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Mittwoch, 19. Juni 2013

2. Jahrgang Nr. 5 – Auflage 34‘000 Expl.

Gewerbe

zeitung

Die offizielle Zeitung von HGVA, Handwerk- und Gewerbeverein Adliswil; UVK, Unternehmervereinigung Kilchberg; Gewerbeverein Langnau am Albis; UVO, Unternehmervereinigung Oberrieden; UVR, Unternehmervereinigung Rüschlikon; HGV, Handwerk- und Gewerbeverein Thalwil.

Unternehmervereinigung Oberrieden. 20 Jahre Wohnhuus Bärenmoos. Seite 2 - 4

HGVA, Handwerk- und Gewerbeverein Adliswil. Tour de Suisse in Adliswil. Seite 5 - 12

UVR, Unternehmervereinigung Rüschlikon. Rudolf Speckers Verse und Gedichte im Ortsmuseum. Seite 13 - 16

UVK, Unternehmervereinigung Kilchberg. Über 25 Jahre Mitglied in der UVK. Seite 17 - 19

HGV, Handwerk- und Gewerbeverein Thalwil. Alles über Leistenbruch und Leistenhernie. Seite 20 - 27

Gewerbeverein Langnau am Albis. Chilbi 2013 war ein Erfolg. Seite 28 - 30

Oldtimer im Sihltal

Rennlegenden und legendäre Autos im Sihltal Einzigartige Autos und KlausenRennen Rekordhalter Jost Wildbolz waren am sechsten Oldtimertrefen im Sihltal auf am Wullschleger-Areal im Sood zu Gast. Der Wettergott meinte es nicht sonderlich gut mit dem Verein Oldtimer im Sihltal. Ausgerechnet zur sechsten Austragung des Oldtimertreffens öffnete er während Stunden seinen Schleusen.

Am Abend sorgte die Sihltaler Band The Skydreamers in der Festwirtschaft für Stimmung.

Trotz Wetterpech fanden viele Sammler und Zuschauer den Weg ins Sood. Am sechsten Oldtimertreffen im Sihltal gab es einiges zu bestaunen. Darunter der silberne Rolls-Royce Hurricane, Jahrgang 1930, das weltweit letzte Auto seiner Art, das in mehr als 1500 Stunden Arbeit gar wieder renntauglich gemacht wurde. Im September soll der Rolls-Royce am berühmten Klausen-Rennen an den Start gehen. Das Klausen-Rennen, das längste Bergrennen der Welt (21,5 Kilometern), war das Sonderthema des Treffens. Ausgestellt waren zehn Autos und Motorräder, welche ab 1922 bis im Klausenrennen gestartet sind.

Davon träumt jeder Oldtimerfan: eine als Scheunenfund dekorierte Rarität. Anzeige

Neben den Autos und Motorrädern waren das Siegerbild und die Siegeruhr des ersten Klausen-Rennens ausgestellt und Streckenrekordhalter Jost Wildbolz war vor Ort und gab Autogramme.

11. internationales Klausenrennen 2013

Ins Auge gegangen?

Vom 27. September - 29. September 2013 geht das legendäre Klausenrennen in die nächste Runde und knüpft an die zehn Originalrennen von 1922-1934 an. 1922 erstmals ins Leben gerufen und heute noch das legendärste OldtimerBergrennen der Welt!

Ein wenig mehr Wetterglück hatten die Besucher, die am Sonntag auf das Wullschleger-Areal kamen. Zahlreiche Fans und Liebhaber von Oldtimern hatten sich eingefunden um die Prachtautos zu bestaunen. Seite 8+9

Wir sorgen für Sicherheit.

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Drachen-Apotheke

Süsse Prüfung

De schnällscht

Sicheres Ledischiff

Ab in den Garten

Die KIBAG baute ihre Saturn, das grösste Ledischiff auf dem Zürichsee, zum Galaschiff um. Um mit bis zu 200 Personen sicher zu manövrieren, wurde ein VideoSicherheitssystem installiert. Dadurch gibt es für den Kapitän keine toten Winkel mehr, er überwacht mit einem Video-Sicherheitssystem das Schiff. Ein Teamfunk zwischen Kapitän und Matrosen sichert jederzeit die Kommunikation.

Das Bacher Garten-Center hat viele Ideen für eine gelungene Gartenparty mit Gartenfackeln, Outdoorkerzen, Laternen Windlichter oder Feuerschalen. Aber was wäre eine Sommerparty ohne erfrischende Getränke. Viele lassen sich einfach aus Kräutern und aromatischen Pflanzen herstellen. Die Dorfgärtnerei Raschle pflegt ein sehr grosses Sortiment an Küchenkräutern und ist gerne bei der Zusammenstellung eines Kräutergartens behilflich.

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Seite 28+30

Chilchberger

Immer mehr Detaillisten in Oberrieden streichen die Segel. Im Moment sieht es so aus, als schliesse die einzige Apotheke im Dorf Ende Juni ihre Türen für immer. Für die Einwohner Oberriedens wäre die Schliessung der Drachen-Apotheke eine Katastrophe. Die Angestellten versuchen mit der Suche nach Investoren eine Rettung in letzter Minute.

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Ramona Rütti (18), in der Ausbildung zur Konditorin/Confiseurin, hat Ende Mai in ihrem Lehrbetrieb, der Konditorei Aeschlimann, die praktische Lehrabschlussprüfung absolviert. Dafür stand sie neun Stunden in der Backstube und rührte, knetete, dekorierte und verzierte Torten, Patisserie und Pralinée. Es entstanden wahre Kunstwerke. Die Gewerbezeitung hat die Lernende am Abend nach der Prüfung in der Backstube besucht.

Immer im Frühsommer haben alle Schülerinnen und Schüler von Kilchberg die Gelegenheit, sich im Schnellauf zu messen. Seit einigen Jahren spurten sogar schon die Kindergarten-Kinder mit grosser Begeisterung über den grünen Rasen im Schulhaus Brunnenmoos. Organisiert wird der Anlass inkl. Verpflegungsmöglichkeiten für alle Zuschauerinnen und Zuschauer Jahr für Jahr von der Leichtathletik-Gruppe bzw. vom Turnverein Kilchberg.

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| Unternehmervereinigung Oberrieden

Vorwort

Vorwort Gewerbezeitung Juni 2013

Sehr geehrte Leserinnen und Leser Ein Thema, das unser Dorf momentan bewegt, ist das Lädelisterben. Einerseits wollen wir die Beratung und Hilfe der einzelnen Detaillisten, andererseits wollen aber die Bestellung über das Internet tätigen um Geld zu sparen. Vielleicht sollten wir uns auch Gedanken machen, wieso die Preise so unterschiedlich sind. Dabei darf man auf keinen Fall die Miete für die Verkaufsräume, die Löhne der Mitarbeiter und das Geld für das Materiallager, Versicherungen, Transport etc. vergessen. Genau diese Kosten machen die Höhe des Preises aus. Anders ist es im Internet. Hier ist meistens kein Lager vorhanden, und es sind keine zusätzliche Mitarbeiter nötigt. Die Kosten können tiefgehalten werden. Schätzen wir nicht eine seriöse Beratung, sollten wir diese nicht belohnen? Den heutigen KMU-Betrieben ist es ein Anliegen, mit der Dienstleistung und Qualität und einem fairen Preis von sich zu überzeugen und so eine gute Mischung zu finden. Ich bin immer noch stolz ein Oberriedner zu sein, weil wir noch ein Dorf und Vereinsleben haben. Weil wir uns nett grüssen. Das ist Oberrieden! Aber wie sieht es aus, wenn nach und nach die einzelnen Geschäfte von der Bildfläche verschwinden. Wie sieht es dann aus? Werden wir ein Schlafdorf, in dem man sich nicht mehr kennt, sich nichts zu sagen hat und in der Versenkung verschwindet. Kein «Hallo, wie geht’s, was macht Ihr, hast Du gehört?» Nein das wollen wir sicher nicht. In diesem Sinne wünsche ich Euch einen schönen Sommerstart.

Neue Bau- und Zonenordnung In Oberrieden befindet sich derzeit die aus dem Jahr 1996 stammende Bau- und Zonenordnung (BZO) in Revision. Noch bis zum 24. Juni läuft die öffentliche Auflage. Alle Unterlagen können in der Gemeindeverwaltung oder auf dem Internet eingesehen werden. An der Gemeindeversammlung vom 12. September wird voraussichtlich über die neue BZO beschlossen werden. Neben kleineren Korrekturen aufgrund von Veränderungen im übergeordneten Recht, sind das Näherbauen sowie die Regelung für Dachfenster in der Kernzone, die Flexibilisierung bei Flachdachbauten und die Umzonung des Areals Bühlhalden die Kernpunkte der Revision. Weitergehende Änderungen werden in Angriff genommen, wenn die laufenden Revisionen des übergeordneten Rechts abgeschlossen sind. Wichtigster Punkt der Revision ist sicher die Umzonung Bühlhalden. Dieses Areal war einst für den Bau einer dritten Schulanlage vorgesehen. Die heutige Planung zeigt jedoch auf, dass die bestehenden Anlagen genügend Reserven aufweisen und das Areal Bühlhalden für eine andere Nutzung zur Verfügung steht. Der Gemeinderat beabsichtigt, das Areal für den genossenschaftlichen Wohnungsbau zu nutzen. Die Stimmberechtigten werden dann zu einem späteren Zeitpunkt über den Baurechtsvertrag und das Projekt befinden können. Der Gemeinderat ist überzeugt, dass mit diesem Projekt ein Beitrag für eine gesunde Durchmischung der Dorfbevölkerung und damit zu einem aktiven Dorfleben geleistet werden kann. Martin Arnold, Gemeindepräsident Oberrieden

ch . o uv

Euer Presi, Walter Leuthold Drachen-Apotheke

Bittere Pille für Oberrieden: Drachen-Apotheke vor dem Aus Aus wirtschaftlichen Gründen will Katharina Bollinger Ende Juni die Drachen-Apotheke schliessen. Selbst wenn man einen Investor finden würde, der Kampf um genügend Kundschaft geht weiter. Am 7. Mai war im Tages-Anzeiger zu lesen, in Oberrieden werde demnächst die Drachen-Apotheke schliessen. Deren Besitzerin, Katharina Bollinger, bestätigte im selben Artikel: Sie gebe nach 19 Jahren auf, weil die Umsätze eingebrochen seien. Ein Lehrling, eine Pharmaassistentin und eine Apothekerin verlieren die Stelle. Als Gründe für die Schliessung nennt Bollinger einerseits den Preiszerfall bei den rezeptpflichtigen Medikamenten und anderseits den Systemwechsel. Es seien immer weniger Kunden mit Rezepten von Ärztinnen und Ärzten aus der Stadt. gekommen. Nun ist es wirklich soweit. Wenn sich kein Investor findet, macht die Drachen-Apotheke Ende Juni zu. Alle Beschäftigten würden ihren Job verlieren. Die Lehrtochter müsste ihre Lehre in einer anderen Apotheke beenden. Das junge Team um Apothekerin Bettina Hommens, die seit Oktober 2012 als Geschäftsleitung eingesetzt ist, wäre über eine Schliessung sehr traurig. Monika Stauffer, langjährige Pharmaassistentin sagt: «Ich bin seit Anfang an als Teilzeitangestellte im Team, kenne als Oberriednerin alle Kunden und weiss, es wäre ein riesen Verlust für unser Dorf.» Die gute Seele der Apotheke versucht die Bewohner Oberriedens aufzurütteln. «Wir müssen

weiter nach einen Investor suchen und zusammenhalten». Bei Redaktionsschluss waren noch einige Gespräche mit Interessenten hängig, so dass man den definitiven Entscheid noch nicht kannte. Drachen-Apotheke Alte Landstrasse 23, 8942 Oberrieden

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! die Schule

Lousie Egger (82): Detaillisten mehr im Dorf. Die Oberriedner müssten die Apotheken in Thalwil und Horgen besuchen und würden dort auch gleich den restlichen Einkauf erledigen. Das wäre sehr schade.

Dr. Ahmat Neschat (79):

Geht die Apotheke zu, verliert Monika Stauffer nach 18,5 Jahren ihre Stelle.

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Die Oberriedener Kunden schätzen die Beratung und den persönlichen Kontakt.

Wenn jetzt auch noch die Apotheke schliesst, haben wir bald keine

Die Gewerbezeitung hat sich bei den Kunden der Drachen-Apotheke umgehört, was eine Schliessung der Dorfapotheke für sie bedeuten würde:

Ich wohne in der GAWO und kann auch mit dem Rollator selber zu Fuss in die Drachen-Apotheke, um meine Medikament zu holen. Das schätze ich sehr. Alle meine Dauerrezepte sind hier. Wenn geschlossen wird, habe ich ein Problem, und weiss noch nicht, wie ich es lösen werde. Jedesmal mit dem Taxi zu fahren, kann ich mir nicht leisten.

STICKERELLA Fit für

Umfrage

Wir sind langjährige Kunden in der Drachen-Apotheke. Ich komme fast jeden zweiten Tag um etwas zu kaufen. Es wäre sehr umständlich, wenn wir jedesmal nach Horgen oder Thalwil fahren müssten. Wir hoffen auf ein Weiterbestehen der Apotheke. Für mich und meine Frau und für ganz Oberrieden wäre die Schliessung eine Katastrophe. Andy Gebhart (59): Ich kaufe wenn immer möglich in Oberrieden ein, auch die Medikamente. Einerseits ist es sehr praktisch und andererseits muss man das lokale Gewerbe unterstützen.

Heidy Zimmermann: Ich bin nicht mehr gut zu Fuss.

Wenn es in Oberrieden keine Apotheke mehr gäbe, müsste ich mit dem Bus nach Thalwil oder Horgen. Das ist sehr mühevoll für mich. Hier wurde ich immer sehr gut bedient. Wenn etwas nicht vorrätig war, hat es Frau Stauffer für mich bestellt und innert wenigen Stunden konnte ich es abholen. Esther Müller: Ich wohne im Bärenmoos und hole alle meine Medikamente in der Drachen-Apotheke. Hier kann ich per Mail meine Bestellung machen und

am anderen Tag selbstständig abholen. Das wäre in Thalwil oder Horgen mit dem Rollstuhl nicht möglich, bzw. mit sehr hohen Kosten verbunden, da ich immer ein Taxi nehmen müsste.

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Unternehmervereinigung Oberrieden | 3

Gewerbezeitung – Mittwoch, 19. Juni 2013

Wohnhuus Bärenmoos

20 Jahre Wohnhuus Bärenmoos – ein Grund zum Feiern Das Wohnhuus Bärenmoos in Oberrieden, ein Wohnhaus der Stiftung Wohnraum für jüngere Behinderte, feiert am Samstag, 29. Juni das 20-jährige Jubiläum und öffnet von 11 bis 17 Uhr seine Türen. Im Juli 1993 wurde das Bärenmoos festlich eröffnet. In den letzten 20 Jahren entwickelte sich das Pilotprojekt der Stiftung Wohnraum für jüngere Behinderte zu einer beständigen Institution für Menschen mit einer Körperbehinderung - eine spannende Zeit mit vielen Herausforderungen und bewegenden Momenten. Das Wohnhuus Bärenmoos in Oberrieden bietet 29 Menschen mit einer Körperbehinderung eine Wohn- und Lebensform, in der eine positive Bewältigung ihrer Lebenssituation möglich ist. Jeder Einzelne wird als eigenständige Persönlichkeit respektiert, individuell betreut und seinen Wünschen und Möglichkeiten entsprechend gefördert. Die einmalige Lage des Wohnhauses mit Blick auf den Zürichsee und die Alpen unterstützt die angenehme Wohn- und Lebensqualität. Vielseitiges Programm Das Fest beginnt um 11 Uhr mit der Steelband PURAVIDA. Auf vielfachen Wunsch von Freunden des Bärenmoos werden in diesem Jahr auch die «Rollisingers» wieder auftreten. Das weitere, sehr abwechslungsreiche Programm bietet vielseitige Möglichkeiten zu einem gemütlichen Beisammensein. Neben den Hausführungen gibt es eine Fotoshow und eine Bilderau-

Das Bärenmoos bietet 29 Menschen mit einer Körperbehinderung eine Wohn- und Lebensform, in der eine positive Lebensituation möglich ist.

stellung. Für die kulinarischen Köstlichkeiten sorgt die Küche und auch die Kinder kommen nicht zu kurz. Es gibt wie immer ein ganz spezielles Programm. Die Bewohnerinnen und Bewohner, die Mitarbeitenden und der Stiftungsrat freuen sich auf ein schönes Fest,

viele Besucherinnen und Besucher und auf schönes Wetter. Dieser Tag der offenen Türen bietet eine gute Gelegenheit, das Wohnhaus für Menschen mit einer Körperbehinderung kennen zu lernen, allfällige Schwellenängste zu überwinden, Kontakte zu pflegen und Freundschaften zu schliessen.

Auszahlung aus dem Überschussfonds

«Es lohnt sich, bei der Mobiliar versichert zu sein», sagt Generalagent Thomas Schinzel. Dass dieser Satz keine leere Phrase ist, beweist der grösste Schweizer Sachversicherer einmal mehr. Kunden statt Aktionäre Dank gutem Ergebnis (siehe Kasten) und genossenschaftlicher Verankerung kommen die Kundinnen und Kunden in den Genuss von Auszahlungen aus dem Überschussfonds – dieses Mal sind es für die ganze Schweiz rund 140 Millionen Franken. Wer eine MobiCasa Haushalt- und Gebäudeversicherung hat, bezahlt ab

Samstag, 29. Juni , 11 bis 17 Uhr, Wohnhuus Bärenmoos.

Kontakte

2,1 Millionen für Kunden der Generalagentur Horgen Die Genossenschaftsform machts möglich: Wenn es bei der Mobiliar gut läuft, profitieren die Versicherten – in Form von Auszahlungen aus dem Überschussfonds. Dieses Mal fliessen 140 Millionen Franken an Privatkunden zurück – davon 2,1 Millionen an Kundinnen und Kunden der Generalagentur Horgen.

Wohnhuus Bärenmoos Stiftung Wohnraum für jüngere Behinderte Im Bärenmoos 6, 8942 Oberrieden Tel. 044 720 19 00 info@baerenmoos.ch

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Agenda UVO

Werbeatelier Grabenstrasse 28 6301 Zug 041 740 22 10 | 044 720 93 62 ag@guentherwerbung.ch www.guentherwerbung.ch Gabriella Flury Dabre Ressort Presse

Sonntag, 1. September UVO-Chilbibrunch Freitag, 27. September Führung Schutz und Rettung Zürich

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Walter Leuthold Ressort Repräsentation Walter Leuthold Seestrasse 98a 8942 Oberrieden 044 720 16 90 info@walter-leuthold.ch www.walter-leuthold.ch

Mitte 2013 für die Dauer eines Jahres 20 Prozent weniger Prämie. «Auf diese Weise schütten wir unseren Kunden insgesamt 2,1 Millionen Franken aus», erklärt Generalagent Thomas Schinzel. Kunden auch in der Werbung im Mittelpunkt Die Mobiliar geht bei der Kommunikation zur Ausschüttung aus dem Überschussfonds neue Wege: Im Fokus der Werbekampagne stehen Kundinnen und Kunden, die sich Anfang Jahr via Generalagentur oder Facebookseite für ein Casting bewerben konnten. Noch bis am 19. Mai hat zudem jedermann Gelegenheit, Teil der Online-Kampagne zu werden: Hier wird erklärt, wie das geht: www.mobi.ch/ueberschuss Ihr Versicherungsberater in Oberrieden, Herr Daniel Berger, beantwortet gerne Ihre Fragen oder berät Sie in allen Versicherungsfragen – Sie erreichen ihn unter der Nummer 044 720 16 25 oder via daniel.berger1@mobi.ch.

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4 | Unternehmervereinigung Oberrieden Maler Eichenberger

Keine Illusion: Meisterprüfung erfolgreich bestanden Werner Egli, langjähriger Mitarbeiter der Eichenberger AG hat im März 2013 seine Meisterprüfung zum Eidgenössisch diplomierten Malermeister bestanden. «Der theoretische Teil war reine Fleissarbeit, lernen, lernen und nochmals lernen. Der praktische Teil hingegen ist Können», sagt Werner Egli. Der Maler hat im März die Prüfung zum Eidgenössisch diplomierten Malermeister bestanden. Eine echte Herausforderung für den Handwerker. Während der zweijährigen Zusatzausbildung musste er auf einiges verzichten. Zwei Tage die Woche drückte Egli die Schulbank, in seiner Freizeit lernte er. «Es war für mich nach 21 Berufsjahren als Maler kein leichtes Unterfangen wieder in die Schule zu gehen. Gut habe ich

kurz zuvor einen Lehrgang beim Schweizerischen Institut für Unternehmerschulung besucht.» erzählt Egli. Am Ende der Schulzeit haben die «Schüler/innen» eine Diplomarbeit zu schreiben und eine Abschlussprüfung zu absolvieren. Im letzten Dezember fingen für Egli die Prüfungen an. Über sein Wunschthema Illusionsmalerei, auch Scheinarchitektur genannt, schrieb er die 50-seitige Diplomarbeit. Für den praktischen Teil der Prüfung malte der Fachmann ein Bild in dieser Technik, die dem Betrachter das Vorhandensein baulicher Elemente und Einrichtungen vorspiegeln soll. Darauf folgte das Fachgespräch mit zwei Experten und dann hiess es warten und zittern. Mitte März kam endlich der langersehnte Brief mit dem Ergebnis: Werner Egli hat die Prüfung zum

Eidgenössisch diplomierten Malermeister bestanden. Das ganze Team der Eichberger AG gratuliert Werner Egli herzlich zu seinem grossen Erfolg. Maler Eichenberger Horngasse 6 8942 Oberrieden

Werner Egli zeigt mit Stolz seine Diplomarbeit in Illusionsmalerei, die jetzt bei ihm zu Hause im Wohnzimmer hängt.

