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Zeitschrift der GETT® Gerätetechnik GmbH | Ausgabe 7 | Juli 2010

input-infos

Eingabetechnik in Kiosksystemen ab Seite 8 Im Interview: Jens Schindler (re.), KioskEurope, mit André Zeidler von GETT Seite 6

In der Anwendung: Informationssysteme von SOLIDD Seite 12

Preiswert und vielseitig: Die neue KeyArtEdelstahltastatur-Reihe Seite 13

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DIGITAL SIGNAGE

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Parallelveranstaltung mit eurOPas grössten Digital signage Fachmesse

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erfolg!


:Editorial

Inhaltsverzeichnis

Liebe Leser, liebe Kunden, liebe Interessenten,

Seite 3 :Editorial von André Zeidler Seite 4

Dateneingabetechnik für Kiosksysteme bzw. Selbstbedienungsterminals ist der Themenschwerpunkt dieser Ausgabe der "input infos". Betrachtet man es genau, repräsentieren Self-Service-Systeme hervorragend den massiven gegenwärtigen Wandel der Lebensumwelt. Zwischen den Anbietern bestimmter Angebote - seien es Produkte, Dienstleistungen oder Informationen - und den Kunden stehen immer öfter elektronische Systeme. Beispiele für Infoterminals findet man mittlerweile in jedem öffentlichen oder halböffentlichen Raum - ob in Shops und Malls, auf Verkehrsknotenpunkten wie Bahnhöfen oder Flughäfen oder in Verwaltungseinrichtungen. Natürlich: Die traditionelle direkte Kommunikation zwischen Kunde/ Interessent und Verkäufer/Berater wird mehr und mehr zur anonymen Angelegenheit. Mittlerweile sind sogar komplett "personalunabhängige" Serviceeinheiten (Counter, Rezeptionen) im Einsatz. Diese gewaltigen Rationalisierungs- und Technisierungstendenzen haben rein wirtschaftlich entscheidende Vorteile. Kontextrelevant werden dem Benutzer solcher Systeme hochpräzise Informationen angeboten, die dieser nach seinen persönlichen Preferenzen selektieren kann. Die Folge ist eine nahezu hundertprozentige Übereinstimmung zwischen Informationsbedarf und Datenangebot. Was natürlich nur gilt, wenn der Betreiber eines Terminals seine Hausaufgaben richtig macht und "ambientetreue" Inhalte bietet. "Ambientetreu" bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die jeweiligen Erwartungen des Nutzers in der entsprechenden Umgebung bedient werden. Kein Benutzer eines E-Kiosks auf einem Bahnhof erwartet

Review zum Export-Distributoren-Meeting Seite 5 André Zeidler Marketingleiter

:Unsere Partner Hans Peter Kraske Industrievertretungen Seite 6

Entertainmentinhalte, sondern routenund terminorientierte Inhalte, die er leicht nach seinen Wünschen zu Auskünften arrangieren kann.

Einer der wesentlichen Faktoren für den erfolgreichen Betrieb eines solchen Terminals ist eine geeignete Möglichkeit der Dateneingabe. Schließlich ist die Betätigung der integrierten Tastatur oder das Berühren des Bildschirmes (Touchscreentechnologie - der Finger wird de facto zur Maus) der Beginn der aktiven Kommunikation des Menschen mit dem System. GETT bietet in diesem Bereich eine Vielzahl von standardisierten Readyto-Use- und kundenspezifischen Lösungen. Die meist eingesetzten Eingabetechnologien sind dabei Touchscreens und Edelstahltastaturen. In letzter Zeit zeichnen sich jedoch weitere Eingabevarianten ab wie zum Beispiel Hinterglastastaturen (Seite 10).

:Interview Dateneingabe in Self-Service-Systemen Seite 8 :Technologien Konfiguration "on demand" und Schutz vor Vandalismus Seite 10 :Titelthema Touch- und Hinterglaslösungen als "Flächenbedienelemente" Seite 12 :Applikation Das Unternehmen SOLIDD verwendet InduSteel-Tastaturen für Kiosk-Systeme Seite 13 :Produkte Neue KeyArt-Edelstahltastatur-Reihe Seite 14 :Pressespiegel :Personalien Seite 15

Unser Kundenmagazin geht weiterhin auf einzelne Technologien im Bereich Selbstbedienungsterminals ein. Als besonderes Highlight sprechen wir in einem Interview mit Jens Schindler, dem Veranstalter der "Kiosk Expo Europe", über die allgemeinen Trends in der Branche (Seite 6). Viel Spaß beim Lesen,

:Produkte Seite 16 - Kontakt

Impressum GETT® Gerätetechnik GmbH Mittlerer Ring 1 08233 Treuen Telefon +49 (0) 37468 660-0 Telefax: +49 (0) 37468 660-66 E-Mail: info@gett.de Internet: www.gett.de Erscheinungsweise: vierteljährlich Quellen: GETT; HF Network Ltd.; Solidd; HPK; sxc.hu V.i.S.d.P.: A. Zeidler, Marketingleiter Fragen, Anregungen und Kritik senden Sie bitte an Frau Poersch: c.poersch@gett.de Wollen Sie als Nichtabonnent unsere Kundenzeitschrift regelmäßig erhalten? Kein Problem! Senden Sie einfach eine kurze Nachricht an Frau Grätz, a.graetz@gett.de

