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DEUTSCHE SEITEN

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AUSFLUG NACH STRAßBOURG Vom 14.02 bis zum 17.02.2011 fand eine gelungene Zusammenarbeit zwischen dem Gymnasium Nova Gorica und dem deutschen Christian Dietrich Gymnasium statt. Das Projekt trug den Namen "Europa vor Ort", also war das Hauptthema des Projektes die Europäische Union. Das Thema Europäische Union ist immer sehr aktuell für uns, denn wir alle sind Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union. Alle gemeinsamen Aktivitäten waren in Strassburg. Strassburg ist die Stadt, wo es in der Vergangenheit sehr viele Konflikte gab. Heute ist Strassburg der Sitz des Europäischen Parlaments und der europäische Einkeit. Zuerst gab es einen Wettbewerb zwischen Deutschen und Slowenischen Schülern über das Internet, wobei wir gewonnen haben. In Strassburg haben wir dann eine Sitzung des Europäischen Parlaments simuliert. Später haben wir das Parlament besucht. Der aufregendste Teil unseres Besuches im Parlament war, als wir mit unserem Parlamentsmitglied, Herrn Paterle und dem deutschen Abgeordneten Herrn Brok sprechen konnten. Mit ihnen konnten wir über sehr viele aktuelle Themen diskutieren. Dieser Ausflug war nicht nur sehr kenntnisreich, wir konnten auch viele neue Kontakte knüpfen. Und, ist das nicht das Hauptziel der Europa? Am Montag um 5:28 haben wir unsere Reise nach Offenburg in Nova Gorica angefangen. Unser nächster Stϋtzpunkt war Jesnice. Von da, haben wir die Fahrt nach Villach fortgesetzt. Die Österreicher Wagen sind komfortabler als die slowenischen Wagen. In Villach sind wir auf der Zug nach Stuttgart umgestiegen. Die Fahrt dauerte 7 Stunden. In Stuttgart sind wir in den letzten Zug nach Offenburg eingestiegen. Wir haben die deutschen Studenten um 7 Uhr getreffon. Unsere Fahrt hat 13 Stunden gedauert. In Straßburg haben wir viele neue Freunde kennen gelernt. Mit ihnen haben wir viel Freizeit verbracht. Wir hatten einen Partyplatz in einem kleinen besonderen Anbauhaus, wo ein Billard, zwei Tischtennistische und ein Tischfußball war. Jede Nacht waren wir da tanzen, spielen und reden. Am Nachtmittag haben wir unsere Freizeit draußen verbracht und uns näher kennen gelernt. Ich fand den Trip sehr amüsant, aber auch nützlich, weil wir unsere

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Kenntnisse der deutschen Sprache verbessert haben. Am zweiten Tag haben wir Europaparlament besucht. Zusammen mit der deutschen Gruppe haben wir ein Gespräch mit unserem Abgeordneten Lojze Petrle und mit dem deutschen Abgeordneten Herrn Brock geführt. Wir haben über aktuelle Themen, wie zum Beispiel EU-Erweiterung und über unsere Probleme mit Croatien gesprochen. Wir haben auch andere Themen berührt. Leider hat alles zu schnell geendet. Nach dem Parlament haben wir mit der Leiterin einen Stadtrundgang durch Straßbourg gemacht. Die Stadt ist sehr schön gewesen. Zuerst sind wir in der Straßburger Kathedrale gewesen, wo wir viele schöne Fresken gesehen haben. Dort stand auch eine sehr interessante astronomische Uhr, diese ist die Hauptattraktion der Kathedrale. Nach der Besichtigung der Kathedrale sind wir durch die Stadt spaziert und haben Brücken, Marktplätze und alte Gebäude gesehen. Danach haben wir Freizeit gehabt und haben uns Geschäfte, Restaurants und Bars angesehen. Um sechs Uhr sind wir zurück zur Jugendherberge gefahren. Straßburg ist die Hauptstadt der im Osten Frankreichs gelegenen Region Elsass. Die Stadt ist der Sitz des Regionalrates und des Regionspräfekten sowie der Präfektur des Départements Bas- Die Agglomeration Rhin. Die Präfektur verwaltet auch die beiden Arrondissements Strasbourg-Campagne und Strasbourg-Ville, sie bestehen aus acht bzw. zehn Kantonen. Straßburg ist die größte Stadt in Elsass, in Bas-Rhin und im Stadtverband Straßburg (CUS). Die Agglomeration Straßburg zählt etwa 640.000 Einwohner. Strasbourg ist die größte Stadt der Trinationale Metropolregion. Strasbourg ist die größte Stadt der Trinationalen Metropolregion Oberrhein.Straßburg ist der Sitz zahlreicher europäischer Einrichtungen: Europarat, Europaparlament, Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, Europäischer Bürgerbeauftragter, Eurokorps u. a. m. und versteht sich deshalb als „Hauptstadt Europas“. Sebastian Fornazarič, Eva Marinič, Miha Zavrtanik, 3.a Vane Berlot, Tjaša Slejko, Mark Zavrtanik, 4.a

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WER BIN ICH Wer bin ich? Wer bin ich denn? Bin ich eine Autobahn? Oder bin ich ein Klavier? Bin ich vielleicht ein Wienerschnitzel? Ach was ICH BIN! Andrej Svetina, 2.c

Wer bin ich? Wer bin ich denn? Bin ich Peter? Oder bin ich Janez? Bin ich vielleicht Marko? Ach was - ICH BIN! Andraž Klinec, 2.c

Wer bin ich? Wer bin ich denn? Bin ich ein Baum? Oder bin ich eine See? Bin ich vielleicht ein Plüschtier? Ach was ICH BIN. Mateja Bremec, 2.c

Wer bin ich? Wer bin ich denn? Bin ich ein Mensch? Oder bin ich ein Tier? Bin ich vielleicht Matic? Ach wasICH BIN Matic Rijavec, 2. c

Wer bin ich? Wer bin ich denn? Bin ich schon eine Frau? Oder bin ich erst ein Mädchen? Bin ich vielleicht ein Tier? Ach was – ICH BIN. Jana Birsa, 2.b

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MEINE FAMILIE

Ich habe eine große Familie. Mein Vater heißt Sandi und er ist 41 Jahre alt. Er ist Mechaniker von beruf. Meine Mutter heißt Ida und sie ist 39 Jahre alt. Sie ist eine sehr gute Hausfrau. Ich habe einen Bruder Tomaž. Er ist erst dreizehn Jahre alt und er spielt Fußball gern. Ich habe auch zwei Großmütter und einen Großvater. Mein Vater hat drei Geschwister, zwei Schwestern und einen Bruder. Vlasta und Mojca sind meine Tanten und Radovan ist mein Onkel. Meine Mutter hat eine Schwester Silvana. Ich habe vier Vettern und eine Kusine. Alle meine Familienmitglieder sind toll und ich habe sie sehr gern. Mateja Bremec, 2.c

In meiner Familie sind fünf Familienmitglieder. Mein Vater heißt Martin und er ist 45 Jahre alt und meine Mutter heißt Anita und sie ist 43 Jahre alt. Sie sind verheiratet und sie sind meine Eltern. Ich bin ihre Tochter und ich habe eine Schwester, sie heißt Ema und sie ist 18 Jahre alt. Ich habe auch einen Bruder, er heißt Matej und er ist erst 7 Jahre alt. Unser Familienname ist Oberdank, das ist ein deutscher Familienname. Wir leben in Šempas, das ist ein Dorf, bei Nova Gorica. Die Stadt liegt im Westen von Slowenien, also in Primorska. Meine Mutter arbeitet auf der Bank und mein Vater ist Feuerwehrhauptmann von Beruf. Ich und meine Geschwister sind natürlich noch Schüler. Mein Vater hat keine Eltern mehr, leider sind sie schon gestorben, aber meine Mutter hat noch Eltern - meine Großeltern, das sind Sonja und Peter. Sie leben auch in Šempas aber wir leben nicht zusammen. Sie sind nicht Pensionisten, sie sind noch berufstätig. Meine Mutter hat zwei Brüder, übrigens, sie sind Zwillinge und eine Scwester. Mein Vater ist auch kein Einzelkind, er hat zwei Brüder. Ich habe elf Kusinen und Vettern, das ist nicht wenig. Drei Cusins sind schon groß und sie haben Kinder. Meine Familien ist groß, aber ich liebe alle Familienmitglieder sehr. Ana Oberdank, 1.a

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mein familienstammbau familienstammbaum amilienstammbaum

Familie Batič

SONJA, geb. Škarabot

JANJA

JURE

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PETER

KLARA

DRAGO

BRIGITA

TINA

PETER

MOJCA

MATEJ

TINKA

PAVEL

BLAŽ

NEJC


um

Familie Oberdank

IVAN

GABRIJELA, geb. Markočič

JAKOB

MARTIN ICH ANA

EMA

MATEJ A

NADJA

DAMIR

MITJA

NATAŠA

PAVEL ŠPELA

ROK JAN

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WIR LERNEN PERFEKT DER PERFEKT-TOSCANA-TRIP-RAP Hey ihr, wie

war

der

Toskana Trip? Leider, leider, Sind wir jetzt zurĂźck... Erzahlt doch mal... Dann helft uns mal wir haben das noch nicht gescheckt Das

mit

dem

Perfekt? Das geht noch nicht perfekt! Fahren? Gefahren Nach nach nach Toskana gefahren Kommen? Gekommen In in in Pisa angekommen Sehen? Gesehen Einen schiefen Turm gesehen viele Touristen dort getroffen essen? Gegessen Nudeln jeden Tag gegessen Fahren? Gefahren Dann gleich ins Hotel gefahren Duschen? Geduscht Schnell geduscht und ausgeruht. Das

mit

dem

Perfekt, das geht doch schon sehr gut. Gehen? Gegangen Dann sind wir nach Florence gegangen Essen? Gegessen Ein' ein' ein' groβ Pizza gegessen

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Machen? Gemacht Tour gemacht, Kirchen besucht viel spaziert, nur genossen fahren? Gefahren Dann sind wir gefahren Schlafen Geschlafen Viel viel auf dem Bus geschlafen, trinken getrunken zwei, drei vier- Wasser und Bier sitzen? Gesessen Viel gesessen, aufgewacht Zeit Weg, Zeit Weg Was

habt

ihr

gemacht? zurückfahren? Richtig: Wir sind dann halt zurückgefahren ankommen? Klar: am Samstag sind wir angekommen Endlich haben wir ausgeschlafen in die Schule zuruckgekehrt Mensch, das mit dem Perfekt das geht doch schon perfekt. Jasna Kogoj Martin Bone Alan Lovišček Sefanija Manevska Sebastjan Kolenc 2.a

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Das Perfekt-Toscana-Trip-Rap Hey, ihr, wie war der Toscana Trip? Tut uns leid, tut uns leid, Sind wir jetzt zurück.

Erzählt doch mal...

Dann helft uns mal, wir haben nicht gechekt.

Das mit dem Perfekt?

Das geht noch nicht perfekt! fahren?

gefahren

ab, ab, ab, ab, abgefahren kommen?

gekommen

an, an, an, an, angekommen sehen?

gesehen

schönen schiefen Turm gesehen machen?

gemacht

viele Fotos da gemacht gehen?

gegangen

ins schmutziges Hotel gegangen essen?

gegessen

dann im Restaurant gegessen nehmen?

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genommen


Dusch` genommen, ausgeruht… Das mit dem Perfekt, Das geht doch schon sehr gut! kaufen?

gekauft

Viele Mitbringsel eingekauft verschwenden?

verschwendet

Geld verschwendet, viel gekauft machen?

gemacht

Tour gemacht, Kirchen besucht, noch Geld verschwendet, Ruhe bedurft passieren?

passiert

Dann ist es passiert! treffen?

getroffen

neue Freunde hier getroffen trinken?

getrunken

einen Kaffee zusammen getrunken haben?

gehabt

und keine Zeit mehr gehabt… Was hat ihr gemacht? Zurückgehen? Richtig:

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Wir sind dann halt zurückgegangen Ankommen? Klar: Gestern wieder angekommen. Dann haben wir gecheckt, Da war es ganz perfekt… Perfekt,

Menschen, das mit dem

Das geht doch jetzt perfekt.

Tinkara Požar Dragana Janilovič Borut Furlani Emanuel Nemec 2.a

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Der Perfekt-Salamanca-Trip-Rap Hey, du, Wie war der Salamanca-Trip? Leider, leider, bin ich schon zurück. Erzähl doch mal… Dann helft mir mal, Ich hab's noch nicht gecheckt Das mit dem Perfekt? Das geht noch nicht perfekt! fahren Zwei Stunden nach Venedig gefahren. fliegen Nach Madrid sind wir geflogen. sehen Eine kleine Stadt gesehen. ankommen Um 6 Uhr in Salamanca angekommen. kennen lernen Wir haben die Gastgeber kennen gelernt. tanzen Nach dem Abendessen haben wir Salsa getanzt. essen Traditionäles spanisches Essen gegessen. hören Die Musik von den Mariachi-Sängern gehört. kaufen Viele Mitbringseln im Geschäft gekauft. verbringen Ich habe gute Zeit verbracht. sein 4 Tage sind zu kurz gewesen. ankommen Am Sontag sind wir angekommen und Am Montag in der Schule, da war ich nicht ganz klar. Mensch, das mit dem Perfekt,

gefahren geflogen gesehen angekommen kennen gelernt getanzt gegessen gehört gekauft verbracht gewesen angekommen

das geht doch wunderbar. Monika Gabrijelčič, Monika Susič, 3. a Vanesa Doplihar, 3. b Lucija Kavčič, 3.c

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MEIN GESTERN Mein gestern war nicht sehr interessant. Am Morgen bin ich sehr spät aufgestangen. Das Wetter war nicht schön und das hat mich faul gemacht. Ich habe mein Frühstück gegessen und später meine Haustiere gefüttert. Ich habe einen großen Papagei, eine Schildkröte und fünf Madagaskar Fauchschaben. Die Fauchschaben sind 8 cm große Schaben aus Madagaskar. Ich finde sie sehr exotisch. Mit allen meinen Haustieren gibt es viel Arbeit. Ich muss das Aquarium und Vogelkäfig putzen. Das dauert immer viel Zeit. Danach hat mich mein Freund besucht und wir haben unsere Hausaufgaben gemacht. Wir haben noch ein Buch für Schule lesen müssen. Auf Computer haben wir eine Seminararbeit geschrieben und ein bisschen im Internet gesurft. Dann habe ich mich an etwas erinnert! »Ich muss die Uhr für eine Stunde zurückschieben.« Damit ist eine Stunde meines Lebens weggegangen. Später habe ich das Mittagessen gegessen und ferngesehen. Ich habe geduscht und bin an den Computer gegangen. Da habe ich mit meinen Freunden gechattet. Danach bin ich ins Bett gegangen und viel geträumt.

