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Bildung und Personalentwicklung Programm 2014 Die Bildungswelten der Gesundheit Nordhessen Holding AG


Wissen im Dienst von Medizin, Management und Pflege Der Bibliomed-Verlag, eine Tochter der B. Braun Melsungen AG, ist ein führender Fachverlag für Medizin, Pflege und die Gesundheitswirtschaft. Er gibt acht Fachzeitschriften heraus, die mehr als 350 000 Leser unter Ärzten, Pflegenden und Krankenhausmanagern sowie in Politik, Industrie und Wissenschaft erreichen. Die Geschichte des Verlages begann mit der Publikation der Fachzeitschrift Die Schwester im Jahre 1962. Doch nicht nur die Pflegenden verlangten nach fundierter Fachinformation, sondern auch das Management und immer mehr Ärzte erkannten den Wert zielgerichtet komprimierten Wissens. Die Fachzeitschriften Die Schwester Der Pfleger und f&w – führen und wirtschaften im Krankenhaus sind längst zu Marktführern in ihrem Segment geworden, und die Special-Interest-Titel PflegenIntensiv und PKR – Pflege und Krankenhausrecht etablierten sich ebenso gut wie das Kundenmagazin der Aesculap AG nahdran für die Berufsangehörigen chirurgischer Berufe, das Verbandsorgan der leitenden Krankenhausärzte Deutschlands Arzt und Krankenhaus sowie kontinenz aktuell, die Mitgliederzeitschrift der Deutschen Kontinenz Gesellschaft. Die GesundheitsWirtschaft nimmt die gesamte Branche in den Blick. Die Leseranalyse 2010 belegt: 97 Prozent der Leser sind Führungskräfte und Entscheider. Für sie ist das Wirtschaftsjournal ein unverzichtbarer Schlüssel zum größten Einzelmarkt überhaupt. Bibliomed organisiert erfolgreich die größten Fachkongresse für das deutsche Klinikmanagement und die Pflege. Im Internet betreibt der Verlag, neben dem Portal www.station24.de, die Jobbörse www.jobboersegesundheitswirtschaft.de.

ISSN 1862-2887 71701

3/2010 Oktober Nr. 52

kontinenz aktuell Differentialdiagnostik und Therapie des Hämorrhoidalleidens

Täglich aktuelle News aus der Gesundheitswirtschaft:

22. Kongress der Deutschen Kontinenz Gesellschaft und 71. Seminar des Arbeitskreises Urologische Funktionsdiagnostik und Urologie der Frau

Joint Annual Meeting von ICS und IUGA in Toronto

Offizielles Organ der Deutschen Kontinenz Gesellschaft

Stadtwaldpark 10 | 34212 Melsungen | www.bibliomed.de | info@bibliomed.de

Postfach 11 50 · 34201 Melsungen www.bibliomed.de


„Unser Erfolg beginnt bei unseren MitarbeiterInnen und ihren Ideen!“

Du hast eine Idee? Behalt Sie nicht für Dich!

Du bist die/der Fachfrau/mann und Expertin/e Deines Arbeitsbereiches im Klinikum Kassel, im Krankenhaus Bad Arolsen, in den Kreiskliniken Kassel, in den Seniorenwohnanlagen, bei SWA Aktiv, im Reha-Zentrum, bei der Servicegesellschaft ökomed und in der Gesundheit Nordhessen Holding AG. Hast Du Ideen zur Verbesserung...

33der PatientInnenversorgung 33der Arbeitssicherheit 33von Arbeitsprozessen 33unseres Images in der Öffentlichkeit?

Werde aktiv und gestalte mit! Reiche Deine Ideen ein! Erläutere den Nutzen bzw. den Vorteil für unser Unternehmen.

Sende Deinen Vorschlag einfach an:

idee@gesundheit-nordhessen.de

Und nun keine Zeit verlieren, denn es warten Geld- und Sachpreise... ...Ruhm und Ehre!


Willkommen im Bereich Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns, Ihnen das neue Programm 2014 des Bereichs Bildung und Personalentwicklung der Gesundheit Nordhessen Holding AG präsentieren zu können. Nicht nur das Layout ist neu – wie Sie sehen werden. Die Vielfalt unserer Angebote erweitert sich stetig und geht heute weit über ein klassisches internes Fortbildungsprogramm hinaus. Auch bei der klassischen Aus- und Weiterbildung hat sich einiges getan: Im letzten Jahr ist die MTRA-Schule neugegründet worden und inzwischen erfolgreich gestartet. In der Gesundheits- und Krankenpflege haben Auszubildende ab dem zweiten Jahr nun die Möglichkeit, ein berufsbegleitendes pflegerisches Studium zu absolvieren. Die Weiterbildung Intensivpflege und Anästhesie wurde ausgeweitet und wird inzwischen jährlich angeboten. Der demografische Wandel stellt das Unternehmen vor große Herausforderungen. Das Programm 2014 hilft mit seinen Angeboten, dieser Entwicklung positiv zu begegnen: • • • •

Die zahlreichen Ausbildungen tragen dazu bei, dass auch in Zukunft ein großer Teil des Personalbedarfs gedeckt werden kann. Die Fort- und Weiterbildungen unterstützen das lebenslange Lernen und sorgen dafür, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jedes Alters ihre Qualifikation erhalten und ausbauen können. Besonders die pflegerischen Weiterbildungen stellen sicher, dass hochqualifizierte Fachkräfte zur Verfügung stehen. In den Seminaren zur Führungskräfteentwicklung wird das Thema generationen- gerechtes Führen aufgegriffen. Und nicht zuletzt leistet das breite Angebot des Reha-Zentrums einen Beitrag zur Gesunderhaltung der Beschäftigten aller Generationen.

Neu innerhalb der Führungskräfteschulungen 2014 ist ein Reflexionstag für alle Führungskräfte, die die Seminare Führungshilfen I und II bereits besucht haben. Hier werden sie über neue Entwicklungen in der Mitarbeiterführung informiert und können sich mit anderen Führungskräften über ihre bisherigen Erfahrungen austauschen. Auch eher schwierige Themen finden im Programm ihren Platz. Ein Schwerpunkt wird im Jahr 2014 „Die Gewalt im Pflegealltag“ sein. Zum Einstieg wird ein Workshop mit Prof. Katharina Gröning aus Bochum sowie das Seminar „Gewaltprävention“ angeboten. Ziel ist es, die


Bildung & Personalentwicklung Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch handfeste Informationen zu sensibilisieren und ihnen mehr Selbstsicherheit im Umgang mit diesem immer noch tabuisierten Thema zu geben. Zu dem wichtigen Thema Diversity, also der Vielfalt in der Gesundheit Nordhessen Holding AG, bieten wir gezielt Veranstaltungen an. Schon die Tatsache, dass inzwischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 50 Nationen in unseren Unternehmen zusammenarbeiten, macht die Vielfalt in dieser Hinsicht deutlich. Mit Seminarangeboten wie „Interkulturelle Kompetenz“, „Vier Ohren – viele Sprachen“ und den Sprachkursen leistet das Programm einen Beitrag, diese Vielfältigkeit zur positiven Weiterentwicklung der Unternehmenskultur zu nutzen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Blättern im neuen Programm und sind uns sicher, dass für jede/n von Ihnen etwas Interessantes dabei ist. Die Vorarbeit ist also geleistet, jetzt sind Sie an der Reihe: Nutzen Sie die Angebote und melden Sie sich an! Wir freuen uns, Sie − gemeinsam mit unseren Gästen aus anderen Kliniken und Einrichtungen − auch im Jahr 2014 wieder als Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßen zu dürfen und sind auf den positiven, konstruktiven und kritischen Austausch mit Ihnen gespannt.

Birgit Dilchert Arbeitsdirektorin

Peter Metz Bereichsleiter Bildung & Personalentwicklung


Inhaltsverzeichnis Übersicht über unsere Ausbildungen und Weiterbildungen

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Der Zentralbereich Bildung & Personalentwicklung 8 Gesundheits- und KrankenpflegerInnen 16 Operationstechnische/r AssistentIn 17 Gesundheits- und KinderkrankenpflegerIn 18 Health Care Studies (B.S.c) 19 Medizinisch-technische Radiologieassistent/in (MTRA) 20 Hebamme/Entbindungspfleger 22 Onkologische Pflege 23 Palliative Versorgung 24 Operationsdienst 26 Praxisanleitung 28 Intensivpflege und Anästhesie 30 Sterilisationsassistent/in Fachkunde I 32 Aufbereitung von flexiblen Endoskopen und endoskopischen Zusatzinstrumentariums 34 • Hygienebeauftragte in der Pflege – Link Nurse 36 • Krankenhaushygiene für hygienebeauftragte ÄrztInnen 38 Pflege & Medizin

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Interdisziplinäre Fortbildungsreihe K.I.S.T – Kasseler Intensiv Starter Tage Kinästhetik – Refresh Zentrum für Notfallmedizin Leben mit einem neuen Organ Das Abschiedszimmer Kennenlernen des Hospizes in Kassel Begleitung und Bestattung der Sternenkinder Sterbende Menschen begleiten I Sterbende Menschen begleiten II Diabetes mellitus Typ 1 + 2 Grundseminar Diabetes mellitus Typ 1 + 2 Aufbauseminar Basale Stimulation®

42 44 47 48 53 54 55 56 57 58 59 59 60


Inhaltsverzeichnis • • • • • • • •

Das Tracheostoma Umgang mit Verwirrten I Umgang mit Verwirrten II Enterale Ernährung/ Umgang mit der PEG Grenzverletzung Gewaltprävention in der Pflege Strahlenschutz Zentralbereich Pflege & Patientenservice

61 62 62 63 64 66 67 68

Im Focus

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Zusammenarbeit Pflege und Apotheke 72 Schmerzmittel 72 Psychopharmaka 73 Besonderheiten bei enteraler und parenteraler Gabe von Arzneimitteln 73 Suizidalität und Depression 74 Uro- und Enterostoma 75 Thoraxdrainage 76 Sicherer Umgang mit Thoraxdrainagen 76 Dekubitusprophylaxe 77 Händehygiene 78 Pflegedirektion im Dialog 79 Ethik in der Medizin am Klinikum Kassel 80

Kommunikation & Organisation

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DIVERSITY Vier Ohren – viele Sprachen Interkulturelle Kompetenz Englisch für Pflegepersonal Beurteilung von Auzubildenden Erste Hilfe Kurs Deutsch als Fremdsprache Wo finde ich Station 14? S.I.G.N.A.L. – Stumme Hilfeschreie hören

84 86 88 89 90 91 92 94 95 7


Inhaltsverzeichnis • • • • • • •

Patienten- und Kundenorientierung Gesprächsführung gewinnen Berufsbezogene Beratung für alle Berufsgruppen Gedächtnistraining und Konzentration Personalvorstand im Dialog Grundkenntnisse Controlling und Medizincontrolling

96 97 98 98 99 100 101

Recht & Administration

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Sterbehilfe, Patientenverfügung, Betreuungsrecht Dokumentation Arzthaftungsrecht Ärztliche Aufklärung Schweigepflicht Das Medizinproduktgesetz (MPG) Datenschutzschulung Brandschutzunterweisung Versand diagnostischer Proben

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EDV-Kenntnisse verbessern

• EDV-Schulungsangebote ganz nach Ihren Bedürfnissen 116 • medico-Krankenhausinformationssystem 117 Führungskräfteentwicklung

• • • • • • • •

8

Führungshilfen I Führungshilfen II Patienten- und Kundenorientierung Prävention als Führungsaufgabe Erschöpfung, Burnout, Depression Veränderungsmanagement Rhetorik – Grundlagen Rhetorik – Vertiefung

122 123 124 125 126 127 128 128


Inhaltsverzeichnis • • • • • • • • • • • • •

Grundlagen der Betriebswirtschaft 129 Führungskräfte – Reflexionstag 130 Berufsgruppenübergreifende 131 Zusammenarbeit gestalten 131 Besprechungsmanagement 132 Teams leiten 133 Arbeitsorganisation und Zeitmanagement 134 Mediative Haltung und mediatives Handeln im Alltag von Führungsaufgaben 135 Werkstatt Führung 136 Wie werden Emotionen zu Schutzfaktoren im Alltag der Führungsarbeit? 138 Wie werden Emotionen zu Schutzfaktoren im Alltag der Führungsarbeit? – Vertiefung 139 Speedreading 139 Der Kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP) 140

Gesundheitsförderung

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Ressourcen – Resilienz – Resonanz Baustein 1: Ressourcen Baustein 2: Resilienz Baustein 3: Resonanz Augentraining Angebote des Reha-Zentrums Walking-/ Nordic-Walking-Gruppe Betriebssportgruppe Fussball Fit zum eon-Kassel-Marathon 2014 Gesund durch gesunde Ernährung Farbstoffe, E-Nummern und Co.

145 146 147 148 149 150 155 156 156 157 157

Weiter Informationen

• Teilnahmebedingungen, etc.

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Der Zentralbereich Bildung & Personalentwicklung Personalentwicklung – Unser Leitbild

33Wir wollen die notwendigen Fertigkeiten der MitarbeiterInnen zur best

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möglichen PatientInnen- und KundInnenversorgung sichern und aus- bauen. Mit unseren Angeboten unterstützen wir unsere MitarbeiterIn nen, die dazu notwendigen Fähigkeiten nachhaltig zu entwickeln. Wir entwickeln Angebote, die MitarbeiterInnen unterstützen, mit notwendigen Veränderungen umzugehen, diese auch als Chance zu begreifen und sich mit dem Unternehmen verbunden zu fühlen. Wir entwickeln Strategien zur Bindung und Entwicklung von qualifizier- ten und motivierten MitarbeiterInnen. Wir unterstützen unsere Führungskräfte bei der Umsetzung der Leitlini- en zur Führung und Zusammenarbeit. Mit unseren Angeboten tragen wir zu einer Unternehmenskultur bei, in der unterschiedliche Kulturen von PatientInnen und MitarbeiterInnen toleriert und wertgeschätzt werden. Wir unterstützen strategisch wichtige Projekte.

Erneut geben wir Ihnen mit unserem jährlichen Fortbildungsprogramm der Gesundheit Nordhessen die Möglichkeit, sich beruflich wie auch privat fort- und weiterzubilden. Das Angebot von unterschiedlichsten Seminaren und die Expertise unserer DozentInnen bieten Ihnen Unterstützung für Ihre täglichen Arbeiten. Wir verstehen unser Wirken nicht nur als Dienstleistung auf Anforderung, sondern entwickeln Ideen und nutzen Freude an der Arbeit, um Ihnen jedes Jahr neue und interessante Seminarangebote unterbreiten zu können. Wir bedanken uns für Lob und Kritik und freuen uns auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit für das Jahr 2014. Wir freuen uns, Sie in den Räumlichkeiten des Bereichs Bildung & Personalentwicklung begrüßen zu können. 10


Ihre AnsprechpartnerInnen Beratung zu Freistellung und Finanzierung externer Fort- und Weiterbildung, Qualifizierung und Dienstreisen: peter.metz@gesundheit-nordhessen.de Antragsbearbeitung und Abrechnung von Freistellung für Fort- und Weiterbildung, Abrechnung von Dienstreisen und Beantragung von Bildungsurlaub: therese.sawal@gesundheit-nordhessen.de Weiterbildung, Qualifizierung und Ausbildung: Fragen und Beratung zur betrieblichen Ausbildung und zu qualifizierenden Fachweiterbildungen volker.pape@gesundheit-nordhessen.de Moderation, Teamentwicklung, Beratung zu Supervision, Coaching, Konfliktmoderation und Organisationsberatung: beate.paulini-heine@gesundheit-nordhessen.de Mitarbeitergespräche: beate.paulini-heine@gesundheit-nordhessen.de Ideenmanagement: peter.metz@gesundheit-nordhessen.de moritz.arndt@gesundehit-nordhessen.de Rückkehrer- und Kontakthalteprogramm: peter.metz@gesundheit-nordhessen.de Führungskräftequalifizierung, Angebote und Modalitäten des modularen Führungskräfteschulungskonzeptes: peter.metz@gesundheit-nordhessen.de beate.paulini-heine@gesundheit-nordhessen.de Beratung und Organisation von Inhouse-Schulungen und des innerbetriebliches Fortbildungsprogramms: moritz.arndt@gesundheit-nordhessen.de matthias.engelbrecht@gesundheit-nordhessen.de Fragen zu Strahlenschutzkursen: luise.potzler@gesundheit-nordhessen.de

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Allgemeine Informationen Bitte beachten Sie, dass Sie das Team der Personalentwicklung am besten über die 0561 980-17078 in der Zeit von 10.00–13.00 Uhr erreichen, da wir veranstaltungsbedingt oft auf dem Klinikgelände unterwegs sind. Sie finden unter der AnsprechpartnerInnenliste auch unsere E-Mailadressen. Die Teilnahmebedingungen und Antragsformulare sind im hinteren Teil des Programms abgedruckt. Fortbildungspunkte für die ärztliche Fort- und Weiterbildung Für zahlreiche Seminare ist bei der Landesärztekammer Hessen die Anerkennung als Fortbildungsveranstaltung beantragt. Für die entsprechenden Seminare bitten wir die ärztlichen TeilnehmerInnen unbedingt, ihren Barcode-Aufkleber mitzubringen. Die ärztliche Leitung bei den von der Landesärztekammer anerkannten Fortbildungsveranstaltungen liegt bei Herrn Dr. Raible (ärztlicher Geschäftsführer). Fortbildungspunkte „Registrierung beruflich Pflegender“ Für zahlreiche Seminare vergibt der Bereich Bildung & PE die Fortbildungspunkte für berufliche Pflegende. Generell gibt es 1 Punkt pro Unterrichtseinheit à 45 Minuten. Die Fortbildungspunkte werden auf Ihrer Teilnahmebescheinigung ausgewiesen.

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Wissenswertes ... Fernlehrgänge Zwischen der Gesundheit Nordhessen Holding AG und „cekib“, dem Centrum für Kommunikation/Information/Bildung des Klinikums Nürnberg, besteht eine Bildungspartnerschaft. Dies bedeutet, dass die Fernlehrgänge des cekib für alle Unternehmen der GNH und auch für alle Beschäftigten, die privat einen Fernlehrgang buchen, im Preis um bis zu 20 Prozent verbilligt sind. Nähere Informationen zu den angebotenen Fernlehrgängen finden Sie unter: www.klinikum-nuernberg.de im Bereich Bildung. Vom Arbeitgeber finanzierte Fernlehrgänge werden durch gesonderte Ausschreibungen bekannt gemacht. RaucherInnenentwöhnungskurse Haben Sie Interesse an diesem Kurs? Bitte wenden Sie sich an Beate Sippel unter beate.sippel@gesundheit-nordhessen.de Arbeitsgruppe Kultursensible Pflege Erfahrungsaustausch für DolmetscherInnen; Termin, Ort und Zeit werden bekannt gegeben. Fort- und Weiterbildungen 2014 Zusätzlich zu der Herausgabe eines Jahresprogrammes wird es im Laufe des Jahres zusätzliche Fort- und Weiterbildungen geben, die nicht in diesem Programm aufgeführt sind. Diese zusätzlich stattfindenden Veranstaltungen werden wir mit Informationsmails an die Stationen und Bereiche bekannt geben. Sollten Sie in den Mailverteiler mit aufgenommen werden wollen schicken Sie bitte eine Mail an moritz.arndt@gesundheit-nordhessen.de

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Welt der Aus- und Weiterbildung

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DozentIn werden! ...Fachwissen weitergeben! Sie sind die/der Experte/in in Ihrer Arbeit. Lassen Sie uns teilhaben und werden Sie DozentIn für die Gesundheit Nordhessen. Der Bereich der Grundausbildung und der Bereich der Fortund Weiterbildung sucht Verstärkung. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit Ihr Fachwissen weiterzugeben. Damit leisten Sie einen wichtigen Beitrag.

Kontaktieren Sie uns einfach. bildung@gesundheit-nordhessen.de www.gesundheit-nordhessen.de/ausbildung 0561-980 2380 Wir freuen uns auf Sie! 16


Übersicht über unsere Ausbildungen und Weiterbildungen

Wir freuen uns auf Sie... Die Gesundheit Nordhessen Holding AG mit Standorten in Kassel, Bad Arolsen, Hofgeismar, Wolfhagen und Helmarshausen bietet insgesamt 376 Ausbildungsplätze an, davon 345 im Bereich Pflege und Hebammen. Weitere Ausbildungsberufe sind u.a. Medizinische Fachangestellte, Gesundheitskauffrau/-mann, Kaufrau/-mann für Bürokommunikation, AltenpflegerInn und MTRA.

Senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bitte an: Zentralbereich Bildung und Personalentwicklung Mönchebergstraße 41-43 34125 Kassel Ausführliche Informationen zu unseren Ausbildungen: Volker Pape 0561 980-2380 volker.pape@gesundheit-nordhessen.de

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Ausbildung

Gesundheits- und KrankenpflegerInnen Gesundheits- und Krankenpfleger/innen pflegen, betreuen und beobachten Patienten in stationären Einrichtungen oder im ambulanten Bereich. Sie übernehmen Aufgaben in der Grund- und Behandlungspflege, d.h., sie waschen und betten Patienten, wechseln Verbände oder verabreichen nach ärztlicher Anordnung Medikamente. Darüber hinaus assistieren sie bei ärztlichen Untersuchungen und operativen Eingriffen, bedienen und überwachen medizinische Apparate und begleiten den Arzt oder die Ärztin auf Visiten. Sie sind verantwortlich für die Erstellung von Pflegeplänen, deren Auswertung sowie der Pflegedokumentation. Außerdem beraten sie Patienten und fördern deren Selbstständigkeit.

Ausbildungsstart zum 01. April und zum 01. Oktober

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Ausbildungsdauer 3 Jahre

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Zugangsvoraussetzungen gesundheitliche Eignung mindestens Realschulabschluss oder Hauptschulabschluss mit einer erfolgreich abgeschlossenen zweijäh- rigen Berufsausbildung oder einer abgeschlossenen Ausbildung zur/ zum Krankenpflegehelfer/in

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Ausbildung

Operationstechnische/r AssistentIn Inhaltliche Schwerpunkte der Ausbildung Selbständige Organisation und Koordination der Arbeitsabläufe im Opera- tionsbereich in Zusammenarbeit mit allen beteiligten Berufsgruppen Optimale Patientinnen- und Patientenbetreuung Vor- und Nachbereitung der Operationen Instrumentation in den operativen Fachdisziplinen Umsetzung der Hygienerichtlinien Wirtschaftlicher Umgang mit Sachmitteln Wartung von Instrumentarium und medizinischen Geräten.

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Dauer • 3 Jahre Praktische Ausbildung • Mindestens 3.000 Stunden in den Einsatzorten Zulassungsvoraussetzungen • Realschulabschluss oder eine gleichwertige Schulausbildung • Hauptschulabschluss mit einer mindestens zweijährigen, abgeschlossenen Berufsausbildung • Erlaubnis als Krankenpflegehelferin oder Krankenpflegehelfer zu arbeiten • Mindestalter 17 Jahre Weitere Informationen zu unserem Ausbildungsangebot auf www.gesundheit-nordhessen.de

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Ausbildung

Gesundheits- und KinderkrankenpflegerIn Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/innen pflegen Säuglinge und kranke Kinder. Dabei betreuen sie ihre Patienten rund um die Uhr und beobachten aufmerksam das körperliche, seelische und geistige Befinden. Sie führen die Grund- und Behandlungspflege durch, bedienen und überwachen medizinische Geräte und assistieren den Ärzten bei Visiten und medizinischen Maßnahmen. Auch die psychologische Betreuung gehört zu ihren Aufgaben. So trösten sie die Kinder bei Angst und Schmerzen oder leiten diese zum Spielen an. Darüber hinaus halten sie Kontakt zu den Eltern, erledigen anfallende Verwaltungsaufgaben und führen Dokumentationen, in denen Krankheitsverlauf, ärztliche Anordnungen und das Befinden der Patienten festgehalten werden.

Ausbildungsstart • zum 01. Oktober Ausbildungsdauer • 3 Jahre Zugangsvoraussetzungen • gesundheitliche Eignung • mindestens Realschulabschluss oder Hauptschulabschluss mit einer erfolgreich abgeschlossenen zweijährigen Berufsausbildung oder einer abgeschlossenen Ausbildung zum/zur Krankenpflegehelfer/in

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Dualer Studiengang

Health Care Studies (B.S.c) Der Bachelor-Studiengang Health Care Studies umfasst acht Semester im Teilzeitstudium. Er ist zunächst ausbildungs- und anschließend berufsbegleitend gestaltet. Bei erfolgreichem Abschluss des Studiums wird Ihnen der akademische Grad Bachelor of Science (B. Sc.) verliehen.

