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Mittwoch, 30. Januar 2013

2. Jahrgang Nr. 1 – Auflage 34‘000 Expl.

Gewerbe

zeitUnG

Die offizielle Zeitung von HGVA, Handwerk- und Gewerbeverein Adliswil; UVK, Unternehmervereinigung Kilchberg; Gewerbeverein Langnau am Albis; UVO, Unternehmervereinigung Oberrieden; UVR, Unternehmervereinigung Rüschlikon; HGV, Handwerk- und Gewerbeverein Thalwil.

HGVA, Handwerk- und Gewerbeverein Adliswil. Dr. Kurmann über die ärztliche Versorgung im Sihltal. Seite 2 - 7

HGV, Handwerk- und Gewerbeverein thalwil. Im Gleis 1 kochen die Lehrlinge an Stelle des Chefs. Seite 8 - 13

UVK, Unternehmervereinigung Kilchberg. Die Reise von Sofia Fäh und Franziska Rüegg geht weiter. Seite 14 - 16

Unternehmervereinigung Oberrieden. Der Skiclub Oberrieden stellt sich vor. Seite 17 - 20

UVr, Unternehmervereinigung rüschlikon. Die Gemeinde Rüschlikon präsentiert ihr neues Logo. Seite 21 - 24

Gewerbeverein Langnau am Albis. Der HGV startet auf dem Albis ins Jahr 2013. Seite 25 - 28

50 Jahre Gottlieb Duttweiler Institute GDI

trendforschung mit internationaler Ausstrahlung: das GDi wird 50 Das GDi Gottlieb Duttweiler institute feiert 2013 sein 50-jähriges bestehen. Anlass genug, um das rüschliker institut unter die Lupe zu nehmen und sich an bedeutende Momente zu erinnern. Seit 50 Jahren blickt das GDI in die Zukunft. 1963 gründete Gottlieb Duttweiler das Institut, seither befassen sich Forscher in Rüschlikon mit der Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft. Das GDI, eine Non-ProfitOrganisation, soll nach Auftrag des Stifters ein «Ort der Besinnung und Begegnung» sein. Es war Duttweilers Wille, dass am Institut Forschung auf sozialem und wirtschaftlichem Gebiet betrieben werde. Und das tun die Trendforscherinnen und -forscher mit grossem Anklang: GDI-Studien werden medial breit diskutiert, auch über die Landesgrenzen hinaus. Zuletzt etwa «The Age of Less», das Buch des aktuellen GDI-CEO David Bosshart. In der ganzen Schweiz diskutiert wurde 2012 der «Consumer Value Monitor Food», in der die Konsumpsychologin Mirjam Hauser den Puls der Konsumenten fühlt, wenn es ums Thema essen geht. Jedes Jahr empfängt das GDI international führende Denker und Entscheider an seinen Konferenzen. Gemeinsam werden neue Gedanken und zukunftsweisende Ideen für die Handelslandschaft entwickelt. Regelmässig finden im Haus im «Park im Grüene» auch

Veranstaltungen zu aktuellen Themen für ein breiteres Publikum durch. Und: Das GDI kann man mieten. Jährlich wiederkehrende Kunden schätzen die helle, moderne Architektur, die hochprofessionelle Infrastruktur und eine kulinarisches Angebot, das keine Wünsche offen lässt. Anlässlich des Jubiläums blicken wir zurück auf zwei bedeutende Momente der vergangenen fünf Jahrzehnte. Auf Václav Havel, der 1990 den Gottlieb Duttweiler Preis erhielt, und Friedrich Dürrenmatt, der mit seiner Lobrede das ganze Land in Aufregung versetzte. Und auf den geheimnisvollen Etruskerkönig, der aus der Wiese vor dem GDI gegraben wurde. Fortsetzung Seite 21 Demnächst im GDi 6. Februar «Food for Thought 1.13» mit Matthias Sutter Teams gewinnen: Warum Sie mit Kooperation besser führen 13. März 9. Europäischer Trendtag Big Data - Deep Emotions: Wie Sie im Datenmeer Ihre Kunden neu entdecken 9. April Verleihung des Gottlieb Duttweiler Preises an Professor Ernst Fehr (Veranstaltung auf Einladung) 12. & 13. September 63. Internationale Handelstagung Wie alles begann: der Pionier Gottlieb Duttweiler legt selbst Hand an.

Adliswil

Thalwil

Kilchberg

Oberrieden

Langnau am Albis

Grosses Angebot für

Lehrlinge zeigten

Die Powerfrau von

UV Oberrieden jetzt

Kunstwerke aus

Adliswiler Senioren

ihre berufe

Kilchberg

mit dabei

Stein

Muss ich mich heute schon für einen Altersheimplatz anmelden? Welche Hilfe bekomme ich von der Spitex? Wann trifft sich die Seniorengruppe zum Wandern? Alle diese Fragen wurden am Informationsmarkt zu den Angeboten für Einwohner und Einwohnerinnen 60+ im Haus Brugg beantwortet. Was es sonst noch zu sehen gab, erfahren Sie auf ...

Am sechsten Berufswahlmarkt im Schulhaus Feld in Thalwil, stellten Schüler der zweiten Oberstufe ihre Berufe vor. 95 Lernende. Über 400 Besucher informierten sich über 55 Berufe. Mit zwei interaktiven Vorstellungen des Theaters Blitz wurden die Schüler auf die dos and donts beim Vorstellungsgespräch aufmerksam gemacht. Roger Schmidmeister, Leiter der Berufsbildung der Firma Feller erläuterte, worauf bei einer Bewerbung für eine Schnupper- und Lehrstelle geachtet werden muss. Die Organisatoren zeigten sich erfreut über so viel Interesse. Seite 12

Mit einem Portrait über eine Kilchbergerin beginnt die Gewerbezeitung eine Serie über Unternehmerinnen im Bezirk. Den Anfang macht Powerfrau Dolores Brandt. Sie führt ein Kosmetikstudio und besitzt Sushi al Lago, einen Sushi-Lieferdienst an der Seestrasse in Kilchberg. Früher war Sie zudem noch Besitzerin und Chefin eines Blumengeschäfts. Wie Brandt zu all diesen Jobs kam und wie ihr die Arbeit als Kosmetikerin gefällt lesen Sie auf ...

Zum ersten Mal erscheint die Gewerbezeitung mit Beiträgen der Unternehmervereinigung Oberrieden (UVO). Mit zahlreichen Artikeln zeigen die Oberriedner Unternehmen, dass sie etwas zu sagen haben. Zum ersten Mal wird die Gewerbezeitung auch in die Briefkästen und Postfächer von Oberrieden verteilt. Somit steigt die Auflage von 31’000 auf 34’000 Exemplare. Der Vorstand der UVO lädt sämtliche Mitglieder der Unternehmervereinigung Oberrieden ein, sich rege am redaktionellen Inhalt zu beteiligen.

Peter Winter ist Bildhauer und Brunnenbauer aus Leidenschaft. Er schafft fantastische Kunstwerke aus Stein. In seinem eigenen Bildhauer-Atelier gestaltet er seit 20 Jahren Grabmale aber auch Steinbrunnen, in die er auch andere Materialien wie zum Beispiel Edelstahl und Glas integriert. Die Individualität ist seine Stärke und er hat immer wieder neue Ideen.

... Seite 14

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2 | HGVA, Handwerk- und Gewerbeverein Adliswil Angebote für Senioren und Seniorinnen

Informationen für Senioren und Seniorinnen Ende Januar fand im Haus Brugg in Adliswil Uhr ein Informationsmarkt zu den Angeboten für Einwohner und Einwohnerinnen 60+ statt. «Wir sind frei, können aber jeder Zeit alle Dienstleistungen der Alterssiedlung nutzen», sagt Angela Flühmann, die zusammen mit ihrem Mann am Stand der Altersiedlung Soodmatte steht. Seit rund eineinhalb Jahren wohnen Flühmanns dort in einer schönen, modernen Wohnung, die bei Bedarf auch Rollstuhlgängig ist. Sie wäre ja Anfangs ein wenig skeptisch gewesen, meint die rüstige Rentnerin, aber mittlerweile fände sie es toll dort zu wohnen und sie hätte sich daher gerne zu Verfügung gestellt, interessierten Besuchern des Informationsmarktes zu den Angeboten für Einwohnerinnen und Einwohnern 60 +, Auskunft zu geben. Die vor kurzem neu geschaffene Beratungs- und Vermittlungsstelle für das Alter organisierte zusammen mit Seniorengruppen und den ambulanten und stationären Institutionen der Pflege und Betreuung einen Markt mit Informationsständen zu jedem Angebot. Rund 12 Institutionen und 9 Freiwilligen-Organisationen hatten an diesem Tag in Haus Brugg ihre Zelte aufgeschlagen. Einwohner und Einwohnerinnen von Adliswil informierten sich über die verschiedenen Dienstleistungen und Mitmach-Mög-

Angela Flühmann, Bewohnerin Alterssiedlung Soodmatte.

lichkeiten, traten mit den Standbetreibern und Standbetreiberinnen in Kontakt zu treten und tauschten sich aus.Das Angebot war vielseitig und die Stimmung toll. Suzanne Wanner, Geschäftsleiterin Spitex Adliswil war überrascht wie viele Leute gekommen sind. «Wir nutzen den Anlass um den Besuchern zu zeigen, was alles möglich ist. Neben dem vielschichtigen Angebot wie Pflege, Haushilfe und Mahlzeitendienst bieten wir auch das Krankenmobilienmagazin, das wir vor drei Jahren vom Samariterverein übernommen haben. Damit hat jedermann bei Bedarf die Möglichkeit, Krankenbetten, Krücken

und viele weitere Gegenstände günstig zu mieten oder zu kaufen». Auch Enrico Bulgheroni, Leiter Alterseinrichtungen ist positiv überrascht. Sehr viele Senioren, aber auch Angehörige hätten sich bei uns am Stand über die Wohnmöglichkeiten im Alter erkundigt. An zwei Vorträgen werden zudem Informationen vermittelt zu den Auswirkungen des neuen Erwachsenenschutzrechts, das Anfang Jahr in Kraft getreten ist, und zum DocuPass, einem neuen Vorsorgedossier der Pro Senectute, das den veränderten Gesetzesgrundlagen Rechnung trägt. Suzanne Wanner, Geschäftsleiterin Spitex Adliswil.

Dachsanierung Turnhalle Tüfi und Hallenbad Adliswil

Dachsanierung der Turnhalle Tüfi Adliswil

Ein ungewolltes Biotop auf dem Hallenbaddach in Adliswil

Das Dach der Dreifachturnhalle Tüfi muss für 1.187 Mio. saniert werden.

Adliswil bewilligt einen Kredit von 1.187 Mio. Franken zur Dachsanierung der Turnhalle Tüfi. Der Stadtrat Adliswil hat am 18. Dezember 2012 einen Kredit zur Dachsanierung der Turnhalle Tüfi bewilligt. Zusammen mit dem bereits ausgeführten Kredit von 43‘000 Franken für Notmassnahmen, Abklärungen und Kostenermittlungen wird ein Betrag von insgesamt 1.23 Mio. Franken benötigt. Das Dach der Dreifachturnhalle ist seit einigen Jahren undicht. Um den Be-trieb nicht zu gefährden, wurden verschiedene Untersuchungen

durchgeführt sowie Notmassnahmen getroffen. Aufgrund der bestehenden Konstruktion ist eine Reparatur unzweckmässig, weshalb das gesamte Dach saniert werden muss. Bei dieser Gelegenheit wird ausserdem eine bessere Wärmedämmung verlegt. Die Installation von Solarzellen wurde in Betracht gezogen, aus Gewichts-gründen lassen sich diese jedoch nicht auf dem Dach installieren. Die Sanierung findet im Sommer 2013 statt. (e)

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Das Wasser auf einem Teil des Hallenbaddaches läuft nicht mehr richtig ab sowie muss das Dach vor ungewolltem Grün befreit werden.

Im September 2012 wurden sämtliche Dächer des Hallenbades analysiert. Der Grund dafür waren wiederkehrende Rostflecken im Dachbereich. Caprez Bauingenieure AG und die Bauphysiker der Grollimund&Partner AG haben das Dach geprüft und sind zur Ansicht gekommen, dass dringend etwas gegen den Wasserstau auf dem mittleren Dach gemacht werden muss, um mögliche Schäden zu verhindern. Das mittlere Dach weist praktisch kein Gefälle auf. Dies trägt zur schlechten Entwässerung bei. Dank einer bituminösen Abdichtung ist das Dach dicht. Aber durch das liegende Wasser und den mangelnden Unterhalt, wuchern all mögliche Wildpflanzen und kleinere Bäume, deren Wurzeln die Abdichtung beschädigen können.Deshalb

soll eine neue Drainagematte dafür sorgen, dass in Zukunft das Wasser in die Abläufe fliessen kann. Die Isolation und die anderen Dächer des Hallenbades sind noch in Ordnung. Nachdem das alte Erdmaterial abgetragen ist, wird die multifunktionale Drainagematte verlegt. Eine neue Substratschicht von 6 - 8 cm wird dann extensiv begrünt. Nebst dieser Massnahme erfordert es weiterhin eine gute Prüfung und jährlichen Unterhalt des Daches, um einer ungewünschten intensiven Begrünung vorzubeugen. Die Kosten für die Sanierung inkl. das Dach beim Eingang belaufen sich auf 90 000 Franken. Im Januar 2013 soll je nach Witterung mit der Ausführung begonnen werden. Die Fertigstellung wird zirka anfangs März 2013 erfolgen.

Dem vielen Grün wird abgeholfen.


Gewerbezeitung – Mittwoch, 30. Januar 2013

HGVA, Handwerk- und Gewerbeverein Adliswil | 3

Neugründungs-Apéro Ruckstuhl iTEC AG

Ruckstuhl iTec AG lässt Kunden auf der Wolke schweben Am Donnerstag, 17. Januar hat die Ruckstuhl iTec AG zum Eröffnungsapéro in Adliswil eingeladen. Kunden, Lieferanten und Interessierte haben sich bei einem reichhaltigen Buffet über die neuesten Trends aus der Informatik und Telekom informiert. Wenn man die Räumlichkeiten der Ruckstuhl iTec AG, der neuen Tochterfirma der Ruckstuhl Elektrotech AG betritt, ist sofort klar, dass man hier willkommen ist. Dies ist das oberste Gebot der beiden Firmen. Persönliche Werte sollen aufrecht erhalten bleiben, in der heutigen, schnelllebigen Zeit. Werte, die wieder an Bedeutung gewonnen haben. „Uns ist es wichtig, dass wir den Kunden und dessen Arbeitsweise verstehen, sodass wir ihn optimal betreuen können. Seine Anliegen sind unsere Messkriterien“, erklärt Alex Halbeisen, Geschäftsführer der Ruckstuhl iTec AG. Clemens Ruckstuhl, Inhaber beider Firmen, fügt hinzu: „Wenn der Kunde von uns zielgerichtet beraten wird, teilt er das seinen Bekannten mit. Gute „Mund-Propaganda“ ist die schönste Werbung, die man sich wünschen kann.“ Letztes Jahr ist der Entschluss gefasst worden, die Informatik- und Telekomabteilung der Ruckstuhl Elektrotech AG auszugliedern. Nach eingehender Prüfung und Konzepterstellung ist die Ruckstuhl iTec AG entstanden. Mit neuem Geschäftsführer kann nun 2013 durchgestartet werden. Auf die Frage hin, was Ruckstuhl iTec AG besonders macht, antwor-

tet Alex Halbeisen: „ Wir können alles aus einer Hand anbieten: Von Netzwerk-, Informatik- bis TelekomLösungen. Da wird schnell eine kleine oder grössere Installation nötig, welche wir koordiniert von der Ruckstuhl Elektrotech AG aus dem gleichen Haus durchführen lassen.“ Fünf Mitarbeiter sind bei Ruckstuhl iTec AG angestellt. Dank stetiger Weiterbildung wird eine erstklassige Betreuung gewährleistet. Ruckstuhl iTec AG berät, plant, realisiert und betreibt die Infrastruktur. „Nur wenn der Kunde zufrieden ist, sind wir dies auch“, betont Halbeisen. Vom Einzelunternehmer bis zu 250 Arbeitsplätze Ruckstuhl iTec AG berät und beliefert KMUs mit einem und bis zu 250 Arbeitsplätzen. Auch Private sind willkommen. „Sicherheit ist ein wichtiger Punkt. Wir wollen die Unternehmen und deren Mitarbeiter sensibilisieren. Es beginnt bei jedem Einzelnen, wie er umgeht mit Passwörtern und der Benutzung von Programmen und dem Internetbrowser. Weiter überprüfen wir Netzwerk und Server unserer Kunden und richten alles so ein, dass diese vor Viren geschützt sind. Der Datenaustausch und Umgang mit der Cloud muss ebenfalls mit Bedacht gehandhabt werden“, mahnt Halbeisen.

Alex Halbeisen, vorne links, freut sich mit dem ganzen Team auf viele neue Kontakte und zufriedene Kunden.

Irène und Eugen Egg, zwei glückliche Gewinner des Ruckstuhl iTEC-Wettbewerbs.

Umfrage am iTEC - Apéro Am Neugründer-Apéro der iTec–Ruchstuhl AG fragte die Gewerbezeitung bei HGV-Mitliedern nach, wie Sie sich über die neuesten IT-Trends informieren.

Das reichhaltige Buffet am Apéro.

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Da haben wir es einfach, wir kommen aus dem dritten Stock runter in den Ersten und Fragen die Kollegen von iTec. Regula Straub, Schweizer Berghilfe.

Wenn nicht immer auf den neuesten Stand wäre, hätte ich meinen Beruf verfehlt. Kurt Luterbach, Nextbit.

Hartmann_Inserat_116x50.indd Ich informiere mich im Internet. Erst schau ich bei Google nach den richtigen Webseiten und wenn es dann konkreter wird, frage ich im Fachhandel nach. Loris Onorato, Regent Lighting.

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Ich informiere mich im Internet auf Online-Portalen. Ab und zu kaufe ich auch Fachliteratur wie das ct. Einiges erfahre ich auch von den Kollegen. Gabriel Riesen, Riesen CDD.

Das wichtigste erfahre ich in den Fachzeitschriften PC-Tipp und PC Online. Vieles Davon probiere ich auch aus. Zum Beispiel Windows 8. Carmine Del Cotto, Erdgas Zürich.

Alles was mit Elektrizität tu tun hat übergebe ich der Ruckstuhl Elektrotech AG. Um die IT wird sich also Alex Halbeisen kümmern. Ueli Pfändler, Papeterie Pfändler.

Meine Infos hole ich mir im Internet. Zudem lese ich die IT-Seite bei 20 Minuten und im Tagi, Daniel Stöcklin, Maler Stöcklin.

Wir haben in der Firma einen eigenen IT-Berater. Er kennt immer die neuesten Trends. Thomas Frick, Frick & Partner.

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Gewerbezeitung Mittwoch, 30. Januar 4 | HGVA, –Handwerkund2013 Gewerbeverein HGVA,Adliswil Handwerk-

Medizinische Vorsorgeuntersuchung

und Gewerbeverein Adliswil | 3

Vorwort Stadtpräsident

Vom Averstal ins Sihltal Stellen Sie sich einen schönen Ferienaufenthalt im Averstal in Graubünden vor, zum Beispiel in Cresta, Campsut oder im hintersten Ort Juf, und Sie erleiden plötzlich eine Erkrankung. In der ganzen Talschaft lässt sich aber der dringend benötigte Arzt nicht finden. Tatsächlich liegen die nächsten Arztpraxen erst in Andeer an der San Bernardino Route, von Juf aus gute 25 Kilometer entfernt, und das nächstgelegene Spital liegt von Juf aus 40 Kilometer entfernt in Thusis. Die ganze Region Hinterrhein bis zum San Bernardino Tunnel mit allen Seitentälern wird gerade mal von 4 Arztpraxen versorgt, die auch den Notfalldienst in dieser Region aufrechterhalten. Die Zufahrt zu den wichtigsten Seitentälern ist aber ganzjährig mit wintersicheren Strassen jederzeit gewährleistet, so dass im Notfall immer die diensthabende Arztpraxis aufgesucht werden kann, oder der Notfallarzt oder die Ambulanz aus Thusis vor Ort den Notfalleinsatz leisten können. Dennoch ist es erstaunlich und grossartig, dass der Bündner Ärzteverein mit diesen Ressourcen täglich und ganzjährig den Notfalldienst leistet, chapeau! Demgegenüber herrschen im Raum

Zürich geradezu paradiesische Verhältnisse. Das Sihltal, von Adliswil bis Sihlwald, wird von 15 Hausarztund 2 Kinderarztpraxen versorgt, so dass die Entfernung zur nächsten Grundversorgerpraxis je nach Wohnlage nur wenige Meter bis maximal 5 Kilometer beträgt und die nächsten Spitäler, die Seespitäler Kilchberg und Horgen, die Hirslanden Klinik in Zürich Wollishofen, das Stadtspital Triemli und das Universitätsspital Zürich, im Umkreis von 15 Kilometer erreichbar sind, inklusive Zugang zur Spitzenmedizin. Während das Spital Thusis die stationäre Grundversorgung und den Rettungsdienst abdeckt sowie für spezielle Fachrichtungen auswärtige Spezialisten meistens aus Chur hinzuziehen muss, geniesst die Sihltaler Bevölkerung unter Einbezug des nahen Ärztehauses des Seespitals Kilchberg, ehemals Spital Sanitas, den direkten Zugang zu allein 10 verschiedenen spezialärztlichen Fachdisziplinen. Aufgrund der Attraktivität wählen immer mehr Spezialisten den Praxisstandort Sihltal. Übrigens, einen ausgezeichneten Überblick über die medizinische Versorgung im Sihltal bietet die Homepage des

Ärztevereins Sihltal (www.aerzteverein-sihltal.ch). Wir dürfen also mit der medizinischen Versorgung im Sihltal mehr als zufrieden sein. Sollten Sie einmal innert 1 Tag keinen Arzttermin erhalten, ärgern Sie sich nicht und schweifen Sie mit ihren Gedanken einfach nach Juf.

Harald Huber, Stadtpräsident

Liebe Leserinnen und Leser

Dr. Kurmann ist Facharzt für Allgemeine Innere Medizin FMH. Er führt eine Allgemein-

Ihnen allen wünsche ich ein erfolgreiches, gesundes und belebendes Neues Jahr und viel Erfolg beim Umsetzen Ihrer persönlichen guten Vorsätzen mit denen Sie vielleicht ins 2013 gestartet sind.

praxis in Adliswil und ist auch als Vetrauensarzt SGV tätig.

Dr. med. Robert Kurmann Facharzt für Allgemeine Innere Medizin FMH, Vertrauensarzt SGV Manuelle Medizin SAMM Soodstrasse 6, 8134 Adliswil/ZH Tel. 044 710 33 22

Die Stadt Adliswil darf mit Befriedigung und Freude feststellen, dass die meisten ihrer Vorsätze aus dem Jahr 2012 aktiv umgesetzt werden konnten. Dazu gehören, neben dem ständigen Ausbau der Infrastruktur, zum Beispiel auch Höhepunkte

wie das Albisstrassenfest, das der HGV einmal mehr in hervorragender Weise organisierte. Auch die flächendeckende Kommunikation mit Lichtgeschwindigkeit konnte in Angriff genommen werden. In Kürze werden sowohl private Haushalte wie auch in Adliswil ansässige Unternehmen von einem umfassenden Glasfasernetz profitieren könnnen, das schnelle und zuverlässige Verbindungen ermöglichen wird. Erfreut durften wir auch feststellen, dass Adliswil eine Stadt ist, die getragen wird von engagierten Idealistinnen und Idealisten, die aktiv an der Gestaltung ihres direkten Lebensraums mitwirken. Wäre das nicht auch ein guter Vorsatz für Sie? Freiwilligenarbeit in einem Bereich, der Sie anspricht, vernetzt Sie mit gleichdenkenden Menschen und vermittelt Ihnen ein gutes Gefühl, einen aktiven Beitrag leisten zu können für eine lebenswerten Stadt, denn nicht nur bauliche Infrastruktur zählt, sondern vor allem die aktive Begegnung von Mensch zu Mensch macht ihren Lebensraum attraktiv. Ich danke Ihnen schon heute für Ihren persönlichen Beitrag dazu. Harald Huber, Stadtpräsident Adliswil

Ein Restaurant mit Saal

Die „Soodmatte“ in Adliswil Kennen Sie das Restaurant Soodmatte in Adliswil nicht ? Ein Restaurant in dem ich mich als Gast immer sehr wohl fühle und es verdient darüber zu berichten, denn hier ist der Gast im wahrsten Sinne des Wortes König. Geführt wird der Familienbetrieb von Milenko Babic, ein versierter Chef und Koch, und von seiner ebenfalls sehr gastfreundlichen Gattin Ivuska Babic die sich in erster Linie um das Wohl der Gäste kümmert, kompetent den Service führt und dafür besorgt ist, dass im Restaurant alles zur Zufriedenheit des Gastes rund läuft. Was macht diese Gaststätte so sympathisch ? Da fällt einem zuerst das gemütliche, stilvoll eingerichtete Lokal mit seinen rund 40 Plätzen auf, in welchem man von Ivuska Babic mit ihrer herzlichen, natürlichen Art empfangen wird und sich jedermann sofort willkommen fühlt. Dem Restaurant angegliedert ist ein heller Saal für bis zu 120 Personen, ausgestattet mit technischen Einrichtungen, der rege für Vereins- und Firmenanlässe, sowie von Privaten für Familienfeiern usw. benutzt wird. Speziell erwähnen möchte ich die Speisekarte. In dieser findet sich für jeden Gaumen ein leckeres Angebot. Dem nicht genug, der Küchenchef hat meistens noch täglich eine Spezialität im Köcher.

