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Dienstag, 31. August 2021 | 7. Jahrgang Nr. 5 | Auflage 49 000 Exemplare

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Offizielle Gewerbezeitung des Gewerbeverbands Limmattal und der Gewerbevereine Birmensdorf und Aesch, Dietikon, Engstringen, Geroldswil-Oetwil, Schlieren, Uitikon-Waldegg, Urdorf und Weiningen

Gewerbeverband Limmattal

Editorial

Exodus der Kaderärzte am Spital Limmattal zeichnete die Berichterstattung der Gewerbezeitung als «Hetzjagd» und rechtfertigte sich öffentlich erst nach Wochen mit fadenscheinigen, nicht nachvollziehbaren Argumenten. Die unterlassene, intransparente Öffentlichkeitsarbeit mit schlechter Kommunikation ist als Ausdruck von Führungsschwäche der Spitalleitung zu sehen. CEO Thomas Brack gewährte der Lokalzeitung ein Interview, die Gewerbezeitung selbst bekam eine Absage, weil sie unbequeme Fragen stellte. Auch die Lokalpresse informierte einseitig. Die Verunsicherung in der Bevölkerung ist gross und das Vertrauen schwindet. Wem muss man in dieser Angelegenheit glauben?

Dr. med. Claudio Lorenzet Die Limmattaler Gewerbezeitung berichtete bereits mehrmals (*) von den Vorkommnissen im Spital Limmattal im Zusammenhang mit der bevorstehenden «Auslagerung» der urologischen Abteilung an die Deutschen Investoren von ECM (Uroviva). Ein überforderter Verwaltungsrat be-

Eine bestens funktionierende Urologie wurde «verkauft» – ohne erkennbaren Mehrwert für das Spital. Der dadurch entstandene Imageschaden ist gross. Die Verträge der neuen «Urovivaärzte» sind umsatzbezogen, d.h. mehr Umsatz = mehr

Lohn! Diese Lohnpolitik hat in einem öffentlichen Spital keinen Platz. Die jetzigen Urologen des Limmattalspital müssen neue Uroviva-Verträge unterzeichnen. Andernfalls droht die Kündigung. Ob wohl alle diese Vereinbarung unterschreiben werden? Nun laufen dem Spital die Ärzte und Ärztinnen davon. Die leitende Ärztin der Rheumatologie kündigte bereits in der Probezeit. Die leitende Ärztin der Onkologie geht Ende Oktober. Die Chefärztin des Pflegezentrum geht ebenfalls und weitere leitende Ärzte der Anästhesie sowie der Notfallstation haben auch die Kündigung eingereicht. In Zeiten von Fachärztemangel eine nicht nachvollziehbare Häufigkeit. Zufall oder ein neuer Trend?

Duell ums Präsidium am Bezirksgericht Dietikon Stephan Aeschbacher (SP), Präsident des Bezirksgerichts Dietikon, hat seinen Rücktritt infolge Pension auf April 2022 bekanntgegeben. Die Wahl um seine Nachfolge findet am 28. November 2021 statt. Die «Limmattaler Gewerbezeitung» hat Benedikt Hoffmann (SVP) und Fabienne Moser-Frei (parteilos) separat und schriftlich mit fast denselben Fragen konfrontiert. Aber machen Sie sich selbst ein Bild – und noch wichtiger: Stimmen Sie ab! Interview: Mohan Mani, Bilder: zVg

Fabienne Moser-Frei (parteilos)

Fortsetzung: Titelstory 2 Fortsetzung: Editorial 3 3 Veranstaltung bbf bezirk dietikon Ratgeber Treuhand 3 Gratulation zur Lehrabschlussprüfung 4/5 Newsmeldung WIPO 2021 5 6 Offene Lehrstellen 2022 Ratgeber Gesundheit 7 Ratgeber Recht | Kolumne «Stand.» 8 PR: Emil Frey AG 9 Medienmitteilung: KGV 9 Kolumne Getroffen | Menu-Tipp 10 Eidgenössische Abstimmungen 10 Historische Kolumne 11

Schlieren

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Männerchor Schlieren PR: Alvoso Pensionskasse NV: Friedrich Haustechnik AG Streetcurling

Weiningen

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Birmensdorf und Aesch

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Urdorf

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Generalversammlung GVBA

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Zur Bezirksrichterwahl Dietikon

Benedikt Hoffmann (SVP)

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Das Gerichtspräsidium ist eine Vollzeitstelle. Was haben Sie aktuell für ein Arbeitspensum? Benedikt Hoffmann (BH): Mein aktuelles Arbeitspensum beträgt 100%. Fabienne Moser-Frei (FMF): Ich habe ein 100%-Pensum inne. Was für eine Führungseignung, Führungsausbildung und Führungserfahrung haben Sie? BH: Ich habe bei der AKAD Hochschule für Berufstätige den Nachdiplomkurs «Professionalität im Führungsprozess» mit 93 von 96 möglichen Punkten absolviert. Dieser war speziell auf den Gerichtsbetrieb ausgerichtet. Ausserdem war ich insgesamt über sechs Jahre Leitender Gerichtsschreiber an den Gerichten Pfäffikon ZH und Dietikon. In dieser Zeit konnte ich reichlich Führungserfahrung in enger Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Gerichtspräsidenten sammeln. Dabei führte ich ein Team von bis zu 30 Mitarbeitenden. FMF: Ich verfüge über hohe Durchsetzungs- und gute Kommunikationsfähigkeiten. Ich bin fähig, Entscheidungen zu treffen, und arbeite strukturiert. Ich strebe insbesondere in administrativen Abläufen Effizienz an. Interessiert an Menschen und ihren Fähigkeiten, verstehe ich es, sie zu ihrer Bestleistung zu motivieren. Denn in den meisten Firmen liegt meines Erachtens das grösste Potenzial – nämlich die Mitarbeitenden – brach, weil diese nicht oder zu wenig aktiv bei der Optimierung der Geschäftsabläufe bzw. deren Veränderungen miteinbezogen werden. Ich bringe mehrjährige FühWeiterlesen auf Seite 2

Grillabend Gewerbeverein Urdorf PR: Promostich SoLa Pfadi URO

Engstringen

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Geroldswil-Oetwil

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PR: rfd rational küchen ag Hotel Geroldswil GP-Oetwil an der Limmat

Uitikon Waldegg

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Grillfest Neue Gastgeberin im «Dörfli» Sommerfest bei Maya Travel Inn (MTI)

Dietikon

Kulturtipp: Streichorchester Dietikon Stadt Dietikon

Kehrseite

Kantonsratsgeflüster s’Schmunzel-/s'Schämdi-Eggli

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2 I Gewerbeverband Limmattal

Gewerbezeitung I Nr. 5 I 31. August 2021

Fortsetzung: Zur Bezirksrichterwahl Dietikon

rungserfahrungen mit. Ich war in einer internationalen Organisation während dreier Jahre als Leiterin der allgemeinen Rechtsabteilung tätig. Mir waren bis zu sieben Mitarbeitende unterstellt. Zudem führte ich in meiner Freizeit während neun Jahren als Präsidentin einen Zürcher Wasserballverein mit aktiven Frauen- und Männerteams. Warum sollen Sie die Leute, aber insbesondere auch GewerblerInnen am Sonntag, 28. November 2021, als neue Präsidentin des Bezirksgerichts Dietikon wählen? FMF: Weil ich nicht nur die Innensicht des Bezirksgerichts Dietikon mit Bezug auf ihre Gepflogenheiten und Abläufe kenne, sondern auch die in der Privatwirtschaft gewonnen Ausseneinsicht in den Gerichtsbetrieb einbringen werde. Durch diese Sichtweisen habe ich einen erweiterten Blick und bin bereit für Veränderungen, seien es solche die von innen oder von aussen initiiert werden. BH: Bereits am Bezirksgericht Pfäffikon ZH arbeitete ich unmittelbar mit dem Gerichtspräsidenten zusammen und wurde mit dessen Aufgaben vertraut. Der aktuelle Präsident, Stephan Aeschbacher, hat anschliessend mit mir zusammen das Bezirksgericht Dietikon aufgebaut. Ich habe folglich nicht nur meine Kenntnisse über die Leitung eines Bezirksgerichtes vertieft, sondern auch an der Gestaltung des Bezirksgerichtes Dietikon aktiv mitgewirkt. Ausser Stephan Aeschbacher kennt aus dem Richterkollegium niemand die Struktur des Bezirksgerichtes Dietikon und die Aufgaben eines Gerichtspräsidenten besser als ich. Zu berücksichtigen ist auch, dass das Vizepräsidium von Regula Thomann von den Grünen besetzt ist. Geht man davon aus, dass gemischte Teams am besten funktionieren, so wäre es im Sinne eines gemischten Teams, wenn der Gerichtsleitung auch ein bürgerlicher Mann angehören würde. Zivilprozesse sind sehr teuer geworden – faktisch kann sich ein Mittelständler kaum mehr einen Prozess leisten. Was halten Sie von dieser Behauptung? FMF: Ja, das ist tatsächlich so. Seit dem Inkrafttreten der schweizerischen Zivilprozessordnung (ZPO) im Januar 2011 muss eine klagende Partei in den meisten Forderungsprozess das finanzielle Risiko einer Prozessführung abwägen, was zur Folge hat, dass viele Mittelständler, welche eine allfällige Kautionierung, Gerichtskosten sowie Parteientschädigung zu tragen hätten, im vorneherein auf die Prozessführung aus Kostengründen verzichten. Seit Längerem gibt es Kritik an diesem System, was ich nachvollziehen kann. Der Bundesrat hat dies ebenfalls in seinem

Praxistauglichkeitstest für die ZPO festgestellt und diverse Änderungen der ZPO vorgeschlagen, welche unter anderem gerade den Zugang der Parteien zum Gericht erleichtern sollen. Im Juni 2021 hat der Ständerat diese Gesetzesrevision beraten. BH: Die Höhe der Gerichtsgebühren ist seit vielen Jahren in etwa gleich. Dass Zivilprozesse teuer geworden seien, kann so nicht stimmen. Im Übrigen ist darauf hinzuweisen, dass ein Gerichtspräsident diesbezüglich kaum Einfluss hat. Immerhin kann ich sagen, dass ich im Rahmen meiner richterlichen Tätigkeit - und damit unabhängig von meiner Wahl zum Präsidenten – bemüht bin, für Parteien, die unerfahren sind und/oder in guten Treuen klagen und trotzdem kostenpflichtig werden, und für Parteien, die redlich eine gütliche Einigung finden, die Gebühren im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben eher tief zu halten. Wer jedoch offenkundig aussichtslos, unnötig aufwändig oder gar mutwillig klagt, soll die entsprechenden Kosten tragen. Man darf nicht vergessen, dass nicht nur die zu schützen sind, die eine berechtigte Klage einreichen wollen, sondern auch diejenigen, die zu Unrecht oder gar schikanös beklagt werden könnten. Die Gesellschaft, aber auch die Wirtschaft ersticken in der Regulierungsdichte. Teilen Sie diese Auffassung? Was kann man dagegen tun? BH: Als politisch interessierter Bürger stimme ich dieser Aussage zu. Es wird selbst für Juristen zusehends schwierig, die Regulierungsdichte zu durchschauen. Doch es ist Sache der Politik, dieses Problem anzugehen. Ein Gerichtspräsident kann daran nichts ändern. Als Gerichtspräsident und auch als Richter hat man getreulich umzusetzen, was die Politik entschieden hat. FMF: Gesetze werden von den Volksvertreterinnen und Volksvertreter gemacht. Es obliegt nicht dem Richter, die Anzahl der Gesetzesnormen zu kommentieren, denn er muss sie anwenden. Die Gesellschaft hat es mit ihrer Legislative in der Hand dies zu ändern. Anders gesagt, wer diese Auffassung teilt, soll Politiker werden und sich in den Kantonsrat oder Nationalrat wählen lassen. Stichwort «Fremde Richter». Sie (BH) wohnen in Zürich, Sie (FMF) in Weiningen. Ein Vor- oder Nachteil? BH: Ich bin in Dietikon aufgewachsen und bin Bürger von Dietikon. Ich ging im Schulhaus Wolfsmatt in die Primarschule und habe an der Kantonsschule Limmattal das Gymi absolviert. Erst nach meiner Heirat bin ich mit meiner Frau nach Zürich gezogen, bin aber dem Limmattal immer verbunden geblieben. Zudem bin ich in Dietikon bereits Richter, und das seit über 10 Jah-

ren. Zuvor war ich, wie erwähnt, Leitender Gerichtsschreiber am Bezirksgericht Dietikon. Ich bin also in keiner Art und Weise «fremd». Gleichzeitig ist zu berücksichtigen, dass eine zu grosse persönliche Nähe zu den Menschen zu Befangenheit und zur Ausstandsproblematik führen kann. Ich kann eine enge Verbundenheit mit dem Limmattal und gleichzeitig eine grosse Unabhängigkeit vorweisen. FMF: Ich sehe es klar als Vorteil an, dass ich nicht nur im Bezirk aufgewachsen, sondern bis heute mit meiner Familie im Bezirk wohnhaft bin. Ich verfüge nicht nur über Ortskenntnisse, mir ist der Bezirk auch in professioneller, wie privater Hinsicht wichtig, sei es bezüglich eines gut funktionierenden Gerichts, sei es bezüglich der Infrastruktur oder der Schulqualität. Seit 2019 darf ich als Mitglied der Schulkommission der Kantonsschule Limmattal etwas zur Schulqualität im Limmattal beitragen, was ebenfalls eine Herzensangelegenheit für mich ist. Nachteile sehe ich keine, zumal bei rund 92´000 Einwohner im Bezirk Dietikon die Wahrscheinlichkeit der Befangenheit durch persönliche Bekanntschaften verschwindend klein ist. Sie treten die Nachfolge von Stephan Aeschbacher an. Wie muss man sich ein Bezirksgericht unter Ihrer Führung genau vorstellen? BH: Es dürfte unbestritten sein und wurde jüngst auch von der SVP Dietikon zum Ausdruck gebracht, dass Stephan Aeschbacher das Gericht umsichtig geführt hat und weiterhin führt. Es fiel sogar das Wort «weise». Ich darf doch anmerken, dass ich auch einen gewissen Anteil daran habe. Und so stehe ich grundsätzlich für Kontinuität, auch wenn es in Nuancen Änderungen geben mag. Wichtig ist mir im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten ein offener, stets freundlicher und bürgernaher Umgang mit den Rechtssuchenden. Z.B. muss nicht jede von vornherein offensichtlich aussichtslose Eingabe, die in guten Treuen erfolgt, auf der formellen Schiene kostenpflichtig abgewiesen werde, solange die betreffende Person nicht auf einer formellen Behandlung besteht. FMF: Ich möchte die zukünftig anstehenden Themen wie die Digitalisierung, Dienstleistungsorientierung oder flexiblen Arbeitszeiten aufnehmen und soweit möglich im Bezirksgericht Dietikon umsetzen. Das Gericht wird personell immer grösser. Was kann man dagegen tun? BH: Man kann gerade von der Gerichtsleitung aus darauf bedacht sein, dass das personelle Wachstum massvoll bleibt. Das ist durchaus mein Anliegen. Dass es aber ein Wachstum geben wird, ist unvermeidbar. Die Grösse

des Gerichts wird letztlich durch die Bevölkerungszahl und die Bevölkerungsstruktur bestimmt. Wenn die Bevölkerung wächst, kann der Bestand des Gerichts nicht stagnieren, es sei denn, man nimmt bewusst in Kauf, dass die Prozesse immer länger dauern. FMF: Das Wachstum des Bezirksgerichts Dietikon begründet sich durch viele unterschiedliche Faktoren. Einerseits ist die Bevölkerung im Bezirk gewachsen, was eine grössere Anzahl Fälle mit sich bringt, und andererseits hat es in den letzten 13 Jahren auch einige Gesetzesänderungen gegeben, welche einen beträchtlichen Mehraufwand für die Gerichtsarbeit bedeuten (u.a. Änderungen im Kindesunterhaltsrecht oder Änderungen im Strafrecht wie die Landesverweisung). Was für Veränderungen planen Sie? (Stand: Ende August 2021) BH: Diesbezüglich kann ich auf meine Antwort zur vor-vorherigen Frage verweisen. Es muss in diesem Kontext darauf hingewiesen werden, dass die Leitung eines Gerichtes wesentliche Unterschiede zur Führung eines privaten Unternehmens aufweist. Darum wäre auch Führungserfahrung aus der Privatwirtschaft wenig hilfreich. Das Gericht orientiert sich nicht am Markt und kann sein «Angebot» nicht von sich aus ändern. Seine Kerntätigkeit wird durch die eingehenden Fälle bestimmt. Seine Funktionsweise wird durch andere Gesetze bestimmt, als sie für die Privatwirtschaft relevant sind. Ein Gericht unterscheidet sich auch von der öffentlichen Verwaltung dadurch, dass darauf zu achten ist, dass Akte der Justizverwaltung nicht (auch nicht indirekt) in die richterliche Unabhängigkeit der einzelnen Gerichtsmitglieder eingreifen und trotzdem ein geordneter Betrieb sichergestellt werden kann. Schliesslich ist ein Bezirksgericht auch eingebunden in die Justizverwaltung des Obergerichts. Insgesamt hat ein Bezirksgerichtspräsident deutlich weniger Freiheiten als z.B. ein Unternehmer. Gleichzeitig muss er die Besonderheiten, die Möglichkeiten und die Grenzen kennen, die sein Amt mit sich bringt. FMF: Eine der grossen Veränderungen, die auf das Bezirksgericht Dietikon spätestens 2026 zukommen wird, ist die Digitalisierung unter dem gesamtschweizerischen Projekt Justitia 4.0. Das Bezirksgericht Dietikon hat hier nur beschränkt die Möglichkeit den Projektinhalt und -zeitplan zu beeinflussen. Jedoch müssen die vorgegebenen Prozesse individuell in die Abläufe des Bezirksgerichts Dietikon eingearbeitet bzw. umgesetzt werden. Hierfür werden Stellenbeschriebe verändert und angepasst werden müssen, welches eine kompetente und präsente

