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Mittwoch, 21. Dezember 2011 | 1. Jahrgang Nr. 1 – Auflage 12 000

GEWERBE ZEITUNG Die offizielle Zeitung HandwerkerundGewerbeverein Gewerbeverein Wädenswil Wädenswil Die unabhängige Zeitung vomvom Handwerkerund

Jahresendessen Wie man in einer Autogarage fein Essen kann. 3

Regierungsrat Auch für Politiker ist die Zeit vor Weihnachten hektisch. 5

HGV-Präsident, Beat Henger

Von unserem Stadtpräsidenten, Philipp Kutter

Eigene HGV-Zeitung

Geschätzte Leserinnen und Leser Dass für den Handwerker- und Gewerbeverein Wädenswil (HGV) mal eine eigene Zeitung erscheint habe ich bei meinem Amtsantritt vor 6 Jahren auch nicht gedacht. Gerade in einer Zeit, wo doch das Internet die Presse revolutioniert, aber was wenn unsere Vereine nicht mehr monatlich das Altpapier sammeln könnten, oder schieben Sie mal Ihr Handy in einen feuchten Schuh zum Trocknen...nein, auch in Zukunft werden wir nicht ohne Printmedien auskommen. Beinahe seit zwei Jahren erschien unser eigener Zeitungsbund als Beilage des Tages-Anzeigers. Leider erreichten wir mit der Beilage nur rund 6‘000 Leser. Neu erreichen wir mit der eigenen Verteilung und der Auflage

Wädenswil im Wandel Von Wasserschläuchen zum grossen Medienangebot. 11

von 12‘000 Exemplaren nahezu die gesamte Bevölkerung in Wädenswil, Au und Schönenberg. In Wädenswil bieten Ihnen über 260 Betriebe fast alles an, was im täglichen Leben benötigt wird – nah und persönlich. Wir möchten die Entwicklung unserer Stadt wesentlich mitprägen und setzen uns für ein konsumentenfreundliches Klima und ein attraktives Umfeld ein. Sechs mal jährlich wird unsere Zeitung erscheinen und Sie über unsere Tätigkeit und das lokale Gewerbe informieren. Mir persönlich würden die Printmedien sehr fehlen da dies auch etwas mit wohlfühlen und entspannen zu tun hat. Genau dies wünsche ich jetzt Ihnen beim Durchlesen dieser Zeitung. Beat Henger, Präsident

Welle da – Fasnacht in Gefahr?

Liebe Wädenswilerinnen Liebe Wädenswiler Es ist nicht so einfach einem Auswärtigen zu erklären, warum Wädenswilerinnen und Wädenswilern beim Stichwort «Wolke» oder «Welle» plötzlich nervös werden. Und dass es einmal eine Zeit gab, wo man in Wädenswil ein spezielles T-Shirt trug mit der Aufschrift «Wolke Nein» findet man anderswo erstaunlich. Ist doch nur ein Busdach, oder? Ja, nur ein Busdach, aber kein normales. Oder kennen Sie ein Dach, das zwei Spitznamen hat? Speziell waren auch die gestalterischen Vorgaben. Wegen der schönen Häuser rundherum sagte die Denkmalpflege, es dürfe nur ein Dach gebaut werden, das den Blick darauf nicht zerschneidet. Darum musste das Busdach relativ hoch oben gebaut werden. Speziell intensiv waren die politischen Diskussionen vor der Volksabstimmung 2006. «Ist der Busbahnhof überhaupt am richtigen Ort?» war die Grundfrage. Die Stimmberechtigten sagten Ja. Und im Nachgang dazu waren speziell viele

Hürden zu überwinden, bis der Volksentscheid umgesetzt werden konnte. Alles in allem eine spezielle Geschichte, und eine mit Happy End. Endlich müssen die Buspassagiere nicht mehr im Regen auf den Bus warten. Der Bahnhof Wädenswil ist ein wichtiger Knotenpunkt, hier verkehren so viele Menschen wie am Bahnhof Solothurn. Mit dem Busdach bringen wir zum Ausdruck, dass die Stadt Wädenswil bereit ist, in den öffentlichen Verkehr zu investieren. Und das ist erst der Anfang: 2012 wird der Bahnhof Wädenswil umgebaut. Er wird damit endlich heller, freundlicher und es gibt mehr Platz für Fussgänger und Velofahrende. Und wir setzen uns ein für eine neue Haltestelle Reidbach. Heute können wir sagen, Welle fertig – alles gut. Oder doch nicht? Ja tatsächlich, ich wurde auf ein neues Problem aufmerksam gemacht. Besorgte Bürger fürchten, die Fasnacht sei in Gefahr. Über Jahre gehörte das Busdach zu jeder Schnitzelbank. Im letzten Winter hatte es die Welle sogar auf die Fasnachtsplakette geschafft, und im «Anlüger vom Zürichsee» konnte man

die Leidensgeschichte in Versen nachlesen. Gibt es jetzt also nie mehr eine Schnitzelbank zur Welle? Das denke ich nicht. Die Welle wird weiterhin Anlass geben zu pfiffigen Kommentaren. Als Anschubhilfe habe ich mich selbst als Verse-Schmied betätigt:

Es isch e Freud, endlich isch sie daa d Buspassagier müend nüme im Räge staa Doch besorgti Bürger fraged sich, hebet das Dach au bi Schnee und Iis? Und wie isch es mit Staub und Dräck, bringt me dee vom Dach wieder wäck? Me gehört, ide Ochseschüür händs e Studie gmacht, und die hät folgendi Lösig bracht Jede Stadtrat chunt en Bäse über, und immer nach de Sitzig putzeds einisch drüber. Herzliche Grüsse Philipp Kutter, Stadtpräsident

Der 36-jährige Philipp Kutter ist Historiker (lic.phil.), freischaffender Journalist und Kommunikationsfachmann und vertritt seit 5 Jahren die CVP im Zürcher Kantonsrat. Als Stadtpräsident befasst er sich unter anderem intensiv mit der Stadtentwicklung. Philipp Kutter spielt gerne Handball und wenn die Zeit reicht auch Klarinette.


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Gewerbezeitung - Mittwoch, 21. Dezember 2011

Publireportage, Restaurant Schönegg

«Lichterzauber-Saison» Wenn‘s draussen wieder so richtig garstig und frostig ist, empfangen wir Sie im heimelig-warmen und stimmungsvoll geschmückten Restaurant. Tauchen Sie ein in unser festliches Ambiente und lassen Sie sich von uns mit Speis & Trank verwöhnen. Unser Küchenteam zaubert Ihnen jeweils abends drei göttliche 4-Gang Lichterzaubermenus auf den Tisch! Zudem servieren wir Ihnen winterlich angehauchte Gerichte und selbstver-

ständlich müssen Sie auch während den Lichterzauber-Tagen nicht auf unser beliebtes Fondue Chinoise oder unser schmackhaftes Käsefondue verzichten. Wir freuen uns auf Sie! Wir wünschen allen besinnliche Festtage und einen guten Rutsch ins 2012. Käthy und Werner Mettler

Publireportage, Michael Donabauer, Augenweide GmbH

Das Leben ist bezaubernd, man muss es nur durch die richtige Brille sehen (Alexandre Dumas der jüngere 1824-1895)

Dieses Zitat aus dem 19. Jahrhundert beschreibt eine Problematik, welche uns in unserem Beruf immer mehr fordert. Die Meinung, mit einer Brille alles machen zu können, ist leider falsch. Den Vergleich mit den Schuhen finde ich noch heute am einleuchtendsten. Mit einem Turnschuh kann ich in die Kirche gehen, auf das Matterhorn steigen oder Ballettanzen. Ist dies aber der richtige Weg? Ich glaube kaum. So verhält es sich auch mit den Brillengläsern oder Kontaktlinsen für Fehlsichtige. Es gibt für jeden Zweck das richtige Korrekturmittel. Fernbrillen, Lesebrillen, Arbeitsplatzbrillen, Schutzbrillen, Sportbrillen bzw. Kontaktlinsen, um nur einige zu nennen.

