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Donnerstag, 21. Juni 2018 4. Jahrgang r. 4 Auflage 48 000

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Offizielle Gewerbezeitung des Gewerbeverbands Limmattal und der Gewerbevereine Birmensdorf und Aesch, Dietikon, Engstringen, Geroldswil-Oetwil, Schlieren, Uitikon-Waldegg, Urdorf und Weiningen

Neues Spital Limmattal in Schlieren

Rekordbauzeit im neuen Spital Limmattal dank neuartigem Planungsverfahren Mitglieder des Gewerbevereins Dietikon informierten sich bei einer Baustellenbesichtigung in Schlieren über die Planung und den Bau mit der BIM-Methode erstellten Spitals.

Gewerbeverband Limmattal ra an na h en e In er e A e er e er re ehr e en r e a ge er e h a ge er reuhan g a e er a ung a ge er e un he ere n e n ur ha en er ehr n eue er an e ung u ur

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Text: Regina Gregori Bilder: Goran Potkonjak, Regina Gregori

Nach den einleitenden Ausführungen von Spitaldirektor Thomas Brack begaben sich etwa 30 Mitglieder des Gewerbevereins Dietikon auf den Rundgang durch den fast fertigen Neubau des Spitals Limmattal in Schlieren. Vorbei an herunterhängenden Kabeln und herumstehenden Baumaterialien ging es weiss behelmt von der Tiefgarage über die bereits eingerichtete

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Grossküche zu den Operationssälen und Patientenzimmern in den oberen Stockwerken des grösstenteils mit Erdwärme geheizten Minergie-Flachbaus. Caroline Feldmann, Architektin ETH und Bauherrenvertreterin, informierte unterwegs über die Herausforderungen des komplexen Grossprojekts. «Das Projektteam kämpft um jeden Rappen und für die Einhaltung des Terminplans, damit der Neubau wie geplant am 22. Oktober 2018 in Betrieb genommen werden kann.»

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BIM-Methode führt zu Kosten-, Qualitäts- und Terminsicherheit Ein Mitarbeiter des Totalunternehmers Losinger Marazzi, der das Grossprojekt mit der BIM-Methode (Building Information Modeling) realisiert, demonstrierte auf seinem Tablet, wie alle Daten zentral zu einem virtuellen 3D-Gebäudemodell zusammengefügt sind. Am Projekt beteiligte Fachplaner (Haustechnik, Elektrik, Lüftung usw.) haben so jederzeit Zugriff auf die aktuellsten Gebäudeinformationen. «BIM

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ermöglicht die optimale Simulation von Prozessen und dient später auch dem Facility Management. Mängel und kostspielige Fehler können kostenwirksam frühzeitig erkannt und behoben werden», erklärte er die Vorteile der in der Schweiz noch neuartigen Methode. Virtuell den neuen Arbeitsplatz einrichten Neben den am Bau Beteiligten können sich auch die künftigen Nutzerinnen

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Donnerstag, 6. September 2018, 16 Uhr Mercedes-Benz Automobil AG Nutzfahrzeug-Zentrum Schlieren

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2 I Gewerbeverband Limmattal

Gewerbezeitung I Nr. 4 I 21. Juni 2018

Editorial

Fortsetzung Titelseite: Neues Spital Limmattal in Schlieren

Schauderstück ausufernder Staatskompetenzen

und Nutzer vor dem Bezug des Gebäudes virtuell darin bewegen, die Räume planen und einrichten. Im neuen Spital Limmattal ging den eigentlichen Bauarbeiten eine intensive 18-monatige Planungsphase voraus, während der die spitalinternen Prozesse und das ganze Raumprogramm unter die Lupe genommen, optimiert und auf Effizienz getrimmt wurden. «Der gesamte Ablauf im Operationssaal und in der Sterilisation wird beispielsweise anders sein», erläuterte Caroline Feldmann. Der beim BIM-Verfahren

ken staatlicher Infrastrukturbauten auf die für jedermann notwendigen Dinge wie Strassen und Schienen ist aber besser.

Artur Terekhov e a n a a er e er e e ung Bei manchen Leuten löste der Fall des konkursiten Bauunternehmers Quadroni, der bei der Aufklärung des Bündner Baukartells half, Empörung aus. Dies, obschon jener sicherlich kein Heiliger war, hatte er doch schon seit 2001 massive private wie geschäftliche Schulden, wobei böswilliges Verhalten oft zumindest naheliegt. Dies hindert aber nicht, einige grundsätzliche Fragen aufzuwerfen, für die der Quadroni-Fall nur stellvertretend steht. Staat im Bauwesen Auffallend ist am ganzen Bauskandal, dass die Absprachen im Unterengadin so gut funktionierten, da ein Grossteil der Offerten an Staatsbehörden eingereicht wurde. Störend ist aus liberaler Sicht bereits die Liste der staatlichen Bauten, für die offeriert wurde. Dazu gehörte nicht nur basale Infrastruktur wie Strassen. Nein, auch Eislaufbahnen, Schwimmbäder und öffentliche Plätze wurden auf Kosten des Steuerzahlers erstellt. Also Dinge, die kaum zum zwingenden Grundbedarf der Öffentlichkeit gehören und damit auch Privaten hätten übertragen werden können. Nicht nur wären so die Staatsausgaben generell gesunken. Auch die Stabilität des Kartells wäre aufgrund mehr privater Anbieter (und ergo mehr Wettbewerb) ins Wanken geraten. Ganz ohne Weko-Ermittlungen. Man merke: Ein strengeres öffentliches Vergaberecht ist sicher gut. Das Beschrän-

KESB und Präventionismus Ein Weiteres ist die mutmasslich durchaus gewaltsame Verhaftung von Adam Quadroni sowie dessen Einlieferung in die Churer Psychiatrie, aus der er nach bloss einem Wochenende wieder entlassen wurde. Die Leiterschaft hält den Fall noch heute für sehr speziell, wie sie in den Medien verlauten liess. All dies hatte Quadroni wohl einer Gefährdungsmeldung der regionalen KESB zu verdanken. Vor einem Monat startete die Unterschriftensammlung der stark von Pirmin Schwander (SVP/SZ) ausgearbeiteten nationalen KESB-Initiative. Diese will den Einfluss der per 2013 gegründeten Behörde massiv zurückdrängen sowie die Möglichkeit schaffen, Familienangehörige und private Dritte mit der Wahrung der eigenen Interessen zu beauftragen. Die Frage bleibt: Seit wann ist Suizidprävention (ohne nachweisbare Drittgefährdung) derart hohe Staatsaufgabe, dass sie solche Interventionen rechtfertigte? Ein Schelm, der denkt, dass dies nicht auch ein Einfallstor für den Staat sein könnte, ihm unliebsame Leute aus dem Verkehr zu ziehen. Damit zeigt die Causa Quadroni gleich in zweierlei Hinsicht, was sie in Wahrheit ist: ein freiheitsfeindliches Schauderstück ausufernder Staatskompetenzen. Und: Solche Dinge geschehen nicht nur in kleinräumigen Verhältnissen, wie man es immer wieder hört. Es ist ein Naturgesetz, dass anvertraute Macht gerade aufgrund des Gewaltmonopols immer wieder missbraucht wird. Der Bürger ist damit aufgefordert, seine (demokratischen) Kontrollrechte auszuüben: auch im anonymen Kanton Zürich.

KONTAKTBOX

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Impressum Limmattaler Gewerbezeitung Die offizielle Zeitung von: e er e er an a a e er e ere n r en r un Ae e er e ere n e n e er e ere n ng r ngen e er e ere n er e e er e ere n h eren e er e ere n n a egg e er e ere n r r e er e ere n e n ngen

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im Vergleich zu konventionellen Methoden längere Planungsprozess wird durch eine kürzere Bauzeit wettgemacht. Für das neue Spital Limmattal mit wie bisher 2 000 Räumen betrug sie gerade mal vier Jahre.

können. Die Bevölkerung ist am 15. September von 10 bis 18 Uhr zur offiziellen Eröffnungsfeier eingeladen.

Nach dem Spatenstich im September 2014 stand der Rohbau bereits im November 2016 für den Innenausbau fertig. Am 14. September 2018 wird das neue Spital dem Spitalverband übergeben, um nach dem Umzug seinen Betrieb am 22. Oktober aufnehmen zu

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Gewerbeverband Limmattal I 3

Gewerbezeitung I Nr. 4 I 21. Juni 2018

26. Zürcher Kantonalschützenfest

Interview mit RAV-Leiter Peter Greif, Dietikon

Es «chlöpft» im Limmattal «Für mich gibt es nur hoffnungsvolle Fälle» Seit über zwanzig Jahren existiert an der Neumattstrasse 7 in Dietikon das Regionale ArBis am 1. Juli 2018 findet das 26. Zürcher Kantonalschützen- beitsvermittlungszentrum (RAV). Die Limmattaler Gewerbezeitung (LGZ) befragte Peter Greif fest im Limmattal statt. Festzentrum ist Dietikon. Für die über den aktuellen Stand dieser für Arbeitslose und Arbeitssuchende überaus wichtigen breite Bevölkerung gibt es ein Rahmenprogramm mit Speis, Institution. Trank und Musik. Interview und Bilder: Christian Murer

LGZ: Hat der Bezirk Dietikon nach wie vor eine hohe Arbeitslosigkeit? Peter Greif: Im Vergleich zu den anderen Bezirken im Kanton Zürich haben wir immer noch die höchste Arbeitslosigkeit im Kanton Zürich. Aktuell hatten wir 3,6 Prozent im Mai. Und im Kanton sind es gesamthaft 2,5 Prozent. Die Stadt Dietikon ist im Moment etwas mehr betroffen als die Stadt Schlieren – konkret sind es 4,7 Prozent Arbeitslose in Dietikon und 4,0 Prozent in Schlieren.

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Text und Bilder: zVg

Nach rund dreijähriger Vorbereitungszeit startete am 15. Juni das 26. Zürcher Kantonalschützenfest im Limmattal. Erwartet werden bis am 1. Juli über 7 000 Schützinnen und Schützen. Sie werden in den Schiessständen von Aesch, Bergermoos-Birmensdorf, Reppischtal-Dietikon, OberengstringenHöngg und Weiningen ihre Programme absolvieren. Schiesstage sind noch vom 22. bis 25. Juni und vom 29. Juni bis 1. Juli. Geschossen wird jeweils von 8 bis 12 Uhr und von 13.30 bis 19 Uhr. Festzentrum ist Dietikon. Hier finden mehrere spezielle Veranstaltungen statt. Am 16. Juni ging der Tag der Jugend in Dietikon über die Bühne. Am 22. Juni wird der Militärwettkampf im Reppischtal abgehalten. Natürlich wird im Bezirkshauptort auch der offizielle Tag mit dem Festakt stattfinden – das ist am 23. Juni. Darauf folgt am

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29. Juni das Sponsorenschiessen. Weiter gelangt hier am 30. Juni der Tag der Match-Schützen zur Austragung. Als krönender Abschluss findet schliesslich auch der Festsiegerausstich in Dietikon statt. Am Schützenfest wird nicht nur wettkampfmässig geschossen, auch die Geselligkeit soll gepflegt werden. Deshalb gibt es auf allen Schiessplätzen ein Rahmenprogramm mit Speis, Trank und Musik, an dem auch die breite Bevölkerung teilnehmen kann. Das Schützenfest soll auch ein Volksfest sein. Für den reibungslosen Ablauf des Schützenfests sorgt ein elfköpfiges Organisationskomitee (OK) unter der Leitung von Hans Egloff, SVP-Nationalrat und Schütze seit Kindsbeinen aus Aesch. Unterstützt wird das OK von mehreren hundert Helfern, darunter vielen Jugendlichen.

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Was sind für Sie mögliche Gründe für diese hohen Zahlen? Es sind nach wie vor ganz verschiedene Gründe. Ein Grund ist bestimmt der hohe Ausländeranteil in der Limmattaler Wohnbevölkerung. Durch eingeschränkte Sprachfähigkeiten und zum Teil fehlende Netzwerke sind Ausländerinnen und Ausländer mehr von der Arbeitslosigkeit betroffen. Ein weiterer Grund sind unter anderem die vielen Baufachleute. Es geht also um das Baugewerbe, das im Winter weniger Leute beschäftigt. So sind Ende Jahr viele Menschen von der Arbeitslosigkeit betroffen. Diese saisonal betroffenen Arbeitslosen betreuen wir dann ein paar Monate, bis sie temporär im Frühling/Sommer wieder eine neue Anstellung finden.

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im Herbst fertig ist, haben viele Jugendliche noch keine Anschlusslösung. Dann kommen diese zu uns ins RAV. Wir begleiten diese jungen Menschen ein Jahr lang im Hinblick auf eine Folgelösung. Wenn wir also im Frühling schauen, ist diese Jugend-Arbeitslosigkeit noch tief. Im Herbst steigt sie dann jeweils stark an. Am 2. Juli dürfen sich diese Schulabgänger bei uns erneut anmelden. Dann gibt es ja auch noch die Lehr-Abbrecher. Auch diese können sich bei uns melden. Wir nehmen diese Jugendlichen sofort auf, denn diese liegen uns sehr am Herzen. Mit ihnen zusammen suchen wir eine Nachfolgelösung. Dies sind übrigens Berufe querbeet durch alle Bereiche, sei es im kaufmännischen, handwerklichen oder im Informatik-Bereich. Wichtig ist uns, dass ein Lehr-Abbrecher in einem anderen Unternehmen erneut eine Lehrstelle findet. Als Übergangslösung haben wir Einzelarbeitsplätze in Kombination mit einer Schule. Wir bieten aber auch Gruppen-Einsatzplätze an. Dies ist für junge Menschen gedacht, die im Sozialverhalten etwas mehr begleitet werden. Wir arbeiten auch aktiv mit dem Berufsinformations-Zentrum (BIZ) in Urdorf sowie mit den Berufsverbänden und Firmen zusammen.

Welche Branchen sind denn von der Arbeitslosigkeit besonders betroffen? Grundsätzlich sind wir in allen Branchen vertreten. Wir betreuen Fachleute und Hilfskräfte, die bei uns eingeschrieben sind, von sämtlichen Berufen. Aber ein klarer Schwerpunkt sind, wie ich ja bereits sagte, die Menschen im Baugewerbe. Wie steht es momentan um die Arbeitslosigkeit von Jugendlichen und jungen Erwachsenen? Bei der Jugendarbeitslosigkeit müssen wir von einer Berg- und Talfahrt reden. Warum ist dies so? Wenn die Schule

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Gibt es auch sogenannt «hoffnungslose» Jugendliche? Bei uns gibt es grundsätzlich keinen «hoffnungslosen» Fall. Jeder junge Mensch ist für uns eine Chance, ihn auf seinem Arbeitsweg zu begleiten und mit ihm etwas Geeignetes zu finden. Für mich gibt es nur hoffnungsvolle Fälle. Dafür sind wir ja da, um mit den Jugendlichen zu schauen, was wir miteinander erreichen können.

Steckbrief Peter Greif Lieblingsessen:

«Züri Gschnetzlets» mit Rösti Lieblingsgetränk: Schwarztee Lieblingsfarbe: Blau Lieblingstier: Esel, weil er ein störrischer «Cheib» ist Lieblingsmusik: Italienische Chansons Lieblingsland: Schweiz Lieblingsort: Intragna – ein Dorf am Eingang zum Centovalli/TI Meine Freizeit: Joggen und Töfffahren Lebensmotto: Man kann aus jeder Situation etwas Gutes machen

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Der Kontakt. Zu Ihren Kunden. Ist Ihnen wichtig.

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4 I Gewerbeverband Limmattal

Gewerbezeitung I Nr. 4 I 21. Juni 2018

Erfolgreicher Lehrstellenmarkt in Dietikon

Ratgeber Recht

«Wir bieten gezielt eine gut Praxisfeld «Airbnb im Stockwerkeigentum» organisierte Plattform an»

Regelmässig fremde oder wechselnde Personen im Haus können in diverser Hinsicht negative Folgen haben. Gibt es Seit 2016 organisiert das biz Urdorf jeweils im Frühjahr einen Lehrstellenmarkt für die BeMöglichkeiten, die häufige Airbnb-Untervermietung in der zirke Affoltern und Dietikon. Am dritten Lehrstellenmarkt vom 12. März 2018 im reformierten Stockwerkeigentümergemeinschaft zu verbieten sowie dieKirchgemeindesaal in Dietikon beteiligten sich zwanzig Betriebe. Es gab 89 angebotene ses Verbot rechtlich abzusichern? Lehrstellen. 130 Besucherinnen und Besucher nahmen daran teil. Die Limmattaler Gewerbezeitung (LGZ) hat die beiden Verantwortlichen Mariann Landis Taouil und Markus Eggler über Auch wenn der Stockwerkeigentümer den Bestand und Erhalt des Eigentums durchaus mehr Freiheiten als der Mie- gefährden und damit auch ein Regedieses erfolgsversprechende Angebot befragt. ter hat: Das Zusammenleben muss ge- lungsinteresse der übrigen StockwerkWie gross ist das Interesse an dieser Plattform? Markus Eggler: Das Interesse steigt von Jahr zu Jahr. Am ersten Lehrstellenmarkt waren es rund 90 Jugendliche. In diesem Jahr kamen etwa 140 Jugendliche. Auch die Anzahl der Betriebe erhöht sich jährlich. Es sind Betriebe unterschiedlichster Branchen vertreten. Dafür sind wir natürlich dankbar. ar u gg er un ar ann an ha en en ehr e en ar e re Jahren n e en geru en

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Interview und Bilder: Christian Murer

LGZ: Wie kam es zu dieser Limmattaler Lehrstellenbörse? Mariann Landis: Vor rund drei Jahren standen wir vor der Situation, dass viele motivierte Jugendliche keine Lehrstelle fanden, obwohl es offene Ausbildungsplätze gab. Deshalb haben wir den Lehrstellenmarkt ins Leben gerufen. Mit ihm gelingt es, zwischen Jugendlichen und Betrieben einen ersten Kontakt herzustellen. Dort können Jugendliche und Berufsbildnerinnen und Berufsbildner direkt miteinander ins Gespräch kommen.

