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Dienstag, 12. Juli 2022 | Auflage 49'000 Exemplare | 8. Jahrgang | Nr. 7

Sommer

Offizielle Monatszeitung des Gewerbeverbandes Limmattal und der Gewerbevereine Birmensdorf und Aesch, Dietikon, Engstringen, Geroldswil-Oetwil, Schlieren, Uitikon Waldegg, Urdorf und Weiningen

11 L uxuszug Luxon

20 KMU + Gewerbe Dietikon

GEWERBEVERBAND LIMMATTAL

Im exklusiven Salonwagen Luxon lässt sich fast ganz Europa erkunden – ideal für den exklusiven Business-Trip für bis zu 30 Personen … oder das Tête-à-tête zu zweit.

Die 123. Generalversammlung des Gewerbevereins Dietikon beschloss im Restaurant Heimat den neuen Namen KMU + Gewerbe Dietikon.

Artikel auf Seite 11

Artikel auf Seite 20

«Es geht nichts über den persönlichen Kontakt»

Editorial Kolumne «Stand.» Sommertalk Berufsmesse Zürich Historische Kolumne GIB Solutions AG Themenstory Gastro Kolumne Reisebericht Kosovo Ratgeber Gesundheit Ratgeber Treuhand Reisetipp Kulturtipps Thunerseespiele Menu-Tipp Kolumne «Getroffen» Kolumne «FC Dietikon» Luxon Themenstory Office

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WEININGEN

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Mit nur 25 Jahren ist Jill Brunner von der Paul Brunner AG eines der jüngsten neuen Vorstandsmitglieder eines Gewerbevereins. Was reizt sie an dieser Aufgabe?

URDORF

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Gwerbler Apéro Urdorfer Baufest Schnuppergolf

13 14 14

SCHLIEREN

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Pneuhaus Pallaoro Längster Businesstisch

15 17

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Tabuthema Lehrabbruch

Mit dem Einstieg in die Berufslehre werden Jugendliche mit Erwartungen von Lehrbetrieb, Berufsfachschule und Eltern konfrontiert. Was geschieht, wenn sie diesen nicht entsprechen, der gewählte Beruf nicht passt oder sie sich im Lehrbetrieb nicht wohlfühlen? Wann macht es Sinn, eine Lehre durchzuziehen und wann nicht? Und wie lässt sich ein Lehrabbruch verhindern? Artikel auf Seite 3

DAS GROSSE INTERVIEW: NEUES VORSTANDSMITGLIED KMU + GEWERBE DIETIKON

Interview/Bild: Mohan Mani

Was halten Sie ganz generell von Gewerbevereinen? Jill Brunner: Der Gewerbeverein ist eine sehr wertvolle Plattform. Er hilft den einzelnen Unternehmen, sich zu vernetzen und fördert so auch die Zusammenarbeit der örtlichen Gewerbler:innen. Ich finde den Gewerbeverein also eine super Sache.

Viele jüngere Menschen halten nichts mehr von der Vereinsmeierei und vernetzen sich lieber über Social-Media. Wie sehen Sie das? Ich denke, es geht nichts über den persönlichen Kontakt. Über Social-Media kann man sich gut vernetzen, aber es werden selten intensive und gute Gespräche geführt und man vergisst das Persönliche.

Wird der neue Namen «KMU + Gewerbe Dietikon» nützen, neue und vor allem jüngere Zielgruppen anzusprechen? Der neuen Namen beinhaltet eine grössere Bandbreite von Unternehmen. Ich denke, er wird so neue Zielgruppen ansprechen. Wichtig ist es aber, dass wir für alle erreichbar sind.

Gehen Sie als Frau oft an meist eher männerlastige GewerbevereinEvents? Durch meinen Beruf bin ich es mir gewohnt, eine von wenigen Frauen zu sein. Ich versuche, an möglichst viele Gewerbeverein-Events zu gehen – egal welches Geschlecht zahlreicher vertreten ist.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen, als 25-jährige in einem GewerbevereinVorstand mitzuwirken? Ich wurde schon früher einmal angefragt, ob ich Interesse hätte in den Gewerbeverein-Vorstand zu kommen, jedoch fühlte ich mich noch nicht bereit und hatte auch zu wenig Zeit für so eine Aufgabe. Als ich letztes Jahr nochmals angesprochen wurde dachte ich mir, dass es eine gute und sicherlich spannende neue Herausforderung sein kann und ich diese gerne meistern werde.

Was wollen Sie konkret im Vorstand bewirken? Haben Sie konkrete Ziele? Konkrete Ziele habe ich nicht, am Herzen liegt es mir jedoch, mehr jüngere Gewerbler:innen zu

ENGSTRINGEN Jill Brunner stellt sich an der Generalversammlung von KMU + Gewerbe Dietikon als neues Vorstandsmitglied vor.

BIRMENSDORF UND AESCH 18 erreichen und sie aktiver in das Vereinsleben einzubeziehen.

Was sind Sie für ein Mensch? Was dürfen die Mitglieder von Ihnen erwarten? Ich beschreibe mich als ehrgeizige, selbstbewusste und weltoffene Person. Unsere Mitglieder können von mir erwarten, dass ich mich engagiert, mit viel Elan und jungem Wind im Vorstand einbringen werde. Am allerwichtigsten aber ist mir das Wohl aller Unternehmer:innen im Limmattal.   

VORSCHAU AUSGABE 23. AUGUST 2022 SONDERSEITEN LERNENDE & «YOUNGSTERS» Schicken Sie uns Ihre Unterlagen bis am 5. 8. 22 an: redaktion@das-limmattal.ch

BELEUCHTUNGEN ZUKUNFTSORIENTIERT ERNEUERN

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Restaurant Rössli Maler Höhn

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DIETIKON

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Editorial Lubiläum 123. Generalversammlung SVP Dietikon

19 19 20 21

GEROLDSWIL-OETWIL

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44. Generalversammlung

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UITIKON WALDEGG

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Styled Home Fahrschule Suzana

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KEHRSEITE

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Kantonsratsgeflüster s'Schämdi-/s'Schmunzel-Eggli

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2 I Gewerbeverband Limmattal

Das Limmattal I Nr. 7 I 12. Juli 2022

EDITORIAL

KOLUMNE «STAND.»

Inkraftsetzung des revidierten SO IST DAS Energiegesetzes – Konsumentenfreundlichkeit sieht anders aus Text: Tis Hagmann,

Schreib-, Hand- und Mundwerker

und ausreichend qualifizierten Monteuren. Die Anlagen können nicht oder lediglich mit sehr langen Lieferzeiten installiert werden. Aufgrund der covidbedingten Lieferkettenprobleme und der (energie-)kriegsbedingt erhöhten Nachfrage nach alternativen Heizsystemen sind auch deren Preise entsprechend gestiegen. Es wäre ein Akt der Vernunft und des Anstandes gewesen, die neuen Bestimmungen erst auf den Jahreswechsel oder noch besser auf den nächsten Frühling – also auf das Ende der kommenden Heizperiode – in Kraft zu setzen, um allen Akteuren etwas mehr wertvolle Zeit zu verschaffen. Aber das zählt bei Politikern offensichtlich nicht. Konsumentenfreundlichkeit sieht anders aus! 

Gregor Biffiger

_____________________

Ihr GEWERBEVERBAND LIMMATTAL Gregor Biffiger, Präsident

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner des Bezirks Dietikon Am 9. Juni 2022 flatterte eine Medienmitteilung des Zürcher Regierungsrates in die Redaktionsstuben, wonach das revidierte Energiegesetz des Kantons Zürich am 1. September 2022 äusserst kurzfristig in Kraft gesetzt wird. Angesichts der Engpässe bei Materiallieferungen im Heizungsbereich und des Fachkräftemangels wäre eine Verschiebung des Inkraftsetzungstermins – wie vom zürcherischen Hauseigentümerverband gefordert – überaus sinnvoll gewesen. So erscheint es mehr als fraglich, ob das neue Energiegesetz nun pragmatisch, unbürokratisch und halbwegs eigentümerfreundlich umgesetzt werden kann. Aktuell liegt bei Wärmepumpen und bei anderen gesetzeskonformen Systemen einiges im Argen: Es fehlt an Material

OFFIZIELLES PUBLIKATIONSORGAN VON Gewerbeverband Limmattal Gewerbeverein Birmensdorf und Aesch KMU + Gewerbe Dietikon Gewerbeverein Engstringen Gewerbeverein Geroldswil-Oetwil KMU & Gewerbe Schlieren KGV Uitikon (KMU- und Gewerbeverein Uitikon) Gewerbeverein Urdorf Gewerbeverein Weiningen HERAUSGEBER/INSERATE Eugen Wiederkehr AG, Steinradstrasse 8, 8704 Herrliberg, Tel. 044 430 08 08  www.gewerbezeitungen.ch  facebook.com/gewerbezeitungen VERLEGER Eugen Wiederkehr AUFLAGE 49000 Exemplare VERANTWORTLICHER REDAKTOR Mohan Mani redaktion@das-limmattal.ch

Gewerbeverband Limmattal 8952 Schlieren info@gvli.ch, www.gvli.ch Gregor Biffiger, Präsident gregor@biffiger.com Tel. 056 633 46 00

REDAKTIONSADRESSE Eugen Wiederkehr AG, Steinradstrasse 8, 8704 Herrliberg, Tel. 044 430 08 08 KORREKTORAT Mohan Mani

Oder einfacher: sind wir vorbereitet? Nach einem NEMP (nuclear electromagnetic pulse) bzw. EMP (non nuclear) geht rein gar nichts mehr. Wenn die Russen einen NEMP auslösen, dann geht «darunter» d.h. im Ausbreitungsfeld, je nach Stärke, nichts mehr. Die taktischen Einsatzwaffen haben eine Wirkung (je nach Höhe der Zündung/Explosion) eine Ausbreitung von ca. 50 bis ca. 400 km. Es sind auch Waffen vorhanden mit Mehrfachsprengköpfen, die praktisch die ganze Welt vernichten. Die nicht abgesicherten Kraftwerke, die in Überlandleitungen speisen,

Gruss Tis Hagmann Feedback willkommen an tis.hagmann@bluemail.ch

Gartencenter Hoffmann als Sommertalk-Location

Oetwil an der Limmat, Schlieren, Uitikon, Unterengstringen, Urdorf und Weiningen gratis verteilt – auch in jene mit einem «Stopp Werbung»-Kleber. In Briefkästen mit einen Kleber «Bitte keine Gratiszeitungen» wird «Das Limmattal» nicht zugestellt. Bei Nichterhalt der Zeitung wenden Sie sich bitte an: info@gewerbezeitungen.ch «DAS LIMMATTAL» ABBESTELLEN per Email unter: info@gewerbezeitungen.ch DRUCK/PAPIER Lust auf illustre Gäste in bester Sommertalk-Laune?

REALISATION/PRODUKTION/GRAFIK/ DRUCKVORSTUFE BST Design AG simone.bucher@bst-design.ch VERTEILUNG «Das Limmattal» wird durch die Schweizerische Post AG und Direct Mail Company AG in alle Haushaltungen und Postfächer von Aesch, Bergdietikon, Birmensdorf, Dietikon, Geroldswil, Oberengstringen,

Wir sollten uns Gedanken machen in Sachen EMP und NEMP.

SOMMERTALK

AKTUELLE DATEN/INFOS • www.gvli.ch •

REDAKTION Gregor Biffiger, Erica Brühlmann-Jecklin, Alfons G. Florian, Tis Hagmann, Thomas Landis, Dr. med. Claudio Lorenzet, Mohan Mani, Dirk Mörz, Christian Murer, Dr. Jürg Stüssi-Lauterburg, Pascal Stüssi, Ines Tanner

Büro Ha 5040 Schöftland

inkl. alle Schaltzentralen, Trafo’s und Unterwerke, stehen still. Es ist auch wahrscheinlich, dass aufgrund des «Kurzschlusses» zahlreiche Brände ausbrechen. Weitere Auswirkungen sind: es fährt kein Tram, kein Bus, keine Bahn, kein Auto, kein Lift mehr. Alle Maschinen, Geräte, Funk, die ganze EDV, batteriebetriebene Uhren usw., die nicht NEMP sicher sind, stehen still bzw. fallen dauerhaft aus. Einfacher: sie fallen durch «Überspannung» aus, umgangssprachlich, «sie brennen durch». Aber Panzer funktionieren weiter, weil sie einen faradayschen Käfig bilden! Wenn Flugzeuge nicht NEMP-sicher sind, fällt die ganze Bordelektronik aus und die Flugzeuge fallen wie tote Vögel vom Himmel. Der NEMP ist viel schlimmer als ein Blackout, weil die Wirkung von einem NEMP über Monate und Jahre anhält. Die Menschen haben zu nichts mehr Zugriff. Es gibt keine Ersatzteile, da alles just in time produziert wird. Drei Flugstunden von hier ist dieses schreckliche Arsenal einsatzbereit.

Text: MnM/ Bild: Screenshot TeleZüri _____________

IMPRESSUM

Das Gartencenter Hoffmann wurde von TeleZüri als eine der Locations für den Sommertalk auserkoren. Dazu sagt die Produzentin Nicole Himmelreich: «Ich freue mich sehr, dass wir in der sehr schönen Location zwei tolle Sendungen produzieren dürfen». Am 1. August werden gleich zwei Sendungen vor Ort produziert werden. Der erste

Gast wird die aufstrebende Künstlerin, Musikerin, das Model und der RealityTV-Star («Bachelorette») Mia Madisson sein. Danach wird ein politisches Schwergewicht zu Gast sein: die Sendung mit der höchsten Schweizerin, Irène Kälin wird dann auch gleich live ausgestrahlt.    ______________ Mehr Infos: www.tv.telezueri.ch/sommertalk

Jetzt mit neuem besser und h c o N . tt ri ft u ta e rn Inte ng näher bei Bevölkeru und Gewerbe! GEWERBEZEITUNGEN

044 430 08 08 · info@gewerbezeitungen.ch · www.gewerbezeitungen.ch


Gewerbeverband Limmattal I 3

Das Limmattal I Nr. 7 I 12. Juli 2022

BERUFSMESSE ZÜRICH

Tabuthema «Probleme in der Lehre – abbrechen oder weitermachen?» Mit dem Einstieg in die Berufslehre werden Jugendliche mit Erwartungen von Lehrbetrieb, Berufsfachschule und Eltern konfrontiert. Was geschieht, wenn sie diesen nicht entsprechen, der gewählte Beruf nicht passt oder sie sich im Lehrbetrieb nicht wohlfühlen? Wann macht es Sinn, eine Lehre durchzuziehen und wann nicht? Und wie lässt sich ein Lehrabbruch verhindern?

