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ludloff+ludloff Architekten


architektur portfolio gian_patrick@hotmail.de +49 171 7875 009


inhalt

curriculum vitae 01 freihandzeichnungen 03

01

06 raum und körper

02

14 holzrahmenbau

03

26 universitätsgelände

projekt kubus ws 2011/12

maison icôn ss 2012

projekt container ws 2012/13

anhang 38


Curriculum Vitae Persönliches Geburtsdatum 23/05/1991 Geburtsort Berlin Familienstand Ledig Nationalität Deutsch Adresse 1 Rudolf-Beyendorff-Ring 2a 12249 Berlin Adresse 2 Bertuchstraße 1 99423 Weimar Telefon +49 171 7875009 Email gian_patrick@hotmail.de

Sprachkenntnisse Deutsch Muttersprache Englisch sehr gutes Niveau mündlich/ schriftlich Französisch sehr gute Kenntnisse (Niveau B2) Latein Grundkenntnisse

gian-patrick müller bauhaus-universität weimar

CV 01

Interessen „Es fasziniert mich, mich mit Menschen verschiedener Kulturen auszutauschen, sei es bei bereits absolvierten Sprachkursen in London und Paris oder auf den vielen Reisen, die ich schon miterleben durfte. Ich bin hungrig nach Architektur und arbeite sehr hart, um meine Ziele zu erreichen. Unter Druck sowie bei Wettbewerben erziele ich die besten Resultate. Ich löse gern Probleme und mir bislang unbekannte Situationen stellen für mich eine spannende Herausforderung dar. Teamarbeit ist ein wesentlicher Bestandteil meines Architekturstudiums an der Bauhaus-Universität in Weimar. Ich bin wissbegierig, systematisch, zugänglich, sympathisch und lernwillig. Ferner bin ich aufgeschlossen für verschiedenste Designkonzepte und versuche stets die beste Lösung zu finden, um die innovativste Komposition zu entwerfen.“

Architektur, Fotografie, Grafikdesign, Künstlerisches Schaffen, Internationale Literatur, Reisen, Musik, Tauchen

Programme Office Adobe Photoshop Adobe Illustrator Adobe InDesign ARCHICAD AutoCAD Rhino Vectorworks


Motivationsschreiben Ausbildung

Oktober 2011 - Juli 2014_ Bachelor-Abschluss › Bauhaus Universität Weimar Geschwister-Scholl-Straße 8 99423 Weimar

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

Juli 2011_ Abitur (1,9) › Goethe-Oberschule Drakestraße 72-75 12205 Berlin Lichterfelde

Mit großer Aufmerksamkeit habe ich in den letzten Jahren die positive Entwicklung Ihres Unternehmens verfolgt. Insbesondere gefiel mir die Architektursprache des Projekts „Haus FL“ (Berlin, 2008) sowie des Forschungs- und Entwicklungszentrums der Sedus Stoll AG (2010). Bezug nehmend auf meine Anfrage vom 09.08.2013 hinsichtlich eines Praktikumsplatzes, möchte ich nun die Gelegenheit ergreifen, Ihnen meine Bewerbungsunterlagen vorzulegen.

Juli - August 2010_ Sprachkurs (Delf B2) › ACCORD (www.accord-langues.com) 14, Boulevard Poissonnière 75009 Paris, Frankreich Juli - August 2009_ Sprachkurs (Niveau 8) › EUROCENTRES (www.eurocentres.com) 56, Eccleston Square SW1V 1PH London, England

Berlin, den 15. August 2013

Derzeit studiere ich Architektur im 4. Fachsemester an der Bauhaus Universität in Weimar. Im Rahmen meines Studiums konnte ich bereits zahlreiche Erfahrungen bezüglich der Erarbeitung von Konzeptideen für unseren Campus sammeln. Dazu gehörten beispielsweise die Planung eines Containerkomplexes sowie die Erarbeitung eines Clandestine Restaurants in der Weimarer Innenstadt. Aufgrund der Möglichkeit, während des 5. Semesters (Oktober 2013 - März 2014) ein Praktikum absolvieren zu können, würde ich diese Zeit gern nutzen, um bei Ihnen einen Einblick in die praktische Arbeit eines Architekten zu erlangen. Ich hoffe, Ihr Interesse geweckt zu haben und würde mich über ein persönliches Gespräch sehr freuen. Mit freundlichen Grüßen,

Mai 2009_ Diplôme d‘études en langue française (Delf B1) › Institut Français (www.institutfrançais.de) Kurfürstendamm 211 10719 Berlin März 2009_ Schüleraustausch (7 Tage) › Klassenexkursion nach Paris August - November 2007_ Schüleraustausch › Programme Brigitte Sauzay (www.ofaj.org)

Anhang: Teilnahmebestätigung Certificate in English Language Attestation de stage Urkunde Diplôme d‘études en langue française

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Anmerkung: Die Freihandzeichnungen sind w채hrend einer Exkursion in Plauen entstanden (2013).