Wie läuft denn dieser Tag ab? Mariann Landis: Die Schüler schreiben gezielt ein Dossier an ihren Wunscharbeitgeber. Anhand des Raumplans gehen sie mit dem Dossier unter dem Arm zu ihrem bevorzugten Betrieb. Sie führen dort das Gespräch und präsentieren ihr vorbereitetes Dossier. Meistens vereinbaren die Jugendlichen eine Schnupperlehre oder können einen weiteren Gesprächstermin abmachen. Natürlich kann es auch von jeder Seite Absagen geben. Gibt es auch Rückmeldungen? Mariann Landis: Ein Maurer teilte uns zum Beispiel mit, dass er innerhalb von zwei Stunden drei valable Kandidaten gefunden habe. Das sei super für seinen Betrieb. Es präsentieren

sich inzwischen auch Betriebe mit Lernenden, die sie über den Lehrstellenmarkt kennengelernt haben. Wird dieser Lehrstellenmarkt auch ausgewertet? Markus Eggler: Selbstverständlich. Von den Jahren 2016 und 2017 gibt es exakte Auswertungen. So boten 2017 zum Beispiel acht Betriebe mindestens eine Schnupperlehre an. Vier Betriebe vergaben mindestens eine Lehrstelle. Wenn Lehrstellen unbesetzt blieben, begründeten das die Betriebe damit, dass die Bewerbenden die Voraussetzungen nicht erfüllten. Bereits der erste Lehrstellenmarkt im Jahr 2016 war mit 14 besetzten Lehrstellen ein voller Erfolg. Wie profitieren die Betriebe vom Lehrstellenmarkt? Mariann Landis: Die Betriebe müssen viel weniger Aufwand betreiben, um Lernende zu rekrutieren. Zudem können die einzelnen Betriebe mit Jugendlichen direkt in Kontakt treten. Diese Art von «Speed Dating» hat sich als sehr effizient erwiesen. Auf diesem Weg kommen Jugendliche und Betriebe ins Gespräch, die sich sonst nicht treffen würden.

ordnet funktionieren. Daher haben fast alle Stockwerkeigentümergemeinschaften ein eigenes Reglement (z.B. Nachtruhe, Benutzung gemeinsamer Räume usw.). Ein solches bedarf der Zustimmung der Mehrheit der Stockwerkeigentümer – nach Köpfen wie Wertquoten (Art. 712g Abs. 3 ZGB). Klar ist damit: Ein Stockwerkeigentumsreglement ist gerade dazu da, Nutzungsbeschränkungen festzulegen. Solche wären letztlich auch das Verbot der Airbnb-Vermietung. Dennoch: Der einzelne Stockwerkeigentümer kann einen Beschluss der Versammlung bei Rechtswidrigkeit mittels Klage anfechten (Art. 712m Abs. 2 ZGB i.v.m. Art. 75 ZGB). Dabei fallen z.B. eine übermässige Einschränkung der Persönlichkeits- und Eigentumsrechte als mögliche Gründe in Betracht.

eigentümer bzgl. der allgemein zugänglichen Raumflächen besteht. Die Airbnb-Problematik bzgl. Kurzaufenthalten liesse sich somit reglementarisch durchaus in den Griff bekommen. Absicherbar wäre das Verbot z.B. mittels Konventionalstrafe nach Art. 160 OR. Ein Schaden ist dabei nicht erforderlich; die Strafe wird diesfalls mit blosser Verbotsverletzung fällig. Zu beachten ist dabei, dass übermässig hohe Konventionalstrafen gerichtlich herabgesetzt werden können (Art. 163 Abs. 3 OR). Es gilt also, einen Ausgleich zwischen abschreckender Wirkung und rechtlichen Schranken zu finden.

Auch wenn es noch kein Bundesgerichtsurteil genau zu dieser Frage gibt: Es ist wohl davon auszugehen, dass ein generelles Verbot von Untervermietungen unzulässig wäre. Weniger pauschal wäre jedoch eines, das die regelmässige Untervermietung (z.B. Zum Verfasser mehr als 2x/Jahr) für Kurzaufenthalte verbieten würde. Dies dürfte durchaus stud.iur. Artur Terekhov euern erlaubt sein. Zumal gerade regelmässi- Inh. A e h r h eg ge kurzzeitige Aufenthalte in einem ereng r ngen Haus das Vertrauen innerhalb der Be- 8 0 ALLIANZ_Inserat_A5-farbig_2018_mit_Ort 10.01.18 09:47 Seite 1 .a re h euern. h wohnerschaft beeinträchtigen sowie

Ratgeber Treuhand

«Allgemeinverbindlich erklärte Gesamtarbeitsverträge» In den Artikeln 356 bis 358 des Obligationenrechts sind die Gesamtarbeitsverträge seit 1911 geregelt. In der Schweiz stellt der Gesamtarbeitsvertrag (GAV) die vertragliche Grundlage für jeden Arbeitsvertrag eines bestimmten Berufes bzw. sämtliche Arbeitsverhältnisse in einer Branche dar. Ein GAV wird meistens für eine bestimmte Vertragsdauer vereinbart. Ein GAV ist ein Vertrag zwischen Arbeitgebern oder Arbeitgeberverbänden und Arbeitnehmerverbänden. Es werden die Arbeitsbedingungen und das Verhältnis zwischen den Parteien geregelt. Grundsätzlicher Inhalt eines GAVs sind Bestimmungen über den Abschluss, Inhalt, die Beendigung des Einzelarbeitsvertrages, die Rechte und Pflichten der Vertragsparteien unter sich. Es werden Normen wie Lohn, 13. Monatslohn, Entschädigungen, Lohnfortzahlung bei Unfall, Krankheit, Mutterschaft, Militärdienst sowie Ferien, Arbeitszeitvorschriften und erweiterte Kündigungsschutz-Bestimmung u.v.m. geregelt. Die Vertragsparteien der GAVs sind dem Frieden verpflichtet, d.h., man hat sich an den

Arbeitsfrieden im Interesse der gesamten Schweizer Wirtschaft zu halten. Ein Arbeitgeber kann sich freiwillig oder durch Beitritt eines Branchenverbandes einem GAV unterstellen. Seit 1941 können Gesamtarbeitsverträge auf Verlangen der Vertragsparteien aber allgemeinverbindlich (gesamthaft oder teilweise Bestimmungen) erklärt werden. Dies hat zur Folge, dass der GAV bzw. die betroffenen Teile davon auf alle Arbeitgeber und Arbeitnehmer einer Branche oder eines Berufes anzuwenden sind. In der Praxis stellt man oft fest, dass viele Betroffene «allgemeinverbindlich erklärte Gesamtarbeitsverträge» nicht kennen. Dies kann bei Arbeitgebern und -nehmern zu unangenehmen Überraschungen führen. Z.B. Nachzahlungen aufgrund Prüfungen von paritätischen Kommissionen (welche die Einhaltung der GAVs prüfen) können die Folge sein: Konventionalstrafen, Neben- und Verfahrenskosten, Nachzahlungen von Löhnen, Zulagen, Auslagenersatz und Entschädigungen, Nachzahlungen von Sozialversicherungen, Verzugszinszahlungen usw. Unter der Webadresse «www.gav-service.ch» kann man sich gut eine erste Übersicht verschaffen.

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Gewerbeverband Limmattal I 5

Gewerbezeitung I Nr. 4 I 21. Juni 2018

Ratgeber Recht

Kündigungsschutz und Lohnfortzahlungspflicht bei Krankheit Jakob Meier ist seit zwei Jahren in einem Kleinbetrieb tätig. Aufgrund einer schweren Krankheit ist er seit zwei Monaten abwesend. Nun will ihn sein Arbeitgeber entlassen. Meier stellen sich folgende Fragen: Darf der Arbeitgeber bei Arbeitsunfähigkeit zufolge Krankheit kündigen? Wie lange hat er Anrecht auf Lohnfortzahlung? MAILBOX a en e e ne rage er e n e h r e n a ge e n e e he n nn e In ere e e n e un ann hre e eeschmailbox@ru mueller.ch Kündigungsschutz während Krankheit Nach Ablauf der Probezeit ist der Arbeitnehmer während der Dauer der Arbeitsverhinderung für eine bestimmte Zeit vor Kündigungen geschützt (Art. 336c Abs. 1 lit. b OR). Diese sogenannte Sperrfrist gilt gemäss Gesetz aber nur dann, wenn der Arbeitnehmer ohne eigenes Verschulden durch Krankheit oder Unfall ganz oder teilweise an der Arbeitsleistung verhindert ist. Im ersten Dienstjahr dauert dieser Kündigungsschutz 30 Tage, ab dem zweiten bis zum fünften Dienstjahr 90 Tage und ab dem sechsten Dienstjahr 180 Tage. Kündigt ein Arbeitnehmer selber, gelten diese Sperrfristen hingegen nicht. Die Kündigung ist während der Sperrfrist verboten. Somit kann der Arbeitgeber von Meier das Arbeitsverhältnis erst nach Ablauf der 90 Tage kündigen, auch wenn die Arbeitsunfähigkeit

fortbesteht. Danach endet das Arbeitsverhältnis mit Ablauf der geltenden Kündigungsfrist. Erfolgt eine Kündigung hingegen während einer Sperrfrist, ist sie nichtig und entfaltet keine Wirkung. Sie muss in einem solchen Fall nach Ablauf der Sperrfrist und unter Einhaltung der ordentlichen Kündigungsfrist wiederholt werden. Kündigungen, welche vor Beginn einer Sperrfrist erfolgen, sind gültig. In diesem Fall unterbricht die Sperrfrist jedoch die Kündigungsfrist, welche erst nach Ablauf der Sperrfrist weiterläuft. Im Ergebnis verlängert sich die Kündigungsfrist um die Dauer der Sperrfrist. Kumulation von Sperrfristen Bestehen verschiedenartige Gründe, welche Kündigungssperrfristen auslösen, können sich diese kumulieren. So löst jeder neue Grund für eine Arbeitsverhinderung eine eigenständige Sperrfrist aus (z.B. einmal wegen Krankheit und einmal wegen Unfall). Anders verhält es sich, wenn sich aus einer Erkältung eine Lungenentzündung entwickelt. In diesem Fall tritt nur eine Sperrfrist ein. Lohnfortzahlungspflicht Unabhängig vom Vorgenannten hat ein Mitarbeiter, welcher unverschuldet arbeitsunfähig wird, für eine beschränkte Zeit Anspruch auf Lohnfort-

zahlung. Der Anspruch besteht, wenn das Arbeitsverhältnis länger als drei Monate gedauert hat oder der Arbeitsvertrag für mehr als drei Monate abgeschlossen worden ist. Wurde nichts anderes vereinbart, hat ein Arbeitnehmer im ersten Dienstjahr Anspruch auf drei Wochen Lohnfortzahlung. Danach verlängert sich dieser Anspruch um eine angemessene Zeit. In der Gerichtspraxis werden zur Festsetzung der Dauer der Lohnfortzahlungspflicht des Arbeitgebers unterschiedliche Skalen angewendet. Die Gerichte im Kanton Zürich, Schaffhausen, Thurgau und Appenzell stützen sich auf die sogenannte «Zürcher Skala». Da sich Jakob Meier im 2. Dienstjahr befindet, hat er gemäss Zürcher Skala einen Anspruch auf acht Wochen Lohnfortzahlung. Dieser erlischt spätestens mit Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Missbrauchsgefahr und Gegenmassnahmen Wird der Arbeitnehmer über eine beabsichtigte Kündigung vorgewarnt, nimmt seine Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber meistens ab. Es entstehen nicht selten Anreize zum Missbrauch des Kündigungsschutzes, weil es nicht schwierig ist, durch Vorlage von ärztlichen Zeugnissen das Ende des Ar-

beitsverhältnisses hinauszuzögern. Bei wiederholter Krankschreibung kann so erst nach Ablauf der normalen Kündigungssperrfrist, d.h. nach Genesung des Mitarbeiters, neu und rechtswirksam gekündigt werden. Im schlimmsten Fall für den Arbeitgeber können bis dahin durchaus mehrere Monate ins Land gezogen sein. Dem Arbeitgeber stehen einige Gegenmassnahmen zur Verfügung, um sich gegen solche Missbräuche und deren finanzielle Folgen abzusichern. Zu denken ist insbesondere an den Abschluss einer Krankentaggeldversicherung, welche die Lohnfortzahlungen übernimmt. Weiter können Mitarbeiter verpflichtet werden, ein ärztliches Zeugnis bereits am ersten Krankheitstag vorzulegen oder gar ein Vertrauensarzt aufsuchen zu müssen. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, im Arbeitsvertrag ein bis zwei Karenztage festzuhalten. Während dieser Zeit ist der Arbeitgeber bei Erkrankung seines Mitarbeiters von der Lohnfortzahlungspflicht befreit, was per se den Anreiz zum Missbrauch bereits reduzieren dürfte. Fazit Wie dargelegt, sieht das Gesetz für den Arbeitnehmer diverse Schutzmechanismen vor, welche im Krankheitsfall greifen. Auf Seiten des Arbeitgebers können aber die aufgezeigten Konstel-

lationen ein erhebliches finanzielles Risiko darstellen: Ohne Vorkehrungen und Absicherungen können sich schnell mehrere Monatslöhne anhäufen, welche vom Arbeitgeber zu bezahlen sind, ohne dass er hierfür die Arbeitsleistung des Arbeitnehmers erhält. Es lohnt sich also aus Unternehmersicht, diese Risiken möglichst vor Beginn des Arbeitsverhältnisses zu bedenken und entsprechende Vorkehrungen zu treffen.

Zum Verfasser . ur. Thomas Rüesch e n ger e h an a un er nen un un hu e re ung un

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Rüesch & Müller Rechtsanwälte u hau a ener ra e 8 e n e . 044 4 .ruee h ue er. h

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KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich: Digitale Verwaltung

Ein digitales Einfallstor für alle Dienstleistungen Die fortschreitende Digitalisierung darf auch an der Verwaltung nicht spurlos vorbeigehen. Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich begrüsst die vom Regierungsrat vorgestellte Strategie «Digitale Verwaltung». Auf die Bedürfnisse der KMU-Wirtschaft ausgerichtete und durchgängig digitale Verwaltungsprozesse können Regulierungskosten reduzieren und KMU administrativ entlasten.

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Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) schätzt die Kosten, die durch staatliche Regulierung ausgelöst werden und die Wirtschaft im Kanton Zürich Jahr für Jahr belasten, auf 14 Milliarden Franken oder rund zehn Prozent des Zürcher Bruttoinlandsprodukts. 90 Prozent der Firmen in unserem Kanton sind KMU. Daher tragen sie auch den Löwenanteil dieser Kosten. Der KGV setzt sich dafür ein, dass die Regulierungskosten um mindestens 20 Prozent, also rund drei Milliarden Franken, gesenkt werden. Um sein Ziel zu erreichen, will der Wirtschaftsverband die Regulierungsdichte reduzieren und digitale Verwaltungsprozesse fördern. Deshalb begrüsst er die vorgestellte Strategie «Digitale Verwaltung des Kantons Zürich 2018–2023» und das damit verbundene Bekenntnis der Regierung zur Digitalisierung. «Die Zürcher Verwaltung darf die Digitalisierung nicht einfach

uns KMU überlassen, sondern muss bei der Digitalisierung schweizweit eine Vorreiterrolle einnehmen», sagt KGV-Präsident Werner Scherrer, der auch den Zürcher Lehrbetriebsverband ICT präsidiert. Koordiniertes Vorgehen zwingend Der Erfolg der regierungsrätlichen Strategie hängt davon ab, ob es gelingt, sie ganzheitlich und über alle Direktionen hinweg koordiniert anzugehen. Nur wenn die digitalen Dienstleistungen konsequent auf die Bedürfnisse der Kunden anstatt auf die Verwaltung selber ausgerichtet sind, schaffen sie auch einen messbaren Mehrwert. E-Government-Projekte waren bislang durch eine fachliche Herangehensweise geprägt, indem ein Fachamt eine aus seiner Sicht wichtige Dienstleistung zumindest teilweise online anbot. Eine ganzheitliche Perspektive fehlte weitgehend. «Dabei ist für ein KMU nicht relevant, welche Ämter bei der Dienstleistung involviert sind», er-

klärt Scherrer. «Am liebsten wäre mir ein einziges digitales Eingangstor für alle Dienstleistungen der Kantonsverwaltung.» Das Impulsprogramm muss primär auf die Bedürfnisse der KMU-Wirtschaft ausgerichtet sein. Eine Erhebung über die Bedürfnisse der Zürcher Betriebe würde Klarheit schaffen, welche Verwaltungsprozesse prioritär digitalisiert werden sollten. Einen entsprechenden Vorschlag wird der KGV in den Fachrat E-Government einbringen, der die Planung und Umsetzung von E-Government-Projekten des Kantons und der Gemeinden fachlich begleitet und unterstützt.

