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Inzest – vom Vater gefickt Meine Freundin Daniela(17) und ich(20) waren an diesem Abend allein bei ihr zuhause. Ihre strenge Mutter(38) war bei einer ihrer Freundinnen zum Karten spielen und ihr Vater(40) war mit ein paar seiner Kumpels auf einer Kneipentour. Wir hatten das Haus also für uns alleine. Das war auch mal gut so, denn wenn Danielas strenge Mutter da war, durften wir uns nicht einmal küssen. Sie verbot Daniela die Pille zu nehmen geschweige denn irgendwelchen körperlichen Kontakt zu mir zu haben. Wenn sie Daniela bei so etwas erwischen würde, hatte sie gesagt, dann schmeißt sie sie raus. Daniela war noch in der Lehre und somit auf das Geld ihrer Eltern angewiesen. Nichts desto trotz hatten wir schon oft miteinander geschlafen und hatten es auch an diesem Abend wieder vor. Um den Nervenkitzel etwas zu steigern, waren wir ins Wohnzimmer gegangen. Wir zogen uns aus und Daniela zog mir ein Condom über. Dann setzte sich mit ihrer behaarten Fotze auf mich. Sie fing an zu reiten auf und nieder auf und nieder. Wir vögelten bestimmt eine Viertelstunde lang als plötzlich die Wohnzimmertür aufsprang und ihr Vater da stand. Oh scheisse, dachte ich – jetzt ist alles aus. Daniela setzte sich blitzschnell von mir herab und sagte zu ihrem Vater: „Papa ! Es tut mir leid ! Es ist einfach über uns gekommen ! Du weist doch auch wie das ist, oder ! Bitte sag nichts zu Mama, bitte !“ Ihr Vater sagte: „ Warum denkst du auch nicht vorher nach ! Wie stellst du dir das vor ? Ich kann deine Mutter doch nicht anlügen ! So was mache ich nicht ! Ich muß es ihr sagen !“ Mir fiel auf, das er etwas lallte. Er schien sich mit seinen Freunden ordentlich einen gesoffen zu haben. In ihrer Verzweiflung sagte Daniela: „Bitte nicht ! Ich tue alles was du willst, aber bitte sag es ihr nicht !“ „Ich wüsste nichts, was du für mich tun könntest ! Nein, nein – ich muß es ihr sagen !“,sagte er. Daniela hatte auch gemerkt, das er betrunken war. Plötzlich traute ich meinen Ohren nicht mehr. „Bitte sag nichts ! Du darfst mich auch ficken wenn du willst ! Bitte !“, sagte Daniela. Ihr Vater blickte geschockt drein. „ Was hast du da gesagt du kleines Flittchen ? Wie kommst du darauf, das ich meine eigene Tochter ficken will ?“, schrie er. Ihr Vater lehnte an der Wand, weil er anscheinend nicht mehr gerade stehen konnte. Da stand Daniela auf und ging zu ihrem Vater. Sie nahm seine Hand und schob sie sich zwischen ihre Beine, direkt an ihre noch feuchte, behaarte Fotze. Er zog seine Hand zurück, doch sie nahm sie wieder und fing an ihre Fotze damit zu reiben. Sie fing an sich mit seiner Hand zu befriedigen. Gleichzeitig öffnete sie seinen Reißverschluß und zog seinen ziemlich großen Schwanz heraus. Ich guckte ihn an und sah, das er seine Augen geschlossen hatte. Er war offenbar zu besoffen um sich zu wehren. Plötzlich sagte er: „Also gut du kleines Luder, du hast mich rumgekriegt. Wenn ich dich ficken darf, dann werde ich schweigen.“ Daraufhin drehte sie sich zu mir um und sagte: „Puhhh – Gott sei dank ! Gib mir mal bitte ein Condom aus meiner Tasche !“ Ich durchsuchte ihre Tasche nach Condomen doch ich fand nichts. Das was wir benutzt hatten musste das letzte gewesen sein. „Da sind keine mehr drin !