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Dienstag, 29. Oktober 2019 | 5. Jahrgang Nr. 7 | Auflage 48 000 Exemplare

Offizielle Gewerbezeitung des Gewerbeverbands Limmattal und der Gewerbevereine Birmensdorf und Aesch, Dietikon, Engstringen, Geroldswil-Oetwil, Schlieren, Uitikon-Waldegg, Urdorf und Weiningen 10 Jahre Limmattaler Wiesn Gaudi in Schlieren

Riesen Gaudi am Jubiläumsabend Über viertausend Gäste haben an den beiden Wochenenden vom 19.–21. und vom 26.–22. September an der Limmattaler Wiesen gefeiert. Das OK Team um Stephan Bernet von Voice Event GmbH hat mit den Gewerbevereinen Schlieren und Limmattal Grossartiges vollbracht. Text und Bilder: Sandra Winiger

Kaum waren am Jubiläumsabend die Tore geöffnet, strömten die ersten Besucherinnen und Besucher in Tracht bereits ins Festzelt. Zum einen, damit man sich im Foyer von Art Coiffure Kaiser noch die Haare flechten lassen oder sich im Shop was Neues zum trachtigen Outfit besorgen wollte, und zum anderen, um keine Sekunde des Abends zu verpassen. Die ersten Kaiserlogen wurden bezogen, die ersten Bänke füllten sich und ehe man sich versah, war das Zelt rappelvoll. Der Anteil an Gästen in Tracht werde immer grösser, stellte der Organisator Stephan Bernet fest. «Das freut uns natürlich sehr und sehen es als Zeichen der Wertschätzung für unsere Arbeit.» Ein möglichst originalgetreues Oktoberfest solle das Limmattaler Wiesn Gaudi sein. Dafür sorgt auch Ralf Michowski, der Küchenchef, der mit seiner Crew köstliche Schmankerl wie Leberkäs, halbe Hendl mit Kartoffelsalat, Allgäuer Käsespätzle, Schweinshax’n mit Dunkelbiersauce und Serviettenknödel, Weisswürste und vieles mehr zauberte. Wer davon noch nicht satt war, für den gab es als süsse Versuchung auch ausgezeichneten Apfelstrudel mit Vanillesauce. Bayrische Gemütlichkeit gab es aber nicht nur in kulinarischer, sondern auch musikalischer Hinsicht. Doch von Gemütlichkeit kann hier keine Rede sein. Die Coverband Voxx hat mit Gassenhauern wie «ein Stern, der deinen Namen trägt» und «Sierra Madre» richtig eingeheizt und das Publikum so in ihren Bann gezogen, dass mit «Hände zum Himmel» und «Viva Colonia» bereits die Hälfte aller Gäste auf den Bänken tanzte. Eine Viertelstunde wurden auch die letzten von der fröhlichen Stimmung mitgerissen und es

Gewerbeverband Limmattal Editorial KGV: Bildungsrat Stefan Krebs Regionale 2025 Projektschau Limmattal Ratgeber Gesundheit KGV: Berufsschulsystem optimieren Kolumne «getroffen» Ratgeber Treuhand Historische Kolumne KGV: Berufsmesse Zürich Ratgeber Recht KGV: Frankenstärke und die Industrie 4.0 Kulturtipp | Menu-Tipp

Schlieren

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Neuvorstellung: effekte.ch Publireportage: PSA Retail (Suisse) SA Musikverein HARMONIE Schlieren Neuvorstellung: Bio Bäckerei Neuhof Stadtnachrichten Publireportage: ibervinos

Geroldswil-Oetwil

Gregor Biffiger und Gattin Gaby sind hervorragende Gastgeber im Logenbereich

Star des Abends – Helene Fischer Double Victoria

hielt niemanden mehr an den Tischen. Es wurde getanzt und so laut gesungen, so dass es wohl im ganzen Limmattal zu hören war.

toria beim ersten Lied die Augen und Ohren des Publikums an sich gefesselt. Das Publikum hingegen überraschte die Sängerin mit seiner Textsicherheit – nicht nur beim Hit «Atemlos durch die Nacht».

Ein Oktoberfest ohne Bier ist undenkbar. So ist es nicht verwunderlich, dass dem in Schlieren ebenso war. Die Masskrüge wurden gestemmt. Mal ganze, mal halbe. Meist zum Mund geführt. Doch der eine oder andere liess sich auf den Wettstreit des «Mass lange heben». Da geht es darum, den gefüllten Bierkrug so lange wie möglich mit gerade ausgestrecktem Arm durch einen aufgehängten Ring zu halten. Wer als erster den Krug senkt und mit seinem Arm den Ring berührt, hat verloren. Wie schwer so eine gefüllte Mass werden kann, wurde einem bereits beim Zusehen klar. Gleich nebenan befand sich eine Fotobox, die ebenso grossen Anklang fand. Jeder wollte ein Erinnerungsfoto an diesen unvergesslichen Abend. Eindeutiger Star des Abends war jedoch Victoria, das meistgebuchte Helene Fischer Double. Und tatsächlich,

sie sah in ihren goldenen Hotpants und dem Spitzen-Top nicht nur aus, wie Helene, sie hielt auch ein goldenes Mikrofon in den Händen, bewegte sich wie das Schlager-Idol und die Stimme klang zum Verwechseln ähnlich. Und genau wie Helene hatte Vic-

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GV Geroldswil-Oetwil: Ausflug Editorial

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Urdorf

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Schlagernacht 2019 URO Wölfli-Herbstlager Neuvorstellung: Vogel Facility Services GmbH Kultur Kommission Urdorf

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Uitikon-Waldegg

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Editorial GV Uitikon-Waldegg: Networking-Apéro Neuvorstellung: China Akupunktur Praxis Lifeng Liu Neuvorstellung: Schuhservice Oliveri

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Weiningen

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Ein Blick hinter die Kulissen der Feuerwehr Zürich

Birmensdorf und Aesch

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Wer hat nicht auch schon davon geträumt, bei der Feuerwehr zu arbeiten? Dabei Feuer löschen und Leben retten? Bei Einsatz-Alarm die Stange runter zu rutschen und in Windeseile ins bereitstehende Fahrzeug zu springen um zu retten, löschen oder bergen?

Neuvorstellung: Zahnmedizinische 22 Praxis Dr. med. dent. Nico Bühler European Energy Award 23 Medienmitteilungen Stadt Dietikon 23/24 Aus dem Leben gegriffen 24 Neuvorstellung: 24 Angstmann Mauerwerk GmbH Neuvorstellung: Dörig Fisch GmbH 25 Fraktionsausflug SVP Dietikon 26

Ausflug des Gewerbevereins Geroldswil-Oetwil

Wie der Alltag der Zürcher Feuerwehrleute wirklich aussieht, konnten sich vergangene Woche die Mitglieder des Gewerbevereins Geroldswil-Oetwil auf der Feuerwehrwache gleich selber überzeugen. Weiterlesen auf Seite 13

Editorial Publireportage: Raiffeisenbank

Dietikon

Engstringen Herbstfest Engstringen Otto Frei, Präsident des Gewerbeverein Uitikon, liess es sich nicht nehmen, die Rutschstange auszuprobieren

Kehrseite Kantonsratsgeflüster s’Schmunzel-Eggli | s’Schämdi-Eggli

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2 I Gewerbeverband Limmattal

Gewerbezeitung I Nr. 7 I 29. Oktober 2019

Editorial

Fortsetzung: 10 Jahre Limmattaler Wiesn Gaudi in Schlieren

Wehe, wenn Nichtsnutze das politische Kommando übernehmen!

Victoria hätte nie gedacht, dass Helenes Lieder in der Schweiz so bekannt seien, meinte sie charmant.

sichts aufgebaut; er ist weder gottgegeben noch für die Zukunft garantiert.

Gregor Biffiger Liebe Bewohnerinnen und Bewohner des Bezirks Dietikon Mein Vater stammt aus einer kleinen Walliser Berggemeinde im Mattertal. Bis zu meinem 16. Lebensjahr verbrachte ich dort zusammen mit einem meiner Brüder fast alle Schulferien – zuerst bei den Grosseltern und später bei einer Tante. Es war selbstverständlich, dass wir Kinder in der Landwirtschaft nach Kräften mithalfen; maschinelle Hilfsmittel gab es damals kaum. Mit Sense und Sichel wurde der Natur buchstäblich jeder Grashalm abgerungen, damit das Vieh in den langen, harten Wintern durchgefüttert werden konnte. Jede leere Blechdose und jeder rostige Nagel wurde sorgsam aufbewahrt und fand wieder einen Verwendungszweck. Diese Zeit hat mich sehr geprägt. Und es stört mich heute noch, wenn demodierte, aber noch funktionstüchtige Dinge oder Nahrungsmittel einfach achtlos weggeworfen werden.

Wenn ich die vor kurzem gewählten Nationalrätinnen und Nationalräte vor meinem geistigen Auge passieren lasse, graut es mir teilweise. Da hat es – nicht wenige – Leute darunter, die 1020 Jahre an der Universität herumhingen, wirtschaftlich nutzlose Studienfächer auf Kosten des Steuerzahlers belegt haben, das Wort «Arbeit» nur vom Hörensagen kennen und nun – faktisch als Berufspolitiker – die gesetzgeberischen Weichen unseres Landes für die Zukunft stellen werden.

Für alle ein wunderbares Fest und für einige wohl eine lange Nacht, in der viel gelacht und gequatscht, gegessen und getrunken, getanzt und gesungen wurde. Man darf sich jetzt schon auf das Wiesn Gaudi im nächsten Jahr freuen, denn sowohl Ort und Datum sind bekannt. Limmattaler Wiesn Gaudi 2020 17.–19. und 24.–26. September 2020

Wie können Schweizerinnen und Schweizer, die seit Jahrzehnten jeden Tag arbeiten gehen, solche Nichtsnutze wählen? Weshalb überlassen 55 Prozent der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, welche bei den jüngsten National- und Ständeratswahlen den Urnen ferngeblieben sind, die Führung unseres Landes solchen Figuren? Ich verstehe es einfach nicht und kann es mir nur so erklären: Es geht uns allen (noch) zu gut. Aber das kann sich sehr schnell ändern, wenn wir die politische Kommandobrücke den Falschen überlassen ...

Herzlichst Ihr GEWERBEVERBAND LIMMATTAL Gregor Biffiger, Präsident

Vor diesem Hintergrund habe ich durchaus Verständnis für die jüngsten politischen Entwicklungen und ihre Protagonisten, die dem krankhaften wirtschaftlichen Wachstumswahn und dem verschwenderischen Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen den Kampf angesagt haben. Kein Verständnis habe ich jedoch für militante, unrealistische Forderungen, die unsere wirtschaftlichen Grundlagen und unseren Wohlstand bedrohen. Diesen Wohlstand haben unsere Eltern und Grosseltern im Schweisse ihres Ange-

Ein Prosit der Gemütlichkeit

Gewerbeverband Limmattal Postfach, 8952 Schlieren info@gvli.ch, www.gvli.ch Gregor Biffiger, Präsident gregor@biffiger.com Tel. 056 633 46 00

Amüsieren sich prächtig – Werner Scherrer, Präsident KGV Zürich (rechts) und Eugen Wiederkehr, Herausgeber Gewerbezeitungen

Auch am Tisch des GV Birmensdorf-Aesch herrscht Feierstimmung. Fröhlich schunkelt auch Präsident Thomas Gössi mit

Coverband Voxx heizte mit ihren Songs ein und brachte die Stimmung zum Kochen

In Feierlaune war man auch in den Logen

Impressum Limmattaler Gewerbezeitung

KONTAKTBOX

Ausgelassene Stimmung, mittendrin Sascha Städli, GV Weiningen mit Freunden und Kollegen

Redaktionsleitung/Redaktion

Verteilung

Die offizielle Zeitung von: Gewerbeverband Limmattal Gewerbeverein Birmensdorf und Aesch Gewerbeverein Dietikon Gewerbeverein Engstringen Gewerbeverein Geroldswil-Oetwil Gewerbeverein Schlieren Gewerbeverein Uitikon-Waldegg Gewerbeverein Urdorf Gewerbeverein Weiningen

Sandra Winiger redaktion@limmattaler-gewerbezeitung.ch

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artpainting, S. Bucher-Steinemann info@artpainting.ch

Die Gewerbezeitung wird durch die Schweizerische Post AG und Direct Mail Company AG in alle Haushaltungen und Postfächer von Aesch, Birmensdorf, Dietikon, Geroldswil, Oberengstringen, Oetwil an der Limmat, Schlieren, Uitikon, Unterengstringen, Urdorf und Weiningen gratis verteilt – auch in jene mit einem «Stopp Werbung»-Kleber. In Briefkästen mit einen Kleber «Bitte keine Gratiszeitungen» wird die Gewerbezeitung nicht zugestellt. Bei Nichterhalt der Zeitung wenden Sie sich bitte an: info@gewerbezeitungen.ch.

Druck/Papier

Herausgeberin/Verlag/Inserate

Ständige Mitarbeiter: Gregor Biffiger, Erica Brühlmann-Jecklin, Alfons G. Florian, Patrick Holenstein, Thomas Landis, Dr. med. Claudio Lorenzet, Mohan Mani, Dirk Mörz, Christian Murer, Dr. Jürg Stüssi-Lauterburg, Ines Tanner, Harald Tappeiner, Johannes Thoma, Sandra Winiger

Realisation/Produktion

Eugen Wiederkehr AG, Gewerbezeitungen Tel. 044 430 08 08, info@gewerbezeitungen.ch www.gewerbezeitungen.ch

Auflage 48 000 Exemplare

KGV: KMU-und Gewerbeverband Kanton Zürich

Stefan Krebs neu im Bildungsrat

Über

Mitgliedsen des Gew erbeverban Limmattal des sorgen mit innovativen herausrage und nden Leistu ngen jeden für gute Nac Ta g hrichten.

Text und Bild: KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich

Stefan Krebs (SVP) wurde am 2. September zusammen mit acht weiteren Bildungspolitikern für die Amtsdauer 2019–2023 in den Zürcher Bildungsrat gewählt. Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich hatte Krebs als Vertreter des Gewerbes für den Bildungsrat der Legislatur 2019 bis 2023 nominiert. Stefan Krebs führt ein eigenes Elektrounternehmen, bildet aktiv Lernende aus und hat zudem auf kommunaler und kantonaler Ebene Stefan Krebs grosse politische Erfahrung. Bis vor einem Jahr gehörte er dem KGV-Vorstand an. Krebs wirkte auch zwischen 2007 und 2013 im Kantonsrat. Der Bildungsrat koordiniert unter anderem zwischen den Bildungsbereichen von Volks-, Mittel- und Berufsfachschule.

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Gewerbeverband Limmattal I 3

Gewerbezeitung I Nr. 7 I 29. Oktober 2019

Regionale 2025 Projektschau Limmattal

Wenn die Landschaft wachgeküsst wird Mitte September eröffnete die Regionale 2025 die Landschafts-Ausstellung «WACHGEKÜSST». Elf Installationen von Studierenden stehen im Mittelpunkt der Ausstellung, die noch bis zum 3. November frei zugänglich sind. Sie regen an, die Vielfalt und die Gegensätze des Limmattals anders zu erleben und neu zu überdenken. Sie machen ebenso Lust auf eine herbstliche Wanderung und kulturelle Entdeckungsreise. Text: Christian Murer Bilder: Markus Bertschi

Die eigentlichen Installationen sind über den Landschaftsraum zwischen den Limmattaler Gemeinden Dietikon, Spreitenbach, Würenlos und Oetwil a.d.L. verteilt. «Die Landschaftsausstellung ‹WACHGEKÜSST› kennt keine Grenzen», sagte Brigitta Johner, Präsidentin der Regionalen 2025, in ihrem Grusswort, «auch wenn sie im Grenzraum der Kantone Aargau und Zürich stattfindet.» Die Ausstellung wolle mit jungen und frischen Ideen inspirieren. Der Begriff «WACHGEKÜSST» solle als Aufforderung verstanden werden, die Zukunft des Limmattals aktiv zu gestalten. Grussworte von zwei Stadtpräsidenten Die Studierenden hätten mit ihren elf Installationen einen grossen Beitrag dazu geleistet. Roger Bachmann, Stadtpräsident von Dietikon, und Valentin Schmid, Gemeindepräsident von Spreitenbach, begrüssten die Ausstellung der Regionalen 2025 und betonten die Bedeutung der Zusammenarbeit über die Kantonsgrenze hinweg. «Kunst und Kultur», so Bachmann, «habe vor allem die Aufgabe, positive Gefühle zu vermitteln, und diese Forderung würde die Ausstellung erfüllen.» Kutschenfahrt und Velotour Die Gäste der Vernissage konnten sich auf einer Kutschenfahrt und einer Velotour einen ersten Einblick der Ausstellung verschaffen. Ein ausgeschilderter Weg von achteinhalb Kilometer Länge führt zu den Installationen und eignet sich für Fussgängerinnen und Velofahrer. Die Installationen werden im Laufe des Novembers wieder komplett abgebaut. Die Kantone Aargau und Zürich sowie die Gemeinden Dietikon, Spreitenbach, Würenlos und Oetwil a.d.L. haben die Ausstellung ermöglicht. Die «Ikea Stiftung Schweiz» unterstützte die Studierenden zusätzlich.

Refugium – Kleindienst Zürcher Hochschule der Künste

DAS AUSSICHTSLOS – Hartmann Hochschule Luzern

Spieglein Spieglein auf dem Land – Fischer/Siegenthaler Hochschule für Technik Rapperswil

Limmopoly – Bitschi/Kleiser/Kreuzer Hochschule Konstanz

Hintergrund der Ausstellung Insgesamt haben 85 Projekte am Ideenwettbewerb zur Landschaftsausstellung mitgemacht. Die Aufgabe bestand darin, sich mit den Herausforderungen der Landschaft zwischen den Limmattaler Gemeinden Dietikon, Spreitenbach, Würenlos und Oetwil a.d.L. auseinanderzusetzen. Elf Projekte standen nach der Jurierung als

cher Hochschule der Künste (Art Education).

Sieger des Ideenwettbewerbs fest. Sie bilden die Landschaftsausstellung «WACHGEKÜSST». Die Siegerprojekte stammen von Studierenden an der HSR Hochschule für Technik Rapperswil (Landschaftsarchitektur), der Hochschule Luzern (Design & Kunst), der Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung (Architektur und Kommunikation) und der Zür-

Was ist die Regionale 2025? Die Regionale 2025 stellt bis ins Jahr 2025 Projekte vor, die die Limmattaler Herausforderungen auf neue Art und Weise angehen und für die Zukunft rüsten. Es werden Projekte aus fünf Themenfeldern berücksichtigt: Mobi-

lität, Freizeit und Natur, Gesellschaft und Kultur, Siedlung, Wirtschaft und Arbeit. Neben der Hauptausstellung im Jahr 2025 sind 2019 und 2022 zwei Zwischenschauen geplant. Hinter der Regionalen 2025 steht der Verein Regionale Projektschau Limmattal. Er wird von den Kantonen Aargau und Zürich sowie von 16 Gemeinden und Städten im Limmattal getragen.