Berufsmesse Zürich 2022 Querbeet durch die verschiedenen Branchen spazieren und ausprobieren – mal spielerisch, mal unter fachlicher Begleitung: In wenigen Monaten steht die nächste Berufsmesse Zürich vor der Tür. Diese findet am 22. bis 26. November 2022 in der Messe Zürich statt. Dann machen sich wieder Zehntausende von Schülerinnen und Schülern gemeinsam mit der Klassenlehrperson oder mit den Eltern auf den Weg, um diese wichtige Orientierungshilfe im Berufswahlprozess zu nutzen. Dort erhalten sie umfassend Einblick in über 240 Lehrberufe und zahlreiche Grund- und Weiterbildungen. Mehr Infos: www.berufsmessezuerich.ch/de

Text: MnM/ProJuventute Bilder: Berufsmesse

Lehrvertragsauflösungen sind keine Seltenheit. Gemäss Bundesamt für Statistik wurden im Jahr 2017 rund zwanzig Prozent aller Lehrverträge aufgelöst. Die Wahl des falschen Lehrberufes, Schwierigkeiten im Lehrbetrieb oder in der Berufsfachschule sowie persönliche Probleme können dazu führen, ein Lehrverhältnis zu beenden. Nicht immer besteht die beste Lösung darin, die berufliche Grundbildung vorzeitig abzubrechen. Generell gilt: Bei Problemen in der Ausbildung sollte frühzeitig Hilfe gesucht werden. So ist die Chance am grössten, eine für alle Seiten befriedigende Lösung zu finden. Eltern unterstützen ihre Tochter, ihren Sohn, indem sie helfen, die Situation zu analysieren: Wo bestehen Probleme? Was könnten die Ursachen sein? Je nach Problembereich gibt es verschiedene Vorgehensweisen und zusätzliche Unterstützungsangebote. Wenn Jugendliche schon zu Beginn der Lehre merken, dass sie sich den Beruf ganz anders vorgestellt haben, ist es sinnvoll, die Berufswahl nochmals kritisch zu überdenken. Ein häufiger Grund für das Auflösen eines Lehrvertrags ist die falsche Berufswahl. Drum sollte man möglichst früh viele Angebote prüfen oder zumindest die Berufsmesse (siehe Kasten) besuchen, um sich ein Bild zu machen oder sich neu zu orientieren. Wenn Jugendliche schon zu Beginn der Lehre merken, dass sie sich den Beruf ganz anders vorgestellt haben, und die Aufgaben überhaupt nicht den eigenen Interessen und Fähigkeiten

entsprechen, ist es sinnvoll, die Berufswahl nochmals kritisch zu überdenken. In diesem Fall sind Berufsberater:innen der öffentlichen Berufsberatungsstellen die richtigen Ansprechpersonen. Gemeinsam mit der oder dem Jugendlichen nehmen sie die Berufswahl unter die Lupe und suchen gegebenenfalls nach Alternativen. Dieses Angebot ist kostenlos und vertraulich. Oft kommt es zu Problemen im Lehrbetrieb, obwohl der Beruf gefällt. Mögliche Ursachen sind Konflikte mit Mitarbeitenden, Über- oder Unterforderung am Arbeitsplatz. Treten Schwierigkeiten im Betrieb auf, sollte die Berufsbildnerin, der Berufsbildner die erste Ansprechperson sein. Eltern können ihr Kind zu einer Aussprache ermutigen und – falls die Tochter oder der Sohn das möchte – an ein Gespräch begleiten. Eine gute Vorbereitung, siehe Links, hilft jungen Berufsleuten, Probleme offen anzusprechen und Vorschläge anzubringen, wie die Situation vom Betrieb und den Lernenden verbessert werden kann. Wird im Gespräch keine Einigung erzielt oder lässt sich das Problem nicht mit der Berufsbildnerin, dem Berufsbildner besprechen, kann die zuständige Lehraufsicht, in manchen Kantonen auch Berufsinspektor/in genannt, beigezogen werden. Diese analysiert die Situation, tritt etwa in Kontakt mit dem Lehrbetrieb oder ist bei einem klärenden Gespräch mit dem Lernenden und dem Betrieb anwesend. Bestenfalls gelingt so eine Weiterführung der Lehre im ursprünglichen Unternehmen. Unterlagen, um ein Gespräch mit dem Lehrbetrieb vorzubereiten,

An der Berufsmesse Zürich kann man gleich mitanpacken und frühzeitig seinen Traumberuf finden.

stellt beispielsweise der Kanton Aargau zur Verfügung: Vorbereitung auf das Gespräch im Lehrbetrieb Ist es unmöglich, die Lehre im gleichen Betrieb fortzusetzen, gilt es, mit Unterstützung der Lehraufsicht, über persönliche Kontakte oder allenfalls mit Hilfe des aktuellen Arbeitgebers, einen neuen Lehrbetrieb zu finden. Erstrebenswert ist, die Lehre möglichst lückenlos weiterzuführen. Bei Schwierigkeiten in der Berufsfachschule können sich Lernende an ihre Klassenlehrperson wenden. Zusammen mit dem oder der Jugendlichen lotet die Berufsfachschullehrperson die beste Vorgehensweise aus. Möglicherweise braucht es einen grösseren Lernaufwand, effizientere Lerntechniken, Nachhilfeunterricht oder Stützkurse. Falls die Lehrperson nicht weiterhelfen kann, ist das Rektorat der Berufsfachschule die nächste Anlaufstelle. Gefährden Lernblockaden oder Prüfungsangst den Schulerfolg kann ein Gespräch mit einer psychologisch geschulten Fachperson hilfreich sein. Je nach Wohnort sind der Schulpsychologische Dienst, die Schulberatung, die Jugendberatung oder Coachingangebote des Berufsbildungsamtes zuständig, um Jugendliche zu beraten und in schulischen, aber auch persönlichen Krisensituationen zu unterstützen.

Manchmal ist der erfolgreiche Abschluss einer Lehre aufgrund persönlicher Probleme des Jugendlichen gefährdet. Fachleute von Beratungsstellen aus der Region helfen, neue Handlungsmöglichkeiten zu entdecken und Lösungen zu erarbeiten. Auch Erziehungsverantwortliche finden dort Unterstützungsmöglichkeiten. Kurz vor dem Lehrabschluss macht eine Lehrvertragsauflösung wenig Sinn. Unter Umständen trägt ein offenes Gespräch mit der Berufsbildnerin, dem Berufsbildner dazu bei, während der noch verbleibenden Lehrzeit leichter über die Runden zu kommen. Ein Coaching oder eine (Berufs-)beratung hilft, Motivationskrisen zu überwinden und bis am Schluss durchzuhalten. Neue Perspektiven, die erst nach der Lehre möglich sind, verdeutlichen den Wert des Lehrabschlusses. Allenfalls baut die gewünschte Anschlusslösung auf dem Lehrberuf auf. Eine Lehrvertragsauflösung ist zugleich ein Neuanfang. Hilfreich ist, wenn Eltern ihr Kind ermutigen, nach vorne zu blicken und die Situation neu zu beurteilen. Eine Neubeurteilung der Situation (etwa mit Unterstützung der Berufsberatung) hilft, den Weg zu einem Lehrabschluss erfolgreich zu meistern. Gut zu wissen, dass der grösste Teil der Jugendlichen, die einen

Lehrvertrag auflösen, die Lehre entweder in einem anderen Betrieb oder anderen Beruf fortführen. Von einem Lehrabbruch spricht man also erst, wenn die oder der Jugendliche nicht wieder in eine Berufslehre einsteigt. In der Regel dürfen Jugendliche ohne sofortige Anschlusslösung die Berufsfachschule während drei Monaten weiterhin besuchen. Die genaue Regelung erfährt man bei der jeweiligen Schule. Zudem bietet jeder Kanton Brückenangebote oder Zwischenlösungen an. Informationen erhält man bei den Berufsberatungsstellen. Besteht die Gefahr einer Arbeitslosigkeit, können sich die Lernenden beim zuständigen Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) melden. Aber aufgepasst: Nach einer Lehrvertragsauflösung läuft die obligatorische Unfallversicherung dreissig Kalendertage weiter, anschliessend erlischt sie. Wird innerhalb dieser dreissig Tage eine neue Stelle angetreten, ist man automatisch beim neuen Arbeitgeber unfallversichert. Andernfalls muss sich der oder die Jugendliche unverzüglich beim eigenen Krankenversicherer melden, um die Unfallversicherung zu aktivieren.  Mehr Infos: www.projuventute.ch

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4 I Gewerbeverband Limmattal

Das Limmattal I Nr. 7 I 12. Juli 2022

HISTORISCHE KOLUMNE

Näfels Das 13. Jahrhundert, das Jahrhundert der Magna Carta von 1215 und des Bundes von 1291, belebte auch im Glarnerland freiheitliche Gedanken. Jedenfalls hatte das Land in den 1280er Jahren ein eigenes Siegel und einen eigenen Rat, also eine eigene politische Existenz.

Dr. Jürg Stüssi-Lauterburg, Historiker War ab 1984 Chef der Eidg. Militärbibliothek, von 2007 bis 2016 Chef der Bibliothek am Guisanplatz und gleichzeitig Stabsmitarbeiter des Vorstehers VBS (Bundesräte Adolf Ogi, Samuel Schmid, Ueli Maurer und Guy Parmelin). Zudem ist er Bezirksrichter in Brugg AG, Buchautor und Constaffelherr, 2003 bis 2013 war er Mitglied des aargauischen Grossen Rates. ______________

Ja, der Glarner Bund mit Zürich, Uri, Schwyz und Unterwalden datiert von 1352. Die Eidgenossen hatten das Land erobert und die Burg Näfels, den Sitz der habsburgischen Verwaltung zerstört. Heute steht dort, lebensbejahend, das offene Kloster Mariaburg. Nein, wirklich solide war der Bund von 1352 nicht. Im so genannten Brandenburger Frieden vom selben Jahr hatten ihn die Eidgenossen preisgegeben. Aber der Brandenburger Friede selbst war ebenfalls nicht solide und so blieben die Verhältnisse unabgeklärt, die habsburgische Dominanz schwach, aber noch aufrecht. Da kam 1386 die Nachricht von Sempach ins Tal der Linth. Nichts dynamisiert besser als ein Erfolg. Der Sieg der Nachbarn in der gleichen Sache musste dem Freiheitsstreben Auftrieb geben und führte direkt dazu, dass sich Glarus als Landsgemeindedemokratie nach Urner und Schwyzer Muster konstituierte. Die Letzi von Näfels, die auf die 1350er Jahre zurückgehen mag, wurde mit Gewissheit instand gestellt.

Näfels

Bild: zVg

Nun lag am Ausfluss der Maag aus dem Walensee die damals junge kleine Stadt Weesen. Weesen war von den habsburgischen Landesherren begünstigt worden. Ja, die Eidgenossen waren nach Sempach in die Stadt eingerückt, aber die Herzen der Bürger hatten sie ganz offensichtlich nicht gewonnen. Dazu kam die Gelegenheit: Eine

schläfrige Besatzung begünstigt den Feind, immer. In der Nacht vom 22. auf den 23. Februar 1388 öffnete Weesen seine Stadttore den Österreichern, die eidgenössische Besatzung wurde massakriert. Das Haus Österreich war zwar durch Sempach militärisch massiv geschwächt worden, hatte aber auch an innerem Zusammenhang zurückgewonnen, denn Herzog Albrecht III übernahm nach dem Tod seines Bruders über den Kopf seines Neffen Wilhelm, des Erben Leopolds, hinweg vertragswidrig wieder die Gesamtherrschaft. Österreich war so erneut ein ernstzunehmender Gegner. Zwischen Österreich und den Glarnern lagen, militärisch gesprochen, nun die Letzi von Näfels, dann auch, aber mit klarer Zeitverzögerung, die zugesagte eidgenössiche Hilfe, die zuerst von den Nachbarn Schwyz und Uri geleistet werden konnte, in letzter Konsequenz aber der Wille und die Fähigkeit der Glarner, sich in Freiheit selbst zu behaupten. Überraschend brachen einige Tausend Österreicher am 9. April 1388 durch die nur schwach verteidigte Letzi und ergossen sich plündernd über Näfels, Mollis, Netstal, Glarus. Die Klingenberger Chronik berichtet, die Aggressoren hätten bereits 1'200 Haupt Vieh zusammengetrieben. Die Glarner, einige Hundert, hatten sich an den Rautistutz zurückgezogen, wohl in der berechtigten Hoffnung, dort den Zusammenschluss mit den Schwyzern und Urnern in relativer Sicherheit erwarten zu können. Dort von einem Teil der Österreicher angegriffen, rückten sie ihrerseits vor. Und, nach dem klassischen Muster der Letzisch-

lacht, wie sie Stefan Sonderegger und Walter Schaufelberger herausgearbeitet haben, drückten die Glarner und Eidgenossen den fliehenden Feind von der Innenseite gegen die nur kleine, beim österreichischen Angriff in die Letzi geschlagene Lücke und vermochten, den Angreifer zu schwächen und danach auch über die Letzi hinaus bis gegen Weesen zu verfolgen. Der Sieg war eindeutig, er war für die an diesem Tag auf dem Schlachtfeld behauptete Glarner Demokratie endgültig. Rund 180 der gefallenen Angreifer wurden, mit Bewilligung der Glarner, am 29. November 1389 von Abt Bilgeri von Wagenburg exhumiert und ins Kloster Rüti überführt. Insgesamt werden die Österreicher einige Hundert Tote zu beklagen gehabt haben, die Glarner, Schwyzer und Urner etwas über 50. An diese erinnert sich Glarus jährlich an einem kantonalen Feiertag, der Näfelser Fahrt. Die Namen der Glarner, Urner und Schwyzer werden verlesen. Der Fahrtbrief schliesst, wie es sich für ein Totengedenken gehört, versöhnlich:

«Disen und allen andern abgestorbnen christgläubigen Seelen wolle Gott gnädig und barmherzig syn.» Seit 1888 erinnert zudem das von Alfred Romang gestaltete Denkmal aus Osogna-Granit an den denkwürdigen Tag. Die Inschriften geben Stoff zum Nachdenken:

«Am 9. April 1388 erstritten die Glarner gegen eine zehnfache Übermacht dem Lande die Freiheit und festigten damit den Bund von 1352 mit den Eidgenossen. Ihr heldenhaftes Vorbild − unsere Verpflichtung.»

GIB SOLUTIONS AG

Neues KomNetz für Oetwil an der Limmat Die Firma GIB Solutions AG erhält von der Gemeinde Oetwil a.d.L. den Zuschlag zum Aufbau eines Glasfaser-Kommunikationsnetzes. Text/Bilder: Mohan Mani

Schlüssel zum neuen Glasfasernetz für Oetwil an der Limmat.

Um für die Zukunft gewappnet zu sein, hat die Antennenkommission von Oetwil a.d.L. die Aufgabe eines modernen Kommunikationsnetzes an die Schlierener Firma GIB Solutions AG verkauft. An der symbolischen Schlüsselübergabe waren nicht nur Oetwils Gemeindepräsidentin Rahel von Planta anwesend, sondern auch der Gemeinderat Thomas Bernwegger und Roger Peter, Account Manager von GIB Solutions AG. «Die Antennenkommission hat mehrere Varianten geprüft. Am 28. November 2021 gab es dann eine Abstimmung, an welcher der Verkauf der Netzerstellung beschlossen wurde», erinnert sich Thomas Bernwegger, wobei er sich vor Ort im alten Feuerwehrlokal auch bei den Antennenkommissionmitgliedern für die geleistete Arbeit herzlich bedankte. Ein wichtiger Vorteil bei der Auftrags-

Symbolische Schlüsselübergabe von Gemeinderat Thomas Bernwegger (links) an Roger Peter von GIB-Solutions AG.

Thomas Sibold mit einem klassischen Kupferkabel.

vergabe ist die Tatsache, dass der bisherige Signallieferant GIB Solutions AG bereits alle technischen Gegebenheiten kennt, wie Roger Peter bestätigt: «Neubauten sowie Sanierungen werden wir sowieso von Beginn weg mit Glasfaserkabeln ausstatten. Gerade in Zeiten von SmartHome-Anwendungen eignet sich dieses Trägermedium perfekt.»

Roger Peter bedankte sich bei der symbolischen Schlüsselübergabe nicht nur beim Gemeinderat, sondern versprach inskünftig beste Kommunikationsverbindungen für Oetwil a.d.L. Ein Blick ins Netzwerk-Herz im alten Gemeindehaus liess erahnen, wohin die Reise geht. So können die weit über 2'000 Haushaltungen der Gemeinde problem-

los via Glasfaser erschlossen werden, um nicht nur TV zu schauen und im Internet zu surfen, sondern gerade in Homeoffice-Zeiten auch von professionellen Business-, SmartHome- und Internet-of-Things-Anwendungen zu profitieren.   

Gemeindepräsidentin Rahel von Planta lässt sich die neue Technologie erklären.

Zufriedene Gesichter bei der Schlüsselübergabe.

Mehr Infos: www.gib-solutions.ch

Das Herzstück des neuen KomNetzes.

Ein Glasfaserkabel zum Greifen nah.


Gewerbeverband Limmattal I 5

Das Limmattal I Nr. 7 I 12. Juli 2022

GASTRO-THEMENSTORY

KOLUMNE

Apfelschorle mit Edelweiss-Extrakten

Reisebericht Kosovo

Anlässlich der Partnerschaft mit dem Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest (ESAF) ist die Ramseier Edelweiss Schorle bis August wieder im Detailund Getränkehandel erhältlich. Die Ramseier Suisse AG ist als Kranzpartner des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfes in Pratteln (BL) vom 26. bis 28. August vertreten. Neben der Limited Edition Ramseier Edelweiss Schorle wird das Schweizer Traditionsunternehmen mit den Obstsaftprodukten Suure Moscht und Apfelschorle am Fest präsent sein. Die Rezeptur aus 60 % bestem Apfelsaft und 40 % Sprudelwasser ist mit einem natürlichen Extrakt aus Edelweiss und Kräutern verfeinert. Diese verpassen der Schorle einen andersartigen Geschmack, der schon fast in Richtung Eistee geht. Das Etikettendesign auf den Flaschen kommt im urchigen Look des Edelweiss-Hemds daher und passt damit perfekt zum Anlass. «Als heimisches Sport- und Kulturfest zelebriert das ESAF Schweizer Nationalsportarten. Tradition und Gesundheit sind auch Werte, hinter denen wir als Schweizer Produzentin von Schweizer Obstsaft- und Erfrischungsgetränken stehen. Wir freuen uns deshalb sehr über die langjährige Zusammenarbeit und darüber, dieses Jahr wieder als Kranzpartner dabei zu sein», sagt Christoph Richli, Geschäftsführer der Ramseier Suisse AG.