7. Sem.

3. Jahr

2. Jahr

6. Sem. 5. Sem. 4. Sem. 3. Sem. 2. Sem. 1. Sem.

Studium

Abschluss Ausbildung

Berufsausbildung

BachelorAbschluss 8. Sem.

Berufliche Tätigkeit

Struktur des Studiengangs Health Care Studies

Ausbildung

Der Studiengang gliedert sich in zwei Abschnitte und beginnt im zweiten Jahr Ihrer Ausbildung. Der erste Studienabschnitt umfasst das erste bis vierte Semester und begleitet Ihre Ausbildung bis zum Berufsabschluss. Die Gesundheit Nordhessen ist Kooperationspartner der HFH. Daher sind die Lehrinhalte auf die Ausbildungsinhalte abgestimmt– der Studienbetrieb ist sozusagen um Ihre Ausbildung herum organisiert.

Aus gutem Grunde nehmen Sie Ihr Studi1. Jahr um erst im zweiten Ausbildungsjahr auf. Dadurch können Sie sich im ersten Jahr voll und ganz auf Ihre Ausbildung konzentrieren. Der zweite Studienabschnitt umfasst das fünfte bis achte Semester und begleitet Ihren Berufseinstieg. Das Studienzentrum der HFH befindet sich in Kassel und ist daher leicht für Sie erreichbar. Eine Besonderheit des Studienganges ist die Einbindung von Ausbildungsinhalten in berufsbezogenen Studienmodulen. Die Studierenden der jeweiligen Berufsgruppen bleiben dabei unter sich, um fachspezifische Themenfelder gezielt zu bearbeiten. Ferner wird die interdisziplinäre Zusammenarbeit umfassend gefördert. Die Gesundheit Nordhessen übernimmt beim Vorliegen bestimmter Voraussetzungen die Studiengebühren der ersten vier Semester. Ausführliche Informationen zu dem Studiengang: hamburger-fh.de bildung@gesundheit-nordhessen.de 21


Ausbildung

Medizinisch-technische Radiologieassistent/in (MTRA) Der Beruf der Medizinisch-technischen RadiologieassistentInnen (MTRA) zeichnet sich durch einen vielfältigen Einsatz in den Feldern der Radiologischen Diagnostik, der Nuklearmedizin und der Strahlentherapie aus. MTRA werden in ihrer Ausbildung sehr sorgfältig auf das Thema Strahlenbelastung und Strahlenschutz vorbereitet. Sie werden messtechnisch und medizinisch überwacht, so dass bei gewissenhaften Arbeiten kein Strahlenrisiko entstehen kann. In der Radiologischen Diagnostik fertigen MTRA selbstständig nach ärztlicher Anordnung Röntgenbilder an; sie arbeiten an Großgeräten wie Computerund Magnetresonanztomografen und unterstützen die Radiologen bei Röntgenkontrastmitteluntersuchungen und Eingriffen und Behandlungen mit Kathetern. In der Nuklearmedizin wird mittels radioaktiver Substanzen die Funktion einzelner Organe dargestellt. Die MTRA präparieren diese Tracer und dokumentieren mit hochempfindlichen Kameras die Verteilung der Substanzen im Körper, weshalb auch nur eine geringe Strahlenmenge nötig ist. In der Strahlentherapie haben MTRA den engsten Kontakt zu Patienten. Hier werden vorwiegend bösartige Tumore behandelt. Die sorgfältige Einstellung der Bestrahlungsfelder und der Umgang mit den Patienten verlangt ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein. Beginn: Dauer: Abschluss:

01.09.2016 3 Jahre Staatliche Prüfung

Die dreijährige Ausbildung teilt sich in theoretischen und praktischen Unterricht Insgesamt umfasst die Ausbildung 2.800 Stunden (davon 1.600 Stunden praktische Ausbildung). Kosten Die Ausbildung ist kostenfrei Förderung nach BAföG möglich

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ARBEITSMÖGLICHKEITEN „Die Nachfrage nach potentiellen Arbeitnehmern in diesem Bereich steigt enorm!“ (DKI-Krankenhaus Barometer 2011)

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Einsatzgebiete Krankenhäuser Universitätskliniken Forschungsinstitute größere Arztpraxen Qualitätssicherung / Strahlenschutz

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ZULASSUNGSVORAUSSETZUNGEN Mittlerer Bildungsabschluss Hauptschulabschluss mit abgeschlossener Berufsausbildung von mindes- tens zweijähriger Dauer

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Die praktische Ausbildung findet im Klinikum Kassel statt. Das sechswöchige Krankenpflegepraktikum kann in jedem Krankenhaus der GNH absolviert werden. Die MTRA Schule befindet sich auf dem Gelände des Klinikums Kassel und ist dem Zentralbereich Bildung und Personalentwicklung zugeordnet. Sie hat zum Ausbildungsbeginn 2013 ihren Betrieb aufgenommen. Wie in unseren weiteren Schulzweigen des Gesundheitssystems (Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, Hebammen und OTA) bieten wir eine freundliche, offene Arbeits- und Lernatmosphäre.

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Ausbildung

Hebamme/Entbindungspfleger Hebammenarbeit heute ist so vielfältig wie die individuellen Bedürfnisse von Frauen und Familien rund um die Schwangerschaft, die Geburt, das Wochenbett und während der Stillzeit. Sie dient der Förderung der Mutter-Kind-Beziehung und der Familienbildung. Die Hebamme unterstützt die Fähigkeiten der Frau, aus eigener Kraft ein Kind zu tragen, zu gebären, zu ernähren und zu versorgen. Im Mittelpunkt der Begleitung durch Hebammen stehen die Gesundheit und das Wohlergehen von Mutter, Kind und Familie. Daher bemühen sich Hebammen um eine persönliche, ganzheitliche Begleitung, die das Recht auf Selbstbestimmung und Würde achten und individuelle und kulturelle Tradition respektieren. Ausbildungsstart • alle 3 Jahre (2013, 2016, etc.) zum 01. Oktober Bewerbungszeitraum Für 2016 nehmen wir Ihre Bewerbung von Juli 2015 bis Oktober 2015 entgegen! Bewerbungsunterlagen • Bewerbungsanschreiben mit Motivationsdarstellung • Lebenslauf • Schulzeugnisse in einfacher Kopie • falls vorhanden Praktikumsbescheinigung Ausbildungsdauer • 3 Jahre Zugangsvoraussetzungen • gesundheitliche Eignung • mindestens Realschulabschluss oder • Hauptschulabschluss mit einer erfolgreich abgeschlossenen zweijährigen Berufsausbildung Die Hebammenschülerinnen unserer Hebammenschule können sich ab dem 2. Ausbildungsjahr im berufsbegleitenden Studiengang „Bachelor of Science in Midwifery“ einschreiben.

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Fachweiterbildung

Onkologische Pflege Die Weiterbildung soll befähigen, krebskranke Menschen aller Altersstufen in ihren verschiedenen Krankheitsphasen unter Berücksichtigung ihrer körperlichen, sozialen, geistigen und seelischen Bedürfnisse und ihrer individuellen Interessen mit Hilfe angewandter aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse zu pflegen. Zudem sollen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit berufsspezifischen Problemen, Ängsten und Bedürfnissen auseinandersetzen und Möglichkeiten der Konfliktlösung und Selbstpflege kennen lernen. (Vgl. Empfehlung der DKG zur Weiterbildung von Krankenpflegepersonen für die Pflege in der Onkologie vom 26. November 1998)

Hinweise Die Grundlage für die Weiterbildung bildet die Hessische Weiterbildungs- und Prüfungsordnung für die Pflege und Entbindungspflege vom 06. Dezember 2010 Zugangsvoraussetzungen Krankenschwester/ Krankenpfleger, Kinderkrankenschwester/ oder Kinderkrankenpfleger bzw. Gesundheits- und Krankenpfleger-in/ Gesundheits- und KinderkrankenpflegerIn, AltenpflegerIn. Die Berufstätigkeit soll mindestens sechs Monate Pflege bei Patienten mit Tumorerkrankungen aufweisen. Beginn und Dauer September 2013, zwei Jahre berufsbegleitend. Ort Gesundheit Nordhessen Holding AG, Bildungszentrum

Information: Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Frau Jutta Schneider 0561 980-2395 jutta.schneider@gesundheit-nordhessen.de

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Weiterbildung

Palliative Versorgung Palliative Care ist nicht mehr nur ein Angebot für Menschen, die den Tod unmittelbar vor Augen haben, sondern ganz allgemein ein ergänzendes Handlungskonzept für Menschen mit schwerwiegenden Vorerkrankungen. Deshalb ist das Wissen um die Methoden der Palliative Care nicht mehr nur für Mitarbeiter/ -innen spezieller Palliativeinrichtungen und Hospize bedeutsam. Palliative Care ist ein Teilgebiet der Pflege, das für jede Fachkraft, die mit schwer kranken Menschen zu tun hat zum selbstverständlichen Handlungs-Repertoire gehören sollte. (Quelle: JohannChristoph Student, Annedore Napiwotzky: Palliative Care, wahrnehmen-verstehenschützen, Georg Thieme Verlag 2007) Die Grundlage für die Weiterbildung Palliative Versorgung (Palliative Care) bildet die Hessische Weiterbildungs- und Prüfungsordnung für die Pflege und Entbindungspflege vom 6. Dezember 2010.

Zugangsvoraussetzungen: Gesundheits- und Krankenpflegerin oder Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin oder Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger, Altenpflegerin und Altenpfleger, Hebamme und Entbindungspfleger

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Kompetenzen: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind befähigt, schwerstkranke und sterbende Menschen altersspezifisch unter Einbeziehung ihrer Bezugspersonen fachkundig, individuell und einfühlsam unterstützend zu begleiten und zu pflegen. Fachmodul Palliative Versorgung: Umfang 200 Unterrichtsstunden und 80 Stunden berufspraktische Anteile (Hospizbereich, ambulante und stationäre Palliativpflege) Inhalt: Grundlagen der palliativen Versorgung (Palliativ Care) und Hospizarbeit Körperliche/ medizinische Aspekte der Pflege: Psychosoziale Aspekte der Pflege Spirituelle und kulturelle Aspekte der Pflege Ethische Aspekte der Pflege Organisatorische Aspekte und das Team Recht

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Abschluss: Staatliche Erlaubnis zur Führung der Weiterbildungsbezeichnung: Fachpflegerin/ Fachpfleger für Palliative Versorgung Voraussichtlicher Beginn und Dauer: Oktober 2014 bis Mai 2015, Studientage i.d.R. mittwochs bis freitags, von 08:15 bis 15:30 Uhr, in acht Blockwochen. Ort: Gesundheit Nordhessen Holding AG; Bildungszentrum

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Fachweiterbildung

Operationsdienst Die Weiterbildung verl채uft nach den Richtlinien der hessischen Weiterbildungsordnung. Die theoretische Weiterbildung umfasst 720 Stunden und ist in vier Grundmodule mit insgesamt 240 Stunden und in drei Fachmodule mit insgesamt 480 Stunden, gegliedert. Die Dauer der berufsbegleitenden Weiterbildung betr채gt 2 Jahre. Inhalte der Grundmodule (je 60 Stunden): Pflegewissenschaft und Pflegeforschung Kommunikation, Anleitung und Beratung Gesundheitswissenschaften, Pr채vention und Rehabilitation Wirtschaftliche und rechtliche Grundlagen

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Inhalte der Fachmodule: Berufsprofil und Aufgabenbereiche (120 Stunden) Hygienische und technische Erfordernisse im Operationsbereich (120 Stunden) Medizinische und naturwissenschaftliche Inhalte (240 Stunden)

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Das Absolvieren der Grundmodule berechtigt innerhalb von 5 Jahren zur Teilnahme an Fachmodulen anderen Weiterbildungen und dem Erwerb eines weiteren Weiterbildungsabschlusses. Die theoretische Weiterbildung wird in berufsbegleitender Form durchgef체hrt und findet im Bildungszentrum / Zentralbereich Bildung und Personalentwicklung der Gesundheit Nordhessen statt. Der Unterrichttag ist der Mittwoch. Der berufspraktische Anteil findet in 1800 Stunden in unterschiedlichen operativen Disziplinen und im Sterilisationsbereich statt.

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Zulassungsvoraussetzungen: Abgeschlossene Berufsausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger/in oder Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in. Mindestens einjährige Berufspraxis, davon mindestens sechs Monate im Funktionsdienst .

Abschluss/Anerkennung: Staatliche Anerkennung und Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung „Fachpflegerin oder Fachpfleger im Operationsdienst“. Information: Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Margarete Frey-Brandau Tel.: 0561-980-19545

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Fachweiterbildung

Praxisanleitung Die Fachweiterbildung Praxisanleitung soll Gesundheits- und KrankenpflegerInnen, Gesundheits- und KinderkrankenpflegerInnen, Hebammen und AltenpflegerInnen mit den vielfältigen pädagogischen Anforderungen der Praxisanleitung vertraut machen. Die Teilnehmer/innen werden befähigt, Lernende qualifiziert einzuschätzen und Lernsituationen gemäß dem Ausbildungsstand der Schüler/innen zu planen, durchzuführen und zu reflektieren. Durch die Entwicklung eines beruflichen-pädagogischen Selbstverständnisses werden die Teilnehmer/innen in der Lage sein, ihre Aufgaben professionell – unter Einbeziehung rechtlicher Rahmenbedingungen – zu bewältigen. Hinweise Alle Inhalte beziehen sich auf die Hessische Weiterbildungs- und Prüfungsordnung für die Pflege und Entbindungspflege (WPO-Pflege) vom 06.Dezember 2010. Teilnahmevoraussetzungen Basisqualifikation zur/zum Gesundheits- und Krankenpfleger/in, zur Gesundheitsund Kinderkrankenpflegerin, zur/zum Altenpfleger/in, zur Hebamme. Beginn Nächster Kurs: 2014 Dauer 1 Jahr berufsbegleitend Information Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Ulrike Hesselbarth Tel.: 0561- 980 2391

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Die Kassel School of Medicine bietet zusammen mit der University of Southampton seit dem Wintersemester 2013 die Gelegenheit, ein innovatives europäisches Medizinstudium zu absolvieren. In einem zweisprachigen Studiengang nach englischem Muster werden die Studierenden in fünf Jahren zum Arzt ausgebildet und beginnen somit ihre Facharztweiterbildung ein Jahr früher als die Studierenden an deutschen Universitäten. Große Praxisnähe, ein innovatives wissenschaftliches Umfeld sowie kleine, effektive Lerngruppen in der Studienphase in Deutschland sind weitere Pluspunkte des neuen Studiengangs. Die Vorteile auf einen Blick: • Fünfjähriger Studiengang, damit im Vergleich zum traditionellen Medizinstudium in Deutschland Zeitgewinn von einem Jahr • Bilingualer Studiengang in den Sprachen Deutsch und Englisch • Forschungskomponente mit zusätzlichem Abschluss Bachelor of Medical Science • Kleingruppenunterricht mit großer Patienten- und Dozentennähe in Kassel • Strukturierter Berufseinstieg durch Foundation Year

Information: Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Dr. Anne Koschmann www.medizin-kassel.de Tel.: 0561-980-3510

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Fachweiterbildung

Intensivpflege und Anästhesie Ausbildungsziel Die Weiterbildung soll Pflegekräften mit den vielfältigen Aufgaben in den verschiedenen Fachgebieten der Intensivpflege und intensivmedizinischen Versorgung sowie der Anästhesie vertraut machen und ihnen die zur Erfüllung dieser Aufgaben erforderlichen speziellen Kenntnisse, Fertigkeiten und Verhaltensweisen vermitteln. Sie bündelt das hierfür notwendige pflegerische, medizinische und organisatorische Fachwissen. Ausbildungsprogramm Die Fachweiterbildung Intensivpflege und Anästhesie wird auf der Grundlage der hessischen Weiterbildungs- und Prüfungsordnung für die Pflege und Entbindungspflege vom 6. Dezember 2010 durchgeführt. Die Weiterbildung endet, nach bestandener Prüfung, mit der staatlichen Anerkennung als Fachkrankenschwester/Fachkrankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie. Ausbildungsdauer Zwei Jahre berufsbegleitend Start: jährlich im Januar Theoretische Ausbildung Die theoretische Ausbildung erfolgt in vier Grund- und fünf Fachmodulen und umfasst 720 Stunden an 90 Studientagen.

33Grundmodul 1: Pflegewissenschaft und Pflegeforschung 33Grundmodul 2: Kommunikation, Anleitung und Beratung 33Grundmodul 3: Gesundheitswissenschaft, Prävention und Rehabilitation 33Grundmodul 4: Wirtschaftliche und rechtliche Grundlagen 33Fachmodul 1: Atmung 33Fachmodul 2: Herz-Kreislauf 33Fachmodul 3: Stoffwechselfunktion und Ernährung 33Fachmodul 4: Bewusstsein, Wahrnehmung und Bewegung 33Fachmodul 5: Anästhesiepflege

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Die theoretische Ausbildung findet im Bildungszentrum des Klinikum Kassel statt und erfolgt an Studientagen sowie im Blockunterricht. Praktische Ausbildung 1800 Stunden Anästhesieabteilungen verschiedener Fachgebiete, Aufwachraum, intensiv- und anästhesienaher Bereich, Intensivbehandlungsstationen verschiedener Fachgebiete, Intensivüberwachungsstation / Intermediate Care Zusätzliche Angebote: Grundkurs Kinästhetik® Grundkurs Basale Stimulation® Einführung in das Bobath-Konzept Intensivseminar Kommunikation und Patientenwahrnehmung dreitägiges Intensivseminar „Leben und arbeiten in der Nähe des Todes“ in Naumburg/Hessen Teilnahme an externen Fortbildungsveranstaltungen dreitägiges Prüfungskolloquium in Naumburg/Hessen

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Zulassungsvoraussetzungen Abgeschlossene Berufsausbildung als Krankenschwester/Krankenpfle- ger Mindestens ein Jahr Berufspraxis, davon mindestens sechs Monate im Intensiv- oder Anästhesiebereich

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Information: Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Herr Detlef Eggers Tel.: 0561 / 980-2383 E-Mail: detlef.eggers@gesundheit-nordhessen.de

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Sterilisationsassistent/in Fachkunde I Ziel des Lehrgangs ist die Befähigung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur qualitätsgerechten, sicheren Aufbereitung von Medizinprodukten, zur Kostensenkung und zur Vermeidung von Fehlleistungen in den Sterilgutversorgungsabteilungen. Der Lehrgang fördert die Handlungskompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und damit ihre Leistungsfähigkeit, um das Hygiene- und Sterilisationsrisiko weitestgehend einzuschränken. Der Fachkundelehrgang I dient zum Erwerb der Tätigkeitsbezeichnung „Technische/r Sterilisationsassistent/in (TSA)“. Die Deutsche Gesellschaft für Sterilgutversorgung vertritt die Auffassung, dass der erfolgreiche Abschluss eines Fachkundelehrgangs „TSA Fachkunde I“ geeignet ist zum Nachweis, dass die Anforderungen erfüllt werden, die gemäß Medizinproduktebetreiberverordnung in Verbindung mit C 2.2 (Anlage 7) der Richtlinie für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention an das Personal für die Aufbereitung von Medizinprodukten der Risikostufen „Kritisch B“ und „Kritisch C“ gestellt werden. Lehrgangsinhalte: Praxisrelevante rechtliche Rahmenbedingungen Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit Grundlagen der Mikrobiologie Hygiene in Einrichtungen des Gesundheitswesens, in denen Medizinprodukte aufbereitet werden Grundlagen der Desinfektion und Reinigung Dekontamination von Medizinprodukten Instrumentenkunde Verpackung von Medizinprodukten Grundlagen der Sterilisation Qualitätsmanagement und Validierung Zusammenarbeit der ZSVA mit Kunden und Lieferanten Aufbereitung von Medizinprodukten

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Prüfung und Prüfungszeugnis: Der Lehrgang endet mit einer schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfung.

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Erfolgreiche Teilnehmer/innen erhalten ein Zeugnis und ein Zertifikat der DGSV. Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Sterilgutversorgungsabteilungen. Zulassungsvoraussetzungen: Nachweis der praktischen Tätigkeit über einen Mindestzeitraum von 150 Stunden auf der Grundlage des Tätigkeitskataloges der DGSV e.V. und regelmäßige Teilnahme an den Lehrveranstaltungen. Lehrgangsdauer und Zeitpunkt: Der Lehrgang umfasst 120 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten und eine Prüfung. 1. Woche: 17.03.2014 – 21.03.2104 2. Woche: 24.03.2014 – 28.03.2014 3. Woche: 07.04.2014 – 11.04.2014 montags von 09.00–17.00 Uhr dienstags–freitags von 08.30–16.30 Uhr Veranstaltungsort: Klinikum Kassel Haus 8 A Mönchebergstraße 41–43 34125 Kassel Teilnahmegebühr: 1150,– Euro zzgl. MwSt Die Lehrgangsgebühr beinhaltet jeweils die Lehrgangsunterlagen, die Prüfungsgebühr, ein Zeugnis, ein DGSV-Zertifikat sowie Pausengetränke und Imbiss. Kooperation: Die Fachschule für Hygiene, Technik und Sterilgutversorgung führt Fach- und Sachkundelehrgänge für Sterilisationspersonal seit 1998 durch und verfügt seit diesem Zeitpunkt über die Akkreditierung der Deutschen Gesellschaft für Sterilgutversorgung (DGSV).

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Sachkenntnis

Aufbereitung von flexiblen Endoskopen und endoskopischen Zusatzinstrumentariums Ausbildungsziel Die Gesundheit Nordhessen bietet erstmals einen Sachkundelehrgang zum Erwerb der Sachkenntnis gemäß § 4(3) der Medizinproduktebetreiberverordnung für die Aufbereitung von flexiblen Endoskopen und endoskopischen Zusatzinstrumentariums an. Der Lehrgang umfasst 40 Stunden und findet direkt im Klinikum Kassel in den Schulungsräumen des Zentralbereichs Bildung und Personalentwicklung statt. Lehrgangsinhalte Einführung Relevante Gesetze und Verordnung in der Endoskopie Arbeitsschutz in der Endoskopie Grundlagen der Mikrobiologie und Epidemiologie Einführung in die Grundlagen der Hygiene Aufbereitung von flexiblen Endoskopen und endoskopischen Zusatzin- strumentarium Instrumentenkunde-MaterialkundeTechnischer Endoskopaufbau Aufbereitung von Endoskopen – reiner und unreiner Bereich mit An- ordnung und Anforderung an die Aufbereitung Dekontamination Manuelle Reinigung und Desinfektion Sichtkontrolle, Pflege, Funktionskontrolle, Verpackung Sterilisation und Freigabe zur Nutzung Grundlagen der Prozessvalidierung Kenntnisprüfung (entsprechend den DGSV-Richtlinien)

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Zielgruppe Arzthelfer/-innen bzw. Krankenschwestern/-pfleger, MTA, Fachpersonal für den Operationsdienst/Endoskopie, qualifizierte Mitarbeiter/-innen aus der ZSVA. Zulassungsvoraussetzungen

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NEU Abgeschlossene Berufsausbildung zum/zur Medizinischem Fachangesteltem/r bzw. Gesundheits- und Krankenpfleger/in oder zu anderen medizinischen Assistenzberufen oder Fachkunde I Abschluss. Praktische Erfahrungen in der Instrumentenaufbereitung sind empfehlenswert. Lehrgangsdauer und Zeitpunkt Der Lehrgang umfasst 40 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten und eine Kenntnisprüfung. 10.–14.03.2014 Montag von 09.00–17.00 Uhr dienstags–freitags von 08.30–16.30 Uhr Veranstaltungsort Klinikum Kassel Haus 8 A Mönchebergstraße 41–43 34125 Kassel Teilnahmegebühr 450 Euro zzgl. MwSt Die Lehrgangsgebühr beinhaltet jeweils die Lehrgangsunterlagen, die Prüfungsgebühr, Teilnahmebescheinigung, ein DGSV-Zertifikat sowie Pausengetränke und Imbiss. Abschluss Der Lehrgang endet mit einer Kenntnisprüfung. Erfolgreiche Teilnehmer/innen erhalten ein Zertifikat der DGSV, sowie eine Teilnahmebescheinigung. Die Fachschule für Hygiene, Technik und Sterilgutversorgung führt Fach- und Sachkundelehrgänge für Sterilisationspersonal seit 1998 durch und verfügt seit diesem Zeitpunkt über die Akkreditierung der Deutschen Gesellschaft für Sterilgutversorgung (DGSV).