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4 I Gewerbeverband Limmattal

Gewerbezeitung I Nr. 7 I 29. Oktober 2019

Ratgeber Gesundheit

Fit im Hirn! Körperliche Fitness ist definiert als «eine gute körperliche Verfassung aufgrund eines planmässigen sportlichen Trainings». Fitness im Sport hat das Ziel, durch Training den körperlichen Gesamtzustand zu verbessern, zu erhalten oder den Verlust der Leistungsfähigkeit v.a. im Alter zu minimieren. Das Gesundheitsbewusstsein wächst und die Work-Life-Balance gilt zunehmend als zentraler Faktor unseres Lebensstils. Politik, Medien und Krankenkassen sind auf diese Themen sensibilisiert und unterstützen diese Bestrebungen z.B. mit Vergünstigungen beim Kauf von Fitness-Abonnementen. Was nützt jedoch ein gut trainierter Körper, wenn jemand im Kopf (mental) nicht gut drauf ist? Wir müssen, gemäss dem Ying-Yang Prinzip, Körper und Geist in Balance (Gleichgewicht) bringen. Yoga z.B. hat diese Marktlücke entdeckt. Entschleunigung ist das Zauberwort. Yoga, asiatische Atemübungen helfen uns zu entspannen und zu regenerieren. Wie steht es eigentlich mit Ihrer geistigen Fitness? Hauptsache im Kopf fit bleiben - das wünschen sich doch viele fürs Älterwerden. Viele fürchten sich vor dem geistigen Zerfall im Alter (Demenz, Alzheimer) Die geistige Leistungsfähigkeit nimmt mit den Jahren so oder so etwas ab, doch was können wir selbst dafür tun? Wieso gibt es keine Fitnessstudios für Hirn? «Wer rastet, der rostet» – körperlich und geistig! Besonders letzteres wird immer mehr vernachlässigt. Wer geistig aktiv bleibt, kann den Abbau seiner grauen Hirnzellen verlangsamen und bis ins hohe Alter Neues lernen. Pensionierung heisst nicht sich zur Ruhe setzen! Planen Sie Ihren Ruhestand – entdecken Sie neue Hobbys oder Interessen, damit Sie nach Eintritt ins Rentenalter nicht in ein (mentales) Loch fallen. Bleiben Sie aktiv. Die heutigen digitalen Medien lassen uns verblöden. Wir sitzen stundenlang vor dem Fernseher und lassen uns unterhalten und verdummen dabei, weil unser Hirn nicht

angeregt wird, selbst zu denken. Denken Sie an all die Unterhaltungssendungen oder Spielshows welche nur Konzessionsgelder kosten ohne Mehrwert für unseren Geist. Nutzen Sie die Ihnen noch zur Verfügung stehende Lebenszeit für Sinnvolleres. Lesen! Lesen! Lesen! Lesen Sie eine Tageszeitung (noch besser eine Wochenzeitung) aber keine oberflächlichen News auf dem Smartphone. Meiden Sie Negativmeldungen in den Zeitungen und am Fernseher, die nur unsere Psyche negativ belasten. Regen Sie Ihren Geist an mit dem Kauf eines guten Sachbuches. Wann haben Sie eigentlich das letzte Mal ein Buch gelesen? Wann waren Sie das letzte Mal im Landesmuseum oder im Kunsthaus? Die Neugier nach Neuem geht uns im Alter verloren, obwohl uns Wissen und Informationen Dank Internetsuchmaschinen oder Bibliotheken zu Genüge zur Verfügung stünde. Vermeiden Sie Denkroutinen. Etwas Neues ist immer eine Herausforderung. Verbinden Sie Lernbegierde mit Freude. Mit Emotionen lässt sich besser lernen und die Hirnzellen regenerieren besser. Seien Sie offen für Neues. Ein aktiv gestalteter Alltag sorgt für geistige Fitness! Heutzutage ist Wissen für jedermann zugänglich, man muss es nur Wollen! Wer heutzutage bis ins hohe Alter geistig fit bleiben möchte, muss in Bewegung bleiben – in jeder Hinsicht. Einige Tipps im Alter auch geistig fit zu bleiben: • Spielen! Der Lebenskreis schliesst sich...Wir spielen wieder wie in der

Kinderzeit. Ob Memory oder Schach oder natürlich einen Jass... am besten mit Freunden, Bekannten oder Nachbarn. Fördert die Kommunikation und die sozialen Begegnungen. • Sport treiben: Auch im Alter ist es dafür nicht zu spät, selbst für lebenslange Fitness-Muffel! Es muss ja nicht unbedingt ein Fitnessstudio sein - Seniorenturnen gibt es überall! «Körperliche Bewegung dafür, dass das Gehirn gut mit Sauerstoff versorgt wird». • Gedächtnistraining: Kreuzworträtsel, Puzzles oder Sudokus regen Ihre Hirnzellen an. • Tanzen: Tanzen erfordert Konzentration und eine gute Koordination. Das wirkt sich positiv auf Kurzzeitgedächtnis und Reaktionstempo aus. Zudem stabilisieren Tänzer ihr Gleichgewicht und senken so ihr Sturzrisiko. • Soziale Kontakte pflegen und Freunde treffen: Das schützt vor Einsamkeit. Wichtig sind Treffen oder auch Telefonate mit Familienangehörigen, genau wie mit Freunden und Bekannten oder Nachbarn. Auch neue Kontakte im Alter sind möglich und wichtig. • Ein aktiv gestalteter Alltag sorgt für geistige Fitness. Strukturieren Sie Ihre Tage. Führen Sie einen Kalender. Planen Sie Ferien, ein Mittagessen mit einem ehemaligen Arbeitskollegen usw. Die Ernährung spielt natürlich auch eine grosse Rolle. Denken Sie an all die Senioren und Seniorinnen mit Mangelernährung (Eiweissmangel, Vi-

tamin- und Mineralsalzmangel etc.). Alkohol in Mass ist erlaubt – zu viel tötet die noch übrig gebliebenen Hirnzellen... Trinken sie viel Wasser! Das Durstgefühl geht im Alter verloren. Das Hirn besteht aus über 70% Wasser und reagiert bei Wassermangel mit Kopfschmerzen, Müdigkeit, Konzentrationsmangel, Verstopfung und Muskelkrämpfen. Vitaminmangel sind häufig – v.a. Vitamin B12 und Folsäure (=Vit.B9). Vitamine sind äusserst instabil und werden bei Lagerung und Erhitzen zerstört. Essen Sie darum möglichst frisches Obst, rohes Gemüse und Salate. Vermeiden Sie schlechte Fette. Gute Fette beinhalten Fische, kaltgepresste pflanzliche Öle, fettreichen Früchten wie Avocados und Oliven, in Nüssen (Haselnüsse, Macadamia, Mandeln usw.). Checken Sie Ihre Blutwerte beim Hausarzt jährlich. Tragen Sie im Alter ohne Schamgefühl Brille und Hörgerät! Sinneswahrnehmungen über Augen und Gehör regen unser Hirn an v.a. das Kurzzeitgedächtnis wird damit angeregt. Sind Sie nun motiviert NEUES zu lernen? Gehen Sie ab sofort mit Neugier durchs Leben (wie die Neugier in der Kinderzeit) und entdecken Sie Vieles was Ihnen bis anhin verborgen blieb. Führen Sie ein Tagebuch – Schreiben (z.B. mit einer schönen Füllfeder) regt unsere Denkprozesse an. Entdecken Sie Ihr Leben und v.a. sich selbst neu. Stellen Sie sich immer wieder die wichtigste aller Fragen – Warum? Hinterfragen Sie alles und versuchen Sie Tiefe in Ihren Gedankengängen zu finden.

«ICH LERNE vom Leben, ICH LERNE solange ich lebe, SO LERNE ICH noch heute» (Otto von Bismarck) oder wie die Römer schon sagten «Mens sana in corpore sano». In diesem Sinne «es gibt kein schlechtes Gedächtnis, sondern nur ein schlecht genutztes Gehirn». Dr.med.Claudio Lorenzet

Zum Verfasser: Der 60-jährige Dr. med. Claudio Lorenzet ist Facharzt FMH für Allgemeine Innere Medizin und anerkannter Akupunkteur TCM/ASA. Er lebt in Bergdietikon, ist verheiratet und Vater von Zwillingen. Sein Interesse gilt der gesamtheitlichen Betreuung des Patienten unter Einschluss von komplementären Behandlungsmethoden. In seiner Freizeit ist er ein «Bücherwurm», jasst gerne, fährt Harley und spielt Golf. clorenzet@bluewin.ch www.lorenzet.ch

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Gewerbeverband Limmattal I 5

Gewerbezeitung I Nr. 7 I 29. Oktober 2019

KGV: KMU-und Gewerbeverband Kanton Zürich

Berufsschulsystem optimieren

Kolumne

«Getroffen»: Klingelingeling – oder der Kluge reist einem Handy und den Ohren von dessen Besitzer auszumachen. Dann weiss er, da hört jemand Musik. Auch okay, das stört ihn nicht, er muss ja nicht mithören.

Im Kanton Zürich werden an 29 Berufsfachschulen über 200 Berufe unterrichtet. Die Verteilung der Berufe auf die verschiedenen Schulen ist historisch gewachsen. Mit der Bildung von Kompetenzzentren unterstützt der KMU- und Gewerbeverband des Kantons Zürich eine Optimierung. Text: Dieter Kläy, Bild: zVg

Ziel des Projekts ist es, die Kompetenzen an den Schulen zu bündeln, den Schulraumbesser zu nutzen und gleichzeitig die Regionen zu stärken. Die Schulen sollen sich pädagogisch und fachlich optimal entwickeln können und finanziell und organisatorisch solide ausgestattet sein. Zu diesem Zweck hat der Bildungsrat des Kantons Zürich eine Vernehmlassung gestartet, die Ende September abgeschlossen war. Der KGV hat nach einer Konsultation seiner Berufsbildungsverbände und intensiver Diskussion in der Berufsbildungskommission (BBK) Position bezogen. Korrekturpotenzial in Winterthur Die Vorlage umfasst mehr als ein Dutzend Teilprojekte. Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich unterstützt die Mehrheit davon. Sie sind im Dialog mit den Berufsfachschulen und den Berufsverbänden erarbeitet worden. Kritisch beurteilt der KGV die geplanten Veränderungen am Standort Winterthur und die Reduktion der Anzahl Berufe an der BBW. Bei der Berufsbildungsschule Winterthur (BBW) ist die Abgabe der Elektroinstallations-, Strassentransport-, Coiffeur- und Fleischfachberufe vorgesehen. Dafür sollen Teile der Maschinenbau-Lernenden von Bülach (BSB) und vom Bildungszentrum Limmattal (BZLT) übernommen werden. Weiter sollen im Rahmen eines Teilprojekts Gärtner, Zeichner und Metallbauberufe abgegeben und dafür die Schreiner- und Maurerlernenden von der GBW übernommen werden. Damit will der Bildungsrat die Maschinenbau- und Bauberufe auf ein bis zwei Standorte fokussieren. Die vorgeschlagene Abgabe der Zeichner, Fachrichtung Architektur, hat jedoch massive Auswirkungen auf die Höhere Fachschule Hochbau an der BBW. Dieses Weiterbildungsangebot ist eng mit der Grundbildung verknüpft und ist ein grosses Bedürfnis der Baubranche. Deshalb ist die BBK der Ansicht, dass die Zeichner Fachrichtung Architektur weiterhin in Winterthur ausgebildet werden sollen. Sodann ist die Ansiedelung der Flugzeugmechaniker nochmals zu überdenken. Geplant ist die Konzentration der Maschinenbauberufe auf Winterthur (BBW) und Rüti (BSR). Aufgrund der Nähe zum Flughafen und zur Swiss bzw. Lufthansa könnte die Berufsschule Bülach (BSB) nach wie vor ein geeigneter Ausbildungsort für die Flugzeugmechaniker sein, was auch

«Klingelingeling!» Aha, da spitzen sich jetzt die Ohren der Mitreisenden doch. Auch er hört hin. Ehrlich gesagt geht es gar nicht, wegzuhören. Und schaut. Bei wem klingelt es? Jetzt hört er eine Frau auf dem Nebenabteil sprechen. Mindestens sieben Ohrenpaare warten gespannt auf das, was nun folgt.

der Wunsch von Swiss bzw. Lufthansa ist. Viele Synergien Positiv hingegen beurteilt die BBK den neuen Standort für die Fachleute Betreuung (FaBe) am Bildungszentrum Zürichsee (BBZ) in Horgen. Hier soll für einen jährlich wachsenden Beruf für rund 800 Lernende ein zusätzlicher Schulort errichtet werden. Um den dafür notwendigen Schulraum zur Verfügung stellen zu können, gibt die BBZ die Elektroinstallations- und die Detailhandelsberufe sowie den Recyclisten ab. Ebenfalls Unterstützung findet die Neupositionierung des Bildungszentrums Limmattal (BZLT) in Logistik, Transport und Recycling, die Neupositionierung der Berufsschule Bülach (BSB) in Elektroinstallation und kaufmännischer Grundbildung, die Stärkung der Gastro- und Ernährungsberufe in Zürich an der ABZ, die Konzentration der Coiffeure an der Berufsschule Mode und Gestaltung in Zürich (BSMG) sowie die Zuteilung der Bauberufe an die BBW in Winterthur, Zürich (BBZ) und Wetzikon (BBW) mit Ausnahme der Zeichner, Fachrichtung Architektur, die wegen der Synergien mit der Weiterbildung in Winterthur verbleiben sollen. Ausserdem ist die BBK des KGV einverstanden mit der Verschiebung der Schule für Dentalassistenten von der BFS in Winterthur an das Zentrum für Ausbildung im Gesundheitswesen (ZAG), das sich ebenfalls in Winterthur befindet. Des Weiteren hat der KGV darauf hingewiesen, dass die Berufsmaturität unbedingt in das Projekt einzubeziehen sei. Zur Stärkung der BMS müssten diese ebenfalls als Kompetenzzentren aufgebaut und strukturiert werden. Das Projekt ist ein wichtiger Schritt, um die Berufsfachschulen auf die zukünftigen Herausforderungen auszurichten.

Dieter Kläy, Präsident der Berufsbildungskommission BBK des KMU und Gewerbeverbands Kanton Zürich, Kantonsratspräsident

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Text und Bild: Erica Brühlmann-Jecklin

Manchmal findet er es interessant, den Telefongesprächen zuzuhören. Manchmal aber stört es ihn. Zum Beispiel dann, wenn er müde von einer harzigen Sitzung heimfährt, grad noch einen Platz in einem Viererabteil ergattert und dann einfach loslassen möchte. Eigentlich so auch heute. Er setzt sich, schaut sich um. Da und dort wird auf Handys herumgetippt oder ist eine Verbindung zwischen

«Ah, du bist es. Ja, lieb, dass du anrufst.» (---) «Nein, auf dem Heimweg.» (---) «Doch, ist doch klar. Und du?» (---) «Aha!» (---) «Nein, ist schon in Ordnung.» (---) «Schon ziemlich Stress, das gebe ich zu.» (---) «Nein, nicht unbedingt im Geschäft. Auch nicht mit Theo. Der ist ja gerade anderweitig beschäftigt.» (---) «Neinein, ich bin vorgestern heimgekommen. Das Wetter war wieder ...» (---) «Doch, es war total schön, einfach zu viele Touristen.» (---) «Doch, ich war jetzt

drei Tage im Geschäft, musste wieder arbeiten, aber...» (---) «Moll, ehrlich, aber ich muss nächste Woche nochmals vier Tage freinehmen.» (---) «Nein, nicht aus gesundheitlichen Gründen, sondern...» (---) «Neinein, im Geschäft gibt es durchaus genügend zu tun, es ist weil...» (---) «Ich muss am Montag nach Hongkong fliegen.» (---) «Nein, ich kann es nicht verschieben, weil...» (---) «Hör mir doch einfach zu. Eigentlich möchte ich jetzt grad nicht mehr fliegen, aber es hat eben ein Verfalldatum, und wenn ich jetzt nicht reise...» (---) «Nein, nur für vier Tage, dann bin ich gleich zurück.» (---) «Nein allein. Theo ist ja noch...» (---) «Wahrscheinlich ein wenig shoppen, und etwa eine Sehenswürdigkeit anschauen.» (---) «Doch, es muss jetzt sein. Ich habe noch zu viele Punkte, und die verfallen nächsten Monat.» (---) «Schon, aber weisst du, die Flugmeilen, wäre doch schade um sie, nicht? Ich melde mich, sobald ich zurück bin.» (---) «Wir hören uns. Tschüss!»

Ratgeber Treuhand

Öffentliches Inventar Mit dem Tod einer Person erwerben die gesetzlichen oder eingesetzten Erben deren Rechte und Pflichten (Art. 560 ZGB). Die Erben haften auch für mögliche Schulden der verstorbenen Person. Besteht Ungewissheit, ob ein Nachlass überschuldet ist oder nicht, kann jeder Erbe die Aufnahme eines öffentlichen Inventars verlangen. Dieses Recht steht denjenigen Erben zu, welche die Erbschaft noch ausschlagen können (Art. 580 ff. ZGB) Das Begehren muss innert Monatsfrist nach dem Ableben des Erblassers an seinem letzten Wohnort in der gleichen Form wie die Ausschlagung (Art. 570 ZGB) bei der zuständigen Behörde (Bezirksgericht) gestellt werden. Das Bezirksgericht beauftragt alsdann im Kanton Zürich das Notariat (im Kanton Aargau die Inventarbehörde). Beim öffentlichen Inventar werden die Vermögenswerte und die Schulden des Verstorbenen aufgelistet. Es erfolgt ein öffentlicher Rechnungsruf über Aktiven und Passiven. Das Notariat bzw. die Inventarbehörde erstellt

aufgrund des Rechnungsrufes, der Angaben aus öffentlichen Büchern und Papieren sowie der Angaben der Erben das öffentliche Inventar. Nach Abschluss des Inventars hat jeder Erbe die Möglichkeiten der Annahme des Erbes, die Ausschlagung des Erbes, die amtliche Liquidation und die Annahme unter öffentlichem Inventar (die Erben haften dabei nur für die Schulden, die im Inventar verzeichnet sind). Ein öffentliches Inventar kann mehrere tausend Franken kosten. Diese Kosten gehen zulasten des Nachlasses. Sind nicht genügend liquide Mittel beim Nachlass vorhanden, kann ein Kostenvorschuss beim beantragenden Erben eingefordert werden. Kann der Nachlass die Kosten des Inventars nicht decken, haften die Erben, welche das Gesuch gestellt haben. Ziehen sie in der Praxis in jeden Fall eine Fachperson bei.

Zum Verfasser Alfons G. Florian, dipl. Wirtschaftsprüfer/ Fachmann im Finanz- und Rechnungswesen mit eidg. FA, ist seit 1998 Geschäftsführer der Rebex AG und ist in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, -beratung, Rechnungswesen sowie nationale und internationale Steuerberatung tätig. Rebex AG Treuhand- & Revisionsgesellschaft Zentralstrasse 19, Postfach 8953 Dietikon 1 Tel. 044 744 76 76 www.rebex.ch


6 I Gewerbeverband Limmattal

Gewerbezeitung I Nr. 7 I 29. Oktober 2019

Historische Kolumne

Die Dietiker Brücke von 1712 Text: Jürg Stüssi-Lauterburg, Bild: zVg

Dass «Glanzenberg» heute kümmerliche Mauerreste im Wald und eine Haltestelle bezeichnet, und nicht eine blühende Stadt, ist wohl den Zürchern des 13. Jahrhunderts zuzuschreiben, welche weder Stadt noch Brücke zwischen Zürich und Baden wollten.

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Was die Zürcher des 13. Jahrhunderts nicht goutierten, wurde den Zürchern des frühen 18. Jahrhunderts zum Bedürfnis. Die reformierten Orte Zürich und Bern hatten sich entschlossen, in ihrem konfessionell gefärbten Krieg gegen die Fünf Orte (Luzern, Uri, Schwyz, Unterwalden und Zug) den bisherigen strategischen Riegel des katholischen Korridors (Freiamt, Baden) zu durchbrechen.

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Der Plan gelang: Baden, belagert, kapitulierte. Am 3. Juni 1712 leistete die Bürgerschaft den Eid auf Zürich und Bern. Der militärische Erfolg vor Baden war den von Statthalter Hans Heinrich Hirzel kommandierten Zürchern zu verdanken, welche Baden artilleristisch von einer Stellung im Raum der heutigen Kantonsschule aus unter Feuer genommen hatten. Um aber auf jeden Fall die Limmatseite wechseln zu können, ohne den Weg bis nach Zürich zurücklegen zu müssen, schlugen die Zürcher Truppen von 1712 bei der Mündung des Schäflibachs eine beidseits von Schanzen geschützte Schiffsbrücke über den Fluss. Ein kartographisches Dokument jener Epoche zeigt die erste Dietiker Limmatbrücke. Es ist die 1722 entstandene «Chorographische Landtafel» des aus Würzburg stammenden Johann Adam Riediger (1680-1756). In der Schweiz hatte der Ingenieur seine Frau gefunden, die Glarnerin Sophia Gyger. 1712 zog Riediger dann mit den Zürchern in den Krieg. Samuel Frisching führte am 25. Juli 1712 die Berner Armee zum Sieg in der zweiten Schlacht bei Villmergen. Der Erfolg des rüstigen 74-jährigen war eine Katastrophe für die Katholiken. Die über 2 000 Toten brachten Leid über das ganze Land, die harte Hand

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Die «Chorographische Landtafel» von 1722 zeigt die erste Dietiker Limmatbrücke.

der Sieger Zürich und Bern, welche am 11. August 1712 in Aarau den Frieden diktierten, setzte die politischen Ziele der beiden Vororte durch. Der Preis war Frustration, die Jahrzehnte andauerte und die Eidgenossenschaft an den Rand des Zusammenbruchs führte. Dass der französische Ambassador, der Botschafter Ludwigs XIV, am 9. Mai 1715 einen klar gegen die Reformierten gerichteten Geheimbund (nach seinem Aufbewahrungsort Trucklibund genannt) mit den katholischen Eidgenossen schliessen konnte, zeigt die Lockerung des inneren Zusammenhalts. Gold und Glorie der Fürsten lockten Riediger 1737 nach Deutschland zurück. Eine Radierung der Burgerbibliothek in Bern bewahrt sein Portrait. Für uns ebenso wichtig bleiben seine Karten. Zurzeit sind einige davon, als Teil der vom französischen Revolutionsgeneral Balthasar von Schauenburg 1798 erbeuteten Sammlung, Gegenstand einer lohnenden Ausstellung an der Bibliothek am Guisanplatz und im Staatsarchiv Bern (bis zum 28. Februar 2020). Auch darüber hinaus dürfen sie

in Erinnerung bleiben, der talentierte Würzbürger und die Dietiker Brücke von 1712.

