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Mittwoch, 18. Juli 2012 | 1. Jahrgang Nr. 5 – Auflage 13 000

GEWERBE ZEITUNG Die offizielle Zeitung HandwerkerundGewerbeverein Gewerbeverein Wädenswil Wädenswil Die unabhängige Zeitung vomvom Handwerkerund

Rückblick Sommerfest Sommerfest 2012 in «di alt fabrik» 6,7 Grusswort HGV-Präsident, Beat Henger

Portrait Gewerbler ganz persönlich im Gespräch 11

Gratulationen Betriebe gratullieren den erfolgreichen Absolventen 16

Autoseiten Feriencheck 20

HGV-Ausflug - idfx AG

Grusswort MS-Horge und MS-Glärnisch im Fokus

Liebe Leserinnen, liebe Leser Am 21. Juni 2012 war ich in der Stiftung Bühl als Gast an einer Podiumsdiskussion zum Thema «Integration in den Arbeitsmarkt von Menschen mit einer geistigen Behinderung - Möglichkeiten und Grenzen». Sehr beeindruckt war ich von zwei Jugendlichen, welche die Ausbildung in der Stiftung Bühl absolvieren und den zahlreich anwesenden Leuten schilderten, was ihre Wünsche für die Zukunft sind. Sie wünschen sich eine Anstellung, eine Wohnung und haben den Traum von einem selbständigen Leben. Gerade für Menschen mit einer geistigen Behinderung ist das erhalten von Unabhängigkeit und Anerkennung äusserst wichtig. Auch diese Menschen möchten ihren Beitrag leisten und hier ist der Unternehmer gefordert, welcher sich dazu bekennt, leistungsbeeinträchtigte Personen in einen Betrieb zu integrieren. Einfache Tätigkeiten ohne grossen Leistungsdruck gibt es überall. Ich bin überzeugt, dass es in Wädenswil noch mehr Betriebe gibt, welche die Voraussetzungen für eine geeignete Stelle erfüllen.

Rund 50 HGV-Mitglieder versammelten sich am Dienstagabend, 10. Juli auf dem Seeplatz um eine Rundfahrt auf dem Zürichsee zu machen und anschliessend ein wunderbares Nachtessen auf der MS Glärnisch zu geniessen.

wurde bis auf den letzten Platz ausgenutzt. Entsprechend hoch war der Lautstärkepegel im Innern der MS Horge. Wer es wagte an die frische Luft zu treten wurde von der Farbenpracht des Zürichsees verzaubert. Von Tiefblau bis zu Grasgrün war alles zu sehen.

Für einmal gab es kein Themenabend. Es galt einfach, den Alltag zu vergessen, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und die Seele weit auf dem Zürichsee baumeln zu lassen. Das Wetter spielt bekanntlich etwas verrückt. Man wusste nicht genau, ob es regnen, stürmen oder genaz einfach ‹chuten› würde. Die 50 HGV‘ler blieben aber verschont. Die kurzweilige Rundfahrt wurde umrahmt mit einem feinen Apéro. Die MS-Horge bietet Platz für maximal 50 Personen. Dieses Limite

Nach stündiger Fahrt legte das Schiff sicher am Hafen an. 300 Schritte weiter ging es bereits ins nächste Schiff, in die MS-Glärnisch, die seit 5 Jahren eine sehr sympathische Gastronomie anbietet. Wenn man weiss wie klein die Kücheninfrastruktur ist, darf man ein grosses Kränzchen der gesamten Crew widmen. Ein Schweinshalsbraten mit knackigem Gemüse und Kartoffelstock mundete allen und das leichte Dessert, ein Panna Cotta ging runter wie Honig. Auch die Weinkarte liess die

«Das Essen auf der MS-Glärnisch war echt gut». Clemens Vogel von GESCOSA AG

«Wir hatten einen supervergnügten Abend. Der Amarone passte hervorragend». Dani Hösli, Rosella Bianchi und Khordadpour Tirdad

«Das gesellige Zusammensein beim HGV hat einfach Qualität. Josi Schatt von Josi Schatt Schreinerservice

«Ich bin das erste mal an einem HGV-Anlass. Es hat mir grossen Spass gemacht». Sebastian Damm von Ueli Fausch Bildhauer

Beat Henger, Präsident HGV

Herzen höher schlagen. So geschah es, dass einige Mitglieder bis fast zu Polizeistunde sitzen blieben. Einmal mehr sei hier dem HGV und der Organisation

herzlich zu danken. Ein rundum erfolgreicher Anlass. Gerne wieder einmal so im lockeren Rahmen.

«Man kann auch durchaus mit Mineral prosten». Guido Bucher von Sytek AG

«Ich habe das Schiff migeplant und entworfen». Der Capitain Turi von der MS Horge

«Unglaubliche Farbenpracht auf dem Zürichsee». Ivo Peyer von Clientis Sparcassa 1816

«Es war ein lustiger Anlass. Gutes Programm, feines Essen und nette Tischnachbarn». Susi und Herby Hofstetter

«Man darf ja wohl einmal in der Woche in guter Gesellschaft fein Essen und Trinken»! Urs Mühlemann von der Credit Suisse

«Wir wohnen und arbeiten an einem wunderschönen Ort. Wädenswil hat die schönste Lage am Zürichsee»! Ueli Fausch


2 | wädenswil im wandel

Gewerbezeitung - Mittwoch, 18. Juli 2012

Gute Ideen entstehen nicht an Computern, sondern in Köpfen.

idfx AG Werbeagentur ASW | Seestrasse 73b | CH-8820 Wädenswil | www.idfx.ch

Wädenswil im Wandel – idfx AG

Wo einst Bier floss, fliesst heute Geld Die heutigen Städteplaner hätten es vielleicht leichter in der Zentrumsplanung, könnte man die Zeit um 50 Jahre rückwärts drehen. Die verschiedenen Bauetappen sind spürbar. Der Gasthof Hirschen war bekannt für seine ausgedehnten Feste. Manche Polizeistunde wurde überzogen. Wenn man die beiden Bilder rechts vergleicht, kann man sich fragen, was da falsch gelaufen ist. Der heutige Hirschen ist eine planerische Meisterleistung. Die architektonische Gestaltung ist aber leider alles andere als gelungen. Wie würde man heute wohl bauen? Wird doch jede Fläche nach grösstmöglicher Rendite bebaut.

Gasthof zum Hirschen Ecke Schönenbergstrasse/Zugerstrasse

UBS Ecke Schönenbergstrasse/Zugerstrasse

Schwarzenbach Weinhandlung

Buchdruckerei, Papeterie J. Baumann zum Florhof

Vielleicht müsste man sich doch fragen, ob man nicht in die Höhe bauen will, wenn man verdichten will. Die verfügbaren Flächen werden nicht grösser. Die Bevölkerung nimmt auch stets zu. Als letzte Hoffnung ist da vielleicht doch die Zeitmaschine. Mit dem Wissen von heute um 50 Jahre zurück!

Handwerker- und Gewerbeverein HGV Schreinerei Einsiedlerstrasse 29 8820 Wädenswil Telefon 044 783 87 87 www.stalder-ag.ch

Küchenbau Baukoordination Service

grüninger & partner gmbh Werkstatt: Rütiwisstrasse3, 8820 Wädenswil Telefon 044 683 24 00, Fax 044 683 24 01 079 693 39 66, www1-mal-1.ch


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Gewerbezeitung - Mittwoch, 18. Juli 2012

Stadtpräsident, Philipp Kutter

Regierungsrat, Ernst Stocker

Weihnachten im Juli Liebe Wädenswilerinnen, liebe Wädenswiler Bald ist Weihnachten. Ich weiss schon, wir haben Juli und nicht Dezember. Dennoch laufen an gewissen Orten die Vorbereitungen auf Hochtouren. Die neue Weihnachtsbeleuchtung muss jetzt, bei schönstem Badewetter, bestellt werden. Nur so leuchtet sie rechtzeitig über Zugerstrasse und Gerbestrasse. Ob das klappen würde, war unklar. Seit einigen Wochen wissen wir: die Weihnachtsbeleuchtung ist gerettet! Möglich wurde das dank dem grossartigen Einsatz von engagierten Vereinen und Persönlichkeiten. Sie haben sich zur IG Weihnachtsbeleuchtung zusammengeschlossen: Alexia Bischof und Peter Huster von der IG Wädenswiler Detaillisten, Maya Baumann und Paul Bos-

sert vom Wädenswiler Verkehrsverein, Manuela Tanner und Michael Donabauer vom Handwerk- und Gewerbeverein Wädenswil. Dass der HGV frühzeitig eine stattliche Spende in Aussicht stellte, gab der IG besonderen Schub. Zusammen mit Stadtschreiber Heinz Kundert darf ich in der IG die Stadt vertreten und bin beeindruckt. Unter der Leitung des gewissenhaften Initianten Beat Wiederkehr hat die IG in kurzer Zeit Grossartiges geleistet. Sie holte Offerten ein und sammelte Geld, diskutierte mit Technikern und Lieferanten, sammelte am Samstagmarkt die Meinungen der Bevölkerung und führte kürzlich, mitten im Sommer, sogar ein «Public Viewing» durch. Die Weihnachtsbeleuchtung hing zur Probe – Grossartig! Der Stadtrat ist von der Eigeninitiative positiv angetan und entschied daher:

Schöne Sommerferien! Die Stadt Wädenswil verdoppelt jeden privat gespendeten Franken. Wir unterstreichen damit unsere Wertschätzung für die tolle Arbeit der IG und ermuntern alle, mehr zu sponsern. Denn merke: Jeder gespendete Franken ist zwei Franken wert. Und sollte, man weiss ja nie, vom gesammelten Geld etwas übrig bleiben, so sehe ich dies als Grundstock für die erste Erweiterung. Wäre doch toll, wenn dereinst auch an der Oberdorfstrasse oder an der Rosenbergstrasse weihnächtliche Lämpchen brennen würden. Frohe Weinachten! Philipp Kutter, Stadtpräsident

Der 36-jährige Philipp Kutter, Historiker (lic.phil.),

Uns geht es gut. Merken tut man das freilich nur dann, wenn man den Vergleich mit anderen macht. Während die meisten europäischen Länder wirtschaftlich nicht vom Fleck kommen, machen viele Unternehmen hierzulande gute Geschäfte, die Arbeitslosenzahlen gehen zurück, die Bautätigkeit ist hoch und die Staatsschulden sind im Vergleich mit den Nachbarn tief. Friede-Freude-Eierkuchen? Mitnichten. Während ganz Europa förmlich nach Wachstum lechzt, werden die Schweizerinnen und Schweizer immer wachstumsskeptischer. Ausdruck der offensichtlichen Wachstumsverdrossenheit sind etwa die Diskussionen über die Zuwanderung, die Annahme der Zweitwohnungsinitiative oder die Annahme der Kulturlandinitiative auf kantonaler Ebene. Wachstum wird hierzulande offensicht-

lich als so selbstverständlich wahrgenommen, dass praktisch nur noch über die negativen Konsequenzen des Wachstums gesprochen wird. Darüber, dass uns Wachstum in den letzten Jahrzehnten Wohlstand und Prosperität beschert hat, verliert niemand ein Wort. Der Wert des Wirtschaftswachstums zeigt sich in seiner vollen Dimension eben erst dann, wenn es über längere Zeit keines mehr gibt. Man muss nicht weit gehen, um dies zu sehen. Die spanische Wirtschaft stottert, die Arbeitslosigkeit liegt bei über 20 Prozent und die Staatskassen sind leer. Angesichts dieser Unterschiede tun wir gut daran, uns zwischendurch mit anderen Ländern zu vergleichen. Dann stellt sich bei mir Dankbarkeit und eine gewisse Bescheidenheit ein. Schöne Sommerferien! Ernst Stocker, Regierungsrat

Der 56-jährige Ernst Stocker ist Meisterlandwirt und vertritt seit 2010 die

Kommunikationsfachmann, ist verheiratet und seit kurzem Vater einer

SVP im Zürcher Regierungsrat.

Tochter, lebt in Wädenswil und vertritt seit 5 Jahren die CVP im Zürcher

Als Volkswirtschaftsdirektor befasst er sich unter anderem mit Verkehrs-

Kantonsrat. Als Stadtpräsident befasst er sich unter anderem intensiv mit

und Wirtschaftspolitik. Ernst Stocker ist verheiratet und hat einen Sohn und

der Stadtentwicklung. Philipp Kutter spielt gerne Handball und wenn die

eine Tochter.

Zeit reicht auch Klarinette.

