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Zeitung!

Wertbildung in Familien 2

Familienkarten für PLANTSCH und ‘ne Menge LERNSOFTWARE

Bild: photocase.de juttaschnecke

Seite 2

Kommunikation und Kooperation

Die Familie ist der erste Platz im Leben von Kindern, an dem sie lernen, mit anderen Menschen umzugehen und mit ihnen auszukommen. Zudem ist für sie Familie der Ort, der für ihr persönliches Wohlbefinden ganz wichtig ist. Gerade die Erfahrungen, die in der Herkunftsfamilie gemacht werden - wie fest Sie alle in der Familie zusammenhalten, wie Sie sich als Eltern untereinander verständigen und gemeinsam zusammenarbeiten - hat Vorbildcharakter und beeinflusst die Entwicklung Ihrer Kinder. Die Art und Weise Ihrer familiären Kommunikation und Kooperation spielt somit eine wichtige Rolle. Kindern „liebevoll Grenzen setzen“ wird mittlerweile von Pädagogen als die optimale Erziehungsmethode propagiert. Hier geben wir Ihnen ein paar Tipps, die ein hilfreicher Ansatz für eine gute Kommunikation mit Ihren Kindern sein können: 1. Loben Sie Ihr Kind! 2. Geben Sie stets klare und eindeutige Anweisungen! 3. Setzen Sie Grenzen! 4. Seien Sie konsequent! 5. Vermeiden Sie Vorwürfe! 6. Vergleichen Sie Ihre Kinder nicht miteinander! 7. Achten Sie auf eine positive Formulierung! 8. Unterschätzen Sie nie, was Ihre Kinder alles mithören! 9. Ohne Vorbildfunktion geht es nicht! 10. Bringen Sie immer wieder zum Ausdruck, wie gern Sie Ihre Kinder haben! (c) 2002 by BLJA - Bayerisches Landesjugendamt

30.08.2009 http://www.elternimnetz.de/ cms/paracms.php?site_id=5&page_id=193

FAMILIENZEITUNG • LK: WEILHEIM-SCHONGAU • FRÜHJAHR 2011

„Komm erzähl’ mir was …“

Früher war alles anders … oder? Wie viel Zeit verbringen Sie eigentlich mit Ihrem Kind? Eine neueste Studie ergab, dass bspw. Väter in Deutschland durchschnittlich nur ca. 40 Minuten des Tages mit ihren Kindern verbringen. Bleibt da überhaupt Zeit für gemeinsames Gespräch? „Früher hatten die Eltern doch aber auch nicht mehr Zeit für ihre Kinder“, werden Sie sagen teilweise vielleicht sogar noch weniger als heute. Offenbar war und ist die Zeit mit und für unseren Nachwuchs stets schwer umkämpft. Die Anforderungen in unserer globalisierten und hoch technisierten Gesellschaft sind in den letzten 20 Jahren beträchtlich gestiegen. Das merken bereits die Jüngsten in Kindergarten und Schule. Nicht umsonst fordert der bayerische Bildungs- und Erziehungsplan bereits im Vorschulalter, die Kinder spezifisch zu fördern. Gleichzeitig stellen wir fest, dass heute bei vielen Kindern die Sprachentwicklung verzögert ist. Was können wir also tun? Nun, früher war nicht alles anders aber etwas war anders innerhalb der Familie. Heute verbringen Eltern viel Zeit damit, ihre Kinder von einem Termin zum nächsten zu befördern, ihnen die Hausaufgaben zu erklären, und den Balanceakt zwischen Beruf und Familie zu meistern, weil das Geld sonst vielleicht nicht reicht. Bleibt daneben eigentlich Zeit für „echtes“ Gespräch und „echten“ Dialog? Dabei ist der kommunikative Austausch bereits ab dem Säuglingsalter entscheidend. Fachleute gehen davon aus, dass wir ein angeborenes Sprachsystem besitzen. Man kann es sich vorstellen, wie einen Schlüsselrohling, der spezifisch geprägt wird, so dass er in genau eine Tür passt. Erst über das Hören von Sprache – und das beginnt bereits im Mutterleib – wird das angeborene Sprachverarbeitungssystem geprägt. Dabei geschieht ein ständiger Abgleich zwischen dem, was von vorne herein angelegt ist und dem, was das Kind von außen hört. Hieraus leitet das Kind unbewusst Regeln ab, die es ihm ermöglicht in der Kürze von 4-5 Jahren eine komplexe Sprache zu erlernen und sicher anzuwenden. Vorraussetzung aber ist ein Dialog, also ein gegenseitiger Austausch im Gegensatz zum Monolog. In frühester Kindheit meint Dialog, die gemeinsame Aufmerksamkeit auf einen Gegenstand, einen Begriff oder eine Handlung zu lenken und dieses sprachlich

zu begleiten, bspw. bei gemeinsamen Vorlesezeiten oder beim Anschauen von Bilderbüchern oder sei es, dass alltägliche Handlungsabläufe wie das Anziehen, Brot streichen etc. sprachlich ergänzt werden. Reim- und Klatschspiele sind ebenso wichtig, weil sie dem Kind den Rhythmus und die Lautstruktur der Sprache spielerisch bewusst machen. Neben guten Büchern zu diesem Thema bieten Musikschulen bereits für die Kleinen schöne Angebote. Besondere Zeiten sind allerdings die, in denen Sie ihrem Kind ungeteilte Aufmerksamkeit schenken zum Zuhören und Erzählen. Dies sind „Königszeiten!“ Bis zum Schulalter bleibt das Vorlesen eine wichtige Aufgabe, weil dies, im Gegensatz zum Fernsehen, die Phantasie der Kinder anregt, wie kaum etwas anderes. Dabei muss man nicht ständig neue Bücher kaufen – man kann sie auch ausleihen. Die Stadtbüchereien sind meist sehr gut ausgestattet. Außerdem kann so mancher Besuch in der Bücherei zu einem Stöber-Abenteuer werden. Ältere Kinder erzählen am ehesten, wie es ihnen geht, wenn sie schon früher kennengelernt sich innerhalb der Familie äußern zu können und das Gefühl haben, dass man ihnen wirklich zuhört und sie wert schätzt. Auch Zeiten des gemeinsamen Spielens sind äußerst wertvoll. Zahlreiche gängige Gesellschaftsspiele fördern sowohl die Sprache, als auch die Gemeinschaft. Warum nicht ab und zu einen „Spiele-Abend“ mit den Kindern veranstalten? Im Zeitalter -von Facebook, LAN-Partys, mp3 und portablen DVD-Playern sollten wir wieder besonderes Augenmerk auf den gemeinsamen Austausch innerhalb der Familie legen. Aber woher die Zeit nehmen? Dr. Ute Ritterfeld von der Universität Magdeburg drückt es so aus: „Ziehen Sie sich mit ihrem Kind zwischendurch immer wieder auf Ihre gemeinsame Sprachinsel zurück“ Bild: photocase.de krockenmitte

Verlosung:

Eltern im Netz

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Taschengeld

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Verkehrserziehung

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Pfaffenwinkler Milchweg

5

Das Vermögen wächst mit dem Sprössling 6 Der Muttertag

6

Tag der Familie Weilheim

7

Neues Familienbüro und KoKi-Stelle

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Von Mensch zu Mensch Schongau 8 ADHS aus Sicht einer Kinderärztin

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Polizeitipps

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Jugendzentren

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Stadt-Büchereien

Buch- und DVD Tipps 10 Kinder- und Spaßseite 11 Termine

Bergbaumuseumsfreunde Peißenberg 2 MüZe Weilheim

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Kinderhilfe Oberland

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JugendInfoCenter

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Bürgerbüro „Wir in Wörth“

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FeG Schongau

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SOS-Kinder- und Jugendhilfe Weilheim

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Gleintleiten

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Brücke Oberland e. V.

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von Oliver Böhm, Logopäde www.boehm-logopaedie.de

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Liebe Leserinnen, liebe Leser, liebe Familien. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der Familienzeitung ZAMMA: in Weilheim, Polling, Oberhausen, Huglfing, Oderding, Wielenbach, Peißenberg, Penzberg, Hohenpeißenberg und besonders in Schongau und Peiting, wo die Familienzeitung zum ersten mal erscheint.

Wir müssen immer wieder das Gespräch mit unserem Nächsten suchen. Das Gespräch ist die einzige Brücke zwischen den Menschen. (Zitat: Albert Camus)

Viel Erfolg bei der Verlosungsaktion. Sebastian Dahms Dipl. Sozialpädagoge

Verlosung: Im Wert von 300€

Verlosungsaktion Für Ihr schnelles Feedback bis zum 30. April ‘11 bedanken wir uns mit dieser Verlosung:

2 x 3Std. Familienspaß im PLANTSCH in Schongau

20 x LERNSOFTWARE von GlasKlar für Sek. I & II

Wertebildung in Familien Das Mütter-und Familienzentrum Weilheim e.V. ist im Jahr 2008 vom Bundesministerium für Familien und dem Deutschen Roten Kreuz zum einzigen Projektstandort in Bayern ausgewählt worden. Nun sind wir in der zweiten Phase des bundesweiten Projektes Wertebildung in Familien angekommen. Unser Schwerpunkt liegt nun auf der Multiplikatorenschulung im Landkreis. Vorträge und Fortbildungen für Lehrer wie auch für Pädagogen werden dieses Jahr von uns angeboten . Werte, was ist das? Wertebildung, wann passiert das? Brauchen wir Wertebildung? Das sind Fragen die uns beschäftigen. Wertebildung kann nur innerhalb einer Gemeinschaft vor gelebt werden. Im Besonderen werden Werte in der Familie “von Baby an” vor gelebt. Die wenigsten von uns haben sich im Alltag schon mal bewusst über ihre eigenen Werte Gedanken gemacht. Häufig geht man davon aus, dass Menschen denen wir begegnen ähnliche Wertvorstellungen wie wir haben. Aber, ist das wirklich so? In unserer ersten Projektphase wurden wir immer wieder davon überrascht, das Menschen die miteinander leben oder arbeiten zwar meinten die gleichen Werte zu haben, bei genauerem Hinsehen zeigte sich dann , das jeder seine individuelle Interpretation z.B. zum Wert Toleranz hat. Jeder Einzelne hat eine eigene Definition, was ist

le im Leben einer Familie, die natürlich auch irgendwann prägend sind... haben wir uns darüber schon mal Gedanken gemacht? Wertevermittlung kann nur gelingen, wenn sich Menschen davor Gedanken gemacht haben, wie es Bilder: Aktionen im Rahmen des Projektes

Toleranz? - auch wenn es im Duden genau beschrieben steht. Zur Wertevermittlung ist es der erste Schritt sich über seine eigene Werte klar zu werden und sich zu überlegen, in welchen Situationen lebe ich diese Werte meinen Kindern vor? Beispiel: Mein Wert ist z. B. Ehrlichkeit... eine Situation: mein Kind kommt zu mir und zeigt mir zum hunderstenmal ein weiteres selbstgemaltes Bild, auf dem sich nur Striche und Kreise befinden...wahrscheinlich werde ich es loben und sagen, schön gemacht... aus Gewohnheit? und werde evtl. keinen richtigen Blick darauf legen...- was lebe ich meinem Kind eigentlich vor? Ist das wirklich mein Wert Ehrlichkeit? So wie diese Situation gibt es vie-

um ihre eigenen Werte steht. Werte vermitteln wir unseren Kindern durch Vorbild und Erleben. Wir wollen Kinder, die ihre Wertvorstellungen haben und sich in der Gemeinschaft bewegen können. Genau darum ist es wichtig sich mit Werten aus einander zusetzen...also viel Spaß bei ihrer ganz privaten Wertediskussion .... von Nuria Weberpals; Projektleitung „Wertebildung in Familien“; Nähere Informationen im Müze Weilheim 0881/49742

Zur Teilnahme schreiben Sie einfach in unser Gästebuch: http://www.zamma.org/gaestebuch Vor-, Nachname und Email (!) nicht vergessen.