Franziska Bärtsch, Präsidentin HGVA

Der HGVA führt regelmässig Businesslunches bei Ivuska und Mileno Babic durch.

Die Fleischgerichte von Milenko Babic sind sprichwörtlich erstklassig und mit viel Liebe zum Detail zubereitet .Frisches Gemüse ist eine Selbstverständlichkeit. Von Montag bis Freitag werden mittags zusätzlich zur Speisekarte vier Menues zwischen Fr. 18.50 und Fr.29.50 angeboten. Für Anlässe lässt man sich am besten vom Chef persönlich beraten; Vorschläge gibt’s für jedes Budget. Es war mir ein Bedürfnis einige Gedanken weiterzutragen und ich kann dieses Restaurant an der Sood

strasse 50a in Adliswil mit bestem Gewissen nur weiterempfehlen. Gehen Sie vorbei und überzeugen Sie sich selbst. (Peter Keller, Zürich)

Gerade habe ich mir überlegt, wieso es mir eigentlich in Adliswil gefällt. Ist es die Sihl, die Brücken oder die Nähe zu Zürich? Vielleicht sind es auch die Einkaufsmöglichkeiten. Alles Lebensnotwendig kann ich in Adliswil einkaufen. Aber auch Kleider, Schmuck, Schuhe oder eine neue Sonnenbrille. Aber ist es wirklich das, was Adliswil ausmacht? Was muss eine Stadt erfüllen, damit ich mich wohlfühle?

Das Sprichtwort «Jeder ist seines Glückes Schmied» beantwortet die Frage. Wenn ich neu nach Adliswil ziehe, arbeiten gehe, unterwegs einkaufe und danach in den eigenen vier Wänden verschwinde, werde ich nie Kontakt finden. Adliswil bleibt eine Stadt, wie jede andere auch. Die andere Möglichkeit ist, sich einem Verein anzuschliessen. Schnell sind gute und interessante Kontakte geknüpft und man fühlt sich einheimisch. Und ich kann versichern, dass die Adliswiler ein aufgeschlossenes «Völklein» sind. Aber es muss etwas dazu beigetragen werden. Natürlich wird argumentiert, dass die Zeit fehlt und ein Engagement in einem Verein nicht möglich ist. Fehlt die Zeit wirklich? Ich kann nur jedem empfehlen, das Handy zwischendurch per Zufall zu Hause zu vergessen. Für zwei Stunden für niemanden erreichbar sein. Welch Wunder! Sie werden merken, dass alle Geschäfte auch nach zwei Stunden noch abgewickelt werden können.

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Gewerbezeitung Mittwoch, 30. Januar 6 | HGVA, –Handwerk4 und2013 Gewerbeverein HGVA,Adliswil Handwerk-

und Gewerbeverein Adliswil | 5 3

Adliswiler Wiehnachtsmäärt

LED Beleuchtung im Foto Express in Adliswil Stromsparende, langlebige LEDBeleuchtung anstelle von Fluoreszenz-Röhren (FL). Dies entschied die Inhaberin des Foto Express in Adliswil. Was bringen diese LEDBeleuchtungselemente in der Praxis wirklich und wo liegen die echten Vorteile? Im Foto Express in Adliswil bietet Daniela Furrer und ihr Team ein vollständiges Angebot im Fotobereich an. Dazu zählen Kameras und Zubehör, Rahmen, Digitalfotos, Poster, Ausweis-, Bewerbungs-Fotos, Fotobücher und vieles mehr. Natürlich werden auch noch herkömmliche Analog-Bilder entwickelt. Gegründet hat die Inhaberin Daniela Furrer ihr Geschäft mit Laden, Foto-Studio und Farblabor inklusive angegliedertem Büro bereits 1998 an der Kilchbergstrasse 6, ganz in der Nähe des Bahnhofs von Adliswil. Ihr Erfolgsrezept ist: „Alle Produkte im richtigen Licht zu präsentieren.“ LED-Beleuchtung statt FL-Röhren Vor einiger Zeit veranlasste die Eigentümerin der Liegenschaft eine Gebäude-Sanierung, welche die Lokalitäten der Firma Foto Express auch betraf. Dies führte zu einer Standortbestimmung, im BereichBeleuchtung. Man wünschte sich einen Ersatz für die flackernden

Ein Besuch bei Foto Express an der Kilchbergstrasse 6 lohnt sich immer.

und zu viel Strom verbrauchenden FL-Röhren. Da Frau Furrer als Fotografin einige Zeit zuvor die Bilder für den neuen LED-Beleuchtungselemente-Katalog der Accutron AG in Bassersdorf erstellte, und sich mit dieser neuen Beleuchtungs-Technik vertraut machen konnte, schaute sie sich die LED-Panels genau an. Entschloss sich, insgesamt 28 LED Panels in Tageslicht (runde 8-Zoll 14W) in ihren Räumlichkeiten einzusetzen. Besonders erwähnenswert ist jedoch die Stromersparnis von ca. 65% (Früher mit FL, 1104W,

Die neue Beleuchtung lässt den Raum frisch und hell erscheinen.

jetzt noch 392W), und die Lebensdauer von beeindruckenden 40‘000 Stunden. Diese Panels sind nun seit einiger Zeit im Einsatz und die Fotofachleute sind mit dem Entscheid äusserst zufrieden und empfehlen dies gerne weiter. Foto Express Kilchbergstrasse 6 8134 Adliswil www.fotoexpress.ch

Guido Küng (Acutron AG) und Daniela Furrer (Foto Express) strahlen im neuen Licht.

Adliswiler Fasnacht - «Very British»

Die Guggenmusik «Sihltalhäxe» stimmt sich im Schnee auf eine erfolgreiche Fasnacht ein.

Am Samstag 16. Februar 2013 ab 20 Uhr feiert Adliswil Fasnacht im Stahlwerk, dem Clublokal des Steel Eagle MC Sihltal am Soodring 36. Das Motto der diesjährigen Fasnacht lautet: „Very British“. Der Eintritt ist frei. Die Guggenmusik Sihltalhäxe freut sich auf einen bunten Haufen von Fasnächtlern.

Als Gastguggen spielen an diesem Abend folgende Guggen auf:

Fasnacht am 16. Februar

Räbeschläcker Wettingen, Art-Rose Thalwil, Mülitobelchroser Richterswil, Hornfääger Leuggern und die Konfusiker aus Uetikon am See.

Soodring 36, Adliswil Motto: «Very British» verschiedene Guggen

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Gewerbezeitung Mittwoch, 30. Januar 6 | HGVA, –Handwerk4 und2013 Gewerbeverein HGVA,Adliswil Handwerk-

und Gewerbeverein Adliswil | 7 3

Veranstaltung

HGV Adliswil

Unser Hausberg, der Uetliberg – Geschichte

Gute Umgangsformen sind heute wichtiger denn je

und Geschichten Stefan Schneiter erzählt und stellt sein Buch vor. Der Uetliberg ist nicht nur der Hausberg von Zürich. Auch für zahlreiche Adliswilerinnen und Adliswiler ist er, nicht zuletzt dank der Luftseilbahn auf die Felsenegg, ein Stück Heimat. Schon seit 1875 führt die Uetlibergbahn, die steilste Adhäsionsbahn Europas, Menschen aus der Stadt auf 813 Meter über Meer. Wanderwege und Kletterfelsen, Aussichts- und Fernsehtürme, Restaurants und Feuerstellen laden zu Erkundungs- und Genusstouren ein. Jahrhundertealte Burgen und geheimnisvolle Legenden zeugen von seiner abwechslungsreichen Geschichte. In seinem Buch Der Uetliberg nimmt uns Stefan Schneiter mit auf einen historischen, touristischen und kulturellen Ausflug auf «unseren» Berg. Am Leseabend vom 7. Februar im Haus Brugg in Adliswil stellt er uns lesend und erzählend sein fundiertes und zugleich unterhaltsames Buch vor.

Stefan Schneiter, 1961, wohnt in Adliswil und kennt den Uetliberg seit seiner Kindheit. Er ist Historiker und Journalist. Während vieler Jahre war er Redaktor bei der «Zürichsee-Zeitung». Heute ist er Mitglied der Redaktion der Zeitschrift «reformiert». Wir dürfen uns auf einen informativen und spannenden Abend freuen. Die erste Am Dunschtig-Abig Veranstaltung in diesem Jahr, findet am 7. Februar, 20 Uhr im Haus Brugg statt

Susanne Abplanalp von Knigge Today zeigt auf, was gutes Benehmen ist.

Susanne Abplanalp von Knigge Today,

Adolf Freiherr von Knigge aus Deutschland hat im Jahr 1788 ein Buch über den Umgang mit Menschen geschrieben. Viele dieser Regeln sind heute noch gültig. Welche noch aktuell sind, entscheidet jährlich der Deutsche Knigge. Die Mitglieder des HGVA mussten sich dieses Wissen nicht erst mühevoll anlesen, sie hatten das Glück an einem Vortrag über gutes Benehmen teilzunehmen. «7 Sekunden, genau-so lange braucht ihr Gegenüber um Sie einzuschätzen. Mit diesem Wissen bekommt die Begrüssung, das Lächeln, die Körperhaltung und Ihr

einen ganz anderen Stellenwert!» Mit diesen Worten begrüsste Susanne Abplanalp von Knigge Today die Mitglieder des HGVA.

Auch gutes Benehmen im Restaurant und der richtige Umgang mit dem Handy waren Thema beim kurzweiligen Vortrag.

Anlässlich eines Businesslunchs traf man sich im Restaurant Soodmatte. In dieser entspannten Atmosphäre hielt Susanne Abplanalp von Knigge Today einen Kurzvortrag über die do‘s und don‘ts in Sachen gutes Benehmen.

Die Benimm-Expertin schloss ihre Rede mit den Worten: «Menschen mit guten Umgangsformen haben es leichter, gewinnen mehr Freunde und sind beruflich erfolgreicher!» Über gute Manieren wurde auch während des Mittagessens geredet. Und, von Susanne Abplanalp sensibilisiert, wurde genau hingeschaut, wie der Tischnachbar den Salat ass und wo seine Serviette lag.

Es ging unter anderem um aktives Zuhören, um Interesse am Gegenüber und Wertschätzung, um die Begrüssung und um Tischmanieren.

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In der März-Ausgabe wird die Gewerbezeitung einen ausführlichen Hintergrundbericht über das CSI bringen sowie ein ausführliches Interview mit Hans Tanner, der seit 20 Jahren die Blumendekoration des CSI macht.

Über 80 Blumengestecke wurden bei Blumen Tanner in Adliswil für die VIP-Tische des CSI hergstellt.

Auch die ganz kleinen sind ganz gross am CSI.


8 | HGV, Handwerk- und Gewerbeverein Thalwil Vorwort Christine Burgener

Liebe Leserinnen und Leser Thalwil verfügt mit der Gotthardstrasse über ein kompaktes Dorfzentrum, das Begegnungen beim Einkaufen und Flanieren ermöglicht und Identität stiftet. Seit Jahren ist davon die Rede, die Attraktivität im Zentrum zu steigern. Tatsächlich aber konnte man sich des Eindrucks nicht erwehren, in Sachen Zentrumsplanung komme man nicht vom Fleck bzw. laufe nichts. Vordergründig mag dies so scheinen. Im Hintergrund jedoch wurde an verschiedenen Fragen und Problemlösungen intensiv gearbeitet. Wo aber verschiedene Interessen aufeinanderprallen und die Gemeinde selber nicht Eigentümerin ist, braucht es viel Zeit, um umsetzbare Lösungen zu finden. Ein afrikanisches Sprichwort sagt: «Das Gras wächst nicht schneller, auch wenn man daran zieht.»

Christine Burgener

Wichtige Gesprächspartnerin ist die SBB, gilt es doch, die künftige Nutzung des Güterschuppens zu definieren. Aufgrund der bestehenden Mietverhältnisse nimmt dies mehr Zeit in Anspruch als erhofft. Die Post könnte sich vorstellen, ihren Standort in den Güterschuppen zu verlegen. Die neuste Nachricht der SBB, dass bis 2020 die beiden Passerellen neu erstellt und nicht einfach saniert werden, eröffnet neue Perspektiven für die Anbindung der Bahnhofstrasse an das Zentrum und eventuell für den Busbahnhof. In Zusammenarbeit mit der SBB werden mögliche Szenarien weiterentwickelt. In intensiven Gesprächen mit den vier Grundbesitzern EKZ, Andreas Niggli (Centralapotheke), Bank Thalwil und Dr. Ernst Jucker-Stiftung wurde ausgelotet, wie eine Veränderung rund um den Centralplatz aussehen könnte und ob eine gemeinsame Lösung gefunden werden kann. Vorgesehen war, dieses Gebiet im Rahmen der Teilrevision der BZO mit einer Gestaltungsplanpflicht zu belegen, um die Rahmenbedingungen für die künftige Planung verbindlich festzulegen. Die Gemeindeversammlung lehnte im November 2012 diese Bestimmung in der BZO jedoch ab. «Endlich kommt Bewegung hinein!», mögen sich viele Thalwilerinnen und Thalwiler gesagt haben, als der Verein Ökopolis kürzlich seine Initiative «Begegnungszone Gotthardstrasse» ankündigte. Der Strassenraum zwischen

Centralplatz und Schulhausstrasse soll mit einer Begegnungszone aufgewertet werden, in der die Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h gilt, Fussgänger vortrittsberechtigt und Autos erlaubt sind und wo auf markierten Feldern parkiert werden darf. Nach Aussagen des Initianten wäre dies «ein erster, rasch realisierbarer Schritt zur Umsetzung einer umfassenden Aufwertung und Stärkung des Zentrums». In den nächsten Wochen werden in Thalwil also intensiv Vor- und Nachteile, Chancen und Risiken einer solchen Begegnungszone diskutiert. Dabei werden bestimmt auch Erfahrungen analysiert, die andernorts in den letzten Jahren mit Begegnungszonen gemacht wurden.

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Über die Initiative «Begegnungszone Gotthardstrasse» wird an der Gemeindeversammlung vom 14. März 2013 abgestimmt. Bei einem Ja des Souveräns wird der Gemeinderat beauftragt, innerhalb eines Jahres eine oder mehrere Begegnungszonen im besagten Strassenraum auszuarbeiten. Dabei soll auch eine Veloführung im Gegenverkehr geprüft werden. Wird dieser erste Schritt gewagt? Sind die Thalwilerinnen und Thalwiler bereit, eine Attraktivitätssteigerung einzuleiten? Ich freue mich auf eine lebhafte Diskussion an der Gemeindeversammlung. Mit herzlichen Grüssen Ihre Gemeindepräsidentin Christine Burgener

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HGV, Handwerk- und Gewerbeverein Thalwil | 9

Gewerbezeitung – Mittwoch, 30. Januar 2013

Gesundheitspark Thalwil

Gratis-Vortrag: Diabetes II – wie Training helfen kann Diabetes II gehört zu den Zivilisationskrankheiten, die sich im Zusammenhang mit unserem Lebensstil immer weiter verbreiten. Unsere Ernährung, die Art wie wir leben sowie diverse Umweltfaktoren begünstigen diese und andere Krankheiten. Immer mehr Menschen kämpfen mit Diabetes, zum Teil schon in jungen Jahren. Dass regelmässiges Training unter professioneller Anleitung mithelfen kann, diese Krankheit in den Griff zu bekommen, erklärt Dr. med. Philipp A. Gerber in seinem

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Mittwoch, 6. Februar 2013, 19 Uhr Dieses hochinteressante Referat können Sie am Mittwoch, 6. Februar 2013 im Vortragssaal des Gesundheitsparks Thalwil mitverfolgen. Der Eintritt ist gratis und im Anschluss haben Sie die Gelegenheit, bei einem Apéro mit dem Referenten und den Fachleuten des Gesundheitsparks spannende Gespräche zu führen. Weitere Themen Im Rahmen der Vortragsreihe «Forum Gesundheitspark» werden in den kommenden Wochen weitere Themen behandelt: Am 13. März wird Dr. med. Hansueli Späth unter dem Titel «Der Weg zum harten Knochen» die neusten Erkenntnisse aus der OsteoporoseTherapie aufzeigen. Und am 17. April verrät PD Dr. phil. nat. Lukas Zahner von der Universität Basel, wie Sie im fortgeschrittenen Alter dank Muskeltraining die Lebensqualität und die Selbständigkeit bewahren können.

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Juristisches einfach erklärt

Schadenspositionen beim Verkehrsunfall Nach wie vor sind Verkehrsunfälle eine der häufigsten Ursachen für sog. ausservertragliche Haftungsfälle. Verkehrsunfälle können hohe Ersatzforderungen auslösen, insbesondere wenn es um sog. Personenschäden geht. Ereignet sich ein Verkehrsunfall, so empfiehlt es sich aus Beweisgründen die Polizei zu kontaktieren, welche dann den Tatbestand aufnimmt. Der Inhalt eines solchen Rapports kann für den weiteren Verlauf der Angelegenheit entscheidend sein. Die Polizei untersucht allerdings auch, ob es zu Verletzung von Verkehrsregeln gekommen ist, was ein Straf- und Administrativverfahren ex officio nach sich ziehen kann. Bei «Bagatellunfällen» kann das Herbeirufen der Polizei deshalb auch «ins Auge» gehen. Bei Unfällen, die zu einem Personenschaden führen, muss die Polizei aber beigezogen werden.

In einem nächsten Schritt geht es dann darum Sach- sowie Personenschäden zu regeln. Wird eine Person bei einem Verkehrsunfall verletzt, so zieht dies Schadenersatz- und Genugtuungsforderungen nach sich. Ersatzansprüche sind – grob gesagt – wie folgt geltend zu machen: Ein Anspruch aus einer Erwerbseinbusse infolge vorübergehender Arbeitsunfähigkeit ist in der Regel zunächst gegenüber dem Unfallversicherer geltend zu machen. Ersatzansprüche unter dem Titel «Erschwerung des wirtschaftlichen Fortkommens» (wenn der Unfall praktisch die Karriereaussichten des Geschädigten zu Nichte gemacht hat) und solche Ansprüche, die von der Unfallversicherung nicht übernommen werden, z.B. Sachschäden, sind gegen den Motorfahrzeughalter bzw. gegenüber dessen Versicherung anzumelden. Gegen diese Versicherung ist auch ein Genugtuungsanspruch gel-

tend zu machen. Bei schweren Personenschäden mit Langzeitfolgen bestehen auch noch Ansprüche gegen die Invalidenversicherung. Für einen Laien ist die Schadensregulierung häufig anspruchsvoll. Der Beizug eines Beraters ist daher sinnvoll. Im Hinblick auf die oft lange andauernden Auseinandersetzungen mit Versicherungen ist derjenige weiter gut bedient, der eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen hat.

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10 | HGV, Handwerk- und Gewerbeverein Thalwil Raiffeisenbank Thalwil

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HGV, Handwerk- und Gewerbeverein Thalwil | 11

Gewerbezeitung – Mittwoch, 30. Januar 2013

Gleis 1

Rollentausch im Café/Restaurant Gleis 1 Zwei Wochen lang führten zwei Lehrlinge das Café/Restaurant Gleis 1 in Thalwil. Während der Chef in den Ferien war, übernahmen die Beiden Planung, Einkauf und Küche – mit allem, was dazu gehört.

Dieser «Küchentausch» sei eine gute Vorbereitung auf die LAP. «Wir arbeiten im Zeughauskeller auch selbstständig, aber es sind immer ausgebildete Köche in unserer Nähe, die uns helfen, wenn wir nicht mehr weiter wissen. Im Gleis 1 müssen wir selbst entscheiden und das Beste aus der Situation machen», sagt Pascal Häusler, «und wir müssen auch dafür gerade stehen.»

Um Küchenchef Rolf Luchsinger während seiner Ferienabwesenheit zu vertreten bat Joy Luchsinger (20), die eine Kochlehre im Zeughauskeller macht, ihren Lehrmeister um unbezahlten Urlaub. Dieser schlug der Lehrtochter vor, aus der Vertretung Projektwochen zu machen. Zusammen mit ihrem Lehrlingskollegen Pascal Häusler (19) sollten sie alle Aufgaben übernehmen, die sonst in den Zuständigkeitsbereich des Küchenchefs gehören: Menüs planen, Lebensmittel einkaufen, kalkulieren und organisieren. Stress am Mittag Ihr Tagesablauf beginnt mit den Vorbereitungen für den Mittagsservice. Gemüse rüsten, Fleisch klein schneiden, Saucen ansetzen, dazwischen ZnüniSandwiches machen. Dann wird es hektisch. Es ist Mittag. Die Gäste strömen ins Restaurant Gleis 1. Alle möchten gleichzeitig essen, alle müssen um 13 Uhr wieder im Büro sein. In der Küche haben die beiden Jungköche alles im Griff. Am ersten Tag sei es sehr hektisch gewesen, erinnern sich die beiden. Plötzlich hätten sie nicht mehr gewusst, welche Gäste ihr Essen schon bekommen hatten und welche noch warteten. «Mittlerweile sind wir aber ein eingespieltes Team und arbeiten Hand in Hand», sagt Joy Luchsinger.

«Mittlerweile sind wir ein eingespieltes Team und arbeiten Hand in Hand». Gaby Luchsinger, Wirtin im Restaurant Gleis 1, ist stolz auf die beiden Lehrlinge vom Restaurant Zeughauskeller, die jeden Tag feine Menüs anbieten und sogar neue Dessertkreationen auf der Karte haben. Sie möchte auch andere Wirte ermutigen an solchen Aktionen mitzumachen. «Es motiviert die jungen Leute und bereitet sie auf eine eventuelle Selbstständigkeit vor. Auf jeden Fall aber erweitert es ihren Wissenshorizont.»

Café/Restaurant Gleis 1 Gottharstrasse 36 8800 Thalwil Tel. 044 710 91 91 www.gleis-1.ch

Für zwei Wochen Küchenchef: Die Kochlehrlinge Pascal Häusler und Joy Luchsinger.

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Ihr Partner für Personal und Coaching

Praxiscenter Seechirurgie ambulante und stationäre Operationen (Operationen in der Praxis und verschiedenen Spitälern der Region) ’

Wir bieten Ihnen mit unserem Human Resources Services & Outsourcing, effiziente und hilfreiche Lösungen im Personalwesen. Wir unterstützen und entlasten Sie in der Personaladministration, Rekrutierung, Personalentwicklung und HR-Projekte. Wir übernehmen bei Ausfall eines Mitarbeiters (Unfall, Krankheit, Mutterschaft, Auszeit, Freistellung etc.) die Stellvertretung auf Zeit zur Überbrückung, damit Ihr Tagesgeschäft reibungslos weiter läuft. Wir coachen und beraten Unternehmungen in den wichtigen Themen wie; Umgang mit Stress, Führung, Kommunikation und Alkoholsucht am Arbeitsplatz. Als externer psychologischer Beratungsdienst sind wir für Ihre Mitarbeitende und Lehrlinge da, damit sich das persönliche oder berufliche Problem nicht zu sehr auf die Arbeitsleistung auswirkt.