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Parat für die Schule mit STICKERELLA Schulthek, Stifte, Trinkflasche, alles, was Grundschüler brauchen, markieren Sie zum Schulstart mit den individuellen Namensaufklebern von STICKERELLA. Trinkflasche vertauscht, Jacke verloren, Lineal liegen gelassen? Das ist mit den individuellen Namensaufklebern von STICKERELLA kein Problem. Wer mit diesen Aufklebern alles für Schule und Freizeit markiert, weiss, was zu wem gehört und findet seine Sachen wieder. Nicht umsonst ist das Motto von STICKERKELLA «personalisieren und nicht verlieren». Bestellt werden die Aufkleber über den Onlineshop. Die Möglichkeiten der Aufklebergestaltung sind riesengross: Ob Mia auf rosa und Prinzessinnen steht, Jonas auf Musik oder Lena ihr selbst entworfenes Symbol haben möchte – für jeden

gibt es die passenden Farben und Symbole oder STICKERELLA realisiert individuelle Wünsche. Einzigartig für Europa sind die mehrfarbigen Designs: von Tupfen über Blumen bis Weltraum- oder Piratenlook. Die Aufkleber gibt es für Kleidung, sämtliche Alltagsgegenstände und Schuhe. Extra Allergieaufkleber weisen auf die Unverträglichkeiten von Kindern hin. Und Turnbeutel, Rucksäcke und Co. werden mit passenden Taschenanhängern markiert. Klar, dass die Aufkleber für den Kinderalltag besonders robust sein müssen: Waschmaschine, Trockner und Spülmaschine halten sie problemlos aus. Passend zur Einschulung bietet STICKERELLA Schulsets mit 90 Aufkleber an – genau das Richtige für die Schultüte. Auf Wunsch verschickt

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Den Sommer im Seerestaurant Key West geniessen Das Key West ist für seine traumhafte Lage direkt am Zürichsee bekannt. Hier kann man den Blick über das Wasser auf die nahe gelegene Alpenlandschaft schweifen lassen, sich mit feinen Cocktails der gemütlichen und edlen Atmosphäre auf der Sommerterrasse oder dem hauseigenen Steg hingeben und umgeben von netten Menschen fürstlich speisen. Frische ist im Seerestaurant Key West oberstes Gebot. Das gilt nicht nur für die Seeluft, sondern selbstverständlich auch für die Küche, die bis weit über die Region hinaus einen exzellenten Ruf geniesst. Ob raffinierte Fischspezialitäten, auserlesene Sonntagsmenüs oder das spezielle Vollmond Dinner – Feinschmecker kommen im Key West voll und ganz auf ihre Kosten! Als Highlights stehen jeden Dienstag Gambas und jeden Mittwoch rassige Spare Ribs à discrétion auf der Karte. Die Küchencrew um Sebastian Rex verwöhnt die Gäste mit kreativen und marktfrischen Gerichten und bei der Menüwahl stehen Gastgeber Andy Knecht und sein Serviceteam beratend zur Seite. Das Key West bietet alles um einen unvergesslichen Anlass, ob geschäftlich oder privat, zu geniessen. Dazu gehören natürlich der passende Ort

Die Bank für die Region. www.bankzimmerberg.ch

Das Key-West verwöhnt die Gäste auch auf dem Bootssteg.

mit entspannter, traumhafter Umgebung, professionelle, charmante Gastgeber und natürlich das entsprechende gastronomische Niveau. Das Seerestaurant Key West ist immer die richtige Adresse und vermittelt ein Gefühl von Ferien. Zudem ist es von der Stadt in Kürze erreichbar.

Für eine Reservation sind wir Ihnen sehr dankbar. Tel. 044 720 05 04.  

Seerestaurant Key West Seestrasse 31 8942 Oberrieden info@keywest-zuerich.ch www.keywest- zuerich.ch www.facebook.com/ SeerestaurantKeyWest

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Gewerbezeitung – Mittwoch, 19. Juni 2013

Unternehmervereinigung Oberrieden | 5

Acht Fragen an das UVO Mitglied DorfGrafik

«Lieber eine Postkarte in der Hand, als eine Werbemail im Spam» Seit 2008 ist die Oberriednerin Gabriella Flury Dabre wieder zurück im Dorf. Mit DorfGrafik spricht sie vorallem Vereine, Kleinunternehmen und auch Private an. Neben den klassischen Werbemitteln, möchte DorfGrafik der traditionellen Postkarte besondere Aufmerksamkeit schenken. Gabriella Flury Dabre, seit wann sind Sie Mitglied in der Unternehmervereinigung in Oberrieden und warum machen Sie mit? Seit ich Dorfgrafik gegründet habe, 2011, bin ich Mitglied in der UVO. Mich interessiert das unternehmerische

Dorfleben und die Zusammenarbeit mit dem Dorfgewerbe. Da liegt auch die Qualität drin. Man kennt sich persönlich. Was fasziniert Sie an Ihrem Beruf? Die Zusammenarbeit mit den verschiedensten Kunden. Mit den verschiedensten Ideen. Das gemeinsame erarbeiten des Werbemittels oder eines Firmenlogos, das im Fall des Logos den Anspruch auf Langlebigkeit hat. Was ist Ihre Spezialität? Kleine Werbemittel. Postkarten, Flyer, Geburtsanzeige, Hochzeitseinladung. Die Persönlichkeit des Absenders oder

des Produkts auf kreative Art und Weise umzusetzen. Was macht Ihnen an Ihrem Beruf besonders Spass? Immer Neues zu erfinden. An keinen Ort gebunden zu sein. Der kreative Prozess läuft 24 Stunden am Tag im Hinterkopf. Informationen sammeln. Im Brockenhaus, in der Bibliothek wie im Internet. Und dann – auf einmal zeichnet sich die Idee ab. Das macht mir besonders Spass. Ihr spannenster Auftrag? Grundsätzlich ist jeder Auftrag in sich spannend. Es gibt immer wieder Neues zu entdecken. Jedoch der spannendste Auftrag war, einen Kinderspielplatz zu entwickeln, der die Kinder schon von klein auf mit schön gestalteten Formen umgibt und sie durch das Spielen auf neue Lösungen kommen. So wird Kreatives spielerisch erlebt und die kognitive Leistung gefördert. Welche Kundschaft sprechen Sie an? Alle, die Freude an der Gestaltung haben, überraschende Ideen lieben und wissen, dass nicht die Werbung den Kunden oder die Freunde bindet, sondern ihr eigenes unternehmerisches oder persönliches Schaffen die Beziehung stärkt.

Gabriella Flury Dabre von DorfGrafik.

Ein Entwurf für die Bildagentur Keystone.

Was kommen für Trends? Der wichtigste Trend, den ich beobachten kann, geht wieder in Richtung Papierpost. Die Menschen haben diese elektronischen Werbe-

Postkarten und Flyer von DorfGrafik.

mails satt und freuen sich wieder auf eine persönliche Nachricht in ihrem Briefkasten. Liebevoll gestaltet, mit einer individuellen Werbebotschaft oder auch einfach eine ansprechende Firmenpostkarte. Manchmal werden die Postkarten und Flyer sogar zum Wand- oder Kühlschrankschmuck.

Ihr Schlusswort? «Lieber eine Postkarte in der Hand, als eine Werbemail im Spam.»

DorfGrafik Gabriella Flury Dabre Feldstrasse 4a 8942 Oberrieden Telefon 079 857 80 83 post@dorfgrafik.ch

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Fussballclub Oberrieden

Der FC Oberrieden – ein grosser aktiver Verein

DORFGRAFIK

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079 857 80 83 www. d or f gra f i k.ch

Der FC Oberrieden bestreitet nun bereits die 35. Saison. Momentan spielen auf dem Cholenmoos und der Bickelwiese rund 200 Kinder und Erwachsene aufgeteilt auf 12 Mannschaften Fussball.

Man trifft sich in der Regel zweimal zum Training und einmal pro Woche zum Meisterschaftsspiel. Die Teams des FCO bestreiten im Jahr über 600 Trainingseinheiten und rund 180 Spiele. Damit dieser regelmässige Trai-

nings- und Wettkampfbetrieb aufrechterhalten werden kann, sind zwischen 40 bis 50 freiwillige Helfer am Werk. Neben den Trainern und dem Vorstand sind auch Schiedsrichter, Platzzeichner, Putzequipe, Sponsoren-

verantwortliche, Materialchef, Veranstaltungschef, Kioskbetreiber und viele weitere Funktionäre immer wieder im Einsatz. Es ist eine Herkulesaufgabe diese Freiwilligen zu finden und bei der Stange zu halten. Das 34. Dorf- und Schülerturnier Für die Fussballer dauert die aktuelle Saison bis Mitte Juni. Dann ist aber noch nicht Schluss, denn es folgt für viele DAS Highlight: Das Dorf- und Schülerturnier – im Volksmund «s’Grümpi» genannt. Dieses Dorffest organisiert der FC Oberrieden bereits zum 34. Mal. Am Wochenende vom 29./30. Juni treffen im Cholenmoos über 40 Oberriedner Teams von den Kindergärtnern bis zu den Senioren

aufeinander. Alle Teilnehmer haben einen Bezug zu Oberrieden, den es ist eine Teilnahmebedingung im Dorf zu wohnen, zu arbeiten oder einem ortsansässigen Verein zuzugehören. Wir würden uns freuen auch sie im Cholenmoos bewirten zu können. Geniessen sie die tolle Wettkampfatmosphäre, die kindliche Begeisterung, die fussballerischen und kulinarischen Leckerbissen und das tolle Clubhaus mit der vielleicht schönsten Aussicht auf den Zürichsee. Bis bald auf dem Cholenmoos! Mehr Infos: www.fc-oberrieden.ch

MALER? www.uvo.ch

Endlich ist er da – der Sommer! Was gibt es schöneres als an einem Sommertag auf der Sonnenterrasse oder dem hauseigenen Steg am Zürichsee einen traumhaften Blick über die Alpen zu geniessen und umgeben von netten Menschen fürstlich zu speisen? Für seine exquisite Küche geniesst das Key West bis weit über die Region hinaus einen exzellenten Ruf. Als Highlights bieten wir neu jeden Dienstag Gambas und jeden Mittwoch rassige Spare Ribs à discrétion an. Aber auch die auserlesenen Sonntagsmenüs oder das spezielle Vollmond Dinner lassen keine Wünsche offen.

Seerestaurant Key West – Seestrasse 31 – 8942 Oberrieden T: 044 720 05 04 – www.keywest-zuerich.ch – info@keywest-zuerich.ch

Die «Wilden Fussballgirls» freuen sich schon auf ihre Gegner am Grümpi.


6 | HGVA, Handwerk- und Gewerbeverein Adliswil Stadt Adliswil

Gemeinsam am internationaler Tag der Nachbarn Am internationalen Tag der Nachbarn traffen sich die Senioreinen und Senioren für ein gemeinsames Frühstück und Alterssiedlung Soodmatte lud zusammen mit der Pflegewohngruppe Soodmatte ihre Nachbarn und Nachbarinnen zu Kaffee und Kuchen sowie zu Grilladen und Salaten ein. Die beiden Siedlungen für Senioren und Seniorinnen, ‘Alterssiedlung im Tal‘ und ‚Wohnen am Bad‘, veranstalteten zur Pflege der Nachbarschaft ein gemeinsames Z‘Morge, bei dem jede Siedlungsbewohnerin und jeder Siedlungsbewohner aufgerufen war, etwas dazu beizusteuern. Da bisher nicht ein grosser Kontakt bestand zwischen diesen beiden Siedlungen und gegenseitige Besuche oder Teilnahme an Veranstaltungen im je anderen Haus selten bis nie stattfanden, waren die drei Siedlungsassistentinnen Eva Dym Silberring, Irene Kühn und Susanne Lanz ganz gespannt, wie viele Leute sich anmelden. Der Andrang war dann überwältigend: ca. 30 Leute vom «Wohnen am

Bad» und ca. 35 von der ‚Siedlung im Tal‘ fanden sich zum nachbarschaftlichen Z‘Morge ein. Ein wunderbares Frühstücksbuffet wartete auf die Hungrigen – kein Wunsch blieb da unerfüllt. Das Wetter spielte leider wieder nicht mit: geplant war eigentlich ein ZMorge an der Sonne, draussen zwischen den zwei Siedlungen; bei dem starken Regen musste der Anlass aber in den Mehrzweckraum der Siedlung im Tal verlegt werden. Neben fröhlichem Schnabulieren, gegenseitigem Beschnuppern und regem Austausch konnte auch einiges Wissenswertes über die Bewohner und Bewohnerinnen der je anderen Siedlung erfahren werden. Die Stimmung war gelöst, fröhlich und lebendig. Und es wurde klar: So ein Treffen soll nicht zum letzten Mal stattgefunden haben! In der Soodmatte Die Alterssiedlung Soodmatte lud zusammen mit der Pflegewohngruppe Soodmatte ihre Nachbar und Nachbarinnen zu Kaffee und Kuchen sowie zu Grilladen und Salaten

ein. Auch hier musste das Fest wegen des schlechten Wetters leider in den Mehrzweckraum verlegt werden. Das reichhaltige Salat- und Dessertbuffet (von den Bewohnern und Bewohnerinnen der Siedlung beigetragen), die feinen Würste und der gute Wein, die farbige Dekoration, die Musik von Hans Büchli, Handorgel (ein Verwandter einer Siedlungsbewohnerin) und die fröhliche Stimmung liessen das Wetter aber schnell vergessen. Es erschienen zahlreiche Nachbarn und Nachbarinnen, darunter auch Kinder. Letztere konnten an einem separaten Tisch malen und sich schminken und brachten als kleine ‚Ungeheuer‘ noch speziell Leben in die Gesellschaft. Die Bombenstimmung gipfelte in einer Polonaise, an der sich Kinder, Bewohner und Bewohnerinnen sowie Nachbarn und Nachbarinnen beteiligten. Müde aber zufrieden konnte das Organisationskomitee am Abend feststellen, dass alles bestens geklappt hat.

Im schön dekorierten Mehrzweckraum herrschte eine fröhliche Stimmung in der Soodmatte.

Bauliche Anpassungen in der

Sommerlager für die

Alterssiedlung im Tal

Jugend aus Adliswil

Die städtische Alterssiedlung im Tal bietet 102 Wohnungen an, die auf die Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtet sind. Daneben können vor Ort Beratungsleistungen, Unterstützung und Angebote zur Aktivierung und Gestaltung der Freizeit in Anspruch genommen werden. Seit einiger Zeit standen in der städtischen Alterssiedlung im Tal etliche 1-Zimmer-Wohnungen leer, da die Nachfrage dafür gering war und einige Wohnungen zudemrenovationsbedürftig sind. Für 2-Zimmerwohnungen bestand und besteht jedoch eine Warteliste. Die Nachfrage ist hier weit grösser als das Angebot und wird aufgrund

der demographischen Entwicklung in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Das Ressort Soziales hat daher als erste Massnahme in Zusammenarbeit mit der Abteilung Liegenschaften den Plan einer Zusammenlegung von acht 1-Zimmer-Wohnungen zu vier 2,5-Zimmer-Wohnungen geprüft und ein Projekt erarbeitet. Der Stadtrat hat dieses nun genehmigt und einen Kredit von 53‘000 Franken bewilligt. Mit der anschliessenden Vermietung der vier 2,5-ZimmerWohnungen können die Kosten für die baulichen Anpassungen innerhalb eines Jahres amortisiert werden. Die notwendigen Umbauten werden bereits in diesem Sommer vorgenommen.

Finsterrüti und Schwarzenbergstrasse Die Stadt nutzt Synergien und legt die Sanierung der Werkleitungen und des Strassenbelags in der Finsterrütistrasse, Erlenstrasse, Bauernackerstrasse, Waldistrasse, Oberhusstrasse, Ferdy-Küblerweg, Sennhüttenweg sowie Schwarzenbergstrasse zu einem Projekt zusammen.

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Ein reichhaltiges Dessertbuffet konnten die Besucher geniessen.

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Die bestehenden Wasserleitungen in den oben genannten Strassen haben ihre Lebensdauer erreicht und sind sehr bruchanfällig. Zusammen mit den Wasserleitungen werden auch die Abwasserkanäle saniert, um die Einhaltung der Gewässerschutzrichtlinien auch in Zukunft sicherstellen zu können. Der Strassenbelag befindet sich in einem sehr schlechten Zustand und muss ebenfalls erneuert werden. Im Zuge des Austausches der Beleuchtungskandelaber wird auf die stromsparende LED-Technologie umgestellt. 08:52

Der Stadtrat genehmigte das Gesamtprojekt von rund 5.8 Mio. Franken und gab den dafür notwendigen gebundenen Baukredit frei. Aus Synergiegründen wurden die Sanierungsmassnahmen der Strassenzüge zu einem Projekt zusammengefasst. Damit kann der Gesamtaufwand, zusammen mit dem Verwaltungsaufwand, reduziert werden. Die Baurealisierung erfolgt in Etappen, so dass der Verkehr in der Regel während der Arbeiten fliessen kann. Zwei bis drei Baumannschaften werden gleichzeitig in verschiedenen Strassen arbeiten, dadurch können die Bauarbeiten speditiv durchgeführt werden. Belastungen für die Anwohner werden so kurz wie möglich gehalten. Die Bauarbeiten beginnen Anfang Juni und dauern voraussichtlich bis Ende Dezember 2013. Die Deckbelagsarbeiten finden im Frühling/Sommer 2014 statt.

Die Jugendarbeit der Stadt Adliswil und die ref. Kirche wollen ihre Kooperation ausbauen und veranstalten gemeinsam ein fünftägiges Sommerlager am Lago di Lugano. Das Lager richtet sich an Jugendliche ab dem 12. Lebensjahr. In der lokalen Netzwerkbildung liegen große Potentiale. Bisher beschränkte sich die Kooperationsarbeit auf das Girlpower-Lager und weitere kleinere Ausflüge. Dieses soll sich jetzt ändern. Es ist den Mitarbeitern wichtig die Kooperation der Jugendarbeit auszuweiten und einen grösseren Austausch zwischen Jugendlichen mit unterschiedlichen Interessen zu erreichen. Zwischen dem 13. bis 17. Juli haben die Jugendlichen die Möglichkeit am schönen Luganersee, in Melano/TI den Schulstress hinter sich zu lassen und mit hoffentlich viel Sonne in die Sommerferien zu starten. Dort wird auf einem wunderschönen Platz direkt am See gecampt. Während des Camping-Urlaubs direkt am See bleibt genügend Zeit zum Relaxen, Schwimmen, Sonnen, Kochen. Sportliche Spiele sorgen dafür, dass es auch an gemeinschaftlichen Aktionen nicht fehlt. Ein Ausflug ist auch geplant. Die TeilnehmerInnen erfahren, wie sie in neuen Bereichen ihre sozialen Kompetenzen ausbauen können. Sie erleben Gemeinschaft und entwickeln die Fähigkeit Kontakte aufzunehmen, mit anderen zu kommunizieren und Konflikte zu lösen. Wir hoffen, dass wir gemeinsam viel Spass mit den Jugendlichen haben werden und die Kooperation für die Stadt Adlisiwl erfolgreich stattfindet. Wer Interesse an dem Sommer Lager hat kann sich bis zum 21. Juni bei der Jugendarbeit Adliswil (0447117854) oder bei der ref. Kirche (043 3771993) anmelden. Kosten:1 CHF 90,-, sofern die gesamten Kosten nicht von Ihnen übernommen werden können


HGVA, Handwerk- und Gewerbeverein Adliswil | 7

Gewerbezeitung – Mittwoch, 19. Juni 2013

IG temporäre Gartenkultur

Foto Express

Es blüht auf dem Stadthausareal

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Die IG temporäre Gartenkultur bedankte sich bei all denen, die das Projekt Stadthausareal möglich gemacht haben. Zusammen wurden die inzwischen grünen Pflanzboxen bestaunt und das Wildbienenhaus inspiziert.

Am 11. Juni lud die IG temporäre Gartenkultur alle Beteiligten als Dankeschön zum Anstossen auf die gemeinsame Arbeit ein, natürlich auf dem temporären Gartenareal. Bei dieser Gelegenheit konnten gleich überprüft werden, was aus den Samen und Setzlingen geworden ist. «Mit dem Apéro auf dem Stadthausareal möchte sich die IG temporäre Gartenkultur bei allen Beteiligten bedanken» sagt Platzwartin Christine Huber. Denn ohne die Zustimmung der Zwischennutzung und ohne die grosszügige Unterstützung der Stadt Adliswil wäre das

bescheidene Projekt des temporären Gartens mit nun 46 Hochbeeten nicht möglich gewesen. Ohne die gute Zusammenarbeit mit den Vertretern der Behörden und ohne das tatkräftige Zupacken vieler Hände aus den verschiedenen städtischen Abteilungen beim Aufbau und Einrichten der Anlage wären wir noch nicht soweit. Ohne das Sponsoring der ZKB fänden keine Gartenkulturellen Anlässe statt. Neu beabsichtig die IG temporäre Gartenkultur jeden 1. Donnerstag im Monat ein Gartentreffen oder ein offenes Gartengespräch für Interessierte vor Ort auf dem Areal durchzuführen.

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Doro Fürrer erklärt: «Wer mehr wissen möchte über Gärten, oder das temporäre Projekt, wer Fragen hat zu Pflanzen, oder Mischkultur, wer seine Hochbeet-Nachbarn kennen lernen möchte, Probleme hat mit Folgepflanzung, wer gärtnerische Unterstützung braucht, Vorschläge hat zu Verbesserungen, Kritik anbringen möchte, oder Ideen hegt, die unbedingt umgesetzt werden sollten, oder sich einfach über seine gemachten Erfahrungen austauschen möchte, kommt vorbei und tauscht sich mit Gleichgesinnten aus». Nächstes Gartentreffen, Donnerstag, 4. Juli um 17 Uhr, Stadthausareal.

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8 | HGVA, Handwerk- und Gewerbeverein Adliswil Oldtimertreffen in Adliswil

Interview mit Karl Huber, OK-Chef Oldtimer im Sihltal (OiS) Vor einem Jahr hat Bruno Syfrig, Präsident des Vereins Oldtimer im Sihltal das OK-Präsidium an Karl Huber ßbergeben.

Das sechste Oldtimertreffen wurde unter der FLeitung von Kari Huber (OK-Präsident) durchgefßhrt.