Impressum ZAMMA Die Familienzeitung Z‘AMMA erscheint im Rahmen des Projektes „Wertebildung in Familien“. Projektträger: Mütter- und Familienzentrum Weilheim e. V.; Kontakt: Nuria Weberpals Projekt Familienzeitung: Sebastian Dahms WWW.ZAMMA.ORG Redaktion: Sebastian Dahms; Freie Mitarbeit: Nuria Weberpals für Wertebildung in Familien, Werner Hoyer, Oliver Böhm, Mechthild Gerbig, Johannes Lehnert für das Familienbüro Textnachweise: ZBFS, Zentrum Bayern Familie und Soziales Bayerisches Landesjugendamt, www.elternimnetz.de, (mit freundlicher Genehmigung) Für die Inhalte der Rubriken ist der jeweilige Verein oder Träger verantwortlich. Auflage: 7.500 Exemplare Vertrieb: kostenlos Verteilung: in mehr als 100 ausgewählte Auslagestellen im Landkreis Grafik, Layout und Anzeigenverwaltung: Agentur für Grafik-Design, Gilda TaronDahms, www.grafik-de-sign.de Druck: www.grafik-druckerei.de, 82386 Oberhausen und LR Medienverlag und Druckerei GmbH, Cottbus Coupons: Eine Barauszahlung ist ausgeschlossen! Soweit nichts anderes vermerkt, ist die Gültigkeit in 2011. Die Redaktion von Z‘AMMA übernimmt keine Haftung für angebotene Gutscheine.

BERGBAUMUSEUMSFREUNDE PEISSENBERG Im Bergbaumuseum Peißenberg erfahren Sie viele interessante und wissenswerte Dinge über die Geschichte des Pechkohleabbaus im Pfaffenwinkel, vor allem in den Orten Peißenberg, Hohenpeißenberg und Peiting. Das Museum befindet sich auf ehemaligem Bergwerksgelände. Es informiert in 14 Räumen über die Entwicklung des Bergbaus. Geologische Schaubilder erläutern die Entstehung der Kohleflöze im Voralpenland Werkzeuge, Schachtmodelle und Grubeneinrichtungen veranschaulichen die bergmännische Arbeit. Sie sehen, wie die Pechkohle ursprünglich in mühsamer Handarbeit abgebaut werden musste und wie die Kohleförderung im Lauf der Zeit zunehmend mechanisiert wurde. Anschließend folgen Sie Ihrem Führer 200 m weit in den ehemaligen Tiefstollen. Dort werden die verschiedenen Techniken des Stollenbaus erläutert und sie erleben an Ort und Stelle, wie die Kohle unter Tage abgebaut und nach draußen transportiert wurde.

Eintritt: Erwachsene: 4 € Kinder, Jugendliche (6 bis 16 J.): 2 € Kinder (unter 6 J.:) frei Familienkarte: 7 € Schüler, Studenten, Wehr- u. Zivildienstleistende (mit Ausweis): 1,50 € Schulklassentarif: 1 € pro Schüler Öffnungszeiten: Jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 14h bis 16h (Führungen um 14h und 15h) Zusätzlich vom 15. Mai bis 15. September: Mittwoch von 14h bis 16h Führungen: Besuchergruppen ab 10 Personen und Schulklassen nach Voranmeldung. Anmeldung während der Öffnungszeiten 08803/5102 oder 08803/690-120

Träger: Markt Peißenberg Leitung: Verein der Bergbaumuseumsfreunde Peißenberg e.V. 1. Vorsitzender: Andreas Stoß Kontakt: Bergbaumuseum Peißenberg Am Tiefstollen 2 82380 Peißenberg 08803/5102

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ELTERN IM NETZ

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Fragen gibt es immer wieder! Sie leben mit Kindern oder Jugendlichen zusammen? Eltern im Netz wendet sich an Eltern, Väter, Mütter, Großeltern, Tagesmütter, Pflegeeltern …

Unter www.elternimnetz.de können Sie zu unterschiedlichen Themen schnell und unkompliziert Antworten erhalten. Ohne Fachchinesisch, in einer Sprache, die gut lesbar ist, mit anschaulichen Beispielen aus der Praxis.

Bild: photocase.de / Janine Wittig

Fragen und Probleme im Zusammenhang mit Kindern oder Jugendlichen tauchen in jeder Familie immer wieder mal auf. Warum nicht den Rat von Leuten mit Erfahrung einholen? Ganz einfach mit einem Klick ins Internet!

Neue Situation – Kind. Kann jede Mutter stillen? Warum wird ein Baby zum Schreibaby? Was hilft dem Baby durchzuschlafen? … Sie leben allein mit Ihrem Kind. Wo kann ich Hilfe bekommen? Wie finde ich eine Tagesmutter? … Schule. Wie kann mein linkshändiges Kind gut schreiben lernen? Schon wieder eine Sechs? Soll ich bei den Hausaufgaben helfen? Warum hat mein Kind Prüfungsangst? Pubertät. Mutproben – wie können wir unser Kind schützen? Abnabelung des Kindes. Müssen sich Eltern alles gefallen lassen? Warum sind Freundschaften so wichtig? … Es läuft nicht immer alles rund? Eltern im Netz ist Informationsquelle für Familien in unterschiedlichen Lebensformen und Situationen – bei Partnerkonflikten, finanziellen Krisen, physischen und psychischen Belastungen oder besonderen Erziehungssituationen. Eltern im Netz informiert Sie über pädagogische, medizinische, psychologische, rechtliche und natürlich praktische Inhalte.

ternimnetz.de

http://www.el

Ganz einfach können Sie sich auf unserer Internetseite www.elternimnetz.de orientieren: Sie geben ein Stichwort ein, suchen nach dem Alphabet oder klicken ein bestimmtes Thema an.

Themenübersicht: - Schwangerschaft, Geburt - Kinder: Das erste Lebensjahr, Bis zum Kindergartenalter, Bis zum Schuleintritt, Das Schulkind, Pubertät, Bis zur Volljährigkeit, Erziehungsfragen, Sorgenkinder - Familie: Familie hat viele Gesichter, Kinderbetreuung, Familienfinanzen, Veränderungen in der Familie, Lobby für Familie, Familien in der Krise, Feste und Feiern, Freizeit und Erholung Praxisbezogene Fragen führen Sie schnell weiter zum Kern Ihrer Problemstellung. Und wenn die Information alleine nicht reicht? Eltern im Netz informiert und beantwortet Fragen rund um das Thema Er-

ziehung und Familie – kompetent Jugendamt, Amt für Versorund praxisnah. Aber manchmal gung und Familienförderung, ist Information alleine zu wenig. Fachdienst im staatlichen Gesundheitsamt, SchwangerenDarum finden Sie jeweils am konfliktberatungsstelle, EheEnde eines Textes das Feld „Rat Familien-Lebensberatungsstelle, und Hilfe vor Ort“: Familienbildungsstätte, ErzieWenn Sie hier Ihre Postleit- hungsberatungsstelle, Schuldzahl eingeben, erfahren Sie nerberatungsstelle, … direkt eine/n für Ihre Fragen zuständige/n Ansprechpartner/ Sie können sich an das Jugendin in Ihrem Landkreis oder Ihrer amt auch wenden, wenn noch Stadt. Mit Adresse der Dienst- keine „Katastrophe“ eingetreten stelle, Telefonnummer und ist. Nutzen Sie das Angebot, ProSprechzeiten. bleme rechtzeitig anzugehen. Hier beraten Sie Fachkräfte persönlich und bieten weitergehende Hilfestellungen.

ZBFS – Zentrum Bayern Familien und Soziales Bayerisches Landesjugendamt www.elternimnetz.de

Das liebe Taschengeld Wichtig ist im Allgemeinen das Alter des Kinder, die Anzahl der Geschwister, das Einkommen der Familie und besonders was vom Taschengeld bestritten werden muss. Taschengeld ist wichtig, damit Kinder ihr Geld selbst verwalten lernen. Hier eine Empfehlung:

4-5 J. 6-7 J. 8-9 J. 10-11 J. 12-13 J. 14-15 J. 16-17 J.

0,50 €/Woche 1,50-2 €/Woche 2-2,50 €/Woche 12-13 €/Monat 15-17 €/Monat 20-25 €/Monat 30-40 €/M.

MÜTTER- UND FAMILIENZENTRUM WEILHEIM

Freizeitangebote für Eltern: • Beratungsstudio für Schönheit und Wellness • Schminkworkshopp • Fit rundrum • Orientalisches Frühstück

Mo. 15.30-17.30 / Di. Mi. Do. Fr. 8.00 - 11.00 Mütter- & Familienzentrum Weilheim e.V.

Praktische Hilfsangebote für Eltern: • Tages- und Notmüttervermittlung • Babysittervermittlung • Beratung in Erziehungs- und Familienfragen • EVA-in Zusammenarbeit mit der Alzheimer Gesellschaft • Ferienbetreuung im MüZe • Tragetuchkurs • Krisen zu Chancen machen • Ideen für Kindergeburtstage

Augsburger Str. 4 82362 Weilheim Tel. 0881/49742

im Offenen Treff

Angebote für Eltern und Kinder: • Babymassage- Liebevolle Kommunikation durch Berührung • Offener Familientreff im MüZe • Spielgruppen • Angebote für werdende Eltern: • Geburtsvorbereitung für Frauen und Paare im MüZe • Rückengymnastik

eine Tasse Kaffee

Angeboten von Babysitter -kursen und -vermittlung, Vorträgen bis zur Raumvermietung. Auch die Betreuungsplätze sind stark angewachsen. Inzwischen kann das MüZe 160 Betreuungsplätze für Kinder von 1 Jahr bis zu 10 Jahren anbieten. Von der Kinderkrippe über die Kindernester bis zur Mittagsbetreuung können Familien die individuelle Betreuung nutzen. Außerdem bieten wir eine Tages- und Notmüttervermittlung und führen seit Jahren einen Qualifikationskurs für IHK“ Fachkräfte Kindertagespflege” in Kooperation mit der Agentur für Arbeit durch.

Das MüZe Weilheim e.V. setzt sich als Ziel die Bedürfnisse der Familien in und um Weilheim zu erkennen und flexibel zu handeln. Dieses Ziel ist uns häufig, durch viel Eigeninitiatiative, wie z. B. der Gründung der ersten Kinderkrippe im Landkreis “Zwergerltreff ” im Jahr 2001 geglückt. Letztes Jahr wurden wir zudem noch als einziger Projektstandort in Bayern für das Projekt “Wertebildung in Familien” ausgewählt, welches sehr viele Aktionen für Familien, wie z. B. einen Elternbildungskurs SAFE, anbietet. Auch als Träger der freien Jugendhilfe, wie auch als stimmberechtigtes Mitglied im Jugendhilfeausschuss ist das MüZe zu einem Verein angewachsen, der sich in der Stadt, wie auch im Landkreis Weilheim- Schongau etablieren konnte. Falls sie weitere Infos wünschen freuen sich Dipl. Sozialpädagogin Nuria Weberpals und Petra Pohlschröder auf ihren Anruf, ihre email oder ihren Besuch.