Wo dürfen wir Sie unterstützen? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme! Ihr Essentiell Job & Coaching Team

Auswahl des Angebotes – Fragen Sie nach und lassen Sie sich persönlich beraten! • Minimalinvasive Chirurgie (Schlüssellochchirurgie) des Bauches – Gallenbasenoperationen, Leisten- und Nabelbruchoperationen, Dick- und Dünndarmoperationen, Entfernung des Blinddarms (Operationen in Voll- oder Teilnarkose, ambulant oder stationär im Spital) • Komplexe Handchirurgie – Karpaltunnelsyndrom (CTS), Dupuytren, Spickfinger, Sehnennähte und Sehnenersatzoperationen... (Operationen in der Regel in Teilnarkose in der Praxis) • Unfall- und Gelenkchirurgie (Verfügbarkeit auch im Notfall) unter besonderer Berücksichtigung modernster minimalinvasiver biologischer Operationsmethoden

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kulturlabor Thalwil – what’s next? Das Programm für den Februar ist mit diversen Highlights gespickt: Am Donnerstag 14.2. beehrt Christine Lauterburg die Stubete. Wenn Christine Lauterburg mit Geige, Bratsche, Langnauerli und natürlich ihrem einzigartigen Jodelgesang aufwartet entsteht ein Panoptikum traditioneller, lustvoll experimenteller Schweizer Volksmusik. Gemeinsam mit dem Trio Doppelbock. Beginn 20.30 Uhr Eintritt: Fr. 20.— Am Donnerstag 28.2. spielt das Hausquartett mit Guy Krneta: Wanda (vom Grossvater sine Schpermie, em chalte Chrieg und flöchtige Verwandschafte.)aus dem «Familienalbum». Mit dem Basler Autor und Performer Guy Krneta hat sich das «Hausquartett» einen Sprachkünstler geholt, der mit seinen Werken 2012 den Prix Suisseculture gewonnen hat. Beginn 20.30 Uhr. Eintritt: Fr. 20.—

Wir engagieren uns für Mütter, Väter, 50plus und Lehrabgänger. Teilzeitstellen/Jobsharing für Mütter und Väter sind uns ein Anliegen. Helfen Sie mit, dass das enorme Know How nicht zu Hause bleibt sondern in die Wirtschaft investiert wird.

Mittwoch 20.2. ist das Publikum eingeladen mitzusingen bei sing along mit Luke&Thom. Lukas Heuss und Thomas Grüninger spielen und singen aus ihrem Sing-Along-Book. Beginn 20.30 Uhr Eintritt: Fr. 20.— Für alle die gerne schreiben und sich für Literatur interessieren findet am 1.2. und am 22.2. das Wortlabor mit Béla Jansco statt. Jeweils 17 bis 20 Uhr

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12 | HGV, Handwerk- und Gewerbeverein Thalwil Berufswahlmarkt Thalwil

Lernende unterstützen Schüler bei der Berufswahl Am Berufswahlmarkt im Schulhaus Feld Thalwil konnten Schüler sich direkt bei Lehrlingen über ihre Wunschberufe informieren. Der Saal war bis auf den letzten Platz besetzt. Mehr als 80 Jugendliche, zum Teil mit Mutter oder Vater an ihrer Seite sassen in der Vorstellung des Theater Bilitz, das am Berufswahlmarkt eindeutig ein Publikumsmagnet war. Mit Sequenzen aus Bewerbungsgesprächen zogen die drei Schauspieler die Schüler in ihren Bann und sorgten für den einen oder anderen Lacher. Viel gelacht wurde auch an den Ständen des Berufswahlmarkts. Aussteller und Besucher sind fast gleich alt. Man kennt sich und man duzt sich. Darin sieht der Elternrat einen grossen Vorteil. Der Ton sei viel ungezwungener. Die Schülerinnen und Schüler hätten weniger Hemmungen Fragen zu stellen. Für die Schulen sei der Berufswahlmarkt sozusagen der Startschuss zur Berufswahl. Bereits zum sechsten Mal organisierte die Elternräte der Sekundarschulen Thalwil, Langnau, Oberrieden, Rüschlikon und Adliswil den Berufs-wahlmarkt in Thalwil im Schulhaus Feld. Am jährlich stattfindenden Anlass, stellten am 19. Jan., 95 junge Lernende 55 Berufe vor. Auch dieses Jahr konnten die Organisatoren weit über 400 Besucher zählen. Weil das Interesse jedes Jahr grösser wird, wurde das Berufswahlmarkt-Angebot vergrössert, in-dem zusätzlich zu den Klassenzimmern eine Turnhalle als Ausstellungsplatz diente. Auch das Bistro wurde logistisch angepasst.

An den Ständen in der Turnhalle warten die Lehrlinge auf interessierte Schüler.

Philipp Christen lernt Geomatiker bei der

Koch Andrin Maurer und Hotelfachfrauen Jessica

Gemeinde Thalwil.

Streuli und Christina Hofstetter vom Hotel Belvoir.

Die Veranstaltung stiess sowohl bei den Ausstellern und den Besuchern als auch beim Gewerbe bereits im Vorfeld auf grossen Zuspruch, da sie lokale Kontakte fördert. Neben den Berufsständen war auch das BIZ (Berufsinformationszentrum) Horgen anwesend. Pamela Görres vom OK-Team Berufswahlmarkt freut sich über die vielen engagierten Lernenden und die neugierigen Besucher. Sie findet es auch toll, dass so viele Eltern den Weg ins Schulhaus Feld gefunden haben. «Die Berufswahl ist heute nicht nur mehr Sache der Schüler. Die ganze Familie ist in den Prozess eingebunden. Eine Lehrestelle zu suchen beansprucht viel Zeit und manchmal auch Geduld. Wir hoffen, mit dem Berufswahlmarkt dem einen oder anderen bei der Entscheidung zu helfen».

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Gewerbezeitung – Mittwoch, 30. Januar 2013

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Thalwil informiert Gasversorgung Strategie 2020. Der Gemeinderat Thalwil beschloss, im Rahmen der Legislaturziele 2010 bis 2014 die Frage der Entwicklung von Gas als Energieträger für Heizung und Warmwasser zu beleuchten. Er beauftragte die Infrastrukturkommission, ein Konzept für die langfristige Entwicklung der Gasversorgung Thalwil zu erarbeiten sowie eine Strategie 2020 zu erstellen. Die vorliegenden Erkenntnisse decken sich mit der Stossrichtung der zurzeit laufenden Überarbeitung des Kommunalen Energieplans. Es manifestieren sich folgende Kernaussagen: - Erdgas hat sich im Hinblick auf den geplanten Ausstieg aus der Kernenergie als Übergangsenergie positioniert. Dadurch verschiebt sich die Frage über einen möglichen Ausstieg aus der Erdgasversorgung auf die Zeit nach 2035. - Erdgas ist heute nicht mehr isoliert als Energieträger zu betrachten. Es ist Teil der gesamten Energiepolitik und -versorgung der Gemeinde. Die Energiemärkte werden sich in den nächsten Jahren dynamisch verhalten. Folgende Stossrichtungen werden gemäss Strategie 2020 verfolgt:

- Die regionale Zusammenarbeit wird wie bisher weitergeführt. - Das Gasnetz ist sicher, in einem guten Zustand und wird den laufenden Bedürfnissen entsprechend erneuert. - Mit Contracting-Partnern wird aktiv zusammengearbeitet.

Betrieb und Netze: - Die Gasversorgung Thalwil bleibt Eigentum der Gemeinde Thalwil und ist Teil der gesamten Energiepolitik der Gemeinde. - Ein möglicher Ausstieg aus dem Erdgasversorgungsnetz wird auf die Zeit nach 2035 verschoben. - Die Entwicklung im Versorgungsgebiet ist mit den Energieplänen der beteiligten Gemeinden abzustimmen.

In Absprache mit dem Handwerk und Gewerbeverein Thalwil wurden die Sonntagsverkäufe für dieses Jahr auf 15. und 22. Dezember festgelegt und die Ladenöffnung auf den Zeitraum von 10 bis 17 Uhr beschränkt.

Kunden und Produkte: - Erdgas wird bis 2035 als Übergangsenergie proklamiert. - Potenzielle Umsteiger (bisherige Ölheizungen) werden aktiv bearbeitet (Umstiegsprämie). - Der Absatz von Biogas wird erhöht. Dazu soll auch das Nudge-Prinzip geprüft werden. - Stromerzeugende Heizungen wie Wärmekraftkopplung (WKK) werden gefördert. - Erdgas als Treibstoff wird mittels eigener Gastankstelle verbreitet. Gemeinderat Sonntagsverkäufe im Jahr 2013. Die Gemeinden können bis zu vier Sonntage im Jahr bezeichnen, an denen in Verkaufsgeschäften Arbeitnehmende ohne spezielle arbeitsrechtliche Bewilligung beschäftigt werden dürfen.

Sicherheitskommission

Bevölkerungsentwicklung. Ende Dezember 2012 wohnten 17‘608 Personen in Thalwil, 26 mehr als am Jahresende 2011. Aufgeteilt auf die beiden Gemeindeteile zeigt sich folgendes Bild: Gemeindeteil Thalwil - Ende 2012: 15‘152 - Ende 2011: 15’128 Gemeindeteil Gattikon - Ende 2012: 2‘456 - Ende 2011: 2’454 Die 4‘638 Ausländerinnen und Ausländer (Ende 2011: 4'492), die in Thalwil leben, kommen aus 103 Nationen (Ende 2011: 104). Siehe beiliegende Grafik Einwohnerkontrolle

2011-08-03 09:40:38 +0100


14 | UVK, Unternehmervereinigung Kilchberg UVK-Präsident

UVK-Kultur

Den Schwung ausnützen

Talente aus aller Welt im Konzert

winnerwartung erkennen lassen. Werden grosse Konzerne und Unter-nehmen mit Geld versorgt, bleiben die «Kleinen» irgendwann auf der Strecke.

Harry Kolb Präsident Unternehmervereinigung, Kilchberg.

Noch tönt der Klang der ChampagnerGläser in den Ohren, erinnern wir uns an das Krachen der FeuerwerksRaketen– und schon hat uns das Neue Jahr wieder fest im Griff. Und wir, sind wir denn bereits «auf Kurs»? Wissen wir, wie wir die nächsten Monate oder das Jahr gestalten sollen? Von zunehmender Bedeutung stellt sich für alle Unternehmer die sogenannte «InternetFrage». Hier geht es darum, herauszufinden, wie sich eine Firma auf die Konkurrenz durch das Internet einstellen kann und wie man sich auf die Nachfragen der neuen Generation ausrichten soll. Wie wird die Kundschaft von Morgen konsumieren (wollen)? Hier lauern grosse Risiken und die Navigationsgeräte müssen beizeiten fein eingestellt werden. Prominente Beispiele zeigen, dass es offenbar leicht ist, überall und rasch Marktanteile zu gewinnen, zu Preisen und Konzessionen aber, die wohl die Konsumenten freuen, jedoch keinerlei (oder wenig) Aussicht auf eine gute und nachhaltige Ge-

Eindrücken und Know-how zu profitieren. Die Dozenten der Meisterkurse sind selber hervorragende Solisten und Pädagogen mit Herz. Die Geigerin Ana Chuma-chenco, und der Cellist Wen-Sinn Yang haben beide eine Professur an der Hochschule für Musik in München, Werner Bärtschi ist Konzertpianist und Komponist in Schaffhausen und Eliane Rodrigues ist Pianistin, Dirigentin und Komponistin in Antwerpen.

Konstant müssen grosse Unternehmen und genauso die kleinen Betriebe in allen Bereichen Antworten finden, wie denn die Nachfrage von Morgen sein könnte, wie sich das Marketing, die Produktion aber auch die Geschwindigkeit verändern werden. Ist es bereits Tatsache, dass uns «Facebook» und «Twitter» die Zukunft weisen werden? Oder ist es doch die Qualität sowie eine über den Durchschnitt hinausgehende Dienstleistungsbereitschaft, die das Ueberleben einer jeder Unternehmung sichern werden? Wo soll der «Werbefranken» bestmöglich eingesetzt werden? Für Inserate? Für Messen und Ausstellungen? Für persönliche Akquisitionen? Dieses weite Spannungsfeld und die konstante Ungewissheit machen nervös und zwingen zum Handeln. Nur wer in Bewegung ist, wird den Lauf der Dinge verstehen und nur wer stets sucht, wird Antworten finden. Darum sollte man sich an J.W. Goethe halten, der sagte: «Wenn ein Jahr nicht leer sein soll, muss man beizeiten mit Füllen beginnen»! Ihr Harry Kolb

Mitwirkende und Programm nach Ansage Mehrere Konzertorte der Schweiz haben die Talente aus aller Welt zum Abschluss der Kurswoche zu Konzerten eingeladen. So auch das ForumMusik im Rahmen des Podium Junge Musikerinnen und Musiker.

Der Dozent Werner Bärtschi diskutiert mit Teilnehmern des letztjährigen Meisterkurses Fragen der Interpretation.

Abschlusskonzert der 9. Schaffhauser Meisterkurse – ausgewählte Solisten und Ensembles spielen am 10. Feb. in Kilchberg auf. Das bevorstehende Konzert des ForumMusik überrascht mit Kammermusik für Soloinstrumente und Ensembles. Der Anlass im Gartensaal des C.F.Meyer-Hauses Kilchberg verspricht Musik auf höchstem Niveau.

UVK-Powerfrauen

Talentschmiede für die Besten Vom 4. bis 10. Februar finden in Schaffhausen zum neunten Mal die Schaffhauser Meisterkurse statt. Die nach einem sorgfältigen Auswahlverfahren erkorenen Solisten und Ensembles sind aus aller Welt angereist und profitieren von der einmaligen Gelegenheit, mit vier renommierten Künstlern abwechselnd zusammenzuarbeiten und von deren

Die Ensembles und Solisten begeistern jedes Jahr. Lassen Sie sich überraschen und geniessen Sie das erfrischende, engagierte und leidenschaftliche Musizieren hochtalentierter junger Künstlerinnen und Künstler. Mariann Thöni Das Konzert findet statt am Sonntag, 10. Februar um 17 Uhr im Gartensaal des C.F.Meyer-Hauses Kilchberg, Alte Landstrasse 170. Türöffnung ab 16.30 Uhr. Kollekte. Museum geöffnet. Infos: ForumMusik 044 771 69 79; info@ForumMusik.ch

UVK-Business-Lunch

Dolores Brandt: Kosmetikerin und Lieferfrau Damit die Nachfolge gelingt

Dolores Brandt liebt und lebt ihre Jobs als Kosmetikerin und Lieferfrau.

Dolores Brandt wurde vor einigen Jahren als Tausendsassa bezeichnet: Sie führt ein Kosmetikstudio und besitzt Sushi al Lago, einen SushiLieferdienst an der Seestrasse in Kilchberg. Früher war Sie zudem noch Besitzerin und Chefin eines Blumengeschäfts. Angefangen hat ihre Kariere als sie vor rund 35 Jahren vom Land nach Zürich kam. Hier machte sie als junges Mädchen eine Ausbildung zur Kosmetikerin in einem renommierten Kosmetikgeschäft in der Zürcher Innenstadt. Sieben Jahre später konnte sie sich mit der Unterstützung ihres Mannes, einem Zürcher Architekten, selbstständig machen und hatte innerhalb kurzer Zeit und einem prominenten Zürcher Bekanntenkreis ein gutgehendes Geschäft. Dazu verhalf ihr unter anderem die damals frisch auf den Markt gekommene und nur bei ihr erhältliche Kosmetiklinie «La Prairie» und die guten Kontakte zur Zürcher Presse.1990 entschloss Dolores Brandt die Stadt Zürich zu verlassen und ihr Geschäft an ihren

halb von 40 Minuten beim Kunden. Für die Lieferung ist Dolores Brandt zuständig. So kann es schon mal vorkommen, dass sie einer Kundin, die tagsüber verschönert hat, abends Sushi liefert.

Dank der Mithilfe von Loredana Azaro (ZKB) hatten die Mitglieder der Unternehmervereinigung Kilchberg am 13. Dezember die Gelegenheit an einer Führung durch die ZKB-Filiale Thalwil teilzunehmen. Zudem hielt Stefan Honegger, Mergers & Acquisitions/Nachfolgeberatung bei der Zürcher Kantonalbank einen interessanten Vortrag über die Nachfolgeregelung im Unternehmen. Er hat für die Leser der Gewerbezeitung die «zehn Gebote» aufgelistet.

Dolores Brandt geht in ihrer Arbeit auf. Sie fährt nie weg, arbeitet fast Tag und Nacht und richtet ihr Privatleben nach ihren Jobs und ihren Kunden. Die Powerfrau liebt und lebt ihre Berufe. Das schönste für sie ist, wenn ihre Kunden lächeln.

Rund 75‘000 Schweizer KMU stehen in den nächsten fünf Jahren vor der Nachfolgeregelung. Doch ein geeigneter Nachfolger ist meist nicht so einfach zu finden. Die Planung wird oft nicht rechtzeitig angegangen. Die Folge: Der Prozess gerät ins Stocken, bis es plötzlich zu spät ist. Aus der Erfahrung lassen sich einige Regeln ableiten und in «zehn Geboten» auf den Punkt bringen, deren Beherzigung entscheidend zu einer erfolgreichen Nachfolgelösung beiträgt. Hier sind sie.

Art of Beauty und Sushi al Lago Seestrasse 150 8802 Kilchberg Tel. 044 715 40 66 Mobile 079 601 40 29

Wohnsitz in Kilchberg zu verlegen. Viele treue Kunden zogen mit ihr. Nach ihrer Scheidung übernahm die Geschäftsfrau das Blumengeschäft Art of Flower ihres Mannes, das sie zusammen mit ihren Angestellten während neun Jahren parallel zum Kosmetiksalon führte. Gesundheitliche Probleme zwangen Dolores Brandt das Blumengeschäft zu verkaufen. Die Vollblutkosmetikerin widmete sie sich voll und ganz der Schönheit, machte eine Zusatzausbildung als Pedicure und schuf sich ein zusätzliches Standbein. Kurze Zeit später winkte eine neue Geschäftsidee. Zusammen mit ihrem damaligen Partner eröffnete sie Sushi al Lago, ein Take away und Lieferdienst für Sushi. Als die Beziehung in die Brüche ging, nahm sie das Zepter in die Hand, schloss kurzerhand den Take away und übernahm den Lieferdienst persönlich. Sushi al Lago bezieht seine Sushi von einem der beiden grossen Zürcher Produzenten. Nach der telefonischen Bestellung sind die frischen Fischrollen inner-

I.

Du sollst rechtzeitig mit der Nachfolgeplanung beginnen: Damit steigen der Handlungsspielraum und die Erfolgschancen.

II.

Du sollst die emotionale Bereitschaft für die Übergabe erlangen: Nur wenn sich der Unternehmer über seine künftigen Lebens¬inhalte im Klaren ist, wird ihm das Loslassen gelingen.

III. Du sollst ein Nachfolgekonzept erstellen: Ein klares Konzept schafft für alle Involvierten Verbindlichkeit und erleichtert die Abarbeitung der einzelnen Themen. IV. Du sollst realistische Preisvorstellungen entwickeln: Diese basieren auf einer fundierten Unternehmensbewertung, auf der Werteinschätzung des Unternehmers und auf dem Finanzierungspotenzial des Nachfolgers. Optimales Klima. Unsere Motivation.

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V.

Du sollst die eigene Altersvorsorge beachten: Der persönliche Finanzbedarf für die Pensionierung sollte genau ermittelt werden.

VI. Du sollst den Übergabezeitpunkt bewusst festlegen: Dabei muss auch die Lebenspartnerin bzw. der Lebenspartner einbezogen werden. VII. Du sollst die Kommunikation gezielt planen: Dazu gehört die Regel, dass zuerst intern und unmittelbar danach extern informiert wird – bevor Gerüchte entstehen. VIII. Du sollst das Unternehmen für die Übergabe fit machen: Das heisst, die Verflechtung mit dem Inhaber lösen und nicht betriebsnotwendige Substanz an den Eigentümer ausschütten. IX. Du sollst wichtige Investitionen nicht aufschieben und das Tagesgeschäft nicht vernachlässigen: Denn sonst wird der Unternehmenswert beeinträchtigt. X.

Du sollst einen externen Berater beiziehen: Dieser nimmt dem Eigentümer Aufgaben ab, hilft an alles zu denken und bringt die notwendige Erfahrung für eine gelungene Nachfolge mit.


UVK, Unternehmervereinigung Kilchberg | 15

Gewerbezeitung – Mittwoch, 30. Januar 2013

UVK-Reisebericht

Erholung von der Traumreise Auf der Badeinsel Sanya verbringen Sofia Fäh und Franziska Rüegg vier besinnliche Tage voller Erholung und lassen ihre Traumreise revuepassieren. Weiter geht es nun von Guilin nach Sanya, einer Badeinsel vor Hong Kong, die uns Strand und vier Tage Ruhe verspricht. Nach so langer Zeit voller neuer Eindrücke und Erfahrungen, freuen wir uns auf ein paar entspannte Tage, ohne jegliches Sightseeing. Irgendwann muss man sich auch eine Pause von den schönsten Dingen gönnen. Mit viel Erholungsbedürfnis steigen wir aus dem Flugzeug und verbringen die nächsten Tage auf dem Liegestuhl im Paradies. Es gäbe auch auf Sanya einiges zu sehen, doch wir merken wie leer unsere Tanks sind und geniessen so mit gutem Gewissen das Nichtstun. Wir nutzen die Sonnenscheue der Chinesen und liegen den ganzen Tag am den menschenleeren Strand. Wenn die Sonne untergeht und der Strand langsam belebt wird, spazieren wir noch ein bisschen und beobachten die chinesischen Touristen. Für sie beginnt der Tag erst am Abend, dann bevölkern sie den Strand, singen Karaoke und sammeln Muscheln. Ein weiteres Mal bringt uns dieses Volk, das so anders, so unfassbar und so speziell ist, zum lächeln.

Während diesen ruhigen Tagen unter der brühenden Sonne lassen wir die gesamte Reise Revue passieren. Wir haben viel erlebt, und ebenso viel gelernt. Wir haben einen ganz neuen Teil der Welt entdeckt, gesehen wie man sich in dieser Kulturen verhält, wie man sich ohne die Sprache oder Schrift zu kennen verständigt und das es auch anders als zu Hause funktionieren kann. Vom ersten Moment an ist uns aufgefallen, dass hier alles anders ist und wir brauchten eine Weile um uns daran zu gewöhnen. Nur schon die Strasse zu überqueren, das Kaufen von Proviant oder das Heranwinken eines Taxis soll hier gelernt sein. Oft mussten wir uns den Satz: «Andere Länder, andere Sitten» vor Augen halten und über Dinge hinwegsehen, die ganz und gar nicht in unser Verständnis von Manieren oder Anstand passen. Auch beim Essen hier hatten wir teilweise ein wenig Mühe: Einerseits ist da das Essen mit Stäbchen, das wir aber mittlerweile meisterhaft beherrschen und andererseits das Bestellen von Essen ohne ein Wort zu verstehen. Was uns anfangs über die Runden gebracht hat, war die Tatsache, dass es auf den meisten Speisekarten Bilder der Menus hat und wir so wenigstens eine Ahnung hatten was wir bestellen. Das

Problem hierbei ist aber, dass man keine Ahnung hat was genau kommt. So war es natürlich unausweichlich, dass wir einmal so daneben gegriffen haben, dass wir unser ganzes Essbestellverhalten umdenken mussten. An einem Abend in Peking, nachdem wir ewig nach einem Restaurant gesucht haben, landeten wir nichts Böses ahnend in einem etwas schäbigen Lokal, in das uns der Hunger trieb. Wir studierten die Karte stundenlang, bis eine Angestellte kam, auf ein Bild zeigte und «Chicken» sagte. Wir dachten, dass man mit Poulet nicht viel falsch machen kann und so wurde uns ein brodelnder Eintopf aufgetischt, der sehr gut schmeckte. Als dann aber ein ganzer Hühnerkopf zum Vorschein kam, war es mit dem Appetit definitiv vorbei. Nach diesem traumatischen Erlebnis beschlossen wir von nun an nur noch Kleingehacktes zu essen, um uns in Zukunft vor solchen Anblicken zu schützen. Wir haben seither immer gut gegessen und lachen auch gerne über die Situation in Peking. Es galt einfach sich auf die Speisen hier einzulassen, die wirklich gut sind, und nicht auf die Fast Food Restaurants umzusteigen, die verlockend an jeder Ecke stehen. Auch mit der weltberühmten chinesischen Qualität haben wir

Über Hong Kong kommen wir auf die Badeinsel Sanya, die uns Strand und vier Tage Ruhe verspricht.

unsere Erfahrungen gemacht und schnell gelernt, was Souvenirs und Kleider tatsächlich wert sind. So lernten wir um alles zu feilschen und zwar so lange, bis man denkt einen fairen Preis ausgehandelt zu haben. Wir haben richtig Spass daran gefunden und freuen uns immer, wenn sich auch die Händler einen Spass aus dem Handel mit uns machen.

Der ersten Teile der Reise von Sofia Fäh und Franziska Rüegg erschienen in den Gewerbezeitungen 1 bis 7. Teil 9 und letzte Teil wird in der Ausgabe vom 6. März zu lesen sein. Diese Reise wurde gebucht bei REISEBÜRO HARRY KOLB AG, Kilchberg

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16 | UVK, Unternehmervereinigung Kilchberg

Widmer + Co. AG

UVK-Intern

Spannend ist die Detektivarbeit in Bezug auf Störungen

Christian Würgler, Heizungstechniker TS und Serviceleiter bei Widmer + Co. AG, Kilchberg

Christian Würgler koordiniert eingehende Serviceaufträge und berät Kunden bei der Optimierung von Heizanlagen. Er ist ein kommunikativer Mensch, schätzt den regen Kundenkontakt und ist stolz auf sein motiviertes, kompetentes Serviceteam. Wie häufig rückte Ihr Pikett-Team während den Feiertagen aus? Durch-schnittlich 2x pro Tag/Nacht.