Nina Doljak, 2.a

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KONJUNKTIV II IST LEICHT ICH MÖCHTE DIESE SCHULE SEIN Ich möchte diese scule sein die du so liebst. Hundert Lehrer Hätte ich um dich viel zu lehren. Hundert Zimmer, wo könntest du alles wiederholen. Ich hätte die besten Bücher der Welt, die könntest du alle lesen und aus denen die ganze Weisheit der Welt kennenlernen. In den Stunden des Sommers könnt ich dich hinter Vorhänge aus Sonne verschütten in meinen Schatten hüllte ich dich in Ruhe, wo könntest du schmöckern. Ich wollte ich wär diese Schule, zu denen Fuß sie dein Grab höhlen werden und mit ihren Grundsteinen dich noch umklammen wird. Luka Zavrtanik, 4.a

ICH MÖCHTE DIESES T-SHIRT SEIN Ich möchte dieses T-Shirt sein das du so liebst. Zwei zärtliche Ärmel um dich zu schützen zwei weiche Ärmel um dich zu streicheln. Ich hätte die besten Taschen der Welt um deine Hände zu trösten und im Winter zu wärmen. Wenn du traurig bist könnt' ich dich unter Baumwolle verschütten. Mein Schnitt hüllte dich in deine ängstlichen Träume... Ich wollte ich wär' dieses T-Shirt in dem du jeden Tag schläfst und mit dem du immer bist. Aneja Kodrič, 4.a

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ICH MÖCHTE DIESES WASSER SEIN Ich möchte dieses Wasser sein, die alle so lieben: uberall wäre ich und ich würde in mich die Wunder verstecken. Ich hätte di Stärke um zu nehnem und um zu geben. Ich leuchtete in dem Mondschein um Leute blind zu machen von meiner Zuberkeit. Ich wäre ohne Grenzen um an allen Ecken und Enden zu gehen. Ich gäbe den Genuß im Sommer und im dem Gewitter gäbe ich Angst. Ich wäre die Quelle des Lebens und das wichtigste auf der Welt. Aber meistens wäre ich das Wasser, damit du fässtest mich mit deinen Arme Und trügest mich zu deinen Lippen. So gewaltig wäre ich die wertvollste auch für deine Welt und wäre für ewig mit dir vereinigt.

Teja Krpan, 4.a

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WIR SIND KREATIV MEIN HOBBY - MODELLBAU Mein liebstes Hobby ist Modellbau und ich bin Flugzeugmodellpilotin. Hier stelle ich »Aircombat« vor. Das ist die Gewichtsklasse, an der ich teilnehme. Flugzeugmodelle für Aircombat sind die funkfernsteuerne Schaumodelle von richtigen Flugzeugen aus den zwei Weltkriegen. Hier bestehen also zwei Gewichtsklassen: die erste (WW1) und die zweite (WW2) Weltkrieg. Modelle aus WW2, die ich pilotiere, sind im Größenverhältnis 1:12 gebaut, die aus WW1 sind im 1:8. Im Kampf fliegen in der Luft maximal sieben Modelle, eine Runde dauert 7 Minuten. Jedes Flugzeug hat ein 12 Meter (im WW1 14 Meter) langes Papierband angebunden. Die Piloten jagen Papierbänder des Gegners und probieren eigenes Band nicht zu verlieren. Geschwindigkeit gibt es hier etwa 200 km/h, also sind Zusammenstöße nichts Sonderbares. Die Piloten müssen sehr aufpassen. Die Modelle sind aus verschieden Materialen gebaut: aus Holz, allerlei Styropor, Coroplast… Modellbau enthält Flugzeug-, Auto-, Hubschrauber-, und Wasserfahrzeugmodelle. Auch Flugzeugmodellbau hat viele verschiedene Kategorien. Jeder Modellbauer findet Bereich, der ihn interessiert.

Tinkara Požar, 2.a

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DIALEKT Ich bin Matija Kenda und ich besuche die 4.a Klasse des Gymnasiums Nova Gorica. Ich komme aus Ponikve in der Region von Tolmin. In diesem Artikel werde ich meinen Dialekt und seine Germanismen vorstellen. Germanismen sind deutsche Begriffe oder Lehnwörter, die in vielen Sprachen anwesend sind. Die meisten Germanismen findet man in den nichtdeutschen Sprachen der ehemaligen Habsburger Monarchie oder in denen, die historisch in der Nähe der deutschsprachigen Nationen existierten. Deutsche Lehnwörter sind natürlich auch in der slowenischen Sprache vorhanden und in unseren Mundarten gefunden. Einige slowenische Dialekte waren (wie z.B. meiner) für die Entlehnung von Germanismen empfänglicher als andere.

Die Rovte-Dialekt-Gruppe ist schwarz markiert; sie ist eine der sieben slowenischen Dialekt-Gruppen die in mehr als vierzig Dialekte weiter unterteilt werden

Mein Dialekt wird „rovtarski“ genannt und gehört zu den slowenischen Dialekten, in denen man viele Germanismen finden kann. Dieser Dialekt unterscheidet sich von anderen slowenischen Dialekten in vielen Besonderheiten, zu denen auch der obengenannte Anteil der Germanismen im Wortschatz gehört; die Bildung diesers Wortschatz wurde von verschiedenen historischen, geographischen und politischen Faktoren beeinflusst. Der Name „rovtarski“ wurde aus dem deutschen Verb „reuten“ abgeleitet und ist erst im 17. Jahrhundert erschienen. Diese Region wurde während der

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frühen Kolonisation des 12. Jahrhunderts mit slowenischem Volk besiedelt. Dieses Gebiet ist sehr hügelig und unzugänglich und zog nicht viele Menschen an. Deshalb wurde es im 16. Jahrhundert auf die Veranlassung des Patriarchen von Aquileia von Leuten aus Tirol und Bayern besiedelt. Die „rovtarski“ Dialekt-Gruppe wird in mehrere Dialekte unterteilt: die Škofja Loka, Horjul, Poljane, Trnovo, Cerkno und Tolmin Dialekte. Ich Sprache eine Mischung der Cerkno und Tolmin Dialekte. Der Tolmin-Dialekt wird zurzeit in der Region von Tolmin, im unteren Teil des Baška grapa-Tals, auf dem Plateau von Šentviška Gora und im Nordteil des Banjšice-Plateaus gesprochen. Der Cerkno-Dialekt wird in Cerkno und seiner Umgebung gesprochen. Die beiden stoßen genau auf dem Plateau von Šentviška Gora aneinander, wo ich lebe. Wie schon gesagt, mein Dialekt enthält viele Germanismen. Für sich selbst kann ich sagen, dass fast 10% der Wörter, die ich alltäglich verbrauche, deutschen Ursprungs sind. Einige Germanismen, die ich verbrauche, sind in ganz Slowenien bekannt, wie z.B. „luft“ (Luft), „luštati“ (wünschen), „kregati se“ (streiten) usw. Aber einige Germanismen sind nur für meinen Dialekt charakteristisch, wie z.B. „ist“(essen), „ukaštafirt“ (beruhigen), und viele andere. Ich kann hier nicht alle erwähnen, weil es einfach zu viele gibt. Vielleicht nur ein interessantes Detail: mit vielen Wörter wird „o“ als „a“ ausgesprochen oder gewechselt; z.B. das Wort „oblak“ (Wolke) wird in unserem Dialekt als „ablak“ ausgesprochen. Matija Kenda, 4.a

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Die Welt ohne Geld

Die Welt ohne Geld ich glaube, dass das wunderschรถn ist dass mein Traum ist die Welt ohne Geld. Wohin geht unsere Welt? Sie hat keine Liebe, viel Neid, keine Freude, viel Leid, aber warum nicht ohne Geld? Geld macht gierige Leute, es hat Krige verursacht. Es hat Streite unter Menschen entfacht, Das Schicksal der Leute ist dunkel heute. Die Sonne scheint aufs Feld, das Kind spielt daneben, ich suche dieses Leben, in der Welt ohne Geld.

Teo Winkler Nina Doljak 2. a

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EIN VERRÜCKTES GEDICHT Ich existiere nur siebzehen Jahre Ich bin verliebt in dich Ich habe schwarze Haare Und niemand liebt wie ich! Ich möchte deine Frau sein Und leben mit dir in Frieden Ich möchte eine Katze klein Und nie von dir geschieden! Jana Birsa, 2.b

BRIEF AN MEINE FREUNDIN Freundin wie du, ist sehr schwer zu finden. Bei dir ein Leben hat einen Sinn. Diese Freundschaft bedeutet mir sehr viel, alle Gedanken sind schwierig zu beschreiben, aber ich schreibe dir aus dem Herzen. Mit dir bin ich nie allein, seit ich dich kenne und du meine beste Freundin bist, habe ich dich sehr lieb! Veronika Brecelj, 2.a

Mutter. ihre Hände sind wie ein weicher Hauch über die See. Ihre Umarmung ist wie warme Sonne, Und es wird nie ausgeschaltet Ihre Stimme ist wie das schönste Lied, Das mich in den Himmel aufzieht. Vielen Dank für alles, ich liebe dich. Anja Zgaga, 2.a

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ICH MÖCHTE DEIN HERZ HABEN

Ich möchte dein Herz haben das du so versteckst. Ich wäre die Sonne, um ihn zu erhitzen, mit Sonnenstrahlen würde ich ihn umarmen. Und ich wäre ein Stern, um ihm in der Nacht zu leuchten und aus der Dunkelheit führen. Du hättest mein Herz und wir würden einander lieben und wir wären eins.

RADA BI IMELA TVOJE SRCE

Rada bi imela tvoje srce, ki ga tako skrivaš. Bila bi sonce, da bi te ogrela, z žarki bi ga objela. In bila bi zvezda, da bi mu ponoči svetila in ga iz teme vodila. Ti bi pa moje srce imel in bi eden drugega ljubila in kot eno bi bila.

Anja Nikolavčič, 4.a

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Utsusemi

Summer in its height distorted shapes by the sun — cicada’s shrilling.

Saturated nights. Tranquillity broken by cricket’s swaying song.

The shyly trembling lily is the same colour as you on that day.

As blossoms wither vanity devours your beauty — I want to forget .

Bathing on the surface the cold moon illuminates wings of dragonflies . Mišela Atanasovska 26.01.1993 3.F/g

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Kojika Listen closely and You can hear grass blades growing — the tune of nature

A dream can arise from this world of nothingness — graceful butterfly

Even forgetting myself, devastating now won't wreck the blue sky

What is man made of : big dreams in front of the eyes ruins left behind

A black mountain dog Ought to wear white fluffy cloak — all the pleasant sheep Eliza Atanasovska 26.01.1993 3.F/g

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Romeo and Juliet with a happy ending As dawn broke, Romeo raced to Friar Laurence and begged him to marry them. The Friar agreed, hoping this would unite the families. That afternoon Juliet joined Romeo, and the lovers were wed. Returning to Verona, Romeo found his friends, Benvolio and Mercutio being attacked by Tybalt, Juliet’s cousin. They had been losing the fight. Romeo yelled, which stopped the fight for a while. He asked Benvolio and Mercutio to leave them alone. Romeo explained how he thought Tybalt and he were very much alike, as they both cared for Juliet and would be, apart from their surname, very good friends. Tybalt recognized Romeo’s idea and decided to support the couple. That morning Juliet learned that her father had agreed to give her in marriage to a nobleman, Paris. Juliet quickly run to Friar and begged him for salvation. He gave her a sleeping potion explaining it would keep her asleep for forty-two hours. When she returned home, there were her father Lord Capulet and Paris waiting for her. They asked her if she agreed with marriage but in reality she didn’t have a choice. In the middle of the conversation she went for a glass of water only to pour the poison in it. As the liquid was going down her throat, Romeo and Tybalt came through the door. They all started yelling at each other only to later discover Juliet on the floor. They immediately forgot the fight and were all just worried about her. The group was waiting for good news while doctors were surrounding Juliet’s body. Romeo realised he couldn’t bear the secret of their wedding, so he told Lord Capulet about it. He told him Juliet was the most amazing woman he had ever met and how he truly loved her with every part of his heart. Lord Capulet became angry with Romeo and asked him how he could turn his daughter against him. Romeo asked Lord Capulet if he could really sleep peacefully, knowing his daughter would not be happy with Paris, when she could only be happy with him. He had even asked if their wedding could not be the thing that brought two of the richest families in Verona back together. Paris had been just quietly observing the drama. After a while he started his speech saying he sees true love between the two and he couldn’t be the one to bring them apart. Romeo said he truly couldn’t live without Juliet so he would die as well. At that moment Lord Capulet decided to finish the family feud and to accept Romeo as his son-in-law. Just as everything had settled down, Friar Laurence came running through the door. He explained that when he heard the news he came directly there. He brought good news as he explained that Juliet would be, in fact, waking up. The news brought extreme joy to both families gathered there and by the time Juliet woke up they were already arranging another official, bigger wedding for the two. The Montagues and the Capulets lived in peace since then. Romeo and Juliet lived happily ever after. Tjaša Rijavec, 1.c

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The Romeo and Juliet’s story Once upon a time in old Italian city of Verona lived two families who have been connected to each other for many centuries. These two families were the Capulets and the Montagues. When Capulet's first daughter Juliet was born Lord Capulet and Lord Montague arranged to marry Juliet to Montague's first son Romeo. Because this was the arranged marriage the families decided not to speak and see each other until their children's wedding. The Montague family moved to other side of the city to make sure their son Romeo will never meet his wife before wedding. People of course didn't know for secret plan beetwen families and they started to think families had a fight and they hate each other because they don't speak any more. There were many rumors about both family's arguments. They also reached Juliet who lived whole life with a thought that Montagues were har parent's enemies. One day when she had to go to the market with her servant she saw a beautiful young man and she fell in love with him at first sight. This young man was Romeo who had also seen Juliet. He started to ask himself who that girl was and he searched all over Verona to find her. After long time of searching he found out that girl was Juliet, the daughter of his family's enemies, the Capulets. But love was stronger than pride. Romeo went to Juliet house where he saw his love's room. There was a small balcony and Romeo decided to climb up and find his Juliet, but then the funny thing happened. Romeo fell down when he was climbing and he tore apart his pants. Juliet who was inside her room heard a strange voice outside. She ran to her balcony where she saw Romeo under it. She started to laugh and asked him what made him climb on her balcony. Romeo introduced himself as Paris, because he knew Juliet won't be able to see him

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again if he tells her he is her family's enemy. He told her saw her on the market five days ago and he fell in love with her. Juliet also confirmed she saw him and that she loves him. Romeo helped Juliet to climb down her balcony and they escaped. They ran to church where the priest married them. The happy couple was now officially together. It was Juliet's birthday next day. Her father told her she has been engaged to Romeo since she was born and she is going to marry him soon. Julia was terrified off what she heard. How can she marry someone she hate, and how can she marry Romeo if she is married to Paris? Her father saw the fear in Juliet’s eyes. He asked her what she was concerned about. Juliet broke down and told her father what happened. Lord Capulet was angry about what he heard. He went to see Lord Montague to tell him about the troubles his daughter caused. When he came to see Lord Montague’s house he immediately went to Romeo’s father. They talked about an hour in Montague’s library. The Montague’s servants were asking theirselves and wondering what happened. Finally after long hours of talking Lord Montague and Lord Capulet came out and they burst into laughter. They found out what happened because their children thought the families were enemies. They decided to hold a celebration for Romeo and Juliet’s wedding and family’s friendship. The party lasted three days and three nights. And families could finally talk and live together they couldn’t for so many years. What about Romeo and Juliet? They moved to their own house and lived there happily ever after. The end. Zala Simčič, 1.c

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HAIKU

Cold September rain. In a crowd of umbrellas teacher your green one is missing

Big bubble In front of the Big trouble. Lina Berlot, 3.b

Warm sand in my shoes, tree, dancing around the bonfire: darkness. being a castaway. of a saw.