Gutschein für

Das Mütter- und Familienzentrum Weilheim e.V. - auch MüZe genanntbesteht seit 21 Jahren. Das MüZe ist ein eingetragener Verein der von 4 ehrenamtlichen Vorständen- meist Müttern mit Kleinkindern- selbsttragend geleitet wird. Zu Beginn trafen sich einige Frauen in einer Spielgruppe, um sich auszutauschen und ihr soziales Netz aufzubauen. Das MüZe ist nach wie vor ein Ort, bei dem jeder mit den eigenen Ressourcen, mitmachen kann. Die Grundidee der MüZe`s (in Bayern ca. 200) ist, die Familien in der Elternschaft zu unterstützen und Hilfe zur Selbsthilfe anzubieten. Viele Familien ziehen neu nach Weilheim und haben kein soziales Netz. Im Offenen Treff (Anmeldung nicht notwendig), der täglich geöffnet ist können Kontakte geknüpft, Informationen ausgetauscht und gefrühstückt werden. Weitere Angebote sind Spielgruppen, der Babytreff, der zweimal im Jahr stattfindende Second Hand Basar in der Stadthalle, Erziehungsberatung, Flohmärkte und das zweimal im Jahr erscheinende Programm mit vielerlei


Verkehrserziehung im Landkreis Weilheim-Schongau

Zentraler Verkehrsübungsplatz der Jugendverkehrsschule

Seit knapp 33 Jahren, ganz genau seit In dreijähriger Vorbereitung wurde von Mai 1977 gibt es im Lkrs. Weilheim- PHM Werner Hoyer meist in Freizeit ein Schongau die Jugendverkehrsschule. Konzept über eine stationäre JugendDiese wird vom Landkreis als Sach- verkehrsschule im Landkreis Weilheimaufwandsträger unterhalten, von den Schongau für eine zukunftsorientierte Verkehrswachten Schongau und Weil- Ausbildung erstellt. Das ganze wurde heim unterstützt, und von der Polizei schließlich eindrucksvoll bebildert und mit Personal betrieben. Grund genug letztlich in einer Broschüre geheftet. die Jugendverkehrsschule im Lkrs. Das Konzept wurde bei den EntscheiWeilheim-Schongau einmal näher zu dungsträgern vorgestellt um von den Vorteilen einer stationären JVS zu betrachten. Angefangen hat es, wie bei den mei- überzeugen. Natürlich gab es auch sten Jugendverkehrsschulen in Bay- kritische Stimmen. Aber dank der ern, mit einer mobilen Einrichtung. unermüdlichen Ausdauer und des persönlichen EngageDazu beschaffte der ments von PHM HoyLandkreis Weilheimer gelang es letztlich Schongau einen Lkw, entscheidende Fortwelcher mit geeigschritte zu erzielen. netem Material wie Wir haben uns für den Fahrrädern, FahrbahnVorschlag der Landesmarkierungsleisten, polizei und damit für Verkehrszeichen usw. die stationäre Varianausgestattet wurde. So te entschieden. Die tingelten die PolizeibeGemeinde Peißenberg amten von Schule zu stellte uns das Areal Schule und leisteten PHM Werner Hoyer und kostenlos zur Verfüausgezeichnete Arbeit POM`in Astrid Köster gung, wir bauen die bei der Ausbildung von SchülerInnen zum geprüften Rad- Anlage. Wir werden hier eine bislang fahrer. Im Laufe dieser Jahre wurde so nicht gekannte Ausstattung, räumliche zigtausenden von SchülerInnen (die und erzieherische Möglichkeiten haJVS Weilheim-Schongau zählt mit jähr- ben. Der Verkehr auf unseren Straßen lich über 70 Schulklassen und mehr als nimmt immer mehr zu und unsere Kin1600 Schülern zu den größten in Bay- der sind potentiell gefährdet. Hier mit ern) das sichere und richtige Verhal- der Verkehrserziehung früh gegenzuten im Straßenverkehr beigebracht, steuern, das ist uns die etwa 270 000 nicht nur auf dem Fahrrad. Bemer- Euro allemal wert“, so der damalige kenswerte Erfolge bei der Senkung Landrat Luitpold Braun vor dem offizider verunglückten Fahrrad fahrenden ellen Spatenstich zu dem Bauvorhaben. Zwischenzeitlich wurde das Projekt Schulkindern wurden so erzielt.

realisiert und der Landkreis besitzt mittlerweile eine der modernsten Jugendverkehrsschulen Bayerns. Dies zeigt sich auch in den zahlreichen Besuchen von Kommunen, Polizeibeamten oder sonstigen Besuchern aus ganz Bayern, welche sich für eigene Projekte wertvolle Tipps von der Jugendverkehrsschule WM-SOG holen. Als besondere Ehre empfindet es PHM Hoyer, dass er von der Stiftung NEHEMIA eingeladen wurde gemeinsam eine Jugendverkehrsschule in Albanien zu realisieren. Mittlerweile sind mehrere konkrete Verkehrserziehungs-Projekte in Albanien in Planung. Aber auch hier an der Jugendverkehrsschule im Landkreis gibt es keinen Stillstand. Dank der modernen Ausstattung ist es optimal möglich auch Schulweghelfer- bzw. Schülerlotsenausbildung durchzuführen oder ein Vorschultraining für Kindergartenkinder in Theorie und Praxis abzuhalten. Aufgrund der vorausschauenden Planung und Realisierung des Projektes ergeben sich viele Möglichkeiten der Verkehrserziehung auch im Rahmen des Ferienprogramms. Unterstützt wird PHM Hoyer seit diesem Schuljahr neu von POM`in Astrid Köster derzeit noch PI Weilheim. Gemeinsam wollen die beiden Verkehrserzieher im Landkreis auch weiterhin sichere Teilnehmer im Straßenverkehr ausbilden. Jugendverkehrsschule Weilheim-Schongau Zur Alten Bergehalde 8, 82380 Peißenberg Tel. 08803 / 639 - 1350 E-Mail: jvs-weilheim.schongau@t-online.de www.jvs-weilheim-schongau.de

JUGENDINFOCENTER ... zu aktuellen Jugendfragen ... auch für Erwachsene … schau doch mal rein!

Pizza-Express Bella Rovena Jedes Kind mag Familien-Pizza

Seit mehr als 5 Jahren wird in der Birkenriedstraße 7 in Peiting Pizza gebacken. Im Pizza-Express Bella Rovena backt der Chef Mili mit seinem 5 köpfigem Team fleißig Pizza und andere Speisen. Wer Hunger hat sollte mit seiner nächsten Bestellung nicht lange warten. In 30 Minuten erreicht Sie einer der Pizza-Flitzer von Bella Rovena. Ausgeliefert wird die Pizza in Peiting, Schongau, Rottenbuch, Steingaden und Hohenpeißenberg. Mit seinen 20 Jahren Erfahrung leistet das Team vom Pizza-Express professionelle Arbeit. Und das Besondere? „Der Teig und die Tomatensoße werden eigens nach einem Geheimrezept hergestellt“, verrät uns der Chef. Wir wünschen einen guten Appetit. Tel. 08861-6178

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Arbeit/ Ausbildung / Au-Pair / Ferienjob / Förderung Aufklärung / Pubertät / Sexualität Beratungsstellen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene Bundeswehr / Zivi / FSJ / Au-Pair Computerspiele Ess-Störungen / Ernährung / Gesundheitsförderung / Körperpflege Elterngeld / Erziehungsgeld Familie Frauen / Mädchen in Not Freizeit / Ferien Gesundheit / Hygiene / Körperpflege / Kleidung Internet / Computer Jugendarbeit und Jugendpolitik - für und mit Kindern und Jugendlichen Jugendzentren / Jugendtreffs Jugendarbeit / Jugendpolitik Mobbing / Gewalt in der Schule, Freizeit, Internet Multimedia Piercing / Tatoo Rechte und Pflichten Straftaten (Fragen/Beratung) Sekten Straßenverkehr / Fahrrad / Kickboards / Cityroller Studium Sucht / Drogen / Alkohol / Alkopops / Rauchen Testergebnisse von Stiftung Warentest für Kinder, Jugendliche und Familie Vergünstigungen

Foto: Paul-Marx; pixelio.de

Die Themen:

Kommunale Jugendarbeit Amt für Jugend und Familie Pütrichstr. 10 82362 Weilheim i. OB Tel.: 0881-681-1383 Fax.: 0881-681-2364 e-mail: koja@lra-wm.de www.weilheim-schongau.de


Pfaffenwinkler Milchweg

Alles „Rund um die Milch“ an 10 Erlebnis-Stationen An den 10 Stationen gibt es Erklärungstafeln und zusätzliche Erlebnisse: Ein Riesenmemory oder ein Quiz fordern clevere Köpfe, Fingerspitzengefühl ist gefragt, wenn man sich beim Melken an der – Gott sei Dank – geduldigen Plastikkuh versucht … Keine Angst, wenn Euch nach soviel Information und Action rund um Milch, Käse und Co. das Wasser im Mund zusammengelaufen ist. Auf der Schönegger Käsealm – einer der 10 Stationen – könnt Ihr einkehren und Euch mit vielen Milch- und Käsespezialitäten stärken.

Liebe Milchfreunde, der „Pfaffenwinkler Milchweg“ in Rottenbuch entstand auf Initiative der Landfrauen des Bayerischen Bauernverbandes. Milcherzeugung und -verarbeitung bei uns sichert zahlreiche Arbeitsplätze und gewährleistet eine regionale Versorgung mit einem unserer gesündesten Lebensmittel - der Milch. Unser Ziel ist es,das Produkt Milch längerfristig ins Bewusstsein zu bringen. Nachhaltigkeit ist das, was unsere Landwirtschaft auszeichnet. Danach habt Ihr die Möglichkeit eiUnser Milch-Erlebnisweg ist einmanen gemütlichen Einkehrschwung lig in Bayern! Entdeckt und erlebt in unseren Gaststätten zu machen. den „Pfaffenwinkler Milchweg“. Wir wünschen euch viel Spaß dabei! Schritt für Schritt Milch erleben! 10 Erlebnis-Stationen sind es: Nach der Besichtigung könnt Ihr das Hier erklären wir auf kindgerechte schöne Rottenbuch mit seiner beWeise, vom Kuhstall bis zur Larühmten ehemaligen Klosterstiftsdentheke, wo die Milch herkommt kirche erkunden.

und was man aus der Milch herstellen kann. www.pfaffenwinkler-milchweg.de Es geht um die Milch, um`s Futter und Wasser für das liebe Vieh, um die Arbeit des Bauern, genauso wie um den Weg vom Kalb zur Kuh. Auch Ziegen und Schafe erhalten ihren Platz und die Waldarbeit ebenso.

Gültig am 22. Mai 2011 von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Anmeldung unter: 0881-90 95 90-0, mehrgenerationenhaus@caritas-wm-sog.de

Mehrgenerationencafe, Waisen- Anmeldung bei: Gabi Königbauer, hausstrasse 1, 82362 Weilheim Kontaktstelle LebensZeit, lebenszeit@caritas-wm-sog.de, Tel:0881Nächster Termin: 22. Mai 2011 909590-17, Fax: 0881-909590-20 10:00 bis 12:00 Uhr

Sonntags-Frühstück für Jung und Alt

Kostenbeitrag: Erwachsene 5,Euro, Kinder 3,-Euro

im Mehrgenerationenhaus Weilheim, Waisenhausstraße 1

Frühstücksbuffet, Kaffee, Tee, Säfte

4€

Eingeladen sind alle Bürgerinnen und Bürger aller Generationen und Nationalitäten, Familien, Alleinlebende, Großeltern, Enkel ...

Sie zahlen statt 6,50 € nur (kostenloser Versand) Bestellung mit Stichwort „ZAMMA“ an: bestellung@inspiriertemedien.de

für Jung und Alt

Quelle: Online

Seit Jahren ist die Peißenberger Fotografin Inga Hummig bekannt für erstklassige Fotos und kreative Fotoshootings, die Spaß machen. Ob Portraitaufnahmen, Familien-Fotoshootings, professionelle Hochzeitsreportagen oder nur einfache Passbilder - bei Personal Fotoshooting sind Sie an der richtigen Adresse. Das neue und stark vergrößerte Fotostudio im Zementerhaus bietet jetzt noch mehr Auswahl an Requisiten und Leinwänden für noch kreativere Fotoshootings. Viel gefragt sind auch Bewerbungsbilder. Inga Hummig nimmt sich Zeit, berät Sie ausführlich und bietet eine reichhaltige Bildauswahl für Ihre gelungene Bewerbung. Die Fotografin Inga Hummig berät Sie gerne am Telefon, gebührenfrei unter 0800-INGAHUMMIG (0800-4642486).