Der dringendste Notfall im End-jahresspurt? Bei einer Heizanlage mit Wohnungen, Büros und Restaurant-betrieb leckte der Heizkessel, Wasser trat aus und die Anlage lief leer.

• Eine jährliche Wartung der Heizungsanlage; Reise- und Arbeitszeit sind inbegriffen • Auch Nicht-Abokunden können unseren Pikett-Dienst rufen

Wie rasch intervenierte Widmer + Co. AG? Ziel ist immer, sich noch am selben Tag vor Ort ein Bild zu machen und erste Massnahmen einzuleiten. Im obigen Fall inspizierten wir umgehend die Anlage und stellten den Heizbetrieb noch eine Nacht sicher, um in der Zwischenzeit das nötige Dichtungsmaterial zu organisieren.

Was wird bei einem klassischen Service geprüft? Der Brenner ist das meist beanspruchte Anlageteil. Deshalb wird er immer gereinigt und Kleinteile wie Düse, Filter etc. ersetzt. Danach wird das Abgas gemessen und die Verbrennung optimal einreguliert. Zum Service gehört auch die Funktions-kontrolle der Regelung, Umwälzpumpe, Wasserdruck und Sichtkontrolle aller Armaturen und Leitungen im Heizraum.

Betreut Ihre Service-Crew auch Kunden ohne Serviceabo bzw. Heizungen, die nicht von Widmer + Co. AG installiert wurden? Ja, wir betreuen alle Heizungsanlagen, die in vertretbarer Zeit erreichbar sind. Zu lange Reisezeiten rechnen sich für den Kunden nicht. Welche Vorteile geniesst ein ServiceAbonnent bei Ihnen? • Rasche Störungsbehebung, dank Pikett-Dienst während 24h an 365 Tagen

Kontakte UVK-Vorstand

Weitere Fragen? Wir geben Ihnen gerne Auskunft: Tel. 044 716 45 45.

Widmer + Co. AG Dorfstrasse 141 8802 Kilchberg ZH Tel. 044 716 45 45 24-h Pikettservice www.widmer-heizung.ch

Harry Kolb Präsident

Reisebüro Harry Kolb AG Seestrasse 70 8802 Kilchberg T: 044 715 10 00 info@harrykolb.ch

Denise Wacker Vizepräsidentin

Wacker & Scavezzon Sanitär GmbH Dorfstrasse 147 8802 Kilchberg T: 043 377 30 50 dw@wasca.ch

Esther Bergamin Aktuarin

ebergamin@bluewin.ch

Ariane Marti Kassierin

Bank Thalwil Albisstrasse 15 8134 Adliswil T: 044 712 60 30 ariane.marti@bankthalwil.ch

Usam Ugarte 1. Beisitzer

Spanische Vinothek Ugarte Seestrasse 328 8038 Zürich T: 079 200 18 22 info@vinothek-ugarte.ch www.vinothek-ugarte.ch

Gusti Bucher 2. Beisitzer

Allianz Suisse Versicherungen Alte Landstrasse 141 8802 Kilchberg T: 044 715 31 34 augustin.bucher@allianz-suisse.ch bucher.augustin@bluewin.ch

UVK-Programm

FLACHDACH Abdichtungen Begrünungen Terrassenbeläge Dachservice

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Agenda

Tel. 043 810 81 22

126. GV der UVK, Donnerstag, 31. Januar 2013 Lindt & Sprüngli, Seestrasse 204, Kilchberg, ab 18 Uhr

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UVK-Leserreise

Hamburg

Reisebüro

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eine Spezialreise für die Leser der Gewerbezeitung Hamburg ist eine der attraktivsten Städte Deutschlands

Die Elbphilharmonie – das neue Wahrzeichen von Hamburg.

das müssen Sie unbedingt gesehen haben: Die Hafen-City, eines der grossen Stadtentwicklungsprojekte Europas, die mit der «Elbphilharmonie», das Gesicht der Stadt massgeblich prägen wird Eine ganz spezielle Hafen-Rundfahrt mit «Olivia Jones», die Sie nicht so schnell vergessen werden Das «Miniatur Wunderland», die grösste Modeleisenbahnanlage der Welt mit jährlich über 1.3 Millionen Besuchern, in der Speicherstadt «Hamburg Dungeons» – die Geschichte der Stadt hautnah und eindrücklich erleben Die Reeperbahn mit der «Paloma»-Bar (zu Fuss) Den sonntäglichen Fischmarkt von Altona

Reiseprogramm

Kosten

Freitag, 31. Mai 2013: ZUERICH – HAMBURG

Pauschalpreis pro Person in CHF ab/bis Zürich mit SWISS und LUFTHANSA in Economy-Klasse

Gegen Abend Flug mit SWISS nach Hamburg. Transfer zum Hotel und Übernachtung.

Samstag, 01. Juni 2013: HAMBURG

Basis Doppelzimmer mit Bad, Dusche, WC inkl. Frühstück

= CHF 999.–

Stadtbesichtigung sowie Hafenrundfahrt mit Star-Drag Queen Olivia Jones. Übernachtung.

Zuschlag für Einzelzimmer

= CHF 360.–

Sonntag, 02. Juni 2013: HAMBURG – ZUERICH

Zuschlag für Hotel Empire River Side, pro Person im Doppelzimmer

= CHF 180.–

05.00 bis 09.30 Uhr Besuch des Fischmarktes und danach freie Zeit zu Ihrer Verfügung. Am frühen Nachmittag Flug mit LUFTHANSA nach Zürich.

Nutzen Sie die Möglichkeit zu verlängern.

Agence de voyages

Zuschlag für Hotel Empire River Side, pro Person im Einzelzimmer Preis-, Kurs- und Bestimmungsänderungen bleiben vorbehalten.

Pilgerweg 4 CH-8802 Kilchberg/Zürich Tel. +41 (0)44 715 36 36 oder +41 (0)44 715 10 00 Fax +41 (0)44 715 31 37

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Anmeldung und weitere Details unter:

= CHF 330.–

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17 | Unternehmervereinigung Oberrieden Vorwort

Grussworte Gewerbezeitung Februar 2013

Liebe Leserinnen und Leser als erstes möchte ich Ihnen verspätet noch ein gutes neues Jahr 2013 wünschen. Jetzt ist es endlich soweit und auch die Unternehmervereinigung Oberrieden ist ein Bestandteil der Gewerbezeitung in der Region. Es ist für uns sehr wichtig und ein grosses Anliegen, dass die Bevölkerung in Oberrieden und Umgebung die vielen leistungsfähigen KMU und die Vielfalt der einzelnen Unternehmen kennenlernt.

Starke Region Zum ersten Mal ist in der regionalen Gewerbezeitung auch das Oberriedner Gewerbe vertreten. Es freut mich deshalb besonders, dass damit eine neue Plattform geschaffen wurde, die eine Gesamtsicht über das vielfältige und qualitativ hochstehende Angebot an Produkten und Dienstleistungen in unserer Region präsentiert. Tatsächlich ist dieses Angebot bei näherer Betrachtung beeindruckend und führt uns vor Augen, dass der nahe Handwerksund Dienstleistungsbetrieb vielleicht die bessere Wahl für den nächsten Auftrag ist. Denn: das regional verwurzelte Unternehmen muss einem hohen Qualitätsanspruch genügen, wenn es längerfristig bestand haben will. Der lokale Betrieb ist nicht auf das schnelle Geld aus, sondern lebt von der längerfristigen Kundenbindung.

Unser Logo «Grüezi», das man sicher schon vielfach bemerkt hat, ist unser Markenzeichen! Die UVO wird ihr Möglichstes tun, dass die Gewerbezeitung mit vielen interessanten Berichten ein Schaufenster für die Leserinnen und Leser sein wird. Und dass diese die verschiedenen Vereine und KMU sowie ihre Veranstaltungen kennenlernen, von ihnen profitieren können und sie zu nutzen und zu schätzen wissen.

Die Kundenzufriedenheit, die auf zeitgemässen Leistungen und marktgerechten Preisen basiert, ist deshalb das eigentliche Kapital unserer Gewerbebetriebe. Auf der anderen Seite tragen die lokalen Unternehmer entscheidendes zur Lebendigkeit unserer Gemeinden bei. Sie beleben unsere Zentren und stellen die Nahversorgung auch für weniger mobile Personen sicher. Die Berücksichtigung der Betriebe am Ort schafft deshalb viel Positives: zufriedene Kunden, zukunftsfähige Unternehmen mit lokalen Arbeits- und Ausbildungsplätzen und lebendige Gemeinden. Alles also, was die ausserordentliche Lebensqualität in unserer Region ausmacht.

Winterliche Grüsse

Martin Arnold, Gemeindepräsident Oberrieden

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Walter Leuthold, Unternehmerverein Oberrieden

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Kontakte

UVO Vorstand Walter Leuthold Ressort Repräsentation Walter Leuthold Seestrasse 98a 8942 Oberrieden 044 720 16 90 info@walter-leuthold.ch www.walter-leuthold.ch

42. UVO Höck

Die UVO war zu Besuch bei Stickerella Am Freitag, 2. November 2012 lud Geschäftsfrau Pauline Geniets-de Leng von Stickerella die Unternehmervereinigung Oberrieden (UVO) zum Herbsthöck ein.

Pauline Geniets-de Leng ist Inhaberin von www.stickerella.ch, einen Onlineportal für Sticker-Bestellungen. Die Aufkleber die zum Personalisieren für Kleidung und Gebrauchsgegenstände dienen werden in Oberrieden von A-Z hergestellt. Durch die Waschmaschinen- und Tumblerfestigkeit haben sie eine sehr lange Lebensdauer. Vereinskleidung und Uniformen können auch nach mehr als fünfzig Waschgängen immer noch vom Besitzer einwandfrei identifiziert werden. Mit ihren drei Festangestellten und im Bedarfsfall weiteren Aushilfen, hat Pauline Geniets den deutschsprachigen Markt fest in ihren Händen. Der Sommer ist bei Stickerella Hauptsaison. Viele Eltern bestellen zum Schulanfang für ihre Kinder ein Schulset mit Namensticker, damit von den Finken bis zum «Lüchtzgi» alles

Pauline Geniets-de Leng von Stickerella freut sich über das grosse Interesse ihrer Stickers.

personalisiert werden kann. Bestellt wird fast ausschliesslich über die Website www.stickerella.ch Nachdem Pauline Geniets uns noch die Stickerproduktion vorgeführt hat

durften die Mitglieder der UVO einen feinen Apero geniessen.

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Madlen Dopler-Rothacher Ressort Presse Kosmetik Garage Alte Landstrasse 10 8942 Oberrieden 043 388 55 57 marothacher@bluewin.ch

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18 | Unternehmervereinigung Oberrieden SCO Skiclub Oberrieden

SCO Skiclub Oberrieden – seit über 75 Jahren fester Bestand des Sportlebens in Oberrieden und Umgebung Auch wenn der SCO noch keinen Weltmeister oder Weltcup-Sieger aus seinen Reihen hervorgebracht hat, gemäss den Statuten ist dies auch nicht das Ziel, so fördert der Verein doch seit Jahren erfolgreich die Freude am Ski- und Snowboardsport und die Kameradschaft rund um den Schneesport.

Entsprechend ist auch das Programm des Skiclub Oberrieden gestaltet: Von den Herbst- bis zu den Frühlingsferien bietet der SCO jeweils am Dienstag von 19.15 – 20.15 Uhr in der Turnhalle Pünt ein wöchentliches Skiturnen für jedermann, auch für nicht Mitglieder. Die eigentliche Ski-Saison beginnt jeweils mit dem Ski-Test Weekend im Pitztal in Zusammenarbeit mit Stöckli Ski. Weiter geht’s dann mit gemeinsamen Club-Skitagen, sei es als MythenSafari, als Carving-Tag oder TelemarkSchnupperkurs mit entsprechenden Skilehrern, oder einfach so zum zusammen Skifahren. Höhepunkt ist das Club-Weekend mit freiwilligem ClubRennen (Clubmeister gibt es schon, wenn auch keine Weltmeister!). Wer jeweils mitkommt, ist herzlich willkommen, wer zu Hause bleibt, ist selber schuld!

vernünftigen Konditionen auch mieten kann? Zum Beispiel für die Geburtstags-Party, den Familien- oder Geschäftsausflug. Informationen auf der Homepage! Alle sind herzlich willkommen Der Skiclub will mit seinen Aktivitäten einen aktiven und sportlichen Beitrag an das Oberriedner Dorfleben leisten und freut sich auf alle Teilnehmer, ob als Mitglied oder als Gast. Wir sind auch offen für Auswärtige! Ski Heil! Christophor Jenni Präsident Skiclub Oberrieden www.skicluboberrieden.ch

Im Skiclub Oberrieden ist immer etwas los. Die gute Stimmung verrät den Spass auf der Piste.

Ein grosses Anliegen des SCO ist die Förderung der Freude am Schneesport bei unsern Jugendlichen ab 7 Jahren, den JOs: Kinder- und Jugendliche, auch (Noch-) Nicht-Mitglieder, werden an Samstagen von J+S ausgebildeten Trainern des SCO mit dem SCO-ClubBus in ein meist nahegelegenes Skigebiet zum Skifahren und Snöben gefah-

ren und betreut. Zudem wird ein jährliches Jugend-Skilager durchgeführt, betreut von Leitern des SCO in Zusammenarbeit mit der Primarschule Oberrieden. Dieses Jahr geht es vom 10. bis 16. Februar nach Disentis – es hat noch Plätze frei! Grossen Anklang findet jedes Jahr das vom SCO organsierte Oberriedner Schüler Ski- und

Snowboard Rennen, welches dieses Jahr am 23. Februar im Brunni-Alpthal stattfindet. Die Programme und weitere Informationen findet man auf der Homepage unter www.skicluboberrieden.ch. Haben Sie übrigens gewusst, dass man den 9-plätzigen SCO-Club-Bus zu

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Unternehmervereinigung Oberrieden | 19

Gewerbezeitung – Mittwoch, 30. Januar 2013

Rothacher AG Garage

Ihre Mobilität ist unsere Aufgabe Die Garage Rothacher bietet jede Menge Service rund um das Auto und liegt gleich neben dem Bahnhof Oberrieden.

Seit über 40 Jahren steht der Name Rothacher für Qualität in Zusammenarbeit mit der Marke Renault und Nissan. Bereits in der zweiten Generation decken wir die gesamte Auto-Palette der beiden Marken ab. Jederzeit finden Sie in unserer Ausstellung ein grosses Angebot an Neu- und Vorführwagen sowie günstige Occasionen. Vereinbaren Sie mit uns eine Probe-

fahrt und testen Sie ihr Wunschauto. Ein kleines, hoch motiviertes professionelles Team kümmert sich in unserer Werkstatt um jeden Wunsch des Kunden. Sämtliche Servicearbeiten, Reparaturen und Vorführarbeiten auch von Fremdmarken erledigen wir nach Herstellervorschriften. Vom Wechsel der Scheibenwischblätter bis hin zur Schadensabwicklung bei einem Karosserieschaden – kein Problem, wir übernehmen alles. Haben Sie keinen Platz um die Sommer- oder Winterreifen zu lagern? Unser Räder Hotel wird bereits von 500 Kunden genutzt. Oder planen Sie einen Umzug

oder einen Transport? Dafür steht Ihnen unser «Miete mich»-Kleinbus zur Verfügung. Eine Fachgarage zu sein, bedeutet für uns Engagement in jeder Hinsicht. Bei uns dreht sich alles um die hohen Ansprüche und die vielseitigen Wünsche unserer Kundinnen und Kunden, denn Ihre Zufriedenheit ist nicht nur unsere tägliche Herausforderung sondern gleichzeitig auch unser grösstes Anliegen. Garage Rothacher bietet Ihnen einen individuellen, umfassenden und technisch hoch stehenden Service für Ihr Fahrzeug. Und einen Chef, der für seine Arbeit und seine Qualität gerade steht. Kommen Sie Vorbei, wir beraten Sie gerne.

Rothacher AG Garage Off. Renault und Nissan Vertretung Fachstrasse 21 8942 Oberrieden Tel. 044 720 29 25 Fax 044 720 29 19 info@rothacherag.ch www.rothacherag.ch

guentherwerbung.ch Alois Günther Werbe- Grafikatelier Oberrieden/Zug 041 740 22 10 ag@guentherwerbung.ch

Pascal Weber Bahnhofstrasse 11 8942 Oberrieden Mobil 079 826 79 22 info@carrosserieweber.ch

- Unfallreparaturen aller Automarken - Parkschäden, Beulen-/Hagelschäden - Lackierarbeiten - Scheibenservice www.carrosserieweber.ch

GÄRTNEREI /BLUMEN

M. Eichenberger Eidg. dipl. Gärtnermeister/Florist Hubstrasse 25 8942 Oberrieden Telefon 044 720 17 58

OBERRIEDEN www.rothacherag.ch

Bahnhofstrasse 10 8810 Horgen Telefon 044 725 12 33

„täglich frische Blumen direkt vom Produzenten…“

Renault und Nissan unter einem Dach: Das Werkstatt-Team kümmert sich um jeden Kundenwunsch. Auch aller Fremdmarken – promt und fachgerecht.

STICKERELLA

Individuell & wasserfest: Die Namensaufkleber von STICKERELLA Personalisieren und nichts verlieren ist das Motto von STICKERELLA. Dahinter stecken Namensaufkleber made in Oberrieden, mit denen alles, was Kindergarten-, Schulkinder und Erwachsene im Alltag benötigen, individuell beschriften.

Für die Gestaltung stehen viele Farben, Symbole und mehrfarbige Designs zur Verfügung. Sonderwünsche, gerade für Beruf und Freizeit, realisiert Firmenchefin Pauline Geniets-de Leng ebenfalls gerne: «Die Namensaufkleber sind universell einsetzbar, extrem robust und wasserfest. Sonderanfertigungen für Handwerksbetriebe oder Sportvereine beispielsweise mit Firmen- oder Vereinslogo sowie in speziellen Formaten sind kein Problem.» Unverwüstlich und ruck, zuck aufgeklebt «Markieren lässt sich mit unseren Namensaufklebern so ziemlich alles», erläutert Pauline Geniets-de Leng. Die Mutter von zwei Kindern weiss, wie schnell Dinge vertauscht werden oder verloren gehen. Zum STICKERELLAAngebot gehören schmale und breite Kleider- und Universalsticker sowie

Hochzeit-Bergpanorama-CordonbleuHerzlichkeit-Familienfeier-gemütliches Ambiente-Barbera d‘Alba-SchoggichüechliVereinsanlass-Zürichsee Die Location mit guten Aussichten! Bankettsaal bis 80 Personen www.frohe-aussicht-oberrieden.ch info@frohe-aussicht-oberrieden.ch Gurtner-Joly GmbH In der Weid 8 8942 Oberrieden 044 721 00 20

Die Namensaufkleber von STICKERELLA sind unverwüstlich. Extrem robust und wasserfest.

runde Schuhsticker. Besonders beliebt sind Geschenksets zur Geburt, für Kindergarten- und Schulstart. Die qualitativ hochwertigen Namensaufkleber sind praktisch zu handhaben und halten viel aus: «Alle Produkte lassen sich einfach aufkleben und genauso gut wieder entfernen. Schnee, Matsch und Regen, Spülmaschine, Waschmaschine, Trockner und Sterilisator – unsere Namensaufkleber sind unverwüstlich», sagt Pauline Geniets-de Leng.

Mit der Vorschaufunktion legen Kunden Design und Beschriftung fest und innerhalb von fünf Werktagen bekommen sie die Namensaufkleber per Post. Personalisieren und nichts verlieren: www.stickerella.ch STICKERLLA Alte Landstrasse 23 8942 Oberrieden info@stickerella.ch Tel. 043 535 17 72

Von Oberrieden in die Welt Produziert werden die Namensaufkleber in Oberrieden. Der Verkauf erfolgt über den Onlineshop von STICKERELLA.

Fausch & Streuli Co. Ankergasse 3, 8942 Oberrieden www.maler-werkstatt.ch Fon/Fax 044 720 35 00 Natel Hr. Fausch 079 623 35 00 Natel Hr. Streuli 079 334 94 07

Horgen Seestrasse 305 8810 Horgen Telefon 044 725 42 97 info@baeckerei-vetterli.ch www.baeckerei-vetterli.ch

Bäckerei Conditorei Käpfnach-Horgen

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Stütz- und Förderunterricht Coaching und Beratung in schulischen Belangen Lernanker Fausch Riklin, Oberrieden und Thalwil Telefon 044 720 35 00 und 044 722 15 62, info@lernanker.ch, www.lernanker.ch


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Die Bank für die Region.

Seit Ende 2012 heisst die Clientis Sparkasse Horgen neu BANK ZIMMERBERG AG.

Die Sparkasse Horgen AG feiert einen neuen Namen: Seit Ende 2012 sind wir unter der Marke BANK ZIMMERBERG AG für Sie da. Wir freuen uns, Sie in Zukunft an unseren neu renovierten Standorten in Horgen, Oberrieden und Hirzel begrüssen zu dürfen. Die BANK ZIMMERBERG AG ist und bleibt die Bank in der Region Zimmerberg. Seit Ende 2012 ist es soweit. Die Sparkasse Horgen AG empfängt Sie neu unter dem Namen BANK ZIMMERBERG AG. Der Austritt aus dem Clientis Verbund ist das gelebte Bekenntnis zu der Region Zimmerberg. Mit dem neuen Auftritt an unseren drei Standorten in Horgen, Oberrieden und Hirzel wollen wir den Kontakt mit Aktionären, Unternehmern, Mitarbeitern, Lieferanten und Kunden noch direkter, eigenständiger und persönlicher zum allseitigen Vorteil pflegen.

Seit 1820 die Bank in der Region Zimmerberg. Unsere Besinnung auf den Namen Bank Zimmerberg steht auch für unser Versprechen an Sie, auf lokale Beziehungen zu bauen, die auf Beständigkeit basieren. Unsere Kundinnen und Kunden geniessen sämtliche Lösungen in allen finanziellen Belangen wie gewohnt. Wechseln Sie einfach den Namen Sparkasse Horgen in Ihrem Adressbuch mit dem Namen BANK ZIMMERBERG AG. Ihre Ansprechpartner bleiben die gleichen. Unsere Dienstleistungen

decken auch in Zukunft die Ihnen bereits bekannten Bereiche für Private und Unternehmen ab.

Oliver Jaussi, CEO der BANK ZIMMERBERG AG

Zukunftsorientiert und näher bei Ihnen.

Willkommen in Ihrer Bank mit dem neuen Namen.

Mit dem Austritt aus dem Clientis Verbund bekennen wir uns klar zu unseren regionalen Wurzeln. Darüber hinaus stand auch die Optimierung von Prozessen und Produkten im Vordergrund. Wir wollen die Beratung und Betreuung in unserer Region Zimmerberg noch nachhaltiger gestalten, weiterhin lokal tätig und optimal vernetzt sein. Die Verantwortung als die Bank mit dem traditionellen Verständnis für unsere Region spielt bei der Bank Zimmerberg eine wichtige Rolle. Auch das regionale Gewerbe und der regionale Handel stehen in unserem Fokus. Als die Bank, die eng mit ihrer Region verbunden ist, legen wir höchsten Wert auf den Bezug und die Pflege der Beziehungen und Eigenheiten vor Ort. Das persönliche Engagement in unserer Region Zimmerberg spielt für uns seit mehr als 190 Jahren eine wichtige Rolle. Wir wollen auch in Zukunft Ihre Bank sein und mit Ihnen zusammen die Werte erhalten und schaffen, die in unserer Region seit Generationen Freude bereiten.

Sehr geehrte Kundinnen und Kunden Wir freuen uns, Sie an unseren Standorten in Horgen, Oberrieden und Hirzel begrüssen zu dürfen. Zunächst einmal freuen wir uns über die frische und offene Architektur, die Sie in unseren neu renovierten Schalterhallen erwartet. Besuchen Sie und doch demnächst einmal und sehen Sie sich bei uns um. Bei einem Gespräch mit uns werden Sie zudem sehen, dass wir auch mit unseren Produkten und Dienstleistungen noch näher an die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden vom Zimmerberg kommen.

Mehr als 190 Jahre am Zimmerberg.

Offen für den direkten Kontakt mit Ihnen. Wir setzen uns dafür ein, damit Sie mit Ihrer Bank Zimmerberg zuhause sind.

Besuchen Sie unsere neu renovierten Filialen in Horgen, Oberrieden und Hirzel Der Austritt aus dem Clientis Verbund und die Neuausrichtung der Bank Zimmerberg hat das Ziel, auf die Belange von Firmen und Individualkunden noch bedarfsgerechter eingehen zu können. Die drei Standorte der Bank Zimmerberg wurden in der gleichen Sprache gestaltet wie unser übriger Auftritt: persönlich, professionell und verbindlich. Die Selbstbedienungs- und Schalterbereiche befinden sich immer noch am gleichen Ort. Die Gestaltung der Schalterhallen setzt optische Highlights durch moderne Architektur.