Dies ist heute einer unsere Hauptaufgaben, zu erkennen, welches die Bedürfnisse unserer Kunden sind und diese auch zu befriedigen. Nur so kann sich der Kunde in einer stark gewandelten Arbeitswelt unbeschwert bewegen. Als Beispiel kommt mir der PC in den Sinn. Was in den 70er Jahren so langsam in den Büros der Banken und Versicherungen Einzug hielt, ist heute in unsere Zeit nicht mehr wegzudenken. Aus diesem Grund haben sich die Arbeitsplatzsituationen grundlegend verändert. Darum braucht es für diesen Arbeitsbereich speziell geeignete Brillengläser, welche den Komfort deutlich steigern. Auch der Bereich Sport und Freizeit hat

sich stark gewandelt. Unser geschultes Personal muss das geeignete Equipment eruieren und dementsprechend empfehlen. Eine Brille für den Radsport muss andere Kriterien erfüllen als eine Ski- oder Golfbrille. Darum braucht es auch hier ein fundiertes Fachwissen, um den Kunden optimal bedienen zu können. Wir sind immer auf der Suche nach neuen, innovativen Produkten, welche den hohen Anforderungen im täglichen Gebrauch auch bestehen können. Durch regelmässige Messebesuche, vor allem München und Mailand, finden wir immer wieder neues und interessantes. Der Bereich Kontaktlinsen hat sich in

den letzten Jahren stark entwickelt. So gibt es für fast jegliche Art von Fehlsichtigkeit eine Korrekturmöglichkeit. Vor allem im Bereich der Tageslinsen wurde stark geforscht. Mittlerweile können wir sogar Kunden mit Hornhautverkrümmung versorgen und somit einen grossen Teil der Korrekturen abdecken. Ein grosser Vorteil der Tageslinsen; da man die Linsen nur einmal trägt, entfällt die tägliche Pflege. Somit ist es die unkomplizierteste Art Linsen zu tragen. Gerade bei Sportarten, wo man stark schwitzt oder die Verletzungsgefahr zu gross ist, ist die Kontaktlinse eine gute Alternative zu der Brille. In unserem Atelier fertigen wir, ausser

Arbeitsschutzbrillen, jegliche Art von Brillen an. Somit können wir einen ausserordentlich schnellen Service bieten. Seit einiger Zeit haben wir ein Glaslager. Somit können wir bei Bedarf auch Brillen in einer Stunde fertigen. Spezialangebote Ab sofort offerieren wir unseren Kunden Sportbrillen mit einem Rabatt von 10%, Sonnenbrillen bis zu 50%. Ebenfalls profitieren können Träger von Gleitsichtgläsern. Das zweite Paar offerieren wir zu 50%. So kann man sich eine schöne Sonnenbrille oder ein Arbeitsbrillenglas zu einem attraktiven Preis aussuchen.

Michael Donabauer, Inhaber der Augenweide GmbH. Er beschäftigt 1 Lernende und 4 Mitarbeiter, ist als Beisitzer im HGV-Vorstand, verheiratet und hat zwei Kinder.

«Ich finde es super, dass der HGV eine eigene Zeitung herausgibt. Bei den anderen steht ja nur ‚Chabis‘ drinn». Gody Pfister, Meisterlandwirt

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Gewerbezeitung - Mittwoch, 21. Dezember 2011

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HGV-Anlass - idfx AG

Das HGV-Jahresendessen in der Ausee-Garage

Für das diesjährige Jahresabschlussessen liess sich der Vorstand vom Handwerker- und Gewerbeverein Wädenswil etwas spezielles einfallen. Die HGV-Mitglieder versammelten sich für einmal nicht in einem ortssässigen Restaurant, sondern in der Ausee-Garage bei der Familie Weber in der Au. Man merkte schnell, dass die Gastgeber öfters Anlässe in Ihrem Unternehmen durchführen. Es gibt wenige Orte, wo so zahlreiche Gruppen direkt vor der Haustüre parkieren können. Der HGV organisierte das Mitglied Metzgerei Betschart für das Catering. Nicht ganz hundert Gäste nahmen am Jahresendessen teil.

essen vom HGV sieht. So quasi, alle Jahre wieder. Die Stimmung war dementsprechend relaxed. Rundum frisch pollierte Neuwagen, mit einer Ausnahme, in die ich mich gleich verliebt hatte, einen Oldtimer-Jeep der Marke...ach nein bitte keine Werbung! Der Apéro wurde grosszügigerweise von der Metzgerei Betschart und der Ausee-Garage offeriert.

Und schon wurden man verwöhnt mit feinen Häppchen, Weisswein und allerhand Köstlichkeiten. Es wurde rege diskutiert. Denn oft ist es so, dass man gewisse Mitglieder nur am Abschluss-

Der Präsident, Beat Henger eröffnete mit seiner bekannten, sympathischen Art das Mittagessen. In seiner kurzen Ansprache begrüsste er den Stadtpräsidenten, Philipp Kutter, der aber leider nach dem Apéro die Gesellschaft verlassen musste. In diesem Sinn sei das Grusswort protokollarisch festgehalten. Henger munterte die Gewerbler zu einem fulminanten Jahresschlussspurt auf und sagte, dass in Zeiten wie diesen, wo die Wirtschaftslage angespannt sei, umso mehr Leidenschaft, Einsatz und Disziplin abverlangt werde.

«Einmal mehr eine lässige Stimmung, Der HGV bringt‘s». Frank Langendorf

«Ich bin seit über 20 Jahren treues Mitglied beim HGV». Fritz Zimmermann

Auch erwähnte er die druckfrische Gewerbe-Zeitung, welche Sie jetzt gerade in der Hand halten. Denn es ist eine Premiere. Ja, der HGV hat eine eigene Zeitung. Er dankte Eugen Wiederkehr, der mit seinem unglaublich grossen Einsatz, dies zum grossen Teil ermöglicht hatte. Auch erwähnte Präsident Henger, es sei doch so, dass es immer noch schön ist, trotz digitalem Zeitalter, in einer Zeitung zu stöbern. Wo er recht hat, hat er recht! Nun erhalten alle Wädenswiler, Auer und Schönenberger die HGV-Zeitung, also 12‘000 anstelle von 6‘000 Haushalte. Ein Jahr lang wollen sie sich Zeit geben und dann sehe man weiter. Beat Henger fasste sich kurz und übergab das Zepter dem Cateringteam.

Hier bekommt Euer standingovation schriftlich.

