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Mittwoch, 5. März 2014

3. Jahrgang Nr. 2 – Auflage 34‘000 Expl.

GEWERBE ZEITUNG Die offizielle Zeitung von HGVA, Handwerk- und Gewerbeverein Adliswil; UVK, Unternehmervereinigung Kilchberg; Gewerbeverein Langnau am Albis; UVO, Unternehmervereinigung Oberrieden; UVR, Unternehmervereinigung Rüschlikon; HGV, Handwerk- und Gewerbeverein Thalwil.

Adliswil

2-9

Oberrieden

10 - 11

Langnau am Albis

12 - 14

Kilchberg

15 -16

Thalwil

17 - 23

Rüschlikon

24 - 26

Verein für die Neubauquartiere

40 Jahre Garage Rothacher

Starthöck 2014

Organisation für jeden Event

Gemeinderatswahlen

UVR-Neumitglied

Seit dem Sommer 2012 gibt es in den neuen Quartieren Grüt-Park, Dietlimoos und Moos einen Quartierverein. 6

Familie Rothacher feiert das 40-jährige Bestehen ihrer Firma mit einem Frühlingsfest am 15. und 16. März. 11

Der Gewerbeverein Langnau ist mit dem Starthöck im Hotel Bahnhof ins Vereinsjahr gestartet. 12

Alleventus vermietet alles an Eventmaterial, das für einen gelungenen Anlass benötigt wird. 16

Die Kandidaten Hansruedi Kölliker und Märk Fankhauser stellen sich den Fragen der Gewerbezeitung. 19

Im Restaurant des Tennisclubs Rüschlikon sind auch Nicht-TCRMitglieder herzlich willkommen. 26

Unternehmervereinigung Kilchberg

Ja zum Heissluftballon und zu einer weiteren Expo-See

Wahlen in Adliswil Am 30. März finden in Adliswil die Erneuerungswahlen der Mitglieder von Gemeinderat, Stadtrat und Schulpflege statt. Neu wird der Schulpräsident zugleich Mitglied im Stadtrat. Somit hat Adliswil nach den Wahlen wieder sieben Stadträte und Stadträtinnen. Die Herausforderung, Schule und Stadt unter ein Dach zu bringen, wird gross sein. Wie die Kandidaten sich diesem Problem stellen, lesen Sie in dieser Ausgabe. Die Stadtratskandidaten stellen sich den Fragen der Gewerbezeitung. Seiten 2-4

Fit, gesund und glücklich labas results AG, das Institut für Personaltraining und Coaching in Rüschlikon, feiert sein 2-jähriges Bestehen und öffnet seine Türen vom 15. bis 22. März 2014. Seite 25

Weinwissen für unsere Leser Muss denn Riesling immer trocken sein? Wie kommt das Aroma in den Wein? Und welchen Wein trinkt man nun zu Fisch? Weissen oder Roten? Weinkenner Christopher Bünzli berichtet ab dieser Ausgabe über (un)bekannte Winzer und edle Tropfen und gibt Weintipps. In seiner Weinkolumne beurteilt Bünzli aktuelle Weinjahrgänge und erzählt Wissenswertes rund um die Herstellung und den Genuss von vergorenem Rebensaft. Seite 28

Sind Fakeprofile strafbar? Grosse Ehre: Robert Kuster und Ruedi Bliggenstorfer wurden für 25 Jahre Mitgliedschaft in der UVK von Denise Wacker mit der Goldenen Nadel ausgezeichnet.

An der 107. Generalversammlung der Unternehmervereinigung Kilchberg trafen sich rund 60 Kilchberger Mitglieder im See-Spital Kilchberg und wurden vom dortigen Team hervorragend verköstigt. Bereits um 17.30 Uhr traf man sich zum Apéro im Personalrestaurant des See-

Spitals Kilchberg. Die Begrüssung, begleitet von stimmiger Hintergrundmusik, war ein schöner Einstig in den Abend. Um 18.15 Uhr ging es dann los mit einem Vortrag von Dr. Lorenz Felder und Martin Gsponer vom Carefit MTT, die den Gästen die Themen Herzrehabilitation und Gesundheitsförderung eindrücklich näherbrachten.

Ärztezentrum Kilchberg/ZH

Hausarztmedizin und mehr... GESUNDHEIT - BETTER AGING - PRÄVENTION 8802 Kilchberg / www.seegartenklinik.ch / Tel.: 044 716 48 48

Pünktlich um 19 Uhr übernahm Präsident Harry Kolb und startete mit der Begrüssung der Mitglieder und der Vorstellung der Neumitglieder den offiziellen Teil der GV. Mit dem Jahresrückblick ging es weiter im Programm. Der Dorfmärt anlässlich des Stockenfestes vom August machte

Geschichte mit dem geplanten Starts eines Heissluftballons. Leider konnte der Fesselballon nicht starten, das Wetter war zu schlecht. Trotzdem spürte Harry Kolb den Unternehmergeist und eine gesunde Offenheit gegenüber den Bewohnerinnen und Bewohnern Kilchbergs. weiter auf Seite 15

Immer wieder hört man vom Missbrauch von Profilen in sozialen Netzwerken. Doch ist es illegal, sich unter falschem Namen bei Facebook anzumelden und ein Fakeprofil zu erstellen? Ken Füglistaler hat mit Carmen Surber, Mediensprecherin der Kantonspolizei Zürich gesprochen und sie gefragt, was man gegen diesen Betrug machen kann. Seite 27

Dr. John van Limburg Stirum Chronische Erkrankungen Biolog. Gewichtsmanagement Neuraltherapie Eisenzentrum

Dr. Alois H. Fister Urologie Stammzellen-Therapie Liposuktion Kleine Chirurgie

Dr. Anwar Giryes Immunologie Biologische Krebstherapie Chronische Infekte Borreliose Behandlung

Dr. Kerstin Schmit Bioidentische Hormone Nahrungsmittelallergien Schmerztherapie Chronische Müdigkeit

Dr. Peter Dörffler Gynäkologie Männer-Hormonbehandlung Osteoporosetherapie Naturheilkunde

Dr. Christoph Kittel Internist Biologische Diabetologie Notfallmedizin Psychosomatik

Prof. Dr. Dr. Ralf Peter Dermatologie Laser - Hautbehandlungen Allergologie Phlebologie

Dr. Anna Szacki Pneumologie Komplementärmedizin Trad. Chinesische Medizin Akupunktur

INFO - LINE: 044 716 48 40


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| HGVA, Handwerk- und Gewerbeverein Adliswil

Stadtratswahlen in Adliswil

Erneuerungswahlen in Adliswil - Die Stadtratskandidaten stellen sich vor Am 30. März finden in Adliswil die Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden für die Amtsdauer 2014 bis 2018 statt. Der Stadtrat wird mit einem weiteren Sitz ergänzt. Der neu gewählte Schulpräsident ist zugleich Mitglied des Stadtrates. Die Gewerbezeitung hat allen Kandidaten die gleichen vier Fragen gestellt, unabhängig, ob sie als Stadtrat oder Schulpräsident kandidieren.

Harald Huber (FDP, bisher)

Schule und Stadt werden nun zusammengelegt. Worin sehen Sie das grösste Problem? Ich sehe in erster Linie Chancen bei dieser Zusammenlegung. Die bisherigen Abstimmungsresultate zu diesem Thema zeigen, dass die Adliswiler Bevölkerung genau so denkt. Ab Mitte Jahr nimmt die Schule offiziell Einsitz im Stadtrat. Wichtige Geschäfte der Schule können frühzeitig auch im Stadtrat besprochen werden. So können wertvolle Synergien im Interesse aller genutzt werden. Im operativ-organisatorischen Bereich werden wir der neu gestalteten Zusammenarbeit grosse Aufmerksamkeit schenken, damit die Anpassung an die neue Situation möglichst reibungslos erfolgt. Die ersten Erfahrungen zeigen, dass beide Seiten motiviert und gewillt sind, aktiv und konstruktiv zu guten Lösungen beizutragen. Bei einer freihändigen Vergabe kann das örtliche Gewerbe ohne Probleme berücksichtig werden. Woran liegt es, dass dies oftmals nicht der Fall ist? Dass die Stadt bei ihren Auftragsvergaben das örtliche Gewerbe, wo immer es die benötigten Produkte oder Dienstleistungen anbietet, berücksichtigt, ist mir ein sehr grosses Anliegen. Adliswil ist aber auch bestrebt, im Sinne eines gesunden Wettbewerbs und eines optimalen Einsatzes der Steuergelder zugunsten der Stadt, ein gutes PreisLeistungsverhältnis zu erzielen. Wir leben deshalb auch bei der freihändigen Vergabe die Praxis, mehrere Offerten einzuholen. Bei gleichwertigen Preis-/Leistungsverhältnissen berücksichtigen wir immer das Adliswiler Gewerbe.

tivität zu verleihen und zwar für alle Einwohnerinnen und Einwohner, wie auch für die ortsansässigen Unternehmen und Vereine. Für mich persönlich stehen dabei folgende Themen im Vordergrund: Zentrumsattrakivität, Wohnen im Alter, Sicherheit und Sauberkeit im öffentlichen Raum und Schulraumplanung und -renovation. Unser Augenmerk gilt aber auch der Zusammenarbeit mit den ortsansässigen Unternehmen, damit sie weiterhin ein vielfältiges Angebot, Arbeitsplätze und Lehrstellen anbieten können. So war es mir auch wichtig, dass wir ein weiteres Mal die kantonale Bewilligung für unser Albisstrassenfest erhalten, damit unsere Unternehmen ihre Leistungen und Angebote einer grossen Besucherzahl präsentieren können. Ihre Ziele für die nächsten vier Jahre? Für mich ist die Entwicklung hin zu einem längerfristig stabilen Finanzhaushalt sehr wichtig. Nur mit gesunden Finanzen sind wir in der Lage, die vor uns liegenden Investitionen in die Stadt- und Schulinfrastruktur finanzieren zu können. Adliswil wird in der nächsten Legislatur weiter wachsen. Ich stehe ein für eine Erfolg versprechende Stadtentwicklung, wobei ich Stadtentwicklung nicht nur raumplanerisch verstehe, sondern auch gesellschaftlich und kulturell. Von grosser Bedeutung ist für mich, dass die angefangenen Projekte konsequent weiter geführt werden. Die Neugestaltung des Stadthausareals soll ein Zeichen für ein nachhaltig in die Zukunft gerichtetes Adliswil werden. Im Zentrum zwischen Sihl und Sihltalbahn soll ein Bushof entstehen, der weitere Kapazitätssteigerungen im öffentlichen Verkehr und eine bessere Parkierungssituation im Zentrum gewährleistet. Für das Wohnen im Alter müssen neue Pflegeplätze erstellt werden. Gleichzeitig sind aber auch Lösungen zu erarbeiten, um die Eigeninitiative und Freiwilligenarbeit in den Quartieren zu stärken, damit die älteren Menschen möglichst lange in ihrer angestammten Umgebung bleiben können. Bei all diesen grossen Projekten dürfen wir aber nicht vergessen, den gesellschaftlichen, sportlichen und kulturellen Aktivitäten genügend Raum und Unterstützung zu geben.

Was unternehmen Sie, um den Standort Adliswil zu fördern? Alle stadträtlichen Aktivitäten haben zum Ziel dem Standort Adliswil Attrak-

ständnis und Vertrauen aufzubauen. Offene Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg.

Astrid Romer (SP, bisher)

Schule und Stadt werden nun zusammengelegt. Worin sehen Sie das grösste Problem? Auf dem Papier sind Reorganisationen oder Umstrukturierungen meistens einfacher als in der Praxis. Wir müssen jetzt zwei verschiedene «Unternehmenskulturen» zusammenführen. Das braucht Zeit, um das gegenseitige Ver-

Was unternehmen Sie, um den Standort Adliswil zu fördern? Adliswil braucht ein attraktiveres Zentrum mit Bushof. Um dies realisieren zu können, setze ich mich für eine qualitativ ansprechende Stadtentwicklung ein, unter anderem durch bauliche Verdichtung. Wenn wir – unter klaren Bedingungen - privaten Grundstückbesitzern die Möglichkeit bieten, mit höherer Ausnützung Immobilien zu sanieren oder zu erneuern, fördern wir Investitionen. Davon sollten letztlich alle profitieren: es gibt neuen Wohnraum, neue Einkaufsmöglichkeiten, bequemere Ein- und Umsteigemöglichkeiten beim Öffentlichen Verkehr. Durch die attraktive Gestaltung des öffentlichen Raumes unterstützen wir ein reges Stadtleben, an dem alle gerne teilnehmen. So gehen Adliswilerinnen

Renato Günthardt (SVP, bisher)

Schule und Stadt werden nun zusammengelegt. Worin sehen Sie das grösste Problem? Die Integration des Schulpräsidiums in den Stadtrat ist Tatsache und ist von der Bevölkerung mit grosser Mehrheit unterstützt worden. Die rechtlichen Grundlagen sind geschaffen, nach der Wahl des neuen Schulpräsidiums geht es dann an die konkrete Umsetzung. Ich sehe diesbezüglich eher Chancen als Probleme. Ich denke da beispielsweise an vereinfachte Kommunikationswege und die Nutzung von Synergien. Es wird sicher nicht leicht, die teilweise unterschiedlichen Philosophien unter einem Dach zu vereinen, doch bin ich zuversichtlich, dass es mit genügender Anstrengung aller Beteiligten gelingen wird. Die praktische Umsetzung dieser Integration muss zudem regelmässig beobachtet und gegebenenfalls leicht angepasst werden. Hier ist die Flexibilität aller Beteiligten gefragt.

Susy Senn (FDP, bisher)

Schule und Stadt werden nun zusammengelegt. Worin sehen Sie das grösste Problem? Grundsätzlich sehe ich vor allem Chancen. Die Stellung der Schule innerhalb der Stadt wird durch die Eingliederung gestärkt, Schulanliegen werden zu Stadtanliegen. Die Zusammenarbeit wird vereinfacht, Synergien können genutzt werden. Probleme wird es anfänglich im Alltag geben: Wer hat welche Kompetenzen, wurden diese sinnvoll abgegrenzt, etc. Durch Flexibilität und Transparenz können diese aber sicher aufgefangen werden. Wichtig ist auch, dass sich die Mitarbeitenden der Schule als Teil der Stadt wahrnehmen.

und Adliswiler einkaufen.

weniger

auswärts

Bei einer freihändigen Vergabe kann das örtliche Gewerbe ohne Probleme berücksichtig werden. Woran liegt es, dass dies oftmals nicht der Fall ist? Ob das wirklich «oftmals» nicht der Fall ist, kann ich weder bestätigen noch dementieren. Bei freihändigen Vergaben handelt es sich meistens um kleinere Aufträge, die nicht im Stadtrat behandelt werden. Bei Kreditanträgen und Auftragsvergaben, die an Stadtratssitzungen behandelt werden,

Was unternehmen Sie, um den Standort Adliswil zu fördern? Wichtig ist mir, dass in der Stadt Adliswil gewerbefreundliche Strukturen vorhanden sind. Meiner Meinung nach engagiert sich der Gesamtstadtrat stark für den Standort Adliswil, beispielsweise bei der Zentrumsgestaltung, beim Austausch mit dem Gewerbe sowie in überkommunalen Organisationen und auch bei den generationenübergreifenden Themen des Lebens, wie Kinderbetreuung, Jugend und Alter. Ich setze mich im Stadtrat dafür ein, dass Adliswil für das Gewerbe steuerlich attraktiv ist und vor allem so wenig wie möglich Bürokratie die freie Entfaltung der Unternehmungen stört. Zudem muss das Augenmerk weiterhin auf die Aufwertung des Stadtzentrums und die Bereitstellung von genügend Parkplätzen gerichtet werden. Ich habe grosse Achtung vor den Gewerbetreibenden und dem Unternehmergeist, denken wir nur an die vielen Stellen und die äusserst wertvolle Lehrlingsausbildung in den KMU. Daher ist es mir wichtig, mich für gute Rahmenbedingungen einzusetzen. Bei einer freihändigen Vergabe kann das örtliche Gewerbe ohne Probleme berücksichtig werden. Woran liegt es, dass dies oftmals nicht der Fall ist? Ich bin ein Befürworter davon, Dienstleistungen oder Güter aus der nahen Umgebung zu beziehen. Dort, wo es möglich ist, sollte die Stadt das eigene Gewerbe berücksichtigen. Ein Teil der Vergaben erfolgt oftmals direkt durch

Was unternehmen Sie, um den Standort Adliswil zu fördern? Zentral wird es sein, die Attraktivität des Zentrums zu steigern. Dazu gehören ein leistungsfähiger Bushof, attraktive Einkaufsmöglichkeiten mit genügend Parkplatzraum und ein ansprechender Sihluferraum, der zum Verweilen einlädt. Ein Augenmerk ist auf die Entwicklung an den Peripherien, die noch Entwicklungspotenzial haben, zu richten. Wichtig ist auch, dass wir eine vernünftige Finanzpolitik fahren und verantwortungsbewusst mit Steuergeldern umgehen. Durch eine enge Zusammenarbeit möchte ich dem ortsansässigen Gewerbe Sorge tragen. Bei einer freihändigen Vergabe kann das örtliche Gewerbe ohne Probleme berücksichtigt werden. Woran liegt es, dass dies oftmals nicht der Fall ist? Ich persönlich setze mich dafür ein, dass bei einer freihändigen Vergabe, wenn immer möglich, das örtliche Gewerbe berücksichtigt wird. Stabile und faire Rahmenbedingungen für alle zum optimalen Einsatz der Steuergelder sind dabei wichtig. Das örtliche Gewerbe erhält immer dann den Zuschlag, wenn die vorgegebenen Kriterien erfüllt und die Eingaben konkurrenzfähig sind. Privat berücksichtige ich wo möglich das ortsansässige

kommt wenn immer möglich das lokale Gewerbe zum Zuge. Leider kommt es auch mal vor, dass bei Submissionsverfahren die Adliswiler Anbieter teurer sind als die auswärtige Konkurrenz. Dann sind wir aufgrund der Submissionsverordnung gezwungen, den günstigsten zu berücksichtigen. Das tut mir besonders leid bei lokalen Anbietern, die gute Lehrstellen anbieten, die immer dabei sind, wenn es Sponsoren braucht und die höchst engagiert sind an unseren lokalen Highlights wie dem Albisstrassenfest oder dem Weihnachtsmarkt.

die Verwaltung und ich erachte es als vordringlich, dass der Stadtrat hier innerhalb der Stadtverwaltung dazu aufruft und auch sicherstellt, dass bei der freihändigen Vergabe das örtliche Gewerbe berücksichtigt wird. Ich setze mich jedenfalls dafür ein. Ihre Ziele für die nächsten vier Jahre? Ich möchte die in meinem Ressort auf den Weg gebrachten Projekte, wie z.B. das Quartierentwicklungsprojekt mit dem Fokus auf das Alter sowie die Neuorganisation der Alterseinrichtungen, weiterführen und erfolgreich abschliessen. Meine Ziele sind ein kinderfreundliches als auch altersgerechtes Adliswil und die Gewährleistung einer optimalen Jugendarbeit, welche auf die neue Legislaturperiode mein Ressort integriert wird. Ich möchte für die Zukunft gute Ergebnisse wie genügend Alterswohnungen, Nachbarschaftshilfe und optimale Rahmenbedingungen in der stationären Pflege erreichen. Als Sozialvorsteher ist es mir auch weiterhin ein Anliegen, mich aktiv für die Wiedereingliederung von Sozialhilfebeziehenden in den Arbeitsmarkt und die Beseitigung allfälliger Schwelleneffekte zu engagieren. Ausserdem möchte ich mich im Gesamtstadtrat für eine gute Stadtentwicklung, ausgeglichene Finanzen und die erfolgreiche Entwicklung des Stadthausareals einsetzen.

Gewerbe, ganz nach dem Motto: «Lueg zerscht z’Adliswil»! Ihre Ziele für die nächsten vier Jahre? Ich möchte mich einsetzen für ein lebendiges, attraktives und lebenswertes Adliswil. Herausfordern wird uns weiterhin das Thema Leben und Wohnen im Alter. Hier möchte ich eine konsequent bürgerliche Politik verfolgen, die private Initiative unterstützt, nach neuen Wohnformen sucht und Freiwilligenarbeit ob in Vereinen oder im Quartier honoriert und unterstützt. Engagieren möchte ich mich für die Bedeutung des Sports für unsere Volksgesundheit. Veranstaltungen wie «Adliswil bewegt sich» unterstützen diese Bemühungen und sprechen Jung und Alt an. Dabei ist es für mich selbstverständlich, dass wir unserer Umwelt und unseren Erholungsräumen Sorge tragen. Wir sind eine Stadt in der Agglomeration einer grossen Metropole. Trotzdem ist es uns bis heute gelungen, einen eigenständigen Charakter zu bewahren. Das will ich beibehalten. Ich werde dafür einstehen, Zentrum und Erholungsräume attraktiv zu halten, ohne das grosse Ziel einer nachhaltigen Stadtentwicklung aus den Augen zu verlieren.

Ihre Ziele für die nächsten vierJahre? Ich möchte die für die Stadtentwicklung wichtigen Projekte wie die Attraktivitätssteigerung im Zentrum, die Gestaltung des Stadthausareals und das Planungsverfahren im Dietlimoos vorantreiben. Wo möglich sollte die Bevölkerung in partizipativen Prozessen mitreden können, um mehrheitsfähige Lösungen zu finden.


Gewerbezeitung – Mittwoch, 5. März 2014

HGVA, Handwerk- und Gewerbeverein Adliswil | 3

Stadtratswahlen in Adliswil

Felix Keller (parteilos, neu)

Schule und Stadt werden nun zusammengelegt. Worin sehen Sie das grösste Problem? Mit den anstehenden Sanierungen und Neubauten von Schulhäusern sowie der Integration der Schule in die Stadtverwaltung darf auf eine Steigerung der Attraktivität des Schulstandortes Adliswil gehofft werden. Die Zusammenlegung ist eine grosse Chance bestehende Strukturen zu überprüfen und die freiwerdenden Ressourcen für unsere Schüler gewinnbringend einzusetzen. Was unternehmen Sie, um den Standort Adliswil zu fördern? Gesucht und glücklicherweise auch schon hier sind Firmen und Niederlassungen die einen langfristigen Standort bevorzugen und nicht durch plug&play je nach Laune ihren Standort wechseln. Einen wichtigen Part übernehmen unsere Klein- und mittleren Unternehmen, die in ihrer Grösse kein wirtschaftliches Klumpenrisiko, in ihrer Masse und mit ihren Dienstleistungen jedoch für die Stadt unverzichtbar sind. Die Schaffung der nötigen Infrastruktur und Rahmenbedingungen sowie der Verzicht auf unnötige bürokratische Hürden stärkt den Standort Adliswil.