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Weiterbildung

Hygienebeauftragte in der Pflege – Link Nurse Als zuständige Fachgesellschaft hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e. V. (DGKH) ein Curriculum für Hygienebeauftragte in der Pflege erstellt. Der Einsatz von Hygienebeauftragten in der Pflege ist nach der Leitlinie des Robert Koch Instituts (RKI) bzw. der Kommisission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) verpflichtend umzusetzen. Die Gesundheit Nordhessen hat Hygienebeauftragte in der Pflege, sogenannte „Link-Nurses“, benannt. In Zusammenarbeit mit der Krankenhaushygiene des Klinikum Kassel wird nun in diesem Jahr erstmals die Weiterbildung zur „Link-Nurse“ angeboten. Aufgaben einer Link-Nurse Die Aufgaben einer Link-Nurse sind von den jeweiligen Tätigkeitsgebieten mit all seinen Herausforderungen abhängig. Die Hauptaufgabe besteht in der Vermittlerrolle und der Multiplikatorfunktion zwischen den MitarbeiterInnen und der Krankenhaushygiene. Fortbildungsumfang Die Fortbildung zur Hygienebeauftragten in der Pflege umfasst insgesamt mindestens 40 Stunden. Ziel des Lehrganges Die TeilnehmerInnen werden dazu befähigt, die fachgerechte Umsetzung von Regelungen und Vorgaben zur Infektionsprävention im eigenen Arbeitsbereich sicherzustellen und als Bindeglied zwischen den Hygienefachkräften und den Mitarbeiter/innen des Arbeitsbereiches zu fungieren.

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Inhalt der Weiterbildung

NEU

Die ersten 16 Stunden werden an zwei Einführungstagen im Klinikum Kassel absolviert.

33Hygienemanagement und Aufgaben des Hygienefachpersonals 33Gesetzliche und normative Grundlagen der Krankenhaushygiene 33Hygienemaßnahmen im Umgang mit infektiösen Patienten (MRE) 33Schutzkleidung und -ausrüstung 33Handschuhe und Händehygiene mit praktischen Übungen 33Hygienemaßnahmen im Umgang mit infektiösen Patienten

(z.B. Noroviren, Clostridium difficile)

Weitere Themen werden in Kurzveranstaltungen (1,5-4 Std.) im Lauf des Jahres angeboten. Zu diesen Terminen werden Sie gezielt und rechtzeitig eingeladen.

Seminarleitung: Krankenhaushygiene KKS Zielgruppe: Hygienebeauftragte in der Pflege Link-Nurses Teilnehmerzahl: 25 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Die Zielgruppe wird direkt über die Terminmöglichkeiten informiert und eingeladen. Information: Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Moritz Arndt moritz.arndt@gesundheit-nordhessen.de Tel.: 0561-980-2375

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Krankenhaushygiene für hygienebeauftragte ÄrztInnen Maßnahmen zur Infektionsprävention haben einen hohen Stellenwert in medizinischen Einrichtungen. Für die effektive Krankenhaushygiene und die Durchsetzung eines erfolgreichen Präventionskonzepts sind hygienebeauftragte Ärztinnen und Ärzte unverzichtbar. In Zusammenarbeit mit dem Hygienefachpersonal benennen sie die in ihrem Verantwortungsbereich notwendigen Hygienemaßnahmen und setzen sie um. Sie sind zuständig für das Aufspüren nosokomialer Infektionen und die Einleitung entsprechender Gegenmaßnahmen. Die Weiterbildung umfasst 40 Stunden (á 45 Min.) Inhalte sind u. a.: Gesetzliche und normative Regelungen zur Krankenhaushygiene Hygienemanagement und Aufgaben des Hygienefachpersonals Nosokomiale Infektionen Hygienenische Maßnahmen mit infektiösen Patienten Krankenhaushygienische Begehungen, -Analysen und Umgebungsun- tersuchungen Verfahrensweisen zur Prävention von nosokomialen Infektionen Hygieneanforderungen in verschiedenen Funktions- und Risikoberei- chen (z.B. OP, Endoskopie, Dialyse) Händehygiene Aufbereitung von Medizinprodukten, Desinfektion, Sterilisation Anforderungen an Krankenhauswäsche Anforderungen an baulich technische Ausstattungen zur Prävention nosokomialer Infektionen Anforderungen an die Entsorgung (Abfälle, Abwasser)

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Seminarleitung: Krankenhaushygiene der GNH, DozentInnen der FHTS Zielgruppe: beauftragte ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: 500 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 15 A Raum 4 Termin: 27. bis 28. Februar 2014 und vom 03. bis 05. März 2014 von 08.30–16.30 Uhr 40


Dekubitusprophylaxe mit LIGASANO® weiß & LIGASANO® grün

individuell zuschneidbar

Bettlaken

LIGAMED® medical Produkte GmbH

Pfannenstielstr. 2 90556 Cadolzburg Tel. 09103 / 2046 Fax 09103 / 2796 E-Mail: info@ligamed.de Web: www.ligasano.com


Pflege & Medizin


Interdisziplinäre Fortbildungsreihe der Intensivstationen, Anästhesie und IMC-Stationen im Klinikum Kassel Diese Fortbildungsreihe richtet sich primär an die pflegerischen Kolleginnen und Kollegen der Intensivstationen, der IMC-Stationen und der Anästhesie im Klinikum Kassel. Es sollen in regelmäßigen Abständen relevante Fortbildungsthemen in Kurzfortbildungen (45 - 90 Min.), wahlweise vor dem Spätdienst oder nach dem Frühdienst, angeboten werden. Die Genauen Termine und Uhrzeiten werden ca. vier Wochen vorher in Form von Flyern bekannt gegeben. Weitere Themen sind in Vorbereitung. Für Themen-Vorschläge sind wir sehr dankbar. 1. Quartal Umgang mit der Hämofiltration mit Alexander Dupke-Rappe 135°-/180°-Lagerung mit Ricardo Klimpel Kontinuierliche Laterale Rotations Therapie (KLRT) mit Detlef Eggers BGA-Analyse mit Dr. Kolja Deicke Haemodynamisches Monitoring mit dem PiCCO2 mit Martin Götz Der Herzschrittmacher mit Marc Ellenberger Umgang mit der externen Ventrikel-Drainage (EVD) und der ICP-Sonde mit Daniel Pabst Umgang mit dem Fastrach™ mit Dr. Peter Ott und Adda Erdmann

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2. Quartal Fachweiterbildung Intensivpflege und Anästhesie Organisation und Inhalt mit Detlef Eggers 10. April – Kommunikation und Patientenwahrnehmung in der Inten sivpflege – Tagesseminar – mit Thomas Bollenbach und Detlef Eggers (Anmeldung erforderlich) Intrahospitaltransport von Intensivpatienten mit Adda Erdmann Kopfpflege beim beatmeten Patienten – was ist evidenzbasiert? mit Detlef Eggers Umgang mit der IABP mit Marc Ellenberger

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NEU 3. Quartal Weaning mit SmartCare® mit Martin Götz Induzierte Hypothermie nach kardio-pulmonaler Reanimation mit Kirs - ten Köster Nichtinvasive Beatmung (NIV) und CPAP mit Roger Mannsfeld Umgang mit dem Fastrach™ mit Dr. Peter Ott und Adda Erdmann Hirndrucktherapie mit Mathias Drabsch Thoraxdrainagen – Umgang mit dem Drei-Kammer-System mit Detlef Eggers

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4. Quartal Umgang mit der ECMO mit Martin Götz BGA-Analyse mit Dr. Kolja Deicke 09. Oktober – Kommunikation und Patientenwahrnehmung in der Intensivpflege – Tagesseminar – mit Thomas Bollenbach und Detlef Eggers (Anmeldung erforderlich) 135°-/180°-Lagerung mit Ricardo Klimpel Kontinuierliche Laterale Rotations Therapie (KLRT) mit Detlef Eggers Der Herzschrittmacher mit Marc Ellenberger Haemodynamisches Monitoring mit dem PiCCO2 mit Martin Götz Intrahospitaltransport von Intensivpatienten mit Adda Erdmann

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Ein weiteres Angebot ist der: [kit]: 10. Kasseler Intensivpflegetag Information: Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Herr Detlef Eggers Tel.: 0561 / 980-2383 E-Mail: detlef.eggers@gesundheit-nordhessen.de 45


K.I.S.T Kasseler Intensiv Starter Tage Diese speziell gestalteten Einarbeitungstage richten sich primär an die neu eingestellten pflegerischen MitarbeiterInnen der Intensivstationen, der IMC-Stationen, der Anästhesie und anderen Funktionsbereichen in der Gesundheit Nordhessen Holding. Die K.I.S.T dauern in der Regel 3 - 4 Tage, für täglich ca. 5 Stunden und finden in angenehmer Atmosphäre 2x im Jahr (April und Oktober) in den Schulungsräumen statt. An diesen Tagen erfolgt die Vermittlung von theoretischem und praktischem Grundlagenwissen, spezieller Intensivpflege und wesentliche Inhalte für die IMC-Bereiche. Die Referate (ca. 30 Min.) werden von erfahrenen pflegerischen Mitarbeitern gehalten und mit praktischen Übungen ergänzt. Mit eingebunden wird ein EDV-Tag zur Handhabung der gängigsten PC-Programme (Medico, Lauris,…), der in den IT-Schulungsräumen stattfindet. Der genaue Programmablauf mit Ort und Uhrzeit wird ca. 4 Wochen vorher u.a. in Form von Flyern bekannt gegeben. Themen der Referate sind z.B.: EKG, Schrittmachertherapie Hypothermie Beatmungs-Grundlagen Tracheotomie-Verfahren Hirndrucktherapie, EVD und ICP-Messung Management von Intubation und Extubation Notfallmanagement Umgang mit Drainagen Sepsis-Therapie Herzchirurgische Themen: PiCCO, ECMO, IABP Wundversorgung Umgang mit dem RotoRest-Bett Umgang mit der CVVH Einweisung und Umgang mit Perfusor, Infusomat, Ernährungspumpe, Beatmungsgerät, Monitoranlage

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NEU


Einarbeitungskonzept für neue Mitarbeiter der Intensivstationen / Anästhesie / IMC-Bereiche / Funktionsbereiche Während der Einarbeitungstage wird die Teilnehmergruppe mit Rat und Tat unterstützt und es wird auf die Wünsche eingegangen. Ein Rundgang in den Funktionsbereichen lockert den Tag auf. Für weitere Themen-Vorschläge sind wir sehr dankbar. Alle Teilnehmer erhalten eine Teilnahmebescheinigung und verschiedene Handouts. Abgerundet wird das Programm mit einem täglichem Imbiss und Getränken.

Programmleitung und Organisation: Ricardo Klimpel, Martin Götz Informationen: E-Mail: ricardo.klimpel@klinikum-kassel.de Telefon: 0561 980-3600 Zielgruppe: Pflegekräfte, die neu im Klinikum-Kassel oder in anderen Kliniken der GNH arbeiten Termine: April/Oktober (genaue Termine werden per Flyer bekannt gegeben)

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Kinästhetik – Grundkurs Die TeilnehmerInnen kennen die Bedeutung der Selbstkontrolle des Patienten können die Bewegungsressourcen des Patienten nutzen kennen die grundlegenden Konzepte der Kinästhetics und lernen, diese in Ihren Arbeitsalltag zu integrieren sind in der Lage, Menschen einfacher zu bewegen und somit die Gesund- heitsentwicklung der zu Pflegenden zu fördern erweitern Ihre persönliche Bewegungs- und Handlungsfähigkeit, um das Risiko berufsbedingter Verletzungen und Überlastungsschäden zu reduz- zieren Themen: Interaktion Funktionale Anatomie Menschliche Bewegung Anstrengung als Kommunikationsmittel Menschliche Funktionen Umgebung

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Im Kinästhetik Grundkurs wird mit folgenden Lernschritten gearbeitet: anhand der eigenen Körpererfahrung die jeweiligen Inhalte erarbeitet Bewegungsanleitung an und mit gesunden Menschen in Partnerarbeit üben Praktische Anwendungen aus Ihrem Arbeitsfeld mit Patienten/Bewohnern am Pflegebett bearbeiten anhand des Arbeitsbuches die Bewegungserfahrungen und ihre Bedeu- tung reflektieren

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Bitte bringen Sie eine Wolldecke, bequeme Kleidung, warme Socken und Schreibmaterial mit.

Seminarleitung: Stefi Gerland Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 16 Kosten: 260 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 B Termin: 13.-14.03. und 03.-04.04.2014 09.-10.10. und 06.-07.11.2014 jeweils von 08.30–16.30 Uhr 48


Kinästhetik – Refresh Eine Auffrischung für alle mit Grundkurs Was erwartet Sie an diesem Tag? Die TeilnehmerInnen arbeiten am Boden, am Stuhl, am Pflegebett Gearbeitet wird in Eigenerfahrung/ Partneraktivität und Praxiserfahrung Bewegung wird analysiert; wie bewege ich mich selbst, wie unterstütze ich einen gesunden Partner, wie wandele ich in der individuellen Pflegesituati- on das Bewegungsangebot ab

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An diesem Auffrischungstag wird es um folgende Themen gehen: Mikrolagerung bzw. Mikrobewegung zur Druckentlastung bzw. Druckver- teilung beim im Bett liegenden Patienten Kopfwärts gehen, unter Vermeidung von Scherkräften Aufsetzen an die Bettkante, unter Vermeidung von Scherkräften Aktivierung des Patienten z.B. in Transfersituationen

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Seminarleitung:

Stefi Gerland; Hermann Esteve

Zielgruppe: Teilnehmerzahl:

alle MA mit Grundkurs 16

Veranstaltungsort: Termine:

Klinikum Kassel, Haus 8 B

dienstags 21.01.; 18.02.; 18.03.; 29.04.; 27.05.; 24.06.; 22.07.; 23.09.; 04.11.; 02.12.2014 jeweils von 08:30-16:30 Uhr donnerstags 06.02.; 06.03.; 15.05.; 12.06.; 10.07.; 11.09.; 20.11.; 18.12.2014 jeweils von 08:30-16:30 Uhr

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Zentrum für Notfallmedizin

Das Zentrum für Notfallmedizin am Krankenhaus Bad Arolsen wird von der Abteilung für Anästhesie, operative Intensivmedizin, Schmerztherapie und Notfallmedizin geführt. Die Chefärzte der Abteilung Dr. Rudolf Alexi und Christian Feine verfügen über langjährige praktische Erfahrung in der Notfallmedizin. Darüber hinaus sind sie als Dozenten und Veranstalter in der notfallmediznischen Aus- und Weiterbildung seit mehr als zehn Jahren aktiv. Workshop „Beatmung mit Oxylog 3000“ 16.01.2014 17:00 - 20:00 invasive und nichtinvasive Beatmung, sowie Einweisung in das Beat- mungsgerät Zielgruppe: Ärzte/-innen, sowie Rettungsdienstmitarbeiter und Pflege- kräfte

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Workshop Schockraummanagement 08.02.2014 08:00 – 18:00 Theorie und Praxis des Schockraummanagementes gemäß ATLS Zielgruppe: Ärzte/-innen, Pflegekräfte, MTRA

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Zusatzweiterbildung „Notfallmedizin“ 22.03. – 29.03.2014 08:00 – 18:00 80 Stunden Kurs nach dem Curiculum der Bundesärztekammer Zielgruppe: Ärzte/-innen Eine Buchung von Einzeltagen, zur Erlangung der vom ÄLRD geforder ten Fortbildungspunkte ist ebenfalls möglich!

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Workshop Schockraummanagement 15.06.2014 08:00 – 18:00 Theorie und Praxis des Schockraummanagementes gemäß ATLS Zielgruppe: Ärzte/-innen, Pflegekräfte, MTRA

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Präklinisches Traumamanagement 04.10. –05.10.2014 08:00 – 18:00 Theorie und Praxis der präklinischen Traumaversorgung gemäß ITLS Zielgruppe: Ärzte/-innen

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Update ERC 15.11.2014 08:00 – 18:00 Theorie und Praxis der cardio-/pulmonalen Reanimation gemäß ERC Zielgruppe: Ärzte/-innen

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Workshop „Beatmung mit Oxylog 3000“ 29.11.2014 17:00 - 20:00 invasive und nichtinvasive Beatmung, sowie Einweisung in das Beat- mungsgerät Zielgruppe: Ärzte/-innen, sowie Rettungsdienstmitarbeiter und Pflege- kräfte

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Für alle Veranstaltungen ist die Zertifizierung bei der Landesärztekammer angemeldet. Die Anmeldung erfolgt über den Zentralbereich Bildung und Personalentwicklung der Gesundheit Nordhessen AG, Mönchebergstrasse 48 E, 34125 Kassel. Alle Veranstaltungen können auch über die Internetpräsenz: www.zentrum-für-notfallmedizin.de gebucht werden. Sie erhalten während der Veranstaltung Getränke und Snacks; bei mehrtägigen Veranstaltungen wird ein Mittagessen angeboten.

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Reanimation Stationstraining in den Unternehmen der Gesundheit Nordhessen In den Unternehmen der Gesundheit Nordhessen werden spezielle Stations- bzw. Abteilungstrainings angeboten. Jede/r MitarbeiterIn, die/der am Patienten arbeitet, soll dieses Training alle 2 Jahre absolvieren. In der Holding gibt es bereits seit 2011 In-Situ-Reanimationstrainings in nahezu allen Bereichen, d.h. dieses Vor-Ort-Training bietet gegenüber einem Training im eingerichteten Simulationsraum wesentliche Vorteile. So erhöht ein direkt auf den Stationen durchgeführtes Training, quasi in der gewohnten Umgebung unter Einsatz der vorhandenen Hilfsmittel und Geräten, ganz eindeutig die Praxisrelevanz. Die Akzeptanz ist sehr positiv, auch vor dem Hintergrund, dass Arbeitsabläufe optimiert werden können.

Das Simulationstraining ist prinzipiell in 3 Module aufgeteilt, die jeweils aufeinander aufbauen. Insofern schauen Sie bitte wo sie stehen, „niemand soll ins kalte Wasser springen“, deshalb können Sie Module buchen, wie Sie es für richtig erachten.

33Teil1: Reanimationsübungen auf Station 33Teil 2: Simulation eines Notfalls „stationsintern“ (Alarmierung der

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Stationsärzte, bedarf der Vorabsprache) Teil 3: In Situ Simulation mit Alarmierung des „echten Reanimati- onsteam“

Umfangreiche Terminmöglichkeiten geben Ihnen als Stationseinheit auch an Samstagen die Möglichkeit direkt auf Ihrer Station in der gewohnten und „realen“ Umgebung das Reanimationstraining zu absolvieren.

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In den Trainingseinheiten werden Einfache Lebensrettende Maßnahmen (BCLS) Training am Defibrillator

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in Teams von maximal 8 TeilnehmerInnen trainiert und aufgefrischt. Das Training entspricht den gültigen internationalen ERC-Leitlinien 2010.

Zielgruppe: Pflegepersonal und im Falle einer Reanimation beteiligtes Personal Information und Termine: Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Herr Moritz Arndt Tel.: 0561 / 980-2375 E-Mail: moritz.arndt@gesundheit-nordhessen.de

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Organspende Die Betreuung von hirntoten Patienten und deren Angehörigen ist eine große Herausforderung selbst für erfahrene Ärzte und Pflegekräfte auf Intensivstationen oder im OP. Die Situation wird durch den Tod des anvertrauten Patienten und den Umgang mit der Trauer der Angehörigen noch erschwert. Es kann sein, dass der Umgang mit den trauernden Angehörigen belastender erlebt wird als die Arbeit am hirntoten Patienten. Denn die Angehörigen stehen unter Schock vor der Frage der Organspende, und sollen, da meist keine Organspende-Ausweis vorliegt, auf dem Weg zu einer stellvertretenden Entscheidung begleitet werden, die sie im Nachhinein nicht bereuen. Im Mittelpunkt des von uns als Mitgliedern des Qualitätszirkel Organspende im Klinikum Kassel gemeinsam geplanten Seminars stehen praktischen Fragen zu Organspende und zur Angehörigenbetreuung. Außerdem wird Zeit sein zur Reflexion über die eigene Meinung zum Thema Organspende. Denn nur wer seine Einstellung zur Organspende selbst gut begründen kann, kann die Schritte auf dem Weg zur Explantation und während der Explantation sicher begleiten und emotional aushalten. Wer selber über keine klare Meinung verfügt, ist leicht in Gefahr, andere in die eigenen Unklarheiten zu verstricken, statt die angedeuteten, möglicherweise befremdlichen Argumente zu verstehen, zu akzeptieren und zu einer Entscheidung in der Sache zu verhelfen.

Seminarleitung: Zielgruppe:

Regina Gries, Ursula Josuttis, Martina Wetzel-Heukeroth, Paola Alfonso Pflegepersonal und ÄrztInnen

Teilnehmerzahl: 15 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 13, Kapelle Termin: 22.9.2014 von 09.00–17.00 Uhr

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Leben mit einem neuen Organ Seit Jahren werden auf den Intensivstationen des Klinikums Kassel Organspender betreut. Deren Organe haben anderen Menschen ein Weiterleben ermöglicht.

Das Seminar eröffnet Einblicke in das Leben mit einem neuen Organ. Menschen unterschiedlicher Altersgruppen erzählen, wie es ist mit einem neuen Herz, einer neuen Lunge, einer neuen Niere oder einer neuen Leber zu leben und zu arbeiten.

NEU

Seminarleitung: Zielgruppe:

Regina Gries, Ursula Josuttis, Martina Wetzel-Heukeroth, Paola Alfonso Pflegepersonal und ÄrztInnen

Teilnehmerzahl: 15 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 13, Kapelle Termin: 10.02.2014 von 14.00–17.00 Uhr

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Das Abschiedszimmer Eine Aufgabe von Pflegenden ist es auch, Verstorbene zu versorgen. Dabei stellen sich Fragen wie z. B.:

33Welche Rituale bei der Versorgung Verstorbener gibt es? 33Gibt es Unterschiede in den verschiedenen Religionen? 33Wie gestalten wir das Abschiedszimmer? In der Geschichte der Totenbettung sollten die Verstorbenen gut auf die letzte Reise geschickt werden und die Lebenden von den Toten würdig Abschied nehmen. Die Totenbettung wird auch als Anfang des Wartens auf die erhoffte Auferstehung gesehen. Den verschiedenen Aspekten des Umgangs mit Verstorbenen und des Abschiednehmens wird in dieser Fortbildung nachgegangen. Eine Einführung stellt Rituale der Totenbettung vor, ein Gang durch das Museum für Sepulkralkultur spannt den Bogen in die Geschichte und die Zukunft. Abschließend folgt ein interdisziplinärer Austausch.

Seminarleitung:

Regina Gries, M. Hoffmann-Bonas, Dagmar Kuhle

Zielgruppe: Teilnehmerzahl:

Pflegepersonal und ÄrztInnen 15

Veranstaltungsort: Museum für Sepulkralkultur Termin: 03.07.2014 von 14.00–17.00 Uhr

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Kennenlernen des Hospizes in Kassel Immer wieder erleben ältere, aber auch jüngere Menschen, dass kein Heilungsweg aus der Krankheit herausführt. Sie müssen sich nach einem längeren Krankheitsweg in der Klinik auf den „letzten Weg“ vorbereiten. Außer speziellen Pflegeheimen oder Palliativstationen besteht für sterbenskranke Menschen in Kassel die Möglichkeit, in das Hospiz Kassel verlegt zu werden. Pflegekräfte, Ärztinnen und Ärzte werden oft von Betroffenen und Familienangehörigen gefragt: Kennen Sie das Hospiz? Können Sie es empfehlen oder etwas über dieses Haus sagen? Ist man da gut aufgehoben und wie ist die Versorgung? Alle diese sozialen Fragen stellen sich zusammen mit den medizinisch-pflegerischen Fragen und in seelsorglichen Zusammenhängen. In der Fortbildungsveranstaltung werden wir diesen unterschiedlichen Aspekten in drei Schritten nachgehen. Nach einer Einführung in die Geschichte des Hospizes werden wir die Räumlichkeiten des Hospizes und seine Atmosphäre kennen lernen und abschließen mit einem Gespräch. Bereits gewonnene Erfahrungen mit Sterbenden und ihren Angehörigen in der Pflege können eingebracht werden. Ziel der Veranstaltung ist es, die Möglichkeiten der Hospizarbeit kennen zu lernen und Wege zu erkennen für den eigenen Umgang mit sterbenden Patientinnen und Patienten in der Pflege.