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KOSTENLOS AN DEN FOLGENDEN STELLEN ERHÄLTLICH: • Kreisjugendring, Pütrichstr. 5, WM • Landratsamt Weilheim • Landratsamt Schongau • Alle Rathäuser im Landkreis • Alle Sparkassen im Landkreis • Alle Raiffeisenbanken im Landkreis • Internet: www.kjr-wm-sog.de

Foto: Paul-Marx; pixelio.de

BÜRGERBÜRO „WIR IN WÖRTH“ Bürgerbüro stellt Programm 2011 vor: Die wichtigsten Projekte des Bürgerbüros in Wörth stellten Bürgermeisterin Manuela Vanni und Quartiersmanagerin Stephanie Eras vor. Zwei Spielplätze werden in diesem Jahr in Angriff genommen. Der Spielplatz an der Lena-Christ-Straße wird neu gebaut, der an der Kramerstraße saniert. Einig sind sich Bürgermeisterin Manuela Vanni, Quartiersmanagerin Stephanie Eras und Bauamtsleiter Markus Brunnhuber, dass alle Beteiligten, Eltern, Kinder und Anwohner in die Planung einbezogen werden. Nach dem Motto „Gebt Kindern Hütten und sie werden Bretter daraus machen und gebt Kinder Bretter und sie werden Hütten daraus bauen“, wollen die Stadtplaner keine vorgefertigten Lösungen hinstellen, sondern Kinder, Eltern und Anwohner einladen „ihren“ Spielplatz aktiv mitzugestalten. Das erste Treffen zur Bürgerbeteiligung findet am Mittwoch, den 30.03.2011 um 19.00 Uhr im Bürgerbüro, Sonnenstraße 50, statt. „Den Standort Peißenberg gestalten“, wollen die Vertreter der „Sozialen Stadt“ mit Wirtschaftsvertretern. Ein

gemeinsamer Marktführer und eine Homepage, auf der sich die Peißenberger Unternehmen vorstellen, sollen nur ein Anfang sein. Derzeit wird ein Gremium von Wirtschaftsvertretern zusammengestellt, um die Entwicklung des Standortes Peißenbergs voranzutreiben. Ein Wirtschaftsempfang im Oktober ist der erste Höhepunkt. Die Nachnutzung für die REWE Immobilie ist schon recht weit gediehen. Eine Verlagerung der Kramerstraße in Richtung Schongauer Straße wird angestrebt. Für den Supermarkt könnte dann ein zusammenhängendes Grundstück mit Parkplätzen zur Verfügung stehen. Die Deutsche Sprache gut zu beherrschen ist die Voraussetzung dafür in der Schule gut mitzukommen, einen guten Ausbildungsplatz zu finden und im Beruf erfolgreich zu sein, deshalb

ist Sprachförderung ein wichtiges Thema im Bürgerbüro. Geplant ist eine Infoveranstaltung mit Dr. Herman Mayer mit dem Thema „Sprachentwicklung, -förderung bei Kindern“. Ein Integrationskurs findet in Wörth bereits im AWO Kindergarten statt. Ab Mai wird ein weiterer am Abend im Bürgerbüro angeboten. Das Bürgerbüro ist dafür mit dem Bildungskolleg eine Kooperation eingegangen. Anmeldung dazu und weitere Informationen über das Bürgerbüro „Wir in Wörth“. Der Wochenmarkt in Wörth soll attraktiver werden. Alle „Standlbesitzer“ werden eingeladen, neue Ideen zu entwickeln, aber auch die Anwohner werden gefragt, was sie sich noch für „ihren“ Wochenmarkt wünschen. Die Organisation und Koordination der Meinungsbildung übernimmt das Bürgerbüro. Über der ganzen Arbeit soll auch das gemeinsame Feiern nicht zu kurz kommen. Das Bürgerfest findet am 22. Mai auf dem Glückauf-Platz statt. Mitwirkende, die hier gerne auftreten würden

oder die helfen für Speis und Trank zu sorgen sind herzlich eingeladen, sich im Bürgerbüro zu melden. Ein Flohmarkt nur für Kinder wird vom Bürgerbüro organisiert. Am 25. Juni können ab 10 Uhr Kinder ihre Flohmarkt Waren aufbauen. Da wird sicher so manches Spielzeug zu günstigen Preisen den Besitzer wechseln. Ab 15. März bietet das Bürgerbüro zwei Beratungen an: Migrationsberatung (Träger Diakonie) und die Familienberatung (Träger Familienbüro). Die Migrationsberatung findet jeden 1. und 3. Dienstag von 10 bis 12 Uhr im Bürgerbüro statt, Beginn ist der 15. März. Die Familienberatung bietet ihre Beratung jeden 1. und 3. Donnerstag von 10 bis 12 Uhr an, Start ist der 17. März. Weitere Informationen hierzu über das Bürgerbüro „Wir in Wörth“. Bürgerbüro „Wir in Wörth“ Sonnenstraße 50 82380 Peißenberg Tel. 08803-488 32 39, Handy 0179-45 944 02 Fax 08803-489 90 81 wirinwoerth@peissenberg.de

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Der Muttertag

6

Aktionen:

2. Sonntag im Mai

Für unsere Kinder, Patenkinder und Enkel müssen wir rechtzeitig vorsorgen. Denn ihre Bedürfnisse wachsen von Jahr zu Jahr. Mit einer Vermögensanlage in Edelholz bei LIGNUM legen Sie den Grundstein für deren Erfüllung. Denn die Bäume und damit das Kapital wachsen mit den Sprösslingen. Nach 8 Jahren ist das Kind schon zu einer kleinen Persönlichkeit herangewachsen. Damit reiften seine Ansprüche: Das eigene Kinderzimmer, das erste Fahrrad – es gibt viel, was ein Kind in diesem Alter benötigt. Ab dem Jahr 8 erbringen die EdelholzAnlagen bei LIGNUM erste Zwischenernten – Mittel für die nun notwendigen Anschaffungen. Im 14. Lebensjahr stehen der Sportverein, Musikunterricht, längere Klassenreisen und die Konfirmation oder Firmung an. Gut, dass bei der EdelholzAnlage z. B. in Robinie jetzt die zweite Zwischenernte anfällt – mit der bald das gesamte angelegte Kapital zurückfließt. Wenn die Kinder erwachsen werden, brauchen sie Starthilfen ins Leben. Der Studienplatz, ein Auslandsaufenthalt, die eigene Wohnung – all dies ist Voraussetzung, damit junge Menschen ihre Zukunft erfolgreich

gestalten können. Nach 18, 20 und 22 Jahren sorgen die Schlussernten der Edelhölzer für üppige Rückflüsse, die das eingesetzte Kapital um ein Vielfaches übersteigen. Bei der edlen Maulbeere folgt der volle Kapitalrückfluss sogar schon nach 12 Jahren. Eine Vermögensanlage in Edelholz begleitet Ihr Kind, Patenkind oder Ihren Enkel über alle Stationen seines Großwerdens. Denn je mehr seine Bedürfnisse wachsen, desto üppiger fallen die Kapitalrückflüsse aus Zwischen- und Schlussernten aus. Zur Geburt, zur Taufe, zur Konfirmation oder einfach nur zum Geburtstag – Schenken Sie Ihrem Kind eine Vermögensanlage in Edelholz! Schon mit 3.500 EUR sichern Sie seine Zukunft. Auf Wunsch auch als Sparplan. Schenken Sie Ihrem Kind eine sichere Zukunft!

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Geschichte: Der Muttertag hat seinen Ursprung in der englischen und amerikanischen Frauenbewegung. Die Amerikanerin Ann Maria Reeves Jarvis versuchte 1865 eine Mütterbewegung namens Mothers Friendships Day zu gründen. An von ihr organisierten Mothers Day Meetings konnten Mütter sich zu aktuellen Fragen austauschen. 1870 wurde von Julia Ward Howe eine Mütter-Friedenstag-Initiative unter dem Schlagwort peace and motherhood gestartet. Sie hatte das Ziel, dass die Söhne nicht mehr in Kriegen geopfert werden sollen. Ursprung in den USA Als Begründerin des heutigen Muttertags gilt jedoch die Methodistin Anna Marie Jarvis. Sie führte in Grafton am 12. Mai 1907, dem Sonntag nach dem zweiten Todestag ihrer Mutter Ann Maria Reeves Jarvis, ein Memorial Mothers Day Meeting durch. Mit steigender Verbreitung und Kommerzialisierung des Muttertags wandte sich die Begründerin des Feiertages von der Bewegung ab, bereute, diesen ins Leben gerufen zu haben, und kämpfte er-

spätestens am 26. folglos für die Abschaffung wenn Ostern Jeopardy Air-Brush-Tattoo Kickern AmmerüberquerungMärz gefeiert wird. des Feiertages. Barfußparcour

Kinderschminken

KIM Bedeutung Spiele Basketball Ökonomische Deutschland Kletterturm Basteln werden die finanIn Deutschland wurde der In den USA Laserschiessen für den Baumstammbalancieren Muttertag 1922/23 durch ziellen Aufwendungen nur durch Weihnachden Verband BLSV-Mobil Deutscher Blu- Muttertag Lehmmodellieren Nailpainting Beratung en. Nach den Schätmengeschäftsinhaber mit Plaka- ten übertroff Quiz Biertraglklettern zungen der nationalen Einzelten „Ehret die Mutt er“ Rauschbrillenparcour Bockerlbahn werden im in den Boulebahn Schaufenstern handelsvereinigung Selbstverteidigung 139 US-Dollar pro etabliertButtons und – betont Durchschnitt Spiel unpo- litisch Circuskünste Straßenroulette – als Tag der Dosenwerfen Tennisballmaschine B l u m e n w ü n - Facepainting Torwandschießen sche gefeiert. Fünfkampf der Generationen Wahrnehmungsparcour Mit Plakaten in Funken Wasserspiele Werken Schaufenstern, Geschicklichkeitsspiel Vorträge kleineren Wer- Gewinnspiele Vorlesestunden bekampagnen Glücksrad und Veran- Hüpfburg staltungen bis Hundegeschicklichkeitsparcour hin zu Mut- Informationen tertagspoesie wurde dem ersten deutschen Muttertag am 13. Mai 1923 durch den Vorsit- beschenkter Mutter ausgegeben. zenden des Verbandes, Rudolf Nach Angaben des HDE gibt jeKnauer, der Weg bereitet. Ab der Deutsche im Schnitt 25 Euro 1926 wurde die Propagierung für Muttertagsgeschenke aus. des Muttertages an die Arbeits- Obwohl der Trend hin zu Sachgemeinschaft für Volksgesun- geschenken geht, werden imdung übertragen, um „Kirche mer noch größtenteils Blumen und Schule zu gewinnen und die verschenkt. So werden in der Regierung dahin zu bringen, den Muttertagswoche bis zu 130 MilMuttertag am zweiten Sonntag lionen Euro Umsatz mit Schnittim Mai als offiziellen Feiertag blumen gemacht. Die Kommerzialisierung des Tafestzulegen“. Der Muttertag ist nicht gesetzlich ges wurde unter anderem von verankert, vielmehr basiert des- seiner Begründerin Anna Marie sen Datum auf Übereinkünften Jarvis scharf kritisiert. von Wirtschaftsverbänden. Die Floristenverbände haben den zweiten Sonntag im Mai als Muttertag festgelegt, was dazu führt, dass Pfingstsonntag und Muttertag auf denselben Tag fallen, Bild: photocase.de / luh

„Edelholz – Das Vermögen wächst mit dem Sprössling

Der Muttertag ist ein Feiertag zu Ehren der Mutter und der Mutterschaft. Er hat sich seit dem 20. Jahrhundert in der westlichen Welt etabliert. Im deutschsprachigen Raum und vielen anderen Ländern findet er am zweiten Sonntag im Mai statt.

