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Alltagsfragmente


Alltagsfragmente

Workshop 3 · Wintersemester 2015/16 · Institut für Gebäudelehre · TU Graz Gernot Reisenhofer · Evelyn Temmel


Dokumentation der Lehrveranstaltung Workshop 3 „Alltagsfragmente“ im Wintersemester 2015/16 herausgegeben am Institut für Gebäudelehre | TU Graz, 2015 Institut für Gebäudelehre Lessingstraße 25/IV 8010 Graz Leitung: Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Architekt Hans Gangoly www.gl.tugraz.at www.facebook.com/Gebaeudelehre Lehrveranstaltungsleitung: Dipl.-Ing. Gernot Reisenhofer Dipl.-Ing. Evelyn Temmel Studienassistent: Helmut Pessl


STADTELEMENTE 06 PORTALE 15 MODELLFOTOS 127 IMPRESSUM 142


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Frankowitsch Delikatessen, Patisserie Stempfergasse 2-4 seit 1932 Neugestaltung 2015: Lam Architekturstudio

Die mit Steinplatten verkleidete Fassade des Traditionsbetriebs Frankowitsch wird durch drei Öffnungen mit Steinumrahmungen definiert. Das Portal befindet sich in der Mitte der Fassade und wird von den zwei Fensteröffnungenflankiert, die sich im linken und rechten Teil der Fassade befinden. Die Leibung des Portals besitzt eine Tiefe von 130 cm und verjüngt sich nach innen bis zur Eingangstür. An den Seitenflächen der Leibung befinden sich zwei eingelassene gerahmte Glasvitrinen. Die Fenster besitzen eine Fix-Verglasung und sitzen im Gegensatz zur Eingangstür im äußeren Bereich der Leibung. Das untere Drittel des Fensters wird als Auslagenfläche genützt und gibt somit nur bedingt Einsicht in den Innenraum. Durch die Verwendung des Materials Stein wirken die Fassade und der Durchgang noch massiver.

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Konzett Galerie Enge Gasse 1 Architekt: Norbert Müller 1990

Kunstleidenschaft und eine rege Sammeltätigkeit bildeten den Grundstock für das Programm der Galerie KONZETT, die 1989 in Graz gegründet wurde. Gebaut wurde ein halbes Jahr, eröffnet im Winter 1990. Neben Kunst aus Afrika und Asien, begann Philipp Konzett Anfang der 1980er-Jahre Werke des Wiener Aktionismus zu sammeln. Heute jedoch steht die Galerie leer und wird als Lager bzw. an manchen Tagen als Verkaufsraum vom benachbarten „MuR“ verwendet. Das Stadthaus, in welchem sich die Galerie Konzett befindet, wurde Mitte des 18. Jh. gebaut und steht unter Denkmalschutz. Es befindet sich in der Engegasse 1 in einer Fußgängerzone. Der Hauptraum der Galerie befindet sich im 1. Obergeschoss und wird über die offene Treppe, die die Verbindung zum Eingangsportal herstellt, erschlossen. Das Portal funktioniert gleichzeitig als Schwelle, Tor und Vitrine und die Materialität ist bestimmt durch mit sägerauem Holz geschaltem Beton, norditalienischem Stein, Stahl – geschliffen oder brüniert, Glas und Eichenholz. Alles durch die besonderen Details miteinander in Verbindung gesetzt.

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Bernschütz Schneiderei Naglergasse 42 Planung: Architekt Karl Hütter 1958