Führung erfordert, zumal die Limmattaler Bevölkerung auch in dieser Umsetzungsphase keine Einbussen an Qualität der Dienstleistungen und Rechtsprechung des Bezirksgerichts erfahren sollen. Viele GewerblerInnen (z.b. Gastronomie) hat die Coronapandemie mit vollster Härte getroffen. Wie beurteilen Sie die Lage und das bisherige staatliche PandemieManagement rückblickend? BH: Ich bin weder als Richter, noch als möglicher Gerichtspräsident berufen, dies im Detail zu beurteilen. Dort jedoch, wo ich als Richter mit entsprechenden Fragen konfrontiert werde, schaue ich kritisch hin. Diesbezüglich kann ich auf mein freisprechendes, in den Medien publik gemachtes Urteil vom 16. Februar 2021 hinweisen. Dabei ging es darum, dass eine Aldi-Filialleiterin hätte auf Grund einer meines Erachtens ungenügenden, vom Bundesrat erlassenen Strafbestimmung in der Covid-Verordnung 2 zu einer Geldstrafe verurteilt werden sollen. Hierzu sei aus juristischer Sicht angemerkt, dass meiner Meinung nach der Bundesrat vereinzelt seine Kompetenzen überschritten hat, und dass bei einigen Massnahmen - gerade was das Gewerbe betrifft - eine innere Logik zu fehlen scheint, was dem Verbot willkürlichen staatlichen Handelns zuwider läuft. Allerdings kann ein Richter hier nur eingeschränkt Einfluss nehmen. Die Funktion des Gerichtspräsidenten kann diesen Einfluss auch nicht vergrössern. FMF: Die Corona-Pandemie stellt für die gesamte Bevölkerung eine noch nie da gewesene Herausforderung dar. Die Abwägungen «Gesundheit der Bevölkerung» versus «Wirtschaft», welche die Exekutiven machen mussten, sind vielschichtig und komplex. Aus meiner Sicht ist es immer einfach von aussen Kritik im Nachhinein zu üben, zumal wir ja heute nicht sagen können, dass die Pandemie überstanden ist. Haben Sie persönlich Verständnis für die erneute Abstimmung über das Covid-19-Gesetz? BH: Ich habe mich mit dieser Thematik noch nicht fundiert auseinander gesetzt. Ganz grundsätzlich ist es das Privileg unserer Bürgerinnen und Bürger, ihren Anliegen auf direktdemokratische Weise Ausdruck zu verleihen. In diesem Sinne habe ich auf jeden Fall Verständnis, kann jedoch inhaltlich nicht Stellung beziehen. FMF: Ich bin ein Freund der direkten Demokratie der Schweiz und stehe zu jeder Abstimmung bzw. Wahl, welche unter der Wahrung der demokratischen Grundsätze zustande kommt, unabhängig vom Inhalt der entsprechenden Abstimmung bzw. Wahl.   n

Impressum Redaktionsadresse Eugen Wiederkehr AG, Steinradstrasse 8, 8704 Herrliberg, Tel. 044 430 08 08 Offizielles Publikationsorgan von: Gewerbeverband Limmattal Gewerbeverein Birmensdorf und Aesch Gewerbeverein Dietikon Gewerbeverein Engstringen Gewerbeverein Geroldswil-Oetwil Gewerbeverein Schlieren Gewerbeverein Uitikon-Waldegg Gewerbeverein Urdorf Gewerbeverein Weiningen Herausgeberin/Inserate Eugen Wiederkehr AG, Steinradstrasse 8, 8704 Herrliberg, Tel. 044 430 08 08  www.gewerbezeitungen.ch  facebook.com/gewerbezeitungen Verleger: Eugen Wiederkehr Verantwortlicher Redaktor Mohan Mani redaktion@limmattaler-gewerbezeitung.ch Redaktion: Gregor Biffiger, Erica Brühlmann-Jecklin, Alfons G. Florian, Tis Hagmann, Thomas Landis, Dr. med. Claudio Lorenzet, Mohan Mani, Dirk Mörz, Christian Murer, Dr. Jürg Stüssi-Lauterburg, Ines Tanner

Korrektorat Mohan Mani

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Gewerbeverband Limmattal I 3

Gewerbezeitung I Nr. 5 I 31. August 2021

Fortsetzung: Editorial

Veranstaltungshinweis

Wege im Bildungssystem der Schweiz Nach den Sommerferien starten wieder Hunderte von Jugendlichen in ihre Berufs- und Studienwahl. In diesem Zusammenhang stellen sich Kinder und Eltern viele Fragen, sei es in der letzten Primarklasse die Frage zum Übertritt in die Sekundarstufe oder ins Gymnasium. Oder dann später die Frage, ob es in eine Lehre oder in eine Mittelschule geht.

Dem «Limmi» laufen die Ärztinnen und Ärzte davon.

Der wohlverdiente Chefarzt der Notfallstation wird nach rund 17 Jahren «freigestellt» nachdem er eine Abänderungskündigung nicht unterzeichnen wollte. Die bis anhin bestens funktionierende Notfallstation war «interdisziplinär» organisiert und wird wieder «reorganisiert». Zuweisende Ärzte und Ärztinnen werden wiederum im Entscheidungsprozess übergangen und vor Tatsachen gestellt wie in der Angelegenheit Uroviva. Die Kommunikation scheint gegen «innen» wie auch gegen «aussen» nicht optimal. Kommunikationsfähigkeit ist

(Bild: MnM)

eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg eines erst eröffneten Spitals. Wenn die innerbetrieblichen Kommunikationsstrukturen gestört sind, kann das weitreichende Auswirkungen haben.

Diese und viele weitere Fragen wurden unsererseits gestellt und blieben bis heute unbeantwortet. Die Gewerbezeitung bleibt am Ball und wird Sie weiterhin informieren – transparent, wahrheitsgetreu und ehrlich.

Langfristig führt mangelnde Verständigung zu Vertrauensverlust, einem schlechten Arbeitsklima und schlechten Arbeitsleistungen.

Retten wir das Spital Limmattal, unser «Limmi», bevor es zu spät ist.   n

Quo vadis Spital Limmattal? – Günther Jauchs Millionen-Frage wäre «Von woher stinkt der Fisch?».

Text und Bild: Yvonne Christen

(*) https://www.gewerbezeitungen.ch/ gewerbezeitungen/limmattal/

Ratgeber Treuhand

Wegzug ins Ausland: Bezug von Vorsorgegeldern nur ausserhalb der EU/ EFTA möglich In den letzten Jahren nahm die Anzahl der Schweizerinnen und Schweizer, die im Ausland leben, um rund zwei Prozent zu: Nun leben fast 0.8 Millionen Schweizer im Ausland, etwa 60% in Europa. Bei definitivem Wegzug aus der Schweiz entfällt die obligatorische Versicherungspflicht und der Bezug der Vorsorgegelder ist möglich. Zieht der Versicherte in ein EU-/EFTA-Staat, so ist nur der Bezug des Überobligatoriums möglich. Bleibt der Versicherte nach dem Recht des Zuzugsstaates weiterhin der beruflichen Vorsorge unterstellt, muss der obligatorische Teil der Austrittsleistungen auf ein Schweizer Freizügigkeits-/ Sperrkonto überwiesen werden. Diese Leistungen können frühestens fünf Jahre vor und spätestens fünf Jahre nach Erreichen des gesetzlichen Rentenalters (64/65) bezogen werden.

Es ist zu empfehlen, dass der Bezug erst beantragt wird, nachdem der Wohnsitz ins Ausland verlegt wurde. Nur so erfolgt die Besteuerung der Austrittsleistung im Sitzkanton der letzten Vorsorge- oder Freizügigkeitseinrichtung durch die Quellenbesteuerung. Die tiefsten Quellensteuern sind im Kanton Schwyz zu finden. Sie kommen zur Anwendung, wenn die Vorsorgeoder Freizügigkeitseinrichtung dort ihr Domizil haben. Wenn Sie zum Zeitpunkt des Bezugs noch in der Schweiz wohnhaft sind und sich noch nicht abgemeldet haben, bezahlen Sie eine Steuer am Ort Ihres Wohnsitzes in der Schweiz (Kapitalbezugssteuer bei der Direkten Bundessteuer sowie der Staats- und Gemeindesteuer).

Klären Sie bei Wegzug frühzeitig dieses Thema ab und ziehen Sie bei Bedarf Fachpersonen bei.

Wie weiter puncto Berufs- und Studienwahl? – Viele Wege führen ans Ziel.

Es gibt keine allgemeingültigen Antworten, doch ähnlich wie im Strassenverkehrsnetz erlaubt das schweizerische Bildungssystem unterschiedliche Wege zum Ziel. Offen über Berufswünsche zu diskutieren, hilft Jugendlichen und Eltern. Denn nur wenige Menschen verwirklichen ihren Traumberuf auf direktem Wege. Die meisten nähern sich ihrer Wunschtätigkeit über mehrere Schritte an und gehen auf ihrer Laufbahn über verschiedene Stufen, später vielleicht sogar in eine völlig andere Richtung als ursprünglich geplant. Dies auch, weil das Bildungssystem der Schweiz vielfältig und durchlässig ist. Mit fast jedem Startpunkt ist es möglich, beinahe alle Abschlüsse zu erreichen. Dazu braucht es auch eine grosse Portion Können, Lernfreude und Durchhaltewillen. Das Berufsbildungsforum Dietikon organisiert die Veranstaltung «Gymi und Lehre – beide Wege führen zum Erfolg»

mit Gästen, die unterschiedliche Wege repräsentieren und Erklärungen zum Berufsbildungssystem der Schweiz geben. Der Anlass findet am Montag, 27. September 2021 um 19.00 Uhr in der Mensa der Kantonsschule Limmattal in Urdorf statt. Eltern und Schülerinnen und Schüler ab der 5. Primarklasse bis zur 3. Sekundarstufe sind herzlich eingeladen. Der Anlass ist kostenlos, eine Anmeldung aufgrund der begrenzten Platzverhältnisse erforderlich.   n Der Link zur Ausschreibung finden Interessierte hier: www.bbf-dietikon.ch/veranstaltungen/ gymi-und-lehre

Verein Berufsbildungsforum Bezirk Dietikon c/o biz Urdorf In der Luberzen 42, 8902 Urdorf Tel. 043 259 91 80 info@bbf-dietikon.ch, www.bbf-dietikon.ch

Zum Verfasser Alfons G. Florian, dipl. Wirtschaftsprüfer/ Fachmann im Finanz- und Rechnungswesen mit eidg. FA, ist seit 1998 Geschäftsführer der Rebex AG und ist in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, -beratung, Rechnungswesen sowie nationale und internationale Steuerberatung tätig. Rebex AG Treuhand- & Revisionsgesellschaft Zentralstrasse 19, PF, 8953 Dietikon 1 Tel. 044 744 76 76 www.rebex.ch

Ahoi Bergdietikon! Freude herrscht: Ab sofort wird die Limmattaler Gewerbezeitung auch in 8962 Bergdietikon in alle Haushaltungen verteilt. Ein herzliches Willkommen an die neue Leserschaft!

Engagement. Für die berufliche Bildung in der Region. Gerne mit Ihnen! Das BBF Bezirk Dietikon ist erreichbar unter

bbf-dietikon.ch/mitgliedschaft

www.bbf-dietikon.ch


4 I Gewerbeverband Limmattal

Gewerbezeitung I Nr. 5 I 31. August 2021

Lehrabschlussprüfungen

Die Lehrbetriebe und die Gewerbezeitung gratulieren herzlich zur bestandenen Prüfung In vielen Betrieben des Gewerbeverbands Limmattal und der Gewerbevereine Birmensdorf und Aesch, Dietikon, Engstringen, Geroldswil-Oetwil, Schlieren, Uitikon-Waldegg und Weiningen haben zahlreiche Lernende die Ausbildung erfolgreich beendet. Wir wünschen ihnen viel Erfolg und Freude im weiteren Berufsleben. Auch dieses Jahr haben zahlreiche Lernende in den unterschiedlichsten Fachrichtungen erfolgreich ihre Ausbildung abgeschlossen.

Den neuen Berufskolleginnen und Berufskollegen wünschen wir einen erfolgreichen Start im neuen Lebensabschnitt und für die Zukunft viel Erfolg.

Nun gilt es, das erworbene Wissen erfolgreich im Berufsleben umzusetzen: Einstieg ins Berufsleben oder einen Sprachaufenthalt im Ausland oder in der Schweiz, vor oder nach der Rekrutenschule beziehungsweise dem Zivildienst, eine feste Anstellung oder doch noch eine Zusatzausbildung? Die Möglichkeiten sind zahlreich und vielfältig.

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Ilenia Umbro Kauffrau EFZ Branche Bank

Laura Jurina Kauffrau EFZ Branche Bank mit Berufsmaturität

Timo Sattawat Sigg Kaufmann EFZ Branche Bank

Zürcher Kantonalbank Bahnhofstrasse 9, 8001 Zürich

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V.l.n.r.: Marisa Pereira, Shubangary Satkurunathan, Albulena Citaku, Feben Bereket und Lorina Berisha Auf dem Foto fehlen: Abdirahman Ahmed Mohamed, Sarmela Sasitharan und Samuel Wolf (Foto: Esther Haug)

Marisa Pereira, Kauffrau EFZ Shubangary Satkurunathan, Kauffrau EFZ

Raiffeisenbank Mutschellen-Reppischtal Genossenschaft

Stadt Dietikon, Bremgartnerstrasse 22, 8953 Dietikon

Albulena Citaku, Fachfrau Gesundheit EFZ Feben Bereket, Assistentin Gesundheit und Soziales EBA Lorina Berisha, Assistentin Gesundheit und Soziales EBA Abdirahman Ahmed Mohamed, Fachmann Gesundheit EFZ Sarmela Sasitharan, Assistentin Gesundheit und Soziales EBA Samuel Wolf, Fachmann Betriebsunterhalt EFZ Alters- und Gesundheitszentrum, Bremgartnerstrasse 39, 8953 Dietikon

Karlo Bobinac Gebäudetechnikplaner Sanitär EFZ Friedrich Haustechnik AG Haustechnik Planungsbüro Grabenstrasse 5, 8952 Schlieren

Lucia Danielson Praktikerin PrA Bäckerei-Konditorei-Confiserie

Arif Ibrahimovic BEM-Praktikant (Bankeinstieg für Mittelschulabsolventen)

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Raiffeisenbank Mutschellen-Reppischtal Luzernerstrasse 1, 8903 Birmensdorf


Gewerbeverband Limmattal I 5

Gewerbezeitung I Nr. 5 I 31. August 2021

Fortsetzung: Lehrabschlussprüfungen

Newsmeldung WIPO 2021

WIPO Wirtschaftspodium Limmattal erneut verschoben Michel Meier Fahrzeugschlosser EFZ Carrosserie Baldinger AG Heinrich-Stutz-Str. 23, 8902 Urdorf

Das WIPO-Organisationskomitee hat entschieden, auch die diesjährige Ausgabe des Wirtschaftspodiums Limmattal (WIPO) zu verschieben. Es findet nun am 3. November 2022 statt. Text und Bild: zVg

Studer Elektro AG Zürcherstrasse 17, 8903 Birmensdorf

Individuell ist besser. Auch beim Banking.

Die Austragung des Wirtschaftspodiums Limmattal (WIPO) verschiebt sich um ein weiteres Jahr.

aber ein WIPO als Livestream oder Hybrid-Event entspreche nicht dem Charakter des Podiums. «Das WIPO lebt vom direkten Gespräch. Daran halten wir und unsere Sponsoren fest», so Fredi Pahr. «Wir alle freuen uns auf den 3. November 2022.»