Quelle: www.wikipedia.de

FeG SCHONGAU Grüß Gott! Vor einiger Zeit fragte das Nachrichten-Magazin Focus: Glauben Sie an Gott? Ergebnis: 65% der Deutschen antworteten mit Ja. Allerdings meinen nur noch 12% damit ausdrücklich den christlichen... Nein, unsere Welt wird nicht Zug um Zug glaubenslos. Im Gegenteil: Religiöse Gedanken und spirituelle Erfahrungen sind hochaktuell. Jeder nimmt sich, was ihm plausibel und nützlich erscheint. Multi-religiös nennen das die Experten. Aber genügt das? Reicht es aus, danach zu fragen, ob etwas gerade gut funktioniert? Gott, wie ihn uns die Bibel vorstellt, ist leidenschaftlich daran interessiert, sich uns vorzustellen - so wie er wirklich ist. Das Vertrauen auf ihn ist nicht von gestern. Er gibt Hoffnung, die stärker ist als alle Angst vor der Zukunft. Das können Sie bei uns erleben – persönlich und lebensnah. Die Gemeinde Die Freie evangelische Gemeinde Schongau gibt es seit 1977. Sie gehört zusammen mit über 400 anderen Gemeinden zum Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland

(KdöR). Weil wir wissen, dass wir nur ein kleiner Teil der weltweiten Christengemeinde sind, grenzen wir uns nicht von anderen Christen ab, sondern suchen die Verbindung zu ihnen. Die Mitte Wir glauben, dass Gott sich den Menschen in seinem Sohn Jesus Christus ein für allemal vorgestellt und zugänglich gemacht hat. Davon berichtet die Bibel, das Wort Gottes. Die Angebote Menschen, die Jesus Christus kennen und lieben gelernt haben, erwarten viel von ihrem Gott und haben einander viel zu geben. Dafür ist Raum bei unterschiedlichen Gelegenheiten: - In unseren GOTTESDIENSTEN, in denen es meistens sehr lebendig zugeht! - In unserem KINDERGOTTESDIENST „TREFFPUNKT VATERHAUS“. Dort erleben Kinder von 3-12 Jahren jeden Sonntag parallel zum Gottesdienst der Erwachsenen ihr eigenes Programm.

Altersgerecht, spritzig – vor allem mit dem Star-Raben „Oskar“ – und tiefgründig erleben die Kinder die zentralen Geschichten und Inhalte der Bibel. - In KLEINEREN GRUPPEN, die sich während der Woche treffen und in denen wir füreinander da sind, in der Bibel lesen und gemeinsam Gott kennen lernen. Hier gibt es auch spezielle Angebote und Unternehmungen für Frauen, Männer und Senioren! - Im beliebten KINDER-PFINGSTLAGER. Noch sind Plätze frei! - Beim GEMEINSAMEN ESSEN und GEMEINSAMEN UNTERNEHMUNGEN. Jederzeit stehen unsere Türen weit offen für alle Neugierigen, Interessierten,

Suchenden und andere Gäste. Wir Jesus Christus sein Leben gegeben freuen uns, Sie kennen zu lernen und hat, um uns mit Gott zu versöhnen – ein Stück Leben zu teilen! ohne „Zuzahlung“ unsererseits. Diese Botschaft ist zugleich eine herausforDer Hintergrund dernde Einladung zu einem neuen Vielleicht haben Sie sich schon ge- Leben, das den Tod überdauert. fragt, was es eigentlich mit dem Na- Gemeinde ist Gottes Idee! Wer eng men unserer Gemeinde auf sich hat. mit ihm verbunden ist, den verbindet Hier die Antwort: er auch mit anderen Christen. GeraFrei steht in erster Linie dafür, dass de in Zeiten der Vereinzelung und Gott uns Menschen aus freien Stük- Vereinsamung bietet die Gemeinde ken, aus Gnade vergeben und zu sei- einen starken Halt. Hier möchten wir nen Kindern machen möchte. Darauf Glauben und Leben teilen, mit unsekönnen wir wiederum nur freiwillig ren Begabungen füreinander da sein mit Ja antworten, ihm unser Leben und in Jesu Spuren gehen. zur Verfügung stellen und Teil einer Gemeinde werden. Mitglied kann werden, wer dieses persönliche Ja bewusst gesprochen hat. Freiwillig sind Freie evangelische auch die finanziellen Gemeinde Schongau Beiträge, durch die Franz-Rupp-Str. 4-5 die Gemeinde sich Ort 86956 Schongau trägt. www.schongau.feg.de Evangelisch sind wir, weil wir mit vielen Gottesdienst anderen evangelijeden Sonntag 10.00 Uhr schen Gemeinden das Erbe der ReforAnsprechpartner mation teilen: Die Pastor Henrik Otto Gute Botschaft, dass Telefon (0 83 62) 92 96 06


Familienbüro und KoKi-Stelle

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im LandkreisWeilheim-Schongau

Tag der

Familie Samstag

14.Mai

11-18 Uhr

in und rund um die

Stadthalle Weilheim Eintritt frei · für das leibliche Wohl ist gesorgt · bei jedem Wetter Mit freundlicher Unterstützung durch:

Aktionen: Jeopardy Air-Brush-Tattoo Kickern Ammerüberquerung Kinderschminken Barfußparcour KIM Spiele Basketball Kletterturm Basteln Laserschiessen Baumstammbalancieren Lehmmodellieren BLSV-Mobil Nailpainting Beratung Quiz Biertraglklettern Rauschbrillenparcour Bockerlbahn Selbstverteidigung Boulebahn Spiel Buttons Straßenroulette Circuskünste Tennisballmaschine Dosenwerfen Torwandschießen Facepainting Fünfkampf der Generationen Wahrnehmungsparcour Wasserspiele Funken Werken Geschicklichkeitsspiel Vorträge Gewinnspiele Vorlesestunden Glücksrad Hüpfburg Hundegeschicklichkeitsparcour Informationen

„Wir wollen ein familienfreundlicher Landkreis werden. Die Einrichtung des Familienbüros ist ein weiterer Meilenstein auf den Weg dorthin,“ erklärte Landrat Dr. Friedrich Zeller, bei der offiziellen Eröffnung des Familienbüros. Mit der Einrichtung des Familienbüros im Tiefparterre der Landwirtschaftsschule wurde das Leistungsangebot zur Unterstützung von Familien im Landkreis im Bereich der frühen Hilfen für Kinder und der Kinderbetreuung erweitert bzw. neu gestaltet. Das Familienbüro im Landkreis Weilheim-Schongau wurde zu dem Zweck eingerichtet Eltern eine zentrale Anlaufstelle mit kompetenter Beratung in allen Fragen der Kinderbetreuung zu bieten und einen umfassenden Service zu familienrelevanten Fragen und Themen zur Verfügung zu stellen. Ziel des Familienbüros ist es , verlässliche, flexible und bedarfsgerechte Betreuungsstrukturen zu schaffen und familienfreundliche Strukturen weiterzuentwickeln. Dazu ist eine Vernetzung mit anderen Vereinen, Bildungseinrichtungen und anderen Institutionen, die auf dem Gebiet der Jugendhilfe und Jugendförderung arbeiten, erforderlich. Ein weiterer Schwerpunkt des Familienbüros ist es in Kooperation, mit den Kommunen und Mütterzentren die Qualifizierung und Vermittlung von Tagespflegepersonen für den Landkreis zu organisieren und durchzuführen. Hier setzt das Familienbüro auf einen Ausbau und eine Förderung der qualifizierten Tagespflegepersonen auch hinsichtlich der Qualifizierungsstandards. Die im Familienbüro angesiedelte KoKi ist grundsätzlich präventiv mit der Sicherstellung des Kinderschutzes durch Frühe Hilfen befasst. Vorrangiges Ziel soll es sein, die Kooperation der verschiedenen Samstag Fachstellen des regionalen Sozial-, Erziehungs-, Jugendhilfe- und Gesundheitswesens zu intensivieren und die Angebote im Bereich Früher Hilfen zu vernetzen.

Tag der

Familie 14.Mai in und rund um die

Familienbüro ist seit der Eröffnung rege angelaufen und die unterschiedlichsten Anfragen wurden schon bearbeitet. So hat Frau Spale als KoKi sehr reTeam besteht aus dem Familienbeauftragten gen Kontakt mit ihren zahl- Das des Landkreises Johannes Lehnert, Marie Spale, als reichen Netzwerkpartnern KoKi-Koordinatorin Frau Katja Habermann. Für die Förderung im Kinderbetreuungsbereich mit denen Arbeitskreise fiistnanzielle Herr Albin Völk und für die allgemeine Informatiund Fortbildungen organi- on Frau Anni Süßmair zuständig. siert werden. Auch in den Bereichen der Kinderbetreuung und der Weiterentwicklung der Familienfreundlichkeit des Landkreises stellen die Mitarbeiter des Familienbüros fest, dass das Interesse sehr groß ist. Das Konzept der Niedrigschwelligkeit ist nach Ansicht des Leiters Der neue Familienwegweiser des Familienbüros Lehnert voll aufgegangen. Einstellt sich vor wohner des Landkreises wenden sich aufgrund von Presse, Internet, mündliche Empfehlung oder nur aufgrund der Beschilderung mit ihren Anliegen an das Familienbüro. Aktuell befindet sich nun auch der Internetauftritt des Familienbüro und der KoKi-Stelle auf der Homepage des Landratsamtes Weilheim-Schongau. Hier werden Sie über die Angebote und Ansprechpartner der einzelnen Aufgabengebiete informiert.

Damit junge Familien nicht alleine sind

11-18 Uhr

Familienbeauftragter/Leitung: Johannes Lehnert 0881/681-1199 j.lehnert@lra-wm.bayern.de

Stadthalle Weilheim

KoKi versteht sich als Anlaufstelle für interessier- Familienbüro Information te Eltern, schwangere Frauen und Alleinerzie- Anna Süßmair Eintrittmit frei kleinen · für das leibliche Wohl gesorgt · beiund jedem Wetter 0881/681-1197 hende Kindern, dieistAustausch a.suessmair@lra-wm.bayern.de Mit freundlicher Unterstützung durch: Unterstützung suchen. Passgenaue Hilfen werden nur unter den Aspekten der Freiwilligkeit und des Datenschutzes vermittelt. Die Arbeit im

SOS-KINDER- UND JUGENDHILFEN WEILHEIM führen. Unterstützt werden die Wohngemeinschaften durch den Fachdienst Psychologie und den Fachdienst Schulund Berufsförderung.

Die SOS-Kinder- und Jugendhilfen Weilheim sind ein Verbund aus flexiblen, stationären und verschiedenen Fachdienstangeboten, die unter zentraler Leitung und Verwaltung stehen. Im Mittelpunkt der Weilheimer SOSKinderdorfeinrichtung stehen die drei Kinder- und Jugendwohngemeinschaften. Jungen ab 11 Jahren können dort bis zu ihrer Verselbstständigung zusammen mit ihren Betreuerinnen und Betreuern wohnen. Mit der Aufnahme in eine der Wohngemeinschaften verbindet sich regelmäßig ein grundlegender Wandel im bisherigen Leben der jungen Menschen. Der Alltag erhält einen verlässlichen Ablauf, die

im Kunstatelier unterhalb der Sporthalle der SOS-Einrichtung dienstags und freitags jeweils von 16 – 20 Uhr Malkurse für Kinder und Jugendliche angeboten, die die Teilnehmer bzw. deren Eltern selbst bezahlen. Persönlichkeitsbildung durch Kunst heißt das Motto des Ateliers. Die Zeiten können flexibel und familienfreundlich wahrgenommen werden. Neben anspruchsvollen Techniken mit Acrylfarben auf Leinwand werden auch weitere Techniken wie z. B. Glasgravuren oder Arbeiten mit Holz vermittelt.