Nun war die Betschart-Crew gefordert. Sie gaben alles. Es ging nicht lange und

die 98 Mäuler waren versorgt. Zur Vorspeise gabe es einen gartenfrischen Salat. Der Hauptgang konnte sich sehen und schmecken lassen. Filet mit Gemüse und Kartoffelgratin. Etwas ging vergessen, der Applaus für die Bewirtschaftung. Liebes Betschart-Team.

«Es hat sich gelohnt. Wir haben in schöner Atmosphäre gut gespiesen». Priska Brändli

«Wir wollen in Wädenswil mit unserem exotischen Business Fuss fassen». Steve Hiestand

«Wir haben öfters kleine Events in unserem Haus. Es funktioniert. Marc Weber und Lorenz Weber

Die Mitglieder nahmen Beat Henger bei Wort, denn sie verliessen den Anlass um 14.00 um den Jahresendspurt voranzutreiben. Bis in einem Jahr wieder.

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Gewerbezeitung - Mittwoch, 21. Dezember 2011

Publireportage, Michael Vogt, AXA Winterthur

Keine Velovignette mehr ab 2012 Wer kennt sie nicht, die gute alte rote Velonummer aus Blech, welche später durch die Velovignette abgelöst wurde. Mit dem Kauf einer Velonummer, bzw. einer Vignette haben Sie nicht einfach ein Papier gekauft, sondern eine obligatorische Haftpflichtversicherung für Ihr Fahrrad mit einer Garantiesumme von Fr. 2 Mio.. Nun wird ab dem 1. Januar 2012 die Vignette und damit auch der obligatorische Versicherungsschutz für Velos abgeschafft. Mit dem Fahrrad verursachte Schäden an Dritten gehen zukünftig zulasten Ihrer Privathaftpflichtversicherung, sofern eine solche vorhanden ist und sofern dieses Risiko mitversichert ist. Eine Umfrage unter den grösseren Versicherungsgesellschaften in der Schweiz zeigt auf, dass die meisten Versicherer dieses Risiko automatisch in der Grundversicherung mitversichert haben und Sie nichts unternehmen müssen. Wenn Sie auf Nummer Sicher gehen wollen, fragen Sie am besten bei Ihrem Versicherungsberater nach, ob die Fahrradhaftpflicht mitversichert ist. Gleiches gilt auch für die Halter von E-Bikes, deren Fahrzeuge bisher betreffend Haftpflicht und Versicherung den Fahrrädern gleichgestellt waren: Es geht um E-Bikes mit Tretunterstützung bis 25 km/h, Motorhandwagen, bestimmte Motoreinachser oder Elektro-Rollstühle mit einer Höchstgeschwindigkeit bis 10 km/h. Für Motorfahrräder und E-Bikes mit einer Tre-

tunterstützung über 25 km/h wird die obligatorische Haftpflichtversicherung beibehalten. Da die obligatorische Haftpflichtversicherung mit der Streichung der Vignette wegfällt, wird in Zukunft der Nationale Garantiefonds für Radfahrer ohne Haftpflichtschutz einspringen. Es ist aber anzunehmen, dass der Garantiefonds auf jeden Fall das Geld beim Schadenverursacher einfordern wird. Auf jeden Fall lohnt sich aber der Abschluss einer Privaten Haftpflichtversicherung auch so (wenn Sie noch keine solche haben). Die Privathaftpflicht kommt für Personen- und Sachschäden auf, die Sie gegenüber Drittpersonen verursachen. So z.B. auch für Mieterschäden, Haftpflicht aus selbst bewohntem Wohneigentum, Schadenfälle als Tierhalter, Zusammenstösse beim Skifahren oder Snowboarden etc. Wenn eine solche Versicherung fehlt, müssen Sie für solche Schadenfälle selber aufkommen, was vor allem bei Personenschäden rasch zu recht hohen Schadensummen führen kann. Eine Jahresprämie für die Privathaftpflicht ist nicht teuer. Je nach Deckung kostet die Prämie zwischen Fr. 100.— und Fr. 150.— im Jahr. Jugendliche sind in den meisten Fällen bis zu Ihrem 20. Geburtstag in der Police der Eltern mitversichert. Wenn Sie noch in Ausbildung sind, ist es möglich, dass die Deckung auch über das zwanzigste Altersjahr

hinausgeht. Meistens gibt es für Jugendliche über zwanzig, die noch zu Hause wohnen zusätzliche Rabatte. Es empfiehlt sich bei dieser Gelegenheit auch den Versicherungsschutz in der Hausratversicherung betreffend Ihres Fahrrades (und natürlich auch anderem Inventar) zu überprüfen. Vielfach gibt es heute die Möglichkeit, Fahrräder auch gegen Beschädigungen zu versichern. Achten Sie auch darauf, dass Sie für Ihr Velo eine Neuwertversicherung abschliessen und dass Sie den Diebstahl auch ausserhalb Ihrer Wohnadresse versichert haben. Dies kommt Ihnen vor allem im Diebstahl eines Fahrrades zu gut.

Michael Vogt ist langjähriger Hauptagent der Axa-Winterthur in Wädenswil und steht Ihnen für Ihre Versicherungsfragen gerne zur Verfügung. Email: michael.vogt@axa.ch

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Neuer Standort der Langendorf AG ment legen wir Wert auf zuverlässigen Lieferservice. Im Gegensatz zu Grossverteilern messen wir nicht dem raschen Verkauf, sondern dem zufriedenen Kunden höchste Bedeutung zu. Ihre Bestellungen nehmen wir wie bis anhin an der Zugerstrasse 27 in Wädenswil entgegen.

Im Oktober durften wir unser neues Lager an der Waldhofstrasse 8 HorgenArn beziehen. Nach langer Suche sind wir froh einen zentralen Standort gefunden zu haben, damit wir unsere Kunden in dieser Region optimal bedienen können. Mit dieser Lösung sind wir für die Zukunft gut gerüstet, damit wir unseren

Familienbetrieb auch in 4. Generation weiterführen können. Sämtliche Lieferungen erfolgen vom Lager Horgen. Mit unseren langjährigen Mitarbeitern beliefern wir Gastronomie Kranken- und Altersheime, Spitäler Firmen und Privatkunden. Neben dem grossen Getränke-Sorti-

Im weiteren können hier auch Getränke abgeholt ,und erlesene Weine im Keller ausgesucht und degustiert werden. Gerne beraten wir Sie für Ihre Events wie Hochzeiten, Geburtstage oder Firmenanlässe und so weiter. Wir verfügen über ein umfangreiches Inventar von Festmobiliar wie Kühlwagen, Kühlschränke Tischgarnituren Gläser und vieles mehr. Wir danken allen unseren Kunden für Ihre Treue und wünschen Ihnen Ein gesundes neues Jahr


Gewerbezeitung - Mittwoch, 21. Dezember 2011

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Regierungsrat, Ernst Stocker

Weihnachten Und schon steht wieder Weihnachten vor der Tür. Nicht zum Zeitpunkt, an dem ich das schreibe, aber sicher dann, wenn Sie, liebe Leserinnen und Leser, die Zeitung aus dem Briefkasten holen. Letzte Einkäufe werden geplant, Geschenkpapier gekauft, der Vorrat an Klebstreifen (für die Geschenke) und feinem Essen (für den Weihnachtsabend) aufgestockt. Ist an alle Verwandten gedacht? Sind alle Weihnachtskarten verschickt? Noch wenige Tage, dann leuchten die Kinderaugen und der eine oder andere freut sich