Strassenumfrage in Wädenswil - idfx AG

Coop im Einkaufscenter «di alt Fabrik»

«Es braucht kein neuer Coop in Wädenswil, es hat ja schon einer im Zentrum». Andrea Vogelbacher

«Ein kleiner Comestibles-Laden wäre viel passender». Anja Leu Preisig

«Ein taktisch guter Zug von Coop, hätte ich auch so gemacht». Dave Brupbacher

«Grösste Ausstellung der Region»

«Noch ein Coop ist nicht nötig. Ein Italiener wie es Don Camillo war, wäre doch viel schöner»! Franziska Sacconi

«Finde ich gut aber es kommt halt immer auf den Filialleiter drauf an». Hugo Schär

«Ich finde es super. Es springen alle in die Migros. Ich hoffe das ändert sich künftig». Irmgard Bamert

«Ist ja logisch, der nächste Coop ist so weit entfernt»! Lukas Landis

«Die Ladenfläche hat eine kritische Grösse für einen Lebensmittelladen». Marc Römer mit Sohn

«Ich finde es schade, dass ein Grosskonzern ein kleiner Detaillist verdrängt». Peter Mullis

«Das ist halt heute so im Verdrängungswettbewerb. Ob das klug ist»? Stephan Böger

«Ich hoffe, dass der Coop im Zentrum die gewünschte Belebung bringt. Es ist sicher eine Aufwertung des Centers». Tom Porro

«Der Volg lebt das Thema Nachhaltigkeit. Das passt mir. Diese Filiale jedoch ist nicht so professionell». Verena Berger

Wirtschaft zum N eubüel alte Zurgerstrasse 26 8820 Wädenswil Tel. 044 781 37 80 neubuel@bluewin.ch

! gerne isst n a m o W


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Gemeinde Schönenberg

Stadt Wädenswil – Medienmitteilung

Gewerbezeitung - Mittwoch, 18. Juli 2012

Stadt Wädenswil – Medienmitteilung

Neue einheitliche Schliessung der Postärztliche Notfallnummer stelle in der Au Schliessung der Poststelle in der Au Stadtrat verlangt Überprüfung des Entscheids Ende Januar 2012 informierten Vertreter der Schweizerischen Post die Stadt über die Aufhebung der heutigen Poststelle in der Au sowie über die Kündigung der Räumlichkeiten auf den 31. Juli 2012. Die Post stellte verschiedene Betriebsmodelle vor und ersuchte die Stadt um Unterstützung bei der Suche nach neuen Räumlichkeiten. In einem weiteren Gespräch, Ende April 2012, eröffnete die Post, dass sie verschiedene Möglichkeiten geprüft und sich schliesslich auf des Agenturmodell festgelegt habe, und zwar im AvecShop beim Bahnhof Au. Mit dem Ärztefon 044 421 21 21 erhält die Bevölkerung der Gemeinden Richterswil-Samstagern, Hütten und der Stadt Wädenswil eine einheitliche Telefonnummer für den ärztlichen Notfalldienst. Per 1. Juli 2012 tritt der Vertrag mit dem Ärztefon und den Gemeinden Richterswil-Samstagern, Hütten und der Stadt Wädenswil in Kraft. Unter der Nummer 044 421 21 21 werden die Anrufenden aus diesen Gemeinden rund um die Uhr, an 7 Tagen die Woche und 365 Tage im Jahr durch hoch qualifiziertes Gesundheitsfachpersonal beraten und falls nötig, an einen zuständigen Arzt, bzw. die richtige medizinische Kontaktperson (lokaler Notfallarzt, Spital, Apotheke, Rettungsdienst, etc.) weitervermittelt. Damit wird die Einleitung der richtigen medizinischen Massnahmen erleichtert, beschleunigt und falsche und überflüssige Kontakte werden vermieden. Ungefähr 60 % der Anrufe haben keinen notfallmässigen Arztkontakt zur Folge, wodurch der ärztliche Notfalldienst entlastet und entscheidend Gesundheitskosten eingespart werden können. Da sich die Gemeinden und die Ärzteschaft die Kosten des Ärztefons beteiligen, ist die Beratung kostenlos. Das Team des Ärztefon setzt sich aus erfahrenen Pflegefachfrauen/-männer, med. Praxisassistentinnen und Pharmaassistentinnen zusammen. Jede/-r

Sowohl im ersten wie auch im zweiten Gespräch hat die Stadt die Variante «Poststelle mit neuem Auftritt» klar favorisiert. Ergänzend wurde ausgeführt, die Stadt könnte sich im Ausnahmefall eine Postagentur vorstellen, wenn sich ein Partner finden liesse, welcher sich neu im Bahnhofsgebiet in der Au ansiedeln würde und eine Postagentur integriere und betreue, z.B. eine Bäckerei, als Bereicherung im Quartier. Mit Schreiben vom 24. Mai 2012 teilte die Post der Stadt Wädenswil mit, dass der Entscheid auf das Agenturmodell im Avec-Shop gefallen sei. Diese Lösung wird vom Stadtrat aus verschiedenen Gründen nicht unterstützt, und er verlangt von der zuständigen Instanz die Überprüfung des Entscheids.

Zur Hauptsache wird der Post das übereilte Vorgehen vorgeworfen. Es ist wohl kaum möglich, in der Kündigungsfrist bis 31. Juli 2012 geeignete Ersatzmöglichkeiten für eine Poststelle zu finden. Deshalb musste auf das Agenturmodell in einem bestehenden Laden gegriffen werden, was für den Stadtrat von Anfang an offensichtlich und klar war. Diese Variante wird dem wachsenden Ortsteil Au mit über 5‘000 Einwohnenden jedoch nicht gerecht. Für Fragen steht zur Verfügung: Philipp Kutter Stadtpräsident

Mitarbeiter/in verfügt über vertiefte Kenntnisse im medizinischen Notfallmanagement und ist geschult im sensitiven Umgang mit Menschen in Ausnahmesituationen. Das Ärztefon ist ein selbstständiger Betrieb, herausgewachsen aus der Bezirksgesellschaft ZüriMed, welcher unabhängig von Versicherern arbeitet. Seit über 45 Jahren organisiert das Ärztefon den ärztlichen Notfalldienst der Stadt Zürich und bietet auch weiteren Gemeinden ein umfassendes Angebot an medizinischer Betreuung und Hilfeleistung an. Was ist künftig bei einem Notfall zu tun: 1. Weiterhin gilt, dass bei einem Notfall immer erst der eigene Hausarzt konsultiert werden soll. 2. Ist der Hausarzt nicht erreichbar (d.h. vor allem abends, nachts und am Wochenende), ist die neue ärztliche Notfallnummer 044 421 21 21 zu wählen. Für weitere Auskünfte stehen zur Verfügung: Stadt Wädenswil: Thomas Largiadèr, Stadtrat Sicherheit und Gesundheit, 079 599 49 59 Gemeinde Richterswil: Renate Büchi, Gemeinderätin Ressort Gesellschaft, 079 349 22 90 Gemeinde Hütten: Sonja Betschart, Gemeindeschreiberin, 044 788 90 22

Gemeinde Schönenberg

Neuigkeiten aus dem Gemeinderat - Übernahme Kosten Herbsttagung Friedensrichter in Schönenberg - Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) – Finanzierung Aufbaukosten - Wädenswilerstrasse, Bushaltestelle Zweierhof Uebernahme Kosten Herbsttagung Friedensrichter in Schönenberg Im Bezirk Horgen finden zwei Mal jährlich die Friedensrichter-Tagungen statt, an welchen Erfahrungen ausgetauscht und Weiterbildungsthemen vermittelt werden. Gemäss Turnus findet der Erfahrungsaustausch unter den Friedensrichtern im Herbst dieses Jahres in der Gemeinde Schönenberg statt. Die Kosten von Fr. 2‘500.00 werden vom Gemeinderat Schönenberg übernommen. Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) – Finanzierung Aufbaukosten Für den Aufbau fallen im Sozialen Netz Horgen (SNH) interne Kosten für Personal, das im Laufe des Jahres 2012 eingestellt werden musste sowie Raum- und Infrastrukturkosten inkl. IT, Ausbildungskosten und Insertionen an. Über die Kosten für den Aufbau der KESB wird separat Rechnung geführt. Die Kosten für Vorarbeiten bis zum 31. Dezember 2012 sollen von den Gemeinden nach dem gleichen Schlüssel getragen werden wie diejenigen für die

KESB ab dem 1. Januar 2013. Für 2011 ging man von einem Franken je Einwohner aus. Den Städten und Gemeinden im Bezirk Horgen wurde empfohlen, für 2012 drei Franken je Einwohner zu budgetieren. Während der Projektbearbeitung zeigte es sich, dass der 2012 eingeplante Pro-Kopf-Beitrag von 3 Franken für den Initialaufbau voraussichtlich nicht ausreichen dürfte. Die Büroräumlichkeiten der KESB werden definitiv an der Dammstrasse 12 in Horgen eingerichtet. Für Innenausbau, Mobiliar und Anschaffung Software fallen weitere Kosten von rund 1.35 Mio. Franken an. Eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Gemeindevertretern und Vertretern des SNH haben das Flächenlayout, die Kostenaufstellung für Büroräumlichkeiten sowie die Varianten zur Finanzierung der Raum- und Infrastrukturkosten geprüft. Die KESB ist eine gemeinsame Aufgabe der Bezirksgemeinden und deshalb sollen die Kosten gemeinsam getragen werden. Auch wenn der nunmehr benötigte Gemeindebeitrag die ins Budget eingestellte Summe übersteigt, erscheint die Gewährung eines Gemeindebeitrages (Investitionsbeitrag) als gerechtfertigt und ist auf alle zwölf Gemeinden zu verteilen. Von den gesamten Investitionskosten entfallen Fr. 21‘839.96 als Gemeindeanteil für die Gemeinde Schönenberg. Der Gemeinderat Schönenberg stimmt diesem Kostenanteil zu.

Wädenswilerstrasse, Bushaltestellen Mit Schreiben vom 31. Mai 2011 reichte die Baudirektion Kanton Zürich, Tiefbauamt, Projektieren+Realisieren, die Projektmappe zum oben erwähnten Projekt ein. Der Gemeinderat hat am 6. September 2011 dem Projekt zugestimmt und diverse Begehren geäussert. Aufgrund der Anträge und Rückmeldungen wurde die Lage der Fussgängerschutzinsel Zweierhof überarbeitet. Der Belag der Wädenswilerstrasse von Schönenberg in Richtung Wädenswil wird in der nächsten Zeit erneuert. Im betroffenen Abschnitt befinden sich drei Bushaltestellen, die instand gestellt und behindertengerecht ausgestattet werden sollen. In diesem Zusammenhang ist beabsichtigt, bei den Bushaltestellen Zweierhof, Mühlestalden und Tanne Velounterstände zu erstellen. Andreas Jud, Geoterra AG, ist daran, ein Projekt auszuarbeiten und koordiniert die Bauarbeiten. Zudem soll die Fussgängersicherheit erhöht werden. Dem 700 Projekt Wädenswilerstrasse Bushaltestellen gemäss Vorprojekt vom 11. April 2012 hat der Gemeinderat zugestimmt. Schönenberg, 22. Juni 2012 Namens des Gemeinderats Schönenberg Mark Meier Gemeindeschreiber


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Gewerbezeitung - Mittwoch, 18. Juli 2012

FDP Präsidentin und Gemeinderätin, Astrid Furrer

Wädenswil ist nicht fertig gebaut Um als Stadt attraktiv zu sein braucht es interessante Fachgeschäfte, gute „Gewerbler“, hochwertige Erholungsräume in- und ausserhalb der Stadt, gute Bildungsmöglichkeiten und eine funktionierende Infrastruktur für den privaten und den öffentlichen Verkehr. Dieses Ziel rückte durch die Annahme der Kulturlandinitiative im Juni durch das Zürcher Stimmvolk in die Ferne. Laut Initiativtext werden damit rund 1000 ha Ackerland, die zur Überbauung vorgesehen waren, nicht mehr eingezont. Der Bevölkerungsdruck, der auch in Wädenswil und Au spürbar ist, trug zu diesem unerwarteten Resultat bei. Ein Unbehagen macht sich breit.

Noch immer ist die bauliche Entwicklung deutlich unter den Wachstumsraten im Grossraum Zürich. Wädenswil ist vom Resultat der kantonalen Abstimmung direkt betroffen. Auch der Innovationspark auf dem Flugplatz Dübendorf ist gefährdet. In Wädenswil kann das Projekt für ein Gewerbegebiet im Neubüel wahrscheinlich nicht realisiert werden. Dazu hätte Landwirtschaftsland in Gewerbezone umgezont werden müssen. Dieses Projekt ist aus der Sicht des Gewerbes, das hier Arbeitsplätze erhalten will, der wichtigste Pfeiler in der Räumlichen Entwicklungsstrategie, die der Stadtrat kurz zuvor vorgestellt hatte und deren Wert mit dem Abstimmungsresultat vernichtet wurde.

In Wädenswil stellte der Stadtrat allerdings schon letztes Jahr fest, dass die hiesige Bautätigkeit „nur“ aus dem Nachholbedarf entspringt: Wädenswil und Au hinkten der Entwicklung in den letzten Jahren empfindlich hinterher.

Das ist für das Gewerbe und für nötige Infrastrukturen wie Sportanlagen und Schulen katastrophal. Steigende Landpreise, Erstellungskosten und Mietpreise sind die unbestreitbare Folge dieser unnötigen Bodenverknappung.

Wie geht es jetzt mit Wädenswil und Au weiter? Schliesslich sind wir das Zentrum im Bezirk, wie auch die Planungsgruppe Zimmerberg feststellt. Unser Zentrum muss zum Einkaufen attraktiver werden, gutes Gewerbe bringt Komfort, wir freuen uns an neuen Bewohnern, die aktiv zum Dorfleben beitragen. Wir benötigen pro Jahr etwa einhundert neue Wohneinheiten, nur um dem steigenden Platzbedarf bei gleicher Einwohnerzahl gerecht zu werden. Die Wohneinheiten werden aber wieder kleiner werden, dem stimmen Architekten zu. Die Grundstücke müssen mit einer höheren Ausnützungsziffer besser genützt werden. Inneres Wachstum oder Verdichtung heisst die Devise. Sie ist das Rezept gegen Zersiedelung, die niemand will. Wädenswil ist nicht fertig gebaut, Wädenswil lebt. Astrid Furrer

Die 43-jährige Astrid Furrer, FDP Präsidentin und Gemeinderätin ist Mutter zweier Mädchen im Alter von 8 und 10 Jahren. Als Dipl. Ing. Önologie, und Inhaberin der carpe vinum gibt sie Weinkurse «Für Weinschmecker». Astrid Furrer betreibt gerne Ausdauersport und geniesst die Natur mit ihrer Familie.