Grosse Resonanz gewiss Das OK, die Sponsoren und Organisatoren sind überzeugt, dass das WIPO auch nach zweijähriger Unterbrechung weiter auf grosse Resonanz stossen wird. «Unser Optimismus und unsere Tatkraft sind ungebrochen»,

bestätigt Fredi Pahr. «‹Grenzenlos› soll es dann 2022 wirklich werden, wenn wir uns am 3. November 2022 wiedersehen. Es wird ein besonderes WIPO», verspricht Pahr.   n

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Erneut wurde das OK des Wirtschaftspodiums Limmattal (WIPO) vor eine harte Entscheidung gestellt. Zwar erlauben die Lockerungen der COVID19-Schutzmassnahmen grössere Events, doch ist die Entwicklung der Lage nach wie vor ungewiss. Mangelnde Planungssicherheit für den Herbst ist einer der Hauptgründe, das traditionsreiche WIPO erneut um ein Jahr zu verschieben. «Unser WIPO ist ein Informations- und Networking-Anlass», betont der OK-Präsident Fredi Pahr. «Einander zu treffen und der persönliche Austausch ist die DNA des Events, und genau deshalb bedeutet das WIPO so viel für die Region». Die erneute Absage sei zwar bedauerlich,

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6 I Gewerbeverband Limmattal

Gewerbezeitung I Nr. 5 I 31. August 2021

, Offene Lehrstellen

Gesucht werden Auszubildende Für das Jahr 2022 bieten zahlreiche Unternehmen im Bezirk Limmattal die unterschiedlichsten Lehrstellen an. Die Betriebe freuen sich auf dein Interesse. Welche Anforderungen und Voraussetzungen für die ausgeschriebenen Lehrstellen gelten und was dich während der Ausbildung im Lehrbetrieb erwartet sowie weitere Informationen über die Lehrbetriebe, kann direkt bei den Lehrbetrieben angefragt werden. Kauffrau/Kaufmann EFZ (Profil E oder M) (3 Jahre) Anforderungen: • IT Kenntnisse, gute Noten in Deutsch, Mathematik und Sprachen

HASTAG (Zürich) AG Frau Jasmin Hochstrasser Urdorferstrasse 2 8903 Birmensdorf

Kauffrau/Kaufmann EFZ Privatversicherung (Profil E oder M) (3 Jahre) Anforderungen: • Du besuchst die Sekundarschule (A), eine gleichwertige Schule oder das Gymnasium • Gute schulische Noten • Computerarbeit mit Office-Programmen sind dir vertraut • Du bist aufgeschlossen, flexibel und hast eine rasche Auffassungsgabe • Freude an Zahlen, Fremdsprachen sowie Kontakt mit Menschen

Kauffrau/Kaufmann EFZ Branche Bank (Profil E oder M) (3 Jahre)

Fragen an: Fritz Gerber, Berufsbildner Tel. 044 497 87 31

Anforderungen: Schulisch: • Abgeschlossene Volksstufe auf oberster Schulstufe mit guten Noten • Sehr gute Deutschkenntnisse, mündlich & schriftlich gewandt • Voraussetzungen zum Erlernen von einer oder zwei Fremdsprachen • Mit Berufsmaturität: Sehr gute Leistungen auf oberster Schulstufe, bestandene Aufnahmeprüfung

Bewerbung an: Marina Schelbert-Bütler marina.schelbert@srb.ch

Persönlich: • Kontaktfreudig und kommunikativ • Freude am Lernen • Teamfähigkeit • Zuverlässigkeit und exaktes Arbeiten • Offen für Neues Interessen: • Freude am Bankalltag und Kundenkontakt • An Trends und Entwicklungen in Berufsfeld und in der Branche • Anwendung von Informationsquellen und Nutzung neuer Technologien

Raiffeisenbank Mutschellen-Reppischtal Genossenschaft

Raiffeisenbank Mutschellen-Reppischtal Kristina Schaffner Luzernerstrasse 1, 8903 Birmensdorf Tel. 056 648 49 43 kristina.schaffner@raiffeisen.ch

Gebäudetechnikplaner/in Sanitär EFZ (4 Jahre / als Zusatzlehre 2 Jahre) Anforderungen: • Freude an der Technik und Zahlen • Gutes räumliches und planerisches Vorstellungsvermögen • Teamfähigkeit • Zuverlässigkeit Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen sowie bei ein paar Schnuppertagen Ihre Fähigkeiten zu prüfen. Wir bieten Ihnen eine qualitativ hochstehende, abwechslungsreiche Ausbildung zum Gebäudetechnikplaner/in Sanitär. Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung.

Friedrich Haustechnik AG Haustechnik Planungsbüro z.Hd. Frau Livia Friedrich Grabenstrasse 5, 8952 Schlieren Tel. 044 732 40 20 info@friedri.ch, www.friedri.ch

Montage-Elektriker/in EFZ (3 Jahre)

Kauffrau/Kaufmann EFZ (Profil E, M) (3 Lehrjahre)

Anforderungen: • Abgeschlossene Sekundarschule B • Interesse für Technik • Handwerkliches Geschick • Keine Farbsehstörung • Sorgfältig, genau, verantwortungsbewusst und teamfähig

Anforderungen: siehe Inserat unter www.dietikon.ch

Elektroinstallateur/in EFZ (4 Jahre)

Fachfrau/Fachmann Betriebsunterhalt EFZ (Hausdienst) (3 Lehrjahre)

Anforderungen: • Abgeschlossene Sekundarschule A oder Sek B mit sehr guten Noten • Interesse für Technik • Handwerkliches Geschick • Keine Farbsehstörung • Abstraktes und logisches Denken • Sorgfältig, genau, verantwortungsbewusst und teamfähig

Automatiker/in EFZ Fachrichtung Energietechnik (4 Jahre) Anforderungen: • Abgeschlossene Sekundarschule A oder Sek B mit sehr guten Noten • Technisches Verständnis • Freude am Arbeiten mit diversen Werkzeugen, Maschinen und Materialien • Räumliches Vorstellungsvermögen • Verständnis für abstrakte Zusammenhänge • Geduld und Ausdauer • Teamfähig und zuverlässig

Stadt Dietikon, Personalamt Bremgartnerstrasse 22, 8953 Dietikon Elvira Imeri, Lehrlingsverantwortliche, Tel. 044 744 35 83

Anforderungen: siehe Inserat unter www.dietikon.ch

Stadt Dietikon, Hausdienst Bremgartnerstrasse 22, 8953 Dietikon Roger Mettler, Leiter Hausdienst Tel. 044 744 37 73, www.dietikon.ch Fachfrau/Fachmann Gesundheit EFZ (3 Lehrjahre) Anforderungen: siehe Inserat unter www.dietikon.ch

Alters- und Gesundheitszentrum Bremgartnerstrasse 39, 8953 Dietikon Florian Trenz Ausbildungsverantwortlicher AGZ Tel. 044 746 97 70, www.dietikon.ch Assistent/in Gesundheit und Soziales EBA (2 Lehrjahre) Anforderungen: siehe Inserat unter www.dietikon.ch

SRB Assekuranz Broker AG Luggwegstrasse 9, 8048 Zürich

Elektroinstallateur EFZ (4 Jahre) Tätigkeit: Erstellen von elektrischen Anlagen in Gebäuden/Verlegen von Leitungen/ Anschluss von komplexen Geräten. Die Arbeit eines Elektroinstallateurs ist vielseitig: Feinarbeit mit Fingerspitzengefühl sowie körperlich anspruchsvolle Tätigkeiten im Innen- und Aussenbereich gehören dazu. Ausserdem wird mit unterschiedlichen Materialien an verschiedenen Arbeitsplätzen gearbeitet. Anforderungen: • Sek A oder B • Gute Leistungen in Geometrie, Mathematik, Algebra, Physik • Handwerkliches Geschick • Gutes technisches Verständnis • Zuverlässige Persönlichkeit • Freude an der Arbeit im Team

BEM-Praktikum (18 Monate | Start März 2022)

Weiter Informationen finden Sie unter: www.wunschberuf.ch

Anforderungen: Ihr Profil: • BEM: Abgeschlossene gymnasiale Maturität (Wirtschaft und Recht) oder abgeschlossene Handelsmittelschule mit Berufsmaturität • BEM-HMS: Schulischer Teil der Handelsmittelschule oder Wirtschaftsmittelschule abgeschlossen • Analytisches und prozessorientiertes Denken • Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein • Hohe Lern- und Leistungsbereitschaft • Team- und Kommunikationsfähigkeit

Wir freuen uns auf eine schriftliche Bewerbung.

Elektroinstallateur EFZ (4 Jahre)

Informatiker/in EFZ Fachrichtung Plattformentwicklung (4 Jahre)

Anforderungen: • Schulabschluss Sek A oder B • Gute bis sehr gute Leistungen in Mathematik, Algebra, Geometrie • Technisches Verständnis und gutes Vorstellungsvermögen • Exakte und sorgfälltige Arbeitsweise • Teamfähig und zuverlässig • Gute Umgangsformen

Studer Elektro AG Roger Studer Zürcherstrasse 17, 8903 Birmensdorf info@studerelektro.ch

Anforderungen: • Gute bis sehr gute Sekundarschule A • Muttersprache Deutsch und gute Englischkenntnisse • Gute Leistungen in mathematischen Fächern • Logisches Denkvermögen • Kreativität zur Lösungssuche • Konzentrationsfähigkeit, Geduld und Ausdauer

Kauffrau/Kaufmann EFZ Fachrichtung D & A, Profil E (3 Jahre)

Elektroplaner EFZ (4 Jahre) Anforderungen: • Sekundarschule A • Freude am Technischen Zeichnen von Hand und mit Computer, Freude an Mathematik und Geometrie, Genauigkeit, Zuverlässigkeit, gutes räumliches Vorstellungsvermögen, Interesse an elektrischen und physikalischen Vorgängen, saubere Arbeitsweise, Selbständigkeit, Teamfähigkeit, Technisches Verständnis sowie Verantwortungsbewusstsein.

Anforderungen: • Abgeschlossene Sekundarschule A, oder Sek B mit sehr guten Noten • Sehr gute Deutschkenntnisse • Freunde am Arbeiten mit dem Computer (Office 365) • Zahlenflair, gute Auffassungsgabe, kommunikativ und gut im Organisieren • Gute Umgangsformen

Kontakt für alle Lehrstellen: Jörg Scherhag Tel. 044 265 61 30 joerg.scherhag@schibli.com

Fachfrau/Fachmann Hauswirtschaft EFZ (3 Lehrjahre) Anforderungen: siehe Inserat unter www.dietikon.ch

Alters- und Gesundheitszentrum Bremgartnerstrasse 39, 8953 Dietikon Adrian Müller, Leiter Hotellerie Tel. 044 746 98 00 Fachfrau/Fachmann Betriebsunterhalt EFZ (Hausdienst) (3 Lehrjahre) Anforderungen: siehe Inserat unter www.dietikon.ch

Alters- und Gesundheitszentrum Bremgartnerstrasse 39, 8953 Dietikon Markus Schmid, Leiter Technischer Dienst Tel. 044 746 98 20 Dentalassistent/in EFZ (3 Lehrjahre) Anforderungen: siehe Inserat unter www.dietikon.ch

Haupt + Studer AG Wagistrasse 7, 8952 Schlieren Telefon 044 755 66 77 www.haupt-studer.ch HKG Engineering AG Schlieren Rütistrasse 22, 8952 Schlieren Tel. 058 360 66 00, schlieren@hkg.ch

Alters- und Gesundheitszentrum Bremgartnerstrasse 39, 8953 Dietikon Florian Trenz Ausbildungsverantwortlicher AGZ Tel. 044 746 97 70, www.dietikon.ch

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Nächster Redaktions-/Anzeigenschluss: Raiffeisenbank Mutschellen-Reppischtal Genossenschaft

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Gewerbeverband Limmattal I 7

Gewerbezeitung I Nr. 5 I 31. August 2021

Ratgeber Gesundheit

Schlafen Sie gut!? Das Schlafen, von Thomas Edison mürrisch als «negative zwangsweise Unterbrechung aller Produktivität» oder als «Verlust von Zeit, Vitalität und Chancen» abgetan, gilt heute als biologisches Allheilmittel. ist. Wir nehmen zum Beispiel Schmerzen, Geräusche oder Helligkeit wahr. Genau das kann unglücklicherweise die Schlafqualität massiv beeinträchtigen. Das hat unter anderem zur Folge, dass wir am nächsten Morgen aufwachen, und uns gerädert, immer noch müde und schlichtweg unfit fühlen. Rund ein Drittel unseres Lebens verbringen wir mit Schlafen. Einige sagen «verschwendete Zeit», für andere sind es die schönsten Stunden des Tages. Für Arthur Schopenhauer selbst war «der Schlaf ist für den Menschen, das Aufziehen für die Uhr». Der Schlaf hat einen grossen Anteil an unserem Leben. Früher war der Schlaf der «kleine Bruder des Todes». In der griechischen Mythologie wie auch bei den Germanen waren Tod und Schlaf «Geschwister». Bewusst erleben wir nur eines am Schlaf – sein Ende. Selten können wir uns noch an Träume erinnern beim Aufwachen, doch sonst ist unser Körper im Schlaf mehrheitlich in Ruhe. Der Schlaf sorgt dafür, dass wir den neuen Tag erfrischt und ausgeruht beginnen können, vorausgesetzt, wir finden den «guten» Schlaf.

Dr. med. Claudio Lorenzet

Zum Verfasser Der 62-jährige Dr. med. Claudio Lorenzet ist Facharzt FMH für Allgemeine Innere Medizin, anerkannter Akupunkteur TCM/ASA und Mitglied Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Er lebt in Bergdietikon, ist verheiratet und Vater von Zwillingen. Sein Interesse gilt der gesamtheitlichen Betreuung des Patienten unter Einschluss von komplementären Behandlungsmethoden. In seiner Freizeit ist er ein «Bücherwurm», jasst gerne, fährt Vespa und spaziert gerne mit seinem Boston Terrier «Rocco». clorenzet@bluewin.ch www.lorenzet.ch

Es gibt viele Faktoren, die unseren Schlaf beeinflussen. Das liegt auch daran, dass unser Bewusstsein im Schlaf nicht völlig ausgeschaltet

Immer mehr Menschen leiden an Schlafstörungen. Immer grösser ist der Konsum an Schlafmitteln. Was können wir dagegen tun? Mit einigen Tricks können Sie Ihre Schlafqualität verbessern: 1. Die Regelmässigkeit ist das oberste Gebot für einen guten und tiefen Schlaf. Man sollte jeden Tag, auch am Wochenende (!), zur gleichen Zeit aufstehen und ins Bett gehen. Dieser biologische Rhythmus des Schlafs sollte mit den Mahlzeiten abgestimmt sein, welche wir verzehren. Die Aufstehzeit ist die Wichtigste. 2. Kurzer, maximal 30 Minuten dauernder Mittagsschlaf. Längere Schlafphasen tagsüber erschweren die Schlafqualität nachts. 3. Erst wenn die Müdigkeit aufkommt, das Schlafzimmer aufsuchen. Tagsüber aktiv sein,

damit man «todmüde» ins Bett fallen kann. Eventuell nützt ein Abendspaziergang vor dem Schlafen. 4. Eine ruhige, nächtliche Geräuschkulisse fördert den Schlaf. Wenn der Lebenspartner schnarcht, getrennt schlafen. Störende Lichtquellen wie das Blaulicht Ihres Handys sollte man ausschalten. 5. Trinken Sie mindestens drei Stunden vor dem Zubettgehen keinen Alkohol mehr (oder am besten verzichten Sie ganz darauf). Alkohol fördert die Einschlafphase – stört aber das Durchschlafen. 6. Essen Sie drei Stunden vor dem Schlafengehen keine grösseren Mengen. Gehen Sie aber auch nicht hungrig zu Bett. 7. Toilette aufsuchen vor dem Schlafen. Zwei Stunden vor dem Schlafengehen keine Flüssigkeit mehr zu sich nehmen. Mit leerer Blase und ohne Harndrang lässt sich besser schlafen. 8. Koffein meiden, ob in Kaffee oder schwarzem Tee. Sie beeinträchtigen die Nachtruhe wie Nikotin. 9. Das Schlafzimmer ist der Ort der Liebe und des Schlafs. Fernseher, Tablets oder Computer haben hier nichts zu suchen. Der Kopf weiss dann – in diesem Raum wird nur geschlafen. 10. Kühle Schlafzimmertemperaturen um 14-16 Grad sind ideal. Nachts sollte man die Fenster schliessen. Unterkühlungen fördern nachts Ihre rheumatischen Beschwerden, Ihre Atemwege werden durch die kalte Luft gereizt und der Schlaf wird dadurch gestört. 11. Entspannung ist der Königsweg in den Schlaf. Wer abends noch einmal warm duscht, eine heisse Badewanne geniesst oder sich mit einem Fussbad verwöhnt, hat gute Chancen auf ein schnelles Einschlafen. 12. Bleiben Sie nicht länger als nötig im Bett. Schlafstörungen können durch zu langes Liegenbleiben verstärkt werden. Lassen Sie die Finger von Schlafmitteln! Die Abhängigkeitsgefahr ist gross verbunden mit vielen Nebenwirkungen. Sie sind nur eine vorübergehende Lösung. Heilpflanzenpräparate

gegen Schlafstörungen sind sehr gut verträglich und bergen keine Abhängigkeitsgefahr.

