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Donnerstag, 24. März 2016 I 2. Jahrgang Nr. 2 I Auflage 46 000 Exemplare

Offizielle Gewerbezeitung des Gewerbeverbands Limmattal und der Gewerbevereine Birmensdorf und Aesch, Dietikon, Engstringen, Geroldswil-Oetwil, Schlieren, Uitikon-Waldegg, Urdorf und Weiningen

Abstimmungen vom 28. Februar

Keine Sensation für die Linken Im Schatten der Durchsetzungsinitiative hat das Stimmvolk am jüngsten Abstimmungssonntag über nicht weniger als sechs gewerberelevante Vorlagen auf eidgenössischer und kantonaler Ebene abgestimmt. Trotz enormer Mobilisierung gegen die SVP waren linke Anliegen aber nicht mehrheitsfähig.

Gewerbeverband Limmattal Ein klares Verdikt 2 Impressum 2 Umsetzungsvorlage Kulturlandinitiative 3 Öffentl. Verwaltungen im Eigenmodus 3 Stimmen zu Abstimmungsergebnissen 4 Spitalverband Limmattal 4 EXIT – assistierter Freitod 5 Ratgeber 6–7 Menutipp 7

Engstringen Pfadi-Schnuppertag 8 Gartencenter Hoffmann AG 9

Geroldswil-Oetwil 38. Generalversammlung

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Schlieren IJZ: Strategie geht auf Neubau Schulhaus Reitmen Standortförderung Stadt Schlieren SABAG Baukeramik AG Ibervinos: Rockige Degustation Spillsorb tech GmbH Längster Businesstisch Neubau Spital Limmattal

Zürcher Bauarbeiter setzten sich gegen die Lohndumping-Initiative der Unia ein und verteilten Flyer (Foto: Kantonaler Gewerbeverband Zürich) Text: Stefan Luz, Politischer Sekretär Kantonaler Gewerbeverband Zürich

Seit einem Vierteljahrhundert gingen mit 62 Prozent nicht mehr so viele Schweizer an die Urne wie am jüngsten Abstimmungssonntag. Die Durchsetzungsinitiative der SVP mobilisierte die Bevölkerung überdurchschnittlich zur politischen Partizipation. Die zur Schicksalsfrage hochstilisierte Initiative dominierte nicht nur den Abstimmungskampf, sondern auch die Kommentarspalten der Schweizer Tagespresse im Nachgang der Abstimmung. Die eigentliche Sensation aber, dass sich die schon totgeglaubte bürgerlich-liberale Mitte trotz oder gerade wegen der hohen Stimmbeteiligung auf ganzer Linie durchgesetzt hat, geriet dabei leider in Vergessenheit.

Nachhaltige Investition Während sich die linken Anliegen nicht durchsetzen konnten, waren sämtliche gewerberelevanten Anliegen mehrheitsfähig. Mit dem Ja zum Sanierungstunnel hat sich die Stimmbevölkerung für eine nachhaltige Investition in die Verkehrsinfrastruktur am Gotthard entschieden. Die zusätzliche Tunnelröhre erlaubt die Sanierung des bestehenden Strassentunnels aus den 1980er Jahren mit nur marginalen Behinderungen der wichtigsten Handelsverbindung der Schweiz. Auch erhöht sie die Stabilität und Sicherheit der Nord-Süd-Transitverbindung nachhaltig, denn künftig kann der Verkehr richtungsgetrennt durch den Gotthard fliessen. Zudem kann auch in Zukunft bei Sanierungsarbeiten auf eine zweite Röhre zurückgegrif-

fen werden. Auch mit der Ablehnung der Volksinitiative «Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln» hat das Stimmvolk Weitsicht bewiesen: Erneut hat es einen schädlichen, radikal-linken Angriff auf den Wirtschaftsstandort Schweiz abgewehrt. Keine Mittelkonkurrenz Das Ja zum sicheren Gotthard der Stimmbevölkerung ist aber auch ein Auftrag an den Bundesrat, sein im Abstimmungskampf geäussertes Versprechen einzuhalten, weiterhin genügend Mittel für die Engpassbeseitigung in den Agglomerationen zur Verfügung zu stellen. Dies gilt insbesondere für den Wirtschaftsraum Zürich. Hier fallen die alltäglichen Staustunden volkswirtschaftlich besonders ins Gewicht, weil 29 Prozent der Schweizer Arbeits-

plätze rund 40 Prozent des Bruttoinlandsprodukts erwirtschaften.

Uitikon-Waldegg

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31. Generalversammlung Spatenstich Auto AG Limmattal

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Niederlage für die Unia Erfreulich ist die deutliche Ablehnung der wirtschaftsschädigenden Lohndumping-Initiative. Die Zürcherinnen und Zürcher haben erkannt, dass die von der Unia präsentierte Lösung der Zürcher Wirtschaft mehr geschadet als genützt hätte. Bemerkenswert ist, dass der grössten Gewerkschaft trotz aufwendiger Kampagne nicht einmal ein Achtungserfolg gelungen ist: Die Initiative wurde sogar in den traditionell linken Städten Zürich und Winterthur deutlich verworfen (siehe Kommentar Seite 2). Aber auch mit seinen übrigen Entscheiden

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Kehrseite Kantonsratsgeflüster 32 RTK Medientechnik AG 32 s’Schämdi- und s’Schmunzel-Eggli 32 02.03.2016 14:53:47


2 I Gewerbeverband Limmattal Editorial

Fortsetzung Titelseite: Abstimmungen

Deutliches Zürcher Signal nach Bundesbern

Thomas Hess Liebe Bewohnerinnen und Bewohner des Bezirks Dietikon 63,3 Prozent Nein-Stimmen sprechen eine überaus deutliche Sprache gegen die Unia-Lohndumping-Initiative. Wir halten auch nach dem Abstimmungswochenende fest: Lohndumping ist nicht im Interesse unserer KMU, die sich an die Gesetze halten. Schwarze Schafe, welche die gültigen Gesetze und/oder Gesamtarbeitsverträge nicht einhalten, sind konsequent zur Rechenschaft zu ziehen. Was der Urnengänger aber nicht will, sind Wildwestmethoden, die einem Rechtsstaat schlecht anstehen. Einem Angeschuldigten soll auch künftig rechtliches Gehör eingeräumt werden. Die Unschuldsvermutung soll nach wie vor gelten. Die Umkehr der Beweispflicht konnte Herrn und Frau Zürcher nicht überzeugen. Gefragt ist jedoch ein besserer Vollzug der geltenden Gesetze. Und da gibt es genügend Optimierungspotenzial in der Zusammenarbeit unter den Sozialpartnern, aber auch zwischen den Paritätischen Kommissionen und dem Amt für Wirtschaft und Arbeit.

anderen Massnahmen zu einem materiellen Ausbau der Flam besteht kein Handlungsbedarf. Den Gewerkschaften geht es bei einer Verschärfung nicht mehr um die Einhaltung der minimalen Lohn- und Arbeitsbedingungen, sondern um die Aushebelung des liberalen Arbeitsmarktes. Hauptindiz dafür ist, dass künftig Gesamtarbeitsverträge viel einfacher allgemeinverbindlich erklärt werden sollen. Was nichts anderes heisst, als Mindestlöhne durch die Hintertüre einzuführen, was unnötiger- und schädlicherweise das Lohnniveau in der Schweiz in die Höhe treibt. Unnötig, weil heute jeder Schweizer aufgrund der Negativteuerung auch ohne Lohnerhöhung automatisch mehr Kaufkraft besitzt. Schädlich, weil in Anbetracht der Frankenstärke verschiedene Branchen wie beispielsweise die exportorientierte Industrie und der Detailhandel wegen der Frankenstärke an die Grenzen ihrer Belastbarkeit kommen. Verstärkter Arbeitsplatzabbau oder weitere Verschiebungen von Arbeitsplätzen ins Ausland sind absehbar. Was für Zürich gilt, soll auch in Bundesbern gelten: Nein zu einer Verschärfung der Flam. Ja zu einem verbesserten Vollzug der geltenden Gesetze. Alles andere bedroht Arbeits- und Ausbildungsplätze!

Bürgerlich-liberale Mehrheit Mit der beschlossenen Straffung der Rekurs- und Beschwerdefristen korrigierten die Stimmbürger zudem bei Einsprachen die sachlich unbegründete Benachteiligung von Privaten gegenüber staatlichen Organen. Verzögerungen durch den Staat bei Rekursverfahren werden dadurch künftig erschwert, was unnötige volkswirtschaftliche Kosten reduziert. Mit seinen Entscheiden hat sich das Zürcher Stimmvolk erfreulich konsequent an den bürgerlich-liberalen Grundsätzen orientiert, die Zürich überhaupt erst so erfolgreich machten. So ist das Nein zur Lohndumping-Initiative ein Nein zu einem unnötigen staatlichen Machtapparat. Das Nein zur Bildungsinitiative ist eine Abfuhr an die staatliche Rundumversorgung, denn eine ausgezeichnete Bildung darf im liberalen Verständnis auch ruhig etwas kosten. Kurz: Die bürgerlich-liberale Mehrheit hat am jüngsten Abstimmungssonntag ihre Verantwortung wahrgenommen und sich auf ganzer Linie durchgesetzt. Es ist zu hoffen, dass dieses Signal bei allen angekommen ist.

Ein klares Verdikt Text: Thomas Hess

Das Zürcher Stimmvolk hat ein klares Verdikt gesprochen und der Lohndumping-Initiative mit 63,3 Prozent eine Absage erteilt. Nicht einmal zu einem Achtungserfolg reichte es der Unia. Dabei hat die Gewerkschaft vieles richtig gemacht. Sie hat sich im Abstimmungskampf zurückgehalten und geschickt ein von ihr in den Vordergrund geschobenes Arbeitgeberkomitee in die Kampagne geschickt. Die Medien nahmen es dankbar auf. Arbeitgeberkomitee gegen Arbeitgeberverbände hatte das Potenzial für neue, süffige Geschichten, fernab vom üblichen Links-Rechts-Schema Unia gegen das Zürcher Politestablishment. Das Resultat ist in zweifacher Hinsicht wertvoll. Erstens kam das klare Resultat bei einer enorm hohen Stimmbeteiligung von 62 Prozent zustande. Das heisst, auch nicht regelmässige Urnengänger und wegen der Durchsetzungsinitiative tendenziell eher links wählende Stimmbürger haben die Untauglichkeit der LohndumpingInitiative erkannt. Unia-Mann Roman Burger sprach im Nachgang von einem schwer zu gewinnenden Abstimmungskampf und sieht sich als David im Kampf gegen Goliath. Wenn es um den Einsatz der Abstimmungsbudgets geht, ist dies grundfalsch. Wer den Kanton mit Plakaten zupflastert, wer mehrmals flächendeckend dem

Stimmbürger Flyer nach Hause zustellt, wer auf Seite eins und zwei von «20 Minuten» Inserate und regelmässig grossflächige Anzeigen im «TagesAnzeiger» bucht, der setzte annähernd eine Million Schweizer Franken im Abstimmungskampf ein. Das ist ein Mehrfaches vom Abstimmungsbudget des überparteilichen Gegenkomitees. Zumindest bei den Finanzmitteln ist die Unia Goliath, bei den Argumenten mit Bestimmtheit David. Wie geht es weiter? Das Abstimmungsverdikt besagt, dass die heute gültigen Rechtsgrundlagen zur Einhaltung der minimalen Lohn- und Arbeitsbedingungen ausreichen müssen. Der Fokus muss weiter beim Vollzug der Gesetze liegen, im Dreieck Kanton, Paritätische Kommissionen und Arbeitskontrollstellen. Aufgrund der Professionalität und der Personalressourcen bietet sich das Amt für Wirtschaft und Arbeit als Prozessleader innerhalb des Kantons Zürich an. Wichtig ist die Rückkehr zur Sozialpartnerschaft. Das heisst konkret für die Unia: Keine parastaatlichen Kontrollen ohne Auftrag. Konstruktive Mitarbeit in den Paritätischen Kommissionen anstatt Interna aus laufenden Verfahren und propagandistische Unwahrheiten via Medien in der Öffentlichkeit zu verbreiten. Gefordert ist ein sachlicher und professioneller Vollzug der flankierenden Massnahmen. Nicht mehr und nicht weniger!

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6. Mai

Impressum Limmattaler Gewerbezeitung

Verteilung

Die offizielle Zeitung von: Gewerbeverband Limmattal Gewerbeverein Birmensdorf und Aesch Gewerbeverein Dietikon Gewerbeverein Engstringen Gewerbeverein Geroldswil-Oetwil Gewerbeverein Schlieren Gewerbeverein Uitikon-Waldegg Gewerbeverein Urdorf Gewerbeverein Weiningen

Die Gewerbezeitung wird durch die Schweizerische Post AG und Direct Mail Company AG in alle Haushaltungen und Postfächer von Aesch, Birmensdorf, Dietikon, Geroldswil, Oberengstringen, Oetwil an der Limmat, Schlieren, Uitikon, Unterengstringen, Urdorf und Weiningen gratis verteilt – auch in jene mit einem «Stopp Werbung»-Kleber. In Briefkästen mit einen Kleber «Bitte keine Gratiszeitungen» wird die Gewerbezeitung nicht zugestellt. Bei Nichterhalt der Zeitung wenden Sie sich bitte an info@gewerbezeitungen.ch.

RTK Medientechnik AG Tel. 044 804 91 11 redaktion@limmattaler-gewerbezeitung.ch Leitung: Hubert Boog Ständige Mitarbeiter: Gregor Biffiger, Alfons G. Florian, Thomas Landis, Diego Albertanti, Reto Müller, Otto Frei, Stefan Schmid, Sascha Städeli, Reto Müller, Roger Schuler, Christian Murer, Patrick Holenstein, Richard Nydegger

hat sich das Zürcher Stimmvolk wirtschaftsfreundlich verhalten: Die beschlossene Senkung der Grundbuchgebühren ist ein wichtiger Schritt in Richtung fairere Gebühren für KMU. Auch die Ablehnung der Bildungsinitiative ist gewerbefreundlich, denn der unentgeltliche Zugang zur Schulbildung hätte die berufliche Bildung gegenüber der Hochschulbildung geschwächt und dadurch insbesondere dem Gewerbe geschadet.

Kommentar

Herzlichst Thomas Hess Geschäftsleiter Kantonaler Gewerbeverband Zürich (KGV)

Das klare Nein der Zürcher zur Lohndumpinginitiative ist auch ein deutliches Signal nach Bern. Ohne Not – aber vor allem auf Druck der Gewerkschaften – hat Ende Jahr der Bundesrat beschlossen, eine weitere Verschärfung der Flankierenden Massnahmen (Flam) zu prüfen. Die einzige Verschärfung, die dabei Sinn ergibt, ist die Obergrenze der Verwaltungsbussen bei Lohnunterbietungen von 5000 auf 30 000 Franken zu erhöhen. Bei allen

Redaktion

Gewerbezeitung I Nr. 2 I 24. März 2016

Verlag/Inserate Eugen Wiederkehr AG Postfach 28, 8820 Wädenswil Tel. 044 430 08 08 info@gewerbezeitungen.ch

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Gewerbeverband Limmattal I 3

Gewerbezeitung I Nr. 2 I 24. März 2016

Kantonale Abstimmung

Nein zur Umsetzungsvorlage zur Kulturlandinitiative – Nein zur Einschränkung der Gemeindeautonomie und zu höheren Mieten Die Zürcher Stimmbevölkerung wird voraussichtlich in diesem Jahr nochmals über die Umsetzungsvorlage zur Kulturlandinitiative der Grünen abstimmen können. CVP, FDP, SVP und BDP haben das Referendum ergriffen. Text: Dr. Josef Wiederkehr, Kantonsrat CVP, Dietikon

Die Initiative wollte Landwirtschaftsflächen vor dem Siedlungsdruck schützen. Sie hätte de facto aber dazu geführt, dass das Schliessen von Siedlungslücken in urbanen Gebieten verunmöglicht worden wäre. Somit hätte die Initiative letztlich den Siedlungsdruck auf die weniger dicht besiedelten Gebiete erhöht und dadurch ausgerechnet die Zersiedelung angeheizt. Deshalb stellte sich im Kantonsrat eine Mehrheit der Parteien auf den Standpunkt, dass der revidierte kantonale Richtplan dem ursprünglichen Anliegen der Initiative weit besser Rechnung tragen würde. Der in stundenlangen Debatten durchberatene Richtplan legt Wert auf eine ausgewogene Balance zwischen den verschiedenen Bedürfnissen nach Siedlungs-, Kulturland- und Grünflächen. So wurde etwa erreicht, dass mindestens 80 Prozent des künftigen Bevölkerungszuwachses auf städtische und urbane Gebiete entfallen soll. Innerhalb dieses Rahmens braucht es für die Gemeinden einen gewissen Hand-

lungsspielraum. Die Umsetzungsvorlage zur Kulturlandinitiative hingegen würde die Gemeindeautonomie massiv beschneiden. So sieht sie etwa vor, dass als Kompensationsmassnahme schlechte Böden mit guter Erde zu Kulturland aufgewertet werden können, was allerdings zu einem sogenannten «Humus-Tourismus» führen würde. Solche Humustransporte quer durch den Kanton sind nicht erstrebenswert, zumal sie ein weiterer Kostentreiber bei Neubauten wären, der das Bauen zusätzlich zu den bereits sehr hohen Auflagen und Baustandards nochmals verteuern würde. Mit entsprechenden Folgen auch für die Mieter: Die Umsetzungsvorlage zur Initiative würde ihnen keinen Nutzen, dafür aber höhere Mieten bringen. Der Richtplan andererseits bietet ein ausgereiftes und vernünftiges Programm für die zukünftige Entwicklung des Kantons Zürich, er begrenzt die Ausdehnung der Besiedlung und er schützt Kulturlandflächen. Deshalb ein klares Nein zur untauglichen Umsetzungsvorlage zur Kulturlandinitiative. Kontroverses Mittel gegen Zersiedelung: Kulturlandinitiative

Standort Schweiz

Öffentliche Verwaltungen im Eigenmodus Während Budgetdebatten und in Sparzeiten wird es geradezu ruhig in den öffentlichen Verwaltungen. Die Einzigen, die sich konkret zu mehr Effizienz, Effektivität und Kostensenkung äussern oder sich sogar dafür einsetzen könnten, machen Denk- und Kommunikationspausen. Derweil versuchen Parlamentarierinnen und Parlamentarier, Ideen und Konzepte dafür zu entwickeln, wie und wo die Regierung und Verwaltung zur Reduktion der Ausgaben bewogen werden könnten. Nicht allzu selten stellen sich die Exekutivmitglieder schützend vor die eigenen Verwaltungsstellen, weil diese sie über das Jahr inhaltlich mit Entscheidungsgrundlagen, Informationen und Foliensätzen für Auftritte versorgen. Departementübergreifendes Zusammenlegen von Dienstleistungen oder für den Ausgleich von Spitzen und Auslastungsbaissen versprechen viel Sparpotenzial, haben aber noch keine Befürworter gefunden. Text: Robert E. Gubler, Wädenswil

Nicht nur die kantonalen Budgetvorlagen, die folgenden Debatten und die Berichterstattungen dazu verlaufen Jahr für Jahr ziemlich gleich und wiederkehrend unergiebig. Die Regierungen sehen sich gefangen in den Sachzwängen kommunaler, kantonaler oder eidgenössischer Gesetzesbestimmungen. Ihre Finanzplanung hängt von Konjunkturzyklen und entsprechenden Steuereinnahmen ab. Dazu kommt ein steigender und aufgrund ständig zunehmender Auflagen auch im effektiven Aufwand erhöhter Investitionsbedarf zur Erhaltung und Ergänzung der Infrastruktur. Effektive Sparpotenziale werden in den internen Prozessen eher verschwiegen oder ausgeblendet. Kurzfristig geht fast gar nichts, weil Gesetze und Projekte längst beschlossen und mit den entsprechenden Kosten in Gang gesetzt wurden. Und die Erfahrungen aus der Vergangenheit lehren, dass mittelfristig mit dem Wachstum der Wirtschaft und den damit verbundenen höheren Steuererträgen die mühsam zusammengezimmerten Sparprogramme der Politik obsolet wurden. Wobei unter «Sparprogrammen» stets verstanden

wurde, den Aufwand gegenüber den Vorjahren etwas weniger als geplant zu steigern. Psychologie des Status quo In die Zeit der Budgetdebatten fallen die Abgrenzungen nicht verbrauchter, aber bewilligter Mittel im laufenden Geschäftsjahr. Hier geht es um alles entscheidende Signale. Gibt man nicht verbrauchte Mittel zurück, läuft man Gefahr, den Sparbemühungen unwissender Parlamentarier und sparwilliger Magistraten ohne Not Tür und Tor für konkrete Sparvorschläge zu öffnen. Akontozahlungen, zweckgebundene Rückstellungen oder kurzfristige Anschaffungen sind die möglichen Auswege, um den Budget-Besitzstand zu wahren, auch die Ausschreibung von noch nicht besetzten Stellen oder VorInvestitionen, noch im auslaufenden Jahr. Fast könnte man meinen, dass nebst dem traditionellen Weihnachtsgeschäft im Detailhandel auch ein solches in der öffentlichen Verwaltung Einzug gehalten hat. Die internen Akteure wie auch die externen Nutzniesser jedenfalls teilen sich die Interessen aus einer solchen Bescherung, da sich diese auf beiden Seiten gut in den Jahresabschlüssen niederschlägt.

Die Verwaltung pflegt in Finanz- und Budgetführung eine eigene, meist selbsterhaltende Kultur. Die Arbeitsbelastung der unterschiedlichen Verwaltungsstellen ist ebenso unterschiedlich. Oft sind es die Nebenbeschäftigungen und Zusatzmandate, welche Chefbeamte und deren Stellvertreter auf Trab halten. Einer der Gründe, weshalb verschiedene Funktionen doppelt bis dreifach besetzt werden müssen und sicherheitshalber noch ein Platzhalter für das Tagesgeschäft verfügbar sein muss. Es sind auch lieb gewonnene Erhebungen und Statistiken, die zwar niemand nachfragt, die aber schon immer Teil der Verwaltungstätigkeit waren. Man weiss ja nie, wann man diese dereinst doch noch brauchen könnte. Sorgen mit der Bürokratie, Sorgen in der Bürokratie Die renommierte Steinbeiss-Stiftung in Deutschland hat anhand verschiedener Untersuchungen unter anderem in den Niederlanden und in Deutschland aufzeigen können, dass mindestens 20 Prozent der Stellen in der Verwaltung ohne Einbusse bei den öffentlichen Dienstleistungen eingespart werden könnten. Die Politik versucht Druck in diese Richtung zu machen, indem

sie den Departementen Mittel im Personalbereich in den Budgetvorlagen global streicht, meist nur wenige Prozente. Mehr als Signal denn als Verdikt. Aller Erfahrung nach wird aber das Signal weder angenommen noch umgesetzt. Die Verwaltung wächst Jahr für Jahr selbst ohne neue gesetzliche Aufträge weiter und die Kosten damit auch. Jüngst hat nun ein amerikanischer Anthropologe, David Graeber, ein neues Buch über die Bürokratie herausgegeben mit dem Fazit, dass sogar jede dritte Stelle verzichtbar wäre. Noch schlimmer aber, selbst jeder dritte aller Mitarbeitenden der Verwaltung in Grossbritannien ist der Meinung, dass seine Tätigkeit wenig sinnvoll sei, jeder fünfte noch zweifelt, ob seine Arbeit nützlich sei. Diese erschreckenden Ergebnisse bei den smarten Briten betreffen kaum die Schulzimmer oder die Spitalberufe. Im Fokus allein stehen die Verwaltungs- und Kontrolltätigkeiten im Backoffice der Behörden. Kein Wunder, beschweren sich auch in der Schweiz immer mehr kleinere und mittlere Unternehmerinnen und Unternehmer, zunehmend aber auch einfache Bürgerinnen und Bürger über

die ungebremste Verwaltungstätigkeit und die damit verbundenen administrativen Kosten oder die nicht nachvollziehbaren Vorschriften und Gängeleien, welche die Bevölkerung und die Wirtschaft besser machen sollen.

Zum Verfasser Der 66-jährige Robert E. Gubler ist Kommunikationsfachmann, ist verheiratet und lebt in Wädenswil. Robert E. Gubler ist Gründer und Partner der Communicators Zürich AG, Vorstandsmitglied beim Schweizerischen Gewerbeverband und Treuhand Suisse sowie Vorsitzender des Forums Zürich. Robert E. Gubler wandert und fährt Ski.


