ästhetisch- chirurgischen Verschönerung“

Rainer Masset Kunsthändler

Susanne Lintl-Cernicek Inhaberin Pflanzen Lintl

Gunter Cernicek Inhaber Wienum

Dr. Gernot Maiwald Schönheits-Chirurg

„Viel Geld für Gutes, wenig Grund für Schlechtes, ein bisschen Freude für Kleines, keinen Anlass für Trübsal.“ Erika Kiss Eine der attraktivsten Frauen dieser Stadt!

„An jedem der nächsten 365 Tage einen Grund zum Lachen!“

„Ich wünsche mir, dass die Leute viel kaufen und viele Pakete versenden.“

Roland Demian Bärenwölkchen-Shop

Markus Banai megazin Chefpixer und DHL Mitarbeiter

„Ich bin wunschlos glücklich.“

Rainer Appelsmeyer R.A.S.T. Dienstleistung

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„Einen roten Minicooper mit weißen Felgen von Rainer.“

„Ganz viel Energie ... Strom haben wir schon.“

„Eine Demaskierung für Intrigen und Boshaftigkeiten.“

„Ich wünsche meiner Liebsten den Erfolg mit ihrer Kunst, der ihr schon lange gebührt.“

Melanie Berleth Personal Trainerin Bodystreet

Iris Porstendörfer Inhaberin Lady Fitness und Bodystreet

Maria Bentz Künstlerin

Stephan Ahrens Heilpraktiker

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07.12.2010 16:21:29


Monsieur Mauvais ist direkt zu erreichen unter: mauvais@live.de

Was schenken sich eigentlich unsere Kommunal-Politiker zum Fest der Konsum-Freuden? Sind sie mit den irdischen Gaben zufrieden zu stellen, hüllen sie sich lieber in Samt und Seide oder in den Mantel des wohligen Vergessens? Werden sie mit Päckchen unterm Weihnachtsbaum überhäuft oder begnügen sie sich eher mit den ideellen Werten? Wenn es diese Werte sind, dann ist zumindest für einen unter ihnen dieser Freudentag schon gewesen. Gerade zum rechten Zeitpunkt – zumindest dann, wenn man Ranglisten braucht, um auf die Qualität der Stadt hinzuweisen – für Jene, als vorweihnachtliche Bescherung sozusagen, hat die Zeitung „Wirtschaftswoche“ wieder einmal ein Ranking veröffentlicht. Eine Rangliste also, in der verschiedene Qualitäten gewichtet werden und in der Ingolstadt einmal mehr einen, sicherlich guten, zweiten Platz belegt. Grund genug für den OB (=Oberster Bekannter Rang-King), sich in weihnachtlicher Stimmung zufrieden zurück zu lehnen und Stolz zu sein. Diese Platzierung wird spätestens im Januar Eingang finden, in die Neujahrsrede des ersten Politikers am Platze schließlich soll sie bestätigen – ja was eigentlich? Nun, sie wird bestätigen, dass ein Sprichwort wie kein anders auf die Schanz zutrifft, das da lautet: „Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden!“ Es dürfte unter den Stadtvätern nur wenige geben, die sich – wie erst kürzlich ein Leopold Stiefel in einer Fraktionssitzung – die Frage stellen: „Was soll ich denen antworten, die mich fragen, was wir (die CSU-Stadträte – Anm. des Autors) während unserer Amtszeit Besonderes geleistet haben?“ Von dieser Antwort und den zu erwarteten Visionen wird es aber letztendlich abhängen, wo unsere Stadt in 20 Jahren stehen wird. Aber natürlich ist hier nicht nur die Politik gefragt, natürlich sollten vor allem die wirtschafts- und handelsnahen Organisationen ihren Beitrag leisten. Dass dies funktioniert, dazu bedarf es allerdings eines qualifizierten Managements.

meine böse seite Über Gut und Böse entscheiden nicht die Sinne, sie wissen nicht, was nützlich ist, was nutzlos. Sie können nur ein Urteil abgeben über die unmittelbare Gegenwart; sie denken nicht Künftiges, noch erinnern sie sich an Vergangenes, haben keinen Blick auf mögliche Folgen. Gerade davon aber hängt Ordnung und Ablauf der Dinge und die Einheit des Lebens ab, wenn es den rechten Weg sucht. Also ist die Vernunft die Richterin über Gut und Böse. Seneca (1-65 n.Chr.), Philosoph

Bedarf es jener Personen, die mit Diplomatie, Engagement vor allem aber Kreativität und Durchsetzungsvermögen ihre Leistungen und Ideen einbringen. InCity wäre einerseits eine dieser Organisationen, wenngleich hier von einem Management, schon gar von einem guten Management, wohl kaum die Rede sein kann. Das hat nicht die sogenannte Geschäftsführerin Thekla Hellwig zu verantworten, der man zumindest hoch anrechnen muss, jenen Marketing-Fachmann Klotz aus Bad Reichenhall nach Ingolstadt geholt zu haben. Wenngleich alle Verantwortlichen, als Mittel gegen dessen Erkenntnisse, schön längst wie-