über das lang ersehnte Geschenk. Auch für Politiker ist die Zeit vor Weihnachten hektisch. Viele Geschäfte sollen noch im alten Jahr abgeschlossen werden, allen voran muss der Kantonsrat im Dezember jeweils das Budget des nächsten Jahres gutheissen. Da freuen sich auch Regierungsräte auf die stilleren Tage zwischen den Jahren. Die ruhige Zeit nutze ich sicher für Spaziergänge am See und dabei werde ich auch einen kleinen Abstecher zum Bahnhofplatz in Wädenswil machen;

um dort ein ebenfalls langersehntes Weihnachtsgeschenk der besonderen Art zu bestaunen; eines, das die Wädenswiler sich selbst gemacht haben: Die am 10. Dezember eingeweihte Welle, das Dach über dem Busbahnhof. Bei manchen Wünschen muss etwas länger auf die Erfüllung gewartet werden – umso schöner, wenn man sich gerade an Weihnachten daran erfreuen kann. Ernst Stocker, Regierungsrat

Der 56-jährige Ernst Stocker ist Meisterlandwirt und vertritt seit 2010 die SVP im Zürcher Regierungsrat. Als Volkswirtschaftsdirektor befasst er sich unter anderem mit Verkehrsund Wirtschaftspolitik. Ernst Stocker ist verheiratet und hat einen Sohn und eine Tochter.

Garten-Tipp, Markus Raschle

Garten einwintern

Der lange milde Herbst ist bald vorbei, somit neigt sich das Gartenjahr dem Ende zu. Jetzt ist es höchste Zeit, um den Garten richtig winterfest zu machen. Folgende Arbeiten sollten noch erledigt werden: - Die winterharten Kübelpflanzen noch einmal gut wässern - Alle Aussenwasserhähne abstellen und entleeren - Rückschnitt der Blütenstauden - Hohe Gräser mit Kokosschnur zu

sammenbinden (Sieht gut aus und dient als Winterschutz) - Empfindliche Gehölze und Stauden mit Laub und Tannenästen schützen - Restliches Laub von Rasenflächen entfernen, damit es keine Schäden gibt (Laub eignet sich ideal zum Kompostieren oder für Laubhaufen als Igelquartiere) - Der Winterschnitt an Gehölzen kann auch schon ausgeführt werden. Empfindliche Gehölze wie Rosen, Lavendel, Reben usw. sollten aber

erst Ende Winter geschnitten wer den. - Giesskannen und Gartengeräte ein wintern und Rasenmäher in den Service bringen Markus Raschle vom Gartencenter Raschle wünscht Ihnen frohe Festtage Gartencenter Raschle Florhofstrasse 13 «di alt Fabrik» 8820 Wädenswil www.gartencenter-raschle.ch

Handwerker- und Gewerbeverein HGV Schreinerei Einsiedlerstrasse 29 8820 Wädenswil Telefon 044 783 87 87 www.stalder-ag.ch

Impressum

Grafik/Produktion/Fotos: idfx AG, Werbeagentur ASW,

Die offizielle Zeitung des Handwerker- und Gewerbeverein HGV Wädenswil.

Telefon 044 783 20 00, hgv-redaktion@idfx.ch. Inserate: Alpha Consulting,

Gegründet 2011. Erscheint sechsmal jährlich. Auflage: 12‘000 Exemplare.

Telefon 044 430 08 08. Verteilung: In alle Haushaltungen von Wädenswil, Au

Redaktion: Handwerker- und Gewerbeverein HGV Wädenswil.

und Schönenberg. Abbestellen: Per E-Mail an Eugen Wiederkehr

idfx AG, Werbeagentur ASW, Telefon 044 783 20 00, hgv-redaktion@idfx.ch.

wiederkehr@aol.com Internet: www.hgv-waedenswil.ch

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Gewerbezeitung - Mittwoch, 21. Dezember 2011

Publireportage, Praxis für Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich

Der Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich® nach Rolf Ott Jahresprogramm 2012 Programm 2012 24. – 25. März 6. – 9. April 17. – 20. Mai 26. – 28. Mai 7. – 10. Juni 7. Juli – 8. Juli 3. – 6. Aug. 5. – 11. Aug. 18. – 23. Aug. 7. – 9. Sep. 27. – 28. Okt.

2 Tage Saison Eröffnung 4 Tage Ostern Tyrol 4 Tage Auffahrt in Paris 3 Tage Pfingsten in Ascona / Como 4 Tage Turin 2 Tage Rüdesheim 4 Tage Blumencorso in Seefeld 7 Tage Military Tattoo Edinburgh 6 Tage Lüneburger Heide 3 Tage Ludwisburg 2 Tage Saisonschlussfahrt

Fr. 280.Fr. 560.Fr. 795.Fr. 480.Fr. 455.Fr. 280.Fr. 435.Fr. 1‘280.Fr. 790.Fr. 320.Fr. 280.-

Programm 2012/2013 Dezember 2012 Diverse Weihnachtsmärkte (Programm folgt) Dez. – Jan. 2013 Silvester-Reise mit Galabüffet (Programm folgt) 31.12.2012 – 01.01.2013 Abend Silvester-Abend in Benken Fr. 105.Haas-Busreisen Wädenswil 044 780 29 93 Wir freuen uns auf Euch !

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von Schwingung und Dehnung zu einer optimalen Entlastung der Wirbelsäule, sowie zu einer Entspannung im ganzen Körper. Dabei werden alle Gelenke sehr sanft mobilisiert und es kann sogar ein Regenerieren der Bandscheiben beobachtet werden.

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Schliesslich werden dem Patienten aber auch viele gesundheitsfördernde und gesundheitserhaltende Anweisungen mitgegeben. Zu denken ist in diesem Zusammenhang etwa an eine bessere und gesunde Ernähung aber auch an gezielte Bewegung in Form eines Übungsprogramms.

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zu korrigieren, meistens aber zumindest, die unerträglichen Schmerzen zu beseitigen oder zu mildern. Dies und viel Weiteres über den WBA finden Sie auch im Internet unter: www.wba.ch. Gerne lassen wir Ihnen aber auch auf Anfrage kostenlos eine Dokumentation über den WBA zukommen.

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Gewerbezeitung - Mittwoch, 21. Dezember 2011