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projekt kubus ws 2011/12 raum und körper

01

„Als ersten Kurzentwurf galt es, einen Kubus für Kinder zu entwerfen, welcher als Spielobjekt genutzt werden kann. Die realen Grundmaße betragen 4,50m x 4,50m x4,50m. Der Entwurf zeigt einen kompakten Würfel, der ausgehölt und eingeschnitten ist. Das Volumen soll erkennbar bleiben. Der Kubus reagiert auf den ihn umgebenden Standort: Topografie, vorhandene Bebauung, Wegesysteme, Vegetation oder Sonnenstand. Der gesamte Kubus - der Innenraum inbegriffen - bleibt dem Regenwasser ausgesetzt. Es ist kein Witterungsschutz vorzusehen. Der Kubus kann nach oben offen sein; er ist frei begehbar und erhält keine abschließbaren Türen. Es ist eine Durchwegung zu finden. Dieser Weg folgt Widerständen - Stufen, Absätze, Schwellen, Spalte und Abzweigungen bilden einen Weg durch den Innenraum, welcher sich durch Nischen, Öffnungen und erweiterte Winkel formuliert.“

Foto: © dpa / picture alliance (Hauptgebäude)

Lageplan (Maßstab 1:500)

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Draufsicht (MaĂ&#x;stab 1:50)


Ansicht Nord (MaĂ&#x;stab 1:50)

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Ansicht Ost (MaĂ&#x;stab 1:50)


Ansicht Süd (Maßstab 1:50)

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Ansicht West (MaĂ&#x;stab 1:50)


Schnitte (MaĂ&#x;stab 1:100)

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a Detail Dach (Maßstab 1:10)

b Detail Wand (Maßstab 1:10)

c Detail Decke (Maßstab 1:10)

maison icôn ss 2012 Holzrahmenbau

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Detail Fenster (Maßstab 1:20) „Das Lehrangebot der Professur Entwerfen und Baukonstruktion im Bachelorstudiengang baut auf das faszinierende Wechselspiel zwischen Entwurf und Konstruktion. Architektur ist einerseits eine pragmatische Angelegenheit, andererseits wird ohne eine zugrunde liegende Haltung und Idee die Ausführung keine Richtung erfahren. Lehrziel war es, unterschiedliche Entwurfsansätze und damit verbundene Strategien zu ihrer konstruktiven Umsetzung zu untersuchen. Dadurch wird besonderes Gewicht auf materialbezogene Planung und konzeptionelle Detaillösungen schon im Entwurfsstadium gelegt. Vorlesungen und Seminare behandeln unterschiedliche Theorien und Methoden der Konstruktion bei historischen und zeitgenössischen Bauten. Entwurf, Seminar und Vorlesungsthemen sind konzipiert, um der derzeitigen Tendenz, Entwurf und Konstruktion als voneinander getrennte Gebiete zu sehen, entgegenzuwirken.“

d Detail Sockel (Maßstab 1:10)

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a

a

a

maison icôn ss 2012 Detail Dach (Maßstab 1:10)

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Außenbekleidung 30/70 mm 30 mm Lattung horizontal (Abstand 600 mm) 30/70 mm 30 mm Lattung vertikal (Abstand 600 mm) 30/70 mm 30 mm Windsperre Holzwerkstoffplatte 13 mm Sparren (Abstand 450 mm à 600 mm) 100/120 mm 120 mm Wärmedämmung Holzwerkstoffplatte 13 mm Dampfbremse Lattung (Abstand 600 mm) 60/60 mm 60 mm 2 Gipskartonbauplatten à 12,5 mm au total 321 mm Außenbekleidung 30/70 mm 30 mm Konterlattung (Abstand 600 mm) 30/70 mm 30 mm Windsperre Holzwerkstoffplatte 13 mm Ständer 100/120 mm 120 mm Wärmedämmung Holzwerkstoffplatte 13 mm Dampfbremse Lattung (Abstand 600 mm) 60/60 mm 60 mm 2 Gipskartonbauplatten à 12,5 mm au total 291 mm Parkett 20 mm Estrich 50 mm Trennlage (Kunststofffolie) 1 mm Trittschalldämmung (Steinwolle) 20 mm Holzwerkstoffplatte 25 mm Holzbalken 100/220 mm 220 mm Wärmedämmung Federschienen 27 mm Gipskartonbauplatte 12,5 mm au total 375,5 mm Parkett 20 mm Estrich 50 mm Trennlage (Kunststofffolie) 1 mm Wärmedämmung 80 mm Trittschalldämmung 20 mm Feuchtigkeitssperre (Kunststofffolie) 1 mm Stahlbetonplatte 200 mm Sauberkeitssperre Magerbeton 50 mm PE-Folie (Kunststofffolie) 1 mm Grobkiesschüttung 150 mm Verdichteter Untergrund au total 583 mm