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Zum Verfasser Dr. Jürg Stüssi-Lauterburg, Historiker, war ab 1984 Chef der Eidg. Militärbibliothek, von 2007 bis 2016 Chef der Bibliothek am Guisanplatz und gleichzeitig Stabsmitarbeiter des Vorstehers VBS (Bundesräte Adolf Ogi, Samuel Schmid, Ueli Maurer und Guy Parmelin). Zudem ist er Bezirksrichter in Brugg AG, Buchautor und Constaffelherr, 2003 bis 2013 war er Mitglied des aargauischen Grossen Rates.

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KGV: KMU-und Gewerbeverband Kanton Zürich

Hand anlegen an der Messe In gut einem Monat öffnet die Berufsmesse Zürich ihre Türen. Rund 240 Berufe werden da vom 19. bis 23. November vorgestellt. Und für viele Aussteller geht es ans Eingemachte: «Ihre»Berufe attraktiv zu präsentieren, ist zentral. Text: Mark Gasser, KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich

Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten: Helmut Kohls geflügeltes Wort war zwar ursprünglich nicht an Jugendliche und Lernende gerichtet. Aber gerade für die vorgestellten Berufe an der diesjährigen Berufsmesse gilt der Satz besonders. Denn einen speziellen Fokus legt die Messe dieses Jahr auf traditionelle Berufe – zu deren Ausbildungsbasis oft immer noch gehört, das reine Handwerk zu verstehen. «Ist nicht jeder nur erdenkliche Gebrauchsgegenstand ir-

gendwann einmal durch einen maschinellen Prozess entstanden? Wer aber baut diese Anlagen, wenn nicht die Handwerker?», fragt Fredi Keller, Geschäftsführer von Swissmechanic Sektion Zürich. Jedoch nehmen Digitalisierung und Automatisierung einen immer grösseren Stellenwert in der Arbeitswelt ein, so müssen sich auch Lehrberufe wie Sanitär, Dachdecker, Kaminfeger, Gebäudetechniker oder das Baunebengewerbe allgemein in diesem Umfeld weiterentwickeln oder sogar neu erfinden. So sind etwa in der Ausbildung zum Automobil-Mechatroniker heute Kompetenzen in Mechanik, Elektrik/Elektronik und Diagnose

gefragt. Und die Form, wie diese Berufe und Branchen an der Berufsmesse präsentiert werden, ist letztlich ein Faktor für deren Überleben – der Nachwuchs will angelockt werden. Diesmal wird daher besonderer Fokus auf traditionelle Berufe gelegt, die oft unter Fachkräftemangel leiden. Hand anlegen ist an der Berufsmesse Programm: Dank interaktiven Ständen können die Jugendlichen das Handwerk diverser Berufsgattungen einmal selber erleben. So zeigt der Drogistenverband die Produktion einer Rheuma- respektive einer Venensalbe, um nur eine unter vielen Interaktionsmöglichkei-

ten wie Mauern, Löten, Schweissen oder Schleifen zu nennen. Die Berufsmesse wird an jedem der fünf Ausstellungstage von einem bunten Rahmenprogramm bereichert: Von der Suche nach dem «richtigen» Beruf, der ersten Bewerbung über die Schnupperlehre und den ersten Lehrlingslohn bis hin zu neuen Phänomenen bei der Lehrstellensuche wie Social Media decken die Informationsveranstaltungen ein breites Spektrum an Themen ab. Auch das Jonglieren mit Arbeit, Freizeit und Hobby – wichtige Faktoren in der Lebenswelt der Jugendlichen – wird nicht zu kurz kommen.

Selber ausprobieren ist an der Berufsmesse Programm. Archivbild: Berufsmesse Zürich

Für interessierte Aussteller, die sich noch anmelden möchten: www.berufsmessezuerich.ch/deCH/Aussteller/


Gewerbeverband Limmattal I 7

Gewerbezeitung I Nr. 7 I 29. Oktober 2019

Ratgeber Recht

Warum Gerichtsstandklauseln sinnvoll sind «Für Streitigkeiten aus diesem Vertrag sind die Gerichte am Sitz des Unternehmens A zuständig». Diese Klausel findet sich in vielen Verträgen. Wieso Gerichtsstandvereinbarungen sinnvoll sein können und was zu beachten ist. MAILBOX e Haben Sie ein in Frage oder e m, le b Rechtspro allgemeinem welches von in könnte? Interesse se en Sie uns: Dann schreib eeschmailbox@ru mueller.ch

Der Grundsatz des Zivilprozessrechts lautet, dass jede Partei an ihrem Wohnsitz oder Sitz zu verklagen ist. Allerdings gibt es einige vom Grundsatz abweichende Bestimmungen (bspw. betreffend Konsumentenvertrag, Arbeitsrecht oder Streitigkeiten aus Miete und Pacht). Mit diesen Ausnahmen ist gemeint, dass auf diese Gerichtsstände nicht bzw. nicht zum Voraus verzichtet werden kann. Aufgepasst! Nur die örtliche Zuständigkeit kann von den Parteien vereinbart werden Die Parteien können sich in einer Klausel darüber einigen, welches Gericht örtlich zur Beurteilung einer Streitigkeit zuständig sein soll. Welches Gericht dann aber konkret sachlich zuständig ist, beurteilt sich einzig nach dem geltenden Recht. Beispielsweise können die Parteien nicht ver-

einbaren, dass das Handelsgericht Zürich zuständiges Gericht für die Beurteilung von Streitigkeiten sein soll. Ob und inwiefern, dass Handelsgericht (und nicht die ordentlichen Gerichte) zur Beurteilung einer Streitigkeit zuständig ist, beurteilt sich einzig nach der Schweizerischen Zivilprozessordnung. Wahl des Gerichtsstandes ist sinnvoll Die vertragliche Vereinbarung einer Gerichtsstandwahl ist – wenn die vorstehenden Ausnahmen beachtet werden – vielfach sinnvoll und wird auch häufig praktiziert. Das Prozessieren in anderen Landesteilen oder gar im Ausland ist meistens mit zusätzlichen Kosten und Risiken behaftet. Da bietet es sich an, dass das Gericht am eigenen Domizil zur Erledigung von Streitigkeiten gewählt wird. Nur so kann der Limmattaler Lieferant verhindern, dass er seine Forderungen vor einem Genfer Gericht oder gar einem ausländischen Gericht durchzusetzen hat. Vereinbarung einer Gerichtsstandklausel in den AGB Zu beachten ist, dass die Wahl eines Gerichtsstandes letztlich – in den Schranken der Prozessgesetze – eine vertragliche Vereinbarung zwischen den Parteien ist. Sie muss gültig zwischen den Parteien vereinbart werden.

Eine häufige Fehlerquelle findet sich in den weit verbreiteten «Allgemeinen Geschäftsbedingungen», welche grundsätzlich nur dann Wirkung entfalten können, wenn die Vertragspartei auch tatsächlich Gelegenheit hatte, davon Kenntnis zu nehmen. Im Zweifelsfall muss somit demjenigen, der die Gültigkeit der in den AGB enthaltenen Gerichtstandklausel behauptet, der Nachweis gelingen, dass die Gegenpartei die Gelegenheit hatte, die AGB zur Kenntnis zu nehmen (wird einzig auf der Website auf die AGB hingewiesen, kann dies unter Umständen problematisch sein). Manchmal ist den Parteien jedoch auch nicht bewusst, dass die AGB überhaupt eine Gerichtsstandklausel enthalten. Beispielsweise wird bei Bauwerksverträgen häufig die Anwendung der SIA-Norm 118 vereinbart Diese enthält in Art. 37 Abs. 3 SIANorm 118 (Ausgabe 2013) folgende Bestimmung: «Sofern die Parteien nichts anderes schriftlich vereinbaren, werden alle Streitigkeiten von den ordentlichen Gerichten am Wohnsitz oder Sitz der beklagten Partei, bei deren Wohnsitz oder Sitz ausserhalb der Schweiz am Ort des Bauwerks beurteilt.» Vereinbaren die Parteien nun zusätzlich die Anwendung der AGB einer Vertragspartei, welche ebenfalls eine

Gerichtsstandklausel enthalten, fragt sich, was gilt, wenn die Rangfolge der Dokumente nicht geregelt ist (wozu bspw. Art. 21 SIA-Norm 118 Hand zu bieten versucht). Tatsächlich passiert es bei Business to Business Verträgen häufig, dass beide Parteien versuchen, ihre AGB durchzusetzen. Dies kann zur Folge haben, dass letztlich keine der Gerichtsstandklausel als gültig vereinbart gilt. Ausserstaatliche Gerichte Den Vertragsparteien steht es auch offen, ein Schiedsgericht für die Streiterledigung zu bezeichnen (sofern der Streitgegenstand schiedsfähig ist). Obschon solche Verfahren oft wesentlich teurer sind, kann so häufig schneller und unter Ausschluss der Öffentlichkeit eine Streitigkeit erledigt werden. Entscheidend ist, dass die Parteien klar regeln, welchem Schiedsgericht sie sich unterstellen wollen (allfällige Schiedsinstitution, Anzahl und Benennung Schiedsrichter, anwendbare Schiedsordnung, Ort, Sprache etc.). Zu beachten ist auch, dass der Entscheid eines Schiedsgericht nur noch beschränkt anfechtbar ist. Fazit Die Formulierung einer Gerichtsstandklausel will wohlüberlegt sein. Die präzise Formulierung der Klausel ist ebenso unabdingbar, wie die vertraglich korrekte Überbindung an die

Vertragspartei. Wird hier nicht umsichtig geplant, kann das einen Prozess alleine aufgrund der zu klärenden Zuständigkeitsfragen unnötig verteuern oder gar verunmöglichen, bevor die Sache selbst auch angesprochen worden ist.

Zum Verfasser Lic. iur. Thomas Rüesch ist seit 2005 selbstständiger Rechtsanwalt und berät Privatpersonen und KMU im Zivil-, Obligationenund Schuldbetreibungs- und Konkursrecht. RÜESCH & MÜLLER RECHTSANWÄLTE «Zum Zollhaus» Badenerstrasse 1, 8953 Dietikon Tel. 044 741 56 11 www.rueesch-mueller.ch

KGV: KMU-und Gewerbeverband Kanton Zürich

Frankenstärke und die Industrie 4.0

Fachkräftemangel und Investitionsstau, aber auch der starke Franken bereiten der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie Sorgen. Sie muss sich auf weitere Bestellrückgänge gefasst machen. Text: Mark Gasser, KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich

Die Wirtschaft schwächelt in den Augen der Konjunkturforscher. Konkret nannte die KOF Konjunkturfoschungsstelle der ETH Zürich bei ihrer jüngsten Wachstumsprognose die Zulieferer von Bestandteilen der Automobilproduktion als besonders betroffenen Bereich in der Schweiz. Allgemein müsse sich die Maschinen-, Elektro und Metallindustrie (MEM) auf weitere Rückgänge gefasst machen. Gerade der Bereich Maschinenbau, der sehr industrie- und deutschlandnah produziere, habe mit weiteren Einbussen zu rechnen, erklärt Jan-Egbert Sturm, Direktorder KOF. «Produzenten in der Industrie, welche Investitionsgüter herstellen, sind vorsichtiger geworden mit ihren Investitionstätigkeiten. Daher stottert auch der Handel mit den Zulieferern, die Bestellungseingänge sinken bei diesen.» Solange der Wechselkurs keine grosse Volatilität erfahre, welche die Exportindustrie schockartig erfasse, sei aber noch kein Alarmismus angezeigt. «Der Franken ist zu stark» Jammern wolle auch er nicht, sagt Fredi Keller, Geschäftsführer von Swissmechanic Sektion Zürich. Aber für den Berufsverband der KMU in der MEMBranche, dem gesamtschweizerisch 1200 Betriebe (im Kanton Zürich 143) angehören, ist es fünf vor zwölf: «Der Franken ist zu stark. Die Betriebe in unserer Branche haben zu wenig Marge, um die ganze Industrie 4.0 so um-

zusetzen und zu investieren, wie es nötig wäre.» Der Druck komme etwa seitens der Autoindustrie: Diese verlange Rechenschaft über die vom Zulieferer erhobene Marge. Vom Frankenschock 2015 getroffen wurde etwa die SKS AG aus Laupen ZH. Die Firma ist spezialisiert auf Werkzeugbau und Herstellung von Kunststoffspritzgussteilen und beliefert auch die Maschinen- und Apparatebau- Branche. «Nach der Pressekonferenz der SNB an diesem 15. Januar 2015 kamen nach etwa zwei Stunden schon erste Kundenanfragen zu Preisreduktionen», sagt Lilian Steiner von der Geschäftsleitung. Durch die Rabatte, die der Betrieb geben musste, blieb trotz günstigeren Einkaufs im Euroraum ein Margenverlust. Doch ihre Kunden hätten sie dadurch nicht verloren. Wie viele KMU in der Schweiz liefere man präzisere Produkte als das Ausland, sei im Prozess sicherer, und die Beratung und Nähe zum Kunden werde geschätzt. Ebenfalls spüre man bei manchen Abnehmern verstärktes Umweltbewusstsein mit bewusster Vermeidung langer Transportwege – insbesondere bei Schweizer Auftraggebern, die an Subsidiaries im Ausland exportierten. Zwar hat sich die Schweizerische Nationalbank (SNB) zum Negativzins von neu 0,75 Prozent bekannt. Dennoch sei ein Eurokurs um aktuell 1.09 Frankenzuwenig, um mit nötigen Weiterentwicklungen in der Industrie Schritt zu halten. Ein Mittel, um Industriegüter preislich konkurrenzfähig anbieten zu

können, indem gegen den «SchweizZuschlag» auf Importen sowie diskriminierende Lieferbedingungen vorgegangen wird, erhofft sich der Verband Swissmechanic in Form der Fair-PreisInitiative. Preisdruck und Investitionsstau Bislang habe die Branche immerhin Schadensbegrenzung betreiben können – auch dank einem Mitziehen der Material- und Werkzeuglieferanten, welche für die Zulieferer die Preise senkten. «Aber jetzt ist der Spielraum für Rabatte ausgereizt in der Industrie. Auch wenn das letzte Jahr auftragsmässig gut war und die Bestellungen florierten, ist die Marge noch nicht da, wo sie sein sollte, um in neue Technologien investieren zu können, in die Effizienz und in die Werterhaltung der Maschinen», sagt Keller. Er selber habe vor einigen Jahren und vor dem Verkauf seiner Firma seine Mitarbeiter aus Spargründen für die Bedienung von zwei und mehr Maschinen statt nur einer ausgebildet. Das sei in der Regel nur den Fachkräften abzuverlangen. Auch KOF-Direktor Jan-Egbert Sturm sieht das Risiko, im Zeitalter der Digitalisierung den Anschluss zu verpassen. Durch den gigantischen Preisdruck sei der Druck, innovativ zu sein, stärker als in Nachbarländern. Mit neuer Technologie entstehen auch neue Berufsprofile und Arbeitsplätze. Die Schweiz müsse deshalb auch die richtigen Weichen in der Bildung stellen, vor allem im Bereich der niedrigen Bil-

«Spielraum ist ausgereizt»: Auch im Metallbau stocken die Aufträge Bild: AdobeStock / bnenin

dung, um nicht zurückzubleiben und «damit kein grosses soziales Problem entsteht.» Bei der Ausbildung sieht Lilian Steiner von der SKS AG vor allem das Problem der Unbekanntheit gewisser Berufe. Gerade Kunststofftechnologen und -verarbeiter gebe es zuwenige auf dem Markt. «Wir spüren den Fachkräftemangel extrem, insbesondere weil viele Lehrabgänger einen zusätzlichen Ausbildungsweg bestreiten und nicht auf ihrem angestammten Gebiet tätig bleiben», resümiert sie. «Das führt uns als Arbeitgeber wieder zurück zum Anfangsproblem: Sie sind nicht mehr

an der Maschine.» Auch Swissmechanic-Geschäftsführer Keller ist überzeugt: Swissness sowie zuverlässige Liefertermine rechtfertigen für viele Besteller noch immer einen höheren Preis. Doch sieht auch er grosse Herausforderungen im nötigen Wandel der Ausbildungen: «Wir sind in einem Transformationsprozess zur Industrie 4.0, wo die klassische Fliessbandarbeit überholt ist. Neue Gerätschaften zu bedienen, wird Teil der Ausbildung sein. Aber es muss in die Gerätschaften und Technologien investiert werden, damit wir die Chance auch packen.»


8 I Gewerbeverband Limmattal

Gewerbezeitung I Nr. 7 I 29. Oktober 2019

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Konzert-Tipp: Anna Ternheim

«Gwerbler choched»

Die Schwedin Anna Ternheim hat ihre Karriere 2004 mit dem ersten Album lanciert und ist nach über 15 Jahren im Geschäft noch immer international erfolgreich und beliebt. Das liegt an ihrer bestechenden Mischung aus anspruchsvollem Pop und elegant-leichter Songwriterkunst. Am besten ist die Songwriterin mit Jahrgang 1978 aber sowieso live. Was nach Auftritten von Anna Ternheim manchmal bleibt, ist dieses Gefühl, das nach aussergewöhnlich stimmungsvollen Konzerten auftreten kann, diese wohlig Wärme von Zufriedenheit. Das ist insbesondere erstaunlich, da Anna Ternheim Musik macht, die vom Zuhörer Aufmerksamkeit fordert, ein Tauchen in die klugen Songkonstruktionen und die leisen Weisen. Die Schwedin mit der hellen Stimme beherrscht so fantastisch präzise die intimen Momente bei Konzerten, dass man jeder Note lauscht und ihr förmlich an den Lippen hängt. Dabei sind ihre Songs nicht nur eingängig, gelegentlich sogar aufwändig zu entdecken, aber meist wird man belohnt, wenn man sich genauer mit Anna Ternheim beschäftigt hat. Das unterstreichen zudem die zahlreichen Preise, die Ternheim in Empfang nehmen durfte. Keine Musik für die Masse, aber grossartiger Indie-Pop mit einer verträumten Aura und doch nicht zu komplex. Wunderbar im Herbst.

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Anne Ternheim spielt am 10. November im Kaufleuten.

Kino-Tipp: My Zoe

Zubereitungszeit: 40Min. Für 4 Personen

Julie Delpy hat ihr neuestes Regie-Werk eben am Zurich Film Festival vorgestellt und Lob bekommen. Von «provokant, mutig und in jeder Hinsicht innovativ erzählt», war zu hören. Von Julie Delpy hat auch niemand eine leichte Komödie erwartet. Die Schauspielerin, bekannt aus der «Before»-Trilogie, hat ein Werk über familiäre Schwierigkeiten gedreht. Sie erzählt von Isabelle (Julie Delpy selbst), die sich mit ihrem Mann nach der Trennung um das Sorgerecht streitet und gleichzeitig versucht, sich die Karriere als renommierte Wissenschaftlerin zu erhalten. In dieser angespannten Situation passiert eine Tragödie, die alles zu zerstören droht. Aber Isabelle ist für ihre Tochter zu allem bereit. Bei Arthouse-Erzählerin Julie Delpy ist ein Film oft intensiv, aufwühlend und im besten Fall auch etwas provozierend. Filme, bei denen man sich zwischen zwei Protagonisten in einer Trennung entscheiden kann, gibt es schon seit Jahrzehnten. «My Zoe» geht es aber nicht um die Inszenierung der Schuldzuweisung, sondern um die Geschichte. Die ist zwar traurig, aber genau dadurch wirkt das Drama authentisch.

Weitere Rezepte unter: www.spice-boys.ch ZUTATEN

©2  019 Warner Bros. Ent. All Rights Reserved.

«My Zoe» läuft ab 14. November im Kino.

200 g Zwiebeln 50 g Hirschsalsiz ½ Bund Salbeiblätter 3 EL Bratbutter 12 Rehschnitzel ca. 50gr. 12 Tranchen Wildschweinrohschinken 2 TL Mehl Etwas Dijon Senf 1.5 dl roter Portwein 2 dl Wildfond ( im Glas) 2 dl Rotweinsauce 180gr. Saucenrahm Salz und Pfeffer zum abschmecken

Zubereitung

CD-Tipp: Manon - «Streams»

1. ¼ der Zwiebeln fein hacken. Salsiz in Würfelchen à 1 cm schneiden. Salbeiblättchen von den Stielen zupfen. Einige Blättchen in feine Streifen schneiden. Etwas Bratbutter erhitzen, gehackte Zwiebeln, Salsiz und Salbeistreifen ca. 5 Minuten darin andünsten. Füllung etwas abkühlen lassen.