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:Termine & Events

» Europa trifft GETT

Internationale Partnertagung 2010 am Standort Treuen

Gemeinsam: Partner und Mitarbeiter von GETT

Katrin Dotzauer Dipl.-Betriebswirtin (BA) Area Sales Manager

Anfang Mai fand ein internationales Partnermeeting bei der GETT Gerätetechnik in Treuen statt. Dabei kamen elf Distributoren aus neun der führenden europäischen Wirtschaftsmärkte zusammen. Ein Ziel dieses dreitägigen Meetings war es, den Partnern detailliert die Produkte, Technologien und Services der Firmen GETT und InduKey in Form von Produktschulungen zu präsentieren. Hauptaugenmerk

Know-How: Produktschulung und Firmenrundgang

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Belastbar: Dauerdrucktest von Tastern

wurde dabei auf die individualisierten Dateneingabesysteme und deren Vermarktung im europäischen Raum gelegt. Mit großem Interesse reagierte man auf die Produktbreite und -tiefe der einzelnen Bereiche. Der zweite Teil des Meetings wurde in kleinere Arbeitsgruppen gegliedert. Jeder der neun Partnerfirmen hatte dabei die Möglichkeit, in jeweils 30-minütigen Einzelgesprächen mit der Geschäftsführung, den Abteilungen Vertrieb für Standard- und kundenspezifische Produkte, Marketing, Produktmanagement und Entwicklung zu sprechen. Ziel dieser Methodik war es, möglichst viele Informationen und Erfahrungswerte in den einzelnen Bereichen auszutauschen. Nun gilt es als Hauptaufgabe gemeinsam diese gesammelten Inputs zu verarbeiten und daraus einen erfolgsorientierten Wegweiser durch die momentane wirtschaftli-

Zum Anfassen: Tastaturen und Bauteile

che Marktsituation zu entwickeln. Im Rahmen des Partnertreffens genoss man ein gut organisiertes Abendprogramm, bei welchem Gespräche und Kontakte auch außerhalb der Konferenzräume vertieft werden konnten. Das Resümee: Mit frischen Ideen und neuer Energie starten die Distributionspartner und GETT positiv in das neue, gemeinsame Geschäftsjahr.

infobox Ausführliche Informationen zu Neuprodukten und individuellen Systemen finden Sie auf unserer Webseite www.gett.de Oder schreiben Sie uns: info@gett.de

Aktiv im Einsatz: Prägemaschine für Tastaturfolien


:Unsere Partner

» Das Unternehmen HPK-Industrievertretungen Partner der Industrie in Bayern

Die Firma HPK–Industrievertretungen ist seit über 10 Jahren in den Bereichen Elektronik und Mechanik (jetzt neu: Mechatronik) im Vertriebsgebiet Bayern tätig. Geschäftsführer und Leiter im Außendienst Hans Peter Kraske war bereits vor seiner Firmengründung über 15 Jahre in der Industriebranche angestellt. Die Mitarbeiter der HPK-Industrievertretung: Evelin Muschiol, Hans Peter Kraske, Birgit Kraske

"Durch das Zusammenwachsen der Bereiche Elektronik und Mechanik sind wir in allen Industriebereichen aktiv und präsent. Das kommt besonders den vertretenen Firmen entgegen und bietet auch den Kunden Vorteile, da viele unterschiedliche Teilmärkte bedient werden können" erläutert HansPeter Kraske. Der Zugriff auf Fertigungsstätten in Fernost schafft Win-Win-Vorteile sowohl für die Kunden als auch für die

Partnerschaft mit den Hauptvertretungen GETT, die seit Ende 2002 besteht, und der Firma USD. Das Leistungsprogramm an Entwicklungsdienstleistungen und technischen Services von GETT Gerätetechnik setzt Kraske erfolgreich für seine Arbeit ein. Somit gewährleistet er von Projektbeginn an effektive Unterstützung für den Kunden. Dies sichert die optimale Gestaltung und

Kundenstruktur

Sicherheitstechnik

Maschinenbau

Präzisionstechnik

Wehrtechnik

Pumpentechnik

Befestigungstechnik

Apparatebau

Werkzeuge

Landmaschinentechnik

Automobiltechnik

Hydraulik

Medizintechnik

Antriebstechnik

Fördertechnik

Lebensmitteltechnik

Hebetechnik

Konstruktion der Tastaturen und Bediengeräte. Dank der breiten Produktpalette, die sowohl Standard- als auch kundenspezifische Tastaturen sowie verstärkt komplette Bediensysteme der Firma GETT enthält, wurde im Laufe der gemeinsamen Zusammenarbeit eine hohe Marktdurchdringung erreicht. Der Erfolgsfaktor ist dabei die konsequent bedarfsgerechte Beratung.

Kontaktdaten Hans Peter Kraske Industrievertretungen Dompropststraße 34 91056 Erlangen Tel. 09131 / 43 05 64 Fax 09131 / 43 05 68 E-Mail: hpkraske@arcor.de www.hpkraske.de Vertretungsgebiet Bayern Herr Hans Peter Kraske – Geschäftsführung / Außendienst Frau Birgit Kraske – Buchhaltung Frau Evelin Muschiol – Innendienst

Zielmärkte der HPK-Industrievertretungen

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:Interview

» Self-Service Systeme - Wohin geht der Trend? Jens Schindler im Gespräch mit André Zeidler