Die Gewerbezeitung wollte von Karl Huber wissen, wie er das erste Oldtimer-Treffen erlebt hat? Das 6. Oldtimertreffen war fßr mich ein riesen Erfolg. Die Sonnen strahlte nicht in dem Umfang wie wir es uns wßnschten, dafßr die Gesichter von Jung und Alt, die mit grossen Augen die seltenen und wunderschÜnen Fahrzeuge bestaunten. Ich durfte viele Komplimente fßr diesen Anlass entgegen nehmen. An der Abendunterhaltung mit den Skydreamers, die mit ihren Songs ßber 70-jährige von der Festbank holten, ja sogar ein Tänzchen wagten, waren nur zufriedene und frÜhliche Gesichter anzutreffen. Der Sonntag bescherte uns stabileres Wetter, so dass viele Oldtimerbesitzer mit ihren Fahrzeugen an unserem Treffen teilnahmen. So wie ich es mir wßnschte. Ein durchwegs gelungener Anlass, auf den ich sehr stolz bin. Karl Huber, einen solchen Anlass zu organisieren ist sehr arbeitsintensiv. Hat sich der grosse Aufwand auch dieses Jahr gelohnt? Dank einem super OK mit dem ich das Fest seit ž Jahren mit grossem Aufwand und minuziÜsen Vorbereitungen organisieren durfte, klappte alles wie am Schnßrchen. Das ganze OK Team ist der Meinung, dass es sich auf alle Fälle gelohnt hat.

Den ganzen Samstag hat es aus KĂźbeln geschĂźttet. Hat Ihnen das schlechte Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht?

Haben Sie schon neue Ideen und Pläne fßr das nächste Treffen? An welchem Datum wird es ausgetragen?

Da wir das Fest aus Freude an der Sache organisierten, konnte uns das schlechte Wetter keinen Strich durch die Rechnung machen. Schade war es fĂźr gewisse Standbetreiber, die Ihre Sachen nicht in dem Umfang wie geplant an den Mann bringen konnten und das am Samstag weniger Besucher mit ihren Fahrzeugen am Treffen teilnahmen.

Ideen fßr einen nächsten Anlass sind natßrlich schon vorhanden. Die Frage ist nur, kann man diese auch realisieren. Jch glaube, das OK muss jetzt das 6. Oldtimertreffen abschliessen und dann sehen wir weiter. Sofern mÜglich wird es wieder in der ersten Hälfte Juni durchgefßhrt. An dieser Stelle mÜchte ich mich bei allen OK Mitgliedern fßr den enormen Aufwand den sie fßr diesen Anlass betrieben habe, herzlich bedanken. Es sind die Namentlich: Elisa Wick, Fränzi Bärtsch, Christine Huber, Felix Ofner, Ruedi Stoop, Heini Syfrig, Toni JÜrg und unser Vereinspräsident Bruno Syfrig. Ebenfalls ein grosses Lob gilt all unseren Helfern. Bedanken mÜchte ich mich auch bei allen Sponsoren, denn nur dank ihrer Grosszßgigkeit ist es mÜglich so ein Treffen durchzufßhren.

Waren sie mit dem Oldtimertreffen zufrieden? Was wßrden Sie nächstes Jahr ändern? Wie schon vorgängig erwähnt, bin ich mit dem Oldtimertreffen ßberaus zufrieden. Was wir nächstes Jahr ändern wollen, kÜnnen wir erst wenn wir alle Fakten zusammengetragen haben, nach der nächsten OK Sitzung bekannt geben. Welches war OiS-Highlight?

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Die zufriedenen Festbesucher aus nah und fern, die wunderschĂśn dekorierte Halle zum Thema Klausen-Rennen, die seltenen Fahrzeuge, die an diesem Rennen schon teil genommen haben und vor allem die begeisterten Festbesucher.

Bilder des Anlasses sind unter www.oldtimerimsihltal.ch ersichtlich.

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Gewerbezeitung – Mittwoch, 19. Juni 2013

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10 | HGVA, Handwerk- und Gewerbeverein Adliswil

@

(H)iTec-Ecke

(H)iTec-Ecke Sommerzeit = Nachholzeit Liebe Leserinnen und Leser Wie ein Adler kreisen Sie über Ihrer Beute, dann schiessen Sie gnadenlos und zielsicher hinunter. Ein zusätzlicher Blick auf den Bildschirm zeigt Ihnen, ob es die richtige Taste oder Tastenkombination war, welche Sie eben angeflogen haben. Ja, die Rede hier ist vielleicht von Ihnen, wie sie mit viel Konzentration Ihre Texte in E-Mails, Konzepten und Briefen verfassen. Ich muss Ihnen nicht erklären, dass diese Art von Tastaturschreiben nicht die effizienteste ist und Sie schnell ermüden lässt, da Sie immer wieder von der Tastatur zum Bildschirm aufschauen müssen. Weiter konzentrieren Sie sich zu sehr auf das «Anfliegen» als auf den Inhalt des Textes. Sommerzeit gleich Nachholzeit, aber bitte mit Spass! Mit dem kostenlosen Programm Tipp10 kommen Sie schnell ans Ziel. Dies wurde von einem Schüler entwickelt, mehrfach ausgezeichnet, macht mächtig Spass und gibt es für Windows als auch für das Mac Betriebssystem. Sie erhalten die Software mit dem Prädikat «empfohlen» bei uns im DownloadBereich unter: www.ruckstuhl-itec.ch/downloads Nehmen Sie sich täglich 10 Minuten Zeit und Sie beherrschen das zeitsparende 10 Fingersystem bereits nach einer Woche so gut, dass es bürotauglich ist. Lassen Sie von nun an die Hände immer

entspannt auf der Tastatur liegen und versuchen, die noch nicht erlernten Tasten mittels Spicken zu erreichen, ohne die Position der Hände zu verändern. Lernen Sie dabei weiter mit Tipp10, bis die Texte wie von selbst aus den Fingern fliessen. Auch die Profis unter Ihnen können sich noch weiter verbessern, glauben Sie mir. Je flotter Ihnen das Tastaturschreiben von der Hand geht, umso mehr können Sie sich auf die Nachricht selber fokussieren, auf die es letztendlich ankommt. Übrigens: Viele hilfreiche Informationen zu einem ergonomischen Büroarbeitsplatz erhalten Sie hier: www.suva.ch/ergonomie. Nun wünsche ich Ihnen eine schöne Sommerzeit und freue mich auf die vielen neuen und flinken Tastaturschreiber nach den Ferien.

Tour de Suisse

Tour de Suisse durch Adliswil Am Donnerstag, 15. Juni, fuhren die Radrennfahrer der Tour de Suisse durch Adliswil über Kilchberg nach Zürich. Das Wetter war sonnig und dementsprechend viele Zuschauer am Strassenrand. Auf dem «Brugge-Platz» fand ein kleines Fest statt. 300 Bratwürste wurden kostenlos verteilt. Der Andrang war dementsprechend gross. Die Idee des Anlasses hatte Susy Senn und Patrick Stutz, beide Stadträte von Adliswil. Adliswil war die einzige Stadt im Bezirk, die eine zustäzliche Attraktivität bot. Somit kamen auch Besucher aus den Nachbargemeinden und genossen ein kühles Getränke und eine Wurst. Der Andrang am Strassenrand war gross. Zuerst fuhren die Sponsoren

durch und verteilten aus dem Fahrzeug Werbematerialien. Vom Gummibärli, über Käse und Salzstängeli bis zum Getränk und Fanartikel. Die Strasse war zu diesem Zeitpunkt noch nicht gesperrt. Folgedessen war das Verkehrschaos gross. Auffallend war, dass einige Gwerbler den Stau nutzten, um selber Werbung zu machen. So war zum Beispiel auf einem Fahrzeug zu lesen: «Wir dopen ihre IT». Passend zum Fahrradrennen. Grosser Vorsprung der Spitze Fast pünktlich, wie angekündigt, erschien das Spitzenfeld mit vier Fahrern, darunter auch Gregory Rast (CH), der auf dem letzten Teilstück die Etappe für sich entscheiden konnte. Die Zuschauer jubelten dem Spitzenteam zu.

Tour de Suisse

Grosser Jubel für das Spitzenteam, bei dem auch Gregory Rast mitfährt.

Alex Halbeisen, Geschäftsführer Ruckstuhl iTec AG www.ruckstuhl-itec.ch

Nach etwa 15 Minuten erschien das grosse Feld und raste durch Adliswil.

Der Ansturm auf die Werbegeschenke war

Werner Habegger (links) war für die Organi-

gross und viele Grossmütter versuchten für

sation des Festes zuständig, Armin Neff für

ihre Enkel etwas zu ergattern.

den Grill.

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Dann ging das Warten los. Mit etwa 15 Minuten Rückstand erschien der Rest der Fahrer. Das Feld war gross und imposant. Mit hoher Geschwindigkeit fuhren die Spitzensportler der Albisstrasse entlang, über die Brücke nach Kilchberg. Ein Erlebnis, das so manch einer nicht vergessen wird. Auffallend war, wie viele Velofahrer der Tour de Suisse hinterherfuhren. Einige davon auch im Auto. Nach dem Rennen traf man sich nochmals kurz auf dem «BruggPlatz» bevor es nach Hause oder zum Nachtessen in ein nahegelegenes Restaurant ging.

Mit seinem charakteristisch kampfbetonten Fahrstil zählte Kübler zu den erfolgreichsten Radrennfahrern der Schweiz. Er begann seine Laufbahn als Berufsrennfahrer 1940 und gewann 1942 mit der Tour de Suisse sein erstes bedeutendes Rennen. Aber erst mit zunehmendem Alter konnte er sich derart steigern, dass er zur damaligen Weltelite gezählt werden musste. Küblers grösster Erfolg ist der Gesamtsieg bei der Tour de France 1950, als er bereits 31 Jahre alt war. 1951 wurde er Strassenweltmeister. Er gewann vier Mal in Folge (1948–1951) die Schweizer Strassen-Radmeisterschaften. Sein grösster Schweizer Konkurrent zu dieser Zeit war Hugo Koblet. Kübler ist – neben Koblet – der einzige Schweizer, der die Tour de France zu gewinnen vermochte. Bis 2009, als Fabian Cancellara

ihn überholte, war er auch der Schweizer, der das Maillot Jaune des Führenden am häufigsten – auf zwölf Etappen – trug. Ferdy Kübler, der auch «Ferdy National» genannt wird, beendete 1957 seine Radsportkarriere. Danach war er im Sportmarketing tätig. Er ist der älteste noch lebende Tour-de-France-Sieger. 1983 wurde er zum populärsten Schweizer Sportler der letzten 50 Jahre gewählt. Bei der Tour de France 1955 soll Kübler gedopt gewesen sein. Er fuhr Zickzack beim Aufstieg zum Mont Ventoux und schrie nach dem Ende des Rennens herum. Die Kommissäre fanden bei Zimmerkontrollen Dopingmittel und Spritzen.In späteren Interviews bestritt Kübler jedoch, jemals gedopt zu haben.

Die Tour de Suisse ist die grösste Radrundfahrt der Schweiz. Sie findet jedes Jahr Mitte Juni statt und gilt als wichtigstes Etappenrennen im Radsport unterhalb der «Grossen Drei» Tour de France, Giro d’Italia und Vuelta a España. Die Rundfahrt gehörte zu der im Jahr 2005 neu eingeführten UCI ProTour, einer Serie der wichtigsten Radrennen des Jahres. Seit 2011 gehört das Rennen zur Nachfolgeserie UCI World Tour. Sie ist unterteilt in neun Etappen, darunter meist ein Prolog, mehrere Bergetappen und ein Zeitfahren. Die Tour de Suisse wird von vielen Fahrern als letzte Vorbereitung auf die traditionell zwei Wochen später beginnende Tour de France gefahren. Zugelassen sind Mannschaften der 1. und 2. Kategorie. Der Führende in der Gesamtwertung trägt das «Goldene Trikot». Die erste Tour de Suisse wurde vom 28. August bis zum 2. September 1933 ausgetragen; Sieger der in fünf Etappen ausgetragenen Rundfahrt war der Österreicher Max Bulla. Seitdem haben zahlreiche berühmte Fahrer die Tour gewonnen. Hinter dem viermaligen Gesamt- und damit Rekordsieger Pasquale Fornara folgen die beiden schweizerischen Radstars der 1950er Jahre, Ferdy Kübler und Hugo Koblet, mit jeweils drei Erfolgen. Gino Bartali, Hennes Junkermann, Beat Breu und Jan Ullrich konnten die Tour je zweimal gewinnen. Heute wird die Tour de Suisse von der Firma IMG ausgerichtet. Direktor der Tour ist der ehemalige Schweizer Radrennfahrer Armin Meier.


Gewerbezeitung – Mittwoch, 19. Juni 2013

HGVA, Handwerk- und Gewerbeverein Adliswil | 11

Informatikschule Max Knobel’s PC-Team

Stadtpräsident Harald Huber

PC-Kurse in Adliswil für jedermann/-frau Keine Frage, ohne angemessene PCKenntnisse wird es heute schwierig, egal ob im Beruf oder privat. Neue Techniken und Bedienungskonzepte stellen auch routinierte PC-Benutzer manchmal auf die Probe. Ein kurzer und zielgerichteter Kurs kann hier helfen effizienter und problemloser mit dem PC zu arbeiten. Das Kursangebot von Max Knobel’s PC-Team basiert auf mehr als 20 Jahren Erfahrung und bietet auch spezielle Workshops zu bekannten Problem-Themen an. Stark gefragt sind Office-Kurse wie Word, Excel und Outlook. Aber auch Bildbearbeitung oder Präsentation tauchen regelmässig auf. Grosse Erfahrung haben wir mit Migrationen, also dem Wechsel auf neue Programmversionen. In den letzten Jahren haben wir mehr als 3000 Personen geholfen, den Umstieg zu erleichtern. Die Kurse sind für Privatpersonen und auch Unternehmen geeignet. Auch viele regionale Behörden, Schulen und Internationale Firmen gehören zur Stammkundschaft. Um spezielle Probleme zu lösen die keinen ganzen Kurs erfordern, hilft unser Dienst «Privat Coach». Zusammen mit dem erfahrenen Kursleiterbekommen Sie die benötigte Hilfe.

Harald Huber, Stadtpräsident

Die Informatikschule Max Knobel’s PC-Team bietet PC-Schulung vom Fotobearbeitungs- bis zum Officekurs.

Zudem können Sie viele der Kurse gegen einen moderaten Zuschlag auch als Einzelperson buchen. Zusätzlich gibt es ein attraktives Angebot für die Freizeit. Dazu gehören acht Kurse mit Themen wie: «Hilfe mein PC spinnt», «Meine Digitalkamera», Bildbearbeitung, Videobearbeitung oder «Webseiten erstellen». Der Schulungsraum und das Kurssekretariat liegen gut erreichbar im

blauen Geschäftshaus an der Zürichstrasse 110b, gegenüber vom Hotel IBIS. Es gibt eigene Parkplätze und die VBZ-Bushaltestelle liegt direkt vor dem Haus. Alle Einzelheiten finden Sie unter www.pc-team.ch oder lassen Sie sich direkt vom Kursleiter beraten.

Informatikschule Max Knobel's PC-Team Zürichstrasse 110b 8134 Adliswil Tel 044 709 13 17 info@pc-team.ch www.pc-team.ch

Mitglieder der in der Gewerbezeitung aufgeführten Vereine erhalten eine Ermässigung auf unsere Kurse.

Schulärztlicher Dienst

Der schulärztliche Dienst im Wandel der Zeit Würde man vermuten, dass der schulärztliche Dienst in Stadt und Kanton Zürich bereits schon seit über 100 Jahren existiert? Wohl eher nicht. Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts setzten sich für damalige Verhältnisse moderne medizinische Hygienemassnahmen durch. Im Zusammenhang mit der Seuchenbekämpfung an den Schulen und Erziehung der Schüler zur verbesserten Hygiene entstand der schulärztliche Dienst. Damals wurden Kinder noch umfassend untersucht, da Infektionskrankheiten, insbesondere die Tuberkulose, noch weit verbreitet waren, schlechte Wohnverhältnisse und Mangelernährung führten zu Rachitis und anderen Gebrechen. Mit Aufkommen der Impfungen gegen Kinderlähmung, Starrkrampf, Tuberkulose, Keuchhusten, Diphtherie und schliesslich Masern, Mumps und Röteln wurden die Impfstrategien des Bundes im schulärztlichen Dienst implementiert. Die Impfungen waren – und sind auch heute noch – ein Erfolg und trugen wesentlich zur besseren Gesundheit und Lebens-

qualität der Bevölkerung bei. In den 50-iger Jahren sah man oft Erwachsene und Kinder mit Kinderlähmung, heutzutage sind solche Krankheitsbilder praktisch nicht mehr anzutreffen. Auch Einschulungsfragen, Repetitionen und Einweisungen zur Sonderschulung waren Sache des Schularztes. Bis lange nach dem zweiten Weltkrieg wandelte sich das Bild des Schularztes nicht. In den 70-iger Jahren kam im Zusammenhang mit Entwicklungsfragen und schulischer Leistungsfähigkeit der schulpsychologische Dienst hinzu. Im Wandel der Zeit, auch im Zusammenhang mit dem Wirtschaftsaufschwung, zunehmender Mobilität und besserer medizinischer Prävention änderte die Arbeit des Schularztes. Jugendliche kämpften zunehmend mit Problemen der «new morbidities» (sogenannt neuzeitliche Erkrankungen), mit Veränderungen des Lebensstils und sozialen Umfeldes, einhergehend mit Fehlernährung, Bewegungsmangel, Übergewicht und Störungen der sozialen und emotionalen Entwicklung, mit Gewalt und Missbrauch von Alkohol-, Nikotin

und Drogen. HIV tauchte auf, die Hepatitis B Impfung wurde in den Impfplan aufgenommen. Vom Schularzt werden seit Inkrafttreten des neuen Volksschulgesetzes 2005 nur ein Screening der Sinnesorgane, die Messung von Grösse und Gewicht sowie routinemässige Impfkontrollen und Impfungen auf freiwilliger Basis durchgeführt. Damit ging der Schule ein wichtiger Zugang zur Gesundheitsförderung und Prävention verloren, zudem wird die Prävention zunehmend individualisiert, indem Eltern ihre Kinder ausserhalb des schulärztlichen Rahmens präventiv medizinisch betreuen lassen. Die Schulbehörden und politischen Behörden finanzieren den schulärztlichen Dienst und die Impfungen, es ist ihnen hoch anzurechnen, dass sie die Notwendigkeit des schulärztlichen Dienstes trotz Zeitwandel und manchmal knappen finanziellen Ressourcen anerkennen und die komplexe Organisation des schulärztlichen Dienstes aufrechterhalten.

Dr. Kurmann ist Facharzt für Allgemeine Innere Medizin FMH. Er führt eine Allgemeinpraxis in Adliswil und ist auch als Vetrauensarzt SGV tätig.

Dr. med. Robert Kurmann Facharzt für Allgemeine Innere Medizin FMH Vertrauensarzt SGV Manuelle Medizin SAMM Soodstrasse 6, 8134 Adliswil/ZH Tel. 044 710 33 22

Chilbi Adliswil

Adliswiler Chilbi ververschoben Die Chilbi ist wegen dem Zürifäscht um eine Woche vorverschoben worden. Nicht, weil der Schausteller Urs Walser die nahe Konkurrenz fürchtet, nein – weil sonst zu viele Leute in Adliswil bleiben und die Stadtzürcher das Nachsehen haben. Am Freitag, 28. Juni fahren die Betriebe von 16.30 bis 17 Uhr für eine halbe Stunde gratis. Eine langjährige Tradition, die dazu beiträgt rasch Chilbifieber aufkommen zu lassen. Die Feuerwehrvereinigung, der Verein Feuerwehr Adliswil baut seine Festwirtschaft wieder vor dem Singsaal Schulhaus Kronenwiese auf. Die Handballer Albis Foxes, betreiben Ihren Stand bei der

Chilbi Adliswil

Liebe Leserinnen und Leser Die Monate Mai und Juni sind in Adliswil traditionell zwei Monate, in denen viele Enthusiasten Interessierten Einblick in ihre speziellen Themen und ihre damit verbundenen Aktivitäten gewähren. Die traditionelle Oldtimer Show im Sihltal am ersten Juniwochenende stellte das attraktive Spezialthema «Klausenrennen» ins Zentrum ihrer Ausstellung und liess mit den Sihltaler «The Skydreamers» auch am Abend die Zeit der 60er Jahre aufblühen. Das neue zusammengestellte Organisationskomitee hat einmal mehr viele Oldtimer Fans nach Adliswil gezogen, um mit Ihnen ihre Begeisterung zu teilen. Ende Mai standen die gutnachbarschaftlichen Beziehungen am «internationalen Tag der Nachbarn» im Vordergrund. An verschiedenen Veranstaltungen wurden aktiv Kontakte initiiert und gesucht. Daran beteiligten sich auch verschiedene Alterseinrichtungen der Stadt Adliswil, die zum Besuch mit Brunch, Kaffee und Kuchen und Apéro einluden. Viele Adliswilerinnen und Adliswiler liessen sich diese Gelegenheit nicht entgehen, um Kontakte zu Menschen zu knüpfen, denen sie sonst nicht alle Tage begegnen würden. Auch die Kleintierfreunde öffneten Anfang Juni die Pforten für die Jungtierschau in der Kleintieranlage Chalberweid. Verschiedenste Kleintierfamilien, ein Streichelzoo für die Kleinen und Vieles mehr erfreuten die vielen BesucherInnen. Nicht zu kurz kam aber auch das gemütliche Beisammensein hoch über den Dächern von Adliswil. Einmal mehr konnte Adliswil zeigen, wie vielfältig das Leben in unserer Stadt ist und mit welcher Begeisterung sich die Adliswilerinnen und Adliswiler ihren eindrücklichen Freizeitbeschäftigungen widmen. Dafür danke ich allen Beteiligten, aber auch allen BesucherInnen, die sich vom unwirtlichen Wetter nicht von einem Besuch haben abhalten lassen, ganz herzlich. Harald Huber, Stadtpräsident

28. bis 30. Juni Zürichstrasse 110b CH-8134 Adliswil Am Freitag, 28. Juni fahren die Bahnen von 16.30 bis 17 Uhr für alle kostenlos.

Kulturschachtle. Es gibt Raclette, Fackelspiesse, Würste und andere Leckereien. Die Polizeistunde ist am Freitag und Samstag aufgeschoben und am Sonntag spielen das DrumCorps und

die Harmonie Adliswil um 11 Uhr zum Frühschoppenkozenrt bei den Autoscooter von Urs Walser.