4 I Gewerbeverband Limmattal

Gewerbezeitung I Nr. 2 I 24. März 2016

VERSICHERUNGEN-Ins_Dez_2007:T1 / VERSICHERUNGEN/Ins. ALLIANZ_Inserat_A5 9.8.2010 13:26 Uhr Seite 1 VERSICHERUNGEN-Ins_Dez_2007:T1 / VERSICHERUNGEN/Ins. ALLIANZ_Inserat_A5 9.8.2010 13:26 Uhr Seite 1 VERSICHERUNGEN-Ins_Dez_2007:T1 / VERSICHERUNGEN/Ins. ALLIANZ_Inserat_A5 9.8.2010 13:26 Uhr Seite 1

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Abstimmungen vom 28. Februar

Stimmen von der Strasse zu den Abstimmungsergebnissen

sind –– Versicherungen Vertrauenssache sind Versicherungen Vertrauenssache sind – Versicherungen Vertrauenssache Beratung Eine einwandfreie garantieren Beratung Eine einwandfreie garantieren Beratung Eine einwandfreie garantieren Agenturen. Ihnen die aufgeführten Agenturen. Ihnen die aufgeführten Ihnen die aufgeführten Agenturen. Generalagentur Generalagentur Generalagentur Generalagentur Beat Weilenmann Generalagentur Beat Weilenmann Beat Weilenmann Generalagentur Beat Weilenmann Weilenmann Neumattstrasse 7 Beat Neumattstrasse Neumattstrasse 777 Beat Weilenmann Neumattstrasse Neumattstrasse 7 8953 Dietikon 8953 Dietikon Telefon 058 357 28 Neumattstrasse 728 Telefon 058 357 28 28 Telefon 058 357 28 8953 Dietikon Telefon 058 357 357 28 28 28 28 Telefon 058 28 Telefon 058 357 28 28

Die Abstimmungsergebnisse zur Durchsetzungs-, Ehe- und Lebensmittelspekulationsinitiative sowie zur zweiten Gotthardröhre wurden von den Limmattalern unterschiedlich aufgenommen. Text und Bilder: Valérie Jost

Aljaburi Yusef, Dietikon

«Ich bin froh, dass die Durchsetzungsinitiative abgelehnt wurde. Ausländer und Secondos sollten nicht wegen Bagatelldelikten ausgeschafft werden.» Patrick Lopez, Pfäffikon ZH

«Das Nein zur Heiratsstrafe-Initiative finde ich falsch. Vor allem junge verheiratete Paare mit Kindern sollte man nicht noch zusätzlich bestrafen, sondern ihnen lieber helfen, gut vorzusorgen.»

Patric Huber, Zürich

«Das Ja zur zweiten Gotthardröhre war nötig, die werden wir bald brauchen. Ich hoffe, dass sie jetzt auch wirklich bis 2030 umgesetzt wird.»

«Die Durchsetzungsinitiative wäre eine gute Sache gewesen. Schwerkriminelle Ausländer hätten damit nach dem Absitzen ihrer Strafe ihr Recht verloren, sich in der Schweiz aufzuhalten.»

«Ich war sehr erleichtert, dass die Durchsetzungsinitiative sich nicht durchsetzen konnte. Sonst hätten Secondos wegen Bagatelldelikten in die Herkunftsländer ihrer Eltern, in denen sie selbst noch nie waren, ausgeschafft werden können.»

Sulaiman Latif, Dietikon

«Ich finde es nicht gut, dass die Eheinitiative abgelehnt wurde. Verheiratete Paare sollten nicht noch mehr belastet werden. Vor allem junge Paare müssen ihren Kindern eine gute Zukunft bieten können.»

Äusserst erfolgreiches Jahr für den Spitalverband Limmattal Das Jahr 2015 schloss mit einem operativen Betriebsergebnis von 21,4 Mio. Fr. (EBITDA) und einem Gewinn von 11,3 Mio. Fr. Im Sinne der Strategie wurde im stationären Bereich ein moderates Fallzahlenwachstum von 3,6% erreicht.

Für eine nachhaltige Zukunft des Spitals Limmattal Seit der Einführung der neuen Spitalfinanzierung 2012 verstehen sich Spitäler oder Pflegezentren als finanziell eigenständige Unternehmen. Dazu gehören auch eine stabile Bilanzstruktur und die Mittel, um Investitionen zur langfristigen Sicherung des Leistungsangebots zu tätigen. Das Wirtschaftsprüfungsunternehmen PWC zeigt in seiner neusten Studie, dass ein Spital, um langfristig bestehen zu können, mindestens eine EBITDA-Marge von rund 10% erwirtschaften muss. Das Spital Limmattal (Akutspital) erreichte 2015 sehr gute 13,1%, was für eine hohe Kosteneffizienz in der Leistungserbringung spricht. Im Gegensatz zu den Gegebenheiten von vor 2012 beteiligen sich weder der Kanton noch die Trägergemeinden an den Investitionen. Dadurch sind positive Ergebnisse nötig, um das Fremdkapital für die Investitionen zu

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Mario Freuler, Zürich

Gesundheit

So lauten die erfreulichen Kennzahlen des Akutspitals, welche den grössten Teil des Ergebnisses des Spitalverbands ausmachen. Das positive Gesamtergebnis wird von den Gewinnen des Pflegezentrums (0,5 Mio. Fr.) sowie des Rettungsdiensts (0,35 Mio. Fr.) abgerundet. Beim Neubauprojekt «LimmiViva» schlagen die ungeplanten Umfinanzierungskosten mit 8,1 Mio. Fr. zu Buche. In der konsolidierten Rechnung des Spitalverbandes resultiert somit ein Gewinn von 0,9 Mio. Fr.

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Patrick Huser, Zürich

refinanzieren. 100% des Gewinns des Spitals fliessen eben diesem Zweck zu. Es werden keine Dividenden oder Gewinnbeteiligungen ausgeschüttet. Jeder verdiente Franken fliesst vollständig in den Betrieb oder die Investition des Spitals zurück und wird somit zu Gunsten der Patientinnen und Patienten eingesetzt. Keine übermässige Angebotsausweitung, auch zukünftig keine Überkapazitäten Gemäss der Strategie und dem Auftrag der Trägergemeinden wächst das Spital Limmattal parallel mit der Bevölkerung im Einzugsgebiet mit. Dies mit dem Ziel, die Gesundheitsversorgung im Spitalbereich auf gleichbleibend hohem Qualitätsniveau langfristig zu gewährleisten. Das Wachstum in den Verbandsgemeinden betrug zwischen Januar 2012 und Dezember 2015, also während der letzten vier Jahre, rund 7,7%. Im gleichen Zeitabschnitt ist die Anzahl stationärer Patienten um 8,1% gestiegen. Unter Berücksichtigung der demografischen Entwicklung (älter werdende Bevölkerung mit mehr Bedarf an Gesundheitsversorgung) wächst das Spital Limmattal entsprechend seiner Strategie. Ausstehend ist noch die Genehmigung der Rechnung durch die Rechnungsprüfungskommission und durch die Delegiertenversammlung vom 20. April 2016.

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Spital Limmattal: Das Spital Limmattal in Schlieren (Zürich) übernimmt die medizinische Grundversorgung im Limmat- und Furttal sowie in den angrenzenden Regionen und behandelt jährlich über 81 000 Patientinnen und Patienten – davon 10 800 stationär und 69 573 ambulant. Das Spital verfügt über rund 200 Betten im stationären Bereich, 134 Betten im Pflegezentrum sowie zehn Plätze im Tageszentrum. Die vielfältigen qualitativ hochstehenden Leistungen werden durch 1350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erbracht. Das Spital Limmattal zählt zu den bedeutenden Schwerpunktspitälern mit umfassendem Ausbildungsauftrag im Kanton Zürich.

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Der assistierte Freitod – EXIT

Immer mehr Menschen tragen sich mit dem Gedanken, eines Tages Suizidhilfe in Anspruch zu nehmen. Die grösste Sterbehilfe-Organisation, EXIT Schweiz, zählt bereits über 100 000 Mitglieder (www.exit.ch). Weitere Sterbehilfe-Organisationen sind Dignitas, Ex-International und Livecircle.

Artikel 115 des Strafgesetzbuches regelt die Beihilfe zum Suizid. Sie ist straflos, wenn sie ohne selbstsüchtige Beweggründe erfolgt. Sie ist zulässig, wenn: • Die Erkrankungen des Patienten die Annahme rechtfertigt, dass das Le bensende nahe ist. • Alternative Möglichkeiten der Hil festellung erörtert und so weit ge wünscht auch eingesetzt wurden • Der Patient urteilsfähig ist. • Sein Wunsch ohne äusseren Druck entstanden, wohlerwogen und dau erhaft ist. • In jedem Fall muss die zum Tode füh rende Handlung vom Patienten selbst ausgeführt werden. • Die Sterbehilfe wird in Anspruch ge nommen, wenn das Leben nicht mehr lebenswert erscheint, vorwiegend bei schweren körperlichen Krankheiten,

Checkliste für Ihre Patientenverfügung: • Welche medizinische Behandlung will ich im Endstadium einer Krank heit oder nach einem Unfall ohne reelle Aussicht auf Genesung? Sollen die Ärzte alles medizinisch Machba re ausschöpfen? Welche Behandlun gen lehne ich wann ab? Hilfreich: Besprechen Sie diese Punkte mit Ih rem Arzt. • Wenn Sie an einer tödlich verlaufen den Krankheit leiden, sollten Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt bespre chen, welche Behandlungen in wel chem Krankheitsstadium nicht mehr ausgeführt werden sollen. • Besprechen Sie die eigenen Vorstel lungen mit den nächsten Angehöri gen. • Besorgen Sie sich eine Muster-Pati entenverfügung, mit deren Hilfe Sie die eigenen Vorstellungen festhalten. • Hinterlegen Sie ein zusätzliches Ex emplar Ihrer Patientenverfügung beim Arzt und eines bei einer Ver trauensperson. • Führen Sie stets eine Karte mit sich (am besten im Portemonnaie), mit dem Hinweis, dass Sie eine Patien tenverfügung erstellt haben und wo sich diese befindet. • Bevollmächtigen Sie allenfalls noch

Gregor Biffiger, Präsident gregor@biffiger.com

+41 56 633 46 00 zusätzlich eine Vertrauensperson mit dem Vollzug der Patientenverfügung info@gvli.ch • Prüfen Sie mindestens alle zwei Jah re die Patientenverfügung und deren Richtigkeit und bestätigen Sie diese www.gvli.ch mit aktuellem Datum und UnterÜberbauung Hofwies - Kat.Nr. 1547 - Dorfstrasse - 8904 Ae Projekt: schrift.

Wie muss die Verfügung verfasst sein? Bauherr Baukonsortium Hofwies c/o Gössibau AG - Grindlenstrasse 5 - 8954 Geroldswil Sie sollten Ihre Patientenverfügung Architekt: GössiArchitekten & Partner Grindlenstrasse 5 - 8954 Geroldswil - Tel. 044 747 47 17 - Fax 044 747 47 18 - info@goessiarchitekten.c datieren und selbst unterschreiben. Sie muss nicht von einem Arzt unterStrassenbezeichnung: MFH C: Dorfstr. 24, BG A: Dorfstr. 26a, MFH B: Dorfstr. 26b, MFH E: Dorfstr. 28, MFH D: Dorfstr. 30, MFH F: Dorfstr. 32, EFH3: Dorfstr. 34, DEFH2: Dorfstr. 36, DEFH1: Dorfstr. 38 schrieben oder von einem Notar beglaubigt werden. Mit einer Beglaubigung können Sie allenfalls verhindern, Erstvermietung Stand Inserat Zeitung dass die Echtheit Ihrer Unterschrift Plan.Nr. 1004.1 Gez. sma Datum angezweifelt wird. Es ist sinnvoll, die Format A4 Mst Rev. 1:1 Verfügung mit einer Vertrauensperson 1, 2, 3: ± 0.00 = 556.00 M. ü. M = OK f. Boden EG Höhenfixpunkt Gebäude 1, 2, 3 = 557.00 M oder dem Hausarzt zu besprechen.Gebäude So lässt sich am ehesten verhindern, dass GESTALTUNG MEDIENREALISATION im Ernstfall Zweifel an Ihrem Willen aufkommt. Empfehlenswert ist auch, das gemeinsame Gespräch von einer 0.115 Vertrauensperson bestätigen zu lassen und die nächsten Angehörigen zu informieren. www.rtk.ch

Dank einer Patientenverfügung (www. patientenverfuegung-srk.ch, www.caritas.ch, www.fmh.ch) wird die Art und Weise des Sterbens festgehalten, um nicht unnötige und belastende Therapien ertragen zu müssen. «Würdevoll sterben, ohne zu leiden» ist das, was wir uns alle am Ende unseres Lebens wünschen. Die Selbstbestimmung steht im Vordergrund.

vor allem Krebserkrankungen und neurologische Erkrankungen (Hirn tumor, MS usw.).

Erstvermietung Aesch ZH

Das Original können Sie zu Hause aufbewahren. Eine Kopie sollten Sie Ihrem Arzt und einer Vertrauensperson übergeben. Einen schriftlichen Vermerk, wo sich die Verfügung befindet, sollten Sie im Portemonnaie immer mit sich führen. So können Sie sicher sein, dass die Patientenverfügung im Ernstfall gefunden und Ihrem Willen entsprechend respektiert wird. 0.05

Text: Dr. med. Claudio Lorenzet www.lorenzet.ch, clorenzet@bluewin.ch

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Objekt Hofwies, 2 1/2 bis 5 1/2 Zi-Wohnungen - Am Rande der Landwirtschaftzone - Bushaltestelle vor der Überbauung - WM/Tumbler in jeder Wohnung - Einbauschränke/ Lavabounterbauten - Minergie-Standard - Gesamte Überbauung ist rollstuhlgängig - Bezugstermin ab 01. Dezember 2015

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«Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert!» (Milos Zeman, amtierender Staatspräsident der Tschechischen Republik)

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6 I Gewerbeverband Limmattal

Gewerbezeitung I Nr. 2 I 24. März 2016

Ratgeber Finanzen

Ratgeber Treuhand

Flexible Anlagelösungen für Neues Rechnungslegungsrecht (Teil 2) Einzel- versus das Überobligatorium Mit der bevorstehenden Änderung des Freizügigkeitsgesetzes (FZG) sollten die sogenannten «1e-Vorsorgepläne» neuen Aufwind erhalten. Unter diesem Namen versteht man Anlagestrategien im ausserobligatorischen Bereich der beruflichen Vorsorge, bei denen Arbeitnehmer die Anlagestrategie ihres Vorsorgevermögens selber bestimmen können. Text: Nadine Erni

Der grosse Durchbruch dieser flexiblen Anlagelösungen blieb bisher aus. Verantwortlich dafür dürfte eine existierende Regelung im Freizügigkeitsgesetz sein. Tritt eine Person bei der jetzigen Regelung aus der Pensionskasse aus, muss ihr ein gesetzlich garantierter Mindestbetrag mitgegeben werden. Führt eine im Über- oder Ausserobligatorium selbst gewählte Anlagestrategie zu Verlusten, müssten diese somit von der Pensionskasse (und damit durch die anderen Versicherten), jedoch nicht vom Austretenden getragen werden. Viele Unternehmen haben sich deshalb mit der Einführung solcher Lösungen bei ihren Pensionskassen zurückgehalten. Vermeiden von Umverteilungseffekten Das Erfüllen der Vorgaben des Bundesgesetzes über die berufliche Vorsorge (BVG) bewirkt zwei Umverteilungseffekte. Es kommt zu einer Quersubventionierung der Beitragszahler mit tieferem Gehalt durch solche aus dem höheren Einkommenssegment sowie aller Pensionsempfänger durch die aktiven Beitragszahler. Über- und ausserobligatorische Guthaben (Gehälter über dem obligatorischen BVG-Maximum von derzeit 84 600 Franken) sind faktisch zinslose Darlehen an die Pensionsbezüger und an tiefere Einkommensgruppen. Dies war aber nie im Kapitalumlageverfahren der 2. Säule vorgesehen. Es ist daher sinnvoll, die ausserobligatorischen Vorsorgeguthaben vom Obligatorium zu trennen und den Anlegern eine höhere Selbstverantwortung bei der Wahl der Strategie zu übertragen.

Nachfragesteigerung durch wachsende Eigenverantwortung Es wird erwartet, dass mit der Änderung des FZG die Nachfrage nach solchen «1e-Vorsorgeplänen» steigen wird. Nachdem in der vergangenen Herbstsession bereits der Nationalrat die Änderung des FZG verabschiedet hatte, gab im Winter auch der Ständerat grünes Licht. Neu muss austretenden Personen nur der effektive Wert des Vorsorgeguthabens mitgegeben werden – sei dies nun mehr oder weniger, als sie eingebracht haben. Zum Schutz der Vorsorgenden müssen die Pensionskassen mindestens eine Anlagestrategie mit sogenannt «risikoarmem» Profil anbieten. Mit der Wahlfreiheit bei der Anlagestrategie der beruflichen Vorsorge öffnen sich den Vorsorgenden interessante Renditechancen, da es sich in der Regel um einen sehr langfristigen Anlagehorizont handelt.

UBS Switzerland AG Wealth Management Executives & Entrepreneurs Bahnhofstrasse 45, Postfach 8001 Zürich Tel. 044 237 73 23 nadine.erni@ubs.com www.ubs.com

Gruppenbewertung

Am 1. Januar 2013 ist das neue Rechnungslegungsrecht als Teilrevision des Obligationenrechts (OR) in Kraft getreten. Im Wesentlichen haben sich die Differenzierung nach der Grösse statt der Rechtsform sowie die Stärkung der Minderheitsrechte geändert. Bis anhin galt im Schweizer Aktienrecht das Wahlrecht zwischen Einzel- und Gruppenbewertung bei einer Bilanzposition, unabhängig der Gleichartigkeit der einzelnen Werte. Bei der Gruppenbewertung einer Bilanzposition lassen sich Verluste und Gewinne der Einzelwerte verrechnen. Als Höchstwert gilt grundsätzlich (Vorbehalt Art. 960b OR) die Anschaffungsoder Herstellungskosten. Wenn z. B. der Wert einer Beteiligung «A» die Anschaffungskosten um CHF 15 000.– übersteigt und der Wert einer Beteiligung «B» die Anschaffungskosten um CHF 10 000.– unterschreitet, konnte verrechnet werden und eine Abwertung durfte unterlassen werden.

Nächstes Mal: Bewertung von Immobilien

Bei der Einzelbewertung müsste beim gleichen Beispiel die Beteiligung «A» auf ihren max. Anschaffungswert belassen werden und die Beteiligung «B» um den Wert von CHF 10 000.– wertberichtigt bzw. herabgesetzt werden.

Wahlfreiheit mit Optio 1e Für Unternehmen, die ihren Mitarbeitern mit Jahresgehältern über 126 900 Franken flexible Anlagelösungen anbieten wollen, bietet die UBS mit der Sammelstiftung UBS Optio 1e seit 2014 eine entsprechende Lösung an. Das Unternehmen bestimmt bis zu 10 Strategien, aus denen die Mitarbeiter ihre Anlagelösung selbst auswählen und monatlich anpassen können. Das erweitert für die Angestellten die Renditechancen auf die ausserobligatorischen Guthaben, und angeschlossene Arbeitgeber können ihren Angestellten eine interessante Vorsorgelösung offerieren.

Was darf nach neuem Recht bei der Bewertung als Gruppe angesehen werden? Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (Debitoren) können bei gleicher Laufzeit und vergleichbarem Ausfall-

Unsere Devise: IT für KMU vom KMU Unsere Spezialgebiete: Mobiles Büro / Cloud Computing Desktop as a Service (DaaS) Sämtliche IT-Dienstleistungen ■

Seit 35 Jahren sind wir als unabhängiger und führender Versicherungsbroker ein Dienstleistungsund Beratungsunternehmen für unsere anspruchsvolle und zum grossen Teil internationale Kundschaft aus den Sektoren Industrie und Dienstleistung. Mit unserem umfassenden Beratungskonzept im Risikomanagement schaffen wir für unsere Kunden Mehrwert. In der Rebhalden 14 8902 Urdorf T +41 44 862 51 88 info@ruess.com www.ruess.com ■

Am Dienstag, 31. Mai 2016, von 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr findet unser nächstes SRB Symposium im Hotel Dolder le Grand statt.

SRB Symposium "Selbstfahrende Autos - Chancen und Risiken"

Im Anschluss an die Vortragsreihe lassen wir den Anlass mit einem Apéro riche ausklingen. Bitte reservieren Sie sich das Datum schon jetzt, um diesen Event nicht zu verpassen. Anmeldung oder Auskünfte via events@srb-group.com. SRB Assekuranz Broker AG | Luggwegstrasse 9 | Postfach | CH-8048 Zürich | Tel. + 41 44 497 87 87 | Fax + 41 44 497 87 88 | info@srb-group.com

Member of

In der Praxis wird hauptsächlich bei den Debitoren, dem Warenlager und den angefangenen Arbeiten die Gruppenbewertung nach neuem Recht angewendet. Fazit Die Einzelbewertung wird im neuen Gesetz als Regel genannt. Es kann jedoch in begründeten Fällen bei Gleichartigkeit die Gruppenbewertung zulässig sein.

Das neue Recht hält grundsätzlich an der Einzelbewertung der Aktiven und Verbindlichkeiten fest, sofern diese wesentlich sind und aufgrund ihrer Gleichartigkeit für die Bewertung nicht üblicherweise als Gruppe zusammengefasst wird. Dies analog dem Rahmenkonzept des Standards nach Swiss GAAP FER.

Nehmen Sie jetzt das Gespräch mit uns auf, um Ihre Bedürfnisse zu besprechen. Wir sind gerne für Sie da.

Interessante Referenten aus den Kreisen Politik, Wirtschaft & Recht, Entwicklung und Cyberrisk informieren über dieses spannende Thema.

risiko zusammengefasst werden. Hier ist laut Botschaft auch das Länderrisiko bei Auslandsforderungen erwähnt. Ebenso können Vorräte (Warenlager) und nicht fakturierte Dienstleistungen (angefangene Arbeiten) bei Gleichartigkeit (Artikelgruppen, Art der Leistung usw.) als Gruppe bewertet werden. Bei Beteiligungen können bei gleicher Branche bzw. Tätigkeiten Gruppenbewertungen in Betracht gezogen werden.

