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Mittwoch, 21. November 2012 | 1. Jahrgang Nr. 7 – Auflage 13 000

GEWERBE ZEITUNG Die offizielle Zeitung HandwerkerundGewerbeverein Gewerbeverein Wädenswil Wädenswil Die unabhängige Zeitung vomvom Handwerkerund

Stadt Wädenswil Neu werden Liegenschaften der Stadt mit Biogas beheizt 4 Grusswort HGV-Präsident, Beat Henger

Aazündete Alles rund um die «Aazündete» der Weihnachtsbeleuchtung 6-11

Andrew Bond im Interview 9

Hairstylist Pierre neuer Look in alten Mauern 15

Aazündete - HGV Redaktion

Grusswort Wädenswil feiert am Freitag die «Aazündete»

Geschätzte Leserinnen und Leser, Sicherlich haben Sie es schon im Lebensmittelgeschäft oder an den Schaufensterauslagen festgestellt - der Advent steht vor der Türe. Des einen Leid des anderen Freud... wie ist es bei Ihnen? Da ich ein durchwegs positiv denkender Mensch bin kann ich mich auch für diese Zeit begeistern. Besonders freue ich mich dieses Jahr auf die neue Weihnachtsbeleuchtung, welche hoffentlich der Wädenswiler Bevölkerung gefällt und viele glänzende Augen in die Strassen zaubert. Am 23. November 2012 ist die Azündete und die Geschäfte in Wädenswil haben an diesem Abend länger geöffnet. Wäre doch eine wunderbare Gelegenheit, die Weihnachtszeit mit diesem Anlass zu beginnen und sich langsam für allfällige Weihnachtsgeschenke inspirieren zu lassen, etwas durch’s Dorf zu schlendern, Leute zu treffen und bei einem Glühwein etwas plaudern oder gar ein feines Nachtessen am See oder in unserer schönen Stadt Wädenswil. Viele Unternehmer, Private und vor allem die Stadt haben die neue Weihnachtsbeleuchtung finanziert. Danken auch Sie es mit Ihrer Präsenz. Ich wünsche Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit und viele schöne Begegnungen in unserer weihnachtlich beleuchteten Stadt. Beat Henger, Präsident HGV

Ca. 100 Interessenten beteiligten sich am Public Viewing vom 11. Juli 2012

Die «Interessengemeinschaft Weihnachtsbeleuchtung» hat viel Herzblut investiert und fleissig Geld gesammelt um eine neue Weihnachtsbeleuchtung für Wädenswil zu ermöglichen. Die Stadt hat den Betrag verdoppelt. Am Freitagabend, dem 23. November wird nun die neue Weihnachtsbeleuchtung feierlich eingeweiht. Mitten im Sommer wurden bei einem Public Viewing verschiedene Weihnachtsbeleuchtungen gesichtet um dann darüber abzustimmen, welche die beste und schönste für Wädenswil ist. Nur so konnte sichergestellt werden, dass die neue Beleuchtung rechtzeitig die Zugerstrasse erhellen wird. Die IG

Weihnachtsbeleuchtung hat grossartige Arbeit geleistet. Mit Spenden von Vereinen, Gewerblern und Privatpersonen hat die IG gegen 100‘000 Franken gesammelt. Die Stadt Wädenswil hat jeden für die neue Weihnachtsbeleuchtung privat gesammelten Franken verdoppelt. Damit hat der Stadtrat seine Wertschätzung für die geleistete Arbeit der Interessengemeinschaft Weihnachtsbeleuchtung unterstrichen. Einzige Bedingung, sollte sich nach der Anschaffung ein Überschuss ergeben, soll dieser für den künftigen Unterhalt der Beleuchtung und für deren Erweiterung in der Rosenberg-/Oberdorfstrasse sowie von der Zugerstrasse in «di alt Fabrik» verwendet werden.

Aazündete am 23. November Jetzt freuen sich alle auf die Einweihung am Freitag, 23. November. An diesem Tag soll die Weihnachtsbeleuchtung zum ersten Mal erstrahlen und den Stadtkern in Adventsstimmung versetzen. Für diesen Tag haben sich Wädenswils Detaillisten etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Mit einem Abendverkauf mit vielen Spezialangeboten und Attraktionen wollen sie die neue Weihnachtsbeleuchtung gebührend ehren. Die Besucher sollen nicht nur die Atmosphäre der Weihnachtsbeleuchtung spüren, sondern auch von diversen Angeboten der Geschäfte profitieren. Die Detaillisten laden ein zum Apero,

sie servieren warme Getränke, Suppen und Würste, sie bieten Rabattaktionen und haben länger geöffnet. Es lohnt sich also, den Einkauf für Weihnachtsgeschenke auf diesen Abend zu schieben und von den tollen Angeboten der Geschäfte zu profitieren. Selbstverständlich sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Fragen gewappnet und habe viele Geschenktipps auf Lager. Der Einsatz der Detaillisten ist gross. Man spürt, die Wädenswilerinnen und Wädenswiler geben sich alle Mühe, das Zentrum aufzuwerten und zu zeigen, dass der von vielen toterklärte Stadtkern, noch immer gesund und munter ist.

Wir suchen immer kluge Köpfe. Simon Häberling Webentwickler/ IT-Spezialist Jsabelle Hauser Grafik Designerin/ Illustratorin

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Mirjam Fretz Fotografin /Beraterin

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Ideen, die realisiert werden.


2 | WÄDENSWIL IM WANDEL

Gewerbezeitung - Mittwoch, 21. November 2012

Wädenswil im Wandel – HGV Redaktion

Tradition trifft auf Moderne

Seegfrörni, 1929

4.9-7.9 2014 GEWA 2014

Gewerbe & Landwirtschaftliche Ausstellung in Wädenswil «Alte Sonne», 1905

Restaurant Frohsinn Seestrasse, 1947

Firma Rütter, Schönenbergstrasse, 1953

Restaurant Schönegg, 2006

Fadespüeli im Einkaufscenter «di alt Fabrik», 2012

157 Jahre Im 2005 war das 150 Jährige

Schreinerei von Innenausbau Stalder AG, 2010

Mirgos Laden, 1944

Coiffeur KC, 2012

Werkstatt von Herr Küffer Uhren, 1945

13.12.2012

Weihnachtsessen im Hotel Engel

24.1.2013 Skitag im Hoch Ybrig

Coop Filiale, 2012

Coiffeur Bär am Hirschenplatz, 1946


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Gewerbezeitung - Mittwoch, 21. November 2012

Publireportage - Kantonaler Gewerbeverband Zürich (KGV)

Auf Kurs – 16. Gewerbekongress des KGV

Eine Gästeschar von 310 Besuchern wohnte dem Gewerbekongress des KGV im Air Force Center Dübendorf bei. Sie lernte viel über die öffentlichen Finanzen und Soziallasten im überschuldeten Westen. Die Delegierten schätzten in der Folge das ausgeglichene KGV-Budget umso mehr. Charmante, prominente und eindringliche Grussbotschaften richteten der Stadtpräsident Dübendorfs, Lothar Ziörjen, die Präsidentin des Bezirksgewerbeverbandes Uster, Jacqueline Hofer und Markus Kägi als Regierungspräsident von Zürich an die Versammlung. Die Reihe von geschätzten Botschaftern fand mit dem Chef der

Schweizer Luftwaffe, Markus Gygax, ihren würdigen Abschluss. KGV-Präsident Hans Rutschmann mahnte in seiner Präsidialansprache attraktive Rahmenbedingungen für die KMUWirtschaft an, die er anhand wichtiger Herausforderungen wie der Raumplanung illustrierte. Er bot in der Frage der Gebühren & Abgaben auch gleich eine Lösung: die KGV-Initiative «Für faire Gebühren». Auf den grossen europäischen und US-amerikanischen Wirtschaftsrahmen nahm Gastredner Beat Kappeler, Autor NZZ am Sonntag, Bezug. Eloquent und unterhaltsam schilderte er die Krise im überschuldeten Westen bis zu deren Ursprüngen. Er legte drei Rezepte zur Trockenlegung

des Schuldensumpfs ebenso nüchtern wie präzis dar. Wellness für die Ohren war da zweifelsfrei, dass Geschäftsleiter Martin Arnold zuvor das gewohnt gesunde Verbandsbudget präsentieren konnte. Der KGV ist auf Kurs. Thomas Pfyffer Projektleiter Kantonaler Gewerbeverband Zürich

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Gemeinde Schönenberg

Gewerbezeitung - Mittwoch, 21. November 2012

Stadt Wädenswil

Stadt Wädenswil

Stadt Wädenswil heizt jetzt mit Biogas «easyvote» neu als Abstimmungshilfe Die politisch neutrale Abstimmungshilfe wird den 18 - 25jährigen Stimmberechtigten von Wädenswil erstmals für die Abstimmungen vom 25. November 2012 zugestellt. Bei easyvote handelt es sich um ein Projekt des Dachverband Schweizer Jugendparlamente DSJ. Die Stadt Wädenswil übergibt den jungen Erwachsenen im Vorfeld der jeweiligen Abstimmungstermine eine kurze, politisch neutrale und einfach verständliche Abstimmungshilfe. Sowohl eidge-

Seit dem 1. Oktober 2012 werden die Liegenschaften der Stadt Wädenswil mit einem Anteil von 20% Biogas versorgt.

Seit einiger Zeit können Hauseigentümer, die über einen Erdgas-Anschluss verfügen, auch umweltfreundliches Biogas beziehen, das aus Abfallstoffen wie Grüngut, Speiseresten oder Klärschlamm gewonnen wird. Die Stadt Wädenswil beheizt neu seit Oktober die eigenen Liegenschaften mit einem Anteil von 20 Prozent Biogas. Hauseigentümer können klimafreundliches Biogas ab sofort nutzen, ohne in die bestehende Heizungsanlage investieren zu müssen. Biogas, das zu Erdgas-Qualität aufbereitet wird, lässt sich zum Heizen, Kochen und Autofahren sowie für die Stromerzeugung nutzen. Davon können Wohnungseigentümer, Liegenschaftsbesitzer, das Gewerbe sowie die Industrie gleichermassen profitieren. Biogas vereint alle positiven Eigenschaften von Erdgas, gilt aber zusätzlich als erneuerbar und sehr klimafreundlich. In der Schweiz wird Biogas ausschliesslich aus organischen Abfallstoffen (Grüngut, Speiseresten, Klärschlamm) gewonnen. Für die Biogas-Produktion werden keine nachwachsenden Rohstoffe (wie z.B. Mais) verwendet, die in Konkurrenz zu Nahrungs- und Futtermitteln stehen. Biogas wird in Vergärungsanlagen erzeugt, auf Erdgas-Qualität aufbereitet und ins Erdgas-Netz eingespeist. Die Produktion ist zwar aufwändiger und teurer als die Übernahme von Erdgas-Mengen aus dem internationalen Erdgas-Transportnetz, reduziert aber langfristig unsere Abhängigkeit und schont unser Klima. Die Werke der Stadt Wädenswil haben das Potenzial von Biogas erkannt und

bieten es ihren Kunden seit geraumer Zeit an. Die am häufigsten gewählten Varianten sind 5 und 20% Biogas-Anteil oder gar 100% Biogas. Der BiogasBezug funktioniert genau wie beim Ökostrom sehr einfach und kundenfreundlich – ein Telefonanruf genügt. Anfangs Juni 2012 hat der Wädenswiler Gemeinderat einstimmig beschlossen, für die Wärmeversorgung der stadteigenen Liegenschaften die am Gasnetz angeschlossen sind, neu auf einen Energiemix von 20% Biogas und 80% Erdgas zu setzen. Die gesamte Stadt Wädenswil hat für die Raumwärme einen Jahresbedarf an Erdgas/Biogas von rund 120 Mio. kWh. Mit 12’000‘000 kWh verbrauchen die stadteigenen Liegenschaften rund einen Zehntel davon. Mit dem neuen, seit 1. Oktober diesen Jah-

res wirksamen Biogas-Anteil, reduziert die Stadt Wädenswil den CO2-Ausstoss um rund 500 Tonnen pro Jahr. Damit geht die Energiestadt Wädenswil punkto erneuerbare Energien und Klimaschutz mit gutem Beispiel voran und erhofft sich, dass es ihr möglichst viele Hauseigentümer gleichtun werden. Die Gelegenheit, auf Biogas umzusteigen, ist jetzt besonders günstig. Denn aufgrund der Marktentwicklung und Erdgasbeschaffung können die Tarife bis zu 0,5 Rp./kWh gesenkt werden. Zusätzlich werden in Folge wachsender Nachfrage auch die Tarife für Biogas günstiger. Damit ist der Zeitpunkt geradezu ideal, sich für 5%, 20% BiogasAnteil oder gar für 100% Biogas zu entscheiden.

nössische wie auch kantonale Vorlagen werden erklärt. So sollen die jungen Leute motiviert werden, aktiv an der Gestaltung ihrer Zukunft mitzuarbeiten. Aufgrund der einfachen Erklärungen wird die Verständlichkeit gefördert und soll so die Jugendlichen für die Politik begeistern. Die jährlichen Kosten für belaufen sich auf Fr. 6’225.-. Darin beinhaltet sind Abstimmungshilfen für 1’245 Jungwähler sowie der Versand (inkl. Porto).