“, sagte ich zu ihr. „WAS ??? DAS KANN NICHT SEIN !“, sagte sie und fing selber an die Tasche zu durchsuchen. Doch auch sie fand nichts. „Scheiße, dann muß ich es eben riskieren !“, sagte sie zu mir. „Hör auf !“, sagte ich. „Was ist wenn er dich schwängert ?“ „Das muß ich eben riskieren. Ich kann es mir nicht leisten rausgeschmissen zu werden. Da wird schon nichts passieren !“, entgegnete sie mir. Dann ging sie wieder rüber zu ihrem Vater. Sie bückte sich auf allen vieren vor ihn auf die Couch und streckte ihm ihre haarige Fotze entgegen. Dann sagte sie: „ Los fick mich schon !“ Ihr Vater legte seine Riesenschwanz an ihre Schamlippen. Dann musste ich zusehen, wie sein Teil ohne Condom in ihrer Fotze verschwand. Sein Teil war wesentlich größer als meins und das schien Daniela auch zu merken. Als er drin war blickte sie mich mit großen Augen an. Dann fing er an sie zu ficken und ihre Augen schlossen sich langsam. Sein Riesending ging immer wieder rein und raus, rein und raus. Immer schneller, immer schneller vögelte er seine Tochter. Daniela schien langsam auch gefallen daran zu finden und stieß ihr Becken mit jedem seiner Stöße fester gegen ihren Vater. Die beiden bewegten sich immer schneller. Wie in Ekstase fickten sie sich, als plötzlich die


Wohnzimmertür aufging und Dianas Mutter in der Tür stand. Geschockt und mit offenem Mund blickte sie ihren Mann und ihre Tochter an. Doch die beiden bemerkten sie gar nicht und vögelten wie die Kaninchen weiter als plötzlich Danielas Vater aufstöhnte. Daniela stöhnte ihm zu: „ JAAAAAAAA OOOOHHHHHHHHH JJJAAAHHH KOMM PAPA, KOMM ! SPRITZ ES MIR REIN !!! OHHH JAAHHHHH !“ Daniela hatte genau in diesem Moment ihren Orgasmus und stöhnte wie ein wildes Tier. „JETZT FICKST DU SCHON DEINE EIGENE TOCHTER DU GEILER BOCK !“, schrie Danielas Mutter. Die beiden war wie vor den Kopf gestoßen und setzten sich geschockt auf die Couch. „WEHE WENN DU SIE GESCHWÄNGERT HAST DU SCHWEIN !“ „ Bitte Mama verzeih mir – lass mich doch erklären !“, sagte Daniela. „WAS GIBTS DA ZU ERKLÄREN ! AM LIEBSTEN WÜRDE ICH EUCH BEIDE RAUSSCHMEISSEN !“, schrie sie. Dann guckte sie mich an und sagte „Aber ich weiß was besseres. Ich werde jetzt deinen Freund ficken und ihr beide müsst dabei zusehen !“. Danielas Vater war so besoffen, das er gar kein Wort mehr rausbekam. Daniela sagte: „Na gut wenn es damit getan ist, dann fick ihn !“ Ich traute weder meine Ohren, noch meine Augen, als sich die Mutter meiner Freundin plötzlich vor mir auszog. Splitternackt stand sie vor mir mit ihren rieseigen Brüsten und ihrer sehr behaarten Fotze. „Gib mir ein Condom !“, sagte sie zu mir. „Wir wollen nicht so enden wie die beiden dadrüben !“. Ich sagte ihr, das keine Condome mehr da seien. Sie überlegte daraufhin einen Augenblick und sagte dann: „Tja, Pech !“ Dann setzte sie sich mit ihrer dunkelbehaarten Fotze auf mich. Sie fing an mich zu reiten. Immer schneller, immer schneller. Nach ein paar Minuten blickte ich zu Daniela rüber und sah, das sie und ihr Vater auch schon wieder am vögeln waren. Wir fickten und fickten und nach einigen Minuten kam ich in der Fotze der Mutter meiner Freundin. Einige Wochen später stellte sich heraus, das Daniela und ihre Mutter schwanger waren.


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