Bei einer freihändigen Vergabe kann das örtliche Gewerbe ohne Probleme berücksichtig werden. Woran liegt es, dass dies oftmals nicht der Fall ist? Fragt man nach, zeigt es sich, dass man sich der Problematik bewusst ist und gerne regional vergeben würde. Meist war der Anbieter irgendjemandem schon bekannt oder man fand ihn halt schnell im Internet. Das es in Adliswil und Umgebung mindestens so gute Anbieter gibt wissen die involvierten Personen teilweise nicht, was durch aktuelle Anbieterlisten, ständigem nachhaken und entsprechenden Vorgaben der politischen Führung verbessert werden kann. Grössere Aufträge werden über die Internetplattform SIMAP ausgeschrieben und nicht alle Unternehmer schauen dort regelmässig nach. Hier könnte eine entsprechende Information durch den HGVA weitergeleitet werden. Ihre Ziele für die nächsten 4 Jahre? Mich schnellstmöglich in mein Ressort einarbeiten um die strategische Führung und die politische Verantwortung zu übernehmen. Unvoreingenommen die Themen von verschiedenen Seiten betrachten und wenn nötig bestehende Strukturen und Abläufe anpassen. Anregungen aus der Bevölkerung, den Vereinen und dem Gewerbe ernst nehmen und einbringen. Die Grundlage für eine nachhaltige Steuerfussreduktion, mit Mehreinnahmen durch neue Steuerzahler (durch gute Rahmenbedingungen gewonnene Firmen und Neuzuzüger) sowie mit einer haushälterischen Ausgabenpolitik, sollte innert vier Jahren geschaffen sein. Die Adliswiler bis zu den nächsten Wahlen durch meine Arbeit so zu überzeugen, dass ich gerne wiedergewählt werde, ist mein Ziel.

wil investierte in den vergangen fünf Jahren zwischen 8 und 12 Millionen Franken und ich gehe davon aus das sich Adliswiler Unternehmen einen Anteil an den Aufträgen im Wettbewerb sichern konnten. Persönlich schätze ich die Adliswiler Gewebetreibenden, auch aus eigener Erfahrung, als sehr wettbewerbsgewohnt ein.

Farid Zeroual (CVP, neu)

Schule und Stadt werden nun zusammengelegt. Worin sehen Sie das grösste Problem? Die Zusammenlegung der Schule mit und in den Stadtrat Adliswil ist als administrativer Akt abgeschlossen. Die neu festgelegten Abläufe und Zuständigkeiten müssen nun angewendet und weiter verfeinert werden. Als zentrale Herausforderung erachte ich die Abstimmung der Abläufe für Beschaffung und Budgetierung. Hier sehe ich die politischen und behördlichen Führungskräfte in der Pflicht die Zusammenarbeit im Alltag konstruktiv zu gestalten und als Vorbilder zu wirken. Bei einer freihändigen Vergabe kann das örtliche Gewerbe ohne Probleme berücksichtig werden. Woran liegt es, dass dies oftmals nicht der Fall ist? Zum aktuellen Anteil der freihändigen Vergabe an das örtliche Gewerbe kann ich, mangels Zugriff auf entsprechende Angaben, keine Antwort geben. Grundsätzlich soll jedes Vergabeverfahren sicherstellen das Produkte oder Dienstleistungen in der geforderten Qualität preiswert und termintreu eingekauft werden. Dies ganz im Sinne der Adliswiler Steuerzahler, Firmen wie auch Private, und auch im Einklang mit geltenden Gesetzen. Sind diese Vorgaben erfüllt sollten Aufträge auf alle Fälle an Adliswiler Unternehmen gehen. Adlis-

Was unternehmen Sie, um den Standort Adliswil zu fördern? Für die kommende Legislatur sehe ich drei zentrale Ziele, um Adliswil als attraktive Gemeinde zu positionieren. Dies ist die Gestaltung des ehemaligen Stadthausareals, den Aufbau und Ausbau der Infrastruktur in den Neubaugebieten sowie die Zentrumsgestaltung Bahnhof/Bruggeplatz. Bei all diesen Vorhaben handelt es sich um grosse, ehrgeizige Projekte im Umfang von mehreren Millionen Franken. Diese Projekte nutzbringend und kostengünstig zu realisieren sehe ich als Hauptaufgabe und hier will ich mit Elan und Erfahrung meinen Beitrag leisten. Ihre Ziele für die nächsten 4 Jahre? Für die kommende Legislatur habe ich, basierend auf meinem aktuellen Kenntnisstand, vier Ziele formuliert. Die Integration der Schule in den Stadtrat ist erfolgreich abgeschlossen und Adliswil verfügt über eine professionell geführte Liegenschaftenverwaltung. In den Neubaugebieten sind geeignete Infrastrukturen für die Schulkinder geplant und befinden sich in Realisierung. Im Zentrum sind alle Verträge mit Investoren geschlossen und die Bauprojekte befinden sich in der Umsetzung. Mit einer umsichtigen Finanzpolitik soll trotz den anstehenden Investitionen die Zinslast für Fremdkapital nicht weiter ansteigen.

Patrick Stutz (SVP, bisher)

Schule und Stadt werden nun zusammengelegt. Worin sehen Sie das grösste Problem? Probleme als solches sehe ich eigentlich keine, vielmehr das positive im Rahmen der Integration vom Schulpräsidium in den Stadtrat und den Gewinn von Synergien in der Verwaltung. Weiterhin wird die Schule mit ihrer Schulpflege im Alltag in den schulischen Bereichen eigenständig sein und das ist auch richtig so. Im Übergang gibt es und wird es sicherlich die ein oder andere Schnittstelle geben, sei es beispielweise die Liegenschaften, die es gilt in einem Feinschliff anzugehen. Was unternehmen Sie, um den Standort Adliswil zu fördern? Grundsätzlich erachte ich Adliswil als einen sehr attraktiven Standort zum Leben und Arbeiten. Das darf aber nicht

Stillstand bedeuten und man muss daran weiterarbeiten. Der Gesamtstadtrat hat viele laufende Projekte in den vergangenen vier Jahren gestartet, die es in der kommenden Legislatur gilt umzusetzen. Sei dies auf dem ehemaligen Stadthausareal, dem Entwicklungsgebiet im Moos oder einem Busbahnhof. Mit den Werken konnten wir viele Strassenprojekte und Leitungssanierungen im Wasser und Abwasser Bereich realisieren. Doch gibt es aus der Vergangenheit ein grosser Nachholbereich und den gilt es weiter anzugehen. Weiter gibt es viele kleine Projekte wie das Aufwerten von Unterführungen, im Naturschutz, in Energiebereichen oder im Grünraum, die einzeln als solches kaum wahrgenommen werden aber im Ganzen den Standort Adliswil positiv weiterentwickelt. Bei einer freihändigen Vergabe kann das örtliche Gewerbe ohne Probleme berücksichtig werden. Woran liegt es, dass dies oftmals nicht der Fall ist? Für den Gesamtstadtrat und mich ist das örtliche Gewerbe sehr wichtig und aus den Werken versuchen wir bei freihändigen Vergaben diese entsprechend zu berücksichtigen. Viele Vergaben liegen jedoch über den Schwellenwert der freihändigen Vergabe und werden öffentlich oder im Einladungsverfahren Ausgeschrieben. Da wir aber auch den Auftrag haben mit Steuergelder ent-

sprechend haushälterisch umzugehen müssen für Aufträge ab Fr. 50‘000.—, obwohl sie auch im freihändigen Verfahren vergeben werden können, im Minimum drei Offerten einholen gemäss Submissionsverordnung der Stadt Adliswil. Da es in Adliswil teils nicht für alle Arbeiten drei Anbieter gibt, müssen auswärtige Firmen ebenfalls eingeladen werden zur Offertstellung. Die Vergabe erfolgt dann nach den Kriterien Preis, Qualität und Lehrlingsausbildung. Ihre Ziele für die nächsten vier Jahre? Insbesondere möchte ich mich weiterhin für die gesamte Bevölkerung von Adliswil einsetzten um die Lebensqualität in Adliswil beizubehalten und zu verbessern. Die erfolgreiche Verbesserung der Finanzen in Adliswil weiter zu führen und den immensen Nachholbedarf bei Investitionen weiter anzugehen, damit zukünftige Generationen keine Altlasten tragen müssen. Mich in den Bereichen Energie, Natur und Landschaftsschutz weiterhin Nachhaltig einsetzten für eine grüne und saubere Stadt Adliswil.

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Walter Müller (Freie Wähler)

Schule und Stadt werden nun zusammengelegt. Worin sehen Sie das grösste Problem? Das grösste Problem sehe ich in der Tatsache, dass gleichzeitig mit der Zusammenlegung Stadt/Schule das Präsidium der Schule neu besetzt wird, da geht sehr viel Erfahrung und Wissen verloren, das kann aber durchaus auch eine Chance sein. Was unternehmen Sie, um den Standort Adliswil zu fördern? Adliswil braucht positive Schlagzeilen! Mit dem Umsetzen des Projektes Stadthausareal, mit der Förderung der Kommunikation zwischen Stadt und dem Gewerbe und mit dem anpacken der Probleme bei den Schulbauten können wir mithelfen, positive Zeichen zu setzen. Bei einer freihändigen Vergabe kann das örtliche Gewerbe ohne Probleme berücksichtig werden. Woran liegt es, dass dies oftmals nicht der Fall ist? Auch bei der freihändigen Vergabe von Aufträgen ist sorgsam mit den Steuergeldern um zu gehen, der Spardruck ist gross, die Kontrolle durch Rechnungsund Geschäftsprüfungskommission des GR noch grösser und der Stadtrat hat sich selber auferlegt , ein bis zwei Vergleichsofferten einzuholen, damit die Vergabe hieb und stichfest ist. Ihre Ziele für die nächsten vier Jahre? Gute und greifbare Politik für Adliswilerinnen und Adliswiler zu machen, die Stadt in positive Schlagzeilen zu bringen und auf das Volk, das uns wählt zu hören. Wir haben viel Arbeit vor uns, packen wirs an.

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| HGVA, Handwerk- und Gewerbeverein Adliswil

Stadtratswahlen in Adliswil

und Lehrer unter attraktiven Arbeitsbedingungen unterrichten und betreuen. Ausserdem gehört zu einer guten Schule ein qualitativ gutes Angebot an Tagesstrukturen, welches mehr als ein Hort mit Mittagsverpflegung ist.

Wolfgang Liedtke, Schulpräsident (SP, neu)

Schule und Stadt werden nun zusammengelegt. Worin sehen Sie das grösste Problem? Ich sehe darin in erster Linie die Chancen. Durch die Integration des Schulpflegepräsidenten in den Stadrat erhält die Schulverwaltung als politische Behörde mehr Gewicht. Der Schulpflegepräsident ist in das Netz des Stadtrates integriert und kann die Anliegen der Schule besser einbringen. Die Übernahme der schulischen Liegenschaftsverwaltung durch die städtische führt zu einer Konzentration des Know-hows an einem Ort und zu Synergien. Die Zuständigkeiten der Schulverwaltung müssen jedoch klar geregelt sein, ebenso die Verfahrensabläufe. Was unternehmen Sie, um den Standort Adliswil zu fördern? Eine Familie, die den Umzug nach Adliswil plant, wird sich auch über das Schulangebot informieren. Gute Schulen spielen also auch eine nicht zu unterschätzende Rolle für die Attraktiviät einer Gemeinde. Eine gute Schule bedeutet, dass engagierte Lehrerinnen

Bei einer freihändigen Vergabe kann das örtliche Gewerbe ohne Probleme berücksichtig werden. Woran liegt es, dass dies oftmals nicht der Fall ist? Ich kann nicht beurteilen, inwieweit das Adliswiler Gewerbe berücksichtigt wird, weil ich dem Stadtrat noch nicht angehöre. Es ist sicher naheliegend, wenn immer das Preis-/Leistungs-verhältnis stimmt das lokale Gewerbe zu berücksichtigen, insbesondere wenn es Lehrlinge ausbildet. Falls ein Unternehmer oder eine Unternehmerin das Gefühl hat, er oder sie werde benachteiligt, sollte er oder sie unbedingt das Gespräch mit der Stadt beziehungsweise dem zuständigen Stadtrat suchen. Ihre Ziele für die nächsten vier Jahre? Lehrerinnen und Lehrer sollen hauptsächlich unterrichten und betreuen sowie einen engen Kontakt zu den Eltern ihrer Schülerinnen und Schüler pflegen. Von administrativen und anderen fremden Belastungen sollen sie durch Schulleitung und Schulverwaltung so weit wie möglich entlastet werden. Die Integration von lernschwachen und behinderten Kindern sowie von fremdsprachigen Schülerinnen und Schülern soll – mehr als heute – von allen Seiten positiv und als selbstverständlich erlebt werden. Die aktuellen Probleme – in erster Linie nicht optimale Förderung

Das Angebot an freiwilligen schulischen Tagesstrukturen muss verbessert werden. Anstelle von Betreuung soll ein Angebot an Arbeitsgemeinschaften und Projekten treten, welches das im Unterricht Erlernte vertieft und die Vorbereitung auf das Berufsleben ermöglicht. Heute übernehmen die Schulen einen grossen Teil der Erziehungsverantwortung. Deshalb sollten die Eltern stärker in einen Dialog mit der Schule über Erziehungsfragen eingebunden werden. Mir schwebt eine offene Schule als Begegnungsstätte vor, welche die Eltern zur Mitwirkung einlädt, aber auch Kritik der Eltern zulässt. Für diese Form der Elternmitwirkung haben sich freie Elternorganisationen als ideale Organisationsformen erwiesen. Als Schulpräsident würde ich die Bildung solcher freien Elternorganisationen unterstützen und fördern. Joachim Bauer (deutscher Neurobiologe und Erziehungsfachmann) hat die Schule als «beziehungsschwache Insel» bezeichnet. Ich möchte die Schule Adliswil zu einem Ort machen, an dem gute Beziehungen zwischen Lehrpersonen und ihren Schülerinnen und Schülern sowie zwischen Schule und Eltern die Basis für lustvolles, engagiertes und erfolgreiches Lehren und Lernen bilden.

HGVA-Mitglieder, die kandidieren

Porträts unserer HGVA-Mitglieder, die für ein Amt kandidieren Walter Müller (FW, Stadtrat neu)

Felix Keller (parteilos, Stadtrat neu)

Walter Müller, Jg. 1956, verheiratet, Vater von vier erwachsenen Kindern, lebt seit 1963 in Adliswil und hat seit 25 Jahren sein eigenes Büro mit acht Angestellten in Adliswil. Bereits als kleiner Knirps lernte er im Turnverein Adliswil das Einmaleins des Kunstturnens bis hin zur nationalen Spitze. Sport – ein fundamentaler Bestandteil seines Lebens – führte ihn zu seinem Amt als Präsidenten des TVA, wo er auch die Chance erhielt viele Jugendliche zu unterstützen. Politisch begann seine Karriere 1998 als Walter Müller in den Gemeinderat gewählt wurde, in welchem er acht Jahre lang ein Mitglied der Rechnungsund Geschäftsprüfungskommission war. 2006 stellte er sich als Stadtrat auf, wurde gewählt und übernahm das Ressort Finanzen. Nach sechs aktiven Jahren gab er nach ungerechtfertigten Anschuldigungen den Rücktritt. Nun da der Bezirksrat seine Unschuld festgestellt hat, Walter Müller wieder voller Energie und Tatendrang steckt, ist er bereit für das Amt des Stadtrats mit den vielen spannenden Aufgaben für Adliswil, welche er gerne anpacken und umsetzten möchte. Das Gewerbe von Adliswil liegt ihm sehramHerzen.SelberimDienstleistungssektor tätig, will er weiterhin für das Adliswiler Gewerbe kämpfen, allerdings ist dies nur im Rahmen der Submissionsbedingungen möglich, da will er niemandem etwas anderes vormachen. Man muss die legalen Mittel ausschöpfen und sich nicht noch zusätzliche Schranken aufbauen. Die Stadt braucht einen «Macher» – das bin ich – darum wählen Sie mich in den Adliswiler Stadtrat!

Felix Keller (Jahrgang 1964) lebt seit 16 Jahren als Handwerker, erfolgreicher Unternehmer, Lehrmeister sowie Familienvater in Adliswil und ist als Präsident der Unternehmervereinigung Rüschlikon im Gewerbe gut vernetzt. Als Blitzschutzaufseher im Nebenamt hat er auch die hintersten Winkel von Adliswil gesehen und gelernt Amt und Geschäft zu trennen. Die nötige Zeit für neue Herausforderungen wie die Politik, die ihn schon immer interessierte, steht ihm heute dank Weiterbildung seiner Angestellten und Nachfolgeplanung zur Verfügung. Im Links-Rechts-Schema nicht direkt zu greifen, eher bürgerlich, ist er als Unabhängiger mit einem offenen Ohr und der Fähigkeit, die Dinge von verschiedenen Seiten zu betrachten, die richtige Ergänzung für den Stadtrat. Als selbständiger Unternehmer ist er es gewohnt, verschiedene Meinungen und Ansichten auf einen Nenner zu bringen, so dass die beste Lösung resultiert. Zuhören und spüren, was die Anliegen der Adliswiler, der Vereine und des Gewerbes sind, ist für ihn Aufgabe. Als Vertreter der Unternehmer ist Felix Keller im Vorstand des Berufsbildungsforum des Bezirks Horgen, wo er seine Erfahrung als Arbeitgeber, Lehrmeister, Prüfungsexperte und Mitglied der Überbetrieblichen Kurskommission Spengler einbringt. Der Zeitpunkt stimmt für Felix Keller und er würde gerne mit Geduld und Hartnäckigkeit Lösungen für Adliswil finden und umsetzen. Weitere Informationen finden Sie auf www.f-keller.ch.

Adliswil sprechen und auch in Zukunft etwas für ihre Stadt tun. Dadurch wir Adliswil auch ausserhalb der Grenzen positiv wahrgenommen. Als Stadtrat würde ich mich für eine attraktivere Zentrumsgestaltung einsetzen. Das Gebiet beim alten Stadthausareal muss für die Bevölkerung eine Bereicherung werden und das rechte Sihlufer aufwerten.

von Kindern mit ausgeprägten Begabungen und zu hohe Kosten für Sonderschulung und Therapien – müssen gelöst werden, ohne die Integration in Frage zu stellen.

Daniela Eggenberg (SVP, Schulpflege) Daniela Eggenberger ist ind Adliswil aufgewachsen , Unternehmerin und Mutter eines schulpflichtigen Sohnes. Sie ist seit August 2010 in der Schulpflege als Vorsteherin des Ressort Planung/Infrastruktur Besonders zu vermerken ist in ihrer Amtsperiode die Planung und Fertigstellung des Schulhaus Kopfholz das im August 2014 bezugsbereit sein wird. Als Firmeninhaberin und Familienfrau bringt sie Erfahrung aus der Privatwirtschaft und dem Gewerbe mit, kennt aber auch die Anliegen der Eltern im Schulbereich. Sie setzt sich aktiv für ein modernes, auf das Wohl der Kinder ausgelegtes Schulsystem ein. Ihr ist wichtig das qualitative Bildung allen zugänglich ist. Sie setzt sich ein für eine professionelle, effiziente und qualitativ hochstehende Schule. Myriam Füglistaler (FDP, Schulpflege) Myriam Füglistaler ist Unternehmerin und kaufmännische Angestellte. Sie ist Mitglied der Schulpflege seit 2010 Ressortmitglied Personal/ Schulentwicklung). Ausserdem ist sie Mitglied im Handwerk- und Gewerbeverein Adliswil (Vorstand), im Turnverein und Tennisclub sowie im Theaterverein. Ihre Motivation, in der Schulpflege mitzuwirken, beschreibt sie wie folgt: «Als Mutter von drei schulpflichtigen Kindern weiss ich, dass es sehr wichtig ist, trotz der Integration die Qualität der Schule nicht zu vernachlässigen. Anderseits weiss ich als Unternehmerin, was gefragt ist, damit die Schüler für die Arbeitswelt gerüstet sind. Es ist mir wichtig, dass die Umsetzung der neuen Anforderungen bei steigenden Schülerzahlen beiden Seiten genügen. Ich vertrete einen pragmatischen Lösungsansatz, der alle Ansprüche berücksichtigt.» (fdp)

Raphael Egli, Schulpräsident (CVP neu)

Schule und Stadt werden nun zusammengelegt. Worin sehen Sie das grösste Problem? Die Zusammenlegung sehe ich nicht als Problem, sondern als Herausforderung. Der amtierende Stadtrat und die Schulpräsidentin haben diese Zusammenlegung bereits ausgeführt und umgesetzt. Die Herausforderungen, welche auf den neuen Schulpräsidenten zukommen werden, sind vor allem in der Abstimmung der Abläufe und der Budgetierung. Neu ist die Schulpflege zwar noch für die Bedarfsplanung und Bedürfnisformulierung der Liegenschaften zuständig, aber für die Ausschreibung und Realisierung ist die Liegenschaftenverwaltung federführend. Dabei ist es sehr wichtig, dass die Kommunikation zwischen den Departementen gut läuft und keine Pannen wegen unklarer Formulierung entstehen. Gleichzeitig ist es auch eine Chance, da der Schulpräsident nun ein Mitglied im Stadtrat ist und somit direkten Einfluss nehmen kann. Was unternehmen Sie, um den Standort Adliswil zu fördern? Als Schulpräsident möchte ich erreichen, dass die Jugendlichen gerne in Adliswil leben. Durch eine erfolgreiche schulische Ausbildung, die sie gerne besucht haben, werden sie positiv über

Bei einer freihändigen Vergabe kann das örtliche Gewerbe ohne Probleme berücksichtig werden. Woran liegt es, dass dies oftmals nicht der Fall ist? Die geltende Submissionsverordnung wurde von den Politikern und den Gewerbevertretern erarbeitet. Darin sind die Schwellenwerte für direkte Vergaben klar geregelt. Werden diese eigehalten, bin ich jederzeit bereit, sofern der Preis und die Qualität stimmt, für eine Vergabe ans örtliche Gewerbe. Mir ist es wichtig, dass das Adliswiler Gewerbe, wenn immer möglich berücksichtigt wird. Ich glaube, dass die Qualität der Arbeiten dadurch verbessert wird, da eine schlechte Arbeit im eigenen Ort ein grosser Imageschaden für die Firma wäre. Ihre Ziele für die nächsten vier Jahre? Im der ersten Legislatur möchte ich erreichen, dass die Schule sich gut in den Stadtrat integrieren konnte und die Zusammenarbeit zielorientiert funktioniert. Des Weiteren ist mir wichtig, dass sich die Situation um den zu geringen Schulraum entspannt und die nötigen Neubauten und Renovationen abgeschlossen oder zu mindest in Planung sind. Die Zusammenarbeit mit dem Gewerbeverband soll für die Berufsbildung in der Schule gestärkt werden, so dass möglichst viel Jugendliche in Adliswil schnuppern und wenn möglich eine Lehre beginnen können.