Der frische Supermarkt in Ihrer Umgebung Unsere Teams freuen sich auf Ihren Besuch Spar Bonstetten, Dorfstr. 15, 8906 Bonstetten Tel. 044 701 18 38 Spar Uitikon Zürcherstr. 6, 8142 Uitikon, Tel. 044 492 43 00 Spar Urdorf, Bachstr. 11, 8902 Urdorf, Tel. 044 734 23 71 Spar Weiningen, Regensdorferstr. 2, 8104 Weiningen, Tel. 044 750 02 20

Unsere Oeffnungszeiten: Montag-Freitag von 07.00h bis 20.00h Samstag von 07.00h bis 19.00h

Zum Verfasser: Alfons G. Florian, dipl. Wirtschaftsprüfer Partner Rebex AG, Treuhand- & Revisionsgesellschaft


Gewerbeverband Limmattal I 7

Gewerbezeitung I Nr. 2 I 24. März 2016

Ratgeber Recht

Menutipp The Kitchen Crew Spice Boys

Das Arbeitszeugnis

«Gwerbler choched»

Arbeitszeugnisse geniessen in der Schweiz den Ruf, von überdurchschnittlicher Qualität zu sein. Dies ist auf eine reichhaltige Rechtsprechung zurückzuführen, welche den Aussteller eines Arbeitszeugnisses für Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes in die Pflicht nimmt. Was gilt es zu beachten? Grundsätzlich hat jeder Arbeitnehmer das Recht, von seinem Arbeitgeber jederzeit, also nicht nur bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses, ein Arbeitszeugnis zu verlangen. Gerade bei langjährigen Arbeitsverhältnissen ist es durchaus üblich, nach einem gewissen Zeitraum ein Zwischenzeugnis zu verlangen. Besonders empfehlenswert ist dies für den Arbeitnehmer vor allem dann, wenn es zu einem Wechsel des Vorgesetzten kommt. In grösseren Betrieben hat die Wahrnehmung des Vorgesetzten unter Umständen einen grossen Einfluss auf die dem Arbeitszeugnis zugrunde liegende Beurteilung des Arbeitnehmers. Unterschiedliche Arten von Zeugnissen Grundsätzlich wird zwischen einem Vollzeugnis und einem Teilzeugnis bzw. einer Arbeitsbestätigung unterschieden. Teilzeugnis und Arbeitsbestätigung beschränken sich in der Regel auf die Angaben zu Art und Dauer des Arbeitsverhältnisses. Das Vollzeugnis auf der anderen Seite soll auch die Leistungen und das Verhalten des Arbeitnehmers beurteilen. Inhaltliche Anforderungen Insbesondere beim Vollzeugnis sind gewisse formelle und inhaltliche Anforderungen zwingend zu beachten: Neben der Identität des Arbeitnehmers und dem Beginn und Ende des Arbeitsverhältnisses sind eine detaillierte Aufzählung der wichtigsten Funktionen und Tätigkeiten sowie eine aussagekräftige Bewertung der Leistung aufzuführen. Der Grundsatz von Wahrheit und Klarheit ist zu beachten. Weiter darf das Arbeitszeugnis das wirtschaftliche Fortkommen des Arbeitnehmers nicht gefährden. Ein Arbeitszeugnis muss wohlwollend formuliert werden, dennoch besteht kein Anspruch auf ein gutes Zeugnis. Das Arbeitszeugnis ist selbstverständlich in sauberer Maschinenschrift und sprachlich korrekt abzufassen. Obschon es in erster Linie um die Beurteilung des Arbeitnehmers geht, muss dem Arbeitgeber bewusst sein, dass ein Zeugnis auch immer eine Visitenkarte des Unternehmens darstellt. Stolperfallen Beim Vollzeugnis können einige Stolperfallen auftauchen, welche es zu umgehen gilt. So sind Werturteile über den Arbeitnehmer stets mit einem objektiven Massstab vorzunehmen. Auch müssen sämtliche Angaben der

Wahrheit entsprechen. Vorkommnisse, welche mit dem Arbeitsverhältnis nichts zu tun haben, gehören nicht in ein Arbeitszeugnis. Unzulässig sind auch zweideutige Formulierungen und sogenannte «Zeugniscodes», bei welchen in augenscheinlich positiven Formulierungen für Eingeweihte negative Botschaften transportiert werden. Die Formulierung «er hat sich stets bemüht» heisst im Klartext, dass die Leistung mangelhaft war. Solche Codierungen widersprechen dem Grundsatz der Wahrheit und Klarheit und sind verboten. Dennoch sind solche Sätze immer wieder anzutreffen, sei es, weil einzelne Arbeitgeber sie bewusst anwenden oder aber – und das dürfte häufiger der Fall sein – sich der Zweideutigkeit der verwendeten Formulierung nicht bewusst sind. Zum bereits erwähnten formell «guten Eindruck», den ein Arbeitszeugnis hinterlassen sollte, zählt auch die gute Lesbarkeit des Inhaltes. Eine klare Strukturierung in Absätzen und ein vernünftiger Umfang (1 bis 2 A4Seiten) helfen dem Leser, sich rasch zurechtzufinden. Für den Arbeitgeber gilt es, hier sorgfältig abzuwägen: Was kann weggelassen werden? Wie sieht das Zeugnis im Gesamtkontext aus? Eine umfangreiche Aufgabenliste, welcher eine knappe Leistungsbeurteilung folgt, hinterlässt Fragen: Konnte hier über den Mitarbeiter nichts Positives gesagt werden? Auch die übermässige Verwendung von branchenspezifischen Ausdrücken gilt es zu vermeiden; es kann ja sein, dass der Arbeitnehmer die Branche wechselt und der künftige Arbeitgeber mit den Fachausdrücken nicht vertraut ist. Der Schlusssatz Von grosser Bedeutung ist der Schlusssatz eines Arbeitszeugnisses. Hier erfährt der Leser sofort, wie das Arbeitsverhältnis geendet hat. «Der Arbeitnehmer verlässt uns im gegenseitigen Einvernehmen» lässt grossen Interpretationsspielraum offen. Äussert der Arbeitgeber hingegen sein Bedauern über den Weggang des Arbeitnehmers und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute oder betont gar, dass durch den Weggang eine grosse Lücke im Betrieb hinterlassen wird, liest sich das für den künftigen Arbeitgeber natürlich sehr positiv; solche Mitarbeiter wünscht man sich!

empfiehlt es sich, die gewünschten Änderungen dem Arbeitgeber erst einmal mitzuteilen. Auf einer Kopie können die fraglichen Stellen markiert und alternative Formulierungen vorgeschlagen werden. Auf diese Weise kann mit dem Arbeitgeber eine für beide Seiten passende Version ausgehandelt werden. Wird man sich über den Inhalt nicht einig, kann die Angelegenheit vor das Arbeitsgericht gezogen werden. Die Zürcher Gerichte messen dem Arbeitszeugnis den Streitwert eines Monatslohnes zu. Erfahrungsgemäss wird unter Mitwirkung des Richters meistens eine einvernehmliche Lösung gefunden. Bestehen Zweifel über die Korrektheit eines Arbeitszeugnisses, empfiehlt es sich, sowohl für Arbeitgeber wie für Arbeitnehmer, professionellen Rat einzuholen. Dadurch lassen sich kostspielige Prozesse oftmals verhindern. Zusammenfassend Der Arbeitnehmer hat also jederzeit Anspruch auf ein Arbeitszeugnis. Dieses muss der Wahrheit entsprechen. Obschon das wirtschaftliche Fortkommen des Arbeitnehmers nicht gefährdet werden darf, besteht kein Anspruch auf ein gutes Zeugnis. Das Schlusszeugnis ist am letzten Arbeitstag fällig.

1

07.03.16

16 Jakobsmuscheln à 30 g (ohne Rogen) Etwas Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle Etwas Bratbutter zum Braten 2 dl Champagner 1 dl Gemüsebouillon 1 dl Vollrahm

1 EL kalte Butter Etwas frischer Dill

ZUBEREITUNG

Zum Verfasser: Lic. iur. Thomas Rüesch ist seit 2005 selbstständiger Rechtsanwalt und berät Privatpersonen und KMU im Zivil-, Obligationen- und Schuldbetreibungs- und Konkursrecht.

Die Jakobsmuscheln mit etwas Salz und Pfeffer aus der Mühle würzen. Die Jakobsmuscheln mit Bratbutter ca. 1½ Minuten auf jeder Seite kräftig anbraten, sodass der Kern der Muscheln noch leicht glasig bleibt. Für die Sauce den Champagner auf die Hälfte einkochen, dann die Bouillon und den Rahm dazugeben und die Sauce nochmals kräftig ca. 2 Minuten weiter einkochen lassen. Die Crème fraîche und die kalte Butter beigeben und mit einem Stabmixer aufschäumen. Die Sauce über die Muscheln geben und mit etwas frischen Dillzweigen garnieren. Dazu passt hervorragend Trocken- oder Wildreis. Verfasser: Dirk Mörz

RÜESCH & MÜLLER RECHTSANWÄLTE «Zum Zollhaus» Badenerstrasse 1 8953 Dietikon

Zubereitung: 30 Minuten Für 4 Personen

Tel. 044 741 56 11 www.rueesch-mueller.ch

Weitere Rezepte unter: www.spice-boys.ch

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KMU und Zürcher Kantonalbank – eine glückliche Verbindung.

6. Mai redaktion@limmattalergewerbezeitung.ch

ZUTATEN

2 EL Crème fraîche

Was tun, wenn man nicht einverstanden ist? Ist der Arbeitnehmer mit dem vorgelegten Zeugnis nicht einverstanden,

INSERAT_116X50_MM.pdf

Jakobsmuscheln mit Champagnersauce

Mehr auf www.zkb.ch/unternehmensphasen

Telefon 044 734 48 14 www.hopplerag.ch

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8 I Gewerbeverein Engstringen

Gewerbezeitung I Nr. 2 I 24. März 2016

Pfadi-Schnuppertag 2016 in Oberengstringen

Asterix und Obelix lassen munter grüssen Am Samstagnachmittag, 12. März, lud die Pfadiabteilung Laupen zum alljährlichen Schnuppertag ein. Und die Kinder kamen in Scharen. Im idyllischen Waldstück Dreiweiher oberhalb von Oberengstringen ging es dann um Spiel, Plausch und Spass. Text und Bilder: Christian «Kodak» Murer

Auf dem Zentrumsplatz Oberengstringen versammelten sich am Samstag, 12. März, um zwei Uhr nachmittags 43 Kinder und Jugendliche. Dazu sagte Abteilungsleiter Jimmy «Phönix» Levell: «Ich bin enorm begeistert und finde es mega cool, dass so viele Kinder gekommen sind.» Die Werbung habe diesmal gut funktioniert. «Alle haben super mitgemacht und sind voll motiviert gewesen», so der 21-jährige Informatiker, der seit diesem Jahr die Pfadiabteilung Laupen leitet. Die aufgestellte Wolfstufe der Pfadi Laupen beim Geländegame

Miraculix, Obelix und Asterix bedanken sich für die tolle Unterstützung

Rohan «Sid» Schaffer beim Lesen des Zaubertrank-Rezeptes

Zaubertrank gebraut In der Tat: Was die 43 Kinder und Jugendlichen an diesem Schnuppernachmittag im Wald erlebt haben, war in jeder Hinsicht spannend. Die Pfadistufe half bei einem Geländespiel dem leicht dementen Obelix bei den drei Weihern. Und beim Granatenweiher erklärte Leiter Jonas Glättli die Übung der Wolfstufe: «Asterix und Miraculix kommen zu uns und erklären, dass Obelix nochmals in den Zaubertrank gefallen ist. So beschliessen wir, dass die Wölflis

mit Miraculix in den Wald der ewigen Erkenntnis mitgehen und einen Gegentrank brauen.» So suchten die vier Gruppen die verschiedenen Zutaten. Nachdem die Kinder die Zaubertränke gebraut hatten, füllten sie diese in Kessel ab. Nach einem heiteren Game im Gelände kehrte die muntere Gruppe auf den Dorfplatz zurück, wo selbst gebackene Kuchen und Getränke auf die Pfadis und Eltern warteten. Pfadi Laupen im Dorf präsent In der Runde stand auch Simeon «Crash» Flühmann: «Ich war selbst vor sechs Jahren an einem solchen Pfaditag, der mir damals sehr viel Spass bereitete.» Heute habe er den leicht verwirrten Obelix gespielt. «An dieser Rolle hatte ich sehr viel Spass», so der 14-jährige Handballer. Und Abteilungsleiter Phönix ergänzte abschliessend: «Wir wollten an diesem Pfaditag zeigen, dass die Pfadi Laupen im Dorf aktiv und präsent ist und den Kindern und Jugendlichen jeweils an den Samstagnachmittagen und ebenso in den Lagern ein attraktives und spannendes Programm bieten kann.»

Simeon «Crash» Flühmann spielte den leicht verwirrten Obelix

Auch nach dem Game im Wald haben die beiden Mädchen mega Spass auf dem Dorfplatz

Eröffnung Restaurant Chriesihoger

Saisoneröffnung Am Samstag, 19. März, von 11 bis 16 Uhr feiert das Restaurant «Chriesihoger» in Unterengstringen die Saisoneröffnung mit einem Open House, zu dem alle herzlich eingeladen sind. Wir würden Sie gerne bei einem Welcomedrink und einem Häppli persönlich begrüssen und uns vorstellen. Ab Montag beginnt dann der reguläre Betrieb gemäss den angegebenen Öffnungszeiten. Wir freuen uns auf Sie! Gastfreundliche Grüsse, Peter G. Müller Öffnungszeiten ab dem 21. März: Mo und Di: 9–19 Uhr Mi bis Fr: 9–21.30 Uhr Sa und So: 10–17 Uhr Über Ostern nur am Karfreitag geöffnet.

Eröffnung-Specials Mo., 21.3., 11.30–14.00: Tagesmenu für Fr. 12.– Di., 22.3./29.3., ab 17.00: 2. Getränk gratis Mi., 23.3./30.3., 14.00–17.00: Gratis-Streuselkuchen zum Kaffee Do., 24.3./31.3., 11.30–14.00: Lunchbuffet à discrétion für Fr. 14.50 Fr., 25.3./1.4., 11.30–14.00: Fischchnusperli mit Tartarsauce, Salzkartoffeln, Salat für Fr. 13.– Donnerstagabend Special ab 17.00: Pouletflügeli im Chörbli mit Pommes und Haussauce, ½ Kilo für Fr. 18.–

Chriesihogerweg, 8103 Unterengstringen www.chriesihoger.ch

Freitagabend Special ab 17.00: Beefsteak-Tatar Tête-à-Tête. Tatar für 2 garniert, inkl. 3 dl Hauswein 25.– pro Person

KONTAKTBOX Gewerbeverein Engstringen Postfach 102, 8102 Oberengstringen

Pflege und Betreuung in wohnlichem Umfeld. Mitten in Oberengstringen bietet Almacasa professionelle Betreuung für ältere und pflegebedürftige Menschen, die ihr Leben vorübergehend oder auf Dauer nicht mehr alleine bewältigen können. Was Sie von uns erwarten können: • Akut- und Übergangspflege nach Spitalaufenthalt • Ferienaufenthalte, 1 bis 5 Wochen • Tages-Entlastungsaufenthalte, um pflegenden Angehörigen Erholung zu ermöglichen • Langzeitaufenthalte aller Pflegestufen • Palliative Pflege • freie Arztwahl (Heimarztbetreuung möglich) Almacasa ist von allen Krankenkassen anerkannt. Unsere Tarife liegen im Rahmen der Ergänzungsleistungen des Kanton Zürich. Der Aufenthalt im Almacasa ist daher in der Regel unabhängig von Einkommen und Vermögen finanzierbar. www.facebook.com/almacasa.alterspflege

Seit 1 Jahr für Sie da. Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen! Richard Nydegger, Präsident neon-nydegger@bluewin.ch

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Almacasa Oberengstringen Zürcherstrasse 70 8102 Oberengstringen +41 43 544 22 22 oberengstringen@almacasa.ch www.almacasa.ch

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Die Oase in Unterengstringen Gewerbezeitung I Nr. 2 I 24. März 2016

Gewerbeverein Engstringen I 9

Mitten im beschaulichen Unterengstringen liegt das im Jahr 1904 gegründete Gartencenter Hoffmann. Der Betrieb wird heute, nach 112 Jahren, in vierter Generation geführt. Seit der Übernahme des Unternehmens durch Publireportage: Gartencenter Hoffmann AG die Söhne Ralph und Michael Hoffmann im Jahr 2004 wurde die Mitarbeiterzahl verdoppelt, sodass das Unternehmen heute mit 70 Mitarbeitern zahlreiche Dienstleistungen im grünen Gewerbe anbietet.

Die Oase in Unterengstringen

Die Oase in Unterengstringen

Mitten im beschaulichen Unterengstringen liegt das im Jahr 1904 gegründete Gartencenter Hoffmann. De trieb wird heute, 112 Jahren, in vierter Generation geführt. Seit der des Unternehmens d Mitten im beschaulichen Unterengstringen liegt dasnach im Jahr 1904 gegründete Gartencenter Hoffmann. Der Betrieb wirdÜbernahme heute, nach 112 Jahren, in vierter die Söhne und Michael Hoffmann imund Jahr 2004Hoffmann wurde die Mitarbeiterzahl sodass das U Generation geführt. Seit der Übernahme des Ralph Unternehmens durch die Söhne Ralph Michael im Jahr 2004 wurde dieverdoppelt, Mitarbeiterzahl verdopnehmen heute mit 70 zahlreiche Mitarbeitern zahlreiche im Dienstleistungen im grünen Gewerbe anbietet. pelt, sodass das Unternehmen heute mit 70 Mitarbeitern Dienstleistungen grünen Gewerbe anbietet.

Die Kernkompetenzen des Gartencenters wurden kontinuierlich ausgebaut. Junge Ideen und trendige Produkte bestimmen heute das Bild des TraherDas Gartencenter führt eigens eine ditionsunternehmens. Und begleiten sser- den Betrieb auf seinem Erfolgskurs. Unterhaltsabteilung, die die Kunn Na- So präsentiert sich das Gartencenter den auch nach einer Neugestalals kreativer Ort mit jährlich wechhöne tung optimal betreut. Die Schweiselndem Auftritt. Zur Frühlingssaison rrlich werden in den Schaugärten jeweils zer Fachkräfte nehmen sich rden neue Gartengestaltungen zur Inspisämtlichen Kundenwünschen an. ration der Besucher aufgebaut. Hier , Inpräsentieren die Profis neuste Produkte eren In den jeweiligen Ressorts stehen und aussergewöhnliche Pflanzen, die Aus- in ganz Europa ausgesucht werden. die Geschäftsführer Ralph, Micha50m² Das Sortiment wird ständig angepasst, el undGartencenter Olivia Hoffmann persönlich Das führt eigens eine womit der Nachfrage für die neueste oten. und mit grossem Engagement Unterhaltsabteilung, die die für KunGartengestaltung und dem aktuellen ihre Kunden an der Front. So wird Zeitgeist Rechnung getragen wird. den auch nach einer Neugestalschweizweit unlängst durch neben herdie hundert Jahre alte Tradition Natürlich steht den Besuchern tung optimal betreut. Die Schweiden Schaugärten auch die gesamte Provorragende Qualität und ausserin familiärem Stil weitergeführt. zer Fachkräfte nehmen sich dukte-Palette zur Auswahl. Der unter gewöhnliche Kreativität einen NaMeisterhand geführte Blumenladen sämtlichen Kundenwünschen an. men Wunderschöne hatgeschaffen. sich schweizweit unlängst durch Terrassen Design + Gestaltung - Ralph Hoffmann hervorragende Qualität und herrlich aussergeSchnittblumen und ein wöhnliche Kreativität einen Namen In den jeweiligen Ressorts stehen duftendes Blütenmeer werden geschaffen. Wunderschöne SchnittIn den letzten 20 Jahren wurde die die Geschäftsführer Ralph, Michablumen und einAccessoires, herrlich duftendes zusammen InAbteilungmit Terrassen-Gestaltung el und Olivia Hoffmann persönlich Blütenmeer werden zusammen mit neneinrichtungen und eigenen anderen erfolgreichInneneinrichtungen zu einem BeAccessoires, und n an Die Kernkompetenzen des Gar- schweizweit unlängst durch herund mit grossem Engagement für originellen ObjektenObjekten auf reich ausgebaut undeiner übernimmt anderen originellen aufAuseiner 111der Front. So wird und tencenters wurden kontinuierlich vorragende Qualität und ausserihre Kunden an Ausstellungsfläche über250m² 250 m² stellungsfläche von über heute Aufträge imvon weiten Umfeld. Meis- ausgebaut. Ideen und gewöhnliche Kreativität einen NageschmackvollJunge angeboten. die hundert Jahre alte AG Tradition Gartencenter Hoffmann Mit viel Know-howangeboten. kreiert das Mitteln geschmackvoll unlängstRessorts durch herDie Kernkompetenzen des sogar Gar-un-schweizweit umgesetzt – Wunderschöne teilweise In den jeweiligen stehen die mit geschaffen. trendige Produkte bestimmen men in familiärem Stil 11 weitergeführt. Untere Bergstrasse Team in der gesamten Schweiz Design Qualität Ralph, und aussertencenters wurden kontinuierlich ter Einsatz eines Helikopters. Immervorragende Geschäftsführer Michael und Terrassen + Gestaltung Ralph Hoffmann Er- heute das Bild des TraditionsunSchnittblumen und ein- herrlich 8103 Unterengstringen unter der Devise: NichtsIdeen ist unmöglich. Olivia Hoffmann persönlich Terrassen und bietetTerrassen umfassende gewöhnliche Kreativität einen Na-und mit ausgebaut. Junge Terrassen Design + Gestaltung -und Ralph Hoffmann + Gestaltung - Ralph Hoffmann den ternehmens. Und begleiten duftendes Blütenmeer werden den Design Der Garten ist ein ständig wachsender grossem Engagement 044 752 31für31ihre Kunden geschaffen. Wunderschöne Lösungen zu Konzept, Boden- trendige Produkte bestimmen menTelefon Un- Betrieb auf seinem Erfolgskurs. zusammen Bereich, undmit die Nachfrage bestätigt, an der Front. So wird die hundert Jahre Accessoires, InSchnittblumen und ein herrlich heute das Bild des TraditionsunTerrassen DesignBewässerung, + Gestaltung - Ralph Hoffmann belag, BeleuchGartengestaltungen und und Neuandass hervorragende Qualität solialte Tradition in familiärem Stil weiinfo@gartencenter-hoffmann.ch gert. So präsentiert sich das Garten- neneinrichtungen und anderen duftendes Blütenmeer werden ternehmens. Und begleiten den tung und Pflanzengestaltung an. des Handwerk erwünscht sind. tergeführt. lagen angeboten und ausgeführt. www.gartencenter-hoffmann.ch

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10 I Gewerbeverein Geroldswil-Oetwil Editorial

Gewerbezeitung I Nr. 2 I 24. März 2016

38. Ordentliche Generalversammlung GVGO

Achtung: Erste Verlustscheine verjähren am 1. Januar 2017!

Corinne Zellweger, Vorstandsmitglied GVGO Notorische Schuldner fiebern schon heute dem 1. Januar 2017 entgegen. Ab diesem Tag verjähren ihre Schulden, für welche vor 1997 Verlustscheine ausgestellt worden sind. Bis 1997 waren Forderungen aus Pfändungs- oder Konkursverlustscheinen unverjährbar. Mit dem Schuldbetreibungs- und Konkursgesetz (SchKG) aus dem Jahre 1997 wird die Gültigkeit von Verlustscheinen auf 20 Jahren ab ihrer Ausstellung begrenzt. Somit verjähren erstmals am 1. Januar 2017 solche Forderungen.

Die drohende Verjährung kann allerdings unterbrochen werden. Dazu genügt die Zustellung eines neuen Zahlungsbefehls oder die Einleitung eines Gerichtsverfahrens aufgrund des vorhandenen Verlustscheins. Ebenso kann die Frist durch die Unterzeichnung einer neuen Schuldanerkennung, basierend auf den Verlustscheindaten, oder durch die Leistung mindestens einer Teilzahlung an die Forderungssumme unterbrochen werden. Das Ganze ist etwas juristisch und etwas kompliziert. Immer mehr Unternehmen, Gemeinden und Kantone arbeiten deshalb für die Verlustscheinbewirtschaftung mit professionellen Partnern zusammen. Die Auslagerung des Verlustscheinmanagements entlastet die Finanzverwaltungen, die Bearbeitung der Forderungen durch externe Spezialisten erhöht den realisierten Ertrag. Wichtig zu wissen: Der Datenschutz wird mit der Übergabe von Verlustscheinen (es handelt sich ja um öffentliche Rechtstitel) nicht verletzt.

Bond World 007 obsiegt gegen das Schienenvelo In der Gemeindschüür in Oetwil konnte GVGO-Präsident Reto Müller am Freitag, 4. März, rund 60 Mitglieder und Gäste begrüssen – unter anderem die beiden Gemeindepräsidenten Michael Deplazes (Geroldswil) und Paul Studer mit Gattin Ursula (Oetwil).

KONTAKTBOX Gewerbeverein Geroldswil-Oetwil

Die Mitglieder des GVGO stimmen mehrheitlich für die Vereinsreise aufs Schilthorn und die Beatushöhle

Reto Müller, Präsident info@gvgo.ch

Text und Foto: Christian Murer

Eine der Höhepunkte der diesjährigen Generalversammlung des Gewerbevereins Geroldswil-Oetwil in der Gemeindschüür Oetwil war gewiss die Abstimmung über die Vereinsreise 2016. Die Event-Verantwortliche Corinne Zellweger stellte zwei mögliche Varianten vor: Die Fahrt aufs 2970 Meter hohe Schilthorn mit Mittagessen im 360-Grad-Drehrestaurant Piz Gloria, verbunden mit einem Besuch der Beatushöhlen in der Nähe von Interlaken. Da heisst es zum Beispiel auf der Homepage www.beatushoehlen.ch: «Das imposante, in Millionen von Jahren entstandene Naturwunder diente, einer Sage nachempfunden, im sechsten Jahrhundert dem heiligen Beatus als sicherer Unterschlupf.» Der zweite Vorschlag war das Fahren mit dem Schienenvelo bei Laupen im Sensetal. Die Mitglieder entschieden sich mehrheitlich dafür, dass die diesjährige Vereinsreise am Montag, 30. Mai, aufs Schilthorn führen sollte.