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12 | HGVA, Handwerk- und Gewerbeverein Adliswil HGV Adliswil

Kontakte

(Fast) jede Kugel ein Treffer

Franziska Bärtsch

fbwebdesign Telefon 044 709 09 00 info fbwebdesign.ch www.fbwebdesign.ch

Präsidentin

Carmine Del Cotto

Erdgas Zürich Telefon 043 317 24 20 carmine.delcotto@erdgaszuerich.ch www.erdgaszuerich.ch

Vizepräsident Neumitglieder

Bank Thalwil Genossenschaft Telefon 044 712 60 30 Telefax 044 712 60 39 benjamin.kaegi@bankthalwil.ch www.bankthalwil.ch

Benjamin Kägi Kassier Adressverwalung

Die Mobiliar Telefon 043 377 19 33 Telefax 043 377 19 21 andreas.buechi@mobi.ch www.mobi.ch

Andreas Büchi Veranstaltungen

Rolf Wertli

TRW Parkett und Bodenbeläge GmbH Telefon 043 300 32 34 Telefax 044 481 64 70 info@trw-parkett.ch www.trw-parkett.ch

Weihnachtsmarkt

Albert Erni

Erni und Erni GmbH Telefon 043 537 42 14 Telefax 043 537 42 14 kontakt@erniunderni.ch www.erniunderni.ch

Lagerverwaltung

Myriam Füglistaler Telefon 044 709 11 67 Telefax 044 710 09 30 sekretariat@hgv-adliswil.ch

Sekretariat

Alexandra Eberle Walder

Telefon 076 364 64 24 alexandra.eberle@eventtech.ch

Redaktion Zeitung

Walter Diem OK-Präsident Wiehnachtsmart

Diem & Partner AG Telefon 044 711 11 11 walter.diem@diempartner.chlwww.diempartner.ch

Zu neunt fanden sich die Mitglieder des Handwerk- und Gewerbevereins Adliswil am 23. Mai in der Bowlingbahn des Hotels Belvoir ein, um auch 2013 einen HGVABowlingmeister zu küren. Konzentriert wandert sein Blick die 18,3 m lange Bahn entlang. Hugo Rentschler nimmt Anlauf, holt mit dem rechten Arm aus und donnert die grüne Kugel auf den Kunststoffboden. Sie rollt nach rechts, dreht kurz vor dem Ziel links ab. Acht der zehn Pins, so heissen die Kegel, fallen um. Schulterzucken. Szenen vom sechsten Bowlingturnier im Hotel Belvoir. Neun Mitglieder des HGVA spielten am Abend des 23. Mai um den Meistertitel beim Bowling. Bevor es überhaupt losging, stiess man auf eine schönen Abend an, danach hielt man sich nicht lange mit Regeln auf, schlüpfte in die Bowlingschuhe und ging ohne lange Aufwärmphase richtig zur Sache. In zwei Gruppen wurde gegeneinander, manchmal auch miteinander, gespielt. Jeder gab sein Bestes. Nach drei mehr oder weniger erfolgreichen Bowlingdurchgängen, standen die Sieger fest. Die Bowlingmeister 2013 heissen Dave Walder und Hugo Rentschler. Herzlichen Glückwunsch!

Hugo Rentschler (links) und DaveWalder haben das Bowlingtournier gewonnen.

Es herrschte eine tolle Stimmung am Bowlingplausch im Belvoir Rüschlikon.

Woher kommt Bowling? In seinem Geburtsland Amerika ist Bowling ein Volkssport, der von 20 Millionen lizenzierten Spielern betrieben wird. Angeblich wurde es von einem in die USA ausgewanderten Schweizer erfunden. Und zwar Ende der 20er Jahre während der Prohibition. Damals war das bei uns bekannte 9er-Kegeln verboten. Grund: Es wurde dabei immer Bier getrunken. Der findige Schweizer umging das Spielverbot, indem er die Anzahl der Kegel von neun auf zehn Stück aufstockte. Ein Spiel (Game) besteht aus zehn

Durchgängen (Frames). Ziel ist es, in jedem Frame die maximale Anzahl an Pins, also alle zehn, umzuwerfen. Dazu hat ein Spieler pro Frame maximal zwei Würfe. Räumt ein Spieler beim ersten Wurf alle zehn Pins ab, so nennt man das Strike. Werden alle Pins erst mit Hilfe des zweiten Wurfes in einem Frame abgeräumt, so ist das ein Spare. Können auch mit dem zweiten Wurf nicht alle Pins abgeräumt werden, so spricht man von einem Open Frame (offener Durchgang).

Grill-Sommerplausch, Sonntag, 23. Juni Ort: Datum: Zeit: Anreise:

Teehüsli Buchenegg Sonntag, 23. Juni ab 11 Uhr individuell

Eine Wurst mit Brot sowie ein Getränk pro Person sind offeriert. Weitere Esswaren und Getränke müssen selber mitgebracht werden.

So. 23. Juni oder 30. Juni Sommerplausch Teehüsli

Anmeldung bis 20. Juni unter:

Fr. 27. September

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Damit wir genügend Würste haben, bitten wir Euch anzugeben, ob eine Bratwurt oder ein Servelats gewünscht wird.

Sa. 30. November bis 1. Dezember Wiehnachtsmärt Fr. 13. Dezember Chlaushöck Gontenbächli Ein gemütlichtes Beisammensein bei Wurst und Brot beim Teehüsli auf der Buchenegg.

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Gewerbezeitung – Mittwoch, 19. Juni 2013

Unternehmervereinigung Rüschlikon | 13

Vorwort

Kommt der Sommer?

Lebensfreude am Zürichsee

Geschätzte Leserinnen und Leser

Liebe Leserinnen und Leser

Dass Anlässe wie der Tag der offenen Türen an der unteren Dorfstrasse, das Oettikerguetfest und «Bikiniweine» trotz Dauerregens und bedrohlich steigendem Zürichseespiegel nicht vollends ins Wasser fallen, ist dem Einsatz der Veranstalter und den wasserfesten Besuchern zu verdanken. Bei unserem ersten Feierabendapéro (jeweils am 1. Donnerstag im Monat) zeigte der Sommer, dass er bereit ist, Verpasstes aufzuholen. Geniessen Sie die sonnigen Stunden, unsere Badi sowie die Gärten unserer Restaurants laden zum Verweilen ein. Der Einkauf in Rüschlikon lockt mit einem neuen Anbieter, wir empfehlen ihm und allen Unternehmern in oder von Rüschlikon eine Mitgliedschaft bei der UVR um die Vorteile der Vernetzung untereinander und die Publikationsmöglichkeit in dieser Zeitung zu Nutzen.

Im Juni, also noch vor den Sommerferien, finden viele interessante Veranstaltungen fast gleichzeitig statt. Bereits Vergangenheit sind das Oetikergutfest und das Dorfstrassenfest mit dem Tag der offenen Türen (leider beide buchstäblich ins Wasser gefallen), das traditionelle Gemeindeschiessen und der Abstimmungsapéro am Sonntag 9. Juni. Alles Anlässe die zeigen dass Rüschlikon, seine Vereine, die KMU und die Gemeinde das Motte «Lebensfreude am Zürichsee» in die Tat umsetzen. Vor den Ferien findet noch die Veranstaltung «Schulhausroman» am 20. Juni im Belvoir statt – lassen Sie sich überraschen was die Schule Rüschlikon unter kundiger Anleitung an Texten vortragen wird. Einen ganz besonderen Leckerbissen zum Schluss: die Rüschliker Tanzschule ART (Atelier Rainbow Tanzschule) zeigt zum 15 jährigen Jubiläum die Aufführung «Colours of Passion» im Schinzenhof Horgen. Gegen 300 Kinder und Jugendliche sowie ihre Ausbildnerinnen trainieren intensiv für diesen Anlass - lassen Sie sich verzaubern von einem traumhaften Balletabend …

Unsere Unternehmen stehen Ihnen in vielen unterschiedlichen Sparten zur Verfügung: Sei es das leibliche Wohl, Beratungen, Sport, bauliche Belange, künstlerische Aktivitäten, Blumen, Inneneinrichtungen, Kanalspülungen, Zahnreparaturen, die Gesundheit und vieles mehr. Nutzen Sie diese Vielfalt.

Im Juli und August kehrt dann weitgehend Ruhe ein, Rüschlikon gehört den Daheimgebliebenen. Ob zuhause oder in den Ferien – ich wünsche Ihnen allen eine wunderschöne, erholsame Ferienzeit.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen schönen Sommer und freue mich auf unsere nächste Ausgabe vom 21. August (Redaktionsschluss für Ihre Beiträge 10. August).

Bernhard Elsener, Gemeindepräsident Rüschlikon

Felix Keller, Präsident UVR

1. Juni in Rüschlikon

Rüschlikon trotzte dem Dauerregen und feierte In Rüschlikon liess sich vom Dauerregen am 1. Juni niemand die Stimmung vermiesen. Es wurde gefeiert. Im Oetikergut weihte Gemeinderätin Romaine Marti ein Wasserspiel ein, gleichzeitig fand ebenfalls im Oetikergut ein Bücherflohmarkt der Bibliothek und das Kinderfest des Elternvereins statt, wo es hoch zu und her ging. Auch die Geschäfte, Praxen und Ateliers an der Dorfstrasse luden trotz Sintflut ähnlichen Regenfällen zu ihrem Tag der offen Türen ein und zeigten den Besuchern, was an der Dorfstrasse alles los ist. Ebenfalls gefeiert wurde an der Seestrasse bei Südhang. Am Event mit dem Titel «Bikiniweine kehrt zurück!» durften Weine degustiert und direkt am See passend dazu Wurstspezialitäten zubereitet von Alexandra Freytag, Gusto Mobile, probiert werden.


14 | Unternehmervereinigung Rüschlikon Nachwuchs

Ihr süsser Job ist harte Arbeit Ramona Rütti, Lernende im dritten Lehrjahr in der Bäckerei- Konditorei Aeschlimann, hat Mitte Mai die praktische Lehrabschlussprüfung als Konditor/Confiseur gemacht. Die Gewerbezeitung hat sie am Abend danach im Lehrbetrieb besucht. Die Erleichterung und die Müdigkeit stehen Ramona Rütti ins Gesicht geschrieben, als wir am Abend nach der der praktischen Prüfung in ihrem Lehrbetrieb, der Konditorei Aeschlimann Rüschlikon Fotos von den Prüfungsstücken machen. Neun Stunden hat die Lehrabschlussprüfung oder wie man es heute nennt, das Qualifikationsverfahren zur Konditorin/Confiseurin, gedauert. Neun Stunden, in denen Lernende im dritten Lehrjahr nach einem genauen Zeitplan arbeiten, um alle Aufgaben zu bewältigen. «Meine grösste Angst war, dass mit dem Teig für den Hefekranz und die Brioche etwas schief gehen könnte», sagt die 18-jährige, «ich war sehr erleichtert, als das Gebäck gleichmässig wie noch nie zuvor aufging.»

Müde, aber glücklich. Ramona Rütti nach der Lehrabschlussprüfung.

Früh morgens bei den Vorbereitungen auf die Prüfung sei sie ziemlich nervös gewesen, aber als es dann losging,

hätte sie einfach nur noch konzentriert gearbeitet. «Man hat keine Zeit für andere Gedanken. Es gilt in jeder Sparte, vom Apérogebäck, über Patisserie bis zu den Torten sein Können zu zeigen.

Aufwand? «Für die meisten Lernenden ist es ein grosses Abenteuer», sagt Peter Aeschlimann. Und Gestaltungstechniken zu beherrschen, gehöre eindeutig zur Ausbildung dazu. Und für Drittjahrlernende gehört das Schaustück zur Abschlussarbeit.

Während die Lernende mischte, knetete rollte, formte und verzierte, schauten ihr zwei Experten über die Schulter. Beides aktive Konditoren, die für die Prüfungen die Lernenden in Lehrbetrieben besuchen. Auch Ramonas Lehrmeister, Peter Aeschlimann ist Experte und nimmt Prüfungen in anderen Betrieben ab. «Die Lernenden müssen beweisen, dass sie in den drei Jahren ihrer Ausbildung auf jeder Sparte Erfahrungen gesammelt haben. Geprüft wird in allen Disziplinen, die dieser Beruf zu bieten hat: Pralinés, Konfekt, Patisserie, Marzipan und Tortendekor. Die Produkte sind genau vorgegeben, einzig beim Schaustück geniessen die Lernenden mehr Freiheit», erklärt er. Das Schaustück kann anders als die anderen Produkte schon vorher gemacht werden. Ramonas Schaustück ist ein Kunstwerk aus Zucker. In den letzten Wochen habe sie in jeder freien Minute daran gearbeitet – rund 18 Stunden. Lohnt sich der immense

Eins wie das andere, aber alles in Handarbeit.

Ein wahres Kunstwerk: das Schaustück.

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Fit für Golf und Tennis? Stagnieren Sie auf Ihrem Handicap trotz Golfstunden und regelmässigem Training? Sind Sie unzufrieden mit der Entwicklung ihres Tennisspieles? Dann kann Ihnen das Pilates Reformer Training neue Möglichkeiten und Wege für mehr Erfolg und Leistungsfähigkeit eröffnen. Das Pilates-Trainingsprogramm wurde um 1930 von Josef Pilates entwickelt und nach ihm benannt. Einen wesentlichen Bestandteil des Programms bildet der Reformer. Dieses Gerät ermöglicht es, mit einer instabilen Unterlage gleichzeitig an Seilzügen mit verschieden starken Federn bzw. Widerständen zu trainieren. Die Schwierigkeiten können schnell und einfach angepasst oder erhöht werden. Nebst dem Krafttraining findet dabei gleichzeitig ein effizientes Beweglichkeits- und Koordinationstraining statt. Selbst Spitzenathleten wie Tiger Woods und Roger Federer bauen das Pilates Reformer Workout strategisch bewusst und regelmässig in ihren Trainingsplan ein.

Das Team von labas results sieht im Wesentlichen drei Bereiche, bei denen das Pilates Reformer Programm Tennis- und GolfspielerInnen effizient und effektiv unterstützt: Fokus auf den «Moment» Das Fokussieren ist bei beiden Sportarten neben Technik und Ausdauer von zentraler Bedeutung. Der mentale Fokus wird durch die spezifische Atmungstechnik von Pilates stark gefördert. Koordination Der Einsatz und die Koordination von Kraft und Beweglichkeit wird im Pilates mit langsamen Übungen stark gefördert, die den natürlichen Bewegungsabläufen dieser Sportarten entsprechen. Ausbalancierte Muskulatur Die Balance zwischen Belastung und Entlastung wird optimal gefördert speziell der Rückenmuskulatur, die bei beiden Sportarten durch die einseitige Belastung häufig stark verkürzt und entzündet ist.

Pilates-Training auf dem Reformer fördert die Maximalkraft, den Muskelaufbau und in erster Linie das Zusammenspiel der einzelnen Muskelgruppen. Erste Priorität bei der Ausführung dieses Trainings hat dabei immer die Rumpfstabilisation und die optimale Haltung. Setzt man die tiefliegende Rumpfmuskulatur bewusst ein, spürt man sofort die stabilere Position während der Übung und den positiven Reiz auf die Leistungsfähigkeit. Die Folge ist der Krafteinsatz aus der Körpermitte und eine stabilere Haltung. Das Techniktraining, ob beim Golf und Tennis, erhält so eine stabilere Basis, wird effizienter und das Verletzungsrisiko wird zudem vermindert. Bei labas results – Personaltraining & Coaching steht das gesundheitsorientierte Fitness- und Leistungstraining genauso wie die Gesundheitsprävention im Fokus. Unabhängig von Alter oder Trainingslevel trainieren sowohl Leistungssportler als auch ambitionierte Freizeitsportler ihre Kraft, Beweglichkeit, Balance und Koordination. Bei Beschwerden oder Verletzungen werden therapeutische Trainings massgeschneidert. Sportartenspezifische Fähigkeiten können durch unser angepasstes Pilatestraining am Gerät wesentlich und nachhaltig verbessert werden.

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Gewerbezeitung – Mittwoch, 19. Juni 2013

Unternehmervereinigung Rüschlikon | 15

Ortsmuseum Rüschlikon

Chor Rüschlikon

Verse und Gedichte von Rudolf Specker Am Samstag 29. Juni von 10 bis13 Uhr liest Barbara M. Wernli vom Rüeschliker Original Rudolf Specker verfasste Verse und Gedichte. «Die Geschichte lebt - solange wir sie weitererzählen...» ist auf Barbara M. Wernlis Webseite zu lesen. Barbara M. Wernli‘s Spezialität ist es, Wissen zu vermitteln. Und zwar auf eine Weise, dass man/frau dabei nicht einschläft. Anschaulich aufbereitet, sorgfältig

Ortsmuseum in Rüschlikon

recherchiert präsentiert die Historikerin und Reiseleiterin am Samstag, 29. Juni im Ortmuseum vom Rüeschliker Original Rudolf Specker verfasste Verse und Gedichte. Rudolf Specker, das Rüeschliker Original Es sei mit ihm nie einfach gewesen, sagt Marguerite Specker, die im Abegghuus wohnhafte Schwester von Dorforiginal Rudolf Specker. Er hätte

Seine Bilder hängen im Zimmer seiner Schwester.

nie gearbeitet, wäre sein ganzes Leben lang bei der Mutter gewesen, mit der er sich nicht gut verstanden hätte. «Eigentlich war er ein ganz lieber», sagt die Rentnerin, «vor allem die Tiere liebte er». Wenn sie von ihrem Bruder spricht, leuchten ihre Augen. Sie nennt ihn liebevoll einen Lebenskünstler. Rudolf Specker hat gemalt, machte Scherenschnitte, und Holzdrucke, verfasste Verse und Gedichte. Leider ohne grossen Erfolg. Danach hätte er auch nicht gestrebt, sagt seine Schwester Marguerite. Der Lebenskünstler hat sein ganzes Leben in Rüschlikon verbracht, zuletzt wohnte er für zwei Jahre im Abegghuus, wo er mit über 80 Jahren verstarb. Samstag 29. Juni, 10 bis 13 Uhr, Ortsmuseum.

Rüeschliker Altersforum

Selbstbestimmte Lebensqualität mit Patientenverfügung und Vorsorgeausweis Am 5. Rüeschliker Altersforum wurde die Auseinandersetzung mit den Grenzen der Urteilsfähigkeit und der eigenen Sterblichkeit thematisiert. Jeder Einwohner und jede Einwohnerin von Rüschlikon kann urteilsunfähig werden, sei dies nach einem Unfall oder als Folge einer Krankheit.

Hat Rüschlikon einen neuen Chor? Gibt es einen neuen Chor im Dorf? Nein, so neu ist er auch wieder nicht. Die Namensänderung des reformierten Kirchenchors ergab sich aus dem Fakt, dass dieser Chor noch als einziger, offizieller Gesangsverein in Rüschlikon Bestand hat.

Die Aufgaben als Kirchenchor werden weiterhin gerne wahrgenommen und sind ein fester Bestandteil der gesanglichen Ausrichtung. Ziel ist aber auch, andere Musikrichtungen auszuprobieren und zu pflegen. Und eine grosse Erwartung besteht, so auch Nachwuchs zu finden!

Aus vereinsrechtlichen Gründen mussten die Statuten zeitgemäss angepasst werden. Das führte dazu, dass die Namensänderung und die Zukunft des Chors wieder einmal mehr zum Thema wurden.

Beste Voraussetzung dafür ist der heute 31 jährige Dirigent Harald Waldhoff, der seit Dezember 2003 die musikalische Verantwortung trägt.

Ein sorgfältig ausgearbeiteter Fragebogen wurde allen Chormitgliedern verteilt und alle haben ihn ausgefüllt. Monatelanges Suchen, Abwägen, viele Gespräche und viel Diplomatie führten zum Ergebnis, dass schlicht als Chor Rüschlikon weitergemacht wird.

Sein liebenswürdiges Wesen, seine grosse Musikalität, sein Humor und die natürliche Autorität, bei allen „Altersklassen“ den richtigen Ton anzuschlagen, steigert die Begeisterung für’s Singen. So ist die seit über hundert Jahre alte Tradition des Kirchenchors in ein zukunftsorientiertes Weiterbestehen als Chor Rüschlikon folgerichtig und spannend.

Einladung zum Mitsingen Der chor rüschlikon und der Kinderchor der Musikschule Kilchberg Rüschlikon laden ein zum Mitsingen bei der Aufführung von John Rutters «Mass oft the Children». Der chor rüschlikon hat immer wieder mit einem befreundeten Partnerchor Konzerte gesungen. Diesmal ist die Wahl auf den Kinderchor der Musikschule Kilchberg Rüschlikon gefallen, weil die Chöre schon mehrmals in Gottesdiensten miteinander aufgetreten sind. Diese Zusammenarbeit mit Regine Kägi, der Leiterin des Kinderchors, haben alle Teilnehmenden stets als positive und erfrischende Belebung genossen. Das Konzert steht im Rahmen der Kulturtage Rüschlikon 2013 und findet am 10. November, um 17 Uhr in der reformierten Kirche Rüschlikon statt. Unter der Leitung von Harald Waldhoff wird ein Werk von John Rutter in Form einer Missa Brevis gesungen. Es spiegelt musikalisch den Tagesablauf vom Erwachen bis zur Nachtruhe. Als lieblich pulsierendes Werk kann es sowohl Sängerinnen und Sänger wie Zuhörer nicht unberührt lassen. John Rutter, geb. 1945, wird musikalisch der Postmoderne zugeordnet. Seine Musik hat Harmonie, melodischen Erfindungsreichtum und kann auch Jazz Elemente aufnehmen. Es ist eine gute Möglichkeit für Eltern, mit ihren Kindern gemeinsam ein Konzert mit zu gestalten oder einfach als Sängerin/Sänger projektbezogen mitzuwirken.

Podiumsgespräch am Altersforum im Hotel Belvoir Rüschlikon.