Natürliche Schlafmittel Besonders bewährt haben sich Baldrian-HopfenKombipräparate in der Behandlung von chronischen Ein- und Durchschlafstörungen sowie bei unruhigem Schlaf. Es ist wichtig zu wissen, dass die schlaffördernde Wirkung unter der Behandlung mit einem pflanzlichen Heilmittel frühestens nach zwei Wochen zu erwarten ist. Eine «Sofortwirkung» wie bei Schlaftabletten tritt nicht ein. Baldrian wirkt langfristig und eignet sich gut als Beruhigungsmittel. Hopfenblütentee: am besten in der Kombination mit Melisse und Baldrian. Melisse ist entzündungshemmend und wirkt beruhigend. Milch mit Honig: Milch fördert den Schlaf. Die Wärme lässt den Körper müde werden. In Mandelmilch oder in Mandeln ist Melatonin enthalten. Das Schlafhormon wird im Körper ausgeschüttet, sobald es dunkel wird und macht ihn müde. Hafer, die Arzneipflanze des Jahres 2017 und die Passionsblume fördern ebenfalls den Schlaf. Lavendelaromen entspannen und beruhigen. Johanniskraut: wirkt stimmungsaufhellend und schlaffördernd Mein persönlicher Tipp v.a. bei Einschlafstörungen – Hörbücher! Audible und Blinkist bieten eine grosse Vielfalt an Hörbüchern. Damit lässt sich wunderbar einschlafen. «Beim Schlafengehen sollten wir uns sagen: Ich habe gelebt und den mir vom Schicksal bestimmten Weg zurückgelegt. Wenn Gott uns noch einen Morgen schenkt, werden wir ihn mit dem Gefühl, dass uns unerwarteter Gewinn zufällt, freudig entgegennehmen.» (Seneca)

Herzlichst Ihr Dr. Claudio Lorenzet

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8 I Gewerbeverband Limmattal

Gewerbezeitung I Nr. 5 I 31. August 2021

Ratgeber Recht

Wenn das Testament dem Erbvertrag widerspricht Die Ehegatten Meier schliessen zusammen mit ihren Kindern Isabel und Tim einen Erbvertrag ab. Die Kinder sollen beim erstversterbenden Elternteil auf Ihren Anteil am Erbe zu Gunsten des überlebenden Elternteils verzichten und erst beim Ableben des zweiten Elternteils den gesamten Nachlass erben. Nach dem Tod von Frau Meier heiratet Herr Meier erneut. Noch zu Lebzeiten richtet er Schenkungen an seine neue Ehegattin aus. Darunter sind auch Vermögenswerte, welche aus dem Nachlass der verstorbenen Ehegattin stammen. Zudem setzt er ein neues Testament auf, welches die Kinder auf den Pflichtteil setzt. Nach dem Ableben von Herrn Meier möchten Isabel und Tim gegen das Testament, welches dem Erbvertrag inhaltlich zuwider läuft, vorgehen.

MAILBOX e Haben Sie ein in e r Frage ode m, Rechtsproble allgemeinem welches von in könnte? Interesse se en Sie uns: Dann schreib eeschmailbox@ru mueller.ch

Unterscheidung Testament und Erbvertrag Bei einem Testament handelt es sich um eine einseitige Willenserklärung einer Person über ihren Nachlass. Das Testament kann durch den Erblasser jederzeit abgeändert oder neu gefasst werden. An einem Erbvertrag sind jeweils zwei oder mehr Personen beteiligt, welche über den Nachlass einer daran beteiligten Person (manchmal auch über den Nachlass von beiden Ehegatten) Vereinbarungen treffen.

Grundsätzlich kann jeder Erblasser über sein Vermögen frei verfügen. Geht der Erblasser jedoch im Rahmen eines Erbvertrages die Verpflichtung ein, eine Erbschaft oder ein Vermächtnis an jemanden auszurichten, so ist diese Verpflichtung verbindlich.

Nachträgliche Abänderung eines Erbvertrages? Ein Erbvertrag kann nachträglich abgeändert werden, jedoch nur, wenn alle daran beteiligten Personen wieder mitwirken. Hat eine Person kein Interesse daran, den Erbvertrag zu ändern und weigert sie sich, mitzuwirken, so kann der Erbvertrag nicht abgeändert

werden. Im vorliegenden Fall hätten Herr Meier, Isabel und Tim gemeinsam den Erbvertrag anpassen müssen. Was gilt nun, wenn ein späteres Testament dem Erbvertrag widerspricht? Wie gesagt sind Testamente grundsätzlich einseitige Willenserklärungen und können unabhängig von einem Erbvertrag abgefasst werden. Jedoch können die Verpflichtungen aus einem Erbvertrag (zwischen mehreren Personen) nicht einfach nachträglich durch ein Testament von nur einer Person geändert werden. Zu beachten ist, dass auch in einem Erbvertrag testamentarische (also einseitige Klauseln) enthalten sein können, welche der Erblasser einseitig durchaus abändern kann. Es empfiehlt sich, in einem Erbvertrag klar zu markieren, welche Klauseln testamentarischer Natur sind.

Herabsetzung Wird die Verpflichtung aus dem Erbvertrag nicht erfüllt, so können die Erben dagegen mittels Herabsetzungsklage vorgehen. Dabei ist zu beachten, dass diese Klage innert Jahresfrist anzuheben ist, seit die Erben Kenntnis haben, dass ihr Erbanteil verletzt wurde. Als Einrede im Prozess kann der Herabsetzungsanspruch aber jederzeit geltend gemacht werden. Gutgläubige und bösgläubige Begünstigte Klagen die Erben erfolgreich auf Herabsetzung, so hat die begünstigte Person die erhaltenen Vermögenswerte an die Erben herauszugeben. Der Umfang der Rückgabe variiert und ist davon abhängig, ob die begünstigte Person gut- oder bösgläubig war. Massgebend dafür ist, ob die Person wusste, dass die erbrechtlichen Ansprüche der Erben verletzt wurden oder nicht. Ob jemand gut- oder bösgläubig war, beurteilt sich nach der Art und Weise der Zuwendungen sowie nach deren Wert. Fazit Im vorliegenden Fall können Isabel und Tim mit guten Chancen auf Herabsetzung gegen die (neue) Ehegattin ihres Vaters klagen. Das Testament

wurde einseitig und zeitlich nach dem Erbvertrag aufgesetzt und läuft diesem inhaltlich zuwider. Das Gericht wird die neue Ehegattin dazu verpflichten, sowohl die zu Lebzeiten getätigten Zuwendungen sowie auch einen Teil des Nachlasses an die Erben herauszugeben.   n

Zum Verfasser Lic. iur. Thomas Rüesch ist seit 2005 selbstständiger Rechtsanwalt und berät Privatpersonen und KMU im Zivil-, Obligationenund Schuldbetreibungs- und Konkursrecht.

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Kolumne «Stand.»

Restaurant Landhus Aesch Unsere geplanten Aktivitäten im Herbst

So ist das

Wildwochen: Mo. 13. September bis Fr. 9. Oktober 2021 Metzgete: Di. 12. Oktober bis Sa. 23. Oktober 2021 Di. 2. November bis Sa. 13. November 2021 Metzgete: Mo. 22. November bis Sa. 4. Dezember 2021 Bitte Platz Reservieren: rest.landhus.aesch@gmail.com

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& 40 Jahre Steinbildhauerei in Urdorf

Text: Tis Hagmann, Schreib-, Hand- und Mundwerker Büro Ha 5040 Schöftland

Die neusten Irrungen der Bundesverwaltung. Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) «prüft» ein Verbot für Fleischwerbung. Dafür hat man Zeit, Geld und «verbeamtete» Fleischhasser. Die Fleischgegner haben das Gefühl, sie müssten alles den Deutschen nachmachen. Diese sind bereits am Ausarbeiten eines Gesetzestextes. Also die staatliche Vorschrift, von was wir wie viel essen dürfen. Dann wird noch etwas mit gesunder Ernährung, Klimaschutz und Nachhaltigkeit «gewürzt». Man stelle sich den Irrwitz vor: die BLW-Täter stellen Fleisch auf die gleiche Stufe wie Alkohol und Tabak. Eine weitere Bevormundung des Bürgers. «Schön untergegangen» in der Corona-Hysterie. Wir bleiben dabei: es gibt nichts besseres (zu jeder Jahreszeit) als ein schönes Grillfleisch mit Bier, Wein, Schnaps und wer will, etwas Tabak. Fast hätten wir es vergessen: bald ist «Metzgete-Zeit» – halten Sie die Tradition aufrecht! Ebenso weltfremd «hirnen» die Autohasser im Bundesamt für Strassen (Astra). Damit auf den Autobahnen der Verkehr «flüssig» verläuft, soll auf 1600 km die Tempolimite

auf 60 km/h gesenkt werden. Damit wird die Autobahn zum «Autosalon». Achtung: was die Büromanen nicht gesagt haben, ist die Tatsache, dass bereits über 800 km Autobahn Tempolimite 80 km/h haben! Das bedeutet also, dass praktisch das gesamte Autobahnnetz auf 60 bzw. 80 km/h «gesetzt» werden soll. Wie das geschehen soll? Bitte festhalten am Steuerrad, diese Wortverdrehungen sind die «Erklärung für Mobilität» im Astra: «Dosiersysteme bei Autobahneinfahrten», mit der Möglichkeit die Einfahrten auf die Autobahn generell zu sperren»!; GHA – das sind Geschwindigkeitsharmonisierungsanlagen (!) bzw. etwas einfacher ausgedrückt, die willkürliche Tempofestlegung, wenn es Stau geben könnte. Noch absurder ist die Planung eines generellen Überholverbotes für LKW! Dafür möchte man E-LKW vom Nachtfahrverbot ausnehmen! Die AstraSchreibtischtäter sollten sich endlich darum bemühen, dass das Nachtfahrverbot generell aufgehoben wird. Offenbar wissen die AstraBremser nicht, dass es in einem Auto auch ein Gaspedal gibt, nicht nur ein Bremspedal. Tis Hagmann Feedback willkommen an tis.hagmann@bluemail.ch


Gewerbeverband Limmattal I 9

Gewerbezeitung I Nr. 5 I 31. August 2021

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Medienmitteilung Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV)

Der neue Citroën Berlingo Van ist ein echter Allrounder

Vorgehen des Bundesrats: Zögerlich und zaghaft

Der Citroën Berlingo Van zeigt sich als robustes und sicheres Fahrzeug. Er verspricht Funktionalität und ist ein absolut flexibler Begleiter im Alltag. Ob als Nutzfahrzeug für Profis oder als praktisches Familienfahrzeug, dieser Van ist für beides gewappnet.

Das vom Bundesrat skizzierte Vorgehen ist für den KMU- und Gewerbeverband zu zögerlich und zu zaghaft. Die aktuelle Situation mit ausreichend Impfmöglichkeiten und sehr wenigen Hospitalisierungen wäre eigentlich der Startpunkt, die Normalisierungsphase der Pandemiebekämpfung ohne Wenn und Aber einzuläuten. Denn nach wie vor sind ganze Branchen von Einschränkungen des Bundes betroffen. Der KGV fordert, dass spätestens per 1. September Schluss sein muss mit den Massnahmen. gen in die Wirtschaftsfreiheit der Unternehmen nicht mehr gerechtfertigt.

Text: zVg

Seit dem Ausbruch der Pandemie im Frühling 2020 war klar, dass der Impfstoff gegen das Coronavirus der Schlüssel für die Eindämmung der Pandemie sein wird. In der Zwischenzeit ist der Zeitpunkt erreicht, wo die Bevölkerung die Möglichkeit hatte, sich mit einer Impfung gegen Covid-19 zu schützen. Dies gilt insbesondere für die Risikogruppen sowie für die älteren Bürgerinnen und Bürger. Auch die neue Deltavariante brachte keine besorgniserregende Zunahme von Hospitalisierungen. Somit kann die Stabilisierungsphase im Dreisäulenmodell des Bundes als abgeschlossen betrachtet werden und die Normalisierungsphase muss nun schnellstmöglich starten. Folglich sind alle Einschränkun-

Redaktions-/Anzeigenschluss:

Der Citroën Berlingo Van bietet Platz für bis zu sieben Passagiere. Text und Bild: zVg

Der Citroën Berlingo Van bietet ein Laderaumvolumen von 3,30 m³ in der Länge M sowie 3,90 m³ in der Länge XL. Je nach Version liegt seine Nutzlast bei 650 bis zu 1000 kg. Die Extenso®-Kabine kann nach Wunsch modelliert werden und wurde so konzipiert, dass sie als mobiles Büro genutzt werden kann. Im täglichen Leben erleichtern Ihnen je nach Version und Ausstattung das schlüssellose Zugangs- und Startsystem, die elektrische Parkbremse, das Head-up-Display und vor allem die

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Das heute skizzierte Vorgehen des Bundesrats fällt dementsprechend zu zaghaft und zu zögerlich aus. Spätestens am 1. September muss Schluss sein mit den Corona-Massnahmen, welche nach wie vor verschiedene Branchen in der vollständigen Ausübung ihrer Wirtschaftstätigkeit einschränken.   n

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Gewerbezeitung I Nr. 5 I 31. August 2021

Kolumne

Menutipp The Kitchen Crew Spice Boys

«Getroffen»: Manuela

«Gwerbler choched»

lauben sie sich, die Maske abzuziehen. «Dort, ein Junges!», ruft der Bub freudig. Ein kleines Knäuel schwimmt neben seiner Mutter einher. «Wollen wir ihm einen Namen geben? Weisst du einen schönen Namen für diesen Entenbub? » – «Es ist ein Mädchen.» – «Aha. Ja klar. Weisst du einen schönen Mädchennamen?» – «Nein», sagt das Kind nach längerem Nachdenken. «Sollen wir es Manuela nennen?» Der Bub lacht. «So heisst die Sekretärin im Heim.» Text und Bild: Erica Brühlmann-Jecklin

Sie hatten zusammen mit Bauklötzen ein Haus gebaut, der Bub seines und die Therapeutin ihres. Die Wand markiert die Grenze, und diese darf nur dann überschritten werden, wenn der Bewohner des jeweils anderen Hauses einen Eintritt erlaubt. «Die Wand ist wie die Haut», sagt die Therapeutin, «wenn wir jemanden schlagen, dann übertreten wir die Schwelle in sein Haus.» Der Bub hat alles verstanden und soll jetzt für das Mitmachen belohnt werden. «Wollen wir in den Park?» – «Zu den Enten?» –«Ja, magst du? » Und ob er mag. Schon sind sie auf dem Weg. An der frischen Luft er-

Plötzlich stehen zwei Frauen neben ihnen, unterbrechen das Gespräch der beiden. Eine von ihnen hält Traktätchen in der Hand. «Darf ich Sie etwas fragen?» – «Ja, was möchten Sie wissen?» – «Kennen Sie Gott? Haben Sie eine Verbindung zum Himmel? » – «Ja», antwortet die Therapeutin, während der Bub daneben staunend zuhört, «aber ich mag den direkten Draht, mit dem Bodenpersonal habe ich es nicht so.» – «Aber kennen Sie die Bibel?» – «Ja, da gibt es eine Notrufnummer.» Die Frau blickt fragend. «50 15.» – «Was heisst das?» – «Psalm 50 Vers 15.» – Aber eine Beziehung zu...» – «Die Telefonnummer ist 50

15: Rufe mich an in der Not. Und jetzt sollten sie uns allein lassen, das hier ist eine Therapiestunde.» – «Aber die Bibel...» – «Bitte lassen sie uns jetzt allein.» – «Ja haben Sie denn eine persönliche Beziehung zu...» – «Ich bitte sie nochmals, zu respektieren, dass wir hier in einer therapeutischen Arbeit sind.» Die zweite Frau hat sich genähert, schweigt, während die erste der Therapeutin ein Traktätchen hinstreckt: «Darf ich Ihnen wenigstens das mitgeben? » - «Nein. Ich bin sehbehindert und kann es ohnehin nicht lesen und ich bitte Sie, uns jetzt einfach zu verlassen.»

Kalbsfilet im Teig mit Morchel/ Rohschinkenfarce an Portweinjus Neue Kartoffeln und Bohnenbündeli

Therapeutin und Bub wenden sich ab, drehen sich den Enten zu, suchen Manuela und ihr Entenmami. Die Frauen machen sich davon, der Notruf hat funktioniert.   n

Zubereitungszeit: 1 Std. 45 Min. Für 4 Personen

Weitere Rezepte unter: www.spice-boys.ch Limmattaler Wirtschaftsverbände zu den Abstimmungsvorlagen vom 26. September 2021

Eidgenössische Vorlagen: Ein NEIN zur 99 Prozent-Initiative Die Initiative fordert neue Steuern auf Erträgen und Wertsteigerungen von Vermögen. Text: zVG

Die Initiative will Kapitaleinkommen massiv höher besteuern, ab einem unklaren Freibetrag sogar zu 150 Prozent. Sie gaukelt vor, dass mit einem solchen System nur 1%, nämlich die Superreichen verlieren und dass 99% der Bevölkerung gewinnen. In der Realität wären jedoch bedeutend mehr Personen von dieser extremen Volksinitiative betroffen. Zudem ist die Initiative nicht nur bei der Höhe des Schwellenbetrags unberechenbar, sondern auch die Verwendung der Steuereinnahmen ist noch völlig offen.