Dieses Jahr sind es gut 20 Jahre her, dass ich im Kosovo im Einsatz stand. Kürzlich konnte ich ein persönliches Ziel umsetzen und zog in Begleitung in den Kosovo, um meine damaligen «Werke» und Wirkungsorte zu besuchen. Es nahm mich schlicht wunder, was in der Zwischenzeit aus dem Land geworden ist. Erfrischung gefällig?

Noch bis Ende August 2022 können im Rahmen einer Promotion täglich Preise gewonnen werden, darunter Edelweiss-Hemden und -Blusen, ein Edelweiss-Bag sowie exklusive Tickets für das ESAF 2022. Auf dem ESAF-Gelände selbst bieten eine Moststube und ein Mostgarten den Besucher:innen die Möglichkeit, sich auf 400 Quadratmetern in einem zum Fest passenden Ambiente zu verpflegen und die Stimmung zu geniessen.  P.S.: Die untenstehenden Gastrofirmen freuen sich über jeden neuen Auftrag.

Die Ankunft auf dem Flughafen von Pristina ist von Modernität geprägt. Der alte Flughafen ist nur noch in Bruchstücken erkennbar. Bereits auf der Fahrt ins Hotel erkenne ich praktisch nichts mehr wieder. Eine unvorstellbare Bautätigkeit hat das Land in die Neuzeit katapultiert. Keine Kriegsspuren mehr. Religiöse Stätten und Museen sind bewacht. Die Einkaufszentren sind immens und die grössten haben eine Verkaufsfläche von weit über 5000 Quadratmetern. Klina und Peja sind zu mittleren Städten mit zahlreichen Geschäften und schönen Parkanlagen angewachsen. Es gibt sogar Bio-Läden! Der Umweltschutz bzw. die «Entsorgung» von Müll ist noch «nirgends», und dieser wird im Fluss oder auf (brennenden) Halden entsorgt. Der Respekt gegenüber der Natur steckt noch in den Kinderschuhen. Ein gewisser Tourismus ist entstanden. Da und dort gibt’s kleine Skilifte und ein weites Wandernetz. Leider sind die abseits liegenden Gebirgstäler durch unschöne Ferienhaussiedlungen bereits verschandelt. So ist zum Beispiel im Westkosovo das Rugova-Tal, ein echtes Naturjuwel mit signalisierten Wegen bis nach Tetovo durch die albanischen Alpen. Die Pflanzenwelt ist weitgehend erhalten und der Wald hat sich (nach den zahllosen Abholzungen) gut erholt. Da und dort werden am Strassenrand Hofprodukte in sehr guter Qualität verkauft: Honig, Käse, Kräuter.

Die Moststube lädt zum Verweilen ein.

Limmattaler Gastrofirmen (Auswahl) • Aloha Gastronomie, Schlieren • Bar-Restaurant Krone, Birmensdorf • China Restaurant Mandarin, Unterengstringen • Eat Me Schlieren • Giardino Verde Pflanzen & Event AG, Uitikon-Waldegg • Heiro AG, Hotel Conti, Dietikon • Hotel Sommerau-Ticino AG, Dietikon • Hotel Uto Kulm, Üetliberg • JED Events, Schlieren • Landgasthof Leuen, Uitikon Waldegg • Ochsen Gastro AG, Dietikon • Pier 7 AG, Zürich • Restaurant/Pizzerie Sapori, Birmensdorf • Restaurant Batavia, Urdorf • Restaurant Brüelmatt, Birmensdorf • Restaurant Center Court, Fahrweid • Restaurant Dörfli, Uitikon-Waldegg • Restaurant Föhrewäldli, Fahrweid • Restaurant Frohsinn, Uitikon Waldegg • Restaurant Gmüetliberg, Üetliberg • Restaurant Heimat, Dietikon

• Restaurant Illy, Schlieren • Restaurant Limmatbrücke, Fahrweid • Restaurant Löwen, Weiningen • Restaurant Pizzeria Blume, Würenlos • Restaurant Pizzeria Freihof Ömi’s, Oberengstringen • Restaurant Riedhof GmbH, Dietikon • Restaurant Sabor, Schlieren • Restaurant Salmen, Schlieren • Restaurant Sonne «da Michele», Urdorf • Restaurant Steinerhof AG, Urdorf • Restaurant Stürmeierhuus, Schlieren • Restaurant Timeout, Oberengstringen • Restaurant Winzerhaus, Weiningen • Restaurant zu den zwei Raben, Kloster Fahr • Ristorante Leone, Uitikon-Waldegg • SSR Gastro GmbH, Oberengstringen • Taverne zur Krone AG, Dietikon • Valentino Pasta e Pizza, Dietikon • Varela & Orvina AG, Schlieren • Zeus Gastro GmbH, Dietikon

Es gibt eine landeseigene Milchwirtschaft und grosse Obst- und Gemüseplantagen. In den Städten kann man sich sicher fühlen und die Gastronomie ist sehr ansprechend. In den grösseren Hotels und Restaurants werden herrliche lokale Gerichte angeboten. Touristen sieht man vor allem aus der Türkei, aber auch aus Deutschland. In den Sommerferien fahren vor allem Autos mit Schweizer Kontrollschilder herum. Die Bevölkerung ist sehr hilfsbereit und freundlich. Man spürt es überall: pulsierendes Leben. Durch den ganzen Kosovo führt ein vollständiges Autobahnnetz in sehr guter Qualität und nach CH-Normen beschriftet. Vor 20 Jahren bedeutete die Fahrt von Prizren nach Mitrovica mit einem Militär-Puch eine Tagesreise – heute ist das in weniger als 2 Stunden machbar. Das heisst also, dass mit türkischer und amerikanischer Unterstützung in gut 15 Jahren ein komplettes Autobahnnetz erstellt wurde. Man vergleiche: Militärische Einsatzkräfte sieht man kaum mehr, da und dort noch ein Einzelfahrzeug und einige USund Schweizer Soldaten. Schliesslich gleicht die Botschaft der USA eher einer Festung! Die Gehälter sind bei der Mehrheit der Angestellten noch wie vor 20 Jahren – kaum Aussicht auf Verbesserung. Und das bei Spritpreisen von ca. 1.70 Euro pro Liter. Abschliessend noch etwas Technik: die von den Schweizern gebauten Strassen und Brücken sind noch vorhanden, zahlreiche Brücken mussten aber dem Autobahnbau weichen. Das damalige Camp der Schweizer Truppen in Suva Reka ist schon seit Jahren nicht mehr benutzt und zerfällt bzw. die Natur holt sich das Gelände zurück. Interessant ist, dass noch täglich am kosovarischen Fernsehen «Dankesbotschaften» an die damaligen UCK-Führer ausgestrahlt werden, teilweise begleitet von Bildern, die wir auch heute wieder sehen – aus der Ukraine. In vielen Gesprächen hat sich ergeben, dass die Bevölkerung stolz ist über den Fortschritt, aber auch feststellt, dass der Kosovo unter US-Einfluss steht. Fazit: eindrücklich. In Kombination mit den schönsten Stränden in Südalbanien noch einzigartiger.    Tis Hagmann

VORSCHAU AUSGABE 23. AUGUST 2022

SONDERSEITEN LERNENDE & «YOUNGSTERS» Schicken Sie uns Ihre Unterlagen bis am 5. 8. 22 an: redaktion@das-limmattal.ch

Alle Angaben ohne Gewähr

Nächster Redaktions-/Anzeigenschluss:

FREITAG, 5. AUGUST 2022 redaktion@das-limmattal.ch


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Das Limmattal I Nr. 7 I 12. Juli 2022

RATGEBER GESUNDHEIT

Dr.Google – Chance oder Risiko? Für Fernsehsendungen gilt das gleiche. Sie können informieren, aber auch über- und desinformieren und wecken Begehrlichkeiten nach zum Teil unnötigen Abklärungen und Behandlungen. Nur das Neueste und das Modernste wird akzeptiert – die Krankenkasse zahlt es ja. Die Folge davon sind unnötige Arztkonsultationen und ein Anstieg der Krankenkassenprämien. Dabei wäre Weniger Mehr. Überhaupt, unser Gesundheitswesen ist zu einem Kioskbetrieb geworden. Entweder ich bekomme, was ich will oder ich wechsle den Arzt. Das Rollenbild des Arztes hat sich verändert. Der Arzt als uneingeschränkte Fachautorität wird aufgeweicht. Der «Halbgott in Weiss» bröckelt. Viele Ärzte tun sich jedoch schwer damit. Dr. med. Claudio Lorenzet

Der kranke oder ratsuchende Patient braucht jedoch eine Orientierung, sodass der Arzt den Lead (Führung) behalten muss. Ein offenes, kritikfähiges und ehrlich Verhältnis zu «seinem» Arzt ist somit die wichtigste Voraussetzung. Dies fördert die Therapietreue und die Patientenbindung. Ärzte sollten Patient:innen grundsätzlich dafür loben, dass sie sich mit der Krankheit auseinandersetzten, als es als «Quatsch» abzutun. Damit zeigt der Arzt Grösse und die Beherrschung der Materie.

Der 63-jährige Dr. med. Claudio Lorenzet ist Facharzt FMH für Allgemeine Innere Medizin, anerkannter Akupunkteur TCM/ASA und Mitglied Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Er lebt in Bergdietikon, ist verheiratet und Vater von Zwillingen. Sein Interesse gilt der gesamtheitlichen Betreuung des Patienten unter Einschluss von komplementären Behandlungsmethoden. In seiner Freizeit ist er ein «Bücherwurm», jasst gerne, fährt Vespa und spaziert gerne mit seinem

Wissen ist heutzutage somit für alle zugänglich geworden, doch dieses Überangebot überfordert Patient:innen und Ärzte gleichermassen. Dabei stellt sich immer wieder die Frage, ob man «alles glauben» darf, was da im Netz zu lesen ist.

Boston Terrier «Rocco». ______________ clorenzet@bluewin.ch, www.lorenzet.ch

Erst die Symptome googlen und dann zum Arzt: Immer mehr Patient:innen kommen derart vorinformiert in die Arztsprechstunde. Viele Ärzte erachten diese Selbstdiagnostik aber als problematisch. Informationen aus dem Netz gefährden auch das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient und weckt falsche Erwartungshaltungen.

Das Internet birgt somit auch Risiken. Die als Risiko empfundenen Aspekte der Internetrecherche betreffen vorwiegend die Fülle und Unübersichtlichkeit der im Internet zur Verfügung stehenden Informationen und ihrer Interpretation. Lesende sind bald überfordert. Befunde und Aussagen werden oft falsch interpretiert, wodurch Symptome falsch gedeutet werden. Fehldiagnosen verbunden mit (unnötigen) Ängsten sind die Folge. Nicht nur Patient:innen nutzen die Internetrecherche. Sie wird auch von Ärzten für die Beantwortung medizinischer Fragestellungen in Anspruch genommen. Die Internetrecherche kann somit systematisch für beide Seiten gewinnbringend in der ärztlichen Beratung von Patient:innen eingebracht werden. Eine offene Kommuni-

kation ist dabei wichtig. Viele Patient:innen stützen sich oft auf Internetinformationen, ohne dies in der Sprechstunde mit dem Arzt zu thematisieren. Wenn die Menschen in der Pandemie Eines gelernt haben, dann das: «Du musst dich selbst um deine Gesundheit kümmern, denn sonst gehen andere gesundheitliche Aspekte neben Corona unter. Du riskierst deine Gesundheit und diejenige deiner Nächsten. Das aktive «Managen» der eigenen Gesundheit wird mehr denn je zu einem zentralen Thema. Das Internet hilft dir dabei. Die Frage aller Fragen ist – «Dr. Google oder der richtige Arzt?». Wer ist eigentlich «Dr. Google»? Die folgenden Fragen seien erlaubt – Wer betreibt die aufgesuchte Webseite? Wer soll informiert werden? Was kostet mich die Information? Wie alt sind die Informationen und wie vergleichbar sind die gefunden Ratschläge? Wo finde ich «seriöse Informationen? (Einige vertrauenswürde Internetseiten meinerseits: www. netdoktor.at, www.gesundheit.gv.at, www.Gesundheitsinformation.de, www.onmeda.de, www.findzebra.de, www.colloquio.de, www.washabich.de, www.patientenanwalt.at). Seien Sie vorsichtig im Umgang mit Foren, Chatrooms und Webseiten von Selbsthilfegruppen. Die beste Option: Ein kritischer Patient und der betreuende (langjährige) Hausarzt und Dr.Google (mit Vorbehalt). Um die Kommunikation zu Ihrem Arzt zu verbessern, bereiten Sie sich für einen Arztbesuch vor. Schon bei der telefonischen Terminvereinbarung mit der Arzthelferin teilen Sie stichwortmässig mit, weshalb Sie in die Sprechstunde wollen. Auf Wunsch verlangen Sie ein grösseres Zeitfenster, damit der Arzt wirklich Zeit für Ihre Anliegen hat.

Checkliste für den Arztbesuch • Notieren Sie sich alle Fragen, die Sie dem Arzt stellen wollen. • Nehmen Sie alle Befunde und Unterlagen mit, die für den Termin relevant sind. • Nehmen Sie Medikamente ein? Erstellen Sie einen Medikamentenplan aller Medikamente, die Sie gerade einnehmen – von al-

len Ärzten, die Sie gerade besuchen und auch nicht Rezeptpflichtige. • Evtl. nehmen Sie eine Person Ihres Vertrauens zum Arzttermin mit (gilt insbesondere für ältere, evtl. hörbehinderte Patient:innen).

Während der Arztkonsultation • Beschreiben Sie den Grund für Ihren Arztbesuch (z.B. Ihre Beschwerden) ausführlich, so erhält der Arzt ein umfassendes Bild Ihrer Situation. • Informieren Sie den Arzt über aktuelle Behandlungen/Therapien, die Sie gerade durchlaufen. • Lassen Sie sich Untersuchungsergebnisse oder eine angeratene Behandlung unmittelbar erklären ‒ zögern Sie nicht, nachzufragen, sofern Sie etwas nicht verstehen. • Lassen Sie sich die Einnahme von Medikamenten ausführlich erläutern und stellen Sie Rückfragen, etwa zur Einnahme mit Speisen oder zu möglichen Wechselwirkungen. • Erkundigen Sie sich, wie Sie selbst zum Erfolg der Therapie beitragen können. • Bitten Sie darum, neue Befunde direkt nach dem Arzttermin mitnehmen zu können. So haben Sie Ihre medizinischen Unterlagen im Überblick. Zu Hause tun Sie alles in einen Ordner, der eventuell bei einer Notfallsituation wertvolle Hilfe leisten könnte.