Nach einer Einführung durch Nadja Fossati, Sozialvorsteherin Rüschlikon, stellte Peter Meier, Vizepräsident der Kindes- u. Erwachsenenschutzbehörde Horgen (KESB), die neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen vor. In einem anschliessenden Podiumsgespräch unter der Leitung des Moderators Bernhard Schneider, nahmen Barbara Bucher, Seniorin Rüschlikon, Evelyne Frey, Angehörige Luzern, alt Stadtarzt Albert Wettstein und Peter Meier, KESB persönlich und fachlich Stellung zu den neuen Vorsorge-

fragen. Es zeigte sich deutlich, dass die Entscheidungen rund um Patientenverfügung und Vorsorgeausweis anspruchsvoll sind. Neben den eigenen Wertvorstellungen spielen medizinische, juristische und ethisch-philosophische Fragen eine Rolle. Die Diskussion unter den Podiumsteilnehmenden gestaltete sich lebendig und praxisbezogen. Heinz Burgstaller, Pro Senectute Horgen, stellte zum Abschluss ein neues Vorsorgedossier, den Docupass von Pro Senectute Schweiz, vor. Mit einem Imbiss im

Foyer des Hotels Belvoir Rüschlikon und angeregten Gesprächen endete das Altersforum mit der unerwarteten Teilnehmerzahl von über 150 Personen.

Der Chor für die Erwachsenen probt mittwochs von 20 bis 22 Uhr. Weitere Infos und den Projektprobenplan: www.chor-rueschlikon.ch oder bei Silvia Hintermeister Müller, muellermeister@sunrise.ch

Informationen zum neuen Erwachsenenschutzgesetz finden Sie unter www.kesb-horgen.ch . Den Docupass mit allen Angaben und Formularen können Sie bei der Altersbeauftragten Rüschlikon unter 044 724 24 25 oder info@alter-rueschlikon.ch bestellen.

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Die erste Ausgabe der neuen «Gewerbezeitung» liegt vor Ihnen. Ich gratuliere den lokalen Unternehmervereinigungen zur «Geburt» des neuen Mediums; diese Initiative verstärkt die Presse­ und Meinungsvielfalt in unseren Gemeinden, in unserer Region. Wozu eine Zeitung im Zeitalter des überall gegenwärtigen Inter­ nets und der Smart Phones? Ich benutze beide: das Internet zur Dr. Bernhard Elseraschen Suche von Veranstaltungen, von Daten wie dem Kalen­ ner (CVP) ist seit 2006 Gemeindepräsident der mit Abfallsammlungen, zum Lesen der Kurztitel der in­ und von Rüschlikon. Beausländischen Print­Medien. Berichte zum Tagesgeschehen in ruflich ist er (Teilzeit-) der Gemeinde oder in der Region, vertiefte Analysen, Kommen­ Professor am Institut tare und auch Leserbriefe lese ich hingegen in der Zeitung. für Baustoffe an der ETH Zürich. In seiner Als Gemeindepräsident bin ich zuständig für das Ressort «In­ Freizeit geniesst er den formation und Kommunikation». Die Gemeinden stehen im Wett­ Garten und hofft auf bewerb mit allen andern Anbietern von Information. Immer eine grosse Kirschenre Mitglieder, häufiger schaffen es Mitteilungen der Gemeinden nicht, abge­ ernte ... d sich für dendient der äussere druckt zuergänzt werden, genauso wie Berichte lokalen Vereine oderam Damit istder dann aber das Arbeiten Schutzsystem wird. Und auch Wozu Neumitglieder beimParteien. Überspannungsschutz ist DEHN PC oder Internet-Surfen auch bei extBlitzschutz? remen möglich. Der äussere Blitzschutz sorgt dafür, führend. en können Sie Die neue «Gewerbezeitung» bietet hierWetterlagen eine Chance: zehn Mal dass der Blitzstrom, im Falle eines Z’ERST Z’RÜE­ pro Jahr in alle Haushaltungen verteilt kann sie zur Drehscheibe Einschlages, gefahrlos zur Erde abge- Wie gefährlich ist telefonieren der lokalenGewitter? Nachrichten werden, wie der Artikel über den leitet wird. beim tobenden üre der ersten Rüschliker Anti­Littering Soweit die Telefonanlage an Tag denzeigt. Nutzen auch Sie die Chance Ein Brandschaden kann damit verPotentialausgleich (Erdung) angergnügen und – mit Berichten, Fotos und Texten. So vielfältig wie die lokalen und und Überspannungsableiter hindert n auf Ihre Un­ werden. Die Installation einer schlossen Gewerbe Unternehmen, so vielfältig und lebendig soll die Blitzschutzanlage erfordert Fachleute. geschützt ist, kann man auch bei en, Berichten neue Zeitung werden. Diese verwenden die bewährten Bau- Gewitter telefonieren. n Rüschlikon. teile und Materialien von DEHN und sind bei der Installation den einMit den besten Grüssen schlägigen Bestimmungen und NorDr. Bernhard Elsener

16 | Unternehmervereinigung Rüschlikon

Lassen Sie die Blitze abblitzen!

Wozu braucht man auch den inneren Blitzschutz? Obwohl das Haus einen äusseren Blitzschutz hat, streikt der DVD-Player, die Gefriertruhe taut ab, im PC ist eine Platine zerstört. Der Elektriker spricht von einem Überspannungsschaden. Durch den Einschlag eines Blitzes können selbst noch in 1.5km Entfernung Schäden auftreten. Wirklich sicher ist Blitzschutz also nur dann, Belvoir. wenn der äussere Blitzschutz durch Potentialausgleich und Überspanals Revisoren für die hart klamation nungsschutzgeräte zu einem kompletten

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nen- und Signalleitungsstecker verhindern im PC Überspannungen Zum Schluss Eugen Wieder­ infolge ferner stellte Blitzeinschläge. Allerdings brauchen Sie zum Schutz bei kehr das Konzept der neuen Ge­ direkten Blitzeinschlägen nach wie werbezeitung vor. Kurz vor 20.00 vor eine komplette Uhr wurde die GV für offiziell be­ Blitzschutzanlage.

endet erklärt und es ging zum ge­ mütlichen Teil über.

Werden Sie Mitglied bei der UVR!

Wann wird es gefährlich beim Duschen oder Baden? Beim Duschen oder Baden besteht dann Gefahr, wenn die metallenen Wasserleitungen nicht ordnungsgemäss in den Potentialausgleich Die Reservation des sind. kleinen (Erdung) einbezogen Bei Saales einem Blitzschlag kann sich dann zumindest (aufgrund früherer Teilnehmer­ ein Teil des Blitzstromes seinen Weg zahlen), erwies sich erfreulicher über die metallenen Wasserleitungen Weise als pessimistisch gerechnet. und den Menschen suchen. Deshalb ist ein fachmännisch ausgeführter Potentialausgleich notwendig. Die grosse Zahl der Anmeldungen

Quelle: Dehn + Söhne NeuDer über die Belbar & marktUmweg (DS: Leben mit Blitzen) Loun hinderte so manches Mit­ Autor:ge Patrick Doswald Techniker TS /HFallzu frühen Heim­ glied an einer elvatec ag, 8852 Altendorf kehr. (Ein Lieferant der blitzschutzausführenden Unternehmen der UVR)

Die nächste GV findet am 20. März 2013 statt.

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bedingte dass an den Tischen et­ Über die Potentialausgleichs-Schiene was enger zusammengerutscht (PAS) sind alle metallenen Leitungen werden musste, der Erdung guten des Hauses mitwasder Stimmung verbunden. beim feinen Abendes­ sen aber keinen Abbruch tat.

Der Unternehmer ist offen, flexibel, engagiert, motiviert, vorausschauend, risikofreudig, hartnäckig, erfolgreich. Der Unterlasser ist nicht Mitglied in der UVR.

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Mitglieder der UVR proben den Sommer und geniessen den Feierabend. Das «Feierabendbier» für Mitglieder der Unternehmervereinigung findet an jedem ersten Donnerstag im Monat in der Bar des Hotel Belvoir statt, bei schönem Wetter natürlich draussen.

05.11.2013 Unternehmerforum, Standortförderung, Adliswil 06.12.2013 Chlauslunch

Beisitz Renato Crameri deux-piece werbeagentur GmbH Im Seewadel 3 8803 Rüschlikon T 044 772 84 37 renato@deux-piece.ch Sekretariat Cordula Keller c/o Spenglerei Zimmerberg AG Alemannenweg 8 8803 Rüschlikon T 044 724 31 10 / F 044 724 31 19 sekretariat@uvr-rueschlikon.ch


UVK, Unternehmervereinigung Kilchberg | 17

Gewerbezeitung – Mittwoch, 19. Juni 2013

UVK-Präsident

Geschafft! Der Ballon wird über Kilchberg fliegen! Die Finanzierung ist gesichert! Ein grosses «Danke schön» den Unternehmer und Unternehmerinnen von Kilchberg, die sich spontan bereit erklärten, einen Teil der Kosten für das «Ballonprojekt Stockenfest 2013» zu übernehmen. Sie demonstrieren damit ein starkes Bekenntnis zu Kilchberg und der Bevölkerung, Entschlossenheit und viel guten Willen. Die Finanzierung ist also gesichert; nun werden die Tages-Wetterlage und die erfahrenen Ballonfahrer über die Details der Durchführung an Ort entscheiden. Aber die wichtigste Hürde ist genommen und den Besuchern des Stockenfestes von Samstag, dem 24. August 2013, in Kilchberg, wird eine besondere und einzigartige Attraktion geboten: in einem Korb eines gesicherten Fesselballons in eine Höhe von ca.

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50 bis 60 m aufzusteigen und einen «Blick auf Kilchberg aus der Vogelperspektive» werfen zu können. Unternehmer und Unternehmerinnen sind tagtäglich mit unzähligen Situationen konfrontiert, die eine Entscheidung erfordern, die alle Ebenen betreffen können mit z.T. grossen Auswirkungen. Mit diesem Entscheid geben diese Firmen der Bevölkerung etwas zurück und zeigen – in Ergänzung zu den Behörden und den Institutionen – dass sie viel zum sehr hohen Niveau unseres Lebensstandards und der Lebensqualität beitragen. Ich hoffe, dass möglichst viele Besucher von dieser einmaligen Gelegenheit profitieren können und sich den Samstag Nachmittag dafür reservieren werden. Ich bin stolz, ein Unternehmer in Kilchberg zu sein!

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Schnällschte Chilchberger

Wer gewinnt am «Schnällschte Chilchberger» 2013? können sich in der Festbeiz des Turnvereins stärken und haben die Möglichkeit, den Familien-Z’Nacht ins Brunnenmoos zu verlegen. Würste und saftige Steaks vom Grill, leckere Salate und natürlich Klassiker wie Hot-Dogs findet man auf der Karte. Auch werden in diesem Jahr Birchermüesli und frische Früchte angeboten. Selbst bei schlechtem Wetter kann man sich im Festzelt gemütlich zu einem Schwätzchen bei Kaffee und Kuchen niederlassen.

Leserbrief Im Kilchberger Gemeindeblatt Nr. 4 wird vom Gemeinderat in recht effizienter und anschaulicher Art und Weise auf dem Titelblatt die Dorfstrasse als ein «neuer Eingang zu Kilchberg» präsentiert. Ein neuer Kreisel soll entstehen, welcher den Verkehr zwischen Dorfstrasse und Bahnhofstrasse regeln soll. Etwas mehr als 1.5 Millionen Franken sollen dafür aufgewendet werden müssen. Auf den ersten Blick ein sehr ansprechendes Bild, vor allem mit den Baumalleen rechts und links. Auch sollen die beiden Fahrbahnen bergauf- sowie bergabwärts auf je eine Spur reduziert werden. Ich halte das als eine «Verschlimmbesserung», denn die neuen Bäume vermindern die Uebersicht, eine Spurverengung staut die Fahrzeuge auf kurzer Strecke. Wäre es nicht besser, den «scharfen Rank» beim Coop zu dehnen, sodass der Dorfbus und die Lastwagen mit breiteren Verhältnissen manövrieren könnten? Schon vor ca. 60 Jahren, als der Bahnübergang aufgehoben und die Brücke gebaut wurden, haben die Verkehrsplaner weitsichtig und klug gebaut. Soll nun diese bewährte Planung, die das heutige Verkehrsaufkommen gut bewältigen kann, verwässert resp. verkleinert werden, ist doch in Zukunft eher mit mehr als mit weniger Verkehr zu rechnen? Ich halte dies für eine regelrechte Verschwendung von Steuergeldern.

Kindergarten-Kinder, Schülerinnen und Schüler messen sich im Schnellauf.

Kilchbergs Laufwettbewerb Nr. 1 findet dieses Jahr am Freitag, 21. Juni statt. Die Leichtathleten des Turnverein Kilchberg laden alle Kindergarten-Kinder, Schülerinnen und Schüler ein, sich im Schnellauf zu messen. Helferinnen und Helfer zeichnen schon frühmorgens Laufbahnen auf den grünen Rasen beim Schulhaus Brunnenmoos. Die Ausgabe der Startnummern findet dieses Jahr am Freitag, 21. Juni von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr auf dem Schulhausplatz Brunnenmoos statt. Alle Läufer erhalten für ein Startgeld

von 10 Franken ihre Startnummer, eine feine Zwischenverpflegung sowie einen Erinnerungspreis. Um 17 Uhr starten die jüngsten Teilnehmer, dann folgt ein Jahrgang nach dem andern. Mit der professionell betriebenen, elektronischen Zeitmessanlage werden zuerst die Finalisten und dann «De schnällscht Chilchberger Bueb» und «S’schnällscht Chilchberger Meitli» ermittelt. Natürlich können nicht alle gewinnen. Hauptsache, Du bist dabei! Dank der Baños-Bar, ist in diesem Jahr auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Verwandte und Freunde der kleinen und grossen Sprinter

Pokale und Medaillen für die Sieger.

Die Leichtathleten, der Turnverein Kilchberg und alle Läuferinnen und Läufer freuen sich auf ein möglichst grosses Publikum und danken bereits im Voraus für die grosszügige Unterstützung der Sponsoren. Freitag, 21. Juni ab 14.30 Uhr, Schulhausplatz Brunnenmoos.

Ruedi Bliggenstorfer

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18 | UVK, Unternehmervereinigung Kilchberg UVK-Ehrungen

Grosse Ehre für über 25 Jahre Mitgliedschaft Seit mindestens 25 Jahren sind diese Unternehmen und Unternehmer Mitglied in der Unternehmervereinigung Kilchberg. Die Gewerbezeitung hat den Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern drei Fragen zu ihrer Mitgliedschaft in der UVK gestellt.

Gusti Bucher

Warum sollten Kilchberger Unternehmen unbedingt in der UVK Mitglied werden?

René Rohrer

Sie sind seit mindestens 25 Jahren Mitglied in der UV Kilchberg. Was hat Ihnen diese Mitgliedschaft gebracht?

Um den Zusammenhalt im Gewerbe zu stärken und für einander da zu sein.

Sie sind seit mindestens 25 Jahren Mitglied in der UV Kilchberg. Was hat Ihnen diese Mitgliedschaft gebracht? Eintritt 1976 als damaliger Wirt auf dem Hallenbad Restaurant. 24 Jahre im Vorstand, als Beisitzer, Vizepräsident und «Reiseminister». Viele neue Bekanntschaften gemacht, Netzwerk aufgebaut, Freunde gefunden und Probleme aus anderen KMUs kennengelernt.

Es hat mir eine Verbundenheit mit dem lokalen Gewerbe und viele Freundschaften gebracht. Was war das schönste Erlebnis im Zusammenhang mit den Unternehmervereinigung Kilchberg? Das waren in jedem Fall die Gewerbeausstellungen, bei denen wir uns Gewerbler besser kennen lernten.

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Die unzähligen Ausflüge, Besichtigungen, die Gewerbeschauen, Kontakte zu Kantonalen Gremien aus dem Gewerbe. Highlights: Vorstandssitzungen am runden Tisch im Schellergut! Warum sollten Kilchberger Unternehmen unbedingt in der UVK Mitglied werden? Kontakte knüpfen und pflegen, von gewerbliche Problemen hören und nebenbei auch die Geselligkeit fördern.

Was war das schönste Erlebnis im Zusammenhang mit den Unternehmervereinigung Kilchberg?

Markus Mitterrutzner Sie sind seit mindestens 25 Jahren Mitglied in der UV Kilchberg. Was hat Ihnen diese Mitgliedschaft gebracht? Den Kontakt mit anderen Unternehmern aus Kilchberg. Wenn man etwas braucht, kann man ein UVK Mitglied anrufen und bekommt schnell eine Antwort oder Hilfe bei einem Problem. Was war das schönste Erlebnis im Zusammenhang mit den Unternehmervereinigung Kilchberg? Immer wieder schön ist das Zusammentreffen an der jährlichen GV.

Warum sollten Kilchberger Unternehmen unbedingt in der UVK Mitglied werden? Damit jede neue Unternehmerin und jeder neue Unternehmer informiert ist, welche kompetenten Dienstleistungen und Firmen es in Kilchberg gibt.

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Gewerbezeitung – Mittwoch, 19. Juni 2013

Ernst Zindel Sie sind seit mindestens 25 Jahren Mitglied in der UV Kilchberg. Was hat Ihnen diese Mitgliedschaft gebracht? Genauer seit über 30 Jahren. In dieser Zeit hat mir der Kontakt zu anderen Mitgliedern und andern Berufen — auch zu anderen HGV’s sehr viel gebracht, braucht man doch als Schreiner immer wieder auch mal andere Materialien als nur Holz. Was war das schönste Erlebnis im Zusammenhang mit den Unternehmervereinigung Kilchberg? Da gibt es kein «schönstes Erlebnis» sondern nur viele schönste Erlebnisse. Wenn ich z.B. an die gemeinsamen Ausflüge denke, an die vielen Anlässe wie etwa div. Kant. Delegiertenversammlungen, an die 13 Jahre im Vorstand des damals noch HGV-Kilchberg. An die drei Gewerbeschauen, (2 x Kilchberg 1 x Rüschlikon) wobei an der letzten in Kilchberg noch Noldi Schenkel sein bestes mit seinem Alphorn gab und ich als

UVK, Unternehmervereinigung Kilchberg | 19

Tombolachef einem glücklichen Gewinner als 1. Preis, ein Auto überreichen konnte. Das sind doch alles «schönste Erlebniss». Und wenn ich nachdenke, so könnte ich – zuzüglich der guten Kameradschaft – noch einige mehr davon aufzählen.

Marc Blaesi

Warum sollten Kilchberger Unternehmen unbedingt in der UVK Mitglied werden?

Nicht nur im Bankengeschäft sondern in allen Unternehmungen spielen die menschlichen Beziehungen eine entscheidende Rolle. Die UV Kilchberg bietet dazu eine ideale Plattform um interessante persönliche Kontakte zu knüpfen und diese auch entsprechend zu pflegen. Zusammen mit Frau Loredana Asaro vertrete ich seit drei Jahren die Zürcher Kantonalbank in der UVK. Der stetige Austausch von aktuellen Informationen waren dabei sehr wertvoll. Zudem helfen mir die persönlichen Gespräche, besser zu verstehen, was die Unternehmungen von Kilchberg beschäftigt.

Warum sollten Kilchberger Unternehmen unbedingt in der UVK Mitglied werden?

Was war das schönste Erlebnis im Zusammenhang mit den Unternehmervereinigung Kilchberg?

ZKB Thalwil Gotthardstrasse 29 8800 Thalwil Tel. 0844 850 830 www.zkb.ch

Es gibt viele Gründe, wie schon erwähnt etwa den Kontakt zu anderen Handwerkern und Unternehmern, die guten Beziehungen zur Bevölkerung, ebenso die div. wertvollen Anlässe die unser aktiver Präsident Harry Kolb immer wieder organisiert. Man kann also von einer Mitgliedschaft nur profitieren. Jetzt suche ich zum Beispiel einen Nachfolger. Da können solche Kontakte nur nützlich sein.

Schreinerei Ernst Zindel Böndlerstrasse 48 8802 Kilchberg Tel. 044 715 27 13

Sie sind seit mindestens 25 Jahren Mitglied in der UV Kilchberg. Was hat Ihnen diese Mitgliedschaft gebracht?

Interessant finde die Business-Lunches. Eine optimale Kombination von Dazulernen durch

spannende Vorträge sowie dem geselligen Beisammensein. Hervorheben möchte ich jedoch die jährlichen Generalversammlungen, bei welchen immer gute Stimmung herrscht und diese sehr leidenschaftlich durch Harry Kolb geführt werden

Der Geschäftsalltag wird von Jahr zu Jahr hektischer und fordert jeden einzelnen von uns sehr stark. Dabei ist es jedoch wichtig, dass die persönlichen Kontakte nicht zu kurz kommen und das Netzwerk laufend ausgebaut werden kann. Die UVK bietet dazu die optimale Plattform.

UVK-Business-Lunch

Cloud-Computing oder wie kommen die Daten in die Wolke Anlässlich eines UVK-Businesslunches trafen sich die Mitglieder der Unternehmervereinigung Kilchberg im Restaurant Ochsen zu einem interessanten Vortrag über Cloud-Computing. «Cloud Computing ist längst ein fester Bestandteil im Leben vieler Menschen geworden – vielleicht sogar, ohne dass sie es wissen. Bewegen Sie sich in sozialen Netzwerken, verschicken Sie E-Mails oder teilen Sie Bilder online via Dropbox, so befinden Sie sich bereits mitten in Ihrer persönlichen Cloud, so Fabio Soricelli von Microsoft Schweiz GmbH, der den Mitgliedern der UVK die fünf Gründe für Cloud-Computing vor Augen führte.

zur Seite und deckt mit seinem breiten Produkt-Portfolio das komplette Cloud-Angebot ab. So wird ein durchgängiger Service mit allen Komponenten aus einer Hand geleistet. Und das Beste: KMUs nutzen die Cloud ganz nach ihren Bedürfnissen und zahlen immer nur für das, was sie verbrauchen. So werden die IT-Kosten sehr übersichtlich gemacht. Bei Microsoft kommt auch die Sicherheit nicht zu kurz: Als Betreiber zahlreicher Rechenzentren ist Microsoft immer auf dem neusten Stand der Sicherheitstechnik und

zertifiziert nach ISO 27001, EU Safe Harbor und SAS 70 Type II. Zudem bietet das Unternehmen seinen Office 365- und CRM Online-Kunden die EU-Standardvertragsklauseln an und unterstützt sie damit aktiv bei der Einhaltung ihrer rechtlichen Verpflichtung zum Datenschutz.