Diese Initiative ist brandgefährlich, insbesondere für Familienbetriebe, KMU und ihre Beschäftigte. Sie führt zu einem massiven Kapitalabfluss und schränkt so die Investitions- und Innovationsmöglichkeiten ein. Erheblich erschwert werden zudem Übergaben von Familienunternehmen an die nächste Generation. Weil das Vermögen im Betrieb gebunden ist, muss sich die neue Generation stärker verschulden, um die neuen Steuern auf die Wertsteigerung zu bezahlen. Dieses Geld fehlt für Innovationen und die Schaffung von Arbeitsplätzen. Wir brauchen keine neue Steuer. Deshalb stimmen die Limmattaler Wirtschaftsverbände gegen die 99-Prozent-Initiative.   n

1 Kalbsfilet à ca. 800g 10 Tranchen Rohschinken 1 EL scharfer Senf Fleischgewürz 1 Blätterteige rechteckig ausgewallt

Farce 50g getrocknete Morchel, nach Anleitung auf dem Beutel eingeweicht, gut gereinigt, fein gehackt 1 Zwiebel fein gehackt 1 Zweiglein Rosmarin fein gehackt 100g Mascarpone 50g gemahlene Mandeln Salz und Pfeffer aus der Mühle 1 Eigelb und etwa 1 EL Milch verrührt zum Bestreichen Filet mit Senf bestreichen, würzen. In heisser Bratbutter rundherum kurz anbraten und auskühlen lassen. Für Farce Morcheln, Zwiebeln und Rosmarin in Bratbutter etwas andünsten und auskühlen lassen. Mascarpone und Mandeln daruntermischen, würzen. Den Teig zu einem Rechteck von ca. 50x40 cm (je nach Länge des Filetstücks) auswallen oder ausgewallten Teig kaufen. Ein Stück Teig für die Garnitur kühl stellen. Filet mit Farce bestreichen, mit Rohschinken umwickeln. Eingepacktes Filet in die Teigmitte legen. Teigränder mit Eigelb bestreichen. Seitlich vorstehende Teigränder über das Filet legen. Filet aufrollen. Aus dem kühl gestellten Teig Garnitur wie etwa Sterne ausstechen. Alles mit Eigelb bestreichen, Garnitur aufkleben. Mit der Gabel mehrmals einstechen. In der Mitte des auf 200° C vorgeheizten Ofens 35-40 Minuten backen. Die Kerntemperatur soll 60-65° C betragen. 5-10 Minuten im geöffneten Ofen stehen lassen. Danach in Tranchen schneiden und servieren. Dazu passen diverse Salate oder Gemüsegarnituren. Das Filet lässt sich 3-4 Stunden vor dem Backen einpacken. Zugedeckt im Kühlschrank aufbewahren.

Portweinjus: 2 Schalotten fein gehackt 1 Rübli in feine Scheiben geschnitten 1 Lorbeerblatt 1 Knoblauchzehe in Scheiben 1 Zweig Rosmarin 1 Gläser Kalbsfond

1 Beutel Rotweinsauce Salz und Pfeffer zum abschmecken 4dl Portwein rot Nach dem Filet anbraten das Fett abgiessen, Schalotten, Knoblauch, Rübli, Lorbeerblatt und Rosmarinzweig beigeben etwas anrösten, mit Salz und Pfeffer würzen, mit Portwein ablöschen, Kalbsfond und den Beutel Rotweinsauce verrühren und beifügen, das Ganze um 50% reduzieren. Absieben und nochmals abschmecken, das Ganze mit etwas Portwein parfümieren. Die Sauce zum Filet servieren.

Bratkartoffeln als Beilage (4 Personen) 450g Neue kleine Kartoffeln roh in Schnitze schneiden Bratbutter und Olivenöl Salz und Pfeffer 2 Zweige Rosmarin Knoblauch halbiert 2 Schalotten ganz In einer Bratpfanne Olivenöle und Bratbutter erhitzen, Kartoffelschnitze beifügen und goldbraun anbraten, nach fünf Minuten die restlichen Zutaten beifügen und zugedeckt ca. 10 Minuten auf kleiner Flamme weiter braten, immer wieder wenden. Deckel entfernen, die Temperatur nochmals etwas erhöhen und goldbraun fertig braten, bis die Kartoffeln weich sind, würzen und servieren.

Grüne Bohnen im Speckmantel (12 Personen) 200g grüne Bohnen 100 g Speck in dünnen Scheiben (Bauchspeck) Salz, Pfeffer Die Bohnen in kochendem Salzwasser etwa sechs Minuten kochen, sie sollten noch gut Biss haben. Abgiessen, mit Eiswasser abschrecken (stoppt das Nachgaren und erhält die grüne Farbe). anschliessend jeweils so viele Bohnen mit einem Speckstreifen umwickeln, sodass sich eine ca. zwei cm dicke Rolle ergibt. Pfeffern und in wenig Öl anbraten, bis der Speck knusprig ist. Den übriggebliebenen Bacon in feine Streifen schneiden und kurz vor Ende mit in die Pfanne geben. Verfasser: Dirk Mörz


Gewerbeverband Limmattal I 11

Gewerbezeitung I Nr. 5 I 31. August 2021

Historische Kolumne

Rütli und Jegenstorf Ein Blick auf zwei helvetische Wegmarken in der Zeit des Zweiten Weltkrieges.

Willkommen auf Schloss Jegensdorf.

schlusses aber immer wieder als Quelle der Kraft für eigenes politisches Handeln verwendet wurde, steht fest: 1653, um ein Beispiel zu erwähnen, versprachen sich die aufständischen Basler, Solothurner, Berner und Luzerner Bauern, sie wollten «den ersten eidgenössischen Bund, so die uralten Eidgenossen vor etlich hundert Jahren zusammen geschworen haben, haben und erhalten und die Ungerechtigkeit einander abtun helfen.» Das 19. Jahrhundert verstärkte das Prestige des 1859 von der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft erworbenen Orts, der durch das Bild von Charles Giron seine Präsenz im Nationalratssaal erhalten hat.

Text: Jürg Stüssi-Lauterburg, Bild: zVg

Am 19. August 1945 zog General Henri Guisan vor seinem letzten Kommandoposten, Schloss Jegenstorf, mit seinen Kommandanten Bilanz: «Il fut relativement aisé, pendant cette guerre, d’en appeler à notre destin, à notre idéal suisses. Plus aisé encore de les opposer aux idéologies étrangères. Parce que ces idéologies signifiaient pour nous: menace, tyrannie. Parce que notre idéal signifiait: résistance, liberté.» Guisans Chef des persönlichen Stabes, Bernard Barbey, stand auf dem Rasen von Jegenstorf und dachte an die Rütliwiese von 1940. Guisan verstand es, über Bilder Botschaften zu vermitteln, in Jegenstorf 1945 die Bilanz, auf dem Rütli 1940 die Aufgabe. Der Bund der ersten Eidgenossen wird uns, was die historischen Details betrifft, wohl immer ein Rätsel bleiben. Dass die Idee dieses Bundes-

Dieses Bild vor Augen legte Ulrich Wille 1914 den Amtseid als dritter von der Vereinigten Bundesversammlung gewählter General ab, 1939 Henri Guisan als vierter. Guisans Konzept war 1939 klar. Kampf ab Grenze, den von Norden kommenden Feind abnützen und ihn dann auf die stark auszubauende Hauptkampflinie Sargans-Zürich-Dietikon-Villigen-Plateau von Gempen (Armeestellung) auflaufen lassen und, zusammen mit der Armee der letzten verbleibenden Demokratie unter den Nachbarn, der französischen, bekämpfen. Doch dann brach, im Mai und Juni 1940, Frankreich zusammen. Die Stimmung in der Schweiz war flau. Zurecht. Zwischen den Nationalsozialisten und den Faschisten wurde die Teilung diskutiert (dokumentiert für die Zeit vom 4. Juni bis zum 22. August 1940: Wallis, Tessin, Graubünden an Italien, der Rest an Deutschland). Die Bri-

ten unterwarfen am 13. Juni 1940 die Schweiz einer geheim gehaltenen, aber wirksamen Blockade und liessen keine Lieferungen aus Übersee mehr zu, sie hatten die Hoffnung aufgegeben. Was vermochten die Schweizer, wenn das grosse Frankreich nicht stehen blieb? Der Militärattaché der bis 1941 neutralen USA, Barnwell Legge, zog in Bern seine eigenen Schlüsse: «It is obvious … that the Federal Council envisages a rapid trend toward totalitarianism, because of political and economic pressures on the part of Germany and Italy.» Das war Legges Meinung am 4. Juli. Erst die Entwicklungen der folgenden Wochen schufen eine neue Lage: Wurde schon die Wahl Walther Stampflis in den Bundesrat als Zeichen von Rückgrat empfunden (der US-Gesandte schrieb «staunchly Swiss», «stramm schweizerisch») so brachte der Reduitentschluss Guisans vollends die Wende. Denn wenn auch am Willen zum Widerstand nicht zu zweifeln war – nachzulesen in den Artikeln eines Albert Oeri in den «Basler Nachrichten» oder eines Willy Bretscher in der «Neuen Zürcher Zeitung» – so bedurfte es doch der Antwort auf die Frage «Widerstand, aber wie?» Zusammengefasst ging es beim Réduit darum, den Transport deutscher Kohle und deutschen Stahls über die Alpentransversalen Gotthard und Lötschberg-Simplon im Falle eines Angriffs zu unterbrechen, danach die Transversalen zu verteidigen und am Schluss zu zerstören. Damit sollten die deutschen und italienischen Planer rechnen müssen. Um seinen Entschluss den Kommandanten der Bataillone, Regimenter, Brigaden, Divisionen und Korps zu erklären, befahl er sie nach Luzern, an

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Bord des guten Schiffes ‹Stadt Luzern›, und nahm Kurs aufs Rütli. Dort stellte er seine Zuhörer so auf, dass sie die Axenstrasse und die Gotthardeisenbahn sehen konnten, vermittelte ihnen, in freier Rede, seine Idee des Widerstandes und liess einen Tagesbefehl verteilen, der unterstrich, die Armee habe «auf ihrem Posten zu stehen.» Es folgten lange und schwierige Jahre, es folgten schreckliche Irrungen und Wirrungen – niemand macht die 1942 auf dem jüdischen Friedhof in Bern aufgegriffene, aus der Schweiz abgeschobene und in Auschwitz ermordete Céline Zagiel wieder lebendig – und doch bleibt auch aus dem Rückblick die Gesamtleistung des Landes in den Jahren 1939 bis 1945, bleiben Rütli und Jegenstorf des Staunens wert und des Gedenkens.   n

Zum Verfasser Dr. Jürg Stüssi-Lauterburg, Historiker, war ab 1984 Chef der Eidg. Militärbibliothek, von 2007 bis 2016 Chef der Bibliothek am Guisanplatz und gleichzeitig Stabsmitarbeiter des Vorstehers VBS (Bundesräte Adolf Ogi, Samuel Schmid, Ueli Maurer und Guy Parmelin). Zudem ist er Bezirksrichter in Brugg AG, Buchautor und Constaffelherr, 2003 bis 2013 war er Mitglied des aargauischen Grossen Rates.


12 I KMU & Gewerbe Schlieren

Gewerbezeitung I Nr. 5 I 31. August 2021

Stabsübergabe

Männerchor Schlieren – Ein Abschied und ein Neuanfang Im Juni 2021 übernahm der 1965 in Herrliberg geborene Andri Calonder den Dirigentenstab von Christian Meldau. Er leitet fortan den Männerchor Schlieren, der als einer der besten im Züribiet gilt.

Christian Meldau mit seinem Abschiedsgeschenk (Bild: Peter Dubs)

Abschiedslied für Christian Meldau (Bild: Peter Dubs)

Abschiedsessen in Marcos Sommerbeiz (Bild: Peter Dubs)

Präsident Jürg Hiltmann verliest Geburis.

Einsingen

Singen nach Noten

dies vor allem in der Formation Swiss Tenors. Corona hat aber auch vor diesen Sängern keinen Halt gemacht, und erst langsam können Proben und Auftritte wieder aufgenommen werden. Zusammen mit dem Sänger Enrico Orlandi hofft Calonder, möglichst bald wieder mit ihrem internationalen Repertoir auftreten zu können. Von dieser Formation wird der Männerchor Schlieren ebenfalls profitieren.

da sind, bis der Chor keine vierstimmigen Lieder mehr einüben kann. Was er weiter ändern will, ist die Art der Programme. Oft probte man während zwei Jahren auf ein einziges Konzert hin. Diese Zeitspanne soll verkürzt werden, indem mehr mit Solisten und Solistinnen zusammengearbeitet werden soll. Der Vorteil wäre, dass die Sänger nicht 90 Minuten allein singen müssen, was eine rechte Herausforderung bedeutet. Ein zweiter Vorteil ist, dass man durch die Abwechslung neue Facetten kennenlernt.

werden die Lieder gemeinsam mit der Musikkommission, dem Dirigenten und schliesslich den Chormitgliedern.

Text: Erica Brühlmann-Jecklin Bilder: Erica Brühlmann-Jecklin, Peter Dubs

Nach gut achtzehn Jahren verlässt Christian Meldau infolge Pensionierung nicht nur den Chor, sondern auch die Schweiz und wird seine Zelte neu in Mallorca aufschlagen. Damit geht eine eindrückliche Ära zu Ende. Zu Meldaus grossen Verdiensten gehören acht Doppelkonzerte in der reformierten Kirche Schlieren sowie der Besuch des Männerchors beim Bergsteigerchor Dresden im Jahr 2005, welcher ein Jahr später zum Gegenbesuch in die Schweiz kam und gemeinsam mit dem Männerchor Schlieren im Kongresshaus Zürich ein Konzert gab. Nach einer letzten Probe am 18. Mai wurde er zehn Tage später in Marcos Sommerbeiz in Schlieren würdig verabschiedet. Eine 30-jährige Bekanntschaft Die Wege der beiden Berufsmusiker kreuzten sich bereits vor 30 Jahren in Herrliberg, wo Christian Meldau Organist und Andri Calonder Chorleiter war. Als Meldau sich entschied, den Stab weiterzugeben, fragte er folgerichtig Calonder, der ihn bereits mehr-

mals vertreten und auch an einem Probe-Weekend teilgenommen hatte. Chor und neuer Dirigent kannten sich also bereits, und als Calonder vor einem Jahr von seinem Musikerkollegen und dem Chor angefragt wurde, ob er bereit wäre, den Chor zu übernehmen, sagte er ohne lange zu überlegen zu, ein Probedirigat im Prüfverfahren abzuhalten. Für die Sänger war klar: Sie wollten Calonder und dieser war einverstanden. Vom Gesangsstudium zum Chorleiter Nach einem Gesangsstudium am Konservatorium Zürich, während dem er bereits den Männerchor Obermeilen leitete, amtete Calonder zunächst als Gesangslehrer. Als in Herrliberg ein neuer Chor gegründet wurde, übernahm er die Leitung von diesem und blieb ihm als Dirigent und Chorleiter während zwanzig Jahren treu. Nebenbei absolvierte er ein Schulmusikstudium. Mittlerweile doziert der vierfache Vater als Lehrer für Musik an der Kantonsschule Enge. Singen in der Formation Swiss Tenors Gesungen hat der ausgebildete Tenor immer und tut es auch heute noch,

Der vierstimmige Männerchor von Schlieren «Der Männerchor Schlieren ist einer der besten von denen, die es noch gibt, und ein Ziel ist es für mich, ihn zu erhalten», sagt Calonder und ergänzt: «Wir wollen das Niveau halten und neue – auch junge – Sänger dazugewinnen, indem wir interessante Stücke einüben.» Von den 44 Sängern sind immerhin zwei wesentlich jünger als ihr neuer Dirigent, der jüngste zählt gerade mal 28 Jahre. Eine Hauptaufgabe wird es sein, den Chor so attraktiv zu machen, dass der Nachwuchs im Chor gewährleistet ist. Man will, so Calonder, verhindern, was anderen Chören als Schicksal droht, nämlich dass immer weniger Sänger

Der Chor ist zurück – Proben fürs Adventskonzert Auf Wunsch des Vorstandes des Männerchors soll gezeigt werden: Der Chor ist wieder da. Am vierten Advent soll in der katholischen Kirche Schlieren um 17 Uhr das Adventskonzert über die Kirchenbühne gehen. Die Konzertbesucherinnen und -besucher erwartet ein gemischtes Programm, weihnächtlich gefärbt, aber nicht nur. Der Bühnenpartner der Swiss Tenors wie auch die mit ihnen oft mitwirkende Harfinistin Jasmine Vollmer werden zusammen mit dem Männerchor ein kombiniertes Konzert geben. Ausgewählt

Jetzt geht es ans Proben. Männerchorpräsident Jürg Hiltmann verliest Entschuldigungen und aktuelle Geburtstage von Chormitgliedern. Einem gründlichen Einsingen folgt das, nach dem sich die Männer sehnten: Sie singen wieder. Und sie wollen mit einem interessanten Programm die Schlieremer wieder erfreuen. Die Schreibende darf an der zweiten Probe nach der Pandemiepause teilnehmen. Zwei-drei Strophen gönnt sie sich und erfreut sich des voluminösen Klangkörpers. Gesangsfreudige junge Männer haben die Gelegenheit, am 19. Dezember das Konzert mitzuhören und sich einen Beitritt zu überlegen. Die Schreiberin bedauert für einmal, kein Mann zu sein und in diesem nächstes Jahr 140-jährigen Chor nicht mitsingen zu können. Aber sie freut sich auf das Adventskonzert. Den Termin hat sie in ihren Kalender eingetragen.   n