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Neun Neueintritte Mit einer Schweigeminute gedachte die Versammlung des im Dezember verstorbenen Ehrenmitglieds Fredi Appenzeller. Ansonsten verlief die Generalversammlung im üblichen Rahmen. Präsident Reto Müller ging kurz auf die aus Gewerbesicht wichtigsten politischen Ereignisse des letzten Jahres und die Aktivitäten des GVGO ein. Den Jahresbericht genehmigte die Versammlung einstimmig, ebenso die Jahresrechnung, die Kassier Christian Sigrist kurz und kompetent erläuter-

te. Auch den Revisorenbericht sowie das Budget 2016 segnete das Forum ohne Gegenstimmen ab. Andi Jakob wurde neu in den Vorstand gewählt und Alena Cagalj wird als Beisitzerin nachrutschen. Als erster Revisor amtet Reinhard Oberortner, als zweiter André Dreifuss und als Ersatzrevisor Daniel Weber. Besonders erfreulich waren die Eintritte neuer Mitglieder in den GVGO, nämlich Allianz Suisse (Reto Hässig), Auto AG Limmattal (Paul Koller), JOYA GmbH, Würenlos (Helena Felder), Denner Satellit Geroldswil (Umüt Vural), ALEA GmbH (Alena Cagalj), Spectraflow Analytics AG (Hans-Helmuth Jung), Altruwin Unternehmensberatung AG (Rolf Meier), Immo Welt Plus AG (René Waser) und Limmi Gärtner Wicki (Beat Wicki). Engagement am Kellerfest Mit einem ausgezeichneten und reichhaltigen Dreigangmenü brillierte das Catering von «Partyvogel» Urs Stutz aus Geroldswil. Anschliessend an das Nachtessen gab es Informationen zum Kellerfest in Oetwil im September 2016, an dem sich der GVGO mit einem Rock-Café und einem Rodeo-Reitstand engagieren wird. Zum Abschluss der diesjährigen Generalversammlung stellten sich vier ganz verschiedene Neumitglieder vor, welche die ganze Breite eines Gewerbevereins abbilden: die Spectraflow Analytics AG mit ihrer weltweiten Zement-Analyse, die ALEA GmbH mit ihrem breiten ConsultingAngebot, die Auto AG Limmattal mit ihrem Neubau für Nutzfahrzeuge und die JOYA GmbH mit ihrem Verkaufsangebot und speziellen Tüchern.

«Umelöle» mit Daniel «Bunto» Burri und Hansueli Härtsch (Handyfoto: Corinne Zellweger)

AGENDA Gwerblertreff Montag, 11. April 2016, 17.30 Uhr Generalversammlung KGV Donnerstag, 21. April 2016, 16 Uhr Vereinsreise Montag, 30. Mai 2016 Fussball-Event Mittwoch, 15. Juni 2016 Kellerfest-Apéro Freitag, 2. September 2016 Gewerbekongress KGV Zürich Donnerstag, 27. Oktober 2016, 16 Uhr Special Event Montag, 31. Oktober 2016 Delegiertenversammlung GVL Freitag, 11. November 2016, 16 Uhr Berufsmesse Zürich 22.–26. November 2016 Gwerbler-Weihnacht Mittwoch, 7. Dezember 2016

Oetwils Gemeindepräsident Paul Studer (links) beim Apéro im Gespräch mit GVGOPräsident Reto Müller

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03.03.2015 14:27:00

Auch das warme Büffet von «Partyvogel» Urs Stutz aus Geroldswil schmeckte ausgezeichnet

39. Generalversammlung GVGO Freitag, 3. März 2017


Gewerbeverein Schlieren I 11

Gewerbezeitung I Nr. 2 I 24. März 2016

Editorial

IJZ Innovations- und Jungunternehmerzentrum

Die 1000. Firma in Schlieren? Zwischennutzungen waren aus meiner Perspektive nur einige der Highlights. Dass ich als 55-Jähriger mittlerweile der dienstälteste Standortförderer in der Region Zürich bin, sei nur am Rand erwähnt.

Albert Schweizer Standortförderer Stadt Schlieren Ob die Stadt Schlieren im laufenden Jahr die Ansiedlung der 1000. Firma feiern darf, hängt nicht nur von mir ab, sondern von den Unternehmen, die 2016 die Stadt Schlieren als neuen Standort wählen. Am 1. Januar 2016 zählten wir in unserer Stadt total 982 Firmen, was einer Zunahme von 26 Prozent gegenüber dem Jahr 2010 entspricht. Neue Unternehmen nach Schlieren zu holen, ist Teil meiner Pflichten als Standortförderer der Stadt Schlieren. Diese Aufgabe nehme ich nun seit 17 Jahren wahr, und ich möchte keinen einzigen Tag davon missen. Ich sehe meine Rolle in den verschiedensten Bereichen als «Ermöglicher». Ich bin stolz und dankbar, dass wir viele tolle Projekte realisieren konnten. Die Gründung des Bio-Technoparks, des Innovations- und Jungunternehmer-Zentrums Start-Smart-Schlieren, die Etablierung der Interessengemeinschaften Rietbach, Shopping und Zentrum sowie diverse Ansiedlungen (wie beispielsweise Mercedes Benz Schweiz AG, Fiat Schweiz AG, Sika Bau AG oder Sony Schweiz) und – last but not least – das begeisternde, neue Schlierefäscht und diverse Stadtplatz-

Viele der Erfolgsgeschichten waren nur dank einer engen Vernetzung und sehr guten Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und dem Gewerbe von Schlieren möglich. Die Kooperationen zwischen Behörden und Verwaltung der Stadt einerseits und den verschiedenen Wirtschaftsverbänden anderseits ist vorbildlich. Dafür möchte ich den Verantwortlichen des Gewerbevereins, der Wirtschaftskammer und der Detaillistenorganisation PRO Schlieren, aber auch des Hauseigentümerverbandes sowie der verschiedenen Cluster-Organisationen herzlich danken.

Am Schlierefäscht 2015 kam es einmal mehr zu einem eindrücklichen Schulterschluss zwischen der lachenden Bevölkerung, der Wirtschaft und dem Gewerbe. Die Sponsoringeinnahmen von über 600 000 Franken stellen ein tolles Bekenntnis der Schlieremer Unternehmen zur Stadt Schlieren dar.

Thomas Landis, Co-Präsident Tel. 044 730 73 33, tho@landis-arch.ch

Diego Albertanti, Co-Präsident Tel. 044 755 53 53, d.albertanti@fjost.ch

Dienstag, 5. April 2016, 18–21 Uhr oder Donnerstag, 7. April 2016, 18–21 Uhr oder Mittwoch, 20. April 2016, 18–21 Uhr Kursort: Brand 24, Brandstrasse 24, 8952 Schlieren

Intensiv-Abendkurs «Verkauf» Institut für Jungunternehmer IFJ Kursleitung: André Peter

An der Rütistrasse 12–14 (Gebäude im Vordergrund) entwickelt sich ein Hotspot für innovative Unternehmen (Foto: Stadt Schlieren/Tom Engler)

2013 gründeten Gian Reto à Porta und Nicolas Cepeda ihr kleines SoftwareUnternehmen in Zürich. Von einem Kollegen, der bei der Pearltec an der Rütistrasse in Schlieren arbeitete, erhielten sie den Tipp, sich hinsichtlich geeigneter Geschäftsräume doch an die Schlieremer Standortförderung zu wenden. Dann ging alles sehr schnell. Der Standort an hervorragender Lage beim Bahnhof Schlieren begeisterte auf Anhieb, die unkomplizierte und pragmatische Zusammenarbeit mit dem Standortförderer Albert Schweizer und die Dynamik des Zentrums mit vielen anderen innovativen Menschen gefiel den dynamischen Jungunternehmern. Zudem konnte die Stadt Schlieren im Vergleich zur Stadt Zürich attraktive Konditionen anbieten. Erfolg bringt Wachstumsschübe Kurze Zeit später wurde an der Rütistrasse 14 ein 25 m2 grosser Büroraum bezogen. Doch das reichte schon bald nicht mehr. Nur ein Jahr später wurden in der benachbarten Liegenschaft Rütistrasse 16 grössere Räume (60 m2) bezogen und als vor einigen Monaten an der Rütistrasse 14 eine Fläche von 250 m2 frei wurde, zögerten die mittlerweile erfolgreichen Jungunternehmer keinen Augenblick.

info@gvgo.ch www.gvschlieren.ch

Kurse im Schlieremer IJZ

Text: Charly Mettier

Auf der Webseite www.wirtschaftsnews.schlieren.ch können Sie die Aktivitäten der Standortförderung Stadt Schlieren mitverfolgen.

Gewerbeverein Schlieren Postfach 188, 8952 Schlieren

Im März 2014 erwarb die Stadt Schlieren die vormals deutlich unternutzte Liegenschaft an der Rütistrasse 12–14 (ehemals Sony-Gebäude) und baut dort seither das IJZ Innovations- und Jungunternehmerzentrum zusammen mit dem Startup-Verein Start Smart Schlieren auf. Die Rechnung geht hundertprozentig auf: Die Liegenschaft ist bis unters Dach vermietet und echte Erfolgsstorys bahnen sich im IJZ an. Zum Beispiel die des Softwareunternehmens Contovista.

Nun folgt die Saison der Generalversammlungen. Auf diese freue ich mich sehr, weil viele Kontakte an diesen Meetings gepflegt und neu geknüpft werden. Insbesondere gilt dies natürlich für die GV des Gewerbevereins am 31. März 2016.

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starten bei uns durch.

gvschlieren.ch

Mittlerweile ist Contovista wieder in die der Stadt gehörende Liegenschaft zurückgekehrt. Die grosszügigen Räume werden gebraucht, denn mittlerweile arbeiten neun Personen bei der Contovista und permanent werden neue Software-Entwickler gesucht. Bis Ende 2016 sollen weitere sechs Mitarbeitende eingestellt werden. Clevere Produkte, namhafte Kunden Die Contovista-Software wird von Banken in deren Online-Programme integriert und bietet den Banken im Firmenkundengeschäft interessante Zusatzdienstleistungen, die deutlich

günstiger eingekauft werden, als wenn die Banken diese selber entwickeln würden. Die Kooperationen mit der Schwyzer und der Zürcher Kantonalbank bedeuteten für das junge Unternehmen den Durchbruch. Mit diesen namhaften Referenzkunden streben die Schlieremer Unternehmen nun auch in die internationalen Märkte. In der nächsten Phase sollen weitere Banken in der Schweiz, aber auch in Deutschland, Österreich und Grossbritannien akquiriert werden. Vom Standort Schlieren überzeugt Mit dem Standort Schlieren ist Mitgründer Gian Reto à Porta sehr zufrieden: «Die Nähe zur Stadt Zürich und die tolle Lage mit unmittelbarer Anbindung an den öffentlichen Verkehr sind für uns wichtig. Auch bei der permanenten Personalsuche sind diese Argumente von grosser Bedeutung. Zudem finden wir bei der Stadt Schlieren und dem IJZ-Geschäftsleiter Peter Bühler für unsere Anliegen immer ein offenes Ohr.» Worte, bei denen sich der angesprochene Peter Bühler ein Lächeln nicht verkneifen kann. Als Geschäftsleiter des IJZ und des Startup-Vereins Start Smart Schlieren braucht er gute Nerven: «Ich habe hier ein ausserordentlich spannendes, aber auch forderndes Arbeitsumfeld. Alles ist in Bewegung, die Dynamik ist an jedem einzelnen Tag spürbar – das hält jung und macht Spass!»

Als erfahrener Sales-Unternehmer und -Coach verhilft André Huber seit vielen Jahren Persönlichkeiten und Organisationen zu mehr Erfolg. Seine Kunden schätzen seine authentische und direkte Art und profitieren gerne von seiner Vielseitigkeit und Energie. Im Abendkurs werden die Erfolgsfaktoren und Herausforderungen des Verkaufs behandelt. Praxisorientiert und wirkungsvoll.

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Cybercrime und der Umgang mit Wirtschaftsinformationen Start Smart Schlieren Kursleitung: Marc Henauer

Cyberspionage und Cybercrime – ein Medienhype oder eine reale Bedrohung? Was muss die Wirtschaft über ihre Sicherheit wissen und für sie vorkehren und wie ist die aktuelle Bedrohungslage der Informationssicherung? Marc Henauer ist Chef der Sektion MELANI beim Nachrichtendienst des Bundes (NDB) im Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS). Zuvor war er im Dienst für Analyse und Prävention (DAP) als Analytiker für Wirtschafts- und Internetkriminalität tätig und Sektionschef bei MELANI/KOBIK.

Mittwoch, 18. Mai 2016, 18.30–20 Uhr Kursort: Brand 24, Brandstrasse 24, 8952 Schlieren

Startimpuls-Referat «Facebook- oder Google-Werbung?» Institut für Jungunternehmer IFJ Referent: Niklaus Daniel

Sich die Kunden besser bei einer Google-Suche zu einem hohen Klickpreis auf seine Website holen oder mit mehr Erfolg eine Facebook-Werbung zum tieferen Anzeigepreis schalten? Die Kursteilnehmenden lernen in diesem Praxisreferat, was wirklich funktioniert.

Gian Reto à Porta (links) und IJZ-Geschäftsleiter Peter Bühler schauen der Zukunft optimistisch entgegen. Foto: Charly Mettier Werbung

Weitere Infos und Anmeldung: wirtschaftsnews.schlieren.ch


12 I Gewerbeverein Schlieren

Gewerbezeitung I Nr. 2 I 24. März 2016

Halbzeit beim Neubau Schulhaus Reitmen

Dank guter Witterung und Sonnenenergie auf Kurs Halbzeit beim Bau des neuen Schlieremer Schulhauses Reitmen, das im Herbst mit einer grossen Solaranlage ausgerüstet wird. Im Gegensatz zum Sport bedeutet die Halbzeit in Schlieren aber keineswegs eine Pause. Das Projekt liegt zwar gut im Terminplan, aber um die Eröffnung aufs Schuljahr 2017/18 sicherzustellen, werden von allen Beteiligten weiterhin Top-Leistungen gefordert sein.

Die markanten Dachelemente sind aus der Vogelperspektive bereits erkennbar (Foto: Stadt Schlieren/Tom Engler) Baustelle Schulhaus Reitmen Text: Charly Mettier

Schulhaus-Einweihungen sind eine Seltenheit. In Schlieren war es 1972, also vor 44 Jahren, das letzte Mal so weit, als das Schulhaus Kalktarren eingeweiht werden konnte. Im Sommer 2017 wird es wieder so weit sein. Das moderne Schulhaus im Südwesten der Stadt wird sich dann mit Leben füllen, die Kinder und Jugendlichen werden ihr neues Bildungszentrum in Beschlag nehmen. Dank den bisher für den Bau sehr guten Witterungsbedingungen konnten sämtliche Termin fast problemlos eingehalten werden. Die erfahrenen Generalplaner von Graber Pulver warnen aber vor verfrühter Euphorie, und auch der städtische Projektleiter, Eugen Hajas, weist darauf hin, dass «beim Bauen immer etwas Unerwartetes eintreffen kann». Trotzdem ist ein verhaltener Optimismus erlaubt. Die guten Baufortschritte sind für jedermann erkennbar, rund 80 Prozent aller Submissionen sind erfolgt, auf der Baustelle gehen die Arbeiten gut voran.

ARA Werdhölzli bezogen und es wird auf dem Dach eine Photovoltaik-Anlage installiert. Solarstrom macht in Schlieren Schule Über drei Tennisplätze gross wird der neue Stolz des Schulhauses Reitmen sein. Rund 500 Solarpanels mit einer Gesamtleistung von 135 kWp reihen sich bald auf 800 m2 aneinander. Das Sheddach des Neubaus bietet den Solarzellen ein ideales Plätzchen, ist es doch nahezu perfekt Richtung Süden ausgerichtet. So kann die Sonne jährlich etwa 135 000 Kilowattstunden Strom produzieren, was umgerechnet den Strombedarf von 30 Vierpersonenhaushalten deckt. Als Energiestadt reiht Schlieren die neue Solaranlage in eine Vielzahl von Energieengagements ein. «Was die erneuerbaren Energien und Energieeffizienz anbelangt, ist die Stadt Schlieren eine der aktivsten in unserem Versor-

gungsgebiet und geht mit herausragendem Beispiel voran», urteilt Peter Jörg, verantwortlicher Kundenmanager bei den Elektrizitätswerken des Kantons Zürich (EKZ). Der Bau der Anlage wurde mit den EKZ bereits im Jahr 2014 besiegelt. Wer die Anlage bauen darf, entscheidet sich im kommenden Submissionsverfahren. Montiert wird sie aller Voraussicht nach im August und September 2016, in Betrieb genommen dann Ende September 2016, also rund neun Monate vor der geplanten Fertigstellung des Schulhauses. Führungen im Sommer 2016 möglich Ab Sommer 2016 plant die Liegenschaftsabteilung regelmässige Führungen auf der Baustelle. Interessierte Vereine oder Organisationen können sich gerne per E-Mail unter Angabe von Wunschdaten bei liegenschaften@ schlieren.zh.ch anmelden.

Als Polier ist Gioacchino Condello von der Bauunternehmung Anliker aktuell der wichtigste Mann auf der Reitmen-Baustelle. Zusammen mit seiner «rechten Hand», dem Vorarbeiter Marcel Ruchti, hat er die Grossbaustelle fest im Griff. ausserordentlich gut. Natürlich war auch das tolle Bauwetter im Jahr 2015 für uns eine Erleichterung. Aus diesen Gründen sind wir auf Kurs und sehen den nächsten Monaten sehr optimistisch entgegen.

Polier Giacchino Condello (links) und sein Vorarbeiter Marcel Ruchti Text: Charly Mettier

Gioacchino Condello, seit wann sind Sie der verantwortliche Polier auf der Reitmen-Baustelle? Gioacchino Condello: Ich habe meine Arbeit hier im Januar 2015 aufgenommen und werde die Baustelle nach Abschluss des Rohbaus – voraussichtlich im Frühsommer dieses Jahres – wieder verlassen. Durchschnittlich haben hier immer ungefähr 60 Personen gearbeitet, da ist die Koordination natürlich von grosser Bedeutung.

Energieversorgung auf neuestem Stand Als überzeugtes Mitglied der Vereinigung Energiestädte Schweiz war es von Planungsbeginn an ein wichtiges Anliegen der Stadt, dass das neue Schulhaus eine moderne Energieversorgung erhält. Dank dem vom Parlament im Februar dieses Jahres genehmigten Energierichtplan erhält Schlieren eine der innovativsten und grössten Wärmeverbundanlagen der Schweiz. Das Schulhaus kann daher gemäss den Minergie-Vorschriften gebaut werden. Das ist an sich noch nichts Besonderes. Einzigartig ist hingen die Kombination der Energieträger. In Zusammenarbeit mit den EKZ wird Fernwärme aus der

Der wichtigste Mann vor Ort

In eineinhalb Jahren werden hier Kinder und Jugendliche Sport treiben (Foto: Charly Mettier)

Wie sind Sie mit dem Verlauf der Arbeiten zufrieden? Condello: Sehr zufrieden. Die Zusammenarbeit mit dem Projektverantwortlichen der Stadt Schlieren, Eugen Hajas, und den Bauleitern des Gesamtunternehmers war wirklich

Wo sind denn Probleme aufgetreten? Condello: Von Problemen möchte ich nicht sprechen, aber bauliche Herausforderungen waren die grosse Turnhalle aufgrund ihrer Dimensionen und die schrägen Betonelemente auf dem Dach, an denen später die Solarpanels montiert werden. Da waren wir schon gefordert. Dass wir im Verlauf der Bauarbeiten auch auf Grundwasser gestossen sind, ist hier in Schlieren nichts Ungewöhnliches, damit haben wir gerechnet. Ist es für Sie etwas Besonderes, am Bau eines Schulhauses beteiligt zu sein? Condello: Fachlich nicht unbedingt, es handelt sich von den Dimensionen her für uns um eine durchschnittliche Baustelle. Als dreifacher Vater bereitet es mir aber grosse Freude, dass wir hier für Kinder und Jugendliche etwas bauen dürfen, auch wenn meine Kinder in Langnau am Albis zur Schule gehen.


Gewerbeverein Schlieren I 13

Gewerbezeitung I Nr. 2 I 24. März 2016

Informationsabend Standortförderung der Stadt Schlieren

Innovation findet auch in Schlieren statt Am 3. Dezember trafen sich rund zwanzig Mitglieder des Gewerbevereins Schlieren auf Einladung der Standortförderung der Stadt Schlieren zu einem Informationsabend über das Innovations- und Jungunternehmerzentrum (IJZ) an der Rütistrasse in Schlieren. bevereins staunten nicht schlecht über die Innovationskraft der in der Folge vorgestellten Firmen. Als Erstes präsentierte Raimundo Sierra die Firma Virtamed, die sich auf medizinische Trainings-Simulatoren spezialisiert hat. «Früher oder später kommt jeder unter das Messer», meint er. Mit den Geräten von Virtamed können Chirurgen zum Beispiel an künstlichen Kniegelenken oder im gynäkologischen Bereich Operationstechniken üben.

Entwicklungsleiter Felix Brunner erklärt die Lasersysteme der Firma Lumentum Text: Andreas Kriesi/Fotos: Natalie Kistler

Nach der Begrüssung durch Thomas Landis, den Co-Präsidenten des GVS, informierte Stadträtin Manuela Stiefel mit voller Begeisterung über die Liegenschaft an der Rütistrasse 12–14, welche seit 2014 im Besitz der Stadt Schlieren ist. So war zu erfahren, dass nach dem Auszug von Sony aus dem Gebäude Leerstand drohte. Da der frühere Besitzer das Gebäude verkaufen wollte, hat die Stadt Schlieren, mit fast einstimmiger Zustimmung des Stadtparlaments, die Gelegenheit genutzt, das Gebäude im Baurecht zu erwerben. Die Stadt hat erkannt, dass das Gebiet beim Bahnhof strategisch wichtig ist, und wollte mit dem Erwerb der Liegenschaft die künftige Nutzung mitgestalten. Gelohnt hat sich die Investition

Felix Brunner, Lumentum

alleweil. Neben einer Nettorendite von 6% auf den Anschaffungspreis von 12,85 Millionen Franken sind auch gute Steuerzahler in das Gebäude eingezogen. Manuela Stiefel schliesst mit: «Ich bin sehr stolz auf dieses Haus und hoffe, Sie werden auch den ‹Groove›, der in diesem Haus herrscht, bei der anschliessenden Führung spüren.» Im Anschluss ergriff Albert Schweizer, Leiter der Standortförderung der Stadt Schlieren, das Wort und berichtete über eine seiner Aufgaben, den Abbau von leerstehenden Gewerbeflächen. IJZ bereits gut vermietet In Schlieren sind heute rund 30 000 m2 leerstehend, was rund 1000 Arbeitsplätzen und etwa 2 Millionen möglichen Steuereinnahmen entspricht.

Dass Albert Schweizer seine Aufgabe sehr erfolgreich ausübt, zeigt sich daran, dass im 12 000 m2 umfassenden Gebäude an der Rütistrasse bereits fast nichts mehr frei ist und das Angebot des IJZ kürzlich auf den benachbarten Gebäudeteil und eine Etage im Schlatter Hochhaus ausgeweitet wurde. «Damit die Vermietung der Gewerbeflächen gelingen kann, braucht es eine Organisation, Partner und Mieter», sagt Schweizer. Wichtig sei auch die Vernetzung mit den Hochschulen, da von dort viele innovative Spin-off-Firmen kommen, die geeignete Räumlichkeiten benötigen. Schweizer sagt: «Innovationen finden hier statt, lassen Sie sich überraschen!» Innovative Firmen im medizinischen ... Und tatsächlich, die Gäste des Gewer-

Interessierte Zuhörer

Danach besuchten die Gäste, unter der Führung des Center-Leiters Peter Bühler, einige Firmen im weitläufigen Gebäude. Ein paar Treppen höher stellte Sandro Barbieri von Redsmoke das Coworking Limmattal vor, wo Einzelarbeitsplätze, inklusive Mitbenützung der Infrastruktur wie Sitzungszimmer und Küche, zu günstigen Konditionen und flexiblen Laufzeiten gemietet werden können. Weiter ging es ins erste Untergeschoss, wo Mert Özcan den ETH-Spin-off Aeon Scientific präsentierte. In deren Labor steht ein riesiger Apparat, welcher in Spitälern für Eingriffe am Herzen verwendet wird. Die riesige Maschine steuert mit Magnetstrahlen einen Katheter, welcher von der Hüfte aus zum Herzen geführt wird und dort Eingriffe vornehmen kann. Özcan erwähnt, dass Aeon Scientific zu den Top-100-Startup-Firmen gehört und auch bereits ausgezeichnet wurde. ... und im digitalen Bereich Ein paar Gänge weiter wurden die Gäste von den Gründern des Studio1, Stefan Tüscher und Manfred Hager,

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Abgeschlossen wurde die Firmenbesichtigung bei den Firmen Wealthport, One of a Hundred sowie donxt. com, welche im IT-Bereich tätig sind. «Wealthport bereinigt und bereichert Datenbanken», erklärt Mitgründer und CEO Bernhard Bicher. Und Joris Straatman zeigt die Websiten One of a Hundred, auf welcher kreative Designer ihre Produkte anbieten können, und donxt.com, wo Künstler und Kunstbegeisterte sich finden können. Nach den vielen Eindrücken waren die Gäste des Gewerbevereins zu einem Apéro geladen, welcher vom Team der Firma Forroyal Events vorbereitet wurde. Auch dies eine Firma, welche einen Büroarbeitsplatz im IJZ gefunden hat. Und so klang der Abend unter dem Groove des Hauses aus.

