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Gewerbe-News Ausgabe 2 | 2015

Agenda Seite 17

Gewerbeverein

Lehrlingsauszeichnungen

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Berufswelt

Qualifikationsgespr채che stehen an!

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Portr채t

Uhrmacher Michel Scholl

Seite 20 www.gewerbe-wetzikon.ch


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Impressum

Allgemein: Die Gewerbe-News sind das offizielle Publikationsorgan des Gewerbevereins Wetzikon und erscheinen dreimal jährlich. Nachdruck nach Absprache mit der Redaktion unter Quellenangaben gestattet. Sie haben eine Idee für einen Bericht? Sie möchten Teil der Gewerbe-News werden? Das Redaktionsteam ist offen für neue Ideen. Herausgeber: Gewerbeverein Wetzikon Redaktionsteam: Vorstand Gewerbeverein Wetzikon, Eva Weber (ew), OneDayPortray, Beratungsbuffet.ch Auflage: 13’000 Exemplare

Papier: Der Gewerbeverein druckt auf REFUTURA-Papier, aus 100 % Altpapier und CO2-neutral hergestellt. Kreation & Produktion: DT Druck-Team AG, Andreas Wolfensberger & Michael Döös Inserate: aw@druckteam.ch Nur für Mitglieder, keine politische Werbung!


Vorwort

Schritt für Schritt Liebe Leserinnen, liebe Leser Seit der 1. Ausgabe der Gewerbe-News hat sich einiges getan. Wir blicken zurück auf einen heissen Sommer mit einem gelungenen Stadtfest. Schön waren die zahlreichen Besuche am Gewerbeverein-Stand und der Austausch unter den Mitgliedern. Ein tolles Team zeigte an diesem Wochenende, was alles möglich ist, trotz südlichen Temperaturen von bis zu 36°C. Ein voller Erfolg! Erfreulich waren auch die glücklichen Gesichter der frisch gebackenen Berufsleute bei der Lehrlingsauszeichnung. Ich bedanke mich herzlich bei allen Betrieben, die sich für die Berufsbildung einsetzen und jungen Menschen den Einstieg in die Berufswelt ermöglichen und ihnen zu einer eigenen Existenz verhelfen. Auch die ZOM war dieses Jahr mit etwa 37000 Besuchern ein Erfolg. Das Gwerbler-Zelt war gut besucht, alte sowie neue Gesichter liessen sich blicken und zeigten Interesse am lokalen Gewerbe. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen mit der zweiten Ausgabe.

Daniela Löffler Präsidentin GVW 3


Bericht

Angehende Berufsleute wurden im IWAZ geehrt ! ew. Zehn Lehrlingsabgänger, welche eine Schlussnote von fünf und mehr erreicht hatten, wurden im vergangenen August vom Gewerbeverein zu einem Apéro-riche ins Restaurant IWAZ (Schweizerisches Wohn- und Arbeitszentrum für Mobilitätsbehinderte) eingeladen. Präsidentin, Daniela Löffler, ehrte die leider nur fünf Anwesenden, da die anderen bereits im Urlaub waren, gratulierte ihnen zu ihrer tollen Leistung und überreichte ihnen einen wertvollen Kugelschreiber sowie einen Kontaktieren Sie Restaurant-Gutschein im Wert von hundert Franken. Beratung unsere Experten: Selbstverständlich erhielten aber auch alle nicht AnweBDO AG Prüfung senden das Geschenk per Post zugesandt. Zur Ehrung 8620 Wetzikon Steuern geladen waren auch die Eltern, Partner und vor allem die Tel. 044 931 35 85 Lehrmeister, denen ebenfalls viel Lob und Dank gebührt. BDO AG Treuhand 8610 Uster «Diesen speziellen Anlass habe der Gewerbeverein Tel. 044 905 46 00 extra für ihre jungen Auszubildenden ins Leben gerufen, www.bdo.ch denn speziellen Leistungen gebühre, wie sie fänden, ein spezieller Rahmen», meinte die Präsidentin bei ihrer Ansprache «und es sei ja auch nicht selbstverständlich, Sina Sturzenegger IhreZeitalter Treuhand-Anliegen sind bei uns in besten Händen sich im heutigen digitalen und dem riesigen KV/Treuhand bei BDO AG Umfeld von möglichen Ablenkungen immer wieder 170x60.5_Blatt_Uster_Wetzikon.indd 1 26.05.15 15:31 überwinden zu können, sich auf die Arbeit zu konzent- Was war das Beste an der Ausbildung und was war rieren und sich zu motivieren, um für die Schule und immer wieder die Motivation für diese gute Leistung? den zukünftigen Beruf zu lernen». Die nicht anwesen- Die abwechslungsreichen Themen im Treuhand. den Lehrabgänger mit Noten ab 5 waren : Und wer hat schon gerne schlechte Noten! Tanja Schneider, KV, Die Mobiliar ; Susanne Kägi, Automatikmonteurin, IWAZ ; Jasmin Brändli, Bäckerin/Kondito- Was machen Sie anschliessend an die Lehre? rin, Bäckerei Montanari ; Arianit Blakaj, Detailhandel und Ich werde nun die BMS anstreben. Arben Shala, Detailhandel, Margaretha’s Bébé- und Kinderparadies AG. Was ist Ihr berufliches Endziel? Im Anschluss an die besten Wünsche für eine erfolgrei- Gerne möchte ich als Lehrerin tätig sein. che Zukunft sowie die Ehrung und Bescherung an die Lehrabgänger, genossen alle Anwesenden das köstliche, Freizeit: kulinarische Angebot aus der IWAZ-Küche. Unihockey

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Was war das Beste an der Ausbildung und was war Was war das Beste an der Ausbildung und was war immer wieder die Motivation für diese gute Leistung? immer wieder die Motivation für diese gute Leistung? Ich hatte zuerst Landwirt gelernt und wollte noch Gutes Arbeitsklima, gute Arbeiten und J a him r e s beine e r i cweitere h t 2 0 1 Lehre 4 absolvieren. ein guter Chef, der mich unterstützt hat. Ihr Fachgeschäft Zürcher Oberland …

… für sämtliche Maler-

und Tapezierarbeiten Was machen Sie anschliessend an die Lehre? Firmenwechsel und vorerst arbeiten als Malerin. Privat: Felix Bachmann

Was machen Sie anschliessend an die Lehre? Ich bleibe beim jetzigen Arbeitgeber.

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Was ist Ihr berufliches Endziel? Was ist Ihr berufliches Endziel? www.bachmann-malermeister.ch Im Moment habe ich dieses erreicht. Diverse Weiterbildungen und evtl. Malermeisterin. Freizeit: Reiten

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Was war das Beste an der Ausbildung und was war immer wieder die Motivation für diese gute Leistung? Mein Team und meine Chefin.

Was war das Beste an der Ausbildung und was war immer wieder die Motivation für diese gute Leistung? Die LAP bestehen war immer das Ziel 1 vor Augen.

Was machen Sie anschliessend an die Lehre? Ich werde noch ein Jahr an meinem Ausbildungsort bleiben und Erfahrungen sammeln.

Was machen Sie anschliessend an die Lehre? Ich darf im Lehrbetrieb bleiben und arbeiten.