Jens Schindler, CEO HF Network, Cambridge, UK

Einer der zentralen Marktplätze für Self-Service-Systeme ist die Kiosk Europe Expo oder kurz KEX in Essen. Veranstaltet wird Sie vom britischen Unternehmen HF Network. Aussteller und Besucher erhalten hier einen umfassenden Überblick über den Stand der Technik und Trends. Erst vor wenigen Wochen endete die diesjährige Veranstaltung. GETTMarketingleiter André Zeidler hatte die Gelegenheit, mit dem Veranstalter der Fachmesse, Herrn Jens Schindler, über die aktuellen Entwicklungen in der Branche zu sprechen. Zeidler: Die KEX ist jüngst zu Ende gegangen. Wie bewerten Sie die Branche „Self-Service-Systeme“ allgemein? Schindler: Die Self-Service-Branche partizipiert nach wie vor von einigen grundlegenden Trends modernen Lebens, wie z.B. der erhöhten Mobilität der Bevölkerung, der größeren Anzahl an Single Haushalten, der "Digitalisierung" des Alltags z.B. durch das Internet, etc. Das geht soweit, dass einige Branchen, wie z.B. die Fluglinien, jetzt bereits auf 100% Selbstbedienung umstellen, um den Kundenservice effektiver zu machen. Selbstbedienungslösungen werden sich fraglos in den allermeisten

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Self-Service-Systeme haben oft komplexe Funktionen, die dennoch eine hohe Usability bieten

Dienstleistungsbranchen mittel- und langfristig umfassend durchsetzen und der Standard werden. Zeidler: In welchen Branchen sehen Sie besonderes Wachstum für SelfService-Systeme? Schindler: Wachstum sehe ich eigentlich in allen Branchen, aber auf unterschiedlichem Niveau und mit unterschiedlicher Geschwindigkeit. Die "klassischen" Self-Service-Branchen wie Banken, z.B. Geldautomaten, und Reise/Verkehr, z.B. Ticketautomaten, genießen stabiles Wachstum auf hohem Niveau. Starkes Wachstum mit hohem Potenzial kann man in den Bereichen Entertainment, z.B. DVD-Mietkioske, aber auch im Einzelhandel sehen. Märkte, die man für die Zukunft nicht aus den Augen verlieren sollte, sind das Gesundheitswesen - man denke nur an das Thema Gesundheitskarte - und die öffentliche Hand. Zeidler: Wenn Sie ein stetiges Wachstum konstatieren, wie stellt sich dann die Konkurrenzsituation der Anbieter dar? In diesem Zusammenhang blicken die kontinentalen Anbieter ja immer öfter in Richtung Fernost. Schindler: Das ist sicherlich richtig.

Leider gibt es hier immer wieder schwarze Schafe aus ferneren Gefilden. Umso wichtiger ist es, eine starke Marke aufzubauen und die Markenwerte intensiv zu kommunizieren Zeidler: Was sind die Werttreiber der Branche? Schindler: Auf der technischen Seite kann man feststellen, dass alle notwendigen Technologien kostengünstig und in hoher Qualität und Zuverlässigkeit verfügbar sind. Damit sind alle Basisbedingungen für erfolgreiche Projekte gegeben. SB-Technologie (SB, Selbstbedienung, d. Red.) ist ja vor allem Technologie zur Interaktion. Vor diesem Hintergrund kommt dem Keyboard, sozusagen als Schnittstelle zum User, natürlich eine besondere Bedeutung zu, da es mit seinem "Look and Feel" einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren dafür ist, wie der Kunde die Interaktion erlebt. Weitere Werttreiber sind Funkanbindungen der Terminals für mehr Flexibilität bei der Installation und geringe Kosten hinsichtlich der Verkabelung oder auch standardisierte Serviceangebote. Wichtig ist auch, dass die Anwendungen immer spannend für die Kunden sind und


:Interview

"Selbstbedienungslösungen werden sich fraglos in den allermeisten Dienstleistungsbranchen umfassend durchsetzen und der Standard werden." Jens Schindler

SB-Terminals begeistern Anwender durch Funktion und Design wie hier auf der KEX 2010

neue Möglichkeiten, z.B. durch die Einbindung von Handys, realisieren. Zeidler: Sind die Kosten für SBSysteme weiter fallend wie in anderen Bereichen, zum Beispiel Digital Signage? Schindler: Ja, man sollte aber weder die Qualität der Komponenten noch der Systeme dem Rotstift opfern, da dies mittelfristig betrachtet eine Milchmädchenrechnung ist. Für den Projekterfolg entscheidend ist eigentlich immer eine für den Endkunden relevante Anwendung. Ist dies gegeben, dann ist die Akzeptanz gesichert und in Folge auch der ROI. Zeidler: Führt der Einsatz von SBSystemen zur „Depersonalisierung“ von Servicezonen und wird also alles nur noch über Systeme statt über Menschen bedient? Ist darin eine Gefahr zu sehen? Schindler: Diese Befürchtung wird oft ins Feld geführt. Natürlich kann man in einem ersten Schritt von "Depersonalisierung" sprechen, wenn dort jetzt eine Selbstbedienungslösung ist, wo früher eventuell ein mit einem Mitarbeiter besetzter Schalter war. Man muss aber in einem zweiten Schritt auch zur Kenntnis nehmen,