Publireportage - Gedankensplitter Nachhaltigkeit, Tom Porro

Plastik zu Öl – jetzt auch in Wädenswil! kondensiert, abgekühlt und zu Heizöl verflüssigt. Das erzeugte Öl – 600 Liter pro Stunde – wird von einer Firma in Hochdorf vor allem für die Energieversorgung verwendet. Die produzierten Öle können entsprechend weiter verarbeitet aber auch als Schmierstoffe oder als Ausgangsmaterial für neue Produkte verwertet werden. Sammelstelle bei der «Fabrikbeiz» in Wädenswil Plastik wird aus Erdöl hergestellt. Die Firma plastOil AG in Baar setzt seit einigen Jahren auf den umgekehrten Weg und macht aus Plastikabfällen wieder reines Öl. In Wädenswil ist die erste Sammelstelle für Plastik in Betrieb genommen worden. Wir alle verbrauchen viel, sehr viel Plastik. Jährlich werden aktuell ca. 240 Mio. Tonnen Plastik produziert. Plastikabfälle werden je länger je mehr zum Problem. Sie verrotten nicht, und die Kehrichtverbrennungsanlagen meiden sie möglichst. Plastik besteht nämlich fast ausschliesslich aus Erdöl. Durch den hohen Brennwert werden die Gitterroste in den Brennräumen übermässig strapaziert. Gute Energiebilanz In der weltweit ersten Anlage dieser Grössenordnung werden die Plastikabfälle aus der Region Zug und im Kanton Zürich ins Ursprungsprodukt zurückgeführt. Die Energiebilanz ist sehr gut: Bei der Polymerisierung von Öl zu Plastik geht rund 15 Prozent der Masse verloren. Die Rückwandlung von Plastik zu

Öl ist ähnlich effizient. Aus einem Kilo Haushaltplastik wird beinahe 1 Liter Öl produziert. Die Zahlen, die präsentiert werden, sind eindrücklich: 100’000 Einwohner werfen jedes Jahr 2’000 Tonnen Plastik in den Abfall, Gewerbe und Industrie in einer gleich grossen Region gar 6’000 Tonnen. Aus diesen Abfällen werden 7,5 Millionen Liter Heizöl extraleicht produziert – genügend, um rund 3‘000 Einfamilienhäuser ein Jahr lang zu beheizen. Der Energieaufwand der Anlage in Baar ist bescheiden. Denn mit den beim Umwandlungsprozess anfallenden Gasen kann gleichzeitig das Heizsystem betrieben werden. Umwandlungsprozess bei 400 Grad In der Anlage werden die Plastikabfälle zunächst zu kleinen Schnitzeln geschreddert. Dann werden Fremd- und Störstoffe wie Holz, Papier, Metalle, Glas und Mineralien mit Magneten und einer Reinigungstrommel ausgeschieden. Der eigentliche Verölungsprozess findet bei 300 bis 400 Grad in einem drucklosen Reaktor statt. Dabei werden die Molekülketten des Kunststoffs aufgebrochen, in der Fachsprache «gecrackt». Die Crackgase werden

Ungereinigte Plastikabfälle – Verpackungsmaterialien, Gartenstühle, Getränke-, Shampooflaschen oder Folien – können dem Recycling zugeführt werden. In speziellen Säcken eingesammelt werden Plakstikabfälle in die Anlage nach Baar transportiert. Ein Sack mit einem Füllvolumen von 400 Litern kostet 16 Franken, also wesentlich weniger als Kehrichtsäcke. Seit Anfang Juni dieses Jahres hat die GMT Party Team AG bei der «Fabrikbeiz» auf dem Tuwag-Areal in Wädenswil eine Sammelstelle eingerichtet; auch die Plastikabfall-Sammelsäcke können da bezogen werden (Tel. 044 780 97 83). Weitere Informationen: www.plastoil. com / www.plastic-planet.ch Tom Porro

Der 45-jährige Tom Porro ist selbständiger Entwickler / Berater für Nachhaltigkeit und Kommunikation. Er arbeitet und lebt mit seiner 4-köpfigen Familie in Wädenswil.

TOM PORRO MACHT NACHHALTIG. Einsiedlerstrasse 30 | 8820 Wädenswil | Telefon 043 477 94 20 | tom@porro.ch


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Gewerbezeitung - Mittwoch, 18. Juli 2012

Publireportage - di alt fabrik

di alt fabrik - Das Sommerfest Nr.1 war ein Erfolg

Zum ersten mal organisierte das Einkaufscenter «di alt Fabrik» ein Sommerfest. Hunderte Besucher profitierten von einmaligen Angeboten. Musikalische Unterhaltung mit 4elle war eines der Highlights des 1. Sommerfest. Die Tore öffneten wie gewohnt um 8.00 Uhr. Man merket noch nicht viel das da

ein Sommerfest stattfinden sollte. Das Wetter war alles andere als sommerlich. Es stürmte und der Himmel war mit dichten Wolken behangen. Doch die Familien schreckte dies nicht ab und bereits um 9.00 Uhr wurde das 120 jährige Karussel in Beschlag genommen. Allmählich erwachte dann auch der Sommer. Am Brunnen im Hof vergnügten sich zahlreiche Kinder und fischten

nach Gummienten. Créasphere und das Fadespüeli verzauberten die Gäste mit alkoholfreien Fruchtgetränken. Im Lockstoff konnte man Glücksrad spielen, im Blackout Sandfischen, PaBa Markt verteilte Ballone und animierte die Kleinen mit grossen Seifenblasen. Das Vater-Kind-Backen war ebenfalls gut besucht. Bei Stöckli Sport durfte man die Elektro-Bikes testen. Ab

dem Mittag spielte die WädenswilerBand 4elle auf. Das Repertoire reichte von Pob, Rock bis hin zu Country. Der zufällig anwesende Sänger Dan Allmeyer hatte auch seinen Gastauftritt. Bei Schaadmode konnte man etwas relaxen. Die Wädenswiler Topf-StossMeisterschaft beim Raschle Gartencenter war für manch einer eine grosse Herausforderung. Die Gastwirtschaft,

betrieben durch das Wädi-Brau-Huus, verköstigte die Gäste mit leckeren Grillspezialitäten zu moderaten Preisen. Schade, dass Globi nur am Morgen da war. Manche Kinder verpassten ihn und es gab einige Tränen zu beklagen. Doch dass Sommerfest kehrt zurück. Man sieht sich wieder im nächsten Jahr. Das Fest soll weiter ausgebaut werden. Wir sind gespannt auf die Nummer 2.


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Gewerbezeitung - Mittwoch, 18. Juli 2012

Publireportage - Gartencenter Raschle

Automatisch bewässern

Tolle Terrassenbepflanzungen oder schöne blühende Kübelpflanzen darf man während Ferienabwesenheit im Sommer nicht einfach sich selber überlassen. Der Idealfall ist eine Nachbarin, die einen grünen Daumen hat und nicht gleichzeitig in den Urlaub zieht. Aber wer hat das schon? Meistens sind alle gleichzeitig im Urlaub oder man möchte die Nachbarn nicht während der eigenen Ferienabwesenheit mit dem Giessservice belasten. Seit es zuverlässige automatische Bewässerungssysteme gibt, kann man unbeschwerter in den Urlaub fahren, und die Pflanzen überleben die Abwesenheit ohne Schaden. Die meisten Kunden, die ein solches System getestet haben, möchten es auch

bei Anwesenheit nicht mehr missen. Denn wer ein automatisches Bewässerungssystem montiert hat, schleppt kein Wasser mehr. Stundenlanges Giessen jeden Abend im Sommer entfällt. So bleibt mehr Zeit, um die grüne Oase zu geniessen. Systeme gibt es verschiedene. Welches für die vorhandene Situation das passende ist, erfährt man bei einem Beratungsgespräch in einem Gartenfachgeschäft. Die einen Systeme funktionieren mit Zeitschaltuhren, die in einem vorprogrammierten Rhythmus eine gewisse Menge Wasser freigeben. Andere Systeme führen permanent Wasser in den Zuleitungen, und die einzelnen Fühler in den Trögen bestimmen

www.gartencenter-raschle.ch

Jeder Topf wird mit einem separaten Bewässerungsschlauch versorgt.

Markus Raschle Alle Zutaten für eine gut funktionierende Bewässerung finden sie im Gartencenter Raschle, mitten in Wädenswil. Das angegliederte Service-Team plant, montiert und unterhält auch Bewässerungssysteme in Gärten, auf Balkonen und Terrassen. Gartencenter Raschle Florhofstrasse 13 «di alt Fabrik» 8820 Wädenswil

Meistens können Bewässerungsschläuche praktisch unsichtbar verlegt werden.

Mit einer automatischen Bewässerungsanlage bleibt auch eine üppige Bepflanzung während Abwesenheit schön.

Sommergefühle 13 Fachgeschäfte im Herzen von Wädenswil

idfx AG Werbeagentur ASW

Mit einzelnen Tropfern wird jede Pflanze bedarfsgerecht mit Wasser versorgt.

die Menge und den Giessrhythmus. Egal für welches System man sich entscheidet, wichtig ist eine gute Planung und fachmännische Montage. Wer ein wenig handwerkliches Geschick hat, schafft dies auch alleine. Für die anderen lohnt es sich, die Montage einem Profi zu überlassen. Wer bis anhin flüssig gedüngt hat, sollte auf einen Langzeitdünger wechseln. Diesen Dünger gräbt man jeden Frühling unter die Erde, sodass der Nährstoffbedarf für das ganze Jahr gedeckt ist. Es ist zu empfehlen, ein Bewässerungssystem nicht erst kurz vor dem Urlaub in Betrieb zu nehmen, denn das Justieren benötigt eine gewisse Zeit. Erst nach der Justierung hat man die Gewähr, dass in jeder Situation die richtige Menge Wasser verteilt wird. Danach kann man aber beruhigt in den Urlaub und die Pflanzen sind gut versorgt.

Publireportage - Medieninformation Coop Wädenswil

Ein neuer Coop für Wädenswil

Coop eröffnet auf Mitte November 2012 am Standort des bisherigen VOLG eine neue Verkaufsstelle. Coop übernimmt von VOLG das Ladenlokal im Einkaufszentrum «di alt Fabrik»in Wädenswil. Der Bevölkerung steht somit nebst den Coop Verkaufsstellen an der Zugerstrasse 6 und an der Alten Landstrasse 26 in Au-Wädenswil zusätzlich ein moderner, zentral gelegener Coop zur Verfügung. Der Ausbau des Ladens erfolgt nach MinergieStandard. Die Investitionen belaufen sich auf rund 1 Mio. Franken. Die Kundschaft kann sich auf ein vielseitiges

Sortiment auf über 300 m2 Ladenfläche freuen. Den Schwerpunkt bilden dabei Frischprodukte. Artikel für den täglichen Bedarf runden das Angebot ab. Auch für das Personal ist gesorgt: Coop bietet allen VOLG-Mitarbeitenden eine Weiterbeschäftigung innerhalb des Unternehmens an. Die Eröffnung Mitte November 2012 wird während drei Tagen mit tollen Eröffnungsangeboten gefeiert. Medienstelle Claudia Burch Telefon 044 275 40 07 claudia.burch@coop.ch

Ihr Einkaufscenter in Wädenswil Florhofstrasse 13 8820 Wädenswil Montag – Freitag 09.00 –18.30 Uhr Samstag 08.00 –16.00 Uhr www.di-alt-fabrik.ch


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Gewerbezeitung - Mittwoch, 18. Juli 2012

Publireportage – Haas Busreisen

Schottlandsreise - Military Tattoo

Sonntag 5. August 2012 - Samstag 11. August 2012 Schottland entdecken, Loch Ness besichtigen und The Royal Edinburgh Military Tattoo erleben! Das Edinburgh Military Tattoo ist das größte Musikfestival Schottlands. Es findet seit 1950 jedes Jahr im August auf dem Platz direkt vor dem Edinburghs Castle (der so genannten Esplanade) in der schottischen Hauptstadt Edinburgh statt. 1. Tag Sonntag, 05.08.201 Anreise Rotterdam/Zeebrügge – Fähre Die komfortablen Fähren der P&O Ferries bringen Sie von Rotterdam oder Zeebrügge über Nacht in die bedeutende Hafenstadt Hull. 2. Tag Montag, 06.08.2012 Hull – Glasgow, Entfernung: 430 km Auf Ihrer Reise nach Glasgow, der am wenigsten schottischen Stadt Schottlands, fahren Sie zunächst entlang des

berühmten Lake District, ein Gebiet von einmaliger landschaftlicher Schönheit in Nordengland. Am Nachmittag passieren Sie die unsichtbare Grenze zwischen England und Schottland bei dem reizenden Örtchen Gretna Green, bekannt als romantische Hochzeitsschmiede. Abendessen und Übernachtung im Raum Glasgow. 3. Tag Dienstag, 07.08.2012 Glasgow – Loch Ness – Aviemore/Inverness, Entfernung: 330 km Aus dem pulsierenden Wirtschaftsund Messezentrum in die sagenhafte urtypische Landschaft in kürzester Zeit – wo gibt es das, außer in Schottland? Auf Ihrem Weg in den Norden passieren Sie zunächst die «Bonny bonny banks» des zauberhaften Loch Lomond. Anschließend können Sie sich von der wilden Schönheit des Glen Coe, dem Tal der Tränen, beeindrucken lassen. Gegen Mittag erreichen Sie das reizende Fort William, das zu Füßen des bekanntesten Berges Schottlands, des mächtigen Ben Nevis, gelegen ist. Nun folgt ein weiterer Höhepunkt Ihrer Reise, einer der vermutlich berühmtesten Seen der Welt: Loch Ness. Mit etwas Glück gelingt Ihnen vielleicht ein Schnappschuss seines weltbekannten Bewohners: Nessie! Besonders eignet sich hierfür das mächtige Urquhart Castle. Abendessen und Übernachtung im Raum Aviemore / Inverness. 4. Tag Mittwoch, 08.08.2012 Aviemore/Inverness – Edinburgh (Military Tattoo), Entfernung: 250 km Ihre heutige Etappe führt Sie von der Hauptstadt der Highlands, Inverness, in die schottische Hauptstadt Edinburgh.

Vielleicht stoppen Sie auf dem Weg dorthin beim blütenweißen Märchenschloss Blair Castle? Was wäre eine Schottlandreise ohne das schottische Lebenswasser, den Whisky, in einer der unzähligen Destillerien zu kosten? Beispielsweise lohnt ein Besuch der kleinsten Destillerie Schottlands, der Edradour Distillery. Anschließend erreichen wir den Raum Edinburgh. Nach dem Abendessen im Hotel, Besuch des weltberühmten Military Tattoo auf der Esplanade vor dem Schloss. 5. Tag Donnerstag, 09.08.2012 Aufenthalt in Edinburgh Umtriebig, lebendig, großartig – die schottische Hauptstadt war und ist Brennpunkt von Kultur und Geschichte. Entdecken Sie die nach London meist besuchte Stadt Großbritanniens mit einem unserer kompetenten Guides. Die weltberühmte Royal Mile erschließt sich dem Besucher am besten zu Fuß, denn in diesem urbanen Juwel liegt alles sehr nah beieinander. Sie verbindet das stolze Edinburgh Castle mit dem hochherrschaftlichen Holyrood Palace, dem heutigen Regierungssitz. Bewundern Sie die einer Krone nachempfundene Kirchturmspitze der St. Giles Kathedrale - Edinburghs Hauptkirche, bevor Sie sich im sattgrünen Princes Street Garden entspannen. Einen unvergesslichen Blick über die Stadt und die angrenzenden Pentland Hills hat man vom Calton Hill, einem 108 m hohen, am Ostende der Princes Street liegenden Hügel. Abendessen und Übernachtung im Hotel vom Vortag.