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Begeisterte Unternehmer nach der Rede von Adolf Ogi. Bericht

6. KMU Forum Zürcher Oberland – «Plan B» für KMUs Das 6. Forum fand am Freitag, 28. August 2015, anlässlich der ZOM statt. Die jährliche Veranstaltungsreihe ist von namhaften Referenten sowie von einer Podiumsdiskussion geprägt. Das diesjährige Forum widmete sich dem Thema «Plan B». Mit 370 Teilnehmenden war die sechste Ausgabe des erfolgreichen Forums komplett ausgebucht. Seit sechs Jahren bietet das Forum Zürcher Oberland einen Treffpunkt für KMUs aus der Region. Unternehmerinnen und Unternehmer erhalten Einblick in die persönlichen Erfahrungsberichte und Erfolgsrezepte erfolgreicher Führungskräfte. Das 6. Forum fand am Freitag, 28. August 2015, anlässlich der ZOM – Züri Oberland Mäss – in Wetzikon statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung mit dem Thema «Plan B» standen spannende Referate und eine Podiumsdiskussion mit renommierten Persönlichkeiten. Die einleitende Grussbotschaft übermittelte Regierungsratspräsident Ernst Stocker, . Spannende Einblicke zum Thema «Plan B» und Erfahrungen aus erster Hand Externe Einflüsse und unerwartete Einwirkungen verlangen von Unternehmern die unvermittelte Reaktion, andere Wege zu gehen. Flexibilität für Alternativen, Offenheit und Mut sind gefragt und die teilweise überraschenden Umwege fordern von Führungsverantwortlichen Höchstleistungen auf verschiedensten Ebenen. «Plan B’s» sind herausfordernde «Challenges», fordern kreative Anpassungsfähigkeit und reichlich Kraft. Die Referenten und Podiumsteilnehmer des 6. KMU Forum Zürcher Oberland haben alle schon zahlreiche Plan B’s

erlebt. Sie referierten aus ihrem reichen Erfahrungsschatz, motivierten mit erlebten Erfolgen und legten dar, wie aus den Herausforderungen Chancen wurden. Die Referate hielten Alt-Bundesrat Adolf Ogi und Sauber-Betriebsdirektor Axel Kruse. Der VR-Präsident der Jucker Farm AG, Martin Jucker, und die ehemalige Skirennfahrerin und heutige Unternehmerin Brigitte Oertli, vervollständigten später die Diskussionsrunde unter der Leitung von TeleZüri Legende Markus Gilli. Das überaus spannende und von Emotionen gespickte Referat von Alt-Bundesrat Adolf Ogi wurde vom ganzen Teilnehmerfeld mit einer spontanen «Standing Ovation» verdankt. Im Anschluss an das Forum schätzten die Teilnehmer den Stehlunch als ausgezeichnete Plattform, sich mit anderen Unternehmern auszutauschen, Kontakte zu pflegen und neue Verbindungen zu knüpfen. Die Gebühren des KMU Forum Zürcher Oberland sind im Vergleich zu anderen Veranstaltungen sehr attraktiv. Mitglieder der Bezirksgewerbeverbände Hinwil und Pfäffikon ZH sowie vom Arbeitgeber-Verband Zürcher Oberland und rechtes Seeufer profitieren sogar von Vorzugskonditionen. Der Anlass hat sich zu einem gesetzten Unternehmer-Treffpunkt im Zürcher Oberland etabliert.

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Die gemütliche Atmosphäre lud zum Verweilen ein. Bericht

Die ZOM Züri Oberland Mäss 2015 – der vielseitige Treffpunkt Vom 26. bis 30. August 2015 fand auf dem Messegelände Wetzikon die ZOM, Züri Oberland Mäss, statt. Getreu dem Anspruch «da wo Vielseitigkeit an der Tagesordnung ist» hat die 43. Ausgabe der ZOM den rund 37000 Besucher­ innen und Besuchern ein reichhaltiges Tages- und Abendprogramm geboten. An den vier ZOM Nights begeisterten Bands aus ganz verschiedenen Musik-Richtungen und spielten jeweils in der prall gefüllten Eventhalle. Die Messeleitung der ZOM zieht ein positives Fazit. Der leichte Besucherrückgang ist mit den hochsommerlichen Temperaturen zu erklären. Fünf Tage lang bot die ZOM überraschende Produkte, spannende Sonderschauen, gemütliche Kulinarikstationen und Nächte voller Musik und Show. Rund 300 Aussteller nutzten die Plattform, Kunden für ihre Neuheiten und praktischen Angebote zu generieren. Der grosse Marktplatz bot einzigartiges Shoppingerlebnis, für den Erlebnischarakter sorgten zahlreiche Sonderschauen. Die gemütlichen Restaurants und Beizli wurden von den Messebesuchern sichtlich geschätzt. In der Eventhalle fanden an vier Abenden die ZOM Nights statt. Der Messe-Stadl, die BEE GEES-Show, wie auch die 8

Irish-Night und die Tina Turner Show begeisterten mit ihren Live-Konzerten hunderte von ZOM-Besuchern. Die grosse Halle war an allen ZOM Nights prall gefüllt. Das Gwerbler-Zelt Zum dritten Mal wurde die ZOM am Wochenende mit dem Gwerbler-Zelt bereichert. Als Gastgeber fungierte der Gewerbeverein Wetzikon und bildete mit dem Infostand das Zentrum des freundlich gestalteten Zeltbereiches. Damit wurde das Ziel verfolgt, der Bevölkerung die Tätigkeiten des Gewerbevereins näher zu bringen. Die ZOM-Besucherinnen und -Besucher wurden mit einem erfrischenden Getränk verwöhnt, was bei den hochsommerlichen Temperaturen bestens ankam. Acht lokale Unternehmer und Mitglieder haben mit einem eigenen Stand ihre Produkte und Dienstleistungen prä-


Die FotoBüx begeistert Jung und Alt.

Der Austausch zwischen Gwerblern und Besuchern.

sentiert. Der bunte Angebotsmix reichte vom Malergeschäft mit Tapeten, einer Schreinerei mit toller Inneneinrichtung, Schnittblumen und Gestecken bis hin zu Informatik-Produkten mit einer privaten Cloud. Die interaktive Foto-Büx wurde rege von den Besuchern genutzt. Das Messepublikum schätzte die offen gestalteten Marktstände, welche mit ihrem strahlenden Gelb eine sehr fröhliche Atmosphäre abgaben. Nadine Boksberger, Messeleiterin, schaut mit positivem Fazit auf die ZOM 2015 zurück «Unsere 43. ZOM war ein Erfolg. Mit dem gut durchmischten Mix aus einem vielfältigen Programm und einem abwechslungsreichen Einkaufs- und Informationserlebnis treffen wir die Bedürfnisse von unseren Besucherinnen und Besuchern», freut sich Nadine Boksberger. Das Messekonzept hat sich bewährt und bestärkt die Veranstalterin die konsequent verfolgte Strategie fortzusetzen. «Wir bieten den Besuchern unterhaltsame Erlebnisplattformen und setzen ergänzend auf eine gemütliche Atmosphäre», erklärt Boksberger das Messekonzept. «Die ZOM ist im Zürcher Oberland als beliebter Treffpunkt positioniert. Die Bedingungen mit dem hochsommerlichen Wetter waren sehr schwierig. Dennoch haben wir gegenüber dem Topresultat von 2014 nur einen leichten Besucherrückgang zu verzeichnen», so Boksberger.

Der Vorstand ist aktiv auch bei heissen Temperaturen.