Seminarleitung: Gundula Goldbach-Bolz Christa Joedt Zielgruppe: Pflegepersonal, ÄrztInnen, Sozialer Dienst Teilnehmerzahl: 12 Kosten: keine Kosten, selbstständige Anreise Veranstaltungsort: Hospiz Kassel,Konrad-Adenauer-Str. 1 Termin: 12.03.2014 12.11.2014 jeweils von 14.30–17.00 Uhr

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Begleitung und Bestattung der Sternenkinder Das Konzept des Klinikum Kassel

Immer wieder endet eine Schwangerschaft nicht glücklich, sondern mit einer Totgeburt. Eltern sind dann im Klinikum plötzlich vor diese besondere Situation gestellt: emotional müssen sie die Ankunft und den Abschied ihres Kindes vorbereiten; andererseits müssen sie rational viele Entscheidungen treffen. Für die Mitarbeitenden stellen sich ähnliche Herausforderungen. Hebammen, Gesundheits- und KrankenpflegerInnen und Ärzte müssen die Eltern begleiten, die paradoxe Situation emotional aushalten und professionell handeln. Seit 12 Jahren bietet die Klinikseelsorge in Zusammenarbeit mit der Frauenklinik und der Pathologie ein Konzept zur Begleitung an, das einen würdevollen Abschied ermöglicht. In dieser Fortbildung wollen wir eine Einführung in die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Klinikum geben und das Konzept vorstellen. Dieses Seminar dient dazu, Ihnen Sicherheit im Umgang mit den Eltern zu geben und eigene Erfahrungen mit Betroffenen einzubringen.

Seminarleitung: Gundula Goldbach-Bolz, Regina Gries Zielgruppe: Hebammen/GeburtshelferInnen, Pflegepersonal, ÄrztInnen, Sozialer Dienst Teilnehmerzahl: 14 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 13 Termin: 17.09.2014 von 14.30–17.00 Uhr

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Sterbende Menschen begleiten Baustein I

Dieses Seminar wird ausführlich einführen in die Thematik der Begleitung sterbender Menschen.

kann ich in meinem Arbeitsbereich Sterbenden beistehen? 33Wie Wie nehme ich wahr, wann ein Mensch ein Sterbender ist? 33Welche habe ich, den Weg des Sterbenden zu verste- 3 3hen undMöglichkeiten mitzugehen? kann ich verstehen, welche Bedürfnisse der Mensch in dieser letz- 3 3Wie ten Lebensphase hat und diesen Raum geben? wie kann ich Angehörige und Freunde beim „Loslassen“ und 3 3Und „Abschiednehmen“ unterstützen? 33Wo sind meine Grenzen?

Wir werden über religiöse und andere Bedürfnisse Sterbender informieren. Ziel des Seminars soll es sein, bereits vorhandene Kompetenzen zu entdecken, eigene Lebenserfahrungen zu reflektieren und für die Praxis verfügbar zu machen.

Seminarleitung:

Petra Martin Mechtild Hoffmann-Bonas

Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 15 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 13 Kapelle Termin: 25.–26.03.2014 von 09.00–16.00 Uhr

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Sterbende Menschen begleiten Baustein II

Voraussetzung für dieses Seminar ist die Teilnahme an einer Fortbildung, die in die Thematik „Sterbende Menschen begleiten“ eingeführt hat.

33Welche Erfahrungen aus der Fortbildung zum Thema konnte ich in

meinen Arbeitsbereich einbringen? Wie rede ich mit Sterbenden und deren Angehörigen in der jeweils konkreten Situation? Verschwiegenheit oder Offenheit im Umgang mit dem Thema „Tod und Sterben“ auf den Stationen? Was hilft mir in meiner Trauer um verstorbene Patientinnen und Patien- ten? Tod und Sterben in anderen Kulturen – was sollte ich wissen?

33 33 33 33

Gesprächsprotokolle, ein Besuch des Museums für Sepulkralkultur und evtl. einem Bestatter sollen praxisnahe Bezüge zum Thema und seiner Vertiefung bieten. Für evtl. Rücksprache im Bezug auf die Teilnahmevoraussetzung wenden Sie sich bitte an die SeminarleiterInnen. Für den Museumsbesuch entstehen Kosten für die Eintrittsgebühr für interne wie externe Teilnehmer. Seminarleitung: Petra Martin Mechtild Hoffmann-Bonas Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 15 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 13 Kapelle Termin: 04.–05.11.2014 von 09.00–16.00 Uhr

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Diabetes mellitus Typ 1 + 2 Grundseminar Dieses Seminar beinhaltet folgende Themen: Grundlagen der Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus 33die Verfahren der Blutzuckereinstellung mit Insulin und oralen Antidiabeti- 3 3ka Insuline und deren Bedeutung in der Therapie 33neue die Diabetes-Ernährung mit praktischen Übungen 33die Handhabung von Blutzuckermessgeräten und Pens 33

Termin:

19.02.2014 30.09.2014 von 09.00–16.30 Uhr

Diabetes mellitus Typ 1 + 2 Aufbauseminar Dieses Seminar ist ein „Aufbaukurs“ und setzt den Grundkurs voraus.

33Vertiefung der Inhalte zur Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus

33 33 33 33 33 33 33

Typ 1 und 2 Insulinarten und Wirkprofile, Grundlagen der Insulintherapieformen Fallbeispiele Bedeutung des circadianen Rhythmus aktuelle Studienergebnisse und deren Bedeutung für die Praxis Maßnahmen bei Hypoglykämie BE-Schätzen für Fortgeschrittene das diabetische Fußsyndrom

Im Seminar werden Probleme aus dem Stationsalltag besprochen. Für Übungen (BE-Schätzungen, Beispiele zur Dosisanpassung) ist genügend Zeit eingeplant. Seminarleitung: Dr. Andreas Wittig, Sigrid Ludwig-Morell Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Kosten: 100 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Termin: 02.12.2014 von 09.00–16.30 Uhr

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Basale Stimulation® Grundkurs Innerhalb der 70er Jahre entwickelte Prof. A. Fröhlich das Stimulationskonzept zur Förderung von Menschen mit schwerer Behinderung. Das Konzept wurde von C. Bienstein in die Pflege übertragen und gewinnt in der beruflichen Praxis aufgrund vieler positiver Erfahrungen zunehmend an Bedeutung. Basale Stimulation bietet neue Aspekte und Hilfen für eine wirkungsvolle und therapeutische Pflege von sensorisch gestörten Menschen aller Altersstufen.

Im Plenum, in Einzel-, Gruppen- und Partnerarbeit werden Grundlagen und praktische Anwendungen der Basalen Stimulation vermittelt, deren Bedeutung und Einsatz im pflegerischen Alltag erkannt und durch Eigenerfahrungen wahrgenommen werden.

Bitte Wolldecke und bequeme Kleidung mitbringen.

Seminarleitung:

Verena Dobner

Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 14 Kosten: 260 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Termin: 10.11.–12.11.2014 (3 Tage) 09.00–16.30 Uhr

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Das Tracheostoma Das Seminar beinhaltet die drei bewährten „Im Focus... Veranstaltungen“ aus den letzten Jahren. Das Tracheostoma: Anatomie, Physiologie Indikationen und Arten der Tracheotomie Zusammenhang von Sprechen, Schlucken und Atmen Trachealkanülen: Prinzipien, Arten, Unterschiede Tracheostomapflege und Wechsel der Kanülen Absaugen Atemluft befeuchten: technische Hilfsmittel und künstliche Nasen Kanülenwechsel

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Notfallversorgung von Tracheotomierten und Laryngektomierten: Sicherung der Atemwege Absaugen Kanülenwechsel/ Umgang mit Kanülen Beatmung bei Tracheostoma/ Laryngektomie

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Tracheostomaprodukte und ihre Anwendung: Kanülen und Ihre Einsatzgebiete Reden mit Tracheostoma Sprechventile Sprechkanüle Alternativen sich mitzuteilen Reden unter Beatmung Abdichten bei zu viel Nebenluft Shuntventile bei Laryngektomie

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Seminarleitung: Zielgruppe: Teilnehmerzahl: Kosten: Veranstaltungsort: Termin:

Andreas Spratte Pflegepersonal und ÄrztInnen 18 80 € Klinikum Kassel, Haus 8 A 06.02.2014 29.09.2014 jeweils von 09.00–14.00 Uhr 63


Umgang mit Verwirrten Baustein 1 Das Seminar „Umgang mit Verwirrten“, welches im Jahr 2012 noch an einem Tag stattgefunden hat, wird nun in zwei Bausteine unterschieden. Dies ermöglicht eine noch bessere Schwerpunktsetzung. Schwerpunkte im Baustein 1: medizinische Aspekte der Demenz und Verwirrtheitszuständen Möglichkeiten medikamentöser Therapie Stadien der Demenz

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Seminarleitung: Zielgruppe: Teilnehmerzahl: Kosten: Veranstaltungsort: Termin:

Dr. Peter Fellmann Pflegepersonal und Ärztinnen 14 80 € Klinikum Kassel, Haus 8 A 14.02.2014 22.07.2014 jeweils von 09.00–13.00 Uhr

Umgang mit Verwirrten Baustein 2 Inhaltliche Schwerpunkte des zweiten Bausteins „Umgang mit Verwirrten“: Belastungen der Betroffenen Bewältigungsstrategien der Betroffenen Konflikte der Betroffenen Möglichkeiten des Umgangs mit demenziell Erkrankten und Verwirrten

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Seminarleitung: Zielgruppe: Teilnehmerzahl: Kosten: Veranstaltungsort: Termin: 64

Gudrun Neubauer Pflegepersonal und Ärztinnen 14 80 € Klinikum Kassel, Haus 8 A 13.05.2014 10.11.2014 jeweils von 09.00–13.00 Uhr


Enterale Ernährung/Umgang mit der PEG und anderen Sondensystemen Dieses Seminar beinhaltet folgende Themen: Sonden

33Indikationen 33Kontraindikationen 33Handhabung/ Verbandwechsel 33Standardvorstellung Ernährung

33Kalorienbedarf von Sondenkost und Trinknahrung 33Vorstellung Ernährungsaufbau 33Komplikationen 33Mangelernährung 33

Seminarleitung: Dr. Dorothee Dorlars Margret Hoops Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: 90 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Termin: 25.11.2014 von 09.00–16.30 Uhr

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Grenzverletzung

Bewusst und unbewusst begegnen wir im Berufsalltag immer wieder Verhalten von Patienten, das wir als unangemessen oder sogar unverschämt erleben. Die Leistungs- und Qualitätsanforderungen an Sie als Mitarbeiter bei der Versorgung der Patienten sind komplex. Wer ertappt sich nicht selbst schon mal bei ungewollten/ unangemessenen Reaktionen? Für die Reflexion des Erlebens und des eigenen Handelns bleibt häufig keine Zeit. Wie aber reagieren Sie in schamauslösenden, beängstigenden Situationen? Wie verhalten Sie sich wenn Kollegen Pflegeinteraktionen bei Patienten unterlassen oder erzwingen? Wir laden Sie ein mit uns das Thema aufzugreifen und eine Kultur des Hinsehens zu entwickeln.

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Anja Gerhard-Mehl Pflege und Patientenservice


Unser Schwerpunkt zum Thema: Workshop am 26.02.2014 von 10.00–17.00 Uhr Vortrag zum Themenkomplex: Gewalt im Pflegealltag von Frau Prof. Katharina Gröning aus Bochum mit anschließenden Arbeitsgruppen Inhalte sind u. a.:

33Gewalt in der Pflege aus institutionalisierter Sicht 33Umgang mit verbal und nonverbal erlebter „Feindseligkeit“ 33Impulse zur professionellen Selbststeuerung im Umgang mit unange-

messenen Verhalten

Ziel ist Etablierung des Themas im Rahmen von Arbeitsgruppen und kleinen Themenworkshops! Weitere Angebote rund um das Thema „Gewalt“:

33Angebote zur professionellen Umsetzung von Fixierungen auf

Ihrer Station! Bitte wenden Sie sich direkt an den Trainer Marco Schwiers unter marco.schwiers@gesundheit-nordhessen.de

33Angebot zum Training Deeskalierendes Verhalten

(PART- Schulung) Bei Interesse nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf unter bildung@gesundheit-nordhessen.de oder 0561 980 2375

NEU 67


Gewaltprävention in der Pflege Inhalte: Auseinandersetzung mit erlebten Gewaltsituationen Definitionen von Gewalt Gewaltformen Ursachen von Gewalt Möglichkeiten zur Gewaltprävention

33 33 33 33 33

Lernziele:

33Auseinandersetzung mit einem tabuisierten, alltäglichen Themas 33Sensibilisierung für das Thema, für die Wahrnehmung und Erkennung

33 33

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von Gewalt Theoretische Einordnung von Gewaltsituationen Überwindung eingefahrener Denkstrukturen durch die Methode Zu- kunftswerkstatt Entwicklung von Strategien zur Gewaltprävention

NEU Seminarleitung: Barbara Streitbürger und Andrea Dewenter-Schäffer Zielgruppe: Pflegepersonal Teilnehmerzahl: 16 Kosten: 100 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Termin: 11.–12.11.2014 von 09.00–16.00 Uhr

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Strahlenschutz Eine einmal erworbene Fachkunde nach der Röntgen- oder Strahlenschutzverordnung besteht nicht unbeschränkt fort. Nach den Bestimmungen der Röntgenverordnung vom 1. Juli 2002 muss in regelmäßigen Abständen von 5 Jahren eine Aktualisierung erfolgen. Auch Personen, die über „Kenntnisse“ im Strahlenschutz verfügen, unterliegen dieser Bestimmung. Die Überschreitung der Übergangsfristen (§ 117 StrlSchV und § 45 RöV) kann den kompletten Neuerwerb notwendig machen. In Zusammenarbeit mit der Schule für Strahlenschutz an der Werner-WickerKlinik Bad Wildungen werden im Klinikum Kassel folgende Kurse angeboten:

33Unterweisungs- und Grundkurs für Ärzte 33Spezialkurs für Ärzte 33Aktualisierungskurs nach RöV 33Aktualisierungskurs nach StrlSchV und RöV 33Grundkurs für Pflegekräfte 33Aktualisierungskurs für Pflegekräfte

13. – 15.03.2014 04. – 06.12.2014 25.01.2014 04. – 05.07.2014 12. – 14.05.2014 15.05.2014

Information: Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Frau Luise Potzler 0561 980-2386 luise.potzler@gesundheit-nordhessen.de

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Zentralbereich Pflege & Patientenservice Der Zentralbereich Pflege & Patientenservice der Gesundheit Nordhessen Holding AG, inhaltlich differenziert in die Schwerpunkte Pflegecontrolling und Pflegeentwicklung, initiiert Prozesse, entwickelt Leitlinien sowie Kennzahlen und erstellt u.a. pflegespezifische Statistiken. Zur Anpassung an neue Rahmenbedingungen werden Arbeitsgruppen moderiert, mit dem Ziel der inhaltlichen Umsetzung bzw. Neuentwicklung. Die Arbeitsergebnisse sowie strategische Belange werden mit den Pflegedirektionen des Konzerns kommuniziert und entschieden. Themenbezogen werden Fortbildungsangebote im Rahmen des Programms durchgeführt. Zur Sicherstellung und Weiterentwicklung einer hochwertigen Pflege im Sinne von „best pratice-Modellen“ finden individuelle Beratungen statt. Vorschau auf das Jahr 2014: Forum Praxisanleiter (Forum PA): 05.02. von 11.00 – 12.30 Uhr 07.05. von 14.00 -15.30 Uhr 10.09. von 11.00 – 12.30 Uhr 03.12. von 14.00 -15.30 Uhr

33 33 33 33

Wundforum: 06.03. 05.06. 18.09. 11.12.

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Raum 1.16 KKS, Haus 4

jeweils 14.00- 15.30 Uhr/Raum 1.16 KKS Haus 4

Forum PFL (Pflegefachleitungstreffen): 26.02. Tagesfortbildung (extra Ankündigung) 10.03. 26.06. 15.10. jeweils von 9.00 – 14.00 Uhr (Haus 8B Raum ROT)

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Forum Pflegepädagogische Leitungen: 26.02. Tagesfortbildung (extra Ankündigung) 02.04. 12.11. jeweils von 9.00 – 14.00 Uhr (Haus 8A)

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SIGNAL MultiplikatorInnen Treffen 03.07.2014 von 13.30–15.00 Uhr

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Weitere themenbezogene Veranstaltungen wie z.B. Multiplikatoren-Treffen SIGNAL oder die Grundschulung PKMS erfolgen mit separater Einladung. Anja Gerhard-Mehl – Pflegeentwicklung Rosemarie Dreher – Pflegecontrolling

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Im Focus ...


Zusammenarbeit Pflege und Apotheke Fachgerechter Umgang mit Arzneimitteln und deren Lagerung Inhalte:

33Wege des Arzneimittels im Körper, Arzneiformen, Besonderheiten

beim Umgang und Lagerung von Medikamenten

Seminarleitung: Zielgruppe: Teilnehmerzahl: Veranstaltungsort: Termin:

NEU

Schmerzmittel

Michael Höckel Pflegepersonal 18 Klinikum Kassel, Haus 8 A 11.03.2014 16.09.2014 jeweils von 14.00–15.30 Uhr

NEU

Inhalte:

33Arzneimittel nach WHO-Stufenschema, Wirkweise, mögliche Neben-

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und Wechselwirkungen, Besonderheiten beim Umgang mit Betäu- bungsmitteln (BtM)

Seminarleitung: Zielgruppe: Teilnehmerzahl: Veranstaltungsort: Termin:

Sandy Strödter Pflegepersonal und ÄrztInnen 18 Klinikum Kassel, Haus 8 A 09.07.2014 von 14.00–16.30 Uhr


Psychopharmaka Die Inhalte dieser Schulung sind u. a.:

33 Einsatz von Psychopharmaka 33 Wirkungsweise 33 Nebenwirkungen und Wechselwirkungen 33 Unterschiede der Wirkstoffgruppen 33 Besonderheiten bei der Anwendung

NEU

Seminarleitung: Annette Topp und Michael Höckel Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: 60 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Termin: 18.02.2014 von 14.30–17.30 Uhr

Besonderheiten bei enteraler und parenteraler Gabe von Arzneimitteln Die Inhalte dieser Schulung sind u. a.:

33Applikationssystem 33Wirkstoffe 33Inkompatibilitäten 33Vorgehensweise

NEU

Seminarleitung: Sandy Strödter Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: 60 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Termin: 06.05.2014 von 14.00–16.00 Uhr

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Suizidalität und Depression

Depressive Verstimmung, Trauerreaktion, reaktive Depression, endogene Depression und psychogene Depression sind die meist gestellten Diagnosen für ein Krankheitsbild, das oft unter der Bezeichnung Depression beschrieben wird.

Die Diagnose wird primär klinisch gestellt und ist daher oft schwierig. Entsprechend anspruchsvoll ist die Behandlung und Betreuung der Patientinnen und Patienten.

In der Veranstaltung werden neben den Ursachen der Depression typische Verläufe, Möglichkeiten der (Früh-) Erkennung und Behandlungsmethoden vorgestellt, ein besonderes Augenmerk wird darüber hinaus auf die Suizidalität als größtes Verlaufsrisiko gerichtet.

Seminarleitung:

Prof. Dr. Martin Ohlmeier

Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: 60 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 08.12.2014 von 14.30–16.00 Uhr

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Uro- und Enterostoma

In diesem Seminar wird eine Übersicht über die verschiedenen Stomaarten gegeben. Es werden die pflegerischen Grundsätze der Entero- und Urostomaversorgung vermittelt und auf mögliche Stomakomplikationen eingegangen. Außerdem werden die im Klinikum Kassel verwendeten Versorgungssysteme vorgestellt und in praktischen Übungen der Umgang mit diesen eingeübt.

Seminarleitung:

Ulrike Töniges

Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 18 Kosten: 50 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 19.02.2014 10.09.2014 jeweils von 14.30–17.00 Uhr

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Thoraxdrainage Der Umgang mit Thoraxdrainagen ist häufig von Unsicherheit begleitet und der Angst, etwas falsch zu machen. Die Veranstaltung soll diese Befürchtungen beheben. Neben einer kleinen Einführung in die Geschichte der Drainagetherapie sollen die Handhabung von Thoraxdrainagen, deren Funktionsprinzip und auch die Technik der DrainageAnlage besprochen werden. Außerdem soll hier Gelegenheit sein, Fragen zu allen diesen Aspekten zu stellen (und beantwortet zu bekommen).

Seminarleitung:

Dr. Sebastian Kellner

Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: 60€ Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 08.04.2014 04.11.2014 jeweils von 14.30–16.00 Uhr

Sicherer Umgang mit Thoraxdrainagen Dieses Angebot richtet sich speziell an ÄrztInnen und soll Gelegenheit geben mehr über die Handhabung von Thoraxdrainagen zu erfahren.

NEU

Seminarleitung: Dr. Sebastian Kellner Zielgruppe: ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: 60€ Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 08.05.2014 20.10.2014 jeweils von 14.30–16.00 Uhr

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Dekubitusprophylaxe Materialien und praktische Übungen Inhalt:

33Umgang mit Ligasano grün & weiß in der Prävention 33Druckentlastung und Druckverteilung mit Ligasano – Anfertigen von

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Lagerungshilfen Maßnahmen bei Kontrakturen und Fehlstellungen Scherkräfte mindern Micro-Lagerung Therapiebegleitend bei Pilzinfektionen Druck und Reibungsschutz beim Diabetischen Fußsyndrom

NEU

Seminarleitung:

Karina Tränkner

Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: 60€ Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 04.02.2014 09.09.2014 jeweils von 14.30–17.00 Uhr

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Händehygiene

NEU

Die hygienische Händedesinfektion ist die einfachste und gleichsam wichtigste, evidenzbasierte Maßnahme zum Schutz vor nosokomialen, d.h. im Krankenhaus erworbenen Infektionen. Voraussetzung ist, dass sie korrekt und jeweils in den richtigen Situationen durchgeführt wird. Denn auch heute noch gelten die Hände des medizinischen Personals als der häufigste Überträger von Keimen im Krankenhaus. Mit ihnen, dem wichtigsten „medizinischen Instrument“, werden Patienten täglich begrüßt, gepflegt, untersucht, Medikamente vorbereitet und Verbände gewechselt, mehrfach pro Schicht. Invasive devices (z. B. Katheter) stellen zudem bedeutsame Eintrittspforten für Mikroorganismen dar. Etwa ein Drittel aller nosokomialen Infektionen gelten allgemein als vermeidbar, vor allem auch durch die korrekt durchgeführte Händedesinfektion. Grundlage der Fortbildungsmaßnahme bildet das von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) entwickelte Modell „Die 5 Indikationen der hygienischen Händedesinfektion“. Das Konzept fasst fünf Indikationsgruppen zusammen, in denen eine Übertragung von Krankheitserregern möglich und somit eine hygienische Händedesinfektion stets erforderlich ist. Typische pflegerische und ärztliche Tätigkeiten für eine Händedesinfektion, Indikationen für das Händewaschen und der Umgang mit Handschuhen werden anhand von Fallbeispielen aus der Praxis erläutert. Die eigene Händedesinfektion soll zudem im Selbstversuch mittels der sog. „black box“ (fluoreszenztechnische Darstellung potentieller Benetzungslücken) auf die korrekte Durchführung hin überprüft werden.

Seminarleitung:

Krankenhaushygiene KKS

Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: 60€ Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 13.02.2014 17.07.2014 02.10.2014 13.11.2014 jeweils von 14.30–16.00 Uhr

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Pflegedirektion im Dialog ... die Herausforderungen für die Pflege an der GNH Welche Entwicklungen für die Pflege werden in Zukunft aus dem Blickwinkel des Pflegedirektors speziell für die GNH erwartet? Welches Bild von Führung für die MitarbeiterInnen gibt es in der GNH für den Bereich der Pflege? Welche Erwartungen und Aufgaben werden in Zukunft an alle Pflegekräfte gestellt und welche Ideen für die weitere Professionalisierung innerhalb des Pflegeberufes gibt es? Für diese und andere spannende Fragen steht Ihnen der pflegerische Geschäftsführer des Klinikums Kassel, Herr Helmut Zeilfelder, sehr gerne Rede und Antwort. Die Veranstaltung bietet den Rahmen für einen Austausch auf Augenhöhe und lädt Sie ein im persönlichen Kontakt ganz exklusiv zu erfahren welchen Weg die Pflege an der GNH in Zukunft beschreiten wird!