Der persönliche Kontakt ist von zentraler Bedeutung.

Innen und aussen renoviert und modernisiert: Die Sparkasse Horgen heisst jetzt neu Bank Zimmerberg.

Die Bank Zimmerberg baut auf lokale Beziehungen, die auf Beständigkeit basieren.

Die Nähe zu unseren Kundinnen und Kunden ist für uns von zentraler Bedeutung. Deren Ziele und Bedürfnisse stehen für uns immer an erster Stelle. Profitieren Sie von unserer regionalen Vernetzung und der hohen Fachkompetenz. Die Kundenberaterinnen und Kundenberater an unseren Standorten in Horgen, Oberrieden und Hirzel stehen Ihnen in allen Finanzangelegenheiten zur Seite. Wir freuen uns sehr auf die Zukunft in Ihrer und unserer Region Zimmerberg.

Wir können mit unseren Leistungen auf eine sehr lange Tradition zurückblicken. Mit unserem neuen Auftritt unter dem Markenzeichen Bank Zimmerberg wollen wir nicht zuletzt auch unser Bewusstsein als Ihre Bank in unserer Region weiter schärfen. Aus unserer Tradition als die Bank am Zimmerberg heraus, wollen wir mit unseren Leistungen in Zukunft noch stärker auf Lösungen fokussieren, die auf lange Sicht den Bedürfnissen unserer Kunden entsprechen.

«Die Bank Zimmerberg macht einen wichtigen Schritt vorwärts: Noch näher zu Ihnen.» Die Bank Zimmerberg hat starke Wurzeln in der Region für die Zukunft mit Ihnen. Wir sind gut aufgestellt, um den regionalen und künftigen Herausforderungen begegnen zu können. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter handeln verantwortungsvoll und wertorientiert – in Ihrem Interesse. Unsere eingespielten Teams an unseren drei Standorten Horgen, Oberrieden und Hirzel setzen sich mit Freude und persönlichem Engagement für Ihre Anliegen ein. Erwarten Sie bei uns eine freundliche, ehrliche, professionelle und leistungsfreudige Bank. Bei uns sind Sie in Horgen, Oberrieden und Hirzel an der besten Adresse. Wir sind die Bank für all Ihre Bankgeschäfte.

Ihre Bank Zimmerberg

Hauptsitz Dorfplatz 1, CH-8810 Horgen Telefon +41 44 727 41 41 Niederlassungen Dörflistrasse 4, CH-8942 Oberrieden Telefon +41 44 722 70 50 Vorderi Siten 1, CH-8816 Hirzel Telefon +41 44 729 70 10

Wir freuen uns, wenn Sie uns demnächst besuchen und mit Ihren Ansprechpartnern direkt ins Gespräch kommen.

info@bankzimmerberg.ch www.bankzimmerberg.ch


Gewerbezeitung – Mittwoch, 30. Januar 2013

ezeitung – Mittwoch, 9. Mai 2012

Unternehmervereinigung Rüschlikon | 21 Unterneh Gewerbezeitung – Mittwoch, 9. Mai 2012

Unternehmervereinigung Rüschlikon | 2 Vorwort

Vorwort

Geschätzte Leserinnen und Leser

Gymi oder Berufs - Wahl Geschätzte Leserinnen und Leser Die Rüschliker Unternehmen stehen Ihnen nicht nur als Dienstleister zur Verfügung, einige bilden auch Lehrlinge aus. Ob als einzelne Lehrfirma die alle Facetten der Ausbildung in Zusammenarbeit mit den Berufsverbänden selber abdeckt oder, vor Felix Keller, allem im Bereich der neueren Berufe, als Teil eines LehrverbunPräsident UVR des in dem einzelne Firmen den Teil der Ausbildung abdecken für den sie spezialisiert sind.

inken Zürichseeufer

Unser duales Bildungssystem lässt für die Berufswahl alle Wege offen, fordert uns Unternehmer aber auch die entsprechenden Angebote wie die Berufsmittelschule anzubieten. Damit gibt es für gute Schülerinnen und Schüler auch die Möglichkeit einer Berufsausbildung mit Maturaabschluss statt dem bekannten Weg übers Gymnasium zu wählen. Dieser Weg hat den grossen Vorteil, dass man zu Studienbeginn schon über einen Berufsabschluss verfügt und die Wege über Fachhochschulen offen stehen. Besonders für Schulabgänger, die vom Schulalltag genug haben und sich in der Berufswelt entfalten möchten, ist dies ein guter Weg.

ald und Bauernhof liegt die private Anlage des im Naherholungsgebiet der Region Zimmerberg.

Wer jetzt vor der Berufswahl steht sollte sich nicht nur mit den gängigen Berufen auseinandersetzen. Vor allem in den gewerblichen Berufen werden Lehrlinge gesucht und gute Berufsleute finden immer eine Stelle. Auch die Möglichkeit einer Berufsattest-Ausbildung als Einstieg für schwächere Bewerber wird von immer mehr Berufsgruppen angeboten, in meinem Betrieb wenden wir diese Variante aktuell mit Erfolg an. Sie sehen also, dass die Berufswahl mit ihren vielen Möglichkeiten Schulabgängern und ausbildenden Unternehmen eine Win-Win-Situation eröffnet. Ich wünsche allen einen guten Start und freue mich auf Ihre Beiträge und Leserbriefe für unsere nächste Ausgabe vom 6. März 2013 (Redaktionsschluss 22. Februar). Felix Keller, Präsident UVR

Gemeinde Rüschlikon

Tradition und Moderne

Kultur

Ein lange gehegter Wunsch einiger unserer Mitglie­ der nach einer Möglichkeit sich der Bevölkerung zu Liebenun Leserinnen und Leser präsentieren, konnte in Zusammenarbeit mit den Gewerbevereinen der Nachbargemeinden ver­ Im Belvoir 1963 – ich war damals gerade 11 Jahre alt – liegt weit zurück. wirklicht werden. Dieund neue Gewerbezeitung sollComputer, Fernsehen nur in Alltag Arbeitswelt ohne Personal nicht nur Mitgliedern der Unternehmervereini­ schwarz/weiss, von Handy oder Tablet ganz zu schweigen. Und im Präsentationsfläche selben Jahr 1963 kamen zwei der bedeutendsten, für gung Rüschlikon doch: UVR als die­ Dr. Bernhard ElseZukunft forschende Institute nach Rüschlikon. nen, sondern mit die ihren Berichten und Reportagen, ner (CVP) ist seit 2006 Gemeindepräsident die Leser der Gemeinde Rüschlikon mit Informati­ Vor 50 Jahren wurde das Gottlieb Duttweiler Institute (GDI) eröffnet. Der weltweit bekannte von Rüschlikon. Beonen und Unterhaltung versorgen. Die erste Aus­ Think Tank ist zusammen mit dem Park im Grüene ein Vermächtnis des Migros Gründers. Einruflich ist er (Teilzeit-) zigartig ist die ist Verleihung des «Gottlieb Duttweiler Preises», an Kofi Annan im gabe dem Engagement der Unternehmer zu zum ver­ Beispiel Professor am Institut Jahre 2008 mit derAuch von Adolf Ogi gehaltenen 2013 geht der Preis an den Wirtdanken. die Bereitschaft derLaudatio. Gemeinde uns für Baustoffe an der schaftsprofessor Ernst Fehr von der Universität Zürich. ETH Zürich. In seiner mit Artikeln zu versorgen lässt mich hoffen dass Derdie Imitator und Schauspieler tungskönige mit ambitioni Freizeit geniesst er den Zeitung eine Zukunft hat und sich als Informa­ Ebenfalls 50 Jahre in Rüschlikon feiert das «IBM Zurich Lab» (für uns einfach «IBM RüschliGarten und hofft auf tionsmittel in Rüschlikonzieht etabliert. kon»), das ersteBröckelmann IBM Forschungslabor ausserhalb der USA. ten Die Nähe zu Topeine Hochschulen wieselbst David wie­ Schlagerstars grosseund Kirschender ETH Zürich, die günstigen und die hohe Lebensqualität machen IBM Sie sehen die UVR Rahmenbedingungen lebt mit und für ihre Mitglieder, ernte ... deralles alle und wirft unverwüstliche Kasperli g Rüschlikon mit zwei Register Nobelpreisträgern und dem neuen Nano-Centre zu einem der weltweit Unternehmer die auch bereit sind sich für den bekanntesten Forschungsplätze. Standort Rüschlikon Neumitglieder einen Blick hinter einzusetzen. die Kulissen sich samt Märchenensemble v sindim herzlich willRüschlikerinnen kommen. Als Kunden können Sie Ich gratuliere Namen aller und Rüschlikern und und zwischen die Details. Zeitden zubeiden ZeitInstitutionen die Ehre. Ein k all ihren uns Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen herzlich. Wir sind stolz auf die beiden «Leuchtfrei nach unserem Motto «LUEG Z’ERST Z’RÜE­ türme» und wünschen mit «Lebensfreude am Zürichsee» barettistischer­musikalisch die Verbindung von Tradition und SCHLIKE» unterstützen. Moderne und weitere spannende, zukunftsgerichtete 50 Jahre in unserer Gemeinde. wünsche ich Ihnen bei der Lektüre der ersten DasNun Saallicht geht aus, der Vor­ Theaterabend der anderen A der Gewerbezeitung viel Vergnügen und BernhardAusgabe Elsener, Gemeindepräsident Rüschlikon hang öffnet doch der Unerwartet und abwechslun hoffe auch für diesich, nächsten Ausgaben auf Ihre Un­ terstützung in Form vom Leserbriefen, Künstler erscheint nicht. Ein Berichten reich, mit Tempo und skurri und Reportagen aus unserem schönen Rüschlikon.

«Ausser Plan»

David Bröckelmanns zweites Soloprogramm

Sonderfall. Alles ausser Kont­ Felix Nein, Keller nur ausser Plan! rolle? Hotel Belvoir Kurzerhand springt Ersatz ein. In diesem Theater ist nichts so Unternehmervereinigung Rüschlikon wie es sein sollte. Hier sprechen Prominente aller Gattungen Nutzen Sie die Gelegenheit und planen Sie Ihre nächste vor, treffen Politiker auf Fuss­ Vereinssitzung bei uns im Hotel Text undAls Foto: Felix Keller Belvoir. registrierter Verein der messen sich Unterhal­ baller,

Öffentliche Vorstellungen in der Region Freitag, 25. Mai 2012, 20 Uh Belvoir Saal, Hotel Belvoir Rüschlikon

Mit frischem Auftritt Rüschliker Vereine aufgepasst! 101. GV Unternehmervereinigung ins neue Jahr

Begleitend zum Jahresanfang wohl fühlen und gerne leben. Wir sind lancierte die Gemeinde Rüschlikon stolz auf unsere Gemeinde und wollen einen erneuerten optischen Auftritt. dies nach aussen zeigen und leben.» Die Gemeinde präsentiert sich mit Während der Slogan «Lebensfreude am aufgefrischtem Logo und erstmals Zürichsee» neu ist und damit die Wertassige an idyllischer der Gemeinde wieder gibt, mitInfrastruktur einem Slogan: «Rüschlikon – haltungLage. Lebensfreude am Zürichsee». bleibt die Rüschliker Rose im Logo erhalten. Insgesamt ist das Logo entDas Logo einer Gemeinde ist die sicht- schlackt worden, was sich in einem bare Visitenkarte. Rüschlikon sieht sich eleganten und modernen Auftritt als weltoffene, lebendige, nachhaltige manifestiert. und wertverbundene Gemeinde. Das aufgefrischte Logo und der neue, zeit- Auftakt am Neujahrsapéro lose Slogan spiegeln dies nun wider. Der Bevölkerung erstmals präsentiert Damit setzt Rüschlikon bewusst ein Zei- wurde das neue Erscheinungsbild am chen – für heute und für die Zukunft. Neujahrsapéro vom 6. Januar 2013. In nächster Zeit wird es nach und nach in der gesamten Gemeinde sichtbar: So Weltoffene, lebendige und werden unter anderem sämtliche moderne Gemeinde «Mit dem neuen Erscheinungsbild schriftlichen Dokumente, die im ganmöchten wir nach aussen sichtbar zen Gemeindegebiet aufgestellten machen, was wir sind», sagt Gemein- Abfalleimer oder auch die Bekleidung depräsident Bernhard Elsener (CVP). der Werkabteilung mit dem aufgefrisch«Nämlich eine weltoffene, lebendige ten Logo ausgestattet. Auch die Website und moderne Gemeinde, in der sich erhält in den kommenden Wochen unsere Einwohnerinnen und Einwohner einen neuen, zeitgemässen Auftritt.

mit einem gemeinsamen essen abgeschlossen – ein er Anlass, um Interessenten Neumitglieder bei uns zu be­ en.

Gemeinde Rüschlikon profitieren Sie von einem tollen Angebot.

Die angeregten Gespräche während David Bröckelmann des Apéros derIhnen 101. GVdie vom 21. März Wir offerieren Raummiete für Ihre nächstewieder Vereinssitzung. 2012 zeigten einmal,Reserdass vieren Sie noch unter heute den IhreUnterneh­ Räumlichder Austausch keiten. Gerne beraten Sie unsere Mitmern in unserem Verein geschätzt arbeiter der Seminarund wird. TrotzdemTgelang es dem Prä­ Eventabteilung. +41 44 723 83 88 Der Juniorenabteilung steht eine sidenten Felix Keller mit nur ge­ Zudem bietetVerspätung das Hotel Belvoir noch ganze Kommission von Mitgliedern ringfügiger kurz nach einiges mehr. Kommen Sie vorbei und 19.00 Uhr die 51 anwesenden Mit­ zur Verfügung, welche geniessen auf eigene Sie einen Business-Lunch glieder zur Restaurant Versammlung zu be­ in unserem mit atembeErfahrung in der Juniorenförderung grüssen. Blick über den Zürichsee raubendem

Vorverkaufsstellen Reservation unter: dig f und www.starticket.ch tun oder T 0900 325 325 wer (CHF 1.19/Min. vom Festnet eins

näch die Restauration nah das Gerne begrüsst Sie das Belv den Team vor oder nach der Vorst Kell Top eingerichtet mit toller Aussicht. So tagt man im Belvoir. wied lung im Restaurant oder

laden Sie Ihre Freunde auf einen zurückgreifen können.oder Sämtliche gemütlichen Bowling-Abend ein. Nach der letztjährigen Jubiläums­ Brauchen Ihre Verwandten oder Das Belvoir Team steht Ihnen für Junioren­Trainer wurden Ihr GV mitdurch vielen und Fragen und Auskünfte jederzeit gerne Belbar. Bitte reservieren Zum Bekannten noch Gastrednern ein Hotelzimmer? Unterhaltungsprogramm, keh Generalversammlungsapéro Das Hotel Belvoir verfügt überwurden 60 top- zur Verfügung. Wir freuen uns im aufBelvoir. Sie! Tisch unter 044 723 83 83. Jugend&Sport und Swiss Tennis moderne Zimmer und Suiten mit und Seedieses Jahr die Geschäfte zügig wer Hotel Belvoir, Säumerstrasse 37, Hotelgäste haben freien Eintritt ausgebildet und bietensicht. in sämtli­ schlank durchgeführt. Ein wich­ die der Revisoren. Robert Ritschart klamation als Revisoren für die Uhr ins 400 m² grosse Wellness, Beauty & CH-8803 Rüschlikon, tiger der Traktandenliste wa­ und Rolf Küry stellten sich wieder nächsten zwei Jahre bestätigt. Die end chen Alterskategorien (ab 4 Punkt Jahren) Gym mit Outdoor Whirlpool, Sauna, T +41 44 723 83 83, ren die Wahlen im Vorstand und info@hotel-belvoir.ch zur Verfügung und wurden per Ak­ Arbeit von Erika Schmid, zustän­ müt Dampfbad und vielem mehr. ein entsprechend angepasstes, club­ Inserate eigenes Juniorentraining an. Es ist www.hotel-belvoir.ch uns wichtig, die Kinder sowohl im Pralines aus eigener Herstellung Bereich Tennis als Fun­Sport, wie atelier_ins_A5queer_col 23.2.2012 11:37 Uhr Seite 1 auch Wettkampfsport zu fördern.

reich Wettkampf meldet un­ ub jährlich elf Mannschaften, he sich auf nationaler (fünf nale Teams in sämtlichen skategorien) und regionaler e im Interclub messen. Weiter der Tennisclub ein offiziel­ wiss Tennis Turnier im Som­ urch. Weiter ermöglichen die meisterschaften den Clubmit­ Wir würden uns freuen, Sie, Ihre rn, während den Sommermo­ Familie, Kinder oder Freunde bei uns sich gegenseitig zu messen. im Club begrüssen zu dürfen. mässig werden auch Plausch­ ere durchgeführt, welche sich Ihr Tennisclub Rüschlikon tsächlich an Spieler richten, cht wettkampforientiert sind. Kontakt: Tennisclub Rüschlikon, VALENTINE UND MEHR - DO, 14. Feb. 2013 • Steigerung der Fitness & der Leistungsfähigkeit Beim Bahnhof Rüschlikon, Lassen Sie sich am Valentinstag verwöhnen und geniessen Sie • Körpergewicht & Figur-Toning neben dem Coop: Turniere geben so jedem Mit­ vordere Längimoosstrasse, die Zweisamkeit mit Blick über den See. • Körperhaltung & Rückenstärkung labas results Telefon 044 711 87 87 • Energie-Management & Life Balance Weingartenstrasse 9 Ein Glas Prosecco, ein auserlesenes und eine Rüschlikon; Überraschung die Möglichkeit, auch als Fun­Menü8803 Präsident lic. • Vermeidung und Behandlung von Burn-out 8803 Rüschlikon nd um erwarten Sie. Wir freuen uns auf Ihre Reservation. R• uSteigerung der Stressresistenz und Stressabbau Soodring 20 • 8134 Adliswil r • d unterstützende Trainings für Golfer oder Tennisspieler h www.labas.ch U er gegeneinander Spiele aus­ iur. Patrik Bruderer; www.tcr.ch ie Hotel Belvoir, 8803 Rüschlikon, T 044 723 83 83, info@hotel-belvoir.ch, www.hotel-belvoir.ch www.wullschleger.com gen und auf diese Weise Mit­ oder über info@tcr.ch; Reser­ er kennenzulernen. vationen für das clubeigene Restaurant sind möglich über: P E R S O N A LT R A I N I N G & C O A C H I N G

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22 | Unternehmervereinigung Rüschlikon Gewerbezeitung – Mittwoch, 9. Mai 2012 Vorwort 50 Jahre GDI

Geschätzte Leserinnen und Leser

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner des unteren Zimmerbergs

Als Havel und Dürrenmatt Die Rückkehr des Etruskerkönigs Ein lange gehegter Wunsch einiger unserer Mitglie­ der nach einer Möglichkeit sich der Bevölkerung zu Die erste Ausgabe der neuen «Gewerbezeitung» liegt vor Ihnen. im GDI Geschichte schrieben präsentieren, konnte nun in Zusammenarbeit mit Ich gratuliere den lokalen Unternehmervereinigungen zur «Geburt»

«Eine Weltsensation!», berichtete der «Blick» eines Sommertages 1993 aus dem GDI. Nur um tags darauf zurückzukrebsen: Man sei einem Bluff aufgesessen. Was war geschehen?

den Gewerbevereinen der Nachbargemeinden ver­

Im November 1990 nahm der tschechische Freiheitskämpfer Václav Havel «Scherbenfund – waren die Etrusker werden. neuevon Gewerbezeitung soll am GDI den «Gottlieb Duttweilerwirklicht Preis» entgegen. Die Die Laudatio Friedrich in Zürich?», fragte das Schweizer BouDürrenmatt sorgte für Aufruhr. nicht Ein Rückblick. levardblatt am Mittwoch, 16. Juni nur Mitgliedern der Unternehmervereini­ 1993. Im Artikel war von einer Spagung Rüschlikon UVR als Präsentationsfläche die­ Felix Keller, Dr. Rede, Bernhard ziergängerin die dieElseeine nen, sondern mit ihren Berichten und Reportagen, Präsident UVR nerhabe, (CVP) einem ist seit«der 2006 Scherbe gefunden die Leser der Gemeinde Rüschlikon mit Informati­ sensationellsten Gemein Funde depräsident der letzten vonArchäologen Rüschlikon.herBeonen und Unterhaltung versorgen. Die erste Aus­Eiligst seien Jahre». ruflich ist er (Teilzeit-) Auf dem Bild zum gabe ist dem Engagement der Unternehmer beigerufen zu ver­ worden. Professor am Institut Artikel sah man «Grabungsleiter danken. Auch die Bereitschaft der Gemeinde uns für Baustoffe an der Schmidt», der auf eine Opferstelle aus ETH Zürich. In seiner mit Artikeln zu versorgen lässt mich hoffen dass dem Jahr 800 v.Chr. gestossen sei – Freizeit geniesst er den die Zeitung eine Zukunft hat und sich als Informa­ direkt neben dem GDI. Wegen ihr Garten und hofft auf müssten «grosse Teile der Geschichte tionsmittel in Rüschlikon etabliert. eine grosse Kirschender Etrusker neu geschrieben wer– Mittwoch, Sie sehen die UVR lebt mit undGewerbezeitung für ihre Mitglieder, ernte ... 9. Mai 2012 den», so der «Blick».

mervereinigung Rüschlikon

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Unternehmervereinigung Rüschlikon | 25

Heuschnuppen

des neuen Mediums; diese Initiative verstärkt die Presse­ und

lang sollten die Teilnehmer, vor- abhalten. An dieser muss auch ein Meinungsvielfalt in unseren in unserer Region. «Blick»-Journalist zugegen gewesen nehmlich Marketingleute undGemeinden, sein. Und gegenwärtigen muss den Bericht Händler, im Haus am im Rande des des Wozu eine Zeitung Zeitalter überall Inter­des «Park im Grüene» namhaften RefeArchäologen gehört haben, wonach nets und der Smart Phones? Ich benutze beide: das Internet zur er renten wie dem Autor Douglas Cou- unter der Rüschliker Wiese auf eine so raschen Suche von Veranstaltungen, von Daten wie dem Kalen­ pland, dem Philosophen Norbert seltene wie kostbare Skulptur gestoderoder mitdem Abfallsammlungen, zumssen Lesen der Machtsymin­ und Bolz Medienpionier Roger sei,der aufKurztitel das höchste ausländischen Print­Medien. zum Tagesgeschehen Schawinski zuhören. Und lernen, Berichte bol der Etrusker: den «König mitin seiwie man 1993 Produkte verkauft. nem Schatten». der Gemeinde oder in der Region, vertiefte Analysen, Kommen­

tare und auch Leserbriefe lese ich hingegen in der Zeitung.