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5 Ratgeber 2020 5 WIPO : SIX Das KMU-Forum ist eine Kommission von ausserparlamentarischen Expertinnen und AG 6 Publireportage Experten, die 1998 ins Leben gerufen wurde. Seine Mitglieder sind mehrheitlich Unter: GIB Solutions 6 nehmerinnen und Unternehmer. Im Rahmen von Vernehmlassungen prüft das KMU-FoPublireportage Kolumne rum die Gesetzes- oder Verordnungsentwürfe, die Auswirkungen auf die Wirtschaft 7 Historische haben, und gibt eine Stellungnahme «Stand.» aus der Sicht der kleinen der Neu7 und mittleren UnternehKolumne (KMU) ab. Die Kommission Bereichen der (RAV) an menjust für Rechtbefasst sich ausserdem mit spezifischen 7 bestehenden Regulierung oder AlternatiRatgeberund schlägt gegebenenfalls Vereinfachungen szentrum dieser «getroffen» ven vor. Da die Unternehmen von der Umsetzung eines Grossteils der Regulierungen 8 Stand rmittlung Kolumne betroffen sind, ist es dem Bundesrat Treuhandwichtig, die erforderlichen Massnahmen zu treffen, Arbeitsve Ratgeber den aktuellen damit die KMU nicht unnötig durch administrative Aufgaben belastet werden. Regionale Greif über 8 Einschränkungen der Zusätzlichesich Kosten Menu-Tipp und Investitionen sollen ihnen erspart sowie Peter man Unternehmensfreiheit vermieden werden. lernt 8

das rise ist . n der Corona-K . Die LGZ befragte Lehrberufen näher kennen. ge In vielen AG der BAG- Engstringe en Wochen s gefordert wichtigen Institution zu halzu NV: JBP Treuhand aufgrund über Schnupperta schwierig Kontakte 9 Text: Mohan Mani, Bilder: zVg beschlossenen Entlastungsmassnahe überaus schwieriger leichter, ganz besonder auch jun- Dies ist aktuell in diesen ihnen orgaben Ich habe men wieder zunichtemachen. Dietikon Jugendlich Gerade fällt es gegen9 pflegen. n in Sicherheitsv se 7 in die sich chende und zu Während die Schweiz 2007 noch auf Schlieren haben, 10 getroffen, Jugendliche in ten mattstras und arbeitssu handhaben. : amRietpark die eben die e Platz 15 rangierte, belegt sie 2020 nur Blick über die Grenze geschnitten anderswo tli- ge Menschen Publireportage momentan Sind nicht die Haare ns geschlossen und auch arbeitslos dieses Einige Länder der OECD haben bereits von ist denn noch den 36. Rang. Angesichts seitig aLaw GmbH gesellschaf

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Die Junior-Chefin, Geschäftsführerin und Mitinhaberin Livia Friedrich übernimmt von Beat Friedrich das Zepter auch puncto Lehrlingsausbildung. Text & Bild: zVg

In diesen knapp 40 Jahren durfte das Friedrich-Team jährlich stets ein bis drei Lernenden die Gelegenheit geben, das Planungs- und Haustechnik-Fachwissen zu erlernen. In all den Jahren waren dies bis heute 39 junge Lernende. Mehrheitlich waren es gelernte Sanitärinstallateure, welche eine Zusatzlehre zum Gebäudetechnikplaner mit der Fachrichtung Sanitär wählten. Der Wandel der Zeit bringt immer wieder neue Veränderungen mit sich. So werden die neuen Lernenden durch die Junior-Chefin, Geschäftsführerin

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Karlo Bobinac mit Livia und Beat Friedrich (v.l.n.r.)

und Mitinhaberin Livia Friedrich ausgebildet und begleitet. Bereit für den 40. Lernenden Beat Friedrich ist mit seinen langjährigen Erfahrungen noch auf Teilzeit-Basis im Hintergrund tätig. Die Lehrlingsausbildung liegt nun aber in der Hand von Livia Friedrich. Ihr Bildungsweg führte sie nach einer kaufmännischen Lehre mit BMS-Abschluss über die erfolgreiche Ausbildung zur Gebäudetechnikplanerin Fachrichtung Sanitär bis hin zur Gebäudetechnikplanerin mit eidgenössischem Diplom. Bereits im August 2021 startet ein wei-

terer junger Mann, der 40-igste, seine Lehre im erfolgreichen FriedrichTeam. Dies selbstverständlich unter der Verantwortung der neuen Geschäftsleiterin.   n

WO LACHT DAS LEBEN?

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Vor fast 40 Jahren gründete Beat Friedrich, eidg. dipl. Gebäudetechnik-Planer Sanitär, sein Planungsunternehmen in Schlieren. Start war der 1. April 1982, und das ist bis heute für den weitherum engagierten und bekannten Unternehmer kein Aprilscherz. Qualität und Leistung standen stets im Mittelpunkt seiner Tätigkeit. Just mit dem Beginn der selbständigen Geschäftstätigkeit waren auch die Themen Ausund Weiterbildung für ihn und das gesamte Friedrich-Team ein sehr wichtiges Thema.

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14 I KMU & Gewerbe Schlieren

Gewerbezeitung I Nr. 5 I 31. August 2021

Premiere im Limmattal

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Streetcurling – Curling ohne Eis Am Samstag, 4. September, gibt es am Herbstmarkt auf der Piste 52 in Schlieren erstmals Curling ohne Eis zu entdecken.

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Curling ist eine ideale Sportart für Frau und Mann jeden Alters. Text und Bild: zVg

Am Samstag, den 4. September, findet das Spiel der Weltmeister von 9 bis 16 Uhr während dem Herbstmarkt auf der Piste 52 in Schlieren statt. Der kantonale Zürcher Curling Verband präsentiert mit dem Curling Club Limmattal erstmals das Streetcurling, also Curling ohne Eis. Da sind Fingerspitzengefühl und eine clevere Taktik gefragt. Wie spannend Curling sein kann, hat wohl jeder am Fernsehen entdeckt.

Hier kann man Curling hautnah erleben und weitere Informationen über diese coole Sportart holen. Beim Streetcurling Event in Schlieren gibt es sportliche Preise zu gewinnen und am Infostand erfährt man alle Möglichkeiten, das Spiel auf dem Eis zu entdecken. Übrigens ist Curling eine ideale Sportart für Frau und Mann jeden Alters. Weitere Informationen gibt es hier: www.cclimmattal.ch oder kurse@cclimmattal.ch

Notwendige Curling-Fähigkeiten Eine Curlingspielender benötigt eine Spielstrategie wie im Schach, einen Sinn für Geometrie wie im Billard, das Feingefühl eines Golfers, den Teamgeist wie im Baseball, das Gewww.alvoso-pensionskasse.ch dächtnis eines Bridge-Spielers und die Anpassungsfähigkeit eines Tennisspielers. Neben all diesen Eigenschaften darf auch das Gleichgewichtsgefühl nicht vergessen werden, wird Curling doch auf rutschigem Eis gespielt. Alles klar?   n Kleininserate-Alvoso-86x66,6mm-Das-Beste-RZ.indd 1

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Gewerbeverein Birmensdorf und Aesch I 15

Gewerbezeitung I Nr. 5 I 31. August 2021

Generalversammlung: Gewerbeverein Birmensdorf-Aesch

«Die beste, kurzweiligste und unterhaltsamste Generalversammlung» «Geschätzte Gewerblerinnen, Geschätzte Gewerbler. Aufgrund der hervorragenden Leistung unserer Fussballnationalmannschaft hat der Vorstand beschlossen unsere Generalversammlung etwas ‘anzupassen’», schrieb GVBA-Präsident Thomas Gössi ganz kurzfristig im Vorfeld der GV. Und so kam es, dass der von Monika Höhn offerierte Apéro bereits um 17.30 Uhr begann, damit alle um 18 Uhr den «Schweiz-Spanien»-Match auf drei TVs mitverfolgen konnten – herrlicher Grillplausch inklusive. Nach dem Ausscheiden der Schweiz (snif) begann die 46. Generalversammlung. Nebst der Verabschiedung des langjährigen Vorstandsmitglieds Bruno Perotto und der Begrüssung von Raiffeisen-Vertriebsleiter Patrick Künzli im Vorstand, rührte Daniel Illi die Werbetrommel für die Sternebeleuchtung für Weihnachten 2021. Als fulminantes SchlussBouquet gabs eine sogenannte Calisthenics-Shows der Hochleistungssportler-Truppe Bardogs – Street-Workout auf professionellem Niveau. Rückblick des GVBA-Präsidenten «Vielleicht war dies die beste, kurzweiligste und unterhaltsamste Generalversammlung des Gewerbeverein Birmensdorf und Aesch.» Text und Bild: Mohan Mani

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16 I Gewerbeverein Urdorf

Gewerbezeitung I Nr. 5 I 31. August 2021

Erster Grillabend des Gewerbevereins Urdorf nach der Corona-Pause

Das «Endlich-geht’s-wieder-los»-Treffen Am Mittwoch, 30. Juni 2021, versammelte sich bei Hudelwetter eine stattliche Schar Urdorfer Gwerbler beim Bunker im Wald an der Heinrich-Stutzstrasse. Text und Bilder: Christian Murer

«Der GVU-Vorstand freut sich sehr, euch zum ersten Anlass nach der langen Corona-Pause einladen zu dürfen», steht auf dem Flyer zum «Endlichgeht‘s-wieder-los»-Treffen. «Wir hoffen, dass ihr alle beim grossen Wiedersehen dabei seid, wir uns austauschen und gemeinsam auf die Zukunft anstossen können». Und so trafen sich an diesem nasskalten, regnerischen Abend rund zwei Dutzend Urdorfer Gwerbler beim «Cornelia-HinteregggerBunker» im Wald. Bereits beim Apéro lockerten sich die Zungen, während Roger Schmidinger höchst professionell den Grill bediente. Dort brutzelten Bratwürste und Cervelats. Das Bier und die Würste offerierte die Firma HIUS. Zum Dessert gabs feine Glacé aus der Konfiserie Honold. Fast sämtliche Neumitglieder anwesend An diesem gemütlichen Beisammensein sagte Stefan Schmid: «Als wir die Anmeldungen sahen, entdeckten wir immer mehr neue Namen. So stellte der Vorstand fest, dass fast sämtliche

GVU-Präsident Stefan Schmid inmitten der gemütlichen Apéro-Runde

Neumitglieder heute anwesend sind. So viele Neumitglieder habe ich noch nie an einem Anlass begrüssen können.» Anschliessend erzählte Cornelia Hinteregger ein paar Details über den sogenannten Bunker, der im Zweiten Weltkrieg ein Munitions-Depot war. So stammen die Schnitzereien an den Balken aus den Jahren 1938/39 und 1940 von Soldaten, die hier ihren Dienst taten. Anfang der 1950er Jahre hätten hier Ernst Deubelbeiss und Kurt Schürmann von diesem Bunker aus die Schweiz mit Maschinenpistolen, Mord und Raub brutale Verbrechen «amerikanischen» Typs geplant. Ein Stück Schweizer Kriminalgeschichte Dazu eine Kurzfassung der damaligen Ereignisse. Ihr erster grosser Coup sei der Einbruch in ein Zeughaus der Schweizer Armee in Höngg gewesen, wo sie 15 Maschinenpistolen und fast 10'000 Schuss Munition erbeuteten. Nach den Waffen wollten sie nun an Geld kommen, an richtig viel Geld. Sie kundschaften die Bank Winterstein in Zürich aus und lauerten am Abend des 4. Dezembers 1951 dem Prokuristen

Roger Schmidinger beim Grillieren

Wir sitzen so traulich beisammen – Albert Vicentini und Heinz Hinteregger

Armin Bannwart auf. Sie überwältigten ihn in seinem Auto. Doch der Bankier trug just an diesem Tag nicht wie üblich den Tresorschlüssel auf sich. Prokurist Bannwart mit zwei Schüssen getötet Die Gangster zwangen ihn, aus einer Telefonkabine seine Frau zu verständigen, dass er nicht zum Essen kom-

me, sowie seinen Prokuristen zu informieren, dass er sofort den Tresorschlüssel benötigte. Der Ehefrau und dem Mitarbeiter war dies nicht geheuer. Sie alarmierten die Polizei. Als Deubelbeiss und Schürmann mit ihrem Opfer bei der Bank vorfuhren, sahen sie, dass der Banker nicht alleine war. Sie wurden misstrauisch und ergriffen die Flucht. Bei einem Halt im

Reppischtal schlug Deubelbeiss dem gefesselten Bannwart mit der Maschinenpistole auf den Kopf, bevor Schürmann ihn mit zwei Schüssen tötete. Mit der Leiche auf dem Rücksitz rasten sie zu einem Waldrand, liessen den Wagen ins Dickicht rollen, nahmen dem Toten die Brieftasche mit 215 Franken Inhalt ab – und machten sich aus dem Staub.   n

Cornelia Hinteregger im Gespräch mit Regula Merkt von art & glasdreams

Beat Bösiger voll im Element mit Heinz Hinteregger

Ein- und Ausgang zum «Cornelia-Hinteregger-Bunker»

Die Firma «Promostich» in Urdorf macht Ferien

«Für fünf Wochen stehen die Stickmaschinen still» Seit 20 Jahren rattern bei «Promostich» die beiden Stickmaschinen von Helga und Jürg Berri. Nach so langer Zeit gönnen sich die beiden eine Auszeit.

Gewerbeverein Urdorf Postfach 206, 8902 Urdorf info@gvu.ch, www.gvu.ch Stefan Schmid, Präsident info@bauagurdorf.ch Tel. 044 735 10 40

Aktuelle Daten zu Anlässen finden Sie unter:

• www.gvu.ch •

Text und Bilder: Christian Murer

Seit vielen Jahren ist Jürg Berri aktives Mitglied des Gewerbevereins Urdorf. Und zwanzig Jahre lang amtete er als Präsident des KOVU, des Kartells der Ortsvereine Urdorf. Das KOVU ist das Bindeglied zwischen den zahlreichen Vereinen und der Gemeinde Urdorf. Zehn Jahre lang keine Ferien mehr Seit August 2006 führen Jürg und Helga Berri an der Kirchgasse 16 in Urdorf ein Ladengeschäft, in dem sie über zwei leistungsfähige Stickmaschinen verfügen und eine Vielzahl von Caps, Shirts und Jacken an Lager halten, die sie selbstverständlich auch innert kürzester Zeit besticken und beschaffen können. Die ersten zehn Jahre haben die beiden nur selten richtig Feien gemacht. Danach gabs nur ab und zu ein verlängertes Wochenende. «Seit acht Jahren nur so zwei Wochen oder über die Festtage», betont Jürg Berri. Nach zwei Operationen in den letzten fünf Jahren gönne er sich nun mit seiner Frau Helga eine Auszeit.

Die Stickerei Promostich an der Kirchgasse 16 in Urdorf

Helga Berri an der kleinen, japanischen Stickmaschine

An der grossen Stickmaschine fädelt Jürg Berri ein

Hoffen auf Verständnis der Kunden «Vom 10. September bis zum 17. Oktober 2021 ist unser Geschäft für fünf Wochen geschlossen», sagt Berri. Während dieser Zeit werde das Telefon sowie die E-Mails von René Nikles bedient. «Für spezielle Anfragen wird mich René immer erreichen können», ergänzt der 71-Jährige. Er und Helga

hoffen auf das Verständnis der Kundschaft. «Ab dem 18. Oktober werden bei uns die beiden Stickmaschinen erneut munter rattern», sagt Jürg Berri schmunzelnd.   n Weitere Infos: https://promostich.ch

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Gewerbeverein Urdorf I 17

Gewerbezeitung I Nr. 5 I 31. August 2021

Zum ersten Mal im URO Pfadi-Sommerlager

Die Urdorfer Pfadfinder schlugen ihre Zelte in Lungern/Obwalden auf

Das 24-Stunden-Game war der mega Hit

Alessia «Oraya» Colucci «Das 24-Stunden-Game gefiel mir bis jetzt am besten. Im Wald durften wir Münzen giessen. Damit konnten wir dann Sachen kaufen. Wir mussten wegen den Römern aufpassen, weil sie uns das Geld klauen wollten.»

Moritz «Shaggy» Preisig «Die Taufe fand ich mega cool. Das 24-Stunden-Game im Wald war auch super. Das Lagerthema ‹Römer› finde ich echt spannend. Das Essen ist wirklich fein. Vor allem die selber gemachte Pizza schmeckte mir.»

Am frühen Samstagmorgen, 17. Juli, startete die Urdorfer Pfadigruppe beim Bahnhof Urdorf mit einer zweitägigen Wanderung (Hajk genannt) ins Sommerlager nach Lungern/Obwalden.