Nach dem Arztbesuch • Machen Sie sich Notizen: Schreiben Sie auf, was Ihnen wichtig erscheint oder ob Sie einen Sachverhalt zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal in der Praxis erfragen möchten. • Stehen noch Untersuchungsergebnisse oder Laborbefunde aus: Erkundigen Sie sich ein paar Tagen später aktiv in der Praxis. • Nehmen Sie Medikamente genauso ein, wie mit dem Arzt besprochen. • Sind Sie unsicher oder haben Sie Zweifel? – Dann fragen Sie nochmals nach – per Mail, oder Sie vereinbaren einen neuen Termin. Herzlichst Ihr Dr. med. Claudio Lorenzet (clorenzet@bluewin.ch/www.lorenzet.ch)

RATGEBER TREUHAND

Sperrfrist beim Kapitalbezug aus der Pensionskasse

Alfons G. Florin Dipl. Wirtschaftsprüfer/Fachmann im Finanz- und Rechnungswesen mit eidg. FA, ist seit 1998 Geschäftsführer der Rebex AG und ist in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, -beratung, Rechnungswesen sowie nationale und internationale Steuerberatung tätig. ______________ Rebex AG Treuhand- & Revisionsgesellschaft Zentralstrasse 19, PF, 8953 Dietikon 1 Tel. 044 744 76 76, www.rebex.ch

Der Gesetzgeber ermöglicht den Einkauf in die 2. Säule, damit eine Vorsorgelücke geschlossen werden kann. Um die Einzahlungen attraktiv zu machen, kann die Einkaufssumme vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden. So ist die Steuerersparnis höher als die Steuer, die man bezahlt, wenn das Kapital wieder bezogen wird. Um eine «Steuerumgehung» zu verhindern, hat der Gesetzgeber eine Sperrfrist von drei Jahren eingeführt. Während dieser Frist darf kein Vorsorgeguthaben in Kapitalform bezogen werden. Die Dauer ist genau drei Jahre. Sie beginnt am Tag des Einkaufs und endet auf den Tag genau drei Jahre später. Wird unterjährig einbezahlt, dann läuft die Sperrfrist ebenfalls unterjährig, drei Jahre später, ab. Die Sperrfrist gilt ungeachtet des Auszahlungsgrundes oder des Motivs. Sie kommt auch bei Kapitalauszahlungen infolge Aufnahme einer selbstständi-

Ihr zuverlässiger Partner für Bauprojekte

gen Tätigkeit, bei Wegzug ins Ausland oder für Vorbezüge zur Wohneigentumsförderung (WEF) zum Tragen. Das Bundesgericht bestätigte mehrmals, dass es keine Ausnahme von der Regel gibt. Die Sperrfrist umfasst nicht nur die Summe der getätigten Einkäufe, sondern das gesamte Sparguthaben der Pensionskasse. Wird die Sperrfrist nicht beachtet und in dieser Zeit ein Kapitalbezug getätigt, leitet die Steuerbehörde ein Nachsteuerverfahren ein. Der damalige Steuerabzug des freiwilligen Einkaufs wird nachträglich aufgerechnet. Eine Ausnahme von der Sperrfrist ist die Schliessung einer Scheidungslücke. Nach dem Wiedereinkauf zur Schliessung einer Scheidungslücke gibt es keine Sperrfrist. Kapitalbezüge in den drei darauffolgenden Jahren sind möglich.    ______________ Konsultieren Sie im Zweifelsfalle eine Fachperson.

Tel. 044 744 59 79 www.wiederkehr-dietikon.ch - info@wiederkehr-dietikon.ch


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Das Limmattal I Nr. 7 I 12. Juli 2022

REISETIPP

Center Parcs Park Allgäu: Ferien für alle Ob Familienferien, Naturfreuden oder Wellness und Entspannung pur – im Center Parcs Park Allgäu fühlen sich alle wohl, wie das Beispiel eines verlängerten Wochenendes von Freitag bis Montag zeigt. Text/Bilder: Mohan Mani

Eine kurze Anreise von nur etwas mehr als zwei Stunden etwa ab Dietikon macht den Center-Parcs Park Allgäu (D) bei Schweizer Gästen besonders beliebt. Ob zu zweit oder mit der Familie – hier liegen Abenteuer, Spass und Erholung gleich um die Ecke. Vom verlängerten Wochenende bis zu mehrwöchigen Aufenthalten, es gibt Angebote für jedes Budget. Das gewählte Ferienhaus liegt inmitten einer wunderbaren Parkanlage und garantiert Momente absoluter Erholung, denn die Rückzugsorte sind ganz auf Wellness und Entspannung ausgerichtet. Das Exclusive-Ferienhaus verfügt im Obergeschoss über ein Wellness-Badezimmer mit Regendusche, Badewanne mit WhirlpoolFunktion und einer finnischen Sauna. So heisst es am Anreise-Freitag nur noch: Ankommen, entspannen und geniessen.

Der Spa & Country Club liegt fernab der Masse.

Auf Entdeckungstour am Samstag Da der Park sehr flach ist, kann man ihn problemlos mit dem Velo erkunden. Im Park gibt es zahlreiche Spielplätze zum Austoben. Und wenn ein Sommergewitter aufzieht, dann plantscht man mit den Kids unbekümmert im Spassbad Aqua Mundo. Ruhesuchende erkunden derweil den Center Parcs auf eigene Faust bei einem Spaziergang: Ein stressfreier und dennoch abwechslungsreicher Samstag ist garantiert. Geniale Idee: Da man mit seinem Auto nur am An- und Abreisetag zu seinem Ferienhaus fahren darf und es sonst auf einem riesigen Parkfeld steht, ist der Park an allen anderen Tagen autofrei.

Abstecher in den Spa & Country Club Wenn Mama, Papa oder die Grosseltern am Sonntag mal etwas entspannen möchten, dann kommt der Spa & Country Club wie gerufen. Gegen einen kleinen Aufpreis gibt’s eine schön gestaltete Pool-Landschaft inklusive Liegewiese, wobei auch zahlreiche Gesichts- und Körpermassagen sowie

Center Parcs sind autofrei.

Das Exclusive-Ferienhaus steht bereit.

auch spezielle, ganz aufs persönliche Wohlbefinden abgestimmte Behandlungen möglich sind. Kleiner Geheimtipp: Falls bei den Restaurants (inklusive Biergarten) Grossandrang herrscht, empfiehlt sich eine gesunde Auszeit im fernab der Masse gelegenen «Auszeid Hüttn»-Snackrestaurant mit einer vitalen Salatbar aus frischen Zutaten.

Byebye am Montag Gut zu wissen: Auch wenn man am Montagmorgen das Ferienhaus verlassen muss, so darf man die gesamte Center-Parcs-Infrastruktur am Abreisetag vollumfänglich nutzen. Höchste Zeit, die beliebtesten Attraktionen nochmals zu besuchen, bevor man Zuhause in schönsten Erinnerungen schwelgt und vielleicht schon Lust auf die nächsten Ferien kriegen.    ______________ Mehr Infos: www.centerparcs.ch

Kuschelige Betten.

Limmattaler Reiseanbieter (Auswahl)

Eigene finnische Sauna. • Albis Reisen AG, Zürich • Der Touristik Suisse AG • Hotelplan Schweiz AG, Dietikon • Hürzeler & Co. AG, Dietikon • Kuoni Reisen, Schlieren • Maya Travel Inn GmbH, Uitikon Waldegg

Moderne Küche. • Namibia Favorites, Uitikon Waldegg • One Travel International AG, Würenlos • TUI ReiseCenter, Schlieren Alle Angaben ohne Gewähr


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Das Limmattal I Nr. 7 I 12. Juli 2022

KULTURTIPPS

Bibi & Tina sind endlich im Kino zurück

Bibi (Katharina Hirschberg) und Tina (Harriet Herbig-Matten)

Beste Freundinnen für immer

Hallo Cowgirls!

Photo-Credit: Andreas Schlieter

Photo-Credit: Niklas Heinecke

Photo-Credit: Andreas Schlieter

Nach dem Erfolg der vier «Bibi & Tina»-Kinofilme kommt nun der neue Film mit der Besetzung aus der Amazon Original-Streamingserie auf die Grossleinwand.

ben! Disturbers Misstrauen treibt sie schliesslich sogar in die Arme des mysteriösen V. Arscher (Kurt Krömer), der einen ausgeklügelten Rachefeldzug gegen Graf Falko (Holger Stockhaus) führt. Dabei kommt ihnen die Aufregung um einen Meteoritenhagel aus dem All gerade recht und sie versetzen ganz Falkenstein in Panik. Aber V. Arscher hat nicht mit Bibi und Tina und ihren neuen Freunden gerechnet, die sich nicht täuschen lassen.

oft Angst und wird abgelehnt, aber Bibi und Tina bleiben neugierig auf das Andere. Darüber gibt es auch einen Song und nicht nur den!» Für die Musik sind erneut Peter Plate, Ulf Sommer und Team zuständig. Gedreht wurde in Brandenburg und Sachsen-Anhalt.  (MnM) | Bild: zVg

«Es ist höchstunwahrscheinlich, dass wir die einzigen sind im Universum mit etwas höherer Intelligenz», sagt Detlev Buck, der schon die vier Kinofilme inszeniert hat. «Das Unbekannte macht

Kinostart: 21. Juli 2022 _________________________

Bibi (Katharina Hirschberg) und Tina (Harriet Herbig-Matten) begrüssen drei neue Feriengäste auf dem Martinshof. Sie nennen sich Disturber, Silence und Spooky und sind einfach anders: Silence spricht nicht, Spooky glaubt an Ausserirdische und Disturber sagt Bibi den Kampf an. Sie wird Bibi das Lachen schon austrei-

Streaming-Tipp: Filmfriend.ch: Gelbe Filme

Kino-Tipp: Monsieur Claude und sein grosses Fest

Faszinierende Signal- und Symbolfarbe: Gelb steht für Licht, Wärme, Aufbruch, aber auch für flüchtige Momente. Auch in Filmen wirkt Gelb intensiv auf unsere Gefühle und unseren Verstand: Wir folgen dem «gelben Ziegelsteinweg» wie Dorothy im «Zauberer von Oz», steigen in gelbe Autos, vor allem in Taxis, bereit zum Aufbruch in unwägbare Abenteuer. Wenn wir dem gelben Licht der Sonnenstrahlen folgen, kann uns dies zu Vernunft, Gefühl und Mut führen aber auch ins Verderben, sobald wir der Sonne zu nah kommen. In den Filmen unserer Kollektion verströmt sich Gelb mal wie das Licht der Sonne, mal steht es für Aus- und Aufbruch aus vorgegebenen Grenzen, mal strahlt es «satt» und warm wie Paulas Blumen in «Die Legende von Paul und Paula», dann wiederum flüchtig, gar staubig wie in «40 Tage in der Wüste». Schliesslich funkelt es verheissungsvoll und begehrenswert wie Gold - oder das (weiss-)goldene Blond schöner Haare.    (MnM) | Bild: zVg

Amüsante Fortsetzung der französischen Komödienreihe: Monsieur Claudes Spaziergänge durch sein Heimatstädtchen sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Er und seine Frau Marie sind seit den multikulturellen Hochzeiten ihrer vier Töchter zwar gestählte Profis im Anzapfen tiefster Toleranzreserven, doch die sind allmählich aufgebraucht. Denn die ungeliebten Schwiegersöhne sind jetzt auch noch ihre Nachbarn! Deren Gezänk über Äpfel, die auf Petersilie fallen, das jüdische Zuckerfest, die arabische Grillparty und die Vernissagen der Eingeweide-Malerei seiner Tochter Ségolène entlocken Monsieur Claude ungeahnte Fähigkeiten in den Disziplinen Durchatmen, Augenbrauen-Hochziehen und plötzliches Verschwinden. Indes fragt sich Marie, wie es eigentlich um ihre Ehe bestellt ist. Denn ihr 40. Hochzeitstag steht bevor und auch die reife Liebe will beschworen sein.    (MnM) | Bild: zVg

Mehr Infos: www.filmfriend.ch/de/collections/yellow-films _________________________

Kinostart: 21. Juli 2022 _________________________

Streaming-Tipp: «Man vs. Bee» Ex-«Mr. Bean» und -«Johnny English» Rowan Atkinson gibt den liebenswürdigen, aber unbeholfenen Vater Trevor, der sich als Homesitter um eine Luxusvilla kümmern muss – samt wertvoller Kunstwerke, Oldtimern und einem bezaubernden Hund namens Cupcake. Doch dann erscheint eine Biene auf der Bildfläche, mit der er sich anlegt. Während Trevor versucht, die Kontrolle zu wahren und katastrophale Konsequenzen zu verhindern, breitet sich in dieser rasanten, ganz auf Slapstick bedachten Comedyserie das Chaos aus. Fazit: Längst nicht jeder Gag sitzt, aber die Freude am Lachen überwiegt.    (MnM) | Bild: zVg Ab sofort auf Netflix _________________________


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THUNERSEESPIELE

Thunerseespiele mit innovativem Bühnenbild Für die Neuinszenierung des Musicals «Io senza te» mit den Liedern von Peter, Sue und Marc vom 13. Juli bis 27. August erarbeitete das Kreativ-Team um Regisseur Stefan Huber ein für Thun massgeschneidertes Konzept. Dabei nahmen sie einige bekannte und beliebte Elemente aus der Originalinszenierung 2015 auf und entwickelten diese für die Seebühne weiter. Visuelles Kernstück dieser Umsetzung ist das Bühnenbild von Karel Spanhak. Am Fuss von Eiger, Mönch und Jungfrau findet sich diesen Sommer eine vielseitige Konstruktion aus Inseln, Brücken und Drehbühnen.

Visualisierung der neuen Bühne der Thunerseespiele.

Text: Mohan Mani, Bilder: zVg

«Es ist uns wichtig, die zentralen Schauplätze wie Jean-Rémys Bar, die WG-Küche von Gio und Dieter sowie das Schlafzimmer des Ehepaars Lilly und Jean-Rémy für die Thuner Fassung von ‘Io senza te’ zu übernehmen», sagt der Regisseur Stefan Huber. «Sie garantieren eine Wiedererkennung für das Publikum, welches das Stück bereits kennt und geben gleichzeitig Orientierung für unsere neuen Gäste. Diese drei Spielorte befinden sich jeweils auf einer Drehbühne, welche auch die für Thun neu kreierten Räume beherbergen. Selbstverständlich haben wir die Handlung des Stücks adaptiert. Einerseits, weil seit der Uraufführung sieben Jahre vergangen sind und das Stück entsprechend zu aktualisieren ist. Andererseits natürlich auch, weil wir eine massgeschneiderte Geschichte für Thun kreieren wollen. So haben wir

einige Eigenheiten der Stadt eingebaut. So beispielsweise den Bahnhof, die Hotelfachschule, das Militär und vieles mehr.» Choreograf Simon Eichenberger freut sich sehr auf die facettenreiche Bühne: «Die Seebühne in Thun ist immer etwas ganz Besonderes. Die grossen Flächen bieten zahlreiche Möglichkeiten für meine Arbeit und die verschiedenen Auf- und Abgänge vom und in den Backstagebereich sind vielseitig nutzbar. Treppen, Brücken und Drehbühnen bringen dieses Jahr besonders viel Potenzial mit, welches ich auf jeden Fall ausschöpfen werde.» Wie bei den Thunerseespielen üblich kommt auch im Sommer 2022 ein Live-Orchester zum Einsatz. Kai Tietje, Arrangeur und musikalischer Leiter meint: «Für die Thuner Umsetzung von ‘Io senza te’ mit den von Peter Reber

Gigantische Seebühne.

und Rolf Zuckowski komponierten Liedern können wir das Orchester sogar etwas grösser besetzen, als dies in Zürich der Fall war. Insgesamt werden jeden Abend 15 Musikerinnen und Musiker sowie ein Dirigent im Einsatz sein.» Markus Dinhobl, ausführender Produzent der Thunerseespiele ergänzt: „Natürlich möchten wir das Orchester auch optisch in ein gutes Licht rücken. Deshalb halten wir an unserem verglasten Orchestergraben fest, wobei dieser im Sommer 2022 von Zuschauersicht aus nicht mittig, sondern auf der linken Seite Platz finden wird.» Aufgrund der angepassten Umsetzung von «Io senza te» in Thun entwickelt auch Kostümbildnerin Heike Seidler

ihre Entwürfe weiter: «Wir setzen für die Thuner Fassung des Musicals verschiedene neue Bilder ein – wie beispielsweise die Hotelfachschülerinnen oder die Rekruten. Ausser-dem erhalten unsere Hauptdarsteller noch eindeutigere Farbkonzepte, welche die Wiedererkennung unterstützen sollen. Immerhin arbeiten wir in Thun unter freiem Himmel und mit einer deutlich grösseren Tribüne.» Markus Dinhobl ergänzt: «Für die grossen Shownummern wie beispielsweise ‘Charlie Chaplin’ können wir zum Glück auf die tollen Kostüme aus der Originalinszenierung zurückgreifen.»

von «Io senza te» im Pandemie-Sommer 2020 erstellt und eingelagert. «Unsere Partnerfirma Nüssli AG hat alle Holzteile in ihren Werkstätten in Hüttwilen am Bodensee produziert. Dort hat auch Theatermalerin Valerie Bartholdy die farbliche Gestaltung der Holzflächen umgesetzt», so Michel Weber, operativer Leiter der Thunerseespiele. P.S. Die untenstehenden Event-Firmen freuen sich über jeden Auftrag.   