Gute Geschichte – nur dass der ArchäoTagungsteilnehmer stören Als Gemeindepräsident bin ich loge zuständig fürTeam das Ressort «In­ und sein in Wirklichkeit Ausgrabungen Kommunikation». Die Gemeinden stehen Wett­ Dealer» waren, einim Team, das Imformation Verlauf derund beiden Tage interes- «Story sierten sich die Teilnehmenden Erlebnisse für Unternehmen inszebewerb mit allen andern Anbietern von Information. Immer immer stärker für die Ausgrabungs- niert. Passend zum Tagungsthema, häufiger schaffen es Mitteilungen der Gemeinden nicht, abge­ stelle, die sich direkt vor der Glas- zeigten die Berliner, wie faszinierend drucktdes zuTagungssaals werden, genauso lokalen Vereine oder eine gutder inszenierte Geschichte sein fassade auftat.wie In Berichte Parteien. den Konferenzpausen wurde sie kann (und was das für Händler derart belagert, dass «Grabungslei-bietet bedeutet). DerChance: «Blick» zehn nannte das Die neue «Gewerbezeitung» hier eine Mal terpro Schmidt» darum bat, doch bitte eine «Bluff-Geschichte». Und musste Jahr in alle Haushaltungen verteilt kann sie zur Drehscheibe nicht dauernd seine Arbeit zu stö- zugeben, ihr ebenfalls aufgesessen zu der lokalen Nachrichten werden, wie der Artikel über den ren. Vielmehr werde man am Abend sein. Rüschliker Anti­Littering Tag zeigt. Nutzen auch Sie die Chance eine Informationsveranstaltung

alles Unternehmer die auch bereit sind sich für den Standort Rüschlikon einzusetzen. Neumitglieder Wie war es dazu gekommen? Am 15. und 16. sind herzlich willkommen. Als Kunden können Sie Juni 1993 veranstaltete das Kontakte UVR-Vorstand Gottlieb uns frei nach unserem Motto «LUEG Z’ERST Z’RÜE­ Duttweiler Institut eine Tagung zum Thema «No business like SCHLIKE» unterstützen. showbusiness: von der ProduktequaNun wünsche ich Ihnen bei der Lektüre derlität ersten PräsidentZwei Tage zur Erlebnisqualität». Felix Keller Ausgabe der Gewerbezeitung viel Vergnügen und – mit Berichten, Fotos und Texten. So vielfältig wie die lokalen Spenglerei Zimmerberg AG Gewerbe und Unternehmen, so vielfältig und lebendig soll die hoffe auch für die nächsten Ausgaben auf Ihre Un­ Alemannenweg 8 terstützung in Form vom Leserbriefen, Berichten neue Zeitung werden. 8803 Rüschlikon und Reportagen aus unserem schönen Rüschlikon. T 044 724 31 10 / F 044 724 31 19 f.keller@zimmerberg-ag.ch Mit den besten Grüssen Felix Keller Dr. Bernhard Elsener

Schwarzkümmel bei Heuschnuppen

zen. Die hohe Wirksamkeit von Vizepräsident Urs F. Storrer Schwarzkümmel bei Allergien ist Einer der ganz grossen Schweizer Literaten: Friedrichzweifellos Dürrenmatt erwiesen. Die erste BesUSP Storrer & Partner Unternehmervereinigung Rüschlikon Bahnhofstrasse 106 serung der Symptome stellt sich oft Am 22. November 1990 trafen im GDI die Unabhängigkeit», sprach Dür8803 Rüschlikon schon nach bis Anspielung zwei Wochen ein. zwei herausragende Persönlichkeiten renmatt mit ein einer auf T 044 772 87 87 / F 044 772 87 85 Heuschnupfen trägt den Namen des 20. Jahrhunderts aufeinander. die noch nicht aufgearbeitete Rolleeiusp.storrer_partner@swissonline.ch Der tschechoslowakische Minister- der Schweiz im zweiten Weltkrieg. gentlich zu Unrecht, weil Heu nicht präsident Václav Havel empfing an der Auslöser dieser Überreaktion des Text und Felix Keller jenem Tag Foto: den «Gottlieb Duttweiler Höhepunkt der politischen Finanzen Körpers ist. Es sind vielmehr die Preis», der Schweizer Autor Friedrich Schweizer Literatur Andrea Rölli Blütenpollen derdie GräFestlaune ser, Sträucher Dürrenmatt hielt die Lobrede. Havel Die Rede dämpfte der Zimmerberg-Drogerie Die angeregten dig für Kommunikation, Homepage wurde für seine Gespräche Verdienstewährend als ehe- Anwesenden offenbar sehr: Jedenund Bäume, welche die unange nehWeingartenstr. 11 maliger Dissident und Autor21. inMärz der falls war es «den prominenten Gäsdes Apéros der 101. GV vom und neu für die grafische Gestal­ 8803 Rüschlikon men Symptome verursachen. Zahlten nicht mehr zumute, beim sowjetisch kontrollierten Tschecho2012 zeigten wieder einmal, dass reiche Fälle von Patienten sind doT 044 724 03 66 / F 044 tung 724 00des 03 Rüschliker­Teils der Ge­ slowakei geehrt, aber auch für seine anschliessenden Umtrunk mit dem info@zidro.ch der Austausch unter den Unterneh­ kumentiert, die nach regelmässiger werbezeitung, wurde mit einer Rolle als Versöhner nach der Samte- Schriftsteller anzustossen», berichmern in unserem Verein geschätzt einstimmigen Wiederwahl für die nen Revolution 1989, in deren Zuge tete das «Bieler Der ZürEinnahme vonTagblatt». Schwarzkümmelöl Der Schwarzkümmelstrauch wird wird. Trotzdem gelang es dem Prä­ nächsten zwei Jahre verdankt. Für cher «Tages-Anzeiger» zeigte das Land unabhängig und demokraKommunikation in grossen Oasen der ägyptischen völlig beschwerdefrei geblieben Bewunderung für den Autoren, der tisch wurde und dessen erster Präsisidenten Felix Keller mit nurBlüge­ sind. Bewährt hat sich die frühdie Wahl des Präsidenten über­ Erika Schmid Wüste angebaut. Die milchigen die «vermeintlichen Stützen der dent Havel war. epsilondesign ringfügiger Verspätung kurz nach nahm Vizepräsident Urs F. Storrer zeitige tägliche Einnahme ten mit mohnähnlichen Kapseln Gesellschaft» verärgert hatte.(ab AlsJaBahnhofstrasse 43 19.00 Uhr die 51der anwesenden Mit­ «skandalös» das Wort. Er führte souverän durch nuar/Februar). enthalten die Samenkörner, deren Als Schriftsteller, jahrelang gegen und «unerhört» sollen 8803 Rüschlikon glieder zur Ver sammlung zu be­ den Wahlgang und auch Felix das kommunistische Regime in seidie Gäste am Buffet die Rede laut aromatischer Duft an Anis erinnert. T 044 724 38 78 nem Heimatland gewirkt hatte, war dem «Thalwiler Anzeiger» beurteilt grüssen. Keller wurde ohne Gegenstimme Die vielfältige und intensive Wir- Neurodermitis verursacht quälenerika.schmid@epsilon-design.ch Gefunden oder erfunden? Vermeintliche archäologische Ausgrabung am GDI, 1993. (Bild: GDI) Havel zu weltweiter Achtung gera- haben. Das Blatt beschrieb Dürrenwieder gewählt. den Juckreiz. erkrankte Haut ist kung ergibt ten. Sodes warSchwarzkümmels es konsequent, dass zu matts Rede alsDie «Gemisch launischNachaus der letztjährigen glanzlos und trocken, weil dieIn Tal- GDI Gottlieb Duttweiler sich der Kombination von äthe- groteskskurriler Gedanken». seiner Preisverleihung in Jubiläums­ Rüschlikon Beisitz Institute GV mit vielen Gastrednern und Zum Schluss stellte Eugen Wieder­ Erinnerung sollte die Ansprache 21 Aeschlimann einer der grössten Schweizer Autoren rischen Ölen und essenziellen Fett- gund Schweissdrüsen kaum arbei- LanghaldenstrassePeter nicht nur in der Schweiz bleiben: Postfach 531 die Preisrede hielt. In «Die Schweiz, Unterhaltungsprogramm, Generalversammlungsapéro Belvoir. Fast 20 Prozent der Neuim rodersäuren. Diese stabilisieren wurden die Zell- ten. Aeschlimann Konditoreikehr das Konzept der neuen Ge­ Die «Süddeutsche Zeitung» druckte CH-8803 Rüschlikon/Zürich ein Gefängnis» lobte Dürrenmatt den die ses Jahr die Geschäfte zügig und werbezeitung vor. Kurz vor 20.00 83 mitispatienten leiden ausserdem Telefon +41 44 724Bahnhofstr. membranen, ImmunreakMut und denkönnen Freiheitskampf des sie ab und brachte die Diskussion 61 11 8803 Rüschlikon schlankwie durchgeführt. Ein wich­ an klamation als Revisoren für die Uhr wurde die GV für offiziell be­ die der Revisoren. Robert Ritschart über 10 Pro- Fax tionen Allergien unterbinden auch ins deutschsprachige Menschenrechtlers Havel. Gleichzei- so Bronchialasthma, +41 44 724 62 62 T 044 724 02 77 /Die F 044 endet 724 05 erklärt 08 tiger Punkt der Traktandenliste wa­ nächsten zwei Jahre bestätigt. und es ging zum ge­ und Rolf Küry stellten sich wieder tig Schweiz – vor Ausland. zent an Heuschnupfen. Ägyptisches info@gdi.ch undverglich stärken er diedie Abwehr bei Polleninfo@konditorei-aeschlimann.ch einem hochkarätig besetzten Publiren die Wahlen im Vorstand und Schwarzkümmelöl zur Verfügung und wurden per Ak­ nimmt den Pa- Arbeit von Erika Schmid, zustän­ mütlichen Teil über. und Stauballergikern, Asthmatikern,

101. GV Unternehmervereinigung Rüschlikon

kum inklusive Bundesräten – mit AkneNeurodermitispatienten. Inserateund einem Gefängnis, dessen Bewohner Die alten Ägypter den zugleich Wärter betrachteten und Gefangene seien: Die Schweiz Volk von Schwarzkümmel als als Allheilmittel. Kleinbürgern, das dafür sorge, dass sich nichts ändere. Mit Blick auf die Natürlich heilen mit bevorstehende 700-Jahrfeier der EidSchwarzkümmel genossenschaft monierte der SchriftAllergien Reaksteller, das sind Land fehlgeleitete wisse nicht, ob es das Gefängnis oder die Freiheitauf feiern tionen des Immunsystems eisolle. Darum «feiern wir mal wieder

gentlich völlig harmlose und teilweise sogar körpereigene Substan-

Für Dürrenmatt war Havels Laudatienten den Juckreiz, stabilisiert ihr tio der letzte öffentliche Auftritt. überschiessendes Immunsystem Seine «Gefängnisrede», die er im Goittlieb Duttweiler Institut der hielt, und fördert die Abheilung entist nicht nur ein Höhepunkt der zündeten Hautpartien. politischen Schweizer Literatur, nicht nur das staatskritische VerZimmerberg-Drogerie mächtnis ihres grossen Autoren, Weingartenstrasse 11 eine fessondern auch schlicht selnde Rede. 8803 Rüschlikon

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Die Reservation des kleinen Saales (aufgrund früherer Teilnehmer­ zahlen), erwies sich erfreulicher Weise als pessimistisch gerechnet. Die grosse Zahl der Anmeldungen bedingte dass an den Tischen et­ was enger zusammengerutscht werden musste, was der guten Stimmung beim feinen Abendes­ sen aber keinen Abbruch tat. Der Umweg über die Belbar & Lounge hinderte so manches Mit­ glied an einer allzu frühen Heim­ kehr. Die nächste GV findet am 20. März 2013 statt.


Unternehmervereinigung Rüschlikon | 23

Gewerbezeitung – Mittwoch, 30. Januar 2013

Bööggengilde

Berufswahlmarkt Thalwil

Die schönste Jahreszeit für die Rösliker Narren

Rüschliker Lehrlinge stellen ihre Berufe vor

Seit rund 34 Jahren pflegt die Böggengilde von und zu Röslikon während der fünften Jahreszeit den Brauch der Fasnacht.

Am sechsten Berufswahlmarkt in Thalwil nahmen unter anderem Lehrlinge aus verschiedenen Rüschliker Unternehmen teil und stellten Schülern ihren Lehrberuf vor. Der Gewerbezeitung begründeten sie ihre Berufswahl.

Brönnimann AG bildet Maurer aus Andreas Husmann (24), 2. Lehrjahr Ich habe erst eine Lehre als Schreiner gemacht, dann aber gemerkt, dass ich doch lieber im Freien auf der Baustelle arbeitete als in der Werkstatt. Zudem müssen Schreiner auf den Zehntel genau arbeiten, während es beim Maurer «nur» auf den Millimeter ankommt, das ist mehr nach meinem Geschmack.

Die hochwohllöbliche Bööggengilde von und zu Röslikon wurde im Jahre 1979 aus Fasnächtlern (Vertretern des Gemeindevereins Rüschlikon und des Turnvereins Rüschlikon) ins Leben gerufen. Die Bööggengilde von und zu Röslikon bezweckt zur Hauptsache das Hochhalten von fasnächtlichem Brauchtum während der hochgelobten Tage, zwischen dem Dreikönigstag (6. Januar) und dem Palmsonntag, genannt fasnächtliche Tage. Der Ortsname Röslikon ist vom herkömmlichen Namen Rüschlikon abgeleitet und unterstreicht das schöne Dorfwappen (mit Rose). Rüschlikon wird während der Fasnachtszeit durch die Bööggengilde zu Röslikon. Das bekannte Gilden-Emblem wurde vom Rüschliker Künstler und früheren Bööggenbrüeder Robert Borer entworfen. Die Bööggengilde, insbesonders die aktiven Bööggenschwöschtern und Bööggenbrüeder des 11er-Rates, ist verpflichtet, gepflegte und originelle Fasnachtsanlässe in Röslikon zu fördern, durchzuführen und zu verteidigen. Wenn nötig unter Einsatz von Leib und Leben.

Michael Hämmerli und Andreas Husmann von Brönnimann AG

Michael Hämmerli (18), 3. Lehrjahr Mein Cousin ist Maurer und mein Onkel Polier. Von meinen Verwandten weiss ich, was es heisst Maurer zu sein. Ich habe nach einem Beruf gesucht, bei dem man mit den Händen arbeiten kann und nicht im Büro sitzen muss. Nach einer Schnupperlehre in der Firma Brönnimann, habe ich mich dort beworben und die Lehrstelle bekommen. Darüber habe ich mich sehr gefeut.

Spenglerei Zimmerberg AG bildet Spengler aus Farhan Asad (18), 2. Lehrjahr Der Beruf als Spengler ist sehr vielseitig. Mit gefällt, dass ich drinnen und draussen arbeiten kann. Metall ist ein schönes Material und es lässt sich mit vielen Maschinen bearbeiten. Es ist die Abwechslung, die mir grossen Spass macht. Alle die eine Lehre als Spengler in Betracht ziehen, sollten die Arbeit mit den Händen lieben. Sie sollten aber auch nicht zu zimperlich sein. Wir arbeiten oft draussen, auch im Winter oder wenn es regnet. Auf keinen Fall darf ein Spengler Höhenangst haben, da wir sehr oft auf Dächer arbeiten.

Farhan Asad und Marko Budjevac von der Spenglerei Zimmerberg AG

Marko Budjevac (18), 2. Lehrjahr (EBA) Ich habe eine Schnupperlehre als Spengler gemacht und gesehen, dass mir dieser Beruf richtig Spass macht. Am besten gefällt mir das löten, aber auch, dass ich in der Werkstatt und im Freien arbeiten kann. Spengler ist ein wirklich interessanter Beruf, immer wieder darf ich etwas Neues machen und kreativ sein. Ich kann auch meine Ideen miteinbringen. Für eine Lehre in meinem Beruf sollte man körperlich fit sein, manchmal sind die Jobs richtig anstrengend.

Fischer Metallbau AG bildet Metallbauer aus Christian Meier (16), 1. Lehrjahr Mich faszinieren die verschiedenen Metalle, ob Chrom, Alu, Stahl oder Hartstahl. Damit zu arbeiten ist toll. Mein Job ist sehr abwechslungsreich. Ich mache selten zweimal das Gleiche. Zudem bin ich manchmal in der Werkstatt, manchmal auf dem Bau. Am besten gefallen mir Spezialaufträge, die viel Kreativität verlangen.

Fasnacht im Belvoir Die hochwohllöbliche Bööggengilde von und zu Röslikon lädt einmal mehr zur Fasnacht nach Rüschlikon ein. Nachdem am 12. Januar im Belvoir Saal in Rüschlikon bereits das Fachnachts-Diner mit attraktiven Showeinlagen durchgeführt werden konnte folgt nun am 2. Februar der eigentliche Fasnachtsanlass mit einer Fasnachts-Disco wiederum im Belvoir-Saal. Den Auftakt machen wie immer die diversen Guggenmusiken um 20 Uhr mit einem Monsterkonzert. Danach heisst es «de ganz Abig Disco». Die Fasnachtsorganisatoren setzen dieses Jahr sehr darauf, dass die Fasnächtler zu Disco-Rhythmen bis ca. 2 Uhr ihr Tanzbein schwingen können.

Christian Meier und Nico Stäubli von Fischer Metallbau AG

Nico Stäubli (17) 2. Lehrjahr Metallbauer war schon immer mein Berufswunsch. Seit ich bei einem Bekannten gesehen habe, was für kunstvolle Schmiedearbeiten er macht, war für mich klar, das will ich auch können. Nach der Lehre möchte ich mich auf jeden Fall in die künstlerische Richtung weiterbilden. Am besten gefällt mir die Vielschichtigkeit des Berufs und dass ich selbstständig arbeiten kann. In unserem Betrieb wird zudem auch Glas verarbeitet, zum Bespiel für Wintergärten, das sorgt für reichlich Abwechslung.

Weitere Informationen finden Sie auf www.boeoeggengilde.ch

Rezepttipp

Gefüllte Maispoularde Menge 4 Stk. 120gr. 1 Stk. 1 Zehen 1 Stk. 40gr. 4 Blatt 3 Stk. 2 Stk. 1 Prise 1 Glas

Produkt Poularde mit Haut & Knochen. Butter Schalotten Knoblauch Ei Stangensellerie Salbeiblätter Dörrpflaumen Silserbrötli ca. 100gr. Salz, Pfeffer Fond de viande

Zubereitung Poularde seitlich einschneiden um eine Öffnung zu schaffen. Zum Anbraten der Poularde & Abbinden der Sauce. Schälen & Feinschneiden. Schälen und fein schneiden. Eigelb vom Eiweiss trennen. Rüsten und in kleine feine Würfel schneiden. Feine Streifen schneiden. In kleine Würfel schneiden. In kleine Würfel schneiden. Zum Abschmecken verwenden. Grundsauce erhältlich im Globus

Zubereitung der Füllung; Silserbrötli in Würfel schneiden und im Ofen bei 140°C 15min. trocknen. Die Butter in einer Pfanne zum Schmelzen bringen sodass es ein «Beurre Noisette» gibt. Salbeistreifen in Butter beigeben dann gleich Schalotten, Knoblauch und Stangensellerie beigeben und gut dünsten. Pfanne von der Hitze nehmen und mit Brot, Eigelb und Dörrpflaumen bestücken und gut rühren. Mit Salz & Pfeffer die Masse abschmecken. Zubereitung der Poularde; Poularde seitlich einschneiden um eine Öffnung zu schaffen. Die abgekühlte Füllmasse in die Öffnung füllen und mit Zahnstocher die Poularde wieder auf der Seite schliessen. Mit Salz & Pfeffer gut würzen. Auf der Hautseite scharf in einer Pfanne anbraten und nach ca. 4min. auf die hintere Seite wenden um nochmals 3 min. anbraten zu können. Dann auf ein Backblech mit Backpapier ausgelegt legen und bei 200°C ca. 15min. im Ofen fertig garen. Zum Anrichten wird die Poularde mit zwei bis drei schnitten schräg aufgeschnitten. Der Jus muss mit 1dl. Rotwein, einem Lorbeerblatt und einer gerösteten Karotte und Zwiebel sowohl auch den Sellerieabschnitten vom Gemüsebouquet aufgekocht und reduziert werden. Kurz vor dem Servieren abpassieren und mit 50gr. Butter unter ständigem Rühren die Sauce aufmontieren/abbinden. Dazu empfehlen wir ein Gemüsebouquet.

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24 | Unternehmervereinigung Rüschlikon Kleine Blitzkunde

Treffen Sie blitzschnell lebenswichtige Entscheidungen Gewitter im Gebirge Gewitter in den Bergen ist besonders gefährlich, weil man sie oft zu spät erkennt. Studieren sie vor Beginn ihrer Wanderung immer den Wetterbericht. Prüfen sie bei Hüttenstopps das Barometer. Halten sie sich strikt an die Ratschläge ihres Bergführers. Erreichen sie eine Schutzhütte nicht rechtzeitig, finden Sie mit Glück vielleicht eine Höhle als Unterschlupf. Vermeiden Sie den Kontakt mit feuchten Felswänden. Berühren sie auf

keinen Fall Leitern oder Metallteile, zum Beispiel entlang gesicherter Klettersteige. Warten sie mit dem Weitergehen, bis das Gewitter abgezogen ist, dann kommen sie sicher und gesund wieder nach Hause. Schwimmer in offenen Gewässen? Schwimmen oder durchs Wasser waten ist bei jedem Gewitter lebensgefährlich. Der Blitz kann im Umkreis von einigen 10 Metern von der Einschlagstelle Lähmungen her-

vorrufen oder sogar tödlich sein. Deshalb bei den ersten Gewitteranzeichen sofort das Wasser verlassen und einen sicheren Unterschlupf suchen. Auf dem Sportplatz? Sportler und Zuschauer sind bei einem Gewitter sehr gefährdet, wenn sie die höchsten Punkte der Umgebung bilden. Menschen auf dem Spielfeld, auf offenen Tribünen und in der Nähe von Licht- und Fahnenmasten sind am meisten gefährdet. Von Masten sollten sie mindestens 3 Meter Abstand halten. Aber auch Fahnen oder Regenschirme sollten sie vorsorglich ablegen. Auf eine überdachten Tribüne ist man nur sicher, wenn diese ein Dach mit einer Blitzschutzanlage hat.

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Wir freuen uns auf Sie und Ihre Gäste! Quelle: Dehn + Söhne Neumarkt (DS: Leben mit Blitzen) Ihr Gästeteam Autor: Patrick Doswald Techniker TS /HF elvatec ag, 8852 AltendorfGewerbezeitung – Mittwoch, 9. Mai 2012 Gästehaus Nidelbad (Ein Lieferant der blitzschutzausEggrainweg 3 führenden Unternehmen der UVR) 8803 Rüschlikon

28 | Unternehmervereinigung Rüschlikon Bei Gewittergefahr: weg von Metallteilen und sofort raus aus dem Wasser.

Tipps

Kontakte UVR-Vorstand

Tel. 0041 44 724 74 44 gaestehaus@nidelbad.ch

Gesundheitstipps von labas results

Spargelrezept

Heuschnuppen

Über den Sinn vonRüschlikon Vorsätzen 28 | Unternehmervereinigung

Präsident Felix Keller Gewerbezeitung – Mittwoch, 9. Zimmerberg Mai 2012 Spenglerei AG für 4 Personen Alemannenweg 8 Jeder kennt1das wenn man mal wieder die Vorsätze, die man sich am Neujahrsabend vorgenommen hat, Zutaten: kg Gefühl Donau-Spargeln, 8803 Rüschlikon nicht einhalten kann. Man konnte keinen oder nur wenige der getroffenen Vorsätze einhalten, umso mehr drückt 3 Knoblauchzehen, 2 kleine T 044 724 31 10 / F 044 724 31 19 das schlechte Gewissen. Heutzutage nehmen sich wenige Leute vor, Vorsätze für das neue Jahr zu machen, da sich Tipps Kontakte UVR-Vorstand UVR-Vorstandf.keller@zimmerberg-ag.ch Kontakte Echalotten, 1 Tomate, 200 g

Schwarzkümmel bei Heuschnuppen

diese negativen Erfahrungen fest in unsere Erinnerungen gebrannt haben. Also was bringt es, sich überhaupt noch Bresaola, Bund Ruccola, Vorsätze fürs1neue Jahr zu machen?