Maya «Suena» Ramer «In dieser Woche hat mir eigentlich alles gefallen. Ausser dass ein Auge geschwollen ist. Vor allem das Essen ist mega fein. Natürlich freue ich mich auf meine zweite Taufe. Der Singsong gefällt mir sehr.»

Text, Statements und Bilder: Christian «Kodak» Murer

Auf der Suche nach «Idefix» führte die Römerspur als erstes von Meiringen durch die atemberaubende Alpbachschlucht. Nach dem Fussmarsch bis Käserstatt genossen die Pfadis eine rasante Abfahrt in römischen Streitwagen – genauer mit einem MonsterTrottinet. Die Nacht zum Sonntag schliefen die Kids im Stall auf einem Bauernhof. Am zweiten Tag führte der Weg via Grillieren vom Brünig nach Lungern auf den Lagerplatz. Mitleiter Daniel «Mando» Steiner sagt dazu: «Der Haik war für die meisten anstrengend und recht fordernd. Doch so konnten sich alle voll auspowern. Am Abend jedoch waren die Pfadis stolz über ihre Leistung und darüber, dass sie den ganzen Weg geschafft hatten.» Dank Strom Raclette und Pizzas Während der ersten Lagerwoche verwöhnte das Dream-Kochduo Ramona «Nyaka» Vögtle und Pascal «Puma» Zehnder die hungrigen Mäuler im vorbildlich eingerichteten Küchenzelt mit köstlichen Menüs. Da es im Esszelt Strom hatte, gabs für einmal Raclette und Pizza. Übrigens: In der zweiten Woche haben Oliver «Sluki» Zehnder und Fabio «Murmeli» Dannenmann die Kochkellen übernommen.

Wanja «Salero» Ramming «Meine Taufe fand ich cool. Die erste Nachtübung war auch total lustig. Die Spiele finde ich spannend. Das Lagergelände ist super. Auch das Essen ist sehr gut. Ich freue mich auf das Pfadiversprechen.» Eine aufgestellte Schar URO Pfadis vor dem Esszelt

Recht abwechslungsreich war in der ersten Woche das Lagerleben. Vom Donnerstag auf den Freitag stand das beliebte 24-Stunden-Game auf dem Programm. Für die Pfadiprüfung übten die Kids Karten-, Blachen- und Seilkunde. Man schulte ebenso Erste Hilfe, das Schätzen und Messen sowie das Wissen zur Pfadfinderbewegung. Am Abend scharten sich die Pfadis beim fröhlichen Singsong ums Lagerfeuer. Und am Samstag lief die Lagergemeinschaft zum Seepark Lungern zum Baden und Pläuscheln. Der Lungernsee ist ein Naturstausee, der seit der Aufstauung im Jahre 1921 zur Elektrizitätsgewinnung genutzt wird. Elternbesuchstag abgesagt Leider führten die URO-Verantwortlichen den traditionellen Elterntag am Sonntag auf Empfehlung des Schweizerischen Pfadfinderbundes coronabedingt nicht durch. Dennoch nahm der Birmensdorfer Pastoralassistent Kurt

«Frösche» Steiner die Pfadiversprechen ab. Lukas «Skidder» Bochsler fasst die erste Lagerwoche so zusammen: «Obwohl dies mein erstes Lager als verantwortlicher Lagerleiter ist, bin ich sehr zufrieden. Die Kids freuten sich am Programm und am tollen Lagerplatz.» Auch das Leitungsteam habe tadellos harmoniert. «Leider macht mir das Wetter manchmal noch etwas Sorgen. Aber wir haben zum Glück eine geniale Truppe beim Lager-Aufbau gehabt. Zusammengefasst ist für mich zumindest die erste Woche ein voller Erfolg», so der 20-jährige Lagerleiter. Anzufügen ist da noch, dass sich für dieses zweiwöchige Pfadi-Sommerlager die Urdorfer Firmen Roger Schmidinger AG, Getränkehandel, sowie Stefan Zehnder, Bau AG, unentgeltlich eingesetzt haben.   n

Ricardo « Banjo» Burkard «Als Koch im dritten Lehrjahr in der Kaserne Birmensdorf finde ich das Essen sehr fein. Die verschiedenen Spiele, die wir mit den Kindern machen, gefallen mir sehr. Das 24-Stunden-Game war ein echter Hit.»

Marco «Nanuk» Schaffner «Das Münzen giessen und die verschiedenen Spiele am 24-Stunden-Game haben mir sehr gut gefallen. Das Essen ist sehr fein. Ich hoffe, dass das Wetter so bleibt. Ich freue mich auch auf den Wanderausflug.»

Livio «Nimai» Sendor «Das 24-Stunden-Game war schon mega cool. Das Zinngiessen von Münzen hat mir sehr gut gefallen, weil mir damit zum Beispiel eine Sänfte bauen konnten. Das Küchenteam kocht auch für Vegetarier sehr gut.»

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Im Leiterzelt wird das 24-Stunden-Game im Detail besprochen.

Am 24-Stunden-Game werden Münzen gegossen.

Ruhe der Lagerleitung vor dem Sturm des 24-Stunden-Game

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Gewerbezeitung I Nr. 5 I 31. August 2021

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Küchen durchdacht geplant Die Küche hat als Zentrum des Wohnens enorm an Bedeutung gewonnen. Ein kleines Küchenstudio aus Oetwil an der Limmat besinnt sich seit 10 Jahren auf diese neuen Werte der Küche.

lernt und sind mit Leib und Seele Küchenplaner. Bei ihnen ist jeder Küchenumbau in guten Händen. Von der konzeptionellen Planung, über die Detail- und Terminplanung bis zur Vollendung wird der Umbau begleitet, damit alles reibungslos über die Bühne geht.

Text & Bild: zVg

Von Formen und Farben Für die erfahrene Einrichtungsberaterin Mirjam Dieringer ist das Zusammenspiel von Materialien, Formen und Farben enorm wichtig, damit man sich in der Küche richtig wohlfühlt. Martin Abegg ist als gelernter Innenausbauzeichner der kreative Kopf und kümmert sich als Planer akribisch um jedes Detail, damit auch alles so kommt, wie es geplant wurde.   n

Vor genau zehn Jahren haben Mirjam Dieringer und Martin Abegg die im Jahr 1983 gegründete rfd rational küchen ag in Oetwil an der Limmat übernommen. «Küchen durchdacht geplant» ist nicht nur einfach der Firmenslogan. Vielmehr ist es die DNA der Firma, welche von den beiden Firmeninhabern zum regionalen Küchenumbau-Spezialisten aufgebaut wurde. Dieringer und Abegg haben den Innenausbau von der Pike aus ge-

Mehr Informationen: www.rfd-rational-kuechen.ch

Martin Abegg und Mirjam Dieringer stossen auf zehn erfolgreiche Jahre ihrer «rfd rational küchen ag» an.


Gewerbeverein Geroldswil-Oetwil I 19

Gewerbezeitung I Nr. 5 I 31. August 2021

Hotel Geroldswil

Wo das Leben Freude machen sollte Die Gemeinde Geroldswil (hablich, situiert, mit dem Slogan «Wo Leben Freude macht») kündigt den Pachtvertrag mit dem GastroBetreiber für das Hotel Geroldswil. Text: Tis Hagmann, Bilder: zVg

Grund sind ausstehende Zahlungen, da das Hotel praktisch ein Jahr lang in der «verseuchten» Zeit keine Einnahmen verbuchen konnte. Das kann der Gemeinde nicht entgangen sein. Soweit, so unverständlich. Spannen wir den Faden bzw. den «Strick» etwas weiter über die Limmat. Per Ende Mai wurde der Pachtvertrag gekündigt. Die Kündigungsfrist beträgt bei derartigen Verträgen in der Regel 6 Monate, ja sogar 12 Monate. Das heisst also, die «ko-Chefs» (die kommunale Obrigkeit) wollten schon länger den Laden dicht machen. Umfassendes Denken, Erhalten von Arbeitsplätzen, Linderung von Not usw.? Fehlanzeige. Im Aargau (schon wieder!) ist es üblich, dass in solchen Fällen mit dem Pächter/Betreiber das Gespräch gesucht und ein Aufschub vereinbart

wird. «An den Tisch hocken» und eine Lösung finden! Auch über einen längeren Zeitraum. Es gibt Gemeinden, die einen 3-6monatigen Zahlungsaufschub gewährten. Auch nach der «Terrassenöffnung» im kalten Mai, fast ohne Einnahmen. Es gab auch die Übernahme von Leistungen ohne Rechnungsstellung. Nichts von dem. Auch nicht die Anwendung der bundesrätlichen Empfehlungen zu einem Aufschub. Da ja die Verantwortlichen in Gutsherren-Manier «im Schloss oben» diesen Schlamassel zu verantworten haben, liegt es auch auf der Hand, dass man die Untertanen etwas bei Laune bzw. Zahlungskraft hält. Vor allem in reichen Gemeinden mit Steuersenkungen… Schliesslich haben alle Politiker und Verwaltungsmenschen bis hinab auf Gemeindestufe im gehorsamen Bückling die unsinnigsten Massnah-

In der Lobby des Ex-Hotels Geroldswil

men durchgesetzt. Im Gastro-Bereich zum Beispiel die unsägliche Maskenpflicht, nur Terrassen geöffnet (bei Regen und Schnee), Plexiglas-Kisten auf den Tischen, das Personal im DauerMaskenball, Sitzbeschränkungen usw. Dann noch die unsinnigste Vorschrift der Freuden-Verachter: die staatlichen Behörden haben uns vorgeschrieben,

1. GP Oetwil an der Limmat

«Fälle». Die meisten «Testlinge» bemerkten gar keine Symptome. Wir reden von 4 «Fällen» pro Bezirk. Und im Gebiet, «Wo Leben Freude macht» reden wir von mehr als 4 Existenzen in den Ruin gefahren.   n

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Seifenkisten-Derby statt Kellerfest Am 3. und 4. September findet anstelle des abgesagten Kellerfestes ein Seifenkisten-Derby statt. Strasse frei für den ersten GP-Oetwil an der Limmat!

wann und wie lange wir Durst und Lust haben dürfen! Und (fast) alle machten mit! Wer solchen Zwang verordnet und verwaltet, soll auch Hand bieten, die Not zu lindern. Wie war das nach Pfingsten mit der sog. Pandemie? Das Beispiel aus dem Kanton Aargau (liegt so nahe…): am 28. Mai 2021 gab es im Kanton Aargau 41

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Text: Mohan Mani, Bilder: zVg

Aufgrund der unsicheren Pandemie-Bestimmungen Anfang – Mitte 2021 und der bevorstehenden Umstrukturierungen des Kellerfest-Auftritts, hat der Feuerwehrverein Oetwil a.d. Limmat das 50. Kellerfest vorerst abgesagt. Stattdessen wurde ein Organisationskomitee (OK-Kellerfest) aus den Ortsvereinen, Gruppen und Organisationen zusammengestellt, dem auch der GVGO angehört. Dieses hat ein Seifenkisten-Derby durch Oetwil a.d. Limmat beschlossen. «Wir betreiben in diesem Jahr gemeinsam eine Festwirtschaft, einen Barbetrieb an der Strecke und einen Barbetrieb beim Festplatz. Der Erlös daraus wird aufgeteilt und fliesst in die teilnehmenden Vereinskassen», schreibt GVGO-Präsident Marco Kälin in einer Rundmail an KMUs, GewerblerInnen und Gewerbe.

Feuerwehrverein Oetwil a.d.Limmat Grüezi

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Unter der Leitung des Feuerwehrverein Oetwil a.d.L. haben sich verschiedenen Ortsvereine, Organisationen und Gruppierungen zum OK-Kellerfest zusammengeschlossen. Sie bringen das “DAMALS“ nach Oetwil a.d.L. und organisieren das 1. Seifenkisten-Derby in Oetwil a.d.L. im Heute!

Herzlich dazu eingeladen sind alle zwischen 3 - 99 Jahren. Es gibt spannende Rennen, gute Unterhaltung und eine tolle Verpflegung auf der Strecke und im Festbereich (Gemeinde Schüür) und jede Menge Spass und tolle Moment! Wir freuen uns auf grossen Zulauf und ein gelungenes Rennen!

Junge und ältere Piloten Das Seifenkisten Derby soll auch künftig als attraktive Bereicherung des Kellerfestes einen festen Platz einnehmen, wobei ab dem kommenden Jahr die Vereine dann wieder autonom ihre eigene Festwirtschaft betreiben werden. An den jeweiligen Rennen nehmen zahlreiche junge und ältere Piloten aus der ganzen Schweiz mit selbst gebauten Seifenkisten teil. «Wir rechnen deshalb mit einer grösseren An-

Das OK - Kellerfest

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20 I KGV Uitikon (KMU- und Gewerbeverein Uitikon)

Gewerbezeitung I Nr. 5 I 31. August 2021

Grillfest bei der Familie Brigitte und Ernst Bosshard in Uitikon

Es war ein ungezwungener Sommerplausch mit Tradition Am Samstag, 10. Juli, genossen rund zwei Dutzend Gwerbler das traditionelle Grillfest auf dem Hof von Brigitte und Ernst Bosshard. Text und Bilder: Christian Murer

Die Familie Bosshard hatte einmal mehr ein reichhaltiges Apéro-Büffet hingezaubert. Nachdem bald einmal die Platten leer waren, brutzelten auf dem Grill bereits die ersten Filetstücke, Bratwürste und Cervelats. In der grosszügigen Scheune warteten anschliessend feine Salate sowie ein Tropfen edler Wein oder hofeigener Most. Zum Dessert gabs unter anderem Meringues mit frischem Schlagrahm. Als sich die Letzten schliesslich auf den Heimweg machten, war die laue Sommernacht bereits zugedunkelt. Gemeindepräsident gab sich die Ehre «Wir hatten ein Riesenglück mit dem Wetter», sagte Präsident Ingo Engel-

KGV Uitikon-Präsident Ingo Engelmann begrüsst die Gäste.

mann, «die Bosshards haben uns erneut kulinarisch total verwöhnt.» Die «Kerntruppe» sei dagewesen und der Gemeinderat mit dem Gemeindepräsidenten Chris Linder habe sich die Ehre gegeben. «Bei guten Gesprächen war der Abend vollends entspannt. Jeder fühlte sich wohl», ergänzte Engelmann. Auch die Weine hätten wunderbar gepasst. «Wer nicht dabei war, hat wirklich etwas verpasst. Echt ‹Üdike› halt eben», so der KGV Uitikon-Präsident. Und Gemeindepräsident Chris Linder doppelte nach: «Es war ein ungezwungener Sommerplausch mit Tradition, um Leute zu treffen und sich auszutauschen. Nach der langen ‹Auszeit› umso mehr eine sehr willkommene Gelegenheit.»   n Eine illustre Gesprächsrunde beim Apéro

Ingo Engelmann, Hans Grunder und Gemeindepräsident Chris Linder

Hans Grunder und Chris Linder

Ein reichthaltiger Apérotisch

Ein feines Nachtessen wartet auf die Geladenen.

Neue Gastgeberin im«Dörfli»

«Unsere Gäste sollen sich wohl fühlen» Die neue Gastgeberin im Dörfli heisst Jessica Schöpfer. «Gemeinsam geniessen» lautet ihr Credo.

Jessica Schöpfer

Interview: Mohan Mani, Bild: zVg

Sie haben als neue «Dörfli»Gastgeberin alle Stationen der Hotellerie durchlebt. Was fasziniert Sie am allermeisten? Jessica Schöpfer: Ich denke das grosse Ganze macht Spass und füllt mich aus. Dass ich eben von der Pique auf alles machen konnte und nun in einem so tollen Gastrobetrieb auch für alles zuständig bin. Ich verstehe jeden Arbeitsschritt meiner Arbeitskollegen sehr gut und bin damit gut gerüstet für meine Position und dem Erfolg vom «Dörfli».

Wie sind Sie zum «Dörfli»-Leitungsjob gekommen? Im Gasthof Leuen, dem Partnerbetrieb, bin ich schon seit längerer Zeit Stellvertreterin der Geschäftsführerin. Ich denke, ich habe da meine Sporen abverdient – und ich bringe das «LeuenGen» mit, also das Bewusstsein nach hoher Qualität – sowohl bei den Speisen als auch als Gastgeber.

unsere unmittelbaren Nachbarländer, in denen teilweise monatelang schon ab 19 Uhr abends eine Ausgangssperre herrschte. Also hatten wir in der Schweiz nicht wirklich schlechte wirtschaftliche Rahmenbedingungen im allgemeinen. Irritierend ist jedoch die negative mediale Dauerberieselung, welche die Bevölkerung verunsichert. Dies hätte nicht sein sollen.

Wie schafft man den Spagat zwischen Quartierbeiz mit Stammtisch und Gastgeberin für Events mit bis zu 400 Personen? Im Prinzip ist es ja dasselbe. Man ist in erster Linie Gastgeber. Ob für 4 oder für 400 Personen. Der Unterschied liegt vor allem in der Planung, den Ressourcen. Ich bin überzeugt, dass die Anzahl Gäste keinen Einfluss auf die Dienstleistung und die GastgeberRolle hat. Natürlich ist das Durchführen von Grossanlässen mit bis zu 400 Personen logistisch und organisatorisch anspruchsvoll. Aber dafür haben wir unsere langjährige Erfahrung und sind gut gerüstet.