Entfernung: 380 km Heute heißt es leider schon wieder Abschied nehmen vom Land des Whiskys, des Dudelsacks und der Highlands. Durch die atemberaubende Landschaft der Borders mit vielen historischen Stätten, wie z.B. Melrose und Jedburgh, und vorbei am romantischen Städtchen York, fahren Sie zurück nach Hull. Vielleicht haben Sie Lust, York, die Hauptstadt Nordenglands, bei einem gemütlichen Spaziergang auf der mittelalterlichen Stadtmauer zu erkunden? In Hull erwartet Sie bereits eines der komfortablen Fährschiffe der P&O Ferries zur Überfahrt in die Niederlande oder nach Belgien. 7. Tag Samstag, 11.08.2012 Rotterdam / Zeebrügge – Heimreise Mit vielen unvergesslichen Entdeckungen im Gepäck reisen Sie mit dem Bus nach Hause. Unsere Leistungen: Fährüberfahrten: Rotterdam od. Zeebrügge - Hull für Bus und Passagiere: Abendessen und Frühstücksbuffet an Bord Unterbringung in 2-Bettkabinen innen Hull - Rotterdam od. Zeebrügge für Bus und Passagiere, Abendessen und Frühstücksbuffet an Bord Unterbringung in 2-Bettkabinen Rundreiseführung: ab/bis York, mit einem deutschprachigen Guide Quietvox Audio-Guide-System während der ganzen Reise

Aufenthalte: 4x Übernachtung / 3x Halbpension inkl. schottischem Frühstück Hotels der guten SRG-Mittelklasse oder besser, Zimmer mit Du.o.Bad/WC 1x Abendessen in Edinburgh Diverses: 1x Eintritt Military Tattoo Kat. 3 1x Eintritt Hochzeitschmiede, Gretna Green 1x Bootsfahrt Loch Ness (ca. 30 Min.) + Castle 1x Besichtigung Whisky-Destillerie 1x Schottisches Hochland-Diplom für jeden Gast CHF 1‘280.Zuschlag Einzelzimmer: CHF 156.Haas-Busreisen 044 780 29 93 | info@haas-busreisen.ch

6. Tag Freitag, 10.08.2012 Edinburgh – Fähre Hull,

Lüneburger Heide - Hamburg 2. Tag: Sonntag, Celle, Kutschenfahrt und «verrücktes Haus» Anreise am Vormittag in Celle. Mit seiner historischen Altstadt und über 400 Fachwerkhäusern, haben Sie die Möglichkeit in Celle zu flanieren. Sie sehen großzügige Plätze, das Celler Schloss, verborgene Winkel und herrliche Fachwerkfassaden. Am Nachmittag geht es in die Lüneburger Heide zur gemütlichen Kutschenfahrt. Am Ende des Nachmittages besuchen Sie das «verrückte Haus» in Bispingen. Es ist ein umgedrehtes Haus, in dem sich die komplette Einrichtung auf dem Kopf befindet! Fahrt zum Hotel, in Bergen, Abendessen und Übernachtung.

Samstag 18. August 2012 - Donnerstag 23. August 2012 Rund um die Heide Im Dreieck zwischen Hamburg, Bremen und Hannover erstreckt sich das Gebiet der Lüneburger Heide. Denkt man an Heide, fällt vielen natürlich sofort die Heidepflanze ein. Die größten zusammenhängenden Heideflächen in Westeuropa finden sich in dem Gebiet

der Lüneburger Heide. Wann Sie die schönste Blüte sehen können, wo die besten Plätze sind um die Heide zu betrachten und durch die weiten Heideflächen zu wandern finden Sie hier aufgeführt. 1. Tag: Samstag, Zürich - Kassel Anreise. Wir übernachten in KasselMelsungen. Abendessen im Hotel.

3. Tag: Montag, Hamburg Stadtrundfahrt mit den «Roten Doppeldeckerbussen», kombiniert mit Hafenrundfahrt. Nachmittag frei in Hamburg. Rückfahrt zum Hotel, Abendessen und Übernachtung. 4. Tag: Dienstag, Walsrode, Freizeitsparks Nirgendwo in Europa gibt eine solche Ansammlung von Freizeit- und Erlebnisparks. Der Vogelpark in Walsrode ist

berühmt für seine Botanik und die zahlreichen, teils seltenen Vögel. Eine tolle Vogelschau begeistert Jung und Alt und in der «Uhu-Burg» kommen Sie den Uhus und Eulen ganz nah. Am Nachmittag fahren wir Im Serengeti-Park. Dort begrüßen Sie Giraffen durchs offene Autofenster: Hier tauchen Sie ein in die afrikanische Steppe und fahren mit dem Bus durch das riesige Freigehege mit Löwen, Tigern, Gnus, Affen und, und, und… Rückfahrt zum Hotel, Abendessen und Übernachtung. 5. Tag: Mittwoch, Heimreise Halt in Würzbrug Rückreise, Übernachtung auf dem Weg in Würzburg. Abendessen im Hotel. 6. Tag: Donnerstag, Heimreise Nach dem Frühstück Heimreise. Unsere Leistungen 1x Übernachtung im Hotel in KasselMelsungen 3x Übernachtung im Hotel in der Lüneburger Heide 1x Übernachtung im Hotel in Würzburg, 5x HP in den gebuchten Hotels

- Lüneburger Heide - Kutschenfahrt 1,5 Std - Bispingen - Eintritt «verrücktes Haus» - Hamburg - Stadtrundfahrt mit den «Roten Doppeldeckerbussen», mit Hafenrundfahrt - Walsrode - Eintritt Vogelpark - Hodenhagen - Eintritt Serengeti-Park CHF 790.Zuschlag Einzelzimmer: CHF 150.Haas-Busreisen 044 780 29 93 | info@haas-busreisen.ch


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Gewerbezeitung - Mittwoch, 18. Juli 2012

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Venezianische Messe in Ludwisburg

Jahresprogramm 2012

batik, Musik, Schauspiel, Feuershows, Tanz und Gesang, dazu mediterrane Köstlichkeiten und die stimmungsvolle Kulisse des barocken Marktplatzes. Mit über 30 nationalen und internationalen Künstlergruppen verzaubert die Venezianische Messe ihr Publikum! Übernachtung im Hotel. 3. Tag: Heimreise Nach dem Frühstück Heimreise.

Freitag 7. September 2012 - Sonntag 9. September 2012 Feiern sie mit den Ludwigsburgern, in der barocken Tradition! Und was macht die Venezianische Messe heute in und aus Ludwigsburg? Sie verwandelt die Innenstadt alle zwei Jahre drei Tage lang in eine fantastische Bühne, auf der sich bei einem Fest der Sinne Illusion und Realität, Vergangenheit und Gegenwart, Künstler, Artisten, Musiker und Publikum treffen. 1. Tag: Anreise Anreise nach Ludwigsburg, Abendessen im Hotel und Übernachtung. 

2. Tag: Residenzschloss Ludwigsburg & Venezianische Messe Am Vormittag Besichtigung des Residenzschlosses in Ludwigsburg. Mit 452 Räumen, 18 Gebäuden und drei Höfen ist es das größte Barockschloss von Deutschland. Die weitläufigen Parkanlagen um das Residenzschloss beheimaten die Gartenschau «Blühendes Barock». Am Nachmittag beginnt die «Venezianische Messe» in Ludwigsburg. Alle zwei Jahre feiert die schwäbische Barockstadt ein farbenprächtiges und rauschendes Festival der Sinne. Bunt schillernde Kostüme und fantastische Masken, wohin das Auge blickt. Ein hochkarätiges Programm aus Akro-

Unsere Leistungen 2x Übernachtung/Frühstücksbuffet 1x Abendessen im Hotel Eintritt & Führung Residenzschloss Tagesticket für Venezianische Messe CHF 320.Zuschlag Einzelzimmer: CHF 70.Haas-Busreisen 044 780 29 93 | info@haas-busreisen.ch

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Schulstart – Musikschulbeginn

blicken kann, finden Sie eine grosse Auswahl an Blasinstrumenten (Querflöten, Saxophone, Klarinetten, Trompeten) Gitarren, Schlagzeuge und Keyboards, welche darauf warten, gemietet zu werden. Wir vermieten keine Billiginstrumente, sondern Instrumente der bekannten Marken wie YAMAHA, Getzen, SONOR etc. In unserer grossen Klavierausstellung finden Sie eine grosse Auswahl an verschiedenen Modellen. Sehr beliebt sind Instrumente mit Silent-System, welche erlauben, mit Kopfhörer zu jeder beliebigen Zeit zu spielen, ohne Nachbarn oder andere Familienmitglieder zu stören.

Dezember 2012 Diverse Weihnachtsmärkte (Programm folgt) 23. – 27.12.2012 5 Tage Weihnachten in Bad Dürrheim Fr. 850.31.12.2012 – 01.01.2013 Silvester-Abend in Benken Fr. 105.Haas-Busreisen Wädenswil 044 780 29 93 Wir freuen uns auf Euch !

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Im August starten die neuen Kurse der Musikschulen. Viele Eltern stellen sich die Frage nach dem richtigen Musikinstrument. Es ist sehr wichtig, dass der neue Musikschüler von Anfang an ein qualitativ gutes, der Grösse des Kindes angepasstes Instrument zum Ueben zur Verfügung hat. Es ist von Vorteil, am Anfang ein Instrument zu mieten, bis man sicher ist, ob das Kind Freude und Ausdauer zeigt. Bei einem späteren Kauf kann der Schüler mitentscheiden, welches Instrument das Richtige ist, wobei die Miete grosszügig angerechnet wird. In unserem Musikhaus, welches auf eine Erfahrung von 34 Jahren zurück-

Frühling 2012 bis Winter 2012-2013: 7. - 10. Juni 4 Tage Genuss in Piemont - Turin Fr. 455.7. - 8. Juli 2 Tage Feuerwerk in Rüdesheim Fr. 280.3. - 6. August 4 Tage Innsbruck - Seefeld Fr. 435.5. - 11. August 7 Tage Schottlandreise Tattoo Edinburg Fr. 1‘280.18. - 23. August 6 Tage Lüneburger Heide - Hamburg Fr. 790.7. - 9. Sept. 3 Tage Venezianische Messe Ludwisburg Fr. 320.27. - 28. Okt. 2 Tage Saisonschlussfahrt Fr. 280.-

Wir würden uns freuen, Sie in unserem Geschäft begrüssen und beraten zu dürfen. MUSIKHAUS WAEDENSWIL AG www.hausermusik.ch


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Gewerbezeitung - Mittwoch, 18. Juli 2012

Medienmitteilung, Stadt Wädenswil

Neue Weihnachtsbeleuchtung in Wädenswil - Stadt verdoppelt jeden gesammelten Franken Die Weihnachtsbeleuchtung in Wädenswil lag bisher in der Obhut des Vereins Wädenswiler Fachgeschäfte (VWF) mit Unterstützung der Stadt. Eine Neuanschaffung war aufgrund der hohen Unterhaltskosten der jetzigen Anlage schon länger ein Thema. Die Stadt Wädenswil signalisierte stets, dass sie eine gemischte Finanzierung von privaten und öffentlichen Geldgebern als angemessen erachtet und dass sie sich an einer Neuanschaffung beteiligen würde. Nach der Auflösung des VWF bildete sich die IG Weihnachtsbeleuchtung, in der u.a. der Handwerk- und Gewerbeverein, die Wädenswiler Detaillisten, der Verkehrsverein und die Stadt Wädenswil vertreten sind. Die IG unternimmt grosse Anstrengun-

gen, auf Weihnachten 2012 mit einer neuen Beleuchtung aufzuwarten. Bereits wurden private Unterstützungsgelder von rund Fr. 80‘000.– zugesagt. Ebenfalls läuft die Offertauswertung auf «Hochtouren», wobei auch die Bevölkerung mit einer Standaktion in der Gerbestrasse am Samstag, 30. Juni 2012, 08.00 - 12.00 Uhr, miteinbezogen werden soll. Der Stadtrat anerkennt den grossen Einsatz der IG Weihnachtsbeleuchtung. Er hat daher entschieden, keinen fixen Beitrag zu sprechen, sondern jeden privat gesammelten Franken zu verdoppeln. Er unterstreicht damit seine Wertschätzung für die bisher geleistete Arbeit der IG und sieht den Entscheid als Ansporn für die weitere Mittelbeschaffung. Das Ziel einer gemischten Finanzierung wird mit dieser Regelung vollständig erreicht.

Sollte sich nach der Anschaffung der Weihnachtsbeleuchtung ein Überschuss ergeben, soll dieser für den künftigen Unterhalt und für eine Erweiterung in der Rosenberg-/Oberdorfstrasse sowie von der Zugerstrasse in die alte Fabrik verwendet werden. Der Stadtrat ermuntert die IG, sich mittelfristig über eine zweite Etappe Gedanken zu machen. Zudem wird ein Unterhaltsvertrag abgeschlossen, wonach die Stadt die Montage und Demontage übernimmt und die IG respektive deren Rechtsnachfolgerin den Unterhalt wie Ersatzteile, Strom sowie eine allfällige Erweiterung.