Von Zürich nach Reykjavik. So ist Manon mit ihrer Musik vorgegangen. Komponiert hat die junge Schweizer Künstlerin in der Limmatstadt, aufgenommen und produziert in Island. Irgendwie hat es ihr aber der typische Sound, für den Island in der Musikszene bekannt ist, sowieso angetan, jene verträumten, leicht avantgardistischen Klanglandschaften, so unendlich weit und rau, wie die vertonte Vegetation Islands. Manon beherrscht diese Kunst, baut geduldig die Schichten ihrer Songs, verwebt lange Instrumentalparts und beginnt behutsam ihre Ideen zu kristallisieren. Am Schluss steht «Streams», ein Album voller verträumter Songs, die vom Talent einer jungen Frau zeugen.

2. Schnitzel zwischen Plastikfolie leicht flach klopfen. Dünn mit Senf bestreichen. Pro Röllchen eine Tranche Rohschinken und ein Salbeiblatt auf ein Schnitzel legen. Je ½ EL Füllung darauf verteilen, einrollen. Involtini je mit 1 Zahnstocher fixieren. 3. Backofen auf 80 °C vorheizen. Restliche Zwiebeln halbieren, in Streifen schneiden. Mit Mehl bestäuben. Involtini in restlicher Bratbutter rundum 3–4 Minuten braten. Im Ofen ca. 10 Minuten warm halten. Zwiebeln im Bratsatz ca. 5 Minuten dünsten. Mit Portwein und Rotweinsauce ablöschen, den Saucenrahm beifügen restliche Salbeiblättchen dazugeben. Zwiebelsauce ca. 10 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Involtini mit Sauce anrichten. Dazu passt Rotkraut und Quarkspätzli. Verfasser: Dirk Mörz

«Streams» heisst das Debütalbum von Manon und sie geht darauf den Weg, den erste Singles angedeutet haben, zielsicher weiter, zeigt wie viel sie von Songwriting versteht und dass sie Geschichten erzählen kann. Davon zeugt die Single «Girls», die von Manon und ihrer Zwillingsschwester erzählt und davon, was sie als Kind angestellt haben, damit ein Sofa zu Brand gekommen ist. Hier wird Manon in Nuancen poppiger, aber verlässt sich trotzdem auf die leise Melancholie, die ihr über das Album hinweg bestens steht.

© Manon Schlittler

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«Streams» von Manon ist ab 25. Oktober im Handel.

DVD-Tipp: Apocalypse Now Im Herbst erscheint mit «Apocalypse Now» ein Filmklassiker, der oft als einer der besten aller Zeiten gehandelt wird und über den Büchern geschrieben wurde. Etwa über die katastrophalen Dreharbeiten auf den Philippinen oder die Egos von Marlon Brando und New Hollywood-Ikone Dennis Hopper, über den Herzinfarkt von Martin Sheen bis zu den brutal schweren Bedingungen am Set, das durch Tropenstürme mehrfach empfindlich getroffen wurde. Am Schluss ist Francis Ford Coppola ein Film wie ein Fiebertraum gelungen, ein Werk für die Ewigkeit. Er hat den Anti-Kriegsfilm massgeblich geprägt. Die simple Handlung folgt Captain Willard (Martin Sheen), der im Dschungel von Vietnam den abtrünnigen Colonel Kurtz (Marlon Brando) liquidieren soll. Doch auch er spürt die faszinierende Kraft des Dschungels. «Apocalypse Now» dürfte nur schon durch die epische Szene eines choreografierten Hubschrauberflugs zu den Klängen von Wagners «Walkürenritt» im popkulturellen Gedächtnis haften bleiben. Zitiert wurde diese Szene in diversen Filmen und Serien. Nun wurde der Film von 1979 technisch aufbereitet und erscheint für das Heimkino in verschiedenen hochauflösenden Versionen. Darunter der Final Cut, von Coppola persönlich betreut. «Apocalypse Now» erscheint am 24. Oktober.

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Eine erste Idee kam ihm, als seine Eltern einmal nicht zu Hause waren. Da buddelte er im Garten eine Senke, errichtete einen Teich und versah diesen mit einem Springbrunnen. Die elterliche Freude hielt sich in Grenzen, doch als man sah, der Junge meint es ernst, jobt in den Ferien für sein Hobby, sortiert Plättli und verdient sich so ein paar hundert Franken, um eine erste damals noch teure Nebelmaschine zu kaufen, war man mit dem Teich versöhnt. Als nächstes kam eine bunte Lichterschlange und Weiteres dazu und schwupps baten ihn Leute, die ein Fest organisierten, ihnen seine Anschaffungen auszuleihen. Lichtgeräte statt ein Auto Während seiner Lehre bei Siemens und der anschliessenden Anstellung bekam Habegger von seinem Vorgesetzten die Chance, sein Geschäft als Einzelfirma aufzubauen. Was er zunächst aus Freude tat, bescherte ihm nebenbei etwas Geld und irgendwann reichte es zum Leben, so dass er sich selbstständig machen konnte. Und während andere junge Menschen für ein Auto sparten, kaufte sich Habegger mehr und mehr Lichtgeräte.

Wasserspiel am Schlierefäscht 2019

Habegger, «die Wasserspiele liegen mir besonders am Herzen». Das ist wohl niemandem entgangen, der die vielseitigen und kunstvollen Wasserspiele am Schlierefäscht gesehen und gehört hat. «Wenn ich könnte, würde ich nur noch Wasserspiele machen», lacht Habegger, «aber die Aufträge an Events generell sind der Finanzen wegen auch wichtig.» Als Tontechniker ist Habegger weitgehend Autodidakt. Doch absolvierte er eine Weiterbildung als Betriebstechniker an einer höheren Fachschule. Hatte er Events zu bestreiten, merkte er, dass die Kunden zu den Lichteffekten auch Töne wollten. So stellte er zu Beginn einen Tontechniker an. Heute bewältigt er zusammen mit seinem Angestellten Fabian Flückiger und den beiden Lehrlingen Benjamin Nützi und Kelvin Kämpf beides professionell.

de das Krokodil beweglich, ein Gauner mit Pistole schiesst und die Bänd kann – gleich wie der Schwyzerörgeler – auch musizieren. Nicht alle Figuren, die Habegger besitzt, finden in den durchaus grossen Räumen Platz. So sei sein Zuhause in Urdorf längst auch ein Museum geworden. Die Fülle der Figuren wird ihn aber nicht davon abhalten, immer wieder mal in alle Welt hinaus zu reisen auf der Suche nach neuen Figuren. Und man darf vermuten: Er wird sie auch finden.

Urs Habegger, Effektkünstler mit seinem Team: Kelvin Kämpf, Benjamin Nützi und Fabian Flückiger (v.l.n.r. )

Die Wasserspiele – ein Herzensanliegen effekte.ch ist mehr als eine Firma, das spürt man gut, wenn man mit dessen Erfinder spricht. «Der Beruf ist anstrengend, aber auch aufregend», sagt

Ein Gang durchs Gruselkabinett Tritt man in das hallenartige Gebäude, fallen einem sofort die lebensgrossen Puppen und Tiere auf. Empfangen wird man von einem Dinosaurier, den beiden beliebten Dick und Doof, während ein friedlicher Eisbär neben einem schnaubenden Tiger steht, ein Erhängter von der Decke baumelt oder Marilyn Monroe in Weiss posiert. Bewegung in all diese Figuren und Puppen brachte Habegger selber. «Sich bewegende Figuren zu kaufen, käme zu teuer», meint er, und so habe er halt selber zu basteln angefangen. So wur-

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10 I Gewerbeverein Schlieren

Gewerbezeitung I Nr. 7 I 29. Oktober 2019

Publireportage: PSA Retail mit neuem Markenbotschafter

Tobias Heinemann und PSA Retail mit der Marke DS gehen gemeinsame Wege Text und Bild: zVg

Im wahrsten Sinn des Wortes geht der aus der TV Serie «der Gedankenjäger» bekannte Mindreader, Speaker und Autor gemeinsame Wege mit der PSA Retail Zürich in Schlieren und deren Marke «DS». Das heisst, Tobias Heinemann fährt ab sofort den neuen DS7 Crossback und ist somit der neue – und erste Markenbotschafter in der Schweiz für die Edelmarke aus Frankreich. «Wir sind stolz und freuen uns, einen so tollen, bekannten und interessanten Markenbotschafter an Bord zu haben. Tobias passt hervorragend zur Marke DS» weiss Hano Oertle, Geschäftsführer der PSA Retail. Das Engagement umfasst verschiedene geplante Auftritte. Tobias Heinemann – Mindreader, Speaker und Autor – er mag in jeder Rolle zu überzeugen. Seine Live Shows und TV Auftritte sind international begehrte Events. Seine Experimente sind erstaunlich und er verblüfft das Publikum mit seinem beeindruckenden Repertoire immer wieder aufs Neue. Die Zuschauer werden von der ersten Sekunde an gefesselt von seinen schier

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unmöglich erscheinenden Darbietungen. Tobias Heinemann ist auch als Key Note Speaker und Coach unterwegs. Sein Buch «Entfessle Dein Potenzial» landete 2018 mehrere Wochen auf diversen Bestsellerlisten, wie Spiegel, Amazon und weiteren. Die PSA Retail SA Zürich, in Schlieren führt die Marken Citroën, Opel

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Frauen-Power am Gala- und Generationenkonzert Am 23. und 24. November 2019 ist der MHS gleich zweimal unter dem Motto «Frauen-Power» im Schlieremer Salmensaal zu hören.

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Der Musikverein HARMONIE Schlieren freut sich sehr, seine Anhänger auch dieses Jahr wieder zum Galaund Generationenkonzert in den Salmensaal einladen zu dürfen. «Frauen Power» lautet das Motto. Denn dieses Jahr nimmt das Blasorchester den nationalen Frauenstreik vom 14. Juni 2019 als Anlass, um eine Auswahl von Stücken ganz im Zeichen bekannter, einflussreicher und starker Frauen wie Marilyn Monroe, Audrey Hepburn,

Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Tobi Zwyer. Die dazugehörenden Geschichten – spannend erzählt von unserem Moderator Christof Bühler – runden das Konzerterlebnis ab.

Generationenkonzert, Sonntag, 24. November 2019 Wie schon am Samstagabend, lautet auch am Sonntagnachmittag das Motto «Frauen Power».

Es gibt erneut eine grosse Tombola und nach dem Konzert einen Barbetrieb. Die Türöffnung und der Restaurationsbetrieb sind ab 18 Uhr. Das Konzert beginnt um 20 Uhr.

Das Konzert beginnt um 14.30 Uhr. Es wird eine Kollekte aufgenommen. Auch Kinder sind am Generationenkonzert herzlich willkommen. Vorverkauf: www.mhs-schlieren.ch

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Gewerbeverein Schlieren I 11

Gewerbezeitung I Nr. 7 I 29. Oktober 2019

Neuvorstellung: Bio Bäckerei Neuhof

Die neue Bio Bäckerei Neuhof in Schlieren Fünf Jahre lang hat Benjamin Korb, Betriebsleiter und vom Verein Axis Bildung angestellt, einen neuen Standort für seine Bio Bäckerei gesucht, da ihnen im Neuhof Bachs wegen Verkauf des Hauses gekündigt worden war. Ein Vertreter war es, der ihn darauf aufmerksam machte, dass der langjährige und verdiente Bäcker und Konditor Tschannen in Schlieren aufhöre. Damit war seine Stunde gekommen und bereits einen Tag später stand er sowohl im Laden als auch bei der Verwaltung. Text und Bilder: Erica Brühlmann-Jecklin

Die Herkunft des Namens Neuhof wäre damit geklärt. Wer kannte nicht den Neuhof in Bachs, wo ursprünglich im Verbund mit dem Restaurant kulturelle Anlässe stattfanden und wo schliesslich Menschen mit einer leichten Beeinträchtigung die Chance bekamen, eine Lehre zu absolvieren. Dahinter steht der Verein Axis Bildung, der mit der SVA und eben solchen Betrieben kooperiert. Bäcker aus Passion und Tradition Auch der Vater ist Bäcker und betreibt noch heute eine Bäckerei in Deutschland. Der kleine Benjamin ist also praktisch in der Backstube aufgewachsen. Bereits der Grossvater war Bäcker, und Benjamin konnte seine Lehre bei einem Freund des Vaters machen, der wiederum beim Grossvater das Handwerk erlernt hatte. «Als mein Vater zum Aufbau eines Projektes für eine Zeit nach Afrika ging, übernahm ich seinen Betrieb und machte nach dieser Zeit die Meisterprüfung.» Die Haltung des Vaters, andern zu helfen, etwas aufzubauen, habe ihn sozial geprägt. Als seine Frau in der Schweiz einen Job fand, zog er mit ihr hierher. Inzwischen gehört die vierjährige Ella zur jungen Familie.

Eingang ins Backparadies

Verkäuferin Bea Flückiger und Betriebsleiter Benjamin Korb

mittelverschwendung.» Diese Philosophie deckt sich auch damit, dass der Betrieb Bio-Knospe zertifiziert ist. Den Lebensmitteln wird sowohl beim Kauf als auch bei der Verarbeitung grösste Sorgfalt gegeben. «Das hier ist eine Krokant-Praline», sagt der Bäcker-Konditor und reicht mir mit einer kleinen Zange eine Praline. «Selber gemacht?», frage ich und geniesse die süsse Köstlichkeit. «Ja, wir machen auch Pralinen.»

Klare Haltung hinsichtlich Lebensmittel Tritt man in den Laden, fällt einem zuerst die weisse Schrift auf einer Schiefertafel auf: «Wir sind gegen Lebens-

Im neuen Jahr soll auch das Café wieder in Betrieb genommen werden. Dafür gibt es bereits sichtbare Pläne, die ein modernes Café prophezeien. Für Josef Koch wird dank des trockenen Wetters aber heute schon ein Café ser-

Die Philosophie der Bäckerei

Auch Pralinen werden selber gemacht

viert, den er beim Lesen der Tageszeitung geniesst. Den jungen Lehrlingen wird gut geschaut Sechs Jugendliche machen hier ihre Ausbildung zum Bäcker-Konditor. Begleitet werden sie von fünf Berufsbildnern und einer Sozialpädagogin, welche Betriebsleiter Korb selber angestellt hat. Die zu 60 % angestellte Sozialpädagogin ist dafür zuständig, für die Lehrlinge zu sorgen, wenn es Schwierigkeiten in der Schule oder zu Hause gibt. Die drei Ziele des jungen engagierten Betriebsleiters sind klar: Die Jungen sollen in der Ausbildung optimal gefördert werden, sie sollen zusätzlich zur Ausbildung gut betreut

Lehrling Valeria Lytwyn stanzt Spitzbuben aus

werden und die Kunden sollen mit den Erzeugnissen zufrieden sein. Dabei ist es ihm ein Anliegen, dass die Qualität einen gleichbleibenden hohen Standard hat. «Das schönste», so Benjamin Korb, «ist es, in den drei Ausbildungsjahren zu sehen, wie die Jungen Fortschritte machen, wie sie reifen, zu erleben, dass die grosse Investition sich lohnt.» Getragen sei er vom christlichen Glauben und vom Vorbild seiner Eltern, die immer für alle ein offenes Haus gehabt hätten. «Ihr Ruf», sage ich zum Abschied zu ihm, «ist Ihnen vorausgegangen. Man hat mir zugeflüstert, dass Ihre Zöpfe hervorragend seien und ich habe mich davon längst überzeugen können.» Benjamin Korb lächelt zufrieden.

Lehrling Andres Stoll am Teig kneten

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Für Josef Koch gibt es schon ein kleines Stück Café

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12 I Gewerbeverein Schlieren

Gewerbezeitung I Nr. 7 I 29. Oktober 2019

Stadtnachrichten

z r u K s w e N Stadt mietet Räume im Stürmeierhuus Der Betrieb des Gemeinschaftszentrums Stürmeierhuus wird für zwei Jahre probehalber von der Stadt übernommen. Dies bedeutet, dass Räumlichkeiten wie der grosse Saal und die Sitzungszimmer in den Jahren 2020 und 2021 neu durch die Stadt bewirtschaftet und an Vereine und weitere Dritte vermietet werden. Zu diesem Schritt hat sich der Stadtrat unter anderem entschlossen, weil Ende 2018 der Dienstbarkeitsvertrag für den Salmensaal abgelaufen ist und er es als wichtig erachtet, den Vereinen eine Alternative anzubieten. Der Mietvertrag für das erste und zweite Obergeschoss mit insgesamt 460 m2 ist vom Stadtrat genehmigt worden. Für die Miete wird mit einem jährlichen Net-

toaufwand von 55 000 Franken gerechnet. Die Räumlichkeiten werden in die Online-Vermietungsplattform der Stadt integriert, sodass der ganze Mietprozess wesentlich erleichtert wird. Die Online-Aufschaltung der Räume ist auf den 15. Dezember 2019 vorgesehen. Bis zu diesem Zeitpunkt ist für Vermietungen wie bisher das Sekretariat der reformierten Kirche zuständig.

Werkleitungsbau an der Schulstrasse In der Schulstrasse müssen bis Höhe Ahornweg eine Wasserleitung aus Asbestzement und eine Stahlleitung altershalber ersetzt werden. Für dieses Projekt hat der Stadtrat eine gebundene Ausgabe von 378 000 Franken bewilligt. Die Baumeisterarbeiten werden von der L. Gasser & Co. AG, Zürich, ausgeführt. Ersatzwahl ins Gemeindeparlament Fiona Stiefel, FDP, hat um vorzeitige Entlassung als Mitglied des Gemeindeparlaments ersucht. Der Bezirksrat hat dem Wunsch per 31. Oktober 2019 stattgegeben. Der Stadtrat hat als Nachfolger auf den 1. November 2019 Filippo Fiore für den Rest der Amtsdauer 2018 bis 2022 als Mitglied des Gemeindeparlaments gewählt erklärt.

Neubau Doppelhort Schulhaus Hofacker Der Bedarf an schul- und familienergänzender Kinderbetreuung steigt in Schlieren stetig an. Das Schulhaus Hofacker benötigt deshalb spätestens ab August 2021 einen Doppelhort. Die Kosten für den Bau des Gebäudes und die Gestaltung des Innen- und Aussenraums nach den Bedürfnissen der Kinder belaufen sich auf 2.485 Millionen Franken. Da die Schulanlage als kulturhistorische Baute im Inventar eingetragen ist, wurde das Projekt durch die kantonale Denkmalpflege begleitet. Der Stadtrat beantragt dem Gemeindeparlament die Genehmigung des Kredits.

Einsprache gegen Projekt Ausbau Knoten Bern-/ Engstringerstrasse Zu Gunsten von Sicherheit und Verkehrsfluss beabsichtigt die Baudirektion des Kantons Zürich den Knoten Bernstrasse/Engstringerstrasse umfassend neuzugestalten. Diese Neugestaltung begrüsst der Stadtrat im Grundsatz. Im Vorfeld hatte die Stadt ihre Bedürfnisse im Rahmen eines Einwendungsverfahrens eingebracht. Davon wurde jedoch nur ein Teil berücksichtigt. Im August 2019 startete die öffentliche Auflage des angepassten Projekts.

Der Stadtrat hat gegen diverse Punkte, die im Projekt nicht berücksichtigt worden sind, Einsprache erhoben.

Marc Suter neu in der Bürgerrechtskommission Bürgerrechtskommissionsmitglied Alessandra Casutt der FDP schied infolge Wegzugs aus der Stadt Schlieren aus dem Amt aus. Während der offiziellen Frist hat die FDP einen Wahlvorschlag für ihr Mitglied Marc Suter eingereicht. Da nur ein Wahlvorschlag eingereicht worden ist, verzichtet der Stadtrat auf die Durchführung einer Urnenwahl und erklärt Marc Suter, FDP, für den Rest der Amtsdauer 2018 bis 2022 als in stiller Wahl gewählt. Der Stadtrat gratuliert Marc Suter zur Wahl.

Verlängerte Öffnungszeiten Centi Street Food In der Zentrumszone haben Restaurants die Möglichkeit, auf Gesuch hin an sechs Tagen pro Woche ihre Öffnungszeiten um zwei Stunden zu verlängern, sofern die Nachtruhe nicht gestört wird. Der Stadtrat hat das Gesuch für verlängerte Öffnungszeiten des Restaurants Centi Street Food un-

ter Auflagen bewilligt. Das Restaurant kann neu von Montag bis Samstag täglich bis 02.00 Uhr geöffnet bleiben. Gemäss Auflagen müssen Fenster und Türen ab 22.00 Uhr geschlossen bleiben. Das Personal des Restaurants muss ausserdem auch sicherstellen, dass Gäste, die sich vor dem Restaurant und auf den Parkplätzen aufhalten, die Nachtruhe nicht stören.