Weitere Informationen Schauen Sie den Bericht über die ZOM auf www.wetzikontv.ch

Die nächste ZOM Züri Oberland Mäss findet vom 31. August bis 4. September 2016 statt. Kontakt: Messeleiterin ZOM, Frau Nadine Boksberger, nadine.boksberger@zom-messe.ch

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Berufswelt

Qualifikationsgespräche stehen an! Das vierte Quartal steht vor der Tür und damit in den meisten Unternehmen auch das Mitarbeitergespräch, welches von Mitarbeitenden und Vorgesetzten nicht immer gleich geliebt wird. Nervosität und Unsicherheit sind Begleiter von beiden Seiten. Wie es gelingen könnte: Kontinuität, Feedbackkultur und Vorbereitung. Liebe Leser Gegen Ende Jahr nähert sich nicht nur die Weihnachtszeit, sondern auch der Termin, an welchem Mitarbeiter qualifiziert und bewertet werden sollten. Die meisten Firmen haben dies in ihren Leitbildern festgehalten und halten sich mehrheitlich daran. Einen guten Mitarbeiter zu loben ist das Eine, aber die Schwierigkeiten beginnen bereits beim Thema Lohnerhöhung oder Bonus. Noch anforderungsreicher ist es, einem Mitarbeiter zu erklären, dass seine Leistungen verbesserungswürdig sind. Aus Platzgründen wird in diesem Text auf das Thema der Zielvereinbarung verzichtet. Ich versuche, Ihnen in einigen Worten zu erklären, wie auch schwierige Gespräche geführt werden können. Geben Sie Ihren Mitarbeitern regelmässig eine Rückmeldung über ihre Leistung und das Verhalten? Mit dieser einfachen Massnahme, welche von Führungskräften erwartet werden kann, wissen die Mitarbeiter immer wo sie stehen und erleben Ende Jahr am Mitarbeitergespräch keine Überraschungen. Das heisst nicht, dass sich das Mitarbeitergespräch deshalb erübrigt. Seien sie sich als Führungskraft bewusst, dass die Mitarbeiter bewertet werden wollen und nehmen sie trotz regelmässigen Rückmeldungen das Mitarbeitergespräch ernst. Ein grosser Fehler wäre folgender Satz: «Du weisst ja wie es mit dir steht, daher kannst du jetzt da unterschreiben …» Bei regelmässigen Feedbacks kann auch eine korrigierende Botschaft übermittelt werden. Hier ein Beispiel: «Ich bin mit diesem Resultat nicht zufrieden, bitte achte mehr auf … Bis wann kannst du das korrigieren?» So können Führungskräfte im Jahresgespräch auf ein Resümee von Gesprächen zurückgreifen und nicht nur die letzten zwei Monate, welche noch im Gedächtnis sind bewerten. Mitarbeiter sind sensibel wenn es um die Bewertung von Leistungen geht. Daher ist eine fundierte und gut argumentierte Rückmeldung unerlässlich. Sie sehen, eine gute Vorbereitung lohnt sich. Ein Gespräch führen heisst, dass zwei oder mehr Personen beteiligt sind. Mitarbeiter verbringen wie Führungskräfte auch viel Zeit im Betrieb und identifizieren sich mit deren Arbeit und dem Arbeitgeber. Daher erweist es sich als sinnvoll, den Mitarbeitenden auch eine Vorbereitungsphase auf das Gespräch zu ermöglichen und ihnen zuzuhören. Jede Medaille hat zwei Seiten

und Führungskräfte tun gut daran, die Berichte von der vordersten Reihe zu hören. Im besten Fall kann aufgrund von praktischen Vorschlägen auch ein Arbeitsablauf optimiert und mehr Gewinn erwirtschaftet werden. Mitarbeiter haben grundsätzlich ein Interesse, dass das Unternehmen, in welchem sie arbeiten erfolgreich ist. Doch wie kann ein Gespräch geführt werden, wenn es um Abstufung, Lohneinbusse oder ähnliches geht? Falls sie eine offene Kommunikations- und Führungskultur leben, wird es wie oben beschrieben einfacher sein. Auf alle Fälle gilt: Nennen Sie das Kind beim Namen und zeigen Sie den Unterschied zwischen den zuletzt vereinbarten Zielen und der aktuellen Leistung auf. Wenn der Mitarbeiter Einsicht hat und versteht, dann kann auch je nach Können auf Besserung hingearbeitet werden. Und dann noch etwas: Sagen Sie auch Negatives in einer Ich-Botschaft und verstecken Sie sich nicht hinter einer Floskel wie dieser: «Die Geschäftsleitung findet …» oder «Wir im Kader haben entschieden … » Sie helfen den Mitarbeitenden, indem diese wissen, woran sie bei Ihnen als Führungskraft sind und – die Führungskraft gewinnt an Respekt und Loyalität. Ich wünsche allen Vorgesetzten und Mitarbeitenden klare und wertvolle Jahresendgespräche mit Zielen, welche herausfordern und an denen sich das ganze Unternehmen am Ende erfreuen kann.

Sandro Pisaneschi ist Inhaber und Berater von Beratungsbuffet.ch. Er ist auf persönliche und berufliche Veränderungsprozesse spezialisiert und berät Menschen und Firmen in scheinbar ausweglosen Situationen. www.beratungsbuffet.ch

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Gwerblerfraue

Aktive «Gwerblerfrauen» Ob für das körperliche und seelische Wohlbefinden oder Gaumenfreuden in verschiedenen Variationen – den Gwerblerfrauen fällt dazu für einige Male im Jahr immer wieder etwas ein. «Unsere Ausflüge und Aktivitäten sollen eine un­beschwerte, lustige und kreative Abwechslung zum beruflichen Alltag bieten», schrieb Präsidentin Daniela Löffler in einer Einladung.

ew. Vier bis fünf Mal im Jahr treffen sich zahlreiche Frauen aller Altersschichten und mit diversen Berufsinteressen, welche dem Gewerbeverein angehören, um gemeinsam etwas zu unternehmen, sich besser kennen zu lernen und einfach mal einige Stunden locker, fröhlich und entspannt das Beisammensein geniessen zu können. Der erste gemeinsame Frauenanlass im März 2015 stand ganz im Zeichen des Wohlbefindens, denn ihnen wurde die Kunst des Yoga nicht nur erläutert, sondern die Übungen wurden ihnen von der Gründerin von Yogart, Iris Stadelmann (www.yogart.ch) auch vorgezeigt und mit ihnen geübt. Beim anschliessenden Apéro konnten die gemachten Erfahrungen ausgetauscht werden. Einfach phänomenal fanden alle Beteiligen den Cirkus Knie-Besuch auf dem Sechseläutenplatz im Mai in Zürich. Für einmal ohne selbst Hand anlegen zu müssen, bot der Abend einfach Genuss pur!

In Auslikon oberhalb Balm, mitten in einer idyllischen Waldlichtung und nach einem kurzen Fussmarsch, trafen sich die zahlreich erschienenen Frauen Ende Juni zum bestens organisierten Grillplausch. Das Wetterglück war ihnen auch beschieden – wie konnte es auch anders sein – und die selbstgemachten Desserts setzen dem Abend noch die Krone auf. Die vorgesehene Besichtigung der Kuhn Rikon AG (Pfannen) mit Kochdemo anfangs September, wurde wegen zu geringer Teilnehmerzahl abgesagt. Zu viele waren zu dieser Zeit wohl in den Ferien oder gerade erst davon zurück. Anfangs Dezember findet der letzte diesjährige Frauenanlass statt. Im Oberstufenschulhaus Hittnau werden sie sich zum gemeinsamen Weihnachtsguetzli backen treffen. Das Organisationsteam hofft auf eine grosse Teilnahme.

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Gemeinsam aktiv!

Clea Bitzer und Hermann C. Bitzer zu Besuch.

Die 2-stöckige Bar, realisiert von GVW-Mitglied AR-Gerüste.