Beat Wiederkehr, dipl. Wirtschaftsprüfer, Wädenswil Argo Consilium AG, www.argoconsilium.ch Telefon 044 258 40 62, wiederkehr@argoconsilium.ch • Finanz- und Rechnungswesen • Wirtschaftsberatung • Steuerberatung • Wirtschaftsprüfung

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Publireportage, IG Weihnachtsbeleuchtung

«Licht an» für die neue Weihnachtsbeleuchtung

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Die Generalversammlung der HGV vom 22. März gab mit ihrem grosszügigen Kreditentscheid von CHF 20‘000 die Initialzündung für die neue Wädenswiler Weihnachtsbeleuchtung. Was vor vier Monaten als Projekt begann, wird nun bereits diesen Advent Realität. Bis heute erhielt die Interessengemeinschaft von privater Seite Zusagen von gut CHF 90‘000. Und kürzlich entschied der Wädenswiler Stadtrat, diesen Betrag zu verdoppeln. Ein Teil dieser Gelder soll, so der Wunsch des Stadtrats, auch für eine Erweiterung in ein bis zwei Jahren investiert werden. Die Finanzierung für die erste Etappe an der Gerbestrasse und an der Zugerstrasse vom Kreisel bis zur Türgass ist somit gesichert. Die IG ist begeistert über das Engagement und das Vertrauen der zahlreichen

Gönnerinnen und Gönner. Ein gemeinsames Vorhaben des Handwerker- und Gewerbeverbands, des Verkehrsvereins und der Fachgeschäfte steht vor der Realisierung. Doch welches Modell soll künftig den Wädenswiler Nachthimmel beleuchten? Bei hochsommerlichen Temparaturen präsentierte die IG am Samstagmarkt vom 30. Juni anhand von Fotografien und Bemusterungen sechs unterschiedliche Typen. Bald kristallisierten sich zwei Favoriten heraus: SELENE und ILLU-Girlanden. Doch wie sieht eine Anlage letztlich konkret bei Nacht aus? Die IG wollte es genauer wissen und lud am 11. Juli zu einem public viewing ein, an welchem gegen hundert Interessierte teilnahmen. Die öffentli-

Beat Wiederkehr ist dipl. Wirtschaftsprüfer und geschäftsführender Partner einer Treuhand- und Revisionsgesellschaft. Der 50jährige Familienvater von vier Kindern vertritt die CVP im Gemeinderat. In seiner Freizeit geniesst er gerne die Natur

che Präsentation war nur möglich, weil die Offertsteller der beiden Favoriten eine Bemusterung zur Verfügung stellten. Sie waren denn auch persönlich anwesend und standen bei Fragen Red und Antwort. Die «Volksabstimmung» ergab schliesslich einen recht klaren Favoriten und lieferte zudem weitere Hinweise zu den Wünschen und Vorstellungen. Die als Verein konstituierte IG wird am 24. Juli über die Beschaffung entscheiden. Und vier Monate später, am 23. November, ist die Eröffnung mit einem Event für die Bevölkerung und einer «Langen Nacht» der Wädenswiler Fachgeschäfte geplant. Beat Wiederkehr

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Interview aus dem Gewerbe | 11

Gewerbezeitung - Mittwoch, 18. Juli 2012

Interview aus dem Gewerbe – Marcel Kählin Bodenbeläge

«Einmal pro Woche gehe ich Tanzen» Firma: Marcel Kählin Bodenbeläge Funktion: Geschäftsführer | Inhaber Name: Marcel Kählin Alter: 41 Ihr Vater lieferte und belegte schon seit 1970 diverse Bodenbeläge. War es schon immer klar, dass Sie in die Fussstapfen Ihres Vaters treten werden? Diese Fussstapfen wie Sie es nennen passen mir nicht. Wir sind und waren da schon von der Grösse her sehr unterschiedlich. Nein im ernst, schon als Kind ging ich manchmal Mittwochs Nachmittag mit auf die Baustelle und half mit, z.B. mit aufräumen oder beim anwalzen. So erhielt ich schon früh Einblicke in die Arbeitswelt. Sicherlich gab’s da auch Momente wo ich viel lieber was anderes lernen wollte aber nun bin ich froh das es sich so ergeben hat. Was schätzen Ihre Kunden am Unternehmen und was macht Ihre Arbeit aus? Ich versuche prompte, fachgerechte und eine vielseitige Bedienung anzubieten. Dank meines Lieferanten kann ich auch die Teils sehr kurzfristigen Wünsche der Kunden erfüllen. Ob es dies oder anderes ist was die Kunden schätzen kann ich Ihnen so nicht direkt beantworten, da müssten Sie die Kunden Fragen. Ihr Unternehmen bietet Bodenbeläge

in aller Art an. Welche Bodenbeläge sind im Moment im Trend? Trend? Es sind viele Trends zu sehen, im Neubau bleibt es der Parkett und die Plattenbeläge. Meine Kundschaft wünscht sich vielfach einen kostengünstigen, pflegeleichten Bodenbelag. Da liegt der Laminat nach wie vor im Trend, aber auch di Linoleumbeläge mit den vielen schönen Farben sind beliebt. Für Bad und Küche sind es die vielseitigen Vinylbeläge und die, die es gerne etwas komfortabler mögen, bleiben nach wie vor beim Teppich. Der Teppich schreibt eine lange Geschichte. Ist er bei Ihren Kunden immer noch gefragt? Ja sicher, nicht so wie vor 20 Jahren aber im Bürobereich sind die Textilbeläge noch immer sehr begehrt. Im privaten Wohn und Schlafbereich stelle ich fest das ein teil der Kunden nicht auf den Komfort eines Teppichs verzichten möchte. Leider hat die Teppichbranche zur Zeit etwas schwer, aber wie die Trends halt so sind, könnte es auch für die Teppiche wieder ein Comeback geben. Durch welches Serviceangebot können Sie sich im Markt behaupten? Durch prompte, flexible, persönliche und auch kleine Dienstleistungen. Welche Werte stehen in Ihrem Unternehmen gross geschrieben?

- Ehrlichkeit - Zuverlässigkeit - Freundlichkeit - Flexibilität - Pünktlichkeit

Bodenbeläge Mitglied des Handwerker & Gewerbevereins? Seit 2007, als ich das Geschäft von meinem Vater übernommen habe, der ebenfalls Mitglied war.

Und wie sieht es mit Ihren persönlichen Werten aus? Die gleichen wie im Geschäftlichen Bereich.

Was sind die Erwartungen dieser Mitgliedschaft? Einheimische Geschäfte zu unterstützen und die Personen kennen zu lernen die hinter den Firmen stehen.

Wie schaffen Sie es, neben dem Geschäft noch Ihre Life-Balance zu halten? Es kann teilweise schwierig sein die innere Balance zu halten. An den Abenden nicht zu lange zu Arbeiten und auch mal durchzuatmen mit einem Spaziergang. Den Sonntag versuche ich als Sonnentag zu geniessen, beziehungsweise so frei zu halten das er ganz der Familie und der Freizeit gehört. Haben Sie ein besonderes Rezept für uns? Eigentlich muss jede und jeder für sich selber seine innere Balance finden und für Rezepte ist Betty Bossi zuständig. Wenn Sie Freizeit haben, wie nutzten Sie diese? Haben Sie eine besondere Leidenschaft? Man sieht mich öfters im Kino, natürlich im Schloss Cinéma Wädenswil. Ich mag Kinofilme. 1 x pro Woche gehe ich Tanzen, dies ist ein schöner Ausgleich für mich den ich nicht missen möchte. Seit wann ist die Firma Marcel Kählin

Man sieht Sie nicht oft an den HGVTreffen. Lässt es Ihre Zeit nicht zu oder entsprechen die Anlässe nicht Ihren Vorstellungen? Die Anlässe wären sehr interessant, aber leider ist es oft unmöglich als selbstständiger Kleinunternehmer sich die Zeit dafür zu nehmen. Sie haben die Ausbildung als Innendekorateur. Leben Sie dies nun Zuhause aus oder geben Sie Ihren Kunden auch mal den einen oder anderen Tipp dazu? Da ich mich auf Bodenbeläge spezialisiert habe, kann ich in diesem Bereich meiner Kundschaft oft wertvolle Tipps geben. Bei Fragen nach Möbeln, Stoffen, Vorhängen oder Wandfarben verweise ich meine Kundschaft gerne an die örtlichen Fachgeschäfte. Herzlichen Dank für das Interview und Ihre Zeit.

Interview aus dem Gewerbe – Guido Straumann

«Manchmal ist es besser, aufs Bauchgefühl zu hören»

Firma: Straumann Hüppen AG Funktion: Geschäftsführer | Inhaber Name: Guido Straumann Alter: 31 Ihr Unternehmen ist bereits seit 1973 mit dem Handwerk von Hüppen vertraut. Sie führen das Unternehmen nun in der zweiten Generation. Ist die Tradition ihrer Firma noch stark zu spüren? Selbstverständlich ist die Tradition noch zu spüren. Seit 30 Jahren produzieren wir mit den gleichen Maschinen. Die Rezepturen und das Verfahren haben sich bis heute nicht wesentlich verändert. Das gleiche gilt für unseren Kundenstamm, welcher uns seit 1973 treu geblieben ist. Das Unternehmen macht einen modernen, innovativen Eindruck. War dies ein ständiger Prozess, immer mit der Zeit zu gehen oder lag es an Ihrem jungen Unternehmerwind, neue Frische herein zu bringen? Mein Vater, Ueli, war bereits vor 30 Jahren sehr innovativ. Er entwickelte mit dem Maschinen-Hersteller den ersten Hüppenbackautomat, welcher Hüppen in einem Durchgang backen, rollen und füllen konnte. Seit ich den

Betrieb im Jahr 2009 von meinen Eltern erworben und die Geschäftsführung übernommen habe, hat sich einiges getan. Prozessoptimierungen, Kundenaquise sowie die Realisation einer neuen Verpackungslinie waren meine Hauptaufgaben. Die Hygienestandards mussten der Zeit entsprechend angepasst werden, was wir in Zusammenarbeit mit der ZHAW umgesetzt haben. Auch wurde die ganze Distribution an einen Partner übergeben, welcher bei uns die Hüppen Palettenweise abholt und in die ganze Schweiz verteilt. In Ihrer Qualitätsphilosophie schreiben sie von „festgelegten traditionellen Rezepturen und Verfahren“. Ist dies in der heutigen Zeit überhaupt noch möglich und wie kann man sich als traditionelles Unternehmen im Markt behaupten? Beim Einkauf setzen wir auf Schweizer Produzenten. So kommt zum Beispiel die Füllung aus Kilchberg und das Verpackungsmaterial aus Winterthur. Obwohl es immer wieder neue Trends in der Süsswarenindustrie gibt, verlangt der Konsument das Original, was uns in der Produkteinnovation einschränkt. Dies veranlasst uns die Schweizer Hüppen-Tradition bei zu behalten. Sie produzieren jährlich über zehn Millionen Hüppen und liefern diese von Wädenswil aus an alle Orte in der Schweiz. Welche Länder haben sich in ihre Hüppen verliebt? Zu 90% werden die Hüppen in die Schweiz verkauft. Unsere Hüppen sind in allen Bäckereien/Konditoreien/Confiserien sowie im Fachhandel erhältlich. Auch am Flughafen Zürich im Duty Free kann man Straumann Hüppen kaufen. Exportiert werden unsere Produkte nach Hongkong, in den Emiraten, nach Deutschland und Österreich.

Die Werte werden wieder wichtiger, der Mensch steht wieder mehr im Vordergrund. Auf was legen Sie bei Ihren Mitarbeitern besonders Wert? Wir sind ein Familienbetrieb und arbeiten mit viel Herzblut. Die Familie sowie die Mitarbeiter identifizieren sich sowohl mit dem Unternehmen als auch mit dem Produkt. Bei uns steht der Mensch im Vordergrund. Und wie sieht es mit ihren Werten aus? Das Leben ist sehr kostbar und ich geniesse mit Bewusstheit jeden Augenblick. Mein Beruf ist meine Berufung und ist für mich daher keine Arbeit im eigentlichen Sinn. Daher ist für mich mein Privatleben mit dem Geschäftsleben stark verknüpft. Wie schaffen Sie es, neben dem Geschäft noch Ihre Life-Balance zu halten? Ich bin gerne in der Natur, treibe Sport, treffe mich mit guten Freunden, erhole mich mit Wellness oder auf dem See beim Segeln und esse gerne gut. Haben Sie ein besonderes Rezept für uns? Manchmal ist es besser auf das Bauchgefühl zu hören anstatt sich nur auf den Verstand zu verlassen. Sie führen im Betrieb auch einen kleinen Fabrik-Laden. Haben Sie regelmässig Kundschaft? Direkt in der Fabrikationshalle einzukaufen ist ein spezielles Erlebnis, was unsere Kunden sehr schätzen. Sie kommen aus der ganzen Schweiz - sogar vom Ausland. Nun haben wir unser Sortiment noch ein wenig ausgebaut und bieten zusätzlich ausgesuchte Delikatessen der Firma IMEX AG aus Lachen SZ an.

Seit wann ist die Firma Straumann Hüppen AG Mitglied des Handwerker & Gewerbeverbandes? Wir sind seit 1980 Mitglied, als mein Vater mit dem Berieb von Zürich nach Wädenswil kam. Was sind die Erwartungen dieser Mitgliedschaft? Mehr Kontakt zum Wädenswiler Gewerbe. Unsere Hüppen haben Tradition und wurden im kulinarischen Erbe der Schweiz aufgenommen. Ich wünsche mir, dass die Wädenswiler dies mehr anerkennen und mehr Firmen von unserem Angebot Gebrauch machen würden. Unsere Hüppen sind ein exklusives Give Away oder Kundengeschenk, welche schweizweit beliebt sind. Man sieht Sie nicht oft an den HGVTreffen. Lässt es Ihre Zeit nicht zu oder entsprechen die Anlässe nicht Ihren Vorstellungen? Ich durfte kürzlich den HGV bei der GV kennenlernen und möchte in Zukunft mehr beim HGV mitmachen. Da ich in vielen nationalen Verbänden sowie in wirtschaftlichen Organisationen Mitglied bin, ist es mir nicht möglich an jedem Anlass teilzunehmen. Sind Sie bereits in den Vorbereitungen für neue Hüppen-Kreationen zu Weihnachten? Oder ist in nächster Zeit etwas besonderes geplant? Wir setzten auf das Original und die neuen schönen Weihnachtsverpackungen in diversen Grössen. Stolz sind wir auf die neue Wädenswiler Verpackung. Dieses Jahr werden wir zum ersten Mal am Zürcher Christkindli-Markt im HB teilnehmen. Herzlichen Dank für das Interview und Ihre Zeit.


12 | Stellen

Gewerbezeitung - Mittwoch, 18. Juli 2012

Stellengesuche - Personalvermittlung am See

Stellengesuche: Personalvermittlung am See Die Personalvermittlung am See unterstützt Menschen nach psychisch bedingter gesundheitlicher Rehabilitation bei der beruflichen Wiederintegration. Um ihnen eine möglichst baldige Rückkehr in den Arbeitsprozess zu ermöglichen, sind wir auf Praktikumsplätze und längerfristige Arbeitsmöglichkeiten in Betrieben der freien Wirtschaft angewiesen. Unsere Bewerbenden sind qualifizierte, motivierte und loyale Mitarbeitende mit hoher Leistungsbereitschaft. Alle Bewerberprofile finden Sie auf www.personalvermittlungamsee.ch

Ref. G/Jg.

Gesuchte Tätigkeit

M.L. m/1958 Lager, Logistik, Versand, Haus- und Umgebungspflege, Kleintierbetreuung

Pensum ca. 60 %

Y.H. w/1953 Privatpflege, Haushalthilfe, Kasse, Empfang/Tel., 50 % Cafeteria, Verkauf, einfache Büroarbeiten D.P. w/1964 Verpackung, Versand, Cafeteria, Reinigung

50 %

M.K. m/1960 Einfache Arbeiten Reinigung, Haus- und Umgebungspflege, Lager, Verpackung, Verkauf

50 %

D.K. m/1964 Gastronomie, Hilfskoch

80 %

S.A. m/1963 Debitoren-, Kreditoren-, Lohnbuchhaltung, 80 % Wertschriften und Zahlungsverkehr, allg. Admin. P.Ph. m/1965 Sachbearbeitung Versicherung o.ä.