b

maison icôn ss 2012 Detail Wand (Maßstab 1:10)

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b

Außenbekleidung 30/70 mm 30 mm Lattung horizontal (Abstand 600 mm) 30/70 mm 30 mm Lattung vertikal (Abstand 600 mm) 30/70 mm 30 mm Windsperre Holzwerkstoffplatte 13 mm Sparren (Abstand 450 mm à 600 mm) 100/120 mm 120 mm Wärmedämmung Holzwerkstoffplatte 13 mm Dampfbremse Lattung (Abstand 600 mm) 60/60 mm 60 mm 2 Gipskartonbauplatten à 12,5 mm au total 321 mm b Außenbekleidung 30/70 mm 30 mm Konterlattung (Abstand 600 mm) 30/70 mm 30 mm Windsperre Holzwerkstoffplatte 13 mm Ständer 100/120 mm 120 mm Wärmedämmung Holzwerkstoffplatte 13 mm Dampfbremse Lattung (Abstand 600 mm) 60/60 mm 60 mm 2 Gipskartonbauplatten à 12,5 mm au total 291 mm Parkett 20 mm Estrich 50 mm Trennlage (Kunststofffolie) 1 mm Trittschalldämmung (Steinwolle) 20 mm Holzwerkstoffplatte 25 mm Holzbalken 100/220 mm 220 mm Wärmedämmung Federschienen 27 mm Gipskartonbauplatte 12,5 mm au total 375,5 mm Parkett 20 mm Estrich 50 mm Trennlage (Kunststofffolie) 1 mm Wärmedämmung 80 mm Trittschalldämmung 20 mm Feuchtigkeitssperre (Kunststofffolie) 1 mm Stahlbetonplatte 200 mm Sauberkeitssperre Magerbeton 50 mm PE-Folie (Kunststofffolie) 1 mm Grobkiesschüttung 150 mm Verdichteter Untergrund au total 583 mm


c

maison icôn ss 2012 Detail Decke (Maßstab 1:10)

c

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Außenbekleidung 30/70 mm 30 mm Lattung horizontal (Abstand 600 mm) 30/70 mm 30 mm Lattung vertikal (Abstand 600 mm) 30/70 mm 30 mm Windsperre Holzwerkstoffplatte 13 mm Sparren (Abstand 450 mm à 600 mm) 100/120 mm 120 mm Wärmedämmung Holzwerkstoffplatte 13 mm Dampfbremse Lattung (Abstand 600 mm) 60/60 mm 60 mm 2 Gipskartonbauplatten à 12,5 mm au total 321 mm Außenbekleidung 30/70 mm 30 mm Konterlattung (Abstand 600 mm) 30/70 mm 30 mm Windsperre Holzwerkstoffplatte 13 mm Ständer 100/120 mm 120 mm Wärmedämmung Holzwerkstoffplatte 13 mm Dampfbremse Lattung (Abstand 600 mm) 60/60 mm 60 mm 2 Gipskartonbauplatten à 12,5 mm au total 291 mm c Parkett 20 mm Estrich 50 mm Trennlage (Kunststofffolie) 1 mm Trittschalldämmung (Steinwolle) 20 mm Holzwerkstoffplatte 25 mm Holzbalken 100/220 mm 220 mm Wärmedämmung Federschienen 27 mm Gipskartonbauplatte 12,5 mm au total 375,5 mm Parkett 20 mm Estrich 50 mm Trennlage (Kunststofffolie) 1 mm Wärmedämmung 80 mm Trittschalldämmung 20 mm Feuchtigkeitssperre (Kunststofffolie) 1 mm Stahlbetonplatte 200 mm Sauberkeitssperre Magerbeton 50 mm PE-Folie (Kunststofffolie) 1 mm Grobkiesschüttung 150 mm Verdichteter Untergrund au total 583 mm


d

maison icôn ss 2012 Detail Sockel (Maßstab 1:10)