NEU

Im Dialog:

Helmut Zeilfelder

Zielgruppe: Pflegepersonal Teilnehmerzahl: 20 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 10.09.2014 von 14.00–16.00 Uhr

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Ethik in der Medizin am Klinikum Kassel Ethik und Medizin sind seit jeher untrennbar miteinander verbunden, so sind ethische Fragestellungen seit der Antike ein integraler Bestandteil des medizinischen Alltags. Seit einigen Jahren hat die Auseinandersetzung mit ethischen Problemen in der täglichen medizinischen Arbeit zunehmend an Bedeutung gewonnen, nicht zuletzt durch den technischen Fortschritt in der Medizin, der zu vorher nicht gekannten medizinischen Möglichkeiten, aber auch ethischen Herausforderungen führte. Die vom Klinischen Ethikkomitee Kassel (KEK) initiierte Vortragsreihe soll Impulse für einen konstruktiven Umgang und einen offenen Dialog in komplexen ethischen Fragestellungen geben. Programm: „An den Grenzen der Medizin – Märchen von Hoffnung und Heilung“ Dr. Eugen Drewermann, Paderborn katholischer Theologe, Publizist und Psychotherapeut Mittwoch, der 22. Januar 2014 17.00 bis 19.00 Uhr Die Vortragsreihe wird fortgesetzt: am Mittwoch, den 19. März 2014 am Mittwoch, den 4. Juni 2014 am Mittwoch, den 17. September 2014 am Mittwoch, den 19. November 2014 Verantwortlich: Klinisches Ethikkomitee Klinikum Kassel Vorsitzende: Prof. Dr. Michaela Nathrath Vorstand: Beate Paulini-Heine, Herbert Schaumburg Zielgruppe: alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheit Nordhessen Holding AG sowie Kolleginnen und Kollegen aus dem medizinischen Bereich und interessierte Bürger Veranstaltungsort:

Hörsaal GNH, Mönchebergstr. 48 E

Die Anmeldung erleichtert die Planung und kann über ethikkomitee@klinikum-kassel.de oder telefonisch 0561 980 5501 erfolgen.

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DozentIn werden! ...Fachwissen weitergeben! Sie sind die/der Experte/in in Ihrer Arbeit. Lassen Sie uns teilhaben und werden Sie DozentIn für die Gesundheit Nordhessen. Der Bereich der Grundausbildung und der Bereich der Fortund Weiterbildung sucht Verstärkung. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit Ihr Fachwissen weiterzugeben. Damit leisten Sie einen wichtigen Beitrag.

Kontaktieren Sie uns einfach. bildung@gesundheit-nordhessen.de www.gesundheit-nordhessen.de/ausbildung 0561-980 2380 Wir freuen uns auf Sie! 83


Kommunikation & Organisation


DIVERSITY Vielfalt in der Gesundheit Nordhessen Holding AG

Was heute unter dem Begriff „Diversity“ in aller Munde ist, bedeutet zu Deutsch „Vielfalt“. Diese Vielfalt der modernen Gesellschaft, beeinflusst durch die Globalisierung und den demografischen Wandel, prägt das Zusammenleben, aber auch die Wirtschaft in Deutschland. Unternehmen sind nur dann dauerhaft erfolgreich, wenn sie die vorhandene Vielfalt ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten und Talenten wertschätzen und nutzen. Alter, Geschlecht, Nationalität, ethnische Herkunft, Religion, Weltanschauung und Behinderung als eine Bereicherung zu begreifen, fördert die Chancen für kreative Lösungen. In der GNH ist diese Vielfalt in den letzten Jahren ganz selbstverständlich gewachsen und inzwischen gelebte Realität. Bereits im Jahr 1998 wurde die AG Kultursensible Klinik gegründet, deren Mitglieder Ansprechpartner rund um das Thema Interkulturalität sind. Seit 1999 besteht ein freiwilliger Dolmetscherdienst im Unternehmen, MitarbeiterInnen aus über 50 Nationen übersetzen mittlerweile in rund 30 Sprachen.

Diese Vielfalt der Kulturen − sowohl bei den Beschäftigten als auch bei PatientInnen − erfordert eine zusätzliche Befähigung: die Interkulturelle Kompetenz. Die Besonderheiten der verschiedenen Kulturen zu begreifen, zu nutzen und professionell mit ihnen umzugehen, wird in speziellen Fortbildungen zu diesem Thema vermittelt.

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Glaube ist für viele Menschen eine wichtige Ressource, sowohl im Genesungsprozess als auch in der Bewältigung der täglichen Arbeit. Daher steht ab Herbst 2013 neben der Möglichkeit, die Kirche zu besuchen und die ökumenische Seelsorge zu nutzen, auch ein Gebetsraum für MitarbeiterInnen und PatientInnen muslimischen Glaubens zur Verfügung.

Vielfalt zeichnet auch den Bereich Bildung und Personalentwicklung aus − mittlerweile bietet die GNH Ausbildungen in elf Berufen an. Das Bestreben, Beschäftigtenpotenziale wertzuschätzen und einzubinden, findet sich in dem Ideen-Management der GNH wieder– jährlich werden besonders innovative Ideen prämiert.

Die GNH unterstützt ebenfalls die verschiedenen Lebensentwürfe der Beschäftigten mit vielen Maßnahmen, die inzwischen ganz selbstverständlich wahrgenommen werden: Vielfältige Arbeitszeitmodelle ermöglichen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, umfangreiche Angebote im Betrieblichen Gesundheitsmanagement tragen dazu bei, die Gesundheit der MitarbeiterInnen zu erhalten und zu fördern. Überall in der GNH trifft man auf Vielfalt. Das Programm Bildung & Personalentwicklung ist ein gutes Beispiel dafür. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Stöbern durch die Angebote dieses Katalogs. Beate Sippel Referentin des Personalvorstands 87


Vier Ohren – viele Sprachen

Im Seminar wird über die Strukturen des hauseigenen Dolmetschdienstes informiert. Grundregeln und Techniken des Dolmetschens werden vermittelt. Die Rolle der DolmetscherInnen im Dolmetschgeschehen wird besprochen und geklärt. Die erlernten Inhalte werden in verschiedenen Übungen in die Praxis transferiert. Seminarleitung: Gülay Yanmiyan, Aynur Nas, Zielgruppe: Mitglieder des hausinternen DolmetscherInnendienstes Teilnehmerzahl: 16 Kosten: 40 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 20.03.2014 11.11.2014 14.00–17.00 Uhr

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Einfach mal reinschnuppern! Kostenlose Probestunde auf Englisch, Französisch, Spanisch und Deutsch: Berlitz Sprachtraining live erleben! • Motivierende 90 Minuten im Gruppenkurs • Höchste Unterrichtsqualität hautnah erleben • Termine können individuell vereinbart werden • Reservieren Sie sich gleich Ihren Platz!

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Interkulturelle Kompetenz im Gesundheitswesen Interkulturelle Kompetenz bezeichnet die Fähigkeit, bei der Zusammenarbeit mit Menschen aus fremden Kulturen deren spezifische Konzepte der Wahrnehmung, des Denkens, Fühlens und Handelns zu erfassen und zu begreifen. Es ist eine Form der fachlichen und sozialen Kompetenz. In diesem Seminar wird anhand von Alltagsbeispielen die Sensibilität für die Kommunikation mit PatientInnen mit Migrationshintergrund geschärft. Bedürfnisse von migrantischen PatientInnen in der medizinisch-pflegerischen Versorgung werden ebenso thematisiert wie eventuelle kulturell bedingte Kommunikationshindernisse. Das Seminar soll zu einem besseren Verständnis zwischen den verschiedenen Kulturen beitragen und professionelles Handeln im täglichen Umgang mit PatientInnen anderer Kulturen ermöglichen.

Seminarleitung: Gülay Yanmiyan, Aynur Nas, Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 16 Kosten: 40 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 28.05.2014 14.00–17.00 Uhr

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Englisch für Pflegepersonal Der Kurs “Englisch für Pflegepersonal” ermöglicht Ihnen eine Verbesserung der Kommunikation mit englischsprachigen Patienten, deren Angehörigen und Kollegen. Der Schwerpunkt dieses Kurses liegt auf Kommunikation im beruflichen Alltag. Anhand von typischen Berufssituationen wird der Fachwortschatz erweitert und fachspezifische Redewendungen werden eingeübt. Außerdem werden grundlegende Grammatikstrukturen erlernt und trainiert. Der Kurs findet zweimal wöchentlich (Di. und Do. je 90 min) statt und umfasst 20 Lerneinheiten (10 Wochen).

NEU

Lernziele und Inhalte:

33Patientenaufnahme und Entlassung 33Kommunikation mit Patienten und deren Angehörigen 33Messwerte kommunizieren 33Gespräche über Krankheiten führen 33Medikamente verabreichen 33Medizinische Maßnahmen erklären 33Maßnahmen zur Körperpflege erläutern über die Ernährung sprechen 33Anwendung von Hilfsmitteln vermitteln 33Begriffe und sprachliche Abläufe rund um den Klinik- und Pflegealltag

Seminarleitung:

Zielgruppe: Teilnehmerzahl: Veranstaltungsort: Seminarnr./Termin:

Natalie Führer Pflegepersonal 16 Klinikum Kassel, Haus 8 A ab dem , dienstags und donnerstags von 14.30–16:00

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Beurteilung von Auzubildenden Es wurden neue Beurteilungsbögen eingeführt, in denen der Praxiseinsatz der SchülerInnen nach einem Punktesystem bewertet wird.

In der Veranstaltung werden Grundsätze der Beurteilung thematisiert sowie der Umgang mit den Bewertungsbögen erläutert. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die an der SchülerInnenbeurteilung beteiligt sind.

Seminarleitung:

Volker Pape

Zielgruppe: Pflegepersonal, das an der Beurteilung von SchülerInnen beteiligt ist Teilnehmerzahl: 20 Kosten: 30 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 17.04.2014 von 14:30–16:30 Uhr

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Erste Hilfe Kurs für Nichtpflegende und Nichtmediziner Dieser Erste Hilfe Kurs richtet sich speziell an unsere MitarbeiterInnen aus allen nichtpflegerischen und nichtmedizinischen Bereichen. Es wird kein Fachwissen vorausgesetzt.

Inhalte des Kurses:

33Auffinden einer Person 33Retten aus dem Gefahrenbereich 33Notruf 33stabile Seitenlage 33Herz-Lungen-Wiederbelebung (BLS) 33Umgang mit dem automatischem Defibrilator 33allgemeine Wundversorgung/ starke Blutung/ Amputationsverletzung 33Verbrennung/ Verbrühung/ Verätzung

Seminarleitung:

Fred Zwick

Zielgruppe: alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 12 Kosten: 60 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 04.09.2014 von 09:00–14:00 Uhr

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Fremdsprachentraining der Gesundheit Nordhessen

Deutsch als Fremdsprache Am Klinikum Kassel findet wöchentlich ein Präsenz-Deutschkurs speziell für Ärztinnen und Ärzte statt. Die Kurstermine sind dienstags und donnerstags von 16.30 bis 18.00 Uhr und finden im Klinikum Kassel, Haus 8 A statt. Nutzen können den Kurs Ärztinnen und Ärzte aller Disziplinen, die aus einem anderen Sprachraum stammen und Deutsch flüssiger beherrschen wollen. Die TeilnehmerInnen erhalten ein Lehr- und Arbeitsbuch. Die Sprachlehrerin Natalie Führer trainiert mit Ihnen die sprachliche Bewältigung besonders wichtiger Arbeitssituationen, insbesondere die mündliche Kommunikation und die Dokumentation. Zu den praktischen Anwendungsbeispielen gehören unter anderem:

33das Aufnahmegespräch 33die Anamnese 33Gesprächssituationen rund um Diagnostik und Therapie 33Visite und Übergabe 33Dokumentation und Weitergabe von Messwerten Es ist jederzeit ein Quereinstieg möglich, also zögern Sie nicht und verbessern Sie Ihre Deutschkenntnisse! Start ab dem 09.01.2014. Information: Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Moritz Arndt 0561 980-2375 moritz.arndt@gesundheit-nordhessen.de

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Im Team arbeiten Die Anforderungen im Gesundheitswesen im Alltag von Teamarbeit sind vielfältig und fordern alle Mitglieder eines Teams täglich aufs Neue heraus. Fraktionierungen in „Junge“ und „Alte“, in Sündenböcke und andere informelle Rollen sind typische Prozesse, die in Teams ablaufen und die die tägliche Arbeit erschweren können.

Das Seminar bringt Licht in das Dunkel dieser Gruppenprozesse. Es wird gezeigt welcher unterschiedliche Nutzen hinter dieser oftmals anstrengenden und z.T. quälenden Dynamik steckt.

Ziel ist es, die unterschiedlichen Verhaltensausprägungen zu verstehen und Ideen zu entwickeln, eine gute Haltung zu gewinnen, um im Team und mit dem Team arbeitsfähig zu bleiben und mit Freude im Team arbeiten.

Seminarleitung:

Matthias Engelbrecht Beate Paulini-Heine

Zielgruppe: alle MitarbeiterInnen der GNH Teilnehmerzahl: 16 Kosten: 100 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 05.02.2014 10.11.2014 jeweils von 09:00–16:00 Uhr

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„Wo finde ich Station 14 ?“ Unterstützung von Besuchern bei der Orientierung im Klinikum Kassel Täglich besuchen hunderte Patienten, Angehörige und sonstige Personen das Klinikum Kassel. Manche von ihnen benötigen Unterstützung bei der Orientierung auf dem Gelände und innerhalb der Gebäude. Durch die dynamische Weiterentwicklung des Klinikums verändern sich unter Umständen die Zuordnungen der Bereiche und stellen somit die MitarbeiterInnen vor die Herausforderung bzgl. der Kenntnisse zu dem „Wo-ist-Was“ immer auf dem neusten Stand zu bleiben. Diese Schulung soll vermitteln, wie wir suchende Personen auf dem Gelände identifizieren und ihnen, im Sinne der Serviceorientierung, mit einfachen Mitteln weiterhelfen können. Ferner werden, neben der Erläuterung der bereitgestellten Instrumente, im Rahmen eines virtuellen Rundgangs die Bereiche und deren Zugangswege vorgestellt.

NEU Seminarleitung: Jörg Siebert Zielgruppe: Alle Mitarbeiter Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8A Seminarnr./Termin: 20.02.2014 11.09.2014 jeweils von 14:30–15:30 Uhr

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S.I.G.N.A.L. – Stumme Hilfeschreie hören

Inhalte:

33Informationen über Häusliche Gewalt (Definition, Hintergründe, Folgen,

33 33 33 33

33 33

Erwartungen Betroffener, Gewaltschutzgesetz) Information über regionale Hilfe- und Unterstützungsangebote Vorstellung des S.I.G.N.A.L.-Interventionsprogramms Interventions- und Präventionsmaßnahmen – Möglichkeiten und Grenzen Praxisorientiertes Training und Reflexion praktischer Erfahrungen zur Ge sprächsführung/Intervention mit betroffenen PatientInnen Handlungsleitlinien und -empfehlungen Gerichtsverwertbare Dokumentation

Seminarleitung:

Elke Lomb, Sigrid Herschelmann

Zielgruppe: MitarbeiterInnen mit Patienten-Erstkontakt Teilnehmerzahl: 16 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr: 18.09.2014 von 08.30–17.00 Uhr

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Patienten- und Kundenorientierung Wer als Patient Gesundheitsdienstleistungen in Anspruch nimmt, erwartet nicht nur beste ärztliche und pflegerische Versorgung, sondern möchte auch freundlich und persönlich behandelt werden. Wesentlicher Bestandteil eines professionellen PatientInnen/KundInnen-Kontaktes ist der Umgang mit Emotionalität.

Inhalte des Seminartages:

33Wie zeigt sich Patienten- und Kundenorientierung im konkreten Ar-

33

33

beitsalltag? Wie reagiere ich freundlich und kompetent auf Wünsche von Patien- tInnen und auf Anliegen von KollegInnen, auch angesichts von Zeit- druck und Arbeitsverdichtung? Wie kann ich professionell handeln, obwohl Anspannung und Ärger auch Teil meines Arbeitsalltages ist?

Seminarleitung:

Matthias Engelbrecht

Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 16 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 19.05.2014 von 09:00–16:00 Uhr

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Gesprächsführung gewinnen Das Seminar steigert Ihre Sicherheit in der Gesprächsführung, indem Sie lernen, zielführende Fragen zu stellen und die Körpersprache des Gesprächspartners zu verstehen, um ihre eigene Überzeugung gewinnend darzulegen. Hierzu werden Elemente systemischer Gesprächsführung und Elemente aus dem NLP vorgestellt. Es gibt viele praktische Übungen und die Möglichkeit, besondere Gesprächssituationen zu bearbeiten.

Inhalte: Gesprächsaufbau 33professioneller effiziente Fragetechnik 33die Botschaften der Körpersprache 33Umgang mit Widerstand und Vorwürfen 33motivierende Gesprächsführung 33

Seminarleitung:

Matthias Engelbrecht

Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 16 Kosten: 90 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 08.09.2014 von 09.00–16.30 Uhr

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Berufsbezogene Beratung für alle Berufsgruppen Coaching – Supervision – Teamentwicklung – Organisationsberatung Kollegiale Beratung – Mediation – Krisenintervention Die vielfältigen Veränderungen im Gesundheitswesen fordern von den Beschäftigten ein hohes Maß an Leistungsbereitschaft und Anpassungsfähigkeit. Die Kommunikation und Kooperation zwischen Führungskräften und MitarbeiterInnen in Teams aber auch zwischen den unterschiedlichen Berufsgruppen und Fachabteilungen muss funktionieren, sonst stimmen die Ergebnisse, auch die ökonomischen, nicht. Berufsbezogene Beratung hilft u.a. die Zusammenarbeit zu verbessern aktuelle Herausforderungen und Konflikte zu meistern Klarheit über die eigene berufliche Rolle und die Aufgabenzuschnitte im Team zu gewinnen die Arbeit mit Patienten und Kunden sowie Kooperationspartnern zu reflektieren und zu optimieren

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Für alle praktischen Fragen wie z.B. Was genau passiert in einem Coaching, einer Supervision oder einer Teamentwicklung? Für welche Fragestellung oder Problemanzeige eignet sich welche Form berufsbezogener Beratung? Wie finde ich eine für mich oder mein Team geeignete Beraterin? Wie kann die berufsbezogene Beratung finanziert werden…usw.

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wenden Sie sich bitte an die Koordinatorin im Bereich Bildung und Personalentwicklung. Information/Kontakt: Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Beate Paulini-Heine Tel.: 0561- 980 4890 beate.paulini-heine@gesundheit-nordhessen.de

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Gedächtnistraining und Konzentration Methoden und kreative Techniken zur Steigerung der Konzentrations- und Merkfähigkeit Eine gute Gedächtnisleistung und Konzentrationsfähigkeit sind heutzutage Grundlagen, um den gestiegenen Anforderungen und Erwartungen in der Arbeitswelt kompetent zu begegnen. Dieser Workshop beinhaltet ein Gehirn- und Gedächtnistraining sowie Übungen zur Konzentrationsförderung, um die eigenen Leistungen im Beruf zu verbessern. Tauchen Sie ein in neue Lernmethoden und neue Denkansätze - der Aufwand lohnt sich! Inhalte in Stichpunkten:

33Grundlagen der Gehirnphysiologie (Funktion und Aufbau des Ge-

33 33 33 33

hirns) unser Gedächtnis (3-Speicher-Modell, Merktipps, Gedächtnisstützen) Informationsaufnahme und Speicherungsprozesse im Gehirn neurologische Funktionsweise von Lernprozessen Merktechniken, wie

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• Ersatzwortmethode zum Merken von Vokabeln und Fachbegriffen • Zahlen-Bild-System zum Merken von PINs, Telefonnummern, Preisen, Artikelnummern • Geschichtentechnik und Routen-Methode: wenn alles auf einmal kommt • Ankermethode zum Merken von Namen und Gesichtern Einflussfaktoren auf die Konzentrationsfähigkeit Übungen zur Stärkung der Konzentration

Seminarleitung: Dr. Christiane Potzner Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 18 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 27.03.2014 von 09:00–15:30 Uhr

NEU 101


Personalvorstand im Dialog ...Verantwortung für 5000 ArbeitnehmerInnen Wissen Sie eigentlich, was ein Personalvorstand macht und welche Aufgaben eine solche Position beinhaltet? Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben oft nur eine ungenaue Vorstellung von der Arbeit eines Vorstands. Warum holen Sie sich nicht die Informationen aus erster Hand und fragen einfach mal nach? Lernen Sie Frau Dilchert, Personalvorstand und Arbeitsdirektorin, in einem anderen Kontext kennen.

33Vorstellung der Arbeit des Personalvorstands und strategisch wichtiger

33

33

Projekte Welche Herausforderungen sind mit der Personalarbeit in einem Gesundheitskonzern verbunden? Ihre Ideen und Visionen für die Gesundheit Nordhessen

Gemeinsam in angenehmer Lounge-Atmosphäre über die Gegenwart und die Zukunft sprechen und diskutieren. Den Austausch wird Volker Pape moderieren.

NEU Im Dialog: Birgit Dilchert Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 20 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 12.02.2014 07.10.2014 von 16:00–18:00 Uhr

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Grundkenntnisse Controlling und Medizincontrolling

Ziel des Lehrgangs ist es die Zusammenhänge zwischen Medizin, Pflege und Betriebswirtschaft aufzuzeigen und zu verstehen. Ein weiteres Ziel soll es sein, im Dialog zwischen Pflege und Verwaltung ein GNHinternes Reporting aufzubauen. Es sollen eine Reihe von Praxisbeispielen aus der Gesundheit Nordhessen Holding AG aufgezeigt und anschließend diskutiert werden.

Inhalte Grundkenntnisse der Betriebswirtschaftslehre Grundkenntnisse Medizincontrolling Grundkenntnisse Controlling Vorstellung des Berichtswesen der Gesundheit Nordhessen Holding AG

33 33 33 33

Seminarleitung:

Stefan Wimmel Drs. Hendricus Wolzak

Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 18 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 05.11.2014 von 09:00–14:00 Uhr

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Recht & Administration


Sterbehilfe, Patientenverfügung, Betreuungsrecht Die Fortschritte der modernen Medizin machen den Zeitpunkt des Todes teilweise bestimmbar.

Auch durch diese Entwicklung drängen sich Fragen:

33Wie weit geht das Selbstbestimmungsrecht des Menschen über sein

eigenes Leben?

33 33Wie kann die/der Einzelne dafür sorgen, dass sein Wille in jeder Situation

beachtet wird?

Seminarleitung:

Eva-Maria Frey

Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: 60 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 11.11.2014 von 14:30–17:00 Uhr

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Dokumentation

Die Dokumentation ärztlicher und pflegerischer Leistungen ist nicht mehr lediglich als bloße Gedächtnisstütze zu sehen, sondern dient der Erfüllung der vertraglichen Nebenpflicht aus dem Behandlungsvertrag, soll die sach- und fachgerechte Erst- und Anschlussbehandlung ermöglichen, dient der Wahrung des Persönlichkeitsrechtes des Patienten und dem Schutz vor haftungsrechtlichen Konsequenzen.

Mit den Teilnehmern werden Fälle besprochen und aufgezeigt, wie eine Dokumentation zu erfolgen hat. Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeiter, die Dokumentationen in Patientenunterlagen vornehmen und soll aufklären und sensibilisieren.

NEU

Seminarleitung:

Dr. Kristin Emse

Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: 60 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 18.02.2014 von 14:30–16:30 Uhr

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Arzthaftungsrecht Der Arzt schuldet seinen PatientInnen eine Dienstleistung, also eine sorgfältige, fachgerechte Behandlung, nicht aber den Behandlungs- oder Heilerfolg. Verletzung von Pflichten aus dem Behandlungsvertrag stellen grds. einen Behandlungsfehler dar, der durch aktives Handeln aber auch durch Unterlassen begangen werden kann.

33Was schuldet der Arzt oder das Pflegepersonal? 33Was ist ein Behandlungsfehler und welche Folgen haben diese? Die Veranstaltung richtet sich an MitarbeiterInnen im ärztlichen und pflegerischen Bereich und soll aufklären und sensibilisieren.

NEU

Seminarleitung:

Dr. Kristin Emse

Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: 60 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 09.04.2014 von 14:30–16:30 Uhr

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Ärztliche Aufklärung Die Einwilligung eines Patienten in einen medizinischen Eingriff ist nur wirksam, wenn diesem eine ordnungsgemäße Aufklärung vorangegangen ist. Die Aufklärung muss gegenüber der richtigen Person, durch die richtige Person, zur richtigen Zeit und in der richtigen Art und Weise erfolgen.