A scented apple blooming in the The sound

Ana Carolina Ĺ tekar, 3.b

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HAIKU

The tree is swaying. The wind announces autumn. Leaves gently fall. Barely touching, two clumsy hands on the bench. Expressing their love. These wings of freedom. So innocent and tempting. Irresistible. Can you see the sun? It is shining in the sky Looking after us. Just one simple smile. Can make your heart beat faster. The wonder of life.

Marjetka Mišigoj, 3.fG

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Longing for‌ Careless thoughts, free mind, They had to be left behind. I miss summertime.

Kaja Stegovec, 3.fG

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Páginas Españ ñolas

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Nuestros pueblos (alumnos del primer curso) 1. Yo vivo en una aldea bastante pequeña. Se llama Orehovlje y está a un kilómetro de Italia. Es una aldea tranquila y la gente es sociable y bonita. Las casas no son muy grandes pero son confortables. La carretera principal pasa por la iglesia. La iglesia junto al cementerio es el centro de la aldea. En Orehovlje no hay muchas instalaciones ni establecimientos importantes, salvo la zona industrial. Tenemos un parque para hacer deporte donde se reune la gente y habla o juega a bochas. Los jóvenes organizan partidos de fútbol y voleibol. Mi aldea me gusta, no es ruidosa y allí me siento en casa. 2. Mi pueblo es bastante grande. No es antiguo pero tampoco es moderno. En mi pueblo hay una escuela de cuatro clases, pero otros edificios como supermercado, oficina de correos no los hay. En mi pueblo también hay un pequño bar. Tenemos también peluquería y un agriturismo. En mi pueblo llegan autobuses sólo dos veces al día, también llega un tren. Las comunicaciones no son buenas. En mi pueblo hay también una iglesia. El más importante es un castillo. Me encanta vivir en mi pueblo porque es muy bonito y tranquilo. 3. Mi pueblo no es moderno ni antiguo. En el centro hay una iglesia, dos restaurantes, un banco y una oficina de correos. En mi pueblo hay una escuela. Está al lado del estadio. Hay también una gasolinera y un cine. No hay grandes edificios. Kobarid está situado entre Tolmin y Bovec. No es grande. Mi casa no está cerca del. centro, está al lado de una carretera estrecha y al lado de otras casas

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4. Yo vivo en Prvačina. Es una aldea bastante pequeña. En Prvačina hay dos paradas de autobús, pero no hay estación de autobuses. Hay estación de trenes que está cerca de mi casa. En la colina Britof hay iglesia y escuela. A la escuela van los alumnos de primera a quinta clase. Prvačina está situada al lado del río Vipava. Por el puente se va a Dornberk. En Prvačina hay un estadio pequeño donde se puede jugar al balónvolea y al balóncesto. Al lado del estadio hay oficina de correos y cajero automático. En Prvačina hay muchas granjas donde se puede ir a caballo. Prvačina es pequeña, pero una aldea muy interesante. 5. Mi pueblo soñado está sobre una colina, cerca del mar y tiene vistas maravillosas. En mi pueblo hay un parque y una plaza grande, donde se encuentran los habitantes del pueblo. También hay un hotel y un restaurante, pero no hay casino. En el pueblo hay muchas tiendas, carnicería, floristería, supermercado, … Todas las calles llevan nombre de alguna persona famosa. Los habitantes son muy abiertos a los turistos. El pueblo tiene uno de los más famosos cascos antiguos y un museo de historia (Antiguos romanos).También hay un riachuelo y un río que pasan por aquí. El pueblo es muy lindo, por eso es mi pueblo soñado.

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Algunas personas famosas: ¿Quiénes son? Relaciona. Antonio Gaudí

Joan Miró

Manu Chao

Fernando Alonso

Cristiano Ronaldo

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Descripción de personas: (escribe los nombres en la línea) __________________ Él fue uno de los más conocidos arquitectos españoles. Nació en 1852 en Cataluña, España , y murió en 1926 en Barcelona. Estudió arquitectura en la Escuela de Arquitectura de Barcelona. Fue el principal artista de Art Nouveau. Tuvo un estilo especial y original. Su arquitectura es muy extravagante. Los edificios tienen muros redondeados. El estilo que influyó en sus obras fue el arte oriental, pero el estilo principal fue el arte gótico. Fue naturalista, individual, orgánico, inspirado por la naturaleza. Entre sus construcciones más conocidas se encuentran la Casa Milà, que es la más grande de las casas de vecindad y la catedral la Sagrada Familia, que todavía no está terminada. También construyó Parque Güell, Casa Vicens, El Capricho, Casa Batlló, Colegio de las Teresianas, Pabellones Güell, Casa Botines y muchos otros edificios.

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________________ Este personaje famoso nació el 20 de abril de 1893 en Barcelona y murió el 25 de diciembre de 1983 en Palma de Mallorca. Fue un pintor, escultor, grabador y ceramista español, considerado uno de los máximos representantes del surrealismo. El tuvo única hija, Maria Dolors Miró Juncosa, con su mujer Pilar Juncosa. Vivieron en Palma de Mallorca. Uno de sus grandes proyectos fue la creación de la Fundación Joan Miró en 1975, ubicada en Barcelona, centro cultural y artístico para difundir las nuevas tendencias del arte contemporáneo. A mí me gustan sus creaciones porque utilizó colores vivos. Sus estatuas son diferentes, cada persona puede ver otra cosa en ellas y mirándolas puedes imaginar mucho. Pienso que él fue un artista con su propia visión y por lo tanto es uno de mis preferidos artistas espaňoles. ______________________________ Este cantautor estupendo nació en París, Francia, el 21 de junio de 1961. Toca y canta la música rock, salsa, reggae y ska. Su primeros grupos famosos fueron Hot Pants y Los Carayon. En 1987, su primo y su hermano fundaron el grupo Mano Negra, que tuvo canciones famosas, como ''Mala Vida''. Más tarde comenzó su carrera en solitario e hizo canciones que todos conocemos – ''Desaparecido'', ''Me Gustas Tú'', ''Bongo Bong'' y muchas otras. Es políglota, pero canta principalmente en español, francés e inglés. Es también un revolucionario y muchas de sus canciones tienen un mensaje político. Muy pronto va a dar un concierto en Eslovenia, exactamente el 2 de abril de 2011. ¡Seguramente será un concierto que no te lo puedes perder!

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_____________________________ Este famoso piloto espanol de formula 1 nacio el 29 de julio de 1981 en Oviedo en Espana. El inicio su carrera con tres anos, cuando su padre le regalo un pequeno kart. Con sus 7 anos obtuvo su primer triunfo y un ano despues tambien se proclamo campeon de karts de Asturias y Galicia. En su carrera de formula 1 gano dos veces el campeonato mundial en el tiempo cuando conducio por Renault. Ahora tiene un contrato con la scuderia Ferrari por 4 anos, pero su deseo es quedarse con ellos hasta el fin de su carrera. Quien es el??? ____________________________ El nació el 5 de febrero 1985 en Funchala, Portugal. Creció con su hermano mayor y con dos hermanas. Cuando tenía tres años entrenador de fútbol por primera vez. Alta es de 185 cm y tiene el pelo corto y negro. Es muy fuerte y guapo. Es un jugador de fútbol profesional con el número 7. En su vida juego para Sporting, Manchester United y Real Madrid. En 2007 fue el mejor jugador del mundo y recibió el balón de oro. Tiene muchos vestidos de rojo o de azul. Le encantan los coches, viajar y bailar en la noche. Tiene muchos fans pero también muchos enemigos. Alumnos de la segunda B

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Rincón de poetas

ÉL Cada día pienso en él, siento caliente mi piel. Ayer me dio una rosa, roja, grande y hermosa. Después me dio un beso, con sus labios por mi regreso. Ahora siento que mi corazón va a explotar, y tengo miedo de lamentar. Pero así es amor, a veces estás feliz, y a veces lleno de dolor.

AMISTAD Naciste en la primavera, eres mi amiga verdadera. Nuestra amistad es llena de sinceridad. Tu risa dice todo de ti, también cuando no estás aquí. Sé que estaremos juntas por toda la vida, porque te quiero mucho, mi amiga querida.

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YO Consigo lo que quiero y odio si alguien es grosero. Me gusta el verano, porque el sol sale muy temprano. También me gusta soñar, porque puedo escapar de todo que me sale mal Mentalmente estoy muy fuerte, pero siempre digo que no tengo suerte. Comer y dormir es casi todo lo que necesito para vivir.

MUERTE Era de noche cuando sucedió un accidente donde murió el presidente. Dos días después era el funeral de este hombre ideal. Todos lloraron por su muerte, ¿por qué tuvo tan mala suerte? Pero la tristeza no ayuda nada cuando pierdes la persona adorada. Anja Majnik, 2.b

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Solo palabras Solo palabras fuego en el corazón beso en los labios.

Ojo que lee en la danza palabras escritas percibe él nirvana.

Abandonado ático telaraña de edad vela encendida.

Sara Simčič, 3.b

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PROBLEMAS Y CONSEJOS m * m * m * m * m * m * m Tengo problema en la escuela, precisamente en la asignatura matemáticas. Es que los exámenes nunca me salen bien y sigo sacando malas notas aunque estudio muchas horas. No sé, qué hacer. ▪▪▪▪▪▪▪▪▪▪▪▪▪▪▪▪▪▪▪▪▪▪▪▪▪▪▪▪▪▪ *Te recomiendo que hagas muchos ejercicios, pero en manera regular. Cada día una hora por ejemplo, es mejor que diez horas antes del examen. También es bueno que tomes horas extra o que hagas ejercicio con alguien que te sepa ayudar. matemáticas.* ──────────────────────────────── Tengo un problema con mi mejor amiga. Está siempre de mal humor y cuando la pregunto por la razón de ello, ella nunca lo quiere explicar y yo no sé qué hacer. Quiero ayudarla pero no sé cómo. …………….. …………. ……………. ………….. *Te aconsejo que le des suficiente tiempo para que ella pueda abrirse y contarte de lo que está pasando. Quizás se trate de grave período en su vida y necesita más tiempo. No seas impaciente.* ──────────────────────────────── 43


Tengo problemas con mi hija adolescente. Durante todo el día está sentada delante del ordenador, no se mueve, no sale y come sólo comida rápida. Yo no puedo soportar viéndola así pasiva, por eso nos peleamos cada día. Por favor, ayúdeme. Estoy desesperada. ☺☻☺☻☺☻☺☻

☺☻☺☻☺☻☺☻ *Le aconsejo que se tranquilice usted. Muchos padres tienen problemas de este tipo. Los niños están cada día más obsesionados por ordenador y rebeldes. Usted tiene que ser muy paciente, sólo así puede ayudar a su hija. Hable con ella, trate de convencerla que se matricule en un taller de danza o algo parecido. Déle todo su apoyo porque no olvide usted que la obsesión es una enfermedad. ¡ Que tenga usted mucha suerte!* ☺☻☺☻☺☻☺☻

Chicas del tercer curso

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FAMILIA EN EL FUTURO Las relaciones familiares se están cambiando. Opino que dentro de cincuenta años se formarán nuevas relaciones familiares por maneras diferentes de comunicación entre padres e hijos. Habrá muchas parejas de hecho porque los jóvenes no tendrán suficiente dinero para preparar una boda espectacular con doscientos invitados y flores por toda iglesia. La vida real será casi miserable. Creo que no habrá suficientes puestos de trabajo para los jóvenes y ya surge un nuevo problema. Si una pareja joven casi no puede sobrevivir, como podrá ocuparse de sus hijos? Con cada década habrá menos niños y también estoy segura de que la familia tradicional desaparecerá. Para una mujer no será más importante tener hijos, sus ambiciones se cambiarán. Se formará una mujer fuerte e independiente que querrá lograr un puesto importante. Y por eso habrá muchos divorcios porque el hombre no entenderá por qué para la mujer la carrera es más importante que la familia. Si no se puede crear relación sana, habrá muchos divorcios, pero una madre moderna no se preocupará. Ella será valiente y hará un horario perfecto para sus propios hijos, ella misma y para su carrera. El objetivo de una familia moderna será criar a sus hijos en tranquilidad, sin aumentar el miedo de los hijos cuando tengan problemas en conseguir una meta. Habrá democracia y los niños se llevarán bien con sus padres modernos, ya que sabrán dónde están sus limites. Pues, espero que estéis de acuerdo conmigo en una frase simple: Mejor llevarse bien con los padres y evitar conflictos que tener una boda inolvidable. Kim Valentinčič, 4.c