Bericht

Stadtfest 2015 : auf höherer Ebene Am 4. und 5. Juli 2015 war der Gewerbeverein zusammen mit Wetzikontakt am Stadtfest präsent. Die beiden Vereine haben gemeinsam eine 2-stöckige Bar betrieben. Vom oberen Stock genossen die Besucher einen herrlichen Ausblick auf das lebendige Festgeschehen. Das OK und der Vorstand sagen herzlich Danke für die schönen Momente mit den Besuchern. Das Wochenende vom 4. und 5. Juli 2015 stand in Wetzikon im Zeichen vom Stadtfest. Im Zentrum war unter anderem die Einweihung der neuen Mehrzweckhalle, welche am Samstagmorgen feierlich eröffnet wurde. Wer das Festgelände betrat, traf ein buntes Teilnehmerfeld mit allerlei Attraktionen und Festbetrieben an. Der Gewerbeverein und der Verein Wetzikontakt spannten für das sommerliche Stadtfest zusammen. Das südlich-exotische Ambiente des Auftrittes liess die Festbesucher gemütlich verweilen. Im Parterre wurden an der Bar rassige Würstchen, feine Tapas und erfrischende Drinks serviert. Der gemeinsam lancierte Auftritt bildete einen geschätzten Treffpunkt. Es wurde vom herrlichen Sommer geschwärmt, über die Welt und über Wetzikon diskutiert. Das Ziel, eine Begegnungszone für schöne Augenblicke und gute Gespräche zu schaffen, ist den beiden Vereinen gelungen. So mancher kam mit der ganzen Familie vorbei, andere haben alte Bekannte getroffen und in der schönen Atmosphäre das gefreute Wiedersehen genossen. 14

Am Sonntag waren alle Mitglieder der beiden Vereine zum Sonntagskaffee und einer süssen Überraschung eingeladen. Zum feinem «Kafi» gab es ein Stück vom vermeintlich längsten Russenzopf, der sich als Gaumenschmaus herausstellte. Dutzende Leute sind gemütlich und unter Gleichgesinnten in den Sonntag gestartet und trotzten so den hochsommerlichen Temperaturen. Noch bis am Sonntagabend herrschte lebendiges Treiben am Stadtfest. Das OK und der Vorstand danken allen, die vorbei geschaut haben sowie den fleissigen Helferinnen und Helfern für das gelungene Fest.

Weitere Informationen

Schauen Sie den Bericht über das Stadtfest auf www.wetzikontv.ch


News

30 Jahre Bahnhof-Apotheke 1983 übernahm Jacqueline Timeus als junge Apothekerin die Geschäfts­ führung der Bahnhof-Apotheke in Wetzikon, ab 1985 als Mitinhaberin. Seit dieser Zeit hat sich ihre Apotheke zu einem Zentrum mit überregionalem Bekanntheitsgrad im Dienste der Gesundheit entwickelt. Den runden Geburtstag, der eigentlich im Februar fällig war, hat Jacqueline Timeus nicht vergessen: «Während fast eineinhalb Jahren mussten wir den Umbau der umliegenden Strassen mit ansehen, was für unsere Kunden und uns viele Umstände bereitete. Nun werden wir diesen Geburtstag anfangs November feiern.» Das Sortiment umfasst schul- und alternativmedizinische Medikamente und Produkte, apothekenspezifische Kosmetik, diverse Tierarzneimittel und eine umfassende Auswahl an Sanitätsartikeln (wie Kompressionsstrümpfe, Rheumawäsche, usw.). Zudem bietet die Apotheke Laboruntersuchungen, Lungenfunktionstests, Blutdruckmessung und als Spezialität Reise- und Impfberatungen an. Zentrum für Reisemedizin Sehr häufig kommen Reiselustige in ihre Apotheke, um sich genau darüber zu informieren, was für die bevorstehenden Ferien reisemedizinisch wichtig ist. Sie bietet eine detaillierte Länderberatung an, Informationen über aktuelle Krankheiten sowie eine individuell zusammengestellte Reiseapotheke mit Impfplanung. Die Reiseberatung hat sich aufgrund ihres Eigeninteresses entwickelt: «Ich war schon immer regelmässig und gerne am Reisen», sagt die Geschäftsführerin. «Die Reise-Beratung war ein Schritt, um mein Hobby in meinen Beruf einfliessen zu lassen.» Reisen wird immer einfacher. Reiseveranstalter organisieren vieles und die «nötigen» Informationen holt man sich aus dem allgegenwärtigen Internet. Aber weiss man wirklich alles Notwendige, um die Reise problemlos zu geniessen? Jacqueline Timeus besucht regelmässig Kurse, nimmt an Reisemedizin-Kongressen teil, erwarb verschiedene Diplome und ist heute unter anderem Mitglied der «International Society of Travel Medicine».

Warum nicht zuerst in die Apotheke? Dass die Kunden generell mehr Vorwissen aus dem Internet und anderen Medien mitbringen als früher, hat wie immer zwei Seiten: Laut Jacqueline Timeus enthüllt sich das Wissen oft als Missverständnis oder Falschinformation. «Viele sind sich in der Folge doch unsicher und kommen vorbei», sagt die Reisespezialistin. Beobachtet hat sie auch, dass sich vermehrt Patienten mit allgemeinen Beschwerden an sie wenden, bevor sie zum Arzt gehen. Die Apotheke als erste Anlaufstelle? «Sie traue sich durchaus zu, die Triage zu übernehmen und die Patienten bei Bedarf an die entsprechenden Ärzte zu überweisen. Schliesslich habe sie sich während ihrer jahrzehntelangen Arbeit nebst medizinischem Wissen auch einiges an Erfahrung angeeignet.» Die Kontinuität im Team ist ein wichtiger Grund, weshalb die Apotheke eine treue Kundschaft betreuen und auch immer wieder neue Kunden begrüssen darf. «Die fachkundige Beratung ist für mich zentral», sagt Jacqueline Timeus. «Und unser Personal hat ein fundiertes Fachwissen aufgebaut. Wir möchten, dass der Kunde immer weiss, was und warum er ein Produkt kauft».

Weitere Informationen Jacqueline Timeus eidg. dipl. Apothekerin FPH, ISTM Bahnhof-Apotheke Wetzikon Bahnhofstr. 16, 8620 Wetzikon T 044 932 13 30, bahnapo@active.ch, www.reise-apotheken.ch 15


Ausblick

Weihnachtsmarkt 2015 Der Gewerbeverein ist wieder Partner an der «IISBAR» von Wetzikontakt. Bereits zum zweiten Mal macht Wetzikontakt als Haupt­organisator des Wetziker Weihnachtsmarktes seinem Namen alle Ehre und wird die beliebte Kontaktbar gemeinsam mit dem Gewerbeverein betreiben. Der Markt findet am Samstag, 28. November 2015, wieder am gewohnten und bewährten Platz bei der alten Turnhalle statt. Die Gäste dürfen an der «IISBAR» bei heissen Rhythmen und coolen Drinks wiederum eine einmalige Stimmung geniessen. Selbstverständlich werden die Mitglieder der Vereine während der Happy Hour von 15 bis 16 Uhr eine Bar-Überraschung erhalten. Nehmen Sie Ihren Mitgliederausweis (Wetzikontakt) mit, Sie werden es sicher nicht bereuen. Auch in diesem Jahr steht der Weihnachtsmarkt unter dem Motto «Markttreiben mit Begegnungen in der Adventszeit». Nehmen Sie sich also Zeit, an den vielen Ständen die für Sie passenden Geschenke zu kaufen, dabei wiederum viele bekannte Gesichter zu sehen und zu einem Schwatz innezuhalten. Geniessen Sie die Stun16

den in gemütlicher Atmosphäre mit vorweihnachtlicher Stimmung in einer bezaubernden Umgebung inmitten unserer Stadt Wetzikon. Achten Sie in den nächsten Wochen auf weitere Informationen in der Wochenpresse.

Weitere Informationen

Schauen Sie den Bericht über den Weihnachtsmarkt 2014 auf www.wetzikontv.ch


Agenda für Gewerbeverein-Mitglieder 28.11.15

Weihnachtsmarkt

02.12.15

Gwerblerfraue

04.12.15

Chlaushöck

18.03.16

Generalversammlung

«IISBAR» in Zusammenarbeit mit Wetzikontakt

«Guetzle», mehr Informationen finden Sie auf der Homepage

ab 18.30 Uhr, bei der Häusermann Stadion-Garage

weitere Informationen folgen

Fiirabigbier

Gwerblerznüni

Austauschen, erzählen, netzwerken oder einfach einen gemütlichen Abend verbringen mit Vereinsmitgliedern und Berufskollegen. Das Fiirabigbier ist der ideale Ort, um einen gelungenen Arbeitstag mit einem kühlen Blonden ausklingen zu lassen. Wir freuen uns!