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Das Thema Cloud-Computing gab viel zu diskutieren. Dafür nutzten die Anwesenden die Zeit während des Mittagessens, gekocht und serviert von den neuen Pächtern Herr Shamim Khan und Herr Roger Truttmann. Die UVK bedankt sich für die Gastfreundschaft.

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Im geschäftlichen Bereich würden besonders kleine und mittelständische Unternehmen von der Cloud profitieren: Flexible und kostengünstige Abo-Lösungen oder Office 365 würden den Einsatz von Technologien, die sonst nur grossen Unternehmen vorbehalten seien ermöglichen.

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Sehr anschaulich erklärte Urs Gerber von Sercon AG in Männedorf den Anwesenden die Anwendung von CloudComputing anhand eines Firmenbeispiels. Dabei führte er den Gewerblern vor Augen, was alles möglich ist, ohne firmeneigene Server zu betreiben. Microsoft steht ihren Kunden mit über 15 Jahren Erfahrung im CloudBereich als kompetenter Anbieter

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Nächste Gewerbezeitung Nächste Ausgabe 21. August 2013 Redaktions- und Anzeigenschluss 9. August 2013 Redaktionelle Beiträge: redaktion@eugenwiederkehr.ch Anzeigenaufträge: info@eugenwiederkehr.ch Die Mitglieder der UVK warten auf das Mittagessen am schön gedeckten Tisch.


20 | UVK, Unternehmervereinigung Kilchberg UVK-Publireportage

UVK-Intern

Heizungssanierung zur Umstellung von Öl auf Gas nutzen Das Amt für Gewässerschutz kontrolliert die über 20-jährige Öltankanlage eines Mehrfamilienhauses in Kilchberg und fordert den Eigentümer auf seine Heizanlage binnen dreier Jahre zu sanieren. Statt zu sanieren und seinen Öltank mit einer teuren Innenhülle nachzurüsten, entscheidet sich Herr Mercanton für eine neue Gasheizung. Diese überzeugt ihn heute vor allem mit dem ruhigen Betrieb und dem geringeren Unterhaltsaufwand.

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Mercantons Mehrfamilienhaus mit Baujahr 1926.

Eigentümer Mercanton: «Die Installation der Gasheizung lief tipptopp.»

Im Haus wohnen mehrere Familien und diverse Firmen nutzen die grosszügigen Gewerberäume. Eine neue Vorschrift des Gewässerschutzes zwingt Herrn Mercanton seinen Öltank zu sanieren. Auch der Wassererwärmer/Boiler ist sanierungsbedürftig. Herr Mercanton überlegt sich ebenso zu sanieren, wie in eine neue Heizung zu investieren. Auch alternative Energien sind ein Thema und er holt mehrere Offerten ein.

Präsident Harry Kolb Reisebüro Harry Kolb AG Seestrasse 70 8802 Kilchberg T 044 715 10 00 info@harrykolb.ch

mit freundlichen Grüssen Bernd Riesen

Er entscheidet sich für eine neue Gasheizung, die wiederum der lokal ansässige Heizungsinstallateur Widmer + Co. AG einbauen soll. Positive Erfahrungen mit deren kompetenten Mitarbeitern in den letzten 25 Jahren und das gute Preis-/Leistungsverhältnis der Offerte geben den Ausschlag. Seine Freunde schwärmen zudem von ihren Gasheizungen, was ihn umso mehr überzeugt.

Der neue Gasbrenner schafft Platz und ist ruhig.

Vor rund einem Monat führte Erdgas Zürich die bereits vorhandene Gasleitung von der Strasse ins Haus. Anschliessend installierte das Team der Widmer + Co. AG den neuen Gas-Heizkessel sowie Boiler. Dank ihrem raschen und koordinierten Handeln, wurden Heizung und Warmwasser nur kurz unter

brochen. «Besser hätte es nicht laufen können,» lacht der 86-jährige vife Bauherr sehr zufrieden, «schon um 15 Uhr am nächsten Tag waren sie fertig.» Er muss nie mehr Heizöl kontrollieren und bestellen. Besonders gefällt ihm die Ruhe im Heizraum, wo vom Gasbrenner kein Mucks mehr zu hören ist.

Paul Scavezzon

WACKER + SCAVEZZON

Kassier Urs Wacker Christian Jost WACKER + SCAVEZZON SANITÄR GmbH WACKER + SCAVEZZONBank SANITÄR GmbH Thalwil 8802 Kilchberg Dorfstrasse 147 8942 Oberrieden Dörflistrasse 47a 8802 Kilchberg Dorfstrasse 147 8942 Oberrieden Dörflistrasse 47a Telefon 043 377 30 50 Fax 043 377 30 55 info@1a-sanitaer.ch 7 Telefon 043 377 30 50 Bahnhofstrasse Fax 043 377 30 55 info@1a-sanitaer.ch 8802 Kilchberg T 044 716 50 50 christian.jost@bankthalwil.ch

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1. Beisitzer Stefan Steiner Usam Ugarte Kundendienst Spanische Vinothek Ugarte WACKER + SCAVEZZON SANITÄR GmbH Seestrasse 328 8802 Kilchberg Dorfstrasse 147 8942 Oberrieden Dörflistrasse 47a Telefon 043 377 30 50 Fax 043 377 30 55 info@1a-sanitaer.ch 8038 Zürich T 079 200 18 22 info@vinothek-ugarte.ch 2. Beisitzer Gusti Bucher Allianz Suisse Versicherungen Alte Landstrasse 141 8802 Kilchberg T 044 715 31 34 augustin.bucher@allianz-suisse.ch 3. Beisitzer Kathrin Grüneis Partnervermittlung Löwenstrasse 25 8001 Zürich T 044 534 19 50 kontakt@freieherzen.ch

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Paddel-Center an der Seestrasse in Kilchberg Lass dich verzaubern von der neuen Fortbewegungsart auf dem Wasser. Geniesse die Stille auf den Seen oder die sprudelnde Dynamik auf den Flüssen. Du wirst überrascht sein, wie einfach das geht. Geniesse das tolle Erlebnis alleine oder zusammen mit Familie oder Freunden.

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Aktuarin Esther Bergamin WACKER + SCAVEZZON SANITÄR GmbH Kilchberg Dorfstrasse 147 8942 Oberrieden Dörflistrasse 47a ebergamin@bluewin.ch 8802 Telefon 043 377 30 50 Fax 043 377 30 55 info@1a-sanitaer.ch

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Unsere Gewässer sind hervorragend geeignet fürs Paddeln. Ob für gemütliches Naturerlebnis, für eine Tour oder als Fitnesstraining.

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Mach mit deinen Freunden oder deinem Team ein tolles SUP-Erlebnis. Auf Wunsch auch mit Apéro und BBQ. Gerne offerieren wir ein passendes Angebot an verschiedenen Gewässern. Auch für viele andere Wassersportarten wie Windsurfen, Kitesurfen, Wellenreiten, Wakeboarden empfiehlt sich das kompetente Team von 2 Legends an der Seestrasse 184 in Kilchberg.

Agenda Mi., 26. Juni

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Do., 8. August Business-Abendessen Abendrundfahrt auf dem Zürichsee mit dem MS Mönchhof Sa., 24. August Stockenfest

Stockenfest die UVK mit einem Stand «Einkaufen in Kilchberg» Forum für Unternehmerinnen und Unternehmer für sich und ihre Kunde


Gewerbezeitung – Mittwoch, 19. Juni 2013

HGV, Handwerk- und Gewerbeverein Thalwil | 21 Mit S-Recommendation, Sprach- und Gestensteuerung

Gesundheitspark Thalwil

Gratis-Buch «Kräftig altern» Wer sich im Gesundheitspark Thalwil in Bezug auf das Training im fortgeschrittenen Alter beraten lässt, bekommt ein kostenloses Exemplar des Buches «Kräftig altern». Dieses Buch wurde vom Schweizerischen Fitness- und Gesundheitscenter Verband SFGV zusammen mit dem Institut für Sportmedizin der Uni Basel herausgegeben und ist im Buchhandel erhältlich. Dr. Lukas Zahner erklärt: «Am Institut für Sport- und Sportwissenschaften interessiert uns der ganze Verlauf des Lebens, vom Kind bis zum alten Menschen. Wir haben herausgefunden, dass die Leute im zunehmenden Alter weniger bewegungsaktiv sind. Wir stellen uns

die Frage, weshalb das so ist und welche Konsequenzen diese Bewegungsarmut hat. Wir konnten beobachten, dass Menschen, die Krafttraining in Kombination mit Gleichgewichtstraining machen, weniger sturzgefährdet sind. Als Uni-Institut haben wir eine gewisse Pflicht, Studienresultate wie diese in die Öffentlichkeit zu bringen. Denn viele Menschen wissen gar nicht, dass sie auch noch im Alter Kraft aufbauen können und dass Krafttraining nicht nur für den Körper, sondern auch für die Seele und für die sozialen Kontakte gut ist.» Das Buch zeigt auf, wie positiv sich ein gezieltes Muskeltraining unter professioneller Anleitung auf die

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Mobilität und damit auch auf die Selbständigkeit im Alter auswirken kann. Denn bekanntlich verlieren viele ältere Menschen ihre Mobilität einzig aufgrund von mangelnder Muskelkraft. Mit einer Kombination aus Übungen an Geräten im Fitnesscenter und Übungen die mit Alltagsgegenständen gemacht werden, können schon nach kurzer Zeit erstaunliche Resultate erzielt werden. Für Senioren und deren Angehörige Wer im Gesundheitspark Thalwil einen unverbindlichen Beratungstermin zu diesem Thema vereinbart, bekommt ein kostenloses Exemplar dieses wertvollen Buches. Das ist nicht nur für direkt betroffene Personen interessant, sondern auch für Angehörige, die vielleicht ihre Eltern oder Grosseltern dazu motivieren möchten, aktiv etwas für die Gesundheit und die Mobilität zu machen. Das Team des Gesundheitsparks Thalwil freut sich auf Ihre Anmeldung für einen unverbindlichen Beratungstermin.

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Raiffeisenbank Thalwil

Fremdwährung für die Ferienzeit – kostenlose Heimlieferung

Nächste Gewerbezeitung Nächste Ausgabe 21. August 2013 Redaktions- und Anzeigenschluss 9. August 2013 Redaktionelle Beiträge: redaktion@eugenwiederkehr.ch Anzeigenaufträge: info@eugenwiederkehr.ch

Bei Reisegeld im Wert von 2‘000 bis 5‘000 Franken sollte der Kunde am Folgetag zu Hause sein, da dieses mittels eingeschriebenen Briefs zugestellt wird. Welches Ferienzahlungsmittel empfiehlt die Raiffeisenbank ihren Kunden? Die ideale Kombination für die Reisekasse bieten die sichere und zuverlässige Kreditkarte für Einkäufe und Rechnungen, die Maestro- oder die Travel Cash-Karte für den BargeldBezug sowie Bargeld für die Begleichung kleinerer Beträge. Peter Pauritsch, Senior Kundenberater Adliswil

Die Ferien sorglos geniessen, mit der Beratung der Raiffeisenbank.

Bald steht die Ferienzeit wieder vor der Türe. Die Kundinnen und Kunden der Raiffeisenbank Thalwil können auch dieses Jahr von der praktischen und unkomplizierten Dienstleistung der kostenlosen Heimlieferung von Fremdwährungen profitieren. Wie kommen Raiffeisen-Kunden einfach und schnell zu Fremdwährungen in bar? Raiffeisen-Kundinnen und –Kunden können Fremdwährungen am Schalter oder bequem und risikolos telefonisch bei der Raiffeisenbank bestellen. Die Heimlieferung erfolgt ab einem Mindestwert von 100 Franken bis maximal 5'000 Franken kostenlos.

Welche Währungen können bestellt und nach Hause geliefert werden? Es stehen rund 90 Fremdwährungen zur Verfügung. Eine Übersicht über das gesamte Währungssortiment und die Kurse findet man auf www.raiffeisen.ch unter Börse/Währungen/ Notenkurse. Wie wird das Reisegeld beim Kunden ausgeliefert? Bestellungen, welche von der Raiffeisenbank bis 12 Uhr aufgegeben werden, erhält der Raiffeisen-Kunde am Folgetag (inklusive Samstag). Fremdwährungen im Wert bis 2‘000 Franken werden mittels A-Post Plus (elektronische Sendungsverfolgung) geliefert.

Aus Sicherheitsgründen ist davon abzuraten, die gesamte Reisekasse in Bargeld mitzunehmen. Dennoch ist es sinnvoll, einen kleinen Betrag in der betreffenden Landeswährung mit sich zu führen. Wer in touristisch wenig erschlossene Länder fährt, tut überdies gut daran, auch einen gewissen Betrag in US-Dollars in kleinen Scheinen bis höchstens 20-Dollar-Noten mitzunehmen. Unsere Raiffeisen-Kundenberater in Thalwil und Adliswil geben bei Fragen gerne Auskunft. Kommen Sie einfach bei uns vorbei oder rufen Sie uns an. Wir freuen uns auf Sie!

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22 | HGV, Handwerk- und Gewerbeverein Thalwil Nachwuchs

Lernende im Gespräch In dieser Rubrik stellt die Gewerbezeitung Lehrlinge aus dem unteren Bezirk Horgen vor und fragt nach, was aus dem Wunschberuf der Kindheit geworden ist und wie es zum heutigen gekommen ist.

Name: Alter: Beruf: Lehrjahr: Arbeitgeber:

Mirco Coduti 18 Jahre Landschaftsgärtner 3. Lehrjahr Baumann baut Gärten AG

Warum hast Du Dich gerade für diesen Beruf entschieden? Weil ich als kleiner Junge gerne meinem Vater bei der Arbeit zugeschaut habe und weil ich mich gerne körperlich betätige.

Name: Alter: Beruf: Lehrjahr: Arbeitgeber:

Heute ist lebenslanges Lernen das Motto, kaum jemand bleibt bei seiner Grundausbildung. Weisst Du schon, ob und wie Du Dich weiterbilden möchtest? Nein, ich weiss noch nicht, was ich für eine Weiterbildung machen möchte, aber ich werde bestimmt nicht nur die Grundausbildung absolvieren. Was glaubst Du: Mit welchem Beruf führt man das schönste Leben? Im Sommer ist Gärtner der schönste Beruf.

Christen Philipp Heute ist lebenslanges Lernen das Motto, kaum jemand bleibt bei seiner Grundausbildung. 17 Jahre Weisst Du schon, ob und wie Du Dich weiterGeomatiker in EFZ bilden möchtest? 1. Lehrjahr Gemeinde Thalwil, DLZ Planung Mein Beruf bietet zum Glück viele WeiterbilBau und Vermessung dungsmöglichkeiten in verschiedenen Bereichen. Ich denke, ich gehe eher in Richtung Warum hast Du Dich gerade für diesen Beruf Informatik, aber genauere Vorstellungen habe ich bis jetzt noch nicht. entschieden? Ich finde, der Beruf Geomatiker ist sehr vielseitig und bietet die perfekte Abwechs- Was glaubst Du: Mit welchem Beruf führt man lung zwischen Büroarbeit und Arbeit auf das schönste Leben? dem Feld. Zusätzlich hat der Beruf auch viel Mit dem Beruf, der einem selbst am besten gefällt. mit Mathe und Geometrie zu tun – Beides waren meine Lieblingsfächer in der Schule.

Name: Alter: Beruf: Lehrjahr: Arbeitgeber:

Joel Tweitmann 19 Jahre Schreiner EFZ 4. Lehrjahr Fierz Schreinerei GmbH

Warum hast Du Dich gerade für diesen Beruf entschieden? Der Schreinerberuf schien mir bei der Festlegung meiner Lehre ein sicherer und bodenständiger Beruf zu sein. Das erlernte Handwerk würde mir im privaten Leben sicher einige Vorteile bringen. Dies kann ich nun mit Bestimmtheit bestätigen!

Name: Alter: Beruf: Lehrjahr: Arbeitgeber:

Selina Giger 16 Jahre Bankkauffrau 2. Lehrjahr Raiffeisenbank Thalwil

Warum hast Du Dich gerade für diesen Beruf entschieden? Weil mich die Finanzwelt schon immer interessiert hat und die Arbeit sehr abwechslungsreich und spannend ist.

Heute ist lebenslanges Lernen das Motto, kaum jemand bleibt bei seiner Grundausbildung. Weisst Du schon, ob und wie Du Dich weiterbilden möchtest? Sobald ich meine Lehre abgeschlossen habe, werde ich die BMS (Berufsmaturitätsschule) nachholen. Nach der Passerelle die ich anschliessend besuchen muss, kann ich mich für ein Studium entscheiden. Meinen Vorstellungen nach dürfte dies Medizin sein. Was glaubst Du: Mit welchem Beruf führt man das schönste Leben? Ein schönes Leben kann man bei verschiedenen Ausübungen von Berufen führen. Einer davon ist bestimmt Arzt.

Heute ist lebenslanges Lernen das Motto, kaum jemand bleibt bei seiner Grundausbildung. Weisst Du schon, ob und wie Du Dich weiterbilden möchtest? Ich möchte mich auf jeden Fall weiterbilden, um mich in einem Thema zu spezialisieren. In welchem Bereich ich mich spezialisieren möchte, weiss ich aber noch nicht genau. Was glaubst Du: Mit welchem Beruf führt man das schönste Leben? Ich denke man kann nicht generell sagen, mit welchem Beruf man das schönste Leben führt. Es kommt vor allem darauf an, dass einem die Arbeit Spass macht, dann kann man bestimmt auch ein schönes Leben führen.


HGV, Handwerk- und Gewerbeverein Thalwil | 23

Gewerbezeitung – Mittwoch, 19. Juni 2013

Staeger AG Thalwil

Jedes Jahr noch smarter Fernsehen Fernsehen wird Smarter. Samsung führt diese Entwicklung an. Das Unternehmen mit Sitz in Südkorea ist globaler Marktführer bei Fernsehgeräten. Dort ist man bereit, jedes Jahr all das neu zu erfinden, was Fernsehen smarter macht: Persönlicher, übersichtlicher, umfassender und – ganz überraschend – verlässlicher. Persönlich Fernsehen, das ist heute mehr als nur Zappen. Im Zentrum der Personalisierung steht dabei S Recommendation – Samsungs persönlicher Guide durch die Welt des smarten Fernsehens. Wenn der Zuschauer das will, dann speichert S Recommendation als Verlauf, was er sieht, so wie man das vom Browser im Internet kennt. Intelligente Algorithmen analysieren diese Daten im Hintergrund und sorgen zusammen mit aktuellen Informationen aus elektronischen ProgrammGuides für ein massgeschneidertes TV-Programm. Aus dem klassischen Fernsehen (On Air) – aber auch aus

einem Angebot an Video on Demand oder Content aus Apps. Diese Vielfalt stellt Samsung in einem Menü namens Smart Hub bereit. So selbstverständlich, wie Inhalte aus Internet und Fernsehen zusammenwachsen, so tut das auch die Menüführung: der Fernsehschirm wirkt wie ein überdimensionales Smartphone. Mit fünf eigenen Startbildschirmen für On TV, Fotos, Videos & Musik, Soziales und Apps. In diesen Inhalten kann man mit der Fernbedienung stöbern. Muss man aber nicht. Denn zu Samsungs Smart Interaction gehört, dass der Nutzer die Geräte mit Gesten steuert (ab der Serie 7) oder mit der Stimme (ab dem F6470 aufwärts).

auf Smartphones und Tablets, selbst in anderen Räumen. Genau so gut funktioniert das Prinzip Medienzentrale auch anders herum: Nutzer können Inhalte vom Tablet oder Smartphone auf dem grossen Schirm zeigen – genauso wie von jedem DLNA-fähigen Medienserver. Wie im 2012 versprochen kommt 2013 das erste Smart Evolution Kit auf den Markt, ein Upgrade für das eigene Fernsehgerät. Die kleine Hardware-Karte hat es in sich: Einfach eingesteckt bringt sie dem Nutzer alle Software-Funktionen und Inhalte der neuen Geräte inklusive der nötigen Prozessor-Power. Und das ohne die Investition in einen komplett neuen Fernseher.

Der Smart TV dient dabei als umfassende Medienzentrale, eben als Smart Hub. Er stellt Inhalte nicht nur für seinen eigenen Bildschirm bereit. Das persönliche Programm läuft auch

Seit 1982 Die Holzmanufaktur in Schönenberg Telefon 044 / 788 10 44 www.fierz-schreinerei.ch

Rössler GmbH

Rössler GmbH – Mit Naturstein wohnen Seit über 15 Jahren ist Andreas Rössler spezialisiert auf die Ausführung und Lieferung von Natursteinen sowie keramischen Wand- und Bodenbelägen jeglicher Art. «Naturstein lebt, sein Charakter ist eindeutig spürbar, denn jedes Stück ist ein Individuum. Naturstein macht eine gediegene Ambiance, Wohlbefinden und ein heimeliges Umfeld.» So begründet Andreas Rössler von der Rössler Natursteine GmbH seine Liebe zum Stein, und seine Begeisterung färbt ab. In allen Wohnräumen sind Bodenbeläge aus Keramik immer beliebter. In Zeiten von Allergien und Umweltzerstörung gewinnen natürliche, ökologische und gesundheitlich unbedenkliche Materialien immer mehr an Bedeutung. Vermehrt gefragt sind heute Böden aus Stein- und Tonplatten. Die Vorteile: Sie verursachen bei der Herstellung keine grosse Umweltbelastung und geben auch keine Schadstoffe ab. Böden aus Natur- oder Kunststein und Tonplatten sind sehr dauerhaft und unterhaltsfreundlich.

Die richtige Verbindung Für S Recommendation und Smart Hub braucht es eine Internetverbindung, zum Beispiel per Kabel oder DSL. Ausserdem kann das Angebot an Inhalten bei On TV je nach Provider variieren. Je nach Region und Sprache können sich die Inhalte auf dem Smart Hub unterscheiden.

Das Unternehmen mit vier Beschäftigten, legt grössten Wert auf sorgfältige und kundenorientierte Beratung sowie

saubere und termingerechte Ausführung der Arbeiten. Die Bearbeitung und der Einsatz von Natursteinen erfordern viel Erfahrung. Ob Granit, Marmor, Kalkstein, Sandstein oder Schiefer jeder Stein hat seine Eigenheiten und muss fachgerecht verarbeitet werden. Zudem: Naturstein und Keramik ergänzen sich hervorragend. «Wir nehmen uns viel Zeit für die Beratung, sind immer am Markt und dank einer engen Zusammenarbeit mit dem Fachhandel stets auf dem Laufenden über die neusten Entwicklungen und Produkte», erklärt Andreas Rössler. Das ist auch von Bedeutung bei der Ausführung von Reparaturen, für die oft kreative Ersatzlösungen gefunden werden müssen. Bei dieser Gelegenheit möchte sich das Rössler-Team bei all seinen Kunden herzlich bedanken für das entgegen gebrachte Vertrauen und die Treue in all diesen Jahren.