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¿CÓMO SERÁ NUESTRO FUTURO? La verdad es que ahora casi no me lo puedo imaginar cómo será el futuro del hombre, de nuestro planeta,y no sólo eso, sino también: ¿quién puede saber si habrá futuro? En el caso contrario no es difícil imaginar los coches volantes, las casas flotantes en el aire, los niños que van en una bici sin ruedas, … No necesitaremos ir al colegio porque tendremos en casa un profesor-ordenador particular. Nuestros edificios serán enormes gracias a la ingenieria y al hombre. Poseeremos lo mejor de la Medicina, muchas enfermedades desaparecerán y existirán tratamientos para virus del cáncer y SIDA. Pero, cuando todo parece tan bonito y genial, lo malo se esconde. El problema más gordo será la contaminación. La atmósfera está casi destruida y por eso cada ciudad tendrá su propia. Las reservas de agua se agotarán y tendremos que esforzarnos para conseguirla. Cada día morirá una centena de personas, pero eso ya no tendrá importancia para muchos. Espero que los menores de edad tengamos derecho a expresar nuestra opinión. Nejc Rusjan, 4.c

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PROGRESO EN MEDICINA Y TECNOLOGÍA Hoy en día casi no podemos vivir sin tecnología, especialmente sin medicina. Estas dos ciencias ocupan tanto espacio en nuestra vida cotidiana que sin ellas la vida sería imposible. En pasado la gente vivía sin televisiones, ordenadores o teléfonos móviles. Pero los abuelos dicen que por eso ellos eran más felices y sabían disfrutar de la vida. También la medicina no era tan desarrollada y mucha gente murió por un simple resfriado o gripe. Pero la tecnología está progresando cada día más y más y yo estoy de acuerdo con los científicos que tratan de facilitar nuestra vida. Hoy tenemos lavaplatos, lavadoras, neveras y muchos otros aparatos. Si el progreso de la ciencia continúa en esta dirección, dentro de cinco años tendremos robots que nos ayuden en tareas domésticas. Habrá adelantos también en el campo de manipulación genética, informática e hibernación, aunque hoy no parece que eso sea posible. Según mi opinión, el progreso en medicina es casi más importante. Todavía existen enfermedades que no se pueden curar. Muchos médicos se esfuerzan a encontrar nuevos medicamentos, aunque 47


siempre el medicamento será descubierto después de que la enfermedad se difunda. Yo creo que los médicos tienen una tarea muy difícil, porque su principal objetivo es prolongar la esperanza de vida y aumentar la calidad de esta.

Pero también hay desventajas en el progreso tecnológico. Existen cada día más adicciones. Mucha gente malgasta su tiempo en ordenadores cada día. En este sentido yo entiendo a mis abuelos cuando dicen que en sus tiempos ellos sabían disfrutar de la vida más que los jóvenes de hoy. ¿Es eso la verdad? ¿Podríamos sobrevivir sin tecnología? Mateja Mikuž, 4.c

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UNA CANCIÓN Si pudiera, agarraría las estrellas por ti, y sólo por ti. Si quisiera, pintaría el cielo gris en azúl, y sólo por ti. Así que no me digas que quieres la lluvia, de un cielo nublado. La lluvia que duele mucho, la que me has siempre hablado. Tu cuerpo puede ser de fuego, pero tu alma está hecha de hielo. Siempre he tratado de encontrar, lo que satisface tu mente. Ahora tengo que pagar el precio porque no he escuchado lo que me ha dicho la gente. Aunque sabía que tenían razón, esperaba que se estaban equivocando Me convencía que fueras el hombre al que estaba buscando. Eres un cobarde que no tenga corazón me has dejado sola y no tenías razón. Manca Volk, 4.c

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LE S FA B U LE U SE S PAGES E N F R A N Ç A IS

Au sommaire, des résolutions, des devinettes, des personnalités française et slovène, connue ou méconnue, des recettes, des poèmes, des histoires à lire et à relire pour voyager dans l’espace et dans le temps... Bienvenue sur notre arc-en-ciel francophile et imaginaire ! 50


R RÉ ÉS SO OL LU UT TIIO ON NS S2 20 01 11 12 20 01 11 12 20 01 11 12 20 01 11 1 2 20 01 11 12 20 01 11 12 20 01 11 1

Nos résolutions pour 2011 • • • • • • • • • • • • • • • •

Je Je Je Je Je Je Je Je Je Je Je Je Je Je Je Je

vais me lever tôt. ne vais pas acheter de vêtements. vais faire mes devoirs. ne vais pas manger de kebab. vais lire cinq livres. ne vais trop pas regarder la télé. vais ranger ma chambre. ne vais pas faire de promesses. vais faire la cuisine. ne vais pas bavarder en classe. vais me réveiller plus tôt. ne vais pas me disputer avec mes parents. ne vais pas sauter d΄un immeuble. ne vais pas me lever tard le week-end. ne vais pas faire de bêtises. ne vais pas trop bavarder à l΄école.

2.a/b/c

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D DE EV VIIN NE ET TT TE E C'est un objet rond. C'est en bois, en plastique ou

en acier. C'est bleu, vert et marron. Cela peut-ĂŞtre grand ou petit. On peut y observer le monde. Qu'est-ce que c'est? Maj Krumberger, 3.b/g

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PERSONNALITÉS PPEERRSSO ON NN NA ALLIIT TE ES S P PE ER RS SO ON NN NA ALLIIT TE ES SP PE ER RS SO ON NN NA ALLIIT TE ES S

BRIAN JOUBERT C’est un patineur artistique

français. Il est né le 20 septembre 1984 à Poitiers. À l'âge de 11 mois, il a subi une maladie et il a été en danger de mort. Il a commencé à s'entraîner à 4 ans avec ses deux sœurs aînées. Ensuite, il est devenu une idole dans son pays natal, parce qu'il a été sept fois champion de France et puis en 2004, il a gagné le championnat d'Europe de patinage artistique. Il est devenu champion d'Europe encore deux fois en 2007 et en 2009. À 23 ans, il a été champion du monde. Après, en mars 2006, Joubert a publié sa biographie, Brian Joubert: Le feu sur la glace, et enfin en février 2010 il a publié son second livre sur lui: Brian Joubert sur papier glacé. Maja Sedej, 2.d/g

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MIKI MUSTER Miki Muster est un journaliste slovène très célèbre mais c’est aussi un réalisateur de films, un illustrateur et un écrivain de bande-dessinée. Il est né le 22 novembre 1925 à Murska Sobota. Ensuite, il a été étudiant en art et de 1952 à 1973, il a travaillé pour le journal Slovenski poročevalec où il a publié sa bande-dessinée la plus connue sur les aventures de Zvitorepec, Trdonja et Lakotnik. Après, il a déménagé à Munich où il a réalisé certains dessins-animés. Puis, de 1967 à 1990 il a fait des publicités. Aujourd'hui, il travaille encore sur les bandedessinées et dessine des caricatures. Tina Skočaj Skok, 3. a/g

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VOYAGE DANS LE TEMPS V VO OY YA AG GE E V VO OY YA AG GE E V VO OY YA AG GE E D DA AN NS S LLE ET TE EM MP PS S Mon autobiographie Je naquis le 2 mars 1893 en Chine. Je ne me souviens plus de ma vie à la campagne chinoise, j’ai préservé seulement de petits souvenirs, des images de forêts, de champs et de montagnes. Quand j’eus 7 ans, ma famille et moi déménageâmes à Paris. Nous habitâmes près de NotreDame. Mes parents ne furent pas catholiques, nous n’y allâmes jamais. J’y vécus pendant 15 ans, jusqu’à ce que j’eus 22 ans. À ce moment-là je finis mes études à la Sorbonne et j’allai faire le tour du monde. Ce ne fut pas facile à cause de la Première guerre mondiale, mais je réussis quand même. Je voyageai en bateau, en train, à vélo et à pied. C’était trop dangereux de voyager en avion parce qu’il y avait la guerre. Je fis de l’escalade sur l’Himalaya, je nageai dans le Nil et je rendai visite au peuple aborigène en Australie. Puis, quand je fus en Côte d’Ivoire, en rentrant en France (après 3 ans de voyage) la guerre fut finie. Tout le monde fut la fête. En faisant la fête, je fis connaissance avec l’homme qui changea ma vie. Il fut gentil, généreux, patient et surtout, doux. Nous devînmes amants, nous devînmes de vrais amis. Finalement, au bout de 3 ans de voyage, de quête de moi-même, je me suis trouvée. J’étais contente. Nous nous mariâmes durant l’été 1920. Mais le sentiment agréable me quitta. Je fus triste, indifférente et je devins de plus en plus renfermée. 55


Mon mari fut très inquiet. C’était comme si mon esprit s’était échappé. Puis, il prit une décision : nous dûmes rentrer en France, je dus rendre visite à mes parents. Et comme ça, pour la première fois en 7 ans, je rentrai à Paris avec mon mari et mon premier enfant dans les bras. Ce fut un sentiment extraordinaire, de revoir mes parents, âgés, fatigués, mais aves leurs sourires inchangés, et contents de me voir. Ils pensèrent que j’étais morte ! Je leur racontai l’histoire de ma vie, des années où je fis le tour du monde, ce que je vis, comment je fis connaissance avec mon mari. Paris a beaucoup changé. Mes parents m’ont parlé de leur vie pendant la guerre. Je regrettai de ne pas y avoir été, pour les soutenir, mais en même temps je fus heureuse d’être aux quatre coins du monde à ce moment-là. 4 mois après, mon premier fils naquit. Un soleil de plus dans ma vie, la lumière la plus forte. Et finalement, ma vie fut comblée. Gaja Vudrag, 4.b/g D DE EV VIIN NE ET TT TE E C'est un gros objet qui est souvent carré. Il est en

plastique et en métal, et il peut-être de couleurs différentes. Il marche à l'électricité ou avec des piles. En général, il sert à regarder des films, des photographies ou à écouter de la musique. Qu'est-ce que c'est? Monika Stojanovski, 3.b/g

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POÈTES P PO OÈ ÈT TE EP PO OÈ ÈT TE EP PO OÈ ÈT TE EP PO OÈ ÈT TE EP PO OÈ ÈT TE E P P O È T E PO OÈ ÈT TE EP PO OÈ ÈT TE EP PO OÈ ÈT TE EP PO OÈ ÈT TE E

Je l´ai embrassé très fort, mais j´ai été déçu, et je suis mort. Il est rentré silencieux le soir dernier, qu´est-ce que je vais faire? Il a dit: »Je t´aime«, mais il y a un problème. Il a été moche, il a été gros, il a été horrible! Ça a été terrible! Il a bu un café avec moi, je suis imprudente quelquefois. L´amour est stupide – et je suis en train de devenir timide. Les hommes sont cruels et les baisers gelés.

Miha Hlede, 2.b/g

Jacques Prévert DÉJEUNER MATIN Il a mis le café dans la tasse Il a mis le lait dans la tasse de café Il a mis le sucre dans le café au lait Avec la petite cuiller il a tourné Il a bu le café au lait et il a reposé la tasse sans me parler Il a allumé une cigarette Il a fait des ronds avec la fumée Il a mis les cendres dans le cendrier sans me parler sans me regarder Il s’est levé Il a mis son chapeau sur la tête Il a mis son manteau de pluie parce qu’il pleuvait et il est parti sous la pluie sans une parole sans me regarder et moi j’ai pris ma tête dans ma main et j’ai pleuré.

DU J'ai bu son café au lait. J'ai fumé ses cigarettes et j'ai toussé. Il est revenu une heure après. Il a rapporté une rose pour moi. Le ciel s'est éclairci dans ses yeux. Moi, j'ai ouvert les yeux entre mes doigts et j'ai souri. Andrej Svetina, 2.c/g

D DE EV VIIN NE ET TT TE E C'est rectangulaire, gros et volumineux.

Habituellement, c’est blanc ou gris et c’est en plastique. Ça marche avec de l’électricité et ça sert à conserver les aliments et les boissons. Qu’est-ce que c’est? Denise Hlede, 3.b/g 57


HISTOIRE H HIISSTTO OIIR RE EH HIISSTTO OIIR RE EH HIISSTTO OIIR RE E H O R HIISSTTO OIIR RE EH HIISSTTO OIIR RE EH HIIISSSTTTO OIIIR RE E

Je naquis en 1771 dans la France baroque. Mon nom est Charlotte Guénault et je suis la princesse de France. Mon père est Rousseau Guénault XIV et je l’aime infiniment. C'est le meilleur père du monde, mais les gens ne l'aiment pas. Moi, je n’aime pas les habitants de la France, ils sont trop agressifs et ils s'autorisent beaucoup de choses. Ma mère s'appelait Garcia Guénault et elle fut très belle. Il y a une semaine qu’elle fut décapitée, parce que les gens la détestaient. Je pleurai beaucoup. Moi, j'ai 18 ans maintenant. Ma vie fut merveilleuse jusqu'à cette année, l'année de la Révolution, 1789. Quand je fus une petite fille joyeuse, je jouai avec mes amies et avec ma nounou. Nous courûmes au jardin et nous bavardâmes de toutes les choses du monde. Quand j'eus 15 ans, mes parents choisirent le plus beau prince pour moi. Il fut divin. Je me souvins de ses cheveux noirs comme la nuit et de ses yeux bleus comme l'océan. Ma vie est une grande catastrophe maintenant, depuis qu’il n’est plus. Il me manque. Quelqu'un s’acharne sur mon amour. Mon père est la prochaine personne qui va mourir, il sera décapité et après, je serai décapitée aussi. La vie est cruelle. Iris Žnidar, 4.e 58


RECETTES MAGIQUES RECETTES MAGIQUES RECETTES MAGIQUES... Pour séduire une personne Trouvez une personne qui vous attire. Mettez le sourire le plus grand sur votre visage, Saupoudrez avec quelque chose d'énigmatique, Faites-la sentir unique. Versez la sauce amoureuse, Et voilà! La personne est séduite. Meta Arčon, 3.d/g

LLaa rreecceettttee ppoouurr ddeevveenniirr rriicchhee Prenez une bonne idée et un peu d'argent Faites chauffer un peu et salez Faites cuire avec les entrepreneurs Poivrez et mettez d'autres idées Ajoutez beaucoup d'efforts et mélangez. La sauce des idées pour devenir riche est maintenant prête! Maj Krumberger, 3.b/g

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L'art de la cuisine artistique

Pour faire ce plat extraordinaire, Pas besoin d'être une bonne cuisinière, Parce que c'est très facile à faire. Prendre un gros morceau d'inspiration, Le faire chauffer à petit feu dans ton esprit et puis Attendre l'ébullition pour en extraire l'imagination. Verser rapidement les couleurs sur la palette Et encore une fois passer par la recette. Bien mélanger les ingrédients, En les incorporant délicatement. Verser la préparation sur un tableau Avec le pinceau. Saupoudrer un peu de magie Et c'est ainsi que c'est fini! Denise Hlede, 3.b/g Réponses des devinettes : un globe, un lecteur DVD, un réfrigérateur.