Am Gwerblerznüni haben Sie die Gelegenheit, sich mit anderen Vereinsmitglieder auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Ein Kaffee und Gipfeli wird vom Gewerbeverein offeriert. Eine Anmeldung ist nicht nötig, kommen Sie einfach vorbei.

Nächste Daten Fiirabigbier

Nächste Daten Gwerblerznüni

29.10.2015 18.00 Uhr, Molly Malone Irish Pub 26.11.2015 18.00 Uhr, Tapas Bar – el Primero

17.11.2015 09.15 Uhr, Restaurant Krone 01.12.2015 09.15 Uhr, Restaurant Krone 15.12.2015 09.15 Uhr, Restaurant Krone

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Neu an Bord

Herzlich willkommen! Neumitglieder bringen neuen Schwung, frische Ideen und gute Inputs mit. Wir freuen uns, Ihnen unsere vier neusten Mitglieder vorstellen zu dürfen.

Die Agentur, Einrichter Marco Lutz, wurde im September 2007 von Marco und Susanne Lutz gegründet. Wir sind eine Handelsagentur für Möbelkollektionen im Designbereich und verstehen uns als Vermittler zwischen Hersteller, Fachhandelspartnern und Architekten.

Agentur Einrichter Marco Lutz · T 044 970 25 10 Mittelweg 5 · 8620 Wetzikon info@einrichter.ch · www.einrichter.ch Kein Bauwerk ist zu hoch oder zu umfangreich, um nicht von AR Gerüste in Wetzikon eingerüstet zu werden. Wir beraten Sie gerne in Sachen Technik- und Sicherheitsfragen im Gerüstbau. Als spezialisierter Betrieb passen wir uns gerne Ihren Bedürfnissen und Anforderungen an.

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Stadtwerke Wetzikon T 044 934 41 41 Usterstrasse 181 · 8620 Wetzikon kundenservice@stadtwerke-wetzikon.ch www.stadtwerke-wetzikon.ch

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Michel Scholl, Perfektion und Leidenschaft bei der Arbeit.

Porträt

Ein Handwerk, das seine Zeit braucht Ruhe, Feingefühl und Perfektionismus – Eigenschaften, die für die feine Kunst des Uhrmachers notwendig sind. Einer, der diese Eigenschaften mit sich bringt, ist Michel Scholl. Mit viel Leidenschaft führt er das gleichnamige Familienunternehmen an der längsten Bahnhofstrasse Europas. 20


Qualität seit der Firmengründung 1936 durch Ernst und Klara Scholl.

Es ist ein sonniger Morgen. Pünktlich um 8.59 Uhr gehen die Fensterläden mit einem knarrenden Geräusch hoch und in Erscheinung treten glänzend geputzte Schaufenster. Ein neuer Tag beginnt. Routiniert wischt Michel Scholl hier und da kleine Laubreste vor dem Eingang weg und grüsst dabei Passanten mit einem netten Lächeln und freundlichen «Grüezi». Durch die schwere, robuste Eingangstüre gelangt man ins Geschäft. In Glasvitrinen warten ausgewählte Uhren und Schmuckstücke auf einen neuen Besitzer. Kleine Scheinwerfer helfen dabei, die funkelnden Accessoires ins richtige Licht zu rücken. Der Raum ist hell und edel ausgestattet. Dezent dekoriert und mit einem Boden aus grauen Schieferplatten. Rado, Meister, Hamilton, Omega – die Schriftzüge von berühmten Uhrenmarken

zieren prominent die Verkaufsflächen. Sie sind allesamt Partner von Michel. Aber nicht nur bekannte Luxusmarken gehen hier über den Tresen, Michel hat ein gutes Händchen für auserwählte Uhrenhersteller aus aller Welt: «Wir verkaufen Uhren im Wert von 50 bis 100000 Franken.» Obwohl nur fünf Treppenstufen die Werkstatt vom Verkaufsladen trennen, hat man das Gefühl, eine kleine Zeitreise zu machen. Die Werkstatt ist mit antiken Holzmöbeln ausgestattet. Fein säuberlich aufgeräumt liegen kleine Werkzeuge auf den Arbeitsflächen; jede Schublade und jede Schachtel wurde vor geraumer Zeit gewissenhaft angeschrieben und macht neugierig auf deren Inhalt. Doch auch moderne Maschinen, wie etwa ein Gerät, mit welchem die Wasserdichte getestet werden kann, stehen bereit für einen neuen Tag. Michel leitet das Uhrengeschäft in der dritten Generation. Kein Wunder also, fühlt man sich in der Werkstatt wie zu Grossvaters Zeiten. In einem dritten Raum ist das Büro und oberhalb des Geschäftes befinden sich zwei Wohnetagen. Zuletzt haben Michels Grosseltern in dem dreistöckigen Haus gewohnt. Beim Aufstieg zu den Wohnungen befinden sich weitere Zeugen der Zeit: alte Bilder, eingerahmt in zierlichen Bilderrahmen. Darauf finden sich ausschliesslich Uhrmacher-Motive und beweisen, dass hier schon immer Uhrenliebhaber gewohnt haben. An einem der Werkstatt-Tische arbeitet ganz konzentriert und vertieft Philipp. Erst beim zweiten Blick ist zu erkennen, dass es sich bei Philipp um den Zwillingsbruder von Michel handelt. Philipp arbeitet zu 50 Prozent im Geschäft seines Bruders und wenn er nicht gerade Uhren zu ihrem Takt verhilft, dann macht er das in der Musik. Philipp ist studierter Schlagzeuger und spielt in verschieden Jazz-Bands. Die Uhrmacherkunst hat er sich angelernt und es scheint, als hätte er es im Blut, mit dieser feinen Technik umzugehen. Wie viele Branchen, ist auch die Uhren-Branche in einem Wandel: «Ich frage mich schon, wie ich die neue

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Einer der Werkstatt-Tische bei der SCHOLL Uhren & Schmuck GmbH. Generation erreiche. Viele der grossen bekannten Marken führen heute Monobrand-Filialen und sind somit nicht mehr auf Händler wie mich angewiesen. Ausserdem reisen die Leute deutlich mehr und kaufen mal da, mal dort etwas.» Zum Vergleich: «Mein Grossvater hatte eine Stammkundschaft während 50 Jahren – das ist heute kaum noch denkbar!» Die Bedürfnisse der heutigen Kundschaft, haben sich stark verändert: «Die Kundschaft, welche von A bis Z beraten werden möchte, ist weniger gross als zu den Zeiten meines Vaters oder Grossvaters. Kunden von heute haben sich oft bereits im Vorfeld informiert, kommen mit genaueren Vorstellungen zu uns und sind eher auch markenfixiert.» Uhren sind nach wie vor Prestigeobjekte. Und auch wenn die Einkaufsmöglichkeiten durch das Internet und das vermehrte Reisen grösser wurden, ist die Meinung und das Know-how des Fachmanns stets gefragt: «Dieses Vertrauen schätzen wir sehr und es macht schlichtweg grosse Freude zu sehen, wenn der Kunde glücklich und zufrieden mit seinem Entscheid ist.» Um Grossvaters Erbe und die Liebe zur Uhrmacherei am Leben zu erhalten, passt sich Michel dem heutigen Zeitalter an: «In dieser Zeit, die von örtlicher und zeitlicher Unabhängigkeit geprägt ist, müssen wir uns mit unseren Dienstleistungen und unseren Kompetenzen abheben. Wir müssen für alles gewappnet sein.» «Uhren Scholl» hat sich auf qualitativ hochstehende, Schweizer Produkte fokussiert, und stellt die persönliche individuelle Beratung des Kunden, welche er im Netz nicht bekommt, ins Zentrum. Und was hat es mit dem Schmuck auf sich, der neben den Uhren aus den Vitrinen funkelt? Michel schmunzelt; diese Frage muss er nicht zum ersten Mal beantworten: «Das hat einen traditionellen Ursprung.» Kleiner Geschichtsexkurs: Im Genf des 15. Jahrhunderts war dem Reformator Johannes Calvin die Zurschaustellung von Reichtum so zuwider, dass er das Tragen von Schmuck verbot. Goldschmiede mussten somit eine Alternative zu ihrem gelernten Handwerk finden – so entstand die Uhrmacherei. Offensichtlich voller Freude über die Schmuckstücke in seinem Laden, erklärt Michel: «Schmuck haben wir primär von der Marke «Meis22