Wädenswil bleibt definitiv bei der BVK Das nach dem Grundsatzentscheid des Stadtrats vom 16. Juli 2012 durchgeführte Ver-nehmlassungsverfahren beim Personal hat kein Änderungsbedarf ergeben. Auch für den Stadtrat gelten die damaligen Überlegungen und Kriterien zum Verbleib immer noch. Die Leistungen der BVK können auch mit den neuen Statuten, welche der Regierungsrat erlässt und vom Kantonsrat

zu genehmigen sind, als gut bezeichnet werden, und sie sind ungeach-tet des Deckungsgrads garantiert. Ebenso sind die Sanierungsmassnahmen bei Unter-deckungen klar festgeschrieben, so dass inskünftig nicht mehr darüber diskutiert werden muss. Wädenswil ist zuversichtlich, dass sich die Kasse erholen wird.

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Gewerbezeitung - Mittwoch, 21. November 2012

Regierungsrat, Ernst Stocker

«Trügerische Statistiken» Wenn ich mit dem Zug morgens von Wädenswil nach Zürich fahre, schnappe ich mir gelegentlich die Pendlerzeitung «20 Minuten». So auch kürzlich an einem regnerischen Oktobermorgen. Einer der Beiträge handelte von der Studie einer amerikanischen Universität, die herausgefunden hat, dass ein Land dann mehr Nobelpreisträger hervorbringt, wenn der Schokoladenkonsum besonders hoch ist. Die Schweiz schneidet in dieser Statistik mit bisher 25 Nobelpreisträgern und einem Durchschnittsverzehr von knapp 12 Kilogramm pro Person / Jahr besonders gut ab. Einen gewichtigen Schönheitsfehler haben die Berechnungen der Universität allerdings: Deutlicher Ausreisser in der Studie ist nämlich Schweden. Mit einem pro Kopf Verbrauch von 6.4 Kilogramm Schoggi hätte das Land eigentlich 14 Nobelpreisträger zählen müssen. Tatsächlich sind es aber deren 32. Das schwedische Nobelpreis-Komi-

tee bevorzuge womöglich die Forscher aus dem eigenen Land, so die Erklärung der Universität. ‹Glaube keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast!›. Bereits Winston Churchill machte keinen Hehl daraus, dass Statistiken wunderbar dazu verwendet werden können, um Argumenten vermeintlich mehr Nachdruck zu verleihen. Doch Statistiken sind trügerisch. Sie können nicht nur schlechte Argumente kaschieren. Nein, bei Statistiken kann es schon mal um Leben und Tod gehen. Wenn ein Jäger auf einen Hasen schiesst, ihn jedoch einmal links und einmal rechts im gleichen Abstand verfehlt, dann ist der Hase im Durchschnitt tot. Rolf Dobelli schreibt in seinem Buch «Die Kunst des klugen Handelns» über die Gefahren des Durchschnitts. «Durchquere nie einen Fluss, der im Durchschnitt ein Meter tief ist. Der

Fluss kann über weite Strecken wenige Zentimeter tief, aber in der Mitte ein reissender Strom von zehn Metern Tiefe sein, in dem man ertrinken könnte.» Mit Durchschnitt zu rechnen kann also für Mensch und Tier gefährlich sein, weil der Durchschnitt die dahinterliegende Verteilung maskiert. Als Regierungsrat bin ich dauernd mit Zahlen und Statistiken konfrontiert. Ich habe mir angeeignet, etwas genauer hinzuschauen und den Durchschnitt möglichst zu durchschauen. Und kurz bevor der Zug an diesem verregneten Oktobertag im Zürcher Hauptbahnhof einfährt, kommt mir die zündende Idee: die staatlich verordnete Fütterung unserer Schüler und Studentinnen mit Schokolade. Ernst Stocker, Regierungsrat

Der 56-jährige Ernst Stocker ist Meisterlandwirt und vertritt seit 2010 die SVP im Zürcher Regierungsrat. Als Volkswirtschaftsdirektor befasst er sich unter anderem mit Verkehrsund Wirtschaftspolitik. Ernst Stocker ist verheiratet und hat einen Sohn und eine Tochter.

Stadtpräsident, Philipp Kutter

540 Franken pro Quadratmeter – ein moderater Preis Liebe Wädenswilerinnen und Wädenswiler Unsere Region verfügt über tatkräftige Gewerbebetriebe, Dienstleister und Detaillisten. Sie sind aus mehreren Gründen wichtig. Sie schaffen Arbeitsplätze und Lehrstellen, sie unterstützen unsere Vereine, sie stärken unsere Gemeinden als lebendige und vielseitige Orte. Und natürlich zahlen sie auch Steuern, wenn die Geschäfte gut gehen. Das regionale Gewerbe ist dem Stadtrat darum ein grosses Anliegen. Wir wollen sie auch unterstützen, so gut es geht. Nicht indem wir Geld verteilen, sondern indem wir die räumlichen Möglichkeiten schaffen. Denn bezahlbares Gewerbeland ist knapp. Unser grösster Trumpf ist nach dem Ja zur Kulturlandinitiative das Areal Rütihof im Neubüel zwischen Zugerstrasse und Steinacherstrasse. Genau, es geht um die Wiese auf der früher Golfbälle flogen und heute der Lidl steht. Der Stadtrat hat nach intensiven Verhandlungen mit

den Grundeigentümern ein Kaufrecht vereinbaren können. Wir möchten die 40000m2 grosse Wiese erwerben und interessierten Firmen weitergeben, vermutlich im Baurecht. Basis bildet der Kaufpreis von 540 Fr. pro m2, aus meiner Sicht ein moderater Preis. Natürlich muss die Stadt ihre Auslagen decken können, aber am Landhandel mitverdienen wollen wir nicht. Bis auf der ehemaligen Golf-Wiese Arbeitsplätze entstehen, dauert es noch einige Zeit. Eine Arbeitsgruppe der Stadt nimmt nun die Planung auf, vorgesehen sind auch Gespräche mit dem HGV. Wenn die Planung fortgeschritten ist, werden wir den Landkauf im Gemeinderat (Parlament) beantragen. Gemäss aktueller Planung erwarte ich diesen Entscheid im Laufe vom 2014. Kaufen würden wir das Land 2015, dann kann es losgehen. Ich bin überzeugt, dass Wädenswil damit als Arbeitsort Impulse erhalten wird. Philipp Kutter, Stadtpräsident

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Der 37-jährige Philipp Kutter, Historiker (lic.phil.), Kommunikationsfachmann, ist verheiratet und seit kurzem Vater einer Tochter, lebt in Wädenswil und vertritt seit 5 Jahren die CVP im Zürcher Kantonsrat. Als Stadtpräsident befasst er sich unter anderem intensiv mit der Stadtentwicklung. Philipp Kutter spielt gerne Handball und wenn die Zeit reicht auch Klarinette.

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6 | AAZÜNDETE

Gewerbezeitung - Mittwoch, 21. November 2012

«Aazündete» Am Freitag, 23. November wird zum ersten Mal die neue Weihnachtsbeleuchtung angezündet. Die Wädenswiler Fachgeschäfte bleiben länger geöffnet und verwöhnen die Kundschaft auf eindrückliche Art und Weise.

18.00 Uhr Konzert mit Andrew Bond 18.20 Begrüssung 18.30 Aazündete mit Festwirtschaft

Büchsenschiessen

Adventsausstellung

Rösslitaxi di alt Fabrik

Konzert mit Andrew Bond

Aktionen Raclette

% Abendverkauf bis 21 Uhr

Gratis Teeliechtli

Glühwein


Aazündete | 7

Gewerbezeitung - Mittwoch, 21. November 2012

Befragung Detailhändler «Aazündete» - HGV Redaktion

Was dürfen die Wädenswiler beim Fest zur Einweihung der neuen Weihnachtsbeleuchtung in Ihrem Geschäft erwarten?

«Wir machen etwas für die Kinder: ein Stofftierbüchsenschiessen bei dem man kleine Preise gewinnen kann» Alexia Bischof, Engel und Bengel

«Wir beteiligen uns am Abendverkauf, da wir glauben, dass das eine schöne Sache für Wädenswil ist» Susanne Jenny, Beldona

«Wir zeigen unsere jährliche Weihnachtsausstellung und haben natürlich auch länger geöffnet.». Christina und Therese Müller, Blumen Müller

«Der Buri Sport, der Switcher Shop und die ZKB bieten alle gemeinsam eine feine Kürbissuppe an» Gabi Winkler, Buri Sport/Switcher

«Auch bei uns gehen die Lichter an, mit unseren neuen Design-Leuchtgloben» Zita Lienert, PABA Markt

«Sind Sie auf der Suche nach dem idealen Ferienziel? Dann besuchen Sie uns zur Einweihung der neuen Weihnachtsbeleuchtung bis 22 Uhr und lassen Sie sich von unserem Kuoni Reisekompass® inspirieren. Gemeinsam entdecken wir Ihre verborgenen Reisewünsche. Probieren Sie es aus – Sie werden überrascht sein». Reto Calonder, Kuoni Reisen

«Mit weihnachtlicher Beleuchtung und Musik bereiten wir einen stimmungsvollen Empfang in ‹di alt fabrik›. Gratis Biersuppe, Punsch und Glühwein runden das Ganze im Innenhof ab». Andreas Heil, Wädi-Brau-Huus

«Ganz im Sinne der neuen Weihnachtsbeleuchtung geben wir ein wenig Licht weiter: wir verschenken schöne Teelichter bei uns im Laden». Barbara Brandenberger, Schaad Mode

«Bei uns können Sie feine Produkte degustieren: Honigwein, Nusstorte, Dörrfrüchte und vieles mehr. Ausserdem haben wir ab 18.30 Uhr 10% Rabatt auf alle Produkte». Nicole Fässler, Reformhaus Müller

«Wir werden eine neue Kollektion vorstellen: Wir haben neu die Red Bull Brillen- und Sonnenbrillenkollektion im Angebot neben diversen Getränken und werden wir natürlich Red Bull in diversen Kombinationen anbieten». Michael Donabauer, Augenweide

«Feine Bratwürste und Cervelat direkt vom Grill». Marcel Betschart, Metzgerei Betschart

«Abgesehen von unserer Weihnachtsausstellung, bieten wir warme Getränke und Livemusik in unserem Gartencenter». Andrin Garzoni, Gartencenter Raschle

«Wir werden einen Stand vor dem Laden haben, wo man eine Suppe mit einem Gläschen Wein geniessen kann». Maya Lüthy, W. Lüthy AG

«Natürlich werden Sie bei uns Wein degustieren können. Ausserdem wird es Glühwein und Panettone geben». Sonja Salzmann, Schuler Weine

«Ein festlicher Apéro mit praditschöler Alpkäse und einem Glas Wein». Maya Reith, Reith Schuhe

«Wir werden einen Apéro offerieren mit etwas zum Knabbern und Prosecco». Brigitte Traber, Tiefenbacher Schuhe

«Bei uns erwartet Sie die neueste Technologie der Fotografie». Pierre Semadini, Tevy AG

Insider-Tipp. Egal, wie gross Ihr Handelsvolumen ist, unser Aufwand ist immer gleich. Darum sind es auch unsere Gebühren für Börsenaufträge. Seltsamerweise finden nur wir das logisch. Bei uns kostet jeder Börsenauftrag gleich wenig. 40 Franken für einen Auftrag via Internet, 100 Franken für einen telefonischen Auftrag. Für ein persönliches Gespräch finden Sie uns an der Oberdorfstrasse 22 in Wädenswil. Service Line 0848 845 400 oder www.migrosbank.ch

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8 | Aazündete

Gewerbezeitung - Mittwoch, 21. November 2012

IG Weihnachtsbeleuchtung – Gönnerliste

Gönnerliste – herzlichen Dank 1 mal 1 Grüninger & Partner GmbH

Feuerungstechnik AG

Musikhaus Ewald Hauser AG

Acanta Treuhand AG

Florian Voemel Architekten AG

Neuroth Hörcenter AG

Argo Consilium AG

Föllmi AG Bauunternehmung

PAO AG

Augenweide GmbH

Frauenverein Wädenswil

Rota AG

Beat Wiederkehr, dipl. Wirtschaftsprüfer, Wädenswil Argo Consilium AG, www.argoconsilium.ch Telefon 044 258 40 62, wiederkehr@argoconsilium.ch

AXA Winterthur

Füchslin Baugeschäft AG

Rotary Club Au Zürichsee

Bäckerei-Konditorei Brändli

Galerie Dür

Saner Thomas Dr.