Die zweite große Säule im Angebot der SOS-Kinder- und Jugendhilfen Weilheim stellen die sog. Flexiblen Hilfen dar. Sie leisten in der Region vor Ort, also direkt in den familiären Brennpunkten in unterschiedlichen Formen Hilfe und verhindern oftmals auf diese Weise, dass Kinder aus den Familien heraus genommen werden müssen. UmgeSchulbildung wird nachhaltig geför- kehrt können durch geeignete Maßnahdert und für jeden einzelnen Jungen men schlimmere Schicksale verhindert Neben den Jugendämtern sind es die ist es bisher – trotz aller Krisen – ge- werden. vielen privaten Spender und Unterlungen einen Ausbildungsplatz in der stützer, die die Arbeit der SOS-KinRegion zu finden. der- und Jugendhilfen Weilheim erst ermöglichen und zum erfolgreichen Konflikte innerhalb der Familien köngesellschaftlichen Zusammenleben alnen während der oft mehrjährigen ler Bevölkerungsschichten beitragen. Wohnzeit häufig entschärft und zum Wohle aller Beteiligten auf eine neue Ansprechpartner: SOS-Kinder- und Grundlage gestellt werden. Eltern werJugendhilfen Weilheim, Anneliese den, soweit vorhanden und greifbar, in Beckereit, Einrichtungsleiterin Familienseminaren in die ErziehungsBernhard Kuhn, Abteilungsleiter arbeit der Einrichtung eingebunden Ein weiteres Angebot der SOS-Kinder- Wohngemeinschaften und und in ihren Kompetenzen gestärkt. und Jugendhilfen Weilheim sind das Öffentlichkeitsarbeit Auf dieser Grundlage gelingt es auch Kunstatelier. Es steht allen Kindern Kontakt: 0881-924790 oder E-mail: immer wieder Kinder und Jugendliche und Jugendlichen aus Stadt und Land kjh-weilheim@sos-kinderdorf.de in ihre Herkunftsfamilien zurück zu offen. Während der Schulzeit werden

Kinder und ihre Familien sind im Landkreis Weilheim-Schongau herzlich willkommen. Kinder brauchen Betreuungsangebote, die ihren individuellen Bedürfnissen gerecht werden. Eltern brauchen die Sicherheit, Familie und Beruf in den unterschiedlichen Lebensphasen vereinbaren zu können. Mit dem neuen Familienwegweiser möchte das Familienbüro im Landkreis Weilheim-Schongau jungen Familien vom ersten Moment an mit Rat und Unterstützung zur Seite stehen, ihnen Angebote vorstellen und Hilfen anbieten. Das handliche Nachschlagewerk gibt wichtige, grundsätzliche und nützliche Informationen und einen Einstieg in die Angebote und Leistungen von Einrichtungen und Institutionen. Angefangen bei Schwangerschaft und Geburt, reicht die Informationspalette des Familienwegweisers für junge Familien von Frühförderung über Erziehungsberatung, Kinderbetreuung, Fragen zum Thema finanzielle Unterstützung bis hin zu möglichen Freizeitangeboten für Eltern und ihre Kinder. So wird die Suche nach Adressen und Ansprechpartnern zu einem „Kinderspiel“. Der Familienwegweiser ist ab sofort kostenfrei im Familienbüro des Landkreises und im Landratsamt Weilheim-Schongau erhältlich. Der Familienwegweiser wurde auch auf der Homepage des Landratsamtes als PDF Datei veröffentlicht. Diese Ausgabe wird ständig auf den aktuellen Stand gebracht. (www.weilheim-schongau.de)


Ökumenische Nachbarschaftshilfe Schongau

Wer wir sind und was wir wollen Die beiden katholischen Pfarreien und die evangelischlutherische Gemeinde in Schongau wollen allen Schongauer Bürgerinnen und Bürgern ehrenamtliche Hilfe in Notfällen anbieten. Dienste, die wir Ihnen anbieten können: - Hilfe beim Einkaufen - Erledigung von kleinen handwerklichen oder technischen Aufgaben - Hilfe beim Ausfüllen von Formularen und Abfassen von Briefen, Behördengänge - Fahrten zum Arzt oder sonstigen wichtigen Terminen - Zeitweise Pflege von Haustieren, wenn der Besitzer krank ist - Zeitweise „Ablösung“ von pflegenden Angehörigen am Krankenbett - Besuche bei älteren Mitbürgern: Gespräche, Vorlesen, Spiel, Spazieren gehen, ... - Betreuung von Kindern in Notfällen Wenn Sie Hilfe brauchen: Die Ökumenische Sozialstation nimmt Mo – Fr zwischen 9.00 und 14.00 Uhr unter Tel.: 24040 ihr Anliegen entgegen und wir vermitteln Ihnen dann einen Helfer. Dringende Anrufe nachmittags und abends: Mechthild Gerbig (verantwortlich für ÖNH) Tel.: 90418

ZAMMA - „unsere“ Zeitung! Nutzen Sie die Familienzeitung als Plattform für Ihre Werbung! Hier schalten Sie richtig! Mit Ihrer Anzeige unterstützen Sie nicht nur die Familienzeitung, sondern profitieren auch selbst von der Reichweite. Geplante Auflage für Herbst 2011: 10.000 Verteilung: Im Landkreis bei über 100 ausgewählte Auslagestellen und Hand in Hand weitergabe. Und weil es die letzte Ausgabe im Landkreis sein wird, sind alle Anzeigen zum halben Preis! Tel. 088 61-910 68 50; anzeigen@zamma.org; www.zamma.org

ADHS aus der Sicht einer Kinderärztin Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom mit und ohne Hyperaktivität Definition: Früher wurde diese Erkrankung als Hyperaktivitätssyndrom bezeichnet. Die Erkenntnis, dass nicht nur hyperaktive, das heißt unruhige, sondern auch hypoaktive, das sind ruhige verträumte Kinder, zum gleichen Formenkreis gehören können, hat in den letzten Jahren auch in Deutschland zu einer Umbenennung des Krankheitsbildes geführt, das jetzt als Aufmerksamkeits-DefizitSyndrom (ADS) mit und ohne Hyperaktivität deklariert wird, bzw. als AufmerksamkeitsDefizit-/HyperaktivitätsStörung (ADHS). Nach Baumgaertel (1995) sind 17,8 der deutschen Schulkinder von einem ADS mit und ohne Hyperaktivität betroffen. Ursachen: Die Ursachen für das ADS sind nicht elterliches oder mütterliches erzieherisches Unvermögen, sondern sind in einer ererbten Störung zu suchen, die das Botenstoffsystem des Gehirns betrifft, das für die Vermittlung von Informationen verantwortlich ist. Bei den Betroffenen wird aufgrund einer Filterschwäche des Systems das Gehirn mit Informationen überflutet. Man kann dieses Phänomen vergleichen mit einem Telefon, auf das zehn oder mehr Anrufe gleichzeitig geschaltet sind. Die ankommenden Telefonate könnten vom Telefonbesitzer nicht mehr oder nur bruchstückhaft verstanden werden. Im Prinzip ergeht es einem Kind mit einem ADS ähnlich. Es kann oft nicht mehr unterscheiden, was wichtig oder unwichtig ist, da die ankommenden Informationen sein Auffassungsvermögen überfordern. Warum kommt es in den letzten Jahren zu einer Zunahme der Symptomatik? Da das ADS eine ererbte Störung ist, kann es in den letzen Jahren und Jahrzehnten kaum zugenommen haben. Dennoch sind Kinder mit einem ADS in den letzten Jahren zunehmend auffällig geworden. Die gängige Meinung

ist, dass es sich um eine Modeerscheinung handle, die von zur Erziehung unfähigen Eltern und willigen Ärzten geradezu erfunden wurde. Dies ist sicherlich nicht der Fall. Die Ursache liegt in folgenden heute verändern Rahmenbedingungen:

Bestimmte Nahrungsbestandteile wie Glutamat, das selbst ein erregender Botenstoff ist, sowie verschiedene Nahrungsmittel bzw. Zusatzstoffe können direkt eine Hyperaktivität verursachen. Auch Allergien spielen bei der Entstehung hyperaktiven Verhaltens eine Rolle. So können allergische Reaktionen im Darm über nervale Impulse, aber auch über chemische Substanzen auf dem Blutweg den Gehirnstoffwechsel beeinflussen. Kinder mit Teilleistungsschwächen oder mit einer Minimalen Cerebralen Dysfunktion, die immer auch eine oder mehrere Teilleistungsschwächen haben, können hyperaktives Verhalten entwickeln. Obwohl sie den besten Willen haben, alles richtig zu machen, versagen sie aufgrund ihrer Teilleistungsschwächen und anderer Symptome des MCD immer wieder, heute um so mehr, da die Anforderungen steigen, denen diese Kinder zunehmend weniger gewachsen sind. Auch der Mangel an emotionaler Zuwendung und abnehmende soziale Bindungen können zu Hyperaktivität führen. Schwermetalle (Blei, Quecksilber, Thallium) und Chemikalien, wie Lösungsmitteldämpfe von Filzschreibern, Farben, Klebern, Ozondämpfe von Fotokopiergeräten, Desinfektionsmittel und Chemikalien aus Bodenbelägen und Schulmöbeln, können nach Rapp ebenfalls hyperaktives Verhalten bewirken. Bild: photocase.de spacejunkie

„Von Mensch zu Mensch eine Brücke bauen“

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Die Autorität der Eltern, Erzieher und Lehrer hat in den letzten Jahren und Jahrzehnten deutlich nachgelassen. Kinder mit einem ADS brauchen jedoch autoritative Bezugspersonen, die liebevoll, aber bestimmt klare Grenzen setzen. Die großen Kindergartengruppen und Klassenstärken lassen die ADS-Kinder vermehrt auffällig werden, da sie durch die umgebende Unruhe besonders abgelenkt und irritiert werden. Die Unruhe in den Kindergärten und Schulen ist natürlich auch durch die zunehmend geringere Autorität der ErzieherInnen und der LehrerInnen bedingt. Früher hatten Kinder häufig einen langen und anstrengenden Schulweg, da sie oft mehrere Kilometer mit dem Fahrrand oder zu Fuß zurücklegen mussten. Dabei bauten sie überschüssige Energien ab. Heute führen die üblichen Bustransporte mit unruhigen aggressiven Schülern zu einer Verstärkung der hyperaktiven Verhaltensweisen von Kindern mit einem ADS. Die Medien, die Kinder mit Reizen überfluten, aber auch von der notwendigen körperlichen Aktivität abhalten, verstärken deren Verhaltensauffälligkeiten.

Autorin: Dr. med. Roswitha Spallek, Mutter von drei erwachsenen Kindern, wohnt in Bad Wurzach im Allgäu. Nach dem Studium der Medizin, Psychologie und einer pädiatrischen Ausbildung ließ sie sich als Kinderärztin in Bad Wurzach nieder. Berufsbegleitend absolvierte sie eine Ausbildung zur Psychotherapeutin. Der vollständige Artikel ist im Online-Familienhandbuch nachzulesen unter: www.familienhandbuch.de

GLENTLEITEN HolzGeschichten

das Freilichtmuseum Glentleiten macht sich auf den Holzweg Saisonstart am 19. März 2011 Die neue Museumssaison steht im Freilichtmuseum Glentleiten im Zeichen des Waldes. Die Besucherinnen und Besucher können sich im wahrsten Sinn des Wortes auf den „HolzWeg“ machen oder erfahren, was es mit dem sprichwörtlichen „Holz vor der Hütt ’n“ tatsächlich auf sich hat. Highlights bilden die im Juli startende Sonderausstellung „WaldGeschichten“ sowie die beiden Aktionswochen „WaldZeit“ und die Köhlerwoche im August. Mit der Entscheidung für das Leitthema „HolzGeschichten“ beteiligt sich das Freilichtmuseum Glentleiten aktiv am Internationalen Jahr der Wälder der Vereinten Nationen. „Holz spielte im ländlichen Leben von jeher eine bedeutende Rolle – sowohl zur Gewinnung von Energie wie auch beispielsweise als Baumaterial für Häuser. Auch wurden aus Holz Möbel und viele weitere Dinge des täglichen Gebrauchs gefertigt“, sagt Museumsdirektorin Dr. Monika Kania-Schütz zur Wahl des Jahresmottos. Und dies ist überall im Freilichtmuseum zu sehen: Viele Häuser bestehen zu einem Großteil aus Holz, die Inneneinrichtung von der Wandtäfelung bis hin zur Eckbank sowie auch zahlreiche Gebrauchsgegenstände wurden aus dem Rohstoff hergestellt. Neben regelmäßigen Veranstaltungen wie die Führung „HolzWege“ (jeden ersten Sonntag im Monat) sowie Vorführungen vom Filigrandrechseln bis hin zum Kerbschnitzen greifen weitere Sonderaktionen die

„HolzGeschichten“ auf: Ab Anfang Juli zeigt die Sonderausstellung „WaldGeschichten – Forst und Jagd in Bayern 811-2011“ die über 1200 Jahre lange Geschichte unserer heimischen Wälder. Diese Ausstellung entsteht in Zusammenarbeit mit dem Hauptstaatsarchiv in München. Aussagekräftige und hochkarätige Exponate werden die Besucherinnen und Besucher mitnehmen auf eine spannende Reise in die Vergangenheit von Bayerns Wäldern. Erstmals bietet die Museumspädagogik auch für Kindergartenkinder ein Programm mit neuen didaktischen Materialien (z.B. ein speziell entwickeltes Memory-Spiel).