Tempo 30 Lateralstrasse gegenüber Schulhaus Reitmen Mit einem Postulat von Mergim Dina hatte das Gemeindeparlament den Stadtrat beauftragt zu prüfen, ob die erlaubte Höchstgeschwindigkeit auf der Lateralstrasse gegenüber der Schulanlage Reitmen auf 30 km/h beschränkt werden kann. Der Prüfungsauftrag ist abgeschlossen. Der Stadtrat möchte Tempo 30 auf der Lateralstrasse aus Sicherheitsgründen noch dieses Jahr einführen. Die nicht budgetierten Kosten dafür belaufen sich auf rund 35 000 Franken. Der Stadtrat hat den Zusatzkredit genehmigt und beantragt dem Gemeindeparlament, das Postulat als erledigt abzuschreiben.

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Gewerbeverein Geroldswil-Oetwil I 13

Gewerbezeitung I Nr. 7 I 29. Oktober 2019

Gewerbeverein Geroldswil-Oetwil

Informativer Ausflug zur Feuerwehr Zürich Viele Mitglieder des Gewerbevereins Geroldswil-Oetwil GVGO nahmen die Gelegenheit wahr, während zweier Stunden einen Blick hinter die Kulissen der Feuerwehr Schutz & Rettung Zürich Süd zu werfen. Dabei erfuhren sie Erstaunliches.

Berufsfeuerwehrmann Stephan Burkhalter zeigte das Sprungrettungskissen in der Halle des Fahrzeugparkes Text und Bilder: Ines Tanner

Anders als der im Volksmund gebräuchliche Name «Feuerwehr» suggeriert, besteht die Arbeit der wackeren Männer und Frauen der Schutz & Rettung Zürich Süd nur gerade aus ungefähr 20 Prozent mit Feuer löschen. Ausgerückt werden muss beispielsweise auch beim Einsammeln von Bienenschwärmen, in der Saison immerhin bis zu neunmal pro Tag, bei Öl- und Chemieunfällen und bei Elementarereignissen. Das wurde im kurzen Einführungsfilm zu Beginn des Ausfluges den GVGO Mitgliedern erklärt. Danach übernahm Berufsfeuerwehrmann Stephan Burkhalter das Zepter und startete den Rundgang mit der Führung durch das hauseigene Museum. Es dokumentiert die Geschichte ab dem 17. Jahrhundert der Feuerwehr Zürich und erstaunte die Anwesenden allesamt. «Unglaublich, wie gut erhalten und schön gepflegt die alten Materialien sind», sagte Marco Kälin GVGO Präsident stellvertretend für alle. Der Gegenstand, der am meisten beeindruckte, war eine explodierte Gasflasche. Ihr Anblick zeigte auf, dass auch alltägliche Dinge gefährlich sein können. Das wussten die meisten GVGO-ler auch aus eigener Erfahrung und erzählten ihre selbst erlebten Geschichten von kleineren und grösseren Brandfällen, die sie selbst schon einmal erlebt hatten.

AGENDA

GVGO Präsident Marco Kälin beim Anziehen der 12 Kilo schweren Pressluftflasche

Stangenrutschen und Fahrzeugpark Zu staunen gaben auch die vielen hauseigenen Werkstätten. So befindet sich im Gebäude der Berufsfeuerwehr beispielsweise eine Schreinerei, eine Sattlerei und ganz wichtig eine Atemschutzwartungswerkstatt. «Sie sind für uns lebenswichtig», sagte Stephan Burkhalter und erklärte, dass sie bei Chemieunfällen und natürlich bei Rauchentwicklungen eingesetzt werden. Während er die Teilnehmenden weiter zum Wagenpark im Erdgeschoss führte, liessen es sich Marco Kälin und Otto Frei, Präsident des Gewerbevereins Uitikon-Waldegg (er war als Gast mit dabei), nicht nehmen die Stangenrutschen zu benutzen. «Es

Otto Frei, Präsident des Gewerbeverein Uitikon-Waldegg, liess es sich nicht nehmen, die Rutschstange auszuprobieren

fühlt sich schon anderes an als die Turnstangen, die wir von der Schule her kennen», meinten sie anschliessend schmunzelnd. Die verschiedensten Fahrzeuge beeindruckten wiederum alle. Hier erklärte Stephan Burkhalter für was sie eingesetzt werden und gewährte auch einen Einblick in die Innenräume der Fahrzeuge. Nach der Rückkehr nach Geroldswil liessen die Ausflügler, die vielen Informationen und Eindrücke noch bei einem gemeinsamen Umtrunk Revue passieren. Alle waren sich einig: Der Abend hat sich gelohnt. Im Museum der Feuerwehr Zürich Süd Schutz & Rettung zeigten sich die Anwesenden sehr interessiert

KONTAKTBOX

Chrischtchindlimärt 2019, Geroldswil 30. November 2019

Nächster Redaktions-/ Anzeigenschluss

15.11.

redaktion@limmattaler-gewerbezeitung.ch

Gewerbeverein Geroldswil-Oetwil info@gvgo.ch, info@gvgo.ch

Marco Kälin, Präsident m.kaelin@not-nagel.ch Tel. 043 322 32 80, Mobile 079 901 93 39

Zwei Fahrzeuge mussten während der Führung zu einem Einsatz ausrücken

Feuerwehrcorps aus der ganzen Welt waren schon zu Besuch im Museum


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Gewerbezeitung I Nr. 7 I 29. Oktober 2019

Editorial

Lord, eine treue Freundschaft mit Folgen Er sass in einer Ecke, stumm, allein und wartend, mit aufmerksamem, scheuem Blick in die Umgebung. Seine dunkelbraunen Augen schauten mich bittend an, als ich ihm zum ersten Mal begegnet bin. Als sich unsere Blicke kreuzten, war es die sprichwörtliche Liebe auf den ersten Blick und der Beginn einer 14-jährigen Partnerschaft. Noch heute, ca. 40 Jahre später, denke ich noch oft an diesen ersten Augenblick zurück, denn dieser Moment veränderte und bestimmte meine Leben bis heute. Text und Bild: Marco Kälin, Präsident VSTU/ASRAS-Dietikon

ich auch finanziell dem einen oder anderen Tierheim etwas abgeben.

Lord, ein Schäferrüde, wurde bei meinem Schwiegervater, der im Aargau eine Hundeschule hatte, abgegeben weil er angeblich viel zu gross gewachsen war. Er kam als vier Monate alter Welpe, als Weihnachtsgeschenk für die Kinder, zu den Vorbesitzern. Nach rund fünf Monaten in dieser Familie war er wirklich schon stattlich gross geworden, aber vermutlich war dies nicht der Abgabegrund. Eher lag es daran, dass die Sommerferien anstanden und der Hund schlicht im Weg war. Möglicherweise waren auch der Aufwand und die Kosten ein Grund, denn diese dürfen nicht überschätzt werden.

Meine Bekannten und Freunde, die davon erfuhren, gaben mir dann auch hie und da etwas für meine Tierheim Unterstützung. Irgendwann war meine Garage nicht mehr für das Auto, sondern für das Sammeln der Futterund Tierbedarfsartikel, die mir von überall aus der Nachbarschaft gebracht wurden, da. Meine Hilfeleistungen sprach sich auch bei den Tierheimen herum und ich bekam immer mehr Hilfeanfragen. Im Jahr 2002 gründete ich dann, zusammen mit einigen Mitstreitern, die Schweizerische Vereinigung zur Tierheim Unterstützung in Dietikon. Ziel ist es, Tierheimen in der Schweiz so gut wie möglich zu helfen und sie mit Futtermitteln, Tierbedarfsartikeln, Einkaufsgutscheinen und anderen Leistungen in ihrem täglichen Kampf ums Überleben zu unterstützen.

So kam Lord zu mir und in meine Familie. Er prägte unser und besonders mein Leben nachhaltig bis heute. Wenn jeweils Ferien waren, suchten wir vorab einen guten Platz in einem Tierheim, welches Ferientiere betreut. Mit der Zeit hatte ich einen guten Kontakt zu einigen Tierheimen in der Umgebung und ich kam ins Gespräch mit den Betreibern. Dabei erfuhr ich mehr über deren harten Arbeitsalltag. Die Problematik mit Fundtieren, die ausgesetzt oder abgegeben werden, weil sie nicht mehr erwünscht sind oder die Besitzer sich aus gesundheitlichen oder anderen Gründen nicht weiter um sie kümmern konnten. Ich erfuhr, dass Tierheime keine staatliche Unterstützung dafür erhalten und angewiesen sind auf das finanzielle und materielle Wohlwollen von Spendern aus der Bevölkerung. So begann ich, wenn es mir finanziell möglich war, immer Futter und Tierbedarfsartikel zu spenden. Ab und zu konnte

Heute, fast 20 Jahre später, führe ich den Verein, den wir vor 5 Jahren in VSTU/ASRAS-Dietikon (Vereinigung Schweizer Tierheim Unterstützung) umbenannt haben, immer noch als Präsident an. Als «NON Profit Organisation» arbeiten wir ehrenamtlich und ohne Entlöhnung, täglich mehrere Stunden für die Unterstützungsabgaben in Schweizer Tierheimen. Man muss wissen, dass jährlich rund 25 000 Tiere in Schweizer Tierheimen abgegeben werden. Die Tierheime, welche mit ihrem selbstlosen Einsatz eine wichtige und unverzichtbare Funktion in unserer Gesellschaft einnehmen, versuchen diese Tiere wieder neu zu platzieren, sofern dies möglich ist. Nebst Hamstern, Meerschweinchen, Kaninchen über Vögel und Fi-

sche aller Art, exotischen Tieren bis hin zur Tarantel, sind es vor allem Hunde und Katzen die betreut und neuplatziert werden müssen. Leider gelingt dies, aus verschiedenen Gründen, nur bei etwa 75 % der Sorgentiere. Die restlichen müssen oft bis ans Lebensende im Tierheim bleiben, da sie nicht mehr vermittelbar sind. Viele abgegebene Haustiere sind Weihnachts-, Oster-, Geburtstagsgeschenke oder sind Tiere, die aus Tierliebe in den Ferien im Ausland entdeckt und mitgenommen wurden. Der Grossteil dieser Tiere kommen dann schon bald in ein Tierheim, weil sie zu viel Arbeit und Kosten verursachen. Andere weil Ferien anstehen und diese nicht mitgenommen werden können. So rüsten wir uns schon jetzt auf, damit wir nach Weihnachten den Tierheimen Hilfe abgeben können. Aus diesem Grunde richte ich an alle den Appell, welche die Anschaffung eines Haustieres an Weihnachten aber auch sonst ins Auge fassen: überlegen Sie sich diesen Schritt gründlich und sehr genau. Beachten Sie die Kosten, die anfallen und die Zeit, welche Sie investieren müssen. Es ist wichtig, bereits im Vorfeld abzuklären, wo und wie das neue Familienmitglied die Tage verbringt, in denen man als Besitzer in den Ferien weilt. Auch ob man auf die Bedürfnisse des neuen Familienmitgliedes eingehen kann. Ein Haustier, egal wie klein oder gross, ist keine Ware, die man aus einer Laune heraus kauft! Ein Haustier ist ein sensibles Lebewesen das Betreuung, Pflege, Wärme, Liebe und unsere Nähe braucht, ein Lebewesen, dass Sie braucht und sich auf Sie verlässt.

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Kultur Kommission Urdorf

Wechsel in der KulturKommission Nach mehr als 20 Jahren Mitgliedschaft in der KulturKommission Urdorf wird Charly Mettier per 31. Dezember 2019 zurücktreten. Der Gemeinderat dankt ihm für sein wichtiges Engagement. Text: zVg

In der KulturKommission ist ein Wechsel zu verzeichnen. Nach über 20 Jahren engagierter Mitarbeit tritt Charly Mettier als Mitglied zurück. Während der Dauer seiner Mitgliedschaft war er für die Gestaltung und den Druck des halbjährlichen Kulturprogramms sowie der Flyer für die einzelnen Veranstaltungen zuständig. Im Weiteren durfte die KulturKommission auf seine Erfahrung bei der Planung und Durchführung von Ver-

anstaltungen und bei der Werbung dafür profitieren. Durch seine Arbeit trug Charly Mettier zum abwechslungsreichen Programmangebot der Kommission bei. Der Gemeinderat und die KulturKommission danken Charly Mettier für seinen wertvollen, langjährigen Einsatz im Dienste unserer Gemeinde und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. Als Nachfolger wählte der Gemeinderat Martin Büchi. Martin Büchi übt in der Politischen Gemeinde Urdorf die

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Funktion des Bereichsleiters Verwaltung und Sicherheit aus. Die KulturKommission ist operativ bereits diesem Bereich zugewiesen. Die KulturKommission unterstützt und fördert das kulturelle Geschehen in Urdorf mit dem Ziel, das Zusammengehörigkeitsgefühl in der Bevölkerung zu stärken und das Image der Gemeinde im Limmattal positiv zu beeinflussen. In geeignetem Rahmen organisiert die Kommission auch eigenständige kulturelle Veranstaltungen.

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AGENDA Märtchile 31. Oktober 2019, ab 10.00 Uhr Weihermattstrasse 40, Urdorf

Fondueplausch GVU 22. November 2019 Infos gemäss Einladung

Urdorfer Räbeliechtliumzug 1. November 2019, 18.45 Uhr Embriplatz, Urdorf

Kunst und Handwerk mit Koffermarkt 24. November 2019, 11.00–17.00 Uhr Advent-Verkaufsausstellung von Künstlern und Hobby-Handwerkern Ortsmuseum Urdorf

KONTAKTBOX Gewerbeverein Urdorf Postfach 206, 8902 Urdorf info@gvu.ch, www.gvu.ch Stefan Schmid, Präsident info@bauagurdorf.ch Tel. 044 735 10 40


16 I Gewerbeverein Urdorf

Gewerbezeitung I Nr. 7 I 29. Oktober 2019

Dritte Urdorfer Schlagernacht 2019 in der Zentrumshalle

Roos, Pircher und die Paldauer verwandelten die Halle in eine Festhütte Auch die dritte Auflage der Limmattaler Schlagernacht war erneut der musikalische Hammer. Denn rund achthundert angefressene Schlagerfans bevölkerten am Samstag, 14. September die Urdorfer Zentrumshalle. Text und Bilder: Christian Murer

«Ein mega stimmungsvoller Abend ging leider wieder viel zu schnell vorbei», sagte Organisator Marcel Weber nach dem Event. Auch sei es ihm ein grosses Anliegen, sich bei all den OK-Kollegen für ihr enormes Engagement, das hauptsächlich in der Freizeit passiert sei und bei den vielen Helferinnen und Helfern zu bedanken. «Mit Stefan Roos, Marc Pircher und mit den Paldauern haben wir die gute Mischung gefunden, die Halle wieder einmal in eine Festhütte zu verwandeln», so Weber. «Hundert Prozent Schwiizerstimmig» Tatsächlich ging in der doch eher nüchternen Zentrumshalle einmal mehr ganz gehörig die Post ab. Als erster stand bereits zum zweiten Mal der Sarganserländer Stefan Roos auf der Bühne. Als totaler Schweizer-Stimmungs-Macher verschrieb er sich auch an diesem Abend wiederum ganz der helvetischen Tradition. Seine bekanntesten Hits in der Volksmusikszene sind «Cervelat», «Das Herz einer Mutter» oder die Neuinterpretationen von

Der helvetische Stimmungssänger Stefan Roos trat auch zum zweiten Mal an der Urdorfer Schlagernacht auf

«Vögeliwohl» und dem «Buurabüabli». Auch bei seinen diesjährigen Urdorfer Auftritten sass keiner still und dies schon ab dem ersten Takt – ganz einfach frei nach seinem Motto «Hundert Prozent Schwiizerstimmig». Der 41-jährige Tiroler Marc Pircher ist ebenso ein glänzender Unterhalter. So blieb er trotz seines grossen Erfolgs auf der Bühne der Zentrumshalle stets authentisch. Seine volkstümlichen Lieder kamen so bunt daher wie sein wahres Leben. Als dritte im Bund trat die erfolgreiche Band «Die Paldauer» auf. Die fünf Musiker, die ihren Namen der Marktgemeinde Paldau in der Steiermark verdanken, brachten die Halle erneut zum Kochen. Schon zum dritten Mal an der Urdorfer Schlagernacht dabei ist Doris Meier aus dem luzernischen Gettnau: «Auch die dritte Schlagernacht habe ich sehr genossen. Die Stimmung war total genial und zum Mit-Reissen. Es ist unmöglich, auf den Stühlen zu sitzen. Also Schaukeln, Singen, Tanzen, Polonaise – einfach Spitze.» Sie sei an der vierten Urdorfer Schlagernacht erneut voll dabei, so Meier begeistert.

Bombenstimmung an der dritten Schlagernacht in der Urdorfer Zentrumshalle

Der österreichische Schlagersänger Marc Pircher voll im Element

Die Formation «Die Pauldauer» ist ebenfalls zum zweiten Mal dabei

Drei total angefressene Schlagernächtlerinnen

Statements

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Stimmen zu ihrem ersten Wölfli-Herbstlager (Seite 15)

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Moritz «Smacks» Preisig (8) «Ich finds mega cool, dass wir soviel Freizeit haben. Auch die vielen Spiele gefallen mir sehr. Die Taufe habe ich noch vor mir. Wir haben einen super Koch.»

Thierry «Merlin» Allaz (10) «Meine Taufe hat mir gefallen, obwohl es ein bisschen nervig war wie das Leeren eines Kübels Wasser über den Kopf. Ansonsten finde ich das Lager echt lustig.»

Milla «Sarabi» Giger (9) «Am besten habe ich bis jetzt meine Taufe gefunden. Auch das Steineschleifen fand ich cool. Die Tageswanderung gefiel mir ebenso. Das Essen ist sehr fein.»

Maybel «Buh» Philips (7) «Mir hat bis jetzt alles am HeLa gefallen. Die Wanderung mitsamt dem Picknick fand ich spannend. Mit dem Essen bin ich sehr zufrieden. Wünsche habe ich keine.»

Silvan «Wooby» Schaffner (8) «Das Essen, das Spatz kocht, ist mega fein. Mir gefallen eigentlich ganz viele Sachen an meinem ersten HeLa. Cool fand ich die Wanderung und meine Taufe.»

Nando «Zappli» Sendor (8) «Das ‹Werwölfle› hat mir bis jetzt am besten gefallen. Auch die Taufe fand ich mega cool. Ich glaube schon, dass der Wölfliname ‹Zappli› sehr gut zu mir passt.»

Livia «Fuji» Haas (8) «Die verschiedenen Spiele, die wir schon gemacht haben, haben mir sehr gefallen. Auch die verschiedenen Figuren wie Pippi Langstrumpf oder Obelix fand ich lustig.»

Pablo «Aro» Hagena (11) «Mir gefällt es sehr, dass wir hier so viel machen können, zum Beispiel die Nachtübung, meine Taufe oder das Fussballspielen. Das ‹Werwölflen› finde ich cool.»


Gewerbeverein Urdorf I 17

Gewerbezeitung I Nr. 7 I 29. Oktober 2019

URO Wölfli-Herbstlager in Feldbrunnen-St. Niklaus

So hatten Pippi Langstrumpf, Obelix und Pumuckl ihren Plausch Unter dem Motto «KiKA Knaller» verbrachte eine fröhliche Schar von 25 Wölflis der Urdorfer Pfadfinderabteilung URO in der ersten Herbstferienwoche sieben abenteuerliche Lagertage im Pfadiheim Pass im solothurnischen Feldbrunnen-St. Niklaus.

URO Wölflilager 2019 im Pfadiheim Pass im solothurnischen Feldbrunnen-St. Niklaus

sie den Teleporter bauen konnten, um damit alle Wesen in ihre eigene Welt zurück zu schicken.

Text, Statements und Bilder: Christian «Kodak» Murer

Es wird jeden Tag vergnügt gespielt

ger auf eine gute Idee, wie man den Teleporter für die Fabelwesen aus dem Fernsehen bauen könnte. Und so vergingen die Lagertage im Nu. Nebst viel Sport, Spiel und Spass, dem täglichen Morgensport und den Ateliers unternahmen die Kids eine Tageswanderung nach Lommiswil, wo sie Dinosaurier-Spuren bestaunen konnten. Zum Zmittag gabs ein Lagerfeuer und auf dem Heimweg für alle eine Glace. Sie schliffen Steine, massen sich bei der Lager-Olympiade und bastelten

Federschmuck. Man besuchte die Verena-Schlucht und planschte im Solothurner Hallenbad. Der Hit war natürlich der Abschlussabend am Freitag.