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6 I Gewerbeverband Limmattal

Gewerbezeitung I Nr. 4 I 21. Juni 2018

Ratgeber Gesundheit

Tote Hose? Sex ist ein Tabuthema! Man spricht darüber weder mit der Partnerin noch mit dem Partner. Vielmehr erzählt man sich am Stammtisch Witze über die blaue Pille (Viagra) und prahlt mit seinen Leistungen im Bett. Wieso ist man nicht ehrlich zu sich selbst? Wieso steht man nicht dazu, dass «er» nicht steht und dass es nicht mehr so gut klappt wie in jungen Jahren. Auch Tarzan wurde älter und Jonny Weissmüller ging im Alter auch am Stock. Wollen wir ein Leben lang den Hirsch spielen und uns etwas vorspielen? Öffne dich und du wirst viele «Leidensgenossen/innen» finden und rede darüber. Sprich deine Probleme an und such den Meinungsaustausch. Mach aus der Nächstenliebe eine Nächstenhilfe. Du wirst erstaunt sein, wie die Leute reagieren werden. Schätzungsweise 400'000 Männer leiden in der Schweiz unter Erektionsstörungen, einer sogenannten erektilen Dysfunktion. Betroffen sind meist Männer in der zweiten Lebenshälfte. In rund 70 Prozent der Fälle stecken organische (=körperliche) Ursachen dahinter. Deshalb sollten Männer ihre Scham überwinden und sich vom Arzt ihres Vertrauens untersuchen lassen. Denn eine erektile Dysfunktion kann auf eine ernsthafte Krankheit hindeuten. Der Penis ist auch ein Frühwarnsystem, etwa im Fall einer Arterienverkalkung oder Diabetes. Bei beiden Krankheiten sind die Gefässe schlecht durchblutet oder geschädigt. Dadurch gelangt zu wenig Blut in die Schwellkörper - die Erektion bleibt zu schwach oder gleich ganz aus. Bekannt ist zudem, dass Medikamente Erektionsstörungen auslösen können; Herz-Kreislauf-Mittel gehören dazu wie auch Psychopharmaka. Erektionsstörungen können auch psychische Ursachen haben. Bei jungen

Männern schwingt oft die Angst mit, beim Sex zu versagen. Sie setzen sich derart unter Druck, dass genau das eintritt, wovor sie sich fürchten: Sie bekommen keine Erektion mehr. Auch Sorgen können das Liebesleben beeinträchtigen. Grösster Sextöter ist der Alkohol! Kommt Zigarettenrauch hinzu sowie körperliche und psychische Ermüdung, dann ist wirklich «tote Hose». Hinzu kommt, dass die Häufigkeit von Geschlechtsverkehr im Alter abnimmt – man kommt aus der Übung. Übung macht den Meister! Wie in jeder Sportart ist auch beim Sex die körperliche Fitness gefragt. Wissen Sie überhaupt, was Sex ist? Sex bezieht sich auf alle Handlungen, die Sie sexuell erregen. Sex ist mehr als der Geschlechtsverkehr. Dazu gehören auch küssen, streicheln und Oralsex. Sie können auch Sex mit sich selbst haben (Selbstbefriedigung). Wann haben Sie das letzte Mal ihre Partnerin oder ihren Partner geküsst oder gestreichelt? Wann hatten Sie die letzte sexuelle Erregung? Die sozialen Medien (TV, WhatsApp, Facebook) stumpfen unser sexuelles Verlangen ab. Früher war eine nackte Frau nur im Playboy zu sehen. Heutzutage sieht man nackte Frauen (und Männer) schon zeitweise in Kindersendungen. Was das Auge kennt, nimmt man nicht mehr so bewusst wahr. Alles wird zu etwas Alltäglichem. Erinnern Sie sich an Brigitte Bardot, das Sexsymbol der 60er-Jahre oder an Ingrid Steeger aus Klimbim? Tausende glotzten in die Kiste und fantasierten. Sexuelle Erregung pur! Und heute? Keine Erotik mehr, keine Gedankengänge in der schönen Welt der Phantasie. «Alles» wird offenbart und gezeigt. Zudem sind alle digitalen Kanäle schon vollgestopft von vollbu-

Verein «Nein zur halben Limmattalbahn»

Komiteegründung «Nein zur halben Limmattalbahn» Text: zVg

Am 23. September 2018 stimmt der Kanton Zürich aufgrund einer Volksinitiative erneut über die Limmattalbahn ab. Diese verlangt den Baustopp ab Schlieren. Gegen diese Abbruch-Initiative hat sich das Komitee «Nein zur halben Limmattalbahn» formiert. Präsidiert wird es von Otto Müller, Stadtpräsident von Dietikon, und Toni Brühlmann, Stadtpräsident von Schlieren. Der Regierungsrat lehnt die Initiative ohne Gegenvorschlag ab. Der Kantonsrat spricht sich mit 162 zu 1 Stimme bei 3 Enthaltungen ebenfalls dagegen aus. Sämtliche Exekutiven der Standortgemeinden und Parteien stehen geschlossen hinter dem Bau der Limmattalbahn und lehnen die Abbruch-Initiative ab. Ein Abbruch hätte folgenschwere Auswirkungen und hinterliesse einen planerischen Scherbenhaufen. Die Bahn kann ihre Wirkung nur als kantons-

übergreifendes Gesamtprojekt entfalten. Die Standortgemeinden unternehmen seit Jahren enorme Anstrengungen, die Limmattalbahn in ihre Entwicklungsstrategie einzubinden und damit die Qualitäten des dynamischen Lebens- und Wirtschaftsraumes Limmattal zu sichern. Weitere Informationen unter: www.abbruch-initiative.ch

Weitere Infos: Geschäftsstelle Verein «Nein zur halben Limmattalbahn» Ja na e .0 8 4 ne n a ru h n a e. h www.abbruch-initiative.ch

sigen Wunschfrauen in allen Stellungen. Wo bleibt da der sexuelle Reiz? Sexuelle Abstumpfung und sexuelle Dysfunktion ist die Folge. Sex im Alter soll kein Hochleistungssport mehr sein, doch es gibt Auswege – wie erwähnt – körperliche Nähe, streicheln, küssen usw. ist auch Sex. Was tun bei Erektionsproblemen? Die Zeiten, in denen der Mann sich hilflos seinem Schicksal hingab, sind vorbei! In den letzten Jahren wurden zahlreiche neue Therapiemöglichkeiten für erektile Dysfunktion entwickelt. Folgende Therapieoptionen stehen zur Auswahl (besprechen Sie diese mit Ihrem Hausarzt oder Urologen) Medikamentöse Therapieformen • Tabletten (Viagra, Cialis, Spedra, Levitra) • Intrakavernöse Injektionstherapie (Spritzen in Penisschwellkörper) • Intraurethrale Medikamente (werden in Harnröhre gespritzt) • Natürliche Potenzmittel • Aphrodisiaka (Duftstoffe zur Steigerung der Erregung) • Testosteron (= männliches Geschlechtshormon – kennen Sie Ihren Blutwert?) • Mechanische Hilfsmittel • Elektrostimulation • Operative Möglichkeiten • Coaching / Psychotherapie Für alle oben aufgeführten Behandlungsmethoden gibt es keine Altersgrenze. Wenn jemand mit neunzig Jahren noch Lust auf sexuelle Aktivitäten verspürt, sollte er sich nicht scheuen, die vorhandenen Möglichkeiten zu nutzen. Wir alle wissen doch: Liebe hält jung!

Wirkungsvolle Medikamente Das wohl bekannteste Medikament gegen Erektionsstörungen ist Viagra. Es wurde 1998 in den USA entwickelt und wird heutzutage wegen der vielfältigen Nebenwirkungen weniger angewendet. Bessere Erfahrungen machen potenzschwache Männer mit den Produkten Cialis, Spedra, Levitra (alle rezeptflichtig). Pflanzliche Alternativen bei Impotenz Ist eine medikamentöse Behandlung noch nicht notwendig, könnten pflanzliche Mittel eine Alternative sein. Dies gilt auch für den Fall, dass die Einnahme von Viagra und Co. aufgrund der Zuführung anderer Arzneimittel nicht ohne Risiko möglich ist. Nachfolgend eine Liste mit vier wirkungsvollen Lösungen: • Ginkgo biloba: Der Extrakt aus Ginkgoblättern verbessert die Durchblutung im gesamten Organismus. Erste Besserungen der Impotenz können nach rund fünf Wochen erwartet werden. • Zinkpräparate: Die Produktion von menschlichen Geschlechtshormonen wird gefördert, was zur Verstärkung der Erektionsfähigkeit führt. • Ginseng: Fördert die Durchblutung im Penis und verringert Müdigkeitserscheinungen. Allerdings sollte Ginseng bei Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck nicht eingenommen werden. • Arginin: Fördert die Durchblutung im Penis durch die Verstärkung der Stickstoffoxid-Produktion im Blut. Es handelt sich um eine Aminosäure. Allgemeine Massnahmen zum Vorbeugen von Impotenz Generell hat jeder Mann die Chance, Erektionsstörungen frühzeitig mit ei-

ner gesunden Lebensweise vorzubeugen. Als Faustregel gilt: Alles, was dazubeiträgt den Blutfluss zu fördern, wirkt auch gegen Impotenz. Regelmässige Bewegung, eine ausgewogene Ernährung und der Verzicht auf Alkohol sowie Nikotin sind bereits vier wesentliche Elemente gegen Erektionsprobleme. Zudem ist es ratsam, Blutfette, Blutzucker und Blutdruck regelmässig beim behandelnden Arzt kontrollieren zu lassen. Der Abbau von Übergewicht ist eine weitere positive Massnahme zum Vorbeugen. Ausreichend Schlaf und Entspannung sind gleichermassen wichtig. Beste Grüsse Dr. med. Claudio Lorenzet

Zum Verfasser: er hr ge r. e . Claudio Lorenzet a har r A ge e ne Innere e n un aner ann er A u un eur A A. r e n erg e n erhe ra e un a er n ngen. e n In ere e g er ge a he hen e reuung e a en en un er n h u n e en ren e han ung e h en. In e ner re e er en her ur a gerne hr ar e un e . ren e n ne. h . ren e . h

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Gewerbeverband Limmattal I 7

Gewerbezeitung I Nr. 4 I 21. Juni 2018

KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich: Verkehrsfonds

ÖV bittet Autofahrer zur Kasse

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Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich nimmt den Entscheid des Stimmvolks, die Einlage in den Verkehrsfonds nicht zu kürzen, enttäuscht zur Kenntnis. Damit gibt der Kanton Zürich künftig deutlich mehr Geld für den ÖV aus. Die Leistungsüberprüfung (Lü16) ist damit in einem weiteren wesentlichen Punkt gescheitert. Text: zVg

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) betonte im Vorfeld der Abstimmung die Wichtigkeit eines starken und leistungsfähigen Gesamtverkehrssystems. Gleichzeitig sind Schulden, die heute angehäuft werden, die Steuern von morgen. Daher setzt sich der KGV gleichzeitig für gesunde öffentliche Finanzen ein und unterstützte die Senkung der jährlichen Mindesteinlage in den Verkehrsfonds, die der Kantonsrat im Rahmen der Leistungsüberprüfung 2016 (Lü16) beschloss. Damit wären die Mehrausgaben in der Höhe von 120 Millionen Franken für den ÖV, die ab diesem

Jahr für den eidgenössischen Bahninfrastrukturfonds anfallen, zumindest teilweise kompensiert worden. Zudem hätte auch der ÖV seinen Beitrag für gesunde Finanzen im Kanton Zürich geleistet. Stattdessen gibt der Kanton Zürich deutlich mehr Geld für den ÖV aus als zuvor. Zur Finanzierung dieser Mehrausgaben wurde der Pendlerabzug begrenzt. Berufspendler müssen deutlich höhere Steuern bezahlen. «Nach dem heutigen Entscheid müssen wir über die Bücher: Die Ausgaben für den ÖV sind gestiegen. Dafür werden die Autofahrer zur Kasse gebeten. Das entspricht nicht unserer Vorstellung einer Gesamtverkehrspolitik, in der sich alle Verkehrsträger gleichbe-

rechtigt gegenüberstehen», sagt KGVPräsident Werner Scherrer. Mit diesem Entscheid des Stimmvolks ist eine weitere Massnahme der Lü16, mit der der Regierungsrat den Kantonshaushalt sanieren wollte, gescheitert. «Das nächste Sparprogramm der Regierung kommt bestimmt», sagt Werner Scherrer. «Die Erfahrungen aus der Lü16 stimmen uns nicht gerade zuversichtlich.»

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KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich: Neue Verbandsleitung

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KGV bestellt Verbandsleitung neu An der kürzlich durchgeführten Generalversammlung des KMU- und Gewerbeverbands Kanton Zürich standen als wichtigstes Geschäft die Gesamterneuerungswahlen auf der Traktandenliste. Die Delegierten wählten insgesamt 24 bisherige und neue Mitglieder in die beiden Gremien der Verbandsleitung. Neu gehört auch Nationalrat Bruno Walliser der Verbandsspitze an. Der im letzten Jahr gewählte Präsident Werner Scherrer wurde im Amt bestätigt. Text: zVg

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) hat seine Verbandsleitung neu bestellt. An der Generalversammlung vom 17. Mai 2018 in Winterthur wählten die Delegierten insgesamt 24 bisherige und neue Vertreterinnen und Vertreter von Berufsund Bezirksgewerbeverbänden sowie von KGV-internen Kommissionen in die beiden Gremien: den Vorstand und den leitenden Ausschuss. Dabei gehören die Präsidentinnen und Präsidenten der Bezirksgewerbeverbände von Amtes wegen in die KGV-Verbandsspitze. Das gilt auch für die Vorsitzenden der vier KGV-Kommissionen, Berufsbildungskommission, KMU Frauen Zürich, Gewerbegruppe Kantonsrat und Baugewerbegruppe. Bei den Berufsverbänden wird auf eine gute Durchmischung der verschiedenen Branchen geachtet, die sich unter dem KGV-Verbandsdach befinden. Der im letzten Jahr gewählte Präsident Werner Scherrer wurde im Amt bestätigt. Neu in den Vorstand wählten die Delegierten unter anderem Nationalrat Bruno Walliser als Delegierter des Kaminfegermeister-Verbands Kanton Zürich. Zurückgetreten sind Christian Achermann, Delegierter KMU-Verband Winterthur und Umgebung, Stefan Krebs, Delegierter Kantonalverband Zürcher Elektro-Installationsfirmen KZEI, sowie Arnold Suter, alt Kan-

tonsrat und ehemaliger Obmann der Gewerbegruppe Kantonsrat. Der leitende Ausschuss setzt sich neu wie folgt zusammen: – Werner Scherrer, Präsident – Hans Heinrich Raths, Obmann Gewerbegruppe des Kantonsrats GGKR, Kantonsrat – Nicole Barandun-Gross, Präsidentin Gewerbeverband Stadt Zürich – Fredy Bannwart, Vorstand Gastro Zürich – Gregor Biffiger, Präsident Gewerbeverband Limmattal – Dieter Kläy, Präsident Berufsbildungskommission KGV, Kantonsrat – Jürg Sulser Präsident Bezirksgewerbeverband Dielsdorf, Kantonsrat – Truls Toggenburger, Delegierter Baumeisterverband Kanton Zürich – Thomas Maurer, Präsident Gewerbeverband Bezirk Pfäffikon – Christof Hasler, Präsident KMU Verband Winterthur und Umgebung (neu) – Peter Vollenweider, Präsident Gewerbeverband Bezirk Meilen, Kantonsrat (neu) Nebst den Mitgliedern des leitenden Ausschusses gehören folgende Mitglieder neu dem Vorstand an: – Olivier Hofmann, Präsident Bezirksgewerbeverband Affoltern, Kantonsrat – Urs Remund, Präsident Bezirksgewerbeverband Bülach

– Andreas Egli, Präsident Bezirksgewerbeverband Hinwil, Präsident Kantonalverband Zürcher ElektroInstallationsfirmen KZEI – Ken Füglistaler, Präsident Unternehmervereinigung Bezirk Horgen – Jacqueline Hofer, Präsidentin Bezirksgewerbeverband Uster, Präsidentin KMU Frauen Zürich, Kantonsrätin – Joe Madlener, Präsident Swissmechanic Zürich – Armin Schädeli, Delegierter Gärtnermeisterverband Kanton Zürich – Peter Doderer, Präsident Verband Zürcher Malerunternehmer VZMU – Valeria Dora, Delegierte Apothekerverein Kanton Zürich AVKZ – Roger Plüss, Vizepräsident Zürcher Bäcker-Confiseur-Meister-Verband ZHBC – Josef Wiederkehr, Präsident Baugewerbegruppe, Kantonsrat – Bruno Walliser, Delegierter Kaminfegermeister-Verband Kanton Zürich, Nationalrat (neu) – Christian Lüthi, Bezirk Andelfingen (neu) – Ruedi Meier, Bezirk Winterthur Land (neu)

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8 I Gewerbeverband Limmattal

Gewerbezeitung I Nr. 4 I 21. Juni 2018

Konzert-Tipp: Selah Sue akustisch im Kaufleuten

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Selah Sue ist eigentlich im Soul zuhause, aber das reicht ihr nicht. Sie nimmt schnell mal querbeet, was ihr gerade passt und mixt daraus kleine Juwelen. Der grosse Hit und gleichzeitig das «Läckerli», das einen in die Welt der Selah Sue lockt, ist wohl «This World». Die schleppenden Beats sind aber nur der Teppich, den Selah auslegt, denn der blonde Wirbelwind mixte auf dem Debüt, das sie gleich nach sich selbst benannt hat, munter die Stile. Von Funk über Elektro bis Raggamuffin und grossem Pop. Das Ganze mit Bläsern und einer knackigen Rhythmusfraktion garniert und fertig ist der Stilmix, der sie längst über den Status eines Shooting-Stars katapultiert hat. Immerhin: Ihr Debüt schraubte sich auf Platz eins der belgischen und französischen Charts und im Rahmen der belgischen Music Industry Awards durfte sie den Preis für die beste Solokünstlerin in Empfang nehmen.