Die Broschüren mit dem gesamten Jahresprogramm liegen in den örtlichen Tourismusbüros aus, können aber auch im Internet unter www.glentleiten.de abgerufen oder telefonisch unter 08851/185-0 bestellt werden.


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Polizeitipps, die sich klicken lassen www.polizei-beratung.de

Von Arzneimittelbetrug bis Zivilcourage: Das Informationsportal der Polizei www.polizei-beratung. de klärt seit vielen Jahren über Erscheinungsformen der Kriminalität auf und gibt Tipps, wie sich Bürgerinnen und Bürger vor kriminellen Machenschaften schützen können. Nun wurde die Internetseite grundlegend überarbeitet und bietet schnelle Information in benutzerfreundlicher Gestaltung. Seit vielen Jahren ist das Informationsportal der Polizei www.polizeiberatung.de ein wichtiges Element der kriminalpräventiven Öffentlichkeitsarbeit. Das zeigen auch die Zugriffszahlen: Allein im vierten Quartal 2010 wurde die Seite über 1,4 Millionen Mal angeklickt. Um dem hohen Informationsbedarf der Bürgerinnen und Bürger gerecht zu werden, wurde die Internetseite grundlegend überarbeitet und noch ansprechender gestaltet. „Mit der Aufklärung über Erscheinungsformen der Kriminalität fängt der Schutz vor Straftaten an. Deshalb ist es uns wichtig, mit dem Internetportal www.polizei-beratung.de ein ansprechendes und kostenloses Serviceangebot der Polizei bereitzustellen, das jedem Nutzer bestmögliche Informationen und konkrete, umsetzbare Hilfestellungen bietet“, sagt Prof. Dr. Wolf Hammann, Vorsitzender der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes und Landespolizeipräsident von Baden-Württemberg. „Mit dieser Internetseite können wir die Bevölkerung auch über neue Formen von Kriminalität aktuell und fundiert informieren und so dazu beitragen, Straftaten zu vermeiden“. Die klare Struktur ermöglicht einen schnellen Überblick über die vielfältigen Themen des Internet-

angebots. Auf der Startseite werden aktuelle Hinweise zu Kriminalität und Neuigkeiten über Projekte und Medien der Polizei präsentiert. Die so genannte Zielgruppen-Navigation erleichtert die gezielte Suche nach interessanten Themen: So können beispielsweise Lehrer, Eltern oder Senioren bequem auf Inhalte und Themengebiete zugreifen, die spezifische Informationen für diese Gruppen enthalten. Ausführlich wird der Nutzer auch über kriminalpräventive Aktionen und Initiativen der Polizei informiert – wie über die türkischsprachige Kampagne „El Ele – Hand in Hand gegen Gewalt“. Die Rubrik „Themen und Tipps“ enthält konkrete Beschreibungen von Kriminalitätsformen – von Anlagebetrug bis Straßenraub. In den einzelnen Beiträgen erfährt der Nutzer alles über die Vorgehensweise der Kriminellen und erhält vor allem leserfreundlich aufbereitete Vorbeugungs-Tipps. Einen besonderen Stellenwert nimmt die Rubrik „Opferinformationen“ ein. Dahinter verbergen sich zahlreiche Hinweise und Hilfestellungen für Opfer von Straftaten. Ein neu gefasster Bereich „Presse“ ergänzt das Informationsangebot mit aussagekräftigen Bildern und Infografiken sowie weiterem Material für die tägliche Arbeit von Redaktionen. Eine grundlegende Umstrukturierung hat das „Medienangebot“ auf www.polizei-beratung.de erfahren. Anhand einer Auflistung nach Kriminalitätsformen können Interes-

Hier erfährst du alles rund um das Jugendzentrum in Schongau: www.juze-schongau.de

Jugendzentrum Penzberg

sierte mit nur einem Klick zu den dazugehörigen Medien der Polizeilichen Kriminalprävention gelangen. Ob Broschüre, Faltblatt oder interaktives Angebot – die Vielzahl an Präventionsmedien lässt sich sofort überblicken, bestellen oder downloaden. Für eine ausführliche Recherche steht die Mediensuche nach Thema, Zielgruppe oder Medienart zur Verfügung. „Trotz vieler Änderungen haben wir bei der Umstrukturierung des Internetangebots auch Bewährtes beibehalten“, erklärt Hammann. Besonders die bundesweite Suche nach Polizeilichen Beratungsstellen wurde erweitert. Die Suchfunktion nach Ort oder Postleitzahl zeigt nunmehr als Ergebnis nicht nur die Anschrift und Telefonnummer der Beratungsstelle an, sondern liefert zugleich einen Stadtplanausschnitt, auf dem die Anlaufstelle verortet ist. „Damit erleichtern wir es den Bürgerinnen und Bürgern, sich bei Fragen sogleich an einen fachkompetenten Ansprechpartner der Polizei in ihrer Nähe wenden zu können“, fügt Hammann hinzu. (Quelle: www.polizei-beratung.de /presse.html, Pressemitteilung: 26.01.2011)

Das Jugendzentrum der Stadt Penzberg wurde im März 1984 eröffnet und hat sich seitdem als eine feste Größe in der Jugendarbeit der Stadt etabliert. Das Haus verfügt über einen großen Saal, drei Gruppenräume, eine Werkstatt, ein Büro und eine gut ausgestattete Küche. JuZe Penzberg Nonnenwaldstr. 20b, 82377 Penzberg Telefon 08856-813-490, Fax -499 Besuchertelefon 08856-931806 www.juze-penzberg.de Öffnungszeiten: Di. + Mi.: 14 Uhr bis 21 Uhr Do.: Gruppen und Aktionstag Fr. + Sa.: 15 Uhr bis 22 Uhr

Die Brücke Oberland e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der im Bereich Kinder- Jugend- und Familienhilfen tätig ist. Immer wieder werden wir nach Erfolgszahlen gefragt: Bringt die Arbeit was? Das ist im Bereich der sozialen Arbeit nicht ganz so einfach zu beantworten, aber eins steht fest: in vielen Familien kommt mit der richtigen Hilfe zur richtigen Zeit viel in Gang, oft kann Schlimmes verhindert werden wie Jugendstrafanstalt, Dro-

gensucht, o.a. Viele Jugendliche, die schon aus allen Maßnahmen rausgefallen sind und mit 16 bereits nur daheim „hängen“ können aktiviert werden, ihre eigene Zukunft zu gestalten. Viele Täter erleben die Sicht des Opfers, fangen an Nachzudenken und sind bereit sich zu verändern. Eltern und Kinder lernen, in schwierigen Situationen anders zu reagieren, sich neu aufeinander einzulassen. Stärken werden entdeckt und genutzt – Hilfe zur Selbsthilfe wird in Gang gesetzt!

Die Arbeit der Brücke lässt sich in vier Bereiche strukturieren: Ambulante Jugend- und Familienhilfe, Straffällige Jugendliche, Jugendliche ohne Ausbildung, Angebote an Schulen. Unsere Angebote beinhalten einige feststehende Projekte und Konzepte, z.B. im Bereich der deliktbezogenen Auflagenalternativen bei Straftaten. Als freier Träger der öffentlichen Jugendhilfe übernehmen wir Einzelfallhilfen und Familienhilfen für das Amt für Jugend und Familie. Zunehmend buchen

JuZe Schongau Bürgermeister-Lechenbauer-Str. 2 86956 Schongau Telefon 08861 / 9552 Öffnungszeiten: Mo.: geschlossen Di., Mi., Do.: 14 Uhr - 21 Uhr Fr.: 14 Uhr - 20 Uhr Jeden zweiten Sa.: 13 Uhr - 20 Uhr

Jugendzentrum Peiting Lorystrasse 1, 86971 Peiting Telefon: 08861-680-378, Fax: - 452 E-Mail: info@juze-peiting.de Internet: www.juze-peiting.de Unsere aktuellen Öffnungszeiten: Dienstag - Freitag von 13 - 19 Uhr (bzw. bis 20 Uhr wenn angekündigt!) UND: Das Haus wird jeden ersten Freitag im Monat von den Hausräten geöffnet, dass heißt, es ist bis 22 Uhr geöffnet!!

Jugendhaus Weilheim Jugendhaus „Come In“ Weilheim Pütrichstraße 14, 82362 Weilheim Telefon 0881/682-669 jugendhaus-comein@weilheim.de www.comein-weilheim.de Öffnungszeiten: Täglich, Di. – Sa. nachmittags und in den Abendstunden. Aktuelle Öffnungszeiten unter: www.comein-weilheim.de Unser Angebot: • Gemeinsam Spielen und Spaß • wechselnde Angebote • Jugendinformation • Hilfe und Beratung (auch Eltern) • preiswerte Getränke und Snacks • Musik auflegen und anhören • vieles mitbestimmen und mitorganisieren • Räume für Treffen und Partys

BRÜCKE OBERLAND E.V. Die schlimme Jugend…? Die altmodischen Erwachsenen…? Früher war alles gut- heute ist alles schlecht??? Jeder kennt die Sprüche, aber nicht jeder würde sie unterschreiben. Auseinandersetzungen der Generationen gab es schon immer und gesellschaftliche und familiäre Differenzen auch. Und trotzdem: es hat sich viel geändert rund ums Familienleben, Werte sind anders - der Umgang miteinander ist und bleibt ein Lernprozess. Manchmal sind Situationen verfahren, der Alltag lähmt, die Ideen gehen aus – man braucht Hilfe!

Hier kannst du und deine Freunde günstig Billard spielen. Im Juze kannst du kostenlos im Internet surfen. Lust auf Nintendo oder PlayStation?, hier kannst du mit deinen Freunden zocken. Einfach mal abschalten oder nett unterhalten? Dafür haben wir die Chillerecke. Das Infocenter informiert dich über viele Themen die Jugendliche interessiert. Draußen regnet es und du willst Fussball spielen? Dann mach das doch an unserem Kicker. Die Musikanlage / DJ Raum ist für Partys optimal.

auch Familien direkt unsere Kurse oder ein privates Coaching als Selbstzahler: Kinder sollen soziale Kompetenzen erlernen und alternative Verhaltensweisen zum „Schlägern“ erlernen, spezielle Themen bei Trennung und Scheidung tauchen auf, therapeutische Begleitung um mit den problematischen „Einbahnstraßen“ des Lebens voran zu kommen wird genutzt. Themen wir Sucht, Alkohol, Drogen, ADHS, Verschuldung, Kindererziehung, Schulprobleme, Mobbing u.a. können Inhalt einer Betreuung sein. Neben festen Konzeptionen sind wir bekannt für bedarfsorientierte Angebote, d.h. für Familien, Gruppen, Cliquen an Schulen u.ä. können wir sehr individuell und realitätsnah ein maßgeschneidertes Angebot machen.