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Stärke!

Über weitere Treppen und Gänge ging es zur Firma Lumentum, wo der Leiter der Entwicklung, Felix Brunner, mit seinen industriellen Lasersystemen beeindruckte, die ultrakurze Lichtblitze im Pico- und Femto-Bereich abgeben und so präzise Materialbearbeitungen ermöglichen. Lumentum ist, wie manche Firmen an der Rütistrasse, ein Spin-off der ETH und beschäftigt in Schlieren 50 Mitarbeiter.

Häppchen zubereitet von Forroyal Events

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Qualität ist unsere

erwartet, die ihr Schulungszentrum im Bereich Videohandwerk vorstellten. Studio1 bietet unter anderem eine dreisemestrige Fachausbildung sowie Workshops an. «Vielleicht sind Ihnen schon die vielen Kameramänner, die in Schlieren herumgehen, aufgefallen», sagt Tüscher. «Das sind unsere Schüler, die natürlich auch üben müssen.»

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14 I Gewerbeverein Schlieren

Gewerbezeitung I Nr. 2 I 24. März 2016

Publireportage: SABAG Baukeramik AG

Reges Interesse an SABAG-Betriebsbesichtigung

Bruno Meier (AMAG Schlieren), Roger Maneth (maneth stiefel ag), Jakob Richi (Richi AG)

Interessierte Zuhörer beim spannenden Referat Text: Roger Maneth/Andreas Geistlich Bilder: Marco Mordasini

Am Donnerstag, 3. März 2016, durfte die Wirtschaftskammer Schlieren das Gastrecht der SABAG Baukeramik AG in Schlieren geniessen. Der Anlass erfreute sich grosser Beliebtheit. Über 40 Teilnehmer wollten sehen, was sich hinter der markanten blauen Fassade an der Bernstrasse verbirgt. Auch der CoPräsident des Gewerbevereins Schlieren, Thomas Landis, war unter den interessierten Besuchern anzutreffen.

Die Einführung fand durch Herrn Rolf Hiestand statt, CEO der SABAG Baukeramik AG. Mit grossem Humor führte er seine Gäste durch das Familienunternehmen SABAG und insbesondere die SABAG Baukeramik AG. Das Unternehmen mit über 1000 Mitarbeitenden an über 30 Standorten wurde 1913 durch Otto Jordi in Biel gegründet und wird heute bereits in der vierten Generation von der Familie Jordi geführt. Nach der Präsentation wurden die Gäste in das neue Hochregallager geführt, welches gemäss Rolf Hiestand, trotz beeindru-

ckender Grösse nur das drittgrösste Lager der Firma sei. Hier erklärte er den interessierten Zuhörern die Herausforderungen der Disposition in der Baumaterial-Branche. In der Ausstellung lud der Gastgeber danach zu einem köstlichen und reichhaltigen Apéro ein. Die Wirtschaftskammer Schlieren bedankt sich bei der SABAG Baukeramik AG sehr herzlich für die Einladung und Gastfreundschaft. Urs Maag (Maag Group AG, Immobilien), Markus Hesse (Emil Frey AG, Toyota-Lexus Zürich), Thomas Landis, Co-Präsident Gewerbeverband Schlieren (landis architektur ag)

Weitere Infos: www.sabag.ch

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Rockige Degustation

Howdy: Country-Rock und vieles mehr!

Vom Freitag bis Sonntag, 1.–3. April, lädt Ibervinos zur jährlichen Degustation ein. Diverse Produzenten aus Spanien und Portugal werden vor Ort sein und freuen sich, ihre Weine persönlich vorstellen zu dürfen. Als Highlight offeriert Ibervinos ihren Kunden anschliessend an die Degustation vom Samstag einen Gig. Howdy wird die Bude zum Rocken bringen! (Freier Eintritt für Ibervinos-Kunden.) Für das leibliche Wohl während des Live-Events wird Gourmet Fleisch den Grill anfeuern, Amboss Bier betreibt

den Zapfhahn und für weitere Getränke wird auch gesorgt. Alles zu freundlichen Preisen. Leider ist die Platzzahl limitiert und primär den Kunden von Ibervinos vorbehalten. Vielleicht ergibt sich aber die Möglichkeit, am Freitag oder Samstag noch Kunde zu werden? Howdy heute zu beschreiben, braucht einiges mehr als die Schublade «Country-Rock». In den letzten Jahren hat sich die Band zu einem sicheren Wert für Veranstaltungen und Grossanlässe jeglicher Art gemausert. Howdy braucht kein Szenenpublikum, um

mit ihrem Sound in Englisch wie auch Mundart Begeisterung auszulösen, und erfreut sich einer konstanten Beliebtheit, wie am Schlierefäscht 2015 «Schliere lacht» gezeigt.

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Gewerbeverein Schlieren I 15

Gewerbezeitung I Nr. 2 I 24. März 2016

Publireportage: Spillsorb tech GmbH

Spillsorb – das Wundermittel aus Kanada Das aus Kanada stammende Naturprodukt Spillsorb ist in der Schweiz bereits seit einigen Jahren ein Geheimtipp unter den Ölbindemitteln. Dieses wird vor allem in der Industrie eingesetzt. Seit 2015 sind jedoch erstmals auch kleinere Gebindegrössen im Verkauf, was eine Erweiterung des Kundenstamms auf KMUs und Privatindustrie ermöglicht. Spillsorb ist eines der weltweit wenigen Öl- und Chemiebindemittel, das nicht nur zu 100% aus biologischem Ursprung stammt, sondern auch zu 100% biologisch abbaubar ist.

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Ländern vertreten. Mit dem Vorstoss in den Schweizer Markt erfüllt dieses Produkt die Auflagen und Anforderungen betreffend Schutz natürlicher Ressourcen, Umwelt und Sicherheit. Ölbindemittel werden überall eingesetzt: Vorgeschrieben sind sie nicht nur bei der Polizei, der Feuerwehr, allen Immobilienverwaltungen, Gemeinden, Tankstellen und Garagen, sondern auch bei Kleinbetrieben wie mechanischen Werkstätten und ähnlichen Unternehmen.

für den Privatkunden erhältlich. Für KMU-Betriebe werden zudem weitere Gebindegrössen im Sortiment geführt: 20-Liter-Eimer sowie 150-Liter-Säcke. Bisher mussten Ölunfälle mit chemischen Produkten, meist Granulaten, gebunden werden. Diese haben den Nachteil, dass sie bei Nässe nicht funktionieren, brennbar sind und teuer entsorgt werden müssen – und damit vor allem die Umwelt belasten (chemischer Abfall). Nicht so Spillsorb! Dieses Produkt ist ein absolut natürliches, 100% organisches, nichttoxisches, laborgetestetes und in der Praxis bewährtes Absorptionsmittel. Spillsorb ist das Produkt des gleichnamigen kanadischen Unternehmens. In Nordamerika, Asien, Afrika, Ozeanien, Zentral- und Südamerika ist es bereits seit mehreren Jahren im Markt; in Europa ist Spillsorb in elf

Spillsorb tech GmbH (Schweiz) beschäftigt drei Mitarbeiter und befindet sich in der Expansionsphase. Informationen und Bestellmöglichkeit unter www.spillsorbtech.ch

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16 I Gewerbeverein Schlieren

Gewerbezeitung I Nr. 2 I 24. März 2016

«Ghackets & Hörnli»-Essen

Längster Businesstisch des Limmattals Nach dem erfreulichen Erfolg der letzten drei Jahre laden Gewerbeverein Schlieren, Wirtschaftskammer Schlieren und Detaillistenvereinigung Pro Schlieren die Mitglieder wieder zum «Ghackets & Hörnli»-Essen ins Einkaufszentrum Lilie in Schlieren ein. Datum: Dienstag, 5. April 2016, 12 Uhr

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Ort: Einkaufszentrum Lilie, Uitikonerstr. 9, 8952 Schlieren, Zugang Lift West, 2. Etage beim Restaurant lily (Wegweiser folgen)

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Nach dem erfreulichen Erfolg der letzten drei Jahre laden Gewerbeverein Schlieren, W Anmeldung/Einzahlung bis: Schlieren und Detaillistenvereinigung Pro Schlieren die Mitglieder wieder zum „Ghacke Montag, 21. März 2016 ins Einkaufszentrum Lilie in Schlieren ein. Special 2016: Limmattisch von D

Datum: Dienstag, 5. April 2016, 12.00 Uhr Die Anmeldung erfolgt über www.wkOrt: Einkaufszentrum Lilie, Uitikonerstr. 9, 8952 Schlie schlieren.ch, der Einzahlungsschein Zugang Lift West, 2. Etage beim Restaurant lily (Weg liegt auf der Anmeldeseite als DownKosten: CHF 25.00 (Wasser, Schorle, Kaffee offeriert durch V load bereit. Bitte tragen Sie auf dem Anmeldung/Einzahlung bis: Montag, 21. März 2016 Einzahlungsschein im Feld «ZahlungsDie Anmeldung erfolgt grund» die Namen der Teilnehmer ein. über www.wkschlieren.ch, der Einzahlungsschein lieg als Download bereit. Bitte Ihre Einzahlung gilt als Anmeldung. tragen Sie auf dem Einzahlungsschein im Feld Zahlu Teilnehmer ein; Ihre Einzahlung gilt als Anmeldung. Eine Quittung erhalten Eine Quittung erhalten Sie auf Wunsch Check-in am Anlass. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt – es gilt «first co beim Check-in am Anlass. Die Anzahl Keine Rückerstattung bei Nichterscheinen. der Plätze ist begrenzt – es gilt «first freuen uns auf Ihre Anmeldung und einen gemütlichen Lunch come, first serve»! Keine Wir Rückerstattung bei Nichterscheinen. A. Geistlich H. Streuli Co-Präsidenten Wirtschaftskammer Schlieren

D. Albertanti Th. Landis Co-Präsidenten Gewerbeverein Schlieren

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Gewerbezeitung I Nr. 2 I 24. März 2016

Neubau Spital Limmattal

Stadtratsnachrichten

«Sie schauen aus den Fenstern und finden es spannend» In Schlieren wird seit März 2015 mit Vollgas gebaut: Ende 2018 soll das Spital Limmattal als Neubau bezugsbereit sein. Mit einer den modernsten Anforderungen entsprechenden Infrastruktur wird das Spital Arbeitsprozesse optimieren. Spitaldirektor Thomas Brack erklärt, warum der Neubau einen nachhaltigen Standort darstellen wird. Projekten haben wir uns schliesslich für Losinger Marazzi entschieden, weil ihr Projekt am besten unseren Anforderungen entsprach. Wie reagierten die Mitarbeiter bei der Ankündigung des Projektes? Brack: Vor dem Projekt bestand allgemeine Verunsicherung, weil man nicht wusste, ob das Spital bestehen bleiben würde. Als aber klar war, dass der Neubau starten konnte, war die Freude darüber, eine neue Perspektive zu haben, gross. Es stärkt den Zusammenhalt, zu sehen, dass man ein gemeinsames Ziel hat, und es ist auch spannend für die Mitarbeiter, den ganzen Prozess mitzuerleben und daran mitzuwirken. Dies ist jedoch für viele auch eine grosse Herausforderung, weil die Sitzungen im Rahmen des Projekts eine starke Doppelbelastung darstellen.

Umbau Spital-Limmattal

Text und Foto: Ravena Frommelt

Herr Brack, was erachten Sie persönlich als die grösste Veränderung am Neubau des Limmattal-Spitals? Thomas Brack: Es wird viele grosse Veränderungen geben. Beispielsweise werden die gesamte Infrastruktur – alle Wasserleitungen, Lüftungsführungen, Heizungen und Sanitäranlagen – sowie die Beziehungen verschiedener Fachgebiete untereinander den heutigen Ansprüchen gerecht werden. Die wohl optisch markanteste Veränderung ist, dass der jetzige Hochbau mit 15 Stockwerken durch einen breiten Flachbau mit sechs Geschossen ersetzt wird. Dies erlaubt eine Optimierung der Arbeitsprozesse, welche dann neu horizontal ablaufen können – das heisst, dass weder Personal noch Spitalgäste minutenlang vor dem Aufzug warten müssen, wie das jetzt der Fall ist. Ausserdem werden die heutigen Vierer- und Sechserzimmer, teilweise ohne Nasszellen, durch Zweierzimmer ersetzt, in welchen überall eine Nasszelle sein wird. Welche Hindernisse müssen oder mussten Sie in Bezug auf das Projekt bewältigen? Brack: Ein grosses Hindernis war, dass sich parallel zu unserem Projekt die Finanzierung im gesamten Gesundheitswesen verändert hat und wir den Neubau selber finanzieren müssen. Wir mussten viele Gespräche mit Banken und Investoren führen, damit diese

verstehen, dass wir das überhaupt können. Jetzt haben wir insgesamt 250 Millionen Franken Fremdkapital, das wir aber aus eigener Kraft wieder refinanzieren müssen, und bezahlen 20 Millionen Franken aus eigenen Mitteln. Eine Zeit lang war für uns ausserdem nicht klar, ob wir als Zweckverband in unserer Rechtsform bestehen bleiben können, was mit dem Austritt der Gemeinden aus dem Furttal zusammenhing. Eine jetzige Herausforderung im laufenden Projekt ist nun die Zusammenarbeit mit dem Gesamtunternehmer Losinger Marazzi, da sich Fragen der Geschwindigkeit, Kosten, Termine, der Koordination sowie der Möglichkeiten, wie wir unser Wissen in das Projekt einfliessen lassen können, stellen. Die Partnerschaft mit Losinger Marazzi ist aber auch sehr spannend und konstruktiv. Und der Erfolg dieser Zusammenarbeit macht auch unser Projekt erfolgreich. Wie haben Sie das Spital Limmattal während der Neubauphase organisiert, dass dennoch ein vollwertiges Angebot an Dienstleistungen erbracht werden kann? Brack: Unser grosser Vorteil ist, dass wir auf der grünen Wiese neben dem alten Spital, also unabhängig von den bestehenden Infrastrukturen, ein neues Spital bauen können. Der laufende Betrieb wird also nur unwesentlich verändert. Es wurden administrative Bereiche, Energiezentralen und Parkplätze verlagert, doch die Patienten sind von

diesen kleinen Provisorien nicht betroffen. Was wir zu Beginn jedoch befürchteten, war, dass der entstehende Lärm und Staub die Spitalgäste stören könnte – eine Befürchtung, die zu unserer Überraschung überhaupt nicht eingetreten ist. Im Gegenteil: Wir haben recht viele positive Rückmeldungen bekommen. Viele Patienten finden es spannend, wie sie von ihren Fenstern aus den ganzen Tag lang zuschauen können, wie gebaut wird.

Könnte aufgrund des milden Winters der Neubau schon früher als geplant stehen? Brack: Früher nicht, denn wir hatten von Anfang an einen straffen Zeitplan, um zügig vorwärtszukommen. Jedoch machte es uns der milde Winter erst möglich, so gut mit dem Zeitplan mithalten zu können, denn bei zu tiefen Temperaturen hätte man nicht betonieren können. Der milde Winter hat das Projekt also nicht beschleunigt, sondern dank ihm konnten Verzögerungen vermieden werden. Was geschieht zwischen Fertigstellung des Rohbaus Anfang 2017 und dem Einzugstermin Ende 2018? Brack: Nach Fertigstellung des Rohbaus müssen noch der Innenausbau realisiert und danach die ganzen Anlagen in Betrieb gesetzt und die medizintechnischen Geräte installiert werden. Das benötigt schon eine gewisse Zeit. Zudem muss auch das Personal geschult werden, sodass wir für die Inbetriebsetzung Ende 2018 fit sind.

Wie sind Sie darauf gekommen, Losinger Marazzi als Gesamtunternehmer zu engagieren? Brack: Als öffentliches Spital unterstehen wir der Submissionsverordnung und mussten einen Wettbewerb nach GATT WTO organisieren. Das Projekt wurde dann europaweit ausgeschrieben, wobei wir einen «funktionalen Gesamtleistungswettbewerb» im Höhn AG 17.07.2015 nb zweistufigen Verfahren durchgeführt Inserate haben. Dabei wurde nicht im Detail beschrieben, wie das Spital 1 1 /4 undgebaut /2 A5-Seite Grössen: werden muss, sondern wir haben die Anforderungen funktional beschrieben. «Gesamtleistungswettbewerb» bedeutet, dass wird alles auf einmal ausgeschrieben haben – von der Planung bis zur Realisation – und «zweistufig» heisst, dass wir zuerst eine Präqualifikation vorgenommen und dann die Bewerbungen bis auf die besten vier Anbieter aussortiert haben. Diese bekaAlter Zürichweg 6 | 8952 Schlieren | Tel. 044 730 07 44 info@maler-hoehn.ch | www.maler-hoehn.ch men dann ein halbes Jahr lang Zeit, ein Projekt zu einem vorgegebenen GeldThomas Brack, Spitaldirektor budget auszuarbeiten. Von den vier

z r u K s w e N Einwendung zur Teilrevision des Kantonalen Richtplans Der kantonale Richtplan ist das behördenverbindliche Steuerungsinstrument für eine nachhaltige Raumentwicklung des Kantons Zürich. Bei der vorliegenden Teilrevision sind für Schlieren folgende Änderungen vorgesehen: • Ein neuer Richtplaneintrag für Kan tonsapotheke (im Bau). • Ein neuer Richtplaneintrag für die bestehende Wassertransportleitung zwischen Grundwasserfassung Zelgli und Reitmen. • Der Richtplaneintrag für die geplante Erdgastransportleitung Schlieren berg entfällt. Nicht berücksichtigt wurde das Gaswerk Schlieren, obwohl es das einzige Limmattaler Objekt von nationaler Bedeutung im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (ISOS) ist. Die Lage in einer gut erschlossenen Arbeitsplatzzone mit hoher Baumassenziffer lässt das Objekt als potenziell gefährdet erscheinen. Der Stadtrat verlangt in seiner Einwendung die Nachführung des Gaswerks als schutzwürdiges Ortsbild.

Geschwindigkeitskontrollen Die Kantonspolizei hat in Schlieren die folgenden Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt: 12.2.2016 Zürcherstrasse, Höhe Post Zentrum Kontrollierte Fahrzeuge 749 Anzahl Übertretungen 11 signalisierte Höchstgeschwindigkeit 60 km/h gemessene Höchstgeschwindigkeit 81 km/h

15.2.2016 Urdorferstrasse, Höhe Spital Urdorf Kontrollierte Fahrzeuge 696 Anzahl Übertretungen 27 signalisierte Höchstgeschwindigkeit 50 km/h gemessene Höchstgeschwindigkeit 78 km/h

AGENDA 96. Generalversammlung GVS Donnerstag, 31. März 2016, 18.30 Uhr Mitglieder-Lunch «Längster Tisch Limmattal» Dienstag, 5. April 2016

In eigener Sache

Korrigendum Im Artikel «Tolle Stimmung am Neujahrsapéro», Limmattaler Gewerbezeitung Nr. 1 2016, Seite 20, hat sich in der Namenszeile ein Fehler eingeschlichen. Korrekt muss es heissen: Text: Andreas Kriesi, Fotos: Natalie Kistler. Alter Zürichweg 6 | 8952 Schlieren | Tel. 044 730 07 44 info@maler-hoehn.ch | www.maler-hoehn.ch

Wir bitten für dieses Versehen um Entschuldigung.


18 I Gewerbeverein Uitikon-Waldegg Editorial

Gewerbezeitung I Nr. 2 I 24. März 2016

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Auch unsere General- Innovative Haustechnik und Küchen versammlung kommt auf höchstem Niveau werden. Wer sucht die Herausforderung als CEO des Gewerbevereins Uitikon? Natürlich sind wir auch dankbar, wenn jemand im Vorstand zuerst mitschnuppern und eher im Stillen mitwirken will. Also nochmals: beim Präsidenten oder einem Vorstandsmitglied melden – Kampfwahlen um eine Position im Vorstand wären sehr willkommen und etwas völlig Neues… Otto Frei, Präsident Gewerbeverein Uitikon

Am Dienstag, 12. April 2016, findet unsere GV im Restaurant Gmüetliberg bei der Endstation der SZU statt. Die Einladung und die Traktandenliste sind rechtzeitig verschickt worden. Bitte melden Sie sich raschmöglichst über Doodle an: http://doodle.com/ poll/8uxaaqvuv9q5vpm3. Die Vorstandsmitglieder freuen sich, wenn Sie deren Arbeit und Engagement durch Ihre Präsenz honorieren. Zudem erwartet Sie wie gewohnt ein Apéro, der diesmal von der ZKB offeriert wird. Auch das anschliessende Nachtessen ist für Sie gratis. Also Spurt an den PC und anmelden. Wir sind auf Ihre Unterstützung und Mithilfe angewiesen: Unser Vorstand braucht Verstärkung! Alle sind in ihrem Geschäft, in der Familie, in anderen Aufgaben, Ämtern und Vereinen aktiv und stark gefordert und versuchen trotzdem, sich für Sie und unseren Verein zu engagieren. Wir suchen auf Grund des Rücktritts von Marcel Müller zufolge geschäftlicher Veränderung dringend einen Finanzchef/Kassier. Ebenso möchte Leo Bartolamai, der viele attraktive Anlässe organisiert hat, zurücktreten, sobald sich ein Nachfolger findet. Also, geschätzte Mitglieder: meldet Euch für ein Amt im Vorstand! Ach ja, auch der Präsident ist nach wie vor mehr als nur beschäftigt – auch er möchte abgelöst

Die GV findet wie erwähnt bei unserem Mitglied Restaurant Gmüetliberg statt. Die SZU fährt in Uitikon Waldegg um 18.18 und 18.48 Uhr ab und hält sieben Minuten später direkt vor dem Restaurant. Viel bequemer können wir es Ihnen nicht machen. Wer Zeit hat, marschiert auf unseren Hausberg. Ich selbst bin an diesem Dienstag bis 18.00 Uhr in Adliswil als Dozent im Einsatz und kann daher erst den 18.48-UhrZug nehmen. Darum ist der Beginn der GV auf 19.10 Uhr angesetzt. Drückt mir die Daumen, damit ich im Feierabendverkehr den geplanten Zug rechtzeitig erreichen kann. Und noch eine Bitte: Haben Sie eine gute Idee für einen Anlass des Gewerbevereins Uitikon? Oder möchten Sie gar einen solchen Anlass selber organisieren? Wir freuen uns auf Ihre Anregungen! Abschliessend wiederhole ich meine Aufrufe an Sie: Stärken Sie als Konsument und Kunde die Mitglieder des Gewerbevereins Uitikon und halten Sie damit unsere schöne Gemeinde lebendig. Wenn Sie Ihren Betrieb in Üdike haben oder hier wohnen und noch nicht Mitglied sind: Werden Sie Mitglied und profitieren Sie von unseren vielen Vorteilen! Besuchen Sie uns auf www.gewerbeverein-uitikon. ch oder erkundigen Sie sich bei den Vorstandsmitgliedern.