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Die Einführung der Personenfreizügig- angenehm und von Vorteil, dass keine keit und die steigende Mobilität der Be- Steuererklärung eingereicht werden völkerung führt in steuerlicher Sicht zu muss, doch in den meisten Fällen geht einer zunehmenden Zahl internationa- vergessen, dass auch die Quellensteuler Sachverhalte. Wer nicht Schweizer ern noch optimiert werden könnten. Bürger ist und keine Niederlassungsbewilligung hat, wird über die Quellen- Keinen Einfluss hat der Steuerpflichsteuer veranlagt. Dies bedeutet, dass tige auf seinen Lohnabzug, welcher im Normalfall diese Personen nicht durch den Arbeitgeber erfolgt. Die zur Einreichung einer Steuererklärung quellensteuerpflichtige Person hat jeverpflichtet sind. Der Arbeitgeber einer doch die Möglichkeit bis zum 31. März quellensteuerpflichtigen Person hat (Frist nicht verlängerbar) des Folgeaufgrund der Höhe des Salärs einen jahres einen Antrag auf KorrekturbeLohnabzug zu machen und den Steuer- rechnung zu stellen. Folgende Korrekturen/Abzüge können geltend gemacht aus Belgien, Frankreich und Spanien, betrag dem Steueramt zu überweisen. werden: Schuldzinsen (Konsumkredit), Lampen aus England und Italien oder Frankreich, Teppiche aus Belgien oder Das System ist einfach und hat sich in Einzahlungen in die 2. Säule oder 3a, Deutschland und Stoffe aller internati- vielerlei Hinsicht bewährt. Es scheint Weiterbildungs- und Umschulungsonalen Stoffhersteller zu besonders attraktiven, dem Euro angepassten Konditionen einkaufen. Natürlich immer Beat Henger stilgerecht. Lassen Sie neuste Trends, Henger Treuhand AG Materialien und Farbharmonien in Einsiedlerstrasse 25, 8820 Wädenswil, 044 680 29 00 ihre Räume einfliessen. Und wenn Sie info@henger.ch es noch entspannter angehen wollen managt Sabine Andreas auch den gesamten Renovierungs- und Einrichtungsprozess für Sie. Zögern Sie nicht und kontaktieren Sie Sabine Andreas oder lassen Sie sich nach telefonischer Vereinbarung auch in ihrem Showroom inspirieren.

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Gewerbezeitung - Mittwoch, 21. Dezember 2011

Publireportage, Steve Hiestand, Vitality Stream GmbH

Alle Jahre wieder – Gute Vorsätze Das Motto vom Jahr 2012 heisst «Back to the roots» In der Musik Industrie greift man immer wieder auf die guten Alten Stücke zurück, den jene bewiessen das Sie bis heute sich bewährt haben. So auch in der Biologie, das Wandern und Spazieren, die Urmedizin mit welcher wir einst programmiert wurden. Für viele ist der Januar ein Neustart, für viele heisst es nach Silvester geht es ran an den Speck und für viele ist dies der Anfang vom erneuten Scheitern. Sie kennen es! Man setzt sich Ziele, die meist nicht von einem selbst stammen, und dies ist zum Scheitern verurteilt. Bevor Sie Ihre Vorsätze antreten, sollten Sie sich im Klaren sein, wo Sie hin wollen, ob dies realistisch ist und ob Sie Spass dabei haben können. Spass, an dem was man aussucht, ist das Erfolgsrezept. Jeder Mensch hat unterschiedliche Vorsätze und bei allen wird

Täglich 20 km wäre ideal

tig, sondern locker leicht und möglichst lange. Wir sind geschaffen worden um täglich 20km zu gehen. Und jeder Kilometer, den wir weniger unternehmen, wird uns früher oder später zu einem Leiden führen. Und damit Sie sich sicher nicht übernehmen (dies geschieht bei sehr ambitionierten Persönlichkeiten noch oft) messen und messen Sie sich immer wieder, damit Sie ein Bild Ihrer Fortschritte, sprich Ihre Erfolge nachvollziehbar wird, und Sie befähigt sind die Handbremse zu ziehen sobald etwas aus dem Ruderläuft.

Ob Sie sich in der Arbeitswelt, im Familienkreis oder im Sport engagieren… Alle Bereiche produzieren auf Ihre Art und Weise Stress auf unseren Körper aus, den wir dringend pflegen oder abbauen sollten. Und dies klappt am einfachsten mit der Urmedizin, der Bewegung. Und zwar nicht kurz und hef-

Denn beantworten Sie sich folgende Frage: «Wollen Sie heute und den Rest Ihres Leben müde sein?» Nein? Dann setzten Sie ein Zeichen und lassen Sie sich messen! Doppel genäht ist besser. In diesem Sinne wünsche Ihnen einen erfolgreichen Start in den Januar und ein bewegtes Jahr 2012.

ein gewisses Engagement verlangt, so auch im Erreichen Ihres Wohlfühlgewichts. Darum überlegen Sie sich gut, in was und wo Sie investieren damit Sie lange Spass daran haben können. Ich will Ihnen damit keine Proforma-Alüre halten, was Sie machen sollen oder nicht. Da hat es genügend andere die dem nachkommen. Nein ich rate Ihnen, werden Sie Profi in der Disziplin «Wohlfühlgewicht erreichen».

Steve Hiestand Geschäftsführer und Inhaber der Vitality Stream GmbH Prävensanologe, Leistungsdiagnostiker und Personal Trainer Ehemaliger Leistungssportler im Rudersport – heute Triathlet und Golfer ledig, geboren am 15.09.1984 in São Paulo BR Wohnhaft in Wädenswil am Zürichsee

«Wir müssen leider schon gehen. Den Kaffee nehmen wir bei Buri-Sport». Philippe Anderegg, EKZ, Eltop

Reservationen unter 044 780 00 11


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Gewerbezeitung - Mittwoch, 21. Dezember 2011

Gedankensplitter Nachhaltigkeit, Tom Porro

Nachhaltiges Weihnachten Alles hat bekanntlich (mindestens) zwei Seiten: Was gut ist für Wirtschaft und Gewerbe, ist oft der Umwelt weniger zuträglich. Weihnachten ist die Zeit des Konsums und der Verschwendung. Wir verbrauchen Unmengen an Energie, essen viel und verschenken mehr oder minder Nützliches. Setzen Sie dieses Jahr zum Fest ein Zeichen: für mehr Nachhaltigkeit, weniger Energie und CO2. Entscheiden Sie sich für regionale und saisonale Produkte – hier einige Tipps:

verwendet, spart über 80% der Stromkosten und der Umwelt jede Menge CO2. Ausserdem halten LED’s rund 20 mal länger und rechtfertigen damit den höheren Kaufpreis. Und ganz generell sinnvoll sind natürlich Zeitschaltuhren.

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so viel Strom, wie eine Kühl-Gefrierkombination (A++) im ganzen Jahr! Wer stattdessen Lichtschläuche mit LED

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Bild: Engel, Zoé Porro

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Lichterglanz: Weihnachtsbeleuchtung verbraucht schweizweit rund 100 Millionen Kilowattstunden Strom extra – soviel verbrauchen 25‘000 Vier-Personen-Haushalte pro Jahr. Zwanzig Meter herkömmliche Lichtschläuche verbrauchen während sechs Wochen

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Weihnachtsbaum: Gegen 1 Mio. Weihnachtsbäume werden in der Schweiz verkauft. Weit mehr als die Hälfte davon kommt aus dem Ausland. Entscheiden Sie sich für einen heimischen Baum ohne weite Transportwege. Das FSC-Siegel garantiert einen Baum aus umwelt- und sozialverträglicher Waldwirtschaft. Ein Plastikbaum ist zwar langlebig, raubt aber durch Herstellung, Transport und Entsorgung Energie – echte Bäume lassen sich über das Grüngut entsorgen. Beim Baumschmuck statt Lametta (Sondermüll) lieber auf natürliche Alternativen wie Äpfel, Tannenzapfen, Filz- und Strohsterne ausweichen.

Weitere Infos und Tipps zum Thema: www.nachhaltigleben.ch

Der 45-jährige Tom Porro ist selbständiger Entwickler / Berater für

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Nachhaltigkeit und Kommunikation. Er arbeitet und lebt mit seiner 4-köpfigen Familie in Wädenswil.