Mehr zu unseren Projekten findet man auf unserer Homepage www.bruecke-oberland.de . Darüber hinaus entstehen gerade Gruppenangebote, die diesen Sommer starten werden. Aktuelle Information gibt es bei der Geschäftsführung Miriam Folda, 0151-17038407.

Jugendzentrum Peissenberg JuZe Peissenberg St. Georgenweg 3 82380 Peißenberg Telefon 08803/5900 www.juze-peissenberg.de Öffnungszeiten: Mo., Mi., Sa.: 14h bis 20h Di.: Aktionstag 17h - 20h Do.: 14h - 19h Fr. + So.: geschlossen Besondere Angebote: • Digitales Videoschnittstudio • Digitales Tonstudio • Bewerbungstrainings • Konzerte


Buch- und DVD-Tipps

Herzlich Willkommen in der Stadtbücherei ...

Peißenberg

Penzberg

Unser Titelangebot: 15.000 Medien: Romane und Sachbücher, Kinder- und Jugendbücher, CD-ROMs, Hörbücher für Kinder und Erwachsene, Aktuelle Präsentation, DVDs, Spiele DVD:

SACHBUCH:

ROMAN:

P.S. Ich liebe Dich

Die fünf Sprachen der Liebe für Kinder

Wie ein Licht in der Nacht

Wie Kinder Liebe ausdrücken und empfangen 2008, Dr. Gary Chapman ISBN-13: 978-3861223351

2011, Nicholas Sparks

2008, mit Hilary Swank, Gerard Butler, Gina Gershon Das wohl schönste Lebewohl der Filmgeschichte! Nach dem Bestseller von Cecelia Ahern mit Oscar-Preisträgerin Hilary Swank und Gerard Butler! Es war die ganz große Liebe. Holly (Hilary Swank) und Gerry (Gerard Butler) wollten ihr Leben miteinander verbringen. Doch es kommt anders: Gerry stirbt und Holly, erst 29 Jahre alt, bleibt allein zurück. Auch ihr Leben scheint zu Ende. Sie kapselt sich ab, verlässt das Haus nicht mehr. Doch eines Tages bekommt sie einen Brief mit Gerrys Handschrift. So beginnt für Holly ein Jahr voller Abenteuer - jedes von Gerry detailliert geplant und unterschrieben mit den Worten „P.S. Ich liebe Dich“.

In der dunkelsten Stunde ist Liebe die einzige Zuflucht ...

Verstehen Sie wirklich, was Ihre Kinder sagen?Jedes Kind spricht und versteht eine ganz bestimmte ‚Muttersprache‘ der Liebe. Nur durch die Liebe erfährt ein Kind die Geborgenheit, die es zu einem sich verschenkenden und liebesfähigen Menschen heranwachsen lässt. Lernen Sie mit diesem Bestseller die Muttersprache Daniela Kolenc-Conté, Gesundheitspionier der Liebe, die Ihr Kind spricht. Lernen Sie, es wirklich zu verstehen!

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Mutgeschichten

Die Kinder- und Jugendbuchautorin Annette Langen hat der Stiftung Lesen zum Welttag des Buches am 23. April eine Geschichte für Kinder geschenkt. „Geh nicht mit, Jasper“ heißt sie und ist neben sechs weiteren Geschichten im WelttagsBuch für Kinder veröffentlicht. Das Buch, das in einer Auflage von 700.000 Exemplaren erscheint, soll an Kinder der 4. und 5. Klasse bundesweit über Buchhandlungen und Schulen zwischen dem 11. April und 13. Mai verteilt werden. „Ich unterstütze die Leseförderungs-Kampagne der Stiftung Lesen sehr gerne und freue mich, wenn möglichst viele Kinder die Mutgeschichten lesen,“ sagt Annette Langen. „Meine Kindheit inmitten von Büchern habe ich immer als ein großes Glück empfunden und auch deshalb möchte ich die Freude am Lesen weitergeben. Außerdem setze ich mich aktiv für die Leseförderung bei Kindern ein“, so die Autorin weiter. Den Welttag des Buches gibt es in Deutschland seit 1996. Die Stiftung Lesen gibt den Band Ich schenk dir eine Geschichte – Mutgeschichten mit Partnern heraus. Annette Langen ist mit ihren beiden neuen Büchern Mit Felix auf großer Deutschlandreise und Carlotta – Meine Haare kämm ich nicht bundesweit auf Lesereise unterwegs. www.polizei-beratung.de/presse.html,

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Unser Titelangebot: Kinder- und Jugendbücher, Romane, Erzählungen und Gedichte, Sachbücher, Zeitschriften, Zeitungen, CD-ROM´s, Kinderkassetten, Hörbücher für Kinder, Hörbücher für Erwachsene, Sprachkurse, FremdWeitere Angebote: Tageszeitungen und sprachige Bücher (Englisch, FranzöZeitschriften, Fernleihe, Biblioplus - sisch, Italienisch, Spanisch) Service Medienverbund des Alpenvorlandes, Lesecafé, Internetzugang Unser Service: Bürgerinternet, Fernleihe, »Antolin-Bücher«, Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche (Lesungen, Schongauer Str. 2, 82380 Peißenberg Kindertheater, Bilderbuchkino, VorleTel. 08803/5730, Fax 08803/498551 sestunden, Ferienpreisrätsel ..), Führungen durch die Stadtbücherei, BüÖffnungszeiten: cher-/Medienkisten Montag geschlossen Dienstag, Donnerstag 10-19 Uht Karlstr. 20 b, 82377 Penzberg Mittwoch 10-13 Uhr Tel. 08856-813-750 Freitag 10-18 Uhr 1. Samstag im Monat 10-12 Uhr Öffnungszeiten: Montag 9-12 & 14-17 Uhr Dienstag 14-19 Uhr Mittwoch 9-12 Uhr Donnerstag 14-19 Uhr Freitag 9-13 und 14-17 Uhr

Weilheim Bücher für Groß und Klein – zum Schmökern oder für Schule, Beruf, Erziehung, Urlaub und Freizeit – gehören neben Zeitschriften und Comics, CDs und Filmen, Brett- und Computerspielen zum vielfältigen und umfangreichen Medienangebot der Stadtbücherei. Aber auch ein Lernbereich, öffentliche PCs, Kinderveranstaltungen und Ferienprogramme sowie - last not least - der kostenlose Leserausweis für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren locken in die familienfreundlich ausgestattete Stadtbücherei an der Fußgängerzone Unterer Graben. Die Stadtbücherei ist von Montag bis Freitag geöffnet, immer von 14 bis 18 Uhr, zusätzlich ist dienstags und freitags bereits ab 10 Uhr geöffnet und donnerstags bis 20 Uhr. Das aktuelle Veranstaltungsprogramm liegt in der Stadtbücherei aus oder kann im Internet unter www.buecherei.weilheim.de eingesehen werden.

Schongau Eine große Anzahl neuer aktueller Medien für alle Altersgruppen stehen ebenso zu Ausleihe bereit, wie unser bekanntes reichhaltiges Angebot von ca. 24.000 Medien, in den neu renovierten Bücherei-Räumen. Medienangebot: Romane, Sachbücher für Erwachsene, Kinder- und Jugendliteratur, „Antolin“-Bücher für Kinder, Sachbücher für Kinder, Hörbücher, MusikCDs, Zeitschriften,Gesellschaftsspiele für Kinder, Lexika-Präsenzbestand, DVDs, Englisch-sprachige Literatur für Kinder und Erwachsene, Literatur zum KiKusProjekt - Sprachförderung Deutsch Eine Tasse Kaffee in den Räumen der Bücherei macht den Aufenthalt noch gemütlicher, interessanter und schöner. Jeden Dienstag um 14.30 Uhr lesen wir vor für Kinder im Kindergartenalter. Eine große Auswahl an Kinderbüchern steht zur Verfügung. Bücherei am Münztor Blumenstraße 2, 86956 Schongau Telefon: 08861-93786 www.buecherei-muenztor.de

Öffnungszeiten: Montag 10- 12 und 15-18 Uhr Dienstag 10-18 Uhr durchgehend Mittwoch geschlossen Donnerstag 14-15.30 Uhr Freitag 10-12 und 13.30-15 Uhr 2. und 4. Samstag im Monat 10-12 Uhr


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Zutaten für ca 80 Stück: 125 g Butter 100 g Zucker 100 g Honig, flüssiger 1 Ei(er) 250 g Mehl 1 TL Backpulver 1 Pck. Aroma (Orange-Back) 1 Eigelb 6 EL Milch 50 g Haferflocken, kernige 100 g Kuvertüre, halbbitter

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an n? So macht m e h e s e g n o h c S

Butter, Zucker und Honig cremig rühren. Ei zufügen. Mehl, Backpulver und Orange-Back zugeben und zu einem Teig verkneten. Für 30 Min kalt stellen. Aus dem Teig Herzen ausstechen. Durch den Honig klebt der Teig sehr, ich habe einfach noch etwas Mehl dazu gegeben. Eigelb und Milch verrühren, Herzen damit bestreichen und mit den Haferflocken bestreuen. Bei 175° C ca. 1012 Min backen. Die abgekühlten Herzen mit der erwärmten Kuvertüre verzieren. Zubereitungszeit: ca. 30 Min.

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Beim nächsten Frühlingsausflug sammelt ihr flache, runde und am besten helle Steine. An Flüssen gibt es eine große Auswahl. Mit schönen ServiettenMotive können diese als schöne Deco-Steine auf der Fensterbank oder als Briefbeschwerer dienen. Dazu musst du die Steine mit flüssigem Kleber schmieren und nur die dünne MotivSchicht der Serviette vorsichtig draufdrücken.

Kernige Herzen für den Muttertags-Tisch

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Bastel-Idee für den Muttertag:

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Heinrich Heine über

Kluge und Dumme Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen. (Heinrich Heine, deutscher Dichter, 1797 - 1856)

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ZAMMA - „unsere“ Termine WEILHEIM 10.05.2011 15:00 Uhr „Der kleine Muck“ (Theater für Kinder) 02.06.-8.6.2011 Weilheimer Volksfest 2011 14.05.2011 11:00-18:00 Uhr TAG DER FAMILIE 25.06.11 ab 10:00 Uhr Marienplatz 2. Kinderspaßtag 25.06.11 14:00 Uhr Treffpunkt Stadthalle Geoökologische Führung im Weilheimer Moos (Radtour)

30.06.-3.7.2011 ab 17:00 Uhr Marienplatz 24. Französische Woche 31.7. Sommerfest Open Air SCHONGAU 01.05.2011 14:00-17:00 Uhr kostenloses Schnuppertauchen mit Atemgerät im Plantsch 17:00 Uhr Bücherei am Münztor Buchvorstellung mit musikalischer Umrahmung „Katzenoper“ 08.05.2011 10:00 Uhr „Frühjahrsmarkt“

30.06.2011 ab 12:00 Uhr Schmankerlfest 5.8. - 15.8. Schongauer Sommer PEISSENBERG 04.05.2011 15:00 Uhr, Bücherei Erzählwerkstatt „Räubergeschichten“ (ab 4 J.) 12.05.2011 20:00 Uhr Tiefstollenhalle Han`s Klaffl (Kabarett) 28.05.2011 10:00 Uhr, Bücherei Kinderkino „Mullewapp“ (ab 5 J.)

02.06.2011 Vatertags-Radlausflug für „Geübte“ u. „Gmiatliche“ Radler 29.6-30.6.2011 Köhlerfest PEITING 27.05.2011 20:00 Uhr, Schlossberghalle Bluatschink mit Band (Konzert. Der Erlös geht an den Kindergarten St. Michael) 03.07.2011 10.00 Uhr Herzogsägmühle 117. Dorffest (www.herzogsaegmühle.de)

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Ihre Christine Meich


ZAMMA - Familienzeitung April2011  

Familienzeitung Weilheim-Schongau .. im Rahmen des Projektes "Wertebildung in Familien"

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