50 %

A.T. m/1960 Büro, Postdienst, Küche, Hilfsarbeit

2-3h/Tag

C.D. w/1980

Gastronomie (kalte Küche), Konditorei, Backwarenproduktion

50 %

S.W. w/1973

Modeverkäuferin

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Stiftung Bühl Zentrum für Heilpädagogik und berufliche Eingliederung Die Stiftung Bühl bietet Platz für rund 180 Kinder, Jugendli che und Erwachsene mit geistiger Behinderung und/oder Lernbehinderung. Nebst vielfältigen Wohnmöglichkeiten umfasst das Angebot eine heilpädagogische Schule, spezielle schulische und berufsvorbereitende Angebote für Jugendliche, mehrere Betriebe zur beruflichen Ausbildung sowie verschiedene Formen an Therapie-, Förderungs- und Freizeitmöglichkeiten. Wir suchen für unser Sommercafé Giardino ab sofort bis Saisonende (31.10.12) eine

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Gewerbezeitung - Mittwoch, 18. Juli 2012

Publireportage - Michael Vogt, AXA Winterthur

Ferienzeit – Reisezeit Ihnen die Kosten bis zum vereinbarten Betrag. Vielfach sind es aber nicht nur die Kosten die entstehen sondern auch organisatorische Angelegenheiten wie z.B. die Organisation von Ersatzreisepapieren oder die Umbuchung eines Fluges. Auch Mehrkosten die entstehen durch Ausfall des gewählten Transportmittels sind bei den meisten Reiseversicherungen gedeckt. Noch weiter geht die Deckung der Fahrzeugassistance. Hier bezahlt die Versicherung auch die Pannenhilfe, das Abschleppen eines Fahrzeuges oder im Extremfall auch die Fahrzeugrückführung zum Wohnort. Wenn Sie also viel mit dem Auto unterwegs sind, auch im Ausland (Europa), empfiehlt sich der Einschluss dieses Bausteins.

Haben Sie Ihren Koffer bereits gepackt? Neben Badehosen, Flossen und Sonnencrème gehört auch ein richtiges Versicherungspaket dazu. Haben Sie sich auch schon Gedanken gemacht, wie Sie vor und während der Reise versichert sind? Damit Ihr Urlaub auch wirklich zum Erholen da ist und Sie sich bei einem Reisezwischenfall nicht auch noch mit finanziellen und organisatorischen Fragen herumschlagen müssen, empfiehlt sich eine Reiseversicherung. Eine Reiseversicherung wird nicht mehr ausschliesslich für ein spezielles Arrangement abgeschlossen, sie kann auch pauschal für Reisen während eines ganzen Jahres abgeschlossen werden. Immer mehr Kunden profitieren von dieser Dienstleistung und schlies-

sen eine Reiseversicherung ab. Dies lohnt sich aus mehreren Gründen. Vielfach fährt man ja nicht nur einmal pro Jahr in den Urlaub sondern geniesst auch noch Skiferien im Winter, unternimmt mal eine Kurzreise im Inland oder freut sich auf ein Städteweekend mit Musical oder Opernbesuch. Auch bei solchen Kurzreisen können unvorhergesehene Ereignisse, wie Verlust des Arbeitsplatzes, Krankheit oder einen Unfall zu einer Annullierung der Reise führen. In diesem Falle bezahlt Ihnen die Annullationsversicherung die gemäss Vertrag mit dem Reise- oder Transportanbieter oder dem Vermieter geschuldeten Annullierungskosten inklusive Bearbeitungsgebühren. Nicht selten können so Kosten von bis zu 100% des Arrangementpreises oder des Mietpreises einer Ferienwohnung

entstehen, wenn die Reise kurzfristig abgesagt werden muss. Vielfach werden kurzfristige Reiseversicherung nur für die folgen einer Annullation nicht aber für folgen von Reisezwischenfälle abgeschlossen. Ein Jahresvertrag bringt Ihnen deshalb auch während der Reise viele Vorteile. Sie haben in einer Reiseversicherung nämlich die Wahl, gegen eine geringe Mehrprämie auch eine Personenassistance und eine Fahrzeugassistance mitzuversichern. Ein plötzliches oder unvorhersehbares Ereignis wie: ein Unfall, eine Krankheit, oder ein Notfall, der eine nahestehende Person oder Ihr Eigentum zu Hause betrifft, zwingt Sie zu einer sofortigen Rückkehr, einem zusätzlichen Zwischenhalt oder einer Aenderung der Reise. Genau hier setzt die Personenassistance ein und bezahlt

Michael Vogt ist idg.dipl.Finanzplanungsexperte und Hauptagent der Axa Winterthur in Wädenswil und steht Ihnen für Ihre Versicherungsfragen gerne zur Verfügung. Email: michael.vogt@axa.ch

Publireportage – Beat Henger, Henger Treuhand AG

Rentenkürzung bei der AHV? Eine böse Überraschung, wenn man ins wohlverdiente Rentenalter kommt und feststellen muss, dass einem die Altersrente gekürzt wird. Alle in der Schweiz wohnenden oder erwerbstätigen Personen sind versichert und müssen Beiträge bezahlen. Anrecht auf eine ungekürzte AHVAltersrente haben nur Versicherte, welche keine fehlenden Beitragsjahre haben! Während der Versicherungszeit kann es verschiedene Gründe geben, welche zu einer Beitragspflicht als nichterwerbstätige Person führen. Und aufgepasst, die AHV (welche aus verschiedenen Kassen besteht) meldet sich kaum bei Ihnen um Sie über allfällige Beitragslücken zu informieren. Es ist Sache des Versicherten, sich um seine Beitragspflicht zu kümmern. Der Beginn der Beitragspflicht für Nichterwerbstätige erfolgt ab dem 1. Januar des Kalenderjahres, das der Vollendung des 20. Altersjahres folgt.

Wer also Jahrgang 1991 hat wurde am 1. Januar 2012 beitragspflichtig. Unter folgenden Umständen ist man als nichterwerbstätige Person beitragspflichtig: - Vorzeitig Pensionierte, Teilzeitbeschäftigte und Partner von Pensionierten - Arbeitstätige, welche ein Jahreseinkommen unter CHF 4‘612 erhalten - Bezüger von IV-Renten - Empfänger von Kranken- und Unfalltaggeldern - Studierende, Weltreisende, Inhaftierte und Internierte - Beschränkt arbeitsfähige Versicherte, ausgesteuerte Arbeitslose - Geschiedene, Verwitwete und Partner von im Ausland beschäftigten Personen - Versicherte, die weniger als 9 Monate und weniger als 50 % der üblichen Arbeitszeit erwerbstätig sind, müssen immer eine Vergleichsrechnung machen.

Beat Henger Henger Treuhand AG Einsiedlerstrasse 25, 8820 Wädenswil, 044 680 29 00 info@henger.ch

Nichterwerbstätige müssen keine Beiträge bezahlen, wenn einer der Ehegatten im Sinne der AHV erwerbstätig ist und mindestens Beiträge von 950 Franken entrichtet. Prüfen auch Sie, ob bei Ihnen Beitragslücken bestehen, mit der Bestellung eines Kontoauszuges IK(Individuelles Konto). Jede Ausgleichskasse führt ein IK auf den Namen der versicherten Person, für die bei dieser Kasse jemals Einkommen abgerechnet wurde. Sie können jederzeit schriftlich oder via Internet unter Angabe Ihrer Versichertennummer und der Postadresse kostenlos einen Auszug aus Ihrem IK verlangen.

Wer im Ausland ärztliche Hilfe benötigt, erhält von der obligatorischen Kranken- bzw. Unfallversicherung maximal den doppelten Betrag vergütet den die gleiche Behandlung im Wohnkanton kosten würde. Für viele Länder reicht diese Deckung. Knapp kann es werden in Ländern wie den USA, Japan oder Australien. Falls Sie in ein solches oder ähnliches Land reisen empfiehlt sich sicher den Abschluss einer entsprechenden Zusatzversicherung bei Ihrer Krankenkasse. Eine kostengünstige Variante, die Ihnen aber viele Probleme ersparen kann. Sie sehen also, genau so wichtig wie die richtigen Kleidungsstücke und der Reiseführer ist auch der richtige Versicherungsschutz. Fragen Sie doch den Berater Ihres Vertrauens. Er hilft Ihnen gerne weiter, damit Sie für Ihre Reisen

das richtige Versicherungspaket im Gepäck haben. Preisvergleich von kurzfristigen Reiseversicherungen zu einem Jahresvertrag: Annahme: 5-Köpfige Familie mietet einmal im Jahr eine Ferienwohnung für die Skiferien für Fr. 2‘000.— (ohne kurzfristisige Versicherung, da dies nicht angeboten wurde) und bucht im Reisebüro folgende Ferien:

Sommerferien am Meer Arrangementpreis Fr. 8‘000.— Versicherungsprämie 60.— pro Pers. Städtetripp nach Barcelona Arrangementpreis Fr. 3 ‘ 4 0 0 . - - Versicherungsprämie 35.— pro Pers. Skiferien im Wallis Total Prämie Fr. 475.— für die Familie Zum Vergleich: Die Jahresprämie der Axa-Winterthur inkl. dem Risiko Fahrzeugassistance beträgt pro Jahr für die ganze Familie nur Fr. 228.--. In diesem Betrag wäre auch die Annullation der Ferienwohnung mitversichert und viele weitere zusätzliche Deckungen. Sie sehen, mit der gesparten Prämie haben Sie sogar noch Reisegeld für Ihre Souveniers. Ein doppelter Gewinn! AXA Winterthur AG Friedbergstrasse 9, 8820 Wädenswil


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Publireportage - Stiftung Bühl

Harte Jungs

Generalagentur Thomas Schinzel Seestrasse 147, 8810 Horgen Fabian Ritter Versicherungs- und Vorsorgeberater fabian.ritter@mobi.ch

Wolfgang Straube Agenturleiter wolfgang.straube@mobi.ch

Ueli Rechsteiner Versicherungs- und Vorsorgeberater ueli.rechsteiner@mobi.ch

Agentur Wädenswil, Wolfgang Straube Glärnischstrasse 4, 8820 Wädenswil Tel. 043 477 60 20, Fax 043 477 60 21 horgen@mobi.ch, www.mobihorgen.ch 291111B02GA

Nur harte Jungs arbeiten in einer Metallwerkstatt. Nicht so bei uns. Ein Grossteil der Arbeit erfordert nämlich neben etwas «Köpfchen» auch eine grosse Portion Feingefühl und Geschick. Die Aufträge, welche die Metallwerkstatt ausführt sind sehr vielfältig. Dabei legt neben den vielen jungen Männern mit geistiger und/oder Lernbehinderung, welche eine Berufsausbildung in der Metallwerkstatt machen, auch eine junge Frau Hand an. Dies ist zwar nicht das erste mal in der bereits fast 50 Jahre alten Geschichte der Metallwerkstatt, häufig kommt es jedoch nicht vor. Die Metallwerkstatt produziert qualitativ hochstehende Serie- oder Einzelteile. Dabei unterstützt das Team der Metallwerkstatt ihre Kunden mit kreativen Ausführungsideen und hilft bei der Lösungsfindung. Die jungen Frauen und Männer in der Berufsausbildung lernen dank des modernen und vielfältigen Maschinen-

parks Fertigkeiten wie Drehen, Bohren, Gewindeschneiden und Fräsen. Das Ziel ist, die jungen Menschen mit Behinderung nach der Ausbildung in der Privatwirtschaft integrieren zu können. Dafür setzt sich das Team der Metallwerkstatt tagtäglich ein, und das ist zu spüren. Mit Erfolg, wohl gesagt, mehr als 80 Prozent der Jugendlichen haben über die letzten Jahre nach der Ausbildung in der Privatwirtschaft eine Stelle gefunden. Und darauf sind die Mitarbeiter in der Metallwerkstatt zu Recht stolz. Die positive Erfahrung, eine sinnstiftende berufliche Tätigkeit ausüben zu können, ist auch für Menschen mit besonderen Lernbedürfnissen von grundlegender Bedeutung. Dabei geht es nicht nur darum, Geld zu verdienen. Berufsarbeit stärkt das Selbstvertrauen und verhilft zu einem höheren Grad an Freiheit, Eigenständigkeit und Selbstbestimmung. Um die Jugendlichen auf eine Arbeitsstelle in der Privatwirtschaft optimal vorbereiten zu können, braucht es verschiedene

Übungs- und Lernfelder. Dazu werden auch immer wieder Schnupperaufenthalte in Betrieben der Wirtschaft geplant und durchgeführt. Gemäss Harry Gubler, dem Betriebsleiter, ist es jedoch nicht immer einfach geeignete Schnupperplätze zu finden. Sollten Sie als Arbeitgeber die Möglichkeit haben Schnupperlehren oder Praktika mit Jugendlichen mit geistiger und/oder Lernbehinderung durchzuführen, so würden wir gerne mit Ihnen zusammen arbeiten. Melden Sie sich doch bei uns. Vielen Dank. Haben auch Sie Arbeiten, die Sie gerne in professionelle Hände geben möchten? Gerne erstellt Ihnen die Metallwerkstatt eine Offerte. Metallwerkstatt Stiftung Bühl Seestrasse 295 8804 Au (ZH) www.stiftung-buehl.ch/metallbearbeitung 044 783 17 70

Stiftung Bühl Rötibodenstrasse 10 8820 Wädenswil 044 783 18 00 info@stiftung-buehl.ch www.stiftung-buehl.ch

Raphael Knecht ist Abteilungsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung der Stiftung Bühl. Die Stiftung Bühl bietet ca. 180 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit geistiger Behinderung und/oder Lernbehinderung einen Lebens- und Entwicklungsraum, der auf deren besonderen Bedürfnisse abgestimmt ist. Die Abteilung «Berufsbildung und Wohnen», welche er leitet, umfasst verschiedene Angebote für Jugendliche rund um die Berufswahl und die berufliche Bildung. Dazu gehören ein Berufsfindungsjahr, neun Ausbildungs- und Produktionsbetriebe, eine Berufsschule und vier sozialpädagogische Zentren für Jugendliche (Wohngruppen). Raphael Knecht ist Betriebsökonom FH mit langjährigen Erfahrungen in Non-Profit-Organisationen, insbesondere sozialen Institutionen.