Der Inhaber der Schneiderei Bernschütz ist ein kleiner, bereits über 90 Jahre alter Herr. Auf die Anfrage sein Geschäft von Innen fotografieren zu dürfen, zeigte er nicht allzu viel Verständnis, weil anscheinend schon sehr oft Leute bei ihm waren und in seinen Augen eigentlich alles dokumentiert sein sollte. Für drei Fotos durften wir dann doch in den kleinen Laden eintreten und fühlten uns in die Zeit der 50er Jahre zurück versetzt. Stühle, blaue Vorhänge, Vitrine und eine mit Leder überzogene Theke wirken charmant, einladend sowie voller Geschichten schöner und hochwertiger Kleidungsstücke. Der straßenseitige Raum bietet einen Kundenraum mit Verkaufspult zur Auflage von Stoffen, eine Umkleidekabine, einen Schrank für Stoffe und eine Sitzgruppe für Kunden. Als Material dafür wurden Naturholz-Funiere aus Eiche verwendet. Dem Hof zugewandt ist die Werkstätte platziert. Die Fassade mit integrierten Stahl-Glaskonstruktions-Schaufenstern entspricht dem 50er Jahre Stil ebenso. Zum Sonnenschutz wurde in Portallänge eine ausfahrbare Stoffmarkise errichtet und das Portal mit zwei Natursteinlinsen eingefasst. Die Ziegelmauer unterhalb des Portals wurde mit bruchrauhen Natursteinplättchen verkleidet. Die Schneiderei ist anscheinend derzeit nicht in Betrieb und der Inhaber versucht seit längerem einen Nachfolger zu finden.

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Anton Fotter‘s Kaffee Bäckerei Kaffeehaus Attemsgasse 6

Seit 2012 wird das Kaffee von Beatrix Frodl und Jördis Waldhu¬ber-Orac geführt. Die Geschichte des Cafés beginnt 1936 mit der Gründung der „Bäckerei Fotter“ in der Attemsgasse 6 durch Anton Fotter. An die ursprüngliche Bäckerei erinnern noch die alten Mar¬mortafeln an der Fassade, die bis heute „Schrottbrod und Theegebäck“ sowie verschiedene Zwiebackarten anpreisen. Die alte Registrierkasse aus den 1930er Jahren und die liebevoll restaurierten Verkaufsmöbel der Bäcke¬rei sind bis heute fixer Bestandteil der Kaffeehauseinrichtung. 1972 wurde die Bäckerei um das Kaffeehaus erweitert. Sowohl die Innenräume, deren ursprüngliche Einrichtung durch schonende Revitalisierung weitgehend erhalten wurde, wie auch der Rosengarten wurden restauriert. Wir fanden besonders die einzigartigen, blumenförmigen Schrauben, die als Halterung für die Mamortafeln verwendet wurden, interessant. Sie weisen schon in gewisser Hinsicht auf den, im Hinterhof liegenden, Rosengarten hin.

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Strohmayer Bäckerei Sackstraße 8 Manfred Zernig 1988

Die Bäckerei Strohmayer, ehemals Wolfbauer, wurde bereits 1733 gegründet und befindet sich seit jeher in Familienbesitz. Geleitet wird das Familienunternehmen von Herrn Andreas Strohmayer (geb. 1954), bereits in fünfter Generation. Neben den Filialen in der Sackstraße und am Karlauplatz, gibt es zusätzlich noch zahlreiche der berühmten Wagner- Brezelstände in und um Graz. Die Schwerpunkte der Bäckerei liegen in der Produktion von Feingebäck, handwerklich hergestellten Brotsorten und den traditionellen Wagner Brezen. Die Filiale in der Sackstraße wird nach wie vor vom Stammhaus am Griesplatz beliefert. Das einzigartige Portal, welches diagonal in der Leibung situiert ist, gilt als eine Hochleistung der modernen Architektur in Verbindung mit historischer, mittelalterlicher Architektur.

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Tabakkiosk Am Eisernen Tor 1 Architekt: Hans Karl Zisser 1925

Der Tabakkiosk besteht seit 1925, er wurde errichtet von Hans Karl Zisser und ist eine rostfreie Stahlkonstruktion. Eine Entwicklung der Grazer Firma Treiber. Er ist ein typisches Beispiel für die frühere Moderne, genau so wie die klare Form, die den vortschrittlichen Entwicklungsimpuls der 1930 Jahre wiederspiegelt. Da die Aussenhaut des Kiosk verglast ist, kann sie als großflächiger Werbeträger genutzt werden. Früher war der Kiosk in zwei Häflten geteilt, Zigaretten und Zeitungen wurden getrennt voneinander verkauft. Die zwei Fensteröffnungen und die Regale im hintern Bereich sind von dieser Zeit noch erhalten.