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Et voilà! C'est fini… Ça vous a plu?!

À l'année prochaine! En 2012… Au revoir ! 61


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Тупик. Я запуталась в вихре Глупости и Жалости. Я в плену, среди людей, которые просто живут, умирают ... Ничто другое им не важно. Они подходят ко мне и существуют. Просто существуют. Их ошибки отражены на совершенстве, которые пугают меня. Они боятся эмоций, уникальности и свободы. Они боятся самой жизни. Я не хочу быть похожей на них. Я отклоняю трансформацию В одного из них. Потому что я другая. Я верю, я знаю, я живу. И у меня есть ты.

Tьяша Букович, 3 Б

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Дeвoчкa Зoфия B славянских cтpaнax жилa-былa мaлeнькaя дeвoчкa Зoфия, кoтopaя былa oчeнь любопытнaя и дружелюбная. Людям она приносила paдocть и cмex. Toгдa были тяжёлые вpeмeнa. B cтpaнax хозяйничали Typки. Зoфия пpocилa пaпy, мoгyчeгo князя, чтобы пoзвoлил пocмoтpeть на них. Kнязь не разрешал eй. Oднaжды пpишли Typки. Зoфия xoтeлa yвидeть иx и пoэтoмy yшлa из зaмкa. И спpятaлacь в лecy. - Чтo ты дeлaeшь в лecy, дeвoчкa? - cпpocил Typок, кoтopий yвидeл eё. Зoфия oтвeтилa: - Xoтeлa увидeть Typка, нo пaпa нe пoзвoлил мнe. Гoвopил, чтo oни чёpти, нo я нe вижy никакиx кpacныx людей. - Xaxaxa … Cкaжи мнe, кaк тeбя зoвyт? - Meня зoвyт Зoфия. - Hу, Зoфия я тeбe paccкaжy чтo-тo. Mы, Typки xopoший нapoд. В cлавянcкиx cтpaнax пoxищаем дeвoчек и мaльчиков и пoэтoмy люди зoвyт нac чёpти. Tы кpacивaя. Cкaжи мнe, ктo твoя ceмья? - Moй пaпa князь, а мaмa yмepлa. - Tвoй пaпa князь? Интepecнo. Пойдем со мной. Зoфия yшлa c ним в турецкиe cтpaны. Taм она увидела xopoшиe здaния, кpacивыe пapки, yлицы и библиoтeки, нo ей не хватало папы. Typки любили eё. Oни пoкaзaли eй вce. Пpoшлo дeвять лeт. Зoфия превратилась в красивую девушку. Maльчики вocxишaлись eё кpacoтой. Но она очень хотела увидеть папу. Xoтeлa идти в славянскиe cтpaны, нo Typки нe пoзвoлили eй. Она былa печальнaя. Oднaжды пpишёл кpacивый юноша, кoтopый был cлавянскогo poдa. Eгo звали Янeз. Oн был cын князя Ивaнa, кoтopий был дpyг пaпы Зoфии. Cпac и oтвeз Зoфию домой. Koгдa oнa вернулась, eё пaпa был oчeнь рад. Зoфия и Янeз поженились и жили xopoшo. Кристина Левпушчек, 3а

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Лето Солнце, море, пляж Это мне нравится. Раз, два, три Лето уже здесь. Девушки на пляже загорают, Мальчики на них смотрят, Но вечером они гуляют С ветром в волосах. По пляжу я гуляю. Как прекрасен этот мир. Море спокойно шумит. Лето! Я тебя люблю! Кели Микулин, 3Ц

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КPОCCBOPД 1. Tpи ______ (яблoкo) виcят нa дpeве. 2. Вaдик _______ (oтдыxaть) в лoдкe нa oзepе. 3. Двaдцaть чeтыpe дeлëннoe на шecть плюc ceмь бyдeт _____. 4. Taня в цeнтpe _______ (кyпить) нoвый плaщ. 5. Мишa и Лapa eдyт в _________ (библиoтeкa). 6. Иpa идëт отправить пиcьмo нa ______ (пoчтa). 7. Зинa и Витя _______ (любить) poк-мyзыкy. 8. Витя и Вaня видят тpи _______ (птицa) нa oзepe.

1.

2.

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Уршка Подгорник, 2Ц 66


МОСКВА Москва, это столица России. Там живут 10 миллионов человек. В этом городе много достопримечательностей. Очень известная достопримечательность Московский Кремль. Это историческое здание сегодня резиденция президента России. Кроме того, в Москве есть Красная площадь. Эта площадь очень большая. На ней стоит Собор Василия Блаженного. Это красивый, уникальный собор. В Москве можно увидеть Большой Театр. Это здание оперы и балета стоит в центре города. Но в Москве есть ещё одно очень интересное место, это "Мост влюблённых в Москве". Там влюблённые вешают замки с их именами. Они считают, что так они всегда будут вместе. Люди вешают эти замки на искусственные деревья. Сегодня там стоит 5 деревьев. Я ещё никогда не была в Москве, но я очень хочу поехать туда. Я надеюсь, что в один прекрасный день и я поеду в этот красивый город. Маша Грегорич, 3ц

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Pецепт – Мафины с шоколадом Ингредиенты: -

яйцо 250 граммов муки 120 граммов сахара 120 граммов масла один выпечки порошок щепотка соли 3 декалитров йогурта 150 граммов шоколада

Процедура: B блюде смешайте масло и сахар и добавьте яйцо, соль, мукy, разрыхлитель и йогурт. Хорошо размешайте и добавьте тёртый шоколад. Смесь влейте в лоток для выпечки и выпекайте 25 минут при температуре 180 градусов.

Маша Грегорич, 3 ц класс

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Яка Фортунат, 3б КАЖДЫЙ ВЕЧЕР Каждый вечер, прежде чем засну, о нём думаю. Спрашиваю, где он и думает ли обо мне. После понимаю, что его нет, и только помять о нём еще живёт. На глазах слезы и по красной щеке скользят ХАЙКУ Жёлтый цветок в её волосах Не волнует, что скажут другие. Ребёнок, рождённый природой. Ингрид Штрукель, 3б 69


КРАСНАЯ ШАПОЧКА – ГРУСТНЫЙ КОНЕЦ

Жила–была маленькая девочка, которую звали Красная Шапочка. Однажды мама ей сказала: »Вот подарки. Иди к бабушке. «И Красная Шапочка ушла в лес. Бабушка жила за лесом. Красная Шапочка увидела волка. Волк спросил её: »Почему ты ходишь по лесу?« Красная Шапочка сказала: » У меня есть подарки для бабушки. Она живёт за лесом. «Волк ушел к бабушке и напал её. Красная Шапочка хотела собрать цветы для бабушки. Наконец она пришла к бабушке. Волк лежал на диване. Красная Шапочка спросила: »Почему у вас большие уши?« Волк сказал: »Чтобы лучше слышать тебя«…»Почему у вас такой большой рот?« - спросила она. »Для того чтобы съесть тебя!« Волк напал и съел её. Потом он пошел в лес.

Хайку Яблоко в руках, сочное и вкусное для меня, червь в моем фрукте. Май Крумбергер 3.б

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HAIKU

Красные вишни на дереве, Голодная рука ребенка, Большая сладость фруктов.

Рок Живец, 3б

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Паук в углу Приносит счастье мне? Или метла? Пляж в лунном свете, Женщина идущая пешком, мокрые ноги.

Запах скошенной травы, Вызывает воспоминания. Птицы улетают.

Нуша Хвалица, 3. б

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Каникулы во Франции.

В феврале начинаются зимние каникулы. Каждый год мы едем во Францию. Моя подруга Андрея ездила с нами уже два раза, она поехала с нами и в этом году. Путешествие началось, когда мы с автомобилем поехали на вокзал в Италию. В 10 часов пришёл поезд. Мы ехали на нём 4 часа и мы приехали в Милан, там встретились с моей тётей. В 4 часа нам надо опять идти на вокзал. От туда мы поехали на поезде, который шёл во Францию. В 10 часов мы приехали в отель. На следующей неделе мы каждый день катались на лыжах. Была очень хорошая погода. Только один день дул сильный ветер и шёл снег. В последний день мы сделали снеговика и потом поехали домой. Лиза Подбршчек, 3ц

ЛЕТО Я люблю лето –э то мою любимое время года. 30-ого июня у меня день рождения. Подруги и родственники принесут мне подарки. Каждое лето я езжу на море и там загораю, купаюсь и отправляю открытки. Мне нравится летняя жара, потому что я не люблю мороза. Я люблю кататься на велосипеде и на роликах. Летом нет дождя, а солнце светит - это здорово. В саду растут ягоды и персики - это очень вкусно. Летом я часто хожу на концерты и танцую с моими подругами! ☺ Миа Качич, 3ц

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Сказка о золотом яблоке Однажды в лесу очень далеко от деревни, в маленьком доме жилабыла маленькая семья. Их звали Сорокины. В этой семье были папа, мама и две красивы дочки. Папа и мама построили маленький дом для дочки. Рядом с домом были маленький огород и сад, в котором выращивали маленькие фрукты. Каждую осень мама из черешни, сливы и персиков готовила джем, папа собирал картошку и другие овощи, а девочки ему помогали. Они были бедны, но все было прекрасно и весело. Но недалеко от них жила старая Плохая Женщина. Она хотела получить, эти маленькие уродливые фрукты, которые растут в саду Сорокиных. И она пошла к ним и спросила маму, не пожертвует ли она её фрукты, которые в её корзине. Мама ей ответила, что в прошлом году был плохой урожай, и потому у неё ничего не осталось, только одно яблоко для её дочки. Плохая Женщина посмотрела в корзину и там увидела большое золотое яблоко. Её глаза засияли, но она сразу попрощалась и ушла домой. На следующий день она посмотрела в окно и увидела, как играют девочки. Они поставили яблоко на траву и оно вдруг выросло, они поставили яблоко рядом с кустом и на нем выросли большое ягоды и так происходило с каждым деревом. Когда Плохая Женщина это увидела, она решила украсть золото яблоко. Ночью, когда все спят, она тихо прокралась в дом и украла яблоко. На следующий день она, как девочки поставила яблоко на траву, но ничего не произошло. Она поставила его к кусту и всем другим растениям в своем саду, но ничего не произошло. Сердитая и усталая вечером она легла спать. Когда она утром проснулась, пообедала и убрала квартиру, она выглянула в окно. Она закричала и не могла поверить своим глазам. Все в её саду засохло, все было мертвое и мрачное. В страхе она убежала в дом и заперла дверь. Поздно ночью она ушла из дома. Золотое яблоко вместе с извинениями она поставила перед дверью Сорокиных. С тех пор её никто не видел. А Сорокины жили долго и хорошо. Андрея Медвешчек 3.ц Меня зовут Кели Микулин. Мне семнадцать лет, у меня день рождения 28-го октября. Моя семья живет в маленькой деревне. У меня большая комната. Мне очень нравится наш дом. У меня есть

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маленькая сестра, её зовут Кристи. Она очень хорошая спортсменка, она занимается гимнастикой и ей также нравится танцевать. Ещё она любит музыку. Мою маму зовут Катя, а папу Йордан. Маме 30 лет, папе 45. У нас есть пёс, его зовут Листко. И теперь я. Сначала расскажу, что мне нравится. Я занимаюсь танцами и волейболом. Мне интересны языки. Я знаю словенский, испанский, английский, итальянский и русский. Я умею рисовать, но не умею играть на гитаре. Мне нравится гулять по парку, смотреть телевизор, слушать музыку, спать и читать книги. Я не ничего собираю, а раньше, когда я была младше, я собирала марки. Я люблю свою жизнь. А что я ещё люблю – это лето! Летом всегда светит солнце и жарко. Летом мы можем отдыхать, загорать, купаться… Я отдыхала на море 2 раза и плавала каждый день, потому что я очень люблю море. Один раз я отдыхала на море с подругами Ниной и Сарой. Было очень интересно! Мы часто гуляли по городу, слушали музыку, загорали и танцевали. Кели Микулин, 3ц

На замёрзших ветках Птичка мечтает о весне. Ах, цветы вишни! Сара Мерльяк, 2б

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Один зимний день. Школа заканчивалась, и начинались каникулы. Каждый день я только и ждала, когда начнёт идти снег. Однаджы, в среду я проснулась, посмотрела в окно, и опять на улице все было серое. Я обняла своего плюшевого мишку, я хотела мороз, я хотела снег, кататься на лыжах и сделать снеговика. Мороз был, но снега нет. Вдруг подул сильный ветер, мороз и темнота пришли в дом. На улице был только один фонарь. Я пошла к свету и вдруг увидела маленькую снежинку, я посмотрела налево и там была ещё одна, я посмотрела направо и там, в небе было много снежинок. Я стояла и смотрела в небо. Вдруг прибежали мои друзья. Мы вместе сделали большого снеговика. Вечером меня мама позвала на ужин. Я всё съела, поцеловала маму и легла в постель. Целую зиму, каждый день я просыпалась в белое утро. Нина Плибершек, 3.ц

Привет! Меня зовут Матия! Мне 18 лет. Я живу в Првачине. Это небольшая деревня, она находится недалеко от города Нова Горица. Я живу со своей семьёй в большом доме. У меня есть брат, его зовут Иван. У меня есть сетра - Ева. Я люблю смотреть фильмы и сидеть за компьютером. Мне очень нравится гулять с моей собакой. Мою собаку зовут Гром. У меня тоже есть кошка, которую зовут Пусси. Матия Клюн, 3ц

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Хайку

Хайку – это странное и короткое стихотворение. У него нет рифмы и ритма тоже нет. В нём только три строчки. В первой – 5 слогов, во второй - 7, в последней тоже 5. Дальний восток – это дом хайку. А сейчас его знает весь свет. Мы в школе уже писали хайку на английском, я напишу порусски, потому что я интересуюсь поэзией и потому, что, помоему, хайку это наилучшая поэтическая форма.