Ein interaktives Museum mit innovativen Anwendungen auf der KEX 2010

dass diese von Standardprozessen befreiten Mitarbeiter für viel weitreichendere Dienstleistungen, wie z.B. Beratungsgespräche, für die Kunden zur Verfügung stehen. Es sind oft gerade repetitive und unspannende Prozesse, die für die Kunden schneller und für die Mitarbeiter entlastend auf SB-Lösungen verlegt werden können. Selbstbedienungslösungen kommen darüber hinaus auch oft dort zum Einsatz, wo eine Dienstleistung angeboten wird, die anders nicht zu erbringen ist, z.B. überkomplexe Tarifsysteme oder nicht wirtschaftlich zu erbringende Dienstleistungen, man denke an den Geldautomat nachts um 03.00 Uhr. Zeidler: Welche Infos bieten Sie zum Thema SB-Systeme? Schindler: Wir bieten Informationen über Selbstbedienungslösungen und -technologien regelmäßig vierteljährlich in unserem Fachmagazin KIOSK EUROPE, das auch online unter www.kioskeurope.com verfügbar ist. Darüber hinaus veranstalten wir die führende Fachmesse für Selbstbedienungsterminals, -technologien und -lösungen KIOSK EUROPE EXPO jährlich in Essen. Die nächste Veranstaltung ist vom 24. bis 26. Mai 2011. Der Eintritt ist

für vorregistrierte Fachbesucher kostenlos. Informationen gibt es unter: www.kioskeurope-expo.com. Neben der KEX veranstalten wir im gleichen Rahmen die DIGITAL SIGNAGE EXPO, die sich der digitalen Beschilderung und deren Konzepten widmet.

infobox Veranstalter der KEX und Herausgeber des Fachmagazines KIOSK EUROPE: hf media & events a division of HF Network Ltd The Quorum Barnwell Road Cambridge, Cambridgeshire CB5 8RE United Kingdom Daten & Fakten zu HF Network Inhaber und CEO: Jens Schindler Gegenstand • Verlagshaus • Messeveranstaltung • Marketing-Services Branche: • Self-Service-Systeme • Digitale Signage Verbreitungsgebiet: Europaweit Mitarbeiter: 10

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:Technologien

» Bediensysteme mit Edelstahlfront Konfiguration „on demand“

Stephan Hakuba Leiter Produktmanagement

Im Rahmen kundenspezifischer Lösungen bieten wir als weiteren Leistungsbaustein die Konfiguration von Bedienpanels mit Edelstahlfront an. Dies betrifft die Entwicklung, Konstruktion und Fertigung von kompletten Bediensystemen. Teilstandardisierte Komponenten vereinfachen den Lösungsprozess; eine Konfiguration „on demand“ wird so leicht ermöglicht. GETT gliedert Bedienpanels in vier Grundelemente: Basisträger bzw. Trägerplatte oder -gehäuse, zentrale Dateneingabeeinheit, ergänzende Dateneingabeeinheit sowie die Datenausgabeeinheit. Aus diesen Elementen kann der Kunde beliebig viele, immer an den Anforderungen der Einsatzumgebung orientierte Variationen ableiten.

Als Komponententräger kommen verschiedene Materialien zum Einsatz. In den meisten Fällen findet Aluminium oder Edelstahl Anwendung. Carbon oder Kunststoff sind jedoch weitere denkbare Optionen. Die Träger können auf verschiedene Weise in das System integriert werden. Den Standard bilden rückseitig angebrachte Stehbolzen für die Frontmontage der Trägerplatte. Eine zusätzlich aufgebrachte Frontfolie bietet Schutz und die einfache Möglichkeit, Symbole und Bedienelemente grafisch darzustellen. Zentrale Eingabeeinheiten bietet GETT in einem vollständigen Sortiment. Edelstahltastaturen, Silikontastaturen, Folientastaturen, Langhubtastaturen oder kapazitive Sensoren bilden die Grundtechnologien. Dabei ist die Anzahl der Tasten, deren Beschriftung und deren Form frei konfigurierbar. Zusätzliche Bedien- und Funktionselemente wie Trackballs, Touchpads, Joysticks oder Not-Ausschalter ergänzen die Haupteingabeeinheit.

Mögliches zusätzliches Bedienelement: Ein Joystick

Wie in unserem Beispiel (Abb. unten) ersichtlich, können als Ausgabeeinheit Displays unterschiedlicher Zollgrößen zum Einsatz kommen. Bereits vormontierte Touchscreens verschiedener Technologien (kapazitiv, resistiv, akustisch) bieten die einfache Bedienung des Bildschirms - das Menü wird dann über die jeweilige Software des Kunden realisiert. Ausgangspunkt für die Entwicklung und Herstellung eines individuellen Bedienpanels ist ein intensives Briefing mit dem Anfragenden. Noch vor den technischen Details werden die Anforderungen der jeweiligen Einsatzumgebung besprochen. Handelt es sich beispielsweise um einen explosionsgefährdeten Bereich, sind spezielle elektrische Parameter zu berücksichtigen. Bei möglicher Hitzeeinwirkung hingegen rückt die Beschaffenheit der Oberfläche in den Mittelpunkt. Den Möglichkeiten kundenspezifischer Bedienpanels sind nahezu keine Grenzen gesetzt. In einem gemeinsamen zielführenden Prozess ist GETT der Partner für applikationsorientierte und innovative Projekte.

infobox GETT übernimmt Konzeption, Entwicklung und Fertigung für applikationsorientierte Kundenprojekte. Eine Bedienstation mit Edelstahlfront in industrieller Umgebung

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:Technologien

» Vandalismusschutz von Kiosksystemen:

Schalt- und Tasttechnik bei Edelstahltastaturen

Sven Golle Projektingenieur

Vandalismus geschützte Tastaturen spielen eine wichtige Rolle, wenn es um öffentliche Computerbediensysteme geht. SB-Terminals in Banken, InfoPoints in öffentlichen Gebäuden, auf Messen und Ausstellungen: Öffentliche Bedienterminals sind in der Regel unbeaufsichtigt. Daher ist Widerstandsfähigkeit gegen Zerstörungsversuche unbedingt notwendig. Für eine zuverlässige Funktion robuster Bedieneinheiten ist das reibungslose Ineinandergreifen verschiedener Bauteile notwendig. Das äußere Erscheinungsbild einer Vandalismus geschützten Tastatur ist durch eine Edelstahlfrontplatte und die Edelstahltasten geprägt. Hierbei sind durch moderne Verfahren der Oberflächenbearbeitung und -veredelung verschiedene Farbvarianten wie z.B. gold, kupfer oder schwarz möglich. Höchste Präzision bei der Fertigung von Frontplatte und Tastenkappen ist notwendig, um das Eindringen von Schmutz zu verhindern. Durch

Passgenau: Tastenkappen auf der Silikonmatte

eine Krempe an den Tastenkappen wird der höchste Punkt im Tastenhub definiert und die Tastenkappe gegen Aushebeln gesichert. Jede Tastenkappe sitzt formschlüssig auf einer Silikontaste welche ihrerseits Teil einer Silikonschaltmatte ist.

Mittels einer Klebeschicht, die gleichzeitig als Isolation dient, wird die Trägerfolie auf der Metallplatte fixiert. Die Metallplatte hat dabei stützende Funktion für die darüber liegenden Bauteile wie die Trägerfolie und die Silikonschaltmatte und fängt gleichzeitig mechanische

Silikon-Schaltmatte Edelstahl-Frontplatte

Edelstahl-Tastenkappe

oberer Karbonkontakt unterer Karbonkontakt Silberleitlackbedruckung Trägerfolie Klebeschicht Metallplatte

Das bewegliche Element ist der Walkbereich jeder einzelnen Silikontaste, welcher die Auf- und Abwärtsbewegung der Tasten gewährleistet. Die Lebensdauer der gesamten Tastatur wird somit von der Qualität und Elastizität des SilikonMaterials entscheidend beeinflusst. Bei Betätigung einer Taste werden oberer und unterer Carbonkontakt aufeinandergedrückt und damit die elektrische Verbindung an einem definierten Punkt der Tastaturmatrix hergestellt. Der im Ruhezustand vorhandene Luftspalt zwischen beiden Carbonkontaktflächen definiert den Schaltweg. Die unteren Carbonkontakte sind als Beschichtung auf einer Silberleitlackbedruckung aufgebracht, welche sich auf einer Trägerfolie befindet. Auf dieser Folie sind außerdem alle zur Funktion der Tastaturmatrix erforderlichen Leiterbahnen in x- und y-Richtung aufgebracht.

Einwirkungen – wie z.B. Schläge – ab. Durch eine in die Silikonschaltmatte eingebrachte Drainage, ist die unter der Schaltmatte befindliche Elektronik vor Wasser geschützt. Hohen Qualitätsanforderungen unterliegt auch der für die Frontplatte und die Tastenkappen verwendete Edelstahl, z.B. hinsichtlich seiner Korrosionsbeständigkeit, um den Einsatz auch unter widrigen Umweltbedingungen zu ermöglichen. Vandalismus geschützte Tastaturen stellen erhöhte Anforderungen an die Konstruktion, die Materialauswahl und die Verarbeitung. Nur so können sie hohen Belastungen wie Witterungsbeständigkeit und Vandalismusschutz standhalten.

infobox Mehr Informationen zur Produktgruppe der Metalltastaturen erhalten Sie unter: www.tkv.gett.de

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:Technologien

» Touch- und Hinterglaslösungen als Mikrofon

Berührung löst Wellen aus; Umwandlung in x-/ y-Koordinaten Dipl. Ing. (FH) Carsten Thomas Entwicklungsingenieur

In Bezug auf Dateneingabegeräte in Kiosk- und Infosystemen sind in den letzten Jahre neuartige Technologien zu den bekannten Edelstahltastaturen und Piezotastaturen hinzugekommen. Dabei sind Anwendungen basierend auf Glas besonders in den Mittelpunkt gerückt. Glas ist auf Grund seiner physikalischen Eigenschaften besonders für Flächenbedienelemente ohne Prägungen und Profile sehr gut geeignet. Im Laufe der Zeit wurden verschiedene Technologien immer mehr verfeinert und differenziert. Hierbei unterscheidet man nach dem Hauptmerkmal der Betätigung: Dem Erkennen einer einfachen Berührung, z.B. Touchscreen mit AcusticWave-Technologie oder dem definierten Betätigen einer Einzelfläche in einem Flächenverbund, z.B. Hinterglassystem durch kapazitive Änderung. Technologien, die auf Akustik oder Infrarotlicht basieren (Abb. 1 und 2), haben im Outdoor-Bereich größere Probleme mit der Zuverlässigkeit, da die Umwelteinflüsse (z.B. Geräusche, Strahlung) sich negativ auf die sichere Funktion dieser Systeme auswirken. In Indoor-Bereichen können diese Systeme eine gute Lösung sein. Bei der Realisierung einer Standardtastatur liegt der Vorteil dabei klar

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Acoustic Wave Technologie

Abb. 1

Netz aus IR-Licht

IR-Licht Technologie

Abb. 2

Grafische Darstellung des Wirkprinzips

bei den Systemen mit Hinterglastechnologie. Eine Tastatur, die auf dem System Hinterglas basiert, funktioniert wie eine handelsübliche PC Tastatur. Sie wird einfach an einen Rechner mit einer Standardschnittstelle (z.B. USB) angeschlossen. Auch lassen sich kundenspezifische Eingabefelder mit diesem System realisieren. Bei Designänderungen sind meist immer Hardwareänderungen nötig. Dies ist mit höheren Kosten versehen, welches wiederum ein Nachteil darstellt. Dem gegenüber ist aber der Vorteil der guten Reinigung zu stellen und dann bei der Entscheidung zu bewerten.