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Susi Parfümerie Klosterwiesgasse 6 1961

In der Nähe des Jakominiplatzes, im Herzen der Stadt, befindet sich die Parfümerie Susi. Für den Passanten auf den ersten Blick vielleicht unscheinbar fügt sich das nur ca. 2m breite Geschäft in die Fassaden der Klosterwiesgasse ein. Seit 1961 führt die diplomierte Kosmetikerin Gertraud Baier das Geschäft das sie von ihrer Mutter übernommen hat. An der Ein¬richtung hat sich seit damals nicht mehr viel verändert. Die Möblie¬rung befindet sich noch im Originalzustand, lediglich die Decke, die aus schräg gestellten Elementen mit künstlicher Belichtung besteht, wurde erneuert. Der Innenraum besteht aus einer sorgfältig ausgewählten Kom¬bination aus Granitboden, dunklen Holzelementen, Persertep¬pichen und einem verglasten Eingangsbereich. Die Nordwand ist komplett verspiegelt und vergrößert so optisch den sonst sehr kleinen Bereich. Die Theke besteht aus 3 Elementen, 2 da¬von sind mit rotbraunem Leder gepolstert. Das mittlere Holzele¬ment ist größtenteils verglast und dient zusätzlich als Schaukas¬ten. Ohne Einfügen der neuen Decke und verspiegelten Wand würde der Raum wohl eher bedrückend wirken, so allerdings wird eine warme angenehme Atmosphäre geschaffen.

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der Pavillon Blumenboutique Erzherzog Johann-Allee 3 errichtet von J.G. Wolf 1888

Die unter der Aufsicht des Denkmalamtes durchgeführte Restaurierung lässt den im späten 19. Jahrhundert errichteten Bau in neuem Glanz erstrahlen. Auch bei den Geschäftsinhabern gibt es eine Neuerung: Nachdem die Familie Tichez-Grössler 54 Jahre lang ihr Blumengeschäft im Pavillon betrieben hat, wurde es im Sommer 2012 von Bundesinnungsmeister Rudolf Hajek (Florasalon Hajek) übernommen.

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der.musyl Friseur Kaiser-Josef-Platz 2 Architekten: KOMME®Z 1998

DER.MUSYL wirkt anfangs unscheinbar und alltäglich, we¬sentliche Elemente des Raumes werden erst auf dem zweiten Blick wahrgenommen. Durch eine leichte Neigung vom Gehweg aus, wirkt es, als wür¬de der Außenraum nahtlos in den Innenraum überfließen. Das Eingangsportal ist durchgehend verglast, dadurch entstehen unterschiedliche Blickbeziehungen zwischen Innen- und Au¬ssenraum. Der gesamte Innenraum besticht vor allem durch seine Flexibilität und Schlichtheit. Die Frisiertische, welche die wesentlichen Elemente sind, können im gesamten Raum be¬liebig bewegt und der jeweiligen Situation angepasst werden. Markante Details wie Gitterschiebelemente aus Metall oder freischwingende Kleiderbügel runden das Gesamtkonzept ab. Vorwiegend werden Materialien verwendet die eine glatte Oberfläche aufweisen. Zu diesen zählen Edelstahl, Stein, Glas und Bakelit als tragende Elemente.

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Hofbäckerei Edegger - Tax Bäckerei Hofgasse 6 Portal: Tischler Anton Irschik 1896

Die Hofbäckerei Edegger-Tax ist der älteste noch bestehende Bäckerbetrieb in Graz. Das ursprüngliche Backhaus, welches 1569 das erste mal urkundlich erwähnt wurde, befand sich in der Sporgasse 15, in der Nähe der Stiegenkirche. Erst 1880 er¬warb Franz Tax III das Backhaus in der Sporgasse 6 und baute dieses zu einer bis heute bestehenden Bäckerei aus. Das ge¬schnitzte Holzportal, wurde 1896 vom Grazer Tischler Anton Irschik hergestellt und ist bis heute erhalten geblieben. Durch die beiden Weltkriege wurde das Geschäft zwar teilweise zer¬stört, aber nach dem zweiten Weltkrieg gelang es Franz Edeg¬ger die Bäckerei wieder aufzubauen und die wertvolle Holzfas¬sade zu restaurieren.