Durch das Patientenrechtegesetz vom 26.02.2013 wurden die Anforderungen an die Aufklärung verschärft indem nunmehr gefordert ist, dem Patienten Abschriften von Unterlagen, die im Zusammenhang mit der Aufklärung und Einwilligung unterzeichnet worden sind, auszuhändigen.

Mit den Teilnehmern werden die wichtigen Aspekte der ärztlichen Aufklärung besprochen. Die Veranstaltung richtet sich an MitarbeiterInnen im ärztlichen Bereich und soll aufklären und sensibilisieren.

Seminarleitung:

Dr. Kristin Emse

NEU

Zielgruppe: ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: 60 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 03.09.2014 von 14:30–16:30 Uhr

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Schweigepflicht „Was immer ich sehe und höre, bei der Behandlung oder außerhalb der Behandlung, im Leben der Menschen, so werde ich von dem, was niemals nach draußen ausgeplaudert werden soll, schweigen, indem ich alles Derartige als solches betrachte, das nicht ausgesprochen werden darf.“ Eid des Hippokrates

Ärzte und Pflegekräfte sind ständig Konfliktsituationen ausgesetzt. Was darf wem erzählt werden, inwieweit darf innerhalb eines Krankenhauses ein Austausch stattfinden, in welchen Fällen muss sogar eine Offenbarung erfolgen?

Die Veranstaltung richtet sich vornehmlich an MitarbeiterInnen im ärztlichen und pflegerischen Bereich aber auch an alle anderen, die mit Patientenunterlagen in Berührung kommen.

NEU

Seminarleitung:

Dr. Kristin Emse

Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: 60 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 26.11.2014 von 14:30–16:30 Uhr

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Das Medizinproduktgesetz (MPG) für Anwender, Betreiber und beauftragte Personen Die Gesundheit Nordhessen setzt voraus, dass ihre Medizinprodukte-Beauftragten Personen an dieser Pflichtschulung teilnehmen und bietet mit dem Seminarangebot eine Unterstützung an.

In dieser Schulung erlernen Sie die rechtlichen Grundlagen, die Sie zu Ihrer Arbeit als beauftragte Person benötigen. Inhalte dieser Schulung sind u. a.:

33Medizinproduktrechtliche Vorschriften für Anwender und Betreiber 33Systematik 33EG-Richtlinien 33Medizinproduktegesetz (MPG) und Verordnungen 33Begriffe und Definitionen 33CE-Kennzeichnung 33Klassifizierung von Medizinprodukten 33Personen und Behörden in den medizinproduktrechtlichen Vorschriften 33Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV) 33Medizinprodukte-Sicherheitsplanverordnung (MPSV) 33Beispiel für hausinterne Regelung 33Hausinterne Regelungen der GNH

Seminarleitung:

Thorsten Weide

Zielgruppe: Beauftragte Personen nach dem MPG Teilnehmerzahl: 20 Kosten: 90 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 20.11.2014 jeweils von 09.00–16:30 Uhr

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Datenschutzschulung Diese Datenschutzschulung ist für alle MitarbeiterInnen eine Pflichtveranstaltung, die im Turnus von drei Jahren besucht werden muss. Inhalte:

33Rechtliche Grundlagen des Datenschutzes 33Im Fokus des Datenschutzes: Schutz personenbezogener Daten 33Zulässigkeit und Begrenzungen der Verarbeitung von personenbezo-

33

genen Daten Die ärztliche Schweigepflicht • • • •

Rechtsgrundlagen Schweigepflichtiger Personenkreis Was unterliegt der ärztlichen Schweigepflicht? Offenbarungsbefugnisse

33Datenschutzeinzelthemen • • • • • • • •

Aus Fehlern lernen: Vorstellung von Datenschutzvorfällen Jeder kann viel für den Datenschutz tun: Erläuterung einfach umzusetzender Datenschutzvorsichtsmaßnahmen Gerichtsurteile zum Datenschutz Sanktionierung von Ordnungswidrigkeiten und Straftaten Minderjährige und Datenschutz Auskunftserteilung an der Pforte und auf Station Vorstellung und Aufgaben der Datenschutzbeauftragten in der Gesundheit Nordhessen Holding AG • Testfragen zum Datenschutz • u. v. a. m. Zu den Unterweisungen bedarf es keiner Anmeldung. Seminarleitung: Zielgruppe: Veranstaltungsort: Seminarnr./Termin: 112

Klaus Lindner alle MitarbeiterInnen Klinikum Kassel, Haus 7 28.01.; 13.02.;03.03.; 21.03.; 07.04.; 24.06.; 14.07.; 18.09.; 17.10; 13.11.2014 jeweils von 14:00–15:00 Uhr


Brandschutzunterweisung Der Brandschutzbeauftragte Jörg Buhlmann bietet Termine für Brandschutzschulungen am Standort Möncheberg an. Die Schulungen dauern eine halbe Stunde. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter des Unternehmens muss einmal jährlich an einer Brandschutzschulung teilnehmen. Die Veranstaltung zählt als Arbeitszeit. Die Unterweisung kann auf Anforderung auf ein Feuerlöschertraining erweitert werden. Hierbei werden die verschiedenen Feuerlöscherarten vorgestellt und Sie können ein echtes Feuer auf einer speziellen Vorrichtung löschen. Dieses Jahr besteht erstmals die Möglichkeit die Brandschutzunterweisung auch am Computer zu absolvieren. Sie werden Anfang des Jahres eine schriftliche Anmeldung erhalten und über alles Weiter informiert. In diesen Schreiben werden dann die Abläufe beschrieben. Zu den Unterweisungen bedarf es keiner Anmeldung.

Seminarleitung: Zielgruppe: Teilnehmerzahl: Veranstaltungsort: Seminarnr./Termin:

Jörg Buhlmann alle MitarbeiterInnen 20 Klinikum Kassel, Haus 7, Hörsaal der Pathologie 04.02.2014 08.04.2014 03.06.2014 09.09.2014 04.11.2014 jeweils von 10.00–10.30 Uhr 11.00–11.30 Uhr 13.30–14.00 Uhr 14.30–15.00 Uhr

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Versand diagnostischer Proben Diagnostische Proben werden täglich in großen Mengen versandt und transportiert. Absender sind Arztpraxen, Krankenhäuser und Labore, die entweder einen Abholdienst beauftragen oder selbst transportieren. Vielen Einrichtungen und MitarbeiterInnen ist dabei gar nicht bewusst, dass sie an der Beförderung eines gefährlichen Gutes beteiligt sind. Die Beförderung fängt nämlich schon beim Einpacken eines ansteckungsgefährlichen Stoffes an. Vorbereitungs- und Abschlusshandlungen gehören wie das Be- und Entladen und das Ein- und Auspacken ebenso zum Transport wie die eigentliche Fahrt.

Diese Schulung soll vermitteln, welche Proben wie einzustufen sind, wie sie verpackt und beschriftet werden müssen und welche Voraussetzungen für einen sicheren Transport von allen Beteiligten zu erfüllen sind. Die Grundlage hierfür bildet das „Europäisches Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße“ (kurz: ADR), welches in der jeweils aktuellen Fassung den Transport von Gefahrstoffen regelt.

NEU Seminarleitung: Jörg Siebert Zielgruppe: Alle Mitarbeiter, die am Versand diagnostischer Proben beteiligt sind (insbesondere ärztlicher Dienst, Labor, Pathologie, OP-Abteilungen) Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8A Seminarnr./Termin: 12.03.2014 12.11.2014 jeweils von 14:30–15:30 Uhr

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„Unser Erfolg beginnt bei unseren MitarbeiterInnen und ihren Ideen!“

Du hast eine Idee? Behalt Sie nicht für Dich!

Du bist die/der Fachfrau/mann und ExpertInn deines Arbeitsbereiches im Klinikum Kassel, im Krankenhaus Bad Arolsen, in den Kreiskliniken Kassel, in den Seniorenwohnanlagen, bei SWA Aktiv, im Reha-Zentrum, bei der Servicegesellschaft ökomed und in der Gesundheit Nordhessen Holding AG. Hast du Ideen zur Verbesserung...

33der PatientInnenversorgung 33der Arbeitssicherheit 33von Arbeitsprozessen 33unseres Images in der Öffentlichkeit

Werde aktiv und gestallte mit! Reiche deine Ideen ein! Erläutere den Nutzen bzw. den Vorteil für unser Unternehmen.

Sende deinen Vorschlag einfach an:

idee@gesundheit-nordhessen.de

Und nun keine Zeit verlieren, denn es warten Geld- und Sachpreise... ...Ruhm und Ehre!


EDV-Kenntnisse verbessern


EDV-Schulungsangebote ganz nach Ihren Bedürfnissen In Zusammenarbeit mit der signet GmbH wurden schon in der Vergangenheit maßgeschneiderte Schulungsangebote für einzelne Personen oder ganze Bereiche erfolgreich durchgeführt.

Eine solche Schulung kann als „Training on the job“, das heißt direkt an Ihrem Arbeitsplatz oder in einem Schulungsraum, stattfinden. Nachdem Ihr Bedarf festgestellt ist, erfolgt eine Dozentenzuordnung und Organisation des Schulungstermines.

Bitte wenden Sie sich bei Bedarf einfach an den unten genannten Ansprechpartner. Information: Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Herr Moritz Arndt Tel.: 0561 / 980-2375 E-Mail: moritz.arndt@gesundheit-nordhessen.de

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Arztarbeitsplatz im medico-Krankenhausinformationssystem In dieser medico-Schulung werden u.a. folgende Themen und Inhalte behandelt:

33DRG System 33EinfĂźhrung in die dt. Kodierrichtlinien 33Aufnahme- und Entlassmanagement 33Dokumentation von OPS Leistungen 33Arztbriefschreibung 33Demonstration von begleitender Software (Diacos, ifap, Laborsystem)

Seminarleitung: Zielgruppe: Teilnehmerzahl: Veranstaltungsort: Termin:

Dr. Joachim Spiller Ă„rztInnen, die neu im Klinikum Kassel oder i n den anderen Kliniken der GNH arbeiten oder Schulungsbedarf in der Bedienung der medico-Applikation haben 20 Klinikum Kassel, Haus 7 Pathologie EDV-Raum Termine werden per Mail bekanntgegeben

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Das modulare Schulungskonzept f체r F체hrungskr채fte


„Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Einrichtungen der Gesundheit Nordhessen haben Anspruch auf eine hohe Führungsqualität. Motivierende Führung steigert nachhaltig die Qualität im Umgang mit allen relevanten Zielgruppen und trägt zu besseren Unternehmensergebnissen bei. Daher verpflichten sich unsere Führungskräfte aus allen Berufsgruppen, das Unternehmensleitbild und die nachfolgenden Führungsleitlinien im beruflichen Alltag zu beachten und anzuwenden. Sie werden dadurch ihrer Vorbildfunktion in besonderer Weise gerecht. Die Auswahl neuer und die Entwicklung aller Führungskräfte orientiert sich an einem definierten Anforderungsprofil. Ein Qualifizierungskonzept bietet den Führungskräften die Möglichkeit, ihre Führungskompetenz systematisch weiter zu entwickeln.“ Präambel der Leitlinien zur Führung und Zusammenarbeit

In den letzten Jahren sind die Schulungsangebote für die ca. 390 Führungskräfte aller Betriebe der Gesundheit Nordhessen Holding AG erheblich ausgebaut worden. Heute bietet das Unternehmen ein modulares Schulungskonzept, das aus Basismodulen und Auswahlmodulen besteht. Zusätzlich sollte mindestens ein Seminar der Auswahlmodule pro Jahr besucht werden. Natürlich ist es möglich, an einzelnen Auswahlmodulen teilzunehmen, auch wenn noch nicht alle Basismodule durchlaufen wurden.

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Basismodule: Führungshilfen I Führungshilfen II Patienten- und Kundenorientierung in der Gesundheit Nordhessen Prävention als Führungsaufgabe – Umgang mit Auffälligkeiten am Beispiel Abhängigkeiten Erschöpfung, Burnout, Depression

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Auswahlmodule: Rhetorik für Führungskräfte Grundlagen Rhetorik für Führungskräfte Vertiefung Berufsgruppenübergreifende Zusammenarbeit Veränderungsmanagement – Wirksam führen in Veränderungsprozessen Prozessoptimierung im Krankenhaus Grundkenntnisse Controlling und Medizincontrolling Grundlagen der Betriebswirtschaft Besprechungsmanagement Wie werden Emotionen zu Schutzfaktoren im Alltag der Führungsarbeit? Grundseminar sowie Vertiefung Teams leiten Werkstatt: Führung Führungskräfte – Reflexionstag Arbeitsorganisation und Zeitmanagement Mediative Haltung und mediatives Handeln im Alltag von Führungsaufgaben Speedreading Der Kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP)

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Information: Ausführlichere Informationen erhalten Sie über Peter Metz E-Mail: peter.metz@gesundheit-nordhessen.de Beate Paulini-Heine E-Mail: beate.paulini-heine@gesundheit-nordhessen.de

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Führungshilfen I Mit der Verabschiedung von verbindlichen Führungsleitlinien wurde in der Gesundheit Nordhessen Holding AG eine umfassende Personalentwicklung für Führungskräfte eingeleitet. In einem ersten Workshopmodul sollen alle Führungskräfte mit den notwendigen Führungswerkzeugen ausgestattet werden. Die SeminarteilnehmerInnen lernen die Stärken und Schwächen des eigenen Führungsverhaltens besser kennen und reflektieren. Sie erhalten ein klares Bild von der Rollenerwartung an eine Führungskraft und werden mit Methoden und Techniken zur Verbesserung des Führungsverhaltens vertraut gemacht. Führende und Geführte sollen dadurch besser „ins Gespräch“ kommen. Aspekte der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden ebenso thematisiert wie die besondere Rolle weiblicher Führungskräfte im Unternehmen. Die Inhalte sind praxisorientiert. Inhalte:

33Die Rolle der Führungskraft im Rahmen der Organisationsentwicklung 33Die Erwartungen der MitarbeiterInnen an die Führungskräfte 33Die Führungsleitlinien der Gesundheit Nordhessen Holding AG 33Die unterschiedlichen Führungsstile, persönliche Standortbestimmung. 33Gibt es den idealen Führungsstil? 33Die äußeren Einflussgrößen des Führens 33Mitarbeitermotivation im beruflichen Alltag 33Werkzeuge des Führens 33Mitarbeitergespräch führen 33Mitarbeiterkritikgespräch führen 33Aufgaben delegieren 33Berücksichtigung familienpolitischer Aspekte Seminarleitung: Ralf König Iska Papke Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 16 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 15.–16.05.2014 16.–17.10.2014 jeweils von 09:00–16:30 Uhr 124


Führungshilfen II „MitarbeiterInnengespräche führen“ Die SeminarteilnehmerInnen lernen, aufbauend auf den im Training „Führungshilfen I“ vermittelten Inhalten, wichtige Gespräche im Führungsprozess zielgruppen- und themenbezogen zu gestalten und zu führen. Sie lernen wichtige Kommunikationsregeln kennen und anwenden.

Die Inhalte sind praxisorientiert: Kommunikations- und Gesprächsregeln 33Wichtige Das Mitarbeitergespräch/Zielvereinbarungsgespräch zur zielorientierten 3 3Mitarbeiterentwicklung Berücksichtigung der Vereinbarkeit von Familie und 3 3Angemessene Beruf Mitarbeiterkritikgespräch zur Korrektur von Fehlverhalten und/ 3 3Das oder schlechten Leistungen Delegationsgespräch zur Übertragung von Aufgaben an 3 3Das MitarbeiterInnen motivierende Anerkennung guter Leistungen bzw. besonderen 3 3Die Verhaltens 33Schwierige Gesprächssituationen erfolgreich meistern

Seminarleitung: Ralf König Iska Papke Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 16 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 18.03.2014 07.10.2014 jeweils von 09:00–16:30 Uhr

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Patienten- und Kundenorientierung in der Gesundheit Nordhessen AG Die TeilnehmerInnen werden mit Grundlagen eines patienten- und kundenorientierten Verhaltens im Klinikalltag vertraut gemacht. Sie werden angeregt, das Erlernte im eigenen Verantwortungsbereich anzuwenden und ihre MitarbeiterInnen entsprechend zu unterstützen. Die gemeinsamen Ideen und Anregungen fließen in einen „Leitfaden Patienten- und Kundenorientierung“ ein. Relevante Zielgruppen und deren Erwartungen

33Kunden- und Patientenorientierung im Krankenhausalltag 33Erwartungen von Patienten sowie internen und externen Partnern an

Mitarbeiter in Bezug auf Verhalten und Dienstleistungsorientierung

Kompetenzen zur Gestaltung eines positiven Kontaktes zu Patienten und Kunden

33Haltung und Führung 33Auftritt und Sprache 33Kundenorientierung von der Aufnahme bis zur Entlassung Serviceorientiertes Verhalten

33Freundliche und verbindliche Kommunikation 33Erfüllen von Patienten-/Kundenerwartungen im Arbeitsalltag 33Umgang mit „überzogenen“ Erwartungen Kommunikation in schwierigen Situationen Umgang mit Unzufriedenheit Umgang mit Aggressionen Umgang mit Beschwerden

33 33 33

Seminarleitung: Ralf König Iska Papke Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 16 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 12.02.2014 06.11.2014 jeweils von 09:00–14:00 Uhr 126


Prävention als Führungsaufgabe Umgang mit Auffälligkeiten am Beispiel Abhängigkeiten Die Führungskräfte sollen lernen:

33Auffälligkeiten bei MitarbeiterInnen wahrzunehmen 33Auffälligkeiten anzusprechen 33für Veränderungen zu sorgen Schwerpunkt:

33Stärkung der Kompetenz der Führungspersonen 33Ressourcenorientiertes Vorgehen 33Sensibilisierung für auffälliges Verhalten 33Vermittlung lösungsorientierten Wissens 33Verbesserung des Bekanntheitsgrades der internen Hilfsangebote.

Seminarleitung:

Jörg Ebeling

Zielgruppe: Teilnehmerzahl:

Führungskräfte der GNH 20

Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 B Seminarnr./Termin: 16.01.2014 20.03.2014 17.07.2014 16.10.2014 jeweils von 13:00–16:00 Uhr

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Erschöpfung, Burnout, Depression Umgang mit gefährdeten MitarbeiterInnen

Inhalte:

33Schwierigkeiten im Umgang mit gefährdeten MitarbeiterInnen 33Erkennen von Anzeichen 33Verhalten der Führungskraft 33Zeitpunkt und Art des Eingreifens 33Externe und interne Hilfsmöglichkeiten Lernziele:

33Frühwarnzeichen erkennen können 33Fürsorgliches und konsequentes Verhalten im Umgang zeigen können 33Interne und externe Hilfsmöglichkeiten kennen

Seminarleitung:

Jörg Ebeling

Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 20 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 B Seminarnr./Termin: 20.02.2014 15.05.2014 18.09.2014 20.11.2014 jeweils von 13:00–16:00

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Veränderungsmanagement Wirksam führen in Veränderungsprozessen

Sie verstehen die typischen Verläufe von Veränderungsprozessen und die damit verbundenen möglichen Reaktionen und Verhaltensweisen der beteiligten Menschen. Sie erlernen Strategien und Werkzeuge, um Veränderungsprozesse besser vorbereiten, begleiten und gestalten zu können. Inhalte: Analyse von Veränderungsprozessen Auslöser von Veränderungen Verläufe von Veränderungsprozessen Menschen im Veränderungsprozess – verstehen, führen und begleiten

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Erfolgreiche Umsetzung von Veränderungsprozessen Veränderungsstrategien Interprofessionelle Zusammenarbeit im Veränderungsprozess Werkzeuge zur Gestaltung von Veränderungen Kommunikationskonzepte im Veränderungsprozess Umgang mit Eskalationen im Veränderungsprozess

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Seminarleitung:

Ralf König Iska Papke

Zielgruppe: Teilnehmerzahl:

Führungskräfte der GNH 16

Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 25.–26.09.2014 von 09:00–16:30 Uhr 129


Rhetorik – Grundlagen Ziel des Seminars ist es, die individuelle Redegewandheit und Überzeugungskraft zu stärken, indem Sie die Wirkung ihrer Persönlichkeit kennenlernen und durch das professionelle Einsetzen von sprachlichen Werkzeugen steigern. des körpersprachlichen Ausdrucks 33Grundlagen Aufbau von Kurzreden 33Kurzes Stimmtraining 33Atmungsübungen 33Praktische Kurzübungen 33 Seminarleitung: Matthias Engelbrecht Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 16 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 05.05.2014 von 09.00–16.30 Uhr

Rhetorik – Vertiefung Die Veranstaltung ist als Aufbau zum Basisseminar gedacht und richtet sich an alle Führungskräfte, die gerne das gelernte Handwerkszeug aus dem Grundlagenseminar in praktischen Übungen verfestigen wollen. Mit Hilfe von Videoanalysen können die Feinheiten im Aufbau von Stegreifreden und Kurzpräsentationen unmittelbar reflektiert werden, und Sie verfestigen so das gelernte Handwerkszeug.

33Training der Verständlichkeit 33Wirkung und Optimierung von Körpersprache 33Spannung vermitteln durch professionellen Redeaufbau 33Richtige Atmung, Betonung und Pausentechnik Seminarleitung: Matthias Engelbrecht Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 16 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 01.12.2014 von 09.00–16.30 Uhr

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Grundlagen der Betriebswirtschaft Sprechen ÄrztInnen/Führungskräfte und Betriebswirte die gleiche Sprache? Kein Arzt, keine Ärztin kommt heute ohne betriebswirtschaftliche Kenntnisse aus – als niedergelassene/r ÄrztIn nicht, so auch im Krankenhaus. Fähigkeiten, deren Vermittlung im Medizinstudium bisher keine große Rolle spielten. Es wird Basiswissen von der Bilanz bis zur Gewinn- und Verlustrechnung, der Liquidität, den Rückstellungen, dem Cash-Flow bis hin zur Finanzierung von Projekten vermittelt – und auch die Frage beantwortet, ob uns die Finanzkrise überhaupt trifft.

Seminarleitung:

Harald Geipel

Zielgruppe: Führungskräfte Teilnehmerzahl: 16 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 27.11.2014 von 09:00–16:30 Uhr

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Führungskräfte – Reflexionstag Das Seminar wendet sich an die bisherigen TeilnehmerInnen der Seminare Führungshilfen. Es werden einerseits die aktuelle Situation der Führungskräfte beleuchtet und andererseits die zwischenzeitlich festgestellten Führungsprobleme im beruflichen Alltag erörtert. Darüber hinaus werden ergänzende Inhalte insbesondere aus den Themenfeldern Teamentwicklung und Konfliktmanagement vertieft. Inhalte:

33Erfahrungsaustausch hinsichtlich Praktikabilität und Anwendungsgrad

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der vermittelten Führungswerkzeuge Information über weitere Instrumente zur Unterstützung der Füh- rungsarbeit Sondersituationen in der Führung Übernahme einer neuen Führungsverantwortung Berücksichtigung familienpolitischer Aspekte, Frauenförderung, Ge- staltung einer Worklife Balance zwischen Beruf und Familie Reaktion auf Demographie und Zeitgeist Nutzung von Führungskennzahlen und Benchmarks Evaluation der Effizienz der Informationslogistik zu Führungsthemen (Führungsbrief, Info-Veranstaltungen etc.) Führung und Teamentwicklung Führung und Konfliktmanagement (interprofessionelle Konflikte)

Seminarleitung:

Ralf König Iska Papke

Zielgruppe: Teilnehmerzahl:

Führungskräfte der GNH 16

Veranstaltungsort: Seminarnr./Termin: 132

Klinikum Kassel, Haus 8 A 11.02.2014 11.09.2014 von 09:00–16:30 Uhr


Berufsgruppenübergreifende Zusammenarbeit gestalten Die TeilnehmerInnen werden mit konkreten Praxisbeispielen zur Förderung einer berufsgruppenübergreifenden Zusammenarbeit vertraut gemacht. Sie identifizieren Handlungsbedarf im eigenen Verantwortungsbereich und bereiten erste Schritte zur Umsetzung von Verbesserungspotentialen vor. Kommunikationsübungen für einen partnerschaftlichen Dialog über die Berufsgruppengrenzen hinweg erleichtern den TeilnehmerInnen die eigene Initiative. Inhalte:

33Ansatzpunkte für eine wirksame berufsgruppenübergreifende Zusam-

menarbeit (Praxisbeispiele) Analyse der berufsgruppenübergreifenden Zusammenarbeit im eige nen Verantwortungsbereich – Strukturen/Prozesse/Kommunikation Gemeinsame Bearbeitung der identifizierten Probleme unter Nutzung von Moderationstechniken Erstellen eines konkreten Maßnahmenplanes zur Umsetzung von Verbesserungspotenzialen im eigenen Verantwortungsbereich Kommunikationsübungen zur Gewinnung wichtiger Partner für den Ausbau der berufsgruppenübergreifenden Zusammenarbeit

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Seminarleitung:

Ralf König Iska Papke

Zielgruppe: Teilnehmerzahl:

Führungskräfte der GNH 16

Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 03.04.2014 von 09:00–16:30 Uhr

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Besprechungsmanagement Die TeilnehmerInnen werden mit den unterschiedlichen Typen von Besprechungen vertraut gemacht und lernen, wie man Besprechungen richtig vorbereitet, durchführt und nachbereitet. Darüber hinaus werden Praxisanwendungen diskutiert und Übungen zur Gestaltung attraktiver und zielführender Besprechungen durchgeführt. Vorgestellte Checklisten und Formblätter können leicht in den Arbeitsalltag überführt werden. Inhalte:

33Besprechungen als Teil der interprofessionellen und interdisziplinären

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Kommunikation im Arbeitsalltag Kritische Situationsanalyse/Besprechungsinventur Führungsstile und deren Besprechungskultur Regeln zur Besprechungsvorbereitung Regeln zur Besprechungsdurchführung Regeln zur Besprechungsnachbereitung Der Nutzen einer Kommunikationsmatrix Besprechungsmoderation/Entscheidungen herbeiführen Umgang mit schwierigen Situationen/Störungen Dokumentationshilfen Controlling der Besprechungsergebnisse Praxisnahe Fallbeispiele/Kommunikationsübungen

Seminarleitung:

Ralf König Iska Papke

Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 20 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 21.05.2014 15.10.2014 von 09:00–16:30 Uhr 134


Teams leiten Die Zusammenarbeit in Teams ist für Leitungskräfte täglich eine große Herausforderung. MitarbeiterInnen unterschiedlicher „Generationen“ und mit vielfältigen Biographien verlangen von der Führungskraft neben der Klärung von sogenannten harten Faktoren (Aufgabenverteilung, Schnittstellen, Ablaufprozesse) auch einen professionellen Umgang mit den weichen Faktoren (Meinungsbildungsund Entscheidungsfindungsprozesse steuern, Verständigung untereinander fördern, Zusammenarbeit gestalten).