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Danach wurde sie Mutter, es blieb weniger Zeit für Songwriting und darum gibt es kein neues Album, wenn Selah Sue im August im Kaufleuten spielt. Aber ganz so einfach macht sie es sich doch nicht. Aufwändig hat sie die beiden Alben «Selah Sue» und «Reason» für einen intimen und akustischen Abend arrangiert.

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Selah Sue spielt am 28. August im Kaufleuten. Tickets gibt es bei Starticket

Kino-Tipp: Hereditary Toni Colette ist als Schauspielerin ungeheuer vielseitig und kann durch ihr Spiel gut und gerne einen Film aufwerten. In «Hereditary» spielt sie eine schwierige Rolle. Ihre Figur heisst Annie Graham und findet sich nach dem Tod der Mutter in einem Abwärtsstrudel. Sie würde gerne trauern, aber das hektische Leben lässt es nicht zu. Nicht zuletzt, weil die Geschichte der Familie schon oft von Trauer und Tod gestreift wurde. Je mehr die liebevolle Mutter sich in die Aufarbeitung zurückzieht und tiefer in die Geheimnisse der Familie eindringt, desto mehr erfährt sie und da ist noch ein dunkles Geheimnis, das lange versteckt war. Mehr sollte man gar nicht über den Film wissen, um sich den Spass beim anspruchsvollen Gruseln nicht zu verderben. International wurde der Film bereits auf Festivals gezeigt und wird ohne mit der Wimper zu zucken mit Genre-Klassiker wie «Der Exorzist» oder «Rosemary’s Baby» verglichen. Der Knackpunkt soll sein, dass der Film sich auf seine Geschichte mit Hand und Fuss verlässt und keine «billigen Tricks» nutzt, wie die Kollegen des deutschen Widescreen-Magazins als Fazit ziehen. Sollte «Hereditary» wirklich so beklemmend und gruselig sein wie diverse Kritiker sagen, dürfte der Film dem inzwischen etwas schablonenhaften Horror-Genre wieder zu neuem Leben verhelfen.

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Hereditary startet am 19. Juli in den Schweizer Kinos.

CD-Tipp: Tom Grennan – «Lightning Matches» «Mein Album erscheint nächstes Jahr und es wird #1 in der Schweiz», verkündete der Brite Tom Grennan beim letzten Zürcher Konzert im Dezember 2017. Ob er damit Recht behalten wird, sei mal dahingestellt. Möglich wäre es aber durchaus, denn der Mann mit der charismatisch-dunklen Stimme darf ruhig zu den spannendsten Newcomern der letzten Monate gezählt werden.

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DVD-Tipp: Der Himmel über Berlin (restaurierte Neuauflage) Der deutsche Regisseur Wim Wenders gilt in Filmkreisen als erzählerisches Genie. Warum das so ist, zeigt «Der Himmel über Berlin» von 1987 wunderbar. Die Geschichte um zwei Engel, die sich sorgsam um die Menschen in Berlin kümmern, mitten im Strudel der bebenden 80er-Jahre, bis sich einer der Engel (Bruno Ganz) dazu entschliesst, seine Unsterblichkeit aufzugeben. Natürlich geht es dabei um eine Frau. Begleitet wird er dabei durch den Soundtrack der damaligen Zeit.

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«Lightining Matches» erscheint am 6. Juli.

«Der Himmel über Berlin» ist bereits im Handel erhältlich.

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Eine schwarze Nacht öffnete dem Songwriter Tom Grennan den Zugang zu den Emotionen, die er für seine Musik vermisst hatte. Längst haben ihm Freunde nach einer spontanen Interpretation von The Kooks «Seaside» dringend empfohlen, die Musik weiterzuverfolgen. Tom glaubte seinen Freunden und tauchte in die Musik ein, schrieb erste Songs. Die Inspiration dazu bezog Grennan aus seinem Musikgeschmack und Leuten wie Amy Winehouse oder Ray Charles. In der oben erwähnten Nacht wurde Tom Grennan Opfer eines Überfalls, der bei ihm Narben und einen gebrochenen Kiefer hinterliess. Aber die sichtbaren Narben verheilten, die unsichtbaren pflegte der Musiker ab da mit der Musik. Plötzlich hatte er für die kratzig-markante Stimme die passende Musik. So brutal der Überfall war, er hat Türen geöffnet, denn möglicherweise wäre Tom Grennan sonst heute nicht der Musiker, der in ganz England für ausverkaufte Hallen und Euphorie sorgt. Man darf also gespannt auf das neue Album von Tom Grennan sein.

Der Film hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel und in den gezielt tristen und doch poetischen Schwarzweissbildern hat er nichts von seiner Faszination verloren. Der Film wurde zum Jubiläum aufwändig restauriert und ist nun in einer hervorragenden Auflösung von 4K verfügbar. Er wurde vor kurzer Zeit fast unbemerkt wieder veröffentlicht. Weil Wenders Film besser klingt und aussieht als je zuvor, sei er hier wärmstens empfohlen. Für grosse Anhänger des Klassikers gibt es eine Collectors Edition mit Hintergründen zur Bearbeitung des Materials, die sich nur schon durch den attraktiven Preis lohnt. Ein Kultfilm, der würdig aufbereitet wurde.

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Dorfplatzmärt Oberengstringen

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Dorfplatzmärt «OE-MÄRT» Text: zVg, Bilder: Edi Lienberger

Am Samstag, 26. Mai 2018, fand auf dem Dorfplatz von Oberengstringen wieder der beliebte «OE-MÄRT» statt. Bei schönstem Wetter erfreute die Alphorngruppe «Reussblick» die Gäste

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mit Konzerten, Fahnen- und Talerschwingen. Verschiedene weitere Attraktionen und Angebote luden die Marktbesucher zum Verweilen ein. Die Festwirtschaft wurde durch den Gospelchor Oberengstringen betreut.

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Jassturnier am OE-Märt Text: zVg, Bilder: Edi Lienberger

Am Samstag, 26. Mai 2018, ab 12.30 kamen 32 Jasser zum dritten Dorfplatzmärt-Jassturnier. In vier Runden wurden um Punkte gespielt. Anschliessend fand die Preisverteilung statt. Alle Jasser hatten den «Plausch» und wollen im nächsten Jahr wiederkommen. Gewonnen haben das Jassturnier Hansruedi Koch und Hans Thomi mit 4 183 Punkten. Zweite sind Gody und Paula Plankensteiner mit 4 112 Punkten. Dritte sind geworden Lilly Landolt und Anna Kuster mit 4 075 Punkten.

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10 I Gewerbeverein Geroldswil-Oetwil

Gewerbezeitung I Nr. 4 I 21. Juni 2018

Neuvorstellung: Nautec Service Center Geroldswil

Publireportage: Neubauprojekt in Oetwil an der Limmat

Nautec Service Center – die Bootswerkstatt im Limmattal

Blickpunkt Limmatdeck: Der Spatenstich ist erfolgt

Seit September 2017 führt der 42-jährige Patrick Roth die Nautec Service Center GmbH in Geroldswil, welche diverse Serviceleistungen für Boote anbietet sowie auch Schlauch- Mit dem Blickpunkt Limmatdeck entsteht in Oetwil a.d.L. ein Terrassenhaus, das exklusive boote verkauft Architektur mit einem Hauch von Feriengefühl verbindet. Am 17. Mai erfolgte der Spatenstich. Text: Artur Terekhov, Bild: zVg

In Geroldswil befindet sich die Werkstatt und Arbeitsstätte des Ein-MannBetriebs von Patrick Roth. Dort führt der gelernte Bootsfachwart mit diversen Jahren Erfahrung in der Privatwirtschaft seine Servicearbeiten für verschiedene Arten von Booten und kleineren Schiffen aus. Dass Roth eine breite Palette an Gefährten abdecken kann, erstaunt nicht. Fast sein ganzes bisheriges Berufsleben war er in der Privatwirtschaft tätig und hat dabei nicht nur kleinere Kaliber gesehen, sondern sich auch eine gewisse Zeit Hochseeschiffen wie Öltankern gewidmet.

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auch die Region sagt ihm zu. Bereits im Limmattal aufgewachsen, wohnt er nun in Weiningen und schätzt die regionale Verankerung seines KMU.

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Text und Bilder: zVg

Doch nicht nur Servicedienste gehören zu Roths Geschäftsfeld: Auch der Verkauf von Schlauchbooten bildet Angebotsbestandteil seines Unternehmens. Ebenso verfügt er in Schindellegi SZ über ein Winterlager, in welchem seine Kunden auf Wunsch ihre Schiffe während der kalten Jahreszeit abstellen können. Seinen Entscheid, sich selbstständig gemacht zu haben, bereut Roth keineswegs. Er ist mit dem bisherigen Geschäftsverlauf sehr zufrieden und

In Oetwil an der Limmat gab es Grund zu feiern, denn am 17. Mai erfolgte der Spatenstich zum Blickpunkt Limmatdeck. Zu diesem Anlass lud Blickpunkt Lebensraum die Käuferinnen und Käufer der exklusiven Eigentumswohnungen, die Architekten, Projektund Bauleiter sowie die Handwerker und Nachbarn zum Apéro auf der Baustelle ein. Gemeinsam vergrub man eine «Schatzkiste» mit persönlichen Gegenständen und Dokumenten zum Projekt. Anschliessend verbrachten

Weitere Infos: Nautec Service Center GmbH Inh. a r h I e rg 0 8 4 er e . 04 8 0 0 n n g h. h www.nsc-gmbh.ch

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alle Anwesenden einen gemütlichen Abend mit feinem «Znacht» vom Grill und die zukünftigen Bewohner des Blickpunkt Limmatdeck konnten sich in entspannter Atmosphäre mit den Architekten von MACH Architektur in Zürich austauschen. Die Vorfreude auf das, was an diesem wunderschönen Ort über die nächsten Monate hinweg entsteht, ist riesig. Die letzten 2 ½- bis 5 ½-Zimmer-Wohnungen im Blickpunkt Limmatdeck sind noch frei. Erfahren Sie mehr unter: www.blickpunkt-limmatdeck.ch

und lassen Sie sich vom einzigartigen Flair des Projekts begeistern.

Weitere Infos: Blickpunkt Lebensraum ee ra e 8 8 0 er e . 04 444 00 n r. h www.blickpunkt-limmatdeck.ch

Neuvorstellung: Papini-Feinschleiferei Geroldswil

Gewerbeverein Geroldswil-Oetwil n g g . h info@gvgo.ch

Papinis Einmann-Betrieb – Zeichen wider die Wegwerfgesellschaft

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Seit März 2015 führt der Italiener Maurizio Papini sein Einzelunternehmen Feinschleiferei-Rasenmäher-Service Papini. Zuvor in Urdorf, hat er nun im Sommer letzten Jahres seinen Standort nach Geroldswil verlegt.

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Text: Artur Terekhov, Bilder: zVg

Das Angebot von Papinis Unternehmen ist breit: Es umfasst einerseits das Schleifen von Messern, Gartengeräten sowie weiteren Artikeln, andererseits jedoch auch den Service und die Wartung von Rasenmähern. Entsprechend breit ist auch seine Kundschaft. Sowohl Geschäftskunden (wie beispielsweise Restaurants oder Kantinen) als auch Privatpersonen zählen zu Papinis Kundenstamm, was diesen sehr freut. Schon seit langer Zeit immer wieder an verschiedenen Orten im Limmattal

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wohnhaft und damit regional abgestützt, kämpft der gebürtige Italiener mit seinem Einzelunternehmen nun gegen die Wegwerfgesellschaft. Entsprechend beruflich ausgebildet ist Papini jedenfalls, hat er doch in Winterthur eine Lehre als Feinschleifer absolviert. Und in strengeren Zeiten kann er auf die Unterstützung seiner Frau zählen, die hin und wieder in seinem Gewerbe mithilft. Das Schleifen und Warten von Rasenmähern ist jedoch nicht Papinis einziges Standbein. An seinem Geroldswiler Geschäftssitz hat er nicht nur eine Werkstatt, sondern auch ein La-

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denlokal, in welchem er Messer, Rasenmäher und weitere Utensilien verkauft – ganz nach der unternehmerischen Devise «alles aus einer Hand».

Weitere Infos: Feinschleiferei-Rasenmäher-Service Papini Inh. aur a n e nha enr ng 4 8 4 er e . 04 8 n e n h e ere a n . h www.feinschleiferei-papini.ch


Gewerbeverein Schlieren I 11

Gewerbezeitung I Nr. 4 I 21. Juni 2018

Editorial

Publireportage: Shopping Schlieren

VEREINE – Ein Auslaufmodell?

Schlieren als Einkaufsort aufwerten

Daniel Laubi Als Präsident von FAUSTBALL STV SCHLIEREN mit rund 170 Mitgliedern und 15 Mannschaften im normalen Meisterschaftsbetrieb, davon fünf Juniorenteams, darf ich mich aktuell über mangelnden Zuspruch von Mitgliedern nicht beklagen. Bisher konnten wir unsere Chargen immer besetzen, obwohl viele Vereine grosse Mühe bekunden, neue Mitglieder anzuwerben. Nicht wenige Vereine mussten sogar aufgelöst werden! Die meisten Ballsport-Vereine haben zwar Junioren, verlieren aber viele davon wieder, bevor sie erwachsen werden. Wir haben im Faustball früh festgestellt, dass wir zu den Jugendlichen (und nicht umgekehrt) gehen und sie, wenn sie bei uns sind, unbedingt zu einer intakten Gruppe zusammenschweissen müssen. In einer intakten Gruppe fällt es dem Individuum schwerer, diese zu verlassen. Das Zusammenschweissen fängt damit an, dass wir auch die Eltern einbinden, indem wir gemeinsame Anlässe durchführen. Wir haben uns gefragt, was eigentlich unsere DNA ist. Da sind wir auf zwei Punkte gestossen: Einerseits pflegen

wir die Kameradschaft sehr bewusst und zudem ist uns die soziale Verantwortung sehr wichtig. Wir unterstützen beispielsweise Jugendliche, die Mühe mit Lehrstellen haben. Faustball STV Schlieren engagiert sich zudem in Schlieren und will einen Beitrag leisten, indem wir zum Beispiel am Schlierenfest mitmachen, auch wenn es für uns ein grosser «Hosenlupf» ist, ganze zehn Tage eine Festbeiz zu betreiben. Und wir haben auch schon Flüchtlingskinder in Juniorenteams integriert, zur vollsten Zufriedenheit der Flüchtlingsorganisation, der Kinder und Trainer. Ich bin davon überzeugt, dass wir schon einigen Jugendlichen mit unserer Hartnäckigkeit weitergeholfen haben und somit Sozialkosten für die Stadt vermieden haben. Auf der anderen Seite werden wir von der Stadt sehr gut unterstützt. Zudem können wir dank unseren Sponsoren die Finanzen im Lot behalten. Gerade die Unterstützung des lokalen Gewerbes wissen wir sehr zu schätzen. Ich bin mir sicher, dass Vereine auch in Zukunft eine Existenzberechtigung haben, aber sie müssen den Wandel der Zeit mitgehen und sich entsprechend hinterfragen, ob das aktuelle Angebot noch dem Bedürfnis der Gesellschaft und des Individuums entspricht. Jammern nützt da nichts. Let’s do it! Kameradschaftliche Grüsse FAUSTBALL STV SCHLIEREN er r en an e au

ShoppingSchlieren soll dem Detailhandel in der Stadt und insbesondere im Zentrum helfen, die grossen Herausforderungen zu meistern, vor denen er steht. Erste Aktion ist im Zusammenhang mit der neuen Buslinie 201 der «Uitikoner-Schlieremer-Tag», der am 30. Juni stattfindet. Text und Bilder: zVg

Der Detailhandel in Schlieren hat es schwer. Nicht nur, weil das Zentrum der Stadt wegen des Baus der Limmattalbahn gegenwärtig eine einzige grosse Baustelle ist, die das Einkaufen erschwert. Sondern vor allem auch, weil das Online-Shopping boomt, das Einkaufen jenseits der Grenze in Deutschland beliebt ist und mit Zürich und Spreitenbach zwei attraktive Einkaufszentren in nächster Nähe der Stadt vorhanden sind. Begegnungs- und Einkaufsort Mit ShoppingSchlieren ist nun eine Koordinationsstelle im Entstehen, die dem Schlieremer Detailhandel helfen will, in diesem Kräftefeld zu bestehen. Ziel ist es, die bisher oft einzeln agierenden Mitspieler im Detailhandel zusammenzuführen und gemeinsam die Stadt Schlieren und insbesondere ihr Zentrum als Begegnungs- und Einkaufsort zu positionieren. Dabei will man sich auch die Erfahrungen zu Nutze machen, die Schlieren mit dem erfolgreichen Aufbau von Clustern (Schwerpunkten) in den Bereichen Biotechnologie und Start-ups (Jungunternehmen) gemacht hat. An der Spitze von ShoppingSchlieren steht eine dreiköpfige Kerngruppe. Dieser gehören Albert Schweizer, Standortförderer der Stadt Schlieren, Philipp Locher, Präsident der Detail-

listenvereinigung Pro Schlieren, sowie Arun Banovi, Inhaber und Chef der Kommunikations-, Medien- und Werbeagentur Banovi & Partner, an. Banovis Agentur erledigt im Mandat die Geschäftsführung von ShoppingSchlieren. Aufgaben sind das Marketing für den Einkaufsort Schlieren, Organisation und Koordination von Aktionen und Events, Erstellen einer Übersicht der Laden- und Geschäftsleerstände in Schlieren sowie Koordination und Vermittlung von Mietinteressenten. Auch findet erstmals offiziell eine Zusammenarbeit und Austausch nördlich der Geleise statt, mit den Aktivitäten der IG Rietbach sowie den Vermietern der Erdgeschosse unter www.amrietpark.ch. ShoppingSchlieren nahm die Arbeit am 1. Juni auf. Am Samstag, 30. Juni, findet dann schon die erste Aktion statt – der «Uitikoner-SchlieremerTag». Wer an diesem Tag in Uitikon oder Schlieren einkauft, kann an einer Verlosung teilnehmen. Er muss dazu einen Talon ausfüllen und zusammen mit einer Einkaufsquittung an einem Stand im Lilie-Zentrum oder im Parkside abgeben. Zu gewinnen sind 50 gefüllte Einkaufstaschen im Wert von 100 Franken und 100 ÖV-Tageskarten Schlieren-Uetliberg. Ein weiterer Event mit Unterstützung von ShoppingSchlieren findet im

Herbst, genauer am 20./21. Oktober, statt. Dann geht in Schlieren die 1. KCBS-Barbecue-Meisterschaft über die Bühne. Dieser Anlass wird auf dem Goldschlägiplatz am Rietpark durchgeführt.