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Johan Men Boutique Hofgasse 4 Architek: Claudio Silvestrin 1992

Das Renaissance-Bürgerhaus, mit straßenseitigem Schopfwalmgie¬bel und Überhang auf Konsolen, wurde Mitte des 16.Jhs. erbaut. Die Boutique Johan Men wurde 1992 vom international agierenden, und unter anderem auf atmosphärische Verkaufsräume spezialisierten, Claudio Silvestrin umgebaut. Durch sehr einfache und klare Formen spricht die Boutique Johan eine eigens entwickelte Sprache. Die Reduktion auf vier Materialien, Glas, mit Tadelakt behandelte Wände, eine Holztheke und ein dunkler Fussboden, lässt das Objekt sehr homogen wirken. Zwei längliche Räume mit Tonnengewölbe bilden den Hintergrund für ein ultra-modernes Design, dass trotz der Anmutung eines Space Shuttles eine gewisse Zeitlosigkeit gewährleistet. Die passive Beleuchtung rundet das Konzept ab.

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Ferdinand Haller Süßwaren- und Geschenksboutique Herrengasse 23 seit 1683

Das Geschäft befindet sich in der ehemaligen Hauska¬pelle des Dominikanerklosters und wurde als Lebzelte¬rei- und Wachskerzengeschäft gegründet. Es zeichnet sich durch seine Einrichtung in Holz aus, wie auch durch die Stuckdecke und durch den bunten Jugendstil-Luster. Besonders zur Weihnachtszeit sind die beiden Schaufenster mit unzähligen bunten und verschiedenförmigen Weihnachts¬kugeln geschmückt.

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Alt Grätz Antiquitäten und Schmuck Schmiedgasse 29 1973

Der kleine Antiquitätenladen fällt als erstes durch sein knallrotes Eingangsportal auf welches sich in einen prunkvollen Gründerzeitbau eingliedert. Das Portal besteht im wesentlichen nur aus der Eingangstür links und einer kleinen, halbkreisförmigen Auslage rechts die lediglich Platz für einige Schmuckstücke bietet. Sämtliche Kanten und Formen des Portals sind abgerundet und weisen auf die Entstehungszeit und deren Formensprache hin. An den beiden Seiten des Portals wurden von der Besitzerin kleine, antiquierte Tischchen zur Präsentation aufgestellt, und bilden einen interessanten Kontrast zur knalligen Fassade des Geschäftes. Die Materialen bestehen im wesentlichem aus der rot lackierten Fassade, Glas und der Messing-Beschilderung.

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Seidl Uhren und Juwelen Kaiserfeldgasse 22

Das Uhrengeschäft Seidl gliedert sich, auf den ersten Blick unscheinbar, in die, mit kleinen Geschäftslokal belebte Kaiserfeldgasse und schließt an den Seiten jeweils an weitere Lokale und Geschäfte an. Die Auslage und der Eingang sind durch mehrere Kreise und Zylinder in einer sehr schlichten und linearen Fassade eingelassen und ziehen den Besucher förmlich in den Verkaufsraum. Leider wirkt das Geschäft heruntergekommen und verlassen, nur mehr wenige Uhren werden in der Auslage präsentiert und ein Schild an der Tür verweist auf sehr spärliche Öffnungszeiten. Das Portal an sich besteht aus hellgrau lackiertem Blech, mit Glaselementen. Im Inneren der Auslage wurde eine Tapete in weißer Mauerwerks-Optik angebracht und zwei kleine ausziehbare Tische aus weißlichem Holzdekor bieten Platz zur Präsentation der Uhren und Schmuckstücke.

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Hypo Bank Joanneumring 18 Arch. Michael Haberz 2003 Eine fast 20m lange Metallfassade, die gen oben geschwungen ist und innerhalb dieser Profilierung und Reliefs länglich, abgerundete Streifenöffnungen aufweist. Auch weiter unten bestehen länglich abgerundete Öffnungen, die aber eher rechteckig und deutlich größer sind. Sie fallen aber besonders durch ihre hohe Tiefe auf, die innerhalb des Gebäudes als Ablage dienen können.