ter», aber auch mit lokalen Goldschmieden arbeiten wir eng zusammen und versuchen so, alle Kundenwünsche optimal zu erfüllen.» «In dieser Zeit, die von örtlicher und zeitlicher Unabhängigkeit geprägt ist, müssen wir uns mit unseren Dienstleistungen und unseren Kompetenzen abheben. Wir müssen für alles gewappnet sein.» Michel selber trägt eine Porsche-Design-Uhr am linken Handgelenk. «Die Kunden schauen natürlich auch auf mein Handgelenk. Diese hier ist eine vollmechanische Uhr mit einer GMT-Funktion. Das heisst, ich habe die Möglichkeit, mir eine zusätzliche zweite Zeitzone anzeigen zu lassen. Wenn ich also beispielsweise Bangkok anwähle, springen die Zeiger vollautomatisch auf die gewünschte lokale Uhrzeit der thailändischen Hauptstadt. Das ist genial !», schwärmt er. Wenn einem den ganzen Tag Fragen zur gewohnten Tätigkeit gestellt werden und reges Interesse an der eigenen Arbeit entgegengebracht wird, kommt man leicht ins Schwärmen – so ist das auch bei Michel. Um Komponenten und Funktionalität einer mechanischen Uhr zu erklären, holt er eine grosse mechanische Uhr und zerlegt diese in ihre Einzelteile. Dabei erklärt er Schritt für Schritt, wie sich das Innenleben dieser Uhr zusammensetzt. Die Leidenschaft, welche Michel auch nach all den Jahren für das Uhrenhandwerk lebt, ist deutlich zu spüren. Auf diese offensichtliche Passion angesprochen sagt Michel: «Ich mag die Vielseitigkeit der Uhrmacherei. Alte Uhren wieder «zwäg» machen, ist eine wunderbare Arbeit; das macht mir grosse Freude. Wenn dies dann noch mit Emotionen von Menschen verbunden ist, umso mehr.» Auch die Ästhetik spielt eine grosse Rolle in der Uhrmacherei: «Ich mag die stetige Suche nach neuen Designs.» Zur Vielseitigkeit seiner Funktion als Uhrmacher gehört ausserdem der Kundenkontakt, der ihm sehr wichtig ist. Immer wieder ertönt die Türklingel. Nachdem die Mitarbeiterin die Kunden empfangen hat, ist es oftmals Michels Wissen, das verlangt wird. Es kommen die unterschiedlichsten Anfragen und Wünsche: vom einfachen Batteriewechsel über den Kauf ei-


ner neuen Uhr bis hin zu Reparaturen einer Wanduhr oder einer Kinderuhr. 12 Uhr, Mittagspause: Die Fensterläden werden wieder heruntergelassen und alle Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Beim Thema Sicherheit bildet sich eine kleine Sorgenfalte auf Michels Stirn: «In unserer Branche ist Sicherheit ein grosses Thema. Jeder kennt die Geschichten aus den News: Mit Rammbock ein Juweliergeschäft ausgeraubt oder Ähnliches. Wir müssen uns davor schützen und auch das Personal schulen; das ist sehr wichtig.» Er kontrolliert noch schnell, ob das Licht ausgeschaltet ist und verlässt anschliessend das Gebäude. Gleich neben «Uhren Scholl» gibt es ein Thai-Restaurant, das «Sawadee», welches Michel heute besucht. Spätestens beim Betreten des Restaurants und Einatmen vom Duft der authentischen, thailändischen Gerichte wie «Panang Curry» oder «Khao Pad», läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Während des Mittagessens ist Zeit, etwas über die Familie und Michels Werdegang zu erfahren: Hatte Philipp, sein Zwillingsbruder, nie auch den Wunsch, das Geschäft zu übernehmen? «Nein, Philipp wollte nicht in einer leitenden Funktion sein, deshalb funktioniert die Zusammenarbeit auch so gut.» Und die Schwester ? «Sie springt bei Bedarf gerne ein, aber ist grundsätzlich nicht im Familienbusiness tätig.» Herausfordernd nach der definitiven Übernahme des Geschäfts war für Michel vor allem die Personalführung: «Plötzlich ist der Junior der Vorgesetzte. Daran muss man sich natürlich zuerst gewöhnen. Alle Beteiligten, inklusive mir. Hinzu kommt der stete Vergleich mit dem Vater – automatisch wird man am Senior gemessen.» 1992 begann Michel seine vierjährige Lehre zum Uhrmacher im elterlichen Betrieb. Lediglich ein Jahr war Michel in einem anderen Geschäft, als das der Scholls tätig. Ab 2003 begann er vermehrt Führungsaufgaben wahrzunehmen. Es war für ihn schon immer klar, dass er Uhrmacher wird: «Natürlich habe ich mich immer wieder gefragt, ob es das nun wirklich ist. Erst im letzten Jahr habe ich mich intensiv mit dieser Frage auseinandergesetzt und kam dann zum Schluss: Ja! Das ist es, was ich machen will!»

se. Wenn Michel in der Werkstatt seinen Mantel und sein Okular um den Nacken trägt, erinnert das Bild an einen Arzt mit seinem Stethoskop. Ein Okular ist eigentlich eine Art Lupe, die 2.5- bis 10-fach vergrössern kann und ist wohl das meistbenutzte Werkzeug eines Uhrmachers, das es in verschiedenen Formen und Farben gibt. Michel trägt eines mit einer schönen Holzfassung. Gibt es eine Uhr, von der Michel träumt und die er selber gerne einmal am eigenen Handgelenk vorfinden würde? «Ja! Eine Uhr mit Minutenrepetition! Das heisst, dass bei solch einer Uhr ein Schieber betätigt werden kann, der einem dann mit Klängen die Uhrzeit angibt. Zum Beispiel bei 10.20 Uhr: Zehn Schläge für 10 Uhr. Ein Ging-Gong für 15 Minuten und fünf weitere Schläge für die fünf Minuten bis 20. Mir gefällt dabei besonders die Kombination aus Handwerk und Klang.» Wenn er von höchster Uhrmacher-Kunst erzählt, leuchten seine Augen einmal mehr vor Begeisterung. Er pflegt auch eine fast schon romantische Haltung gegenüber dieser Handwerkskunst: «Die Uhrmacherei ist ein traditionelles Handwerk und Tradition verbinde ich mit Werten. Werten, die es zu pflegen und zu leben gilt.» Der Tag vergeht wie im Flug und als Michel um 17.50 Uhr auf die Wanduhr in der Werkstatt schaut, rutscht ihm doch tatsächlich ein «Oh, stimmt diese Uhr?» heraus. Natürlich ist Verlass auf die Uhr im Uhrenladen eines Profis und langsam denkt auch Michel ans Aufräumen. Um 18.30 Uhr schliesst «Uhren Scholl» seine Türen und Michel macht sich auf den Heimweg. Morgen steht

Wieder zurück in der Werkstatt setzt er sich konzentriert an den Arbeitstisch. Michels Leidenschaft für Uhren ist allgegenwärtig: Seine Augen funkeln, wenn er alte Utensilien seines Grossvaters auspackt, ein antikes Werkzeug oder eine Uhr der Extraklasse in den Händen hält. Neben der Freude ist auch Stolz zu spüren. Noch immer werden Werkzeuge aus früheren Generationen genutzt und Michel schwärmt: «Ich bin begeistert von der Qualität !» «Unser Handwerk braucht Zeit; das verstehen manche Leute nicht. Alleine zu wissen, aus wie vielen Einzelteilchen eine Uhr besteht !», führt Michel aus und betont, dass eine Uhr mit viel Sorgfalt behandelt werden müs-

Konzentration bei der Arbeit, Perfektion bis ins kleinste Detail.