Rössler Natursteine GmbH Natursteinbeläge Keramische Wand- und Bodenbeläge Andreas Rössler Häuslerstrasse 40, Natursteine CH-8800 Thalwil Rössler Telefon 044 721 11 50, Fax 044 721 11 93 Häuslerstrasse 40 roessler@vtxmail.ch

STAEGER AG Thalwil Alte Landstrasse 158/160 8800 Thalwil Tel. 044 720 13 62 info@staegerag.ch www.staegerag.ch

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Smart Hub und der Samsung F8080: Hardware und Software im Einklang

Andreas Rössler legt grössten Wert auf sorgfältige und kundenorientierte Beratung.

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24 | HGV, Handwerk- und Gewerbeverein Thalwil Step by Step

Schmuck in den Sommer Anfangs Juli findet bei Step by Step ein Kundenevent statt. Neben neuen Uhren kann auch bei der Herstellung von exklusiven Schmuckstücken zugeschaut werden.

Im Atelier können sie sehen, wie die Schmuckstücke entstehen. Ebenfalls im Atelier findet man Kollektionsteile und Einzelstücke zu Sommerfreundschaftspreisen.

Am Freitag 5. Juli und Samstag 6. Juli jeweils von 10 bis 18 Uhr haben Interessierte die Möglichkeit bei Step by Step an der alten Landstrasse 115 in Thalwil Werkstattluft zu schnuppern.

Im Laden ist die aktuelle Kollektion präsentiert. Seit kurzem führt Step by Step auch eine kleine Uhren-Kollektion der Marke a.b.art, diese wird auf den Event erweitert. Neu werden bei

Step by Step auch die Batterien von Uhren ersetzt. Zum Sortiment gehören auch Uhrbänder, zudem werden auch Reparaturen angenommen. Für das leibliches Wohl ist gesorgt. Das ganze Team freut sich, viele Gäste begrüssen zu dürfen. Freitag 5. Juli und Samstag 6. Juli, jeweils von 10 bis 18 Uhr, Step by Step, Alte Landstrasse 115, Thalwil.

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Hotel Sedartis

Das Restaurant im Hotel Sedartis wird umgebaut

v.l.n.r. Ursula Müller, Daniela Huser, Heidi Brandenberger und Gabi Gilg.

Step by Step Alte Landstrasse 115 8800 Thalwil Tel. 044 721 17 72 www.stepbystep.ch

Restaurant in luftiger Höh

Hotel Sedartis Bahnhofstrasse 15 8800 Thalwil Vom bis Tel. 04315. 388Juli 33 00

Juristisches einfach erklärt Christian Pfund, Direktor Hotel Sedartis.

Die Bankvollmacht – Gilt sie auch nach dem Tod des Kontoinhabers? Die Bankvollmacht wird oftmals auch als Mittel angepriesen, um den Angehörigen im Todesfall ein rasches Zugreifen auf die finanziellen Mittel des Verstorbenen zu ermöglichen. In der Praxis kommt es aber vor, dass Bankinstitute Vollmachten nach dem Tod des Kontoinhabers nicht mehr akzeptieren. Die im Bankverkehr üblicherweise verwendeten Vollmachten enthalten meist eine Klausel, wonach die Vollmacht nach dem Tod des Kontoinhabers nicht erlöschen soll. Mit einer solchen Vollmacht kann der Bevollmächtigte deshalb über Vermögenswerte des Kontoinhabers auch dann verfügen, wenn der Kontoinhaber verstorben ist. Eine derartige Vollmacht stellt ein geeignetes Instrument dar, um sicherzustellen, dass die Bevollmächtigen bzw. die Angehörigen auch nach dem Tod des Kontoinhabers schnell und einfach auf finanzielle Mittel des Verstorbenen zugreifen können. In der Praxis kommt es häufig vor, dass Banken die erteilten Vollmachten nach dem Tod des Kontoinhabers nicht mehr akzeptieren und entsprechende Instruktionen des Bevollmächtigten nicht mehr ausführen wollen. Tatsächlich erfolgt

eine Ablehnung der Vollmacht aus der Sicht der Banken nicht immer ohne Grund: Wer bevollmächtigt ist, kann die Vollmacht auch missbrauchen, indem er oder sie bspw. Geld abhebt, um es der Erbteilung zu entziehen. Falls die Bank in Kenntnis dieser Umstände entsprechende Verfügungen zulassen würde, könnte sie von den Erben dafür behaftet werden. Eine solche Haftung der Bank dürfte aber nur in sehr seltenen Fällen zu bejahen sein, namentlich dann, wenn man bei der Bank hätte erkennen müssen, dass ein Bevollmächtigter offensichtlich Verfügungen tätigte, die sich gegen die mutmasslichen Interessen der Erben richten. Die Bank müsste also vom Tod des Kontoinhabers Kenntnis haben und mindestens Hinweise haben, dass Missbrauch betrieben wird. Um dieser möglichen Haftung zu entgehen, zieht es die Bank deshalb häufig vor, die gestützt auf eine gültige Vollmacht erteilten Instruktionen nicht bzw. nicht mehr auszuführen, sobald sie vom Tod des Kontoinhabers Kenntnis erhalten hat. Die Bank verlangt stattdessen einen Erbschein oder ein Willensvollstreckerzeugnis, aus welchem hervorgeht, wer über die Vermögenswerte des Nachlasses darf. Belastungen des Kontos werden dann nur noch ausgeführt, wenn diese Dokumente vorliegen. Deshalb

empfiehlt es sich nach dem Eintritt eines Todesfalls unverzüglich einen Erbschein beim zuständigen Gericht oder ein Willensvollstreckerzeugnis einzuholen, welches dann der Bank vorgelegt werden kann. www.rolfkuhn.ch

Die Gewerbezeitung hat bei Christian Pfund, Direktor Hotel Sedartis, nachgefragt, warum der Umbau nötig ist und was sich ändert. Uns ist zu Ohren gekommen, dass das Restaurant im Hotel Sedartis umgebaut wird. Stimmt das? Das ist richtig. Das bestehende Restaurant ist bereits neun Jahre in Betrieb. Die Bedürfnisse und das Angebot haben sich mit den Jahren stark verändert. Nun ist es an der Zeit, die Innenarchitektur des Restaurants der kulinarischen Ausrichtung anzupassen. Vom 15. Juli bis 18. August wird aus diesem Grund umgebaut. Während dieser Zeit können Sie Ihr Essen oder einen Apéro im obersten Stockwerk mit herrlicher Aussicht auf den Zürichsee geniessen, dort werden wir Sie zudem mit sommerlichen Gerichten verwöhnen. Was dürfen wir vom umgebauten Restaurant erwarten?

18. August im Dachgeschoss und täglich 11.30 bis 24.0 tet, wie geöffnet im ganzenvon Hotel mit viel

Liebe zum Detail. Aber ich will Ihnen bahnhofstrasse 15/16 8800 thalwil 04 nicht zu viel verraten, lassen Sie sich überraschen. Gibt es auch Anpassungen im Gastrokonzept? Ja. Ursprünglich sind wir bei der Seidenstrasse gestartet. Das Essensangebot rückte in den vergangenen Jahren geografisch immer näher zur Schweiz. In Zukunft fokussieren wir uns auf eine regionale Küche. Gibt es eine Gelegenheit, sich das neue Restaurant einmal anzusehen? Am 19. August veranstalten wir den «Abend der offenen Restauranttüren». Die Bevölkerung aus Thalwil und Umgebung ist herzlich eingeladen, uns zwischen 18 und 21 Uhr zu besuchen. Wenn Sie schon im Voraus etwas Umbau-Luft schnuppern möchten – auf unserer Facebook Seite halten wir Sie auf dem Laufenden.

Der Stil ist komplett anders. Es wird mit warmen, erdigen Farben gearbeiRA lic. iur. Rolf Kuhn, LL.M., Thalwil.

Bei der Rechtsauskunftsstelle der Gemeinde Thalwil und des Zürcher Anwaltsverbands erhalten Rechtsuchende eine unentgeltliche Orientierungshilfe. Anwälte des Zürcher Anwaltsverbands geben erste Auskünfte zu Rechtsfragen und zeigen Wege für das weitere Vorgehen auf. Jeden zweiten Mittwoch im Monat von 17.30 Uhr bis 19 Uhr. Info: www.thalwil.ch

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Gewerbezeitung – Mittwoch, 19. Juni 2013

HGV, Handwerk- und Gewerbeverein Thalwil | 25

Seechirurgie

Der Leistenbruch oder auch Leistenhernie – Eine häufige Erkrankung Die Diagnose Leistenbruch/Leistenhernie kommt schneller als gedacht und kann in allen Altersgruppen auftreten. Im Verhältnis 9:1 sind mehrheitlich die Männer betroffen. Im Bereich natürlicher Schwachstellen der Bauchwand (bei Männern der Samenstrang und bei Frauen das Aufhängeband der Gebärmutter) kommt es hierbei zur Aufweitungen und letztlich über diese Lücke zu einem Leistenbruch (Hernie). Das Bauchfell, welches als schützender Sack die inneren Organe umhüllt, tritt aus dieser Lücke aus und man kann dann häufig neben den ziehenden Beschwerden in der Leistenregion v.a. beim Pressen oder Husten die charakteristische Vorwölbung (Beule) tasten und/oder sehen. Hierbei wird zunächst oft Fettgewebe aus dem Bauchinneren herausgedrückt, was sich auch in der Bruchlücke verklemmen kann oder dort reibt und so Schmerzen verursacht. Wesentlich ernster stellt sich die Situation dar, wenn sich dann auch Darm in dem

Bruchsack befindet, was meist von aussen nicht sicher zu beurteilen ist und manchmal erst mit einer Ultraschalluntersuchung abgeklärt werden kann. In Abhängigkeit vom sonstigen gesundheitlichen Zustand erfolgt die Behandlung in den meisten Fällen chirurgisch. Ein Bruch sollte immer rechtzeitig operiert werden, da die Gefahr einer lebensgefährlichen Einklemmung mit Absterben von Darmteilen besteht und dann nur noch eine Notoperation möglich ist. Als Patient steht man vor der Entscheidung, welche Art der Operation angewendet werden sollte, wobei in den letzten Jahren die minimalinvasiven Verfahren (Schlüssellochchirurgie) TAPP= Bauchspiegelung und TEP=Bauchdeckenspiegelung als Alternativen zu offenen OP-Techniken (Schnitt in der Leiste) immer häufiger verwendet werden. Einig ist man sich weltweit, dass man ausser bei Kindern oder speziellen Einzelfällen immer ein Kunststoffnetz zur Verstärkung verwendet, um das Risiko eines erneuten Bruches im Verlauf zu minimie-

Zusammenfassend ist zu sagen, dass bei entsprechenden Beschwerden eine schnelle Abklärung über den Hausarzt und/oder Spezialisten (Chirurg) erfolgen sollte, um die Notwendigkeit einer Operation festlegen zu können. Bezüglich des weiteren Ablaufes werden Sie die Kollegen gern beraten und Sie bei der Entscheidung über das Operationsverfahren unterstützen. Zudem können sie über einschlägige Fachmedizinische Seiten im Internet Informationen abrufen z.B. www.hernienzentrum.ch

Diagnose Leistenbruch/Leistenhernie.

Dr. med. Enrico Pöschmann Facharzt für Chirurgie Tel. 044 720 88 11 www.seechirurgie.ch

ren. Bezüglich der beiden Schlüssellochverfahren und deren Vergleich mit einer offener Operation liegt in medizinischen Fachkreisen noch keine einheitliche Meinung vor zumal gerade die minimalinvasiven Operationsverfahren stark von der Erfahrung des Chirurgen abhängig sind. Umso bedeutender ist eine aktuelle Meta-Analyse aus Irland (*), die alle bisher veröffentlichten randomisierten Studien analysierte , die die offenen und minimalinvasiven OP- Techniken verglichen haben. Abschliessend konnte hier gezeigt werden, dass bezüglich des eigentlichen Zieles der Operation die Methoden medizinisch gleichwertig sind, dass jedoch bei den offenen Operationen chronische Schmerzen und Gefühlstörungen in der Haut (Leiste/Oberschenkel) relativ häufiger auftraten. Wichtig für die Entscheidungsfindung ist für den Betroffenen aber auch die Tatsache, dass im Gegensatz zur offenen Operation bei den Schlüssellochtechniken immer eine Vollnarkose nötig ist.

Dr. med. Enrico Pöschmann, Facharzt für Chirurgie. * O'Reilly EA et al. A meta-analysis of surgical morbidity and recurrence after laparoscopic and open repair of primary unilateral inguinal hernia. Ann Surg 2012 May; 255:846

Peter Gut

Ledischiff Saturn – Galaschiff mit Video-Sicherheitssystem Die KIBAG baute ihre Saturn, das grösste Ledischiff auf dem Zürichsee, zum Galaschiff um. Um mit bis zu 200 Personen sicher zu manövrieren, wurde ein Video-Sicherheitssystem installiert. Dadurch gibt es für den Kapitän keine toten Winkel mehr. Ein Teamfunk zwischen Kapitän und Matrosen sichert jederzeit die Kommunikation.

Der Kapitän überwacht mit einen Video-Sicherheitssystem das ganze Schiff.

Wenn eine Firma ihr 250 Jahr Jubliäum feiert ist das speziell. Speziell muss auch das dazugehörende Fest sein. So wird 250 Jahre Pestalozzi + Co AG auf dem Zürichsee gefeiert. Für die Festlichkeiten wird das KIBAG Ledischiff Saturn zum Galaschiff umgebaut. Die Saturn ist 66 Meter lang, 8,24 Meter breit und wiegt leer 77 Tonnen. Die Nutzlast beträgt 800 Tonnen. Normalerweise transportiert das Schiff Kies zwischen Nuolen und Zürich. Nun ist der Laderaum mit 400 Tonnen Balastkies gefüllt. Ein Festzelt mit Bühne und Küche steht oben drauf. Der Bug wurde in eine Lounge verwandelt. Um die Abnahme des Schfffahrtsamts zu bestehen, mussten diverse Sicherheitseinrichtungen installiert werden. Der Transport von Kies und Personen unterscheidet sich ja ziemlich. So ist für jede Person eine Schwimmeste unter deren Stuhl. Der Kapitän verfügt über ein Video-Sicherheitssystem. Es besteht aus drei Monitoren im Steuerstand. Die Bilder liefern eine

Ergänzt wird das Video-Sicherheitssystem durch einen Teamfunk. Die ganze Crew hat Headsets auf. Dieses Kommunikationssystem ist so programmiert, dass alle Crewmitglieder jederzeit alle einander hören und miteinander sprechen können handfrei. Zwischen Kapitän am Steuerrad und Matrosen im Bugbereich feiern und jubeln ja 200 Personen. Steuerbordkamera mit 5 Grad Blickwinkel.

Bugkamera mit 90 Grad Bildwinkel und zwei Seitenkameras mit einem Bildwinkel ab 5 Grad. Die Bugkamera sichert den Blick in den toten Winkel vor dem Festzelt, damit das Schiff ja nichts überrollt. Die beiden Seitenkameras zeigen Steuer- und Backbord des Schiffs vom Steuerstand bis zum Bug. So gelingt jedes Manöver perfekt. Das Video-Sicherheitssystem ist tagund nachtsichtig, also mit InfrarotBeleuchtung versehen. Die Kameras sind Allwetter-Modelle in robusten Metallgehäusen und mit bewährter Technik.

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26 | HGV, Handwerk- und Gewerbeverein Thalwil Langendorf AG

Kontakte HGV-Vorstand

Weinreisen mit Getränke Langendorf Im Frühling hat die Langendorf AG eine Weinreise ins Veneto und Trentino durchgeführt. Die Teilnehmer waren so begeistert, dass schon bald wieder eine Reise geplant ist. Wer nicht solange warten kann, lässt sich Langendorfs Weinkeller an der Zugerstrasse in Wädenswil zeigen. Erstmals in der Firmengeschichte von Getränke Langendorf führte die Firma eine fünftägige Weinreise für Freunde und Kunden durch. Mit dem VIP-Bus ging es in die wunderschönen Trentino und Veneto, wohl Italiens bekannteste Weingebiete. Der Zeitpunkt, mit den voll in Blüte stehenden Obstbäumen durchs Südtirol und dem immer sonnigem Wetter, war einfach sagenhaft toll und optimal gewählt.

Insgesamt war die Reisegruppe an fünf Degustationen bei Langendorfs hauseigenen Weinproduzenten zu Besuch. Zu den feinen Tropfen wurden passende Speisen aus der Region serviert, die vorzüglich zu den Weinen passten. Auch das Valdobbiadene mit seinen auserlesenen Prosecchi und die Firma Masi Weine, hauptsächlich bekannt durch ihren Amarone, war ein lohnendes Ziel. Auf diesem Ausflug durften die Schweizer das Mittagessen auf dem Landsitz von Graf Serego Alighieri, der Partnerfirma von Masi geniessen. Überall wo die Reisegruppe hinkam wurde sie sehr freundlich empfangen. Die Führungen und Degustationen waren sehr aufschlussreich, interessant gestaltet und sehr lehrreich.

Präsident Reinhold Meuwly Zurich Versicherungen Zürcherstrasse 59/61 8800 Thalwil T 044 722 76 15 / F 044 639 82 95 reinhold.meuwly@zurich.ch Vize Präsident Bruno Dürrenberger STAEGER AG Thalwil Alte Landstrasse 158/160 8800 Thalwil T 044 720 13 62 / F 044 722 13 62 bruno@staegerag.ch Aktuar Rudolf Gloor Raiffeisenbank Thalwil Gotthardstrasse 20/22 8800 Thalwil T 044 723 80 72 rudolf.gloor@raiffeisen.ch

Hier lagern die edlen Tropfen in Eichenfässern.

Übernachtet haben die Weinliebhaber in Verona und in Venedig. In diesen romantischen Städten kam auch die Kultur nicht zu kurz.

Kassier Andreas Eichholzer UBS Thalwil Gotthardstrasse 40 8800 Thalwil T 044 722 93 15 andreas.eichholzer@ubs.com

Die lehrreiche Woche war ein tolles Erlebnis. Alle Teilnehmer werden noch lange davon schwärmen. Ganz bestimmt werden Renate und H.J. Langedorf schon bald wieder einen solchen Ausflug planen.

Delegierter des Gemeinderats Märk Fankhauser Fankhauser & Co. Dorfstrasse 49 8800 Thalwil T 044 724 30 35 / F 044 724 30 27 markus@fankhauser.net

Für alle die jetzt «gluschtig» geworden sind: Es sind jederzeit Weinführungen durch den hauseigenen Weinkeller der Firma Getränke Langendorf an Zugerstrasse in Wädenswil möglich. Auch kann man sich schon jetzt für die nächste Weinreise anmelden.

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Die Reisegruppe besucht die St. Michaels-Kellerei in Epan.

Veranstaltungen Karl Gerber Hotel/Ristorant Tre Stelle Gattikonerstrasse 92 8136 Gattikon T 079 695 89 76 mail@trestelle.ch

Medienbulletin

Thalwil informiert Die Revision des kommunalen Richtplans ist ein wichtiger Bestandteil der vom Gemeinderat beschlossenen Gesamtüberprüfung der Ortsplanung. Der kommunale Richtplan besteht aus den Teilbereichen Siedlung, Landschaft, Verkehr sowie Infrastruktur und öffentliche Bauten und Anlagen. Er legt die behördenverbindlichen Rahmenbedingungen der räumlichen Entwicklung für die nächsten zehn bis 15 Jahre fest. Die Projektkommission Richtplanung hat einen Entwurf der Massnahmen erarbeitet. Diesen will sie nun mit der Thalwiler Bevölkerung diskutieren. Der Gemeinderat und die Projektkommission Richtplanung laden dazu die Einwohnerinnen und Einwohner an den öffentlichen Workshop «Revision kommunaler Richtplan» ein. Er findet am Samstag 29. Juni, von 8.30 Uhr bis ca. 13.30 Uhr im Begegnungszentrum Serata statt. Für Kaffee, Getränke und eine einfache Mittagsverpflegung wird gesorgt.

Interessierte melden sich bis 19. Juni mit Angabe der Zustelladresse an: per E-Mail: gabriela.maechler@thalwil.ch per Telefon: 044 723 23 23 (Sekretariat DLZ Planung, Bau und Vermessung)per Post: Gemeinde Thalwil, DLZ Planung, Bau und Vermessung, Dorfstrasse 10, Postfach, 8800 Thalwil. Die Unterlagen werden den angemeldeten Personen ein paar Tage vor dem Workshop zur Vorbereitung zugestellt. Gemeinderat/Projektkommission Richtplanung Pensionierung von Maria Oprandi. Ende Juni tritt Maria Oprandi, Mitarbeiterin Rechnungswesen im DLZ Finanzen, vorzeitig in den Ruhestand. Während fünf Jahren hat sie Kreditoren erfasst und bezahlt. Sie führte auch die Hauptkasse und das Inventar der ganzen Gemeinde. Daneben half sie beim Ausbilden von Lernenden und verwaltete das Büromaterial der Abteilung Finanzen. Mit ihrer ausgeglichenen Art und ihrem steten Lächeln trug sie sehr zu einer angenehmen Atmosphäre bei.

Dafür und für ihren Einsatz danken wir ihr herzlich und wünschen ihr für den kommenden Lebensabschnitt alles Gute und viel Spass mit ihren Enkelkindern.