Beat Gut Malergeschäft

Schuhhaus Tiefenbacher AG

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Brupbacher AG Elektro + Kommunikation

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Stadt Wädenswil Stalder Innenausbau AG

GrossenGaden Verlag

Buch-Paradies AG

H.J. Langendorf AG

Buchstabenfabrik GmbH

Handwerker- und Gewerbeverein Wädenswil

Stüdli Doris und Hans

Hangenmoos AG

Stutz Druck AG

Henger Treuhand AG

Taddei Felicitas

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Gessner Immobilien AG

Schuhhaus Walder AG

Brupbacher Grübi

Bürgerliches Forum Positives Wädenswil (BFPW)

Wer Stutz hat, hats gut.

Genossenschaft Schönegg

Stocker Ernst Straumann Hüppen AG

Hitz Innenausbau + Möbel AG

Tevy AG

Christlichdemokratische Volkspartei (CVP)

idfx AG Werbeagentur ASW

UBS

Clientis Sparcassa 1816

Kuoni Reisen AG

Verkehrsverein Wädenswil

Coduri Ivano

Kuster Norbert

Wädi-Brau-Huus AG

Coop

Kutter Anja und Philipp

Walter Streuli AG

Corradini GmbH

Lehmann Christoph und Livia

Wiederkehr Beat und Vreni

CREDIT SUISSE

Les Artistes Intercoiffure

Wuhrmann Garten AG

Elektro E. Peter AG

Medisto GmbH

Zahnarztpraxis Dr. Tim Rügge

Engel + Bengel GmbH

Mieter-Baugenossenschaft Wädenswil

Zürcher Kantonalbank

Fausch Bildhauer AG

MIGROS

Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG


Aazündete | 9

Gewerbezeitung - Mittwoch, 21. November 2012

Interview mit Andrew Bond – HGV Redaktion

«Wädenswil ist ein wunderbarer Ort zum Leben» Andrew Bond, Sie werden am 23. November an der «Anzündete-Feier» auftreten. Sind Sie schon auf den Auftritt vorbereitet oder mittlerweile Routinier? Ich freue mich auf den Anlass und habe schon im Kopf, was ich in etwa singen werde. Es kommt dann aber aufs Wetter und die Stimmung an. Ob wir dann schon im Schnee versinken und in Adventsstimmung sind oder an einem föhnigen Abend den Herbst spüren, wirkt sich auf die Liedauswahl aus. Sie sind selbst Wädenswiler und haben sich wie viele andere Bürger und Geschäfte an der neuen Weihnachtsbeleuchtung beteiligt. Sie spielen sogar gratis bei der Feier. Warum liegt Ihnen die Beleuchtung so sehr am Herzen? Ich sehe auf meinen Konzertreisen viele Ortschaften der Deutschschweiz und stelle fest, dass Wädenswil zwar ein wunderbarer Ort zum Leben ist aber nicht wirklich hübsch. Da helfe ich gerne mit, wenn Leute das Dorfzentrum aufwerten und stimmungsvoller gestalten möchten. An der «Anzündete» wird man auch länger einkaufen können. Was meinen Sie zum Einkaufsangebot in Wädenswil? Ich lebe wirklich gerne in Wädenswil und muss selten auswärts einkaufen gehen. In vielen Geschäften bedienen einen die gleichen Leute wie schon vor Jahren, man ist sehr freundschaftlich per Du bei hoher Dienstleistungs-Qualität. Ich glaube nicht, dass ich mir einbilde, dass viele Wädenswiler Gewerbler mit Leib und Seele und viel Herzblut «geschäften». Was fehlt Ihnen in Wädenswil? Ein richtiger Eisenwarenhändler, ein Apple-Shop, gewisse Kleidergeschäfte, ein richtig gemütlicher Sofa-Tearoom.

Bekanntlich haben Sie das aufgelöste Theater von Fredy Kunz übernommen und nach Wädenswil gebracht. Wie ist es dazu gekommen? Thomas Lüdi, Theatermacher aus Wädenswil, hatte Kontakt mit Fredy Kunz vom Gastspieltheater und ist mit der Idee auf mich zugekommen, dass diese Firma für uns eine Möglichkeit wäre, unsere Projektideen umzusetzen. Es geht vor allem um Musicals und andere Bühnenprojekte. Und tatsächlich: ein Jahr später steht der ganze Fundus an Bühnenbildern, Gewändern, Technikmaterial etc. in unserem neuen Zentrum Kikuri und der Tross ist unterwegs. Das «Märli Musical Theater» hatte am 21.10 bereits seinen ersten Auftritt mit «Dornrösli». Was können Sie uns darüber erzählen? Na ja, unsere Tour mit 7 Profi-SchauspielerInnen, 3 Technikern, 2 Lastwagen etc. und 65 Aufführungen ist eine wirklich grosse Kiste. Ehrlich gesagt haben wir das alles unterschätzt. An was man alles denken muss!! Als dann die Kulturhalle Glärnisch zwei Mal zum Bersten voll war und die Leute begeistert waren, und sogar ich zwischendurch lachen musste oder eine Träne verdrücken, fiel mir ein grosser Stein vom Herzen. Wir versuchen das traditionelle Aufführen von alten Klassikern auf zeitgemässe Art zu gestalten und ich glaube, das ist uns gut gelungen. Als die Kinder immer wieder spontan mitsangen oder am Schluss dem Prinzen zuriefen, er müsse das Dornrösli auf die Lippen küssen, nicht bloss auf die Wange, wusste ich auch, dass wir das Wichtigste erreicht haben, nämlich kindergerecht zu bleiben. Ausserdem sind Sie mit dem KiKuRi (Kinder Kultur Reich) verbunden. Wer noch nie davon gehört hat: Was muss

man sich darunter vorstellen? Das Kikuri ist einerseits unsere Basis mit Lagerräumen und Büros für das MärliMusicalTheater, für meinen Verlag und für andere. Wir haben aber noch weitere kleine und einen grossen Proberaum für allerlei Projekte. Ich erteile Kurse, wir veranstalten Events und bieten anderen Theatermachern, Chören etc. unsere Infrastruktur an. Zusätzlich haben wir ein wunderschönes Terrassencafé, das ehemalige Personalrestaurant der prociné, in dem Events statt finden und das auch privat gemietet werden kann. Wie sind Sie ursprünglich zur Musik gekommen? Sie haben ja eigentlich eine Ausbildung zum Pfarrer absolviert. Ich habe immer viel Musik gemacht im Cevi, in der Kirche, in Lagern und als Oberstufenfachlehrer. In die Kinderliedermacherszene bin ich hineingerutscht vor allem wegen Liedern, die ich für meine eigenen Kinder geschrieben habe. Wie sehen Sie sich eigentlich selbst? Machen Sie Musik für Kinder oder einfach Musik? Ich bin Kinderliedermacher, aber viele meiner Kinder-Zuhörer haben schon eigene Kinder und Grosskinder. Die Hälfte meines Publikums sind Erwachsene und die sind auffällig oft so «kindisch» wie ich. Von ihrer CD «Zimetstern hani gärn» könnte man sagen sie sei ein moderner Klassiker. Was ist das für ein Gefühl, in so vielen Familien präsent und populär zu sein? Es ist von allen Rückmeldungen zu meiner Arbeit die schönste zu spüren, dass sich meine Lieder selbstständig machen und in Familien mitleben dürfen. Gewisse Melodien gehören da und

dort zum Lebenssoundtrack und sind nicht bloss austauschbare Unterhaltung. Das freut mich sehr. Was denken Sie, was ist das Geheimnis ihres Erfolgs bei Kindern und Erwachsenen? Ich verrate doch mein Berufsgeheimnis nicht!! Vielleicht liegt’s ein bisschen daran, dass ich mir immer zuerst überlege, was zu einem Thema für ein Kind momentan relevant ist. Ich produziere weder für das Fachpublikum noch für die Medien, habe das alles nicht verkrampft gesucht und es macht mir viel Spass. Vielleicht spüren das die Leute. Sie geben viele nach Fachpersonen ausgerichtete Kurse. Können auch Laien Ihre Kurse besuchen? Zum Beispiel Singkurse? Nein, ich kann vor allem aus Zeitgründen weder Gesangs- oder Klavierbegleitungsstunden anbieten noch einen Chor leiten, auch wenn ich fast täglich dazu Anfragen habe.

Mit der Tournee des «Märli Musical Theaters» sind Sie noch bis im April beschäftigt. Können Sie uns schon einen Ausblick auf zukünftige Projekte geben oder gibt es sogar welche parallel? Wenn ein Projekt öffentlich ist, ist für mich die grosse Arbeit schon vorbei. Ich bin momentan am MärliMusical der Tour 13/14, produziere eine CD mit Bauernhofliedern, die 2014 erscheint, schreibe für einen Verlag in Deutschland ein dickes Liederbuch mit hochdeutschen Bondversionen, nehme die CDs dazu auf, entwickle Musical-Angebote für Schulen, bin an einem grossen Projekt für den ZVV und mehr… Langweilig wird es uns nicht! Wir freuen uns auf jeden Fall auf viele weitere tolle Projekte von Ihnen und wünschen weiterhin alles Gute und viel Erfolg. Herzlichen Dank für das Interview.

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10 | AAZÜNDETE

Gewerbezeitung - Mittwoch, 21. November 2012

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GESCHENKSTIPPS | 11

Gewerbezeitung - Mittwoch, 21. November 2012

Befragung Detailhändler «Aazündete» - HGV Redaktion

Was ist Ihr Geschenktipp für die Weihnachten dieses Jahr? grüninger & partner gmbh Werkstatt: Rütiwisstrasse3, 8820 Wädenswil Telefon 044 683 24 00, Fax 044 683 24 01 079 693 39 66, www1-mal-1.ch

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«Immer gut kommt ein Geschenkservice für die Ski oder das Snowboard an. Was aber auch ein sehr beliebtes Weihnachtsgeschenk ist, ist ein Skioder Snowboardhelm»! Marc Källin, Polore

«Von Handtaschen und Wolldecken, über Geschirr bis zu Laternen: hier finden Sie alles um Ihr Leben zu verschönern und für jeden etwas zu Weihnachten». Martina Schwarzenbach, Decorare

«Ein schönes Buch dieses Jahr, vor allem für Frauen, ist «Der Duft des Regens» von Frances Greenslade. Ein Geheimtip von mir ist Urs Augstburgers «Als der Regen kam». Claudia Rota, Kafisatz

Steuerberatung Buchhaltung ■ Unternehmensgründung ■ Domizilhaltung ■ Nachlassberatung ■ Willensvollstreckermandate ■ Beistandschaften ■ ■

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«Sicherlich der Kleine Hobbit. Mit der Verfilmung, die im Dezember in die Kinos kommt ist das Buch wieder sehr aktuell und ausserdem für Jugendliche und Erwachsene interessant». Sybille Kessler, Buch Paradies

«Die vielen verschiedenen, neuen Experimentierkästen sind mein ganz persönliches Steckenpferd und sind ein Weihnachtsklassiker. Falls Sie ein ganz spezielles Spiel suchen sind Sie ebenfalls richtig bei uns, denn da kennen wir uns sehr gut aus». Anja Gschwind, Pinocchio Spielwaren

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«Wir empfehlen ein GPS für Biker! Die Menüführung ist simpel zu bedienen und es steht ein kostenloser Download von Touren- und Routenkarte weltweit zur Verfügung». Berni Bossard, Bikeway

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12 | DI ALT FABRIK

Gewerbezeitung - Mittwoch, 21. November 2012

Bezauberndes Weihnachtsprogramm

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Sonntagsverkauf 2. Dezember von 11 bis 17 Uhr  Engeli-Basteln beim PaBa-Markt  Rösslitaxi von 12 bis 17 Uhr  Märli erzählt von Rahel Roth 12, 13, 14, 15 und 16 Uhr  Gratis Gravur auf Schreibgeräte bis Weihnachten bei PaBa Markt  Glücksrads beim Stöckli Outdoor Sports  Adventsausstellung - Weihnachtsmarkt und Adventskranz binden für Kinder im Gartencenter Raschle  Degustation von feinem Christstollen beim Live Beck  10% Rabatt auf das ganze Sortiment (ausser Accessoires) bei Schaad Mode

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di alt fabrik | 13

Gewerbezeitung - Mittwoch, 21. November 2012

Publireportage - Gartencenter Raschle

Advents- und Weihnachtstrends 2012 Es ist schwierig, jedes Jahr neue Trends in den Dekorationen für die Adventszeit und das Weihnachtsfest auszumachen. Dieses Jahr sind aber klar wieder gewisse Tendenzen auszumachen.

Natürliche Materialien wie Tannenzapfen und Holz kommen dieses Jahr vermehrt zum Einsatz.