*** Холодная квартира, Дом и разбитая бутылка самогона, Пожалуйста, помогите мне!

*** Одна в большом городе, Продаю домашние лепешки, Простите, я девушка из деревни.

Люция Вермильо, 3ц

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PAGINE ITALIANE

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È già passato un anno dall’ultimo giornalino. Vediamo un po’ se c’è qualcosa di interessante da leggere. Allora iniziamo con le nostre nuove leve. leve. I ragazzi della 1ª g descrivono così la la loro vita quotidiana

Io mi sveglio alle 6 del mattino, poi mi lavo i denti e mangio la colazione. Mi vesto e vado in autobus a scuola. Quando la scuola finisce torno a casa. Dopo di che faccio i compiti di casa e poi guardo la TV. Nel pomeriggio vado a giocare a calcio. Torno a casa alle 19. Mangio la cena e vado a letto. Tine Koron

Io invece mi sveglio alle 6. Dopo mi lavo e mi vesto. Poi faccio colazione. In seguito vado a scuola. Io faccio merenda alle 10 e 30. Torno a casa alle 15. Poi suono il piano, ascolto la musica o vado fuori. Dopo faccio i compiti e studio. Io ceno alle 18. Dopo cena faccio la doccia e mi metto il pigiama. Vado a dormire alle 22, prima di coricarmi mi piace leggere i libri e guardare la TV. Tinkara Komel 79


Prima mi sveglio. Dopo mi alzo e mi lavo la faccia e i denti. Poi mi vesto e faccio colazione. Più tardi vado a scuola. A scuola prendo appunti, ascolto la professoressa e imparo. Qualche volta io scrivo il test. Ogni giorno mangio la merenda. A volte faccio ginnastica. Quando io finisco la scuola, torno a casa. Per prima cosa mangio il pranzo poi mi cambio e faccio i compiti di casa, studio e leggo. Dopo finalmente ho del tempo libero. Solitamente guardo la televisione, navigo in Internet o esco con gli amici. Dopo la cena leggo o chiacchiero con gli amici al cellulare e più tardi vado a dormire, dormo e sogno sempre. Karin Rajh

Io mi sveglio alle 5 e 30, mi alzo e mi lavo i denti e poi mi preparo per andare a scuola. A Nova Gorica arrivo alle 6 e 35 e alle 6 e 55 comincia la prima lezione. A scuola alle 10 e 10 abbiamo la ricreazione e poi le lezioni continuano fino alle 14 e 20. Alle 15 arrivo a casa e mi riposo un po’. Dopo il riposino faccio i compiti e studio. Prima di cena navigo ancora un po’ su Internet. Dopo la cena faccio il bagno e mi preparo per andare a dormire. Maruša Leban 80


Io mi sveglio, mi alzo, mi lavo , mi vesto e faccio colazione. Vado a scuola. Ascolto la professoressa. Prendo appunti. Faccio merenda. Torno a casa. Faccio i compiti, studio. Guardo la TV. Navigo in Internet. Ceno. Faccio la doccia e vado a dormire Sara Šterman

Per prima cosa mi sveglio. Dopo vado in bagno dove mi lavo la faccia. Poi mi vesto e faccio colazione. Mi lavo i denti e vado a scuola a piedi. A scuola ascolto le professoresse e i professori. Alzo la mano per chiedere la parola, vado alla lavagna e scrivo. Durante la ricreazione mangio la merenda. Torno a casa dopo le 14. Prima pranzo e poi dormo un po’. Dopo le 16 studio. Più tardi vado fuori con gli amici. Prima di andare a dormire ceno, faccio la doccia e indosso il pigiama. In generale mi addormento tardi. La mattina è sempre bellissima e tutto ricomincia da capo. Urška Kos

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La mattina mi sveglio e do il buongiorno a tutti. Io mangio la colazione. Vado in autobus a scuola. Io ascolto la professoressa. Pranzo alle due del pomeriggio. Studio. Guardo la TV. Navigo in Internet e scrivo su Facebook. Vado a dormire perché sono molto stanca. Sara Janaškovič

Mi sveglio alle 6 del mattino. Dopo mi alzo e vado in bagno dove mi lavo la faccia e i denti. Mi vesto e vado a fare colazione. Più tardi vado a prendere lo zaino. Alle 6 e 45 vado a scuola. Prima di uscire mi metto le scarpe e prendo la giacca. A scuola vado a piedi. A scuola ascolto la professoressa, vado alla lavagna, prendo appunti, scrivo qualche test o dettato. Imparo cose nuove, faccio ginnastica , scrivo leggo. Nel tempo libero faccio merenda. Dopo la scuola torno a casa. Pranzo con la nonna perché i miei non ci sono ancora a casa. Fino alle 15 guardo la televisione. Dopo vado a dormire. Alle 16 mi metto a studiare. Alle 19 ho la cena. Quando finisco di cenare lavo i piatti. Dopo vado a correre per un’oretta. Quando torno a casa navigo in Internet. Poi mi lavo, mi metto il pigiama e vado a letto, mi addormento e sogno per tutta la notte. Tea Lazar

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Ogni lunedì, martedì, mercoledì, giovedì e venerdì io mi sveglio alle sei del mattino. Mi alzo, mi lavo i denti, mi vesto e in seguito faccio colazione. Poi vado a scuola in autobus. A scuola prendo appunti, ascolto la professoressa, faccio ginnastica e imparo. Durante la ricreazione faccio merenda. Ogni giorno alle quindici torno a casa in autobus. A casa faccio i compiti, mi piace anche ascoltare la musica, guardare la TV, navigare in Internet. Qualche volta studio anche. Verso sera ceno con la mia famiglia. Prima di andare a dormire io mi preparo per la scuola, ma non lo faccio tutti i giorni. La sera vado a letto e mi addormento. Di solito vado a dormire alle ventidue. Ogni venerdì e sabato sera invece vado a dormire più tardi perché mi piace andare al cinema o uscire con gli amici. Sara Pišek

Mi sveglio alle cinque e mi alzo. Mi vesto e poi vado in bagno dove mi lavo la faccia e mi pettino i capelli. Dopo vado in cucina e mi preparo la colazione. Mi metto le scarpe e prendo l’autobus. A scuola arrivo alle sei e cinquanta. Durante le lezioni ascolto i prof e quando voglio avere la parola alzo la mano. A scuola disegniamo, scriviamo, impariamo la matematica e l’informatica e anche le lingue straniere. Alle quindici e mezza ritorno a casa. Mia madre prepara il pranzo. Io lavo i piatti e dopo porto a spasso il cane. Quando rientro vado a studiare. La sera mi preparo la cena e guardo la televisione. Poi vado in bagno mi lavo i denti, mi metto il pigiama e poi vado a dormire. Buona notte. Daša Obid

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Prima mi sveglio. Dopo mi alzo e vado in cucina dove faccio colazione. Più tardi mi lavo i denti e mi vesto. Prima di andare a scuola prendo lo zaino e mi preparo. A scuola prendo appunti e scrivo i compiti in classe. Poi faccio ginnastica. A mezzogiorno faccio merenda. Alle tre del pomeriggio torno a casa e pranzo. Dopo faccio i compiti e studio. Ogni martedì vado a lezione di musica. Ogni venerdì invece vado alle prove di canto corale. A casa guardo la TV, navigo in Internet, suono il piano, la tuba e il violoncello. Alle sette ceno. Alle otto guardo un film. Prima di andare a dormire faccio la doccia e indosso il pigiama. Dopo vado a dormire, dormo e sogno. Mateja Rokavec

Gli studenti delle prime classi hanno fatto quest’anno l’ampliamento dell’offerta formativa passando tre giorni a Bovec, Bovec, facendo attività sportive Vediamo cosa dicono

Qui a Bovec il cibo è molto buono e le porzioni sono grandi. Nuotiamo tutto il giorno. Durante il tempo libero dormo e guardo la TV. Dormo molto male perché il riscaldamento fa rumore. Quando ho sete vado al negozio e compro da bere. Durante la notte mi diverto perché ascolto il mio compagno di stanza. Prima di 84


dormire i miei compagni di classe chiacchierano molto e ascoltano la musica dei Balcani. Non mi piace ascoltare durante le lezioni di sci e di snowboard. Bovec si trova in un posto molto bello con una bella vista sulle montagne però le attività in questo albergo non mi piacciono. Non so perché non ho voce, forse a causa di una coca cola fredda. Peter Susič 1.g

Dal 14 febbraio 2011 tutte e quattro le classi del primo anno stiamo a Bovec. Siamo solo 5 nuotatori e così abbiamo più spazio. Siamo sempre tutti stanchi perché il professor Kravos ci fa fare molti esercizi. Però noi abbiamo più tempo libero. Nuotiamo quasi quattro ore al giorno. Durante l’intervallo mangiamo molto bene mentre la sera facciamo delle attività in gruppo. Andiamo a dormire alle 22 e 30 e i professori ci controllano. Io non posso dormire perché le mie compagne di stanza ridono molto. Ma alla fine tutti ci divertiamo molto.

Karin Podgornik 1.g Adesso siamo a Bovec. Io nuoto e il professore ci stanca molto, per questo non mi piace stare qui. Voglio andare a casa al più presto perché a casa posso dormire. Le mie compagne di stanza ridono molto e io non dormo. Voglio dire che tengo la bocca chiusa. Quello che mi piace di più è la colazione. Tanti saluti. Andreja Krašna 1.f

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Mi piace stare a Bovec perché non ci annoiamo mai. Secondo me nuotiamo troppo. È molto faticoso. Il professor Kravos è un bravo insegnate di nuoto e sa come motivarci. Il cibo è molto buono, a cena e a colazione possiamo prendere e mangiare molte cose. Non mi piacciono gli studenti del ginnasio sportivo perché sono troppo pieni di sé e antipatici. L’istruttrice di snowboard è molto snob e non posso vederla perché a volte è molto maleducata. Con i miei compagni di classe giochiamo a Twister e mi diverto molto. Anche se mi diverto tanto non vedo l’ora di tornare a Nova Gorica. Eva Stražar 1.g Bovec è molto bella. Nuotiamo tutto il giorno, l’insegnante di nuoto il professor Kravos è simpatico, però a me non piace lo stile a dorso, preferisco nuotare a stile libero. Nella nostra stanza abbiamo la televisione. L’albergo Kanin è bello e abbiamo una grande camera. Il cibo è molto buono. La mattina mi sveglio già alle sette. Voglio tornare a casa presto perché fra poco ci sono le vacanze. Manuela Polanc 1.g

Abbiamo fatto ai ragazzi della 2^C una domanda:“Ma tu, cosa farai da grande?” E loro hanno risposto: Scrive Polona:

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Cosa farò da grande? Ma è proprio una bella domanda. In realtà non sono sicura ancora di cosa farò da grande. Quando non avevo ancora problemi con la schiena avevo un sogno: amavo lo sport e volevo diventare insegnante di educazione fisica, ma tutti i miei sogni sono andati in frantumi. Allora che cosa voglio fare da grande? Penso di finire prima la scuola e poi vedrò. Voglio trovarmi un bel ragazzo con il quale mi sposerò e avrò tre figli (almeno lo spero) . Come mi manterrò? Beh, vorrei fare qualcosa che ha che fare con la musica o con lo sport, ma in realtà non lo so ancora perché non sono un tipo di persona che pianifica le cose. Voglio farmi sorprendere e vedere che cosa succederà. Forse il destino mi riserva delle cose belle o forse no, chi lo sa? Me lo dirà solo il tempo e io sarò pronta a tutto. Scrive Urška:

Quando sarò grande voglio fare la veterinaria, il pilota, la giocatrice di pallavolo, l’estetista, la cantante , la cuoca e il vigile del fuoco. Quando sarò grande diventerò famosa, ricca, viaggerò in giro per il mondo, incontrerò persone interessanti, aiuterò i poveri e22222 Il mio sogno è di diventare un vigile del fuoco professionista. Lo so che per le donne è una professione insolita, ma possibile. Ora in Slovenia c’è solo una donna vigile del fuoco professionista a Ljubljana. Spero con la mia volontà e il mio coraggio di essere la prossima.

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Scrive Anja

Vorrei avere una famiglia con due figli, dieci cavalli e un cane. Io e mio marito lavoreremo nel nostro podere. Io parteciperò ai rodei e alle esposizioni di cavalli. Avrò anche una scuola di equitazione con un grande maneggio. Vivrò così per tutta la vita e trasmetterò ai miei figli tutto il mio amore per i cavalli.

Scrive Matjaž

Quando sarò grande, sarò un pensionato. Mi piace fare il pensionato perché per tutto il giorno fai solo quello che ti piace. Quando mi sveglierò, mangerò un “burek” grande e grosso. Poi berrò un cacao con tanto zucchero e mentre guarderò un film , mi addormenterò. Alle dodici mi sveglierò di nuovo. A pranzo mangerò dei “čevapčiči« con il »kajmak«., poi dormirò di nuovo. Quando mi risveglierò andrò a fare un giro nel bosco con il mio fucile perché sono anche un cacciatore. Caccerò una lepre e poi tornerò a casa. Dopo di che cucinerò la lepre e la mangerò. Alla fine guarderò le notizie in TV e so che diventerò talmente stanco che dovrò andare subito a dormire. Essere pensionato fa bene alla salute.

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Scrive Miha:

Da piccolo pensavo così:” Farò un lavoro che mi permetterà di aiutare tutti, diventerò ricco e famoso e avrò una bella famiglia”. Ma ora mi rendo conto che quelli erano solo i sogni di un bambino. Qualche anno fa avevo in mente di fare il giudice, ma ho cambiato idea perché voglio fare un lavoro che mi permetta di avere una buona posizione economica e sociale, ma che allo stesso tempo mi diverta. Ma ora come ora non mi passa per la mente nulla che potrebbe interessarmi. So che dovrò decidere in fretta ciò che voglio fare, visto che senza un lavoro non potrò sopravvivere in questo mondo crudele, ma aspetterò ancora un po’ finché troverò il lavoro che il mio cuore desidera e mi farà sentire capace di farlo.