HGV Adliswil Präsidentin Franziska Bärtsch

Franziska Bärtsch, Präsidentin HGVA

Am 30. März wählen wir unseren Stadt- und Gemeinderat sowie die Schulpflegemitglieder. Die Unterlagen sind eingetroffen und das Durchlesen beginnt. Wer sagt am meisten aus, wer macht mir plausibel, dass er oder sie gewählt werden muss? Sind wir doch ehrlich. Viele der Wähler kennen die Leute auf den Listen nicht. Aus Bequemlichkeit nehmen sie die bestehende Liste und ergänzen diese mit dem Namen, dessen Gesicht am sympatischsten wirkt. Ich appeliere an die Wähler, sich mehr Gedanken zu machen. Letztendlich

regieren die Gewählten die Stadt Adliswil. Sie bestimmen über unser Wohlbefinden und die finanzielle Lage der Sihltalgemeinde. Aber wen soll man wählen? Bei den bestehenden Stadträten ist das einfacher. Wessen Herz schlägt für Adliswil? Wen sieht man immer wieder an Veranstaltungen? Wer ist bemüht, Probleme zu lösen und nicht Probleme zu machen? Bei den neuen Kandidaten wird es schwieriger. Hier gilt es, alle Unterlagen genau zu studieren und wenn immer möglich, das Gespräch zu suchen. Die Kandidaten präsentieren sich an verschiedenen Daten auf dem Bruggeplatz. Die Infos können auf den jeweiligen Webseiten bezogen werden. Und nicht vergessen. Der neue Schulpräsident ist zu gleich Mitglied im Stadtrat. Es kann sehr wohl sein, dass dieser kurzfristig ein anderes, zusätzliches Amt übernehmen muss. Überlegen Sie gut und nutzen Sie die Möglichkeit, frei zu wählen. Im Nachhinein zu schimpfen, bringt niemandem etwas.


Gewerbezeitung – Mittwoch, 5. März 2014

HGVA, Handwerk- und Gewerbeverein Adliswil | 5

7. Generalversammlung des Verein Kulturschachtle Adliswil

Fasnacht Adliswil

Die Kulturschachtle Adliswil präsentiert sich im besten Licht

Am 8. März feiert Adliswil

Am Donnerstag, 13. Februar 2014, fand die 7. Generalversammlung des Vereins Kulturschachtle (VKA) statt. Er kann auf ein sehr erfolgreiches siebtes Betriebsjahr zurückschauen. Die Kulturschachtle ist bei den meisten Einwohnern von Adliswil ein Begriff, erfreut sich einer hohen Akzeptanz und steigender Beliebtheit. Dies bestärkt den Vorstand, mit den vorhandenen Mitteln weitere eigene kulturelle Anlässe zu organisieren und Investitionen zu tätigen, die das kulturelle Leben in Adliswil fördern. Investitionen in die Infrastruktur wurden auch im 2013 getätigt, so zum Beispiel in die Beleuchtungsanlage. Jetzt präsentiert sich die Kulturschachtle im besten Licht. Doch der Verein Kulturschachtle will noch mehr! Die Kulturschachtle lebt! Auch im siebten Betriebsjahr ist es den Verantwortlichen des Vereins Kulturschachtle Adliswil gelungen, mit selber organisierten Veranstaltungen hochklassige Kulturevents nach Adliswil zu bringen und das treue Publikum zu begeistern. So waren in der Kulturschachtle zu Gast: Heinz de Specht, Big Band Project 13, die Silbertaler, Richard Koechli and Blue Roots Compagnie sowie Comedy in Music mit Leo Wundergut. Die Kulturschachtle wird auch immer mehr von privaten Veranstaltern genutzt, die ihrerseits dann zu einem farbigen Kulturleben in Adliswil beitragen.

tion der kulturellen Aktivitäten in Adliswil unterbreitet. Das erklärte Ziel ist, die kulturellen Anlässe in Adliswil zu koordinieren, mittels einem einheitlichen «Brand» den Einwohnern in der Region bekannt zu machen, die Schnittstelle der Veranstalter zu den Behörden und deren Unterstützung zu vereinfachen sowie die Infrastruktur für die Unterstützung der Veranstalter zu verbessern um so mehr Spass am kulturellen Leben in Adliswil zu schaffen.

Erich Huber wird im Vorstand der Kulturschachtle von Walter Diem abgelöst.

Kulturschachtle als Ort für Stadt und Vereine Die Stadt Adliswil nutzt die Kulturschachtle für den Neujahrsapéro, die Gemeinderatsfeier, die Chilbi und auch von der Verwaltung organisierte InfoVeranstaltungen. Höhepunkt im 2013 war zweifelsfrei die Feier für Thomas Heiniger zu seiner Wahl als Präsident des Regierungsrates. Viele Adliswiler Vereine, Unternehmen und Private nutzen die Kulturschachtle für die verschiedenartigsten Veranstaltungen,

Feste und Feiern. All dies zeigt, dass die Stadt Adliswil einen Begegnungsort, wie die Kulturschachtle unbedingt braucht. Stärkere Vernetzung und Koordination der Kultur in Adliswil Die Positionierung der Kulturschachtle soll in Zukunft weiter gestärkt werden. Der Vorstand hat zuhanden dem kulturverantwortlichen Stadtrat und Ehrenmitglied Harald Huber ein Grobkonzept für die Neuorganisation und Koordina-

Verein Kulturschachtle Adliswil mit leichtem Gewinn Im Jahr 2013 konnte erstmals ein Gewinn über 5’000 Franken aus dem Betrieb erwirtschaftet werden. Dies ermöglicht weitere Investitionen. Der Vorstand mit Hans Aeberli, Rosi Zeroual, Ursi Altwegg, Heinz Bäriswil und Armin Neff wurden mit Applaus wieder gewählt. Erich Huber, der hohe Verdienste im Verein Kulturschachtle erworben hat, scheidet leider aus gesundheitlichen Gründen aus und wird durch Walter Diem ersetzt. Mit Akklamation wurde auch der umtriebige Präsident Clemens Ruckstuhl bestätigt. Die Kulturschachtle ist durch die stete Ausweitung ihrer Tätigkeit auf jede Unterstützung und auf Goodwill angewiesen. Deshalb ist die Kulturschachtle den treuen Besuchern der Veranstaltungen, der Stadt und allen Aktivmitgliedern, Gönner und Donatoren herzlich dankbar. Danke vielmal! (e)

wieder Fasnacht Die Guggemusig Sihltalhäxe Adliswil feiert dank der grosszügigen Gastfreundschaft des STEEL EAGLE MC SIHLTAL die Adliswiler Fasnacht wieder im Stahlwerk Adliswil und freut sich über viele aufgestellte Fasnächtler. Zur Unterhaltung spielen ausser den Sihltalhäxe noch viele Gastguggen auf. Die Gyresümpfer Widen, die Albis Chroser Langnau a.A., die Flüüge-Tätscher Birmensdorf, die Art-Rose Thalwil und weit angereist aus dem Tessin die Kit & Kat Band Tremona. Das diesjährige Motto lautet: «Traumstadt Adliswil?». Was fällt Dir dazu ein? Bist Du kreativ, humorvoll und hast es gerne lustig? Komm, - mach mit!! Jetzt darfst Du «Dein Adliswil» auf die Schippe nehmen. Lass uns staunen, schmunzeln oder herzlich lachen. Die besten Masken werden prämiert. Der STEEL EAGLE MC ist gegen Durst und Hunger gewappnet. Wetten, es hat von Allem genug für Euch? Wir Häxe freuen uns und zählen auf Euch. Mit fasnächtlichem Häxegruess Guggemusig Sihltalhäxe Adliswil (e)

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| HGVA, Handwerk- und Gewerbeverein Adliswil

Quartier Dietlimoos Grüt-Park

«Das Quartier die Identifikation mit Adliswil und Adliswil die Identifikation mit dem Quartier» Das Quartier Dietlimoos Grüt-Park ist eines der grössten Neubauquartiere des Kantons Zürich der letzten Jahre. Dieses Quartier soll leben und inspirieren, nicht nur Schlafstadt sein. Im Sommer 2012 wurde auf Initiative mehrerer Bewohner der dannzumal bereits bezogenen Teilquartiere Grüt-Park und Dietlimoos der Quartierverein Grüt-Park, Dietlimoos, Moos gegründet, der diesen Leitsatz aktiv unterstützt. Einen hohen Stellenwert hatten auch der Austausch und die Zusammenarbeit mit der Stadt Adliswil bei der Entwicklung und der Gestaltung des Quartiers. Die Gewerbezeitung hat mit dem Präsidenten des Vereins Reto Künzi und mit Susanne Bissig, die das Ressort Senioren und Kultur betreut, gesprochen und ihnen einige Fragen zur momentanen Situation gestellt. angefangen, das Jahr mit festen Anlässen zu planen (Quartierfest/Samichlaus-Anlass). Bestandteil dieser zweiten Funktion ist natürlich auch die Integration von fremdsprachigen und/ oder ausländischen Bewohnern des Quartiers. Wir sind ständig daran, uns im Vorstand auch hierüber Gedanken zu machen und Ideen umzusetzen, um diesem Anliegen nachzukommen. Es gibt hier aber definitiv noch Verbesserungspotential.

Susanne Bissig lebt seit 2011 im Grütpark. Sie ist Musikerin und geniesst ihr Leben als Rentnerin. Ausser Musizieren, Singen in Chören und ihrer Familie (sechs Enkelkinder) liest die Adliswilerin viel, auch in anderen Sprachen. Sie interessiert sich für Theater und wandert gerne. Zudem besucht sie Freunde und Verwandte in aller Welt und lernt auf ihren Reisen fremde Kulturen kennen. Susanne Bissig ist seit der Gründung des Quartiervereins für das Ressort Senioren und Kultur zuständig. Susanne Bissig, Sie sind zuständig für das Ressort Senioren und Kultur. Worin sehen Sie Ihre Aufgabe? Die Schwerpunkte meines Ressorts spiegeln mein Interesse für Soziales: Ältere Menschen sollen eine Ansprechstelle haben, sich in unserem jungen Quartier wohl fühlen und wenn nötig Hilfe und Unterstützung bekommen. Als 60+ -Vorstandsmitglied möchte ich mich für die Bedürfnisse dieser (wachsenden) Altersgruppe einsetzen. Menschen, die nicht in der Schweiz aufgewachsen sind, vielleicht eine andere Sprache sprechen, sollen sich aufgenommen fühlen und ihre besonderen Fähigkeiten einbringen können. Wir freuen uns auf ihre Mithilfe. Für Anfragen, Anregungen oder Angebote habe ich stets ein offenes Ohr. Konnten Sie im Quartier schon etwas bewirken? Ich als Einzelperson nicht, aber im Vorstand des QV nehme ich Anteil, bringe meine Ideen und Vorstellungen mit ein. Wir sind ein Team! Eines unserer nächsten Projekte ist ein Quartiertreff, den wir vierteljährlich im neuen Schulhausprovisorium einrichten möchten. Die Stadt Adliswil hat seit 2012 eine Altersbeauftragte. Arbeiten Sie mit Ruth Häner zusammen? Bis jetzt erst einmal, anlässlich der Seniorenmesse im Februar 2012, an der ich den QV vertreten habe. Frau Häner begrüsst unser Engagement im QV. Ich hoffe auf weitere Zusammenarbeit.

Wie wird Ihre Aufgabe im Quartier angenommen? Auf meinen Beitrag auf der Seniorenseite unserer Homepage habe ich noch kein Feedback bekommen. In den neuen Quartieren leben vorwiegend jüngere Senioren, da ist das Bedürfnis nach Angeboten und Unterstützung noch nicht so vorhanden. Das erstaunt und enttäuscht mich nicht und ist wohl ein Zeichen dafür, dass es den älteren Menschen hier gut geht. Was die fremdsprachigen Bewohner betrifft: Wir haben kein Instrument, um sie speziell anzusprechen. Wir freuen uns, wenn sie unsere Veranstaltungen besuchen (Quartierfest, SamichlausUmzug). Es sind meist jüngere Paare und Familien, die auch selber aktiv werden können, wenn sie Kontakte knüpfen möchten. Wir können und wollen niemand nötigen, unsere Angebote anzunehmen. Haben Sie im Bezug auf Ihre Arbeit im Quartierverein Wünsche für die Zukunft? Es wäre schön, wenn uns die Quartierbewohner positiv wahrnehmen würden, gelegentlich die Homepage und vielleicht die eine oder andere Veranstaltung besuchten oder ihre Anteilnahme sogar durch ihre Mitgliedschaft bekundeten. Obwohl wir alle ehrenamtlich arbeiten, brauchen wir die (bescheidenen) Mitgliederbeiträge für Material, Druckkosten usw. Um ein lebendiges Quartier zu werden, sind wir auf die Vorschläge, Wünsche und Teilnahme unserer Mitbewohner angewiesen!

Im Sommer 2012 hat Reto Künzi zusammen mit anderen Bewohnern der Teilquartiere Grüt-Park, Dietlimoos und Moos den Quartierverein «Grüt-Park – Dietlimoos – Moos» gegründet. Die Gewerbezeitung wollte vom Präsidenten des Vereins wissen, wie es heute im Quartier aussieht. Reto Künzi, wenn man von Zürich her gegen Adliswil fährt, sieht man noch immer die eine oder andere Baustelle. Was alles gehört zum Neubau-Quartier Lebern/Dietlimoos? Wenn ich Bewohner über «das Quartier» sprechen höre, ist es wohl nicht falsch, wenn man zum Neubau-Quartier vorab die folgenden Überbauungen (in chronologischer Reihenfolge) zählt: Grüt-Park, Dietlimoos (bestehend aus den Überbauungen Ahorn- und Eichenweg), Moos (Arcanova) und die neue Überbauung (noch nicht abgeschlossen) südlich vom «Moos/Arcanova» (den offiziellen Namen dieser Bauetappe kenne ich leider nicht). Die Miet- und Eigentumswohnungen sind mittlerweile alle bezogen. Was fehlt im neuen Quartier? Bevor ich zu sehr auf die fehlenden Dinge eingehe, möchte ich eines festhalten: Eine wesentliche Eigenschaft eines Neubau-Quartiers ist ja gerade, dass es eben neu entsteht. Insofern fehlt verständlicherweise, mit Ausnahme der Liegenschaften, der Bewohner und des Quartier-Vereins, noch ziemlich vieles, was ich aber nicht ausschliesslich als negativ empfinde. Wichtig scheint mir jedoch, dass die Bewohner des Quartiers, aber auch die Stadt Adliswil, vor lauter Bäumen den Wald nicht aus den Augen verlieren. Mit anderen Worten: Damit im NeubauQuartier die Quartierentwicklung von Statten gehen kann, braucht das Quartier die Identifikation mit Adliswil und Adliswil die Identifikation mit dem Quartier. Was unternehmen Sie dagegen? Die Gründung des Quartiervereins war für mich die naheliegendste Vorgehensweise, um mit der Stadtverwaltung in einen konstruktiven, fruchtba-

Adliswiler Quartierentwicklung Die Quartiere Grütpark, Dietlimoos, Moos in Adliswil sind eines der grössten Neubaugebiete des Kantons Zürich der letzten Jahre. Gemäss einer Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) lebten im September 2013 über 1500 Personen in 644 Eigentums- und Mietwohnungen im Grütpark und im Dietlimoos. Zur Zeit wird im Moos noch gebaut. Nach der Fertigstellung aller Siedlungen sollen rund 2500 Personen im den neuen Quartieren Adliswils zu hause sein. Fast 82 Prozent sind von ausserhalb nach Adliswil gezogen. Bildungsmässig und hinsichtlich der beruflichen Stellung gehören die Bewohner im

ren Dialog zu treten, weil das Auftreten als Verein ein anderes Gewicht hat als Handlungen von Einzelpersonen. Dies war mir ein zentrales Anliegen im Rahmen der Besiedlung des Quartiers, damit die Bewohner so früh wie möglich ein institutionalisiertes Sprachrohr gegenüber der Verwaltung haben.Dass sich parallel dazu der Verein auch für die Entwicklung eines gesellschaftlichen Lebens im Quartier einsetzt, Bewohner untereinander, aber auch mit anderen Vereinen oder Interessengruppen in der Stadt vernetzt, steht der erstgenannten Funktion keineswegs entgegen. Sie leben sei 2012 im Quartier. Was hat sich seit Ihrem Einzug verändert? Die Bus-Häuschen stehen! Spass beiseite: Das Leben hält Einzug, um es kurz zu sagen. Wie schon die Studie «So.Neu.Adliswil» gezeigt hat, leben hier wesentlich mehr Familien mit Kindern jeden Alters, als dies ursprünglich vermutet wurde. Die Sorgen, welche vor Fertigstellung der Überbauungen in verschiedenen Medien geäussert worden waren, nämlich, dass dies Retorten-Schlafstädte von DINKS und Senioren würden, haben sich jedenfalls nicht bewahrheitet. Heute besteht die Bewohnerschaft aus einem meines Erachtens ausgewogenen Mix von allen Bevölkerungsgruppen und das ist gut so. Worin sehen Sie die Aufgabe des Quartiervereins? Wie vorhin schon erwähnt, versteht sich der Quartierverein zum Einen als Sprachrohr des Quartiers gegenüber der Stadt Adliswil. Daneben ist aber ein grosser Teil die Gestaltung und Förderung des gemeinschaftlichen Lebens im Quartier. Zu diesem Zweck hat der Quartierverein seit seinem Bestehen Vergleich zu den übrigen Adliswilern zu einer «statushöheren Schicht», zeigt die Studie. Von den Bewohnern sind rund 38 Prozent Ausländer, das sind sechs Prozent mehr als der Adliswiler Durchschnitt. Der Grossteil stammt aus Deutschland, Italien, den USA und Grossbritannien. Die Schulpflege liess auf Sommer 2013 im Gebiet Dietlimoos ein Provisorium für vier Klassen erstellen. Seit Beginn des Schuljahres 2013/14 werden dort eine Kindergarten- und eine 1. Primarklasse unterrichtet. Zudem gibt es einen Mittags- und Nachmittagshort im Gebäude. Anfangs September 13 wurde der provisorische Kindergarten im Dietlimoos eingeweiht.

Sind mehr Aktivitäten gefordert? Davon gehen wir im Vorstand aus. Um möglichst interessengerecht und fair unsere Kapazitäten (sowohl finanziell als auch personell) einsetzen zu können, führen wir dieses Jahr im Vorfeld zur GV eine Umfrage unter den Mitgliedern durch, welche Aktivitäten vom Verein nebst den bestehen Anlässen gefordert oder erwartet werden. Zu denken ist etwa an Spiel- und Bastelnachmittage für Kinder, das Organisieren eines Quartiertreffs oder die Durchführung von Tauschbörsen oder ähnlichem. Wir sind auf die Resultate sehr gespannt. Was haben Sie für 2014 geplant? Als nächstes steht die jährliche GV an. Es ist geplant, danach mit der Stadt Adliswil bzw. der Schulbehörde Kontakt aufzunehmen, um über die Nutzung des Kindergarten- und Schulprovisoriums im Dietlimoos für die Durchführung z.B. von Quartiertreffs zu sprechen. Dann findet am 28. Juni das diesjährige Quartierfest statt (bei der ZIS, auch für Nicht-Quartierbewohner sind herzlich willkommen!). Am 6. Dezember organisieren wir erneut einen SamichlausAbend für die Kleinsten. Nach dem diesjährigen Quartierfest (wir hoffen natürlich wieder auf solches Kaiser-Wetter wie im 2013) haben wir hoffentlich endlich etwas «Luft» in finanzieller Hinsicht, so dass wir die Organisation weiterer Events (nebst Quartierfest und Samichlaus) für 2015 ansteuern können… Am 22. Juni findet in Adliswil das grosse Albisstrassenfest statt. Ist das Dietlimoos oder der Grüt-Park aktiv dabei? So gerne wir das würden, aber da wir für den 28. Juni schon unser Quartierfest geplant haben, können wir aus organisatorischen Gründen dieses Jahr nicht mit einem eigenen Auftritt des Quartiervereins punkten. In kommenden Jahren wäre der Verein aber selbstverständlich sehr an einer Mitwirkung interessiert.


HGVA, Handwerk- und Gewerbeverein Adliswil | 7

Gewerbezeitung – Mittwoch, 5. März 2014

Abfall-Hauptsammelstelle Tüfi

Harald Huber, Stadtpräsident

Öffnungszeiten der Abfall-Hauptsammelstelle Tüfi

park-News». Die aus der Studie hervorgehenden soziodemographischen Fakten geben dem Stadtrat wichtige Hinweise auf den zukünftigen Bedarf: z.B. für die Planung von Schulen, für die Altersarbeit, die vorschulische Kinderbetreuung und zu Fragestellungen in Bezug auf die Integration der neu zugezogenen Personen.