der den groben Keil des Verdrängens gesetzt haben. Das hat vor allem mit dem neuen Vorstand zu tun, den sich der Verein im November dieses Jahres gegeben hat. Mit der Besetzung ist allerdings die Chance für den erhofften Aufschwung vertan. Unter den drei Vorsitzenden ein Filialist, der zwangsläufig zentral gesteuert, nicht einmal für den von ihm geführten Laden eine ernsthafte EntscheidungsKompetenz haben kann. Da findet sich ein Gastronom, der so weit am Rande der Stadt agiert, dass er schon mehr ein Land-Wirt als ein Vertreter der Innenstadt ist, wenngleich man ihm zumindest Engagement und Kreativität nicht absprechen kann. Hinzu kommt Thomas Deiser, ein Vorsitzender der – wie so häufig in Ingolstadt – seinen Posten bekam, weil es sonst niemanden gab, der ihn haben wollte und der relativ schnell einsehen wird, dass es nicht damit getan ist, 100 imaginäre Mitglieder verbal gewinnen zu wollen. Wer sollen die sein, woher will er sie nehmen? Mit den einfachen Mitteln eines Hobby-Politikers, bei dem Versprechen und Vergessen die Handlungsabläufe bestimmen, ist hier niemandem geholfen. Schlagwörter ersetzen nun einmal kein eklatantes Handlungsdefizit. Dass Deiser in seinem Newsletter die noch verbliebenen Mitglieder überheblich und wenig dezent darauf hinweist, „dass ich erwarte, dass Sie uns unterstützen“ und dass eine Besserung der desolaten HandelsGemeinschaft „etwas Zeit“ bedarf, ist nicht nur eine schallende Ohrfeige für die bisherigen Protagonisten, sondern als vorauseilende Entschuldigung alles andere, nur eben kein Signal zum Aufbruch. Schade und zugleich fatal für die Rankings in der Zukunft. Ihr Côté Mauvais Anmerkung der Redaktion: Namentlich gekennzeichnete Texte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für den Inhalt der Texte sind die jeweiligen Autoren verantwortlich.

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gladdys verlags & werbe gmbh levelingstraße 38, 85049 ingolstadt fon 08 41 . 49 100-0, fax 08 41 . 49 100-29 info@gladdys.de, www.gladdys.de franz richarz, geschäftsführung Petra lampert, fon 0163 . 3 30 71 41 ildiko schlicker, fon 0152 . 02 33 79 09 monika wieters-böhme, fon 0173 . 313 75 62 Claudia richarz-götz [Crg] tom gehrke [tg], natalie eichhammer [ne] fabrizio verni, levan lomidze franz richarz 13.000 ex. kössinger ag, schierling ingolstadt, gaimersheim, geisenfeld, neuburg, eichstätt, beilngries, kösching, bad gögging, Pfaffenhofen, schrobenhausen, vohburg, wolnzach und Postversand 10/2010, www.gladdys.de/#/mediadaten-ext januar 2011 namentlich gekennzeichnete artikel geben die meinung des autors und nicht die der redaktion wieder. die zeitschrift und alle in ihr enthaltenen beiträge und abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. mit ausnahme der gesetzlich zugelassenen fälle ist eine verwertung ohne einwilligung des verlages strafbar. für unverlangt eingesandtes text- und bildmaterial wird keine haftung übernommen. der rechtsweg ist ausgeschlossen

foto: zussa

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Neues Jahr – neuer Job! Ein neues Jahr wartet auf Gladdys: Mit vielen neuen Ideen und Aufgaben, in die wir ganz schnell hinein wachsen möchten. Mit etwas Glück finden wir also unsere Teamverstärkung und Sie einen richtig tollen neuen Job! Ein erfolgreiches und glückliches neues Jahr wünschen wir uns gemeinsam mit Ihnen, als

Vertriebsprofi Kaum eine andere Branche, als die der Medien bietet mehr Abwechslung und Herausforderung im Vertrieb. Für das neue Jahr planen wir eine Revolutionierung unserer Kundenbetreuung- und –gewinnung. Wenn Sie also bereit sind, neue Wege mitverantwortlich zu gehen, uns von Ihrer Durchsetzungskraft überzeugen können und noch dazu über unwiderstehlichen Charme verfügen, sind Sie unsere Frau oder unser Mann.

Redakteur/in Sie haben eine flotte Schreibe? Zeigen Sie uns diese gleich mal in Ihrem Bewerbungsschreiben für den Job als Gladdys Vollzeit-Redakteur/in. Schreiben Sie uns die Story Ihres Werdegangs bis heute, verfassen Sie einen kurzen Ticker, warum Sie perfekt in das Gladdys-Team passen. Gute Seele. Dafür sollten Sie keine Ewigkeit Am Telefon ein Traum. Im Termin-Chaos brauchen, denn die haben Sie in der ruhende Pol. Am PC ein Profi: Ihrem neuen Job bei Gladdys So können Sie einem turbulenten Gladdysauch nicht. Aber das machen Alltag begegnen? Sehr gut. Für kleine, Sie ja sowieso, Stress ein aber wichtige Aufgaben nebenher Grafik ideenreiches Lächeln zu sind Sie unsere Geheimwaffe? er/in Blättern Sie m schenken, oder? a Grandios. Dann haben wir l a u fmerksam unser Mag durch a zin. Sehe unsere gute Seele ja gefunden n Sie sich d Reda ktions ie seiten und die A n zeig und freuen uns auf Ihre tungen an engesta l. S auch mit In ie finden nichts, w Bewerbung als Büroprofi. as Sie nich Design un t d Photosho sta lten kön p a m PC g nten? Sie k eönnen es s ser? Muss ogar noch nicht sein, b e smacht abe Ohne Bew r auch nich eis ts. paar k reati geht´s dann trotzdem ve nicht. Vier bung gerne Augen werden sich Ihre Bewe ansehen. r-

Ihre Bewerbung richten Sie bitte an Gladdys Geschäftsführer Franz Richarz, Gladdys Verlags- und Werbe GmbH, Levelingstr. 38, 85049 Ingolstadt.


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January issue of german lifestyle magazine.