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12 I Gewerbeverein Schlieren

Gewerbezeitung I Nr. 4 I 21. Juni 2018

Begehung Haltestelle Geissweid

Wo einst Geissen weideten Die Bauarbeiten zwischen Zürich Farbhof und Schlieren Geissweid kommen gut voran. Trotz der teils widrigen Wetterverhältnisse sind die Arbeiten terminlich und kostenseitig auf gutem Weg. Im Frühling werden bereits die ersten Gleise verlegt und eine Musterhaltestelle aufgebaut. Text und Bilder: Erica Brühlmann-Jecklin

Ein Blick in die Zukunft Wir schauen voraus in den September 2019. Seit einem Monat fährt das Tram Nummer 2 von Zürich bis nach Schlieren. An der Haltestelle Geissweid rollt ein Rollstuhlfahrer aus der behindertengerechten Bahn heraus. Eine Mutter mit Kinderwagen und einem Kind an der Hand will einsteigen. Eine Blinde mit weissem Stock tastet sich entlang dem Mäuerchen auf den Eingang zu. Jetzt wird es knapp. Wie kommen hier alle aneinander vorbei? Sehende, Sehbehinderete, Nichtbehinderte, Blinde, Rollstuhlfahrende, Mütter oder Väter mit Kinderwagen? Der Platz ist eng. Nichtbehinderte versuchen zu helfen. Zu koordinieren. Der alte Name ist auch der beste Bis heute sprechen die Schlieremer auch vom Chilbi-Platz, auf dem alljährlich im November Bahnen und Stände mit Zuckerwatte und Magenbrotduft Bewohnerinnen und Bewohner anlockten. Hie und da standen Wohnwagen von Fahrenden für kurze Zeit auf dem Platz. Und es darf vermutet werden, dass irgendwann, vor vielen Jahren, als Schlieren noch ein Bauerndorf war, hier Geissen weideten und dass dies Anlass war, den Platz Geissweid zu nennen. Hier also der Ort, an dem das Tram ab August 2019

seine Runden drehen und künftig die Limmattalbahn durchfahren wird. So kam diese Haltestelle zum alten Namen Geissweid. Ein durch die Stadt im Jahr 2016 durchgeführter Wettbewerb zur Namenssuche hat keinen besseren hervorgebracht.

scher nochmals: «Wäre es Ihnen möglich, die Bilder, die Sie zeigen, zu beschreiben?» Der Redner fährt nach einem kurzen «Ah, ja, klar!» unbeirrt fort. Die Übersetzung von Bild- in Wortsprache scheint eine schwierige Angelegenheit zu sein.

Eine Einladung Eingeladen hat die Behindertenkonferenz des Kantons Zürich in Absprache mit Fabienne Chappuis, der stellvertretenden Gesamtprojektleiterin der Limmattalbahn. Rollstuhlfahrer, Blinde und Sehbehinderte treffen sich an diesem 13. April im Informations-Pavillon auf dem Bauplatz just neben dem Parkside. Noch ist es eine einzige Baustelle und die im öffentlichen Verkehr oft beeinträchtigten Betroffenen finden sich ein, hören der Eröffnungsrede von Chappuis zu und schliesslich auch den Informationen des anschliessenden Redners, der eine Powerpoint-Show präsentiert, die aufzeigen soll, wie der Bau verläuft und wie alles einmal aussehen soll. «Könnten Sie bitte erklären, was Sie auf den Bildern zeigen?», bittet Urs Lüscher, der blinde Sekretär des Schweiz. Blindenverbandes, Sektion Zürich/Schaffhausen. «Aha, ja klar», antwortet der Redner und fährt fort in seinem Vortrag. Ein Beschrieb seiner PowerpointShow scheint ganz schwierig. Nach etwa zehn Minuten meldet sich Lü-

Die Begehung Interessant wird es nach dem Vortrag, als das Grüppchen mit Leuchtwesten und Helmen gewappnet die Haltestelle Geissweid aufsuchen darf. Diskussionen unter den Betroffenen kommen auf: – Braucht es Leitlinien für die Blinden? – Genügt das Mäuerchen auf der linken Seite, um sich gut durchtasten zu können? – Reicht der Platz für Rollstuhlfahrerinnen und Kinderwägen? Und so weiter. Die Meinungen gehen auch unter Betroffenen auseinander. Doch die Tatsache, eingeladen worden zu sein, mitteilen zu können, was verbessert werden könnte, die Möglichkeit für Sehende, auf einem Formular Verbesserungswünsche anbringen zu können, beweist viel Wohlwollen. Und wer noch Zeit hat, nimmt am Apéro teil, wo die Gespräche munter fortgeführt werden. Tram und Limmattalbahn können kommen.

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Begehung Geissweid

Die Wünsche Sehbehinderter

Die Baumeister

Interview mit Urs Lüscher, Sekretär der Sektion Zürich/Schaffhausen des Schweiz. Blindenverbandes SBV Interview: Erica Brühlmann-Jecklin Bild: zVg

Limmattaler Gewerbezeitung: Wie haben Sie die Begehung erlebt? Urs Lüscher: Die Powerpoint-Präsentation am Anfang der Begehung war für mich unbrauchbar. Trotz mehrmaliger Aufforderung, konnte oder wollte der Präsentator die visuellen Inhalte nicht beschreiben. Beim anschliessenden Besuch der Musterhaltestelle hat mich ein sehr aufmerksamer Bauleiter begleitet und alles Relevante sehr gut beschrieben. Dies kompensierte die anfänglichen Schwierigkeiten fast ganz und ein angenehmer und kompetenter Austausch wurde möglich. Was war gut für Sie? Der systematische, schnörkellose Aufbau der Haltestelle gefiel mir gut. Die Gestaltung und Anordnung der einzelnen Komponenten erachte ich als sinnvoll. Erwähnenswert ist das über

die gesamte Haltestelle geführte Geländer. Es ist sowohl taktil wie visuell gut erfassbar und als natürliche Leitlinie ein Mehrwert. Was war schwierig für Sie? Ein grundsätzliches Problem bieten die beengten Platzverhältnisse, besonders wenn die Haltestelle stark frequentiert sein wird. Eine schmalere Sitzbank könnte etwas Abhilfe schaffen. Ebenfalls unklar ist, ob die Limmattalbahn als Tram oder als Bahn klassifiziert wird. Dies hat einen starken Einfluss auf die Gestaltung, vor allem auf die taktil-visuellen Markierungen. Welche Verbesserungsvorschläge hätten Sie für die Haltestelle Geissweid? Eine dynamische Fahrgastinformation mit Sprachausgabe wäre zu ergänzen. Ebenfalls müssen die taktil-visuellen Markierungen noch ergänzt werden.

Die Seitenwände des Unterstandes sind zu wenig kontrastreich.

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Urs Lüscher, geb. 1967, arbeitete zuerst im Familienbetrieb in Uster mit, musste sich mit zunehmender Erblindung neu orientieren und ist heute Sekretär der Sektion Zürich/Schaffhausen des Schweiz. Blindenverbandes SBV. Eine seiner Haupttätigkeiten ist die Sensibilisierung für Probleme Blinder und Sehbehinderter, die von Sehenden zu beachten sind. Urs Lüscher lebt und arbeitet in Uster.

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Gewerbeverein Schlieren I 13

Gewerbezeitung I Nr. 4 I 21. Juni 2018

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chenenden und auch Feiertagen auf dem Stundenplan. In den Vormittagslektionen bietet das Studio eine Kinderhüte an. Es soll nicht nur ein Ort zum Trainieren und Wohlfühlen sein, sondern ein Treffpunkt, wo man sich nach der Lektion hinsetzen und bei einem Tee oder Kaffee neue Bekanntschaften schliessen kann. Behandlungen mit traditionell chinesischer Medizin wie auch Akupressur und diverse Massage-Möglichkeiten, welche von den Krankenkassen anerkannt sind, runden das Angebot ab.

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Stadtnachrichten

z r u K s w e N Sanierung der Lateralstrasse Nord Die Lateralstrasse Nord, welche parallel zur Badenerstrasse verläuft, wird neu zur Tempo-30-Zone. Da die Strasse und die darin enthaltenen Wasserund Abwasserleitungen in einem schlechten Zustand sind, ist eine Sanierung unumgänglich. Die Sanierungsarbeiten werden gleichzeitig mit der Gestaltung als Tempo-30-Zone durchgeführt. Für das Sanierungsprojekt hat der Stadtrat eine gebundene Ausgabe von 662'000 Franken und für die gestalterischen Massnahmen einen Kredit von 11'000 Franken bewilligt. Die Baumeisterarbeiten werden von der Cellere Bau AG, Zürich, ausgeführt, die übrigen Arbeiten von den städtischen Werken. Mit den Arbeiten, die rund elf Wochen dauern werden,

wurde Anfang Juni begonnen. Die Strasse kann nur beschränkt befahren werden. Während der Sommerferien wird die Strasse ganz gesperrt sein.

Renovation Werkjahrgebäude beim Schulhaus Kalktarren Die Liegenschaft am Schürrainweg 2, neben dem Schulhaus Kalktarren, ist seit 1997 an die Berufswahlschule Limmattal vermietet. Genutzt wird das Haus für den Unterricht von Werkklassen. Das Gebäude ist bald 50 Jahre alt und bedarf einer umfassenden Sanierung. Das Projekt, dessen Kernstück eine wärmetechnische Sanierung bildet, sieht im Wesentlichen einen Ersatz der Fenster, von Elektroinstallationen und der Küche im Lehrerzimmer vor. Zudem wird das Flachdach renoviert. Für die Sanierung hat der Stadtrat eine gebundene Ausgabe von 1.4 Mio. Franken bewilligt.

Eigenes Glasfasernetz für die Stadtverwaltung Um den ständig zunehmenden Datenverkehr bewältigen zu können, ist es ein Muss, alte Kupferleitungen durch

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Glasfaserleitungen zu ersetzen. Die Stadt hat sich das Ziel gesetzt, ein eigenes Glasfasernetz einzurichten, um eine Vielzahl von städtischen Liegenschaften miteinander zu vernetzen und von Telekommunikationsanbietern unabhängig zu werden. Als Erstes wird die dringliche Erschliessung des Schulhauses Reitmen und der an der Freiestrasse 4 neu gemieteten Liegenschaft «Sennhof» in Angriff genommen. Zu diesem Zweck hat der Stadtrat einen Kredit von 190'000 Franken genehmigt.

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Geschwindigkeitskontrollen Die Kantonspolizei hat in Schlieren die folgenden Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt: Datum: 05.05.2018 Strasse: Bernstrasse, Höhe Glas Müller Fahrtrichtung: Dietikon Kontrollierte Fahrzeuge 1'128 Anzahl Übertretungen 18 Höchstgeschwindigkeit – Signalisiert: 60 km/h – Gemessen: 81 km/h

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14 I Gewerbeverein Uitikon-Waldegg

Gewerbezeitung I Nr. 4 I 21. Juni 2018

Editorial

Neuvorstellung: Michael Bachmann Strength & Health Coach

Vorstand neu konstituiert, unsere Homepage, kommende Anlässe

Kraft und Energie für den Alltag

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Unser neues Vorstandsmitglied Ingo Engelmann hat sich bereit erklärt, in meiner letzten zweijährigen Amtsperiode als Präsident die Protokollführung zu übernehmen. DANKE. Für die Finanzen bleibt Joel Baumgartner verantwortlich, Anlässe werden von Thomas Tscharner betreut, der auch weiterhin im OK Gwerblerfäscht mitwirkt, «Weihnachtsmann» bzw. Verantwortlicher für die Weihnachtstanne bleibt Philipp Bucher. Marcel Müller ist zuständig für das Gwerblerfäscht und Laurent Goerg arbeitet fleissig an der neuen Homepage – beide stellen ihre Fähigkeiten in den Dienst unseres Vereins, ohne Vorstandsmitglied zu sein. Ein herzliches Dankeschön an alle Mitarbeitenden – ich freue mich auf die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit! Wir werden Sie bald informieren können, dass die neue Homepage aktiv ist. Die bisherige wird daher nicht mehr bezüglich Anlässe nachgeführt, das Mitgliederverzeichnis ist und bleibt jedoch aktuell. Sie finden also alle Mitglieder auf www.gewerbeverein-uitikon.ch, auch unser neuestes Mitglied: Finareva GmbH, Das Treuhandbüro, Cornelia Kout. Veranstaltungen und Anlässe: Brunch für unsere Sponsoren des Gwerblerfäschts ist am Sonntag, 1. Juli 2018. Wenn auch Sie zum auserlesenen Kreis dieser Teilnehmer gehören möchten, melden Sie sich doch bei uns als Sponsor für das nächste Gwerblerfäscht vom Samstag, 12. Januar 2019. Der Grillplausch bei Familie Bosshard in Ringlikon findet am Samstagabend, 14. Juli 2018, statt. Die Einladungen sind bereits verschickt. Der Kochabend bei Familie Benedetto ist am Freitag, 26. Oktober 2018, geplant. Erfahrungsgemäss ist dieser sehr rasch ausgebucht, also Datum re-

servieren und aufgrund der Einladung rasch anmelden. Der Gewerbekongress des KGV findet am Donnerstag, 8. November 2018, in Stäfa statt, Details folgen zu gegebener Zeit. Die DV des Gewerbeverbands Limmattal wird am Freitag, 9. November 2018, in Weiningen über die Bühne gehen. Der Chlausabend mit Einweihung der Weihnachtstanne erfolgt am Montag, 3. Dezember 2018, in der Garage Grunder. Die GV unseres Vereins ist am Dienstag, 19. März 2019, im Leuen vorgesehen. Die Einladungen werden rechtzeitig verschickt, bitte Daten vormerken. Hier noch eine persönliche Erfahrung. Das Interesse an einer erfolgreichen Zukunft des Gewerbes und der Dienstleistenden steht hier nicht im Vordergrund: Ich hatte einen Behandlungstermin im Freilagerareal in Zürich. Da eine Praktikantin eingeführt wurde, dauerte die Behandlung etwas länger als gewohnt, wodurch ich die bezahlte Parkzeit um eine gute Viertelstunde überzog und prompt eine Busse der Funkwache über 60 Franken erhielt. Mein Brief mit Schilderung der Umstände wurde nicht einmal zur Kenntnis genommen und mir beschieden, dass meine Erklärungen rechtsungenügend seien. In der Hoffnung, dass ich mit meinen Argumenten für Toleranz in solchen Fällen wenigstens Verständnis für die Gewerbetreibenden und Dienstleistenden im Areal finden würde, schrieb ich einen Brief an den CEO der Zürcher Freilager. Dreimal dürfen Sie raten, wie die Reaktion ausfiel: Nichts, nicht einmal eine Antwort habe ich bekommen! Ein dreifaches Hoch auf die Freilager AG? Abschliessend meine wiederkehrenden Aufrufe an Sie: Stärken Sie als Konsument und Kunde die Mitglieder des Gewerbevereins Uitikon und halten Sie damit unsere schöne Gemeinde lebendig. Wenn Sie Ihren Betrieb in Üdike haben oder hier wohnen und noch nicht Mitglied sind: Werden Sie Mitglied und profitieren Sie von unseren vielen Vorteilen! Auch ohne Firma sind Sie als Passivmitglied willkommen. Besuchen Sie uns auf der oben erwähnten Homepage oder erkundigen Sie sich bei den Vorstandsmitgliedern.

Michael Bachmanns Homepage heisst coach-michael.com. Dieser Name könnte auch ein Synonym für Muskelauf- und Fettabbbau oder Kraft und Gesundheit sein. All die aufgezählten Attribute vereint das Personaltraining des Uitikoners.

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Text und Bilder: Ines Tanner

«Ich helfe allen, ihre individuellen Ziele innert kurzer Zeit zu erreichen», verspricht Michael Bachmann. Er sagt aber auch ganz deutlich, dass er bloss beratend und motivierend als Fachmann – auch in punkto Ernährung – zu einem nachhaltigen Erfolg verhelfen kann. «Meine Kunden müssen ihre Komfortzone verlassen und ihre eigenen Grenzen sprengen», sagt er. Der Personaltrainer mit fundierter Erfahrung und langjähriger Ausbildung steht ihnen aber immer mit seinem Know-how und einer grossen Portion Empathie bei. Egal, ob jemand einfach nur Muskeln aufbauen und erhalten möchte, Gewicht verlieren will oder aus gesundheitlichen Gründen muss: Michael Bachmann zeigt die möglichen Wege auf und erstellt Trainingsund Ernährungspläne.