Spargelrezept Lorbeerblatt, Zitronenschnitz,

zen. Die hohe Wirksamkeit von Bei labas results werden ab Februar Schwarzkümmel bei Allergien ist 2013 verschiedene Small Group Sessizweifellos erwiesen. Die ers te Besons (Pilates, functional Training, Yoga serung der Symptome stelltInsich oft und Qi Gong) durchgeführt. 10 Sessionennach werden kleine Gruppen ein. mit schon ein bis zwei Wochen maximal 6 Teilnehmern motiviert Heuschnupfen trägt den Namen eiund zu besserem Wohlbefinden gentlich zu Unrecht, weil Heu nicht begleitet. der Auslöser dieser Überreaktion des zen. Die hohe Wirksamkeit von Körpers ist. Es sind vielmehr die bei Allergien ist Bei den persönlichen Vorsätzen (oder Schwarzkümmel labas results AG Blütenpollen der Gräser, Sträucher erwiesen. auch Zielen) verhält es sich ganz ähn- zweifellos Weingartenstrasse 9 Die erste Besund Bäume, welche die unangenehlich. Sind die Ziele definiert, gilt es serung 8803 Rüschlikon der Symptome stellt sich oft Symptome verursachen. Zahleinen Plan zu haben, wie man diese men schon nach ein bis zwei Wochen ein. Fälle von Patienten sind doerreicht. Dazu müssen im Normalfall reiche www.labas.ch Heuschnupfen trägt den Namen eiauch sogenannte Hemmnisse über- kumentiert, info@labas.ch die nach regelmässiger zu Unrecht, weil Heu nicht wunden werden. Und geradewird hier gentlich Telefon 044 724 Schwarzkümmelöl 10 00 Einnahme von Der Schwarzkümmelstrauch macht es oft Sinn, Unterstützung von der Auslöser dieser Überreaktion des beschwerdefrei geblieben in grossen Oasen Versuchen der ägyptischen aussen zu haben. Sie Ziele völlig Körpers ist. Es sind vielmehr die sind. Bewährt hat sich die frühWüste angebaut. Die milchigen Blügemeinsam mit anderen zu erreichen Blütenpollen der Gräser, Sträucher und nutzen Sie den Effekt der Grupten mit mohnähnlichen Kapseln zeitige tägliche Einnahme (ab Jaund Bäume, welche die unangenehpendynamik. kann mit Familie, enthalten dieDas Samenkörner, deren nuar/Februar). Freunden aber auch mit Aussenste- men Symptome verursachen. Zahlaromatischer Duft an Anis erinnert. henden wahre Wunder wirken. reiche Fälle von Patienten sind dobeigeben, einige Butterflocken Die vielfältige und intensive Wir- Neurodermitis verursacht quälenzen, die fein gehackten Echalotkumentiert, die nach regelmässiger darunter ziehen und mit wenig kung des Schwarzkümmels ergibt den Juckreiz. Die erkrankte Haut ist ten und Knoblauch andünsten, Der Schwarzkümmelstrauch wird Einnahme von Schwarzkümmelöl Salz und Pfeffer abschmecken. sich aus der Kombination von äthe- glanzlos und trocken, weil die Taldie grob geschnittene völlig be schwerdefrei geblieben in grossen Oasen der ägyptischen Offene Stellen Spenglerei AprikoZimmerberg AG Offene Lehrstelle Spenglerei Zimmerberg AG Den lauwarmen Spargel auf eirischen Ölen und essenziellen Fett- gund Schweissdrüsen kaum arbeisen und Tomaten beigeben, mit Wüste angebaut. Die milchigen Blü- sind. Bewährt hat sich die frühnen Teller geben, mit der Vinsäuren. Diese stabilisieren die ZellFast 20 Prozent 2013 der NeuroderGelernter Spengler EFZten. –Lehrbeginn einem SchussBauspengler Apfelessig und EFZ zeitige tägliche Einnahme (ab Jaten mit mohnähnlichen Kapseln aigrette übergiessen und zum membranen, können Immunreak- mitispatienten leiden ausserdem To matensaft ablöschen. Die in enthalten die Samenkörner, deren nuar/Februar). Wir bieten: Möchtest Du kreativan und handwerklich arbeiten? Schluss fein gehackten Ruccola tionen wie Allergien unterbinden Bronchialasthma, über 10 ProStreifen geschnittene Brespannende saola aromatischer Duft an Anis erinnert. Junges, motiviertes Team, Arbeit, gut Möchtest Du, dass deine Arbeit jahrelang besteht? drüberstreuen. und stärken die Abwehr bei Pollen- zent an Heuschnupfen. 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Denn Vorsätze fühessig, Tomatensaft 3 dazu, Knoblauchzehen, kleine ren dass man sich2das verganZubereitung: Spargel schälen Echalotten, 1 Tomate, 200Revue g gene Jahr noch einmal und im kochenden Salzwasser passieren lassen muss. Was hat man Bresaola, 1 Bund Ruccola, etwas Zucker, einem wie Lor-ist immit vergangenen Jahr erreicht, Lorbeerblatt, Zitronenschnitz, und einem esbeerblatt Privat, beruflich undZitronenpersönlich Zucker, und 200 was g getrocknete gelaufen ist weniger schnitz einmal aufwallen undgut Aprikosen, 50 Analyse g Butter, Salz, gelaufen? Bei der des letzten 5 bis 7 Min. ziehen lassen. Jahres sollte das Prinzip Pfeffer aus man der Mühle, Apfel-der «work-life balance» verwenden. Dieessig, Tomatensaft sesOlivenöl Prinzip in hateiner zum Pfanne Ziel, einerhitGleichZubereitung: Spargel schälen gewicht zwischen dem Berufsleben, zen, die fein gehackten Echalotund im kochenden Salzwasser der Familie und persönlichen Dingen ten und Knoblauch andünsten, zumit schaffen. besten macht man etwas Am Zucker, einem Lordieauf grob geschnittene Aprikosich einem Blatt ein «Brainstorbeerblatt und einem Zitronensen und beigeben, mit ming» und Tomaten schreibt alle positiven wie schnitz einmal aufwallen und negativen Highlights auf. Daraus einem Schuss Apfelessig und 5 bis 7 Min. lassen. kann man dannziehen die Ziele & Die Vorsätze Tomatensaft ablöschen. in für das neue Jahr planen und setzen. Streifenauch geschnittene Bresaola Vorsätze, wennPfanne sie nicht immer Olivenöl in einer erhit-

“Alles für Ihren schönsten Tag.”

Heuschnuppen

Vizepräsident Präsident Urs F. Keller Storrer Felix USP Storrer & Partner AG Spenglerei Zimmerberg Bahnhofstrasse Alemannenweg 106 8 8803 8803 Rüschlikon Rüschlikon T 044 724 772 31 87 19 85 T 044 044 772 724 87 31 87 10 // FF 044 usp.storrer_partner@swissonline.ch f.keller@zimmerberg-ag.ch

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Beisitz Kommunikation Peter Aeschlimann Erika Schmid Aeschlimann Konditorei epsilondesign Bahnhofstr. 83 43 Bahnhofstrasse 8803 Rüschlikon Rüschlikon 8803 T 044 724 38 02 78 77 / F 044 724 05 08 T 044 724 info@konditorei-aeschlimann.ch erika.schmid@epsilon-design.ch

Sekretariat Beisitz Cordula Keller Peter Aeschlimann c/o Spenglerei Zimmerberg AG Aeschlimann Konditorei Alemannenweg Bahnhofstr. 83 8 8803 8803 Rüschlikon Rüschlikon TT 044 044 724 724 31 02 10 77 // FF 044 044 724 724 31 05 19 08 sekretariat@uvr-rueschlikon.ch info@konditorei-aeschlimann.ch

Interne Agenda Sekretariat UVR Cordula Keller

20.3.2013 Agenda

102.c/oGeneralversammlung Spenglerei Zimmerbergder AG Unternehmervereinigung Rüschlikon, Hotel Belvoir Alemannenweg 8

8803 Rüschlikon T 044 724 31 10 / F 044 724 31 19 Jahresprogramm 2012 Unternehmervereinigung sekretariat@uvr-rueschlikon.ch

31.05.2012

Rüschlikon

Lunchtalk, Restaurant Tracht, 12.00 Uhr Thema «Ihre Gemeindepolizei: Verkehrsregeln,


Gewerbeverein Langnau am Albis | 25

Gewerbezeitung – Mittwoch, 30. Januar 2013

Vorwort Gewerbeverein

Gewerbeverein

dürfen. Ein weiteres Highlight war das Adventlicht mit der Inbetriebnahme der neuen Weihnachtsbeleuchtung. Auch dieser Abend war ein voller Erfolg. Ich hoffe, dass es so positiv weitergeht, die Auftragsbücher gefüllt sind und dass uns auch dieses Jahr viel schöne und positive Ereignisse bringen wird, sei es im privaten oder geschäftlichen Umfeld. Liebe Leserinnen und liebe Leser Ich hoffe Sie sind gut ins Jahr 2013 gestartet. 2012 war für den Gewerbeverein Langnau ein spannendes und ereignisreiches Jahr. Es stand ganz im Zeichen der GALA, auf die wir mit viel Freude zurückblicken

Gewerbeverein

Der Ferne Osten ist auf dem Albis

Gute Vorsätze zum Start ins neue Jahr Weniger rauchen und mehr Sport treiben: Gute Vorsätze fürs neue Jahr sind schnell gefasst – und schnell wieder vergessen. Die Gewerbezeitung hat bei den Mitgliedern des Gewerbevereins nachgefragt, wie es um ihre guten Vorsätze steht.

Für 2013 wünsche ich allen Langnauerinnen und Langnauern alles Gute und freue mich auf viele schöne Begegnungen. Heinz Gresser Präsident des Gewerbevereins Langnau a.A.

Vorwort Gemeinde

Ich hoffe, Sie sind gut ins neue Jahr gestartet und lassen sich durch die Zahl 13 nicht ins Bockshorn jagen. Ihnen sowie Ihren Familien und Freunden wünsche ich viel Glück, gute Gesundheit und zahlreiche Lichtblicke. Für ein Highlight ist bereits gesorgt, vom 24. bis 26. Mai 2013 findet nämlich die neue, grössere Langnauer Chilbi statt, welche das halbe

Dorfzentrum in eine Fest- und Vergnügungsmeile verwandeln wird. Vom Dorfplatz, über die Höfli- und Widmerstrasse bis hin auf die Schulhausplätze Widmer und Vorder Zelg werden zahlreiche Marktfahrer ihre Attraktionen zur Schau stellen. Auch zwölf Langnauer Vereine werden am Grossanlass mitwirken. Bisher ist es gelungen, drei Betreiber von Bahnen für eine Teilnahme zu motivieren und es besteht die Hoffnung, dass noch weitere dazu kommen werden. Neu ist auch das vielfältige kulinarische Angebot, werden doch den Besuchern Spezialitäten aus verschiedenen Kontinenten angeboten. Kommen Sie vorbei und erfahren Sie selbst, wie ansteckend unsere Langnauer Lebensfreude sein kann! Herzliche Grüsse Peter Herzog Gemeindepräsident Langnau a.A.

In diesem Jahr möchte ich mit meinem neueröffneten Theorielokal, vis à vis des Dorfplatzes, monatlich den obligatorischen Verkehrskundeunterricht anbieten. Sowie vollzeitig als Fahrlehrer tätig sein. Seit Anfang Jahr renoviere ich das heimelige Haus, um den Lernenden eine noch gemütlicherer Atmosphäre anzubieten. Gut ausgebildet lässt sich entspannter Autofahren. «Will ausser mir noch jemand Fleisch?» Christian Leutwyler, Fahrschule Leutwyler christian.leutwyler@swissonline.ch

Starthöck – für den Gewerbeverein Langnau der traditionelle Auftakt ins neue Jahr. Diesmal, am 23. Januar, ging es in die Höhe: Fondue Chinoise im Restaurant Albis. Ein Drittel der Teilnehmer legte den Weg vom Unteralbis her zu Fuss zurück.

Wieso nur hoch auf den Langnauer Hausberg? Der zunehmende Mond tauchte, bei endlich wieder einmal klarem Himmel, die Landschaft in bläulich, friedvolles Licht. Fackeln waren zwar mitgenommen worden, sie konnten aber im Rucksack bleiben. Selbst im Wald sah man mehr als nur die Hand vor den Augen. Einige der Gewerbevereins-Mitglieder hatten wohl enormen Hunger. Bereits nach 25 Minuten konnten sie sich, schweissgebadet, am Glühwein laben. Ein Dutzend war den Weg zu Fuss gegangen, zwei Dutzend trafen direkt im Restaurant Albis ein. Den Glühwein gabs zum Auftakt, danach Salat, Fondue Chinoise, Dessert und Kaffee mit Beilage. Wer hats erfunden? Die Schweizer natürlich! Fondue als Begriff taucht erstmals 1699 in einem in Zürich erschienenem Kochbuch als «Käss mit

Wein zu kochen» auf. Der Begriff ist eine Übersetzung des französischen «fondre» (schmelzen). Im letzten Jahrhundert wurde er dann zum Gattungsbegriff, obwohl beim Chinoise (mit Bouillon) und beim Bourguignonne (mit Öl) natürlich nichts geschmolzen wird. Der Ursprung des Chinoise ist natürlich viel älter, er liegt im Fernen Osten. Mongolen, Chinesen und Japaner streiten sich darum: Wer hats erfunden? Sprachlich hat sich das Riesenreich China durchgesetzt – obwohl die japanische Bezeichnung Shabu-Shabu eigentlich doch viel schöner klingt ... Nach Weihnachtsstress und Jahresabschluss ist der Starthöck ein willkommener, ruhiger Auftakt ins Neue Jahr. Zusammen zu sein, miteinander reden, Neuigkeiten austauschen – nichts weniger und nichts mehr steht im Vordergrund. Obwohl der Anlass Tradition hat, gelingt dem Vorstand immer wieder ein überraschungsreiches Programm. So gesehen: Zum Glück gibt es immer wieder ein neues Jahr – und damit auch einen Starthöck!

Meine Vorsätze fürs 2013 sind: Nicht immer alles im letzten Moment zu erledigen und viel mehr Geduld zu haben. Gabrielle Stadler, Coiffeur Rehder

Für 2013 habe ich keine guten Vorsätze gefasst (wofür auch?). Rolf Ebnöther, Ebnöther Joos AG ebnoether@ejag.ch

Text und Bild Gewerbeverein Langnau, Werner Zuber

Ich habe mir vorgenommen, keine schlechte Laune mehr zu haben.

Heinz Gresser Heinz Gresser

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Ab einem gewissen Alter halten sich die Vorsätze nicht mehr an den 1. Januar. Und es sind eher Ziele als Vorsätze. Also «work in progress» mit Menschen, für Menschen. Werner Zuber, Web. Texte. Fotos info@wernerzuber.ch

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26 | Gewerbeverein Langnau am Albis Traumterrassen bei Bacher Garten-Center

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Gewerbeverein Langnau am Albis | 27

Gewerbezeitung – Mittwoch, 30. Januar 2013

Jubiläum Peter Winter

Bildhaueratelier Peter Winter feiert das 25-Jahr-Jubiläum Peter Winter übernahm am 1. 8. 1988 das Bildhauer-Atelier von seinem Vater, der überraschend verstarb. Als gelernter Steinbildhauer war er mit der Herstellung und dem Verkauf von Grabmalen bestens vertraut und konnte den alt eingesessenen Betrieb an der Albisriederstrasse 10 in Zürich problemlos weiter führen. Die grosse Werkstatt, mit einem seit Jahren angestellten Steinbildhauer, an der Wilenstrstrasse 2 in Wollerau gehörte auch dazu. Zu dieser Zeit entstanden fast ausschliesslich individuelle Grabmale, die in der Region Stadt Zürich und Wollerau versetzt wurden. Beide Betriebe waren schon vorher Bildhauer-Ateliers, die der Vater von Peter Winter damals übernommen hatte.

mit Wasser gestalten wollte. Es entstanden nach und nach diverse Variationen von Wasserwänden. Die Ausführung in Granit wurde zuerst entwickelt. Die Idee war, dass das Wasser sichtbar und erlebbar wurde. Wenn Wasser über eine «normale» Fläche läuft, wird diese nur nass und bleibt unattraktiv. Durch das Einfräsen von feinen, horizontalen Rillen entsteht eine Art Wolkenbild, das Wasser formt sich zu einem langsam nach unten laufenden Wasserfall. Dieser ist völlig geräuschlos und er spritzt nicht. Dazu eignen sich auch andere Materialien wie Edelstahl und Glas. Eine weitere Variation der Wasserwand besteht aus einem technischen Gewebe, das in einen Rahmen gespannt wird. Das Gewebe formt das Wasser ebenso attraktiv. Die neueste Variation besteht aus einem durchsichtigen Spezialglas ohne Rillen, das als weitere Variante auch verspiegelt werden kann.

Vor rund 20 Jahren konnten die Räumlichkeiten im Geschäft in Zürich erweitert werden. Dies war sehr ideal, da Peter Winter schon lange etwas

Die Kombination von Stein und Wasser kann ein Bildhauer in der eigenen Werkstatt gestalten. Es entstehen immer wieder Unikate. Es gab auch

Wasserwand-Kaskade in Hotelhalle mit farbwechselnder LED-Beleuchtung.

die Zeit der Zimmer- oder Pflanzenbrunnen, die einige Jahre sehr gesucht waren. Der Aufgabenbereich umfasst heute den ganzen Bereich von Entwurf, Beratung, Planung, Bau, Installation, Übergabe, Inbetriebnahme und Wartung einer Brunnenanlage. Jede Wasserwand wird für den Kunden auf Bestellung hergestellt. Das Angebot beginnt bei einer einfachen Brunnenanlage, die ohne technische Installationen wie ein Möbelstück hingestellt werden kann. Auf Wunsch des Kunden kann die Technik wie automatisch Wasserergänzung, automatischer Algenschutz mit Wasserstoffperoxid oder Wasseraufbereitung (Entkalkung und Filterung) baukastenmässig ergänzt werden. Alle Brunnen können innen

oder aussen platziert werden. Peter Winter arbeitet in der ganzen Schweiz und durfte auch schon im Ausland installieren. Heute arbeitet Peter Winter mit einem Netzwerk von Spezialisten zusammen. Die Brunnenanlagen werden immer komplexer und manchmal sind Fachleute nötig wie Architekt und Innenarchitekt, Schwimmbadbauer und Ingenieur für die Wasseraufbereitung, Metallbauer und Spengler für die Edelstahlbecken und statischen Unterbauten, Schreiner, Lichtdesigner für die Beleuchtung, Elektriker, Pumpenbauer, Sanitär, Transportfachmann etc. Das Team von Peter Winter besteht heute aus fünf Mitarbeitern, davon

Granit-Wasserwand in!aqua auf der Terrasse.

zwei Steinbildhauer. Der Aufgabenbereich hat sich in den letzten Jahren vom Grabmal wegbewegt. Die Tradition der Friedhofbestattung ist durch viele Alternativen ergänzt worden. Heute ist es möglich, die Urne eines lieben Menschen ausserhalb eines Friedhofes beizusetzen oder zu verstreuen. Peter Winter legt Wert auf eine seriöse Beratung, die die Trauerfamilie nicht bedrängt und ihr Zeit lässt eine Entscheidung zu treffen. Peter Winter und seine Mitarbeiter wünschen sich noch manche gestalterische und technische Herausforderungen in beiden Teilen ihres Wirkens. Peter Winter Bildhauer-Atelier und Brunnenbau Mobil: 079 404 16 49 www.winter-bildhauer.ch oder www.wasserwand.ch info@winter-bildhauer.ch

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Ausstellung für Grabmale und Brunnen Albisriederstrasse 10 8003 Zürich Tel: 044 492 21 41

Gewerbeverein

Kontakt des Gewerbevereins Langnau Heinz Gresser Präsident Gesamtleitung Aktivitäten, Ausflüge Repräsentant Gemeinde

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Termine für den Gewerbeverein Langnau

Reto Tschopp

Tschopp AG Baugeschäft Telefon 044 713 36 48 Telefax 044 713 31 57 Koordination Baugewerbe, info@tschopp-bau.ch Verbindung Gemeinde www.tschopp-bau.ch

85. ordentliche Generalversammlung Im Bacher Garten-Center 43. Gewerbe-Apéro Ort noch offen

Samstag, 9. März 2013

im Mai 2013


28 | Gewerbeverein Langnau am Albis Markus Raschles Gartentipp

Aus dem Gemeinderat

Winterschnitt

Bericht des Gemeinderates

Ein geübter Landschaftsgärtner hat den Überblick und weiss, welche Äste geschnitten werden müssen.

Jetzt im Winter ist der richtige Zeitpunkt, um an laubabwerfenden Gehölzen und Sträuchern den Winterschnitt durchzuführen.

Klar, es gibt auch verschiedene Gehölzarten, die man gut im Sommer schneiden könnte, aber im Winter ist dank dem laublosen Zustand die Übersicht auf die zu schneidenden Äste viel besser. Häufig findet man durch die Saison auch nicht die Zeit für diese wichtige Gartenarbeit. Da im Januar und Februar häufig der Boden gefroren ist, richtet man beim Winterschnitt in dieser Saison keinen Schaden am Boden an. Ist es sehr kalt, also mehrere Grad unter Null, muss beim Winterschnitt besonders auf das Abbrechen von Ästen und Knospen geachtet werden. Gefrorene Äste von Sträuchern und Bäumen sind besonders brüchig. Beim Schnitt sollten ja nur die ausgewählten Teile entfernt werden und ungeplant abgebrochene Pflanzenteile können das Schnittbild negativ beeinflussen. Bei den meisten Blütensträuchern wird ein Verjüngungsschnitt ausgeführt. Dabei werden überalterte Triebe knapp über dem Boden entfernt. Durch diese Schnittmassnahme bekommen die verbleibenden Äste mehr Platz für die Entfaltung. Das Schneiden der Triebspitzen ist bei den meisten Sträuchern nicht förderlich. Es würde den normalen natürlichen Aufbau der Pflanze stören. Bei den Bäumen unterscheidet man zwischen Aufbauschnitt und Erhaltungsschnitt. Gerade bei Obstbäumen und anderen Bäumen, die bewusst mit einem Stamm gezogen werden, ist

der Aufbauschnitt wichtig. In den ersten Jahren bestimmt man die Form. Es können noch Korrekturen angebracht werden. Sobald ein Baum ein gewisses Alter hat, sind nur noch kleinere Veränderungen möglich. Sobald der Baum älter wird, kann ein Verjüngungsschnitt angebracht sein. Im speziellen, wenn ein Baum zu gross wird, muss mit gezielten Schnitten die Korrektur angebracht werden. Rosen und Reben, die etwas kälteempfindlich sind, schneidet man bei exponierten Standorten mit Vorteil erst nach den kältesten Wintertagen kurz vor dem Frühling. Auch die frühlingsblühenden Sträucher wie die Forsythie sollte man, wenn nicht nötig, nicht im Winter schneiden. Bei der Forsythie sind die Knospen für das Blütenmeer im Frühling bereits ausgebildet. Bei einem winterlichen Schnitt würde man die meisten Blumen für den Frühling abschneiden. Der Schnitt kurz nach der Blüte ist deshalb bei diesem Strauch angebracht. Das Gärtnerteam der Dorfgärtnerei Raschle in Langnau gibt Ihnen gerne Auskunft bei Fragen rund um den Winterschnitt. Während des ganzen Winters ist das Serviceteam der Dorfgärtnerei Raschle auch täglich in den Gärten unterwegs und führt den Winterschnitt in Privatgärten und Grünanlagen fachmännisch aus. Dorfgärtnerei Raschle AG Neue Dorfstrasse 35 8135 Langnau am Albis Tel: 044 713 31 80 www.dorfgaertnerei.ch Öffnungszeiten Mo. – Fr. Sa.

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Polizei und Sicherheit Der Gemeinderat hat vertieft geprüft, ob es sinnvoll wäre, mit der kommunalen Polizei einer umliegenden Gemeinde eng zusammenzuarbeiten. Dabei ist er zum Schluss gelangt, dass die Sicherheitssituation in der Gemeinde Langnau die hohen Kosten einer solchen Massnahme nicht rechtfertigt. Gut 300’000 Franken würden die Kosten pro Jahr betragen, wenn die Gemeinde Langnau im Polizeikorps der Stadt Adliswil zwei Polizeibeamte finanzieren würde, die für Langnau am Albis tätig wären. Zwischen 2005 und 2008 bezog die Gemeinde schon einmal Dienstleistungen im Bereich Gemeindepolizei. Damals kontrollierte die Stadtpolizei den ruhenden und fliessenden Verkehr zusätzlich zu einer von der Gemeinde beauftragten privaten Sicherheitsfirma während drei Stunden pro Woche. Nach der Kündigung eines Mitarbeitenden sah sich Adliswil nicht mehr in der Lage, diese Dienstleistung zu erbringen. Daraufhin wurde beschlossen, die Zusammenarbeit mit privaten Sicherheitsdiensten zu intensivieren. Diesbezüglich ist seit dem Jahr 2009 die Firma Alphaprotect in Langnau tätig. Im Rahmen seiner Klausurtagungen hat der Gemeinderat die Sicherheitssituation in der Gemeinde immer wieder thematisiert. Im Jahr 2012 wurde beschlossen, erneut zu prüfen, ob und wie sich eine engere Zusammenarbeit mit der Stadt Adliswil umsetzen liesse. Nach Abschluss der entsprechenden Abklärungen ist der Gemeinderat nun zum Schluss gelangt, dass den erheblichen Mehrkosten, die durch den Einkauf von zwei Polizeibeamten entstehen würden, kein gleichwertiger Zusatznut-

zen gegenüber stehen würde. Insgesamt wird die Sicherheitssituation in Langnau als derzeit befriedigend eingestuft, was auch zahlenmässig durch statistische Zahlen bestätigt wird. In Langnau ereignen sich durchschnittlich nicht mehr Unfälle, Vergehen und Verbrechen als in Gemeinden, die über eine Kommunalpolizei verfügen. Alles in allem erscheint der Bedarf, das Polizeiwesen neu auszurichten, derzeit als nicht ausgewiesen. Der Gemeinderat erachtet es daher heute nicht als vertretbar, der Gemeindeversammlung einen Antrag bezüg lich einer kostenintensiven Aufstockung der Polizeidienstleistungen zu unterbreiten. Sollten in absehbarer Zeit aus der Bevölkerung zahlenmässig relevante Bedürfnismeldungen nach mehr Polizei eingehen, ist der Gemeinderat selbstverständlich bereit, eine neue Weichenstellung vorzunehmen und das Thema erneut aufzugreifen. Die Situation in der Gemeinde wird auch weiterhin kritisch beobachtet. Ansprechperson: Hans-Ulrich Braun, Vorstand Liegenschaften, Gesundheit und Sicherheit, Tel. 076 370 32 50 Einbürgerungen In das Bürgerrecht der Gemeinde Langnau am Albis wurde folgende Schweizer Bürgerin aufgenommen: Guerra Irene Zudem hat der Gemeinderat beschlossen, ab dem 1. Februar 2013 für die

bisher kostenlose Bürgerrechtserteilung an Schweizer Bürger eine Gebühr von Fr. 200.- pro Fall (Einzelpersonen bzw. Ehepaar mit minderjährigen Kindern) zu erheben. Diese Gebührenerhebung trägt dem administrativen Aufwand Rechnung und hält auch dem Vergleich mit den Bezirksgemeinden Stand, bei denen sich die Gebühr – mit Ausnahme von zwei Gemeinden – zwischen Fr. 200.- bis Fr. 300.- bewegt. Ferner hat der Gemeinderat: • für das Anbieten der Dienstleistung einer neutralen Energieberatung für Liegenschaften-besitzer wiederkehrende Ausgaben von Fr. 3’000.- bewilligt; • der Verlängerung des Open Value-Vertrages für die Gemeindeverwaltungs-Informatik um drei Jahre zugestimmt und den entsprechenden Kredit von Fr. 5’453.- für das Jahr 2013 genehmigt; • den Schiessplan 2013 des Schützenvereins mit insgesamt 36 Schiessanlässen genehmigt, unter dem Vorbehalt, dass die Mittagsruhe von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr sowie das Schiessende an Samstagen um 16.00 Uhr für alle Anlässe eingehalten werden; • einen Ausgabenvollzug von Fr. 29’700.-- inkl. MwSt. für das Projekt «Vernetzung mit der Landwirtschaft» bewilligt.