Einsiedlerstrasse 30 8820 Wädenswil Telefon 043 477 94 20 tom@porro.ch IDEEN PROJEKTE DIALOG MARKETING

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Geschenke: Vor allem mit unserem Kauf- und Nutzerverhalten können wir viel zu einem nachhaltigen, klimagerechten Konsum beitragen: Achten Sie darauf, dass die Produkte energieeffizient und langlebig sind sowie aus fairer, umweltfreundlicher, regionaler Produktion stammen und sich rezyklieren lassen. Denn alle Produkte verbrauchen Energie nicht nur während man sie benutzt, sondern schon bei der Herstellung, Verpackung, Transport und zur Entsorgung. Bei Verpackungen auf möglichst natürliche Materialien

Festtagsküche: Generell herrscht an Weihnachten Hochbetrieb in der Küche. Auch hier können Sie mit kleinen Tricks Energie sparen. Backen mit Umluft ist effizienter als mit Ober- und Unterhitze, weil die Betriebstemperatur bei Umluft um 20-30 Grad niedriger sein kann. Bis zu 20% Energie spart, wer auf das Vorheizen des Backofens verzichtet: Auch die «Guetzli» gelingen trotz Kaltstart! Schalten Sie den Ofen unbesorgt 15 Minuten vor Ende der Backzeit aus. Mehrere Bleche gleichzeitig im Ofen, sparen zusätzliche Energie und somit CO2. Ein Schnellkochtopf spart bis zu 30% Energie und wer mit Deckel kocht, spart dreimal soviel Energie.

wie Papier oder Stoff achten und Bast, Wolle oder Seidenband statt Plastik verwenden.

«Das Jahresendessen in der Ausee-Garage war ideal um sich auszutauschen. Ein geselliger Verein, der HGV». Ivo Peyer, Clientis Sparcassa 1816

Publireportage, Stiftumg Bühl

Weihnachtliche Stimmung im Laden der Stiftung Bühl Mit kreativen Geschenkideen, feinen Leckereien, heissem Glühwein und einem wärmenden Feuer wurde im Bühl-Laden Mitte November die Advents- und Weihnachtszeit eingeläutet.

Die Betriebsleiterin des Bühl-Ladens,

Als Ergänzung zum Angebot des BühlLadens konnte Mitte Mai das benachbarte Giardino (Sommercafé und Apéro-Lounge) eröffnet werden. Die erste Saison verlief sehr positiv und es konnten schon einige Stammgäste gewonnen werden. Diese und das GiardinoTeam unter der Leitung von Brigitte Peyer freuen sich auf die Wiedereröffnung im April 2012.

Seit dem Umzug vor knapp einem Jahr von der Oberdorfstrasse in den ehemaligen Kulturkiosk an der Schönenbergstrasse, erfreut sich der Bühl-Laden an merklich mehr Kundschaft. Das Sortiment wurde weitgehend beibehalten und umfasst Bio-Lebensmittel, unter anderem aus den eigenen Betrieben der Stiftung Bühl, kreative Dekorationen sowie ein grosses Sortiment an Pflanzen und Schnittblumen.

Nadja Mettler, meint im Rückblick auf den Adventsmarkt: «Es war wirklich schön, wir konnten unsere Besucher

mit unserer Vorfreude auf Weihnachten anstecken und sie in Weihnachtsstimmung versetzen, nur der Schnee lässt

In der zweiten Saison soll versucht werden, das Take-Away-Angebot einer breiteren Bevölkerung bekannt zu machen, damit auch die regnerischen Tage belebt werden können.

«Der Umzug hat sich gelohnt. Die vielen sehr positiven Reaktionen zeigen, dass unser Angebot bei der Bevölkerung gut ankommt und dass es einem Bedürf-

D NG A D R T R I A F O PRERNÄHRUNG PFU

Wer bis zum Adventsverkauf noch keine Idee für Weihnachtsgeschenke hatte, ging bestimmt mit voll bepackten Taschen, oder zumindest mit vielen neuen Ideen nach Hause. Nicht nur im Ladenlokal, sondern auch im angrenzenden Garten des Giardino, erwarteten viele kleine und grosse kreative Geschenkideen die Besucher. Beim Schlendern und Staunen galt es dabei eisiger Kälte zu trotzen. Um dennoch warm zu bleiben, half der Glühwein und das wärmende Feuer.

nis entspricht.», weiss der zuständige Abteilungsleiter Raphael Knecht zu berichten.

wohl noch auf sich warten (schmunzelt). Die Vorbereitungen auf die Adventszeit sind für unser Team jedes Jahr eine Herausforderung. Zugleich aber auch die schönste Zeit des Jahres.»

Raphael Knecht ist Abteilungsleiter und Mitglied des Leitungskaders der Stiftung Bühl.

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Die Stiftung Bühl bietet ca. 180 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit geistiger

N O I UKT E

Behinderung oder Lernbehinderung einen Lebens- und Entwicklungsraum, der auf deren besonderen Bedürfnisse abgestimmt ist. Die Abteilung «Berufsbildung und Wohnen», welche er

S O ZIALES NA UM T

leitet, umfasst verschiedene Angebote für Jugendliche mit leichter geistiger Behinderung und/ oder Lernbehinderung rund um die Berufswahl und die berufliche Bildung. Dazu gehören ein

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Konditorei • Confiserie • Café Brändli Bahnhofstrasse 9 8820 Wädenswil Tel. 044 780 91 88 www.cafe-conditorei.com

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Eine süsse Verführung die Wellen schlagen wird.

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Ab dem 9. Januar 2012 erhältlich.

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Rechtzeitig zur Einweihung der Welle am Bahnhof hat die Konditorei Brändli ein Gebäck aus Hüppenmasse mit Gianduja-Füllung kreiert.

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Aufgefallen – idfx AG Werbeagentur ASW

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Organisationen, insbesondere sozialen Institutionen.

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Raphael Knecht ist Betriebsökonom FH mit langjährigen Erfahrungen in Non-Profit-

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sozialpädagogische Zentren für Jugendliche (Wohngruppen).

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Berfusfindungsjahr, neun Ausbildungs- und Produktionsbetriebe, eine Berufsschule und vier

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Gewerbezeitung - Mittwoch, 21. Dezember 2011

Publireportage – RAU, Emily Benz, Kauffrau E Profil im 3. Lehrjahr

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RAU – Lehrbetriebsverbund, offene Lehrstellen und Schnupperlehren. gen möchten wir interessierten Schülerinnen und Schülern sowie Eltern, die Berufe im technischen und kaufmännischen Bereich näher bringen. Typische Aufgaben und Arbeitsinstrumente der Berufsfelder Mechanik, Konstruktion, Elektronik, Informatik und Administration werden von den Lernenden vorgestellt und können auch selber ausprobiert werden. In der Mechanik geht es handwerklich zu: Es gibt Bauteile zum Zusammenbauen. In der Informatik kannst du versuchen, einen PC aufzuschrauben oder du siehst, wie eine Migration abläuft. Im kaufmännischen Bereich sind Deine Kenntnisse im Office Excel gefragt.