KONTAKTBOX Gewerbeverein Uitikon-Waldegg Gläserenstrasse 8, 8142 Uitikon-Waldegg

Die Firma Benedetto ist seit über 35 Jahren mit Baudienstleistungen am Markt in der Region tätig. Seit dem Beginn im Jahre 1980 als Sanitärfachgeschäft hat sich das Unternehmen im Laufe der Zeit stetig weiterentwickelt und erweitert und ist heute durch Zukauf von Firmen in der Baubranche und im Küchenbereich ein Komplettanbieter für die Sanierung von Bad und Küche. Wir realisieren vornehmlich Umbauten von der Beratung, Planung und Realisierung bis Service und Kundendienst nach dem Kauf. Abklärungen mit Behörden und Baueingaben gehören als Dienstleistung mit dazu. Auf dem Gebiet der Wärmetechnik haben wir uns mit alternativen Energieträgern einen Namen gemacht. Wir verbauen seit Jahren ausschliesslich Produkte von Viessmann Heiztechnik, einem äusserst innovativen Hersteller für Wärmeerzeuger, Warmwasser-, Solarund Photovoltaikanlagen. Wir leben und pflegen eine langjährige, intensive Partnerschaft mit unseren Kunden und Lieferanten. Mit dem Neubau und Erweiterung am heutigen Standort beim Bahnhof Uitikon sind eine moderne Küchenausstellung und ein Miele-Competence-Center dazugekommen. Erleben Sie das Miele-Sortiment in unserem grosszügigen Showroom. Speziell geschultes Fachpersonal steht Ihnen jederzeit für Beratungen, Verkauf und Montage zur Verfügung. Die Räumlichkeiten können auch als Eventlocation für Anlässe genutzt werden. So führen wir jedes Jahr den bald schon legendären Kochabend für den Gewerbeverein Uitikon durch. Der Entscheid, sich im Haushaltgerätegeschäft voll auf den deutschen Premiumhersteller Miele zu setzen, hat sich bewährt. Zusammen mit einer neuen Küche schaffen wir damit einen echten Mehrwert für unsere Kunden. Als Allmilmö-Küchenpartner sind wir in der Lage, Küchen für jedes Budget und jeden Geschmack zu planen und zu montieren. Mit der Premiummarke Kvänum aus Schweden bieten wir Import, Vertrieb und Montage von Küchen und Einrichtungen auf höchstem Niveau. Dieser Brand findet der Kunde schweizweit exklusiv bei uns. Er zeichnet sich durch einzigartige Qualitätsmerkmale und hochwertigste Materialisierung, verbunden mit typisch schwedischem Design aus.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Kommen Sie auf einen Besuch bei Benedetto vorbei und tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Küchen und Bäder und informieren Sie sich dabei gleich über die laufenden Aktionen. Einen Kaffee aus frisch gemahlenen Bohnen aus einem Miele-Kaffeeautomaten, ein feines Glas Wein aus den Trauben des eigenen Rebberges oder auch nur ein erfrischendes Mineralwasser aus der Sorgente di Benedetto macht dieses Erlebnis zum Genuss. Benedetto sono io.

Weitere Infos: Benedetto Haustechnik & Bauservice Breitenacherstr. (vis-à-vis Bahnhof SZU) 8142 Uitikon-Waldegg Tel. 044 405 70 00 www.benedetto@uitikon.ch

Otto Frei, Präsident otto.frei@uitikon.ch

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22. Generalversammlung Dienstag, 12. April 2016, 19 Uhr Restaurant Gmüetliberg

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AGENDA

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Gewerbeverein Urdorf I 19

Gewerbezeitung I Nr. 2 I 24. März 2016

Editorial

Lena Bali absolviert bei Beat Bösiger in Urdorf eine Steinbildhauer-Lehre

We want you!

«Ich habe das perfekte Arbeitsumfeld gefunden»

Geburtstag und der Hochzeitstag, bei vielen Mitgliedern zu den ganz wichtigen Terminen in der Jahresplanung.

Robert Seiler, Vorstandsmitglied GVU Das Mitgliederwesen steht auch bei unserem Verein hoch im Kurs. Seit vielen Jahren dürfen wir rund 120 Gwerbler aus der Region Urdorf zu unseren Mitgliedern zählen. Diese Zahl möchten wir nun erhöhen und weitere Gewerbetreibende in Urdorf davon überzeugen, dass eine Mitgliedschaft beim GVU viele Vorteile mit sich bringt. Im Jahresprogramm (www.gvu.ch/termine) stehen immer zwei Abendveranstaltungen, eine Generalversammlung, das «GVU-Reisli» und natürlich der berühmte Urdorfer Fondue-Plausch. Bei den Abendveranstaltungen können Sie Ihr Unternehmen den Vereinsmitgliedern vorstellen und der GVU übernimmt die Kosten des anschliessenden Apéro riche. Auch bei der Generalversammlung wird ein feines Nachtessen offeriert. Das «GVU-Reisli» und der Fondue-Plausch gehören, wie der

In der heutigen schnelllebigen Zeit ist es sehr wichtig, dass man gut vernetzt ist und die richtigen bzw. wichtigen Ansprechpartner kennt. An den verschiedenen Anlässen des Gewerbevereins kann man sich optimal austauschen und neue Kontakte knüpfen. Auch ich durfte viele meiner Kunden über den Gewerbeverein Urdorf kennenlernen, und es sind daraus sogar einige private Freundschaften entstanden.

Seit Sommer 2015 ist die neunzehnjährige Lena Bali aus Zürich Altstetten im Bildhaueratelier Beat Bösiger an der Birmensdorferstrasse 32 in der Lehre als Steinbildhauererin. Ein Augenschein vor Ort. Inzwischen sitzt Lena mit Beat Bösiger an einem Tischchen, um eine neue Skulptur zu entwerfen. Zeichnen ist ein wichtiger Bestandteil ihrer Ausbildung. Dabei lässt Bösiger der Lernenden in der Gestaltung sehr viel Spielraum. «Sie muss ihren künstlerischen Ausdruck selber finden, da rede ich nicht gross drein», betont der Bildhauer.

Ich zähle die «Mundpropaganda» auch im Zeitalter des Internets immer noch zur besten und billigsten Werbung für jedes Unternehmen. Eine gute Weiterempfehlung kann einem viel Zeit beim Suchen des richtigen Geschäftspartners ersparen. Eine positive Erfahrung mit einem Geschäftspartner gibt man gerne weiter. In diesem Sinne ermuntere ich unsere bestehenden Mitglieder, ihre Kollegen von den vielen Vorzügen einer Mitgliedschaft im Gewerbeverein Urdorf zu überzeugen. Interessierte sind herzlich dazu eingeladen, als «Gast» an einem der verschiedenen Vereinsanlässe teilzunehmen. Wir freuen uns auf regen Zuwachs in der Familie des Urdorfer Gewerbevereins.

want you!  We Wir freuen uns

Später geht es in den Vorraum des eigentlichen Ateliers. Dort bedient Lena den Kran, um damit einen Hundertkilostein in die richtige Stellung zu hieven. Auch hier arbeitet Lena Bali, wie sie ihr bevorzugtes Hobby pflegt – höchst präzis, professionell und absolut tänzerisch. Kreatives Zeichnen ist ein wichtiger Bestandteil dieser Ausbildung Text und Bilder: Christian Murer

Es ist der letzte Freitag im Februar. Im Steinbildhaueratelier von Beat Bösiger meisselt die Lernende Lena Bali mit einem blau-weissen Band in den Haaren an einem Grabstein aus weissem Marmor. «Es ist ein Stein aus dem italienischen Carrara», sagt Lena. Auf der linken Seite des berühmten toskanischen Marmors gestaltet sie mit Hammer und Meissel einige Blumenranken. Auf der rechten Seite wird später die Schrift stehen. Die junge Frau ist mit Leib und Seele am Behauen des Steins. Ein super Team Steinbildhauer Beat Bösiger ist von seiner Lernenden angetan: «Aus meiner Sicht kann ich sagen, dass wir ein super gutes Team sind.» In den nächsten drei Jahren würden immer komplexere Dinge auf Lena zukommen Sie müsse eben sehr viel lernen – beispielsweise bis hin zum absolut Figürlichen. Warum es denn so lange gedauert habe, bis er eine Lernende aufgenommen habe? «Als klassischer Künstler wollte ich mich stets frei bewegen können», betont Beat Bösiger. Es sei eine Chance für Lena und für ihn, da «ich jetzt schon sehr viel Verantwortung abtreten kann».

Doch wie kam es eigentlich zur Lehrstelle mit Lena? «Durch Zufall entdeckte ich im Internet unter dem Stichwort ‹Bildhauer› ein Hammer-Foto von Beat Bösiger mit der Fräsmaschine. Dieses hat mir so imponiert, dass ich mich bei ihm meldete», sagt Lena. «Nach einem vierwöchigen Praktikum entschieden wir uns für einen Lehrvertrag. Es gefällt mir bei Beat ausgezeichnet. Ich glaube, ich habe die perfekte Arbeitsumgebung gefunden», ist Lena Bali überzeugt. Nach St. Gallen an die Kunstgewerbeschule Was sagten denn die Eltern zu Lenas Berufsentscheid? «Meine Eltern haben super auf meine Lehre als Steinbildhauerin reagiert», sagt die Lernende. Am Montag geht Lena jeweils nach St. Gallen zur Kunstgewerbeschule. An dieser habe es erstaunlicherweise mehr Mädchen als Burschen. Dort habe sie Allgemeinbildung, Staatskunde, Zeichnen, Materialkunde und Kunstgeschichte. In ihrer Freizeit tanzt Lena leidenschaftlich gern mit einer Gruppe. Nach der Lehre möchte sie reisen, Türkisch lernen – die Sprache ihres Vaters.

auf Zuwachs gvu.ch

KONTAKTBOX Gewerbeverein Urdorf Postfach 206, 8902 Urdorf

Stefan Schmid, Präsident info@bauagurdorf.ch

Tel. 044 735 10 40 info@gvu.ch www.gvu.ch

8902 Urdorf 044 734 52 83 www.goetschmann-maler.ch

Lena Bali am Kran– hier werden die schweren Steine gehievt

Steckbrief Vorname/Name: Lena Bali Lieblingsessen: Älpler-Makkaronen Lieblingsgetränk: Schwarz- und Eistee, Bier Lieblingsbuch: «1984» von George Orwell Lieblingsmusik: Hip-Hop, Rock Lieblingsfilm: «Prinzessin Mononoke» Lieblingsschauspieler/in: Johny Depp, Keira Knightley Lieblingsort: Am Meer Freizeit: Tanzen, Lesen, Serien schauen Lebensmotto: Leben und leben lassen


20 I Gewerbeverein Urdorf

Gewerbezeitung I Nr. 2 I 24. März 2016

The Dance 2016 im Zürcher Hallenstadion

mobilezone & Samsung present The Dance 2016

Die längste Urban Dance Competition der Schweiz Am 30. April 2016 treten im Hallenstadion Zürich dank mobilezone und Samsung zum ersten Mal zwölf der weltbesten Urban Dance Crews gegeneinander an. Bewertet von einer Jury, die mit hochkarätigen Namen überzeugt, unterstützt von pumpenden Beats weltbekannter DJs, treiben sich die Crews gegenseitig zu Höchstleistungen an. Vollendet wird der ganze Event durch Workshops mit Tanz-Ikonen aus aller Welt und einer grandiosen Pre- sowie After-Show-Party. ten VIPs und Urban-Tanz-Pionieren, wird die Gewinner-Crew küren. In der Jury sitzen klingende Namen wie das Top-Model Angela Martini sowie die Profitänzer Storm, Salah, Burim Jusufi und Betty Style. Als Jurypräsident amtet kein Geringerer als Russell Simmons, Mitgründer des Hip-Hop-Labels Def Jam, welcher zum ersten Mal in Europa in der Öffentlichkeit auftreten wird. Stimmlich wird der Event vom weltbekannten Host John Agesilas und der sympathischen Radio- und TV-Moderatorin Serap Yavuz begleitet. Während des gesamten Events werden die renommierten DJs Renegade und DJ Yugson Hawks für die passenden musikalischen Beats sorgen. Im Rahmenprogramm werden zwei hochstehende Überraschungs-Acts das Publikum bis zur Ekstase treiben und es wird kein Halten mehr geben.

Dana Foglia

Ein neuer Stern am Tanzhimmel der Urban Dance Competitions ist aufgegangen – The Dance! Dieses aussergewöhnliche Projekt hat eine grosse Vision: Tanzen, diese einzigartige Leidenschaft, soll anstecken und mitreissen. Denn das Tanzen erlaubt, Gedanken und Emotionen frei auszudrücken und führt Menschen unterschiedlichster Herkunft als Freunde zusammen. Tanz kennt keine Hautfarbe und keine Religion. Das Ziel von The Dance ist, Tänzerinnen und Tänzer aus aller Welt

an einem Tag im Jahr zusammenzuführen, um gemeinsam diese Vision zu verwirklichen.

Swisstour Sihlcity

Prodigyy

Team Quickstyle MG

Geballte Tanzpower im Hallenstadion Am Samstag, 30. April 2016, werden zum ersten Mal zwölf der weltbesten Urban Dance Crews in der Schweiz gegeneinander antreten und um ein stolzes Preisgeld tanzen. Das Line-up der Crews ist vom Feinsten: Dana Foglia (USA), Enfants Prodiges (F), Bad Newz Mp (D), R3d Zone (Ungarn), The

Ruggeds (NL), OGS (Japan), Morning of Owl (Korea), Soul Mavericks (GB), Brotherhood (Kanada), Prodigyy (Österreich), Team Quickstyle MG (Norwegen) und Swiss All Star Team (CH). Alle Crews gehören zu den besten ihres Landes und konnten bereits nationale sowie internationale Preise abräumen. Gemeinsam werden sie am 30. April 2016 die Grundmauern des Hallenstadions erschüttern und das Publikum zum Ausflippen bringen. Eine hochkarätige Jury, bestehend aus bekann-

Sie uns auf Facebook, Instagram und Twitter folgen. Tickets kann man bei Starticket, Ticketcorner und mobilezone beziehen. Verlosung: Die Gewerbezeitung verlost 2x 2 Tickets im Wert von je 49 Franken. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müssen Sie lediglich eine Postkarte mit dem Betreff «The Dance 2016» an die Redaktion schicken. Die Gewinner werden ausgelost und persönlich benachrichtigt. (zvg.)

Pressekontakt: Kerstin Suter, Press, The Dance AG Tel. 044 241 81 13 kerstin.suter@thedance.ch Hanna Schmid, Press, The Dance AG Tel. 044 241 81 13 hanna.schmid@thedance.ch

Attraktives Rahmenprogramm Bereits im Vorfeld wird das Tanzfieber durch die begleitende dreimonatige Swisstour powered by Mazda geweckt. Auf der Reise durch die ganze Schweiz werden nationale Talente gesucht, welche die Chance erhalten, sich am Event im Vorfeld der Profis präsentieren zu dürfen. Vollendet wird der ganze Event durch Workshops mit Tanz-Ikonen aus aller Welt und einer grandiosen Presowie After-Show-Party. Alle weiteren Infos rund um den Event der Extraklasse finden Sie auf www. thedance.ch. Und um immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben, können

Morning of OWL

Enfants Prodiges

Swisstour Sihlcity


Gewerbeverein Urdorf I 21

Gewerbezeitung I Nr. 2 I 24. März 2016

Rückblick Urdorfer Fasnacht 2016

Bei heiterem Sonnenschein regnete es fuderweise Konfetti Unter dem Motto «Ab in Zoo» lockte ein farbenfroher Fasnachts-Umzug die Massen auf die Strasse und am Abend an den Maskenball in die Zentrumshalle. Für die Urdorfer Clique Schäflibach war die Fasnacht 2016 «einfach spitzenmässig».

Mit diesem Sujet holten die ehemaligen Urdorfer Cevianer am Maskenball den ersten Preis

Ein Hauch von Venedig am Urdorfer Maskenball Text und Bilder: Christian Murer

«Ohne eure zahlreiche Teilnahme und das Engagement wäre unser Fasnachtsumzug – beziehungsweise die gesamte Urdorfer Fasnacht – nicht so gelungen, wie sie tatsächlich war. Alles war einfach spitzenmässig. Und es machte uns Organisatoren auch riesig Freude, eure Fröhlichkeit, eure lachenden Gesichter und noch vieles mehr entgegennehmen zu dürfen.» Mit diesen Worten bedankten sich die Organisatoren nach der Fasnacht bei allen Umzugsteilnehmern sowie bei den Sektionen der Clique Schäflibach. Närrischer Ausnahmezustand In der Tat: An diesem spätwinterlichkalten Samstagnachmittag wetteiferte die Sonne mit den wenigen Regenwolken, als pünktlich um 14.31 Uhr der farbenfrohe Umzug mit rund zwanzig Wagen, mit prächtigen Masken und Gruppen, mit kunstvoll geschminkten Gesichtern beim Alterszentrum Weihermatt startete. Eine stattliche Schar von Narrenfans säumte den Umzug und liess sich von der grell-pastellen

Fasnachtsschlange verzaubern. Zum Thema «Ab in Zoo» gab es da an Wagen und Gruppen allerdings nur weniges zu sehen. So sorgte die Urdorfer Gruppe «D Schruuber» für etwas zoologisches Flair. Sujets wie beispielsweise Hippi Bus, Street Parade Littering, Super Mario oder Bauernsterben waren dieses Jahr die Renner. Und in die Sammelsäcke des Gemeinnützigen Frauenvereins Urdorf flatterten wie allemal «für unsere Senioren» die Noten und Münzen. Rund zwanzig Guggen aus nah und fern frischten mit ihren voll schrägen Tönen den Umzug auf. Der diesjährige Urdorfer Fasnachtsumzug in Kürze: Närrischer Ausnahmezustand, originelle Wagen, fröhliche Besucher und stürmischer Konfettiregen – ansonsten sonnig und heiter bis fast zum Schluss. Neben den Konfetti, die auch schon mal handgestopft in den Kragen attraktiver Damen landeten, entdeckte man vorwiegend närrischen Frohsinn, Popcorn, jede Menge Süssigkeiten und vielerlei warme Getränke.

Der Frauenverein Urdorf sammelt zugunsten der hiesigen Senioren

Die Guggenmusik «Stiereschränzer» feiert heuer ihr 40-Jahr-Jubiläum

Prächtig geschnitzte Holzmaske am Urdorfer Fasnachtsumzug

Hippi Bus der Gruppe Olympia aus Wohlen

Maskenball in der Zentrumshalle Szenenwechsel: Am Abend beim Maskenball war die Zentrumshalle gegen Mitternacht proppenvoll. Das Motto «Ab in Zoo» inspirierte Jung und Alt zu wunderschönen Masken und Sujets. Dazwischen lockerten zahlreiche Guggen den Abend lautstark auf. Und man kann sagen: Auch der Maskenball 2016 war ganz einfach spitzenmässig.

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Michi Keel, Schirmherr 2014, als Schirmfrau am Urdorfer Maskenball 2016

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22 I Gewerbeverein Urdorf

Gewerbezeitung I Nr. 2 I 24. März 2016

Urdorfer Muulaffemärt: Saisoneröffnung 2016

«Es ist schön, dass wir den Markt wieder haben» Von nun an ist wieder Wochenmarkt-Saison in Urdorf. Seit 33 Jahren werden der lokalen Bevölkerung am Muulaffemärt diverse Frischprodukte, Spezialitäten, Babyartikel und praktische Mitbringsel angeboten.

Bei frostigem, aber prächtigem Wetter startete am Donnerstag, 10. März 2016, in Urdorf der beliebte Muulaffemärt. Saisonende ist am 1. Dezember Text und Fotos: Christian Murer

Bei wenig frühlingshaften Temperaturen, jedoch bei sonnigem Wetter, öffnete erneut der Urdorfer Wochenmarkt am Donnerstag, 10. März, auf dem Muulaffeplatz. Dazu sagt die Marktverantwortliche Regula Imhof: «Wichtig ist für mich und das Team auch der Treffpunkt. Hier begegnen sich verschiedene Generationen. Und es sind sicher schon viele gute Gespräche und auch manche Bekanntschaften geschlossen worden.» Wie jedes Jahr sei das ganze Wochenmarkt-Team mit viel Engagement am Organisieren von verschiedenen Attraktionen. «Es freut mich, dass unsere langjährigen Marktfahrer ihre Kundschaft mit guten und frischen Produkten jede Woche zum Marktbesuch animieren. Am Eröffnungsmarkt

konnte ich einige Male den Satz hören: ‹Es ist schön, dass wir den Markt wieder haben›», so Regula Imhof. Muulaffemärt seit 33 Jahren Am 1. September 1983 startete beim einstigen Volg – heute Spar – der erste Muulaffemärt auf dem sogenannten Muulaffeplatz in Urdorf. Die Idee entstand in der damaligen Öko-Gruppe, die sich beispielsweise mit Herzblut für die Erhaltung eines unbebauten Schälchlihogers einsetzte. An einer Sitzung kam schliesslich die Idee auf, einen Wochenmarkt zu gründen. An diesem ersten Markttag gab es einen Zeichnungswettbewerb, Luftballone, und Franz Knupp, der frühere Dirigent des Musikvereins Harmonie Urdorf, spielte auf seinem Drehörgeli auf. Selbst Petrus war dem ersten Wochen-

markt äusserst gnädig gesinnt. Denn es war ein super Tag und zugleich ein Riesenerfolg. Seither sind 33 Jahre ins Urdorfer Land gezogen und der Muulaffemärt ist beliebter denn je. Ein vielfältiges Angebot Gross wird also während der kommenden Saison wiederum die Vielfalt von Qualitäts-Frischprodukten wie Gemüse, Früchte, Eier, Käse, Most, Fische, Brot, Gebäck, Süsswaren sowie Topfpflanzen und Schnittblumen aus der nahen und näheren Umgebung sein. Angeboten werden auch italienische Spezialitäten, verschiedene Gewürze, Mineralien und Steinschmuck, zahlreiche Geschenk- und Babyartikel; ebenfalls gibt es einen Welt-Laden. Zur Eröffnung offerierte der Markt Gratiskaffee und Frühlingsblumen.

Beim Kaffeestand vor dem Spar gibt’s am Eröffnungstag jeweils Gratiskafi und an den Ständen Osterglocken

Gratisrüebli für d’Spitzbüebli am Stand von Pascale und Walter Leuzinger, Oberengstringen

Stets saisongerecht sind jeweils die Blumen am Floristikstand


Gewerbeverein Urdorf I 23

Gewerbezeitung I Nr. 2 I 24. März 2016

Publireportage: Malergeschäft Schöpf GmbH

Gemeindenachrichten

Maler Schöpf – auch für aussergewöhnliche Aufträge Gerne würden wir Ihnen Beispiele davon zeigen und stehen mit weiteren Auskünften und fachlicher Beratung gerne zu Ihrer Verfügung. Selbstverständlich würden wir uns freuen, Sie bei uns empfangen zu dürfen und Ihnen unseren Betrieb und unser Büro mit Showroom persönlich vorzustellen. Verbandsmitgliedschaften Schweizerischer Maler und Gipser Verband (SMGV) Zürcherischer Malermeisterverband (ZMV) Gewerbeverein Urdorf (GVU) Zertifiziert VUM Zürich (Weisse Liste) Weitere Infos: www.maler-schoepf.ch

Maler aus dem Westen des Kantons vor dem Garten aus dem Fernen Osten: Herausfordernde Malerarbeiten am Chinagarten Zürich

Wir sind darauf ausgerichtet, qualitativ hochstehende Malerarbeit auszuführen und Ihnen einen Service zu liefern, der unserem Logo, dem Edelweiss, gerecht wird. Unser gut ausgebildetes Team freut sich, bewährtes handwerkliches Können sowie eine fachlich kompetente Ausführung für die Werterhaltung und Verschönerung Ihrer Umgebung einzusetzen. Unsere Kunden in jeder Hinsicht zufriedenzustellen, ist unser oberstes Anliegen. Dazu gehören ein erstklassiger Qualitätsstandard, Exaktheit und

Sauberkeit bei der Ausführung, aber auch eine flexible, gut koordinierte Organisation. Unsere gut ausgebildeten Mitarbeiter – alles gelernte Maler – bilden ein eingespieltes Team und verstehen es, die Betriebsgrundsätze unseres Unternehmens umzusetzen. In der Ausführung von Malerarbeiten in Neubauten, Renovationen, Umbauten sowie Altliegenschaften haben wir sehr viel Erfahrung. Auch in Fassadenrenovationen und den wieder modernen Techniken der Dekorationsmalerei sind wir versiert.

Nicht alltägliche Renovations-Dekormalerei am Chinagarten in Zürich

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6. Mai

z r u K s w e N Kontrolle der AHV-Zweigstelle vom Januar 2016 ohne Bemerkungen Die Verordnung zum AHV-Gesetz schreibt vor, dass bei den AHV-Gemeindezweigstellen regelmässig Kontrollbesuche vorzunehmen sind. Im Januar 2016 führte die SVA Zürich in Urdorf eine entsprechende Prüfung durch. Der Gemeinderat durfte dem Prüfungsbericht entnehmen, dass die AHV-Zweigstelle der Gemeinde Urdorf die ihr übertragenen Aufgaben ordnungs- und weisungsgemäss erfüllt. Die vorgenommene Visitation gab zu keinen Bemerkungen Anlass.