Obelix stoppt die Zeit beim Baumstammrollen

Zahlreiche illustre Figuren bevölkerten mit den 25 Kindern, den acht Leiterinnen und Leitern sowie dem Koch Patrick «Spatz» Müller das diesjährige URO Herbstlager im Pfadiheim Pass. Ganz nach dem gefälligen Motto «KiKA Knaller» tauchte als erste Pippi Langstrumpf auf. Sie weckte die Kinder in der Nacht bei den Taufen. Sie half auch, die Kabel zu finden, damit

Viel Sport, Spiel und Spass Auch der Sandmann kam jeden Abend vorbei und erzählte eine spannende Gutenachtgeschichte. Mit dem bärenstarken, pummeligen Obelix unternahmen die Kinder Highland-Games und konnten so ihre Kraft beweisen. Schliesslich verlor Pumuckl das Rückreise-Billett. Dafür brachte er das La-

Wie weit wird der Baumstamm wohl fliegen?

Da werden fleissig Steine geschliffen

Mit dem pummeligen Obelix (links) unternahmen die Kinder Highland-Games

Der 16-jährige Jerome «Cluedo» Strässle ist zum ersten Mal Mitleiter

Der 11-jährige Pablo «Aro» Hagena beim Steine schleifen

Das Abwaschen in der neuen modernen Bald brutzeln die Pizzas im Ofen Küche gehört zum Lageralltag 1 07.03.16 14.8.2016 20:00 UhrINSERAT_116X50_MM.pdf Seite 1

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Engagierter Urdorfer Gewerbeverein Zum ersten Mal dabei ist Pfadi-Leiter Jerome «Cluedo» Strässle: «Als Leiter finde ich es cool, dass ich mit den Kindern soviel unternehmen kann und dass sie so wunderbar mitmachen.»

Bis jetzt habe ihm eigentlich alles an seinem ersten URO-Lager gefallen. «Ich habe vor, mich als Pfadi-Leiter weiter auszubilden», so der 16-Jährige. Übrigens engagierten sich auch dieses Mal Mitglieder des Gewerbevereins Urdorf für das URO Herbstlager. Sie spendeten Naturalien und leisteten gratis Transportdienste (siehe LGZ Nr. 5/2019).

Wer stemmt den Baumstamm am Weitesten?

Abteilungsleiterin Mirjam «Alupa» Steiner übt Pfaditechnik für die Prüfungen 09:08

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18 I Gewerbeverein Uitikon-Waldegg

Gewerbezeitung I Nr. 7 I 29. Oktober 2019

Editorial

Publireportage: Physio Uitikon

Erfolgreicher Gwerbler Apéro im Zentrum Waldegg und gleich sechs Neumitglieder!

Moderne Physiotherapie-Praxis in Uitikon-Waldegg eröffnet

Otto Frei, Präsident Gewerbeverein Uitikon-Waldegg

Birmensdorfer- / Stallikerstrasse erstrahlen. Am Montag, 2. Dezember 2019 erfolgt die Einweihung mit einem feinen Apéro in der Garage Grunder – danke, lieber Jürg, für die erneute Gastfreundschaft! Die Agentur Birmensdorf der Mobiliar ermöglicht uns dies wiederum mit einem grosszügigen Check – herzlichen Dank, lieber Guido Schenk! Elektro Christoffel und Bäckerei Bode gehören ebenfalls wieder zu den Sponsoren – auch hier: DANKE.

In der Physio Uitikon werden Patientinnen und Patienten ganzheitlich und nach höchsten Qualitätsstandards behandelt.

Liebe Leserin, lieber Leser Unserem Gwerbler Apéro vom Dienstagabend, 17. September im Zentrum Waldegg, war ein voller Erfolg beschieden. Nicht nur fanden zahlreiche Interessenten den Weg zu uns, nein es gab gleich sechs Neueintritte! Herzlich Willkommen: – Gschänkliparadies Del Priore, Yvonne Rehli berät Sie gerne im Zentrum Waldegg – Hypnosebehandlung, Andreas Weber, ebenfalls im Zentrum Waldegg – Leonardo Company GmbH, Stallikon – er liefert Ihnen gerne seine Gelati überallhin – Pilates Circle – Nadja Hoffmann betreut Sie gerne ebenfalls im Waldegg Zentrum – Rio Getränkemarkt – Garrett und sein Team hat uns bestens betreut – Namibia Favorites – Sven Eltzschig hat schon einige Tage zuvor seinen Beitritt erklärt Lesen Sie dazu doch auch den stimmigen Bericht von Christian Murer in dieser Nummer. Ich bin gespannt auf den Gewerbekongress des Kantonalen KMU- und Gewerbeverbands KGV vom kommenden Donnerstag, 31. Oktober 2019, der im Kaufleuten Zürich in völlig neuer Art und Weise stattfinden wird. Seien Sie gespannt auf den Bericht. Die DV des Gewerbeverbands Limmattal folgt am Montag, 11. November 2019 in Engstringen. Die Einladungen dazu an unsere Mitglieder erfolgen zu gegebener Zeit. Auch dieses Jahr wird ab dem 1. Adventssonntag unsere traditionelle Weihnachtstanne an der Kreuzung

Selbstverständlich findet auch nächstes Jahr das Gwerblerfäscht im Giardino Verde statt: Samstag, 11. Januar 2020, ab 18.00 Uhr. Und unsere GV ist am Dienstag, 17. März 2020, im kürzlich neu eröffneten Bistro im Spilhöfler geplant – ich freue mich sehr, dass dann Ingo Engelmann zur Wahl als Präsident zur Verfügung steht. Weitere Kandidatinnen und Kandidaten für den Vorstand sind herzlich willkommen! Abschliessend meine wiederkehrenden Aufrufe an Sie: Stärken Sie als Konsument/in und Kunden die Mitglieder des Gewerbevereins Uitikon und halten Sie damit unsere schöne Gemeinde lebendig. Wenn Sie Ihren Betrieb in Üdike haben oder hier wohnen und noch nicht Mitglied sind: Werden Sie Mitglied und profitieren Sie von unseren vielen Vorteilen! Auch ohne Firma sind Sie als Passivmitglied willkommen. Besuchen Sie uns auf unserer Homepage oder erkundigen Sie sich bei den Vorstandsmitgliedern.

KONTAKTBOX

Gewerbeverein Uitikon-Waldegg Gläserenstrasse 8 8142 Uitikon-Waldegg otto.frei@uitikon.ch www.gewerbeverein-uitikon.ch Otto Frei, Präsident otto.frei@uitikon.ch Tel. 044 400 47 75

Herzlich willkommen im Gewerbeverein Uitikon-Waldegg Gschänkliparadies Del Priore, Yvonne Rehli, Zentrum Waldegg Hypnose Behandlung, Andreas Weber, www.hypnose-behandlung.ch Leonardo Company GmbH, Leonardo Perizzato, www.gelaterialeonardo.ch Namibia Favorites, Sven Eltzschig, www.namibiafavorites.de Pilates Circle, Nadja Hoffmann, www.pilatescircle.ch Rio Getränkemarkt, Garrett Donald Grauter, www.uitikon@getraenke.ch

Die hellen Räumlichkeiten bieten diverse Trainingsgeräte Text und Bilder: zVg

Im August haben die drei Physiotherapeutinnen Valeria Rimann, Sharon Wong und Christa Dündar-Jenni ihren Traum verwirklicht und eine eigene Praxis eröffnet. «Wir haben schon früher zusammengearbeitet und schnell gemerkt, dass wir beruflich und privat hervorragend harmonieren» sagen die drei Frauen. Ein bisschen Mut habe der Schritt in die Selbstständigkeit schon gebraucht, sind sich die Jungunternehmerinnen einig. Mit ihrer Liebe zum Beruf und ihrer Innovation ist der Praxisstart jedoch gut geglückt. «Die Patientinnen und Patienten sind beeindruckt von unseren hellen Räumen und der modernen Einrichtung», so Valeria Rimann. Die Praxis ist mit diversen Geräten ausgestattet. «Es braucht nicht möglichst viele Maschinen, sondern eine gezielte Auswahl. Dann lässt es sich auch mit Kleingeräten wie Balancetrainer und mit Körpergewicht-Übungen zielgerichtet trainieren», erklärt Christa Dündar-Jenni. In der Physio Uitikon werden PatientInnen ganzheitlich und ressourcenori-

entiert behandelt. Dabei steht die Förderung der Selbstwirksamkeit im Vordergrund. «Ein aktiver Ansatz und das Instruieren von individuellen Übungen ist uns sehr wichtig. Standardprogramme sind für uns tabu», erklärt Sharon Wong. Nebst Rehabilitation und Prävention haben sich die drei Physiotherapeutinnen in den Fachgebieten Sporttherapie, Lymphologische Physiotherapie, Neurologische Physiotherapie, Beckenbodentherapie und Schwindeltherapie spezialisiert. Am Montagabend findet ausserdem ein Ganzkörper-Gruppentraining statt.

Die drei jungen Frauen haben ihre Praxis mit viel Liebe zum Detail stilbewusst eingerichtet

Weitere Infos: Physio Uitikon Leuengasse 3, 8142 Uitikon Tel. 044 491 22 44 / 079 911 22 44 info@physio-uitikon.ch www.physio-uitikon.ch Öffnungszeiten: Mo–Do: 7.15–18.00 / Fr: 7.15–16.00 Uhr Termine nach Vereinbarung

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NEU in Uitikon

AGENDA

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Räbeliechtliumzug 26. November 2019 Infos: Elternverein Uitikon www.elternvereinuitikon.ch

Einweihung Weihnachtstanne und Chlausabend 2. Dezember 2019, 18.00 Uhr Infos: Gewerbeverein Uitikon www.gewerbeverein-uitikon.ch

Herbstmarkt 16. November, 10.00–16.00 Uhr Üdiker Huus, Uitikon

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Gewerbeverein Uitikon-Waldegg I 19

Gewerbezeitung I Nr. 7 I 29. Oktober 2019 Apéro mit dem Gewerbeverein Uitikon Waldegg (GVUW)

Sechs neue Vereinsmitglieder eingeschrieben Zu einem ersten Networking-Apéro lud der Gewerbeverein Uitikon Waldegg am 17. September zum Rio Getränkemarkt im Zentrum Waldegg ein. Text und Bilder: Christian Murer

Mit einem prickelnden Glas Prosecco, einem spätsommerlichen Roten, einem kühlen Bier oder einem Gin Tonic konnten die recht zahlreich erschienenen Gewerbetreibenden an diesem wunderschönen spätsommerlichen Abend anstossen. «Liebe Gwerbler, herzlich willkommen in unserem Zentrum Waldegg. Danke, dass ihr alle da seid», begrüsste Ingo Engelmann die illustre Gästeschar – unter anderen Gemeindepräsident Chris Linder (FDP). Aufbruchstimmung beim GVUW Dann übergab er das Wort an Gregor Biffiger, Präsident des Gewerbeverbandes Limmattal: «Herr Präsident, liebe Gewerbetreibende, ich möchte mich ganz herzlich für die Einladung bedanken. Ich habe bereits mit einem alkoholfreien Drink angefangen. Das kommt ja gut.» In diesem Zusammenhang lobte er das super Üdiker Zentrum, das vergleichbar sei mit der Aufbruchstimmung des Gewerbevereins Uitikon, seit Otto Frei das Präsidium

mit dem innovativen Vorstand übernommen habe. Dann beendete Biffiger seine Grussworte mit einem Dank und einer Ermunterung: «Otto, du wirst ja bald dein Altenteil ‹gewerbetechnisch› geniessen können. Und so bedanke ich mich bei dieser Gelegenheit ganz herzlich für dein grosses Engagement». Der GVL-Präsident ermunterte die anwesenden Gewerbetreibenden, die noch nicht Mitglied des GVUW seien, dem Gewerbeverein beizutreten. «Die Nachfolge steht ja bereits in den Startlöchern. Denn wenn alles gut läuft, wird Ingo Engelmann im kommenden Frühling das Präsidium übernehmen», so Gregor Biffiger abschliessend. In der Tat: Im Laufe dieses Apéros konnte Präsident Otto Frei sechs Victorinox-Brotmesser an sechs neue Mitglieder verteilen. Die Freude bei den anwesenden Gewerbetreibenden war an diesem sympathischen Anlass gross. So zählt der Gewerbeverein Üdike Ende September 108 Mitglieder.

Erster Networking-Apéro des Gewerbevereins Uitikon beim Rio Getränkemarkt im Zentrum Uitikon

Unter den Ehrengästen genoss Gemeindepräsident Chris Linder (FDP) den sonnigen spätsommerlichen Abend

GVL-Präsident Gregor Biffiger stösst mit Ingo Engelmann an

GVUW-Kassier Joel Baumgartner und Präsident Otto Frei

Symbolbild – GVUW-Präsident Otto Frei und im Hintergrund der designierte Präsident Ingo Engelmann

GVUW-Präsident Otto Frei übergibt das Victorinox-Brotmesser an Neumitglied Nadja Hoffmann

Freude herrscht – Neumitglied Leonardo Perizzato und Otto Frei

Neumitglied Leonardo Perizzato von «Gelateria Leonardo», Ingo Engelmann und Gregor Biffiger

Webmaster Laurent E. Goerg

Wird der zwölfjährige Gymnasiast Luka Schreiber wie die Mutter Biljana wohl einst Mitglied des GVUW?

Nadia Engler mit Sohn Sandro

Neuvorstellung: China Akupunktur Praxis Lifeng Liu

China Akupunktur Praxis Uitikon Dr. Lifeng Liu stammt aus einer TCM Arzt Familien und tätigt seit über 10 Jahre in eigenen Praxen Uitikon und im Zürcher Seefeld. Sie behandelt Erwachsene und Kinder mit unterschiedlichsten Beschwerden. mal zu erhalten oder um sie wieder zu entwickeln. Darum biete ich auch Ernährungsberatungen an», erzählt Lifeng Liu. Vor einer Therapie untersucht die TCM-Ärztin Hilfesuchende mittels einer Zungen und Pulsdiagnose – es gibt 28 verschiedene Pulsartenund führt ein ausführliches Gespräch mit ihnen.

Dr. Lifeng Liu in einem ihrer Behandlungsräume in ihrer Praxis in Uitikon Text und Bilder: Ines Tanner

Die Geschichte der Traditionellen Chinesischen Akupunktur (TCM) geht bis in die Neue Steinzeit zurück, ist also über 3 000 Jahre alt. Dr. Lifeng Liu benutzt sie zur Behandlung verschiedenster Beschwerden. Durch sie werden die Patienten energetisch wieder

ins Gleichgewicht gebracht. Auch die heilenden Tuina Massagen, die Heilkräuter Therapien, immer auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt, das Schröpfen und Moxa Therapien helfen zum Gesund werden und bleiben. «Auch die richtige Ernährung ist ein wichtiges Thema, um dem Körper zu helfen seine Widerstandskräfte opti-

Individuelle Behandlungen nach TCM Diagnose Immer wiederkehrende, häufige Beschwerden sind Kopfschmerzen aller Art, Frauenbeschwerden, wie sie beispielsweise in der Menopause auftreten können, Schlafstörungen, Heuschnupfen sowie Arthrose und Arthritis. «Ich passe meine Behandlungen individuell auf meine Patienten und ihr Krankheitsbild an», sagt Lifeng Liu die ihre eigene Kraft am liebsten mit Bewegung tankt. So spielt sie Golf und in ihrem Zuhause macht sie regelmässig Tai-Chi und Yoga. Sie sagt: «Ich brauche das alles, um mich hundert-

prozentig auf meine Patienten, zu denen auch Kinder gehören, konzentrieren zu können.»

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20 I Gewerbeverein Uitikon-Waldegg Neuvorstellung: Schuhservice Oliveri

ÂŤIch liebe HerausforderungenÂť Giuseppe Oliveri liebt sein Handwerk und Schuhe. Seit dem letzten Jahr repariert und verkauft er sie, wie auch Taschen und Accessoires, im Zentrum Waldegg. Dort betreibt er auch seinen SchlĂźsselservice.

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Giuseppe Oliveri in seinem Geschäft beim Schuheausweiten Text und Bilder: Ines Tanner

Der Schuhmacher Giuseppe Oliveri ist seit seiner Kindheit mit seinem Handwerk vertraut. Der gebßrtige Sizilianer erzählt: Neben Bauern gab es in meinem Dorf vorwiegend Schmiede und Schuhmacher. Schon als Jugendlicher faszinierte mich die Kunst der Herstellung und der Pflege von Lederschuhen. Weiter erzählt er, dass Schuhe frßher beim Gehen quietschen mussten, damit alle sofort wussten, dass sie neu waren. Das ist jetzt natßrlich nicht mehr so, das Gegenteil ist der Fall, sagt Giuseppe Oliveri der mit der Zeit geht. Er repariert oder weitet die ihm anvertrauten Schuhe mit modernsten Maschinen. Handarbeit wie anno dazumal Trotzdem ist bei heiklen Stellen oftmals, wie anno dazumal, Handarbeit erforderlich. Das macht meinen Beruf spannend und ich liebe Herausforderungen, sagt der Schuhmacher. In seinem Geschäft bietet er auch allgemeine Lederwaren wie Taschen, Portemonnaies und Rucksäcke an. Die meisten sind italienische Einzelstßcke. Ein anderes Serviceangebot ist Giuseppe Oliveris Schlßsselservice. Wer einen Ersatzoder Zweitschlßssel braucht, ist bei ihm an der richtigen Adresse. In den allermeisten Fällen kÜnnen meine Kundinnen und Kunden direkt auf ihren Schlßssel warten, verspricht der Allrounder.

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Gemeindeversammlung Weiningen 5. Dezember 2019, 20.00 Uhr Oberstufenschulhaus Weiningen

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Gewerbeverein Birmensdorf und Aesch I 21

Gewerbezeitung I Nr. 7 I 29. Oktober 2019

Editorial

Publireportage: FINANZ-TIPP aus der Raiffeisenbank Mutschellen-Reppischtal

Wie konntet ihr nur?

QR-Rechnung ersetzt Einzahlungsscheine

lasse ich mir dies nicht verbieten. Schnee im Mittelland war gestern, stattdessen Plastik und Gifte in der Nahrung, im Frühling zwitschern keine Vögel mehr und wann sahst Du den letzten Schmetterling? Wir hauen richtig auf den Putz und wenn eines Tages jemand fragt, weshalb wir keine Grenzen kannten, werden wir alle Schuld von uns weisen. Bruno Perotto Vizepräsident Gewerbeverein Birmensdorf-Aesch Sehr geehrte Damen und Herren Lokale Unternehmen beim Einkauf und der Auftragsvergabe zu berücksichtigen, ist zweifellos vernünftig. Das sichert unser aller Einkommen und kurze Arbeitswege und Warentransporte schonen die Umwelt. Mit dieser Erkenntnis ist mein schlechtes Gewissen besänftigt und wir können weiter machen wie gewohnt. Wir stehen stundenlang auf unbefahrbaren Autobahnen, fliegen übers Wochenende in ferne Städte und kreuzen mit gigantischen Schiffen von Insel zu Insel. Die Europäer können die Welt nicht retten und wenn ich ein argentinisches Steak auf dem Teller möchte,

Statt Bevormundung und Verbote abzuwarten, beginne ich allmählich, kleine Dinge zu ändern. Was für ein befriedigendes Gefühl, wenn ich einen Berg bestieg, besser als der Städteflug nach Berlin. Eine Woche mit dem Fahrrad, statt mit über 200 PS zur Arbeit zu fahren, machte richtig Spass. Schweizer Mineralwasser zu trinken, schränkt auf keine Weise meine Lebensqualität ein, nein, mein Trinkwasser muss nicht aus dem Ausland stammen und mein Bier übrigens auch nicht. Auch in unserer Firma werden wir auf viele kleine Sünden stossen, welche wir ohne grossen Aufwand eliminieren können. Vielleicht ist es nicht bloss ein Verkaufsargument, wenn Sie der Gewerbeverein dazu auffordert, lokal einzukaufen. Vielleicht kann es tatsächlich ein klitzekleiner Beitrag sein, etwas mehr Sorge zu unserer Umwelt zu tragen.

Heute vorsorgen

Ab dem 30. Juni 2020 ersetzt die digital einlesbare QR-Rechnung die roten und orangen Einzahlungsscheine. Dadurch wird das Erstellen und Bezahlen von Rechnungen erleichtert.