Bildung | 15

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Publireportage – RAU Regionales Ausbildungszentrum Au

RAU: Wettbewerbserfolge und Lehrabschlüsse Das Berufsfeld Mechanik ist während der Vorsommerzeit so richtig durchgestartet. Zwei Lernende haben ihre Lehre erfolgreich abgeschlossen. Drei weitere Lernende im zweiten Lehrjahr haben an einem Fräswettbewerb teilgenommen und dabei sprichwörtlich abgeräumt. Von Christoph Hauser, Berufsbildner Mechanik Der Fraisa Fräswettbewerb Die Polymechaniker-Lernenden im zweiten Lehrjahr nahmen auch dieses Jahr wieder am Fraisa Wettbewerb teil. In 4.5 Stunden müssen ein komplexes Aluminium- und ein Messingwerkstück gefertigt werden. Die Firma Fraisa SA stellt den Fräser und die Werkstücke zur Verfügung. Der Wettbewerb hat ein sehr grosses Teilnehmerfeld und ist in vielen Kurszentren ein Teil der Ausbildung. Wie im letzten Jahr wurde der Wettbewerb als Vorbereitung für die Teilprüfung genutzt. Das RAU wird dank der

Stellvertretend für die Gesamtsieger des Wettbewerbs: Matthias Kühni, Lernender Polymechaniker im 2. Lehrjahr (Lehrbetrieb: Schweizerische Südostbahn AG) heimste als Zweitplatzierter ein Preisgeld von 250 Franken ein.

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hohen Anzahl an Lernenden als eigenständiges Kurszentrum gezählt und daher in einer eigenen, internen Rangliste geführt. Die besten drei Lernenden aus jedem Kurszentrum erhalten von der Firma Fraisa SA ein Preisgeld. Zudem werden die Resultate aller Kurszentren aus der Deutschschweiz zusammengetragen, daraus ergibt sich eine Gesamtrangliste. Und siehe da: Erfreulicherweise belegen die drei prämierten RAU-Lernenden auch die Plätze eins bis drei in der Gesamtrangliste! Wir möchten an dieser Stelle Florian Eisenring, Matthias Kühni und Marcel Sigrist nochmals für ihre herausragenden Leistungen gratulieren und wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg in ihrer Lehre.

Das RAU gratuliert seinen zwei «eigenen» Polymechaniker-Lernenden ganz herzlich zum erfolgreichen Lehrabschluss. Nachfolgend berichten Tunjo Brocic und Thomas Ernst gleich selber über ihre Lehre und ihren Abschluss: Tunjo Brocic, Polymechaniker EFZ Im ersten Lehrjahr habe ich eine normale Grundausbildung gemacht, wie die anderen Polymechaniker-Lernenden im RAU. Anfangs gab es viel Theorie, um die Grundlagen zu lernen und anzuwenden. Ich war fast das ganze Jahr durch konventionell am Arbeiten und wurde am Ende des ersten Lehrjahres in die CNC Fertigung eingeführt. Danach war es wichtig für mich, dass ich mich gut auf die Teilprüfung vorbereiten konnte. Ich habe mich entschieden, die Teilprüfung auf CNC abzuschliessen. Aus diesem Grund habe ich seit dem zweiten Lehrjahr hauptsächlich neben dem Vorbereiten auf die Teilprüfung auch Produktivaufträge auf CNC-Fräsmaschinen und -Drehmaschinen gefertigt. Ich freute mich immer wieder auf die Herausforderungen und die vielfältigen Tätigkeiten im Bereich der CNC-Fertigung. Im dritten Lehrjahr ging es darum, mich in die CNC Fertigung zu vertiefen

der

Von Susann Blesi, Verantwortliche Lehrbetriebsverbund

Tunjo Brocic

Erfolgreiche Lehrabschlüsse in der Mechanik

Lehrabschlüsse

und Erfahrungen zu sammeln. Ausserdem begann ich mit der zusätzlichen vierten Achse im CNC-Fräsen zu arbeiten und besuchte Kurse für die 3DBearbeitung. Mein Aufgabengebiet/ Tätigkeitsbereich war grösstenteils die Teilefertigung. Schliesslich habe ich meine Lehre als Polymechaniker EFZ erfolgreich bestanden. Nun freue ich mich auf meine erste Festanstellung und hoffe, dass ich mich weiter entwickeln kann. Thomas Ernst, Polymechaniker EFZ Meinen Lehrvertrag unterschrieb ich vor vier Jahren bei der Firma K. R. Pfiffner AG in Thalwil. Anfangs Lehre kam ich ins RAU. Ich absolvierte dort eine breite Grundausbildung mit vielen anderen Lernenden. Im zweiten Lehrjahr sollte ich in die K. R. Pfiffner AG in Thalwil zurückkehren. Am Ende des ersten Lehrjahres wurde mir jedoch mitgeteilt, dass der Standort in Thalwil geschlossen wird. Mitten in der Wirtschaftskrise musste ich mir wieder eine Lehrstelle suchen. Ich erhielt vom RAU die Möglichkeit, das zweite Lehrjahr hier zu absolvieren. Auch dieses war sehr lehrreich. Ich bereitete mich intensiv für die Teilprüfung vor, konnte aber auch einen Einblick in die CNC-Fertigung erhalten. Am Ende des zweiten Lehrjahres wur-

de mir angeboten, meine Lehre im RAU abzuschliessen. Dies nahm ich natürlich gerne an. In der Schwerpunktausbildung konnte ich meine Fähigkeiten in der CNC-Fertigung vertiefen, was mir sehr gefallen hat. Meine Haupttätigkeit in den letzten beiden Lehrjahren war die Teilefertigung. Ich konnte aber immer wieder an spannenden Projekten mitarbeiten. Wie zum Schluss meiner Lehre, als ich mit einem Elektroniker-Lernenden eine Solarmobilanlage konzipieren und fertigen konnte. Alles im allem bin ich sehr zufrieden mit meiner Lehre.

Anfangs Juni 2012 fanden in den Berufsfachschulen wiederum die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen Grundbildung statt. Nun sind die Resultate bekannt und die Verantwortliche der Berufsbildung im Lehrbetriebsverbund RAU sowie die Fachausbildner/ innen in den Verbundbetrieben sind stolz, dass alle sieben kaufmännischen Lernenden das Qualifikationsverfahren erfolgreich bestanden haben. Wir gratulieren deshalb ganz herzlich zum eidgenössischen Fähigkeitszeugnis den Lernenden: Emily Benz, Zürich, Salome Heuss, Thalwil, Natasha Koblet, Rüschlikon, Marc Leutenegger, Kilchberg, Michèle Mächler, Thalwil, Maximilian Sägesser, Horgen und Silvia Speck, Bilten. Wir freuen uns, dass alle Lernenden eine Anschlusslösung gefunden haben und sie nun das Gelernte in anderen Betrieben einsetzen können. Allen Absolventinnen und Absolventen wünschen wir für ihre weitere berufliche und private Zukunft viel Erfolg.

Thomas Ernst

RAU Regionales Ausbildungszentrum Au Seestrasse 295 8804 Au ZH Tel. 044 782 68 88 Fax. 044 782 68 89


16 | gratulationen

Gewerbezeitung - Mittwoch, 18. Juli 2012

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Herzliche Gratulation zum bestandenen Lehrabschluss!

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Wir gratulieren zu den bestandenen Prüfungen!

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Wir gratulieren Florian Stocker zu seiner mit Bravour bestandenen Lehrabschlussprüfung und freuen uns, ihn als gelernten Strassenbauer bei uns weiter beschäftigen zu können. Ganzes Team TIUS AG Filiale Wädenswil

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Klimaservice für kühle Köpfe! Klimaservice für nur CHF 140.00 anstatt CHF 185.00 Jetzt bei Auto Steinmann GmbH Eine sinnvoll eingesetzte Klimaanlage verbessert das Raumklima im Auto erheblich. Vor allem im Reise-Sommer sorgt das System für einen kühlen Kopf, dient der Sicherheit und dem Wohlbefinden der Passagiere. In der warmen Jahreszeit wird die Klimaanlage ziemlich gefordert. Da die Anlage normalerweise bis zu 15% an Kältemittel pro Jahr verliert, ist eine regelmässige Wartung (alle 2 Jahre) der Klimaanlage äusserst wichtig. Der Klimaservice gewährleistet optimale und hygienische Luftverhältnisse im Fahrzeuginnenraum und vermeidet zudem unangenehme Geruchsbildung.

auch die Stresssymptome, wie erhö hter Puls und Körpertemperatur, verstärkt werden. Gemäss Experten kann die Unfallgefahr durch erhöhte Hitze im Innenraum um bis zu 20% ansteigen. Auch für Allergiker gibt es eine Entlastung. Eine regelmässig gewartete Klimaanlage filtert für Allergiker belastende Substanzen erfolgreich aus der Luft. Umweltmediziner stellten fest, dass bei frisch gewarteten Anlagen die Anzahl der Erreger und Partikel im Vergleich zur Aussenluft um bis zu 4/5 reduziert wird. Hier noch 6 Tipps für den optimalen Gebrauch der Klimaanlage:

Nebst dem angenehmen Raumklima im Auto gibt es noch weitere bedeutsame Gründe, die für eine gut gewartete und optimal funktionierende Klimaanlage sprechen:

1. In der Sommerhitze: Bevor Sie die Klimaanlage einschalten, öffnen Sie zuerst für kurze Zeit alle Fenster oder Türen, um angestaute Hitze möglichst rasch aus dem Fahrzeug entweichen zu lassen.

Die Unfallgefahr wird nachweislich gemindert. Wird die Fahrzeuginnenraumtemperatur von 24 Grad überschritten, können

2. Für einen besseren Komfort richten Sie den Belüftungsregler nicht in den Fussraum, sondern mit Vorteil auf die Frontscheibe.

Für kühle Köpfe — Klimawartung für nur CHF 140.00 anstatt CHF 185.00.

Auto Steinmann GmbH Alte Zugerstrasse 2 CH-8820 Wädenswil Tel. 044 783 09 99 www.autosteinmann.ch

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3. Wird die Klimaanlage abgeschaltet, setzt sich in ihr Feuchtigkeit ab. Diese Feuchtigkeit kann zum idealen Milieu für Pilze und Bakterien werden und es beginnt im Auto muffig zu riechen. Um das zu verhindern, sollten Sie nach dem Ausschalten des Kühlsystems das Gebläse noch einige Minuten in Betrieb halten. Demzufolge schalten Sie am besten die Klimaanlage mindestens 5 Minuten vor Ende der Fahrt ab, so dass der Verdampfer trocknen kann. 4. Schalten Sie auch bei feuchter Witterung die Klimaanlage ein. Die Anlage trocknet die Luft und sorgt auf diese Weise schnell für freie, nicht beschlagene Scheiben. 5. Es ist sinnvoll, wenn Sie die Anlage das ganze Jahr in Betrieb zu setzen. Neben den Kühlmittelverlusten schädigen auch sehr lange Betriebspausen die Klimaanlage im Auto. Wenn das System im Winter komplett stillsteht, leiden die Dichtungen unter fehlendem Pflegemittel, das in dem Kühlmittel enthalten ist. Ausserdem können Standschäden am Klimakompressor entstehen. 6. Für eine sichere und angenehme Fahrt, liegt die optimale Innenraumtemperatur zwischen 20° und 22° C. Es empfiehlt sich, die Innenraumtemperatur höchstens zehn Grad unter der Aussenluft einzustellen. Die Autosteinmann GmbH bietet Ihnen vom 1. Juli bis 31. August 2012 eine spezielle Aktion: einen umfangreichen Klimaservice für nur CHF 140.00 an-

statt CHF 185.00. Diese Klimawartung beinhaltet folgende Leistungen (inkl. Reinigungsmittel und Materialkosten, ohne Ersatz des Innenraumfilters): - ausführliche Funktionskontrolle der Klimaanlage - allfällige Lecksuche mit Kontrastmittel - Kältemittel austauschen und recyclen - Desinfizierung der Klimaanlage - Pollenfilter prüfen (ev. ersetzen) - Funktions- und Leistungstest

Der Klimaservice dient Ihnen für ein angenehmes Raumklima in Ihrem Fahrzeug. Das Auto Steinmann Team freut sich auf Ihren Besuch.

Auto Steinmann GmbH Alte Zugerstrasse 2 8820 Wädenswil Tel. 044 783 09 99 www.autosteinmann.ch

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Charakter. Stark. Die neue Generation GLK. Der neue GLK setzt Zeichen: Er vereint gewohnt markantes Design mit modernem Interieur. Fahrspass mit Verantwortung. Durch seine unverwechselbare Silhouette macht er schon von Weitem auf sich aufmerksam. Neue Motoren sorgen für herausfordernde Dynamik, zeigen sich aber zurückhaltend beim CO2 -Ausstoss. Überzeugen Sie sich selbst von den starken Charaktereigenschaften des GLK. Ab Juli bei einer Probefahrt bei uns.

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Gewerbezeitung - Mittwoch, 18. Juli 2012

Publireportage - Autostern Wädenswil AG | Autohaus Rietliau AG

Damit Sie die Ferien geniessen können

Ist Ihr Fahrzeug bereit für die schönste Zeit im Jahr?

Ist die Kühlleistung Ihrer Klimaanlage in Ordnung?

Damit Sie mit Ihrem Fahrzeug sicher und beruhigt an ihrem Sommerferienziel ankommen, wollen wir ihr Fahrzeug fit machen und bieten Ihnen den Feriencheck für Ihr Fahrzeug an. Bei dieser Durchsicht prüfen wir alle wichtigen und relevanten Bauteile auf ihre Funktion. Unser Feriencheck beinhaltet mehr als 15 Punkte, hier ein kleiner Auszug: - Beleuchtung prüfen - Reifen und Luftdruck prüfen - Flüssigkeitsstände prüfen - Ablaufdatum Reiseapotheke prüfen - Ablaufdatum Tirefit prüfen - Bremsen prüfen .... und vieles mehr ab CHF 79.00

Kennen Sie die Verkehrsbestimmungen im Ausland? Es gibt neue Bestimmungen in diversen EU-Ländern. Zum Beispiel muss ab dem 1. Juli in Frankreich in jedem Kraftfahrzeug ein Alkoholtestgerät mitgeführt werden.

Die Temperaturen steigen und somit wird die Klimaanlage wieder erneut gefordert. Unter normalen Einsatzbedingungen verliert der Kältemittelkreislauf bis zu 15% Kältemittel pro Jahr. Zudem bilden sich in den Lamellen des Verdampfers Keimherde für Bakterien, Viren und Schimmelpilze, die kontinuierlich in die Raumluft abgegeben werden und lästige Gerüche verursachen. Für ein einwandfreies Funktionieren der Klimaanlage ist es nötig, dass sie

alle 2 Jahre gewartet wird. Klimaservice inkl. Verdampfer-Reinigung: - Kältemittel austauschen und recyceln - Öl ergänzen - Kontrastmittel einfüllen - Verdampfer chemisch desinfizieren - Klimaanlage auf Funktion prüfen ab CHF 185.00

Hat Ihr Auto einen Kratzer oder Hagelschaden?