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Selbstvertrauen Denn, einfach nur Gewichte zu stemmen oder unzählige Kilometer zu joggen, nütze nichts, weiss Michael Bachmann. Er erklärt, dass der optimale Schlaf genauso wichtig wie der durchs Training erzielte Kraft- sprich Muskelaufbau und die Ernährung sei. Darum erstellt er auch Ernährungspläne und stellt sicher, dass genügend Ruhezeiten und trainingsfreie Tage eingehalten werden. Nur mit der Symbiose aller relevanten Aspekte sei es möglich, eine bessere Gesundheit, besseres Aussehen und dadurch mehr Selbstvertrauen zu gewinnen. Der Coach ergänzt: «Ich arbeite zielführend, basierend auf individuellen Bedürfnissen und perfekt auf die jeweilige Biomechanik angepasst.»

Weitere Infos: Michael Bachmann reng h ea h a h r her ra e 8 8 4 n e .0 4 4 n a h hae . Internet: www.coach-michael.com Trainingsort: u er r reun e h r. 0 8048 r h

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Verein «Tanzen mit Stil»

Stilvoller Abend des Vereins «Tanzen mit Stil» im Üdikerhuus

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Text und Bilder: Otto Frei, Präsident Gewerbeverein Uitikon

Das Mitglied des Gewerbevereins Uitikon der Verein «Tanzen mit Stil» (www.tanzen-mit-stil.ch) bzw. deren Initiantinnen haben sich zum Ziel gesetzt, zweimal im Jahr einen gediegenen Abend mit gepflegter Tanzmusik und Unterhaltung anzubieten. Tänzerinnen und Tänzer aller Niveaus – elegant gekleidet – sollen sich wohlfühlen und diesen Abend in vollen Zügen geniessen. Am 26. Mai 2018 ist es Reni Biagini, Arianna Schaffner, Jacqueline

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Schwery und Barbara Klinkert Rohr bestens gelungen, diese Ziele in ausgezeichneter Art und Weise zu realisieren. Dazu beigetragen haben natürlich auch die Partner der Organisatorinnen. Die Teilnehmerzahl wurde auf 140 beschränkt, damit wirklich alle genügend Platz zum Tanzen finden. Rund 30 Tanzfreudige verblieben leider für sie auf der Warteliste! Die vier Musiker der Moody Tunes spielten beim Apéro dezent und gekonnt auf. Als dann aber später im Saal die ersten Takte zu einem Walzer

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erklangen, gab es für die Anwesenden kein Halten mehr: Alle strömten aufs Parkett und wiegten sich im Takt der Musik – ein wunderschönes Bild von Tänzerinnen und Tänzern in gepflegten Garderoben und im gleichen Rhythmus! Und die Tanzfreudigen hielten bis nach Mitternacht durch, ob Wiener Walzer, Englischer Walzer, Tango, Slowfox, Quickstep, Cha-ChaCha, Rumba, Samba, Discofox usw. Beeindruckend war das Bild der eleganten Tänzerin mit dem distinguierten Herrn im Rollstuhl. Diese Lebensfreude und die strahlenden Gesichter sind

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schwer zu beschreiben. Da kann man nur zurufen: Weiter so, es war eine eindrückliche Demonstration der Freude. In den Pausen gab es jeweils einen besonderen Leckerbissen zum Zuschauen: eine Tango-Tanzshow mit Karin Engeli und Andreas Zahn. So elegant und zur Musik passend möchte man sich auch bewegen können – aber das wird wohl ein Wunschtraum für die meisten bleiben.

Moody Tunes ein besonderes Lob. Die vier Musiker haben sich bestens auf das Publikum eingestellt und sich auch vergewissert, ob Lautstärke, Musikwahl usw. für die Teilnehmenden stimmen. Den Tänzerinnen und Tänzern hat es sehr viel Spass gemacht. Am 29. September 2018 und am 23. März 2019 finden die nächsten Samstagabende von «Tanzen mit Stil» statt.

Nebst den Organisatorinnen mit allen Helfern und Helferinnen gebührt den

Summer-specials im Bistro Im Spilhöfler Fischknusperli mit Salatgarnitur, Rinds-Tatare, Wurst-Käsesalat, Salatteller und vieles mehr. Gluschtige Coupes und hausgemachte Kuchen Ruhige und gedeckte Sonnenterrasse Offen von Sonntag bis Freitag von 09:00 - 17:00 Uhr Abends auf Anfrage für Gruppenanlässe Im Spilhöfler 4, 8142 Uitikon, 044 492 72 67, www.spilhoefler.ch

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16 I Gewerbeverein Urdorf

Gewerbezeitung I Nr. 4 I 21. Juni 2018

Gemeinde Urdorf: Reisepass und Identitätskarte

45. Generalversammlung des Kartells der Ortsvereine Urdorf (KOVU)

Ferienzeit ist Ausweiszeit: Kontrollieren Sie Ihre Reisedokumente

«Ich möchte immer schneller werden»

Der Flug ist bezahlt, die Unterlagen des Reisebüros sind eingetroffen. Plötzlich der Schreck: «Ist mein Pass, meine Identitätskarte noch gültig?» Höhepunkt der diesjährigen GV des KOVU war gewiss die Ehrung der 19-jährigen Urdorfer Läuferin Lara Alemanni mit einer würdevollen Laudatio von Gemeinderat Roland Stämpfli. Text: Gemeindeverwaltung Urdorf, Einwohnerkontrolle

persönliche Vorsprache ist jedoch in jedem Fall nötig.

In wenigen Wochen beginnen die Sommerferien. Bitte überprüfen Sie Ihre Reisedokumente, inklusive Ausweise rechtzeitig vor der Abreise. Damit vermeiden Sie unangenehme Überraschungen, da die Ausstellung eines Passes oder einer Identitätskarte im Normalfall zirka zehn Arbeitstage beansprucht.

Benötigen Sie einen Reisepass oder wünschen Sie das kostengünstige Kombiangebot (IDK und Pass)? Dann bitten wir Sie, sich direkt mit dem Passbüro des Kantons Zürich unter www.schweizerpass.ch oder 043 259 73 73 in Verbindung zu setzen. Bitte beachten Sie, dass Passverlängerungen oder Kindereinträge nicht mehr möglich sind.

Die Identitätskarte können Sie bei der Einwohnerkontrolle Urdorf persönlich bestellen. Bitte bringen Sie dazu Ihre alte Identitätskarte sowie ein aktuelles Passfoto mit. Das Foto kann auch digital per E-Mail auf einwohnerkontrolle@urdorf.ch eingereicht werden. Eine

Ferner finden Sie auf www.eda.admin. ch wichtige Reisehinweise, Adressen von Schweizer Vertretungen in anderen Ländern und vieles mehr. Gerne hilft Ihnen die Einwohnerkontrolle Urdorf unter 044 736 51 14 weiter.

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Text und Bilder: Christian Murer

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«Du hast hier in Urdorf dank unseren Vereinen und auch wegen unseren Sportanlagen einen guten Start gefunden», sagte Gemeinderat Roland Stämpfli, Vorsteher Ressort Liegenschaften und Sportbetriebe sowie KOVU-Delegierter, an seiner Laudatio zur Sportlerinnenehrung von Lara Alemanni. Dazu brauche es eben grosses Talent und die Fähigkeit, seine eigene Sportart tatsächlich zu finden. «Und es braucht Leute, die einen auf dem Weg unterstützen und die Möglichkeiten bereitstellen», so Stämpfli, «an dieser Stelle wieder einmal vielen Dank vom Gemeinderat für das grosse und kompetente Engagement von allen Vereinen, die Urdorf so lebendig und lebenswert machen.» Laras Weg zur Laufkarriere Zuvor stellte Alessia Alemanni die Karriere ihrer Schwester Lara mittels einer Powerpoint-Präsentation kurz vor. Von 2002 bis 2008 besuchte das Mädchen das Geräteturnen in Urdorf. Dann ging sie bei Roger im Chlösterli biken. Anschliessend engagierte sich Lara beim FCU als Jungfussballerin. Mit einem fünften Platz im Jahre 2011 beim Zürcher Silvesterlauf entschied sie sich für den Laufsport. Der Höhepunkt ihrer Laufkarriere war die U20Cross-Europameisterschaft im bulgarischen Samokov. 2016 nahm Lara an der U20-Weltmeisterschaft in Polen über 1 500 Meter teil. Zu ihren zukünftigen Zielen sagt die sympathische Sprinterin: «In diesem Jahr will ich die Berufsmaturität abschliessen sowie an der U23-Cross-Europameisterschaft in der Bahn laufen.» Und ihr hochgestecktes Ziel formuliert die Urdorfer Läuferin so: «Ich möchte immer schneller werden und für die Schweiz an internationalen Grossanlässen teilnehmen.»

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Speditive Generalversammlung Vorgängig an diese Sportlerinnen-Würdigung erledigte Präsident Jürg Berri speditiv und mit einer Prise Humor die 13 Traktanden. Anwesend waren insgesamt 32 Urdorfer Vereine. Zehn glänzten leider durch unentschuldigte Abwesenheit. Anlässlich der Erneuerung des Ortsmuseums bewilligte das Forum einstimmig die Spende von sieben neuen Stühlen im Wert von siebenhundert Franken. Im

Weiteren nahmen die Anwesenden den neu gegründeten Verein «Schlagernacht Urdorf» auf. Zudem stellten sich abschliessend zwei gemeinnützige Institutionen und eine Firma aus Urdorf vor. Ein grosszügiger Aperitif liess die zweitletzte von Jürg Berri geleitete KOVU-Generalversammlung freundschaftlich ausklingen.


Gewerbeverein Urdorf I 17

Gewerbezeitung I Nr. 4 I 21. Juni 2018

Muttertagskonzert der Stadtjugendmusik Schlieren, des Musikvereins Harmonie Urdorf und des Limmi-Chors

Wunderschön harmonierten Musikverein und Limmi-Chor Wohlklingende Melodien zum Muttertag boten am Sonntag, 13. Mai, die Stadtjugendmusik Schlieren, der Musikverein Harmonie Urdorf sowie der Limmi-Chor auf der Piazza im Zentrum Urdorf. Für all die sehr zahlreich erschienenen Zuhörerinnen und Zuhörer war dieses musikalische Geschenk zum Muttertag mit anschliessendem Apéro überaus willkommen. Text und Bilder: Christian Murer

Es war ein frischer frühsommerlicher Sonntagmorgen in der überdachten Piazza im Zentrum Spitzacker in Urdorf. Pünktlich um Viertel vor elf erhob Thomas Bhend, Dirigent der Stadtjugendmusik Schlieren, den Taktstock zum traditionellen Muttertagskonzert. Die jungen Musikerinnen und Musiker aus Schlieren – verstärkt durch Mitglieder der Harmonie – erfreuten mit wenigen Stücken all die Mütter, Grossmütter, die werdenden Mütter sowie die sehr zahlreich erschienenen Urdorferinnen und Urdorfer. Nach einer Zugabe übernahm Pascal Müller vom Musikverein Harmonie Urdorf (MVU) das Zepter. Mit dem Limmi-Chor sangen und spielten sie ein erstes Lied. Dann erklangen zwei Stücke ohne den Chor. Souverän moderierte die Trompeterin Christina Schwab-Meier den Anlass. Grussworte des Gemeinderates Zwischendurch begrüsste Danilo Follador (CVP) die sehr zahlreich erschienene Gästeschar im Namen des Urdorfer Gemeinderates. Er frage sich, was wir ohne die Mütter wären, ohne

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die Allrounderinnen in unseren Familien. Schlussendlich mit dem Ziel, das Familienleben harmonisch zu gestalten und den Kindern viel Gutes auf den Lebensweg mitzugeben. «Herzlichen Dank, liebe Mütter, es braucht euch einfach! Ich meine, Sie haben schon mal einen grossen Applaus verdient!», so der verantwortliche Urdorfer Gemeinderat für Planung, Bau und Umwelt. Beliebtes Muttertagskonzert Anschliessend brillierten Harmonie und Limmi-Chor – geleitet von Patrik Elsaid – mit acht weiteren Werken. Mit einem erfrischenden Stück aus dem Musical «Häxefüür» schloss das traditionelle Muttertagskonzert der Stadtjugendmusik Schlieren, des Musikvereins Harmonie und dem Limmi-Chor. Und so sagte der MVU-Präsident Urs Dannenmann: «Das Muttertagskonzert geniesst in der Urdorfer Bevölkerung sehr grosse Anerkennung.» Und fügte schmunzelnd an: «Natürlich vor allem Dank der Musik, aber sicher auch wegen dem anschliessenden Apéro, offeriert von der Gemeinde.» e Augu

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18 I Gewerbeverein Urdorf

Gewerbezeitung I Nr. 4 I 21. Juni 2018

50-Jahr-Jubiläum des Fussballclubs Urdorf

Seit einem halben Jahrhundert am Ball Am Samstag, 9. Juni, lud der Fussballclub Urdorf zur Jubiläumsparty ein. Gäste aus der grossen und kleinen weiten Welt des Fussballs gaben sich in der legendären Böllebar auf dem Chilibiplatz ein gediegenes Stelldichein. Stargäste waren der Gedankenleser, Taschendieb und Zauberer Christophe Ambre aus Bülach sowie der Wohler Komiker Peach Weber. Text und Bilder: Christian Murer

«Im Jahre 1968 wurde Italien erster offizieller Fussball-Europameister. Beim olympischen Fussballturnier in Mexiko wurden gelbe und rote Karten erprobt und man gründete den FC Urdorf», so begrüsste Gemeindepräsidentin Sandra Rottensteiner (EVP) die illustre Gästeschar, «dazu darf ich Ihnen allen im Namen des Gemeinderates ganz herzlich gratulieren.» Speziell hob Rottensteiner bei ihren Grussworten das Engagement für die Urdorfer Jugend hervor: «Von den aktuell 17 Mannschaften sind 14 Junioren-Teams. Sie vermitteln da kostbare Werte wie das Anerkennen von Spielregeln und das konstruktive und zielorientierte Miteinander.» Dies seien Werte, von denen die Gesellschaft profitieren werde, so die Gemeindevorsteherin. Attraktives Unterhaltunsangebot Locker und leicht führte Reto Zawarty durch den Jubiläumsabend. Eine glückliche Hand hatte das OK mit dem Unterhaltungsangebot: Für herrlichen Spass und Vergnügen sorgten der Gedankenleser, Taschendieb und Zauberer Christophe Ambre sowie Peach Weber. Mit seinen porösen Sprüchen und Gedichten – stets knapp an oder unter der Gürtellinie – brachte Peach das Zelt zum Schmunzeln und Lachen. Als Zugabe holte er sogar die leicht «verstaubten» Lieder aus der Mottenkiste. Ein Riesenapplaus war ihm auf alle Fälle sicher. Kulinarisch wartete der FCU mit einem einfachen Menü auf. Es gab einen kleinen Salat, Trutenpiccata mit Tomatenspaghetti, Schoggimousse im Töpfli sowie Mini-Crèmeschnitten. Beim Stierespiel konnte man attraktive Preise gewinnen. Nach dem Dessert spielte die Liveband Dr. Volt. Und zu früher Stunde legte schliesslich DJ Rolf Imhof auf. «Ich liebe den Mannschaftssport und den Zusammenhalt» Die vier Fussball-Da-Junioren Gabriel, Rayan, Seín, und Tim vertraten im Zelt die Nachwuchsspieler. Dazu sagte

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der zwölfjährige Rayan Boualem: «Seit sechs Jahren spiele ich Fussball. Ich liebe den Mannschaftssport und den Zusammenhalt. Auch ausserhalb des Spielfeldes sind wir immer ein Team.» Und sein 13-jähriger Spielkamerad Seín Zorrilla ergänzte: «Bei diesem Mannschaftssport kommt jeder Körperteil zum Einsatz. Ich habe am Fussballspiel wirklich grossen Spass.» Hoffnung auf einen Kunstrasen FCU-Präsident René Janz sagte zu diesem 50-Jahr-Jubiläum: «Im Jahre 1977 trat ich in den Verein ein. Ich war also bereits als ganz kleiner Junior dabei.» Am Schluss habe er noch als Senior Fussball gespielt. «Der FC Urdorf ist der Verein, der mich emotional am meisten berührt. So ist der Urdorfer Fussballverein auch ein Stück weit mein Leben. Darum freut mich dieses Jubiläumsfest riesig.» Er hoffe sehnlichst, dass der FCU in zwei Jahren einen Kunstrasen einweihen könne. «Dann kann meine elfjährige Tochter vielleicht in einem Urdorfer Mädchenteam spielen», so Janz zuversichtlich.

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Gewerbeverein Urdorf I 19

Gewerbezeitung I Nr. 4 I 21. Juni 2018

Statements

Vierte Ausgabe des «Gewerbler-Kleinkaliber-Cups»

Der Wanderpokal ging erneut nach Urdorf Am Donnerstag, 17. Mai, trafen sich im Schützenhaus Bergermoos in Urdorf insgesamt 32 Gwerbler aus Albisrieden und Urdorf zum freundschaftlichen Kleinkaliber-Wettkampf. Die Urdorfer gewannen überlegen die Vereinswertung mit 88,889 gegen 86,000 Durchschnittspunkte. Bester Schütze war der Urdorfer Marcel «Mäse» Peter mit 96 von 100 Punkten, zweite Sabrina Rüegg aus Urdorf mit 94 Treffern.