Seit 1993 kann die Adliswiler-Bevölkerung ihre Abfälle in der AbfallHauptsammelstelle entsorgen. Im Verlauf der vergangenen Jahre wurde die Sammelstelle durch die Bevölkerung immer fleissiger genutzt und sehr geschätzt. Durch die immer grösser werdende Nachfrage infolge des Bevölkerungswachstums kam es in Spitzenzeiten wiederholt zu StausituationenQuartier im Dietlimoos Grüt-Park Bereich der Kreuzung von Zürich- und Tüfistrasse, welche auch den Verkehr auf der Zürichstrasse beeinträchtigte und damit ein Sicherheitsrisiko darstellte. Kurzfristig musste deshalb das Verkehrsregime auf der Tüfistrasse durch Verkehrskadetten gesteuert werden. Benutzer und Benutzerinnen klagten über die langen Wartezeiten. Um der Zunahme der Bevölkerung Die verlängerten Öffnungszeiten in der Abfall-Hauptsammelstelle haben sich bewährt.. gerecht zu werden und die Kundenzufriedenheit weiter sicher zu stellen, • Das Stauproblem vor dem Eingang mässig erhöht haben (+ 5 %). Dies lässt wurde es notwendig, die Öffnungszei- tritt auch in Spitzenzeiten nur noch darauf schliessen, dass aufgrund des ten auszuweiten. Diese Massnahme ganz selten bis gar nicht mehr auf und geordneten Ablaufs heute alle Benutzer hatte auch zum Ziel, die beschriebene kann somit als gelöst bezeichnet wer- erfasst werden. den. So läuft auch der Betrieb innerhalb • Die Mitarbeit mit einer im Rahmen Stausituation zu vermindern. Auf Antrag der Ressortvorsteherin der Hauptsammelstelle in Stosszeiten eines Einsatzprogramms durch das Sicherheit und Gesundheit, haben ruhig und geregelt ab. Sozialamt Adliswil vermittelten HilfsStadt- und Gemeinderat Ende 2012 den • Die durchgeführten Benutzerzählun- kraft hat sich ebenfalls als geeignet vorgeschlagenen zusätzlichen Öff- gen zeigen, dass die Hauptsammel- erwiesen. nungszeiten – vorerst befristet für ein stelle an allen Tagen ausser samstags Laufend werden weitere Optimierungsvon ähnlich vielen Nutzern pro Stunde möglichkeiten im Betrieb der HauptJahr - zugestimmt. Anfang 2014 zieht die Stadträtin Susy besucht wird. sammelstelle geprüft und getestet. Senn ein durchwegs positives Fazit und Der Samstag bleibt der am meisten freverkündet, dass die erweiterten Öff- quentierte Tag (ca. 200 Benutzer). Dies Die verlängerten Öffnungszeiten der nungszeiten ein durchschlagender entspricht auch den Erwartungen. Die Hauptsammelstelle werden weiter wie Wartezeiten sind aber auf ein annehm- folgt bestehen bleiben: Erfolg sind: • Die beabsichtigten Wirkungen der bares Niveau zurückgegangen. Erweiterung der Öffnungszeiten wur- • Die Auswirkungen auf das finanzielle Montag, Dienstag, Donnerstag Ergebnis zeigen, dass die Einnahme 13.30 bis 17 Uhr den allesamt erreicht. • Von den Nutzern der Hauptsammel- aus den Nutzungsgebühren spürbar Mittwoch: 13 bis 19 Uhr stelle kamen durchwegs positive angestiegen sind (+ 25 %), während Freitag: 13.30 bis 19 Uhr Rückmeldungen. dem die Entsorgungskosten sich nur Samstag: 9 bis 12.30 Uhr

Harald Huber, Stadtpräsident Adliswil

Liebe Leserinnen und Leser Mit den neuen Ortsteilen im Gebiet Dietlimoos/Grütpark ist die Bevölkerung in Adliswil auf über 18‘000 Personen angewachsen. Diese Entwicklung stellt ein klarer Auftrag an die Politik und die Verwaltung von Adliswil dar. Die Neubaugebiete sollen sich rasch zu einem Zuhause für die neuen Einwohnerinnen und Einwohner entwickeln und mit den bestehenden Ortsteilen zusammenwachsen. Die Stadt hat diese Vernetzung in Form eines breit angelegten Sozialmonitorings (Projekt SO.NEU.Adliswil) begleitet. Dabei wurde beobachtet, wie sich das Leben in den Gebieten Dietlimoos und Grütpark entwickelt hat. Ideen und Initiativen wurden unterstützt, der Austausch zwischen Quartierbevölkerung und Stadtverwaltung gefördert. Entstanden sind in dieser Zeit unter anderem der «Quartierverein Grütpark - Dietlimoos Moos» oder der Newsletter «Grüt-

Die Erkenntnisse aus dem Monitoring der Quartierentwicklung im Gebiet Dietlimoos/Grütpark sind aber nicht nur auf dieses Gebiet beschränkt. Sie haben in der Stadt die Erkenntnis gestärkt, dass wir die Quartierentwicklung auch in den anderen Ortsteilen der Stadt unterstützen sollten. In der Februarsitzung hat das Adliswiler Parlament einem vierjährigen Versuch für eine gemeinwesenorientierte Quartierentwicklung zustimmt. In diesem Projekt geht es um einen Perspektivenwechsel im Altersbereich. Die Altersarbeit soll sich weg vom Versorgungsdenken hin zu Mitwirkung und Partizipation entwickeln. Vorgesehen ist, in altersgerechte Quartiere zu investieren, unter Einbezug der betroffenen älteren Menschen, ihrer Ressourcen, wie auch des Gemeinwesens. Partizipation kann nicht angeordnet werden, das Interesse dafür muss geweckt und die Mitwirkung in einem Prozess entwickelt werden, so dass Betroffene zu Beteiligten werden, und das Quartier für seine Bewohnerinnen und Bewohner an Attraktivität gewinnt.

Harald Huber Stadtpräsident Adliswil

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Schutz vor überhöhten Rechnungen rund ums Auto Wenn eine kleine Beule plötzlich eine grosse Rechnung nach sich zieht oder die kostenlose Rückgabe des Leasingautos auf einmal viel Geld kosten soll: Wer sein Auto bei der Mobiliar versichert, hat immer einen Anwalt auf dem Beifahrersitz – und das garantiert kostenlos. In der Schweiz ist dieser Service bislang einmalig.

tem Zustand zurückgegeben werden. Ein überdurchschnittlicher Verschleiss oder nicht reparierte Schäden können in Rechnung gestellt werden. Aber auch ein vorzeitiger Ausstieg aus dem Vertrag kann teuer werden. Viele Leasinggesellschaften berechnen in diesem Fall die Höhe der monatlichen Rate neu und stellen die komplette Differenz in Rechnung.

Von der ersten Probefahrt bis zum letzten Meter: Der Lebensweg eines Autos ist juristisch oft eine Strasse voller Schlaglöcher. Was, wenn sich der vermeintliche Traumwagen als Montagsauto entpuppt? Der gut erhaltene Oldtimer schon kurz nach der Übernahme auf der Strecke bleibt? Oder der kleine Schaden mit einer grossen Rechnung endet?

Schuldenberater empfehlen Rechtsschutz Fachstellen wie etwa die Berner Schuldenberatung empfehlen darum Leasingnehmern den Abschluss einer Rechtsschutzversicherung.

Rückgabe kann heikel werden Heute wird ein grosser Teil der Neuwagen in der Schweiz mit einem Leasingvertrag erworben. Dabei bleibt das Auto im Eigentum der Leasinggesellschaft. Das Auto muss in gepfleg-

Ein anwaltschaftlicher Airbag Für Kunden der Mobiliar ist der Rechtsschutz für alle Angelegenheiten rund um das Fahrzeugsvertragsrecht ohne Aufpreis in der Autoversicherung inbegriffen. Er ergänzt damit weitere Servicepakete, wie etwa eine kostenlose Pannenhilfe, die bei Mobiliar zur Grundausstattung gehören.

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| HGVA, Handwerk- und Gewerbeverein Adliswil

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2014 - was uns erwartet im trauten Heim Liebe Leserinnen und Leser Etwas versinnbildlicht gesprochen: immer mehr Wolken ziehen am sonnigen Himmel auf. Gemeint ist hier die unüberschaubare Auswahl und die Versprechungen von Cloud-Diensten im Markt. Inzwischen macht sich sogar bei den ITVerantwortlichen in den USA eine Ernüchterung breit, man hat sich einfach mehr an Vorteilen und Kosteneinsparungen erhofft. Etwas anders zeigt sich das Bild in Europa. Dank der immer schon vorhandenen Skepsis, hält sich die Enttäuschung in Grenzen. Dennoch können CloudDienste ein Thema für Ihr Unternehmen sein, die richtige Bedarfsabklärung und Erwartungshaltung ist jedoch die Grundvoraussetzung dafür. Der 3D-Druck ist weiter auf dem Vormarsch. Die Investitionen halten sich in Grenzen und im Industriebereich können Prototypen nun einfacher erstellt werden. Auch in der Architektur hält der 3D-Druck Einzug. Kritische Stimmen weisen aber auch darauf hin, dass man sich

vom eigentlichen Modellbau entfernt und statische sowie dynamische Verhältnisse nicht zu unterschätzen sind. Wie kann Ihr Unternehmen von dieser Innovation profitieren? Das Datenvolumen verdoppelt sich weltweit alle zwei Jahre. Wie viele Daten sind heute im Vergleich von vor zwei Jahren auf Ihrem Server gespeichert? Internet, E-Mail, Smartphones und Social Media tragen Ihren Teil dazu bei. «Big Data» ist ein Trend, bei welchem diese enormen Datenmengen mit neuen Algorithmen analysiert werden, in Echtzeit, um den Kunden noch besser lesen und dadurch besser bedienen zu können. Kennen Sie Ihre Kunden und welche Dienstleistungen diese wann bei Ihnen bezogen haben? Alles vermischt sich: Büro mit Unterwegssein - Geschäftliches mit Privatem – der Arbeitsplatz-PC mit vielen Endgeräten. Diese Vermischung ist nicht aufzuhalten, es sollten aber klare Regeln aufgestellt und Massnahmen ergriffen werden. Das ist entscheidend, damit die Resultate Ihrer Unternehmung trotzdem stimmen und Ihre

sensiblen Daten auch nur dort auffindbar sind, wo sie hingehören. Haben Sie alle notwendigen Vorkehrungen getroffen?

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Es wird wieder gehustet Obwohl der diesjährige Januar und Februar überdurchschnittlich warm waren, grassieren in unserer Region aktuell Atemwegsinfekte mit hartnäckigem Husten. In den Strassen, Trams und Zügen wird wieder gehustet, was das Zeug hält, entsprechend steigt die Gefahr, selber einen Atemwegsinfekt zu erleiden. Die Erreger der Atemwegsinfekte verursachen eine Entzündung in der Bronchialschleimhaut, woraus als Reaktion eben der Hustenreiz resultiert. Der Husten ist durchaus eine sinnvolle Reaktion und ein Heilungsversuch des Körpers mit Zweck, die Krankheitserreger mit dem explosiven kräftigen Luftausstoss beim Husten aus dem Körper zu schaffen, das gleiche Prinzip gilt auch für den vermehrten Auswurf beim Atemwegsinfekt. Meistens tritt der Husten im Rahmen eines akuten viralen Atemwegsinfektes auf und ist harmlos und selbstlimitiert, das heisst, nach Abklingen des Atemwegsinfektes verschwindet in der Regel auch der Husten wieder. Dennoch kann der Husten zur

Belastung werden, zum Beispiel wenn die Rippen wegen den vielen Hustenstössen ermüden und Schmerzen verursachen, wenn der Schlaf durch den Husten empfindlich gestört ist und mit erhöhter Tagesmüdigkeit einhergeht, oder sich auch hinderlich auf Ausübung und Kommunikation im Beruf auswirkt, weshalb viele Betroffene zu einem Hustenmittel oder Inhalationen greifen. Vielfach lässt sich dadurch der Husten in einem erträglichen Mass halten. Am besten wirken codeinhaltige Hustenmittel, die allerdings rezeptpflichtig sind. Insbesondere sind auch häufig Eltern beunruhigt, wenn ihr Erstgeborenes mehrere Tage rund um die Uhr hustet, was gerade bei Säuglingen und Kleinkindern mit noch nicht ausgereifter Immunabwehr der Fall ist. Wenn der Husten mit einer deutlichen Verschlechterung des Allgemeinzustandes und Atemnot einhergeht oder überdurchschnittlich lange dauert, sollten Erwachsene den Hausarzt und Eltern mit ihrem Nachwuchs die Kinderärztin aufsuchen, denn der Husten könnte in diesen Fällen auch Ausdruck einer bak-

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HGVA, Handwerk- und Gewerbeverein Adliswil | 9

Gewerbezeitung – Mittwoch, 5. März 2014

HGVA-Kontakte

Erste Informationen vom Adliswiler Wiehnachtsmäärt

Rückblick Gokart-Cup Am Donnerstag, 6. Februar fand der legendäre HGVA-Gokart-Cup statt. Wieder einmal siegte die jüngere Generation. Beni Kägi konnte mit dem dritten Platz die Ehre aber noch retten. Obwohl er bemängelte, dass er hätte siegen können, wäre da nicht der rosarote Kart gewesen. Auch die beiden Frauen am Gokart-Cup haben sich gut geschlagen und zeigten, dass auch das weibliche Geschlecht fahren kann. Monika und Rolf Hoppler hatten alles wieder super organisiert. Der HGVA dankt.

Was wird am Adliswiler Wiehnachtsmäärt 2014 anders? Das OK will Attraktionen schaffen, die den Samstag beleben und die Besucherzahl auf den Stand des Sonntags bringen. Die Häuschenpreise und Standflächen für lokale Marktteilnehmer, die den Adliswiler Wiehnachtsmäärt bereichern – Private und Institutionen mit einem weihnächtlichen Angebot, mit Ausnahme der Ess- und Trinkstände – werden mit 50% Rabatt begünstigt. Um früh agieren zu können, wird die Ausschreibung bereits Mitte März erfolgen und der Anmeldeschluss wird bereits Ende Mai sein. Nachdem eine grössere Nachfrage nach Häuschen und Standplätzen erwartet wird, lohnt es sich, sich früh anzumelden. Die Standplätze und Häuschen der Marktteilnehmer 2013 bleiben für diese

Die glücklichen Gewinner des Gokart-Cups.

reserviert bis Ende April. Danach besteht kein Anspruch mehr auf ein Häuschen oder den Stammplatz. Neu werden wir jedem Marktteilnehmer zwei Eintrittskarten für den Samstagabend kostenlos abgeben und auf Wunsch Plätze reservieren, damit auch der Marktteilnehmer einen Platz am Konzert finden. Dies ist auch der Grund, dass der Määrt am Samstag eine Stunde früher geöffnet wird (10 Uhr) und offiziell um 19 Uhr geschlossen wird. Wer will – z.B. die Essstände – kann auch bis 20 Uhr offen halten.

zentriert und diesen auf vielfachen Wunsch hin noch besser nutzen und verdichten. OK muss ergänzt werden Die Startsitzung Adliswiler Wiehnachtsmäärt ist bereits Vergangenheit. Praktisch das ganze OK arbeitet weiter: Walter Diem (Präsident), Karin und Michel Stoudmann, Rolf Wertli, Dominique Peissard, Eugen Egg, Ueli Allenspach, und Hugo Rentschler. Zusätzlich sucht das OK noch zwei Mitglieder. Eine Kontaktfrau/Mann, welche die telefonischen und persönlichen Kontakte zu den HGVA-Mitgliedern übernimmt und eine Kontaktfrau/Mann, welche die Kontakte zu den Detaillisten an der Albisstrasse pflegt. Diese werden in diesem Jahr mit Gratisstandplätzen entlang der Albisstrasse und dem Floraweg zum Mitmachen am Määrt motiviert! Viele Verbesserungen und Ergänzungen konnten dank Anregungen aus den verschiedensten Kreisen bereits vorgenommen werden. Wenn Sie allgemein oder auch für Ihre Teilnahme selber Ideen, Anregungen oder Wünsche haben, so teilen Sie uns diese mit. Dank der vorgezogenen Anmeldeschlüsse werden wir auf diese Inputs bereits in diesem Jahr eingehen können.

Mehr Aufmerksamkeit für Sponsoren und an Erfolgreichem festhalten Das OK erachtet es nicht als selbstverständlich, dass es immer wieder Firmen und Private gibt, die mit namhaften Geldbeiträgen eine Veranstaltung, wie den Adliswiler Wiehnachtsmäärt unterstützen. Um den Sponsoren mehr Gegenwert zu geben, wurden mehrere Massnahmen überlegt, die Sponsoren ab Fr. 500.– wesentlich mehr zur Geltung zu bringen. Platzierung von grösseren Logos auf allen Werbemitteln, Sponsorentafeln im Festzelt und an markanten Plätzen im Määrt sowie Durchsagen im Festzelt. Gleichzeitig hofft das OK auf eine grössere Unterstützung der Stadt Adliswil, um die neuen Zielsetzungen zu erreichen und zu finanzieren. Das SamstagabendKonzert, der ökumenische Gottesdienst am Sonntagmorgen und das Konzert der Harmonie Adliswil werden beibehalten. Vom Aufbau her wird der Määrt noch mehr auf den Bruggeplatz kon-

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme am Adliswiler Wiehnachtsmäärt 2014. Das OK Adliswiler Wiehnachtsmäärt Idden, Anregungen und Wünsche an: walter.diem@diempartner.ch

Anlässe Generalversammlung: Montag, 24. März in der Kulturschachtle Bowlingabend: Donnerstag, 29. Mai im Hotel Belvoir Rüschlikon Albisstrassenfest: Sonntag, 22. Juni Mittagsstamm: Jeden 1. Freitag im Monat im Rest. Al Ponte Adliswiler Wiehnachtsmäärt 29. und 30. November

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Der Adliswiler Wiehnachtsmäärt lebt von dem Zusammenspiel von Helfern, Sponsoren, Marktteilnehmern und Besuchern. Der vergangene Adliswiler Wiehnachtsmäärt erfreute sich über die Schar der treuen Helfer aus den Kreisen des HGVA, über die Firmen, welche Fahrzeuge oder Dienstleistungen zur Verfügung stellten und vor allem an der grossen Besucherzahl am Samstagabend und am Sonntag. Dank dem grossen Publikumsaufmarsch wurde auch ein finanziell positives Ergebnis erreicht. Das OK hat seine Arbeit für den Adliswiler Wiehnachtsmäärt 29./30. November bereits wieder aufgenommen und einige Neuerungen besprochen.

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Myriam Füglistaler

Weihnachten im März

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Präsidentin

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Franziska Bärtsch


10 | Unternehmervereinigung Oberrieden Ortsmuseum

le petit TRUC

Mode ist keine Pflicht – Mode ist Vergnügen Im le petit TRUC in Oberrieden hat der Frühling bereits Einzug gehalten. Die neue Mode ist eingetroffen und erfreut so manch modebewusstes Herz. Leuchtendes Kiwi, strahlendes Blau, sanfte Rosatöne kombiniert mit Schlamm: Eine wahre Farbenpracht leuchtet der modebewussten Frau in der Boutique le petit TRUC entgegen. Grund dafür: ein grosser Teil der neuen Kollektionen ist bereits eingetroffen und lässt fast keine Wünsche offen. Hier finden Frauen ab 25 auch in diesem Frühling ihre Lieblingsstücke, von der modischen Jeans über das lässige Top bis zur eleganten Jacke. Die Preise liegen im mittleren Preissegment, die Mode überzeugt. In diesem trendigen Geschäft an der Alten Landstrasse finden Kundinnen die Grössen 34 bis 42. Hosen teilweise sogar ab 32. Eine Boutique mit Seele Inhaberin Elfie Bauer ist überzeugt, dass die neue Mode ihren Kundinnen viel Freude bereiten wird. Die Fachfrau kennt die Trends 2014 und berät ihre Klientel mit grosser Motivation und Leidenschaft. Die offene, ehrliche und persönliche Art von Inhaberin Elfie Bauer

Porzellan und Aquarell-

wie der Designer die verarbeiteten Materialien und Designs erzeugt. Die Designs von GUSTAV fallen auf, sind jedoch immer bequem und tragbar. Ein toller Mix aus klassischen Traditionen und moderner Kultur. Immer wieder Neuheiten Während der Saison kauft Elfie Bauer wöchentlich Nouvéautes ein. Lassen Sie sich von der Herzlichkeit in dieser Boutique und ihrer aktuellen Frühlingsmode überraschen - Sie werden begeistert sein! Elfie Bauer und Bernadette Meer freuen sich auf Ihren Besuch.

Bernadette Meer und Elfie Bauer.

wird sehr geschätzt. Gerne hilft sie ihren Kundinnen mit ihrem professionellen Auge und gibt wertvolle Ratschläge. «Zufriedene Kunden zu haben ist und bleibt meine grosse Motivation» sagt sie. Neu im Sortiment In le petit TRUC findet die modebewusste Frau Mode der Marken Marc

Damen-Mode

Aurel, Riani, Raffaello Rossi, Margittes, Sani blu, Nice, Sem per lei und Eva Kyburz. Zudem hat Elfie Bauer in diesem Jahr für ihre Kunden eine ganz besondere Marke ins Sortiment genommen: GUSTAV. Die Mode des in Dänemark ansässige Labels GUSTAV ist individuell und anspruchsvoll. Jedes einzelne Teil zeigt viel Liebe zum Detail, nicht zuletzt aufgrund der besonderen Weise,

le petit TRUC Alte Landstrasse 17 8942 Oberrieden Tel. 044 720 18 15 Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag 13.30 bis 18.30 Uhr Samstag 10 bis 16 Uhr

Elternverein Oberrieden

malerei im Ortsmuseum Seit Samstag, 22. Februar, ist die erste Wechselausstellung 2014 im Ortsmuseum Oberrieden mit dem Titel «Porzellan und Aquarellmalerei, Leidenschaften eines Ehepaars» eröffnet. Wenn ein Ehepaar gemeinsam ein Hobby pflegt, welches zwar nicht identisch ist, aber durchaus Gemeinsamkeiten aufweist, ergeben sich spannende und wertvolle Kunstwerke aus dieser Verbindung von Porzellan und Aquarellmalerei. Suzanne und Werner Preisig präsentieren Einzelwerke aus ihrer privaten Sammlung und gewähren Einblicke in ihr künstlerisches Schaffen. Einzelne dieser Kunstwerke können anlässlich der Ausstellung erstanden werden. Die Ausstellung kann nach der Vernissage bis zur Finissage am Samstag, 12. April 2014, jeden Samstag von 14 bis 17 Uhr besucht werden. Das Ortsmuseum und die Ausstellenden, Suzanne und Werner Preisig, freuen sich auf einen Besuch. Jeweils Samstag, 14-17 Uhr, Ortsmuseum Altweg 9, 8942 Oberrieden. Finissage am Samstag, 12. April 2014.

Spannende und mutige Tage für den Elternverein Oberrieden Mit Trompeten und Posaunen hat der Elternverein Oberrieden (EVO) anfangs Jahr zum legendären Kinderfasnachts-Umzug (mit anschliessender Kinder-Disco) eingeladen und das neue Jahr gestartet. Auch für 2014 hat der EVO ein buntes Programm zusammengestellt und freut sich über eine rege Teilnahme. Der Elternverein Oberrieden ist ein sehr aktiver Verein. Er bietet diverse Veranstaltungen und Kurse zur aktiven Freizeitgestaltung für Eltern mit Kleinund Schulkindern an. Einige Beispiele sind: Räbeliechtliumzug, Chinderfasnacht, Chinderflohmi, Miniplaybackshow, Wanderweekend, Chasperlitheater, Vorträge usw. Der EVO führt auch eine aktuelle Babysitter-Liste und organisiert Kurse zur Ausbildung von Babysittern. Zudem übernimmt der Verein, als politisch neutrale Organisation, eine aktive Rolle in der Gemeinde. Er trägt so zur Meinungsbildung zu aktuellen Fragen betreffend Erziehung, Schule und Freizeit bei. Buntes Programm Auch dieses Jahr stehen wieder zahlreiche Veranstaltungen auf dem Programm. So wird beispielsweise wieder das «Ferienlager zu Hause» durchge-

führt. Die Tage stehen unter dem Motto Mut und werden bestimmt spannend. Am 24. Mai finden rund um das Schulhaus Pünt gleich mehrere Events statt, die der EVO organisiert. Vom 11 bis 13 Uhr können die Kinder ihre Spielsachen am Kinderflohmarkt verkaufen. Gleichzeitig kann das neu erworbene Fahrrad gleich auf dem Veloparcours vom Max der Dachs, der von 10 bis 16 Uhr auf dem roten Pünt-Platz stattfindet, ausprobiert werden. Dieser Event wird dieses Jahr in Zusammenarbeit mit der Elternmitwirkung organisiert. Am Abend begeistern und überraschen die Kinder und Jugendliche mit ihren Auftritten in einer Miniplayback-Show. Es freuen sich jetzt schon alle Beteiligten auf einen spannenden Tag und eine fantastische Show am Abend. Im Herbst und zur Adventszeit ist in Oberrieden auch wieder ganz viel los.