Scrive Patricija

Per tutta mia infanzia sono stata coinvolta dall’arte. La fotografia, la musica, il disegno e la danza hanno sempre significato molto per me e fanno parte della mia vita di tutti i giorni. Voglio avere tanto successo nel mio lavoro e soprattutto voglio divertirmi. Mi piacerebbe diventare una decoratrice di interni. Ho tante idee che vorrei realizzare e lo so che ho buon gusto nello scegliere i colori. Spero di riuscire a realizzare i miei sogni e spero di avere un futuro bellissimo. 89


Scrive Natalija:

Già da bambina andavo spesso nell’ambulatorio dentistico gestito da mio nonno. A dodici anni ho deciso che avrei fatto anche io questo lavoro. Non sarà facile raggiungere il mio obiettivo però è veramente la cosa che voglio. La mia idea non è sempre piaciuta a tutti, spesso mi dicevano: “Dai……… perché proprio il dentista? È un lavoro noioso poi dovrai sempre toccare la bocca degli altri”. Ma io non la vedo così, so che sarà dura, ma ce la farò!

Scrive Jana:

Quando sarò grande, vorrei fare l’insegnate. Mi piace molto lavorare con i bambini. Mia madre è un’insegnate e penso sia stata lei a tramandarmi questa passione. Vorrei insegnare la geografia in una scola elementare. Devo dire che non vorrei però rimanere in Slovenia, ma preferirei andare in Australia e lì potrei anche insegnare l’inglese. Ma chissà al quarto anno potrei anche cambiare idea. Ma qualsiasi cosa farò spero di essere felice con i miei figli e con mio marito.

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Scrive Mateja:

Quando sarò grande farò la professoressa di sloveno o la professoressa di psicologia. Mi piace molto lavorare e giocare con i bambini piccoli o grandi. Qualche volta faccio da baby sitter ai mie cugini. Quando sarò grande voglio avere tre bambini e un futuro marito. Vorrei lavorare in una scuola elementare o al ginnasio. Mi piace questa professione anche perché i professori hanno molte vacanze, quasi due mesi d’estate e poi una settimana d’inverno, una in primavera e una in autunno. Lo so che lavorare con i bambini e gli adolescenti è tanto difficile, ma mi piace molto.

Scrive Ana:

Da grande mi piacerebbe aprire una pasticceria tutta mia. Se farò la pasticcera c’è il rischio che avrò qualche chilo di troppo siccome dovrò anche assaggiare un dolce ogni tanto, ma spero la cosa non sarà grave. Se non farò la pasticcera vorrei avere un canile, ma non so, se sono molto brava con i cani. Sono ancora un po’ indecisa, vorrei anche diventare chirurgo. Perciò non so ancora cosa farò e se il mondo dovesse finire nel 2012. Chissà il mio futuro è ancora ignoto.

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Scrive Lea:

Forse in futuro mi iscriverò alla facoltà di pedagogia e un giorno diventerò insegnante in una scuola elementare. Mi piacciono tanto i bambini e a volte bado anche ai mie due simpatici cuginetti. Siccome mi piace molto anche lo sport, in effetti mi piacerebbe diventare anche insegnante di educazione fisica, però vorrei anche diventare architetto. Lo studio per diventare architetto è molto difficile. Alla fine ho ancora molto tempo per decidere del mio futuro.

Scrive Jaka:

Quando sarò grande farò l’archeologo perché mi piacciono la geografia e la storia. Nella storia amo la mitologia dell’antica Roma e quella norvegese. Per studiare bene queste due mitologie, dovrò conoscere bene l’italiano, il latino, il tedesco, lo svedese e il norvegese. Queste due ultime lingue menzionate sono difficili da imparare. Mi interessano anche le religioni, le mappe antiche e l’effetto dell’uomo sulla natura. Potrei anche insegnare geografia a scuola, ma questo è meno probabile, anche perché sembra facile, ma non lo è. Gli studenti non fanno quello 92


che gli dici, ma quello che vogliono e poi devi essere sempre preparato. Forse mi piacerebbe fare anche il tecnico di computer. I miei amici mi chiamano spesso, se hanno dei problemi e io aggiusto tutto. Chissà?

Scrive Matic:

Per adesso voglio essere promosso con il massimo dei voti Forse poi da grande studierò medicina, potrei fare anche il pilota, ma poi è difficile trovare lavoro, allora rimarrò un pilota sportivo. Forse studierò diritto e diventerò avvocato. Forse diventerò un insegnante, ma non voglio dormire tutta la vita (breve sorris). Va bene è una possibilità in meno. Purtroppo non ho più idee.

Scrive Neža:

Questa decisione è molto difficile per me. Non ho ancora le idee chiare. Prima dovrò finire il ginnasio e poi l’università. Quando avrò finito tutti gli studi, potrò viaggiare molto. Farò un viaggio negli Stati Uniti e lì ci resterò per un anno. Vorrei fare un lavoro ben pagato, interessante e molto facile. Il mio lavoro dovrà essere anche creativo e gratificante. Credo non esista un lavoro così. Forse farò la giornalista, scriverò articoli per i giornali. Poi spero di trovare il vero amore e avere tre figli.

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Scrive Katjuša:

Nel mio futuro desidero un lavoro piacevole, una casa e una grande famiglia. Vorrei trascorrere con la mia famiglia un sacco di tempo. Vorrei anche viaggiare e fare il giro di tutto il mondo. Ma per ora voglio solo finire la scuola.

Scrive Nina:

Mi chiedo spesso cosa farò da grande? Ma io non ho ancora una risposta. Quale sarà il mio lavoro? Sono in attesa di un’illuminazione. Ma una cosa so per certo che quando sarò grande sarò felice. Accetterò tutto quello che mi darà la vita e ogni giorno sarà speciale. Il mio obiettivo è di vivere la vita, non di sprecarla. Cercherò di rispettare il proverbio inglese che dice: “ Non aspettare un momento perfetto, fa che ogni momento sia perfetto” . In futuro vorrei una famiglia numerosa. So che sarò una buona madre e un’amica per i miei figli e avrò un marito che mi amerà tanto. I miei desideri non sono speciali, ma penso che se hai tutto questo, allora hai tutto, perché sei semplicemente felice.

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Scrive Maja:

Molti giovani, specialmente gli adolescenti non sanno ancora cosa fare esattamente da grandi. Le loro menti sono confuse, perché non hanno idea delle loro potenzialità e delle varie possibilità che gli riserva il futuro. Io però non sono come la maggioranza di essi e ho già qualche sfumata visione di me nel futuro. In realtà ci sono molte cose che vorrei fare da grande, ma la maggior parte di esse sono solo sogni. E chi lo sa , se si avvereranno. Ma se mettiamo da parte i sogni sono quasi certa che fra un paio di anni mi vedrete come insegnate. Non sono ancora sicura di che cosa io voglia insegnare, ma sono decisa a volerlo fare. Così potrò aiutare i bambini e i giovani a prendere in mano se stessi e a realizzare i loro desideri. Perché per fare degli adulti responsabili e capaci bisogna partire dalle piccole menti. E già che parliamo di bambini, ho anche un’idea di quanti figli voglio. Forse vi sembrerà un po’ assurdo, ma ne voglio sette, quattro femmine e tre maschi. Mi piace l’idea di una famiglia molto numerosa e unita, spero solo di averla davvero un giorno.

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Riflessione sull’amore

Dicono che l’amore sia un bellissimo fiore, ma nasconde anche molte spine. Anche se sappiamo che nell’amore non ci sono solo momenti felici, noi tutti vorremo avere un amore perfetto. Ma anche in amore ci sono purtroppo tante salite e tante cadute che dobbiamo superare. Di tutti i “brutti “ momenti dobbiamo imparare qualcosa di nuovo e con la testa alzata, dobbiamo fare un passo avanti. A volte è molto difficile, ma se hai un amico o un’amica al tuo fianco tutto diventa più facile. Proprio per questo dobbiamo prenderci cura dell’amicizia, perché non possiamo sapere quando ci potrà essere utile. Katja Krstan 2.f

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Una lezione d’italiano un po’ diversa

Quest’anno abbiamo studiato quali sono i mezzi di trasporto pubblico in Italia. Uno dei mezzi pubblici è anche il treno. La nostra prof di italiano ha pensato bene di farci imparare la lezione sui mezzi di trasporto in modo meno noioso e più pratico; così il 22 dicembre ci ha portati alla stazione ferroviaria di Gorizia. Siamo partiti la mattina (non prestissimo) con l’autobus internazionale e dopo una mezz’oretta siamo arrivati alla stazione ferroviaria di Gorizia. Là abbiamo visto il cartello indicatore di direzione, il tabellone arrivi e partenze, abbiamo chiesto informazioni all’ufficio informazioni, abbiamo provato a usare la macchinetta automatica per l’acquisto dei biglietti ed abbiamo imparato che in Italia prima di salire sul treno si deve sempre obliterare il biglietto perché se no, si paga una multa. Alla fine abbiamo anche conosciuto un poliziotto della polizia ferroviaria. Purtroppo però non ci ha potuto dire molto sul suo lavoro, perché all’improvviso è arrivato l’autobus numero 1 e noi siamo dovuti correre via, altrimenti rischiavamo di perderlo. Dopo abbiamo fatto una pausa concedendoci una cioccolata calda. Quando abbiamo riacquistato le energie , abbiamo potuto continuare la “lezione”. Siamo andati ancora nella Biblioteca Civica di Gorizia, nella chiesa di Sant’Ignazio e abbiamo terminato la lezione con una bella passeggiata fino alla nostra scuola. Nemmeno la pioggia ha potuto rovinarci la bellissima lezione! Kristina Markočič, 3.b

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Un appuntamento che è ormai una tradizione Il VI Memoriale dedicato a Boštjan Arčon

Nella nostra scuola si organizza ogni anno un memoriale per un nostro studente che purtroppo non c’è più. Il memoriale è dedicato a Boštjan Arčon. Lui era un alpinista, amava scalare le montagne e lo faceva con grande passione. Siccome era anche un grande sportivo, amava anche la pallacanestro. È così il memoriale dedicato a lui consiste in un torneo di pallacanestro. Per quest’occasione invitiamo anche degli studenti italiani che insieme agli studenti sloveni giocano delle partite amichevoli. La regola più importante è che i giocatori devono rispettare le regole e non devono giocare sporco. Ma la cosa più importante è che tutti si divertano. Quest’anno hanno partecipato al torneo gli studenti delle seguenti scuole: del Liceo Classico sloveno, Primož Trubar di Gorizia, del Liceo Scientifico Duca degli Abruzzi di Gorizia e del Centro scolastico TŠC di Nova Gorica . Ciascuna squadra ha giocato due partite tramite sorteggio. Nella finale quest’anno hanno giocato gli studenti della nostra scuola contro quelli della scuola tecnica di Nova Gorica. Abbiamo vinto noi. È stata una vincita meritata, perché i nostri ragazzi hanno giocato molto bene. Pensate non vincevamo da tre anni e perciò la vittoria ci è sembrata più dolce. Tutti i partecipanti hanno ricevuto un premio

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simbolico, che ricorderà loro questo giorno. E noi speriamo che anche la mamma, il papà e il fratello di Boštjan assistendo o no al memoriale, si siano sentiti bene in nostra compagnia. Al prossimo anno, ciao Boštjan!

Denise Hlede 3.b

La nostra gita a Roma e a Napoli

Venerdì 5 novembre 2010 siamo andati a fare una gita a Roma e a Napoli. Siamo partiti la sera tardi e l’indomani siamo arrivati a Tivoli. Lì abbiamo visitato la Villa D’Este che si trova nella periferia di Roma. Dopo la visita alla villa ci siamo concessi una passeggiata nel meraviglioso giardino che circonda la villa. Dentro il palazzo abbiamo visto anche un’esposizione di quadri. Poi ci siamo avviati in direzione di Roma. La nostra prima visita è stata al glorioso Colosseo. Era l’una del pomeriggio e faceva molto caldo, perché c’era il sole. Facendo una passeggiata, abbiamo visitato anche i Fori Romani, il Campidoglio, la Statua di Marco Aurelio, Piazza Venezia, il famoso Pantheon, Piazza Navona. Nel pomeriggio siamo andati in direzione della città del Vaticano dove abbiamo ammirato lungo il percorso il Castel Sant’Angelo . In piazza San Pietro ci siamo fermati un po’ e così abbiamo potuto ammirare la basilica di San Pietro . Poi siamo andati a vedere la bellissima fontana di Trevi, dove abbiamo gettato la monetina per poter tornare a Roma un giorno.

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Abbiamo fatto anche una sosta in Pizza di Spagna. Verso la fine della giornata eravamo molto stanchi e così volevamo solo andare al nostro hotel . Il secondo giorno, dopo la prima colazione siamo partiti per Napoli. Per prima cosa siamo andati a vedere il Vesuvio.

Il tempo non era molto bello perciò non abbiamo potuto vedere Napoli dalla cima del vulcano. Il pomeriggio lo abbiamo passato a Pompei, visitando questa antica città e immaginandola com’era mille anni fa. Dopo di questo siamo andati a Napoli, ma lì non siamo rimasti molto, solo il tempo di mangiare una vera pizza con la mozzarella di bufala e di mangiare un dolce e poi via in albergo per la cena.