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Mario Palli Designboutique Kaiserfeldgasse 21

Einer klassizistischen Fassade mit Rundbögen wurde eine Glasfassade vorgesetzt. Sie steht nicht parallel zur eigentlichen Fassade, sondern an den Rändern eng am Gebäude und mittig stets weiter vom Gebäude entfernt. So entsteht ein Raum innerhalb der Fassade, der zur Ausstellung von Möbelstücken dient. Nun ist die Aufstellung von größeren Möbelstücken in der Fassade zentral möglich, wobei kleinere Gegenstände an den Flanken positioniert werden können Allgemein besteht diese Fassade überwiegend aus Glas mit lediglich einer Metallumfassung an der unteren und oberen Kante.

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Studentisches Wohnungsservice Wohnungsvermittlung Rechbauerstraße 4a

Der SWS Pavillon befindet sich in der Rechbauerstraße und wurde ursprünglich als städtische Bibliothek geplant. Wobei sich diese nicht lange halten konnte und der Pavillon wurde umfunktioniert zu einer Wohnungsvermittlung. SWIS ist ein Service des Studentischen Wohnungsservice SWS / Graz mit Unterstützung der Stadt Graz und des Landes Steiermark. Es informiert über Zimmer und Wohnungen in Graz und der Steiermark. In der letzten Woche beschäftigten wir uns damit diesen Pavillon zu analysieren, und aufzumessen, dabei lag das Hauptaugenmerk auf der Fassadengestaltung, bzw. den Übergang zwischen Innen und Außen. Welche Details laden ein sich diesem Gebäude zu nähern?

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Spitz Schuhgeschäft Herrengasse 26 Architekt: Irmfried Windbichler 1992 Das Gründerzeithaus befi ndet sich in der Herrengasse 26 und wurde 188385 nach Plänen der Architekten Fellner und Helmer für die Gebrüder Thonet errichtet. Ein Umbau und eine Erweiterung fand 1990/92 statt, wo der zuletzt in 60er Jahren umgebaute Vorbereich erhalten werden mussten. Es wurden lediglich kleine Änderungen vorgenommen. Wie z.B. die Verformungen der Schaufenster zu „Vitrinenkristallen“. Das Gebäude hat einen off enen und verglasten Eingangsbereich. Es ist eine Art Zwischenzone in der sich die polygonale Schaufenster befi nden. Über dem Eingangsbereich gibt es ein Vordach mit zwei dreieckigen Öff nungen nach oben, wo man einen anderen Einblick in das Geschäft hat. Das Geschäft erstreckt sich über drei Stockwerke und wird über eine Treppe aus Glas und Stahl erschlossen. Die bevorzugten Materialien im Außenraum sind Naturstein, Beton, Glas und Stahl.

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Delikatessen - Frankowitsch Helmut Pessl Konzett Sarah Deutschmann / Nina Kreuzer / Kristina Stojiljkovic Bernschütz Reisinger Johanna / Schabbon Vera Sophie Anton Fotter‘s Kaffee Backerei Baudelet Guislain / Zeneli Flake Bäckerei Strohmayer Bastian Lauchart / Tanja Ringstein Tabakkiosk am Eisernen Tor Iris Athenstaedt / Kristina Gimpl Parfümerie Susi Iva Skok / Kristin Pail der Pavillon - Blumen Hajek Gernot Bergant / Matthias Hierzer der.musyl Bianca Paulitsch / Alexander Pock


Hofbäckerei Edegger - Tax Otto Kaltner / Lukas Meindl Johan Men Clemens Wolte / Dino Nuhanovic Ferdinand Haller Victoria Klug / Teresa Joham Alt Grätz Remy Tremouilhac / Susanne Hebenstreit Uhren Seidl Remy Tremouilhac / Susanne Hebenstreit Hypo Bank Gavranovic / Würmseher Mario Palli Gavranovic / Würmseher Studentisches Wohnungsservice Fabian Muß / Tobias Hüttner Stiefelkönig - Spitz Jacqueline Wuitz / Lisa Suppan

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"Alltagsfragmente" [Bachelor Workshop 2 - Analysis]  

Broschüre zur Lehrveranstaltung Workshop 3 im Wintersemester 2015/16 am Institut für Gebäudelehre der TU Graz.

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