Unter Verwendung der anderen Touch-Technologien direkt am Screen (Acoustic Wave und InfraRot) werden komplexere Systeme (meist Embedded PC’s) benötigt, die die Berührung einer per Software definierten Fläche zuweisen. Der Vorteil dieser Technologie gegenüber Hinterglas ist die größere Flexibilität bei unterschiedlichen Eingabemasken. Für neue Eingabefelder muss eine neue Software generiert und auf den PC aufgespielt werden. Die damit verbundenen Kosten sind geringer als die bei Hinterglas. Systeme, die eine kapazitive oder resistive Änderung in der Sensorumgebung


:Technologien

Flächenbedienelemente auswerten, haben im Outdoor-Bereich einen Vorteil. Dieser Vorteil ist, dass die Systeme nicht direkt den Umwelteinflüssen ausgeliefert, sondern immer durch eine Glasscheibe von ihnen getrennt sind. Die eigentliche Auswerteelektronik ist somit gekapselt. Bei diesen Technologien sollte man wiederum unterscheiden zwischen den herkömmlichen Touchscreens (kapazitiv und resisitiv) und Hinterglas (nur kapazitiv). Die Touchscreens sind in der Herstellung wesentlich komplizierter und unflexibler. Bei der Hinterglaslösung wird die Sensorik und Auswertelektronik auf einer Leiterplatte realisiert und hinter eine Glasscheibe montiert. Hierbei sind bestimmte Parameter (z.B. Abstand zum Glas) zu beachten. Bei Hinterglas hat man fest

definierte Flächen der Eingabefelder und eine einfache Auswertelektronik. Der herkömmliche Touchscreen hingegen hat ein softwaregesteuertes Layout und eine komplexe Hardware. Es haben also beide Technologien Vorund Nachteile, die rein technisch nahezu indifferent sind. Beide Systeme können de facto als gleichrangig betrachtet werden. Es kann somit nur über die Art des Einsatzes entschieden werden, welches System zum Einsatz kommt.

die Standard-Hinterglastastaturen KR17201 und KR17202 dar, die Readyto-Use bei GETT erhätlich sind (Abb. 3). Als Fazit lässt sich sagen, dass alle Technologien ihre Daseinsberechtigung haben. Entscheidend ist immer die Applikation, in der die Technologie eingesetzt werden soll. Auch spielen Stückzahlen und der Einsatzort eine wichtige Rolle.

infobox Als Partner für professionelle Dateneingabesysteme hat die Firma GETT Gerätetechnik GmbH die Technologien für Hinterglas und Touchscreens anwendungsbereit im Portfolio. Diese sind für kundenspezifische oder OEM- Lösungen vorgesehen. Eine Ausnahme stellen

Bei so genannten "Hinterglastastaturen" handelt es sich um Tastenfelder mit kapaztivem Wirkprinzip. Neben Glas können auch andere Materialien als Tastenfeldträger eingesetzt werden, wie z.B.: • Plexiglas • Plastik/ Kunststoff • Holz Ihre Anfrage richten Sie an: special@gett.de

Oben (Abb. 3) - Hygienisch sauber: Einfache und vollständige Reinigung der Glasoberfläche Unten (Abb. 4) - Bedienfeld aus Glas: Selbst eine Cursorsteuerung bzw. in diesem Falle die Touchpadfunktion kann realisiert werden

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:Applikation

» Spezialist für hochwertige Informationssysteme –

Erfolgreicher Einsatz von GETT-Edelstahltastaturen

Von Derek Owen, Geschäftsinhaber SOLIDD Informationssysteme Die Firma SOLIDD entwickelt und produziert seit 2004 Infoterminals und Kiosksysteme. Unser Sitz befindet sich im rheinlandpfälzischen Kusel. Neben der Realisierung vielfältiger interaktiver Funktionen legen wir einen hohen Wert auf anspruchsvolle Designs. Seit unserer Gründung haben wir das Produktprogramm erweitert, so dass wir heute auf ein weit gefächertes Spektrum an Standardsystemen zugreifen können. Die Einsatzgebiete sind dabei sehr vielseitig. So finden sich SOLIDD-Systeme als Internetterminals in Hotelfoyers und Bibliotheken oder als Infosysteme in behördlichen Eingangsbereichen und Universitäten. Die Barrierefreiheit steht von Beginn an in unseren Pflichtenheften. Einige Systeme besitzen

Derek Owen, Geschäftsinhaber

sogar Outdoor-Eignung; sie widerstehen dauerhaft den schlimmsten Wetterbedingungen. Zudem fragen unsere Kunden zunehmend auf spezielle Anforderungen konzipierte Infosysteme nach, obgleich unser Standardproduktspektrum derzeit elf Grundsysteme und insgesamt mehr als 90 Modellvarianten enthält. Einer der

Vor dem Einbau: InduSteel-Tastaturen

Werttreiber von SOLIDD ist dabei unser technisch bestens ausgebildetes Konstruktionsteam, das nahezu jede Bauform und jede Funktion realisiert.