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Das Bühnenbild wurde bereits für die ursprünglich geplante Durchführung

Mehr Infos: www.thunerseespiele.ch

Limmattaler Event-Firmen (Auswahl) • A-Z Geschirr & Infrastruktur – Eventorganisation, Dietikon • Bahem Eventorganisation, Schlieren • Catering & Event Service AG, Dietikon • Contrena GmbH – Eventtechnik, Birmensdorf • Effekte.ch AG – Eventtechnik, Schlieren • Giardino Verde Pflanzen & Event AG, Uitikon-Waldegg • JED Events, Schlieren • Moma Swiss Media & Events GmbH, Schlieren • Neuerdings AG – Events, Schlieren • P.S. Messebau Design B. Perotto, Oberhasli • Pan Communications – Eventorganisation, Dietikon • Tanzen mit Stil – Eventorganisation, Unterengstringen • Voice Event GmbH, Schlieren • Weber Events, Urdorf Alle Angaben ohne Gewähr

«Io senza te» wird in einer Neuinszenierung aufgeführt.

Peter, Sue & Marc mit Jörg Neubauer, Anja Haeseli und Ritschi.

Der neue Nissan ARIYA Der 100% elektrische Coupé-Crossover

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Das Limmattal I Nr. 7 I 12. Juli 2022

MENUTIPP | THE KITCHEN CREW SPICE BOYS

KOLUMNE

«GWERBLER CHOCHED»

«Getroffen»: Voll im Vertraue

Kalbsnierstück an Portweinsauce und gebratene Kartoffeln mit Rosmarin

«Hey also die wieder hüt. Hä? Nei. Häsch doch au gseh. Also wänn die chunnt, chumm ich nöd. In ächt. Die isch voll dure. Wie findsch de Maxi? Ich? Nei, nöd würkli. Sicher nöd. Mini Muetter würdi das voll nöd zuelah. Klar! Gsehmer euis jetz hüt oder nöd? Am liebschte am See. Halbi siebni? Aber ohni die, gäll. Okay. Bis dänn.»

FÜR 8 PERSONEN ZUBEREITUNGSZEIT: CA. 3H ____________

ZUTATEN 1,5 kg Kalbsnierstück Senf zum Bestreichen Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle 1 EL Bratbutter 250 ml roter Portwein 400 g Kalbsfonds 1 Bund Oregano 0,5 l Doppelrahm

Text/Bild: Erica Brühlmann-Jecklin

ZUBEREITUNG Den Backofen auf 80° vorheizen und eine Gratinform mitwärmen . Das Fleischstück rundum dünn mit Senf einreiben mit Salz & Pfeffer würzen. In der heissen Bratbutter von allen Seiten auch an den Enden – je nach Dicke 5 – 7 Min. anbraten. Sofort in die vorgewärmte Form geben und im 80° heissen Ofen etwa 2 – 2,5 Std. nachgaren lassen. Den Bratensatz mit Portwein und Kalbsfonds auflösen und auf grossem Feuer auf 200 ml einkochen lassen. Durch ein Sieb in eine kleine Pfanne umgiessen. Einige Zweige Oregano für die Garnitur beiseite legen. Von den restlichen Zweigen die Blättchen abzupfen und hacken. Den Doppelrahm und den gehackten Oregano zur Sauce geben und diese noch so lange lebhaft kochen lassen, bis sie leicht cremig bindet. Mit Salz, Pfeffer abschmecken – beiseite stellen.

WEITERE REZEPTE UNTER: WWW.SPICE-BOYS.CH

Unmittelbar vor dem Servieren die Sauce nochmals gut aufkochen. Das Kalbsnierstück in dünne Scheiben schneiden und mit der Sauce auf vorgewärmte Teller anrichten. Mit den beiseitegestellten Oreganozweiglein garnieren.

Gebratene Kartoffeln mit Rosmarin 1,5 kg Frühkartoffeln 4 Zweige Rosmarin 6 EL Olivenöl Fleur de Sel oder anderes Meersalz

ZUBEREITUNG Die sorgfältig gewaschenen & ungeschälten halbierten Kartoffeln auf der Schnittseite in eine grosse Pfanne – mit dem auf mittlerer Stärke erhitzen Olivenöl geben. Darin zirka 10 Min. anbraten – dann wenden, den zerkleinerten Rosmarin und das Meersalz zufügen nochmals 10 – 15 Min. braten.

En Guete!

Wenn sie mit der Bahn im Rollstuhl nach Zürich fährt, muss sie den Platz beim Eingang in den Zug benützen. Sie tut das nicht ungern, denn hier hat sie oft eine Sicht und ein Gehör auf die offene Wagenseite. Und vor allem stehen hier oft Passagiere, die an ihrem Handy hängen. Telefonieren. Für sie ist das wie fernsehen. Oder fernhören. «Hey, Schatz, ich chumme e chli später. Nei, muesch nöd uf mich warte.» - «Du, bisch dihei? Söll i no husch verbi cho?» Manchmal sind es Leute mittleren Alters, manchmal auch Jugendliche. Und zuweilen hört sie parallel zwei Gespräche mit, selbstredend von jedem immer nur die eine Seite, aber sie kann sich daraus bestens die Geschichten zur Situation zusammenreimen. Private und geschäftliche. Mit immer den kurzen Pausen zwischen den ins Gerätchen gesprochenen Sätzen.

Hie und da braucht einer auch eine rechte Lautstärke, um am andern Ende gehört zu werden. Mancher spricht so laut, dass nicht nur sie zwischen Eingang und Sitzplätzen dem Gespräch folgen kann, sondern mindestens auch die Passagiere der ersten drei-vier Sitzreihen. «Hüt hät er wieder voll gspunnä. Ich weiss nöd, wie lang ich i dere Firma bliiebe woot. Nei, nöd dä Chef. Hüt a de Teamsitzig. Voll schräg. Nei, nöd underschriebe! Ich bi doch nöd blöd. Es isch de Müller, ich säge dir, es isch de Müller. Nei nöd de Simon, ich meine de Helmuet. Minere Meinig na müsst ihm kündt werde. Hey, ich muss i de nächste Station usstiege. Mer gsehnd is, gäll. Tschüss jetz. Und gäll…» seine Stimme wird nicht leiser. Ihr Blick wandert zum lauschenden Passagiergut der ersten Sitzreihen, während der Telefonist den Button drückt, an der nächsten Haltestelle aussteigen zu wollen, als er nochmals in das Handy hinein ruft: «…nei, muess jetz use. Und gäll, im Fall, bliibt under euis. Voll im Vertraue.»   

LÖWEN & CITY ROTPUNKT APOTHEKEN IN DIETIKON

Verfasser: Dirk Mörz

Löwen Apotheke Im Löwenzentrum | 044 746 39 50 loewen-ruckstuhl.ch

City Apotheke Am Kirchplatz | 044 746 39 39 city-ruckstuhl.ch

Führend in Medikament und Gesundheit KOLUMNE «FC DIETIKON»

Pascal Stüssi: «Ich durfte in der Vergangenheit aus beruflichen Gründen den Dalai Lama schon intensiv begleiten.» Der Dalai Lama ist ein eindrücklicher weiser Mann – und trotzdem oder gerade deswegen ist seine Weltanschauung ganz simpel: «Meine Philosophie ist Freundlichkeit», erklärte er einmal. Liebe und Mitgefühl sind die Grundpfeiler seiner Überzeugungen. Und als «lebender Buddha» erinnert er uns an Folgendes: Würden wir diese beiden Tugenden mehr kultivieren, wäre unser aller Leben sehr viel schöner, friedlicher und erfüllender. Aber was hat das nun mit dem Fussballclub Dietikon oder sonst einem Verein zu tun? – Sehr viel. Wie bei vielen allen anderen Vereinen wollen wir auch beim FCD eine Vorbildliche Haltung (Tugend) leben. Im Falle des FC Dietikon tun wir sehr viel, gerade für Kinder- und Jugendliche. Wir bieten ein sinnvolles Umfeld. Ein Umfeld, in dem Kinder und Jugendliche Respekt, Toleranz und Durchhaltewillen lernen. Aber auch die sportliche Ertüchtigung, nämlich Fussball, stehen im Zentrum. Alles Tugenden oder Grundpfeiler, die für ein gutes Leben wertvoll sind.    Pascal Stüssi, Vizepräsident FC Dietikon und OK-Präsident Regionales Schülerturnier

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Das Limmattal I Nr. 7 I 12. Juli 2022

LUXON

Im Luxuszug durchs Limmattal Im exklusiven Salonwagen Luxon lässt sich fast ganz Europa erkunden – ideal für den exklusiven Business-Trip für bis zu 30 Personen … oder das Tête-à-tête zu zweit. erklärt Marketing-Leiterin Milena Antolí. «Diese Komponente bildete die ideale Basis für unseren Traum-Zug», so Dworaczek. Mit Einführung des InterCity-Systems und der Auflösung des TEENetzes endete im Jahr 1973 der Einsatz, und vier Wagen sind nun museal erhalten. Aus einem ist der Luxon entstanden. «Mit etwa 100’000 Arbeitsstunden oder circa 60 Mannjahren haben wir in den letzten acht Jahren aus einer annähernd schrottreifen ‘Kiste’ den weltweit wohl schönsten Eisenbahnwagen unserer Zeit entstehen lassen», so der Geschäftsführer stolz.

Der Luxon fährt im HB Zürich ein. Text: Mohan Mani, Bilder: zVg

Luxon ist eine Kreation aus den Worten Luxus, Wagon und Lux (lat. Licht) – jene Kernmerkmale also, die den Zug ausmachen. Die Leidenschaft zum Eisenbahnverkehr brachte Geschäftsführer Alex Dworaczek auf die Idee, einen ganz aussergewöhnlichen und exklusiven Zug zu erschaffen. Er erwarb einen der fünf Domecar-Wagen, die die Deutsche Bundesbahn in den 1960er Jahren in Betrieb nahm, und die in den TransEuropExpressZügen Rheingold und Rheinpfeil mitliefen: «Nicht nur das höher gelegene Panoramadeck, sondern auch ein Zugsekretariat sowie eine Telefonkabine werteten die reinen Erste-Klasse-Züge damals auf und machten die Domecar-Wagen sehr beliebt»,

«Die grosse Herausforderung bestand mitunter darin, 301 Unterlieferanten dafür zu begeistern, Komponenten für einen einzigen Wagen zu entwickeln und zu fertigen.» Insgesamt hat der Luxon eine Länge von 26,4 Metern, wovon allein das Panoramadeck 8,4 Meter einnimmt. In der Breite sind es 2,4 Meter. «Bei der Ausstattung des Zuges wollten wir nur das Beste», so die Geschäftsführer. Deshalb verfügt der Salonwagen über die vermutlich stärkste, je in einem Eisenbahnwagen verbaute Klimaanlage mit individueller Lüftungsfunktion, über 200 programmierte Lichtkanäle und 100 Meter LED-Streifen mit insgesamt 10’000 LEDs – um nur ein paar der Highlights zu nennen. Auch die Innenausstattung sucht ihresgleichen: Alle Möbel wie Loungesessel, Barhocker oder Liegesessel stammen von namhaften Designern. Zugfahren ist für viele Menschen eine besondere Auszeit. Das beruhigende Gleiten über die Schienen, abwechslungsreiche Landschaften, die seelenruhig am Fenster vorbeiziehen - das wirkt ent-

Die Fahrt unter dem Panoramadach ist atemberaubend.

schleunigend. Wie schön, wenn man all dies ganz privat oder in ausgesuchter Gesellschaft geniessen kann. Luxon macht genau dies möglich. Der hochmodern und luxuriös eingerichtete Salonwagen ist eine aussergewöhnliche Location für Events und Transfers mit bis zu 30 Gästen. Das exquisite Catering geniesst man an der Bar, in der Lounge oder auf dem sich in der Wagenmitte befindenden Panoramadeck. Sehr exklusiv ist die flexible Wahl der Fahrstrecke. Seit der Liberalisie-

rung des Eisenbahnverkehrs können auch private Eisenbahnunternehmen sogenannte Trassen bestellen. Die Reise kann damit an jedem Bahnhof starten und enden. Mit bis zu 200 Stundenkilometern fährt der Luxon in fast ganz Europa, auf Schnellfahrstrecken ebenso wie auf romantischen Nebenstrecken. Muss man erlebt haben!    ____________ Mehr Infos: www.luxon-rail-ad.ventures

Speed plus Leistung gleich Mac.

An der Cocktail-Bar gibts feinste Cocktails.

Alex Dworaczek begrüsst alle Gäste.

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12 I Gewerbeverband Limmattal

Das Limmattal I Nr. 7 I 12. Juli 2022

OFFICE-THEMENSTORY

Fünf goldene Regeln für perfekten Einklang von Beruf und Familie Viele Menschen träumen davon, eine eigene Familie zu gründen. Wird dieser Wunsch jedoch erstmal wahr, stellt sich schnell die Frage, wie man es schafft für seine Liebsten da zu sein und dennoch im Berufsleben zu stehen. Die Familienexpertin Nina Franz gibt Auskunft. Text: Nina Franz, Bild: zVg

War es noch vor einiger Zeit üblich, dass Frauen komplett auf eine Karriere verzichtet haben und sich um die Kinder sowie den Haushalt kümmerten, damit der Mann seine beruflichen Ziele verfolgen kann, hat sich das mittlerweile zum Glück geändert. Es mag zwar eine Herausforderung sein, Job, Kinder, Beziehung und Haushalt unter einen Hut zu bringen, doch es kann dank der richtigen Strategien durchaus gelingen, weiss die Familienexpertin Nina Franz. Nachfolgen fünf Tipps, um genug Zeit für die Familie zu finden und sich dennoch den Wunsch nach einer eigenen beruflichen Laufbahn zu erfüllen.

Tipp 1: Ein gutes Zeitmanagement Möchte man für seine Kinder da sein, eine erfüllte Partnerschaft führen und gleichzeitig im Beruf alles geben, wird die Zeit zu einer besonders wertvollen Ressource. Es ist daher unbedingt notwendig, gut zu planen und die Aufgaben gerecht mit dem Partner aufzuteilen. Man sollte sich zusammensetzen und überlegen, wer welche Aufgaben übernehmen will und kann. Zudem sollte man einen Familienkalender gut sichtbar für alle aufhängen und darauf die Termine aller Familienmitglieder notieren. Auf diese Weise stellt man sicher, dass nichts übersehen oder einfach vergessen wird.

Tipp 2: Hilfe annehmen Es heisst aus gutem Grund: «Um ein Kind zu erziehen, benötigt man ein ganzes Dorf!» Man sollte also keinesfalls den Fehler machen und versuchen, alles alleine zu stemmen. Dann kann es nämlich leicht passieren, dass man seine Grenzen regelmässig ausreizt und man früher oder später keine Kraftreserven mehr hat. Hilfestellungen sind wichtig. Wenn die Kinder grösser sind, ist es ebenfalls wichtig, dass diese Aufgaben erledigen, die ihrem Alter und ihren Fähigkeiten entsprechen, denn nur so werden sie lernen, was es heisst, einen eigenen Haushalt zu führen beziehungsweise selbstständig zu werden. Ausserdem können in vielen Fällen eine Haushaltshilfe, ein Babysitter, aber auch die Grosseltern eine tolle Unterstützung darstellen, um ein harmonisches

und glückliches Familienleben möglich zu machen.

Tipp 3: Klare Grenzen setzen Vor allem wenn Sie im Homeoffice arbeiten, wie das bei so vielen Menschen mittlerweile der Fall ist, ist es wichtig, ganz klar zu definieren, wann Sie zur Verfügung stehen und wann Sie sich voll und ganz auf Ihre Arbeit konzentrieren müssen. Ansonsten werden Sie wegen jeder nicht gefundenen Socke aus Ihrem Flow gerissen und nicht das Ergebnis abliefern, das Sie sich eigentlich vorgestellt haben. Hängen Sie am besten ein Schild vor Ihre Bürotür, auf dem man bereits anhand der Farbe erkennt, ob Sie gerade gestört werden dürfen oder eben nicht.

Tipp 4: Auszeiten als Schlüssel zum Erfolg Selbstverständlich ist es besonders für kleine Kinder nicht leicht, wenn Mama und/ oder Papa wieder arbeiten gehen und plötzlich nicht mehr ständig da sind. Familienauszeiten sind daher ausserordentlich wichtig, um ein erfülltes Familienleben zu führen. Machen Sie einen Wochenendausflug, spielen Sie gemeinsam ein Brettspiel oder veranstalten sie einen Kinoabend. Auch regelmässige Datenights mit dem Liebsten/der Liebsten sollten keinesfalls zu kurz kommen und zumindest eine Viertelstunde am Tag gehört im besten Falle ganz alleine Ihnen.