Was bedeutet dir dieser «Gwerbler-Kleinkaliber-Cup»? Steffi Schöpf, r r «Ich bin bereits das zweite Mal an diesem Gwerbler-Cup. Ich finde das Schiessen interessant, weil es eine gute Konzentrations-Übung ist. Das Gesellige an diesem Anlass bereitet mir auch sehr viel Spass.» Michael «Migi» Leemann, r r «Ich finds einen coolen Anlass mit all den Gwerblern zusammen. Seit dem Militär habe ich nicht mehr geschossen. Doch hier bereitet es Spass, obschon ich mit 67 Punkten doch eher am Schluss der Rangliste bin.» Patricia Treichler, A r e en «Seit fünfzehn Jahren bin ich Mitglied des Gewerbevereins Albisrieden. Ich verkaufe zahnärztliche Instrumente. Ich mache schon einige Jahre an diesem Anlass mit, weil ichs immer einen tollen Abend finde.» Marcel «Mäse» Peter, r r «Dass ich mit 96 Punkten der Beste war, freut mich als ehemaliger Jungschütze ganz besonders. Denn dieser Anlass bedeutet mir sehr viel. Ich finds super, dass wir Urdorfer den Pokal erneut geholt haben.»

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Text und Bilder: Christian Murer

Bereits zum vierten Mal trafen sich an diesem trüben Donnerstagabend die Gewerbevereine Albisrieden und Urdorf unter Anleitung der Sportschützen des Kleinkaliber-Vereins Albisrieden-Urdorf. Insgesamt 32 Mitglieder der beiden Vereine hatten sich zum Wettkampf angemeldet. Locker ging es an dieser vierten Auflage wiederum im Schützenhaus Bergermoos zu und her. Während die Urdorfer Gwerbler

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im vergangenen Jahr knapp verloren, siegten sie diesmal mit 88,88 Punkten – gegenüber den Albisriedern mit 85,71 Punkten. Nachtessen und Rangverkündigung Nach dem Schiessen zogen die Gwerbler einen Stock höher in die angenehm geheizte Schützenstube. Dort offerierte das Küchenteam ein reichhaltiges Salatbüffet sowie ein Schweinekottelet vom Grill. Beim Absenden verlas Albert Buchwalder die Ranglis-

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Stefan Schmid, r r «Bereits zum vierten Mal organisieren wir mit dem Gewerbeverein Albisrieden diesen Schiess-Wettbewerb. Zweimal haben wir schon gewonnen – einmal verloren. Und jetzt hoffe ich, dass wir den Pokal erneut holen.» Monika Rapold, A r e en «Als Organisatorin der vierzehn Albisrieder Gwerbler wollen wir selbstverständlich dieses Jahr den Titel verteidigen. Ich finds echt schön, mit den Urdörflern zusammen, diesen tollen Event zu erleben.» Koni Seglias, r r «Ich mache bereits zum vierten Mal an diesem ‹GwerblerCup› mit. Obschon ich kein Superschütze bin, gefällt mir dieser Schiess-Anlass. Er bereitet mir viel Spass. Dass anschliessende Essen finde ich super.» Gion Treichler, A r e en «Meine Mutter engagiert sich im Gewerbeverein Albisrieden. Deshalb mache ich schon seit vier Jahren mit. Ich bin kein guter Schütze. Doch von Jahr zu Jahr schiesse ich besser. Heuer erzielte ich 76 Punkte.»

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te. Diesmal schnappten die Urdorfer den Albisriedern den Wanderpokal erneut weg. Natürlich war der Jubel beim Siegerteam riesig. Stefan Schmid, Präsident des Urdorfer Gewerbevereins, nahm den Wanderpokal mit Stolz entgegen. Zudem erhielt er von Monika Rapold, der Albisrieder Organisatorin, für seinen vierten Rang einen Zinnbecher. Und die Urdorferin Sabrina Rüegg bekam einen Geschenkkorb für ihren ausgezeichneten zweiten Platz.

Christoph Benedetto, A r e en «Ich mache schon zum vierten Mal an diesem ‹GwerblerKleinkaliber-Cup› mit. Ich darf den Titel verteidigen. Mit 83 Punkten war ich schön in der Ranglistenmitte. Ich bin also ein mittelprächtiger Schütze.» 4. Inserat Gewerbezeit. Limmattal 115 x 50 mm:Layout 1

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Gewerbeverein Birmensdorf und Aesch I 21

Gewerbezeitung I Nr. 4 I 21. Juni 2018

Vereinsreise 2018 des GVBA

Eine gelungene Vereinsreise 2018 des GVBA Am 11. Juni hatte der Vorstand des Gewerbevereins Birmensdorf und Aesch GVBA zur diesjährigen Vereinsreise geladen. Auf dem Programm stand der Besuch des Baggermuseums Ebianum in Fisibach, anschliessend ein gemütliches Abendessen im Restaurant Post in Remetschwil. Text und Bilder: Werner Müller

GVBA-Präsident Thomas Gössi konnte an diesem Montagnachmittag in Birmensdorf rund 20 Teilnehmer begrüssen. Der Ausflug startete mit einer Fahrt im Saurer Alpenwagen, Jahrgang 1962, von Hans Mosimann. Er bietet mit seinen verschiedenen alten Postautos Gesellschaftsfahrten an und weckt bei seinen Gästen sicher manche Erinnerung an Vereins- oder Schulreisen aus der Vergangenheit. Das erste Ziel war das Baggermuseum Ebianum in Fisibach im Kanton Aargau. Hier wurden die Teilnehmer aus Birmensdorf und Aesch mit einem ersten Apéro begrüsst. Unter der kompetenten Führung von Marcel Hauser wurde anschliessend im Baggermuseum die Entstehung und Entwicklung der Firma Eberhard Bau AG dokumentiert. Baumaschinen, Lastwagen, Schautafeln und weitere Installationen dokumentieren die spannende Firmengeschichte, die ein eindrückliches Beispiel eines aufstrebenden Gewerbebetriebes zum Unternehmen darstellt. Die zahlreichen Exponate sind alle im Originalzustand hergerichtet und werden liebevoll gehegt und gepflegt.

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Ebianum zeigt die spannende Geschichte eines Zürcher Familienunternehmens Seit Jahren schon besassen die Eberhard Unternehmungen ein kleines Museum in Höri. Als dieses zu klein wurde, entschlossen sich die vier Brüder Heinrich, Hansruedi, Heinz und Martin Eberhard, in Fisibach ein neues Museum mit Eventhalle zu erstellen. Baubeginn war im Sommer 2014, kaum ein Jahr später war Eröffnung. Diese fiel genau mit einem Firmenjubiläum zusammen, gründeten doch vor 60 Jahren die Brüder Heinrich und Rudolf Eberhard, die erste Generation, die Gebrüder Eberhard Bagger- und Traxunternehmen in Kloten. Das Museum und der darüberliegende Eventsaal entstanden in einer bestehenden Halle mit einer Gesamtfläche von 3300 m2. Die Ausstellungshalle umfasst heute rund 1800 m2 Fläche und unterteilt sich in verschiedene Ausstellungsbereiche. Weitere 900 m2 stehen für das Foyer mit dem Saal zur Verfügung. Dieser fasst bis zu 700 Personen und eignet sich ideal für Events jeglicher Art. Zusätzlich wurde auch

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noch eine Modellausstellung mit tausenden von Modellbaumaschinen in die Ausstellung integriert. Die Gebrüder Eberhard engagieren sich persönlich für das Museum und die zahlreichen Exponate. Mit Stefan und Patrick

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Begeisterte Mitglieder des Gewerbevereins Birmensdorf und Aesch beim Besuch des Baggermuseums

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Eberhard engagiert sich heute bereits die dritte Generation operativ im Familienunternehmen. Nach einer kurzen Stärkung im Bistro des Ebianums ging die GVBA-Reise

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weiter mit dem alten Postauto zum gemütlichen Abendessen in Remetschwil. Hier liessen die Teilnehmer den gelungenen Anlass kulinarisch ausklingen.

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22 I Gewerbeverein Dietikon

Gewerbezeitung I Nr. 4 I 21. Juni 2018

Editorial

Nachruf Erich Burri

Die Verwaltung als wichtiger Teil der Standortförderung …

Zum Gedenken an Erich Burri

ten oder sehr kurzfristig für Anliegen zur Verfügung zu stehen.

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Dieses Vorgehen ist uns auch bei der Begleitung von interessierten Firmen an einem neuen oder zusätzlichen Standort in unserer Gemeinde ein absolut zentrales Anliegen. Dies besonders deshalb, weil kleine Gemeinden nicht über Budgets für gezielte Standortförderung verfügen. ann erg e

Erich Burri ist am 15. Mai 2018 ganz unerwartet in Spanien verstorben. Diese Nachricht hat die SVP Dietikon tief getroffen. Am 31. Oktober wäre Erich 66 Jahre alt geworden. Leider durfte er seine Pension mit seiner Frau Erica nur kurz geniessen. die SVP Dietikon im Gemeinderat und als stiller Schaffer bekannt. Er vertrat die Fraktion der SVP in der Spezialkommission «Gemeindeordnung» und wirkte seit 2009 in der Geschäftsprüfungskommission (GPK). Von 2009 bis 2010 war er Präsident der Sektion Dietikon.

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Liebe Leserinnen und Leser Sie halten die neueste Ausgabe der Limmattaler Gewerbezeitung in der Hand und ich wünsche Ihnen jetzt schon eine interessante Zeit beim Studium des nachstehenden Inhaltes. Als kleine Gemeinde am Rande des Limmattales liegt uns die Zufriedenheit unseres lokalen Gewerbes sehr am Herzen. Es ist uns ein Anliegen, mit einer dynamischen und dienstleistungsorientierten Verwaltung möglichst optimale Rahmenbedingungen für die gut 200 bei uns in Bergdietikon ansässigen Firmen und Betriebe zu generieren. So ist es für uns absolut zentral, dass sich der Gemeinderat und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung oder der Kommissionen lösungsorientiert und engagiert für die Interessen des lokalen Gewerbes einsetzen und dieses in jeder Beziehung unterstützen. Sei es um Brücken zu anderen Behörden oder Institutionen zu bauen oder einfach nur, um auch ausserhalb der normalen Öffnungszei-

So ist es in den letzten Jahren gelungen, dass wir die Zahl von gut 1100 Beschäftigen in unserer Gemeinde mit dem Zuzug von neuen Firmen um gut 20% erhöhen konnten. Dieses Beispiel soll illustrieren, dass auch Gemeinden, die keinen erheblichen Ausgabenposten für Standortförderungen in ihren Budgets aufweisen, mit Engagement und Dynamik aktives Marketing betreiben können. Die Zusammenarbeit zwischen den Gewerbetreibenden und der Gemeinde wird in einem solchen Rahmen nicht zu einem «notwendigen Übel», sondern zu einer guten und mit gegenseitigem Respekt funktionierenden erfolgreichen Partnerschaft. Es ist uns deshalb ein sehr grosses Anliegen, die Unternehmen zu unterstützen und Brücken zu bauen, damit diese sich in erster Linie um den eigenen Erfolg kümmern können. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen gute Geschäfte in einem attraktiven Marktumfeld und viel Erfolg für Ihr Unternehmen.

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2008 fungierte er als OK-Präsident des Stadthausfestes, an dem der Gemeinderat sein 50-Jahr-Jubiläum feiern durfte. Nicht genug, auch war er bis zu seinem Tod OK-Präsident von «60zig Jahre Gemeinderat Dietikon». Dieses Jubiläum wird am Stadtfest Dietikon gefeiert. Erich Burri hat durch seine überlegte und ruhige Art auf Missstände in Dietikon hingewiesen, aber er konnte zwischendurch auch mal so richtig «aufdrehen». Dennoch war er ein geselliger Typ, der aufgrund seines Berufes gerne mit

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Text: Rochus Burtscher, Bild: zVg

Erich Burri hat viel von seinem Leben für die Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt; seit 2005 war Erich Burri für

Motoren arbeitete. «Man musste ihn einfach liebhaben», so Rochus Burtscher, Präsident der SVP Dietikon. Und er erzählt, dass Erich Burri an einem Fraktionsausflug der SVP Dietikon im Restaurant Sonder in Stein AR einen Töffmotor, der an der Wand hing, zusammen mit alt Gemeinderat Werner Lips in Gang gebracht habe. Die Wand sei nachher etwas schwarz gewesen, aber der Wirt habe alles mit Humor genommen und eine Runde speziellen Schnaps offeriert. «Wir werden Erich Burri in guter Erinnerung halten und ihm die Ehre erweisen, sein Gedankengut weiterhin in unsere politische Arbeit einfliessen zu lassen», so Rochus Burtscher und seine persönlichen Worte an Erich Burri: «Du bist nun Zuhause, Du wirst uns fehlen.»

Publireportage: «Zeus Music Bar»

Public Viewing WM 2018 Die «Zeus»-Bar wird bis am 15. Juli während der Fussball-WM in Russland in ein Public Viewing umgewandelt. Die Gäste können alle Spiele auf Grossleinwand und auf verschiedenen Screens drinnen und draussen anschauen.

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Text und Bilder: zVg

Während der Schweizer Spiele bietet die «Zeus Music Bar» köstliche WM-Grillspezialitäten an und dazu gibt es feine Pommes und Salate vom Buffet. Täglich kann man den WMSporttip mit Swisslos online tätigen und auf die favorisierte Mannschaft

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wetten. Das «Zeus» stellt während dieser Zeit für zirka 200 Personen Sitz- und Stehplätze zu Verfügung und es hat auch eine kleine Outdoor-Bar. Geniessen Sie das Fussball-Feeling im «Zeus» in Dietikon. Das ganze Team freut sich auf Ihren Besuch.

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Gewerbeverein Dietikon I 23

Gewerbezeitung I Nr. 4 I 21. Juni 2018

Neuvorstellung Restaurant Costa Blanca Dietikon

«Costa Blanca» – Mediterranes und Gutbürgerliches im Zentrum von Dietikon In unmittelbarer Nähe des Bahnhofs Dietikon führt Illija Milic, der frühere langjährige Wirt der Gastwirtschaft im Kloster Fahr, seit etwas mehr als einem Jahr das Restaurant Costa Blanca. Von aussen unscheinbar wirkend, wartet es mit diversen schmackhaften mediterranen und gutbürgerlichen Spezialitäten auf.

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Text: Artur Terekhov, Bilder: zVg

Es ist Dienstagmittag. Die anwesenden Redaktionsmitglieder verlassen den Sitzungssaal, der eine Kapazität von bis zu 180 Personen hat sowie für diverse Anlässe reserviert werden kann. Gewisse strömen zu externen Verpflichtungen aus, andere bleiben noch fürs Mittagessen in der Hauptstube. Letzteres ist ein guter Entscheid. Jeden Mittag gibt es im «Costa Blanca Mediterrana» eine Auswahl von sieben verschiedenen Menüs (inkl. Salat oder Suppe als Vorspeise) zu überaus fairen Preisen, wobei Fleisch, Fisch und Vegetarisches gleichermassen dabei sind. Wem dies nicht reicht oder wer abends gerne privat gemütlich diniert, für den gibt es auch noch ein relativ grosses «à la carte»-Angebot. Dieses enthält neben gutbürgerlichen

Spezialitäten wie Beefer-Grill 850 °C oder Cordon bleu diverse mediterrane Pasta-, Pizza- und Fischgerichte. Der spanischen Tradition der Vorinhaber entsprechend, dürfen natürlich Paella, Fischplatte und Tapas auch nicht fehlen. Diese können ab zwei Personen genossen werden, die Tapas gar «à discretion». Die Redaktionsmitglieder werden fündig: Alle bleiben bei einem der diversen Tagesmenüs. Enttäuscht ist niemand, im Gegenteil. Die Qualität der Speisen überzeugt, die Bedienung ebenso. Ein Digestif (auf Kosten des Hauses) darf in einem mediterran geprägten Betrieb natürlich auch nicht fehlen. Und so runden die bereitgestellten Zwetschgenbrand- bzw. Limoncello-Shots die gute kulinarische Erfahrung passend ab.

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24 I Gewerbeverein Dietikon

Gewerbezeitung I Nr. 4 I 21. Juni 2018

Lustiger Seniorenausflug

Unterwegs mit den 70-jährigen Dietikerinnen und Dietikern Kürzlich starteten 42 Jubilarinnen und Jubilare des Jahrgangs 1948 mit vier Kutschen und acht Pferden zum Ausflug durch das Limmattal. Bestes Wetter und gute Stimmung waren gesichert.

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Donnerstag, 19. Juli 2018, 14:00 Uhr Auf einem Rundgang durch die Senevita Limmatfeld stellen wir Ihnen unsere Dienstleistungen vor. Bei der Besichtigung zeigen wir unser schönes Haus inkl. Musterwohnung und beantworten gerne Ihre Fragen. Im Anschluss offerieren wir Ihnen eine kleine Erfrischung in unserem Restaurant Lilie. Die Führungen werden individuell durchgeführt.

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Text: zVg, Bilder: Anton Scheiwiller

Der Start erfolgte auf dem Zelgliplatz. Bereits im Dietiker Zentrum staunten Autofahrer über die von Pferden gezogenen Verkehrsteilnehmer. Weiter gings vorbei am Limmat-Tower zur Limmatbücke, durch den Hardwald nach Weiningen. Im lauschigen Wiesentäli blühte der Holunder und der Altbergturm grüsste die gut gelaunten Siebzigjährigen. Richtung Oetwil schätzten vor allem die Pferde, dass die mühsamen Steigungen vorbei waren. Auf der Mutschellenstrasse waren die Autos gefordert. Überholen war kaum möglich, da die Kutschenfahrer das Tempo bestimmten. Nach der Überquerung des Rangierbahnhofs gings «direttissima» ins Restaurant Zentral in Spreitenbach. Die Pferde wurden mit Wasser versorgt und auf die Teilnehmer wartete ein feiner Zvieri. Auch hier war an Flüssigem kein Mangel. Heiri Furrer von der Reitgesellschaft a. d. Limmat (RGL) erläuterte den Anwe-

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senden die Geschichte der Ausfahrt, die seit rund 50 Jahren durchgeführt wird. Rosmarie Frehsner erläuterte die seit 16 Jahren bestehende Zusammenarbeit von RGL und SVP. Die RGL organisiert die Einladungen und die Pferdekutschen und die SVP sucht Sponsoren, die die Kosten übernehmen.