Edle weisse Kreationen, die verschneite Winterlandschaften imitieren sollten, sind genauso aktuell wie Dekorationen mit viel Naturmaterialien. Holz, Rinden und Moos aber auch weiche Materialien wie Filz werden wieder vermehrt verwendet. Hüttenromantik, Winteridylle und Berglust sind nur ein paar der vielen Themen, die bei den diesjährigen Weihnachtstrends zur Sprache kommen. Man besinnt sich wieder auf traditionelle Weihnachten und nutzt die Festtage gerne als kleine Flucht aus dem oft hektischen Alltag. Es ist wieder in, einen festlich geschmückten Weihnachtsbaum aufzustellen, natürlich einen echten und keinen aus Plastik. Denn der Geruch von frischem Tannengrün gehört zum Weihnachtsfest genauso wie Kerzen. Oder was bringt schliesslich mehr Stimmung als ein Raum, der mit Kerzenlicht beleuchtet ist? Der traditionelle Adventskranz mit vier Kerzen darf nicht fehlen wie auch schöne grosse rote Weihnachtssterne. Blumen und Pflanzen für den Innenbereich spielen in der dunklen Jahreszeit wieder vermehrt eine wichtige Rolle. Amaryllis, die dankbaren Weihnachtskakteen oder eine Christrose, alles Pflanzen, die wir mit dem Weihnachts-

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Ende September hat die Immobiliengesellschaft Gescosa AG ihren Firmennamen geändert und in Gessner Immobilien AG umbenannt. Mit diesem Wechsel wird die Zugehörigkeit zur über 170-jährigen Weberei Gessner, die weit über Wädenswil hinaus ein hervorragendes Ansehen geniesst, auch nach aussen unterstrichen. Die Gessner Immobilien AG betreut nebst ihren eigenen Wohn- und Geschäftsliegenschaften ein kontinuierlich wachsendes Portefeuille an Drittmandaten. Die motivierten und fachkundigen Mitarbeitenden bieten folgende Dienstleistungen an: - Beratung - Bewirtschaftung - Stockwerkeigentum

persönliches Gespräch steht der Geschäftsführer Clemens Vogel gerne zur Verfügung und freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme. Gessner Immobilien AG Florhofstrasse 13, 8820 Wädenswil

Das traditionelle Rot kombiniert mit natürlichen Materialien ist wieder gefragt.

fest in Verbindung bringen und die uns langsam in Feststimmung versetzen. Warum nicht den Eingang mit einer Girlande aus Tannengrün oder mit einem Mistelzweig schmücken? Rückbesinnung auf Natürlichkeit und Beständigkeit zeigt sich auch bei der Adventsausstellung des Gartencenters Raschle. Mit dem Thema «Adventliche Stimmung in den Alpen – Tradition - Innovation» bringt das kreative Floristikteam des Gartencenters einen alpinen Touch in die Ausstellung. Die Werkstücke und Accessoirs sind liebevoll in die aufwändig erstellte Kulisse eingebettet. Die ungebändigte Kreativität kommt so perfekt zur Geltung. Die Ausstellung bleibt bis am 24. Dezember

geöffnet und wird immer wieder mit neuen Werkstücken bestückt. Adventsaustellung Adventsausstellung mit Abendverkauf bis 21.00 Uhr: 23. November 2012 Sonntagsverkauf: 02. und 23. Dezember 2012, 11.00 bis 17.00 Uhr Gartencenter Raschle di alt Fabrik Florhofstrasse 13 8820 Wädenswil 044 780 31 30 www.gartencenter-raschle.ch


14 | di alt fabrik

Gewerbezeitung - Mittwoch, 21. November 2012

Publireportage -Coop

Der Coop im Einkaufscenter «di alt Fabrik» ist eröffnet

Lange und gespannt wurde der neue Coop in «di alt Fabrik» erwartet und grosser Werbungsaufwand wurde für die Eröffnung betrieben. Am 15. November wurde die neue Filiale dann mit Würsten vom Grill, Ballons und 10 Prozent Rabatt auf das Sortiment eingeweiht. Zuvor gab es aber einige Hürden zu nehmen. Weil die Ladenfläche eher knapp bemessen ist, wie der eine oder andere sich vielleicht noch vom Vorgänger Volg erinnern kann, wurden die Raumplaner vor die Herausforderung gestellt, den vorhandenen Platz möglichst effizient zu nutzen und dabei Raum für das Frischwarenangebot zu finden. Dafür wurden zwei Monate in den Umbau investiert.

Beim Besuch der neuen Filiale kann man dieses Vorhaben nun mehr als gelungen betrachten. Die Zahlen sprechen für sich: über 6000 Artikel finden auf einer Fläche von 260 Quadratmetern Platz. Viel Wert wird auf das Weinsortiment gelegt, wo der geneigte Kunde aus über 200 Weinen auswählen kann. Dafür wurde das üblicherweise verwendete Regalformat für Läden dieser Grösse von vier auf acht Meter erweitert. Trotz dieser Kompaktheit konnte der Innenraum hell und übersichtlich gestaltet werden. Neue Öffnungszeiten Die fünf Mitarbeiterinnen wurden aus anderen regionalen Filialen rekrutiert. Den familiären Charakter des neuen

Geschäfts im Stadtkern goutieren die Kunden sehr. Auch die anderen Läden der «di alt Fabrik» begrüssen die Eröffnung, die mehr und vielleicht auch neue Kunden ins Einkaufscenter führen wird, in der ein Lebensmittelgeschäft klar seinen Platz hat und damit den Mietermix komplettiert. So haben sich die verschiedenen Parteien auf längere Öffnungszeiten geeinigt. Täglich öffnet «di alt Fabrik» nun schon um 8 Uhr und ist bis 19 Uhr offen, Samstag bis 17 Uhr. Coop Wädenswil di alt Fabrik Florhofstrasse 13 8820 Wädenswil Mo–Fr: 8 bis 19 Uhr / Sa: 8 bis 17 Uhr


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Gewerbezeitung - Mittwoch, 21. November 2012

Publireportage -Hairstylist Pierre

Hairstylist Pierre Wädenswil – neuer Look in alten Mauern Mitten in der Stadt mit eigenem Garten – eine echte Wohlfühloase. Im ehemaligen Café Homberger ist ein einmalig schönes, stimmiges und modernes Coiffeurgeschäft entstanden – die Räumlichkeiten verleiten dazu, den Alltag hinter sich zu lassen und Augenblicke der Entspannung zu geniessen. Die zuvorkommenden Stylistinnen und Stylisten, die warmen Farben, die stimmigen Räume und der wunderbaren Blick ins Grüne machen das Wohlfühlambiente des neuen Geschäftes aus.

Das Team von Hairstylist Pierre an der Gerbestrasse 7 in Wädenswil freut sich riesig über den gelungen Umbau. Die Geschäftsführerin Zanita Mujkic: «Wir lieben Menschen, wir lieben das Haar, wir lieben das Styling und wir lieben die Farben. Das neue Geschäft verleiht uns nun noch einen zusätzlichen Motivations- und Inspirationsschub.» Bei Hairstylist Pierre sind Sie jederzeit willkommen, mit oder ohne Voranmeldung. Das ganze Team freut sich auf Sie!

Hairstylist Pierre Gerbestrasse 7 8820 Wädenswil Telefon 044 780 36 95 Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch 8 bis 18.30 Uhr Donnerstag und Freitag 8 bis 20 Uhr Samstag 8 bis 17 Uhr

Publireportage - art333

art333 – für zeitgenössische Kunst Der HGV hat ein neues Mitglied und ein höchst interessantes noch dazu! An der Seestrasse 333 in der Au, hat vor etwas mehr als einem Jahr die Galerie art333 ihre Räume geöffnet. Das dynamische Team aus Anja Leu-Preisig, Lea Preisig und Stefan Leu kennt sich schon sein Leben lang und hat sich mit der Eröffnung ihrer Galerie einen Traum erfüllt. Wer beim Wort Galerie an verstaubten Kunstmief denkt liegt hier sicher falsch, denn das Dreierteam präsentiert ein neues Kunstverständnis, das sich vom Elitarismus älterer Generationen gelöst hat. In ihren zweimonatigen Ausstellungen vereinen sie unter Themen wie zum Beispiel «alte Bekannte

neu entdeckt» oder «eine Galerie sieht rot» weniger bekannte und etablierte Künstler, manche von hier, andere international und bieten so eine abwechslungsreiche Plattform für Kunst aller Art. Photographien, Gemälde oder Installationen, alles findet einen Platz. Die Bedingung ist jedoch, dass das Werk gefällt, denn das darf es ausdrücklich und der Betrachter soll sich daran erfreuen. Nicht nur in der Galerie, sondern auch zuhause – das ist ein weiterer Teil der Philosophie des Dreierteams: die hier ausgestellte, zeitgenössische Kunst soll erschwinglich sein. Neben den Ausstellungen finden hin und wieder spezielle Events statt, wie der «Farben - Parcour», an dem sich

Kinder austoben konnten oder, etwas frecher, «vom Gartenzwerg zum Porsche», mit Skulpturen und Bildern oder, «gegenstandslos - und doch präsent». Die Artenvielfalt spricht für sich und passt hervorragend zur art333. Die Öffnungszeiten sind freitags von 14 bis 19 Uhr und samstags von 10 bis 17 Uhr oder nach Vereinbarung. Unsere Galerie kann auch für Firmenevents, Geburtstage und sonstige Anlässe gemietet werden.

art333 Seestrasse 333 8804 Au-Wädenswil


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Gewerbezeitung - Mittwoch, 21. November 2012

Publireportage - Musikhaus E. Hauser AG

Musikhaus E. Hauser AG Wädenswil Musikhaus E. Hauser Türgasse 3 8820 Wädenswil Tel 044 780 64 12 www.hausermusik.ch

Seit mehr als 33 Jahren ein Paradies für Musiker Gerade rechtzeitig zur Winterszeit, wo man an den dunklen Abenden gerne zu Hause ist, sind die neuen KeyboardModelle von YAMAHA eingetroffen. Diese Family-Entertainer-Keyboards animieren zum Ausprobieren der neuen Klangfarben, Begleitstyles und Funktionen, die helfen, eigene Musik zu komponieren, zu arrangieren und aufzunehmen. Die Begleitstyles sind durch das Einspielen von echten Schlag- und Percussionsspuren noch realistischer geworden. Brandneu: YAMAHA Hybrid-Piano NU1 stellt die perfekte Symbiose eines klassischen Klaviers und eines hochwertigen Digitalpianos dar. In diesem Ins-

trument ist die natürliche Gewichtung einer traditionellen «Upright»KlavierTastatur mit den perfekt gesampelten Klängen des besten YAMAHA-Konzertflügels miteinander verschmolzen. Dank seiner eleganten Hochglanz-Ausführung in Schwarz setzt dieses Hybridklavier nicht nur akustische Akzente, es bietet dank einer Holztastatur sowie der Mechanik, die in den besten YAMAHA-Klavieren benützt werden, ein Spielgefühl, das kaum von echten Klavieren zu unterscheiden ist. Auf unserer homepage www.hausermusik.ch erfahren Sie viele weitere wichtige Informationen über diese sowie alle andern Instrumente, welche Sie bei uns im Geschäft unverbindlich ausprobieren können. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Publireportage -DIVICO AG

Oberflächenveredelung, Unser Know-how und ihre Ideen Damit werden präzise Löcher in den präparierten Boden gebohrt. Ganz nach Kundenwunsch kann der Durchmesser der Vertiefungen variieren. Nach oben sind hier keine Grenzen gesetzt. Auch für die Veredelung stehen diverse Möglichkeiten zur Auswahl und der Kunde kann aus diversen Rohstoffen wie Metall, Messing oder beispielsweise Zinn wählen oder die Materialien mixen.

Die Divico ist der Spezialist rund um die Betonnachbearbeitung. Neben branchentypischen Arbeiten wie Bohren, Schneiden, Seilsägen und Fugen schneiden, bietet Divico modernste Methoden für die Nachbearbeitung und Aufwertung von Beton an. Dazu zählen das Schleifen und Stocken auf Sicht, die Kombination von Betonböden oder Wänden mit edlen Materialien wie Messing oder die Aufwertung mit energieeffizienten LED Solarsystemen. Nachhaltigkeit gewährleisten Für das Abtragen von Materialien wie Beton, Asphalt oder Plättli werden von der Divico diverse Verfahren angeboten. Heute ist nicht nur Muskelkraft, sondern auch ein breit gefächertes Fachwissen unabdingbar. Die modernen leistungsfähigen Bohr- und Schleifmaschinen und die weiteren Spezialinstrumente werden von den Fachkräften routiniert bedient. Zum Schutz der Gesundheit der Mitarbeitenden vor Feinstaub wird bei allen Einsätzen entsprechende Schutzkleidung und Schutzausrüstung getragen. Divico leistet durch den Einsatz von RusspartikelFiltern in allen Dieselgeräten und dem nahezu staubfreien Abtrag des Belags dank modernster Maschinen, einen Beitrag zur Nachhaltigkeit und trägt so Mensch und Umwelt Sorge.