Am 2. November findet der erste Turnund Bewegungssonntag in der Turnhalle Langweg statt. Weiter geht es am 6. November. Dann wird wieder der Räbeliechtli-Umzug durchgeführt. Mit grossem Erfolg hat der EVO letztes Jahr ebenfalls zur Adventszeit zu einem Märchennachmittag eingeladen. Wer auch dieses Jahr wieder dabei sein will, reserviert sich bereits jetzt den Sonntag, 16.November. Das Kerzenziehen darf auch 2014 nicht fehlen und wird wieder im Yucca stattfinden. Obige Anlässe sind nur ein paar Auszüge aus dem Angebot des EVO.

Ich hatte ein gutes Gespräch mit einem IT-Supporter aus Deutschland, der in der Schweiz arbeitet. Seine Angst ist, dass ausländische Mitarbeiter in der Schweiz nicht mehr willkommen sind. Ist das so? Ich glaube, wie auch viele Eidgenossen, dass dies so nicht zutrifft. Hatten wir nicht schon eine Abstimmung für eine verschärfte Ausschaffung? Ist diese in Zufriedenheit des Volkes eingeführt worden? Wie jedes Land auf der Welt gibt es auch in der Schweiz Gesetze und Spielregeln, an die man sich halten muss. Wer das nicht akzeptiert, hat hier nichts zu suchen. Menschen, die aus dem Ausland kommen und wirklich Hilfe brauchen und sich an die Spielregeln halten, werden diese Hilfe auch ohne wenn und aber erhalten. Leute, die ihrer Arbeit nachgehen, sich integrieren und anpassen sind bei uns immer noch herzlich willkommen.

Der Aufschrei und die Empörung bei der EU in Brüssel ist vielleicht ein nötiger Anstoss, sich über die «Spielregeln» nochmals Gedanken zu machen. Gute Arbeitskräfte brauchen wir immer wieder bei uns in der Schweiz, damit wir unseren Lebensstandart und unsere Qualität aufrecht erhalten können. Nun ist der Bundesrat gefordert, Kompromisse zu finden und für uns Schweizer das Bestmögliche herauszuholen. Wie wir vom UVO Oberrieden immer sagen: Packen wir es an, es gibt noch mehr zu tun. Wir bedanken uns, wenn Sie unser heimisches Gewerbe berücksichtigen. Es kommt allen zugute! Ich wünsche Ihnen allen eine gute Zeit und viel Glück in der Zukunft.

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Weitere Infos unter: www.ev-oberrieden.ch. Der nächste Anlass des EVO ist das Chasperli-Theater am 26. März, von 14 bis 16 Uhr im Chrüzchäller.

Walter Leuthold, Präsident UVO.

Liebe Leserinnen und Leser Schon wieder sind die Sportferien Vergangenheit und bald steht der Frühling vor der Tür. Am 14. März ist unsere GV und meine Amtszeit als UVO-Präsident geht zu Ende. In meinem letzten Editorial möchte ich noch über die Abstimmung vor zwei Wochen ein paar Worte verlieren. Die Einwanderungsabstimmung wurde knapp angenommen. Ist es das was man wollte, oder doch nicht?

OBERRIEDEN

Euer noch Presi Walter Leuthold

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Unternehmervereinigung Oberrieden | 11

Gewerbezeitung – Mittwoch, 5. März 2014

40 Jahre Garage Rothacher

Kontakte

40 Jahre Garage Rothacher in Oberrieden

Kontakte

Mit einer grossen Frühlingsausstellung feiern Thomas Rothacher und sein Team am 15. und 16. März ein Jubiläum: 40 Jahre Garage Rothacher. Neben vielen Attraktionen und einer Garagenbeiz wird auch der neue Nissan Qashqai zu sehen sein.

Walter Leuthold / Präsident Walter Leuthold Seestrasse 98a 8942 Oberrieden 044 720 16 90 info@walter-leuthold.ch www.walter-leuthold.ch

Der innovative Designansatz der ersten Qashqai Generation war der Schlüssel für den globalen Erfolg der Baureihe. Die kraftvollen Kurven, sauber gezogenen Linien und auffälligen Details des komplett neuen Qashqai heben das Crossover-Design von Nissan auf ein noch höheres Niveau. Die äusseren Formen halten an der robusten SUV-Seele des Nissan Qashqai fest, veredeln sie aber im neuen Modell durch zusätzliche Agilität. Der V-förmig zugespitzte - und auch in künftigen Nissan Modellen auftauchende - Grill erstreckt sich nun bis in die Kotflügelpartien. Zugleich setzen die mit LED-Einsätzen bestückten Rückleuchten in markanter Bumerang-Form bei Tag und Nacht eine auffällige visuelle Signatur. Der neue Qashqai ist 20 Millimeter breiter, 47 Millimeter länger und 15 Millimeter flacher als die Erstauflage. Trotz der geringeren Höhe nahm die Kopffreiheit auf Vorder- und Rücksitzen um jeweils zehn Millimeter zu; auch die

Prisca Märki / Veranstaltungen Maler Märki Zürcherstrasse 73 8800 Thalwi 044 720 51 52 info@maler-maerki.ch www.maler-maerki.ch

leicht erhöhte Position des Fahrersitzes blieb erhalten. Die möglichst nahtlose Integration neuer technischer Features stellt für Designer mitunter eine grosse Herausforderung dar. Nicht jedoch für das Entwicklungsteam des neuen Qashqai. Durch die enge Zusammenarbeit mit den Ingenieuren wurde neue TechnikHardware unauffällig ins Design eingefügt. Bestes Beispiel: Das Radar«Auge» für das Kollisions-Warnsystem. Während sich andere Hersteller damit

zufriedengeben, ihre Radareinheit in hässlichen Aussparungen im Stossfänger oder Kühlergrill zu platzieren, konnte Nissan sein Radar elegant hinter der Stossfängerverkleidung unterbringen. Folge: eine glatte, «saubere» Oberfläche.

Grosse Frühlingsausstellung: Samstag und Sonntag 15. und 16. März jeweils von von 10 bis 16 Uhr, Fachstrasse 21, Oberrieden.

Alois Günther / Aktuar Werbeatelier Grabenstrasse 28 6301 Zug 041 740 22 10 | 044 720 93 62 ag@guentherwerbung.ch www.guentherwerbung.ch

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interessant, mit vielen verschiedenen Materialien und Techniken zu arbeiten.

Termine

Ihr aussergewöhnlichster Auftrag? Die Neubeschichtung eines Swimmingpools. Dafür lernte ich die verschiedenen Arbeitsschritte von einer Spezialfirma.

69. UVO-Generalversammlung Freitag, 14. März um 19 Uhr im Multifunktions-Gebäude Höck in der Sternen-Apotheke Freitag, 16. Mai

Welche Kundschaft sprechen Sie an? Egal ob Haus- oder Wohnungseigentümer oder «nur» Mieter. Jeder, der sich sein Domizil verschönern lassen möchte, oder auch nur, um vielleicht eine Magnetwand zu streichen. Keine Arbeit ist zu klein!

Roland und Prisca Märki freuen sich, mit ihrem Team individuelle Aufträge auszuführen.

Seit wann sind Sie Mitglied in der Unternehmervereinigung in Oberrieden und warum machen Sie mit? Im Jahr 2004 wagten meine Frau und ich zusammen den Schritt in die Selbstständigkeit. Seit diesem Zeitpunkt sind wir auch in der UVO dabei. Gemeinsam in einer Vereinigung kann man mehr bewirken, sei es auf Gemeindeebene oder auch als Mitglied des Schweizerischen Gewerbeverbands. Nur gemeinsam ist man stark! Wir konnten uns ein Netzwerk aufbauen und haben viele neue Kontakte geknüpft. Was fasziniert Sie an Ihrem Beruf? Ich liebe die Vielseitigkeit in meinem Beruf als Maler. Wohnungen mit einem neuen Anstrich, mit einer neuen Tapete oder vielleicht sogar mit Farbe zu ver-

schönern, befriedigt mich. Es freut mich, wenn ich mit meiner langjährigen Erfahrung für den Kunden seine Wohnungs- oder Hausrenovation ins Optimum umsetzen kann. Was ist Ihre Spezialität? Unsere Spezialitäten sind Renovationen. Da spielt es keine Rolle, ob es einen einfachen Anstrich, Tapezierarbeiten, spezielle Techniken sie Stuccos oder Lasurtechnik, oder sogar ein Fassadenschutz ist. Was macht Ihnen an Ihrem Beruf besonders Spass? Das Trocknen lassen….. Nein, Spass. Kein Tag ist wie der andere. Bei jedem Auftrag muss individuell auf die Bedürfnisse der Kunden eingegangen werden. Es ist sehr abwechslungsreich und

Was kommen für Trends? Im Trend sind viele verschiedene Wandtapeten, sogar in Tiermuster, oder farbige Akzente in einem Raum. Ihr Schlusswort? Haben Sie Mut zur Veränderung. Vor allem in der dunkleren Jahreszeit wird Ihnen ein Farbtupfer in der Wohnung gut tun. Wir helfen Ihnen bei der Umsetzung Ihrer Ideen oder zeigen Ihnen gerne die verschiedenen Möglichkeiten einer Raumgestaltung.

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12 | Gewerbeverein Langnau am Albis Gemeinde Langnau am Albis

Gewerbeverein Langnau

Wahlen in Langnau Liebe Leserinnen und Leser Alle gemeindetragenden Gremien – der Gemeinderat und die gemeindeeigenen Kommissionen – werden in diesem Jahr neu gewählt. In unserer Gemeinde sind die Erneuerungswahlen teilweise bereits in stiller Wahl entschieden. So ist die personelle Zusammensetzung der Gemeinderatsmitglieder gesetzt: Ich freue mich, die Geschicke von Langnau am Albis für vier weitere Jahre lenken zu dürfen und ich hoffe dabei auf eine zuverlässige, vertrauenswürdige und engagierte Mitarbeit mit den alten und neuen Ratskollegen und Kommissionsmitgliedern. Den sehr motivierten Verwaltungsangestellten möchte ich an dieser Stelle speziell danken. Am Sonntag, 30. März 2014 steht nun der Urnengang für die Wahl der Mitglieder Bau- und Werkkommission, der Schulpflege und der Evangelisch-Reformierten Kirchenpflege an. Und auch über das Schulpräsidium und das Präsidium der Evangelisch-Reformierten Kirchenpflege kann entschieden werden. Ich bin gespannt auf die Ergebnisse, bedanke mich für Ihr Vertrauen und bitte Sie auch künftig um einen regen – gerne auch konträren – Austausch. Denn nur so ist das heutige facettenreiche, kulturelle und politische Leben in unserer Gemeinde möglich. Ihr Peter Herzog, Gemeindepräsident

Starthöck in Langnau: Alit Bobaj, nicht Ali Baba! Der eine: ein hervorragender Koch, ein umgänglicher Mensch, ein Gebender. Der andere: der mit den 40 räuberischen Kumpanen, verworrenes Gesicht, klaut, was nicht niet- und nagelfest ist. Bei wem wohl war der Starthöck 2014 des Langnauer Gewerbevereins? Das Hotel-Restaurant Bahnhof ist mit Garantie über 200 Jahre alt. Als 1812, mit der Einführung der kantonalen Gebäudeversicherung, in allen Gemeinden des Kantons alle Gebäude erfasst wurden, heisst es unter anderem zu diesem, dass ein Teil davon als Gastwirtschaft genutzt wird. Mit dieser Tradition können nicht viele Restaurants in der Gemeinde mithalten: Der «Unteralbis» sicher, der auf seinen 500. Geburtstag zugeht, bei der «Windegg» kann eine Entstehung im 16. Jahrhundert zumindest vermutet werden. Das gibt für den «Bahnhof» klar Bronze. Besitzer ist seit über 30 Jahren Beatriz Tschopp von der gleichnamigen Baufirma, seit vier Jahren ist Alit Bobaj Pächter. Noch als Jugendlicher kam er aus Albanien in die Schweiz, absolvierte eine Kochlehre im Wallis und kam nach langen Jahren in Zürich, unter anderem im legendären «Clipper» bei der Sihlpost, vor 13 Jahren nach Langnau, zuerst zum «Rank» (heute «Nishat»), dann als angestellter Koch in den «Bahnhof».

Beim Apéro auf der Terrasse noch willkommenes Gedränge (es war Januar!). Dann Gemütlichkeit im grosszügigen Saal.

Geniessen, nur geniessen Die knapp 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Starthöcks mussten

Ein Teil des «Bahnhof»-Teams, das an diesem Abend die Langnauer Gewerbetreibenden umsorgte. In der Mitte Pächter Alit Bobaj.

für einmal vor dem Geniessen nicht schwitzen, oft ist der Januar-Anlass sonst mit einer vorgängigen Wanderung verbunden. Ob dieser VorstandsEntscheid der Fitness zuträglich war, bleibe für einmal dahingestellt. Denn zur Hochform läuft Alit Bobaj vor allem beim Fleisch auf, seien es die legendären Cordon bleus, ein Rehrücken, Bison, Châteaubriand – oder wie an diesem Abend ein klassisches zubereitetes Roastbeef. Es fand begeisterte Esser: Von den vor der Zubereitung zehn Kilogramm argentinischen Rindfleisches blieben am Schluss nur noch wenige Tranchen übrig.

eine grosse und zwei kleine Platten mit selbstgemachten Canapés, dann kamen ein Salat, das Fleisch eben – und am Schluss noch ein Dessert mit zwei verschiedenfarbigen Mousses.

Und das war ja beileibe nicht alles: Beim Apéro auf der Terrasse warteten

Text und Bild: Gewerbeverein Langnau, Werner Zuber

Das Essen zählt an dieser Veranstaltung viel, aber nicht alleine. Am Starthöck wird geschätzt, dass man gemütlich zusammensitzen kann, das Neuste aus den Betrieben erfährt, vielleicht auch mal da und dort einen Tipp geben kann. Fast schade, dass man nach so einem gelungenen Abend am nächsten Morgen wieder arbeiten muss ...

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Termine für den Gewerbeverein Langnau 86. ordentliche Generalversammlung

Samstag, 22. März

44. Gewerbe-Apéro A-Z Modelleisenbahnen GmbH, Garage Suter + Weinem GmbH, Carrosserie/Spritzwerk Sihltal AG

Montag, 7. April

Jahresausflug

Montag, 23. Juni


Gewerbeverein Langnau am Albis | 13

Gewerbezeitung – Mittwoch, 5. März 2014

Der Frühling hält Einzug im Bacher Garten-Center

Grosse Saisoneröffnung vom 1. bis 22. März Frühling! Alles erwacht. Die Pflanzen und die Tiere, unsere Lebensgeister und die Lust, wieder ins Freie zu gehen und zu gärtnern. Gerne laden wir Sie ein, sich in unserem Gartencenter inspirieren und beflügeln zu lassen. Wir zeigen Ihnen wieder unzählige Neuheiten und zahlreiche neue Dekorations- und Gestaltungsideen für Drinnen und Draussen. Bei den Gartenmöbeln gibt es beispielsweise zahlreiche neue Tische, Sessel und Lounges für Balkon und Terrassen.

Bei den Neuheiten und dem Altbewährten legen wir grossen Wert auf hohe Qualität und Langlebigkeit – und vor allem auf Nachhaltigkeit. So wird der grösste Teil unserer Saisonpflanzen in der Schweiz produziert, was kurze Transportwege bedeutet. Bei den Gartenmöbeln und Gefässen haben wir zudem neue Linien «Made in Switzerland» im Sortiment, die unserem hohen Standard entsprechen. All die neuen Sortimente können Sie vom 1. - 22. März 2014 während der Saisoneröffnung hautnah erleben und sich selbst vom Komfort der neuen Gartenmöbel überzeugen. Gleichzeitig bringen wir Sie mit unserem blumigen Ambiente in Frühlingsstimmung und es erwartet Sie eine schöne Auswahl an blühenden Orchideen. Profitieren Sie zudem bis am 22. März von 10% Frühbezugsrabatt auf allen Gartenmöbeln. Bacher Garten-Center AG Spinnereistrasse 3 8135 Langnau am Albis Tel: 044 714 70 70 www.bacher-gartencenter.ch www.terrassengestaltung.ch www.gartenmoebel-trends.ch

Der Frühling kommt!

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meinen Entspannung und Gelockertheit was sich positiv auf unseren Gemütszustand auswirkt. Die mechanischen Effekte führen zur Steigerung des Blutund Lymphflusses und haben Auswirkungen auf unseren Stoffwechsel. Zudem können sich Verklebungen im

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Bunte Farben machen Lust auf Frühling.

Das Erwachen der Natur anfangs März ist ein besonderes Schauspiel. Die ersten Zwiebelpflanzen wie Krokus, Schneeglöckchen und Winterlinge blühen bereits, die anderen Zwiebelpflanzen drücken durch das Erdreich. Die frühblühenden Stauden stecken auch schon ihre ersten Knospen und Triebe aus der Erde. Bei den Gehölzen

schwellen die Knospen und die ersten kleinen Blätter rollen sich aus. Das Gras wechselt die Farbe von einem fahlen grün-braun zu einem satten grün. Wer Pflanzen oder Gartenfreund ist, den hält nun nichts mehr im Haus. Jede freie Minute möchte man bei seinen Schützlingen in der Natur verbringen. Vögel und Insekten verspüren denselben Drang. Auch wenn dieser Winter sehr mild war, warten wir auf die ersten warmen Frühlingstage. Die Dorfgärtne-

rei Raschle hat bewusst auf diese Zeit hin das Frühlingserwachen in der Gärtnerei inszeniert. Mit vielen Frühlingsblühern, Tulpen, Osterglocken und frühblühenden Gehölzen, Stauden und vielen Dekorationsartikeln läutet die Dorfgärtnerei den Saisonstart ein. Vom 08. bis 22. März steht bei Raschle alles im Zeichen der schönsten Jahreszeit, dem Frühling. Natürlich gibt es neben diversen Aktionen auch alle Neuheiten der Gartensaison 2014 zu entdecken. Kommen Sie vorbei zum Frühlingserwachen in der Dorfgärtnerei Raschle.

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UVK, Unternehmervereinigung Kilchberg | 15

Gewerbezeitung – Mittwoch, 5. März 2014

Gemeindepräsident

Ein Kilchberger für Kilchberg

UVK-Präsident

Vielen Dank!

Kilchbergs Gemeindepräsident – ein Unternehmer

Ich möchte mich bei den Wählerinnen und Wählern ganz herzlich für die Wahl zum Gemeindepräsidenten bedanken und gleichzeitig diese Gelegenheit nutzen, den Gemeinderätinnen, Gemeinderäten und anderen Behördenmitgliedern zu ihrer Wahl / Wiederwahl zu gratulieren. Ich freue mich auf eine kollegiale, fokussierte und konstruktive Zusammenarbeit mit dem neu zusammengesetzten Gemeinderat. Ich bin sicher, dass es diesem neuen Team gelingen wird, die Interessen der Bevölkerung und des Gewerbes zu erkennen, damit sachliche Lösungen entwickelt und umgesetzt werden. vielen Jahren unternehmerischer Tätigkeit werde ich mich nun voll auf das Gemeindepräsidium konzentrieren. alsNach Gemeindepräsident Als bürgerlicher Kilchberger liegt mir viel daran, dass die Verwaltung unsere Bevölkerung als Kunden sieht und sich dementsprechend verhält.

Martin Berger unabhängig, bürgernah, integrativ, führungserfahren

Das Gewerbe hat eine tragende Bedeutung in unserer Gemeinde und verdient deshalb eine grosse Beachtung. Unternehmerisches Handeln schafft Arbeitsplätze und Wohlstand. Unser Gewerbe ist für eine funktionierende Infrastruktur unverzichtbar und schafft Stellen für junge Menschen, seien dies nun Lehrstellen oder erste Jobs auch nach einer Hochschule, dies liegt mir ganz speziell am Herzen. Deshalb müssen wir dem Gewerbe Sorge tragen und es unterstützen statt zu behindern und bestehende Vorschriften vernünftig auslegen.

Wir gratulieren Martin Berger zu seinem glanzvollen Resultat und wünschen ihm einen guten Start. Wir wünschen ihm die Fähigkeit, mit seinem Einsatz, die guten Absichten und Wahlversprechen der gewählten Behördenmitglieder alle umzusetzen und diese «unter einen Hut» zu bringen. Wir wünschen ihm eine gute Portion «gesunden Menschenversand», Pragmatismus, aber auch Standfestigkeit, wenn es schwierig wird und Lösungen komplex scheinen. Wir wünschen ihm die Sensibilität, zwischenmenschliche Spannungen zu erkennen und für konsensfähige Lösungen einzustehen, mit denen alle leben können.

Ich freue mich auf viele positive und konstruktive Begegnungen und auf ein sich entwickelndes, aktives Vereinsleben in unserer attraktiven Gemeinde!

Wir wünschen ihm eine robuste Gesundheit und stets eine Prise Humor, womit sich viele Türen öffnen lassen. Wir wissen, dass Martin Berger diese Eigenschaften besitzt und wir mit ihm vertrauensvoll in die Zukunft schauen können. Zu allen Menschen hat er stets ein offenes Ohr und man kann sich vertrauensvoll an ihn wenden.

Martin Berger

Harry Kolb, Präsident UVK

GV-UVK

Spannender Vortrag an der GV im See-Spital

Gespannt lauschen die Mitglieder dem Vortrag von Dr. Lorenz Felder.

UVK-Präsident Harry Kolb.

Fortsetzung Titelseite

Gastredner Martin Gsponer.

Michael Hügli und Inge Becker.

Arsim Totaj, René und Bea Rohrer.

Walter Siegenthaler, Gusti Bucher und Charles Gieder.

Duo Maya und Felix.

Jürg und Gabriela Kraft.