QR-Rechnung Text und Bild: zVg

Die ersten QR-Rechnungen werden ab Mitte nächstes Jahr bei Schweizer Unternehmen und in Schweizer Haushalten landen. Die bisherigen Einzahlungsscheine sollen danach schrittweise von der Bildfläche verschwinden. Die Umstellung betrifft alle Unternehmen, staatlichen Einrichtungen und Non-Profit-Organisationen sowie alle Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten. Mehr Informationen, weniger Aufwand Der ganze Zahlungsablauf wird kürzer, schneller und einfacher. Die für die Zahlung notwendigen Informationen können mit dem Smartphone oder Lesegerät gescannt werden. Der manuelle Aufwand und fehlerhafte Eingaben werden dadurch stark reduziert. Firmen können dank der zusätz-

lichen Rechnungsinformationen ihre Debitorenprozesse vollständig automatisieren. Noch analog unterwegs? Die QR-Rechnung unterstützt auch Rechnungssteller und Kunden, welche noch nicht digital unterwegs sind. Sie können ihre Zahlungen wie bis anhin am Postschalter vornehmen oder mit einem Zahlungsauftrag bei der Bank einreichen. Die Vorteile auf einen Blick Für Rechnungssteller: – Einfachere, schnellere Verarbeitung – Druck mit handelsüblichen Druckern auf Standardpapier mit Perforation – Umwandlung in eBill wird unterstützt – Debitorenprozess lässt sich automatisieren

Für Rechnungsempfänger: – Kein manuelles Erfassen mehr, Eingabefehler fallen weg – Einfachere, schnellere Verarbeitung – Weiterhin möglich: Manuelles Erfassen im E-Banking, oder das Bezahlen per Bankzahlungsauftrag oder am Postschalter Weitere Informationen finden sich unter raiffeisen.ch/zahlungsverkehr. Patrick Künzli, Leiter Vertrieb, Raiffeisenbank Mutschellen-Reppischtal

Weitere Infos: Raiffeisenbank Mutschellen-Reppischtal Bellikerstrasse 8, 8965 Berikon Tel. 056 648 49 49 www.raiffeisen.ch/mutschellen

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22 I Gewerbeverein Dietikon

Gewerbezeitung I Nr. 7 I 29. Oktober 2019

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Neuvorstellung: Zahnmedizinische Praxis Dr. med. dent. Nico Bühler

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Als inhabergeführtes Unternehmen ist die Zahnmedizinische Praxis von Dr. med. dent. Nico Bühler immer mehr eine Rarität.

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«Wir betreuen einen gut durchmischten aktiven Patientenstamm von rund 3000 Personen», sagt Dr. Nico Bühler mit sichtlichem Stolz. «Damit meine ich Patienten jeden Alters, die regelmässig unsere Praxis Zwecks prophylaktischen Untersuchs und Reinigung frequentieren. Dabei ergeben sich diejenigen Arbeiten, die letztlich durch mich als Zahnarzt ausgeführt werden müssen.» Die meisten Patienten stammen aus dem Limmattal und angrenzenden Regionen. Nico Bühler freut sich aber aber, dass seine Dienstleistungen immer häufiger auch durch Kunden aus der ganzen Schweiz und ausserhalb genutzt werden. Steigender Kostendruck und Arbeitsbelastung durch das Aufkommen von internationalen Zahnarztketten machen die Arbeit nicht leichter. Und dennoch: Mit seinen Spezialisierungen in allgemeiner und rekonstruktiver Zahnmedizin sowie in Implantologie deckt Nico Bühler ein sehr breites Spektrum auf hohem Niveau ab. Virtuelle Operationsplanung Nico Bühler freut sich über seinen abwechslungsreichen Beruf mit engem

Auch Warten kann schön sein

Kundenkontakt: «Man begleitet Menschen und oftmals ganze Familien über weite Lebensabschnitte, woraus sich schöne Vertrauensverhältnisse ergeben. Echte Kontakte, echtes Leben und nicht Virtual Reality.» Manchmal ärgert er sich jedoch über schwarze Schafe und sagt: «Behörden und Berufsverbände scheinen leider nicht im Stande, Missstände effizient zu beheben und treffen oft realitätsferne Massnahmen, welche lediglich Kosten und Inneffizienz fördern und den freien Berufsstand einschränken.» Die Digitalisierung hat in der Zahnmedizin bereits vor rund 20 Jahren Einzug gehalten. Dies auf Stufe der papierlosen Praxisadministration, der Diagnostik mit digitalen Bildgebungsund Befundungssystemen, sowie vor allem im Bereich der Herstellung von CAD/CAM und 3D-Druck basiertem Zahnersatz. Mit Blick in die Zukunft sagt Nico Bühler: «Derzeit befassen wir uns, mit der dynamischen Computer gestützten Umsetzung virtuell geplanter Operationen, welche den Patientenkomfort und die Planungssicherheit erhöhen, sowie die Therapiedauer reduzieren».

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Gewerbeverein Dietikon I 23

Gewerbezeitung I Nr. 7 I 29. Oktober 2019

European Energy Award

Dietikon erneut mit dem EnergiestadtGOLD-Label ausgezeichnet Die Stadt Dietikon ist zum zweiten Mal mit dem Label Energiestadt GOLD ausgezeichnet worden für ihre nachweisbaren und vorbildlichen Resultate in der kommunalen Energiepolitik.

Text und Bild: zVg

Dietikon erreicht im Massnahmenkatalog von Energiestadt 79.2 % der für Dietikon möglichen Punkte, gegenüber knapp 77% im Jahr 2015 als Dietikon zum ersten Mal das Qualitätslabel erhielt. Am 11. Oktober 2019 werden das Bundesamt für Energie, der Trägerverein Energiestadt und der Verein European Energy Award Hochbauvorstand Anton Kiwic das Label Energiestadt GOLD in Locarno überreichen.

Der internationale Verein European Energy Award ist der Empfehlung der Schweizer LabelKommission des Trägervereins Energiestadt gefolgt und hat der Stadt Dietikon das internationale Qualitätslabel Energiestadt GOLD bzw. «european energy award GOLD» zum zweiten Mal erteilt. Der Verleihung vorangegangen ist ein Rezertifizierungsaudit im Sommer 2019, in dem alle bisherigen Aktivitäten und Energiesparmassnahmen bewertet wurden.

Mit der erneuten Bestätigung des Gold-Labels bleibt Dietikon zusammen mit 53 weiteren Schweizer Städten bei den Vorreiterinnen in der Energiepolitik. Alle Gold-Städte zeichnen sich schweiz- und europaweit aus durch ein herausragendes Engagement für die zielgerichtete und erfolgreiche Umsetzung von energieeffizienten Massnahmen sowie für die konsequente Nutzung von erneuerbaren Energien.

Medienmitteilung Stadt Dietikon

Kommunale Projekte Als Energiestadt GOLD strebt Dietikon auf kommunaler Ebene im Rahmen eines nachhaltigen und langfristig wirkenden Prozesses die langfristigen Ziele der 2000-Watt Gesellschaft an und setzt sich für die Förderung von Energieeffizienz und erneuerbarer Energiequellen ein. In den letzten vier Jahren wurden die städtischen Richtlinien mit energetischen Anforderungen bei Gestaltungsplanverfahren umgesetzt und städtische Neu- und Umbauten gemäss Gebäudestandards geplant. Im Sommer 2018 konnte der Minergie P-Eco zertifizierte Schulpavillon Steinmürli eingeweiht werden. Richtlinien zur Siedlungserneuerung und -verdichtung in Verbindung mit dem Leitbild Stadtboulevard entlang der Limmattalbahn wurden erarbeitet und angewandt. Private Hauseigentümer erhielten kosten-

lose Vorgehensberatungen und Förderbeiträge für weiterführende Energieberatungen und erneuerbare Energien nutzende Heizsysteme. Die kommunale Energieplanung mit Fernwärmeausbau wurde von der Baudirektion genehmigt und eine stadtweite Energiebilanz bis 2045 erstellt. Für städtische Immobilien wurden erste Objektstrategien mit energetischem Sanierungskonzept erstellt und ein EnergieAbsenkpfad von allen relevanten städtischen Gebäuden hergeleitet. Der bauliche und energetische Zustand dieser Immobilien wurde analysiert, um unter Berücksichtigung des kurz-, mitteloder langfristigen Raumbedarfs die Instandsetzung oder Erweiterung mit gleichzeitiger energetischer Erneuerung systematisch planen zu können. Das städtische Gesamtverkehrskonzept mit konkreter Massnahmenplanung zur Umsetzung einer stadtverträglichen Mobilität ist in den «Kommuna-

len Richtplan Siedlung, Landschaft und Verkehr» eingeflossen. Ein vom Stadtrat beschlossenes Aktivitätenprogramm für die nächsten vier Jahre soll Dietikon als Energiestadt Gold bestätigen und weiterentwickeln. Es ist vorgesehen, die bisherigen Aktivitäten als Energiestadt GOLD weiterzuführen bei der Stadtentwicklung, im Rahmen der kommunalen Richtplanung Siedlung, Landschaft und Verkehr sowie der Energie- und Abfallplanung. Für eine nachhaltige Immobilienstrategie sollen weitere Objektstrategien für städtische Gebäude erarbeitet werden; hier hat Dietikon noch viel Entwicklungspotenzial. Vorhandene Richtlinien wie die energetischen Gebäudestandards sollen umgesetzt und Leitlinien und Strategien im Hinblick auf die langfristige Umsetzung der Energiestrategie 2050 unter Einhaltung der CO2-Ziele festgelegt werden.

Medienmitteilung Stadt Dietikon

Neuer Polizeichef für Budget 2020 Dietikon leitet seit August 2018 in der Gemeindeverwaltung Bonstetten die Abteilung Bevölkerungsdienste, zu der die Bereiche Sicherheit, Gesundheit, Soziales, Bestattungsamt und Liegenschaften gehören. Zuvor war er als ausgebildeter Polizist mehr als 20 Jahre bei der Stadtpolizei Zürich in den Bereichen Uniformpolizei, Kriminalpolizei und zehn Jahre als Mediensprecher in der Kommunikationsabteilung tätig. Marco Bisa Neuer Polizeichef Dietion Text und Bild: zVg

Der Stadtrat hat Marco Bisa, geboren 1972, zum neuen Polizeichef der Stadtpolizei Dietikon ernannt. Er wird seine Stelle am 1. Dezember 2019 antreten. Der designierte Polizeichef Marco Bisa

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Marco Bisa absolvierte diverse berufsbegleitende Weiterbildungen bei der Stadtpolizei Zürich und am Schweizerischen Polizei-Institut (SPI). Beim Schweizerischen Public Relations Institut (SPRI) besuchte er den Lehrgang zum PR-Fachmann, den er im Jahr 2012 mit dem eidg. Fachausweis abschloss.

Das Budget 2020 der Stadt Dietikon schliesst bei einem unveränderten Steuerfuss von 123 % mit einem Defizit von 6.912 Mio. Franken ab. Gegenüber dem Budget 2019 bedeutet dies eine Verbesserung um 3.76 Mio. Franken. Die Eigenwirtschaftsbetriebe schliessen alle (bis auf das Wasserwerk) mit einem Aufwandüberschuss ab. Es sind jedoch ausreichend Eigenmittel zu deren Finanzierung vorhanden. Die Nettogesamtinvestitionen betragen 15.2 Mio. Franken. Dies bei einem angenommenen Realisierungsgrad von 70 %. Text: zVg

Im Budget 2019 wurde das Ergebnis auf Grund der damals geltenden Bestimmungen des Gemeindegesetzes zur Abgrenzung der Ressourcenausgleichszahlung rechnerisch um 8.2 Mio. Franken verschlechtert. Die Aufhebung dieser Bestimmungen im Frühjahr 2019 hat massgeblich zur Verbesserung des Ergebnisses 2020 beigetragen. Damit konnte das Aufwandwachstum von insgesamt rund 7

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Die Bestimmungen des Gemeindegesetzes lassen es zu, dass Aufwandüberschüsse (Defizite) budgetiert und über das Eigenkapital ausgeglichen

werden. Die Stadt Dietikon verfügt auf Grund der guten Rechnungsabschlüsse in den letzten Jahren über eine solide Eigenkapitalbasis. Dank dieser kann 2020 auf eine Erhöhung des Steuerfusses verzichtet und das Defizit aus Eigenmitteln finanziert werden. Allerdings wird es herausfordernd bleiben, den Steuerfuss auch weiterhin auf 123 % zu halten. Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat, den Steuerfuss auf 123 % festzulegen.

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Mio. Franken beim Personal- und Sachaufwand und von rund 1 Mio. Franken für den Beitrag an die Bahninfrastruktur (FABI) kompensiert werden. Aus tieferen Abschreibungen und Zinskosten und der ZKBJubiläumsdividende resultierten weitere, massgebliche Verbesserungen.

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24 I Gewerbeverein Dietikon

Gewerbezeitung I Nr. 7 I 29. Oktober 2019

Aus dem Leben gegriffen

«De Maa mit de goldige Händ»

Ob tropfende Leitungen oder defekte Glühbirnen – der Mann mit den goldenen Händen repariert und hilft, wo es nötig ist Text: Giovanni Commare, Bild: zVg

Kaffeeduft gemischt mit dem Geruch von Reinigungsmittel und Motorenöl liegt in der Luft. Die Türe öffnet sich. Ein kurzes Hallo und das Rattern der Kaffeemaschine durchdringen die Stille des Raums. Ein weiteres Mal öffnet sich Tür, wiederum ein kurzes, freundliches Hallo. Da sind sie nun, wie jeden Morgen von Montag bis Freitag. Alle in ihren Arbeitshosen mit den passenden Shirts und Jacken. Heute ist einer dieser wenigen Routinetage; keine Extras, keine Spezialarbeiten. Die Abläufe sind schon lange in Fleisch und Blut jedes Einzelnen übergegangen und aus-

nahmsweise rattert heute die Kaffeemaschine etwas öfter, ein zweiter Kaffee darf heute sein. Genauso wie ein kurzer Schwatz und ein paar private Worte. Alsdann nimmt jeder seine benötigten Dinge und macht sich auf den Weg sein Arbeitspensum in Angriff zu nehmen. Draussen erwacht der Morgen und die Menschen machen sich bereit den anstehenden Tag in Angriff zu nehmen. Der Mann im Treppenhaus steigt mit Staubsauger und den restlichen Reinigungsutensilien in den Lift. Er drückt die Taste des obersten Stockwerks und macht sich seine Gedanken, ob es vielleicht doch noch zu früh sein könnte, mit dem nicht eben leisen Ge-

räusch des Staubsaugers, die Bewohnerschaft zu belästigen. Gedämpfte, leise und geschäftige Geräusche sind hinter den Türen der Wohnungen zu hören. Ab und zu öffnet sich eine Türe. Eilige Schritte, hastige Bewegungen, leises Gemurmel. Ein kurzes Lächeln huscht über das Gesicht des Mannes. Diese Geräusche gehören schon so lange zu seinem Leben, er kennt sie, die Schritte von Herrn Vetter genauso wie das Klacken der Absätze von Frau Siegenthaler. Noch in Gedanken versunken öffnet sich vor ihm eine Wohnungstür. Eine ältere Dame mit einem Lächeln im Gesicht strahlt Ihn an. «Grüezi Herr Commare, guete Morge. Ich bin ja so froh, dass ich sie grad verwütsche. Sie bi minere Lampe isch glaub d Bire kaputt. Leider chann ich das nümme sälber, ich han Angscht uf de Stuehl ue z stiege. Wäred sie ächt nöd so guet?» «Aber sicher Frau Hueber, sie wüssed doch, sie chönd mich so Sache immer fröge.» Ein kurzes Geplauder. Ein «Nein danke, Kaffee hatte ich gerade» und schon bald hört man das Geräusch des Staubsaugers im Treppenhaus. Spinnweben entfernen, Lampen kontrollie-

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ren, alle Türen und Scheiben reinigen, der Abfallsack in der Waschküche muss gewechselt werden, die Briefkästen nicht vergessen und danach noch nass Wischen. Dies wiederholt sich weitere drei Male. Auch rund ums Haus gibt es noch viel zu tun. Aber in der Zwischenzeit hat das Handy bereits mehrere Male geklingelt und einige Mieter haben ihre Bedürfnisse, Reparaturen oder Reklamationen gemeldet. Verwaltungen wurden informiert, Handwerker aufgeboten und Termine festgelegt, so dass der Morgen wie im Flug verging. Nach dem Mittagessen und mitten in der Besprechung mit den Angestellten, was am Nachmittag noch so alles auf dem Programm steht, schon wieder ein Anruf. «Grüezi Frau Gaschi... wo laufts Wasser use? ... Ich bin i 30 Minute bi ihne und chums cho aluege.» Jetzt aber schnell, alles stehen und liegen lassen und los. Mit dem Bus, denn der Ort befindet sich am anderen Ende der Stadt. «Grüezi Frau Gaschi, wo brännts?» Freundlich schaut er in das aufgewühlte Gesicht einer jungen Frau mit einem Kleinkind auf dem Arm welche verzweifelt und in gebrochenem Deutsch antwor-

tet: «Gut, dass sie da sind, mein Küchenboden ist voller Wasser, ich habe keine Ahnung wieso, ich habe doch gar nichts gemacht.» Ein kurzer Blick auf den Siphon unter der Spüle und schon gibt es Entwarnung. «Beruhigen sie sich Frau Gaschi, der Siphon hat sich gelöst, wahrscheinlich sind sie etwas heftig mit dem Abfalleimer touchiert, da hat sich die Verschraubung gelöst, das habe ich schnell wieder repariert.» Mit ein paar Handgriffen und einer Rohrzange, einem Wischlappen und ein paar beruhigenden Worten ist die Sache erledigt. Ein ruhiger Tag geht zu Ende. Keine weiteren Notfälle, keine grossen Sondereinsätze, alles konnte erledigt werden. Hoffentlich bleibt das so, der Tag ist noch nicht zu Ende. Es wäre nicht das erste Mal, dass spät abends eine Störung gemeldet wird. Alleine sitzt er an seinem Arbeitsplatz und verarbeitet die letzten Rapporte. Plötzlich klingelt es an der Tür. Da steht die leicht gebrechliche, ältere Frau Hueber in der Tür mit einer Schokolade in der Hand. «Guete Abig Herr Commare, ich han mich welle bedanke für hüt Morge. Was würd ich au mache ohni sie. Sie händ goldigi Händ.»

Stadt Dietikon

«Mit Qualität kann man punkten» Künftige Feste in Dietikon Die Firma «Angstmann Mauerwerk GmbH» versteht sich als «Dienstleister auf der Baustelle»

Text: zVg

Text und Bild: Johannes Thoma

Dietikon will seiner Bevölkerung Lebensqualität bieten. Um ein attraktives Stadtleben zu fördern, plant die Stadt, künftig regelmässig Feste zu veranstalten. In Dietikon wird es in Zukunft jedes Jahr ein Fest geben. Im Moment sind drei verschiedene Anlässe geplant: Sommerfeste, Stadtfeste und anlassbezogene Feste. Das Sommerfest soll wie das diesjährige ein Bühnenprogramm, Strassenauftritte von Kunstschaffenden, ein breites Angebot an Kulinarik und Kunsthandwerk aus verschiedenen Ländern bieten. Möglichst viele Dietiker Vereine sollen ins Festgeschehen einbezogen werden.

Michael Angstmann und seine vier Mitarbeiter betreiben ein Akkordgewerbe. Daher ist die Firma hauptsächlich als Subunternehmer für Baufirmen tätig. «Wir sind Dienstleister auf der Baustelle und profitieren in erster Linie von Mund-zu-Mund-Propaganda», so Angstmann. «Wir leben von unserer Qualität.» Je genauer eine

Mit Wasserwaage, Schnur, Maurerkelle und viel Augenmass: Michael Angstmann auf einer Baustelle in Zürich-Altstetten

Mauer steht, desto weniger Mehraufwand hat der Gipser und darauf legen die Baufirmen grossen Wert. Auf vielen Baustellen pro Jahr sind Michael Angstmann und sein Team anzutreffen, mit dabei ist auch noch sein Vater, der seine Einzelfirma vor über 40 Jahren gegründet hat. Viele Baufirmen sind langjährige Kunden. Laut Angstmann werde die Auftragslage schwieriger und somit der Preis-

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Organisiert wird das Sommerfest von der Stadtverwaltung (Integrationsförderung, Jugendförderung und Kultur-

Die Daten für die nächsten drei Sommerfeste sind bereits festgelegt. Sie finden statt am 5./6. Juni 2020, am 4./5. Juni 2021 und am 2./3. Juni 2023. Im Jahr 2022 findet kein Sommerfest statt, da dann die Limmattalbahn fertiggestellt sein wird und ein grosses Eröffnungsfest im Dezember 2022 geplant ist. Der Verein «Dietikon bewegt» wird die Festivitäten ergänzen. Details dazu sind in Planung. Im Jahr 2024 wird das nächste grosse Stadtfest über die Bühne gehen. Es wird vom 30. August bis am 1. September dauern und wie im Jahr 2018 ein Fest für die ganze Region sein. Im Lead für die Organisation steht der Verein «Dietikon bewegt»

druck immer stärker spürbar. Zudem werde heute mehr Beton verbaut, was bedeutet, dass weniger Mauerwerk nötig ist. Gearbeitet wird übrigens nahezu das ganze Jahr über. «Es gibt ja kaum mehr strenge Winter», sagt der gelernte Zimmermann.