Tipp 5: Pufferzeiten einplanen und gezielt nutzen Es ist immer empfehlenswert, die Zeitplanung etwas grosszügiger zu gestalten, schliesslich

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Limmattaler Dienstleister & Beratungsunternehmen (Auswahl)

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Nina Franz Photocredit: Jennifer Adler

weiss man mit Kindern nie so genau, was als nächstes passiert. Sollten Sie dann doch einmal ein paar Minuten übrighaben, sind diese perfekt dazu geeignet, sich an Ihre To-do-Liste zu machen. Auf dieser schreiben Sie jeden Tag die Dinge auf, die Sie unbedingt erledigen müssen und jene, die zwar noch etwas Zeit haben aber ebenfalls bereits in Angriff genommen werden können. Somit kommen Sie nie mehr in Verlegenheit, nicht zu wissen was Sie nun tun könnten und schliesslich die gewonnene Zeit im Internet zu vertrödeln.

Fazit

Adecco Human Ressources AG, Dietikon ALaw GmbH, Schlieren Allianz Suisse Versicherungsgesellschaft AG, Affoltern a. A. & Dietikon Alpha Beratungs AG, Zürich Alvoso Pensionskasse, Schlieren Alltreha Allemann Treuhand, Schlieren amueller-beratung@bluewin.ch, Regensdorf André Dreifuss Buchhaltung, Geroldswil AOCS GmbH, Bülach Bahem, Schlieren Balbiani Treuhand GmbH, Dietikon Basler Versicherungen, Dietikon BMC Blaser Management Consulting GmbH, Uitikon-Waldegg Bolliger Treuhand, Dietikon BrokerPartner GmbH, Schlieren Capit Treuhand- und Revisionsgesellschaft GmbH, Urdorf Coach Michael, Uitikon-Waldegg CWB Treuhand GmbH, Schlieren Die Mobiliar, Birmensdorf ESPRA Consulting, Dietikon Ferg Coaching & Consulting, Uitikon-Waldegg Finareva GmbH, Uitikon-Waldegg FinaVeritas GmbH, Dättwil (AG) Fokusarbeit, Schlieren Forbiz Verwaltungen AG, Birmensdorf & Uitikon-Waldegg Halag, Wohlen (AG) Heldstab Franziska, med. Massage, Lebensberatung, Oberengstringen Helfer-Coaching, Uitikon-Waldegg HS Treuhand GmbH, Dietikon Immoberatung GmbH, Unterengstringen Invictus Training & Coaching, Horgen JBP Treuhand AG, Unterengstringen Knöpfel Life Consulting AG, Uitikon-Waldegg Kubus, Schlieren Learny AG, Dietikon Lifetec AG, Dietikon Mach4 Immobilien-Treuhand GmbH, Schlieren & Weiningen Merçay Treuhand, Oetwil a.d.L. Modulotre, Schlieren Moma Swiss Media & Events GmbH, Schlieren Monere Treuhand GmbH, Dietikon Mr. Campaigning AG, Dietikon Peter Rudolf Hofstetter, Aesch Praxis für Kinesiologie, Uitikon-Waldegg Rebex AG, Dietikon Roger Schuler, Birmensdorf Rovisa Wirtschaftsprüfung, Dietikon Rüesch & Müller Rechtsanwälte, Dietikon SC AG Schindler Consulting, Schlieren Siegenthaler Unternehmensberatung AG, Uitikon-Waldegg Smart Y Energy Solutions GmbH, Schlieren Strässle Treuhand GmbH, Dietikon SunQi Mentalcoaching, Oberengstringen Suntax GmbH, Birmensdorf Swiss Life AG, Dietikon Tanner Treuhand + Touristik AG, Urdorf Tc.consulting – Travel Commerce Consulting LLC, Uitikon-Waldegg TCS Gruppe Limmattal, Dietikon Thode Treuhand GmbH, Aesch Topas, Dietikon Trimco GmbH, Uitikon-Waldegg Treuhandbüro Walter Müller AG, Urdorf TSB Treuhand, Uitikon-Waldegg Wasmu Personalberatung AG, Fahrweid Wiederkehr Treuhand GmbH, Dietikon Wyssling Treuhand & Verwaltungen GmbH Zimmermann & Co. GmbH, Birmensdorf

Ein erfülltes Familienleben zu führen und gleichzeitig einen Beruf zu haben, stellt für die meisten Menschen eine äusserst schwierige Herausforderung dar, die jedoch gemeistert werden kann, wenn man es nur richtig anstellt. Achten Sie auf ein gutes Zeitmanagement, fragen Sie nach Hilfe, legen Sie klare Arbeitszeiten fest, nehmen Sie sich Auszeiten und greifen Sie auf To-do-Listen zurück. Sie werden sehen, dank dieser Tipps kann ein viel entspannter Familienalltag gelingen und dennoch bleiben Sie Ihren beruflichen Zielen Alle Angaben ohne Gewähr treu.   


Gewerbeverein Urdorf I 13

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GWERBLER-APÉRO IM URDORFER LUBERZENAREAL MIT DEM RAPPER VAITO

«Ich möchte von der Musik leben können» Die Summerlounge auf dem #luberzenareal im Herzen von UrdorfNord lädt mit seinem gemütlichen Ambiente alle Menschen ein, welche gemeinsam mit Freunden einen urgemütlichen Abend verbringen möchten. Und so verbrachte der Gewerbeverein Urdorf am Donnerstag, 2. Juni dort seinen traditionellen Gwerbler-Apéro.

Friedliches Feeling wie am Strand von Acapulco.

Text/Bilder: Christian Murer

An diesem lauschigen Sommerabend gab zudem der 23-jährige Urdorfer Rapper Vaito mit einem rund einstündigen Konzert seinen örtlichen Einstand. Auf der schlichten Bühne sorgte er daselbst für gewaltige Stimmung. Mit einem lauten «Urdorf, was lauft?» eröffnete der Produzent und Mitbegründer des Musiklabels VREntertainment seine One-Man-Show. Er agierte als Rapper und DJ gleichermassen. Der Newcomer ist am Anfang seiner Karriere und sorgt mit seiner neusten Produktion «Culture» für Aufsehen. Mit seinem Auftritt trägt er wesentlich dazu bei, dass das Ziel der KulturKommission, im Urdorfer Luberzenareal jungen Künstlerinnen und Künstlern Auftritte zu ermöglichen, sowie ein vielseitiges pop-

Der Urdorfer Rapper Vaito voll in seinem Element.

kulturelles Programm anzubieten, erreicht werden kann. Sich rappend gehen zu lassen, war das Motto des Events.

In Urdorf zur Schule gegangen Zu seinem Engagement in Urdorf sagte Vaito: «Schon als Siebenjähriger, also in der ersten Klasse, machte ich Musik. Die Mittel- und Oberstufe besuchte ich in Urdorf. Bereits im Schulhaus Moosmatt schrieb ich Texte und rappte.» Er habe musikbegeisterte Eltern. «Dann absolvierte ich eine Lehre als Polydesigner. Das sind Fachleute für dreidimensionale Gestaltung.» Und gleichzeitig packte ihn die Musik so richtig. «Mein Ziel ist es, von der Musik leben zu können, sagte der 23-Jährige.

DJ Roger Zeindler (links) erläutert seine Vorstellungen von der Summer Lounge.

Martin Büchi, Mitglied der KulturKommission

Ein kultureller Treffpunkt Während des Gwerbler-Apéros stellte sich der Ur-Dietiker DJ Roger Zeindler vor, der seine Dietiker Lounge diesen Frühling nach Urdorf verlegte: «Mitte

Gemütlicher Schwatz beim Apéro.

Februar dieses Jahres habe ich via Jasmina Ritz von der Limmatstadt AG erfahren, dass in Urdorf-Nord ein urbaner Lebens- und Arbeitsraum entstehen soll. Sofort habe ich mich bei der Gemeinde Urdorf gemeldet und bin glücklich, dass ich dieses Areal mit meiner Summerlounge weiterentwickeln konnte.» Dieser Platz sei inzwischen zu einem Mehrwert für die Bevölkerung, für Urdorf und ebenso für ihn geworden. Dann lobte er den GVU-Präsidenten Stefan Schmid: «Er hat zu einem Wahnsinnspreis die tolle Terrasse gebaut.» Diese Terrasse könne auch am Abend genutzt werden. Firmen und Private können sie buchen. «Hier in Urdorf kann ich fortan viele meiner Ideen und Vorstellungen von diesem Platz ausleben, gemeinsam mit der KulturKommission, der Gemeinde sowie mit den verschie-

denen Foodtrucks», bekannte Zeindler, «so ist die Summerlounge inzwischen zu meiner Passion als DJ geworden.» Er hoffe allerdings, dass das Food-Angebot noch erweitert wird.

Voll easy am Gwerbler-Apéro – Michi «Holzwurm» Keel und Reto Wasem.

Die beiden Buben finden es «mega cool» hier.

Martin Büchi, Mitglied der KulturKommission der Gemeinde Urdorf, freut sich ungemein, dass dieser Ort so richtig aufblüht: «In nächster Zeit werden hier rund zwanzig Bands sowie Sängerinnen und Sänger auftreten.» So wie an diesem beschaulichen Sommerabend mit dem jungen rappenden Vaito.   

______________ Mehr Infos zu: Urdorf-Nord, dem #luberzenareal und zur Summer-Lounge: www.luberzen.ch, www.urdorf-nord.ch

Gewerbeverein Urdorf Postfach 206, 8902 Urdorf info@gvu.ch, www.gvu.ch Stefan Schmid, Präsident info@bauagurdorf.ch Tel. 044 735 10 40

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AKTUELLE DATEN/INFOS • www.gvu.ch •


14 I Gewerbeverein Urdorf

Das Limmattal I Nr. 7 I 12. Juli 2022

URDORFER BAUFEST

SCHNUPPERGOLF

«Heutzutage ist Bauen auch ein Risiko»

«Zum Golfen braucht es nicht viel» Der Gewerbeverein Urdorf lud in den exklusiven Golfclub Unterengstringen zum Schnuppergolfen. Ein gelungener Abend!

Stefan Schmid und Urs Wigger zeigten an einem Baufest in Urdorf, wie zeitgemäss man heutzutage bauen kann. Text/Bilder: Mohan Mani

Nach einer Bauzeit von 13 Monaten erstrahlt eine alte Scheune als moderner Neubau mit viel Umschwung – ideal für Familien: «Die schöne, unverbaubare Aussicht und die Lage mit viel Sonnenschein sprechen für sich», freut sich Urs Wigger. «Mein Bruder wohnte seit dem Jahre 1982 im teils denkmalgeschützten Einfamilienhaus. Und die alte Scheune gehörte ebenfalls dazu.» Das Einfamilienhaus gleich beim Urdorfer Dorfeingang blieb bestehen, aber die Scheune wich einem Neubau: «Wir wollten mit diesem Fest allen Interessierten zeigen, was man mit einem alten Gebäude machen kann.»

Neue Wohnsiedlung mit viel Umschwung Abschlagen

Da der Garagist Urs Wigger den Bauunternehmer Stefan Schmid schon lange kennt, war die Zusammenarbeit schnell besiegelt: «Heutzutage ist Bauen ein Risiko», sagt Schmid. «Es gab Die Mietwohnungen sind topmodern. viele Auflagen der Gemeinde, was die Kosten in die Höhe schraubte. Die Behörden wollten eine schönere Fassade und gaben uns sehr strenge Brandschutz-Vorgaben.» Schmid übernimmt normalerweise das Projektmanagement und zieht dann einen Architekten hinzu, der eine Studie erstellt: «Als Baumeister erledige ich die ganze Organisation», so Schmid. Früher kannte man das Minergie-Label. Dieses gibt es aber heutzutage nicht mehr: «Das hier ist einganz normaler Bau mit klassischen Wärmepumpen, ökologisch aber völlig okay. Wir wollten einen schönen Bau erstellen. Nun haben wir vier Einheiten à 4'000 Franken – und alle sind schon längst vermietet».    ______________ Mehr Infos: www.bauagurdorf.ch

Strahlende Siegerin-Lucia Schmidt von CS Reinigungen

Text/Bilder: Mohan Mani

 So sah die alte Scheune aus.

 Teils denkmalgeschütztes Einfamilienhaus

 Urs Wigger (l.) und Stefan Schmid

Die Schweiz zählt 100'000 Golfer:innen, wovon 40'000 Spielende in ASGoder Migros-Clubs Mitglied sind, 60'000 sind in halbprivaten und privaten Golfclubs. Zudem zählt die Schweiz 97 Golfplätze: «Zum Golfen braucht es nicht viel. Beim heutigen Schnupperkurs zählt einzig und allein der Spass am Spiel», sagte Gewerbevereinspräsident Stefan Schmid. «Wir haben hier einen 9-Loch-Platz, der sich Richtung Dietikon, Tower, Limmat und Schlieren erstreckt. Unser Golfclub zählt aktuell 400 Mitglieder.» Die beiden Professionals Rob und Chris zeigten den Gewer-

Golf-Pro Rob und Chris wissen, wovon sie sprechen.

Neubau – Tiefbau – Umbau und Sanierungen – Belagsarbeiten – Transporte

Thomas Ryser von Ryser Heizungen holte sich den zweiten Platz und eine Flasche Solorca-Wein

bler:innen dann in zwei Gruppen die Grundzüge des Abschlagens. Dann gab eine kleine Put Competition (Mini-Abschlagturnier), bevor ein Sommergewitter einsetzte und pünktlich zum leckeren Dinner im Restaurant Nineteen lockte, das auch Nichtmitgliedern offen steht.    ______________ Mehr Infos: www.nineteen-restaurant.ch

Der Golfclub Unterengstringen bietet Golf mit allen Facetten.

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KMU & Gewerbe Schlieren I 15

Das Limmattal I Nr. 7 I 12. Juli 2022

PNEUSHOP PALLAORO

Sergio Pallaoro: «Wir werden zur E-Auto-Garage» Nebst klassischem Auto-Service restauriert der Pneushop und die Garage von Sergio Pallaoro auch Oldtimer – und wird sich neu auch um E-Autos kümmern, wie er zusammen mit seinem Sohn Luca im Interview erklärt.

Vorher

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Muss man sich dafür umschulen?

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Luca Pallaoro: Ja, das sind Hochvolt-Schulungen und man muss genau wissen, was man darf und was nicht. Da gibt es spezielle Kurse, damit man die Autos freischalten kann. Nur dann ist ein Auto für eine Reparatur sicher. Sonst kann schnell mal ein gefährlicher Kurzschluss entstehen.

Wie lange sind Sie schon im Gewerbeverein? Sergio Pallaoro: Seit dem Jahre 2005.

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Interview: Mohan Mani, Bilder: zVG

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Was halten Sie vom aktuellen E-Car-Trend? Was bringt eine solche Mitgliedschaft? Sergio Pallaoro: Zu Beginn meiner Geschäftstätigkeit in Oberengstringen war die Mitgliedschaft besonders nützlich. Klar, man geht nicht an eine Generalversammlung und hat nachher sogleich mehr Kundenaufträge. Aber mit den Jahren baut man ein Netzwerk auf und kennt sich immer besser. Später war ich im Gewerbeverein Engstringen auch mehrere Jahre im Vorstand aktiv.

Sergio Pallaoro: Das ist der Wille der Politik. Und die Leute richten sich danach. Aber unsere klassische Auto-Werkstätte bleibt bestehen. E-Autos sind eine Zusatzsparte. Wir reparieren auch viele Oldtimer-Autos. Aktuell haben wir einen Heinkel Kabinenroller aus dem Jahre 1958 restauriert. Wir haben bestimmt über 200 Stunden in diese Restauration gesteckt. Die Ersatzteile fanden wir unter anderem auch im Internet. Es war ein Hobbyprojekt, sehr lehrreich, interessant und auch ein Riesenspass.   

Hochwertige Malerarbeiten mit Herz.

Warum sind Sie nach Schlieren gekommen? Sergio Pallaoro: Wir wussten nicht, wie lange wir in der Liegenschaft in Oberengstringen bleiben können. So sind wir an die Brandstrasse 24 nach Schlieren gezügelt. Als wir dort nach 5 Jahren raus mussten, konnten wir diese Liegenschaft hier an der Lättenstrasse 33 erwerben und endlich heimisch werden. Dies war auch ein Mitgrund, um meinen Sohn Luca als gelernter Automechatroniker und Autodiagnostiker mit ins Boot zu nehmen. Luca Pallaoro: Ich war schon als Kind begeistert von Autos. Vor allem die technischen Weiterentwicklungen der letzten 20 Jahre waren super spannend. Und auch die nächsten 20 Jahre werden viele Veränderungen mit sich bringen. Elektround Hybrid-Autos funktionieren ganz anders. Darum muss man sich auch immer weiterbilden. Sergio Pallaoro: Den nächsten Entwicklungsschritt haben wir bereits geplant: Wir werden zusätzlich auch eine E- Autogarage.