Kolb bedankte sich nochmals bei den Sponsoren, Die Mobiliar, Lindt/Sprüngli, Widmer Heizungen, Berger Gartenbau, Bank Thalwil, Maler Feurer, Supaarch und der Dorfmärt Kommission für die Finanzierung des Heissluftballons. Es wurde abgestimmt, ob beim nächsten Stockenfest wieder ein Heissluftballon organisiert werden soll und die Zustimmung war eindeutig. In diesem Zusammenhang wurde auch die UVK-Bar erwähnt, die von Michael Hügli organisiert wird und ebenfalls Teil der UVKInfrastruktur am Stockenfest ist. Die Business-Lunches erfreuten sich auch dieses Jahr zunehmender Beliebtheit. Geschätzt werden thematisch breitgefächerte Fachvorträge, aber auch die Anlässe mit eher gesellschaftlichem Charakter, wie z.B. die Bootsfahrt mit der MS Mönchhof im August, dem Chlausjagen im Dezember oder die Mittagessen ohne bestimmten Vortrag. Die Vorschläge für 2014 versprechen weiterhin Hochspannung. Ja zur Expo-See 2016 Traktanden wie die positive Jahresrechnung, der Jahresbeitrag für die Mitgliedschaft und das Budget 2014 wurden problemlos durchgewinkt und auch sämtliche zur Wiederwahl stehende Vorstandsmitglieder unter Beifall gewählt. Dies sind Harry Kolb als Präsident, Esther Bergamin als Aktuarin und

Augustin Bucher als Beisitzer. Die anderen Mitglieder, Denise Wacker, Christian Jost, Usam Ugarte und Kathrin Grüneis sind noch gewählt bis Ende 2014. Abgestimmt wurde auch über eine mögliche Expo-See, die nächste Gewerbeausstellung. Die Reaktionen waren ein wenig verhalten, jedoch soll die Messe wieder durchgeführt werden, zusammen mit der Unternehmervereinigung Rüschlikon. Der Ort des Geschehens wird zu einem späteren Zeitpunkt diskutiert. Eine Möglichkeit wäre die Zwischennutzung des Schulhauses Brunnenmoos, das abgerissen werden soll, eine Weitere der neue Campus Moos in Rüschlikon. Auch dieses Jahr durfte Harry Kolb zwei Mitglieder für 25 Jahre ehren. Ruedi Blickenstorfer und Robert Kuster bekamen die Goldene Nadel für 25 Jahre Mitgliedschaft bei der UVK. Dann bedankte sich Präsident Harry Kolb bei seinen Vorstandskolleginnen und Vorstandskollegen für ihre aktive und tatkräftige Zusammenarbeit während des Jahres. Sie würden ihn bei seinen Ideen unterstützen und ihm bei deren Realisierung tatkräftig unter die Arme greifen. Sein Abschlusswort, vor es zum gemütlichen Teil und einem feinen Nachtessen, überging: «Ich arbeite gerne mit ihnen zusammen. Ein starker Vorstand prägt auch das Bild nach aussen. Die UVK wird wahrgenommen und hat ein Gesicht».


16 | UVK, Unternehmervereinigung Kilchberg Alleventus GmbH

Alles rund um Ihre Veranstaltung Die Firma Alleventus GmbH vermietet die gesamte Bandbreite an EventMaterial, das für einen Anlass benötigt wird. Ob man nur im kleinen Rahmen feiert oder eine Grossveranstaltung plant - Alleventus ist der richtige Partner, bietet einen kompletten Mietservice und übernimmt auf Wunsch die gesamte Organisation. Bestimmt mussten auch Sie schon einen Event organisieren, und wenn es nur ein Nachtessen für die Familie war. Ist man darin unerfahren kostet es schnell viel Zeit, Energie und Nerven. Es stellen sich haufenweise Fragen; woher die Gläser? woher ein Zelt und die passende Beleuchtung? wo sitzen die Gäste? woher einen grösseren Grill? was für Musik? wer kocht und wie viel muss ich einkaufen? Das Angebot von Alleventus beantwortet alle Fragen und deckt den ganzen Bedarf ab. Dank langjähriger Erfahrung wissen die Eventprofis genau worauf es ankommt, damit ein Event zu einem Erfolg wird. Das Team bietet den kompletten Mietservice an und organisiert auf Wunsch den Anlass ganz nach Ihren Vorstellungen.

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UVK, Unternehmervereinigung Kilchberg | 17

Gewerbezeitung – Mittwoch, 5. März 2014

UVK-Intern

Forum Musik

Schwung und Humor mit den «dezibelles» Zum Abschluss von «10 Jahre Podium Junge Musikerinnen und Musiker» vier junge musikalische und charmante Sängerinnen aus Zürich «dezibelles», so nennt sich das junge Vokalensemble aus Zürich, das am 4. April in Kilchberg zu hören sein wird. Die vier jungen Frauen haben es sich zum Ziel gesetzt, möglichst viele Musikstile in ihr Programm einzubauen. So beginnen sie ihren Auftritt mit einem klassischen Teil bestehend aus Werken vom Mittelalter bis in die Romantik. In einem zweiten Abschnitt laden sie auf eine Reise durch die Welt ein. Angefangen in der Schweiz, singen sie sich durch die Musik der Völker und besuchen dabei zum Beispiel auch Rumänien und Serbien. In ihrem letzten Set widmen sich die dezibelles der Jazzund Populärmusik und geben neben Schlagern aus den 30er-Jahren auch Hitparadensongs, wie zum Beispiel Bliggs «Manhattan» zum Besten. Um ihre Auftritte möglichst abwechslungsreich zu gestalten, scheut sich die Gruppe nicht vor unkonventionellen Aufführungsarten und arbeitet dabei oft auch mit Choreografien. Bei ihren Darbietungen ebenfalls nicht fehlen darf eine komödiante Note.

Vom Jugendchor zur ersten CD Gegründet wurde das Ensemble im September 2009. Andrea Fischer, Rebekka Bräm, Anna Liechti und die Kilchbergerin Mélanie Lacroix haben zuvor einige Jahre zusammen im Jugendchor Zürich unter der Leitung von Michael Gohl gesungen und dabei ihre Passion für a-cappella-Musik entdeckt. Schon an Weihnachten desselben Jahres gaben sie das Erste ihrer traditionellen Weihnachtskonzerte. Unterdessen sind sie tief in die Schwei-

zer a-cappella-Szene eingetaucht und sangen unter anderem an der Zürcher acapellanight, dem A Cappella Festival in Rohrschach oder dem A Cappella Festival Pfäffikon. Im Dezember 2012 erschien ihr CD-Debüt «Sturm & Gsang». Mariann Thöni Freitag, 4. April um 19.30 Uhr, C. F. MeyerHaus. Bereits um 18.45 Uhr laden die vier Offerte Damen zum Fokus – eine kurze Einführung. 2 x 200 Visitenkarten mit Paul Scavezzon/Stefan Infos/Res bei ForumMusik, 044 771 69 79; 1 x 100 Urs Wacker info@forummusik.ch

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mit freundlichen Grüssen Bernd Riesen

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Vizepräsidentin Denise Wacker Wacker & Scavezzon Sanitär GmbH Dorfstrasse 147 8802 Kilchberg T 043 377 30 50 WACKER dw@wasca.ch Aktuarin Esther Bergamin ebergamin@bluewin.ch

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Kassier Urs Wacker Christian Jost WACKER + SCAVEZZON SANITÄR GmbH WACKER + SCAVEZZON SANITÄR BankGmbH Thalwil 8802 Kilchberg Dorfstrasse 147 8942 Oberrieden Dörflistrasse 47a 8802 Kilchberg Dorfstrasse 147 8942 Oberrieden Dörflistrasse 47a Telefon 043 377 30 50 Fax 043 377 30 55 info@1a-sanitaer.ch 7 Telefon 043 377 30 50 FaxBahnhofstrasse 043 377 30 55 info@1a-sanitaer.ch 8802 Kilchberg T 044 716 50 50 christian.jost@bankthalwil.ch

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Die vier jungen Sängerinnen von «dezibelles» verstehen sich auch neben der Bühne blendend.

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Lungenfachkunde und Komplementärmedizin Hand in Hand gegen Asthma Brustenge, pfeifende Atemgeräusche und trockenen Husten, bis hin zur Erstickungsgefahr. Mit der Zeit werden die Bronchien dauerhaft eng. Die konventionelle Asthmatherapie besteht im Anfall aus Bronchien erweiternden Sprays, bis hin zu Infusionen und Sau erstoffgabe sowie aus einer Anfallsprophylaxe mit inhalativem Kortison, antiallergischer Medikation, Meiden von Allergen und Anfallsauslöser sowie Verhaltensschulung im Anfall.

Das immer häufiger auftretende Asthma ist eine entzündliche Erkrankung der Atemwege, hervorgerufen durch Allergene, Anstrengung oder Stress. Es kann angeboren sein oder durch Infekte und Feinstaub am Arbeitsplatz ausgelöst werden. Asthmaanfälle bedeuten Luftnot und

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Asthma an der Wurzel behandeln Laut TCM schwächeln bei Asthma die Funktionskreise der Lunge, Niere und Milz, was zu einer Abwehrkraftstörung führt. Diese Asthma«Wurzeln kann man durch Diät, Akupunktur und Kräuter behandeln. Durch günstigen Einfluss auf die Bronchialmotorik und Kortisonausscheidung wird Asthma dauerhaft gelindert. Insofern die Diät und Kräuter rund ums Jahr empfohlen werden, beugt man den Anfällen mit ca.

10 bis 15, dem Pollenflug vorausgehenden Akupunktursitzungen vor. In der Seegarten Klinik kombinieren wir die pneumologische Asthma-Diagnostik und Therapie mit TCM, mit Ozon-/Sauerstoff-Infusionen sowie Darmsymbioselenkung. Der Darmflora-Aufbau ist eine bewährte Prophylaxe gegen Atemwegsinfekte. Das

Ozon moduliert günstig das Immunsystem. Die Physiotherapie verbessert die Atemkapazität. So lässt sich den Asthmaanfällen vorbeugen und die Medikamente samt Nebenwirkungen reduzieren.

1. Beisitzer Stefan Steiner Usam Ugarte Kundendienst Spanische Vinothek Ugarte WACKER + SCAVEZZON SANITÄR GmbH Seestrasse 328 8802 Kilchberg Dorfstrasse 147 8942 Oberrieden Dörflistrasse 47a Telefon 043 377 30 50 Fax 043 377 30 55 info@1a-sanitaer.ch 8038 Zürich T 079 200 18 22 info@vinothek-ugarte.ch 2. Beisitzer Gusti Bucher Allianz Suisse Versicherungen Alte Landstrasse 141 8802 Kilchberg T 044 715 31 34 augustin.bucher@allianz-suisse.ch 3. Beisitzer Kathrin Grüneis Partnervermittlung Löwenstrasse 25 8001 Zürich T 044 534 19 50 kontakt@freieherzen.ch

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18 | HGV, Handwerk- und Gewerbeverein Thalwil Mit S-Recommendation, Sprach- und Gestensteuerung

Gemeindepräsidentin

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Liebe Leserinnen Liebe Leser Vereine bilden das Rückgrat der Gesellschaft. Sie vereinigen Gleichgesinnte und stiften Identität. Jetzt im Frühjahr kommt die Zeit der Generalversammlungen. Die Rechnung ist abgeschlossen, der Jahresbericht hält Rückschau auf Geleistetes und Ausschau auf Kommendes. Es gibt kaum einen Lebensbereich, der nicht massgeblich von Vereinsmitgliedern und somit von Freiwilligen mitgestaltet wird. Sie sind unsere lokale Ressource, sie engagieren sich in Sport und Kultur, im Handwerk- und Gewerbeverein oder in andern Organisationen und leisten damit einen unbezahlbaren Beitrag zugunsten der Jugend, der Bevölkerung, der Gesellschaft. Sie sind es, die hie und da ein Fest organisieren, an dem die Bevölkerung teilhaben kann. Mit ihrem Engagement helfen sie mit, das soziale Klima in der Gemeinde zu verbessern. Nicht immer gelingt es, genügend Vorstandsmitglieder zu finden. Wer je eine Charge besetzt hat, weiss jedoch, dass ein Vereinsposten zwar zeitaufwändig sein kann, dass diese Arbeit aber auch bereichernd ist und einen grossen Mehrwert schafft. Mögen all die freiwilligen guten Geister an der GV ihres Vereins den verdienten Dank erhalten! Während ich diese Zeilen für die Gewerbezeitung schreibe, erinnere ich mich an deren Entstehungsgeschichte. Es brauchte etlichen Mut und den festen Glauben an Erfolg, in Zeiten der Digitalisierung, des Umbruchs und der damit verbundenen Unsicherheit in der Zeitungslandschaft ein neues Produkt zu lancieren. Unterdessen hat sich die Gewerbezeitung in der Region etabliert. Sie ist bunt, kommt abwechslungsreich daher, informiert über die Vielfalt des Gewerbes in den Gemeinden und nimmt auch den einen und andern politischen und kulturellen Aspekt auf. Weiterhin viel Erfolg!

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Auch ich schaue zurück – auf spannende Jahre in der Gemeindepolitik, auf lebhafte Gemeindeversammlungen, auf konstruktive Diskussionen in den Behörden, auf einen angeregten bereichernden Austausch mit Einwohnerinnen und Einwohnern. Herzlichen Dank allen, die mich in der politischen Arbeit mit Wohlwollen unterstützt haben. Ihnen allen wünsche ich persönliches und wirtschaftliches Wohlergehen.

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Mit einem herzlichen Abschiedsgruss Christine Burgener Gemeindepräsidentin Thalwil

VSH

Der Verein für Sozialpsychiatrie im Bezirk Horgen feierte Eröffnung im GuK in Thalwil Mit Führungen durch die neuen Räume, Einblicken in geschützte Arbeitsplätze, Eröffnungsreden und einem Apéro wurde am 6. Februar der neue Standort des Vereins Sozialpsychiatrie im Bezirk Horgen offiziell eröffnet.

Die Damen und Herren der Worte: Gemeindepräsidentin Christine Burgener, VSH-Geschäftsleiter Erwin Wachter, Regierungsrat Mario Fehr und VSH-Vorstandsmitglied Dr. René Bridler.

Rund 220 Interessierte waren der Einladung des Vereins für Sozialpsychiatrie im Bezirk Horgen gefolgt und machten sich am Donnerstag, 6. Februar 2014 auf an die Schützenstrasse 7 nach Thalwil, wo die Arbeitseinrichtungen und die Geschäftsleitung seit Ende 2013 domiziliert sind. Ab 14.30 Uhr präsentierten die jeweiligen Bereichsleitenden des Arbeitszentrums, des Ateliers und der Personalvermittlung an vier Führungen à ein bis drei Gruppen ihre Bereiche und erklärten den Gästen in Kürze, wie Menschen mit psychischer Beeinträchtigung durch die verschiedenen Angebote betreut und gefördert werden. Jede Führung wurde von einem Guide begleitet. Diese Aufgabe hatten Mitarbeitende vom Fachpersonal sowie Vorstandsmitglieder übernommen. Feierlicher Festakt Um 18 Uhr versammelten sich die Gäste im Café, wo in Kurzansprachen das Engagement des Vereins für Sozialpsychiatrie gewürdigt und der erfolgreiche Umzug der Arbeitseinrichtungen nach Thalwil gefeiert wurden. Nach der Begrüssung durch den Präsidenten, Ulrich Cremer, hiess Thalwils Gemeindepräsidentin, Christine Burgener, den VSH offiziell herzlich willkommen in der schönen Seegemeinde. Regierungsrat Mario Fehr fand wertschätzende Worte für Einrichtungen wie die unsrigen und

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unser Vorstandsmitglied, Dr. René Bridler, ärztlicher Direktor des Sanatoriums Kilchberg, zeigte in seiner Ansprache eindrücklich auf, weshalb Arbeits- und Wohnangebote für Menschen mit psychischer Beeinträchtigung unentbehrlich für ihre ungebrochene Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sind. Die Reden wurden musikalisch sehr originell vom Jazzmusiker Lukas Heuss umrahmt. «Die Eröffnungsfeier war ein rundum gelungener Anlass, der uns viel Lob und Anerkennung sowie wertvolle Kontakte eingebracht hat», so das Fazit von VSH-Präsident Ulrich Cremer.

Musik aus dem Gartenschlauch vom Thalwiler Jazzmusiker Lukas Heuss.

Gespannt lauschen die Gäste den Eröffnungsreden.

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HGV, Handwerk- und Gewerbeverein Thalwil | 19

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Gemeinderatswahlen Thalwil

FDP: Märk Fankhauser und Hansruedi Kölliker im Interview

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Zu den Gemeinderatswahlen in Thalwil vom 30. März treten 12 Kandidaten an. Zwei davon werden vom Handwerk- und Gewerbeverein bei ihrer Kandidatur unterstützt: Märk Fankhauser als Gemeindepräsident und Hansruedi Kölliker als Gemeinderat (beide FDP). Die beiden Thalwiler Gewerbler haben sich den Fragen der Gewerbezeitung gestellt. 56426

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Wieso kandidieren sie? Nach 12 Jahre im Gemeinderat und mit der Erfahrung als Finanzvorstand, der Mitarbeit in vielen Kommissionen, Ausschüssen und Arbeitsgruppen besitze ich die Kompetenz mich dieser Herausforderung zu stellen. Ich habe Freude an der politischen Arbeit und bin nach wie vor sehr motiviert.

Wieso kandidieren sie? Als Thalwiler Gewerbler bin ich an Politik interessiert und schon lange in der Partei aktiv. Seit vier Jahren bin ich in Tisch55_HGV_1116x50.indd der Sozialkommission. Da meine Kinder erwachsen sind und mich im Geschäft in der Administration entlastet, ist es mir möglich, die Zeit für diese Aufgabe aufzubringen.

Wie werden sie sich für das Thalwiler Gewerbe einsetzen? Ich werde weiterhin im Vorstand des HGV verbleiben. Durch eine gegenseitige, verbesserte Kommunikation können wir unsere Partnerschaft festigen.

Wie werden sie sich für das Thawiler Gewerbe einsetzen? Es ist mir wichtig, dass in Thalwil die Arbeits- und auch die Ausbildungsplätze bleiben, dass in Thalwil nicht nur geschlafen wird, sondern Platz ist für Unternehmen aller Art. Dazu braucht es eine verlässliche Steuer- und Abgabenpolitik. Es braucht kooperative Behörden, deren Ziel die Ermöglichung von Neuem ist, nicht die Umsetzung der Vorschriften. Und es braucht bezahlbaren Wohnraum, damit auch unsere Mitarbeiter in der Gemeinde wohnen können. Wichtig für Unternehmen ist auch die gute Erreichbarkeit und Parkmöglichkeiten für Kunden und Lieferanten.

Was könnte in Thalwil besser sein? Und wie würden Sie es anpacken, dies zu verändern? Wir stehen vor grossen Herausforderungen. Demografie, Investitionen etc. Diese Planungs- und Umsetzungskosten sind zu terminieren und werden unsere Handlungen einschränken. Neu erfinden müssen wir uns nicht. Wir können auf unser effizientes Gemeinwesen stolz sein. Der Thalwiler fordert zunehmend mehr lokale Lebensqualität. Was werden Sie dafür tun? Die geplanten Projekte pragmatisch weiterentwickeln und zu ende führen. Der Thalwiler soll mitwirken, aber auch seine Verantwortung gegenüber dem Gemeinwesen wahrnehmen. Eine private Frage zuletzt: Worüber ärgern sie sich tagtäglich aufs Neue und was bereitet Ihnen jeden Tag Freude? Ich ärgere mich eher selten, vielleicht über Menschen mit einer negativen Grundhaltung. Vielmehr freue ich mich über meine Arbeit im Geschäft, die Familie und dass ich das machen darf, welches mir Genugtuung und Freude bereitet.

Was könnte in Thalwil besser sein? Und wie würden Sie es anpacken, dies zu verändern? Anstatt Eigenverantwortung zu fördern, bauen wir die Aufgaben der Gemeinde aus. Wir haben in dieser Legislatur neu einen Familienbeauftragten und einen Energiebeauftragten neben allen anderen Beauftragen, die wir schon haben. Neu wird in der Raumplanung über eine Mobilitätsberatung diskutiert, die auch nicht in Gratisarbeit erfolgen wird. Ich stehe diesen neuen Aufgaben skeptisch gegenüber, denn sie sind nicht wirklich nötig und dienen nur der Bequemlichkeit. Wir müssen klar kontrollieren, was es die Gemeinde kostet und was es bringt. Der Thalwiler fordert zunehmend mehr lokale Lebensqualität. Was werden Sie dafür tun? Eine grosse Sorge ist, dass immer weniger Raum vorhanden ist. Und da denke ich vor allem an Platz für unsere Jugendlichen. Platz für Freizeitbeschäftigung und einfaches Herumhängen. Daneben haben wir aber Millionen investiert in Infrastruktur, welche lange Zeit geschlossen ist. Warum sind die Turnhallen am Wochenende geschlossen? Wir wollen ja, dass sich die jungen Leute mehr bewegen, warum machen wir nicht wenigstens eine Turnhalle am Sonntag auf für alle, die z.B. Fussballspielen wollen? Wir reden auch von einem Seeuferweg, aber dort wo die Badis sind muss man auf dem Trottoir spazieren. Warum stellen wir diese Plätze nicht auch ausserhalb der Saison der Bevölkerung zur Verfügung? Sie hat sie ja auch bezahlt. Eine private Frage zuletzt: Worüber ärgern sie sich tagtäglich aufs Neue und was bereitet Ihnen jeden Tag Freude? Ich ärgere mich über Nörgler, die nicht bereit sind sich einzubringen oder Verantwortung zu übernehmen. Freude habe ich an sachlichen Diskussionen, in denen die abweichende Meinung respektiert wird. So wie ich das in Thalwil zumeist erlebe.

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20 | HGV, Handwerk- und Gewerbeverein Thalwil Raiffeisenbank Thalwil

Raiffeisenbank Thalwil – Sozial engagiert für die Region Die Raiffeisenbank Thalwil engagiert sich zusammen mit der Raiffeisenbank Höfe für die Kinderspitex Schweiz. von regionalen Firmen (u.a. Raiffeisenbank Thalwil). Das Fahrzeug wird von einer regionalen Garage gewartet, ist insassen- und vollkaskoversichert, sehr einfach zu bedienen und bietet neben dem Rollstuhl weiteren fünf Personen Platz. Damit bleibt die ganze Familie mobil. Der Bus kann ab sofort bei Spitex Mobile unter Telefon 071 846 88 60 reserviert werden.

v.l.n.r.: Daniel Duca, Vorsitzender der Bankleitung Thalwil, Thomas Engeli, Geschäftsführer der Kinderspitex Ostschweiz, Claudio Casal, Leiter Geschäftsstelle. Horgen

Die Region Horgen hat im Dezember 2013 ein behindertengerecht umgebautes Familienfahrzeug erhalten. Thomas Engeli, Geschäftsführer der Kinderspitex Ostschweiz, übergab am 11.12.2013 anlässlich einer kleinen Feier das Fahrzeug seiner Bestimmung. Die Kinderspitex unterstützt Eltern dabei, chronisch kranke oder stark pflegebedürftige

Kinder daheim im gewohnten Umfeld zu pflegen. Ein Kind soll jedoch nicht zu Hause isoliert werden, sondern auch an gesellschaftlichen Anlässen ausserhalb des Elternhauses mit der ganzen Familie teilnehmen können. Das erfordert Mobilität. Ein Rollstuhl oder ein Buggy beansprucht im Auto sehr viel Platz, so dass oft nicht die ganze Fami-

Nebst weiteren Non-Profit-Organisationen, die Familien mit behinderten Kindern unterstützen, werden die Fahrzeuge prioritär den von der kantonalen Gesundheitsdirektion anerkannten Kinderspitex-Organisationen kostenlos zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen zur Kinderspitex Schweiz finden Sie unter: www.kinderspitex-schweiz.ch.