Der Seminartag greift diese Themen auf und vermittelt Inhalte zu folgenden Themen:

33Managementaufgaben in der Leitung von Teams 33Umgang mit unterschiedlichen Rollen und Persönlichkeiten im Team 33Impulse für die Teamdiagnose und Teamentwicklung 33Diskussion der Erfordernisse für die Leitung von altersgemischten

Teams

Seminarleitung:

Matthias Engelbrecht Beate Paulini-Heine

Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 16 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 17.03.2014 08.10.2014 jeweils von 09:00–16:00 Uhr 135


Arbeitsorganisation und Zeitmanagement

N EU

Mehr denn je läuft der Mensch heute Gefahr, bei der Gestaltung seines (Arbeits-) Lebens in eine passive Rolle gedrängt zu werden, also zu reagieren statt zu agieren. Umso wichtiger ist es deshalb, die eigene Arbeitsweise laufend kritisch zu beleuchten und unter den Aspekten Effizienz (Aufwand) und Effektivität (Ergebnis) weiterzuentwickeln. Der Begriff Zeitmanagement ist in diesem Seminar in seiner erweiterten Definition zu verstehen und beinhaltet etliche Elemente des Selbstmanagements, also der gezielten persönlichen Weiterentwicklung in beruflicher und privater Hinsicht. Zeitmanagement ist somit sowohl Tätigkeit als auch innere Haltung. Mit ihr erreicht man eine deutliche Verschiebung von Fremdbestimmung hin zu mehr Eigenbestimmung. Die SeminarteilnehmerInnen lernen in einfachen und leicht nachvollziehbaren Schritten, was Sie dazu brauchen und wie das funktioniert. Orientierung und klare Fokussierung Die Bedeutung von Zielen und ihre richtige Formulierung Prioritäten setzen Souverän entscheiden und Nein sagen lernen

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Ziele erreichen durch Planung Das Thema eingrenzen: Stoffsammlung per MindMapping Persönliche Planungsmethodik Operative Zeitplanung Routine und Gewohnheit Tagesrahmenplan

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Seminarleitung:

Christian Vetemir Sorger

Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 16 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 25.03.2014 09.10.2014 jeweils von 09:00–16:00 Uhr 136


Mediative Haltung und mediatives Handeln im Alltag von Führungsaufgaben „Leben ist Leben, das innerhalb Leben leben will „ Albert Schweitzer, Arzt und Theologe

Konflikte als Chance erkennen – mit ihnen umgehen und sie nützen können. Den Teilnehmer/innen wird ein erster Einblick auf dem Weg zu einer mediativen Haltung vermittelt. Die daraus entstehenden Handlungsmöglichkeiten werden mit Hilfe praktischer Übungen erfahrbar gemacht. Kursinhalte:

33Was sind Konflikte - was sind keine Konflikte? 33Neurobiologie des Konfliktgeschehens 33Meine Haltung als Betroffene/r 33Meine Haltung als Schlichter/in 33Phasen des Konfliktgeschehens 33Umgehen mit Eskalationen 33Die Rolle von Bedürfnissen und Emotionen im Konfliktgeschehen 33Konfliktfähigkeit und die Freude am Konflikt

Seminarleitung: Zielgruppe: Teilnehmerzahl: Veranstaltungsort: Seminarnr./Termin:

Angelika Strauß Führungskräfte der GNH 16 Klinikum Kassel, Haus 8 A 27.01.2014 von 14.00–18.00 und 28.01.2014 von 09.00–16.00 Uhr (1 Termin) 137


Werkstatt Führung Als Stationsleitungen und stellvertretende Stationsleitungen sind Sie nahe dran an PatientInnen und MitarbeiterInnen. In enger Rückkopplung mit den MitarbeiterInnen steuern Sie knappe Ressourcen und stellen sicher, dass PatientInnen fachkompetent gepflegt werden. Tagtäglich managen Sie herausfordernde Führungssituationen und tragen dadurch maßgeblich zur Zufriedenheit oder Unzufriedenheit von PatientInnen (KundInnen)und MitarbeiterInnen bei. Zielsetzung: Stärkung der Führungskompetenz für Führungskräfte durch Austausch von Wissen und Erfahrung

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Inhalte: Die einzelnen Treffen stehen unter einem Themenschwerpunkt und werden von externen ExpertInnen und der Personalentwicklerin gestal- tet und moderiert.

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Methoden: Impulsvortrag, Diskussion, Fallbeispiele, Reflexion von Praxisfragen in geschützten Kleingruppen

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„Lösungsorientierung – Kennenlernen von Grundkompetenzen einer lösungsorientierten Haltung“ Montag, den 17. Februar 2014 von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr Wer gezielt Lösungen sieht (z.B. die Lösung im Problem), hat es oft einfacher. Gerade in dichten Arbeitssituationen ist eine lösungsorientierte Sichtweise wichtig und erleichtert vieles. Es geht dabei darum, sich nicht allzu lange gedanklich und emotional bei dem Problem aufzuhalten, sondern zukunftsorientiert den Weg aus schwierigen Situationen zu finden. Wichtig ist dabei die gezielte Suche nach Stärken und Ressourcen als Schlüssel zum gewünschten Ziel.

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„Die Kunst des 3-Minuten Gesprächs“ Montag, den 7. April 2014 von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr Reinschnuppern und ein erstes Ausprobieren in die „Kunst“ des mitfühlenden Kurzgespräches. Das Kurzgespräch hilft, im Zusammenhang pflegerischer Tätigkeiten Sorgen und Ängste von Patienten aufzufangen. Durch die Kompetenz des Kurzgespräches können auch Pflegende Entlastung erfahren, da es besser gelingt persönlichen Ansprüchen im Kontakt mit Patienten gerecht zu werden.

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„Konstruktive Fehlerkommunikation im Team“ Montag, den 26. Mai 2013 von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr Fehler passieren – sei es ausgelöst durch Kommunikations- und Organisationsprobleme, eine hohe Arbeitsbelastung oder Schnittstellenproblematiken. Doch viele Fehler regen nicht zum Lernen an weil nicht nach der Ursache sondern nach dem Schuldigen gesucht wird. Wie kann im Team über Fehler mit guter Wirkung kommuniziert werden?

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„Überleben im Wandel: Rollenplanung als Arbeitsinstrument für Führungskräfte“ Montag, den 22. September 2014 von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr Arbeitsprozesse verändern sich zunehmend schneller und hängen in komplexer Weise voneinander ab. Die Rollenplanung ermöglicht herauszufinden was andere Personen oder Stellen des Unternehmens von Ihnen und Ihrer Arbeit erwarten, und wer die wichtigsten Bezugspersonen und „Schlüsselkunden“ sind. Sie befähigt Sie dazu, Veränderungen zu analysieren und die Folgen für Ihre eigene Arbeit als auch für die Arbeit Ihrer MitarbeiterInnen einzuschätzen.

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„3-Minuten-Atem-Pause – als Führungskraft den Druck rausnehmen“ Montag, den 24. November 2014 von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr Gezielte Arbeitsunterbrechungen sind wichtig zum Erhalt der Gesundheit wie auch der Leistungsfähigkeit – besonders, wenn unter hohem Arbeitsdruck gearbeitet wird. 3-Minuten Atem-Pause soll Ihnen als Führungskraft Anregungen für kurze Unterbrechungen geben. Es soll darum gehen, praktikable und konkrete Ideen für den eigenen Arbeitsbereich zu entwickeln für Atempausen, die auch in der Kürze der Zeit möglich sind.

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Zu jeden Themennachmittag wird gesondert eine Information per Mail erfolgen.

Seminarleitung:

Zielgruppe: Teilnehmerzahl: Veranstaltungsort:

Beate Paulini-Heine Führungskräfte Pflege der GNH 20 Klinikum Kassel, Haus 8 A

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Wie werden Emotionen zu Schutzfaktoren im Alltag der Führungsarbeit? In vielen Aufgabenbereichen von Mitarbeiterführung kommen wir immer wieder mit starken Emotionen in Berührung.

33Aufgrund zwischenmenschlicher Reibung holpert es in der notwen-

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digen Zusammenarbeit und Sie werden mit Ärger und Unstimmigkei- ten im MitarbeiterInnenteam konfrontiert MitarbeiterInnen zeigen Überlastung an und es ist erst einmal unklar, was die wirklichen Ursachen sind und wie Abhilfe geleistet werden kann Arbeitsabläufe, die Sie zu verantworten haben, können nicht optimiert werden, weil unangemessene emotionale Reaktionen sich dazwischen stellen Veränderungen sind u. a. aufgrund von nicht ausgedrückten Ängsten mühsam und Sie müssen mit Demotivation und Unmut bei den Be- schäftigten umgehen

Emotionale Führung und Begleitung ist damit ein wichtiger Bestandteil von Führungsarbeit. Dabei machen wir die Erfahrung, dass Emotionen die Wirksamkeit unserer Bemühungen verhindern oder aber unterstützen können. Damit Emotionen zu einem stärkenden Faktor werden, benötigen Führungskräfte ein vertieftes Wissen über das Phänomen der Emotion und ihrer Handhabung. Inhalte: rechtzeitiges Identifizieren von behindernden emotionalen Prozessen Krisenbewältigung und Entlastung durch geeignetes Umgehen mit auftretenden Emotionen Emotionen als Schutzfaktoren (z. B. vor Burn-Out)

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Seminarleitung: Angelika Strauß Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 20 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 16.09.2014 jeweils von 09:00–16:00 Uhr 140


Wie werden Emotionen zu Schutzfaktoren im Alltag der Führungsarbeit? – Vertiefung Emotionale Führung und Begleitung ist ein wichtiger Bestandteil von Führungsarbeit. Dabei machen wir die Erfahrung, dass Emotionen die Wirksamkeit unserer Bemühungen verhindern oder aber unterstützen können. Damit Emotionen zu einem stärkenden Faktor werden, benötigen Führungskräfte ein vertieftes Wissen über das Phänomen der Emotion und ihrer Handhabung. Anhand von praktischen Beispielen wird erarbeitet, wie Emotionen konstruktiv genutzt werden können, um triviale und nontriviale Führungssituationen zu meistern.

NEU

Seminarleitung: Angelika Strauß Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 16 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 15.09.2014 jeweils von 14:00–18:00 Uhr

Speedreading Schnelllesetechniken – Schneller lesen & besser behalten Eine Anleitung zur Steigerung der Lesegeschwindigkeit. Ähnlich wie ein Radfahrer eine bestimmte Geschwindigkeit fahren muss, um das Gleichgewicht zu halten, muss auch der Leser eine bestimmte Geschwindigkeit einhalten, um dem Inhalt ohne Schwierigkeiten folgen zu können. Seminarleitung: Dr. Christiane Potzner Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 16 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 30.01.2014 jeweils von 09.00–15.30 Uhr 141


Der Kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP) Ein Konzept zur Effizienzsteigerung im Krankenhausalltag Sie lernen die Ziele und Instrumente des KVP-Konzeptes als Methodik zur systematischen Weiterentwicklung der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität kennen. An konkreten Problemstellungen des Krankenhauses werden Sie mit der Vorgehensweise und den Vorteilen der Methode vertraut gemacht. Sie werden angeregt, mit dem Gelernten erste Schritte in Ihrem eigenen Verantwortungsbereich umzusetzen. Im Vordergrund stehen dabei Ansätze zur Vereinfachung von Abläufen, Reduzierung von Arbeitsdruck und der Optimierung von Schnittstellen. Inhalte:

33KVP als Unternehmensphilosophie oder als Werkzeug? 33KVP-Techniken 33Die 7 Arten der Verschwendung 33Transfer in den Krankenhausalltag 33Chancen und Grenzen der Methode 33Motivation und Teamentwicklung durch KVP 33Praktische Fallübungen 33Transferhilfe – Fahrplan zur Umsetzung

NEU

Seminarleitung:

Ralf König Iska Papke

Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 20 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 19.03.2014 von 09:00–16:00 Uhr

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Die Glorreichen Drei Produkte, eine Bestimmung.

Für jede Wundphase das richtige Produkt

ACTICOAT™ FLEX Silber-Wundauflagen

RENASYS™ Unterdruck-Wundtherapie

ALLEVYN™ Wundverbände

Für die Versorgung infizierter oder infektionsgefährdeter Wunden. • schnelle Wirkung • lang anhaltende Keimbekämpfung • hohe Flexibilität

Für die kosteneffiziente Therapie akuter und chronischer Wunden. • geräuscharmer Betrieb • einfache Anwendung • Wundfüller aus Schaum und Gaze

Für die Behandlung chronischer Wunden. • lange Tragedauer • große Formenvielfalt • optimales Exsudatmanagement

© 2010 Smith & Nephew GmbH

™Trademark of Smith & Nephew

Für einen Gesamtüberblick über die Produkteigenschaften lesen Sie bitte die Gebrauchsanweisung.

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Gesundheits fรถrderung


Dreiteilige Fortbildungsreihe Die drei großen hilfreichen „R“ Ressourcen – Resilienz – Resonanz Ausgangsbasis Gesunde, motivierte und gut ausgebildete MitarbeiterInnen bilden für jedes Unternehmen das notwendige Fundament, um den Erfolg zu sichern und zu verbessern. Je mehr ein Unternehmen die Gesundheit seiner MitarbeiterInnen wichtig nimmt und unterstützt, desto mehr eröffnen sich Chancen zur Förderung von Wohlbefinden, Gesundheit und wirtschaftlicher Produktivität. Arbeitsbelastung Nicht nur im 19. Jahrhundert hatte die Arbeitsbelastung auf die MitarbeiterInnen weitreichende gesundheitliche Folgen, sondern gerade in der heutigen Zeit. Aufgrund der technischen Entwicklung haben sich lediglich die Formen der Belastung verändert. Waren damals zum Beispiel die körperliche Belastung durch einseitige Bewegungen am Fließband und die sich daraus ergebenden Erkrankungen das größte Problem, so plagen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer heute eher Beschwerden psychischer Art (wie Stress, Depression, Burn-Out) oder durch dauerhaft belastende körperliche Tätigkeiten unterschiedlicher Art.. Herausforderung Die Herausforderungen liegen somit auf zwei Ebenen: Auf der strukturellen Ebene des Unternehmens und auf der personalen Ebene der MitarbeiterInnen – notwendig sind immer wieder Anpassungen auf beiden Seiten. Fortbildungsreihe Die neu konzipierte Fortbildungsreihe richtet an dieser Stelle gezielt den Blick auf den/die Einzelne und will mit drei aufeinander aufbauenden Bausteinen dazu beitragen, achtsam mit den Belastungen der Arbeitswelt und der Gesundheit umgehen zu können. Sie lernen Methoden und Wege kennen für Ihre gelingende private und berufliche (Weiter-) Entwicklung. Zielrichtung: Wer mit alltäglichen Belastungsvorgängen rechnet, die eigenen sowie strukturell bedingten „Energiefresser“ und Erschöpfungsfallen kennt und lösungsorientiert damit umgeht, hält das Leistungsniveau nicht nur, sondern kann es ausbauen und rechtzeitig für die Gesunderhaltung sorgen.

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Ressourcen – Resilienz – Resonanz

Zielrichtung Wer mit alltäglichen Belastungsvorgängen rechnet, die eigenen sowie strukturell bedingten „Energiefresser“ und Erschöpfungsfallen kennt und lösungsorientiert damit umgeht, hält das Leistungsniveau nicht nur, sondern kann es ausbauen und rechtzeitig für die Gesunderhaltung sorgen. Teilnehmende Alle interessierten MitarbeiterInnen Modalitäten Sie erleben die Arbeitsweise und Struktur im Baustein 1 „Ressourcen“ und entscheiden in aller Freiheit erst nach Teilnahme an Baustein 1, ob und für welchen der angebotenen Termine des Bausteines 2 „Resilienz“ Sie sich nach einiger Zeit anmelden. Nach Teilnahme an Baustein 2 sind Sie herzlich eingeladen zum letzten Baustein 3 „Resonanz“. Arbeitsstil Wir arbeiten einzeln, geschützt und ruhig auf uns selbst konzentriert sowie lebendig in der Gruppe, mit Schwung, Freude und Lachen sowie Verschwiegenheit. Darüber hinaus: Impuls- und Selbstcoaching-Fragen Zur Unterstützung über den jeweiligen Fortbildungstag hinaus und als Überbrückung bis zum nächsten Fortbildungstag erhalten Sie (auf freiwilliger Basis) sog. Impulsoder Selbstcoaching-Fragen per Mail zur eigenverantwortlichen Bearbeitung (ohne Verpflichtung zur Rücksendung). Bitte lassen Sie sich deshalb zwischen den Bausteinen etwas Zeit. Baustein 1: Ressourcen „Warum in die Ferne schweifen...“ – eigene vorhandene biografische Ressourcen schürfen und nutzen als BurnOut Prävention und zum Erhalt der Arbeitsfreude Baustein 2: Resilienz „Biegen und mitschwingen statt (zusammen)brechen“ – Resilienz im Alltag Baustein 3: Resonanz Mit meinem Leben in Resonanz sein –hin zu einem Leben aus dem inneren Balancezentrum Detaillierte Ausschreibungen und Termine siehe Folgeseiten. 147


Baustein 1: Ressourcen „Warum in die Ferne schweifen...“ – Eigene vorhandene biografische Ressourcen schürfen und nutzen Mit dem Begriff „Ressourcen“ sind alle Kraftquellen gemeint, die zur Bewältigung von alltäglichen Anforderungen und Lebensaufgaben benötigt werden. Kraftquellen können z. B. Fähigkeiten, Fertigkeiten, Zugang zu stärkenden Erinnerungen oder auch unterstützende Beziehungen jeglicher Art und Weise, in der Vergangenheit und heute, sein. Letztlich kann alles, was von einer bestimmten Person in einer bestimmten Situation wertgeschätzt oder als hilfreich erlebt wird, als eine Ressource betrachtet werden. Personale und soziale Ressourcen „hat“ ein Mensch nicht nur, sondern nimmt sie wahr, aktiviert sie und entwickelt sie (weiter). Und der Nutzen? „Burn-Out“ hat sich zu einem Schlagwort geformt. Es ist jedoch auch ein wichtiges Thema und eine ernstzunehmende Erkrankung. Erschöpfungszustände können sich bei allen entwickeln, die in engen Rahmenbedingungen für Menschen Verantwortung tragen, körperlich und emotional sehr beansprucht sind. Frühzeitige Vorbeugung und Selbstsorge lohnen sich sowohl im beruflichen als auch im privaten Lebensbereich. Ziele des Fortbildungstages: Warum allgemeine Ratschläge oftmals nichts nutzen. Es wird gezeigt, welchen Beitrag „Reflexiv-pädagogische Biografiear beit“ und „Ressourcenorientierte Biografiearbeit“ hierfür leisten kön- nen. An diesem Tag selbst im Fokus Ihrer Aufmerksamkeit stehen. „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah.“: Die biografischen Ressourcen erkennen, bewahren, aktivieren, ausbau- en. Das eigene Gewordensein wertschätzend entdecken (innere Haltung). Umgang mit Paradoxie: Selbstsorge betreiben und Leistungsniveau erhalten, ggfs. ausbauen. Individuell stimmige berufliche/private Handlungsmöglichkeiten erken- nen.

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Seminarleitung: Christine Gesell Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen, insbesondere Ü50 Teilnehmerzahl: 14 Kosten: 120 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Termin: 28.01.2014 20.03.2014 09.09.2014 jeweils von 09:00–16:30 Uhr


Baustein 2: Resilienz „Biegen und mitschwingen statt (zusammen)brechen“ Resilienz im Alltag Resilienz ist die psychische und physische Stärke, die es Menschen ermöglicht, auch Lebenskrisen ohne längerfristige Beeinträchtigungen zu meistern, im besten Falle daran zu wachsen und neue Kompetenzen zu entdecken und zu entwickeln. Mittlerweile existieren verschiedene Versuche, eine Verbindung zwischen der noch „jungen“ Resilienzforschung und der angewandten Alltagspraxis zu schaffen. Im deutschsprachigen Raum werden oft als Resilienz-Modell die „Sieben Säulen der Resilienz“ benannt. Demzufolge setzen sich folgende sieben Kernfähigkeiten zusammen:

33Optimismus 33Akzeptanz 33Lösungs- bzw. Zielorientierung 33Opferrolle verlassen / Selbstwirksamkeit / Selbstregulierung 33Verantwortung übernehmen 33Netzwerkbildung / Beziehungen gestalten 33Zukunftsplanung Diese Kernfähigkeiten können Sie trainieren. Ziele des Fortbildungstages: Kennenlernen dieses Resilienz-Modelles An diesem Tag erneut selbst im Fokus Ihrer Aufmerksamkeit stehen. Eigene sowie strukturell bedingte „Energiefresser“ und Erschöpfungs- fallen aufspüren. Mit Hilfe verschiedener Übungen Ihre Resilienzkompetenz noch mehr entwickeln und fördern, wie z. B. Grenzen setzen und öffnen, Nein- Sagen und Ja-Sagen. Sie erhalten Anregungen, um die Erkenntnisse auf konkrete Alltagssi- tuationen im beruflichen und privaten Bereich zu übertragen.

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Bitte nach Möglichkeit mitbringen: Seminarmappe des Baussteines 1 und Schachtel „Vorrat fürs Leben“.