Bei bester Laune wurde die Rückfahrt nach Dietikon in Angriff genommen. Grosser Abschied auf dem Zelgliplatz und ein herzliches Dankeschön an die Kutscher, Organisatoren und Sponsoren. Die Kutscher fuhren ihre Pferde anschliessend nach Sins, Lengnau, Wettingen und Schlieren.

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Die SVP Dietikon dankt allen Sponsoren, die 2018 den Ausflug für die 70-jährigen Dietikerinnen und Dietiker grosszügig unterstützt haben! A. Ungricht Söhne, Gartenbau AG, Dietikon Balbiani Treuhand GmbH, Dietikon Bauspenglerei S. Wittwer, Birmensdorf Cinéma Capitol, C.+ M. Romer, Dietikon Paul Brunner AG, Baugeschäft, Dietikon Lips Söhne AG, Heizung & Sanitär, Dietikon REBEX AG, Treuhand & Revisionsgesellschaft Restaurant Honeret, H.+L. Mair, Dietikon Zeus Music Bar, Stephan Schmucki Bachmann Roger, gewählter Stadtrat SVP Burtscher Nadine, Gemeinderätin EVP Burtscher Rochus, Kantonsrat SVP Dätwyler Jörg, Gemeinderat SVP Felber Toni, Gemeinderat SVP Hofer Ralph, Vizepräsident SVP Dietikon Huber Christian, SVP, Dietikon Schühle Iris, Schulpflegerin SVP Schühle Marcel, Gemeinderat SVP Lips Konrad, Gemeinderat SVP Wiederkehr Irene und Hans, Dietikon

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Gewerbeverein Dietikon I 25

Gewerbezeitung I Nr. 4 I 21. Juni 2018

Neuvorstellung: Ladypaint

Ladypaint – eine Jungunternehmerin mit Herzblut In Dietikon sind Fabienne Hailer und ihr Einzelunternehmen, das Malergeschäft Ladypaint, zu Hause. Nicht bloss die Tatsache, dass in der Malerbranche Frauen in der Minderheit sind, hebt Fabienne Hailer von der Masse ab.

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Text: Artur Terekhov, Bilder: zVg

Wählen die Kunden die Nummer der Firma Ladypaint, nimmt die aufgestellte Fabienne Hailer den Anruf entgegen. Sie betreibt ihre Einzelfirma Ladypaint seit September 2016. In Eigenregie, ab und zu mit zwei Temporärangestellten. Das Tätigkeitsfeld von Ladypaint umfasst sowohl konventionelle 08/15-Innenanstriche als auch kreativere Arbeiten wie beispielsweise dekorative Spachtelarbeiten oder auch aufwendigere Applikationen mit Farbe oder Spraydosen. Dass Hailer den kreativen Teil ihrer Tätigkeit bevorzugt, merkt man rasch. Nicht nur, weil sie ihre innovative Ader ausleben kann, sondern auch, weil sie schlicht gerne Leuten dabei behilflich ist, ihre eigenen vier Wände «heimeliger» zu gestalten. Auch wenn Liegenschaftsverwaltungen ebenso zu ihrer Klientschaft zählen, machen Privatkunden den Grossteil aus. Innovativ sein und Verantwortung für sich und den Nächsten zu übernehmen, ist Hailer kein Fremdbegriff: Als überzeugtes Mitglied der SVP kandidierte sie diesen Frühling denn auch für das Dietiker Gemeindeparlament.

Fabienne Hailers Wirkungsfeld beschränkt sich im Übrigen nicht bloss auf Tapeten: Auch das Lackieren und Verzieren von Möbeln bietet sie, die erst 24-jährige Jungunternehmerin, sehr gerne an. Nach Abschluss ihrer Lehre als Malerin mit eidg. Fähigkeitszeugnis hängte sie zusätzlich eine Weiterbildung zur Lackiererin an und war mehrere Jahre in der Privatwirtschaft tätig (mitunter auch als Projektleiterin), bevor sie – auf Ratschläge seitens ihres privaten wie beruflichen Umfeldes hin – den Mut fasste und sich selbstständig machte. Auch wenn aller Anfang schwer sei, was sie auch selber gemerkt habe, sei sie heute, knapp zwei Jahre später, fast zwei Monate im Voraus ausgebucht. Den Entscheid, das Risiko eingegangen zu sein, bereut Hailer offensichtlich nicht.

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26 I Gewerbeverein Dietikon

Gewerbezeitung I Nr. 4 I 21. Juni 2018

Publireportage: Hans K. Schibli AG

Selber «sauberen» Strom produzieren 2016 hat Michael Sutter, Filialleiter der Hans K. Schibli AG in Volketswil, sein Haus renoviert sowie einen Teil angebaut und sich entschieden, dabei eine Photovoltaik-Anlage mit einem PV-Speicher zu installieren. Ziel: selber «sauberen» Strom produzieren und diesen auch weitestgehend selber nutzen.

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Text und Bild: zVg

«Für uns war klar, dass wir mit der Renovation unseres Hauses eine Photovoltaik-Anlage installieren wollen und zwar in Kombination mit einem PV-Speicher», sagt Michael Sutter. «Unser Ziel war es ganz klar, den Grossteil unseres ‹sauberen› PV-Stroms selber zu nutzen. Wir sind tagsüber aber selten zu Hause und brauchen deshalb den meisten Strom abends und nachts. Dank dem Speicher können wir nun tagsüber ökologischen Strom produzieren und ihn dann abends selber nutzen.» An sonnigen Tagen produzieren reine Photovoltaikanlagen mehr Energie als verbraucht wird. Die überschüssige Energie wird dann für die festgelegte

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Vergütung ins Stromnetz eingespeist. Produziert die Anlage am Abend oder in der Nacht keinen Strom mehr, muss zusätzliche Energie aus dem Stromnetz bezogen werden. Bei einer PV-Anlage mit Speicher wird die tagsüber produzierte und nicht direkt verbrauchte Energie in den Speicher geleitet. Wird nachts oder am frühen Morgen Strom benötigt, kann dieser direkt aus dem PV-Speicher bezogen werden, ohne dass Strom aus dem Netz dazu gekauft werden muss. Rund 77% seines Stromverbrauchs kann Sutter mit seiner rund 30m2 grossen PV-Anlage und dem PV-Speicher S10 von E3/DC mit 9.2 kWh selber produzieren und verbrauchen. Michael Sutter ergänzt: «Und dank dem kostenlosen E3/DC-Portal (App) haben

wir von überall und jederzeit die volle Kontrolle über unseren Energieverbrauch und können alle Energieflüsse beobachten und auswerten.» Dank Inselbetrieb nahezu autark Die Anlage der Sutters ist als Inselanlage konzipiert. Während andere PV-Anlagen bei einem Stromausfall die Produktion einstellen, stellt der E3/DC-Speicher automatisch auf Inselbetrieb um und lässt die PV-Anlage weiter so viel Strom produzieren, wie direkt verbraucht wird und/oder bis der Speicher voll ist. Die Hans K. Schibli AG ist zertifizierter Installateur von Photovoltaik-Anlagen mit E3/DC-Speichersystemen. Wünschen Sie eine Beratung oder eine Kosten-/Nutzenanalyse? Kein Problem. Rufen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne.

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Gewerbeverein Dietikon I 27

Gewerbezeitung I Nr. 4 I 21. Juni 2018

Stadt Dietikon: Carvelo2go

Cargo-Velos für kleine Gewerbetransporte Ist die Distanz zu gering oder die Ladung nicht gross genug für einen Autotransport? Dann ist das Cargo-Velo genau das Richtige! Text und Bilder: Stadtverwaltung Dietikon

Als Energiestadt Gold fördert Dietikon den umweltfreundlichen Verkehr. Daher hat die Stadt in Zusammenarbeit mit Energiestadt und der Gasversorgung Dietikon 2017 zwei elektrische Cargo-Velos angeschafft und stellt sie über die Plattform www.carvelo2go.ch der Bevölkerung und dem Gewerbe zur Miete zur Verfügung. Dieses Angebot soll der Bevölkerung alternative Mobilitätsformen näher bringen sie dafür sensibilisieren. Diese trendige Mobilitätsform gibt Familienausflügen abseits vielbefahrener Strassen eine ganz neue Qualität, hat aber auch für das Gewerbe seine Vorzüge wie Johann Wey Genossenschafter von basimil.ch und ortoloco.ch aus eigener Erfahrung weiss: «Für kompakte, nicht allzu hohe, aber auch schwere Lasten eignet sich carvelo2go gut.» Schliesslich hat er Milch und andere Milchprodukte für die Milchverwertungsgenossenschaft basimilch schon mit elektrischen Cargo-Bikes von carvelo2go transportiert. «Für meine Zwecke könnte einzig die Ladefläche sogar noch etwas grösser sein», meint Wey, der gerne bis 300 kg Material aufs Mal transportieren möchte. Als Mitglied von Provelo und überzeugter Anhänger der Sharing Economy ist er aber überzeugt, dass carvelo2go ein Erfolg wird – auch in Dietikon.

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Wie funktioniert carvelo2go? carvelo2go entstand im Rahmen von carvelo, der Schweizer Lastenrad-Initiative der Mobilitätsakademie und des Förderfonds Engagement Migros. Es handelt sich um eine Sharing-Plattform für elektrische Lastenräder, über die in wenigen Schritten sogenannte «Carvelos» ausgeliehen werden können (www.carvelo2go.ch). Das Angebot funktioniert ähnlich wie Mobility Carsharing: Die Carvelos können online oder über eine App stundenweise gemietet werden und stehen bei sogenannten Hosts im Quartier (zum Beispiel Bäckereien, Cafés oder Läden) zum Abholen bereit. In Dietikon stellt

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die «e-motion e-Bike Welt» (https:// www.emotion-technologies.ch/dietikon/) an der Oberdorfstrasse die Cargo-Bikes für carvelo2go bereit. Mit einem Carvelo können Waren mit einem Gewicht bis zu 100 kg oder auch zwei Kinder transportiert werden. Die Kosten sind für die Nutzerinnen und Nutzer moderat. Jede angebrochene Stunde kostet zwei Franken, hinzu kommt eine Buchungsgebühr von fünf Franken. Aktuell stehen bereits in 25 Schweizer Städten und Gemeinden mehr als 150 Carvelos zur Miete zur Verfügung. e e g nu

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28 I Kehrseite

Gewerbezeitung I Nr. 4 I 21. Juni 2018 I 4. Jahrgang I Auflage 48 000

Kantonsratsgeflüster

ZKB und EKZ mit erfreulichen Resultaten

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Der Kantonsrat hat die Geschäftsberichte der beiden wirtschaftlichen Unternehmungen am Montag, den 14. Mai 2018, grossmehrheitlich genehmigt. Diese leisten einen wesentlichen Beitrag, dass der Kanton Zürich weiterhin als Wirtschaftsmotor in der Schweiz gilt. Zürcher Kantonalbank Das vergangene Geschäftsjahr war für die Zürcher Kantonalbank äusserst erfolgreich. Der Gewinn konnte in den meisten Sparten gesteigert werden,

was zu einem Konzerngewinn von 782 Mio. Franken führte. Aus diesem Gewinn hat die Zürcher Kantonalbank 363 Mio. Franken an Dividenden ausgeschüttet, wovon über 300 Mio. Franken Ausschüttung an den Kanton und die Gemeinden geflossen sind. Die Zürcher Kantonalbank hat bewiesen, dass sie auch in diesem schwierigen Umfeld zu Höchstleistungen fähig ist. Dank der Übernahme der Swisscanto konnte sich die Zürcher Kantonalbank weiter diversifizieren, um das Klumpenrisiko im Hypothekarbereich ein wenig zu verbessern. Klumpenrisiko und Steuerstreit Leider schwebten auch in einem guten Geschäftsjahr ein paar dunkle Wolken über der Zürcher Kantonalbank. Der noch immer latente Steuerstreit mit den Amerikanern scheint auch unter dem neuen Präsidenten Donald Trump nicht zum Abschluss zu kommen. Ob dies als positives Zeichen gewertet werden kann, wird die Zukunft weisen. Sicher ist, dass ein baldiger Ab-

schluss für alle Seiten ein Gewinn wäre, damit dieses leidige Thema abgeschlossen werden kann. Wie jedes Jahr frage ich mich, ob die Gesamtvergütungen an die Generaldirektion von 13 Mio. Franken, wovon Martin Scholl als CEO rund 2,1 Mio. Franken erhalten hat, gerechtfertigt sind. Auch wenn diese Beträge marktüblich sind, versteht nicht jeder Zürcher, der Miteigentümer der Zürcher Kantonalbank ist, weshalb oben mehr verdient wird und gleichzeitig die Leistungen abgebaut (z.B. Filialschliessungen) und die Verzinsung seiner Ersparnisse immer schlechter werden. Elektrizitätswerke des Kantons Zürich Die EKZ blicken wiederum auf ein anspruchsvolles Geschäftsjahr zurück. Sie haben ihren gesetzlichen Auftrag erfüllt und ihre Kunden sicher, wirtschaftlich und umweltbewusst mit Strom versorgt – und dies mit 100 Prozent erneuerbarer Energie. Die EKZ deckten gut neun Prozent des gesamt-

s’Schämdi-Eggli Der Gemeinderat Urdorf befasst sich momentan mit einer Revision der örtlichen Nutzungsplanung. Entsprechend orientierten Gemeindepräsidentin Sandra Rottensteiner und Stabsleiter Patrick Müller kürzlich die Generalversammlung des Gewerbevereins Urdorf aus erster Hand und hoben insbesondere die geplante Verdichtung des Industrie- und Gewerbegebiets Urdorf Nord hervor. Ein entsprechendes Bild belegte die langfristig zu erwartende Bauvolumenvergrösserung auf erschreckende Weise. Im Anschluss an den Vortrag wies Gewerbevereinspräsident Stefan Schmid auf die bestehenden grossen strukturellen Leerstände von Urdorfer Gewerbeflächen hin und monierte die geplante massive Volumenvergrösserung. Er sprach damit das aus, was die meisten Zuhörer im Saal dachten. Statt diese Bedenken in den Gemeinderat zu tragen und das Ganze nochmals im stillen Kämmerlein zu überdenken, erhielt der Gewerbevereinspräsident kurz darauf eine schriftliche Schelte des Gemeinderates. Offenbar sind in Urdorf politische Meinungsäusserungen nur gefragt, wenn sie der Meinung des Gemeinderates entsprechen. Ein äusserst seltsames Demokratieverständnis …

schweizerischen Bedarfs. Sie sind für zwei Drittel des kantonalen Stromabsatzes direkt oder indirekt verantwortlich. Ein Kunde im EKZ-Versorgungsgebiet musste im letzten Jahr durchschnittlich nur 14 Minuten auf seine Energielieferung verzichten, was deutlich unter dem Schweizer Durchschnitt von 19 Minuten ist. Erfreulicher Kundenbonus Die EKZ-Gruppe hat im Geschäftsjahr 2016/2017 bei einem konsolidierten Umsatz von 740,7 Mio. Franken einen Unternehmensgewinn von 58,6 Mio. Franken erzielt. Die EKZ gehen davon aus, dass die Strompreise wieder steigen. Aufgrund der mittelfristigen Beschaffungszyklen konnten jedoch nochmals tiefere Tarife an die Kundschaft weitergegeben werden. Erneut wurden an die Kunden substanzielle Beträge rückvergütet. Der Kundenbonus betrug 29,5 Mio. Franken. Weiter konnten den direkt versorgten Gemeinden freiwillige Ausgleichsvergü-

tungen im Umfang von insgesamt 11,5 Mio. Franken ausgerichtet werden. Gegenverkehr und Kabel aus See entsorgt Das Stromnetz wird von einer Einbahnstrasse auf Gegenverkehr umgestellt – Rücklieferer bzw. Eigenverbrauchsgemeinschaften werden die Zukunft prägen. 3 691 Anlagen haben während des letzten Geschäftsjahrs selber produzierten Strom ins Netz der EKZ eingespeist. Vor drei Jahren waren es noch 1 434 Anlagen gewesen. Das entspricht mehr als einer Verdoppelung. Im Übrigen sind 96 Prozent der Rücklieferer Photovoltaikanlagen. Im 2017 entfernten die EKZ 60 Jahre nach deren Inbetriebnahme eine Hochspannungsleitung aus dem Zürichsee. Das Seekabel lag seit 1954 am Boden des Zürichsees in bis zu 135 Metern Tiefe. Damals wurde die Hochspannungsleitung zwischen Herrliberg und Thalwil durch den See verlegt. Die beiden Kabel waren je zwei Kilometer lang und wogen insgesamt 81 Tonnen.

«Sollten Ihnen meine Aussagen zu klar gewesen sein, dann müssen Sie mich missverstanden haben.» (Alan Greespan, Chef der US-Notenbank FED 1987-2006)

s’Schmunzel-Eggli Im Geschäftsbericht 2016/17 der Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) ist nachzulesen, dass durch die Digitalisierung des betriebsinternen Meldewesens 52'000 Blatt Papier eingespart worden seien. Das entspreche rund 4'000 Kilogramm Papier pro Jahr. Eine summarische Nachrechnung ergibt jedoch ein unspektakuläres richtiges Ergebnis von rund 258 Kilogramm. Des Rätsels Lösung: Die Gewichtsangabe von 80 Gramm bezieht sich nicht auf ein A4-Blatt sondern auf 1 m2 Papier …

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Limmat Valley –

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