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lie mitreisen kann. Die Kinderspitex hat deshalb mit der privaten Firma «Spitex Mobile» zusammengespannt, damit den Familien mit behinderten Kindern in der ganzen Schweiz rollstuhltauglich umgebaute Fahrzeuge kostenlos zur Verfügung gestellt werden können. Nur für den Treibstoff müssen die Eltern aufkommen. Finanziert wird das Fahrzeug

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Gewerbezeitung – Mittwoch, 5. März 2014

HGV, Handwerk- und Gewerbeverein Thalwil | 21

Juristisches einfach erklärt

Verordnung gegen übermässige Vergütungen in Kraft getreten

Gemäss der Verordnung müssen in den Statuten Bestimmungen enthalten sein, welche die Anzahl zulässiger Tätigkeiten von VR- und GL-Mitgliedern sowie Beiräten regeln. Eine solche Statutenänderung ist durch eine Generalversammlung zu beschliessen, anlässlich welcher die Aktionäre abstimmen können. Dadurch wird erreicht, dass letztlich die Aktionäre z.B. regeln, ob und wie viele andere Mandate ein Verwaltungsrat noch haben kann. Die Aktionäre können damit kontrollieren, ob ein Verwaltungsrat z.B. noch gleichzeitig in vierzig anderen Verwaltungsräten Einsitz nehmen darf oder nicht. Weiter muss in den Statuten geregelt werden, wie es sich mit Darlehen, Vorsorgeleistungen ausserhalb des BVG und mit erfolgsabhängigen Vergütungen verhält. Auch darüber können die Aktionäre deshalb neu via Beschluss über eine Statutenänderung befinden. Der Verwaltungsrat muss neu auch jährlich einen Vergütungsbericht erstellen, welcher in Zukunft wohl eine wichtige Grundlage bilden wird, wenn die Aktionäre – und auch dies ist neu – an der Generalversammlung über die Vergütung des

Sodann sind Abgangsentschädigungen, Vergütungen, die im Voraus ausgerichtet werden, Provisionen für Übernahmen und Übertragungen von Konzengesellschaften innerhalb des Konzerns neu ganz verboten. Nicht erlaubt sind auch – wenn es dazu keine Regelungen in den Statuten gibt – die Ausrichtung von Darlehen, Vorsorgeleistungen ausserhalb des BVG, erfolgsabhängige Vergütung und die «Abgabe» von Aktien, Wandel- und Optionsrechte als Form der Entschädigung.

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Die neuen Regeln richten an Aktiengesellschaften, welche Sitz in der Schweiz haben und an einer Börse kotiert sind. Solche Gesellschaften müssen nun ihre Statuten an die neuen Verordnungsbestimmungen anpassen. Zudem müssen sie auch prüfen, ob Verträge mit Verwaltungsräten und Geschäftsleitungsmitgliedern nun noch gesetzeskonform sind oder ob sie geändert werden müssen.

Verwaltungsrates und die Geschäftsleitung abstimmen.

Die Postulate der Initiative sind somit weitgehend umgesetzt. Ob sie in der Praxis zum gewünschten Effekt «Stopp der Abzockerei» führen werden, wird sich weisen.

Zu

Nach Annahme der sog. «Abzockerinitiative» hat der Bundesrat eine Verordnung ausgearbeitet, welche die Vergütungen des obersten Managements begrenzen und die Corporate Governance verbessern. Die Verordnung ist seit dem 1.1.2014 in Kraft.

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22 | HGV, Handwerk- und Gewerbeverein Thalwil L’ADRESSE

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Radiant Orchid ist die Farbe des Jahres 2014

Sicher und gesund am Arbeitsplatz Es spielt keine Rolle, ob man sich in der Freizeit oder bei der Arbeit verletzt. So oder so beeinflusst eine Verletzung den Alltag negativ. Wir verbringen aber viel Zeit bei der Arbeit. Es lohnt sich deshalb, den eigenen Arbeitsplatz auf ein paar Basistipps zum Thema Sicherheit zu prüfen.

Die Farbe mit der Nummer 18-3224 wurde zum Ton des Jahres erklärt. Sie steht auch für Gefühle wie Freude, Liebe und Gesundheit. «Einige werden die Farbe lieben, andere weniger», sagt Nicole Martin Inhaberin der Schönheitspraxis L’ADRESSE. Radiant Orchid ist nicht ein klares Purple und auch kein einheitliches Pink, es ist etwas zwischen Purple und Pink, was es zu einer sehr speziellen Farbe macht. Eines ist aber sicher: Wenn das Frühlingswetter an manchen Tagen noch kalt, feucht und grau in grau ist, bringt Radiant Orchid einen perfekten Farbtupfer in den Alltag. Während der Modenschauen für Frühling 2014 fiel diese kräftige Farbe bereits auf und wird sicherlich auch in nächster Zeit vermehrt auf den Roten Teppichen zu sehen sein. Beauty Expertin und Imageberaterin für Farbe- und Stil, Nicole Martin sagt, dass Radiant Orchid nicht jedem gleich gut steht. Je nach Hautunterton muss die Farbe mit anderen Tönen kombiniert werden. «Als Lippenfarbe sieht Radiant Orchid schön aus, wenn die Haut einen kühlen Unterton hat – je nach Farbtyp muss die Farbe auch abgeschwächt getragen werden. Als Nagellack Farbe können dies die meisten tragen, wenn der Hautton und auch die Nagelform diese Farbe gut wieder geben».

Radiant Orchid ist die Trendfarbe des Jahres, was nicht heisst, dass man sich von Kopf bis Fuss damit kleiden muss. Aber schön sind Accessoires wie eine Handtasche, tolle Schuhe oder ein Lippenstift im aktuellen Ton in richtiger Kombination mit den dem Farbtypen entsprechenden Farben. Nach Europas führender und auch modernster Methode von Colour me Beautiful, wird nach 24 Farbtypen analysiert. L’ADRESSE bietet persönliche Farb – und Stilanalysen sowie Make-up Kurse in Gruppen bis max. vier Personen an. Für alle, die sich von den aktuellen Frühlingsfarben inspirieren lassen wollen, finden die nächsten Make-up Kurse bei L’ADRESSE am 7., 22. und 29. März statt. Mehr Infos unter www.l-adresse.ch. CHF 95.– p.P., Dauer ca. 3 Stunden, max. Gruppen à 4 Personen.

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Das Farbinstitut Pantone (Carlstadt, US-Bundesstaat New Jersey) bestimmt seit 1999 regelmässig die «Farbe des Jahres». 2014 nun ist es Radiant Orchid, das uns beflügeln soll. Das Pantone Farbsystem zur Farbauswahl und -kommunikation gibt es seit 1963. Es beruht auf 14 Basisfarben, die in verschiedenen Farbanteilen miteinander gemischt werden und alle weiteren Farben des Sytems ergeben. Dieses Farbsystem hat sich als weltweiter Standard in der Design- und Druckbranche etabliert.

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HGV, Handwerk- und Gewerbeverein Thalwil | 23

Gewerbezeitung – Mittwoch, 5. März 2014

Thalwil informiert

UVK-Intern

Thalwil informiert Wohnsiedlung Breiteli. Der Gemeinderat und die AG Immobilienpolitik freuen sich sehr über das gute Abstimmungsergebnis zur Vorlage Wohnsiedlung Breiteli. Mit ihrem Ja haben die Stimmberechtigten dem gemeinderätlichen Konzept zugestimmt und nicht einem konkreten Projekt. Der Terminplan sieht vor, dass der Gemeinderat als Nächstes das Submissionsverfahren ausarbeitet. Dieses dient der Rekrutierung einer geeigneten Baugenossenschaft, mit der das Vorhaben realisiert werden soll. Parallel dazu gilt es, den Gestaltungsplan über das gesamte Areal zu erarbeiten. Dazu wird die Architektin, welche als Siegerin aus dem Studienauftrag hervorging, beauftragt, ihre Studie auf den nördlichen Teil auszudehnen. Voraussichtlich kann die Gemeindeversammlung im Herbst 2015 über diesen Gestaltungsplan abstimmen. Privater Gestaltungsplan «Tellenbach-Areal»: Öffentliche Planauflage. Anfang Februar beschäftigte sich der Gemeinderat mit dem privaten Gestaltungsplan «Tellenbach-Areal» auf Grundstück Kat.-Nr. 3913 in Thalwil. Er genehmigte die öffentliche Auflage und den Beginn des Einwendungsverfahrens mit öffentlich-rechtlicher Wirkung gemäss § 85 des Planungs- und Baugesetzes (PBG). Gemäss § 7 des PBG werden die entsprechenden Unterlagen öffentlich aufgelegt. Einzusehen sind die Akten vom 14. Februar 2014 bis am 15. April 2014 bei der Gemeinde Thalwil im Dienstleistungszentrum Planung, Bau und Vermessung an der Dorfstrasse 10. Innerhalb der Auflagedauer können sich alle Personen zum privaten Gestaltungsplan «Tellenbach-Areal» äussern. Allfällige Einwendungen müssen einen Antrag mit Begründung enthalten. Gewünschte Änderungen sind im Antrag örtlich und inhaltlich genau zu bezeichnen. Mehrfachanträge sind nach Sachgebieten zu ordnen und jeder Antrag ist einzeln zu begründen.

Die Katze wurde mutwillig beschädigt und ist zurzeit bei Bildhauer Beat Eschmann im Ausstellungsraum. Wie es aussieht, ist eine Reparatur nicht mehr möglich. Die Täterschaft ist der Gemeinde bekannt, Abklärungen bezüglich Kostenübernahme für den Ersatz laufen. In welcher Form und wann die Katze ersetzt werden soll, ist derzeit noch offen. Sicher aber wird künftig wieder eine Katze auf dem Brunnen thronen. DLZ Infrastruktur Personalnachrichten. Roland Zürcher, Mitarbeiter des DLZ Infrastruktur, kündigte das Arbeitsverhältnis auf Ende April 2014. Er war vom 1. Mai 2010 als Strassenwärter und ab Januar 2012 als Kehrichtbelader tätig. Ab 1. März 2014 wird Milena Malaguti im DLZ Soziales arbeiten. Sie ist Sozialarbeiterin und übernimmt ein Teilpensum in der Abteilung Sozialdienst. Milena Malaguti wohnt in Bülach. Matthias Gisler kündigte nach gut neun Jahren Tätigkeit in der ARA Thalwil seine Stelle auf Ende Februar. Seit Juni 2009 ist er als Klärmeister-Stellvertreter tätig. Als seinen Nachfolger konnte Rolf Häfelfinger angestellt werden. Er ist ebenfalls ausgebildeter und erfahrener Klärwerkfachmann und freut sich auf die neue Aufgabe als Stellvertreter des Klärmeisters. Den neu eintretenden Mitarbeitenden wünschen wir einen guten Start an der neuen Stelle. Wir freuen uns auf die neue Kollegin und den neuen Kollegen. Den beiden Austretenden danken wir für die geleistete Arbeit und wünschen ihnen für die Zukunft viel Freude und Erfolg.

Gemeindeschreiber/ Betriebsleiter ARA Neustrukturierung Forstrevier. In sechster Folge liess die SicherIn den letzten Jahren hat sich die Leistungserbringung der forstlichen Akteure ständig weiterentwickelt und ihre Tätigkeitsfelder ausgeweitet. Die technischen Mittel und der Personalbestand wuchsen mit;

die Infrastruktur ist zeitgemäss und gut aufgestellt. Nicht mitgewachsen sind die Betriebsstrukturen. Die administrativen Arbeitsabläufe sind komplex und aufwändig und somit auch kostenintensiv. So gibt es zum Beispiel aufwändige Stundenerfassungen, gegenseitige interne Verrechnungen von Dienstleistungen, mehrere Buchhaltungen und Rechnungsabschlüsse, Jahresberichte und Statistiken. Vor diesem Hintergrund hat sich eine Arbeitsgruppe auf den Weg gemacht, einen Leitfaden zur Neustrukturierung der heutigen betrieblichen Verhältnisse zu erarbeiten. Ziel ist eine optimale Betriebsorganisation mit schlanken, transparenten und effizienten Abläufen. Zur Vorbereitung der Reorganisation wurden die heutigen Besitzverhältnisse verschiedener Güter, Gerätschaften und der Infrastruktur in einer Auslegeordnung dargestellt. Daraus soll die optimale Betriebsorganisation abgeleitet werden können. Präsident der Arbeitsgruppe Neustrukturierung Forstrevier Gratis Montags-Znüni im Schulhaus Sonnenberg. Im Rahmen der Gesundheitsprävention offeriert die Schulpflege in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitssekretariat den Kindern im Schulhaus Sonnenberg versuchsweise von Januar bis zu den Frühjahrsferien 2014 jeweils montags einen Becher frische Bauernhof-Vollmilch und eine (oder auch zwei!) Schnitten Bio-Dinkelflockenbrot. Das Angebot wird von Schülerinnen und Schülern sowie von den Lehrerpersonen geschätzt; der Znüni ist einfach da – gesund, verträglich, und nach der 10-UhrPause arbeiten alle gestärkt weiter.

Präsident Reinhold Meuwly Zurich Versicherungen Zürcherstrasse 59/61 8800 Thalwil T 044 722 76 15 / F 044 639 82 95 reinhold.meuwly@zurich.ch Vize Präsident Bruno Dürrenberger STAEGER AG Thalwil Alte Landstrasse 158/160 8800 Thalwil T 044 720 13 62 / F 044 722 13 62 bruno@staegerag.ch Aktuar Rudolf Gloor Raiffeisenbank Thalwil Gotthardstrasse 20/22 8800 Thalwil T 044 723 80 72 rudolf.gloor@raiffeisen.ch Kassier Andreas Eichholzer UBS Thalwil Gotthardstrasse 40 8800 Thalwil T 044 722 93 15 andreas.eichholzer@ubs.com Beisitzer, Gemeinderat Märk Fankhauser Fankhauser & Co. Dorfstrasse 49 8800 Thalwil T 044 724 30 35 / F 044 724 30 27 markus@fankhauser.net Vertreter Detaillisten Vakant Zentrum/Vereins Material Vakant Veranstaltungen Karl Gerber Hotel/Ristorant Tre Stelle Gattikonerstrasse 92 8136 Gattikon T 079 695 89 76 mail@trestelle.ch

Im März 2014 wird das weitere Vorgehen mit dem SchülerInnenrat und der Schulleitung besprochen. Gesundheits- und Freizeitkommission/ Schulpflege Leuthold Innenausbau AG Tischenloostr. 75 • CH-8800 Thalwil T 044 725 50 15 • F 044 725 84 70 info@leuthold-innenausbau.ch www.leuthold-innenausbau.ch

Die Einwendungen sind bis spätestens 15. April 2014 (Datum des Poststempels) dem Gemeinderat Thalwil, Postfach, 8800 Thalwil, einzureichen. Gemeinderat Katzenbrunnen Oberdorf. Aufmerksame Besucherinnen und Besucher des Oberdorfs sowie die Anwohnenden vermissen seit längerer Zeit die Katze, die dem Brunnen im Oberdorf den Namen gibt.

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TERMINE Donnerstag, 1. Mai, 10 Uhr Mittwoch, 21. Mai, 19 Uhr

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Nächste Gewerbezeitung 9. April 2014, Redaktions- und Anzeigenschluss 28. März 2014 Redaktionelle Beiträge: redaktion@eugenwiederkehr.ch Anzeigenaufträge: info@eugenwiederkehr.ch

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24 | Unternehmervereinigung Rüschlikon Unternehmervereinigung Rüschlikon

Gemeinde Rüschlikon

Sie haben die Wahl

Rüschlikon im Wandel der Zeiten

Geschätzte Leserinnen und Leser

Liebe Leserinnen und Leser

Der Wahlkampf in Rüschlikon (ich hoffe Sie haben ihn bemerkt) kommt in die entscheidende Phase. Unbestritten sind unsere aktiven Mitglieder Claudio Brönnimann und Ronald Hauser (bisher) für die Rechnungsprüfungskommission, Roland Futscher (neu) für die Sozialbehörde sowie Marc Brönnimann (neu) für die Schulpflege. Spannender wird der Kampf um die 6 Gemeinderatssitze für die 7 Kandidaten zur Verfügung stehen. Mit unseren Mitgliedern und bisherigen Gemeinderäten Simon Egli, Nadia Fossati und Romaine Marti stellen sich verdiente Politiker mit unternehmerischem Weitblick und Gespür für das Dorf zur Wiederwahl. Als bekannte Gesichter mit gutem Leistungsausweis möchte ich Ihnen diese Unternehmer und Mitglieder der UVR für die nächste Amtsperiode empfehlen. Wählen Sie mit bedacht und geniessen Sie den Frühlingsanfang bis zu unserer nächste Ausgabe vom 9. April 2014 (Redaktionsschluss für Ihre Beiträge 28. März). Felix Keller, Präsident UVR

Wie gut kennen Sie Rüschlikon – unser Dorf und seine Geschichte? Das Ortsmuseum, ein Vermächtnis aus dem Jahr 1975 des dort wohnhaft gewesenen Bauern Jakob Abegg, führt uns in vergangene Zeiten. Dieses Jahr, mit der Ausstellung «Rüschlikon in Postkarten und Bildern», wird der Schwerpunkt auf die bauliche Entwicklung gelegt. Nicht nur das abgebrochene Schwarzenbachgut an der Schloss Strasse sondern viele weitere, weniger bekannte Orte lassen sich entdecken. Ich bin sicher: im Zeitalter der Globalisierung ist das Wissen um unsere Herkunft, unsere Geschichte, den gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und auch politischen Alltag von einst besonders wichtig. Die Ausstellung im Ortsmuseum leistet einen kleinen Beitrag dazu. Sie schafft Identität, dokumentiert Veränderungen, die ablaufende bauliche Verdichtung. Und vielleicht wird uns bewusst, dass wir den öffentlichen Grünanlagen, Strassen und Plätzen Sorge tragen müssen. Ich danke den Mitgliedern der Ortsmuseumskommission und der Kuratorin für ihr grosses Engagement, dafür dass sie Schätze sammeln, Postkarten und Bilder aus der Geschichte unseres Dorfes. Am Samstag 29. März von 10 bis 13 Uhr ist das Ortsmuseum Rüschlikon geöffnet. Kommen Sie vorbei - ich freue mich viele von Ihnen als Gäste und Besucher zu treffen. Bis bald. Bernhard Elsener, Gemeindepräsident Rüschlikon

Energiestadt Rüschlikon

Gemeinde Rüschlikon: Mit dem Energiestadt-Label auf gutem Kurs Seit 2011 engagiert sich die Gemeinde Rüschlikon im Programm «Energiestadt». Nun wurde sie für ihre Bemühungen für eine nachhaltige Entwicklung und einen effektiven Energie- und Klimaschutz mit dem Energiestadt-Label ausgezeichnet. Über 100 Rüschlikerinnen und Rüschliker wohnten der Label-Übergabe im Hotel Belvoir Anfang Februar bei, welche im Rahmen der Info-Veranstaltung «Starte! – jetzt energetisch sanieren» durchgeführt wurde. Nach festlichen Ansprachen durch Gemeindepräsident Bernhard Elsener (CVP) und Werkvorstand Fabian Müller (FDP) und einem Kurzfilm zur Energiestadt Rüschlikon überreichte Ursula Stämmer, Vorstandsmitglied des Trägervereins Energiestadt, in einer feierlichen Zeremonie das Label «Energiestadt». Anschliessend erfuhren die anwesenden Hausbesitzer und Interessierten, wie sie von einer energiebewussten und klimafreundlichen Gebäudemodernisierung profitieren können und dabei einen Beitrag an die Umwelt leisten. Unterstützung der Bevölkerung «Wir freuen uns sehr über den Erhalt des Energiestadt-Labels; für uns ist es ein wichtiges Zeichen, dass wir auf dem richtigen Weg sind», sagt Bernhard Elsener. «In den vergangenen drei Jahren haben wir unsere Energiepolitik analysiert und damit die Weichen für eine energiebewusstere Zukunft gestellt.» Denn der nachhaltige Umgang mit den Ressourcen ist gerade mit Blick für die zukünftige Generation von grosser Bedeutung. «Wir möchten vor allem auch mit gutem Beispiel vorangehen», erklärt Fabian Müller. «Wir senken nicht nur den Energieverbrauch in unseren eigenen Liegenschaften und fördern erneuerbare Energien, sondern sensibilisieren aktiv unsere Bevölkerung und die hier ansässigen Unternehmen mit gezielten Massnahmen für einen bewussteren Umgang im Alltag.» Infrarotbilder geben Auskunft über mangelnde Wärmeisolierung Eine dieser Massnahmen ist die Thermografieaufnahme von Liegenschaf-

ten und anschliessende Beratung für Hausbesitzer in Rüschlikon. Dank Infrarotbildern können Hausbesitzer einfach und schnell erkennen, wo an ihrem Haus durch mangelnde Isolierung Wärmeverlust entsteht und erfahren, wie im konkreten Fall saniert werden kann. Das Angebot wird auf den Herbst erweitert, Anmeldungen dazu nimmt die Abteilung Tiefbau/ Werke entgegen. Energiecoach: Fit in eine energiesparende Zukunft Mit dem Energiecoach, welcher seit April 2013 die Rüschlikerinnen und Rüschliker zu allen Fragen rund um das Thema Energie berät, hat die Gemeinde eine weitere wichtige Massnahme ins Leben gerufen. «Ob Fragen zur Heizung, zu klimafreundlichen Waschmaschinen oder ob eine Sanierung der Aussenhülle dazu beitragen würde, die Heizkosten zu senken – wir beraten zu allen Themen rund um Energiebelange», erklärt Energiecoach Daniel Zbinden. «Wir beraten, schauen uns mögliche Massnahmen

Das Thema Energie ist stets ein Garant für engagierte Gespräche.

vor Ort an und schlagen ein Vorgehen vor, das möglichst geringe Kosten bei möglichst grossem Umweltnutzen generiert.» Die Gebühren für die erste Stunde übernimmt die Gemeinde, anschliessend kostet jede weitere Stunde CHF 100 (max. 3 Stunden). Terminvereinbarung mit Energiecoach Daniel Zbinden können entweder beim Sekretariat der Abteilung Tiefbau/ Werke (Telefon 044 724 72 35) oder via energiechoach@rueschlikon.ch vereinbart werden.

Ein Zeichen setzen – für heute und die Zukunft Die Gemeinde setzt ihre Energieziele aktiv im Alltag um: Rüschlikon kauft nur noch Naturstrom ein und die Strassenbeleuchtung wird zunehmend auf LED umgestellt. Bei den Renovationen von eigenen Liegenschaften wird Wert auf einen hohen energetischen Standard gelegt und Geräte wie Laubbläser, Heckenscheren und Motorsensen werden von Benzinmotoren auf hocheffiziente und geräuscharme Elektromoto-

ren umgerüstet. «Mit unserer Energiepolitik möchten wir ein Zeichen setzen – für einen nachhaltigen Umgang mit unserer Umwelt», sagt Fabian Müller.