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Restaurant Sabor, die kulinarische Oase in Schlieren mit einem spanischen Weinimport unter dem gleichen Dach. Die Weine stammen aus Familienkellereien in Spanien. Die kleinen-grossen Weine zu vernünftigen Preisen. Unser Restaurant Sabor ist für Euch sieben Tage die Woche geöffnet, mit warmer Küche von 11:30-22:00 Uhr am Abend. Unser Brunch, immer am Sonntag, von 10-14 Uhr bietet für Jedermann etwas Feines. Geniessen Sie ein feines Essen mit dem passenden Wein auf unseren schönen Terrassen in mediterranem Ambiente. Wir freuen uns darauf, Euch wie Königinnen und Könige verwöhnen zu dürfen! Hasta pronto! Rocio & Tony

und Autoreparaturwerkstatt

Nächster Redaktions-/Anzeigenschluss: KMU & Gewerbe Schlieren 8952 Schlieren info@gvschlieren.ch www.gvschlieren.ch

FREITAG, 5. AUGUST 2022 redaktion@das-limmattal.ch

Thomas Landis, Präsident tho@landis-arch.ch Tel. 044 730 73 33

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Projektleitung Bauherrschaft: Sina Arzt, Architektin, Stadt Schlieren Holzvolumen: 70 m3 Fichten/Tannen

Architekt Pascal Flammer (kleines Foto) ist mit dem Doppelhort beim Hinter dem Doppelhort befindet sich ein kleiner Spielplatz und auch

Schulhaus Hofacker ein grosser Wurf gelungen. das attraktive Dach kann genutzt werden.

Ein architektonisches Bijou für die Schule Schlieren In den Schulsommerferien wird der neue Doppelhort beim Schulhaus Hofacker eingerichtet und nach den Ferien dann von vielen Schlieremer Kindern „erobert“. Beim Ortstermin mit dem renommierten Zürcher Architekt Pascal Flammer ist die Vorfreude unübersehbar. Das neue Holzgebäude neben dem denkmalgeschützten

Hofacker-Schulhaus fügt sich wunderbar leicht und transparent ins Schulhausareal ein und besticht durch Offenheit und in beiden Räumen mit einem ganz besonderen Raumgefühl. Auch der Architekt Pascal Flammer zeigt sich sehr zufrieden. „Natürlich mussten wir, nicht zuletzt aufgrund der geopolitischen Entwick-

lungen und wirtschaftlichen Auswirkungen, den einen oder anderen Kompromiss suchen, aber die Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen und Beauftragten der Stadt Schlieren war vorbildlich und konstruktiv.“. Zielorientiert und pragmatisch seien die Herausforderungen gemeinsam bewältigt worden und das Ergebnis, so Flammer, spreche eigentlich für sich.

Holzbau in Schlieren 2021 trat das revidierte Bundesgesetz über das öffentliche Beschaffungswesen BöB in Kraft. Wird eigenes Holz eingesetzt, ist eine gewisse Vorlaufzeit für den Einschlag im Wald, für den Schnitt und die Lagerung notwendig. Die nachhaltige Verwendung von eigenem Holz beginnt jedoch schon vorher und darum sollte die Auftragsvergabe frühestmöglich erfolgen. Holzbauunternehmer – wie aktuell die Hecht AG in Sursee – sind gut vernetzt und können den Materialbedarf vorausplanen. Schlieren hat in ihrer Immobilienstrategie 2035 die Nachhaltigkeit mit Holz aus eigenem Wald verankert.

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KMU & Gewerbe Schlieren I 17

Das Limmattal I Nr. 7 I 12. Juli 2022

LÄNGSTER BUSINESSTISCH

/ HAUSTECHNIK AUS EINER HAND

Über Mittag kurz networken

HEIZUNG

Einmal mehr fand im 2. Stock des Einkaufszentrums Lilie in Schlieren am 7. Juni der längste Business-Tisch statt. So trafen sich die Mitglieder des KMU & Gewerbe Schlieren, der Wirtschaftskammer und der Detaillistenvereinigung Pro Schlieren zum neuen Business Networking-Point Lilie mit Stehlunch von Moser’s Backparadies. Umliegend einige Impressionen.

Text: MnM, Bilder: www.photocrack.ch

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Leckereien von Moser's Backparadies

Ungezwungene Gespräche.

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Das Limmattal I Nr. 7 I 12. Juli 2022

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Seit zwei Jahren erfreut sich das Restaurant Rössli in Aesch einer geschätzten Stammkundschaft. Weiter so!

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Text: Mohan Mani, Bilder: zVg

Schon im 19. Jahrhundert gab es an der Dorfstrasse 6 in Aesch zu Essen und zu Trinken. Seither wurde im «Rössli» Gastro-Geschichte geschrieben, gefeiert und gewirtet, bevor das Lokal vor rund 14 Jahren schliessen musste. Längst ist das Gebäude denkmalgeschützt. Und nach zahlreichen Umbau- und Sanierungsarbeiten hat es der neue Pächter Artan Berisha wiedereröffnet: «Herzhafte Gastfreundschaft, entspannendes Ambiente und eine kulinarische Auswahl erwartet Sie bei uns. Schauen Sie vorbei - wir freuen uns auf Ihren Besuch», sagt der umtriebige Wirt. Und ja: Die Gäste sind mehrheitlich begeistert: «Das 'Rössli' mit seinem wunderschönen lauschigen Garten hat erst im Juni 2020 eröffnet und wir waren schon das 6. Mal da (z' Mittag und z' Nacht). Das alleine sagt eigentlich schon alles. Das Essen ist sagenhaft gut, egal ob Fleisch, Fisch, Gemüse, Pasta oder Dessert. Es gibt jeden Tag noch zusätzliche Tagesgerichte und auf meinen Wunsch hat der Koch extra eine Parmigiana di Melanzane für uns gemacht. Sie war himmlisch. Zudem zählt die Crema catalana zu meinen Favoriten, sie ist nicht zu übertreffen.» schwärmt 56suzanneo auf dem Bewertungsportal Tripadvisor.ch. Oder Jolanda

Die Terrasse ist sehr begehrt.

Z.: «Ich hatte das Cordon Bleu mit Gemüse und es war sehr fein. Am Tisch hatten wir auch Risotto, was auch sehr zum Empfehlen ist. Zum Dessert Schoggi-Chüechli mit Vanille Glace, sehr sehr lecker. Die Leute sehr nett. Ich kann das Restaurant nur empfehlen». Und Romanam433 doppelt nach: «Wir haben heute ausgezeichnet gegessen. Service sehr freundlich. Es war ein schöner Abend und wir kommen sicher wieder!»    Gewerbeverein Birmensdorf und Aesch ______________ Postfach, 8903 Birmensdorf Mehr Infos: www.roessli-aes.ch info@gvba.ch, www.gvba.ch Thomas Gössi, Präsident praesident@gvba.ch Tel. 044 747 47 17

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Für die Vorstellung der neuen Crew um den Geschäftsleiter Daniel Galantucci und dem neuen Projektleiter Roland Weber spielte auch das Wetter mit: An einem wunderschönen sonnigen Nachmittag waren alle vor Ort und hatten sichtlich Freude, sich gegenseitig auszutauschen. Auch Marcellino (Oski) Meggiolaro und Monika Höhn waren mit dabei. Umliegend einige Impressionen vom Fest. Text: Mohan Mani, Bilder: zVg

Das neue Führungsteam der Maler Höhn AG kommt bei den geladenen Gästen sehr gut an.

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KMU + Gewerbe Dietikon I 19

Das Limmattal I Nr. 7 I 12. Juli 2022

EDITORIAL

«LUBLIÄUM» SCHULHAUSES LUBERZEN DIETIKON

Neuer Name und Lubliäum – 50 Jahre neuer Auftritt Luberzen-Schule Der Vorstand arbeitete seit letztem Jahr intensiv an der Erneuerung der Homepage, welche bald aufgeschaltet wird. Der Auftritt wird zeitgemäss und die Nutzung für die Mitglieder interessanter.

Alfons G. Florian Präsident KMU + Gewerbe Dietikon Der Wirtschaftsverband An der 123. ordentlichen Generalversammlung des Gewerbevereins Dietikon sind die anwesenden Mitglieder den Anträgen des Vorstandes gefolgt. Das wichtigste Traktandum war die neue Namensgebung und die damit verbundene notwendige Statutenänderung. Neu heisst der Gewerbeverein «KMU + Gewerbe Dietikon» mit der Enseigne (Aushängeschild) «Der Wirtschaftsverband». Bei der Statutenänderung wurde die Bezeichnung «Verein» durch «Verband» ersetzt. Die Gründe der Namensänderung können Sie im Bericht zur Generalversammlung in dieser Ausgabe nachlesen. Der Vorstand hat sich kurz nach der Generalversammlung zu einer Vorstandsitzung getroffen, um über das neue Logo zu beraten und zu entscheiden. Das neue vollständige Logo ist wie folgt:

Der Vorstand arbeitet jetzt an folgenden Zielen: − Suche von geeigneten Kandidaten für die Verjüngung des Vorstandes − Durchführung von JunggwerblerAnlässen, Vernetzung und Aufzeigen der Vorteile einer Mitgliedschaft bei uns − Einen Tag des Vorstandes mit Besuchen von möglichen Neumitgliedern und Orientierung unserer Tätigkeit − Planung und Umsetzung für das 125-Jahre-Jubilium unseres Verbandes Die neue Jahreszeit hat fulminant begonnen. Wir wünschen Ihnen einen schönen und ruhigen Sommer!    Ihr Alfons G. Florian Präsident KMU + Gewerbe Dietikon Der Wirtschaftsverband

Lehrpersonen und Schulverwaltung gegen die Vereinspräsidenten Text: Hadiza Bamba, Nea Metzler,Bilder: Kron Rashiti, Nea Metzler

Bald geht es los! Die Klasse SA2d mit ihren eifrigen Helfern sind in den letzten Zügen der Vorbereitung für das Jubiläums-Fest der 50-jährigen Schule Luberzen. Schon früh wurden Bänke, Tische, Fussballgoals, Blumentöpfe und Diskohalle eingerichtet, sowie die Hüpfburg aufgeblasen!

Die ersten Fussballspiele beginnen! Niemand ist zu klein, um Fussball zu spielen. Es beginnen die Unterstufen Klasse P1a gegen die P1b und auf dem Nebenplatz startet die P3a gegen die P2a.

Die Vorbereitungen sind aber nicht abgeschlossen. KMU + Gewerbe Dietikon Der Wirtschaftsverband Postfach, 8953 Dietikon info@kgdietikon.ch www.kgdietikon.ch Alfons G. Florian, Präsident a.g.florian@rebex.ch Tel. 044 744 76 76

Nach den ersten Turnierspielen und natürlich dem gemeinsamen Mittagessen wurde weiter aufgestellt und zwar für die Gäste und den anschliessenden Apéro.

Die Gäste treffen ein!

und Schülerinnen des Schulhauses sind ebenfalls eingetroffen. Auch die ersten Behördenvertreter von Kantonsrat, Gemeinderat und Stadtrat eingetroffen. Es wurde geschwatzt und gespielt - alle hatten riesigen Spass! Die Helferklassen Sa2d und Sa2c arbeiteten rund um das ganze Fest.

Das erste grosse Spiel Schulhaus Luberzen gegen Zentral! Die Spannung war fast nicht auszuhalten, alle Zuschauer und Zuschauerinnen waren auf den Zehenspitzen während des 90-münitgen Fussballspiels. Von Beginn an ging das Team Luberzen in Führung, dennoch wurde es knapp und gegen den Schluss hat das Team Luberzen die Nase vorne. Zur Halbzeit wurde es zwar knapp, am Schluss stand es 8:4 für das Team Luberzen.

Das zweite grosse Spiel Lehrpersonen und Schulverwaltung gegen Vereinspräsidenten! Das Spiel war sehr spannend und ausgeglichen. Das Spiel endete zwar mit 4:4, aber zum Schluss wurde es für die Vereinspräsidenten nochmals sehr gefährlich.

Disco, Disco, Disco!

Nach dem Finalisieren und dem letzten Finish ist das Fest offiziell nun bereit! Eltern, Verwandte, Freunde der Schüler

Zum Abschluss wurden Lieder aus aller Welt gespielt. Dazu wurde getanzt und gefeiert bis zum Schluss des Lubliäums.

Die Ruhe vor dem Fussballsturm

Keiner zu klein, ein Kicker zu sein

Chumm bring' en hei!

Apéro-Gäste im Element

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20 I KMU + Gewerbe Dietikon

Das Limmattal I Nr. 7 I 12. Juli 2022

DIE 123. GENERALVERSAMMLUNG DES GEWERBEVEREINS DIETIKON

KMU + Gewerbe Dietikon als neuer Verbandsname gewählt Die 123. Generalversammlung des Gewerbevereins Dietikon beschloss im Restaurant Heimat den neuen Namen KMU + Gewerbe Dietikon.

gefunden, welche sich an der bevorstehenden Generalversammlung zu Wahl in den Vorstand stellt: Frau Jill Brunner». Auch Jill Brunner (25), die im April 2019 als Teil der 5. Brunner-Generation ins Dietikoner Baugeschäft Paul Brunner AG eingetreten ist, wurde mit viel Applaus gewählt.

Text/Bilder: Mohan Mani

Aber weshalb ist ein neuer Name überhaupt notwendig? «Viele legen den Namen 'Gewerbe' im engeren Sinn aus und verstehen Handwerkerunternehmen darunter», sagte der Vereinspräsident Alfons Florian gegenüber der 123. ordentlichen Generalversammlung. «In der Auslegung im weitesten Sinne sind aber alle Branchen damit gemeint. Der kantonale Gewerbeverband hat bereits den neuen Namen umgesetzt und nennt sich KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich. In Schlieren hat man den Namen KMU & Gewerbe Schlieren bestimmt. Um eine einheitliche Namengebung im Bezirk zu erreichen, schlägt der Gesamtvorstand den Namen 'KMU + Gewerbe Dietikon' vor.» Schnell war der Namenswechsel beschlossene Sache, womit auch die Statuten angepasst werden müssen. Nebst dem neuen Namen wird die Bezeichnung «Verein» durch «Verband» ersetzt, um die Professionalisierung zu unterstreichen. «Im Aussenauftritt werden wir das Aushängeschild 'Der Wirtschaftsverband' verwenden», erklärt Florian. So sollten auch wieder junge Unternehmer als Mitglieder angesprochen werden, welche sich primär auf Social-Media vernetzen und bisher die Vorteile einer Mitgliedschaft nicht kannten. «Einen erster Schritt haben wir erzielt und für den Vorstand ein neues junges Mitglied

Nebst den üblichen Traktanden gab es sympathische Grussworte nicht nur von Dietikons Stadtpräsidenten Roger Bachmann («Wir wollen das lokale Gewerbe auch bei städtischen Bauprojekten berücksichtigen – aber auch nur, wenn bei Ausschreibungen eine Offerte eingereicht wurde»), sondern auch von Thomas Hess, Geschäftsleiter des KMU- und Gewerbeverbandes Kanton Zürich («Es heisst immer, wir seien zu politisch, aber das ist wichtig»). Gregor Biffiger vom Limmattaler Gewerbeverband wies in seiner Kurzansprache auf den Gewerbler-Abend «Limmattaler Wiesn-Gaudi» am 15. September und die Delegiertenversammlung am 17. November hin, wo der Ex-Nachrichtendienstchef Peter Regli als Gastredner auftritt. See you!   

Der Saal im Restaurant Heimat ist gut gefüllt.

Der Vorstand unter Präsident Alfons Florian (links) ist nicht nur, aber auch für einen neuen Namen bereit.

Thomas Hess, Geschäftsleiter KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (Mitte) und Gregor Biffiger bei bester Laune.

Roger Bachmann ruft das örtliche Baugewerbe auf, sich bei städtischen Ausschreibungen zu bewerben.