Haben Sie Fragen zu Ihrem Reiseziel? Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Wir helfen Ihnen gerne bei der Schadenabwicklung! Unsere Spezialisten aus der Abteilung Karosserie- und Lackcenter übernehmen die ganze Koordination mit der Versicherung und sind dafür besorgt, dass Ihr Fahrzeug von unseren Profis einwandfrei repariert wird.

Unternehmen der Blattmann Automobil Holding AG Autostern Wädenswil AG Seestrasse 241, 8804 Au/Wädenswil Tel. 044 782 02 02, Fax. 044 782 02 03 info@autostern.ch, www.autostern.ch

Autohaus Rietliau AG Alte Landstrasse 4, 8820 Wädenswil Tel. 044 783 48 48 info@rietliau.ch, www.rietliau.ch


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Gewerbezeitung - Mittwoch, 18. Juli 2012

Publireportage - Streuli Walter AG

DER NEUE RENAULT CLIO : Frisches Design mit einer vielzahl erschwinglicher Innovationen zeichnen sich durch die Verbindung aus niedrigem Verbrauch und geringen CO2 Emissionen mit gutem Beschleunigungsvermögen aus. Die komplett erneuerten Dieseltriebwerke Energy dCi der jüngsten Generation ermöglichen dem Neuen Clio, einen rekordverdächtig niedrigen Verbrauch bei gleichsam hoher Fahrfreude zu erzielen. Die 1.6 Turbo Sport-Version wird folgen. Dienstleistungen zur Förderung der ökologischen Fahrweise Zusätzlich zu seinen technischen Eigenschaften bietet der Neue Renault Clio dem Fahrer Hilfen an, die es ihm ermöglichen, Verbrauch und CO2 Emissionen zu senken:

Der 1990 auf dem Markt eingeführte Clio hat die Geschichte von Renault geprägt - 11,5 Millionen verkaufte Fahrzeuge in mehr als 115 Ländern. Heute wird die vierte Generation enthüllt mit dem Ziel, ein neues Kapitel dieser Erfolgsgeschichte zu schreiben.

erstes Serienfahrzeug vollständig das neue Design von Renault. Die neue kompakte Limousine von Renault löst das Versprechen ein, das Styling und die Emotionen der Konzeptfahrzeuge der Marke auf die Serienmodelle zu übertragen.

Der Neue Renault Clio zeichnet sich aus durch: - Sinnliche, emotionale Formen, die das neue Design von Renault verkörpern, mit einem breiten Personalisierungsangebot innen und aussen

Interieur : modern, einladend, ergonomisch Das moderne, einladende und ergonomische Interieur des Neuen Renault Clio ergänzt perfekt das Aussendesign. Das Design des Armaturenträgers - der Form eines Flugzeugflügels nachempfunden, die optimal positionierte Multimedia-Bedieneinheit, die breite Auswahl an Farben, die digitale Geschwindigkeitsanzeige, die bequemen Sitze, die Elemente in Chrom und glänzend schwarz verbinden Modernität und Ergonomie für das Wohlbefinden der Insassen.

- Für den Kunden erschwingliche Innovationen : - Rückfahrkamera, schlüsselloses Zugangssystem Keycard Handsfree, R-Sound Effect, System Renault Bass Reflex - Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe - Renault R-LINK, der integrierte und mit dem Internet verbundene Touchscreen - Wahre Fahrfreude mit einem Motorenangebot, das die Leaderposition in bezüglich Verbrauchseffizienz und CO2 Emissionen anstrebt - Der erste Dreizylinder-Benzinmotor von Renault: Energy TCe 90 (4,3 l / 100 km und 99 g CO2 / kma, ) - Der Motor Energy dCi 90 (3,2 l / 100 km und 83 g CO2 / kma,b) Der Neue Renault Clio verkörpert das neue Design Der Neue Renault Clio verkörpert als

Brandneues, für alle erschwingliches, Personalisierungsangebot «à la carte» Bereits bei der Entwicklung des Neuen Renault Clio wurde Wert auf die Möglichkeit der Personalisierung aussen wie innen gelegt. Ab der Markteinführung beinhaltet das Personalisierungsangebot aussen die Aussenspiegel, die Leisten am Kühlergrill, die Heckschürze, die Türschweller, die Farbe der Alu-Felgen und Aufkleber-Sets für das Dach. Innen können das Armaturenbrett, die Türverkleidung, das Lenkrad, die Türgriffe, der Schalthebelknauf, die

Umrandung der Lufteinlässe, die Polsterungen und optionale Fussmatten personalisiert werden. Der Kunde hat die Wahl zwischen Ausstattungspaketen aus verschiedenen Welten. Neuer Renault Clio, eine Vielzahl an Innovationen Mit seinen Innovationen bleibt der Neue Renault Clio seiner Tradition treu: die Massstäbe in seinem Segment neu definieren und die Messlatte für Kleinwagen höher setzen. Renault R-Link, der integrierte, mit dem Fahrzeug und Internet verbundene Tablet Renault R-Link wird im Neuen Renault Clio, je nach Ausstattungsvariante in Serie, oder optional angeboten. Das Renault R-Link als Brücke zwischen der Welt des Automobils und der neuen Welt der stetigen Konnektivität bietet folgende Vorzüge: - 7 Zoll berührungsempflindlicher Bildschirm), intuitive Sprachsteuerung. Als Novum auf dem Markt kann der Kunde den Startbildschirm personalisieren. Dies ermöglicht eine sichere Bedienergonomie der wichtigen Funktionen während der Fahrt. - die mit dem Internet verbundene Navigation TomTom® mit Live Services liefert die beste Verkehrsinformation in Echtzeit auf dem Markt und optimiert Fahrzeit und Verbrauch. - Die Konnektivität mit dem Fahrzeug ermöglicht den Zugang zu einer fort-

geschrittenen Funktion der ökologischen Fahrweise Driving eco2. Sie analysiert das Verhalten des Fahrers und gibt massgeschneiderte Vorschläge zur Verbrauchssenkung. - Mit Renault R-Link Store, dem ersten automobilen Application Store, kann der Nutzer einfach von seinem Fahrzeug aus sowie zu Hause über seinen

Computer in seinem Kundenbereich über MyRenault eine umfangreiche Auswahl an Anwendungen abfragen und herunterladen.

- Der ECO Moduse ermöglicht per Knopfdruck eine Reduzierung des Verbrauchs um bis zu 10 % durch die Anpassung der Fahrleistung - Die Anzeigen zur Fahrweise (grün, gelb, orange) und Gangwahl (GCI Gear Changes Indicator) an der Instrumententafel e helfen dem Fahrer, seine Fahrweise ökologisch zu optimieren und damit den Kraftstoffverbrauch zu senken - Die Anwendung Driving eco2 aus dem System Renault R-Link liefert umfassende Informationen, die dem Fahrer helfen, seine Fahrweise zu analysieren und anzupassen, um Verbrauch und CO2 Emissionen zu senken Neuer Renault Clio, Qualität und Sicherheit Der Clio erfüllt die hohen Qualitätsstandards von Renault: Ein Fahrzeug zu einem erschwinglichen Preis mit höchsten Qualitätsstandards, das den grösseren oder teureren Modellen in nichts nachsteht. Bezüglich Sicherheit eifert der Neue Renault Clio seinem Vorgänger nach, denn der Clio III hat 2005 als erstes Fahrzeug im B-Segment 5 Sterne im Euro NCAP Crash-Test erhalten. Mit umfassenden Sicherheitsausstattungen strebt der Neue Renault Clio ebenfalls danach, der Beste auf diesem Gebiet zu sein. Die Saga Clio: 22 Jahre Erfolg!

Der Neue Renault Clio. Fahrfreude und ein Ziel: Leader hinsichtlich niedrigem Verbrauch und geringen CO2 Emissionen Um niedrigen Verbrauch mit Fahrfreude zu vereinen, bietet der Neue Renault Clio ein umfassend erneuertes Motorenangebot an Benzin- und Dieselmotoren. Die zwei neuen Benzintriebwerke Energy TCe 90 und TCe 120

Streuli Walter AG Schönenbergstr. 139 8820 Wädenswil www.renault-streuliag.ch


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Gewerbezeitung - Mittwoch, 18. Juli 2012

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Skoda Citigo

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Fahren (bis ca. 2 km), ECO Modus für sparsames Fahren und POWER Modus für vollen Leistungseinsatz. Der Prius+ Wagon erreicht klassenbeste Werte bei Verbrauch und CO2-Emissionen. Ab CHF 40‘500.— (inkl. 3‘700.00 Lancierungsprämie) Ausee Garage Riedhofstrasse 2/7 8804 Au-Wädenswil

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24 | Kontakt

Gewerbezeitung - Mittwoch, 18. Juli 2012

HGV-Intern

Gourmet-Tipp, Ilidio Ramires

Kontakt Beat Henger Henger Treuhand AG Einsiedlerstrasse 25 8820 Wädenswil

Präsident

Marc Weber Auseegarage Riedhofstrasse 2 8804 Au

Vizepräsident/Aktuar

Tel. G: 044 680 29 00 info@henger.ch

Michael Vogt AXA-Winterthur Friedbergstrasse 9 8820 Wädenswil

PR / Anlässe Tel. G 044 783 34 34 michael.vogt@axa-winterthur.ch

Michael Donabauer Augenweide Gerbestrasse 1 8820 Wädenswil

Beisitzer Tel. G 044 780 14 24 donabauer@bluewin.ch

Heiner Treichler Tuwag Immobilien AG Einsiedlerstrasse 25 8820 Wädenswil

GEWA 2014 Tel. G 044 783 15 50 heiner.treichler@tuwag.ch

Adressen / Homepage Christoph Stalder Stalder Innenausbau AG Tel. G 044 783 87 87 Einsiedlerstrasse 29 christoph.stalder@stalder-ag.ch 8820 Wädenswil

HGV-Intern

Impressum Gewerbe Zeitung Die offizielle Zeitung vom Handwerker- und Gewerbeverein HGV Wädenswil. Verteilung in alle Haushaltungen von Wädenswil, Au und Schönenberg. Auflage: 13‘000 Exemplare Herausgeberin/Verlegerin Eugen Wiederkehr AG, Postfach 28, 8820 Wädenswil, Telefon +41 44 430 08 08 Redaktion Handwerker- und Gewerbeverein HGV Wädenswil, www.hgv-waedenswil.ch idfx AG, Werbeagentur ASW, Telefon +41 44 783 20 00, hgv-redaktion@idfx.ch Verlag/Inserate Eugen Wiederkehr AG, Postfach 28, 8820 Wädenswil, Telefon +41 44 430 08 08 Abbestellen der Gewerbe Zeitung per E-Mail an info@eugenwiederkehr.ch Grafik/Produktion/Fotos idfx AG, Werbeagentur ASW, Telefon +41 44 783 20 00, hgv-redaktion@idfx.ch

HGV-Intern

Wichtige Links Kantonaler Gewerbeverband KGV Zürich: www.kgv.ch

Winterberg-Garage AGAG Winterberg-Garage Rütibüelstrasse 1515 Winterberg-Garage AG Rütibüelstrasse 8820 Wädenswil

Rütibüelstrasse 15 8820 Wädenswil Tel. 044 781 24 66 8820 Wädenswil Tel. 044 78124246666 www.winterberg-garage.ch Tel. 044 781 www.winterberg-garage.ch Zürichsee-Zim- www.winterberg-garage.ch

Standortförderung Zimmerberg www.zimmerberg-sihltal.ch Arbeitgeberverein merberg: www.agzz.ch

Stadt Wädenswil: www.waedenswil.ch

Sonnige Grüsse Gazpacho nach Art des Hauses:

Tel. G: 043 833 11 33 marc.weber@ausee.ch

Kassier Manuela Tanner Zürcher Kantonalbank Tel. G 044 783 91 10 Zugerstrasse 12 manuela.tanner@zkb.ch 8820 Wädenswil

Unternehmervereinigung Horgen www.uvh.ch

Gourmet-Tipp, Eder‘s Eichmühle

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Rezept für 4 Personen Vegetarisch – Kalte Gemüsesuppe Zutaten: 1 Salatgurke 2 Peperoni rot und gelb 2 reife Fleischtomaten ¼ Melone (Galia) 1 Knoblauchzehe 1 kleine Zwiebel 350 ml Mineralwasser 2 EL Rotwein aus der Region 2 El Olivenöl 1 TL Balsamico Essig weiss 1 TL Zitronensaft 1 EL Zucker Salz und Pfeffer zum Abschmecken Zubereitung: Salatgurke, Tomaten und Peperoni in kleine Stücke schneiden. Knoblauch, Olivenöl, Essig, Zitronensaft und alle weiteren Zutaten dazugeben und mit einem Mixstab zu einer breiigen Masse pürieren. Die Suppe nun süss-sauer abschmecken und eventuell etwas nachsalzen. Im Kühlschrank zwei Stunden kalt stellen. Servieren: Peperoni, Gurken, Tomaten und Melonen in kleine Würfel schneiden und der angerichteten Suppe beigeben. Mit gehackter Petersilie und Basilikum garnieren und mit getoasteten Brotwürfeln oder Knoblauchbrot servieren. Gutes Gelingen! Ilidio Ramires Küchenchef Hotel Engel

Einige Stunden in der Eichmühle geniessen sind wie Kurzferien für Leib und Seele. das Rezept dazu: 100 gr. Liebe, eine prise Leidenschaft, je 1 Esslöffel Zeit und Glück, 3 Pfund Geschmacksknospen, 1 Becher geschärfte Sinne und 50 gr. Musse. Ps: 15. Juli bis 19. August Sonntag und Montag geschlossen Am 26. August ab 11.30 Uhr Country Lunch mit Doris Ackermann

Sonnige Grüsse das Eichmühle Team Eder’s Eichmühle Eichmühle 2 8820 Wädenswil Tel. +41 44 780 34 44 Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag: mittags und abends Sonntag bis 16 Uhr Montag geschlossen

Bei uns stehen die Männer am Herd. Unsere Gäste wissen es zu schätzen. Wir auch.

Eder’s Eichmühle | Eichmühle 2 | 8820 Wädenswil | 044 780 34 44 | www.eichmuehle.ch


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