Wie beurteilen Sie die nächsten Monate? Werden wir von einer vierten Welle erfasst? Und wie bereiten Sie sich darauf vor? Wir müssen uns weiterhin flexibel und innovativ zeigen. Es ist aktuell schon so, dass noch viele Bevölkerungsteile eine gewisse Zurückhaltung bei Restaurant- und Veranstaltungsbesuchen zeigen. Es liegt an unserer Branche, kompetente und verlässliche Sicherheit auszustrahlen. Wir werden uns noch eine beträchtliche Zeit mit den Auswirkungen einer Pandemie beschäftigen müssen. Welche Begriffe auch immer dazu verwendet werden…

Die Coronapandemie bedeutet für viele Gastrobetriebe das definitive Aus. Was lief aus Ihrer Sicht falsch? Was hätte man aus heutiger Sicht besser machen müssen? Die Politik in der Schweiz hat der Wirtschaft im allgemeinen bestmögliche Rahmenbedingungen geschaffen. Es geht leider zu oft vergessen, wie strikt in anderen Ländern reagiert wurde. Ich denke da besonders auch an

In der Medienmitteilung ist von Ihrer brasilianischen Spontanität und der Schweizerischen Genauigkeit die Rede. Nervt Sie diese Genauigkeit oder dieses Nötzlitum auch manchmal? Wenn man sich als Gastgeber nervt, über was auch immer - dann ist man wahrscheinlich kein guter Gastgeber. Unsere Gäste sollen sich wohl fühlen, «daheim» sein, und zwar so wie sie sind.   n

KMU- und Gewerbeverein Uitikon Waldegg Husacherstrasse 41, 8142 Uitikon Waldegg ingo.engelmann@uitikon.ch www.gewerbeverein-uitikon.ch Ingo Engelmann, Präsident ingo.engelmann@uitikon.ch Tel. 078 830 77 20

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KGV Uitikon (KMU- und Gewerbeverein Uitikon) I 21

Gewerbezeitung I Nr. 5 I 31. August 2021

Sommerfest der Reiseagentur Maya Travel Inn (MTI)

James House rockte gehörig ab Fürs diesjährige Sommerfest holte Maya Hagenbucher von der Reiseagentur Maya Travel Inn (MTI) den Country-Star James House ins Zentrum Waldegg in Uitikon.

Maya Hagenbuch (links) im Element.

James House weiss ganz genau, wie man gute Stimmung verbreitet.

Interview: Mohan Mani und Bilder: zVg

Sie kennen den kalifornischen Country-Star James House schon viele Jahre. Haben Sie regelmässig Kontakt mit ihm? Maya Hagenbucher: Vor 24 Jahren habe ich James House das erste Mal für die Schweiz engagiert und seit dann standen wir immer in Kontakt miteinander. Normalerweise haben wir uns ein Mal im Jahr gesehen, wenn ich nach Nashville ans Country Music Festival geflogen bin. Ich habe ihm auch immer gratuliert, wenn er wieder einen Award bekommen hat und habe mich auch gefreut, als er den Grammy gewonnen hat. Es ist eine schöne Freundschaft entstanden. Stichwort Corona: Wie schwierig war es dieses Jahr, das MTI-Sommerfest zu organisieren? Es war sehr schwierig. Vor allem mussten wir warten, was der Bundesrat entscheidet und so war die Organisation dann sehr kurzfristig. Wir hatten alle Musiker «on hold» gebucht. Und das Zelt-Dach auch, denn wir durften beispielsweise keine Wände haben, sonst wäre das Sommerfest nicht mehr unter der Kategorie Outdoor-Event gelaufen.

Country-Fans kamen von nah und fern.

Im Festzelt ging buchstäblich die Post, äh der Country-Rock ab.

Was hat Sie an der diesjährigen Ausgabe am allermeisten gefreut? Dass so viele Kunden gekommen sind und mir gesagt haben, dass sie uns nicht vergessen haben und uns bei der nächste Reise berücksichtigen werden. Die USA sind für Auslandreisende geschlossen. Was für Reisen buchen die Leute aktuell? Bis jetzt nur kurzfristige Sommerferien. Wir haben einige Langstrecken Buchungen nach Afrika, und wir werden Ende Oktober eine Musikreise mit den Rusty Nugget (2. Band vom Sommerfest) nach Mauritius durchführen. Die Einreisebestimmungen ändern sich je nach Land laufend. Was heisst das für ein (Schweizer) Reisebüro? Viel Arbeit, da wir die Kunden ständig über die neuen Einreisebestimmungen informieren müssen. Aber wir haben gute Tools und so geht es einigermassen. Wie beurteilen Sie die Zukunft? Wo sollte / kann man in diesem Herbst / Winter Ferien machen? Haben Sie einen Geheimtipp? Falls man geimpft ist könnte man mit auf unsere Musikreise nach Mauritius kommen. Ansonsten sind die südlichen Staaten in Afrika sicher ein Tipp wie Namibia, Botswana und für den Herbst natürlich alle östlichen Mittelmeer Staaten sowie Ägypten für alle, die nicht so weit weg wollen.   n

Uitikon hat wieder ein Dorfgespräch. Wir freuen uns darauf, Sie daheim im Dörfli willkommen zu heissen. Dörfli Restaurant, Zürcherstrasse 61, Im Üdikerhuus, 8142 Uitikon, Tel. 044 590 15 00, www.redu.ch


22 I Gewerbeverein Dietikon

Gewerbezeitung I Nr. 5 I 31. August 2021

Kulturtipp

Lust auf Wiener-Klassik? Am Sonntag, 26. September, findet in der Reformierten Kirche Dietikon ab 17 Uhr ein Konzert des Streichorchesters Dietikon statt.

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Endlich darf wieder gemeinsam musiziert werden. Text & Bild: zVg

Das Klassikkonzert umfasst Werke von Luigi Boccherini, Wolfgang Amadeus Mozart und Joseph Haydn. Es ist ein sehr ansprechendes und besonderes Konzertprogramm, das mit der Sinfonia von Luigi Boccherini (1743-1805) eröffnet wird. Er war ein italienischer Komponist und Cellist, der hauptsächlich in Spanien lebte. Seine Kompositionen waren berühmt und beliebt. Zu Boccherini Glanzzeiten überstrahlten seine Erfolge sogar den Ruhm Haydns und Mozarts. Ein absoluter Hörgenuss verspricht das berühmte Violinkonzert D-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart. Dieser war 19 Jahre alt, als er das Violinkonzert komponierte. Im ersten Satz Allegro setzt nach einer eindrücklichen Orchestereinleitung die Solovioline in

hoher Lage ein. Die Themen-Einfälle lassen aufhorchen, der Rhythmus treibt voran und zugleich findet die Solistin hier ausgiebig Gelegenheit, ihr Können zu zeigen. Der zweite Satz Andante cantabile beeindruckt durch eine wunderschöne, eindringliche Melodie. Nach dem energischen, tänzerischen Rondo endet das Konzert mit Andante grazioso, in dem Mozarts einmalige, kompositorische Fülle in vollendetem Glanz erstrahlt. Solistin aus Uitikon Die 2001 in Uitikon geborene Audrey Haenni ist Solistin und Preisträgerin mit Auszeichnungen von zahlreichen Wettbewerben. Im Jahre 2014 gewann sie den MKZ Förderpreis Klassik der Stadt Zürich. Sie erhielt Violinunterricht bei Esther Hoppe, Professorin an der Universität Mozarteum Salzburg. Meisterkurse besuchte sie unter ande-

rem von Professor Igor Ozim (Mozarteum Salzburg) und Professor Andreas Janke (1. Konzertmeister des Tonhalle Orchesters Zürich). Seit 2020 ist sie Studentin bei Professorin Ilya Gringolts an der Zürcher Hochschule der Künste. In der Sinfonie D-moll Nr. 39 von Joseph Haydn bestechen die kompositorischen Einfälle und konzertanten Strukturen. Besonders der Andante Satz besticht durch die einfache, berührende Melodie. Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus verband eine enge Freundschaft. Mozart verehrte Haydn und komponierte für ihn das «HaydnQuartett» KV 387.   n

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Gewerbeverein Dietikon I 23

Gewerbezeitung I Nr. 5 I 31. August 2021

Stadt Dietikon: Medienmitteilung

Zwischenbilanz «Frühlingsputzete» in Dietikon Anfang Mai startete die Kampagne «Frühlingsputzete», mit der die Bevölkerung aufgerufen wurde, beim Mülleinsammeln mitzuhelfen. Eine Zwischenbilanz zeigt Erfreuliches. Es wurden bereits über 100 Abfallsäcke mit Sammelgut abgegeben.

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Die Stadt Dietikon verfolgt verschiedene Ansätze zur Bekämpfung von Littering, dazu gehört auch die Sensibilisierung der Einwohnenden. Während die Mitwirkung der Bevölkerung im Rahmen des Clean-Up-Days zeitlich und räumlich begrenzt ist, findet sie mit der Kampagne «Frühlingsputzete» in einem offenen Rahmen statt. Anfang Mai 2021 haben alle Haushalte in Dietikon in ihrem Briefkasten ein Kuvert mit einem Flyer und einem gelben Abfallsack «Für ein sauberes Dietikon» vorgefunden. Die Infrastrukturabteilung wollte damit engagierten Personen die Möglichkeit bieten, in ihrem Aktionsradius etwas für eine saubere Stadt zu unternehmen. Dahinter steckt die Idee, dass jede und jeder etwas für ein lebenswertes Dietikon und die Umwelt machen kann. Das bisherige Resultat ist erfreulich. Seit Beginn der Kampagne wurden

Für ein sauberes Dietikon: Der Kampf gegen Littering ist eröffnet.

über 100 Abfallsäcke in der Sammelstelle Zelgli abgegeben mit einem Gesamtgewicht von rund 200 kg. Stichproben zeigen, dass effektiv Sammelgut gebracht wird und die Aktion nicht für ein kostengünstiges Entsorgen von eigenem Hausmüll missbraucht wird. Die Stadt Dietikon bedankt sich bei allen engagierten Einwohnerinnen und Einwohnern herzlich für den tollen Einsatz. Lucas Neff als Infrastrukturvorstand und damit verantwortlicher Stadtrat ist ebenfalls zufrieden: «Nebst wenigen kritischen Stimmen – wo gibt es die nicht – sind die Rückmeldungen durchwegs positiv. Jemand nutzt sogar den täglichen Abendspaziergang zum Beseitigen von Littering. Ich selber «fötzele» einmal die Woche um mein Büro an der Badenerstrasse. Dies mit

feststellbarem Erfolg: Das Littering hat deutlich abgenommen. Das Thema ist mit der Aktion umfassend, pragmatisch und aktiv ins Rampenlicht gerückt. Ein Puzzlestein für ein sauberes Dietikon.» Die Litteringaktion läuft noch bis im September, Gross und Klein können weiter sammeln. Ein voller Sack kann bei der Sammelstelle Zelgli gegen einen leeren eingetauscht werden. Ebenso können dort oder im Stadthaus weitere Säcke bezogen werden. Als kleine Aufmerksamkeit bekommt jede freiwillige Mitarbeiterin bzw. jeder freiwillige Mitarbeiter für einen vollen Sack ein kleines Geschenk. Die Aktion wird am diesjährigen Clean-Up-Day, 17. und 18. September 2021, offiziell beendet.  n

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24 I Kehrseite

Gewerbezeitung I Nr. 5 I 31. August 2021 I 7. Jahrgang I Auflage 49 000

Kantonsratsgeflüster

Meine Premiere als Kantonsrat Liebe Leserinnen und Leser der Limmattaler Gewerbezeitung Ich freue mich, hiermit meinen ersten Beitrag als neuer Kantonsrat schreiben zu dürfen. Ich konnte Ende Mai als Nachfolger von Dr. Andreas Geistlich in den Kantonsrat eintreten. An meinem etwas exotisch klingenden Namen hört man, dass die Herkunft meiner Eltern eine andere ist. Meine Eltern sind in den 1970er Jahren vor der Roten Khmer aus Kambodscha geflüchtet. Ich bin im Kanton Luzern geboren und aufgewachsen. Aus den Erzählungen meiner Grossmutter weiss ich viel über die Vergangenheit in Kambodscha und weiss deshalb die Sicherheit in unserem Land unglaublich zu schätzen. Mir war es immer ein Anliegen mich selbst für diese Sicherheit einzusetzen, deshalb leiste ich oft als Ausbildner noch Militärdienst, nicht zuletzt auch wegen meiner vielen Sprachenkenntnissen. Beruflich bin ich mit meinem jüngsten Bruder als Geschäftsführer unserer zwei eigenen Restaurants tätig und mit meinem besten Freund führen wir gemeinsam als gleichwertigen Mitinhabern einen LED-Lampengeschäft in Schlieren. Die Bedürfnisse der KMUs sind mir deshalb sehr vertraut. Ich werde mich im Kantonsrat auch für deren Anliegen besonders einsetzen. Neben dem Kantonsrat bin ich noch Gemeinderat und

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Hochbauvorstand in Unterengstringen. Im Kantonsrat ist im Moment Sommerpause, deshalb gibt es von aktuellen Geschäften nicht viel zu berichten.

orten ihren Betrieb aufgebaut haben und auf Kundschaften angewiesen sind, die auch von ausserhalb der Stadt kommen, haben das Nachsehen. Die Kunden bleiben aus!

Ich ärgere ich mich zurzeit vor allem über die arrogante Haltung der Stadt Zürich gegenüber den Autofahrern. Wo früher schleichend und intransparent versucht wurde, Parkplätze abzubauen, vorübergehende 30er Zonen an Hauptverkehrsachsen einzuführen und weitere Verkehrshindernisse zu erstellen, wird das jetzt offen und ohne jegliche Rücksicht praktiziert. So wurden für diesen Sommer beispielsweise an verschiedenen wichtigen Strassen in der Stadt für ein fiktives Publikum die sogenannten Aufenthaltsräume geschaffen und so ganze Strassenzüge komplett für den motorisierten Verkehr gesperrt. Ausser leeren Strassen am Tag und Lärmbelästigungen in der Nacht durch «Nachtschwärmer» bringt diese «Bring’s uf d’Strass» Aktion den Quartieren nichts.

Wir müssen mit allen Mitteln verhindern, dass wir im Bezirk Dietikon ebenfalls solche Aktionen zu dulden haben. Ich werde mich in der Mobilität für eine friedliches Nebeneinander der verschiedenen Akteure und ganz bestimmt nicht für ein gegeneinander einsetzen. Wir alle sind auf Arbeitsplätze angewiesen. Mit solchen Aktionen werden sie weniger.   n

Die Leidtragenden solcher Aktionen sind nicht nur die arbeitende Bevölkerung, die auf ihre Servicefahrzeuge angewiesen sind und nur noch mühsam den Weg zu den Kunden finden, von einem Parkplatz ganz zu schweigen. Nein, auch die Kleinstunternehmen und KMUs, welche seit Jahren an diesen Stand-

Im Wahlkampf im Frühling 2017 hatte er grossmundig verkündet, selbstverständlich in den Bezirk Dietikon zu ziehen, um für Bürger und Gemeinden da zu sein. Die Umsetzung dieses Wahlversprechens dauerte dann allerdings mehr als zwei Jahre. Sein kürzlicher Entscheid zum Wieder-Wegzug aus dem Bezirk Dietikon – sein Limmattaler

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Wohn-Gastspiel hat also lediglich eine halbe Amtsperiode gedauert – ist völlig zufälligerweise kurze Zeit nach seiner stillen Wiederwahl im vergangenen Frühjahr gefallen. Honni soit qui mal y pense – ein Schelm ist, wer Böses dabei denkt ... Aber man muss schon Verständnis dafür aufbringen, dass der schlecht bezahlte Statthalter und seine Ehefrau, eine Ärztin, wegziehen müssen, weil sie sich keine Kinderbetreuung im Bezirk Dietikon leisten können, sondern auf unbezahlte, familiäre

s'Schmunzel-Eggli Er: «Schatz, was gibt's heute zum Essen?» Sie: «Nichts!» Er: «Nichts? Das gab's doch schon gestern!» Sie: «Ich habe für zwei Tage vorgekocht.»

Betreuung durch die im Bezirk Meilen wohnenden Grosseltern angewiesen sind … Vielleicht findet sich ja in vier Jahren eine hiesige, für das Amt geeignete Person, welche sich mit dem Bezirk identifiziert und somit kein fremder Vogt ist. Der oder die Kandidatin muss aber nicht zwingend wieder von der FDP portiert werden, welche in dieser Causa seinerzeit ja eine überaus fragwürdige Rolle gespielt hat.   n

«Nicht wer zu wenig hat, sondern wer mehr begehrt, ist arm.»

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(Lucius Annaeus Seneca, ca. 4 v. Chr. – 65 n. Chr., genannt Seneca der Jüngere; römischer Philosoph, Stoiker, Schriftsteller, Naturforscher und Politiker; Selbsttötung auf Geheiss seines ehem. Schülers Nero (Römischer Kaiser von 54 – 68 n. Chr.)

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