Bezirksgericht attestiert Friedensrichteramt korrekte Führung Im Dezember 2015 hat das Bezirksgericht Dietikon, im Rahmen seiner regelmässigen Visitationen, die Geschäftsführung des Urdorfer Friedensrichteramtes überprüft. Der Gemeinderat durfte zur Kenntnis nehmen, dass Friedensrichterin Claudia Hafner erneut eine kompetente, engagierte und umsichtige Amtsausübung attestiert wurde. Die Geschäftsführung gibt zu keinerlei Beanstandungen Anlass. Gemäss eidgenössischer Zivilprozessordnung (ZPO) sind die Friedensrichterinnen und Friedensrichter Schlichtungsbehörde und Mitglied der Gerichtsbehörde auf Gemeindestufe. Sie vermitteln zwischen streitenden oder uneinigen Parteien nach dem bewährten und in die ZPO übernommenen Grundsatz «schlichten vor richten». In der Schweizerischen Rechtsordnung übernehmen die Friedensrichterinnen und Friedensrichter dadurch eine zentrale Rolle und leisten einen wesentlichen Beitrag zum Rechtsfrieden und zur Rechtssicherheit in unserem Land. Der Gemeinderat dankt Friedensrichterin Claudia Hafner für ihren Dienst zu Gunsten der Urdorfer Bevölkerung.

redaktion@limmattaler-gewerbezeitung.ch

Eschentriebsterben – Entfernung von Bäumen Seit dem erstmaligen Auftreten der neuen Eschenkrankheit 2008 in der Nordwestschweiz hat sich das Eschentriebsterben, auch als Eschenwelke bekannt, stetig ausgebreitet. Der Erreger der Eschenwelke ist ein Pilz aus der Gruppe der Schlauchpilze, dessen Herkunft bis heute unklar ist. Die Pilzsporen befallen ab Frühsommer die Eschenblätter, wo braune Blattflecken entstehen. Der Erreger dringt via Blattstiele in die Zweige und später sogar in die Stämmchen junger Eschen ein. Die Rinde von befallenen Zweigen stirbt ab und verfärbt sich oft orangebraun. Ein Mittel gegen das Eschensterben konnte bisher nicht gefunden werden. Die kranken Bäume weisen schüttere Kronen sowie vertrocknete Blätter und Zweige auf und drohen umzufallen. Aus Sicherheitsgründen entfernen die Mitarbeiter der Regiebetriebe deshalb derzeit mehrere Eschen im öffentlichen Gemeindegebiet. Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an den Leiter der Regiebetriebe, Philipp Frei, Tel. 044 734 58 60, oder bauabteilung@urdorf.ch.

Badesaison startet am Donnerstag, 5. Mai 2016 Sofern es die Witterung erlaubt, öffnet das Freibad Weihermatt am Donnerstag, 5. Mai 2016 (Auffahrtsdonnerstag), seine Tore für die Sommersaison 2016. Tägliche Öffnungszeiten Hauptsaison 5. Mai bis 21. August, 9.00 bis 20.00 Uhr Nachsaison 22. August bis 11. September, 10.00 bis 19.00 Uhr Während der ganzen Saison findet jeweils am Freitagmorgen ab 6.30 Uhr das Frühschwimmen statt. Abweichungen von den normalen Öffnungszeiten werden jeweils an der Kasse der Sportanlage Weihermatt und unter www.urdorf.ch publiziert. Vorverkauf 2. bis 4. Mai 2016 Mittwoch: 9.00 bis 12.00 und 13.00 bis 17.00 Uhr Donnerstag: 9.00 bis 12.00 und 13.00 bis 17.00 Uhr Freitag: 9.00 bis 12.00 und 13.00 bis 17.00 Uhr

AGENDA

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Kleinkaliber-Cup Donnerstag, 12. Mai 2016 Quartalsversammlung Mittwoch, 22. Juni 2016

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GVU-Reise Mittwoch, 14. September 2016

BERATUNG - PLANUNG - REALISIERUNG

Stahl:

Stahlbauten Fenster, Türen und Tore Treppen und Geländer Vordächer Brandschutztüren Wintergarten Pfosten-Riegel-Systeme Blecharbeiten aller Art

Aluminium: Fenster, Türen und Tore Schaufenster Wintergärten Blecharbeiten aller Art Schweissarbeiten aller Art

Chromstahl: Fenster und Türen Geländer Blecharbeiten aller Art Spezialanfertigungen Design nach Wunsch

Fondueplausch Freitag, 18. November 2016

Quartalsversammlung Mittwoch, 25. Januar 2017

* Verbandsmitglied der Schweizerischen Metall-Union * Brandschutzexperten mit VKF-Zulassung

60. Generalversammlung GVU Donnerstag, 16. März 2017

Neubau – Tiefbau – Umbau und Sanierungen – Belagsarbeiten – Transporte


24 I Gewerbeverein Weiningen

Gewerbezeitung I Nr. 2 I 24. März 2016

31. ordentliche Generalversammlung Gewerbeverein Weiningen

Der Gewerbeverein lanciert eine eigene Homepage Im Restaurant Limmatbrücke in der Fahrweid konnte Co-Präsident Reto Müller am Montag, 14. März, 35 Mitglieder und Gäste begrüssen – unter anderem Gregor Biffiger, Präsident des Limmattaler Gewerbeverbandes, sowie den Ehrenpräsidenten Jakob Richi.

31. GV des Gewerbevereins Weiningen im Restaurant Limmatbrücke

Text und Fotos: Christian Murer

Unter den acht Limmattaler Gewerbevereinen ist der Gewerbeverein Weiningen der einzige, der noch keine eigene Homepage hat. An der 31. Generalversammlung des Gewerbevereins Weiningen im Restaurant Limmatbrücke Fahrweid schlug deshalb der Vorstand vor, einen Kredit für eine eigene Homepage zu genehmigen. Dieser Vorschlag rannte bei den Mitgliedern offene Türen ein. Limmattaler Gewerbezeitung im Trend In einer guten halben Stunde brachte Co-Präsident Reto Müller die zehn Traktanden zügig über die Runden. Das Forum wählte unter anderem Christian Sigrist zum Kassier und Farah Peter zur neuen Revisorin. Gregor Biffiger, Präsident des Limmattaler Gewerbeverbandes, streifte bei seinen kurzen

Ausführungen die Limmattaler Gewerbezeitung, die in Kürze mit der achten Ausgabe in sämtlichen Haushalten des Limmattals verteilt wird. Biffiger meinte, dass das frische Limmattaler Printmedium voll im Trend liege. Zudem: «Ich wünsche mir, dass diese Zeitung in Zukunft von Gwerblern, Vereinen und Lesern intensiv genutzt wird.» Wirtschaft-Events im Limmattal Anschliessend machte KommunalManager Bruno Hofer, Geschäftsleiter der Standortförderung Limmattal, auf die Wirtschafts-Events im Limmattal aufmerksam. So wird die Organisation an der SVIT-Immo-Messe im Zürcher Kongresshaus vom 5. bis zum 8. April teilnehmen. Und am 15. Juni wird erneut das Limmattaler «WirtschaftsFrühstück» durchgeführt, ein Netzwerkanlass, an dem sich Gewerbetreibende und Unternehmer zu Referaten und Diskussionen treffen werden.

Zum Abschluss der Generalversammlung liessen sich die Gwerbler von einem feinen Nachtessen des Restaurants Limmatbrücke verwöhnen. Es gab einen grünen oder gemischten Salatteller und als Hauptgang Rahmschnitzeli mit Nudeln.

Co-Präsident Reto Müller leitete die Generalversammlung äusserst effizient

Vorstandstisch mit dem frisch gewählten, lachenden Kassier Christian Sigrist

KONTAKTBOX Gewerbeverein Weiningen c/o Städeli Schreinerei Hardwaldstrasse 9, 8951 Fahrweid

Sascha Städeli, Co-Präsident mail@staedeli-schreinerei.ch

Tel. 044 748 26 54 mail@staedeli-schreinerei.ch www.weiningen.ch Informative Gespräche während des Nachtessens


Gewerbeverein Weiningen I 25

Gewerbezeitung I Nr. 2 I 24. März 2016

Auto AG Limmattal

Spatenstich für ein neues Nutzfahrzeug-Center Mit dem Spatenstich startete Ende Februar die Auto AG Limmattal den Bau eines neuen Dienstleistungszentrums für leichte und schwere Nutzfahrzeuge. Neben der Auto AG Limmattal werden weitere Unternehmen ihren Standort nach Weiningen verlegen. Geplant sind im Vollausbau rund 100 Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze für 12 Lernende.

So wird das von der Auto AG Group erstellte Gewerbehaus aussehen, wenn es Ende 2016 fertiggestellt ist

Text: Iris Rothacher

Es regnete in Strömen, als auf dem Gebiet Chrummenacher in Weiningen die Spaten unter Applaus in den aufgeweichten Boden gerammt wurden. Begleitet wurde der Anlass von viel lokaler Prominenz aus Politik und Behörden, aber auch von der nationalen und internationalen Transportbranche, Kunden und Zuliefern. Die Auto AG Group investiert auf dem über 11 000 m2 grossen Areal Chrummacher an der Ortsgrenze zu Geroldswil rund 20 Millionen Franken. Damit setzt das Unternehmen den Grundstein für eine langfristige und erfolgreiche Weiterentwicklung der Tochtergesellschaft Auto AG Limmattal im Raum Zürich West. Mit der Nähe zu den Autobahnanschlüssen in Weiningen und Dietikon ist der neue Standort

hervorragend erschlossen, womit sich zusätzliche interessante Möglichkeiten für die gewerbliche Nutzung des Areals ergeben. Robert Meyer, CEO der Auto AG Group: «Mit dem Standort in Weiningen ist die langfristige Entwicklung der Tochtergesellschaft Auto AG Limmattal gewährleistet. Mit dem Neubau hier in Weiningen setzen wir einen wichtigen Meilenstein in dem für uns sehr wichtigen Markt Zürich West. An unserem neuen Standort können wir für alle unsere Nutzfahrzeug-Kunden noch mehr Dienstleistungen in einer topmodernen Werkstatt mit bester Erreichbarkeit bieten.»

Weiningen ziehen. Die Auto AG Limmattal plant die Schaffung von rund 20 neuen Arbeitsstellen und will innerhalb der nächsten drei Jahre von heute 15 auf rund 35 Mitarbeitende wachsen. Zwei weitere lokale Betriebe werden ebenfalls in das neue Gewerbehaus einziehen: die Pape Werbe AG und die Saxer Holzbau GmbH, die momentan noch im Gewerbehaus Gubrist ansässig sind. CEO Robert Meyer ist erfreut über den Start des Grossprojektes: «Mit dem guten Anschluss an die Autobahn ist dieser Standort für uns ideal.»

Wenn alles glatt läuft, wird Ende 2016 die Auto AG Limmattal, die heute im Stadtzürcher Kreis 5 ansässig ist, mit ihren rund 15 Mitarbeitern nach

v.l.n.r.: Georges Theiler (VRP der Auto AG Holding), Hanspeter Haug (Gemeindepräsident Weiningen), Robert Meyer (CEO Auto AG Group), Paul Koller (Betriebs- & Gebietsleiter Auto AG Limmattal), Norbert Kremmel (AK Bautreuhand AG). Fahrzeug: Iveco Trakker Euro6 mit Moser Tribox SL Kippaufbau

Haben Sie einen Event, melden, und wir kommen vorbei. Oder senden Sie uns einfach Ihren Beitrag. Nächster Redaktionsschluss: 6. Mai 2016. redaktion@limmattaler-gewerbezeitung.ch

Nutzen Sie die Plattform, es ist Ihre! Neubau, Wohnungsbau Umbauten aller Art Renovationen und Sanierungen Fassadensanierungen, Fassadenrenovationen Keller Hochbau AG · Postfach 65 · 8104 Weiningen Tel. 044 750 46 61 · Fax 044 750 46 63 · info@keller-hochbau.ch · www.keller-hochbau.ch

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26 I Gewerbeverein Birmensdorf und Aesch Neuvorstellung: Daniel Kammerlander

KONTAKTBOX

Fünfzig Prozent der Aufträge kommen aus dem Gewerbe

Gewerbeverein Birmensdorf und Aesch Postfach, 8903 Birmensdorf

Daniel Kammerlander ist selbstständiger Rechtsanwalt in Birmensdorf und kennt sich mit Gesetzesbüchern und zeitintensiven Verhandlungen aus. Für ihn steht allerdings der Mensch im Zentrum.

Roger Schuler, Präsident praesident@gvba.ch

Gewerbezeitung I Nr. 2 I 24. März 2016

Tel. 044 777 70 20

AGENDA Vereinsreise Stammheimer Hopfentropfen GmbH Donnerstag, 19. Mai (nachmittags) Gwerblerstamm bei Dörig & Brandel AG, Schlieren Mittwoch, 6. Juli 2016 Gwerblerstamm bei WSL, Birmensdorf Donnerstag, 15. September 2016

info@gvba.ch www.gvba.ch

Wiesn Gaudi, Schlieren September 2016 Delegiertenversammlung GVL Freitag, 11. November 2016, 16 Uhr Birmensdorfer Weihnachtsbeleuchtung Dorfplatz Zentrum Wüeri, Birmensdorf Freitag, 25. November 2016

Der Anwalt Daniel Kammerlander in seinem Büro

Text und Foto: Patrick Holenstein

Mitglieder

verschaffen sich Vorteile. gvba.ch

Carrosserie F. Arnet GmbH Luzernerstrasse 28 8903 Birmensdorf www.farnet.ch

Tel. 044 737 31 84 Fax 044 737 40 31 info@farnet.ch

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«Der Gwerbler will arbeiten und sich nicht mit juristischem Firlefanz herumschlagen», erklärt der Anwalt Daniel Kammerlander schon früh im Gespräch. Er weiss, wovon er spricht, denn in der Zeit bis zum Anwaltspatent hat er diverse Nebenjobs gemacht, etwa als Mechaniker oder als Monteur auf dem Bau. Damals hat er den Chefs bereits den einen oder anderen juristischen Rat geben können. Die Erkenntnis, dass einfache Abläufe besser sind, «hat die Richtung meines künftigen Arbeitens vorgegeben». Aufgewachsen ist Daniel Kammerlander im Limmattal, hat nach dem Erwerb des Anwaltspatentes in einer Wirtschaftskanzlei in Zürich gearbeitet und ist kurz darauf bei einem früheren Arbeitgeber als Partner eingestiegen. Inzwischen ist der Familienvater seit 15 Jahren selbstständig und im April 2015 hat er sein Büro im blauen Haus im Zentrum von Birmensdorf bezogen. Die Versicherung im Hintergrund Kammerlander sieht sich als Allrounder. Er ist Experte für das sogenannte Vertragsrecht, für Miet- und Arbeitsrecht sowie Gesellschaftsrecht, kennt sich aber auch mit Erb- und Strafrecht, Inkassofragen oder dem Verkauf von Liegenschaften aus. Natürlich ist das nur eine Auswahl, denn wer ein juristisches Problem jeglicher Art hat, kann sich an Daniel Kammerlander wenden. Eigentlich wäre der Beruf des Anwalts auf einen Prozess ausgelegt. «Das ist natürlich ein Teil meiner Arbeit, aber ich versuche einen Prozess zu verhindern, wenn das möglich ist.» Ihm ist der Mensch wichtig und wenn man

sich vor Gericht trifft, ist es, gerade im Gewerbe, oft schwierig, danach eine Geschäftsbeziehung weiterzuführen. «Dann hat ein schlichtender Ansatz oft mehr Sinn», erklärt er. In der täglichen Arbeit von Daniel Kammerlander kommen etwa 50 Prozent der Fälle aus dem Gewerbe und er ist in Birmensdorf gut verwurzelt. In der Gesetzesflut der letzten Zeit stellte Kammerlander eine gewisse Überforderung fest und wenn der Kunde erst zu ihm kommt, wenn es schon brennt, kann es zu spät sein und dann ist ein Sieg vor Gericht manchmal mit einem bitteren Nachgeschmack verbunden. Oft geht es nämlich um Kleinigkeiten, die sich zum Flächenbrand entwickeln. Dann ist schon mal Fingerspitzengefühl gefordert. «Ich verstehe mich als Versicherung im Hintergrund, die man hoffentlich nie braucht», bringt Daniel Kammerlander es abschliessend auf den Punkt. www.rechtkammerlander.ch

Anwalt Kammerlander bei der täglichen Arbeit

Luzernerstrasse Luzernerstrasse 9 9 •• 8903 8903 Birmensdorf Birmensdorf •• Telefon Telefon 044 044 737 737 25 25 92 92 Luzernerstrasse 9 • 8903 Birmensdorf • Telefon 044 737 25 92 Fax 044 737 16 70 

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Fax 044 737 16 70

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Gewerbeverein Dietikon I 27

Gewerbezeitung I Nr. 2 I 24. März 2016

Editorial

«Vorwärts Limmattal!» begrüsst Langtunnelidee

So wenig wie möglich, Positiv für die S-Bahn-Station Silbern so viel wie nötig!

In der Homepage der Stadt Dietikon ist unter dem Titel «Wirtschaft/Standort Dietikon» sinngemäss zu lesen (Ausschnitt): «Der Standort Dietikon ist als Unternehmensstandort gefragt, punkto Lage, Einzugsgebiet sowie der Erreichbarkeit. 1600 Unternehmen sind in Dietikon domiziliert, mit rund 17 500 Arbeitsplätzen.» Vollblut-Unternehmer zeichnen sich, nebst manch anderer Qualitäten, insbesondere dadurch aus, dass sie wortwörtlich «etwas unternehmen». Selbständig, unabhängig, ohne unablässig nach Regulierungen durch den Staat zu rufen. Insbesondere KMUs leisten einen beeindruckenden Beitrag an den Gesamterfolg. Dies zeigt die Tatsache auf, dass schweizweit 99% der Firmen KMUs sind. Sie beschäftigen gesamthaft rund 2,8 Millionen Mitarbeiter, bilden in unzähligen Branchen Lehrlinge aus und leisten einen beachtlichen Anteil an die Steuereinnahmen. An dieser Stelle sei ein grosser Dank für ihr Engagement, ihre Innovationskraft und ihren täglichen Effort, jahrein, jahraus, ausgesprochen! Die Aufgabe des Staates beziehungsweise der Stadt Dietikon

Attraktive Rahmenbedingungen für Arbeitsplätze Durch seine Lage, sein Einzugsgebiet und seine Erreichbarkeit ist Dietikon als Unternehmensstandort gefragt. 1600 in Dietikon domizilierte Unternehmen mit rund 17 500 Arbeitsplätzen beweisen das. Das Gebiet Silbern als eines der grössten Arbeitsplatzgebiete des Kantons und das Zentrum weisen eine hohe Arbeitsplatzdichte auf und in den neuen Stadtteilen Limmatfeld und Niderfeld entsteht Raum für weitere Arbeitsplätze.

Das Bundesamt für Verkehr plant die für eine S-Bahn-Station Silbern ernach neusten Verlautbarungen einen forderlich ist.» Der Eintrag im Richtplan sei erfolgt. Es gehe nun darum, 28 Kilometer langen Eisenbahntunnel die Planung umzusetzen. (zvg.) zwischen Zürich und Aarau. Auf den geplanten Honeret-Tunnel zwischen Altstetten und Melligen soll verzichtet werden. Ebenso auf den ChestenbergWeitere Infos: tunnel in der Nähe von Aarau. Mit dem Langtunnel soll der unumstritten Otto Müller, Präsident Komitee «Vorwärts grösste Engpass auf dem schweizeriLimmattal!», Tel. 044 744 36 33 schen Bahnnetz mit diesem landesweit Bruno Hofer, Sekretär Komitee «Vorwärts drittlängsten Tunnel beseitigt werden. Limmattal!», Mobile 079 763 97 12 Der Ausschuss von «Vorwärts-Limmattal!» begrüsst diese Zielsetzung. Zwar sei der Planungshorizont mit dem Jahr 2030 noch weit entfernt. Das wird sehr bedauert. Dennoch schafft diese Entlastungsstrecke Platz für den „Vorwärts Limmattal!“begrüsst Langtunnelidee Regionalverkehr im Limmattal. Präsident Otto Müller: «Der Tunnel würde „Positiv für die S-Bahnstation Silbern “ oberirdisch jene Kapazität schaffen,

Über «Vorwärts Limmattal!» «Vorwärts Limmattal!», das Komitee für Verkehrslösungen in der Region, fordert ein dringliches Massnahmenpaket zur Lösung der Verkehrsprobleme im Raum Dietikon, Spreitenbach und Umgebung. Dazu gehören insbesondere Massnahmen im Gebiet Dietikon/Silbern: Eine SBahn-Station Silbern, Verbesserungen bei der Mutschellenstrasse, einen weiteren Halbanschluss Spreitenbach für den Verkehr aus Zürich sowie Massnahmen für den Langsamverkehr. Das Komitee besteht aus Exponenten aus Politik und Wirtschaft, ist offen für die Bevölkerung und wird präsidiert vom Dietiker Stadtpräsidenten Otto Müller. Homepage mit Petition: www.vorwaerts-limmattal.ch

Dietikon, im März 2016 – Ein Tunnel zwischen Zürich-Altstetten und Rupperswil würde der von der Region geforderten S-Bahnstation Silbern Auftrieb verschaffen. Dies ist die Einschätzung des Komitees «Vorwärts Limmattal», das an seiner letzten Sitzung über die Konsequenzen der neuen Idee eine Aussprache führte.

Das Bundesamt für Verkehr plant nach neusten Verlautbarungen einen 28 Kilometer langen Eisenbahntunnel zwischen Zürich und Aarau. Auf den geplanten Honeret-Tunnel zwischen Altstetten und Melligen soll verzichtet werden. Ebenso auf den Chestenbergtunnel in der Nähe von Aarau. Mit dem Langtunnel soll der unumstritten grösste Engpass auf dem schweizerischen Bahnnetz mit diesem landesweit zweitlängsten Tunnel beseitigt werden. Der Ausschuss von «Vorwärts-Limmattal!» begrüsst diese Zielsetzung. Zwar sei der Planungshorizont Liegenschaftenverwaltung mit dem Jahr 2030 noch weit entfernt. Das wird sehr bedauert. Dennoch schafft diese Liegenschaftenverkauf Entlastungsstrecke Platz für den Regionalverkehr im Limmattal. Präsident Otto Müller: «Der Tunnel von würde oberirdisch jene Kapazität schaffen, dieVerwaltung für eine S-Bahnstation Silbern erforderlich ist.». Der Stockwerkeigentum Eintrag im Richtplan sei erfolgt. Es gehe nun darum, die Planung umzusetzen. Erstvermietung Beratung

Rückfragen:

www.fkpidentity.ch

Martin Romer Vorstand Gewerbeverein Dietikon Gemeinderat/Kantonsrat FDP

ist es, beste Rahmenbedingungen zu schaffen. Auch auf Stufe Kommune sind die Politiker/innen angehalten, sich stets Rechenschaft darüber abzulegen, ob Reglementierungen, Vorschriften, Verordnungen usw. die Entfaltung von Unternehmen am Standort Dietikon nicht hemmen, behindern oder gar vom Standort vertreiben. Mit zu hohen Auflagen für die Unternehmen werden Arbeitsplatzverluste riskiert. Sie lähmen die Innovationskraft, das Engagement und den Fortschritt. Es gilt für die Politiker/innen der permanente Auftrag: So wenig wie möglich, so viel wie nötig! Es ist zudem regelmässig zu überprüfen, ob bestehende Regulierungen noch zeitgemäss sind. Für neue Regulierungen soll das Prinzip der «Sunset Legislation» angewandt werden. Das heisst eine befristete Regulierung, welche bereits beim Inkrafttreten nur für eine gewisse Zeitspanne gelten soll. Soll vor Ablauf dieser Regulierung die Gültigkeit verlängert werden, so haben die Exekutiven/Legislativen dies erneut zu bestimmen bzw. zu überprüfen.

Ein Tunnel zwischen Zürich Altstetten und Rupperswil würde der von der Region geforderten S-Bahn-Station Silbern Auftrieb verschaffen. Dies ist die Einschätzung des Komitees «Vorwärts Limmattal!», das an seiner letzten Sitzung über die Konsequenzen der neuen Idee eine Aussprache führte.