Mit wunderschöner Sicht auf den Zürichsee und bei schönem Wetter auch auf unserer Panorama-Terrasse, sind wir jeden Tag für Sie da. Restaurant Etzliberg Remo und Eva Chicherio, Etzlibergstrasse 14, 8800 Thalwil, Tel. 044 720 18 88, www.etzliberg.ch

Leiter DLZ Finanzen/Leiter Personal Projektwoche Weltreise. Die Schuleinheit Ludretikon-Schwandel war auf Weltreise. Alle Kindergartenund Schulklassen waren mit dem Klassen-Reisekoffer unterwegs und besuchten jeweils am Vormittag die unterschiedlichsten Länder. Am Nachmittag trafen sich die Schülerinnen und Schüler der Primarstufe zu Workshops. Ein weiterer Höhepunkt für die Kindergartenkinder war bestimmt das Kinderkonzert «Reisefieber» mit Andrew Bond am Mittwoch-Vormittag. Während die Reiseerlebnisse vom Vormittag von jedem Kind in einem Reisetagebuch festgehalten wurden, durften die Kinder ihre WorkshopErgebnisse in den Bereichen Breakdance, Trommeln, Volkstanz und Gesang an der Abschlussveranstaltung in der Turnhalle Sonnenberg den eingeladenen Eltern präsentieren. Schulleiter Schuleinheit Ludretikon-Schwandel

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Revision kommunaler Richtplan. Einladung zum öffentlichen Workshop vom 29. Juni 2013.

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Agenda Samstag, 31. August Mittwoch 25, September Mittwoch, 30. Oktober

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Der F-TYPE ist der echte Jaguar Sportwagen für morgen und darüber hinaus.

Der neue Leon SC ist startbereit.

Erleben Sie Design und Bewegung in Vollendung, der neue Range Rover

Der neueste Sprössling eines angesehenen Stammbaums, der den Look, Stil, die Fahrleistung und das Fahrgefühl eines Jaguars bietet. Irgendwann muss der Sommer ja kommen. Und die Prognosen für heute sehen vielversprechend aus. Rechtzeitig zum grossen Comeback des Sommers hat auch der brandneue JAGUAR F-TYPE seinen grossen Auftritt. Zum offiziellen Verkaufsstart präsentiert JAGUAR drei Ausführungen des neuen 1+1 Roadsters: den F-TYPE mit 3.0 Liter V6 S/C und 340 PS, den F-TYPE S mit 3.0 Liter V6 S/C und 380 PS sowie den F-TYPE V8 S mit 5.0 Liter V8 S/C und 495 PS. Jedes Modell mit der unvergleichlichen Fahrdynamik, Agilität und Eleganz, die den F-TYPE zur neuen Sportwagenlegende und natürlich zu einem echten JAGUAR machen. Now, it’s your turn! Der Jaguar F-Typ ist ab CHF 92‘500.00 erhältlich.

Er wartet mit einem frischen neuen Look und leistungsbetonten Features auf Sie. Mit seinem markanten Design und modernster Technologie verbindet der neue Leon SC ein dynamisches Fahrerlebnis mit entspannendem Komfort. Das Infotainmentsystem lässt sich per Tastendruck aktivieren und der Drive Assist hält Sie auf der sicheren Seite – mit Müdigkeitserkennung, Fernlichtautomatik und Spurhalteassistent. Information und Unterhaltung auf höchstem Niveau, verführerische Schönheit und begeisternde Agilität – dieses Auto lässt manchen Traum wahr werden.

Von Grund auf neu konzipiert und doch unverkennbar ein Range Rover, bringt die vierte Generation der britischen Design-Ikone so einiges in Bewegung. Als weltweit erster SUV mit VollaluminiumMonocoque-Karosserie wiegt er bis zu 420 kg weniger als seine Vorgänger und setzt damit neue Massstäbe in seiner Klasse. Dabei fällt der neue Range Rover mit seinem aerodynamischen Design auf und lässt mit seinem noch luxuriöseren Interieur keine Wünsche, aber viel Platz für Fahrer und Passagiere offen. Am besten kommen Sie jetzt bei uns für eine Probefahrt vorbei.

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28 | Gewerbeverein Langnau am Albis Gemischter Chor Langnau

Vorwort Gemeinde

satoren und Aussteller, die trotz widriger Bedingungen für einen reibungslosen Ablauf Sorge trugen. Mein Fazit: Die neue Chilbi ist ein Erfolg, sie hat neuen Schwung auf unseren Dorfplatz gebracht und viel Freude bei den Besuchern ausgelöst, wie mir vielfach bestätigt wurde. Es hat sich gelohnt die Änderungen in Organisation, Austragungsort und Zeitpunkt durchzuführen.

Was für ein garstiges Wetter hat uns der Mai beschert und dennoch besuchten viele hundert Mitbürger und Gäste unsere neue Chilbi. Sie haben, genauso wie die tapferen Aussteller, Regen und Kälte getrotzt. Mein grosses «Danke schön» geht in diesem Zusammenhang an die Langnauer Vereine, die mit ihrem Engagement für vielfältige Offerten und ein wohlschmeckendes Verköstigungsangebot gesorgt haben. «Danke vielmal» auch an die Organi-

Musikalische Sommerserenade

Ein Erfolg war auch der Littering Day am ersten Juni: Obwohl das Wetter an diesem Tag mehr als unangenehm war, haben doch 65 Teilnehmer fleissig Abfall gesammelt. Auch ihnen ein herzliches Danke. Ich wünsche Ihnen allen eine sonnige, sorgenfreie Ferienzeit. Herzlichst Ihr Peter Herzog Gemeindepräsident Langnau a.A. Intensives Training am Probensamstag im Mai.

Gewerbeverein

Termine für den Gewerbeverein Langnau Jahresausflug Kanton Wallis Zusammen etwas Schönes erleben... Baustellenbesichtigung HB-Zürich Durchmesserlinie

Montag, 24. Juni 2013

Dienstag, 13. August 2013

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Der Sommer kommt ganz bestimmt und wenn nicht meteorologisch, dann zumindest musikalisch. Seit mehreren Wochen probt der Gemischte Chor Langnau am Albis für die Konzerte am 29. und 30. Juni 2013.

In diesem Jahr bietet der Gemischte Chor Langnau ein sommerlich warmes, bunt gemischtes, fröhliches, aber zwischendurch auch nachdenkliches Programm – eben eine Sommerserenade! Unter der Leitung von Christian Alpiger wurden die Proben für dieses Konzert in den letzten Monaten intensiviert und am Samstag, 25. Mai fand ein Probensamstag statt.

Einige Schwerpunkte der Konzerte werden unter anderem sein: César Francks Panis angelicus oder Gabriel Faurés Cantique de Jean Racine. Weiter ein finnisches Lied, Kesäilta von Ahti Sonninen was passend zum Thema des Konzerts Sommerabend heisst, aus der Welt des Musicals: Claude-Michel Schönberg Les Misérables die Hymne Do you hear the people sing, aus dem Musical RENT von Jonathan Larson das Lied No day but today oder der bekannte, seinerzeit von Louis Armstrong gesungene Song, What a wonderful world. Jenö Bradovka hat das Gedicht «Das weisse Spitzchen» von Konrad Ferdinand Meyer in einem fröhlichen Musikstück vertont. Speziell für «seinen» gemischten Chor arrangiert

wurde es von Christan Alpiger. Die 53 aktiven Sängerinnen und Sänger freuen sich darauf, dem Publikum einen Strauss bunter Sommermelodien zu präsentieren Dabei wird der Chor von einigen Gastsängerinnen unterstützt, und von Ioanna Seira am Violoncello und Maja Wüthrich am Klavier begleitet. Zudem werden einige Sopranparts von der choreigenen Solistin, Carolyn Guler, gestaltet.

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Gewerbezeitung – Mittwoch, 19. Juni 2013

Gewerbeverein Langnau am Albis | 29

Langnauer Chilbi

Juhui – es isch Chilbi Zum ersten Mal im Mai und zum ersten Mal am neuen Standort: die Langnauer Chilbi wurde von vielen heimischen und auswärtigen Gästen besucht.

Vom Dorfplatz entlang der Höfli- und Widmerstrasse bis hin zum Schulhaus Vorderer Zelg reihte sich Chilbibahn an Chilbibahn, Marktstand an Marktstand und Vereinszelt an Vereinszelt. Über 40 Stände, darunter auch 14 Langnauer Vereine und Langnauer Ortsparteien, boten den zahlreichen Beuchern – ob gross oder klein – alles was das Chilbiherz begehrt.

der Penalty-Bar wie auch in der Bar im IPK-Zelt ihr Ziel. Ir(r)schwiz Acustic Disaster, Q-Tip Coverband, Albischroser Guggemusig und das Jugendspiel Langnau sorgten für die musikalische Unterhaltung. Am Sonntag um 20 Uhr waren die Langnauer Chilbi-Tage zu Ende. Trotz dem garstigen Wetter haben viele Besucherinnen und Besucher die drei Tage genossen. So freut sich das Chilbi-OK-Team bereits jetzt, wenn es im nächsten Jahr wieder heisst: juhui – es isch Chilbi!

Um 17 Uhr ging es mit einer viertelstündigen Gratisbenützung der Bahnen los. Nach der offiziellen Eröffnungsansprache ging es dann richtig los: hoch in die Luft und schnell oder etwas gemächlicher im Kreis herum, für jeden gab es das passende Teil. In den Festbeizli und an zahlreichen Ständen konnte frische Kraft getankt werden. Angeboten wurden nebst Raclette, Älplermakaronen und Würsten auch Fischknusperli, Chnoblibrot und Pizza. Die Durstigen fanden in

Gemeinderat Rolf Schatz eröffnet die Chilbi.

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Die nächste Ausgabe der Gewerbezeitung erscheint am 21. August 2013

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30 | Gewerbeverein Langnau am Albis Markus Raschles Gartentipp

Das eigene Kräutergärtchen direkt vor der Küche Ob duftendes Kräuterkistchen am Balkongeländer, eine kleine Topfparade direkt am Fenster oder ein vielfältiger Kräutergarten. Wenn es um den Standort von Küchenkräutern geht, zählt vor allem eines: je näher am Kochfeld desto praktischer.

Zu den Gewürz- und Küchenkräutern zählen sowohl einjährige als auch mehrjährige Pflanzen. Sie lassen sich sehr vielfältig nutzen. Fast alle können sowohl frisch geerntet als auch getrocknet verwendet werden. Küchenkräuter verwöhnen unseren Gaumen und machen Speisen schmackhafter.

Die Top 10 der Küchenkräuter

In den letzten Jahren wurde das Sortiment mit vielen exotischen Gewürzen und Heilpflanzen erweitert. Speziell die asiatische und die südamerikanische Küche haben viele neue Geschmacksrichtungen zu uns in die Schweiz gebracht. Aber auch allgemein hat der Trend zu duftenden Pflanzen die Züchter und Pflanzensammler angeregt, immer wieder neue Pflanzen mit erstaunlichen Düften und Aromen zu lancieren. Hier ein paar exotischere Kräuter, die im modernen Kräutergarten auch nicht fehlen sollten: Wasabi Scharfer asiatischer «Rettich», zum Beispiel für Sushi; Zitronengras Ideal für asiatische Gerichte; Unsterblichkeitskraut Für Tee, ihm wird eine Wirkung wie Ginseng nachgesagt; Koriander Für asiatische und südamerikanische Gerichte; Stevia Zum kalorienlosen Süssen von Tee und Speisen.

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Das wichtigste Gewürz in der französischen Küche

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Bezirk Horgen | 31

Gewerbezeitung – Mittwoch, 19. Juni 2013

See-Spital Horgen und Kilchberg

Reanimieren trotz Gipsarm Am 8. Juni stand im See-Spital der Spass für Einmal im Vordergrund. Vom Blick in den Operationssaal übers aktive Ausprobieren von Hilfsmitteln und Geräten sowie unzähligen Kinderattraktionen wurde der Tag der offenen Tür zum Fest für Gross und Klein. Rund 2500 Besucherinnen und Besucher nutzten am Samstag, 8. Juni die Gelegenheit, den Spitalbetrieb mal von einer anderen Seite zu betrachten. Eines der Highlights waren wie immer die Operationssäle, wo Belegärzte den Interessierten Red und Antwort standen. Um den Orthopäden Patrick Holzmann sammelte sich eine Traube von Menschen, die fasziniert mitverfolgten, wie eine Gelenksoperation vor sich geht. «Das geht ja zu und her wie in einer Werkstatt» so ein Besucher, als die Späne flogen und der Bohrer surrte. In der Tagesklinik staunten die Wagemutigen, die sich an der Reanimation der Puppe versuchten, nicht schlecht, wie anstrengend das ist. «Die arme Puppe hätte wohl bei mir nicht viel

Überlebenschance gehabt», meinte ein Besucher, leicht resigniert. Ein Junge mit eingegipstem Arm, der ebenfalls reanimieren wollte, wurde von der Pflegefachfrau darauf hingewiesen, dass das mit seiner Verletzung nicht sehr sinnvoll sei. Dieser lachte nur verschmitzt. Er hatte den Gips im Kinder-Event angelegt bekommen, wo Lernende des See-Spitals auf liebevolle und kreative Weise Kindern das Spitalgeschehen näher brachten.

Beim Fischen von Gummibärchen spielerisch die Schlüssellochchirurgie erleben.

«Wir sahen nur zufriedene Gesichter», meinte eine Mitarbeiterin. Die Besuchenden schätzten es, hinter Türen zu blicken, die sonst immer verschlossen sind, vieles selber mal auszuprobieren, mit den Fachkräften in Kontakt zu treten und sich beraten zu lassen.

Dr. med. Patrick Holzmann simuliert eine Gelenksersatzoperation.

Fotowettbewerb

Unternehmervereinigung des Bezirks Horgen

70. Delegiertenversammlung der Unternehmervereinigung des Bezirks Horgen Über 50 Delegierte der lokalen Gewerbevereine und Ehrengäste wie zum Beispiel Armin Steinmann, Bezirksratspräsident, Statthalter und Kantonsrat, Hans Rutschmann, Präsident des Kantonalen Gewerbeverbandes, Beat Ritschard, Geschäftsführer der Standortförderung und Robert Gubler, Ehrenpräsident der UVH und des KGV sowie Mitglied des leitenden Ausschusses des Schweizerischen Gewerbevereins trafen sich am 29. Mai in Langnau am Albis zur 70. Delegiertenversammlung der UVH. Die Delegiertenversammlung wurde dieses Jahr durch den Gewerbeverein Langnau toll organisiert und startete nach dem Apéro auf dem Dorfplatz ziemlich pünktlich im Festzelt der Chilbi, das extra für diesen Anlass stehengelassen wurde. Nach der Begrüssung übergab Ken Füglistaler, Präsident der UVH, das Wort an Heinz Gresser, Präsident des Gewerbevereines Langnau, der die Delegierten begrüsste und danach an Peter Herzog, Gemeindepräsident von Langnau, der das Grusswort der Gemeinde Langnau ausrichtete. Danach begann der for-

Reanimieren erfordert Feingefühl und Ausdauer.

melle Teil der Delegiertenversammlung. Erwähnenswert ist hier neben der Neuwahl von Denise Wacker als Kassiererin, die Verdankung von Gisela Gysel, welche ihr Amt nach rund sieben Jahren Vorstandsarbeit zur Verfügung stellte. Die aktive und engagierte Kilchberger Gewerblerin und Vizepräsidentin der Unternehmervereinigung Kilchberg Denise Wacker wurde mit Applaus einstimmig als Kassiererin gewählt. In seinem Jahresrückblick fasste Ken Füglistaler noch einmal kurz zusammen, was das lokale Gewerbe bewegt, im 2012 waren es die drei Gewerbeausstellungen in Thalwil, Horgen und Langnau sowie mit dem Albisstrassenfest in Adliswil. Gemeinsam mit der Standortförderung und der Arbeitgebervereinigung hatte die UVH zudem das Unternehmerforum in Horgen organisiert, einem tollen Anlass mit gewichtigen Referenten, bei dem sich die Gewerbler und Unternehmer mit Vertretern aus der Wirtschaft und Politik der Region treffen können. Was Füglistaler aber beschäftige und was auch ein Ziel für 2013 sei, wäre

das Engagement der Gewerbler in der Lokalpolitik. Waren diese früher stark auch in der Exekutive vertreten, so habe er das Gefühl, dass sich Unternehmer immer mehr aus politischen Ämtern zurückziehen und das gebe doch ein wenig zu denken, da hier die Rahmenbestimmungen entschieden werden. Ausserdem machte er darauf aufmerksam, dass die Bonzeninitiative auch das Gewerbe in seinen Grundfesten erschüttern kann. So wird Vermögensbildung als etwas Verwerfliches dargestellt obwohl die für einen erfolgreichen Unternehmer lebenswichtig ist, auch im Hinblick auf wirtschaftliche Durststrecken. Der Präsident bedankte sich ausserdem bei seinen Vorstandsmitgliedern für die tolle Zusammenarbeit und obwohl jeder Gewerbeverein anders sei, sei es wichtig, zusammenzuhalten und auch im Bezirk gemeinsame Ziele zu verfolgen. Den Herzblut und Engagement seien ein Erfolgsrezept für einen Unternehmer und dies gelte sicher auch für eine Unternehmervereinigung. Und dies sei wichtig im Hinblick auf kommende Abstimmungen, die nicht alle gewerbe- und auch wirtschaftsfreundlich sind. Im Anschluss ergriff auch Hans Rutschmann, Präsident des Kantonalen Gewerbeverbandes das Wort und auch er rief die Gewerbler und Unternehmer auf, sich politisch zu engagieren, zu diskutieren und die Abstimmungen wahrzunehmen. Den undankbaren Job des letzten Redners vor dem Abendessen übernahm Beat Ritschard, welcher über die neuesten Entwicklungen und Diskussionen der Standortförderung berichtete. Im Anschluss fand ein toller Grillplausch mit feinen Häppchen vom Grill von Chrigel Schutzbach statt und das gemütliche Beisammensein und die regen Diskussionen wurden nur vom lauten Lachen, welches der Showact vom Langnauer Rapper «Readhead» lieferte, unterbrochen. Chapeau, Langnau, es war ein toller Anlass und super organisiert und für die «70 Jahre Unternehmervereinigung Horgen»Cremeschnitte noch einmal vielen Dank!

Chrigel Schutzbach und Ken Füglistaler mit der «70 Jahre Unternehmervereinigung Horgen»-Cremeschnitte.

Leserfoto

Mike Woodtli, Langnau. Heimische Feuerlilie.

Senden Sie uns Ihr schönstes Foto Ob zufällig abgedrückt, arrangiert oder lange auf diesen Augenblick gewartet: In jeder Ausgabe der Gewerbezeitung wählen wir das «beste» Bild aus, versehen es mit Ihrem angegebenen Namen und veröffentlichen es. Für die nächste Ausgabe lautet das Thema «Juhuii, endlich Sommer!». Das Foto senden Sie uns bitte per E-Mail in elektronischer Form als jpg-Datei an: redaktion@eugenwiederkehr.ch Zum Bild geben Sie Ihren Namen und Adresse sowie den Titel des Sujets an. (Ein Anspruch auf Veröffentlichung in der Gewerbezeitung besteht nicht. Mit der Übertragung des Fotos auf unseren Server garantieren Sie uns, dass Sie das Recht haben, uns diese Inhalte zur Nutzung zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig übertragen Sie uns ein unentgeltliches Nutzungsrecht an diesen Inhalten.)


32 | Bezirk Horgen Verein Standortförderung Zimmerberg-Sihltal

16. GV Standortförderung Zimmerberg-Sihltal Der neue «Orange Garten» der Migros beim Park im Grüene in Rüschlikon bildete den Rahmen für die 16. Generalversammlung der Standortförderung. Die ordentlichen Geschäfte gaben zu keinen Diskussionen Anlass und so nutzten die Mitglieder und Gäste die Möglichkeit, die Geschichte von Gottlieb Duttweiler näher kennenzulernen und sich gegenseitig auszutauschen. An der gut besuchten Generalversammlung stellte sich der im letzten Jahr neu gewählte Präsident der Standortförderung, Dr. Matthias Kaiserswerth, Direktor des IBM Forschungszentrums in Rüschlikon, den Mitgliedern vor. Zum Einstieg stellte er die Frage nach der Aufgabe des Vereins in einem bereits stark mehrheitlich bebauten Gebiet. Der leitende Ausschuss hatte in einer Arbeitsgruppe die Ausrichtung der Standortförderung erörtet und kam zum

Schluss, dass vielfältige Tätigkeitsfelder vorhanden sind. Diese Fragestellung nahm am Schluss der Generalversammlung ein langjähriges Mitglied auf, zumal die Ausrichtung den ursprünglichen Zielen der Standortförderung nicht entgegenlaufen dürfe. Der Präsident bedankte sich für dieses Votum und versprach, das Resultat der Diskussionen in der Arbeitsgruppe im Sommer den Mitgliedern zu präsentieren und deren Meinungen einfliessen zu lassen. Die Versammlung behandelte die Traktanden zügig; alle Geschäfte wurden einstimmig verabschiedet. Drei Rücktritte aus dem leitenden Ausschuss mussten zur Kenntnis genommen werden: Domenico Alexakis (seit 1995), Prof. Dr. Urs Hilber (seit 2004) und im Herbst Ingrid Hieronymi (seit 2010). Geschäftsführer Beat Ritschard würdigte die Zurücktretenden und verdankte ihre Arbeit mit einem Geschenk. Neu in den Ausschuss berufen wurde Prof. Jean-Marc Piveteau, Rektor der ZHAW

(Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften). Die Wahl unterstreicht die Bedeutung der Zusammenarbeit mit dieser für die Region wichtigen Institution. Mit Applaus wurde Andrea Rieder, Regionenleiterin der Zürcher Kantonalbank und langjähriges Mitglied des leitenden Ausschusses, als Vizepräsidentin gewählt. Vorgestellt wurde die neue Homepage, welche einen Blick auf das linke Zürichsee-Ufer als Einstiegsseite zeigt. Die Navigation wurde vereinfacht und den Touchscreens mobiler Geräte angepasst. Die Überarbeitung der Inhalte erfolgt laufend, wobei keine grundlegende Neukonzeption geplant ist. Anschliessend an die Generalversammlung präsentierten die Szenografen den im letzten Jahr neu eröffneten Orangen Garten zwischen der Migros Parkside und dem Park im Grüene. Der Leiter des Kulturprozents der Genossenschaft Migros Zürich,

Führung der Mitglieder durch den Orangen Garten.

Christoph Frei, führte die Teilnehmenden kurz in die Geschichte des Gartens ein.

Ein herzlicher Dank geht an die Migros für das Gastrecht und die Einladung.

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