Einwohnerstatistik per 31.12.2012 (Vorjahr in Klammern, gem. Angaben Statistisches Amt des Kantons Zürich) Schweizer Ausländer Total

Männer 2616 (2615) 936 (943) 3552 (3558)

Frauen 2835 (2810) 836 (829) 3671 (3639)

Total 5451 (5425) 1772 (1772) 7223 (7197)

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Bezirk Horgen | 29

Gewerbezeitung – Mittwoch, 30. Januar 2013

Vorwort

Nachgefragt

Nachgefragt Als Präsident der Unternehmervereinigung des Bezirkes ist es mir ein Anliegen, die Leser der Gewerbezeitung über Themen, die uns beschäftigen, auf dem Laufenden zu halten und Hintergrundinformationen dazu zu geben. Ich freue mich, dass Hans Rutschmann, Präsident des Kantonalen Gewerbeverbandes KGV sich zu einem Interview bereit erklärt hat und ich Ihnen so aufzeigen kann, warum und wieso Gebühren ein Thema sein sollten und was es mit der Initiative «Stopp dem Gebührenwahn» auf sich hat. Ken Füglistaler, Präsident Unternehmer Vereinigung Bezirk Horgen

Fotowettbewerb

Senden Sie uns Ihr schönstes Foto

Ob zufällig abgedrückt, arrangiert oder lange auf diesen Augenblick gewartet: In jeder Ausgabe der Gewerbezeitung wählen wir das «beste» Bild aus, versehen es mit Ihrem angegebenen Namen und veröffentlichen es. Für die nächste Ausgabe lautet das Thema «Winter». Das Foto senden Sie uns bitte per E-Mail in elektronischer Form als jpg-Datei an: redaktion@eugenwiederkehr.ch Zum Bild geben Sie Ihren Namen und Adresse sowie den Titel des Sujets an. (Ein Anspruch auf Veröffentlichung in der Gewerbezeitung besteht nicht. Mit der Übertragung des Fotos auf unseren Server garantieren Sie uns, dass Sie das Recht haben, uns diese Inhalte zur Nutzung zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig übertragen Sie uns ein unentgeltliches Nutzungsrecht an diesen Inhalten.)

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KGV lanciert erfolgreich Initiative «Stopp dem Gebührenwahn!» Interview von Ken Füglistaler, UVH mit Hans Rutschmann, Präsident KGV. Am 31. August 2012 hat der kantonale Gewerbeverband zusammen mit dem Hauseigentümerverband des Kantons die Volksinitiative «Ja zu fairen Gebühren»“ gestartet. Damit eine Volksinitiative im Kanton zustande kommt, braucht es 6000 Unterschriften und dies wurde bereits im Januar erreicht und zeigt, dass es sowohl im Gewerbe und bei den Hauseigentümern als auch bei der Bevölkerung insgesamt einen Unmut über die Praktik gibt, dass die Behörden die Gebühren willkürlich erhöhen können. Und Gebühren gibt es viele: Von der Sackgebühr über die Parkgebühr bis hin zu unsinnigen Gebühren wie der Fahnen-Aushangsgebühr und Gebühren für unsinnige Kontrollen. Das folgende Interview hat Ken Füglistaler, Präsident der Unternehmervereinigung des Bezirkes Horgen mit Hans Rutschmann, Präsident des Kantonalen Gewerbeverbandes geführt. K.F.: Gebühren betreffen uns alle und während Steuern immer ein Thema sind, vor allem wenn die Steuerrechnung eintrifft, sind die Gebühren nicht so spürbar, da sie von Fall zu Fall zu zahlen sind. Ist das ein Grund, weshalb dieses Thema im Gegensatz zu den Steuern in der Politik weniger zur Diskussion kommt? H.R.: Im Gegensatz zu den Steuern werden heute die Gebühren meistens nicht von der Gemeindeversammlung oder dem Parlament festgesetzt, sondern von der Exekutive oder der Verwaltung. Deshalb sind die Gebühren auch selten ein Politikum. Dies ist auch der Hauptgrund für die rasant steigenden Gebühren, welche seit 1990 um etwa 90 Prozent gestiegen sind. Heute nimmt der Kanton jährlich etwa 4,5 Milliarden an Gebühren

ein, was fast 40 Prozent der Fiskaleinnahmen ausmacht. Weil heute Gebühren viel einfacher einzuführen oder zu erhöhen sind als Steuern, wird vom Staat und den Gemeinden immer mehr auf Gebühren ausgewichen. K.F.: Selbst der Kassensturz hat vor einiger Zeit getitelt, dass «Bürger über Gebühr zur Kasse gebeten werden», aber passiert ist eigentlich wenig, obwohl die Gebühren ja nicht nur das Gewerbe betreffen sondern jeden Einwohner der Schweiz. Inwiefern würde das Gewerbe, aber auch die Bevölkerung von der Initiative profitieren können, wenn dieses Volksbegehren im Endeffekt durch eine Abstimmung legitimiert würde? H.R.: Die Initiative «Ja zu fairen Gebühren» des KGV verlangt, dass in Zukunft die Gebühren auf der gleichen gesetzlichen Grundlage wie die Steuern erhoben werden müssen. Dies bedeutet, dass alle Gebühren künftig ebenfalls durch die Legislative genehmigt werden müssen. Damit ist ein Ausweichen von den Steuern zu den Gebühren nicht mehr möglich. Wir sind überzeugt, dass dadurch dem Gebührenwahn wirksam Einhalt geboten werden kann. Davon würden sowohl das Gewerbe wie auch die Bürgerinnen und Bürger profitieren.

2018 gefordert. Gebühren und Bürokratie hängen tatsächlich eng zusammen. Praktisch jede neue oder schärfere Regulierung führt automatisch zu neuen oder höheren Gebühren. K.F.: Der kantonale Gewerbeverband ist ja politisch sehr aktiv. Welche Themen werden uns Gewerbler in nächster Zeit beschäftigen? H.R.: Der KGV versucht im Interesse seiner Mitglieder zu allen gewerberelevanten Themen Stellung zu beziehen. Deshalb verabschiedete der Vorstand 2012 sog. «Positionspapiere», wo wir überall dort Massnahmen fordern, wo aus unserer Sicht Handlungsbedarf besteht. Diese Positionspapiere sind auf unserer Homepage (www.kgv.ch) aufgeschaltet. Selbstverständlich müssen wir bei der praktischen Umsetzung Prioritäten setzen. Gegenwärtig beschäftigen wir uns neben den Gebühren und der Bürokratie vor allem mit dem neu festzusetzenden kantonalen Richtplan. Der Richtplan steuert die zukünftige Entwicklung unseres Kantons u.a. mit der Raumplanung und der Infrastrukturpolitik und beeinflusst damit stark die wirtschaftliche Entwicklung unseres Kantons. Daneben ist natürlich auch die Berufsbildung ein zentrales Anliegen des KGV.

K.F.: Gebühren und Bürokratie hängen ja engstens zusammen. Kann man sich erhoffen, dass durch diese Initiative auch die Bürokratie, die uns Gewerbler ja das Leben schwer macht, abnehmen wird oder im Minimum die Politik und Behörden dahingehend sensibilisiert werden? H.R.: Der Gewerbeverband kämpft schon lange gegen die zunehmende Bürokratie. So hat beispielsweise der Schweizerische Gewerbeverband vor 3 Jahren in einer Resolution die unzulässig hohe Regulierungsdichte angeprangert und eine Reduktion der Regulierungskosten um 20 Prozent bzw. um 10 Milliarden Franken bis

Hans Rutschmann, Präsident Kantonaler Gewerbeverband

Wechsel in der operativen Führung des Kantonalen Gewerbeverbandes Zürich Der Geschäftsleiter des Kantonalen Gewerbeverbandes Zürich, Martin Arnold, hat sich entschieden, nach 11 Jahren beim KGV eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen. Damit wird die operative Führung des grössten Zürcher Arbeitgeberverbandes neu zu besetzen sein. Die Verbandsführung bedauert den Weggang von Martin Arnold, hat aber Verständnis für diesen Entscheid und verdankt die geleistete Arbeit. Seit 11 Jahren leitet Martin Arnold die operativen Aufgaben des Kantonalen Gewerbeverbandes Zürich. Gemeinsam mit der Verbandsführung gelang es ihm, den KGV zu einer schlanken, schlagkräftigen und beachteten Orga-

nisation zu formen. So begleitete der KGV unter Arnolds Führung erfolgreich zahlreiche Abstimmungs- und Wahlkämpfe und lancierte zwei Volksinitiativen. Eine dritte Initiative steht kurz vor dem Abschluss der Unterschriftensammlung. Die Verbandsführung bedauert den Weggang von Arnold. Er hat es verstanden, neben der operativen Führung die Interessen des Verbandes mit dem nötigen Nachdruck zu vertreten und dem Zürcher Gewerbe eine starke Stimme zu geben. Dabei half ihm sein gewerblicher Hintergrund genauso wie seine breite politische Erfahrung. Die Verbandsführung hat jedoch Verständnis für seinen Entscheid, wieder als selbstständiger Unternehmer tätig zu

sein und bedankt sich bereits heute für die geleistete Arbeit. Per Mitte Jahr verstärkt der Politikexperte Martin Arnold die schweizweit tätige Kommunikationsagentur Communicators. Dank seiner beruflichen und politischen Tätigkeit bringt er breite Erfahrung und ein vorzügliches Netzwerk im Bereich Campagning, Public Affairs und Lobbying in das Communicators-Team ein. Martin Arnold verstärkt die politische Kompetenz der bald dreissigjährigen Kommunikationsagentur und wird als neuer Partner deren künftige Entwicklung mitbestimmen. Die Stelle wird zur Neubesetzung in den Verbandsorganen und der Tagespresse ausgeschrieben.

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30 | Bezirk Horgen Gewerbezeitungs-Apéro, Belvoir Rüschlikon, Fotos: Michael Waldvogel

Gewerbezeitungs-Apéro im Belvoir in Rüschlikon Eugen Wiederkehr lud am 12. Dezember zum GewerbezeitungsApéro im idyllisch gelegenen Hotel Belvoir in Rüschlikon. In seinem kurzweiligen Referat zog er Bilanz aus dem vergangenen Jahr und blickte in die Zukunft der Gewerbezeitungen. Es war ein bewegtes Jahr für die Gewerbevereine der Region. Neben Wädenswil erhielten in diesem Jahr auch Horgen und der untere Bezirk eine eigenständige Zeitung. Wiederkehr überzeugte mit eindrücklichen Zahlen. Insgesamt wurden 18 Zeitungen mit 504 Zeitungsseiten und

gesamthaft 375‘000 Exemplare hergestellt. Eugen Wiederkehr blickt zufrieden zurück und bedankte sich an diesem Abend bei allen, die diesen Schritt möglich gemacht haben. Nebst den Präsidenten der Gewerbevereine sind das die Mitglieder, die fleissig Berichte schreiben und inserieren und die Grafiker, die die Zeitungen gestalten. Trotz positiver Bilanz gibt es Potenzial nach oben, so Wiederkehr. Gut ist eben nicht genug! Wiederkehr ermutigte die Gewerbler, sich die Zeit zu nehmen, gute Publireportagen über die neusten Produkte, Aktionen und

Tipps zu schreiben. Er betonte auch, dass die Texte ein korrektes Deutsch aufweisen müssen, wofür er auch einige Korrekturleser anbietet. Wichtig sind auch die Bilder, denn diese sieht man bekanntlich zuerst. Er meinte dazu, dass man vielleicht statt dem iPhone eine gute Kamera in die Hand nehmen sollte, um eine optimale Bildqualität zu gewährleisten. Abgerundet wurde dieses gemütliche Zusammensein mit einem genüsslichen Apéro und heiteren Gesprächen.

Heinz Gresser, keramische Wandund Bodenbeläge, Cheminéebau

Werner Zuber, Web, Texte und Fotos

Prisca Märki, Maler Märki

Roland Märki, Maler Märki

Hanna Kulman, Hörberatung Zürichsee

Maja Mamami, Hörberatung Zürichsee

Franziska Rüegg, Reiseberichte

Sofia Fäh, Reiseberichte

Markus Raschle, Dorfgärtnerei Raschle

Andrea Rieder, Zürcher Kantonalbank

Thomas Pfenninger, Stiftung Bühl

Christine Burgener, Gemeindepräsidentin Thalwil

Bernhard Schmid, Bacher Gartencenter AG

Bruno Dürrenberger, Staeger AG

Markus Schaub, Brubpacher AG

Rolf Küry, Auto Küri AG

Ingrid Hieronymi, Gemeindeschreiberin Langnau

Peter Herzog, Gemeindepräsident Langnau

Marc Blaesi, Zürcher Kantonalbank

Beat Henger, Henger Treuhand AG

Christoph Stalder, Innenausbau Stalder AG

Dave Walder, Eventtech Veranstaltungstechnik

Peter Bosshart, acanta Treuhand AG

Harald Huber, Stadtpräsident Adliswil

Renato Crameri, deux-piece werbeagentur gmbh

Yasmine Abolis, deux-piece werbeagentur gmbh

Fränzi Bärtsch, fbwebdesign

Reini Meuwly, ZURICH Versicherung

Corinta Bürgi, corinta bürgi-cito artdirection

Walter Stamm, Raum & Media

Eric Widmer, Widmer & Co. AG

Andi Büchi, Die Mobiliar

Ken Füglistaler, ken’s car services ag

Ueli Pfändler, Papeterie Pfändler

Walter Leuthold, Sanitär

Spenglerei

und


Bezirk Horgen | 31

Gewerbezeitung – Mittwoch, 30. Januar 2013

Cordula Keller, Spenglerei Zimmerberg AG

Felix Keller, Spenglerei Zimmerberg AG

Beni Kägi, Bank Thalwil

Albert Erni, Erni und Erni GmbH

Susi Winter, Bildhaueratelier Peter Winter

Peter Winter, Bildhaueratelier Peter Winter

Christian Joos, Ebnöther Joos AG

Rolf Ebnöther, Ebnöther Joos AG

Gusti Bucher, Allianz Suisse

Arsim Totaj, Bäckerei Känzig GmbH

Jürg Hitz, Hitz Innenausbau & Möbel AG

Rolf Wertli, TRW Parkett und Bodenbeläge

Christoph Bohn, Creative Consulting

Alex Halbeisen, Ruckstuhl iTec AG

Harry Kolb, Reisebüro Harry Kolb AG

Usam Ugarte, Spanische Vinothek Ugarte

Gregor Staeger, Staeger AG

Dr. Robert Kurmann, Arztpraxis

Denise Wacker, Wacker & Scavezzon Sanitär GmbH

Daniel Duca, Raiffeisen Bank Thalwil

Urs Naef, Hotz Kaminfeger AG

Ruedi Gloor, Raiffeisen Bank Thalwil

Marco Giampa, Johannsen Gips & Bau AG

Hans Wyler, Johannsen Gips & Bau AG

Esther Bergamin

Patrick Weiss, Weiss met.ch

Clemens Vogel, Gessner Immobilien AG

Doman Obrist, Fierz Küchen GmbH

John Pollina, Fierz Küchen GmbH

Clemens Ruckstuhl, Ruckstuhl Elektrotech AG

Michael Waldvogel, idfx AG Werbeagentur ASW

Jsabelle Hauser, idfx AG Werbeagentur ASW

Iva Buletti, FM Team

René Huber, FM Team

Tanja Eltschinger, LAC Eltschinger Audit & Consulting AG

Monika Eltschinger, LAC Eltschinger Audit & Consulting AG

Melanie Frey-Eltschinger, LAC Eltschinger Audit & Consulting AG

Adrian Scherrer, Korrektorat

Martin Leuthold, Zürcher Kantonalbank

Iris Rothacher, Gewerbezeitung

Eugen Wiederkehr, Eugen Wiederkehr AG

Andrea Wiederkehr, Gewerbezeitung


32 | Bezirk Horgen Gewerbevereine

3. Bildungs- und Forschungskonferenz Zürich Park Side

Werden Sie Mitglied im örtlichen Gewerbeverein Es gibt unterschiedliche Gründe, einem Verein beizutreten. Als Mitglied eines Gewerbevereins können Sie nur profitieren. Sie zeigen durch Ihre Mitgliedschaft und Ihr Engagement im örtlichen Gewerbeverein, dass Sie am Ortsund Geschäftsleben unserer Gemeinden interessiert und beteiligt sind. Sie helfen durch Ihre Mitgliedschaft, die Attraktivität des Handels, des Gewerbes und des Handwerkes in unseren Heimatgemeinden zu erhalten. - Nur als Mitglied ist es möglich in der Gewerbezeitung zu inserieren. Jedes Neumitglied erhält die Möglichkeit sich in der Gewerbezeitung kostenlos zu präsentieren. - Die Gewerbevereine fördern den Zusammenhalt des lokalen Gewerbes. Es werden Veranstaltungen und gesellschaftliche Anlässe organisiert an denen die Mitglieder Gelegenheit haben, Kontakte zu knüpfen, geschäftliche Beziehungen herzu-

stellen oder Einblick in andere Branchen und Berufszweige zu erhalten.

Hand setzen sich Gewerbevereine für die Nachwuchsfindung und -förderung sowie die Weiterbildung ein.

- Im Gewerbeverein kennt man sich und profitiert davon in vielerlei Hinsicht. Gemeinsam setzen sich die Mitglieder für die örtlichen Anliegen der Gewerbetreibenden ein.

Diese Liste liesse sich beliebig erweitern. Gerne sind die einzelnen Gewerbevereine bereit, Ihre Fragen diesbezüglich zu beantworten.

- Der Gewerbeverein unterstützt oder nominiert bei Wahlen in die Gemeindebehörden Kandidaten und Kandidatinnen gewerblicher Herkunft. - Gewerbevereine betreiben mit der Durchführung von Gewerbeausstellungen wirkungsvolles Marketing. Gemeinsame Projekte wie Internetauftritt, Verzeichnisse oder Ortsplan werden im Gewerbeverein kostengünstig realisiert. - Die Gewerbevereine fördern den Nachwuchs und die Weiterbildung. In Zusammenarbeit mit diversen Organisationen und der öffentlichen

Kontakte: Adliswil: mitmachen@hgv-adliswil.ch Kilchberg: info@harrykolb.ch

«Classroom oder Klassenzimmer – Wie beeinflusst die ICT das Lernen von Morgen» Nach dem grossen Erfolg der ersten beiden Veranstaltungen führt die Standortförderung Zimmerberg-Sihltal am 12. März 2013 bereits zum dritten Mal eine Bildungs- und Forschungskonferenz im Gottlieb Duttweiler Institut in Rüschlikon durch. Mit Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer und Prof. Dr. Michael Kerres aus Deutschland konnten zwei international prominente Referenten verpflichtet werden. Die Tagung widmet sich dem Thema «e-learning». Im Zentrum der dritten Tagung stehen die sechs hochstehenden Referate. Sie widmen sich einerseits der Entwicklung des «e-learnings» auf der technischen wie auch inhaltlichen Ebene und andererseits der Problematik der digitalen Welt. Dazu konnten hervorragende Referenten gefunden werden. Prof. Dr. Beat Döbeli Honegger startet die Referatsreihe mit einem Einblick in die Entwicklung des Schweizer Bildungswesens im ICT-Umfeld. Danach referiert Prof. Dr. Juraj Hromkovic zum Stand der Programmierung von Lehrmitteln. Der Morgen wird abgeschlossen von Prof. Dr. Michael Kerres zum Thema «Digitale Lernarchitektur». In den Pausen steht den Teilnehmenden dann ein Technologie-Park offen, in dem diverse Anbieter vom Lehrmittelverlag über Software-Entwickler bis hin zu Kommunikationsanbietern das Neueste zum Thema ICT und e-Plattformen präsentieren. So wird auch ein Einblick in die verschiedenen Angebote ermöglicht und der praktische Bezug hergestellt.

Langnau: info@gewerbelangnau.ch Oberrieden: w.leuthold@hispeed.ch Rüschlikon: sekretariat@uvr-rueschlikon.ch

Am Nachmittag eröffnet Dr. Raimond Reichert mit einem Praxisbericht zur heutigen Form von Informatikunterricht. Danach wird Cybermobbing von Kindern und Jugendlichen von lic. phil. Felix Hof thematisiert. Den Tag rundet dann das Referat von Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer «Digitale Demenz» ab. Zum Abschluss sind alle Teilnehmenden eingeladen, beim Networking-Apéro den Tag noch einmal Revue passieren zu lassen.

Thalwil: info@hgv-thalwil.ch

Ins Auge gegangen? Wir sorgen für Sicherheit.

Die Veranstaltung ist öffentlich, Anmeldungen unter: www.zurichparkside.ch/pdf/bfkanmeldung.pdf Anmeldeschluss ist der 1. März 2013. Die Anmeldung ist bereits erfolgreich angelaufen, über 120 Teilnehmende sind bereits registriert. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Weitere Informationen zur Veranstaltung unter: www.zurichparkside.ch/pdf/bfkflyer.pdf

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Rätselauflösung der Dezemberausgabe

Nächste Gewerbezeitung Nächste Ausgabe: 6. März 2013 Redaktionsschluss: 22. Februar 2013 Redaktionelle Beiträge: redaktion@eugenwiederkehr.ch Anzeigenschluss: 22. Februar 2013 Anzeigenaufträge: info@eugenwiederkehr.ch

Impressum Gewerbezeitung Die offizielle Zeitung von: HGVA, Handwerk- und Gewerbeverein Adliswil, UVK, Unternehmervereinigung Kilchberg, Gewerbeverein Langnau am Albis, UVO Unternehmervereinigung Oberrieden, UVR, Unternehmervereinigung Rüschlikon , HGV, Handwerk und Gewerbeverein Thalwil Verteilung Durch die Post/DMC ausnahmslos in alle Haushaltungen und Postfächer von Adliswil, Gattikon, Kilchberg, Langnau am Albis, Oberrieden, Rüschlikon und Thalwil. Redaktion/Fotos Adliswil: Franziska Bärtsch (fb), Alexandra Eberle Walder, Ken Füglistaler Kilchberg: Harry Kolb, Corinta Bürgi Langnau: Heinz Gresser, Markus Raschle, Werner Zuber, Renato Crameri, Yasmine Abolis Oberrieden; Walter Leuthold, Madlen Dopler-Rothacher, Gabriella Flury Rüschlikon: Felix Keller, Cordula Keller Thalwil: Reinhold Meuwly, Bruno Dürrenberger Ständige Mitarbeit: Adrian Scherrer, Renato Crameri, Iris Rothacher, Ruedi Gloor, Franziska Bärtsch, Ken Füglistaler Korrektorat Iris Rothacher Grafik/Produktion fbwebdesign, Kilchbergstrasse 19, 8134 Adliswil, Telefon +41 44 709 09 00 corinta bürgi-cito artdirection, Seestrasse 106, 8802 Kilchberg, Telefon +41 43 377 55 88 deux-piece werbeagentur GmbH, Spinnereistrasse 10, 8135 Langnau am Albis, Telefon +41 44 772 84 37 Dorfgrafik, Feldstrasse 4a, 8942 Oberrieden, +41 79 857 80 83 Internet Medianovis AG, Alte Landstrasse 55, 8802 Kilchberg, Telefon +41 44 716 55 16 Webseite www.eugenwiederkehr.ch Verlag/Inserate Eugen Wiederkehr AG, Postfach 28, 8820 Wädenswil, Telefon +41 44 430 08 08 Abbestellen per E-Mail an info@eugenwiederkehr.ch Herausgeberin Eugen Wiederkehr AG, Postfach 28, 8820 Wädenswil, Telefon +41 44 430 08 08 Verleger Eugen Wiederkehr

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Gewerbezeitung - Unterer Bezirksteil Horgen - Januar 2013  

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