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Außenbekleidung 30/70 mm 30 mm Lattung horizontal (Abstand 600 mm) 30/70 mm 30 mm Lattung vertikal (Abstand 600 mm) 30/70 mm 30 mm Windsperre Holzwerkstoffplatte 13 mm Sparren (Abstand 450 mm à 600 mm) 100/120 mm 120 mm Wärmedämmung Holzwerkstoffplatte 13 mm Dampfbremse Lattung (Abstand 600 mm) 60/60 mm 60 mm 2 Gipskartonbauplatten à 12,5 mm au total 321 mm Außenbekleidung 30/70 mm 30 mm Konterlattung (Abstand 600 mm) 30/70 mm 30 mm Windsperre Holzwerkstoffplatte 13 mm Ständer 100/120 mm 120 mm Wärmedämmung Holzwerkstoffplatte 13 mm Dampfbremse Lattung (Abstand 600 mm) 60/60 mm 60 mm 2 Gipskartonbauplatten à 12,5 mm au total 291 mm Parkett 20 mm Estrich 50 mm Trennlage (Kunststofffolie) 1 mm Trittschalldämmung (Steinwolle) 20 mm Holzwerkstoffplatte 25 mm Holzbalken 100/220 mm 220 mm Wärmedämmung Federschienen 27 mm Gipskartonbauplatte 12,5 mm au total 375,5 mm d Parkett 20 mm Estrich 50 mm Trennlage (Kunststofffolie) 1 mm Wärmedämmung 80 mm Trittschalldämmung 20 mm Feuchtigkeitssperre (Kunststofffolie) 1 mm Stahlbetonplatte 200 mm Sauberkeitssperre Magerbeton 50 mm PE-Folie (Kunststofffolie) 1 mm Grobkiesschüttung 150 mm Verdichteter Untergrund au total 583 mm


maison icôn ss 2012 Detail Fenster (Maßstab 1:20)

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projekt container ws 2012/13 universitätsgelände

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„Heutzutage haben Container nicht nur die Funktion, Waren zu verschiffen; vielmehr haben sie auch architektonisch an Bedeutung gewonnen. Ob Bürogebäude, Galerie oder Restaurant, ob Schule oder Eigenheim; alles ist umsetzbar. Doch was macht die Container so interessant im Vergleich zu anderen Bauweisen? Sie sind adaptiv, kostengünstiger, schnell umzusetzen (aufgrund des einfachen statischen Systems) und temporär. Sie haben Stil, sind ökologisch und vor allem witterungsbeständig. Dies sind einige Gründe aus denen der Ethnologe Hartmut Böhme die immer populärer werdende Containerarchitektur als „Fetisch der Moderne“ bezeichnet, welcher für Umwälzung, Mobilität und Wandel steht. Auch viele bekannte Großunternehmen wie beispielsweise „Lufthansa“ (Hamburg) oder „Audi“ (Ingolstadt) profitieren von dieser Bauweise. Im Wintersemester 2012/13 durften wir Arbeitsräume für Studenten auf dem Campus der Bauhaus Universität Weimar entwerfen, welche die oben benannten Eigenschaften aufweisen sollten.“

Anmerkung: Unser Projekt hat den 2. Platz erworben.

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Lageplan (MaĂ&#x;stab 1:500)


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Grundriss Erdgeschoss (MaĂ&#x;stab 1:100)

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Grundriss 1. Obergeschoss (MaĂ&#x;stab 1:100)


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Grundriss 2. Obergeschoss (MaĂ&#x;stab 1:100)

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Ansicht Süd (Maßstab 1:100)


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Ansicht West (MaĂ&#x;stab 1:100)


Schnitt a (MaĂ&#x;stab 1:100)

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projekt container ws 2012/13 detail fenster, loggia (MaĂ&#x;stab 1:20)

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Referenz: http://www.baulinks.de/webplugin/2009/i/1115-dupont8.jpg

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Vielen Dank f端r Ihre Zeit!


anhang sprachzertifikate

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Gian-Patrick M端ller Rudolf-Beyendorff-Ring 2a 12249 Berlin Deutschland gian_patrick@hotmail.de


Portfolio Ludloff Ludloff