Weingartenstrasse 8 8953 Dietikon Otto Müller, Präsident Komitee „Vorwärts Limmattal!“ 3694 33 35 Telefon 044 044744 740 Fax 044 744 52 64 Bruno Hofer, Sekretär Komitee „Vorwärts Limmattal“ 079 763 97 12 www.ivag.ch

Über „Vorwärts Limmattal!“

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„Vorwärts Limmattal!“, das Komitee für Verkehrslösungen in der Region, fordert ein dringliches Massnahmenpaket zur Lösung der Verkehrsprobleme im Raum Dietikon, Spreitenbach und Umgebung. Dazu gehören insbesondere Massnahmen im Gebiet Dietikon/Silbern: Eine S-Bahnstation Silbern, Verbesserungen bei der Mutschellenstrasse, einen weiteren Halbanschluss Spreitenbach für Verkehr aus Zürich sowie Massnahmen für den Langsamverkehr. Das Komitee besteht aus Exponenten aus Politik und Wirtschaft, ist offen für die Bevölkerung und wird präsidiert vom Dietiker Stadtpräsidenten Otto Müller. Homepage mit Petition: http://www.vorwaerts-limmattal.ch

8935 8935 Dietikon Dietikon Tel.Tel. 043 043 322 322 5858 8888 5507 5507 Mellingen Mellingen AGAG Tel.Tel. 056 056 491 491 4343 5555 5610 5610 Wohlen Wohlen AGAG Tel.Tel. 056 056 470 470 6060 1313 8935 Dietikon 043 322 58 88 5620 5620 Bremgarten Bremgarten Tel.Tel. 056 056 633 633 8943 89 0303 5507 Mellingen AG 491 55 5442 5442 Fislisbach Fislisbach 056 056 491 491 4360 43 5513 55 5610 Wohlen AG Tel.Tel. 470 5620 Bremgarten Tel. 056 633 89 03 5442 Fislisbach Tel. 056 491 43 55

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28 I Gewerbeverein Dietikon

Gewerbezeitung I Nr. 2 I 24. März 2016

Stadtentwicklungsstrategie Dietikon 2025

Dietikon gestaltet die Zukunft aktiv Die Stadt Dietikon befindet sich zusammen mit dem gesamten Limmattal in einem dynamischen Entwicklungsprozess. Damit der Wandel trotz der hohen Entwicklungsdynamik in der gewünschten Qualität stattfinden kann, braucht es nachhaltige Strategien und Konzepte, welche die Ressourcen schonen und den ökonomischen, ökologischen sowie sozialen Dimensionen Rechnung tragen.

der Stadt in den Bereichen Raumplanung und Verkehr. Auf diese Weise wird der «Stadtwerdungsprozess» aktiv gesteuert und die Bildung von soliden städtischen Strukturen und urbanen Qualitäten ermöglicht.

Otto Müller, Stadtpräsident Dietikon Mit der «Stadtentwicklungsstrategie Dietikon 2025» hat der Stadtrat umfassende Entwicklungsziele festgelegt und erfüllt damit ein Regierungsziel der Legislaturperiode 2014–2018. Es werden inhaltlich abgestimmte Entwicklungsziele über mehrere Legislaturperioden hinweg aufgezeigt. Nur mit einer weitsichtigen und integralen Strategie können die immer komplexer werdenden Herausforderungen in den Bereichen Siedlungsentwicklung, Freiraum und Natur, Verkehr und Mobilität sowie bei den öffentlichen Bauten und Liegenschaften gemeistert, aktiv gestaltet und kann die Übersicht über die dafür notwendigen Schritte behalten werden. Die Stadtentwicklungsstrategie bildet die Grundlage für aktuelle und künftige Aufgaben und Herausforderungen

Räumliches Konzept Siedlung

Die Strategie besteht aus 5 Teilen: «Siedlung», «Freiraum und Natur», «Verkehr und Mobilität», «Öffentliche Bauten und Liegenschaften». Zu jedem Bereich sind Ziele definiert und konkrete Handlungsfelder zugeordnet. Zudem gibt jeweils eine Abbildung Auskunft über die geplanten Entwicklungen. Mehr finden Sie auf www.dietikon.ch/Stadtentwicklung

Übersicht Planungen Richtlinien Siedlungserneuerung und Siedlungsverdichtung

Richtlinien Biodiversität Vernetzungsprojekt

Hochhauskonzept*

Inventar Natur- und Landschaftsschutzobjekte

Leitbild Stadtboulevard*

Verordnung Natur- und Landschaftsschutzobjekte

Städtisches Gesamtverkehrskonzept

Stadtentwicklungsstrategie 2025

kommunaler Richtplan Siedlung, Landschaft und Verkehr* * noch in Arbeit

Räumliches Konzept Verkehr und Mobilität


Gewerbeverein Dietikon I 29

Gewerbezeitung I Nr. 2 I 24. März 2016

Publireportage: Generalagentur Swiss Life, Dietikon

Reto Camenisch neuer Generalagent Im Zentrum von Dietikon liegen die Büros der Swiss-Life-Generalagentur für das Limmattal. Der neue Generalagent Reto Camenisch führt seit Anfang Jahr das zwölfköpfige Team. Schon vorher als Verantwortlicher bei der UBS für den Versicherungsbetrieb in der Schweiz arbeitete er eng mit Swiss Life zusammen. Was ihm den Wechsel von der Bank zur Anbieterin von Vorsorge- und Finanzlösungen vereinfacht hat. Der 41-Jährige ist in Bergdietikon aufgewachsen, lebt jedoch heute in Bassersdorf zusammen mit seiner Frau und zwei Kindern. Dennoch hat er den Bezug zum Limmattal nie verloren. Viele seiner Jugendfreunde leben heute noch hier oder sind in der Region beruflich tätig. «Das Limmattal ist für mich eine urbane und spannende Region, die sich in den letzten 20 Jahren enorm entwickelt hat», sagt Camenisch und nennt als Beispiel den Limmat Tower in Dietikon. Vorbilder sind für ihn Unternehmer, die trotz ihres Erfolges motiviert weiterarbeiten, um ihre Firmen voranzubringen. Ein solcher ist für ihn Peter Spuhler, Inhaber von Stadler Rail. An Motivation fehlt es Reto Camenisch sicher nicht, das wird einem sehr schnell klar, wenn man sich mit ihm unterhält. So hat er sich zum Ziel gesetzt, sich aktiv im Gewerbeverein einzubringen und sich in der Region Limmattal weiter zu vernetzen. «So kann ich die Bedürfnisse der Kunden besser erfahren,

Mitarbeiterbekleidung für alle Branchen mit Druck oder Stick

Giuseppe Lopardo (Immobilienberater), Reto Camenisch (Generalagent), Daniel Weinmann (Vorsorgeberater) (v. l. n. r.)

sie optimal beraten und langfristige Kundenbeziehungen aufbauen», sagt Camenisch. Seine Work-Life-Balance ist ihm aber genauso wichtig: «Ich schalte mein Telefon in der Freizeit auch mal aus und geniesse die Zeit mit meiner Familie.»

«Das Limmattal ist für mich eine urbane und spannende Region»

Reto Camenisch

Weitere Infos: Swiss Life Generalagentur Limmattal Zürcherstrasse 48, 8953 Dietikon Tel. 044 744 51 51 www.swisslife.ch/dietikon

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2./3.April: Season-Start-Party im Harley-Heaven in Dietikon Der jährliche Startschuss in die neue Motorrad-Saison fällt am 2./3.April mit unserer Season-Start-Party im HarleyHeaven! Mit vielen News, Präsentation der aktuellen Modellpalette 2016 von Harley-Davidson, Probefahren, Livemusic presented by Brunner’s Rock Night und natürlich Food & Drinks feiern wir diesen Moment. Programm und Öffnungszeiten: Samstag, 2. April 9–18 Uhr: Season-Start-Party mit Custom Bikes, Parts, New HD Models 2016, New Motorclothes, Probefahren u. v. m. Ab 12 Uhr: Livekonzert mit Beth Beighey & Parker Willingham (Nashville, USA)

18–23 Uhr: Afterparty mit Festbetrieb, Sound von DJ Lupi (Shop & Showroom bis 18 Uhr geöffnet). 20 Uhr: Livekonzert mit der Rock- und Bluesband 4YOU (CH)

Und das ganze Weekend American Food & feine Drinks by Race Bar & Grill Wir freuen uns auf Sie!

Programm und Öffnungszeiten: Sonntag, 3. April 10–17 Uhr: Season-Start-Party mit Custom Bikes, Parts, New HD Models 2016, New Motorclothes, Probefahren u. v. m. 11–16 Uhr: Livekonzert mit Bonnie & the Groove Cats (CH)

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30 I Gewerbeverein Dietikon

Gewerbezeitung I Nr. 2 I 24. März 2016

Neuvorstellung: Novak M Swiss GmbH

Therapieliegen nach Kundenwunsch In der Industrie von Dietikon hat die Novak M Swiss GmbH ihren Sitz. Das Unternehmen vertreibt medizinische Therapieliegen, deren Entwicklung ein Team von vier Leuten koordiniert. Dabei stehen Qualität und faire Preise im Vordergrund. Zwölf Jahre lang war Michael Segrada, der General Manager der Novak M Swiss GmbH, in der medizintechnischen Branche tätig und spürte den Kostendruck. Da aber gerade die grossen Unternehmen in ihren Strukturen ziemlich festgefahren sind, hatte er eine Idee und gründete 2010 zusammen mit einem slowenischen Unternehmer die Novak M Swiss GmbH. «Ich habe Partner gesucht, die mit mir zusammen so arbeiten und produzieren können, dass wir in ein Preissegment kommen, wo wir hohe Qualität anbieten und immer noch preislich attraktiv sein können.» Um das zu erreichen, wurde die Fertigung nach Slowenien ausgelagert. Das Unternehmen ist auf einem sehr guten Weg. Neben jungen Medizinern, die eine Praxis mit einem kleinen Budget einrichten müssen, sind auch Ärztezentren aus allen Bereichen unter den Kunden. Ebenfalls arbeitet das Unternehmen mit Spitälern zusammen. «Da hat mein Netzwerk sich ausgezahlt», betont Michael Segrada und ergänzt, dass man inzwischen auch mit grösseren Kliniken der Hirslanden-Gruppe in Zürich oder dem Inselspital in Bern zusammenarbeite.

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Mediziner an der Produktion beteiligt Das breite Echo hat einen guten Grund und ist eine der Stärken des Unternehmens. «Wir können die Produkte individuell auf die Kunden adaptieren. Es ist möglich, das Produkt wie bei einem Baukastensystem zusammenzustellen, damit es den Bedürfnissen ideal entspricht.» Man wählt quasi das Grundgerüst und kann dann beispielsweise

entscheiden, welche Breite man will oder welche Farbe und welches Zubehör. Ähnlich wie bei der Luxusausstattung bei einem Auto. Aber Segrada geht noch einen Schritt weiter. Bei der Entwicklung der Produkte werden dankbar Inputs aus der Branche aufgenommen und direkt in enger Zusammenarbeit mit Schweizer Ärzten umgesetzt. «Die Menschen, die täglich mit den Produk-

ten zu tun haben, wissen am besten, wo Verbesserungspotenzial besteht», betont er. Die Novak M Swiss GmbH entwickelt die Produkte entweder nach Vorschlägen weiter oder entwirft sogar vom Prototyp an etwas ganz Neues. Interessant ist dabei nicht zuletzt die Reaktionszeit. «Von der Idee bis zur Serienproduktion benötigen wir vier bis sechs Monate», schliesst Michael Segrada ab.

Getestet werden die neuen Produkte jeweils wieder von Anwendern aus dem medizinischen Sektor und so schliesst sich ein Kreis, der zum Ziel hat, Produkte zu verbessern und Kosten zu sparen. Was schliesslich auch der Patient spürt. Weitere Informationen: www.novak-m.ch

SVP Dietikon: Wahlen

Gemeinderatspräsidium in den Präsidiumswechsel bei der SVP Dietikon Händen der SVP Dietikon Die Findungskommission konnte die Dietiker Trachtengruppe tanzte, und als weitere Höhepunkte kamen die Trychlergruppe Dietikon sowie die «Guggi-Häxen» auf Besuch. Zum Essen gab es feine Älplermakkaronen mit Apfelmus.

Jörg Däwyler an der KonstituierungsFeier (ZVG) Am 3. März 2016 wurde Gemeinderat Jörg Dätwyler mit sagenhaften 34 von 35 Stimmen von den Dietiker Gemeinderätinnen und Gemeinderäten zum höchsten Dietiker gewählt. Die SVP Dietikon ist stolz, das Gemeinderatspräsidium wieder in ihren Händen zu halten. An seiner KonstituierungsFeier setzte Jörg Dätwyler bewusst auf schweizerische Traditionen: Es spielte die Ländlerkapelle Arwyna, wozu

Die SVP Dietikon wünscht Gemeinderatspräsident Jörg Dätwyler viel Kraft und Erfolg in seinem Amtsjahr als höchster Dietiker. (zvg.)

Weitere Infos: Parteipräsident Rochus Burtscher 079 501 05 58 Gemeinderatspräsident Jörg Dätwyler 079 665 33 11

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Astrid Dätwyler 2013 übernahm Astrid Dätwyler das Präsidium der SVP Dietikon. Nach drei Jahren hat sich Astrid Dätwyler entschlossen, sich vermehrt auf das Amt als Schulpflegerin zu konzentrieren. Damit eine nahtlose Amtsübergabe für die Wahlen 2018 stattfinden und das neue Präsidium sich darauf rechtzeitig vorbereiten kann, hat die SVP Dietikon eine Findungskommission unter der Leitung von Gemeinderat Alfons G. Florian, Vizepräsident Ralph Hofer und Fraktionschef Stephan Wittwer einberufen.

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schliesslich mit Rochus Burtscher, Kantonsrat, einen altbekannten und langjährig in der lokalen Politik verankerten Politiker für die Nachfolge von Astrid Dätwyler gewinnen: An der Generalversammlung vom 29. Februar 2016 wurde Rochus Burtscher im Restaurant Honeret zum neuen Präsidenten der SVP Dietikon gewählt. Seine primären Ziele sind politische Nachwuchsförderung auf allen Altersstufen, vertiefte Informationsveranstaltungen an den SVP-Parteiversammlungen und eine enge Zusammenarbeit mit den Gemeinde- und Stadtratsmitgliedern der Partei. Die SVP Dietikon dankt Astrid Dätwyler für ihren Einsatz und die vielen geleisteten Arbeitsstunden zu Gunsten der Partei und wünscht ihr weiterhin viel Erfolg als Schulpflegerin und Rochus Burtscher einen guten Start in seine neue Aufgabe.

Rochus Burtscher

Weitere Infos: Rochus Burtscher, 079 501 05 58 Astrid Dätwyler, 079 318 96 54


Gewerbeverein Dietikon I 31

Gewerbezeitung I Nr. 2 I 24. März 2016

Pasta Cowboys

The new Gusto of Country Music Die Pasta Cowboys, von Lead-Sänger Davide Mandato 2008 gegründet, sind eine Limmattaler Italo-Country-Pop-Rock-Band, die sich inzwischen in der Countryszene einen Namen gemacht hat. Sie spielt an vielen renommierten Anlässen. So ist sie an diversen Festivals wie dem Country Festival Albisgütli, am diesjährigen Züri Fäscht und an verschiedenen Openairs, Dorf- und Stadtfesten zu erleben. Die Band interpretiert American Country, teilweise italienisch gesungen, ebenso eigenständig wie rockig interpretiert. Die neueste CD, «Fatto in Casa», ist noch etwas italienischer und hausgemachter als der Erstling «Al Dente». Ein abwechslungsreiches Menü, das die Pasta Cowboys hier auftischen! Band (Pasta Family) Davide Mandato (Lead Vocals) Tommaso Tedesco (E-Guitar, Backing Vocals) Sabatino Romano (Bass) Florian Lüthi (Keyboard, Piano) Gianco Fucito (Drums) Edo Leonardi (E-Guitar, Acoustic Guitar, Backing Vocals) Exclusives Club-Konzert in Dietikon AVO Maria LOUNGE, Oberdorfstrasse 51, 8953 Dietikon Freitag, 8. April 2016, ab 21 Uhr. Eintritt: Fr 10.–

AGENDA Gwerbler-Lunch Restaurant Limmatbrücke, Fahrweid Montag, 18. April 2016, 12 Uhr Generalversammlung KGV, Wallisellen Donnerstag, 21. April 2016, 16 Uhr Gwerbler-Lunch Restaurant Limmatbrücke, Fahrweid Donnerstag, 9. Juni 2016, 12 Uhr Gwerbler-Lunch Restaurant Limmatbrücke, Fahrweid Freitag, 19. August 2016, 12 Uhr Gwerbler-Lunch Restaurant Limmatbrücke, Fahrweid Dienstag, 18. Oktober 2016, 12 Uhr Gewerbekongress KGV Zürich, Pfäffikon Donnerstag, 27. Oktober 2016, 16 Uhr 2. Gwerbler-Ball, Golf-Club Unterengstringen Samstag, 29. Oktober 2016, 19 Uhr Delegiertenversammlung GVL, Dietikon Freitag, 11. November 2016, 16 Uhr Gwerbler-Lunch Restaurant Limmatbrücke, Fahrweid Mittwoch, 7. Dezember 2016, 12 Uhr Raclette-Abend, KTV-Hütte, Dietikon Freitag, 27. Januar 2017, 18.30 Uhr Gwerbler-Lunch Restaurant Limmatbrücke, Fahrweid Donnerstag, 2. Februar 2017, 12 Uhr 118. Generalversammlung GVD, Hotel Sommerau, Dietikon Mittwoch, 29. März 2017, 19 Uhr

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32 I Kehrseite

Gewerbezeitung I Nr. 2 I 24. März 2016 I 2. Jahrgang I Auflage 46 000 Exemplare

Kantonsratsgeflüster

Bildungsdebatte im Kantonsrat Die zwei wichtigsten Geschäfte an der Bildungsdebatte vom 7. März waren das Gesetz zur Verselbständigung des Lehrmittelverlags (LMV) und die Abschreibung eines Postulates mit abweichender Stellungnahme zum Thema «Mehr Naturwissenschaften an Untergymnasien».

Rochus Burtscher Kantonsrat SVP, Dietikon Die Verselbständigung des LMV war in der Kommission und in den Fraktionen ein sehr umstrittenes Thema. Es ging darum, dass eine Verwaltungseinheit in eine Aktiengesellschaft umgewandelt werden soll und dabei der Kanton die Mehrheit daran besitzt. Hier stiessen zwei Ideologien aufeinander; die der Hardcore-Liberalen und die der staatsgläubigen Linken.

Mit der neuen Rechtsformänderung kann der LMV deutlich flexibler handeln und sich gegenüber dem Umfeld, d. h. anderen kantonalen Lehrmittelverlagen, aber auch privaten Anbietern aus der Schweiz und dem umliegenden Ausland, in seinem Handlungsspielraum behaupten. Neu ist auch, dass nicht nur Gemeinden und andere Kantone sich beteiligen können, sondern auch Private, doch der Kanton Zürich wird immer Mehrheitsaktionärin bleiben. Weiter verpflichtet das Gesetz den LMV, qualitativ hochwertige und preisgünstige Lehrmittel für die Zürcher Volksschule zu liefern. Beim zweiten Geschäft, dem Postulat «Mathematisch-naturwissenschaftliches Profil schon im Langzeitgymnasium», wollten die Postulanten die vielfältigen Anstrengungen unterstützen, um die Maturanden und Maturandin-

nen zu einem naturwissenschaftlichen bzw. ingenieurwissenschaftlichen Studium zu bewegen. Uns fehlen nämlich die Ingenieure in der Wirtschaft. Das ist sehr beunruhigend und dieses Problem kann langfristig nur gelöst werden, wenn der naturwissenschaftlich-technische Unterricht schon in der Volksschule und vor allem im Gymnasium deutlich gestärkt wird. Diese Idee der erhöhten Anzahl Naturwissenschaftslektionen sollte bei Reform der Untergymnasien in die Mittelschulstrategie aufgenommen werden. Damit würde dieselbe Anzahl an gleichen Lektionen mit einem generell höheren Anteil an Naturwissenschaften an allen Untergymnasien angeboten. Das Postulat wurde anschliessend mit abweichender Stellungnahme abgeschrieben.

Senden Sie uns Ihren Leserbrief oder redaktionellen Beitrag für die nächste Ausgabe der Gewerbezeitung bis am:

6. Mai redaktion@limmattaler-gewerbezeitung.ch

In eigener Sache

RTK Medientechnik AG übernimmt Produktion der Limmattaler Gewerbezeitung Die vorliegende Ausgabe der Limmattaler Gewerbezeitung ist bereits die dritte, die neu von der RTK Medientechnik AG produziert wird. Hubert Boog vom Mediendienstleister mit Sitz in Kloten beantwortet die wichtigsten Fragen zur Übernahme. Der Verleger, Eugen Wiederkehr, ist weiterhin für die Inserentenakquise und die finanziellen Mittel zuständig und trägt so einen grossen Teil der Verantwortung dafür, dass die Zeitung funktioniert. Auf Anfang Jahr hat uns dann aber leider auch Marco Mordasini verlassen.

Hubert Boog RTK Medientechnik AG Text: Valérie Jost

Herr Boog, was hat es mit dem Wechsel auf sich? Hubert Boog: Seit der letzten Ausgabe des Jahres 2015, der Ausgabe 6/15, hat die RTK Medientechnik AG die visuelle Aufbereitung der Limmattaler Gewerbezeitung von der zuvor zuständigen Natalie Kistler übernommen. Wir sind damals mit dem Chefredaktor Marco Mordasini gestartet.

RTK Medientechnik AG – was macht Ihr genau? Boog: Die RTK ist seit 1971, damals noch unter dem Namen Reprotechnik Kloten, ein grafisches Dienstleistungsunternehmen. Mit 20 Mitarbeitern sind wir heute eines der führenden Unternehmen für eine effiziente, technische Abwicklung: mit Layout, Herstellung und Produktion. Unsere Kernkompetenzen liegen im Layout, in der Medienaufbereitung und in der Bereitstellung von Druckdaten. So auch bei der Limmattaler Gewerbezeitung: Wir koordinieren in einer Drehscheibenfunktion die gesamte

Produktion. Das Ziel ist aber, bald auch wieder einen Chefredaktor im Limmattal zu haben, der für den Inhalt zuständig ist. Und was ändert sich für die Leser? Boog: Auf die Ausgabe 6/15 hin haben wir in Absprache mit dem Verleger ein leichtes Redesign durchgeführt. Die kleinen Anpassungen wie die Änderung der Schrift und die Veränderung des Hintergrundtones dienen der verbesserten Lesbarkeit und damit der höheren Benutzerfreundlichkeit. Zusätzlich konnte die Auflage auf neu 46 000 Exemplare gesteigert werden, womit wir nochmals mehr Leserinnen und Leser im Limmattal erreichen. Für potentielle Inserenten bedeutet die erhöhte Auflage eine attraktivere Reichweite. Als Mediendienstleister sind wir darauf spezialisiert, produktiv und effizient Werbemittel herzustellen, so auch Inserate. Es soll erwähnt sein, dass wir sehr gerne jeden Inserenten

s’Schämdi-Eggli Alterna(t)ive Phantasien entwickelten unlängst der Dietiker Gemeinderat Ernst Joss (Alternative Liste) und das Schlieremer AL-Mitglied Thomas Ragni. Mit zwei separaten Vorstössen forderten sie die Fusion der Limmattaler Städte Dietikon und Schlieren mit der Stadt Zürich. Sie fanden nur lobende Worte für den Zusammenschluss. Ein Argument ging dabei völlig vergessen: Grosse Städte wählen bekanntlich links. Für den bürgerlichen Beobachter ist damit bereits heute klar: Bleiben wir doch bei den bewährten dezentralen Strukturen. Honi soit qui mal y pense …

in der Erzeugung von professionellen Inseraten unterstützen. Sich einfach bei uns melden! RTK Medientechnik AG Steinackerstrasse 3, 8302 Kloten www.rtk.ch

Hubert Boog Verkauf und Beratung Tel. 044 804 91 11 Mobile 079 351 52 21 hboog@rtk.ch

s’Schmunzel-Eggli Es macht allen Anschein, dass der Amtsantritt von Stadtrat Roger Bachmann etwas Bewegung in den Sozialbereich der Stadt Dietikon gebracht hat. Seither wurden nämlich nicht nur vermehrt Missbrauchsfälle von Sozialhilfeempfängern, sondern auch Mietzinswucher und baurechtswidrige Kellerumnutzungen einzelner Liegenschaftseigentümer aufgedeckt und geahndet. Erfreulich ist zudem, dass sich nun bequeme Verwaltungen und Liegenschaftseigentümer nicht mehr darauf verlassen können, dass das Sozialamt für seine Schützlinge die Mietzinsen direkt bezahlt. Das wird wohl auch dazu führen, dass inskünftig die Mieterauswahl mit grösserer Sorgfalt vorgenommen wird. Gut und weiter so!

Limmattal 03 2016