Aufpoliert statt ungeschminkt In der modernen Architektur kommen in der Raumgestaltung vermehrt geschliffene Hartbetonbeläge zum Anwendung. Geschliffener Hartbeton entfaltet bei fachgerechter Bearbeitung durch die Divico eine optische Wirkung wie Terrazzo. Von den Fachleuten werden die vorhandenen Poren in einem speziellen Verfahren verspachtelt und in mehreren Abstufungen fein geschliffen. Moderne Vier-Scheiben-Schleifmaschinen kommen bei diesem Verfahren zur Anwendung. Im ersten Arbeitsschritt wird mit groben Diamantwerkzeugen die Zementhaut entfernt und das Korn freigelegt. In den nächsten Arbeitsschritten kommen feinere Werkzeuge zum Einsatz bis die Oberfläche frei von Schleifspuren ist. Abschliessend werden die Oberflächen imprägniert oder versiegelt. Auch lässt sich der Beton einfärben. Mit Betontattoo lassen sich Schriften oder Firmenlogos dauerhaft in den Beton einbeizen. Verbindung edler Materialien Im Hardturm wurde für ein Hotel die Empfangshalle mit geschliffenem Hartbeton wie im oben beschriebenen Verfahren gestaltet. Im Anschluss wurde die Oberfläche mit im Boden eingelassenen Messingplättchen aufgewertet. Für diesen Arbeitsprozess wurde von der Divico ein hochwertiges diamantbestücktes Spezialwerkzeug entwickelt.

Licht ins Dunkel Ein weiteres Beispiel für die innovative Nachbearbeitung und individuelle Gestaltung von Beton sind die in Zusammenarbeit mit der Solarvison GmbH entwickelten LED Solarmarker. Die vollkommen autonomen Bodenlampen ermöglichen das effiziente Markieren von neuralgischen Bereichen wie Fussgängerstreifen, Verkehrsinseln, Kurven oder Kreiseln. Auch im privaten Umfeld kommen die LED Solarmaker zum Einsatz. So können Garagenzufahrten, Gärten oder Terrassen individuell gestaltet werden. Der umweltfreundliche Strom wird aus Tageslicht produziert. Die Divico bohrt und versetzt in einem Arbeitsgang die wartungsfreien Leuchten. Das für die Installation notwendige Werkzeug wurde ebenfalls durch die Divico entwickelt. Die Spezialisten sind in der Lage, innert kürzester Zeit

die LED Solarmaker zu versetzten. Die Lampen können im Boden und an Aussenwänden angebracht werden. Ideen umsetzten Die Kombination von herkömmlichem Beton mit glänzenden Messingplättchen gibt dem Raum den besonderen Akzent. Büros, Sitzungszimmer oder die Eingangsbereiche in privaten Häusern erhalten durch die individuelle Oberflächenstruktur und Gestaltung eine eigene Note. Bei der Gestaltung und den Materialien sind kaum Grenzen gesetzt und so wird aus einem schlichten Betonboden oder einer Betonwand etwas Einmaliges. Dank dem Einsatz der LED Solarmaker besteht nicht nur die Möglichkeit zur individuellen Gestaltung, auch der Sicherheitsaspekt ist nicht ausser Acht zu lassen. Da die LED Solarmaker nur durch Sonnenenergie gespeist werden, fallen keine Energiekosten an. Ein ökologisch wertvoller Beitrag an die Umwelt. Kontakt Für ein persönliches Beratungsgespräch wenden Sie sich bitte an die Fachleute der Divico oder der Solarvision.

DIVICO AG Wädenswil Peter Sigrist Obere Bergstrasse 19 8820 Wädenswil Telefon 043 477 70 80 Fax 043 477 70 99 E-Mail info@divico.ch www.divico.ch SolarVision Christoph Bührer Herbststrasse 5 8955 Oettwil an der Limmat Telefon 079 899 10 25 E-Mai info@solarvision.ch www.solarvision.ch


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Gewerbezeitung - Mittwoch, 21. November 2012

Publireportage - W. Lüthy AG

Publireportage - Standortförderung Zimmerberg-Sihltal

«Treffpunkt Energie» – 2. Unternehmerforum Zürich Park Side «Energie – Mythen, Fakten, Chancen» unter diesem Titel haben sich rund 100 Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region im ShowRoom der Feller AG in Horgen getroffen. Max F. Clerici, Präsident des Arbeitgebervereins Zürichsee-Zimmerberg, und Thomas Lecher, COO der Feller AG, konnten am 6. November rund 100 regionale Gewerbetreibende und Unternehmer zum 2. Unternehmerforum in Horgen begrüssen. Das aktuelle Thema Energie wurde von den Veranstaltern, dem Arbeitgeberverein AZZ, der Unternehmervereinigung Bezirk Horgen UVH und der Standortförderung Zimmerberg-Sihltal mit zwei spannenden Referaten von Prof. Lino Guzzella, ETH Zürich, und Dr. Matthias Bölke, CEO von Schneider Electric Schweiz und Österreich zur Diskussion gestellt. Lino Guzzella erklärte den interessierten Zuhörern kompetent, engagiert und unterhaltsam, warum der Ausstieg aus der Atomenergie eine grosse Aufgabe für uns alle darstellt. Mit verständlichen Rechenbeispielen rief er den Anwesenden ins Bewusstsein, wie wertvoll vor allem auch die «saubere» Energie Elektrizität ist. So entspricht eine Kilowattstunde (kWh) zum Beispiel einer Stunde Haarföhnen. Um diese elektrische Energie selbst zu erzeugen, müsste ein Mensch rund zehn Stunden Velo fahren. Umgelegt auf den Strompreis von 20 Rappen pro kWh, würden wir für diese Arbeit einen Stundenlohn von gerade mal 2 Rappen erhalten. So demonstrierte Lino Guzzella eindrücklich, wie günstig Strom heute noch ist. Anhand verschiedener Lösungsansätze zeigte er weiter auf, wie der steigende Bedarf an Elektrizität künftig gedeckt werden könnte. Am Schluss war allen

Anwesenden klar, dass der Energieverbrauch das primäre Thema darstellen wird, da die Anbieter die Nachfrage decken werden, sei es mit CO2 belastender Verbrennungsenergie, importierter Energie oder Atomenergie. Insbesondere Kohle ist ausreichend vorhanden aber auch die energetisch «schlimmste» Variante. Im Anschluss hat Dr. Matthias Bölke ebenso professionell den Einsatz neuester Technologien im Gebäudebetrieb und deren grosses Energieeinsparungspotential erklärt. Mit diesen machbaren und heute bereits vorhandenen Möglichkeiten kann in Gebäuden gegenüber dem heutigen Bedarf bis gegen 60% der Energie eingespart werden. Allerdings steckt dahinter auch ein nicht zu unterschätzender Investitionsbedarf zur Sanierung, der mit der heutigen Erneuerungsquote von ca. 1.5% pro Jahr nur langsam erreicht werden kann. Danach konnten die Teilnehmenden am reichhaltigen Apéro-Buffet, welches vom Gastgeber Feller AG grosszügig

offeriert wurde, die Thesen diskutieren. Die angeregten Gespräche bewiesen, wie stark das Thema interessiert. Die drei Veranstalter danken der Zürcher Kantonalbank, der OBT AG und der Feller AG mit ihrem Mutterhaus Schneider Electric ganz herzlich für die Unterstützung. Ebenso geht ein Dank an die Lernenden der Feller AG, welche die Gäste charmant bewirtet haben, sowie an alle weiteren Beteiligten für die gute Zusammenarbeit. Am 5. November 2013 findet das 3. Unternehmerforum Treffpunkt Mobilität in der BMW-Garage Zürich Süd in Adliswil statt. Tragen Sie sich den Termin heute schon ein. Kontaktadresse für das Unternehmerforum: Beat Ritschard, Geschäftsführer Standortförderung Zimmerberg-Sihltal Tel.: 044 687 21 21 oder 079 402 99 77 e-mail: standortfoerderung@zimmerberg-sihltal.ch

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Gewerbezeitung Gewerbezeitung - Mittwoch, - Mittwoch, 21. November 18. Juli 2012

Publireportage – Beat Henger, Henger Treuhand AG

Vermietung von möbilierten Zimmern Von den rund 1’000 Studierenden in Wädenswil, finden einige in einem Studentenzimmer eine vorübergehende Bleibe. Bezahlen muss der Student monatlich CHF 300 und mehr. Wenn der Eigentümer also ein möbliertes Zimmer oder vielleicht auch zwei bereitstellt, so gelten die Einkünfte im Wesentlichen als Vermögensertrag und sind in der Steuererklärung entsprechend zu deklarieren. Die in diesem Zusammenhang stehenden Aufwendungen bezüglich Möblierung können pauschal mit 20 % der Bruttomietzinseinnahmen geschätzt und abgezogen werden. Durch die Vermietung reduziert sich vielleicht auch noch der Eigenmietwert.

Beispiel bei Vermietung eines Zimmers in einem 6-Zimmerhaus mit zwei Bädern: - Eigenmietwert bisher: CHF 32’000 - Bruttomietertrag Studentenzimmer CHF 3’600 - Pauschalabzug für Möblierung CHF -720 - Reduktion Eigenmietwert für 1 Zimmer: CHF 4’000 (32’000 / (6+2))

mietung von Zimmern haben. Es wäre wünschenswert, wenn in Wädenswil noch mehr Studentenzimmer zur Verfügung gestellt würden. Henger Treuhand AG Einsiedlerstrasse 25 Postfach CH-8820 Wädenswil Tel. +41 (0)44 680 29 00 Fax +41 (0)44 680 29 01 Mail info@henger.ch

Werden die Einkünfte aus der Vermietung der Zimmer nicht deklariert, riskiert der Steuerpflichtige ein Nachsteuer- und Bussenverfahren. Nicht dass Sie jetzt Angst vor einer Ver-

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Verloren im Dschungel des neuen Rechnungslegungsrechts? grossen, haben die Anforderungen zugenommen. Die nachstehenden Gedanken beleuchten ohne Anspruch auf Vollständigkeit, was im Wesentlichen bleibt und was ändert.

Am 1. Januar 2013 tritt das neue Rechnungslegungsrecht in Kraft und muss erstmals ab dem Geschäftsjahr 2015 angewendet werden. Unternehmen dürfen die neuen Normen bereits ab dem Jahr 2013 umsetzen, was in Einzelfällen steuerlich sinnvoll sein kann. Im revidierten Obligationenrecht (OR) werden altertümliche helvetische Prinzipien mit Begriffen und Bewertungsgrundsätzen eines rund 3’000-seitigen internationalen Regelwerks (IFRS) vermengt. Dieser Annäherungsversuch ist nicht durchwegs gelungen und bewirkt eher Verwirrung statt Klärung. Ausserdem ist absehbar, dass die steuerlichen Auswirkungen der neuen Normen vom Parlament unterschätzt worden sind. Was sind nun die praktischen Auswirkungen und Tücken, die es vor allem zu beachten gilt? Die Gesetzesanpassungen gelten rechtsformübergreifend für alle Schweizer Unternehmen. Einzel- und Personengesellschaften bis zu CHF 500’000 Umsatz sowie kleine Vereine und Stiftungen können sich künftig auf eine «Milchbüchleinrechnung» (Aufzeichnung der Einnahmen und Ausgaben sowie der Vermögenslage) beschränken. Für die übrigen Unternehmen, insbesondere die ganz

Was bleibt? Die neuen Normen sind modernisiert worden, doch liegen sie meilenweit hinter den Transparenz- und Bewertungsvorschriften internationaler Vorschriften zurück. Unberührt von jenen Grundsätzen dürfen handelsrechtlich weiterhin munter stille Reserven gebildet werden. So bleibt etwa der Ausweis fiktiver Rückstellungen gesetzeskonform. Ein Abschluss nach dem OR widerspiegelt weiterhin nicht die «tatsächliche» Vermögens-, Finanzund Ertragslage einer Unternehmung. Das hat insbesondere auch steuerliche Gründe: Das Zahlenwerk richtet sich nicht nur an die Beteiligten, sondern ist massgebliche Grundlage für die Steuerveranlagung. OR-Abschluss und Steuerabschluss sind eng miteinander verknüpft. Wo liegen die Herausforderungen? Bilanzfähig sind nur noch Werte, über die verfügt werden kann, aus denen ein Mittelzufluss sehr wahrscheinlich ist und die verlässlich geschätzt werden können. Somit ist klar, dass Gründungs- und Organisationskosten nicht mehr aktiviert werden können. Dürfen nun aber gemäss der neuen Grundlage beispielsweise Kunstwerke, erworbene Vertriebsrechte oder Entwicklungskosten aktiviert werden? Je nach Auslegung des Einzelfalls kann das Aktivierungsverbot erstaunliche Auswirkungen haben. Dem Bilanzierungsverbot steht die ausdrückliche Aktivierungspflicht noch nicht fakturierter Leistungen gegenüber. Mit Vorliebe buchen heute viele

Beat Wiederkehr ist dipl. Wirtschaftsprüfer und geschäftsführender Partner einer Treuhand- und Revisionsgesellschaft. Der 50jährige Familienvater von vier Kindern vertritt die CVP im Gemeinderat. In seiner Freizeit geniesst er gerne die Natur oder entspannt sich bei einem guten Krimi.