Bahnhofstrasse 8, Tel. 044 744 63 63 www.btrag.ch, bolli@btrag.ch Am Mittwoch, 1. Juni 2022, hat unser Informationsabend über die Änderungen im neuen Erbrecht, welches ab dem 1. Januar 2023 gültig ist, stattgefunden. Es war für uns ein sehr erfolgreicher und gelungener Anlass, haben doch 100 interessierte Personen daran teilgenommen. Gespannt folgten alle den Erläuterungen und der Präsentation unseres Referenten, Herr M. Dello Stritto, Fachanwalt Erbrecht. Bereits während des Referats wurden einige wichtigen Fragen an den Referenten gestellt. «Am liebsten entspannen wir in unserer Leseecke im Garten.» «Der neue Lieblingsplatz für die Der elegante Pavillon für Sonnen- und LAMELLEN-DACH BAVONA. meiner Partnerin.» Yoga-Übungen Regenschutz von Ihrem Fachpartner: TERRASSENMARKISE PERGOLINO. Die flexible Lösung für Sonne und Regen von Ihrem Fachpartner: 65

Anschliessend an das Referat stand der Referent wie auch das Team der Bolliger Treuhand AG den Anwesenden für weitere Fragen zur Verfügung und abgerundet wurde das ganze anschliessend mit einem Umtrunk und interessanten Gesprächen unter den teilnehmenden Personen.

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KMU + Gewerbe Dietikon I 21

Das Limmattal I Nr. 7 I 12. Juli 2022

«LUBLIÄUM» SCHULHAUS LUBERZEN DIETIKON

FC Dietiker Ortsvereine mit Stadtpräsident Bachmann als Coach Beim 50zig-jährigen «Lubliäum» des Schulhauses Luberzen traf das «Fussball-Team Dietiker Ortsvereine», gecoacht von Stadtpräsident Roger Bachmann, auf das Team «Lehrpersonen und Schulverwaltung». Das Team «Ortsvereine» spielte bei heissen Temperaturen und erhöhtem Flüssigkeitsbedarf mit nur zwölf Mann gegen eine doppelte Übermacht an Lehrpersonen und Mitarbeitenden der Schulverwaltung. Das Spiel endete mit einem gerechten 4:4. Text: Rochus Burtscher, Bild: zVg

Vor Spielbeginn wandte sich der höchste Dietiker, Gemeinderatspräsident Toni Felber, mit einer kurzen Ansprache an die Teams, die Schüler:innen, die Eltern sowie an die zahlreichen Gäste. Er wünschte den Mannschaften ein faires Spiel. Das nominell sehr gut aufgestellte Team «Lehrpersonen/ Schulverwaltung» wurde von niemand geringerem als Ex-Nationalspieler Andy Egli gecoacht. Beide Teams mussten den hohen Temperaturen Tribut zollen, der Einsatz war trotzdem vorbildlich. Der Goalie von Team «Ortsvereine», Fabian Zwimpfer (Stadtmusik Dietikon), ver-

half der Mannschaft mit einigen bärenstarken Paraden zum verdienten Unentschieden. Das Spiel glich einem offenen und fairen Schlagabtausch, wenn gleich der gepfiffene Penalty für die Mannschaft «Lehrpersonen/Schulverwaltung» diskussionswürdig war. Die beiden Mannschaften zeigten den über 1’000 Besucher:innen, bestehend aus Schüler:innen, Eltern, Verwandten und Behördenvertreter:innen, wie «Fairplay» gelebt wird.    Rochus Burtscher Parteipräsiden SVP Dietikon Das Team «Dietiker Ortsvereine» kämpfte mit grossem Einsatz.

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22 I Gewerbeverein Geroldswil-Oetwil

Das Limmattal I Nr. 7 I 12. Juli 2022

44. GENERALVERSAMMLUNG: GVGO

Allererstes Geroldswilder Summerfäscht geplant

Marco Kälin an der 44. GV des GVGO.

Das Geroldswiler Restaurant SoleForte überzeugte mit feinen Apéro-Häppchen.

GVGO-Vorstandsmitglieder Cyrill Pape (links) und Siro Schläpfer.

Adrian Morf freut sich über eines seiner Abschiedsgeschenke.

Die erste Sommerfestausgabe soll am 19. August auf dem Dorfplatz Geroldswil stattfinden, wie Marco Kälin an der 44. GVGO-Generalversammlung verkündete.

erlebt hat, der weiss, was wir für die Zukunft geplant haben.» Das Fest findet am 19. August auf dem Dorfplatz Geroldswil statt.

Text/Bilder: Mohan Mani

Der Vorstand wurde wiedergewählt, wobei er mit Adrian Morf seinen Kassier verliert: «Adrian hat sich sechs Jahre lang mit viel Engagement für die Belange des GVGO eingesetzt und für eine tadellose Vereinskasse gesorgt. Er ist dem Vorstand beratend in allen Finanzfragen kompetent zur Seite gestanden, hat sich um die Adressen gekümmert und war für uns alle ein guter Freund und Vorstandspartner. Einen kompetenten Nachfolger hat er mit Marc Flückiger in der ZKB gleich selbst gesucht, sodass wir auch weiterhin eine

saubere Vereinskasse haben werden», sagte Kälin. Zum Abschied gabs nicht nur spielerische Geschenke, sondern auch eine Ehrenurkunde des GVGO.

Nach feinen, mit viel Liebe gefertigten ApéroHäppchen des Geroldswiler Restaurants SoleForte (www.soleforte.ch) eröffnete der GVGO-Präsident Marco Kälin die 44. Generalversammlung in der Gemeindescheune in Oetwil a.d.L. Nebst den üblichen Traktanden freute sich Kälin über sieben Neueintritte und ein Total von 117 Aktiv-, Ehrenund Passivmitgliedern. Unter den geplanten Events 2022 (Grillabend am 10.8.22, Kellerfest/ GP-Oetwil am 2. und 3.9.22) sticht insbesondere

das erste Geroldswiler Sommerfest ins Auge: «Unter dem Banner des Gönnerprojekts starten wir nun endlich», sagte Kälin vor versammeltem Publikum. «Wir organisieren in Geroldswil mit dem 'Geroldswiler Summerfäscht' einen Anlass, der das Gewerbe und die Bevölkerung im Limmattal einander näherbringen soll. Die erste Ausgabe ist noch relativ schlicht aufgebaut. Guter Sound, Gebratenes, tolle Sommer-Getränke und einfach eine gute Stimmung für alle, die nicht in die Ferien reisen konnten oder schon wieder zurück sind. Wer schon einmal das Bülacher Nachtcafé

Abschliessend folgten Grussworte von KGV-Präsident Werner Scherrer, Gregor Biffiger vom Gewerbeverband Limmattal, Jasmina Ritz, Geschäftsführerin der Standortförderung Limmatstadt AG, und Gemeinderat Michael Deplazes. Während des Nachtessens unter der Regie von Simon Theus von der 1A Genuss GmbH (www.1agenuss.ch) gab es fetzige musikalische Pop- und Rock-Einlagen von «Just Two» mit Gery & George (www.justtwo.ch).   

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KGV Uitikon (KMU- und Gewerbeverein Uitikon) I 23

Das Limmattal I Nr. 7 I 12. Juli 2022

NEUVORSTELLUNG

Neueröffnung: Slow Luxury in Uitikon Waldegg Styled Home Objects eröffnete einen Showroom mit ausgewählten DesignProdukten für Haus, Garten, Büro oder Feriendomizil. Text: Mohan Mani, Bilder: zVg

Der Online-Shop von Styled Home Objects erfreut sich bereits grosser Beliebtheit. Liebhaber von qualitativ hochwertigen Wohn-Accessoires und Möbeln finden hier ein sorgfältig ausgewähltes Sortiment an Design-Produkten, die vorwiegend aus Manufakturen stammen. Als Ergänzung zum Online-Angebot bietet die Inhaberin Alexandra Kast mit der Eröffnung des Ladenlokals in Uitikon Waldegg ihrer Kundschaft nun die Gelegenheit, die hochwertigen Produkte persönlich zu entdecken: «Mit der Eröffnung des Showrooms geht ein weiterer grosser Traum in Erfüllung», so Alexandra Kast. «Der persönliche Kontakt sowohl zu den Manufakturen, von denen unsere Produkte stammen, wie auch zu meiner Kundschaft liegt mir am Herzen.» Styled Home Objects steht für exklusive Produkte, langlebige Designs, achtsames und kultiviertes Wohnen. Fernab von Massenproduktion, findet man hier fein kuratierte Produkte aus Kleinserien. Vieles entsteht in sorgfältiger Handarbeit. Teppiche, Plaids und Kissen werden vorwiegend aus Naturmaterialien geschaffen. Keramik- und Holz-Produkte erhalten durch die manuelle Fertigung ihre individuelle und einzigartige Form. Edles Besteck sowie Vasen und Windlichter werden in Kleinserien gefertigt. Möbel wie Sofas, Tische

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Alexandra Kast achtet bei der Auswahl konsequent auf die Herkunft der Materialien sowie die Herstellungs- und Distributionsart der Produkte. Ganz im Sinne von Slow Luxury. Getreu ihrem Credo, Achtsamkeit und Ästhetik zu vereinen. Nebst dem Online-Shop und dem Showroom bietet Alexandra Kast ihren Kunden auch Einrichtungsberatungen direkt vor Ort an. So kann sie

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Lernfahrten ab 17 Jahren Seit 2021 können 17-Jährige Lernfahrten mit Personenwagen machen, um länger begleitet Fahrerfahrung zu sammeln.

Jahrgang 2003, die früh im Jahr Geburtstag haben, ab 2021 den Führerausweis wegen der einjährigen Lernphase erst mit knapp 19 Jahren erwerben können.

Text: MnM, Bild: zVg

Personen mit Jahrgang 2003, die den Lernfahrausweis erst 2022 oder später erwerben, müssen die zwölfmonatige Lernphase durchlaufen. Die Fahrlehrerin Suzana Nikolic hat viel Verständnis fürs Mobil sein und das Entdecken der Welt mit dem eigenen Auto: «Die persönliche Betreuung meiner Fahrschüler:innen sowie ein individueller Unterricht, der auf die jeweiligen Fragen und Probleme der Lernenden gezielt eingeht, steht in meiner Fahrschule an erster Stelle. Ziel ist es, dass sich alle Fahrschüler:innen wohlfühlen und sich in kollegialer, entspannter Atmosphäre alle Schlüsselkompetenzen für den Erwerb der Fahrerlaubnis aneignen».

Ende 2018 beschloss der Bundesrat, dass unter 20-Jährige neu eine Lernphase von zwölf Monaten durchlaufen müssen, bevor sie die praktische Autoprüfung machen dürfen. Damit wird die Verkehrssicherheit erhöht: Je mehr begleitete Lernfahrten vor der praktischen Prüfung stattfinden, desto kleiner ist danach das Unfallrisiko. Damit der Führerausweis trotzdem mit 18 Jahren erworben werden kann, hat der Bundesrat das Alter für den Erwerb des Lernfahrausweises auf 17 Jahre gesenkt. Personen mit Jahrgang 2003 konnten den Lernfahrausweis seit dem 1. Januar 2021 mit 17 Jahren erwerben. Erhielten sie den Lernfahrausweis noch im Jahr 2021, durften sie die Autoprüfung ab dem 18. Geburtstag ablegen, auch wenn sie den Lernfahrausweis noch nicht zwölf Monate besassen. Ohne diese Ergänzung hätten Personen mit

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24 I Kehrseite

Das Limmattal I Nr. 7 I 12. Juli 2022 I 8. Jahrgang I Auflage 49'000 Ex.

KANTONSRATSGEFLÜSTER

Neuer Bezirk Limmattal-Furttal gefordert! 200 Jahre gelebte Kantonsstruktur umkrempeln? Die Gemeinden Bülach, Dietlikon, Embrach, Freienstein Teufen, Opfikon und Wallisellen finden ja und reichten im Oktober 2021 den Vorschlag der Plattform «Gemeinden 2030» als Behördeninitiative ein. Diese wurde Mitte März im Kantonsrat emotional verhandelt.

André Bender Gemeindepräsident Oberengstringen Kantonsrat SVP, Bezirk Dietikon

Der Kanton Zürich soll auf den Kopf gestellt werden. So schlägt es eine kantonale Arbeitsgruppe aus einem Projekt der Direktion der Justiz und des Innern vor. Dabei geht es um zwei konkrete Veränderungen. Erstens soll die Anzahl der Bezirke im Kanton Zürich von 12 auf höchstens 10 reduziert und zweitens die Planungsregionen harmonisiert werden. Sollte der Kanton Zürich seine

Gibt es in Zürich bald eine grosse kantonale Verwaltungsreform? Wenn es nach den Befürwortern der SP, Grünen, Grünliberalen und der Alternativen Liste ginge, dann JA? Oder meinten sie doch NEIN, denn in der Debatte sagten sie, dass es sich nur um ein Gedankenanstoss handeln solle. Die Behördeninitiative erreichte damit die vorläufige linke Unterstützung im Kantonsrat. Gegen die Initiative sprachen sich die Exponenten der Mitte, FDP und SVP aus. Aktuell liegt das politische Vorhaben beim Regierungsrat, der einen Antrag dazu ausarbeiten muss. Über diesen wird der Kantonsrat dann erneut beraten müssen. Bestehende und gut funktionierende Strukturen derart umzugraben, ist schlicht unsinnig. Darüber

hinaus wird über die Köpfe der Gemeinden entschieden, die selbst am besten wissen, wie sie ihre Aufgaben zu meistern haben und mit wem die Zusammenarbeit am besten funktioniert. Das gehört klar zur Gemeindeautonomie, welche der SVP am Herzen liegt. Die sechs Gemeinden, die den Umbau des Kantons per Behördeninitiative beantragten, haben nicht in der eigenen Bevölkerung und/ oder bei ihren politischen Entscheidungsträgern nachgefragt. Die Initianten wollen das Limmattal und Furttal zu einem Bezirk zusammenlegen, trotz einer ablehnenden Haltung der Limmattaler Standortgemeinden. Das ist Fremdbestimmung – zurück zur Vogtei? Die Vernehmlassung zum Vorschlag von Gemeinden 2030 hat gezeigt, dass städtische Gebiete eher Reformbedarf sehen, während sich ländlichere Gebiete mehrheitlich mit den bewährten Strukturen zufrieden zeigen. Es ist typisch, dass sich städtische Gebiete mehrheitlich für eine solche Reform aussprechen, da sie am meisten davon profitieren würden. Randregionen würden durch die neue Ordnung geschwächt, da die Mit-

«Manchmal frage ich mich, ob die Welt von klugen Menschen regiert wird, die uns zum Narren halten, oder von Schwachköpfen, die es ernst meinen.»

sprache auf Bezirks- und kantonaler Ebene erschwert wird. Es ist für mich unverständlich, wieso man den ländlichen Gebieten eine Zwangszuteilung verordnen will. In anderen Kantonen wurden ähnliche Projekte bereits realisiert. Betrachtet man, wie diese Reformen im Nachhinein bewertet wurden, spricht vor allem das Argument der Kosteneinsparung. Das Sparpotenzial wurde in Bern und Glarus aber massiv überschätzt. Zudem werden unzählige Beamte jahrelang mit der Umsetzung beschäftigt, nur um im Nachhinein zu merken, dass es sich doch nicht gelohnt hat. Darauf können wir im Kanton Zürich definitiv verzichten. Bald sind Wahlen (Februar 2023), und so kann die ländliche Bevölkerung mit ihrer Stimme dafür sorgen, dass es wieder eine bürgerliche Ratsmehrheit im Kantonsrat gibt, die solche geldverschwenderischen Anträge im Keime ersticken!    André Bender Gemeindepräsident Oberengstringen Kantonsrat SVP, Bezirk Dietikon

s'Schmunzel-Eggli

(Mark Twain, 1835-1910, amerikanischer Journalist und Schriftsteller)

s'Schämdi-Eggli Einer kürzlichen Medienmitteilung des Bundesrates war zu entnehmen, dass die Schweiz über keine eigenen Gasspeicher verfügt und daher vollständig auf Importe angewiesen ist. Bis zu drei Viertel der Gaslieferungen in die Schweiz erfolgen via Deutschland. Von Gasengpässen in der EU und insbesondere in Deutschland wäre deshalb auch die Schweiz betroffen. Können die Speicher nicht

entsprechend den Plänen gefüllt werden, lässt sich eine Mangellage im kommenden Winter nicht ausschliessen… Bundesbern predigt der Bevölkerung bei jeder Gelegenheit «Kluger Rat – Notvorrat!», aber die Bundesbehörden selbst «planen» in naiver Sorglosigkeit. Die Covid-MaskenSchlamperei geht wohl in die nächste (Gas-)Runde…   

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