Basis- und Variantentypen als auch kundenspezifische Lösungen. Und genau wie wir fertigt GETT in Deutschland; hohe Qualität ist damit stets garantiert.

Die notwendigen Dateneingabeeinheiten beziehen wir seit Jahren von GETT, weil das Leistungsprogramm sehr gut zu uns passt. Genau wie bei uns erhält man dort ein Standardprogramm mit

Hauptsächlich setzen wir Fronteinbautastaturen der InduSteel-Reihe ein. Sie sind als verschiedene Modelle erhältlich, entweder mit Web- oder FullLayout, mit oder ohne Mauszeigegerät (Trackball oder Touchpad, d. Red.) oder sogar mit Metalloder Karbonfrontplatte. Der große Vorteil dieser Tastaturen ist die enorme mechanische Widerstandsfähigkeit bei gleichzeitiger optischer Eleganz. Kurzum: Die optimale Lösung für unsere Systeme.

infobox SOLIDD e.K. Tel. +49 (0)6381 42903 30 mail@solidd.de

Das Design im Fokus: Robustes Infoterminal für den Indoor-Bereich

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Rollstuhlgerecht mit elektromotorischem Verstellmechanismus

Weiter Informationen zu den Produkten finden Sie auf: www.solidd.de


:Produkte

» Neue, preisgünstige Edelstahltastaturlinie bei GETT –

Variantenvielfalt und Qualität für robuste Bediensysteme

Unter der Bezeichnung "KeyArt" bietet GETT ab sofort eine neue, preisgünstige Serie Vandalismus geschützter, robuster Edelstahltastaturen. Die neue Edelstahlreihe von KeyArt besitzt einen erhöhten Schutzgrad von IP65 und ist somit resistent gegen Staub und Spritzwasser. Auch mechanische Einwirkungen sind für diese Tastaturen kein Problem – die robuste Metallfrontplatte sorgt für Widerstandsfähigkeit. Zusätzlich verhindern Metallkrempen das Aushebeln von einzelnen Tasten. Die Funktionalität des Produktes wird somit über einen langen Zeitraum gewährleistet. KeyArt überzeugt vor allem durch ein gutes Qualitätsniveau und eine umfassende Variantenvielfalt. Das Portfolio bietet Tastaturen verschiedener Abmessungen; als integrierter Mausersatz stehen Edelstahltrackballs oder Touchpads zur Auswahl. Die Schalttechnologie basiert vorrangig auf Carbon-Kontakten und garantiert so ein angenehmes Schreibgefühl für die verschiedenen Einsatzbereiche und Anforderungen. Neben diesen für Edelstahltastaturen klassischen Schaltelementen verwenden einige Tastaturen die so genannte Langhubtechnik, wie sie von PC-Tastaturen bekannt ist. Alle Modelle sind als Einbauversionen erhältlich. Zum einen können die Tastaturen durch rückseitige

Keyfeatures auf einen Blick • • • • • • •

Ideal für Großprojekte im Self-Service-Bereich, in Kiosk- und Selbstbedienungssystemen Schlankes Tastenlayout für klassische Web-Applikationen Funktionelles Design und hoher Qualitätslevel Hohe Preiswürdigkeit Enorm widerstandsfähig durch IP65 Schutzgrad Optional integrierte Mauszeigegeräte Verschiedene Einbauvarianten

Stehbolzen frontal eingebaut werden; diese Modelle werden bei GETT als Modul-Version bezeichnet. Eine andere Montageart

ist die Backpanelvariante, bei der die Tastatur mittels randumlaufender Bohrungen von hinten in einen Ausschnitt fixiert wird.

Flache Tasten und kompaktes Layout: Das Modell TKV-064-KY-ST-BP

infobox Bestellnummern:

Bestellnummern:

Befestigung über Gewindebolzen KV17240 - USB KV17244 - USB mit 38mm-Trackball

Befestigung über Montagebohrungen KV17224 - USB mit Funktionstasten KV17228 - USB, F-Tasten/ Trackball KV17256 - USB, kompaktes Layout KV17232 - USB KV17236 - USB mit Trackball KV17260 - USB, flache Tasten/Touchpad KV17248 - USB mit Trackball KV17252 - USB, schwarz mit Trackball

Telefon: 037468 660-930 Email: standard@gett.de

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:Pressespiegel & Mitarbeiter

infobox Artikel erschienen in: ganz links: Lebensmitteltechnik, LT-Food Medien-Verlag, 15.03.10 links: Automation, GIT Verlag, 01.04.10 unten: SACHSENMETALL, Unternehmensverband der Metallund Elektroindustrie Sachsen e.V., 10.06.10 Pressekontakt: Sie wünschen Presseinformationen und Bildmaterial zu einem bestimmten Thema? Dann wenden Sie sich bitte an: Frau Carina Poersch c.poersch@gett.de Telefon: 037468 660-45

» Im Fokus: Ausgewählte Märkte

» Zuwachs im Export

Erfahrung schafft neue Aufgabenfelder

Personelle Erweiterung der Vertriebsabteilung

Vertriebsstrukturen zu festigen. Die Suche nach neuen Partnern wird zukünftig ebenso zu ihrer täglich Arbeit gehören wie die Unterstützung der bestehenden Distributoren.