KMU meist aus steuerlichen Gründen den Erlös erst, wenn die Rechnung an den Kunden ausgestellt ist. Mit dieser Praxis ist nun Schluss. Bislang war es zulässig, gleichartige Aktiven (Liegenschaften, Beteiligungen, usw.) gemeinsam zu bewerten. Neu gilt in der Regel die Einzelbewertung: Mehr- und Minderwerte der gleichen Position dürfen nicht mehr miteinander verrechnet werden. Künftig können auch Aktiven des Anlagevermögens (z.B. Finanzanlagen) zu Börsenkursen statt zu Anschaffungskosten bewertet werden. Bei stark schwankenden Marktkursen besteht die Gefahr einer latenten Überbewertung und eines gewissen Missbrauchspotentials. Auch diese Neuerungen können wesentliche Auswirkungen auf das Bilanzbild haben. Der Anhang, neben Bilanz und Erfolgsrechnung der dritte Bestandteil der Jahresrechnung, wird weiterentwickelt. Neu müssen beispielsweise die Rechnungslegungsgrundsätze (Abschreibungen, Rückstellungen, Währungsumrechnungen, usw.), Bilanzierungen in Fremdwährungen, wesentliche Ereignisse nach dem Bilanzstichtag, Erläuterung wesentlicher Positionen sowie Positionen mit Nahestehenden im Anhang offengelegt werden. Die wesentlich erhöhte Informationsdichte ermöglicht dem Steuerkommissär bessere Rückschlüsse auf die Bewertung oder die Rückstellungspolitik. Unangenehme Diskussionen mit dem Steueramt sind vorprogrammiert. Und auch ganz kleine Firmen mit «Milchbüchleinrechnungen» müssen dem Steueramt für ihre Veranlagung weiterhin zusätzliche Informationen und Aufstellungen liefern. 08.11.2012, Beat Wiederkehr

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Gewerbezeitung - Mittwoch, 21. November 2012

Publireportage – Michael Vogt, AXA Winterthur

Betriebsareal ist nicht gleich Betriebsareal

Jahresprogramm 2012

Herbst 2012 27. – 28. Okt.

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Saisonschlussfahrt

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Dezember 2012 Diverse Weihnachtsmärkte (Programm folgt) 23. – 27.12.2012 5 Tage Weihnachten in Bad Dürrheim Fr. 850.29.12. – 02.01.2013 5 Tage Silvester im Zillertal Fr. 845.31.12. – 01.01.2013 Silvester-Abend in Benken Fr. 105.Haas-Busreisen Wädenswil 044 780 29 93 Wir freuen uns auf Euch !

Immer wieder kommt es zu Unfällen innerhalb oder ausserhalb des Betriebsgeländes mit Kleinfahrzeugen ohne Nummerschild wie z.B. Hubstapler oder kleinen Baggern. Darf man überhaupt mit Fahrzeugen ohne Nummerschild fahren und wie sind solche Fahrzeuge versichert? Grundsätzlich dürfen Motorfahrzeuge (inkl. Stapler und Baumaschinen) auf öffentlichen Strassen nur mit Fahrzeugausweis und Kontrollschilder verkehren. Es gibt aber Ausnahmen: Sofern ein Stapler nur auf Ihrem Betriebsgelände verkehrt, wird nach dem Strassenverkehrsgesetz weder ein Fahrzeugausweis noch ein Kontrollschild vorgeschrieben. Die Haftpflichtdeckung für solche Fälle ist dann grundsätzlich in Ihrer Betriebshaftpflichtversicherung gedeckt. Hier empfiehlt es sich aber, bei Ihrem Versicherungsberater nachzufragen. Die Deckung erstreckt sich dabei auf den Betrieb des Staplers so wie auch auf das Arbeitsrisiko. Aber Achtung! Das eigentliche Problem liegt auf der Definition der öffentlichen

Strasse. Der Begriff «��ffentliche Strasse» hat nichts mit den Eigentumsverhältnissen zu tun. Als «öffentlich» gelten alle Strassen und Plätze, die nicht ausschliesslich privatem Gebrauch dienen. Die Verkehrsflächen können von jedermann ungehindert befahren oder begangen werden, ohne dass dazu ein Hindernis überquert oder beseitigt werden muss. Dies gilt auch für private Vorplätze, die nicht speziell abgetrennt sind. Ein Betriebsgelände, dass öffentlich zugänglich ist (z.B. Kundenparkplätze, Zufahrt ohne Kontrolle etc), gehört somit zur öffentlichen Strasse und wenn hier ein Personen- oder Sachschaden entsteht, besteht kein Versicherungsschutz! Muss also für den Fahrverkehr zwischen benachbarten Gebäuden oder zum Beund Entladen, die öffentliche Strasse benutzt werden (auch auf dem eigenen Betriebsareal), so kann das kantonale Verkehrsamt die Verwendung von Motorfahrzeugen ohne Kontrollschilder und Fahrzeugausweis gestatten, gemäss Artikel 33 der Verkehrsversicherungsverordnung. Voraussetzung für eine Bewilligung ist der Nachweis einer

Michael Vogt ist idg.dipl.Finanzplanungsexperte und Hauptagent der Axa Winterthur in Wädenswil und steht Ihnen für Ihre Versicherungsfragen gerne zur Verfügung. Email: michael.vogt@axa.ch

Generalagentur Thomas Schinzel Seestrasse 147, 8810 Horgen Fabian Ritter Versicherungs- und Vorsorgeberater fabian.ritter@mobi.ch

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20 | STELLEN

Gewerbezeitung - Mittwoch, 21. November 2012

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Offene Stellen im RAU

Offene Lehrstellen:

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Publireportage – RAU Regionales Ausbildungszentrum Au

Seit 15 Jahren am Puls der Berufsbildung Bereits über 2’300 Lernende haben im RAU Regionalen Ausbildungszentrum Au ihre berufliche Grundausbildung absolviert. In unmittelbarer Nähe der idyllischen Halbinsel Au bildet das RAU-Team mit grosser Leidenschaft Lernende in den Berufsfeldern Mechanik, Konstruktion, Elektronik, Informatik und Wirtschaft aus. Das Hauptangebot umfasst überbetriebliche Kurse, Basislehrjahre und Ausbildungsvarianten bis zu zwei Jahren Dauer. Wir führen regelmässig Standortbestimmungen für Lernende vor wichtigen Prüfungen und auch gezielte Prüfungsvorbereitungen durch. Ferner engagieren wir uns im Bildungsmanagement, indem wir Lehrbetriebe bei der Auswahl künftiger Lernender unterstützen oder Lehrbetriebsverbünde aufbauen und betreiben. Das

RAU ist ein verlässlicher Partner bei der Durchführung von Berufsinformations-Veranstaltungen. Wir offerieren Schnupperangebote und stehen für Beratungsgespräche mit Schülerinnen und Schülern in Begleitung ihrer Eltern zur Verfügung. Wir setzen uns dafür ein, dass höchst attraktive Berufsfelder wie die Mechanik oder die Konstruktion nicht vergessen gehen. Nicht ohne Bedauern stellen wir fest, dass die Besetzung von Lehrstellen in diesen sehr interessanten und anspruchsvollen Berufen schwieriger geworden ist. Gerade in der Mechanik sind gut ausgebildete Fachkräfte sehr gefragt! In der mechanischen Fertigung ist das RAU nebst der Ausbildung auch produktiv tätig und bearbeitet Kundenaufträge. In all den Jahren seiner Tätigkeit hat sich das RAU im obersten Stockwerk des Technologiecenters Au-Wädenswil

ganz im Stillen zu einem soliden und verlässlichen Partner in der beruflichen Grundausbildung in unserer Region und darüber hinaus gemausert. Die RAU-Teammitglieder sind in der Berufsbildungswelt eng vernetzt, setzen sich als Prüfungsexperten ein und nehmen Einsitze in wichtigen Gremien und Kommissionen. Immer mehr Lehrfirmen – übrigens vom internationalen Grosskonzern bis zum regional tätigen Kleinbetrieb – sind von der Qualität unserer Ausbildung überzeugt. Dank unserer Vereinsstruktur haben sie die Möglichkeit, Mitglied zu werden und strategische Entscheide mitzutragen. Von seiner Entstehungsgeschichte her ist das RAU eng mit den lokalen Behörden und Institutionen verbunden. Unter anderem nimmt Herr Philipp Kutter als Stadtpräsident von Wädenswil als

politische Vertretung im RAU-Vorstand Einsitz. Diese enge Verflechtung ist für uns eine sehr wertvolle Unterstützung in unserer manchmal doch recht turbulenten Ausbildungsarbeit. Gerne unterstützen wir auch Sie bei der Nachwuchsförderung. Unter www.r-au.ch finden Sie nebst weiteren Informationen auch unsere Kontaktangaben. Stefan Cheridito Teamleiter Informatik RAU Regionales Ausbildungszentrum Au Seestrasse 295 8804 Au ZH 044 782 68 88 www.r-au.ch

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BILDUNG | 21

Gewerbezeitung - Mittwoch, 21. November 2012

Publireportage - Berufsbildungsforum Bezirk Horgen

Gymnasium und Berufslehre – beide Wege führen zum Erfolg

Welche der beiden Möglichkeiten – Gymnasium oder Berufslehre – bietet die beste Zukunftschance? Am Dienstagabend, 25.9. diskutierten Fachleute im Rahmen eines Podiumsgesprächs im Schinzenhof Horgen unter anderem diese Frage. In seinem Eingangsreferat zeigte Emil Wettstein (Bildungsexperte) auf, wie massiv sich das Schweizerische Bildungssystem in den vergangenen Jahren verändert hat. Eine der zentralen Neuerungen ist die erhöhte Durchlässigkeit zwischen den Bildungswegen. Das bedeutet zum Beispiel, dass ein Wechsel aus der Berufsmittelschule über die so genannte Passarelle in eine universitäre Hochschule durchaus möglich ist. Als Beispiel erwähnte Wettstein einen Chemielaboranten, der später einmal Tierarzt studiert.

Gemäss dem Bildungsexperten besitzt die Schweiz eines der durchlässigsten Bildungssysteme der Welt hat. Allen Jugendlichen sind alle Wege offen. Die Stärke unseres Bildungssystems ist nicht in erster Linie der Bildungsweg über eine Berufslehre, wie häufig behauptet wird, sondern die Tatsache, dass es zwei gleichwertige Wege gibt. «Heute stellen viele moderne Berufsausbildungen mindestens so hohe Anforderungen wie eine Mittelschulausbildung», hielt Wettstein fest.

ein Jugendlicher am besten? Ist seine Handlungsfähigkeit oder seine Reflexionsfähigkeit stärker ausgeprägt? Was liegt ihm mehr, was macht ihm Freude? So gesehen ist der Königsweg für jeden Jugendlichen wieder ein anderer,

jeder «Fall» ist ein Sonderfall. Im zweiten Teil der Veranstaltung erhielt das Publikum die Möglichkeit, Fragen an die Experten zu richten, was die Besucher auch rege nutzten. Dabei ging es um die Belastung in der Berufsmittelschule, um Durchfallquoten im Gymnasium und um die Wahl der richtigen Ausbildung. Eines zeigte sich klar: Eine Mittelschullaufbahn macht nur Sinn, wenn das Kind sie selber wünscht und nicht, wenn dieser Weg in erster Linie ein Wunsch der Eltern ist. Wenn die Entscheidung schwer fällt, empfehlen die Experten ein Beratungsangebot, wie zum Beispiel die Berufsberatung, zu nutzen. Weiter sollten sich Eltern bewusst sein, dass viele Schulkarrieren nicht geradlinig verlaufen. Manche junge Menschen haben in ihrer Laufbahn einmal einen Durchhänger. Dank der grossen Durchlässigkeit des Bildungssystems ist das heute aber kein Unglück mehr.