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Besser informiert. Über das Gewerbe. Lokales und überregionales, kleines oder grosses, altes oder neues, lautes und stilles.

2-Monats-Schnupperabo für Fr. 35.– Telefon 044 933 32 05, E-Mail: abo@zol.ch oder unter www.zo-online.ch – Abo

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Kurz und bündig! Name: Michel Scholl Geburtsjahr: 1976 Nationalität: Schweiz Geburtsort: Wetzikon Aktueller Wohnort: Bäretswil Hat schon gelebt in: Bäretswil Gelernter Beruf: Uhrmacher Heutiger Beruf: Uhrmacher Morgens als erstes: einen Kaffee trinken Abends als letztes: den Wecker stellen Person, die mich geprägt hat: mein Vater er am Abend als Bassist auf der Bühne und muss noch seine Sachen packen. Er spielt in drei verschiedenen Bands. Eine Band ist «FLOMA forte» und ebendiese beschreibt sich als natürliches Antidepressivum. Leicht verträgliche Popklänge auf Jazzbasis, die gute Laune machen. Nach einem ganzen Tag im Laden und der Werkstatt von «Uhren Scholl» an der Seite von Michel Scholl, hat sich für die Autorinnen etwas verändert: Der Blick auf die Uhr ist nicht mehr derselbe: Sogleich erscheint das Bild eines Uhrmachers, der sich mit dem Kopf nur wenige Zentimeter über der Tischplatte über eine kleine Stahlfeder beugt, das Okular auf dem einen Auge und das andere zukneifend. Mit der Nasenspitze fast die Feder berührend, spannt er mit einem ruhigen Atem, unbeirrt und mit gekonnten, fast unmerklich feinen Bewegungen, die kleine Feder wieder ins Uhrwerk ein. Die Uhr ist nicht mehr nur eine Uhr, sondern ein kleines Kunstwerk.

An mein 16-jähriges Ich: mehr Gelassenheit An mein 60-jähriges Ich: gehe sorgfältig mit den eigenen Ressourcen um Aus dem Haus nicht ohne: Armbanduhr Punkt auf der Bucketlist: Gipfelziele: noch viele Berggipfel besteigen Ein Kraftort: Berggipfel Das zeige ich Freunden, die noch nie in meiner Stadt waren: das Rosinli

Text: Céline Werdelis und Laura Brüllmann Fotografie: Céline Werdelis (www.celinewerdelis.com)

Weitere Informationen

SCHOLL Uhren & Schmuck GmbH Bahnhofstrasse 111, 8620 Wetzikon T 044 930 03 88, info@scholl-uhren.ch

Es geht nicht um besondere Menschen, sondern darum, das Besondere im Menschen zu finden. Von Menschen aus der ganzen Welt, für Menschen auf der ganzen Welt; Gabriella Hummel & Laura Bruellmann www.onedayportray.com

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Branchenübersicht

Wer ist alles dabei?

Neben den vier neuen Mitgliedern, sind viele Gewerbebetriebe seit Jahren dabei, bilden Lehrlinge aus, schaffen Arbeitsplätze und tragen aktiv zur Vielfalt in Wetzikon bei. Hier eine Übersicht der aktiven Mitglieder. Alarmanlagen SPETEC Sicherheits-Systeme AG

Steiner-Beck AG T 044 931 00 88

Sousol Cantina & Catering Tapas Bar «el primero»

T 044 931 13 40 T 043 495 24 37 M 079 693 18 74

Apotheke/Drogerie Bahnhof-Apotheke Wetzikon AG

T 044 932 13 30

Bank

Dropa Drogerie Wetzikon AG

T 044 930 30 00

Bank Coop AG

T 044 931 17 77

Clientis Zürcher Regionalbank Genossenschaft

T 044 933 54 00

Credit Suisse AG

T 044 931 55 11

Architekturbüro Architekten Hirzel AG

T 043 488 10 10

Raiffeisenbank Zürcher Oberland

T 044 931 46 46

Architekturbüro Mäder + Partner GmbH

T 044 930 44 55

UBS AG

T 044 933 51 11

BBP Architekten AG

T 044 932 45 45

Zürcher Kantonalbank

T 044 933 02 47

Hirzel Generalunternehmung AG

T 044 931 00 45

Sattler Architekten AG

T 044 930 11 16

Bauhandwerk

SRT Architekten AG

T 043 268 85 85

DULO-Vertrieb

T 044 930 25 00

Merkli & Solioz AG

T 044 932 21 47

Augenoptik Merkli Peter Optik

T 044 930 04 80

Bauunternehmung

Rösli Optik

T 044 930 06 08

Hirzel Bauunternehmung AG

T 044 931 00 66

Egli Strassenbau AG

T 043 931 40 60

G.+M. Korrodi AG

T 044 500 11 15

Auto-Garagen/Elektromobil Auto Trachsler AG

T 044 931 50 30

Carrosserie DSW AG

T 044 930 04 41

Beleuchtung

E. Schläpfer Wetzikon AG

T 044 933 20 20

Lichtkraft GmbH

Garage Autohof

T 044 820 26 13

Garage Saxer GmbH

T 044 932 33 74

Bekleidung

Gruss Ehrler AG

T 043 488 27 27

DreamShop (Dessous/Bademode)