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Emily Benz, Kauffrau E Profil im 3. Lehrjahr im RAU Lehrbetriebsverbund Seit knapp 2 1/2 Jahren mache ich meine Lehre beim RAU Lehrbetriebsverbund. Ich kann mit Überzeugung sagen, den richtigen Ausbildungsplatz gefunden zu haben. Das Modell funktioniert folgendermassen: Die Lernenden sind beim RAU angestellt und haben ihre Einsätze in einem der angeschlossenen Ausbildungsbetriebe. Der RAU Lehrbetriebsverbund ist sehr ideal, denn einerseits bekommen wir Lernenden die Möglichkeit, die Abteilungen Marketing, Finanzbuchhaltung, Lehrlingswesen, Kundendienst, Administration und interne Post kennenzulernen. Anderseits habe ich mich persönlich sehr entwickelt und lernte, wie mit neuen Situationen umzugehen ist. Meine Flexibilität und Selbständigkeit werden auch gefördert.

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Das erste Lehrjahr durfte ich im RAU verbringen. Da bekam ich einen Einblick in die Abteilung Administration. Zu meinen Hauptaufgaben gehörten die Korrespondenz, Telefon bedienen und der Überblick über den Einkauf für die Administration. Das zweite Lehrjahr absolvierte ich in der 3M (Schweiz) AG

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Offene Lehrstellen

Offene Stellen

Gebäudetechnikplaner/in Lüftung EFZ Bauspengler Lehrzeit: 4 Jahre Lehrzeit: 4 Jahre Lehrbeginn: August 2012 Lehrbeginn: August 2012 Anforderung: Sek. A Polybauer Abdichtungen (Flachdachbauer) Lüftungsanlagenbauer/in EFZ Lehrzeit: 3 Jahre Lehrzeit: 3 Jahre Lehrbeginn: August 2012 Lehrbeginn: August 2012 Anforderung: Sek. B

Lufttechnik AG Reto Disler Einsiedlerstrasse 31 A 8820 Wädenswil 044 783 95 55 reto.disler@lufttechnik.ch

Sytek Dichtungssysteme Wädenswil AG Einsiedlerstrasse 31A 8820 Wädenswil 044 780 30 30 info@sytek-ag.ch

in Rüschlikon. Das erste halbe Jahr war intensives Kundengespräch-Training angesagt. Dafür kam ich in die Abteilung Kundendienst. Ich arbeitete in einem aufgestellten Team. Sie gaben mir hilfreiche Tipps und Unterstützung. Ab April 2011 war ich in der Personalabteilung/Lehrlingswesen. Dies war wiederum sehr spannend, weil das komplett eine neue Herausforderung war. Ich hatte mit Bewerbungen zu tun, Schnupperlehren und Jubiläumsanlässen. Zurzeit bin ich wieder bis zum Lehr-Ende im RAU tätig. Zu meinen Tätigkeiten gehören überwiegend die Korrespondenzen wie Kursaufgebote, Rechnungen und Bewerbungen für Lehrstellen bearbeiten. Aber auch die Organisation von Veranstaltungen gehört zu meinen Aufgaben. Auf zwei von diesen, welche im Januar 2012 stattfinden, möchte ich gerne hinweisen. Das RAU wird an beiden vertreten sein. Berufsmessen Thalwil und Wädenswil Der 5. Berufswahlmarkt findet am 21. Januar 2012 im Schulhaus Feld, Thalwil statt. Am 28. Januar 2012 findet die 3. Berufsmesse im Schulhaus Rotweg, Wädenswil statt. Am diesen beiden Ta-

Deine Zukunft bei uns im RAU Für Sommer 2012 suchen wir noch Lernende für die Lehrberufe Informatiker/in EFZ mit Schwerpunkt Systemtechnik oder Support und Polymechaniker/in EFZ. Auf unserer Homepage www.r-au.ch findest Du ausführliche Informationen zu unseren Lehrstellen sowie zu Schnupperlehren im RAU. Wir freuen uns auf Deine Bewerbung! Schnupperlehren im RAU Das RAU führt ab 2011 erstmalig Schnupperlehren für die Lehrberufe Informatiker/in EFZ, Polymechaniker/inEFZ, Elektroniker/in EFZ und Konstrukteur/in EFZ durch. Diese dauern zwei Tage. Ziel ist es, Sekundar-Schülern und -Schülerinnen aus der Zürichseeregion durch praktische Arbeiten, Interviews mit Lernenden und Erlebnissen in den Berufsfeldern ein anschauliches Bild des jeweiligen Lehrberufes zu geben und sie in ihrem Berufswahlprozess gut zu unterstützen. Informationen zu Schnupperlehren im kaufmännischen Bereich sind unter dem Register Lehrbetriebsverbund zu finden. Auf unserer Homepage www.r-au.ch findest Du die Daten und weitere Informationen dazu.

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Publireportage - idfx AG

atool Architekten – Die Spezialisten für Architektur und Design Man merkt schnell, dass die Herren Felber und Schreiber der atool-Architekten keine Gewohnheitstiere sind. Das grosse Leistungsspektrum ist eindrücklich und umfassend.

Herr Schreiber, mich würde interessieren, woher der Name atool stammt? atool ist eine Abkürzung für «Werkzeug der Architektur» auf englisch. neben atool führen wir übrigens auch «btool» dies ist das «Werkzeug zum bauen» und ist unsere Generalunternehmung. Herr Felber, Sie sind das viertgrösste Architekturunternehmen in Wädenswil und gut zehn Jahre alt. Was machen Sie besser als andere? Einerseits gibt es atool bereits seit 12 Jahren und andererseits glaube ich sind wir mit 12 Mitarbeiter das drittgrösste Architekturbüro in Wädenswil. Zudem: Grösse muss ja nicht unbedingt Qualität sein. Wir suchen mit unseren Projekten nach Eigenständigkeit und

Charakter. Ihr neuestes Projekt in Wädenswil ist die Stadtbibliothek. Wie war die Zusammenarbeit mit dem Wädenswiler Gewerbe? Wir sind in der Regel von Zürich bis Zug tätig und haben somit auch mit sehr

unterschiedlichen Handwerkern zu tun. Die Zusammenarbeit mit den Wädenswiler Handwerkern ist angenehm und auf einem qualitativ guten Niveau. Welches sind die Stärken von atool und sind sie in einem Bereich Spezialist? Unsere Stärke ist, dass wir gerade kein Spezialgebiet haben. Bei uns gibt es keine Normdetails und keine StandardGrundrisse. Sämtliche Bauten sind Prototypen, das heisst sie sind auch die Bauherrschaft und die Situation massgeschneidert. Welches sind die aktuellsten Projekte in der Region, Herr Schreiber? Eines der grössten Bauten unserer Tätigkeit ist der Gewerbeneubau in Wollerau, der uns mit rund 40 Millionen

Bauvolumen auch im kommenden Jahr gut beschäftigt. Des weiteren sind wir am neuen Seewasserwerk Hirsacker in Horgen und an einem Mehrfamilienhaus in Langnau tätig. Herr Felber, wie schätzen Sie den aktuellen Immobilienboom ein und stehen wir vor einem Einbruch? Im nächsten Jahr wird es sicher eine Beruhigung der Bautätigkeit geben. Wir bewegen uns jedoch nicht unbedingt im Mainstream und hoffen so immer wieder Nischen für individuelle Bauten zu finden. Wieviele Mitarbeiter beschäftigen Sie und wie ist der Anteil Lernende? Wir beschäftigen momentan 12 Mitarbeitende. Zwei davon sind Lernende. Ab Januar beginnt noch eine weitere Lernende im 3. Lehrjahr bei uns, da sie bei ihrem früheren Arbeitgeber nicht mehr weiterarbeiten konnte.