La mattina del giorno dopo ci ha sorpresi la pioggia Dopo la prima colazione siamo partiti per fare una visita alle catacombe. Nel viaggio di ritorno ci siamo fermati anche a Orvieto e siamo saliti con la funicolare nella parte vecchia della città. Visitata la parte vecchia, abbiamo continuato il nostro viaggio in direzione della

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Slovenia. Alla fin fine la gita è stata molto bella e ci siamo divertiti moltissimo. Monika Stojanovski 3.b

A volte si fanno degli incontri strani strani

La creatura che era caduta ai miei piedi sembrava un peluche di color panna con uno strano tubicino in cima alla testolina. E quando ho aperto gli occhi non potevo crederci: erano due occhioni dolcissimi e smeraldini. Ho capito subito che questo non era un giocattolo, ma un essere vivo, di più – un extra terrestre! Non parlava, ma io riuscivo a capire tutto quello che mi chiedeva. Voleva sapere dov’era capitato e cosa poteva aspettarsi da questo pianeta strano. Così gli ho detto: “Non ti preoccupare, sei capitato sulla Terra, il pianeta azzurro. Io sono una terrestre e cercherò di aiutarti. Piano! Per favore! Una domanda alla volta, altrimenti non riesco a risponderti. Sei capitato nella parte del nostro pianeta che si chiama Europa, esattamente in Slovenia. Qui vivono tanti terrestri. La maggior parte di essi sono buoni e non ti faranno del male. Devi però stare attento perché se ti scoprono gli esseri chiamati scienziati cercheranno di studiarti come un insetto. È meglio che non ti scoprano neanche quelli che si chiamano poliziotti, soldati oppure politici. Perché? Perché cercheranno di sfruttarti per raggiungere i propri scopi ed interessi. Soprattutto ti presenteranno agli altri terrestri come un essere pericolosissimo, con poteri sovrannaturali e con l’intenzione di

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invadere il nostro pianeta. Perché? Ma perché quando noi semplici terresti abbiamo paura ci possono manipolare e fare delle guerre per guadagnare tanti soldi. Non avere paura, ti proteggerò io. Ti presenterò ai miei amici e ti porterò con me a scuola, ma dovrai fare finta di essere un giocattolo, un peluche. Così conoscerai tutti i miei insegnati e potrai seguire anche tu le lezioni di geografia, fisica, matematica e lingue. Insieme cercheremo di trovare una soluzione per farti tornare a casa! D’accordo?” Kristina Mencin 3.c

Qual è il tuo rapporto con il libro e la lettura in generale?

Oggi come oggi il mio rapporto con il libro non è esaltante. La lettura non è mai stata una delle mie passioni e credo non lo diventerà mai, perché la concorrenza della TV è troppo grande. Già quand’ero piccola era la Tv quella che preferivo infatti con i cartoni animati, ho imparato la lingua italiana., a parlarla, leggerla e a scriverla, senza mai leggere un solo libro italiano. Non dico di andarne fiera, la lettura è importante per lo sviluppo del nostro modo di parlare, ma non siamo tutti dei tipi studiosi. Gli unici libri che ho letto da quando frequento la scuola sono quelli obbligatori. Lo faccio per colpa del compito in classe che scriviamo e che riguarda 102


l’argomento trattato nel libro. Da piccola usavo i libri come oggetti di gioco , non li leggevo, ma li sfogliavo e guardavo le illustrazioni e forse per questo allora mi sarebbe piaciuto lavorare in una biblioteca. Mi divertivo molto, il libro come oggetto mi piaceva e per un periodo di tempo ho preso con piacere e entusiasmo i libri in mano anche per leggerli - se non da sola mi piaceva che me li leggesse mia madre. Ma poi, dopo essere entrata nel sistema scolastico, ho cominciato ad odiare la lettura come la gran parte dei giovani, per colpa della scelta dei libri a scuola la quale non piace troppo, anzi, per niente agli alunni. Questo è il mio rapporto con i libri e la lettura per ora…… , ma credo che con il tempo comincerò a leggere, se non per il piacere di farlo, per dovere e necessità durante la preparazione per l’esame di maturità e lo studio alla facoltà nel futuro. Mia Slivnik 3.f

Tenere un animale a casa: una gioia, ma anche un grande responsabilità

Gattini, cagnolini, pesciolini ……animali domestici che tutti vogliono avere. Piccoli, soffici, dolci, carini, tutti hanno voglia di tenerezze, amore o di essere accarezzati. Forse a tanti sembra facile adottare un animale e averlo a casa, la vediamo come una cosa semplice, ma non lo è. Un cucciolo deve avere una casa, una famiglia che gli vorrà bene. Che senso ha comprare un gattino e poi lasciarlo per tutto il giorno chiuso in una cantina o in un garage? Non dobbiamo soprattutto dimenticare di dargli da mangiare e da bere. Un animale ricoperto soltanto di pelle e ossa non è nemmeno 103


bello da vedere; se non altro la povera creatura soffre. Anche l’igiene è importante per un cucciolo. Ai cani possiamo addirittura fare il bagno. I gatti invece bisogna spazzolarli, così il loro pelo rimane liscio e senza nodi. Ma la cosa più importante è che dobbiamo amarli, mostrargli il nostro affetto e rispetto e dargli la sensazione di una vera famiglia. Forse molti di noi presto si scordano che anche, diciamo un topolino, ha dei sentimenti, come gli umani, possono esprimere amore, rabbia, gelosia. Ma hanno anche un piccolo “difetto”: i sentimenti non li possono esprimere, mostrali come lo facciamo noi. So precisamente come un animale può essere geloso perché guardi un altro più di lui. Un animale così ce l’ha una casa e mi fa molto male perché non ci posso fare niente. Anche se mi odia gli voglio ancora tanto bene. Ma anche la gente può essere malvagia e crudele. Mi riferisco alle persone che abbandonano gli animali per strada e le povere palle di pelo sono abbandonate alla propria sorte. Tanti animali cercano da mangiare nella spazzatura e dormono sotto il cielo durante tutte le stagioni dell’anno. Altri cercano fortuna nei rifugi degli animali e aspettano che qualche persona buona, li adotti e gli dia una nuova casa, una nuova vita. Nonostante tutto questo penso che gli animali resteranno sempre intorno a noi , come animali domestici o semplicemente come uccelli sui tetti delle nostre case. Andreja Rijavec 3.f

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Secondo te quanto siamo condizionati dalla pubblicità? È davvero così importante nella vita di tutti i giorni?

La pubblicità in altre parole significa presentare un prodotto nuovo sul mercato con creatività e in modo che tutti lo vedano e naturalmente poi lo comprino Per questo si usano colori vivaci, lettere grandi, suoni facili da memorizzare e si parla o si mostrano cose che a noi piacciono. Sono convinta che se pensiamo alla cioccolata Milka ci viene in mente la mucca viola o se pensiamo allo snack Fonzies ci ricordiamo lo slogan “se non ti lecchi le dita, godi solo a metà”. E se non ci fosse quella bellissima pubblicità dei biscotti Oreo chi li mangerebbe? Questi sono i modi che si usano per pubblicizzare o reclamizzare i prodotti. Penso che la pubblicità sia molto importante e quelli che la fanno devono sapere come farla avvicinare a noi. La pubblicità non è una cosa nuova, esiste da tanto tempo. La puoi sentire alla radio, veder alla televisione o sui cartelloni. Sembra che ci circondi ed è per questo che è molto importante nella vita di tutti i giorni. È utile che sia buona e originale, ma mi sembra che non abbiano ancora scoperto il segreto di una pubblicità che piaccia a tutti. A me piacciono molto gli spot pubblicitari , li guardo volentieri. Credo che al giorno d’oggi si reclamizzino troppo i prodotti. È necessario che ogni individuo scelga le cose che vuole comprare, non può mica comprare tutto quello che vede. È se la vogliamo dire proprio tutta per vendere i prodotti alla fine si dicono anche delle bugie. Nika Savnik 4.g 105


È giusto che un single adotti un bambino? bambino?

L’adozione è un modo stupendo per far crescere bene un bambino che non ha avuto molta fortuna. E poi può aiutare e rendere molto felice una coppia che per qualche motivo non può o non riesce ad avere un figlio. Questo è quando si parla di una coppia (futura madre e futuro padre), ma quando invece si parla di un single la cosa cambia un po’ e diventa un po’ complicata. Un single può avere dei problemi nell’offrire al bambino tutto quello di cui ha bisogno, soprattutto dal punto di vista finanziario. Gli psicologi e gli scienziati dicono che per un bambino è fondamentale sia la presenza del padre come quella della madre. Questo non vuol dire che un single non possa crescere bene un figlio o che non possa dargli tutto l’amore di cui ha bisogno, anzi, alcuni single riescono a crescere un bambino molto meglio e con molto più amore di una famiglia . Un single può anche avere un rapporto molto più bello e sincero del rapporto che c’è in una famiglia, dove la madre e il padre litigano in continuazione. Però ci resta comunque il dubbio, se una sola persona o un solo genitore riesca veramente a crescere bene un bambino.

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D’altra parte pensandoci, quanto bene possa fare ad un bambino il vedere la madre e il padre litigare sempre? Cosa possono fargli capire, se non cercano di risolvere i problemi parlandosi normalmente? Quanto amore possono trasmet-tergli se non si vogliono bene tra di loro? E alle fine, cosa cambia, se una famiglia adotta un bambino e poi uno dei genitori non può essere effettivamente presente? Tanto vale che lo adotti un single a questo punto. È difficile rispondere alla domanda con un semplice “si” o “no”. Ci sono diversi punti di vista e diversi pensieri su questo problema, ma io penso che un bambino debba crescere in una famiglia composta dal papà e dalla mamma. Poi la presenza di tutti e due è essenziale, ma è sempre meglio che un bambino cresca con l’idea che la famiglia sia composta dal padre e dalla madre, anche se non possono essere sempre presenti tutti e due. La sensazione invece che un single possa adottare un bambino solo per riempire un vuoto o per paura di restare solo, rimane. Danaja Černe 4.d

Giffoni Film Festival Festival 2010

Giffoni è stata un'esperienza indimenticabile. Appena arrivati a Salerno siamo stati accolti dalle famiglie che ci hanno ospitato durante il festival. Il festival consisteva in proiezioni giornaliere di cortometraggi e lungometraggi e concerti che si svolgevano tutte le sere. Dopo ogni film c'era il dibattito dove si scambiavano opinioni sui temi, sulle interpretazioni degli attori e sui messaggi trasmessi dai film.

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Ogni pomeriggio incontravamo anche una o più persone celebri alle quali facevamo domande riguardanti la loro vita privata e professionale. Il miei incontri preferiti sono stati quelli con Susan Sarandon, Samuel L. Jackson e Ligabue. Alle fine del festival abbiamo votato per il film che ci è piaciuto di più. Il film vincente è stato un film australiano intitolato Blessed. Durante il festival ho conosciuto tanti ragazzi provenienti da tutto il mondo e sono molto contenta della possibilità che mi è stata offerta, dope esser arrivata seconda al campionato nazionale della lingua italiana. Valentina Prete 4.b

In amicizia sotto il cielo d’Europa

Nella tarda serata dell’11 ottobre del 2010 siamo partiti da Ljubljana in treno in direzione della Romania. Nonostante il viaggio sia durato ben otto ore, chiacchierando e dormendo il tempo è passato in fretta. Alla stazione ferroviaria di Beograd ci aspettava l’autobus per portarci a Sasca Montanã. Dopo aver percorso strade polverose, la vista si è aperta su un meraviglioso paesaggio dove in mezzo alle colline c’era un villaggio tranquillo. Là c’era anche il rifugio alpino dove avremmo trascorso dei bellissimi giorni. I romeni ci hanno accolto con affetto. Subito siamo diventati inseparabili, come l’anno scorso a Trenta, quando solo venuti loro da noi. Nel rifugio abbiamo tenuto diversi laboratori e abbiamo fatto diverse attività. Ci siamo divertiti ad analizzare dei vasi antichi di

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argilla, a redigere il dizionario inglese – romeno - sloveno, a tirare con l’arco, a preparare degli sketch comici e alla fine a fare la cosa che ci è piaciuta di più il paintball. Due squadre , una vestita in blu e l’altra in verde, compresi i professori, ci siamo poi nascosti nel bosco e abbiamo sparato con delle pistole particolari. Per due volte abbiamo fatto anche delle lunghe camminate nelle vicinanze, saltellando attraverso il ruscello e godendo la splendida natura autunnale. La sera di solito cantavamo con l’accompagnamento della chitarra, chiacchieravamo di tutte le novità su entrambi i nostri paesi e giocavamo diversi giochi. Dopo tre giorni siamo andati a Timişoara. I nostri amici romeni ci hanno fatto da guida e ci hanno mostrato tutti i posti più belli della città, per esempio: la parte vecchia con gli edifici colorati, la piazza centrale dove c’è l’Opera e ci sono le fontane; abbiamo anche camminato lungo la sponda del fiume Bega Dopo di che abbiamo visitato la loro scuola ed assistito alle lezioni di biologia. La scuola il Colegiul NaŃional BănăŃean ha tantissime aule e dei corridoi larghi, alle pareti ci sono molte foto artistiche fatte dagli studenti. È stata molto interessante anche la visita all’Osservatorio dove abbiamo guardato le stelle e dove abbiamo visto la luna da vicino. L’ultima sera i nostri amici ci hanno portato al karaoke e così abbiamo festeggiato, cantando e mangiando una pizza la conclusione del nostro soggiorno in Romania. In quei cinque giorni abbiamo legato moltissimo e perciò la partenza non è stata per niente facile. Abbiamo preso congedo con la promessa di scriverci attraverso la posta elettronica o su Facebook. Siamo tornati a casa con un’esperienza in più, con una conoscenza migliore delle nostre diversità, senza pregiudizi verso gli altri e abbiamo gettato alla spalle non pochi stereotipi. Tina Komic 4.a

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E anche quest’anno siamo arrivati alla fine. Ringrazio tutti i ragazzi che hanno collaborato. Ricordatevi sempre però che l’italiano è bello perché è vario. Ciao al prossimo anno!

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Mavrica je tujejezično glasilo Gimnazije Nova Gorica. IMPRESSUM Avtorji: Dijaki Gimnazije Nova Gorica Ilustracije in fotografije:  Internet  Tinkara Požar Naslovnica: Dijaki 4. f/G (mentor: Milovan Valič) Mentorji: Francoščina:  Ines Vižin, Prof.  Zdravka Kante, prof.  Anne-Cecile Lamy, tuji učitelj Italijanščina:  Vlasta Lukman, prof.  Nadja Vodopivec, prof. Nemščina:  Renata Bone, prof. Ruščina:  Vesna Prinčič-Crosatto, prof.  Andrey Pavlovich, tuji učitelj Španščina:  Milena ðuretič, prof. Angleščina:  Svetlana Kutin Funda, prof.  Jadranka Doljak, prof.  Martina Kobal, prof. Izdajateljska in tehnična podpora:  Luka Zavrtanik  Mentorica Renata Bone, prof. Naklada: 150 izvodov Odgovorna oseba:  Bojan Bratina, prof. Časopis ni za prodajo

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