Katrin Dotzauer Dipl.-Betriebswirtin (BA) Area Sales Manager k.dotzauer@gett.de

Nach vierjähriger Erfahrung im täglichen Auslandsgeschäft wird sich Frau Katrin Dotzauer ab dem 01. Juli dieses Jahres einer neuen Aufgabe widmen: Als Area Sales Manager für die bedeutendsten, europäischen Volkswirtschaften wird es ihre Aufgabe sein, die ausgewählten Märkte weiter auszubauen und die

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Gemeinsam mit den Partnern sollen vor Ort neue Märkte gezielt erforscht und die einzelnen Branchen gestärkt werden. Dafür ist es notwendig, gezielte Marketingstrategien auszuarbeiten. Im Verlauf der Neustrukturierung wird auch die Frequenz der Kundenbesuche und die Teilnahme an Fachmessen erhöht. Der Fokus liegt dabei auf der Vermarktung des Standardsortiments, wird sich aber auch vermehrt den kundenspezifischen Dateneingabesystemen zuwenden.

Christian Wendler International Sales c.wendler@gett.de

Anfang Mai dieses Jahres fiel der Startschuss für Christian Wendler zur personellen Erweiterung der Vertriebsabteilung. Erfahrungen mit dem Support eines internationalen Kundenkreises sammelte Herr Wendler bereits in den letzten vier Jahren in einem global agierenden Unternehmen. Sein

Aufgabenfeld bei InduKey umfasst die komplette Betreuung von Distributionspartnern und industriellen Abnehmern außerhalb des deutschen Marktes. Darunter verstehen sich neben den klassischen Funktionen des Vertriebes wie der Angebotserstellung, der technischen Beratung und dem Projektmanagement auch die Teilnahmen an Messen, sowie die Unterstützung im Außendienst der Handelspartner vor Ort. Wendler erläutert seine Zielstellung wie folgt: "Unser Augenmerk liegt darauf, durch marktbezogene Aktivitäten den Außenhandel in den Bereichen der Sortimentsprodukte und kundenspezifischen Lösungen zu stärken und zu steigern."


:Produktspiegel » Elegante Lösung für die Wandbefestigung

Edelstahltastatur komplett ausgestattet zur sofortigen Montage an vertikalen Systemen

Technische Daten: Tastenanzahl: Schalttechnologie: Schaltkraft: Schaltweg: Schaltzyklen: Schutzgrad (max.): Bauform: Gehäusematerial: Schnittstellen: Betriebstemperatur: Lagertemperatur: Gewicht:

65 Carbon-Kontakte 0,65 N 3,25 mm a. 10 Mio. (pro Taste) IP65 1 Metallgehäuse mit Wandhalterung Edelstahl PS/2; USB -20 °C bis +60 °C -40 °C bis +70 °C 3500 g

86,3 mm

Seitenansicht (skizzierte Darstellung):

186,1 mm

Neu im diesjährigen Sortiment des GETT-Kataloges ist eine Edelstahltastatur der Firma Printec DS zur Wandmontage. Diese Tastatur ist eine Produktvariante der TKV-065-TB38V-IP65MGEH. Seitlich befestigte Haltewangen ermöglichen eine stabile Wandmontage des robusten Metallgehäuses. Der integrierte 38-mm-Edelstahltrackball

dient zur präzisen Steuerung des Cursors. Die Tastatur verfügt über einen Schutzgrad von IP65 und ist standardmäßig in DE- und US-Layout erhältlich.

infobox Bestellnummern: KV17270 - PS/2, DE-Layout KV17272 - USB, DE-Layout Infotelefon: 037468 660-930

» Hochglanz für edles Design mit technischem Know-How

Cherry-Desktop-Tastatur in trendiger Optik und hochwertiger Verarbeitung

Technische Daten: Tastenanzahl: Schaltzyklen: Bauform: Gehäusefarbe: Schnittstellen: Betriebstemperatur: Lagertemperatur:

105/104 (DE/US) ca. 10 Mio. (pro Taste) Kunststoffgehäuse silber/schwarz USB 0 °C bis +40 °C -20 °C bis +60 °C

Eigenschaften: • •

Moderne 2,4GHz-Funk-Technologie für sehr hohe Reichweite (bis 10 Meter) Multiplatzfähig, störungsfreier Betrieb mehrerer Desktops in einem Raum durch Vorcodierung ohne Kanaleinstellungen möglich Abhörsicher durch verschlüsselte Datenübertragung

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Wireless-Version

Reichweite: 10 Meter (im Freifeld)

Frequenz: 2,4 GHz

Glänzend und elegant: So steht die preiswerte Lifestyle-Tastatur TKL-105RF-BLACK auf dem modernen Schreibtisch. Das Design dieses Gerätes mit seiner Hochglanzoberfläche repräsentiert Geschmack und Stil des Users. Ihr puristisches Design eignet sie für den Gebrauch im Büro und Wohnzimmer. Mit ihrem Flüsteranschlag meistert sie die tägliche Arbeit ideal. Die

Verarbeitung ist hochwertig und sichert den Funktionsbetrieb dauerhaft und zuverlässig. Erfreulich für mediale User: Zur Steuerung des Mediaplayers besitzt die Tastatur fünf HotKeys.

infobox Bestellnummern: KL17252 - USB, DE-Layout KL17253 - USB, DE-Layout Infotelefon: 037468 660-930

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Kundenmagazin der GETT Gerätetechnik GmbH, Ausgabe 7, Juli 2010  

Dateneingabetechnik für Kiosksysteme bzw. Selbstbedienungsterminals ist der Themenschwerpunkt dieser Ausgabe