Andreas Felber und Thomas Schreiber, Inhaber der atool Architekten (v.l.n.r.)

Was für eine Art Projekt würden sie gerne mal umsetzen wenn sie freie Hand hätten? Ein Spital (gibt nur wenige die wirklich ansprechend sind) oder ein Hotel mit einem nachhaltigen Energiekonzept wäre sicher auch interessant und für uns etwas neues. Vielen Dank für das Gespräch und weiterhin viel Erfolg.

atool GmbH planung architektur realisierung einsiedlerstrasse 6, 8820 wädenswil telefon 044 680 17 02, www.atool.ch

Wädenswil im Wandel – idfx AG / mit Unterstützung von Dr. h.c. Peter Ziegler

Die neue Stadtbibliothek Wädenswil «Bist du freischaffender Texter, Grafiker, Fotograf oder sonst branchenverwandt mit uns? Wir bieten Büroplätze mit vorhandener Infrastruktur und wunderbarer Seesicht. Nutze die Synergien in einem kreativen Umfeld.

Das ehemalige Feuerwehrgebäude hat eine lange Geschichte. Heute strahlt die frisch erbaute Stadtbibliothek im neuen Kleid und erfreut zahlreiche Besucher mit 15‘000 Medientitel. In dieser Rubrik zeigen wir den Wandel von Wädenswil auf. Nicht immer, wie in diesem Exempel, kann man die Geschichte erkennen, welche die Stadt geprägt und auch massiv verändert hat. Bevor die Feuerwehr auf diesen Platz kam, weilte einst der Dorfschmied Bosshard darin. An die Zeiten erinnern heute das Haus Eisenhammer (Wohnhaus des Schmieds) und das Restaurant Schmiedstube. Die Schmiede wurde 1907 abgebrochen. 1909 wurde dann das freistehende Feuerwehrhaus mit Riegelwerk eingeweiht, welches als Ersatz für ein kleineres, 1909 abgebrochenes Feuerwehrlokal beim heutigen Kulturkiosk-Standort, galt. Wie viele nicht wissen, war der frühere Friedhof auf dem Eidmattareal. Dehalb bestand ein Servitut auf der Lücke links vom Gebäude, welches ein Verbindungssträsschen zwischen

Friedhof und Türgasse vorsah. Als 1930 der Friedhof aufgehoben wurde, war dann der Zwischenbau mit Zinne als Erweiterungsbau des Feuerwehrhauses möglich und wurde 1942 vollendet. Im Erdgeschoss des Hauses waren die Feuerwehrgerätschaften. Darüber die Wohnung der Familie Hunziker, Feuer-

wehrkommandant und verantwortlich für Wartung der Löschgerätschaften. Die hier aufgewachsene Hilde Hunziker, später verheiratete Hilde Thalmann, bekannte Radioreporterin in Basel. An der Stirnseite gegen das Volkshaus war ein Anbau für «Loli», Eine Ausnüchterungszelle. Hier wurden Betrunkene (Ruuschlimane) über Nacht

Altes Feuerwehrgebäude (heutiger Kultur-Kiosk) (Aufnahme 1907)

oder für einige Tage eingesperrt. Hilde Thalmann erzählte, dass sie jeweils diese Leute verpflegen musste. Der Turm am Feuerwehrgebäude war der Schlauchturm. Hier wurden die nassen Schläuche zum Trocknen aufgehängt. Heute ist darin der Lift der Stadtbibliothek untergebracht.

Die alte Dorfschmiede / rechts das Haus Eisenhammer (Aufnahme 1907)

Zögere nicht und ruf uns an». idfx AG Werbeagentur ASW | Seestrasse 73 b 8820 Wädenswil | 044 783 20 00 | www.idfx.ch


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Gewerbezeitung - Mittwoch, 21. Dezember 2011

Gourmet-Tipp, Ilidio Ramires

HGV-Intern

Wichtige Links Kantonaler Gewerbeverband KGV Zürich Unternehmervereinigung Horgen Standortförderung Zimmerberg Arbeitgeberverein Zürichsee-Zimmerberg Stadt Wädenswil

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Die neue Mitarbeiterin der Personalvermittlung am See heisst Marianne Mogy. Seit Ende Oktober unterstützt sie die Betriebsleiterin, Ursula Seiler, bei der Suche nach Praktikums- und Arbeitsplätzen in der freien Wirtschaft.

www.kgv.ch www.uvh.ch www.zimmerberg-sihltal.ch www.agzz.ch www.waedenswil.ch

Marianne Mogy wohnt seit 26 Jahren in Wädenswil, ist verheiratet und Mutter zweier Kinder. In der Primarschulpflege gehört sie dem Ressort Personal an und ist für die Rekrutierung der Lehrpersonen sowie Leitungen der ausserschulischen Betreuung mit verantwortlich.

HGV-Intern

Kontakt Beat Henger, Präsident, 044 680 29 00, info@henger.ch

Rezept für 4 Personen

HGV-Veranstaltungen

HGV-Skitag 2012

Teig: 1 kg gekochte Kartoffeln (vom Vortag) 4 EL Mehl Salz Belag: 2 Zwiebeln 250 g Appenzeller 250 g Schwyzer Käse 250 g Urner Käse 6 Eier etwas Rahm 100 g Speckwürfel Zubereitung:

Fantastische Pisten, ein traumhaftes Panorama und geselliges Zusammen sein. Das ist der Skitag des HGV im Hoch-Ybrig. Ein unvergessliches Vergnügen für alle die mitkommen! Am 26. Januar ist es wieder soweit. Die HGV Mitglieder fahren ins Hoch-Ybrig zu Ihrem traditionellen Skitag. Was mit einem Kleinbus und 11 Teilnehmern vor acht Jahren begonnen hat, braucht heute mindestens einen Car. Um die 50 Teilnehmer waren im vergangenen Winter dabei und sind es hoffentlich auch dieses mal wieder. Der Car bringt die Skifahrenden Gewerbler am Morgen direkt nach Weglosen. Beim ge-

meinsamen Mittagessen werden die ersten Erlebnisse und Pistentipps weitergegeben. Was ebenfalls nicht fehlen darf, ist der letzte Umtrunk in der Laucherenhütte bevor es dann ganz ins Tal geht. Nur kurz ist die Fahrt bis nach Unteriberg, wo bei angeregten Diskussionen ein feines z’Nacht auf uns wartet. Der Car bringt uns dann alle sicher wieder nach Wädenswil zurück. Anmelden können sich die HGV Mitglieder noch bis zum 17. Januar 2012 bei Michael Vogt, Axa-Winterthur in Wädenswil. Email: michael.vogt@axa.ch Fax 044 783 34 35

Kartoffeln durchs Passevite drücken und zusammen mit dem Mehl und dem Salz zu einem Teig kneten. Teig auf ein gut gefettetes Blech verteilen und mit einer Gabel mehrmals einstechen. Fein gehackte Zwiebeln, geriebenen Käse, Speckwürfel mit Rahm und verklopften Eiern vermischen und auf den Teigboden verteilen. Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad etwa 60 Minuten goldbraun backen. Küchenchef Ilidio Ramires wünscht Ihnen Gutes Gelingen! Hotel Engel, Engelstrasse 2 8820 Wädenswil, Tel +41 44 780 00 11 www.engel-waedenswil.ch

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Gewerbezeitung - HGV Wädenswil Dezember 2011