Folgende Personen nahmen am Podiumsgespräch im Schinzenhof teil: Bernhard Schneider (Gesprächsleitung, Publizist und Historiker) Andreas Hähni (Rektor Bildungszentrum Zürichsee) David Kindler (Leiter Berufsberatung Horgen) Christian Grütter (Prorektor Kantonsschule Küsnacht) Emil Wettstein (Bildungsexperte) Roger Schmidmeister (Berufsbildungsverantwortlicher Feller AG) Philip Läubler (Polymechaniker, zukünftiger Student an einer Fachhochschule) Text: Martin Gross

Den Königsweg gibt es nicht mehr Im anschliessenden Podiumsgespräch kam klar zum Ausdruck, dass der klassische Königsweg über die Mittelschule zur universitären Ausbildung der Vergangenheit angehört. Zentral ist die Frage nach den Stärken und Neigungen eines jungen Menschen. Wie lernt

Publireportage - Stiftung Bühl

Mit uns blüht Ihnen was! Ein Interview mit Josua Gerber, seit Juni 2012 neuer Betriebsleiter Gartenund Landschaftsbau der Stiftung Bühl. Wieso haben Sie sich für eine Arbeitsstelle in einer sozialen Institution entschieden? Diese Arbeitsstelle ermöglicht mir, mich in der Arbeitswelt fair und sozial verhalten zu können. Dies bedeutet für mich, sich für andere zu interessieren, sich einfühlen zu können, das Wohl Anderer im Auge zu behalten... aber auch, anderen zu helfen und nicht nur an sich selbst zu denken.

Welche Art von Aufträgen können Sie als Gartenbaubetrieb ausführen? Grundsätzlich alles. Im Moment werden die Winterschnitte wieder aktuell. Diese Aufträge kommen von Privatkunden oder auch von Firmen. Wieso sollte man Sie engagieren? Weil wir unser Handwerk verstehen und unseren Beruf gerne ausüben. Erst dank den Kundenaufträgen können wir unseren Integrationsauftrag erfüllen indem wir den Jugendlichen mit geistiger und/oder Lernbehinderung ein Arbeitsumfeld bieten können, welches der Privatwirtschaft sehr ähnlich ist.

Was ist die grösste Herausforderung bei der Arbeit mit Jugendlichen mit geistiger und/oder Lernbehinderung? Die Arbeit auf verschiedenste Arten zu erklären, um den individuellen Lernund Aufnahmefähigkeiten jedes Jugendlichen gerecht zu werden. Welches sind die Schlüsselkompetenzen damit eine Integration in die Privatwirtschaft klappt? Oftmals sind die Sozialkompetenzen fast wichtiger als die Fachkompetenzen. Dazu gehören beispielsweise sich in ein Team integrieren zu können, pünktlich und zuverlässig zu sein.

Raphael Knecht ist Abteilungsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung der Stiftung Bühl. Die Stiftung Bühl bietet ca. 200 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit geistiger Behinderung und/oder Lernbehinderung einen Lebens- und Entwicklungsraum, der auf deren besonderen Bedürfnisse abgestimmt ist. Die Abteilung «Berufsbildung und Wohnen», welche er leitet, umfasst verschiedene Angebote für Jugendliche rund um die Berufswahl und die berufliche Bildung. Dazu gehören ein Berufsfindungsjahr, neun Ausbildungs- und Produktionsbetriebe, eine Berufsschule und vier sozialpädagogische Zentren für Jugendliche (Wohngruppen). Raphael Knecht ist Betriebsökonom FH mit langjährigen Erfahrungen in Non-Profit-Organisationen, insbesondere sozialen Institutionen.

Worauf muss bei einer Integration in die Privatwirtschaft besonders geachtet werden? Dass wir die Jugendlichen mit dem nötigen Fachwissen und der erforderlichen Berufsroutine ausstatten. Ausserdem, dass wir Stellen suchen, die den individuellen Fähigkeiten und Stärken der Jugendlichen entsprechen. Das Ziel ist, eine Win-win-Situation für den Arbeitgeber und den Arbeitnehmer zu schaffen. Warum sollte ein Gartenbau- oder Gartenunterhaltsbetrieb einen Menschen mitgeistiger und/oder Lernbehinderung anstellen? Nach abgeschlossener Ausbildung in der Stiftung Bühl sind die Jugendlichen motiviert in einem Betrieb ihre Leistung, ihr Wissen und ihre Erfahrung einsetzen zu können. Es ist für für das bestehende Team eines Gartenbaubetriebes definitiv eine Bereicherung, einen motivierten jungen Menschen mit geistiger und/oder Lernbehinderung anzustellen.

Garten und Landschaftsbau Stiftung Bühl Rötibodenstrasse 10 8820 Wädenswil 044 783 18 74 gartenunterhalt@stiftung-buehl.ch

Stiftung Bühl Rötibodenstrasse 10 8820 Wädenswil 044 783 18 00 info@stiftung-buehl.ch www.stiftung-buehl.ch


22 | Interview aus dem Gewerbe

Gewerbezeitung - Mittwoch, 21. November 2012

Interview mit Roger Barmettler von Barmettler Bau – HGV Redaktion

«Der weltbekannte HGV-Skitag ist ein Highlight» Fällt es Ihnen manchmal schwer zwischen Arbeit und Privatleben zu trennen? Gerade als Geschäftsführer können die Grenzen schnell einmal verschwimmen. Früher war das schwieriger, weil wir praktisch ohne Reserven arbeiteten. Es wird von uns erwartet das wir innert 48 Stunden auf den Baustellen erscheinen. Da ist eine ordentliche Koordination nicht sehr einfach. Das kann oft sehr hektisch sein. Heute nehme ich das schon gelassener. Wie schalten Sie in Ihrer Freizeit vom Berufsleben ab? Ich bin Fussballtrainer bei den F-Junioren FC Wädenswil. Das ist ein dankbarer Job mit den Jungs und meinem Trainerkollegen. Haben Sie genügend Zeit um nebenbei noch ein Hobby zu pflegen? Immer montags spiele ich Fussball mit Freunden. Manchmal gehe ich Pokern, Skifahren, Snowboarden oder Tennis spielen mit meinen Kindern usw. Seit wann ist das Unternehmen Barmettler Bau im Handwerker & Gewerbeverband Wädenswil? Seit 2004, vorher als Blanc-Barmettler

RE-WER-SE

Warum finden Sie es wichtig Mitglied zu sein? Damit ich am Weltbekannten HGVSkitag dabei sein kann. Ich habe auch immer wieder interessante Gespräche mit Gleichgesinnten, was ich schätze.

Die Firma Barmettler Bau in Wädenswil ist spezialisiert auf Betonfräsen, -bohren und -rückbau. Herr Barmettler, Sie führen ein hochspezialisiertes Unternehmen. Warum haben Sie sich für eine solche Positionierung auf dem Markt entschieden? Das hat sich durch einen Zufall ergeben. Damals arbeitete ich bei Renault Blanc. Er wollte seine Firma jemandem weitergeben und ich wagte im Mai 1998 den Schritt in die Selbständigkeit. Ich übernahm die Firma mit seinem Sohn Julien. Mitte 2004 beschlossen wir dann, dass jeder seinen eigenen Weg geht. Bedienen Sie eine grosse Region oder arbeiten Sie vor allem in Wädenswil? Wir arbeiten im ganzen Kanton Zürich und rund um den See. Manchmal haben wir auch Aufträge in den angrenzenden Kantonen.

Ist die Firma Barmettler ein Familienunternehmen? Nein, sie ist kein Familienunternehmen, aber mein Vater unterstützt mich wenn es eng wird. Auf was legen Sie beruflich besonderen Wert? Pünktlichkeit, Zufriedenheit und gute Zusammenarbeit mit meinen Kunden. Auch der Teamgeist ist wichtig. Welcher Teil Ihrer Arbeit liegt Ihnen besonders am Herzen? Kontakt mit den Kunden. Ihre Arbeit ist körperlich intensiv und dazu kommt die ganze Koordination vom Büro aus. Wie bringen Sie sich auf andere Gedanken und entspannen? Ich bin ein Familienmensch und meine Frau, meine Kinder und unser Hund machen mir Freude. Ich habe auch gern Freunde um mich.

Sind Sie zufrieden mit der heutigen Form des HGV oder sehen Sie Verbesserungspotential? Ich bin zufrieden mit der heutigen Form. Auch der Vorstand ist ganz in Ordnung. Und was sagen Sie zu den Wädenswiler Geschäften an sich? Gibt es etwas, das Sie in Wädenswil vermissen? Wädenswil hat sich in den letzten Jahren ordentlich vergrössert und die Auswahl an Läden ist reichlich. Dafür braucht der FC Wädenswil mehr Fussballplätze und vor allem Umkleidekabinen. Haben Sie einen beruflichen Traum, den Sie sich erfüllen möchten? Ich habe viele Träume beruflicher Basis wie auch Private, aber ob sich diese erfüllen werden, das steht in den Sternen geschrieben. Gesund zu sein ist mir viel wichtiger. Herzlichen Dank für das Interview und für Ihre Zeit.

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AUTOSEITEN | 23

Gewerbezeitung - Mittwoch, 21. November 2012

Publireportage - Auto Steinmann GmbH

Der Wintercheck für nur CHF 49. – bis 69. – für eine sichere und sorgenfreie Fahrt durch die Winterzeit. Bereits Ende Oktober, als die Bäume noch in ihrer gelblich-roten Farbenpracht leuchteten, hat der Winter uns mit seinem weissen Schneekleid zum ersten Mal überrascht. Falls Ihr Fahrzeug noch nicht winterfit ist, können Sie vom tollen Angebot der Auto Steinmann GmbH profitieren und es auf Wintertauglichkeit und Sicherheit prüfen lassen. Der Wintercheck vermindert das Risiko einer Autopanne aufgrund von tiefen Temperatur- und schlechten Wetter-

bedingungen. Die Kontrolle diverser Sicherheitspunkte (z.B. Batteriezustand, Wasserstand, Gefriersicherheit der Bremsflüssigkeit, Reifen, Scheibenwischer, Waschanlage etc.) sorgt dafür, dass Ihr Fahrzeug gut durch die Kälte und den Schnee kommt. Neu: Reifenhotel — Schicken Sie Ihre Reifen in die Ferien! Die Auto Steinmann GmbH in Wädenswil hat ein Reifenhotel eröffnet. Schicken Sie Ihre Reifen in die Wellness-Ferien! Im Reifenhotel werden Ihre Räder

beherbergt, gewaschen und gepflegt. Nach dem Aufenthalt stehen die Reifen wieder überprüft und fit bereit für die neue Saison. Zudem erspart man sich das mühsame Herumschleppen und Lagern der Reifen und Felgen. Ein Geschenk für die Advents- und Weihnachtszeit Die Auto Steinmann GmbH offeriert Ihnen 10% Rabatt auf Batterien, Wischerblätter und das gesamte Winterzubehörsortiment. Dieser Gutschein ist gültig bis 31. Dezember 2012. Einfach nebenstehenden Talon ausschneiden und bei Auto Steinmann GmbH einlösen. Auto Steinmann GmbH Alte Zugerstrasse 2 8820 Wädenswil Tel. 044 783 09 99 www.autosteinmann.ch

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24 | AUTOSEITEN

Gewerbezeitung - Mittwoch, 21. November 2012

Publireportage - PAO AG

Subaru lanciert Sonderserie ICEBEAR

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Gerade richtig auf die bevorstehenden Wintermonate lanciert Subaru eine attraktive Sonderserie mit dem Namen ICEBEAR. ICEBEAR-Modelle gibt es von den beiden Bestsellern Legacy 4x4 und Forester 4x4. Nebst den bereits sehr attraktiven ahrzeugpreisen von ab CHF 27’350.- für einen Legacy 4x4 und ab CHF 28’900.für den Forester 4x4 erhält der Kunde beim Kauf eines ICEBEAR-Sondermodells noch 1 Satz Winterräder mit Pirelli-Reifen, eine warme PassagierKuscheldecke, eine Thermosflasche, einen Eiskratzer sowie ein ICEBEARBranding. Abgerundet werden diese beiden Angebote durch eine umfassende Sicherheits-Serienausstattung, welche u.a. permanenten Symmetrical-AWD, elektronische Fahrdynamik-Regelung (Vehicle Dynamics Control), Sicherheitspedalerie usw. umfassen. Beide Modelle wurden vom American Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) mit dem TOP SAFETY PICK Award 2012 ausgezeichnet.

Das IIHS bewertet die Sicherheit der Fahrzeuge nach einer Reihe von Kriterien, die bei seitlichen, frontalen und Auffahrkollisionstests gemessen werden. Nebst dem Forester 4x4 und dem Legacy 4x4 erhielten auch noch die

Modelle Impreza 4x4, XV 4x4, Outback 4x4 und der BRZ den begehrten Sicherheits-Award.