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Auf der Baustelle an der Untermoosstrasse in Zürich-Altstetten herrscht reger Betrieb. Mehrere Firmen arbeiten an dem Rohbau, der ein Zweifamilienhaus werden soll. Mittendrin ist Michael Angstmann, der gerade dabei ist, eine Mauer hochzuziehen. Er hält seine Maurerkelle in der Hand, Wasserwaage und Hammer liegen griffbereit. Die Schnur zeigt ihm an, dass die Mauer gerade ist. So arbeitet der 34-Jährige Dietiker schon seit vielen Jahren. Im vergangenen Jahr hat er die Einzelfirma von seinem Vater übernommen und daraus eine GmbH gegründet. Er ist sogleich dem Gewerbeverein Dietikon beigetreten. «Das gehört dazu», so der gebürtige Dietiker über seinen Beitritt zum Verein. Empfohlen wurde ihm der Verein durch andere Mitglieder die er schon lange kennt.

förderung) in Zusammenarbeit mit dem Verein «Dietikon bewegt».

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Gewerbeverein Dietikon I 25

Gewerbezeitung I Nr. 7 I 29. Oktober 2019

Neuvorstellung: Dörig Fisch in Dietikon

Seit über vierzig Jahren mit Leidenschaft fürs Besondere gen zu renommierten Lieferanten haben Partnerschaften wachsen lassen, die auf gegenseitigem Vertrauen basieren. Alle seine zuverlässigen Partner kennt er persönlich und weiss, wie sorgfältig diese ihre Auswahl treffen. So zum Beispiel Brendan Maher vom St. James Smokehouse aus der schottischen Stadt Annan. Diese Räucherei ist – wie Dörig Fisch – ein Familienunternehmen mit Tradition, das Wert auf Qualität und Frische legt. Der Lachs kommt fangfrisch in die Räucherei, wird von Hand filetiert, sorgfältig mit Meersalz eingerieben und dann im Eichenholz-Rauch traditionell geräuchert. Starke Familienbande – die Dörigs pflegen ihre Leidenschaft für Rauchlachs seit Jahrzehnten. Mittlerweile arbeitet die ganze Familie im Betrieb in Dietikon mit Text und Bilder: zVg

Sein Herz gehöre dem Rauchlachs, sein Verstand der Qualität, sagt René Dörig über sich selber. Wenn man etwas sein Leben lang tut, dann muss das schon etwas Besonderes sein. Bei

Dörig ist es die Leidenschaft für Fisch, die ihn auch nach vierzig Jahren noch immer jeden Tag antreibt. In den 40 Jahren seiner Tätigkeit ist natürlich viel an Erfahrung zusammengekommen. Jahrelange Beziehun-

Dörig legt – wie seine ausgesuchten Partner auch – höchsten Wert auf Qualität, die sich auch der Nachhaltigkeit verpflichtet. Und dies nicht etwa, weil es gut klingt oder weil man das heute so tut, sondern aus einer tiefen Überzeugung heraus und aus Tradition. So kommt der wahre «Dörig-Charakter» zum Tragen.

Sein Unternehmen präsentiert sich heute genauso: klein, fein und persönlich. «Weil wir Gespräche mit Genussfreunden und Fischliebhabern ganz einfach schätzen. Denn guter Geschmack bleibt immer in Erinnerung.» Und genau weil das so ist, hat sich Dörig Fisch auch auf Kundengeschenke mit exquisitem Rauchlachs spezialisiert. Lachstatar, Lachssandwich und …

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26 I Gewerbeverein Dietikon

Gewerbezeitung I Nr. 7 I 29. Oktober 2019

Fraktionsausflug SVP Dietikon

Fraktionsausflug unter dem Motto «Genuss pur» Ein sonniger Tag, keine Wolke am Himmel – einfach nur schön oder anders gesagt, die SVP Fraktion ist auf ihrem jährlichen Ausflug.

Toni Brunner zusammen mit den Teilnehmenden des Fraktionsausfluges – im Hintergrund die Churfirsten Text und Bilder: Rochus Burtscher

Pünktlich um 08.45 Uhr fand sich die Fraktion der SVP Dietikon auf dem Zelgliplatz ein, wo sie von Gemeinderätin Eveline Heiniger in Empfang genommen wurde. Niemand wusste wohin es geht und alle rätselten. Mit einem «Klein-Car», gesteuert von der Gemeinderätin und Organisatorin des Anlasses persönlich, ging es für einen kurzen Kaffeestopp nach Wädenswil und anschliessend weiter nach Stein ins schöne Appenzellerland. In der örtlichen Schaukäserei, die seit über 40 Jahren tausenden von Besucherinnen und Besuchern einen Einblick in die Käserei von gestern und heute zeigt, erhielten alle Teilnehmer SVP-Schürzen, denn das Mittagessen, «Chäs-Hörnli», musste selber produziert werden. Na-

türlich mit Appenzeller Käse. Dazu gab es Apfelmus und geröstete Zwiebeln. Von Stein führte der Weg weiter nach Urnäsch zur Holzofenbäckerei, wo eigenhändig Appenzeller Biber hergestellt wurden. Dass sie Produktion dieses Traditions-Gebäck aus Honig, Mehl, Zucker und Gewürzen gar nicht so einfach ist, davon konnten sich die Teilnehmer allesamt gleich selber überzeugen. Auch wenn die selber gemachten Biber dem Original optisch nicht ganz standhalten konnten, geschmacklich waren sie perfekt und das Ganz ein Erlebnis. Der betörende Duft des Lebkuchengebäcks hielt sich noch lange in den Nasen der Teilnehmenden.

der Freiheit» von aNR Toni Brunner, der in guter Manier von seinen Ehinger-Kühen erzählte. Natürlich durfte die Politik nicht fehlen und so erfuhr man hochspannende «Internas». Nach dem feinen Essen auf dem «heissen Stein» und einigen guten Weintropfen wurden wir vom speziell ins Toggenburg angereisten Chauffeur Sven wieder sicher nach Hause gefahren.

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Der Tag war wunderschön und zeigte, dass der Wettergott auch der SVP Dietikon zugetan ist, ganz dem SVPSünneli-Logo entsprechend. Eveline Heiniger ist ein abwechlungs- und lehrreiches Programm für den Ausflug gelungen und für die perfekte Organisation wurde ihr von allen Seiten gebührend gedankt.

Nach kurzer Verschnaufpause fuhr die Reisegruppe weiter zum Apéro und anschliessendem Nachtessen im «Haus

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Gewerbeverein Engstringen I 27

Gewerbezeitung I Nr. 7 I 29. Oktober 2019

Herbstfest Engstringen

Einen McUnterengstringer bitte! Unter diversen Degustationsmöglichkeiten war der Unterengstringer Angus Beef Burger – DAS Highlight am diesjährigen Herbstfäscht.

Die Villa Sonnenberg ist eine familiäre Wohngemeinschaft für pflegebedürftige Menschen im Zürcher Limmattal.

Total lokal: «gluschtiger» Burger

Einmal reinbeissen, bitte

Text und Bilder: Mohan Mani

Neu im Herbst statt Advent Dies ist auch der Hauptgrund, weshalb das Ladenfest nicht mehr am ersten Advent stattfindet, sondern erstmals im Herbst: «Da es in der Adventszeit sehr kühl ist, wollten wir mal an einem Wochenende im September ein Fest durchführen.» freut sich KnackFrisch-Boss Hans-Jörg Vogler. «Die umliegenden Marktstände werden von Zulieferern betreut, deren Produkte man übers Jahr hinweg bei uns kaufen kann. Denn wir produzieren sehr regional.»

«Mmmh. .. so fein!» dachte wohl mancher Gast beim herzhaften Reinbeissen in seinen Unterengstringer Angus Beef Burger. Regional total: Das Angus Beef stammt vom Sonnenhof, der Salat von KnackFrisch und der Hirsebrötli-Bun stammt von der Bäckerei Wüst: «Der Hamburger ist ein Bestseller», freut sich der Inhaber Remo Wüst. Aber auch Zigerkrapfen, Nussgipfel und Vermicelles verkaufen sich momentan sehr gut. Für Remo Wüst ist der Herbst die schönste Jahreszeit: «Es ist nicht mehr so heiss, dass man draussen viel unternehmen kann. An einem schönen Sonntag wie heute sowieso. Im Advent ist es meist brutal kalt, wenn ich aufstehen muss.»

LEISTUNGSANGEBOT PFLEGE Freude an unserer Musik» freut sich Walter Böhringer mit seinen Mitmusikerinnen Anna Friedli und Sylvia Bader. Abschliessend sein heimlicher Wunsch: «Ich hoffe immer, dass bei Konzertschluss noch ein oder zwei Leute da sind und eine Zugabe hören möchten.» Am Herbstfäscht war dies jedenfalls der Fall.

Wir besitzen die Krankenkassenanerkannte Spitex-Bewilligung. Bei der Pflege bieten wir 2 Schwerpunkte: • Permanente Langzeit-Betreuung 24h an 365 Tagen • Temporäre Betreuung wie Kurzzeit- und Entlastungspflege, • Akut- und Übergangspflege sowie als Tages- oder Nachtstätte Seit August 2019 im Gutshof Sonnenberg, Unterengstringen https://villaamberg.ch, Tel. 044 751 18 22, Mobile 076 441 72 39

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Guter Schwyzerörgeli-Sound Ebenfalls für gute Laune sorgte eine kleine «MirZweiPlusEins»-Formation der 28-köpfigen Schwyzerörgeli-Gruppe aus Schlieren. «Die Leute haben

Gewerbeverein Engstringen Zürcherstrasse 53, 8103 Unterengstringen, www.gvengstringen.ch Kleopatra Reumer Co-Präsidentin praesi@gvengstringen.ch Mobile 076 582 73 37 Arun Banovi Co-Präsident praesi@gvengstringen.ch Tel. 044 500 24 22

AGENDA Herbstlady Vera (13) lässt bitten

Fröhliche Herbstfäscht Besuchende

Walter Böhringer mit Sylvia Bader und Anna Friedli

Fondue- und Raclette-Plausch GVEngstringen 1. November 2019 Infos und Anmeldung: www.gvengstringen.ch Delegiertenversammlung Gewerbeverband Limmattal 11. November 2019, 16.00 Uhr Zentrumssaal, Oberengstringen

Der Herbst kommt auch kulinarisch

Auch Hans-Jörg Vogler (links) hat gut lachen

Bäcker Remo Wüst in seinem Element

OE on Ice Spezial 30. November – 7. Dezember 2019 Dorfplatz Oberengstringen

Eisstock-Turnier Family & Friends 30. November 2019, 13.00–16.00 Uhr Mindestens ein Kind ab 4. Klasse, 2er bis 4er Teams Anmeldung: sandra.jenny@oberengstringen.ch Eisstock-Turnier Erwachsene 7. Dezember 2019, 13.00–16.00 Uhr 2er bis 4er Teams Anmeldung: sandra.jenny@oberengstringen.ch

Aus dem Gemeinderat

Welches ist das Unternehmen im Limmattal?

Tempo-30 in Abklärung

Text und Bild: zVg

Eine Gruppe Einwohner von Oberengstringen, grösstenteils aus dem Gebiet Eggstrasse haben der Gemeinde 2018 ein Begehren eingereicht, eine Tempo-30-Zone einzuführen. Der Ge-

meinderat hat daraufhin ein Kredit zur Erstellung eines verkehrstechnischen Gutachtens für sämtliche Gemeindestrassen oberhalb der Zürcherstrasse, auf welchen noch nicht die Tempo 30Zone verfügt wurde, genehmigt. Mit der Erarbeitung des Gutachtens wurde das Ingenieurbüro Suter von Känel Wild AG beauftragt.

nerhalb der Gemeinde besprochen. In einem zweiten Schritt findet nun eine Begehung mit der Kantonspolizei statt, an welcher allfällige bauliche oder signalisationstechnische Massnahmen zusammen geprüft und festgelegt werden. Die daraus resultierenden Erkenntnisse werden in die weitere Planung einfliessen.

Die Geschwindigkeitsmessungen, welche im Zusammenhang mit dem Verkehrsgutachten vorgenommen wurden, sind nun soweit abgeschlossen und das Gutachten konnte dem zuständigen Sicherheitsvorstand, Andreas Leupi, übergeben werden. In einer ersten Phase wurde das Gutachten und die allenfalls möglichen Massnahmen in-

Der gesamte Gemeinderat wird anschliessend einen Grundsatzentscheid fällen, welche Strassen (inkl. Privatstrassen) neu ins Tempo-30-Regime aufgenommen werden sollen und welche baulichen Massnahmen hierfür umgesetzt werden müssen.

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28 I Kehrseite

Gewerbezeitung I Nr. 7 I 29. Oktober 2019 I 5. Jahrgang I Auflage 48 000

Kantonsratsgeflüster

Wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt? Wer hat so viel Pinke-Pinke, wer hat so viel Geld? Denn dieses brauchen wir dringend, um all die Massnahmen zu finanzieren, mit denen die neue links-grüne Mehrheit im Zürcher Kantonsrat ihre Vorstellungen von Gesellschaft, Natur und Umwelt realisieren will. Diverse staatsgläubige, strassenfeindliche und eigentümerfeindliche Beschlüsse wurden in diesem ersten halben Jahr der Legislatur bereits gefällt.

Diego Bonato Kantonsrat, SVP, Aesch ZH In Panik Klimanotstand ausgerufen Zu Staatsgläubigkeit folgendes Beispiel: Die neue links-grüne Mehrheit im Kantonsrat rief gleich an der ersten Sitzung der Legislatur mit Postulaten den Klimanotstand für den Kanton Zürich aus. Nach Kantonsverfassung besteht ein Notstand, wenn eine schwerwiegende Störung oder unmittelbare Bedrohung der öffentlichen Sicherheit droht und der Regierungsrat ohne Gesetzesgrundlage (!) Notverordnungen treffen muss. Dies ist heute sicherlich nicht der Fall. Die Postulate haben zur

Folge, dass der Regierungsrat innerhalb eines Jahres einen Bericht verfassen muss, in welchem er mögliche Notrechtsmassnahmen aufzeigt. Es geht um panische Symbolpolitik. Die Instrumente der Verfassung werden jedoch so verhöhnt. Panik ist ein schlechter Ratgeber. Früher wie heute. Nur, dass uns das «Heute» ungleich mehr betrifft.

kehr anfallen. Dass die grün gefärbten Kantonsräte solches ausblenden bleibt schleierhaft. Aber die grüne Welle wird Gewerbler, Autofahrer, Pendler, kurz all jene, die jeden Tag auf fliessenden Verkehr angewiesen sind, gewaltig einholen. Denn diese Form von Schikanen mit Stau wird sehr bald auch in Form von höheren Abgaben, Preisen, Kosten auf uns zukommen.

Tempo-30 auf Hauptachsen Strassenfeindlichkeit nimmt konkrete Formen an, ein Beispiel: Tempo-30-Zonen auf den Hauptverkehrsachsen soll gemäss einem von der links-grünen Mehrheit überwiesenen Postulat kantonsweit möglich werden, ohne dass es dabei um Lärmschutz gehen würde. Kann es auch nicht, denn einen 40-Tönner abzubremsen vor den Schikanen und dann wieder zu beschleunigen, ist ungleich lauter, als den Verkehr fliessen zu lassen. Von den zusätzlichen Abgasen und höheren CO2-Emissionen ganz zu schweigen. Und es wird zusätzlicher Schleichver-

Strassenverkehrskosten «internalisieren» Das Tempo-30-Postulat wird mit folgendem, kostspieligen Vorstoss getoppt: «Internalisierung externer Kosten des Strassenverkehrs». Künftig soll der Zürcher Strassenfonds, der von den Strassenverkehrsteilnehmern grosszügig gefüllt wurde, für alles herhalten müssen, um damit Gesundheitskosten der Strassen oder Kosten für Natur- und Heimatschutz zu decken. Das kann unmöglich im Sinne der Gebührenzahler sein. Dass nun linke und grüne Anliegen quersubventioniert werden sollen, die auf

s’Schämdi-Eggli Die Schweiz bezahlt – notabene ohne Gegenleistung – ca. 1,1 Mia. Franken in den EU-Kohäsionsfonds. Davon erhält Polen, das eine dreifach höhere Wachstumsrate als die Schweiz aufweist, ca. 500 Millionen Franken. Wir subventionieren also ein Land, das uns mit den billigsten Transporten Europas konkurrenziert, die höchsten Fördergelder Europas ausschüttet, um die grössten Industrien anzusiedeln, und uns dazu zwingt, unsere Produktion einzustellen und ebenfalls in Polen anzusiedeln. Mit anderen Worten: Die leistungsfähigste Volkswirtschaft Europas erhält am meisten Geld aus dem Fördertopf. Unser eigener Bundesrat sorgt in völliger Naivität für dauerhafte Eigenkonkurrenz und schaufelt so dem Produktionsstandort Schweiz selber das Grab, statt diese absurden Zahlungen zu stoppen oder an Bedingungen zu knüpfen. Wer stoppt diesen Skandal?

haarsträubende Weise noch irgendwie mit Strassenverkehr in Verbindung gebracht werden können, ist geradezu grotesk. Und der Öffentliche Verkehr wird schlicht ausgeblendet. Das Behördenreferendum ist von der SVP ergriffen worden. Das letzte Wort dazu wird der Souverän haben und das ist gut so. Enteignungen plötzlich salonfähig Eigentümerfeindlichkeit, da schüttelt es mich durch, wenn Enteignungen von Grundeigentum ermöglicht werden, der Fall bei den Beschlüssen zum Bau der SZU-Doppelspur (Sihltal Zürich Uetliberg Bahn) und zum Seeuferweg. Das Enteignungsrecht kann durch die öffentliche Hand gelten gemacht werden für im öffentlichen Interesse liegende Zwecke, wenn sie durch ein Bundesgesetz anerkannt sind. Ohne hier weiter ins Detail zu gehen wurden die Interessen des öffentlichen Verkehrs und des öffentlichen Seeuferspazieren von der Mehrheit des Kantonsrates wichtiger ein-

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gestuft als das durch Bundesrecht geschützte Grundeigentum. Notwendige Referenden Die erste Zeit unter der neuen links-grünen Mehrheit hat gezeigt, dass uns bürgerliche eine schwierige Legislatur im Kantonsrat erwartet. Um die überrissenen Forderungen der Öko-Allianz abzuwehren, wird das Ergreifen von Referenden notwendig sein. Fakten zur Umwelt sind sachlich zu betonen. Wer genau hinschaut, wird erkennen, dass es nicht Vorschriften, Abgaben und Einschränkungen sind, die den Fortschritt bringen, sondern die Unternehmen, die Bauern und der Mittelstand, welche die Energieeffizienz fördern und die Umwelt und den Wohlstand sichern. Als politische Partei muss man sich zudem gut überlegen, wo man steht, wenn man sich als «liberal» bezeichnet. Denn liberal bedeutet den Staat in Schranken halten, tiefe Steuern und mehr Freiheit.

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s'Schmunzel-Eggli Der Standortförderer der Stadt Dietikon organisiert im Rahmen von «Mitenand für Dietike» die Aktion «Adventsfenster im Zentrum». Gemäss Idee sollen Ladengeschäfte im Zentrum von Dietikon einen Teil ihres Schaufensters als Adventsfenster dekorieren. Jeden Abend wird dann eines geöffnet und dem Publikum präsentiert. Dazu gibt es einen Glühwein-Apéro. Die Assistentin des Standortförderers – jetzt braucht dieser bereits eine Assistenz – hat nun diverse Dietiker Gewerbebetriebe angeschrieben und sie um die Ausleihe von Gegenständen wie Feuerschale, Kessel und Zelt gebeten. Die Antwort eines schlagfertigen Gewerbetreibenden aus der Baubranche liess nicht lange auf sich warten. Er schrieb zurück, er hätte ihr das Material gerne ausgeliehen. Doch leider habe er das gewünschte Material bereits anderen Gemeinden zur Verfügung gestellt, welche ihn bei Arbeitsvergaben berücksichtigen würden…

«Bitter ist es, das heute zu müssen, was man gestern noch wollen konnte.» (Karl Gutzkow, 1811-1878, deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist)

Als kompetenter Fachbetrieb für Bedachungen verfügen wir über sämtliches Knowhow rund ums Dach. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab März 2020 eine-/n

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