T 044 930 49 29

Häusermann Stadion-Garage AG

T 044 933 61 61

Lemo Ledermode AG

T 044 930 36 33

m-tech elektromobil

T 044 941 51 51

Töff-Bekleidung Swiss Uster GmbH

T 044 941 49 86

Schmid Automobile AG

T 043 931 40 20

Wildbachgarage AG

T 044 933 30 20

Beratung dok-kommunikation

Baby- und Kinderartikel Margaretha‘s Bébé- und Kinderparadies AG

JP WAGI T 044 933 90 10

Bäckerei  / Café/Bar/Restaurant

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T 044 934 50 74

Projektplus GmbH

T 043 536 62 77 T 044 930 67 47 M 079 750 35 66

Blechverarbeitung

Bäckerei-Konditorei Montanari

T 044 932 45 83

Blechform AG

T 044 933 66 33

Evita Bar & Lounge

T 044 932 71 71

Hotel Swiss Star

T 044 578 78 00

Blumengeschäft

Frauenfelder AG

T 044 932 21 50

Blueme Corona

T 044 930 75 25

Molly Malone Irish Pub

T 044 930 01 01

Grandiflora Blumenatelier GmbH

T 044 930 30 72

Pizza Ricca

T 044 932 42 42

Pizzeria Da Pepino

T 044 930 23 43

Bodenbeläge / Teppiche

Restaurant Il Casale

T 043 477 57 37

Jud Bodenbeläge

T 044 930 79 89

Restaurant IWAZ

T 044 930 23 23

Plattenbeläge Marcel Löhrer

T 044 970 24 78

Restaurant Krone

T 044 930 01 58

Reibenschuh AG

T 044 932 29 88

Restaurant Ochsen

T 043 488 22 44

Rero-Tex AG

T 043 488 20 30

Restaurant Sternen

T 044 932 10 85

Restaurant Tivoli

T 044 932 51 31


Bowling Center Joe’s Bowling Center

Finanzierungen/Vermögensverwaltung T 044 932 19 88

BCG Behmen Consultants Group AG Globinvest Asset Management AG

M 076 390 19 12 T 044 931 58 88

Buchbinderei E. Keller AG

T 044 930 18 21

Forstliche Planung SILVAPLAN Waldmanagement GmbH

T 044 932 60 18

Buchhandlung/Buchverlag/Schulbedarf Aecherli AG

T 044 930 39 88

Fotografie/Radio/ TV

HK Handelskunde Verlag AG

T 044 930 78 58

Bürgin Photographie

T 077 457 03 56

effective LAB

T 044 932 60 06

Expert Klaus

T 044 930 18 80

Nikki & Pieps Verlag/Kinderevents

M 079 732 83 73

Bürobedarf/Papeterie A. Köhler AG

T 043 495 27 27

Campingzubehör carcamp.ch

M 079 297 14 24

Industriespritzwerk Industriespritzwerk Roland Zemp GmbH

Colombo Gärten GmbH

T 044 932 44 50

Richard Gartenbau AG

T 043 931 40 70

Weber AG Garten-und Landschaftsbau

T 044 930 06 18

Gesundheit/Ernährung/Fitness/Physiotherapie T 044 932 13 52

Coiffeur/Nagelstudio Alex Nails

Gartenbau

M 077 481 06 02

Akupunktmassage – Astrid Leuenberger creaMINDmove

T 044 926 17 21

EMP – Power Plate Training M. Paschka

T 043 540 51 60

Fitness Zentrum Wetzikon

T 044 930 22 44

Calimero’s Hair Studio

T 044 932 28 23

Schoresch –

Linea Piero HairStudio

T 043 888 99 88

Kompetenzzentrum für Neurofeedback

Nailstudio Monika

M 076 538 12 39

Damenschneiderin Creation Ursi

T 044 972 33 53

Sonja Furrer Ernährungsberatung IKP

T 044 932 73 55 M 079 356 77 61

ParaMediForm Ernährungsberatung

T 044 930 24 30

Physio-Center Markus Graf

T 044 495 20 10

T 044 930 63 23 Getränkehandel

Druckerei

Rio Getränkemarkt

Bucherer Druck AG

T 044 931 40 40

DT Druck-Team AG

T 044 930 50 80

Gerüstbau

Eristra-Druck Wetzikon AG

T 044 932 12 82

AR Gerüste

Offset Express Grafikdörfli AG

T 044 930 65 15

reprouhr

T 044 933 54 54

T 044 930 04 13

T 044 932 60 60

Gipsergeschäft PAG Piccinni AG

T 044 932 67 70

Drucksysteme encyan gmbh

T 043 540 07 30

Eisenwaren / Haushaltgeräte/Handwerkerbedarf

Goldschmied Herbert Kistler Goldschmiede

T 044 930 10 10

Obsession Schmuck & Objekt AG

T 044 970 25 60

Schneider Eisenwaren und Haushalt AG

T 044 930 50 50

Pfaff AG

T 044 932 11 40

Holzbau / Bedachungen / Fenster / Schreinerei

difema Handels AG

T 044 933 53 43

Dietliker Holzbau AG

T 044 933 30 80

JB Schreinerei

T 044 930 77 75

Elektroinstallationen / Elektroplanung / Telekommunikation

Kunz Holzbau GmbH

T 043 488 04 66

EKZ ELTOP

T 058 359 49 30

M. + P. Berchtold Holzbau

T 043 477 50 00

el-con gmbh

T 044 933 55 00

Schelldorfer Bedachungen

T 044 939 28 40

ETCOM AG

T 043 488 19 20

Walter Fuhrer Holzbau AG

T 044 930 06 91

Oberholzer AG

T 044 953 16 66

Töngi+Hauser Elektro AG

T 044 932 33 44

Hörgeräte

Vision-Inside AG

T 043 333 00 00

HZ Hörmittelzentralen AG

Wolf Elektro AG

T 044 441 52 92

T 044 930 55 71

Hygiene-Service Eventtechnik Crealine Audio Systems

Hygolet (Schweiz) AG

T 044 933 06 66

T 044 930 14 08

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Sandbühlstrasse 4 | 8620 Wetzikon Tel 044 933 30 80 | Fax 044 933 30 81

Inserateschluss Ausgabe Februar: Mittwoch, 29.01.2016 an Bestellung / Reservation aw@druckteam.ch senden

Täglich preiswertes, hausgemachtes Mittagsmenü Öffnungszeiten Montag bis Freitag 8 bis 20 Uhr Samstag 8 bis 16 Uhr Quartier Wydum Weststrasse 62/64 | 8620 Wetzikon | Tel. 044 933 53 58


Immobilien / Liegenschaftsverwaltung

Metzgerei

Elliscasis Immobilien GmbH

T 044 995 18 81

Metzgerei Eichenberger AG

T 044 932 65 56

Gubelmann & Cie

T 044 932 18 51

Metzgerei Gebrüder WEBER AG

T 044 930 05 07

IVZ Immobilien und Verwaltungs AG

T 044 932 72 23

Metzgerei Niffeler

T 044 930 05 84

Lebensraum Immobilien

T 044 930 16 54

MS ImmoTrade AG

T 044 930 31 81

Mobile / TV / HiFi

PETERHANS Immobilien-Treuhand

T 044 931 00 31

my connect GmbH

Wohntraum GmbH

T 043 488 22 55

T 043 477 30 77

Modelleisenbahnen Informatik

Hobby-Hüsli Modelleisenbahnen

T 044 930 26 50

bm information systems ag

T 044 933 50 11

cITius AG

T 043 299 77 55

Musikhaus / Musikschule

Heiniger & Partner AG

T 044 934 43 11

Music Pfister AG

T 044 932 63 36

IT-Consulting Haller GmbH

T 044 930 03 30

Musik Burkhalter GmbH

T 044 933 65 00

PROFFIX Software AG

T 081 710 56 00

blaswerk Musik HAAG AG

T 055 240 82 32

Ingenieurbüro

Post

M. Wiesendanger AG

T 044 933 65 65

Schulthess + Dolder AG

T 044 934 30 10

Die schweizerische Post

T 058 453 78 60

Privatschule Innen-/Ausseneinrichtung

IWW AG

Anteprima Concept AG

T 044 933 60 20

Agentur Einrichter Marco Lutz

T 044 970 25 10

T 044 933 90 90

Rechtsanwalt Dr. Louis A. Capt

T 044 932 42 22

Kaminfeger Kaminfeger Peter Waser

T 044 930 36 36

Reinigung A. Frei Clean-System GmbH

T 044 930 05 76

Kommunikation Mediaktion GmbH

T 044 932 48 56

Küchenbau Oberland Küchen AG

Reisebüro rewi reisen & Kuoni Reisen AG

T 058 702 66 36

Heusser Touristik

T 044 931 12 31

T 044 933 53 53 Sanitär / Heizung / Spenglerei

Lebensmittel

A. Schleh AG

T 043 931 40 40

Nudelwerkstatt La Martina

T 044 930 78 08

Besmer AG

T 044 933 60 80

Kornladen Kempten

T 044 930 30 83

BS Strohmeier AG

T 044 970 38 00

Elge Heizung & Sanitär GmbH

T 044 932 20 90

Caviezel Heiztechnik AG

T 044 932 22 00

H.R. Hediger GmbH

T 044 932 32 10

Inag-Nievergelt AG

T 044 931 20 90

Lüftungs- und Klimatechnik Wetter Heizung Lüftung AG

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Malergeschäft Bachmann Malermeister AG

T 044 930 03 72

Sportgeschäft

Berger Malergeschäft

T 044 930 33 20

Iten Sport

Jensen Wetzikon GmbH

T 044 930 15 04

Malergeschäft Fiorenza Giuseppe

T 044 932 73 79

Steinmetz / Bildhauer

Phil Maurer Malermeister

T 043 558 45 67

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Crossmediale Kommunikation

Mediaktion GmbH, Kratzstr. 35, Wetzikon, www.mediaktion.ch, +41 44 932 48 56


Webeblatt-Fabrikation

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Gewerbe-News Ausgabe 2 / 2015  
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