Mehr Informationen unter www.subaru.ch und www.iihs.org PAO AG Industriestrasse 20, 8820 Wädenswil www.pao-ag.ch


AUTOSEITEN | 25

Gewerbezeitung - Mittwoch, 21. November 2012

Publireportage - Autostern Wädenswil AG | Autohaus Rietliau AG

Erfolgreiche Lancierung des Opel Mokka 4x4 Von Links: Antonio Pittaro (Verkaufsberater), Roger Stocker (Geschäftsleiter), Kurt H. Söhner (Verkaufsberater).

Robust, raffiniert und erfrischend, das ist der neue Opel Mokka 4x4. Passend zum Winteranfang präsentierte die Autohaus Rietliau AG vom 1. bis 2. November 2012 den neuen Opel Mokka 4x4. Weiche Kurven und ein starker Auftritt bestimmen den Stil für ein neuartiges Fahrerlebnis. Der neue Mokka ist raffiniert, fortschrittlich und überall zuhause. Er bietet alle Vorteile eines Geländewagens in einem zeitgemässen,

handlichen Format und sportlichen, markanten Design, welches die Besucher begeistern liess. Auch im Hinblick auf die aktive und passive Sicherheit setzt der Mokka auf die neusten und sichersten Systeme, zum Beispiel mit dem Opel Eye – eine Frontkamera der neusten Technik mit seinen 4 Funktionen: den Verkehrsschildassistenten (TSA), den Fahrspurassistenten (LDW), den Abstandswarner (FDI) und den Kollisionswarner (FCA). Möchten Sie sich auch vom neuen Opel

Mokka oder eines unseren anderen Produkten begeistern und sich eventuell beschenken lassen? Dann freuen wir uns auf Ihren Besuch! Profitieren Sie noch bis zum 31. Dezember 2012 von attraktiven Euro- und Eintauschprämien.

Unternehmen der Blattmann Automobil Holding AG Autostern Wädenswil AG Seestrasse 241, 8804 Au/Wädenswil Tel. 044 782 02 02, Fax. 044 782 02 03 info@autostern.ch, www.autostern.ch

Autohaus Rietliau AG Alte Landstrasse 4, 8820 Wädenswil Tel. 044 783 48 48 info@rietliau.ch, www.rietliau.ch


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Gewerbezeitung - Mittwoch, 21. November 2012

Publireportage - Ausee Garage

Süss, gepfeffert und einfach scharf. Die neuen Sondermodelle der Aygo Collection kommen in vier Geschmacksrichtungen daher. Jedes mit einer auffälligen Farbe und mit raffinierten Designdetails, die aussen wie innen zusätzliche Akzente setzen. Wesentliche Ausstattungsmerkmale: - Komfortabler Cityflitzer mit fünf Türen und nur 3,4 m Länge - Geräumiges Interieur für vier Personen - Spritziger und zugleich ökonomischer 1,0-VVT-i-Benzinmotor - Umweltschonender COÐ-Ausstoss von nur 99 g/km - Wahlweise mit MultiMode-Getriebe und Schaltwippen - Hohe Sicherheit dank vier Airbags, ABS mit EBD und Bremsassistent Dazu kommt noch mehr: - Vier Geschmacksrichtungen in vier auffälligen Farben

- Manuelle Klimaanlage - Elektrische Fensterheber vorne - Radio/CD-Player mit Bluetooth®Freisprecheinrichtung und USB/iPodAnschluss - Rücksitzlehne im Verhältnis 50:50 geteilt abklappbar - Isofix-Befestigungspunkte für zwei Kindersitze im Fond - Stoffpolster, schwarz/anthrazit - Servolenkung - Zentralverriegelung mit Funk-Fernbedienung Aygo Collection Sonderausstattung: (Basis: Ausstattungslinie Luna) - 4 Winter-Kompletträder - 6-Speichen-Leichtmetallfelgen - LED-Tagfahrlicht Drehzahlmesser - Dunkel getönte Scheiben hinten - Interieur-Applikationen in Klavierlack-Schwarz - Aussenspiegel in Schwarz

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Autoseiten | 27

Gewerbezeitung - Mittwoch, 21. November 2012

Publireportage - Auto Elektrik W. Schirmer

Publireportage - Streuli Walter AG

Volvo XC60 sich bei allen drei Varianten um einen Allradantrieb. Weiter gibt es aber auch eine frontgetriebene Version, wie den 2.4-Liter-Diesel-Motor mit 163 PS. Wäre der Volvo XC60 nicht das passende Fahrzeug für Sie? Kommen Sie bei der Winterberg-Garage AG in Wädenswil vorbei und lassen Sie sich von dem kompetenten Team ausführlich beraten. Winterberg Garage AG Rütibüelstrasse 15 8820 Wädenswil www.winterberg-garage.ch Dank spezieller Ausstattung sicher unterwegs im Stadtverkehr mit dem beliebten Volvo XC60. Spätestens seit dem Vampirfi lm «Twilight» weiss jeder wie der Volvo XC60 aussieht. Weshalb? Der Publikumsliebling Robert Pattinson, alias Edward Cullen, fährt im Film einen XC60. Es ist daher nicht verwunderlich, dass sich dieses Volvo-Modell besonders bei jungen Lenkern enormer Beliebtheit erfreut. Sicher unterwegs im geräumigen Volvo XC60 Der Volvo XC60 ist eine Mischung aus Kompaktwagen und SUV, ein sogenanntes kompaktes Cross-Over-Modell. Beim XC60 fällt besonders die erhöhte Bodenfreiheit in Kombination mit dem voluminösen Auftritt auf. Deshalb passt der XC60 bestens zu den grösseren Schwestermodellen XC70 und XC90.

Aber auch durch die hervorragende Sicherheitsausstattung, «City-SafetySystem» genannt, kann der Volvo XC60 überzeugen. Dieses System ist speziell auf Situationen im Stadtverkehr abgestimmt und bremst das Fahrzeug bei drohenden Kollisionen im Stopand-go-Verkehr, sowie bei niedrigen Geschwindigkeiten selbständig ab. Der Volvo XC60 besitzt darüber hinaus einen Kofferraum mit einem ordentlichen Volumen von 495 Liter. Auf allen Sitzplätzen fühlt man sich als Passagier im XC60 sehr gut aufgehoben, da man in diesem geräumigen Fahrzeug genügend Platz zur Verfügung hat. Verschiedene Motoren für den XC60 Den Volvo XC60 gibt es mit verschiedenen Motorvarianten. Beispiele für die Motoren sind ein turbogeladener Reihen-Sechszylinder mit 285 PS, wie auch ein Fünfzylinder-Turbodiesel mit 163 PS oder 185 PS. Dabei handelt es

Winterberg-Garage AGAG Winterberg-Garage Rütibüelstrasse 1515 Winterberg-Garage AG Rütibüelstrasse 8820 Wädenswil

Rütibüelstrasse 15 8820 Wädenswil Tel. 044 781 24 66 8820 Wädenswil Tel. 78124246666 www.winterberg-garage.ch Tel.044 044 781 www.winterberg-garage.ch www.winterberg-garage.ch

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Publireportage - Seat Widmer

Der neue Leon kommt! - Markteinführung am 23. November 2012 - Bereits ab CHF 18’950 erhältlich - Grösserer Innenraum, leichter und sparsamer als der Vorgänger - Vier Ausstattungslinien - Fünf Benziner und vier Diesel von 86 PS (63 kW) bis 184 PS (135 kW) - Erster im Segment mit Voll-LEDScheinwerfern Der neue Leon steht ab dem 23. November bei Seat Widmer bereit: Die auf Basis des modularen Querbaukastens neu entwickelte Generation bietet in der Kompaktklasse Oberklasse-Technologien und -Qualität. Der sportliche Leon steckt voller Highend-Entwicklungen – sei es bei den Assistenzsys-

temen, beim Infotainment, beim Fahrwerk oder beim Antrieb. Mit seinem dynamischen, selbstsicheren Charakter begeistert das skulpturale Leon Design Kompaktklasse-Einsteiger wie auch technisch orientierte Käufer gleichermassen. Mit vier Ausstattungslinien, neun Motorisierungen sowie zahlreichen Sonderausstattungen gibt einen passenden Leon für jedermann. Die schönste Art, ein vielseitiges Auto zu fahren Der neue Leon überzeugt auch durch seinen hohen Nutzwert. Bei kompakten Abmessungen bietet er mehr Innen-

raum; die hochwertigen Materialien und die perfekte Verarbeitung bringen den Leon ins Spitzenfeld des Wettbewerbs. Dank der modernen Konstruktionstechnologien und des Einsatzes von Leichtbaumaterialien konnte das Gewicht im Vergleich zum Vorgängermodell um bis zu 100 Kilogramm reduziert werden. Ausserdem bietet der neue Leon optional Voll-LED-Scheinwerfer, welche bisher nicht in der Kompaktklasse verfügbar waren. SEAT schickt den neuen Leon mit kräftigen und zugleich sparsamen TDI- und TSI-Triebwerken von 1,2 bis 2,0 Liter Hubraum ins Rennen. Die Motoren decken eine Leistungsbandbreite von 86

PS (63 kW) bis 184 PS (135 kW) ab und arbeiten alle mit Direkteinspritzung und Turboaufladung. Im Vergleich zum jeweiligen Vorgängermodell ist ihr Verbrauch um bis zu 22 Prozent gesunken. Wie effizient die Diesel im neuen Leon arbeiten, zeigt der 1.6 TDI Ecomotive mit 105 PS (77 kW) und einem durchschnittlichen Verbrauch von nur noch 3,8 l/100 km (99 g/km CO2).

Auch der Preis stimmt. SEAT bietet für den neuen Leon einen Eurobonus bis zu CHF 4’150 (auf Netto Modelle CHF 3’000). Somit ist der neue Leon bereits ab CHF 18’950 erhältlich. Seat Widmer Einsiedlerstrasse 29 8820 Wädenswil www.seat-widmer.ch


28 | KONTAKT

Gewerbezeitung - Mittwoch, 21. November 2012

HGV-Intern

Kontakt Beat Henger Henger Treuhand AG Einsiedlerstrasse 25 8820 Wädenswil

Präsident

Marc Weber Auseegarage Riedhofstrasse 2 8804 Au

Vizepräsident/Aktuar

Publireportage - Eder’s Eichmühle

Vacherin Mont d’or

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Michael Vogt AXA-Winterthur Friedbergstrasse 9 8820 Wädenswil

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Michael Donabauer Augenweide Gerbestrasse 1 8820 Wädenswil

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Heiner Treichler Tuwag Immobilien AG Einsiedlerstrasse 25 8820 Wädenswil

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GEWA 2014 Tel. G 044 783 15 50 heiner.treichler@tuwag.ch

Adressen / Homepage Christoph Stalder Stalder Innenausbau AG Tel. G 044 783 87 87 Einsiedlerstrasse 29 christoph.stalder@stalder-ag.ch 8820 Wädenswil

Spezialität der «iis Baraggä» Rezept für 4 Personen 700 g Vacherin Mont d’or 1 Knoblauzehe gehackt 1 dl Weisswein trocken frische Kräuter Salz, Pfeffer Zubereitung Den Käse mehrmals einstechen und mit dem Weisswein beträufeln. Die Kräuter mit dem gehackten Knoblauch vermischen und gleichmässig auf den Vacherin verteilen, mit Salz und Pfeffer würzen. Bei 200 Grad im Backofen 20 Minuten backen. Der Vacherin Mont d’or wird mit frischen Kartoffeln und/oder Brot serviert. Gutes Gelingen! Ilidio Ramires Küchenchef Hotel Engel

Restaurant Nöihüüsli Das Speiserestaurant im Herzen von Wädenswil

HGV-Intern

Impressum Gewerbe Zeitung Die offizielle Zeitung vom Handwerker- und Gewerbeverein HGV Wädenswil. Verteilung in alle Haushaltungen von Wädenswil, Au und Schönenberg. Auflage: 13’000 Exemplare Herausgeberin/Verlegerin Eugen Wiederkehr AG, Postfach 28, 8820 Wädenswil, Telefon +41 44 430 08 08 Redaktion Handwerker- und Gewerbeverein HGV Wädenswil, www.hgv-waedenswil.ch idfx AG, Werbeagentur ASW, Telefon +41 44 783 20 00, hgv-redaktion@idfx.ch Verlag/Inserate Eugen Wiederkehr AG, Postfach 28, 8820 Wädenswil, Telefon +41 44 430 08 08 Abbestellen der Gewerbe Zeitung per E-Mail an info@eugenwiederkehr.ch Grafik/Produktion/Fotos idfx AG, Werbeagentur ASW, Telefon +41 44 783 20 00, hgv-redaktion@idfx.ch

Bei uns stehen die Männer am Herd. Unsere Gäste wissen es zu schätzen. Wir auch.

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Weihnachts Dekoration ab dem 26. November

Wir freuen uns auf Ihren Besuch Brigitte und Peter Wirz Lindenstrasse 8 8820 Wädenswil 044 780 30 49


Gewerbezeitung - HGV Wädenswil November 2012