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Unternehmervereinigung Rüschlikon | 25

Gewerbezeitung – Mittwoch, 5. März 2014

Ortsmuseum Rüschlikon

Frühlingserwachen im Ortsmuseum Rüschlikon Nach vier Monaten Winterpause eröffnet das Rüeschliker Ortsmuseum am Samstag 29. März mit der Jahresausstellung die Saison. Ende März erwacht das Ortsmuseum aus dem wohlverdienten Winterschlaf. Bereits Wochen zuvor haben fleissige Helfer neue alte Gegenstände in Glaskästen sortiert und liebevoll beschriftet. Eröffnet wird die Saison am Samstag, 29. März mit der Jahresausstellung «Rüschlikon in Postkarten und Bildern». Dabei handelt es sich um allerdings nicht ausschliesslich um Postkarten. «Zu sehen sind beispielsweise auch das Geschirr des ersten BelvoirHotels und Schlittschuhe mit denen über das Rüschliker Eisfeld von damals gerutscht wurde», erklärt Kuratorin Franziska Spirig. «Zudem stellen wir an diesem Samstag Arbeiten aus Glasröhrenperlen – ‚kleine Schätze aus vergangener Zeit’, eine Leihgabe von Erika Oetiker aus Thalwil aus». Die

Postkarten und Bilder zeigen Rüschlikon wie es früher war.

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Glasröhrenperlen sind auch Bestandteil der Jahresausstellung und bleiben bis November ausgestellt». Musik und Kunsthandwerk Auch für 2014 verspricht Franziska Spirig wieder ein spannendes Programm im prächtigen Riegelbau an der Nidelbadstrasse 58. In der Tat bietet das Museum für jeden Geschmack etwas. Geöffnet ist es von März bis November, jeweils am letzten Samstag eines Monats. Dann wird den Interessierten Handwerk und wertvolles Brauchtum näher gebracht. Beispielweise wird am letzten Samstag im April, Elsbeth Ermel-Dürst chinesische Tuschmalerei zeigen. Ende Mai musiziert die Musikschule Kilchberg-Rüschlikon im Ortsmuseum und Ende August machen Claudia Osghale und Anita Graunke Schmetterlinge in Papierfalttechnik und zeigen Papageien einmal anders. Zu sehen sind zudem die ständigen Ausstellungsstücke, welche die

Rüeschliker Vergangenheit aufs Schönste dokumentieren. So etwa die kostbare Sammlung aus der Fehr’schen Fayencen-Manufactur oder die im Original gezeigte Schuhmacherwerkstatt von Heinrich Bliggensdorfer. Eine weitere Augenweide ist der berühmte Krämerladen der Schwestern Hotz. Über der antiken Verkaufstheke scheint noch heute der Duft der damaligen Begehrlichkeiten zu schweben. Ortsmuseum Rüeschlikon, Nidelbadstrasse 58 Saisoneröffnung am Samstag, 29. März 2013, 10 bis 15 Uhr. Öffnungszeiten April bis November: jeweils am letzten Samstag im Monat von 10 bis 13 Uhr. Für Gruppen und Schulen ist eine Besichtigung auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich, Anfragen an die Gemeindeverwaltung Tel. 044 724 72 35

100 Jahre Abenteuer

HOT IRONTM: Ein mitreissendes Langhantel Ausstellung der Pfadi Chopfholz Gruppenfitness-Erlebnis mit hohem Erfolgsfaktor 1914-2014 Wer im nächsten Sommer eine gute Figur machen will, sollte nicht warten bis die Temperaturen steigen, sondern sich jetzt schon an die Arbeit machen. Wir haben das richtige Programm für Sie: HOT IRONTM! Was im ersten Moment wie ein beliebig austauschbares Kursprogramm mit Gewichten klingt, ist auf den zweiten Blick ein Unikat im GruppenfitnessSegment. Kein anderes Konzept folgt derart konsequent dem sportwissenschaftlichen Aufbau für Trainingsperiodisierung wie HOT IRONTM, das unter dem Label IRON SYSTEM™ läuft. Einfache Bewegungen mit der Langhantel und mitreissende Musik bei perfekten Trainingsreizen und höchstmöglicher Sicherheit lassen die Teilnehmer ein Figurlevel erreichen, von dem sie immer träumten. Deutliche Körperfettreduktion, eine knackige Muskulatur, Kräftigung des Rückens und eine erhöhte Lebensqualität auch im Alter sind nur einige der Trainingseffekte, die von den begeisterten Teilnehmern berichtet werden. Unabhängig von Alter und Fitness kann jeder in dieses geniale Figursystem einsteigen.

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CORDON BLEU FESTIVAL 5 VERSCHIEDENE FÜLLUNGEN ZUR AUSWAHL

9. bis 27. März jeweils Mittwoch und Donnerstag, 16 bis 20 Uhr, Sonntag, 14 bis 17 Uhr, Vernissage: Samstag, 8. März, 16 bis 21 Uhr, Kulturkeller Kilchberg. Weitere Infos: www.pfadichopfholz.ch

Die Pfadi steht für Abenteuer und Gemeinschaft.

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Im 55. Neujahrsblatt der Gemeinde Kilchberg wird die Erfolgsgeschichte der Pfadiabteilung Chopfholz erzählt. Der Leser gewinnt dank chronologisch angeordneten Ereignissen und Originalberichten einen Überblick über die vergangenen 100 Jahre. Das Ausstellungsteam, alles ehemalige «Chopfhölzler», hat sich hingegen zum Ziel gesetzt, die grossen und kleinen Besucher in die abenteuerliche Welt der Pfadi zu entführen. Wer wollte schon lange einmal ins Lagerleben der Pfadi eintauchen? Im Kulturkeller Kilchberg haben Kinder und Erwachsene vom 9.-27. März die Möglichkeit, «Pfadi» mit allen Sinnen zu erleben. Lassen Sie sich diese einmalige Gelegenheit nicht entgehen und schnuppern Sie Pfadi-Luft – sei es, um alte Erinnerungen aufzufrischen, ehemalige Pfadifreunde zu treffen oder eine ganz neue Erfahrung zu machen!

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Anlässlich ihres 100. Geburtstages zeigt die Pfadiabteilung Chopfholz vom 9. bis 27. März 2014 eine Jubiläumsausstellung im Kulturkeller Kilchberg. Willkommen sind alle, welche das Abenteuer «Pfadi» schon lange einmal hautnah erleben wollten.

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26 | Unternehmervereinigung Rüschlikon Tennisclub Rüschlikon

Trattoria Casa Rüschlikon: Restaurant mit eigenem Tennisplatz In idyllischer Umgebung serviert Davide Di Genova mediterrane und regionale Gerichte. Im Restaurant des Tennisclubs Rüschlikon sind auch Nicht-TCR-Mitglieder herzlich willkommen. Der Tennisclub Rüschlikon führt ein eigenes Club-Restaurant, die Trattoria Casa Rüschlikon. Von Mitte März bis im Oktober bewirtet Davide Di Genova die Gäste auf der grosszügigen Terrasse kleine, feine und einfache Leckerbissen aus der clubeigenen Küche, die kulinarisch einiges zu bieten hat. Schliesslich gehört eine währschafte Verpflegung zu den wichtigsten Voraussetzungen für sportliche Höchstleistungen. Aber nicht nur Tennisclub-Mitglieder sind willkommen, das Clubhaus steht allen Mitgliedern und Besuchern (auch solchen, die nicht Tennis spielen) offen. Von Montag bis Freitag serviert der Chef fernab von Autolärm und Büro-

mief, preiswerte Mittagsmenüs (ab 12.50 Franken, inkl. Salat). Dabei legt Davide Di Genova Wert auf eine gesunde, saisonale und abwechslungsreiche Küche. Abends eignet sich die kleine Trattoria super für ein gemütliches Essen mit Freunden und Familie. Dann wird auf der Terrasse grilliert oder der Chef verwöhnt seine Gäste mit hausgemachter Pasta und diversen Eigenkreationen.

Bitte unbedingt reservieren: Tennis Club Rüschlikon Vordere Längimoosstrasse Postfach 8803 Rüschlikon Tel 044 724 03 24 Natel 076 471 10 73 restaurant@tcr.ch

Zudem ist jeweils am Donnerstag PizzaTag/Abend. Davide Di Genova, der seit zwei Jahren in der Trattoria Casa Rüschlikon wirtet, kocht mit viel italienischer Leidenschaft und freut sich, wenn es seinen Gästen schmeckt und sie sich wohlfühlen so richtig familiär «alla Italianità». «Das grösste Lob für mich ist, wenn die Gäste wiederkommen», sagt der Italiener. Dafür ist er gerne bereit auch Spezialwünsche zu erfüllen. Ein Anruf genügt.

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Öffnungszeiten: Montag 11 bis 14 Uhr Dienstag bis Freitag 10 bis 14.30 und ab 17 Uhr open end Samstag und Sonntag ab 9 Uhr open end Bei Regen ist das Club-Restaurant geschlossen

Die gemütliche Aussenlounge lädt zum Verweilen ein.

Vereine in Rüschlikon

Eine kleine Geschichte zum Cordon Bleu In den Jahren 1929 und 1933 erhielt das Passagierschiff BREMEN den CORDON BLEU, ein Ehrenpreis der von Journalisten für die schnellste Ost-West Passage über den Atlantik verliehen wurde. Der Kapitän, Kommodore Ziegenbein, soll seinem Westschweizer Küchenchef zur Feier des Tages befohlen haben ein besonderes Gericht mit Fleisch und Käse zu servieren. Der Koch füllte Käsescheiben in ein Kalbsschnitzel und taufte das Gericht zu Ehren der Bremen «CORDON BLEU». Allerdings soll der Koch das Rezept bereits von zu Hause mitgebracht haben, hatte doch bereits vor 200 Jahren ein Restaurant bei Brig eine Bestellung von 30 Personen für Kalbscarrée zum Mittag. Als dann noch eine zweite Gruppe mit 30 Personen den selben Wunsch äusserte, schnitt die Köchin das Fleisch in 60 statt 30 Portionen und ersetzte das fehlende Volumen mit Schinken und Käse.

CORDON BLEU FESTIVAL Se non e vero e ben trovato. 5 VERSCHIEDENE FÜLLUNGEN Egal welchen Ursprung diese beliebte Gericht hat,wir freuen uns, Ihnen bis Ende April fünf verschiedene Variationen vom Cordon ZUR bleu zu servieren. AUSWAHL

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Wenden Sie sich an die Redaktorin der Gewerbezeitung unterer Bezirk Horgen, Iris Rothacher. Sie ist über die Mail-Adresse erreichbar: redaktion@eugenwiederkehr.ch oder direkt beim Sekretariat UVR: sekretariat@uvr-rueschlikon.ch.

Kontakte UVR-Vorstand

UVR-Agenda 19. März 2014 103. Generalversammlung, Hotel Belvoir

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Die Gewerbezeitung unterer Bezirk Horgen erscheint 10-mal im Jahr. Den Vereinen unserer Gemeinde steht sie jederzeit gratis offen (Bilder und Text) für Berichte, Reportagen, Jubiläen, Vorschauen usw. Benutzen Sie diese einmalige Gelegenheit, um Ihren Verein einer grossen Mehrheit unserer Bevölkerung noch bekannter zu machen. Die Zeitung wird in einer Auflage von über 34’000 Exemplaren gedruckt und in alle Haushaltungen im unteren Bezirk Horgen verteilt.

15. Mai 2014 Lunchtalk, «Die wirklichen Stolpersteine der Unternehmernachfolge!»

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Bezirk Horgen | 27

Gewerbezeitung – Mittwoch, 5. März 2014

Unternehmer Vereinigung Bezirk Horgen

Nachgefragt Etwas, was die Gewerbevereine ausmacht, ist der gegenseitige Erfahrungsaustausch untereinander. Da die Mitglieder in den verschiedensten Brachen tätig sind, kommen hier Erfahrungen aus vielen Bereichen zusammen. Im Bereich Internet und facebook kommen nun neue Erfahrungen auf uns zu, auf die man vielleicht nicht vorbereitet ist. Schauen Sie einmal auf www.cybercrime.ch, einer Seite der Kooridinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität des Bundes nach und sie werden auf Wörter wie Cyberbulling, Phishing, etc stossen. In meinem Falle möchte ich über die Erfahrung mit einem sogenannten «Fake»-Profil im Zusammenhang mit übler Nachrede auf facebook berichten und habe bei der Kantonspolizei nachgefragt, wie man sich verhalten soll.

Wer ist Nana W.? Durch Kollegen wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass eine Nana W. sich sehr negativ über unserer Firma auf facebook geäussert hat. Natürlich bin ich der Sache nachgegangen, da mir der von ihr anscheinend beschriebene Fall nichts sagte. Ich habe aber weder in unserem Kundenstamm noch im Telefonbuch etwas zu Nana W. gefunden. Gemäss Facebook-Profil lebt Nana W. in Langnau am Albis, hat die Kantonsschule Rämibühl besucht und arbeitet bei der UBS, eine ganz normale junge Frau also, darauf lassen auch die Bilder schliessen. Sie besitzt auch zahlreiche Freunde auf Facebook, von denen ich einige kenne. Wer also ist Nana W., wer kennt sie persönlich? Auf eine kleine Umfrage in facebook habe ich diverse Kommentare erhalten und es stellte sich heraus, dass niemand eine Nana W. persönlich kennt, was mich nicht verwundert. Das Profil wurde diesen Februar aufgeschaltet, aber dass wirklich eine junge Frau dahintersteht, kann ich mir nicht denken.

Ortsmuseum Sust

Luftseilbahn Adliswil-Felsenegg

1875 Der erste Zug fährt nach Horgen

Ausserordentliche Hauptrevision der Felseneggbahn

Am 18. September 1875 winkten die Leute der Gemeinden am linken Zürichseeufer der Bahn bei ihrer Eröffnungsfahrt von Zürich nach Glarus zu. Alles war festlich geschmückt und in der Nacht hell erleuchtet. Lange hatten die Gemeinden am linken Zürichseeufer auf eine Bahnlinie warten müssen, wo es doch bereits 1852 die ersten Versuche gab, die Bahn an das linke Zürichseeufer zu holen. Doch da der Kanton Zürich keine Konzession für die gleichzeitig beantragte Linie nach Zug gab, erlahmten die Eisenbahnbemühungen. Erst 1871 reichte ein Komitee aus Vertretern von Fabrikanten und Politikern ein neues Konzessionsgesuch ein. Mit Erfolg! Die Linksufrige Zürichseebahn wurde 1872-1875 von der Nordostbahn-Gesellschaft gebaut (der Tunnel zwischen Horgen Oberdorf und Sihlbrugg liess bis 1897 auf sich warten). Leider konnten sich die Horgner nicht lange an der Bahnlinie und der neuen Bahnstation erfreuen. Am vierten Tag nach der Eröffnungsfahrt rutschte ein 204 Meter langes und bis zu 48 Metern breites Uferstück samt Gleisen in den See. Da man nach mehreren Rutschungen den Einsturz der Bahnstation fürchtete, wurde diese abgebrochen. Bis Horgen 1888 eine neue Station am heutigen Standort erhielt, diente das Hotel Meyerhof als provisorischer Bahnhof. Sonderausstellung: «als die Eisenbahn kam». Bis zum 14. April 2014 im Ortsmuseum Sust. www.sust-horgen.ch.

Sechs Jahre nach der Modernisierung der Luftseilbahn Adliswil-Felsenegg LAF steht 2014 die ausserordentliche Hauptrevision an. Diese dauert vom 3. März bis am 17. April. Der Betrieb bleibt während dieser Zeit, auch an den Wochenenden, komplett eingestellt. Die Wiedereröffnung erfolgt am Karfreitag. Das Bundesamt für Verkehr BAV schreibt Seilbahnbetreibern die ausserordentliche Hauptrevision und -prüfung ihrer Anlagen in einem sechsjährigen Turnus vor. Dies betrifft auch die Luftseilbahn Adliswil-Felsenegg LAF. Sechs Jahre nach der umfassenden Modernisierung sind bei der LAF der Betrieb seit dem 3. März unterbrochen und die anstehenden Arbeiten in Angriff genommen worden.

Aus diesem Grund liegt der Verdacht nahe, dass es sich um ein Fake-Profil handelt, auf gut Deutsch ein gefälschtes Profil. Aber wie soll man sich verhalten, wenn man auf ein solches Profil stösst? Ich habe bei der Kantonspolizei nachgefragt, was diese dazu rät und was es zu beachten gilt.

Bei der Revision werden die Kabinen abgehängt und die Laufwerke demontiert, total zerlegt, gereinigt und nach erfolgter Prüfung wieder montiert. Weiter werden das Getriebe sowie der elektrische Antriebsmotor revidiert und sämtliche Seile magnetinduktiv gecheckt. Während des Betriebsunterbruchs führt das Personal der LAF ausserdem weitere Wartungsarbeiten an der Anlage wie z.B. das Wechseln der Rollen, die Kontrolle der Stütze sowie das Schmieren der Seile durch. Die jährliche obligatorische Bergungsübung sowie der Instruktionstag stehen ebenfalls auf dem Programm.

Wie oben beschrieben habe ich den sehr starken Verdacht, dass es Nana W. in Wirklichkeit gar nicht gibt. Aber wie soll ich mich verhalten und kann ich etwas dagegen unternehmen? Carmen Surber, Mediensprecherin Kantonspolizei Zürich: Sehr oft wurden wir bisher nicht mit solchen Fällen konfrontiert. Grundsätzlich sollten verdächtige Profile sofort bei facebook gemeldet werden. Natürlich kann man vorgängig eine Umfrage machen, ob jemand die Person tatsächlich kennt. Wie sie oben gezeigt haben, gibt dies sehr rasch Aufschluss. Macht sich jemand, der sich hinter einem gefälschten Profil versteckt grundsätzlich strafbar, da er falsche Tatsachen vorgibt oder ab wann ist ein solches Verhalten strafbar? Carmen Surber, Kapo: Grundsätzlich strafbar macht man sich nicht, verstösst aber gegen die Richtlinien von facebook. Anders sieht es aus, wenn üble Nachrede, Drohungen, Täuschungen ins Spiel kommen. In diesem Fall kann man Strafanzeige gegen Unbekannt bei der Polizei machen. Dafür sollten aber sicherlich Screen-Shots zum Fall gemacht werden, damit Beweismittel vorhanden sind.

Die Luftseilbahn Adliswil-Felsenegg LAF verkehrt wieder ab Karfreitag, 18. April 2014, und wartet dann mit verschiedenen Aktivitäten zu ihrem Jubiläumsjahr auf.

Wie ist es möglich, dass eine wahrscheinlich nichtexistente Person plötzlich viele Freunde im Facebook hat? Im Gegensatz zu den Kindern, die von allen Seiten gewarnt werden, Unbekannte als Freunde zu akzeptieren, scheinen Erwachsene einiges légèrer damit umzugehen und sind sich der Gefahren nicht bewusst, dass sie zum Teil sehr viele Informationen an einen Unbekannten geben. Dieser kennt ja dann eigentlich den Beruf, die Wohnadresse und vieles mehr und weiss zum Beispiel vielleicht auch, wann jemand in den Ferien ist. Ist das nicht gefährlich? Carmen Surber, Kapo: Hier ist sicherlich jeder für sich verantwortlich, wir empfehlen aber dringend, nicht jede Freundschaftsanfrage ungeprüft anzunehmen. Man sollte sich auch nicht darauf verlassen, wie viele Freunde, auch aus dem Bekanntenkreis das Profil bereits hat, denn das sagt noch nichts darüber aus, ob es die Person wirklich gibt. Im Internet gelten sehr oft die gleichen Regeln wie im wahren Leben, in diesem Falle: Trau, schau, wem!

Die Luftseilbahn Adliswil-Felsenegg LAF wird derzeit revidiert.

Weitere Informationen unter http://www.laf.ch.

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Räuschling: Der Name leitet sich vom soliden Laubwerk des Rebstockes ab, welches im Wind kräftig rauscht. Kräftig war auch etwas anderes. Der Geschmack der Traube, welcher bei mir einen ausgeprägten Trinkrespektive Schluckreflex ausgelöst hat.

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Gewerbezeitung Die offizielle Zeitung von: HGVA, Handwerk- und Gewerbeverein Adliswil, UVK, Unternehmervereinigung Kilchberg, Gewerbeverein Langnau am Albis, UVO Unternehmervereinigung Oberrieden, UVR, Unternehmervereinigung Rüschlikon , HGV, Handwerk und Gewerbeverein Thalwil Verteilung Durch die Post/DMC ausnahmslos in alle Haushaltungen und Postfächer von Adliswil, Gattikon, Kilchberg, Langnau am Albis, Oberrieden, Rüschlikon und Thalwil. Redaktion/Fotos Adliswil: Franziska Bärtsch (fb), Alexandra Eberle Walder, Ken Füglistaler Kilchberg: Harry Kolb, Corinta Bürgi Langnau: Heinz Gresser, Markus Raschle, Werner Zuber, Renato Crameri, Yasmine Crameri Oberrieden; Walter Leuthold Rüschlikon: Felix Keller, Cordula Keller Thalwil: Reinhold Meuwly, Bruno Dürrenberger Ständige Mitarbeit: Adrian Scherrer, Renato Crameri, Iris Rothacher, Ruedi Gloor, Franziska Bärtsch, Ken Füglistaler Korrektorat Iris Rothacher Grafik/Produktion fbwebdesign, Kilchbergstrasse 19, 8134 Adliswil, Telefon +41 44 709 09 00 corinta bürgi-cito artdirection, Seestrasse 106, 8802 Kilchberg, Telefon +41 43 377 55 88 deux-piece werbeagentur GmbH, Im Seewadel 3, 8803 Rüschlikon, www.deux-piece.ch, Telefon +41 44 772 84 37 Internet Medianovis AG, Alte Landstrasse 55, 8802 Kilchberg, Telefon +41 44 716 55 16 Webseite www.eugenwiederkehr.ch Verlag/Inserate Eugen Wiederkehr AG, Postfach 28, 8820 Wädenswil, Telefon +41 44 430 08 08 Abbestellen per E-Mail an info@eugenwiederkehr.ch

Dieser Räuschling – auch Zürirebe genannt – funkelt heute hellgelb vor mir im Glas, es ist der 2011 vom Weingut Rütihof in Uerikon. Eigentlich hätte ich ihn ja nur degustieren sollen, aber ich habe ihn dann mit grosser Freude auch geschluckt und dazu geräucherten Lachs auf gerösteten Toastbrotscheiben gegessen. In der Nase zarte mineralische Noten mit Zitrus, im Gaumen frisch mit einer guten Säure, kurz: quirlig leicht, sehr belebend und vor allem bereitet er wie gesagt freudigen Trinkgenuss! Fazit: Von zu teuren Spitzenweinen gibt es heute viele. Der schlaue Konsument sucht sich demzufolge Weine, vorzugsweise lokal hergestellt, welche schmecken und der Konsument weiss auch ganz genau, wo er das zu einem Budget bekommt, welches er bereit ist auszugeben. Und das wäre hier der Fall. Hinfahren, für CHF 14.-- eine Flasche kaufen, selber ausprobieren: Weingut Rütihof in Uerikon, www.weingut-ruetihof.ch

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