Seminarleitung: Christine Gesell Zielgruppe: AbsolventInnen des Bausteines 1 Teilnehmerzahl: 14 Kosten: 120 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Termin: 30.01.2014 04.11.2014 jeweils von 09:00–16:30 Uhr

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Baustein 3: Resonanz Mit meinem Leben in Resonanz sein –

NEU

hin zu einem Leben aus dem inneren Balancezentrum Wir Menschen sind eine Komposition aus verschiedenen Identitäten und Zugehörigkeiten. Die Frage, unter welchen Bedingungen menschliches Leben gelingt, lässt sich dem Soziologen Prof. Hartmut Rosa zufolge übersetzen in die Frage nach den Qualitäten der jeweiligen Weltbeziehungen – die Welt als ein Resonanzsystem. „Leben gelingt da, wo wir es lieben“ und einen vibrierenden Draht zum Leben haben. Die Fähigkeit, ein erfülltes Leben zu führen, das Freude bereitet, das ein Gefühl von Sinnhaftigkeit gibt und bei dem sich Arbeit, Privatleben, Freunde und persönliche Interessen und Bedürfnisse ineinander fügen, kann man sich schrittweise aneignen. Ferner haben Erkenntnisse aus der Forschung gezeigt, dass ab einem gewissen Ruhezustand die besten Ergebnisse nicht etwa dann erzielt werden, wenn sich jemand mehr, sondern weniger anstrengt. Dies würde bedeuten: Je entspannter Sie eine Sache angehen, umso mehr können sie leisten. Erstrebenswert wäre somit, mit dem eigenen Leben in Resonanz zu gehen und immer wieder neu einen Zustand innerer Ruhe anzustreben, sowie das je individuell eigene Leben bodenständig aus dem inneren Balancezentrum heraus zu gestalten. Ziele des Fortbildungstages: Kurzer Theorie-Input Mittels Übungen die verschiedenen Identitäten „Wer und wie bin ich?“ erfassen Die sog. „Ebenen des Seins“ betrachten und Schlüsse ziehen Zugehörigkeiten („Resonanzachsen“) erkunden Zugang zum Balancezentrum finden Zielorientiert erste Schritte zur konkreten Umsetzung entwickeln

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Bitte nach Möglichkeit mitbringen: Seminarmappe des Baussteines 1 und 2 sowie Schachtel „Vorrat fürs Leben“.

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Seminarleitung: Christine Gesell Zielgruppe: AbsolventInnen des Bausteines 1+2 Teilnehmerzahl: 14 Kosten: 120 € Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Termin: 18.03.2014 06.11.2014 von 09:00–16:30 Uhr


Augentraining Das Seminar zielt auf eine Vermeidung bzw. den Abbau von Sehstress-Symptomen wie Kopfschmerzen, Augenbrennen und nachlassender Sehkraft, einen Ausgleich von einseitiger Belastung der Sehfähigkeit z.B. bei Bildschirmarbeit, intensiver Lesetätigkeit, eine Harmonisierung der Sehfunktion, eine Stärkung der Sehkraft und eine Vitalisierung des gesamten Sehorganismus.

Seminarleitung: Regine Siebert Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen, die am Bildschirm arbeiten Teilnehmerzahl: 14 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Termin: 14.05.2014 von 16.15–17.45 Uhr

NEU

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Gesundheitsförderung in der Gesundheit Nordhessen

Reha-Zentrum Werden Sie selber aktiv und fördern Sie aktiv Ihre Gesundheit. Das Reha-Zentrum bietet Ihnen dazu vielseitige Möglichkeiten. Auf der Trainingsfläche können Sie an speziellen Geräten Ihre Ausdauer oder die Kraftfähigkeiten Ihrer Muskulatur verbessern. Auf der Basis einer ärztlichen Eingangsuntersuchung wird Ihnen, entsprechend Ihren Bedürfnissen und Wünschen, von qualifizierten Trainern ein individuelles Training zusammengestellt. Daneben haben Sie die Möglichkeit, an unserem vielfältigen Kursprogramm teilzunehmen. Nutzen Sie die Möglichkeit, selbst etwas für Ihre Gesundheit und Ihre Fitness zu tun. Wir bieten viele Kurse auch in enger Zusammenarbeit mit den gesetzlichen Krankenkassen an, die sich an den Kursgebühren beteiligen.

33Herz-Kreislauf-Training zur Verbesserung der Ausdauer 33Gerätegestütztes Krafttraining zur Steigerung der Muskelkraft 33Präventives Rückentraining 33Rückenschule 33Skigymnastik 33Nordic Walking 33Tropho Training Fit 4 Job „Mit den neuen Geräten sind aus sportwissenschaftlicher Sicht keine Wünsche mehr offen“ Dr. Werner Brand, Geschäftsführer des Reha-Zentrums

Im Reha-Zentrum der GNH in der Mönchebergstraße wird die Demografievereinbarung der Gesundheit Nordhessen mit Leben gefüllt. Erweiterte Möglichkeiten für Beschäftigte zur Eigen-Vorsorge im Reha-Zentrum, bieten die Möglichkeit fit für den Job zu werden und zu bleiben.

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Die modernen Trainingsbereiche sind großzügig und modern gestaltet, zahlreiche neue Geräte stehen zu Verfügung. Für die betriebliche Gesundheitsförderung ist das Reha-Zentrum nach den Worten von GNH-Personalvorstand Birgit Dilchert unverzichtbar. Projekt 50plus Beschäftigte, die älter als 50 Jahre sind und wöchentlich eine Stunde Präventionssport im Reha-Zentrum nachweisen, bekommen 30 Minuten auf ihr Arbeitszeitkonto gutgeschrieben.

Kosten ein Jahresvertrag kostet 15 Euro monatlich ein Halbjahresvertrag 20 Euro monatlich

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Trainingszeiten Montag–Freitag 08.00–22.00 Uhr Samstag 10.00–16.00 Uhr Detaillierte Auskunft erhalten Sie durch: Reha-Zentrum Standort Mönchebergstraße Telefon: 0561 980-2830 www.klinikum-kassel.de/reha/ Infos zu den Kursen auf den folgenden Seiten...

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No Pain – No Gain Zwei Mal pro Woche werden wir zusammen Sport machen und auf eine Reise in die Welt des Fitnesssports gehen. Dafür benötigen wir keine Hanteln, keine Maschinen, sondern lediglich Ihren Willen und Ihr eigenes Körpergewicht. In 30- 60 Minuten werden die einzelnen Übungen mit einer hohen Intensität ausgeführt und Sie fordern. Besiegen Sie Ihren inneren Schweinehund, gehen Sie an Ihre Grenzen und werden fitter! Der Kurs findet dienstags und donnerstags um 17.30 Uhr statt. Bitte ziehen Sie sich Laufschuhe an und bringen ausreichend Flüssigkeit und ein Handtuch mit. Wir treffen uns immer um 17.30 Uhr vor dem „Schwarzen Brett“ im Reha-Zentrum, Klinikum Kassel. Für Ihre Anmeldung wenden Sie sich bitte an unser Team des Präventionsbereiches.

Funktionelles Zirkeltraining Der Kurs bietet ein vielseitiges Ganzkörpertraining für alle Altersklassen für Männer und Frauen. Beim funktionellen Zirkeltraining werden statt isoliertem Training einzelner Muskeln, vielmehr komplexe Muskelketten trainiert. Alle verwendeten Übungen sind für unterschiedliche Fitnesslevels abgestuft. Dabei werden alle physischen Gesundheitsressourcen (Kraft, Ausdauer, Koordination und Beweglichkeit) trainiert. Mitzubringen sind ein Handtuch, Hallenschuhe, Getränk und die Lust bis an eure Grenzen zu gehen. Für Ihre Anmeldung wenden Sie sich bitte an unser Team des Präventionsbereiches.

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Indoor Cycling Ein lizensierter Instructor leitet den Kurs und würde sich sehr über Ihre regelmäßige Teilnahme freuen. Der Kurs geht über 10 Einheiten und findet 1x wöchentlich statt. Für Ihre Anmeldung wenden Sie sich bitte an unser Team des Präventionsbereiches.

Rückenfit Aufgrund des hohen Interesses an Jacqueline’s Mittwochskurs, planen wir für den Donnerstagvormittag einen weiteren Rückenfitkurs. Rücken-Fit ist eine Kräftigungsgymnastik mit besonderen Bewegungsmustern und Atemtechniken. Der Kurs orientiert sich an den Pilates-Prinzipien. Vor allem das Zusammenspiel tiefer Muskelgruppen im Körperzentrum wird trainiert:

33Schräge Bauchmuskeln, 33wirbelsäulennahe Rückenmuskulatur, 33Beckenbodenmuskulatur. Es wird viel um Körperwahrnehmung, Entspannung und Dehnung gehen. Der Kurs bietet eine gute Ergänzung zu Ihrem Geräteprogramm. Der Kurs geht über 10 Kurseinheiten und findet jeden Donnerstag um 10.30 Uhr statt. Für Ihre Anmeldung wenden Sie sich bitte an unser Team des Präventionsbereiches. Der Kurs ist natürlich auch für Nicht-Mitglieder offen.

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Step Aerobic Für Anfang September planen wir den Start unseres Step Aerobic Kurses. Voraussichtliche Termine sind donnerstags um 16.15 Uhr. Die Stunde beginnt mit einem 10-minütigen Warm-Up. Zu fetziger Musik wird im Anschluss eine Choreographie mit oder ohne Step-Brett eingeübt. Die Schrittfolgen werden vom Leichten zum Schweren aufgebaut. Danach werden wichtige Muskelgruppen gekräftigt. Zur Entspannung dehnen wir die beanspruchten Muskeln am Ende der Stunde. Die Übungsleiterin hat eine Trainerlizenz für Fitness und Gesundheit. Ziele der Stunde sind: Spaß an Bewegung Wohlbefinden, Lebensfreude und Stressabbau Verbesserung der Ausdauerfähigkeit, Koordination und Knochenstärke Förderung der Fettverbrennung Kräftigung wichtiger Muskelgruppen Lockerung und Dehnung von beanspruchten Muskeln

33 33 33 33 33 33

Für Ihre Anmeldung wenden Sie sich bitte an unser Team des Präventionsbereiches.

Pilates Pilates ist ein systematisches Ganzkörpertaining zur Kräftigung der Muskulatur, primär der Beckenboden-, Bauch- und Rückenmuskulatur. Neben der oberflächlichen Muskulatur wir ebenso die tiefe, wirbelsäulennahe Muskulatur trainiert. Mit dem regelmäßigem Training finden Sie die Balance zwischen Stabilität in Ihrem Körperzentrum und die Flexibilität von Muskeln und Gelenken. Indem Sie sich während der Übungen voll auf Ihren Körper konzentrieren, wird Ihr Kopf frei von Alltagssorgen. Sie verbessern Ihre Haltung und Ihre Bewegungen werden geschmeidiger. Für den Kurs benötigen Sie bequeme Sportbekleidung, ein großes Handtuch und warme Socken. Das Pilates-Training findet in angenehmer Atmosphäre in unserem Kurssaal statt. Bei regelmäßiger Teilnahme erstatten die Krankenkassen 80 % der Kosten. Der Kurs beginnt ab April 2014 Mittwoch Nachmittag und Donnerstag Vormittag. Für Ihre Anmeldung wenden Sie sich bitte an unser Team des Präventionsbereiches. 156


Traditioneller Yoga-Kurs für Anfänger Im Fokus von Yoga steht die Koordination von Atmung, Konzentration und Bewegung. Auf der Körperebene sind die Übungen einfach bis leicht fordernd und ideal für Anfänger. Yoga stärkt das Immunsystem, unterstützt die Aufrichtung der Wirbelsäule, trainiert die Gelenkfunktion und wirkt unterstützend beim Muskelaufbau. Yoga sorgt außerdem für eine aufrechte körperliche und geistige Haltung. Bei regelmäßiger Übung kann Yoga einen großen Einfluss auf das Alltagsleben haben. Der Blick für das Wesentliche wird geschärft und es entsteht eine Klarheit, die unnötige Stressfaktoren von vornherein ausschließt. Der Kurs findet donnerstags von 18.45–20.00 Uhr statt. Für Ihre Anmeldung wenden Sie sich bitte an unser Team des Präventionsbereiches. Das Reha-Zentrum übernimmt keine Haftung für diesen Kurs. Die Teilnahme geschieht auf eigene Gefahr. Der Trainer Michael Weber befindet sich derzeit in der Yogalehrer-Ausbildung und sammelt Erfahrung im Anleiten von Yoga. Für Ihre Anmeldung wenden Sie sich bitte an unser Team des Präventionsbereiches.

Walking-/ Nordic-Walking-Gruppe Die GNH-Walkinggruppe trifft sich regelmäßig das ganze Jahr über, um gemeinsam ein bis eineinhalb Stunden mit oder ohne Stöcke durch die Karlsaue und im Buga-Gelände zu walken. (Strecke zwischen 6 und 8 km). Das Angebot richtet sich an alle GNH-Beschäftigten die Spaß daran haben, sich im Freien zu bewegen. Anfängerinnen und Anfänger sind willkommen und werden beim Erlernen der Technik unterstützt. Eine ausgebildete Nordic-Walking-Lehrerin in der Gruppe gibt auf Wunsch Tipps zur richtigen Technik, Stocklänge und anderen Fragen rund um das Walken. Die Gruppe beteiligt sich jedes Jahr am 8- Kilometer Walken beim E.ON Mitte Kassel-Marathon. Treffpunkt: Jeden Montag um 17.00 Uhr (in der Winterzeit bereits um 16.30 Uhr) an der Orangerie Jeden Samstag um 11.00 Uhr im Buga-Gelände, am Parkplatz bei der Strandbar Kontakt: Elisabeth König Tel. 0561/68639 elisabeth.koenig@t-online.de

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Betriebssportgruppe Fussball Unsere Mitarbeiter treffen sich im 14 tägigen Rhythmus für 1 Std. zum Hallenfussball. Unser Angebot richtet sich an alle Hobby-und Freizeitsportler, die einen Ausgleich zum Alltagsstress suchen. Anfragen werden unter fussball@gesundheit-nordhessen.de entgegen genommen. Das Training findet von 17.00 – 18.00 Uhr in der Laola-Halle in Niederzwehren, Kassel statt.

Fit zum eon-Kassel-Marathon 2014 Bereits zum 7. Mal nimmt die GNH an den Wettbewerben des Kassel-Marathons teil. Als Vorbereitung für alle Laufinteressierten bieten Ralf Krüger (Reha-Zentrum) und Karsten Sokoll (ökomed) einen 3 monatigen Kompaktkurs an. Mit laufspezifischen Kraft-, Koordinations- und Dehn-Übungen werden die TeilnehmerInnen für ihre Laufstrecken (Halb-/ Staffel-Marathon, Marathon) fit gemacht. Der Kurs findet 1x wöchentlich immer montags in der Karlsaue statt. Kursbeginn ist Montag, der 3.2.2014, 18.30 Uhr an der Orangerie. Dauer ca. 75 Minuten. Als Kickoff-Veranstaltung bietet die GNH in Zusammenarbeit mit der AOK eine Laufanalyse an, die bereits am 27.01.2014 um 14.30 Uhr im Klinikum Kassel, Haus 8 A stattfindet. Bitte melden Sie sich zu der Laufanalyse unter lauftreff@gesundheit-nordhessen.de an. Inhalt des Laufworkshops: Erörterung des Laufverhaltens mit anschließendem Einlaufen (u.a. Barfußlaufen). Anhand einer Videoanalyse des persönlichen Laufstils erfahren die Teilnehmer dann mehr über ihr derzeitiges Laufverhalten und wie sie Schritt für Schritt ihren Laufstil optimieren können. Anschließend, ergänzend zur Verbesserung der Lauftechnik, erwerben die Teilnehmer Kenntnisse in einem das Lauftraining unterstützenden Gymnastik- und Stretching-Programm.

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Gesund durch gesunde Ernährung

NEU

Im Zeitalter der Globalisierung wird unser Leben immer schnelllebiger und komplizierter. Dabei entwickeln viele Menschen einen ungesunden Lebensstil. Die Lebensmittelindustrie macht sich diese Lage der Bevölkerung zu Eigen und schafft durch Fertigprodukte und Co. eine schnelle Möglichkeit der Nahrungsaufnahme. Jedoch wissen die wenigsten Verbraucher, wie gefährlich hochverarbeitete und fettreiche Lebensmittel für ihre Gesundheit sind. In diesem Vortrag werden Sie über krankheitshemmende und krankheitsfördernde Lebensmittel infomiert und erfahren, welche Faktoren in der Ernährung die Krebsentstehung begünstigen oder hemmen. Seminarleitung: Susanne Welch Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 14 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Termin: 19.11.2014 von 14.30–16.00 Uhr 19.11.2014 von 16.15–17.45 Uhr

Farbstoffe, E-Nummern und Co.

NEU

In einer Flut von Angeboten ist es schwierig, gesunde von ungesunden Lebensmittel zu unterscheiden. Was wir essen entscheiden wir selbst, aber wir Konsumenten agieren nicht auf gleicher Augenhöhe mit den Herstellern. Wir werden bewusst schlecht aufgeklärt und manipuliert. Ausgerechnet beim Essen ist der Kunde nicht König, sondern wird zum Narren gehalten – oft auch auf Kosten seiner Gesundheit In diesem Vortrag werden Sie über Sinn und Unsinn von Farbstoffen, Zusatzstoffen etc. aufgeklärt und erhalten Tipps, auf welche Lebensmittel Sie getrost verzichten und welche Sie mit Genuss essen können. Seminarleitung: Susanne Welch Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 14 Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Termin: 19.03.2014 von 14.30–16.00 Uhr 19.03.2014 von 16.15–17.45 Uhr 159


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Teilnahmebedingungen für externe TeilnehmerInnen • Anmeldung Bitte melden Sie sich zu den Veranstaltungen mit dem beigefügten Anmeldeformular schriftlich an. Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Einganges berücksichtigt. Ein Anspruch auf Teilnahme besteht für externe TeilnehmerInnen erst dann, wenn die Anmeldung durch den Zentralbereich Bildung und Personalentwicklung schriftlich bestätigt wurde.

• Veranstaltungsort Eine Wegbeschreibung zu dem Veranstaltungsort finden Sie auf der Homepage der Gesundheit Nordhessen. Eine Änderung bezüglich der Veranstaltungsorte und der Dozenten behalten wir uns vor.

• Anmeldeschluss Anmeldeschluss ist zwei Wochen vor Beginn der jeweiligen Veranstaltung; kurzfristige Anmeldungen sind nach telefonischer Rücksprache möglich.

• Rechnung Überweisen Sie bitte bis spätestens 14 Tage nach Rechnungserhalt den Rechnungsbetrag unter Angabe der Rechnungsnummer auf das angegebene Konto.

• Ist Ihre Teilnahme wegen Erkrankung oder aus anderen Gründen nicht möglich, so bitten wir um schnellstmögliche schriftliche oder telefonische Abmeldung. • Bei einem Rücktritt bis 8 Tage vor Veranstaltungsbeginn (schriftlich) wird die gesamte Teilnahmegebühr zurückerstattet. Bei einem Rücktritt innerhalb der letzten 8 Tage vor Veranstaltungsbeginn wird die gesamte Teilnahmegebühr fällig. • • Für Schäden, die Ihnen auf dem Weg und während des Aufenthaltes durch Unfälle, Beschädigung oder Diebstahl mitgebrachter Gegenstände und Kraftfahrzeuge entstehen, übernehmen wir keine Haftung. Diebstahl mitgebrachter Gegenstände und Kraftfahrzeuge entstehen, übernehmen wir keine Haftung.

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Teilnahmebedingungen für interne TeilnehmerInnen • Kostenlose Teilnahme Die Teilnahme an den Fortbildungsveranstaltungen ist für die MitarbeiterInnen kostenlos und zählt als Arbeitszeit. Dies gilt nicht für alle mit einem * gekennzeichneten Fortbildungen und Veranstaltungen.

• Verbindliche Anmeldung Die Anmeldung zu einer Veranstaltung ist verbindlich. Ist die Teilnahme wegen Erkrankung oder aus anderen Gründen nicht möglich, bitten wir um schnellstmögliche telefonische oder schriftliche Mitteilung. Von den MitarbeiterInnen ist das Anmeldeformular zu versehen mit der • Angabe des Einsatzbereiches und des Standortes, z. B. KKS, KHBA etc. • Angabe der Kostenstelle • Unterschrift der/des direkten Vorgesetzten Bei unvollständiger Anmeldung kann keine Anmeldebestätigung erfolgen und eine Teilnahme ist somit nicht möglich.

• Weitere Anmeldeformulare Falls die Anmeldeformulare in dieser Broschüre nicht ausreichen, können Sie sich das Formular auch über das Intra- oder Internet unter „Veranstaltungen” ausdrucken.

• Nach Abschluss ... der Veranstaltung erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung.

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Unsere Dozentinnen und Dozenten

Dr. Rudolf Alexi Chefarzt Anästhesie KHBA

Christian Feine Chefarzt Anästhesie KHBA

Sabine Akkan Übungsleiterin für Training und Fitness

Harald Geipel Bereichleiter Finanzen und Revision GNH

Ria Beulshausen Stationsleitung

Stefi Gerland Lehrerin für Pflegeberufe, Kinästhetics Trainerin Stufe 2

Dr. Dorothee Dorlars Oberärztin Verena Dobner Praxisbegleiterin für Basale Stimulation Detlef Eggers Fachkrankenpfleger Intensivmedizin und Anästhesie Andreas Ebert Ausbildungsleiter des DRK, Mega-Code Instructor Matthias Engelbrecht Soziologe, Dipl. Supervisor Jörg Ebeling Klinischer Psychologe/Psychologischer Psychotherapeut Hermann Esteve Trainer für Kinaesthetics Eva-Maria Frey Juristin Dr. Peter Fellmann Facharzt für Psychiatrie

Gundula Goldbach-Bolz Klinikpfarrerin im Klinikum Kassel Regina Gries Gemeindereferentin Anja Gerhard-Mehl Dipl. Pflegewirtin (FH) Christine Gesell Kommunikationstrainerin, M.A., zertifiziert in Biografiearbeit Margret Hoops Kinderkrankenschwester, Fachberaterin für enterale Ernährung Christa Joedt Leiterin des Hospiz Kassel Ursula Josuttis Pfarrerin Dagmar Kuhle Krankenschwester, Dipl. Ing., Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal

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Dr. Sebastian Kellner Chefarzt der Thoraxchirurgie

Angelika Strauß Ausbildungsleitung Lehr- und Forschungsinstitut für Systemische Studien München,

Ralf König und Iska Papke Vorstand der Gesellschaft für Unternehmensanalyse und Betriebsberatung AG

Dr. Joachim Spiller Oberarzt Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie

Klaus Lindner Datenschutzbeauftragter des Klinikum Kassel

Annette Topp Apothekenleitung Berliner Apotheke

Sigrid Ludwig-Morell Diabetesberaterin DDG

Ulrike Töniges Krankenschwester, Enterostomatherapeutin

Roger Mannsfeld Leiter Intensivabteilung Krankenhaus Bad Arolsen

Dr. Andreas Wittig Internist, Gastroenterologe

Gudrun Neubauer Fachkrankenschwester für Psychiatrie

Stefan Wimmel Zentralbereichsleitung Controlling der GNH AG

Aynur Nas Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin

Drs. Hendricus Wolzak Medizin-Controller der GNH AG

Prof. Dr. Martin Ohlmeier Chefarzt des Ludwig Noll Krankenhauses

Gülay Yanmiyan Gesundheits- und Krankenpflegerin

Volker Pape Leiter des Bildungszentrums der GNH

Fred Zwick Krankenpfleger, DRK-Ausbilder

Beate Paulini-Heine Personalentwicklerin, Dipl. Supervisorin Adelheid Römer-Bornmann Pfarrerin Martina Schwedes Mitarbeiterin der ökomed Andreas Spratte Fachkrankenpfleger Intensivpflege und Anästhesie

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Weitere Informationen erhalten Sie gerne unter: 0561 980-2375


PLZ, Wohnort

Telefon/ Handy

dienstlich erreichbar

E-Mail

Vorschläge/Anregungen bitte an

Gesundheit Nordhessen Holding AG

Zentralbereich Bildung und Personalentwicklung Mönchebergstraße 41-43 34125 Kassel

bildung@gesundheit-nordhessen.de

Straße

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BITTE LESERLICH SCHREIBEN!

Titel

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Anmeldung Ich melde mich verbindlich zu folgendem Seminar an:

Datum d. Seminars

Name, Vorname Personalnr. Seminarname Pro Anmeldung nur 1 Seminar und eine/n TeilnehmerIn anmelden

Unterschrift des Teilnehmers

Standort z.B. KKS, KHBA, etc.

Die Teilnahmebedingungen habe ich zur Kenntnis genommen und erkenne sie an. Ort/, Datum

Annahme der Anmeldung nur mit Unterschrift der/des Vergesetzten. Einsatzgebiet/Station Unterschrift der/des Vorgesetzten


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Wir wissen, was bewegt! www.station24.de

Das Online-Portal für die Pflege Auf dem größten Pflegeportal im deutschsprachigen Raum finden Sie rund um die Uhr neben zahllosen Fachartikeln aus Pflegepublikationen des Verlages eine Fülle an aktuellen News, Downloads, Kontakten, Servicediensten, Shop- und Stellenangeboten. Die aktuelle Ausgabe von „Die Schwester Der Pfleger“ steht als E-Book bereit.


Gebäudeübersicht

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Bildung und Personalentwicklung Programm 2014  

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Damen und Herren, wir freuen uns, Ihnen das neue Programm 2014 des Bereichs Bildung und...

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